Jesus erläutert… Die fast unmögliche Belehrung der Weltmenschen – Jesus elucidates… It’s almost impossible to teach wordly People

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Jesus erläutert… Die fast unmögliche Belehrung der Weltmenschen

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 6, Kapitel 58 & 59
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Petrus und der reiche Bürger von Kapernaum

1. Unter dem Mahle ward wenig geredet, aber nach dem Mahle desto mehr; denn es kamen bald eine Menge Gäste aus der Stadt, teils um zu besehen das wütende Meer, und teils aber auch, um allda einzunehmen ein gutes Fischfrühstück; denn unser Wirt hatte nämlich in dieser Hinsicht einen guten Ruf in der ganzen Stadt. Es war nicht leicht zu vermeiden, mit diesen Gästen in eine Berührung zu kommen, und so fragten viele, ob Ich nicht auch zugegen wäre; denn sie sahen etliche Meiner ihnen wohlbekannten Jünger und schlossen daraus, dass Ich auch nicht gar zu weit von ihnen entfernt sein würde.

2. Ein gar vornehmer Kapernaumer, der den Simon Petrus gar wohl kannte, rief ihn zu sich und sagte: „Lieber Freund! Du weisst, dass ich stets von dir Fische nahm und dein Haus nach Kräften unterstützt habe; allein es ist jetzt schon über ein Jahr, dass du und mehrere recht brave und solide Leute mit dem Nazaräer Propheten für nichts und wieder nichts umherziehet und euch dadurch eine Menge Feinde unter den Juden zügelt (ziehet). Zugleich vernachlässiget ihr euer Hauswesen und eure Familien, und das kann nach den Gesetzen Mosis doch Gott nicht angenehm sein! Es ist wohl wahr, dass der Nazaräer zuweilen ganz aussergewöhnliche Zeichen wirkt und man beinahe versucht wird, ihn für einen von Gott gesalbten Propheten zu halten; aber hört man ihn hernach reden, so weiss man nicht, ob es ihm im Gehirne mangelt, oder ob er nicht geflissentlich einen Unsinn zusammenredet, den kein gesunder Mensch anhören kann, wie zum Beispiel gestern in der Schule. Man war allgemein gespannt, was er da vorbringen werde, da man sonst von seinen wahrlich ausserordentlichen Fähigkeiten doch schon so manches selbst erlebt und mehreres von sehr glaubwürdigen Augenzeugen vernommen hatte; allein seine gestrige Rede war doch so etwas Hirnloses, dass sich alles darob weidlichst ärgern musste! Wahrlich, wenn ihr von ihm nichts Besseres lernet, so seid ihr um euretwillen und noch mehr eurer braven Familien wegen sehr zu bedauern! – Habe ich recht oder nicht?“

3. Sagte Petrus etwas erregt: „Freund, wenn du über unsern Meister ein gültiges Urteil fällen willst, so musst du Ihn gleich mir näher kennen! Ich bin nun über ein Jahr stets um Ihn und weiss darum auch um ein bedeutendes mehr, als du irgend wissen kannst. Ich bin auch nicht aufs Gehirn gefallen, kenne die Schrift und kann daher auch so manches ganz gründlich beurteilen; aber ich habe aus Seinem Munde noch nie ein Wort vernommen, in welchem sich nicht die tiefste, göttliche Weisheit sonnenhellst bekundet hätte. Selbst die gestrige Rede war voll des innersten, göttlichen Lebens und Geistes. Dass sie nur von sehr wenigen verstanden wurde, dafür kann Er wahrlich nicht! Wenn Er Sich klar offenbart und endlich ausspricht, wer Er so ganz eigentlich ist, und niemand glaubet es Ihm, wie möglich könnte da von solchem harten Unglauben Seine gestrige Rede verstanden werden?!

4. Da sieh hinaus! Das Meer, wie es unerhört tobt und wütet! Und sieh aber auch diese bedeutende Uferstrecke an, wie spiegelruhig sie ist, und keine mit aller Gewalt an sie stossende Woge vermag sie aus ihrer Ruhe zu rütteln! Und siehe, dass dieses also ist und geschieht, das ist des Nazaräers Wille! Vor kaum einer halben Stunde waren die Wogenstürme auch hier am Ufer ebenso mächtig wie dort in der hohen See; aber Er gebot dieser Strecke Ruhe, und sie ruhte im Augenblicke, wie sie nun noch ruht. Wer aber mag wohl Der sein, dem auch die stummen Elemente augenblicklich gehorchen?!

5. Er hat es euch aber gestern einmal frei und unumwunden herausgesagt, wer Er ist. Warum habt ihr Ihm denn nicht geglaubt und gebeugt eure Knie und eure Herzen vor Ihm?! War es wohl klüger von euch, Ihn für einen Narren zu erklären, als hinzutreten vor Ihn und zu sagen: ,O Herr, der Du, als das Leben und alle Macht aus Gott Selbst, Worte des Lebens uns verkündest, sei uns armen, blinden Sündern gnädig und barmherzig!‘ Siehe, ich kenne und sehe, wer Er ist, und bleibe darum bei Ihm und werde allein nur von Ihm darum ernten das ewige Leben, dessen ich schon jetzt um vieles gewisser bin, denn dass ich jetzt lebe und rede! Und wäre es nicht also, da, glaube es mir, würde ich schon lange nicht mehr Sein Jünger sein; denn so viel Verstand als so mancher Bürger dieser Stadt habe ich auch!

6. Aber ich habe übereinstimmend mit allen Propheten der Schrift erkannt, dass nur Er allein der verheissene Messias, der grosse Gesalbte Gottes von Ewigkeit sein kann und auch ist, und so bleibe ich bei Ihm und halte es für den höchsten Ruhm der Welt, von Ihm Selbst als ein Jünger berufen worden zu sein. Gehe hin zu meiner Familie und frage sie, ob ihr seit meiner Abwesenheit je irgend etwas abgegangen ist! Wer ausser Ihm aber sorgt für sie?! Und sie hat Brot und Wein zur Genüge! Er geht nicht hin und bebaut ihre Äcker und fängt für sie die Fische; das alles tut Sein allmächtiger Wille, durch den allein auch der ganze Erdboden bebaut wird! Und du sagst, dass es nicht fein sei, dieses Nazaräers wegen sein Haus und seine Familie zu verlassen! O du blinder Freund du!

7. Sieh, ich brauche wahrlich von dir und von gar keinem Menschen eine Belehrung; denn ich habe für ewig an der Belehrung des Einen genug! So du aber nicht gar so blöde wärest, wie du in aller Wahrheit bist, so würdest du uns fragen, was dein Nazaräer lehrt und tut, und du würdest um sehr vieles weiser tun denn also mit deinen weltklugen Selbstsuchtsreden! Ich weiss, was ich weiss, und die andern Jünger wissen es auch und sind samt mir Zeugen von der grossen Liebe und Wahrheit Gottes des Vaters, die nun in unserem Herrn Jesus, dem von Gott Gesalbten, zu uns in diese Welt gekommen ist zum Heile aller, die an Ihn glauben, und zum Gerichte für die, welche Ihn nicht annehmen wollen und allzeit mit Rat und Tat wider Ihn sind und wider Ihn zu zeugen sich alle Mühe nehmen.

8. Aber wir massen es uns doch nicht an, jemanden von euch für dumm und blind und für leichtsinnig zu erklären; aber ihr tut das an uns und haltet uns für arbeitscheue Müssiggänger und luftige Abenteurer, ohne dass wir euch nur den allergeringsten Anlass dazu geben! Sage mir offen, ob das recht ist vor Gott und vor jedem biedern Menschen!“

9. Sagte der reiche Bürger: „Na, na, mein lieber Simon Juda, ich habe es ja nicht gar so arg gemeint, dass du darob Ursache hättest, dich gar so zu ereifern über mich! Wenn du den wunderlichen Nazaräer besser kennst denn ich, so ist das ja nicht meine Schuld; denn ich habe nicht die Gelegenheit gehabt, dir gleich beständig bei ihm zu sein, und zu sehen alle seine Werke und zu hören alle seine Worte. Ich beurteilte ihn nur nach dem, was ich wohl selbst gesehen und was ich über ihn von anderen Menschen gehört habe. Als ein purer Mensch kann ich von einem Menschen auch beim besten Willen nicht anders als nur menschlich urteilen; und weil ich als dein alter Freund solches nun dir gegenüber tat, so wäre es dir als einem viel erfahreneren und weisen Menschen etwa doch nicht übel angestanden, so du mit etwas gemässigteren Worten mir meinen Irrtum vorgetragen hättest! Ich bin dir aber darum nicht gram, weil ich dich allzeit liebgehabt habe.

10. Das aber muss sogar die göttlichste Weisheit mir offen zu Recht bekennen, dass niemand von einem Menschen mehr verlangen kann, als dieser zu leisten imstande ist. Ich möchte den Gott kennen, der zu mir gebietend und gleich strafdrohend sagen möchte: ,Da, du elender Erdenwurm, diesen Berg hebe auf und trage ihn von hier bis ans Ende der Welt, ansonst verfluche Ich dich ins ewige Elend!‘ Würdest du solch eine irgend göttliche Anforderung für weise halten?! Könnte ein weiser Gott, der meine Kräfte kennen muss, eine solche Tat von mir verlangen?! Ich frage dich, ob es so ganz weise von dir war, von mir über meine geistigen Kräfte ein Erkennen, Verstehen und Glauben zu verlangen, mich aber meines wackeligen Glaubens und Erkennens wegen auch gleich des Gerichtes zu versichern.

11. Die geistige Kraft steht aber offenbar noch höher denn jede natürliche. Wem sie nicht eigen ist, dem ist sie einmal nicht eigen, und man kann dann ohne die Innehabung der grösseren und höheren geistigen Kraft denn auch ebensowenig tiefere und geheimere Wahrheiten verstehen und sie als solche gläubig erkennen, als wie wenig man mit zu wenig Naturkraft einen Berg aufheben und weitertragen kann. Ich meine aber, dass man überall mit Liebe und Geduld mehr ausrichtet bei den Menschen denn mit solch einem Ernste, wie du ihn nun ohne Not mir gegenüber entwickelt hast. – Habe ich recht oder nicht?“

12. Sagte Petrus etwas verlegen: „Ja, ja, du kannst schon auch in deiner Art recht haben, und ich kann dieser deiner Ansicht gerade nichts entgegenstellen; aber das musst du auch einsehen, dass es von deiner Seite durchaus nicht fein war, mich gleich gewisserart für einen leichtsinnigen Menschen zu halten, dieweil ich mein Haus, mein Gewerbe und meine Familie verliess und bin nachgefolgt dem Heiligen Gottes aus Nazareth!

13. Ich weiss es wohl, dass es dir hier, wie nun gar vielen, an der geistigen Kraft mangelt, die tiefen Geheimnisse Gottes auf den ersten Blick zu verstehen; aber es ist da noch ein ganz guter Mittelweg, und dieser lautet von mir aus ungefähr also: Wenn ich von ausserordentlichen Dingen höre oder sie sogar selbst sehe, so bleibe ich bescheiden und halte mit meinem Urteile so lange inne, bis ich nicht von irgendeiner Seite her möglicherweise ein helleres Licht darüber erhalte; und bin ich dadurch auch noch nicht so ganz im klaren, so forsche ich noch weiter, und kommt mir darüber kein höheres und stärkeres Licht, so bin ich erst berechtigt zu sagen: ,Das verstehe ich nicht und überlasse es andern, die fähiger sind denn ich, darüber ein Urteil zu fällen!‘ Aber über eine unverstandene Sache gleich den Stab zu brechen, ist doch sicher noch unweiser denn mein Eifer gegen dich!

14. Du hast sicher das Hohelied Salomos gelesen und auch sicher samt mir keine Silbe davon verstanden! Wäre das klug, es darum zu verwerfen, weil man es nicht versteht?! Wir haben dennoch eine grosse Hochachtung vor diesem Liede, obwohl wir es nicht verstehen und wahrscheinlich in dieser Welt auch nie völlig verstehen werden. Hätten wir zu den Lebzeiten des mit so hoher Weisheit begabten Königs mit unserem gegenwärtigen sehr beschränkten Verstande gelebt, da hätten wir bei uns über das Hohelied wahrscheinlich kein besseres Urteil geschöpft, als ihr es gestern über die vom Herrn und Meister gehaltene Rede geschöpft habt; aber weil des Königs Lied schon sehr alt ist, so achtet man es des Alters wegen, wenn man es auch gar nicht versteht.

15. Unser Herr und Meister leistet Taten, von denen einem Salomo nie etwas geträumt hat, und Seine Weisheit und respektive vollste Allwissenheit verhält sich gegen die Salomonische Weisheit gerade also wie die Unendlichkeit zu einem kleinsten Punkte in ihr; weil sie aber nicht nahe tausend Jahre alt ist, und hier vor euren Augen und Ohren ist, wirkt und leuchtet, so ist sie für euch eine Torheit. Denke selbst nur ein wenig reiflich nach, und sage es mir, ob das von Männern von einigem Verstande klug ist!

16. Ich bin wohl dir gegenüber in einen Eifer gekommen, aber in einen gerechten, da ich dir denn doch zeigen musste, dass ich wie auch die andern Brüder deshalb keine arbeitscheuen Toren sind, so wir alles verlassen haben und sind Ihm nachgefolgt; aber ihr alle seid es, die ihr das nicht einsehet, erkennet und dasselbe tut, was wir tun. Denn jetzt ist die Zeit vor unseren Augen da, in der ein jeder, der es will, unmittelbar von Gott belehrt und gezogen werden kann; denn wahrlich, ich sage dir als dein alter Freund: In diesem von euch so genannten Propheten aus Nazareth wohnt nicht nur der erweckte Geist eines Propheten, sondern die ganze Fülle der Gottheit körperlich und sonach um so mehr im Geiste! Aber ihr seid alle blind und möget das nimmer erkennen und um so weniger glauben zu eurem eigenen grössten Schaden, und es ist darum schwer zu reden mit euch.“

17. Sagte der reiche Bürger: „Aber – lieber, alter Freund, du redest stets ein und dasselbe! Bedenke doch einmal mit nüchternen Sinnen, dass fürs erste noch nie irgend jemand als ein völlig Weiser vom Himmel auf unsere Erde herabgekommen ist – und namentlich als ein Mensch unseresgleichen schon gar nie! Woher hätten wir es denn nehmen sollen, dass wir wüssten, dass hinter dem uns persönlich nur zu wohl bekannten Zimmermannssohne, der bei uns mit seinem Vater Joseph und seinen Brüdern mehrmals gearbeitet hat, nun auf einmal die ganze Fülle der Gottheit sich befinden solle?!

18. Ja, wäre er etwa aus Ägypten oder aus Persien zu uns mit seinen Wundertaten herübergekommen, da hätte sein ganzes Wesen vor uns kurzsichtigen Menschen offenbar mehr für sich und würde uns auch sicher leichter und stärker anziehen; aber so ist er uns schon von seiner Kindheit an bekannt und hat früher, solange sein Vater lebte, nie etwas nur im geringsten merken lassen, dass er irgend etwas mehr wäre denn ein ganz gewöhnlicher, stiller, fleissiger und höchst gut gesitteter Mensch! Nun auf einmal hat er sich erhoben zu einem Lehrer und ausserordentlichen Heilande für Kranke und sogar scheintote Menschen, was um so auffallender ist und sein muss, weil er früher von all dem nie irgend etwas hat merken lassen und wir recht wohl wissen, dass er zuvor niemals eine Schule besucht hat und nie in einer Fremde war, in der er sich so etwas hätte zu eigen machen können.

19. Auf einmal steht er aber mit so ausserordentlichen Fähigkeiten ausgerüstet vor uns, über die ein jeder Mensch mit Recht sein höchstes Staunen ausdrücken muss! Was bleibt uns mit unserem natürlichen Verstande zu urteilen übrig als: er ist einmal in einer Nacht vom Geiste Gottes als ein frommer Mann zu einem Propheten erweckt worden, und wir tun darum nichts Unbilliges, so wir ihn für einen Propheten aus Nazareth erklären, was auch die Nazaräer selbst tun. Von dir erfahre ich erst jetzt ganz andere Dinge, die freilich für mich noch etwas seltsam klingen müssen; aber auch das macht nichts, weil ein jeder Mensch von einer Sache zuvor doch etwas vernehmen muss, bevor er sie beurteilen, prüfen und dann erst als eine volle Wahrheit gläubig annehmen kann.

20. Ich habe von dir nun zum ersten Male darüber etwas vernommen, was eigentlich hinter unserem Nazaräer stecke, und siehe, so grossartigst deine Aussage von ihm auch ist, so finde ich sie dennoch durchaus nicht verdammlich, sondern sogar sehr ernstwürdig, darüber nachzudenken, sie zu prüfen und auch anzunehmen, so man alle dazu erforderlichen Bedingungen in der vollen Ordnung gefunden hat! Ich finde daran nichts Unmögliches, und es spricht nun der Umstand sehr dafür, weil wir alle es nur zu gut wissen, dass der Nazaräer sich solche ausserordentlichen Fähigkeiten nie in irgendeiner geheimen Prophetenschule hat zu eigen machen können, weil er nie eine besucht hat. Nach der Behauptung seines Vaters soll er sogar niemals lesen und schreiben derart gelernt haben, dass man sagen könnte, er sei dessen völlig kundig. Und so ist seine plötzlich aufgetauchte Fähigkeit um so auffallender und um so bewunderungswürdiger die unbegreifliche Macht seines Willens, dem sogar, wie ich’s vernommen habe, buchstäblich wahr die härtesten Steine weichen sollen. Ich halte das alles für wahr, weil ich im vorigen Jahre selbst Zeuge war von einer solchen Tat, die er offenbar nur durch seinen Willen vollführt hat. Aber du, mein alter Freund, musst mir darum nicht gram werden, wenn ich als ein einfacher und schlichter Mensch nur menschlich mit dir rede!“

21. Sagte Petrus: „Vom Gramwerden kann bei mir schon lange keine Rede sein; aber einem alten Freunde die volle Wahrheit zu sagen, dessen werde ich mich auch nicht scheuen. Für jetzt aber vergnüge dich wohl im Namen meines Herrn und rein göttlichen Meisters! Ich muss nun zu Ihm ins anstossende Zimmer gehen; denn ich habe in mir Seinen Ruf vernommen.“

22. Hier verliess Petrus seinen alten Freund und kam wieder zu uns in unser Gemach.

Das Wesen der Weltmenschen

1. Als er zu Mir kam, sagte er (Petrus): „Herr, ich habe in mir Deinen Ruf vernommen! Was ist Dein mir stets über alles heiliger Wille?“

2. Sagte Ich: „Nichts anderes, als dass du dem alten, reichen Kauze ganz genug gesagt hast! Wenn ihn das nicht zu einem helleren Erkennen bringt, so wird ihn etwas anderes noch weniger dahin bringen. Aber es war nun des Redens auch schon genug. Es ist da in seinem Vaterlande wohl schwer, die Menschen in die reine Wahrheit zu führen! Denn man hat gleich die alte Frage: ,Woher kommt diesem das? Wir kennen ihn von seiner Kindheit an!‘ Und da ist es dann mit einer weiteren Belehrung schon zu Ende. Denn wen die Person des Lehrers beirrt, den beirrt auch mehr oder weniger seine Lehre. Und solche Menschen, die im Grunde doch nicht böse sind, mit Wundern und ausserordentlichen Zeichen zu einem Glauben zwingen, hiesse ihnen mit einem Schlage alle Freiheit ihrer Seelen und ihres Willens rauben; daher ist es besser, sie so lange gehenzulassen, bis sie am Ende selbst kommen und um eine weitere Aufklärung bitten.

3. So aber da in den etlichen Tagen unseres Hierverweilens dennoch welche kommen sollten, die da verlangeten eine weitere Auskunft über Mich, so saget ihnen über Meine Zeichen, und besonders von den geheim zu haltenden, nicht vieles, sondern nur Andeutungen; aber vor allem gebet ihnen kund, was sie tun sollen, um zu erreichen das ewige Leben. Sind sie mit dem nicht zufrieden, da lasset sie gehen; denn es ist nicht fein, den Schweinen die edlen Perlen als Futter vorzuwerfen. Wer eine kleine Gabe nicht ehrt, ist wahrlich der grossen nicht wert!

4. Es gibt hier Menschen, die so von Zeit zu Zeit über geistige Dinge und Verhältnisse recht gerne stundenlang plaudern, dabei mitunter auch recht erbaut werden und voll guter Dinge und Vorsätze sind; sowie sie aber dann wieder nach Hause in ihre altgewohnten Weltgeschäfte kommen, da ist alles wie abgeschnitten! Ist nur irgend etwas ihnen in die Quere gekommen, so werden sie bei allem früher empfangenen geistigen Troste voll der drückendsten weltlichen Sorgen und wollen sich gar nicht mehr erinnern an die gehabten rein geistigen Tröstungen. Wozu waren diese dann gut?!

5. Und so, siehst du, Mein Simon Juda, waren auch deine guten Unterredungen mit deinem alten Freunde! Siehe, er denkt schon jetzt nicht mehr daran, weil ein Handelsmann aus Kana zu ihm getreten ist und die beiden nun einen ganz vorteilhaften Kauf von verschiedenen Handelsartikeln abzumachen haben! Er weiss recht wohl, dass Ich Selbst hier bin, und hätte auch zu Mir hereinkommen können, um sich mit Mir Selbst zu besprechen über Meine von ihm für so ausserordentlich erklärten Fähigkeiten. Ich hätte ihn wahrlich nicht zur Türe hinausgewiesen! Aber nein, da steht der Kaufmann aus Kana viel höher, und du darfst nun gar keine Angst haben, dass er noch etwas Weiteres über Mich mit dir besprechen werde!

6. Daher sind solche Menschen noch gar lange nicht tauglich und geschickt fürs Reich Gottes. Sie gleichen jenen Ackerbauleuten, die beim Pflügen ihre Augen nicht nach vorwärts, sondern nach rückwärts richten und daher nach vornehin nicht sehen können, wie der Ochse zieht den Pflug, und ob dieser wohl die rechten Furchen schneidet und aufwirft. Solche Leute sind darum noch lange nicht tauglich zum Reiche Gottes. Es ist auch besser, solche Leute stehen zu lassen, wo sie auch stehen mögen, weil sie mit allen Zeichen und mit lichtvollsten Worten von ihren Weltsorgen nicht abwendig zu machen sind.

7. Ich sage euch auch das: So ihr dereinst als vollendete Jünger Meine Lehre den Menschen in Meinem Namen werdet zu predigen anfangen, da habet darauf acht: Wird man euch irgendwo in einem Orte oder in einem Hause wohl aufnehmen, so bleibet daselbst und unterrichtet die Menschen wohl und gut, und taufet sie dann in Meinem Namen mit Wasser, wie es Johannes getan hat, und Ich werde sie dann taufen mit Meinem Geiste von oben her!

8. Wo man euch aber nicht aufnehmen wird oder nur also, wie dein alter Freund nun deine Worte aufgenommen hat, da schüttelt sogar den Staub von euren Füssen, der an einem solchen Orte oder in einem solchen Hause an ihnen klebend ward, auf dass von ihnen ja nichts Weltliches an euch haften bleibt! Denn ihr wisset, dass Mein Reich nicht von dieser Welt ist, sondern geschaffen werden muss durch die Erkenntnis und durch die Beachtung Meines Wortes im Innern des Menschen. Aber es ist die Erschaffung dieser inneren, geistigen Lebens- und Himmelswelt so lange hin stets eine schwierige Sache, solange an einem Menschen noch irgend etwas Weltsinnliches haftet.

9. Ich meine unter dem erwähnten Staube an euren Füssen aber nicht etwa den natürlichen Zimmerstaub oder den Staub auf den Strassen, sondern der Staub, den Ich meine, das sind jene weltklugen Reden solcher Menschen, die deinem alten Freunde ganz ähnlich sind. Sie klingen recht artig, freundlich und dem Weltverstande ganz angemessen; aber sie sind dennoch nichts als ein leerer Staub, weil sie nur Welttümliches befürworten und selbst darin von einem Wahrheitsernste keine Spur vorhanden ist. Wie aber der leere, nichtige Staub der Strassen keinem Wanderer zu etwas nütze werden kann, so auch derlei weltstaubige Reden solcher reichen und weltklugen Bürger.

10. Obschon aber solch ein Staub niemandem zum Nutzen werden kann, so kann er einem Wanderer aber dennoch mehr oder weniger schädlich sich gestalten. So ein Wind kommt und den Staub in die Luft hebt, da heisst es die Augen schliessen und den Mund zuhalten, ansonst kann man erblinden und ersticken. Auch muss man so lange stehenbleiben oder sich gar, mit dem Gesichte zur Erde gekehrt, auf den Boden legen, bis der Wind den lästigen Staub weithin getragen hat. Und das hat den Wanderer sicher auch Zeit gekostet, infolgedessen er notwendig später an den Ort seiner Bestimmung gelangt, als er ohne die Staubbescherung gelangt wäre.

11. Was aber der Strassen- und Gassenstaub dem irdischen Wanderer ist, das ist der eitle, weltkluge Wortstaub dem Lebenspilger auf Meinen euch gezeigten Lebenswegen. Er trübt leicht die innere Sehe und kann sogar sehr erstickend auf das wahre, innere, geistige Seelenleben einwirken. Und mindestens verzögert er bei aller angewandten Vorsicht doch den geistigen Fortschritt! Darum sagte Ich, dass ihr auch sogar den Staub, der an euren Füssen kleben geblieben ist, abschütteln sollet, auf dass gar nichts Welttümliches an euch sei; denn wahrlich sage Ich euch: Solange an einer Seele noch ein welttümliches Atom klebt, kann sie nicht völlig in Mein Reich eingehen; denn alles Welttümliche ist das für die Seele, was das Gift für den Leib ist. Ein kleinster, kaum sichtbarer Tropfen von einem starken Gifte kann dem Leibe den Tod geben, und ebenso kann auch ein Atom Welttümlichkeit eines Menschen Seele ganz verderben oder wenigstens derart zu Schaden bringen, dass sie dann lange zu tun haben wird, um völlig geheilt zum ewigen Leben zu erstehen. Die Erfahrung wird euch darüber die vollste Bestätigung geben.“

12. Sagte Petrus: „Herr, da wird es für uns eben nichts Leichtes sein, Dein Wort den andern Menschen zu verkünden! Denn wie werden wir’s erfahren, ob ein Mensch geeignet ist, Dein Evangelium aufzunehmen? Der Alte draussen wäre für mich einmal schon ein ganz geeigneter Mensch gewesen, da er sonst von einer ganz guten Gemütsart ist und sich gerne in seinen Mussestunden über höhere und geistige Dinge bespricht und, soviel mir bekannt ist, auch gerne armen Menschen Gutes erweist. Nun, wenn derlei Menschen auch noch zu den Bedenklichen gehören, mit denen man nicht viel zu tun haben soll, da wüsste ich dann wahrlich nicht, wen man für die Mitteilung Deines Evangeliums für tauglich erachten soll.“

13. Sagte Ich: „Seid ihr denn auch noch blind und merket nichts von dem, was Ich euch sage? Hast du im vorigen Jahre nicht den reichen Jünglingsmann gesehen? Er fragte Mich, was er tun solle, um das ewige Leben zu erreichen. Und Ich sagte zu ihm, dass er die Gebote halten und Gott über alles und den Nächsten wie sich selbst lieben solle. Da sagte und beteuerte der junge Mann, dass er das schon seit seinen Kinderjahren getan habe. Ich aber sagte darauf: ,Nun gut, – willst du mehr, so verkaufe alle deine Güter, teile den Erlös unter die Armen, und komme dann und folge Mir nach, so wirst du dir dadurch einen grossen Schatz im Himmelreiche bereiten!‘ Alsbald ward der junge Mann traurig, kehrte uns den Rücken und zog seines Weges weiter. Ich aber machte euch dann die Bemerkung, dernach ein Kamel leichter durch ein Nadelöhr gehe denn ein Reicher in den Himmel. Damals stauntet ihr darüber und meintet, da dürften äusserst wenige ins Himmelreich gelangen. Und Ich sagte zu euch, dass bei dem Menschen wohl gar vieles als unmöglich erscheine, was aber bei Gott noch immer gar wohl möglich ist.

14. Damals sahet ihr diese Sache nicht völlig ein; aber nun dürfte sie euch wohl schon um vieles begreiflicher sein. Was hätten wir zum Beispiel gewonnen, so wir damals jenem jungen Manne so recht zuzureden angefangen hätten, dass er dennoch das tun solle, was Ich ihm angeraten habe? Gar nichts! Er hätte uns mehrere Tage hindurch seine weltklugen Gründe vorgetragen, derentwegen er selbst beim besten Willen Meinem Rate vorderhand nicht nachkommen könne, und wir wären nach mehreren Tagen mit ihm auf demselben Flecke gestanden wie im ersten Augenblicke unseres Zusammentreffens. Wir aber zogen lieber recht schnell weiter und fanden bald eine Gelegenheit, wo wir recht viel Gutes haben wirken können. Sehet, da haben wir auch den Staub, den uns der junge Mann offenbar bereitet hatte, schnell abgeschüttelt und zogen ungehindert unseres Weges weiter!

15. Die da draussen im Vorzimmer sind lauter solche Menschen, die an und für sich ganz rechtliche und sehr weltkluge Menschen sind, welche Eigenschaft sie auch sehr weltreich machte; aber für Mein Evangelium sind sie noch lange nicht reif und werden es in dieser Welt auch schwerlich je ganz werden. Daher sollet ihr in der Folge solchen Menschen auch Mein Wort nicht predigen; denn es wird bei ihnen nicht wurzeln und noch weniger je zu einer guten Frucht reifen.

16. Du, Petrus, hast dem reichen Bürger wahrlich ganz tüchtige Wahrheiten gesagt, so, als hättest du sie aus Meinem Munde geredet! Welche Wirkung aber haben sie bei ihm gemacht? Sieh, gar keine! Er redet nun so frei und unbeirrt mit seinem Geschäftsfreunde, als ob du nie ein Wort von Mir zu ihm gesprochen hättest! Er weiss, dass Ich hier bin; es sollte ihn wenigstens die Neugierde zu Mir führen, auf dass er sich mit Mir Selbst über das besprechen möchte, was du von Mir ihm kundgetan hast! Allein, das alles ist dem reichen Manne so gleichgültig wie eine auf dem Wege von seinem Fusse zertretene Mücke. Er steht auf uns und unsere für ihn zu geringfügige Hilfe gar nicht an, indem er ja ein sehr reicher und weltkluger Mann ist, – und noch gar viele sind seinesgleichen.

17. Sehet, das sind so die rechten Weltwühlschweine, denen ihr Meine Perlen nicht vorwerfen sollet; denn diese kümmern sich um nichts anderes als nur um das, ob und was bei einer Sache materiell zu gewinnen ist. Darum hatte der reiche Mann dir denn auch vorgehalten, dass du dein gewinntragendes Gewerbe verlassen habest und Mir gewisserart um nichts und wieder nichts gefolgt seiest.

18. Diese Menschen sind sonst recht artig und beachten gegen jedermann eine feine Sitte; aber das alles ist gleich der feinen und zierlichen Tünche eines Grabes, das dadurch äusserlich recht erbaulich anzusehen ist, – aber inwendig ist es dennoch voll Totenmoders und pestilenzialischen Ekelgeruches. Solange so ein Mensch ganz ruhig seinen Gewinn einstecken kann und ihn kein Geschäftsunglück ereilt, wird er stets in der besten und mitunter sogar freigebigen Laune sich befinden; lassen wir ihn aber bei irgendeiner Spekulation nur einmal so recht tüchtig eingehen, da schaue dir dann deinen freundlichen Mann an, und fange an, mit ihm über innere, geistige Wahrheiten zu reden, und Ich stehe dir dafür, dass du noch eher hinausgeschafft wirst, als du den Mund so recht aufgemacht hast! Und sieh, darin liegt auch hauptsächlich der Grund, warum Ich dich von deinem sonst sehr löblichen Eifer abberufen habe; denn bei derlei Menschen ist jedes innere, geistige Wort ein beinahe völlig vergebliches!

19. Du hast ihm doch enthüllt, dass diese grosse Meeresbewegung allein durch Meinen allmächtigen Willen bewirkt wird, dass Ich überhaupt nur wollen darf, und alle Elemente gehorchen Mir. Das ist sicher doch nichts Geringes! Siehe aber nur hinaus, und du wirst dich gleich selbst überzeugen, welch einen nichtigen Eindruck solche deine Kundgebung auf ihn gemacht hat! Er ist nicht einmal nachsehen gegangen, ob das Meer noch in seiner grossen Bewegung steht, und ob irgendein Teil desselben ganz ruhig ist!

20. Du hast ihm auch zu schmecken gegeben, dass die Ungläubigen Mein Gericht treffen werde. Das kostete ihn höchstens ein kleines Lächeln, und er dachte sich: ,O du armer Hungerleider, siehe nur du zu, dass dich nicht nächstens das Gericht des leeren Magens und der nackten Haut ereilt!‘ – Sage Mir nun, ob solchen Menschen Mein Wort zu predigen ist!“

21. Sagte ganz ärgerlich Petrus: „Ah, wenn also, da wäre ich ja um vieles lieber eines Griechen Schweinehirt denn solchen Menschen ein Prediger! Jetzt begreife ich erst so ganz recht Deinen vorjährigen Eifer im Tempel! Denen muss man ein anderes Wort mit Stricken und Knütteln predigen, wie Du es im Tempel getan hast! Diese Brut ist am Ende noch schlechter denn der eifersüchtigste Pharisäer im Tempel; denn jener hat doch wenigstens einen geistigen Schein – der zwar auch zu nichts gut ist –, aber diese Brut hat gar nichts als die purste und allermateriellste Welt! Oh, das ist gut, dass Du, o Herr, uns alle darauf sehr aufmerksam gemacht hast! Wahrlich, mit diesem Gassenstaube sollen unsere Füsse nimmerdar beklebet werden! Aber was machen wir nun?“

22. Sagte Ich: „Wir wollen nun ein wenig ins Freie gehen, auf dass ihr euch alle von der Gleichgültigkeit dieser Menschen überzeugen möget; dann wollen wir wieder hierher zurückkehren. Ich werde aber dann einen recht tüchtigen Regen kommen lassen, und wir werden diese lästigen Gäste bald los sein. Und so gehen wir denn hinaus ins Freie, wie Ich gesagt habe! Gebet aber besonders acht auf alle, die uns begegnen werden! Hier werden wir dann noch weiter darüber reden und dann unsere Verfügungen machen.“

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Jesus elucidates… It’s almost impossible to teach wordly People

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 6, Chapter 58 & 59
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber

Peter and the wealthy Citizen from Capernaum

1. Little was said during the meal, but all the more so after the meal; for soon a number of guests came from the city, partly to see the angry sea, but partly also to partake of a good breakfast of fish; for our innkeeper had namely a good reputation in the whole city in this respect. It was not easy to avoid coming into contact with these guests, and so many asked whether I was not also present; for they saw several of My disciples who were well known to them and thus came to the conclusion that I would also not be far away from them.

2. A very eminent man from Capernaum whom Simon Peter knew well called him over and said: “Dear friend! You know that I have always taken fish from you and have supported your house as far as I could; however, it has been more than a year since you and several very good and solid people travelled around with the Nazarene prophet for nothing at all and thereby have drawn a number of enemies among the Jews onto you. At the same time you are all neglecting your households and your families, and according to the Law of Moses that cannot be pleasing to God! It is indeed true that the Nazarene has in the mean time performed very extraordinary signs and one is almost tempted to consider him to be a prophet anointed by God; but when one hears him speaking, then one does not know whether he is lacking something in the brain or whether he is not intentionally speaking nonsense so that no man can listen to, like for example yesterday in the synagogue. We were generally keen to see what he would say, since otherwise one has experienced many a thing already from his truly extraordinary capabilities and had heard several things from very trustworthy eye-witnesses; in itself his speech yesterday was indeed such a brainless thing that everyone had to become annoyed at it! Truly, if you all do not learn anything better from him, then you are very much to be regretted for your own sakes and the sakes of your families! Am I right or not?”

3. Somewhat annoyed, Peter said: “Friend, if you want to make a valid judgment about our Master, you must get to know Him better like I do! I have now been around him constantly for over a year and know significantly more than you could ever know. I also have not been falling on my head, I know the Scriptures and can therefore judge many a thing very thoroughly; but I have never heard a word from His mouth in which the deepest, divine wisdom did not shine through as bright as the sun. Even yesterday’s speech was full of the innermost divine life and spirit. He can truly do nothing to help the fact that it was understood by only few! If He revels Himself clearly and finally says who He actually is, and no-one believes Him, how can His speech from yesterday ever possibly be understood by such hard disbelief?!

4. Just look out! The sea, how it swells and rages like never before! And look also at this significant stretch of near-shore area, how it is as calm as a mirror, and no wave crashing against it with all force can shake it out of its rest! And look, it is the Nazarene’s will that this is and happens so! Hardly half an hour ago the stormy waves were also just as powerful here at the bank as there on the open sea; but He commanded calm to this stretch and it calmed in a moment, as it is still calm now. But who indeed may He be, that even the dumb elements obey in an instant?!

5. But yesterday He told you all freely and candidly who He is. Why did you not believe Him then and bend your knees and your hearts before Him?! Was it cleverer indeed of you to declare Him to be a fool than to step up before Him and say: ‘Oh Lord, You, as life and all power from God Himself, who gives us the word of life, be merciful and compassionate to us poor blind sinners!’ You see, I know and see who He is, and remain therefore with Him and will reap eternal life from Him alone, of which I am now much surer than that I am now alive and speaking! And if it were not so, then believe me, I would cease being His disciple a long time ago; for my mind is clear as of many a citizen in this city!

6. But I have recognized, along with all the prophets of the Scriptures, that only He alone can be and is the promised Messiah, the great anointed of God in eternity, and so I remain with Him and consider it to be the highest glory in all the world to have been called to be a disciple by Himself. Go to my family and ask them whether they have ever missed anything in my absence! Who but He cares for them?! And they have bread and wine in abundance! He does not go over and work the fields and does not catch the fish for them; His all-powerful will does all this, through which alone the whole surface of the earth is tilled! And you say that it is not right to leave one’s house and family for the sake of this Nazarene! Oh you blind friend!

7. You see, I truly do not need a lesson from you or from any other man; for I have enough for eternity in the lesson from the One! But if you were not so foolish as you are in all truth, you would ask us what your Nazarene teaches and does, and you would do much wiser than with your worldly-wise speeches of selfishness! I know what I know and the other disciples know it too and are witnesses along with me of the great love and truth of the Father, which now has come to us into this world in our Lord Jesus, the anointed of God, for the salvation of all who believe in Him, and for the judgment for those who do not want to accept Him and are always against Him with advice and deed and make every effort to bear witness against Him.

8. But we nonetheless do not suppose to call any of you foolish or blind or frivolous; but you do that to us and consider us to be work-shy lazybones and airy adventurers, without us giving you all the slightest reason for this! Tell me openly whether that is correct before God and before any eminent man!”

9. The rich citizen said: “Well, well, my dear Simon Judas, I did not mean to offend to such a degree for you to get so excited about me! If you know the miraculous Nazarene better than I, that is not my fault; for I have not had the opportunity to be with him as you have, and to see all his works and to hear all his words. I only judged him according to what I have indeed seen myself and what I have heard about him from other people. As a pure human I cannot do anything other than judge humanly about another man to the best of my will; and because I as your old friend now do such a thing to you, you, as a much more experienced and wiser person should not have found it difficult to speak out against my mistake with somewhat more temperate words! I am not angry towards you for it, however, because I have always loved you.

10. But even the most divine wisdom must agree with me that no-one can demand anything more from a person than he is capable of giving. I would like to know the God who would like to say to me commandingly and at the same time threateningly: ‘Yes, you miserable worm of the earth, lift this mountain and carry it from here to the end of the world, otherwise I will curse you to eternal misery!’ Would you consider such a divine demand to be wise?! Could a wise God, who must know my powers, demand such a deed from me?! I ask you whether it was so totally wise of you to demand from me recognition, understanding and faith beyond my spiritual powers, and to also ensure me immediately of a judgment because of my shaky faith and recognition.

11. But spiritual power obviously stands higher than every natural one. Whoever does not have this, does not have it, and one can just as little understand deeper and more secret truths without the possession of the greater and higher spiritual power and recognize it as such faithfully, as little as one can lift a mountain with too little physical strength and carry it away. But I believe however that one achieves more everywhere with love and patience with man than with such seriousness as you now have developed without necessity towards me. Am I right or not?”

12. Somewhat embarrassed, Peter said: “Yes, yes, you can indeed be right in your own way, and I cannot say anything against this opinion of yours; but you must also see that it was not at all nice on your part to consider me to be a gullible person because I left my house, my trade and my family and followed the Holy God from Nazareth!

13. I know well that you are lacking in spiritual strength, as many others, to understand the deep secrets of God at first glance; but there is still a very good middle path, and this according to me goes approximately so: If I hear or even see for myself extraordinary things, I remain modest and consider my judgment inside until I possibly receive a clearer light about it from somewhere else; and if I have not understood it at all, then I investigate it further, and if no higher and stronger light comes over me, only then am I justified in saying: ‘I do not understand that and I leave it to others who are more capable than I of making a judgment about it!’ But to go overboard about an issue that is not understood, is certainly less wise than my enthusiasm against you!

14. You have certainly read Solomon’s High Song and also certainly understood no syllable of it, like me! Would it be clever to throw it away because we do not understand it?! We nonetheless have a great respect for this song, although we do not understand it and will probably never understand it fully in this world. If we had lived during the lifetime of that king who was so talented with high wisdom, with our present very limited understanding, then we would probably not have made any better judgment about the High Song than you made yesterday about the speech given by the Lord and Master; but because the king’s song is already very old one respects it because of its age, even if one does not understand it at all.

15. Our Lord and Master performs deeds that Solomon never dreamed about, and His wisdom and respective fullest omniscience is to the wisdom of Solomon as infinity is to the smallest point in it; but because it is not almost a thousand years old and is here before your eyes and ears, performs and shines, it is foolishness for you all. Just think yourself a little about it maturely and tell me whether that was clever for men of some understanding!

16. Indeed I met you with enthusiasm, but a justified one, since I had to show you that I and the other brothers are no work-shy fools if we have left everything and followed Him; but it is all of you who do not see, recognize and do the same as we do. For now is the time before our eyes in which everyone who wants it can be taught and drawn directly by God; for truly, I tell you as your old friend: In this prophet of Nazareth as He is called by you, lives not only the animated spirit of a prophet but instead the whole fullness of the divinity physically and thus all the more so in spirit! But you are all blind and can never see that and all the less believe it to your own great harm, and it is therefore difficult to talk to you all.”

17. The rich citizen said: “But – dear, old friend, you are saying all the time one and the same thing! Think just once with a sober mind that firstly no-one has ever yet come down to our earth from heaven as a full wise man – and namely as a man like us all the less! How could we have learned that we should know that behind the son of the carpenter whom we know ourselves only too well, who worked for us with his father Joseph and his brothers several times, should now all of a sudden be the whole fullness of the divinity?!

18. Yes, if he had come to us from Egypt or Persia with his miraculous deeds, his whole being would obviously have more for itself and would certainly attract us short-sighted people more easily and strongly; but as it is he is known to us since his childhood and previously, as long as his father was alive, he never let us see even in the slightest that he was something more than a very usual, quiet, industrious and highly well-bred person! Now all of a sudden he has risen to teacher and extraordinary saviour for the sick and even seemingly dead people, which is all the more striking and must be so because previously he never let us see any of this and we know very well that he never attended a school and was never in a foreign land in which he could have made such his own.

19. All of a sudden he stands before us equipped with such extraordinary abilities, about which every man must with justification be amazed! What remains for us with our natural mind to judge but this: one night he was awakened as a prophet by the spirit of God as a pious man, and thus we are doing nothing unholy if we declare him to be a prophet from Nazareth, which even the Nazarenes do themselves. Only from you I am now hearing quite different things, which certainly must seem still somewhat strange to me; but that does not matter either because every man must indeed hear something about an issue before he can judge, check and only then accept in faith as the whole truth.

20. I have now heard from you for the first time about what is actually behind our Nazarene, and behold, as great as your statement is about him, nonetheless I find it not at all damnable, but instead rather serious, to think about it, to assess it and also to accept it, if one has found all the conditions which are necessary to be in the best order! I do not find anything impossible in that and the circumstances now speak very much for this fact, since we all know only too well that the Nazarene could never have learned such extraordinary capabilities in any secret school of prophets, because he has never attended one. According to his father’s statement, he is supposed to have never learnt to read or write enough so that one could say he is fully aware of these things. And so his sudden ability is all the more striking and the incomprehensible power of his will all the more amazing, which, as far as I have heard, literally the hardest stones obey. I consider that all to be true, because last year I was witness myself of such a deed which he performed obviously only through his own will. But you, my old friend, should not become angry with me if I as only a simple and straightforward man speak to you humanly!”

21. Peter said: “There can be no talk of me getting angry by a long shot; but telling the truth to an old friend, I will not shy away from. But for now enjoy yourself in the name of My Lord and purely divine Master! I must now go to Him in the adjacent room; since I have heard His call in me.”

22. At this Peter left his friend and came back to us in our room.

The nature of worldly people

1. When he (Peter) came to Me, he said: “Lord, I have heard Your call in me! What is Your will that is constantly holier to me than anything?”

2. I said: “Nothing other than that you have said quite enough to the rich old codger! If that does not bring him to a brighter realization, nothing else will bring him any further. But that was enough of speech. In your homeland it is indeed difficult to lead people to the pure truth! For immediately one hears the same old question: Where does this come from then? We have known him since his childhood! And then that is already the end of any further instruction. For whoever is confused by the teacher will also be confused more or less by his teaching. And to force such people who are basically not evil, into a faith with miracles and extraordinary signs is the same as robbing them of all freedom of their soul and their will at one fell swoop; therefore it is better to let them go until they in the end come themselves and ask for a further explanation.

3. But if during the several days of our stay here some should nonetheless come, who demand further information about Me, then tell them very little about My signs and particularly about those that should be kept secret, but instead just give them hints; but above all tell them exactly what they should do in order to achieve eternal life. If they are not satisfied with that, then let them go; for it is not correct to throw pearls before swine. Whoever does not respect a small gift truly does not deserve a greater one!

4. There are people here who enjoy chatting from time to time about spiritual things and relationships for hours and hours, but at the same time are quite edified and full of good things and intentions; but as soon as they then go home again to their familiar worldly business, everything is as if forgotten! If something just gets in their way, they become full of the most oppressive worldly cares despite all their previous spiritual comfort they received and do not even want to remember the pure spiritual comforts they had. What are they good for then?!

5. And so, you see, My Simon Juda, your good conversations with your old friend were just like this! You see, he now no longer is thinking about it, because a trader from Canaan has come to him and both have now to make a very profitable sale of various trading goods! He very well knows it that I am here Myself, and he would have been able to come to Me in order to discuss with Me My capabilities which are so extraordinary to him. I truly would not have shown him the door! But no, the merchant from Canaan stands much higher in his esteem and you now do not have to fear that he will discuss anything else with you about Me!

6. Therefore such people are not suitable by far or apt for the Kingdom of God. They are like those farmers who when ploughing do not direct their eyes forward, but backwards and thus cannot see forwards how the ox pulls the plough and whether it is cutting the correct furrow and throws up the soil. Such people are therefore not suitable for the Kingdom of God by far. It is also better to leave such people standing, where they may stand, because they are not to be turned away from their worldly cares with light-filled words.

7. I say to you all as well: If you ever start to preach My teachings to the people in My name as complete disciples, then be attentive to the following: If you are received warmly in an area or in a house, remain there and teach the people well and good, and baptize them in My name with water, as John did, and I will then baptize them with My spirit from above!

8. But wherever you are not welcomed or in the same manner like your old friend has now accepted your words, then even shake off the dust from your feet that remains stuck to them, so that nothing worldly should remain with you from such a place or house! For you know that My kingdom is not of this world, but instead must be created through realization and through the observance of My word in the inside of man. But the creation of this inner spiritual world of life and heaven is always a difficult thing as long as something worldly is stuck on a person.

9. I mean by the mentioned dust on your feet however not the natural dust of a room or on the streets, but by dust I mean those worldly clever speeches of such people who are very like your old friend. They sound very polite, friendly and very suitable for worldly understanding; but they are nonetheless nothing but sheer dust, because they stand for only worldly things and there is no trace in it of any true seriousness. But just like the empty void dust of the street cannot be of any use to a hiker, such worldly dusty speeches of such rich and clever citizens are the same.

10. Although such dust can be of no use to anyone, nonetheless it can be more or less harmful to the hiker. If a wind comes and lifts the dust into the air, then the eyes must be closed and the mouth kept shut, otherwise one can be blinded or suffocated. One must also remain standing or even lie on the ground with the face to the earth until the wind has carried the annoying dust away. And that will certainly have cost the hiker time, as a consequence of which he will reach his destination later than if the dust spreading had not occurred.

11. But whatever the dust or the streets and alleys is to the hiker, the vain worldly dust of words is to a pilgrim of life on the path of life that I have shown you all. It easily dulls the inner eye and can even have an quite suffocating effect on the true, inner, spiritual eye of the soul. Even with all care being taken, it still impedes the spiritual progress! Therefore I say that you all should shake off even the dust that remains stuck to your feet so that nothing worldly at all should be in you; for truly I say unto you: As long as some worldly atom sticks to a soul, it cannot fully enter My kingdom; for everything worldly is to the soul what poison is to the body. A smallest hardly visible drop of a strong poison can give death to the body, and likewise an atom of worldliness can quite destroy the soul of a person or at least bring such damage that it then will have to take a long time to be fully healed to bear eternal life. Experience will give you the fullest confirmation of this.”

12. Peter said: “Lord, it will be no easy thing for us, to teach Your word to other people! For how will we know whether a person is suitable to accept Your gospel? The old fellow out there would have been quite a suitable person for me, since he otherwise has a quite good mindset and enjoys discussing higher and more spiritual things in his hours when leisure, and, as far as I know, also does good to poor people. Well, if such people also belong to the doubtful, with whom one should have nothing to do, then I truly do not know whom one should consider suitable for the messenger of Your gospel.”

13. I said: “Are you all still blind and do not notice what I say to you? Last year did you not see the rich youth? He asked Me what he should do in order to achieve eternal life. And I said to him that he should keep the commandments and love God above all things and his neighbour as himself. Then the young man said and insisted that he had done all that since his childhood. But I said to him: Well, good then – if you want more, sell all your goods, distribute the money among the poor and then come and follow Me, and in that way you will prepare a great treasure for yourself in heaven! Immediately the young man became sad, turned his back on us and went his way. But I then made the remark that it is easier for a camel to pass through the eye of a needle than for a rich man to go to heaven. Then you were surprised about it and thought that very few will reach the kingdom of heaven. And I said to you all that many things seem impossible to man which are very possible to God indeed.

14. At that stage you did not fully see things; but now they should be much more comprehensible to you. What would we have won, for example, if we had begun to intensively trying to persuade the young man so that he should nonetheless do what I advised him to do? Nothing at all! He would have produced his worldly reasons for us for several days, that with even the best will he could not follow My advice for the moment, and we would have stood on the same spot with him after several days like at the first moment of our meeting. But we preferred to move on quickly and soon found an opportunity where we could perform a lot of good. You see, there we shook off the dust that the young man obviously had spread and moved on unhindered along our way!

15. Those out there in the forecourt are all such people who in themselves are very just and very clever people, characteristics which have made them also very rich; but they are not yet mature enough for My gospel by far and will also find it difficult to get that far in this life. Thus you should in future not preach My word to such people; for it will cause no roots to grow in them and even less mature to any sort of fruit.

16. You, Peter, have truly said very appropriate truths to the rich citizen, just as if you had spoken with My mouth! What effect did it have on him however? You see, none at all! He now speaks as freely and unhindered with his fellow merchants as if you had never spoken a word about Me to him! He knows that I am here; at least curiosity should lead him to Me, so that he could discuss with Myself what you told him about Me! In itself, this is as indifferent to the rich man as a fly which is squashed by his foot along the way. He does not think much of us and our help which seems too little to him, since he is a very rich and clever man – and there are many who are just like him.

17. You see, those are the true world-wallow-swine, to whom you should not throw My pearls; for they do not care about anything other than whether and what can be materially gained in a matter. That is why the rich man admonished you for having left your profitable business and followed Me in a way for nothing at all.

18. These people are otherwise very well behaved and observe fine customs in front of everyone; but that is all like the fine and dainty whitewash of a grave which externally is seen as quite edifying, but inside it is nonetheless full of the rot of death and the disgusting smell of pestilence. As long as a man can very calmly put away his profit and no mishap in business befalls him, he will always be in the best and also even the most generous mood; but if we allow him to really heavily loose when speculating, then just look at your friendly man and begin to speak to him about inner, spiritual truths, and I guarantee you that you will be chased out before you even open your mouth! And see, this is mainly the reason why I have called you away from your otherwise very praise-worthy enthusiasm; for with such people every inner spiritual word is almost fully in vain!

19. You have indeed revealed to him that this great movement of the sea is caused by My all-powerful will alone, and that in general I only need to will it and all elements obey Me. This is certainly no little matter! But just look outside and you will immediately convince yourself what a trifle impression such news of yours has made on him! He has not even gone to look whether the sea is still in great motion and whether a part of it is quite calm!

20. You also let him taste the fact that the unbelievers will have to face My judgment. That only cost him at most a little smile, and he thought by himself: ‘Oh you poor hungry man, just make sure that the judgment of an empty stomach and bare skin does not come upon you soon! Tell Me now whether such people should be preached My word!”

21. Said quite angrily Peter: “Ah, if so, then I would much rather be a Greek’s swineherd than a preacher to such people! Now I understand for the first time Your zeal last year in the Temple! One must preach to them a different word with whips and ropes as You did in the Temple! This brood is in the end even worse than the most enthusiastic Pharisee in the Temple; for this one at least has the semblance of being spiritual – which of course is also good for nothing – but this brood has nothing but the purest and very most material world! Oh it is good that You, oh Lord, have drawn our attention to all this! Truly, with this dust of the alleys our feet shall nevermore be dirtied! But what shall we do now?”

22. I said: “We will now go a little outside, so that you can all be convinced of the indifference of these people; then we will come back here again. I soon will then have a very heavy rain coming, however, and soon we will soon be rid of these annoying guests. Thus let us go outside as I have said! But pay particular attention to everyone we meet! Here we will then speak further about it and then our make our decisions.”