Wie Satans höllische Verführkunst Menschen ins Verderben lockt – How Satan’s infernal seducing Art lures Men into Perdition

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Himmelsgaben

Wie Satans höllische Verführkunst Menschen ins Verderben lockt

2. Februar 1841

Der Herr spricht…
1. Das Folgende sei der Schluss-Nachtrag über das Besessensein! – Und so du auch hier im allgemeinen wenig Tröstendes finden wirst, sondern Schauderhaftes über Schauderhaftes und Schreckliches über Schreckliches, ja so du vernehmen wirst darinnen den Donner vom grossen Gerichte nicht mehr ferne erdröhnen, so denke, dass Ich die Ewige Liebe bin, der alle Dinge möglich sind! Denn Meine Wege sind unendlich und Meine geheimen Ratschlüsse unerforschlich!

2. So du hier aber willst der Welt wegen Fragen stellen, so sollen sie geschrieben sein, und das sei dir gestattet! Doch so du fragst, da frage bescheiden und verständigen Herzens.

–. Frage: „O Herr, in welcher Ordnung kommt denn hernach das Besessensein vor, und gehören die Besessenen des Alten und Neuen Testamentes wie die der neueren Zeit, deren Justinus Kerner und Professor Eschenmayer erwähnen, auch in die Ordnung der von Dir bezeichneten Besessenen?“

3. Antwort: Siehe, die ersten vom Jagdgefolge Satans sind die Locker in jeder böswilligen Absicht, und von den Lockern diejenigen voran, deren verführendes Unternehmen am lockendsten, reizendsten, dabei aber so gar geziemend und wohlanständig sittlich erscheint, dass demnach durch solchen feinen Betrug des Satans die Menschheit ordentlich gezwungen wird, sich von solchen Unternehmern ins ewige Verderben ziehen zu lassen.

4. Zu dieser ersten Klasse gehören demnach alle die Modisten im ausgedehnten Sinne, dann alle Tanz- und Ballgeber, dann alle Tanzmusiker, dann alle Tanzlehrer, Tanzmeister, Vortänzer und Vortänzerinnen, wie auch die sogenannten Frei- oder Ballet-Tänzer, wie auch alle jene, die diese Vexier-Kunst Satans anpreisen, gutheissen und sie mit Wohlgefallen betrachten, und endlich auch noch diejenigen Jünglinge und Mädchen, deren Herz daran hängt.

5. So du aber in dir sagen möchtest, dich wundernd, warum der Tanz denn gar so eine gefährliche Hauptsache des Satans sein kann, und solle der Mensch denn auf der Welt niemals sich lebensfroher und heiterer Stunden erfreuen? – Darauf gebe Ich dir zur Antwort:

6. Höre, hast du denn niemals vernommen, auf welche Art der schlaue Fuchs die Hühner von den Bäumen lockt und die Schlange die zarten Vöglein in ihren Rachen? Siehe, der Fuchs wirbelt unter dem Baume, und die Hühner schauen unbesorgt dem lustigen Patrone zu, werden endlich schwindlig und fallen dann vom Baume in seine Klauen. Und so auch ringelt die Schlange im Grase, da sie die Vöglein wohl sehen mögen; und so sie diese vergnügt schauen, verlassen sie alsbald ihre Zweige und fliegen ihr schnurgerade in den Rachen! – Siehe, geradeso auch lockt diese unterhöllische Verführkunst Satans die Menschen vom heiligen Baume des Lebens! Mehr brauche Ich dir nicht zu sagen!

7. Was aber die ‘heiteren und lebensfrohen Stunden’ betrifft, da sage Ich dir nichts als das: Werden ausser Mir lebensfrohe und heitere Stunden gesucht, siehe, da muss Ich als Allwissender dir offen gestehen, dass Ich da wahrlich nicht weiss, ob solche ausser bei Mir noch irgendwo zu finden sein werden. In Meiner heiligen, unendlichen Allheit gibt es keine solche! Und somit dürften solche lebensfrohen und heiteren Stunden wohl nur künstliche Griffe des Satans sein, die da gleichen den reizenden Genüssen in eitlen Träumen, durch welche die ganze Natur verderblich betrogen wird. – Wem Ich als grösste Erholung nicht genüge, der ist wahrhaft ein Sohn Meines grössten Feindes.

8. Und so kommen ferner, der Ordnung nach, die Inhaber von Huren- und Spielhäusern, wie alle Kuppler und Spielverdinger, und so auch alle Hauptteilnehmer und Unterstützer und Protektoren solch höllischer Löblichkeiten des Satans. Dann alle Ränkeschmiede (Intriganten), Kriegsstifter, Volksaufwiegler und Verräter. Wehe ihnen, denn ihr Lohn wird sehr gross werden!

9. Und endlich gehören dazu alle Geizigen, Wucherer, Neider, Heuchler, Schmeichler, Betrüger, Lügner, Ehrabschneider, Lästerer Meiner Gnade, Diebe, Räuber, Mörder in geistiger und leiblicher Hinsicht, und so auch alle Selbstmörder.

10. Siehe, alle diese gehören der Ordnung nach sämtlich zum Jagdgefolge des Satans und sind, bis auf einige der zuletzt genannten, kaum mehr besessen, sondern sie gehören zu den selbst Besitzenden, Treibenden und Ziehenden und stehen alle Nummer eins.

11. All das ‘Wild’ und besonders alle ‘Bäume’, das ‘Gras’ des bösen Forstes sowie der tragende ‘Boden’ gehören samt und sämtlich zu den Besessenen und sind und stehen unter der Nummer zwei.

12. Solche werden hart genesen! Und die ‘Bäume’, das ‘Gras’ und der ‘Boden’, als das Leibeigentum des Satans, schon gar nicht; denn solche haben sich schon begründet in alledem und stehen fest in allem Falschen aus des Satans Bösem. Wehe ihnen, sie werden nicht entrinnen dem bald folgenden Weltbrande! – Dem ‘Wilde’ aber soll noch eine kurze Gnadenzeit verliehen sein, doch zur Hetzzeit und zu der dieser folgenden Zeit der Flucht, höre, wird niemand mehr erhört werden und Einlass bekommen in Mein heiliges Revier!

13. Was jedoch die alt- und neu-testamentlichen und die Kernerschen und Eschenmayerschen Besessenen betrifft, so sind diese zu verstehen unter jenen ‘Bäumen Meines Reviers’, an die sich besagte Flüchtlinge anklammern, um, wenn es möglich wäre, dieselben zu verderben. Allein diese ‘Bäume’ haben nichts zu besorgen, denn sie werden darob an ihrer Seele keinen Schaden leiden. Denn Ich Selbst werde das Mark ihres Lebens beschützen.

14. Denn sehet, wo sich irgendeine solche Erscheinung bekundet, da kommt sie meist nur vor bei sonst gewöhnlich recht frommen Menschen. Und es wird selten der Fall vorkommen, dass an irgendeinem sehr schlechten oder auch nur gewöhnlichen Menschen der Welt solches zum Vorschein kommen wird, ausser wenn solche Menschen, durch ein Wunder angeregt, sich plötzlich umkehren möchten, allwann dann ihre Besitzer sich schon melden möchten von innen und aussen, zum schreckenden Beispiele aller Nachbarn!

15. Bei manchen Irrsinnigen könnten darüber sprechende Beispiele eingezogen werden! – Jedoch sind nicht alle Irrsinnigen dafür zu halten. Denn manche werden das dadurch, dass sie ihren ‘Verstandes-Ballon’ zu sehr gefüllt haben, so dass dadurch die ‘Willens-Schnur’, der zu grossen Spannung zufolge gerissen ist und dann die Direktion aufgehört hat. Oder aber auch so irgendein Mensch, ohne Berücksichtigung des Verstandes, das Herz nach irgendeiner eitlen Sache zu sehr ausgedehnt hat, so wird der leitende Willensfaden ebenfalls zerrissen und die Maschine des Lebens läuft dann ausser aller Ordnung nach allen erdenklichen Richtungen; und da sieht dann ein solcher Mensch nur dasjenige, davon sein Herz und sein Kopf angefüllt ist, in wirren Kreisen vor seinen zügellosen Sinnen schweben. – Solche Menschen aber sind nicht verloren und gleichen den verwirrten Baumästen, die der gute Förster zu seiner Zeit schon wieder zurechtbringen wird.

–. Frage: ‘O Herr, was wird denn mit den Modisten und dergleichen Fabrikanten und ‘Lockern’ aller Art werden, so ihr sie ernährendes Gewerbe solches von ihnen fordert? – So von jenen irgendeiner sich zu Dir wenden möchte, was wird er anfangen müssen, um sein Leben zu fristen?’

16. Antwort: Höre, das ist eine gar zu menschliche Frage, gleich der Warnung Petri, und ist über alle Massen dumm! Bin Ich denn ein armer Schlucker oder ein Bettler?! Oder sollte Der für einen oder tausend Menschen nicht Futters genug haben, der unablässig so viele Welten und Sonnen ernährt, deren Zahl und Grösse sich ins Unendliche steigert?! – Siehe, auf eine solche Frage, die eigentlich gar keiner Antwort würdig ist, genügt diese Antwort zum Überfluss! Und frage daher nicht ferner, so dich Dummes nur kümmert!

17. Schreibe aber zum gänzlichen Schlusse: Wer Meiner Stimme folgen wird, der wird leben; der Taube aber wird dem ewigen Tod anheimfallen! – Mein Wort ist Meine Liebe, Gnade und Erbarmung, und dieser Same des Lebens soll an vielen Orten ausgestreut werden. Da wo er angreifen wird, da wird er Leben erwirken und die Besessenen frei machen zum Leben. Wo er aber zertreten wird, da wird der Tod sein grosses Erntefest halten.

18. Siehe, nun mache Ich alles neu, damit das Alte mit Spott und grosser Schande abziehen möge! Wenn ihr aber einen alten Rock umtauschet für einen neuen, so will Ich solches denn auch tun und tue es bereits. Daher sehet euch um ein neues Hochzeitskleid um und versehet eure Lampen wohl mit Öl! Denn Ich, der grosse Bräutigam, bin auf dem Wege! Und da ihr es am wenigsten gedenken werdet, werde Ich da sein! Wohl dem, den Ich bereitet treffen werde!

19. Das sage Ich, der grosse Bräutigam… Amen!

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How Satan’s infernal seducing Art lures Men into Perdition

February 2, 1841

The Lord speaks…
Let the following be the final addendum about being possessed! – And if you will find little comforting here in general, but rather shuddering upon shuddering and terrible upon terrible, yes, if you will hear the thundering of the great judgment no longer far away, then think that I am the Eternal Love, to whom all things are possible! For My ways are infinite and My secret counsels unfathomable!

But if you want to ask questions here because of the world, they shall be written, and that is allowed to you! But if you ask, ask modestly and with an understanding heart.

–. Question: “O Lord, in what order then does being possessed occur, and do the possessed of the Old and New Testament, as well as those of more recent times, also belong to the order of the possessed ones referred to by you?”

3. Answer: Behold, the first of Satan’s hunting party are the tempters with their every malicious intention, and of the tempters those first whose seductive entreprise seems most alluring, most delightful, but at the same time so altogether proper and morally decent, that consequently by such fine deceit of Satan mankind is compelled to let itself be drawn into eternal perdition by such entrepreneurs.

4. To this first class belong all the fashion designers and workers in the broad sense, then all the dance and ball givers, then all the dance musicians, then all the dance teachers, dance masters and leading dancers, as well as the so-called freedancers or ballet dancers, as well as all those who adore, approve of and look with pleasure upon this seducing art of Satan, and finally also those young boys and girls whose hearts are attached to it.

5. But if you ask yourself, wondering why dancing can be such a dangerous main tool of Satan, and if so, should man never enjoy cheerful hours in the world? – To this I give you the following answer:

6. Have you never heard how the cunning fox lures the chickens from the trees and how the snake lures the tender birds into its jaw? Behold, the fox whirls under the tree, and the chickens watch the merry patron unconcernedly, become dizzy at last, and then fall from the tree into his claws. And so also the snake wriggles in the grass, where the little birds may well see it; and when they see it amused, they immediately leave their branches and fly straight into its jaw! – Behold, even so this infernal seducing art of Satan lures men from the holy tree of life! I don’t need to tell you more!

7. But as for the ‘cheerful and joyful hours’ – I tell you nothing but this: If joyful and cheerful hours are sought outside of Me, behold, I, as the All-Knowing, must openly confess to you that I truly do not know whether such will be found anywhere apart from Me. In My holy, infinite Allness there are none such! And thus such joyful and serene hours are probably only artificial grips of Satan, which resemble the charming pleasures in vain dreams, by which the whole of nature is corruptly deceived. – For whom I, as the greatest recreation, am not enough, well, such a one is truly a son of My greatest enemy.

8. And further along the line we have the owners of whorehouses and gambling houses, as well as all matchmakers and gamblers, and so also all main participants and supporters and protectors of such infernal laudabilities of Satan. Then all schemers (intriguers), warmongers, agitators of people and traitors. Woe to them, for their reward will be very great!

9. And finally, thereto belong all cheapskates, usurers, enviers, hypocrites, flatterers, cheaters, liars, slanderers, blasphemers of My grace, thieves, robbers, murderers in spiritual and physical respect, and so do also all suicides.

10. Behold, all these belong to Satan’s hunting retinue, and, except for some of the last mentioned, are hardly possessed, but belong to the possessing ones, driving and drawing, and are all number one.

11. All the ‘deer’ and especially all the ‘trees’ and the ‘grass’ of the evil forest as well as the supporting ‘ground’ belong altogether to the possessed ones and are under the number two.

12. Such will hardly recover! And the ‘trees’, the ‘grass’ and the ‘soil’, as the body property of Satan, not at all. For such have already established themselves in all this and stand firm in all false from Satan’s evil. Woe to them, they will not escape the soon to follow global conflagration! – But to the ‘deer’ shall still be granted a short time of grace, but listen, during the chase and in the time of flight following this, no one will be heard anymore and get admission into My holy territory!

13. However, as far as the possessed ones of the Old Testament and New Testament are concerned, they can be understood as those ‘trees of My territory’ to which said fugitives cling in order to destroy them, if it were possible. But these ‘trees’ have nothing to worry about, because they will suffer no damage to their soul. For I Myself will protect the marrow of their life.

14. For, behold, where any such phenomenon is manifested, it usually occurs only in otherwise quite pious people. And it will seldom happen that such a phenomenon will appear in a very bad or even ordinary man of the world, unless such men, stimulated by a miracle, would suddenly turn around, at which time their possessors might already announce themselves from within and without, as a terrifying example to all their neighbors!

15. Such examples can be found among many a lunatic! – However, not all insane people are to be considered as such. For some become this way by filling their intellect excessively, so that the ‘string of will’, due to the unbearable tension, is torn, and the guidance has stopped. Or if some human being, without taking into account the intellect, has stretched out the heart too far after some vain thing, the guiding thread of the will is also torn and the machine of life runs in all conceivable directions; that is when such a human being sees only that which his heart and head are filled with, floating in scattered circles before his unrestrained senses. – Such people, however, are not lost, they are like the tangled branches of a tree, which the good forester will straighten out again in his own time.

–. Question: ‘O Lord, what will become of the fashion designers and similar manufacturers and ‘tempters’ of all kinds, if their nourishing trade demands such from them? – If any of them want to turn to You, what will they have to do in order to live?’

16. Answer: Listen, this is too human a question, like Peter’s warning, and is stupid beyond measure! Am I then a poor fellow or a beggar?! Or should He not have enough food for one or a thousand men, who unceasingly feeds so many worlds and suns, whose number and size increase unto infinity? – Behold, to such a question, which is actually not worthy of any answer, this answer is more than enough! And therefore do not ask any further, if you only care about stupid things!

17. But write in conclusion: He who will follow My voice shall live, but the deaf shall fall into eternal death! – My Word is My love, grace and mercy, and this seed of life shall be scattered in many places. Where it will be conceived, there it will bring about life and make the possessed free unto life. But where it is trampled, there death will hold its great harvest festival.

18. Behold, now I make all things new, that the old may depart with mockery and great shame! But if you exchange an old garment for a new one, I will do so, and have already done so. Therefore, look for a new wedding garment and fill your lamps with oil. For I, the great Bridegroom, am on My way! And when you will least expect it, I will be there! Blessed is the one whom I shall find prepared!

19. This say I, the great Bridegroom… Amen!