Satans List erkennen… Kann Satan bekehrt werden? Vorsicht Falle – Recognize Satans Guile… Can Satan be converted? Watch out – a Trap …

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Bischof Martin – Jenseits der Schwelle

Satans List erkennen… Kann Satan bekehrt werden? Vorsicht Falle…
Diskussion zwischen Bischof Martin, Johannes & Satan

Kapitel 193 – Satan spricht zu Martin, welcher ihn bekehren will:

21. (Satan): »… O Freund, o Sohn, ich kenne nur zu gut die endlose Süssigkeit der Himmel, kenne aber auch das entsetzlich Herbe meines Zustandes! Aber was kann ich tun?

22. Siehe, übers Knie lässt sich keine ausgewachsene Eiche mehr beugen, noch weniger ich als die Ureiche aller Schöpfung! Aber mit der Zeit und nach den rechten Umständen wird schon auch noch dein artiger Wunsch in Erfüllung gehen können.

23. Ihr solltet aber nun lieber zur Erde eure Blicke wenden, wo es nun sehr arg zugeht. Da würdet ihr Besseres tun, als so ihr vor der Zeit das jetzt noch rein Unmögliche wollt möglich machen! – Was meinst du darüber, mein lieber Sohn Martin?«

Kapitel 194

1. Spricht Martin: »Armseliger Freund, das kann wohl alles so möglich sein, wie du nun mit gütiger Geduld es mir erörtert hast. Aber siehe ich bin wie alle Blinden denn doch sehr ungläubig, oder vielleicht auch mehr dumm als ungläubig. So kann ich durchaus nicht recht begreifen, wie nun die Schöpfung ohne dich nicht sollte bestehen können? Besonders, so du durch deine Umkehr zu Gott nicht nur nicht aufhörst zu sein, sondern in deinem Sein nur endlos vollkommener werden würdest!

2. Wohl weiss ich aus dem Herrn, dass du durchaus erhalten werden musst, weil durch dich zufolge der göttlichen Ordnung die Erhaltung der Naturkörper und Wesenheiten abhängt. Allein, was liegt denn an den vergänglichen Wesenheiten?

3. Bist du einmal als vollendet gewonnen – was da ganz rein und allein von deinem Willen abhängt -, so ist dann die ganze Materie ohnehin ganz überflüssig! Sie wird – da sie nichts als dein gerichteter Starrsinn ist – mit deiner Umkehr und Vollendung ohnehin nach des Herrn Wunsche sogleich aufgelöst und vollendet werden in der reingeistigen Wesenheit, die in ihr nun geknebelt und gefangen ist durch deinen gerichteten Starrsinn!

4. Aber unsere geistige Wesenheit und die neue Erde und der neue Himmel haben mit dir wahrlich nichts zu tun, da ihr ewiger Bestand lediglich im Herrn allein seine Polaritäten findet, die da sind Liebe und Weisheit, oder Gutes und Wahres!

5. Du hast wohl recht, dass du ehedem unsere Blicke zur Erde wiesest, wo es arg zugehe. Aber ich behaupte, mein armseliger Freund und Bruder, so du umkehrst, da wird im Augenblicke nicht nur die Erde, sondern die ganze Schöpfung in ihrer ursprünglichen göttlichen Reinheit und Vollendung dastehen! Alle Bosheit wird aufhören, und was noch den gerichteten mühsamen Weg des Fleisches und der Materie durchmachen müsste, wird in und durch deine Umkehr im Augenblicke vollendet dastehen!

6. Denn der ganze Fleischweg ist ja nichts anderes als eine mühsame Losschälung von dir und eine beschwerliche Erstehung aus deinem Gerichte. Hat aber bei dir das Gericht ein Ende, wozu wäre dann die Materie, wozu der beschwerliche Leidensweg des Fleisches?

7. Ich meine, dass ich nun auch die vollste Wahrheit geredet habe, und das aus meinem bestmöglichen Herzen und Willen. Tue du nun darnach und du wirst sehen, dass die Sache ganz anders ausfallen wird, als du sie dir nun vorstellst!«

Kapitel 195

1. Spricht Satan: »Freund, das Beste bei deinem Reden ist, dass du deine Kurzsichtigkeit mir gegenüber sehr artig und gelassen vorbringst. Sonst aber bist du in deiner Auffassung dieser Dinge und Verhältnisse noch um eine ganze Ewigkeit zurück!

2. Ich sehe aus allen deinen Worten, dass du alles, was ich nun zu dir geredet habe, auch nicht ahnungsweise verstanden hast. Es wäre daher auch vergebliche Mühe, dir die tieferen Lebensverhältnisse zwischen Gott und mir näher zu enthüllen, da du sie noch viel weniger fassen würdest als das bisher Gesagte!

3. Daher meine ich, wir sollten uns im Frieden wieder verlassen und uns unseren notwendigsten Geschäften weihen. Denn durch unser gegenseitiges unverstandenes und somit fruchtloses Hin- und Herreden werden wir ewig zu keinem Zwecke gelangen. Ich verstehe wohl, was du möchtest. Du aber verstehst es nicht und kannst es auch nicht verstehen, was da möglich oder unmöglich ist. Daher ist all dies Wortetauschen mit dir eine vergebliche Arbeit!

4. Aber ich werde dir, weil du so artig bist, doch etwas sagen, und das wird dir sehr nützlich sein! Siehe, du wie alle deine Welt sieht in mir den Grund alles Erzbösen, das da hervorginge aus meiner alle Engelsbegriffe übersteigenden Hoffart! Ich lasse es auch gelten, wenn Selbstgefühl, das Bewusstsein des Daseins, die Selbstbestimmung seiner Kräfte und daraus hervorgehende notwendige Tätigkeit diesen beleidigenden Namen verdiente. Aber was ist denn das bei dir, Freund Martin, so du mich eigentlich bloss darum zur Umkehr bewegen möchtest, um dir sogar aus des Herrn Munde in allen Himmeln den grössten Namen zu bereiten?

5. Du hast mit deiner Zunge an den Bewohnern dieser Welt siegend gewirkt, und der Herr hat dir darum ein grosses Lob zukommen lassen. Er hat dich ausgezeichnet vor allen deinen gleich und mehr verdienten Brüdern; nun möchtest du durch meine Besiegung dir wohl des Himmels grössten Ruhm bereiten! Du möchtest nun bald lobend und rühmend von dir sagen hören: ‘Da seht, seht! Was bisher Myriaden mächtigster Geister, was selbst Gott nicht gelungen ist, das ist dem schwachen Martin rühmlichst gelungen!’

6. Meinst du, Martin, dass solches Bestreben etwas anderes ist, als die grösste versteckte Hoffart, gegen die die meine ein pures Nichts ist? Gib diese auf aus dem innersten Grunde, dann erst werden wir vielleicht weiterreden können! Denn siehe, ich bin Licht, so ich in meiner wahren Gestalt vor dich hintrete. Daher musst du ganz rein sein, dann erst werden wir miteinander wirksam reden können! Gehe daher hin und reinige dich von allem Schmutze, dann erst komme wieder und rede mit mir, dem Urlichte der Ewigkeit!«

Kapitel 196

1. Martin stutzt nun bei diesen Worten Satans sehr, und das um so mehr, weil er sich dabei wirklich ein wenig getroffen fühlt. Er wendet sich daher, als sein Gemüt etwas ruhiger wird, an Johannes und spricht: »Lieber Bruder, der du wie keiner mit des Herrn Weisheit erfüllt bist, was sagst denn du dazu? Soll ich wohl in diesem einzigen Punkte dem Satan glauben? Nach meinem innersten Gefühl hat er allerdings nicht gar zu unrecht!«

2. Spricht Johannes: »Lass du nun diese Sache; denn wo wir noch nie etwas ausgerichtet haben, da wird auch deine Mühe vergeblich sein! Gebiete ihm im Namen des Herrn Ruhe; darauf aber wollen wir wieder heimwärts zum Vater ziehen! Dieser allein soll mit ihm machen, was Er will, und das wird auch das Beste sein!«

3. Spricht Satan: »Und gerade nicht, weil du meinem Martin solch einen Rat gegeben hast, werde ich mir von ihm Ruhe gebieten lassen. Ich werde Martin die Ehre antun und werde mit ihm hin vor den Herrn ziehen, um dort die Sache, die ihr alle nicht verstehen könnt, mit Ihm Selbst abzumachen! Geht nun heim, ich werde euch freiwillig folgen zum Herrn hin!«

4. Spricht Johannes: »Wir aber kennen leider deine Absichten und wissen genau, dass du nie gefährlicher bist, als wenn du im Kleide der Humanität auftrittst! Daher, so du den Mut hast, wirst du schon allein dich zum Herrn begeben müssen, denn wir haben keinen Auftrag, dich als des Herrn grössten Feind mitzunehmen.

5. Ach, ganz was anderes wäre es, so du dich nach dem sehr guten Rate Martins bekehrt hättest und wärest als ein reuevoller verlorener Sohn in den heiligen Schoss des Vaters zurückgekehrt! Da wohl wärst du uns allen der willkommenste Begleiter gewesen. So aber können wir dich wahrlich durchaus nicht brauchen.

6. Wie aber gesagt, so du zum Herrn willst, da ist dir der Weg nur zu wohl bekannt. Mit uns aber kannst und darfst du so, wie du nun bist, ewig in keiner Gemeinschaft wandeln! Also sei es im Namen unseres und deines Gottes und Herrn!«

7. Satan macht darob eine sehr finstere Miene und spricht: »Wenn der Herr Boten, wie du einer bist, an mich sendet und ferner senden wird, schwöre ich dir bei allem, was mir heilig ist, dass mich Ewigkeiten nicht zur Umkehr bewegen werden – und mag der Herr mich auch mit dem Feuer aller Zentralsonnen richten!

8. Martin könnte mit mir etwas ausrichten, aber Johannes und Petrus und Paulus ewig nimmer! Schreibe dir diese Worte hinter deine Ohren, du harter, unbarmherziger Klotz von einem Jünger Christi! Meinst du denn, dass ich etwa Furcht oder Scheu vor dir und deinen Sentenzen habe, dieweil du Johannes, der Evangeliumschreiber und der Offenbarungskratzer bist? Oh, da irrst du dich sehr!

9. Siehe, eine von mir geschaffene Schmeissfliege ist mir endlos teurer als tausend solcher Propheten, wie du einer bist! Schäme dich ob deiner grossen Herzenshärte gegen diejenigen, die desselben Schöpfers Werke sind, aber freilich leidend, elend und gequält ewig!

10. Trefflich hat euch der Herr Selbst dadurch gezeichnet, wie ihr beschaffen seid, da Er im Gleichnis vom verlorenen Sohn sagte: Als aber der Vater dem heimgekehrten armen, verlorenen Sohne ein grosses Fest bereitete und des Vaters andere Söhne und Kinder vernahmen, dass es in des Vaters Hause überfröhlich zugehe, da kamen sie herbei und sagten ärgerlich: ‘Uns, die wir dir stets treu waren, hast du noch nie ein Fest gegeben! Aber da dieser Verworfene zurückkam, der dich so sehr beleidigt hat, dass darob Himmel und Erde erbebten und starr wurden vor Entsetzen, diesem gibst du deinen Siegelring und bereitest ein grösstes Festmahl!’

11. Was der Vater von diesen ärgerlich Murrenden darauf sagte, brauche ich dir nicht wieder ins Gedächtnis zurückzurufen. Denn du bleibst dennoch, der du bist: voll Härte und Unbarmherzigkeit in deinem Herzen wie alle deines Gelichters!

12. Aber Martin nehme ich aus! Er war zwar, durch euch geleitet, eine Weile sehr grob. Aber er hat sich gebessert und seine Unterredung mit mir war seit Äonen undenklicher Zeiträume der erste selige Augenblick für mein Herz. Daher soll er von mir auch ewig hochgeachtet bleiben! Und so mit mir je jemand etwas ausrichten wird, so wird es Martin sein; aber von euch andern allen erspare sich ewig jeder die Mühe! Geht nun; ich aber werde bleiben!«

13. Spricht Johannes: »Du tust mir sehr unrecht! War nicht ich es, als dich Martin durch seine Macht für ewig in das Feuer jenes dampfenden Feuerkraters warf und bannte und dich noch obendarauf mit glühenden Bergen bedeckte, der dies Martin verwies und ihn dahin stimmte, dass er dich wieder frei machte? Da ich aber solches tat, wie bin ich denn nun ein harter, unbarmherziger Klotz?«

14. Spricht Satan: »Freund, rede nur du mir von deiner Barmherzigkeit nichts! Martin tat, was er tat, in seiner Unüberlegtheit. Und da er es bald einsah, dass er nicht recht handelte, änderte er sogleich seine unüberlegte Handlung. Du aber bist entschieden, was du bist, und änderst deinen Ausspruch nie, ob er gerecht oder ungerecht ist. Darum hasse und verachte ich dich mehr als alle meine ärgsten Leiden und Qualen! Dir, Martin, meine Achtung, euch andern aber ewig meine tiefste Verachtung! Hebt euch nun von dannen, sonst fange ich ein Spektakel an, wie es die ganze Unendlichkeit bisher noch nie gesehen hat!«

15. Spricht Johannes: »Wir sind nicht da, dass wir dir gehorchen sollen, sondern dich zu hemmen in deiner Bosheit nur sind wir da. Wir werden uns daher auch heben, wenn der Herr es wollen wird, und nicht nach deinem Willen! Willst du aber Spektakel machen, so kannst du es ja versuchen. Es wird sich dann gleich zeigen, ob unsere Macht über dich nicht grösser sein wird als die deinige über uns!

16. Weil du uns aber befohlen hast, dass wir uns sogleich von hier heben sollen, so könnten wohl auch wir aus des Herrn Namen dir nun etwas ganz anderes gebieten. Aber wir wollen nicht Böses mit Bösem vergelten, sondern geben dir bloss den Rat, dich nun ferner völlig ruhig zu verhalten, so du schon dem Rufe Martins nicht folgen kannst oder willst. Denn siehe, es ist dies der letzte kurze Termin, der dir noch zu deiner Umkehr belassen ist! Wirst du diesen nicht benützen, so wirst du für ewig allerschärfstens gerichtet werden!

17. Wohl rupftest du uns das Evangelium vom verlorenen Sohne vor und wolltest uns darin unserer Härte zeihen. Aber ich sage dir, der verlorene Sohn wird auch ohne dich zurückkehren, und zwar in den vielen gottergebenen Brüdern, die eines Sinnes wie ein Mensch vor Gott stehen werden. Du aber wirst dem reichen Prasser gleich in das ewige Feuer des Gottesgerichtes auf ewig verworfen werden, so du dem Rufe Martins nicht ehestens folgen wirst!«

18. Spricht Satan: »Der Herr soll tun, was Er will. Ich aber werde auch tun, was ich werde wollen. Ich werde Ihm und euch allen zeigen, dass der Herr wohl mit Seiner Macht die ganze Unendlichkeit wie Spreu verwehen kann, aber mein Herz und mein Wille soll ewig aller Seiner Allmacht und Weisheit den härtesten, unbesiegbaren Trotz bieten! Tut ihr nun, was ihr wollt, und ich werde auch tun, was ich werde wollen!«

19. Spricht darauf Martin zu Johannes: »O Bruder, wie ich nun sehe, ist alle unsere Mühe vergeblich; daher gehen wir! Denn nun sehe ich schon klar, dass mit diesem Satan nichts weiter mehr zu machen ist!«

20. Spricht Johannes: »Lieber Martin, so er uns nicht heimzuziehen geboten hätte, da wären wir schon heimgezogen. Aber sein Wille darf den unsrigen nicht bestimmen, daher wollen wir noch ein wenig verweilen. Denn zögen wir nun auf sein Wort von hier, wäre das für ihn ein Triumph über uns. So aber er über uns triumphierte, da stünde es schlecht mit uns! Daher wollen und müssen wir noch ein wenig verweilen und diese Gegend in Ordnung bringen; also sei es denn!«

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Bishop Martin – Beyond the Threshold

Recognize Satans Guile… Can Satan be converted? Watch out – a Trap …
Discussion between Bishop Martin, Satan and John

Chapter 193 – Satan spricht zu Martin, welcher ihn bekehren will:

21. (Satan): »…Oh friend, oh son, the endless sweetness of the heavens is only too well known to me, and so is the terrible harshness of my present state! But what can I do?

22. A fully grown oak tree can no longer be bent, and even less I, as the original ‘oak’ of all creation. But eventually it should become possible that your kind wish is fulfilled.

23. You should now rather look towards the earth, where things are in a very bad state; that would be of more benefit to you than endeavoring to achieve the still quite impossible! What do you think about that, my dear son, Martin?«

Chapter 194

1. (Says Martin): “Poor friend, it may all be as you describe to me with kind patience. However, like all blind persons, I am rather sceptical – or maybe more ignorant than sceptical. Therefore, I simply cannot understand why all creation should be unable to exist without you. All the more so, since through your conversion to God, you would not cease to exist, but on the contrary, you would become endlessly more perfect in your being.

2. The Lord has given me the realization that you must be preserved at all costs because, according to the divine order, the preservation of the natural worlds and beings depends on you. However, what do the transient substances matter?

3. Once you have been won as perfected – which depends entirely on your will – all matter will have become quite superfluous anyway. Since matter is nothing else but your obstinacy under judgment, with your conversion and perfection it would immediately disintegrate in accordance with the Lord’s wish, and be perfected in its purely spiritual substance which, at present, your judged obstinacy is holding imprisoned and gagged within matter.

4. However, our spiritual substance, as well as the new earth and new heaven, have really nothing to do with you, for the polarities for their eternal existence are to be found in the Lord alone in the form of love and wisdom or goodness and truth.

5. You are right in advising us to concentrate our attention on the earth, which is, indeed, in a bad state. But I maintain, my poor friend and brother, that the moment you turn back, not only the earth, but all creation, will regain its original divine purity and perfection. All evil will cease, and all that has still to walk the hard path of the flesh and matter under judgment, will be perfected in the moment of your conversion.

6. For, what else is the path of the flesh if not a laborious separation from you and a troublesome rise from your state of judgment. When the judgment has ended for you, there would not be any need for matter or the difficult way of the cross for the flesh.

7. I am convinced to have spoken the full truth with my best intention and will. Follow my advice and you will see that the result will be quite different from what you now imagine.”

Chapter 195

1. (Says Satan): “Friend, at least you present your shortsightedness concerning me in a nice and calm manner; otherwise, your understanding of these things and circumstances is still extremely backward.

2. I now see that you have not really understood a word of what I told you. Therefore, it would be futile to endeavor to reveal to you the deeper relation between God and me in more detail. You would comprehend it even less than what I have told you so far.

3. So I think we should part in peace and each attend to his own important business. For, without understanding each other, our futile discussions will never bring results. I do understand what you want, but you do not and you cannot understand what is possible and what is not.

4. But, because of your very nice attitude, I shall tell you something that you will find very useful. You, like all your world, regard me as the basis for all principal evil originating in my extreme arrogance. If self-confidence, the awareness of your existence, self-determination of your power, and the activity resulting from it, deserve this insulting term, I accept it. But what is that within you, friend Martin, if you want to accomplish my conversion in order to be praised by the Lord and make for yourself the greatest name in all the heavens?

5. With your tongue, you have gained a victory over the dwellers in this world, and the Lord has highly praised you for it. He has treated you with distinction before all your brothers of equal or even greater merit, and now, by winning a victory over me, you probably want to attaint for yourself the greatest fame in heaven. You want to hear yourself praised thus: ‘Look, what myriads of the mightiest spirits and even God Himself have failed to achieve, there, the weak Martin has gloriously succeeded!’

6. Do you think, Martin, that such an aspiration is anything but the greatest hidden arrogance, compared with which mine is nothing? Abandon this from deep within you, and only then we might be able to continue our discussion. For, in my true shape, I am light, and we can only talk with each other effectively if you are quite pure. So go and cleanse yourself of all impurity and then return to talk to me, the original light from eternity!”

Chapter 196

1. (These words from Satan have startled Martin considerably, all the more so because he really feels a bit guilty. When his mind has somewhat calmed down, he turns to John and says): “Dear brother whom the Lord has filled with wisdom like none other, what do you think about this? Should I believe Satan in this one point? I do have an innermost feeling that he is not quite wrong.”

2. (Says John): “Leave this matter now alone, for where we have never been able to achieve anything, also your efforts will be in vain. Bid him to keep peace in the name of the Lord, and let us then go home to the Father. Let Him do with Satan as He pleases, and that will be best.”

3. (Says Satan): “And just because you have given my Martin such advice, I will not be told by him to keep my peace. I will do him the honor of going with him before the Lord, in order to discuss this matter – which none of you understands – with the Lord Himself. Now, go home and I shall follow you of my own free will.”

4. (Says John): “Unfortunately, we know your intentions and that you are never more dangerous than when you don the garb of highmindedness. Therefore, if you have the courage, you will have to find your own way to the Lord. We are not commissioned to take you, the Lord’s greatest enemy, with us.

5. It would be quite different, of course, if you had followed Martin’s sound advice and returned to the Father as a repentant, prodigal son. In that case, all of us would have welcomed you as a companion. But you are of no use to us the way you are.

6. However, if you want to see the Lord, you know the road to Him only too well. But, as you now are, you can never ever walk in our company. So be it, in the name of our and your God and Lord!”

7. (Upon these words, Satan scowls and says): “If the Lord will send me messengers like you again, I swear by all that is sacred to me that I will not turn back in eternities – even if the Lord judged me with the fire of all the central suns.

8. Martin might achieve something with me, but John, Peter, and Paul, not ever! Mind these words, you hard, merciless lout of a disciple of Christ! Do you think I am scared or intimidated by you and your words because you are John, the scribbler of the Gospel and the Revelation? You are quite mistaken if you do!

9. A blowfly created by me has much more worth to me than a thousand prophets like you! You should be ashamed of your hard-heartedness towards those who are the same Creator’s work, even though miserable and wretched!

10. The Lord Himself has characterized you most appropriately when, in His great parable of the prodigal son, He said: ‘When the father gave a great feast for the poor prodigal son who had returned home, and the other sons and children heard about it, they came and said angrily: You have never given a feast for us who have always been faithful. But when this depraved son returns, he who had hurt you so much that heaven and earth shook from horror, you give him your signet ring and prepare a feast for him!’

11. I need not remind you of the father’s reply to this complaint, for you will remain unchanged – hard-hearted and merciless like all the rest of your rabble.

12. Martin, however, is an exception, although, since influenced by you, he was rather rude for a while. But he improved, and the talk with him was the first blissful moment for my heart since unimaginable aeons. Therefore, I shall always hold him in high esteem, and if ever anyone could achieve something with me, it would be Martin. You others can save yourselves the trouble forever! Go now, and I will stay here!”

13. (Says John): “You have wronged me very much, because it was I who reproved Martin and caused him to set you free after he had, through his might, banned you forever to that steaming crater of fire and even covered you up with glowing mountains. Considering what I did then for you, how can I be a hard and merciless lout?”

14. (Says Satan): “Friend, do not talk to me of your charity! What Martin did was done out of thoughtlessness. And, upon realizing that it was wrong, he immediately righted his thoughtless action. But you are the way you are, and you will never change your outlook – be it right or wrong! Because of this, I hate and despise you more than my worst suffering and torment. To you, Martin, my respect, but to the rest of you, my everlasting and deepest contempt! Now go away or I shall cause an uproar as has not been seen in all infinity as yet!”

15. (Says John): “We are not here to take orders from you, but to stop your evil activity. Therefore, we shall leave when it is the Lord’s will, not when it suits you! If you wish to cause an uproar, you may try, and you will soon find that our power over you is greater than yours over us.

16. Since you ordered us to leave here immediately, we could give you quite a different order in the name of the Lord. But we do not want to repay evil with evil, and we advise you to keep quiet if you do not wish or are unable to follow Martin’s call. This is the final short period of time you have left for your conversion. If you do not make use of it, you shall be under the most severe judgment forever.

17. You referred to the parable of the prodigal son in order to accuse us of hardness of heart. However, I assure you that the prodigal son will return also without you, namely, in the many devout brothers who will be standing before God with one mind, like one man. But you shall be cast into the everlasting fire of God’s judgment like the rich spendthrift if you do not follow Martin’s call very soon.”

18. (Says Satan): “The Lord may do as He pleases, but so will I. I shall prove to Him and all of you that the Lord can scatter all infinity with His might like chaff, but my heart and will shall forever defy His omnipotence and wisdom with the hardest, invincible defiance. Now do what you want and I shall do what I want!”

19. (Says Martin): “Oh brother, as I can now see, all our efforts are in vain, so let us go. I now realize beyond doubt that nothing more can be achieved with this Satan.”

20. (Says John): “Dear Martin, if he had not ordered us to go home, we would already have done so. But his will must never determine our actions; therefore, we shall delay our departure for a while. If we left now just because he told us to, he would have achieved a triumph over us, and if that happened, we would be in trouble. So we will, and must, wait for a while and tidy up this area. So be it!”