Ich bin immer noch ein Mann & Ich sehne Mich nach eurer Zuneigung, Meine Bräute – I am still a Man & I long for your Affection, My Brides

BOTSCHAFT / MESSAGE 722
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2019-08-03 - Sehnsucht Zuneigung Liebe Sanftheit-Liebesbrief von Jesus Christus an Seine Braut Christi 2019-08-03 - I long for your Affection-I am still a Man Bride of Christ-Love Letter from Jesus Christ
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Jesus sagt… Ich bin immer noch ein Mann &
Ich sehne Mich nach eurer Zuneigung, Meine Bräute

3. August 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Ich danke Dir, Herr Jesus, dass Du meinen Weg beleuchtest und dass Du mich an die Dinge erinnerst, die Dir in meinem Leben am Wichtigsten sind.

Nun, ihr Lieben, ich habe eine Lesung über Geld und die Welt bekommen. ‘Du kannst nicht der Welt und dem Geld dienen. Du kannst nicht zwei Meister haben.’ Und es war klar. Und ich dachte… ‘Herr, ich wollte seit langem nichts Belangloses mehr für mich selbst! Warum sagst Du dies zu mir?’

Denn ich habe keine Blumen und keine Kleider gekauft. Ich habe ein Buch gekauft… Aber ich… wirklich. Ich gebe kein Geld aus. Wenn meine Kleider auseinander fallen, nähe ich sie zusammen. Und ich benutze sie für ein weiteres Jahr. Warum auch nicht?

So oder so. Ich begann… ‘Herr, ich verstehe wirklich nicht, warum Du Geld so heraushebst? Das war wirklich eine harte Lesung. Du weisst, dass ich mich nicht um mich selbst sorge und darum, was ich will, sondern um die Bedürfnisse von Anderen. Warum hast Du diese strengen Worte gesagt zu mir? Es ist so lange her, seit ich etwas Unnötiges wollte. Es tut weh, diese Worte zu hören. Bitte hilf mir, es zu verstehen.’

Jesus antwortete… “Du warst nicht die einzige Person im Raum, Geliebte.”

(Clare) Nun, ich habe kurz darüber nachgedacht. ‘Das ist wahr. Da war noch Jemand im Raum, dessen Hintergrund mit Geld zu tun hatte.’

(Jesus) “Erkennst du jenes Problem nicht?”

(Clare) Das tue ich. Aber ich dachte, dass du ihn diesbezüglich führst?

(Jesus) “Das tue ich. Aber es ist trotzdem ein Thema. Und noch einmal, was dich betrifft, du denkst jetzt Meine Gedanken in diesem Moment.”

(Clare) Nun, was habe ich gedacht? Ich dachte, dass obwohl diese Beschäftigung und Geschäftigkeit für Andere ist… Wie z.B. ein 50- oder 500-Gallonen-Wasserbehälter zu finden… Es ist trotzdem nicht passend für meine Berufung. Du würdest es vorziehen, dass Andere jene Entscheidungen treffen und sich mit diesen Dingen befassen, damit ich an Deiner Seite sein könnte, um Dich zu lieben, Musik zu machen und zu schreiben. Und vor allem, dich anzubeten und in Dir zu ruhen.

(Jesus) “Das ist eine korrekte Einschätzung der Situation. Und Ich glaube, dass du sehr bald befreit werden wirst. Es kommen Jene, die diese Entscheidungen für dich erledigen können und du musst dich nicht darin verwickeln. Sie sind höchst kompetent. Sie werden dir die Freiheit geben, dich um die geistigen Dinge zu kümmern und nicht um die Fleischlichen, Clare.

“Schau, ob es für Andere ist oder für dich selbst, es ist trotzdem DIE WELT – und damit nicht etwas, wofür du noch länger geeignet bist. Du hast deine Zeit in der Welt absolviert und bist aufgestiegen. Bitte kehre nicht immer wieder in die zweite Klasse zurück! Erhebe dich, Clare. Erhebe dich und entferne dich von den Sorgen und Anliegen dieser Welt. Erhebe dich!”

“Ich habe so viel heilige Arbeit für dich, aber du bist nicht dafür geeignet, wenn deine Nase immer noch in der Welt steckt.

“Deine Helfer sind auch fähig und sie werden für dich arbeiten. Sie sind höchst motiviert. Sie haben die Zuflucht zu ihrem eigenen Projekt gemacht und sie geniessen wirklich, was getan werden muss. Sie beklagen sich nicht über die Strassen oder die Schwierigkeiten, den Regen oder den Matsch. Im Gegenteil, sie nehmen es locker. Sie sind gut und du kannst ihnen vertrauen, dass sie es mit nur ein wenig Anleitung hinbekommen werden.”

(Clare) Ich überlegte einen Moment… ‘Bist das wirklich Du, Herr?’

(Jesus) “Ja, Ich bin es, das weisst du doch.”

(Clare) Okay. Ich fühle, dass Du es bist…

(Jesus) “Du hast zärtlich Meine Wange berührt, als wir geschlafen haben. Das war der Höhepunkt Meines Tages. Ich sehne Mich nach dieser Art Aufmerksamkeit von Meiner Braut. Es bedeutet Mir so viel, Clare. Das tut es wirklich. Ich wollte, dass du Mich heute Nachmittag siehst. Ich wollte, dass du sanft Meine Wange liebkost, im Wissen, dass Ich es bin an deiner rechten Hand.

“Ich sehne Mich danach von allen Meinen Bräuten. Aber sie sind nicht nur zu beschäftigt, sie haben immer noch Angst. Wenn du ihnen von diesen Momenten erzählst, hilfst du ihrem Glauben, die zärtlichen Momente zu ergreifen, nach denen Ich Mich von ihnen sehne. Es ist keine Sünde, diese Art von Zuneigung zu zeigen. Es ist absolut rein und engelhaft.”

(Clare) Nun ja, der Herr ist immer an meiner Seite. Wenn ich ein Nickerchen mache, wenn ich in der Küche arbeite, wenn ich schwimme, wenn ich fahre. Er ist immer da zu meiner Rechten.

(Jesus) “Meine Bräute, wenn ihr wisst, dass Ich dort bin bei euch, was ist eure Antwort? Werdet ihr fast ohnmächtig und müsst euch hinsetzen? Lauft ihr weg vor Mir? Oder streckt ihr eure liebende Hand aus mit einer tiefen Zuneigung und streichelt Meine Wange? Das ist es, was Ich von euch möchte. Es zeigt, dass ihr euch voll bewusst seid, dass Ich da bin, und es stärkt euren Glauben und es veranlasst Mein Herz, vor Freude zu hüpfen.

“Meine Mutter berührte Meine Wange viele Male auf diese Weise. Sie war immer liebevoll mit Mir. Und Ich erwiderte ihre Zuneigung. Wir sind uns sehr nahe. Unsere Herzen sind im Leiden für die Menschheit verschlungen. Sie hat alles aufgegeben, um euch errettet zu sehen, weil unsere Herzen Eins sind. Sie hatte sich nicht für einen Augenblick Meinem Weg nach Jerusalem widersetzt. Obwohl sie aus der Schrift wusste, dass Ich getötet werden würde.

Sie brachte dieses Lamm zur Welt, im Wissen, dass es eines Tages auf die brutalste Weise geopfert werden würde für die Erlösung der Seelen und zwar durch genau Jene, die für das Kommen des Messias beteten. Und doch kooperierte sie mit dem Göttlichen Plan, im Wissen, dass es sie in einen tiefen Kummer stürzen würde, Mich auf irgend eine Weise leiden zu sehen. Nicht nur wegen ihrer zärtlichen Liebe, sondern auch wegen den tragischen Konsequenzen für das jüdische Volk.

“Bei Meiner Liebe und auch bei der Anbetung, die ihr Mir erweist, geht es um Zärtlichkeit. Ja, es gibt Zeiten, wo Ich erhöht bin, mit einer mächtigen und herrlichen Statur. Meine Lieblingszeiten aber sind jene Zeiten, die Ich mit Meiner Braut verbringe, wo wir Zeichen unserer reinen und heiligen Liebe austauschen können.

“Dies ist eine Liebe, die die Menschen nicht kennen, es sei denn, sie sind gesund und vergeistigt. Jene haben den Bedarf einer physischen Beziehung überschritten, weil sie völlig verwandelt sind in Mir. Der alte Mensch ist tot, der neue Mensch lebt, hochgehoben und erfüllt.

“Denkt daran, Meine Bräute. Ich bin immer noch ein Mann, selbst in der Fülle Meiner Göttlichkeit. Und Ich sehne Mich nach dem duftenden Opfer eures Herzens, wenn ihr im Glauben Meine Gegenwart sanft würdigt, indem ihr Meine Wange berührt.”

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Jesus says… I am still a Man & I long for your Affection, My Brides

August 3, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank you, Lord Jesus, for shedding light on my path. And for reminding me of the things that are most important to You in my life.

Well, dear ones. I got a reading about Money and the World. And it troubled me, really. ‘You cannot serve the world and money. You cannot have two masters.’ And it was CLEAR. And I thought… ‘Lord, I haven’t wanted anything frivolous for myself in the longest time! Why are You saying this to me?’

Because I haven’t bought flowers, I haven’t bought clothing. I did buy a book… But I… really. I don’t spend money on anything. When my clothes are falling apart, I sew them up. And use them for another year. Why not?

Anyway. I began… ‘Lord, truly I don’t understand why You are stressing money so much? That was really a hard reading. You know that I’m not concerned for myself on what I want, but on taking care of the needs of others. Why have you said these harsh words to me? It has been so long since I wanted something frivolous. It hurts to hear these words. Please help me understand.’

Jesus replied… “You were not the only person in the room, Beloved.”

(Clare) Well, I thought for a minute. ‘Well, that’s true. There was another in the room who came from a money background.’

(Jesus) “Don’t you recognize that issue?”

(Clare) I do. But I thought you were leading and guiding him with that?

(Jesus) “I am. But it is still an issue. And once more, as concerns yourself, you are now thinking My thoughts in this moment.”

(Clare) Well, what was I thinking? I was thinking that even though this preoccupation and busyness is for others… You know, like finding a 50-gallon water container, or a 500-gallon water container… Nonetheless, it is still not suited to my calling. You would prefer others to make those decisions and delve into those things, so that I could be by Your side, loving You, making music and writing. And especially worship and resting in You.

(Jesus) “That is a correct assessment of the situation. And I do believe you will be liberated very soon. There are those coming who can handle those decisions for you, and you don’t have to get entangled in them. They are highly competent. They will leave you free for things of the spirit, not the flesh, Clare.

“You see, whether it is for others or for yourself, it is still THE WORLD – and not what you are any longer suited to. You’ve done your time in the world, and you’ve been graduated. Please, don’t keeping going back to second grade! Rise up, Clare. Rise up and out of the concerns of this world. Rise up!”

“I have so much holy work for you to do, but you are not suited for it when your nose is still in the world.

“Your helpers, too, are capable and will work for you. They are highly motivated. They have taken on the Refuge as their own project and really enjoy doing what needs to be done. They don’t complain about the roads or the difficulties, the rain or the mud. Rather, they take them in stride. They are good, and you can trust them to get it done with just a little direction.”

(Clare) I was pondering for a moment… ‘Is this really You, Lord?’

(Jesus) “This is Me, you know.”

(Clare) Okay. I feel that it is…

(Jesus) “You touched My cheek tenderly when we were napping. That was the high point of My day. I long for that kind of attention from My Bride. It means so much to Me, Clare. It really does. I wanted you to see Me this afternoon. I wanted you to reach out and gently caress My cheek, knowing that it is Me at your right hand.

“I long for this from all of My Brides. But not only are they too busy, they are still afraid. When you tell them of these moments, you help their faith to grasp at the tender moments I long for from them. There is no sin in showing this kind of affection; it is utterly pure, and even angelic.”

(Clare) Yeah. Well, the Lord is always at my side. When I’m taking a nap, if I’m in the kitchen working. If I’m swimming. If I’m driving. He’s always there at my right hand.

(Jesus) “My Brides, when you know I am there with you, what is your response? Do you swoon and have to sit down? Do you run from Me? Or do you extend your loving hand in a gesture of deep affection, and caress My cheek? That is what I would like you to do. It shows that you are fully aware that I am there, and it strengthens your faith, as well as making My heart leap for joy.

“My mother touched My cheek in this way many, many times. She was always affectionate with Me. And I returned her affection. We are very, very close. Our hearts are entwined in suffering for humanity. She has given up everything to see you saved, because our hearts are united. For not one minute did she oppose My going to Jerusalem, where she knew from Scripture that I would be killed.”

“She gave birth to this Lamb knowing that someday she would see it immolated in the most brutal way for the salvation of souls, by the very ones praying for Messiah to come. And yet she cooperated with the Divine Plan, knowing it would plunge her into the deepest sorrow to see Me harmed in any way at all. Not only because of her tender love, but because of the tragic consequences for the Jewish people.

“My love, and even the worship you render Me, is all about tenderness. Yes, there are times when I am high and lifted up, mighty in stature and glory. But My favorite times are with My Bride, one on one when we can exchange marks of pure and holy love.

“This is a love that men do not know, unless they are whole and spiritual. Those have transcended the need for a physical relationship, because they are wholly transformed in Me. The old man is dead; the new man alive, raised up and fulfilled.

“Remember this, My Brides. I am still a man, even in the fullness of My Divinity. And I long for the fragrant offering of your heart when you, in faith, gently acknowledge My presence by touching My cheek.”