Jesus erklärt Johannes 1:1-5… Geistige Auslegung der Eingangsworte des Johannesevangeliums – Jesus explains John 1:1-5… Spiritual Interpretation of the Introduction of the Gospel of John

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Geistige Auslegung der Eingangsworte des Johannesevangeliums

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 1, Kapitel 1

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Ev.Joh.1,1. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

Der Herr spricht:
1. Dieser Vers hat schon eine große Menge von allerleigestaltigen Irrdeutungen und Auslegungen zur Folge gehabt; ja, es bedienten sich sogar barste Gottesleugner eben dieses Textes, um mit dessen Hilfe Meine Gottheit um so sicherer zu bestreiten, da sie die Gottheit im allgemeinen verwarfen. Wir wollen aber nun solche Finten nicht wieder vorführen, wodurch die Verwirrung nur noch größer statt kleiner würde, sondern sogleich mit der möglich kürzesten Erklärung ans Tageslicht treten; diese, als selbst Licht im Lichte des Lichtes, wird von selbst die Irrtümer bekämpfen und besiegen.

2. Ein Hauptgrund des Unverständnisses solcher Texte liegt freilich wohl leider in der sehr mangelhaften und unrichtigen Übersetzung der Schrift aus der Urzunge in die Zungen der gegenwärtigen Zeit; allein es ist gut also. Denn wäre der Geist solcher Texte nicht so wohl verborgen, als er es ist, so wäre das Heiligste darin schon lange allertiefst entheiligt worden, was da von größtem Übel wäre für die gesamte Erde; so aber hat man nur an der Rinde genagt und konnte zum lebendigen Heiligtume nicht gelangen.

3. Nun aber ist es an der Zeit, den wahren innern Sinn solcher Texte zu zeigen allen, die da würdig sind, daran teilzunehmen; dem Unwürdigen aber soll es teuer zu stehen kommen, denn Ich lasse bei solcher Gelegenheit mit Mir durchaus keinen Scherz treiben und werde nie einen Handel annehmen.

4. Nach dieser nötigen Vorerinnerung aber folge nun die Erläuterung; nur bemerke Ich noch das hinzu und sage, daß hier nur der innere, seelisch- geistige Sinn zu verstehen ist, nicht aber auch der allerinnerste, reinste Himmelssinn. Dieser ist zu heilig und kann für die Welt unschädlich nur solchen erteilt werden, die ihn suchen durch ihren Lebenswandel nach dem Worte des Evangeliums. Der bloß innere, seelisch-geistige Sinn aber läßt sich leicht finden, manchmal schon durch die richtige, zeitgemäß entsprechende Übersetzung, was nun sogleich bei der Erläuterung des ersten Verses sich zeigen soll.

5. Sehr unrichtig und den innern Sinn sehr verhüllend ist der Ausdruck „Im Anfange“; denn dadurch könnte sogar der Gottheit ewiges Dasein bestritten und in Zweifel gezogen werden, was auch von einigen älteren Weltweisen geschehen ist, aus deren Schule die Gottesleugner dieser Zeit auch so ganz eigentlich hervorgegangen sind. So wir aber nun diesen Text recht geben werden, da wird die Hülle nur sehr dünn erscheinen, und es wird nicht schwer sein, den inneren Sinn durch solche leichte Hülle recht wohl und manchmal sehr genau zu erspähen.

6. Also aber laute die richtige Übersetzung: Im Urgrunde, oder auch in der Grundursache (alles Seins), war das Licht (der große heilige Schöpfungsgedanke, die wesenhafte Idee). Dieses Licht war nicht nur in, sondern auch bei Gott, das heißt, das Licht trat als wesenhaft beschaulich aus Gott und war somit nicht nur in, sondern auch bei Gott und umfloß gewisserart das urgöttliche Sein, wodurch schon der Grund zu der einstigen Menschwerdung Gottes gelegt erscheint, was im nächstfolgenden Texte auch schon von selbst ganz hell ersichtlich wird.

7. Wer oder was war denn so ganz eigentlich dieses Licht, dieser große Gedanke, diese heiligste Grundidee alles künftigen, wesenhaften, freiesten Seins? – Es war unmöglich etwas anderes als eben Gott Selbst, weil in Gott, durch Gott und aus Gott unmöglich etwas anderes als Gott Selbst nur Sich in Seinem ewig vollkommensten Sein darstellte; und so mag dieser Text auch also lauten:

8. In Gott war das Licht, das Licht durchfloß und umfloß Gott, und Gott Selbst war das Licht.

Ev.Joh.1,2. Dasselbe war im Anfange bei Gott.

9. So nun der erste Vers zur Genüge erleuchtet, von jedermann einigen Lichtes leicht begriffen werden kann, so erklärt sich der zweite Vers von selbst und besagt nur zeugnisweise, daß das obbeschriebene Wort oder Licht oder der große Schöpfungsgedanke nicht ein in der Folge des Urgottseins entstandener, sondern ein mit Gott als Selbst Gott gleich ewiger ist und somit nimmer irgend einen einstigen Entstehungsprozeß in sich birgt, darum es denn auch gewisserart zeugnisweise erklärend heißt: Dasselbe war im Anfange oder im Urgrunde alles Seins und alles späteren Werdens als Urgrund selbst bei, in und aus Gott, also Selbst durch und durch Gott.

Ev.Joh.1,3. Alle Dinge sind durch Dasselbe gemacht, und ohne Dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

10. In diesem Verse bezeugt sich das nur gewisserart als betätigt und handgreiflich, was da schon im ersten Verse sich als das „Wort“ oder „Licht“ im Urgrunde alles Seins und Werdens völlig gegenwärtig, aber noch nicht als schon ausgegangen bewerkstelligt, klar dargestellt hatte.

11. Es soll demnach dieser dritte Vers rein gegeben auch also lauten: Alles Sein ward aus diesem Ursein, welches in Sich Selbst ist der ewige Urgrund Seines Seins durch und durch. Dieses Seins Licht, Wort und Wille stellte Sein höchst eigen Licht, Seine urewige Schöpfungsidee aus Sich Selbst ins feste beschauliche Dasein, und nichts gibt es in der ganzen ewigen Unendlichkeit, was nicht aus demselben Urgrunde und auf demselben Wege ins erscheinliche und beschauliche Dasein getreten wäre.

12. Wer nun diese drei ganz klar erläuterten Verse vollends aufgefaßt hat, dem ist der Vers 4 schon von selbst notwendig einleuchtend klar.

Ev.Joh.1,4. In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

13. Es versteht sich ja schon bei weitem von selbst, daß ein Urgrundsein alles Seins, das Licht alles Lichtes, der Urgedanke aller Gedanken und Ideen, die Urform als der ewige Urgrund aller Formen fürs erste nicht formlos und fürs zweite nicht Tod sein konnte, da dieser den vollsten Gegensatz alles wie immer gearteten Seins im Grunde des Grundes bezeichnet. In diesem Worte oder Lichte oder in diesem großen Gedanken Gottes in Gott, und im Grunde des Grundes Gott Selbst, war sonach ein vollkommenstes Leben. Gott war also das urewigste, vollkommenste Grundleben in und aus Sich Selbst durch und durch, und dieses Licht oder Leben rief aus Sich die Wesen, und dieses Licht oder dieses Leben war das Licht und also auch das Leben in den Wesen, in den aus Ihm hervorgegangenen Menschen; und diese Wesen und Menschen waren sonach völlig ein Ebenmaß des Urlichtes, das in ihnen das Sein, Licht und also auch ein dem ewigen Ursein völlig ähnliches Leben bedingte.

14. Da aber das Urleben Gottes ein ganz vollkommen freies ist und sein muß, da es sonst so gut wie gar kein Leben wäre, dieses gleiche Leben aber in den geschaffenen Wesen ein und dasselbe Leben sein muß, ansonst es auch kein Leben und als sonach Nichtleben auch kein Sein wäre, so ist es ja nur zu handgreiflich klar, daß den geschaffenen Wesen, Menschen, nur ein vollkommen allerfreiestes Leben gegeben werden konnte, das sich selbst als ein vollständiges fühlen, aber aus eben diesem Gefühle auch ersehen mußte, daß es kein aus sich selbst hervorgehendes, sondern nur als ein völlig ebenmäßiges aus Gott nach Dessen ewig allmächtigem Willen hervorgegangen ist.

15. Diese Wahrnehmung mußte in allen geschaffenen Wesen vorhanden sein gleich der, daß ihr Leben und Sein ein völlig Gott ebenmäßiges sein muß, ansonst sie wieder weder ein Leben noch irgend ein Sein hätten.

16. So wir aber diesen Umstand näher betrachten, so ergibt es sich, daß sich in den geschaffenen Wesen notwendig zwei Gefühle begegnen müssen, und zwar erstens und zunächst das Gefühl der göttlichen Ebenmäßigkeit oder des Urlichtes Gottes in ihnen und zweitens aus eben diesem Lichte aber dann auch notwendig das Gefühl des zeitgemäßen Werdens durch den Urwillen des Schöpfers.

17. Das erste Gefühl stellt das Geschöpf unbedingt dem Schöpfer gleich und wie aus sich hervorgehend völlig unabhängig von dem ewigen Urgrunde, als gleichsam solchen in sich selbst fassend und bergend; das zweite aus diesem ersten notwendig hervorgehende Lebensgefühl aber muß sich dennoch als ein vom eigentlichen Urgrunde aus sich hervorgerufenes und erst in der Zeitenfolge als in sich selbst als frei manifestiertes und somit vom Haupturgrunde sehr abhängiges ansehen und betrachten.

18. Dieses demütigende Gefühl aber macht das erste Hoheitsgefühl ebenfalls zu einem Demutsgefühle, was fürs Hoheitsgefühl freilich wohl eine höchst und unumgänglich nötige Sache ist, wie es in der Folge ganz klar gezeigt wird.

19. Das Hoheitsgefühl streitet ganz gewaltig gegen solch eine Erniedrigung und will das zweite Gefühl erdrücken.

20. Durch solchen Kampf aber entsteht dann Groll und am Ende Haß gegen den Urgrund alles Seins und aus dem gegen das niedere Demuts- oder Abhängigkeitsgefühl; dadurch erlahmt und verfinstert sich aber dann das Hoheitsgefühl, und es wird aus dem Urlicht im geschaffenen Wesen Nacht und Finsternis. Diese Nacht und diese Finsternis erkennt dann kaum mehr das Urlicht in sich und entfernt sich also, als blind und dabei dennoch selbständig, vom Urgrunde seines Seins und Werdens und erkennt solchen nicht in seiner Verblendung.

Ev.Joh.1,5. Und das Licht scheinet in der Finsternis, und die Finsternis begreift es nicht.

21. Daher mag dann dieses Urlicht leuchten in solcher Nacht, wie es auch leuchten mag; da aber die Nacht, die wohl auch aus dem Lichte entstanden ist, keine ordentliche Sehe mehr hat, so erkennt sie das Licht nicht, das da kommt in solche Nacht, um selbige wieder ins rechte Urlicht umzugestalten.

22. Sogestaltig kam denn auch Ich als das ewige Ursein alles Seins und als das Urlicht alles Lichtes und Lebens in die Welt der Finsternis zu denen, die aus Mir waren; aber sie erkannten Mich nicht in der Nacht ihres ermatteten Hoheitsgefühls!

23. Denn dieser 5. Vers deutet eben darauf hin, wie nach und in den ursprünglichen Maßen und Verhältnissen Ich als ganz Derselbe, Der Ich von Ewigkeit war, in diese von Mir und aus Mir geschaffene Welt komme und diese Mich nicht erkennt als ihr eigenstes Grundsein.

24. Aber Ich als der Urgrund alles Seins mußte ja aus Meinem urewigen Allichte sehen, wie das Hoheitsgefühl als Urlicht in den Menschen durch den fortwährenden Kampf stets matter und schwächer und sonach als Lebenslicht auch dunkler und am Ende gar finster ward, und daß demnach die Menschen, so Ich zu ihnen in dem ihnen aus Mir gegebenen Ebenmaße käme, Mich nicht erkennen würden, wenigstens gar sehr viele nicht, besonders so Ich als ein reiner Deus ex machina ganz unerwartet und unvorbereitet in beschränkter Menschenform zu ihnen käme, und Ich es Mir dann Selbst zuzuschreiben hätte, daß Mich die Menschen als unvorbereitet auf solch Meine Ankunft unmöglich erkennen könnten.

25. Ja, wohl sah Ich das von Ewigkeit ein und ließ daher den Menschen schon von ihrem ersten aus Mir geschiedenen Entstehen angefangen bis zu Meiner wirklichen Ankunft durch viele tausend Seher, die im Kampfe das Licht nicht verloren, eben solche Meine Ankunft vorhersagen und die Art und Weise und sogar den Ort und die Zeit Meiner Ankunft treulich bezeichnen, und bei Meiner wirklich erfolgten Ankunft ließ Ich große Zeichen geschehen und erweckte einen Mann, in dem ein hoher Urgeist Wohnung nahm, daß er den Blinden verkünde Meine Ankunft und volle Gegenwart auf der Erde.

(das nächste Kapitel folgt …)

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Spiritual interpretation of the introduction of the Gospel of John

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 1, Chapter 1

Revealed by Jesus Christ thru the inner Word to Jakob Lorber

John 1,1. In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God.

1,1. “This verse has already been the subject of a great many misrepresentations and interpretations. Yes, even atheists have made use of this very text to dispute My Divinity, for they had denied the existence thereof entirely. However, we shall not again present such false concepts, whereby the confusion would only grow; instead we shall illuminate the matter with the quickest explanation possible. This illumination, itself light from within the primordial light, will oppose and vanquish all misconceptions by itself.

1,2. A primary reason for why such texts are misunderstood is, unfortunately, the incredibly lacking and incorrect translation of the Scriptures from their original tongue into the tongues of the present time. This is for the best, however, for if the spiritual essence of such texts were not hidden as well as it is, the holiest contained therein would long since have been utterly desecrated; a disastrous prospect for the entire Earth. Though as things stand, only the bark has been gnawed at, while the living sanctum within has been preserved.

1,3. Even so, the time has come to reveal the true, inner meaning of such texts to all who are worthy of partaking of this knowledge. The unworthy, however, will have to pay dearly, for in cases such as these I will not be trifled with, and I shall never take part in a trade.

1,4. Now, following this requisite prelude is the elucidation, though I must note that only the inner meaning, pertaining to soul and spirit, is to be understood here, and not the innermost and purest heavenly meaning, for it is too holy, and it may only be bestowed, without inflicting harm, upon those in this world who seek it by living their life in accordance with the precepts of the Gospel. The inner meaning pertaining to the soul and spirit, however, may easily be found, occasionally even by way of the correct translation in the respective vernacular of the time, which shall become evident in the explanation of the first verse.

1,5. The expression ‘In the beginning’ is already a major perpetrator, responsible for greatly obscuring the inner meaning, for by this could even the eternal existence of the Divinity be questioned and disputed, which has indeed been done by some of the worldly wise of times past, from whose school the present-day atheists have actually emerged, truth be told. Now though, as we render this text appropriately, its shell will appear paper-thin, and it will be a simple matter to clearly and accurately spy the inner meaning through this cover.

1,6. The correct translation shall read thus: In the primordial essence, or the primal cause of all being, was the light (the great and holy thought of creation, the existential idea). This light was not only in, but also with God, that is, the light substantially and visibly emerged from God and was thus not only in, but also with God and, in a way, flowed around the primordial, divine being. Thereby was the basis for the eventual incarnation of God given, which will become plainly evident in the following text.

1,7. In truth, who or what was this light, this great thought, this holiest, fundamental idea of all future existence, substantial and free? It could not possibly be anything but God Himself, for in God, through God and from God could manifest nothing but God Himself in His eternally perfect being, and thus may this text be read as follows as well:

1,8. In God was the light. The light flowed through and around God, and God Himself was the light.

John 1,2. He was in the beginning with God.

1,9. Now that the first verse has been elaborated on and may be understood with ease by anyone possessing any measure of enlightenment, the second verse is quite self-explanatory and merely bears witness to the fact that the above outlined ‘word’, or ‘light’, or ‘the great thought of creation’ did not come into existence in the wake of the primordial being of God, but is as eternal as God, being itself God, and as such does not contain within itself any process of emergence. And so, the explanation would go as follows: He was in the beginning, or in the primal cause of all being, and in all existence to come, as the primordial cause itself with, in and out of God, being itself God through and through.

John 1,3. All things were made through Him, and without Him nothing was made that was made.

1,10. This verse too merely confirms and substantiates, as it were, what had already in the first verse explicitly presented itself as the ‘word’ or ‘light’ in the primordial essence of all being and emergence, wholly present, but not yet made fully manifest.

1,11. Accordingly, this third verse shall be purely rendered, reading as follows: All existence emerged from this primordial being, which in itself is the eternally primal cause of its existence through and through. The light, word and will of this being made its very own light, its eternal idea of creation, manifest out of itself into a tangible, visible existence, and there is nothing in all of eternal infinity that did not emerge from the very same primal cause, and in the very same way, into a manifest and visible existence.

1,12. Whoever has now fully grasped these three clearly explained verses must find the meaning of the fourth verse quite self-evident.

John 1,4. In Him was life, and the life was the light of men.

1,13. It is most evident that the primal cause of all existence, the light of lights, the primordial thought of all thoughts and ideas, the archetype of all forms, firstly, cannot be formless, and secondly, cannot be death, considering death signifies the very antithesis to all existence, no matter the shape. Thus, within this word, or light, or this great thought in God, fundamentally God Himself, dwells a most perfect life. So, God has been, from eternity, the most perfect, fundamental life in and out of Himself, through and through, and this light or life called forth from within itself all created beings, and it was the light and the life within these beings, within humans that had emerged from Him. And so, these beings and humans were the spitting image of the primordial light, which called forth within them their existence, light, and a life in the indistinguishable image of the eternal primordial existence.

1,14. The primordial life in God is and must be a perfectly free life, otherwise it would be no life at all. This life must be one and the same within the created beings as well, for otherwise it too would not be life, no being, no existence. It is evident that the created beings, humans, could only be given a completely free life, which must sense that it is a perfect life, but also realize that it had not emerged from itself, but rather out of God in His perfect image, in accordance with His eternally almighty will.

1,15. This perception must be present in all created beings, just as the understanding that their life and existence must be a perfect image of God, for otherwise they would have no life or existence at all.

1,16. Should we now consider this circumstance more closely, it becomes clear that two separate feelings must meet face to face within the created beings, namely, the feeling of being equal to God, or to the presence of God’s primordial light within them, and, from this light, the feeling of having been created at some point by the primordial will of the Creator.

1,17. The former of the two feelings puts the created being on equal footing with the Creator, and, as if having emerged from within itself, is wholly independent of the eternal, primal cause, as though grasping and harbouring it within itself. The latter of the two vital feelings, necessarily arising from the former, must nonetheless consider itself a product of the primal cause, having only in time freely become manifest, and as such is entirely dependent on the primal cause.

1,18. This humbling realization transforms the former feeling of exaltation into a sensation of humility as well, an essential and unavoidable step, as will be illustrated plainly in a moment.

1,19. The feeling of exaltation violently resists such humiliation and seeks to smother the latter feeling.

1,20. Though such a conflict then breeds rancor, and finally hate towards the primal cause of all that exists, and therefrom towards the lowly feeling of humility and dependence. As a result the feeling of exaltation grows weary and obfuscated, and the primordial light within the created being gives way to night and darkness. This obscurity will hardly recognize the primordial light within itself anymore, and, blind but nonetheless independent, distances itself from the primal cause of its creation and existence, unable to perceive it within its delusion.

John 1,5. And the light shines in the darkness, and the darkness did not comprehend it.

1,21. And so, this primordial light may shine as brilliantly as it may in a night such as this, but the night, though it too has originated from the light, no longer possesses proper vision, and it does not recognize the light descending into the darkness to return it to the true primordial light once again.

1,22. Thus have I descended into the world of darkness as well, as the eternal, primordial existence of all existences, as the primordial light of all light and life, to all those who had emerged from Me, but they did not recognize Me amidst the night of their exhausted feeling of exaltation.

1,23. For this fifth verse points out how I, in accordance with the primordial standards and circumstances, have descended into this world created by Me and out of Me, as the very same God I have always been from eternity, and the world fails to recognize Me as its very own fundamental existence.

1,24. But I, as the primal cause of all existence, in My eternal, primordial light, simply had to foresee how the perpetual conflict within man would ever more impair and devitalize his feeling of exaltation, the primordial light within men, until it grew dim and eventually faded entirely, leaving only darkness, and, because of this, men would not recognize Me if I came to them in the likeness they had received out of Me. In fact, many, if not most, would fail to recognize Me, especially if I suddenly came to them as a Deus ex machina (an abrupt and unexpected resolution to a seemingly unsolvable problem), wholly unprepared and in a limited human form, in which case I only have Myself to blame for the fact that men could not possibly recognize Me, for they would not be adequately prepared for My arrival in this way.

1,25. Indeed, I had come to this realization from eternity and, as a result, had this My advent foretold to men through many seers who did not lose My light in the conflict, beginning during men’s initial emergence, right up until the time of My actual arrival. The seers faithfully described the circumstances and even the time and place of My advent. At the time of My arrival I performed great signs and awakened a man within whom dwelt a great primordial spirit, that he might announce My arrival and presence upon this Earth to the blind.