Sodom & Gomorra… Gottes Urteil kommt über Abtreibungs-Befürworter – Sodom & Gomorrah… God’s Judgment to fall on Pro-Abortion Adherents

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Warnung von Jesus… Sodom & Gomorra…
Gottes Urteil kommt über Abtreibungs-Befürworter

14 Februar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Herr, wir danken Dir für die Warnung. Wir möchten Dich trösten und für die Gesetzgeber beten. Liebe Familie, der Herr hat mich gebeten, euch an Seine Seite zu rufen, um Ihn zu trösten. Er ist gebrochen über diese mörderischen Gesetze, die die Staaten beschliessen. Süsser Jesus, bitte zeige uns, wie wir Dich am besten trösten können.

Jesus begann… “Meine Leute, die Gesetze, die ihr unterzeichnet, bedeuten eine nicht abschätzbare Tragödie. Dies forciert die Hand Meines Vater’s, Sodom und Gomorra. Für Jene von euch, die sich sorgen, bitte kommt an Meine Seite und haltet Mich, streichelt Mein Haar und tröstet Mich. Weint mit Mir, Meine Leute. Weint auch um euch selbst, denn gross ist die Katastrophe, die Mein Vater zulassen wird für diese schrecklichen Verbrechen.

“Alle, die daran teilhaben, von den Ärzten, bis zu den Spitälern, bis zu Jenen, die Vorkehrungen treffen, um diese Kinder zu entsorgen – Jeder, der dies berührt, trägt Schuld an einem vorsätzlichen Mord. Wenn ihr in einem Spital arbeitet, wo dies praktiziert wird, geht und findet eine andere Arbeit. Das Urteil des Vater’s hängt schwer über Jenen, die dies in ihren Spitälern zulassen.

“Ihr verwandelt diese Nation in eine Nation von Vampiren, wo bald Jeder in der Lage sein wird, Blut zu kaufen, das Blut von Neugeborenen. Es ist bereits eine Realität auf dem Schwarzmarkt. Es hat mit der Elite begonnen, aber es hat sich über eure ganze Regierung ausgebreitet, während Satan das Blut von Unschuldigen erntet als Vergeltung für die Stilllegung von Kinderhandel-Ringen und für den Bau einer Mauer, um zu verhindern, dass Opfer über die Grenze geschmuggelt werden können.

“Ich kann euch die Konsequenzen für die Verbrechen nicht schildern. Betet, dass euer Präsident sofort handelt, um dieses Gemetzel zu stoppen. Betet, dass er alles unternimmt, um dies zu stoppen oder diese Orte werden nicht mehr sein.

“Ihr Gesetzgeber, die dies unterzeichnet haben, jammert und klagt – denn eure Zeit kommt und es gibt kein Entkommen. Euer Platz in der Hölle ist gesichert, ausser ihr bereut diese böse Tat und arbeitet daran, diese Gesetze aufzuheben.

“Das Leben, auf das ihr euch für eure Kinder freut, ist in Gefahr, aufgrund eurer kriminellen Abschlachtung Meiner Kinder, die Ich in diese Welt sandte, um sie zu segnen. Ihr werdet feststellen, dass die asiatische, arabische, afrikanische, einheimische und spanische Bevölkerung das Gesicht dieser Nation verändern wird, während ihre Familien grösser werden und heranreifen. Sie werden zur Reife gelangen und mit Göttlichen Werten regieren. Und Jene von euch, die das Leben nicht wertschätzen, werden in der Minderheit und unter ihrer Herrschaft sein in Amerika.

“Ich werde Jene segnen, die die Heiligkeit des Leben’s ehren. Ich werde sie und ihre Familien schützen und sie werden sich vermehren und gedeihen.

“Aber für Jene von euch, die Meine Kinder im Mutterleib töten, das Urteil Gottes ist über euch und über euren zukünftigen Generationen. Jene, die das Leben heilig halten, werde Ich segnen und beschützen.

“Ich warne euch, wenn ihr nicht bereut und diese Gesetze ändert, wird das Urteil in der Tat über euer Haus und darüber hinaus, über eure künftigen Generationen fallen.

“Meine Leute, betet für euren Präsidenten. Betet für eure Gesetzgeber. Betet für eine komplette Umkehr, was dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrifft. Betet, dass die ganze Welt Abtreibungen verbieten wird. Und während ihr für sie einsteht, werde Ich für euch einstehen und Ich werde eure Kinder erretten.”

Gott segne euch, liebe Herzbewohner. Wir danken euch für eure Unterstützung und eure Gebete… Amen.

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Warning from Jesus… Sodom & Gomorrah…
God’s Judgment to fall on Pro-Abortion Adherents

February 14, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank you, Lord, for the warning. Let us draw close to comfort You and pray for lawmakers. My Family, the Lord has asked me to call you to His side to comfort Him. He is so broken over these murderous laws the states are passing. Sweet Jesus, please show us how to best bring You comfort.

Jesus began… “My people, the laws you are signing into existence are tragedy beyond your reckoning. This is forcing the Father’s hand, Sodom and Gomorrah. For those of you who care, please come to My side and hold Me, stroke My hair and comfort Me. Weep with Me, My people. Weep also for yourselves, for great is the calamity My Father will allow for this heinous crime.

“Everyone involved in this practice, from the doctors, to the hospital, to those who make arrangements for disposal of these children – everyone who touches this is guilty of first-degree murder. If you work in a hospital where this is going on, leave and find other work. The judgment of the Father is hanging heavily over those who permit this in their hospitals.

“You are turning this nation into a nation of vampires, where soon anyone will be able to purchase blood – the blood of newborns. It is already a fact on the black market. It started out with the Elites but has spread throughout your government as Satan harvests the blood of innocents in retaliation for shutting down child trafficking rings and building a wall to prevent smuggling victims across the borders.

“I cannot even begin to tell you the consequences of these crimes. Pray that your President acts immediately to stop this butchery. Pray that he exhausts every possible course of action to shut this down, or these places will be no more.

“You lawmakers who have signed this into existence, wail and mourn – for your time is coming and there is no escape from it. Your place in Hell is secure unless you repent of this evil and work to overturn these laws.

“The life you look forward to for your children is in jeopardy for your criminal slaughter of My children, whom I brought into this world to bless. You will find the Asian, the Arab, the African, and Native and Hispanic population will change the face of this nation as their families increase and mature. They will come to maturity and govern with Godly values. And those of you who care nothing for life will be in the minority and under their rule in America.

“I will bless those who honor the sanctity of life. I will cover them and their families with extraordinary protection, and they will multiply and flourish.

“But for you who murder My children from the womb, God’s judgment is upon you and your future generations. Those who honor the sanctity of life, I shall bless and protect. I am warning you, that unless you repent and change these laws, judgment will indeed fall upon your house and beyond to your future generations.

“My People, pray for your President. Pray for your lawmakers. Pray for a complete reversal of this crime against humanity. Pray the whole world outlaw abortion. And as you stand for them, I will stand for you, and your children I will save.”

God bless you, dear Heartdweller Family. Thank you for your support and thank you for your prayers… Amen.

Samen der Verbitterung… Seid wachsam wenn sich euch etwas entgegenstellt – Seeds of Bitterness… Be on the alert when something opposes you

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Jesus erklärt… Die Samen der Verbitterung…
Seid wachsam wenn sich euch etwas entgegenstellt

10. Februar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Danke Dir, lieber Jesus, dass Du diese schreckliche Angewohnheit sanft korrigierst, die mich davon abhalten könnte, jemals in mein Gelobtes Land eintreten zu können. Hilf uns bitte, mit dieser abscheulichen Gewohnheit zu brechen… Amen.

Nun, liebe Familie, es hat mich Tage gekostet, um zu einer ehrlichen Einsicht zu gelangen, wie sehr ich mit Verbitterung infiziert bin. Mein Kopf war gesenkt im Gebet bei diesem hässlichen Anblick, aber Jesus hob mein Kinn an, bis ich in Seine Augen blickte.

(Jesus) “Deine Sünden sind dir vergeben. Geh in Frieden, aber sei äusserst vorsichtig, dass du nicht zulässt, dass Unzufriedenheit eintritt, welche der Verbitterung vorangeht.”

(Clare) Ich danke Dir Herr.

(Jesus) “Meine liebe Clare, wenn du vor Mir dahinwelkst und Ich ausser Sichtweite bleiben muss, tut das so weh. Ich liebe dich so und zu sehen, wie du dahinsiechst für einen einzigen Blick von Mir, wird Mein Herz von tiefgreifendem Mitleid erfasst.

“Wenn doch nur die ganze Welt wüsste, was Ich durchmache, wenn Ich Mich von einer Seele distanzieren muss, um sie von der Sünde zu erretten. Wenn ihr es doch nur wüsstet, Meine Geliebten, was Ich durchlebe.

“Erinnert ihr euch an eure erste Liebe? Ihr seid jedes Mal aufgesprungen, wenn das Telefon klingelte, weil ihr mit ihnen zusammen sein wolltet. Ihr wolltet ihnen die Ereignisse des Tages schildern, ihr wolltet ihr Lachen hören und ihre süssen Zeichen der Liebe.

“Genauso ist es auch bei Mir. Ich kann es kaum erwarten, dass ihr aufwacht, euch euren Kaffee holt und dann vor Mich kommt, um nach einem Zeichen Meiner Gegenwart zu suchen. Wirklich, Ich kann es kaum erwarten. Es ist sehr schwierig für Mich in diesen ersten Momenten. Ich sage zu Mir selbst… ‘Wird sie es ins Gebet schaffen oder wird sie weggeschnappt?’ Und Ich bebe vor Freude, wenn Ich sehe, wie ihr vor jeder Ablenkung davonläuft, weil ihr es eilig habt, bei Mir zu sein. Seid ihr euch bewusst, dass Ich das jeden Morgen durchmache?”

(Clare) Nein, Herr, ich hatte keine Ahnung.

(Jesus) “Nun, Ich schon. Dein Engel hält immer Ausschau nach Dingen, die dich von Mir fernhalten könnten. Er unterstützt Mich und sorgt dafür, dass du dich hinsetzt, damit wir zusammen sein können. Ich wünschte, dass du Meine Gegenwart ein bisschen früher am Morgen erwarten würdest, aber Ich weiss, dass du immer noch ein bisschen wackelig bist auf den Beinen, während Ich bereits stundenlang auf diesen Augenblick gewartet habe.”

(Clare) Wow! Das ist unglaublich Herr, wirklich unglaublich.

(Jesus) “Meine Herzbewohner haben keine Ahnung, wie Ich Mich nach ihrer Zuneigung sehne, bevor die Welt sie ablenkt und wegschnappt oder sie dazu bringt, traurig oder wütend zu werden. Ich sehne Mich danach, als Erstes am Morgen mit Jedem von euch vereint zu sein. Ich sehne Mich danach, dass jene Verbundenheit den ganzen Morgen und Nachmittag anhält, sogar bis ihr ins Bett fällt. Dann sehne Ich Mich danach, dass ihr in Meinen Armen einschläft oder eine Situation vor Mich bringt, mit welcher ihr nicht im Frieden seid.

“Ich möchte, dass ihr alle sicher auf Meinem Schoss ruht, denn das ist wirklich euer Zuhause, solange ihr nicht im Himmel seid. Und diese Eigenschaft von euch, dass ihr es liebt, in Meinem Herzen zu wohnen, ist das Bedrohlichste, was ihr dem Feind antun könnt. Er hasst euch dafür, dass ihr Mich kennt, euer innigster Wunsch, von Meiner Liebe erfüllt zu sein. Er hasst alles und wird grosse Anstrengungen auf sich nehmen um zu verhindern, dass sich diese Angewohnheit entwickelt.

“Jetzt wollen wir über die Reben der Verbitterung sprechen, die das Leben Gottes in einer Seele ersticken. Meine Lieben, zuerst müsst ihr euch daran erinnern, dass ihr euch bei dieser Armee Gottes angemeldet habt. Ihr habt eure Treue gelobt, in guten und in schlechten Tagen und Keiner, der den Streitkräften angehört, verwickelt sich in zivile Angelegenheiten. Dies ist das Ziel des Feindes, dass ihr euch nach innen wendet und so ichbezogen werdet, dass ihr nicht mehr effektiv seid, euer Land zu beschützen.

“Eine Art wie er dies erreicht ist, indem er euch belügt und sagt, dass ihr es einfach nicht auf die Reihe kriegt. Es ist zu schwierig, Gott ist zu grausam, der Widerstand ist überwältigend und ihr werdet dazu gezwungen, unzumutbare Dinge zu tun, denen ihr niemals gerecht werden könnt. Sollte er euch dazu bringen, jene Zeile zu schlucken, dann hat er die Tür gerade genug weit öffnen können, damit die Gedanken des Selbstmitleid’s eintreten können.

“Viele Male habe Ich dich gebeten, die Stationen des Kreuzes zu beten, Clare und du meidest sie. Dies tut Mir weh. Nicht nur, weil Ich jenen Teil Meines Leben’s auf’s Innigste mit dir teilen möchte, sondern weil Ich weiss, dass es dich entschlossener machen wird, länger und härter zu kämpfen, um auf Kurs zu bleiben. Die Vertrautheit, die wir in jenen Meditationen teilen, ist mit nichts Anderem zu vergleichen. In Mein Herz einzutreten während Meinem Leiden ist der Ort, wo die ganzen Liebesvorräte aufbewahrt werden. Es ist eine grosse Schatzkammer. Wenn man innig daran teilnimmt, vereint uns dies wie es nichts Anderes tun kann. Du entfernst dich danach mit einer Entschlossenheit und Kraft, dich zu bewähren und voranzuschreiten.

“Das Resultat dieser Meditationen ist, dass du gestärkt wirst und weitermachen kannst inmitten all dieser Probleme, ohne ärgerlich, wütend oder niedergeschlagen zu werden, oder ungeduldig.

“Oh Meine lieben Kinder, Ärger ist ein ernstzunehmendes Gift, von welchem es nicht viel braucht, um euch das Leben, das in euch ist, zu stehlen, zu zerstören und zu töten. Ärger ist das Lebensblut von Satan. Er stellt euch eine Falle, ihr Lieben, um euch eine ärgerliche oder wütende Reaktion zu entlocken – die als Dünger dient, um die Samen der Verbitterung in eine gewundene Rebe voller Dornen heranwachsen zu lassen. Mit jenen Dornen verletzt ihr Andere und die gewundene Rebe blockiert einen sanft fliessenden Fluss voller Gebete, Kreativität und Freude.

“Ärgerlich und wütend zu werden bedeutet, erstickende Reben wachsen zu lassen. Niemand ist immun gegen diese Samen der Verbitterung, ausser die sehr demütige und aufmerksame Seele. Worum Ich euch hier bitte ist, dass ihr lernt, wie ihr den Samen der Verbitterung widerstehen könnt.

“Deine Produktivität wurde in allen Bereichen deines Lebens gedrosselt. Clare, du hast dich gewundert, warum du keine Musik zustande bringst. Dies ist Einer der Gründe. Wenn Ich dich so anschaue, müsste Ich sagen, dass ungefähr 2 Drittel von dir verdreht ist und von diesen Reben zurückgehalten wird, die die Zirkulation zu den lebensnotwendigen Teilen deines geistigen Leibes unterbrochen haben, was in der Tat deinen physischen Körper beeinträchtigt.”

(Clare) Dies ist ein Bericht von einer Gebetskämpferin über den Zustand unserer Seelen, was sie im Gebet sah und was der Herr ihr offenbarte.

Sie begann… ‘Der Heilige Geist betete in Zungen und ich wurde von Gefühlen bestürmt wie Verbitterung, Ärger, Wut, Gereiztheit, Frustration, Stolz und Verteidigung. Dies sind Gefühle, die ich in letzter Zeit erlebt habe, aber du hast mir beigebracht, dass dies einfach Tricks des Feindes sind, um Spaltung, Isolation, und Konflikte zu schüren. Ich erkannte, dass diese Gefühle zum jetzigen Zeitpunkt NICHT meine sind.

‘Dann wurden mir dicke, dornige Reben gezeigt, die überall bei den Herzbewohnern wachsen und sich ausbreiten. Da gab es eine besondere Anstrengung von diesen Reben, dich und Ezekiel einzubeziehen, wie auch mehrere Individuen, auf die ihr angewiesen seid, um die täglich anfallenden Arbeiten bei Heartdwellers erledigen zu können.

“Diese Reben stammten von den kleinen Samen der Verbitterung, die in diesem Augenblick in die Herzen gesät werden. Ich weiss nicht, wie lange es dauert, bis ein einzelner, winziger Same in eine dicke, dornige und sich schnell ausbreitende Rebe herangewachsen ist, wie Jene, die mir gezeigt wurden und es gibt Reben bei den Herzbewohnern, die miteinander verflochten sind.

‘Mein Eindruck war, dass diese Samen der Verbitterung von kleinen Ereignissen stammten… Augenblicke der Verärgerung, Gereiztheit und besonders Frustration, wie auch Stolz, Schmerz und eine Abwehrhaltung. Mein Eindruck war, dass dies nur kurzlebige Ereignisse waren, aber sie wurden nicht sofort bereut und das Ergebnis war, dass sie zu wachsen anfingen. Wenn sie nicht angesprochen werden, wachsen sie schnell heran in jedem einzelnen Herzen und sie vermehren sich.’

(Clare) Dies wird ein sehr wichtiger Punkt sein für uns. Wir müssen diese Reben in uns wirklich erkennen und den Herrn bitten, die Reben und Samen zu entfernen, wie auch die Türen zu schliessen.

Sie fuhr weiter… ‘Es war auf meinem Herzen, dass diese Samen der Verbitterung sich vor einem Individuum verbergen können, bis sie eine genügende Grösse erreicht und sich fest im Herzen eingenistet haben. Jene, die sich diese Dinge mehr bewusst und empfindsamer sind, werden deren Gegenwart viel früher erkennen. Aber Viele von uns neigen dazu, diese Ereignisse beiseite zu schieben und mit unseren Aufgaben weiter zu machen (ohne sofort zu bereuen und wieder hergestellt zu werden).’

(Clare) Ich möchte hier nur sagen: Genau in dem Moment, wo wir gereizt oder ärgerlich werden, genau in dem Moment, wo wir bereits die Linie übertreten haben, müssen wir diese Verärgerung bereuen und den Herrn bitten, diesen Samen zu entfernen. Denn er wächst schnell zu einer Rebe heran, wenn wir es nicht tun.

Sie fuhr weiter… ‘Diese Reben sehen gefährlich aus! Sie sind mit Dornen bestückt und scharf. Sie sind in der Lage, nicht nur den Beteiligten zu schaden, sondern auch Jenen in der Nähe. Ich habe den Eindruck, während ich dieses Email schreibe, dass diese Dornen angrenzende geistige Körper verwundet haben. Nur schon der Gedanke daran bringt mich zum Weinen.’ Dies ist das Ende ihres Berichtes.

(Clare) Mit anderen Worten, nicht nur wir werden von diesen Reben festgebunden, diese Dornen stechen auch andere Menschen. Wir können dies sehen, wenn wir eine abwehrende Reaktion haben gegenüber einer Person.

(Jesus) “Diese Beschreibung ist korrekt und vertrauenswürdig, Clare. Diese Dinge fangen ganz oben an und sickern hinunter, also musst du als Mutter die Verantwortung dafür übernehmen. Bringe deinen Kindern bei, wie man diesen Samen widerstehen kann und wie man diese Reben zurückschneiden kann, wenn sie wachsen.

“Wie bekommt man einen Samen der Verbitterung? Ihr werdet schockiert sein über den Umfang dieser Angelegenheit. Seht, dies ist der Zustand der älteren, israelitischen Seelen im 2. Buch Mose. Das sind Jene, die in der Wüste sterben mussten, bevor sie ins Gelobte Land eingehen konnten. Dies ist der Grund, warum sie nicht eintreten konnten. Dies ist auch der Grund, warum Mose zurück gelassen wurde.”

(Clare) Wow. Nun, Herzbewohner, ich will mich bei euch entschuldigen, dass ich Ärger und Gereiztheit zuliess und diese Samen angenommen habe. Ich bereue, bitte vergebt mir. Bitte folgt nicht meinem schlechten Beispiel!

(Jesus) “Ihr beginnt, indem ihr erkennt, dass ihr müde, überarbeitet und hungrig seid und nicht genug gebetet habt. Jede Art von Krankheit oder Schmerz erhöht diese Wahrscheinlichkeit. Dies sind die Umstände, nach denen die Dämonen Ausschau halten, um den Boden eures Herzen’s für die Aufnahme von Verbitterung vorzubereiten. Samen der Verbitterung kommen in vielen verschiedenen Formen, aber Stolz ist die Mutter all dieser Dynamiken.”

(Clare) Hier ein paar Dinge, die Er mir in den Sinn brachte, die dafür verantwortlich sind… Feindseligkeit, Ungeduld, Enttäuschung, Verzögerung, Ärger, Widerstand, Widersprüche, fehlende Kooperation, Konflikte, Angst, Gereiztheit, Schmerz, Frustration, Fehlschläge & Niederlagen, Entmutigung etc. Aber diese Liste ist keinesfalls vollständig.

(Jesus) “DURCH EURE GEDULD BEWAHRT IHR EURE SEELE.” (Lukas 21:19)

“Kurz gesagt, ALLES was euch reizt und ärgert, hat das Potential, von einem Samen der Verbitterung begleitet zu werden.”

“Ihr braucht Geduld, damit, wenn ihr den Willen Gottes tut, ihr das Versprochene empfangen werdet. (Hebräer 10:36)

“Seht ihr also, diese Samen zu vermeiden ist eine gewaltige Arbeit. Dies ist nichts für Feiglinge, sondern für die Mutigen und Beharrlichen, die sich entschieden haben, sich jeder Situation in ihrem Leben zu stellen und voranzuschreiten, um den Sieg zu erlangen. Meine Leute, ihr könnt dies nicht alleine tun. Ihr müsst Mir nahe und mit Mir vereint sein. Und das nicht nur an einem Tag in der Woche, sondern immer. Denn der Feind sucht nach einem Riss in unserer Beziehung, den er ausnutzen kann und er tut dies jede einzelne Sekunde in eurem Leben.

“Ich rufe euch Alle auf, standhaft und fest entschlossen zu bleiben. Wenn euch irgendeine Widrigkeit begegnet, erkennt es als das, was es ist… eine Gelegenheit, heiliger zu werden, euer Fleisch zu überwinden und eine Seele zu retten – oder vielleicht sogar euer Land. Wenn ihr dies fest in eure Gedanken und in euer Herz einbetten könnt, werdet ihr dem Ärger, der Enttäuschung, dem Versagen, der Wut oder irgend einer anderen negativen Haltung keinen Raum geben.

“Vielmehr werdet ihr euch gegen euer Fleisch erheben und es eurem Geist unterwerfen. Einfach gesagt, schliesst die Türe zu eurem Herzen und bereut eure Reaktion. Bittet Mich, den Samen sofort zu entfernen. Und dankt Mir für diese Gelegenheit zu wachsen und zu leiden.”

“Ihr Lieben, Jakobus zeigte den Weg auf, der rasch zur Heiligkeit führt. Erachtet es als reine Freude, meine Brüder, wenn ihr Prüfungen jeglicher Art begegnet, denn ihr wisst, dass das Testen eures Glauben’s Ausdauer fördert. Erlaubt der Ausdauer, ihre Arbeit zu erledigen, damit ihr reif und vollkommen werdet und es euch nicht an Heiligkeit mangelt. Wenn Einem von euch die Weisheit fehlt, dann sollte er Gott darum bitten, der Allen grosszügig gibt, ohne Fehler zu suchen und es wird ihm gegeben werden. (Jakobus 1:2-5) Mit anderen Worten, erhebt euch in eurem Herzen und fragt… ‘Herr, was tust du hier und wie kann ich mit Dir kooperieren?

“Gesegnet ist der Mensch, der eine Prüfung durchsteht, denn wenn er den Test bestanden hat, wird er die Krone des Lebens bekommen, die Gott Jenen versprochen hat, die Ihn lieben. (Jakobus 1:12)

“Seht ihr, Kinder? Der Verzweiflung und Negativität nicht nachzugeben, sondern euch mit eurem ganzen Herzen an Mir festzuhalten, ist das Zeichen eurer grossen Liebe zu Mir. Es ist ein Zeichen grosser Gunst vor Gott.”

“Wenn ihr gereizt oder versucht werdet, soll Keiner sagen… ‘Gott versucht mich.’ Denn Gott kann von Bösem nicht versucht werden, noch versucht Er irgend Jemanden. (Jakobus 1:13)

“Nein, Ich bringe Niemanden in Versuchung, aber Ich lasse Prüfungen zu.

“Ein Jeder aber wird versucht, wenn er durch seine eigenen bösen Begierden weggelockt und verleitet wird. Dann, wenn die Begierde empfangen hat, wird die Sünde geboren und wenn sie ausgewachsen ist, gebiert sie den Tod. (Jakobus 1:14-15)

“Um dies zu umschreiben, könnte Ich genauso gut sagen… “Ihr werdet von euren Bindungen, die ihr zu eurem Fleisch, sowie zu euren Dingen und Launen habt, weggelockt. Dann geht ihr jenen Dingen nach, ohne zu verstehen, dass sie euch in der Tat gefangen halten und euch von einer fruchtbaren Zukunft trennen.”

“Satan wartet auf diese Hindernisse, damit ihr euer Fleisch befriedigt und er treibt euch in einen Wutanfall, wenn ihr euer Fleisch nicht befriedigen könnt. Hier kommen Ärger und Verbitterung ins Spiel. Samen werden ins Herz gesät und sie wachsen zu einer grossen, dornigen Rebe heran, die die Zirkulation zu anderen Teilen eures Wesens, eures Geistes, eurer Seele und eures Körpers unterbricht.

“Meine geliebten Brüder, versteht dies… Jeder sollte schnell sein im Zuhören, langsam im Sprechen und langsam zu verärgern. Denn der Ärger des Menschen führt nicht zur Gerechtigkeit, die sich Gott wünscht. Deshalb entledigt euch von all dem moralischen Schmutz und von jeder bösen Ausdrucksform und empfangt demütig das Wort, das in euch gepflanzt wurde und das eure Seelen retten kann.

“Seid Täter des Wortes und nicht nur Hörer. Sonst täuscht ihr euch selbst. Denn Jeder, der das Wort hört, es aber nicht in die Tat umsetzt, ist wie ein Mensch, der sein Gesicht in einem Spiegel betrachtet und nachdem er sich selbst betrachtet hat, entfernt er sich und vergisst sofort, wie er aussieht. Aber Jener, der aufmerksam in das perfekte Gesetz der Freiheit blickt und dies auch weiterhin tut – ist kein vergesslicher Hörer, sondern ein effektiver Täter. Er wird gesegnet sein bei dem, was er tut. Wenn sich Jemand als religiös wahrnimmt, aber seine Zunge nicht zügelt, der täuscht sein eigenes Herz und seine Religion ist wertlos. (Jakobus 1:19-26)

“Also fragt ihr Mich, was ist das perfekte Gesetz der Freiheit? Ihr müsst den HERRN euren Gott mit eurem Herzen, mit eurer ganzen Seele und mit eurer Kraft und mit eurem Geist lieben und euren Nächsten wie euch selbst. Darin liegt die vollkommene Freiheit.

“Aber genau wie eure Nation die Freiheit nicht ohne enorme Opfer erlangt hat, so werdet auch ihr nicht frei sein, bis ihr willig seid, alles aufzugeben, egal wie sehr ihr daran hängt, wenn Ich es von euch fordere. Aber Ich versichere euch, Ich fordere nie etwas von euch, ohne dass Ich es nicht mit etwas viel Grösserem ersetze, als das, was ihr verloren habt.

“Also verliert ihr eigentlich nichts, Meine Geliebten. Ihr erlangt nur mehr von Mir und … das ewige Leben. Deshalb bitte Ich euch, euch davon zu distanzieren, euren eigenen Willen zu bekommen. Wenn ihr fühlt, dass etwas sich dem, was ihr wollt, entgegenstellt, seid auf der Hut. Ihr läuft direkt in eine Prüfung eurer Tugend hinein.

“Ruft nach Mir, wenn es sein muss, aber bitte nehmt keinen Samen der Verbitterung an. Wenn ihr es doch tut, bereut sofort und bittet Mich, ihn zu entfernen. Dann fasst den Entschluss, Mir alles zu geben, worum Ich euch bitte. Ich garantiere euch, es ist etwas, was ihr nicht mehr benötigt, ausser Ich gebe es euch später wieder zurück.”

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Jesus explains… The Seeds of Bitterness…
Be on the alert when something opposes you

February 10, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank you, dear Lord, for gently correcting this terrible habit that could prevent me from ever entering into my promised land. Help us please to break this detestable habit… Amen.

Well, dear Family, it has taken me days to come to an honest realization of just how infected I have been with bitterness. My head was down in prayer at this ugly sight, but Jesus lifted my chin until I was gazing into His eyes.

(Jesus) “Your sins are forgiven. Go in peace but be very careful to not allow entrance of discontent, which precedes bitterness.”

(Clare) Oh, thank you, Lord.

(Jesus) “Oh, My Darling Clare, when you pine away before Me and I must stay in the shadows out of your sight, it hurts Me deeply. I love you so, and to see you wasting away for just a glance from Me, My heart is moved to profound pity.

“Oh, if only the whole world could know what I go through when I must distance Myself from a soul in order to save them from sin. Oh, if only you knew, My beloved ones, what I go through.

“Do you remember your first love? You jumped every time the phone rang, because you wanted to be with them, tell them about the day’s events, hear their laughter and sweet acknowledgments of love from them?

“That is how it is for Me. I can’t wait until you wake up, get your coffee, and come before Me searching for some sign of My presence with you. Oh, truly I can’t wait. It is very difficult for Me in those first moments. I say to Myself, ‘Will she make it into prayer or get snagged?’ And I bristle with joy when I see you walking away from every distraction, because you are in a hurry to be with Me. Did you know that I go through that every morning?”

(Clare) No, Lord, I had no idea.

(Jesus) “Well, I do. Your angel is always on the lookout for what could keep you from Me. He assists Me in getting you settled so we can be together. I wish you would anticipate My presence just a bit sooner in the morning, but I know you are still very groggy. While I, on the other hand, have been waiting hours for this moment.”

(Clare) Wow! That’s amazing, truly amazing, Lord.

(Jesus) “My Heartdwellers have no idea how solicitous I am for their affections before the world distracts and snags them or causes them to become sad or angry. I long to be united to each and every one of you first thing in the morning. I long for that bond to last all through the morning and afternoon and even at bed time. It is then that I long for you to fall asleep in My arms or bring to Me a situation that you don’t have peace about.

“I want you all to rest securely upon My bosom, because that is truly your home while away from Heaven. And this quality about you, that you love to dwell in My Heart, is the most threatening thing you can do to the enemy. He hates you ‘knowing’ Me, your deep desire to be filled with My love. He hates it all and goes to extreme lengths to stop this habit from forming.

“Now we will talk about the vines of bitterness that choke off the life of God in a soul. My dear ones, first you must remember that you signed on to this Army of God. You pledged your fidelity for better or for worse, and no one in the armed forces gets involved in civilian affairs. This is the enemy’s goal, to turn you inwards and so self-involved that you are no longer effective at guarding your country.

“One way he accomplishes that is to lie to you and tell you that you just can’t hack it. It’s too hard, God is too cruel, the opposition is overwhelming, and you are being forced to do unreasonable things you cannot ever live up to. If he gets you to swallow that line, he has cracked the door open just enough for the reasoning of self-pity to gain entrance.

“Many times, I have asked you to pray the Stations of the Cross and you avoid them, Clare. This hurts Me. Not only because I want to share that part of My life intimately with you, but because I know it will give you the resolve to fight harder and longer to stay on track. The intimacy we share in those meditations is like no other. Entering into My Heart during My Passion is where all the reserves of love are kept. It is a great treasury that when deeply participated in, unites us together as no other thing can. You come away with the resolve and strength to ‘man up’ and keep going.

“As a result of these meditations, you are strengthened to carry on in the midst of a multitude of problems without growing angry or despondent. Or impatient.

“Oh, My dear Children, anger is a serious poison that takes very little to kill, steal, and destroy the life that’s in you. It is the life’s blood of Satan. He sets you up, dear ones, to respond in anger – which acts as a fertilizer to grow a seed of bitterness into a twisted vine full of thorns. Those thorns are what you hurt others with, and the twisted vines shut down a smooth-flowing river of prayer, creativity, and joy.

“To grow angry is to grow choking vines. No one is exempt from these seeds of bitterness, except the very humble and attentive soul. And what I am asking you to do here is to learn how to resist seeds of bitterness.

“Your productivity in all areas of your life has been stunted. Clare, you have wondered why you can’t get music done; this is one of the reasons. Looking at you I would have to say that two- thirds of you is being twisted and held down by these vines that have cut off circulation to vital parts of your spiritual body, which does indeed affect your physical body.”

(Clare) This is a report from one of our prayer warriors about the state of our souls, and corporately as a body of believers. This is what she saw in prayer and the Lord revealed to her.

She began… ‘Holy Spirit prayed in tongues, and I was assailed with feelings of bitterness, anger, irritation, frustration, pride and defensiveness. These are certainly feelings I have experienced recently, but you have taught me that these are simply tricks of the enemy meant to sow division, isolation, and conflict. I recognized that, at present, these feelings were NOT mine.

‘I was then shown thick, thorny Vines, which were growing and spreading throughout Heartdwellers. There was a particular effort by these Vines to involve you and Ezekiel, as well as several individuals you rely upon for the daily running of Heartdwellers.

‘These Vines originated from small seeds of bitterness, which are being sown in hearts, as we speak. I do not know how long it takes for a single, tiny seed to grow into a thick, thorny, rapidly-extending Vine, like the ones I was shown; and there are MANY Vines entwined throughout Heartdwellers.

‘My impression was that these seeds of bitterness originated from small events… moments of anger, irritation, and, in particular, frustration; as well as pride, hurt, and defensiveness. My sense was that these were short-lived events; but they were not repented of, at the time, and as a result, they began to grow. Without being addressed, in each individual heart, they continue to grow rapidly and multiply.’

(Clare) So, this will be a very important point for us, guys. We really need to recognize these vines in us and ask the Lord to remove them and the seed. And close the doors.

She continued… ‘It was on my heart that these seeds of bitterness have the ability to hide themselves from an individual until they reach a sufficient size and are embedded firmly in the heart. Those individuals that are more aware and sensitive to this matter will realize their presence far sooner. But many of us tend to brush off these events and continue about our business (without repentance and restoration at that time).’

(Clare) I just want to say here, the very moment we get irritated, the very moment we’ve crossed a line and we’ve received a seed, we need to repent of that irritation and ask the Lord to remove this seed. Because it grows rapidly into a vine if we don’t.

She continued here… ‘These Vines look dangerous! They are thorn-filled and sharp, able to do damage not only to the ones involved, but to all those nearby. I have an impression, as I dictate this email, that these thorns have been ripping wounds into adjacent spiritual bodies. Just the thought of this makes me cry.’ That’s the end of her report.

(Clare) In other words, guys, not only are we tied down by these thorns, but this thorniness pierces other people. We can see that especially when we have a defensive reaction to someone.

(Jesus) “This description is accurate and to be trusted, Clare. These things begin at the top and filter down, so you must take responsibility for this as a Mother. Teach your children how to resist these seeds and how to cut the vines down when they grow.

“How do you receive a seed of bitterness? You will be shocked at the scope of this. You see, this is the state of the older Israelite’s souls in Exodus. That is, the ones that had to die in the desert before they could come into the Promised Land. This is why they could not enter. This also is why Moses was left behind.”

(Clare) Wow. Well, Heartdwellers, right now I just want to apologize to you for giving place to anger and irritation and receiving these seeds. I repent, please forgive me. Please don’t follow my bad example!

(Jesus) “You start by recognizing you are tired, overworked, hungry and not prayed-up. Any kind of disease or pain increases this likelihood. This is the condition the demons seek to prepare the soil of your hearts to receive bitterness. Seeds of bitterness come in many different forms, but Pride is the mother of all these dynamics.”

(Clare) Here a few things, He brought to mind… Resentment, Impatience, Disappointment, Delay, Anger, Opposition, Contradiction, Lack of cooperation, Conflict, Fear, Irritation, Pain, Frustration, Failure & Defeat, Discouragement etc. But by no means is that a complete list.

(Jesus) “BY YOUR PATIENCE YOU PRESERVE YOUR SOUL.” (Luke 21:19)

“In short, ANYTHING that irritates you has the potential to be accompanied by a seed of bitterness.”

“Patience is necessary for you; that, doing the will of God, you may receive the promise. (Hebrews 10:36)

“You see, this is a monumental work, avoiding seeds. It is not for the fainthearted, but for the bold and persevering who have chosen to rise to any occasion in their lives and keep going to gain the victory. My people, you cannot do this on your own. You must be closely united with Me. And not just one day a week, but always. Because the enemy looks for a breach in our relationship to exploit, every single second of your lives.

“I am calling on all of you to set your face like flint. When an adversity of any kind comes, recognize it for what it is… an occasion to grow in holiness, overcome your flesh, and save a soul – or perhaps even your country. If you get this firmly embedded in your mind and heart, you will not give in to anger, disappointment, failure, rage or any other negative attitude.

“Rather, you will rise up against your flesh and put it into submission under your spirit. Simply stated, close the door to your heart and repent of your reaction. Ask Me to remove the seed immediately. And thank Me for this occasion to grow and suffer.”

“Dear ones, James laid out the path to holiness very quickly. Consider it pure joy, my brothers, when you encounter trials of many kinds, because you know that the testing of your faith develops perseverance. Allow perseverance to finish its work, so that you may be mature and complete, not lacking in holiness. Now if any of you lacks wisdom, he should ask God, who gives generously to all without finding fault, and it will be given to him. (James 1:2-5) In other words, rise up in your heart and ask… ‘Lord, what are You doing here, and how can I cooperate?'”

“Blessed is the man who perseveres under trial, because when he has stood the test, he will receive the crown of life that God has promised to those who love Him. (James 1:12)

“Do you see, Children? Not giving in to despair and negativity, but clinging to Me with all your hearts is a sign of your great Love for Me. It is a sign of great favor before God.”

“When tempted, no one should say… ‘God is tempting me.’ For God cannot be tempted by evil, nor does He tempt anyone. (James 1:13)

“No, I do not tempt anyone. But I do allow tests.”

“But each one is tempted when by his own evil desires, he is lured away and enticed. Then after desire has conceived, it gives birth to sin; and sin, when it is full-grown, gives birth to death.” (James 1:14-15)

“To paraphrase this, I could just as easily say… ‘You are led away by your attachments to your flesh and your fancies. Then you pursue these things not understanding that they are indeed a bondage cutting you off from productive future’.

“Satan waits for these obstacles to you fulfilling your flesh and incites you into a tantrum when you can’t satisfy yourself. This is where the anger and bitterness enter in. Seeds are sown in the heart and grow into a large thorny vine cutting off circulation to the other parts of your being, spirit, soul and body.

“My beloved brothers, understand this… Everyone should be quick to listen, slow to speak, and slow to anger, for man’s anger does not bring about the righteousness that God desires. Therefore, get rid of all moral filth and every expression of evil, and humbly receive the word planted in you, which can save your souls.

“Be doers of the Word, and not hearers only. Otherwise, you are deceiving yourselves. For anyone who hears the word but does not carry it out is like a man who looks at his face in a mirror, and after observing himself goes away and immediately forgets what he looks like. But the one who looks intently into the perfect law of freedom and continues to do so – not being a forgetful hearer, but an effective doer – he will be blessed in what he does. If anyone considers himself religious and yet does not bridle his tongue, he deceives his heart and his religion is worthless. (James 1:19-26)

“And so you ask Me, what is the perfect law of freedom? You must love the LORD your God with all your heart, all your soul, all your strength, and all your mind, and Love your neighbor as yourself. Therein lies perfect freedom.

“Yet just like your nation did not obtain freedom without tremendous sacrifice, neither will you be free until you are willing to give up anything, no matter how dear, when I call for it. But rest assured, I never require something of you that I do not replace with something far greater than what you lost.

“So, in the end you do not lose, My Beloved ones. You only gain more of Me and Eternal Life. Therefore, I am asking you to exercise detachment from having things your way. When you feel that something is opposing what you want, be on the alert. You are walking right into a test in virtue.

“Cry out to Me if you must, but please do not take on a seed of bitterness. If you do, repent immediately and ask Me to remove it. Then express your resolve to give Me whatever I ask of you. I guarantee you, it is something you no longer need, unless I bring it back to you later.”

Viele sind hungrig nach Wahrheit & Ihr habt die Wahrheit – Many are hungry for Truth & You have the Truth

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Jesus sagt… Viele sind hungrig nach Wahrheit & Ihr habt die Wahrheit

5. Februar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Ich danke Dir, Herr Jesus, dass Du mit Deiner Weisheit und Dankbarkeit zu uns gekommen bist. Welch gesegnete Menschen wir doch sind! Nun, liebe Familie, dies waren wirklich ein paar unsichere Wochen, aber es scheint, als ob wir eine Hürde überwunden hätten.

Mehrere Male während der Anbetung tanzte ich mit dem Herrn, mein Kopf war auf Seiner Schulter und Er war mir auf eine so süsse Art nahe. Aber dann gibt es auch jene distanzierten Momente. Es fühlt sich fast so an, als ob ich Ihn nahe zu mir ziehen müsste, aber vielleicht ist das nur, weil meine Gedanken umherwandern.

Die Lesungen während dem Abendmahl handelten von Reue und Umkehr. In den letzten paar Wochen ging es so oft um Reue. Ich befand mich die ganze Woche geistig in einer Flaute, ich musste mich richtig anstrengen, um mit dem Herrn im Gebet und in der Reue verbunden zu bleiben.

Ich muss zugeben, ich habe es nicht so gut hinbekommen. Er bringt mich an jenen sehr eigenartigen, unbehaglichen Ort, wo sich mein Verstand wie betäubt und mein Körper wie Blei anfühlt und meine Emotionen sind sozusagen abgekoppelt und gleiten so dahin. Es ist eine Art Fürbitte, wie ich sie über die letzten 30 Jahre erlebt habe und ich weiss, dass es mit der Fürbitte zu tun hat. Es ist, als ob ich keine spezifische Richtung einschlagen kann, ich gleite einfach auf einer Wolke dahin, während mein Verstand sehr friedlich und schläfrig ist. Ich überlege, wofür ich beten möchte und manchmal bringe ich die Worte heraus, aber völlig ohne Leidenschaft.

Dies ist eine sehr merkwürdige Art Fürbitte, aber Er hat dies bereits über viele Jahre mit mir getan, ich verstehe, was es ist. Es ist ein Opfer und ziemlich frustrierend, wenn man sich auf nichts Bestimmtes konzentrieren kann und sich völlig ausgelaugt fühlt. Es fühlt sich so gut an, wenn man mit viel Gefühl ins Gebet eindringen kann, aber in letzter Zeit war es ziemlich ausdruckslos und flau. Ich frage mich, ob meine Gebete so überhaupt einen Wert haben. Habt ihr euch das auch schon gefragt?

Jesus begann… “Hör auf, dich selbst runter zu machen. Da gibt es Zeiten, wo dein Intellekt zu ruhen scheint, wie auch dein Körper, aber dies sind höchst fruchtbare Zeiten, wo Ich dich an andere Orte mitnehme, um dort zu dienen. Sei nicht besorgt Clare. Du hast ein liebevolles Herz und wirklich, emotionslos zu sein ist manchmal ein Leiden, das du tragen musst.”

(Clare) Ich muss sagen, wenn ich Lesungen bekomme über Reue und Umkehr, neige ich dazu, es sofort persönlich zu nehmen.

(Jesus) “Es ist gut, das Thema Reue in Erinnerung zu behalten, nicht wahr?”

(Clare) Ja, das ist es. Aber meine reflexartige Reaktion ist, meinen Kopf einzuziehen und mich zu verstecken.

(Jesus) “Wir haben jene Dinge, die Mir missfallen, bereits miteinander geregelt, Clare. Ich möchte, dass du jetzt in Meinen Frieden eintrittst und Mir erlaubst, die Schäden, die du mit deinen Sünden verursacht hast, zu heilen. Ich möchte, dass du in Mir ruhst und Freude darin findest, mit Mir zu arbeiten. Das habe Ich vermisst, wie du weisst.”

(Clare) Ich auch… Ich habe es wirklich vermisst.

(Jesus) “Gut… Dann sind wir uns also einig.”

(Clare) Ich kann es kaum erwarten, an mein Keyboard zu sitzen und meine Stimme zu trainieren.

(Jesus) “Da gibt es immer noch viel zu tun, um dieses Land in Ordnung zu bringen. Euer Präsident musste sich seinen Weg vorsichtig durch die vielen tödlichen Fallen bahnen, um das zu tun, was er jetzt durchführt. Vieles wurde im Verborgenen getan und es wird der Öffentlichkeit präsentiert werden, wenn sie bereit sind dafür. Er leistet grandiose Arbeit und eure Gebete wirken.

“Ich möchte, dass ihr Alle an diesem Punkt den Gang wechselt und an euren Diensten arbeitet und auch für die Vereinigten Staaten und Präsident Trump betet. Ich möchte, dass ihr euch Alle in eure Dienste einbringt, beschäftigt euch mit Meiner Absicht. Ich möchte, dass ihr euch produktiv fühlt, während wir zusammen kreieren und inspirieren und alle Menschen zu Mir ziehen. Da wird es Aufrufe zur Fürbitte geben. Zum Beispiel heute, als Vorbereitung für die Rede zur Lage der Nation. Sie geben niemals auf, ihn töten zu wollen, bittet also immer um Schutz für ihn und seine Familie. Deckt sie zu mit euren Gebeten.

“Gleichzeitig möchte Ich, dass ihr gründlicher ausfindig macht, was eure Rolle sein wird, bis Ich für euch komme. Ich will, dass ihr fruchtbar seid, aber nicht so beschäftigt, dass ihr keine vertraute Zeit mit Mir verbringen könnt.

“Ihr Lieben, nichts kann Meine besondere Zeit mit euch ersetzen. Nichts. Ich muss mit euch verbunden sein und ihr müsst mit Mir verbunden sein, wir brauchen Einander. Die Arbeit, die getan wird, ist eine Gruppenarbeit, da so viele Seelen rund um die Welt, von so vielen verschiedenen Nationen betroffen sind. Aus diesem Grund brauche Ich euer Engagement im Gebet, wenn Ich euch anstupse, Zeit mit Mir zu verbringen, wenn Ich euer Herz berühre. Und Anderen zu helfen, wenn ihr euch dazu aufgerufen fühlt, für sie da zu sein. Dies sind die Dinge, die euer tägliches Leben ausmachen sollen und dies führt zu echter Heiligkeit. Ihr seid da für vertraute Momente und für die engagierte Fürbitte.

“Viele von euch wurden hin- und hergeworfen von den unsicheren Gegenströmungen und Tendenzen. Aber Ich habe mit Jedem von euch gearbeitet, um euer Herz inmitten all dieser Gefahren für diese Nation und die Welt zu stabilisieren. Meine Bräute, ihr habt jetzt gelernt, die Entrückung ohne Anspannung und ohne Kenntnis der Details oder des Timings zu erwarten. Ihr wurdet reif und routiniert, bis zum Punkt, wo ihr mit den Gaben, die Ich euch übermittelt habe, arbeiten könnt. Und trotzdem seid ihr euch bewusst, dass die Entrückung jederzeit stattfinden könnte.

“Aber Ich habe euch einen Zeitrahmen von 2 Jahren gegeben, in welchem ihr arbeiten könnt und ihr werdet viel erledigen, wenn ihr Mir vertraut und euch einbringt. Eure Gebete haben mehr für die Welt getan, als Ich es euch jemals beschreiben könnte. Das kleinste Gebet, aufgrund dessen, wer ihr seid für Mich, weil ihr euer Leben Mir gewidmet habt und gehorsam seid, ja, deshalb hat das kleinste Gebet ein grosses Gewicht, obwohl ihr oft ernsthafte Zweifel hegt, dass ihr einen Unterschied bewirkt.

“In Ezekiel’s Vision, als die Himmel aufgebrachen und Barmherzigkeit herabsank und mit den vielen Gebeten zusammentraf, für die Reumütigen und Sterbenden. Da gab es nichts als Dunkelheit rund herum. Als es aufbrach, sah er nicht grosse Opfer, sondern eine grosse Menge kleine Opfer und Gebete, wie eine Wolke.

“Ihr werdet niemals begreifen, wie dankbar Ich für eure Gebete und Opfer bin. Es liegt jenseits eures Verständnisses, welchen Einfluss eure Kleinheit auf eine Welt hat, die voller Gleichgültigkeit ist. Und ihr könnt den Einfluss nicht abschätzen, den ihr auf Mein Herz habt mit euren kleinsten Gaben, die ihr freiwillig gebt.

“Also, möchte Ich euch ermutigen. Wenn ihr keine grossen Opfer darbringen könnt, kleine Dinge bedeuten sehr viel. Und je mehr kleine Dinge ihr Mir mit einem Herzen voller Liebe anbietet, um so grösser wird eure Fähigkeit, geben zu können.

“Ich möchte, dass ihr euch jetzt Alle vorwärts bewegt, voller Zuversicht, dass eure Gebete und Opfer das bewirkt haben, wofür Ich sie gebraucht habe. Ihr habt wirklich die Voraussetzung geschaffen, ein solides Fundament, auf welches ihr jetzt bauen könnt, für die Erlösung von Seelen. Hegt, pflegt und nutzt eure Gaben jeden Tag und verlasst euch komplett auf Mich, eure Ziele zu erreichen. Denn ohne Mich könnt ihr nichts tun.

“Wir biegen jetzt um eine Ecke, ihr Lieben, es gibt neues Leben für euch, wenn ihr euch an Mich wendet, um euch zu versorgen, zu erhalten und zu beschützen. Es gibt so Viele, die hungrig sind nach der Wahrheit. Ihr habt die Wahrheit. Arbeitet mit Mir zusammen, um sie in ein Leben zu führen, welches sie niemals für möglich gehalten hätten.

“Ich bin mit euch, wo immer ihr hingeht. Verlasst euch auf Mich in allen Verhältnissen und erlaubt Mir, euch zu zeigen, wie ihr Seelen erreichen könnt.”

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Jesus says… Many are hungry for Truth & You have the Truth

February 5, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… Thank You, Lord Jesus, for coming to us with Your Wisdom and gratitude. What a blessed people we are! Well, my dear family, these have certainly been weeks of uncertainty, but it seems that we are rounding a bend in the road.

Several times during worship I found myself dancing with the Lord, my head on His shoulder, and He has been very present to me in such a sweet, sweet way. But then there are those moments of distance, as well. It almost feels like I must pull Him close to me, but maybe that’s just because my mind is wandering.

But the Lord’s supper readings for today were about repentance, so much about repentance in the last few weeks. I have been in a spiritual doldrum for the entire week, really having to press in to stay connected to the Lord’s presence, prayer, and repentance.

I have to admit, I didn’t do so well. He brings me into this very strange place of malaise, where my mind feels numb, my body feels like lead weights, and my emotions are totally disconnected and floating, so to speak. It’s a form of intercession that I’ve experienced, oh, for at least 30 years. And I know it’s always tied to intercession. It’s like I can’t press in with intention in any direction; I’m just floating on a cloud, my mind very peaceful and sleepy. I’m thinking about what I want to pray about, and sometimes I’m getting the words out, but there’s just no passion there.

This is really a peculiar kind of intercession, but He has done this with me for so many years, I understand what it is. It is a sacrifice, and very frustrating not to be able to concentrate on anything and feel completely exhausted. It feels so good when I can press in to pray with emotion – but lately it has been really bland. I wonder if my prayers are worth anything when they are like that. Have you ever asked yourself that?

Jesus began… “Stop putting yourself down. There are times when your intellect seems suspended and so does your body, yet those are highly productive times when I take you to other places to minister. Don’t worry, Clare. You do have a tender heart, and truly, being devoid of emotion is at times a suffering you must bear.”

(Clare) And I want to say, with the Scripture readings about repentance, my tendency is to immediately take it personally.

(Jesus) “It is good to keep repentance in mind, is it not?”

(Clare) Yes, it is. But my knee-jerk reaction is to duck my head and hide.

(Jesus) “We’ve settled those things that displease Me, Clare. I want you now to enter into My peace and allow Me to heal you from the damage you’ve done by your sins. I want you to rest in Me and find joy in working with Me. I’ve missed that, you know.”

(Clare) Me, too. I’ve really missed that.

(Jesus) “Good… Then we are agreed.”

(Clare) And I just can’t wait to get to my keyboard. And my vocal exercises.

(Jesus) “There is still a ways to go to get this country in order. Your President has had to pick his way carefully through many deadly traps in order to do what he is now accomplishing. Much has been done in the shadows and will be released to the public when they are ready for it. He is doing a marvelous job, and your prayers are working.

“I want you all to shift gears at this point, and work on your ministries, as well as pray for the United States and President Trump. I want you all to be engaged in ministry, busy about My business, feeling productive as together we create, inspire, and draw all men to Me. There will be calls to intercession. For instance, today, to prepare for the State of the Union address. And they never give up trying to kill him, so pray protection for him and his family, always. Keep them covered.

“At the same time, I want you looking more deeply into what your role will be until I come for you. I want you productive, but not so busy you cannot spend intimate time with Me.

“Dear ones, nothing replaces My special time with you. Nothing. I need to be connected to you. And you need to be connected to Me; we need each other. This work that is being done is a group effort, because so many souls all over the world, from many different nations, are being impacted. Therefore, I need your commitment to pray when I nudge you, to spend time with Me when I touch your heart, to help others when you feel called upon to be there for them. These are the things that make up the habits of your daily life that lead to true holiness. You are both there for intimate moments, and dedicated intercession.

“Many of you have been tossed to and fro by the crosscurrents of uncertainty. Yet with each of you, I have been working to stabilize your heart in the midst of threats to the nation and the world. You have learned well, My Brides, to anticipate the Rapture without tension or having to have details and timing. You have been seasoned to the point where you can work with the gifts I’ve imparted to you, while being aware that the Rapture truly could happen at any time.

“Yet, I have given you a framework of two years to work within, and you will get much done if you trust Me and apply yourself. Your prayers have done more for the world than I could ever possibly communicate to you. The littlest prayer – because of who you are to Me, because you have dedicated your lives to Me and are obedient—the littlest prayer carries much weight, though you very often have serious doubts that you are making a difference.

“In Ezekiel’s vision, when the Heavens broke open, and Mercy descended and met with the massive amount of prayers for the repentant, dying. And there was nothing but darkness all around. When that broke open, he did not see great offerings, but multitudes of little offerings and prayers, like a cloud.

“You will never conceive of how appreciative I am of your prayers and offerings. It is beyond you to understand the impact your littleness makes in a world full of indifference. Or to measure the effect you have on My heart by your littlest gifts, given voluntarily.

“So, I want to encourage you. When you cannot make offerings, great offerings, little things matter greatly. And the more little things you offer to Me with a heart of love, the greater your capacity to give becomes.

“I want you all to move forward now, full of confidence that your prayers and offerings have accomplished what I needed them for. And truly, you have set the stage now; a solid foundation that you can build upon for the salvation of souls. Cherish, cultivate, and apply your gifts each day and lean on Me heavily to accomplish your goals. For without Me, you can do nothing.

“We are turning a corner, dear ones, and there is new life in store for you as you reach out to Me to supply, uphold, and protect you. There are so many who are hungry for the Truth. You have the Truth. Work with Me to bring them into a life they never dreamed possible.

“And I am with you wherever you go. Lean on Me in all circumstances and allow Me to show you how to reach souls.”

GEBOT 10 … Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib! – COMMANDMENT 10 … Thou shalt not covet thy neighbor’s wife!

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Das 10. Gebot… Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!

Die geistige Sonne, Band 2
Jesu Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits.
Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (1842-43).

Millionen und Millionen von Kinderseelen werden jenseits im “Reich der Kinder” betreut, gelehrt und versorgt (GSO Band2, Kapitel 67-101).
Die Führung durch das “Reich der Kinder” erfolgt durch den Apostel der Liebe, Johannes.

Kapitel 93

1. Wir sind darin und erblicken auf der Tafel mit deutlicher Schrift geschrieben: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!“

2. Dass dieses Gebot hier im reinen Reiche des Geistes und ganz besonders im Reiche der Kinder sicher einem jeden Denker etwas sonderbar klingt, braucht kaum erwähnt zu werden. Fürs erste wissen diese Kinder noch nicht im geringsten, was da etwa ist ein ehelich Weib, und fürs zweite ist hier auch das Verehelichen beider Geschlechter untereinander durchaus nicht gang und gäbe, besonders im Reiche der Kinder. Im Geisterreiche findet dieses Gebot, dieser Betrachtung zufolge, also offenbar keine Anwendung.

3. Man wird aber sagen: Warum sollte denn der Herr unter zehn Geboten nicht eines gegeben haben, welches allein den irdischen Verhältnissen entspricht? Denn auf der Erde ist die Verbindung zwischen Mann und Weib gang und gäbe und ist daher ein altbegründetes, auf der göttlichen Ordnung beruhendes Verhältnis, welches ohne ein Gebot nicht in der göttlichen Ordnung verbleiben kann. Also kann man hier ja annehmen, dass der Herr unter den zehn Geboten eines bloss für die Aufrechterhaltung der Ordnung eines äusseren, irdischen Verhältnisses wegen gegeben hat, damit durch die Aufrechterhaltung dieser Ordnung eine geistige, innere, höher stehende nicht gestört wird.

4. Gut, wenn dem also ist, da sage ich: Dieses Gebot ist dann nichts als eine höchst überflüssige Wiederholung des ohnehin ganz dasselbe gebietenden sechsten Gebotes. Denn auch in diesem wird in seinem völligen Verlaufe alles als verboten dargestellt, was auf die Unzucht, Hurerei und den Ehebruch nur irgendeine Beziehung hat, sowohl in leiblicher, wie ganz besonders in geistiger Hinsicht.

5. Wenn wir nun dieses ein wenig gegeneinander abwägen, so ergibt sich daraus, dass dieses Gebot für den Himmel gar nicht taugt, und dass es neben dem sechsten Gebote rein überflüssig ist.

6. Ich sehe aber jemanden, der da kommt und spricht: He! lieber Freund, du irrst dich. Dieses Gebot, wenn schon an und für sich nahe dasselbe verbietend, was da verbietet das sechste Gebot, ist dennoch für sich ganz eigen und höher stehend und tiefer greifend, als da ist das sechste Gebot. Beim sechsten Gebot wird offenbar nur die wirkliche grobe Handlung, in diesem zehnten aber das Verlangen und die Begierde als die allzeitigen Grundursachen zur Tat verboten. Denn man sieht es ja leicht ein, dass besonders junge Ehemänner auch gewöhnlich junge schöne Weiber haben. Wie leicht ist es einem andern Manne, dass er seines vielleicht nicht schönen Weibes vergisst, sich in das schöne Weib seines Nächsten vergafft, in sich dann einen stets grösseren Trieb und ein stets grösseres Verlangen erweckt, seines Nächsten Weib zu begehren und mit ihr seine geile Sache zu pflegen.

7. Gut, sage ich, wenn man dieses Gebot von diesem Standpunkte zunächst betrachtet, so ergeben sich daraus nicht mehr als eine halbe Legion Lächerlichkeiten und Narrheiten, durch welche das Göttliche eines solchen erhabenen Gebotes in den schmutzigsten Staub und in die stinkendste Kloake des weltlichen Witzes und Verstandes der Menschen herabgezogen werden muss. Wir wollen beispiels- und erläuterungshalber geflissentlich einige Lächerlichkeiten anführen, damit dadurch jedermann klar werde, wie seicht und rein äusserlich dieses Gebot über acht Jahrhunderte hindurch aufgefasst, erklärt und zu beobachten befohlen ward.

8. Ein Mann soll also kein Verlangen nach dem Weibe seines Nächsten haben. Hier lässt sich fragen: Was für ein Verlangen oder Begehren? Denn es gibt ja eine Menge redlicher und wohlerlaubter Verlangen und Begehrungen, die ein Nachbar an das Weib seines Nächsten richten kann. Aber im Gebote heisst es unbedingt, „kein Verlangen haben“. Dadurch dürfen nur die beiden Nachbarn miteinander in der Konversation stehen, die Weiber aber müssen sich gegenseitig stets mit Verachtung ansehen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als eine geradezu türkische Auffassung dieses mosaischen Gebotes.

9. Ferner, betrachtet man die Sache buchstäblich und materiell, so muss man doch gewiss alles buchstäblich nehmen und nicht ein paar Worte buchstäblich und ein paar Worte geistig; was sich geradeso ausnähme, als so jemand an einem Bein ein schwarzes und an dem andern ein ganz subtil durchsichtiges weisses Beinkleid trüge. Oder als wolle jemand behaupten, ein Baum müsse so wachsen, dass die eine Hälfte seines Stammes mit Rinde, die andere ohne Rinde zum Vorschein käme. Dieser Betrachtung zufolge verbietet das zehnte Gebot nur das Verlangen nach dem Weibe des „Nächsten“. Wer kann das im buchstäblichen Sinne sein? Niemand anderer als entweder die nächsten Nachbarn oder auch nahe Blutsverwandte. Buchstäblich dürfte man also nur nach den Weibern dieser beiden Nächsten kein Verlangen haben, die Weiber entfernter Bewohner eines Bezirks, besonders aber die Weiber der Ausländer, die sicher keine Nächsten sind, könnten daher ohne weiteres verlangt werden. Denn solches wird doch ein jeder ohne Mathematik und Geometrie begreifen, dass man im Vergleiche zum nächsten Nachbarn einen andern, einige Stunden entfernten oder gar einen Ausländer für einen Nächsten oder Nächstseienden nicht anerkennen kann. Sehet, auch das ist türkisch, denn diese halten dieses Gebot nur gegenüber Türken, gegen fremde Nationen haben sie da kein Gesetz. – Gehen wir aber weiter.

10. Ich frage: Ist das Weib meines Nächsten denn von der Haltung des göttlichen Gesetzes ausgenommen? Denn im Gesetze steht nur, dass ein Mann nach dem Weibe seines Nächsten kein Verlangen haben solle. Aber von dem, dass etwa ein geiles Weib nach ihrem nächsten Nachbarn kein Verlangen haben solle, davon steht im Gebote keine Silbe. Man gibt auf diese Weise den Weibern offenbar ein Privilegium, die ihnen zu Gesicht stehenden Männer ohne Bedenken zu verführen. Und wer wird es ihnen verbieten, solches zu tun, da für diesen Fall vom Herrn aus kein Gebot vorhanden ist? Auch das ist aus der türkischen Philosophie; denn die Türken wissen aus dem Buchstabensinne, dass die Weiber von solchem Gesetze frei sind. Daher sperren sie dieselben ein, damit sie nicht ins Freie kommen und andere Männer nach ihnen lüstern machen möchten. Gestattet schon ein Türke einem seiner Weiber einen Ausgang, so muss sie sich so unvorteilhaft für ihre körperlichen Reize vermummen, dass sie sogar einem ihr begegnenden Bären einigen Respekt einflössen würde. Ihre Reize darf sie allein nur vor ihrem Manne entfalten. Wer kann da auftreten und dagegen behaupten, als wäre solches nicht aus dem Buchstabensinne des Gebotes zu erkennen? Offenbar hat diese Lächerlichkeit ihren unleugbaren Grund eben im Gebote selbst. Gehen wir aber weiter.

11. Können die nächsten Nachbarn nicht etwa schon erwachsene Töchter haben oder andere recht hübsche Dienstmädchen? Ist es nach dem zehnten Gebote erlaubt oder nicht, nach den Töchtern oder anderen Mädchen des Nächsten ein Verlangen zu haben, selbst als Ehemann? Offenbar ist solches gestattet, denn im sechsten Gebote ist vom Verlangen keine Rede, sondern nur von der Tat. – Das zehnte Gebot verbietet aber nur das Verlangen nach dem Weibe, also ist das Verlangen nach den Töchtern und allfälligen anderen hübschen Mädchen des Nächsten ohne Widerrede erlaubt. (?) – Sehet, da haben wir wieder eine türkische Auslegung des Gesetzes mehr. Um die Sache aber sonnenklar anschaulich zu machen, wollen wir noch einige solcher Lächerlichkeiten anführen. –

Kapitel 94 – Wer ist der „Du“ im 10. Gebote?

1. Im Gesetze heisst es: „Du sollst nicht verlangen deines Nächsten Weib“. – Lässt sich da nicht fragen: Wer ist denn eigentlich der Du? Ist er ein Verheirateter, ein Witwer, ein unverheirateter junger Mann, ein Jüngling, oder ist es etwa auch ein Weib, zu dem man doch auch sagen kann: Du sollst dies oder jenes nicht tun? Man wird hier sagen: Das ist vorzugsweise für das männliche Geschlecht bestimmt, ohne Unterschied, ob ledig oder verheiratet, und dass die Weiber beiläufig auch miteinbegriffen werden können und nicht das Recht haben sollen, andere Männer zu verlocken und zu begehren, das alles versteht sich von selbst.

2. Ich aber sage dagegen: Wenn schon die Menschen ihre Satzungen gar fein zu bestimmen imstande sind und in eben ihren Satzungen für jeden möglichen Fall gar feine und kluge Sonderungen machen, so wird man dem Herrn doch nicht den Vorwurf machen können, als hätte Er gar aus Unkunde unbestimmt ausgedrückte Gesetze gegeben, oder Er hätte gleich einem pfiffigen Advokaten Seine Gesetze also auf Schrauben gestellt, dass die Menschen darüber unvermeidlich sich so oder so versündigen müssen.

3. Ich meine, eine solche Folgerung aus der näheren Betrachtung des freilich unbestimmt gegeben scheinenden Gesetzes zu machen, wäre denn doch etwas zu arg. Man kann daher viel leichter schliessen, dass dieses Gesetz, wie alle übrigen, ein höchst bestimmtes ist. Es ist nur mit der Zeit und ganz besonders in der Zeit des entstandenen Hierarchentums sogestalt verdreht und fälschlich ausgelegt worden, dass nun kein Mensch mehr den eigentlichen wahren Sinn dieses Gesetzes kennt. Und das ist geschehen aus purer Habsucht. Im eigentlichen reinen Sinne hätte dieses Gesetz dem Priesterstande nie einen Pfennig eingetragen, in seinem verdeckten Sinne aber gab es Anlass zu allerlei taxierten Vermittlungen, Dispensen und Ehescheidungen, und das natürlich in der früheren Zeit bei weitem mehr als jetzt. Denn da war die Sache also gestellt, dass zwei oder mehrere Nachbarn sich gegen die Versündigung an diesem Gesetze durchaus nicht verwahren konnten. Wieso denn?

4. Sie mussten natürlicherweise mehrere Male im Jahre aus übergrosser Furcht vor der Hölle gewissenhaft beichten. Da wurden sie in diesem Punkte gar emsig examiniert, und es war, im Falle irgendein Nachbar ein schönes junges Weib hatte, schon sogar ein Gedanke, ein Blick, etwa gar eine Unterredung von seiten der anderen männlichen Nachbarn, als eine ehebrecherische Sünde gegen dieses Gebot erklärt, welche meist mit einer Opferbusse belegt wurde. Geschah gar eine etwas stärkere Annäherung, so war auch schon die volle Verdammnis fertig, und der einmal auf der einen Waagschale St. Michaels in die Hölle Hinabgesunkene musste in die andere leere Waagschale sehr bedeutende Opfer werfen, damit diese die Überschwere bekamen und den armen verdammten Sünder wieder glücklich aus der Hölle zogen. Die Gottes Macht innehabenden Priester gehörten da durchaus nicht unter diejenigen, welche nur sehr vieles verlangen, sondern sie wollten im Ernste lieber alles!

5. Auf diese Weise mussten einst viele sehr wohlhabende Ritter und Grafen ins Gras beissen und noch obendrauf als aus der Hölle erlösende Busse ihre Güter der Kirche vermachen. Ihre allenfalls zurückgebliebenen Weiber wurden zur Sühnung der Strafe für ihren ungetreuen Mann in ein Kloster aufgenommen. Auch die allfälligen Kinder sowohl männlicher als weiblicherseits sind dann gewöhnlich in solche Klöster eingeteilt worden, in denen man keine irdischen Reichtümer besitzen darf.

6. Ich meine, es dürfte genug sein, um all das wirklich Schmähliche einzusehen, das aus der Verdrehung dieses Gesetzes zum Vorschein kam. Das unbestimmte „Du“ des Gesetzes war die Urquelle zu Dispensen, welche gewöhnlich am meisten eingetragen haben. Hatte jemand ein grosses Opfer gebracht, so konnte man das Du so modifizieren, dass der Sünder wenigstens nicht in die Hölle kam. Im Gegenteil aber konnte dieses Du auch so verdammlich bestimmt werden, und zwar zufolge der angemassten Löse- und Bindegewalt, dass dem Sünder nur sehr bedeutende Opfer in der Erlösung aus der Hölle behilflich sein konnten.

7. Wir haben jetzt gesehen, zu welchen Abirrungen das unbestimmte Du Gelegenheit gegeben hat. Wir wollen uns aber damit noch nicht begnügen, sondern noch einige solche lächerliche Auslegungen betrachten, damit es jedem umso klarer wird, wie für jedermann notwendig die Bekanntschaft mit dem reinen Sinne des Gesetzes ist, ohne den man nie frei werden kann, sondern sklavisch unter dem Fluche des Gesetzes verbleiben muss! – Und so gehen wir weiter! –

Kapitel 95 – Beispiele verkehrter Auffassung des 10. Gebotes

1. Wie das Gesetz lautet, wissen wir: es untersagt ein Verlangen oder ein Begehren. Nun aber fragt es sich: Irgendein Mann ist verarmt, während sein Nachbar ein reicher Mann ist. Das Weib des Nachbarn als des Nächsten unseres armen Menschen, hat, wie ihm bekannt ist, ein mitleidiges und mildtätiges Herz. Unser Armer bekommt nun offenbar ein Verlangen nach dem mildtätigen Weibe seines Nachbarn und begehrt, dass sie ihm den Hunger stille. Frage, hat dieser gesündigt oder nicht? Er hat offenbar ein Verlangen und Begehren nach dem Weibe seines Nachbarn gestellt. Nachdem es aber heisst: Du sollst kein Verlangen nach dem Weibe deines Nächsten haben – wer kann hier begründetermassen dieses billige Verlangen des Armen als unsündhaft erklären? Denn unter „kein Verlangen, kein Begehren haben“ muss doch sicher jedes Verlangen und jedes Begehren untersagt sein, da in dem Wort „kein“ durchaus keine Ausnahme erweislich ist. So muss denn auch dadurch ein wie immer geartetes Verlangen untersagt sein.

2. Leuchtet aus dieser Erklärung nicht augenscheinlich hervor, als habe der Herr dadurch das weibliche Geschlecht offenbar von der Liebtätigkeit abwendig machen wollen, wonach dann sicher eine jede Wohltat, die eine Hausfrau einem armen Menschen erteilt, als eine dem göttlichen Gebote vollkommen zuwiderlaufende Sünde anzusehen ist?

3. Lässt sich aber ein so unsinniges Gebot von seiten der allerhöchsten Liebe des Herrn wohl denken? Man wird hier freilich sagen: Das Gebot beschränkt sich nur auf das fleischlich wollüstige Verlangen. Ich aber sage: Es ist gut, lassen wir es also bei dem bewendet sein, nur muss man mir dabei erlauben, einige Bemerkungen zu machen. Stossen diese Bemerkungen das Bewendet-sein-lassen um, dann muss es sich ein jeder Einwender gefallen lassen, bei der Bestimmung dieses Gebotes einen anderen Weg zu ergreifen. Und so vernehme man die Bemerkungen.

4. Das Gebot soll also lediglich ein sinnlich fleischliches Verlangen untersagen. Gut, sage ich, frage aber dabei: Ist im Gebot ein bestimmtes Weib angegeben oder sind im Gebote alle Weiber verstanden oder finden gewisse natürliche Ausnahmen statt?

5. Nehmen wir an, mehrere sich gegenüberstehende Nachbarn haben alte, nicht mehr reizende Weiber. Da können wir versichert sein, dass diese Nachbarn hinsichtlich ihrer gegenseitigen Weiber durchaus kein fleischliches Verlangen mehr haben. Demnach müssten nur die jungen Weiber verstanden sein und auch nur dann, wenn sie schön und reizend sind. Sicher werden auch alte und abgelebte Männer nicht mehr viel von fleischlich sinnlichen Begierden gequält sein gegenüber was immer für Weibern ihrer Nachbarn.

6. Daraus aber sehen wir, dass dieses Gesetz nur unter gewissen Bedingungen geltend ist. Also hat das Gesetz Lücken und hat somit keine allgemeine Geltung. Denn wo schon die Natur Ausnahmen macht und ein Gesetz so nicht einmal die volle naturmässige Geltung hat, wie soll es sich da ins Geistige erstrecken? Wer solches nicht begreifen kann, der breche nur einen Baum ab und sehe, ob er dann noch wachsen wird und Früchte tragen.

7. Ein göttliches Gesetz aber muss doch sicher so gestellt sein, dass dessen beseligende Geltung für alle Ewigkeiten „gesetzt“ ist. Wenn es demnach aber schon im Verlaufe des kurzen irdischen Daseins unter gewissen Umständen natürlicherweise über die geltenden Schranken hinausgedrängt wird, also schon im Naturzustande des Menschen als wirkend zu sein aufhört, was soll es dann für die Ewigkeit sein? Ist nicht jedes Gesetz Gottes in Seiner unendlichen Liebe gegründet? Was ist es denn aber hernach, wenn ein solches Gesetz ausser Geltung tritt? Ist das etwas anderes, als so man behaupten möchte, die göttliche Liebe tritt ebenfalls unter gewissen Umständen ausser Geltung für den Menschen?

8. Darauf aber beruht auch der traurige Glaube eurer heidnisch-christlichen Seite, demzufolge die Liebe Gottes nur so lange dauert, solange der Mensch auf dieser Welt lebt. Ist er einmal dem Leibe nach gestorben und steht lediglich seelisch und geistig da, so fängt sogleich die unwandelbare, schrecklichst gestrenge, strafende Zorngerechtigkeit Gottes an, bei der von einer Liebe und Erbarmung ewig keine Rede mehr ist.

9. Hat der Mensch durch seine Lebensweise den Himmel verdient, so kommt er nicht etwa zufolge der göttlichen Liebe, sondern nur zufolge der göttlichen Gerechtigkeit in den Himmel, natürlich durch das eigene, Gott dienliche und wohlgefällige Verdienst. Hat aber der Mensch nicht also gelebt, so ist die ewige Verdammnis augenblicklich vorhanden, aus der nimmer eine Erlösung zu erwarten ist. Mit anderen Worten will dies sagen, es gäbe irgendeinen törichten Vater, der da in seinem Haushalte ein Gesetz aufstellte, und das gegen seine Kinder, welches also lauten möchte:

10. Ich gebe allen meinen Kindern von der Geburt an bis in ihr siebentes Jahr vollkommene Freiheit. In dieser Zeit sollen sie alle meine Liebe ohne Unterschied geniessen. Nach Verlauf des siebenten Jahres aber ziehe ich bei allen Kindern meine Liebe zurück und will sie von da an entweder richten oder beseligen. Die als unmündige Kinder meine schweren Gesetze gehalten haben, die sollen nach dem siebenten Jahre sich fortan meines höchsten Wohlgefallens zu erfreuen haben. Welche sich aber im Verlaufe der sieben Jahre nicht völlig bis auf ein Atom nach meinem schweren Gesetze gebessert haben, diese sollen fortan für alle Zeiten aus meinem väterlichen Hause verflucht und verworfen werden. – Saget, was würdet ihr zu einem so grausamen Esel von einem Vater sagen? Wäre das nicht ungeheuer mehr als die schändlichste Tyrannei aller Tyrannen?

11. Wenn ihr aber solches schon bei einem Menschen unbeschreiblich töricht, arg und böse finden würdet, wie entsetzlich unsinnig müssen da die Menschen sein, die noch weit Ärgeres Gott, der die allerhöchste Liebe und Weisheit Selbst ist, ansinnen und zuschreiben können!

12. Was tat der Herr am Kreuze als die alleinige göttliche Weisheit, da Sie gewisserart dem Aussen nach wie geschieden war von der ewigen Liebe? – Er, als die Weisheit, und als solche der Grund aller Gerechtigkeit, wandte Sich Selbst an den Vater oder an die ewige Liebe, forderte diese nicht gewisserart gerechtermassen um Rache auf, sondern Er bat die Liebe, dass Sie allen diesen Missetätern, also auch allen den Hohepriestern und Pharisäern alle ihre Tat vergeben möchte, indem sie nicht wissen, was sie tun! –

13. Solches tut also hier schon die göttliche Gerechtigkeit für Sich. Soll dann die unendliche göttliche Liebe da zu verdammen anfangen, wo die göttliche Gerechtigkeit die noch endlos barmherzigere Liebe um Erbarmung anfleht?

14. Wenn man das nicht gelten lässt, dass es dem Herrn wirklich Ernst war mit Seiner Bitte, und sagt, solches habe Er nur beispielsweise getan, macht man da den Herrn nicht zu einem Heuchler, indem man Ihn nur scheinhalber am Kreuze um Vergebung bitten lässt, heimlich aber sieht man in Ihm doch die unvertilgbare Rache, derzufolge Er in Sich dennoch alle diese Übeltäter schon lange in das allerschärfste höllische Feuer verdammt hat?

15. O Welt! O Menschen! O schrecklichster Unsinn, der je irgend in der ganzen Unendlichkeit und Ewigkeit erdacht werden könnte! Kann man sich wohl etwas Schändlicheres denken, als so man zur falschen, freilich zeitlich einträglichen Autoritätsbegründung der Hölle den Herrn am Kreuze zu einem Lügner, Scheinprediger, Verräter und somit zum allgemeinen Weltenbetrüger macht? Aus wessen Munde als nur allein aus dem des Erzsatans kann solche Lehre und können solche Worte kommen?

16. Ich meine, es genügt auch hier wieder, um euch zu der Einsicht zu bringen, welche Greuel aus einer höchst verkehrten Deutung und Auslegung eines göttlichen Gesetzes hervorgehen können. Dass es bei euch auf der Welt also ist, das könnt ihr wohl schon selbst bereits mit den Händen greifen. Aber warum es also ist, aus welchem Grunde, das wusstet ihr nicht und konntet es auch nicht wissen; denn zu verwirrt war der Gesetzesknoten, und nimmer hätte jemand diesem Knoten die volle Lösung geben können. –

17. Daher hat sich der Herr euer erbarmt und lässt euch in der Sonne, da es doch sicher licht genug ist, die wahre Lösung dieses Knotens verkünden, auf dass ihr den allgemeinen Grund aller Bosheit und Finsternis erschauen möchtet.

18. Man wird freilich sagen: Ja, wie kann denn so viel Übel von dem Missverstehen der zehn Gebote Mosis abhängen?

19. Da meine ich: Weil diese zehn Gebote von Gott gegeben sind und in sich tragen die ganze unendliche Ordnung Gottes selbst.

20. Wer sonach in einem oder dem andern Punkte auf was immer für eine Art aus der göttlichen Ordnung tritt, der bleibt in keinem Punkte mehr in der göttlichen Ordnung, indem diese gleich ist einem geraden Wege. So jemand wo immer von diesem Wege abweicht, kann er da sagen: Ich bin nur ein Viertel; Fünftel, Siebentel oder Zehntel des Weges abgewichen? Sicher nicht. Denn so wie er nur im geringsten den Weg verlässt, ist er schon abseits vom ganzen Wege. Will er nicht auf den Weg zurückkehren, da wird man doch gewiss behaupten können, dass derjenige einzelne Punkt am Wege, wo der Wanderer von selbem abwich, den Wanderer vom ganzen Wege entfernt hatte.

21. Und eben also verhält es sich auch mit jedem einzelnen Punkte des göttlichen Gesetzes. Es kann nicht leichtlich jemanden geben, der sich am ganzen Gesetze gewaltigst versündigt hätte, indem solches nahezu unmöglich ist. Aber es ist genug, wenn sich jemand in einem Punkte versündigt und dann dabei beharrt. Er kommt auf diese Weise doch vom ganzen Gesetze hinweg, und wenn er es nicht will und der Herr ihm nicht behilflich sein möchte, so käme er nimmer auf den Weg des Gesetzes oder der göttlichen Ordnung zurück. Und so könnt ihr auch versichert sein, dass die meisten Übel der Welt vom freilich wohl leider anfänglich eigen- und böswilligen Unverstande oder vielmehr von der böswilligen Verdrehung des Sinnes dieser beiden letzten göttlichen Gebote herrühren. –

22. Wir haben nun aber auch der Lächerlichkeiten und falschen Auslegungen dieses Gebotes zur Genüge kundgegeben; daher wollen wir denn zur rechten Bedeutung dieses Gesetzes schreiten, in deren Lichte ihr alle die Albernheiten noch ums Unvergleichliche heller erleuchtet erschauen werdet. –

Kapitel 96 – Grund des Verdecktseins des eigentlichen Sinnes des 10. Gebotes

1. Es werden hier so manche, die das Vorhergehende gelesen haben, sagen: Darauf sind wir im Ernste sehr neugierig, was dieses Gebot für einen eigentlichen beständigen Sinn hat, nachdem jeder Sinn, den wir ehedem diesem Gebote beigelegt haben, unwiderlegbar ins unsinnigst Lächerliche gezogen und dargestellt wurde. Wir möchten im Ernste schon sehr gern erfahren, wer demnach der Du, der Nächste und dessen Weib ist? Denn aus dem Gebote lässt sich mit Bestimmtheit nichts aufstellen. Der Du kann wohl jedermann sein, ob aber darunter auch ein Weib verstanden sein kann, das steht noch in weitem Felde. Der Nächste liesse sich wohl allenfalls etwas näher bestimmen, besonders wenn man dieses Wort in einem umfassenderen Sinne nimmt, wodurch dann jedermann unser Nächster ist, der irgend unserer Hilfe bedarf. Mit dem Weibe aber hat es sicherlich den grössten Anstand; denn man weiss nicht, wird darunter nur ein verheiratetes Weib oder auch das ledige weibliche Geschlecht verstanden. Es ist hier freilich mehr in der einfachen als in der vielfachen Zahl; aber das macht die Sache eben auch um kein Haar bestimmter. Denn wenn man in irgendeinem Erdteile die Polygamie annimmt, so hätte es da mit der einfachen Zahl offenbar wieder einen neuen Haken. Aus allem diesem sind wir um so neugieriger auf den eigentlichen Sinn dieses Gebotes, indem der Buchstabensinn allenthalben ganz gewaltig unstichhaltig ist.

2. Und ich sage hinzu: Also ist es bestimmt und klar, dass sich mit der Annahme des puren äusseren Buchstabensinnes nur der grösste Unsinn, nie aber irgendeine gegründete Wahrheit darstellen lässt.

3. Man wird hier freilich sagen: Ja warum hat denn der Herr das Gesetz nicht sogleich also gegeben, dass es für jedermann nicht verdeckt, sondern ganz offen erschien, in was für einem Sinne es eigentlich gegeben und wie es nach eben diesem Sinne zu beobachten ist?

4. Diese Einwendung lässt sich dem aussen nach wohl hören und gilt als eine ziemlich weise gestaltete Gegenphrase; aber beim Lichte betrachtet ist sie so dumm, dass man sich nicht leichtlich etwas Dümmeres vorstellen kann. Damit aber die ausserordentliche Albernheit dieser Einwendung einem jeden gleich so in die Augen fällt, als stünde er nur wenige Meilen von der Sonne entfernt und würde diese plötzlich mit seinen Augen wahrnehmen – oder damit es einem dabei wird, wie dem, der in einem Walde den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, so will ich für diese Gelegenheit einige natürliche, ganz kurz gefasste Betrachtungen aufstellen.

5. Nehmen wir an, einem sogenannten Naturforscher und Botaniker möchte es der Bequemlichkeit seiner Untersuchung wegen einfallen zu fragen: Warum hat denn die schöpfende Kraft des schaffenden allerhöchsten Wesens die Bäume und Pflanzen nicht so erschaffen, dass der Kern auswendig und die Rinde inwendig ist, so dass man mit leichter Mühe durch Mikroskope das Aufsteigen des Saftes in die Äste und Zweige und dessen Reaktionen und andere Wirkungen genau beobachten könnte? Denn es kann doch nicht des Schöpfers Absicht gewesen sein, den denkenden Menschen sogestaltet auf die Erde zu setzen, dass er nie in das Geheimnis der Wunderwirkungen in der Natur eindringen sollte. – Was sagt ihr zu diesem Verlangen? Ist es nicht im höchsten Grade dumm?

6. Nehmen wir aber an, der Herr möchte Sich von einer solchen Aufforderung bestechen lassen und die Bäume also umkehren samt den Pflanzen – werden da nicht gleich wieder andere Naturforscher hinzukommen und sagen: Was nützt uns die Betrachtung des auswendigen Kerns, wenn wir dabei nicht die wunderbare Bildung der inneren Rinde entdecken können? – Was folgt nun hieraus? Der Herr müsste Sich auch jetzt wieder fügen und auf eine mir fürwahr nicht begreifliche Art Rinde und Kern auswendig am Baume anbringen. Nehmen wir aber an, der Herr hätte solches im Ernste zuwege gebracht und das Inwendige des Baumes besteht nun bloss im Holze. Wird da nicht ein anderer Naturforscher sobald ein neues Bedürfnis kundgeben und sagen: Durch die Rinde und auf einer Seite durch den Kern ist nun die ganze wunderbare Bildung des Holzes verdeckt. Könnte denn ein Baum nicht so gestaltet sein, dass alles, Kern, Holz und Rinde auswendig wäre oder wenigstens so durchsichtig wie die Luft?

7. Ob man einen aus notwendig zahllos vielen Organen zusammengefügten Baum so durchsichtig wie die Luft oder wenigstens wie ein reines Wasser gestalten kann, das sollen Optiker und Mathematiker entscheiden. Was aber übrigens auf vollkommen luftigen Bäumen für Früchte wachsen werden, das dürfte einer ungefähr in den Gegenden des Nordpols oder Südpols in gute Erfahrung bringen. Denn dort geschehen manchmal solche Phänomene, dass zufolge der grossen Kälte, auf die Weise wie bei euch im Winter auf den Glasfenstern, dort aber in der Luft kristallinische Eisbäume aufschiessen. Ob auf diesen Bäumen auch Feigen und Datteln zum Vorscheine kommen, ist bis jetzt noch nicht ermittelt worden.

8. Was aber andererseits die Bäume betrifft, wo alles, Kern, Holz und Rinde, auswendig sein sollte, so könnet ihr dessen vollkommen versichert sein, dass es ebensoleicht wäre, eine viereckige Kugel zu machen als einen solchen Baum. Ich meine, durch diese Betrachtung sollte die Dummheit obiger Einwendung schon so ziemlich sonnenhaft vor den Augen liegen. Aber um die Sache, wie gewöhnlich, wahrhaft überflüssig klar zu machen, wollen wir noch ein paar Betrachtungen hinzufügen.

9. Nehmen wir an, wenn ein Arzt, der sehr viel studieren muss und schon einen ganzen schweren Wagen voll Gelehrsamkeit gleich einem Polypen in sich eingeschlürft hat, zu einem bedenklich kranken Patienten verlangt wird, so steht er nicht selten am Krankenlager, wie ein Paar neueingespannte Ochsen an einem steilen Berge. Der Arzt wird von den Umstehenden gefragt: Wie finden Sie den Kranken, was fehlt ihm denn? Wird ihm wohl zu helfen sein?

10. Ob dieser Fragen macht der Arzt ein zwar gelehrtes, aber dennoch sehr bedenklich verlegenes Gesicht und spricht: Meine Lieben! Jetzt lässt sich noch nichts bestimmen, ich muss erst durch eine Medizin die Krankheit prüfen. Werden sich da Reaktionen so oder so ergeben, so werde ich schon wissen, wie ich daran bin. Treten aber hier keine Reaktionen auf, da müsst ihr selbst einsehen, dass unsereiner in den Leib nicht hineinschauen kann, um den Sitz der Krankheit nebst ihrer Beschaffenheit ausfindig zu machen.

11. Da spricht aber jemand etwas lakonisch: Herr Arzt, da hätte unser Herrgott wohl besser getan, wenn er den Menschen entweder so erschaffen hätte wie der Schreiner einen Schrank, den man aufsperren und hineinsehen kann, was darinnen ist. Oder der Schöpfer hätte sollen bei dem Menschen die heikleren Teile, zu denen man auf diese Weise so schwer gelangen kann, gleich den Fingern, Ohren, Augen und Nase ausserhalb stellen, damit man diesem Teil sogleich leicht entweder mit einem Pflaster, mit einer Salbe oder mit einem Umschlage zu Hilfe kommen könnte. Am besten aber wäre es offenbar, Er hätte entweder den Menschen durchsichtig wie das Wasser erschaffen oder Er hätte ihn überhaupt nicht aus so lebensgefährlichen Teilen zusammen setzen und ihn überhaupt mehr wie einen Stein gestalten sollen.

12. Der Arzt rümpft hier etwas die Nase, spricht aber dennoch: Ja, mein lieber Freund, das wäre freilich gut und besser, aber es ist einmal nicht so, wie du soeben den Wunsch geäussert hast. So müssen wir uns schon damit zufriedenstellen, wenn wir nur auf dem Wege der Erfahrungen etwas genauer auf den inneren Gesundheits- und Krankheitszustand eines Menschen zu schliessen imstande sind. Denn wäre der Mensch auch wie ein Kasten aufzumachen, so wäre das für jeden Menschen noch um vieles lebensgefährlicher, als es so ist, denn nur ein ein wenig ungeschickter Griff in das Innere könnte plötzlich das Leben kosten. Und könnte man auch durch ein solches Öffnen die Eingeweide beschauen, so würde einem das noch sehr wenig nützen. Die Eingeweide und ihre feinen Organe müssten doch verschlossen bleiben, nachdem bei der Öffnung auf der Stelle alle Lebenssäfte und jede Lebenstätigkeit flott würden. Was aber die auswendige Stellung der inwendigen Leibesteile betrifft, fürwahr, mein Lieber, das gäbe der menschlichen Gestalt einen höchst unästhetischen Anblick. Und wenn der Mensch erst völlig durchsichtig wäre, so würde sich ein jeder gegenseitig vor dem andern erschrecken, denn er würde da den Hautmenschen, dann den Muskelmenschen, den Gefässmenschen, den Nervenmenschen und endlich den Knochenmenschen zu gleicher Zeit erschauen. Dass ein solcher Anblick nicht einladend wäre, das kannst du dir wohl von selbst einbilden.

13. Ich meine, bei dieser Betrachtung wird einem das Törichte der obigen Einwendung noch klarer in die Augen springen.

14. Aber es ist noch jemand, der da spricht: Es ist bei natürlichen, materiellen Dingen freilich widersinnig zu denken, dass ihr Inwendiges auch zugleich ihr Äusseres ausmachen sollte. Aber das Wort für sich ist ja doch weder ein Baum, noch ein Tier, noch ein Mensch, sondern es ist schon an und für sich geistig, indem es nichts Materielles an sich trägt. Warum sollte das hernach gleich einem Baume oder Menschen noch irgendeinen unbegreiflichen inneren Sinn haben? Oder wie sollte dieser möglich sein, wenn man die ohnehin ausserordentliche Einfachheit und Flachheit des Wortes betrachtet?

15. Gut, sage ich, nehmen wir das Wort Vater. Was bezeichnet es? Ist das Wort schon der Vater selbst oder bezeichnet das Wort einen wirklich wesenhaften Vater, von dem dieses Wort eben bloss ein äusserer Merkmalstypus ist? Man wird sagen: Offenbar ist hier das Wort nicht der Vater selbst, sondern nur eine äussere Bezeichnung dessen. Gut, sage ich, frage aber dabei: Was muss man dann alles unter dem Worte verstehen, auf dass man eben dieses Wort als einen äusseren richtig bezeichnenden Typus anerkennt? Antwort: Das Wort muss einen Menschen darstellen, der ein entsprechendes Alter hat, verheiratet ist, mit seinem Weibe lebendige Kinder erzeugt hat und dieselben dann wahrhaft väterlich leiblich und geistig versorgt.

16. Wer kann hier nur im geringsten in Abrede stellen, dass diese ziemlich gedehnte und überaus wesentliche Bedeutung im einfachen Worte „Vater“ stecken muss, ohne welche dieses Wort gar kein Wort wäre?

17. Wenn aber schon in äusseren Beziehungen ein jedes einfache Wort eine mehr inwendige Erklärung und Zergliederung zulassen muss, um wie viel mehr muss demnach ein jedes äussere Wort auch einen inwendigen geistigen Sinn haben, indem doch alles, was durch äussere Worte bezeichnet wird, selbst ein inwendiges Geistiges, also Kraftvolles und Wirkendes haben muss. Ein Vater hat sicher auch Seele und Geist. Wird das Wort den Begriff „Vater“ wohl richtig bezeichnen, wenn es sein Seelisches und Geistiges ausschliesst? Sicher nicht, denn der wesenhafte Vater besteht aus Leib, Seele und Geist, also aus Auswendigem, Innerem und Inwendigstem. Wenn sonach der wesenhafte Vater lebendig also beschaffen ist, muss solches dann nicht auch wie in einem Spiegel im Worte, durch das der wesenhafte Vater als Vater bezeichnet wird, ebensogut vollkommen bezeichnend zugrunde liegen?

18. Ich meine, deutlicher und klarer lässt sich ein notwendiger innerer Sinn des Wortes nicht darstellen. Daraus aber kann auch ersichtlich sein, dass der Herr, so Er auf der Welt Seinen Willen kundgibt, Er ihn für äussere Menschen nach Seiner ewigen göttlichen Ordnung nicht anders kundgeben kann, als eben nur durch äussere, bildliche Darstellungen, in denen dann offenbar ein innerer und ein innerster Sinn zugrunde liegt. Dadurch ist dann der ganze Mensch von seinem Inwendigsten bis zu seinem Äussersten nach der göttlichen Liebe versorgt.

19. Da wir aber nun die Notwendigkeit und die Gewissheit solcher Einrichtung mehr als handgreiflich dargetan haben, so wird es nun auch ein gar Leichtes sein, den inneren, wahren Sinn unseres Gesetzes beinahe von selbst zu finden, und so er von mir dargestellt wird, wenigstens als den unumstösslichen, einzig wahren und allgemein geltenden zu erkennen. – Und so gehen wir sogleich zu solcher Darstellung über! –

Kapitel 97 – Der innere, eigentliche Sinn des 10. Gebotes

1. Das Gesetz lautet sonach, wie wir es bereits auswendig wissen: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib“ – oder: Du sollst kein Verlangen haben nach deines Nächsten Weib, was eines und dasselbe ist. – Wer ist denn „das Weib“ und wer ist der „Nächste“?

2. Das Weib ist eines jeden Menschen Liebe und der Nächste ist jeder Mensch, mit dem ich irgend in Berührung komme oder der irgend, wo es sein kann, möglich und notwendig ist, meiner Hilfe bedarf. Wenn wir das wissen, so wissen wir im Grunde schon alles.

3. Was besagt demnach das Gebot? Nichts anderes als: Ein jeder Mensch soll nicht eigenliebig die Liebe seines Nächsten fordernd zu seinem Besten verlangen; denn Eigenliebe ist an und für sich nichts anderes, als sich die Liebe des andern zuziehen zum eigenen Genusse, aber ihm selbst keinen andern Funken Liebe mehr wiederzuspenden.

4. Also lautet demnach das Gesetz in seinem geistigen Ursinne. Man sagt aber:

5. Hier ist es offenbar im Sinne des Buchstabens wiedergegeben, den man im Anfange ebensogut wie jetzt hätte aussprechen können, wodurch vielen Abirrungen vorgebeugt gewesen wäre. – Ich aber sage: Das ist allerdings richtig. Wenn man einen Baum in der Mitte auseinanderspaltet, so kommt der Kern auch nach aussen, und man kann ihn dann ebenso bequem beschauen wie ehedem die Rinde.

6. Der Herr aber hat den inneren Sinn darum geflissentlich weise in ein äusseres naturmässiges Bild verhüllt, damit dieser heilige, inwendige, lebendige Sinn nicht sollte von irgend böswilligen Menschen angegriffen und zerstört werden, wodurch dann alle Himmel und Welten in den grössten Schaden gebracht werden könnten. Aus diesem Grunde hat auch der Herr gesagt: „Vor den grossen und mächtigen Weisen der Welt soll es verborgen bleiben und nur den Kleinen, Schwachen und Unmündigen geoffenbart werden“.

7. Es verhält sich so ja schon mit den Dingen der Natur. Nehmen wir an, der Herr hätte die Bäume sogestalt erschaffen, dass ihr Kern und ihre Hauptlebensorgane zu äusserst des Stammes lägen – saget selbst, wie vielen Gefahren wäre da ein Baum zu jeder Sekunde ausgesetzt?

8. Ihr wisset, wenn man eines Baumes inneren Kern geflissentlich oder mutwillig durchbohrt, so ist es um den Baum geschehen. Wenn irgendein böser Wurm die Hauptstammwurzel, welche mit dem Kerne des Baumes in engster Verbindung ist, durchnagt, so stirbt der Baum ab. Wem ist nicht der bösartige sogenannte „Borkenkäfer“ bekannt? Was tut dieser den Bäumen? Er nagt zuerst am Holze und frisst sich hier und da in die Hauptorgane des Baumes ein und der Baum stirbt ab. Wenn der Baum auf diese wohlverwahrte Weise schon so manchen Lebensgefahren ausgesetzt ist, wie vielen wäre er erst dann ausgesetzt, so seine Hauptlebensorgane zu äusserst des Stammes lägen?

9. Sehet, gerade so und noch ums Unaussprechliche heikler verhält es sich mit dem Worte des Herrn. Würde da gleich anfänglich der innere Sinn nach aussen gegeben, so bestände schon lange keine Religion mehr unter den Menschen. Sie hätten diesen inneren heiligen Sinn in seinem Lebensteile ebensogut zernagt und zerkratzt, wie sie es mit der äusseren Rinde am Baume des Lebens getan haben. Schon lange wäre so die innere heilige Stadt Gottes ebenso zerstört, dass da kein Stein auf dem andern geblieben wäre, wie sie es mit dem alten Jerusalem getan haben und wie sie es getan haben mit dem äusseren, allein Buchstabensinn innehabenden Worte.

10. Denn das Wort Gottes in seinem äusseren Buchstabensinne, wie ihr es in der Heiligen Schrift vor euch habt, ist von dem Urtext so sehr verschieden, wie das heutige höchst elende Städtchen Jerusalem von der alten Weltstadt Jerusalem verschieden ist.

11. Diese ganze Versetzung und Zerstückung und auch Abkürzung im alleinigen äusseren Buchstabensinne ist aber dennoch dem inneren Sinne nicht nachteilig, weil der Herr durch Seine weise Vorsehung schon von Ewigkeit her die Ordnung so getroffen hat, dass eine und dieselbe geistige Wahrheit unter den verschiedenartigsten äusseren Bildern unbeschadet erhalten und gegeben werden kann.

12. Ganz anders aber läge der Fall, wenn der Herr sogleich die nackte innere geistige Wahrheit ohne schützende äussere Umhüllung gegeben hätte. Sie hätten diese heilige, lebendige Wahrheit zernagt und zerstört nach ihrem Gutdünken, und es wäre eben dadurch um alles Leben geschehen gewesen.

13. Weil aber der innere Sinn so verdeckt ist, dass ihn die Welt unmöglich je ausfindig machen kann, bleibt das Leben gesichert, wenn auch dessen äusseres Gewand in tausend Stücke zerrissen wird. Und so klingt dann freilich der innere Sinn des Wortes, wenn er geoffenbart wird, als wäre er gleich dem Aussensinne des Wortes, und kann ebenfalls durch artikulierte Laute oder Worte ausgedrückt werden. Aber das beirrt die Sache nicht im geringsten. Deswegen bleibt er dennoch ein innerer, lebendiger, geistiger Sinn und ist als solcher dadurch erkennbar, dass er die gesamte göttliche Ordnung umfasst, während das ihn enthaltende Bild nur ein spezielles Verhältnis ausdrückt, welches, wie wir gesehen haben, nie von einer allgemeinen Geltung sein kann.

14. Wie aber das soeben abgehandelte Gebot im Bilde nur ein äusseres Hüllwerk ist, und wie der euch nun bekannt gegebene innere Sinn ein wahrhaft innerer, geistiger und lebendiger ist, das wollen wir sogleich durch eine kleine Nachbetrachtung in ein klares Licht setzen.

15. Das äussere bildliche Gebot ist bekannt, innerlich heisst es: Habe kein Verlangen nach der Liebe deines Bruders oder deiner Schwester!

16. Warum wird denn hier dieses inhalts- und lebensschwere Gebot in das Bild des nicht zu begehrenden Weibes gehüllt?

17. Ich mache euch bei dieser Gelegenheit nur auf einen Ausspruch des Herrn Selbst aufmerksam, in dem Er Sich über die Liebe des Mannes zum Weibe also äussert, da Er spricht: „Also wird ein Sohn seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen“.

18. Was will der Herr dadurch anzeigen? Nichts anderes als: des Menschen mächtigste Liebe auf dieser Welt ist die zu seinem Weibe. Denn was liebt der Mensch in seiner Ordnung mehr auf der Welt als sein liebes braves, gutes Weib? Im Weibe steckt somit des Mannes ganze Liebe, wie umgekehrt das Weib in seiner Ordnung sicher nichts mächtiger liebt als einen ihrem Herzen entsprechenden Mann.

19. So wird denn auch in diesem Gebote unter dem Bilde des Weibes die ganze Liebe des Mannes oder des Menschen überhaupt gesetzt, weil das Weib im Ernste nichts anderes als eine äussere, zarte Umhüllung der Liebe des Mannes ist.

20. Wem kann nun bei dieser Erklärung entgehen, dass unter dem Bilde: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib“ ebensoviel gesagt ist als: Du sollst nicht zu deinem Vorteil die Liebe deines Nächsten verlangen, und zwar die ganze Liebe, weil das Weib auf der Welt ebenfalls die ganze Liebe des Mannes in sich begreift.

21. Wenn ihr dieses nur einigermassen genau betrachtet, so werdet ihr es sogar mit den Händen greifen, dass alle äusseren, uns bekannten Unbestimmtheiten des äusseren bildlichen Gesetzes nichts als lauter innere allgemeine Bestimmtheiten sind. Wie, wollen wir sogleich sehen.

22. Sehet, das „Du“ ist unbestimmt. Warum? Weil dadurch im inneren Sinne jedermann verstanden wird, einerlei ob männlichen oder weiblichen Geschlechtes. Ebenso ist das Weib unbestimmt, denn es ist nicht gesagt, ob ein altes oder ein junges, ob eines oder mehrere, ob ein Mädchen oder eine Witwe. Warum ist solches unbestimmt? Weil die Liebe des Menschen nur eine ist, und ist weder ein altes noch ein junges Weib, noch eine Witwe, noch ein lediges Mädchen, sondern sie als die Liebe ist in jedem Menschen nur eine. Nach dieser soll der Nebenmensch kein Verlangen haben, weil sie eines jeden Menschen eigenstes Leben ist. Ein jeder, der nach dieser Liebe ein habsüchtiges, neidisches oder geiziges Verlangen hat, erscheint gewisserart als ein Mordlustiger neben seinem Nächsten, indem er sich dessen Liebe oder Leben zu seinem Vorteil bemächtigen möchte. Also ist auch der Nächste unbestimmt. Warum? Weil darunter im geistigen Sinne jeder Mensch ohne Unterschied des Geschlechtes verstanden wird.

23. Ich meine, daraus sollte euch schon ziemlich klar sein, dass der von mir euch kundgegebene innere Sinn der allein rechte ist, weil er alles umfasst.

24. Es wird hier vielleicht mancher, aus seinem Mondviertellichte sich brüstend, einwenden und sagen: Wenn die Sache sich so verhält, da ist es ja keine Sünde, wenn jemand seines Nächsten Weib oder Töchter beschläft oder sie dazu verlangt. Da sage ich: Oho, mein lieber Freund! Mit diesem Einwurfe hast du stark ins Blaue gedroschen. Wird unter dem, dass du die Liebe deines Nächsten nicht begehren sollst, und zwar seine ganze Liebe, nicht alles das verstanden, was er als lebensteuer in seinem Herzen trägt? Siehe, also sind auch im Ernste nicht nur das Weib und die Töchter deines Nächsten in dem Gebote deinem Verlangen vorenthalten, sondern alles, was die Liebe deines Bruders umfasst.

25. Aus diesem Grunde auch wurden uranfänglich die zwei letzten Gebote als ein Gebot zusammen gegeben. Sie sind nur dadurch unterschieden, dass im neunten Gebote des Nächsten Liebe mehr sonderheitlich zu respektieren dargestellt ist, im zehnten Gebote aber wird eben dasselbe im inwendigsten Sinne ganz allgemein zur respektierenden Beobachtung zusammengefasst dargestellt.

26. Dass sonach auch das Begehren des Weibes und der Töchter des Nächsten verboten ist, kann sicher ein jeder Mensch mit seinen Händen greifen. Es verhält sich mit der Sache gerade also, als so man jemandem einen ganzen Ochsen gibt, man damit auch seine Extremitäten, seinen Schweif, Hörner, Ohren und Füsse usw. mitgibt. Oder so der Herr jemandem eine Welt schenken würde, da wird er ihm doch alles, was auf derselben ist, mitgeben und nicht sagen: Nur das Innere der Welt ist dein, die Oberfläche aber gehört mir.

27. Ich meine, klarer kann die Sache zum Verständnisse des Menschen nicht gegeben werden. Wir haben nun den inneren, wahren Sinn dieses Gebotes, wie er in allen Himmeln ewig geltend ist und die Glückseligkeit aller Engel bedingt, vollkommen kennengelernt und sind jedem möglichen Einwurfe begegnet. Also sind wir damit auch zu Ende und wollen uns daher sogleich in den elften glänzenden Saal vor uns begeben. Allda werden wir erst alles bisher Gesagte im klarsten Lichte wie auf einem Punkte zusammengefasst und bestätigt finden. – Also treten wir hinein!

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The 10th Commandment… Thou shalt not covet thy neighbor’s wife!

The Spiritual Sun, Vol. 2
Messages of Jesus Christ on the spiritual life in the Beyond
Given thru the inner word to Jakob Lorber (1842-43)

Millions and Millions of souls from children are mentored, taught and provided for in the ‘Kingdom of the Children’ (Spiritual Sun Volume 2, 67-101).
The Guidance through the ‘Children’s Kingdom’ takes place by the Apostle of Love, John.

Chapter 93

1. We are in it and see on the tablet written in clear font: “Thou shalt not covet thy neighbor’s wife!”

2. It hardly needs to be mentioned that this commandment here in the pure realm of the spirit, and especially in the realm of children, surely sounds a bit strange to every thinker. For the moment, these children do not know in the least what a married woman is, for instance, and secondly marriage between the sexes is absolutely not the norm or the way at all, especially in the realm of the children. In the kingdom of spirits this commandment appears to have, according to this consideration, no application.

3. But it will be said: Why would the Lord not have given one out of ten commandments which corresponds only to earthly conditions? For on earth, the connection between man and woman is customary and is therefore an old-established relationship based on the Divine order, which without a commandment, cannot remain in the Divine order. So one can assume here that among the ten commandments, the Lord has given one merely for the maintenance of the order of an external, earthly relationship, so that by maintaining this order, a spiritual, inner, superior order is not disturbed.

4. Well, if that is so, then I say: this commandment is then nothing but a highly superfluous repetition of the sixth commandment, which in any case is quite the same. For even here, in its complete course, everything is represented as forbidden, which has only some relation to fornication, whoring, and adultery, both in the physical, and especially in the spiritual sense.

5. If we weigh this a little against each other, it follows that this commandment is not good for heaven, and that it is a superfluous addition to the sixth commandment.

6. But I already see someone saying: Ha! Dear friend, you are mistaken. This commandment, forbidding the very thing that is forbidden in and of itself, which is prohibited in the sixth commandment, is nevertheless quite peculiar to itself and higher and deeper than the sixth commandment. In the sixth commandment, evidently, only the real gross act is forbidden, but in this tenth, the desire, and the desire as the all-time root-cause for action. For one often sees that especially young husbands usually have beautiful young wives. How easy it is for another man to forget his wife, who may not be beautiful, and to gape at the beautiful wife of his neighbor, awakening an ever greater urge and an ever greater desire for his neighbor’s wife, and commit adultery with her.

7. Well, I say, looking at this commandment from this point of view, there are no more than a half-legion of ridiculous and foolish things, by which the Divine nature of such a sublime commandment gets dragged through the filthiest dust and the most stinking sludge of the worldly wits and minds of the people. For the sake of example and explanation, we will, of course, cite some ridiculousness, so that it will be clear to everyone how shallow and external this commandment was understood, explained, and acted upon, for over eight centuries.

8. A man should therefore have no desire for the wife of his neighbor. Here it can be asked: What kind of longing or desire? Because there are a lot of honest and well-tolerated longings and desires that a neighbor can address to the wife of his neighbor. But in the commandment it is absolutely necessary to have “no desire”. As a result, only the two neighbors may be in conversation with each other, but each other’s women should always be looked upon with contempt. This is no more and no less than an almost Turkish conception of this Mosaic commandment.

9. Further, if one considers the matter literally and materially, surely one must literally take everything literally, and not take a few words literally and a few words spiritually; which would be just the same as if someone would wear a pair of trousers with one leg black and the other a very subtle transparent white. Or, as if to claim that a tree had to grow such that half of its trunk would appear with bark and the other with no bark. According to this consideration, the tenth commandment prohibits only the desire for the wife of the “neighbor”. Who can that be in the literal sense? Nobody else but either the nearest neighbors or close blood relatives. Literally, therefore, one should have no desire only for the wives of these two neighbors; the wives of distant inhabitants of a district, and especially the wives of foreigners, who are certainly no neighbors, could be demanded without further ado. For such a person will understand without mathematics and geometry that in comparison to the nearest neighbor, one living a few hours away, or even a foreigner, cannot be reckoned for a neighbor or a close relative. See, that too is Turkish, because they hold this commandment only towards Turks, towards foreign nations, they have no law. – Let’s proceed.

10. I ask: is the wife of my neighbor exempt from this attitude of the Divine law? For the law only states that a man should have no desire for the wife of his neighbor. But there is no syllable of the commandment that a randy woman should have no desire for her nearest neighbor. In this way, the women is evidently given a privilege to seduce the men they see without hesitation. And who will forbid them to do such a thing, since there is no commandment from the Lord in this case? That, too, is from Turkish philosophy; for the Turks know from the literal sense of the Bible that the women are free from such laws. Therefore, they lock them up so they cannot go outside and make other men lust after them. If a Turk permits a walkabout to one of his wives, she must make her appearance so unflattering, that she would even inspire respect in a bear. She is only allowed to show her charm in front of her husband. Who can raise an objection against it, as if such could not be recognized from the literal sense of this commandment? Obviously, this ridiculousness has its undeniable cause in the commandment itself. But let’s go on.

11. Cannot the nearest neighbors have grown-up daughters or other pretty maids? According to the tenth commandment, is it lawful or not to have desire for the neighbor’s daughters or other girls, even as a husband? Apparently, such is permitted, for in the sixth commandment, there is no talk of desire, but only of the act. But the tenth commandment only forbids the desire for the wife, so the desire for the daughters and any other pretty girls of the neighbor is permitted without argument. – Look; Here again we have a Turkish interpretation of the law. But in order to make the matter clear as daylight we want to cite a few such ridiculous things.

Chapter 94 – Who is the ‘you’ in the tenth commandment?

1. The law says: “Thou shalt not desire thy neighbor’s wife.” – Is it not possible to ask: Who is actually “you”? Is he a married man, a widower, an unmarried young man, a youth, or is it also a woman to whom one can also say: Thou shalt not do this or that? It will be said here that this is primarily intended for the male sex, regardless of whether single or married, and that women may incidentally also be included and should not have the right to entice and desire other men, all of that is self-evident.

2. But I say however: If men are even able to determine their statutes, and in their very statutes they make fine and clever dispositions for every possible case, then one cannot blame the Lord as if He had given inconclusive laws out of ignorance, or, like a cunning lawyer, He would have put his laws on paper as such that people would inevitably have to sin one way or the other.

3. I think that to come to such a conclusion at the closer consideration of this seemingly indefinite law, would be a bit gross. It is therefore much more feasible to conclude that this law, like all others, is a most definite one. It has been so distorted and misinterpreted over time, and especially in the period of the hierarchy that has arisen, that by now, no man knows the actual, true meaning of this law. And all that happened because of sheer greed. In the true sense of the word, this law would never have given a penny to the priesthood, but in its covert sense, it gave rise to all sorts of taxed mediations, dispensing, and divorces; and of course in the earlier days far more than now. For then it was the case that two or more neighbors could not protect themselves against the transgression of this law. How come?

4. Of course, they had to conscientiously confess several times a year, out of great fear of hell. Then they were diligently examined on this point, and even in the case of if some neighbour would give a beautiful young woman at the side of a neighbour even a thought, a glance, or even a conversation,it was explained to be an adulterous sin against this commandment, which was usually accompanied with a sacrificial penalty. If the approach was a little closer, condemnation was complete, and the one who had sunk down to Hell on the pair of balances of St. Michael had to throw very important sacrifices into the other empty scale, so that it would tip over again and pull the poor condemned sinner fortunately out of hell again. The priests who held the power of God are not among those who demand much, but they rather want everything in earnest!

5. In this way many very wealthy knights and counts once had to bite the bullet and, on top of that, as a remission from hell, bequeath their goods to the church. Their unfortunate wives were taken into a convent as atonement for the punishment of their unfaithful husbands. Also the possible children both male and female were then usually divided into such monasteries, where one must possess no earthly riches.

6. I think that this should be enough to see all the really nasty things that came out of the distortion of this law. The indeterminate “you” of the law was the primary source of dispensing, which usually incorporated the most. If someone had made a great sacrifice, you could modify the “you”, so that the sinner at least would not go to hell. On the contrary, however, this “you” could also be so damnably determined, by the presumed power of ‘binding and loosing’, that only very significant sacrifices could help the sinner in salvation from hell.

7. We have now seen to what aberrations the indefinite “you” gave opportunity. But let us not content ourselves with this, but consider some of these ridiculous interpretations, so that it becomes all the clearer to everyone how necessary the acquaintance with the pure meaning of the law is, without which one can never become free, but must remain slavishly under the curse of the law! – And so we proceed!

Chapter 95 – Examples of wrong views of the tenth commandment

1. As the law says, we know that it prohibits a desire or longing. But now it comes to mind: some man is impoverished while his neighbor is a rich man. The wife of the neighbor, as the neighbor of our poor man, has, as he knows, a compassionate and benevolent heart. Our poor man evidently gets a longing for the benevolent wife of his neighbor, and desires to silence his hunger. Question, did he sin or not? He obviously had a desire and longing for the wife of his neighbor. But since it says: Thou shalt have no desire for the wife of thy neighbor, who can justifiably declare this reasonable desire of the poor as sinful? For under “no desire, no longing,” surely every desire and every longing must be forbidden, since in the word “none” there allows no exception whatsoever. So, therefore, a desire of whatever kind must be forbidden.

2. Does this not make it seem as if the Lord thereby wished to divert the female sex from charity, according to which, then, every good deed that a housewife gives to a poor man, is to be regarded as a sin which completely runs counter to the Divine command?

3. But is it possible to think of such an absurd command coming from the supreme love of the Lord? It could be said here, of course, that the commandment is limited only to carnal, sensual desire. But I say: It is good, so if it should be thus, then just allow me to make some remarks. If these remarks kill the “should be thus”, then every one of us must be content to take another course in determining this commandment. And so you hear the remarks.

4. The commandment should therefore only prohibit a sensual carnal desire. Good, I say, but ask: Is there a certain woman in the command, or are all the women included in the commandment, or are there certain natural exceptions?

5. Suppose several neighbors have old, no longer attractive women. We can be assured that these neighbors no longer have a carnal desire for both their wives. Accordingly, only the young women should be understood, and only if they are beautiful and charming. Surely even men who are old and full of days, will not be much tortured by carnal sensual desires towards whatever women of their neighbors.

6. From this, however, we see that this law is valid only under certain conditions. So the law has gaps and thus has no general validity. For where nature already makes exceptions and a law does not even have the full natural validity, how should it extend to the spiritual? If you cannot understand this, just break off a tree and see if it will then grow and bear fruit.

7. But a Divine law must surely be so constituted that its blissful validity is “lawful” for all eternity. If, however, in the course of the short earthly existence, it is naturally pushed beyond the applicable limits, and thus already ceases to be active in the natural state of man, what shall it then be for eternity? Is not every law of God founded in His infinite love? But what is it afterwards, when such a law is made invalid? Is this something different from what one might claim that Divine love, under certain circumstances, also ceases to be valid for man?

8. But this is also the basis of the sad faith of your pagan-Christian side, according to which the love of God lasts only as long as man lives in this world. Once he has died in his body and merely exists there in soul and spirit, the immutable, terribly strict, punitive angry righteousness of God takes immediate effect, in which there is no talk of everlasting love and mercy.

9. If man, through his way of life, deserves heaven, he will not go to heaven because of the Divine love, but only according to the Divine justice, of course, through his own good and pleasing mercy. But if man has not lived thus, eternal damnation is present immediately, from which salvation is never to be expected. In other words, it says as much as that there is some stupid Father who has set up a law in His household against His children, which means:

10. I give complete freedom to all my children from birth until their seventh year. During this time you should enjoy all my love without distinction. After the seventh year, however, I withdraw my love from all the children and from then on I either want to judge you or make you happy. Those who, as minor children, have kept my heavy laws, from the seventh year onwards shall enjoy their highest pleasure. But those who, in the course of the seven years, have not completely improved one atom according to my great law, from now on are to be forever cursed and rejected from my, the father’s, house. – Say, what would you say to such a cruel donkey of a father? Would not that be more than the most shameful tyranny of all tyrants?

11. But if you were to find such a man indescribably foolish, bad, and evil, how horribly nonsensical must those men be who can ascribe even far worse things to God, who is the Supreme Love and Wisdom Himself!

12. What did the Lord do on the cross as the sole Divine Wisdom, since, by manner of speech, He was as if separated from the eternal Love? He, as Wisdom, and as such the foundation of all righteousness, turned Himself to the Father or the eternal Love, not calling for just vengeance, but He implores Love to forgive all these abusers, including the high priests and Pharisees their deeds, for they did not know what they were doing!

13. So this is what Divine justice does for itself. Should the infinite Divine Love then begin to condemn where the Divine justice implores the still infinitely more merciful Love for mercy?

14. If one does not accept that the Lord was really serious in His request, and says that He has only done so as an example, does one not then make of the Lord a hypocrite, by only seemingly making Him ask for forgiveness on the cross, but secretly one sees in Him the irrepressible revenge, according to which He has long condemned all these evildoers to the most intense hellish fire?

15. O world! O people! O most terrible nonsense that could ever be conceived in all infinity and eternity! Is it possible to think of something more shameful than to make the Lord on the cross a liar, a false preacher, a traitor, and thus a universal con artist, for the false, though temporally lucrative, justification of hell? From whose mouth except from that of the arch-satan can such a doctrine and words come?

16. I think it is enough here, too, to bring you to the realization of what abominations may come from a very wrong interpretation and exegesis of a Divine law. That it is all the same with you in the world, you can already grasp with your own hands. But why it is so, for what reason, you did not know and could not know; for this law’s knot was too confused, and no one could ever fully loosen this knot.

17. Therefore, the Lord had mercy on you, and let you in the sun, since it is certainly bright enough to announce to you the true solution to this knot, so that you may have insight into the general cause of all evil and darkness.

18. It will of course be said: Yes, how can so much evil depend on the misunderstanding of the Ten Commandments of Moses?

19. I think: Because these ten commandments are given by God and carry in themselves the whole infinite order of God Himself.

20. Therefore, whoever would step out of the Divine order at one point or another, no longer remains in the Divine because it is equal to a straight path. If somebody deviates from this path, can he say: I have deviated only a quarter, fifth, seventh or tenth of the way? Certainly not. For as he leaves the path in the least, he has already departed from the whole way. If he does not wish to return, it will certainly be possible to assert that the single point on the way, where the wanderer deviated from it, had removed the wanderer from the whole way.

21. And so it is with every single part of the Divine law. It will not be easy to find someone who would have terribly sinned against every law, as this is almost impossible. But it is enough if someone would sin at a point and then insist on it. He thus departs from the whole law, and if he does not want it and the Lord does not want to help him, he would never return to the way of the law or the Divine order. And so you may also be assured that most of the evils of the world unfortunately probably originate from selfish and malicious misunderstanding, or rather from the malicious distortion of the meaning of these last two Divine commandments.

22. But we have now sufficiently revealed the ridiculousness and false interpretations of this commandment; Therefore, let us proceed to the correct meaning of this law, in the light of which you will all see these foolish things incomparably brighter highlighted.

Chapter 96 – Reason for concealment of the actual meaning of the tenth commandment

1. Here are some who have read the preceding saying: We are seriously curious about what this commandment has for a proper permanent purpose, since every sense we have previously attached to this commandment has irrevocably been drawn into the absurdly ridiculous as it was presented. We seriously would like to know who is the “you”, and also, the wife? For out of this commandment, nothing can be established with certainty. “You” may well be anyone, but whether a woman can be understood by that is still uncertain. At best, the neighbor could be more closely defined, especially if one takes that word in a broader sense, whereby then anyone who needs our help is our neighbor. But the wife is causing the greatest dilemma; because one does not know if a married woman or a single person of the female gender is to be understood. Of course, it is written as singular and not plural; but that does not make the matter any more specific. For if one accepts polygamy in any part of the world, then obviously the simple number would have a new catch. For all this, we are all the more curious about the true meaning of this commandment, in that the literal sense is everywhere wholly inconsistent.

2. And I say: So it is certain and clear that with the assumption of the pure external sense of the letter, only the greatest nonsense can be represented, but never any established truth.

3. It will of course be said here: Yes, why did the Lord not give the law immediately so that it would not be obscure for everyone, but appear quite open in the sense that it actually exists and how it can be observed in that very sense?

4. This objection, at first sounds rather wise; but considered in the light, it is so stupid that one cannot easily imagine something more stupid. But for all to easily see the extraordinary absurdity of this objection, as if one would stand only a few miles away from the sun, and then suddenly see it up close – or like one who cannot see the forest for the trees, so I will make some natural, very brief observations for this occasion.

5. Let us suppose that a so-called naturalist and botanist would like to ask for the convenience of his investigation: Why did not the creative power of the highest Creator create the trees and plants in such a way that the inner core is outside and the bark inside? It would be easy to observe the rising of the juice into the branches and twigs and their reactions and other effects with a microscope? For it cannot have been the intention of the Creator to put the thinking man on earth in such a position that he should never penetrate into the mystery of the miraculous effects of nature. – What do you say to this desire? Is it not extremely stupid?

6. Suppose, however, that the Lord could be bribed by such a request and thus turn the trees and the plants inside out – will not other naturalists come in immediately and say: What good is the consideration of the external core, if we cannot discover the wonderful formation of the inner bark? What follows from this? The Lord would have to submit Himself again now and fix the bark and the core on the outside of the tree in an incomprehensible way. Suppose, however, that the Lord had really done so and the interior of the tree consists now only of wood. Will not another naturalist at once announce a new need and say: Because the bark on the one side and the core on the other, all the wonderful formation of the wood is now concealed. Could not a tree be designed so that everything, core, wood and bark were exposed or at least be as transparent as the air?

7. Whether one can make a tree with all of its countless many necessary organs as transparent as air or at least as pure as water is what opticians and mathematicians should decide. By the way, whether any fruit will grow on perfectly airy trees, may be experienced in the regions of the North Pole or South Pole. For there are sometimes such phenomena that, as in the winter, crystalline ice-trees burst open on the glass windows in the way you do in the winter, but there, in the air. Whether figs and dates appear on these trees, has not yet been determined.

8. With regard to the trees, where everything, core, wood, and bark, should be exposed, you can be perfectly assured that it would be just as easy to make a square ball as such a tree. I think that by this consideration, the stupidity of the above objection should be as clear as the sun before the eyes. But to make the matter, as usual, really excessive, let’s add a few more considerations.

9. Let us suppose that when a doctor who has to study a great deal, and has already swallowed a whole heavy cart full of erudition like a polyp, is called to a dreadfully ill patient, he is often at the sickbed, like a pair of newly-tethered oxen on a steep mountain. The doctor is asked by the bystanders: How is the patient, what is wrong with him? Can him be helped?

10. At these questions the doctor makes a scholarly, but still very questionable and embarrassed face and says: My dears! Nothing can yet be determined; I must first test the illness with some medicine. If there are any reactions, I’ll know what to think of it. But if no reactions occur here, then you must realize for yourself that someone like us simply cannot look into our bodies to find out the location of the disease and its condition.

11. But somebody says somewhat laconically: Mister Doctor, our Lord God would have done better if He had created man like the carpenter does a cabinet that you can unlock and see what is inside. Or the Creator should have placed the more delicate parts, which can be so difficult to reach by means of the fingers, ears, eyes, and nose on the outside, so that this can be easily fixed with a plaster, an ointment, or with a bandage. But it would be best if He had either created man transparent as the water or He should not have made him with such life-endangering parts, but should have made him overall more like a stone.

12. The doctor wrinkles his nose a little, but still speaks: Yes, my dear friend, that would be good and better, but it simply is not the way you just wished it to be. So we have to be content with it, if we are only able to depend on experience regarding the inner state of health and illness of a person by means of experience. For if man were also to open like a box, it would be much more perilous for every human being than it is, because only one little awkward grasp on the inside could instantly take a life. And if one were also able to inspect the entrails through such an opening, that would be of little use. The intestines and their fine organs would have to remain closed since all vital juices and every life activity would cease at the opening of the organ. But as far as the external positioning of the internal parts of the body is concerned, my dear, that would give the human form a most unattractive sight. And if the human being were completely transparent, each would be frightened of the other, for he would simultaneously see the skin, the muscles, the vessels, the nerves, and finally the bones. That such a sight would not be inviting, you can imagine for yourself.

13. I think that in this consideration, the foolishness of the above objection will be more obvious to you.

14. But there is someone else who speaks: It is, of course, absurd to think of natural, material things, that their internal things should at the same time make up their appearance. But the word in itself is neither a tree, nor an animal, nor a human, but it is in and of itself spiritual, in that it bears nothing material in itself. Why should it be like a tree or humans, or any incomprehensible inner meaning? Or how should this be possible considering the already extraordinary simplicity and flatness of the word?

15. Well, I say, let’s take the word “father”. What does it mean? Is the word already the father himself, or does the word signify a truly essential father, of whom this word is merely an external feature? It will be said: Obviously here the word is not the father himself, but only an external designation of it. Well, but then I ask: What then must one understand under the word, so that one recognizes this word as an external, correctly identifying type? Answer: The word must be a man of an appropriate age, married, having living children with his wife, and then truly caring for them physically and spiritually.

16. Who can deny in the least that this rather stretched and exceedingly essential meaning must be contained in the simple word “father,” without which this word would not be a word?

17. But even if in external relations every simple word must permit a more inward explanation and dissection, how much more must each external word have an internal spiritual sense, for everything which is signified by external words, has in itself an inward spiritual power and activity. A father certainly has a soul and spirit. Will the word properly describe the term “father” if it excludes the soul and the spirit? Certainly not, for the essential Father consists of body, soul and spirit, that is to say, something external, internal and deeply internal. If, then, the essential Father is thus alive, then must not the word indicating the father, just as perfectly reflect as in a mirror in the Word, the Father in its essence?

18. I think that a necessary inner sense of the word cannot be represented more completely and clearly. From this, however, it can also be seen that the Lord, if He manifests His will in the world, cannot announce it to external people according to His eternal Divine order, except only through external, pictorial representations, which then are obviously supported by an internal one and an innermost sense. Through this, then, the whole man is supplied with Divine love from his inward to his utmost.

19. But now that we have more than demonstrated the necessity and the certainty of such an institution, it will be an easy matter to find the inner, true meaning of our law almost by itself; and as it is portrayed by me, at least to recognize the incontrovertible, the only true and universal. – And so we go straight to such a presentation!

Chapter 97 – The inner, self-evident meaning of the tenth commandment

1. The law therefore reads, as we already know it by heart: “Thou shalt not covet thy neighbor’s wife,” or: Thou shalt have no desire for thy neighbor’s wife, which is one and the same thing. – Who is “the woman” and who is the “neighbor”?

2. The woman is the love of every man, and the neighbor is every man with whom I come into contact, who is possibly in need of my help. If we know that, we basically know everything.

3. What does the commandment therefore say? Nothing other than: Every human being should not demand the love of his neighbor for his own good; for self-love is in and of itself nothing else than to attract the love of the other for one’s own enjoyment, but not having one spark of love to give back to him.

4. This is then the law in its spiritual sense. But one says:

5. Here it is evidently reproduced in the sense of the letter, which one might have pronounced in the beginning just as well as now, whereby many aberrations would have been prevented. – But I say: That’s correct, though. If one splits a tree in the middle, the core also comes out, and one can look at it just as easily as you could the bark before.

6. The Lord, however, has diligently veiled the inner sense in an outer, natural picture, so that this sacred, inward, living sense should not be attacked and destroyed by any malevolent man, whereby then all the heavens and worlds could be brought to the greatest harm. For this reason, the Lord also said: “Before the great and mighty wise men of the world, it shall remain hidden, and be revealed only to the small, the weak, and the underaged.

7. This principle is already prevalent in the things of nature. Suppose that the Lord created the trees so that their core and their main organs of life would be at the outside of the trunk? Say you yourselves, how many dangers would a tree be exposed to, every second?

8. You know, if you deliberately or wantonly pierce a tree’s inner core, the tree is done for. If any evil worm gnaws through the main trunk root, which is in close contact with the core of the tree, the tree dies. Who is not familiar with the malicious so-called “bark beetle”? What does he do to the trees? He gnaws first on the wood and eats here and there into the main organs of the tree and the tree dies. If, in this already well-guarded manner, the tree is still exposed to so many dangers of life, to what extent would he be exposed if his essential life-organs would be at the outside of the trunk?

9. See, it is just the same and unspeakably worse with the word of the Lord. If the inner meaning would be exposed at the outset, then there would have been already for a long time no religion among men. They would have gnawed and clawed at this inner, holy meaning of their lives as if on the outer bark of the tree of life. The inner holy city of God would have been a long time ago so thoroughly destroyed that no stone would have remained on the other, as they did with the old Jerusalem, and as they did it with the outer words, which only exist in the literal sense.

10. For the word of God in its outward, literal sense as you have it in the Holy Scriptures before you, is so very much different from the original text, as today’s most wretched city of Jerusalem is different from the ancient cosmopolitan city of Jerusalem.

11. All this displacement and fragmentation, and also abbreviation only in the external sense of the letter, is not detrimental to the inner sense, because the Lord, through His wise providence, has created His order since eternity as such, that one and the same spiritual truth would stay preserved undamaged among a great variety of external images.

12. But the case would be quite different if the Lord had at once given the naked inner spiritual truth without a protective outer covering. They would have destroyed this holy, living truth and destroyed it at their discretion, and all life would have been done for.

13. But because the inner sense is so obscured that the world can never possibly find it, life remains secure, even though its outer garment is torn into pieces. And so, of course, the inner sense of the word sounds when it is revealed, as if it were equal to the external sense of the word, and can also be expressed by articulated sounds or words. But that does not confuse the issue in the least. For this reason, the inner, living, spiritual sense nevertheless remains, and is recognizable in that it embraces the whole Divine order, while the picture containing it, expresses only a special relationship which, as we have seen, can never have one general meaning.

14. But just as the commandment just described in the picture, is but an external envelope, and how the inner sense now announced to you is a truly inner, spiritual, and living one, I would like to clearly explain to you with a small reflection.

15. The outer pictorial commandment is known; inwardly it says: Have no desire for the love of your brother or sister!

16. Why is this content and vital commandment here wrapped in the image of the not to be desired woman?

17. On this occasion, I only call your attention to a saying of the Lord Himself, in which He expresses Himself about the love of man for a woman, since He speaks: “So a son will leave his father and his mother and cleave to his wife”.

18. What does the Lord mean by this? Nothing else than man’s most powerful love in this world is that for his wife. For what does man in his order love more in the world than his dear, good, honest wife? In the woman, therefore, the whole love of the man is contained, just as, conversely, the woman in her order certainly loves nothing more powerfully than the man who corresponds to her heart.

19. Thus, in this commandment, under the image of the woman, the whole love of the man or of man in general is set, because the woman is in earnest nothing but an outer, tender covering of the love of the man.

20. Who can escape the explanation that with the picture, “Thou shalt not covet thy neighbour’s wife”, as much is said as: you shall not demand to your own advantage the love of your neighbor, and all other loves, because the world as wife also includes the whole love of man in itself.

21. If you would consider it with more detail, you will even grasp it with your hands, that all the outer, known vagueness of the external pictorial law are nothing but pure inner general determinations. How, we shall soon see.

22. See, the “you” is indefinite. Why? Because in the internal sense, “everyone” is understood, regardless of male or female gender. Likewise, the woman is indefinite, for it is not said whether an old or a young, whether one or more, whether a girl or a widow. Why then indefinite? Because the love of man is only one, and is neither an old nor a young woman, nor a widow, nor a single girl, but she, as love, is singular in each man. For this, the neighbor should have no desire, because it is each person’s own life. Anyone who has an arrogant, envious, or avaricious desire for this love, is a murderer of his neighbor, seeking to seize his life or love to his advantage. So the neighbor is indefinite too. Why? Because in the spiritual sense, “everyone” is understood, without distinction of gender.

23. I think it should be quite clear to you that the inner sense that I have shown you is the only right one, for it encompasses everything.

24. There may be some who, boasting out of their lunar quarter-light, may object and say, If this is the case, then it is not a sin for anyone to tempt or long after their neighbor’s wife or daughter. I say: Oh, my dear friend! With this assumption you have strongly lost your way into the blue. With the fact that you should not desire the love of your neighbor, and indeed all his love, is not understood “all that he carries as a life duty” in his heart. Behold, therefore, not only the wife and the daughters of your neighbor in the commandment are deprived of your desire, but everything that is embraced by your brother’s love.

25. For this reason, the two last commandments were initially given as one commandment. They are only distinguished by the fact that in the ninth commandment, the love of the neighbor is more singularly to be respected, but in the tenth commandment the very same is given in the most inward sense, representing the observation of respect in general terms.

26. That the desire for the wife and the daughters of the neighbor is forbidden, surely every man can reach this realization with his hands. It is the same than if you give someone a whole ox, you also give its extremities – the tail, horns, ears, feet and so on. Or if the Lord would give a world to someone, then he will give him everything that is on the same and not say: Only the inside of the world is yours, but the surface is Mine.

27. I think the matter cannot be made more clear to the understanding of man. We have now fully acquainted ourselves with the inner, true meaning of this commandment, as it is eternally valid in all the heavens and conditions the bliss of all angels, and we have met every possible objection. So we’re done with that and want to go straight to the eleventh illuminated hall in front of us. There we shall find everything that has been said so far in the clearest light, summarised and confirmed in one point. – So we enter!

Klein Jesus erklärt das Evangelium der Tränen – Little Jesus explains the Gospel of Tears

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Klein Jesus erklärt das Evangelium der Tränen

(Ostracine, Ägypten)

Das Jakobus-Evangelium über die Jugend Jesu.
Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Maria zu sich nahm.

22. Juli 1843 – Der Herr spricht zu Jakob Lorber:
“Jakobus, ein Sohn Josephs, hat solches alles aufgezeichnet; aber es ist mit der Zeit so sehr entstellt worden, daß es nicht zugelassen werden konnte, als authentisch in die Schrift aufgenommen zu werden. Ich aber will dir das echte Evangelium Jakobus geben, aber nur von der obenerwähnten Periode angefangen; denn Jakobus hatte auch die Biographie Marias von ihrer Geburt an, wie diejenige des Joseph mit aufgenommen.”

Cyrenius ist zur Zeit Jesu Oberstatthalter Roms von ganz Asien und einem Teile Afrikas und Griechenland (Grosses Evangelium d. Johannes, Band 3, 26,4)

1. Je länger aber nun die Tullia (des Cyrenius Gemahlin) das Kleine auf den Armen hatte, desto mehr erkannte sie ihre Lebensfehler in sich und weinte darob sehr von Zeit zu Zeit.

2. Da richtete Sich das Kindlein auf und sprach zur Tullia: „Du Meine liebe Tullia! Das gefällt Mir schon wieder nicht von dir, dass du nun in einem fort weinest, da du Mich doch auf deinen Armen hast!
3. Sei nun heiter und fröhlich; denn Ich habe kein Wohlgefallen an den Tränen der Menschen, wenn sie da fallen, wo sie nicht vonnöten sind!
4. Meinst du etwa, deine Tränen werden reinigen dein Herz von aller Sünde vor Mir?
5. O siehe, das ist töricht! Die Tränen gleiten wohl über deine Wangen und trüben deine Augen, was dir schädlich ist sogar, –
6. aber übers Herz gleiten die Tränen nicht und reinigen es auch nicht; wohl aber machen sie es oft verschlossen, dass dann weder etwas Gutes noch etwas Böses in selbes eingehen kann!

7. Und siehe, das bringt dann auch den Tod dem Geiste, der im Herzen wohnet!
8. Denn ein trauriger Mensch ist stets ein beleidigtes Wesen, und dieses Wesen ist für nichts aufnahmefähig.
9. Nur drei Tränen habe Ich in das Auge des Menschen gelegt, und diese sind: die Freudenträne, die Mitleidsträne und die Träne, die der Schmerz erpresst.
10. Diese allein mag Ich sehen; aber die Trauerträne, die Reueträne und Zornträne, die aus dem Mitleid mit sich selbst entsteht, sind Früchte des eigenen Grund und Bodens und haben bei Mir einen geringen Wert.

11. Denn die Trauerträne entstammt einem beleidigten Gemüte und verlangt Ersatz; kommt dieser nicht, so umwandelt sich ein solch Gemüt leicht in einen geheimen Zorn und endlich in ein Rachegefühl.
12. Die Reueträne ist ähnlichen Ursprungs und kommt erst dann nach der Sünde zum Vorscheine, so eben die Sünde eine wohltätige Züchtigung nach sich gezogen hat.
13. Dann aber ist sie keine Träne über die Sünde, sondern nur eine Träne ob der Züchtigung und darum auch über die Sünde, weil diese die Züchtigung zur Folge hatte.
14. Auch diese Träne bessert das Herz nicht; denn der Mensch flieht dann die Sünde nicht aus Liebe zu Mir, sondern nur aus Furcht vor der Strafe; und siehe, das ist ärger denn die Sünde selbst!

15. Was aber die Zornträne betrifft, so ist sie nicht wert, dass Ich von ihr ein Wort spräche; denn diese ist ein Quellwasser aus dem Fundamente der Hölle!
16. Diese Träne aber befeuchtet wohl dein Auge nicht, sondern nur die Reueträne.
17. Ich aber sage dir: Trockne dir auch diese von deinen Augen; denn du siehst ja, dass Ich an ihr keine Freude habe!“

18. Hier wischte sich die Tullia die Tränen aus ihren Augen aus und sprach: „O Herr! – Wie endlos weise und gut bist Du doch!
19. O wie heiter und fröhlich könnte ich sein, wenn ich keine Sünderin wäre!
20. Aber ich habe in Rom auf Geheiss des Kaisers einem Götzen des Volkes wegen geopfert, und diese Tat nagt wie ein böser Wurm an meinem Herzen!“

21. Und das Kindlein sagte: „Diese Sünde habe Ich dir schon eher vergeben, als du sie begangen hast.
22. Aber du warst Mir um die Liebe des Cyrenius neidisch; – siehe, das war eine grobe Sünde! – Ich aber habe dir nun alles vergeben, und du hast keine Sünde mehr, weil du Mich wieder liebst; daher aber sei fröhlich und heiter!“
23. Darauf ward die Tullia, wie alles im Hause Josephs, wieder voll Heiterkeit, und alle begaben sich darauf zum Nachtmahle.

Kapitel 206
– Die weinende Tullia
– Ein Evangelium der Tränen
– Drei Tränen hat der Herr ins Auge des Menschen gelegt:
– die Freudenträne
– die Mitleidsträne
– die Schmerzesträne

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Little Jesus explains the Gospel of Tears

(Ostracine, Egypt)

The Gospel of James on Jesus’ childhood.
A biographical Gospel of the Lord from the time Joseph took Mary as his wife.

July 22, 1843 – The Lord said to Jakob Lorber:
James, a son of Joseph, has recorded all this; however, with time, it has become so distorted that it cannot be allowed to be included in the scriptures as authentic. I, however, will give you the genuine Gospel of James, but only from the above – mentioned period onwards (‘from the time Joseph took Mary’); for James had included the biography of Mary since her birth, as well as that of Joseph.

Cyrenius at the time of Jesus is the Supreme Governor of Rome in all Asia and a part of Africa, as well as in Greece (Great Gospel of John, Vol.3, 26:4)

1. But the longer Tullia (Cyrenius’ wife) carried the little Child in her arms, the more she realized her life’s mistakes and wept on account of them from time to time.

2. The Infant sat up and spoke to Tullia: “My dear Tullia! I am not very pleased with your habit of weeping all the time, even while carrying Me in your arms!
3. Be lively and cheerful now; for I take no pleasure in the unnecessary tears of men!
4. Do you perhaps think that your tears will cleanse your heart from all sins before Me?
5. O look, that is foolish! The tears glide over your cheeks and cloud your eyes, which is even harmful to you, –
6. however, the tears do not glide over your heart and also do not cleanse it, but often makes it closed instead, so that neither good nor evil can enter it!

7. And see, that also brings death to the spirit, which dwells in the heart!
8. For a sad person is always an offended person, and such a being is incapable of receiving anything.
9. I have only put three tears in the eyes of men, and these are: the tears of joy, the tears of pity and the tears that are caused by pain.
10. These are the only ones I like to see; but the tears of sorrow, the tears of repentance and the tears of anger that arise through self-pity, are the fruits of one’s own ego and are of lesser importance to Me.

11. For the tears of sorrow spring from an offended spirit and demand compensation; if this does not come, then such a spirit can easily transform into secret anger and finally into a desire for revenge.
12. The tears of repentance have a similar origin and only appear after the sin, as long as the sin has drawn a beneficent punishment.
13. But then these are not tears because of the sin, but only tears on account of the punishment and therefore also because of the sin, since the sin was the cause of the punishment.
14. Even these tears do not reform the heart; for men do not avoid sin out of love for Me, but only because of the fear of punishment; and look, that is worse than the sin itself!

15. As far as the tears of anger are concerned, it is not worth Me saying a word on this subject; for they are spring water from the foundations of hell!
16. These tears do not moisten the eyes; only the tears of repentance do this.
17. And I tell you: Keep your eyes dry also from these tears; for you see, that I do not take any pleasure in them!”

18. Here Tullia wiped the tears from her eyes and said: “O Lord! – How infinitely wise and good You are!
19. O how cheerful and happy I would be if I were not a sinner!
20. But while in Rome, I have worshipped an idol of the people at the emperor’s behest, and this deed gnaws at my heart like a worm!”

21. And the Infant said: “I have already forgiven you this sin, even before you committed it.
22. But you were jealous of Cyrenius’ love for Me; – see, that was a grave sin! – However, I have now completely forgiven you, and you are free of sin, because you love Me again; so be cheerful and happy!”
23. Thereupon, Tullia and all the others in Joseph’s house were again full of good cheer, and all proceeded to have supper.

Chapter 206
– The weeping Tullia
– A gospel of tears
– The Lord has put three tears into the eyes of men:
     – the tears of joy
     – the tears of pity
     – the tears that are caused by pain

Die Hauptsünde Stolz, Selbstgerechtigkeit, GITMO, Verrat & Wunder – The cardinal Sin of Pride, Self-Righteousness, GITMO, Treason & Miracles

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2019-01-29 - Hauptsunde Stolz-Selbstgerechtigkeit-GITMO-Hochverrat-Korruption-Wunder-Liebesbrief von Jesus 2019-01-29 - The cardinal Sin of Pride-Self-Righteousness-GITMO-Treason-Corruption-Miracles-Love Letter from Jesus
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Der Herr spricht über…
Die Hauptsünde Stolz, Selbstgerechtigkeit, GITMO, Verrat & Wunder

29. Januar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Ich danke Dir, süsser Jesus, für Deine Ermutigung und Anweisung, Du hast die Wasser des Leidens mit deinen gütigen Worten gesüsst.

Nun, Herzbewohner, wir befinden uns jetzt in einer wichtigen Jahreszeit. Es ist zum Teil eine Zeit des Ausbalancieren’s zwischen dem, was wir von aussen sehen und hören und dem, was wir im Innern sind. Ihr Lieben, während immer mehr Korruption ans Licht kommt in unserer Regierung, müssen wir dies mit der Korruption in unserem eigenen Leben abgleichen, damit wir nicht stolz und selbstgerecht werden.

Was ich damit meine ist, dass wir die Korruption in unserem eigenen Leben erkennen müssen. Denn wenn da nicht die Gnade des Herrn wäre, könnten wir sehr wohl jene Menschen sein, die in genau diesem Augenblick zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich glaube, dass dies der Grund ist, warum wir auf so vielen verschiedenen Ebenen geprüft werden. Es erscheint immer, dass wenn der Herr uns aufruft, eine schwere Last zu tragen, Er uns auch unsere eigenen Sünden zeigt. Dies verursacht Leiden, nicht nur deren Anblick, sondern auch die daraus resultierenden Konsequenzen. Denn als ich das Kreuz von Simon verstanden hatte, realisierte ich, dass der Herr die harten Instruktionen für Zeiten aufspart, wo wir Ihm ein Leiden opfern. Also leiden wir zu 50% für Andere und zu 50% für unsere eigenen Sünden.

Stolz ist eine Hauptsünde, ein Scharnier, von dem andere Sünden abhängen. Wenn man den Stolz entfernt, fallen die anderen Sünden auch weg. Im Moment arbeitet der Herr mit Vielen von uns an unserem Stolz – und wir sehen gewaltige Fortschritte von unseren Fürbitten, genauso wie zunehmende Heiligkeit.

Herr, was hast Du für uns?

Jesus begann… “Ich sehne Mich im Moment danach, aus eurem Computer und euren Telefonen hinaus zu treten und euch mit Tränen in Meinen Augen zu umarmen. Denn Ich bin so stolz auf euch, wie ihr so mutig eure Widersprüche und Leiden für die Welt und euren Präsidenten opfert.

“Jene die nach GITMO kommen und Hochverrat begangen haben, werden sterben. Dies ist unsere letzte Chance, sie umzudrehen und zu retten. Eure Gebete bewirken Wunder auf dieser Erde und im Himmel.

“Hört nicht auf, Meine Treuen. Hört nicht auf. Ich weiss dass das Erkennen eurer Fehler und Sünden manchmal überwältigend erscheint, aber bitte vergesst nicht… Ich bin der gute Hirte. Wenn ein Hirte ein Schaf findet, welches einen Draht um seine Beine gewickelt hat, entfernt er ihn vorsichtig. Wenn er Eines findet, das in ein Loch gefallen ist, holt er es heraus und kümmert sich um seine Wunden. Wenn er Eines sieht, das stur mit dem Fuss stampft in seinem Trotz, wird er ihm sanft zureden und er bietet etwas Leckeres an, um es zurück zu locken.

“Dies sind Zeiten, wo viele Hässlichkeiten enthüllt werden. Dies ist wie ein giftiges Unkraut, das die Leber des Schafes vergiftet und es letztendlich tötet. Also bitte, haltet euch nicht zu lange an diesen Orten auf. Berührt es leicht, seid ermutigt, dass die Dinge geschehen und geht weiter zum guten, grünen Gras und zu den lebendigen Wassern Meines Wortes.

“Ihr seid Alle gefangen in den Drähten des Stolzes. Einige sind bereits so verunstaltet, dass sie nicht einmal einen einzigen freien Schritt tätigen können. Der Griff des Stolzes und der Abwehrhaltung machen es so kompliziert und mühsam. Fügt da noch die giftigen Pfeile der Spaltung und Selbstgerechtigkeit hinzu und ihr habt eine Herde mit sehr kranken Schafen.

“Aber Ich erlaube nicht bei Allen, dass sie sehen, wie gross ihre Sünden sind, sie könnten es nicht ertragen. Wisst einfach, dass ihr sündhafter seid als Andere und ihr werdet sicher sein, während Ich euer Leben entwirre, damit wir zusammen springen und spielen und die Höhen mühelos besteigen können.

“Wo die Demut gross ist, ist die Freiheit gross. Bitte, gebt Einander nach aus Liebe. Betet für Einander. Beschützt Einander. Denkt daran, dass ihr sicher seid vor den Fallen, die Satan vor eure Füsse legt, wenn ihr euren Stolz und euren Eigennutz besiegt habt.

“Seid wachsam gegenüber Satan’s Machenschaften, euch in Gang zu setzen. In genau jenem Augenblick, wo ihr gegenüber einem Anderen Feindseligkeit verspürt, seid ihr bereits in seine Falle getappt, die dazu dient, euch lahmzulegen und euch hilflos aufzuhalten, während die Dämonen näher rücken und anfangen, euch anzuknabbern. Ich bin gekommen, um euch vom Griff solcher Dinge zu lösen, aber es ist weitaus besser, wenn ihr ihnen aus dem Weg geht, bevor ihr mit dem Kopf nach unten baumelt.

“Aber Ich möchte diese Botschaft beenden, wie Ich sie begonnen habe. Ich liebe euch. Ich liebe euch so sehr! Und wie erfreut Ich bin über eure Opfer! Verurteilt euch nicht selbst, wenn ihr euren Zielen in Sachen Selbstverleugnung nicht gerecht werdet. Dies könnte sehr wohl von Mir zugelassen sein, um euch zu demütigen, was langfristig sehr viel wertvoller ist.”

“Kommt zu Mir, Meine Geliebten. Lasst Mich euch halten und eure Stirn küssen und lasst Mich euch sagen, was für wunderbare Dinge euch im Himmel erwarten. In diesem Augenblick gibt es keine Möglichkeit für Mich, euch Meine Anerkennung für eure Opfer zu zeigen, wie Ich es gerne würde. Aber der Tag kommt, wo ihr von Meiner Anerkennung überwältigt sein werdet.”

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Jesus speaks about…
The cardinal Sin of Pride, Self-Righteousness, GITMO, Treason & Miracles

January 29, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Thank You, sweet Jesus, for Your encouragement and direction, you have sweetened the waters of suffering with your kind words.

Well, Heartdwellers, we are now in an important season. In part, it is a time of balancing what we hear and see on the outside with what we are on the inside. Dear ones, as more and more corruption comes to light in our government, we must balance that with the corruption in our own lives, so we do not fall into Pride or Self-righteousness.

What I mean is, we must recognize the corruption in our own lives. For if it weren’t for the Lord’s Grace, we could easily be those people that are being brought to justice right now.

I believe this is why we are getting tried on many different levels. It always seems that when the Lord calls us to uphold a heavy burden, He shows us our own sins. Which causes suffering, not just from having to look at them, but from their consequences, as well. For as long as I have understood Simon’s Cross, I have realized that the Lord saves the hard instruction for times when we are offering up a suffering. So, it works out to 50% suffering for others, and 50% suffering for our own sins.

Pride is a cardinal sin, a hinge on which other sins depend. When you take down Pride, the others fall, as well. Right now, the Lord is working with many of us on our pride – and we are seeing tremendous gains from our intercession. As well as growing in holiness.

Lord, what do You have for us?

Jesus began… “Right now, in this moment, I am longing to step out from your computers and cell phones and hug you, with tears in My eyes. Because I am so proud of how courageously you are offering contradictions and sufferings for the world and your President.

“These who come to GITMO, having committed treason, are going to die. This is our last chance to turn them around and save them. Your prayers are accomplishing wonders on Earth and in Heaven.

“Don’t stop, My faithful ones. Don’t stop. I know at times the recognition of your faults and sins seems overwhelming, but please do not forget: I AM the Good Shepherd. When a shepherd finds a sheep with wire wrapped around its leg, he removes it gently. When he finds one who has fallen into a pit, he retrieves it and tends to its wounds. When he sees one that obstinately stomps its foot in defiance, he gently reasons with them, and offers a bit of sweet feed to lure it back.

“These are times when much ugliness is being exposed. This is like a noxious weed that poisons the sheep’s liver and eventually kills it. So, please do not graze at length on these sites. Touch it lightly, be encouraged that things ARE happening, and move on to the good, fresh, green grass and living waters of My words.

“All of you are ensnared in the wires of pride. Some are disfigured to the point where they cannot even make one step in freedom; the grips of pride and defensiveness make it ever so complicated and laborious. Add to that the poison-tipped arrows of Division and Self-righteousness, and you have a herd of very sick sheep.

“But I do not allow you all to see how great is your sin; you couldn’t handle it. Just rest assured you are more sinful than others, and you will be safe as I untangle your lives so we can run and play together and scale the heights effortlessly.

“Where humility is great, freedom is great. Please, defer to one another out of love. Pray for one another. Protect one another. Remember that you are secure from the traps Satan lays at your feet if you have defeated your pride and self-interest.

“Be alert to the workings of Satan to set you off. The very instant you feel animosity towards another, is when you have stepped into his snare, meant to immobilize and suspend you helplessly as the demons close in and begin taking bites out of you. I have come to cut you loose from the grips of such things, but it is far better if you avoid them before you’re dangling upside down.

“But I want to end this message as I began it. I love you. I love you SO very much! And how pleased I am with your sacrifices!! Do not condemn yourself if you cannot live up to your goals in self-denial. This may very well be allowed by Me to humble you, which is of far more value in the long run.”

“Come to Me, My Beloved Ones. Let Me hold you and kiss your foreheads and tell you what wonderful things await you in Heaven. In this moment, there is no way for Me to show you My appreciation for your sacrifices, as I would like to. But the day is coming when you will be overwhelmed by My appreciation.”

Donald… du & Ich, wir tun dies gemeinsam… Wandle demütig mit Mir – Donald… you & I are doing this together… Walk with Me in Humility

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2019-01-26 - Botschaft von Jesus an Donald Trump-Donald wir tun dies gemeinsam Liebesbrief von Jesus 2019-01-26 - Humility-Pride-Message from Jesus to Donald Trump-Donald we do this together-Love Letter from Jesus
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Jesus sagt…
Donald, du & Ich, wir tun dies gemeinsam… Wandle demütig mit Mir

26. Januar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare & Bruder Donald

Clare begann… Danke Dir, Herr Jesus, dass Du die Ergebnisse unserer Gebete mit uns teilst, um uns zu ermutigen, weiter zu beten. Herr, bitte gewähre uns die Gabe der Aufopferung und Selbstverleugnung für das Wohl unserer Nation und der Welt.

Aber Donald braucht ein Herz für die Armen unserer Nation. Der Herr hat uns die Armen gegeben, damit wir unsere Liebe zu Ihm durch sie beweisen können. Ja, die Armen sind das Geschenk Gottes an uns und wir sollen sie hegen und pflegen. Sie sind unsere Gelegenheit, unsere grosse Liebe zu Jesus zu zeigen, da Jesus in ihnen lebt.

“Gesegnet ist er, der sich um die Armen kümmert, der Herr wird ihn am Tag des Unglück’s erretten. Der Herr schützt ihn und hält ihn am Leben. Er ist gesegnet auf der Erde und Du überlässt ihn nicht dem Willen seiner Feinde.” (Psalm 41:1-2)

Präsident Trump hat die anhaltende Gunst Gottes ganz besonders nötig. Bitte, Herzbewohner, betet für Demut und Zartheit gegenüber Jenen, die keine glänzenden Beispiele für Gesundheit, Wohlstand und Erfolg sein können. Ich denke, dass er (Donald) nicht realisiert, dass es die Wahl Gottes war, dass er erfolgreich und wohlhabend ist. Aber die Wahl Gottes für Andere könnte Armut sein. Dies ist eine Vereinbarung, die getroffen wird, bevor man in die Welt gesandt wird.

Wie es geschrieben steht in Jeremia 1:5… “Bevor du im Mutterleib geformt wurdest, kannte Ich dich…”

Mir wurde gesagt, dass die Seele in die Umstände, in die sie hineingeboren wird, einwilligt, bevor sie zur Welt kommt. Wodurch sich die Frage aufwirft… ‘Warum würde Jemand wählen, arm zu sein?’ Ich denke, dass zu jenem Zeitpunkt der Seele das Verständnis bezüglich all den versteckten Gefahren des Reichtums übermittelt werden.

Der Herr verspricht, Jene zu erretten, die sich um die Armen kümmern. Er verspricht, sie nicht dem Willen ihrer Feinde zu überlassen. Bitte betet, dass Donald diese Korrektur von Christen, die um ihn herum sind, annehmen wird. Wenn sich seine Haltung nicht ändert, bange ich um ihn. Denn Gott ist Derjenige, der ihn beschützt und ich möchte nicht, dass es ihm ergeht wie Nebukadnezar oder dass er dem Willen seiner Feinde überlassen wird.

Also, meine Lieben, ihr könnt erkennen, dass viel auf dem Spiel steht. Der Herr hat uns die Wahl überlassen, zu leben oder zu sterben. Lasst uns durchhalten, bis der Herr uns aus dem Gebet entlässt. Er hat deutlich gesagt… ‘2 Wochen’, deren Beginn der 19. Januar 2019 war. Das Timing ist kritisch. Herr, was hast Du zu sagen?

(Jesus) “Clare, so viel hängt vom Gebet ab. Ich weiss, dass du Probleme hast mit der Enthaltsamkeit und Ich möchte, dass du es im Moment beiseite legst. Deine Gesundheit befindet sich in einem Zustand, wo du nicht mit dem Stress leben kannst, gewisse Nahrungsmittel aufzugeben. Wenn es dir möglich ist, ehre Ich es. Wenn du es nicht kannst, verurteile Ich dich nicht wie die Teufel, die dich gequält haben, bis zum Punkt, wo du dich Mir nicht mehr nähern konntest im Gebet.

“Ich kenne deinen Rahmen so viel besser als du. Ich kenne den Schmerz und den Druck, mit welchem du lebst und obwohl es ein grossartiges Geschenk an Mich ist, wenn du freiwillig auf etwas verzichtest, so bist du doch nicht Anna im Tempel von Jerusalem 1 A.D. Du bist Clare in einer zerfallenden Gesellschaft, du dienst Mir mit all deiner Kraft und du weisst nicht, wann alles enden wird.

“Ich gebe dir mehr Kraft für deine Arbeit. Aber es ist besser für dich, wenn Ich dir die Gnade für grossartige Heldentaten in Sachen Fasten und Selbstverleugnung nicht gebe. Ich weiss, dass du dir wünschst, so zu sein, aber das könnte zur Verschlimmerung deines Stolzes führen, als jener Stolz, mit welchem du ohnehin schon zu kämpfen hast.”

(Clare) Ja… Mein Stolz ist eine schlimme Sache.

(Jesus) “Also noch einmal, es gibt nichts Widerlicheres für Mich als das Richten von Anderen und einen harschen, schroffen Geist. Jene Dinge werden gewiss dazu führen, dass du nicht in der Lage sein wirst, Mich zu sehen. Ich danke dir, meine Liebe, dass du dich selbst und deine Sünden so klar erkennst. Nun frage Ich dich… Können wir wieder vorne anfangen? Bitte, komm zu Mir und erwarte, dass du Mich klar sehen und hören kannst, Kleines.”

“Die Gebete und was auch immer für Verzichtsopfer du Mir anbieten kannst, werde Ich dankbar annehmen. Ihr Lieben, wenn ihr versagt, auf jene Art fasten oder verzichten zu können, wie ihr es euch vorgenommen habt, bereut es und bittet um mehr Gnade, steht wieder auf und macht weiter. Und prüft euer Herz, um zu sehen, ob es da eine unerkannte Sünde gibt, die die Türe für einen Fall öffnet.

“Seid nicht zu ängstlich und besorgt. Da gibt es nichts, was die Teufel lieber hätten, als dass ihr das beten und fasten komplett aufgebt aufgrund eures Versagen’s. Und dann würden sie versuchen, euch in eine Abwärtsspirale zu stürzen, wo ihr euch versteckt und euch von Mir zurückzieht. Lasst dies nicht zu. Wenn ihr versagt habt, steht wieder auf und bereut. Bittet um neue Kraft und erkennt, dass ihr keine geistigen Riesen seid.

“Viele Christen sind bereits aus der Gnade gefallen, weil sie versuchten, grösser zu sein, als sie es sind und sie wollten sich nicht mit dem zweitbesten Opfer zufrieden geben, obwohl Ich jede Anstrengung ehre, die ihr für Mich unternehmt. Ich schätze sie! Ich liebe Jedes von euch so zärtlich und Ich geniesse den süssen Duft jedes Opfers, das Mir freiwillig aus eurem Herzen dargebracht wird. Clare, wolltest du etwas sagen?”

(Clare) Ich danke Dir, Herr. Ich wollte sagen, wenn ihr nicht so fasten könnt, wie ihr es gerne würdet, erinnert euch, dass der Herr Unannehmlichkeiten und Patzer zulässt, die extreme Spannungen verursachen, um sie überwinden zu können. Und dies ist ein akzeptables Fastenopfer, wenn es mit einem demütigen und unterwürfigen Geist dargebracht wird gegenüber Allem, was Er zulässt.

Ich musste zum Beispiel ein schreckliches Durcheinander aufräumen auf der Sound Cloud, weil ich gewisse Fehler begangen habe. Und meine wichtigsten Lieder waren noch nicht einmal veröffentlicht. Dies verursachte ziemliche Kopfschmerzen während des ganzen Tages und bis in die Nacht hinein. Und was noch schlimmer ist, es hat mich all jene Zeit gekostet, die Ich an jenem Tag für Musik hätte nutzen können.

Als ich realisierte, dass es als Fastenopfer zugelassen war, wurde ich ruhig und akzeptierte es. Und die einzige Anspannung, die übrig blieb, war das Ordnen der Lieder. Letztendlich war es mein Fehler, weil ich die Listen nicht richtig vorbereitet hatte.

(Jesus) “Meine Leute, wenn ihr widrige Umstände, die ausserhalb eurer Kontrolle sind, mit einem demütigen und unterwürfigen Geist gegenüber Meinem Willen akzeptiert, verherrlicht ihr Mich mit eurer Liebe und Geduld. Demut hat viele Schichten. Und während ihr in Meinen Geist hineinwächst, werdet ihr feststellen, dass Ich euch mit vielen Prüfungen teste, um das Beste in euch hervorzurufen.

“Werdet also nicht müde, wenn Dinge so unmöglich kompliziert erscheinen. Tretet lieber einen Schritt zurück, atmet tief durch und fragt Mich… ‘Herr, was tust Du hier? Und wie kann Ich mit Dir kooperieren?’ Die Welt wird in solchen Momenten eure Zurechnungsfähigkeit in Frage stellen, aber irgendwann zum Schluss kommen, dass ihr anders seid, weil Ich in euch lebe. Sie werden wissen, dass ihr Christen seid, aufgrund eurer Liebe.”

“Jetzt zu den Veränderungen in eurer Regierung. Es wird euch so wenig gezeigt – und SO VIEL geht vor sich. Dies ist absichtlich, weil die Meisten nicht mit der Wahrheit umgehen könnten. Aber für euch, die Mir dicht folgen und für Jene, denen die Aufgabe erteilt wurde, euch zu informieren, gibt es viel Wahrheit, die enthüllt wird, wenn ihr aufmerksam zuhört. Euer Präsident hat getan, was kein anderer Präsident oder Weltführer jemals getan hat. Nicht weil er genial ist, sondern weil ihr betet.

“Da gibt es viel Besorgnis bezüglich seinem Temperament, weil grosse Führer durch Stolz fallen. Ganz einfach. Fallen werden Jenen vor die Füsse gelegt, die dabei sind, einen überwältigenden Sieg zu erlangen. Und aus diesem Grund betet ihr.

“Ich bin mit Donald und Ich liebe ihn sehr. Ich verstehe vollkommen, woher er kommt, aber er versteht nicht, woher Ich komme. Er versteht nicht, warum Ich die Armen auf diese Erde gesetzt habe. Er versteht nicht, dass seine privilegierte Geburt ein Geschenk von Mir war. Er versteht nicht wirklich, warum Menschen versagen. Das ideale Training für ihn wäre, Sherry durch die Strassen von New York City zu begleiten und mit den Obdachlosen zusammen zu leben und bei ihnen zu sitzen und zu lernen und ihren Geschichten zuzuhören. Damit er in der Lage wäre zu erkennen, wie sie in ihrem Innern ausgebrannt sind. Lahmgelegt durch Depressionen. Keine Motivation übrig habend, nicht einmal ein Funke.

“Ich könnte ihn mit einem blossen Gedanken lahmlegen durch Depressionen. Dann würde er einen kleinen Einblick bekommen, was so Viele in dieser Welt durchmachen. Aber so, wie es jetzt ist, versteht er es nicht. Und er hat Null Toleranz für Verlierer.”

(Clare) Dann tat der Herr etwas Anderes. Er fing an, mit dem Präsidenten zu sprechen. Ich habe keine Ahnung, ob ihn dies erreichen wird oder nicht. Aber dies ist, was der Herr zu sagen hatte.

(Jesus zu Donald) “Donald, zwinge Mich nicht, Meine Hand von dir zu nehmen. Studiere Mein Leben. Imitiere Meine Sanftmut. Mache die Seligpreisungen zu deinem täglichen Credo. Betrachte, wie Ich vor den Herrschern gestanden bin.

“Du bist es gewöhnt, die Leistungen der Grossen zu loben und sie zu ehren. Dies steht im direkten Widerspruch zu Mir, der die Einfachheit des Lebens und die Kleinheit der Armen und Kranken lobte. Sie hatten Zeit für Mich und sie hatten ein Herz für Mich, was die Reichen nicht hatten.

“Ich habe ihre Leiden miterlebt und trat in ihre Herzen ein, Ich lebte dort mit ihnen. Ich sah ihre Erziehung und die fortwährenden Verletzungen des Geistes, welche sie erlitten, aufgrund von Umständen, die komplett ausserhalb ihrer Kontrolle waren. Ich lebte mit den Aussätzigen und trocknete ihre Tränen. Ich kannte die Trostlosigkeit der Prostituierten und ihre Sehnsucht nach Liebe und Respekt.

“Ich habe Mich selbst in der menschlichen Schwachheit erschaffen, um die Prüfungen, die sie durchleben, aus erster Hand miterleben zu können. Ich mache keine Entschuldigungen für die Faulen. Ich öffne nur die Herzen für dich, damit du sie verstehen kannst. Die Armen wirst du immer um dich haben. Und sie haben eine sehr wichtige Funktion in eurem Leben. Das Leben ist hart und du hast die Möglichkeit, Einige der drückendsten Lasten der Armen zu entfernen.

“Donald. Was auch immer du für sie tust, das hast du Mir getan. Du bist gefährlich nahe dran, alles zu verlieren, was du durch Mutmassungen gewonnen hast. Alles, was du hast und was du erreicht hast, wurde von Mir zugelassen. Nichts, was du hast, gehört dir – weder dein Intellekt, noch dein Antrieb oder deine Weisheit, nicht einmal deine Gesundheit. Alles ist ein Geschenk von Mir, womit du gut umgegangen bist.

“Aber Stolz geht einem Fall voraus und im Augenblick deines grössten Sieges bist du am Verwundbarsten. Erlaube Mir, deine Bibel für dich an irgendeiner Stelle zu öffnen und dann lies, was Ich dir vorgelegt habe – zwischen den Zeilen. Es wird irgendwie auf dich zutreffen. Sei wachsam und erwarte, dass Ich persönlich mit dir spreche. Das Leben von Mose und sein Ende ist ein sehr gutes Thema für dich.

“Mein Wort ist eine Lampe zu deinen Füssen und ein Licht auf deinem Weg. (Psalm 119:105-112)

“Dadurch wirst du Mich entdecken, wie Ich fühle und denke. Du wirst Mitgefühl und Sanftheit lernen. Du wirst dich richtig um die Armen und Unterdrückten kümmern. Und im Gegenzug werde Ich dich stützen und beschützen.”

“Gesegnet ist er, der sich um die Armen kümmert, denn der Herr wird ihn am Tag des Unglück’s erretten. Der Herr schützt ihn und hält ihn am Leben. Er ist gesegnet auf der Erde und Du überlässt ihn nicht dem Willen seiner Feinde.” (Psalm 41:1-2)

“Und zum Schluss. Zähle deine Siege nicht zu deinen Verdiensten und nimm keine Ehre entgegen dafür. Alle Ehre gehört Mir – und Mir allein. Da gibt es Millionen rund um die Welt, die für dich beten, Donald. Aus diesem Grund konntest du übernatürliche Siege erzielen. Es sind nicht nur deine Fähigkeiten, die so viel erreicht haben.

“Du warst ein hervorragender Manager dessen, womit Ich dich ausgestattet habe und dies ist für 30% deines Erfolges verantwortlich. Die restlichen 70% gehören der Armee der Gläubigen, Einige von ihnen sind behindert und arm und sie wurden von Mir inspiriert, für dich zu beten.

“Du und Ich, wir tun dies gemeinsam. Ich möchte, dass du dir dies in deinem Herzen bewusst bist, im Wissen, dass du ohne Meinen übernatürlichen Schutz nicht einmal lange genug überlebt hättest, um das Amt anzutreten. Ich bin mit dir. Wandle demütig mit Mir. Mit der Demut von Mose. Und denke über sein Ende nach.”

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Jesus says…
Donald, you & I are doing this together… Walk with Me in Humility

January 26, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare & Brother Donald

Clare began… Thank You, Lord Jesus, for sharing with us the results of our prayers to encourage us to keep praying. Lord, please grant us the gift of travail and self-denial for the good of our nation and the world.

But Donald needs a heart for the poor of our nation. The Lord has given us the poor so that we could prove our love for Him through them. Yes, the poor are God’s gift to us to cherish and nurture. They are our opportunity to show our great love for Jesus, because Jesus lives in them.

“Blessed is he who cares for the poor; the LORD will deliver him in the day of trouble. The LORD will protect and preserve him; He will bless him in the land and will not surrender him to the will of his foes.” (Psalm 41:1-2)

President Trump is so very much in need of this kind of continuing favor with God. Please, Heartdwellers, pray for humility and tenderness towards those who cannot be shining examples of health, wealth and success. I don’t think he realizes that God’s choice for him was prosperity. But God’s choice for others may be poverty. This is an agreed upon thing before you are sent into the world.

As it is written in Jeremiah 1:5… “Before I formed you in the womb I knew you…”

I’ve been told by the Lord that the soul has agreed upon the circumstances of their birth, before they come into the world. Which begs the question… ‘Why would anyone choose to be poor?’ I believe that in those moments, understanding is imparted to the soul to understand ALL the HIDDEN dangers of being rich.

The Lord promises to deliver those who care for the poor. He promises to not surrender him to the will of his foes. Please pray that Donald will receive this correction from Christians around him. If his attitude does not change, I fear for him. Because God is the One who is protecting him, and I don’t want to see him like King Nebuchadnezzar or turned over to the will of his enemies.

So, my dear ones, you can see the stakes are high. The Lord has given us a choice, to live or to die. Let’s persevere until the Lord releases us from prayer. He did say clearly… ‘two weeks’, starting on January 19, 2019. The Timing is critical. Lord, what do You have to say?

(Jesus) “Clare, so much hinges on prayer. I know you are having struggles with abstinence and I want you to set it aside right now. Your health is such that you cannot live under the stress of giving up some foods. When you can, I honor it. But when you cannot, I do not condemn you, as the devils have been tormenting, you to the point where you cannot draw close to Me in Prayer.

“I know your frame so much better than you do. I know the pain and the pressure you live with and although it is a great gift to Me when you intentionally deprive yourself, you are not Anna in the temple in Jerusalem, 1 A.D. you are Clare in a decaying society, serving Me with all your strength, not knowing when it will all come to an end.

“I give you more strength for your work. But it is better for you that I do not give you the grace for extravagant feats of fasting and self-denial. I know you wish you were like that, but it can lead to a worsening case of pride than what you are already dealing with.”

(Clare) Yup… I got a bad case of Pride.

(Jesus) “And on that note, there is nothing more noxious to Me than judgment of others and a harsh spirit. That will most certainly lead to a state of not being able to see Me. So, thank you, My Darling, for seeing yourself and your sin so clearly. Now I ask you… May we begin again? Please, come to Me expecting to see and hear Me clearly, Little One.”

“So the prayer and whatever abstinences you can offer Me, I accept most thankfully. Dear ones, if you fail at your targeted fast or abstinence, repent. Ask for more grace, pick yourself up again, and keep going. And do check your heart to see if there is some unrecognized sin that is opening the door for a fall.

“Don’t be too anxious. There is nothing the devils would like better than to see you give up prayer and fasting altogether, because you failed. And then they would try to send you into a downward spiral of hiding and withdrawing from Me. Don’t let this happen. If you have failed, get back up. Repent. Ask for new strength and realize you are no spiritual giant.

“Many a Christian has fallen from grace because they tried to be too big for their britches, and didn’t want to settle for a second-best offering, even though I honor every single effort you make on My behalf. I cherish it! I love each of you so tenderly and savor the sweet fragrance of sacrifice made willingly from your hearts. Clare. Did you have something to say?”

(Clare) Thank You, Lord. I have to say if we cannot offer the fasts we want to, be mindful that the Lord allows inconveniences and snafus that cause extreme tension to work through. And this is an acceptable fast offering when offered in a spirit of meekness and submission to whatever He allows.

For instance, I had a terrible mess to clean up on Sound Cloud because of certain errors I made. And my most important songs had not even been posted yet. It gave me a vice-grip headache for the entire day and into the night. And what’s worse, it took up all the time I could have used on music that day.

When I realized that was allowed as a fast offering, I got calm and laid down with it. And the only tension left was sorting out songs and getting them in their right places. In the end, it was my fault, because I had not prepared the lists properly.

(Jesus) “My people, when you accept adverse circumstances that are out of your control in a spirit of meekness and submission to My will, you glorify Me by your love and patience. Humility has many layers. And as you grow in My Spirit, you will find that I exercise you in countless trials to bring out the very best in you.

“So, don’t grow weary when things seem impossibly complicated. Rather step back, take a deep breath, and ask Me… ‘Lord, what are You doing here? And how can I cooperate with You?’ The world will question your sanity in such moments, but eventually come to the conclusion that you are different, because I live in you. They will know you are Christians by your love.”

“Now, about the changes in your government. So little is being shown to you – and SO MUCH is going on. This is deliberate, because most could not handle the truth. But for you that follow behind Me closely, and for those who have been given the task of informing you, there is much truth to be disclosed if you listen very carefully. Your President has done what no other president or world leader has ever done. Not because he is brilliant. But because you are praying.

“There is much concern over his temperament, because great rulers fall through pride. Easily. Traps are laid at the feet of those who are about to have a stunning victory. This is why you are praying.

“I am with Donald and I love him dearly. I totally understand where he is coming from, but he does not understand where I am coming from. He does not understand why I put the poor on this Earth. He does not understand that his privileged birth was a gift from Me. He does not understand truly, why people fail. The ideal training for him would be to accompany Sherry through the streets of NYC. And sit and learn and live with the homeless. And listen to their stories. And to be able to see how they have been gutted from within. Immobilized by depression. And have nothing left, not even an ounce of motivation.

“Now, with barely a thought in My mind I could cause him to become immobilized by depression. Then he would get a glimpse into what so many suffer in this world. But as it is now, he does not understand. And has zero tolerance for losers.”

(Clare) Then the Lord did something different. He began to speak to the President. I have no idea if he’s going to get this or not. But this is what He had to say.

(Jesus to Donald) “Donald, do not force Me to take My Hand off of you. Study My life. Imitate My meekness. Make the beatitudes your daily creed. Observe how I stood before rulers.

“You are accustomed to applaud and honor the great ones for their accomplishments. That is in direct contrast to Me, who applauded the simplicity of life and littleness of the poor and sickly. They had time for Me, and they had a heart for Me, which the rich did not.

“I experienced their suffering and entered into their hearts, living there with them. I saw their upbringing and the constant wounding of spirit they suffered from circumstances totally out of their control. I lived with the lepers and dried their tears. I knew the desolation of the prostitute and her longing for love and respect.

“I made Myself in the form of human weakness, so that I could experience firsthand the trials they suffered. I am not making excuses for the lazy. I am opening hearts to you so you can understand. The poor you shall always have with you. And they do serve a very important function in your lives. Life is hard, and you have it within your means to remove some of the most pressing burdens of the poor.

“Donald. Whatever you do to them, you have done to Me. You are perilously close to losing all you have gained through presumption. All that you have and have accomplished has been permitted by Me. Nothing you have—not your intellect. Your drive or wisdom. Not even your health, is yours. All is a gift from Me that you have done well with.

“But pride proceeds a fall, and in your moment of greatest victory, you are the most vulnerable. Allow Me to open your Bible randomly and read what I put before you – between the lines. It will apply to you in some way. Be alert and expecting Me to speak to you personally. The life of Moses and his ending are very good material for you.

“My word is a lamp unto your feet and a light unto your path. (Psalm 119:105-112)

“Through this you will discover Me, how I feel and think. You will learn compassion and meekness. You will take appropriate care of the poor and down-trodden. And I will in turn sustain and protect you.”

“Blessed is he who cares for the poor; the LORD will deliver him in the day of trouble. The LORD will protect and preserve him; He will bless him in the land and will not surrender him to the will of his foes….” (Psalm 41:1-2)

“And finally. Do not take the credit for your victories. It belongs with Me – and Me alone. There are millions around the world praying for you, Donald. That is why you have had supernatural victories. It is not your skill alone that has accomplished so much.

“You have been an outstanding manager of what I have endowed you with, accounting for thirty percent of your success. The other seventy percent belongs to the army of believers, some of them disabled and poor, inspired by Me to pray for you.

“You and I are doing this together. I want you to acknowledge that in your heart, knowing that you would not have survived to be inaugurated without My supernatural protection. I am with you. Walk with Me in Humility. The humility of Moses. And do contemplate his end.”

Die Endzeit… Der wahre Grund all eurer Bedrängnisse – The Endtimes… The real Reason for all your Afflictions

PREDIGTEN DES HERRN-Matthaus 24_15-28 Die Endzeit-Der wahre Grund all eurer Bedrangnisse-Gottfried Mayerhofer-1280 SERMONS OF THE LORD-Matthew 24_15-28 The Endtimes-The real Reason for all your Afflictions-Gottfried Mayerhofer-1280
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Die Endzeit… Der wahre Grund all eurer Bedrängnisse…

Matthäus 24, 15-28: “Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung, davon gesagt ist durch den Propheten Daniel, dass er steht an der heiligen Stätte, alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist; wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen; wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen.

Wehe aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit! Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat! Denn es wird alsdann eine grosse Trübsal sein, wie sie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bis her und auch nicht mehr werden wird. Und wo diese Tage nicht würden verkürzt, so würde kein Mensch selig: aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.

So alsdann jemand zu euch wird sagen: “Siehe, hier ist Christus!”, oder: “da!”, so sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun, dass verführt werden in den Irrtum, wo es möglich wäre, auch die Auserwählten. Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt!

Darum, wenn sie zu euch sagen werden: “Siehe, er ist in der Wüste!”, so gehet nicht hinaus, – “Siehe, er ist in der Kammer!”, so glaubet nicht! Denn gleich wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohns. Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.”

So spricht der Herr:

1. Dieses Wort ist das letzte Evangelium, welches Ich euch erklären will. Es behandelt die letzte Zeit des Judentums, sowie die letzten Zustände der Menschheit und endlich sogar die letzten Ereignisse am Ende der sichtbaren Welt, welche wieder, in andere Formen und in höhere Stufen übergehend, einen neuen Kreislauf beginnen wird.

2. Einst sagte Ich Meinen Jüngern den Untergang des Tempels in Jerusalem voraus, den ersten Akt des Endes der Juden als Volk. Sie hatten damals als solches ihre Rolle ausgespielt und waren nicht weiter wert, im Verbande miteinander auf diesem Erdboden ein Reich zu bilden, nachdem sie das grösste Reich, welches es je gegeben, Mein ewiges, geistiges Reich zerstören wollten. So wie sie vom Anfang an auserkoren waren, durch ihre Religion und ihre Propheten dasjenige Volk zu sein, in dessen Mitte Ich Mein Darniederkommen auf diese eure Erde bewirken konnte, so untauglich zeigten sie sich später, diese Meine Lehre anzunehmen und weiterzuverbreiten.

3. Nur Meinen Jüngern und wenigen Auserwählten dieses Volkes ward das Licht der Wahrheit gegeben. Die übrigen verschmähten es und zogen ihm die Finsternis und das Festhalten am toten Buchstaben vor, eine Eigenschaft, die sie, obwohl sie unter allen Völkern zerstreut leben müssen, heutzutage noch nicht abgelegt haben.

4. Die Geschichte erzählt euch deutlich, dass alles, was Ich voraussagte, wirklich eingetroffen ist, und zwar kurze Zeit nach Meinem Hingange in Mein Reich. So endete mit dem Tempel, der geistig zwar schon längst zerstört war, auch die Geschichte eines Volkes, welches Ich aus vielen auserwählt hatte, Träger und Förderer Meiner ewigen Wahrheit zu werden.

5. Ich sagte Meinen Jüngern auch voraus, wie in der Folge Meine Religion, Meine Lehre, im Kampf mit dem Judentume sich nach und nach stets kräftigen und stets vorwärtsschreitend auch ihre Verehrer stets mehr fördern werde, während das Judentum mit seinem Kultus bis auf eure Zeiten, statt vorwärtszugehen, stehengeblieben ist und die an ihm Hängenden noch heute ihren Messias mit denselben weltlichen Ideen wie vor mehr als tausend Jahren erwarten. Über die Unrichtigkeit ihrer Vorstellungen suchte Ich sie schon damals aufzuklären; aber an der Halsstarrigkeit der Juden hatte Ich den grössten Gegner.

6. Alles in Meiner Schöpfung schreitet vorwärts. Alles verändert sich und vervollkommnet sich in der Veränderung. Nur die Juden wollten keine Neuerung, keine Veränderung, und so müssen sie ihr jetziges Los sich selbst zuschreiben, indem sie, nur dem Niedrigsten auf Erden, dem Mammon allein huldigend, von allen andern Völkern verachtet sind. So straft sich, wer nach dem Materiellen und nicht nach dem Geistigen strebt; denn Mein Reich, obgleich es sichtbar Materie zu sein scheint, ist doch nur Geist und nicht Materie.

7. Was den Juden zur Zeit der Zerstörung Jerusalems begegnete, das wird sich auch als Ende der jetzt lebenden Menschheit wiederholen; denn die Greuel des Krieges und der Zerstörung werden wieder auftreten, nur in anderen Formen. Und wie in jenen Zeiten nur die wenigen, die an Mich glaubten, entweder ein besseres Los hatten, oder wenn es schon hart war, es leichter zu ertragen vermochten, weil sie im Glauben und im Vertrauen auf Mich nicht wankten, so wird es auch in der Zeit sein, die Meiner Wiederkunft vorausgeht. Auch dann werden Treue und Glauben auf Erden verschwunden sein, da die Menschheit oder wenigstens der grösste Teil der Menschen; der Materie, der Welt und ihren Genüssen huldigt, wie ihr es jetzt schon überall bemerken könnt.

8. So muss die Reinigung und Läuterung des geistigen Seelenreichs vorgenommen werden, wie Ich es im Evangelium vom Feigenbaume sagte. Wenn er anfängt, seine Blätter zu treiben und saftig zu werden, so ist das die Vorzeit des Sommers, die Vorzeit der Entwicklungs und Fruchtbildungsperiode, welche uns geistig an die Scheidungs und Prüfungszeit erinnert, in der Rechenschaft über das den Menschen anvertraute geistige Gut gefordert werden wird.

9. Die Elementarereignisse, die Unglücksfälle und Krankheiten, welche dieser Zeit vorangehen, sind die letzten Versuche, noch zu retten, was zu retten möglich ist, damit nicht alle im Schlamm des Egoismus ersticken. Nur durch Unglück und herbe Schicksalsschläge wird das stolze Menschenherz mürbe.

10. Die Wahrheit muss sich wie die Wirklichkeit nackt zeigen, damit keine Illusion sie verschönt. Nur so wirkt sie heilend. Und wenn die materielle Welt sich in ihrem eigentlichen Gewand der Vergänglichkeit und des Truges zeigt, wenn sie den Menschen mit Hohn zurückstösst und ihm, der sie liebkosen wollte, mit Verachtung den Rücken wendet, dann erst – meist leider nur zu spät – beginnt das Geistige seinen Einfluss auszuüben, dann erst erwachen bessere Gedanken und reinere Gefühle. So muss Ich als liebender Vater den Menschen führen, damit er den wahren Wert der Dinge erkennt und Den findet, der die stete Ruhe ist.

11. Dass gegen diese sich steigernden Versuche, den Menschen in die Enge zu treiben, mit allen möglichen Mitteln gearbeitet wird, dass Spott, Rache und Verfolgung die Gläubigen treffen, dass falsche, aber auch wahre Propheten das Volk zu belehren suchen werden, dass am Ende bei den meisten eine gänzliche Verwirrung der Begriffe eintreten wird – das versteht sich von selbst. Alle Meine Mahnungen werden, wie vor der Sündflut, bei vielen fruchtlos bleiben, und nur wenige werden sich bekehren. Wenn die Ereignisse sich aber überstürzen, so wird doch die Mehrzahl geistig gerettet werden, und sie werden Mir danken, dass Ich sie durch solche strengen Mittel der allgemeinen Verderbnis entrissen habe.

12. Wenn all diese unglücklichen Ereignisse über die Menschheit hereinbrechen werden, wie einst bei den Juden die Zerstörung des Tempels und Jerusalems – wer ist dann schuld daran? Bin Ich ein Rachegott, der das Blut und das Elend von so vielen Tausenden will? Oder sind sie es nicht vielmehr selbst, die alles unter ihren Sinn beugen und selbst die grossen Gesetze der materiellen und geistigen Welt – wenn es nur möglich wäre! – umstossen möchten?

13. Seht, Ich lasse es hier niederschreiben, damit alle Welt es weiss! Wie Ich einst den Verfall des Judenvolkes voraussagte und derselbe auch wirklich eintraf, so habt ihr hier in 53 Predigten der Mahnungen und Voraussagungen genug, in denen Ich euch deutlich gesagt habe, was kommen wird, wie und wann es eintreffen muss, um Meine verirrten Kinder auf den rechten Weg zu bringen. Schon in jener Zeit sagte Ich zu Meinen Jüngern: “Es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reiche Gottes in der ganzen Welt!”, und dieses Evangelium ist dieses Werk, das Ich euch hier als Zeichen Meiner Liebe und Gnade überlasse.

14. Die Zeit der Greuel und der Verwüstung ist mehr geistig als materiell zu verstehen; denn was im Evangelium steht, wie z.B.: “Wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder!” usw., dies alles besagt: Lasst das Weltliche fahren und haltet euch an das Unverwesliche, Geistige! Dort ist der Anker, der euer Lebensschiff in den Stürmen des materiellen Unglücks und der geistigen Not festhalten kann! Ohne diesen Anker findet ihr keine Ruhe, keinen Frieden!

15. Deswegen sammelt euch um Mich und haltet fest an Mir und Meiner Lehre! Denn – wie geschrieben steht -: “Himmel und Erde werden vergehen!” Ja, Himmel und Erde werden vergehen; sie werden sich in andere Elemente auflösen, und aus ihnen werden andere Formen und andere Welten hervorgehen. Die ganze Schöpfung wird den gleichen Prozess durchmachen, den auch das Judenvolk, welches mit seinen Traditionen und mit seiner Religion die Grundlage Meiner Lehre war, durchzumachen hatte.

16. Ich habe bei der Schöpfung in alles, auch in das geringste Atom, Meinen Geist hineingelegt, um die Materie fähig zu machen, sich zu etwas Grösserem und Höherem zu entwickeln. Ebenso war das Judenvolk das geeignete Element, in welchem Ich Meine Darniederkunft bewerkstelligen und – ähnlich wie in der ganzen sichtbaren Schöpfung – Mein grosses Geisteswerk vollenden konnte. Jedoch wie das Judenvolk nach seier Mission aufhörte ein Volk zu sein, und wie die Menschheit nach ihrer Läuterung aufhören wird, Träger aller egoistischen Leidenschaften zu sein, weil Besserem Platz gemacht werden muss, ebenso wird die ganze Schöpfung, die bis jetzt noch die Grundlage Meiner Liebe zu allen geschaffenen Wesen ist, einst auch aufhören müssen, der Ausdruck Meiner göttlichen Gedanken zu sein.

17. Wenn die Wesen der Schöpfung, der Vergeistigung reif, an dem Punkt angekommen sein werden, wo auch die feinste Materie noch als grob erscheinen muss, dann ist diese, mit so vielen Wundern und Schönheiten ausgestattete Welt ein zu grober Träger für das Rein-Geistige, und es muss dann die ganze Schöpfung als Wohnort den Wohnenden gemäss eingerichtet werden, was die Auflösung bedingt. Zu dieser Zeit wird der Menschensohn in aller Herrlichkeit erscheinen – wie Ich einst sagte -, weil auch die geschaffenen Wesen in einem geistigen Verfassungszustand sein werden, diesen Glanz und diese Herrlichkeit ertragen zu können. Dann werden die höchsten Geister und Engel die Auserwählten aus allen vier Winden und von einem Ende des Himmels zum andern sammeln.

18. Ja, so wird es noch oft geschehen, stets auf höheren Stufen und verbunden mit grösseren Seligkeiten. Ich kann Mich Meinen Geistern immer nur so zeigen, wie sie Mich fassen können. Da Ich aber unendlich bin, so sind auch die Auffassungen von Mir unendlich, und Mein Reich wäre kein unendliches, wenn nicht eine stete Steigerung der geistigen Potenzen möglich wäre.

19. Dies alles sagte Ich in jener Zeit Meinen Jüngern in Bildern voraus, nicht nur damit sie es wissen, sondern damit bewiesen werde, dass Meine Worte nie vergänglich sind und stets wahr bleiben werden! Glaubt ja nicht, dass Ich für euch allein auf die Welt kam, dass Ich alles der kleinen Erde und ihrer Bewohner wegen erduldete, nein, Meine Taten sind Taten der Unendlichkeit! Auch die Bibel, worin zum Teil Meine Worte, die Ich während Meiner Erdenjahre sprach, geschrieben stehen, ist nicht für euch allein – sie gehört der ganzen Schöpfung.

20. Und wenn Millionen von Welten von Meiner Existenz bis jetzt noch nichts wissen, so wird doch die Zeit kommen, wo auch diese Worte Gottes zu ihnen dringen und von ihnen, entsprechend ihrer geistigen Bildung, verstanden werden. Dann wird bei den geistig vollkommen Wiedergeborenen die harte Rinde des Buchstabens und die wörtliche Auffassung verschwinden, und es wird der reine und tiefe Sinn der Worte Gottes, der Worte eines liebenden Vaters, klar und helleuchtend, der ganzen Schöpfung verständlich, allen zurufen: “Liebet, o liebet nur alle einander!” Denn aus Liebe habe Ich die Welt erschaffen, aus Liebe den grössten Akt der Demut auf eurer Erde vollführt, aus Liebe die Menschheit geläutert durch Drangsale und Leiden, damit Meine Worte, die Ich einst sprach und in diesem Evangelium erklärte, stets wahr bleiben! Sie haben keinen anderen Zweck, als Meine Kinder wirklich zu dem zu machen, was viele nur dem Namen nach waren.

21. So soll nach dem Greuel der Verwüstung, wie nach Gewitter, Regen und Sturm, allen wieder die Gnadensonne in ihrem ganzen Glanze leuchten! Wenn die geistige Luft von allen schlechten Giften gereinigt sein wird, dann bereitet sich, wie die erfrischte Erde nach einem Gewitter, alles zu einem neuen, tätigen Leben vor. Amen.

Dazu ein Ausschnitt aus “Befreit euren Geist

Der Herr spricht:

82. Warum fürchten viele von euch, dass euer Schicksal von Mir mit Prüfungen, Schmerzen, Strafen oder Unglücksfällen niedergeschrieben worden ist? Wie könnt ihr zu der Auffassung gelangen, dass Der, der euch in vollkommener Weise liebt, euch einen Weg voller Dornen beschert? Wahrlich, Ich sage euch, der unheilvolle und mit Schicksalsschlägen besäte Weg ist jener, den ihr nach eurem Willen wählt, in der Meinung, dass auf ihm Freuden, Freiheit, Glückseligkeit zu finden seien, ohne zu begreifen, dass es gerade der euch bestimmte Weg ist, von dem ihr euch entfernt, auf dem wahrer Friede, Sicherheit, Kraft und Gesundheit, Wohlergehen und Überfluss zu finden sind.

83. Dieser Weg, den Ich euch in meiner Lehre anbiete, ist der eurem Geiste von seiner Erschaffung an vorbestimmte, damit ihr auf ihm schließlich das findet, was ihr ersehnt. (283, 10 – 11)

84. Ihr urteilt oberflächlich, als ob ihr Kinder wärt, und bedenkt dabei nicht, dass die Prüfungen, die euch geißeln, euer Werk sind. Wenn sie sich daher über euch entladen, wünscht ihr, dass sie von euch weichen, dass das Schicksal abgeändert wird, um nicht zu leiden, um den Leidenskelch nicht länger zu trinken.

85. Der Grund dafür ist, dass ihr mit eurem geistigen Blick nicht in die Wirklichkeit eindringen könnt, um zu begreifen, dass alles, was ihr erntet, ihr selbst gesät habt, und dass ihr euch jedes Leid selbst zugezogen habt.

86. Nein, ihr habt nie verstanden, in die Wahrheit einzudringen, und wenn daher der Schmerz in euer Herz dringt, haltet ihr euch für Opfer einer Göttlichen Ungerechtigkeit. Doch Ich sage euch, dass in Gott nicht die kleinste Ungerechtigkeit existieren kann.

87. Die Liebe Gottes ist unveränderlich, unwandelbar und ewig. Wer daher glaubt, dass der göttliche Geist von Zorn, Grimm und Wut ergriffen werden kann, erliegt einem großen Irrtum. Solche Schwächen sind nur in menschlichen Wesen vorstellbar, wenn ihnen geistige Reife und die Herrschaft über die Leidenschaften fehlen.

88. Zuweilen sagt ihr Mir: “Herr, weshalb müssen wir die Folgen von Werken “bezahlen,” die nicht unsere sind, und weshalb müssen wir die bittere Frucht ernten, die andere erzeugt haben?” – Darauf antworte Ich euch, dass ihr davon nichts versteht, weil ihr nicht wisst, wer ihr früher gewesen seid, und welches eure Werke waren. (290, 9 – 12)

Quelle Teil 1

Predigten des Herrn – Predigt 53 – Matthäus 24, 15-28
“Die Endzeit – Halte dich an das Unverwesliche, Geistige!”

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(4. Mai 1872)

…und Teil 2…

Befreit euren Geist!

DAS DRITTE TESTAMENT – Offenbarungen Jesu Christi
Kapitel 62

flagge en  The Endtimes… The real Reason for all your Afflictions…

   

The Endtimes… The real Reason for all your Afflictions…

Matthew 24:15-28: “When ye therefore shall see the abomination of desolation, spoken of by Daniel the prophet, stand in the holy place, (whoso readeth, let him understand:) Then let them which be in Judaea flee into the mountains: Let him which is on the housetop not come down to take any thing out of his house: Neither let him which is in the field return back to take his clothes.

And woe unto them that are with child, and to them that give suck in those days! But pray ye that your flight be not in the winter, neither on the sabbath day: For then shall be great tribulation, such as was not since the beginning of the world to this time, no, nor ever shall be. And except those days should be shortened, there should no flesh be saved: But for the elect’s sake those days shall be shortened.

Then if any man shall say unto you, Lo, here is Christ, or there; believe it not. For there shall arise false Christs, and false prophets, and shall shew great signs and wonders; insomuch that, if it were possible, they shall deceive the very elect. Behold, I have told you before.

Wherefore if they shall say unto you, Behold, he is in the desert; go not forth: behold, he is in the secret chambers; believe it not. For as the lightning cometh out of the east, and shineth even unto the west; so shall also the coming of the Son of man be. For wheresoever the carcase is, there will the eagles be gathered together.”

Thus says the Lord:

1. This is the last Gospel I shall explain to you. It deals with the latter days of Judaism, also the final conditions among mankind and even the last events at the end of the visible world which, transformed and rising to higher levels, will commence a new cycle.

2. I once predicted to My disciples the destruction of the temple in Jerusalem, the first act of the end of the Jews as a people. They had then lost their importance as a people and were no longer worthy of living together in a country of their own on this earth, after having endeavoured to destroy the greatest kingdom that has ever existed, My everlasting Spiritual Kingdom. They had been chosen from the very beginning through their religion and their prophets to become that nation into the midst of which I could descend to the earth, but afterwards they proved themselves quite unsuited to embrace and spread My teaching.

3. The light of truth was conveyed only to My disciples and a few elect of that nation. The others rejected it and preferred the darkness and sticking to the dead letter, a trait they have not got rid of to this day, altough they are compelled to live dispersed among all the other nations.

4. History tells you clearly how everything I predicted really came true soon after My ascension to My Kingdom. Thus ended with the temple, which spiritually had already been destroyed long ago, the history of a people I had chosen from among many to be the carrier and promoter of My eternal truth.

5. I had also predicted to My disciples how, in the course of time, My religion, My teaching, would keep growing stronger in its fight with Judaism, in its progress benefitting its followers more and more, whilst Judaism with its cult, instead of progressing, has remained stagnant and its followers are still today waiting for the Messiah with the same worldly ideas as they did almost two thousand years ago. Already then I had endeavoured to englighten them with regard to their wrong concepts, but their obstinacy was My greatest opposition.

6. Everything in My creation keeps progressing. Everything changes and in this change perfects itself. Only the Jews did not want any innovation or change, and so they can blame only themselves for their lot – being despised by all nations -since they serve only that which is the most inferior thing on earth, mammon. Thus he who strives after material instead of spiritual values punishes himself, for My Kingdom, even though it appears to be material in its visible form, is only spirit and not matter.

7. What happened to the Jews at the time Jerusalem was destroyed will happen again at the end of today’s mankind. There will again be the horrors of war and destruction, only in a different form. And just as in those times the few that believed in Me had a better lot or, if it was hard, were better able to bear it thanks to their firm faith in Me, thus it will be in the time preceding My Second Coming. Then, too, faith and trust will have disappeared on earth because mankind, or at least the majority of men, will be favouring the world and its pleasures, as can already be noticed everywhere.

8. Therefore, the purification of the spiritual sphere of the soul must be undertaken in accordance with what I said of the figtree in the Gospel. When it starts to come into leaf and develop sap, it is the time preceding the summer, the time prior to development and fructification, which spiritually compares with the time of testing and separation, when man has to account for the spiritual values entrusted to him.

9. Natural events, accidents and illnesses preceding this time are the last efforts to save whatever can be saved, that not all may suffocate in the mire of selfishness. The arrogant human heart can only be made pliable through misfortune and blows of fate.

10. Like reality, truth must present itself in a naked form, unembelished by illusions. Only thus can it have a healing effect. And when the material world presents itself undisguised in its transient and deceptive nature, when it rejects a man mockingly, scornfully turning its back on him who wanted to caress it, only then – usually too late – can the spiritual begin to effect its influence; only then are better thoughts and purer emotions awakened. Thus I, as a loving Father, have to guide man towards recognition of the true value of things so that he may find Him Who is permanent peace.

11. It is obvious that these ever-increasing efforts are being opposed with all available means, that believers have to put up with ridicule, revenge and persecution, that false as well as true prophets will endeavour to teach the people and that, in the end, most will be totally confused. As it was before the deluge, My admonitions will be futile with many, and only few will mend their ways. However, when events precipitate, most people will be saved spiritually, and then they will thank Me that I have saved them through such severe measures from the general destruction.

12. When all these unfortunate happenings will befall mankind, as once happened to the Jews with the destruction of their temple and Jerusalem, – whose fault will it be? Am I a God of revenge, Who wants the blood and misery of so many thousands? Or are not they responsible who want to bend everything to their own will and would like – if at all possible -to upset even the great laws of the material as well as the spiritual world?

13. I have it written down here for all the world to know! As I once predicted the downfall of the Jewish people, which also came to pass, you have here in 53 sermons plenty of admonitions and predictions wherein I have made it quite clear to you what is going to happen, and how and when it will take place, in order to guide My erring children onto the right path. Already at that time I told My disciples: “The Gospel of the Kingdom of God will be preached in all the world!” – and it is this work which I now give you as a token of My love and grace.

14. The time of abomination and desolation is to be understood in a spiritual rather than a material sense, for what is said in the Gospel as, for instance: “Let him which is on the housetop not come down!” and so on, means: Let go all that is worldly and stick to that which is imperishable, spiritual! There you find the anchor that can securely hold the vessel of your life in the storms of material misfortune and spiritual distress! Without this anchor you will find no rest, no peace!

15. Therefore, gather around Me and hold fast to Me and My teaching! For, as is written: “Heaven and earth shall pass away.” Yes, heaven and earth will pass away; they will dissolve into other elements from which other forms and other worlds will arise. The whole of creation will go through the same process as the Jewish people, which with its traditions and its religion was the basis for My teaching.

16. I have put My Spirit into everything in creation, even the smallest atom, to enable matter to develop into something greater and higher. Thus the Jewish people was the best suited element within which I could descend to the earth and – as in the entire visible creation – complete My great spiritual task. However, just as the Jewish people, after its mission, ceased to be a nation and as mankind, after its purification, will cease to be a carrier of all the selfish desires, because there has to be made way for something better, the whole of creation, which so far is still the basis of My love for all created beings, also will one day have to cease being the manifestation of My divine thoughts.

17. When the created beings will have matured to a stage of spiritualization where even the finest matter must appear gross, then this world, so rich in wonders and beauty, will be too gross a carrier for the pure spiritual and must be dissolved. The entire creation must be adapted to those dwelling in it. At that time the Son of man will appear in glory – as I once stated – because also the created beings will have attained a spiritual condition that will make it possible for them to bear this brilliance and glory. Then the highest spirits and angels will be gathering the elect from the four winds and from one end of the universe to the other.

18. This will happen repeatedly, each time on a higher level involving greater beatitudes. I can reveal Myself to My spirits only to a point comprehensible to them. However, since I am infinite, conceptions of Me are infinite, too, and My Kingdom would not be infinite if a constant enhancement of the spiritual potencies were not possible.

19. All this I predicted to My disciples using parables, not only that they might know it, but to provide proof that My words are not transient and will remain true forever. Do not think that I came into the world for you alone and suffered only for the sake of the small earth and its inhabitants. My deeds are deeds of infinity! Also the Bible, which partly contains My words spoken during My years on earth, is not just for you, but belongs to all creation.

20. Even if millions of worlds do not yet know of My existence, the time will come when these words of God will reach them and be comprehended according to their spiritual level. Then those who are fully reborn in the spirit will shed the hard shell of the letter and literal interpretation, and the pure and profound meaning of God’s words, the words of a loving Father, will speak to all creation, clearly comprehensible: “All of you love, oh love one another!” For I created the world out of love, and out of love I performed the greatest act of meekness on your earth; out of love I am purifying mankind through distress and suffering, so that My words, which I once spoke and have now explained in this Gospel, shall remain true everlastingly. They have no other purpose than to make My children into that which many have been only in name.

21. As after a thunderstorm, so it will be after the abomination of desolation, and the sun of grace shall shine again for all in its full brilliance. As the spiritual atmosphere will have been cleansed from all the poisons, everything will be ready for a new, active life, just like the refreshed earth after a thunderstorm. Amen.

In Addition an Excerpt of “Free your Spirit

The Lord says:

82. Why do many of you fear that I have written your destiny in trials, pains, punishments, and misfortune? How could you believe that He who loves you with perfection would provide you with a road full of thorns? Truly I tell you, the hazardous road sown with difficulties is the one you have chosen through your own will, believing that it is filled with pleasures, freedom, and happiness, not understanding that it is precisely in the road destined for you, that which you have abandoned, where you can find true peace, safety, strength, health, well – being, and abundance.

83. This road that I come to offer you in My Doctrine is that which has been destined for your spirit since it was formed, so that traveling on it, you may find that which you yearn for. (283, 10 – 11)

84. You judge superficially, as if you were children, not knowing that the trials which batter you are of your own making. And therefore, when those trials fall upon you, you wish them gone: that the plan be changed so that you do not suffer, so that you do not have to drain the cup of bitterness.

85. That is because you are unable to penetrate reality with your spiritual sight in order to understand that all that you harvest is what you have sown, and that all the pain that comes to you, does so because you have attracted it.

86. No, you have not learned to penetrate to truth, and that is why, when pain fills your hearts, you believe yourselves the victims of Divine injustice, but I tell you, in God there cannot be the least injustice.

87. The love of God is inalterable, immutable, and eternal, and for that reason those who believe that the Divine Spirit can be possessed by anger, wrath or rage are committing a grave error; such weaknesses are only conceivable in those human beings who lack spiritual elevation and control of their passions.

88. Sometimes you ask Me: “Lord, why must we pay the consequences for actions that are not our own, and gather the bitter fruit that others cultivated?” To which I must answer that you know nothing of this, for you do not know who you were before, nor the nature of your earlier works. (290, 9 – 12)

Source Part 1

Sermons of the Lord – Sermon 53 – Matthew 24:15-28
“The Latter Days – Stick to that which is mperishable, spiritual!”

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 4, 1872)

…and Part 2…

Free your Spirit!

THE THIRD TESTAMENT – Revelations of Jesus Christ
Chapter 62

Häusliche Küchenszene mit Klein Jesus & Bedeutung der Speisen – Familial Kitchen Scene with Little Jesus & Meaning of the Dishes

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flagge de  Das Jesuskind… Prophetie am Esstisch

Das Jesuskind… Prophetie am Esstisch
(Ostracine, Ägypten)

Das Jakobus-Evangelium über die Jugend Jesu.
Biographisches Evangelium des Herrn von der Zeit an, da Joseph Maria zu sich nahm.

22. Juli 1843 – Der Herr spricht zu Jakob Lorber:
“Jakobus, ein Sohn Josephs, hat solches alles aufgezeichnet; aber es ist mit der Zeit so sehr entstellt worden, daß es nicht zugelassen werden konnte, als authentisch in die Schrift aufgenommen zu werden. Ich aber will dir das echte Evangelium Jakobus geben, aber nur von der obenerwähnten Periode angefangen; denn Jakobus hatte auch die Biographie Marias von ihrer Geburt an, wie diejenige des Joseph mit aufgenommen.”

Cyrenius ist zur Zeit Jesu Oberstatthalter Roms von ganz Asien und einem Teile Afrikas und Griechenland (Grosses Evangelium d. Johannes, Band 3, 26,4)

Link zum PDF-Download unterhalb…

Kapitel 235
– Die vornehme Gesellschaft bei der Mahlzeit
– Josephs Rat der gesellschaftlichen Rücksichtnahme bei der Tischordnung
– Des Kindleins Ärgernis am schlecht bestellten Nebentisch
– Eine prophetische Voraussage

1. In der vorbestimmten Zeit kam die umgekleidete Deputation wieder aus der Stadt, begrüsste alles im Hause Josephs und begab sich dann mit dem Cyrenius zur schon bereiteten Mahlzeit.

2. Da aber nun unvermuteterweise mehr Gäste zusammenkamen, als man erwartet hatte, so ward der Tisch Josephs zu klein, als dass am selben auch die Familie Josephs hätte Platz haben können.

3. Daher sagte heimlich das Kindlein zum Joseph: „Vater Joseph, lasse für uns im nebenanstossenden Zimmer einen kleinen Tisch decken!

4. Und dem Cyrenius sage, dass er sich darob nicht kränken solle,
5. und sage ihm, dass Ich schon nach der Mahlzeit wieder zu ihm kommen werde!“

6. Und der Joseph tat also, wie ihm das Kindlein geraten hatte.

7. Der Cyrenius aber sagte zum Joseph: „Das geht nicht! – So der Herr der Unendlichkeit unter uns ist, da werden wir Ihn doch nicht zum Katzentische setzen!

8. O das wäre doch die allersonderbarste Ordnung von der Welt!

9. Ich sage dir, gerade Er und du müsst vor allem obenan sitzen!“

10. Und der Joseph sprach: „Liebster Bruder, das wird diesmal wohl nicht angehen;
11. denn siehe, es sind nun viele Heiden aus der Stadt da, und denen könnte die zu grosse Nähe des Herrn gar übel bekommen; daher ist des Kindleins Wille hier wie überall und allzeit zu respektieren.“

12. Und das Kindlein kam hinzu und sprach: „Cyrenius! Joseph hat schon recht, folge nur seinen Worten!“

13. Da fand der Cyrenius keinen Anstand mehr und begab sich sogleich mit seiner Suite und mit der Deputation aus der Stadt zum Mittagsmahle.

14. Und der Joseph bestellte sogleich im nebenanstossenden Zimmer auch einen recht tüchtigen Tisch, bei dem er, die Maria, das Kindlein mit Seinem Jakob,
15. der Jonatha, die Eudokia und die acht Kinder des Cyrenius Platz nahmen.

16. Es wurden aber natürlich auf den Tisch der Gäste mehr und die besseren Speisen aufgetragen und auf den Haustisch weniger und die minder guten.

17. Und das Kindlein sprach: „O du Schandfleck von einem Erdboden! – musst du denn gerade für deinen Einigen Herrn das Schlechtere hervorbringen!?

18. O du jetzt fruchtbares Land zwischen Asien und Afrika, du sollst darum für alle Zeiten mit grosser Unfruchtbarkeit geschlagen werden!

19. Fürwahr, wahr! – hätte unser Tisch nicht einige Fische, da wäre für Mich rein nichts Geniessbares da!

20. Hier ein Milchkoch mit etwas Honig, was Ich nicht mag, und da eine gebratene Meerzwiebel, und da eine kleine Melone, und da ein altbackenes Brot und daneben etwas Butter und Honig, –

21. das ist unsere ganze Mahlzeit; lauter Speisen, die Ich nicht mag, bis auf die wenigen Fische!

22. Ich will aber nicht, dass es etwa die Gäste schlechter haben sollen als wir;
23. aber das ist denn doch auch nicht recht, dass wir es um vieles schlechter haben sollen als die Gäste!“

24. Joseph aber sprach: „O lieber Jesus, so schmolle doch nicht, denn siehe, es geht uns ja allen gleich!“

25. Und das Kindlein sprach: „Gib Mir vom Fische, und dann ist es gut für jetzt. Aber ein andermal muss es anders gehen; denn mit dieser Alltagskost kann Ich Mich nicht allzeit begnügen!“ – Joseph merkte sich das und gab dem Kindlein vom Fische zu essen.

Kapitel 236
– Eine häusliche Küchenszene und deren ernste Folgen
– Das Grundevangelium von der Menschwerdung

1. Beim Verzehren des Fisches aber fragte das Kindlein den Jonatha, sagend: „Jonatha, ist das wohl die beste Gattung der Fische?

2. Denn Ich sage dir, dass Mir dieser Fisch gar nicht wohlschmecket!

3. Fürs erste ist er zäh und fürs zweite so trocken wie Stroh.

4. Fürwahr, das muss keine gute Fischgattung sein, was sich auch daraus erkennen lässt, dass er gar so viele lästige Gräten hat!“

5. Und der Jonatha erwiderte: „Ja, Du mein Herr und mein Gott! Es ist fürwahr die leichteste Fischgattung!

6. O hätte doch der Joseph mir früher etwas gesagt, da wäre ich ja gerne zehn Male für einmal hin und her gelaufen und hätte für Dich den allerbesten Fisch geholt!“

7. Hier war der Joseph selbst etwas ärgerlich über seine Söhne, darum sie seinen Tisch so übel bestellt hatten.

8. Das Kindlein aber sprach: „Joseph, ärgern dürfen wir uns deshalb gerade nicht;
9. aber sonderbar bleibt das immer von Meinen Brüdern, dass sie in der Küche für sich das Beste behalten, uns aber gerade aus allem das Schlechteste auftischen.

10. Es sei ihnen zwar alles gesegnet; aber schön und löblich ist das von ihnen nicht! –
11. Siehe, du hast Mir wohl das beste Stück vom Fische gegeben; aber dennoch vermag Ich es nicht wegzuessen, obschon Ich noch recht hungrig bin, –
12. und das ist doch ein sicheres Zeichen, dass der Fisch schlecht ist!

13. Da – verkoste dies Stückchen, und du wirst dich überzeugen, dass Ich recht habe!“

14. Hier kostete der Joseph den Fisch und fand die Aussage des Kindleins vollkommen bestätigt.

15. Da stand er aber auch sogleich auf und ging in die Küche und fand da, wie sich die vier Söhne mit einem edlen Thunfisch gütlich taten.

16. Da war es aber auch aus beim Joseph, und er fing die vier Köche ganz gewaltig zu putzen an.

17. Diese aber sprachen: „Vater! – siehe, wir müssen alle schwere Arbeit verrichten, warum sollen wir da manchmal nicht auch ein besseres Stückchen verzehren als die, welche nicht arbeiten?!

18. Zudem ist der Fisch ja auch nicht schlecht, den wir auf deinen Tisch gegeben haben.

19. Das Kindlein aber, weil Es von euch zu verzärtelt ist, ist nur manchmal zu voll Kapricen, und da ist Ihm dann nichts recht und gut genug!“

20. Da ward Joseph zornig und sprach: „Gut, weil ihr mir mit solcher Rede begegnetet, so werdet ihr von nun an nimmer für meinen Tisch Speisen bereiten!

21. Maria wird von jetzt an mein Koch sein, ihr aber möget für euch kochen, was ihr wollt; aber an meinem Tische solle keiner aus euch je gesehen werden!“

22. Hier verliess Joseph die vier Köche und kam ganz erregt durch eine kleine Seitentüre zu seiner Tischgesellschaft zurück.

23. Da ward das Kindlein traurig und fing an völlig zu weinen und schluchzte recht gewaltig.

24. Da fragten Es sogleich Maria, Joseph und der Jakob mit ängstlicher Gebärde, was Ihm fehle, ob Es irgendeinen Schmerz empfinde –
25. oder was es denn doch sei, darum Es nun gar so plötzlich also traurig und leidig geworden sei?

26. Das Kindlein aber seufzte tief auf und sprach in einem sehr wehmütigen Tone zum Joseph:

27. „Joseph! – Ist es denn gar so süss, den Armen und Schwachen die eigene Herrlichkeit zu zeigen und sie eines geringen Vergehens wegen völlig zu richten?!

28. Siehe doch einmal Mich an, wie viele gar entsetzlich schlechte Köche habe Ich in der Welt, die Mich als einen Vater aller Väter schon lange völlig hätten verhungern lassen, so solches an Mir möglich wäre!

29. Ich sage dir, Köche, die von Mir nichts mehr wissen und auch nichts mehr wissen und hören wollen!

30. Und siehe, Ich gehe dennoch nicht hinaus, um sie zu richten in Meinem gerechten Zorne!

31. Ist es denn gar so süss, ein Herr zu sein? – Siehe, Ich bin der alleinige Herr der Unendlichkeit, und ausser Mir ist ewig keiner mehr!

32. Und siehe, Ich euer aller Schöpfer und Vater wollte vor euch ein schwaches Menschenkind werden mit allem Zurückhalte Meiner ewigen und unendlichen göttlichen Herrlichkeit,
33. auf dass ihr durch dieses über alles demütige Beispiel an eurem alten Herrschgeist einen Ekel bekommen sollet!

34. Aber nein! Gerade in dieser Zeit aller Zeiten, in der Sich der Herr aller Herrlichkeit unter alle Menschen erniedrigt hat, um sie alle in solcher Seiner Niedrigkeit zu gewinnen, wollen die Menschen am meisten Herren sein und herrschen!

35. Ich weiss es wohl, dass du vorzüglich Meinetwegen die vier Köche gerichtet hast;
36. aber so du Mich als den Herrn erkennst, warum hast du Mir denn da vorgegriffen?

37. Siehe, wir alle sind darum noch nicht unglücklich, darum wir mit einem mageren Fische bedient worden sind; denn wir können uns ja sogleich einen besseren zubereiten lassen!

38. Die vier Brüder aber sind nun die unglücklichsten Geschöpfe auf der Welt, darum du als Vater sie gerichtet hast;
39. und siehe, das ist keine gerechte Strafe auf ein so geringes Vergehen!

40. Was wäret ihr Menschen wohl, so Ich mit euch täte, wie ihr es miteinander tut, wenn Ich so kurzmütig und ungeduldig wäre, wie ihr es seid?!

41. Du weisst es nicht, warum wir diesmal so karg bedient worden sind; Ich aber weiss es.

42. Darum sage Ich dir, gehe hin und rufe zurück dein Urteil, und der Jakob wird dir dann den Grund dieser schlechten Mahlzeit kundgeben!“

43. Hier ging der Joseph und berief die vier Söhne, auf dass sie vor ihm bekenneten ihren Fehl und er es ihnen dann vergebe.

Kapitel 237
– Demütige und herzliche Rede der vier Brüder an das beschimpfte Kindlein
– Dessen göttliche Antwort an Seine Brüder

1. Und die vier Söhne Josephs kamen sobald in das Speisezimmer des Joseph, fielen da auch sogleich auf ihre Knie nieder, bekannten ihre Schuld und baten dann den alten Vater Joseph um Vergebung.

2. Joseph vergab ihnen darauf und nahm sein Urteil zurück.

3. Darauf aber sagte er zu den vieren: „Ich habe es euch wohl vergeben;
4. aber ich war auch dabei der von euch am wenigsten Beleidigte.

5. Aber hier ist das Kindlein, von dem ihr mir zum grössten Ärger aussagtet,
6. Es sei ganz verzärtelt und sei darum manchmal voll Kapricen, da Ihm dann nichts recht und gut genug wäre.

7. Dadurch habt ihr Es gröblichst beschimpft!

8. Gehet hin und bittet Es vorzugsweise um Vergebung, sonst kann es euch übel ergehen!“

9. Darauf gingen die vier hin vor das Kindlein und sprachen vor Ihm:

10. „O Du unser liebes Brüderchen! Siehe, wir haben Dich ungerecht beschimpft vor unserem Vater,
11. und haben dadurch ihn gröblichst erzürnt, dass er uns darob nahe fluchen musste.
12. Gar grob haben wir uns an Dir und dem guten Vater Joseph versündigt.
13. O wirst Du, liebes Brüderchen, uns wohl je solche unsere grobe Sünde vergeben können? – Wirst Du uns wieder zu Deinen Brüdern erheben?“

14. Hier lächelte das Kindlein die vier Bittenden gar überaus freundlich an, streckte Seine zarten Arme aus und sprach mit Tränen in Seinen göttlichen Augen:

15. „O stehet auf, ihr Meine lieben Brüder, und kommet her, auf dass Ich euch küsse und segne!
16. Denn wahrlich, wer so wie ihr zu Mir kommt, dem solle vergeben sein und hätte er der Sünden mehr, denn da ist des Sandes im Meere und des Grases auf der Erde!

17. Wahrlich, wahrlich! – eher noch als diese Erde gegründet war, habe Ich diese Sünde an euch schon geschaut und habe sie euch auch schon um gar vieles eher vergeben, als ihr noch waret!

18. O ihr Meine lieben Brüder! Seid ja in keiner Angst wegen Meiner; denn Ich habe ja euch alle so sehr lieb, dass Ich wohl aus Liebe zu euch einst sterben werde am Leibe!

19. Daher habet ja keine Angst vor Mir; denn wahrlich, so ihr Mir auch gefluchet hättet, da hätte Ich euch aber dennoch nicht gerichtet, sondern hätte geweint ob der Härte eurer Herzen!

20. Kommet also her, ihr Meine lieben Brüder, auf dass Ich euch segne, darum ihr Mich ein wenig beschimpfet habt!“

21. Diese endlose Güte des Kindleins brach den vieren das Herz, dass sie weinten wie kleine Kinder.

22. Auch die andere Tischgesellschaft ward so sehr gerührt, dass sie sich des Weinens nicht enthalten konnte.

23. Das Kindlein aber richtete Sich auf, ging Selbst zu den vieren hin und segnete und küsste sie und sagte dann zu ihnen:

24. „Nun, liebe Brüder, werdet ihr es doch merken, dass Ich euch alles vergeben habe!? –
25. Ich bitte euch aber, gehet nun in die Küche und bringet uns allen einen besseren Fisch!
26. Denn fürwahr, Ich bin noch recht hungrig und kann den Fisch aber dennoch nicht essen, den ihr ehedem für uns bereitet habt!“

27. Hier erhoben sich sobald die vier, küssten das übergute Kindlein und eilten dann übergerührt in die Küche und bereiteten in der kürzesten Zeit einen allerbesten Fisch für den Tisch Josephs.

Kapitel 238
– Entsprechungssinn der Mahlzeit
– Die Phasen der geistigen Zustände auf Erden:
1. Im allgemeinen
2. Das Judentum
3. Die griechische Kirche
4. Die römische Kirche
5. Die christlichen Sekten

1. Als der gut bereitete Fisch auf den Tisch Josephs kam und sich alle daran gütlich taten,
2. und als auch die Tafel beendet ward, da fragte Joseph den Jakob, ob er ihm denn einen etwa wohl gar prophetischen Grund dieses früheren mageren und schlechten und nun am Ende gar wohlschmeckenden Mahles anzugeben wüsste?

3. Und der Jakob sprach mit der grössten Demut und Bescheidenheit:

4. „O ja, lieber Vater Joseph, insoweit es mir der Herr geben wird, insoweit auch will ich es dir treulich kundtun, was dieses Mahl bedeutet.

5. Und so bitte ich dich denn, dass du mich ja recht treulich anhören möchtest!“

6. Alle richteten nun ihre Aufmerksamkeit auf den Mund Jakobs, und dieser begann also zu reden:

7. „Die magere und schlechte Mahlzeit bezeichnet jene künftige Zeit, in der des Herrn Wort wird verunstaltet werden.

8. Da werden Seine Knechte den besten Teil für sich behalten und werden ihre Gemeinden mit den Trebern füttern gleichwie die Heiden ihre Schweine.

9. Die Juden werden sein gleich der gebratenen Meerzwiebel;
10. denn obschon sie eine Wurzel sind, die am Meere der göttlichen Gnade wuchert und nun völlig gebraten wird am Feuer der göttlichen Liebe,
11. so wird sie aber dennoch als eine schlechte Speise und als ein höchst mageres Gericht am Tische des Herrn sich befinden, und wird niemand nach ihr greifen! –

12. Das dumme Milchkoch werden die Griechen sein; diese werden wohl am meisten noch des Herrn Wort echt erhalten!

13. Aber da sie nur ein äusseres, aber kein inneres Leben darnach führen werden, so werden sie lau und dumm und geschmacklos sein wie dieses Koch, das zwar wohl auch die besten Lebenssäfte in sich trägt, aber weil es kühl ist und nicht gehörig durchkochet ward, so macht es auch eine schlechte Figur auf dem Tische des Herrn! –
14. Denn es hat keinen Wohlgeruch und somit als noch völlig roh auch keinen Wohlgeschmack für des Herrn Gaumen.

15. Die Melone ist das Rom. Diese Frucht wächst an einem kriechenden und sich nach allen Gegenden hin windenden Stiele,
16. auf dem viel taube Blüten vorkommen; aber nur hinter wenigen zeigt sich eine Frucht.

17. Und wenn schon die Frucht da ist und ihre Reife erlangt, so hätte sie zwar wohl einen recht starken Wohlgeruch, –
18. schneidet man sie aber auf und kostet das innere Fleisch, so wird man sogleich gewahr, dass der Geschmack bei weitem schlechter ist als der Geruch.

19. Nimmt man nicht gewürzten Honig dazu, so wird es einem nach dem Genusse solcher Frucht sogleich zum Erbrechen übel,
20. ja man kann sich an solcher Frucht gar leicht den Tod eressen!

21. Also wird es auch mit Rom stehen eine geraume Zeit, und viele werden sich an dieser Kost den Tod eressen! – Und diese Frucht wird ebenfalls als ein schlechtes Gericht auf dem Tische des Herrn sich befinden und wird von Ihm nicht angerührt werden! –

22. Also sind hier noch Butter, Brot und etwas Honig und etliche magere Fische.

23. Diese Speisen sind wohl etwas besser und sind von den andern sehr gesondert und haben wohl noch das rechte Ansehen;
24. aber es ist in ihnen auch keine Wärme, und des Feuers Hauptwürze hat sie noch nicht alle berührt, daher stehen sie auch hier auf dem Tische des Herrn und werden nicht gelobt.

25. Die Fische wohl waren am Feuer; aber sie hatten zu wenig Fett, daher sind sie trocken wie Stroh, und der Herr kann sie auch nicht geniessen.

26. Unter diesen Speisen aber werden gewisse Sekten verstanden, die sich von ersteren absondern werden und werden wohl Glauben haben;
27. aber man wird an ihnen keine oder nur sehr wenig Liebe entdecken, und daher werden sie auch nicht angenehm sein vor dem Herrn! – –

28. Das ist kurz die Bedeutung dieses Mahles. Ich gab alles kund, was ich empfing; mehr aber empfing ich nicht, darum schweige ich nun.“ – Diese Erklärung machte ein grosses Aufsehen wohl, aber niemand verstand sie.

Kapitel 239
– Der letzte gute Fisch bedeutet die Liebe des Herrn
und Seine grosse Gnade in dieser letzten Zeit
– Die Bewohner der Sonne sind auch zu Kindern Gottes bestimmt
– Eine Herde unter dem Einen guten Hirten

1. Joseph aber sprach darauf zum Jakob: „Du hast im vollsten Sinne im Namen des Herrn grossweise geredet, obschon ich wie wir alle das noch nicht zu fassen imstande sind, was du geredet hast.

2. Da ich aber dessen ungeachtet die Weisheit Gottes in dir erkenne,
3. und wir alle am Ende einen herrlichen und gar überaus wohlschmeckend zubereiteten Fisch auf unsern Tisch bekamen,
4. so möchte ich denn auch das von dir erörtert haben, was denn am Ende dieser edle gute Fisch bedeutet.

5. Sicher wird dir der Herr auch das enthüllen, das da gut ist,
6. da Er dir ehedem enthüllet hat, was da schlecht ist und sein wird für alle Welt!“

7. Und der Jakob sprach darauf: „Lieber Vater Joseph, das steht ja nicht bei mir, sondern allein beim Herrn!

8. Ich bin nur ein mattes Werkzeug des Herrn und kann nur dann reden, wann der Herr mir die Zunge löset.

9. Darum verlange nicht von mir, das ich nicht habe und dir’s darum auch nicht zu geben vermag,
10. sondern wende dich darob an den Herrn; so Er es mir geben wird, dann sollst es auch du alsogleich bekommen ganz ungetrübt!“

11. Hier wandte sich der Joseph sogleich an das Kindlein heimlich und sprach:

12. „Mein Jesus, lasse mich auch die Bedeutung des guten Fisches erfahren!“

13. Das Kindlein aber sprach: „Joseph, du siehst ja, dass Ich mit Meinem Fische noch nicht völlig fertig bin; also warte nur ein wenig noch!

14. Der Cyrenius ist ja auch noch lange nicht fertig mit seiner Mahlzeit; daher haben wir noch eine halbe Stunde Zeit,
15. und in dieser Zeit lässt sich noch sehr vieles abmachen, beraten und beschliessen.“

16. Darauf aber wandte Sich das Kindlein zum Jakob und sprach zu ihm:

17. „Jakob, dieweil Ich dies Mein Stückchen Fisch verzehren werde, kannst du ja gleichwohl reden, was dir in den Mund kommen wird.“

18. Darauf ass das Kindlein wieder an Seinem Fische, und der Jakob begann sogleich also zu reden:

19. „Dieser letzte gute Fisch bedeutet die Liebe des Herrn und Seine grosse Gnade, die Er in den Zeiten, in denen alles sich über den Abgründen des ewigen Todes befinden wird, den Menschen wird zukommen lassen.

20. Aber zuvor werden die Köche ein tüchtiges Gericht zu bestehen haben!

21. Erst nach einem solchen Gerichte wird jene Zeit kommen, von der schon der Prophet Isaias geweissagt hatte.

22. Und diese Zeit wird dann bleiben auf der Erde und wird von ihr nicht genommen werden fürder; und da wird die Erde eins werden mit der Sonne,
23. und ihre Bewohner werden bewohnen die grossen Lichtgefilde der Sonne und werden leuchten wie sie.

24. Und der Herr wird allein Herr sein, und Er wird Selbst ein Hirt sein, und alle die leuchtenden Bewohner werden eine Herde sein!

25. Und also wird die Erde bestehen ewig, und ihre Bewohner ewig, und der Herr wird sein ewig unter ihnen – ein Vater Seinen Kindern von Ewigkeit!

26. Da wird kein Tod mehr sein; wer da leben wird, der wird leben ewig, und wird nimmer den Tod sehen Amen!“ –

27. Hier ward der Jakob wieder still. Die ganze Gesellschaft aber ward ganz stumm vor Verwunderung über die grosse Weisheit Jakobs, – nur das Kindlein sprach am Ende: „Und so bin Ich auch mit dem Fische fertig geworden; daher auch da Amen.“ –

flagge en  The Baby Jesus… Prophecy at the Dining Table

   

The Baby Jesus… Prophecy at the Dining Table
(Ostracine, Egypt)

The Gospel of James on Jesus’ childhood.
A biographical Gospel of the Lord from the time Joseph took Mary as his wife.

July 22, 1843 – The Lord said to Jakob Lorber:
James, a son of Joseph, has recorded all this; however, with time, it has become so distorted that it cannot be allowed to be included in the scriptures as authentic. I, however, will give you the genuine Gospel of James, but only from the above – mentioned period onwards (‘from the time Joseph took Mary’); for James had included the biography of Mary since her birth, as well as that of Joseph.

Cyrenius at the time of Jesus is the Supreme Governor of Rome in all Asia and a part of Africa, as well as in Greece (Great Gospel of John, Vol.3, 26:4)

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Chapter 235
– The noble company at the meal
– Joseph’s advice regarding the social considerations in the seating arrangement
– The Infant’s annoyance at the badly arranged side table
– A prophetic prediction

1. The deputation, after a change in clothes, returned from the city at the predetermined time, greeted all in Joseph’s house and proceeded with Cyrenius to the already prepared meal.

2. However, as the actual number of guests exceeded the expected number, Joseph’s table was too small to also accommodate his own family at the same table.
3. The Infant therefore surreptitiously said to Joseph: “Father Joseph, let a small table be set for us in the adjoining room!
4. And tell Cyrenius that he should not be offended by this,
5. and tell him that I will go to him after the meal!”

6. And Joseph did as the Infant had instructed him to do.
7. Cyrenius, however, said to Joseph: “This is not possible! – The Lord of infinity is among us; surely we cannot seat him at the little table!
8. O that would really be the strangest order of the world!
9. I tell you, of all people, He and you should sit at the head!”

10. And Joseph spoke: “Dearest brother, this is not possible this time;
11. for look, there are now many pagans from the city here, and the Lord’s proximity might be detrimental to them; therefore the Infant’s will should be respected here, as everywhere and at all times.”

12. And the Infant joined them and said: “Cyrenius! Joseph is right, just do what he says!”
13. Thus Cyrenius’ objected no more and he proceeded with his entourage, as well as the deputation from the city, to the midday meal.
14. And Joseph promptly ordered a good and serviceable table to be placed in the adjoining room, at which he, Mary, the Infant with His James,
15. Jonathan, Eudokia and Cyrenius’ eight children took their seats.

16. Naturally, the foods served at the guest table were of higher quantity and quality than the ones at the house table.
17. And the Infant spoke: “O you blot on the face of the earth! – Must you then bring forth that which is the worse for none other than your own Lord!?
18. O you now fertile land between Asia and Africa, you will be struck with great barrenness for ever!

19. In truth, truth! – If our table did not have some fish, there would be absolutely nothing edible for Me!
20. Here is a milk dish with a little honey, which I do not like, and there a roasted sea onion, and there a small melon, and there some stale bread and next to it, some butter and honey, –
21. that is our entire meal; nothing but foods that I do not like, except for the few fish!
22. Although I do not want that the guests are worse off than us;
23. it is also not right that we are so much worse off than the guests!”

24. Joseph said: “O dear Jesus, do not sulk in this manner, for look, we are all in the same boat!”
25. And the Infant spoke: “Give Me some of the fish, and then it is well for now. But it must be different on other occasions; for I cannot always be content with this everyday food!” – Joseph kept this in mind and gave the Infant some fish to eat.

Chapter 236
– A domestic kitchen scene and its serious consequences
– The basic gospel of incarnation

1. While eating the fish, the Infant asked Jonathan: “Jonathan, is this the best kind of fish?
2. For I must tell you that I do not find this fish tasty!
3. For firstly it is tough, and secondly it is as dry as straw.
4. Truly, it cannot be a good species of fish, and this low quality of fish can also be deduced by its great number of annoying fish bones!”

5. And Jonathan replied: “Yes, O You my Lord and my God! It is indeed fish of the lowest quality!
6. O if only Joseph had told me earlier, I would have gladly run to and fro ten times and got the very best fish for You!”

7. Here even Joseph was angry at his sons for the bad food on the table.
8. The Infant, however, spoke: “Joseph, we should not get angry about this;
9. but it is still strange that My brothers keep the best food in the kitchen for themselves, and serve us the worst of all the foods.
10. May all that they eat be blessed; however, their action is neither nice nor commendable! –
11. See, you have given Me the best piece of fish; but still I can’t eat it all, although I am rather hungry, –
12. and that is certainly the surest sign that the fish is bad!

13. Here – try this piece, and you will be convinced that I am right!”
14. Here Joseph tasted the fish and found the Infant’s assertion fully confirmed.
15. He promptly stood up and went to the kitchen and discovered the four sons eating their fill of a choice tuna fish.
16. At this, Joseph was beside himself, and he began to give the four cooks a severe scolding.

17. They said: “Father! – See, we have to do all the hard work, why should we not sometimes eat a better piece than what is eaten by those who do not work?!
18. Besides, the fish we have put on your table is really not bad.
19. It is only because of the Infant, who is highly pampered by you and sometimes too full of caprices, and nothing is then right or good enough for Him!”

20. This angered Joseph and he said: “Good, as you have confronted me with such words, you will never again prepare the food for my table!
21. From now on, Mary will be my cook, you, however, can cook whatever you like for yourselves; but, in future, none of you may ever sit at my table!”
22. Here Joseph left the kitchen and returned highly agitated via the side door to his table companions.

23. The Infant was sad and began to cry in full earnest and sobbed violently.
24. At once Mary, Joseph and James anxiously asked Him what the trouble was, whether He was suffering any pain –
25. or what could have happened to make Him so sad and wretched all of a sudden?
26. The Infant sighed heavily and spoke in a most melancholic tone to Joseph:

27. “Joseph! – Is it then so pleasant to show the poor and the weak one’s own splendour and to condemn them because of a minor offence?!
28. Just look at Me, how many miserable cooks have I in the world, who would have let Me, as a Father of all Fathers, starve to death long ago, if it were possible to do that to Me!
29. I tell you, cooks, who do not want to have anything more to do with Me and also do not want to learn or hear anymore from Me!
30. And look, I still do not go out to judge them in my righteous anger!
31. Is it then so pleasant to be a master? – See, I am the only Lord of infinity, and beside Me, there is eternally no other!

32. And see, I, your Creator and Father for everything, wanted to be a weak human child and fully restrain My eternal and infinite Divine splendour,
33. so that through this example, humble above all, you should come to feel revulsion at your past tyrannical spirit!
34. But no! Precisely at this time, of all times, in which the Lord of all splendour has humbled Himself among all men, so that He can win them in such lowliness, men mostly want to master and rule over others!
35. I know very well, that you have judged the four cooks primarily because of Me;
36. but if you recognize Me as the Lord, why did you anticipate Me in this matter?
37. See, we all are not unhappy because we were served with a poor fish; for we can instantly prepare a better one!

38. The four brothers are now the saddest persons on the earth, because you as their father have judged them;
39. and see, it was no just punishment for such a minor offence!
40. Where would you human beings be, if I did to you, what you do to each other; if I were so short-tempered and impatient as you are?!
41. You do not know why we have been served so meagrely; but I do.
42. Therefore I tell you this, go there and revoke your judgment, and James will reveal the reason for the poor meal to you!”
43. Here Joseph went and called his four sons, so that they could confess their error and be forgiven.

Chapter 237
– A humble and heartfelt speech of the four brothers to the insulted Infant
– His divine reply to His brothers

1. And the four sons of Joseph came to Joseph’s dining room, immediately knelt down, acknowledged their guilt and then asked their old father Joseph for his forgiveness.
2. Hereupon Joseph forgave them and revoked his judgment.
3. He then said to the four sons: “I have certainly forgiven you;
4. but I was the one who was least insulted by you.
5. But here is the Infant, about whom you stated, to my great anger,
6. that He is really pampered and that he is therefore often too full of caprices, and then nothing is right or good enough for Him.
7. You have thereby grossly insulted Him!
8. Go over to Him and particularly ask him for his forgiveness, otherwise you might fare badly!”

9. Then the four of them went before the Infant and spoke to Him:
10. “O our dear little Brother! Look, we have unjustly insulted you to our father,
11. and thereby so greatly infuriated him that he almost put a curse on us.
12. We have committed a grave sin against You and the good father Joseph.
13. O will You, dear little Brother, ever be able to forgive us our grave sin? – Will You again claim us as Your brothers?”

14. Here the Infant smiled most affably at the four supplicants, stretched out his tender arms and spoke with tears in His divine eyes:
15. “O rise, My dear brothers, and come here, so that I can kiss and bless you!
16. For truly, whoever comes to Me as you have done, will be forgiven, even if he has committed more sins than there are grains of sands in the seas and blades of grass on the earth!

17. Truly, truly! – Even before this earth was created, I saw this sin in you and have forgiven you of this and of many other transgressions, before you even existed!
18. O My dear brothers! Do not be afraid because of Me; for I love you all so dearly, that I will die one day in My body out of love for you!
19. So do not have fear of Me; for truly, even if you had cursed Me, I would have still not judged you, but wept because of the hardness of your hearts!

20. So come here, My dear brothers, that I may bless you, although you insulted Me a little!”
21. This infinite goodness of the Infant broke the hearts of the four brothers, and they cried like little children.
22. Even the others at the table were so deeply moved that they could not restrain themselves from weeping.
23. The Infant sat up, went over to the four and blessed and kissed them and then said to them:

24. “Now, dear brothers, you must surely realize that I have completely forgiven you!? –
25. I request you now to go into the kitchen and bring a better fish for us all!
26. For truly, I am still quite hungry but just cannot eat the fish that you prepared for us earlier!”
27. Here the four brothers promptly rose, kissed the extremely good-hearted Infant and then hastened to the kitchen and prepared the best fish for Joseph’s table within the shortest possible time.

Chapter 238
– Analogical meaning of the meal
– The phases of spiritual states on earth:
1. General
2. Judaism
3. The Greek Church
4. The Roman Church
5. The Christian sects

1. When the well-prepared fish was brought to Joseph’s table and after all had had their fill
2. and the meal was over, Joseph asked James if he could give the perhaps prophetic reason for the at first scanty, and eventually delicious meal?
3. And James spoke with the greatest humility and modesty:
4. “O yes, dear father Joseph, insofar as the Lord grants it to me, I will reveal the significance of this meal.
5. And so I request you to listen to me carefully!”
6. All now directed their attention towards James, and he began to speak as follows:

7. “The meagre and poor meal signifies that future time, in which the Lord’s word will be distorted.
8. At that time, His servants will keep the best part for themselves and will give the leftovers to their congregations, just as the gentiles feed their pigs.
9. The Jews will be like the roasted sea onion;
10. for although it is a root that grows rampantly in the ocean of the divine grace and will be fully roasted in the fire of the divine love,
11. it is nevertheless poor food and will be at the Lord’s table as a most inferior dish, and no one will reach for it! –
12. The Greeks will be like this inane milk mush; these will preserve the purity of the Lord’s word more than anyone else!
13. However, as they will lead only an outer life but not an inner life according to the Lord’s word, they will be as indifferent and inane as this milk mush, which may carry the best lifeblood within itself, but cuts a poor figure on the Lord’s table because it is cold and not properly cooked! –
14. For it does not have a pleasant smell and moreover, being raw, does not have a pleasant taste for the Lord’s palate.

15. The melon is Rome. This fruit grows on a creeper whose stalk turns to all directions,
16. on which many empty blossoms emerge; but only a few of them become fruits.

17. And when the fruit is there and has ripened, it has a rather strong aroma, –
18. but when it is cut and you eat the inner flesh, you will notice that the taste is greatly inferior to the smell.

19. If you add unflavoured honey to it and eat the fruit, it can make you feel nauseous,
20. indeed you can easily eat yourself to death on such a fruit!

21. This is how Rome will be for a fairly long time, and many will eat themselves to death on this food! – And this fruit will also be on the Lord’s table as an inferior dish and will not be touched by Him! –
22. We still have butter, bread and some honey and several poor fish here.
23. These foods are naturally a little better and are set apart from the others and still have a favourable reputation;
24. but they have no warmth in them, and are not spiced by the fire, the main ingredient, hence they are also here on the Lord’s table and are not praised.

25. Although the fish were on the fire, they were too lean, so they dried up like straw, and the Lord cannot eat them either.
26. These foods represent certain sects, which will separate themselves from the former and will keep faith;
27. but one will feel no or very little love for them, and therefore they too are disagreeable to the Lord! – –

28. That is briefly the significance of this meal. I have revealed all I received; and since I received no more I shall say no more.” – This explanation caused a sensation, but no one understood it.

Chapter 239
– The last good fish signifies the Lord’s love
and His great mercy of late
– The sun’s inhabitants are also destined to be the children of God
– A flock under the One good Shepherd

1. Thereupon Joseph said to James: “You have spoken in the fullest sense about great and wise things in the Name of the Lord, although I, as all the rest of us, am unable to understand what you said.
2. As I nevertheless recognize the wisdom of God in you,
3. and as we all got a wonderful and extremely delicious and well-prepared fish on our table in the end,
4. I want to discuss with you what this fine and good fish finally signifies.

5. Surely the Lord will also reveal to you what is good,
6. as He has just revealed to you, what is and will be bad for the world!”
7. Thereupon James spoke: “Dear father Joseph, that does not depend on me, but only on the Lord!

8. I am just a weak tool of the Lord and can only speak when the Lord loosens my tongue.
9. Therefore do not ask from me what I do not have and thus cannot give you,
10. but turn to the Lord in this matter; when He gives it to me, you will instantly and perfectly receive it as He gives it!”

11. Here Joseph promptly and secretly turned to the Infant and said:
12. “My Jesus, let me also be told the significance of the good fish!”
13. The Infant, however, spoke: “Joseph, you can see that I am not fully finished with My fish; so wait a little!
14. Cyrenius also needs time to finish his meal; hence we have another half an hour,
15. and in this time a lot can be agreed upon, advised and concluded.”

16. Then the Infant turned to James and spoke to him:
17. “James, while I eat My piece of fish, you can say whatever comes through your mouth.”
18. Hereupon the Infant ate His fish, and James began to speak:
19. “This last good fish signifies the Lord’s love and His great mercy with which He will bless mankind at the time when all the world will stand on the abyss of eternal death.

20. But beforehand, the cooks will have to withstand a strong judgment!
21. Only after this judgment will the time come as foretold by the prophet Isaiah.
22. And this time will then remain on earth and will not be taken away from it in the future; and then the earth will merge with the sun,
23. and its inhabitants will reside in the great and bright realms of the sun and will shine like the sun.

24. And the Lord will be the sole Lord, and He Himself will be the shepherd, and all the shining inhabitants will be a herd!
25. And thus this earth will exist forever, and its inhabitants will exist forever, and the Lord will be forever among them – an eternal Father to His children!
26. Then there will be no more death; whoever lives there will live forever, and will never face death, Amen!” –

27. Here James again fell silent. The entire company was struck dumb with amazement at the profound wisdom of James, – whereupon the Infant finally spoke: “And I have also finished eating My fish; hence even to that Amen.” –

Die Reinigung des Tempels… Zerreisst das Dokument 501c3 & Scheidet euch von Baal – The Purging of the Temple… Tear up the Document 501c3 & Divorce Baal

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26. April 2016 – Botschaft des Herrn durch Mark Taylor

Der Geist Gottes sagt, “Die 501c3, die 501c3, Jene essen nicht von Meinem Baum! Denn als Ich Adam und Eva sagte, esst nicht von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, denn ihr werdet gewiss sterben, genauso ist es mit Jenen, die von dem 501c3 essen. Denn dieses dämonische Dokument, das ihr unterzeichnet habt, hat euch jetzt geistig taub, stumm und blind gemacht. Wehe zu Jenen, die dieses dämonische System weiterhin nutzen, denn ihr werdet blossgestellt und gereinigt werden von dieser bösen Zisterne.”

Der Geist Gottes sagt, “Könnt ihr nicht erkennen, dass ihr eine Bestechung annehmt? Sie werden sagen, es geht nur ums Geld und dafür werdet ihr von Meinem Stamm entfernt werden! Da ihr einen Bissen genommen habt von jenem Apfel, hat euch das von einem geistigen Leib in einen Leib aus Ziegel und Mörtel verwandelt und euch unter die Neue Weltordnung platziert.

“Denn wie könnt ihr ein Teil Meines geistigen Leibes sein, wenn ihr Mein Haupt abgeschnitten habt? Jene, die nicht umdrehen, werden sicherlich tot umfallen. Zerreisst den Vertrag, tut Busse, scheidet euch von Baal und heiratet wieder Mich und Ich werde die geistige Blindheit entfernen, damit ihr wieder sehen könnt. Kommt daraus heraus! Kommt heraus, bevor es zu spät ist, denn Meine Urteile sind auf jenen Systemen, die Ich hasse. Kommt jetzt heraus, denn Ich werde es nicht länger tolerieren.”

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The Spirit of God says… The Purging of the Temple…
Tear up the Document 501c3 & Divorce Baal

April 26, 2016 – The Lord’s Message thru Mark Taylor

The Spirit of God says, “The 501c3, the 501c3, those that are eating of it are not eating from My tree! For when I told Adam and Eve, do not eat from the Tree of the Knowledge of Good and Evil for you shall surely die, so it is with those that eat from the 501c3. For this demonic document that you have signed has now made you spiritually deaf, mute, and blind. Woe to those who continue to use this demonic system for you will be exposed and purged from this evil cistern.”

The Spirit of God says, “Can you not see that you are taking a bribe? They will say it’s all about the money, and for that you shall be kicked from My tribe! Taking a bite from that apple has taken you from a spiritual body to a brick and mortar, and has placed you under the New World Order.

“For how can you be a part of My spiritual body when you have cut off My head? For those that don’t turn will surely fall as dead. Tear up the contract, repent, divorce Baal, and re-marry Me, and I will remove the spiritual blindness so you can once again see. Come out of this! Come out of this before it’s too late, for My judgments are on those systems that I hate. Come out now for I will no longer tolerate!”

Ein Bussgebet für Amerika… Bitte schliesst euch mir an – A Prayer of Repentance for America… Please join me

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Ein Bussgebet für Amerika… Bitte schliesst euch mir an

7. September 2017

Einleitung
Bitte schliesst euch mir an und nehmt eine demütige Stellung ein mit einem reumütigen Herzen, entweder liegend, mit dem Gesicht nach unten oder kniend vor dem Herrn. Sollte euch dies physisch nicht möglich sein, wird der Herr euch ehren, wo auch immer ihr seid, mit dem, was euch möglich ist, auch wenn ihr im Moment in einem Bett liegt.

Bussgebet

Vater, wir kommen mit einem demütigen und reumütigen Herzen vor Deinen Thron als Deine Armee, im Namen von Jesus. Vater, während wir uns auf das Schlachtfeld der Rechtschaffenheit begeben, wandeln wir in einem Geist der Einheit, ein Herz und ein Geist, einmütig, um dem Feind alle gesetzlichen Rechte wegzunehmen, die er über Deine Leute und über Dein Land, genannt die Vereinigten Staaten von Amerika, haben mag. Vater, wir ordnen an und verkünden, dass wir das zurückholen werden, was Dir gehört, durch diesen Akt der fokussierten Reue und Umkehr, in der wir uns befinden.

Vater, im Namen von Jesus bereuen wir, dass wir keine demütigen Herzen haben, dass wir stolz sind und hochmütige Geister haben und eine Haltung die denkt, dass wir nicht reumütig sein müssen, nur weil wir uns in einer Führungsposition befinden. Vater, wir bereuen, dass wir nicht täglich im Geist der Reue wandeln und dafür, dass wir Andere nicht dazu anhalten, das Gleiche zu tun, im Wissen, dass eine erfolgreiche Kriegsführung mit einer fokussierten Reue beginnt. Vater, im Namen von Jesus bereuen wir, dass wir uns untereinander beschiessen, indem wir Andere im Leib Christi angreifen und dadurch unsere Eigenen verwunden, nur weil wir nicht übereinstimmen mit einer Person.

Wir bereuen unsere Arroganz, Andere getötet zu haben mit unseren Worten, wenn es in Deinem Wort heisst… ‘Du sollst nicht töten’. Vater, im Namen von Jesus bereuen wir, einen religiösen, legalistischen und kritischen Geist zu haben, wir bereuen das Chaos, welches wir verursachen, indem wir das Königreich der Dunkelheit unterstützen und geistigen Verrat begehen durch das Spalten der Brüder. Vater, im Namen von Jesus bereuen wir, nicht in einem Geist der Einheit zu handeln, in Liebe, Barmherzigkeit und Gnade, zulassend, dass unsere Liebe erkaltet und dafür, dass wir nicht jene Liebe, Barmherzigkeit und Gnade leben, die Du uns gezeigt hast. Vater, wir bitten Dich, die Spaltung Deiner Leute zu heilen, gib uns die Kraft, Reife und Einsicht, damit wir alles loswerden können, was uns von Dir trennt und was uns untereinander trennt und was uns davon abhält, als eine echte Armee zu funktionieren, zu welcher Du uns erwählt hast.

Vater, im Namen von Jesus bereuen wir, dass wir ein intellektuelles Wissen über Dich haben, aber in Wahrheit Deine Wege nicht kennen. Vater, vergib uns die geistige Arroganz, die dadurch entstanden ist, weil wir aus unserem Intellekt heraus gehandelt haben, anstatt aus Deinem Geist heraus, indem wir Dich mit unseren Lippen ehrten, während unsere Herzen weit von Dir entfernt waren. Vater, wir bereuen, dass wir das Königreich der Dunkelheit unterstützt und geistigen Verrat begangen haben, indem wir eine flüchtende Mentalität entwickelt und uns selbst aus dem Kampf zurückgezogen haben und Andere den gleichen Weg entlang in die Irre führen.

Vater, im Namen von Jesus bereuen wir, dass wir einen feigen Geist haben und immer eine verteidigende Stellung einnehmen, anstatt in die Offensive zu gehen, wenn du uns doch alle Macht über die Feinde gegeben hast. Vater, wir verkünden an diesem Tag, dass wir als Deine Armee von diesem Tag an in die Offensive gehen und uns nicht mehr zurückziehen, sondern den Kampf mit dem Feind aufnehmen. Vater, wir bereuen, dass wir Boden einnehmen für Dein Königreich, aber nichts zurücklassen, um jenen Boden zu halten, indem wir dem Feind erlauben, 7 mal schlimmer zurück zu kommen, nur um noch härter kämpfen zu müssen, um den Boden zurück zu erobern, den wir freiwillig weggegeben haben.

Vater, wir verkünden an diesem Tag, dass wir als Deine Armee Boden für das Königreich Gottes einnehmen werden und jenen Boden auch um jeden Preis halten werden. Vater, wir bereuen, dass wir die Menschen und die nächste Generation nicht angeleitet haben, jenen Boden zu halten, den wir eingenommen haben und den Kampf auch fortzusetzen. Vater, wir bitten Dich im Namen von Jesus um einen mutigen Geist, mit einer Intensität, wie es noch nie zuvor gesehen wurde in der Geschichte der Menschheit, um dieses Land und diese Erde für Dein Königreich zurück zu erobern. Herr Jesus, Du sagtest, dass wir nicht nur die Dinge tun würden, die Du getan hast, sondern auch noch viel grössere Dinge. Vater, wir verkünden, dass die Zeit jetzt gekommen ist, wo all dies stattfinden soll, wir bitten um grössere Macht und Autorität, um jene Dinge tun zu können, für die Du uns gerufen hast in der Endzeit.

Vater, im Namen von Jesus, als Deine Leute, bereuen wir, dass wir nicht jener geistige und moralische Kompass gewesen sind, den Du uns aufgerufen hast, zu sein, für dieses Land und für die ganze Welt. Vater, wir bereuen, dass wir mehr besorgt waren um die 4 Wände unserer eigenen Kirchen, als um die Gemeinden und um die Verlorenen. Vater, wir bereuen, dass wir mehr besorgt waren, politisch korrekt zu sein, anstatt die Wahrheit zu suchen und die Wahrheit zu sprechen. Vater, wir bereuen, dass wir mehr in der Menschenfurcht gewandelt sind als in der Gottesfurcht. Vater, wir bereuen, dass wir innerhalb der 4 Wände eines Gebäudes geblieben sind, anstatt Dein Evangelium auf die Strasse zu bringen, um eine Ernte einzufahren, die bereit ist, eingesammelt zu werden. Vater, wir bereuen, dass wir Entweihungen zuliessen in unseren Kirchen. Vater, wir bereuen, dass wir Freimaurerei, Geheimnisse und Homosexualität in unsere Kanzeln und deren Einfluss in Deine Gebetshäuser eintreten liessen und es dann Kirche nannten.

Vater, wir bereuen, dass wir Unmoral eintreten liessen in unsere Kirchen und Gemeinden. Vater, wir bereuen, dass die Scheidungs- und Abtreibungsrate in Deinen Gebetshäusern gleich hoch ist wie in der Welt. Vater, wir bereuen, dass die Gebetshäuser im Bunde stehen mit jenem Wesen, das Baal genannt wird, durch jenen dämonischen Vertrag, der 501c3 genannt wird. Wir bereuen, dass wir eine Bestechung für eine Steuererleichterung angenommen haben und still bleiben für 30 Silberlinge und dadurch die Türen unserer Gebetshäuser geöffnet haben für den dämonischen Einfluss.

Vater, wir bereuen, Deine Gebetshäuser als Gesellschaft einzubinden und dadurch dem Staat und der Regierung zu erlauben, das Oberhaupt unseres Dienstes zu sein, anstelle von Dir, Herr Jesus. Vater, wir bereuen, dass wir uns von Dir und Deinem Leib getrennt haben. Vater, wir bereuen, dass wir nicht regieren, weil wir jenes Recht freiwillig aufgegeben haben für jene 30 Silberlinge. Vater, wir bereuen, dass wir eine Sklavenmentalität haben, vergib uns, dass wir nicht leiten und regieren und stattdessen lieber beherrscht werden wollen. Vater, wir bereuen, dass wir still geblieben sind, als das Gebet aus den Schulen entfernt wurde und dem Feind dadurch erlaubt wurde, in unser Ausbildungssystem einzudringen. Vater, wir bereuen, dass wir still geblieben sind, als die Abtreibung legalisiert wurde (Roe vs Wade).

Vater, wir bereuen im Namen des Leibes Christ, der Amerikaner, der Führungsetage und dem Land, für die Greueltat, genannt Abtreibung. Vater, wir bereuen, dass wir zugelassen haben, dass diese abgetriebenen Babies zur Nahrungsquelle von Baal wurden und dass wir zuliessen, dass Baal zum starken Mann über Amerika wurde. Vater, wir bereuen im Namen der Menschen, der Führungsetage und dem Land für die Kindesopfer, für die Pädophilie und für den Kinder Sexhandel, der in unserem Land vor sich geht unter unserer Aufsicht. Vater, wir bereuen, jenes Blutgeld von dem 501c3 angenommen zu haben, von welchem sogar die Pharisäer wussten, dass sie es nicht annehmen dürfen. Vater, wir bereuen, dass wir Deine Propheten und Heiligen getötet haben und dafür, betrunken zu sein von dem Blut der Propheten und Heiligen.

Vater, wir bereuen, dass wir Deine Leute auf dem Altar des Mammons geopfert haben, da wir mehr am Geld, an schönen Häusern und Autos interessiert waren, als an einem heiligen Leben und daran, die Dinge anzusprechen, die für Dich wichtig sind, Herr. Vater, ich bitte Dich jetzt, dass der Geist der Gottesfurcht über Deine Leute kommen möge und dass es Deine Leute in eine ewige Ehrfurcht gegenüber Dir bringen würde. Vater, wir bereuen, dass wir Dein Amerika verflucht haben, als wir sagten, dass es brennen solle, wenn Du Dir wünschst, dass Niemand umkommen würde. Vater, wir bereuen, dass wir nicht Leben in Dein Amerika gesprochen haben, damit es seine Bestimmung erfüllen kann.

Amen

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A Prayer of Repentance for America… Please join me

September 7, 2017

Introduction
If you would please join me and take your positions in a place of humility and a contrite heart, laying face down, or in a kneeling position before the Lord. If you are not physically able to do this God will honor you right where you are with whatever you are able to do even if you are laying in a bed right now.

Prayer of Repentance

Father in the name of Jesus we come before Your throne as Your Army, with humble and contrite hearts in repentance. Father as we step onto the battlefield of righteousness, we walk in a spirit of unity, with one heart, one mind, and one accord, to disarm and take away any legal right, the enemy may have over Your people, and Your country, called the United States of America. Father we decree and declare, we will take back what belongs to You, through this act of target focused repentance that we are engaged in.

Father in the name of Jesus we repent for not having a humble heart, walking in pride, having haughty spirits, and attitudes, thinking because we are in leadership we don’t have to repent. Father we repent for not walking in a spirit of repentance daily and for not discipling others to do the same, knowing that an effective warfare starts with target focused repentance. Father in the name of Jesus we repent for engaging in friendly fire, attacking others in the Body of Christ, shooting our own wounded because we may not agree with a person.

We repent for our arrogance, murdering others with our words when Your word says ‘thou shall not murder’. Father in the name of Jesus we repent for having a religious, legalistic, and critical spirit, creating chaos, aiding the kingdom of darkness, and committing spiritual treason by dividing the brethren. Father in the name of Jesus we repent for not operating in a spirit of unity, love, mercy, and grace, for allowing our love to grow cold, and not showing the same love, mercy, and grace, that You have shown us. Father we ask that You would heal the division among Your people, give us the strength, the maturity, and the discernment to push away everything that is separating us from You, from one another, and from operating as the one true army you have chosen us to be.

Father in the name of Jesus we repent for having an intellectual knowledge of You, but truly not knowing Your ways. Father forgive us for the spiritual arrogance this has created, operating out of our intellect, versus out of Your Spirit, for honoring You with our lips but our hearts are far from You. Father we repent for aiding the kingdom of darkness and committing spiritual treason by having an escapism mentality, taking ourselves out of the fight and for influencing and leading others astray down this same path.

Father in the name of Jesus we repent for having a spirit of cowardice, always taking a defensive posture and not going on the offensive when You gave us all the power over the enemy. Father we decree and declare this day, that as Your Army, we will go on the offensive from this day forward, no longer in retreat, but taking the fight to the enemy. Father we repent for taking ground for Your kingdom but not leaving anything in place to hold that ground, allowing the enemy to come back in 7 fold worse, only having to fight harder to reclaim the ground that we freely gave away.

Father we decree and declare this day as Your Army, that we will take ground for the Kingdom of God and we will hold that ground at all costs. Father we repent for not discipling people, and the next generation, to hold that ground we have taken, and to continue the fight. Father we ask in the name of Jesus that You would give us a spirit of courage and boldness with the intensity that has never been seen in the history of mankind, to take back this country and this earth for Your kingdom. Lord Jesus, You said we would not only do the things that You did, but even greater things we shall do. Father we decree and declare, that the time is now for this to take place, we ask for greater power, and authority, to do the things You have called us to do in these end times.

Father in the name of Jesus as Your people we repent for not being the spiritual and moral compass that You have called us to be, for this country, and the entire world. Father we repent for being more concerned about the 4 walls of our churches, versus the congregations, and the lost. Father we repent for being more concerned about being politically correct, versus being truth seekers and truth speakers. Father we repent for walking in the fear of man versus the fear of God. Father we repent for staying inside the 4 walls of a building, and not taking your gospel to the streets, and bringing in a harvest that is ready to be gathered. Father we repent for allowing defilement in our pulpits. Father we repent for allowing freemasonry, secrets, and homosexuality into our pulpits, and allowing its influence into your houses of prayer, and calling it church.

Father we repent for allowing immorality into our pulpits and its influence into our congregations. Father we repent for the divorce and the abortion rate in Your houses of prayer to be the same as in the world. Father we repent for houses of prayer being in covenant with that entity called Baal, thru that demonic contract called the 501c3. We repent for taking a bribe for a tax right off, and staying silent for 30 pieces of silver, opening the door for the demonic influence in our houses of prayer.

Father we repent for being incorporated as your houses of prayer, allowing the state and the government to be the head of our ministries, versus You Lord Jesus. Father we repent for separating ourselves from You and Your Body. Father we repent for not ruling and reigning, because we freely gave up that right for those 30 pieces of silver. Father we repent for having a slavery mentality, forgive us for not governing when instead wanting to be governed over. Father we repent for staying silent while prayer was taken out of schools, and allowing the enemy to come into our educational system. Father we repent for staying silent while Roe vs Wade was passed.

Father we repent on behalf of the Body of Christ, the American people, the leadership and the land, for the atrocity called abortion. Father we repent for allowing these aborted babies to become the food source for Baal, and allowing Baal to become the strong man over America. Father we repent on behalf of the people, the leadership, and the land, for the child sacrifices, the pedophilia, and the child sex trafficking, that is taking place in our country on our watch. Father we repent for taking that blood money from the 501c3 that even the Pharisees knew not to take. Father we repent for the murdering of your prophets and the saints, for being drunk on the blood of the prophets and the blood of the saints.

Father we repent for sacrificing Your people on the altar of mammon, because we are more interested in money, big fine homes, and cars, versus the sanctity of life, and speaking out on the issues that matter to You Lord. Father I now ask that the spirit of the fear of the lord would come over Your people now, and that it would bring Your people to an everlasting fear and awe of You. Father we repent for cursing Your America, saying she should burn, when You wish that none would perish. Father, we repent for not speaking life into Your America to complete her destiny.

Die nächsten 2 Wochen sind super-kritisch für Präsident Trump & Amerika – These next 2 Weeks are super-critical for President Trump & America

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2019-01-19 - Die nachsten 2 Wochen sind super-kritisch fur Donald Trump und Amerika-Liebesbrief von Jesus 2019-01-19 - The next 2 weeks are super critical for Donald Trump and America-Love Letter from Jesus
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Jesus sagt…
Die nächsten 2 Wochen sind super-kritisch für Präsident Trump & Amerika

19. Januar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Das, was jetzt geplant wird, um Präsident Trump auszuschalten, ist bösartiger und grausamer als alles, was er in seiner Regierung bis jetzt erlebt hat.

“Erzählt Mir nicht von diesem und jenem Propheten, der über seine zweite Amtszeit gesprochen hat. Jene Prophezeiungen wurden auf der Basis eines betenden Amerika gegeben. Ein Amerika, das auf seine Knie fällt und Mich um Gerechtigkeit anfleht. Wenn Selbstgefälligkeit und Selbstzufriedenheit eintritt und die Menschen aus dem ernsthaften Gebet aussteigen, weil sie denken, dass alles zugedeckt ist – dies ist der Todesstoss für Amerika.”

(Clare) Vergib mir, Herr, aber Ich dachte, dass es da riesige Gebetstreffen und Gebetsbewegungen gebe überall in dieser Nation, um ihn zu beschützen?

(Jesus) “Was vonnöten ist, ist das Gebet, wie es die Menschen in Ninive darbrachten. Und ihr seid weit davon entfernt.”

(Clare) Aber ich dachte, dass wir noch 2 Jahre bekommen haben von dem Vater?

(Jesus) “Zwei Jahre erdrückender Niederlage und Überleben der Tauglichsten? Oder zwei Jahre herrlicher Vorwärtsbewegung? Clare, du wirst Einige aufrütteln mit dieser Botschaft. Aber Ich sage dir die Wahrheit. Wenn es nicht völlig umarmt und in die Tat umgesetzt wird, gibt es sehr wenig Hoffnung für Donald. Sein Schutz ist ungenügend für diese nächste Bewegung des Feindes. Er ist komplett ungeschützt und nur eine riesige Bewegung von aufopfernden Gebeten wird eure Nation retten.

“Warum denkst du, dass Ich dir laufend das Lied ‘In dem Sturm’ abspiele?”

(Clare) Für Jene von euch, die das Lied nicht kennen… Es handelt von einem Angriff auf eine amerikanische Stadt und dem 3. Weltkrieg. => Zum Lied

(Jesus) “Jeden Morgen, manchmal zwei oder drei Mal habe Ich versucht, deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Warum denkst du, dass du tanzend bei Mir warst in deinem Hochzeitskleid? Wir sind so nahe. Und wenn die Dinge so weitergehen, wie sie sind, dann gibt es keine Hoffnung, es umdrehen zu können.

“Hast du dich jemals gefragt, warum Ich einigen Propheten von den herrlichen Plänen erzähle, die Ich für diese Nation habe. Und Andere wie du sind aufgerufen, in die Gräben zu steigen und zu kämpfen?”

(Clare) Ja, Jesus. Das frage ich mich die ganze Zeit. Aber dann erinnere ich mich daran, was Du mir gesagt hast, dass jede Gruppe eine andere Berufung hat und Du bist auf die gewissenhaften Gebete der Treuen angewiesen, um die guten Prophezeiungen erfüllen zu können.

(Jesus) “Ich sage voraus, was möglich ist, wenn Fleiss und Gewissenhaftigkeit beibehalten werden. Wenn aber Menschen aus den Gräben abziehen und sich in zivile Angelegenheiten verwickeln und ihre Position weit offen lassen für den Feind, dann können Meine Worte nicht erfüllt werden. Wenn Ninive nicht bereut hätte, wäre es zerstört worden, wie es später wurde.

“Was vonnöten ist hier, ist gewichtige Reue und eine Umkehr zu Mir, mit Lieblingsprojekten und Träumen an zweiter Stelle nach einer ernsthaften Fürbitte. Die Art Fürbitte, die euch vertilgt. Ich fordere dies nicht auf unbestimmte Zeit, aber ich fordere es JETZT. Wenn ihr Alle dies zu Herzen nehmt und gehorsam handelt, wird es eine Zeit geben, wo der Spiess umgedreht wird. Aber im Augenblick seid ihr in ernster Gefahr.

“Euer Piano, eure Lieder, eure Botschaften sind eine Zeitverschwendung, wenn ihr nicht zuerst in ein substantielles und aufopferndes Gebet eingetaucht seid. So ernst ist es. Verschwendet eure Zeit nicht, indem ihr irgend etwas für Mich tut, wenn ihr nicht zuerst die Tore des Himmels mit euren Tränen, mit Fasten und Flehen für eure Nation niedergeschlagen habt.”

(Clare) Herr, Einige von uns können nicht fasten.

(Jesus) “Ich weiss das und Ich habe Allen ins Gewissen gesprochen, das zu tun, was für sie am Besten passt. Als allgemeine Regel gilt, süsse und genussvolle Nahrungsmittel sollten umgangen und geopfert werden. Aber es ist besser, wenn ihr es nicht offensichtlich macht für Andere. Bleibt demütig und verbergt es, ausser ihr praktiziert Alle Selbstverleugnung.

“Jene Stunde, die ihr mit Videospielen verbringt, die im übrigen nicht gesund sind für euch, solltet ihr aufgeben und stattdessen für eine ältere Person den Rasen mähen. Gebt Gourmet-Nahrungsmittel auf für einfache Speisen. Zum Beispiel… Pizza für ein einfaches Gericht mit Fleisch und Kartoffeln oder Getreide. Quinoa ist ein sehr gutes Nahrungsmittel für dich, Clare.

“Verzichtet mittwochs und freitags auf Fleisch. Mittwoch korrespondiert mit den Schlüsselereignissen in Meinem Leben, die den Weg ebneten für Meine Festnahme Donnerstag Nacht. Aber Freitag ist ausreichend.

“Sagt Mir, Meine Leute, was seid ihr bereit aufzugeben, um eure Nation zu retten?

“Denkt daran, der zeitliche Verlauf ist kritisch. Ich werde dies nicht jeden Tag von euch fordern, ausser ihr wollt es Mir opfern. Und ihr könnt Mir nichts geben, was Ich nicht tausendfach in eure Herzen zurücksende, Meine grosse Liebe zu euch auf eine fühlbare Weise.

“Clare, kannst du den Zimt weglassen in deinem Kaffee am Morgen?”

(Clare) Kleine Dinge?

(Jesus) “Ja, sehr kleine Dinge zählen viel. Faste nicht so, dass du zu schwach bist, um zu beten. Fastet nicht, wenn ihr krank oder schwanger seid oder wenn ihr operiert wurdet. Aber ihr könnt auf Nahrungsmittel verzichten, die euch ein besonderes Vergnügen bereiten.

“Verweigert eurem Körper das Wasser nicht. Fleisch ist ein gutes Opfer, aber nicht, wenn es euch so schwach macht, dass ihr nicht beten könnt. Opfert Mir jede kleine Reizung, Verärgerung, Verwirrung, Verzögerung, Unannehmlichkeit, Prüfung, jeden Widerstand und Unfall. Opfert diese Dinge mit einem Geist der Demut, Sanftmut und Danksagung, dass ihr etwas habt, was ihr Mir opfern könnt.

“Verkündet nicht, dass ihr fastet. Versucht auch nicht, überdimensioniert zu fasten, was seinen Ursprung im Stolz hat. Grosses Vergnügen zu finden im Fasten, wenn Andere es nicht tun, euch selbst als eine geistige Person zu sehen, weil ihr fastet und sie es nicht tun, ist sehr schädlich für eure Seele. Ihr öffnet die Tür für Stolz und für die Invasion des Feindes, was euch viel kosten wird und euer Opfer wird wertlos sein.

“Scheut keine Mühe für Andere. Leugnet euch selbst und tut Dinge für Andere.

“Ich bitte euch darum im Augenblick, während dieser Zeit. Dies wird nicht lange dauern. Aber es werden zwei sehr harte Wochen. Ihr werdet nicht immer wissen, was vor sich geht. Das ist ein weiteres Opfer. Seid euch bewusst, dass kein Geschenk von euch auf den Boden fällt, ohne zuerst viel Frucht zu tragen.

“Bitte umarmt Gebet, Fasten und Selbstverleugnung, als ob ihr versuchen würdet, Meine Kreuzigung zu verhindern. Denn Ich sage euch, der Schmerz, den Ich erleiden werde, wenn wir diese Schlacht verlieren, wird wie eine Wiederholung Meiner Kreuzigung sein für Mich.

“Werdet ihr für Mich stehen? Werdet ihr euch selbst leugnen für Mich? Denkt daran, dies wird nicht für immer weitergehen. Aber die nächsten beiden Wochen sind kritisch.

“Ich bitte euch auch, das Göttliche Barmherzigkeit und den Rosenkranz zu beten, wenn möglich. Ich zwinge Niemandem etwas auf. Aber das zarte Herz Meiner Mutter steht zusammen mit uns in diesem Angriff gegen eure Regierung. Wenn ihr nicht bereit seid, betet bitte… ‘Herr, ich bin bereit, willig gemacht zu werden.’ Und Ich werde eure Opfer süsser machen, als ihr es euch jemals vorstellen könnt.

“Beantragt das Blut und den Schutz über seine Angestellten, damit keinem Verräter Zugang gewährt wird zu ihm. Bittet um eine übernatürliche Empfindsamkeit für sie Alle. Betet Psalm 91 über sie. Und vertraut, dass kein Wort von Mir unwirksam zurückkehren wird, vielmehr wird es das vollbringen, wozu Ich es gesandt habe. Wenn genug von euch diese Dinge tun, indem ihr sie mit eurem ganzen Herzen umarmt, werden Wir den Sieg erlangen.”

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Jesus says…
These next 2 Weeks are super-critical for President Trump & America

January 19, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “The plans being made now to take President Trump down are more vicious than anything he has encountered in his administration.

“Do not tell me about this prophet and that prophet that talked about his second term. Those prophecies were given on the basis of a praying America. An America that falls to its knees and cries out to Me for justice. When complacency sets in and people drop out of serious prayer, because they think it’s all covered – that is the death knell for America.”

(Clare) Forgive me, Lord, but I thought there were huge prayer meetings and movements all over the nation to protect him?

(Jesus) “What is needed is the prayer of the Ninevites. And you are nowhere near that.”

(Clare) But I thought we had another two years from the Father?

(Jesus) “Two years of crushing defeat and survival of the fittest? Or two years of glorious moving forward?

“Clare, you will shake some people up by this message. But I tell you the truth. Unless it is fully embraced and put into motion, there is little hope for Donald. He is without sufficient protection for this next move of the enemy. He is wide open, and only a huge movement of travailing prayer will save your nation.

“Why do you think I keep playing ‘In the Storm’ for you?”

(Clare) For those of you who don’t know, ‘In the Storm’ is about an attack on American city and World War III. => Go to Song

“Every morning, sometimes two or three times. I have been trying to get your attention. Why do you think you have been with Me in your wedding dress, dancing? We are so very close. And if things continue the way they have been, there is no hope of turning it around.

“Have you ever wondered why I tell some prophets about the glorious plans I have for this nation. And others like yourself are called upon to get into the trenches and fight?”

(Clare) Yes, Jesus. All the time I wonder. But then I remember what You told me that each group has a different calling, and You are depending on the diligent prayers of the faithful to fulfill the good prophecies.

(Jesus) “I am projecting what is possible if diligence is maintained. But when people are drawn out of the trenches into civilian affairs and leave their post wide open to the enemy, My words cannot be fulfilled. If Nineveh had not repented, it would have been destroyed as it was later.

“What is needed here is major repentance and a turning to Me, with pet projects and dreams in second place to serious intercession. The kind that wipes you out. I am not calling for this indefinitely, but I am calling for it NOW. If all of you take this to heart and act in obedience, there will be a time when the tables are turned. But right now, you are in the midst of grave danger.”

“Your piano, your songs, your messages are all a waste of time unless you’ve gotten into substantial travailing prayer, first. That is how serious this is. Don’t waste your time doing anything for Me if you have not beaten down the gates of Heaven with tears, fasting, and supplication for your nation.”

(Clare) Lord, some of us cannot fast.

(Jesus) “I know that, and I have spoken into the conscience of all to do what is best suited for them. As a general rule, sweet and pleasant foods should be avoided and offered up. But it is better if you don’t make it obvious to others. Stay humble and hide it, unless you are all together on self-denial.

“The hour you spend on video games, which are not healthy for you, you should give up and mow an elderly person’s yard for them. Give up gourmet food for plain food. For instance, pizza—for a simple meal of meat and potatoes, or cereal. Quinoa, is a very good fast for you, Clare.

“Abstain from meat on Fridays and Wednesdays. Wednesday corresponds to the key events in My life that paved the way for My arrest Thursday night. But Friday is sufficient.

“Tell Me, My people, what are you willing to give up to save your nation?

“Remember, this is critical in timing. I will not ask this of you every day, unless you wanted to offer it to Me. And there is nothing you can give Me that I will not return to your hearts, a thousand-fold, My great love for you in a sensible way.

“Clare, can you go without cinnamon in your coffee in the morning?”

(Clare) Little things?

(Jesus) “Yes, very little things count for much. Do not fast so severely that you are too weak to pray. Do not fast if you are sick or pregnant or have undergone surgery. But you can deny yourselves treat foods.

“Do not deny your body water. Meat is a good offering, but not if it makes you so weak you cannot pray. Offer Me every little irritation, delay, opposition, accident, trial, inconvenience. Offer these things in a spirit of meekness and thanksgiving that you have something to offer.

“Do not announce that you are fasting. Do not attempt outrageous fasts, which come from Pride. To take great pleasure in fasting when others don’t; to see yourself as a spiritual person because you are fasting and they are not, is very detrimental to your soul. You are opening the door to pride and the invasion of the enemy, which will cost you much – as well as making your sacrifice of no account.

“Go out of your way for others. Deny yourself and do for others.

“I am asking this of you right now, during this time. This will not last long. But it is going to be a very hard two weeks. You will not always have access to, or know, what is going on. That is another suffering. Just know that no gift of yours falls to the ground without first bearing much fruit.

“Please embrace this prayer, fasting and self-denial as if you were trying to prevent My crucifixion. Because I tell you truly, the pain I will suffer if we lose this battle will be like My crucifixion all over again.

“Will you stand… for Me? Will you deny yourself… for Me? Remember… This will not go on forever. But the next two weeks are critical.

“I would also ask you to pray the Divine Mercy Chaplet and the Rosary, if possible. I never force anything on anyone. But My mother’s tender heart is standing with all of us in this assault against your government. If you are not willing, please pray… ‘Lord I am willing to be made willing.’ And I will make your sacrifices sweeter than you could have ever imagined.

“Plead the Blood and protection over his staff, that no traitor would be given access to him. Pray for supernatural sensitivity for all of them. Pray Psalm 91 over them. And trust that no word of Mine will return void, but it will accomplish what I have sent it for. If enough of you do these things, embracing them with your whole heart, We will have a victory.”

Drastischere Massnahmen sind nötig, wenn die Menschen so hingerissen sind von der Welt – More dramatic Measures are needed, when People are so enraptured with the World

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Jesus sagt… Drastischere Massnahmen sind nötig,
wenn die Menschen so hingerissen sind von der Welt

13. Januar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Ich glaube, dass der Herr uns warnt, Herzbewohner, dass wir sehr wohl einen katastrophalen Tsunami erleben könnten in einer grossen Stadt in diesem Land.

Heute hat mir eine unserer Gebetskämpferinnen von ihrem Traum über einen Tsunami erzählt, der kommen würde. Wir wissen Alle seit einer Weile, was geschehen wird und die zwei Gebiete, die uns gezeigt wurden, sind San Francisco und New York City.

Ihr Lieben, der Herr hat uns immer versprochen, dass wenn wir beten würden, dass Er die Tragödien abmindern würde. Und hier möchte ich euch das Gebet vorstellen, welches Jesus Faustina lehrte. Er sagte zu ihr… “Wenn ihr dieses Gebet sprecht mit einem reumütigen Herzen voller Glauben, zu Gunsten eines Sünders, so werde Ich jener Seele die Gnade der Konvertierung schenken.”

Und dies ist das Gebet… “Oh Blut und Wasser, das aus dem Herzen von Jesus hervorsprudelte, als eine Quelle der Barmherzigkeit für uns Sünder, Ich vertraue Dir.”

Bitte erinnert euch an dieses Gebet. Es könnte sein, dass wir dieses Gebet über Tausende von Seelen beten müssen…

Jesus begann… “Meine treuen Bräute, wie stolz Ich bin, dass ihr den Himmel mit euren Schreien und mit eurem Flehen durchbohrt habt. Erst wenn ihr bei Mir seid, werdet ihr die Früchte eurer Arbeit, eures Gehorsams, eurer Willigkeit und Liebe sehen. Es ist wahr, dass Züchtigungen zugelassen werden für eine Jahreszeit, aber es wird als Strafe dienen für die Bösen und Jene, die mittendrin gefangen sind und nicht zu den Bösen gehören, wie z.B. unschuldige Kinder. Ihnen verspreche Ich eine schnelle Fahrt in den Himmel und in die ewige Freude.

“Aber für Jene, die noch übrig bleiben, für euch wird es viel zu tun geben. Es wird eine Wiederbelebung und eine Rückkehr zu Mir geben und so hoffe Ich, Meine Braut vorzubereiten, damit wir bald zusammen sein können. Die Aufmerksamkeit Meiner angehenden Bräute zu bekommen war eine ernste und anstrengende Sache mit wenig Früchten, ausser in jenen Ländern, die Terrorismus, Vertreibung und Tragödien erlebt haben.

“Manchmal ist es das, was es braucht, um eine Seele von der Welt zu trennen, damit sie ernsthaft in Betracht zieht, dass Ich echt und lebendig bin und ihnen zurufe.

“Seelen, die auf Mich reagieren, ohne Solches durchleben zu müssen, sind kostbar und rar und Mein Herz sehnt sich danach, Jene mit Liebe und Trost zu überhäufen, die Mich erst noch erleben müssen.

“Aber sie sind nackt und blind in dieser Welt und ihre Realität muss zuerst durchgeschüttelt werden. Da ist nur wenig Zeit übrig und sie hinken hinterher. Das ist der Grund, warum ernstere Massnahmen nötig werden, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.

“Wie auch immer, Ich bin nie ohne Mitleid oder Barmherzigkeit und Ich hasse es, ihr Leiden miterleben zu müssen und zu fühlen, was sie fühlen. Also versuche Ich mit allen möglichen Mitteln, sie zu Mir zu ziehen durch die Hochs und Tiefs in ihrem Leben.

“Wenn aber ein Volk so hingerissen und begeistert ist von der Welt, erfordert dies drastischere und härtere Massnahmen.

“Ich bitte euch Alle, auf der Mauer der Fürbitte zu stehen…indem ihr über die Welt blickt und euer Herz Jenen schenkt, die leiden und Opfer von Tragödien wurden. Ich bitte euch, auf jene immer noch kleine Stimme in eurem Innern zu reagieren, die euch ins Gebet ruft.

“Ich bitte euch auch, seid euch bewusst, dass eure Lieben in den Händen eines liebenden und gerechten Gottes sind und nichts geschieht ohne Seine Zustimmung. Vertraut Ihm. Vertraut Seiner Treue und gebt Mir einen guten Grund, euch mit dem Kostbarsten in Meiner Welt zu vertrauen… Eine Menschenseele.

“Vertraut, dass Ich weiss, was Ich tue und zulasse und am Ende wird es eine herrliche Wiedervereinigung mit euren Lieben geben. Vertraut Mir und opfert Mir eure Sorgen und Ich werde grosse Freude bringen zur festgelegten Stunde.”

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Jesus says… More dramatic Measures are needed,
when People are so enraptured with the World

January 13, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… I believe the Lord is warning us, Heartdwellers, that we may very well have a catastrophic tsunami in this country in a big city.

Today one of our prayer warriors told me of her dream about a tsunami which is coming. We’ve all known for quite some time this was going to happen and the two locations we’ve been shown are San Francisco and New York City.

Dear ones, the Lord has always promised us, that if we would pray, He would lessen the tragedies. And here I want to present the prayer that Jesus taught Faustina. Jesus told her… “If you say this prayer, with a contrite heart and with faith, on behalf of some sinner – I will give that soul the grace of conversion.”

And this is the prayer… “O Blood and water that gushed forth from the heart of Jesus, as a fount of mercy for us sinners, I trust in You.”

Please, remember this prayer dear ones. We may have to pray this over thousands of souls…

Jesus began… “My faithful Brides, how proud I am that you have pierced the heavens with your cries and entreaties. Only when you are with Me will you see the fruit of your labors, your obedience, your willingness and love. It is true that chastisements will be allowed for a season, but it will be for the punishment of the wicked and those caught in the grips of it who are not wicked, such as innocent children. I promise them a swift ride into Heaven and eternal delights.

“But for you who are left, there will be much work for you to do. There will be revival and a turning back to Me, and in this way I hope to prepare My Bride so that soon we will be together. Getting the attention of My Brides to be has been a serious effort with little fruit except in countries who have experienced terrorism, displacement and tragedy.

“Sometimes that is what it takes to separate a soul from the world and seriously consider that I am real, alive and calling to them.

“Souls that respond to Me without having to go through this are precious few and far between, and My heart longs to lavish love and consolation on those who are yet to experience Me.

“But they are naked and blind in this world, and their very reality must be shaken. There is little time left and they are lagging behind. That is why more serious measures are needed to get their attention.

“However, I am never without pity or mercy, and I hate to experience their suffering and to feel what they feel. So, I try with all possible measure to draw them to Me by life’s ups and downs.

“But when a people is so enraptured with the world, more dramatic and harsher methods are needed.

“I am asking you all to stand on the wall of intercession…looking out over the world and giving your heart to those who suffer and are victims of tragedy. I am asking you to respond to that still small voice within you that calls you to prayer.

“I am asking you also to know that your loved ones are in the hands of a loving and just God, and nothing happens without His consent. Trust Him. Trust His faithfulness and give Me great cause to trust you with the most precious thing in My world… a human soul.

“Trust that I know what I am doing and allowing, and in the end, there will be a glorious re- uniting with your loved ones. Trust and offer your sorrows to Me, and I will bring great joy at the appointed hour.”

Sei wie ein Kind & Gehorche Mir… Tue, worum Ich dich bitte & Überlass den Rest Mir – Be like a Child & Obey Me… Do, what I ask of you & Leave the Rest up to Me

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Jesus sagt… Sei wie ein Kind & Gehorche Mir…
Tue, worum Ich dich bitte & Überlass den Rest Mir

8. Januar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Die Gefahr ist gross und es brodeln mehrere Situationen, Clare. Du hast sehr begrenzte Informationen, weil Ich nicht will, dass du dich darauf fokussierst. Die Tatsache, dass Alle für die Sicherheit des Präsidenten und gegen Krieg beten, bewirkt einen bedeutenden Unterschied.

“Meine kostbaren Bräute, wie sehr Ich Mich sehne, euch zärtlich zu halten und zu sagen, dass ihr euch nicht fürchten müsst! Dass alles in Ordnung sein wird. Aber Ich brauche eure Gebete und euer Vertrauen im Augenblick und Ich kann euch nicht von dem schweren Joch der Fürbitte befreien. Doch Ich kann euch sagen, wenn ihr weiterhin mit ernsten Gebeten für eure Nation reagiert, dass es dann grosse, sehr grosse Hoffnung gibt. Aber wir dürfen nicht für einen Augenblick unachtsam werden.

“Clare, Ich habe deine Klagen gehört, nicht an deiner Musik arbeiten zu können und Ich möchte, dass du weisst, dass Ich deine Absicht höre und verstehe. Und Ich kenne auch die Last des Widerstandes und des Unglaubens, denen du von mehreren Quellen begegnet bist.

“Ich habe dich nicht falsch informiert. Du verbreitest keine unbegründeten Gerüchte. Du bist nicht getäuscht. In Wirklichkeit bist du direkt am Rande dessen, was wirklich vor sich geht, aber dein Rahmen ist begrenzt, weil Ich nicht möchte, dass du in dieses Drama verwickelt bist.

“Ich habe den Herzbewohnern gerade genug Informationen gegeben, damit sie wissen, dass es ernst ist und dass Ich ernste Gebete brauche. Ich will nicht näher darauf eingehen. Ich habe anderen Gruppen ebenfalls Informationen gegeben, damit sie beten können und all Jene, die gehorsam sind, greifen ineinander über und decken die Situationen ab, die den 3. Weltkrieg auslösen könnten.

“Euer Präsident ist ein ziemlich mutiger Kerl, der gezielt das Richtige getan hat, um diese Weltmächte zu provozieren. Er hatte richtig gehandelt. Es hat Dinge an die Oberfläche befördert, die verborgen waren. Er warf die Frage auf… Viel Gerede und Getue, aber kommen wir jetzt zur Sache. Und jetzt wird er von Jenen noch mehr gehasst, die korrupt und verlogen waren in ihrem Umgang mit Amerika.

“Ich habe diese Korruption auf einem Niveau beobachtet, wie ihr es niemals begreifen werdet – und das über Jahrzehnte. Und bevor wir bauen können, müssen wir die Unterdrückung eliminieren, die die Macht über euer Land gewonnen hat.

“Dies ist riskant, denn ohne die Gebets-Unterstützung könnte alles zusammenbrechen. Aber aufgrund des Gehorsams der Schlüsselfunktionäre, die ihr Leben für dieses Land aufs Spiel gesetzt haben und aufgrund eurer Gebete sehen wir nun gute Fortschritte. Aber was soll Ich sagen? Da gibt es SO viel Dunkelheit. SO viel.

“Und aus diesem Grund muss Ich euch in immer neue Gebets-Territorien stossen. Es ist so einfach einzuschlafen, wenn man es sich einmal gemütlich gemacht hat. So einfach. Also muss Ich euch und andere Herzbewohner laufend motivieren, sich voll bewusst zu bleiben, dass sie sich in einem Krieg befinden, der jeden Moment in diese oder die andere Richtung losbrechen könnte.

“Bis jetzt haben Gebete und Gehorsam die Pläne des Feindes vereitelt. Aber wir können es uns nicht leisten, nachzulassen. Wir müssen weiterhin im Gebet bleiben.

“Ich kann euch nichts garantieren. Ich kann nur sagen, dass dies mit viel Gebet und Wachsamkeit möglich ist. Ich möchte sagen, dass alles gut verlaufen und die Lehmfüsse zurückgesetzt werden, aber bestimmte Schlüsselsituationen müssen eintreten, bevor das sicher ist. Menschen rund um die Welt sehnen sich nach Frieden und Ich höre ihre Rufe jeden Tag. Aber ihr Alle wisst, was laut dem Buch der Offenbarung geschehen muss und eure Gebete schieben den Zeitplan 1 bis 2 Jahre zurück, da wir immer noch viele Seelen berühren müssen.

“Meine liebste Clare. Ich weiss, wie du und Andere fühlen über die Versprechen und Bedrohungen, laufend hin und her zu schaukeln – und das ist übrigens ein zulässiges Leiden. Ich weiss, wie entmutigend es ist. Aber Ich habe dir gesagt, wenn Ich komme, möchte Ich, dass du mit Meiner Arbeit beschäftigt bist. Ich will sehen, wie du Lieder aufnimmst, Bücher schreibst, mit Anderen betest und weitergehst, als ob die Welt niemals enden würde.

“Aber gleichzeitig musst du dir den Gezeiten und Strömungen der Welt bewusst sein und wie Morgen alles enden könnte – noch bevor du deine Arbeit beenden kannst. Ich habe dir nicht gesagt, dass du es zu Ende bringen musst. Ich sagte, dass du arbeiten und beten musst.

“Millionen rund um die Welt tragen ihren kleinen Teil dazu bei, den Nationen das Evangelium zu überbringen. Sie sind sich der Kürze der Zeit nicht unbedingt bewusst, weil Ich sie damit nicht belastet habe. Aber mit Meinen Bräuten teile Ich die vertraulichsten Geheimnisse. Und Ich bitte sie, jeden Tag mit Mir zu wandeln, im vollen Bewusstsein, dass es jederzeit zu Ende gehen könnte.

“Ich werde es noch einmal sagen… Dies ist wirklich ein Leiden, welches als Fastenopfer gilt. Es hat einen Wert. Also bitte, werdet nicht mutlos.

“Ihr werdet nicht gerichtet werden gemäss dem, was ihr beendet habt, sondern wie gehorsam ihr wart. Ich weiss, dass es schwierig ist, diese Gegensätzlichkeit mit eurem Verstand zu begreifen… ‘Ich arbeite, aber werde ich damit fertig werden? Wird es zu spät sein? Werde ich Jene erreichen, die es am dringendsten brauchen?’ Diese Fragen brennen in eurem Verstand und sie heben sich von dem ab, was Ich euch gesagt habe, dass ihr es tun sollt. Sie stehen im direkten Widerspruch zum Gehorsam. Sie haben ihre Wurzeln im Stolz und in der menschlichen Denkweise und nicht im blinden Glauben und im Vertrauen zu Mir. Dies sind absichtliche Versuche, eure Handlungen zu untergraben und um euch dazu zu bringen, zögerlich zu werden, es aufzuschieben und unschlüssig zu sein, das zu tun, worum Ich gebeten habe.

“Mir wäre diese Haltung lieber… ‘Wenn Jesus es gesagt hat, muss ich es tun und ich überlasse die Resultate und das Timing Ihm.’

“Zum Beispiel, Clare, wenn du doch nur ‘Exodus – 2. Buch Mose’ beendet hättest, dann hättest du es auf deinem Kanal präsentieren können und es wäre ein wunderbares und ermutigendes Album geworden. Aber du konntest nicht erkennen, wie es jemals Jemanden erreichen oder genutzt werden könnte – also hast du aufgegeben. Ich wünschte Mir wirklich, dass du es beendet hättest, Ich hätte es vielerorts nutzen können. Darum habe Ich dich an jenem Tag im Himmel Mose vorgestellt.”

(Clare) Ich fragte Ihn… ‘Möchtest Du, dass ich es jetzt fertigstelle? Vergib mir Herr. Da gibt es eine solche Verantwortung, was jenes Thema betrifft, ich bin mir nicht sicher, dass ich Dich klar hören kann.’

(Jesus) “Was hörst du, Geliebte?”

(Clare) Ich sehe einen Kampf in meinen Gedanken. Ich glaube, du hast ‘Ja’ gesagt, aber ich vertraue mir selbst nicht, Dich richtig zu hören, wenn es um so etwas Emotionales geht.

(Jesus) “Und was siehst du sonst noch?”

(Clare) Ich fühle mich, als ob eine Schlacht im Gange ist. Scharfe Pfeile des Unglaubens. Ideen wie… ‘Was würde dies Gutes tun? Keiner ist daran interessiert. Es wird viel Zeit in Anspruch nehmen. Es passt nirgendwo hinein. Die Zeit dafür ist vorbei.’ Etc., Etc.

(Jesus) “All jene Pfeile des Unglaubens kommen von dem Feind. Erstens, das solltest du erkennen. Was wäre, wenn die Dinge in diesem Land für die nächsten 20 Jahre gut verlaufen würden? Was wäre, wenn es wirklich ein Wiedererwachen geben würde? Was wäre, wenn die Gebete das Monster weiterhin am Voranschreiten hindern würden und die Welt Frieden hätte? Was würdest du am Ende deines Lebens fühlen?”

(Clare) Ich würde fühlen, als ob ich getäuscht wurde. Und ich bin mir sicher, dass sich viele Andere ebenfalls so fühlen. Ich würde fühlen, dass ich so viel Zeit vergeudet habe, Dinge zu hinterfragen. Angst zu haben, zögerlich zu sein… und ich nichts übrig hätte, um kreieren zu können. Und der Boden würde brach liegen, ohne Ernte, nach 20 Jahren hin- und herschaukeln über diese oder jene Krise. Kriege und Kriegs-Gerüchte…

(Jesus) “Und du wärst gerechtfertigt, so zu denken. Aber wenn du das ignorierst und einfach gehorchst, ohne ein Auge darauf zu werfen, wann was geschehen wird. Wo wärst du dann?”

(Clare) Wow! Mein kleines Stück Land würde vor Früchten platzen und ich würde mich so erfüllt fühlen.

(Jesus) “Ganz genau, das ist absolut richtig. Also warum gehorchst du Mir nicht einfach und hörst auf, Mich zu hinterfragen und vorauszuschauen?”

(Clare) Herr, weil Du selbst zu mir sagst, wie kritisch die Dinge im Moment sind und dass Gebete unbedingt benötigt werden.

(Jesus) “Clare, ausser du wirst wie ein kleines Kind… kannst du es nicht sehen? Ein kleines Kind lässt sich nicht darin verwickeln, was geschehen wird, es lebt von einen Moment zum Nächsten. Es würde sein Gebet beenden und was immer gerade dringend ist und dann erklären… ‘Wow! Jetzt lass mich mit dem Durchqueren des Roten Meeres beginnen.’ Seine Begeisterung und sein Enthusiasmus dafür, was Ich im Jetzt tue, würde seine Gedanken überwältigen, von welchen Viele sowieso von dem Feind kommen, um es von jener Arbeit abzulenken.

“Du bist viel zu erwachsen darin, wie du deinen Tag angehst, weil du einen ganzen Berg voller ‘was wäre’ über deinem Kopf schweben hast – mit allen möglichen ablenkenden Lügen und falschen Informationen, um dich von der Reinheit deiner Arbeit wegzuziehen.

“Ja, es brodelt ein Konflikt. Ja, da gibt es viele feindliche Streitkräfte, die in eure Richtung unterwegs und sogar in diesem Land aufgestellt sind. Aber du kannst nichts Anderes tun, als gegen sie zu beten. Dann lass es am Fuss des Kreuzes liegen und mach weiter mit deinem Tag. Dies sind all diese ‘was wenn’, die dich veranlassen, deine Motivation, Hoffnung und Energie zu verlieren.”

“Herzbewohner, Ich bitte euch um ziemlich viel. Ich bitte euch, voller Hoffnung mit Mir zu kooperieren. Ich bitte euch, gehorsam zu sein von einem Moment zum Nächsten, ohne alles durchzudenken oder den Nachrichten zu folgen, um nach einer Bestätigung zu suchen – die ihr nicht finden werdet! Denn viele Informationen, die euch gegeben wurden, sind noch nicht öffentlich.

“Ich bitte euch, spontan zu handeln. Wenn es Zeit ist für das Gebet, betet. Dann betet natürlich auch den Tag hindurch. Wenn es Zeit ist für die Familie, geniesst eure Familie. Wenn es Zeit ist zu arbeiten, geniesst eure Arbeit. Tut alles zu Meinem Ruhm, aus Gehorsam und überlasst die Konsequenzen Mir.

“Schaut, eure Unsicherheiten veranlassen euch zu zweifeln, zu hinterfragen und zu zögern. Aber Ich bin der Herr des Sturm’s und alles, was ihr tun müsst ist, dem zu gehorchen, was Ich vor euch setze und nicht an Mir zu zweifeln oder Meine Motive zu hinterfragen. Lasst Mich die Verantwortung übernehmen für eure Taten, die ihr im Gehorsam gegenüber Mir ausgeführt habt und seht, ob die Frucht in eurem Leben nicht plötzlich zu einer viel umfangreicheren Ernte wird.

“Arbeitet, solange ihr das Licht bei euch habt und werdet niemals müde, Gutes zu tun. Verweilt in Meiner Gegenwart, bis ihr berauscht seid von Meiner Liebe und Versorgung. Legt all eure Argumentationen nieder, damit ihr beten und arbeiten könnt. Wenn es da eine Veränderung braucht in euren Verhältnissen oder wo ihr lebt oder arbeitet – dann werde Ich euch führen. Aber bis dahin, seid zufrieden mit eurer Aufgabe und seid euch bewusst, dass ihr von Mir beschützt werdet.

“Da gibt es zigtausende Bedrohungen, mehrere Tausend prophetische Träume, Alle mit anderen Botschaft. Die Meisten sind von Mir, Einige sind es nicht. Aber lieber als die Botschaft in jedem Einzelnen vorsichtig abzuwägen und mit menschlichen Gedankengängen zu kalkulieren, was wann passieren wird, bitte Ich euch, euch stattdessen auf den kindlichen Gehorsam zu fokussieren. Gehorcht und tut, worum Ich euch bitte und bringt keine Ausreden vor Mich, dass ihr verwirrt seid.

“Ihr seid verwirrt, weil ihr zu vielen verschiedenen Quellen zuhört. Einige sind von Mir und Einige nicht. Aber Jene, die von Mir kommen, sind für die Menschen in jener Gruppe bestimmt. Jene, die ihr von Mir hört, sind für euch in der Gruppe der Herzbewohner bestimmt. Wenn ihr anfängt, deren Botschaften mit Jenen von Mir an Clare zu vermischen, dann werdet ihr in eine mentale Unordnung und Verwirrung stürzen. Und damit lähmt der Feind euch und ihr tut nichts Anderes, als euch durch all eure Verwirrungen hindurch zu argumentieren. Immer wieder im Kreis herum, dem ‘eigenen Schwanz’ nachjagend.

“Ich möchte, dass ihr im Glauben handelt bezüglich dem, was Ich euch durch dieses Gefäss gebe und alles Andere sein lässt. Konsequenzen, Timing, Lebensumstände. Überlasst alles Mir, denn am Ende wird alles Mir angerechnet werden.

“Geht jetzt im Frieden. Hört auf mit euren menschlichen Gedankengängen, die euch lähmen. Dringt durch im Gehorsam und bleibt wachsam auf eurem eigenen Posten in dieser kindlichen Einfachheit und im Gehorsam. Ich werde verherrlicht werden und ihr werdet konstant Frieden fühlen in euch, anstatt einer fortwährenden Unruhe und Zweifel.”

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Jesus says… Be like a Child & Obey Me…
Do, what I ask of you & Leave the Rest up to Me

January 8, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “The danger is grave and there is more than one situation brewing, Clare. You have very limited information, because I do not want you focusing on this. The fact that all are praying for the safety of the President and against war is making a significant difference.

“My precious Bride, how I long to hold you tenderly and tell you not to fear! That all will be okay. But I need your prayers and trust right now, and I cannot release you from the heavy yoke of intercession. But I can tell you, that IF you continue to respond with serious prayer for your nation, there is MUCH hope; very much hope. But we cannot for a moment afford to let our guard down.

“Clare, I have heard your laments about not being able to work on music, and I want you to know I hear and understand your intention. And I also know the burden of opposition and unbelief you have faced from several sources.

“I have not misinformed you. You are not circulating unsubstantiated rumors. You are not deceived. In fact, you are right at the very edge of what is truly going on, yet you are limited in scope, because I do not want you entrenched in this drama.”

“I have given the Heartdwellers just enough information to know it is serious and I need serious prayer. I don’t want to go any further than that. I have also given other groups information so they could pray, and all of you who are obedient are overlapping and covering situations that could cause WWIII.

“Your President is a very gutsy guy who has deliberately done what is right and provoked these world powers. He was correct in doing that. It forced to the surface things that were lurking. It called the question… lots of talk and posturing, but let’s get down to brass tacks. And now he is hated even more by those who have been corrupt and dishonest in their dealings with America.

“I have watched this corruption on levels you will never fathom, for decades. And before we can build, we must dismantle the oppression that has gained power over your country.

“This is risky, because without the prayer backup, the whole thing could come tumbling down. But because of the obedience of key officials, who have risked their lives for this country, and because of your prayers, we are seeing good progress. But what can I say? There is SO much darkness. SO much.

“And for this reason, I must keep you all pushing into new territory in prayer. It is so easy to fall asleep once you are comfortable. So easy. So, I must continually motivate you and other Heartdwellers to be acutely aware that they are in a war that could go either way at any moment.

“So far, prayer and obedience has thwarted the plans of the enemy. But we cannot afford to let up. We must, still, press in.

“I cannot guarantee you anything. I can only say this is possible with much prayer and vigilance. I want to say it will all work out and set back the Clay Feet, but certain key situations must come to pass before that is secure. People all over the world are longing for peace and I hear their cries every day. But you all know what must come to pass in the book of Revelation. And your prayers are pushing the timetable back a year or two, because we still have many souls to touch.

“My dearest Clare. I know how you and others feel about the promises and threats, constantly teetering back and forth—and that is a legitimate suffering, by the way. I know how discouraging this is. But I have told you. When I come, I want you to be busy about My work. I want to see you recording songs, writing books, praying with others and carrying on like the world will never end.

“But at the same time, you must be aware of the tides and currents in the world, and how it could all end tomorrow – and before you finish your work. I did not tell you that you must finish; I told you that you must work and pray.

“There are millions around the world who are doing their little part in bringing the Gospel to the nations. They are not necessarily aware of the shortness of time, because I have not burdened them. But to those who are My Bride, I share My most intimate secrets. And I ask them to walk with Me every day, knowing full well it could end at any time.

“I will say it again… truly this is a suffering that is counted as a fast offering. It has merit. So please, don’t grow discouraged.

“You will not be judged on what you finished, but on how obedient you were. I know it is difficult for you to resolve this dichotomy in your minds… ‘I’m working…but will I finish? Will it be too late? Will I reach those who need it the most?’ These questions burn in your mind and set themselves apart from what I have told you to do. They are in direct opposition to obedience. They are rooted in pride and human reasoning, not blind faith and trust in Me. They are deliberate attempts to undermine your actions and cause you to hesitate, put off, and wobble in doing what I asked.

“I would rather you have the attitude that, ‘If Jesus said it, I need to do it and leave all the results and timing up to Him.’

“For instance, Clare, if only you had finished Exodus, you could have presented it on your Channel and it would have been a wonderful and encouraging album. But you couldn’t see how it could ever get out to anyone or be used — so you gave up. I really wanted you to finish that and had many uses for it. That is why I introduced you to Moses that day in Heaven.”

(Clare) ‘Do you want me to finish it now?’ I asked the Lord. ‘Forgive me, Lord. There is such a charge around that subject, I’m not sure I can hear You clearly.’

(Jesus) “What are you hearing, Beloved?”

(Clare) I’m seeing a battle in my mind. I think You said “Yes”, but I don’t trust myself to hear correctly on something this emotional.

(Jesus) “And what else are you seeing?”

(Clare) I’m feeling like a battle is going on. Sharp arrows of Unbelief. Ideas like “Oh, what good would that do? No one is interested in it. It will take a lot of time. It doesn’t fit anywhere. The time is past for it.” Etc., etc.

(Jesus) “All those arrows of Unbelief are from the enemy. First off, you should recognize that. What if things continued on in good stead in this country for the next 20 years? What if there truly was a Renaissance? What if prayer continued to constrain the monster from moving forward and the world was in relative peace? What would you feel at the end of your life?”

(Clare) I would feel like I was deceived. And I am sure so many more feel the very same way. I would feel like I wasted so much time questioning. Fearing. Hesitating…that I had nothing left for creating. And the ground would lie fallow with no harvest, after 20 years of teeter-tottering back and forth over this crisis and that. Wars and rumors of wars…

(Jesus) “And you would be justified in thinking that. But if you ignore that, and just plainly obey, without an eye on what’s going to happen when. Where would you be at?”

(Clare) Wow! My little tract of land would be bursting with fruit and I would feel so fulfilled.

(Jesus) “That’s right, that’s exactly right. So why don’t you just obey and stop second-guessing Me and prognosticating?”

(Clare) Lord, because You, Yourself, tell me how critical things are and that prayer is desperately needed.

(Jesus) “Clare, unless you become like a little child… Don’t you see? A little child doesn’t get consumed in what will happen; they are living from moment to moment. They would finish their prayers and whatever was urgent, and then declare, ‘Wow! Let’s get started on the crossing of the Red Sea.’ Their sense of excitement and enthusiasm over what I was doing in the now would overpower their reasoning, much of which is from the enemy to distract them away from that work.

“You are far too adult in your approach to your day, because you have a mountain of ‘what ifs’ hovering over you—with all kinds off distracting lies and misinformation to pull you away from the purity of your work.

“Yes, there is a conflict brewing. Yes, there are enemy forces headed your way and even established in this country. But you can’t do anything but pray against them. Then leave it at the foot of the Cross and move on with your day. It is all these ‘what ifs’ that are causing a loss of motivation, and hope and energy.

“Heartdwellers, I am asking a great deal from you. I am asking you to cooperate with Me in Hope. I am asking you to obey from moment to moment without having to reason it all out or follow through in the news, looking for confirmation—which you’re not going to find! Because much of the information that you’ve been given is not public yet.

“I am asking you to act on the moment. When it is time for prayer, pray. Then pray throughout the day, of course, as well. When it is time for family, enjoy family. When it is time to work, enjoy work. Do everything for My glory out of obedience and leave the consequences to Me.

“You see, your insecurities cause you to doubt, question, and hesitate. But I am Lord of the Storm and all you need to do is obey what I place before you, and not second-guess Me or question My motives. Let Me take responsibility for your actions done in obedience to Me, and see if the fruit in your life doesn’t all of a sudden increase into a much bigger harvest.

“Work while you have the Light with you, and never grow weary of well-doing. Dwell in My presence until you are inebriated with My Love and provision. Lay down all your reasoning so you can pray and work. If there is need for a change in your circumstances, or where you live, or where you work—I will lead you. But until then, be content with your job and know that you are protected by Me.

“There are a zillion threats, thousands of prophetic dreams, all with a different message. Most are from Me; some are not. But rather than carefully weighing the message in each one, calculating with human reasoning what will happen when, I am asking you to shift your focus to childlike obedience. Obey and do what I ask you to do, when I ask, and do not give Me excuses that you are confused.

“You are confused, because you listen to too many different sources. Some are from Me and some are not. But the ones that are from Me are meant for those people in that group. The ones you hear from Me are meant for you in the Heartdwellers group. When you start mixing their messages with Mine to Clare, you fall into mental disarray and confusion. Thus, the enemy hamstrings you and you do nothing but reason through all your confusions. ‘Round and ’round, chasing your tail.

“I would have you act in faith on what I feed you through this vessel, and leave everything. Consequences, timing, life circumstances. Leave it all to Me, for in the end, I get the credit for it all.

“So now, go in peace. Stop your human reasoning that is hamstringing you. Push through in obedience and stay alert and watchful on your own station, in this childlike simplicity and obedience. I will be glorified, and you will have constant peace of mind instead of constant turmoil and questioning.”

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut – Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

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Himmelsgaben

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut

1. Januar 1843

Band 2, Kapitel 66 – Der Herr spricht:

1. “Suchet, so sollt ihr finden, bittet, so wird man euch geben, und klopfet an, so wird euch aufgetan!” – Oder… “Betet ohne Unterlass” – d.h. habet eure Herzen beständig bei Mir, und das vollkommen, nicht aber stets zur Hälfte auch bei der Welt, so werdet ihr gar bald und leicht finden, was ihr suchet, ebenso leicht und bald empfangen, um was ihr bittet, und die Pforten des Lebens werden euch ohne weiteren Verzug aufgetan werden. (Matthäus 7:7)

2. So aber jemand also beschaffen ist, dass er nur suchet in der ‘Mauer’, die da angestopft ist voll von heidnischen Schnitz- und Pinselwerken, und bittet vor Statuen und betet vor dem gebackenen Brote und klopfet an die Steine, wahrlich, der wird wenig finden, noch weniger empfangen, und die Steine werden sich nicht an sein Klopfen kehren!

3. So aber da jemand sagen möchte… “Herr, ich habe schon eine geraume Zeit gesucht, gebeten und geklopft, und es hat sich dennoch nichts Eigentliches finden lassen, noch habe ich etwas Bestimmtes erhalten, noch hat sich vor mir etwas aufgetan!” – dem sage Ich: Freund, was sprichst du?! – Höre und siehe, Ich will dir gute Bilder zeigen, und diese sollen Mich rechtfertigen bei dir, auf dass du dich nicht grämest über Meinen Verzug!

4. Siehe, es hatte ein Bräutigam eine reiche und überaus schöne Braut. Die Braut aber war überaus klug und sprach bei sich selbst… ‘Ich weiss, was ich tun will, damit es sich zeige, ob mein Bräutigam es völlig ernstlich mit mir meine. Ich werde verreisen und er soll nicht erfahren wohin. So ich aber verreise, da will ich es also anstellen, dass ich es nur tue zum Scheine und verbleibe in Wirklichkeit dennoch in der Nähe des Bräutigams, damit mir nichts entgehe und ich es genau merke, wie sein Herz beschaffen ist.’

5. Da aber die Braut verreist, da sagt der Bräutigam bei sich… ‘Siehe, meine Braut ist verreist und hat mir die Treue meines Herzens heilig anempfohlen und hat mich auch versichert, sie werde in aller Kürze wiederkommen. Allein statt ihr Wort zu halten, schreibt sie nur einen Brief um den andern, ermahnt mich stets zur Treue und will selbst doch nicht kommen. Was soll das? Sie vertröstet mich immer und sagt… “Ich komme, ich komme morgen” – und siehe, sie kommt nicht! – Was kann sie wohl haben, darum sie also stets verzieht?’

6. Die nahe Braut aber, verkleidet als ein Diener beim Bräutigam, spricht zum Bräutigam… “Mein Herr, erlaube dem Diener ein Wort mit dir zu sprechen, denn ich weiss es genau, was deine Braut verziehen macht. Siehe, deine Braut, welche dir näher steht als du es ahnst, erfährt stets und stets, dass du auch mit einer Hure reizenden Fleisches eine Sache hast und teilest dein Herz zwischen der Braut und der Hure. Und solches ist der Grund, warum deine Braut verreist ist und nun also verzieht. Lasse ab von der Hure, und deine Braut wird nimmer verziehen!”

7. Sehet das Bild und betrachtet es genau in euch, und ihr werdet es überleicht erraten, dass hier ihr die Bräutigame und Ich die Braut bin. Die Hure aber ist die Welt!

8. Ich sage euch aber… Die Braut ist verkleidet unter euch und beobachtet alle eure Schritte und Tritte des Herzens und spricht nun auch zu euch allen… “Lasset völlig ab von der Hure, und die Braut wird nicht mehr verziehen für jene, die sich völlig zu ihr gekehret haben!”

9. Also suchet, bittet und klopfet, so wird euch die Braut werden! – Suchet, bittet und klopfet „aber im Geiste und in der Wahrheit, und nicht in der Mauer und im Schnitz- und Bilderwerke und im gebackenen Brote“, sondern, wie gesagt, im Geiste und in der Wahrheit in eurem Herzen, so werdet ihr es finden, erhalten, und die Braut wird auftun die Türe zu ihrem Gemache!

10. Dieses sei euch allen beschieden in diesem neuen Jahre! Amen. Das sagt die Braut! Amen.

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Heavenly Gifts

Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

Jesus reveals thru Jakob Lorber

January 1st, 1843

Volume 2, Chapter 66 – The Lord says:

1. “Seek, and you shall find, ask, and you shall receive, knock, and the door shall be opened for you!” – Or… “Pray without ceasing” – which means, keep your hearts always and completely with Me, and not always half of it also with the world, thus you will soon and easily find, what you seek und soon receive, what you ask for and the Gates of Life will be opened for you without any further delay. (Matthew 7:7)

2. But if one is conditioned to only seek in the ‘wall’, which is studded with all sorts of heathen carvings and paintings, and if one only pleads in front of statues and prays in front of baked breads and knocks at the stones, truly, such a one will find little, and receive even less, and the stones will not turn towards him!

3. But if somebody were to say… “Lord, I have sought, prayed and knocked for quite some time now, and yet I could not find anything, nor have I ever received something in particular, and neither has something opened up in front of me!” – To him I say… Friend, what are you talking about?! – Hear and see, I want to show you some good illustrations, and these shall justify Me before you, so that you may not fret about My delay!

4. See, a bridegroom had a rich and most beautiful bride. The bride was acutely smart and said to herself… ‘I know what I will do, so that it will be apparent, if my bridegroom is completely sincere with me. I will go on a trip, and he shall not know of my whereabouts. When I go on a trip, however, I will only do so for the sake of appearance, but in reality I will stay close to my bridegroom, so nothing will escape my eye and I will notice exactly, how his heart is constituted.”

5. However, since the bride went on a trip, the bridegroom says to himself… ‘See, my bride went on a trip and has commended me the faithfulness of my heart, and she has promised to return to me very soon. Only, instead of keeping her word, she writes one letter after another and she constantly reminds me to stay faithful, but she herself does not want to come. What does that mean? She always staves me off and says… ‘I come, I come tomorrow’ – and behold, she doesn’t come! – What is it with her that she keeps on delaying?

6. The close by bride however, disguised as a servant of the bridegroom, says to him… ‘My lord, please allow your servant to have a word with you, for I know exactly what makes your bride keep on delaying. See, your bride, who is closer to you than you think, constantly gets a hint, that you also have a thing with a harlot of sublime nature, and that you share your heart between the bride and the harlot. And that is why your bride went on a trip and now keeps on delaying. Let go of the harlot, and your bride will not delay any longer!’

7. Behold this illustration and contemplate it within you, and you will guess quite easily that in this example, you are the bridegrooms, and I am the bride, and the harlot is the world!

8. But I am telling you… The bride is disguised among you and watches every move of your heart, and she says to all of you now… ‘Let go of the harlot completely, and the bride will no longer delay for those who have turned to her completely!’

9. Therefore seek, ask and knock, then the bride will be yours! – Seek, ask and knock… but in spirit and truth, and not in the wall, in the carvings and in the paintings or in the baked bread, but as said, in spirit and in truth within your heart, then you will find and receive, and the bride will open the door to her chamber!

10. This may be granted to all of you in this new year! Amen. This says the Bride! Amen.

Meine jungen Leute, kommt!… Ich möchte euch halten, lieben & den Ausweg zeigen – My young People, come!… I want to hold & love you & Show you the Way out

BOTSCHAFT / MESSAGE 675
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2019-01-07 - Junge Leute-Kommt zu Jesus ist Liebe-Ausweg zeigen-Zorn-Emotionen-Wut-Liebesbrief von Jesus 2019-01-07 - Young People-Come to Jesus is Love-Show a Way out-Anger-Emotions-Rage-Love Letter from Jesus
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Jesus sagt… Meine jungen Leute, kommt!…
Ich möchte euch halten, lieben & den Ausweg zeigen

7. Januar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… “Meine geschätzten jungen Leute, die Jugendzeit ist eine sehr schwierige Zeit, um ausgeglichen zu sein, da die Hormone die Führung eures Körper übernehmen und sie verursachen, dass man emotional instabil ist und nicht klar denken kann. Wenn es scheint, als ob Alle gegen euch sind, denkt daran… Gott ist FÜR euch. Eure erste Reaktion ist, aus der Haut zu fahren, euch zu beschweren und mit dem Finger zu zeigen, indem ihr sagt, wie ungerecht Jener doch ist. Aber Gott hat einen besseren Weg.

Jesus begann… “Darf Ich sagen, dass ihr im Fleisch seid? Ich habe euch zugedeckt. Ich werde euch Wissen und Weisheit einflössen, die euer Alter übertrifft, wenn ihr euch nur in den Griff bekommt, euch beruhigt und dann Mein Gesicht sucht. Sucht Meine Weisheit. Ich habe euch eine Bibel voller Weisheiten gegeben. Ich habe euch Bibelverheissungen voller Weisheit gegeben. Aber ihr bevorzugt immer noch, zornig zu werden, eure Muskeln spielen zu lassen, wütend, ärgerlich und unsicher zu werden – ja sogar verzweifelt.

“Nein, Meine Schätze. Ihr dürft euch nicht so verhalten! Wenn ihr beunruhigt seid und euch bedroht fühlt, ruft zuerst nach Mir… ‘Jesus! Rette mich!’ Dann setzt euch hin und wartet ruhig, betet aus eurem Herzen, schüttet eure Ängste und Schmerzen aus. Ich bin hier, um Allem zuzuhören. Ich wusste, dass dieser Überraschungsschlag kommt, lange bevor er euren Kopf getroffen hat. Jetzt möchte Ich euch aus eurer Verwirrung, aus eurer inneren Unruhe und aus euren leichtfertigen Reaktionen hinausführen.

“Ich habe das Heilmittel, es ist in Meinem Wort, sofern ihr aktiv danach suchen werdet. Denkt ihr etwa, dass es ein Zufall sei, wenn Ich für euch die Bibel auf einer bestimmten Seite öffne, die ihr lesen sollt? Denkt ihr, dass Mein Arm zu kurz sei und Ich nicht vom Himmel hinunter kommen könne, um eure Finger zu bewegen, damit sie die richtige Seite aufschlagen? Wie dumm von euch, so wenig Vertrauen in Mich zu haben.

“Das Erste, was Ich tun will, wenn ihr verletzt seid ist zu sagen… ‘Komm her, Sohn, komm her Tochter. Lass Mich dich halten.’ Das Zweite ist, euch Meinen Frieden und Meine enorme Liebe fühlen zu lassen. Das Dritte ist, Ich will euch den Ausweg zeigen. Mein Wort ist ein Licht vor euren Füssen und eine Fackel auf eurem Weg. Ich werde euch erleuchten und führen, aber zuerst müsst ihr ruhig und still werden. Lasst Mich euch helfen, es zu ordnen.

“Wisst ihr nicht, dass Ich ziemlich viel Erfahrung mit Überraschungsschlägen habe? Als die Leiter der Synagoge versucht haben, Mich in Meiner eigenen Stadt Nazareth zu verunglimpfen. Als die Pharisäer Mich im Tempel beschuldigt und befragt haben. Als Ich vor Pilatus stand. Als Ich 40 Peitschenhiebe abbekam. Als Ich nach Golgatha hinaufstieg… Wisst ihr denn nicht, dass Ich in jenen Momenten ebenfalls dem explosiven Zorn Meiner Feinde gegenüberstand? Und dass Ich auch verspottet und beschimpft wurde?

“Aber Ich reagierte nicht. Ich suchte das Herz Meines Vater’s und Ich sagte, was Er wollte, dass Ich es sage – und nicht das, was Mein Fleisch sagen oder tun wollte.

“Wenn Ich also jene Dinge steuern kann, dann kann Ich euch gewiss auch helfen, euch durch eure Herausforderungen und Glaubens-Prüfungen hindurch zu steuern. Also bitte, Meine jungen Erwachsenen, bitte. Wenn ihr zutiefst verletzt seid, haltet inne und lauscht Meiner Stimme. Greift nach Meinen Armen. Ich werde eure Seele beruhigen und zu euren Herzen sprechen, auch durch die Schriften.

“Wenn sie euch beschimpfen, beschimpfen sie Mich. Wenn sie euch mit Steinen bewerfen, treffen sie Mich. Ich stehe neben euch und blute, wenn ihr verletzt werdet. Ich nehme an eurem Leiden teil und Ich führe euch auf die Wege, dir ihr beschreiten sollt. Ein Weg, worauf eines Tages Alle bestätigt werden vor dem Tribunal Gottes und ihr werdet verherrlicht sein mit der Pracht, die Mir Mein Vater gegeben hat.

“Ihr seid Meine Söhne und Töchter. Darum müsst ihr Mich widerspiegeln. Haltet inne und kommt zu mir. Erlaubt Mir, euch zu halten und zu führen. Dann könnt ihr das Blut und die Spucke von Meinem Gesicht wischen, genauso wie Ich es von Eurem gewischt habe.

“Ich liebe euch so innig. Es betrübt Mich, wenn Ich Ungerechtigkeit sehe. Und noch einmal, Jene, die Steine werfen, sind eigentlich Jene, auf welche die Steine gehäuft werden sollten, denn ihre Sünden sind nicht unsichtbar für Mich. Ich kenne jedes Einzelne, und Jene die verurteilen, sind Jene, die verurteilt werden sollten.

“Doch Ich kam nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie zu erretten. Vergebt und lasst alle Verbitterung los. Dann nehmt Meine Hand und wandelt mit Mir.”

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Jesus says… My young People, come!…
I want to hold & love you & Show you the Way out

January 7, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… My precious young people, youth is a very difficult time to balance, because hormones are taking over in your body and causing you to be unstable emotionally, and not able to think clearly. When everyone seems to be against you, remember: God is FOR you. Your first reaction is to fly off the handle and start complaining and pointing the finger, saying just how unjust so and so is. But God has a better way.

Jesus began… “May I say, you are in the flesh? I have covered you. I will infuse you with knowledge and wisdom beyond your years if you will get ahold of yourselves, calm down, and then seek My Face. Seek My wisdom. I have given you a Bible full of wisdom. I have given you a Bible Promises filled with wisdom. Yet still you prefer to get worked up, flex your muscles and get upset, angry, insecure—even desperate.

“No, My precious ones. You mustn’t act this way! When you are troubled and threatened, number one, cry out to Me, ‘Jesus! Save Me!’ And then sit and wait quietly, pray from your heart, pour out your fears and hurts. I am here to listen to all. I knew this sucker punch was coming, way before it hit you in the head. Now I want to guide you out of your confusion, anxiety, and thoughtless reactions.

“I have the remedy, and it is in My Word if you will actively seek it. Do you think it is a coincidence when I open a Bible to a certain page for you to read? Do you think My arm is so short I cannot descend from Heaven and make your fingers move to the right page? How silly of you to have so little trust in Me.

“The first thing I want to do when you are hurt is say, ‘Come here, Son. Come, Daughter. Let Me hold you.’ The second thing is to make you feel My Peace and My extreme love for you. The third thing I want to do is show you the way out. My Word is a light onto your feet and a torch unto your path. I will illuminate and guide you, but first you must become still and quiet. Let Me help you sort it out.

“Don’t you know, I have plenty of experience with unexpected sucker punches? When the synagogue leaders tried to throw Me over the brow of my own town of Nazareth. When the Pharisees accused and questioned Me in the Temple. When I stood before Pilate. When I received 40 lashes. When I climbed Calvary… Don’t you know that in those moments I, too, was facing the explosive anger of My enemies? And I, too, was being taunted and reviled?

“But I did not react. I sought the heart of My Father, and spoke what He wanted Me to speak— not what My flesh may have wanted to do or say.

“So, if I can navigate those things, surely I can help you navigate your challenges and tests of faith. So please, My young adults, please. When you are deeply hurt, stop and listen for My voice. Reach out for My arms. I will quiet your soul and speak to your heart, even through the Scriptures.

“When they revile you, they revile Me. When they throw stones at you, they hit Me. I stand beside you and bleed when you are being injured. I partake of your suffering, and I guide you in the way you should go. A way in which, someday, all will be ratified before the Tribunal of God, and you will be glorified with the glory My Father gave Me.

“You are My sons and daughters. Therefore, you must reflect Me. Stop. Come to Me. Let me hold and guide you. Then you can wipe the blood and spittle off My face, even as I have wiped it from yours.

“I love you so very deeply. It grieves Me to see injustice. And once more, those who cast stones unfortunately should be the ones upon which the stones are heaped, because their sins are not invisible to Me. I know each one, and they that condemn are those who should be condemned.

“Yet I did not come into the world to condemn it, but to save it. Forgive and release all bitterness. Then take My hand and walk with Me.”

DONALD TRUMP … Grenzschutz-Rede an die Nation – Border Security Speech to the Nation

2019-01-08 - Border Security Wall Speech to the Nation Donald Trump Rede zur Nation Amerika Mauer und Grenzschutz

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Rede von Donald Trump

Präsident Trump hielt Dienstagnacht, 8. Januar 2019, eine Rede an die Nation vom Oval Office aus, um einen breit angelegten öffentlichen Vorstoss zu machen für die Finanzierung der Grenzmauer zu Mexiko.

Die Rede des Präsidenten
PRÄSIDENT TRUMP… Meine amerikanischen Landsleute, heute Abend spreche ich ZU euch, weil es eine zunehmende, humanitäre und sicherheitstechnische Krise gibt an unserer südlichen Grenze.

Jeden Tag begegnen Zoll- und Grenzschutz-Beamte mehreren Tausend illegalen Immigranten, die versuchen, in unser Land einzudringen. Wir haben keinen Platz mehr, sie aufzunehmen und wir haben keine Möglichkeit, sie schnellstmöglich wieder zurück in ihr Heimatland zurück zu senden. Amerika heisst Millionen rechtmässige Immigranten herzlichst willkommen, die unsere Gesellschaft bereichern und etwas zu unserer Nation beisteuern, aber alle Amerikaner leiden unter der unkontrollierten illegalen Migration.

Es belastet öffentliche Ressourcen und es drückt auf die Arbeitsstellen und Löhne. Jene, die am Härtesten betroffen sind, sind Amerikaner afrikanischer Herkunft und Amerikaner spanischer Herkunft. Unsere südliche Grenze ist eine Pipeline für große Mengen an illegalen Drogen wie Meth, Heroin, Kokain und Fentanyl. Jede Woche werden 300 Bürger allein durch Heroin getötet, 90% davon kommt über unsere südliche Grenze. Mehr Amerikaner werden dieses Jahr an Drogen sterben als während dem ganzen Vietnamkrieg.

In den letzten 2 Jahren haben ICE Beamte 266’000 Fremde mit Vorstrafen verhaftet, einschliesslich Jene, die beschuldigt oder überführt wurden für 100’000 Überfälle, 30’000 Sexualstraftaten und 4’000 brutale Ermordungen. Im Laufe der Jahre wurden Tausende Amerikaner brutal ermordet von Jenen, die unser Land illegal betreten haben und noch Tausende mehr werden ihre Leben verlieren, wenn wir jetzt nicht handeln.

Dies ist eine humanitäre Krise. Eine Krise des Herzen’s und eine Krise der Seele. Letzten Monat wurden 20’000 Migrantenkinder illegal in die Vereinigten Staaten gebracht, eine dramatische Zunahme. Diese Kinder werden als menschliche Schachfiguren benutzt von grausamen Kojoten und skrupellosen Banden. Jede dritte Frau wird auf dem gefährlichen Marsch durch Mexiko sexuell angegriffen. Frauen und Kinder sind bei weitem die grössten Opfer unseres defekten System’s.

Dies ist die tragische Realität der illegalen Immigration an unserer südlichen Grenze. Dies ist der Teil des menschlichen Leides, welches ich unbedingt beenden möchte. Meine Administration hat dem Kongress einen detaillierten Vorschlag unterbreitet, um die Grenze zu sichern und kriminelle Banden, Drogenschmuggler und Menschenhändler aufzuhalten. Dies ist ein enormes Problem.

Unser Vorschlag wurde von Gesetzvollstreckungs-Spezialisten und Grenzschutz-Beamten des Heimatschutz-Ministerium’s ausgearbeitet. Dies sind die Ressourcen, die sie angefordert haben, um ihre Mission fachgerecht durchzuführen und Amerika sicher zu halten. In Wirklichkeit sicherer, als jemals zuvor.

Der Vorschlag des Heimatschutz-Ministeriums beinhaltet Spitzentechnik, um Drogen, Waffen und illegale Schmuggelwaren und viele weitere Dinge aufzuspüren. Wir haben mehr Agenten angefordert, Immigrations-Richter, um die drastische Steigerung der gesetzeswidrigen Migration abwickeln zu können, die von unserer sehr starken Wirtschaft angetrieben wird.

Unser Plan beinhaltet ebenfalls eine dringende Anforderung für humanitäre Unterstützung und medizinischen Beistand. Ausserdem haben wir den Kongress gebeten, Schlupflöcher bei der Grenzsicherheit zu schliessen, damit illegale Migrantenkinder auf sichere und menschenwürdige Weise nach Hause zurück gebracht werden können.

Als Teil eines umfassenden Lösungsansatzes für die Grenzsicherheit haben Fachkräfte der Strafverfolgungsbehörde 5,7 Mrd. USD für eine physische Absperrung beantragt. Auf Antrag der Demokraten wird die Absperrung eher aus Stahl und nicht aus Beton bestehen. Diese Mauer ist absolut entscheidend für die Grenzsicherheit. Es ist auch das, was unsere Profis an der Grenze wollen und brauchen. Dies ist einfach gesunder Menschenverstand.

Die Grenzmauer würde sich ziemlich schnell selbst amortisieren. Die Kosten, die illegale Drogen jährlich verursachen, übersteigen 500 Milliarden pro Jahr. Enorm viel mehr als die 5.7 Milliarden USD, welche wir vom Kongress angefordert haben. Die Mauer wird auch indirekt bezahlt werden durch das grossartige neue Handelsabkommen, welches wir mit Mexiko abgeschlossen haben.

Senator Chuck Schumer, von welchem ihr später heute Abend hören werdet, hat wiederholt die Errichtung einer physischen Absperrung unterstützt in der Vergangenheit, zusammen mit vielen anderen Demokraten. Sie haben ihre Meinung erst nach meiner Wahl zum Präsidenten geändert.

Die Demokraten im Kongress haben sich geweigert, die Krise anzuerkennen und sie lehnten ab, den tapferen Grenzbeamten die so dringend benötigen Mittel zur Verfügung zu stellen, um Familien und unsere Nation schützen zu können.

Die Bundesregierung bleibt aus einem Grund geschlossen, ja nur aus einem Grund, weil die Demokraten die Grenzsicherheit nicht finanzieren wollen. Meine Administration tut alles, was möglich ist, um Jenen zu helfen die von dieser Situation betroffen sind. Aber die einzige Lösung dafür ist, dass die Demokraten die Ausgaben-Vorlage gutheissen, die unsere Grenzen schützen und die Regierung wieder öffnen werden.

Dieses Situation könnte in einem 45-minütigen Treffen gelöst werden. Ich habe die Führung des Kongresses Morgen ins Weisse Haus eingeladen, um dies zu erledigen. Hoffentlich können wir uns über die Parteipolitik hinaus bewegen, um die nationale Sicherheit zu unterstützen.

Einige haben angedeutet, dass seine physische Absperrung unmoralisch sei. Warum bauen dann die wohlhabenden Politiker Mauern, Zäune und Tore rund um ihre Häuser? Sie bauen diese Mauern nicht, weil sie die Leute ausserhalb hassen, sondern weil sie die Leute auf der Innenseite lieben. Das einzig Unmoralische ist, dass die Politiker nichts tun und weiterhin zulassen, dass noch mehr unschuldige Menschen auf so schreckliche Weise zum Opfer gemacht werden.

Das Herz von Amerika brach ein Tag nach Weihnachten, als ein junger Polizist in Kalifornien kaltblütig ermordet wurde von einem illegalen Fremdling, der gerade über die Grenze kam. Das Leben eines amerikanischen Helden wurde von Jemandem gestohlen, der kein Recht hatte, in unserem Land zu sein. Tag für Tag werden kostbare Leben verkürzt von Jenen, die unsere Grenzen übertreten haben.

In Kalifornien wurde ein Veteran der Luftwaffe vergewaltigt und mit einem Hammer zu Tode geprügelt – von einem illegalen Ausländer mit einer langen Kriminalgeschichte. In Georgia wurde ein illegaler Ausländer des Mordes angeklagt, da er seinen Nachbarn enthauptet und zerstückelt hat. In Maryland wurden MS-13 Bandenmitglieder, die in den Vereinigten Staaten ankamen als unbegleitete Minderjährige, verhaftet und angeklagt, nachdem sie ein 16 Jahre altes Mädchen brutal niedergestochen und geschlagen haben.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich Dutzende Familien getroffen, deren Geliebten durch die illegale Immigration das Leben geraubt wurde. Ich habe die Hände der weinenden Mütter gehalten und die trauernden Väter umarmt. So traurig, so schrecklich. Ich werde den Schmerz in ihren Augen niemals vergessen, das Zittern in ihren Stimmen und die Traurigkeit, die ihre Seelen ergriffen hat. Wie viel mehr amerikanisches Blut muss vergossen werden, bevor der Kongress seinen Job erledigt?

Zu Jenen, die sich weigern, einen Kompromiss einzugehen im Namen der Grenzsicherheit, euch bitte ich, stellt euch vor es wäre euer eigenes Kind, euer Mann oder eure Frau, deren Leben grausam zerstört und komplett zerbrochen wurde. Zu jedem Mitglied im Kongress… Genehmigt eine Vorlage, die diese Krise beendet. An jeden Bürger, ruft den Kongress an und sagt ihnen, sie sollen endlich, nach all diesen Jahrzehnten, unsere Grenze sichern.

Dies ist eine Entscheidung zwischen richtig und falsch, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Hier geht es darum, ob wir unsere heilige Pflicht gegenüber den Bürgern von Amerika erfüllen, welchen wir dienen. Als ich meinen Amtseid ablegte, schwor ich, dass ich unser Land beschütze und das werde ich auch immer tun, so wahr mir Gott helfe.

Danke euch und gute Nacht.

flagge en  Border Security Speech of Donald Trump

   

Speech from Donald Trump

President Trump delivered an address to the nation on Tuesday night, January 8th 2019, from the Oval Office to make a broad-based public push for border wall funding.

The President’s Speech
PRESIDENT TRUMP… My fellow Americans, tonight I’m speaking to you because there is a growing humanitarian and security crisis at our southern border.

Every day, Customs and Border Protection agents encounter thousands of illegal immigrants trying to enter our country. We are out of space to hold them, and we have no way to promptly return them back home to their country. America proudly welcomes millions of lawful immigrants who enrich our society and contribute to our nation, but all Americans are hurt by uncontrolled illegal migration.

It strains public resources and drives down jobs and wages. Among those hardest hit are African-Americans and Hispanic-Americans. Our southern border is a pipeline for vast quantities of illegal drugs including meth, heroin, cocaine, and fentanyl. Every week, 300 of our citizens are killed by heroin alone. Ninety percent of which floods across from our southern border. More Americans will die from drugs this year than were killed in the entire Vietnam War.

In the last two years, ICE officers made 266,000 arrests of aliens with criminal records including those charged or convicted of 100,000 assaults, 30,000 sex crimes, and 4,000 violent killings. Over the years, thousands of Americans have been brutally killed by those who illegally entered our country and thousands more lives will be lost if we don’t act right now.

This is a humanitarian crisis. A crisis of the heart, and a crisis of the soul. Last month, 20,000 migrant children were illegally brought into the United States, a dramatic increase. These children are used as human pawns by vicious coyotes and ruthless gangs. One in three women are sexually assaulted on the dangerous trek up through Mexico. Women and children are the biggest victims, by far, of our broken system.

This is the tragic reality of illegal immigration on our southern border. This is the cycle of human suffering that I am determined to end. My administration has presented Congress with a detailed proposal to secure the border and stop the criminal gangs, drug smugglers, and human traffickers. It’s a tremendous problem.

Our proposal was developed by law enforcement professionals and border agents at the Department of Homeland Security. These are the resources they have requested to properly perform their mission and keep America safe. In fact, safer than ever before.

The proposal from homeland security includes cutting edge technology for detecting drugs, weapons, illegal contraband and many other things. We have requested more agents, immigration judges to process the sharp rise of unlawful migration fueled by our very strong economy.

Our plan also contains an urgent request for humanitarian assistance and medical support. Furthermore, we have asked Congress to close border security loopholes so that illegal immigrant children can be safely and humanely returned back home.

Finally, as part of an overall approach to border security, law enforcement professionals have requested $5.7 billion for a physical barrier. At the request of Democrats it will be a steel barrier rather than a concrete wall. This barrier is absolutely critical to border security. It’s also what our professionals at the border want and need. This is just common sense.

The border wall would very quickly pay for itself. The cost of illegal drugs exceeds $500 billion a year. Vastly more than the $5.7 billion we have requested from Congress. The wall will also be paid for indirectly by the great new trade deal we have made with Mexico.

Senator Chuck Schumer, who you will be hearing from later tonight, has repeatedly supported a physical barrier in the past along with many other Democrats. They changed their mind only after I was elected president.

Democrats in Congress have refused to acknowledge the crisis and they have refused to provide our brave border agents with the tools they desperately need to protect our families and our nation.

The federal government remains shut down for one reason, and one reason only, because Democrats will not fund border security. My administration is doing everything in our power to help those impacted by the situation, but the only solution is for Democrats to pass a spending bill that defends our borders and reopens the government.

This situation could be solved in a 45 minute meeting. I have invited congressional leadership to the White House tomorrow to get this done. Hopefully we can rise above partisan politics in order to support national security.

Some have suggested a barrier is immoral. Then why do wealthy politicians build walls, fences, and gates around their homes? They don’t build walls because they hate the people on the outside but because they love the people on the inside. The only thing that is immoral is for the politicians to do nothing and continue to allow more innocent people to be so horribly victimized.

America’s heart broke the day after Christmas when a young police officer in California was savagely murdered in cold blood by an illegal alien, just came across the border. The life of an American hero was stolen by someone who had no right to be in our country. Day after day, precious lives are cut short by those who have violated our borders.
In California, an air force veteran was raped, murdered, and beaten to death with a hammer by an illegal alien with a long criminal history. In Georgia, an illegal alien was recently charged with murder for killing, beheading, and dismembering his neighbor. In Maryland, MS-13 gang members who arrived in the United States as unaccompanied minors were arrested and charged last year after viciously stabbing and beating a 16-year-old girl.

Over the last several years I have met with dozens of families whose loved ones were stolen by illegal immigration. I have held the hands of the weeping mothers and embraced the grief stricken fathers. So sad, so terrible. I will never forget the pain in their eyes, the tremble in their voices, and the sadness gripping their souls. How much more American blood must we shed before Congress does its job?

To those who refuse to compromise in the name of border security, I would ask, imagine if it was your child, your husband, or your wife whose life was so cruelly shattered and totally broken. To every member of Congress… pass a bill that ends this crisis. To every citizen, call Congress, and tell them to finally, after all of these decades, secure our border.

This is a choice between right and wrong, justice and injustice. This is about whether we fulfill our sacred duty to the American citizens we serve. When I took the oath of office, I swore to protect our country and that is what I will always do so help me God.

Thank you and good night.

WEISHEIT 86… DIE TROMPETE BLASEN – WISDOM 86… BLOWING THE TRUMPET

WEISHEIT / WISDOM 86

@ Alle Weisheiten ……. All Wisdoms

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WEISHEIT 86… DIE TROMPETE BLASEN

Meine Diener, eure Brüder und Schwestern zu warnen, auch eure Nachbarn und Landsleute, ob sie es hören wollen oder ob sie es unterlassen, ist LIEBE…

Denn nur ein böser Mensch würde es versäumen, seine Gefährten zu warnen, wenn er das Wissen über eine bevorstehende Katastrophe hat…

Und nur ein böser Mensch, der dem Tode gegenübersteht, würde sich selbst retten, während er Jene in seiner Nähe dem Schwert überlässt… Sagt Der Herr.

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WISDOM 86… BLOWING THE TRUMPET

My servants, to warn your brothers and sisters, even to your neighbors and countrymen, whether they will hear or whether they will forbear, is LOVE…

For only an evil man would fail to warn his fellows, when he had knowledge of coming calamity…

And only a wicked man meet for death would save himself, while forsaking those nearby to the sword… Says The Lord.

Mein neuer Präsident wird 5 Richter ernennen für das Oberste Gericht – My new President will appoint 5 Supreme Court Justices

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Der Geist Gottes sagt… Fürchte dich nicht Amerika!
Mein neuer Präsident wird 5 Richter ernennen für das Oberste Gericht

24. Februar 2016 – Des Herrn Botschaft durch Mark Taylor

Der Geist Gottes sagt, “Warum fühle Ich Angst in Meinen Leuten bezüglich der Zukunft von Amerika? Habe Ich denn nicht gesagt… ‘Ich habe eure Schreie gehört und werde euer Land heilen?’ Bleibt standhaft! Schwankt nicht, zieht die volle Rüstung Gottes an! Zieht die Feinde über die Kohlen, denn der Endzeitkampf für Meine Milliarde Seelen läuft!”

Der Geist Gottes sagt, “Fürchtet euch nicht, dass Mein Diener, Richter Scalia, genommen wurde, denn Einige rufen hinaus, warum Ich sie verlassen habe. Aber Ich werde Mich stark zeigen, um zu beweisen, dass die sogenannt Weisen unrecht haben. Denn Einige werden sagen, dass dies ein Wunder sei, aber Ich fange erst gerade an, dies ist noch nicht einmal in der Nähe des Höhepunkt’s dessen, was Ich mit Meinem Amerika tun werde.

“Haben denn Meine Leute keine Augen und Ohren, um die zwei Zeichen zu sehen und zu hören, die Ich gab, als sie den Körper Meines Dieners die Treppen des Gerichtshof’s hinauftrugen, wo er zur Ruhe gelegt wurde? Lest die Zeichen! Lest die Zeichen, die für Alle zu sehen waren und versteht die Worte in dieser Prophezeiung.”

Der Geist Gottes sagt, “5, ganz genau, 5 Richter für den Obersten Gerichtshof werden von Meinem neuen Präsidenten ernannt werden, von Meinem Gesalbten. Ich werde durch Meinen Gesalbten Fünf auswählen, um Jene am Leben zu erhalten. Ich werde den Gerichtshof mit Jenen aufstocken, die Ich auswähle, um dem Feind eine klare Botschaft zu senden, dass er verliert! Dies ist das Wunder, das Ich ausführen werde, damit MEIN GERICHT umgestaltet wird.”

Der Geist Gottes sagt, “Die Schreie, ja die Schreie, die Ich aus dem Leib der Mütter vernommen habe, haben Meine Augen und Ohren erreicht wie ein Überschallknall! Die Fünf, die Ich ernenne und die Reform, die sich daraus ergeben wird, ja diese Angelegenheit wird der grosse ICH BIN übernehmen! Denn es ist Mein Wille und Mein Weg für all Jene, die gebetet haben, dass MEIN GERICHT ‘ROE VS WADE’ AUFHEBEN SOLL! (Roe vs Wade ist ein Grundsatzentscheid des Obersten Gerichts von 1973 bezüglich Schwangerschaftsabbruch)

Der Geist Gottes sagt, “Amerika, mache dich bereit, denn ICH WÄHLE die Besten von den Besten, denn Ich stelle Amerika’s Traum-Team zusammen, von dem Präsidenten und seiner Administration, bis zu den Richtern und zum Kongress, um Amerika’s Frust zu lindern!”

Der Geist Gottes sagt, “Erhebe dich, Meine Armee und begebe dich in den Kampf, denn dies ist die Generation, die fliegen wird. Dies ist die Generation, welche Jene der alten Zeit sehen wollten, und der Feind wird keine andere Möglichkeit haben als zu fliehen. Erhebe dich! Trete mit Wonne auf den Kopf des Feindes; sende den Feind zurück in die Hölle und in den Abgrund. Dies ist die Kämpfer-Generation, welche die ganze Hölle gefürchtet hat, sie zu sehen und ihr entgegentreten zu müssen, aber ICH BIN und der ganze Himmel spornt euch freudig an!”

Euer Oberster Befehlshaber, GOTT

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The Spirit of God says… Do not fear America!…
My new President will appoint 5 Supreme Court Justices

February 24, 2016 – The Lord’s Message thru Mark Taylor

The Spirit of God says, “Why do I sense fear in My people about the future of America? Have I not said that… ‘I have heard your cries and will heal your land?’ Stand firm! Do not falter, put on the full armor of God! Rake the enemy over the coals, for the end time battle is on for My 1 billion souls!”

The Spirit of God says, “Do not fear that My servant Justice Scalia has been taken, for some are crying out, why have I forsaken. For I will show Myself strong to prove that the so called wise are wrong. For some will say that this is a miracle, for I am just getting started, this is not even close to the pinnacle, for what I am going to do with My America.

For do not My people have eyes to see and ears to hear the two signs I gave, when they carried My servant’s body up the steps of the courthouse where to rest he was laid? Read the signs! Read the signs that were for all to see, and understand the words in this prophecy.”

The Spirit of God says, “5, that’s right, 5 Supreme Court Justices will be appointed by My new president, My anointed. I will choose 5 through My anointed to keep those alive. I will stack the court with those that I choose, to send a clear message to the enemy, that you lose! This is the miracle that I will perform, so that MY COURT will be reformed.”

The Spirit of God says, “The cries, the cries that I have heard from the womb, have reached My eyes and ears like a sonic boom! The five I appoint and the reform that shall take place, the great I AM shall take on this case! For it is My will and My way for all those that have prayed, that MY COURT SHALL OVERTURN ROE VS WADE!

The Spirit of God says, “America, get ready, for I AM choosing from the top of the cream, for I AM putting together America’s dream team, from the president and his administration, to judges and congress to ease Americas frustrations!”

The Spirit of God says, “Rise up My Army and get in the fight, for this is the generation that’s taking flight. This is the generation of warriors that those of old wanted to see, and the enemy will have no choice but to flee. Rise up! Stomp the enemies head with bliss; send the enemy back to Hell and into the abyss. This is the generation of warriors that all of Hell has feared to face and see, but I AM and all of Heaven is cheering you on with glee!”

Your Supreme Commander, GOD

Weiterer Mordanschlag auf Präsident Trump & Abschlachtung von Christen – Another Assassination Attempt on President Trump & Slaughter of Christians

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Jesus erklärt…
Weiterer Mordanschlag auf Präsident Trump & Abschlachtung von Christen

4. Januar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Danke Dir Herr, dass du uns Hoffnung gibst, dass wir dieses Monster wirklich überwältigen können. Bitte hilf uns voller Glauben und Vertrauen zu beten, dass Du unsere Gebete wirklich beantworten wirst.

Nun, ihr Lieben – bewaffnet euch. Wir bewegen uns auf eine Konfrontation von riesigem Ausmass zu. Ich wollte euch von dem erzählen, was ich gehört habe. Es gibt eine grosse Truppe feindlicher Soldaten, die aus dem Süden auf unsere Grenze zusteuern. Eine SEHR grosse Truppe, und der Herr hat mich darum gebeten, euch auf dem Laufenden zu halten darüber, was vor sich geht. Der Herr nutzt alle Leiden, die er von uns bekommen kann, um unseren Präsidenten zu beschützen. Er sagte, dass es fast jeden Tag einen Mordanschlag geben würde auf unseren Präsidenten (Trump).

Ich hatte einen Traum, dass die Chinesen Amerika einnehmen. Ich glaube, dass sie im Süden der Vereinigten Staaten landeten und all unsere Soldaten töteten und sie nahmen die Stadt ein. Es war offensichtlich, dass wir Alle, die ein Zuhause hatten, entweder zum Tod verurteilt würden oder woanders hinziehen müssten. Niemand hat dies vorausgesehen, es war ein totaler Schock. Ich hatte bereits viele Träume über russische, koreanische und chinesische Besetzungen unseres Landes. Ihnen gehören bereits viele unserer nationalen Monumente, das habe ich immerhin so gehört. Und dann gibt es hohe, umzäunte Bereiche, die mit Schildern der Vereinten Nationen (UNO) umgeben sind, in Nationalparknähe, die jetzt eingeschränkt sind für Touristen.

Und jeder Tag bringt einen neuen Mordanschlag mit sich…

“Präsident Trump wurde am Mittwochabend (2./3. Januar 2019) in den Untergrundbunker gebracht, da die Marineinfanterie, die das Weisse Haus bewacht von den Tonfüssen infiltriert wurde, und es gab eine Schiesserei, während er mit dem Fahrstuhl in den Bunker hinunter fuhr. Der Geheimdienst erschoss einen übergelaufenen Soldaten. Alle Anderen wurden zwecks Befragung verhaftet. Es scheint, als ob die Russen unseren Leuten Informationen durchgegeben haben, dass es ein Attentats-Versuch auf das Leben unseres Präsidenten geben würde von unseren eigenen Marinesoldaten, die ihn im Weissen Haus bewachen. Bitte betet für die Sicherheit von Präsident Trump.”

Bevor ich die Bestätigung dafür bekam von unserer Militärquelle, hat der Herr Ezekiel gesagt, dass es wahr sei.

Ich denke, dass Keiner von uns erkennt, in welch grosser Gefahr wir uns im Augenblick befinden. Und die Information, die ich während der letzten Stunde bekommen habe, bestätigt dies. Das Einzige, was geschehen muss ist, dass Trump beseitigt wird. Russland wird keine Zeit verschwenden, sich in Richtung Amerika aufzumachen, und auch China und Nord Korea werden das Gleiche tun. Zusammengefasst heisst das, dass wir uns im Chaos befinden werden mit einer bösartigen Regierung, die wild entschlossen ist, unsere Freiheiten der Vergangenheit zu zerstören.

Ich fühle, dass wir von feindlichen Schiffen umzingelt sind in genau diesem Augenblick. Und natürlich auch von allerlei Dingen, die sich im Land befinden und verdeckt gehalten werden. Vorräte, Ausrüstung und Menschen, welche feindlich gesinnt sind. Ihre Planungen – für eine Zeit, wenn der Krieg ausbricht, sie sind bereit, genauso wie Terrorzellen, die nur auf das Zeichen warten, in Aktion zu treten.

Ich bin mir nicht sicher, ob wir noch viel Zeit bis zur Entrückung haben. Und was sagt Jesus dazu? Im Prinzip sagt Er, dass wir den betenden, fastenden und opfernden Satanisten zahlenmässig unterlegen sind. Dass es keine Garantie gibt für ein weiteres Jahr – geschweige denn 2 oder 3. Herr, wir sind hungrig nach deinen Worten…

Jesus begann… “Ich habe dir gerade gesagt Clare, dass Ich Meine Worte in deinen Mund gelegt habe und der Anschlag auf sein Leben war real. Und du kannst erwarten, dass fast täglich Weitere folgen werden. Die Situation scheint so aussichtslos.

“Meine Clare, Ich weiss wie turbulent und verwirrend diese Zeiten für dich gewesen sind. Wie auch immer, die Sicherheit eures Präsidenten hat oberste Priorität und die gehandelten Kinder folgen dicht dahinter.

“Der 3. Weltkrieg wird ganz knapp zurückgehalten und Ich brauche all eure Gebete und Leiden wie niemals zuvor.

“Dies war keine fröhliche Weihnacht, nicht wie letztes Jahr. Es konnte einfach nicht, da Keiner in einer verantwortlichen Position in der Regierung oder anderswo sich einfach zurücklehnen konnte. Alle waren aktiv dabei, den Holocaust zurückzuhalten, der sicherlich folgen wird, wenn die dunklen Spieler sich Zutritt verschaffen.

“Mittwochnacht war eine KNAPPE SACHE, und die Attentats-Versuche auf das Leben des Präsidenten werden immer unverschämter. Sie versuchen Dinge, die euer Vorstellungsvermögen übersteigen.

“Sagen wir einfach, der Aufwand, ihn zu beschützen und die verschiedenen Variationen sind enorm – weil die Anstrengungen gewaltig sind. So viel hängt von der Strafverfolgung und dem Machtentzug Jener ab, die eure Nation untergraben.”

“Die Satanisten erwarten freudig das Blutbad und Abschlachten der Christen, die über eine so lange Zeit ihre Aktivitäten mit ihren Gebeten eingeschränkt haben. Aber nicht so schnell, ihr Dunklen. Ich bin immer noch der Herr dieser Nation und Ich belohne Meine betenden Leute.”

“Was Ich damit sagen will, Clare, es gibt Hoffnung. Ich kann sehen, wie es von dir abprallt und Ich kenne die enorme Prüfung, die du im Moment durchlebst. Aber Ich werde dich nicht enttäuschen.

“Ja, diese Botschaft ist wichtig. Rufe deine Leute zusammen, um zu beten und auszuharren. Seid euch bewusst, dass die Schlacht heftig ist und dass die Kämpfe kommen und gehen. Aber da gibt es ein treues Überbleibsel, welches für die Unsicheren in der Kluft steht. Und Ich belohne Jene, die Mir treu sind, ganz egal, wie die Risiken aussehen. Ich weiss dass du tief betrübt bist, aber Ich verspreche dir, alles wird gut werden.”

“Vertraue Mir, Mein Diamant. Höre dem Flüstern Meines Herzens in deinem zu. Bleibe standhaft und vertraue. Du wirst die Herrlichkeit Gottes sehen. Verzweifle nicht. Bitte vertraue Mir. Da sind so viele Dynamiken am Werk, die du immer noch nicht verstehst.”

(Clare) Der Herr segne und schütze euch. Lasst uns zusammen einstehen für unseren Präsidenten… Amen.

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Jesus explains…
Another Assassination Attempt on President Trump & Slaughter of Christians

January 4, 2019 – Words from Jesus & Sister Clare

Clare began… Thank You, Lord, for giving us hope, that we may actually overcome this monster. Please help us to pray with complete faith and trust that You’re truly going to answer our prayers.

Well, Dear Ones – arm up. We are headed for a confrontation of monumental proportions. What I wanted to tell you, that I’d heard about, is that there is a large force of enemy soldiers headed for our border, from the south. A VERY large force. And the Lord has asked me to keep you up to speed and tell you what’s been going on. The Lord is taking all the suffering He can get from us to protect our President. Basically, He said there would be an assassination attempt almost every day on our President.

I had a dream about the Chinese occupying America. And I believe in the southern U.S. The Chinese had landed and killed all our soldiers and were taking over the city. It was obvious that all of us with homes would be sentenced to death or forced to move elsewhere. No one was expecting this, it was a total shock. I have had many dreams about Russian, Korean, and Chinese occupation in our country. They already own many of our National Monuments, at least that’s what I have heard. And then there are high, fenced areas walled off with the United Nations signs in areas near national parks that are now restricted to tourists.

And every day brings a new assassination attempt…

“President Trump was rushed to the underground bunker Wednesday night (January 2/3, 2019) as the marines guarding the White House had been infiltrated by the clay feet, and gunfire broke out as he was going down in the elevator to the bunker. The Secret Service shot and killed one rogue marine. All the rest were arrested for questioning. It seems that the Russians gave our people intel that there would be an attempt on the President’s life from our own Marines guarding him in the White House. Please pray for President Trump’s safety.”

Before I got the confirmation on this from our military source, Ezekiel was told by the Lord that it was true.

I don’t think any of us know the great peril we are on the brink of right now. And the information I got within the last hour confirms that. All that needs to happen is that Trump is taken out. Russia won’t waste any time on moving on America, and neither will China or the North Koreans. The bottom line is that we will be in chaos with a rogue government hell-bent on destroying our liberties of the past.

I sense we are surrounded by enemy vessels even now. And of course, all kinds of things inside the country that are being covered up. Supplies, equipment and people, who are actually hostile. Their plants – for a time when war breaks out, they’re in place. As well as terror cells who are just waiting for the signal to move.

I am just not secure in thinking we have a lot of time until the Rapture. And what is Jesus saying? Basically, we are outnumbered by praying, fasting, sacrificing Satanists. That there is no guarantee of one more year – let alone 2 or 3 more years. Lord, we hunger for Your words…

Jesus began… “I have just told you, Clare, that I have put My words in your mouth, and the attempt on his life was real. And you can expect that there will be more, almost daily. The situation is so desperate.

“My Darling Clare, I know how turbulent and confusing these times have been for you. However, your President’s safety is at the head of the list, with trafficked children running closely behind.

“World War III is being held back by a hair’s breadth, and I need all your prayers and sufferings like never before.

“This was not a joyous Christmas, not like last year. It couldn’t be, because no one in a responsible position in the government or otherwise could sit back. Everyone was actively holding back the holocaust that is sure to ensue when the dark players gain access.

“Wednesday night was a CLOSE CALL, and the attempts on President’s life are getting more and more brazen. They are trying things that would boggle your mind to consider.

“Let’s just say that the amount of protection, and the variations on protection, are monumental – because the efforts are monumental. So much depends on the prosecution and taking out of power those who are subverting your nation.”

“The Satanists are joyfully anticipating the blood bath and slaughter of Christians who have for so long limited their activities through prayer. But not so fast, Dark ones. I am still the Lord over this nation and I reward My praying people.”

“That is to say to you, Clare, there is hope. I can see it bouncing off of you, and I know the supreme trial you are going through right now. But I will not let you down.

“Yes, this message is important. Rally your people to prayer and perseverance. Know that the battle is fierce, the struggles come and go. But there is a faithful remnant standing in the gap for the unsure. And I reward those who are faithful to Me, no matter what the risks. I know you are heartsick, but I promise you, everything will turn out well.”

“Trust Me, My diamond. Listen to the whisperings of My heart in yours. Stand strong and trust. You will see the glory of the Lord. Don’t despair. Please trust Me. There are so many dynamics at work that you still do not understand.”

(Clare) The Lord bless you and keep you. Let us stand together for our President… Amen.