Vorsicht mit leiblichen Genüssen! – Beware of carnal Pleasures!

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Himmelsgaben

Vorsicht mit leiblichen Genüssen!

13. Oktober 1840

Band 1, Kapitel 50

Der Herr spricht:

1. So schreibe denn hier, du Mein sehr fauler, unnützer, sehr schlechter und überaus törichter Knecht, der du nur mit einem Auge auf Mich siehst und mit einem Ohre anhörst Meine Stimme – und hast das andere Auge und Ohr noch hängen an der Welt!

2. Kehre alles zu Mir, damit du beim Lichte Meines ewigen Tages erkennen mögest den unendlichen Wert dessen, was Ich dir Nichtswürdigem gebe in solcher Fülle, dass selbst die Engel des Himmels solche Fülle Meiner Gnade nicht begreifen und fassen können und sich vor zu grosser Ehrfurcht nicht in die Nähe getrauen, da ein solch heiliges Licht entströmt Meiner Liebe zu euch schnöden Sündern!

3. Daher bedenke, was du empfängst und von Wem du es empfängst! Und huldige in Zukunft nicht zu sehr dem Becher; denn im Weine liegt der Geist des Fleisches und somit aller Hurerei. Und so du das noch ferner tun wirst, so werde Ich dich in alle Hurerei verfallen lassen – wie alle, die so tun wie du! Und dann möchtest du wieder lange Zeit haben, bis du den Weg zu Meiner Gnade finden würdest.

4. Und nun schreibe an den N. N. und sage ihm, dass Ich ihm sagen lasse:

5. Jeder Bauch- und Magengenuss, so er unnötigerweise geschieht, taugt nicht zu Meinem Reiche. Denn der unnötige Saft macht schwarz das Fleisch der Brust und finster Meine zukünftig sein-sollende Wohnung, da der Geist nicht erweckt werden kann in der dreifachen Nacht, d.h. in der Nacht der Liebe, in der Nacht des Willens und dadurch in der Nacht der Sünde.

6. Ich gebe euch kein Gesetz, damit ihr nicht wieder Sklaven der Sünde werden möchtet; sondern, dass ihr frei werdet in Meiner Liebe, gebe Ich euch nur die Wege Meiner Liebe zu erkennen.

7. Daher lasset ruhen euer Fleisch im Tode und wecket es nicht durch neue Reizmittel – damit da lebend werde euer Geist in Meiner Liebe durch eine sichere Hoffnung, aus der Wurzel eines wahren, lebendigen Glaubens, der da ist ein wahres Licht, entströmend Meiner grossen Gnadensonne, deren Mitte die allerwärmende Ruhestätte Meiner ewigen Liebe ist.

8. Schaut euch um und ihr werdet alsobald diese Meine Sonne schon hoch am Morgen stehend erblicken und werdet auch schon tüchtig empfinden ihre sanfte Wärme. Aber euer Fleisch sollet ihr nicht wieder erwecken wollen zur Sünde; sonst würde und möchte Ich Meine Sonne für euch zum Untergange stellen. Euer Boden würde zur heissen Sandwüste. Und statt am wahren Brote der Himmel und an Meinem lebendigen Wasser würdet ihr euch sättigen an der Fata morgana der Welt.

9. Wohlgemerkt, Mein lieber N. N., siehe, Ich habe dich lieb und helfe dir über Hals und Kopf. Daher lasse das Fleisch ruhen im Tode, damit Ich deine Liebe erwecken kann und du bald schmecken mögest das ewige Leben in dir aus Mir.

10. Halte auch deine Kinder hübsch im Zaume und lasse sie nicht in die Welt springen, und verrammle wohl die Fenster deines Hauses, damit durch dieselben nicht ihre Sinne verwirrt werden! Der Welt stehen zwar wohl alle Pforten der Welt offen und alle Fensterläden ihrer Häuser. Allein nicht also soll es bei denen sein, die Ich zu Meinen Kindern aufnehmen möchte.

11. Amen. Das sage Ich, euer aller Vater!

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Heavenly Gifts

Beware of carnal Pleasures!

October 13, 1840

Volume 1, Chapter 50

The Lord says:

1. So write now, My very lazy, useless, quite bad and exeedingly foolish servant, you, who sees Me with only one eye and hears My voice with only one ear – while the other eye and ear is still clinging to the world!

2. Turn everything to Me, so that you may recognize in the light of My eternal day the infinite value of that, which I bestow upon you unworthy one in such abundance, that even the angels of heaven cannot grasp and understand the fullness of My grace, so much that out of too much reverence they do not even dare to come closer, because such a holy light comes forth from My love to you disdainful sinners!

3. Therefore consider what you receive and from whom you receive it! And do not take a cup too much in the future; for within the wine lies the spirit of the flesh, and with that of all harlotry. And if you continue to do this, I will let you fall into all fornication – like I do with all, who do what you do! And if this happens it will once more take you a long time until you find your way back to My grace.

4. And now write to N. N. and tell him that I’m sending him a word:

5. Every pleasure of the stomach, if it happens unnecessarily, is not suitable for My Kingdom. For the unnecessary juice makes the flesh of the chest black and My future abode dark, because the spirit cannot be awakened during the threefold night, meaning, in the night of the love, in the night of the will, and as such in the night of the sin.

6. I do not give you a law, so you will not become slaves of sin again; but rather, that you become free in My love, I only give you to recognize the paths of My love.

7. Therefore let your flesh rest in the death and do not awaken it again through new stimuli – so that your spirit may become alive in My love through a secure hope, out of the root of a true and living faith, which is a true light, streaming forth out of My great sun of grace, whose center is the all-warming resting place of My eternal love.

8. Look around you, and you will soon behold My sun sitting high in the morning sky and you will already feel its warmth intensely. But your flesh you do not want to awaken to sin again; otherwise I would and may make My sun go down for you. Your ground would turn into a hot and sandy desert, and instead of satiating yourself with the bread of heaven and My living waters you would feed on the mirage of the world.

9. Mind you, my dear N. N., look, I love you and help you in every way I can. Therefore, let the flesh rest in death so that I may awaken your love and you may soon taste the eternal life from Me within you.

10. Keep your children under control as well and do not let them run into the world, and bar the windows of your house, so that through them, their senses will not be confused! With the world, all doors and window shutters of their houses may be open to the world, but this should not be the case with those, I want to receive as My children.

11. Amen. This say I, the father of you all!