Meine kleinen Schätze, ihr seid Mein Trost inmitten all der Qualen – My little Treasures, you are My Consolation amidst all these Torments

BOTSCHAFT / MESSAGE 637

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Jesus sagt… Meine kleinen Schätze, ihr seid Mein Trost inmitten all der Qualen

12. & 17. Juli 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Gebete und Bitten steigen auf aus dieser ganzen Nation. Sie werden nicht umsonst sein. Das Herz Meines Vater’s hat sich gegenüber Jenen von euch besänftigt, die das Fläschchen ihres Herzen’s zerbrochen und dieses Land mit ihren Tränen gesalbt haben. Mein Vater hat Mitgefühl mit euch, aufgrund eurer Gebrochenheit und Er wird sich nicht mehr an eure Sünden erinnern.”

“Ihr habt das Scherflein der armen Witwe gegeben, bis zur letzten Träne. Und der Himmel bewundert die Grosszügigkeit der Herzen, die den Ruf zur Gebrochenheit und Aufopferung beachtet haben. Geschichte wird nicht mit einem Stift und Papier geschrieben. Nein, Geschichte wird durch die Seufzer und Bitten eines Volkes in Bedrängnis geschrieben.”

“Sag Mir nicht, dass dies zu schnell geschehen sei, da du die Nachricht erst gestern hochgeladen hättest.”

(Clare) Dies ist, was ich gedacht habe. Hier hat der Herr mich korrigiert.

“Verstehe lieber, dass der Ruf Meines Herzens nach Fürbitten rasch angenommen wurde und es wurde diesem Ruf überall in dieser Nation mit viel Aufopferung begegnet. Viele sind sich dieser Situation bewusst und ihre Herzen waren bereits tagelang zerrissen diesbezüglich. Aber es wurde noch mehr benötigt und jetzt steht ihr der Möglichkeit gegenüber, befreit zu werden, wofür die Zeichen zuvor nicht wirklich günstig standen.”

“Clare, Ich habe eine ganze Armee an Fürbittern, die nur dafür leben, zu beten. Es ist ihnen eine Freude und sie reagieren auf all Meine Bedürfnisse. Und dies geschieht unverzüglich. Kannst du dir Solche wie sie vorstellen? Oh ja, sie sind handverlesen, sie sind klein und sie werden von der Welt verachtet! Wie wenig von ihnen wahrgenommen wird. Aber der ganze Himmel kennt sie sehr wohl. Auf der Erde gibt es eine grosse Seelenwolke, die so empfindsam ist für die Bewegung Meines Herzens.”

“Gesegnet sind Jene, die es nach Rechtschaffenheit hungert, sie werden angefüllt werden. Und gesegnet sind Jene, die trauern, denn sie werden getröstet werden. Nicht mit den Tröstungen dieser Erde, sondern mit den Tröstungen des Himmels, die in ihren Herzen erblühen und einen fortwährenden Duft abgeben an sie selbst und an den ganzen Himmel.”

“Ihr seid noch nicht über den Berg, aber die Dinge haben eine interessante Wendung genommen. Und Voraussicht arbeitet zum Vorteil der echten Amerikaner. Wie gesegnet sind Jene, die getrauert und die Sünden dieser Nation bereut haben! Wie gross wird euer Lohn im Himmel sein.”

“Jetzt bitte Ich dich, dass du dies veröffentlichst, mit der Bedingung, dass sie mit dieser Art Gebet weiterfahren. Und Ich werde sie mit wunderbaren Neuigkeiten segnen.”

“Schaut zu, ihr Spötter, und seid verblüfft. Die Gebete der Gerechten werden erhört werden und Mein Vater wird ihnen nicht den Rücken zudrehen. Das, wovor ihr Angst hattet, wird über euch kommen, aber Mein Name wird unter den Nationen erhöht werden. Sie werden hinaus rufen… ‘Wie gross ist ihr Gott! Da gibt es sicherlich einen Gott im Himmel, der die Gebete Seiner Leute erhört. Warum verschwenden wir unsere Zeit mit diesen Götzenanbetern? Lasst uns Opfer darbringen und ebenfalls Seine Leute werden.'”

(Clare) Dies ist ein ermutigendes und schönes Wort, liebe Herzbewohner. Der Herr segne euch Alle.

Und nun die Botschaft vom 17. Juli 2018

(Clare) Herr, hast du etwas, das Du mit uns teilen möchtest heute Abend?

Jesus begann… “Ja. Begleitet Mich an Meinem Kreuz, Meine Kleinen. Ich rufe Jenen zu, die reine Herzen haben, Mir Gesellschaft zu leisten im Schatten des Kreuzes, welches jetzt über dieses ganze Land ausgebreitet ist.”

“Denn das, was gut ist, wird böse genannt und was böse ist, wird gut genannt – und es hat sich ein tiefer Abgrund aufgetan in diesem Land. Du hast es so gut beschrieben, Clare, als du sagtest… ‘Dieses Land hat den Untergang vieler Nationen rund um die Welt studiert und herbeigeführt. Sie sind gut vorbereitet, es hier ebenfalls zu tun.'”

“Jene die zu dieser Kluft beitragen, bringen ebenfalls ihren eigenen Tod und ihre eigene Zerstörung über sich. Jene, die es weiterhin überbrücken, halten sich fest, um es wieder in den Griff zu bekommen. Das Gebet ist mächtiger als die Taten, aber Beides ist nötig, um die aktuellen Übel in dieser Nation zu überwinden.”

“Sie werden nicht gewinnen, Clare. Sie werden nicht siegen. Aber es kostet Mich und Meinen Leib viel. Viel Aufopferung, viel Leiden, viele persönliche Verluste. Und doch sind die Herzen Jener, die sich aufopfern für Mich, ein besonderer Schatz, ganz anders, als alle anderen Schätze, die Ich habe.”

(Clare) Und nur als Randbemerkung, ich weiss, dass Ezekiel Einer dieser Schätze ist. Er wurde heute von extremen Qualen heimgesucht, die ihn komplett geschockt haben.

(Jesus) “Ja, in jenen Momenten, wo Ich ihn brauche, ist er da für Mich. Doch da gibt es noch Andere, die heute auch bei Mir hätten sein sollen und in der vergangenen Woche, aber sie waren es nicht.”

“Ihr lieben Kleinen. Der Feind hat euch wieder in die Welt hinausgezogen. Jene, die es betrifft, wissen, wer gemeint ist. Ich flehe euch an, kehrt in den Schatten des Kreuzes zurück und tröstet Mich. Ich vermisse euch so sehr. Die Qual der Einsamkeit inmitten all dieser Trostlosigkeit macht es nur noch schlimmer, also versäumt nicht, Mir Gesellschaft zu leisten. Seid hier für Mich.”

“Es ist eure Aufopferungs-Bereitschaft, die für Andere ein Beispiel setzt und den Job erledigt. Ich werde euch nicht über eure Kapazitäten hinaus belasten, aber es ist nicht einfach. Eigentlich ist es manchmal ziemlich brutal.”

“Liebe Patrioten, seid nicht beunruhigt über das, was ihr verliert. Ihr haltet die Fackel, die dieser Nation und auch der ganzen Welt Licht spendet, in euren Händen.”

“Die Dunkelheit verliert, also versuchen sie alles in ihrer Macht stehende, die Unterstützung eures Präsidenten zu verfolgen und zu verspotten. Sie werden aber nicht siegen, da Mich Viele von euch ernst nahmen, als Ich euch sagte, dass euch dies viel kosten würde – aber ihr müsst weiter beten, ihr könnt nicht nachlassen.”

“Wenn dies endlich aufbricht – und es wird aufbrechen – dann wird es eine Explosion geben mit einem blendenden Licht, welches die Wahrheit enthüllt über die wahren Feinde dieser Nation. Es wurde so lange verborgen gehalten, aber es wird ans Licht kommen.”

“Sie sind kalt, kalkulierend und gerissen, sie verschonen Niemanden. Von den Babies zu den Kleinkindern bis hin zu den Älteren. Sie sind nicht bekümmert darüber, dass sich die Zerstörung ausbreitet. Ihr Herz kümmert sich nur um den Tod und die Zerstörung von Allem, was richtig und gut ist.”

“Ja und sie nutzen das warme Wetter aus, sie ziehen Jene zusammen, die umherschlendern und nichts zu tun haben. Sie geben ihnen einen Grund, leidenschaftlich zu sein und Geld zu verdienen und aufzufallen, damit sie bemerkt werden.”

“Aber das Traurige daran ist, dass ihre Gedanken hoffnungslos und ohne Weisheit sind und sie sind blind dafür, dass sie jenen Ast absägen, auf dem sie sitzen. Sie sind weder überzeugt noch leidenschaftlich. Sie sind lediglich manipulierte Gemüter, die nur so tun als ob, ohne auch nur einen Schimmer zu haben, wofür sie protestieren. Obwohl sie in Meinem Ebenbild erschaffen wurden, wandern sie umher wie Tiere und ihre einzige Sorge ist, ihre Bäuche zu füllen mit dem vergifteten Geld aus dem Kinder- und Drogenhandel.”

“Dies ist der massive Wohlfahrtsstaat, den Obama einführte, in Vorbereitung dafür, sie dahin zu bringen, Konflikte und Spaltung zu schüren, eine einfach beeinflussbare Bevölkerung. Ausserdem werden gewisse Energien freigesetzt in den Regionen, wo demonstriert wird. Energien, denen sie nicht widerstehen können. Energien, die Menschen dazu veranlassen, aufeinander loszugehen.”

“Ich rufe Jene, die sich sorgen, auf, weiterhin die Arme eures Präsidenten hochzuhalten. Lasst nicht zu, dass er müde wird. Unterstützt ihn auf jede Art und Weise und klärt Jene um euch herum auf, die ignorant und unwissend sind. Meine Leute, es sind eure Gebete, die schlussendlich dazu führen, dass dies zusammenbricht. Es ist eure Treue, die den Feind besiegen wird.”

“Wenn auch nur für eine gewisse Zeit, aber es wird die Türen für die Konvertierung einer grossen Anzahl Seelen öffnen, die am Abgrund herumlungern. Sie haben überhaupt keine Ahnung mehr, wer Gott wirklich ist. Sie sind in einer Geisteshaltung gefangen, die Mich nicht beachten kann, bis Ich sie besuche und die Realität Meiner Heimsuchung in ihnen die Wahrheit aufweckt.”

“Sie können nicht dorthin zurückkehren, von wo sie kamen, da sie extrem Böses erlebt haben. Und tief in ihrem Innern wissen sie ,dass es nicht Gott ist und dass es auch nicht barmherzig oder gross ist. Vielmehr ist es beschämend, unmoralisch und die Tiefen der Sittenlosigkeit.”

“Betet und opfert also weiter, Meine kleinen Kleinen. Ihr seid Mein Trost inmitten all dieser Qualen. Ihr seid der Duft der Hingabe inmitten des Gestanks von Verrat. Ihr seid das reine Licht einer einzelnen Kerze, welche die ganze Technologie der Dunkelheit besiegt.”

“Ihr Kleinen mit euren Gebeten und Opfergaben seid Jene, die das Blatt wenden.”

“Deshalb macht weiter mit Meiner Kraft, damit ihr bis zum Ende durchhalten könnt. Denn in jenen Momenten, wo ihr nicht mehr stehen könnt, halte Ich euch zärtlich in Meinen Armen am Kreuz. Und wir gemeinsam berühren das Herz Unseres Vater’s.”

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Jesus says…
My little Treasures, you are My Consolation amidst all these Torments

July 12 & 17, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “Prayers and petitions are going up from all over this nation. They will not be in vain. My Father’s heart has softened towards you who have broken the flask of your hearts and anointed this country with your tears. My Father has compassion on you, because of your brokenness, and He will remember your sins no more.”

“You have given the widow’s mite, down to the last tear. And Heaven is in awe of the generosity of hearts that have heeded the call to brokenness and travail. History is not written with a pen and paper. But the sighs and pleadings of a people in distress are the ones that write the history.

“Do not say to Me that this has happened too quickly, because you only put the message up yesterday.”

(Clare) This is, what I was thinking. Here, the Lord is correcting me.

(Jesus) “Rather, understand My Heart’s cry for intercession has been rapidly received and met with travail all over the nation. Many know of this situation and have been breaking their hearts over it for days. But more was needed and now you face a possibility of deliverance that was not favorable before.”

“Clare, I have an army of intercessors who live only to pray. It is their joy, and their response to My every need. And it is immediate. Can you imagine such as these? Oh yes, they are hand-picked, little and despised by the world. What little is known of them! But all of Heaven knows them on familiar terms. On Earth, this great cloud of souls, so very sensitive to the movement of My Heart.”

“Blessed are those who hunger and thirst after righteousness, they shall be filled. And blessed are those who mourn for they shall be consoled. Not with the consolations of this Earth, but rather with the consolations of Heaven, which blossom in hearts and give off a continual fragrance to them and all of Heaven.”

“You are not out of the woods yet, but things have taken an interesting turn. And Providence is working to the advantage of the hearts of true Americans. How blessed are those who have mourned and repented for the sins of this nation! How great your reward is in Heaven.”

“Now, I would ask you to put this out, with the stipulation that they continue in this kind of prayer. And I will bless them with marvelous news.”

“Look on, you scoffers, and be amazed. The prayers of the Righteous will be heard and My Father will not turn His back on them. That which you feared shall come upon you, but My Name shall be exalted among the nations. They will cry out… ‘How great is their God! Surely there is a God in Heaven who hears the prayers of His people. Why are we wasting our time among these idolators? Let us bring offerings and become His people as well.'”

(Clare) That’s a beautiful word of encouragement, dear Heartdwellers. The Lord bless you all.

And now the Message from July 17, 2018

(Clare) Lord, do you have something to share with us tonight?

Jesus began… “Yes. Accompany Me on My Cross, My little ones. I am calling the Pure of Heart to keep Me company in the shadow of the Cross, which is now stretched all the way across this country.”

“For, what is good is called evil, and what is evil is called good — and a deep chasm has developed in this land. You said it so well, Clare, when you said… ‘This country has studied and precipitated the downfall of many a nation around the globe; they are well-trained to do it here, as well.'”

“Those who are feeding into this chasm are feeding into death and destruction of themselves. Those who continue to bridge it are holding on for dear life to bring it back together again. Prayer is more mighty than action, yet both are necessary in order to overcome the evils at work in this nation right now.”

“They will not win, Clare. They will not prevail. But it is costing Me and My Body much. Much travail, much suffering, much personal loss… And yet, the hearts of those sacrificing for Me are a very peculiar treasure, unlike any other treasure I have.”

(Clare) And just as an aside, I know Ezekiel is one of those treasures. He was hit with extreme agony today that knocked him for a loop.

(Jesus) “And in those moments that I need him, he is there for Me. Yet there are others that should have been here with Me today, and in the past week, but they were not.”

“Dear little ones. The enemy has drawn you into the world again. You know who you are. I beg of you, return to the shadow of the Cross and comfort Me. I miss you terribly. The agony of loneliness in the midst of desolations only makes it worse, so do not fail to keep Me company. Be here for Me.”

“It is their willingness to sacrifice that is setting the example for others, and getting the job done. I will not try them beyond their capacity to endure, but it isn’t easy. And in fact, it is at times brutal.”

“Yet do not be bothered by what you lose, dear Patriots. You are holding the torch that keeps this nation, and indeed the whole world, in the Light.”

“The darkness is losing, so they are doing everything in their power to persecute and taunt the support of your President. But they will not prevail, because many of you took Me seriously when I told you this is costing you much—but you must continue to pray; you cannot let up.”

“When this breaks — and break it will — there will be a burst of blinding Light to reveal the truth of this nation’s true enemies, and what has been hidden for so long will be brought to the Light.”

“Cold, calculated and cunning, they spare no one. Not from the infants and toddlers to the elderly. They care not as destruction is spread. What is in their hearts is death and destruction to all that is right and good.”

“Yes, and taking advantage of the warm weather, they are pulling together those who wander about doing nothing. They are giving them a cause to be passionate about, and make money, and stand out to others, so they will be noticed.”

“But the sad part is, their minds are desolate of wisdom and blind to the limb they are sawing off—the very limb that supports them. They have neither creed nor passion. They are merely manipulated minds going through the motions, without any true grasp of what they are protesting. Though they are made in My image, they are going about like animals, looking only to fill their bellies with the poisoned money of drug and child trafficking.”

“This is the massive welfare state Obama fed into, in preparation, to make them ripe for creating strife and division; an easily swayed populous. Plus, certain energies are being released in the areas that are demonstrating. Energies beyond their capacity to resist; energies that cause people to explode upon one another.”

“I call upon you, who care, to continue to hold your President’s arms high and do not let him grow weary. Support him in every way and educate the ignorant around you. It is your prayers, My people, that will finally cause this to collapse. It is your faithfulness that will defeat the enemy.”

“Even if only for a time, it will open the doors for the conversion of masses of souls who are lingering on the Abyss, having no idea anymore of who God truly is. They are caught in a frame of mind that cannot consider Me until I visit them, and the reality of My visitation awakens truth within them.”

“They cannot go back to where they came from, because they have witnessed extreme evil. And deep down inside, they know that is not God, nor is it merciful, nor is it great. Rather, it is shameful, immoral, and the depths of depravity.”

“So, continue to pray and sacrifice My little, little ones. You are My consolation in the midst of torments. You are the fragrance of devotion in the midst of the stench of treason. You are the pure light of a single candle that defeats all the technologies of darkness.”

“You, little ones, with your prayers and sacrifices — you are the ones turning the tide.”

“So, continue on and count on My strength to endure to the end. For in those moments when you can no longer stand, truly, I cradle you in My arms on the Cross. And we together move Our Father’s heart.”

Die Entrückung … Verwirrung über den zeitlichen Ablauf der Geschehnisse – The Rapture … Confusion regarding the Schedule of Events

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2018-07-19 - Die Entrueckung-Verwirrung ueber den zeitlichen Ablauf der Geschehnisse-Liebesbrief von Jesus 2018-07-19 - The Rapture-Confusion regarding the Schedule of Events-Love Letter from Jesus-Messages from Jesus
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Die Entrückung … Verwirrung über den zeitlichen Ablauf der Geschehnisse

Liebe Freunde

Hier eine kurze Information zu den gerade hochgeladenen Videos, welche zum Teil aus 2015 und 2016 stammen. Sie erläutern die Entrückung und die wichtigsten Begleitumstände aus Sicht unseres Erlösers Jesus Christus.

Wir sind uns bewusst, dass viele unserer Mitmenschen neu sind auf diesem Kanal und die ‘älteren’ Botschaften von Jesus nicht mitbekommen haben. Seit es Menschen gibt, ist das Bestreben von Jesus dasselbe… die Ausbildung, Errettung und Erlösung jeder einzelnen Seele.

Grundsätzlich sind ALLE Aussagen Jesu universell und ohne zeitliche Begrenzung gültig. Natürlich gibt es kurzfristig Informationen zu Ereignissen und Gefahren, die sogenannten News, doch Zeitpunkte grosser Veränderungen sind über Jahrhunderte und Jahrtausende angekündigt. Der grösste “Quantensprung” der Menschheit – die Wiederherstellung der Liebesherrschaft Gottes – ist das allergrösste Ereignis überhaupt – und ES STEHT KURZ BEVOR!

Jesu Aussage bezüglich dem Zeitpunkt, welcher das “Finale” der Herrschaft des Bösen bedeutet, ist immer dieselbe. Es kommt auf UNS an – unsere Gebete, unser Handeln und Streben an uns und den Mitmenschen. Die “Gegenseite” ist nicht zu unterschätzen! Jesu Aufruf “Wachet, betet und arbeitet” ist nicht eine “nette Aufforderung” – NEIN! Es ist unumgänglich zu lernen und verstehen, dass es auf JEDES Einzelne ankommt.

Unser Kanal beinhaltet ausnahmslos Aussagen Jesu Christi. Ein gläubiges, verlangendes Herz erhält die benötigte geistige Nahrung. Dazu ist lediglich eine gläubige Bitte an den Herrn nötig. Die Rhemaseite auf jesus-comes.com ist da besonders hilfreich. Wir lassen uns ebenfalls vom Herrn leiten und veröffentlichen Botschaften von verschiedenen Gefässen, derer sich Jesus Christus, als die ewig gleichbleibende Quelle, bedient hat oder noch immer bedient. Bitte beachtet auch, dass in unserem Kanal nicht nur aktuelle News veröffentlicht werden, sondern Botschaften des Herrn, gegeben seit 1840. Und weiter sind es auch nicht nur Botschaften an die Braut, sondern auch Botschaften für den Rest der Menschheit, wie z.B. der Trompetenruf Gottes als Weckruf für Kirchen und Verirrte.

Es ist unumgänglich, sich von unserem vermeintlich “sicheren” Just-in-Time Verhalten zu lösen und im Vertrauen auf Gott stark zu werden. Es gibt keine fixierten zeitlichen Voraussagen, da alles abhängig ist von unseren Gebeten und den Gebeten von Anderen, also gibt Er nur den Verlauf der Ereignisse bekannt. Diese Informationen bezüglich der Ereignisse wurden gegeben, damit wir die Entfaltung beobachten und unsere Verwandten und Mitmenschen darauf aufmerksam machen können. Das ganze korrupte, verfälschte und verdrehte Verhalten muss aufgebrochen und entfernt werden. Und dazu haben wir Alle unseren Beitrag zu leisten.

So gilt uns ALLEN die Aufforderung, unseren Beitrag unter Jesu Führung nach besten Kräften zu leisten. Zeit und Ort sind nebensächlich… Vertrauen und Aufschauen zu Gott ist alles.

Also bitte, beachtet immer das Datum der Botschaften, damit ihr nicht verwirrt werdet. Wir müssen von Augenblick zu Augenblick bereit sein und im Gebet bleiben…

Der Segen und die Liebe Gottes, Jesus Jehova Zebaoth sei mit uns Allen.

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The Rapture … Confusion regarding the Schedule of Events

Dear Friends

Here a short information regarding the recently uploaded videos, which are messages from Jesus to Sister Clare from 2015 and 2016. They elucidate the Rapture and the most important circumstances accompanying it, from the perspective of our Saviour Jesus Christ.

We are aware, that many of our followers are new on this channel und therefore have not known the ‘older’ messages from Jesus yet. The endeavour of Jesus is always the same since the existence of man… the instruction, deliverance and salvation of each and every soul.

Basically, ALL statements of Jesus are universal, and valid without temporal limitations. Of course, there is seasonal information concerning events and dangers, the so called News, yet points in time of great changings are announced hundreds and thousands of years ahead. The biggest ‘quantum leap’ for humanity is the restoration of God’s Reign of Love. It is the most important event ever – and IT IS AT THE DOOR!

Jesus’ Statement regarding the point of time, that concerns the ‘finale’ of the reign of evil, is always the same. It is depending on US – our prayers, our own actions, and our behaviour towards our fellow men. The ‘opposite side’ should not be underestimated. Jesus’ exhortation ‘Watch, pray and labor’ is not just a ‘nice invitation’ – NO! It is inevitable to learn and understand, that it depends on each and every one.

Our channel contains without exception statements from Jesus Christ. A believing, yearning heart receives the necessary spiritual nourishment. Only a faithful plea to the Lord is necessary. The rhema page on jesus-comes.com is very helpful in this respect. We also let ourselves be led by the Lord and publish messages from different vessels, which were or are still used by Jesus Christ, as the eternally unchanging source. Please also bear in mind, that we do not only publish the present news, but messages given by the Lord since 1840. And they are also not only messages for His Bride, but also messages for the rest of humanity, as for example the Trumpet Call of God as the wake-up call for the churches and for those gone astray.

It is necessary to loose ourselves from the allegedly ‘secure’ just in time behaviour and become strong in our trust in God. There are no fixed temporal predictions, because everything is conditionally and depending on our prayers and the prayers of others, so only the sequence of events will let us know, when the time has come. He gave us this info regarding the events, so we would know, when it comes and that we could warn our relatives and countrymen. The whole corrupt, distorted and twisted behaviour must be pried open and removed. And all of us have to contribute to this.

So the Call concerns us ALL, to contribute our part under the Lord’s guidance, with all our strength. Time and place are secondary… To trust God and looking up to Him is all that counts.

So please, always consider the date of the messages, so you won’t get confused. We are to be ready from moment to moment and stay in prayer…

The Lord’s Blessing and Love be with us all.

WACH AUF AMERIKA! Es wird ein Ereignis geben, um sie aufzuwecken – WAKE UP AMERICA! There will be an Event, to wake them up

BOTSCHAFT / MESSAGE 636

2018-07-10 - Wach auf Amerika-Donald Trump-Herrschende Elite-Truebsalszeit-Entrueckung-Liebesbrief von Jesus 2018-07-10 - Wake up America-Crisis-Tribulation-Rapture-Revival-Donald Trump-Ruling Elite- Love Letter from Jesus
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Jesus sagt…
WACH AUF AMERIKA … Es wird ein Ereignis geben, um sie aufzuwecken

10. Juli 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Diese Nation ist in grosser Gefahr, aber Ich habe sie nicht verlassen. Sie hat viel Gutes getan rund um die Welt. Und das Gute, was sie getan hat, ist mehr ein Ausdruck der amerikanischen Bevölkerung als des Bösen. Ich sage dies, weil die Amerikaner ziemlich grosszügig sein können und das Böse in dieser Nation ist nicht das Herz von Amerika oder wofür sie steht. Vielmehr ist es die globalistische Absicht, die bis zum Anfang der französischen Revolution zurückdatiert werden kann.”

“Wohlstand hat die Menschen in die Irre geführt und sie dazu gebracht, zu sehr auf ihre Bequemlichkeit fokussiert zu sein, anstatt zu beobachten, wohin die Steuergelder wirklich gehen – und die bösen Wurzeln des Krebses, welcher schlussendlich die Führung der ganzen Welt übernehmen wird, bevor Ich zurückkehre, um die Erde zu regieren. Aufgrund der Bequemlichkeit und des Überflusses wurde Vieles im politischen Bereich übersehen. Aber jetzt fangen Jene an, Boden zurück zu gewinnen, die dem Geist dieser Nation treu geblieben sind und Ich unterstütze sie in ihrem Kampf.”

“Aber es ist eine gefährliche Zeit, da die verdorbenen Führer der Welt-Elite sich keinen Deut um das Wohlergehen von Amerika sorgen. Und genau wie es in den Schriften geschrieben steht… Sie werden sie nackt ausziehen und sterben lassen.”

Und dies ist ein Zitat aus Offenbarung 17…
Dann sagte der Engel zu mir… ‘Die Wasser, wo du die Hure sitzen gesehen hast, sind Menschenscharen, Nationen und Sprachen. Und die 10 Hörner und das Tier, welches du gesehen hast, sie werden die Hure hassen. Sie werden sie trostlos und nackt zurücklassen, sie werden ihr Fleisch fressen und sie mit Feuer verbrennen. Denn Gott hat dies in ihre Herzen gelegt, um Seine Absicht auszuführen, indem sie sich vereinen und ihr Königreich dem Tier übergeben, bis die Worte Gottes erfüllt sind. (Offenbarung 17:15-17)

“Meine Leute, Meine Auserwählten, Geschichte wird durch Gebete geschrieben. Und dies ist eure Zeit, in der Kluft zu stehen und für ein Wunder zu beten. Eigentlich für eine Reihe Wunder. Wunder um Wunder ist nötig, um diese Nation aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Jene von euch, die sich sorgen – es liegt in euren Händen. Ich hatte euch ein Zeitfenster gegeben, in welchem Ich das Handeln dieser Nation beobachten würde und Mein Vater würde dann eine Entscheidung über ihr Schicksal treffen.”

“Obwohl Ich bemüht bin, die muslimische Bevölkerung und Andere rund um die Welt zu retten, kann Ich Mich trotzdem dem Urteil Meines Vater’s nicht widersetzen. Er sieht so viel mehr als ihr es tut. Und während Er einen Champion verteidigt hat, um dieses System zu brechen – für mindestens eine Jahreszeit, so ist es doch eine schwierige Schlacht und wir sind nicht auf der Gewinnerseite. Wir verlieren in vielen Bereichen.”

“Aber der Herzenswunsch, triumphieren zu können, ist immer noch lebendig und die Anstrengungen dafür sind immer noch aktiv und stehen. Dies ist ein heftiger Gegner, der seine Tentakeln überall in der Welt gehabt hat für eine sehr lange Zeit, in Vorbereitung für die Trübsalszeit und für die Übernahme jeder Nation. Sie reichen tief in die Generationen hinein mit gut durchdachten und vorbereiteten Plänen der Zerstörung, die sich der Reihe nach entfalten.”

“Und jetzt sind wir dem Abschluss der Pläne nahe.”

“Euer Präsident hat die Beute in letzter Sekunde dem Rachen des Tieres entrissen. Aber es gibt überall versteckte Fallen und Blockaden. Und wenn in einem Bereich ein Fortschritt erzielt wird, so gibt es gleichzeitig in anderen Bereichen Verluste, um es in Schach zu halten. Dies ist ein riesiges Drama, das sich direkt vor euren Augen abspielt – wenn ihr doch nur die Unterseite sehen könntet, dann würdet ihr erkennen, dass es viel komplizierter ist als es scheint.”

“Wenn sich die Bevölkerung, die Allem nachgeht, was bequem und anziehend ist, nicht ändert, sieht es nicht gut aus für dich, Amerika. Während die liberale Opposition Boden gewinnt, werden die verdorbenen Herzen und Gedanken dieser Menschen, die nichts von der Wahrheit wissen, Meinen Vater zur Entscheidung drängen, dass es Zeit ist für Seine Intervention und für Meine Braut, nach Hause zu kommen. Dies ist in der Tat eine turbulente Zeit und es geht um Leben oder Tod und da gibt es keine Garantien.”

“Der Schlacht geschieht in den Köpfen Jener, die sich weigern zu sehen oder die nur an der Oberfläche kratzen oder sogar intelligent argumentieren. Sie sind aufgewühlt und auf Präsident Trump fokussiert und sie machen ihn zum Ziel ihrer Frustration und ihres Zorns. Da sie die Lügen gewählt haben, werden sie sehr wohl zu sehen bekommen, was ihre Entscheidungen zur Folge haben werden.”

“Es ist nicht der Wille Meines Vaters, die Trübsalszeit jetzt in Gang zu setzen. Sein Wille ist es, eine Wiederbelebung herbei zu führen, um Allen eine Chance zur Busse und Umkehr anzubieten und zurück zu kehren zu Mir.”

“Die entschiedenen, liberalen Amerikaner bringen Ihn dazu, Seine barmherzige Zeitkalkulation noch einmal zu überdenken. Es ist in der Tat eine trügerische Zeit und ein angemessenes Gebet ist, für die Veränderung der Herzen dieser Generation zu beten, die von der globalen Elite herangezogen wurde. Sie sind Diejenigen, die diese Ignoranz, Unwissenheit und Blindheit herangezüchtet haben, als Vorbereitung für die grosse Übernahme und den Verfall dieser Nation.”

“Sie sehen sich selbst als die ‘rettende’ Generation, indem sie globalen Frieden schaffen. Sie sehen euch als Unruhestifter und Fanatiker in einer Scheinwelt voller Verschwörungen. Sie sind einfach blind für die Natur des Bösen, das sich als etwas Gutes zur Schau stellt.”

“Es wird einen Weckruf für Amerika geben, Clare. Es wird ein Ereignis stattfinden, welches Alle dazu bringt, tiefer einzudringen. Es bleibt aber abzuwarten, ob die höchst gebildete Generation es kapiert. Sie wurden so mit Lügen und oberflächlichen Meinungen konditioniert, dass es schwierig ist für sie, hinter die Fassade zu blicken.”

“Ich möchte, dass ihr euch in euren Gebeten auf diesen Sektor von Amerika konzentriert, der am Rand des Abgrundes entlang läuft mit einer Binde vor den Augen. Sie können es einfach nicht sehen.”

“Aber Gebete verändern Dinge. Gebete schreiben Geschichte. Wenn aber der Wille des Menschen sich nicht von diesen Lügen entfernen will, wird sich alles viel früher in Gang setzen, als Wir gehofft haben.”

“Betet viel für diese Kinder, die ihre rechte Hand nicht von ihrer Linken unterscheiden können. Betet, dass sie aufwachen. Betet, dass Mein Vater ihnen ein Zeichen sendet, das sie veranlasst, tiefer einzudringen. Es ist so viel einfacher, sich mit der Masse zu bewegen und Fehler zu finden an diesem Präsidenten, als nur für einen Moment in Betracht zu ziehen dass sie vielleicht falsch lagen mit ihrer Einschätzung bezüglich der Präsidentenwahl der Elite während den letzten hundert Jahren. Und aufzuwachen und der Tatsache ins Auge zu sehen, dass diese ‘religiösen Fanatiker’ in der Tat etwas wissen, was sie nicht wissen.”

“Es existiert so viel Stolz in dieser Kultur, dass dies in sich selbst schon ein Wunder wäre!”

“Bete für sie, Clare und hoffe ganz fest, dass sie willig sein werden, ihre Augenbinden abzunehmen und den Fakten ins Auge zu sehen und wo sie sich in diesem kritischen Moment der Geschichte befinden.”

“Sorgt euch nicht um euch selbst oder um eure Familien, Meine Leute. Ich werde Mich um euch kümmern. Aber betet viel, dass diese Generation auf die Gnaden reagieren wird und die Wahrheit selbst herausfindet.”

“Betet für sie!”

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Jesus says… WAKE UP AMERICA … There will be an Event, to wake them up

July 10, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “This nation is in great peril, but I have not abandoned her. She has done much good throughout the world. And the good she has done is an expression more of the American people, than the evil. I say this, because Americans can be very generous, and the evil in this nation is not the heart of America or what she stands for. Rather, it is the Globalist agenda, that can even be dated back to the French Revolution at its inception.”

“Prosperity has misled the people and caused them to focus too much on their comforts, rather than where the money they pay for taxes really goes – and the evil roots of the cancer that will eventually take over the whole world before I return to govern the Earth. Because of comfort and abundance, much has been overlooked in the political arena. But now, those who are true to the spirit of this nation are beginning to take back ground, and I am supporting them in their fight.”

“However. It is a perilous time, because the corrupted elite leaders of the world care nothing for her prosperity. And, even as it is written in the Scriptures, they will strip her bare and naked, leaving her to die.”

And that’s a quote from Revelation 17.
Then the angel said to me, “The waters where you saw the prostitute seated are peoples and multitudes and nations and tongues. And the ten horns and the beast that you saw will hate the prostitute. They will leave her desolate and naked, and will eat her flesh and burn her with fire. For God has put it into their hearts to carry out His purpose by uniting to give their kingdom to the beast, until the words of God are fulfilled. Revelation 17:15-17

“My people, My chosen ones, history is written with prayer. And this is your time to stand in the gap and pray for a miracle. In fact, a succession of miracles. Miracle after miracle is needed to free this nation from its captivity. You who care – it is in your hands. I had given you a time frame in which I would observe the actions of this nation and My Father would make a decision about her fate.”

“Although I am anxious to save the Muslim people and others around the world, I cannot oppose My Father’s judgment. He sees so much more than you do. And while He has defended a Champion to break this system – for at least a season, it is a very difficult battle. And we are not winning. We are losing in many areas.”

“But the heart to triumph is still alive, and the efforts to do so still are active and standing. This is a fierce opponent that has had his tentacles into the world, in preparation for the Tribulation and the takeover of every nation, for a very long time; going deep into generations with well-studied and prepared blueprints of destruction to unfold sequentially.”

“And now we are near the termination of the blueprints.”

“Your president has snatched the prey at the very last moment from the jaws of the Beast. But there are hidden snares and blockades everywhere. And where progress is made in one area, it is at the same time lost in others and held at bay. This is a great drama being played out before your very eyes – and if only you could see the underside, you would know it is far more complicated than it looks.”

“If the go-along-with-what-is-comfortable-and-attractive population of this nation doesn’t change, it is not looking good for you, America. As the Liberal opposition gains ground, the corrupted hearts and minds of these people, who know nothing of the Truth, will bring My Father to the conclusion that it is time for His intervention to move along and bring My Bride Home. This is truly a time of life-and-death upheaval and there are no guarantees.”

“The battle is in the minds of those who refuse to see, or scratch the surface, or even reason intelligently. They are stirred up and focused on President Trump as a target for their frustrations and anger. Since they have chosen lies, they may well get to see what their choices will result in.”

“It is not My Father’s will to set the Tribulation in motion now; it is His will to bring revival, to give all a chance to repent and come to Me.”

“However the staunch, liberal Americans are causing Him to reconsider His merciful timeline. It is indeed a treacherous time, and an appropriate prayer is to change the heart of this generation raised by the Global Elite. They are the ones who have cultivated this ignorance and blindness, in preparation for the great takeover and decline of this nation.”

“They see themselves as the ‘saving’ generation, bringing global peace. They see you as troublemakers and zealots in a make-believe, conspiratorial world. They are simply blind to the true nature of evil parading itself as good.”

“There will be a wakeup call for America, Clare. There will be an event to cause all to go deeper. Yet, it remains to be seen if the highly-educated generation gets it. They are so conditioned by lies and superficial opinions, it is difficult for them to see beyond the facade.”

“I would like you to concentrate your prayers on this sector of America that is walking around on the rim of the Abyss – blindfolded. They simply cannot see.”

“But prayer changes things. Prayer writes history. But if the will of man will not be turned from these lies, things will begin much sooner than We had hoped.”

“Pray much for these children who do not know their right from their left. Pray they will wake up. Pray My Father will send them a sign that causes them to go deeper. It is so much easier to go along with the crowd, finding fault with this President, than it is for them to even consider that they might have been mistaken in their assessment of the Elite choices for presidents over the last hundred years. And wake up to the fact that the ‘religious fanatics’ may indeed know something they don’t know.”

“There is so much pride in this culture…that, in itself, would be a miracle!”

“Pray for them, Clare, and hope much that they will be willing to remove the blindfold and look at the facts of where they stand in this critical moment of time.”

“Do not worry about yourselves or your families, My people. I am going to take care of you. But pray much that this generation will respond to grace and discover the Truth for themselves.”

“Pray for them!”

Gebot 2 … Du sollst den Namen Gottes nicht eitel nennen – Commandment 2… Thou shalt not take the name of God in vain

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Gebot 2… Du sollst den Namen Gottes nicht eitel nennen

Die geistige Sonne, Band 2 – Jesu Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits. Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (1842-43).

Die Führung durch das “Reich der Kinder” erfolgt durch den Apostel der Liebe, Johannes. Hier im 2. Saal wird den Kinderseelen das zweite Gebot erklärt… „Du sollst den Namen Gottes nicht eitel nennen“.

Kapitel 76

3. So wird sogleich in dem nächsten Saale das Gebot: „Du sollst den Namen Gottes nicht eitel nennen“ – behandelt. Solches verstehet auch ihr freilich wohl nicht, was dieses Gebot im Grunde besagt, darum will ich auch euch in die rechte Bedeutung dieser Gebote durch kleine Stupfer und Stößchen versetzen.

4. Demnach wird hier in diesem zweiten Saale dieses Gebot nicht etwa also ausgelegt, als solle da niemand bei unwichtigen Gelegenheiten ohne gebührende Hochachtung und Ehrfurcht den wie immer lautenden Namen des Herrn aussprechen, welches Verbot gewisserart soviel als gar nichts heißen würde. Denn so jemand der Meinung ist, er müsse den Namen des Herrn nur im äußersten Notfalle und da allezeit mit der allerhöchsten Ehrfurcht und Ehrerbietung aussprechen, so will das nicht mehr und nicht weniger gesagt haben als: man soll den Namen Gottes gewisserart gar nie aussprechen, indem hier zwei Bedingungen vorausgesetzt sind, unter denen der Name Gottes ausgesprochen werden soll. Diese Bedingungen sind aber fürs erste selbst auf solche Schrauben basiert, daß von ihnen aus sicher kein Mensch in sich zu jener Überzeugung gelangen kann, bei welcher Gelegenheit solch ein äußerster Notfall zum Vorschein kommt, bei dem man würdigermaßen den allerheiligsten Namen aussprechen dürfte. Fürs zweite, wenn auch ein solcher Fall sich ereignen möchte, wie z.B. eine alleraugenscheinlichste Lebensgefahr, welche unter verschiedenen Zuständen den Menschen heimsuchen kann, so fragt sich aber dann dabei, ob wohl irgendein Mensch in solch einem äußerst bedenklichen Zustande die Geistesgegenwart und die Fassungskraft besitzen wird, in der er würdigstermaßen den wie immer gestalteten Namen des Herrn auszusprechen vermöchte?

5. Wenn ihr also die Erklärung dieses zweiten Gebotes betrachtet, wie sie gewöhnlich auf der Erde vorkommt, so müsset ihr notwendig zu diesem Endurteile gelangen, daß der Name des Herrn eigentlich gar nie ausgesprochen werden solle, und das aus dem einfachen Grunde, weil die zwei gegebenen Bedingungen (also “wichtige Gelegenheiten und gebührende Hochachtung”) wohl kaum denkbar je miteinander übereinstimmen können. Ich möchte wohl denjenigen Menschen auf der Erde kennen, der in seiner höchsten Bedrängnis sich in jenen ruhig erhabenst ehrerbietigen und andächtigen Zustand versetzen möchte, in welchem er würdigermaßen den Namen des Herrn aussprechen dürfte.

6. Wenn solches richtig wäre, so dürfte auch kein Mensch beten, denn im Gebete nennt er ja auch den Namen des Herrn. Der Mensch aber soll doch tagtäglich beten und Gott die Ehre geben und soll das Gebet nicht auf den äußersten Notfall beschränken.

7. Es geht aus alledem hervor, daß dieses Gebot unrichtig aufgefaßt ist. Um aber aller Grübelei darüber mit einem Hiebe ein Ende zu machen, sage ich euch in aller Kürze, wie dieses Gebot im Grunde des Grundes aufgefaßt werden soll. Und so heißt: „Du sollst den Namen Gottes nicht eitel nennen“ soviel als:

8. Du sollst den Namen Gottes nicht bloß mit dem Munde nennen, nicht bloß nur den artikulierten Laut von ein paar Silben aussprechen, sondern, da Gott der Grund deines Lebens ist, so sollst du Ihn auch allezeit im Grunde deines Lebens aussprechen, das heißt, du sollst Ihn nicht mechanisch, sondern allezeit lebendig werktätig in allen deinen Handlungen aussprechen; denn was immer du tust, das tust du mit der von Gott dir verliehenen Kraft. Verwendest du diese Kraft zu argem Handeln, so entheiligst du offenbar das Göttliche in dir; und dieses ist deine Kraft, der lebendige Name Gottes!

9. Sehet, so viel also sagt dieses Gebot, daß man den Namen Gottes fürs erste erkennen soll, was Er ist, und worin Er besteht; und soll dann denselben nicht eitel mit äußeren Worten nur aussprechen wie einen anderen Namen, sondern allezeit tatkräftig, [weil der Name Gottes die Tatkraft des Menschen ist]. Daher soll der Mensch auch alles, was er tut, in diesem Namen tun. Tut er das, so ist er einer, der den Namen Gottes nicht eitel mit äußeren Worten, sondern tatkräftig und lebendig in sich ausspricht.

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Commandment 2… Thou shalt not take the name of God in vain

The Spiritual Sun, Volume 2 – Messages of Jesus Christ on the spiritual life in the Beyond. Given thru the inner word to Jakob Lorber (1842-43).

The Guidance through the ‘Children’s Kingdom’ takes place by the Apostle of Love, John. Here in the 2nd hall the second commandment is explained to the children’s souls… „Thou shalt not take the name of God in vain“.

Chapter 76

3. Thus, immediately in the next hall, the commandment: “Thou shalt not take the name of God in vain,” is discussed. In fact, you yourselves also do not understand what this commandment fundamentally means, and that is why I also want to correct your understanding of these commandments through some examples and explanations.

4. Thus, in this second room, this commandment is not interpreted as if no one should not, on secular occasions, pronounce the Name of the Lord without due respect and reverence, which prohibition would certainly be of no use here. For if someone thinks that he has to pronounce the name of the Lord only in the most extreme case of need, and always with the highest reverence and respect, this would have meant nothing more and nothing less than: one should certainly never pronounce the name of God, by which two conditions are presupposed under which the name of God is to be pronounced. These conditions are, however, in the first place based on such screws, that none can say for certain and with conviction, which occasion would be such an extreme emergency which would justify the utterance of the most holy Name. Secondly, even if such a case would occur, such as in extreme life-danger, which can happen under various conditions, it is still to wonder whether any man in such most dubious conditions would possess the presence of mind and the capacity to dignify the name of the Lord as would be proper?

5. So, if you look at the explanation of this second commandment, as it usually occurs on earth, you must necessarily arrive at this final conclusion that the name of the Lord should never actually be pronounced, and for the simple reason that the two hardly discernible, given conditions can never actually agree with each other. I would like to know those people on the earth who, in their highest distress, would be able to place themselves in that quietly exalted reverent and devout state, in which he may utter the name of the Lord with dignity.

6. If this would be so, then no man should pray, for in prayer he also names the name of the Lord. But man should pray daily and give glory to God and should not restrict prayer to the most extreme emergency.

7. It is clear from all this that this commandment is wrongly understood. But in order to put an end to all brooding over it with one blow, I will tell you in a nutshell how this commandment is to be fundamentally understood. And so, “Thou shalt not call the name of God in vain” means as much as:

8. Thou shalt not merely utter the Name of God with your mouth, not merely utter the articulated sound of a few syllables, but since God is the reason of your life, you must always utter it from the very bottom of your life, that is, you shalt not pronounce it mechanically, but always alive in all your actions; because whatever you do, you do with the power God has given you. If you use this power for evil action, then you evidently desecrate the divine in you; and this is your power, the Living Name of God!

9. See, so much does this commandment say, that for the first time you should know the name of God, what He is, and wherein he exists; and then you should not pronounce it vainly with outward words just like another name, but always actively, because the name of God is the energy of man. Therefore, man should also do everything he does in this name. If he does that, he does not speak the name of God in vain with outward words, but actively and vividly.

Erkennt den Unterschied zwischen Meiner Überzeugung & Satans Verurteilung – Learn to know the Difference between My Conviction & Satans Condemnation

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2018-06-30 - Erkennt den Unterschied zwischen Jesu Ueberzeugung und Satans Verurteilung-Liebesbrief von Jesus 2018-06-30 - Learn to know the Difference between Jesus Conviction and Satans Condemnation-Love Letter from Jesus
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Jesus sagt…
Erkennt den Unterschied zwischen Meiner Überzeugung & Satans Verurteilung

30. Juni 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Jesus! Du bist zu mir durchgebrochen. Du kommunizierst den ganzen Tag mit mir. Bitte, schenke uns die Gnade, dass wir hören und erkennen können, was Du uns sagst… Amen.

Nun, der Herr kam direkt nach dem Gebet zu mir und Er sagte…

(Jesus) “Es ist schon lange her, wo du darüber gesprochen hast, mit Mir zu tanzen und Einige wundern sich, ob du jene Beziehung mit Mir noch hast. Bitte sag ihnen, dass du es tust.”

“Bitte sag ihnen, dass Ich es liebe, mit ihnen zu tanzen, über sie zu singen und ihr Haupt auf Meinem Herzen ruhen zu lassen. Nichts hat sich geändert an der Art, wie Ich Mich dir genähert habe, Clare, doch du teilst es nicht mehr. Es würde Mich sehr freuen, wenn du es tun würdest.”

(Clare) Ok, was kann ich dazu sagen?

Oh liebe Familie, was für ein süsser Kavalier Er ist, wenn Er mit Seiner Braut tanzen will! Ich sehe mich immer in einem feierlichen Kleid, am Abend in einem Ballsaal. Da liefen Menschen umher heute Abend als wir tanzten und es erinnerte mich an eine Szene aus dem Film ‘Die Tagebücher der Prinzessin’.

Später, als die Musik zu einem Gartenlied wechselte, tanzten wir in einem weitläufigen Garten mit Blumeninseln rund um uns herum. Jesus nahm meine Hand ganz elegant und Er wirbelte mich herum zu dieser fröhlichen Musik. Danach spielte er mehrere Anbetungslieder und Ich trat in die Anbetung ein. Ich hob meine Hände an, war mir aber Seiner Majestät sehr bewusst. Und wie Er so bescheiden zu uns kommt, aber trotzdem der Gott der ganzen Herrlichkeit ist.

Wenn Er sich mir nähert, bin Ich von seiner natürlichen Anmut und Seinem imposanten Auftreten hingerissen! Und von Seinen durchdringenden Augen. Und doch ist Er so zugänglich, so gütig und Er ist so unglaublich berührt, wenn Er einen aufrichtigen Blick von Seiner Braut bekommt.

Ich habe immer Mühe gehabt mit diesem Konzept. In einem Moment ist er Mein Gatte und wir tanzen. Und dann bin ich unter Jenen, die ihre Hände anheben und Ihn anbeten.

Und dann ist da noch die Gegenwart von Vater Gott. Und ein Lied, welches Er regelmässig für mich spielt, heisst ‘Oh, Daddy God’, dies ist ein Lied von Dominic Chin. Es ist so ergreifend und es bringt mich direkt in Seine Gegenwart, in den Thronsaal. Oh ihr Lieben, habt keine Angst davor, eure Liederliste auf ‘Zufallsmodus’ zu schalten und dem heiligen Geist zu erlauben, euch in eine tiefere Anbetung zu führen.

(Jesus) “Was Mein Vater und Ich so geniessen ist deine aufrichtige Anbetung und Dankbarkeit, wenn du aus dem Herzen singst, Clare. Ich wünsche Mir, dass ihr Mir Alle aus eurem Herzen singt! Und diese Praxis ist ziemlich fruchtbar, wenn ihr Uns die Lieder auswählen lässt und die Reihenfolge, in welcher sie abgespielt werden. Ich sehne Mich danach, euch Allen Meine Liebe auf diese Weise zu zeigen.”

“Ich will jedem Einzelnen von euch sagen… Ich bin immer bei euch. Ich kommuniziere immer mit euch. Ich bin NIEMALS weit weg. Dies ist eine Lüge des Feindes, damit ihr euch abgelehnt fühlt und dann Trost bei ihm sucht oder bei den Dingen der Welt, die euch kein bisschen dabei helfen, euch näher zu Mir zu bringen, aber all dies kann euch schlussendlich von Mir wegziehen.”

“Wenn Ich sage… ‘näher zu Mir’, meine Ich, dass ihr näher zu dem Punkt gelangt, wo ihr Mich klar und deutlich erkennen und verstehen könnt. Geliebte, ihr könnt Mir sonst nicht näher kommen als ihr schon seid. Ich lebe in eurem Herzen, wir sind bereits so nahe zusammen! Was noch fehlt ist eure Fähigkeit, Mich sehen und hören zu können. Dies ist eine Frage der Stille in eurem Herzen und in euren Gedanken und es ist eine Frage des Gebets und des Trainings, Meine Stimme von eurer Eigenen, von der Stimme der Welt und von der Stimme des Feindes unterscheiden zu können.”

(Jesus) “Wenn ihr Mir euer Leben übergeben, eure Sünden bereut und Mich mit eurem ganzen Herzen gesucht habt – dann wisst ihr, dass Ich da bin. Wenn ihr Mir euer Herz geschenkt habt, habe Ich Mich bereits darin niedergelassen, genau wie es in der Bibel steht… ‘Wenn ihr Mich liebt, dann haltet Meine Gebote. Und Ich werde den Vater bitten, euch einen weiteren Fürsprecher zu geben, der euch helfen wird und immer bei euch bleibt – der Geist der Wahrheit.”

“Die Welt kann Ihn nicht akzeptieren, da sie Ihn weder sieht noch kennt. Aber ihr kennt Ihn, denn Er lebt mit euch und Er wird in euch sein.”

“Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, Ich werde zu euch kommen. Bald wird die Welt Mich nicht mehr sehen, ABER IHR WERDET MICH SEHEN. Und weil Ich lebe, werdet ihr auch leben.”

“An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass Ich in Meinem Vater bin und ihr seid in Mir und Ich bin in euch. Wer Meine Gebote hat und sie hält, ist Derjenige, der Mich liebt. Jener, der Mich liebt, wird von Meinem Vater geliebt werden UND ICH WERDE IHN EBENFALLS LIEBEN UND MICH IHM OFFENBAREN.” (Johannes 14:15-21)

“Weil wir zusammen leben, höre Ich jeden Herzschlag von euch, jeden Gedanken eures Verstandes, jeden schmerzlichen Verlust und jeden fröhlichen Augenblick. Noch einmal… Ich vergeude keine Zeit, zu versuchen, eure Aufmerksamkeit zu bekommen und mit euch zu sprechen. Manchmal ist es ein äusseres Zeichen. Andere Male ist es eine innere Regung oder ein Verlangen, das euch leitet.”

“Die Probleme kommen dann, wenn ihr zweifelt. Die Teufel sind Meister darin, Zweifel in eurem Verstand hervorzubringen. Immerhin haben sie damit seit 6000 Jahren Erfahrung, angefangen mit Eva.”

“Ja, das ist gut. Holt euch ein Bild von Eva. Sie zweifelte an Meiner Güte und seht, wo es sie und den Rest der Menschheit hingeführt hat! Und schaut, wo Mich ihr Unglaube hinführte! Zur Kreuzigung.”

“Ich wohne im Garten eurer Herzen, Meine Leute. Und wenn ihr Mein Wort an euch bezweifelt, wie könnt ihr erkennen, dass Ich da bin? Doch ihr beschuldigt Mich, euch im Stich zu lassen! Könnt ihr es denn nicht erkennen? Es ist euer Unglaube, der euch daran hindert, Mich zu erleben.”

“Was sagt die Schrift über die Pflicht eines Christen? Dann fragten sie… Was müssen wir tun, um die Werke des Herrn ausführen zu können? Jesus antwortete… Das Werk Gottes ist dies, an Denjenigen zu glauben, den Er sandte.” (Johannes 6:28-29)

“Und dies, Meine Leute, ist in der Tat Arbeit, sehr harte Arbeit. Weil der Ankläger der Brüder Tag und Nacht hart daran arbeitet mit seinen Teufeln, euch gegenüber euch selbst anzuklagen und bei Mir. Und Er beschuldigt Mich bei euch, damit ihr die Lüge glaubt, dass Ich euch abgelehnt habe, dass Ich nicht bei euch bin. Das ist eine Lüge!”

“Steht es nicht geschrieben… Dann brach Krieg aus im Himmel. Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen und der Drache und seine Engel kämpften zurück. Aber er war nicht stark genug und sie verloren ihren Platz im Himmel. Der grosse Drache wurde hinuntergeworfen – diese uralte Schlange, die Teufel oder Satan genannt wird, der die gesamte Welt in die Irre führt. Er wurde auf die Erde hinuntergeworfen und seine Engel mit ihm. Dann hörte ich eine laute Stimme im Himmel sagen… ‘Jetzt ist die Erlösung und die Macht und das Königreich unseres Gottes gekommen und die Autorität des Messias. Denn der Ankläger unserer Brüder und Schwestern, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott anklagt, wurde hinunter geschleudert.” (Offenbarung 12:7-10)

“Ja, Meine Leute, Ich schrieb dies für euch, damit ihr verstehen würdet, woher all diese Anklagen kommen. Anschuldigungen kommen 100% der Zeit ohne den geringsten Zweifel von Satan und seinen Dämonen. Ich beschuldige euch nie. NIEMALS.”

“Wie auch immer, Ich überzeuge euch und ihr müsst lernen, wie ihr den Unterschied zwischen Beschuldigung und Überzeugung erkennen könnt. Ich habe schon darüber gesprochen, aber eine Auffrischung kann niemals schaden. Überzeugung geschieht IM HERZEN. Ihr könnt fühlen, dass etwas nicht ganz richtig ist, ihr fühlt euch unruhig und verunsichert. Es ist ein beunruhigendes Gefühl einer Gefahr, wie… ihr habt Mich verpasst.”

“Verurteilung geschieht fast immer im Kopf und es fängt wie folgt an… ‘Du hättest das nicht tun sollen. Du bist schlecht. Du bist dumm und töricht. Was hast du dir dabei gedacht? Jetzt ist Gott wütend mit dir. Du hast es vermasselt. Jetzt wird Er deine Gebete nicht hören. Er hat dich abgelehnt.'”

“Jetzt folgt sofort eine Reaktion auf jene Worte, die in eurem Inneren geschieht. Also müsst ihr es direkt am Anfang abfangen, denn der Feind wird versuchen, jenes Gefühl der Überzeugung zu duplizieren, wenn ihr in der Überzeugungsphase steckt.”

“Aber das Hauptgefühl ist Verurteilung. Du fühlst dich schlecht über dich selbst, du fühlst dich von Gott abgelehnt, unfähig zu beten, der Glaube fehlt, dass du erhört wirst. Dies sind Zeichen dämonischer Verdrehungen, um euch zu veranlassen, euch von Mir abzuwenden, damit ihr nach irgendeiner Beziehung hungert, um jenen leeren Ort im Innern auszufüllen. Der Ort, wo all eure unbeantworteten Fragen und Unsicherheiten landen.”

“Eine Seele kann ein ganzes Lagerhaus voller Zweifel und Fragen haben – und Ich verspreche euch, Satan hat für jede Einzelne eine Antwort. Also führt er euch ins New Age oder in den Islam oder in die östlichen Religionen oder in den weltlichen Humanismus, der dazu benutzt wurde, Kindern von sehr klein an Fehler zu indoktrinieren. Und diese Kinder sind jetzt Erwachsene in sehr einflussreichen Positionen.”

“Ich will, dass ihr ohne Zweifel wisst, dass diese Gedanken NIEMALS von Mir kamen & NIEMALS von Mir kommen werden. NIEMALS. Wenn ihr solche Gefühle in euch selbst erkannt habt, seid euch bewusst, dass sie von Satan kommen und nicht von Mir.”

“Meine Reaktion euch gegenüber ist, dass Ich sanft zu euch komme und euch halte, wenn ihr etwas getan habt, das ihr nicht hättet tun sollen. Weil Ich weiss, wie schlecht ihr euch fühlt, wenn ihr Mein Vertrauen missbraucht oder versagt habt, Mich zu erfreuen. Und wenn ihr Mich umarmt, wird euer Geständnis und eure Überzeugung aus eurem Herzen hervorsprudeln. Ich werde euch vergeben und ihr werdet endlich Frieden fühlen, zusammen mit dem Vorsatz, jenen Fehler nicht mehr zu begehen.”

“Lektionen werden nicht einfach gelernt, Meine Schätze. Gewohnheitsmuster neigen dazu, eure Handlungen zu dominieren und diese Gewohnheiten müssen umtrainiert werden, damit sie mit dem Göttlichen Benehmen übereinstimmen. Und dies braucht Zeit.”

“Ihr setzt euch selbst so unter Druck, wenn ihr versagt habt! Ich bin nicht so hart mit euch, da Ich weiss, wie schwach ihr seid.”

“Ihr könnt durch Meine Gnade gestärkt werden, aber dies setzt voraus, dass ihr NIEMALS eine andere Seele kritisiert oder richtet. Das Handeln einer Seele mag falsch sein und es ist erlaubt, das zu enthüllen. Aber nur im äussersten Notfall. Aber die Person sollt ihr niemals richten. Ihr wisst einfach nicht, unter was für einem Druck sie steht oder was sie denkt. Ich bin der Einzige, der jene Dinge weiss.”

“Also wiederhole Ich, was Ich möchte, dass ihr es behaltet, ihr Lieben. Wenn ihr euch schlecht fühlt über euch selbst oder dass Ich eure Gebete nicht mehr höre, erkennt, dass dies von dem Feind kommt und dann distanziert euch von solch lügenden Gedanken.”

“Dann wendet euch mit eurem ganzen Herzen Mir zu und bittet um Vergebung. Bittet um die Kraft, jene Sünde nicht zu wiederholen. Und wenn ihr mit anderen Seelen arbeitet, bringt sie zurück auf den rechten Pfad. Andernfalls werdet ihr Fehler verbreiten und das Problem der Selbstanklage nur noch schlimmer machen.”

“Denkt daran.. Ich liebe euch sehr, jedes Einzelne von euch. Ihr könnt niemals von jemand Anderem ersetzt werden in Meinem Herzen. Und Ich kommuniziere immer mit euch.”

“Bitte lernt, Mich zu hören. Seid aufmerksam, wenn ein ‘Herz’ aus Stein auf eurem Weg liegt. Erkennt, wenn ein Ballon direkt in euch hinein fliegt. Seid aufmerksam, wenn auf einem Bonbonpapier ‘Freude’ geschrieben steht. Beachtet das Lied im Einkaufscenter. Beachtet die Lieder, die Ich wähle, um zu eurem Herzen zu sprechen, wenn ihr eure Liste auf ‘Zufallsmodus’ stellt.”

“Bitte Meine Geliebten, seid aufmerksam und hört sehr sorgfältig zu. Dann werdet ihr ohne irgendeinen Zweifel wissen, dass Ich wirklich bei euch bin in eurem Herzen, an eurer Seite und dass Ich euch für immer nahe an Mein Herz halte. Ihr könnt niemals ersetzt werden. Ihr seid ein Unikat… ”

“Segnet Mich mit eurer Liebe! Die Welt ist dunkel und grausam und Ich brauche eure Liebe, genau wie ihr Meine braucht.”

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Jesus says…
Learn to know the Difference between My Conviction & Satans Condemnation

June 30, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Jesus! You have broken through to me. You ARE communicating with me all day long. Please, give us the grace to hear and see what You are saying to us… Amen.

Well, the Lord approached me right away after prayer, and He said…

(Jesus) “It’s been a long time since you’ve talked about dancing with Me, and some wonder if you still have that relationship with Me. Please tell them you do.”

“Please tell them that I love to dance with them, sing over them and tenderly rest their heads over My heart. Nothing has changed in the way I have approached you, Clare, but you do not share that. So, it would please Me very much if you would.”

(Clare) Okay. What can I say to that?

Oh, dear family, what a sweet gentleman He is when He wants to dance with His Bride! I always see myself in a formal gown, in the evening, on a ballroom floor. There were people milling around tonight as we danced and it reminded me of a scene from ‘The Princess Diaries’.

Later, as the music changed to one of the garden songs with a playful tempo. We were dancing in a spacious garden with islands of flowers all around us. Jesus so gracefully took my hand and joyfully twirled me around and around to this joyful music. And then He played several worship songs and I entered into worship, lifting my hands, but ever so aware of His Majesty. And how He comes to us so humbly, but is still the God of all Glory.

When He approaches me, I am smitten by His natural grace and stately demeanor! And His penetrating eyes. Yet He is so approachable, so kindly, so intensely taken by a single-minded gaze from His Bride.

I’ve always struggled with this concept. One moment, He is my spouse and we are dancing. And other moments, I am in the midst of those who are lifting hands and worshipping Him.

And then, there is the Presence of Father God. And a song that He frequently plays for me, called ‘Oh, Daddy God’, a cover song by Dominic Chin. It is so moving! And it puts me right into His presence in the Throne Room. Oh, dear ones, don’t be afraid to put your songs on shuffle and allow Holy Spirit to lead you into deeper worship.

(Jesus) “What My Father and I enjoy to no end is your sincere worship and gratitude when you sing from the heart, Clare. I wish for you all to sing to Me from your hearts! And this practice of letting Us pick the songs, and the order in which they are played, is very fruitful. I long to express My love for all of you in this way.”

“I do want to say to every one of you: I am with you all the time. I am communicating with you all the time. I am NEVER distant. This is a lie of the enemy to cause you to feel rejected, so you will look for comfort from him. Or things of the world, that do nothing to bring you closer to Me, but eventually can cause you to turn away from Me.”

“When I say, ‘closer to Me’, I mean closer to being able to see and understand Me clearly. Beloved ones, there is no way you can get ‘closer to Me’. I live in your hearts; we are already SO very close! What is missing is your ability to hear and see Me. This is a matter of stillness of heart and mind, and a matter of prayer and training to perceive My voice from your own, the world’s, and the enemy’s.”

(Jesus) “If you have given Me your life, repented of your sins, and sought Me with all your heart — know that I am there. If you have given Me your heart, I have taken up residence, even as it is written in Scripture… ‘If you love Me, keep My commands. And I will ask the Father, and He will give you another advocate to help you and be with you forever — the Spirit of Truth.'”

“The world cannot accept Him, because it neither sees Him nor knows Him. But you know Him, for He lives with you and will be in you.”

“I will not leave you as orphans; I will come to you. Before long, the world will not see me anymore, BUT YOU WILL SEE ME. Because I live, you also will live.”

“On that day you will realize that I am in my Father, and you are in me, and I am in you. Whoever has my commands and keeps them is the one who loves me. The one who loves me will be loved by my Father, and I, TOO, WILL LOVE THEM AND SHOW MYSELF TO THEM.” John 14:15-21

(Jesus) “Because we are dwelling together, I hear every beat of your heart, every thought from your mind, every painful loss, and every joyful moment. Once more: I waste no time trying to get your attention and speak to you. Sometimes, it is an outward sign. At other times, it is an inner stirring and a desire that leads you.”

“The problem comes when you doubt. The devils are masters at manipulating Doubt in your minds. After all, they’ve been at it for 6,000 years, beginning with Eve.”

“Yes, that is good. Get a picture of Eve. She doubted My goodness and look where it led her and the rest of humanity? And look at where her unbelief led Me? To be crucified on the Cross.”

“I dwell in the garden of your hearts, My People. And if you doubt My word to you, how can you perceive that I am there? Yet you blame Me and accuse Me of forsaking you! Don’t you see? It is your unbelief that is blocking you from experiencing Me.”

“What does Scripture say is the duty of a Christian? Then they inquired… What must we do to perform the works of God? Jesus replied… The work of God is this… to believe in the One He has sent.” (John 6:28-29)

“And, My People, this is indeed work, very hard work. Because the Accuser of the Brethren is hard at work with his devils, night and day, accusing you to yourselves and accusing you to Me. And accusing Me to you! So that you believe the lie that I have rejected you, I am not with you. That’s a lie!”

“Is it not written… Then war broke out in heaven. Michael and his angels fought against the dragon, and the dragon and his angels fought back. But he was not strong enough, and they lost their place in heaven. The great dragon was hurled down—that ancient serpent called the devil, or Satan, who leads the whole world astray. He was hurled to the earth, and his angels with him. Then I heard a loud voice in heaven say: “Now have come the salvation and the power and the kingdom of our God, and the authority of his Messiah. For the accuser of our brothers and sisters, who accuses them before our God day and night, has been hurled down.” (Revelation 12:7-10)

“Yes, My people, I wrote this for you, so you would know where accusations come from. Accusations always, 100% of the time, without any doubts whatsoever, come from Satan and his demons. I never, never, never accuse you. NEVER.”

“I do, however, convict you—and you need to learn to discern the difference between Accusation and Conviction. I have spoken on this before, but it’s always good to have a refresher. Conviction happens IN THE HEART. You feel something isn’t quite right, you feel unsettled. It’s an uneasy feeling of compromise, like maybe… you’ve missed Me.”

“Condemnation almost always happens in the head and it starts like this… ‘You shouldn’t have done that. You are bad. You are stupid and foolish. What were you thinking? Now God is angry with you. You blew it. Now He won’t hear your prayers. He’s rejected you.'”

“Now, there is a reaction to those words that DOES happen inside of you, immediately. So, you must catch it at the outset, because the enemy will try to duplicate that feeling of conviction, when you are under conviction.”

“But the major feeling is condemnation. Feeling badly about yourself, feeling rejected by God, unable to pray, lack of faith that you will be heard. These are all signs of demonic twists to cause you to draw away from Me, to cause you to give up on seeing or hearing Me, so you will hunger inside for any kind of relationship to fill the empty place inside. The place where all your unanswered questions and insecurities land.”

“A soul can have an entire warehouse of doubts and questions — and I promise you, Satan has an answer for every single one. So, he leads you into the New Age, or Islam, or Eastern Religion, or Secular Humanism — which has been used to indoctrinate children into error from a very early age. And these children are now adults in influential positions.”

“I want you to know, beyond a shadow of a doubt, that these thoughts DID NOT & NEVER WILL come from Me. EVER. If you have identified these feelings in yourself, they are from Satan, not Me.”

“My reaction to you, doing something you shouldn’t have done, is to come to you tenderly and hold you. Because I know how badly you feel for betraying My trust or failing in your efforts to please Me. And when you do embrace me, confession and conviction will come spilling out of your heart. I will forgive you, and you will finally have peace, along with the resolution not to make that mistake again.”

“Lessons are not easily learned, My precious ones. Habit patterns tend to dominate your actions, and these habits must be retrained to correspond with Godly behavior. And this takes time.”

“You are so hard on yourselves when you fail! I am not that hard on you, because I know how weak you are.”

“You can be made stronger by My Grace, but it requires you to NEVER criticize or judge another soul. The actions of a soul may be wrong, and it is permitted to disclose that. Only. In extreme necessity. But as far as the person goes, never judge them. You just don’t know what kind of pressures they are under or what their thinking is. I am the only One who knows those things.”

“So, to review what I want you to retain, dear ones. If you feel badly about yourself or that I will no longer hear your prayers, recognize… this is from the enemy and renounce such lying thoughts.”

“Then turn to Me with your whole heart and beg forgiveness. Ask for the strength not to repeat this sin. And if you are working with other souls, be sure to return them, and put them back on the right path. Otherwise, you will spread error and make the problem of self-condemnation much worse.”

“Remember… I dearly love you, each and every one. You can never be replaced in My heart by anyone else. And I am always communicating with you.”

“Please, learn to hear Me. Pay attention to a ‘heart’ rock, lying in your path. Pay attention to a balloon blowing right into you. Pay attention to a scrap of paper from a candy bar saying… ‘Joy’. Pay attention to the song in the supermarket when you’re shopping. Pay attention to the songs I shuffle to speak to your heart.”

“Please. Pay attention, My dearly Beloved ones, and listen very carefully. Then you will know beyond a shadow of a doubt. I am truly there with you in your heart, by your side, and forever holding you close to My heart. You can never be replaced. You are one-of-a-kind…”

“Oh, bless Me with your love! The world is dark and cruel. And I need your love, just as you need Mine.”

來自耶穌的情書 – 來自耶穌的消息

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耶稣说。。。
诚实吧,然后在上帝的镜子看着你自己
耶稣说。。。内心清洁的人有福了,
因为他们必看得见上帝
耶稣说。。。 诚实吧,然后在上帝的镜子看着你自己 耶稣说。。。内心清洁的人有福了, 因为他们必看得见上帝
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耶稣说。。。
没有爱,你将不能站在我前面
耶稣说。。。 没有爱,你将不能站在我前面
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耶稣说。。。你的心是我芬芳的花园
耶稣说。。。你的心是我芬芳的花园
56 => 案文 / PDF格式
耶稣警告。。。当心兽的印记!
耶稣警告。。。当心兽的印记!
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耶稣说…… “在天堂里没有任何东西比骄傲更令人厌恶”
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耶稣说… 我与唐纳德·川普站立
即便我必须将那个导弹转向
耶稣说… 我与唐纳德·川普站立, 即便我必须将那个导弹转向
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選擇只做基本的事情和期待我的奇蹟
594_ Nur das Noetige-Only the Essential
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主的佈道 – 透過Gottfried Mayerhofer透露

上帝的佈道 – 佈道1 –
路加福音21:25-26
未來的兆頭
主的布道-布道2 –
马太福音11:2-6,27-30
难道我们找别人呢? -约翰的询价
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主的布道-布道3 -约翰1:1-27
重生的精神-约翰的见证
主的布道-布道4 -卢克3:2-20
这样,我们做的-约翰的悔改的证道浸信会
主的布道-布道3 -约翰1:1-27 重生的精神-约翰的见证 主的布道-布道4 -卢克3:2-20 这样,我们做的-约翰的悔改的证道浸信会
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主的布道-布道5 -路加福音2:1-14
敬上日-更多启示
耶穌的第六屆講道……我的愛的心靈洗禮 孩子耶穌在寺廟
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的內在精神覺醒
耶穌第七講道…十二歲的老耶穌在寺
耶穌……在塔卡納婚禮的第8講道
的內在精神覺醒 耶穌第七講道...十二歲的老耶穌在寺 耶穌......在塔卡納婚禮的第8講道
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耶穌的第九講道……一個麻風病人的治療 主的布道-布道10 -馬修20:1-16
“在葡萄園勞動者的寓言”
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耶穌的11講道……在撒種的比喻 12講道耶穌的…癒合經過我的Word道和光
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主的布道-布道13 -馬太福音 4:1-11
“看自找的軟弱和不值得……”
誘惑…征服邪氣的影響
主的布道-布道14 -馬修 17:1-13
“聽他的!” -耶穌的變身
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主的布道-講道15
…路加福音11:14-28 – 打出一個魔鬼的
“萬有引力定律,吸引的力量的!”
16講道耶穌……五千人的取食
主的布道-講道15 ...路加福音11:14-28 - 打出一個魔鬼的 “萬有引力定律,吸引的力量的!” 16講道耶穌......五千人的取食
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上帝的講道 講道49.
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向戈特弗里德邁耶霍費爾揭幕
上帝的佈道 – 佈道50
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向戈特弗里德邁耶霍費爾揭幕
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你是路徑,岩石,刺還是田野?
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主的佈道 – 佈道52
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向戈特弗里德邁耶霍費爾揭幕
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主的講道 – 講道53 後世的日子……
堅持那不朽的屬靈的!
揭露給戈特弗里德邁耶霍費爾
主的講道 - 講道53 後世的日子...... 堅持那不朽的屬靈的! 揭露給戈特弗里德邁耶霍費爾
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Gebot 1… Du sollst an einen Gott glauben… – Commandment 1… You shall believe in one God…

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Geistige Sonne Jakob Lorber-Das erste Gebot-Du sollst an einen Gott glauben und keine anderen Goetter neben mir haben Spiritual Sun Jakob Lorber-The first Commandment-You shall believe in one God and have no other gods besides me
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flagge de  1. Gebot… Du sollst an einen Gott glauben & Keine anderen Götter…

Gebot 1… „Du sollst an einen Gott glauben und dir nie denken, es gäbe entweder keinen Gott, oder es gäbe zwei, drei oder mehrere Götter.“

Die geistige Sonne, Band 2
Jesu Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits.

Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (1842-43).

Millionen und Millionen von Kinderseelen werden jenseits im “Reich der Kinder” betreut, gelehrt und versorgt (GSO Band2, Kapitel 67-101). Da sie ihr Probeleben entweder gar nicht oder nur kurz “erleben” durften, werden sie im Reich der Kinder unter liebevoller Anleitung ausgebildet, wobei ein sehr wichtiger Teil davon die Kenntnis und praktische Erfahrung der 12 Gebote Gottes ist (also Zehn Gebote Moses und die beiden Gebote der Liebe). Dass in der “Göttlichen Lehranstalt” keine menschliche Interpretation gelehrt wird, versteht sich von selbst. Demnach darf (oder besser sollte) sich auch jeder noch im Fleisch lebende Mensch an dieser Erklärung orientieren. Die Führung durch das “Reich der Kinder” erfolgt durch den Apostel der Liebe, Johannes.

73. Kapitel – Schulhaus der 12 göttlichen Gebote. Erster Saal – Erläuterung des 1. Gebotes.

1. Wir dürfen von hier keine gar grosse und weite Reise machen, der nächste Garten wird sogleich vor unseren Augen stehen. Sehet hin, in einer mässigen Entfernung begrüssen uns schon unabsehbar weit gedehnte Baumreihen, hinter denen wir einen überaus grossen und ebenmässig prachtvollen Palast erblicken. Das ist schon der Garten, in welchen wir zu kommen haben, in diesem werdet ihr sogar auch diejenigen Kinder antreffen, die euch der Herr auf der Erde genommen hat.

2. Ob ihr sie aber sogleich erkennen werdet, das ist freilich wohl eine andere Frage; denn im Geiste haben die Kinder nicht mehr das Anähnelnde der Gestalt ihrer irdischen Eltern, sondern nur das Anähnelnde in entsprechendem Masse nach der Aufnahmsfähigkeit für das Liebegute und Glaubenswahre aus dem Herrn mit dem Herrn. – Dessen ungeachtet aber können sie auch bei gewissen Gelegenheiten das irdisch Anähnelnde, welches in ihrer Seele haftet, annehmen und sich dadurch der Form nach denjenigen kennbar machen, welche von der Erde hier anlangen und von den geistigen Verhältnissen noch eben nicht gar zuviel wissen.

3. Wir wollen aber vorderhand nicht zu lange davon sprechen, sondern uns lieber sogleich in den Garten begeben, um uns allda von allem dem mit den eigenen geistigen Augen zu überzeugen, was wir sonst nur mit dem Munde hier ausfechten müssten.

4. An den Baumreihen oder Alleen sind wir schon, in denen ihr die schönsten blumigen Wege entdecket und auch hier und da die Kinder munter auf denselben wandeln sehet. Gehen wir aber nur tiefer hinein, und wir werden uns sobald bei dem erst geschauten Palaste befinden.

5. Sehet, da steht er schon vor uns, und das in einer nahe unabsehbar weit gedehnten Länge. Tausendmal tausend Fenster laufen in einer Reihe fort. Ein jedes ist bei sieben Klafter hoch. Über der Höhe der Fenster entdecken wir noch eine kleinere Fensterreihe, welche jedoch überall genau über den unteren grossen Fenstern zu stehen kommen.

6. Ihr saget und fraget hier: Aber um des Herrn willen, ist dieses ganze Gebäude, dieser unabsehbar lange Palast, nur ein einziger Saal? – Ich sage euch: Solches ist er mitnichten, sondern er besteht aus zwölf Abteilungen. In der Höhe aber, wo ihr die zweite Reihe der kleinen Fenster bemerket, läuft ununterbrochen eine herrliche und breite Galerie um den ganzen Saal, von welcher Galerie aus man, ohne die Schüler zu ebener Erde irgendwie zu stören, alle die zwölf Abteilungen nacheinander übersehen und sich da überzeugen kann, was alles in ihnen vorkommt. – Gehen wir aber nun hinein, damit euch alles klar werde.

7. Sehet, da sind wir schon am Eingange. Wir brauchen aber nicht auf die Galerie hinaufzugehen, da wir diesen kleinen Kindergeistern ohnehin zum grössten Teile unsichtbar bleiben müssen. Bemerkbar werden wir nur den Lehrern; diese aber sind schon unterrichtet, warum wir hier sind.

8. Nun sehet, hier sind wir schon im ersten Saale. Was sehet ihr in der Mitte dieses grossen Saales auf einer weissen Tafel, welche auf einer Säule aufrecht stehend angebracht ist, geschrieben? Ihr saget: Zuoberst die uns wohlbekannte Zahl 1, die sicher die Nummer des Saales sein wird, und unterhalb: Weg zur Freiheit des Geistes! – Das eins bedeutet, sage ich euch, nicht die Nummer des Saales, sondern es bezeichnet das erste Gesetz Gottes durch Moses.

9. Ihr fraget: Was sollen aber die vielen Kinder, die wir hier schon ziemlich erwachsen erschauen, mit dem irdischen Gesetze Mosis, welches wohl für sterbliche, irdisch ungläubige Menschen gilt, aber doch sicher nicht für Kinder, welche als reine Geister hier schon lange die lebendigste Überzeugung von dem Dasein des einen Gottes haben, indem ihnen solches doch schon bei dem ersten Elementarunterrichte, wie wir gesehen haben, zur Übergenüge lebendigst anschaulich bei jeder Gelegenheit gezeigt wird?

10. Meine lieben Freunde und Brüder, die Sache verhält sich ganz anders, als ihr meinet. Ähnliches findet ihr aber auch auf der Erde, allda ihr auch die Kinder fragen und betrachten könnet, wo ihr wollet, und ihr werdet bei ihnen überall einen wirklich lebendigen Glauben an einen Gott antreffen. Denn niemand ist gläubiger als die Kinder, und es gibt doch nicht leichtlich irgendein so böswilliges Elternpaar, das seinen Kindern, wenigstens zu Anfang ihres Seins, verweigern möchte, einen Gott zu erkennen, da dies jede Religion vorschreibt und den Eltern wenigstens aus politisch-moralischen Gründen zur Pflicht gemacht wird, solches ihre Kinder erlernen und erkennen zu lassen.

11. Sollte man da nicht eben auch glauben, dass solchen von Gott unterrichteten Kindern nach der Zeit kein fernerer Unterricht über Gott not tut? – Ihr müsst da selbst bekennen und sagen: Ja, ein solcher Unterricht tut jedermann bis an sein letztes Lebensende not; denn nur gar zu leicht werden die ersten Eindrücke in den Kinderjahren verwischt, und dann stehen die den Kinderschuhen entwachsenen Menschen da, als hätten sie nie etwas von Gott gehört. Ich sage euch: ein solches Verwischen ist hier freilich wohl nicht leichtlich möglich; aber das müsset ihr doch annehmen, dass diese Kinder, zufolge ihrer frühen Hieherkunft, auf der Erde keine Gelegenheit hatten, die Freiheitsprobe für ihren Geist, welche die eigentliche Lebensprobe ist, zu bestehen. Daher muss diese überaus wichtige Aktion für das Leben des Geistes, hier ins vollste Werk gesetzt werden. Bisher waren diese Kindergeister nur gewisserart geistige lebendige Maschinen. Hier aber handelt es sich ums Lebendigwerden aus ihnen selbst, und darum müssen sie auch alle die Gebote kennenlernen, dieselben dann werktätig an sich selbst erproben und erfahren, wie sich ihr selbst lebendiges geistiges Wesen unter einem gegebenen Gesetze verhält.

12. Und so denn ist auch hier das erste Gebot gegeben, welches da lautet: „Du sollst an einen Gott glauben und dir nie denken, es gäbe entweder keinen Gott, oder es gäbe zwei, drei oder mehrere Götter.“

73,13. Hier fragt es sich dann freilich wieder weiter: Wie kann man denn demjenigen an einen Gott zu glauben gebieten, der ohnehin an einen Gott lebendig glaubt und keinen Zweifel darüber hat? Das ist fürwahr eine gute Bemerkung; darum aber werden eben hier die Kinder von ihren Lehrern durch allerlei Lehre und Taten in einen solchen Zustand versetzt, in welchem sie von allerlei Zweifeln über das Dasein Gottes behaftet werden, welche Unterrichtsweise man hier die Abödung des eigenen Geistes nennt.

73,14. Um aber solches bei diesen Kindern zu bewirken, lassen die Lehrer nicht selten die merkwürdigsten Dinge wie zufällig vor den Augen ihrer Schüler entstehen, lassen sie dieselben betrachten und fragen sie dann, ob dazu Gott vonnöten war, den sie doch dabei nicht als handelnd gesehen haben. Sagen da die Kinder, Gott kann solches bloß durch Seinen Willen bewirken, ohne dabei wesenhaft notwendig gegenwärtig zu sein, da lassen die Lehrer ihre Schüler selbst verschiedene Dinge denken, und was da gedacht wird von den Kindern, das steht schon fertig da. Dabei fragen dann die Lehrer die Kinder wieder, wer nun solches getan habe?

73,15. Dadurch werden schon mehrere ins Zwielicht gebracht. Einige sagen, solches hätten sie selbst getan, andere wieder meinen, es haben solches die Lehrer nach dem Erkennen der Gedanken in den Schülern getan. Einige aber sagen, sie hätten sich solches wohl gedacht; aber es müßte doch ein allmächtiger Gott es zugelassen haben, darum das von ihnen Gedachte als ein vollendetes Werk vor ihnen erschien.

73,16. Wenn die Schüler so ziemlich noch immer beim festen Glauben an einen Gott verbleiben, da fragen sie dann die Lehrer, woher sie denn das wüßten, daß es einen Gott gebe? Die Schüler antworten ihnen da gewöhnlich: Solches haben uns die ersten weisen Lehrer gelehrt. Nun fragen aber diese Lehrer weiter und sagen: Was würdet ihr denn dann sagen, so wir als die offenbar weiseren Lehrer sagen und lehren, daß es keinen Gott gibt, und daß das alles, was ihr sehet, von uns gemacht und errichtet ist? Und was werdet ihr sagen, wenn wir von uns aussagen, daß wir die eigentlichen Götter sind?

73,17. Sehet, hier stutzen die Kinder ganz gewaltig und fragen dann die Lehrer, was sie denn nun in diesem Falle tun sollen?

73,18. Diese Lehrer aber sagen zu ihnen: Suchet in euch, was ihr da tun müßt; gibt es einen Gott, so müsset ihr Ihn in euch finden, und gibt es keinen, so werdet ihr auch ewig keinen finden.

73,19. Wenn dann die Kinder fragen, wie sie in sich ein solches Suchen anstellen sollten, da sagen die Lehrer: Versuchet, den Gott, den ihr meinet, daß Er ist, in euren Herzen also zu lieben, als wäre Er einer. Nehmet in solcher Liebe zu, und wenn es einen Gott gibt, so wird Er euch in eurer Liebe antworten, gibt es aber keinen, da werdet ihr in euren Herzen keine Antwort bekommen.

73,20. Sehet, hier fangen die Schüler an, in ihr Inneres zu gehen und fangen an, den früher bloß nur kindlich geglaubten Gott im Ernste zu lieben. Aber da geschieht es, daß Sich Gott der Herr nicht sobald meldet, und unsere Kinder dadurch in nicht geringe Zweifel kommen. – Wie sie aber aus diesen gebracht werden, wird der Verfolg zeigen. –

74. Kapitel – Wie soll man Gott suchen?

74,01. Sehet, da sind schon einige, die sich soeben an ihren Lehrer wenden und ihm die Bemerkung machen, daß sie nun im Ernste zu glauben genötigt seien, es gäbe keinen Gott außer den Lehrern, die vor ihnen Wunderdinge leisten, indem sich Gott trotz der Heftigkeit ihrer Liebe, mit der sie Ihn in ihren Herzen erfaßt haben, auch nicht einem unter ihnen zu einer allergeringsten Wahrnehmung gezeigt habe.

74,02. Was tun aber die Lehrer auf die Äußerung ihrer Schüler? Höret nur den an, an den solcher Bericht ergangen ist: er (der Lehrer) spricht zu seinen Schülern:

74,03. Meine geliebten Kinder! Es mag wohl sein, daß sich bei euch Gott noch nicht gemeldet hat; es kann aber auch sein, daß er sich gemeldet hat, ihr aber waret zu unaufmerksam und habt eine solche Anmeldung nicht wahrgenommen.

74,04. Saget mir daher: Wo waret ihr, als ihr Gott in euren Herzen erfaßt habt? Waret ihr draußen unter den Bäumen des Gartens oder auf den Galerien des Saales, oder waret ihr auf dem großen Söller des Saalgebäudes oder in irgendeiner Kammer, oder waret ihr in euren Wohnstuben, welche da außerhalb dieses großen Lehrgebäudes reichlich erbaut sind? Und saget mir auch, was alles ihr hier und da gesehen, bemerkt und empfunden habt.

74,05. Die Kinder sprechen: Wir waren draußen unter den Bäumen und betrachteten da die Herrlichkeiten der Schöpfungen Gottes, an den wir glauben sollen, und lobten Ihn darob, daß Er so herrliche Dinge gemacht hat. Wir stellten Ihn uns vor als einen recht lieben Vater, der gern zu Seinen Kindern kommt, und haben dadurch auch in unseren Herzen eine große Sehnsucht gefaßt, Ihn zu erschauen und Ihm dann mit all unserer kindlichen Liebe entgegenzueilen, Ihn zu erfassen und nach all unserer möglichen Kraft zu liebkosen.

74,06. Allein es kam von keiner Seite irgendein Vater zu uns. Wir befragten uns auch sorgfältig untereinander, ob einer oder der andere noch nichts merke vom Vater. Doch ein jeder aus uns bekannte offenherzig, daß er nicht von fernher auch nur etwas Allerleisestes merke.

74,07. Wir verließen dann den Platz, eilten auf die Söller des Lehrsaalgebäudes und taten da dasselbe. Allein der Erfolg war ganz derselbe wie unter den Bäumen. Wir gingen von da in unsere Wohnstuben, in der Meinung, hier würde uns der Vater am ehesten besuchen, denn wir beteten da viel, und baten Ihn inbrünstig, daß Er Sich uns zeigen möchte. Aber es war alles umsonst! Da wir sonach deinen Rat vergeblich befolgt haben, so sehen wir uns nun genötigt, deiner Lehre beizupflichten, nämlich daß es eher keinen als einen Gott gäbe. Und so haben wir unter uns beschlossen: Wenn es schon irgendeinen Gott gibt, so gibt es aber dennoch keinen ganzen, sondern einen geteilten in all den lebenden und freitätigen Wesen, wie ihr und wir da sind. Gott ist demnach nur ein Inbegriff der lebendigen Kraft, welche aber erst in den Wesen, wie ihr es seid, freitätig sich und andere erkennend und dadurch auch mächtig wirkend auftritt.

74,08. Sehet hier die kleinen Philosophen, und erkennet aber auch zugleich den Grund oder das falsche Samenkorn, von dem alle diese schlüpfrigen Vernunftsspekulationen die Frucht sind!

74,09. Was spricht unser Lehrer zu diesen Philosophemen seiner Schüler? Höret, also lauten seine Worte: Meine lieben Kinderchen! Nun habe ich den Grund in euch recht klar erschaut, warum sich euch kein Gott gezeigt hat, weder unter den Bäumen, noch auf dem Söller, noch in den Wohnstuben (das heißt: weder im Forschen in der Natur durch Erfahrungen und Zergliederungen derselben, noch auf dem Wege höherer Vernunft- und Verstandesspekulation, noch in eurem nicht viel besseren als einem Alltagsgemüte), weil ihr schon mit den Zweifeln hinausgegangen seid.

74,10. Ihr habt Gott nicht bestimmt, sondern allenfalls möglicherweise erwartet. Gott aber, so einer ist, muß ja doch in Sich Selbst die höchste abgeschlossene Bestimmtheit sein. Wenn ihr aber mit der Unbestimmtheit eures Denkens, Glaubens und Wollens die höchste göttliche Bestimmtheit suchtet, wie hätte sich da euch solche wohl offenbaren können? Merket euch demnach wohl, was ich euch nun sagen werde:

74,11. Wenn ihr Gott suchen wollet und wollet Ihn auch erschaulich finden, da müsset ihr mit der größten Bestimmtheit hinaustreten und Ihn auch so suchen. Ihr müsset ohne den allergeringsten Zweifel fort glauben, daß Er ist, und wenn ihr Ihn auch noch so lange nicht irgend zu Gesichte bekommen solltet, und müsset dann auch mit eurer Liebe Ihn ebenso, bestimmt ergreifen, als wie bestimmt ihr an Ihn glaubet. Sodann wird es sich erst zeigen, ob ihr in eurem Denken, Glauben, Wollen und Lieben die größtmöglichste Bestimmtheit erlangt habt.

74,12. Habt ihr dieselbe erlangt, wird sich Gott euch auch sicher zeigen, so Er einer ist. Habt ihr aber diese Bestimmtheit nicht erlangt, so werdet ihr ebenso unverrichteter Dinge wieder zu mir zurückkehren, wie es diesmal der Fall war. –

74,13. Sehet, die Kinder überdenken die Lehre des Lehrers wohl, und eines, scheinbar das schwächste aus ihnen, tritt hin zum Lehrer und spricht: Höre mich an, du lieber weiser Lehrer! Meinst du denn nicht, wenn ich ganz allein in mein Wohnstübchen ginge und möchte da Gott den Herrn als den allerliebevollsten Vater allein mit meiner Liebe recht bestimmt ergreifen, indem ich ohnehin noch nie recht daran habe zweifeln können, ob es einen oder keinen Gott gäbe, sondern in mir – aller Gegenbeweise ungeachtet – fortwährend bei einem Gott stehengeblieben bin. Meinst du demnach nicht, Er würde Sich mir zeigen, wenn ich Ihn allein lieben möchte? Denn das viele Denken und Glauben darnach kommt mir ohnehin etwas mühselig vor.

74,14. Der Lehrer spricht zum Kinde: Gehe hin, mein liebes Kindlein, und tue, was dir gut dünkt; wer weiß vorderhand, ob du nicht recht habest? – Ich kann dir nun weder ein Ja noch ein Nein geben, sondern sage zu dir: Gehe hin und erfahre, was alles die Liebe vermag!

74,15. Nun sehet, das Kindlein läuft aus dem Saale in seine Wohnstube, und die anderen Schüler befragen den Lehrer, ob er die Unternehmung des einen Kindes, das sich jetzt in seine Wohnstube entfernte, dem vorziehe, was sie nun nach seinem Rate zu tun gedenken, nämlich mit aller Bestimmtheit hinauszugehen und nach Gott zu forschen.

74,16. Der Lehrer aber spricht: Ihr habt gehört, was ich zu dem einen eurer Mitschüler gesagt habe, nämlich weder ein Ja noch ein Nein; eben dasselbe sage ich auch zu euch. Gehet hin oder hinaus; tut, was euch am besten dünkt, und die Erfahrung wird es zeigen, welcher Weg der bessere und der kürzere ist, oder ob der eine falsch oder der andere richtig, oder ob beide falsch oder beide richtig seien.

74,17. Nun sehet, ein Teil der Kinder erfaßt die Bestimmtheit, ein anderer aber die Liebe allein. Die die Bestimmtheit Erfassenden gehen voll tiefen Denkens, Wollens und festen Glaubens hinaus in den Garten; ein Teil aber begibt sich in die Wohnstuben, um Gott zu suchen. –

74,18. Aber da sehet hin, soeben kommt das zuerst mit der Liebe zu Gott hinausgeeilte Kind, geleitet von einem schlichten Manne, in den Saal herein und geht geradewegs auf den Lehrer zu. Was etwa wird es wohl vorbringen?

74,19. Höret, es (das Kind) spricht: Lieber, weiser Lehrer, da sieh einmal her! Als ich in meinem Wohnstübchen den lieben großen Himmelsvater so recht zu lieben anfing, da kam dieser einfache Mann zu mir und fragte mich, ob ich den Vater im Himmel wohl im Ernste so lieb hätte? Ich aber sprach zu ihm: O lieber Mann, das kannst du mir ja aus meinem Angesichte lesen. – Dann aber fragte mich der Mann, wie ich mir den großen Himmelsvater in meinem Gemüte vorstellte. Und ich sagte zu ihm: Ich stelle Ihn mir so wie einen Menschen vor; aber nur muß Er sehr groß und stark sein und auch sicher einen großen Glanz um sich haben, weil schon diese Welt und die Sonne, die ihr scheint, so überaus herrlich und glänzend ist.

74,20. Hier hob mich der schlichte Mann auf, drückte mich an sein Herz, gab mir einen Kuß und sprach dann zu mir: Führe mich hinüber in den Lehrsaal zu deinem Lehrer; dort wollen wir das Weitere ausmachen und recht gründlich ersehen, wie der Himmelsvater aussieht, wenn Er einer ist, und wie Er alles aus Sich erschafft, leitet und regiert. Und nun siehe, lieber weiser Lehrer, da bin ich nun mit dem schlichten Manne. Was dünkt dir wohl, wer dieser Mann sein möchte, weil er gar so lieb mit mir umgegangen ist?

74,21. Und der Lehrer spricht in sichtbar allerhöchster Liebe und Achtung: O überglückliches Kind, du hast schon den Rechten gefunden; siehe das ist Gott, unser allerliebevollster Vater! Und der Herr beugt sich nun nieder, nimmt das Kind auf Seinen Arm und fragt es: Bin Ich wohl Der, als den mich dein Lehrer dir angekündigt hat? Und das Kind spricht in großer Aufregung: O ja, Du bist es, das erkenne ich ja an Deiner unendlichen Güte, denn wer sonst ist so gut wie Du, daß er mich auf seine Arme nähme und möchte mich also herzen und kosen wie Du?! Ich liebe Dich aber nun auch so unbegreiflich, daß ich mich ewig nimmer von Dir trennen kann; mußt mich darum nicht mehr hier lassen, lieber heiliger Vater! Denn solche Güte und Liebe habe ich noch nie empfunden wie jetzt auf Deinen Armen! – Und der Herr spricht: Fürchte dich nicht, Mein Kindlein! Wer Mich einmal wie du gefunden hat, der verliert Mich ewig nimmer.

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Commandment 1… Thou shalt believe in one God, and never think that there is either no God, nor that there are two, three, or several gods.

The Spiritual Sun, Vol. 2
Messages of Jesus Christ on the spiritual life in the Beyond.

Given thru the inner word to Jakob Lorber (1842-43).

Millions and Millions of souls from children are mentored, taught and provided for in the ‘Kingdom of the Children’ (Spiritual Sun Volume 2, 67-101). Because they could not experience their trial life at all or only for a short while, they are taught and trained in the Children’s Kingdom under a loving guidance, whereby a very important part is, to know and experience practically the 12 Commandments of God (The 10 Commandments of Moses and the 2 Commandments of Love). It is self-evident, that in the ‘Divine Teaching Facility’ no human interpretations are taught. That is why each human being, still living in the flesh, may take one’s bearings from this explanation. (or better should) The Guidance through the ‘Children’s Kingdom’ takes place by the Apostle of Love, John.

Chapter 73 – The first commandment in the first classroom – explanation

1. We do not need a long and wide voyage from here, for the next garden is before our very eyes. Look, at a moderate distance we are already greeted with endlessly stretched rows of trees, behind which we see an exceedingly large and equally splendid palace. This is already the garden in which we have to be, in which you will even meet those children whom the Lord has taken from you on the earth.

2. But if you would recognize them at once, is certainly another question; for in the spirit, the children no longer resemble the physical traits of their earthly parents, but they only resemble the Lord to the extent of their receptive capacity for the loving-goodness and faithfulness from the Lord. Nevertheless, on certain occasions, they can also accept the earthly similarities which are bound in their souls, and thus make themselves known in form to those who have come here from the earth, and are not yet too much acquainted with the spiritual conditions.

3. We shall not, however, spend any more time speaking about this, but rather to go straight into the garden, to convince ourselves of all that with our own spiritual eyes, which we would otherwise have to attain with the mouth here.

4. We are already in the tree-rows or avenues, in which you have discovered the most beautiful flowery lanes, and also here and there children, walking gaily on it. Let us go in deeper, and we shall find ourselves, as soon as we are there, at the palace we have first seen.

5. See, it is already standing in front of us, with a nearly indefinitely stretched length. Thousands times thousand windows are set in rows. Every one measures seven klafter high. Above the height of the windows, we find a smaller row of windows, which are placed exactly above each of the lower large windows.

6. You say and ask, “But for the sake of the Lord, is this whole building, this immensely long palace, but a single hall? I say unto you, It is not, but is divided into twelve divisions. At the height where you see the second row of small windows, a splendid and wide gallery runs along the whole hall, from which gallery one can, without disturbing the students on the floor at all, overlook the twelve sections one by one, and convince oneself of what is in them. Now let us go in, that everything may be clear to you.

7. Look, here we are at the entrance. But we do not need to go up to the gallery because we are to remain largely invisible to these little children. Only the teachers will be aware of us; but these are already told why we are here.

8. Well, here we are already in the first room. What do you see in the middle of this great hall written on a white tablet placed on a column standing upright? you say: At the very top, the number 1, which is known to us, and which will surely be the number of the hall, and below: the path to the freedom of the spirit! That is, I tell you, not the number of the hall, but the first law of God by Moses.

9. You ask, “What are the many children, whom are already looking quite mature, to do with the earthly law of Moses, which is considered to be for mortal, disbelieving people, but certainly not for children, who as pure spirits have long been convinced of the existence of the one God; since, as we have seen, this is shown to them at the very beginning of the first elementary lecture, as a vivid illustration, at every possible opportunity?

10. My dear friends and brothers, the matter is quite different from what you think. But you also find something similar on the earth, where you can ask the children wherever you want, and you will find everywhere with them a truly living faith in a God. For none is more believing than a child, and yet there is surely no such mean parental couple to be found who would deny their children, at least in the beginning of their lives, to acknowledge a God, since every religion prescribes it, and the parents have to, at least from the moral point of view, allow their children to learn about and recognise it.

11. Would not it also be believed that such children, taught by God, do not need any further instruction about God by this time? You must confess, and say: yes, every human does require such teaching till the end of his life; for it is only too easy for the first impressions of childhood to become blurred, and then are these people who have outgrown their children’s shoes, as if they had never heard of God. I tell you: such a blurring is, of course, not easily possible here; but you must understand that these children, because of their early arrival, had no opportunity on earth to react on the freedom of their spirit, which is the actual motive for life. Therefore, this most important action for the life of the spirit, must be put into the fullest action here. So far, these children’s spirits have been, to a certain extent, spiritual living machines. Here, however, they are concerned with becoming alive out of themselves, and therefore they must also learn all the commandments, and then test them in their own right, and learn how they themselves are living spiritual beings under a given law.

12. And so here is the first commandment given, which is, “Thou shalt believe in one God, and never think that there is either no God, nor that there are two, three, or several gods.”

13. Here, of course, we ask ourselves again: how can one command a believing of a God who believes in God anyway, and has no doubt about it? This is indeed a good remark; but the children are here subjected to all sorts of doctrines and customs by their teachers, in which they are afflicted by all sorts of doubts about the existence of God; this mode of instruction is called the desolation of one’s own spirit.

14. But in order to do this with these children, the teachers not infrequently make the most remarkable things happen as if coincidental before the students’ eyes, let them have a look at it, and then ask them whether God was needed for this, since they have not seen Him acting. If the children say that God can do this only through His will, without necessarily having to be present, then the teachers let their students themselves think of different things, and whatever is thought by the children, would appear immediately before them. Then the teachers would again ask the children: who has done this?

15. Thereby several are brought into the twilight. Some say that they themselves have done this, others think that the teachers have done it according to the recognition of the thoughts in the students. But some say that they have thought of such things, but the one omnipotent God must have admitted it, so that the thought appeared as a finished work before them.

16. If the students still remain faithful to the one God, then the teachers would ask them how then do they know that there is a God? The students then usually reply to them: The first wise teachers have taught us this. Now, however, these teachers probe further, saying, What then would you say, if we, as equally wise teachers would say and teach that there is no God, and that all that you see is made and built by us? And what will you say when we say of ourselves that we are the actual true gods?

17. Behold, here the children really hesitate, and then ask the teachers what they should do in this case?

18. But these teachers say to them, “Seek in you what you must do; if there is a God, then you must find him in you, and if there be none, you will never find any.

19. When the children ask how they should make such a search in themselves, the teachers say, “Try to love the God which you believe that he exists, in your hearts, as if He really exists. Let this love grow, and if there is a God, He will answer you in your love, but if there is none, you will not receive an answer in your hearts.

20. See, here the pupils begin to go into their inner being and begin to love the God whom they only previously believed in, in a childlike fashion. But then it happens that God, the Lord does not report as soon as expected, and our children are in no small doubt. But how they are brought to conquer this doubt, from these, the persecution will show.

Chapter 74 – How should one seek God?

1. There are already some who have just turned to their teachers, and have made the remark that they are now compelled to believe that there is no God besides the teachers who perform miracles before them, while this God, whom they have took hold of with their love in their hearts, has not shown up among them in any perceptible way.

2. But what do teachers do in reaction to their students’ statements? Listen to how a teacher, who received such a report, responds: he (the teacher) speaks to his students:

3. My beloved children! It may well be that God has not yet spoken to you; but it can also be that he has spoken, but that you are too inattentive and have not noticed it.

4. Therefore tell me, Where were you, when you took hold of God in your hearts? Were you outside under the trees of the garden, or in the galleries of the hall, or were you on the great floor of the hall, or in some chamber, or were you in your boarding-rooms, which were built outside this great school? And tell me what you have seen, noticed, and felt here and there.

5. The children say, “We were outside among the trees, and we saw the glories of God’s creations, which we should believe in, and rejoiced that He had done such splendid things. We imagined Him to be a very dear father, who likes to come to His children, and have thereby also felt a great longing in our hearts to see Him, and then to meet Him with all our childish love, to embrace Him and to love Him with all our might.

6. But no Father came to us from any side. We also asked each other carefully, whether one or the other has not yet noticed the Father. But every one of us can honestly say that we have not in the least seen anything at all of Him.

7. We then left the square, hurried to the booths of the lecture hall building, and did so there. But the success was the same as under the trees. We went from there to our dormitories, in the opinion that here the Father would be most likely to visit us, for we prayed a great deal, and begged Him fervently to show Himself to us. But it was all in vain! Since we have obeyed your advice in vain, we now feel compelled to agree with your doctrine that there is not a God. And so we have decided among ourselves that if there is already a God, there is not a whole, but a divided one in all the living and free beings as you and we are. God is, therefore, only a totality of the corporeal power, which first and foremost recognizes Himself and others in the beings, as you are, and also acts powerfully as such.

8. See the little philosophers here, and at the same time recognize the reason or the false seed which is the fruit of all these slippery rational speculations.

9. What does our teacher say about these philosophies of his disciples? Hear, therefore, his words: My dear children! Now I have shown you the reason in yourselves quite clearly why no God has shown up for you, neither under the trees, nor in the solitude, nor in the dormitories (that is, neither in the inquiry in nature through experiences nor dissections thereof, nor by the way of higher speculations of reason and intellect, nor in your not much better than daily life) because you have already gone out with doubts.

10. You have not definitely expected God, but only expected a probability. But God must be in Himself the highest degree of definite determination. When you have sought with doubt in your thoughts, faith and will for the highest Godly certainty, how could He reveal Himself amidst such indefinite probability? Therefore, remember what I will tell you now:

11. If you want to seek God, and you also want to see Him, then you must step out with the greatest certainty and seek Him as such. You must, without the slightest doubt believe that He is, even if you do not get to see Him for how long. Then you must embrace Him with your love with the same certainty as your belief in Him. Then it will be shown whether you have attained the greatest possible determination in your thinking, faith, will, and love.

12. If you have obtained the same, God will surely show up for you, if He does exist. But if you have not attained this determination, you will return to me without having achieved your objective, as you did this time.

13. Look, the children consider the teaching of the teacher, and one, seemingly the weakest of them, goes to the teacher and says: Listen to me, you dear, wise teacher! Do you not think that if I went all alone into my dormitory, and if I would like to embrace God the Lord as the most loving Father with my love, in the right way, since I have never been able to doubt whether there is a God, but I remained, despite all the contradictory proofs, forever and steadfastly sure of God. Don’t you think he would show up with me if I wanted to love Him alone? For that many thoughts and beliefs, after all, seem to me a little arduous.

14. The teacher said to the child, “Go, my dear little child, and do what is good to you; who knows for the present whether you are right? I can now give you neither a yes nor a no, but say to you, “Go and find out what love can do!”

15. Now see the child running out of the hall into his dormitory-room, and the other students question the teacher whether he preferred the enterprise of the one child, which now went to his dormitory-room, to what they are now doing according to his advice, to go out with all certainty and to search for God.

16. But the teacher said, “You have heard what I said to your fellow student, that is neither a yes or no; I also say to you. Go out or don’t; do what is best for you, and experience will show which path is the better and the shorter one, or whether the one is false or the other right, or whether both are false or both correct.

17. Now see, a part of the children understand the determination concept, but others only the love. Those who enter into determination go out into the garden in full depth of thought, willingness and firm faith; but a part goes into the dormitory-rooms to seek God.

18. But as you can see, the child, first led by love for God, is led into the hall by a simple man and goes straight to the teacher. What is he going to say?

19. Listen, he (the child) speaks: Dear, wise teacher, come here! When I began to love the dear great Heavenly Father in my dormitory-room, this simple man came to me and asked me if I was really so fond of the Heavenly Father. I told him, O dear man, thou canst read it on my face. But then the man asked me how I imagined the great Heavenly Father in my mind. And I said to him, I imagine Him as a man; but only He must be very great and strong, and surely also have a great radiance, because this world and the sun shining upon it, are already so exceedingly glorious and splendid.

20. Here the simple man lifted me, pressed me to his heart, gave me a kiss, and then said to me, “Take me over to the tutor’s school; there we want to discuss everything, and to properly see what the Heavenly Father looks like, if He exists, when He is, and how He creates, directs, and governs everything out of Himself. Now, behold, my wise teacher, here I am now with this simple man. Who do you think this man would be, because he treats me with so much fondness?

21. And the teacher speaks in the most obvious love and respect: O most happy child, you have already found the Right One; behold, this is God, our most loving Father! And the Lord now bows down, and takes the child upon His arm, and asks him, Am I the one whom thy teacher has announced unto thee? And the child speaks with great excitement: Oh, yes, it is You, I recognize Your infinite goodness, for who else is as good as You, that he would take me into His arms, and would cuddle and caress like You?! But I also love you so incomprehensibly much that I can never be separated from You ever again; do therefore not to leave me here, my dear Father. For I have never felt such kindness and love as now in Your arms! And the Lord says, Fear not, O my child! Whoever has once found Me like you will never ever lose Me.

Verschiebung von Amerika’s Untergang, Antichrist & Erlösung von Muslimen – Delay of America’s Demise, Antichrist & Salvation of Muslims

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2018-06-27 - Untergang von Amerika-Antichrist-Errettung Muslime-Obama-Clinton-Liebesbrief von Jesus 2018-06-27 - Antichrist-Delay of Americas Demise-Salvation of Muslims-Obama-Clinton-Love Letter from Jesus
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den Antichristen & Die Erlösung von Muslimen

27. Juni 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Herr Jesus, bitte schenke uns Deinen Mut und Deine Kraft, um dieses Rennen zu laufen und auf unseren Knien zu bleiben, bis wir den Durchbruch geschafft haben… Amen.

Nun, die letzten 5 Tage waren ziemlich schwierig für uns, liebe Herzbewohner und ich weiss, dass es Manchen von euch auch so geht. Jedes von uns hatte schmerzhafte und schwierige Lasten zu tragen, und gäbe es nicht die ermutigenden Worte des Herrn, hätten wir uns bestimmt gefragt, ob wir für eine nicht erkannte Sünde gezüchtigt werden. Doch Er hat es deutlich gemacht, dass dies alles nötig ist, um dieses böse Königreich vorübergehend lahmzulegen. Damit meine ich, dass die herrschende Elite sich erheben wird, sobald Vater Gott es zulässt, dass die Trübalszeit beginnt, aber bis zu jenem Zeitpunkt hält Er es zurück. Also suchte ich den Herrn für ein Wort heute Abend…

Jesus begann… “Meine kostbaren Kinder, all diese Leiden führen zu einem atemberaubenden Sieg über Jene, die dachten, dass sie weiterhin herrschen könnten mit ihrer List. Ich kenne euren Kummer zu dieser Stunde. Ich sehe, wie ihr euch an die Hoffnung klammert, die Ich euch gegeben habe. Ich höre die Meditationen eurer Herzen, dass ihr gerne leiden würdet, um einen nuklearen Bürgerkrieg abzuwenden. Ich kann euch jedoch noch nicht garantieren, dass dieser Nation kein Leid widerfahren wird. Aber Ich kann euch versichern, dass es das Ende der Jahreszeit der Schreckens-Herrschaft sein wird, auf welche sich diese Dunklen verlassen haben, um Amerika zu zerstören.“

“Die Stunde des Untergang’s für Amerika wurde verschoben, dennoch sind sehr Viele in diesem Land komplett ignorant und unwissend bezüglich dem, was wirklich vor sich ging. Es steht geschrieben, dass der Antichrist sein Amt durch Betrug erlangen wird. Dies hat er schon getan, aber durch eure Gebete wurde er entthront und er wird weiterhin in der Schwebe gehalten, bis die Zeit reif ist. Eure Gebete haben seine Pläne lahmgelegt und für euch ein Zeitfenster geschaffen, um Seelen einzusammeln.”

“Wie Ich mich nach dieser Zeit gesehnt habe! Wie Ich Mich gesehnt habe zu sehen, wie die Muslime in Mein Königreich gebracht werden.”

“Der Plan, die Menschen rund um die Welt zu zerstreuen, um es dem Islam zu ermöglichen, die Welt zu übernehmen, ist fehlgeschlagen. Denn Viele haben den Islam verlassen und das ist erst der Anfang. Tief im Innern wissen sie, dass der Gott, der sie erschaffen hat, unmöglich so brutal und grausam sein kann und dies hat sie in eine Glaubenskrise geführt. Mein Vater ruft sie zu Mir und Ich werde ihnen weiterhin Träume, Visionen und Wunder zukommen lassen, um Meine Kinder zu Mir nach Hause zu führen. Welch grossen Trost Ich durch ihre Rückkehr bekomme. Dies ist der Grund, warum der Antichrist aufgehalten wurde.”

“Arbeitet solange ihr das Licht habt, Meine Leute. Werdet nicht eitel und ausschweifend mit dem Wachstum, wickelt eure Ressourcen lieber um die Armen und um Jene, die es nach Gerechtigkeit hungert. Bringt sie zu Mir, sie sind so bereit.”

(Clare) Jesus, willst Du, dass ich die Schrift, die Du mir gegeben hast, teile?

(Jesus) “Ja, teile es. Ich werde Hoffnung und Ausdauer inspirieren.”

(Clare) Ich fühlte mich geleitet, die Bibel aufzuschlagen für ein Rhema. Ich öffnete beim Fall von Ninive und ich lese euch den Teil, der mich wirklich getroffen hat.

(Rhema) Der Herr ist ein eifersüchtiger und rächender Gott; der Herr rächt sich und Er ist von Zorn erfüllt. Der Herr rächt sich an seinen Feinden und lässt seinen Zorn an seinen Feinden aus. Der Herr lässt sich nicht schnell ärgern, aber seine Kraft ist gewaltig; der Herr wird die Schuldigen nicht unbestraft lassen.

Sein Weg ist im Wirbelwind, im Sturm und die Wolken sind der Staub seiner Füsse. Er rügt das Meer und lässt es vertrocknen; er lässt alle Flüsse vertrocknen. Bashan und Carmel vergehen und die Blüten des Libanon verwelken. Die Berge zittern vor ihm und die Hügel schmelzen.

Die Erde zittert in seiner Gegenwart, die Welt und Alle die darauf leben. Wer kann seiner Empörung widerstehen? Wer kann seinen heftigen Zorn ertragen? Sein Zorn wird wie Feuer ausgegossen; die Felsen werden vor ihm zertrümmert.

Der Herr ist gut, eine Zuflucht in schwierigen Zeiten. Er kümmert sich um Jene, die Ihm vertrauen, Er wird Ninive aber mit einer überwältigenden Flut ein Ende bereiten, Er wird seine Feinde bis ins Reich der Dunkelheit verfolgen.

Was auch immer sie gegen den Herrn planen, Er wird Allem ein Ende bereiten. Die Schwierigkeiten werden kein zweites Mal aufkommen. Sie werden sich in den Dornen verfangen und betrunken werden von ihrem Wein. Sie werden wie trockene Stoppeln verzehrt werden. Ninive, aus dir ist Einer hervor gegangen, der Böses plant gegen den Herrn.

Dies sagt der Herr… “Obwohl sie Verbündete haben und zahlreich sind, werden sie doch zerstört werden und vergehen. Obwohl Ich dich heimgesucht habe, Judäa, werde Ich dich nicht länger plagen. Jetzt werde Ich ihr Joch von eurem Nacken entfernen und eure Fesseln zerreissen.“

(Clare) Ja – das Joch der neuen Weltordnung war ziemlich schwer! All die Handelsabkommen und die Art, wie dieses Land bestohlen wurde. All die Lügen die zirkulierten. Der ganze Schwarzhandel, der Menschenhandel – So schrecklich und grausam. Und die Ausübung der satanischen Ritualmorde. Der Herr wird dieses Joch von unserem Nacken entfernen.

Nun, ihr wisst, dass wir für diese Menschen beten, für ihre Erlösung und für einen Gesinnungswandel. Genau wie wir für den Diktator von Nordkorea gebetet haben. Und wir werden weiterhin beten, doch wir wollen all diesen bösen Gepflogenheiten ein Ende bereiten und diese Gebete bewirken genau das. Alle Gebete rund um die Welt bewirken das.

(Jesus) “Haltet durch im Gebet, Meine Leute, ihr versetzt Berge. Ihr legt tödliche Angriffe lahm, ihr ändert die Gezeiten mit euren Gebeten. Eure Fürbitten halten den Stab der Gerechtigkeit über den erhobenen Händen eures Präsidenten über die Amalekiter. Und wir werden den Sieg erlangen.”

“Aber es existiert viel Dunkelheit im Land. Jene die ein weltlich beschäftigtes Leben geführt haben, haben sich von den oberflächlichen Lügen der Medien ernährt. Genau wie in den Tagen Hitlers – ein populärer Mann, der von Satan und seinen Generälen unterstützt wird, hat das Vertrauen der Menschen gewonnen – auch wenn sie sein enormes Versagen sehen. Es wurde ihnen ein Schleier der Blindheit über ihre Augen gezogen und sie reagieren auf Gefühle, die ihnen von satanischen Mächten vermittelt werden.”

“Dies ist, wie Filmstars ganz sicher und gewiss die Leiter zum Ruhm emporsteigen. Sie verkaufen sich an Satan und direkt aus der Anonymität werden sie in den Ruhmesstand angehoben. Dies funktioniert auch in der Politik und dies ist der Kult, der Obama und Hillary ermöglicht hat, aufzusteigen und die blinden Massen zu kontrollieren.”

“Der Tag kommt, an welchem die Augen geöffnet werden, aber nicht ohne Kampf. Meine Leute, ihr müsst die Wahrheit verteidigen und euch dafür stark machen, was richtig ist. Zumindest wird es dann einsickern, wenn ihr entrückt werdet. Dann werden sie sich daran erinnern, dass ihr sie gewarnt habt. Dies wird euch zwar nicht beliebt machen. Aber wie auch immer… Ich war ja auch nicht wirklich beliebt.”

flagge en  Delay of America’s Demise, Antichrist & Salvation of Muslims

   

Jesus speaks about the Delay of the Demise of America,
the Antichrist & The Salvation of Muslims

June 27, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… Lord Jesus, please give us Your courage and strength to run this race and to stay on our knees until we have the breakthrough. Amen.

Well, the last 5 days have been very difficult for us, Heartdwellers. And I know some of you are expressing the same things. Each one of us has had painfully difficult burdens to carry. And were it not for the Lord’s words of encouragement, we would have wondered if we were being severely chastised for some unrecognized sin. But He has made it clear… this is what it will take to bring this evil kingdom to a temporary halt. By that I mean, the ruling elite will rise up when Father God allows the Tribulation to begin. But until then, He’s holding it back. So, I sought the Lord for a word for tonight….

Jesus began… “My precious children, all this suffering is adding up to a stunning victory over those who thought they would continue to reign by subterfuge. I know your miseries are many in this hour. I see how you are cleaving to the Hope I’ve given you. I hear the meditations of your heart that you would gladly suffer to avert a civil nuclear war. I still cannot guarantee you that no harm will come to this nation. But I can assure you, it will be the end of the season of the reign of terror these dark ones were counting on to destroy America.”

“The hour of America’s demise has been pushed back, yet there are still many in this country totally ignorant of what’s really been going on. It is written that the Antichrist will gain office by deceit. This he has already done. But because of your prayers, he has been dethroned and will continue to be held in abeyance until the time is ripe. Your prayers have crippled his plans and given you a window of opportunity to gather in souls.”

“Oh, how I have longed for this time! How I have longed to see the Muslim people brought into My Kingdom.”

“The plan to disperse the people around the world, enabling Islam to take over the world, has backfired. Because many have left Islam—and that is but the beginning. Deep inside they know that the God that created them could not possibly be so brutal and cruel, and it has brought them to a crisis in faith. My Father calls them to Me, and I will continue to give them dreams, visions and miracles to bring My children Home to Me. What great comfort I have in their return. This is why the Antichrist has been detained.”

“Work while you have the light, My People. Do not become vain and self-indulgent with increase, rather wrap your resources around the poor and those hungering for justice. Bring them to Me; they are ready. So very ready.”

(Clare) Jesus, do You want me to share the Scripture You gave me?

(Jesus) “Yes. Share it. I will inspire Hope and Endurance.”

(Clare) I felt led to pick up my Bible and go for a Rhema. I opened to the fall of Nineveh. And I’ll read you the part that really struck me.

(Rhema) The Lord is a jealous and avenging God; the Lord takes vengeance and is filled with wrath. The Lord takes vengeance on his foes and vents his wrath against his enemies. The Lord is slow to anger but great in power; the Lord will not leave the guilty unpunished.

His way is in the whirlwind and the storm, and clouds are the dust of his feet. He rebukes the sea and dries it up; he makes all the rivers run dry. Bashan and Carmel wither and the blossoms of Lebanon fade. The mountains quake before him and the hills melt away.

The earth trembles at his presence, the world and all who live in it. Who can withstand his indignation? Who can endure his fierce anger? His wrath is poured out like fire; the rocks are shattered before him.

The Lord is good, a refuge in times of trouble. He cares for those who trust in him, but with an overwhelming flood he will make an end of Nineveh; he will pursue his foes into the realm of darkness.

Whatever they plot against the Lord he will bring to an end; Trouble will not come a second time. They will be entangled among thorns and drunk from their wine; they will be consumed like dry stubble. From you, Nineveh, has one come forth who plots evil against the Lord and devises wicked plans.

This is what the Lord says… “Although they have allies and are numerous, they will be destroyed and pass away. Although I have afflicted you, Judah, I will afflict you no more. Now I will break their yoke from your neck and tear your shackles away.”

(Clare) Yes — the yoke of the New World Order has been so heavy! All of the trade agreements and the way this country has been robbed. The lying that’s been going on. All the trafficking. The human trafficking—SO cruel! So terribly cruel. And the practice of Satanic ritual murder… ALL of this, all of this. The Lord is going to break this yoke from our necks.

Well, you know we pray for these people, for their salvation and change of heart. Just like we prayed for the dictator of N. Korea. And we will continue to pray. But we want to bring a stop to the evil practices, and these prayers are what’s doing it. All of our prayers around the world.

(Jesus) “Persevere in prayer, My people, you are moving mountains aside. You are crippling deadly attacks, you are changing the tide with your supplications. Your intercessions are holding the Staff of Righteousness over the raised hands of your President. Over the Amalekites. And we will have the victory.”

“Yet there is much darkness in the land. Those who have led worldly, busy lives have fed themselves on superficial lies of the media. Just as in the days of Hitler—a popular man backed by Satan and his generals, has won the confidence of the people — though they can see his abysmal failures. A shroud of blindness has been pulled over their eyes and they are responding to feelings being fed by Satanic forces.”

“This is how certain movie stars climb the ladder to fame. They sell themselves to Satan and out of anonymity they are raised up into stardom. This works in politics, as well, and this is the cult that has enabled Obama and Hillary to rise and control the blinded masses.”

“The day is coming where eyes will be opened, but not without a struggle. You, My People, must defend the Truth and stand for what is right. At the very least, it will sink in when you are Raptured and they will remember that you warned them. This will not make you popular. But then… I was not popular either.”

Jesu Bergpredigt… Auszüge und Entsprechungen – Jesus’ Sermon on the Mount… Excerpts and Equivalents

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Jesu Bergpredigt… Auszüge und Entsprechungen

DAS GROSSE JOHANNES EVANGELIUM Band 1, Kapitel 39 bis 45
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Der Herr spricht:

39,5. Sage Ich: „ … also ist es: Gott ist höchst gut, höchst weise, höchst gerecht und braucht niemands Rat und Lehre, so Er etwas tun will; aber Ich sage es euch: Der Mensch dieser Erde ist nicht minder berufen, vollkommen zu werden, wie der Vater im Himmel vollkommen ist! (Matth. 5,48)

39,6. Bis auf diese Zeit war das zwar unmöglich, da auf dieser Erde der Tod das Zepter führte; aber von nun an soll es jedermann möglich sein, der es sich ernstlich angelegen wird sein lassen, zu leben nach Meiner Lehre!

39,7. Ich meine aber, daß, so dies von Gott aus dem Menschen geboten wird für etwas Geringes, fürs leichte Handeln nämlich nach Meiner Lehre, so soll der Mensch aber dann wohl auch keine Mühe und Arbeit scheuen, sich dieses Höchste zu erringen!“

39,8. Sagt der Oberpriester: „Ja, Herr, für das Höchste soll der Mensch auch das Höchste wagen! Wer die Aussicht von einem hohen Berge genießen will, der muß sich zuvor das mühevolle und beschwerliche Steigen gefallen lassen. Wer ernten will, muß pflügen und säen zuvor, und wer irgend weiß, daß er etwas gewinnen kann, der muß zuvor etwas daran wagen; wer aber nichts wagt, in der Furcht, daß der Gewinn nicht kommen möchte, der wird auch unmöglich je etwas gewinnen! Daher, so uns einmal die Wege von Dir, o Herr, bekannt gegeben werden, wird es für uns auch gar nicht schwer sein, das zu erreichen, was Du uns ehedem verkündet hast, nämlich – also vollkommen zu werden, wie der Vater im Himmel vollkommen ist!“

39,9. Sage Ich: „Allerdings, und Ich setze noch hinzu: Mein Joch ist sanft und Meine Bürde ist leicht! Aber die Menschen haben bisher starke Lasten zu tragen gehabt und haben nichts damit erreichen können; es fragt sich nun, wie ihr Glaube sich gestalten wird, so sie das angewohnte schwerfällige Alte für ein ungewohntes leichtes Neues umtauschen sollen. Werden sie am Ende nicht sagen: Haben wir auf dem Wege schwerer Mühe und Arbeit nichts erreicht, was werden wir dann erreichen mit der Mühe der Kinder, die sie mit ihren Spielereien haben?

39,10. Ich sage euch: Ihr werdet den alten Menschen wie einen alten Rock ausziehen müssen und dafür anziehen einen ganz neuen! Dieser wird anfangs freilich unbequem sein; aber wer sich von einer solchen Kleinigkeit nicht wird zum angewohnten Alten zurücktreiben lassen, sondern wird sich gefallen lassen eine kleine Unbehaglichkeit, der wird zu solcher Vollkommenheit gelangen, von der Ich ehedem geredet habe.

39,11. Nun aber machet euch alle bereit, Ich werde nun sogleich die kleine Reise auf den Berg antreten. Wer mit Mir ziehen will, der mache sich auf die Beine; und du, Matthäus, gehe und hole dein Schreibzeug! Komme aber bald, denn du siehst, daß Ich schon zum Gehen bereit bin!“

39,12. Sagt Matthäus: „Herr, Du weißt es, wie sehr bereit ich nun bin, Dir zu folgen! Gehe ich aber nun nach Hause, und zwar dahin, wo ich als ein Zöllner und Schreiber im römischen Sold und Amte stehe und mein Geschäft habe an den Hauptschranken vor der Stadt, so werde ich sicher wie allzeit viele Arbeit finden, und die römischen Wachen werden mich nicht eher fortlassen, als bis ich die Arbeit werde verrichtet haben. Darum wäre es mir lieber, so ich für heute hier ein genügend Schreibzeug bekäme und holte mir dann am Abende das meine, mit dem ich dann, wie schon ehedem bemerkt, volle zwei Tage auslangen könnte; denn für mehr als drei Tage bekomme ich von den Römern kein Schreibmaterial im voraus, das ich auch fast immer verbrauche.“

39,13. Sage Ich: „Mein Freund, tue du nur stets, was Ich dir sage, und du wirst stets wohl daraus kommen! Gehe nun nur, wie Ich zu dir gesagt habe, und du wirst heute keine Arbeit finden und niemanden wartend an der Schranke! Nimm aber auch noch deine anderen Schreiber mit, auf daß hier Mein Wort mehrfach geschrieben werde!“ – Sagt Matthäus: „Ja wenn so, da mag ich wohl gehen!“

39,14. Auf das geht Matthäus, der Zöllner, und findet es daheim aber auch also, wie Ich es ihm vorhergesagt habe. In aller Bälde kommt er mit noch drei Schreibern zurück, und wir machen uns mit allen, die im Hause sind, auf den Weg nach dem Berge Garizim. Und als wir nach einer Stunde Weges bei dem Berge anlangen, fragt Mich der Oberpriester, ob er hinaufgehen solle und öffnen das alte Gotteshaus.

39,15. Ich aber zeige ihm die Gegend und die vielen Menschen, die uns gefolgt sind, und sage zu ihm: „Siehe Freund, das ist das älteste und allerrechteste Haus Gottes; aber es ist sehr verwahrlost, darum will Ich es nun wieder aufrichten, wie Ich das der Irhael aufgerichtet habe! Dazu aber bedarf es des alten Hauses nicht, und es genügt diese Gegend am Fuße des Berges. Zugleich sind hier mehrere Bänke und Tische, die den Schreibern gut dienen werden. Öffnet sonach eure Ohren, Augen und Herzen und bereitet euch; denn nun geschieht das vor euren Augen, wovon der Prophet Jesajas geweissagt hat!“

39,16. Sagt Matthäus: „Herr, wir sind bereit, Dich zu vernehmen!“

39,17. Nun beginnt die bekannte Bergpredigt, die im Matthäus Kap. 5,6 und 7 ganz wohl zu lesen ist. – Es dauerte aber diese Predigt bei drei Stunden; denn Ich redete diesmal langsam der Schreiber wegen.

Kapitel 40 und folgende – Kritik der Bergpredigt durch die damaligen Priester. Der Herr gibt den Hinweis, daß man nicht die Bilder, sondern den Geist Seiner Rede erfassen soll!

40,1. Als aber die Predigt zu Ende war, da entsetzten sich viele, und vorzüglich die Priester, und einige aus ihnen sagten: „Wer kann da selig werden?! Wir Schriftgelehrten predigen doch auch recht und gerecht, so wie einst Moses vom Berge herab die Gesetze dem Volke verkündete! Aber alles das ist Tau und ein sanfter Abendhauch gegen diese strenge Lehre und allergewaltigste Predigt! Man kann da freilich wohl kaum etwas Haltbares erwidern auf solch eine Lehre; aber sie ist einmal zu scharf, und es wird sie schwer je ein Mensch bei sich in die Ausübung zu bringen imstande sein.

(Die Verse 2-8 sind ausgeblendet. Sie erläutern, wie der Verstand die Worte des Herrn interpretiert …)

40,9. Betrachte Deine gewaltige Lehre nur Selbst ein wenig genauer, und Du mußt es einsehen, daß Deine Lehre zur Gewinnung des ewigen Lebens völlig unbrauchbar ist und von niemandem je befolgt werden kann! Denn so jemand den Himmel sich also verdienen soll, da wird er wohl den Himmel stehen lassen! Denn da wäre es ja besser, nie geboren zu werden denn sich also zu verdienen einen Himmel, in den er nur als ein Verstümmelter eingehen kann! Sage mir aber vollends aufrichtig, ob Du das einsiehst, oder ob Deine Lehre Dir wirklich ernst ist!“

40,10. Sage Ich: „Du bist doch ein Oberpriester und bist blinder denn ein Maulwurf unter der Erde; was läßt sich von den anderen denken und erwarten?! Ich gab euch hier Bilder, und ihr verschlinget bloß nur ihre Materie, die euch zu ersticken droht; aber von dem Geiste, den Ich in diese Bilder gelegt habe, scheinet ihr keine Ahnung zu haben.

40,11. Glaube es Mir: So weise ihr euch dünkt, so weise sind auch wir und wissen es sehr wohl, ob sich ein Mensch verstümmeln könne und solle, um das ewige Leben zu erhalten! Aber wir wissen es auch, daß ihr den Geist dieser Lehre nicht fasset und noch lange nicht fassen werdet! Wir aber werden darum unsere Worte nicht zurücknehmen. Du hast wohl auch Ohren, aber diese hören das Rechte nicht; also hast du auch Augen, die aber gleichfort geistig blind sind, und du hörst und siehst dennoch mit offenen Ohren und Augen nichts!“

41,1. …

(weitere 7 Verse Pharisäerzweifel – die “Geistlichen” ändern sich nicht …)

41,8. Sagt der Oberpriester: „Das klingt sehr sonderbar aus Deinem Munde nun! Heute morgen hätte ich solch ein Wort aus Deinem Munde geehrt, denn da kam es mir wahrlich stark vor, daß Du im Ernste der Verheißene wärest! Aber nach dieser Deiner nun an uns ergangenen Lehre bist Du in meinen Augen zu einem Tollhäusler geworden, dem es beliebt, uns seine fixen Ideen als eine Weisheit des verheißenen Messias aufzutischen. Darum rede nun lieber erklärend über Deine harte Lehre, die ohne genügende Erklärung wohl kein Mensch je fassen und danach tätig werden kann!“

41,9. Sage Ich: „So rede denn, was dich so sehr beirret in Meiner Lehre, und Ich will es dir lösen!“

41,10. Spricht der Oberpriester: „Ich habe es Dir zwar wohl schon etliche Male gesagt; aber damit Du siehst, daß ich gewiß sehr billig und mäßig bin, so sage ich Dir nun, daß ich alle anderen Punkte Deiner Lehre als gute und weise Stücke zum Darnachhandeln annehme, aber das Augenausreißen und Hand- und Fußabhauen kann ich doch unmöglich annehmen! Bedenke doch nur Selbst, ob es wohl in der Möglichkeit liege, sich ein Auge auszureißen! Wird derjenige, der sich selbst eine Hand oder einen Fuß abhaut, nicht alsbald sich verbluten und sterben?! Und so er tot ist, welche Früchte der Besserung wird er dann bringen können?!

41,11. Sieh, das ist der unpraktischste Punkt Deiner Lehre, der unmöglich je vernünftigerweise befolgt werden kann! Und sollten sich wirklich je irgend Narren vorfinden, die solche Lehre an sich ausübten, so werden sie darob sicher nicht besser werden; denn so dabei jemand mit dem Leben davonkommt, so wird er Gott nicht loben des Elends wegen, in das ihn solche Gottes sein sollende Lehre gestürzt hat. Stirbt er aber, was am sichersten anzunehmen ist, so frage ich mit David: ,Herr, wer wird Dich im Tode loben und wer Dich preisen im Grabe?!‘ Also diesen Punkt wenigstens erkläre uns deutlicher, alles andere wollen wir als eine – freilich wohl auch auf die höchste Spitze getriebene – Humanitätslehre annehmen!“

41,12. Sage Ich: „Nun gut; dein Begehren ist billig, und Ich sage es dir: Unter allen Priestern nach Samuel bist du der weiseste, da du eines guten Herzens bist, Meine Lehre im Grunde nicht verwirfst, sondern sie nur beleuchtet haben willst; und Ich will dir darum auch ein Licht geben! Aber nicht aus Meinem Munde, sondern aus dem Munde eines Meiner Jünger soll dir Licht werden! Wende dich daher an einen Meiner Jünger, auf daß dir daraus klar wird, daß Meine Lehre schon jetzt ohne Meine Erklärung den Menschen klar geworden!“

42,1. Hier wendet sich der Oberpriester an den Nathanael und sagt zu ihm: „Nach der Weisung eures Meisters wende ich mich zufällig an dich; erkläre mir daher wenigstens nur den härtesten Punkt der Lehre eures Meisters! Aber ich bitte dich, nur klare, reine Worte! Denn mit Dunst über Dunst wird kein Gemach erleuchtet! Und so wolle denn reden!“

42,2. Spricht Nathanael: „Seid ihr denn wohl gar so verschlagenen Gemütes, daß ihr eine so klar gegebene Lehre nicht in ihrem wahren Sinne fassen möget? Haben denn nicht die Propheten nahe samt und sämtlich von Christus vorhergesagt, daß Er nur in Gleichnissen Seinen Mund auftun und nicht ohne Gleichnisse reden werde mit den Menschen?“

42,3. Sagt der Oberpriester: „Jawohl, da hast du recht; denn also steht es geschrieben.“

42,4. Spricht weiter Nathanael: „Nun gut, so du das als ein Schriftkundiger weißt, warum schiltst du dann den Herrn einen Narren, so Er nach der Schrift Seinen Mund auftut in Gleichnissen, zu deren Verständnis du den Herrn wohl um ein Licht anflehen kannst, aber deshalb nicht den Herrn einen Narren schelten sollst, so dir Seine gleichnisweise Rede unverständlich ist, indem du selbst voll Unverstandes bist in solchen Dingen Gottes?!

42,5. Siehe, die Dinge der Natur haben ihre Ordnung und können nur in dieser ihrer eigentümlichen Ordnung bestehen; und so haben auch die Dinge des Geistes ihre höchst eigentümliche Ordnung und können außer solcher Ordnung nicht bestehen, nicht gedacht und nicht ausgesprochen werden. Aber zwischen den Naturdingen und den geistigen Dingen, weil jene aus diesen hervorgegangen sind, ist und besteht eine genaue Entsprechung, die freilich wohl nur der Herr allein am allerbesten kennt.

42,6. Wenn nun der Herr uns rein Geistiges verkündet, die wir noch sämtlich in der starren Ordnung der Naturmäßigkeit uns befinden, so kann Er solches ja nur auf dem Wege der gleichnisweisen Entsprechungsbilder geschehen lassen. Um diese aber recht zu verstehen, müssen wir trachten, unsern Geist durch die Beachtung der Gottesgebote zu wecken. Erst in solcher Gewecktheit werden wir darüber ins klare kommen, was der Herr unter einem solchen entsprechenden Gleichnisbilde alles gesagt und geoffenbart hat, und eben darin wird sich Sein göttlich Wort ewig von unserem menschlichen unterscheiden.

42,7. Nun aber habe wohl acht! Was bei dem Naturmenschen das Auge ist, das ist beim Geiste das Schauvermögen in göttlichen und himmlischen Dingen, die allein dem Wesen des Geistes für seine glückseligste ewige Existenz zusagen.

42,8. Da aber der Geist zufolge notwendigster göttlicher Ordnung eine bestimmte Zeit in die Materie des Fleisches dieser Welt versenkt werden muß, auf daß er fest werde in seiner Freiheit und nahe völligen Unabhängigkeit von Gott, ohne die er Gott nie schauen könnte und noch weniger bestehen in, neben und bei Gott – (So der Geist aber eben in der Materie reift und sich festet in der Freiheit und Unabhängigkeit von Gott, steht er aber in der unmöglich vermeidbaren Gefahr, von der Materie selbst verschlungen und mit getötet zu werden, aus welchem Tode eine Erweckung zum Leben in Gott eine höchst schwere und leidende ist und sein muß) –, so sagte der Herr, wohl verstanden nicht zum Fleischmenschen, sondern zum Geistmenschen: ,So dich das Auge ärgert, da reiße es aus und wirf es von dir; denn es ist besser, mit einem Auge in die Himmel zu gehen – als mit beiden in die Hölle!‘, was soviel sagen will als: Wenn dich das Licht der Welt zu sehr verlockt, so tue dir Gewalt an und kehre dich ab von solchem Lichte, das dich in den Tod der Materie zöge! Benimm also dir selbst als Geist den leeren Genuß der Weltanschauung und wende dich mit deiner Sehe den rein himmlischen Dingen zu! Denn es ist dir besser, ohne alle Weltkunde in das Reich des ewigen Lebens einzugehen, als wie zu weltkundig einerseits und zu wenig geistkundig anderseits von dem Tode der Materie verschlungen zu werden!

42,9. So der Herr hier von zwei Augen, Händen und Füßen sprach, da bezeichnete Er damit ja nicht die zwei Augen und die zwei Hände und Füße des Leibes, sondern nur das offenbar doppelte Seh-, Tätigkeits- und Fortschrittsvermögen des Geistes und warnt nicht das Fleisch, das kein Leben hat, sondern den Geist, sich mit der Welt lieber nicht zu befassen, so er merke, daß ihn diese zu sehr anzöge, da es in dem Falle besser sei, ohne alle Weltkundigkeit in das ewige Leben einzugehen, als durch zu viel Weltkenntnis am Ende von dem notwendigen Gerichte der Welt verschlungen zu werden.

42,10. Der Geist aber soll ja wohl die Welt auch schauen und weltkundig werden, aber er soll an ihr kein Wohlgefallen finden! Fängt er aber an, zu verspüren, daß ihn die Welt anreizet, so soll er sich sogleich von ihr abwenden, weil ihm da schon Gefahr droht! Und siehe, dieses nötige Abwenden drückt das entsprechende Bild des Augausreißens aus; und Der uns ein so treffend Bild geben kann, Der muß sicher wohlbewandert sein in allen geistigen und materiellen Verhältnissen des Menschen, was nach meiner Überzeugung nur Dem möglich sein kann, durch Dessen Kraft, Liebe und Weisheit alle Dinge geistig und materiell geschaffen worden sind! Ich meine nun, du wirst mich denn doch verstanden haben und nun einsehen, wie grob du dich an Dem versündigt hast, Der dein wie unser aller Leben in Seiner allmächtigen Hand trägt!?“

43,1. Hier stutzt der Oberpriester und auch viele andere ganz gewaltig und sagt nach einer Weile: „Ja, ja, nun verstehe ich es freilich wohl! – Aber warum redete der Herr denn nicht sogleich also verständlich, wie du nun geredet hast, so hätte ich mich an Ihm sicher nicht versündigt!?“

43,2. Sagt Nathanael: „So mich also ein siebenjähriger Knabe fragen würde, da nähme mich’s nicht wunder, daß ein siebenjähriger Knabe also fragt; aber bei dir nimmt es mich hoch wunder, da du doch einer der ersten Weisen dieses Ortes bist!

43,3. Möchtest du dem Herrn nicht auch die weise Preisfrage stellen, warum Er in die Samenkörner, die doch gar nichts gleichsehen, die Gestaltungs- und Entwicklungsfähigkeit des daraus hervorgehenden Baumes bis ins Endloseste hineingelegt hat? Hätte er nicht lieber sollen alsogleich alle Früchte reif aus der Luft in den Schoß der Menschen regnen lassen?! Wozu die langweilige Entwicklung eines Baumes aus dem Samenkorne und hernach noch ein langes Warten auf die reife Frucht?! Sieh, sieh, wie blöde du noch bist!

43,4. Des Herrn Wort und Lehre ist gleich wie alle Seine Werke. Er gibt uns Seine Lehre in Samenkapseln; diese müssen wir erst säen ins Erdreich unseres Geistes, welches Erdreich da heißet Liebe, da wird der Same dann aufgehen und zu einem Baume der wahren Erkenntnis Gottes und unserer selbst werden, und wir werden von diesem Baume dann zur rechten Zeit vollreife Früchte zum ewigen Leben sammeln können.

43,5. Liebe aber ist das Erste; ohne diese gedeiht keine Frucht des Geistes! Säe in die Luft den Weizen; siehe, ob er wachsen und dir eine Frucht bringen wird! So du aber das Weizenkorn legest in ein gutes Erdreich, da wird es wachsen und dir vielfache Frucht bringen. Die rechte Liebe aber ist ein rechtes Erdreich für das geistige Weizenkorn, das uns aus des Herrn Munde erteilt wird.

43,6. Deshalb aber hob der Herr vor euch allen nunmehr das harte Mosaische Gesetz der Strafe auf, auf daß ihr in aller Bälde reicher werden sollet an gutem Erdreich in euren Herzen. Denn der da strafet nach dem Gesetz, hat wenig oder oft wohl auch gar keine Liebe; bei ihm wird der göttliche Wortsame sonach ganz schlecht gedeihen! Der aber gestraft wird, der befindet sich ohnehin im Gerichte, in dem keine Liebe ist, da das Gericht der Tod der Liebe ist.

43,7. Daher sollet ihr lieber an euren Nächsten die Fehler gar nicht sogleich ersehen, sondern mit ihnen nachsichtig und geduldig sein! Und so sie in ihrer Schwäche etwas von euch verlangen, so sollet ihr ihnen nichts vorenthalten, auf daß sich die Liebe in euch selbst und gleicherweise in euren schwachen Brüdern mehre! Wird diese einmal reichlich in euch wie in euren Brüdern vorhanden sein, so wird der göttliche Same wohl gedeihen in euch, und der Schwache wird dann in seiner Stärke euch wohl ansehen und euch vielfach vergelten, was ihr ihm in seiner Schwäche erwiesen habt.

43,8. So ihr aber karg seid und hart gegen eure schwachen Brüder, so werdet ihr selbst nie zu einer Gottesfrucht in euch gelangen, und das Gericht der Schwachen wird am Ende auch euch ins Verderben ziehen.

43,9. So der Herr sagte: ,Wer von dir verlangt den Rock, dem gib auch den Mantel hinzu!‘, da wollte Er bloß andeuten, daß ihr, die ihr reich seid und viel besitzet, den Armen, so sie zu euch kommen, auch reichlich und viel geben sollet! Denn dadurch werdet ihr dann auch sobald zu vielem Erdreich in euren Herzen kommen und sonach selig sein im Besitze solch wahren Erdreiches, und die Armen werden euch wahrhaft segnen; denn aus euren Herzen werden sie die tatkräftigste Predigt des wahren Evangeliums Gottes vernehmen und aus ihr selbst stark werden euch zur ewigen Stütze! Wann ihr aber karg gebet und rechnet, wann und wieviel ihr gebet, da nützet ihr damit weder euch noch den armen Brüdern, und diese werden euch darum nie zur Stütze werden.“

44,1. Sagt der Oberpriester, der diese Rede mit großer Aufmerksamkeit anhörte: „Es ist nun schon alles wohl und gut, und ich verstehe nun nach meinem Dafürhalten alles so ziemlich; nur eines muß ich dir noch bemerken, und das besteht darin, daß der Meister eigentlich nur vom Ausreißen des rechten Auges und vom Abhauen der rechten Hand geredet hat. Ich habe dann in meinem forschenden Eifer so per Bausch und Bogen gleich auch die Füße dazugenommen, und sieh, du aber hast mir das Abhauen der Füße nun ebenso erklärt wie von Auge und Hand, von denen allein meines Wissens der Herr geredet hat. Du aber sagtest, es bestehe Entsprechung nur im Worte des Herrn, der zum Geiste des Menschen spricht; wie kommt es denn, daß du auch in meinem Zusatz Entsprechung fandest?“

44,2. Sagt Nathanael: „Du irrst dich! Der Herr sprach auch vom rechten Fuße; nur den Schreibern gab er einen Wink, das vom Fuße auszulassen, weil bei denen, die einmal ihre innere Sehe dem Himmel zugewandt haben und ihren Liebewillen, der entsprechend unter dem linken Arm als der Hand des Herzens verstanden wird, nach dem Willen Gottes tätig machten, nachdem sie den rechten Arm oder die rechte Hand, unter der der rein weltliche Handlungstrieb verstanden wird, von sich geschafft haben, es nicht mehr nötig ist, auch den rechten Fuß eigens von sich zu schaffen. Denn so einmal das Auge im rechten Lichte und die Hand, oder besser der Wille, im rechten Handeln sich befinden, so ist der Fortschritt in die Regionen des ewigen Lebens schon von selbst da, oder der rechte Fuß, der da bezeichnet den Fortschritt in der Welt, schon von selbst abgelöst, und es bedarf da keiner besonderen Mühe mehr.

44,3. Ihr Samariter aber könntet füglich beim Fuße anfangen; denn obschon eure Sehe nun dem Göttlichen zugewandt ist und eure Hände eine rechte Tat verrichten, so ist aber dennoch euer Fuß, oder eure Fortschrittsgier, rein in die Welt hinausgerichtet! Denn ihr erwartet vom Messias ganz etwas anderes, als was ihr nach der Voraussage aller Propheten von Ihm erwarten sollt! Und das ist, geistig genommen, euer rechter Fuß, den ihr abhauen sollt, um den rechten Weg zum Reiche Gottes einschlagen zu können. Und darum hatte der Herr bloß nur euretwegen auch vom rechten Fuße gesprochen, aber solches nicht niederschreiben lassen, weil die späteren Anhänger der Lehre des Herrn wohl wissen werden, wo und worin das Reich des Messias besteht, und was man tun muß, um in dasselbe zu gelangen. Hast du nun noch irgend einen Anstand?“

44,4. Sagt der Oberpriester: „Nun ist mir wohl alles klar bis insoweit, als es mir überhaupt klar sein kann. Nur muß ich trotz allem meinem nunmaligen Verständnis hinzufügen, daß eure Lehre in der Art, wie sie gegeben wird, eine harte und schwer verständliche Lehre ist, und ihr werdet es erleben, daß sich an ihr gar viele stoßen werden!

44,5. Ich will euch zwar keinen schlechten Propheten machen; aber das sage ich euch dennoch, daß ihr damit bei den hochtrabenden Juden nicht das bewirken werdet, was ihr bei uns trotz unserer mannigfachen Dummheit bewirkt habt. Wir glauben nun, wenn auch noch wie in einem Traume; die großen Juden aber werden euch nicht also glauben! Sie werden Zeichen verlangen und werden euch am Ende noch der Zeichen wegen verfolgen; wir aber verlangten keine Zeichen von euch; ihr wirktet sie aber dennoch freiwillig.

44,6. Wir aber glauben euch nun nicht der Zeichen wegen, die auch die Menschen teilweise verrichten können, sondern rein der Lehre wegen, da ihr sie uns erläutert habt! Ihr sollt daher auch bei uns verbleiben, denn bei den hohen Juden und Griechen werdet ihr schlechte Geschäfte machen!“

45,1. Sagt Nathanael: „Bis hierher habe ich zu reden gehabt mit dir; von da weiter liegt alles in der Hand des Herrn. Was Er will, das werden auch wir wollen und tun. Denn wir alle sind geistig noch sehr arm; darum müssen wir bei Ihm verweilen, auf daß das Himmelreich unser werde. Wir wollen mit dem Herrn auch jedes Leid und jede Verfolgung tragen, auf daß wir an und in Ihm den rechten Trost haben. In Seinem Namen wollen wir sanftmütig sein in allen unseren Gedanken, Urteilen, Wünschen und Begierden und in allem unserm Tun und Lassen, auf daß wir rechte Besitzer des wahren Erdreichs werden, das da ist die reine Gottesliebe in unseren Herzen.

45,2. Wir wollen auch das Land nicht scheuen, wo es hart und ungerecht zugeht, es soll uns hungern und dürsten nach der rechten Gerechtigkeit; haben wir ja Den bei uns, Der darin wahrhaft für ewig sättigen kann!

45,3. Wir selbst aber wollen gegen jedermann, ob er gerecht oder ungerecht an uns handle, voll Barmherzigkeit sein, auf daß wir der großen Erbarmung Gottes vor den Augen des Herrn als würdiger erachtet werden mögen!

45,4. Also auch wollen wir, soviel es nur möglich ist, allerorts, so wie hier vor euch, unsere Herzen vor jeglicher Unlauterkeit verwahren, auf daß der Herr nicht von uns ziehe, so wir Ihn anschauen; denn mit einem unreinen Herzen kann man sich Gott nicht nahen und anschauen im Geiste und in aller Wahrheit Sein Angesicht und die Fülle der Wunder Seiner Werke!

45,5. Sind wir aber reinen Herzens, so müssen wir friedsam, geduldig und sanft gegen jedermann sein, da ein zornig Herz nie rein sein kann, weil der Zorn stets dem Boden des Hochmutes entstammt. Sind wir aber eines friedsamen Herzens, so können wir dann auch ganz getrost uns Dem als Kinder nahen, Der uns die Kindschaft Gottes brachte und uns zu Gott als unserem Vater Selbst beten lehrte.

45,6. Wenn wir nach eurer Meinung auch in andern Landen und Orten verfolgt werden unserer sicher allergerechtesten Sache wegen, so macht das, mein Freund, nichts; denn wir haben dafür ja Ihn und durch Ihn den Himmel der Himmel! Und so sind wir schon hier selig, überselig, ob uns die Menschen lieben oder verachten und verfolgen Seinetwegen, denn Er ist ein Herr über alle und über alles! Denn Dem alle Himmel gehorchen und zu Seinem Dienste stets bereit sind, wie wir uns gestern und schon frühere Male überzeugt haben, Dem zuallernächst dienen auch wir, und dies allein schon ist uns der höchste Lohn und die höchste Ehre! Darum sorge du dich nicht um uns, denn wir wissen und erkennen es, woran wir sind!“

45,7. Über diese Rede voll Entschlossenheit erstaunte der Oberpriester sehr und sagte: „Wahrlich, so ich nicht hier notwendig wäre und ich nicht hätte Weib und Kinder und manches andere, ich zöge selbst mit euch!“

45,8. Sagt Nathanael: „Wir aber haben Weiber, Kinder und Sachen verlassen und sind Ihm gefolgt, und unsere Weiber und Kinder leben dennoch! Ich sage dir nach meinem Dafürhalten: Wer in dieser Welt aus Liebe zu Ihm nicht verlassen kann, sei es was es wolle, der ist Seiner Gnade nicht wert! Ob dich das beleidigt oder nicht, es ist einmal also! Denn mein Herz sagt es mir, und im Herzen ist alles Wahrheit, so in selbem einmal der Geist zum lebendigen Denken in Gott erwacht ist. Er bedarf unser nicht; aber wir bedürfen Seiner.

45,9. Hast du Ihm schon je geholfen die große Sonne über den weiten Horizont emporheben und ausbreiten ihr Himmelslicht über die weite Erde? Oder hast du die Fesseln je gesehen, und noch weniger geschmiedet, die der Herr den Winden anlegt, wie Er die Blitze hält und den gewaltigen Donner und das Meer in seinen Tiefen?! Wer kann sagen, daß er dem Herrn je in irgend etwas geholfen habe?! Wenn aber also, wer, zu dem der Herr spricht, daß er Ihm folge, kann da noch gedenken seines Weibes, seiner Kinder, seiner Sachen und nicht ganz unbedingt folgen Ihm, dem Herrn alles Lebens, aller Himmel und aller Welten, auf Den wir so lange gehofft haben, daß Er kommen werde und nun gekommen ist, genau in der Art und Weise, wie da alle Propheten und Erzväter von Ihm geweissagt haben?!“

45,10. Spricht nun der Oberpriester: „Wenn ich nur nicht Oberpriester wäre, wahrlich, ich täte, was ihr alle getan habt! Aber ich bin Oberpriester; und nachdem ihr nunmehr, wie ich es vernommen habe, nur noch einen Tag bei uns verweilen werdet, so bin ich hier diesen noch Schwachgläubigen so notwendig wie das Auge zum Sehen. Daher wirst du wohl einsehen, daß ich nicht so sehr meines Weibes, meiner Kinder und meiner Sachen wegen hier verbleiben muß, als vielmehr dieser Schwachgläubigen wegen, die sich von der alteingepflanzten Idee über die Beschaffenheit des Messias und über den Zweck Dessen Auftretens noch lange nicht völlig zu trennen werden imstande sein. Es wird mir die Mühe sauer werden; aber was kann ich tun?!

45,11. Ich glaube nun einmal fest, daß euer Meister der verheißene Messias ist; aber meine Gemeinde?! Du hast es gesehen, wie sich schon während der Predigt eine Menge davonmachten! Diese sind voll ärgerlichen Unglaubens, und werden solchen nun fleißig ausbreiten, und viele, die noch hier geblieben und gestern voll Glaubens waren, sind nun auch voller Zweifel und wissen nicht, was sie glauben sollen!

45,12. Denke dir aber nun mich, der ich allen diesen ein Orakel bin, – was ich nun für eine Arbeit haben werde! Bekehre ich sie aber nicht, so bleiben sie alles, was du willst, nur das nicht, was sie sein sollen, bis ans Ende der Welt! Und siehe, darin liegt der Hauptgrund, warum ich hauptsächlich hier verbleiben muß! Und ich glaube, der Herr wird mir darum nicht ungnädig sein! Denn bin ich auch nicht in Seiner Gesellschaft leiblich, so werde ich es doch geistig verbleiben immerdar und werde Ihm als ein getreuer Knecht und Hirte Seiner Herde allergetreuest zu dienen mich bemühen, vollkommen nach Seiner hier vernommenen Lehre, und ich meine, daß es Ihm also auch recht sein werde!“

45,13. Sage Ich: „Ja, also ist es mir vollends recht und lieb! Denn du sollst Mir in dieser Gemeinde ein tüchtiges Rüstzeug sein, und dein Lohn im Himmel soll dereinst groß heißen! Nun aber ist es Abend geworden; daher lasset uns wieder nach Hause ziehen! Es sei!“

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Jesus’ Sermon on the Mount… Excerpts and Equivalents

THE GREAT GOSPEL OF JOHN Volume 1, Chapter 39 to 45
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber

The Lord says:

39,5. I say: ‘Yes, indeed, you are right, so it is. God is supremely good, supremely wise, supremely just and does not need anyone’s advice and instruction when He wishes to do something. But I tell you: Also man on this Earth is called to become as perfect as is the Father in Heaven. (Matth. 5:48)

39,6. This was impossible until now, since death was ruling on this Earth. But from now on it shall be possible to everyone who will in all earnest strive to live according to My teaching.

39,7. And I think that if God offers this to man in return for a small effort, namely, for the easy complying with My teaching, man should spare no pains to reach this supreme goal.’

39,8. Says the high priest: ‘Yes Lord, man should indeed venture everything to attain to this ultimate. Whoever wants to enjoy the view from a high mountain must not shy the effort and trouble of climbing. Whoever wants to reap must plough and sow first, and whoever thinks of gain must take the risk, but whoever ventures nothing out of fear that nothing may be gained cannot possibly ever gain. Therefore Lord, once You have shown us the Ways, it shall not be hard for us to attain to what you have just proclaimed to us, namely to be as perfect as the Father in Heaven is perfect.’

39,9. I said: ‘Verily so, and I will add: My yoke is easy and My burden light. But mankind until now has had to carry heavy burdens, yet achieved nothing with that. It remains to be seen how their faith will shape up to exchanging the heavily pressing old faith that they learned for the unfamiliar new faith. Shall they not finally say: “If we achieve nothing through strenuous ways and work, what shall we achieve with child’s play?”

39,10. I say unto you: you shall have to cast off the old man like an old coat and then put on a completely new one. This shall of course be uncomfortable at first, but whoever shall not be driven back to the old, habitual by trivia, but bear up to the small discomfort, shall attain to the perfection of which I spoke.

39,11. But get ready now, all of you, for I shall shortly start on the small trip to the mountain. Let him who wants to come with Me get on his feet, and you, Matthew, go and fetch your writing utensils. But do not tarry as you can see that I am about to go.’

39,12. Says Matthew: ‘Lord, You know how ready I am to follow You. But if I go over to my house or rather to where I am employed and paid by the Romans as a tax collector and scribe, and get tied up near the main barrier before the city, I shall probably find a lot of work as usual, and the Roman guards shall not let me go until I have done the work. Therefore I would prefer it if I could obtain sufficient writing material here for today, and then go and collect mine in the evening, which would then last me for a full two days, because I cannot obtain more than three days supplies from the Romans, which I also nearly use up.’

39,13. I said: ‘Friend, just always do what I tell you, and you shall always be all right. Just go as I told you and you shall not today find any work or anyone waiting at the barrier. But bring also your other scribes with you, so that My Word shall be recorded here many times over.’ Says Matthew: ‘Well, in that case I may indeed be gone.’

39,14. At that, Matthew the tax-collector goes and finds everything exactly as I foretold him. He soon returns with three other scribes and we are on our way to Mount Gerizim, together with everyone else in the house. And as we arrive at the mountain after one hour, the high priest asks Me if he should go up and open the old house of God.

39,15. But I point to the area and the many people who followed us, and say to him: ‘See friend, this is the oldest and most appropriate house of God, but it is much neglected and I want to restore it, as I did with Irhael’s house. But for this, the old house is not needed, and this area at the foot of the mountain shall suffice. There are, besides, a few benches and tables here which will be handy for the scribes. Open your ears, eyes and hearts therefore and be ready, because now shall come to pass before your eyes what the prophet Isaiah prophesied.’

39,16. Says Matthew: ‘Lord, we are ready to hear you.’

39,17. Now follows the well known sermon on the mount, which one can read on Matthew chapters 5, 6 and 7.- This sermon, however, lasted for three hours as I spoke slowly because of the writers.

Chapter 40 and following …

The priests at that time criticize the Sermon on the Mount.

The Lord gives the hint that one should not conceive the images, but rather comprehend the spirit of His speech!

40,1. When the sermon had ended many were shocked, and mainly the priests and some of the people said: ‘Who can attain to salvation? We teachers of the law also preach properly and justly as once Moses proclaimed from the mountain the commandments to the people. But all that is like dew and a gentle evening breeze compared to this strict teaching and mightiest of sermons. There is hardly a tenable argument against such precepts, but they are too severe and hardly anyone will be able to practice them.

(The verses 2-8 are left out in the video. They explain, how the human intellect interprets the Lord’s Words – Link to the full Text is below this Video)

40,9. Just have a closer look at your mighty teaching, and you will see that your teaching is quite useless for gaining everlasting life and cannot be followed by anyone. For, if a person is to win Heaven in such a way, he is sure to forgo Heaven. It would be preferable not to have been born than thus to win a Heaven which one can enter only as a mutilated cripple. Tell me honestly whether you understand this or whether you are really serious about your teaching.’

40,10. I said: ‘You are a high priest, but you are blinder than a mole under the Earth. What can be expected of the others? I gave you images here and you swallow only their material part which threatens to suffocate you. You do not seem to have the least idea of the spirit I put into these images.

40,11. Believe Me, we are quite as wise as you imagine yourselves to be and know very well whether or not a person could and should mutilate himself to gain everlasting life. But we also know that you do not grasp the spirit of this teaching and will not be able to grasp it for quite some time. We shall not, however, revoke our words because of that. Although you have ears, they do not hear the right thing, also you have eyes, but they are spiritually blind and, notwithstanding your open ears and eyes, you do not hear and see anything.’

41,1. …

(7 more Verses of Pharisee doubts – the “Clergymen” do not change …)

41,8. Says the High Priest: ‘This now sounds peculiar from your mouth. This morning I would have revered such a word from your mouth, for then it really seemed to me that you were indeed the Promised. But after the teaching you give us you have in my eyes become a madman, whom it pleases to present his fixed idea to us as the promised Messiah’s wisdom. Therefore, you had now rather explain your harsh teaching, as without sufficient explanation no one could ever grasp it and act according to it.’

41,9. I said: ‘So tell me then what confounds you so much in My teaching, and I shall solve the problem for you.’

41,10. Says the High Priest: ‘I have already mentioned that several times, but to show you that I am very reasonable and moderate, I tell you now that I accept all the other points of your teaching as good and wise, but I cannot possibly accept the tearing out of eyes and the cutting off of hands and feet. Think it over yourself whether it is possible to tear out one’s eyes. Also, will not the one who himself cuts one of his hands or feet off soon bleed to death? And once he is dead, what fruits of betterment will he then be able to produce?

41,11. Look, that is the impracticable point of your teaching which can never be reasonably complied with and if there ever should be any fools who do comply with such teaching, they will not achieve any betterment thereby. For if someone should survive, he will not praise God because of the misery such a teaching claimed to be from God has caused him.’

41,12. I said: ‘Very well, your request is fair enough and I will tell you: Among all the priests since Samuel you are the wisest, for you have an honest heart and do not basically reject My teaching, but only wish to have it explained. Therefore, I will also give you a light. This light will not come from My mouth, but from the mouth of one of My disciples. Do now turn to one of My disciples, which will prove to you that My teaching is already understood by people without My explanation.’

42,1. Here the High Priest turns to Nathanael and says to him: ‘Following your Master’s direction, I now happen to turn to you. Will you, therefore, explain to me at least the most difficult point of the teaching of your master? But please do use only clear and pure words, for with a haze over a haze, a room cannot be illuminated. And now do speak.’

42,2. Replies Nathanael: ‘Are you of such a closed mind that you cannot grasp a clearly given teaching in its true sense? Have not practically all the prophets predicted that Christ would open His mouth to speak to the people only in parables?’

42,3. Says the High Priest: ‘Yes, you are right, that is how it is written.’

42,4. Continues Nathanael: ‘Well, since you as one versed in the Scripture know that why then do you call the Lord a fool because according to the Scripture He opens His mouth in parables? You may, of course, implore the Lord for a light to help you understand them, but not call Him a fool if you do not understand His allegorical speech, since you are still ignorant in such divine matters.

42,5. See, all things in nature have their order and can exist only in their specific order. Thus have also the things of the spirit their specific order, beyond which they cannot exist nor be imagined or expressed in words. However, between the natural and the spiritual things, since the former have gone forth from the latter, there is and exists an exact correspondence which, of course, only the Lord knows in all detail.

42,6. Thus, when the Lord tells us – who are all still within the fixed order of natural existence – of purely spiritual things, He can do so only by using images. To be able to understand these properly, we must strive to awaken our spirit through observing God’s commandments. Once this awakening has taken place, openly then shall we understand all that the Lord has said and revealed in such a corresponding parable, and that is wherein his divine Word will forever differ from our human word.

42,7. But now pay good attention. What the eye is to the natural man, is to the spirit the ability to view the divine and heavenly things, which alone suit the nature of the spirit for its most blessed, everlasting existence.

42,8. However, since the spirit, according to the most necessary divine order, has to be for a certain time imprisoned in the matter of the flesh of this world, so that it may become firm in its freedom and almost total independence of God without which it would never be able to see God, let alone exist in, beside and with God – (but when the spirit is maturing within matter and becoming firm in freedom and independence of God, it is exposed to the quite unavoidable danger of being swallowed up by matter and perishing together with it, from which death is an awakening to life in God and must be extremely hard and painful) – the Lord said, not to the physical man, of course, but to the spiritual man: “If your eye offends you, tear it out and fling it away, for it is better to enter the Heavens with one eye, than Hell with both,” which is to say as much as: If you find the light of the world too tempting, make an effort and turn away from such a light, which would draw you into the death of matter. Deprive yourself as spirit of the empty gratification that enjoyment of the world can offer and turn with your soul to the purely heavenly things, for it is better for you to enter the realm of eternal life without much worldly knowledge than be swallowed up by the death of matter – too worldly wise on the one hand and too little spiritually wise on the other hand.

42,9. If the Lord here spoke of two eyes, hands and feet, He thereby did not mean the two eyes and the two hands and feet of the body, but only the obviously dual ability of the spirit to see, act and progress. He does not warn the flesh, which has no life, but the spirit not to concern itself with the world, when it feels too attracted to it. In that case it is better to enter eternal life without knowledge of the world than be in the end swallowed up by the necessary judgment of the world because of too much worldly knowledge.

42,10. The spirit shall, of course, also see the world and get to know it, but it shall not take pleasure in it. Once it begins to feel that the world attracts it, it should promptly turn away from the world as danger is already threatening. See, this necessary turning away is expressed by the corresponding picture of the tearing out of an eye and He who is able to give us such an appropriate image must surely be well-versed in all man’s spiritual and material circumstances. In my opinion, this could be possible only to Him through whose power, love and wisdom all things spiritual and material have been created. I think you will now have understood me and realize how flagrantly you have sinned against the One who carries yours as well as all our lives in His almighty hand.’

43,1. Here the High Priest, as well as many others, is quite startled and says after a while: ‘Yes, yes, now I do understand it. But why did not the Lord speak right away as plainly as you have now spoken? Then I would surely not have sinned against Him.’

43,2. Says Nathanael: ‘If a seven year old boy would ask me that, I would not be at all surprised, but I do wonder how you, one of the principal sages of this place, could ask something like that.

43,3. Would you not also like to ask the Lord why he put into the grain of seed the limitless forming and developing ability of the tree that will be going forth from it? Why the tedious development of a tree from the grain of seed and following that the long wait for the ripe fruit? Just look how foolish you still are.

43,4. The Lord’s word and teaching is like all His works. He gives us His teaching in seed-pods. These we have first to sow into the soil of our spirit, and that soil is called love. Then the seed will sprout and grow into a tree of true knowledge of God and ourselves, and from this tree we shall then in due course be able to gather fully matured fruit for eternal life.

*43,5. Love is the principal thing. Without it no fruit of the spirit can thrive. Sow the wheat into the air and see whether it will grow and bear fruit for you, but if you put the grain of wheat into good soil, it will grow and bear multiple fruits. The right love, however, is a proper soil for the spiritual grain of wheat which we receive from the Lord’s mouth.

43,6. This is the reason why the Lord has now for all of you abolished the harsh Mosaic law of punishment, so that you may soon grow richer in good soil in your hearts. For he who punishes according to the law has little or often no love at all and the divine word-seed will, therefore, develop in him only poorly. The one who is being punished is already in the judgment in which there is no love, since judgment is the death of love.

43,7. Therefore, it is better if you do not immediately see your fellowmen’s faults, but are forbearing and patient. And if they in their weakness ask something of you, you shall not withhold it from them, so that love may keep growing in yourselves and also in your weak brothers. Once this is present in abundance in you as well as your brothers, the divine seed will thrive within you and the weak will then in their strength look upon you with good will and reward you many times over for what you did for them when they were weak.

43,8. But if you are stingy and hard where your weak brothers are concerned, you yourselves will never attain to a divine fruit within you and the judgment of the weak will in the end drag also you into destruction.

43,9. When the Lord said: “Give to the one who asks you for your shirt also the coat,” He only meant to point out that you who are rich and have many possessions should give abundantly to the poor when they come to you. Thereby you will also gain much soil in your hearts and thus be blessed with the possession of such true soil, and the poor will truly bless you, for from your hearts they will receive the most effective sermon of God’s true Gospel and thereby become strong for your own eternal support. But if you give miserly and calculate when and how much to give, you help neither yourself nor your poor brothers, and because of it these will never become a support for you.’

44,1. Says the High Priest, who has listened to this speech most attentively: ‘Everything is now in order and I think that I understand all this pretty well. There is just one thing I still want to mention: The Master actually speaks only of tearing out the right eye and cutting off the right hand. Only in my searching zeal I added also the feet, but look, you have now also explained to me the cutting off of the feet just as you did the eye and hand about which alone the Lord spoke as far as I know. You said that there existed correspondence only in the Word of the Lord who speaks to man’s spirit. How come then that you found also correspondence in my addition?’

44,2. Says Nathanael: ‘You are wrong. The Lord spoke also of the right foot, but He hinted to the scribes to omit that about the foot because those who have directed their inner vision heavenward and have activated their love-will – which corresponds to the left arm as the hand of the heart – in accordance with God’s will after getting rid of the right arm or right hand, by which the purely worldly motivation is to be understood, no longer need to rid themselves of the right foot. Once the eye is in the right light and the hand, or rather the will, is acting correctly, the progress into the regions of eternal life is automatically there or the right foot, denoting worldly progress, already automatically severed and a special effort is no longer needed.

44,3. You Samaritans could as well start with the foot, for although your sight is now directed toward the divine and your hands are engaged in the right action, your foot or your eagerness for progress is directed towards the world. You expect of the Messiah something quite different from what you should expect of Him in accordance with the predictions by all the prophets, and that, spiritually seen, is your right foot which you should sever, so that you can set out on the right road to the Kingdom of God. Only because of you the Lord had spoken also of the right foot, but did not have it recorded because the future followers of the Lord’s teaching will know very well where and wherein the kingdom of the Messiah is and consists and what has to be done to enter it. Is there anything else you wish to query?’

44,4. Says the High Priest: ‘Now everything is clear to me as far as I am able to grasp it but, notwithstanding the fact that I now do understand it, I must add that your teaching, the way it is given, is a severe and hard to understand teaching and you will find that many will be taking offence at it.

44,5. Not that I wish to make a bad prophet for you, yet I tell you that with the arrogant Jews you will not achieve what you have achieved with us, notwithstanding our stupidity in many points. We do believe now, although still as if in a dream. The prominent Jews, however, will not believe you like this. They will ask for signs and will in the end even persecute you because of the signs. We did not ask you for signs, but you nevertheless worked them voluntarily.

44,6. We do not believe you because of the signs, which partly could also be worked by men, but purely because of the teaching since it has now been explained to us. Therefore, you should stay with us, for with the proud Jews and Greeks you will have little success.’

45,1. Says Nathanael: ‘This far I had to instruct you, from here on everything is in the Lord’s hand. What He wills, we also shall will and do, for all of us are spiritually still very poor. Therefore, we must remain with Him, so that we may gain the Kingdom of Heaven. We will bear together with the Lord all suffering and persecution, so that with and in Him we shall have the proper comfort. In His name let us be meek in all our thoughts, opinions, wishes and desires, also in all our actions, so that we may be able to take real possession of the true soil which is the pure love of god in our hearts.

45,2. We shall not shun the land where conditions are harsh and unjust either, we shall be hungry and thirsty for true justice, since we have the One with us who can truly satisfy us everlastingly.

45,3. And we ourselves will be most merciful towards everyone, be he just or unjust in his dealings with us, so that in the eyes of the Lord we may be considered worthier of God’s great mercy.

45,4. We will also everywhere, just as here before you, guard our hearts as much as possible against impurity, so that the Lord may not turn away from us when we face Him. For with an impure heart one cannot approach God and in spirit contemplate in all truth His countenance and the abundant wonders of His works.

45,5. If we are of a pure heart, we must be peaceful, patient and gentle toward everyone, for an angry heart can never be pure, since anger always grows out of the ground of pride. But if we are of a peaceful heart, we may confidently approach as children the One who brought us the sonship of god and taught us Himself to pray to God as our Father.

45,6. It is of no importance, my friend, if, as you believe, we shall be persecuted in other lands and places on account of our most righteous cause, for we have Him and through Him the Heaven of Heavens. And thus we are happy already here, supremely happy, whether people love us or scorn and persecute us for His sake, because He is Lord over all and over everything. We serve Him above all, whom all the Heavens obey and are always prepared to serve, as we could convince ourselves yesterday and on earlier occasions, and this alone is our highest reward and greatest honor. Therefore, do not be concerned about us, for we know and recognize what we have to reckon with.

45,7. The High Priest was quite surprised at this speech so full of determination and said: ‘Truly, if I were not needed here and did not have wife and children and some other responsibilities, I would go with you.’

45,8. Says Nathanael: ‘We have left wives, children and other things and have followed Him, and our wives and children are nevertheless living. I tell you what I think about this: whoever cannot in this world, for the love of Him, leave whatever it may be, is not worthy of His grace. Whether it offends you or not, this is the position. My heart tells me so, and in the heart everything is truth once the spirit within it has awakened to the living thinking in God. He does not need us, but we do need Him.

45,9. Have you ever helped Him to raise the immense sun above the vast horizon and spread its celestial light across the wide Earth? Or have you ever seen, let alone forged, the shackles the Lord puts on the winds, how He constrains the lightning and the mighty thunder and the sea in its depths? Who can claim ever to have helped the Lord in anything? And if this is so, who, when he is called by the Lord to follow Him, can still think of his wife, his children and his things and not follow unconditionally – Him, the Lord of all life, of all the Heavens and all the worlds, for whom we have waited so long to come and who has now come exactly in the way all the prophets and patriarchs had predicted?’

45,10. Says the High Priest: ‘If I only were not the high priest, I would in truth do what all of you have done. But I am the high priest and since you, as I have heard, will stay here only for one more day, these people, who are so weak in faith, need me like the eye for seeing. So you will understand that I have to remain here, not so much because of my wife, my children and things, but rather because of these weak believers, who for quite some time yet will be unable to completely relinquish their set idea of old about the nature of the Messiah and the purpose of His coming. It will cost me a great effort, but what can I do?

45,11. I now believe firmly that your Master is the promised Messiah, but what about my flock? You have seen how already during the sermon many left. These are of a vexed unbelief which they will now diligently spread and many who still remained and yesterday fully believed have now their doubts, too, and do not know what to believe.

45,12. Imagine what a job I, being an oracle to all of them, shall have. But if I do not convert them, they will remain to the end of the world whatever you can imagine, but not what they are supposed to be. And look, that is the main reason why I have to stay here, and I am convinced that the Lord will not deny me His grace because of it. Even if I am not bodily in His company, I shall remain so spiritually forever and endeavor to serve Him as a most faithful servant and shepherd in full accordance with His here proclaimed teaching, and I think that He will agree to this.’

45,13. I said: ‘Yes, I would like that and it suits Me very well. You shall be an excellent tool for Me in this community and your reward in Heaven shall once be great. But now evening has come. Let us go home again. So be it.’

Sünde, Lust & ihre Folgen, Leiden, Hölle, Verräter & Neubeginn für Amerika – Sin, Lust & its Consequences, Suffering, Hell, Traitors & New Beginning for America

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Jesus spricht über Sünde, Lust & ihre Folgen,
Leiden, Hölle, Verräter & Neubeginn für Amerika

20. Juni 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Jesus, unser Herr der Herrlichkeit, Du wendest das Blatt in Amerika. Ich danke Dir, dass du sogar unsere Schwächen nutzt, um dies umzusetzen… Amen.

Meine Lieben, Einige von euch leiden schrecklich, weil ihr ein Vergehen noch nicht entdeckt habt, das ihr gegen den Herrn begangen habt und es aus diesem Grund noch nicht bereut habt. Einige von euch laufen immer noch in Sünden und mit einer Haltung umher, die den Dämonen die Türe öffnen, um euch sieben zu können.

Wenn eure Schwäche ist, materielle Dinge haben zu müssen, notiert bitte auf und prüft, wofür ihr Geld ausgegeben habt, es aber nicht hättet tun sollen. Noch besser ist es, wenn ihr überlegt, bevor ihr in den Laden geht, was ihr wirklich braucht.

Wenn eure Schwäche Stolz ist oder eine unabhängige Haltung, Respektlosigkeit, Verachtung oder Meinungsverschiedenheiten und auf Andere hinab zu schauen, bitte, bitte, bereut es und bittet den Herrn, euch in einen sanften, liebevollen Geist umzuwandeln.

Wenn eure Schwäche ist, Fehler zu finden an Anderen? Oh du meine Güte – bitte fangt an, zuerst die Fehler an euch selbst zu finden und die Fehler der Anderen zu entschuldigen, als ob sie nichts wären!

Wenn eure Schwäche ist, egoistisch zu sein mit eurer Zeit, bitte tut Busse und kümmert euch um Jene um euch herum, die eure Aufmerksamkeit brauchen, damit sie gesund heranwachsen können und nicht verkrüppelt aufgrund von Vernachlässigung.

Wenn eure Schwäche Gemeinschaft und Intimität ist, vielleicht sogar Lust und ihr wisst, dass ihr es zu weit getrieben habt… Bitte bereut es und bittet den Herrn, dass Er euch beschützen möge vor jeder Versuchung zu sündigen. Der Feind hat hunderttausende von Dämonen der Lust auf die Erde gesandt, besonders während den Sommermonaten, wenn die Kleider kaum das Nötigste bedecken.

Und diese Dämonen haben nur einen Gedanken… euch zur Sünde zu verleiten, um euch von Gott zu trennen. Und ich bin mir sicher, dass wenn ihr ein Christ seid, dass Satan seinen Handlangern einen Bonus versprochen hat, wenn sie euch zu Fall bringen können.

Bittet euren Schutzengel, euch zu warnen, wenn ihr zu einem Desaster unterwegs seid und dann BEACHTET jene Warnung! RENNT WEG! Er ist Derjenige, der die Stücke aufsammeln muss, wenn euer zertrümmertes Gewissen euch einholt.

Seht, die Teufel sind SO clever. Sie locken euch in ein unschuldiges Gespräch und dann machen sich Gefühle bemerkbar. Sie flüstern in eurem Kopf… ‘Es ist in Ordnung! Nur dieses Mal… Gott wird es mir vergeben’. Oder… ‘Du brauchst dies, du wurdest so schlimm verletzt und er oder sie hat dich wirklich gern.’

Also taucht ihr in jene Beziehung ein… oder vielleicht rutscht ihr ganz unmerklich hinein. Und dann kommen die Dämonen der Verurteilung. Ich nenne sie die ‘Verurteilungsbrigade’. ‘Du hast gesündigt! Du kannst jetzt nicht beten – Gott hört dir nicht zu, du bist ein Sünder.’

Und jeden Tag fühlst du dich schlimmer, also tauchst du tiefer in jene Beziehung ein, um dich besser zu fühlen. Und schon bald bist du so etabliert und süchtig, dass du keine vernünftige Entscheidung mehr treffen kannst, daraus heraus zu kommen. Oder vielleicht hat sich eine Schwangerschaft eingestellt. Und du weisst, dass dies nicht die Person ist, mit welcher du eine Familie gründen willst.

Der Herr meint es SO ernst mit unserer Heiligkeit und damit, die Flecken und Falten aus unserem Brautkleid zu entfernen, dass Er uns nicht in unseren Fehlern schlittern lässt. Vor allem will Er uns nicht zurücklassen, um die Trübsalszeit durchleiden zu müssen. Darum lässt er diese Unglücke zu, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen.

Und wie immer dient Teil des Leidens als Korrektur und der andere Teil ist für aktuelle Ereignisse in der Welt, die mit Fasten und Gebet unterstützt werden müssen.

Herr, ich weiss, dass sie sich sehnen, von Dir zu hören. Bitte Jesus, teile Dein Herz mit uns.

Jesus begann… “Es ist in der Tat Mein Herz, das Ich mit euch teilen möchte. Wie sehr Ich Jedes Einzelne von euch liebe! Und es verursacht Mir mehr Kummer, euch zu korrigieren, um eure Aufmerksamkeit zu bekommen, als es euch verursacht.”

“Wenn Ich euch korrigieren muss, sind viele Faktoren involviert. Erstens hasse Ich es, euch leiden zu sehen! Zweitens verzögert es den Empfang der Gnaden, Chancen und Beförderungen in Meinem Königreich. Ich muss auf euch warten, bis ihr jenes sündige Laster überwunden habt, bevor Ich euch in einen Bereich befördern kann, wo es noch mehr Hitze geben wird, mehr Versuchungen und mehr Möglichkeiten zu sündigen – zusammen mit einer grossen, geistigen Verantwortung.”

“Clare, wenn du faul bist, wie du es jetzt die letzten zwei Tage gewesen bist, sehe Ich die Seelen, die den Kanal nach Nachrichten von Mir prüfen und Ich bin traurig mit ihnen, dass es keinen Trost gibt, weil keine Botschaft hochgeladen wurde. Wirklich, Meine Liebste, Ich weiss, dass deine Arbeitsauslastung sehr heftig gewesen ist. Ich habe deine Anstrengung gesehen, als du eingeschlafen bist, während du Korrespondenz beantwortet hast und Ich bin sehr zufrieden mit dir. Ich schätze alles, was du für deinen Mann und für Alle um dich herum tust – es ist etwas wert.”

“Aber Ich würde es bevorzugen, wenn du zuerst eine Botschaft hochlädst. Und dann werde Ich dir helfen, Zeit und Energie bei anderen Dingen einzusparen, damit du am nächsten Tag nicht komplett ausgelaugt bist, wie du es heute warst. Clare, würdest du Dies bitte zu deiner Priorität machen vor den anderen Dingen?”

“Und Ich meine nicht einen Brief von Jemandem, der leidet. Das zählt. Aber du könntest jenen Brief auch veröffentlichen, wie du weisst. Dadurch würden Andere ebenfalls profitieren. Ich weiss, dass du dies jetzt tun wirst. Ich kann dein Herz sehen und Ich vergebe dir.“

“Dies soll eine Lektion für euch Alle sein, Meine Kleinen. Vernachlässigt Jene nicht, die verletzt sind oder sich nach eurer Gesellschaft, nach eurem Trost oder nach eurem Rat sehnen. Seid aufmerksam, denn ihr wisst nicht, wer dabei ist, Selbstmord zu begehen, welchen ihr verhindern könntet, indem ihr keine Mühe scheut, mit jener Person Zeit zu verbringen.”

(Clare) Vergib mir, Herr.

(Jesus) “Dir ist vergeben. Nimm Mich einfach sehr ernst. Du weisst, wie du dich fühlst, wenn Menschen dich nicht ernst nehmen. Nimm Mich also bitte sehr ernst.”

“Was du bezüglich Lust geteilt hast, wird in dieser Kultur völlig übersehen, da man ja in der Sommerzeit sündigen soll – darauf ist es ausgerichtet. Lust und eine Zunahme an fleischlichen Begierden.”

“Ein Anlass zu sündigen sollte als das bezeichnet werden, was es ist, ein Anlass für Desaster, denn es beeinflusst so viele Aspekte eures Lebens, wenn ihr euch erlaubt, darauf hineinzufallen. Es wirft euch zeitlich zurück in Sachen Segen und Chancen, die Ich für euch geplant hatte.”

“Weil ihr euch in dieser Sünde engagiert habt, haben viele wertvolle Menschen in eurem Leben enorm gelitten und ihr könntet dadurch sogar die gute Ehefrau oder den guten Ehemann verloren haben, den Ich für euch vorbereitet hatte. Kurz darauf heiratet ihr die falsche Person und bekommt Kinder mit ihr und dann findet ihr 10 Jahre später heraus, dass dies alles ein grosser Fehler war. Jetzt leidet ihr in einem zerrütteten Heim, mit Kindern, die laufend verletzt werden durch Zurückweisung.”

“Oh Meine Leute, macht keinen Fehler. LUST hat ernste und weit reichende Konsequenzen. Sünde lässt eure Integrität und euren Zweck im Leben verrotten und all die Beförderungen, die euch verweigert wurden. Und Ich spreche nicht über Geld. Das Schlimmste an Allem ist, dass die Kinder, die ihr liebt, entfremdet und gefährdet sind. Sie kommen in die Welt und suchen nach einem Ersatz für ihre Mutter und ihren Vater. Und sie wiederholen den sündigen Zyklus.”

“Einige von euch werden Mir hier jetzt zuhören. Andere werden diese Warnung ignorieren, dass ihr nicht nur auf eine Katastrophe zusteuert, sondern sehr wohl auf die Hölle – denn diese Sünde hat euch beherrscht und euch alles geraubt, was ihr hättet sein können. Seht ihr es nicht? Ich bin kein gemeiner und züchtigender Gott! Ich bin liebevoll, vergebend und barmherzig. Ich warne euch, dass ihr viele Leben ruinieren werdet, wenn ihr selbstsüchtig Meine Gebote ignoriert und euren eigenen, sturen Weg geht.”

“Und was mit diesen Prüfungen und Korrekturen zusammentrifft, ist der Bedarf an Gebeten und Gnaden, die zu Gunsten der Regierung und Bürger von Amerika freigegeben werden, die von den Massenmedien geblendet wurden. Blinde Augen sind dabei, geöffnet zu werden und eure Leiden werden für diese Sache genutzt, während ihr jene Dinge in eurem Leben entdeckt, die Meine Gnaden blockiert haben, was sich in verschiedenen Krankheiten und Leiden geäussert hat.”

“Ich will euch heilen, Meine Leute. Wandelt gerecht vor Mir und lehnt jeden Kompromiss ab. Vielen von euch, die gefallen sind, wenn nicht Allen, wurden von dem Feind Fallen gestellt, indem er eure Schwachpunkte nutzte, um euch hereinzulegen. Aber Ich werfe euch das Seil der Gnade zu, damit ihr aus eurer Grube herausklettern könnt.”

“Ich möchte hier noch hinzufügen und sagen, dass selbst inmitten eurer Leiden viel Gnade für die Umkehr eures Landes verwendet wird. Und nichts, was ihr durchleidet, ist verloren. Dies ist die Zeit, um die Wahrheit voranzutreiben und hinter eurem Präsidenten (Trump) zu stehen. Die Türen der Korruption werden aufgestossen, damit Alle sehen, wie die Verräter Amerika zerstört haben.”

“Der Sumpf wird in der Tat trocken gelegt. Aber was noch besser ist als das, Ich bin dabei, eine Flut von frischem, reinem Wasser aus dem Himmel freizugeben, die euch Alle die vergangenen Tage vergessen lassen werden. Denn Ich tue ein neues Ding in Amerika und wir werden von einem Sieg zum Nächsten gehen.”

“Frische, neue Lebendige Wasser werden aus den Kanälen des Himmels in die Seen fliessen und auf’s Neue für saubere Reservoirs sorgen. Quellen Lebendiger Wasser werden aus dem Boden hochkommen und allen Schmutz reinigen und sie bringen eine neue Salbung mit sich für eine Regierung mit fähigen Führern, die der Rechtschaffenheit verpflichtet sind. Dies wird nach einer komplett neuen Politiker-Generation rufen und viele Patrioten haben sich der Sache angenommen, in die Regierung zu investieren, als Beamte, die Gottes Willen tun werden, um wirkliche Diener der Menschen und der Nation zu sein.”

“Ich rufe alle willigen Männer und Frauen in den öffentlichen Sektor, um die Korrupten zu ersetzen. Ich bitte Einige von euch, euer Leben in dieses Land zu investieren, solange es noch Zeit dafür gibt. Ich werde mit Jenen sein, die sich der Veränderung dieser Nation verschreiben. Alle von euch haben etwas zu eurer Regierung beizutragen und da wird es eine beispiellose Anzahl freie Stellen geben, die es zu besetzen gilt. Ich kann euch dafür ausrüsten. Alles was Ich brauche ist eure Zustimmung zusammen mit dem Wunsch, ein Teil davon zu werden, was Ich mit dieser Welt mache.”

“Meine Leute, dies ist in der Tat eine Zeit der Neuanfänge. Keine einfachen Anfänge, aber Neuanfänge.”

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Jesus speaks about Sin, Lust & its Consequences,
Suffering, Hell, Traitors & New Beginning for America

June 20, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Jesus, our Lord of Glory, You are turning the tides in America. Thank you for using even our weaknesses to make this happen… Amen.

My loved ones, some of you are suffering terribly, because you have not discovered and repented of an offense done to the Lord. Some of you are still walking around in sins and attitudes that are causing doors to be opened, so the demons can sift you.

If your weakness is things, please do a check list and see what you’ve spent money on that you shouldn’t have. Better still, find out BEFORE you go to the store.

If your weakness is Pride or an independent attitude, disrespect, scorn or disagreement, looking down on others? Please, please, repent and ask the Lord to change you into a gentle, loving spirit.

If your weakness is finding fault with others? Oh, dear Lord—please start finding fault with yourself and excuse the failures of others as if they were nothing!

If your weakness is selfishness with your time? Please repent and take care of those around you who are dependent on your attention, so they can grow up straight and strong, not crippled by neglect.

If your weakness is companionship and intimacy, and even Lust. And you know you’ve crossed a line… Please repent and ask the Lord to protect you from every occasion of sin. The enemy has hundreds of thousands of demons of lust sent out on Earth, especially during the summer months, when clothing barely covers the essentials.

And these demons have one thing in mind: get you to sin and separate you from God. And I am sure that, if you are a Christian, Satan gives them bonuses for bringing you down.

Ask your guardian angel to warn you when you are headed for disaster—then HEED that warning! RUN from it! He’s the one who has to pick up the pieces once your shattered conscience overtakes you.

You see, the devils are SO clever. They lure you into an innocent conversation and feelings start to stir. They whisper in your head, ’It’s ok! Just this time… God will forgive you’. Or, ‘You need this. You’ve been hurting so badly. They really care for you’.

So, you dive into that relationship… or maybe slide into it ever so subtly. And then the condemnation demons come. The Condemnation Crew is what I want to call them. They have all kinds of accusations: ‘You’ve sinned!! You can’t pray—God doesn’t listen to you, you sinner.’

And day after day you feel worse, so you go deeper into the relationship for relief. And pretty soon you’re so entrenched and addicted, you can’t make a decision to get out anymore. Or perhaps it’s resulted in a pregnancy. And you know this is not the person you want to raise a family with.

The Lord is SO serious about our sanctity and getting the spots and wrinkles out of our wedding gowns, that He will not let us slide in our faults. He most of all does not want to leave us to suffer in the Tribulation. So, He is allowing these misfortunes to happen to get our attention.

And as always, part of the suffering is for correction, and the other part for timely world events that need to be backed up with fasting prayer.

Lord, I know they are longing to hear from You. Please, Jesus, share Your heart with us.

Jesus began… “Indeed, it truly is My heart I want to share. Oh, how I love each and every one! And it causes Me more grief to correct you and get your attention than it causes you.”

“When I have to correct you, there are many factors involved. First of all — I loathe to see you suffering! Second of all, it delays the reception of graces and opportunities and promotions in My Kingdom. I must wait for you to conquer that vice or sin before I can promote you to an area where there will be even more heat, more temptations, and more occasions of sin — along with great spiritual responsibilities.”

“Clare, when you are lazy like you have been for two days now, I see the souls who check the Channel for My messages, and I grieve with them that there is no comfort because a message did not come up. Really, My dearest, I know your work load has been very heavy. I have seen your efforts when you are falling asleep answering correspondence. And I am very pleased with you. And I appreciate all you do for your husband and those around you—it does have merit.”

“But I would prefer you get a message up first. And then I will help you save time and energy with the other things, so you aren’t ‘toast’ the next day, as you were today. Would you please, Clare, put that priority ahead of the others?”

“And I don’t mean a letter from someone who is suffering. That counts. But you could post that letter, you know. And that way, others would benefit. I know you will do this now. I can see your heart and I forgive you.”

“And let this be a lesson to all of you, My little ones. Do not neglect those who are hurting or aching for your company, for your comfort or counsel. Be vigilant, because you do not know who is about to commit suicide—that you prevented by going out of your way to spend time with them.”

(Clare) Forgive me, Lord.

(Jesus) “You are forgiven. Just take Me very seriously. You know how you feel when people do not take you seriously. So please, take Me ever so seriously.”

“What you have shared about Lust is totally overlooked in this culture, because you’re supposed to be sinning in the summertime — that’s what it’s gauged for. Lust and an increase in carnal appetites.”

“An occasion of sin should be called an occasion of disaster, because it affects so many aspects of your life and walk when you allow yourself to fall into it. It sets back the timeline on blessings and opportunities I had planned for you.”

“Because you were engaged in this sin, valuable people in your life suffered deeply and you may have even lost the good wife or husband that I had prepared for you. On the heels of that, you marry the wrong person, have children with them and find out 10 years later it all was a big mistake. Now you suffer with a broken home and children who are permanently scarred by rejection.”

“Oh, My People, make no mistake. LUST has very serious, long-range consequences. Sin rots away at your integrity, your purpose in life, all the promotions you were denied—and I am not talking about money. And worst of all, the children you love are alienated and compromised, coming into the world looking for a replacement for their mothers and their fathers. And they repeat the cycle of sin.”

“Now, some of you will listen to Me; others will ignore this warning that you are headed, not only for disaster, but very possibly Hell—because this sin has mastered you and robbed you of all you could have been. Don’t you see? I am not a ‘mean’, chastising God! I am loving, forgiving, and merciful. Warning you that you will ruin many lives by selfishly ignoring My commandments and going your own head-strong way.”

“And what coincides with these testings and corrections is the need for prayers and graces to be released on behalf of your government and citizens of America who have been blinded by the mainstream media. Blinded eyes are about to be opened, and your sufferings are being applied to this cause as you discover the things in your lives that have blocked My graces and resulted in various illnesses and suffering.”

“I want to heal you, My people. Walk justly before Me and refuse compromise at every turn. Many of you who have fallen, if not all, have been set up by the enemy using your weak points to entrap you. But I am throwing you the rope of Grace to climb out of your pits.”

“Now, to add to this. I just want to say that, even in the midst of your sufferings, much grace is being applied to your country’s turn-around. And nothing you suffer goes to waste. This is the time to promote the Truth and stand behind your President (Trump). Doors of corruption are being flung open for all to see how the traitors have been destroying America.”

“The Swamp is indeed being drained. But even better than that, I am about to release a tide of fresh, pure Water from Heaven that will cause you all to forget the days of the past. For I am doing a new thing in America, and we will go from Victory to Victory.”

“Fresh, new Living Waters will be flowing down the Channels of Heaven into the lakes and restoring clean reservoirs. Springs of Living Waters will come up from the ground and cleanse the filth that has been, bringing with them a new anointing for government with capable leaders who are dedicated to righteousness. This will call for a whole new crop of politicians, and many Patriots have taken up the cause to invest in the government as officials who will do God’s will and truly be servants of the people and the nation.”

“I am calling all willing men and women to the public sector to replace the corrupted ones. I am asking some of you to invest your life in this country, while there is yet time. I will be with those who commit to changing the nation. All of you have something to contribute to your government, and there are going to be an unprecedented number of vacancies for you to fill. I can equip you. All I need is your consent and desire to become a part of what I am doing in this world.”

“My people, truly this is a time of new beginnings. Not easy beginnings. But new beginnings.”