Gehorsam & Die Liebe als Befreierin vom Joch des Fleisches – Obedience & Love as the Liberator from the Yoke of the Flesh

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Gehorsam & Die Liebe als Befreierin vom Joch des Fleisches

Aus der Haushaltung Gottes – Band 1 Kapitel 69 Verse 6-13

Adam’s Sohn Seth spricht…

69,6. Höret! Gott hat denn eines, das Ihn gar sehr kümmert, und dieses eine ist eben Seine eigene, ewige Liebe selbst, durch welche wir – und alle Dinge unsertwegen – entstanden sind. Durch und in dieser Liebe ist Gott unser Vater und wir Seine Kinder. In dieser Seiner Liebe kümmert Ihn das Unbedeutendste wie das Allergrösste in gleicher Sorgfalt; und so gibt sich auch mit dieser Liebsorge in allen Dingen Seine unverkennbare Göttlichkeit und väterliche Liebe kund.

69,7. Der Liebe Gottes ist es demnach auch nicht einerlei, wie wir handeln, ob so oder so. Wenn wir die Liebe zwar für selbständig betrachten, so ist auch diese so beschaffen, dass sie blind ist gegen alle Handlungen ihrer Kinder gleich einer zärtlichsten Mutter gegen ihren Säugling; allein, es wäre aber Gott ohne Liebe kein Gott, und die Liebe ohne Gott wäre keine Liebe. Und so sind Gott und Seine Liebe ein Wesen und ist Gott mächtig in Seiner Liebe und die Liebe heilig durch Gott. Und dieser also einige Gott ist samt und sämtlich unser liebevollster, heiligster Vater, wie wir nach Seinem Ebenbilde vollkommen Seine Kinder sind, da auch wir ein Herz und in ihm einen Geist der Liebe haben, wie in unserm ganzen Wesen eine lebendige Seele voll Verstand, dass auch da der Verstand ist gleich dem Wesen Gottes für sich und die Liebe des Geistes im Herzen mit ihrem freien Wollen gleich der Liebe in Gott. Und wenn aus der Seele und aus dem Geiste ein Wesen wird durch das freie Wollen, so sind dann auch wir vollkommen Gott in allem ähnlich und somit erst Seine Kinder.

69,8. Wie aber Gott für uns in der Liebe nur Gott ist und unser aller liebevollster, heiliger Vater, so können auch wir nur in der Liebe Seine Kinder werden. Die Vereinigung Gottes mit Seiner Liebe ist aber gleich dem Gehorsame. Wenn wir nun in unserm fürwitzigen Verstande gehorchen den empfundenen Anforderungen des Geistes und vereinen somit das Licht mit der Liebe, so werden wir dadurch Kinder der Liebe voll Weisheit, voll Wohlgefallen Gottes und Kinder voll des ewigen Lebens.

69,9. Nun sehet also, liebe Kinder: Da ihr im Fürwitze des Verstandes ungetreu geworden seid eurer innersten Liebe aus Gott in euch, so wurdet ihr ungehorsam in eurer Seele wie eurem Heiligtume, so auch der Liebe in Gott. Eure Liebe hat sich dann zurückgezogen; ihr lebtet nur in eurer Seele, nach äusserer Ausdehnung (wenn’s möglich wäre ins Unendliche) strebend. Nun urteilet selbst und saget, was da fester sei: ein sich nach allen Seiten ausdehnender Nebel, wenn auch seine flüchtige Grösse ganze Weltgegenden umhüllt, oder ein kleines, rundes, gleich einem Tautropfen durchsichtiges Steinchen! Sehet, darin auch liegt der Grund eurer Furcht und der Grund eurer Blindheit!

69,10. Ist das Steinchen nicht also fest, dass es niemand zu zermalmen vermag und widersteht jedem Sturme, jedem Drucke, jedem Schlage?! Ja, ihr sahet zwar den Tiger einen mächtigen Stier plötzlich zerreissen in kleine Stücke; aber wahrlich, hätte dieser Tiger in ein solches kaum eigrosses Steinchen gebissen, um seine ärgste Waffe wäre es geschehen gewesen! Und hätte er es als Ganzes verschlungen, so würde er seinen Tod verschlungen haben, und in seiner Verwesung wäre das Steinchen unversehrt geblieben!

69,11. Sehet Kinder, diesem Steinchen gleicht der Mensch in seinem Gehorsame, – dem Nebel aber als purer, äusserer Verstandesmensch! Geschieht es aber nicht, dass, wenn Winde Nebel an Nebel drängen, daraus Wassertropfen werden und, wenn mehrere und viele solcher Tropfen zusammenfliessen, am Ende einen See ausmachen?! So aber die grosse Schwere der Wassermasse in der Tiefe sich sehr drückt, so ergreifen sich unter solchem Drucke endlich seine Teilchen und bilden einen durchsichtigen Stein, der dann ist ein fester Strahlenstein, einerlei mit Thummim, der da ein Sinnbild ist und ein grosses Wahrzeichen des wiederkehrenden Gehorsams durch die wahre Reue.

69,12. Sehet, ihr seid durch euren Ungehorsam zum Nebel geworden! Es kamen aber nun allerlei Winde und drängten und ängsteten euch von allen Seiten. Ihr empfandet den Druck und weintet Tränen des Schmerzes. Sehet, da ist der Regen! Aber es ist nicht genug, dass ihr zu Wasser wurdet gleich den einzelnen Tropfen, sondern ihr musstet zu einem See werden in eurer Reue. Ihr seid es nun geworden. Es drückt euch zwar jetzt mehr denn früher in der Tiefe eures Lebens; aber höret und sehet und begreifet wohl: Durch eben diesen jetzigen letzten Druck hat sich euer zweifaches Leben gleich den Wasserteilchen wieder ergriffen, und ein neuer Stein des Lebens und der wahren Weisheit hat sich in euch gestaltet. Darum seid froh und voll heiteren Mutes; denn nicht, um euch zu verderben, sind wir gekommen, sondern dass euch ein neues Leben werde in der wahren Liebe zu Gott, unser aller heiligstem Vater. Amen.”

69,13. (NB. Höret, das ist der sogenannte Stein der Weisen, den die Welt nimmer zu finden vermag, noch je mehr finden wird!)


Aus der Haushaltung Gottes – Band 2 Kapitel 137 Verse 4-23

Abedam (Der Herr) spricht…

137,4. “Meine Liebe sei mit euch und in euch! Liebet euch in dieser Meiner Liebe, und seid fröhlich und voll heiteren Mutes untereinander, und seid gegeneinander gefällig und dienstfertig, so werdet ihr dadurch allzeit an den Tag legen, dass ihr wahrhaft Meine lieben Kindlein seid, an denen der heilige Vater Freude hat und allzeit haben kann; denn der Tag der grossen Löse ist nahe gekommen!

137,5. Wenn der Adam auf der Erde leben möchte noch siebenmal so lange, als er schon gelebt hat und noch leben wird, so würde es vor seines Fleisches Augen geschehen.

137,6. Daher tut nach Meinem Willen, damit euch der Tag nicht verkehrt antreffe, wenn er kommen wird!

137,7. Zuvor jedoch wird kommen die grosse Zeit der Zeiten. Wer in dieser wird aufgenommen werden, für den wird auch der grosse Lösetag in seiner Zeit begriffen sein; wer aber da nicht wird aufgenommen werden, für den wird der Lösetag ein Tag des Gerichtes sein, und zwar eines Gerichtes, welches dann mit Feuer und im Feuer Meines Grimmes gehalten wird!

137,8. Solches jedoch werden jene verstehen in der Tiefe ihres Lebens, die da sein werden vollkommen aus und im Geiste Meiner Liebe und sonach auch in aller Weisheit aus ihr.

137,9. Darum also seid ihr auch fröhlich; denn nun wisset ihr es ja, dass dereinst alle harten Bande sollen gelöst werden!

137,10. Was möchte aber der Mensch darum geben, auf dass er würde ein Herr seines Lebens?!

137,11. Ich aber habe euch allen nun gezeigt, wie ihr es werden und dann sein könnet im vollsten Masse. Daher sollet ihr auch fröhlich sein; denn darum zeigte Ich euch nun ja den Weg der reinen Liebe, der da jedermann führt zu dieser Herrlichkeit des Lebens ein!

137,12. So aber da noch jemand sagen möchte: ,Wie bin ich denn ein Herr meines Lebens, so ich nur stets leben soll wie ein gehorsamer Knecht?‘

137,13. Da sage Ich euch aber: Solange ihr da seid Diener der Welt und eures Fleisches, so lange auch seid ihr ans Joch des knechtlichen Gehorsams gespannt! Wenn ihr aber werdet Diener Meiner Liebe sein, dann auch werdet ihr befreit sein von jeglichem Joche und werdet eben dadurch sein vollkommene Herren eures Lebens; denn die Liebe wird und kann euch allein nur völlig frei machen.

137,14. Wie auch sollte die Liebe das nicht können, da sie ist eine lebendige und allerköstlichste Würze des eigenen Willens?!

137,15. Wozu aber sollte dem dann noch irgendein Gebot dienen, dem er gehorchen solle, da er die Liebe hat, welche alle Gebote in sich fasst und ein Meister ist alles Gesetzes?!

137,16. Oder ist es nötig, jemanden zu einer Tat zu nötigen, die er aus sich heraus von ganzem Herzen übergerne tut?!

137,17. Also ist ja die Liebe somit, da sie erhaben ist über alle Gebote und Gesetze, als das Leben selbst auch ein vollkommener Herr des eigenen Lebens! – Saget, ob es nicht also ist!

137,18. Da es aber also ist, so seid überfröhlich; denn Ich, euer heiliger Vater, habe euch ja nun die Liebe, ja Meine Liebe selbst, und alle Lebensherrlichkeit mit ihr völlig übergeben!

137,19. Darum aber auch sollet ihr nicht der Welt und dem Fleische anhangen und somit das dienstbare und knechtische Mittel für den Zweck erwählen!

137,20. Denn alles das ist nicht aus Meiner Liebe hervorgegangen, sondern alles das ist gezeugt aus Meiner Weisheit, welche da ist und besteht in den unendlichen Lichtkreisen Meiner Göttlichkeit, nun gestaltet zu einer eure Liebe zu Mir prüfenden Unterlage.

137,21. Saget daher nicht untereinander: ,Dieser Fleck Erde gehört mir, und dieser Baum ist mein Eigentum, und mit meinem Leibe kann ich tun nach meinem Behagen!‘; denn das wird euch von Meiner Liebe stets mehr und mehr abziehen, und ihr werdet dadurch Knechte der Welt werden, und somit auch des Todes, und werdet euch schwer, langwierig und äusserst mühsam wieder von der Welt losreissen können, und wird dereinst viel Feuers müssen über euch kommen, um euch loszuschmelzen von den ehernen Banden des Todes.

137,22. Daher aber seid auch überfröhlich, da ihr erkannt habet, dass da ist nur ein Gott, ein Herr, ein Eigentümer aller Dinge und ein heiliger Vater von euch allen und ihr alle Seine Kinder und untereinander lauter Brüder und Schwestern, denen Ich dieses alles zu gleichen Teilen gegeben habe; denn dadurch wisset ihr nun, dass ihr nicht der Welt, sondern Mir, dem Vater, angehöret in aller Fülle Meiner Liebe und grossen Gnade.

137,23. Solches also beachtet vor allem und seid wie zu Mir also auch gegenseitig voll Liebe, so wird auch alsogleich des Lebens Herrlichkeit euer Anteil sein, in welcher ihr fröhlichst sein und verbleiben werdet ewig!

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Obedience & Love as the Liberator from the Yoke of the Flesh

Household of God – Volume 1 Chapter 69 Verses 6-13

Adam’s Son Seth explains…

69,6. “Hear! God has one thing, which is very important to Him and that is His own, eternal Love through which we – and all things for our sake – have come into existence. Through and in this love God is our Father and we are His children. In this love of His He attends to the most insignificant as He does to the greatest with equal care. And thus His unmistakable divinity and fatherly love reveals itself in this loving care.

69,7. “Therefore it is not a matter of indifference to the love of God whether we act in one way or another. If we regarded love as independent, this too is of a nature that it is blind towards the actions of its children, like a tender mother towards her infant However, God would not be a God without love and love without God would not be love. Thus God and His love are one, and God is mighty in His love and love holy through God. And this one God in His oneness is our most loving and holy Father as we in His image are fully His children. We too have a heart and in it a spirit of love and a living, intelligent soul dwells in our whole being. This intellect as such is like that of God and the love of the spirit in the heart with its free will like the love in God. And once through the free will soul and spirit become one being, we too are in everything completely like God and only then His children.

69,8. “Just as God is for us only in the love God and our most loving, holy Father, we too can become His children only in love. God’s union with His love is like the obedience. If we with our forward intellect obey the perceived demands of the spirit and thereby unite the light with love we become children of love, full of wisdom and God’s goodwill, and children full of eternal life.

69,9. “Now look, dear children, when you through your forward intellect became unfaithful to the innermost love out of God within you, you became disobedient in your soul, your sanctuary, and to the love in God. Then your love withdrew and you lived only in your soul striving for expansion (to infinity, if that were possible). Now judge for yourselves and tell me what would be more solid: a mist spreading in all directions, its transient extent enveloping entire vast regions, or a little round stone transparent like a dew-drop? Behold, therein lies the cause of your fear and your blindness!

69,10. “Is not the little stone so solid that no one could squash it and does it not resist every storm, every pressure and every knock? Yes, you did see the tiger tearing a big ox suddenly to small pieces, but surely, if this tiger had bitten into such a barely egg-sized little stone that would have been the end of the tiger’s most awful weapon. And had it swallowed it as a whole, it would have swallowed its death and in the decomposition the little stone would have remained undamaged.

69,11. “Look, children, man in his obedience is like this little stone, but as an external, rational man he is like the mist. But does it not happen that when winds condense such mists this results in drops of water and when many drops flow together they form a lake? When the great weight of the mass of water presses hard in the depth its parts take hold of each other under such pressure and they form a transparent stone, which is then a firm block of rays, one and the same as Thummim, which is a symbol and a great sign of the returning obedience through true remorse.

69,12. “Behold, through your disobedience you became a mist. But all kinds of winds appeared and pushed and frightened you from all sides. You felt the pressure and wept tears of pain. Behold, that is the rain. But it did not suffice for you to become water in individual drops; you had to become a lake in your remorse. This you have now become In the depth of your life it pressures you now more than before, but hear and see and comprehend it well: Through this present final pressure your dual life has once more taken hold of itself like the little drops of water, and a new stone of life and true wisdom has formed within you. Therefore, rejoice and be of good cheer, for we did not come to destroy you, but that you may gain a new life in the true love for God, our most holy Father. Amen.”

69,13. (N.B. Listen, this is the so-called philosophers’ stone which the world is forever unable to find, and will never find!)


Household of God – Volume 2 Chapter 137 Verses 4-23

Abedam (The Lord) says…

137,4. “My love be with you and in you! Love each other in this My love and be glad and of good cheer together, and be obliging to one another and glad to serve, and you will thereby at all times reveal that you are truly My dear little children in whom the holy Father takes, and always can take, pleasure; for the day of the great liberation has come near.

137,5. “If Adam continued to live on earth seven times as long as he has already lived and will still be living, it would happen before the eyes of his flesh.

137,6. “So act according to My will lest the day find you unprepared when it comes.

137,7. “But prior to that will come the great Time of times. Whoever will then be received, for him the great day of liberation will occur in his time. But for him who will not be received, the day of liberation will be a day of judgment, namely, a judgment through fire and in the fire of My wrath.

137,8. “Those will understand it in the depth of their life who will be perfect out of and in the spirit of My love and thus also in all the wisdom out of it.

137,9. “Therefore, be of a glad heart also you; for now you know that one day all hard bonds shall be loosed.

137,10. “But what would man give in order to become a lord of his life?

137,11. “I have now shown all of you how you can achieve this and then be it in the fullest measure. So you shall also be glad; for this is why I have shown you the road of pure love, which leads everyone to this glory of life.

137,12. “If someone might say: ‘How can I be a lord of my life if I always have to live like an obedient servant?’

137,13. Then I tell you: While you are servants of the world and your flesh, you are harnessed to the yoke of servile obedience. But once you are servants of My love you will be liberated from any yoke whatsoever and will thus be perfect lords of your life; for love alone will and can make you completely free.

137,14. “How should love not be able to achieve this, being a living and exceedingly delicious spice of one’s own will?

137,15. “Of what benefit to such a man should then be some commandment to be obeyed when he has love which comprises all the commandments within it and is a master of all law?

137,16. “Or is it necessary to coerce someone to an action which he would have carried out spontaneously with all his heart?

137,17. “Thus love, superior to all commandments and laws, as itself life, is also a perfect lord of one’s own life! – Say whether this is not so!

137,18. “Since it is thus, be exceedingly glad; for I, your holy Father, have now given you the fullness of love, even My own love, and all glory of life with it.

137,19. “Therefore, you shall not adhere to the world and to the flesh choosing the serviceable and servile means for the purpose.

137,20. “For all this did not go forth from My love, but was begotten out of My wisdom, which is and subsists in the endless light-spheres of My Deity, now formed into a foundation testing your love for Me.

137,21. “Therefore, do not say to each other: “This plot of earth belongs to me, and this tree is mine, and I can do with my body as I please!’; for this will more and more draw you away from My love, and you will thereby become servants of the world and thus of death finding it utterly difficult, slow and burdensome to detach yourselves again from the world. And one day much fire will have to come over you to melt you away from the iron shackles of death.

137,22. “So be exceedingly glad for you have recognized that there is only one God, one Lord, one Proprietor of all things and one holy Father, and you all are His children and brothers and sisters to one another to whom I gave all this in equal parts. Thereby you know that you do not belong to the world, but to Me, the Father, in all the fullness of My love and great grace.

137,23. “So do heed this above all and love each other as you love Me, and life’s glory will be your share from now on and you will be and forever remain in it in great joy.