Jesus spricht über Weltweise, Materialisten & Spötter – Jesus speaks about the Worldly Wise, Materialists & Scoffers

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Jesus spricht über Weltweise, Materialisten & Spötter

Aufmunterung an den Knecht

7. Juni 1842

Der Herr spricht:

Bitte des Knechts… ‘O Du mein allergeliebtester Herr und Vater Jesus, Du allerheiligster, Du liebevollster Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, Du allerbarmender Ratgeber in jeglicher Not! – Du siehst, dass mein Herz durch so manche Erscheinungen bedrängt ist und kennst sie. Darum habe ich nicht nötig, sie Dir, o Du überheiliger Vater, mit dem Munde oder mit den Buchstaben der Schrift vorzutragen. – O so gebe mir denn einen Trost, damit ich nicht durch derlei Schläge auf mein wahrhaft armes Herz unfähig werde, das von Dir mir anvertraute Geschäft des Geistes zu vollziehen und am Ende durch solche Unfähigkeit wohl gar verliere, was Du mir armem Sünder also gnädigst anvertraut hast! – O Du heiliger, lieber, überguter Vater, erbarme Dich meiner und befreie mich von dieser grossen Herzensnot! – Dein Wille geschehe! – Amen.’

1. Ja, ja, Ich kenne gar gut, was dir fehlet. – Doch merke dir für solche Fälle solches: Wo du nichts ändern kannst zufolge der jedem Menschen eigenen Willens- und Erkenntnisfreiheit, da erspare dir für alle Zukunft jede Mühe und Arbeit! Denn einen aus dem Zentrum ganz verfaulten Baumstock wirst du nimmerdar zum Leben erwecken, wenn du ihn auch noch so emsig täglich begiessen möchtest.

2. Daher bekümmere dich auch der Rede nicht, welche da aus dem Munde unsauberer, rein weltsüchtiger Menschengeister kommen! Lass diese nur aus dem Schatze ihrer Weltklugkeit schöpfen, welche von der Welt ist und rein der Welt angehört! Lasse sie reden und lasse sie ihre hochgepriesenen Geldtugenden üben! Lasse solche Weltweise reden schwarz und weiss, lasse ihnen sogar Mein altes und jedes neue Wort eine allerbarste Torheit sein! Denn siehe, diese wahrhaft elende, kurze Seligkeit müssen wir ihnen für ihre Geldtugenden ja doch zukommen lassen, da sie ja ohnehin auf der Welt mit diesem ihnen so einzig rechtesten Leben auch alles beschliessen!

3. Siehe, solche allerpurste Materialisten sind allzeit die allerlauesten Geistesmenschen! Ja sie sind ebenso träge wie die Materie selbst, an der sie hängen – weshalb sie sich auch nicht über die tote Natur ihrer und jeder anderen Materie erheben können.

4. Da aber die Materie für sie etwas Festes und allein Begreifliches ist, so geht auch ihr Geist ganz in diese über, überlässt sich ganz der Materie und denkt, solange in ihm noch ein Lebensfunke glühet, ganz aus derselben. Und es ist ihm darum alles Geistige nichts anderes als eine allerbarste Torheit.

5. Da der Geist aber ganz in seiner Materie steckt, so geschieht es denn auch, dass er aus seiner Materie manchmal witzig und scheinbar scharfsinnig redet, welche Rede dann eine weltklugheitsvolle ist. – Aber jetzt erst kommt das grosse Aber! Jetzt sollst du ganz was Neues hören!

6. Aber wenn solcher Menschen Materie also verzehret hat ihren Geist, wie ein brennender Docht das Öl in der Lampe (bei welcher Gelegenheit dann die matte Flamme erlischt) – da wird ebenalso auch für alle ewige Zeiten der Zeiten ihr Geist erlöschen. Denn siehe, das sind eben diejenigen Menschenlarven, welche weder kalt noch warm, sondern lau sind – das heisst, sie sind weder böse noch gut, sondern tot wie die Materie selbst. Daher werden sie auch ausgespien aus Meinem Munde – oder mit anderen Worten: sie hören nach diesem Leben für ewig auf zu sein. Denn einer belebenden Züchtigung sind sie ebensowenig fähig wie ein toter Stein. Daher sie auch unverwesbar sind.

7. Wo aber kein Leben mehr denkbar ist, an was soll da ein Lohn übergehen, der an und für sich nur das allereigentlichste ewige Leben ist?! – Daher auch ist gesagt, dass es einem Kamele leichter ist, durch ein Nadelöhr zu gehen, als einem geisttoten Reichen zum Leben! – Wahrlich sage Ich dir: Wenn der Reiche nicht tun wird, wie Ich es geraten habe dereinst dem reichen Jünglinge, so wird er das Leben nicht überkommen.

8. Wer da aber sagt: „Ich spare für meine Kinder, um sie dereinst versorgen zu können und unabhängig zu stellen“ – auch dem wollen wir seine Freude nicht missgönnen und wollen ihn auch ungestört das ewige Totengrab für seine Kinder bereiten lassen. – Meinst du, Mir liege etwas an solchen Menschen? – Ich sage dir: Ein fauler Apfel stehet bei Mir höher als solche Menschen!

9. Daher brauchst du dich auch nicht zu kränken, noch zu sorgen, sondern ihnen freudig zu gönnen diese kurze Glückseligkeit, also wie Ich es tue. – Denn so sie das alte Evangelium verachten und Mich Selbst einen „armen Schlucker“ nennen, so werden sie vor dir doch sicher nichts anders tun, da du nur von Mir zeugest, von Mir, dem Verachteten und Verspotteten, von Mir, dem Gekreuzigten.

10. Ich sage dir aber: Hätte dein Wort den Beifall der Welt, so wäre es nicht aus Mir! Die Verachtung der Welt aber ist allzeit das grösste Zeugnis dessen, was aus Mir kommt.

11. Wer dich somit schmähet und fliehet, der schmähet und fliehet auch Mich! Denn was aus dir kommt, das kommt ja auch aus Mir. – Daher sei fröhlich! – Amen.

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Encouragement for the Servant

June 7, 1842

The Lord says:

Request of the servant… ‘Oh, You my most dearly beloved Lord and Father, Jesus, You most holy, most affectionate God from eternity to eternity, You all-merciful counselor in every need! – You see, that my heart is troubled by many occurrences, and you know them. For that reason it won’t be necessary to describe or write them down for You, most holy father. – Please give me a consolation, so that on account of such blows upon my truly poor heart, I may not become incapable to fulfill the business of the spirit, that you have entrusted to me, and thru such inability even lose, what You have so mercifully entrusted to a poor sinner like me! – Oh You holy, dear and good father, have mercy on me and free me from this affliction of my heart! – Your will be done! – Amen.’

1. Yes, yes, I know all too well what is bothering you. – However, for such a case, remember this: Wherever you cannot change anything, because of the freedom of will and freedom of knowledge bestowed upon every human being, there you can save yourself all efforts and works in the future! For you will not ever be able to reawaken to life a from the center completely rotten tree, even if you were to water it eagerly every single day.

2. Therefore, don’t concern yourself with the things that come out of the mouths of such impure human spirits, which lust only after the things of the world! Let them draw upon the treasury of their worldly prudence, which originates in the world and belongs solely to the world! Let them speak and exercise their highly praised monetary virtues! Let such worldly wise talk black and white, and let even My old word as well as every new word be an utter folly to them! Look, we have to at least grant them this miserable and short-lived bliss for their money virtues, because they also terminate everything with the only true life in this world!

3. Behold, these utter materialists are the most lukewarm spirit men of all! Yes, they are as indolent as matter itself, to which they cling – which is why they cannot raise themselves above the dead nature of their own matter, nor any other matter.

4. Since matter is something firm and the only thing comprehensible for them, their spirit eventually passes over into it as well, completely surrendering to matter and basing all of its thoughts upon it, for as long as a spark of life glows within it. For this very reason, all spiritual things are nothing but utter folly to them.

5. But since the spirit is fully encapsulated in its matter, it may very well happen that it starts quipping and speaking shrewdly from within its matter, this form of speech being chock-full with worldly prudence. – Now, however, comes the great ‘but’! Now you shall hear something completely new!

6. But when the matter of such people has consumed their spirits in this way, like a wick consumes the oil in the lamp (upon which the faint flame finally goes out) – in the same way their spirit will go out as well, forever. Behold, these are exactly those human larvae that are neither cold nor warm, but lukewarm – meaning, they are neither good nor bad, but dead like the matter itself. And because of this, I will spit them out – or in other words… They will eternally cease to be, after this life. Because they are just as incapable to be invigorated by chastisement as a dead stone is. As such, they are also not decomposable.

7. But where life is no longer conceivable, where should a reward go, which is the eternal life itself?! – As the saying goes, it’s much easier for a camel to traverse the eye of a needle, than for a rich and spiritually dead person to pass over into life! – Truly, I say to you: If the rich one will not do as I advised the rich young ruler, he will not receive life.

8. But whoever will say… ‘I’m saving for my children, so I may provide for them and eventually make them independent.’ – We also do not want to begrudge his joy and we will let him prepare the eternal grave for his children as well, undisturbed. – Do you think I care for such people? – I tell you… A rotten apple has a higher standing with Me than such people!

9. In light of this, you don’t need to grieve, nor do you need to worry, rather, joyfully grant them this short bliss, just as I do. – For if they despise the old gospel and consider Me a ‘poor fellow’, they will do the same thing with you, because you bear witness to Me, and only to Me, the scorned and derided one, the one who was crucified.

10. But I tell you… If your word would be applauded by the world, it would not be from Me! But the contempt of the world is always the greatest testimony of that originating from Me.

11. So, whoever reviles you and flees from you, reviles and flees from Me as well! For whatever comes forth from you, that also comes forth from Me. – So be cheerful! – Amen.