Häusliche Küchenszene mit Klein Jesus & Bedeutung der Speisen – Familial Kitchen Scene with Little Jesus & Meaning of the Dishes

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Das Jesuskind… Prophetie am Esstisch
(Ostracine, Ägypten)

Das Jakobus-Evangelium über die Jugend Jesu.
Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Maria zu sich nahm.

22. Juli 1843 – Der Herr spricht zu Jakob Lorber:
“Jakobus, ein Sohn Josephs, hat solches alles aufgezeichnet; aber es ist mit der Zeit so sehr entstellt worden, daß es nicht zugelassen werden konnte, als authentisch in die Schrift aufgenommen zu werden. Ich aber will dir das echte Evangelium Jakobus geben, aber nur von der obenerwähnten Periode angefangen; denn Jakobus hatte auch die Biographie Marias von ihrer Geburt an, wie diejenige des Joseph mit aufgenommen.”

Cyrenius ist zur Zeit Jesu Oberstatthalter Roms von ganz Asien und einem Teile Afrikas und Griechenland (Grosses Evangelium d. Johannes, Band 3, 26,4)

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Kapitel 235
– Die vornehme Gesellschaft bei der Mahlzeit
– Josephs Rat der gesellschaftlichen Rücksichtnahme bei der Tischordnung
– Des Kindleins Ärgernis am schlecht bestellten Nebentisch
– Eine prophetische Voraussage

1. In der vorbestimmten Zeit kam die umgekleidete Deputation wieder aus der Stadt, begrüsste alles im Hause Josephs und begab sich dann mit dem Cyrenius zur schon bereiteten Mahlzeit.

2. Da aber nun unvermuteterweise mehr Gäste zusammenkamen, als man erwartet hatte, so ward der Tisch Josephs zu klein, als dass am selben auch die Familie Josephs hätte Platz haben können.

3. Daher sagte heimlich das Kindlein zum Joseph: „Vater Joseph, lasse für uns im nebenanstossenden Zimmer einen kleinen Tisch decken!

4. Und dem Cyrenius sage, dass er sich darob nicht kränken solle,
5. und sage ihm, dass Ich schon nach der Mahlzeit wieder zu ihm kommen werde!“

6. Und der Joseph tat also, wie ihm das Kindlein geraten hatte.

7. Der Cyrenius aber sagte zum Joseph: „Das geht nicht! – So der Herr der Unendlichkeit unter uns ist, da werden wir Ihn doch nicht zum Katzentische setzen!

8. O das wäre doch die allersonderbarste Ordnung von der Welt!

9. Ich sage dir, gerade Er und du müsst vor allem obenan sitzen!“

10. Und der Joseph sprach: „Liebster Bruder, das wird diesmal wohl nicht angehen;
11. denn siehe, es sind nun viele Heiden aus der Stadt da, und denen könnte die zu grosse Nähe des Herrn gar übel bekommen; daher ist des Kindleins Wille hier wie überall und allzeit zu respektieren.“

12. Und das Kindlein kam hinzu und sprach: „Cyrenius! Joseph hat schon recht, folge nur seinen Worten!“

13. Da fand der Cyrenius keinen Anstand mehr und begab sich sogleich mit seiner Suite und mit der Deputation aus der Stadt zum Mittagsmahle.

14. Und der Joseph bestellte sogleich im nebenanstossenden Zimmer auch einen recht tüchtigen Tisch, bei dem er, die Maria, das Kindlein mit Seinem Jakob,
15. der Jonatha, die Eudokia und die acht Kinder des Cyrenius Platz nahmen.

16. Es wurden aber natürlich auf den Tisch der Gäste mehr und die besseren Speisen aufgetragen und auf den Haustisch weniger und die minder guten.

17. Und das Kindlein sprach: „O du Schandfleck von einem Erdboden! – musst du denn gerade für deinen Einigen Herrn das Schlechtere hervorbringen!?

18. O du jetzt fruchtbares Land zwischen Asien und Afrika, du sollst darum für alle Zeiten mit grosser Unfruchtbarkeit geschlagen werden!

19. Fürwahr, wahr! – hätte unser Tisch nicht einige Fische, da wäre für Mich rein nichts Geniessbares da!

20. Hier ein Milchkoch mit etwas Honig, was Ich nicht mag, und da eine gebratene Meerzwiebel, und da eine kleine Melone, und da ein altbackenes Brot und daneben etwas Butter und Honig, –

21. das ist unsere ganze Mahlzeit; lauter Speisen, die Ich nicht mag, bis auf die wenigen Fische!

22. Ich will aber nicht, dass es etwa die Gäste schlechter haben sollen als wir;
23. aber das ist denn doch auch nicht recht, dass wir es um vieles schlechter haben sollen als die Gäste!“

24. Joseph aber sprach: „O lieber Jesus, so schmolle doch nicht, denn siehe, es geht uns ja allen gleich!“

25. Und das Kindlein sprach: „Gib Mir vom Fische, und dann ist es gut für jetzt. Aber ein andermal muss es anders gehen; denn mit dieser Alltagskost kann Ich Mich nicht allzeit begnügen!“ – Joseph merkte sich das und gab dem Kindlein vom Fische zu essen.

Kapitel 236
– Eine häusliche Küchenszene und deren ernste Folgen
– Das Grundevangelium von der Menschwerdung

1. Beim Verzehren des Fisches aber fragte das Kindlein den Jonatha, sagend: „Jonatha, ist das wohl die beste Gattung der Fische?

2. Denn Ich sage dir, dass Mir dieser Fisch gar nicht wohlschmecket!

3. Fürs erste ist er zäh und fürs zweite so trocken wie Stroh.

4. Fürwahr, das muss keine gute Fischgattung sein, was sich auch daraus erkennen lässt, dass er gar so viele lästige Gräten hat!“

5. Und der Jonatha erwiderte: „Ja, Du mein Herr und mein Gott! Es ist fürwahr die leichteste Fischgattung!

6. O hätte doch der Joseph mir früher etwas gesagt, da wäre ich ja gerne zehn Male für einmal hin und her gelaufen und hätte für Dich den allerbesten Fisch geholt!“

7. Hier war der Joseph selbst etwas ärgerlich über seine Söhne, darum sie seinen Tisch so übel bestellt hatten.

8. Das Kindlein aber sprach: „Joseph, ärgern dürfen wir uns deshalb gerade nicht;
9. aber sonderbar bleibt das immer von Meinen Brüdern, dass sie in der Küche für sich das Beste behalten, uns aber gerade aus allem das Schlechteste auftischen.

10. Es sei ihnen zwar alles gesegnet; aber schön und löblich ist das von ihnen nicht! –
11. Siehe, du hast Mir wohl das beste Stück vom Fische gegeben; aber dennoch vermag Ich es nicht wegzuessen, obschon Ich noch recht hungrig bin, –
12. und das ist doch ein sicheres Zeichen, dass der Fisch schlecht ist!

13. Da – verkoste dies Stückchen, und du wirst dich überzeugen, dass Ich recht habe!“

14. Hier kostete der Joseph den Fisch und fand die Aussage des Kindleins vollkommen bestätigt.

15. Da stand er aber auch sogleich auf und ging in die Küche und fand da, wie sich die vier Söhne mit einem edlen Thunfisch gütlich taten.

16. Da war es aber auch aus beim Joseph, und er fing die vier Köche ganz gewaltig zu putzen an.

17. Diese aber sprachen: „Vater! – siehe, wir müssen alle schwere Arbeit verrichten, warum sollen wir da manchmal nicht auch ein besseres Stückchen verzehren als die, welche nicht arbeiten?!

18. Zudem ist der Fisch ja auch nicht schlecht, den wir auf deinen Tisch gegeben haben.

19. Das Kindlein aber, weil Es von euch zu verzärtelt ist, ist nur manchmal zu voll Kapricen, und da ist Ihm dann nichts recht und gut genug!“

20. Da ward Joseph zornig und sprach: „Gut, weil ihr mir mit solcher Rede begegnetet, so werdet ihr von nun an nimmer für meinen Tisch Speisen bereiten!

21. Maria wird von jetzt an mein Koch sein, ihr aber möget für euch kochen, was ihr wollt; aber an meinem Tische solle keiner aus euch je gesehen werden!“

22. Hier verliess Joseph die vier Köche und kam ganz erregt durch eine kleine Seitentüre zu seiner Tischgesellschaft zurück.

23. Da ward das Kindlein traurig und fing an völlig zu weinen und schluchzte recht gewaltig.

24. Da fragten Es sogleich Maria, Joseph und der Jakob mit ängstlicher Gebärde, was Ihm fehle, ob Es irgendeinen Schmerz empfinde –
25. oder was es denn doch sei, darum Es nun gar so plötzlich also traurig und leidig geworden sei?

26. Das Kindlein aber seufzte tief auf und sprach in einem sehr wehmütigen Tone zum Joseph:

27. „Joseph! – Ist es denn gar so süss, den Armen und Schwachen die eigene Herrlichkeit zu zeigen und sie eines geringen Vergehens wegen völlig zu richten?!

28. Siehe doch einmal Mich an, wie viele gar entsetzlich schlechte Köche habe Ich in der Welt, die Mich als einen Vater aller Väter schon lange völlig hätten verhungern lassen, so solches an Mir möglich wäre!

29. Ich sage dir, Köche, die von Mir nichts mehr wissen und auch nichts mehr wissen und hören wollen!

30. Und siehe, Ich gehe dennoch nicht hinaus, um sie zu richten in Meinem gerechten Zorne!

31. Ist es denn gar so süss, ein Herr zu sein? – Siehe, Ich bin der alleinige Herr der Unendlichkeit, und ausser Mir ist ewig keiner mehr!

32. Und siehe, Ich euer aller Schöpfer und Vater wollte vor euch ein schwaches Menschenkind werden mit allem Zurückhalte Meiner ewigen und unendlichen göttlichen Herrlichkeit,
33. auf dass ihr durch dieses über alles demütige Beispiel an eurem alten Herrschgeist einen Ekel bekommen sollet!

34. Aber nein! Gerade in dieser Zeit aller Zeiten, in der Sich der Herr aller Herrlichkeit unter alle Menschen erniedrigt hat, um sie alle in solcher Seiner Niedrigkeit zu gewinnen, wollen die Menschen am meisten Herren sein und herrschen!

35. Ich weiss es wohl, dass du vorzüglich Meinetwegen die vier Köche gerichtet hast;
36. aber so du Mich als den Herrn erkennst, warum hast du Mir denn da vorgegriffen?

37. Siehe, wir alle sind darum noch nicht unglücklich, darum wir mit einem mageren Fische bedient worden sind; denn wir können uns ja sogleich einen besseren zubereiten lassen!

38. Die vier Brüder aber sind nun die unglücklichsten Geschöpfe auf der Welt, darum du als Vater sie gerichtet hast;
39. und siehe, das ist keine gerechte Strafe auf ein so geringes Vergehen!

40. Was wäret ihr Menschen wohl, so Ich mit euch täte, wie ihr es miteinander tut, wenn Ich so kurzmütig und ungeduldig wäre, wie ihr es seid?!

41. Du weisst es nicht, warum wir diesmal so karg bedient worden sind; Ich aber weiss es.

42. Darum sage Ich dir, gehe hin und rufe zurück dein Urteil, und der Jakob wird dir dann den Grund dieser schlechten Mahlzeit kundgeben!“

43. Hier ging der Joseph und berief die vier Söhne, auf dass sie vor ihm bekenneten ihren Fehl und er es ihnen dann vergebe.

Kapitel 237
– Demütige und herzliche Rede der vier Brüder an das beschimpfte Kindlein
– Dessen göttliche Antwort an Seine Brüder

1. Und die vier Söhne Josephs kamen sobald in das Speisezimmer des Joseph, fielen da auch sogleich auf ihre Knie nieder, bekannten ihre Schuld und baten dann den alten Vater Joseph um Vergebung.

2. Joseph vergab ihnen darauf und nahm sein Urteil zurück.

3. Darauf aber sagte er zu den vieren: „Ich habe es euch wohl vergeben;
4. aber ich war auch dabei der von euch am wenigsten Beleidigte.

5. Aber hier ist das Kindlein, von dem ihr mir zum grössten Ärger aussagtet,
6. Es sei ganz verzärtelt und sei darum manchmal voll Kapricen, da Ihm dann nichts recht und gut genug wäre.

7. Dadurch habt ihr Es gröblichst beschimpft!

8. Gehet hin und bittet Es vorzugsweise um Vergebung, sonst kann es euch übel ergehen!“

9. Darauf gingen die vier hin vor das Kindlein und sprachen vor Ihm:

10. „O Du unser liebes Brüderchen! Siehe, wir haben Dich ungerecht beschimpft vor unserem Vater,
11. und haben dadurch ihn gröblichst erzürnt, dass er uns darob nahe fluchen musste.
12. Gar grob haben wir uns an Dir und dem guten Vater Joseph versündigt.
13. O wirst Du, liebes Brüderchen, uns wohl je solche unsere grobe Sünde vergeben können? – Wirst Du uns wieder zu Deinen Brüdern erheben?“

14. Hier lächelte das Kindlein die vier Bittenden gar überaus freundlich an, streckte Seine zarten Arme aus und sprach mit Tränen in Seinen göttlichen Augen:

15. „O stehet auf, ihr Meine lieben Brüder, und kommet her, auf dass Ich euch küsse und segne!
16. Denn wahrlich, wer so wie ihr zu Mir kommt, dem solle vergeben sein und hätte er der Sünden mehr, denn da ist des Sandes im Meere und des Grases auf der Erde!

17. Wahrlich, wahrlich! – eher noch als diese Erde gegründet war, habe Ich diese Sünde an euch schon geschaut und habe sie euch auch schon um gar vieles eher vergeben, als ihr noch waret!

18. O ihr Meine lieben Brüder! Seid ja in keiner Angst wegen Meiner; denn Ich habe ja euch alle so sehr lieb, dass Ich wohl aus Liebe zu euch einst sterben werde am Leibe!

19. Daher habet ja keine Angst vor Mir; denn wahrlich, so ihr Mir auch gefluchet hättet, da hätte Ich euch aber dennoch nicht gerichtet, sondern hätte geweint ob der Härte eurer Herzen!

20. Kommet also her, ihr Meine lieben Brüder, auf dass Ich euch segne, darum ihr Mich ein wenig beschimpfet habt!“

21. Diese endlose Güte des Kindleins brach den vieren das Herz, dass sie weinten wie kleine Kinder.

22. Auch die andere Tischgesellschaft ward so sehr gerührt, dass sie sich des Weinens nicht enthalten konnte.

23. Das Kindlein aber richtete Sich auf, ging Selbst zu den vieren hin und segnete und küsste sie und sagte dann zu ihnen:

24. „Nun, liebe Brüder, werdet ihr es doch merken, dass Ich euch alles vergeben habe!? –
25. Ich bitte euch aber, gehet nun in die Küche und bringet uns allen einen besseren Fisch!
26. Denn fürwahr, Ich bin noch recht hungrig und kann den Fisch aber dennoch nicht essen, den ihr ehedem für uns bereitet habt!“

27. Hier erhoben sich sobald die vier, küssten das übergute Kindlein und eilten dann übergerührt in die Küche und bereiteten in der kürzesten Zeit einen allerbesten Fisch für den Tisch Josephs.

Kapitel 238
– Entsprechungssinn der Mahlzeit
– Die Phasen der geistigen Zustände auf Erden:
1. Im allgemeinen
2. Das Judentum
3. Die griechische Kirche
4. Die römische Kirche
5. Die christlichen Sekten

1. Als der gut bereitete Fisch auf den Tisch Josephs kam und sich alle daran gütlich taten,
2. und als auch die Tafel beendet ward, da fragte Joseph den Jakob, ob er ihm denn einen etwa wohl gar prophetischen Grund dieses früheren mageren und schlechten und nun am Ende gar wohlschmeckenden Mahles anzugeben wüsste?

3. Und der Jakob sprach mit der grössten Demut und Bescheidenheit:

4. „O ja, lieber Vater Joseph, insoweit es mir der Herr geben wird, insoweit auch will ich es dir treulich kundtun, was dieses Mahl bedeutet.

5. Und so bitte ich dich denn, dass du mich ja recht treulich anhören möchtest!“

6. Alle richteten nun ihre Aufmerksamkeit auf den Mund Jakobs, und dieser begann also zu reden:

7. „Die magere und schlechte Mahlzeit bezeichnet jene künftige Zeit, in der des Herrn Wort wird verunstaltet werden.

8. Da werden Seine Knechte den besten Teil für sich behalten und werden ihre Gemeinden mit den Trebern füttern gleichwie die Heiden ihre Schweine.

9. Die Juden werden sein gleich der gebratenen Meerzwiebel;
10. denn obschon sie eine Wurzel sind, die am Meere der göttlichen Gnade wuchert und nun völlig gebraten wird am Feuer der göttlichen Liebe,
11. so wird sie aber dennoch als eine schlechte Speise und als ein höchst mageres Gericht am Tische des Herrn sich befinden, und wird niemand nach ihr greifen! –

12. Das dumme Milchkoch werden die Griechen sein; diese werden wohl am meisten noch des Herrn Wort echt erhalten!

13. Aber da sie nur ein äusseres, aber kein inneres Leben darnach führen werden, so werden sie lau und dumm und geschmacklos sein wie dieses Koch, das zwar wohl auch die besten Lebenssäfte in sich trägt, aber weil es kühl ist und nicht gehörig durchkochet ward, so macht es auch eine schlechte Figur auf dem Tische des Herrn! –
14. Denn es hat keinen Wohlgeruch und somit als noch völlig roh auch keinen Wohlgeschmack für des Herrn Gaumen.

15. Die Melone ist das Rom. Diese Frucht wächst an einem kriechenden und sich nach allen Gegenden hin windenden Stiele,
16. auf dem viel taube Blüten vorkommen; aber nur hinter wenigen zeigt sich eine Frucht.

17. Und wenn schon die Frucht da ist und ihre Reife erlangt, so hätte sie zwar wohl einen recht starken Wohlgeruch, –
18. schneidet man sie aber auf und kostet das innere Fleisch, so wird man sogleich gewahr, dass der Geschmack bei weitem schlechter ist als der Geruch.

19. Nimmt man nicht gewürzten Honig dazu, so wird es einem nach dem Genusse solcher Frucht sogleich zum Erbrechen übel,
20. ja man kann sich an solcher Frucht gar leicht den Tod eressen!

21. Also wird es auch mit Rom stehen eine geraume Zeit, und viele werden sich an dieser Kost den Tod eressen! – Und diese Frucht wird ebenfalls als ein schlechtes Gericht auf dem Tische des Herrn sich befinden und wird von Ihm nicht angerührt werden! –

22. Also sind hier noch Butter, Brot und etwas Honig und etliche magere Fische.

23. Diese Speisen sind wohl etwas besser und sind von den andern sehr gesondert und haben wohl noch das rechte Ansehen;
24. aber es ist in ihnen auch keine Wärme, und des Feuers Hauptwürze hat sie noch nicht alle berührt, daher stehen sie auch hier auf dem Tische des Herrn und werden nicht gelobt.

25. Die Fische wohl waren am Feuer; aber sie hatten zu wenig Fett, daher sind sie trocken wie Stroh, und der Herr kann sie auch nicht geniessen.

26. Unter diesen Speisen aber werden gewisse Sekten verstanden, die sich von ersteren absondern werden und werden wohl Glauben haben;
27. aber man wird an ihnen keine oder nur sehr wenig Liebe entdecken, und daher werden sie auch nicht angenehm sein vor dem Herrn! – –

28. Das ist kurz die Bedeutung dieses Mahles. Ich gab alles kund, was ich empfing; mehr aber empfing ich nicht, darum schweige ich nun.“ – Diese Erklärung machte ein grosses Aufsehen wohl, aber niemand verstand sie.

Kapitel 239
– Der letzte gute Fisch bedeutet die Liebe des Herrn
und Seine grosse Gnade in dieser letzten Zeit
– Die Bewohner der Sonne sind auch zu Kindern Gottes bestimmt
– Eine Herde unter dem Einen guten Hirten

1. Joseph aber sprach darauf zum Jakob: „Du hast im vollsten Sinne im Namen des Herrn grossweise geredet, obschon ich wie wir alle das noch nicht zu fassen imstande sind, was du geredet hast.

2. Da ich aber dessen ungeachtet die Weisheit Gottes in dir erkenne,
3. und wir alle am Ende einen herrlichen und gar überaus wohlschmeckend zubereiteten Fisch auf unsern Tisch bekamen,
4. so möchte ich denn auch das von dir erörtert haben, was denn am Ende dieser edle gute Fisch bedeutet.

5. Sicher wird dir der Herr auch das enthüllen, das da gut ist,
6. da Er dir ehedem enthüllet hat, was da schlecht ist und sein wird für alle Welt!“

7. Und der Jakob sprach darauf: „Lieber Vater Joseph, das steht ja nicht bei mir, sondern allein beim Herrn!

8. Ich bin nur ein mattes Werkzeug des Herrn und kann nur dann reden, wann der Herr mir die Zunge löset.

9. Darum verlange nicht von mir, das ich nicht habe und dir’s darum auch nicht zu geben vermag,
10. sondern wende dich darob an den Herrn; so Er es mir geben wird, dann sollst es auch du alsogleich bekommen ganz ungetrübt!“

11. Hier wandte sich der Joseph sogleich an das Kindlein heimlich und sprach:

12. „Mein Jesus, lasse mich auch die Bedeutung des guten Fisches erfahren!“

13. Das Kindlein aber sprach: „Joseph, du siehst ja, dass Ich mit Meinem Fische noch nicht völlig fertig bin; also warte nur ein wenig noch!

14. Der Cyrenius ist ja auch noch lange nicht fertig mit seiner Mahlzeit; daher haben wir noch eine halbe Stunde Zeit,
15. und in dieser Zeit lässt sich noch sehr vieles abmachen, beraten und beschliessen.“

16. Darauf aber wandte Sich das Kindlein zum Jakob und sprach zu ihm:

17. „Jakob, dieweil Ich dies Mein Stückchen Fisch verzehren werde, kannst du ja gleichwohl reden, was dir in den Mund kommen wird.“

18. Darauf ass das Kindlein wieder an Seinem Fische, und der Jakob begann sogleich also zu reden:

19. „Dieser letzte gute Fisch bedeutet die Liebe des Herrn und Seine grosse Gnade, die Er in den Zeiten, in denen alles sich über den Abgründen des ewigen Todes befinden wird, den Menschen wird zukommen lassen.

20. Aber zuvor werden die Köche ein tüchtiges Gericht zu bestehen haben!

21. Erst nach einem solchen Gerichte wird jene Zeit kommen, von der schon der Prophet Isaias geweissagt hatte.

22. Und diese Zeit wird dann bleiben auf der Erde und wird von ihr nicht genommen werden fürder; und da wird die Erde eins werden mit der Sonne,
23. und ihre Bewohner werden bewohnen die grossen Lichtgefilde der Sonne und werden leuchten wie sie.

24. Und der Herr wird allein Herr sein, und Er wird Selbst ein Hirt sein, und alle die leuchtenden Bewohner werden eine Herde sein!

25. Und also wird die Erde bestehen ewig, und ihre Bewohner ewig, und der Herr wird sein ewig unter ihnen – ein Vater Seinen Kindern von Ewigkeit!

26. Da wird kein Tod mehr sein; wer da leben wird, der wird leben ewig, und wird nimmer den Tod sehen Amen!“ –

27. Hier ward der Jakob wieder still. Die ganze Gesellschaft aber ward ganz stumm vor Verwunderung über die grosse Weisheit Jakobs, – nur das Kindlein sprach am Ende: „Und so bin Ich auch mit dem Fische fertig geworden; daher auch da Amen.“ –

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The Baby Jesus… Prophecy at the Dining Table
(Ostracine, Egypt)

The Gospel of James on Jesus’ childhood.
A biographical Gospel of the Lord from the time Joseph took Mary as his wife.

July 22, 1843 – The Lord said to Jakob Lorber:
James, a son of Joseph, has recorded all this; however, with time, it has become so distorted that it cannot be allowed to be included in the scriptures as authentic. I, however, will give you the genuine Gospel of James, but only from the above – mentioned period onwards (‘from the time Joseph took Mary’); for James had included the biography of Mary since her birth, as well as that of Joseph.

Cyrenius at the time of Jesus is the Supreme Governor of Rome in all Asia and a part of Africa, as well as in Greece (Great Gospel of John, Vol.3, 26:4)

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Chapter 235
– The noble company at the meal
– Joseph’s advice regarding the social considerations in the seating arrangement
– The Infant’s annoyance at the badly arranged side table
– A prophetic prediction

1. The deputation, after a change in clothes, returned from the city at the predetermined time, greeted all in Joseph’s house and proceeded with Cyrenius to the already prepared meal.

2. However, as the actual number of guests exceeded the expected number, Joseph’s table was too small to also accommodate his own family at the same table.
3. The Infant therefore surreptitiously said to Joseph: “Father Joseph, let a small table be set for us in the adjoining room!
4. And tell Cyrenius that he should not be offended by this,
5. and tell him that I will go to him after the meal!”

6. And Joseph did as the Infant had instructed him to do.
7. Cyrenius, however, said to Joseph: “This is not possible! – The Lord of infinity is among us; surely we cannot seat him at the little table!
8. O that would really be the strangest order of the world!
9. I tell you, of all people, He and you should sit at the head!”

10. And Joseph spoke: “Dearest brother, this is not possible this time;
11. for look, there are now many pagans from the city here, and the Lord’s proximity might be detrimental to them; therefore the Infant’s will should be respected here, as everywhere and at all times.”

12. And the Infant joined them and said: “Cyrenius! Joseph is right, just do what he says!”
13. Thus Cyrenius’ objected no more and he proceeded with his entourage, as well as the deputation from the city, to the midday meal.
14. And Joseph promptly ordered a good and serviceable table to be placed in the adjoining room, at which he, Mary, the Infant with His James,
15. Jonathan, Eudokia and Cyrenius’ eight children took their seats.

16. Naturally, the foods served at the guest table were of higher quantity and quality than the ones at the house table.
17. And the Infant spoke: “O you blot on the face of the earth! – Must you then bring forth that which is the worse for none other than your own Lord!?
18. O you now fertile land between Asia and Africa, you will be struck with great barrenness for ever!

19. In truth, truth! – If our table did not have some fish, there would be absolutely nothing edible for Me!
20. Here is a milk dish with a little honey, which I do not like, and there a roasted sea onion, and there a small melon, and there some stale bread and next to it, some butter and honey, –
21. that is our entire meal; nothing but foods that I do not like, except for the few fish!
22. Although I do not want that the guests are worse off than us;
23. it is also not right that we are so much worse off than the guests!”

24. Joseph said: “O dear Jesus, do not sulk in this manner, for look, we are all in the same boat!”
25. And the Infant spoke: “Give Me some of the fish, and then it is well for now. But it must be different on other occasions; for I cannot always be content with this everyday food!” – Joseph kept this in mind and gave the Infant some fish to eat.

Chapter 236
– A domestic kitchen scene and its serious consequences
– The basic gospel of incarnation

1. While eating the fish, the Infant asked Jonathan: “Jonathan, is this the best kind of fish?
2. For I must tell you that I do not find this fish tasty!
3. For firstly it is tough, and secondly it is as dry as straw.
4. Truly, it cannot be a good species of fish, and this low quality of fish can also be deduced by its great number of annoying fish bones!”

5. And Jonathan replied: “Yes, O You my Lord and my God! It is indeed fish of the lowest quality!
6. O if only Joseph had told me earlier, I would have gladly run to and fro ten times and got the very best fish for You!”

7. Here even Joseph was angry at his sons for the bad food on the table.
8. The Infant, however, spoke: “Joseph, we should not get angry about this;
9. but it is still strange that My brothers keep the best food in the kitchen for themselves, and serve us the worst of all the foods.
10. May all that they eat be blessed; however, their action is neither nice nor commendable! –
11. See, you have given Me the best piece of fish; but still I can’t eat it all, although I am rather hungry, –
12. and that is certainly the surest sign that the fish is bad!

13. Here – try this piece, and you will be convinced that I am right!”
14. Here Joseph tasted the fish and found the Infant’s assertion fully confirmed.
15. He promptly stood up and went to the kitchen and discovered the four sons eating their fill of a choice tuna fish.
16. At this, Joseph was beside himself, and he began to give the four cooks a severe scolding.

17. They said: “Father! – See, we have to do all the hard work, why should we not sometimes eat a better piece than what is eaten by those who do not work?!
18. Besides, the fish we have put on your table is really not bad.
19. It is only because of the Infant, who is highly pampered by you and sometimes too full of caprices, and nothing is then right or good enough for Him!”

20. This angered Joseph and he said: “Good, as you have confronted me with such words, you will never again prepare the food for my table!
21. From now on, Mary will be my cook, you, however, can cook whatever you like for yourselves; but, in future, none of you may ever sit at my table!”
22. Here Joseph left the kitchen and returned highly agitated via the side door to his table companions.

23. The Infant was sad and began to cry in full earnest and sobbed violently.
24. At once Mary, Joseph and James anxiously asked Him what the trouble was, whether He was suffering any pain –
25. or what could have happened to make Him so sad and wretched all of a sudden?
26. The Infant sighed heavily and spoke in a most melancholic tone to Joseph:

27. “Joseph! – Is it then so pleasant to show the poor and the weak one’s own splendour and to condemn them because of a minor offence?!
28. Just look at Me, how many miserable cooks have I in the world, who would have let Me, as a Father of all Fathers, starve to death long ago, if it were possible to do that to Me!
29. I tell you, cooks, who do not want to have anything more to do with Me and also do not want to learn or hear anymore from Me!
30. And look, I still do not go out to judge them in my righteous anger!
31. Is it then so pleasant to be a master? – See, I am the only Lord of infinity, and beside Me, there is eternally no other!

32. And see, I, your Creator and Father for everything, wanted to be a weak human child and fully restrain My eternal and infinite Divine splendour,
33. so that through this example, humble above all, you should come to feel revulsion at your past tyrannical spirit!
34. But no! Precisely at this time, of all times, in which the Lord of all splendour has humbled Himself among all men, so that He can win them in such lowliness, men mostly want to master and rule over others!
35. I know very well, that you have judged the four cooks primarily because of Me;
36. but if you recognize Me as the Lord, why did you anticipate Me in this matter?
37. See, we all are not unhappy because we were served with a poor fish; for we can instantly prepare a better one!

38. The four brothers are now the saddest persons on the earth, because you as their father have judged them;
39. and see, it was no just punishment for such a minor offence!
40. Where would you human beings be, if I did to you, what you do to each other; if I were so short-tempered and impatient as you are?!
41. You do not know why we have been served so meagrely; but I do.
42. Therefore I tell you this, go there and revoke your judgment, and James will reveal the reason for the poor meal to you!”
43. Here Joseph went and called his four sons, so that they could confess their error and be forgiven.

Chapter 237
– A humble and heartfelt speech of the four brothers to the insulted Infant
– His divine reply to His brothers

1. And the four sons of Joseph came to Joseph’s dining room, immediately knelt down, acknowledged their guilt and then asked their old father Joseph for his forgiveness.
2. Hereupon Joseph forgave them and revoked his judgment.
3. He then said to the four sons: “I have certainly forgiven you;
4. but I was the one who was least insulted by you.
5. But here is the Infant, about whom you stated, to my great anger,
6. that He is really pampered and that he is therefore often too full of caprices, and then nothing is right or good enough for Him.
7. You have thereby grossly insulted Him!
8. Go over to Him and particularly ask him for his forgiveness, otherwise you might fare badly!”

9. Then the four of them went before the Infant and spoke to Him:
10. “O our dear little Brother! Look, we have unjustly insulted you to our father,
11. and thereby so greatly infuriated him that he almost put a curse on us.
12. We have committed a grave sin against You and the good father Joseph.
13. O will You, dear little Brother, ever be able to forgive us our grave sin? – Will You again claim us as Your brothers?”

14. Here the Infant smiled most affably at the four supplicants, stretched out his tender arms and spoke with tears in His divine eyes:
15. “O rise, My dear brothers, and come here, so that I can kiss and bless you!
16. For truly, whoever comes to Me as you have done, will be forgiven, even if he has committed more sins than there are grains of sands in the seas and blades of grass on the earth!

17. Truly, truly! – Even before this earth was created, I saw this sin in you and have forgiven you of this and of many other transgressions, before you even existed!
18. O My dear brothers! Do not be afraid because of Me; for I love you all so dearly, that I will die one day in My body out of love for you!
19. So do not have fear of Me; for truly, even if you had cursed Me, I would have still not judged you, but wept because of the hardness of your hearts!

20. So come here, My dear brothers, that I may bless you, although you insulted Me a little!”
21. This infinite goodness of the Infant broke the hearts of the four brothers, and they cried like little children.
22. Even the others at the table were so deeply moved that they could not restrain themselves from weeping.
23. The Infant sat up, went over to the four and blessed and kissed them and then said to them:

24. “Now, dear brothers, you must surely realize that I have completely forgiven you!? –
25. I request you now to go into the kitchen and bring a better fish for us all!
26. For truly, I am still quite hungry but just cannot eat the fish that you prepared for us earlier!”
27. Here the four brothers promptly rose, kissed the extremely good-hearted Infant and then hastened to the kitchen and prepared the best fish for Joseph’s table within the shortest possible time.

Chapter 238
– Analogical meaning of the meal
– The phases of spiritual states on earth:
1. General
2. Judaism
3. The Greek Church
4. The Roman Church
5. The Christian sects

1. When the well-prepared fish was brought to Joseph’s table and after all had had their fill
2. and the meal was over, Joseph asked James if he could give the perhaps prophetic reason for the at first scanty, and eventually delicious meal?
3. And James spoke with the greatest humility and modesty:
4. “O yes, dear father Joseph, insofar as the Lord grants it to me, I will reveal the significance of this meal.
5. And so I request you to listen to me carefully!”
6. All now directed their attention towards James, and he began to speak as follows:

7. “The meagre and poor meal signifies that future time, in which the Lord’s word will be distorted.
8. At that time, His servants will keep the best part for themselves and will give the leftovers to their congregations, just as the gentiles feed their pigs.
9. The Jews will be like the roasted sea onion;
10. for although it is a root that grows rampantly in the ocean of the divine grace and will be fully roasted in the fire of the divine love,
11. it is nevertheless poor food and will be at the Lord’s table as a most inferior dish, and no one will reach for it! –
12. The Greeks will be like this inane milk mush; these will preserve the purity of the Lord’s word more than anyone else!
13. However, as they will lead only an outer life but not an inner life according to the Lord’s word, they will be as indifferent and inane as this milk mush, which may carry the best lifeblood within itself, but cuts a poor figure on the Lord’s table because it is cold and not properly cooked! –
14. For it does not have a pleasant smell and moreover, being raw, does not have a pleasant taste for the Lord’s palate.

15. The melon is Rome. This fruit grows on a creeper whose stalk turns to all directions,
16. on which many empty blossoms emerge; but only a few of them become fruits.

17. And when the fruit is there and has ripened, it has a rather strong aroma, –
18. but when it is cut and you eat the inner flesh, you will notice that the taste is greatly inferior to the smell.

19. If you add unflavoured honey to it and eat the fruit, it can make you feel nauseous,
20. indeed you can easily eat yourself to death on such a fruit!

21. This is how Rome will be for a fairly long time, and many will eat themselves to death on this food! – And this fruit will also be on the Lord’s table as an inferior dish and will not be touched by Him! –
22. We still have butter, bread and some honey and several poor fish here.
23. These foods are naturally a little better and are set apart from the others and still have a favourable reputation;
24. but they have no warmth in them, and are not spiced by the fire, the main ingredient, hence they are also here on the Lord’s table and are not praised.

25. Although the fish were on the fire, they were too lean, so they dried up like straw, and the Lord cannot eat them either.
26. These foods represent certain sects, which will separate themselves from the former and will keep faith;
27. but one will feel no or very little love for them, and therefore they too are disagreeable to the Lord! – –

28. That is briefly the significance of this meal. I have revealed all I received; and since I received no more I shall say no more.” – This explanation caused a sensation, but no one understood it.

Chapter 239
– The last good fish signifies the Lord’s love
and His great mercy of late
– The sun’s inhabitants are also destined to be the children of God
– A flock under the One good Shepherd

1. Thereupon Joseph said to James: “You have spoken in the fullest sense about great and wise things in the Name of the Lord, although I, as all the rest of us, am unable to understand what you said.
2. As I nevertheless recognize the wisdom of God in you,
3. and as we all got a wonderful and extremely delicious and well-prepared fish on our table in the end,
4. I want to discuss with you what this fine and good fish finally signifies.

5. Surely the Lord will also reveal to you what is good,
6. as He has just revealed to you, what is and will be bad for the world!”
7. Thereupon James spoke: “Dear father Joseph, that does not depend on me, but only on the Lord!

8. I am just a weak tool of the Lord and can only speak when the Lord loosens my tongue.
9. Therefore do not ask from me what I do not have and thus cannot give you,
10. but turn to the Lord in this matter; when He gives it to me, you will instantly and perfectly receive it as He gives it!”

11. Here Joseph promptly and secretly turned to the Infant and said:
12. “My Jesus, let me also be told the significance of the good fish!”
13. The Infant, however, spoke: “Joseph, you can see that I am not fully finished with My fish; so wait a little!
14. Cyrenius also needs time to finish his meal; hence we have another half an hour,
15. and in this time a lot can be agreed upon, advised and concluded.”

16. Then the Infant turned to James and spoke to him:
17. “James, while I eat My piece of fish, you can say whatever comes through your mouth.”
18. Hereupon the Infant ate His fish, and James began to speak:
19. “This last good fish signifies the Lord’s love and His great mercy with which He will bless mankind at the time when all the world will stand on the abyss of eternal death.

20. But beforehand, the cooks will have to withstand a strong judgment!
21. Only after this judgment will the time come as foretold by the prophet Isaiah.
22. And this time will then remain on earth and will not be taken away from it in the future; and then the earth will merge with the sun,
23. and its inhabitants will reside in the great and bright realms of the sun and will shine like the sun.

24. And the Lord will be the sole Lord, and He Himself will be the shepherd, and all the shining inhabitants will be a herd!
25. And thus this earth will exist forever, and its inhabitants will exist forever, and the Lord will be forever among them – an eternal Father to His children!
26. Then there will be no more death; whoever lives there will live forever, and will never face death, Amen!” –

27. Here James again fell silent. The entire company was struck dumb with amazement at the profound wisdom of James, – whereupon the Infant finally spoke: “And I have also finished eating My fish; hence even to that Amen.” –