Satana… Das abtrünnige Weib Gottes – Satana… God’s apostate Wife

<= Zurück zur Übersicht                                                                  Back to Overview =>

Haushaltung Gottes Jakob Lorber-Satana das abtruennige Weib Gottes-Von Jesus Christus Household of God Jakob Lorber english-Satana Apostate Wife of God-From Jesus Christ
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Haushaltung Gottes online
=> Geistige & Materielle Schöpfung
=> Jesus zu CERN…Ich bin Gott allein
=> Vorsicht vor Eifersuchts-Rivalitäten
=> Schicksal oder Willensfreiheit?
=> Der jüngste Tag & Das letzte Gericht
=> Paulusbrief an Laodizea
=> Ihr wolltet die Herrschaft Satan’s
=> Satan’s Persönlichkeit
=> Standardmässig dienen wir d. Teufel
Related Messages…
=> Household of God online
=> Spiritual & Material Creation
=> Jesus to CERN…I am God alone
=> Beware of Jealousy-Rivalry
=> Destiny or Free Will?
=> Youngest Day & The last Judgment
=> Paul’s Letter to Laodicea
=> You wanted Satan’s Rule
=> Satan’s Personality
=> By default, we all serve the Devil

flagge de  Satana, das abtrünnige Weib Gottes

Satana, das abtrünnige Weib Gottes

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes
…aus Band 3, den Kapiteln 17-19

Kapitel 17 – Satans Geständnis seiner Lügen und Bekenntnis der Bosheit seines Starrsinnes

Der Herr spricht:

1. Hier stand Satan bebend auf und sprach zu dem Kisehel, der noch seinen vom Herrn ihm gereichten Stab gar fest in seiner Hand hielt:

2. „Höre, du mein Züchtiger aus der Macht deines Gottes, der da auch ist ewig ein Zorngott über mich und mag nimmerdar aufhören, mit Seiner schrecklichen Rute mich zu schlagen!

3. Ich habe dir ehedem in meiner schauderhaften, erschrecklichen Schutzgestalt so manches vom Herrn, dem allmächtigen Schöpfer aller Dinge, Geister und Menschen ausgesagt, was ich nun in dieser meiner dir ähnlichen Gestalt völlig als eine allerbarste Lüge widerrufe!

4. Ich habe dir zwar wohl Wahres gesagt, – aber da ich es in mir verkehrt habe, so war es eine Lüge; denn alles, was ich vom Herrn ausgesagt habe, das habe ich nur von mir ausgesagt, und so ist nicht der Herr, sondern ich nur ganz allein der schon so ziemlich alte böse Weltenbetrüger und ein allerbarster, wennschon gerade nicht Allmacht-, so aber ein starker Grossmachtspieler!

5. Nicht der Herr, sondern ich nur habe schon gar viele Sonnengebiete zerstört, und sie wären von mir aus in ihr ewiges Nichts hinabgesunken, so der Herr Sich ihrer nicht erbarmt und sie durch Seine Machtboten auf eine solche Stelle in der Unendlichkeit hätte schaffen lassen, alldort sie neue, ruhige Bahnen gehen, welche von meinem Pesthauche nimmer erreicht werden können.

6. Siehe, so es auf mich ankäme, da stünde wohl alle Augenblicke eine andere Schöpfung da, und es wäre für kein Wesen eines Bleibens; denn ich möchte nur erschaffen, um dann etwas zum Zerstören zu haben, und möchte allerlei reizend-schönste Menschen wohlgebildet gestalten und lebendig zeugen, um sie dann nach meiner argen Lust zu quälen und, hätte ich mich satt an ihnen gequält, sie dann auch alsbald gänzlich zu vernichten.

7. Siehe, ich war ein Lügner allezeit, und ich möchte dich auch ums Tausendfache nun lieber anlügen, als dir die volle Wahrheit sagen; aber ich fürchte deinen Stab zu sehr, als dass ich mich getrauen möchte, dich also anzulügen von neuem!

8. Es wird aber mit mir dennoch nicht besser darum, weil ich dir nun die Wahrheit gestand, solange mir die grosse Macht belassen wird, solange mir, der Materie nach, die ganze sichtbare Welt, das heisst Erde, Sonne, Mond und alle die endlos vielen Sterne als ebenfalls zahllose Sonnen, Welten und Wesen aller unendlichen Art völlig untertan bleiben müssen und ich ihr Herr sein muss.

9. Denn solches muss ich sein, weil ich als ein geschaffener Gott bin, und ich bin nun in dieser materiellen Allheit völlig also gefangen, dass ich mich ihr ewig so lange nicht entwinden kann, bis nur ein letztes materielles Stäubchen von einer allerletztesten Welt bestehen wird, aus welchem Grunde ich auch nur auf fortwährende Vernichtung der Dinge, welche der Allmächtige erbaut, hinwirke, um meiner herrschsüchtigen Meinung nach um so eher zu meiner Alleinherrschaft zu gelangen und den Herrn der Herrlichkeit vermeintlichermassen von Seinem ewigen Throne zu stürzen, indem Er meinen Zerstörungsplänen fort und fort entgegen ist, seitdem ich aus Ihm bin in mein überaus mächtiges und nahezu endlos grosses Dasein zu dem Behufe gerufen worden, um neben Ihm wie ein zweiter Gott zu sein und zu herrschen mit Ihm, aber dennoch in aller Liebe Ihn zu lieben über alles aus aller meiner Tiefe, auf dass ich Ihm wäre, was da ein treues Weib ist dem Manne, ewig!

10. Wahrlich, gross und herrlich war ich gestellt! Was ich nur wollte, das war auch schon da; und der Herr hinderte mich nicht in meinem Wollen und Schaffen.

11. Aber so ich etwas Geschaffenes wieder zerstören wollte, da hinderte mich der Herr. Dadurch aber sah ich mich auch in meiner Macht gegen Gott beschränkt.

12. Durch List wollte ich Ihn auf meine Seite bringen und machte mich so schön als möglich. Zu dem Behufe entzündete ich mich in allem meinem Lichte, um zu blenden den Herrn.

13. Aber der Herr nahm mich in meinem Lichte plötzlich gefangen, schuf dann aus meinem Lichte die Materie und neben mir zahllose Wesenreihen gar herrlicher Art und liebte sie mehr denn mich, Sein erstgeschaffenes Weib.

14. Da erst ging ich blind in den tollsten Grimm über und fluche nun schon ewig lange dem Herrn, der mich zwar wohl öfter schon retten wollte, – aber mein Grimm ist zu gross, als dass es mir möglich wäre, mich von Ihm retten zu lassen, da Er mich nicht hat wollen herrschen lassen!

15. Nun hat die Satana geredet und hat nicht Lüge, sondern Wahrheit ausgesagt. Darum nimm ihr, Du, Herr, die grosse Macht, auf dass sie Dir nicht mehr widerstreben kann, um von Dir darum stets ärger und ärger gezüchtigt zu werden!

16. Gib mir eine neue Frist, und ich will mich zu Dir kehren binnen der Frist!

17. Wenn mich aber meine grosse Eifersucht gegen Dich wieder ergrimmen machen sollte, da Du Dein Herz völlig zu den Neugeschaffenen wendest, und ich sie darum verfolgen müsste, da nimm mir aber dann gar alle Macht, und verwirf mich auf ewig, oder tue mit mir, was Du willst!

18. Hänge mich zwischen Himmel und Erde auf, auf dass mich mein Zorn verzehren solle im Angesichte aller Deiner Herrlichkeit und aller derer, die Du liebst, und die Dich lieben dürfen und können! Dein Wille!“

Kapitel 18 – Die Lüge von der ewigen Züchtigung der Satana. Die weibliche Schönheit der Urgestalt Satans. Gottes Kreuzestod und Satans Freiheitsfrist.

1. Hier wandte Sich der Herr wieder zu Satana und sprach: „Satana, du sagst, dir sei Ich nur ein ewig unversöhnlicher, allmächtiger Zorngott und züchtige dich schon seit Ewigkeiten fort und fort auf das allerunaussprechlichst unbeschreiblich grausamste! Darum gebiete Ich dir nun, diesen Zeugen zu zeigen die Streiche, welche du schon von Mir bekamst!“

2. Hier stutzte die grosse Hure und wusste nicht, was sie dem Herrn der Herrlichkeit erwidern sollte; denn mit der vorgeblichen Züchtigung hatte es seine geweisten Wege, indem der Herr ihr noch nie die übermächtige Freiheit des Willens genommen hatte, sondern sie ihr belassen hatte zum mächtig freien Wirken im unendlichen Schöpfungsraume.

3. Was aber die Satana als schrecklichste Züchtigung bezeichnen wollte, war nichts anderes als die stete Verhinderung von Seite des Herrn hinsichtlich der von der Satana stets schlau beabsichtigten Zerstörung aller Dinge.

4. Warum denn? – Weil die Satana in der steten Idee ist: man nehme Gott nur alle Unterlage weg und lasse Ihm keinen Stützpunkt mehr übrig, so sei Ihm dann Seine ganze Allmacht zu nichts und sie als der Erzfeind hätte dann ein überleichtes, Gott zu besiegen und sich selbst auf den Thron der Allmacht zu schwingen und den ehedem allmächtigen, nun geschwächten, aber dennoch nicht vernichtbaren Gott unter den Pantoffel zu ziehen, damit Er dann also tanzen müsste, wie es ihr als dem schnöden Sieger beliebig wäre.

5. Da der Herr aber solche böswilligen und aller Liebe ledigen Pläne von Ewigkeit her durchsah und daher allzeit dort ganz unerwartet allmächtig gegenwirkend entgegentrat, wo der schlaue Feind Ihn am wenigsten erwartete, so vermehrte das fortwährend seinen Grimmhass gegen Gott und brachte in dieser nun kundgebenden Stellung den Feind dahin, den Herrn als einen allergrausamsten Züchtiger zu bezeichnen.

6. Da aber nach dieser vorläufigen Kundgabe die Satana nichts hatte, wodurch sie den Herrn der Herrlichkeit einer solchen Schuld gegen sie überweisen könnte und daher auf die Aufforderung des Herrn notwendig schweigen musste, wenn aus geheimem Grimme auch etwas zähneknirschend, so sprach der Herr zu ihr, sie wieder fragend:

7. „Warum tust du denn nicht, was Ich gebiete, und zeigst den Zeugen die Wundmale Meiner ewigen Zornzüchtigung an dir, auf dass Ich dadurch Meiner grossen Schuld zu dir gewärtig würde und dich dann entschädige für alle an dir grausamst begangene Unbill?!

8. Du bist bekleidet noch vor uns, und die Zeugen sehen ausser deinen Haaren keinen Teil deines Wesens; daher werde entkleidet, und zeige dich ganz, damit die Zeugen dich sehen, wie du von Mir bisher trotz aller deiner endlosen Bosheit gehalten warst!“

9. Hier stand die Satana plötzlich entblösst vor den Zeugen, und alle gestanden mit der grössten Verwunderung von der Welt, so etwas endlos Schönes, Vollkommenes, in allen Teilen Abgerundetes und Gesundes und Kräftiges von einem Weibe nie gesehen zu haben.

10. Und der Lamech sagte noch hinzu: „O Herr und Vater, da wäre unsere Ghemela, Naëme, Purista und Pura, die Du zu Dir nahmst, ja geradeso dagegen – was die äussere Schönheit betrifft – wie ein plumpester Lehmpatzen gegen einen allerherrlichsten, allerreinsten Diamanten, wenn er von der Morgensonne vorteilhaftigst beleuchtet wird! Und bei diesem Aussehen spricht dieses Wesen von einer grausamsten Züchtigung von Deiner Seite, o Herr, in aller Deiner ewigen Heiligkeit, Güte, Liebe und solcher Erbarmung?!“

11. Und der Herr sprach: „Ja, bis auf die Hiebe Kisehels hat sie noch nie eine Züchtigung erlebt von Mir, ihrem Schöpfer, Gott, Vater und Manne, und dennoch hasst sie Mich als die ewige, reinste Liebe und will töten Mein Herz, weil es nicht ihr gleich ein Zerstörer sein will!

12. Sie wähnt noch, Mich dereinst doch zu entmannen nur, anstatt zu Mir zurückzukehren und zu sein Mir ewig eine liebe Tochter, ein liebes Weib, mächtig aus Mir über alles, und aufzunehmen Mir gleich Meine sieben Machtgeister.

13. Alle Sterne, Sonnen und Welten zeigen, was alles Ich schon getan habe ihretwegen, um sie auf den rechten Weg zu bringen; aber bisher hat alles nichts gefruchtet bei ihr, – sie blieb die alte, grimmerfüllte, unversöhnlichste Feindin Meiner Liebe!

14. Daher will Ich nun auf dieser Erde das Äusserste tun! Ich will Mich ihr gefangengeben bis in den Tod und will ihr auf dieser Erde alle Macht belassen, und alle Sterne sollen ihr untertan sein!

15. Sie soll Mich nach ihrem Willen sogar töten können. Ich aber werde dann aus Meiner Macht ohne äusseren Stützpunkt wieder lebendigst und mächtigst erstehen und ihr dann so zeigen alle ihre Ohnmacht und grosse Blindheit und will ihr dann erst die Macht über die Gestirne nehmen und sie nur belassen in der halben Macht der Erde und will ihr dann noch eine ganze, eine halbe und eine viertel Frist geben!

16. Wehe aber dann ihr, wenn alles das bei ihr noch fruchtlos bleiben sollte: dann erst will Ich sie zu züchtigen anfangen!

17. Bis zu Meiner Gefangennehmung – so sie darauf bestehen wird –, soll sie die vollste Freiheit haben, um zu tun, was sie will!

18. Wohl ihr, so sie diese neue Frist gut benützen wird! Wenn sie aber tun wird nach ihrem alten Grimme, so wird sie auch dereinst darin ihren lange schon wohlverdienten Lohn finden.

19. Dieses aber behaltet bei euch bis zur Zeit ihrer Schande! Amen.“

Kapitel 19 – Kisehels Besorgnis wegen Satanas Macht und Gottes beruhigende Worte. Die gebrochene Macht Satanas, des abtrünnigen Weibes Gottes.

1. Nach dieser mächtigsten Bescheidung des Herrn sagte der Kisehel zum Herrn: „O Du allerliebevollster, heiliger Vater, ich, wie sicher auch der Henoch und der Lamech, erkenne Deine unendliche Güte und Erbarmung aus dem Fundamente; aber so ich nun bedenke, welch eine entsetzliche Macht Du Deinem Feinde über die ganze Schöpfung eingeräumt hast, und somit auch über uns, da wird es mir überaus angst und bange um die ganze Menschheit dieser Erde.

2. Denn hat dieser Feind vom Anfange her in seiner gebrochenen Macht Dir und der Erde und uns allen so viel geschadet, was erst wird er tun in solch einer von Dir ihm nun eingeräumten Vollmacht?!

3. Daher möchte ich dich wohl bitten, dass Du die Zukunft bedenken sollest und sollest Deinem Feinde nicht eine so entsetzlich grosse Macht einräumen; sonst nützt uns allen das Heilige, was Du, o liebevollster Vater, errichtet hast, gar wenig!

4. Denn ehe Du es Dich versehen wirst, wird er in Deinem Hause den grössten Schaden anrichten! Und wir sind vor ihm nicht sicher, wenn Du auch beständig, wie jetzt, sichtbar unter uns verbleiben möchtest! Daher, o Herr und Vater, bedenke, was Du tust!“

5. Hier sprach der Herr etwas ernst zum Kisehel: „Ich sage dir, halte du deine Zunge im Frieden, kannst du Besseres nicht mit ihr aus dir entbinden; sonst wirst du Mir ärgerlicher denn die Satana!

6. Ich weiss, was Ich tue; du aber weisst nicht, was du redest! Ich sorge für die Erhaltung der ewigen Ordnung und aller Wesen aus ihr und in ihr; du aber sorgst nur für die Erhaltung der Welt.

7. Meinst du denn, Ich werde dem Feinde mehr geben denn einem jeden aus euch? Wie wäre Ich da wohl ein heiliger Gott?!

8. Ich aber sage euch: Des Feindes höchste Macht in den Sternen und auf der Erde und in euch ist nicht grösser zusammengenommen als die eines jeden einzeln aus euch in der Liebe zu Mir!

9. Solches habe Ich dir angezeigt durch den Stab, mit welchem du den Feind geschlagen hast. Dieser Stab bleibt bei euch bis zur grossen Zeit der Zeiten, in der Ich ein anderes Holz errichten werde, welches dem Feinde benehmen soll alle Macht über die Sterne und über die halbe Erde; und es wird ihm da geschehen nach seinen Werken!

10. Und er soll es nun vernehmen, dass ihm am Ende alle gefangenen Kinder nichts nützen werden; denn das neue Holz wird sie ihm wieder entreissen, und ihm wird nichts bleiben als seine eigene grosse Ohnmacht und das Gericht aus ihr.

11. Ihr seid vollkommen frei, und diese Freiheit kann euch der Feind nicht nehmen und sie auch nicht binden in euch; ihr könnet mächtig tun, was ihr wollet, und er kann tun, was er will.

12. Da ihr aber die bei weitem Mächtigeren sein könnet und nun auch vom Grunde aus seid, so wird es von euch abhängen, den Feind zu besiegen, oder sich von ihm törichterweise besiegen zu lassen.

13. Welcher Mann aber ist schwächer denn sein Weib, so er ist ein rechter, weiser Mann?!

14. So ihr aber schon Herren eurer Weiber seid, die um euch allzeit sein können, da werdet ihr wohl auch Herren über dieses Weib sein, das bei weitem schwächer ist denn das schwächste Weib aus all euren Weibern!

15. Hättest du dein Weib gezüchtigt, so hätte sich dieses dir widersetzt; hat solches auch dieses Weib tun können?!

16. So aber soll es verbleiben fürder, und Meine Macht soll nimmerdar weichen von euch, so ihr in der Liebe zu Mir verbleiben werdet.

17. Der Bund ist errichtet zwischen Mir und euch, und ihn wird keines Weibes und keines Feindes Macht ewig je völlig zu zerreissen imstande sein!

18. Verstehe solches, und rede nicht mehr törichtes Zeug vor Mir! Amen.“

19. Hier ward der Kisehel völlig beruhigt und bat den Vater um Vergebung seiner grossen Torheit.

20. Und der Herr segnete ihn und sagte darauf: „Also seid wahre Herren über alles Fleisch der Weiber, und eure Zeugungen sollen nicht auf der Erde, sondern in den Himmeln vor sich gehen, damit eure Früchte würden Früchte der Gnade, der Stärke und sollen sein gar lieblich anzusehen! Amen.“

21. Da machte die Satana einen tiefen Seufzer und sprach: „O Herr, welche Früchte werden denn aus Mir gezeugt werden? Soll ich ewig schmachten und unfruchtbar bleiben wie eine verdorrte Dornhecke?!“

22. Und der Herr sprach zu ihr: „Wende dich zu Mir in deinem Herzen, und du sollst Mir Früchte tragen, dergleichen die Ewigkeit noch nie gesehen hat; sonst aber sollest du Früchte des ewigen Todes nur bringen, die dich dereinst als die grösste Hure richten sollen!

23. Verstehe solches! Denn von nun an soll von Mir nur das Geringe angesehen werden, und Ich will an der glanzlosen Einfalt Mein ewiges Wohlgefallen haben!

24. Daher richte dich selbst danach, so wirst du Meinem Gerichte entgehen! Amen.“

flagge en  Satana, God’s apostate Wife

   

Satana, God’s apostate Wife

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God
History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham.

Volume 3, chapters 17-19

Chapter 17 – Satan’s confession of his lies and acknowledgement of the wickedness of his stubbornness

The Lord says:

1. Here Satan got up, trembling, and said to Kisehel, who still firmly held the staff that was given to him by the Lord in his hand:

2. “Listen, you my punisher out of the power of your God, who is also an eternal God of wrath over me, and who never stops beating me with his terrible rod!

3. I, in my horrible and dreadful protective shape, have said to you a few things earlier about the Lord, the almighty Creator of all things, spirits and people, things I now, in this to you similar shape, want to revoke completely as a terrible lie!

4. I have indeed told you some truths, – but since I have perverted them within me, they were a lie; because everything I have said about the Lord, is only applicable to me, and as such it is not the Lord, but only me who is the quite old and wicked swindler of the world, and an arduous, though not almighty, but nevertheless strong, great and powerful player!

5. Not the Lord, but only I have destroyed many sun regions already, and through me they would have sunk into their eternal nothingness, if the Lord would not have had mercy on them, and through His powerful messengers carried them to such a place in infinity where they orbit in new, quiet trajectories, which could never be reached by my pestilent breath.

6. See, if it were up to me, there would probably be another creation every single moment, and no being could ever exist anywhere; because I only want to create in order to have something to destroy again, and I would like to create and livingly procreate all kinds of well-built, lovely and beautiful people, just to torment them according to my evil desires, and once I have tormented them to my satisfaction, I would immediately destroy them completely.

7. Behold, I was always a liar, and I prefer to lie to you a thousand fold than to ever tell you the whole truth; but I fear your staff too much for me to ever dare to lie to you again!

8. However, it will still not get better with me despite having confessed the truth to you, for as long as my great power is left within me, all matter, the whole visible world, that is, earth, sun, moon and all the endless stars and innumerable suns, worlds and beings of infinite kinds, have to remain subject to me and I have to be their master.

9. For this I have to be, because I am like a created God, and I have been completely imprisoned in this material totality, from which I am not able to ever escape until only one last material speck of the very last world will exist, which is the reason I only work towards the continued destruction of the things which were built by the Almighty, in order to arrive sooner at my autocracy, according to my tyrannical opinion, and to supposedly overthrow the Lord of glory from His eternal throne, because He continuously counteracts my plans of destruction, since I have been called out of Him into my very powerful and almost endlessly large existence for the purpose of being next to Him, like a second god, and to reign with Him, yet to love him with the deepest love as well, above all else from my deepest depths, so that I would be to Him what a faithful wife is to the man, forever!

10. Verily, great and gloriously I was stationed! Whatever I wanted was already there; and the Lord did not curb me in my will and creativity.

11. But if I wanted to destroy something which I had created, the Lord prevented me from doing so. Thereby, however, I found myself limited in my power against God.

12. Through craftiness I wanted to bring Him over to my side and make myself as beautiful as possible. To this end I ignited myself in all my light to dazzle the Lord.

13. But the Lord suddenly took me prisoner in my light, created matter from it, and next to me countless ranks of wonderful beings, and he loved them more than me, His first-created wife.

14. Only then I blindly devolved into the wildest fury, and since then I have been cursing the Lord already for an eternity, the Lord who wanted to save me many times already, but my fury is too great for me to allow Him to save me, because he did not want to let me reign!

15. Now Satana has spoken and did not lie, but told the truth. Therefore, You, Lord, take away her great power, so that she can no longer resist You, to therefore be severely punished by You!

16. Give me a new deadline, and I will return to you within that time limit!

17. But if my great jealousy against you again kindles my anger, because You turn Your heart fully to the newly created, and I therefore would have to pursue them, then take away all my power, and do not reject me forever, or do with me what You want!

18. Suspend me between heaven and earth, so that my wrath consumes me in the face of all Your glory and all of those who You love and those who are allowed to love You and can love You! Your will!”

Chapter 18 – The lie of the eternal chastisement of Satana. The female beauty of the original figure of Satan. God’s crucifixion and Satan’s freedom.

1. Here, the Lord faced Satana again and said, “Satana, you say, that I have only been an eternally implacable, almighty God of anger to you, and that I chastise you continually for eternities in an indescribably cruel manner! Therefore I command you now to show these witnesses the strokes which you already have received from Me! “

2. Here the great whore was taken aback and did not know what to say to the Lord of glory; because the alleged punishment was simply not true because the Lord had never ever taken away her most powerful freedom of will, but had left it to her to mightily act freely in the infinite space of creation.

3. However, what Satana wanted to connote as the most terrible punishment, was nothing more than the constant prevention from the side of the Lord with regard to the always clever intention of destruction of all things by Satana.

4. Why? – Because Satana is under the constant impression that one should only remove the base from below God and leave Him without support and all His almightiness would come to nothing and she as the arch enemy would then easily defeat God and herself take over the throne of almightiness, to suppress the formerly all-powerful, but now weakened, but nevertheless indestructible God, so that He should dance according to the tune of the vile winner.

5. But since the Lord looked through such malicious plans, barren of all love, since eternity and thus always unexpectedly and almightily counteracted where the crafty enemy expected Him least, it continually increased his angry hate against God and led the enemy, at the given position, to the point of accusing the Lord of being a most gruesome punisher.

6. Since after this preliminary explanation Satana had nothing by which she could accuse the Lord of glory of such violation, she therefore had to necessarily remain silent to such a request of the Lord, although grinding her teeth from a secret anger, the Lord spoke to her by asking:

7. “Why don’t you do what I command, and show the witnesses the scars of My eternal wrath punishment on you, so that I can become aware of My great debt to you and compensate you for all of the most cruel wrongdoings I have inflicted upon you?!

8. You are still clothed in front of us and the witnesses can’t see anything of your entire being, except your hair; therefore get undressed and show yourself entirely so that the witnesses can see how you have been kept by Me so far, in spite of your endless malice!”

9. Here, Satana was suddenly standing completely naked in front of the witnesses, and all confessed with the greatest astonishment of the world to never have seen such endless beauty, perfection, health and strength in a woman, rounded in all its parts.

10. And Lamech added by saying: “O Lord and Father, our Ghemela, Naeme, Purista and Pura, whom You took to You, compared to this – regarding the external beauty – look like a plump lump of clay compared to this most beautiful, purest diamond, when perfectly illuminated by the morning sun! And with such an appearance this being speaks of a most cruel punishment by You, O Lord, in all your eternal holiness, goodness, love and mercy?”

11. And the Lord said: “Yes, except for the strokes of Kisehel she has never experienced any punishment from Me, her Creator, God, Father and Husband, and yet she still hates Me as the eternal, purest love and wants to kill My heart because it does not want to be a destroyer like her!

12. She still imagines to one day emasculate Me, instead of returning to Me and forever be a loving daughter to me, a dear wife, powerful out of Me above all, and to incorprorate, like Me, My seven power-spirits.

13. All the stars, suns and worlds are showing what I already have done for her sake, to bring her on the right path; but so far nothing bore fruit with her, – she remains the old, fury filled, implacable enemy of My Love!

14. Therefore, I will now do the utmost on this earth! I will make Myself her captive, until death and leave to her all power on this earth, and all the stars shall be subject to her!

15. She will even be allowed to kill Me, according to her will. But I will then, out of My own power, without external support, mightily and alive rise again, and in this way show to her all her powerlessness and great blindness, and only then will I take away her power over the stars and leave her only half the power over the earth, and then I will give her a full, a half and a quarter deadline!

16. But woe to her if all of that bears no fruit with her: only then will I begin to punish her!

17. Until My capture – if she insists – she shall have the fullest freedom to do what she wants!

18. Good for her, if she is going to use this new deadline well! But if she is going to act according to her old fury, she will, one day, find within it her long awaited and well-deserved reward.

19. This, however keep to yourself until the time of her shame! Amen.

Chapter 19 – Kisehele’s concern about Satana’s power and God’s reassuring words. The broken power of Satana, the apostate wife of God.

1. After this powerful decision by the Lord, Kisehel said to the Lord: “O You most loving, holy Father, I, as surely do Enoch and Lamech, recognize your infinite goodness and mercy in its foundation; but if I now consider the terrible power You have given to Your enemy over all of creation, and thus also over us, I become very anxious for the whole of humanity on earth.

2. Because if this enemy has, from the beginning, with his broken power, caused You and the earth and all of us so much harm, what will he do with all the power You have granted him now?!

3. Therefore, I want to ask You to consider the future and not grant such terribly great powers to Your enemy; otherwise, all the holiness which You, o most dearest Father, have built, will be of very little use!

4. For before You know, he will wreak the greatest damae in Your house! And we will not be safe in his presence, even if You constantly remain among us, visibly, as now! Therefore, o Lord and Father, consider what You’re doing!”

5. Here the Lord spoke somewhat seriously to Kisehel: “I tell you, hold your tongue in peace, if you cannot dispense something better with it from inside of you; otherwise you will become more annoying to Me than Satana!

6. I know what I’m doing; but you do not know what you’re talking about! I worry about the preservation of the eternal order and all beings from it and in it; but you only care for the preservation of the world.

7. Do you think I will give the enemy more than to each one of you? How would I then be a holy God?!

8. But I say to you: The enemy’s supreme power in the stars and on earth and in you is, put together, not greater than that of any one of you in the love for Me!

9. This I have shown to you by the staff, with which you have beaten the enemy. This staff will stay with you until the geat time of times in which I will erect another timber, which will take all the power away from the enemy, the power over the stars and over half the earth; and it will happen to him according to his works!

10. And he should hear it now, that in the end all captive children will be of no use to him; because the new wood (the cross on Golgatha), will wrest them away from him, and he will be left with nothing but his own, great powerlessness and the judgement thereof.

11. You are completely free, and this freedom can not be taken away from you by the enemy; you can mightily do what you want and he can do what he wants.

12. Since you, however, can be more powerful by far, and, in fact, are so fundamentally, it will depend on you to defeat the enemy, or be defeated by him foolishly.

13. But what man is weaker than his wife, if he is a true, wise man?!

14. But if you can be masters of your wives, who can be around you at all times, you most likely will also be able to master this woman, because she is by far weaker than the weakest woman among all of your wives!

15. If you had chastised your wife, she would have opposed you; was this woman able to do this?!

16. But as such it has to remain henceforth, and My power will never forsake you, should you remain in the love for Me.

17. The bond has been erected between me and you, and no woman’s and no enemy’s power is capable to ever tear it up entirely!

18. Understand this and do not talk more foolish stuff before Me! Amen.”

19. Here Kisehel was completely unvexed again and asked the Father to forgive his great folly.

20. And the Lord blessed him and then said: “Thus be true masters of all flesh of women, and your act of procreation shall not take place on earth but in heaven, so that your fruits become fruits of grace and strength and shall be pleasant to the eye! Amen.”

21. Here Satana made a deep sigh and said, “O Lord, what fruit will then be begotten out of me? Should I forever languish and remain barren like a withered thorn hedge?!”

22. And the Lord said to her: “Turn to Me in your heart, and you will carry fruits for Me, like eternity has never seen; otherwise you should only bear fruits of eternal death, which will one day judge you as the biggest whore!

23. Understand this! Since from now on only the least will be considered by Me and the unglamorous simplicity will have My eternal delight!

24. Therefore, act accordingly and you will escape My judgement! Amen.”