Das Gericht Gottes aufgrund des Sündenfalles – God’s Judgment in Response to the Fall of Man

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Das Gericht Gottes aufgrund des Sündenfalles

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes
Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

aus Band 1, Kapitel 9

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiss:

1. Und siehe, da zog die ewige Liebe durch die Macht und Kraft Ihrer Erbarmung die Hand der Macht und die Hand der Kraft von Ihren Augen der alles erleuchtenden Gnade, und das Licht der Gnade drang wesenhaft in die Höhle, da Adam weinte, und hinter den Dornbusch, da die Eva trauerte.

2. Und es wurden Adams Tränen aufbewahrt in dem Schosse der Erde und hiessen und heissen ,Thummim` oder Steine, aus denen das Licht strahlt der sieben Geister Gottes sinnbildlich, und wurden fest durch das Licht der Gnade aus der Wärme der Liebe, gleich seiner gerechten Reue als bleibendes Denkmal der erleuchtenden Weisheit, und wurden zerstreut über die ganze Erde zu tröstenden Zeichen der künftigen Wiedergeburt, wie sie sein soll gleich diesen Tränen Adams fähig zur Aufnahme und geteilten schönsten Wiedergabe des grossen Lichtes aus dem Gnadenmeere der Erbarmungen der ewigen Liebe und soll widerstehen jeglicher Härte der Versuchungen der Welt.

3. Und es wurden aufbewahrt die Zähren der trauernden Eva hinter dem Dornbusche in der Erde und wurden gefärbt gleich ihrer gerechten Schamröte durch den Missbrauch der geheiligten Liebe Adams in ihr.

4. Und die ewige Liebe sah, dass jegliche dieser Zähren Evas gerecht war vor Adam, dem Sohne der erbarmenden Liebe; und die Wärme der ewigen Liebe festete diese Zähren zu Steinchen, und ihr Name war ,Urim`, zum sinnbildlichen Zeichen der gerechten Trauer Evas. Und sieh, eine Zähre fiel auf den sie schirmenden Dornbusch, und sieh, diese Zähre war eine der verlorenen Unschuld und färbte die sonst weisse Blume des Strauches; und die Blumen wurden gerötet zum Zeichen der verlorenen Unschuld Evas. Und nun siehe, wie die Menschen zwar jetzt schon alle Gewächse der Erde kennen, aber ihre wahre Bedeutung im Geiste und in der Wahrheit kennen sie nicht und werden sie nicht kennen und begreifen bis zur Wiedergeburt, wenn sie sich dieselbe werden erst zugeeignet haben, welches die Erbarmung der ewigen Liebe ist durch die Gnade der Erlösung in sich.

5. Und nun siehe noch ein Geheimnis, das noch begriffen werden muss des frevelnden Hochmutes der Kinder der Welt wegen! Und siehe, zwei Blumen des Strauches wurden befruchtet von der unschuldgerechten Zähre Evas, und verwahrten durch alle Stürme der Zeiten während der grossen Kriege Jehovas mit den Völkern der Erde ihren Segen der ewigen Liebe treulich, und machten zur Zeit der Lösung der Gnade von oben das Weib Abrahams lebendig zum Vorbilde des grossen Werkes der erbarmenden Liebe, und machten lebendig das Weib des Zacharias zur wirklichen Vollbringung der grössten aller Taten der erbarmenden Liebe des ewigen Gottes.

6. Und nun kehre deine Augen wieder zurück zum Adam und zur Eva, und suche sie heim mit Mir, und siehe zu, wie Ich, die ewige Liebe, sie fand, nackt, verlassen, weinend und trauernd in gerechter Reue und gerechter Scham, und rief hervor den Adam und zog hervor die Eva.

7. Und siehe, sie getrauten sich nicht anzuschauen das Angesicht ihres Vaters; denn sie waren erschreckt von einem grossen Donner des todbringenden Gerichtes aus der Tiefe des Grimmes der Gottheit.

8. Und die Zornflammen Gottes, des Unendlichen, wälzten sich furchtbar durch alle endlosen Räume zur Erde hinab, auf welcher die grosse Liebe nun weilte bei Ihren reuigen und trauernden gefallenen Kindern, geschaffen durch Ihre erbarmende Gnade.

9. Und siehe, da gab es einen heissen Kampf zwischen der durch die Reue und Trauer der Geschaffenen Sich wieder erbarmenden ewigen Liebe und zwischen der alles zerstören wollenden, ergrimmten Gottheit zur Sühnung Ihrer unbestechbaren Heiligkeit.

10. Denn siehe, die Zornflammen der ergrimmten Gottheit stürzten schneller denn Blitze zur Erde nieder, drangen bis in die Mitte derselben und entzündeten dieselbe in und an allen Orten und Enden, und es schlugen die verzehrenden Flammen bis an den Mond, bis an die Sonne, – ja sie ergriffen alle Sterne! Und siehe, da war die ganze, unermessliche Unendlichkeit ein Feuermeer, und furchtbare Donner rollten durch alle endlosen Räume, und es heulte die Erde, und es tobte das Meer, und der Mond weinte, und die Sonne wehklagte, und alle Sterne schrien lauter denn alle Donner, von zu grosser Schmerzensangst der ewigen Vernichtung gedrückt, und ihre grossen Stimmen widerhallten furchtbar dröhnend aus den endlosen Tiefen des Grimmes der Gottheit, und die Stimmen riefen:

11. ,Grosser, erhabener Gott, besänftige Deinen grossen Zorn, und lösche die vernichtenden Flammen Deines übergerechten Grimmes, und schone der Schuldlosen in Deiner Heiligkeit; denn Deines Zornes Feuergrimm wird zerstören die Gerechten und wird vernichten die ewige Liebe in Dir und wird Dich Selbst gefangennehmen in Deiner übergrossen Macht und Kraft der Heiligkeit!”

12. Und siehe und höre mit offenen Augen und offenen Ohren, was da die zornergrimmte Gottheit sprach; jedoch die Sprache verstand niemand denn allein die ewige Liebe, die in der Zeit des Zorngrimmausbruches der Gottheit das reuige neugeschaffene Paar schützte auf der heulenden Erde und wehrte ab der grossen Zornflamme des Grimmes, zu ergreifen die Reuestätte Adams und die Trauerstätte Evas, durch die grosse Macht und Kraft Ihrer Barmherzigkeit.

13. Und nun höre und verstehe wohl die Schauerworte des Zornes aus der Tiefe des Grimmes der Gottheit, und sie lauteten:

14. ,Was nützt Mir das Heulen und Toben der Erde, was das Weinen der Monde, was das Wehklagen der Sonnen, und was das Jammergeschrei der Sterne?! Denn Ich bin allein, verlassen von Meiner Liebe, die Mir untreu ist geworden und Sich von Mir entfernt hat hinab zur Erde zum Auswurf der Bosheit zwiefältig! Was soll Ich ohne Sie? Daher will Ich zerstören alle Ihre Werke aus dem Fundamente und vernichten alles, damit nichts da sei, was Meine Liebe von Mir in alle künftigen Ewigkeiten der Ewigkeiten vermögen sollte abzuziehen und zu entfernen! Und Ich will bleiben Gott, der Alleinige, in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten, wie Ich war von Ewigkeiten der Ewigkeiten her; und du, morsches Gebäude der Schöpfung Meiner schwach gewordenen Liebe, stürze zusammen in nichtige Trümmer, ins Nichts, damit Ich Meine Liebe wiederfinde und Sie wieder stark mache durch die Macht und durch die Kraft Meiner ewigen Heiligkeit. Amen!”

15. Und siehe, da lösten sich die Bande der Schöpfungen in allen Räumen der Unendlichkeit Gottes, und es stürzten die Trümmer durch die weiten Räume unter grossem Krachen, Donnern, Heulen, Toben, Brausen und Sausen in die Tiefen der Tiefen ihrer Vernichtung zu, und diese war die Erde selbst, die ebenfalls zertrümmert lag im weiten Schosse der erbarmenden Liebe.

16. Und die Neugeschaffenen bebten vor Angst ob des fürchterlichen Anblicks dieser grossen, vernichtenden Schauderszene, deren Grösse kein geschaffener Geist je in ihrer ganzen Fülle ganz erfassen wird; denn sie war unendlich.

17. Und nun siehe und höre weiter, was die erbarmende Liebe da sprach und tat! Vernimm die Worte der Liebe in Ihrer Macht, und schaue die grossen Taten der Barmherzigkeit in ihrer Kraft, und höre und verstehe wohl die Worte, welche so lauteten:

18. ,Grosser, allmächtiger Gott aller Macht, aller Kraft und aller Heiligkeit! Ziehe zurück Deinen grossen Zorn, und lösche aus das Feuer Deines alles zerstörenden Grimmes, und höre in der Ruhe Deiner Heiligkeit die Worte Deiner ewigen Liebe, welche das alleinige Leben ist in Dir, ewig wie Du und mächtig und stark wie Du aus Ihr und Sie aus Dir, und wolle nicht vernichten das Leben in Ihr und Dich durch Sie, sondern lasse Gnade für Recht ergehen, und lasse genugtun die Liebe Dir, und fordere Sühnung für Deine verletzte und gekränkte Heiligkeit, und Deiner Liebe wird kein Opfer zu gross sein, das Du von Ihr fordern möchtest zur ewigen Sühnung Deiner Heiligkeit!”

19. Und nun siehe und höre und verstehe wohl, was darauf geschah und was die Gottheit darauf erwiderte! Es dämpfte sich das Feuer, und aus allen Räumen wehte ein sanfterer Hauch, untermischt mit noch stark rollenden Donnern durch die fliegenden Trümmer der aufgelösten Welten, welche von einer Unermesslichkeit bis zur andern gleich grossen Blitzen noch brennend zuckten. Und die Liebe verstand den Donner Gottes, welcher heftig sprach:

20. ,Ich will alle Schuld auf Dich legen, gleich den Welttrümmern auf die Erde, und Du sollst tilgen die Schmach Meiner Heiligkeit, welche das ewige Band ist zwischen Mir und Dir! Und siehe, Ich verfluche die Erde, damit kein Fleck besudle Meine Heiligkeit und Ich werden würde gleich Dir ein unheiliger Gott; und dieser Fluch sei Deiner Schuld anheimgestellt, die Du auf Dich zu nehmen hast und zu tilgen für Meine Heiligkeit und zu waschen die Erde mit Deinem Blute vom Fluche der Schande durch die Sünde Adams!”

21. Und siehe, höre und verstehe wohl, was darauf die Liebe entgegnete und sprach, wie folgt: ,Grosser, überheiliger Gott aller Macht und Kraft! Es geschehe nach Deinen Worten!”

22. Und siehe, da erlosch auf einmal all das Feuer auf der Erde und in allen den Schöpfungsräumen! Und die Trümmer der zerstörten Sonnen, Erden und Monde wurden wieder zusammengefügt durch die Macht und Kraft der von der Gottheit erhörten Liebe und ordneten sich wieder, wie sie geordnet waren im Anfange ihrer Entstehung; sie behielten aber zu ewigen Zeichen die unvertilgbaren Spuren ihrer damaligen gänzlichen Zerstörung gleich den Wundmalen der ewigen Liebe, die später in der grossen Zeit der Zeiten für alle am Kreuze blutete.

23. Und es blieben auch noch hier und da anderweltliche Trümmer liegen auf der Oberfläche, in den Tiefen und den Meeren der Erde zu Zeichen der Macht und Kraft Gottes und zugleich aber auch als sprechende Zeugen der übergrossen Taten der erbarmenden Liebe.

24. Und siehe und höre weiter und verstehe es wohl, was nun ferner geschah: Als nun die ewige Liebe die Anforderungen annahm und dadurch schon im voraus der grossen Heiligkeit Gottes Genüge tat, da liess die Gottheit in sanfterem Rauschen und Wehen, abermals nur der Liebe verständlich, Ihren heiligen Willen vernehmen und sprach in der Rede voll sanften Tones, wie folgt:

25. ,Siehe, Deine grosse Barmherzigkeit ist in Mir aufgestiegen und ist getreten vor Meine allsehenden Augen, und Ich habe erkannt in der Ruhe Meiner Heiligkeit Deine grosse Aufrichtigkeit und ewige Treue und habe gezählt die Reuetropfen Adams und die Trauertropfen Evas und bin mitleidig geworden durch Deine grosse Erbarmung durch und durch.

26. Und siehe, daher will Ich Meine Gerichte zurückziehen in dieser Zeit und nach Deinem Verlangen Gnade für Recht ausströmen lassen in grosser Fülle und will den Schaden, welchen Meine Gerichte angerichtet haben, wieder gutmachen. Und ausser Mir kann niemand etwas gutmachen denn Ich allein, da niemand gut ist denn Ich, der heilige Vater; denn das sei Mein Name fürder ewiglich. Und Du, Meine Liebe, bist Mein Sohn; und die Heiligkeit als das mächtig allwirkende Band der Kraft zwischen Uns und zwischen allem, was von Uns ausgegangen ist, sei der heilige Geist, der erfüllen soll alle Räume der Räume und alle Unendlichkeiten der Unendlichkeiten in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten, amen. Und das sagt nun der gute, heilige Vater. Amen.

27. Und nun sage Du, Mein geliebter Sohn, auch dem reuigen und trauernden Paare – und grabe ihnen das Gesagte tief in ihre Herzen -, dass sie die Gebote der Liebe und der Erbarmung bis an ihr Lebensende halten sollen unverbrüchlich, und Ich will ihnen dann einen Mittler zwischen Mir und ihnen zur Zeit, die Ich bestimmt habe, senden, zu tilgen die grosse Schuld und zu erleichtern die grosse, schwere Last ihres Ungehorsams.

28. Bis dahin aber sollen sie verharren in aller Geduld und Sanftmut, und das Brot, das Ich ihnen derzeit nur kärglich geben will, sollen sie dankbar im Schweisse ihres Angesichtes geniessen und sollen nicht satt werden bis zur Zeit des Mittlers, den Ich erwecken werde aus ihrer Mitte vollkommen und gut, wie Wir vollkommen und gut und heilig sind ewig.

29. Und sage ihnen noch hinzu, dass Ich Meine Gerichte nur eingestellt habe für jene, die Meine strengen Gebote halten werden pünktlich; den Übertretern aber seien sie für alle Ewigkeiten in aller Strenge der ewig heiligen Wahrheit angedroht in der genauesten Erfüllung bei der geringsten Übertretung!

30. Das spricht der heilige und alleinig gute Vater durch Seinen Sohn, der die ewige Liebe in Ihm ist, und durch den heiligen Geist als der wirkenden Gnade aus Uns Beiden zur einstigen Vergebung der Sünde, welche nun ihre Leiber mühselig machen und dann aber allezeit töten soll zeitlich zur Erlangung des Lebens nach dem Tode des Leibes nach der Zeit des versprochenen Mittlers.

31. Das sagt der alleinig heilige und alleinig gute Vater. Amen, amen, amen.”

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The Lord’s Judgment in Response to the Fall of Man

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God
History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham.

Volume 1, Chapter 9

Thus spoke the Lord to me (Jakob Lorber), and within me for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. And behold, eternal Love, through the might and power of Its mercy, withdrew the hand of might and the hand of power from Its eyes of all enlightening grace, and the light of grace penetrated the cave where Adam was weeping, and behind the thorn-bush where Eve was grieving.

2. Adam’s tears were preserved in the bosom of the earth and were, and are, called “Thummim”, or stones, from within which the light of the seven spirits of God emblematically emenates. They became solid through the light of grace out of the warmth of Love, akin to his honest repentance, as a permanent monument to the enlightening wisdom. They were scattered across the entire earth as comforting signs for the future rebirth, which is to be like the tears of Adam, capable of receiving and beautifully echoing the great light from the mercy of eternal Love’s sea of grace, and they shall resist any and all temptations of the world.

3. The tears of the grieving Eve behind the thorn-bush were preserved within the earth and were colored like her justified blush of shame, a consequence of misusing the hallowed love of Adam within her.

4. Eternal Love saw that each of these tears of Eve was righteous before Adam, the son of merciful Love. And the warmth of eternal Love hardened these tears into little stones, and their name was “Urim”, as a symbolic sign of Eve’s righteous sorrow. And lo, a tear dropped unto the thorn-bush that sheltered her, and this was a tear of lost innocence. It colored the otherwise white flower of the bush, and they became red, as a sign of the lost innocence of Eve. And though by now the people already know all the plants on this earth, they are not aware of their true meaning in spirit and in truth, and they will not know and understand this until they have attained their rebirth, the mercy of eternal Love through the grace of salvation within themselves.

5. And now, behold another secret, which has yet to be understood due to the wicked arrogance of the children of the world. Lo, two flowers of the bush were fructified by Eve’s justly innocent tear, and they faithfully preserved this blessing of eternal Love through the storms of all ages, during the great wars of Jehovah with the nations of the earth, and made fertile the wife of Abraham at the time of the release of grace from above, foreshadowing the great work of merciful Love, and made fertile the wife of Zechariah towards the true completion of the greatest of all acts of the eternal God’s merciful Love.

6. Now, return your gaze to Adam and Eve, visit them with Me and see how I, eternal Love, found them naked, forlorn, weeping and grieving, in just repentance and shame. I called Adam out of the cave and drew forth Eve from behind the thorn-bush.

7. And behold, they did not dare look at their Father’s countenance, for they were frightened by a great thunder of the deadly judgment emerging from the depths of the Divinity’s wrath.

8. The wrathful flames of God the Endless furiously heaved across all the endless spaces, all the way down to earth, where the great Love was now abiding with Its repentant and grieving fallen children, created by Its merciful grace.

9. And behold, there was a fierce struggle between merciful Love, again showing compassion for the repentant and grieving created beings, and the wroth Divinity, wishing to destroy everything for the atonement of Its incorruptible holiness.

10. Behold, the flames of wrath of the Divinity crashed down to earth faster than flashes of lightning, penetrating its center and igniting it in all directions. The consuming flames shot up to the moon, to the sun and even enveloped the stars. And lo, the whole of endless infinity became a sea of fire, and terrible thunder rolled through all the endless spaces. The earth groaned, the sea roared, the moon wept, the sun lamented, and all the stars cried louder than all the thunder, in their great fear of eternal destruction, and their tremendous voices resounded from the endless depths of the wrath of the Divinity, exclaiming:

11. “Great and sublime God, soothe Your great wrath and extinguish the destructive flames of Your most righteous anger, and in Your holiness spare the innocent. For the fire of Your wrath will destroy the righteous and the very eternal Love within You; it will take You Yourself captive in the immense might and power of Your holiness.”

12. See and hear with open eyes and ears what the wrathful Divinity spoke. However, none understood the words, except for eternal Love, which, during the outbreak of the wrath of the Divinity, protected the repentant, newly created couple upon the groaning earth. Thanks to the great might and power of Love’s grace, the furious flame of wrath was prevented from seizing Adam’s place of repentance and Eve’s place of grief.

13. Now hear and understand well the dreadful words of anger from the depths of the wrath of the Divinity:

14. “What good is to Me the groaning and raving of the earth, the weeping of the moons, the lamenting of the suns and the wailing of the stars! For I am alone, forsaken by My Love, which has become faithless to Me and gone down to the earth to the twofold evil scum. What shall I do without It? Therefore, I shall destroy all Its works in their very foundation and annihilate everything, leaving nothing that, in all the future Eternities of eternities, might draw My Love away from Me. I shall remain the only God forevermore, as I was from the Eternity of eternities. And you, rotten structure created by My Love, which became weak, tumble down into nothingness, so that I may rediscover My Love and strengthen It once more through the might and power of My eternal holiness. Amen!”

15. And behold, thereupon the bonds of the creations in all the spaces of God’s infinity loosed, and with a great thunder, with roaring, howling, raging and rushing, the ruins tumbled through the vast spaces towards the Depth of depths of their destruction, and this was the very earth itself, lying in ruins as well within the wide bosom of merciful Love.

16. The newly created trembled in fear at the terrible sight of this vast, horrifying scene of destruction, the magnitude of which no created spirit will ever be capable of conceiving in its fullness; for it was boundless.

17. And now behold and hear further what merciful Love then spoke and did. Perceive the words of Love in Its might and behold the great acts of mercy in their power, and hear and understand well the words spoken:

18. “Great, almighty God in all Your might, power and holiness! Withdraw Your great wrath and extinguish the fire of Your all-destroying anger and hear in the stillness of Your holiness the words of Your eternal Love, the only life within You. It is eternal as You are, and mighty and powerful as You out of It and It out of You. Do not destroy the life within It, and Yourself through It, but show mercy and allow Love to give You satisfaction and demand atonement for Your injured and offended holiness. No sacrifice shall be too great for Your Love, for the eternal atonement of Your holiness!”

19. And now behold, hear and understand well what happened thereupon and what the Divinity answered. The fire was subdued, and from all the spaces blew a gentler breeze, still mixed with the roaring thunder of the flying debris from the dissolved worlds, which, still burning, flickered like immense flashes of lightning from one boundlessness to the other. And Love understood the thunder of God, Who spoke with vehemence:

20. “I will place all the guilt upon You, like the debris of the worlds are cast upon the earth. You shall extirpate the offense rendered to My holiness, which is the perpetual bond between Me and You. Behold, I curse the earth, so that no stain may defile My holiness and I might become an unholy God like You. And this curse shall be with Your guilt, which You have to bear and extirpate for the sake of My holiness, washing the earth with Your blood from the curse of the disgrace through Adam’s sin.”

21. And behold, hear and understand well what Love replied with, speaking as follows: “O great and most holy God of all might and power! It shall be done according to Your will!”

22. And lo, the fire suddenly died down on earth and in all the spaces of creation. The ruins of the destroyed suns, earths and moons were reassembled through the might and power of Love that had been granted Its wish by the Divinity, and they arranged themselves once more in the order in which they had been from the beginning of their existence. Yet they retained, as eternal evidence, the indelible traces of their former utter destruction, like the stigmata of eternal Love, which later, in the great Time of times, bled upon the cross for all creation.

23. Here and there debris from other worlds remained lying on the surface, in the depths and in the seas of the earth as a sign of God’s might and power, and at the same time as eloquent witnesses of the immensely great acts of merciful Love.

24. And behold, hear and understand well what happened then. When eternal Love accepted the demands and thereby gave, in advance, satisfaction to the great holiness of God, the Divinity, with gentler rustling and blowing, understood by Love alone, made known Its will and spoke softly:

25. “Behold, Your great mercy has arisen within Me and come before My all-seeing eyes, and in the stillness of My holiness have I recognized Your great sincerity and eternal faithfulness. I have counted Adam’s tears of repentance and Eve’s tears of grief and have become filled with compassion through Your great mercy.

26. “And behold, I shall now withdraw My judgments and, as requested by you, let an abundance of mercy pour forth and repair the damage My judgments have caused. No one, except I alone, can do so, for no one is good but I, the holy Father, and this shall be My name forever. And You, My Love, are My Son, and the holiness, and the mighty bond of power between Us and all that has gone forth from Us, is the Holy Spirit and shall fill all the spaces of infinity forever and ever. Amen. This says the good and holy Father. Amen.

27. “And now, My beloved Son, tell the penitent and grieving couple as well – engraving it deeply into their hearts – that they shall faithfully keep the commandments of love and mercy to the end of their days, and at a time I have decreed I will send them a mediator between Me and them, to redeem the great guilt and lighten the heavy burden of their disobedience.

28. “Until then they shall abide in all patience and meekness, and the bread I will give them sparingly they shall eat gratefully by the sweat of their brow. And they shall never have enough, until the time of the mediator, whom I will awaken from among their midst and who will be perfect and good, as We are perfect and good and holy forever.

29. “Tell them also that I have withdrawn My judgments only for those who will conscientiously keep My strict commandments. The trespassers are, at the slightest transgression, threatened with them forever, in all the severity of the forever holy truth.

30. “This speaks the holy and only good Father through His Son, who is the eternal Love within Him, and through the Holy Spirit, as the active grace out of Us both, for the future forgiveness of sin, which shall now make their bodies troublesome, killing them thereafter temporally for the attainment of life after the death of the body, following the time of the promised mediator.

31. “This says the solely holy and good Father. Amen, amen, amen.”