Zeit ist kostbar… Nutzt sie weise, vergeudet sie nicht! – Time is precious… Use it wisely, don’t waste it!

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Zeit ist kostbar… Nutzt sie weise, vergeudet sie nicht!

Der Schöpfer offenbart durch Gottfried Mayerhofer

7. August 1872 – Schöpfungsgeheimnisse Kapitel 36 – Die Zeit

1. Du willst auch noch dieses Wort erklärt haben – nun, so schreibe denn, da doch nichts mehr vergeudet wird von euch Menschen als eben gerade die Zeit, das heißt diejenige, welche euch als Prüfungsleben zugemessen ist.

2. Seht, ihr wisset alle nicht, was Zeit ist, was sie bedeutet und welchen Wert sie hat, sonst würdet ihr alle anders leben, als ihr es wirklich tut. Um euch aber doch einen Begriff von diesem Wort beizubringen, der einem geistigen Wesen, wie ihr Menschen es sein sollt, würdig ist, so will Ich denn euch diesen Begriff so viel erklären, als endliche Wesen Unendliches fassen können.

3. Was ist also Zeit? Und wie erkennt ihr, daß es wirklich eine Zeit gibt? “Zeit ist nichts anderes als ein Abschnitt des Gedankens der Ewigkeit, ein kleines Bruchstück eines großen unendlichen Ganzen!” Ihr würdet nicht wissen, was Zeit ist, könntet ihr sie nicht an materiellen Dingen ermessen, wo zwischen Kommen und Entstehen und Verschwinden und Vergehen ein Zeitraum verflossen ist, welcher, wie ihr es auch tut, gemessen oder mit Zahlen ausgedrückt werden kann.

4. Nur im Sichtbaren ist die Zeit zählbar, in der Ewigkeit, wo der Raum keine Dimensionen mehr hat, dort hat auch das Maß der Zeit aufgehört, dort herrschen Begriffe und Ideen, die für endliche Wesen nicht faßbar, nicht begreiflich sind.

5. Ein endliches Wesen kann eben deswegen Mich, den Zeitlosen, nie begreifen; denn wenngleich die ewige Fortdauer zu denken möglich ist, so ist doch das : nie einen Anfang gehabt zu haben, für geschaffene Wesen ein Absurdum, ein Unbegreifliches, Undenkbares – und darin besteht der Unterschied zwischen Mir und aller Geisterwelt. Es ist dieses Wort “Zeit”, welches Meine Göttlichkeit präzisiert, mehr als alles andere; denn auch der Raum selbst ist ohne Zeit nicht meßbar, nicht begreifbar.

6. Also die Zeit ist eigentlich symbolisch der geeignetste Ausdruck für Meine Größe; denn Zeit als Begriff gab es immer und wird es immer geben, ob man sie messen will oder nicht. Seht also, wenn ihr diesen großen Faktor – die Zeit – von dieser Seite anseht, so ist er es allein, welcher euch eine Idee von Mir und einen Begriff von Meiner Schöpfung geben kann. In Zeiträumen erfolgte die Schöpfung, eine aus der andern, eine nach der andern, und in Zeiträumen werden diese von Mir geschaffenen Welten sich entwickeln, sich vervollkommnen, und in Zeiträumen werden sie wieder vergehen und neuen Formen, neuen Welten, neuen Schöpfungen Platz machen. So ist die Zeit der einzige Messer, nach welchem Meine Schöpfung beurteilt werden kann; denn die Zeit als Größe, die Zeit als Entfernung und die Zeit als Dauer eines geschaffenen Gegenstandes gibt dessen Wert, dessen Inhalt und dessen Wirkungskreis an. Was dort im unendlichen ewigen Äther in Zeitabschnitten Meine Welten vollführen, das ist wieder im Kleinen bei jedem erschaffenen Ding und bei dessen Dauer der Fall. Nur die Zeit gibt dem Stein seine Größe, seine Dauer, und bei lebenden Wesen ist es wieder die Zeit, die ihren Lebenswert bestimmt.

7. So ist also der Begriff “Zeit” ebensowenig aus der Schöpfung zu vertilgen wie Ich Selbst. Ohne Zeit gibt es keine Welt, und ohne Mich gibt es keine Zeit! – Was ist der Zeitraum des Menschenlebens von der Wiege bis zum Grabe? Er ist nichts anderes als ein nur durch Zahlen ausgedrückter Abschnitt der Unendlichkeit, welcher an einem sichtbaren, geschaffenen Wesen in seinem Entstehen, seiner Entwicklung und seinem Vergehen sichtbar ist. Ohne diese sichtbaren Veränderungen wäre keine Zeit zu messen, wenn ihr nicht gerade den Wechsel der Tage oder den Wechsel zwischen Tag und Nacht zählend einen Zeitmesser dadurch gewonnen hättet.

8. Die Zeit hat keinen Anfang und hat kein Ende, sie kommt aus der Unendlichkeit und verrinnt wieder spurlos in sie. Nur sichtbare Schöpfungen zeugen von ihrem Kommen und Gehen, sonst wäre sie unmeßbar. Diese Zeit also, welche als Maß jedem geschaffenen Ding seine Dauer angibt, binnen welcher es sich geeignet haben muß, auf der großen Stufenleiter zum Geisterreich fortzuschreiten, diese Zeit ist eben auch das Maß für geistige Wesen, binnen welcher es ihnen auferlegt ist, gewisse Missionen zu erfüllen; denn so wie die großen Welten und Sonnensysteme ihre angemessene Zeit der Dauer haben, ebenso haben auch alle geschaffenen Wesen eine gewisse Zahl von Zeitabschnitten, welche ihr Leben bis zur nächsten Verwandlung bestimmen.

9. Die Zeit für den großen Weltenbau ist eine bestimmte, denn nach deren Verlauf treten andere Verhältnisse ein, welche von anderen Welten bedingt nun geregelt werden. Diese Zeit also ist gemessen, und es muß während derselben vollführt werden, was nach dem Plane des Ganzen gerade zur Erhaltung des Einzelnen wie des Ganzen nötig ist. Was nun bei den Welten der Fall ist, das gilt auch für jedes einzelne Geschaffene, auch für den Menschen; denn auch ihm ist von der Geburt bis zum Tode ein Zeitraum angemessen, während dem er seine Mission des Prüfungslebens vollenden sollte! Da aber der Mensch ein freies Wesen ist, und da er eben auch ein Komplex von Geistigem und Materiellem ist, so ist es ihm allein gestattet, was er hier während seiner körperlich – irdischen Lebensbahn nicht erreichen konnte, im Jenseits noch zu vollenden; denn der Mensch ist ein Kind zweier Welten, der geistigen und der materiellen. Eben wegen dieses Verhältnisses sind im Äther so viele Räume mit unreif verstorbenen Seelen angefüllt, die dort vollenden müssen, was sie hier nicht konnten, sonst wäre ein Übergang von der materiellen Welt zu den geistigen Wohnorten für sie direkt möglich, welches aber so nicht stattfinden kann, da die Seelen der Menschen, leider die meisten, unreif in der anderen Welt ankommen.

10. Was erhellt aber aus dieser Kundgebung? Seht, es erhellt daraus, daß die Menschen ihre Lebensdauer, das heißt die Zeit ihres Erdenwandels soviel als möglich benützen sollten, ihren Geist reif für die andere Welt zu machen, damit ihnen diese Zwischenreiche erspart würden. Und darum gebe Ich euch dieses Wort über die Zeit, damit ihr aufmerksam werden sollt, wie groß der Wert der Zeit ist und daß dieses vergeudete Gut für euch ewig verloren ist. Ihr müßt euer Leben bei weitem ernster auffassen als bisher; ihr müsset der Zeit einen bei weitem größeren Wert beilegen, als ihr bisher getan; es sollen nicht in euren Mund kommen die Worte wie “Zeitvertreib”, denn, nehmet euch in acht, die Zeit vertreibt euch, oder: “die Zeit totschlagen”, denn die Zeit ist’s, welche euch den Tod bringt, nicht ihr der Zeit! Die Zeit, zerfallend in kleine Parzellen, sollte jeder dieser Teile als geistiger Baustein fürs künftige Leben einen Wert haben, wenn auch noch so klein, allein wertlos soll er nicht sein. Die Zeit ist der strengste Rechner eurer Taten, und alles Gute und Schlechte, Überlegte und Unüberlegte, Übereilte – in der Zeit findet es seinen Schätzmeister. Nachdem die Zeit das Geschehene nicht wieder zurückgibt, so müsset ihr alles aufwenden, sowenig als möglich in diese Zeitregister eingeschrieben zu sehen, was ihr zurückhaben möchtet; denn es bleibt eben wegen seiner Unwiederbringlichkeit ein ewiger Vorwurf, ein ewiger Dorn – und Dornen verwunden, stechen. Wäre nicht Meine allerbarmende Liebe, was würde der Mensch wohl tun müssen, um das Andenken an manches Getane zu verwischen, das die Zeit hartnäckig ihm nicht zurückgibt? – Nur Meine Vaterhand kann diese Wunden heilen, die die Dornen des Vergangenen, Gemißbilligten verursacht haben.

11. Daher nützet eure Zeit! Vertändelt sie nicht, die Zeit bin Ich, die Zeit ist das euch gegebene Prüfungs-, das Lebens- oder Wandel-Maß, welches ihr getreu verwaltend als geliehenes Gut einst Mir zurückgeben müßt! Die Zeit ist das Talent, welches Ich einem jeden bei seiner Geburt als Angebinde gebe, vergrabt es nicht, sondern benützet dieses Talent, auf daß es euch recht viele und große Zinsen im Jenseits abwerfe. Bedenkt, mit allem, was ihr hier gewinnt, verkürzt ihr eure Wanderjahre jenseits im Mittelreich, wo das Fortschreiten und der Zeitmesser weit schwerer ist! ==Es ist wahr, Ich habe für Meine Kinder große Seligkeiten bereitet; aber nur die genießen sie einst, welche in jene Räume gelangen können, wo sie gespendet werden, und welche nur die ertragen können, die auch dort sich nur wohl befinden. Solange euch noch Erdenschlacken von Leidenschaften anhängen, könnt ihr nicht dorthin gelangen, wo die Zeit euch kein strenger Richter, sondern ein lieblicher Freund ist, welcher zwischen seligen Genüssen und Freuden euch langsam vorwärts führt, und wo ihr, getrost rückwärts sehend, wenig oder gar nichts zu bereuen haben werdet.

12. Nehmt euch diese Worte zu Herzen! Es sind Worte eines Vaters, der Seine Kinder das, was Er ihnen vorbehalten hat, auch genießen lassen möchte und ebendaher euch mahnt: die Zeit, Ausfluß Seiner Göttlichkeit, nicht zu viel zu Materiellem, wohl aber zu geistigen Genüssen zu benützen, denn die Zeit vergeht, führt euch auch zum Vergehen und Verwandeln. – Wohl euch, wenn diese Verwandlung euch in Räume führen wird, wo euch Der, der euch schon so vieles gegeben, auch fühlbar sein kann und nicht, wie im Mittelreich, bloß geahnt werden muß! ==Die Zeit ist das Maß der Dauer der Welten, sie ist aber auch das Maß eurer Taten und Werke, benützet sie also so, wie es sich geistigen, und nicht materiellen, Menschen geziemt, die Mir ähnlich werden wollen; denn zu diesem Zweck gab Ich euch dieses Wort. Amen!

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The Creator reveals Secrets of Creation thru Gottfried Mayerhofer

August 7th, 1872 – Secrets of Creation Chapter 36 – The Time

1. So you wish to have this word explained too. Well then, write, since nothing is more abundantly wasted by you humans than time itself, that is, the time that is allotted to you as a trial life.

2. You see, none of you know what time is, what it means and what value it has, otherwise you would all live differently than you do now. However, in order to teach you the concept of this word, worthy of a spiritual being, as you humans should be, I want to explain this concept to you as much as finite beings can grasp the infinite.

3. So what is time? And how do you know that there really exists such a thing as time? “Time is nothing more than a section of the thought of eternity, a small fragment of a great, infinite whole!” You would not know what time is if you could not measure it in terms of material things, where a period of time has elapsed between coming and emerging and disappearing and passing away, which, as you do, can be measured or expressed with numbers.

4. Only in the visible is time measurable, in eternity however, where space no longer has any dimensions, there it is where the measure of time ceases, there it is where concepts and ideas prevail that are not comprehensible for finite beings.

5. For this very reason, a finite being can never understand Me, the timeless One; because even though the eternal continuance is imaginable for them, the idea that it is possible for something to never have had a beginning at all remains an absurdity, something incomprehensible and unthinkable. Therein lies the difference between Me and the entire spirit world. It is this word “time”, that defines My divinity more than anything else, for space itself cannot be measured or understood without time.

6. So, time is, symbolically speaking, the most suitable expression for My greatness; because time, as a concept, has always existed and always will be, whether you want to measure it or not. So you see, if you look at this greatest of factors, time, in this way, then it alone can give you an idea of Me and a concept of My creation. In multiple time periods did creation take place, one out of another, one after another, and in multiple time periods will these worlds I have created develop, perfect themselves, and in multiple time periods will they pass again, giving way to new forms, new worlds, new creations. And so is time the only measurement by which My creation can be judged; for time as quantity, time as distance and time as duration of a created object give it value, content and sphere of influence respectively. Whatever My worlds carry out there in the infinite and eternal ether, and in multiple periods of time, is exactly what happens on a smaller scale with every created thing, together with its duration. Only time gives the stone its size, its duration, and again it is time that determines the value of the lives of living beings.

7. And that is why the term “time” cannot be wiped from creation any more than I Myself. Without time there is no world, and without Me there is no time! What is the time period of human life from cradle to grave? It is nothing but a section of infinity expressed merely by numbers, observable in a visible, created being in its emergence, its development and its decay. Without these visible changes, no time could be measured, if you had not received a timepiece by counting the change of days or the change between day and night.

8. Time has no beginning and no end, it emerges from infinity and flows back into it without a trace. Only visible creations testify of its coming and going, otherwise it would be immeasurable. Time, then, as the measure of every created thing, indicates its duration, within which it must have qualified to advance along the great ladder to the spiritual realm; this time is also the measure for spiritual beings, within which it is imposed on them to fulfill certain missions, for just as the great worlds and solar systems have their appropriate duration, so do all created beings have certain timeframes that determine their lives, that is until the next metamorphosis.

9. The time for the great construction of the world is a definite one, because after it has taken its course, other conditions occur which are now regulated by other worlds. This time in particular is therefore measured, and throughout it must be carried out what, according to the plan of the whole, is precisely necessary for the maintenance of the individual as well as the whole. What is now the case with the worlds also applies to every single creation, including man. A certain period of time is given to him, from birth to death, during which he must complete the mission of his trial life! However, since man is a free being, as well as a sophisticated amalgam of spiritual and material aspects, only he is permitted to complete in the hereafter what he was unable to achieve here during his corporeal, earthly life; for man is a child of two worlds, the spiritual and the material. It is precisely because of this relationship that so many spaces in the ether are brimming with souls that have died in an immature state, having to complete there what they could not here, otherwise a transition from the material world to the spiritual dwelling places would be possible for them directly, which, however, cannot occur, since the souls of men, most of them unfortunately, arrive in the other world in an immature state.

10. But what becomes clear from this revelation? You see, it becomes clear that men should use their lifespan, that is to say the time of their earthly walk, to make their spirits as prepared as possible for the other world, so that they would be spared these intermediate realms. That is why I give you this message about time, so you would become aware of the great value of time and that this wasted good is lost for you forever. You must take your life far more seriously than before; you must attach a far greater value to time than you have hitherto done. Words like “pastime” should not be part of your vocabulary, for you must beware; it is time that is passing you. Or other sayings such as “killing time”, because it is time that brings you death, not the other way around! Time, breaking up into small parcels, each of these parts must have value as a spiritual building block for future life, and even if it is small, it must not be worthless. Time is the strictest reckoner of your deeds, and everything good and bad, considered and ill-considered, hasty; everything finds its appraiser in time. Since time does not return what has happened, you must spare no expense to have as little of what you wish to retain entered into these time registers, for due to its irretrievability, it remains as an eternal reproach, an eternal thorn, and thorns wound, sting. If it were not for My merciful love, what would a man have to do to blur the memory of all the things that have been done which time stubbornly refuses to give him back? Only My fatherly hand can heal these wounds which the past thorns of disapproval have caused.

11. Therefore, use your time! Do not waste it, the time is I, the time is the trial-, life- or walk-measure which, one day, you must faithfully give back to Me as a loaned good! Time is the talent I give everyone at birth as a gift, do not bury it, use this talent, so it might yield you much and great interest in the hereafter. Remember, with everything you gain here you are shortening your time of wandering beyond in that middle realm, where progress and the measure of time is far more burdensome! It is true, I have prepared great bliss for My children, but this applies only to those who can reach the places where said bliss is dispensed, which only those who feel well there can endure. For as long as earthly slag and passions still cling to you, you cannot reach the place where time is not a strict judge of you, but a lovely friend; a companion who steadily leads you forward between blissful pleasures and joys, where you, confidently looking back, will have little or nothing to regret.

12. Take these words to heart! They are words of a Father who wishes to let His children enjoy what He has reserved for them, and therefore admonishes you: To not use time, the outflow of His divinity, for material things, but for spiritual enjoyments, for time passes away, leading you to pass away and change as well. Well done of you when this transformation leads you to the places where He who has already given you so much may be felt, and not, as in the middle realm, merely be sensed! Time is the measure of the duration of the worlds, but it is also the measure of your deeds and works, so use it as is appropriate for spiritual and not material men, men who wish to be like Me; for this purpose have I given you this word. Amen!