Das Gleichnis vom Greis, dem Aussätzigen und der Ehebrecherin – The Parable of the Old Man, the Leper and the Adulteress

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Das Gleichnis vom Greis, dem Aussätzigen und der Ehebrecherin

Der Herr spricht… “Inmitten eines blühenden Gartens befand sich ein ehrwürdiger Greis, der voller Freude sein Werk betrachtete. Eine Quelle, aus der kristallklares Wasser hervorsprudelte, bewässerte den gepflegten Garten. Der Greis wollte seine Früchte mit andern teilen und lud daher die Vorübergehenden ein, seine Güter mitzugeniessen.”

“So kam auch ein kranker Mann bei ihm vorbei, ein Aussätziger. Der Greis betrachtete ihn liebevoll, empfing ihn und fragte ihn, was sein Begehren sei. Der Wanderer sprach zu ihm: ‘Komme mir nicht zu nahe, denn ich bin aussätzig.’ Der Greis aber, ohne Ekel zu empfinden, veranlasste ihn, einzutreten, gab ihm Obdach in seinem Haus und ernährte ihn, ohne ihn nach dem Grund seines Übels zu fragen. Der Aussätzige reinigte seinen Körper unter der Obhut des Alten und sagte voll Dankbarkeit zu ihm: ‘Ich werde bei dir bleiben, denn du hast mir die Gesundheit wiedergegeben. Ich werde dir helfen, deine Felder zu bestellen.'”

“Danach kam eine Frau zu jenem Ort, der die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben war, und der Greis fragte sie: ‘Was fehlt dir?’ Und sie erwiderte weinend: ‘Ich kann meinen Fehltritt nicht verbergen. Ich habe die Ehe gebrochen und wurde aus meinem Heim gejagt; meine kleinen Kinder sind verlassen zurückgeblieben.’ Der Greis sprach zu ihr: ‘Begehe keinen Ehebruch mehr, liebe und ehre deinen Gatten, und während du zu deinem Heim zurückkehrst, trinke von diesem kristallklaren Wasser und reinige dich.’ Aber die Frau erwiderte: ‘Ich kann nicht zurückgehen, doch lasse deinen Ruf auch zu meinem Heim gelangen; und ich werde in deinen Diensten bleiben.'”

“Die Tage vergingen, und die Kleinen, die allein geblieben waren, waren auf der Suche nach dem guten Greis, weil sie wussten, dass er Wohltaten austeilte; und er sagte zu ihnen: ‘Was sucht ihr?’ Sie antworteten: ‘Wir sind zuhause allein zurückgeblieben, unsere Eltern haben uns verlassen, und wir kommen zu dir auf der Suche nach Brot und Obdach, weil wir wissen, dass wir dies bei dir finden werden.’ Der Alte sprach zu ihnen: ‘Tretet ein, eure Eltern sind bei mir, erholt und vereinigt euch mit ihnen.'”

“Alle in jener gesegneten Gesellschaft wieder Vereinigten gewannen den Frieden zurück, es herrschte Vergebung und Versöhnung, und sie kehrten zum alltäglichen Leben zurück. Der erneuerte und von seinem Aussatz gereinigte Vater beherbergte seine Frau wieder unter seinem Dache und gab seinen kleinen Kindern Wärme. Sie, reuevoll und rein, war Schoss für den Mann und Wiege für ihre Kinder. Die Kleinen, die geglaubt hatten, ihre Eltern für immer verloren zu haben, bedankten sich bei dem Greis, dass er sie ihnen wiedergegeben und es ermöglicht hatte, dass ihr Heim wiederhergestellt wurde.” Dies ist das Ende des Gleichnisses…

In Wahrheit sage Ich euch: Wenn ihr Mich in euren grössten Schwierigkeiten sucht, werdet ihr immer die Lösung für sie finden.

Ich bin der Greis des Gleichnisses. Kommt zu Mir. Ich weise niemanden ab, vielmehr bediene Ich Mich eurer Prüfungen, um euch zu reinigen und Mir näherzubringen. Kommt alle, gewinnt den Frieden und die Gesundheit zurück. Trinkt aus dem kristallklaren Quell und werdet gesund. Denn Ich bin das Buch des Lebens und habe euch mit einer weiteren Seite bekanntgemacht, damit ihr sie studiert und in Meiner Lehre stark werdet. Wollt ihr auf diesem Pfade weitergehen? — Lernt Mein Gesetz kennen und erfüllt jedes einzelne Meiner Gebote. Bereitet eurem Vater keine Bitternis, lasst Mich nicht leiden. Bedenkt, dass Mein Opfer andauert; durch euren Zweifel und euer Unverständnis kreuzigt ihr Mich in jedem Augenblick.

Euch Männern habe Ich ein Erbe, ein Gut gewährt, eine Frau, die euch anvertraut ist, um sie zu lieben und zu pflegen. Und dennoch ist eure Gefährtin zu Mir gekommen und hat wegen eurer Verständnislosigkeit vor Mir geklagt und geweint. Ich habe euch gesagt, dass ihr stark seid, dass ihr nach Meinem Bild und Vorbild geschaffen wurdet. Ich habe euch jedoch nicht aufgetragen, die Frau zu erniedrigen und eure Sklavin aus ihr zu machen. Ich habe euch stark gemacht, damit ihr Mich in eurem Heim vertretet: stark in der Tugend, in der Begabung, und habe euch als Ergänzung in eurem Erdenleben als Gefährtin die Frau gegeben, damit ihr in gegenseitiger Liebe die Kraft findet, den Prüfungen und wechselvollen Schicksalen die Stirne zu bieten.

Heute rufe Ich euch in Mein Reich, um euch zu retten; aber ihr müsst arbeiten und euch Verdienste erwerben, um auf dem Lichtpfad höher zu steigen, den Ich euch vorgezeichnet habe. Ich erwarte euch sehnsüchtig; kommt, und ihr werdet wie gehorsame Kinder empfangen werden, und ein Fest wird in den Himmeln sein.

Warum fühlt ihr Müdigkeit in eurem Geiste, obgleich Ich euch in jedem Augenblicke Kraft gebe? Entfernt euch nicht von Mir, auch wenn Ermüdung oder Kälte vorhanden ist, welche die Menschheit in euch zurückgelassen hat. Ich bin die Auferstehung und das Leben; wenn ihr Mir vertraut, werdet ihr Kraft und Freude zurückgewinnen. Wenn ihr eine Stütze braucht, so stützt euch auf Elias, euren Hirten, und er wird euch Halt geben. Wenn euch nach Trost und Zärtlichkeit verlangt, so nehmet eure Zuflucht zu Maria, eurer himmlischen Mutter, und fühlet ihre Liebkosung und ihre heilende Kraft. Begreift ihre Liebe; sie fühlt euren Schmerz und steht euch in euren Leiden bei. Wie gross ist ihr Leid, wenn ihr auf Abwege geratet und wie Blinde geht, nachdem ihr dieses Licht geschaut habt.

Der Schmerz hat das Herz der Menschheit überschwemmt. Heute erfüllt sich jene Weissagung, die lautet: “Die Väter werden ihre Söhne und diese ihre Väter verleugnen. Unter Brüdern wird man sich verkennen und hassen.” Auch seht ihr, wie die Heime Stätten der Zwietracht und des Streites sind. Aber Ich halte euch auf diesem Wege zurück und sage euch, dass ihr die Waffen der Zerstörung wegwerfen und euch nicht gegenseitig töten sollt, dass ihr dem Chaos entfliehen, zu Mir kommen und Mir folgen sollt im Werke der Wiederherstellung.

aus

Buch des Wahren Lebens
Lehren des Göttlichen Meisters
Unterweisung 6, 54-64 (Band 1)

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The Parable of the Old Man, the Leper and the Adulteress

The Lord says… “In the midst of a flourishing garden stood a venerable old man, happily contemplating his work. An overflowing fountain of clear water sprinkled his cultivated garden. The old one wished to share his fruits, and he invited travelers to partake of his blessings.”

“There came to him a man, sick with leprosy. The old one regarded him with love, received him and asked him what he was seeking. The traveler said to him: do not come near me for I am a leper. The old one, without feeling any repugnance, allowed him to enter, he gave him shelter in his home, and he nourished him without asking the cause of his illness. The leper, while under the protection of the old one, cleansed his body, and full of gratitude, said to him: I will stay with you, for you have restored my health, I will help you to cultivate your fields.”

“Afterward a woman arrived at that place, with desperation reflecting on her face and the old one asked her: What do you need? And tearfully she replied: I cannot hide my sin, I have committed adultery and I have been turned away from my home, and have abandoned my small children. The old one said to her: do not fall into adultery again, love and respect your spouse, and before you go back to your home, drink from this clear water and purify yourself. But the woman replied: I cannot go back, but allow your calling to reach my home and I will remain at your service.”

“The days passed, and the small children who had been left alone, went in search of the old one, for they knew that he imparted charity and he said to them: What do you seek? And they answered: We have been left alone in our home, our parents have abandoned us and we have come to you in search of bread and shelter, for we know that through you we will find them. The old one said to them: Come in, your parents are with me, rest and join them.”

“Everyone was reunited, and in that blessed company they regained peace, there was forgiveness and reconciliation, and they returned to their everyday life. The regenerated father, cleansed of leprosy, sheltered the woman under his roof again, and gave warmth to his children. She, repentant and cleansed, was a refuge for the man and a cradle for her children. The children, who thought they had lost their parents forever, gave thanks to the old one for having regained them and for permitting their home to be restored.” This is the End of the Parable…

Truly I say to you: If you seek Me in the midst of your greatest problems, you will always find a solution for them.

I am the old one of the parable. Come to Me, for I do not reject anyone, instead I avail Myself of your ordeals to purify you and draw you nearer to Me. Come one and all, regain your peace and your health. Drink from the clear spring and be saved, for I am the Book of Life and I have presented one more page in order for you to study and be strong within My teaching. Do you wish to progress along this path? Know My Law and comply with each one of My precepts. Do not offer bitterness to your Father or make Me suffer. Behold that My sacrifice is constant; you carry Me to the cross at every moment because of your doubt and incomprehension.

To you men, I have granted a heritage, a treasure, a woman of whom you are the overseers, in order to love and preserve her. And nevertheless, your companion has come to present her complaints and tears to Me, because of your lack of understanding. I have said that you are strong, that you have been created in My image and likeness, but I have not sent you to humiliate the woman and make her your slave. I have given you strength, so that you may represent Me in your home; strong in virtue, in talent, and I have given you a woman as a companion and as a complement in your earthly existence, so that you may find fortitude to withstand the ordeals and vicissitudes through the love of both.

Now I am calling you to My Kingdom so that you may be saved, but you must work and earn merits in order to climb toward the path of light that I have outlined for you. I anxiously await you; come and you will be welcome as obedient children and there will be rejoicing in heaven.

Why do you feel fatigue in your spirit, when I give you strength in every instant? Do not drift away from Me, even when there is tiredness or coldness which mankind has imposed upon you. I am the resurrection and the life, if you confide in Me, you will regain your strength and happiness. When you are in need of support, turn to Elijah, your shepherd, and he will sustain you. When you need consolation and tenderness, turn to Mary, your heavenly Mother, and feel her caress and her balsam. Recognize her love, she feels your pain, and she accompanies you in your sorrows. How great is her suffering when you go astray from the pathway and walk blindly after beholding this light!

Pain has flooded the heart of mankind. Today that prophecy has been fulfilled, which states: “Parents will deny their children, and the children their parents. Brothers will deny and hate each other.” You will also behold how the homes can be places of discord and hostility. But I have come to stop you along the path and tell you to eliminate those destructive weapons and not destroy one another, to flee from that chaos, to come and follow Me in this work of redemption.

from

The Book of True Life
Teachings of the Divine Master
Teaching 6:54-64 (Volume I)