Legt eure Hände an den Pflug & Schaut niemals zurück – Put your Hands to the Plow & Never look back

BOTSCHAFT / MESSAGE 847
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Legt eure Hände an den Pflug & Schaut niemals zurück

24. Februar 2021 – Worte von Jesus durch eine Schwester in Clare’s Zuflucht

(Elisabeth) Möge der Friede und die Freude unseres Herrn Jesus mit uns Allen sein, liebe Herzbewohner. Ich möchte mit euch einen Traum teilen, den ich Anfang dieser Woche hatte.

Ich träumte und befand mich in einem Ackerfeld und versuchte verzweifelt, mich an einem alten, hölzernen Pflug festzuhalten, während ich ihn im Boden vorwärts bewegte. Vor mir stand ein Ochse, der an dem Pflug befestigt war, den ich schob.

Geradeaus, jenseits des Ackerfeldes, stand Jesus, der mächtig und herrlich majestätisch aussah, während Er mich auch sehr liebevoll anschaute. Zu meiner Rechten sah ich Mutter Elisha, die genau das tat, was ich auch tat. Wir kämpften und waren schweissgebadet, während wir langsam und stetig unsere Pflüge vorwärts bewegten und das im Schneckentempo.

Ich schaute leicht zur Seite, die Betonung liegt hier auf dem Wort ‘leicht’, denn ich wusste, dass es meiner Berufung abträglich wäre, wenn ich zurückschauen würde. Ich bemerkte mehrere Leute, die auch Christen waren, die ihre Pflüge schoben, aber Einige hatten nur eine Hand an ihrem Pflug, während sie sich umschauten, um zu sehen, was die Anderen taten, was eine Ablenkung für Jene von uns darstellte, die sich alle Mühe gaben, auf das, was vor ihnen lag, konzentriert zu bleiben und unsere Aufmerksamkeit auf den Herrn zu richten.

Nach einer scheinbar unerträglich langen Zeit, stark schwitzend, mit sehr wunden und roten Händen, kamen Mutter Elisha und ich an unserem Ziel an und sobald wir in der Gegenwart des Herrn waren, wurden wir sofort erfrischt und verjüngt. Plötzlich waren wir zusammen in einem Haus und sprachen miteinander. Der Herr sandte uns beide aus, um der Berufung zu folgen, die Er für unser Leben vorgesehen hatte. Sie sollte Richtung Osten gehen und ich Richtung Westen. Wir umarmten uns und Tränen flossen aus unseren Augen, vor allem bei mir, denn ich bin eine grosse Heulsuse.

Wir versuchten, uns gegenseitig zu ermutigen und aufzumuntern, als wir uns trennten, denn wir wussten, dass der Weg, der vor uns lag, nicht leicht sein würde. Ich wusste instinktiv, dass es lange dauern würde, bis ich Mutter Elisha wiedersehen würde und mein Herz wurde schwer, aber gleichzeitig war ich erfüllt von Freude und Glück für sie, da sie in ihre göttliche Bestimmung eintrat. Ich wachte mit geballten und wunden Fäusten auf, und Lukas 9:62 und Galater 6:9 gingen mir durch den Kopf.

In Lukas 9:62 heisst es… Jesus antwortete… “Keiner, der die Hand an den Pflug legt und zurückschaut, ist tauglich für den Dienst im Reich Gottes.” Und in Galater 6:9 heisst es… ‘Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun, denn zur rechten Zeit werden wir eine Ernte einfahren, sofern wir nicht aufgeben.’ Dann begann Jesus zu sprechen…

(Jesus) “Meine Lieben, ihr seid Alle sehr müde und ihr seid es leid, darauf zu warten, dass sich die Ereignisse entfalten. Ihr habt gut reagiert, indem ihr in euer Gebetskämmerlein gegangen seid und für eure rechtmässigen Führer, eure Nation und für Jene gebetet habt, die hart arbeiten und für eure Freiheit kämpfen. Wie Ich euch bereits gesagt habe, Meine Lieben, ihr werdet erfolgreich sein, sofern ihr in Demut, Geduld und Gehorsam durchhaltet.

“Es gibt viel Arbeit zu tun und eure Fürbitte für Seelen und Situationen ist vorrangig. Dies ist keine Zeit, um nachlässig zu sein. Ich bewegte dein Herz, damit du deine Mutter anrufst und sie dir mitteilen und bestätigen kann, was Ich am meisten von dir, wie von all Meinen Herzbewohnern brauche und das ist, dass ihr weiter betet und Fürsprache einlegt für die Seelen, die Ich in euer Herz und in eure Gedanken lege, besonders in den nächsten zwei Wochen.

“Schaut, Meine Lieben, damit ein Pflüger in seiner Arbeit erfolgreich ist, muss er sich auf die Arbeit konzentrieren, die er begonnen hat. Er weiss, dass der einzige Weg, den er nehmen kann, nach vorne führt und er darf sich nicht von den Dingen ablenken lassen, die er zurückgelassen hat. Wenn der Pflüger zurückschaut, würde seine Pfluglinie krumm werden. Wenn das passiert, wird das Feld, das er pflügt, keine volle Ernte einbringen und nicht viel Frucht tragen.

“Ich habe euch aus dieser Welt herausgerufen und wenn ihr einmal auf jenen Ruf reagiert habt, dürft ihr nicht versuchen, in die Welt zurückzukehren. Ich erwarte von euch, dass ihr Mir euer ganzes Herz schenkt. Einige Meiner Diener haben nicht nur zurückgeblickt, sondern haben ihren Pflug losgelassen und sind in die Welt zurückgekehrt.

“Meine Hingabe sollte das Vorbild für eure Hingabe sein, zum Kreuz zu gehen, ohne zurückzuschauen. Ich habe Mein Gesicht fest darauf ausgerichtet, dem Willen Meines Vaters für Mein Leben und Meinen irdischen Dienst zu folgen. Ich möchte dass ihr Alle euer Gesicht unerschütterlich darauf ausrichtet, Meinem Willen für euch zu folgen. Legt beide Hände an den Pflug, haltet eure Augen auf Mich gerichtet und schaut niemals zurück!”

(Elisabeth) Und das war das Ende Seiner Botschaft. Gott segne euch alle, liebe Familie.

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Put your Hands to the Plow & Never look back

February 24, 2021 – Words from Jesus thru a Sister in Clare’s Refuge

(Elisabeth) May the peace and joy of our Lord Jesus be with us all, dear Heartdwellers. I want to share with you a dream I had earlier this week.

I was dreaming and found myself in a dirt field, trying desperately to hang onto an old, wooden plow while moving it forward in the soil. In front of me was an oxen, yoked to the plow I was pushing.

Straight ahead, beyond the dirt field stood Jesus, looking powerful and splendidly majestic, while also looking very lovingly at me. On my right, I saw Mother Elisha, doing exactly what I was doing. We were struggling and drenched in sweat as we slowly and steadily moved our plows forward, at what seemed to be a snail’s pace.

I looked slightly to one side, emphasis on the word slightly here, because I knew it would be detrimental to my calling if I looked back. I noticed several people, who were also Christians, pushing their plows, but some had only one hand on their plow while looking around to see what others were doing, creating distractions for those of us who were making every effort to stay focused on what was ahead and keeping our attention on the Lord.

After what seemed like an excruciatingly long time, sweating profusely, with very sore and red hands, Mother Elisha and I arrived at our destination, and once in the Lord’s presence, we were instantly refreshed and rejuvenated. Suddenly, we were together in a house, talking to one another. The Lord was sending us both out to pursue the calling He had placed on our lives. She was to be heading East, and I was heading to the West. We were hugging each other tightly and tears spilled from our eyes, mostly from me, as I am a major weeper.

We were trying to encourage and buck up one another as we parted, knowing the path lying ahead of us would not be an easy one. I instinctively knew it would be a long time before I would see Mother Elisha again, as my heart grew heavy, but at the same time, I was filled with joy and happiness for her as she was stepping into her divine destiny. I woke up with my fists clenched and sore, and Luke 9:62 and Galatians 6:9 ran through my mind.

Luke 9:62 reads… ‘Jesus replied, “No one who puts a hand to the plow and looks back is fit for service in the kingdom of God.’ Galatians 6:9 states… ‘Let us not become weary in doing good, for at the proper time we will reap a harvest if we do not give up.’ Then Jesus began speaking…

(Jesus) “My loved ones, you are all very tired and growing weary in waiting for events to unfold. You have responded well in going into your prayer closets and praying for your legitimate leaders, your nation and those who are working hard and fighting for your freedom. As I have told you before, my dear ones, you will be successful, if you persevere in humility, patience and obedience.

“There is much work to be done, and your intercession for souls and situations is paramount. This is no time to be lax, I moved on your heart to call your Mother, so she would communicate and confirm what I need most from you, as well as from all My Heartdwellers, and that is to continue to pray and intercede for the souls I put on your hearts and mind, especially over the next two weeks.

“You see, My loved ones, for a plowman to be successful in his work, he must concentrate on the job he started. He knows that the only way is forward, and not being distracted by the things left behind. If the plowman starts to look back, his plow line would become crooked. If that happens, the field he is plowing will not yield a full harvest and will not bear much fruit.

“I called you out of this world, and once you responded to that call, you must not try to go back to the world. I expect you to give Me your whole heart. Some of My servants have not only looked back, but have let go of their plow and have gone back into the world.

“The standard of your commitment should be as My commitment, to go to the Cross without looking back. I steadfastly set My face to follow My Father’s Will for My life and My earthly ministry. I need you all to steadfastly set your faces to follow My Will for you. Put both hands on the plow, keep your eyes on Me and never look back!”

(Elisabeth) And that was the end of His message. God bless you all, dear family.