Jesus erklärt, wer Der Vater & Der Sohn ist – Jesus explains, who The Father & The Son is

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Himmelsgaben

Jesus erklärt, wer Der Vater & Der Sohn ist

27. April 1842

… Es steht geschrieben: „Wer Mich sieht, der sieht auch den Vater!“ (Joh.14,9). – Bei Markus (13,32) heisst es aber: „Allein von jenem Tage und von jener Stunde weiss niemand; auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater.“ – Wie können diese beiden Stellen in Übereinstimmung gebracht werden? – Und heisst es nicht auch: „Der Vater ist grösser denn Ich.“?

Der Herr sagt:

1. Das ist Mir schon eine rechte Anfrage zwar; aber nur hätten die Fragenden zuvor recht emsig versuchen sollen, durch den Hauptschlüssel der Liebe zu erörtern und dadurch in sich selbst zu sehen und zu erfahren und zu bemessen, wie tief sie schon in ihr Inneres gedrungen sind. – Doch es gibt ja noch tausend Stellen, die sie noch lange nicht bis in den Grund des Geistes erkennen, und so bleibt für sie schon noch immer eine Arbeit übrig!

2. Was sonach aber die vorliegenden Stellen betrifft, da vernehmet und schauet offenen Herzens in die heilige Tiefe Meiner Liebe in euch! – Denn also spricht das Liebelicht:

3. Der „Vater“ ist die reinste „Ewige Liebe in Gott“ oder das „Ewige wesenhafte Wort“ in Sich Selbst. – Der „Sohn“ aber ist das vom Vater ausgesprochene Wort oder der Sich euch wesenhaft im Sohne offenbarende Vater Selbst. Es verhalten sich beide wie ein gedachtes und ein ausgesprochenes Wort, da der Gedanke ist der Grund oder der Vater des ausgesprochenen Wortes, das ausgesprochene Wort aber wieder nichts anderes als der sich offenbarende Gedanke oder der Vater des Wortes selbst.

4. Wenn ihr nun dieses verstehet, so muss es euch ja doch schon sonnenklar sein, dass wer den Sohn siehet und höret, ja auch den Vater notwendig sehen und hören muss, und dass demnach Vater und Sohn eines und dasselbe sind, wie der Gedanke und das danach ausgesprochene Wort – und dass der Vater im Sohne und der Sohn im Vater ist, wie der Gedanke im ausgesprochenen Worte und das ausgesprochene Wort im Gedanken.

5. Auch müsset ihr darnach verstehen, warum der Vater mehr ist als das Wort oder der Sohn. Das Wort wäre ja ohne den Vater oder den vorhergehenden Gedanken eine allerbarste Unmöglichkeit! Also ist der Vater als der ewige Zeuger des Wortes mehr als das gezeugte Wort. Wenn aber das Wort gezeuget ist, dann ist es ja doch völlig identisch mit dem Vater!

6. Und so ihr dies alles verstehet, da meine Ich, es dürfte da wohl fast unnötig sein, euch noch ferner zu erhellen, warum (bei Markus 13,32) „niemand“ vom kommenden Tage und der Stunde des kommenden grossen Gerichtes über die ganze Erde, im Geiste genommen, etwas weiss, ausser allein der Vater – und nicht auch „der Sohn“. So ihr nur ein Senfkörnlein gross Verstandes im Herzen (nicht im Gehirne des Kopfes) besitzet, da müsset ihr ja doch auf der Stelle einsehen, dass durch das Wort wohl die Wissenschaft des Gedankens sich kundgibt – aber ist darum das Wort die Wissenschaft selbst? – Daher kann solches wie alles andere ja doch nur der Vater wissen, nicht aber der Sohn, der da gleichsam ist die Zunge im Munde des Vaters.

7. Damit ihr aber über Vater, Sohn und Geist die volle Anschauung habet, so wisset denn:

8. Der Gottmensch Jesus war wesenhaft der Vater Selbst oder die Sich mit menschlichem Fleische bekleidende Ewige Liebe und Weisheit Selbst – oder die Fülle der Gottheit leibhaftig.

9. Das ausgesprochene „Wort“ des Gottmenschen Jesus oder dessen Lehre aber ist der „Sohn“.

10. Da aber der Vater schon von Ewigkeit her wusste, was Er tun wird, so war ja der Gottmensch Jesus auch schon von Ewigkeit her „im Vater“, manifestierte Sich aber als „Gottmensch“ erst dann leibhaftig, da Sich der Vater Selbst offenkundig ausgesprochen hatte!

11. Saget Mir, begreifet ihr etwa jetzt noch nicht, wie der Sohn und der Vater eines und dasselbe sind? – Solltet ihr aber jedoch noch Skrupel haben, da sehet auf den Geist, der muss euch ja in alle Wahrheit leiten!

12. Denn derselbe Geist, der da ewig war im Vater (der da ist der urewige Grundgedanke oder die ewige reinste Liebe Selbst) – ist ja doch auch sicher in des Vaters ausgesprochenem „Worte“. Wo aber ein Geist, da wird ja doch etwa wohl auch eine und dieselbe Wesenheit sein! Wenn es nicht also wäre, wie hätte da der Gottmensch Jesus von Sich aussprechen können: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater denn durch Mich!“ (Joh.14,6) – was soviel heisst als: Ich bin die Liebe oder der Vater, und die ewige Weisheit oder Gott Selbst, oder der Geist und das ausgesprochene Wort, oder das ewige Leben Selbst, in welchem da wohnet alle Fülle der Gottheit leibhaftig!

13. Da es aber also ist, saget, auf welchem andern Wege kann jemand zum Vater gelangen, wenn er sich vom selben nicht ergreifen und ziehen lässt, darum er hat die Freiheit des eigenen Willens!?

14. Wer sonach das vom Vater ausgesprochene Wort tätig oder lebendig in sich aufnimmt, der nimmt dann ja auch den Sohn auf. Wer aber den Sohn in sich aufgenommen hat, der wird ja etwa doch den Vater auch aufnehmen, da der Sohn und der Vater eines und dasselbe sind!

15. Wer aber somit Sohn und Vater in sich aufgenommen hat, der wird doch auch sicher den „Geist“ oder das „Licht“, das da ist gleich wie im Vater also auch im Sohne, in sich haben und wird aus diesem Geiste sein „in aller Wahrheit“, und das zwar aus dem ganz einfachen Grunde, weil es ausser diesem Lichte kein anderes Licht mehr gibt, und alles Licht somit nur diesem alleinigen Lichte entstammt. – Wer aber in dem Lichte ist, der ist auch im Vater durch den Sohn.

16. Da aber der Vater das urewige Grundliebeleben ist und alles Licht von diesem Leben ausgehet, so wird der Mensch doch wohl sicher auch das ewige Leben haben, wenn er in selbem ist und dasselbe in ihm durch den Sohn, Geist und Vater!?

17. Ich meine aber, so ihr nicht noch blinder seid als der Mittelpunkt der Erde, so dürfte euch dieses wohl genügen, um einzusehen, dass wer da im Geiste Jesum sieht, keinen Tubus mehr brauchen wird, um auch den Vater zu erschauen!

18. Dass ihr aber solches nicht verstehet, so ihr es leset, daran schuldet lediglich euer materiell-heidnisches Drei-Göttertum, das da zu Nizäa ausgeheckt wurde und später noch stets mehr, sogar bis zur Plastik, vermaterialisiert ward, so dass ihr euch nun mehr oder weniger nicht davon zu trennen vermöget. Daher müsset ihr nun allem früheren (Wahn-)Lichte absterben, so ihr wollet zum reinen Geisteslichte aus Mir gelangen!

19. Solches verstehet und tuet auch darnach, so werdet ihr leicht und bald zu Mir, dem heiligen Vater, gelangen! – Amen.

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Heavenly Gifts

Jesus explains, who The Father & The Son is

April 27, 1842

… It is written: “Whoever sees Me, sees the Father also!” (John 14,9). – In Mark (13,32) it says: “But concerning that day and the hour no one knows; not even the angels in heaven, nor the Son, but the Father only.” – How can these two passages be brought into agreement? – And doesn’t it also say: “The Father is greater than I.”

The Lord says:

1. That is a good request to Me; but those, who asked this, should have tried very hard beforehand to consider this through the main key of love, and thereby see, experience and measure, how deep they have pressed into their inner being already. – But there are still a thousand spots which they still do not recognize down to the bedrock of the spirit, and so there still remains enough work for them!

2. As for the present passages, listen and look with an open heart into the sacred depth of My Love within you! – Because thus says the light of love:

3. The “Father” is the purest “Eternal Love in God” or the “Eternal intrinsic Word” within Himself. – But the “Son” is the spoken Word of the Father, or the Father revealing Himself intrinsically in the Son. Both behave like a thought and a pronounced word, since the thought is the base or the “Father” of the pronounced word, but the pronounced word is nothing else than the manifesting thought or the “Father” of the word itself.

4. If you now understand this, it must be clear to you that whoever sees and hears the Son, must necessarily, also see and hear the Father, and that therefore Father and Son are one and the same, just like the thought and the subsequently spoken word – and that the Father is in the Son, and the Son in the Father, like the thought in the spoken word and the spoken word in the thought.

5. Therefore you also must understand why the Father is more than the Word or the Son. The word would be a complete impossibility without the Father or the preceding thought! So the Father, as the eternal begetter of the Word is more than the begotten Word. But once the Word is begotten, then it is completely identical with the Father!

6. And if you understand all of this, I think it should be almost unnecessary to further elucidate why (in Mark 13:32) “nobody” knows anything about the day and hour of the coming great judgment upon the whole earth, spiritually taken, except the Father – and not “the Son” also. If you have only a little mustard seed of intellect in your heart (not in the brain of the head), you have to immediately realize that the science of the thought makes itself known through the word – but is the word the science itself? – Therefore, like everything else, only the Father can know all of this, but not the son, who is like the tongue in the Father’s mouth.

7. In order for you to have a full vision of Father, Son and Spirit, know this:

8. The Godman Jesus was intrinsically the Father Himself, or the Eternal Love and Wisdom clothing Himself with human flesh – or the fullness of the Godhead incarnate.

9. The pronounced “Word” of the Godman Jesus or His doctrine is the “Son”.

10. But since the Father knew from eternity what He will do, so the Godman Jesus was therefore also eternally “in the Father” already, but manifested Himself as “Godman” only then physically, when the Father expressed Himself overtly!

11. Tell Me, do you not yet comprehend, how the Son and the Father are one and the same? – But if you still have scruples, look at the spirit, for He must guide you into all truth!

12. For the same spirit that was eternally in the Father (who is the eternal basic thought or the eternal purest love itself) – is for sure also in the Father’s spoken “Words”. But where there is one spirit, there also will be one and the same being! If it were not so, how had the Godman Jesus been able to say of Himself… “I am the Way and the Truth and the Life! No one comes to the Father except through Me!”(John 14:6) – which means as much as… I am the Love or the Father, and the eternal Wisdom or God Himself, or the Spirit and the spoken Word, or the eternal Life itself, in which the complete Fullness of the Godhead dwells!

13. But since it is this way, tell Me, in what other way can someone get to the Father, if he does not let himself be grasped and drawn by Him, which is why man has the freedom of his own will!?

14. So, whoever receives the spoken Word of the Father actively and in a living manner, that one then also receives the Son. But whoever has received the Son, this one will also take in the Father, since the Son and the Father are one and the same!

15. But he, who has accepted the Son and the Father within himself, will for sure also have the “Spirit” or the “Light” within himself, which is the same as in the Father and also in the Son, and will by this Spirit be “in all truth”, and this for the very simple reason, that there is no other Light besides this one, and all Light therefore originates from this only Light. – Whoever is in the Light is also in the Father through the Son.

16. But since the Father is the primordial Love Life, and all Light emanates from this Life, man will surely also have eternal life, if he is within it and the same in him through the Son, the Spirit and the Father!?

17. But I mean, if you are not even more blind than the center of the earth, this should be enough for you to understand, that whoever sees in the spirit of Jesus, will no longer need a lens tube to behold the Father as well!

18. But the reason, that you do not understand this, when you read it, is only due to your material-pagan triple godhood, which was concocted at Nicaea and later became more and more materialized, even up to statuary art, so that you are not able to separate yourself from it. Therefore you must now die to all previous (delusional) light, if you want to get to the pure and spiritual light from Me!

19. Understand this and act accordingly, then you will soon and easily get to Me, your holy Father! – Amen.