Putz- und Gefallsucht, der verteufelte Spiegel und die grösste Sorge der Urväter – Vanity and Coquetry, the accursed Mirror and the Patriarchs Greatest Concern

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Putz- und Gefallsucht, der verteufelte Spiegel und die grösste Sorge der Urväter

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes

Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

aus Band 2, Kapitel 2

Der Herr spricht:

1. Und alle waren ausser sich vor Freuden und dankten in ihren Herzen inbrünstigst dem Abedam (der Herr) für solche Verheissung, die da wahrlich ist eine Verheissung aller Verheissungen, da in ihr das nur allein wahre Leben und also auch alle lebendige Kraft und Macht zur Bezwingung und Besiegung aller Dinge wohnt.

2. Da solches diese Urväter wohl wussten, darum bewarben sie sich auch alle auf das emsigste und allein sorgsamste darum, ja, das alleinige Bewerben um Meine Liebe und ihr verbundene Gnade war ihre alleinige Sorge, und das lebendige Streben darnach die einzige Schule und Selbstaufgabe ihres irdischen Lebens, – darum aber auch schon ihre Kinder in einem Alter von sechs bis zehn Jahren weiser und unvergleichbar verständiger waren denn jetzt in dieser nota bene allerfinstersten, wahrhaft allerscheusslichsten Zeit aller Zeiten die allergrössten Gelehrten, die nun nicht viel mehr wissen, als damals die Kinderchen an den Brüsten der Mütter wussten.

3. Denn diese Muttermilch enthielt damals, selbst materiell genommen, nicht selten mehr, denn jetzt in dieser sogenannten aufgeklärten Zeit die grössten von Staub und Motten zernagten Bibliotheken der Gelehrten.

4. Was aber enthält jetzt die Muttermilch? – Ich mag es nicht aussprechen! – Oh, was war das Weib damals, und was ist es jetzt!

5. Ich sage euch, unter sieben Tausenden gibt es kaum eine, die da nicht durch ihre überverteufelte Putz- und Gefallsucht nicht selten in einer Sekunde – wohlverstanden in einer Sekunde! – bei hundert Todsünden begeht!

6. Denn wie sehen jetzt ihre verfluchten Kleider aus, besonders an den öffentlichen Orten?

7. Ich mag sie nicht näher bestimmen; nur so viel sage Ich euch, dass zu Hanoch selbst in den letzten allerverworfensten Zeiten die offenbarsten Tageshuren viel züchtiger und ehrsamer sich kleideten und die Hauptschamteile ihres Leibes bei weitem mehr verborgen hielten denn jetzt ein Frauenzimmer von der züchtigsten Art!

8. Hatte damals eine solche Tageshure eine Sache mit einem Manne, so war sie selbst in diesem sich ganz hingebenden Momente also verschleiert und bedeckt, dass der lüsterne Mann von ihr lediglich nichts zu sehen bekam denn allein, darum er zu ihr kam.

9. Aber jetzt fängt schon ein zehnjähriges Kind von einem Frauenzimmer an, ihre hervorstechenden Reize zu erkennen, besieht sich zu wiederholten Malen in einem verteufelten Spiegel, – und wird sie dann erwachsener und erwachsener und gewahret an sich einen nur einigermassen üppigen Leib, da möchte sie sich aber auch schon beinahe ganz halbnackt tragen, wenn es nur halbwegs Mode wäre und die Stadtwachen solches duldeten!

10. Doch, was sie sich offenbar zu tun nicht getraut, das tut sie doch vollkommen in ihrem Herzen und studiert und sinnt nur darauf, alle Männer zu verbrennen und zu vergeilen.

11. Wahrlich, wahrlich, sage Ich, eine Frauensperson in der Zeit ist ärger denn ein Hunderttausend der ärgsten Teufel aus der untersten Hölle! Die fliehen doch vor Meinem Namen; eine solche Weibsfigur aber lacht nur über Mich und Meinen Namen und beugt sich nicht im allergeringsten vor Mir, und also auch noch viel weniger vor Meinem Namen, vor dem sich doch alle Himmel, alle Welten und alle Höllen vor Ehrfurcht beugen müssen!

12. Wahrlich, wahrlich, sage Ich euch – wie Ich es vielen in der Zeit schon gesagt habe, entweder offenbar durch wohlvernehmliche Worte oder durch ein heimliches Gefühl im Herzen –, es wäre den Frauenzimmern dieser Zeit unaussprechlich viel besser, so da wäre jede von zehn Millionen Teufeln besessen! Da wäre sie doch noch davon zu befreien; denn für alle diese zehn Millionen Teufel langte die Kraft Meines Namens hinreichend aus, sie alle auszutreiben.

13. Rufe aber auch Meinen Namen zehn Jahre lang über eine jetztzeitige Putzfigur aus, und sie wird von ihrer grenzenlosen Schamlosigkeit und Putz-, Hoffart-, Gefall- und Fang- und Verlocksucht auch nicht einen Faden fahrenlassen!

14. Meinst du, derlei Geschöpfe werden dereinst in die Hölle kommen, etwa in die unterste? Da irrst du dich! So arg und böse und überschrecklich es da auch immer aussehen mag und wirklich aussieht und ist, so wäre aber dieser Ort doch noch viel zu gut für derlei Wesen; denn alle Satane und Teufel allda fliehen doch vor Meinem Namen, müssen sich auf den Boden werfen sogar schon vor jeglichem dahin gesandten Strafengel. Tun solches auch diese Weltfiguren?!

15. Daher ist für sie auch schon gehörig gesorgt auf eine selbst für die höchsten Engel unerhörte Weise!

16. Wenn sie dieses ihr scheussliches Erdenleben gar bald elendst genug beenden werden müssen und sich nicht vom Grunde aus bessern werden und werden Mir Früchte der wahren innersten Busse bringen, wahrlich, wahrlich, wahrlich, diese Brut soll dereinst die ganze unendliche Fülle Meines Zornes ewig, ewig, ewig auf das allerfühlbarste empfinden!

17. O du, Meine reine Ghemela, siehe, welch ein endloser Unterschied da nur waltet zwischen dir und den Weibern und Mägden dieser Zeit! Welch eine Kluft, – die zwei Unendlichkeiten scheidet.

18. Du, o Ghemela, ruhst auf Meinem Herzen; diese aber haben sich so weit, Mich verachtend, von Mir entfernt, dass sie Meine sonst endlos weit langende Hand doch nimmerdar zu erreichen vermag. Siehe, sie sind in eine zweite Unendlichkeit von Mir abgewichen, ja, in die Unendlichkeit Meines allerbittersten Zornes sind sie gewichen!

19. Doch nichts mehr davon, – sonst könnte Ich vor der Zeit ergrimmen!

20. Daher gehen wir wieder in unsere schöne Urzeit zurück! –

21. Und da der hohe Abedam ihre tief dankbarsten Herzen ansah, da erregte Er Sich abermals und sagte laut zu allen:

22. „Wahrlich, sage Ich euch, die ihr seid von nun an Meine auserwählten Kinder, – Ich werde euch nie verlassen!

23. Solange ihr eure Herzen werdet zu Mir gekehrt haben, da werde Ich sein mit Meiner Liebe segnend bei euch allen und jeglichem besonders nach dem Masse seiner Liebe zu Mir und daraus zu seinem Bruder; und die flammenden Herzens sollen Mich sogar nicht selten zu Gesichte bekommen, besonders wenn sie ihre Herzen vom Anbeginne ihres Seins rein erhalten haben und sich nicht so leicht haben von der Welt berennen lassen!

24. Behaltet in euren Herzen diese Verheissung; denn also sollet ihr sein und bleiben in aller Kraft, Macht und unbesiegbaren Stärke aus dieser Verheissung heraus, darum euch alle Naturwelt untertan sein soll.

25. Wenn ihr aber von der Verheissung in euren Herzen abweichen werdet, so werdet ihr nach dem Verhältnisse eurer Abweichung auch eure Stärke nach und nach verlieren, und Ich werde euch dann stets fremder und fremder werden, und Meine Ohren werden eurem Munde verschlossen werden!

26. Beachtet dieses wohl, und bedenket es tief in euren Herzen, wer Der ist, der dieses jetzt zu euch geredet hat! Amen.“

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Vanity and Coquetry, the accursed Mirror and the Patriarchs Greatest Concern

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God

History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham.

Volume 2, Chapter 2

The Lord says:

1. And all were beside themselves with joy, and within their hearts they thanked Abedam for this promise, truly a promise of all promises, comprising the only true life and all living power and might to conquer all things.

2. Thus, the patriarchs, well aware of this, all strove for it zealously, indeed, their sole concern was the winning of My love and the grace that comes with it, the striving for these things being the only school and chosen task of their earthly life. Wherefore their children, at the age between six and ten years, were wiser and immeasurably more sensible than in this darkest, truly most abominable time of all times, the greatest scholars, who now hardly know more than, at that time, the infants at their mothers’ breast knew.

3. For at that time, the mother’s milk frequently contained, even in a material sense, more than do the greatest moth-riddled libraries of the scholars of this so-called Age of Enlightenment.

4. And what does the mother’s milk contain now? I would rather not say! Oh, what a difference there exists between the woman of that time and the woman of today!

5. I tell you, among seven thousand, there is hardly even one who would not, owing to her vanity and love of finery, sometimes within a second – yes, a single second! – commit a hundred deadly sins.

6. For, what does their accursed finery look like now, particularly in public places?

7. I do not wish to go into details, but this much I tell you, that in the city of Enoch, even in its latter days of utmost depravity, the worst whores dressed with greater modesty, keeping the most private parts of their bodies better covered up than a supposed woman of great modesty of today would!

8. When, at that time, such a whore had an affair with a man, she was even at that moment of surrender veiled and covered up, so much so that the lustful man saw nothing of her but that for which he came to her.

9. Nowadays, however, even a ten-year-old female child is aware of her physical charms and keeps gazing into an accursed mirror. And once she has grown and become fully developed, she would go almost half naked, if only it were trendy and the local authorities would allow it.

10. However, what she does not dare do openly, she does within her heart, planning and scheming to inflame and incite all men.

11. In truth, in all truth, say I, a woman of this time is worse than a hundred thousand of the worst devils from the lowest hell. Those, at least, flee before My name; but such a woman merely laughs at Me and My name and does not bend her knee before Me, let alone before My name, before which even all the heavens, all worlds and all hells must bend their knee in reverence.

12. Truly, truly, I tell you – as I have told many during this time, either openly through audible words or through a secret thought in the heart – it would be better for all the women of this time to be possessed by tens of millions of devils! Of these they could be freed at least, for the might of My name would suffice to drive out the whole lot of them.

13. But preach for ten years in My name to a decked-out female of this time, and she will not give up an iota of her shamelessness, love of finery, vanity and seductive ways.

14. Do you think that such beings will one day end up in hell, maybe the lowest level even? There you are mistaken. However evil and horrible it may be there, that place would still be too good for such beings; for all the devils and demons there flee before My name and must throw themselves down before any angel sent there to punish them. Would these worldlings do that as well?

15. Therefore, they are being dealt with in an even for the highest angels unheard-of way.

16. When, soon, their miserable earthly life will have come to an end, without any betterment and true inner repentance on their part, truly, this lot shall one day feel My wrath in its fullness and severity, forever.

17. Behold, you My pure Ghemela, what an immense difference there is between you and the women and maidens of this time! What an abyss dividing two infinities!

18. You, O Ghemela, are resting upon My heart. But these, scorning Me, have strayed so far from Me that My forever far-reaching hand cannot touch them. Look, they have strayed from Me to a second infinity, yes; they have strayed to the infinity of My most bitter wrath.

19. But no more of this, – lest My fury rears its head before the time.

20. And now back to our good, earlier times! –

21. When the high Abedam saw their deeply grateful hearts, He was again moved and said in a loud voice to them all:

22. “Truly, I tell you, who are from now on My chosen children, — I shall never forsake you!

23. “As long as you will turn to Me in your hearts, I shall be with you all, blessing all of you according to My love, to the degree of your love for Me and consequently for your brothers. And those whose hearts are aglow for Me shall even behold Me, particularly if they have kept their hearts pure and have not easily succumbed to the world from the very beginning of their life.

24. “Remember this promise in your hearts; for this is how you shall be and remain in all power, might and invincible strength, wherefore all the natural world shall be subject to you.

25. “However, should you ignore this promise in your hearts, you will, according to the degree of your deviation, gradually lose your strength and will more and more alienate yourselves from Me, and My ears will be closed to your entreaties.

26. “Heed this advice and ponder deeply in your hearts on who He is who has spoken these words to you now. Amen.”

flag-thailand-270x180px ความเย่อหยิ่งและความลุ่มหลง กระจกต้องสาป และความกังวลที่ยิ่งใหญ่ที่สุดของผู้นำตระกูล

ความเย่อหยิ่งและความลุ่มหลง กระจกต้องสาป และความกังวลที่ยิ่งใหญ่ที่สุดของผู้นำตระกูล

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ครอบครัวของพระเจ้า เล่ม 2
ประวัติศาสตร์การสร้างวิญญาณและสสารในยุคแรกเริ่ม บรรพบุรุษคนแรกจากอาดัมถึงอับราฮัม
ได้รับผ่านทางพระวจนะภายในจากยาคอบ ลอร์เบอร์ (15 มีนาคม ค.ศ. 2383 ถึง 7 กันยายน ค.ศ. 2387)

บทที่ 2
ความเย่อหยิ่งและความลุ่มหลง กระจกต้องสาป และความกังวลที่ยิ่งใหญ่ที่สุดของผู้นำตระกูล

พระเจ้าตรัสว่า:
1. และทุกคนต่างเปี่ยมล้นด้วยความปีติ
ยินดีอย่างหาที่สุดมิได้ และในดวงใจ
ของพวกเขา ต่างขอบพระคุณอเบดาม
สำหรับพระสัญญานี้—ซึ่งแท้จริงแล้ว
เป็น พระสัญญาเหนือพระสัญญา
ทั้งปวง อันรวมไว้ซึ่งชีวิตแท้เพียงหนึ่ง
เดียว และพลังแห่งชีวิตทั้งหมด พร้อม
ด้วยฤทธานุภาพที่จะพิชิตทุกสิ่ง

2. ด้วยเหตุนี้ บรรดาบรรพบุรุษจึง
ตระหนักถึงเรื่องนี้ดี และต่างก็มุ่งมั่น
อย่างแรงกล้าที่จะได้รับสิ่งนี้ แท้จริง
แล้ว ความกังวลเพียงอย่างเดียวของ
พวกเขาคือการได้รับความรักของข้า
และพระคุณที่มาพร้อมกับมัน การ
มุ่งมั่นในสิ่งเหล่านี้เป็นโรงเรียนเดียว
และภารกิจที่พวกเขาเลือกในชีวิต
บนโลกนี้ ด้วยเหตุนี้ ลูกหลานของ
พวกเขาเมื่ออายุระหว่างหกถึงสิบปี
จึงฉลาดและรอบรู้มากกว่านักปราชญ์
ผู้ยิ่งใหญ่ที่สุดในยุคมืดมิดและน่าสะพรึง
กลัวที่สุดนี้อย่างหาที่เปรียบมิได้ ซึ่งใน
เวลานั้น นักปราชญ์ผู้ยิ่งใหญ่ที่สุดแทบ
จะไม่รู้อะไรมากไปกว่าที่ทารกในครรณ์
รู้เสียอีก

3. เพราะในสมัยนั้น น้ำนมของมารดา
มักจะบรรจุไว้—แม้ในความหมายทาง
วัตถุ—มากกว่าห้องสมุดที่ถูกมอด
กัดกินของบรรดานักวิชาการแห่ง
ยุคที่เรียกตนเองว่า ยุคแห่งการรู้แจ้ง
นี้เสียอีก

4. แล้วน้ำนมของมารดาในเวลานี้
เล่ามีอะไรอยู่?เราขอไม่กล่าวถึง
จะดีกว่า! โอ้ ความแตกต่างระหว่าง
สตรีในสมัยนั้น กับสตรีในสมัยนี้
ช่างมากมายเพียงใด!

5. เราบอกเจ้าเถิด ในหมู่หญิงเจ็ด
พันคน แทบจะไม่พบสักคนเดียว
ที่จะไม่—ด้วยความหลงตนเองและ
ความรักในเครื่องประดับ—กระทำ
บาปถึงตายเป็นร้อยประการ ภายใน
เสี้ยววินาทีเดียวใช่ เพียงวินาทีเดียว!

6. เพราะบัดนี้ เครื่องแต่งกายอันต้อง
คำสาปของพวกเธอ โดยเฉพาะในที่
สาธารณะ มีลักษณะเป็นเช่นไรเล่า?

7. เราไม่ประสงค์จะลงในรายละเอียด
แต่ขอบอกเจ้าเพียงเท่านี้ว่า แม้แต่ใน
นครเอโนค—ในบั้นปลายของยุคแห่ง
ความเสื่อมทรามที่สุด—หญิงโสเภณี
ที่เลวร้ายที่สุด ยังแต่งกายด้วยความ
สุภาพเรียบร้อยมากกว่า ปกปิดเรือน
กายส่วนลับได้ดีกว่า หญิงผู้ถูกกล่าวว่า
เป็นผู้มีความเรียบร้อยยิ่งใหญ่ในยุคนี้
เสียอีก!

8. และเมื่อหญิงเช่นนั้นมีสัมพันธ์
กับชายคนหนึ่ง แม้ในขณะยอม
จำนนนั้น นางก็ยังคลุมหน้าและ
ปกปิดกายไว้ จนชายผู้เปี่ยมตัณหา
เห็นนางเพียงสิ่งเดียว—คือสิ่งที่เขา
มาหานางเท่านั้น

9. แต่ในปัจจุบัน แม้แต่เด็กหญิงวัย
สิบขวบ ก็รู้ตัวถึงเสน่ห์ทางร่างกาย
ของตน และจ้องมองกระจกอันน่า
รังเกียจนั้นไม่รู้จบ และเมื่อเติบโตเต็มที่
แล้ว นางก็พร้อมจะเปลือยกายเกือบ
ครึ่งหนึ่ง หากเพียงสิ่งนั้นเป็นแฟชั่น
และทางการท้องถิ่นอนุญาต

10. และสิ่งที่นางไม่กล้ากระทำอย่าง
เปิดเผย นางก็กระทำภายในใจ
วางแผน คิดคำนวณ เพื่อปลุกเร้า
และยั่วยวนบุรุษทั้งปวง

11. เรากล่าวอย่างแท้จริง—อย่างแท้
จริงยิ่ง—ว่าสตรีในยุคนี้ เลวร้ายยิ่งกว่า
ปีศาจเลวที่สุดจากนรกชั้นล่างสุดนับ
แสนตน เพราะปีศาจเหล่านั้นอย่างน้อย
ก็ยังหลบหนีเมื่อได้ยินพระนามของเรา
แต่สตรีเช่นนี้กลับหัวเราะเยาะเราและ
พระนามของเรา และไม่ยอมคุกเข่า
ต่อเรา—แม้แต่ต่อพระนามของเรา
ซึ่งแม้แต่ฟ้าสวรรค์ โลกทั้งหลาย
และนรกทั้งปวง ยังต้องคุกเข่าด้วยความ
ยำเกรง

12. แท้จริงแล้ว เราบอกท่าน
ทั้งหลายว่า ดังที่เราได้บอกแก่
หลายคนในช่วงเวลานี้แล้ว ไม่ว่า
จะโดยเปิดเผยด้วยถ้อยคำที่ได้ยิน
หรือโดยความคิดลับๆ ในใจ จะเป็น
การดีกว่าหากหญิงทั้งหลายในยุคนี้
ถูกปีศาจนับสิบล้านตนเข้าสิง!
อย่างน้อยพวกนางก็จะสามารถ
ขับไล่ปีศาจเหล่านั้นได้ เพราะ
อำนาจแห่งพระนามของเรานั้น
เพียงพอที่จะขับไล่พวกมันทั้งหมด
ออกไปได้

13. แต่แม้เจ้าจะเทศนาในพระนาม
ของเราแก่สตรีผู้แต่งกายโอ่อ่าในยุคนี้
ตลอดสิบปี นางก็จะไม่ยอมละทิ้งแม้เพียง
เศษเสี้ยวเดียวของความหน้าด้าน
ความหลงใหลในเครื่องประดับ ความ
หลงตนเอง และวิถีแห่งการยั่วยวน
ของนาง

14. เจ้าคิดหรือว่าสิ่งมีชีวิตเช่นนี้
จะไปลงเอยในนรกสักวันหนึ่ง
แม้แต่นรกชั้นล่างสุดก็ตาม?
เจ้าคิดผิดแล้ว แม้นรกจะชั่วร้าย
และน่าสะพรึงเพียงใด ที่นั่นก็ยัง
ดีเกินไปสำหรับสิ่งมีชีวิตเช่นนี้
เพราะปีศาจและอสูรทั้งปวงในนรก
ยังคงหนีไปเมื่อได้ยินพระนามของเรา
และต้องหมอบราบต่อทูตสวรรค์
ทุกองค์ที่ถูกส่งไปลงโทษพวกมัน
แล้วคนโลกีย์เหล่านี้เล่าจะทำเช่นนั้น
หรือ?

15. ด้วยเหตุนี้ พวกเขาจึงถูก
จัดการด้วยวิธีการที่แม้แต่ทูตสวรรค์
ชั้นสูงสุดก็ยังไม่เคยได้ยินมาก่อน

16. และเมื่อในไม่ช้า ชีวิตอันน่า
เวทนาบนโลกของพวกเขาสิ้นสุด
ลง โดยปราศจากการปรับปรุง
ตนเอง และปราศจากการกลับใจ
อย่างแท้จริงจากภายใน
เราบอกความจริงแก่เจ้าว่า
คนกลุ่มนี้จะต้องสัมผัสถึงพระพิโรธ
ของเราอย่างเต็มเปี่ยมและรุนแรง
ตลอดนิรันดร

17.ดูเถิด เจเมลาผู้บริสุทธิ์ของเรา
ความแตกต่างระหว่างเจ้า กับสตรี
และหญิงสาวในยุคนี้ ช่างยิ่งใหญ่
มหาศาลเพียงใด! ช่างเป็นเหวลึกที่
แบ่งแยกระหว่างความไม่มีที่สิ้นสุด
สองด้าน!

18. เจ้า—โอ เจเมลา—พักพิงอยู่
บนดวงใจของเรา แต่พวกเขา
ผู้ดูหมิ่นเรา ได้หลงทางออกไปไกล
จากเราจนมืออันเอื้อมถึงชั่ว
นิรันดร์ของเราไม่อาจสัมผัส
พวกเขาได้ ดูเถิด พวกเขาได้
หลงออกไปจากเราสู่ความไม่มี
ที่สิ้นสุดอีกด้านหนึ่ง—ใช่แล้ว
พวกเขาหลงไปสู่ความไม่มีที่สิ้นสุด
แห่งพระพิโรธอันขมขื่นที่สุด
ของเรา

19. แต่อย่าทำเช่นนี้อีกเลย
เกรงว่าความโกรธของข้าจะปะทุ
ขึ้นก่อนเวลาอันควร

20. และบัดนี้ กลับไปยังวันเวลา
อันดีงามในกาลก่อนกันเถิด!

21. เมื่ออเบดามผู้สูงส่งได้เห็นดวงใจ
อันเปี่ยมด้วยความกตัญญูของ
พวกเขา พระองค์ก็ทรงสะเทือน
พระทัยอีกครั้ง และตรัสแก่พวกเขา
ทั้งหมดด้วยเสียงอันดังว่า

22.“เราบอกความจริงแก่เจ้า ผู้ซึ่ง
นับจากบัดนี้เป็นบุตรที่เราเลือกแล้ว
เราจะไม่ทอดทิ้งเจ้าเป็นอันขาด!”

23.“ตราบใดที่พวกท่านยังหันมาหาเรา
ในใจ เราก็จะอยู่กับพวกท่านทุกคน
และจะอวยพรพวกท่านทุกคนตาม
ความรักของเรา ตามระดับความรัก
ที่พวกท่านมีต่อเรา และต่อพี่น้อง
ของพวกท่านด้วย และผู้ที่มีใจเบิกบาน
เพราะเราจะได้เห็นเรา โดยเฉพาะ
อย่างยิ่งถ้าพวกเขารักษาใจให้
บริสุทธิ์และไม่ยอมจำนนต่อโลก
ตั้งแต่เริ่มต้นชีวิตของพวกเขา”

24. “จงจดจำพระสัญญานี้ไว้ใน
ดวงใจของเจ้า เพราะด้วยหนทางนี้เอง
เจ้าย่อมจะดำรงอยู่ในฤทธานุภาพ
พลัง และความแข็งแกร่งที่ไม่มีผู้ใด
เอาชนะได้ ดังนั้น โลกธรรมชาติ
ทั้งปวงจะอยู่ใต้การครอบครอง
ของเจ้า”

25.“แต่หากเจ้าเพิกเฉยต่อ
พระสัญญานี้ในดวงใจของเจ้า
เจ้าจะค่อย ๆ สูญเสียพลังของตน
ไปตามระดับแห่งการหลงออกนอกทาง
และจะเหินห่างจากเรามากขึ้นเรื่อย ๆ
จนหูของเราจะปิดลงต่อคำวิงวอน
ของเจ้า”

26. “จงใส่ใจคำตักเตือนนี้
และใคร่ครวญอย่างลึกซึ้งในดวงใจ
ของเจ้า ว่าผู้ใดคือพระองค์ผู้ได้ตรัส
ถ้อยคำเหล่านี้แก่เจ้าบัดนี้ อาเมน”