Eheschliessung, Hochzeitssegen & Friedens-Mission – Marriage, Wedding Blessing & Mission of Peace

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Eheschliessung, Hochzeitssegen & Friedens-Mission

Buch des wahren Lebens… Lehrgänge des Herrn Unterweisung 357

So spricht der Herr:

1. An diesem Tage stehen ein Jüngling und eine Jungfrau vor Mir, um Mich zu bitten, dass ihre Vereinigung von meiner Liebe gesegnet und bestätigt wird.

2. Und Ich empfange euch, meine Kinder – nicht nur in dieser Stunde, denn ihr seid immer bei Mir gewesen, und Ich bei euch.

3. Ihr kommt, um eure Vereinigung zu feiern, doch Ich sage euch: Ihr seid schon lange durch das Schicksal vereint. Aber es ist noch nötig, dass die Menschen einen Akt feiern, welche die Gemeinschaft, die Ehe der beiden Menschen bezeugt, damit sie geistig und menschlich anerkannt und respektiert wird.

4. Ihr wohnt nicht einer Zeremonie bei, ihr kommt, um eine Liebkosung, einen Rat vom Vater und eine Unterweisung vom Meister zu empfangen.

5. Ihr seid zwei Seelen, zwei Herzen, die sich vereinigen, um ein einziges Wesen und einen einzigen Willen zu bilden. Ihr seid ferne voneinander in verschiedenen Welten gewesen und seid zur Erde gekommen – zuerst der eine und danach die andere, und bei diesem Übergang seid ihr in eurer Liebe, in eurer Geduld geprüft worden und seid Mir treu geblieben. Ihr habt eure Versprechen gehalten, indem ihr mit Liebe und Glauben alle Hindernisse überwunden habt.

6. Ihr seid in der Gegenwart eures Herrn, der eure Seele schmückt und sie ermutigt, damit ihr mit dieser schwierigen Aufgabe, die Ich euch aufzeige, das Erhabenste erfüllt, was Ich den Menschen innerhalb des Menschlichen gegeben habe.

7. Ihr tretet nun in Erfüllung eines Ideals in diese Institution der Liebe, des Opfers und des Lebens – des Verzichts und des Gehorsams gegenüber der Bestimmung ein. Und damit euer Schritt auf dem neuen Wege sicher ist, kommt Ihr im Verlangen nach Licht herbei, und dieses verströme Ich reichlich auf euch.

8. Du Mann: Die Fähigkeiten, die Ich dem ersten Mann auf der Erde gewährt habe, habe Ich auch dir gegeben: Begabung, Willen und Energie – auch Kraft, Leben und Samen. Du hältst in deiner Rechten symbolisch ein Schwert und in der Linken einen Schild. Denn das irdische Leben fordert dich zu einem Kampf heraus, in welchem ihr Männer Soldaten, Bewahrer des Friedens, der Gerechtigkeit und der Tugend, Verteidiger der Menschlichkeit seid. Ich mache euch zu Soldaten in diesem Kampfe und stelle an eure linke Seite, nahe eurem Herzen eine Jungfrau. Sie ist seelisch, moralisch und körperlich eine von Mir gepflegte Blume in einem lieblichen Garten – einem von den menschlichen Leidenschaften begehrten Lustgarten, welchen Maria, die Göttliche Mutter, immerzu behütet und beschützt und mit dem kristallklaren und reinen Wasser ihrer Jungfräulichkeit und Keuschheit bewässert.

9. Du hast Mich demütig um diese Blume gebeten, und Ich habe sie dir liebevoll gegeben. Dies ist das Grösste, was der Mann in diesem Leben besitzen kann. Ihr seid nicht an eure Eltern gebunden. Denn um diese Bestimmung zu erfüllen, entfernt ihr euch von ihnen und bleibt auf dem Weg des Lebenskampfes. Auch eure Kinder werden sich von euch entfernen, wenn die Zeit gekommen ist, sich auf den Weg zu ihrer Bestimmung zu machen, werden das Elternhaus verlassen, und dann wird nur noch seine Lebensgefährtin dem Herzen des Mannes nahe bleiben – die Frau, die er erwählte, welche seine Freuden und Leiden geteilt hat, und deren Vereinigung mit ihm nur der Tod zertrennen kann.

10. Es ist mein Liebeswort, das euch verbindet und eurem Vorhaben Kraft gibt.

11. Erhebt euer Antlitz, wandelt mit festem Schritt, seid füreinander wie ein Stab! Seid ein liebevoller Mantel, der die Tränen trocknet, sage Ich euch beiden. Denn geistig seid ihr beide gleich, im Geiste gibt es kein Geschlecht oder einen Unterschied. Keiner von euch beiden steht über dem anderen. Aber wenn einmal inkarniert, habe Ich den Mann vor der Frau an die erste Stelle gestellt.

12. Ein Mann zu sein, ist für die Seele eine Prüfung, der ich sie unterwerfe. Eine Frau zu sein, ist für die Seele gleichfalls eine Wiedergutmachung.

13. Im Manne ist die Kraft, und er soll diese immer mit Verstand nutzen. In der Frau, die mit Zartgefühl und Feinfühligkeit geschaffen worden ist, wohnen die Liebe und das Opfer, und beide ergänzen sich. Aus dieser Vereinigung, aus dieser Gemeinschaft von Seelen und Körpern entspringt das Leben als ein unerschöpflicher Strom. Aus diesem Samen und diesem fruchtbaren Erdreich spriesst die Saat, die kein Ende hat.

14. Ich segne euch und vereinige euch mit meinem Meister- Arm, mit meinem göttlichen Kuss. Ich lasse euch als ein Vorbild unter diesem Volke zurück, weil ihr mit geistiger Zubereitung und mit Ehrfurcht hierhergekommen seid.

15. Das Volk soll euch als Zeuge dienen, und Ich mache es für euch verantwortlich. Ich will, dass sie mit ihrer Erhebung in diesem Augenblick euren Pfad mit Glück bestreuen, sich immer daran freuen, wenn Sie euer Lächeln und euren Frieden sehen, und euch bei eurer Vermehrung segnen, so wie Ich euch segne. Dies ist mein Wille.

16. Es ist nicht die Hand eines Geistlichen gewesen, der euren Bund bestätigt hat, sondern mein ewiges Gesetz, meine Liebe. Ich führe euch auf den Weg der Erfüllung, und wenn euer Lebensweg zu Ende ist, werdet ihr eurem Herrn Rechenschaft geben. Und in diesem Augenblick werdet ihr erneut den Klang dieses Wortes hören – doch nicht mehr den Klang der menschlichen Stimme, sondern jenen, den ihr im Tiefsten eures Gewissens vernehmt, und ihr werdet sagen: “Der Vater, welcher unserer Seele den Weg vorzeichnete, sagt uns heute, dass wir ans Ziel gelangt sind und unser Werk präsentieren sollen.” Dort erwarte Ich euch in meiner Heimstatt, auf dem Gipfel des Berges, damit ihr euren Herrn seht. Ich will euch in diesem Augenblick empfangen, meine Wohltaten spenden und euch segnen.

17. Heute gebe Ich euch den Samen, einen einzigen, doch morgen werdet ihr ihn Mir vervielfältigt zurückgeben. Doch wenn ihr wissen wollt, ob Mir euer Werk wohlgefällig ist, werdet ihr es feststellen können, wenn euer Herz euch wohlgefällt und euch Befriedigung gibt. Maria segnet euch gleichfalls, spendet euch Wärme und Wonne, fordert euch auf, Schritt für Schritt auf dem Weg der Tugend zu wandeln, immer mit jener Tugend und Geduld, für welche sie euch ein Beispiel gegeben hat.

18. Ich segne euch und vereinige euch.

19. Volk, dies sind meine letzten Kundgebungen durch menschliche Vermittlung. “Wie werden wir in der Zukunft diesen Akt der Eheschliessung feiern?” fragt ihr Mich, geliebte Jünger, und Ich antworte euch: Tut es im Schosse eurer Gemeinde. Vereinigt euch vor denen, die sich als Apostel dieser Lehre vorbereitet haben. Doch nicht sie werden euch vereinigen, denn diese Aufgabe habe Ich auf keinen Menschen übertragen. Ich bin der Herr eures Schicksals. Bereitet euch körperlich und seelisch vor, um in Gemeinschaft mit Mir zu kommen, dann wird euer Lebensbund unauslöschlich im ewigen Buche niedergeschrieben bleiben.

20. Wenn ihr in diesem feierlichen Augenblick, in welchem zwei Wesen sich vereinigen, um ein einziges zu bilden und diesen Weg der Liebe, der Selbstverleugnung und des Opfers zu gehen, meine Unterweisungen vorlesen wollt – jene, die von diesen Dingen sprechen, so könnt ihr es tun. Dann werden eure Herzen bei meinem Worte in ihrem Vorsatz ermutigt werden, und eure Schritte werden sicher werden.

21. Ich will, dass ihr mit dieser Schlichtheit lebt, und nenne jene glücklich, die ihre Eheschliessung mit Zufriedenheit und Freude feiern. Denn sie werden Gnade und Segnungen auf ihrem Lebensweg empfangen.

22. Eure Mitmenschen aus verschiedenen Religionsgemeinschaften werden herbeikommen, und während die einen die Wahrhaftigkeit dieses geistigen Aktes verstehen werden, werden die anderen sich darüber empören. Aber ihr werdet mit euren tugendvollen Werken beweisen, dass ihr von Mir gesegnet worden seid, und eure Vereinigung ist unauflöslich.

23. Ich habe euch an diesem Tag gesagt, dass der Augenblick, in dem dieser Akt gefeiert wird, nur die Bestätigung eures Bundes ist. Denn ihr wart schon vorher dazu bestimmt, euch zu begegnen, und es existierte zwischen euch bereits Anziehungskraft und Liebe. Ich erlaube es und trage euch auf, dass ihr diesen Akt in Gegenwart eurer Angehörigen und Freunde und Eltern vollzieht, damit eure Ehe anerkannt und respektiert wird.

24. Noch sind die Erhebung und die Intuition des Menschen nicht gross genug, um zu erkennen, dass zwei Menschen in meinem Namen in einem heiligen Bündnis vereinigt werden, auch ohne von einem Standesbeamten oder einem Geistlichen vereinigt worden zu sein. Aber diese Zeit wird kommen, und dann wird es weder beim Mann noch bei der Frau einen Zweifel geben, wenn sie sich begegnen. Sie werden die von Mir bestimmte Stunde erkennen und sich vorzubereiten verstehen, um ihre eheliche Vereinigung mit Zuversicht und Sicherheit zu begehen, und die Gesellschaft wird sie nicht verurteilen, weil sie nicht von einem Geistlichen vor einem Altar bestätigt worden sind. Diese Zeit wird kommen, doch zunächst, während die Welt sich seelisch aufwärts entwickelt, handelt so, wie Ich euch an diesem Tage unterwiesen habe.

25. In der Zweiten Zeit betrat Ich das Heim vieler Ehepaare, die nach dem Gesetze Moses getraut worden waren, und wisst ihr, wie Ich viele von ihnen antraf? Streitend, die Saat des Friedens, der Liebe und des Vertrauens zerstörend. Ich sah Feindschaften und Zwietracht in den Herzen, an ihrem Tisch und ihrem Lager. Ich betrat auch das Heim von vielen, die – ohne dass ihr Eheleben durch das Gesetz bestätigt worden war – sich liebten und lebten, wie es die Lerchen in ihrem Nest tun, und ihren kleinen Liebling liebkosten und beschützten.

26. Wie viele gibt es, die unter ein und demselben Dach wohnen und sich doch nicht lieben, und da sie sich nicht lieben, auch nicht vereint, sondern geistig getrennt sind! Doch sie lassen ihre Entzweiung nicht bekannt werden, aus Furcht vor einer göttlichen Strafe oder den menschlichen Gesetzen oder dem Urteil der Gesellschaft, doch dies ist keine Ehe; bei diesen Menschen gibt es weder Gemeinschaft noch Wahrhaftigkeit. Dennoch führen sie ihre falsche Gemeinsamkeit vor, besuchen Familien und Kirchen, gehen spazieren, und die Welt verurteilt sie nicht, weil sie ihre fehlende Liebe zu verheimlichen verstehen. Wie viele dagegen, die sich lieben, müssen sich verstecken, ihre wirkliche Einigkeit verheimlichen und Verständnislosigkeit und Ungerechtigkeiten ertragen.

27. Der Mensch hat sich nicht hoch genug entwickelt, um durchzublicken und das Leben seines Nächsten richtig zu beurteilen. Jene Menschen, die die geistlichen und weltlichen Gesetze in Händen halten, bringen nicht die wahre Gerechtigkeit zur Anwendung, um solche Fälle zu ahnden. Aber jene Zeiten des Verständnisses und der Einsichtigkeit, die Ich euch ankündige, in der sich die Menschheit vervollkommnen wird, werden kommen, und dann werdet ihr wie in den Zeiten der Patriarchen vor Moses erleben, dass die Vereinigung der Liebenden so geschieht, wie Ich es an diesem Tage bei meinen Kindern gemacht habe: in geistiger Weise. So werdet es auch ihr in jenen künftigen Zeiten machen: in Gegenwart der Eltern derer, die sich vereinen werden, der Freunde und Verwandten, in grösster Geistigkeit, Brüderlichkeit und Freude.

28. Wenn die Menschen des Friedens und guten Willens auf der Erde einmal reichlich vorhanden sind, werdet ihr meine göttlichen Institutionen erblühen sehen, und meine Gesetze werden eure Leben schöner machen. Die Zeiten des Friedens, der Eintracht und des Wohlergehens werden zurückkehren, ohne Verringerung eurer Zivilisation oder eurer Wissenschaft. Vielmehr sage Ich euch, dass, wenn der Mensch trotz seiner fehlenden Arbeit an sich selbst aus Mangel an Erhebung, Liebe und Barmherzigkeit vieles entdeckt hat, und der Natur viele ihrer Geheimnisse entrissen hat – wie viel mehr wird er erreichen, wenn er sich zu Mir erhebt, um Mich zu bitten, dass Ich ihm die Geheimnisse offenbare und sein Wesen erleuchtete, um grosse, wohltätige Werke zu tun! Ich werde den Menschen gewähren, aus dieser Welt ein Gefilde des Lichtes, der Erlösung und des Wohlergehens für alle meine Kinder zu machen, weil Ich will, dass ihr meine Weisheit und meinen Frieden besitzt.

29. Ich hülle euch in das Licht meines Universellen Strahles, der herabkommt und in euer Herz dringt und dort seine Heimstatt, seinen Tempel errichtet. In ihm empfange Ich eure Opfergabe, den Tribut von euch, die ihr Mich liebt, und vernehme Ich eure Stimme, welche gleichzeitig Bitte und Gehorsam gegenüber meinem Willen ist.

30. Trotz der Missgeschicke, die ihr durchlebt, zeigt ihr euch aufgrund eurer Erhebung stark und fühlt ihr euch glücklich, meine Jünger zu sein. Ihr seid in einen grossen geistigen und irdischen Kampf verstrickt, nutzt die Zeit, die Ich euch gewährt habe, und erwartet bei diesem Kampfe, zur gegebenen Zeit die Frucht zu ernten. Eure Arbeit auf Erden wird Tag für Tag ihren Ertrag spenden, wenn ihr euch zur Ruhe begebt, und eure geistigen Werke werden voll erblühen, wenn ihr einmal in Erfüllung meiner Gesetze ans Ende eure Mission gelangt seid.

31. Eurer Seele entringt sich ein ständiges Gebet um Frieden und Erleichterung für andere Völker, die unendlich mehr leiden als ihr. Berichte über Vernichtung, Verzweiflung und Tod erreichen eure Nation, die euch mit Schmerz und Furcht erfüllen – nicht um euer Leben oder das eurer Familie, sondern um das anderer, euch ferner Menschen, die leiden, und die eure Nächsten sind. Ich fühle Mitleid, wenn Ich eure Bitten höre, und wenn Ich eure Botschaften des Friedens und der Barmherzigkeit zu diesen Nationen bringe.

32. Geliebte Jünger, ihr lebt im Herzen dieses Kontinents. Es hat Mir gefallen, eure israelitischen Seelen zu diesem reichen und fruchtbaren Land mit seiner strahlenden Sonne, mit einem leuchtenden Himmel, mit von Grün bedeckten Tälern und Bergen, schönen und wasserreichen Flüssen und wunderbaren Blumen zu senden – allem, was euer irdisches Leben erquicken und verschönern kann. Doch inmitten dieser Pracht und dieser Anmut bedroht der erbarmungslose Krieg die Umwelt. Schmerzensschreie, die Klagen, die Gotteslästerung und die Beleidigungen erreichen euch. Aber Ich sehe bei euch keine Kriegsstimmung, ihr habt keine Waffen ergriffen, um euch zu verteidigen oder um anzugreifen. Ich erblicke in dieser Nation nur Ergebung gegenüber der Gerechtigkeit und Widerwille gegen die menschliche Schlechtigkeit. Doch Ich verlange von euch etwas mehr als das. Ich will euer Vertrauen auf Mich, eure seelische Zubereitung sehen, um euren Nächsten in ihrem Prüfungsleiden beizustehen.

33. Heute wie in den vergangenen Zeiten lebt die Menschheit in Kriege verstrickt. Sie hat die Saaten des Friedens nicht pflegen wollen, aber diese Saat wird immer, wie das Manna in der Wüste, in das Herz eines jeden nach Frieden hungernden Menschen herabfallen.

34. Ich habe in den Schoss der Familien Wesen von grosser Erhebung zur Inkarnation gesandt – Engel, die von der Kindheit an die Aufgabe haben, das Herz der Menschen verschiedener Rassen und Glaubensbekenntnisse zu beugen und liebevoll zu machen. Doch was hat die Menschheit mit diesen Abgesandten gemacht?: Sie hat ihre Botschaft in Zweifel gezogen, hat sie verfolgt und getötet.

35. Ich sah die Menschen schon in den ersten Zeiten mörderische Kriege führen: Im alten Phönizien und Syrien und bei den Römern und den Griechen. Es gab keine Achtung, Liebe und Gerechtigkeit – weder unter ihnen selbst, noch von einem Volk zum anderen Volk. Niemals richtete der Starke den Schwachen auf, noch streckte der Mächtige seine Hand zum Bedürftigen aus. Derjenige, der das Licht der Zivilisation zur Schau stellte, brachte es nicht mit Liebe, mit wahrem Idealismus zu den Völkern, die im Finstern waren. Seine Eroberungen geschahen immer durch Gewalt, durch Feindschaft, Machtstreben oder Ungerechtigkeit. Als Ich, der Vater, sah, dass in den Einen wie in den anderen Unwissenheit herrschte, sandte Ich in den Schoss der durch ihre Weltanschauungen und Bräuche unterschiedlichen Völker meine Propheten und Wegbereiter, damit sie über die einzige Wahrheit sprechen würden und sie zu ein- und demselben Ziel führen würden. Sie sprachen und bereiteten den Geist der Menschen auf mein Kommen in jener Ära vor, die ihr heute “Zweite Zeit” nennt. Und als die Zeit meiner Ankunft gekommen war, bestätigte Ich die Worte jener treuen Propheten, und alles ging so in Erfüllung, wie sie es gesagt hatten.

36. Meine Lehre war nicht nur für das jüdische Volk bestimmt, auch wenn es das geistig vorbereitete, schon in den frühesten Zeiten durch grosse Prüfungen geläuterte war, um in seinem Schosse den Messias zu empfangen. Aber das Testament, das Ich ihm anvertraute, war für alle Menschen aller Rassen bestimmt. Unter jenem Volke erschienen Apostel, Märtyrer und eine grosse Zahl von Männern und Frauen, die ein beispielhaftes Leben führten, die den Samen der Liebe zu säen verstanden. Doch auch in anderen Heimatländern und in von Judäa fernen Ländern begann mein Wort zu erblühen, das von meinen ersten Jüngern gebracht worden war.

37. Doch es war notwendig, dass in dieser “Neuen Welt” die von Menschen bewohnt wurde, die Mich inbrünstig liebten und suchten, um Mir ihre Gabe und ihre Opfer darzubringen, das Licht aufgehen würde, meine Liebesbotschaft, meine Lehre ankommen würde, welche nur von euch verlangt, einander in Mir zu lieben.

38. Ich nahm die unvollkommene Verehrung jener Geschöpfe, die Mich liebten, an, weil sie unwissend dargebracht wurde. Später, als die Entfernung zwischen den beiden Kontinenten überwunden wurde, und die Saat hierher gebracht wurde, um in dieser Neuen Welt ausgestreut und in das liebevolle Herz ihrer Bewohner gelegt zu werden – wie viel Ungerechtigkeit und Gewalt übten jene, die sich Jünger von Mir nannten, über diese Menschen mit einfältigem Herzen und erhobener Seele aus!

39. Ihre reinen und aufrichtigen Kulthandlungen und Bräuche erhielten nur die Zensur und die Härte jener, die sich für höherstehend hielten und doch Zeichen grösster Zurückgebliebenheit zeigten. Nur langsam empfing dieses Volk mein Erbe durch die treuen Jünger und verstand seine göttliche Reinheit und Herkunft.

40. Heute sehe Ich euch aufs Neue bedroht, umgeben von mächtigen Völkern, die euer Erbe begehren und eure Seele verstören. Ihr habt noch nicht den Gipfel eures Glanzes erreicht, aber ihr werdet noch geistig und irdisch erstrahlen. Ich warne euch, damit ihr nicht in Lethargie verfallt, dass ihr beten und euer Erbe behüten sollt.

41. Ich bin in dieser Zeit zu euch gekommen und gebe euch erneut mein Liebesvermächtnis. Meine Saat vergeht nicht. Sie kann von starken Stürmen gepeitscht werden. Aber wenn ihre Ähren von den Elementen abgerissen werden, fallen die Körner in das Erdreich und keimen erneut, um sich unaufhörlich zu vermehren.

42. Ihr werdet Licht auf dieser Welt sein, eure Nation eine Fackel vor den anderen Nationen, solange ihr den Frieden und das Gute in all seinen Formen liebt. Schon sind unter euch jene, welche Friedensapostel sein werden. Ich habe ihre Seele vorbereitet, damit dieses Licht in ihren Worten und in ihren Weisungen erblüht. Dann werdet ihr, die ihr geistig wirkt, zusammen mit euren Regierenden, die sich um das Wohlergehen dieses Volkes bemühen, erreichen, eure Wohltaten auf die nach Frieden, Wahrheit und Gerechtigkeit Dürstenden auszudehnen.

43. Das Licht kam symbolisch vom Osten zum Westen, doch jetzt wird diese Botschaft, die Ich euch gebracht habe, vom Westen zum Osten wandern und beide werden zu etwas Einzigem verschmelzen, ebenso wie die Kenntnis der Wahrheit, die Zivilisationen und die Rassen. Wenn ihr euch dann vereinigt habt, werdet ihr erkennen, dass das Licht nicht von den Menschen zu den Menschen gekommen ist, sondern vom Göttlichen Geiste zu seinen Kindern.

44. Heute weisen Mich viele zurück, leugnen Mich und versuchen neue Wege zu schaffen. Aber der gerade und schmale Weg des Gesetzes ist überall, wo es Menschen gibt. Denn dieses Gesetz ist im Herzen, in der Begabung, im Geist eines jeden Menschen – ein einziger Weg, auf dem ihr zu Mir gelangen werdet, welcher immer zum Guten, zur Barmherzigkeit und zur Besonnenheit auffordert. Ihr werdet durch grosse Prüfungen niedergedrückt werden können und unter ihrem Gewicht zusammenbrechen. Aber wenn ihr die Rechtschaffenheit liebt, werdet ihr euch stärker als zuvor wiederaufrichten und triumphieren, denn nur das Gute bleibt über die Zeiten hinweg bestehen.

45. Wenn ihr für ein Volk Frieden ersehnt, ist es nicht nötig, dass ihr zu ihm geht. Schafft Frieden in eurem Herzen oder in eurem Heime. Dies wird genügen, um auf den Geist jenes Volkes Eintracht und Einigkeit zu übertragen.

46. Das Gute wie das Böse kann auf Entfernung übermittelt werden. Deshalb habe Ich euch gelehrt, mit zubereiteter Seele denen zu Hilfe zu kommen, die eure Hilfe benötigen, ob sie nahe oder ferne sind. Doch hütet euch davor, Gedanken zu senden, welche den Krieg schüren. Wünscht nicht die Niederlage einer Nation und den Sieg der anderen, denn dieser Einfluss wird ankommen und Umstürze verursachen. Liebt vor allem und seid nachsichtig mit allen euren Mitmenschen.

47. Wenn euch der Schmerz der Verletzten erschüttert, welche die Unbarmherzigkeiten des Krieges erlitten haben, und ihr ihnen ein wenig Frieden und Trost senden wollt, so sucht den nächsten Kranken auf, fasst ihn als eine Stellvertretung jener Abwesenden auf und legt in meinem Namen eure Barmherzigkeit in ihn, dann werde Ich in jenen schmerzerfüllten Nationen eine Menge an Kranken liebkosen und heilen.

48. Sorgt dafür, dass euer Heim ein Tempel ist, von dem Licht ausstrahlt, um diejenigen einzuhüllen, die euch umgeben, und jenseits dieser Grenzen andere Menschen Wohlbefinden spüren und an eurer Zubereitung teilhaben.

49. Bald werdet ihr der Geburt des Messias gedenken. Es nahen die Tage, in denen die Menschheit sich dieses Ereignis in Erinnerung ruft. Die Völker, die noch im Frieden leben, werden es mit Freude feiern. Aber es gibt viele Menschen in entfernten Nationen, für die eine Zeit der Trübsal gekommen ist, und die versuchen werden, für einen Augenblick die Angst, die Furcht zu vergessen, um meinen Geist anzurufen und sich die Erinnerung an dieses Ereignis ins Gedächtnis zu rufen. Andere erleiden bereits die Folgen eines Krieges, der sie in die Verwaistheit, ins Elend gestürzt und sie genötigt hat, den Schmerz in all seinen Formen kennen zu lernen.

50. Ich werde alle in meine Liebe hüllen, werde ihr Gebet erhören, und ein Strom von Licht wird auf diese Menschheit herabstrahlen.

51. Es ist notwendig, dass ihr euch zurüstet, dass ihr in euren Herzen die ganze Liebe bewahrt, die Ich euch bei meinen zweimaligen Ankünften offenbart habe, damit ihr einander mit vollkommener Liebe liebt und immer Fürsprecher und Vermittler wahrer Gerechtigkeit seid. Denn Ich habe euch erwählt, um durch eure Vermittlung mit allen Menschen einen Bund zu schliessen.

Mein Friede sei mit euch!

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Marriage, Wedding Blessing & Mission of Peace

The Book of true Life… Teachings from the Lord Teaching 357

Thus says the Lord:

1. On this day a young man and a maiden stand before Me, to ask Me, that their union will be blessed and confirmed by My Love.

2. And I receive you, My children – not only in this hour, for you have always been with Me, and I with you.

3. You come to celebrate your union, but I am telling you… You have long been united by fate. But it is still necessary, that people celebrate an act, which testifies to the companionship and marriage of the two, so that they are acknowledged and respected spiritually and humanly.

4. You are not attending a ceremony, you come to receive a caress and advice from the Father and a teaching from the Master.

5. You are two souls, two hearts that unite, to form a single being and a single will. You have been far apart from one another, in different worlds, and have now come to earth – first the one and then the other, and in that process you have been tested in your love and patience, and you remained faithful to Me. You have kept your promises by overcoming all obstacles with your love and faith.

6. You are in the presence of the Lord, who ornates and encourages your soul, so that with this difficult task, that I reveal to you, you will fulfill the most noble thing I have given to mankind within their human nature.

7. You are now entering in fulfillment of an ideal into this institution of love, sacrifice and life, of renouncement and obedience towards your destiny. And for the safety of your steps on this new path, you come to Me with a desire for light, and this I exude abundantly upon you.

8. You Man: The ability I have bestowed upon the first man on earth, I have bestowed upon you as well: Talent, will and energy – as well as strength, life and seeds. You symbolically hold a sword in your right hand and a shield in your left. For the earthly life challenges you to a fight, in which you men are soldiers, keepers of peace, justice and virtue and defenders of humanness. I am making you soldiers in this battle, and I am positioning a maiden to your left side, close to your heart. She is spiritually, morally and bodily a flower in a lovely garden, who is cherished by Me – a pleasure garden lusted after by human passions, which Mary – the Divine Mother – continually guards, protects, and waters with the crystal clear and pure water of her virginity and chastity.

9. You have humbly asked Me for this flower, and I have lovingly given it to you. This is the greatest thing a man can possess in this life. You are not bound to your parents. In order to fulfill this destiny you distance yourself from them and you remain on the path of the battle of life. Your children will distance themselves from you as well, when the time has come to start out towards their destiny. They will leave the parents nest, and at that point only the mate of life will stay close to the heart of the man – the woman he chose, who has shared his joys and sorrows with him, and whose union only death can sever.

10. It is My word of love, that unites you and gives you strength for your plans.

11. Raise your countenance, walk with firm steps, be like a stick to one another! I am telling you both… Be a loving mantle, that dries the tears. For in spirit, you are both the same, in spirit there is no gender or difference. None of you stands above the other, but once you incarnate, I put the man first before the woman.

12. It is a trial for the soul, which I subject it to, to be a man. In the same way, it is an atonement for the soul to be a woman.

13. Within the man there is strength, and he shall always use it with prudence. Within the woman, who has been created with tenderness and delicacy, live love and sacrifice, and both complement each other. Out of this union, this companionship of souls and bodies blossoms the life as an inexhaustible stream. Out of this seed and fertile soil sprout the seed, without end.

14. I bless and unite you with My master arm, with a divine kiss. I leave you as an example among this people, because you have come here with spiritual preparation and reverence.

15. The people shall serve you as witnesses, and I make them responsible for you. By their elevation in this moment, I want them to sprinkle your path with happiness, so that they always find joy when they behold your smile and your peace, and that they bless you at your multiplication, the way I bless you. This is My will.

16. It wasn’t the hand of a clergyman who confirmed your covenant, it was My eternal law, My love. I am leading you on the path of fulfillment, and when your life’s journey ends, you will give an account to your Lord. And in that moment you will once again hear the sound of this word – but not the sound of the human voice, but instead the one you hear within the depths of your conscience, and you will say: “The Father, who preordained the path of our soul, tells us today that we have reached our destination and that we shall present our work.” There I expect you in My homestead, on the peak of the mountain, so you may behold your Lord. I want to receive you in this moment, and bestow you with My Blessing.

17. Today I give you the seed, a single one, but tomorrow you will return it to Me multiplied. Yet, if you want to know whether your work is pleasing to Me, you will be able to discern it, if your heart pleases and satisfies you. Mary blesses you too, she gives you warmth and bliss, and she prompts you to walk step by step upon the path of virtue, always with the virtue and patience, which she gave you an example for.

18. I bless and unite you.

19. People, these are My last teachings through human impartation. “How will we celebrate this act of marriage in the future?” you ask Me, beloved disciples, and I am answering you: Do it in the bosom of your community. Unite yourselves before those who have prepared themselves as apostles of this teaching. But not they will unite you, for this task I have not bestowed upon any man. I am the Lord of your destiny. Prepare yourselves physically and spiritually, to enter into fellowship with Me, then your covenant of life will remain written inextinguishable in the eternal book.

20. If you want to read out My teachings during this solemn moment, in which two beings unite to become one upon the path of love, self-denial and sacrifice – those teachings, that speak of these things, you may do so. Then will your hearts become encouraged in their intention by My word, and your steps will become safe.

21. I want you to live in this simplicity, and I call those happy, who celebrate their wedding with satisfaction and joy. For they will receive graces and blessings on their path through life.

22. Your fellow men from different religious communities will come, and while some will understand the veracity of this spiritual act, others will be outraged about it. But you will proof with your virtuous works that you have been blessed by Me, and your union cannot be severed.

23. I have told you on this day, that the moment, in which this act is celebrated, is only the confirmation of your covenant. For you have already been predestined to meet each other, and a certain attraction and love already existed between you. I allow it and assign you to fulfill this act in the presence of your relatives, friends and parents, so that your marriage is acknowledged and respected.

24. The elevation and intuition of man is still not big enough to recognize that two people are united in My Name in a holy covenant, even without having been united by a marriage registrar or a clergyman. But that time will come, and then neither the man nor the woman will have any doubts once they meet. They will recognize the hour I have determined and they will know how to prepare themselves, to seal their marriage covenant with confidence and safety, and the society will not condemn them, because they weren’t confirmed by a clergyman before an altar. That time will come, but now while the world is developing upwards spiritually, act the way I have taught you on this day.

25. In the second era I entered the home of many married couples, who were married according to the laws of Moses, and do you know in what condition I found many of them? Fighting, destroying the seed of peace, love and trust. I beheld enmity and discord in the hearts, at their tables and in their bedrooms. I entered the houses of many, whose marriage had not been confirmed by the law, and yet they loved and lived, as the larks do in their nests, and how they caressed and protected their little sweetheart.

26. How many are living under the same roof, and yet do not love each other, and since they do not love one another, they are also not united, but spiritually separated! But they don’t make their divisiveness public, out of fear of a divine punishment or they fear human laws or the judgment of society, but this is not a marriage. With these people exists no companionship nor truthfulness. Nevertheless, they perform their false togetherness, they visit families and churches, they go for a walk, and the world doesn’t condemn them, because they know how to keep their lacking love a secret. On the other hand, how many who love each other, have to hide themselves, and keep their true unity a secret, and they must endure the lack of understanding and injustice.

27. Man has not developed high enough to see through and to properly assess the life of his neighbour. Those people, who hold the spiritual and worldly laws in their hands, do not apply the true justice to look at such cases. But those times of understanding and discernment, which I have announced to you, in which humanity will perfect itself, those times will come, and then you will experience, like it was the case in the times of the patriarchs before Moses, that the union of lovers happens, as I did it today with My children… in a spiritual manner. You will do it that way too in the times to come… in the presence of the parents of those who unite themselves, of friends and relatives, in the highest spirituality, fraternity and joy.

28. Once men of peace and good will are abounding on earth, you will see My Divine Institutions prosper, and My laws will make your lives more beautiful. The times of peace, harmony and welfare will return, without the decrease of your civilization and science. Rather, I am telling you, when man has discovered many things and has wrested many secrets from nature – despite all his missing work on himself on account of his lack of elevation, love and mercy – how much more will he then achieve, when he elevates himself to Me, asking Me to reveal secrets to him and illuminate his being, to do great and charitable works! I will allow man to transform this world into a realm of light, salvation and welfare for all My children, because I want you to possess My wisdom and peace.

29. I wrap you in the light of My universal ray, that descends and enters into your heart and establishes His home, His temple there. Wherein I receive the sacrifices and tribute from those who love Me, and I hear your voice, which is both, a plea and obedience towards My Will.

30. Despite the misfortunes you live through, you show yourselves strong on account of your elevation, and you feel happy to be My disciples. You are involved in a great spiritual and earthly battle, use the time I have granted you, and expect in this battle to reap the fruit at the appointed time. Your work on earth will give its fruit day by day, and once you enter into your rest, your spiritual works will come into full bloom, when you have reached the end of your mission, in fulfillment of My laws.

31. A constant prayer for the peace and relief of other nations pours out of your soul, nations which suffer so much more than you do. Reports about annihilation, desperation and death reach your nation, which fill you with pain and fear – not for your own lives or those of your family, but for the life of others, people, who are far from you. They suffer, and they are your neighbour. I feel compassion, when I hear your pleas, and when I deliver your messages of peace and mercy to these nations.

32. Beloved disciples, you live in the heart of this continent. I enjoyed to send your israelite souls to this rich and fruitful land with its radiant sun, with a glowing sky, green mountains and valleys, beautiful and water-rich rivers and gorgeous flowers – with everything, that refreshes and embellishes your earthly life. But within this glory and beauty, the relentless war threatens the environment. Screams of pain, lamentations, blasphemy and insults reach you. But I don’t see any mood of war in your midst, you have not taken up any arms to defend yourself or to attack others. In this nation, I only behold submission towards justice and reluctance against human wickedness. Yet I demand something more of you. I want to see your trust in Me, and your spiritual preparation, in order for you to support your fellow brothers and sisters in their trials and sufferings.

33. Today, as in the times past, humanity lives entangled in wars. They didn’t want to care for the seeds of peace, but this seed will always, like the manna in the wilderness, fall down into the heart of those people hungering for peace.

34. I have sent beings of great elevation into the bosom of families – angels, who from childhood on have the task to bend the hearts of people from different races and creeds and make them loving. But what did humanity do with those emissaries? She doubted their message, and subsequently persecuted and killed them.

35. I saw humanity waging murderous wars already in the first era: In old Phenicia and Syria, with the Romans and Greeks. There was no respect, no love and no justice – not amongst themselves and neither from one nation to another. Never did the strong raise up the weak, and neither did the mighty stretch out their hand to the needy. The one putting the light of civilization on display, didn’t bring it with love, and with true idealism to the nations, that lived in darkness. His conquests always took place with violence, through hostility, lust for power or injustice. When I as the Father saw, that ignorance reigned within these and those, I sent My prophets and forerunners into the bosom of these nations, which were differing through their ideologies and customs, so that they would speak to them about the only truth, and that they would lead them to one and the same destination. They spoke and prepared the spirit of the people for My Coming, in that era, which you call today ‘the second era’. And when the time for My arrival had come, I confirmed the words of those faithful prophets, and everything came to pass, the way it was foretold.

36. My teaching wasn’t meant for the Jewish people, even though it was the one, that was spiritually prepared and purified through great trials in the earlier times, to receive the Messiah in its bosom. But the testament I entrusted to them, was meant for all people of all races. Among that nation appeared apostles, martyrs and a great number of men and women that led an exemplary life, and who knew how to properly sow the seeds of love. Yet also in other homelands and countries far away from Judea, My word began to blossom, which had been delivered by My first disciples.

37. But it was necessary, that in this ‘new world’ – which was populated by people, who passionately loved and sought Me, in order to offer their gifts and sacrifices to Me – the light would rise, and My messages of love, My teaching would arrive, which demands of you only to love one another in Me.

38. I accepted the incomplete worship of those beings that loved Me, because it was offered in ignorance. Later on, when the distance between the two continents was overcome and the seed was brought here, to be sown in this New World into the loving hearts of its inhabitants – how much injustice and violence was exerted by those, who called themselves My disciples, over these people with a simple heart and an elevated soul!

39. Their pure and sincere ritual acts and customs only obtained the censorship and relentlessness of those, who thought of themselves as superior, and yet displayed signs of greatest backwardness. Only slowly did these people accept My inheritance through the faithful disciples and understood its divine purity and origin.

40. Today I see you threatened once again, surrounded by powerful nations, that desire your inheritance and unsettle your soul. You have not yet reached the pinnacle of your splendor, but you will yet shine spiritually and earthly. I warn you, so you may not fall into lethargy, that you should pray and protect your inheritance.

41. I have come to you in this time and bestow upon you once again My legacy of love. My seed does not vanish. It may be whipped by strong storms. But when its ears are torn off by the elements, the grains fall into the earth and germinate anew, to propagate itself indefinitely.

42. You will be a light in this world, your nation will be a torch before the other nations, as long as you love the peace and the good in all its forms. There are already some among you, who will become apostles of peace. I have prepared their soul, so that this light may bloom in their words and instructions. Then all of you, who work spiritually, together with your governors who labour for the wellbeing of this nation, will successfully spread your benefactions among those, who thirst for peace, truth and justice.

43. The light travelled symbolically from the east to the west, but now will this message, I brought to you, travel from the west to the east, and both will meld together into one, just like the knowledge of truth, the civilizations and the races. Once you have united yourselves, you will recognize, that the light hasn’t come from the people to the other people, but actually from the Divine Spirit to His children.

44. Today, many reject Me, deny Me and try to create new paths, but the straight and narrow path of the law is everywhere, where human beings exist. For this law is in the heart, in the talent, and in the spirit of every man – one single path upon which you will get to Me, which always prompts towards the good, towards mercy and towards prudence. You will be crushed by great trials and will collapse under their weight. But when you love righteousness, you will rise up again, stronger than ever, and triumph, for only the good will persist throughout time.

45. When you long for peace for a nation, it is not necessary to travel there. Make peace in your hearts or in your home. This will suffice to transfer harmony and unity upon the spirit of that nation.

46. The good, as well as the bad, can be transferred over a long distance. That is why I have taught you to rush to the aid of those who need your help and to do so with a prepared soul, be they near or far. But beware of sending thoughts that stir the war. Do not wish defeat upon one nation and victory upon another, for this will have its effect and cause revolutions. Above all, love and be lenient with all your fellow men.

47. When the pain of the injured, who have suffered the relentlessness of war, shakes you, and you want to send them some peace and comfort, find a sick person next to you as a substitute for those who are absent, and bestow upon him compassion, in My name, and then I will caress and heal many sick ones in those grief-stricken nations.

48. Make sure, that your home is a temple, from which light shines forth, to envelop those who surround you, and that beyond these borders other people sense a wellbeing and partake in your preparation.

49. Soon you will commemorate the birth of the Messiah. The days draw near in which humanity recalls this event. The nations that still live in peace, will celebrate it with joy. But there are many people in far-away nations, for whom a time of tribulation has arrived, and which will try to forget the fear and anxiety for a moment, and to call upon My spirit in order to remember that event. Others already suffer the consequences of a war, which has plunged them into orphanhood and despair, and it coerced them to get to know pain in all its different forms.

50. I will wrap all of them in My love, I will hear their prayers, and a stream of light will shine upon this humanity.

51. It is necessary for you to prepare yourselves, that you will keep the entire love in your hearts, which I have revealed to you upon My two arrivals, in order for you to love one another with a perfect love and that you are always intercessors and mediators of true justice. For I have chosen you, to make a covenant with all people through your mediation.

My peace be with you all!