Henochs Rede… Die Wahrheits-Fünklein, das Leben der Lüge & Das kommende Gericht – Enoch’s Speech… The Sparks of Truth, the Life of Lies & The coming Judgment

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flagge de  Die Wahrheits-Fünklein, das Leben der Lüge & Das kommende Gericht

Henochs Rede…
Die Wahrheits-Fünklein, das Leben der Lüge & Das kommende Gericht

Kapitel 101 – Henochs Rede an Horadal und sein Heer.

1. Es berief aber der hohe Abedam (Der Herr) alsbald den Henoch zu Sich und sagte zu ihm: „Henoch, siehe, diese Verblendeten sind für Worte aus Meinem Munde nicht fäh ig, dieselben anzuhören und sie aufzunehmen in ihr Leben, da bereits all ihr Geist ein Geist der Schlange ist!

2. Meine Worte, die da kommen aus Meinem Munde, sind tötend für solche, die nun mehr aus dem Geiste der Schlange leben.

3. Daher öffne du nun in Meinem Namen deinen Mund, und gib ihnen kund Meinen Willen also, wie du ihn finden wirst in Dir!

4. Sodann erst will Ich diesem Geschlechte drei Worte sagen, entweder zum Leben oder zum Tode! Amen.“

5. Wie aber der Henoch solchen Auftrag von Mir vernommen hatte, da dankte er Mir in aller Fülle seiner Liebe zu Mir, lobte und pries Mich laut vor all den Ohren der Tiefe und begann dann folgende Worte an den Horadal zu richten, sagend nämlich:

6. „Horadal, höre und verstehe es wohl, und beachte es allertiefst in deinem Herzen, was du jetzt aus meinem Munde vernehmen wirst; denn das, was ich nun zu dir reden werde, ist nicht mein, sondern allein Dessen heiliges Wort, der da unter uns ist und hat mich vor deinen Ohren dazu berufen, dass ich dir kundtun solle Seinen allerheiligsten Willen, darum du lebend nicht ertragen möchtest die Stimme Seines Mundes.

7. Denn dein gegenwärtiges Leben ist ein Leben der Lüge und aller Bosheit aus ihr, welche da ist der alte, hoffärtige, widerspenstige, abgefallene Geist, der sich nimmerdar umkehren will zu Dem, der ihn werden hiess, sondern sich dafür lieber selbst also anlügt, als sei er ein allmächtigster Geist aller Geister, während er doch schwächer ist denn eine Fliege und keine Kraft hat denn allein in der Lüge, in der er ist ein grosser Meister.

8. Ein solches Leben aber ist kein Leben, sondern ein barer Tod; dieser aber kann nicht bestehen, so da über ihn kommt die lebendigste Stimme Gottes, sondern geht zugrunde vollkommen gleich wie die Lüge im Lichte der Wahrheit.

9. Solange aber die Lüge nicht ans Licht gebracht wird, da bleibt sie in ihrer Trugerscheinlichkeit also, als wäre sie etwas; aber im Lichte der Wahrheit hört sie plötzlich auf zu sein also, als wäre sie nie dagewesen.

10. Gottes Wort aus Seinem Munde aber ist ja das allerhöchste Licht! So es in der Fülle an dich ergehen möchte, der du pur Lüge bist, was würde da wohl aus dir werden?!

11. Damit du aber dennoch erschauen sollst, wie gross da ist die Liebe Jehovas, so hat Er mich berufen, dass ich mit dir reden soll in Seinem Namen.

12. So gross aber ist Seine Liebe, dass Er Selbst der Lüge schont und zieht zurück Sein allmächtiges Licht, lässt es nur spärlich wiederkehren, damit selbst die Lüge, so sie frei aufnehmen möchte die Fünklein Seines Lichtes, übergehen könnte in ein wirkliches Leben, welches nach und nach fähiger und fähiger werden möchte, um am Ende sogar in der Fülle des göttlichen Lichtes zu bestehen und in und aus diesem Lichte dann auch überzugehen in Seine unendliche Liebe und in dieser zu werden ein neues Geschöpf, ja ein Geschöpf der Liebe, um in ihr zu überkommen die Kindschaft der Himmel und aus der endlich sogar die Kindschaft Gottes.

13. Siehe, diese Worte aus meinem Munde sind eben solche wiederkehrenden Fünklein; so du sie in dir aufnehmen willst, da kann es mit dir ja werden, wie ich es eben ausgesprochen habe!

14. Verharrst du aber in deiner Lüge, da sage ich dir im Namen Dessen, der da nun ist ein wahrer, liebevollster, heiliger Vater unter uns:

15. Siehe, Er, der Herr Himmels und der Erde, Er, der allmächtige Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, kommt und wird kommen mit vielen Seiner Heiligen, um mit Seinem Lichte Gericht zu halten über alle Lüge und zu strafen all ihre Gottlosen um ihrer gottlosen Werke willen und ihres gottlosen Wandels willen, durch den sie gottlos gewesen sind, und um alles des Harten willen und der vielen Lästerungen wegen, die solche gottlosen Sünder wider Ihn geredet haben!

16. Wer aber ist gottlos? Siehe, der da ist dir gleich ein Leben der Lüge, in dem keine Wahrheit mehr haftet!

17. Die Wahrheit aber ist das göttliche Licht, welches in der Lüge nicht ist zu Hause; wer aber besteht aus der Lüge, für die jede Wahrheit ist ein Gericht zum Tode, der ist ja doch sicher gottlos dir gleich und allen deinen Helfershelfern gleich!

18. Diesen aber ist nun von Gott aus angedroht das unausbleibliche Gericht; denn nicht immer wird Er Sein unendliches Licht innehalten aus Schonung der Sünder.

19. Wann Er aber kommen wird mit Seinem Lichte, sage mir: Wie wird sich dann halten vor Ihm der Sünder, dessen ganzes Wesen nichts ist denn pur Lüge über Lüge?!

20. Erstehe nun und sammle dich und dein Lügenvolk, und sammle aber auch in dir und in dem Volke diese Fünklein!

21. Werfet weg eure Waffen der Lüge, und ziehet an das Kleid der Reue und der wahren Demut, damit ihr erfahren möget, was alles zuvor des grossen Gottes Liebe tut, bevor Er ausgehen lässt aus Sich das unendliche Licht, in dem alle Gedanken werden offenbar werden!

22. Ziehet euch aber dahin gen Mitternacht, und verlange keiner mehr, Hanoch zu sehen! Denn der Herr hat für euch alle schon ein Land zubereitet; in dem sollet ihr fürder leben ein Leben der wahren Umkehr zu Gott.

23. Gehe aber nun und erfülle zum ersten Male des wahren Gottes Willen, dann wird der Adam euch segnen, auf dass ihr dann frei ziehen möget in das euch nun angezeigte Land!

24. Des Herrn Wille mit Dir! Amen.“

 

Kapitel 102 – Die Kinder der Tiefe als freie Gefangene der göttlichen Gnade und Erbarmung

1. Nach dieser Rede Henochs erhob sich erst der Horadal, verneigte sich, von der höchsten Ehrfurcht ergriffen, fast bis zur Erde und ging dann hin zu seinem Heere, sagte ihnen laut, wer Der sei, vor dem er und auch die meisten von ihnen sich auf die Erde gelegt hätten, und was Sein Wille sei.

2. Als all das Volk oder die Waffenmänner samt ihren Weibern und Kindern aber solches aus dem Munde ihres sonst also tyrannisch unerbittlichen Befehlshabers vernommen hatten, da fingen sie alsbald an zu jauchzen und zu weinen vor übergrosser Freude und lobten und priesen aus allen Kräften Den, der da den Horadal also gesänftet habe und ihm gegeben habe ein so gutes, sanftes und mildes Gebot.

3. Nur einige wenige, die da zurückgelassen hatten in der Tiefe ihre Weiber und Kinder, wussten nicht, was sie nun machen sollten.

4. Sie wendeten sich darum an den Horadal und fragten ihn, was da zu tun sein werde.

5. Der Horadal aber entgegnete ihnen mit grossem Ernste: „Wir stehen nun in der Hand des allmächtigen Gottes, dem es ein leichtes ist, uns alle mit dem allerleisesten Hauche Seines Mundes zu verwehen wie eine leichte Spreu; daher haben wir nun für nichts zu sorgen denn allein dafür, wie wir erfüllen werden Seinen allmächtigen, allein göttlich wahren, heiligen Willen! Um alles andere aber haben wir uns nicht im geringsten mehr zu sorgen; denn Er, der allein wahre, ewige, unendlich mächtige Gott, steht auch unendlich höher denn alle unsere Weiber und Kinder.

6. Da euch aber schon Lamechs Wille zu nötigen vermochte, alles zu verlassen und dem unsicheren und höchst gefährlichen Kampfe mit den mächtigen Bewohnern der Höhen euch zu unterziehen, so werdet ihr auch, wie sich’s hoffen lässt, um so mehr euch hier einem allmächtigen Willen fügen müssen, ich sage dem Willen, durch den wir und alle Dinge erschaffen worden sind!

7. Fasset dieses, leget alle die Waffen, die wir nimmer brauchen werden, nieder, und folget meinem Beispiele!

8. Wer aber durchaus hinab will, dem steht es ja auch frei; aber da mag er zusehen, wie er da mit der heilen Haut davonkommen wird!

9. Haben ihn die Gebirgswächter unversehrt durchgehen lassen, so darf er vom ergrimmten Lamech mit grosser Sicherheit hoffen, dass dieser gewiss ums Tausendfache ärger mit ihm verfahren wird denn jeder noch so wütende Tiger!

10. Wer somit umkehren will, der tue solches sogleich; die anders Gesinnten aber sollen mir folgen hin zu den vier Grossen, hinter denen nun diejenigen zwei stehen, die uns hierher gezogen und geführt haben mit grosser Gewalt.

11. Also geschehe es nach dem heiligsten Willen Dessen, der uns allen dies Gebot gab! Amen.“

12. Als dieser Aufruf von Munde zu Munde von allen war vernommen worden, da gab es auch keinen Menschen mehr unter dem ganzen Volke, der da noch eines anderen Willens gewesen wäre denn allein desselben, den der Horadal vor allen laut ausgesprochen hatte.

13. In der Zeit aber, in welcher der Horadal seinem Volke kundgab Meinen Willen, sagte Ich als der hohe Abedam zum Henoch: „Henoch, siehe, das Volk der Nacht hat das Wort deines Mundes erfasst, und ein derber Knecht der Schlange predigt nun ihrer Brut Meinen Willen!

14. Siehe, dies Wunder ist grösser denn alle, die wir verrichtet haben auf der Höhe, wie unter dieser herum! Daher will Ich nun auch ein Wunder hinzufügen, und dieses Wunder soll ein dreifaches sein also, dass Ich fürs erste der Brut Kinder auch also annehmen will, als wären sie Meine, ja ganz vollkommen Meine Kinder; dann sollen denen, die da noch ihre Weiber und Kinder in der Tiefe zurückgelassen haben, dieselben schon in dem Lande entgegenkommen, dahin sie zu ziehen haben – der Lamel aber hat es schon erfahren und legt bereits schon seine Hände ans Werk –.

15. Dein Wort aber, von da angefangen, wo du vom künftigen Gerichte sprachst, bis dahin, da du fragtest bei dir selbst, wer da gottlos sei, soll übergehen von Wort zu Wort an alle Völker bis ans Ende aller Zeiten der Zeiten, und deinen Namen werden der Erde letzte Kinder noch also nennen, wie er jetzt genannt wird von deinen Vätern, Brüdern und Kindern.

16. Denn siehe, nun hast du Mir eine grosse Freude bereitet; wahrlich, diese Freude soll dir zahllosfältig von Mir durch alle Zeiten und Ewigkeit wieder erstattet werden! Amen.“

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Enoch’s Speech… The Sparks of Truth, the Life of Lies & The coming Judgment

Chapter 101 – Enoch’s Speech to Horadal and his Army

1. And the high Abedam (The Lord) summoned Enoch and said to him: “Enoch, behold, these misguided ones are not capable of hearing and absorbing into their lives, words from My mouth since their whole spirit is already a spirit of the serpent.

2. The words coming from My mouth bring death to those who now live more out of the spirit of the serpent.

3. Therefore, open your mouth in My name and tell them the meaning of My will, as you will find it within you.

4. “Only then will I say three words to this generation, either towards life or towards death! Amen.”

5. When Enoch had heard this request by Me, he thanked Me in the fullness of his love for Me, praised and glorified Me in a loud voice before all the ears of the lowlands and then began to address the following speech to Horadal, saying:

6. “Horadal, listen and comprehend and heed it well in the depth of your heart what you will now hear from my mouth; for what I shall now tell you, is not my word, but solely the holy word of Him, Who is amongst us and has called me before your ears to proclaim to you His most holy will, for you might not hear the voice of His mouth and stay alive.

7. “For the life you are leading is a life of falsehood and all wickedness out of it, which latter is the old, proud, unruly, fallen spirit who does not ever want to turn back to Him Who called him into being but, on the contrary, deludes himself into thinking that he is an omnipotent Spirit of all spirits, whereas he is weaker than a fly and has only strength in falsehood, in which he is a great master.

8. “Such a life is no life but sheer death; but this cannot last if the living voice of God comes over it but, like falsehood in the light of truth, perishes utterly.

9. “Unless falsehood is exposed to light, it remains in its phantom reality pretending to be something; but in the light of truth it suddenly ceases to exist as though it had never been there.

10. “God’s Word from His mouth is surely the most sublime light. If it came in its fullness to you, who are nothing but falsehood, what would become of you?

11. “However, so that you might still realize the greatness of Jehovah’s love, He has called me to speak to you in His name.

12. “And His love is of such a magnitude that He even spares falsehood and, retracting His almighty light, makes it return only sparsely, so that even falsehood, ready to accept the little sparks of His light, might pass into a real life which would gradually become more capable of finally enduring in the fullness of the divine light, in and out of which it would then pass into His endless love and in this become a new being, even a being of love, in which to attain the sonship of the heavens and after that even the sonship of God.

13. “Behold, these words from my mouth are such returning little sparks; if you are willing to absorb them it may happen to you according to these my words.

14. “However, if you remain in your falsehood, I tell you in the name of Him Who is now among us as a true, most loving, holy Father:

15. “Behold, He, the Lord of heaven and earth, He, the almighty God from eternity to eternity, comes and will come with many of His holy ones to sit in judgment with His light over all falsehood and to punish all the godless for their godless actions and behavior and for all their harsh deeds and the many blasphemies such godless sinners have uttered against Him!

16. “And who is godless? Behold, he who, like you, represents a life of falsehood in which there is no longer any truth!

17. “Truth, however, is the divine light which is not at home in falsehood; but he who lives out of falsehood, for which every truth is a judgment to death, is surely godless like you and all your accomplices!

18. ‘These have now been threatened by God with inescapable judgment; for He will not always retract His endless light in order to spare the sinners.

19. “But when He will come with His light, tell me: How will then that sinner whose whole being is nothing but the crassest falsehood endure before Him?

20. “Now rise and gather together yourself and your false people, but gather also these little sparks in you and in the people!

21. “Throw away your Armour of falsehood and put on the garment of repentance and true humility, so that you may experience all that the great God’s love does before He sends forth the endless light in which all thoughts will be revealed!

22. “But go towards midnight, and let no one desire to see the city of Enoch again. For the Lord has already prepared for all of you a land, where you shall henceforth live a life of true conversion to God.

23. “Now go and for the first time fulfill the will of the true God; then Adam will bless you so that you can depart in freedom for the land now indicated to you.

24 “The Lord’s will be with you. Amen.”

 

Chapter 102 – The Children of the Lowlands as voluntary Prisoners of the Divine Grace and Compassion

1. When Enoch had finished his speech Horadal rose and, full of the highest respect, bowed almost to the ground and then went back to his army, telling them in a loud voice Who He was before Whom he and most of the others had prostrated themselves, and what His will was.

2. When all the people, or rather the armed men with their wives and children, heard this from the mouth of their usually tyrannical and harsh commander, they began to rejoice and in their excessive joy to weep and with all their might glorified and praised Him Who had so pacified Horadal and given him such a good, gentle and mild commandment.

3. Only a few who had left their wives and children behind in the lowlands did not know what to do.

4. For this reason they turned to Horadal asking him what could be done about it.

5. But Horadal said to them, full of earnest: ‘We are now in the hand of the almighty God, for Whom it is easy to scatter us with the slightest whiff of His mouth like empty chaff; therefore, all we have to be concerned about is how to fulfill His almighty, alone divine and true, holy will All else no longer concerns us in the least; for He, the alone true, eternal, infinitely mighty God, ranks also infinitely higher than all our wives and children.

6. “Since already Lamech’s will could coerce you to leave everything and go into the very doubtful and utterly dangerous war with the mighty dwellers of the heights, you will, hopefully, have all the more reason to submit here to an almighty will, I say the will through which we and all things were created.

7. “Understand this, lay down the weapons all of you, which we shall never need again, and follow My example.

8. “He who insists on going down, is free to do so; but then he will find it hard to escape unharmed.

9. “If the mountain guards have let him pass unscathed, he may expect with great certainty the wrathful Lamech to deal with him a thousand times worse than any raging tiger!

10. “So, whoever wants to turn back, let him do so right away; but those who think differently shall follow me to the four great ones, behind whom those two are standing who took and led us here with great force.

11. Thus let it be done according to the most holy will of Him, Who gave all of us this command! Amen.”

12. When this order was passed from mouth to mouth and heard by all, there was no one among the people who would have objected to what Horadal had loudly proclaimed to all.

13. However, while Horadal proclaimed My will to his people, I, as the high Abedam, said to Enoch: “Enoch, behold, the people of the night have grasped the word of your mouth and a rough servant of the serpent is now preaching My will to its brood.

14. “Behold, this miracle is greater than all those we have worked on the height and below it. Therefore, I will now add another miracle which shall be threefold in that, firstly, I will accept the brood’s children just as though they were completely My children; then those who left their wives and children in the lowlands shall be met by them in the land where they have to go – Lamel has already been informed and is arranging it.

15. “But your word, beginning with the coming judgment and up to your question as to who it is who is godless, shall be passed on word for word to all nations to the end of all Times of times, and the last children of the earth will still be mentioning your name as is presently done by your fathers, brothers and children.

16. “For behold, you have just prepared a great joy for Me; verily, for this joy you shall be rewarded by Me infinitely throughout all times and eternity! Amen.”