Wer Mir folgen will, muss sich selbst leugnen und sein Kreuz aufnehmen – If you want to follow Me, you must deny yourself and take up your Cross

BOTSCHAFT / MESSAGE 822
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Wer Mir folgen will, muss sich selbst leugnen und sein Kreuz aufnehmen

11. Dezember 2020 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Clare) Der Herr sei mit uns Allen, möge Sein Heiliger Geist klar zu unseren Herzen sprechen, möge Sein Trost uns umgeben… Amen. Liebe Familie, in letzter Zeit habe ich mir mehr prophetischen Einblick in die Ereignisse gewünscht und ich habe den Herrn darum gebeten, aber Er war viel mehr daran interessiert, unsere Herzen und unser Gewissen zu formen. Also bat ich Ihn um mehr Einsicht in die Ereignisse, und Er antwortete…

(Jesus) “Schau, ein Prophet tut viel mehr als nur Ereignisse voraussagen. Wenn du Jesaja und Jeremia wirklich ernsthaft liest, wirst du erkennen, dass jenes Amt auch Ermahnung, Korrektur, Führung und Ermutigung beinhaltet. Das sind die wichtigsten Dinge, die Meine Leute brauchen, Clare. Du hast es gut gemacht, dass du dich vor allem auf die Tugend konzentriert hast. Denn Meine Leute haben ein schlecht geformtes Gewissen und Tugend und ein richtig geformtes Gewissen ist dringend nötig.

“Ein Prophet muss die Menschen auch lieben. Viele behaupten, Propheten zu sein, züchtigen aber nur und lassen die Menschen hoffnungslos zurück. Es gab Zeiten, in denen diese Härte nötig war und Ich sage nicht, dass es jetzt nicht nötig ist, aber es sollte gemässigt und angemessen sein, damit die Seele dazu ermutigt wird, Mich zu suchen und an Meine Barmherzigkeit zu glauben und sich niemals komplett abgelehnt und trostlos fühlt.

“Es gibt Jene, die in einem Haushalt aufgewachsen sind, wo Eltern brutal und kritisch waren und ihre Kinder nicht verstanden und sie nicht führten, sondern sie verbal und physisch schlugen. Seelsorger, die in einem solchen Umfeld aufgewachsen sind, sollten nicht dienen, bis sie Meine heilende Liebe selbst erlebt haben. Und wenn sie dies nicht befolgen, werden sie Jenen ernsthaft schaden, die Mir hätten folgen können, sich aber verbittert wegdrehten, hin zu einer anderen Spiritualität, die vom Feind ausgeheckt wurde, aber äusserlich warm und einladend erscheint.

“Meine Erwählten verstehen nicht, dass ihr übermässiger Umgang mit der Welt und mit den weltlichen Werten sie zu Meinem Feind macht. Das ist ein Grund, warum die Botschaft der heiligen Armut so anstössig ist. In der Welt wollen die Menschen sich an einen gewissen Standard anpassen, damit sie akzeptiert werden und in der Gesellschaft überleben können und dass man sogar zu ihnen aufschaut. Um dies zu erreichen, sind sie bereit, viele Kompromisse einzugehen und sie engagieren sich, den Menschen zu gefallen, um Ansehen und Bestätigung zu erlangen.

“Früher oder später aber kommen sie an einen Punkt, wo sie entweder einen grossen Kompromiss eingehen müssen oder ihr Ansehen verlieren. Es beginnt alles ziemlich unschuldig, indem man für Frau, Kinder und die Grundbedürfnisse sorgt. Aber sobald man sich auf das System einlässt, beginnt man, sich ihm auf subtile Art und Weise anzupassen. Sagen wir mal, beim Mittagessen wird die Erwähnung Meines Namens, Jesus, als gesellschaftlicher Fauxpas angesehen. Und über den Glauben zu sprechen, selbst wenn man die Erwähnung Meines Namens umgeht, wird als ungünstig angesehen für eine Beförderung.

“Jene, die diesem Kurs folgen, werden bald feststellen, dass sie in einem Netz gefangen sind, in einem sozialen Umfeld, das Mich ausschliesst. Während sie die Erfolgsleiter besteigen, werden sie immer vorsichtiger, Niemanden zu verstimmen mit Glaubensangelegenheiten. Je höhere Ämter sie bekleiden, um so selbstverständlicher ist es, dass sie das Thema Religion oder das, was Ich für sie getan habe, nicht ansprechen. Bald sind sie an das System verkauft, da Erfolg gewisse soziale Umgangsformen mit sich bringt, die Mich ausschliessen. Eine Seele, die sich auch weiterhin nicht für Mich schämt, ist selten.

“Wenn das geschieht, haben sie und ihre Familie sich an eine gewisse Lebensweise gewöhnt und laut über ihren Glauben zu sprechen, gefährdet ihre Position und eine mögliche Beförderung. Propheten sprechen auch dieses Problem laut und deutlich an und sie arbeiten daran, jenes Netz der Angepasstheit, in dem sie gefangen sind, zu durchtrennen, damit Ich in ihrem Leben Erster bleibe.

“Geliebte, durch Mein Beispiel habe Ich deutlich gemacht, wie sehr Ich der Welt angehören wollte. Ich hatte kein richtiges Zimmer oder gar ein Kinderbett, Meine Eltern waren gesellschaftlich nicht angesehen und in Nazareth geboren zu werden war eine soziale Schande.

“Ich verdiente Mein Brot als einfacher Arbeiter und sass nicht zu Füssen eines angesehenen Lehrers. Ich kam aus dem Nichts und wurde von einem Römer zwischen zwei Dieben hingerichtet. Nichts in Meinem Leben, das die Aufmerksamkeit der religiösen Führer auf sich ziehen würde, deutete darauf hin, dass Ich der Messias sei, ganz im Gegenteil.

“Ihr werdet enorm missverstanden und kritisiert werden, wenn ihr keinen Wert legt auf Ansehen, Sicherheit und Popularität. Und von Jenen, die sich dem Wohlstandsevangelium verschrieben haben, werdet ihr verspottet und als geistig verirrt und getäuscht bezeichnet werden. Aber wenn sie nur Meine Worte und den Lebensstil, den Ich für Meine Geburt gewählt habe, betrachten würden, würden sie eure Entscheidungen verstehen.

“Es ist nicht so, dass Ich nicht will, dass die Menschen das haben, was für ihr Leben und ihre Arbeit notwendig ist, es ist vielmehr so, dass Ich nicht möchte, dass sie von ihrem Arbeitsplatz und einem Lebensstil vereinnahmt werden, der das reichhaltige Leben, das im Geist gelebt wird, erstickt. Rechtschaffenheit, Friede und Freude sind das, was zu Recht Jenen gehört, die nicht von der Welt belastet sind, Jene, die wirklich frei sind, Mir zu folgen, wo immer Ich hingehe, um Seelen in Mein Reich zu bringen. Den Dingen der Welt nachzujagen, bedeutet, keine Zeit übrig zu haben, um Mir zu folgen und dies führt die Seele schliesslich in einen Konflikt, wo sie entweder Kompromisse eingehen oder sich ganz von der Welt zurückziehen muss.

“Jetzt wirst du von einer Familie beobachtet, deren erwachsene Tochter sich entschieden hat, für Mich zu leben in dieser Gemeinschaft und sie geht hinaus, um den Armen zu dienen, denen sonst Niemand dienen will. Liebe sie, aber gib ihren Argumenten nicht nach, sondern erkläre, dass sie sich entschieden hat, Meinen Fussstapfen zu folgen. Mehr als das kannst du nicht tun, wenn es nicht angenommen wird, bete weiter, damit ihre Augen dafür geöffnet werden, wer Ich wirklich bin und welches Beispiel Ich Jenen gebe, die Mir dienen wollen.”

(Clare) Und in diesem Moment kam mir die Schriftstelle in Matthäus 16:24 in den Sinn… Da sprach Jesus zu seinen Jüngern… “Wenn Jemand Mir nachfolgen will, soll er sich selbst leugnen, sein Kreuz auf sich nehmen und Mir folgen.”

(Jesus) “Geliebte Familie, ihr könnt nicht mehr geben als Ich es tat, so wie es geschrieben steht, Jene, die wählen, Mir dicht zu folgen, müssen sich immer wieder selbst leugnen, ihr Kreuz aufnehmen und Mir folgen. Eure Bindungen und Zuneigungen werden euch ausfindig machen und es wird der Tag kommen, wo ihr zwischen Mir und der Welt wählen müsst.

“Bittet um den Mut, Mich zu wählen und ihr werdet es nie bereuen. Ich segne euch jetzt Alle mit Mut, Überzeugung und Glauben, um diese Reise zu beenden, die ihr mit Mir begonnen habt. Ich bin immer zu eurer Rechten, Ich berate, ermutige und gewähre euch die Gnaden, um das Rennen triumphierend beenden zu können. Stützt euch auf Denjenigen, der euch liebt. Hört nicht auf die Stimme der Welt, die euch als verführt bezeichnet. Klammert euch immer mehr an Mich und gemeinsam werden wir die Welt auf Mein Kommen vorbereiten.”

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If you want to follow Me, you must deny yourself and take up your Cross

December 11, 2020 – Words from Jesus thru Sister Clare

(Clare) The Lord be with us all, may His Holy Spirit speak clearly to our heart, may His comfort surround us… Amen. Precious family, of late I have wanted more prophetic insight into events, and I’ve been asking the Lord, but He has been much more interested in forming our hearts and our consciences. So, I asked Him for more insight into events, and He replied…

(Jesus) “You know, a prophet does much more than foretell events. If you read Isaiah and Jeremiah with great seriousness, you will see the office entails exhortation, correction, guidance, and encouragement. These are the primary things My people need, Clare. You have done well to focus a great deal on virtue, for My people have poorly formed consciences and virtue and a properly formed conscience is much needed.

“A prophet also must love the people. Many claim to be prophets but only chastise and leave others stripped of hope. There were times when this harshness was necessary, and I am not saying it isn’t necessary now, but it should be tempered and measured, so that the soul is encouraged to seek Me, believing in My Mercy, and never feels completely rejected and desolate.

“There are those who grew up in a household where the parents were brutal, critical, not understanding their children, not guiding, but beating them, both verbally and physically. Ministers who grew up in that environment should not be ministering until they have had a full and complete experience of My healing love. And if they do not, they will seriously damage those who could have followed Me, but turned away in bitterness to another spirituality, one concocted by the enemy, but warm and welcoming on the outside.

“My chosen ones do not understand that their excessive dealings with the world and worldly values make them an enemy to Me. This is one reason why the message of holy poverty is so offensive. In the world, people want to be conformed to a standard that makes them acceptable, so they can survive in society, and even be looked up to. To do this they are willing to make many compromises and become deeply involved in pleasing men to gain status and approval.

“But sooner or later they will reach a turning point, where they must make a big compromise or lose their status. When they set out on a path, it is innocent enough, providing for wife and children and basic necessities. But once they go into agreement with the system, they begin to conform to it in subtle ways. Let’s say over lunch, mentioning My Name, Jesus, is considered a social faux pas. And talking about faith, even skirting the mention of My Name, is considered unfavorable for promotion.

“Those who are committed to this route, soon find that they are caught in a web of social conduct that excludes Me. As they climb the ladder to success, they become more and more cautious about alienating anyone over the faith. As they are accepted in higher and higher offices, it is a given that they will not be offensive by discussing religion or what I have done for them. Soon they are sold out to the system, because success demands certain social graces that exclude Me. Rare is the soul who will carry on without becoming ashamed of Me.

“By the time that happens, they are settled in a certain way of life for their families, and to be vocal about their faith endangers their position and possibility of promotion. Prophets also speak up about this and work to cut the web of agreement they are caught in, so that I remain first in their lives.

“Beloved, by example, I made a very clear statement about how attached I was willing to be to the world. I did not have a proper room or even crib, My parents were of no repute socially, and being born in Nazareth was a social stigma.

“I earned My bread as a common laborer and did not sit at the feet of a respected teacher. I came out of nowhere and was executed by a Roman between two thieves. Nothing in My life that would catch the religious leaders’ attention, pointed to Me being the Messiah, in fact, quite the contrary.

“You will be grossly misunderstood and criticized for not wanting respectability, security and popularity. And for those who are committed to the prosperity gospel, you will be a laughingstock, mentally off, and called deceived. But if they would just take My words and the style of life I chose to be born into consideration, they would understand your reasoning.

“It is not that I don’t want people to have what is necessary for life and work, it is rather that I don’t want them owned by the workplace and given over to a style of life that chokes out the abundant life in the Spirit. Righteousness, peace, and joy are what rightfully belong to those unencumbered by the world, those who are truly free to follow Me wherever I go and gather souls into My kingdom. Pursuing the things of the world leaves no time to follow Me and eventually brings the soul into a conflict where it must compromise or withdraw from the world altogether.

“So now, you find yourself under the scrutiny of a family whose adult daughter chose to live for Me in this community and goes out to serve the poor, who no one wants to serve. Love them, but do not give in to their arguments, rather explain that she has chosen to walk in My footsteps. You can’t do any more than that, if it is not received, continue to pray, so that their eyes be opened to Who I really Am and the example I really set for those who would serve Me.”

(Clare) And at that moment I was quickened to look up this Scripture from Matthew 16 verse 24… Then said Jesus unto his disciples… “If any man will come after Me, let him deny himself, take up his cross, and follow Me.”

(Jesus) “Dearly beloved family, you cannot out-give Me, even as it is written, those who choose to follow Me closely, must at every turn deny themselves, pick up their cross and follow Me. Your attachments will find you out, there will come a day when you must choose between Me and the world.

“Pray for the courage to choose Me and you will never regret it. I bless you all now with courage, conviction, and faith to finish this journey you have begun with Me. I am always at your right-hand side, advising, encouraging, and giving you the graces to finish the race triumphantly. Lean on the One Who loves you. Pay no heed to the voice of the world, which calls you deceived. Rather, cleave to Me ever more strongly, and together we will prepare the world for My Coming.”