Jesus spricht über die Erscheinung von Heiligen aus den Himmeln – Jesus speaks about the Visitation of Saints from Heaven

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Jesus spricht über die Erscheinung von Heiligen aus den Himmeln

13. April 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Heute will ich mit euch das Erlebnis einer jungen Mutter von 2 Kindern teilen. Eine Erfahrung, die sie während einem Gebet erlebte. Sie bekam eine Botschaft – genau wie ich Botschaften höre – ausser dass sie die Botschaft von einer Seele der grossen Zeugenwolke bekam.

Zuerst ein kleiner Hintergrund zu dieser jungen Frau. Sie hatte eine turbulente, jedoch christliche Kindheit, die ebenfalls reich war an geistigen Erlebnissen. Sie konnte die Schutzengel verschiedener Leute sehen und sie war sehr empfindsam gegenüber dem Herrn und was richtig und falsch ist.

Als sie ihr Zuhause verliess und allein hinauszog, wurde sie in die falsche Gesellschaft hineingezogen und am Ende hatte sie 2 Kinder mit einem Drogenhändler, der Marihuana anbaute in den Bergen und schlussendlich wurde er verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Sie nahm keine Drogen, aber sie lebte in jener zwielichtigen Umgebung.

Als ihre Beziehung zu diesem Mann in die Brüche ging, drohte er ihr, sie zu töten, also musste sie zusammen mit ihren beiden Kindern untertauchen. Zur gleichen Zeit erkrankte sie an einer seltenen Form von Krebs, der sich schnell in ihrem Körper ausbreitete. Während 10 Jahren kämpfte sie gegen den Krebs an und sie wollte oftmals aufgeben und sterben.

Und endlich schien sie es in den Griff zu bekommen. Und wir begannen, miteinander zu kommunizieren.

Sie hatte ein Talent für Musik, welches aufgrund ihres turbulenten Lebensstil’s unterdrückt worden ist. Und nachdem der Vater ihrer Kinder mehrere Flaschen Bier über ihr Keyboard geschüttet hatte, war es zerstört. Sie lebte ganze 10 Jahre ohne Musik zu machen.

Nun, ich fing an, sie zu ermutigen, und es war ihr möglich, ein neues Keyboard zu beschaffen und sie fing an zu spielen. Dann bekam sie ein Aufnahmeprogramm und fing an, aufzublühen.

Sie kannte Jesus als kleines Kind, aber sie kehrte erst kürzlich zu Ihm zurück und tauchte in eine sehr tiefe Beziehung ein, in welcher Er oft mit ihr sprach. Er erschien ihr in vielen Visionen und Träumen. Er kam zu ihr als Kind und sie sah sich selbst auch als Kind. Und sie unterhielten sich und Er ermutigte sie mit ihrer Musik.

In letzter Zeit erging es ihr, wie es uns Allen ergeht, es fiel ihr schwer, sich zu konzentrieren und im Sattel zu bleiben. Sie fühlte sich entmutigt und ängstlich, dann begann sie zu beten. Sie bat den Herrn um irgendeine Bestätigung und Ermutigung.

Sie fing an, mir ihre Geschichte zu erzählen… ‘Seit Freitag bin ich frustriert, da ich mich weder konzentrieren noch üben konnte. Ich machte so viele Fehler. Ich konnte mich nicht darauf konzentrieren. Dann schossen ganz plötzlich Gedanken des Zweifels durch meinen Kopf. Aus irgendeinem Grund hatte ich Angst, dass der Krebs zurückkommt. Ich liess zu, dass jene Angst zurückkehrte in meine Gedanken, aber ich weiss nicht warum. Ich habe mir über viele Monate keine Sorgen darüber gemacht. Vielmehr war ich komplett fokussiert, bevor diese Zweifel aufgetaucht sind.’

Zu diesem Zeitpunkt hatte sie eine Vision von Jemandem aus der grossen Zeugenwolke, von Hildegard von Bingen. Sie kam zu ihr im Geiste und begann diese schöne, ermutigende Rede. Sie sagte… ‘Mit jenem Kampf (der Kampf gegen den Krebs) hast du erkannt, wer deine wahren Freunde sind und wie sehr dich deine Familie liebt und die Macht der Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Die Welt bedeutet dir jetzt weniger und du bist frei vom Einfluss Jener, die dir schaden wollten.’

‘Du hast den Kontakt zur Demut wieder hergestellt und dir wurde reine Freude geschenkt. Wenn du dieses Gefühl in deinem Herzen behältst und zulässt, dass der Heilige Geist durch dich fliesst, wird die heilende Kraft Gottes immer gegenwärtig sein. Deine Gaben werden gepflegt und gedüngt werden durch die Inspiration deiner Liebe zu Christus. Sei nicht frustriert, wenn du dich blockiert oder nicht inspiriert fühlst. Dies ist nur ein Zeichen, dass Jesus sich wünscht, dass du demütig zu Ihm kommst und Ihn um Hilfe bittest. Denk daran, dass du Ihn niemals um zu viel bitten kannst. Er liebt dich, und Er ist stärker, als du es dir jemals vorstellen kannst.’

‘Gott will nicht, dass du dich selbst verurteilst. Demütig zu sein heisst nicht, dass du dich mit Jenen vergleichst, die du als talentierter ansiehst. Erkenne stattdessen, dass Jesus mit dir arbeitet, damit du zu jenem Werkzeug heranreifst, welches Er möchte, dass du es bist.’

‘Seine Gabe kommt, wenn Er es für richtig erachtet. Hör auf, dich zu stressen, es wird dich nur noch mehr frustrieren. Wenn du an dem Plan Gottes für dich zweifelst, erlaubst du dem Feind, einzutreten. Satan pflanzt jene Zweifel, um dich vom Weg, der Gott für dich vorgesehen hat, abzubringen. Wehre die Dämonen des Zweifel’s mit dem heiligen Namen von Jesus Christus ab. Jesus ist unser Erlöser. Die Dämonen können nicht überleben in Seiner Gegenwart.’

‘Kind, dies ist die Botschaft, die du hören sollst. Dieser Zweifel kommt nicht von Gott. Er kommt von einem Dämon des Zweifel’s, der von Satan geschickt wurde. Er hasst es, dass du den Weg, den Gott für dich vorgesehen hat, eingeschlagen hast. Er wird niemals aufhören, dich zu attackieren. Erinnere dich an die Gebete, die die Reine und Göttliche Macht von Jesu Namen anrufen. Nur Er kann die Unreinheit eliminieren, die von diesem belästigenden und störenden Dämon ausgeht.”

Dies war das Ende von Hildegard’s Botschaft an sie.

Jesus begann… “Macht keinen Fehler. Der Feind hat viel von dem, was Ich euch geben wollte, durch Missverständnisse gestohlen, die religiöse Geister in die Köpfe treuer Christen gepflanzt haben. Wenn ihr zu Mir kommt, werdet ihr erstaunt sein, wie viel Gnade euch entzogen wurde.”

“Dämonen wurden beauftragt, Jene zu beeinflussen, denen ein tieferes Verständnis der Schrift fehlte, genauso wie die Fähigkeit, Geister unterscheiden zu können. Sie haben euch von Meinen Gefässen der Ehre ferngehalten, indem sie euch glauben machten, dass jene Dinge dämonisch seien. Vieles davon stammt aber nicht aus den Schriften, sondern sind religiöse Traditionen und menschliche Meinungen.”

“Als Ich auf dem Berg der Verklärung stand, erklärte Ich die Himmel offen. Und von da an gab es viele Manifestationen des Himmelreiches auf Erden. Dies sind keine nutzlosen Worte… ‘Das Himmelreich ist nahe’, wie Ich es in Matthäus 12 gesagt habe. Diese, wie auch viele andere Worte von Mir sollten wörtlich genommen werden.”

“Aber Jene von Furcht Inspirierten, die menschlich inspirierte Mauern und Bedienstete brauchten, um sich sicher fühlen zu können, wurden ihrer wahren Bestimmung beraubt. Als Ich auf dem Berg stand, habe Ich euch ein Beispiel gegeben, dass ihr den Patriarchen und Heiligen aus früheren Zeiten begegnen sollt, um für eure Reise auf dieser Welt gestärkt zu werden, die gespickt ist mit tödlichen Treibsand-Fallen und so ganz ohne Ermutigung. Und so lasse Ich für Meinen Zweck zu, dass himmlische Wesen die Erde besuchen, um euch zu stärken.”

“Aber Jene, denen es massiv an Urteilsvermögen fehlt, haben diese Erscheinungen verdorben, indem sie sie in den Köpfen von anderen Gläubigen in ‘dämonische Manifestationen’ verwandelten.”

“Warum sollte Satan über mehr böse Mittel verfügen, als Ich Mittel der Gnade habe?? Soll es Mir nicht erlaubt sein, Meine heiligen Boten zu Meinem kämpfenden Leib zu senden, um sie zu erfrischen? Wenn Satan seine Bösen mit Teufeln ermutigen kann, soll Ich dann Meine Heiligen nicht mit Heiligen ermutigen können?”

“Kirche, wach auf! Dies ist die Zeit, wo ihr die alten Bräuche der Pharisäer, das Pharisäergehabe, hinter euch lassen sollt, damit ihr den offenen Himmel umarmen und Jene annehmen könnt, die Ich euch zur Ermutigung sende – egal ob sie aus dem Himmel zu euch kommen oder ob es Jene sind, die jetzt auf Erden leben.”

“Es hat Mich alles gekostet, was Ich hatte, um jenen Schleier zu zerreissen, damit ihr Zugang zum Himmel bekommt! Könnt ihr die Bedeutung jenes Ereignisses nicht verstehen?”

“Viele von euch wissen ohne den geringsten Zweifel, dass geliebte Menschen bei euch waren, nachdem sie in den Himmel übergetreten sind. Du weisst ohne jeglichen Zweifel, dass deine Mutter, deren Geist im Himmel befreit wurde, gegenwärtig war. Du weisst, dass es deine Mutter war und nicht ein verkleideter Dämon.”

“Nun, ihr sollt auch wissen, dass es Tausende von weiteren Engeln und Heiligen gibt, die Meine Boten sind. Sie kommen in Visionen und Träumen zu euch und Einige von ihnen wurden sogar mit blossem Auge gesehen.”

“Und wenn ihr sie ablehnt, weil ihr einfach nur zu faul seid, zu lernen, wie ihr es prüfen und erkennen könnt und ihr die alten Fehler des Ist-Zustandes bevorzugt – nun, dann ist dies zu eurem eigenen Schaden.”

“Jene, die diese Offenbarung annehmen werden, euch segne Ich mit einem schärferen Urteilsvermögen, als ihr es je zuvor gehabt habt in diesem Leben.”

“Jene, die zweifeln, ermutige Ich, um Klarheit und eine Bestätigung zu bitten und sie wird euch gegeben werden.”

“Jene, die diese Wahrheit ablehnen und sie verachten, ihr werdet zur Rechenschaft gezogen werden für jeden Fehler, den ihr lehrt. Ich hätte lieber, dass ihr Mich aufrichtig suchen würdet und willig wärt, herauszufinden, dass ihr euch geirrt habt, denn jene guten Männer und Frauen, die euch gelehrt haben, irrten sich auch. Aber ihr müsst nicht mit den gleichen Fehlern weiter machen. Euch wird die Chance geboten, selbst heraus zu finden, ob das, was Ich hier gesagt habe, wahr oder falsch ist.”

“Auf alle Fälle werde Ich euch immer lieben und niemals aufgeben. Ich wünsche Mir einfach, dass ihr alle Instrumente zur Verfügung habt, die Ich für eure Heiligung und für die Seelenernte auf dieser Erde zurückgelassen habe.”

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Jesus speaks about the Visitation of Saints from Heaven

April 13, 2018 – Experience of a Visitation & Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Today, I want to share with you an experience of a young mother of two children. An experience she had when she was in prayer. She received a message – just like I hear a message – except she received it from one soul in the Great Cloud of Witnesses.

A little history about this young woman. She had a turbulent, but Christian childhood, which was also rich in spiritual experiences. She was able to see the guardian angels of different people and having a real sensitivity to the Lord, and what was right and what was wrong.

When she left home and went out on her own, she got involved with the wrong crowd and ended up having two children with a drug dealer, who grew marijuana in the mountains, and was finally arrested and put in prison. She didn’t use drugs, but she lived in that seedy environment.

When her relationship broke up with this man, he threatened to kill her and she had to go into hiding with her children. At the same time, she came down with a rare form of cancer that spread quickly in her body. For ten years, she fought the cancer and felt like dying and giving up many, many times.

Finally, she seemed to be getting a handle on it. And she and I started corresponding.

She had a gift for music that had been suppressed by the turbulent lifestyle she led. And when the father of her children poured several six packs of beer on her very expensive keyboard, he destroyed it. For 10 years she went without any music at all.

Well I started encouraging her and she was able to get a new keyboard and start playing again. Then she got a recording program and started to blossom.

She had known Jesus as a little child, but she just recently returned to Him and dove into a very deep relationship – in which He spoke to her many times. Appeared to her in many visions and dreams. He came to her as a child – the Child Jesus. And she would see herself as a child, as well. And they conversed, and He encouraged her with her music.

Lately, she, like the rest of us, had been having a very hard time concentrating and staying in the saddle. She was feeling discouraged and fearful and prayed, asking the Lord to give her some kind of confirmation and encouragement.

She began to tell me her story… ‘Since Friday, I was frustrated, because I felt as though I could not concentrate or practice. I was making so many mistakes. I could not seem to focus. Then out of nowhere, doubting thoughts ran through my mind. I was for some reason fearful about cancer coming back. I was allowing that worry to drip back into my mind, but I have no idea why. I’ve not worried about it for many months. In fact, before these doubts came into my mind, I felt completely focused.’

That’s when she had a vision of one of the Great Cloud of Witnesses, Hildegard of Bingen. She came to her in the spirit, and began this beautiful, beautiful letter of encouragement. She said… ‘With that battle (the battle of cancer) you learned who your true friends were, how much your family loves you and the power of God’s grace. And the power of God’s mercy. The secular world means less to you now; and you’re free from the influence of those who intended to harm you.’

‘You have connected once again with humility and a pure joy has been gifted to you. If you hold in your heart this feeling and allow the Holy Spirit to flow through you, God’s healing energy will always be present. Your gifts will be cultivated and fertilized by the inspiration of your love for Christ. Do not be frustrated when you feel blocked or uninspired. This is just a sign that Our Lord Jesus wants you to come to Him in humility and ask for help. Do not forget that you can’t ask too much of Him. He loves you, and is stronger than you can possibly imagine.’

‘God does not want you to be too judgmental towards yourself. Being humble does not mean you compare yourself to those, who you consider to be more talented. Instead, understand that Jesus is working with you to become the instrument that He wants you to be.’

‘His gift happens in His time. Stop rushing yourself; it will only cause you more frustration. When you doubt God’s plan for you, you allow the enemy in. Satan plants those doubts to try and break you from the path that God has intended for you. Through the holy Name of Jesus Christ our Lord, repel the demons of doubt. Jesus is our deliverer. Demons cannot survive His presence.’

‘Child, this is the message you are intended to hear. This doubt is not of God. It is a demon of Doubt sent by Satan. He hates that you have chosen the path God has intended for you. He will never stop attacking you. Remember the prayers that invoke the Pure and Divine power of Jesus’ Name. Only He can dispel the impurity that seeps from this disturbing and interrupting demon.’

And that was the end of Hildegard’s message to her.

Jesus began… “Make no mistake about it. The enemy has stolen much of what I wanted to give you, through the misunderstanding Religious spirits generate in the minds of faithful Christians. When you come to be with Me, you will be astounded by the amount of grace you were deprived of.”

“Demons were assigned to influence those who lacked a depth of understanding of Scripture, as well as discerning of spirits. They have kept you away from My vessels unto honor, by scaring you into thinking those things were demonic. Much of this stems, not from Scripture, but religious tradition and men’s opinion.”

“When I stood upon the Mount of Transfiguration, I declared the Heavens open. And from that time forth, a river of manifestations of the Kingdom of Heaven upon Earth began. These are not idle words, “The Kingdom of Heaven is at hand” which I spoke in Matthew 12. These, as well as many other of My words, were meant to be taken literally.”

“But those inspired by fear, needing man-inspired walls and retainers to stay safe, stripped them of their true meaning. When I stood upon the Mount, I gave you an example that you should encounter the patriarch’s and saints of old, to be strengthened in your journey on this Earth so fraught with deadly traps of quicksand and so devoid of encouragement. And so, for My purposes, I permit heavenly beings to visit Earth to strengthen you.”

“But those desperately lacking in discernment have perverted these visitations, making them a ‘demonic manifestation’ in the minds of other Believers.”

“Why should Satan have more devices of evil than I have of grace?? Shall I not be permitted to send My holy messengers to My struggling Body to be refreshed? If Satan can encourage his evil ones with devils, can I not encourage My holy ones with saints?”

“Wake up, Church! This is the time for you to set aside the Pharasee-isms of the past and embrace an open Heaven, and receive those I send to you for encouragement – whether they come to you from Heaven or as those now on Earth.”

“It cost Me all I had to tear that veil open so you would have access to Heaven! Do you not see the meaning of that event?”

“Many of you know beyond a shadow of a doubt that loved ones have been present to you after their passing into Heaven. You know that you know that you know the presence of your mother, whose spirit has been set free in Heaven. You know that it is your mother and not a masquerading demon.”

“Well, you should know also that there are thousands of others angels and saints that are My messengers. They come to you in visions and dreams and some have even been seen by the naked eye.”

“And if you turn them away, because you are just too lazy to learn how to discern, and you prefer the status quo errors of the past – then it’s your loss.”

“For those who will accept this revelation, I bless you with keener discernment than you have ever had in this life.”

“For those who question, I encourage you to pray for clarification and confirmation, and it shall be given unto you.”

“For those who reject and scorn this Truth, you will be held accountable for every error you teach. I would rather that you sincerely seek Me and be willing to find out you were in error, because those good men and women who taught you were also in error. But you do not have to continue in the same error. You are being given the opportunity to discover for yourself whether what I have said here is true or false.”

“In any case, I will always love you and never forsake you. I just wish for you to have all the tools I left you with on this Earth for your sanctity and the Harvest of souls.”

Der Nutzen einer Prüfung & Die zunehmende Heiligkeit – The Benefit of a Trial & The growing Holiness

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Jesus erläutert… Der Nutzen einer Prüfung & Die zunehmende Heiligkeit

9. April 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Ich dachte über die Schwierigkeiten der letzten beiden Tage nach und der Herr erleuchtete einen Gedanken. Es hatte mit den Vorteilen dieser Prüfungen zu tun. Dinge, über die wir normalerweise nicht nachdenken. ‘Danke Dir, Herr, dass Du diese verborgenen Dinge Deines Willens enthüllt hast. Es macht es ach soviel erträglicher.’

Jesus begann… “Nichts was Ich zulasse, passiert ohne Grund. Alles wird Meinem Ruhm angerechnet werden. Warum weinst du, Kind? Warum trauerst du? Genau wie der Songtext, der gerade läuft, sagt… ‘Es geht nur um Dich, Jesus. All dies ist für Dich, für Deinen Ruhm und Deinen Namen. Es geht nicht um mich. Als ob Du die Dinge auf meine Art tun solltest. Du allein bist Gott, und ich übergebe mich Deinem Willen.'” (Wunderschöner Song von Charlotte Laystorm … Es geht nur um Dich Jesus … Das Lied kommt am Ende der Botschaft)

“Weisst du nicht, dass Ich gerade schreibe mit krummen Linien? Würde Ich diese schmerzhaften Schwierigkeiten zulassen, wenn sie nicht einen Zweck erfüllen würden in Meinem Göttlichen Plan? Würde es dich überraschen, wenn Ich dir sage, dass Ich sie für eure gegenseitige Heiligung bestimmt habe?”

“Obwohl Ich nicht der Urheber des Bösen bin, lasse Ich trotzdem Prüfungen zu in eurem Leben. Böses, Krankheiten und Leiden kommen von den Dämonen, die eifrig Schlange stehen, eine Öffnung abwartend, wo Ich die Erlaubnis erteilen werde. Dass ihr leidet, muss nicht unbedingt ein Zeichen oder Symptom von Sünde oder Unglaube sein. Ihr habt viele Male gebetet und Wunder und Wiederherstellung erlebt. Also geht es nicht um deinen Glauben, Clare.”

“Er wurde viele Male durch deine Gebete geheilt. Also geht es auch nicht um seinen Glauben. Aber um was denn?”

“Versteckte Sünde? Gesteht und bereut er nicht regelmässig jene Dinge, von welchen Ich ihn überzeuge? Gestehst und bereust du nicht auch? Warum wurde dann diese ernste Prüfung zugelassen für euch?”

“Könnte es sein dass Ich euch forme und dies zulasse, um dich vollkommener zu machen? Könnte es sein, dass eure Leiden die Notlage Anderer mindern? Vielleicht sogar die Ermordung eures Präsidenten verhindern? Oder auch Ereignisse, von welchen ihr nicht einmal in euren kühnsten Träumen etwas geträumt habt?”

“Oh Clare, Ich hörte dich gestern Abend so laut und deutlich, als du Mich gebeten hast, euch Beide von dieser Prüfung zu erlösen. Ich habe es gehört, gefühlt, und Ich war betrübt. Ich habe ALLES, was ihr gefühlt habt, miterlebt, und Mein Herz war voller Mitgefühl.”

“Und das Herz Meines Vater’s, als du zu Ihm hinaus gerufen hast. War Er taub gegenüber deinen Bitten? Nein, Clare. Er war direkt neben dir und Er hat sich abgemüht, genau wie du. Du bist Seine kostbare Schöpfung, die von weit weg zu Ihm zurückgekehrt ist, während du in deinem Leben durch die Welt gewandert bist. Er war nicht taub. Nicht mehr taub, als Er gegenüber Meinem Ruf auf Golgatha war… Mein Gott. Mein Gott! Warum hast du Mich verlassen?”

(Clare) Ich möchte etwas mit euch teilen, ihr Lieben, gestern Abend bat Ich den Herrn, uns davon zu erlösen. Es ist zu viel geworden. Ezekiel hatte sein Leben für die Welt, für unser Land und für Donald Trump und seine Familie angeboten. Er vertraute mir gestern Abend an… ‘Es tut mir so leid. Ich habe die Kosten nicht bedacht, als ich mich angeboten habe. Ich dachte nicht darüber nach, was es dich kosten würde.’

Also ging ich zum Herrn und fragte Ihn… ‘Herr. Wo gibt es Leben in alledem? Wie kann irgendjemand mit diesem Leiden leben? Wie kann ich täglich all das tun, wozu Du mich gerufen hast, mit diesem unglaublichen Schmerz, den er durchlebt?’ Ihr Lieben, die meisten Menschen in seinem Zustand bekommen Morphium. Der Arzt will ihm aber kein Schmerzmittel verabreichen, wenn er sich nicht den Tests unterzieht. Der Herr hat uns immer wieder ‘nein’ gesagt. Etwas so Einfaches. Ein paar einfache Tests und er könnte das Schmerzmittel bekommen. Aber Jesus sagt ‘nein’ und wir müssen das akzeptieren.

(Jesus) “Doch der Vater kannte den Plan. Er kannte die Auswirkungen, die dieses Leiden mit sich bringen würde, den Ruhm und die Befreiung der Gefangenen, da Ich einwilligte und auf die Erde kam. Und Er verringerte die Schläge nicht, Clare. Er hat das Spucken und Schlagen nicht bekämpft. Er liess zu, was geschehen musste, damit du und jede andere Seele eine Chance bekommen, mit Ihm im Himmel zu sein. In Seinen Schoss zurück zu kehren. An genau jenen Ort, den nur sie befriedigen können, zur ewigen Freude.”

“Du hast dein Leben immer wieder als Opfer dargebracht und in diese Prüfung eingewilligt und Ich werde alles nutzen, um dich zu formen. Du vertraust Mir. Aber dein Fleisch ist wirklich schwach. Darum konnten Wir deiner Bitte nicht nachgeben. Habe Ich dich denn nicht gestärkt? Wenn es auch schmerzhaft und hart ist?”

(Clare) Ja Herr, das hast Du. Ich fühle mich einfach so ausgebrannt.

(Jesus) “Das ist auch Teil Meines Plans. Vertraust du Mir, Clare?”

(Clare) Das tue ich, wenn ich bei klarem Verstand bin.

(Jesus) “Und egal, ob ihr es seht oder wisst, grosse Erleichterungen und Konvertierungen geschehen bei Seelen, weil du Mir vertraust. Aber vor allem will Ich, dass Alle wissen, dass nichts, was Ich in eurem Leben zulasse, ohne sehr gute Gründe geschieht. Und wenn es nicht zu eurem grössten Vorteil wäre, würde Ich es niemals zulassen.”

“Ich habe so Vieles im Auge, wenn Ich diese Dinge zulasse. So viel! Und du bist heute auf Eines gestossen. Du wirst aus erster Hand wissen, was Ehepartner ertragen, wenn ihre Gefährten sehr krank sind. Du wirst grosses Mitgefühl haben und ein tiefes Bedürfnis fühlen, für sie zu beten, um sie von ihrer Last zu befreien.”

“Das kräftige, leidenschaftliche Gebet eines gerechten Menschen erreicht viel.” Das war Jakobus 5:16

“Wie können deine Gebete kräftig und leidenschaftlich sein, wenn du jene schrecklichen Schmerzen nicht selbst durchgemacht hast? Ich dehne dein Herz aus, Clare. Kannst du es nicht sehen? All dies ist Teil deiner Ausbildung. Mit deinen Handlungen hast du Mir bewiesen, dass du nicht auf deinen eigenen Willen fixiert bist, Musik, Botschaften oder irgend eine Arbeit zu tun. Selbst Jenem, um die Ich gebeten habe. Du konzentrierst dich voll und ganz auf Meinen Willen, deinen Mann zu pflegen. Was manchmal erfordert, dass du das niederlegst, woran du gearbeitet hast – vor allem, wenn du es genossen hast.”

“Das hat einen solch grossen Nutzen, jetzt und in den Zeiten, die kommen. Wenn du dich treu mit diesen Dingen arrangierst, öffnet dies eine ganz neue Welt an Gnaden für Andere. Und für unseren Kanal bringt es heiligende Instruktionen.”

“Ich will, dass ihr Alle an Heiligkeit zunehmt, Meine Herzbewohner. Heiligkeit bedeutet nicht einfach, mit eurer Arbeit glücklich zu sein, wenn ihr Mir dient, wenn die Dinge gut verlaufen. Heiligkeit besteht darin, glücklich zu sein, Meinen Willen zu tun, besonders, wenn es euch etwas entzieht. Ich mag es, die komplette Kontrolle über das Steuer zu haben. Und dadurch werdet ihr immer an euer Ziel geblasen werden durch die heiligenden Winde der Gnade, die mit jeder Prüfung kommen.”

“Meine geliebten Herzbewohner. Ich segne euch jetzt, damit ihr mit Ausdauer und Entschlossenheit voranschreiten könnt. Im vollen Bewusstsein, dass selbst die kleinsten Dinge in eurem Leben von Mir zugelassen wurden und einen besonderen Zweck erfüllen. Denkt darüber nach, wenn ihr wütend oder gekränkt werden wollt. Und legt die innere Unruhe beiseite, die euren Frieden angreift in jenen Momenten, indem ihr überlegt… ‘Der Herr hat einen Grund dafür. Aller Ruhm und alle Ehre gebührt Ihm. Er, der dies ganz einfach hätte aufhalten können, doch stattdessen entschied, es zuzulassen, um Mich heiliger zu machen. Segne Ihn.'”

“Und sagt zu euch selbst… ‘Er ist nicht an den kleinen Vorteilen interessiert, die produziert würden, wenn alle Dinge nach meinem Willen geschehen. Vielmehr blickt Er auf mich als vollendetes Werk der Gnade und Herrlichkeit im Himmel.'”

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Jesus elucidates… The Benefit of a Trial & The growing Holiness

April 9, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… I was pondering the extreme difficulties of the past two days, and the Lord illuminated a thought in my mind. It had to do with the benefits of these trials. Things that we don’t normally think of. ‘Thank you, Lord, for revealing to us the hidden things of Your will. It makes it so much more bearable.’

Jesus began… “Nothing I allow is without a purpose. All will rebound to My Glory. Why do you weep, Child? Why do you mourn? Even as the song lyrics playing now say, ‘It’s All About You, Jesus. And all of this is for You. For Your glory and Your name. It’s not about me. As if You should do things MY way. You alone are God and I surrender to Your will.”‘ (Beautiful song by Charlotte Laystrom … It’s All About You … Song at the end)

“Do you not know that I write straight with crooked lines? Would I allow these sorrowful difficulties if they did not serve a purpose in My Divine Plan? Would you be surprised if I told you I ordained them for your mutual sanctification?”

“While I am not the author of evil, I do allow tests in your life. Evil, sickness or suffering comes from the demons, who wait in line eagerly, expecting an opening where I will give permission. That you suffer is not necessarily a sign or symptom of sin or unbelief. You’ve prayed many times, and seen restoration and miracles. So, the issue is not your faith, Clare.”

“He has been healed many times with your prayers. So, the issue is not with his faith, either. What then?”

“Hidden sin? Does not he confess and repent regularly, those things I convict him of? Do you not also confess and repent? Why, then, is this severe trial being allowed you?”

“Could it be that I’m forming you and allowing this to shape you more perfectly? Could it be that your sufferings are relieving the plight of others? Perhaps even preventing the assassination of your President? Or even events you never, in your wildest imagination, dreamt of?”

“Oh, Clare. I heard you so loud and clear last night, when you asked Me to release you both from this trial. I heard. I felt. I grieved. I experienced ALL you felt and My heart was full of compassion.”

“And My Father’s heart, when you cried out to Him. Was He deaf to your pleas? No, Clare. He was right there beside you, travailing even as you travailed. You are His precious Creation. Returned to Him from far, far away, as you wandered in your life through the world. He was not deaf. Not any more than He was deaf to My cry on Calvary: My God. My God! Why have You forsaken Me?”

(Clare) And I want to share with you dear ones, that last night I did ask the Lord to release us. It has become too much. Ezekiel had offered his life for the world, our country and Donald Trump and his family. But he confided in me last night… ‘I am so, so sorry. I didn’t know or consider the cost when I offered myself. I didn’t consider what it would cost YOU’.

So, I went to the Lord and asked Him… ‘Lord. Where is life in this? How can anyone live with this suffering? How can I do all You’ve called me to do, daily, with this devastating pain he suffers?’ You see, Dear ones, most people in his condition are on morphine. But the doctor will not give him pain relief unless he submits to tests. And the Lord has over and over again told us ‘no’. Such a simple thing. A few tests and he could have pain relief. But Jesus says, ‘no’. And we must honor that.

(Jesus) “Yet the Father knew the plan. He knew the glory and release of prisoners this suffering would bring, because I agreed and came to Earth. And He did not lessen the blows, Clare. He did not buffet the spitting and beatings. He allowed what must take place so that you and every other soul would have a chance to be in Heaven with Him. Returned to His bosom. To the very place only they could fill for the joys of Eternity.”

“And you, having made an offering of your life, over and over again – consented to this trial – and all I would use to form you. You do trust Me. But your flesh is indeed weak. That is why We could not give in to your request. And have I not strengthened you? Though it is so painfully hard?”

(Clare) Yes, Lord. You have. I just feel so bankrupt.

(Jesus) “That, too, is in My plan. Do you trust Me, Clare?”

(Clare) I do. When I’m in my right mind.

(Jesus) “And whether you see or know it, great relief and conversion is coming to souls, because you DO trust Me. But most of all, I want everyone to know that nothing I allow in your life is without a very specific purpose. And if it were not to your ultimate benefit, I would never allow it.”

“I have so much in mind when I allow these things. So much! And you stumbled on one today. You will know first-hand what spouses suffer when their mates are very, very sick. And it will give you great compassion and deep feelings of wanting to pray for them and relieve them.”

“The effectual, fervent prayer of a righteous man avails much.” That’s James 5:16

“And how can your prayers be effectual and fervent if you’ve not experienced those terrible pains first-hand? I’m enlarging your heart, Clare. Oh, don’t you see? This is all a part of your training. From your actions, you’ve proved to Me you’re not set on your own will of creating music, messages or any other work. Even those requested by Me. You are set on My moment-to-moment will of nursing your husband. Which at times requires you to lay down what you were doing – especially when you were enjoying it.”

“Oh, that has such great benefit, both now and in the times to come. When you faithfully lay down with these things, it opens a whole world of grace for others. And sanctifying instruction for our Channel.”

“I want you all to grow in holiness, My Heartdwellers. Holiness is not just about being happy with your work when you are serving Me, when things go well. Holiness is about being happy to do My will, especially when it deprives you of something. I like to have complete control of the helm. And in this way, you will always be blown to your destination by the sanctifying winds of Grace that come with every trial.”

“My Beloved Heartdwellers. I bless you now to go forth in endurance and resolve. Fully aware that even the littlest things in your lives have been permitted by Me, and have a very specific purpose. Reflect on this when you want to be angry or hurt. And put to rest the anxiety that attacks your peace in those moments, reflecting, ‘The Lord has a purpose for this. All glory and honor to Him. He, who could have easily prevented this, but chose instead to allow it to form me in holiness. Bless Him.'”

“And say to yourselves… ‘He’s not interested in the little benefit, having all things go my way would produce. Rather, He’s looking at me as a finished work of Grace and Glory in Heaven.'”

Gebot 12… Wichtiger Lehrgang über Nächstenliebe – Commandment 12… Important Teaching about Brotherly Love

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Wichtiger Lehrgang über Nächstenliebe
Sorry… Ich habe nicht mehr Kleines

Das 12. Gebot – Die geistige Sonne, Band 2
Jesu Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits.
Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (1842-43).

Die Führung durch das “Reich der Kinder” erfolgt durch Johannes, den Apostel der Liebe. Klare Kenntnis und praktische Anwendung der 12 göttlichen Gebote (10 Gebote Moses und die beiden Gebote der Liebe) gehören zu den wichtigsten Ausbildungsbereichen der Kinderseelen. Die universelle Gültigkeit und die wahrhaftige Erläuterung sind augenblicklich einleuchtend.

103. Kapitel – Zwölfter Saal – 12. Gebot: Die Nächstenliebe.

103,1. Wir sind darin und erblicken hier in der Mitte dieses großen und prachtvollen Saales ebenfalls wieder eine Sonnentafel und in deren Mitte mit rotleuchtender Schrift geschrieben: „Dies ist dem ersten gleich, daß du deinen Nächsten liebest wie dich selbst; darinnen ist das Gesetz und die Propheten.“ – Da dürfte sogleich jemand aufstehen und sagen: Wie soll das zu verstehen sein: den Nächsten wie sich selbst lieben? Die Sichselbst- oder Eigenliebe ist ein Laster, somit kann die gleichförmige Nächstenliebe doch auch nichts anderes als ein Laster sein, indem die Nächstenliebe auf diese Weise die Selbst- oder Eigenliebe ja offenbar als Grund aufstellt. Will ich als ein tugendhafter Mensch leben, so darf ich mich nicht selbst lieben. Wenn ich mich aber nicht selbst lieben darf, so darf ich ja auch den Nächsten nicht lieben, indem das Liebeverhältnis zum Nächsten dem Eigenliebeverhältnisse als vollkommen gleichlautend entsprechen soll. Demnach hieße ja „den Nächsten wie sich selbst lieben“ den Nächsten gar nicht lieben, weil man sich selbst auch nicht lieben soll.

103,2. Sehet, das wäre schon so ein gewöhnlicher Einwurf, dem zu begegnen freilich nicht gar zu schwer fallen dürfte. Indem eines jeden Menschen Eigenliebe so viel als sein eigenes Leben selbst ausmacht, so versteht sich in diesem Grade die natürliche Eigenliebe von selbst, denn keine Eigenliebe haben, hieße so viel als kein Leben haben!

103,3. Es handelt sich hier demnach darum, den Unterschied zwischen der gerechten und ungerechten Eigenliebe zu erkennen.

103,4. „Gerecht“ ist die Eigenliebe, wenn sie nach den Dingen der Welt kein größeres Verlangen hat, als was ihr das rechte Maß der göttlichen Ordnung zugeteilt hat, welches Maß in dem siebenten, neunten und zehnten Gebote hinreichend gezeigt wurde. Verlangt die Eigenliebe über dieses Maß hinaus, so überschreitet sie die bestimmten Grenzen der göttlichen Ordnung und ist beim ersten Übertritte schon als Sünde zu betrachten. Nach diesem Maßstabe ist demnach auch die Nächstenliebe einzuteilen; denn so jemand einen Bruder oder eine Schwester über dieses Maß hinaus liebt, so treibt er mit seinem Bruder oder mit seiner Schwester Abgötterei und macht ihn dadurch nicht besser, sondern schlechter.

103,5. Früchte solcher übermäßigen Nächstenliebe sind zumeist alle die heutigen und allzeitigen Beherrscher der Völker. Wieso denn? – Irgendein Volk hat einen aus seiner Mitte wegen seiner mehr glänzenden Talente über das gerechte Maß hinaus geliebt, machte ihn zum Herrscher über sich und mußte es sich hernach gefallen lassen, von ihm oder von seinen Nachkommen für diese Untugend empfindlich gestraft zu werden.

103,6. Man wird hier sagen: Aber Könige und Fürsten müssen ja doch sein, um die Völker zu leiten, und sie seien von Gott Selbst eingesetzt. – Ich will dagegen nicht gerade verneinend auftreten, aber die Sache beleuchten, wie sie ist und wie sie sein sollte, will ich hier bei dieser Gelegenheit.

103,7. Was spricht der Herr zum israelitischen Volke, als es einen König verlangte? Nichts anderes als: „Zu allen Sünden, die dieses Volk vor Mir begangen hat, hat es auch die größte hinzugefügt, daß es, mit Meiner Leitung unzufrieden, einen König verlangt“. – Aus diesem Satze läßt sich, meine ich, hinreichend erschauen, daß die Könige von Gott aus dem Volke nicht als Segen, sondern als ein Gericht gegeben werden.

103,8. Frage: Sind Könige notwendig an der Seite Gottes zur Leitung der Menschheit? Diese Frage kann mit derselben Antwort beantwortet werden wie eine andere Frage, welche also lautet: Hat der Herr bei der Erschaffung der Welt und bei der Erschaffung des Menschen irgendeines Helfers vonnöten gehabt?

103,9. Frage weiter: Welche Könige und Fürsten, zu jeder Zeit wie gegenwärtig helfen dem Herrn, die Welten in ihrer Ordnung zu erhalten und sie auf ihren Bahnen zu führen? Welchen Herzog braucht Er für die Winde, welchen Fürsten für die Ausspendung des Lichtes und welchen König zur Überwachung des unendlichen Welten- und Sonnenraumes? Vermag aber der Herr ohne menschlich fürstliche und königliche Beihilfe den Orion zu gürten, dem Großen Hunde seine Nahrung zu reichen und das große Welten- und Sonnenvolk in unverrücktester Ordnung zu erhalten, sollte Er da wohl vonnöten haben, bei den Menschen dieser Erde Könige und Fürsten einzusetzen, die Ihm in seinem Geschäfte helfen sollten?

103,10. Gehen wir auf die Urgeschichte eines jeden Volkes zurück, und wir werden finden, daß ein jedes Volk uranfänglich eine rein theokratische Verfassung hatte, das heißt, sie hatten keinen andern Herrn über sich als Gott allein. Erst mit der Zeit, als hie und da Völker mit der höchst freien und liberalsten Regierung Gottes unzufrieden wurden, weil es ihnen unter solcher zu gut ging, da fingen sie an, sich gegenseitig übermäßig zu lieben. Und gewöhnlich ward irgendein Mensch besonderer Talente halber der allgemeinen Liebe zum Preise. Man verlangte ihn zum Führer. Aber beim Führer blieb es nicht, denn der Führer mußte Gesetze geben, die Gesetze mußten sanktioniert werden, und so ward aus dem Führer ein Herr, ein Gebieter, ein Patriarch, dann ein Fürst, ein König und ein Kaiser.

103,11. Also sind Kaiser, Könige und Fürsten von Gott aus nie erwählt worden, sondern nur bestätigt zum Gerichte für diejenigen Menschen, die zufolge ihres freien Willens solche Kaiser, Könige und Fürsten aus ihrer Mitte erwählt hatten und ihnen alle Gewalt über sich eingeräumt haben.

103,12. Ich meine, es wird diese Beleuchtung hinreichen, um einzusehen, daß jedes Übermaß sowohl der Eigen- als der Nächstenliebe vor Gott ein Greuel ist.

103,13. Den Nächsten sonach wie sich selbst lieben heißt: den Nächsten in der gegebenen göttlichen Ordnung lieben, also in jenem gerechten Maße, welches von Gott aus einem jeden Menschen von Urbeginn an zugeteilt ist. Wer solches noch nicht gründlich einsehen möchte, dem will ich noch ein paar Beispiele hinzufügen, aus denen er klar ersehen kann, welche Folgen das eine wie das andere Übermaß mit sich bringt.

103,14. Nehmen wir an, in irgendeinem Dorfe lebt ein Millionär. Wird dieser das Dorf beglücken, oder wird er es ins Unglück stürzen? Wir wollen sehen. Der Millionär sieht, daß es mit den öffentlichen Geldbanken schwankt; was tut er? Er verkauft seine Obligationen und kauft dafür Realitäten, Güter. Die Herrschaft, zu der er früher nur ein Untertan war, befindet sich wie gewöhnlich in großen Geldnöten. Unser Millionär wird angegangen, der Herrschaft Kapitalien zu leihen. Er tut es gegen gute Prozente und auf die sichere Hypothek der Herrschaft selbst. Seine Nachbarn, die anderen Dorfbewohner, brauchen auch Geld. Er leiht es ihnen ohne Anstand auf Grundbuch-Eintrag. Die Sache geht etliche Jahre fort. Die Herrschaft wird immer unvermögender und die Dorfnachbarn nicht wohlhabender. Was geschieht? Unser Millionär packt zuerst die Herrschaft, und diese, nicht im Besitz eines Groschen Geldes mehr, muß sich auf Gnade und Ungnade ergeben, bekommt höchstens aus lauter Großmut ein Reisegeld, und unser Millionär wird Herrschaftsinhaber und zugleich Herr über seine ihm schuldenden Nachbarn. Diese, weil sie ihm weder Kapital noch Interessen zu zahlen imstande sind, werden bald abgeschätzt und gepfändet.

103,15. Hier haben wir die ganz natürliche Folge des Glückes, welches ein Millionär oder ein Besitzer des Übermaßes der Eigenliebe den Dorfbewohnern bereitet hat. Mehr braucht man darüber nicht zu sagen. – Gehen wir aber auf den zweiten Fall über.

103,16. Es lebt irgendwo eine überaus dürftige Familie. Sie hat kaum so viel, um ihr tägliches Leben kümmerlichst zu fristen. Ein überaus reicher und auch selten wohltätiger Mann lernt diese arme, aber sonst brave und schätzenswerte Familie kennen. Er, im Besitze von mehreren Millionen, erbarmt sich dieser Familie und denkt bei sich: Ich will diese Familie auf einmal wahrhaft zum Schlagtreffen glücklich machen. Ich will ihr eine Herrschaft schenken und noch dazu ein ansehnliches Vermögen von einer halben Million. Dabei will ich die Freude haben, zu sehen, wie sich die Gesichter dieser armen Familie sonderlich aufheitern werden. – Er tut es, wie er beschlossen. Eine ganze Woche lang werden in der Familie nichts als Freudentränen vergossen, auch dem lieben Herrgott wird manches „Gott sei Dank“ entgegengesprochen.

103,17. Betrachten wir diese beglückte Familie aber nur ungefähr ein Jahr später, und wir werden an ihr allen Luxus so gut entdecken, als er nur immer in den Häusern der Reichen zu Hause ist. Diese Familie wird zugleich auch hartherziger und wird sich nun an allen jenen geheim zu rächen bemüht sein, die sie in ihrer Not nicht haben ansehen wollen. Das „Gott sei Dank“ wird verschwinden, aber dafür werden Equipage, livrierte Bediente u. dgl. m. eingeführt.

103,18. Frage: Hat dieses große Übermaß der Nächstenliebe dieser armen Familie genützt oder geschadet? Ich meine, hier braucht man nicht viel Worte, sondern nur mit den Händen nach all dem Luxus zu greifen, und man wird es auf ein Haar finden, welchen Nutzen diese Familie fürs ewige Leben durch ein an ihr verübtes Übermaß der Nächstenliebe empfangen hat. Aus dem aber wird ersichtlich, daß die Nächstenliebe sowie die Eigenliebe stets in den Schranken des gerechten göttlichen Ordnungsmaßes zu verbleiben hat.

103,19. Wenn der Mann sein Weib über die Gebühr liebt, da wird er sie verderben. Sie wird eitel, wird sich hochschätzen und wird daraus eine sogenannte Kokette. Der Mann wird kaum Hände genug haben, um überall hinzugreifen, daß er die Anforderungen seines Weibes befriedigt.

103,20. Auch ein Bräutigam, wenn er seine Braut zu sehr liebt, wird sie dreist und am Ende untreu machen.

103,21. Also ist das gerechte Maß der Liebe allenthalben vonnöten. Dennoch aber besteht die Nächstenliebe in etwas ganz anderem, als wir bis jetzt haben kennengelernt. – Worin aber innerer geistiger Weise die Nächstenliebe besteht, das wollen wir im Verfolge dieser Mitteilung klar erkennen lernen. –

Kapitel 104– Worin besteht die eigentliche wahre Nächstenliebe?

104,1. Um gründlich zu wissen, worin die eigentliche wahre „Nächstenliebe“ besteht, muß man zuvor wissen und gründlich verstehen, wer so ganz eigentlich ein Nächster ist. Darin liegt der Hauptknoten begraben. Man wird sagen: Woher sollte man das nehmen? Denn der Herr Selbst, als der alleinige Aufsteller der Nächstenliebe, hat da nirgends nähere Bestimmungen gemacht. Als Ihn die Schriftgelehrten fragten, wer der Nächste sei, da zeigte Er ihnen bloß in einem Gleichnisse, wer ein Nächster zum bekannten verunglückten Samaritan war, nämlich ein Samaritan selbst, der ihn in die Herberge brachte und zuvor Öl und Wein in seine Wunden goß.

104,2. Aus dem aber geht hervor, daß nur unter gewissen Umständen die verunglückten Menschen „Nächste“ an ihren Wohltätern haben und sind somit auch umgekehrt die „Nächsten“ zu ihren Wohltätern. Wenn es also nur unter diesen Umständen „Nächste“ gibt, was für Nächste haben dann die gewöhnlichen Menschen, welche weder selbst ein Unglück zu bestehen haben, noch irgend einmal in die Lage kommen, einem Verunglückten beizuspringen? Gibt es denn keinen allgemeineren Text, der die Nächsten näher bezeichnet? Denn bei diesem ist nur die höchste Not und auf der andern Seite eine große Wohlhabenheit, gepaart mit einem guten Herzen, als Nächstentum einander gegenübergestellt.

104,3. Wir wollen daher sehen, ob sich nicht solche ausgedehntere Texte vorfinden. Hier wäre einer, und dieser lautet also:

104,4. „Segnet, die euch fluchen, und tuet Gutes euren Feinden!“ – Das wäre ein Text, aus welchem klar zu ersehen ist, daß der Herr die Nächstenliebe sehr weit ausgedehnt hat, indem Er sogar die Feinde und Flucher nicht ausgenommen hat.

104,5. Ferner lautet ein anderer Text: „Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon“. Was will der Herr damit anzeigen? Nichts anderes, als daß der Mensch keine Gelegenheit vorübergehen lassen soll, um dem Nächsten Gutes zu tun. Er gestattet sogar, in äußerer Hinsicht genommen, eine offenbare Veruntreuung am Gute eines Reichen, wenn dadurch, freilich nur im höchsten Notfalle, vielen oder wenigstens mehreren Bedürftigen geholfen werden kann.

104,6. Weiter finden wir einen Text, wo der Herr spricht: „Was ihr immer einem aus diesen Armen Gutes tut in Meinem Namen, das habt ihr Mir getan“. – Diesen Satz bestätigt der Herr bei der Darstellung des „jüngsten“ oder geistigen Gerichtes, da Er zu den Auserwählten spricht: „Ich kam nackt, hungrig, durstig, krank, gefangen und ohne Dach und Fach zu euch, und ihr habt Mich aufgenommen, gepflegt, bekleidet, gesättigt und getränkt“ – und desgleichen zu den Verworfenen, wie sie solches nicht getan haben. Die Guten entschuldigen sich, als hätten sie solches nie getan, und die Schlechten, als möchten sie solches wohl getan haben, so Er zu ihnen gekommen wäre. Und der Herr deutet dann deutlich an:

104,7. „Was immer ihr den Armen in Meinem Namen getan oder nicht getan habt, das galt Mir.“ –

104,8. Aus diesem Texte wird die eigentliche Nächstenliebe schon ziemlich klar herausgehoben, und es wird gezeigt, wer demnach die eigentlichen Nächsten sind.

104,9. Wir wollen aber noch einen Text betrachten. Dieser lautet also: „So ihr Gastmähler bereitet, da ladet nicht solche dazu, die es euch mit einem Gegengastmahle vergelten können. Dafür werdet ihr keinen Lohn im Himmel haben, denn solchen habt ihr auf der Welt empfangen. Ladet aber Dürftige, Lahme, Bresthafte, in jeder Hinsicht arme Menschen, die es euch nicht wieder vergelten können, so werdet ihr euren Lohn im Himmel haben. Also leihet auch denen euer Geld, die es euch nicht wieder zurückerstatten können, so werdet ihr damit für den Himmel wuchern. Leihet ihr aber euer Geld denen, die es euch zurückerstatten können samt Interessen, so habt ihr euren Lohn dahin. Wenn ihr Almosen gebet, da tut solches im stillen, und eure rechte Hand soll nicht wissen, was die linke tut. Und euer Vater im Himmel, der im Verborgenen sieht, wird euch darum segnen und belohnen im Himmel!“

104,10. Ich meine, aus diesen Texten sollte man schon fast mit den Händen greifen, wer vom Herrn aus als der eigentliche Nächste bezeichnet ist. Wir wollen darum sehen, was für ein Sinn dahintersteckt.

104,11. Überall sehen wir vom Herrn aus nur Arme den Wohlhabenden gegenübergestellt. Was folgt daraus? Nichts anderes, als daß die Armen den Wohlhabenden gegenüber als die eigentlichen Nächsten vom Herrn aus bezeichnet und gestellt sind, und nicht Reiche gegen Reiche und Arme gegen Arme. Reiche gegen Reiche können sich nur dann als Nächste betrachten, wenn sie sich zu gleich guten, Gott wohlgefälligen Zwecken vereinen. Arme aber sind sich ebenfalls nur dann als Nächste gegenüberstehend, so sie sich ebenfalls nach Möglichkeit in der Geduld und in der Liebe zum Herrn wie unter sich brüderlich vereinen.

104,12. Der erste Grad der Nächstenliebe bleibt demnach immer zwischen den Wohlhabenden und Armen, und zwischen den Starken und Schwachen, und steht in gleichem Verhältnisse mit dem zwischen Eltern und Kindern.

104,13. Warum aber sollen die Armen gegenüber den Wohlhabenden, die Schwachen gegenüber den Starken, wie die Kinder gegenüber den Eltern als die Allernächsten betrachtet und behandelt werden? Aus keinem andern als aus folgendem ganz einfachen Grunde, weil der Herr, als zu einem jeden Menschen der Allernächste, Sich nach Seinem eigenen Ausspruche vorzugsweise in den Armen und Schwachen wie in den Kindern auf dieser Welt repräsentiert. Denn Er spricht ja Selbst: „Was immer ihr den Armen tut, das habt ihr Mir getan!“ – Werdet ihr Mich schon nicht immer wesenhaft persönlich unter euch haben, so werdet ihr aber dennoch allezeit Arme als gewisserart (wollte der Herr sagen) Meine vollkommenen Repräsentanten unter euch haben.

104,14. Also spricht der Herr auch von einem Kinde: „Wer ein solches Kind in Meinem Namen aufnimmt, der nimmt Mich auf“.

104,15. Aus allem dem geht aber hervor, daß die Menschen gegenseitig sich nach dem Grade mehr oder weniger als „Nächste“ zu betrachten haben, je mehr oder weniger sie erfüllt sind vom Geiste des Herrn. Der Herr aber spendet seinen Geist nicht den Reichen der Welt, sondern allezeit nur den Armen, Schwachen und weltlich Unmündigen. Der Arme ist dadurch schon mehr und mehr vom Geiste des Herrn erfüllt, weil er ein Armer ist, denn die Armut ist ja ein Hauptanteil des Geistes des Herrn.

104,16. Wer arm ist, hat in seiner Armut Ähnlichkeit mit dem Herrn, während der Reiche keine hat. Diese kennt der Herr nicht. Aber die Armen kennt Er. Daher sollen die Armen den Reichen die Nächsten sein, zu denen sie, die Reichen, kommen müssen, wenn sie sich dem Herrn nahen wollen; denn die Reichen können sich unmöglich als die dem Herrn Nächsten betrachten. Der Herr Selbst hat bei der Erzählung vom reichen Prasser die unendliche Kluft zwischen Ihm und ihnen gezeigt. Nur den armen Lazarus stellt Er in den Schoß Abrahams, also als Ihm, dem Herrn, am nächsten.

104,17. So zeigte der Herr auch bei der Gelegenheit des reichen Jünglings, wer zuvor seine Nächsten sein sollten, bevor er wieder kommen möchte zum Herrn und Ihm folgen. Und allenthalben stellt der Herr so die Armen wie die Kinder als Ihm die Nächsten oder auch als Seine förmlichen Repräsentanten dar. Diese soll der Wohlhabende lieben wie sich selbst, nicht aber auch zugleich die seinesgleichen. Denn darum sprach der Herr, daß dieses Gebot der Nächstenliebe dem ersten gleich ist, womit Er nichts anderes sagen wollte als: Was ihr den Armen tuet, das tut ihr Mir!

104,18. Daß sich aber die Reichen nicht gegenseitig als die Nächsten betrachten sollen, erhellt daraus, wie der Herr spricht, daß die Reichen nicht wieder Reiche zu Gaste laden und ihr Geld nicht wieder den Reichen leihen sollen, wie auch daraus, daß Er dem reichen Jünglinge nicht geboten hat, seine Güter an die Reichen, sondern an die Armen zu verteilen.

104,19. Wenn aber irgendein Reicher sagen möchte: Meine Allernächsten sind doch meine Kinder, da sage ich: Mitnichten! Denn der Herr nahm nur ein armes Kind, das am Wege bettelte, auf und sprach: wer ein solches Kind in Meinem Namen aufnimmt, der nimmt Mich auf! Mit Kindern der Reichen hat der Herr nie etwas zu tun gehabt.

104,20. Aus dem Grunde begeht der Reiche, wenn er ängstlich für seine Kinder sorgt, eine gar starke Sünde gegen die Nächstenliebe. Der Reiche sorgt dadurch für seine Kinder am besten, wenn er für eine dem Herrn wohlgefällige Erziehung sorgt und sein Vermögen nicht für seine Kinder spart, sondern es zum allergrößten Teile den Armen zuwendet. Tut er das, so wird der Herr seine Kinder ergreifen und sie führen den besten Weg. Tut er das nicht, so wendet der Herr Sein Angesicht weg von Ihnen, zieht Seine Hände zurück und überläßt schon ihre zarteste Jugend den Händen der Welt, das heißt aber den Händen des Teufels, damit dann aus ihnen Weltkinder, Weltmenschen, was so viel sagen will als selbst Teufel werden.

104,21. Wüßtet ihr, wie bis in den untersten, dritten Grad der Hölle alle die Stammkapitalien und besonders die Fideikommisse* vom Herrn auf das Erschrecklichste verflucht sind, ihr würdet da vor Schreck und Angst zur Härte eines Diamanten erstarren!

*(Familien) Fideikommiss = durch Stiftung auf ewig geschlossen zu erhaltendes Familienvermögen

104,22. Daher sollen ja alle Reichen, wo immer sie sein mögen, dieses soviel als möglich beherzigen, ihr Herz soviel als möglich von ihren Reichtümern abwenden und damit, nämlich mit den Reichtümern, soviel als möglich Gutes tun, wollen sie der ewigen Selchküche entgehen. Denn es gibt jenseits eine zweifache Selchanstalt, eine langwierige in düsteren Örtern, von denen aus nur unbegreiflich eingeschmälerte Pfade führen, auf denen es den Wanderern nicht viel besser ergeht wie den Kamelen vor den Nadelöhren. Es gibt aber auch eine ewige Selchanstalt, aus der meines Wissens bis jetzt noch keine Pfade führen. – Das also zur Beherzigung für Reiche wie auch für jedermann, der irgend so viel besitzt, daß er den Armen noch immer etwas tun kann. Daraus aber ist nun dargetan, worin die eigentliche Nächstenliebe besteht. Also auch wird sie hier in der Sonne gelehrt und fortwährend ausgeübt.

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Important Teaching about Brotherly Love
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12th Commandment – The spiritual Sun
Jesus’ revelation to Jacob Lorber

The tour through ‘the Childrens Kingdom’ is conducted by the apostle of love, John. The clear knowledge and practical usage of the 12 divine commandments (10 commandments of Moses and the 2 commandments of love) are part of the most important educational section for the childrens souls. The universal validity and truthful elucidation are immediately evident.

Chapter 103 – Room 12

103,1. We have entered, and we can, in the center of this most magnificent room, see again another sun tablet, upon which the following is written, in glowing red letters… ‘This is equal to the first commandment, that you should love your neighbor as you love yourself; therein is the law and the prophets contained.’ – Certainly, someone will rise up and say… ‘How is that to be understood… to love our neighbor as we love ourselves? The self-love is a vice, therefore must the equal brotherly love also be a vice, because here, the brotherly love uses the self-love as the base. So if I wish to live like a virtuous human being, I am not allowed to love myself. However, if I am not allowed to love myself, then I am also not allowed to love my brother, since the measure of loving my brother is supposed to be completely equal to the measure, with which I love myself. Therefore, ‘Love your neighbor as you love yourself’ would actually mean, that I should not love my neighbor at all, because I should not love myself either.

103,2. Look, this would be a common interjection, which would certainly not be difficult to counter. Since the self-love of every human being represents its own life, so in this way, the natural self-love is pretty self explanatory, for having no self-love at all would basically mean to have no life whatsoever!

103,3. Therefore, here we have to find out the difference between a just and an unjust self-love.

103,4. Self-love is ‘just’, when it has no greater desire for the things of the world, than what the right measure of the Divine Order has bestowed upon it, the measure which has been shown substantially in the 7th, 9th and 10th commandment. Does the self-love demand things reaching beyond this measure, it exceeds the set boundaries of the Divine Order, and with its first transgression has to be considered as sin already. And thus, the brotherly love needs to be measured accordingly, for if someone loves a brother or a sister beyond this measure, he is committing idolatry with his brother or sister, and by that, he does not make them better, but worse.

103,5. The fruits of such excessive brotherly love can be seen clearly in most of the nations rulers today and at all times. Why? – A nation has loved someone from among them beyond the right measure, due to his more splendid talents, and they made him their ruler, and from then on, they had to endure – on account of this negative habit of excessive brotherly love – the massive punishments that came together with this ruler or with his descendants.

103,6. One will surely say here… But there have to be kings and rulers to lead the nations, and they are ordained by God Himself. – However, I do not want to oppose this completely with a no, but I do want to illuminate this matter here a little bit more, as to how it is and how it should be.

103,7. What did the Lord say to the Israelites, when they demanded a king? Nothing else than… ‘Atop all sins, which this people has committed before Me, it has added the greatest sin, namely, that they are not satisfied with My guidance and now demand a king to lead them in My stead’. – From this phrase, we can clearly recognize, that the kings are not given to the nations as a blessing, but as a judgment.

103,8. Question… Are kings necessary to lead humanity alongside of God? This question can be answered with the same answer given to another question, which states… Was the Lord in need of any helpers when He created the world and when He created man?

103,9. Another question… Which kings and rulers are currently and at all times helping the Lord to guide the worlds, keeping them in their order and leading them along their correct path? Which duke does He need for the winds, which ruler does He need to spread the light, and which king does He need for the observation of all worlds, suns, and the infinite space? If the Lord is able to girth the Orion without the help of human kings and rulers, and to supply food to the Canis Major, and to keep the people of all worlds and suns in their proper order, should He then be in need to ordain kings and princes for the people of this earth, to help Him with His business?

103,10. If we go back to the primordial history of every tribe and people, we will find out, that all of them, originally, had a theocratic constitution, which means, they had no other lord above themselves than God alone. Only after quite some time, when one or the other tribe started to be unsatisfied with the freest and most liberal reign of God, because they lived too comfortably, they began to love one another beyond the right measure. And, as usual, an individual with special talents became the recipient of their general love and praise. They demanded then, that he would become their leader, but it didn’t stop there, for the leader had to instate laws, and the laws had to be sanctioned, and thus, the leader became a lord, a patriarch, then a ruler, and at the end, a king and an emperor.

103,11. And so, we see that emperors, kings, and rulers never have been selected by God, rather only confirmed as judgment for those people, which – on account of their own free will – had chosen such emperors, rulers and kings from among their midst, which they bestowed with the complete power over themselves.

103,12. I mean, this elucidation should be enough for all of you to realize, that any excess of self-love, as well as brotherly love, is an abomination before God.

103,13. Therefore, to love your neighbor as you love yourself means… To love your neighbor in the given Divine Order, meaning in that correct measure, which has been given by God to every man since the beginning of time. For those, who cannot see this clearly by now, I want to add some more examples, whereof one will be able to clearly see, what kind of consequences any kind of excess has.

103,14. Let’s assume, there is a millionaire living in a village. Will he be a blessing for the village, or will he plunge them into disaster? Let’s see. The millionaire is aware of the fact, that the public banks are waning; so what is he doing? He sells his bonds and buys realities, goods. The ruler, to whom the millionaire was a subject before, is, as usual, in financial difficulties. Our millionaire is asked to lend some of his capital to the ruler. He does so, in exchange for good percentages, and for the safe mortgage of the ruler himself. His neighbors, and the other citizens need money as well. He lends it to them without demur for a priority notice in the land register. This continues for a couple of years. The ruler is becoming less and less wealthy, all the while the citizens do not become wealthier. What happens? Our millionaire grasps the ruler first, and because he does not possess even a single dime anymore, he must surrender unconditionally, and only because of sheer good will, he receives some money for his journey, and our millionaire becomes the sole owner of the dominion, and in the same time lord over all his indebted neighbors. These will soon be estimated and distrained, since they cannot repay him the capital nor the interest.

103,15. Here we have the natural consequence of the fortune, which a millionaire or owner of an excessive self-love has provided to the citizens. Nothing more has to be said about this. – Let’s continue with the second case.

103,16. An exceedingly poor family is living somewhere. They have barely as much as they need, to carve out their daily miserable life. An overly rich and unusual charitable man gets to know this poor, but honest and respectable family. He, in possession of several millions, has compassion with this family and thinks… I want to make this family very happy. I want to bestow them with a mansion, and add a considerable asset of half a million to that. All the while, I want to have the joy to see, how the faces of this poor family will cheer up. – He does it as determined. An entire week, this family does nothing else but shed tears of joy, even the Lord receives many a ‘Thank God’.

103,17. But let’s look at this fortunate family only about one year later, and we will discover all the luxuries there, like they are present in the homes of the rich. This family also becomes more callous, and they will try to take vengeance on all those, who did not want to look at them in their distress. The ‘Thank God’ will disappear, but instead new equipment, liveried servants and similar things will be adopted.

103,18. Question… Has this excess of brotherly love helped or harmed this family? I mean, not many words are needed here, one only needs to grasp after the luxury with both hands to clearly see, what benefit this excess of brotherly love towards this family has brought them for their eternal life. When looking at this, it is obvious, that brotherly love, as well as self-love, has to stay within the measure of the Divine Order.

103,19. When a man loves his wife too much, he will surely ruin her. She becomes conceited, and will esteem herself and from that, she will become a so called coquette. The husband will hardly have enough hands in order to satisfy all the demands of his wife.

103,20. Also a bridegroom, if he loves his bride too much, will eventually make her cheeky, and in the end, unfaithful.

103,21. So, the correct measure of love is always necessary. However, the brotherly love consists in something completely different than we have come to know so far. – But wherein brotherly love consists in its inner spiritual sense, we will clearly learn to recognize during this message.

Chapter 104
Wherein consists the actual true brotherly love?

104,1. To thoroughly know, wherein the actual true ‘brotherly love’ consists, one has to know and to clearly understand, who actually a neighbor and brother is. Therein is the central issue concealed. One will say… How should we know this? For the Lord Himself, the sole founder of brotherly love, has not given us any closer definition about this. When the scribes asked Him, who the neighbor is, the Lord just showed them with a parable, who a brother to the known injured Samaritan was, namely a Samaritan, who brought him to the shelter, and previously poured oil and wine unto his wounds.

104,2. And through this it is revealed, that only under certain circumstances the injured people do have a ‘neighbor’ as their benefactor, and, in turn, they are also the ‘neighbors’ towards their benefactors. So, if only under such circumstances ‘neighbors’ exist, what kind of neighbors do common people have, people who do not have an accident themselves, and also do not have the chance to come to someone else’s aid, in their times of distress? Isn’t there a more general text, that describes the neighbors more closely? For here only the greatest distress, and on the other hand, the greatest opulence, coupled with a good heart, is brought face to face as ‘being neighbors’.

104,3. So, let’s see therefore, if we can find any other, more extensive texts. Here is one, and it reads as follows…

104,4. ‘Bless those, that curse you, and do good to your enemies!’ – This is a text from which we can clearly see, that the Lord has extended brotherly love quite far, He didn’t even exclude the enemies and those who curse.

104,5. Here’s another text that says… ‘Make yourselves friends with the unrighteous mammon’. What is the Lord trying to tell us with this? Nothing else, than to never let an opportunity pass by, to do good to our neighbors. He even allows, at least in the external sense, an obvious infidelity towards the belongings of a rich person, of course only in an extremity, if thereby many or at least several people in need can be helped.

104,6. In yet another text we find the Lord talking about the following… ‘Whatever good you did to one of these poor in My Name, you have done it unto Me.’ – The Lord confirms this phrase during the portrayal of the ‘last’ or spiritual judgment, where He says to the chosen ones… ‘I came to you naked, hungry, thirsty, sick, imprisoned, and without a roof and you have received, cared, clothed and fed Me and you gave Me something to drink’ – and to the discarded He said, that they have not done this. The righteous ones apologize, as if they had never done this, all the while the bad ones say, that they would have done such things, if He had come to them. Then, the Lord clearly points out…

104,7. “Whatever you have or haven’t done to the poor in My Name, that applied to Me.”

104,8. From this text we can quite clearly see the true brotherly love, and it also shows, who the actual neighbors are.

104,9. But we want to look at another text still. It says this… “When you prepare a meal for guests, do not invite those, who will be able to return it to you with a counter invitation. You will not receive a reward for that in heaven, for such you have received on earth. Instead, invite the needy, the lame, the invalids, people, who are poor in every respect, who will not be able to return it to you, that way, you will receive your reward in heaven. In the same way, lend your money to those who will not be able to pay it back to you, thus you will be profiteering for heaven. But if you lend your money to those who will be able to return it to you together with interest, your reward is gone. If you give alms, do so in quiet, and your right hand shall not know what your left hand is doing. And your Father in heaven, who sees in secret, will bless you therefore and reward you in heaven!”

104,10. I think, that after looking at these texts, one can grasp it almost with both hands, who is called a ‘neighbor’ or ‘brother’ in the eyes of the Lord. And so, we will take a look, what significance is behind all this.

104,11. Looking from the Lord’s perspective, we can only see, that everywhere the poor are standing opposed to the wealthy. What is the conclusion? It means nothing else than that the poor are the actual neighbors of the wealthy, as described by the Lord, and not the rich to the rich, or the poor to the poor. The rich among themselves can only look at each other as neighbors, if they join hands to carry out good, and God pleasing purposes. And the poor can likewise only be neighbors to each other, when they also, if possible, unite in a brotherly way, in patience and in their love for the Lord and among themselves.

104,12. The main purpose of brotherly love remains therefore always between the wealthy and the poor, and between the strong and the weak, and it stands in an equal relation as it is between parents and children.

104,13. But why should the poor towards the wealthy, the weak towards the strong, as well as the children towards the parents be considered and treated as the closest neighbors? For no other reason than, that the Lord, as being the closest neighbor of every human being, prefers, according to His own saying, to present Himself thru the poor, the weak and the children of this world. For He Himself says… “Whatever you do to the poor, you have done unto Me!” – Even though you won’t have Me among you personally, you will still always have the poor, as My perfect representatives, among you. (This is what the Lord wanted to convey)

104,14. The Lord also says the same about a child… “Whoever receives such a child in My Name, receives Me.”

104,15. From all of this, we can clearly see, that men should consider themselves more or less as ‘neighbors’, depending on how much they are imbued with the spirit of the Lord. The Lord doesn’t bestow His Spirit on the rich of the world, but always only on the poor, weak and worldly under-aged. The poor person is already much more imbued with the Spirit of the Lord, because he is a poor one, for the poverty is a major part of the Lord’s Spirit.

104,16. Whoever is poor, resembles the Lord in his poverty, all the while the rich does not resemble Him. The Lord does not know them, but He knows the poor. Therefore, the rich shall consider the poor as their neighbors, and the rich will have to come to the poor, if they want to come closer to the Lord. For the wealthy can in no way consider themselves as brothers of the Lord. The Lord Himself has shown during the narrative of the rich wastrel, how infinite the chasm between Himself and the rich one is.

104,17. In the same way, the Lord made it clear in the story of the rich young ruler, who first should be his neighbors, before he might again come to the Lord and follow Him. And the Lord illustrates everywhere the poor, as well as the children as those, being closest to Him or also as His literal representatives. The wealthy shall love them as they love themselves, but not necessarily those equal to them. For this reason the Lord spoke that this commandment of brotherly love is equal to the first commandment, whereby He didn’t want to convey anything else than… Whatever you do to the poor, you do to Me!

104,18. And that the rich should not see each other as neighbors, is visible therein, where the Lord says, that the rich should not invite the rich and should not lend their money to the rich, as well as out of this, that the Lord didn’t command the rich young ruler to give his goods to the rich, but spread it among the poor.

104,19. But if a rich man wants to say… My closest ones are my own children, there I will say… Certainly not! For the Lord has only taken up a poor child, that was begging by the wayside, and He said… Whoever receives such a child in My Name, receives Me! The Lord never had anything to do with the children of the rich.

104,20. For this reason, the rich commits a great sin against brotherly love, when he only cares fearfully for his own children. The rich cares best for his children when he provides them with an upbringing, that is pleasing to the Lord, and does not save his wealth for his own children, but instead shares it for the most part with the poor. If he does this, the Lord will grasp his children and lead them on the best path. If he doesn’t do that, then the Lord will turn His Countenance away from them and withdraw His Hands, and He will give them, already in their most tender youth, over into the hands of the world, which means, into the hands of the devil, so they may become worldly children, worldly men, which means as much as becoming devils themselves.

104,21. If you knew, how all the capital stocks and especially the entails *) are most frightfully cursed by the Lord into the lowest third level of hell, you would for sure be perplexed, out of shock and fear, and immediately become rigid like a diamond!

*(families) entails = Family assets, that are to be preserved forever by a foundation

104,22. And therefore should all the rich, wherever they may be, take this to heart as much as possible, and turn their hearts away from their riches, and do with the riches as much good as they possibly can, if they want to escape the eternal smoke chamber. For in the beyond, a twofold smoke kitchen exists, a long one in gloomy places, from where only unfathomable narrowed pathes depart, on which the wanderer will not feel much better than the camels, standing in front of a needle eye. However, there exists also an eternal smoke kitchen, out of which, at least to my knowledge, no paths depart. – This is for the rich, that they may take it to heart, as well as for anyone who possesses still enough to be able to do something for the poor. From this it becomes visible wherein the true brotherly love consists. In the same way it is taught here in the sun and also continually practiced.

Jesus sagt… Diese Stunde ist super kritisch, steht mit Mir in der Kluft – Jesus says… This Hour is super-critical, stand with Me in the Gap

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Jesus sagt… Diese Stunde ist super kritisch, steht mit Mir in der Kluft

6. April 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Du weisst, dass Ich mit dir bin. Du weisst, dass du niemals mehr geben kannst als Ich es tue. Du weisst, dass Ich dich und Ezekiel liebe. Ist das zu viel verlangt, Clare? Ich weiss, dass es manchmal so erscheint, doch du trägst deinen Teil dazu bei. Und es ist so wichtig für Mich. Und habe Ich dir bisher nicht von Tag zu Tag die nötige Kraft geschenkt?”

“Mach dir keine Sorgen wegen der Musik. Ich verspreche dir, dass deine Zeit kommen wird. Du hast dich um Meine Gebrechen gekümmert (Hier meint er durch meinen Mann, Ezekiel) Mein Leib, gebrochen und verwundet auf deinem Bett liegend, schwach und entblösst. Du warst treu gegenüber dem, was am Wichtigsten war. Ich werde treu sein und dich und deine ganze Crew aufrecht halten. Du hast nichts zu befürchten und du musst dir keine Sorgen machen. Es ist für alles gesorgt, was euch betrifft.”

“Ich spreche zu euren Herzen, ihr Lieben. Ihr alle habt euren Teil dazu beizutragen. Eure Gebete steigen zusammen mit Clare’s, Ezekiel’s, Carol’s und Meinen und mit Allen des Gebets-Teams auf. All eure Gebete zusammen genommen sind ein wichtiger Bestandteil dessen, was Ich tue. Auch wenn ihr es im Augenblick nicht seht oder versteht, was ihr um Meinetwillen erträgt, ist weitaus mächtiger als irgendetwas, das ihr in eurem Dienst tun könntet, den Ich euch gegeben und für euch gewählt habe. Musik, malen, schreiben. All die verschiedenen Ausdrucksweisen können der Fürbitte, die von Leiden unterstützt wird, nicht das Wasser reichen. Dies ist ein gewaltiger, persönlicher Verlust und ihr gebt es mit viel Liebe.”

“Seid euch ebenfalls bewusst, dass die Zeugenwolke bei euch ist und euch anfeuert. Sie sehen eure Kämpfe und sie rufen Mich an euretwegen. Und Wir (Die Heilige Dreieinigkeit) hören ihre Gebete.”

“Obwohl sie im Himmel nicht in der Art leiden können wie auf der Erde, sind ihre Herzen dennoch zerrissen, wenn sie all die sich entfaltenden Dramen jeden Tag sehen. Keine einzige Träne und kein Ruf ihrerseits zieht unbemerkt an Meinem Vater und Mir vorbei. Und wie Ich es euch zuvor gelehrt habe… Ein echter Seufzer eures Herzens und der Weihrauch des Gebets steigt hinauf zum Thron, wo Mein Vater mit Gnade darauf reagiert.”

“Der Heilige Geist durchdringt die ganze Schöpfung. Jede Seele, die hinausruft, kommt vor Meinen Vater im Himmel, genauso wie Ich auch hinausrufe! Ihr seid nicht allein in euren Leiden und Kämpfen, denn wenn ein Teil des Leibes leidet, leiden Alle.”

“Ich habe den Leib zusammen gesetzt und Ich habe jenen Teilen, denen es mangelte, grössere Ehre zukommen lassen. Also sollte es im Leib keine Spaltung geben, sondern alle Teile sollten gegenseitig gleich besorgt sein. Wenn ein Teil leidet, leiden Alle zusammen mit ihm. Wenn ein Teil geehrt wird, jubeln alle Teile mit ihm.”

“Und als das Lamm das fünfte Siegel öffnete, sah ich die Seelen Jener unter dem Altar, die für das Wort Gottes erschlagen wurden. Und für das Zeugnis, welches sie hochgehalten haben. Sie riefen mit einer lauten Stimme… ‘Heiliger und wahrer Herr, wie lange noch, bis Du Jene richtest, die auf der Erde leben und unser Blut rächst?'” Offenbarung 6:10

“Dies war ein persönliches Gebet, welches sie Mir zuriefen, um ihr Blut zu rächen.”

(Clare) An jenem Punkt hatte ich eine Frage. Ich sagte, ‘Aber Herr, Jene, die ihr weltliches Zelt abgelegt haben, sind doch nicht mehr Teil des Leibes, oder?”

Dann zitierte Er 1. Korinther 12:27… Nun seid ihr der Leib Christi und Jedes von euch ist ein Teil davon. – “Nun, wo steht das geschrieben, Clare, dass man nicht länger Teil des Leibes Christi ist, wenn man im Himmel ist?”

(Clare) Ich weiss nicht, Herr. Es ist nur eine akzeptierte Tradition…

“Fälschlicherweise, es ist ein Irrtum. Sind nicht all Meine Apostel im Himmel mit Meiner Arbeit beschäftigt? Haben sie jemals aufgehört, ein Teil des Leibes zu sein? Sind sie nicht immer noch als Apostel tätig? Steht nicht am gleichen Ort geschrieben… ‘Nun seid ihr der Leib Christi und Jedes von euch ist ein Teil davon. Und Gott hat in der Gemeinde zuerst Apostel, Propheten, Lehrer, Wunder, Gaben der Heilung, Hilfe, Führung und viele verschiedene Sprachen gespendet.'”

“Clare, Ich sage dir die Wahrheit. Und auch Allen, die sie akzeptieren werden. Wie können Petrus, Jakobus, Johannes und Paulus immer noch Apostel sein und NICHT wissen, was auf der Erde in der Kirche vor sich geht? Denkt ihr, dass sie leiden, wenn sie sehen, was auf der Erde geschieht? Denkt ihr, dass sie hinaus rufen? Natürlich tun sie das. Einmal ein Apostel – für immer ein Apostel, in guten und in schlechten Tagen. Alle im Himmel dienen den Bedürfnissen Jener auf der Erde, auf die eine oder andere Art, bis Mein Königreich endlich auf der Erde errichtet ist.”

“Nun, bis das geschieht, stöhnen Alle innerlich mit Mir, aufgrund dessen, was Ich erleide, wenn Ich die Korruption und Sünden auf Erden betrachte. Jenes Stöhnen wird von den Engeln als Gebet aufgenommen. Wie es geschrieben steht… ‘Auf dieselbe Art hilft uns der Geist in unseren Schwächen. Wir wissen nicht, was wir beten sollen, doch der Geist Selbst legt Fürsprache ein für uns, mit unaussprechlichen Seufzern.”

“Clare, das Entscheidende ist, wenn du aufgrund der Notlage eines Anderen stöhnst, hast du gerade den Vater angerufen, ihnen zu helfen. Kurz gesagt, du hast für sie gebetet. Somit haben Alle, die im Himmel stöhnen, Gebete dargebracht. Wenn auch nicht mit ausgedrückten Worten, so doch mit stöhnen und seufzen. Und der Vater hört sie.”

“Ich habe dir schon zuvor gesagt, dass du für diesen Lehrgang verurteilt und gehasst werden wirst. Doch was bedeutet das für dich? Du wirst bereits gehasst. Solange Ich mit dir glücklich bin Clare, kümmere du dich nicht um die Kritiker. Wenn du diese Dinge verstehst und sie in die Praxis umsetzt, wirst du gesegnet sein.”

(Clare) Nun, Herr – wie können wir es in die Tat umsetzen?

(Jesus) “Für den Moment ist es genug, dass du es weisst und es dir bewusst bist. Der Feind hat viele Nachahmungen und bevor Ich diesen Lehrgang abschliesse, damit du ihn teilen kannst, werde Ich über diese Dinge sprechen – damit du nicht irregeführt wirst von dämonischen Lehren oder von sogenannten Reformatoren, denen das Verständnis und die Erkenntnis fehlte.”

“Meine kostbare Tochter, alle Christen im Himmel und auf Erden rufen zum Vater hinaus in dieser Stunde. Das, was gut ist, wird über die heimtückischen Übel der Vergangenheit triumphieren. Und wenn Ich ‘Alle’ auf der Erde und im Himmel sage, dann meine Ich ALLE.”

“Doch ihr, Meine Leute, zerreisst euer Herz im Gebet, denn diese Stunde ist super kritisch. Ich brauche euch Alle. Und Ich brauche alles, was ihr Mir geben könnt, um dieses Böse abzuwenden. Dies sind die Füsse und Zehen aus Eisen und Ton, über die Mein Prophet Daniel gesprochen hat. Sie existieren jetzt in dieser Zeit, doch sie werden solange zurückgehalten, bis Mein Vater es zulässt. Und dann werden sie die Erde unterdrücken und beherrschen.”

“Ihr sollt JETZT in der Kluft stehen, um dies bis zur festgelegten Stunde hinzuhalten – damit es nicht vor der Zeit losgeht. Es ist in der Tat bereits darüber hinaus. Aber die Barmherzigkeit des Blutes der Erschlagenen und Leidenden auf dieser Erde rief hinaus und Mein Vater hat diese Gebete erhört und die Zeit verlängert. Und Er hat euch und Alle, die sich sorgen, dazu bestimmt, in der Kluft zu stehen bis zu jener schicksalshaften Stunde.”

“In der Zwischenzeit wurden und werden Tausende konvertiert, die auf dem Weg in die Hölle waren und sie werden dem Königreich hinzugefügt. Halte durch, Meine Tochter. Halte durch. Lass die Zeit nicht vorbeigehen, ohne all deine Tränen zu vergiessen Unseretwegen.”

“Müht euch ab, Meine Leute, müht euch ab. Dies ist eine kritische Stunde.”

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Jesus says… This Hour is super-critical, stand with Me in the Gap

April 6, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “You know I am with you. You know you can never out-give Me. You know I love you and Ezekiel. Is this too much to ask of you, Clare? I know it seems that way sometimes, but you’re doing your part. And it is so important to Me. And thus far, have I not given you the strength you need from day to day?”

“Don’t worry about music. I promise you that your time will come. You have tended to Me in My infirmities. My Body. (And there He means by husband, Ezekiel.) Lying there in your bed. Broken. Wounded. Weak and stripped. You’ve been faithful about what was most important. I will be faithful to sustain you and your whole crew. You have nothing to fear or worry about, Clare. All is covered for you.”

“And I speak to your hearts, Dear ones. All of you have a part to play in this. Your prayers ascending with hers and Ezekiel’s and Carol’s and Mine. And all the prayer team. Your prayers added together are an important part of what I am doing. And while you don’t see or understand it right now, what you suffer for My sake is vastly more powerful than anything you could do through the ministry that I’ve given you or chosen for you to do. Music. Painting. Writing. All forms of expression do not hold a candle to intercession, backed by suffering. This is tremendous personal loss! And you’re giving it with great love.”

“Know, also, that the Cloud of Witnesses IS with you, cheering you on. Watching your struggles. Crying out on your behalf. And We (The Holy Trinity) hear their prayers.”

“Though they cannot suffer in Heaven as they could have on Earth, their hearts are also torn, seeing the dramas unfold every day. And no tear or cry of theirs goes unnoticed by My Father and I. And as I have taught you before: one authentic sigh of your heart and the incense of prayer goes up to the Throne, where My Father responds by sending Grace.”

“Holy Spirit permeates all of Creation. Each soul that cries out comes before My Father in Heaven, even as I, too, cry out! You are not alone in your sufferings and battles. For when one member of the Body suffers, all suffer.”

“I have put the Body together, giving greater honor to the parts that lacked it. So, there should be no division in the Body, but that it’s parts should have equal concern for one another. If one part suffers, every part suffers with it. If one part is honored, every part rejoices with it.”

“And again, ‘When the Lamb opened the fifth seal, I saw under the altar the souls of those who had been slain for the Word of God. And for the testimony they had upheld. And they cried out in a loud voice, ‘How long, O Lord Holy and True, until You judge those who live on the Earth and avenge our blood?’ That’s Revelation 6:10

“That was a personal prayer they cried out for Me to avenge their blood.”

(Clare) And at that point, I had a question. I said, ‘But Lord. Aren’t those who have shed their earthly tent no longer part of the Body?’

Then He quoted 1 Corinthians 12:27… Now, you are the body of Christ and each of you is a member of it. – “So, where is that written, Clare? That you cease to be part of the Body of Christ when you’re in Heaven?”

(Clare) I don’t know, Lord. It’s just a tradition accepted…

“In error. It’s in error. Are not all My apostles busy about My work in Heaven? Have they ever ceased to be a part of the Body? Are they not still functioning as apostles? Is it not written in that same place ‘Now you are the Body of Christ and each of you is a part of it. And God has placed in the church first of all apostles, prophets, teachers, miracles, gifts of healing, helping, guidance and all different kinds of tongues.'”

“I tell you the Truth, Clare. And for all of you who will accept it. How can Peter, James, John and Paul still be apostles and NOT be aware of what is happening on Earth in the Church? Do you think they suffer when they see what’s happening on the Earth? Do you think they cry out? Of course, they do. Once an apostle—always an apostle. For better or for worse. Everyone in Heaven is serving the needs of those on Earth, in one way or another, until My Kingdom is finally established on Earth.”

“So, until that happens, all groan inwardly with Me in what I suffer watching the corruption and sin on the Earth. That groan is recorded by the angels as a prayer. As it is written: ‘In the same way, the Spirit helps us in our weaknesses. We do not know how we ought to pray, but the Spirit Himself intercedes for us with groans too deep for words.'”

“The bottom line, Clare. When you groan over the plight of another, you just called upon the Father to assist them. In short, you have prayed for them. So, all who groan in Heaven have sent forth prayers. If not, explicit verbally, in the form of groans. And the Father hears them.”

“I have told you before, you will be denounced and hated for this teaching. But what is that to you? You are already hated. As long as I am happy with you, Clare, pay no mind to the detractors. If you understand these things and put them into practice, blessed will you be.”

(Clare) Well, Lord — how do we put them into practice?

(Jesus) “For now, it is enough for you to know and be aware of. The enemy has many counterfeits and before I complete this teaching for you to share, I will speak of these things — that you not be led astray by doctrines of demons, or so-called reformers who lacked understanding.”

“My precious Daughter, all Christians in Heaven or on Earth are crying out to the Father in this hour. That what is good will triumph over the insidious evils of the past. And when I say ‘all’ on Earth and in Heaven — I do mean ALL.”

“But for you now, My People, rend your hearts in supplication, for the hour is super-critical. And I need you all. And I need all you can give for Me to deliver this Evil. These are the feet and toes of iron and clay My prophet Daniel talked about. They exist now in this time, but they are being restrained until My Father determines. And then they will oppress and rule the Earth.”

“You are to stand in the gap, NOW, to prevent this until the appointed Hour— that it does not come prematurely. Indeed, it is already past. But the Mercy cried out from the Blood of the slain and suffering on this Earth, My Father has heard these prayers and extended the time. And has appointed you, and all who care, to stand in the gap until that fateful Hour.”

“In the meantime, thousands who were going to Hell, have been and will be converted and added to the Kingdom. Persevere, My Daughter. Persevere. Do not let the time pass without shedding all your tears on Our behalf.”

“Travail, My People. Travail. This Hour is critical.”

Schlüsselereignis… Die Zerstörung des Felsendom’s in Jerusalem – Turn-Key-Event… The Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem

@ ÜBERSICHT                    @ OVERVIEW

Das Schlüsselereignis-Die Zerstörung des Felsendoms in Jerusalem-Liebesbrief von Jesus The Turn Key Event-Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem-Love Letter from Jesus
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Das Schlüsselereignis… Die Zerstörung des Felsendom’s in Jerusalem

7. September 2015 – Clare’s Traum und die Interpretation von Jesus

Clare begann… Ich hatte einen Traum gerade bevor ich aufwachte, welcher die Signatur des Heiligen Geistes trug. Also teile ich ihn mit euch.

Ich war auf einem Schiff draussen auf See. Nicht weit von uns war das Schiff des Feindes. Der hochrangige Kommandant des Schiffes war dort mit seinem kleinen Jungen. In Sichtweite sah ich das feindliche Schiff und der Kommandant jenes Schiffes kam uns besuchen. Es schien eine sehr starke Anziehung zu bestehen, die der kleine Junge gegenüber diesem Mann hatte. Ich konnte die Bedeutung nicht genau herausfinden, ausser dass sich herausstellte, dass der kleine Junge der Sohn des feindlichen Kommandanten war, welcher Muslim war, doch er wusste es nicht.

Der Junge wurde als Sohn des amerikanischen Kommandanten angesehen, offiziell. Das ist, was jedenfalls Alle dachten. Mit anderen Worten, das Kind wurde als Kind des amerikanischen Kommandanten angesehen, war aber in Wirklichkeit der Sohn des feindlichen Kommandanten, des muslimischen Kommandanten.

Es schien, als ob sie Alle Freunde wären, obwohl von ihnen gedacht wurde, dass sie Feinde sind, doch hinter den Kulissen arbeiteten sie zusammen. Da sollte in Kürze ein Ereignis stattfinden und der muslimische Kommandant lud den amerikanischen Kommandanten ein, mit ihm zu kommen, um es mitzuverfolgen. Wir waren in Israel, in der Stadt Jerusalem und der muslimische Kommandant lief einen langen Gang hinunter.

Er sagte zum anderen Kommandanten… ‘Komm schau hier drüben, von hier hat man eine gute Sicht – dies ist eine perfekte Aussicht.’ Als er ihm sagte, näher zu kommen, dachte ich ‘Wohin schauen sie?’ Während jenem Gedanken fing ich einen flüchtigen Blick von der Spitze des Felsendomes ein.

In der Zwischenzeit waren die Schiffe immer noch draussen auf See. Das muslimische Schiff war dabei, einen Plasma-Ball abzufeuern, aber drei Mal wurden die Geräte abgewürgt und der sehr grosse Plasma Ball ging zurück auf einen Drittel seiner Originalgrösse, als er schlussendlich abfeuerte.

Zurück zum Ort, wo die zwei Männer den Felsendom beobachteten… Es war offensichtlich, dass sie darauf warteten, dass er in die Luft fliegt. Und nach einer ziemlich langen Zeit sagte der muslimische Kommandant ‘Etwas ist hier nicht in Ordnung. Es gab eine Fehlzündung oder etwas ging schief.’ Ich hörte in meinen eigenen Gedanken ‘Oder Gott hat es abgefangen, es wird niemals wieder gesehen werden.’ Dann wachte ich auf, weil es an unserer Türe klopfte. Ich denke, dass der Herr Jemanden sandte um zu klopfen, damit ich aufwache und mich an diesen Traum erinnere.

Ich suchte den Herrn auf betreffend der Bedeutung dieses Traumes und ich hörte Ihn sagen ‘Joel 2’ Also holte ich die Bibel und fing an zu lesen. Und ich dachte, dass es sehr interessant war, weil dieses ganze zweite Kapitel von Joel von Busse und Umkehr der Menschen handelt, die das Urteil Gottes abwenden. Jetzt über Joel 2. wörtlich sprechend, glaube ich nicht, dass es mit dieser Situation zu tun hatte, ich denke, es war bildlich. Ich denke, der Herr wollte mir die Dynamik zeigen und warum der Plasma Ball abgefangen wurde.

Nun, nachdem ich Ihn betreffend der Bedeutung dieses Traumes aufgesucht und Joel 2 gelesen hatte – waren folgende zwei Dinge, die auf diese Dynamiken hindeuteten…
1 Lasst Alle, die im Land leben, erzittern, denn der Tag des Herrn kommt. Er steht bevor.
2 Ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag der Wolken und dichter Finsternis. Wie sich die morgendlichen Wolken über die Berge ausbreiten, so wird eine grosse und mächtige Armee kommen, wie es seinesgleichen von Ewigkeit her nicht gegeben hat und auch in künftigen Zeiten und Generationen nicht mehr geben wird.
12 Doch auch jetzt, spricht der Herr, kehrt von ganzem Herzen zu Mir zurück, indem ihr fastet, weint und trauert!
13 Zerreisst euer Herz und nicht eure Kleider, und kehrt zurück zum Herrn, eurem Gott, denn Er ist gnädig und mitfühlend, langmütig und sehr gütig und Er wird nachgeben, betreffend dem Bösen.
14 Wer weiss – Er könnte umdrehen und nachgeben und einen Segen zurücklassen…

Jesus begann… “Die Bedeutung sollte offensichtlich sein für dich, Meine Liebe. Ich habe das Ereignis verschoben, welches die Dinge in Gang gesetzt hätte.”

(Clare) Erinnert ihr euch, Er sprach über ein gewisses Ereignis, auf welches Er wartet, bevor sich alles in Bewegung setzen wird? Also fragte ich Ihn… ‘Die Zerstörung des Felsendoms?’

(Jesus) “Das ist richtig.”

(Clare) Ist dies das Ereignis, auf welches Du im Frühling (2015) gewartet hast?

(Jesus) “Das ist es. Es war alles bereit, um loszugehen wie ein Uhrwerk. Aber noch einmal haben wir nachgegeben, aufgrund von Gebeten und Fastenopfer Vieler rund um die Welt, im Besonderen Australien. Das war ein Meilenstein-Gebets-Anlass, der viel mit der Busse und Umkehr von Jenen in dieser Nation zu tun hatte. Ihr seht, Ich veranlasse Meine Gefässe der Ehre in der Kluft zu stehen und Australien hatte viel zu tun mit der Verschiebung des Urteils. Dafür sollte jeder Amerikaner dankbar sein.”

“Nun, da ich nachgegeben habe und von der Ausführung, die für den Juni (2015) geplant war, weggeblieben bin, haben die Dinge sich verändert. Prioritäten haben sich verlagert und Ich habe noch einmal die fein abgestimmten Pläne der Nationen verschoben, zwei Drittel der Weltbevölkerung zu vernichten.”

“Dies wirft neue Probleme auf für Meine Leute und auch neue Heilmittel. Und Ich werde Mich mit Meiner heiligen Seelen-Armee vorwärts bewegen, um die zunehmende Dunkelheit zu bekämpfen. Es wird Meiner Herrlichkeit angerechnet werden, denn gross werden die Siege sein. Zweifelt nicht daran, die Entrückung war dabei zu geschehen im Juni (2015).”

“Dies ist, warum Ich euch Alle vorbereitet habe, standhaft zu sein und eure Stellung zu beziehen. Es ist nicht die Zeit, sitzen zu bleiben und abzuwarten; es ist Zeit, sich einzubringen. Dies ist, warum Ich euch sagte, eure Positionen einzunehmen, um Mir effektiv dienen zu können während dieser zeitlichen Verlängerung. Dies wird eine direkte Auswirkung darauf haben, wie lange Ich die Ereignisse hinauszögern kann, die zur Entrückung führen.”

“Ja Ich weiss, Ich höre es schon – Viele von euch wollen absitzen und weinen und eure Arbeiten für Mich aufgeben. Aber darf Ich zu euch sagen, die Belohnungen für eure jetzige Treue übertreffen alles.”

(Clare) Herr, Ich denke an Jahre… Verzögerst Du es um Jahre?

(Jesus) “Nein, Ich denke in Monaten. In der Zwischenzeit schenke Ich euch Meinen angehenden Bräuten eine weitere Chance. Die Bräute, die nicht gegangen wären im Juni (2015), ihnen gebe Ich eine weitere Chance, aufzuwachen und neues Gebiet für Mich einzunehmen. Ich bitte euch, dass ihr euch einsetzt und euch einer Richtung hingebt, die Früchte für das Königreich hervorbringt, sitzt nicht nur herum und wartet. Viele haben die Pläne, die Ich für sie hatte, ruiniert mit dieser Denkweise. Auch sie bekommen eine weitere Chance. Oh dies ist so wichtig Clare, über die Hälfte von Jenen, die dachten, dass sie alles zusammen haben im Juni (2015), hätten die Erwartungen, die Ich an sie hatte, nicht erfüllt. Ihre Hauptbeschäftigung mit sich selbst hat sie disqualifiziert.”

“Seither hatten Viele eine Veränderung im Herzen und finden Wege, Mir zu dienen und sind viel ernsthafter geworden darin, wie sie ihre Zeit besser nutzen können. Ich habe viel Verbesserung gesehen und Ich werde viel Erbarmen haben. Aber für jene Nachzügler, die immer noch abwarten, zu euch sage Ich ‘Wacht auf! Verschwendet nicht einen weiteren Tag eures Lebens damit, über euch selbst nachzudenken. Meine Bräute, setzt euch für Meine Sache ein, nicht für eure Eigene.'”

(Clare) Herr, gibt es wirklich einen Meteor, der kommt oder ist dies ein Wirbel um nichts?

(Jesus) “Du bleibst bei dem, was Ich dir gegeben habe und lass die Welt ihren Propheten folgen. Wenn es wichtig wäre für dich zu wissen, hätte Ich es dir gesagt. Ist das ausreichend für dich, Meine Liebe?”

(Clare) Ja Herr.

(Jesus) “Ich erzähle euch, was wichtig ist, dass ihr es wisst. Ich spekuliere nicht, Ich bringe, was wirklich nötig ist und lasse den Rest weg. So viele Menschen sind im Moment höchst beunruhigt und wissen nicht, was mit sich selbst anzufangen. Sie sind verkrampft und angespannt. Sie sind angespannt aufgrund all dieser Prophezeiungen: diese Prophezeiung, jene Prophezeiung. Wenn sie etwas hören, werfen sie es mit all den anderen Dingen zusammen. Wenn sie eine weitere Prophezeiung hören, werfen sie es wieder in den Topf mit allem Anderen und werden tiefgreifend gestört bis zum Punkt, wo es nicht mehr sinnvoll ist.”

“Das ist, warum Ich den Seelen, die Meiner Stimme auf diesem Kanal lauschen, geraten habe, von all den Spekulationen in den Medien fernzubleiben. Es trägt nichts zur Erbauung und Ermutigung bei, aber Viel zur Untergrabung und Sabotage der Dinge, die Ich für sie zu tun gehabt hätte. Dies ist absichtlich von Satan’s Seite herbeigeführt, um ihre Aufmerksamkeit von Mir wegzulenken und auf ihr eigenes Überleben zu richten. Einige sind sogar krank geworden vor Sorge. Wenn ihr von einem Kanal weggeht und in Panik versetzt seid, ist das keine gute Frucht, ausser natürlich, wenn ihr das, was gesagt wurde, falsch interpretiert.”

“Viele haben Hörschwierigkeiten und neigen in Panik zu verfallen, ohne sehr sorgsam zuzuhören, was Ich gesagt habe. Die Dämonen lieben es auch zu übertreiben und zu verdrehen, was gesagt worden ist bis zum Punkt, wo es nicht mehr länger das originale Wort widerspiegelt. Deshalb, Meine Schätze, hört immer sehr aufmerksam zu und hört noch einmal zu, wenn ihr Panik fühlt.”

“Nun, alles in allem ist Meine ganze Botschaft heute Abend, nutzt eure Zeit richtig hier. Werdet nicht nachlässig oder faul, vielmehr erhebt euch, legt eure Hand an den Pflug, um zu pflügen und dreht euch nicht um und schaut nicht zurück und werdet nicht müde im Gutes tun. Wenn ihr anfängt, müde zu werden, verändert die Balance von Gebet und Arbeit – betet mehr und arbeitet weniger. Auf diese Weise werdet ihr laufend verjüngt für die nächste Runde.”

“Ich bin mit euch Allen, sogar zu eurer Rechten, Ich stärke euch beim Abendmahl, Ich erfrische euch in der Anbetung, Ich beschütze euch den ganzen Tag und singe Liebeslieder für euch. Hört auf Meine süsse Stimme; empfangt all das, was Ich wünsche euch zu geben ohne Schuld oder Verurteilung. Wir tun dies gemeinsam, ihr seid wirklich Meine helfenden Hände. Wie kann Ich euch also ermatten lassen allein? Nein, Ich bin genau hier an eurer Seite und pflüge mit euch.”

“Mein Segen der Hoffnung ist auf euch Allen. Amen.”

Auszug aus der Botschaft vom 6. Dezember 2015 ‘Wenn ihr seht, dass der Felsendom zerstört wurde… Fallt auf eure Knie – Das ist der Anfang vom Ende’

Jesus begann… “Meine Liebe, ihr nähert euch der Ziellinie, bleibt auf der Geraden und Schmalen. Die Zeit läuft ab und die Ereignisse nehmen zu. Der Feind zieht sich zusammen um die Nation von Israel. Du erinnerst dich, was Ich dir über das Schlüsselereignis gesagt habe, die Zerstörung des Felsendoms?”

(Clare) Ja, Herr – das tue ich.

(Jesus) “Wenn ihr das seht, fallt auf eure Knie, das wird der Anfang der Unannehmlichkeiten sein, wie sie diese Nation niemals zuvor gesehen oder davon geträumt hat. Selbst Jene, welche die Ereignisse planen, werden geschockt sein über die Auswirkungen. Hab keine Angst, Clare, ich sage es dir im Voraus, hab keine Angst. Fall auf deine Knie und bringe Dank dar, denn deine Erlösung naht.””

“Es wird eine Zeit von unvergleichbarem Jammern und grosser Mühsal sein. Nationen werden vor euren Augen auseinander fallen und alle Augen werden auf Jerusalem gerichtet sein. Da wird keine Zeit mehr übrig sein für Vorbereitungen, überhaupt keine Zeit – nur Gebet, versteht ihr? Geht nicht hinaus, verlasst eure Häuser nicht, fallt auf eure Knie und betet. Das Heilige Barmherzigkeits-Gebet und das Gebet in Meinem Geist. Die letzten Tropfen Barmherzigkeit werden aus dem Kelch der Hoffnung fallen, die allerletzten Tropfen. Jene, die sich Mir zugewendet haben, werden errettet sein, Einige durch das Feuer gehend.”

“Aber du und deine Familie, deine wahre Familie, die kostbaren Bräute, die Ich unter deinen Schirm gezogen habe, werden Alle versorgt sein. Angst ist nutzlos, nur Gebet und Vertrauen ‘Jesus, Ich vertraue Dir’ wieder und immer wieder.”

“Ich werde Mich um eure leiblichen Kinder kümmern. Sie werden zu Mir kommen, Eines nach dem Anderen, sie werden Mich anerkennen und Busse tun für ihre Sünden.”

“Clare, mache was du kannst, solange du hier bist, fall auf deine Knie, wenn der Felsendom zerstört worden ist. Hast du Geschenke für Mich?”

(Clare) Herr, tut mir leid – ich war ziemlich geizig.

(Jesus) “Nun, mach es wieder gut. Ich sehne Mich nach jenen kleinen Zeichen der Zuneigung… wenn du deinen Geschmacksnerven Gewalt antust, genauso wie deiner verlangenden Natur. Immer mehr. Bitte Clare, Ich werde dir Gnade schenken. Kannst du es einfach versuchen?”

(Clare) Ja Herr, ich werde es versuchen. Kann ich die Gnade bekommen, willig zu sein, es zu versuchen?

(Jesus) “Du kannst. Mache den Dienst zu deiner ersten Priorität und lass den Rest beiseite.”

“Und zu euch, Meinen Bräuten, sage Ich das Gleiche. Lasst euer Zeugnis kleine Hochzeitsgeschenke sein für Mich. Bald wird das Gespött und die Verachtung, die ihr aufgrund eures Vertrauens ertragen habt, sich in Jubeln verwandeln. Obwohl ihr verspottet wurdet wie Noah und seine Familie, während der ganzen Zeit, wo sie die Arche gebaut haben – so werdet ihr gerechtfertigt sein. Damals verschloss Ich die Tür und öffnete die Quellen der Tiefe und die Schreie all Jener, die sie verspottet haben, hallten durch die Wände, nur um in der Ferne zu verschwinden, während die Wasser anfingen, sie zu verschlingen.”

“Ja, Noah und seine Frau waren zutiefst traurig. Aber bald schenkte Ich ihnen den Frieden, der alles Verständnis übersteigt, dass sie alles getan hatten, was menschlich möglich ist, um die Anderen zu retten. Es war nicht Mein Wille, sie in die Arche zu bringen, da ihr Leben ernsthaft verseucht war von Sünden und von den Nephilim.”

“Lasst Mich soviel sagen: zu jener Stunde wurde viel Barmherzigkeit geschenkt. Es ist jenseits des Verständnisses der Menschen, Meine Natur ist unverständlich empfindsam und fair. Das Problem mit eurer Kultur ist, dass euer Bewusstsein verzerrt ist. Darf Ich sagen, so schlimm, wie sie jetzt auch sind, haben sie doch noch nicht die Sittenlosigkeit der Nephilim Männer und Frauen erreicht. Noch nicht… doch das kommt.”

“Da gibt es keine Gottesfurcht, nicht echte Furcht, aber sie wird kommen. Und Ich spreche nicht über Bedrohungen oder brutale Behandlung von Menschen. Ich spreche über die Art Furcht, die tief in der Liebe Gottes verborgen liegt. Diese Furcht muss errichtet werden… die Erkenntnis, dass Ich nicht ein Mensch bin, der der Sünde zustimmt oder zuzwinkert. Die Verständnis zwischen Meiner Idee von Gerechtigkeit und der menschlichen Idee.”

“Jenem jungen Mann wurde grosse Gnade geschenkt, damit Mein Volk auf Mein Kommen vorbereitet sein könnte.”

“Clare, wenn du studierst, was ihm beigebracht wurde, fängst du an, Gerechtigkeit zu verstehen und zu sehen, wie verdorben die Menschheit ist. Ich musste am Kreuz sterben für eure Sünden, Ich MUSSTE. Es war unmöglich für euch, eure eigene Schuld zu bezahlen… unmöglich.”

“Aber jetzt, Meine Liebe, Ich kenne dein Herz und Ich wünsche so für dich, bei Mir zu sein. Ich würde noch einmal sterben, nur um dich an Meiner Seite zu haben in alle Ewigkeit.”

“Meine Bräute, das trifft auf Alle von euch zu. Das ist, warum Ich weine und für euch vermittle vor dem Vater, wenn ihr sündigt, selbst die kleinste Sünde und was am Meisten schmerzt ist absichtlicher Ungehorsam. Vertraut Mir, Meine Bräute, Ich bitte nur um das, was das Beste ist für euch. Werdet ihr Mir vertrauen?”

“Kommt jetzt, wir haben zu tun. Seelen warten und rufen hinaus zu Mir, um errettet zu werden. Seid Meine Botschafter der Wahrheit und Liebe, beantwortet ihren Ruf. Ich bin bei euch in diesem Unterfangen – helft einfach, wo ihr könnt, macht euch keine Sorgen, was ihr tun sollt, helft einfach, wenn ihr den Bedarf seht. Ruht darin. Ich werde euer Herz anregen zu handeln.”

“Ich komme und Ich komme bald. Ruht auch darin.”

flagge en  Turn-Key-Event… Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem

   

The Turn-Key-Event… The Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem

September 7, 2015 – Clare’s Dream and Interpretation from Jesus

Clare began… I had a dream just before I woke up which had the signature of the Holy Spirit. So, I’m going to share it with you.

I was on a ship out at sea. Not far from us was the enemy’s ship. The high ranking commander of the ship was there with his little boy. Within eye sight I saw the enemy ship and the commander of that vessel had come to visit ours. There seemed to be a very strong attraction the little boy had to this man. I could not make out exactly the significance except that the little boy turned out to be the son of the enemy commander, who was a Muslim, and he didn’t know it.

Yet, the boy was supposed to be the son of the American commander, officially. That’s what everyone thought, anyway. In other words it was thought that the child was the son of the American commander, but in actuality, he was the son of the enemy’s ship commander, the Muslim commander.

It seemed like they were all friends, even though they were thought of as enemies, yet behind the scenes they were working together. There was supposed to be an event that was to occur soon and the Muslim commander invited the American commander, to come and look. We were in Israel, we were in the City of Jerusalem, and the Muslim commander was walking down a long corridor.

He said to the other commander, “Come look, over here, this is a really good view – this is a perfect view.” As he motioned for him to come closer, I thought to myself, ‘What is it they’re looking at?’ No sooner did I get that thought through my mind than I caught a glimpse of the top of the Dome of the Rock.

In the meantime, the ships were still out at sea. The Muslim ship was about to fire a plasma ball, but three times the equipment stalled and the very large plasma ball had gone down to one third of its original size, when it finally fired.

Going back to where the two men were watching the Dome of the Rock, it was obvious they were waiting for it to be blown up. And finally, after quite a long while, the Muslim commander said, “Something’s gone wrong. It has misfired, or something has gone wrong.” I heard in my own mind, “Or God has intercepted it; it will never be seen again.” Then I awoke, because someone was knocking on our door. I think the Lord sent them to knock so I’d wake up and remember this dream.

I sought the Lord for the meaning of this dream and I heard Him say, “Joel 2”. So, I got out the Bible and started reading it. And I thought it was very interesting, because this whole second chapter of Joel is about the repentance of the people turning God’s judgement away. Now, about Joel 2. Literally speaking, I don’t believe it had to do with this situation, I think it was figuratively. I think the Lord was showing me the dynamic behind why the plasma ball was intercepted.

So, after seeking Him for the meaning of the dream, and reading Joel 2 – the two things I took out of it, which I felt were indicative of the dynamics, were…
1 Let all who live in the land tremble, for the day of the Lord is coming. It is close at hand.
2 A day of darkness and gloom, a day of clouds and blackness. Like the morning clouds spread across the mountains a large and mighty army comes, such as never was in ancient times nor ever will be in ages to come…
12 “Even now,” declares the Lord, “return to me with all your heart, with fasting and weeping and mourning.”
13 And tear your heart and not your garments. Return to the Lord your God, for He shows favor and is compassionate, patient and of great kindness, and He shall relent concerning the evil.
14 Who knows – He might turn and relent and leave a blessing behind…

Jesus began… “The meaning should be obvious to you, My Love. I have delayed the event that would have set things in motion.””

(Clare) Remember, He talked about He was waiting for a certain event to take place before everything would go into motion? So, I asked Him… ‘The destruction of the Dome of the Rock?’

(Jesus) “That’s right.””

(Clare) Is this the event you were waiting for back in the spring (2015)?

“It is. It was all set to go off like clockwork. But once again, we relented, because of the prayers and fasting of many around the world, especially Australia. That was a landmark prayer event that had much to do with the repentance of those in this nation. You see, I raise up my vessels unto honor to stand in the gap and Australia had much to do with the delay in the judgment. For this, every American should be very grateful.””

“Now, since I have relented and stayed off the execution that was planned back in June (2015), things have changed. Priorities have shifted and I have once again delayed the well-orchestrated plans of the nations to annihilate two thirds of the world’s population.”

“This poses new problems for My People and new remedies as well. And, I will move forward with My saintly army of souls to fight the advancing darkness. It will redound to My glory, for great shall be the victories. Make no mistake about it; the Rapture was about to happen in June (2015).”

“This is why I have been preparing you all to stand and take up your positions. It is not time to sit and wait; it is time to swing into action. This is why I spoke to you about assuming your positions; your effectiveness in serving Me during this extension of time will have a direct effect on how long I can stave off the events leading to the Rapture.”

“Yes, I know, I hear it already – many of you want to sit down and cry, giving up your labors for Me. But may I say to you, the rewards for your faithfulness now far out weigh anything.”

(Clare) Lord, I am thinking years… Are you delaying it by years?

(Jesus) “No, I am thinking months. In the meantime, I am also giving My Brides-to-be another chance. The Brides that would not have gone in June (2015), I am giving them another chance to wake up and take new territory for Me. I am asking them to swing into action and commit themselves to a direction that will bring forth fruit for the Kingdom, not just sitting around waiting. Many have spoiled the plans I had for them with this kind of thinking. They, too, are getting another chance. Oh, this is so important Clare, over half of those who thought they had it all together in June, were still falling far short of what I had expected of them. Their preoccupation with themselves disqualified them.”

“Since then, many have had a change of heart and are finding ways to serve and have become much more serious about making better use of their time. I have seen much improvement and will have much mercy. But for those stragglers who are still biding their time, I say to you, ‘Wake Up! Do not waste another day of your lives thinking about yourself. My Brides must be about My business, not their own.’”

(Clare) Lord, is there really a meteor coming or is this hype?

(Jesus) “You stay with what I have given you and let the world follow its prophets. If it were important for you to know, I would have told you. Is that good enough for you, My Love?”

(Clare) Yes, Lord.

(Jesus) “I tell you what is important for you to know. I don’t speculate, I bring what is truly necessary and leave the rest. So many people right now are highly agitated and don’t know what to do with themselves. They are tied in knots. They are tied in knots from all these prophecies: this prophecy, that prophecy. Once they hear something, they throw it in with all the other things. Once they hear another prophecy, they throw it in with everything else they’ve heard and become profoundly disturbed, to the point of not being rational.”

“That is why I have taught the souls that hearken to My Voice on this channel to stay away from all the speculations in the media. It does nothing to edify and build up, but plenty to undermine and sabotage the things I had for them to do. This is deliberate on satan’s part to take their attention off Me and onto their own survival. Some have even made themselves sick from worry. When you come away from a channel feeling panicked, that is not good fruit, unless of course you misinterpret what is being said.”

“Many have listening disabilities and tend to fly into a panic without listening very carefully to what I have said. The demons are also very fond of exaggerating and twisting what’s been said to the point where it no longer resembles the original word. Therefore, My Precious ones, always, listen very carefully and listen again if you begin to feel panicked.”

“Well, all in all, My entire message tonight is to make your time here count. Don’t grow lax or lazy, rather rise up, put your hand to the plow and don’t turn to look back, or grow weary in well doing. When you begin to grow weary, change the balance of prayer and work; get more prayer, less work. In this way, you will be constantly rejuvenated for the next round.”

“I am with you all, even at your right hand, strengthening you at communion, refreshing you in worship, protecting you all day long and singing love songs over you. Listen for My sweet voice; receive all that I wish to give you with no guilt or condemnation. We are doing this together, you are truly My Helpmates. How then can I leave you to languish on your own? No, I am right here by your side, ploughing with you.”

“My blessing of hope is upon you all. Amen.”

Excerpt of the Message from December 6, 2015 ‘When you see the Dome of the Rock Destroyed… Drop To Your Knees – That is the beginning of the end’

Jesus began… “My Love, you are nearing the finish line, stay on the straight and narrow. Time is winding down, and events are winding up. The enemy is closing in on the Nation of Israel. You remember what I told you about the turn-key event, the destruction of the Dome of the Rock?”

(Clare) Yes, Lord – I do.

(Jesus) “When you see that, drop to your knees, that will be the beginning of trials such as this nation has never seen or dreamt of. Even those planning the events will be shocked at the repercussions. Do not be afraid, Clare, I tell you ahead of time, do not be afraid. Drop to your knees, give thanks, for your redemption draweth nigh.”

“It will be a time of unsurpassed wailing and travail. Nations will crumble before your very eyes and all eyes will be upon Jerusalem. There will be no more time left for preparations, no time at all – only prayer, do you understand? Do not go out, do not leave your houses, drop to your knees and pray. The Divine Mercy Prayer is second only to prayer in My Spirit. The last drops of mercy will fall from the Goblet of Hope, the very last drops. Those who have turned to Me will be saved, some as going through the fire.”

“But you and your family, your true family, the precious Brides I have drawn under your umbrella, you will all be taken care of. Fear is useless, only prayer and trust. ‘Jesus, I trust in You,’ over and over and over again.”

“I will take care of the children of your womb. They will turn to Me, one by one, acknowledging and repenting of their sin.”

“Clare, do what you can while you are here, drop to your knees when the Dome of the Rock is destroyed. Do you have any presents for Me?”

(Clare) Lord, I’m sorry – I’ve been pretty stingy.

(Jesus) “Well, make it up to Me. I am longing for those little marks of affection…when you do violence to your taste-buds, as well as your desire nature. More and more. Please Clare, I will give you the grace. Can you just try?”

(Clare) Yes, Lord, I will try. Can I have the grace to be willing to be willing to try?

(Jesus) “You can. Make ministry your number one priority and let the rest fall by the wayside.”

“And to you, My Brides, I say the same. Let your witness be as little wedding gifts to Me. Soon the scorn and contempt you have endured because of your faith will turn to rejoicing. Soon, very soon. Though you’ve been scorned as Noah and his family were scorned, the entire time they were building the Ark – you will be vindicated. Back then, I shut the door and opened the fountains of the deep, and screams of all those who held them in derision resounded through the walls, only to fade away into the distance as water began to engulf them.”

“Yes, Noah and his wife were grieved, deeply. But soon I gave them the peace that passes all understanding that they had done all that was humanly possible to save the others. It was not My will to bring them into the Ark, because their lives had become seriously contaminated with sin and the Nephilim.”

“Let me say this much: in that hour, much mercy was given. It is beyond the understanding of man, My Nature, it is incomprehensibly sensitive and fair. The problem with your culture is that your consciences are distorted. May I say, as bad as they are now, they still have not matched the depravity of the Nephilim men and women. Not yet… although that is coming.”

“There is no fear of God, not true fear, but there will be. And I am not talking about threats or brutalizing people. I am talking about the kind of fear that lies profoundly beneath the Love of God. This fear must be established: the understanding that I am not a man that approves or winks at sin. The understanding between My idea of righteousness and man’s idea.”

“That young man was given a great grace, that My people may be prepared for My coming.”

“Clare, when you study what he was taught, you will begin to understand righteousness and see how depraved mankind is. I had to die on the Cross to pay for your sins, I HAD to. It was impossible for you to pay your own debt… impossible.”

“But now, My Love, I know your heart and I so desire for you to be with Me. I would die all over again just to have you by My side for Eternity.”

“My Brides, that applies to each of you. That is why I weep and intercede before the Father when you sin, even the littlest sin, and what hurts the most is willful disobedience. Oh, trust Me, My Brides, I ask only what is best for you. Will you trust Me?”

“Come now, we have work to do. Souls are waiting and crying out to Me for deliverance. Be My Ambassadors of truth and love, answer their call. I am with you in this endeavor – simply help where you can, don’t fret over what to do, just help when you see the need. Rest in that. I will quicken your heart to act.”

“I’m coming, and I’m coming soon. Rest in that, too.”

Blendet den Lärm der Welt aus & Empfangt die Gabe, Mich zu hören – Cut off the Noise of the World & Receive the Gift to hear Me

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Jesus sagt… Blendet den Lärm der Welt aus &
Empfangt die Gabe, Mich zu hören

2. April 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Ich danke Dir Jesus, für Deine Geduld und Dein Mitgefühl für Mich. Bitte stärke uns Alle angesichts der Widrigkeiten und Stürme. Mach uns klüger als die Feinde unserer Seelen, die uns eine Falle stellen, damit wir sündigen. Und schenke uns Mut und Entschlossenheit, damit wir immer das wählen, was richtig ist… Amen.

Jesus begann… “Clare, Selbstmitleid ist eine Art, wie der Feind dich zur Sünde verleitet. ‘Du Armes! Du brauchst Trost und Aufmunterung. Sicherlich wird Dein liebevoller Gott nicht beleidigt sein, wenn du…’ dies oder jenes tust. Jene Logik kommt von Satan und wenn du klug bist und wirklich von ganzem Herzen zunehmen willst in der Heiligkeit, wirst du daran denken und dies nicht glauben.”

“Oh Clare, wir haben dieses Thema bereits so oft besprochen. Du und Schönheit – und deine Versuchungen, um alles um dich herum zu verschönern. Ich verstehe es. Ich fühle so zärtlich für dich, Clare. Ich verstehe wirklich.”

“Deshalb habe Ich dir den Himmel so zugänglich gemacht. Du kannst jederzeit dorthin gehen. Du könntest in einem Abfallhaufen sitzen und dich trotzdem an den Düften des Himmels erfreuen und mit Mir wandeln. Du musst lernen, im unsichtbaren Reich zu leben, welches die ECHTE Welt ist. Was du hier unten hast, ist nur temporär und wird dich niemals völlig zufrieden stellen.”

(Clare) Ausserdem kommt diese Welt mit all diesen Haken und Pannen!

(Jesus) “Habe Ich dich nicht zum kleinen Bächlein mitgenommen, welches vom vierten Wasserfall fliesst und habe Ich Mich nicht mit dir hingesetzt und die kleinen Veilchen genossen?”

(Clare) Ja Herr, das hast Du!

(Jesus) “Ja, das habe Ich wirklich. Das ist der Grund, warum sie dort sind – damit du dein Herz nicht an irdische Veilchen hängst, sondern alles an ihnen in deinem eigenen Garten geniesst. Lass uns öfter zusammen dorthin gehen. Dort sollst du deine Ruhe finden. An diesem Ort findest du deine Ruhe und deinen Trost – in Mir. Da Ich dieses winzige Vergnügen erschaffen habe, um dich zu umarmen, während Ich den Kummer dieser Welt wegwasche.”

“Bitte, lass uns dies öfter zusammen machen. Selbst täglich wäre nicht zu viel. Du wirst dadurch viel ausgeglichener bleiben.”

“Wenn du in Meinem Herzen verweilst, hast du die Tür zum Paradies und zum Himmel gefunden. Du musst nur in Meinem Herzen verweilen, auf Mich wartend, Mich liebend, damit Ich die Tür für dich öffne. Sobald die Tür offen ist, kannst du immer wieder zurück kommen. Und nicht nur das, du wirst Beziehungen aufbauen mit Jenen, die du im Himmel triffst und sie werden für immer Freunde sein – da euch keine Dimensionen trennen. Es ist nur eine Frage der Verbesserung deiner Wahrnehmung, indem du ganz präzise eingestimmt wirst, um von Mir und Meinem Geist empfangen zu können – und zu kommunizieren.”

“Verstehst du das? Mein Geist durchdringt alles und hält die gesamte Schöpfung zusammen. Da gibt es nichts, was Er nicht weiss oder nicht übermitteln kann. Wenn es einmal existiert, Er durchdringt das ganze Universum. Es ist bloss eine Frage der Feinabstimmung eurer Gedanken.”

“Meine Kinder, dies ist der Grund, warum Ich euch sage, dass ihr euch von der irdischen Unterhaltung zurückziehen sollt. Zieht eure Sinne von dieser widerlichen Kommunikationsart zurück, denn es dämpft eure Fähigkeit, Mich und Meinen Geist hören zu können. Was für erstaunliche Dinge ihr erkennen und verstehen werdet, wenn ihr die ununterbrochen manipulierenden Ausstrahlungen der Welt ablehnt! Es sind vor allem die furchtauslösenden News, die so störend sind für die geistige Wahrnehmung, dass sie euch wortwörtlich taub machen. Ratet mal, warum die Medien mit groben, sinnlichen und brutalen Geschichten, Bildern und Geräuschen angefüllt sind? Weil sie eure Sinne trüben und euch daran hindern, Mich hören zu können.”

“Versucht dieses Experiment. Schaltet alle Filme und laute, weltliche Musik ab. Bleibt der Stadt fern. Hört sehr ruhiger und wohltuender Musik zu – so wie Clare’s Verweil-Musik, oder Aufnahmen von Vögeln und Wasser. Stoppt eure Sinneswahrnehmungen, einschliesslich lesen und Bilder und beobachtet, wie viel klarer euer Gebetsleben nach einer Woche wird.”

“Und ein weiterer Tipp… Nutzt die frühen Morgenstunden, wo viel mehr Klarheit herrscht, da das unsichtbare Summen der Kommunikation der Welt zumeist still ist. Werdet empfindsam und ihr werdet einen grossen Unterschied feststellen in eurer Fähigkeit, Mich hören zu können.”

(Clare) Nun Herr, das ist sehr interessant. Ich erinnere mich an die Zeit, wo ich mit meinem Mann und den 4 Kindern in einer Hütte in der Pocono Wildnis lebte, mit nur wenig heiliger Musik, ohne Internet, ohne äussere Kommunikation – dafür lange Spaziergänge in den Wäldern. Dann kamen wir in eine betriebsame Stadt und auf einmal wurden meine Sinne von einer FLUT… von einem Ozean… ja von einem Tsunami voller Geräusche und Belästigungen getroffen, was für meinen Kopf enorm schmerzhaft war. Ziemlich verwirrend. In der Stille des Waldes gab es nichts dergleichen, als wir aber zurück waren in der ‘Zivilisation’, wurde es unerträglich.

(Jesus) “Und bis zu diesem Tage bist du empfindsam. Und es ist kein Zufall, dass du in einem Lehmziegelhaus wohnst, denn dies schützt dich vor den elektronischen Geräuschen. Nichtsdestotrotz ist die Nacht immer noch das Friedlichste. Aus diesem Grund wecke Ich viele von euch in den frühen Morgenstunden, da ihr dann am Klarsten hört und empfangt.”

“Meine Leute, so Viele von euch sind am Verhungern und ihr sehnt euch danach, Mich zu erleben. Ich rede laufend mit euch, aber ihr könnt Mich nicht hören, da ihr Meine Stimme mit der Stimme der Welt übertönt habt. Habt keine Angst, allein oder still zu sein. Geniesst diese Zeit, denn dies ist, wenn ihr Mich am Klarsten hören werdet.”

“Nun bitte Ich euch… streckt eure Hand aus. Berührt Mein Herz mit eurer Bitte, Mich hören zu können. Ich möchte euch diese Gabe übermitteln, aber damit muss die Selbstdisziplin kommen und ihr müsst euer Ohr einstimmen, Meine Stimme allein zu hören. Ich werde euch mit dieser Gabe salben – wenn ihr Mich darum bittet. Während ihr dies liest, ruft nach Mir und Ich werde sie euch geben. Es ist Mein Herzenswunsch, mit Allen von euch eine solche Beziehung zu haben. Es gehört euch, ihr müsst sie nur annehmen.”

“Empfangt es und dann setzt die Disziplin der Stille in die Tat um und blendet die Kakophonie der Welt aus. Ich liebe euch so sehr. Empfangt nun diese Gabe von Mir.”

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Jesus says… Cut off the Noise of the World & Receive the Gift to hear Me

April 2, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank you, Jesus, for Your patience and compassion with me. Please make us all stronger in the face of adversity and storms. And make us more clever than the enemies of our souls, who set us up to sin. And grant us the courage and resolve to choose what is right. Always… Amen.

Jesus began… “Clare, self-pity is one way the enemy entices you to sin. ‘Poor you! You need comfort, consolation. Surely your loving God will not be offended if you…’ do so-and-so. That line of logic is from Satan. And if you are wise, and truly from the heart want to grow into holiness, you will remember that and not buy into it.”

“Oh, Clare, we have gone over this subject so many times. You and beauty – and your temptations to beautify your surroundings. And I do understand. I feel so tenderly for you, Clare. Truly, I do understand.”

“That is why I have made Heaven so accessible to you. You may go there anytime. You could be sitting in a garbage dump and still be delighted by the fragrances of Heaven, walking with Me. You must learn to live in the invisible realm that is the REAL world. What you have down here is only temporary and will never fully satisfy you.”

(Clare) Plus, it comes with all these hooks and glitches!

(Jesus) Did I not take you to the tiny rivulet running from the fourth waterfall and sit with you, enjoying the tiny violets?”

(Clare) Yes, You did Lord!

(Jesus) “Yes, truly I did. That’s why they are there – so you won’t set your heart on earthly violets, but enjoy everything about them in your own Garden. Let’s go there together more often. This is where I need you to find your rest. It is in this place you find your rest and consolation – in Me. Because I have created this tiny pleasure to embrace you as I wash away the misery of this Earth.”

“Please, let’s do this together more often. Even every day is not too much. You will stay far more balanced this way.”

“When you dwell in My heart, you have found the opening to paradise and Heaven. You need only dwell in My Heart, waiting for Me, loving Me, so that I may open the door for you. Once the door is open, you may return over and over again. Not only that, but you will establish relationships with those you meet in Heaven and they will be forever friends – as there are no dimensions separating you. It is merely a matter of you honing your perceptions to be very, very finely tuned to be able to receive from Me and My Spirit – and communicate.”

“Do you understand this? My Spirit permeates and holds together all of creation. There is nothing He does not know or cannot transmit, once it comes into being; it permeates the entire universe. It is merely a matter of your fine-tuning your mind.”

“This is why, My children, I tell you to withdraw from earthly entertainment. Withdraw your senses from this gross form of communication, because it dulls your ability to hear Me and My Spirit. What amazing things you will see and understand when you learn to reject the world’s continual manipulative broadcasts! Especially fear broadcasts that are so disturbing to spiritual perception that they literally make you deaf. Why do you suppose the media is flooded with crass, carnal and violent stories, sights, sounds? Because they dull your senses and prevent you from hearing Me.”

“Try this experiment. Turn off all the movies, loud and worldly music. Stay away from the city. Listen to very quiet, soothing music – such as Clare’s dwelling music, or recordings of birds and water. Cut off your sensory perception, including reading and pictures from all of this. And after a week, see how much clearer your prayer life becomes.”

“And another hint… Seek the wee small hours of the morning, where there is much more clarity, since the invisible buzz of the world’s communications are also mostly silent. Become sensitive and you will see a major difference in your ability to hear Me.”

(Clare) Well, Lord, that’s very interesting. Because I remember when I was in a cabin in the Pocono wilderness with my husband and four children. With only a little holy music. No internet, no communications outside – but long walks in the woods. Then we came into a bustling town and all of a sudden, my mind was hit with an inaudible, naked-to-the-ear FLOOD… Ocean… Tsunami of noises and disturbances that were so painful to my head. Very disorienting. None of that was in the silence of the forest, but once we were out in ‘civilization’ it was unbearable.

(Jesus) “And to this day, you are sensitive. And it’s no mistake that you are living in an adobe house, because this protects you from a rash of electronic noises. Nonetheless, night-time is the most peaceful. That is why I wake many of you up in the wee small hours of the morning; you are hearing and receiving most clearly then.”

“My people, so many of you are starving and yearning to experience Me. I am continually talking to you, but you cannot hear, because you have drowned out My voice with the voice of the World. Do not be afraid to be alone or silent. Relish this time, because it is then that you will hear Me most clearly.”

“Now I ask of you: reach out. Touch My Heart with your plea to hear Me. I wish to impart this gift to you, but with it must come self-control and developing an exclusive ear for My voice. I will anoint you with this gift now – if you will but ask. Time and space mean nothing. As you are reading this, cry out to Me and I will give it to you. It is My heart’s desire to have this relationship with all of you. It is yours for the taking.”

“Receive, and now put into practice the discipline of silence and cut out the cacophony of the world. I love you tenderly. Receive this gift from Me now.”

Jesus erklärt Altern… Ein Segen für die Seele – Jesus elucidates Aging… A Blessing for the Soul

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Jesus erklärt Altern… Ein Segen für die Seele

DAS GROSSE JOHANNES EVANGELIUM Band 9 – Kapitel 154
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Das Älterwerden ist für viele Menschen das Schlimmste…
Doch was sagt der Schöpfer dazu?

154,1. Sagte Ich (der Herr): „Höret, Meine lieben Freunde, euer Wunsch ist ein sehr löblicher wohl, aber dabei dennoch etwas eigennützig; denn als ihr noch junge, gesunde und rüstige Leute waret und nicht, so wie nun in eurem Alter, an einen bitteren Tod dachtet, da war die Welt mit ihren Schätzen euch alles, und ihr trachtetet denn auch nur nach diesen vergänglichen Erdengütern, die ihr denn durch allerlei Handel und Wandel euch in grosser Menge gesammelt habt. Daneben habt ihr denn auch allerlei Weltlustbarkeiten nicht verachtet und habt alles mitgemacht und genossen, was die Welt nur immer als vergnüglich und lustreizlich aufzubieten vermochte. In jener Zeit dachtet ihr wenig an irgendeinen Gott oder an irgendeinen Weltweisen und ebensowenig an ein tröstendes und euer Herz stärkendes und erleuchtendes Wort.

154,2. Als ihr aber nahe die fünfzig Jahre Alters zu zählen begannet und eures Leibes Lebenskräfte matter zu werden begannen und ihr gar manchen eurer guten Freunde und Bekannten aus diesem Leben verschwinden sahet, und manchen unter vielen und bitteren Schmerzen und Qualen, da ward es euch ernster im Gemüte, und ihr fragtet euch: ,Wie lange kann es denn mit uns noch dauern? Gibt es nach diesem Leben nach unserer Priester Lehre wohl ein anderes, entweder besseres oder auch noch schlechteres Leben, oder gibt es keines? Wer in der Welt kann uns darüber einen haltbar sicheren Beweis liefern?‘

154,3. Andere, die das Leben nicht von einer so ernsten Seite betrachteten und sich um das leidige Sterben auch weniger kümmerten als ihr, sagten euch: ,Leset den Plato, den Aristoteles, den Pythagoras, da werdet ihr schon ins klare kommen, wie es mit dem jenseitigen Leben aussieht!‘

154,4. Ihr tatet das mit vielem Eifer, aber es wollte in euch dennoch zu keiner Klarheit kommen. Ihr wandtet euch an die Orakel, die euch noch weniger befriedigten. Ihr erfuhret dabei, dass in dieser Hinsicht die wahre Weisheit bei den Essäern und in den Schriften und Büchern der Altjuden daheim sei. Ihr reistet darum nach Essäa und fandet das Gesuchte auch nicht also, wie ihr es zu finden hofftet. Ihr verschafftet euch darauf der Juden Schriften, laset sie durch und durch, konntet aber daraus auch nicht klug werden, weil ihr sie nicht verstehen konntet; nur das habt ihr dabei gewonnen, dass ihr von euren Vielgöttern abkamet und an das mögliche Dasein nur eines Gottes zu halten anfinget.

154,5. Bei solchem eurem Suchen, das nun schon beinahe an die zwanzig Jahre dauert, da ihr schon bei siebzig Lebensjahre zählt, wurdet ihr schwach, mühselig und von allerlei Seelen- und Leibeskrankheiten befallen, habt allerlei Heilanstalten und nun auch diese hier, von der ihr viel Rühmliches vernommen habt, besucht, um da des Leibes Gesundheit insoweit nur wieder zu erreichen, um mit einem heitereren Sinn dem Wesen des Lebens nachforschen zu können.

154,6. Ihr bestieget mit uns auf Mein Anraten nun diesen Berg und fühlet jetzt nach eurem eigenen Geständnisse, dass es euch um vieles wohler ist als ehedem unten in der Ebene. Und weil es euch wohler geworden ist, so möchtet ihr aus Meinem Munde jenes vernehmen, das ihr in eurer stets wachsenden Bedrängnis volle zwanzig Jahre hindurch trotz aller eurer Mühe nicht habt in der vollen Klarheit vernehmen können.

154,7. Ja, wer da sucht mit allem Ernste in seinem Alter, was er in seiner Jugend mit einer viel geringeren Mühe leicht hätte finden können, so ihn die lustvolle Welt und sein Leichtsinn daran nicht gehindert hätten, der soll es auch noch finden, – aber erst dann, wenn er seine Seele von allen materiellen Schlacken und Flecken gereinigt hat!

154,8. Ginge es dem Menschen auch bis in sein möglich höchstes Alter gleichfort so recht jugendlich frisch, munter und heiter, so würde das, was ihr schon vor zwanzig Jahren zu suchen begonnen habt, ihm auch so gleichgültig sein und verbleiben, wie es euch in euren jungen Jahren war; aber das stets mühseliger werdende Alter und damit das stete Näherrücken dem Ende des Leibeslebens nötigt die das Leben liebende Seele, sich um das weitere Wesen eben des Lebens zu kümmern anzufangen und zu fragen hie und da, was es mit dem blinden Volksglauben für eine Bewandtnis habe.

154,9. Die dunklen und zweifelhaften Antworten, die ihr bei ihrem Suchen und Forschen zuteil werden, reinigen sie durch die in ihr erweckte Angst vor dem Leibestode von der sie gefangenhaltenden und blind und taub machenden Weltliebe; sie fängt an, die ihr einst so wohlschmeckenden Güter dieser Welt zu verachten und zu fliehen und reinigt sich eben dadurch von dem, was sie im Gefühle des Gerichtes und des Todes der Materie gefangenhielt.

154,10. Aber würde die Seele ihres Leibes vergängliche Materie durch irgendein Arkanum auch im Alter wieder verjüngen können, so bliebe sie abermals in ihrem wandelnden Grabe ganz vergnügt ruhen und würde sich nicht um ihr eigenes Leben kümmern. Darum aber hat Gott dieses irdische Willensfreiheitsprobeleben aus Seiner ewigen Liebe schon gerade also eingerichtet, dass der Mensch älter, schwächer und mühseliger werden muss, und das besonders jener, der in seiner Jugendzeit zu sehr an der Materie dieser Zeitwelt hing, auf dass sich endlich auch seine so lange vom Tode gefangengehaltene Seele zum sicheren ewigen Leben emporrichten kann.

154,11. Hat sich die Seele so mit der Hilfe ihres ihr verborgenen Schöpfers und Herrn von dem Gerichte der Materie losgemacht und sich durch ihr reges Streben in dem inneren Lebenslichte selbst gefunden, dann ist sie auch ein Herr über ihre Materie und über deren Tod, den sie nicht mehr so fürchtet wie ehedem, geworden und kümmert sich wenig mehr um des Leibes Alter und Schwäche; denn sie selbst ist ja gesund, kräftig und in sich voll Trostes geworden.

154,12. Darin aber besteht auch das, was ihr gesucht und hier denn auch gefunden habt! Denn wer da ernstlich sucht, der soll das Gesuchte auch finden. Wer an die Tür pocht, dem wird sie auch rechtzeitig aufgetan, und dem, der da bittet, wird das Erbetene auch gegeben werden.

154,13. Wie ihr aber das so lange und bange Gesuchte eben nun hier endlich einmal gefunden habt, das wird euch die Folge erst hell und klar machen. Doch nun kommt es abermals an euch, hier offen euch vor uns zu äussern, wie ihr das von Mir euch Gesagte verstanden habt. Denn man kann ein Haus, das man neu aufbaut, nicht eher vollenden, bis der Grund, der das Haus zu tragen hat, seine vollste Festigkeit erreicht hat…“

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Jesus elucidates Aging… A Blessing for the Soul

THE GREAT GOSPEL OF JOHN Volume 9 – Chapter 154
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber

Aging is for many people the worst …
But what does the Creator say?

154,1. I (the Lord) said: “Listen, My dear friends, although your wish is very praiseworthy, it is still somewhat selfish. For when you were still young, healthy and strong men, and were not thinking of a bitter death like now at your age, the world with all its treasures meant everything to you. And at that time you were only striving for the perishable earthly goods that you have gathered in great quantities by your way of living. Besides, you also did not despise all kinds of worldly amusement, and you participated and enjoyed in whatever the world could offer you and which was pleasing and desiring. At that time you thought only little about one or the other God or one or the other philosopher, neither about a word that could strengthen and enlighten your heart.

154,2. But when you were close to 50 years, and the life’s powers of your body became weaker, and you saw many good friends and acquaintances depart from this life, and some of them under much bitter pain and torment, you became more serious and asked yourselves: ‘How long will we still last? Is there really another life after this life, according to the doctrine of our priests, better or still worse, or is there none? Who in the world can give us a conclusive and certain proof on this?’

154,3. Other people, who did not look upon life so seriously, and who were also less worried about the misery of dying than you, told you: ‘Read Plato, Aristotle, Pythagoras. Then it will be clear to you what the life is like on the other side.’

154,4. That is what you did with great zeal, but it still was not clear to you. You turned to the oracles, which could satisfy you even less. Besides that, you came to know that the true wisdom could in that respect be found with the Essenes and in the Scriptures and books of the old Jews. That is why you traveled to Essaea. There you also did not really find what you had hoped for. After that, you acquired the Scriptures of the Jews, read those throughout, but this could also not make you wiser because you could not understand them. The only thing you gained by it, is that it made you give up your belief in many gods and made you believe in the possibility of the existence of only 1 God.

154,5. During your search, which lasts now almost 20 years, since you are almost 70, you became weak and tired and you caught all kinds of sicknesses of the soul and the body. You went to all kinds of health resorts, and also this one here, about which you heard many commendable things, to obtain there your physical health back again, so that you could search again with a clear mind for the nature of life.

154,6. On My advice you have now climbed this mountain with us, and as you admitted yourself, you feel much better now than before, down below. And because you are better, you want to hear from My mouth, that which you, in your ever increasing affliction, did not succeed to know in full clarity for 20 full years, and this despite all your efforts.

154,7. Yes, he who is old and seeks very seriously what he easily could have found with much less effort when he was young if the world with all its sensual pleasure and frivolity would not have hindered him, will still find it, but only after he has cleansed his soul of all material dross and spots.

154,8. Suppose man – also when he is very old – would always feel as youthful and in perfect health, being joyful and cheerful, then, what you began to search already 20 years ago, would be, and stay, as indifferent to him as it was to you when you were young. But the age that becomes more and more difficult, and the end of life that comes ever closer, forces the soul, who loves life, to worry about the further nature of life, and will ask now and then about the things concerning the blind faith of the people.

154,9. The dark and doubtful answers that he receives during his seeking purify him by the fear for the death of the body that has awakened in him, which is caused by the love for the world that keeps him imprisoned and that makes him blind and deaf. He starts to despise and to escape the goods of this world, which were once so tasteful to him, and purifies himself by that of what imprisoned him in the judgment and the death of matter.

154,10. But if the soul, also when he is old, would be able to make the perishable matter of his body young again by one or the other secret healing medicine, then he once more would very pleasantly continue to rest in his walking grave and would not be concerned about his own life. But God, out of His eternal love, has arranged this earthly life – which serves for the trial of the free will – exactly in such a way that man has to become older, weaker and more tired, and especially him who in his youth was too much attached to the matter of this timely world, so that finally also his soul, who was kept imprisoned by death, can lift himself up to the sure, eternal life.

154,11. Once the soul, with the help of his hidden Creator and Lord, has detached himself from the judgment of matter and has found himself in his inner light of life through his active striving, then he also has become lord over his matter and its death, which he does not fear as much as before, and he is not that much concerned anymore about the age and weakness of his body, for he himself has become healthy, strong, and full of comfort in himself.

154,12. This is what you have sought, and what you have also found here. For he who will seriously seek, will also find that which was sought. To him who knocks at the door, will be opened at the right time, and to him who asks, will also be given that which was asked.

154,13. But to know how you have now finally found here what you scarily have sought for so long, will only later become clear and understandable to you. Now it is again your turn to say openly to us how you have understood what I have told you. Because a house that has to be reconstructed cannot be finished before the ground, which must support the house, has received its full strength…”

Folgt eurem Herzen & Reisst euch los vom Einfluss eurer Eltern & Verwandten – Follow your Heart & Break free from the Influence of your Parents & Relatives

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Jesus sagt… Folgt eurem Herzen &
Reisst euch los vom Einfluss eurer Eltern & Verwandten

29. März 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “So Viele verschmachten in der Welt, ohne wirklich zu wissen, wer sie sind. Sie wandern umher als Gefangene in einem ‘System’, welches sie geformt hat, ohne irgend eine innere Ausrichtung. Ich werde sie ihnen jedoch schenken, wenn sie in Mich eindringen. Ich brauche dich… Du musst sie diesbezüglich instruieren.”

(Clare) Ich möchte hier nur kurz anführen, dass es einige Seelen gibt, die die Welt verlassen haben. Sie haben alles verkauft und wissen einfach nicht, was sie als Nächstes tun sollen. Und hier spricht der Herr dies an. ‘Herr, ich weiss nicht, wie ich ihnen helfen kann, ihre Richtung zu finden, auch wenn sie alles losgelassen haben und nicht wissen, was sie als Nächstes tun sollen.”

(Jesus) “Du sagst ihnen, dass sie ihrem Herzen folgen sollen, nicht wahr?”

(Clare) Ja.

(Jesus) “Nun, dies ist der Ort, an welchem Ich mit ihnen arbeite, in ihrem Herzen. Sie bekommen Inspirationen, genau wie du mit den Kirschblüten.”

(Clare) Jenes Erlebnis führte mich in meine Karriere als Fotografin, als ich 20 Jahre alt war.

(Jesus) “Sie bekommen Einblicke und Inspirationen, da sie jedoch von den Systemen der Welt so beeinflusst worden sind, denken sie, dass es unmöglich sei. Mit Gott ist NICHTS unmöglich. Ich will, dass sie ihr Vaterhaus verlassen, denn Ich begehre ihre Schönheit. Ich will sie einen Pfad entlang führen, den sie nicht kennen, auf einem Weg, der ihnen fremd ist. Ich werde in ihren Herzen mit ihnen sprechen, sie müssen jedoch lernen, Mich zu hören.”

“Jeden Tag gebe Ich ihnen Hinweise – und doch bleiben sie ahnungslos, da sie es nicht hören. Warum sind sie taub? Weil der Lärm der Welt Meine Stimme übertönt hat. Aus diesem Grund sind absolute Stille und Gebet so extrem wichtig. Sie sollen weiter auf Mich warten, damit ihre Herzenstüren sich für die Weisheit von oben öffnen.”

“So viel wird von sozialen Normen beeinflusst. So viel wird von weltlichen Eltern unterdrückt. Sie müssen sich komplett von dem Einfluss ihrer Eltern und Verwandten losreissen und ihren Träumen folgen, andernfalls werden sie durch diese Welt schreiten, als ob sie tot wären. Und irgendwie sind sie tot. Tot gegenüber ihren Träumen und ihrer Bestimmung, die Ich schon vor der Zeit in sie hinein gelegt habe.”

“So Viele betäuben sich mit den Medien, mit Musik und mit Filmen, mit Unterhaltung aller Art. Sie betäuben sich, da jene Kostbarkeit in ihnen begraben wurde in einem Sarg einfallsloser, kultureller Normen und Unmöglichkeiten. Jene Kostbarkeit ist längst gestorben und zur Ruhe gelegt worden.”

“In ihren Herzen aber fühlen sie eine Unruhe. Sie fragen sich… ‘Was habe ich versäumt zu tun?’ Und wie lautet Meine Antwort darauf? ‘Ihr habt nicht sehr aufmerksam zugehört. Ihr habt Mich nicht gehört. Hättet ihr Mich gehört, dann wärt ihr nicht an jenem unsicheren und angepassten Ort. Ihr würdet euren Träumen folgen.”

“Ich will, dass Meine Kinder – Meine Lämmer und Meine Schafe – ohne den geringsten Zweifel wissen, dass sie sorgfältig und wunderbar erschaffen worden sind. Und In eurer DNA liegt eure Bestimmung, die Ich für eine solche Zeit wie diese hervor gebracht habe. Träumt grösser, Meine Leute – träumt grösser!”

“Ich rede nicht von einem Fernseh-Dienst und von Ruhm. Ich meine jenen innigen, verborgenen, geheimen Wunsch, ein so komplett anderes Leben zu leben, als Jenes, welches ihr jetzt lebt. Ein Leben, das ausserhalb der Box gelebt wird.”

“‘Das ist keine gute Idee,’ werden euch die Leute sagen. Und dann, werdet ihr jene Bemerkung schlucken und euch von euren Träumen entfernen, um ein lauwarmes und unentschlossenes Leben zu führen? Oder werdet ihr im Vertrauen losziehen und euren Träumen folgen, ganz egal, was es euch kostet? Einige von euch konnten ihre Bestimmung schon in ihrer Kindheit und während dem Aufwachsen erkennen, Dinge, die geschehen sind, die einen tiefen Eindruck hinterlassen haben.”

“Erinnerst du dich, Clare, wie du den Menschen Nahrung gebracht hast? Das war eine Vorahnung deiner Hände für den Dienst, Nahrung bereit zu stellen für die Armen – und nicht einfach irgend ein Essen, sondern wirklich gutes Essen. Erinnerst du dich, wie du dir viel Zeit genommen hast für die Verletzten und Missverstandenen? Kannst du dich an jene langen und tiefen Gespräche über Wahrheit und Leben erinnern? Du warst so verloren und suchend. Es war sehr enttäuschend für dich, die Antworten, die du von den Geistlichen nicht bekommen konntest, dort zu finden.”

“Du warst hungrig und hast versucht, die Wahrheit heraus zu finden darüber, was jenseits des Alltäglichen ist? Gibt es einen Gott? Und wer ist Er? Ein Dunst, eine Macht, unpersönlich, unerkennbar?”

“Erinnerst du dich an die dadurch verursachten Schmerzen? Philosophieren über die Existenz, aber keine klaren Antworten, nur noch mehr Trostlosigkeit und Dunkelheit – egal, wo du dich hingewendet hast. Dies waren jene Dinge, die du unbedingt wissen wolltest, doch du hast sie in keiner gottlosen Geistlichkeit der Welt gefunden. Du hast einen Weg nach dem Anderen eingeschlagen, doch es waren alles nur Sackgassen.”

“Und jetzt hast du Mich gefunden – oder vielmehr, du hast Mich akzeptiert. Denn Ich war dein ganzes Leben bei dir. Angetrieben von dem Schmerz, die Wahrheit nicht zu kennen, war es dein Herzenswunsch, Mich den suchenden und verletzten Herzen näher zu bringen. Nun bist du am Ende deiner Reise. Egal ob mit Liedern oder mit Schreiben, du hast deine Lebensaufgabe gefunden… Welche lautet… Anderen Meine Liebe zu bringen. Eine persönliche, reine, aber vertraute Liebe, wo die Seelen ihren Frieden in Mir finden können. Ihre Bestimmung und ihr Leben – in MIR.”

“Meine Kinder, für Jene von euch, die verletzt sind und sich danach sehnen, es zu wissen, schaut tief in euer Herz hinein. Was war euer innigster Wunsch und Antrieb? Was hat euch die grösste Freude in eurem Leben bereitet? Nicht die vergänglichen Freuden, wenn ihr etwas bekommen habt – sondern eine tiefgreifende Freude im Wissen, dass ihr etwas getan habt, was euch eine gewisse Erfüllung fühlen liess, nach welcher ihr euch immer gesehnt habt.”

“Meine Leute, die Antwort ist in eurem Herzen und eine Reaktion auf die Bedürfnisse von Anderen. Sucht nach jener Kombination und handelt danach. Findet einen Weg, Anderen zu helfen und bringt Andere zu Mir und verfolgt diesen Weg.”

“Ihr könnt sehr klein anfangen, indem ihr Essen vom Markt sammelt und es Jenen bringt, die im Park leben. Hört ihren Sorgen zu, verbringt Zeit mit ihnen, betet für sie und teilt euer Leben mit ihnen. Findet einen Weg, euer Leben richtig zu nutzen, indem ihr Mich zu Anderen bringt, ganz egal, ob es in Form von Essen, Gebet oder Musik geschieht. Verteilt grosszügig an Andere und Ich werde euch gedeihen lassen. Ich werde euch den Weg zeigen, während ihr mit den kleinen Dingen dient.”

(Clare) Herr, Einige fragen mich, ob sie zur Schule gehen und ein Theologiestudium absolvieren sollten. Ich habe die katastrophalen Ergebnisse daraus gesehen. Sie lernen die Bibel kennen, aber Gott kennen sie nicht. Sie werden weltlich, sie bauen Programme auf, um die Kirchen zu vergrössern – die weltlichen Kirchen – aber sie haben keinen Schimmer, wer DU bist.

(Jesus) “Eine Universität ist nicht nötig. Salbung, Mitgefühl und Liebe sind notwendig. Ich werde ALL diese Dinge bereitstellen. Wenn Ich euch nicht ganz spezifisch in den Bibel-Unterricht führe, könnt ihr direkt da ausgerüstet werden, wo ihr seid, indem ihr einfach Gutes tut, die Schrift studiert und betet. Betet für Andere und sucht Mich. Vertraut Mir, Ich werde Wohlwollen belohnen. Ihr könnt nicht mehr geben, als Ich es tue. Wenn ihr durch eure Aufrichtigkeit beweist, dass ihr Mir mit eurem ganzen Herzen dienen wollt, dann fangt mit dem an, was ihr schon habt und fügt dem dann hinzu. Ich werde den Rest erledigen. Lernen führt zu Stolz, Nächstenliebe baut auf.”

“Es ist viel einfacher, ein Schiff umzudrehen, das sich bewegt, als Eines, das im Wasser still steht. Sobald du unterwegs bist, bewegst du dich und bist darauf fokussiert, Anderen zu helfen. Ein Ding führt zum Anderen. Dann werde Ich kleine Hinweise in dein Herz fallen lassen und anfangen, dich immer tiefer hinein zu führen.”

“Bis vor 3 Jahren haben Ezekiel und Clare ihr Leben dafür aufgeopfert, hungrige Familien zu finden und sie zu nähren. Die Leute erkannten ihren Wert, da sie Mich zu den Menschen brachten und sie fingen an, sie zu unterstützen. Sie hatten auch Gebetsgruppen, wo Ezekiel die Anbetung leitete und Clare unterrichtete.”

“Ihr habt eine Gabe, nutzt sie. Ihr habt die Fähigkeit zu beten, zuzuhören und zu ermutigen, nutzt sie. Findet einen Weg, selbstlos zu leben und bringt Mich zu Jenen, denen ihr begegnet.”

“Bleibt in Meinem Wort und bringt es den Hungrigen. Nicht mit Verurteilung, sondern mit Ermutigung – und falls nötig, mit einer sanften Korrektur. Seid euch aber bewusst, dass ihr es mit Seelen zu tun habt, die eingeschüchtert sind und denen von Geburt an gesagt wurde, dass sie wertlos seien – und sie sehen Mich nur als einen weiteren Richter, der sie verurteilt. Sie können Meine bedingungslose Liebe, Mein Verständnis und Mein Mitgefühl nicht erkennen und dass Ich ganz und gar für sie bin. Ich verurteile sie NICHT. Ich bin für sie und will nur ihr Bestes. Und Ich habe eine Zukunft für sie.”

“Zeigt ihnen dies. Sie hungern danach. Bringt es zu ihnen, lasst es lebendig werden. Ob es ein Laib Brot, ein Lied oder ein ermutigendes Wort ist, macht keinen Unterschied. Füttert Meine Lämmer und Meine Schafe, die an den Abhängen umher irren, ohne Jemanden zu haben, der sich um sie kümmert. Ich werde euch salben, damit ihr dies tun könnt. Füttert sie und Ich werde mit euch sein.“

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Jesus says… Follow your Heart &
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March 29, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began, “So many are languishing in the world without understanding who they are. They roam as captives formed by the ‘system,’ lacking any inner direction at all. But you see, I shall give it to them as they press into Me. And I need you to continue to teach them that.”

(Clare) I just want to make a note that there are several souls who have left the world, sold everything and just don’t know what to do next. And He is addressing that here. ‘Lord, I am at a loss to help them with direction when they strip down and don’t know what to do next.’

(Jesus) “You tell them to follow their heart, don’t you?”

(Clare) Yes.

(Jesus) “Well, that is where I am working on them, in their hearts. They have inspirations, even as you did with the cherry blossoms.”

(Clare) That was an event that set me off on my photography career when I was 20 years old.

(Jesus) “They get insights and inspirations, but because they have been so cloned by the systems of this world, they think it is impossible. With God, NOTHING is impossible. I want them to forsake ‘their father’s house,’ for I have desired their beauty. I want to lead them by a path they have not known, by a way that is foreign to them. I will speak to them in their hearts, but they must cultivate hearing Me.”

“Every day I give them clues–and yet, they remain clueless, because they do not hear. Why are they deaf? Because the noise of the world has drowned out My voice. This is why substantial silence and prayer are so very necessary. Let them pursue their day waiting on Me to open the doors of their hearts to the wisdom that is from above.”

“So much is governed by social norms. So much is suppressed by worldly parents. They must break totally free from that influence of parents and relatives and pursue their dreams, or they will walk in this world as though they were dead. And in a way, they are dead. Dead to their dreams and destinies that I have planted in their being from before Time.”

“But so many numb-out with media, music, and films; entertainments of all sorts. They numb-out, because the precious thing I planted in them has been put in the casket of unimaginative cultural norms and impossibilities. And then it is buried. It has long since died and been put to rest.”

“But in their hearts, there is unrest. ‘What have I not done?’ they ask. My answer? ‘You have not listened very carefully. You have not heard Me. If you had heard Me, you would not be in this place of uncertainty and conformity. You would be pursuing your dream.'”

“I want My children, My lambs, and My sheep to know beyond a shadow of a doubt: you are fearfully and wonderfully made. And in your very DNA lies your destiny, which I have brought forth for a time such as this. Dream bigger, My people–dream bigger!”

“I do not mean a television ministry and fame. I mean that deeply hidden secret desire to live a life so very different from what you are now living. A life lived ‘outside of the box.'”

“‘It’s not practical.’ people will say. And will you swallow that, and walk away from your dreams to lead a lukewarm, wishy-washy life? Or will you strike out in faith and follow the dream, no matter what it costs you? Some of you can see your destinies in your childhood and growing up; things happened that left a deep impression.”

“You remember, Clare, how you used to feed people? That was a foreshadowing of your hands-on ministry providing food for the poor–and not just any old food, but really choice food. Do you remember how you took time with the hurting and the misunderstood? Do you recall the long and deep conversations about truth and life? You were so lost and searching. It was very disappointing for you, to have the answers you didn’t get from clergy.”

“You hungered and sought to know the Truth: what’s beyond the face of the ordinary? Truly, IS there a God? And who is He? A vapor, a force, impersonal, unknowable?”

“Do you remember the pain that caused you? Existentialism and no concrete answers, only more desolation and darkness–everywhere you turned. Truly these were the things that you longed to know, but did not find in every godless spirituality of the world. Journey after journey and nothing but blind alleys. Dead ends.”

“And now you have found Me–or rather, accepted Me. For I have been with you throughout your life. And driven by the pain of not knowing the Truth, your heart is to share Me with searching aching hearts. This is your journey’s end. Whether it be in song or writing, you have found your mission in life: to bring My love to others. A personal, pure, yet intimate love where souls can find their peace in Me. Their meaning–in ME. Their life – in ME.”

“My children, for those of you who are hurting and longing to know, look deeply into your hearts. What has been your deepest desire and driving force? What has brought you the greatest joy in your life? Not the fleeting joys of obtaining an object–but a profound joy of knowing you just did something that brought you a certain kind of fulfillment you’ve always longed for.”

“My people, the answer is within your heart, and a response to the needs of others. Look for that combination and act on it. Find a way to help and bring others to Me and pursue that.”

“You may even start very small, collecting food from the market and passing it out to those living in the park. Listen to their concerns, spend time with them, pray for them and share from your own substance. Find a way to make your life count bringing Me to others, whether it be food or prayer or music. Give it to others generously and I will increase you. I will show you the way while you are serving even in the littlest endeavors.”

(Clare) Lord, some people ask me if they should go to school and get a degree in theology. I have seen the disastrous results of that. They learn about the Bible, but do not know God. They become worldly, building programs to grow churches – worldly churches – but haven’t a clue as to who You are.

(Jesus) “University is not necessary. Anointing, compassion and love are necessary. I will provide ALL these things. Unless I specifically lead you to Bible College, you can be equipped right where you are by simply going about doing good, studying Scripture, praying. Praying for others and seeking Me. Trust Me that I reward good wills. You cannot out-give Me. If you prove by your sincerity that you want with all your heart to serve Me, start with what you already have and add to that. I will do all the rest. Learning brings pride; charity edifies.”

“It is much easier to turn a moving ship than one standing still in the water. Once you are underway, you are moving and focused on helping others. One thing leads to another. Then I will drop little hints in your heart and begin to lead you deeper and deeper.”

“Up until three years ago, Ezekiel and Clare devoted their lives to finding hungry families and feeding them. People recognized the value they had in bringing Me to the community, and they began to support them. They also had prayer groups, where Ezekiel led worship and Clare taught.”

“You have a gift; use it. You have the ability to pray, to listen and encourage; use it. Find a way to live selflessly and bring Me to those you encounter.”

“Stay in My Word and bring that Word to the hungry. Not with condemnation, but with encouragement – and if necessary, very gentle correction. But you must be aware that you are dealing with souls that have been brow-beaten and told they were worthless from birth – and they see Me as just another judge who condemns them. They do not see My unconditional love, My understanding and compassion. And that I am totally FOR them. I do NOT condemn them. I am for them, and for their good. And I have a future for them.”

“You – show this to them. They hunger for it. Bring it to them, make it come alive. Whether it is in a loaf of bread, a song, an encouraging word – makes no difference. Feed My lambs and My sheep that wander the hillsides with no one to care for them. I will anoint you to do it. Feed them and I will be with you.”

 

Wer war Melchisedek … Der König von Salem? – Who was Melchizedek … The King of Salem?

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Wer war Melchisedek … Der König von Salem?
Eine Sammlung von Aussagen des Herrn

Die Haushaltung Gottes, Band 3, Kapitel 362 (HAG3-362)

362,9. (nach der Sündflut…) Der Herr (aber) segnete dies herrliche Land drei Male und gab es vollends dem Noah und seinen Kindern zu eigen.

362,10. Und der Noah rühmte und pries Gott darum über und über und sprach zum Herrn: „O Herr, was verlangst Du von mir nun für einen Dienst, der da für ewig verbleiben soll bei allem Samen aus mir?“

362,11. Und der Herr sprach: „Du weisst, was Ich geredet habe zu Henoch! Siehe, diese Ordnung sei stets die deine; und also bleibe du in ihr für und für! Denn Ich verlange ewig nichts anderes von den Menschen, als dass sie Mich über alles lieben sollen als ihren Gott, Herrn und Vater! Das verlangte Ich vom Henoch, und das verlange Ich auch von dir und von allem deinem Samen.

362,12. Ich aber will dir nun noch ein Ding offenbaren: Siehe, da es Mir nun wohlgefällt auf dieser Erde, so will Ich Mir als ein wahrer Fürst der Fürsten, Herr der Herren und König der Könige eine Wohnstätte errichten auf dieser Erde! Unweit von hier werde Ich Mir eine Stadt erbauen und werde wohnen in derselben bis zur grossen Zeit der Zeiten, alswann Ich Selbst im Fleische wandeln werde unter Meinen rechten Kindern!

362,13. Also soll die Erde nun der Ort sein, auf dem Meine Füsse ruhen und wandeln werden!

362,14. Wann Ich zu deinen Vätern kam, da ward Ich wieder unsichtbar; aber du sollst Mich nun auf Meinen Füssen über den Boden der Erde wie einen Menschen von dannen ziehen sehen gegen Abend hinauf in ein Land, das da Kanaan (gesegnetes Land) heissen soll!

362,15. Du wirst es erreichen in siebzehn Tagereisen! Allda werde Ich Mir eine Stadt erbauen; diese sollst du und alle deine Nachkommen ,Salem‘ heissen! Mein Name aber als des Fürsten der Fürsten, Herrn der Herren und Königs der Könige wird sein ,Melchisedek‘, ein Ältester (Priester) von Ewigkeit!

362,16. Du bist frei; aber deine Nachkommen werden Mir den zehnten Teil von allem geben müssen; die sich weigern werden, die sollen vertrieben sein aus Meiner Nähe! Amen.“

Grosses Evangelium des Johannes, Band 1, Kapitel 4 (GEJ01-4)

4,6. Weil er (der Mensch) aber dies leichte “Sollst” sich nicht wollte gefallen lassen, so ward ihm dafür ein schwereres und gewaltig sanktioniertes gegeben und die Sanktion bei Nichtachtung dieses zweiten Sollst pünktlich ausgeführt (siehe die Sündflut und Weiteres der Art!).

4,7. Nach dieser Zucht begab sich das Gottwesen in Melchisedek zur Erde und führte die Menschen; aber die fingen bald wieder zu kämpfen an und mußten durch neue Gesetze gebunden und zur Ordnung geführt werden, so, daß ihnen nur eine maschinenartige Bewegung, nahe gegen alle ihre Neigungen stehend, übrigblieb.

4,8. Durch das Gesetz war demnach eine weite Kluft gestellt, über die kein Geist und kein Wesen mehr einen Sprung machen konnte, wodurch denn auch die Aussicht und das innere Bewußtsein von einer ewigen Fortdauer des inneren, sogestaltig sehr eingeschränkten Lebens in eine sehr zweifelhafte Frage gestellt wurde.

4,9. Auf solch eine Einschränkung erscheint dann das göttliche Ursein in Seiner eigenen Urfülle, und zwar in der Person Christi.

Grosses Evangelium des Johannes, Band 2, Kapitel 12 (GEJ02-12)

12,3. (Jairus) “Ich sage es Dir: Die sämtlichen Oberpriester und alle Unterpriester fürchten weder das Feuer noch den grossen Sturm, der vor der Höhle, darin der grosse Prophet Elias verborgen war, vorüberzog; aber das sanfte Wehen über der Höhle des grossen Propheten fürchten sie, weil sie stets sagen, der Messias in der Ordnung Melchisedeks werde ganz stille kommen in der Nacht wie ein Dieb und werde ihnen nehmen alles, was sie sich bis jetzt erworben haben! – Darum will kein Priester die Ankunft des Gesalbten Gottes von Ewigkeit erleben, sondern so weit als möglich in die fernste Zukunft verschoben haben.”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 2, Kapitel 66 (GEJ02-66)

66,5. Der Herr: “Bist du (Cyrenius) denn in der allerallgemeinsten Geschichte aller Menschen wohl so meisterlich bewandert, dass du auf deren Grund Mir vorhalten kannst, dass Ich Mich um die Rufenden und Suchenden erst jetzt bekümmere und früher nie?

66,6. Haben nicht die ersten Menschen steten Umgang mit Mir gehabt? Wer war seit Noah bis Moses der Hohepriester zu Salem, der Melchisedek hiess, und auch zugleich als ein rechter König der Könige zu Salem wohnte? Wer war hernach der Geist in der Arche des Bundes? Und da der Geist aus der Arche in Mich trat, – Frage: Wer bin nun Ich?”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 6, Kapitel 221 (GEJ06-221)

221,4. Der Herr: “Wer war Melchisedek, der alleinige höchste Priester, der König von Salem? Wo sind seine Lehren und seine allen Menschen gegebenen weisesten und liebevollsten Gesetze?! Seht, eure Väter haben sie vernichtet!

221,5. Moses hatte in seinem grossen sechsten und siebenten Buche all das Verlorene wiedergebracht, und ihr habt es vor dem Volke wieder versteckt und ihm dafür Kot gegeben.

221,6. Wenn alle Menschheit nun im argen ist durch die Schuld der selbstsüchtigen Priester und anderer herrschsüchtiger Menschen, kann da Gott dafür?!

221,7. Gott gab dem Menschen den freien Willen, auf dass der Mensch frei aus sich und für sich tätig sein kann; Gott gab dem Menschen aber auch die Vernunft und den Verstand, damit er die Ratschläge und Gesetze Gottes begreifen und verstehen kann, und hat ihm auch die Kraft verliehen, danach zu handeln. Wenn aber ein Mensch sich dabei dennoch aus seinem freien Willen von der Welt beherrschen lässt und den Rat Gottes nicht achten will, ist er da nicht selbst schuld, so er als ein durch eigenes Verschulden in aller Ordnung Gottes Unkundiger von einem Elend in das andere fallen muss?!

221,8. Weil es nun aber schon zu arg und zu lichtlos unter den Menschen geworden ist, so kam Ich Selbst nun abermals als der alte Melchisedek sogar im Fleische zu euch, wie Ich alles das schon durch alle die Propheten lange zum voraus habe ankündigen lassen.”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 10, Kapitel 59 (GEJ10-59)

59,1. (Der Herr:) „In dieser Burg aber befindet sich ja auch ein grosser, aus Basaltsteinen gemauerter Keller! Hast du diesen noch niemals entdeckt und gesehen?“

59,2. Sagte der Alte und ein paar seiner nächstalten Vettern: „Ja, es soll wohl einmal ein Keller voll des besten Weines bestanden haben, und es sollen in ihm auch andere Schätze irgend verborgen sein, doch niemand von uns hat es je gewagt, sich in die unterirdischen Höhlen zu begeben und in ihnen zwischen allerlei bösem Tiergeschmeiss und andern bösen Mächten Nachsuchungen zu veranstalten, und so weiss denn auch niemand den wahren und rechten Eingang in den besagten Keller. Wo und wie kann man in denselben gelangen? Er wird durch Deine Macht nun auch, wie alles andere, sich in der besten Zustandsordnung befinden?“

59,3. Sagte Ich: „So ihr es glaubet, sicher; aber da von euch niemand den Eingang in denselben kennt, so folget Mir, und Ich werde euch in den Keller führen!“

59,4. Darauf folgten Mir der Alte und noch zehn seiner Leute mit einer angezündeten Wachsfackel, die wir in der grossen Küche, wo deren viele vorrätig waren, nahmen und sie daselbst auch anzündeten. Von der besagten Grossküche führte ein Säulengang zu einem grossen Tor, das aus einer Basaltplatte angefertigt war. Ich zeigte, wie dieses Tor ganz leicht zu öffnen sei, und Ich Selbst öffnete das grosse und schwere Tor. Als das Tor geöffnet war, da ward alsbald eine breite Treppe ersichtlich, über die man ganz gut in den sehr weitläufig grossen Keller gelangen konnte.

59,5. Als wir uns in diesem Keller befanden, über den diese armen Juden abermals nicht zur Genüge erstaunen konnten, da fanden wir denn auch eine grosse Menge von grossen und kleinen Steingefässen und auch eine noch grössere Menge von steinernen, tönernen, silbernen und auch goldenen Trinkgeschirren, worüber die armen Juden nun freilich grosse Augen machten und nicht wussten, ob auch diese Dinge von Mir wunderbar erschaffen worden seien, oder ob sie ihrem Ansehen nach aus der Urzeit herrührten.

59,6. Ich aber sagte zu ihnen: „Dies alles, was wir da gefunden haben, rührt noch aus den Zeiten des grossen Königs und Hohenpriesters von Salem her. Dies war auf dieser Erde Seine Burg, die, so wie die Berge mit ihren oft sehr wunderbaren Grotten und Höhlen, nicht von Menschenhänden, sondern durch dieselbe Macht, durch die sie nun wieder wie neu aufgebaut wurde, hergestellt ward. Denn Ich allein bin der wahre König von Salem und Hohepriester Melchisedek in Ewigkeit!”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 10, Kapitel 179 (GEJ10-179)

179,6. Sagte Ich: „Ja, da magst du wohl recht haben, – wie es denn auch geschrieben steht, dass Ich Mein Licht von den Juden nehmen werde und werde es geben den Heiden.

179,7. Darum sage Ich dir, dass Ich denn auch aufheben werde den alten Bund und das alte Testament und gründen werde ein neues sowohl für die Juden, wie auch für alle Völker der Erde nach der Ordnung Melchisedeks, der ein König war aller Könige und ein Oberpriester aller Oberpriester, daher ihm auch alle Könige und Patriarchen der Erde den Zehnt geben mussten, selbst Abraham nicht ausgenommen.

179,8. Und dieser Melchisedek, von der Zeit Noahs angefangen bis über Abraham hinaus, mit dem der Bund gemacht wurde durch die ihm gemachte grosse Verheissung, war Ich, und nun bin Ich wieder da als Derselbe, aber nicht, um den alten Bund zu befestigen und aufrechtzuerhalten, sondern einen neuen Bund zu machen mit allen Menschen, und Ich werde dann auch bleiben für ewig ein König und Herr und ein Oberpriester in der vollsten Ordnung Melchisedeks.”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 10, Kapitel 217 (GEJ10-217)

217,1. (Der Herr:) „Also war der Patriarch Abraham, der ein Besitzer des ganzen Gelobten Landes war, ebenfalls ein ungerechter Haushalter; aber ihr werdet gehört haben, dass er in dem von ihm bewohnten Orte zu Salem stets einen grossen Tisch aufgerichtet hatte, an dem tagtäglich mehrere Tausende von Armen und dürftigen Menschen gesättigt wurden, und es ward dann zum Sprichwort, dass diejenigen zu den Glückseligen gehören, die das Glück haben, am Tische Abrahams zu speisen.

217,2. Und sehet, darum war Abraham Mein Liebling, und Ich habe ihn und sein ganzes Haus vielfach gesegnet, – was ihr aus dem entnehmen könnt, dass Abraham als ein erster und grösster Freund des Königs der Könige und des Priesters der Priester, der ohne Anfang und Ende war und Melchisedek hiess, demselben selbst den Zehnt gab und unter den vielen damaligen Königen allein das Glück und das Recht hatte, sich dem Wohnsitze des Melchisedek zu nähern, und Dieser aber einmal Selbst zu ihm kam in Begleitung zweier Engel und ihm voraussagte, dass sein betagtes Weib Sara ihm einen Sohn zur Welt bringen werde, was Abraham denn auch allerfestest glaubte!

217,3. Aber zugleich offenbarte Melchisedek, dass die Städte Sodom und Gomorra untergehen würden, und weiter weissagte Er ihm, dass aus seinem Stamme endlich Er Selbst als Mensch, mit Leib und Blut angetan, zur wahren Beglückseligung aller Menschen hervorgehen werde.

217,4. Lassen wir aber nun den Abraham und den Melchisedek, denn der Letztere sitzet in Meiner Person nun unter euch, und der alte Patriarch Abraham ist im Geiste nicht ferne von Ihm!…”

Kindheit und Jugend Jesu, Kapitel 169 (KJUG-169)

169,9. Und das Kindlein (Jesus) sprach: „Das weiss Ich wohl – und noch so manches, was du (Josef) nicht weisst!

169,10. Aber schicklich wäre es doch gewesen, wenn du auch dem Herrn eine ganze Portion gegeben hättest!

169,11. Weisst du wohl, wer Melchisedek, der König von Salem war? – Du weisst es nicht!

169,12. Ich aber weiss es und sage es dir: Der König von Salem war der Herr Selbst; aber ausser Abraham durfte es niemand ahnen!

169,13. Darum verneigte sich Abraham bis zum Erdboden vor Ihm und gab Ihm freiwillig von allem den zehnten Teil.

169,14. Joseph! – Ich bin derselbe Melchisedek, und du bist gleich dem Abraham!

169,15. Warum willst denn du Mir nicht den Zehnten geben von diesen guten Fischen? ”

Genesis (1. Mose)

14,17 Als er nun zurückkam von dem Sieg über Kedor-Laomer und die Könige mit ihm, ging ihm entgegen der König von Sodom in das Tal Schawe, das ist das Königstal.
14,18 Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten
14,19 und segnete ihn und sprach: Gesegnet seist du, Abram, vom höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat;
14,20 und gelobt sei Gott der Höchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat. Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.

Die 3 Tage im Tempel zu Jerusalem, Kapitel 19
Die Erklärung der beiden Worte ‘Jerusalem’ und ‘Melchisedek’ durch den zwölfjährigen Jesus

1. Sagte Barnabe: »Aber liebster wunderbarer Knabe! Wegen der zwei Worte ,Jerusalem’ und ,Melchisedek’ – darüber möchten wir wohl noch heute von dir einiges vernehmen!« (JL.HaG3.362,15)

2. Sagte Ich: »So gib denn acht allein auf die einzelnen Wurzeln der althebräischen Zunge: Je (dies ist), Ruh oder Ruha (die Wohnstätte), sa (für den), lem oder lehem (grossen König); Me oder mei (meines), l’chi oder lichi – gelesen litzi – (Angesichtes oder Lichtes), sedek (Sitz(t)) – “~Dies ist die Wohnstätte für den Grossen König – der Sitz Meines Angesichtes”.

3. Ihr wisst, dass die Alten die Selbstlaute bei der Wortbildung zwischen den Mitlauten wohl aussprachen, aber aus einer gewissen Pietät (Aus Rücksicht und Ehrfurcht vor Gott, dessen Name ,Jehova’ aus den 5 Vokalen j e o u a gebildet ist) nicht niederschrieben. Man muss alsonach bei solchen über tausend Jahre alten Worten die Vokale zwischen die Konsonanten zu setzen verstehen, und der wahre Begriff eines so alten Namens erklärt sich dann von selbst aus seinen Wurzeln…«

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Who was Melchizedek … The King of Salem?
A collection of statements of the Lord

The Household of God, Vol. 3, Chapter 362 (HHG3-362)

362,9. (after the Flood…) (But) The Lord blessed this beautiful country three times and gave it completely to Noah and his children to own.

362,10. And Noah praised and glorified God for it over and over and said to the Lord: “O Lord, what service do You ask from me now, which forever should remain in all the seed of me?’

362,11. And the Lord said: “You know, what I have said to Enoch! See, this order is always yours too; and thus remain in it for ever and ever! For I forever demand nothing else from the people, but to love Me, their God, Lord and Father above all! I demanded this from Enoch, and I also demand this from you and all your seed.

362,12. But I want to reveal another thing to you: Behold, since it now pleases Me on this earth, as a true Prince of princes, a Lord of lords and a King of kings, I want to build a dwelling for Myself on this earth! Not far from here I’m going to build a city, and will dwell in the same until the big time of times, when I will walk in the flesh Myself among My right children!

362,13. Thus the earth shall now be the place, on which My feet shall rest and walk!

362,14. When I came to your fathers, I became invisible again; but you shall see Me walk on My feet on the ground of the earth as a man, and move towards the evening up to a country which shall be called Canaan (blessed country)!

362,15. You will reach it in a seventeen days’ journey! There I will build a city for Me; this, you and all your descendants, shall call ‘Salem’! But My name as the Prince of princes, a Lord of lords and a King of kings shall be ‘Melchizedek’ {See also: “The three days in the Temple”, Chap. 19 ‘an elder (priest) since eternity!’}

362,16. You are free; but your descendants will have to give Me the tenth part of everything; who will refuse will be driven out of My neighborhood! Amen.“

Great Gospel of John
Vol. 1, Chapter 4 (GGJ01-4)

4,6. But because he refused to submit to this mild ‘you shall’, he was given a more severe and mightily sanctioned law, and the sanction promptly executed when this second ‘shall’ was disregarded (see the deluge and similar cataclysms).

4,7. After this disciplining the Divine Being descended to the Earth in Melchizedek and guided men, but they soon began once more to fight and had to be bound through new laws and returned to order, so that they were left with only a kind of mechanical movement limiting all their inclination.

4,8. Thus through the law a wide gulf had been created and no spirit or entity was able to leap across it. This is caused the prospect and the inner awareness of an eternal existence of the inner, thus considerably limited, life to become seriously doubted.

4,9. Following this limitation the divine primordial being then appears in its own fullness, namely, in the person of Christ.

Great Gospel of John
Vol. 2, Chapter 12 (GGJ02-12)

12,3. (Jairus) “I say unto you: all the high priests and all junior priests fear neither the fire nor the big storm that passed the cave where the great prophet Elijah was hidden; but the gentle breeze above the prophet‘s cave they fear, because they keep saying that the high priest in the order of Melchizedek will come quietly as a thief in the night and take everything they had earned up till now! Wherefore no priest wants to live through the arrival of the anointed God from eternity but have same postponed as far as possible into the most remote future.”

Great Gospel of John
Vol. 2, Chapter 66 (GGJ02-66)

66,5. The Lord: “66,5. Are you so well versed in the most general history of mankind that you have reason to reproach Me for only now responding to those calling and seeking, but never in former times?

66,6. Did not the first men constantly associate with Me, Who was, beginning with Noah until Moses, the high priest at Salem, called Melchisedek, who dwelt at Salem also as a real king of kings? Who was the Spirit in the ark of the covenant? And since the Spirit from the ark entered Me, – question: Who am I!?”

Great Gospel of John
Vol. 6, Chapter 221 (GGJ06-221)

221,4. The Lord: “Who was Melchisedek, the only highest Priest, the King of Salem? Where are his teachings and his most wise and loving laws for all people?! See, your fathers have destroyed them!

221,5. Everything that was lost, Moses reproduced in his great sixth and seventh book, and you again hid it from the people and instead gave them excrements.

221,6. When all humanity has become bad through the actions of selfish priests and other power-addicted people, can God help it?!

221,7. God gave to man a free will, so that man, free out of himself, can become active for himself; but also gave to man reason and mind, so that he can understand the advice and laws of God, and also gave him the strength to act accordingly. When however man with his free will, still allows him to be ruled by the world and does not regard the advice of God, is it then not his own fault that he through his own actions becomes ignorant of God’s order and must fall from one misery into the next?!

221,8. Since it now has become too bad and too lightless among the people, I Myself again come to you as the old Melchisedek even in the flesh, as I have announced this already long ago in advance by the prophets.”

Great Gospel of John
Vol. 10, Chapter 59 (GGJ10-59)

59,1. The Lord: „But there is also a big cemented cellar, made of basalt stones in this castle. Did you never discover or see it?“

59,2. The eldest and 2 of his nephews who were almost as old as him, said: “Yes, there once must have existed a cellar full of the best wine, and also other treasures must be hidden in it, but no one of us has ever dared to go into the subterranean spaces and investigate amidst all kinds of malicious vermin and other evil powers. And thus no one of us knows the real, exact entrance to the mentioned cellar. Where and how can we enter it? I suppose that by Your power, also that, just like all the rest, will be in excellent condition now?”

59,3. I said: “If you believe that, sure. But since no one of you knows its entrance, follow Me and I will bring you to the cellar.”

59,4. Then the eldest and 10 of his family members followed Me with one of the many torches of wax that we took from the kitchen, and we also lighted it there. A gallery led from the mentioned big kitchen to a big door that was made of a plate of basalt. I showed them how the door could be easily opened, and I Myself opened the big and heavy gate. When the gate was open, large stairs became visible at once, along which we could easily come into the very spacious, big cellar.

59,5. When we were in the cellar, about which those poor Jews were again extremely amazed, we found a large quantity of big and small containers of stone and also a still larger quantity of drinking utensils made of stone, ceramic, silver and also gold, about which the poor Jews were of course extremely surprised and they did not know whether also these things were created by Me in a miraculous manner or if they still dated from primordial times, which could be suspected from their appearance.

59,6. And I said to them: “All the things that we have found here come from the time of the great King and High Priest of Salem. This was on Earth His castle, which – just like the mountains with their many extraordinary caves and holes – was not built by human hands, but by that same power by which it is now constructed again, for only I am the true King of Salem and High Priest Melchisedech from eternity.”

Great Gospel of John
Vol. 10, Chapter 179 (GGJ10-179)

179,6. I said (The Lord): “Yes, you are right in this, as it is also written that I will take away My light from the Jews and give it to the gentiles.

179,7. Therefore, I say to you that I then also will abolish the Old Covenant and the Old Testament, and will establish a new one for the Jews as well as for all people on Earth according to the order of Melchisedech who was a King of all kings and a Supreme Priest of all supreme priests. That is why all kings and patriarchs had to give the tithe – even Abraham was not excluded.

179,8. And that Melchisedech was I, from the time of Noah till much after Abraham with whom the Covenant was concluded by the great promise that was made to him. And now I am here again as the same. But not to confirm and maintain the Old Covenant, but to make a New Covenant with all people, and then I also will remain King and Lord and Supreme Priest forever, entirely according to the order of Melchisedech.”

Great Gospel of John
Vol. 10, Chapter 217 (GGJ10-217)

217,1. So the patriarch Abraham, who was the owner of the Promised Land, was also an unrighteous steward, but you surely heard that in Salem, the place where he lived, he always had a big table ready where every day several thousands of poor and needy people were satiated, and so it became a proverb that the happy ones were those who were blessed to eat at the table of Abraham.

217,2. Look, that is why Abraham was My favorite and I blessed him and his family manifold, which you can conclude from the fact that Abraham was the most important and greatest friend of the King of Kings and the Priest of priests, who was without beginning or end and whose name was Melchisedech, to whom he personally gave the tithe. And he was the only one among the many kings of that time who was fortunate of having the right to come to the residence of Melchisedech. And this Person once went personally to him, escorted by 2 angels, and predicted to him that his aged wife Sarah would bare him a son, which Abraham also firmly believed.

217,3. But at the same time, Melchisedech revealed that the cities of Sodom and Gomorrah would perish. And He further revealed to him that finally He Himself would come from his tribe as a human being of flesh and blood to make all human beings truly blissful.

217,4. But let us leave Abraham and Melchisedech to rest now, because the latter is now personally sitting with you, and the old patriarch Abraham is in the spirit not far away from Him…”

The Childhood of Jesus
Chapter 169 (CYOU-169)

169,9. And the Infant spoke: “I know that – and I also know a few things that you do not know!

169,10. However, it would have been fitting, if you had also served the Lord a full portion!

169,11. Do you really know who Melchisedech, the king of Salem, was? – You do not know!

169,12. However, I know it and I will tell you: the king of Salem was the Lord Himself; but apart from Abraham, no one was supposed to know this!

169,13. That is why Abraham bowed to the ground before Him, and voluntarily gave Him a tithe of everything.

169,14. Joseph! – I am the same Melchisedech, and you are the same Abraham!

169,15. Why do you not want to give me a tithe of these good fish?”

Genesis

14:17 And the king of Sodom went out to meet him after his return from the slaughter of Chedorlaomer, and of the kings that were with him, at the valley of Shaveh, which is the king’s dale.
14:18 And Melchizedek king of Salem brought forth bread and wine: and he was the priest of the most high God.
14:19 And he blessed him, and said, Blessed be Abram of the most high God, possessor of heaven and earth:
14:20 And blessed be the most high God, which hath delivered thine enemies into thy hand. And he gave him tithes of all.

Three days in the Temple of Jerusalem
Chapter 19

The explanation of the two words ‘Jerusalem’ and ‘Melchisedech’ by the twelve years old Jesus

1. Barnabas said: “But you dearest marvelous Boy, about the two words ‘Jerusalem’ and ‘Melchisedech’ we should like to hear something from you today!”

2. I said: “Well, so pay attention to the roots alone of the single words in the old Hebrew tongue: Je (this is) Ruh or Ruha (the dwelling place) Sa (for the) Lem or Lehem (great King). Me or mei (of My) l’chi or lichi – read litzi (countenance or light) Sedek (seat) – “~This is the dwelling place of the Great King – the seat of My Countenance”.

3. You know of course that the elders pronounced the vowels between the consonants at the formation of words, but did not write them down because of a certain veneration (Jehova = j e o u a): therefore one must understand how to put the vowels between the consonants in words more than a thousand years old, and the true significance of such an old name explains itself from its roots…”

Abtreibung… Jesus nahm das kleine Mädchen & nannte es Grace – Abortion… Jesus took the little girl & named her Grace

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2018-03-27 - Verpfuschte Abtreibung-Jesus nahm das Maedchen und nannte es Grace-Liebesbrief von Jesus 2018-03-27 - Botched Abortion-Jesus took the little girl and named her Grace-Love Letter from Jesus
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Abtreibung… Jesus nahm das kleine Mädchen und nannte es ‘Grace’

27. März 2018 – Ezekiels Erlebnis & Worte von Jesus

Clare begann… Herr, ich danke Dir, dass du uns an diesen Ort der Fürbitte eingeladen hast. Bitte übermittle unserem Team mehr Mut und Kraft, damit wir unser Fleisch und die lügenden Taktiken des Feindes überwinden können, der immer das Gute, das Du uns gegeben hast, stehlen, töten und zerstören will… Amen.

Meine lieben Herzbewohner, heute Nacht passierte etwas sehr Tragisches und Trauriges. Der Herr holte Ezekiel in den Geist und er stand mit gewaltigen Schmerzen in seinem Unterleib in der Fürbitte. Nachdem wir für gut 20 Minuten im Geiste gebetet hatten, wurde uns enthüllt, dass ein Teenager mit dem Namen Sarah zu einer Teilgeburts-Abtreibung gezwungen wurde von zwei älteren, weiblichen Verwandten.

Diese junge, amerikanische Teenagerin mit schulterlangen blonden Haaren war die Tochter einer wohlhabenden und einflussreichen Familie, die den Vater des Babys abgelehnt hatten aufgrund seines sozialen Standes und seiner Nationalität. Sie schleppten sie mit solcher Gewalt und gegen ihren Willen in die Klinik oder in das Krankenhaus, dass sie Schrammen und Blutergüsse an ihren Armen hatte. Sie wollte nicht nur das Kind behalten, sondern war vor Angst vor der Operation wie gelähmt. Die Tante und Mutter wollten ihre prominenten Freunde nicht schockieren, also bestanden sie darauf und zwangen sie zu dieser Abtreibung.

Nur der Herr weiss, wie es dazu kam, dass der Arzt mit diesem Plan einverstanden war. Zuerst sah Ezekiel, wie sie das Bein des Babys herauszogen, zu jenem Zeitpunkt fühlte er extreme Schmerzen und er erkannte, dass das, was geschah, eine verpfuschte Abtreibung war. Er hörte dies im Geist.

Als sie mit der Prozedur weiterfuhren, blutete sie enorm, während sie versuchten, das Kind Stück um Stück zu entfernen. Meine lieben Freunde, dies ist viel zu grausam, um es zu beschreiben… Wie in aller Welt kann Jemand so etwas tun?

Sarah war jetzt bewusstlos und ihr ganzer Körper erbleichte, bis er nur noch blassgrau war und ihr hübsches blondes Haar war alles, was übriggeblieben ist. Das Kind war eine blutige Masse, aber immer noch lebendig. Der Arzt schrieb etwas nervös auf ein Notizbrett und es war offensichtlich, dass sie die Papiere austauschten und anfingen, neue Berichte darüber zu schreiben, was gerade passiert war. Er versuchte zu vertuschen, was gerade geschehen ist.

Wie ihr wisst, können Menschen mit speziellen Privilegien sich Jemanden leisten, der eine solche Prozedur durchführt, selbst wenn es in jenem Staat illegal gewesen wäre. Diese ganze Geschichte bereitet mir Bauchweh und Herzschmerzen. Wie schrecklich Abtreibungen doch sind – und auch gefährlich!

Oh mein Kind, warum hast du zugelassen, dass sie dies tun? Ezekiel sagte, dass sie Angst hatte vor ihrer Mutter. Ich kann es mir vorstellen… eine wohlhabende Familie, die Drohung, enterbt zu werden, der Gedanke, in Armut leben zu müssen, muss für sie sehr erschreckend gewesen sein. Jesus nahm das Kind zu sich. Es war ein kleines Mädchen, welches Er ‘Grace’ nannte.

Ich betete für die beiden Frauen und für den Arzt, dass sie Reue fühlen würden, damit sie es bereuen könnten und niemals wieder etwas Solches tun würden. Wie traurig! Sie wollten ein Leben beenden, welches nicht würdig war, ihren Namen zu tragen, um ihre hübsche Tochter davor zu bewahren, die Familie zu schockieren. Und am Ende verloren sie sie auch. Der Zustand ihrer Seele wurde uns nicht gezeigt. Aber zu ihrer Verteidigung, dieses Mädchen wollte das Kind behalten und wie wurde zur Abtreibung gezwungen.

Oh Herr, was wurde aus dem jungen Mädchen?

Jesus begann… “Sie ist bei Mir, aufgrund Meiner Barmherzigkeit. Und sie hat ihr Kind, genau wie sie es wollte.”

“Meine Leute, wie tragisch Abtreibungen sind. Wie unfassbar tragisch! Ich liess zu, dass sie dieses Kind bekommen, um sie zur Reife zu bringen und um ihnen eine viel bessere Zukunft zu bescheren, als sie sie mit ihrer wohlhabenden Familie gehabt hätte.”

“Sie wollte geliebt werden, echt geliebt. Sie wollte nicht als soziales Inventar benutzt werden. Wie schrecklich für sie. Sie war ein geniales Kind und sie hätte noch so viel erleben können und der Vater des Kindes war ein guter Mann. Er wäre ein guter Vater gewesen, ohne die Nationalität zu beachten. Sie wollte dieses Kind. Jetzt ist sein Herz gebrochen. Er hat sie und das Baby verloren.”

“Die Männer und Frauen der amerikanischen Kultur sind SO blind. Sie denken, dass ihr Leben sich um das dreht, was Andere Erfolg nennen. Wenn sie aber älter werden, fangen sie an, den wahren Wert zu erkennen, den sie hätten haben können, wenn sie nicht für sich selbst und für die Welt gelebt hätten.”

“Mein Herz ist gebrochen aufgrund der Abtreibungen in diesem Land. Es sollte verboten werden und dies ist Mein Herzenswunsch für die ganze Welt… ein Ort, wo diese Kleinkinder, die Niemand verteidigt, überleben können.”

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Abortion… Jesus took the little girl and named her ‘Grace’

March 27, 2018 – Ezekiels Experience & Words from Jesus

Clare began… Lord, thank You for inviting us into this place of intercession. Please impart more courage and strength to our Team, that we may overcome our flesh and the lying tactics of the enemy, who is forever seeking to steal kill and destroy all the good You have given us… Amen.

Oh, my very precious Heartdwellers, what a sad and tragic thing happened tonight! The Lord caught Ezekiel up into the spirit, interceding with great pain in his abdomen. After we had prayed in the Spirit for a good 20 minutes, it was revealed to us that a teenager, by the name of Sarah, was being forced into a partial birth abortion by two older female relatives.

This young American teen, with shoulder-length blond hair, was the daughter of a very wealthy and influential family who had rejected the father of her baby, because of his social status and nationality. They had dragged her into the clinic or hospital against her will so powerfully that she had scratches and bruises on her arms where they gripped her. Not only did she want the child, but she was petrified of the procedure. But the aunt and mother didn’t want to scandalize their socialite friends, so they insisted and forced her into this abortion.

The Lord only knows how the doctor went along with this plan. First, Ezekiel saw them pulling the leg of the baby out, at which point he experienced great pain and he realized that what was happening was a botched abortion. That’s what he heard in the spirit.

As they continued the procedure, she was bleeding profusely during the attempt to remove the child, piece by piece. Oh, my dear friends, this is too horrible to describe… How could anyone do such a thing?

Sarah was now unconscious at this point and her body was turning pale, until it was only a dull grey color with her beautiful blond hair being all that was left. The child was a bloody mass, but still barely alive. Quickly, the doctor began writing nervously on a clipboard and it was obvious that they were changing out papers and starting new reports on what had actually transpired. He was trying to cover up what had just happened.

You know, people of privilege can afford to get someone to do such a procedure, although it may have been illegal in that state. This whole thing makes me sick to my stomach and sick at heart. How very terrible abortion is – and dangerous, too!

Oh child, why did you let them do it? Ezekiel said she was afraid of her mother. I can imagine… a wealthy family, the threat of being disinherited, having to live in poverty must have been scary for her. Jesus took the baby to Himself. It was a little girl that He named “Grace.”

I prayed for the two women and the doctor, that they would be so remorseful that they would repent and never be a part of anything like that again. How sad! Here they wanted to end a life not ‘worthy of their name’, so they could save their beautiful daughter from scandalizing the family. And they ended up losing her. The state of her soul was not given to us. But to her credit, this child resisted and this was forced on her.

Oh, Lord, what happened to the young girl?

Jesus began… “She is with Me, because of My mercy. And she has her child, just as she wanted.

“Oh, My people, how tragic abortion is. How very tragic! I allowed this child to be given them to bring them into maturity and give them a much better future than what she would have had with her high-class family.”

“She wanted to be loved, authentically loved, not used as a social fixture. How very terrible for them. She was a brilliant child and had so much more to live for. And the father of the child was a good man. He would have made a good father, regardless of the nationality. He wanted this child. Now he is heartbroken. He has lost both her and the baby.”

“Men and women of this culture in America are SO blind. They think their lives revolve around what others call success. Yet, when they are older, they begin to see the real value they could have had if they hadn’t lived for themselves and the world.”

“My heart is broken by abortion in this land. It should be outlawed, and that is My Heart and desire for the whole world… a place where these undefended infants can survive.”

Die Wahrheit erkennen … Was ist Wahrheit? – Recognition of the Truth … What is Truth?

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2018-03-06 - Was ist Wahrheit-Worte der Weisheit-Die Wahrheit erkennen-Trompete Gottes-Das Dritte Testament 2018-03-06 - What ist Truth-Recognition of the Truth-Words of Wisdom-Trumpet Call of God-third Testament
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Die Wahrheit erkennen … Was ist Wahrheit ?
Worte der Weisheit von Jesus … YahuShua HaMashiach

Für all Jene, die sich Mir hingegeben haben aufgrund Der Wahrheit, für Jene, die Meine Worte erkannt haben und sie auch tun… Jene, die leer zu Mir kamen, damit sie angefüllt werden können und die wirklich Mir übergeben sind… Genauso wie Ich Mich Selbst ihnen hingegeben habe, damit wir Eins werden können… Ausgesondert in Meiner Herrlichkeit, zu Meinem Ruhm und zur Freude ihres Vaters im Himmel… Sagt der Herr YahuShua.

***

3. DER GEIST DER WAHRHEIT BRINGT ÜBERZEUGUNG

Diese Frage wurde Dem Herrn gestellt betreffend Lukas 15:11-32…
Bin ich hart geworden wie der ältere Sohn?… Herr, lass es nicht so sein! Habe ich meine Hände an Aufgaben gelegt und dabei vergessen, Mitgefühl zu entwickeln für Jene, die vom Weg abgekommen sind? Soll diese Begebenheit mich überzeugen, Herr? Denn ich will mich nicht von Deinem Herzen entfernen.

[Der Herr antwortete]
Wenn dein Herz überzeugt ist, hat es dann nicht auch schon dein Gebet beantwortet, den Geist offenbarend, der in dir wohnt, welcher Art er ist? Denn nur der Geist der Wahrheit wird Überzeugung in Sachen Gerechtigkeit herbeiführen, viele Früchte hervorbringend in Dem Geliebten… Sagt Der Herr.

***

19. ICH KENNE MEINE EIGENEN

Jene, die Mein sind, empfangen von Mir, denn Ich kenne Meine Eigenen und sie suchen Mich… Meine Braut ist erwählt. Doch Jene, die Mich und Mein Wort ablehnen, haben Mich nicht gekannt, noch werden sie empfangen, Mein Geist ist entfernt.

Jene, die sich von Mir trennen, ob in Wort, durch Tat oder mit Heuchelei, deren Herzen sind offenbart. Diese werden zurückgelassen sein und durch sehr trockene Orte wandern. Doch Jene, die Mich in Wahrheit suchen, werden rasch hineingezogen werden, ob sie nahe oder ferne sind, denn Ich kenne Meine Eigenen und Jene die mit Mir verheiratet sind in ihren Herzen, werden sicherlich eintreten.

Deshalb richtet nicht mehr mit menschlichem Massstab, unterscheidet mit dem richtigen Massstab, entsprechend Meiner Liebe und dem Wissen, welches ihr in Mir empfangen habt. ICH BIN DER HERR, dessen Wille feststeht. Er kann in keiner Weise umgedreht werden, denn schon von Anfang an war es entschieden und vollbracht.

Denn ICH BIN… Und Meine Braut war immer vorherbestimmt in Dem Geliebten… Sagt Der Herr.

***

21. HÖRT AUF, EURE KINDER ZU BELÜGEN
(Betreffend Nikolaus, Osterhase, Zahnfee und dergleichen)

Keine Lüge ist von Der Wahrheit… Doch kleine Kinder sind von Der Wahrheit und bleiben bei Mir und in Mir. Auch jetzt rufe Ich ihnen zu, denn Meine Lämmer kennen Meine Stimme und das, was von Mir kam, muss bald zu Mir zurückkehren. Deshalb seid abgesondert von den Wegen dieser Welt und ordnet euer Verhalten entsprechend dem Wort der Wahrheit und erzählt euren Kindern keine Lügen mehr, denn das ist Sünde.

Füttert sie lieber mit dem Brot des Himmels, das Brot, welches Ich bin. Der Weg, Die Wahrheit und Das Leben, denn dies allein ist Gott wohlgefällig. Irgend etwas im entgegengesetzten Sinn ist von der Welt und dem Bösen, ganz gleich welche Verkleidung es trägt… Sagt Der Herr YahuShua.

***

34. WEN WÄHLT IHR?

Hier ist Weisheit… Wen ihr wählt und nicht was ihr wählt, ist das Entscheidende. Denn wen ihr wählt, bestimmt, was ihr tut… Und wer einen Anderen wählt und nicht Mich in Wahrheit, hat sich selbst gewählt und hat nach seinem eigenen Willen gehandelt… Sagt Der Herr YahuShua.

***

40. IN DEM WORT LEBEN

Jubelt in der Weisheit Des Herrn und freut euch über Seine Korrektur… Denn nur Jene, die vom Geist der Wahrheit empfangen haben, sind in der Lage zu sehen… Und nur Jene, welche Die Wahrheit lieben, sind in der Lage zu hören… Doch nur Jene, die Den Messias ganz umarmen und Seine Worte auch in ihre Herzen schreiben, werden danach handeln… Und der Friede, den nur Der Herr schenken kann, wird ihr Begleiter sein.

***

43. WUNDERBAR

Die Kraft Des Herrn ist ohne Ende! Seine Liebe deckt Seine Schöpfung zu wie eine Decke und das Licht Seiner Herrlichkeit reicht weiter als die Sterne des Himmels! Seine Majestät liegt ausserhalb unseres Verständnisses, sie übersteigt Raum und Zeit!… Der Ewige ist Sein Name!

Das ausgedrückte Bild Des Heiligen ist offenbart, Er ist bekannt bei Seinen Eigenen! Seine Herrlichkeit leuchtet vom Osten bis zum Westen… Die Gegenwart Des einzigen Sohnes Des Vaters! WUNDERBAR ist Sein Name! WUNDERBAR sind Seine Wege! Die WAHRHEIT trägt Er als Gewand und die HERRLICHKEIT ist Seine Kleidung und die LIEBE ist Seine Krönung!…

Alles Leben geht aus Ihm hervor… Er hält alle Dinge zusammen mit Seinem mächtigen Wort! Sein Weg besteht ewig und mit Seinem Mund bezeugt Er immer die Wahrheit!… Deshalb lasst uns auch bezeugen!… Der Vater und Der Sohn sind Eins! EINS! YAHUSHUA-YAHUWAH!

***

56. EINGESCHRÄNKTES SEHVERMÖGEN

Ich sah einen Stern vom Himmel fallen, während die Söhne der Menschen lachten. Denn sie haben kein Sehvermögen, noch sind sie in der Lage, über das hinaus zu blicken, was vor ihnen ist und sogar das leugnen sie, denn sie lieben Täuschungen und die Wahrheit ist überhaupt nicht praktisch.

Doch die Söhne Gottes halten ihre Zunge im Zaum und öffnen ihren Mund nicht. Während Tränen über ihre Gesichter fliessen, schauen sie mit neuen Augen und einem wiederhergestellten Sehvermögen auf die Schöpfung…

Sie umarmen die Verheissung und bleiben in der Hoffnung auf Erlösung… Sagt der Herr.

***

59. DER SELBSTLOSE DIENER

Der selbstlose Diener wird angefüllt und auf der ganzen Erde eingesetzt werden und er wird immer im inneren Hof Meiner Liebe bleiben, wo Gnade und Wahrheit wie ein Strom fliesst, der niemals versiegt. Sie nehmen teil an Meiner Herrlichkeit und sie bringen entsprechende Früchte hervor.

Denn er wohnt am geheimen Ort Des Allerhöchsten und bleibt im Schatten Des Allmächtigen und von diesem Diener wird nichts zurückgehalten. Seht, Die Gebote Gottes stehen in ihm geschrieben und in seinem Herzen ist der Name der Liebe und der reinen Gerechtigkeit eingraviert. Mit seinem geistigen Auge blickt er auf das Heilige Opfer, auf die Erlösung von Vielen.

Mit seinen Lippen singt er das Lied Des Lammes und mit seinem Mund bezeugt er die Herrlichkeit Des Herrn ohne Unterbruch… Denn gross ist YaHuWaH, sein Gott und heilig ist Er, der ausgegossen ist! Denn der Mund Jener, die reines Herzens sind, ist offen und Er wird sie sicherlich anfüllen… genauso wie ein willkommener Regen im Hochsommer… Sagt Der Herr

***

64. DIE WAHRHEIT BESTEHT FÜR IMMER

Die Macht einer Lüge ist nur so stark wie Jene, die sie glauben, doch Die Wahrheit wird euch befreien. Alle Lügen werden vom Bösen ins Leben gerufen und sie werden untergehen, doch die Wahrheit besteht für immer.

***

80. DIE BELOHNUNG

Derjenige, der dem Herrn vertraut, wird heilende Flügel empfangen und hoch über diesen Sturm aufsteigen. Beim Ruf Des Allerhöchsten wird er in die Höhen der Himmel aufsteigen, mit Dem Herrn an seiner Seite! Und schön wird sein Wohnort sein!

Und im Heiligtum der Gnade Gottes wird er Ihn anbeten, der auf dem Thron sitzt! Als Einheit und mit einem Geist werden Alle Den Gott von Jakob loben und an den Tiefen des Messias teilhaben, während Liebe von einem Herzen zum Anderen fliesst!

Denn YaHuWaH ist Gott allein, Er der die Fundamente der Erde gelegt hat, Der Eine, der ist und war und kommt, Der Allmächtige!… YahuShua-YaHuWaH! Gesegnet sind deshalb Jene, die entkommen… Denn sie haben den Namen Des Herrn in Aufrichtigkeit und Wahrheit angerufen und sie haben alles aufgegeben, um Ihm zu folgen… Sie haben in der Tat ihre Belohnung empfangen.

***

82. EIN GESCHENK ANBIETEN

Wenn Jemand ein Geschenk anbietet, verlangt er nicht, dass es angenommen wird… Damit das Geschenk nicht beschmutzt wird und eine Spaltung entsteht, welche beide Parteien veranlasst, sich beleidigt zu entfernen… Sagt Der Herr.

***

83. DAS GESCHENK ANNEHMEN

Was ist das Leben ohne Liebe? Und was ist Liebe ohne den freien Willen, Liebe zu wählen?… Ich sage euch die Wahrheit, ein befohlenes Geschenk ist überhaupt kein Geschenk. Ein akzeptiertes Geschenk aber ist, wo ihr Leben, Liebe und Erlösung finden werdet… Sagt Der Herr.

***

120. DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT

Wahrheit ist offensichtlich in den Augen Aller, die Die Wahrheit lieben… Sie widerhallt in den Ohren Jener, die von Der Wahrheit empfangen haben und in welchen Mein Geist wohnt… Sagt Der Herr.

***

121. ENTHÜLLT

Wahrheit ist offensichtlich in Meinen Augen und eine Lüge ist niemals verborgen… Deshalb lasst Niemanden ihre ungerechte Sache auf den Rücken der Kinder legen, wenn ein Unrecht nur Jenem angelastet wird, der es ausgeführt hat. Noch lasst den Ungehorsam des Einen überdeckt werden von den Bedürfnissen Vieler. Denn Ich habe es gesehen, alles ist Mir bekannt. Deshalb lasst Meine Leute getestet werden, lasst sie im Feuer geläutert werden!… Damit die Qualität ihres Vertrauens und die Ausdauer ihres Glaubens offenbart wird… Sagt Der Heilige von Israel.

***

125. DAS WORT DER WAHRHEIT

Mein Wort ist Wahrheit! Und das, was Erkenntnis erfordert, wird Jenen mit einem reumütigen Herzen und einem demütigen Geist gegeben werden. Denn Jene, die Mich lieben, gehorchen Meinen Geboten und Jene, die sich an Meine Sabbate erinnern, ehren Mich und werden Weisheit bekommen. Deshalb denkt sorgfältig über diese Dinge nach.

Denn Ich habe tatsächlich einen Ort für Jene bereitet, die Mich suchen, für Jene, die sich danach sehnen, Mich zu kennen wie Ich wirklich bin… Ein Ort für all Jene, die angenommen wurden in Dem Geliebten, in welchen Mein Geist wohnt, Das Königreich ohne Ende… Sagt Der Herr.

***

127. GLAUBE & WERKE

Was ist der Glaube ohne Werke? Nichts, eine Lüge, vergeblich gesprochen. Und was ist mit den Werken, die ohne Glaube getan werden? Eitelkeit & Egoismus, eine falsche Güte zum Schein, ein Herz, das sich von Der Wahrheit abgewendet hat… Sagt Der Herr.

***

142. DIE BÄNDE DER WAHRHEIT

Das sagt Der Herr… Geliebte, dieses Wort, ja jeder Band und jeder Brief, ist das Wort Meiner Herrlichkeit, welches Ich noch einmal verkündet habe… Ein Zeugnis Meiner Liebe und Aufopferung, die Ankündigung Meines Kommens, eine Verkündung der Wahrheit, die Offenbarung dessen, wer Ich wirklich bin!… Der Trompetenruf Gottes, damit all Jene, die gerufen und erwählt sind, hören und zur festgelegten Zeit und Jahreszeit zu Mir kommen können.

Schaut, es ist auch eine starke Korrektur für all Jene, die MEINEN Namen und MEIN Wort für sich selbst genommen haben, um es zu beschmutzen, eine Richtschnur für diese boshafte Generation! Denn dieses Wort ist ein wehendes Banner, eine Flagge für alle Nationen!… Eine Trompete des Alarms und eine Trompete des Krieges, der Klang der Vergeltung und des Urteils, welches in Kürze auf jede Nation fallen wird!

Denn ICH BIN, WER ICH BIN!… Der Einzig Hervorgebrachte des Vaters! Der Einzig Wahre Gott und Erlöser! Der Messias!… YahuShua – YAHUWAH!

***

Gesegnet sei der Name Des Herrn. Gesegnet sind all Jene, die von Seinem Segen empfangen… Noch mehr gesegnet sind Jene, die gesegnet sind durch den Segen, den Ich ihnen gesandt habe. Denn sie wurden mit dem Geist der Wahrheit getauft und mit dem vergossenen Blut berieselt, mit welchem Ich alle Nationen gesegnet habe, Alle, die willig sind zu empfangen.

***

Denn es gibt nur Einen Weg und nur Eine Wahrheit und nur Ein Leben, also kann es auch nur Eine Weisheit geben… Gesegnet sind all Jene, die Ihn wählen.

***

Das Erkennen der Wahrheit Gottes

14. Wenn das Herz guten Glauben birgt und der Verstand frei von Vorurteilen und unklaren Vorstellungen ist, weiß man das Leben besser zu schätzen, und die Wahrheit wird mit größerer Klarheit erkannt. Wenn man hingegen im Herzen Zweifel oder Eitelkeit birgt und Irrtümer im Verstand, erscheint alles unklar, und selbst das Licht erscheint als Finsternis.

15. Sucht die Wahrheit, sie ist das Leben, aber sucht sie mit Liebe, mit Demut, mit Beharrlichkeit und mit Glauben.

16. Betet, befragt euren Vater in eurem Gebet, dann werdet ihr in eurer Meditation einen Funken meines unendlichen Lichtes empfangen. Erwartet nicht, in einem einzigen Augenblick die ganze Wahrheit zu erhalten. Es gibt Geistwesen, die schon seit langem auf der Suche nach Wahrheit sind, die forschen und in alle Geheimnisse einzudringen versuchen und doch noch nicht das ersehnte Ziel erreicht haben.

17. Christus, der Gesalbte, zeigte euch den Weg mit den Worten: “Liebet einander”. Könnt ihr euch die Tragweite dieses erhabenen Gebotes vorstellen? Das ganze Leben der Menschen würde verwandelt werden, wenn ihr nach dieser Lehre leben würdet. Nur die Liebe wird euch die Wahrheiten der göttlichen Geheimnisse offenbaren können, weil sie der Ursprung eures Lebens und alles Geschaffenen ist.

18. Sucht eifrig nach der Wahrheit, sucht den Sinn des Lebens, liebt und werdet stark im Guten, und ihr werdet erleben, wie Schritt für Schritt alles von eurem Wesen abfallen wird, was falsch, unlauter oder unvollkommen war. Seid von Tag zu Tag empfindsamer für das Licht der göttlichen Gnade, dann werdet ihr euren Herrn direkt nach all dem fragen können, was ihr wissen wollt und was euer Geist benötigt, um die höchste Wahrheit zu erreichen.

19. Ich bin das “Wort”, das die Menschen aufsucht, weil sie nicht zu Mir gelangen konnten. Es ist meine Wahrheit, die Ich ihnen offenbare, da die Wahrheit das Reich ist, in das ihr nach meinem Willen alle eingehen sollt.

20. Wie wollt ihr die Wahrheit entdecken, wenn Ich euch nicht zuvor sage, dass dafür viele Verzichtleistungen nötig sind?

21. Um die Wahrheit zu finden, ist es bisweilen nötig, auf das zu verzichten, was man besitzt, sogar sich selbst zu entsagen.

22. Der Selbstgefällige, der Materialist, der Gleichgültige kann die Wahrheit nicht erkennen, solange er nicht die Mauern zerstört, innerhalb derer er lebt. Es ist notwendig, dass er sich über seine Leidenschaften und Schwächen hinwegsetzt, um mein Licht von Angesicht zu schauen.

23. Gesegnet sei, wer die Wahrheit sucht, denn er ist ein nach Liebe, Licht und Güte Dürstender. Suchet, so werdet ihr finden, sucht die Wahrheit, und sie wird euch entgegenkommen. Denkt weiterhin nach, befragt auch fernerhin das Buch der göttlichen Weisheit, und es wird euch antworten, denn niemals ist der Vater schweigsam oder gleichgültig geblieben gegenüber jenem, der Ihn inständig befragt.

24. Wie viele derer, die die Wahrheit in Büchern, bei den Gelehrten und in den verschiedenen Wissenschaften suchen, werden sie schließlich in sich selbst entdecken, da Ich in das Innerste eines jeden Menschen einen Samen der Ewigen Wahrheit gelegt habe.

25. Ich kann euch nicht betrügen! Ich bin niemals in einem Akt der Falschheit, Ich verberge Mich nicht im Dunkeln. Meine Wahrheit ist immer nackt. Doch wenn die Menschen die Nacktheit meines Geistes nicht zu sehen vermochten, dann nur, weil sie es nicht wollten. Ich verberge euch meine Wahrheit nicht durch irgendein Gewand. Meine Nacktheit ist göttlich und ist rein, meine Nacktheit ist heilig, und Ich werde sie allen Wesen des Universums zeigen. Als ein Sinnbild derselben kam Ich als Mensch nackt auf die Welt, und nackt ging Ich wieder von euch.

26. Ich will, dass unter den Meinen immer Wahrheit herrscht, denn Ich bin und werde immer in eurer Wahrheit sein. Ich will, dass Liebe unter euch ist, und meine Liebe wird immer in eurer Liebe sein.

27. Es gibt nur eine Wahrheit, eine einzige wahre Liebe; und wenn diese Wahrheit und diese Liebe in euch sind, werden eure Liebe und eure Wahrheit die Meine sein, und meine Wahrheit und meine Liebe werden die eure sein.

28. Mein Licht ist in jedem Geiste. Ihr seid nun in der Zeit, in der mein Geist sich auf die Menschen ergießen wird. Darum sage Ich euch, dass ihr alle bald meine Gegenwart fühlen werdet – die Gelehrten ebenso wie die Unwissenden, die Großen wie die Kleinen, die Mächtigen wie die Armen.

29. Die einen wie die andern werden angesichts der Wahrheit des lebendigen und wahren Gottes erbeben.
(Das Dritte Testament – Auszug aus Kapitel 36)

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Recognition of the Truth … What is Truth ?
Words of Wisdom from Jesus … YahuShua HaMashiach

For all those who have dedicated themselves to Me by means of The Truth, those who have recognized My words and also do them… Those who came to Me empty that I might fill them up, that they might be truly dedicated to Me… Even as I had dedicated Myself to them also, that we may become one… Set apart in My glory, for My glory, to the joy of their Father in Heaven… Says The Lord YahuShua

***

3. THE SPIRIT OF TRUTH BRINGS CONVICTION

This question was asked of The Lord, regarding Luke 15:11-32…
Lord, have I become hard like the older son? Have I put my hand to tasks, and forgotten to build up compassion for those who have gone astray? Is this story meant to convict me, Lord?

[The Lord answered]
If your heart is convicted, then has it not also given answer to your prayer already, revealing The Spirit which dwells within you, of what sort it is?… For only The Spirit of Truth will bring forth Conviction unto righteousness, bearing much fruit in The Beloved… Says The Lord.

***

19. I KNOW MY OWN

Those who are Mine receive of Me. For I know My own, and they seek Me; My bride is chosen. Yet those who reject Me and My Word have not known Me, nor will they receive; My spirit is far removed.

Those who set themselves apart from Me, whether by word or deed or by pretense, their hearts are revealed; these shall be left to walk through very dry places. Yet those who seek Me in truth shall be drawn in quickly, whether they are near or far, for I know My own, and those who are married unto Me shall surely enter in.

Therefore, judge no more by human standards, discern by right standards, according to My love and the knowledge you have received in Me. For I AM THE LORD, whose will is set and can in no wise be turned back, even from the beginning, it was decided and accomplished…

For I AM… And My bride has always been predestined in The Beloved… Says The Lord.

***

21. STOP LYING TO YOUR CHILDREN
(Regarding Santa, the Easter Bunny, the Tooth Fairy and the like)

No lie is of the Truth. Yet the little ones are of The Truth, and remain with Me and in Me. Even now I call to them, for My lambs know My voice. And that which came from Me must soon return to Me… Therefore, be separate from the ways of this world, and order your conduct according to The Word of Truth, and no more speak lies to your children, for this is sin.

Rather feed them with The Bread which came down from Heaven, The Bread which I am, The Way, The Truth, The Life. For this alone is pleasing to God… Anything to the contrary is of the world and the evil one, no matter its disguise… Says The Lord YahuShua.

***

34. WHO DO YOU CHOOSE?

Here is wisdom… Who you choose, not what you choose, is the answer… For who you choose, defines, what you do… And whosoever chooses another, and not Me in truth, has chosen himself, and has done according to their own will… Says The Lord YahuShua.

***

40. WALKING IN THE WORD

Rejoice in the wisdom of The Lord, and find joy in His correction… For only those who have received of The Spirit of Truth are able to see… And only those who love The Truth are able to hear…

Yet only those who embrace The Messiah fully, who also write His words upon their hearts, will do them… And peace, the kind of which only The Lord can give, shall be their companion.

***

43. WONDERFUL

The power of The Lord is without end! His love covers His creation like a blanket, and the light of His glory reaches beyond the stars of heaven! His majesty is beyond comprehension, it transcends space and time!… The Everlasting is His name!

The express image of The Holy is revealed, He is known of His own! His glory shines from the east even unto the west… The Presence of The Father’s only Son! WONDERFUL is His name! WONDERFUL are His ways! He wears TRUTH as a garment, and GLORY is His vesture, and LOVE is His crowning glory!…

All life proceeds from Him… He holds all things together by the word of His power! His way is from everlasting, and with His mouth He testifies to the Truth, always!… Therefore, let us testify also! The Father and The Son are One! ONE!… YAHUSHUA-YAHUWAH!

***

56. IMPAIRED VISION

I saw a star fall from Heaven, while the sons of men laughed. For they have no vision, neither are they able to see beyond that which is in front of them, and even this they deny, for they love deception and the truth is not at all convenient.

Yet the sons of God hold their tongues, and open not their mouths… As tears run down their faces, they look upon creation with new eyes and restored vision… Embracing The Promise, abiding in The Hope of Salvation… Says The Lord.

***

59. THE SELFLESS SERVANT

The selfless servant shall be filled and put to use in all the earth, dwelling always in the inner courts of My love, where grace and truth flow as a river which never runs dry, partaking of My glory, bearing fruit in kind.
For he who dwells in the secret place of The Most High abides in the shadow of The Almighty, and from this servant nothing is withheld.

Lo, within him are written The Commandments of God, and engraven upon his heart is the name of love and pure righteousness. In his mind’s eye he sees the holy sacrifice, the salvation of many.

With his lips he sings the song of The Lamb, and with his mouth he testifies to the glory of The Lord, without ceasing… For great is YAHUWAH, his God, and holy is The One who is poured out!… For the mouths of the pure in heart are open, and He shall surely fill them up, even as a welcomed rain in the height of summer… Says The Lord.

***

64. THE TRUTH ENDURES FOREVER

The power of a lie is only as strong as those who believe it, yet The Truth will set you free. All lies are born of the Evil one and shall perish, yet The Truth endures forever.

***

80. THE REWARD

He who trusts in The Lord shall receive healing wings and soar high above this storm! At the call of The Most High, he shall ascend the heights of the heavens with The Lord beside him!…

Yea Beauty shall be his dwelling place, and in the sanctuary of God’s mercy shall he worship Him who sits on the throne! In one accord and with one spirit shall all praise The God of Jacob, sharing in the depths of Mashiach, as love flows from one heart to another!

For YAHUWAH is God alone, He who laid the foundations of the earth, The One who is and was and is to come, The Almighty!… YahuShua-YAHUWAH! Blessed, therefore, are all those who escape!… For they have called upon the name of The Lord, in sincerity and in truth, and have given up everything to follow Him… Indeed, they have received their reward.

***

82. OFFERING A GIFT

When offering a gift, One does not demand its acceptance… Lest the gift be polluted and a division occur, causing both to depart offended… Says The Lord.

***

83. ACCEPTING THE GIFT

What is life without love? And what is love without the free will to choose love?… I tell you the truth, a gift commanded is no gift at all!… Yet a gift accepted is where you shall find life, love and salvation… Says The Lord.

***

120. THE LOVE OF THE TRUTH

Truth is self-evident in the eyes of all those who love The Truth… Indeed, it resounds within the ears of all those who have received of The Truth, in whom My spirit dwells… Says The Lord.

***

121. UNCOVERED

Truth is evident in My eyes, and a lie is never hidden… Therefore, let no one place their unrighteous cause upon the backs of the children, when a wrong is accounted only to the one who performed it. Neither let the disobedience of the one be covered over by the needs of the many. For I have seen it, lo, all is known to Me.

Therefore, let My people be tested, let them be refined in the fire!… That the quality of their trust and the endurance of their belief may be revealed… Says The Holy One of Israel.

***

125. THE WORD OF TRUTH

My Word is truth! And that which requires understanding shall be given to those of a contrite heart and a humble spirit. For those who love Me obey My Commandments, and those who remember My Sabbaths honor Me and shall know Wisdom. Therefore consider these things carefully.

For I have indeed prepared a place for those who seek Me, for those who long to know Me as I truly am… A place for all those accepted in The Beloved, in whom My spirit dwells… The Kingdom without end… Says The Lord.

***

127. FAITH & WORKS

What is faith without works? Nothing, a lie spoken in vain. And what of works without faith? Vanity, a false good covering a heart which has turned from The Truth… Says The Lord.

***

142. THE VOLUMES OF TRUTH

Thus says The Lord… Beloved, this Word, even every Volume to every Letter, is the Word of My glory, which I have put forth once again… A testament of My love and sacrifice, the announcement of My coming,
a proclamation of truth, revelation of who I really am!…

The Trumpet Call of God, so all those called and chosen may hear and come to Me in their proper time and season. Behold, it is also a strong correction for all those who have taken to themselves MY name and MY Word, to pollute it, a plumb line for this wicked generation!

For this Word is a waving banner, an ensign to all nations!… A trumpet of alarm and war, the sound of recompense and judgment, which shall soon fall upon every nation! For I AM WHO I AM!… The Only Begotten of The Father! The One True God and Savior! The Mashiach!… YAHUSHUA-YAHUWAH!

***

Blessed be the name of The Lord… Blessed are all those who receive of His blessings… Even more blessed are those who are blessed in The Blessing I had sent to them… For they are baptized in The Spirit of truth and sprinkled with The Blood of Sprinkling, by which I have blessed all nations, as many as are willing to receive.

***

As there is only One Way and only One Truth and only One Life, there can be only One Wisdom also… Blessed are all those who choose Him.

***

The Recognition of the Truth of God

14. When the heart contains good faith and the mind is free of prejudices or confused ideas, life is appreciated more and the truth is seen with greater clarity. In contrast, when the heart bears skepticism, or there are vanity and errors in the mind, all appears confused and even the light itself appears as darkness.

15. Seek truth: it is life, but seek it with love, with humility, with perseverance, and faith.

16. Pray, and in your prayer ask questions of your Father, and in meditation you will receive the ray of My infinite light. Do not expect to receive all of the truth in one single instant. There are spirits that have walked for much time in search of the truth, studying and trying to penetrate all the Mysteries, but which have not yet achieved their desired goal.

17. Christ, the Anointed, came to show you the road, telling you, “Love one another.” Can you imagine the reach of that sublime commandment? All the life of man would be transformed if you lived by that doctrine. Love alone is that which can reveal the truths of the arcane, because it is the origin of your lives, and of all created.

18. Seek the truth with zeal, and seek the meaning of life. Love strengthens you in the good, and you shall see how, step by step, all that is false, impure, or imperfect shall fall from you. Each day, be more sensitive to the light of Divine grace, for then you will be able to ask the Lord directly all that you wish to know and that is necessary for your spirit in order to reach the supreme truth.

19. I am the Word that comes in search of men, for they have been unable to come to Me. It is My truth that I come to reveal to you, for truth is the Kingdom I wish all of you to enter.

20. But how can you find the truth if I do not first tell you that many renunciations are required?

21. At times, to find truth it is necessary to renounce all that you possess, to renounce even your self.

22. The vain, the materialist, and the indolent cannot know truth if they do not destroy the walls within which they live. It is necessary that they dominate their passions and weaknesses to look directly at My light.

23. Blessed is He who seeks truth, because He is thirsty for love, light, and kindness. Seek, and you shall find; seek truth, and it shall come out to meet you. Continue to meditate, and continue asking questions of the Arcane, and He will answer, for the Father has never remained quiet or indifferent before He who eagerly asks of Him.

24. How many who seek the truth in books, among the wise, and in the diverse sciences, will end up finding it in themselves, since in the depths of each man I have deposited a seed of eternal truth.

25. I cannot deceive you. I never act falsely, and never hide in darkness. My truth is always naked, but if men have not been able to see the nakedness of My Spirit, it is because they have not wished to. I do not hide My truth with any vestment. My nakedness is Divine and pure, My nakedness is holy, and I shall show it to all the beings of the Universe. Symbolizing this, I came naked into the world as a man, and also left it naked.

26. I wish that among mine there is always truth, for I am, and will always be in your truth. I wish that there be love among you, and My love will always be in your love.

27. Only one truth exists and one true love; and that truth and that love are in you. Your love and your truth shall be mine, and My truth and My love shall be yours.

28. My light is in all consciences, you are already in the Era when My Spirit will spill out over mankind, and so I tell you that soon all of you shall feel My presence, the wise equally with the ignorant, the great like the small, and the powerful as the poor.

29. One and all will tremble before the truth of the true living God.
(The Third Testament – Excerpt of Chapter 36)

Wissenschaft … Der Baum des Lebens & Der Baum der Erkenntnis – Science … The Tree of Life & The Tree of Knowledge

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flagge de  WISSENSCHAFT … Der Baum des Lebens & Der Baum der Erkenntnis

Gottes Revision zum Thema WISSENSCHAFT
Der Baum des Lebens & Der Baum der Erkenntnis
Eine Sammlung von Aussagen des Herrn

Genesis (1. Mose):

2,9 Und Gott der HERR liess aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
2,16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten,
2,17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben.

Grosses Evangelium des Johannes, Band 9, Kapitel 83 – Vom Baum des Lebens und dem der Erkenntnis

83,1. Sagte Ich (Der Herr): „Erstens bleibt die Wahrheit auch ohne Zeichen eine und dieselbe Wahrheit, und wer nach ihr leben und handeln wird, der wird es schon in sich lebendigst innewerden, dass Meine Lehre Gottes- und nicht Menschenwort ist.

83,2. Und zweitens werden jene, die Meine Lehre vom Reiche Gottes im Menschen an andere übertragen werden und nicht pure Lehrer, sondern auch selbst Täter Meines Willens, der in Meiner Lehre klar enthalten ist, sein werden, in Meinem Namen auch Zeichen, und noch grössere denn Ich Selbst, zu wirken imstande sein.

83,3. Aber als pure Lehrer und nicht Selbsttäter Meiner Lehre werden sie keine Zeichen zu wirken imstande sein; denn die Kraft, Zeichen zu wirken, geht nicht vom Verstande, sondern vom lebendigen Glauben und festen Tatwillen aus. Denn der Verstand des Gehirns ist ein totes Weltlicht des Menschen, das wohl niemals in die innersten Lebensregionen des Geistes und seiner Kraft dringen kann; aber der lebendige Glaube im Herzen ist das wahre Lebenslicht der Seele, das in ihr den Geist erweckt und ihn den ganzen Menschen durchdringen macht. Ist der Mensch aber von dem Geiste durchdrungen, so ist er auch durchdrungen von seiner alles vermögenden Kraft; und was dann der lebendige Geist, als ein Wesen mit der Seele, will, das geschieht, und es ist des Wille schon als ein vollbrachtes Werk da.

83,4. Es steht darum auch in der Schrift: Zwei Bäume hat Gott in den Garten des Lebens gesetzt, einen Baum des Lebens und einen Baum der Erkenntnis, und sagte zum Menschen: ,So du nur von dem Baume des Lebens die Früchte essen wirst, so wirst du auch leben; wirst du aber auch vom Baume der Erkenntnis die Früchte essen, bevor sie von Mir für dich gesegnet werden, dann wird der Tod über dich kommen, und du wirst sterben!‘

83,5. Der Mensch aber, da er einen freiesten Willen hatte, liess sich durch die Schlange seiner Begierde verlocken und ass eher noch auch von dem Baume der Erkenntnis, als er durch Glaubensreife im Herzen des Menschen wäre gesegnet worden, das heisst, er fing an, durch den Gehirnverstand den Geist Gottes und so den Geist des Lebens zu suchen und zu ergründen, und die Folge davon war, dass er sich dadurch von Gott nur stets mehr entfernte, anstatt sich Ihm mehr und mehr zu nahen. Und das war schon der Tod, das heisst der geistige des Menschen, und der ganze Mensch wurde kraftlos und verlor die Herrschaft über alle Dinge in der Naturwelt und ward dann genötigt, mit Hilfe des matten Schimmers seines Gehirnverstandes sich im Schweisse seines Angesichtes sein Nährbrot physisch und noch mehr geistig zu erarbeiten und zu erwerben.

83,6. Und siehe, so haben sich nun die Menschen bis auf diese Zeit von Gott und somit auch vom wahren inneren Leben so weit entfernt, dass sie beinahe an gar keinen Gott mehr glauben und somit auch an gar kein Fortleben der Seele nach dem Abfalle des Leibes. Und die noch mechanisch entweder an einen Gott oder im blindesten Aberglauben an viele Götter, den Heiden gleich, glauben, stellen sich Gott oder die Götter so endlos weit von ihnen entfernt vor, dass es ihnen am Ende unmöglich vorzukommen anfängt, als könnte sich ein Mensch dem von ihm so endlos ferne geglaubten Gott je nahen.

83,7. Und so nun Gott Selbst zu den Menschen in aller Fülle Seiner ewigen Macht und Kraft und mit aller Seiner Liebe und Weisheit körperlich gekommen ist, so erkennen sie das nicht und halten das in ihrer grossen Blindheit und Dummheit für unmöglich, während bei Gott doch alle Dinge möglich sind. Und so halten sie Gott Selbst darum, weil Er Sich nun ihnen mit leiblichem Munde und nicht mit Blitz und Donner offenbart, für einen Gotteslästerer und bösen Aufwiegler des Volkes gegen Gott und gegen die Könige der Welt, die sich selbst für Götter halten und sich auch als solche von den Menschen ehren lassen.

83,8. Und siehe, das alles ist eine Folge davon, weil alle Menschen die tote Frucht vom Baume der Erkenntnis lieber gegessen haben als die lebendige und lebengebende vom Baume des Lebens.“

Kapitel 84 – ,,Adam, wo bist du?” – eine wichtige Frage (Genesis 3, 9)

84,1. (Der Herr): „Die Frage, welche Gott an den Adam stellte, als dieser schon von der verbotenen Frucht gegessen hatte, die also lautete: ,Adam (oder Mensch), wo bist du?‘ dauert noch immer fort und wird auch fortdauern bis ans Ende dieser Welt, solange es irgend Menschen geben wird, die da lieber vom Baume der Erkenntnis als vom Baume des Lebens essen werden.

84,2. Denn der Mensch, der von dem Baume der Erkenntnis isst, der verliert nur zu bald Gott, sich und sein inneres Leben und weiss nicht mehr, wer er ist, warum er da ist, und was aus ihm werden soll. Da wird voll Angst und Furcht seine Seele und sucht in ihres Leibes Gehirnverstande die beruhigende und tröstliche Antwort auf ihre Frage: ,Mensch, wo bist du?‘ Aber da kommt stets dieselbe untröstliche Antwort: ,Du bist im Gerichte, welches der rechte Tod der Seele ist! Im Schweisse deines Angesichtes erwirb dir dein Brot!‘

84,3. Was sollte denn die Seele im Gehirne finden? Nichts als innehaftende Bilder dieser Welt, die von dem, was des Geistes und des Lebens ist, alle um vieles ferner stehen wie sie selbst. Erkennt die Seele den ihr stets am allernächsten stehenden Geist des Lebens aus Gott nicht, wie wird sie dann erst dessen ihr oft endlos ferner stehenden Geist in den Abbildern der Welt in ihres Leibeskopfes Gehirn erkennen?

84,4. Aus dieser gänzlichen Verkehrtheit geht aber dann auch notwendig von selbst die noch grössere Verkehrtheit hervor, in der sich die Seele Gottes Wesen stets entfernter und unerreichbarer vorstellt, und das so lange fort, bis sie dasselbe endlich gänzlich verliert und dann in Epikureismus oder in Zynismus übergeht.

84,5. In diesem Zustande, in welchem sich nun die meisten Priester aller Art und Gattung befinden, und nun zumeist die Pharisäer, die Ältesten und Schriftgelehrten und die Fürsten und Könige samt ihrem grossen Anhange, erkennt die Seele keine Wahrheit mehr. Lüge gilt ihr so viel und mehr noch als die reinste Wahrheit, wenn sie aus ihr nur irgendeinen irdischen Vorteil ziehen kann; hindert sie irgendeine Wahrheit daran, so wird sie derselben feind und flieht oder verfolgt sie mit Feuer und Schwert.

84,6. In solchem Zustande der Seele gibt es für sie denn auch keine Sünde mehr, und ein Mensch, dem irgendeine weltliche Macht zu Gebote steht, tut dann, was ihm beliebt, und was seinen Sinnen schmeichelt, und wehe dem irgend Gerechten und in der Lebenswahrheit sich Befindenden, der zu einem solchen Mächtigen hinginge und zu ihm sagte: ,Warum bist du ein Feind der Wahrheit, und warum übst du die schreiendste Ungerechtigkeit unter den Menschen, die auf dieser Erde nichts Minderes sind denn du blinder Tor?‘

84,7. Sehet euch aber nun in der Welt um, ob es sich nicht allenthalben also verhält! Und wer schuldet daran? Ich sage es euch: nichts anderes als das stets zunehmende Essen von dem Baume der Erkenntnis!

84,8. Ich bin nun Selbst in diese Welt zu den sich zu weit vom wahren Ziele des Lebens abgewandten Menschen körperlich gekommen und frage sie abermals: ,Adam, wo bist du?‘, und es weiss Mir keiner zu sagen, wo und wer er ist, – und Ich zeige ihnen nun von neuem wieder den Baum des Lebens und treibe sie an, von seinen Früchten zu essen und sich an ihnen zu sättigen.

84,9. Wahrlich sage Ich euch: Wer von dem Baume des Lebens essen wird, der wird auch zum wahren Leben des Geistes aus Mir gelangen, und es wird ihn dann nimmer hungern und gelüsten, von dem Baume des Todes zu essen! Denn wer sich einmal im Leben des Geistes aus Mir befindet, der befindet sich auch in aller Weisheit desselben; und durch diese wird der Baum der Erkenntnis erst gesegnet, und die Seele wird dann in einem Augenblick mehr erkennen denn durch ihr äusseres und eitles Verstandesforschen in tausend Jahren.

84,10. Wenn ihr euch aber im Zustande des wahren Lebens befinden werdet, so werdet ihr in Meinem Namen auch Zeichen zu wirken imstande sein und also jedermann ein Zeugnis geben können von der Wahrheit Meiner Lehre, so es nötig sein wird. – Hast du, schriftgelehrter Freund, das nun wohl verstanden?“

Trumpet Call of God, 6. März 2005 – BEOBACHTET

Oh Menschen der Erde, hört die Worte Des Herrn eures Gottes… Ihr seid verloren, Ertrinkende in einem tiefen Meer von Verfehlungen und Sünden, Versinkende in dem sich immer verändernden Sand von Religion und Wissenschaft! Ihr steckt fest im Sumpf eurer Schulden, langsam erstickend, während die Früchte eurer Arbeit den Kreis schliessen und euch euer Leben nehmen! Denn durch eure eigenen Werke habt ihr den Garten zerstört, aufgrund eurer Gier habt ihr viel Leiden und Tod verursacht und Zerstörung über eure eigenen Häupter! Wegen eurer grossen Sünden habe Ich Meine Hand zurück gezogen und für eure unzählbaren Verfehlungen ist die Strafe Gottes über euch gekommen!…

Tote Generation, törichte Kinder, Böses umgibt euch auf jeder Seite! Dunkelheit rückt näher, doch ihr seid ungerührt! Abscheuliche Vögel versammeln sich und Räuber und Jäger kommen hervor, um euch als Beute heimzusuchen, doch ihr seht keinen Grund, Alarm zu schlagen! Deshalb sagt Der Herr, so wahr Ich lebe, Meine Herde wurde zur Beute und Meine Kinder haben sich selbst versammelt zur Schlacht! Denn die Menschen der Erde haben Mich verlassen, Tage ohne Ende; sie sind alle zusammen vom Weg abgekommen! Meine Erschaffenen haben sich selbst weit von Mir entfernt und Meine eigenen Geliebten sind nicht zu Mir zurück gekommen, sie suchen immer ihre eigenen Wege! Und die Hirten sind nicht hinausgegangen, um Meine Herde zu suchen, sie haben sich jedoch selbst gefüttert!

Sie haben Meine Herde nicht gefüttert, ABER SICH SELBST HABEN SIE GEFÜTTERT!

Das Dritte Testament, Kapitel 50 – Bildung und Wissenschaft

1. Der Herr: “Ich frage die Menschen dieser Zeit, die sich für die Fortgeschrittensten in der ganzen Geschichte dieser Welt halten: Habt ihr bei all eurer Begabung etwa eine Form gefunden, Frieden zu schaffen, Macht zu erlangen und Wohlstand zu erreichen, ohne eure Nächsten zu töten, zu vernichten oder zu versklaven? Glaubt ihr, dass euer Fortschritt wahr und echt ist, wenn ihr euch moralisch im Schlamm wälzt und geistig im Dunkeln umherirrt? Ich bekämpfe nicht die Wissenschaft, da Ich Selbst sie dem Menschen eingegeben habe; das, was Ich beanstande, ist der Zweck, für den ihr sie manchmal verwendet.”

13. “Bildet euch nichts ein auf die Früchte eurer Wissenschaft, denn jetzt, da ihr so große Fortschritte in ihr gemacht habt, leidet die Menschheit am meisten, gibt es am meisten Elend, Beunruhigung, Krankheiten und brudermörderische Kriege.”

14. “Der Mensch hat die wahre Wissenschaft noch nicht entdeckt – jene, welche man auf dem Wege der Liebe erlangt.”

Auch für die Wissenschaft gilt: “Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!”

Nochmals… “Hast du, schriftgelehrter Freund, das nun wohl verstanden?“

flagge en  SCIENCE … The Tree of Life & The Tree of Knowledge

   

God’s Revision regarding the Topic SCIENCE
The Tree of Life & The Tree of Knowledge
A collection of statements of the Lord

Genesis:

2:9 And out of the ground made the Lord God to grow every tree that is pleasent to the sight, and good for food; the tree of life also in the midst of the garden, and the tree of knowledge of good and evil.
2:16 And the Lord God commanded the man, saying, Of every tree of the garden thou mayest freely eat:
2:17 But of the tree of the knowledge of good and evil, thou shalt not eat of it: for in the day that thou eatest thereof thou shalt surely die.

Great Gospel of John
Vol. 9, Chapter 83
About the tree of life and the tree of knowledge

83,1. I (The Lord) said: “Firstly the truth will remain one and the same truth, even without signs, and whoever will live and act accordingly will become deeply inside aware that My teaching is divine and not a human word.

83,2. Secondly, those who will transmit My teaching about the Kingdom of God in man to others and who will not only be teachers but who they themselves will also do My will that is clearly contained in My teaching, will also be capable to perform signs in My name, and even greater signs than I am performing Myself.

83,3. But as mere teachers and not as men who apply My teaching themselves, they will not be able to perform signs because the power to perform signs does not come from the reason but from the living faith and the firm will to act. Because the reason of the brains is a dead worldly light of man that can never penetrate into the most inner regions of life of the spirit and its power. And the living faith in the heart is the true light of life of the soul that awakens the spirit in him and takes care that it will penetrate into the whole person. And once man is permeated of the Spirit, then he is also permeated of its all-capable power. And whatever the living Spirit wants, which forms then one being with the soul, happens, and the will is then already an accomplished work.

83,4. Therefore it is also stated in the Scripture that God put 2 trees in the garden of life: a tree of life and a tree of knowledge, and said to man: ‘If you will only eat the fruits of the tree of life, you will live, but if you also will eat the fruits of the tree of knowledge before it will be blessed by Me for you, then death will come over you and you will die.’

83,5. But man – since he had a completely free will – let himself be seduced by the snake of his lust, and ate of the tree of knowledge even before it was blessed by the ripeness of the faith in the heart of man. That means: he searched and tried to grasp the Spirit of God, and so also the Spirit of life, with his natural reason. The result of it was that by that he only withdrew himself more and more from God instead of drawing more and more close to Him. And that was already death, that means the spiritual death of man, and the whole man became powerless and lost the authority over all things in the natural world and was forced to work for and to acquire his feeding bread with the help of the weak glowing of his brains’ reason in the sweat of his face, physically and even more so spiritually.

83,6. And look, until now, men withdrew so far away from God, and thus also from the true inner life, that they now believe almost no more in a God, and thus also not in a continuance of life of the soul after the body has fallen away. And those who still believe mechanically in a God, or through a blind superstition in many gods – just like the heathens – imagine God or the gods to be so endlessly far away from them, that finally it seems impossible to them that a human being could ever come close to the God of whom they believe that He is so endlessly far away from him.

83,7. And now that God Himself has physically come to men in all the fullness of His eternal might and power, and with all His love and wisdom, they do not see that, and in their great blindness and foolishness they consider this as impossible, while nevertheless with God all things are possible. And because He reveals Himself now with a physical mouth and not with lightning and thunder, they consider God Himself now as a blasphemer and a malicious agitator of the people against God and against the kings of the world who consider themselves to be gods and who also let themselves be honored as such by men.

83,8. And look, all this is the result of the fact that all men preferred to eat the dead fruit of the tree of knowledge instead of the living and life-giving fruit of the tree of life.”

Chapter 84 – ‘Adam, where are you?’
– an important question (Genesis 3:9)

84,1. The question that God asked Adam when he already ate of the forbidden fruit and that sounded like this: ‘Adam (or ‘man’), where are you?’ still continues and will still continue until the end of this world, as long as there are people who prefer to eat from the tree of knowledge instead of the tree of life.

84,2. Because the person who eats from the tree of knowledge will very soon lose God, himself and his inner life, and he does not know anymore who he is, why he exists and what he should be. Then his soul is full of fright and fear, and to his question: ‘Man, where are you?’ he seeks the answer that would give him rest and comfort in the reason of the brains of his body. But then always the comfortless answer comes: ‘You are in the judgment, which is the real death of the soul. Acquire your bread in the sweat of your face.’

84,3. What can the soul actually find in the brains? Nothing else except images of this world that are in the reason, and those images are all much further away from what is of the spirit and life than the soul himself. If the soul does not recognize the spirit of the life from God, which is always nearest to him, then how will he recognize in the brains of his physical head the spirit of the life from God, which is in the images of the world often endlessly much further away from him?

84,4. Out of this complete error results inevitably and automatically the still greater error that the soul imagines the Being of God to be ever further away and unreachable, and this as long as he will totally get rid of it and after that will turn to Epicurism or cynicism.

84,5. In this condition in which most of the priests of all kinds are now – and now especially the Pharisees, the elders and scribes – and the princes and kings, together with their great following, the soul does not know the truth anymore. The lie is worth as much to him and even more than the purest truth, as long as through that he can get some earthly advantage. If one or the other truth would hinder him, then he will become hostile against it and will run away from it or will persecute it with fire and sword.

84,6. When the soul is in such a condition, sin does no more exist for him, and a person who can possess some worldly power can do whatever pleases him and whatever will flatter his senses. And woe to the righteous one or someone who lives in the truth of life, who would go to such a mighty one and would say to him: ‘Why are you an enemy of the truth and why do you commit the greatest injustice that is crying to Heaven among the people, who are on this Earth no less than you, blind fool?’

84,7. Just look around you into the world now whether this is not the case everywhere. And what is the reason of that? I say to you: nothing else except the ever increasing eating from the tree of knowledge.

84,8. I have come now Myself physically into this world to the people who turned too far away from the true goal of life, and ask them once again: ‘Adam, where are you?’ and no one knows what to answer Me as to where or who he is. And I am showing them now again the tree of life and urge them to take from its fruits and to satiate themselves with them.

84,9. Truly I say to you: whoever will eat from the tree of life will also come to the true life of the Spirit out of Me, and he will never again be hungry or desire to eat from the tree of death, because once someone is in the life of the Spirit out of Me, will also be in all its wisdom, and only then will the tree of knowledge be blessed through that, and the soul will know in one moment more than if he would investigate for 1.000 years with his outer and vain reason.

84,10. When you will be in the condition of the true life, you will also perform signs in My name, and in this manner you will be able to give everyone a testimony of the truth of My teaching – if that will be necessary. Did you, scribe and friend, understand this well now?”

Trumpet Call of God
March 6, 2005
WATCH

O peoples of the earth, hear the word of The Lord your God… You are lost, drowning in a deep sea of transgression, sinking in the ever-shifting sands of religion and science! You are stuck in the mire of your iniquities, slowly suffocating, as the fruits of your labor come full circle to take away your life! For by your own works have you destroyed the garden, on account of your greed have you caused much suffering and death, bringing calamity upon your own heads! Thus because of your great iniquity I have drawn back My hand, and for the multitude of your transgressions has the judgment of God come upon you!…

Dead generation, foolish children, evil surrounds you on every side! Darkness closes in, yet you are unmoved! Detestable birds gather and predators come forth to stalk you as prey, yet you see no cause for alarm! Therefore, as I live, says The Lord, surely My flock has become a prey, and My children have made themselves meet for the slaughter! For the peoples of the earth have forsaken Me, days without end; they have altogether gone astray! My created ones have removed themselves far from Me, and My own beloved have not returned to Me, but do always seek their own way! And of the shepherds, they did not go out to search for My flock, but have fed themselves!

They did not feed My flock, BUT HAVE FED THEMSELVES!

The Third Testament, Chapter 50
Vanity of Knowledge

1. The Lord: “I ask the men of this time, who consider themselves to be the most advanced in history of the world. Have you not found, with all your talent, a way to make peace, to achieve power, and obtain wealth that does not mean killing, destroying, or enslaving your fellow men? Do you believe that your advancement is true and real when, morally, you are dragging yourselves through the mud, and spiritually wandering in shadows? I do not fight with science, since I inspired it in man; what I censure is the purpose to which you sometimes put it.”

13. “Do not become vain with the fruits of your science, for now while so much progress has been made through it, is when humanity suffers most, when there is more misery, unrest, illness and destructive wars.”

14. “Man still has not discovered the true science, that which is gained through the path of love.”

The same applies to science: “Love God above everything and your neighbor as yourself!”

Again… “Did you, scribe and friend, understand this well now?”