Dies ist die wahre Bedeutung Meiner Geburt & Weihnachten – This is the true Meaning of My Birth & Christmas

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Jesus erläutert… Dies ist die wahre Bedeutung Meiner Geburt & Weihnachten

7. Dezember 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Ich danke Dir, Herr Jesus, dass du unsere Herzen berichtigt hast bezüglich dem, was Dir am Wichtigsten ist. Hilf uns, Deine tiefsten Wünsche für die Armen zu erfüllen… Amen.

Nachdem Ich den Herrn im Abendmahl empfangen hatte, wartete ich auf Ihn. Dann machte Er sich sichtbar für mich. Er war so glücklich, dass Ich da war und wirklich einmal zuhörte! Nicht über die To-Do Liste nachdenkend.

Ich legte meinen Kopf auf Sein Herz und Er hielt mich fest, lächelnd, da heute Morgen etwas geklärt wurde. Etwas, das für Ihn enorm wichtig ist und für mich auch. Vor zwei Tagen zog ich eine Rhemakarte und darauf stand… “Diene lieber Mir als dir selbst.” Ich war verwirrt und verletzt, dass Er das gesagt hat, aber Ich wusste, dass Er immer recht hat. Immer. Also nahm Ich die Medizin und bat Ihn, Mir zu erklären, wo Ich Ihn im Stich gelassen habe.

Und ich realisierte, dass ich, während ich die kleine Kapelle herrichtete, sehr beschäftigt war, Dinge für mich zu tun und zu sammeln als an Andere zu denken. Perfektionistisch, wie ich bin. Ich hatte endlose Listen und ich bin sehr ichbezogen geworden. Ich wurde überführt und es tat mir sehr leid. Ich habe es gestanden und mir wurde vergeben.

Heute Morgen erwachte ich sehr früh. Es war immer noch dunkel draussen, aber ich hatte einen Traum. In diesem Traum waren wir in der armen Industriezone der Stadt und die Menschen sassen auf dem Betonboden. Sie waren arm und kamen zur Gassenküche, um Nahrungsmittel zu bekommen. Ich sah eine Frau, eine Immigrantin, möglicherweise eine Jüdin mit ihrer Familie. Sie hatten nichts zu essen und sie warteten hoffnungsvoll auf die Verteilung von Nahrungsmitteln. Da ich über 20 Jahre in dieser Gassenküche gearbeitet hatte, fand ich sofort einige Dinge und gab sie ihr.

Dann trat ich in die eigentliche Einrichtung ein und dort war eine Zusammenkunft im Gange, wo all die Freiwilligen grillierte Wurstwaren und andere leckere Nahrungsmittel assen. Das ganze Umfeld strahlte Überfluss und Heiterkeit aus, während die Armen draussen auf dem Boden sassen ohne irgend etwas. Sie sprachen mich an und sagten… “Möchtest du einen Teller kaufen?” Nun, ich liebe Würste, aber ich wusste auch, dass Jene draussen nichts hatten. Also dachte ich, dass ich vielleicht mit ihnen teilen könnte und sagte… “Ja, wieviel kostet es?” Und sie antworteten… “$29.95 für einen Teller.”

Ich konnte es nicht glauben! Was? Die Armen auf eurer Türschwelle warten auf einen Krümmel und ihr feiert hier drin mit gespendeten Nahrungsmitteln und verlangt Geld dafür? Es war klar für mich, dass die Armen nichts bekommen würden. Dann erwachte ich.

Ich begann, über diesen Traum nachzudenken und dann realisierte ich, dass die Armen ignoriert werden. Nicht von irgendwelchen Fremden, sondern von mir. Ich fragte den Herrn in genau jenem Augenblick… ‘Möchtest Du, dass wir wieder eine Gassenküche eröffnen?’

Ich öffnete die Bibelverheissungen bei GASTFREUNDSCHAFT. “Was tun, wenn ein Christ keine Kleider oder keine Nahrung hat und Einer von euch zu ihm sagt… Auf Wiedersehen, halte dich warm und iss etwas Gutes, ihr ihm aber nicht gebt, was er braucht? Wie soll ihm das helfen?”

Kürzlich hatten wir uns erneut bei dieser alten Gassenküche beworben, der wir einmal angehörten, aber die Mitgliedschaft wurde uns aufgrund eines Formfehlers verweigert, also dachte ich… “Nun, damit ist es erledigt, das ist eine verschlossene Tür. Ich denke, dass wir keine Nahrungsmittel mehr verteilen werden dort.

Also legte ich es beiseite und vergass es. Aber Er, der den Schrei der Armen hört, hat es nicht vergessen und ich hatte Ihn im Stich gelassen. Ich bereute es sofort und versprach, es wieder gut zu machen. Meine Gedanken begannen sich zu drehen, wie wir trotzdem noch günstiges aber gutes Essen bereitstellen könnten.

Dies war ein Durchbruch für den Herrn und für mich, weil Er jetzt schon eine Weile nicht mehr so ​​präsent war für mich. Aber jetzt hält Er mich lächelnd und glücklich, dass Ich Seine Einladung, für die Armen zu sorgen, akzeptiert hatte. Und etwas wurde wieder hergestellt zwischen uns, etwas sehr Kostbares.

Ihr Lieben, ich kann euch nicht genug danken für eure Unterstützung, damit wir etwas zu geben haben. Wie herzerquickend es ist, wieder in der Lage zu sein, den Witwen und Waisen etwas zu geben! Ich danke euch, dass ihr es möglich macht, die Gemeinschaft zu nähren und für die Armen zu sorgen.

Dann begann Jesus zu sprechen… “Ja, Meine liebe Clare, Ich weiss, dass du etwas, das Mir sehr wichtig ist, versäumt hast in deiner Eile, dein Nest einzurichten. Und es bringt Mir grosse Freude, wie schnell und aufrichtig du darauf reagiert hast, sogar in der kalten Winterzeit. Clare, da gibt es Jene um dich herum, die nichts Richtiges zu essen haben. Mein Herz schmerzt ihretwegen und Ich setze Meine Hoffnung in Meine Diener, dass sie für sie sorgen.

“Ich möchte, dass diese Gemeinschaft bekannt wird für ihre überaus grosszügige Haltung gegenüber den Armen und Bedürftigen. Ich möchte, dass dieses Licht, dieses Leuchtfeuer, in die dunkelsten Orte hineinleuchtet.

“Ja, es gibt viele praktizierende Hexen in eurer Umgebung, aber es gibt keinen Ersatz für Freundlichkeit und Grosszügigkeit. Seid Meine Hände und Füsse und bringt ihnen etwas zu essen. Ich habe die Herzen von Einigen auf diesem Kanal berührt, etwas für die Armen bereit zu stellen, zusätzlich zu euren Bedürfnissen. Solange ihr gebt, werdet ihr bekommen und Jene, die in die tiefste Dunkelheit eingehüllt sind, werden berührt.

“Meine Leute, Worte sind billig. Gute Absichten gibt es wie Sand am Meer! Aber Jene, die das Evangelium leben, sind rar. Ich rufe Meine kleine Gruppe Franziskaner auf, in eine der dunkelsten Regionen eurer Nation hinein zu leuchten. Ich rufe sie auf, dem Herzlosen und Unsympathischen barmherzig zu sein und ihn zu lieben.

“An jenem Tag wird es keine Entschuldigung geben, da Meine Diener sich aufopferungsvoll um ihre Bedürfnisse kümmerten und Einige nicht Busse taten und umkehrten. Aber Andere werden, wenn sie ihre Güte und Vorurteilslosigkeit sehen gegenüber Allen.

“Es gibt viele arme Witwen und Grossmütter, die sich um verwaiste Kinder kümmern. Da gibt es viele Behinderte, die keine Hilfe und Unterstützung bekommen. Da gibt es viele Einsame, die keine Besuche bekommen, ganz zu schweigen davon, dass Jemand Hilfe anbietet, ihnen mit Gas, Strom und auch mit Nahrung zu helfen.

“Ich möchte, dass du darin glänzt, Clare. Ich möchte die hässliche Meinung, die sie über Christen haben, revidieren. Ich möchte, dass du ihnen zeigst, dass Ich ein fürsorglicher und mitfühlender Gott bin und dass Ich sie nicht vergessen habe.

“Dies ist die Zeit des Jahres, wo Familien grosse Beträge ausgeben für Spielsachen und Belanglosigkeiten für ihre Kinder und Freunde. Wenn sie aber vor Mir stehen, werden sie nackt sein, weil sie die Armen nicht versorgt haben. Sie haben ihr Herz nicht auf Mein Kommen vorbereitet.

“Ihr Lieben, Weihnachten ist nicht ein grosszügig dekorierter Baum versehen mit vielen Geschenken. Das ist NICHT Weihnachten. Das ist ungezügelte Habsucht und Gleichgültigkeit gegenüber den Armen unter euch.

“Die Satanisten lachen über euch vom Erntedankfest bis zum Neujahr, weil ihr so gefangen seid darin, passende Geschenke zu kaufen und sie belegen euch mit Flüchen und sie fasten für ihr Neujahrsfest, an welchem sie zusammenkommen und Jene mit Bösem belegen, die geistig nackt, blind und arm sind.

“Sie sind geistig verarmt und ungeschützt wegen ihrer Gier und Habsucht. Sie haben den Armen nichts gegeben, also verteidige Ich sie nicht. Bezeugt Mein Wort nicht immer wieder, dass Ich Jene beschütze, die sich um die Armen kümmern? Doch Meine Leute sind so weltlich gesinnt, dass sie denken, dass feiern und Einander Geschenke geben alles ist, worum es an Weihnachten geht.

“Darf Ich euch etwas fragen, ihr Lieben… Habt ihr jemals auf Meine Krippe geblickt und euch gefragt… ‘Was hat sich Gott dabei gedacht, als Er Seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat in einen schmutzigen Stall?’ Denkt ihr, dass dies idyllisch gewesen ist? Nein, Meine Leute. Dies war keine idyllische Präsentation Meiner Inkarnierung. Vielmehr war es ein Beispiel für euch, ein einfaches Leben zu leben, das Gott ehrt und nicht die Menschen.

“Alles, was Ich erreichte, wurde getan, ohne die Wohlhabenden zu beeindrucken oder deren Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Vielmehr präsentierte Ich euch das grösste Geschenk, das dem Menschen jemals gemacht wurde und Ich tat dies ohne Prunk, Pomp und weltliche Pracht. Dies hätte euch zeigen sollen, wie ihr Meine Geburt feiern sollt und wie ihr Mich am Besten ehrt.”

(Clare) Herr, Ich habe immer noch Probleme damit, weil das, was Weihnachten so besonders machte für mich, seit ich ein Kind war, jener wunderschöne Baum und die glänzenden Geschenke waren. Es hat einen tiefen Eindruck hinterlassen bei mir. Eine geheimnisvolle und fröhliche Zeit, viel spezieller als jede andere Zeit des Jahres.

(Jesus) “Mein Schatz, als du ein Kind warst, hast du die kindlichen Dinge umarmt – die Ich in der Vergangenheit zugelassen habe, um den Kindern eine besondere Bedeutung Meiner Geburt zu vermitteln. Eine festliche und fröhliche Zeit, aber mit einem gewissenhaften Auge auf Jene gerichtet, die nichts haben. Du hast es richtig verstanden, als du deinen Kindern beigebracht hast, aus einem kahlen Winterzweig Maishülsenpuppen und Heilige zu basteln, deren Bedeutung war, dass diese Männer und Frauen mir ihr Leben geschenkt haben und jetzt in der Herrlichkeit leben mit Mir im Himmel. Du hast es richtig gemacht, als du den armen Familien Lebensmittelkisten gebracht hast.

“Aber jetzt, wo du eine Erwachsene und eine Hirtin bist, musst du deinen Leuten beibringen, zu geben und Meine Geburt zu ehren, indem sie Mir aufrichtig ihr Herz opfern zum Wohle der Menschheit. Eure Kultur wurde vom Krebs der Habsucht, Gier und Eigenliebe verzehrt. Jene, die gewählt haben, ein heiliges Leben zu leben, müssen etwas Anderes offenbaren, wenn irgend Jemand die Bedeutung Meiner Geburt verstehen soll. Ich möchte ihnen zeigen, dass Ich Mich sorge, dass Ich bei ihnen vorbeischaue, dass Ich Mich an sie erinnere und sie liebe. Überbringt den Armen dieses Geschenk und ihr werdet Mein Herz glücklich machen.

“Was die Weihnachtsfeier in eurer eigenen Familie betrifft, macht Mich zum zentralen Thema unter euch. Nutzt einen Adventskalender und betet jeden Tag besondere Gebete in Vorbereitung für Mein Kommen. Bringt ihnen eine Baby-Jesuspuppe, die sie halten können und erzählt ihnen die Geschichte Meiner Geburt. Es gibt viele besondere Gnaden während diesem Fest. Sie beglücken die Seele und bringen die Kinder näher zu Mir.

“Kommt zusammen, singt Lieder und erzählt Geschichten, die die wahre Bedeutung von Weihnachten vermitteln. Da gibt es so viele Gnaden, wenn ihr Meine Geburt aufrichtig feiert, ihr Lieben! Macht Mich – und nicht Geld und Geschenke – zum alleinigen Fokus während dieser Zeit.

“Und denkt daran, den Armen zu geben und zu dienen, indem ihr den Obdachlosen Socken und Schals sowie Kaffee und Brötchen bringt und den armen Familien Kisten mit Nahrungsmitteln. Weihnachten soll sich in eurem Leben nur ums Geben drehen, nicht darum, etwas zu bekommen.

“Und Ich werde Mich um eure geistigen Bedürfnisse kümmern, während ihr Mir immer mehr Freude bringt, indem ihr der Welt zeigt, worum es bei Meiner Inkarnation auf der Erde ging. Betet und bittet um Weisheit und ihr werdet Erkenntnis von oben bekommen. Ich liebe euch. Ich liebe euch wirklich. Seid Mein Spiegelbild für die Bedürftigen und zeigt ihnen, wie sehr Ich Mich um sie sorge.

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Jesus explains… This is the true Meaning of My Birth & Christmas

December 7, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank You, dear Lord Jesus, for setting our hearts straight about what means the most to You. Help us to fulfill Your deepest desires for the poor… Amen.

Well, after I received the Lord in communion, I waited on Him. Then He made Himself visible to me, so happy that I was there and really paying attention… For once! Not thinking about the lists of things I needed to do.

I laid my head over His heart and He held me close, smiling, for something had been resolved this morning. Something of key importance to Him. And to me. Two days ago, I pulled a holy card from my card file that said… “Serve Me, rather than yourself.” I was both puzzled and hurt that He said that, but I knew He is always right. Always. So, I took the medicine and asked Him to clarify where I had let Him down.

And I realized. In setting up this little home in the tiny chapel, I realized that I had been very busy gathering things to myself, rather than thinking of others. Perfectionist that I am, I had endless lists. And I had become very self-centered. I was so convicted and so very sorry. I confessed that and was given an absolution.

Then this morning, I awoke early. It was still dark outside, but I had just had a dream. In this dream, we were in the somewhat poor and industrial area of town and people were sitting on concrete pavements. They were poor and came to this food bank to receive supplies. I saw one woman in particular, an immigrant and possibly Jewish, with her family. They had nothing to eat and were waiting hopefully for the distribution of food. Having worked at this food bank for 20 years, I just started finding things and giving them to her.

Then I stepped into the facility itself, and there was some kind of gathering going on where all the volunteers were eating grilled sausages and other tasty foods. The whole environment was one of abundance and gaiety, while outside the poor were sitting there on the pavement with nothing. They spoke to me saying… “Would you like to purchase a plate of food?” Well, I love sausage, but I also knew that those outside had nothing. So, thinking perhaps I could share, I said… “Yes, how much is it?” They answered… “$29.95 for a plate.”

I couldn’t believe it! What? The poor are on your doorstep waiting for a scrap, and you are in here feasting with donated food and charging for it? It was obvious to me that the poor were not going to get anything. Then I woke up.

I started thinking about this dream, and then I realized the poor are being ignored. Not by some strangers, but by me. I asked the Lord right then and there, “Do you want us to start up a food bank again?”

I opened the Bible Promise book to HOSPITALITY. “What if a Christian does not have clothes or food? And one of you says to him… ‘Goodbye, keep yourself warm and eat well.’ But if you do not give him what he needs, how does that help him?”

Well, recently we had re-applied to this old food bank that we’d belonged to, and been denied membership because of an error on the form, so I figured, “Well, that’s that. That’s a closed door. I guess we aren’t going to distribute food from there after all.

So, I wrote it off and forgot about it. But He who hears the cry of the poor did not forget, and I had let Him down. I repented immediately and promised to make it up to Him. My mind started racing on how we could still provide low cost, but good food.

This was a breakthrough for the Lord and I, because He has not been so present to me for a while now. But now He is holding me, smiling and happy that I had accepted His invitation to take care of the poor. And something was restored between us. Something very precious.

Dear ones, I can’t thank you enough for contributing so that we have something to give. How joyous it is to be able to give again to the widow and the orphan! Thank you for making it possible to both feed the community and care for the poor.

Then Jesus began speaking… “Yes, My Darling Clare, I know you have been missing something very important to Me in your rush to set up your nest. And it gives Me great pleasure to see how quickly and wholeheartedly you have responded, even in the harshness of winter. There are those around you, Clare, that have nothing substantial to eat. My heart aches for them, and I look to My servants to supply for them.

“I want this Community to be known as one that is exceedingly generous to the poor and needy. I want this Light, this Beacon, to shine into the darkest places.

“Yes, there are many practicing witches in your area, but there is no replacement for kindness and generosity. Be My hands and feet and bring them all something to eat. I have touched the hearts of certain ones on this Channel to provide for the poor, in addition to your needs. So long as you give out, you will receive. And those steeped in deepest darkness will be touched.

“You see, My people, words are cheap. Intentions are a dime a dozen! But those who live the Gospel are rare. I am calling My little band of Franciscans to shine into one of the darkest areas of your nation. I am calling them to show mercy and love to the cruel and unlovable.

“In that Day, there will be no excuse, because My servants gave sacrificially to their needs and some did not repent. Yet others will, when they see their kindness and impartiality to all.

“There are many poor widows and grandmothers taking care of abandoned children. There are many disabled who did not qualify for assistance. There are many lonely who never get visitors, let alone anyone who will offer to help them with their propane and electricity, as well as food.

“This is what I am calling you to shine at, Clare. I want to reverse the ugly attitudes these have about Christians. I want you to show them that I am a God of Provision and Caring and I have not forgotten them.

“This is the time of year when families are spending lavish amounts of money on toys and trinkets for their children and friends. Yet when they stand before Me, they will be naked, because they did not provide for the poor. They did not prepare their hearts for My coming.

“Dear ones, Christmas is not fulfilled with a lavishly decorated tree replete with boxes and boxes of presents. That is NOT Christmas. That is unbridled Avarice and Indifference to the needs of the poor among you.

“The Satanists laugh you to scorn from Thanksgiving until New Years, because while you are so caught up in buying appropriate gifts, they are laying curses upon you and fasting for their feast of the New Year – at which time they will assemble and draw down evil upon those who are spiritually naked, blind, and poor.

“They are spiritually impoverished and uncovered because of Greed and Avarice. They have not given to the poor, so I do not defend them. Does not My Word repeat over and over again that I protect those who take care of the poor? Yet, My people are so worldly-minded that they think feasting and gift giving is what Christmas is all about.

“May I say, dear ones… Have you ever looked at My manger and wondered… ‘What was God thinking when He sent His only Begotten Son to Earth in a filthy stable?’ Are you thinking how quaint that was? No, My people. This was not a quaint presentation of My Incarnation. Rather, it was an example for you to live a simple life that honors God, and not men.

“Everything I accomplished was done in avoidance of impressing or enlisting the support of the wealthy. Rather, I presented you with the greatest gift ever given to man, and did it without ostentation, pomp, and worldly splendor. This should tell you how to celebrate My Birth and how best to honor Me.”

(Clare) Lord, I always have trouble with this, because what has made Christmas so special to me since I was a child was the beautiful tree and glittering presents. It left a deep impression on me: a time of mystery, joy, and something more special than any other time of the year.

(Jesus) “My precious, when you were a child, you embraced childish things—which I have allowed in the past to bring special significance to My Birth for children. A time of joy and feasting, but with a careful eye to those who had nothing. You got it right when you taught your children to make corn husk dolls and Saints from a bare winter branch—the significance of which was that these men and women gave me their lives. So, now they live in glory with Me in Heaven. You got it right when you took food boxes to poor families.

“But now that you are an adult and a shepherdess, you must teach your people to give and honor My Birth by a sincere offering of their hearts to Me in the service of mankind. Your culture is eaten up with the cancer of Avarice, Greed and Self-Gratification. Those who have chosen to live holy lives must demonstrate something different, if anyone is to understand the significance of My Birth. I want them to know that I care, I am looking in on them, I remembered them, and I love them. Give this kind of gift to the poor and you will satisfy My Heart.

“As for your own family’s celebration of Christmas, make Me the focal point. Use an advent calendar and pray special prayers each day in preparation for My coming. Bring a Baby Jesus doll for them to hold and retell the story of My Birth. There are many precious graces during this feast. They enrich the soul and bring the children nearer to Me.

“Gather together and sing songs and tell stories that bring out the true meaning of Christmas. Oh, there are so many graces to be had when you sincerely celebrate My birth, dear ones! Make this time all about Me, not money and presents.

“And remember to give and serve the poor – passing out socks and mufflers to the homeless, bringing them hot coffee and rolls, and boxes of food for poor families. Raise the whole tone of Christmas in your lives to one of giving, not receiving.

“And I will attend to your spiritual needs as you become more and more pleasing to Me, showing the world what My Incarnation was truly about. Pray and ask for wisdom and you will receive understanding from on high. I love you. I truly, truly love you. Be My reflection to the needy, show them how much I care.”