Bruder Leo’s Zeugnis… Der Ruf des Geliebten & Verfolgung durch meine Kirche – Brother Leo’s Testimony… The Call of The Beloved & Persecution by My Church

BOTSCHAFT / MESSAGE 817
<= 816                                                                                                 818 =>
<= Zurück zu den Liebesbriefen                                      Back to LoveLetters =>

finnland-270x180px
2020-11-21 - Zeugnis Bruder Leo-Der Ruf des Geliebten-Verfolgung durch meine Kirche-Liebesbrief von Jesus 2020-11-21 - Testimony Brother Leo-The Call of the Beloved-Persecution by the Church-Love Letter from Jesus
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Wem dienst du?
=> Wem folgst du?
=> Was ist dein Preis?
=> Wen wählst du?
=> Es ist Zeit, die Welt zu verlassen
=> Kommt heraus aus den Kirchen
=> Gehorsam & Willigkeit
=> Meine jungen Leute, kommt
=> Erfreue Mich oder deine Eltern
=> Ich warte auf deine Entscheidung
=> Sitzt du noch auf dem Zaun?
=> Deine ganz besondere Bestimmung
=> Warum hältst du zurück?
=> Der Ruf des Herrn
=> Beende den Kontakt zu Jenen…
=> Ich habe genug von Institutionen
Related Messages…
=> Whom do you serve?
=> Whom do you follow?
=> What is your Price?
=> Who do you choose?
=> It’s Time to leave the World
=> Come out of the Churches
=> Obedience & Willingness
=> My young People, come
=> Please Me or your Parents
=> I’m waiting for your Decision
=> Are you still on the Fence?
=> Your very special Destiny
=> Why do you withhold?
=> The Lord’s Call
=> Cease from all Contact with…
=> I have enough of Institutions

flagge de  Bruder Leo’s Zeugnis…Der Ruf des Geliebten & Verfolgung d.m. Kirche

Bruder Leo’s Zeugnis… Der Ruf des Geliebten & Verfolgung durch meine Kirche

21. November 2020

(Clare) Liebe Herzbewohner Familie, ich möchte ein Zeugnis von unserem jüngsten Mitglied mit euch teilen. Er hätte im letzten Herbst mit dem College beginnen sollen, aber stattdessen kam er hierher, um mehr über Gott zu erfahren. Er war damals 19 Jahre alt und hat erstaunliche Fortschritte gemacht. Er hat seitdem die Welt innerlich hinter sich gelassen. Er hat ein neues Gewand und einen neuen Namen angenommen als Bruder Leo. Hier teilt er sein Zeugnis.

(Bruder Leo) Möge die Gnade von Jesus Christus mit Allen sein, die diese Geschichte hören.

Die Geschichte, die ihr hören werdet, beinhaltet mein Leben bis zu meiner Berufung. Denkt daran, bevor ihr dies lest, dass ich kein Heiliger bin, obwohl ich es von ganzem Herzen sein möchte. Dennoch schreibe ich dies zur Ehre Gottes und in der Hoffnung, meine lieben christlichen Brüder und Schwestern zu erbauen. Ich sage dies in aller Demut, dass ich die erbärmlichste Seele von Allen bin, aber Gott, in Seiner Barmherzigkeit, scheint am besten mit zerbrochenen Stiften zu schreiben.

Mein Ruf von Jesus begann im Spätsommer 2019. Ich hatte gerade die High School abgeschlossen und mein College Lebensstil war dabei zu beginnen oder zumindest dachte ich das. Ich versuchte, Jesus so dicht wie möglich zu folgen und den Weg, meinen “Lebensunterhalt zu verdienen” einzuschlagen und dadurch die Bestätigung meiner Familie und Freunde in der Kirche zu gewinnen. Obwohl ich aufgeregt war, war mein Herz doch noch nicht zufrieden, denn ich dachte an all die neuen Belastungen, die mit diesem Lebensstil kommen würden… Bücher, endlose Hausaufgaben und wieder neue Freunde zu finden, sowie die Schuldgefühle, den Erwartungen der Anderen nicht gerecht werden zu können.

Bald schon, eine Woche vor der Schule, führte mich Jesus zum Zeugnis einer lieben Schwester, die all ihren Besitz, ihre Familie und Freunde verliess, um ein Leben in inniger Vereinigung mit Gott zu führen. Sie zitierte sogar eine Schriftstelle vom Lukas-Evangelium, in der Jesus sagt… ‘Wenn ein Mensch nicht auf all seinen Besitz verzichtet, kann er nicht mein Jünger sein’. Das hat mich so sehr überzeugt und ich wollte mehr wissen. Als ich mir den Rest ihres Zeugnisses anhörte, war ich aufgeregt und zugleich auch beschämt. Ich begann ernsthaft zu beten und bat Gott, mich mein Leben aufgeben zu lassen, um sein Jünger zu sein, ohne zu wissen, dass er mein Gebet wirklich beantworten würde.

Ich hörte mir ihr Zeugnis fortlaufend an und jedes Mal wuchs in mir der Wunsch, dieses Leben zu leben. Schliesslich kam der Nachmittag meines ersten Schultages, wo Jesus mein Gebet beantwortete.

Ich hatte gerade meinen Unterricht beendet und lief auf dem Schulgelände herum. Ein Gedanke kam, dass ich meine Emails abrufen sollte. Ich sah einen Brief von Mutter Clare, der Gründerin von Heartdwellers. Ich hatte sie vor einigen Monaten, das war, bevor die Schule begann, gefragt, ob ich auf den Berg kommen könnte, wo sie dabei war, eine Gebetsgemeinschaft zu gründen, aber ich hatte bis jetzt noch nichts von ihr gehört. Als ich den Brief las, offenbarte sie mir, dass es Gottes Wille sei, dass ich auf den Berg komme und ein Teil dieser wunderbaren Gebetsgemeinschaft werde.

Ich konnte es nicht glauben. Ihre Email war klar die Antwort auf mein Gebet. Ich rief sie sofort an, um darüber zu sprechen. Die Aufregung überwältigte mich, aber ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich weinte, weil mich die Angst vor der Ablehnung durch meine Familie und Freunde überwältigte. Sie tröstete mich mit der Tatsache, dass dies meine Entscheidung sei. Sie sagte, dass ich entweder die Taschen irgendeiner grossen Führungskraft füllen könne oder dass ich für Jesus arbeiten und helfen könne, Seelen fürs Himmelreich zu sammeln. Dann wischte ich die Tränen ab und sagte sofort… ‘Ich wähle Jesus’. Ehe ich mich versah, lief ich noch am gleichen Tag in einen Greyhound-Busbahnhof, um eine Fahrkarte nach Albuquerque, Neu Mexiko, zu kaufen.

Ich habe die meiste Zeit meiner Reise damit verbracht, mich zu fragen, ob dies die richtige Entscheidung war. Angst und Traurigkeit überfielen mich den ganzen Weg, als ich mir dachte… ‘Was in aller Welt tue ich hier?’ Nach drei langen und qualvollen Tagen kam ich schliesslich in Neu Mexiko an. Dort traf ich endlich Mutter Clare, von Angesicht zu Angesicht und meine Tränen durchtränkten ihre Schulter.

Während meiner Zeit hier sah ich all meine Sünden an die Oberfläche kommen. Aus irgendeinem Grund litt ich unter extremer und ich meine extremer Faulheit, sowohl körperlich als auch geistig. Ich konnte einfach nicht all meine Mängel und Fehler überwinden. Nach ein paar Monaten war ich versucht, nach Hause zurückzukehren. Mir wurde klar, dass ich die Welt und meine Sünden nicht wirklich aufgegeben hatte. Und so kämpfte ich innerlich während einer langen Zeit. Mutter Clare war so lieb und liess mich nach Hause zurückkehren. Ich musste mich selbst davon überzeugen, dass die Welt nicht gut ist. Dies erwies sich in der Tat als richtig, denn als ich nach Hause zurückkehrte, wurde ich von meiner Kirche grausam verfolgt.

Ich wurde zum Beispiel scharf verurteilt, weil ich glaubte, dass Maria Fürsprache einlegen könne bei Jesus. Ich war mir dessen nicht bewusst, aber Jesus liess zu, dass ich einen Splitter Seines Kreuzes abbekomme. Ich kämpfte innerlich damit, wer ich war und wozu Gott mich berufen hatte. Das College zu verlassen, um ein Leben in Armut zu führen, war nicht das, was der Pfarrer befürwortete, stattdessen dachte er, dass das College Gottes Wille sei für mich. Eines Sonntags, während ich in der Kirche war, stellten sie mich vor den Altar und begannen, mir Fragen zu stellen, wie… “Wer ist Mutter Clare?” und “Was hast du gelernt?” Sie beschuldigten mich, getäuscht und dämonisch besessen zu sein. Ich versuchte, der Frau des Pfarrers die Wichtigkeit der folgenden Tugenden zu erklären… Demut, Nächstenliebe und heiliger Gehorsam. Darauf sagte sie… ‘Nein, das haben sie versucht, dir beizubringen’ und dann versuchten sie, mich dazu zu bringen, mich von Allem, was ich auf dem Berg gelernt hatte, loszusagen.

Ich brauchte Kraft und Ermutigung, und so suchte ich Mutter Elisa auf, eine Ordensschwester, deren Zeugnis ich immer und immer wieder angehört hatte. Sie sagte mir, ich solle die Kirche verlassen und dass Jesus möchte, dass ich zu Seinen Füssen sitzen und eine vertraute Beziehung zu Ihm aufbauen solle. Einige Wochen lang tat ich das und hörte auf, in die Kirche zu gehen. Aber an einem Samstag beschloss ich nach hartnäckigen Bitten eines Kirchenältesten, an einer Versammlung in der Kirche teilzunehmen. Als ich dort ankam, war der Pfarrer sehr wütend und wir waren im hinteren Teil der Kirche, als er mich am Hals packte, mich gegen die Wand warf und mich ohrfeigte. Er sagte zu mir… ‘Hör auf, mit der Salbung Gottes zu spielen’ und zwei Älteste zogen mich in die Küche der Kirche und sagten mir, ich solle mich von Allem lossagen, was ich in New Mexiko gelernt habe. Ich wurde gezwungen, vor der Kirche zu stehen und vor allen Leuten Busse zu tun. Sie beschuldigten mich, von Dämonen besessen zu sein.

Nachdem ich genug gelitten hatte, beschloss ich, meine frühere Kirche zu verlassen und die Welt für immer hinter mir zu lassen und das zu tun, was Jesus von mir wollte. Ich sehnte mich danach, in die Zuflucht zurückzukehren, doch Mutter Clare wollte das nicht zulassen, bis sie sicher war, dass ich die Welt satt hatte und nicht mehr in der Welt bleiben wollte. Ich mühte mich ab, eine Arbeit zu finden und ich fand eine bei Walmart. Ich fühlte mich so verloren, deprimiert und konnte nirgendwo hingehen, da ich kein Auto hatte. Ich habe einen Teil meines Einkommens genutzt, um einem Freund und seiner Familie in Not zu helfen, aber er hat das Geld für seine eigenen Zwecke verwendet und das bereitete mir Kummer. Ich fühlte mich weiter vom Herrn weggezogen, denn es gab Versuchungen wie Lust, Flirts mit Mädchen, Rauchen und mich Anderen anzupassen.

Ich schickte Mutter Clare immer wieder Textnachrichten, um sie zu fragen, ob ich zurückkommen könne. Erst nach etwa fünf Monaten wurde ich eingeladen, wieder in die Zuflucht zurückzukehren. Zu diesem Zeitpunkt war ich völlig davon überzeugt, dass dies Gottes Wille war und dass ich sein kleiner ‘Narr’ auf Erden sein soll. Jesus machte dann deutlich, dass ich der Welt völlig entsagen und mein Armutsgelübde ablegen sollte. Als ich an diesem Tag von der Arbeit nach Hause kam, kaufte ich ein Flugticket, um ein paar Tage später abzureisen. Also packte ich all meine Kleider ein und erzählte niemandem in der Kirche von meinen Plänen. Ich sagte meiner Grossmutter, dass ich abreisen würde. Sie war traurig, aber sie wusste, dass ich alt genug war, um meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Am Tag meines Abfluges stand ich um 4 Uhr morgens auf, machte mich auf den Weg zum Flughafen und verliess Louisiana. Ich hatte einen Zwischenstopp in Dallas und dann landete ich in Albuquerque, wo ich mich mit John traf, der mich zur Zuflucht fuhr.

Als ich die Zuflucht erreichte, wurde ich mit einer Kutte bekleidet und Gott drückte Seine Freude aus, indem Er eine Wunde auf meiner Stirn zuliess in Form eines Kreuzes. Ich fühlte dann einen unerklärlichen Frieden und ich war glücklich, da ich mich von dem Allmächtigen Gott angenommen fühlte.

Einige Monate später starb mein ehemaliger Pfarrer an Krebs, was mich sehr betrübte. Aber ich weiss, dass Jesus ihn nach Hause nahm, um bei Ihm im Himmel zu sein. Ich habe darüber nachgedacht, wie er meine Berufung im Himmel wahrgenommen haben mag. Ich wusste, dass Gott Ihm die Wahrheit beibringen würde und dass er wahrscheinlich glücklich war, aber ich hatte immer diese Angst vor ihm. Erst einige Monate nach seinem Tod sah ich ihn in einem Traum. Ich sah mich selbst in meiner früheren Kirche stehen und er stand vor mir, während zwei Männer hinter mir standen.

Dann fragte er mich, ob ich mein ganzes Leben für Gott leben möchte. Ich antwortete… ‘Ja, mit Gottes Gnade.’ Die beiden Männer, die hinter mir standen, kleideten mich dann in eine Kutte und als ich meinen früheren Pfarrer ansah, nahm er eine Kordel, wickelte sie um meine Taille und sagte… ‘Für dich häufen sich Schätze auf.’ Ich wusste nicht, was er damit meinte, aber als er dies sagte, begann er auch von Wundern zu sprechen und dass ich hinausgehen und Seelen für Jesus retten müsse!’ Ich war der Einzige im Gebäude, der in eine Kutte gekleidet war. Als die Menschen sich mit ihren Fragen und Anliegen an die Frau des Pfarrers wandten, erwachte ich aus dem Traum.

Zuerst verstand ich den Traum nicht, aber als ich ihn mit meinen Vorgesetzten besprach, wusste ich, dass ich eine Heimsuchung von ihm hatte im Geist und dass er den Ruf Gottes für mein Leben guthiess. Ich fühlte mich im Frieden und ich war sehr glücklich und Jesus bestätigte mir, dass Er mich hier haben will.

Das ist alles für den Moment. Ich hoffe jedoch, dass euch dies erbaut, meine lieben Brüder und Schwestern und dass ihr wirklich glauben könnt, dass der Herr, der Allmächtige Gott, eure Feinde veranlasst, im Frieden zu sein mit euch, sofern ihr Seinen Willen tut! AMEN!

(Clare) Was für ein wunderbares Zeugnis! Während ich bete, inspiriert und ermutigt es viele junge Herzbewohner, den Ist-Zustand hinter sich zu lassen und Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen. Er hat Grosses für euch auf Lager. Euer Alter spielt keine Rolle, vielmehr ist es eure Willigkeit. Wenn Er eine 74-jährige Frau für den Aufbau einer Gemeinschaft und eines weltweiten Dienstes nutzen kann, so kann Er auch euch nutzen. Wenn Er einen 19-Jährigen ohne Erfahrung nutzen kann, dann kann er auch euch nutzen, sofern ihr auf Seinen Ruf reagiert und alles hinter euch lasst, um Ihm nachzufolgen!

Bruder Leo ist zu einem wunderbaren jungen, liebenswürdigen, demütigen und fleissigen Mann herangewachsen. Als er hierher kam, hatte er wirklich mit Faulheit zu kämpfen, da er harte Arbeit nicht gewohnt war. Heute ist er aber Einer der Ersten, der Jemandem hilft, der in Not ist. Er ist auch sehr gewissenhaft, wenn es darum geht, die neuesten Mitglieder der Gemeinschaft durch das tägliche Abendmahl zu führen. Als er ankam, fingen sie an, ihn den Heiligen auf dem Berg zu nennen. Wir wissen aber, dass der Herr nicht möchte, dass wir nach Lob von Menschen suchen, sondern vielmehr alle Beleidigungen mit Demut und Freude annehmen sollen. Gott segne euch Alle.

flagge en  Brother Leo’s Testimony…Call of The Beloved & Persecution by My Ch.

Brother Leo’s Testimony… The Call of The Beloved & Persecution by My Church

November 21, 2020

(Clare) Dear Heartdweller Family, I want to share a testimonial from our youngest member, who was supposed to start college last fall, but instead, came here to learn about God. He was 19 at the time, and has made amazing progress. He has since then left the world behind interiorly, and is taking on a new habit and a new name as Brother Leo. Here he shares his testimony.

(Brother Leo) May the Grace of Jesus Christ be with all who hear this story.

This tale you will hear consists of my life up until my vocation. Bear in mind before reading this that I am no Saint, although I desire to be one with all my heart. Yet I write this for the Glory of God, and with the hope of edifying my dear Christian brothers and sisters. I mean this with all humility when I say I am the most wretched of all souls, but God, in His Mercy, seems to write best with broken pencils.

My call from Jesus began in the late summer of 2019. I had just graduated from high school, and it was soon the start of my college lifestyle, or so I thought. I was trying to follow Jesus as closely as I could and walk the journey of “earning a living” for myself, and winning the approval of my family and Church friends. Although I was excited, my heart still wasn’t satisfied, as I thought of all the new burdens that came with that lifestyle: books, endless homework and starting all over with making new friends, as well as the guilt of not being able to live up to others’ expectations.

Soon, a week before school, Jesus led me to the testimony of a dear sister who left all her possessions, family and friends, to pursue a life of intimate union with God. She even quoted a Scripture where Jesus says, in the Gospel of Luke… ‘unless a man renounces all his possessions, he cannot be My disciple’. This convicted me so badly, and I wanted to know more. As I listened to the rest of her testimony, I was excited, and also brought to shame. I began praying earnestly, asking God to let me renounce my life in order to be His disciple, not knowing that He would truly answer my prayer.

I constantly listened to her testimony, and each time, more desire increased in me to live this life. It was finally the afternoon of my first day of school, when Jesus answered my prayer.

I had just finished all of my classes, and was walking around the campus. A thought came to my mind to check my email. I saw a letter from Mother Clare, founder of Heartdwellers. I had asked her a few months ago, before school, if I could come to the mountain where she was forming a prayer community. But I hadn’t heard from her until now. As I read it, she revealed to me that it was God’s will that I should come to the mountain and be a part of this wonderful prayer community.

I couldn’t believe it. Her email was truly an answer to my prayer. I called her immediately to talk more about this. Excitement overwhelmed me. However, I didn’t know what to do. I cried as fear of rejection from my family and friends overwhelmed me. However, she comforted me with the fact that this was my decision. She said I could either fatten the pockets of some huge executive, or I could come work for Jesus and help gather souls into the Kingdom of Heaven. I then wiped away my tears and immediately told her… ‘I choose Jesus’. Before I knew it, that same day, I saw myself walking into a Greyhound bus station, to purchase tickets to Albuquerque, New Mexico.

I spent most of my journey wondering if this was the right decision. Fear and sadness pummeled me all the way as I thought to myself, “what in the world am I doing?” After three long and tortuous days, I finally arrived in New Mexico. It was then that I finally got to meet Mother Clare, face to face, and drowned her shoulder with my tears.

As I spent my time here, it was then that I started to see all my sins rise to the surface. For some reason, I suffered from extreme, and I mean extreme laziness, both physical and spiritual. I just couldn’t overcome all my faults and mistakes. Within a few months I was tempted to return home. I realized I had not truly forsaken the world and my sins. And so, I struggled interiorly for long periods of time. Mother Clare was kind enough to let me return home, I had to see for myself that the world was no good. This was indeed proven to be correct when I returned home, as I received cruel persecution from my church.

For example, I was condemned harshly for believing Mary could intercede for you with Jesus. I didn’t realize it, but Jesus allowed me to receive a splinter from His Cross. I struggled interiorly with who I was and what God called me to do. Leaving college to live a life of poverty was not something the Pastor agreed with, in fact, he thought that college was God’s will for me. One Sunday while at church, they stood me up in front of the altar and started asking me questions like, “Who is Mother Clare?”, “What did you learn?”, and they accused me of being deceived and demonically possessed. I was trying to tell the pastor’s wife about the importance of the virtues of humility, charity, holy obedience. ‘No, that’s what they tried to teach you’ she said, and tried to get me to renounce everything I had learned on the mountain.

I needed strength and encouragement, and so I sought out Mother Elisha, who is the religious sister and whose testimony I had been listening to over and over. She told me to leave the church, and that Jesus wanted me to sit at his feet and learn intimacy with him. For a few weeks I did this and stopped going to church. But, one Saturday, I decided to attend a meeting at church after persistent pleadings from one church elder. When I got there, the Pastor was really angry and we were in the back part of the church, when he grabbed me by the neck, threw me against the wall and slapped me. He told me… ‘Stop playing with God’s anointing’, and two elders took me into the Church’s kitchen and told me to renounce all I had learned in New Mexico. I was made to stand in front of the church and repent in front of everyone. They accused me of having demons.

After I suffered enough, I decided to leave my former church, leaving behind the world for good and do what Jesus wanted me to do. I longed to return to the refuge, yet Mother Clare would not permit this until she was sure that I had my fill of the world and no longer wanted to stay in the world. I struggled to find a job, but did find one at Wal-Mart. I felt so lost, depressed, and couldn’t go anywhere since I didn’t have a car. I used some of my income to help a friend in need and his family, but it seems the he used the money for his own purpose and this caused me anguish. I felt like I was drawn further away from the Lord, as there were temptations of lust, flirtations with a girl, smoking, fitting in with others.

I kept texting Mother Clare to ask if I could come back. It wasn’t until about five months had passed that I was finally invited to return to the mountain refuge. By then I was fully convinced that this was God’s will and that I am to be His little ‘fool’ on earth. Jesus then made it clear that I was to renounce the world fully and take up my vow of poverty. When I got home from work that day, I bought a plane ticket to leave a few days later. So, I packed all of my clothes and didn’t tell anyone at Church of my plans. I told my grandmother that I was leaving. She was sad but realized I was old enough to make my own decisions. The day of my flight, I got up at 4 am, headed to the airport and left Louisiana. I had a layover in Dallas and then made it to Albuquerque, where I met up with John, who drove me to the refuge.

When I made it back to the refuge, I was clothed in a habit and God expressed His delight by allowing me to receive a wound on my forehead in the form of a Cross. I then experienced an unexplainable peace and happiness as I felt truly accepted by the Almighty God.

A few months later, my former pastor died of cancer, which grieved me greatly, yet I know Jesus took him home to be with Him in Heaven. I always thought about how he perceived my vocation in Heaven. I knew he was being taught the truth by God and was probably happy, yet I always had this fear of him. It wasn’t until a few months after his death that I saw him in a dream. I saw myself standing in my former church and he was in front of me with two men standing behind me.

He then asked if I desired to live my whole life for God. I replied… ‘Yes, with God’s grace.’ The two men who were behind me then clothed me in a habit, and as I looked at my former pastor, he then took a cord and wrapped it around my waist, saying… ‘Treasures are storing up for you.’ I did not know what he meant but as he said this, he also began talking about miracles and that I must get out there and save souls for Jesus! I was the only one in the building clothed in a habit. As people came with their questions and concerns to the pastor’s wife, I woke up from the dream.

I didn’t understand the dream at first, but as I talked it over with my superiors, I knew I had received a visitation from him in Spirit, and he approved of God’s call on my life. I felt at peace and was very happy, and Jesus confirmed that this is where he wants me.

That’s all for now as this story is still being written to this present moment. However, I hope this edifies you, my dear brothers and sisters, and may you truly believe the Lord God Almighty will make your enemies be at peace with you, if you do His Will! AMEN!

(Clare) What a wonderful testimony! As I pray it inspires and encourages many of the young Heartdwellers to go against the status quo and follow Jesus with all their heart. He has great things in store for you. Your age matters not, but your willingness. If He can use a 74-year-old women to build a community and worldwide ministry, He can also use you. If he can use a 19-year-old with no experience, fresh out of college, then He can use you too, if you would respond to His call and leave everything to follow Him!

Brother Leo has grown into a wonderful young man, full of such gentleness, humility and diligence. He really struggled with laziness when he got here, as he was not used to hard labor. However, he is now one of the first to come help when someone is in need. He is also very diligent to lead the newest members in the community every day in the Lord’s Supper. When he first arrived, they began to call him the saint on the mountain. However, we have come to learn the Lord desires for us not to look to be praised by man, but rather receive all insults with humility and joy. May God bless you all.