Mein Knecht & Knechte der Kirche… Rechte und falsche Seelenweide – My Servant & Church Servants… Right and wrong Pasture for the Soul

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Mein Knecht & Knechte der Kirche… Rechte und falsche Seelenweide

25. März 1844

1. So die Lämmer auf guter Weide sind, da gedeihen sie. Ihre Wolle wird reichlich und zart, und sie werden fett und munter und stark. Aber so die Lämmer auf schlechter Weide sind, da gedeihen sie nicht; ihre Wolle wird arm und zottig, und sie werden mager, träge und schwach.

2. Was ist denn aber das für ein Fall… So Ich den Lämmern eine gute, überfette und reiche Weide gebe; sie jedoch laufen dennoch mit grosser Vorliebe auf einen Platz, da eine schlechte Weide ist, und fressen das schlechte Gras und das Steppenmoos, auf dass sie ja nicht fett werden vor Mir, dem Herrn der Herde?!

3. Und welch ein Unterschied ist wohl zwischen einem, den Ich Selbst mit Meiner Hand und mit Meinem Geiste zu einem rechten Knechte gesalbt habe, und denen, die nur mit der Zeremonie der Welt als solche gesalbt sind, aber Meine Hand und Meinen Geist noch nie gefühlt und geschmeckt haben?! – Und dennoch gelten letztere mehr als einer, der von Mir Selbst gesalbt ist mit Meinem Geiste! – Was ist denn das? Wie ist das zu verstehen?

4. Wer sind denn Jene, für welche die Liebe eine Sünde ist – und wer ist Er, der die Liebe zum einzigen Gesetze wiederbringt und gibt es einem vom Geiste Gesalbten? – Und dennoch erbrennen die Herzen vor Jenen, die nicht lieben dürfen, weil sie die Zeremonie zu ‘Knechten der Kirche’ gesalbt hat – aber vor Mir erbrennen sie viel minder und noch minder vor Jenem, der mit dem Geiste der Liebe gesalbt ist! – Das ist eine Sache, die Mir nicht wohl im Munde schmecket!

5. Und siehe, das wünsche Ich, dass da die Lämmer auf der guten Weide verbleiben sollen, auf dass sie Mir bald Wolle brächten und Ich damit bekleidet würde in ihren Herzen, in denen die Flamme stark hin und her flackert, wobei Mir dann in Meinem noch stark nackten Zustande kalt wird, so sich die Flamme abwendet zu denen, die von der Zeremonie gesalbt sind.

6. Wahrlich, nackt bin Ich wohl nicht gerne, denn also war Ich am Kreuze!

7. Dieses gilt aber nicht bloss für die Tochter, welche du, Mein Knecht, meinst; sondern das gilt für alle Menschen! – Die Tochter aber, die du meinst, soll das aus rechter Liebe zu Mir auch recht beherzigen samt ihren Geschwistern und soll nicht zu sehr rühmen, was Mir nicht gefällt; sondern soll sich sättigen auf der fetten Weide Meiner Liebe! Dann wird ihr schon eine ‘bessere Wolle’ erwachsen!

8. Die ‘Wolle’ aber ist ein lebendiger Glaube, der da ist das Licht aus der Flamme der wahren Liebe. Die Liebe aber ist das ewige Leben. – Und dies alles wünsche Ich der Marie H., wie allen, heute und allezeit und ewig… Amen.

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Heavenly Gifts

My Servant & Church Servants… Right and wrong Pasture for the Soul

March 25, 1844

1. If the lambs are located on a good pasture, they thrive. Their wool becomes abundant and tender, and they grow fat, cheerful and strong. But if the lambs tread upon a bad pasture, they do not thrive; their wool becomes poor and shaggy, and they become thin, sluggish and weak.

2. But how does this happen… I give the lambs a good, abundant and rich pasture, yet they run with great fondness to a place, where the pasture is bad, and they eat the bad grass and the tumbleweeds there, to make sure that they don’t grow fat before Me, the Lord of the flock?

3. And what difference is there between one, whom I Myself have anointed with My hand and My spirit, to be a true servant, and those who are anointed only through the ceremony of the world, but have never felt and tasted My hand and spirit! – And yet the latter are considered superior to the one who is anointed by Me, with My Spirit! – What is this? How is this to be understood?

4. Who then are those, for whom love is a sin – and who is He who restores love as the only law, and gives it to the one, anointed by the Spirit? – And yet the hearts burn before those, who are not allowed to love, because the ceremony has anointed them to be ‘servants of the church’ – but before Me they burn much less, and even lesser before the one who is anointed with the Spirit of love! – That is a thing that does not taste good in My mouth!

5. And look, this is, what I desire, that the lambs should remain upon the good pasture, that they may soon bring Me wool, so that I might be clothed therewith in their hearts, in which the flame flickers strongly back and forth, whereby I’m feeling cold in My still undraped state, if the flame turns away from Me towards those, who are anointed by the ceremony.

6. Truly, I don’t like being naked, for that’s what I was on the cross!

7. This is not only the case for the daughter of whom you speak, My servant, but rather, this is valid for all people! – But the daughter, you are thinking of, shall out of true love for Me take this to heart as well, together with her siblings, and she shall not praise too much, what is not pleasing to Me, but instead, she shall satiate herself on the fat pasture of My love! Then a better wool will start to grow for sure!

8. The wool, however, is a living faith, which is the light originating from the flame of true love. And Love is the eternal life. – This I wish to Marie H., as well as to everyone else, today, always and forever… Amen.