Bleibt beschäftigt für Mich… Lasst euch nicht ohne Öl erwischen! – Stay busy for Me… Do not be caught without Oil!

BOTSCHAFT / MESSAGE 656
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Jesus sagt… Bleibt beschäftigt für Mich! Lasst euch nicht ohne Öl erwischen

11. Oktober 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Meine wunderschönen Bräute, ihr seid immer noch sehr besorgt wegen der bevorstehenden Ereignisse und dem Zeitplan. Ich warne euch. Ich rufe euch ins Gebet und Ich beauftrage euch auch, mit den euch gegebenen Berufungen beschäftigt zu bleiben. Ja, im Augenblick ist das Gebet entscheidend, aber es ist auch unerlässlich, dass ihr beschäftigt bleibt, indem ihr so viel Gutes tut wie ihr nur könnt bis zum allerletzten Augenblick.

“Da gibt es so viele Dinge, bezüglich welcher ihr so zwanghaft neugierig seid. Oh, dieser neugierige Charakterzug bei Meinen Kindern! Er kann so wunderbar sein – oder auch so schädlich. Bitte hinterfragt Mich nicht bezüglich des Zeitplanes. Haltet einfach eure Nase aus der zwanghaften Nachrichten- und Aktualisierungs-Mühle raus, das wird euch enorm helfen. Bleibt im Gebet und bleibt wachsam und auf der Hut und sorgt dafür, dass ihr nicht überrascht werdet.

“Ihr könnt immer noch viel Gutes tun, sofern ihr aufhört, Zeit zu verschwenden, indem ihr Diesem oder Jenem zuhört.

“Ich möchte lieber, dass ihr eure Talente und Gaben mit grösserer Ausdauer anwendet, indem ihr ganz viele Beweise eurer Liebe zur Menschheit zurücklässt, so viele Beweise für eure Verwandten… Instruktionen, Briefe mit liebevollen Ratschlägen, Dinge, die nützlich sind für sie.

“Wir wissen die Stunde nicht, aber ‘wir’ wissen, dass die Jahreszeit über uns ist – und deshalb sollten Alle damit beschäftigt sein, ihre Lampen anzuzünden und zusätzliches Öl bereit zu halten. Lasst euch nicht ohne Öl in eurer Lampe erwischen. Lasst euch nicht bei nutzlosen Unterhaltungen und beim Tratschen erwischen. Strengt euch an und pflügt euch durch den Widerstand hindurch und überbringt die süssen Früchte eurer Disziplin und eurer Talente.

“Betet, hofft und macht euch keine Sorgen. Tut, was nötig ist in eurem Lebensumstand. Betet und produziert gute Früchte, ob es darin besteht, die Unsicheren und falsch Informierten zu beraten oder Jenen in Not Meine Liebe zu zeigen – dies ist so wichtig. Und in der Anbetung werdet ihr gestärkt.

“Ich weiss, dass ihr Alle hin und her schwankt zwischen nach Hause kommen und mehr Gutes tun. Ich weiss, dass es für Viele von euch ein quälender Kampf ist. Ich weiss, dass ihr euch jeden Tag aufgezehrt und erschöpft fühlt von der Welt.

“Haltet euch so oft es nur geht von der Welt fern! Und seid euch bewusst, dass dieses Bedürfnis, es wissen zu müssen, ein zwanghafter Dämon ist, der eure Zeit verschwenden will, damit ihr nie Alles dazu beiträgt, was ihr tun könntet, weil ihr der Neugier nachgebt und Zeit verschwendet, um heraus zu finden, wer den überzeugendsten Zeitplan hat.

“Legt es alles nieder, BITTE, werdet ihr? Legt es alles nieder. Ihr müsst nichts Anderes wissen ausser Mir und eurem Lebensumstand treu zu bleiben. Sollte es Vorbereitungen brauchen, die ihr nicht getätigt habt, werde Ich euch warnen. Wenn ihr aber wählt, selbständig loszuziehen, werdet ihr Zeit verschwenden.

“Bei Vielen von euch weiss Ich schon, wo man sich um eure Familien und eure Lieben kümmern wird. Ich habe schon alles für sie vorbereitet, was sie brauchen. Für euch gilt jetzt, treu zu bleiben und Früchte für Mich zu produzieren, die alle Menschen zu Meinem liebenden Herzen ziehen werden.”

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Jesus says… Stay busy for Me! Do not be caught without Oil

October 11, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “My Beautiful Brides, you are all still very anxious about the upcoming events and timing. And I AM warning you. I AM calling you to prayer, and I am also mandating that you STAY BUSY with your given appointments. Yes, prayer is key right now; but also is it imperative that you stay occupied, doing as much good as you can until the very last moment.

“There are so many things you are all so compulsively curious about. Oh, this trait of curiosity in My children! It can be so wonderful — or so detrimental. Please don’t try to second guess Me on timing. Just keep your nose out of the compulsive news and update mill; that will help you tremendously. Keep yourselves in prayer and watchful, on the lookout, and see to it that you are not caught unaware.

“You still can do much good if you stop wasting time on listening to this one and that one.

“Rather, I would have you apply your talents and gifts with greater perseverance and leave behind so many proofs of your love for mankind; so many proofs for your relatives… instructions, letters of tender advice, things useful to them.

“We do not know the hour, but ‘we’ know the season is upon us — and therefore you should all be busy lighting your lamps and keeping extra oil. Do not be caught without oil in your lamp. Do not get caught in idle entertainments and gossip. Make every effort to plow through opposition and deliver the sweet fruits of your disciplines and talents.

“Pray, hope, and do not worry. Do what is necessary to your state in life. Pray and produce good fruit, whether that is in counseling the insecure and misinformed, in showing My love to those in need—this is so very important. And in worship, where your strength will be.

“I know you all vacillate between coming Home and doing more good. I know that for many of you that is an agonizing struggle. I know that every day you feel drained and exhausted by the world.

“Oh, do keep yourselves away from the world as much as you can! And do be aware that this need to know is an obsessive-compulsive demon wanting to waste your time, so you will never contribute all that you could, because you will give place to curiosity, and waste it on who has the most compelling timelines.

“Lay it all down, PLEASE, would you? Lay it all down. You don’t have to know anything but faithfulness to Me and faithfulness to your state in life. If there is a need for preparations that you have not made, I will warn you. But if you choose to go off on your own, you will waste time.

“For many of you, I already know where your families and loved ones will be taken care of. I have already prepared for them all they need. It is yours, now, to be faithful to produce fruit for Me that will draw all men to My Heart of Love for them.”

Das rechte, lebendige Heilmittel… Habt mehr Vertrauen in Mich – The proper, living Remedy… Have more Trust in Me

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Jesus erklärt… Das rechte, lebendige Heilmittel – Habt mehr Vertrauen in Mich
Himmelsgaben 3-98 – 17. August 1848

– An Elise H. – Der Herr spricht:

1. Meine liebe Tochter! – So du und so mancher andere auf Mich ein vollstes und lebendiges Vertrauen hättest, da hättest du auch keine unnötige Furcht bei diesem deinem Brustübel und würdest auch nicht fortwährend ein anderes besser und schneller wirken sollendes Mittel von Mir dir erbitten; denn da wäre das erste so gut wie das letzte.

2. Aber weil dein Übel, das eine Ablagerung von einer Menge alter Übel und ärztlicher Arzneien ist, nicht so schnell vorübergehen kann wie irgendein leichter Schnupfen, da durch dasselbe eine Menge schlechter Substanzen sich einen Ausweg gebahnt hat, so hast du eine grosse Furcht nun. Ich aber frage dich… warum denn? Meinst du denn, dass Ich dir etwa nicht helfen könnte, und wäre dein Übel noch tausendmal grösser, als es ist?

3. O siehe, für Mich ist wohl noch nie ein Übel so gross gewesen, dass Ich es nicht hätte zu bändigen vermocht! Und so könnte Ich etwa wohl auch mit deinem zurechtkommen in aller Kürze, aber dazu bist du zu furchtsam und ängstlich und suchst Mittel und Mittel. Aber aufs Hauptmittel setzest du zu wenig lebendiges Vertrauen, was du aus deiner Furcht und Angst selbst entnehmen kannst, und das verzögert die volle Heilung deiner Brust.

4. Ich sage dir, du magst Erde oder Wasser, Öl oder Wein oder Honig oder Balsam oder Kräuter oder Pflaster oder Milch und Brot oder auch Schwefel und andere Mineralien und mineralische Wässer auf deine Brust legen – hast du zu Mir ein lebendiges Vertrauen, so werden dir alle dienen; hast du aber Furcht und Angst, was da zeigt, dass dein Vertrauen zu Mir kein volles ist, da musst du dir denn auch selbst zuschreiben, dass die Heilung deiner Brust sich genau nach euer aller Vertrauen richtet.

5. Ihr schauet und beurteilet nur das Mittel, ob dieses wohl etwa von Mir oder vielleicht nur allein von Meinem Schreiber stamme, ob es daher wohl richtig helfen werde oder nicht – oder so es etwa doch nicht von Mir, sondern bloss vom Schreiber wäre, ob es da das Übel nicht verschlimmern würde?

6. Siehe, das sind so eure geheimen Skrupel, durch die ihr, wie gesagt, stets nur das angeratene Mittel beurteilt unter dem Gesichtspunkte eines halben Glaubens. Mich aber beurteilet ihr da gar nicht, weil ihr eben glaubt oder doch wenigstens der Meinung seid, dass Ich nur durch ein einziges Mittel, welches das tauglichste wäre, helfen könnte oder wollte – als ob Ich nicht mächtig genug wäre, durch jedes Mittel, ja bei einem lebendigsten Glauben auch ohne alle Mittel jedes Übel heilen zu können. – Was liegt denn am Mittel?

7. Ich bin das rechte lebendige Mittel, ohne dieses wirkt keines, mit diesem aber ein jedes!

8. Wollt ihr in Zukunft die Gesundheit eures Leibes erzielen, so müsst ihr nicht so sehr auf ein passendes Mittel, sondern nur darauf sehen, dass euer lebendiges Vertrauen auf Mich es passend mache, dann wird jedes Mittel recht sein, bestehe es, worin es wolle. Ohne diese Manipulation aber wird der beste Balsam ebensowenig helfen wie das Wasser einer Pfütze!

9. Brauchet euer Pflaster, aber mit Vertrauen auf Mich, so wird es den starken Eitersack, der mit dem Eiter auch hätte herauskommen sollen, wie bei einer Geburt das Kindbettchen, und der nun wie ein Fremdkörper in der Wunde steckt und herausschwärt, schon herausziehen. Aber wohlgemerkt, das Pflaster selbst wird das nicht tun.

10. Wollt ihr aber einen Arzt, so könnet ihr ihn auch nehmen. Habet aber dabei nicht so sehr auf den Arzt, sondern vielmehr auf Mich allein ein wahres, lebendiges und somit angst- und furchtloses Vertrauen, so werden des Arztes Mittel heilsamst wirken. Habt ihr aber mehr Vertrauen auf den Arzt als auf Mich, so wird er euch wenig oder nichts nützen.

11. Eure Furcht und Ängstlichkeit aber sei euch ein sicherer Ansager, ob ihr Mir volltrauet oder nicht; denn jede Furcht und jede Angst ist eine Folge schwachen Glaubens und Vertrauens auf Mich.

12. Bin Ich nicht Der, der den vier Tage im Grabe modernden Lazarus wieder ins Leben zurückrief? – So ihr aber glaubet, dass Ich Derselbe bin und rede mit euch nun durch den zwar in sich schwachen, aber sonst treuherzigen Knecht schon einige Jahre, – warum ist denn da schwach euer Glaube und warum unrein eure jeweilige Meinung, derzufolge Mein euch wieder gegebener Knecht aus sich auf Meinen Namen Mittel gäbe, die dann nicht helfen könnten, weil sie vielleicht doch nicht von Mir, sondern vom Knechte seien?

13. Wisset ihr denn nicht, dass Ich den Knecht alsbald verwerfen würde, so er so etwas sich erlauben würde? – Für einen so argen Sünder müsst ihr Meinen Knecht nicht halten! – Er hat wohl andere Schwächen, meist aber gegen sich selbst; aber in Meinem Namen ist er getreu und stark und scheut die Menschen nicht und sieht auch nicht auf die Vorteile der Welt, obschon er irdisch arm ist.

14. Also nur mehr Glauben und Vertrauen, dann wird schon alles gut werden; sonst aber noch hübsch lange nicht amen. – Das sage Ich, als das beste Heilmittel für ewig, amen, amen, amen.

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Jesus elucidates… The proper, living Remedy – Have more Trust in Me
Heavenly Gifts 3-98 – August 17, 1848

– To Elise H. – The Lord says:

1. My dear daughter! – If you and others would have a complete and living trust in Me, you wouldn’t have such an unnecessary fear in regards of your current breast problem, and thus you wouldn’t constantly ask Me for another better and quicker working remedy for yourself. Because then, the first one would be as good as the last one.

2. But because your problem, which is a deposit of many old evils and medications, cannot pass by as quickly as some minor cold, since through that, many bad substances have found an exit, and now, you are terribly afraid. But I ask you… Why? Do you really believe, that I would not be able to help you, even if your problem would be a thousand times bigger as it is?

3. Oh look, never has there been an evil so big, that I would not be able to control it! And as such, I could also deal with your problem in a nutshell, but for that, you are too fearful and anxious, and you search remedy after remedy. But you put way too little living trust into the true main remedy, which you can infer yourself from your fear and anxiety, and that’s what delays the complete healing of your breast.

4. I’m telling you, you may place earth, water, oil, wine, honey, balm, herbs, plasters, milk, bread or also sulphur or any other minerals and mineral waters upon your breast – if you have a living trust in Me, then all of them will serve you; but if you instead are fearful and anxious, that shows that your trust in Me is not complete yet. So then you will have to attribute it only to yourself, that the healing of your breast aligns completely with the trust you have.

5. You only observe and consider the remedy, whether it actually stems from Me or only from My scribe, and therefore you ask yourself, whether or not it will be able to help properly – and if it were not from Me, but only from the scribe, if it would not make the problem even worse?

6. Look, these are your hidden qualms, through which, as said before, you only consider the recommended remedy, from the perspective of a semi-faith. However, you don’t consider Me at all, because you believe, or at least are of the opinion, that I only could or would want to help through one sole remedy, which is the most suitable – as if I were not mighty enough to heal every problem through every remedy, and yes with a most living faith even without a remedy. – What is the remedy anyway?

7. I am the proper living remedy, without Me nothing works, but with Me each of them works!

8. If you wish to achieve a healthy body in the future, you mustn’t pay too much attention to a fitting remedy, but rather only make sure, that your living trust in Me makes it fitting, whatever it may be. However, without this manipulation, the best balm will help about as much as the water of a puddle!

9. Use your plaster, but with complete trust in Me, then it will surely pull out the abscess, which should have come out with the pus, like the placenta after birth, and now it is sitting and festering within the wound like a foreign substance. But remember, the plaster itself won’t do this.

10. But if you wish to consult a doctor, you may do so. Make sure, however, that you do not put too much trust in the doctor, but have all the more a true, living and thus fearless trust in Me. Then the doctor’s remedies will work wonders. But if you trust the doctor more than Me, he will be of little or no use to you.

11. Your fear and anxiety however is a sure indicator, whether you fully trust Me or not; for every fear and anxiety is a result of a weak faith and trust in Me.

12. Am I not the one, who called the decaying Lazarus, who had been lying in the grave for 4 days, back to life? – If you then believe, that I am the same one and that I have been speaking to you through this weak, but nonetheless faithful servant already a few years now, – why then is your faith weak and your respective opinion impure, according to which My servant would give you remedies out of himself, in My Name, which then cannot help, because they might not actually come from Me, but from the servant himself?

13. Don’t you know that I would soon reject the servant, if he would do so? – Do not consider My servant here as such a wicked sinner! – He surely has other weaknesses, but most of the time against himself; but he is faithful and strong in My Name, and he is not afraid of men and also pays no attention to the benefits of the world, even though he is poor in a worldly sense.

14. So, just have more faith and trust, then everything will work out just fine; otherwise however, it will not for quite a long time, amen. – This say I, the best remedy for all of eternity. Amen, amen, amen.

Rom, der Papst & Das Kommen des Gottesreiches – Rome, the Pope & The coming of God’s Kingdom

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Rom, der Papst & Das Kommen des Gottesreiches

Jesus offenbart in Himmelsgaben durch Jakob Lorber am 8. Juli 1847

O Herr, Du ewiger Lenker der Wege, Stege und Zustände der Menschen! – was haben wir armen, sündigen Menschen von Rom aus zu erwarten in dieser Zeit, und zwar infolge der mir in manchen Stücken recht weise vorkommenden Regierung des gegenwärtigen Hierarchen Pius IX.? – Wird es lichter oder noch finsterer werden? Und was hätten wir in letzterem Falle in und für diese Welt zu tun? – O Herr, so es Dein heiligster Wille wäre, so wolle uns aus Deiner endlosen Liebe- und Weisheitsfülle einige Winke geben; aber nur Dein heiligster Wille geschehe allzeit wie ewig! Amen.

Antwort des Herrn…

1. Von Rom aus wird es nie licht, und möge da als kirchlicher Regent Petrus oder Paulus auf dem Hierarchenstuhle sitzen! Denn ihr wisset es ja, dass das wahre Licht als eigentliches Gottesreich nie äusserlich mit materiellem Schaugepräge, sondern nur ganz in aller Stille innerlich im Menschen vorkommt, ganz unbeachtet – wie ein Senfkörnlein, so es in die Erde gesäet ist, dann auch vom Innern der Erde als ein zartestes Pflänzchen zum Vorscheine herauskommt, dann wächst und grösser und fester wird und dann Äste und Zweige treibt, so dass sogar, wenn es erwachsen ist, des Himmels Vöglein darunter Wohnung nehmen.

2. Auch kommt das Gottesreich, wie ein Kind aus dem Mutterleibe, aus dem Herzen des Menschen hervor und durchströmt dann den ganzen Menschen und fasset Wurzeln in allen seinen Teilen und macht, dass der ganze Mensch endlich ein ganz neues Wesen wird und unsterblich in allen seinen Teilen!

3. Dieses Licht, dieses wahre Gottesreich, kann sonach nie von Rom ausgehen, und möchte der Papst auch ein Engel sein – sondern allezeit nur von jedem einzelnen Menschen selbst, so er in der Schrift unterrichtet und darnach getauft ist durch Werke und durch das kräftigst wahrnehmbare Zeugnis des Heiligen Geistes. Wo dieses mangelt, da hilft weder Rom noch Jerusalem und weder Papst noch Wassertaufe und Bischof und Konfirmation!

4. Der gegenwärtige Papst aber ist ein recht feiner Weltmann und sorgt mehr für die politische als für die äusserlich kirchliche Konsistenz seines Regimentes. Er gebraucht das Kirchliche zu rein politischen Zwecken. Wird er diese erreichen, dann wird er tun, wie es seine Vorgänger taten, d.h. er wird auch hie und da äusserlich etwas Besseres säen. Aber seine Nachfolger werden es schon wieder zugrunde richten, wie es noch allezeit der traurige Fall war.

5. Was der Papst als Mensch Gutes tut im verborgenen und nicht in alle Welt ausposaunen lässt, davon wird er auch den ewigen Lohn ernten. Aber von seinem kirchlichen Wirken wird im Himmel wenig oder gar keine Notiz genommen werden, ausser eine solche wie von aller Weltäusserlichkeit.

6. Das erste Zeichen des ankommenden Gottesreiches aber ist die rechte, ewig nie eine scheinbare und noch weniger eine sogenannte Kurial- und Pontificaldemut, laut der sich ein Papst wohl einen ‘Knecht der Knechte’ nennt, sich aber daneben gleich wieder gegen Mein Wort und Gebot ‘Heiliger Vater’ titulieren lässt und dadurch ein Herrscher der Herrscher sein will – in welchem Stücke ein Papst dem andern ebenso ähnlich ist wie ein Auge dem andern.

7. Es fehlt demnach dem Papste sogar das allererste Zeichen des Gottesreiches, ohne das niemand ewig je zum Lichte der Himmel gelangen kann. Wo aber das A völlig mangelt, woher soll dann das B und noch weniger das C, D und E kommen? – Das wäre gerade also, als sollte ein Weib je schwanger werden und gebären, wenn sie sich, aus lauter Stolz und Hochmut, nie so tief herablassen wollte, sich von einem Manne beschlafen zu lassen, auf dass er in ihr einen Samen hätte erwecken können.

8. Woher aber sonach ewig nie ein Licht zu erwarten ist (aus den obenangeführten allertriftigsten Gründen), von dorther kann alsonach nur Finsternis kommen. Und es lasse sich da keiner berücken, wenn es auch so und so aussieht!

9. Denn was da geschieht, ist pur Äusserliches. Das Innere dagegen wird als ein „Geheimnis aller Geheimnisse“ bescheidet und ist so gut wie gar nicht da. – Und wäre es auch da, so müsste es aber doch ewig ohne Wirkung bleiben gleich dem Keime in einem Samenkorne, das nie ins Erdreich gesäet wird. So ein Keim muss dann freilich wohl auch ein ‘ewiges Lebensgeheimnis’ verbleiben, weil er nie ins Leben übergehen kann, da ihm das Mittel, durch das er sich entwickeln und zum Leben manifestieren sollte, für alle Zeiten abgeschnitten ist.

10. Wo Gott, der da ist der ewige Grundquell alles Lebens, ein ‘Geheimnis’ ist – was soll da das Leben und dessen Licht sein?!

11. Gott ist in allem der Grund, die erste Bedingung alles Seins, also auch das Hauptlicht alles Lichtes und muss zuerst angenommen und erkannt sein, so alles andere, das aus Ihm ist, soll erkannt werden. – So aber Gott ein Geheimnis, also eine barste Nacht ist, was soll dann alles andere sein? Wo das Licht schon die barste Finsternis ist, was soll dann erst die eigentliche Hauptfinsternis selbst?

12. Ich meine, so Ich bei euch nur ein wenig Licht im Hause bin, so werdet ihr aus dem leicht entnehmen können, was zu allen Zeiten von Rom zu erwarten ist, solange es bleibt, wie es ist und wie es war.

13. Das aber glaubet ja nicht, dass es je von Rom abhängen wird, ob Licht oder Nacht – sondern das alles hängt rein von Mir ab! – Wann es die rechte Zeit sein wird, so wird es Licht wie am Tage. Und Rom wird dem ‘grossen Tage des Geistes’ so wenig Schranken zu setzen imstande sein, als jemand imstande ist, der Sonne den Aufgang zu verwehren.

14. Daher bleibet nur ganz unbesorgt! – Wer am und im Tage wandelt, hat von der Nacht nichts zu befürchten. Aber wehe denen, die in die Hände der Räuber fallen! – Amen.

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Rome, the Pope & The coming of God’s Kingdom

Jesus reveals thru Jakob Lorber in Heavenly Gifts on July 8, 1847

Oh Lord, You eternal guide of the paths and states of men! – What can we poor and sinful human beings expect from Rome during this time, due to the current hierarch Pius IX., whose governance seems to me, at least in some ways, quite wise? – Will it become brighter or even darker? And, if the latter is the case, what can we do in and for this world? – Oh Lord, if it were Your most holy Will, give us some hints out of your eternal fullness of love and wisdom; but only Your most holy Will may be done, always as well as eternally! Amen.

The Lord’s Answer…

1. There will never come any light from Rome, even if Peter or Paul would sit on the chair of hierarchy as church rulers! For you know, that the true light as the actual Kingdom of God never occurs on the outside with material pomp, but only on the inside, in all silence, within man, completely unnoticed – like a mustard seed sown into the earth, and then appearing from within the earth as a most tender plant, growing and becoming bigger, sprouting branches and twigs, so that, once it has matured, even the birds of heaven may dwell beneath it.

2. Like a child from the mother’s womb, the Kingdom of God emerges from the heart of man and flows through the entire human being, sprouting roots in all his parts, so that the entire man becomes a complete new being and immortal in all of his parts!

3. This light, this true Kingdom of God can therefore never emerge from Rome, even if the pope would be an angel – but always only from every single human being alone, if the scripture has been taught to them and if after that they become baptized through works and through the most powerful and perceptible testimony of the Holy Spirit. Where this is lacking, nothing will be able to help, whether Rome, nor Jerusalem, nor pope, nor baptism by water, nor a bishop or confirmation!

4. The current pope however is a quite fine man of the world and cares more for the political than for the outer, ecclesial consistency of his regiment. He uses the church only for political purposes. Once he will reach these, he will do, what all his predecessors have done, namely, he will also sow something better outwardly, here and there. But his successors will already wreck it again, as it has always been the sad case.

5. Whatever good the pope is doing in secret as a human being, not trumpeting it out into the whole world, for that he will earn his eternal reward. But little or no notice will be taken in heaven of his ecclesiastical activities, except one such as of all externality of the world.

6. The first sign of the arriving Kingdom of God is the proper humility, but never a feigned and even less a so called curial– or pontifical humility, according to which the pope calls himself being a ‘servant of servants’, but right after that, against My Word and Commandment, he lets himself be titled ‘Holy Father’, thereby wanting to be a Ruler of Rulers – whereby one pope is ever so similar to the other as one eye is to the other.

7. And so, the pope is lacking even the very first sign of the Kingdom of God, without which no one can ever reach the light of Heaven. But where one lacks the A, whence should then come the B, and even less the C, D or E? – This would be as if a woman could ever become pregnant and give birth, but never wanting to lower herself as to let a man sleep with her, because of her pride and arrogance, so that he might have been able to awaken a seed within her.

8. Thus, where no light can be expected from, eternally (for the above-mentioned valid reasons), only darkness can emanate from there. And nobody should let himself be captivated, even if it looks this or that way!

9. For what happens here, is pure outwardly. The internal however is decided to be a ‘secret of secrets’ and it’s almost not even there. – And even if it would be there, it must be ineffective like the sprout within a seed, that was never sown into the earth. Thus such a sprout must remain also an ‘eternal secret of life’, because it can never pass over into life, since the means to develop and manifest itself to life has been cut off forever.

10. Where God, who is the eternal primary source of all life, is still a ‘secret’ – what shall the life and its light be there?!

11. God is the source of everything, the first condition of all that exists, and as such also the main light of all lights and He must first be accepted and recognized, if everything else out of Him shall be recognized. – But if God is a secret, meaning… a complete night, what then shall everything else be? Where the light already is utter darkness, what shall then the actual main darkness be?

12. I mean, if I am only a bit of light within your home, you will be able to glean from this, what is to be eternally expected from Rome, as long as it remains the way it is and was.

13. However, do not ever believe, that it depends on Rome, whether it be light or night – but rather everything depends solely on Me! – When the time is right, it will become as bright as day. And Rome won’t be able to restrain the ‘great day of the Spirit’, just as no one is capable to forbid the sun to rise.

14. Therefore, do not worry at all! – Whoever walks in and during the day, has nothing to fear of the night. But woe to those who fall into the hands of the robbers! – Amen.

Gebot 7 … Du sollst nicht stehlen – Commandment 7 … You shall not steal

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Das 7. Gebot… Du sollst nicht stehlen

Die geistige Sonne, Band 2
Jesu Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits.
Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (1842-43).

Millionen und Millionen von Kinderseelen werden jenseits im “Reich der Kinder” betreut, gelehrt und versorgt (GSO Band2, Kapitel 67-101). Die Führung durch das “Reich der Kinder” erfolgt durch den Apostel der Liebe, Johannes.

Kapitel 82 – Siebenter Saal – 7. Gebot

1. Wir sind im siebenten Saale. Sehet, in dessen Mitte auf einer an einer lichten weissen Säule befindlichen Tafel steht mit deutlich leserlicher Schrift geschrieben: „Du sollst nicht stehlen!“ – Hier drängt sich beim ersten Anblicke dieser Gesetzestafel doch sicher einem jeden sogleich die Frage auf:

2. Was sollte hier (im Reiche der Kinderseelen) gestohlen werden können, da niemand ein Eigentum besitzt, sondern ein jeder nur ein Fruchtniesser ist von dem, was der Herr gibt? Diese Frage ist natürlich und hat ihren guten Sinn, kann aber auch mit demselben Recht auf dem Weltkörper gestellt werden; denn auch auf dem Weltkörper gibt alles, was da ist, der Herr, und doch können die Menschen einander bestehlen auf alle mögliche Art.

3. Könnte man da nicht auch fragen und sagen: Hat der Herr die Welt nicht für alle Menschen gleich geschaffen, und hat nicht jeder Mensch das gleiche Recht auf alles, was die geschaffene Welt zum verschiedenartigen Genusse bietet? So aber der Herr sicher die Welt nicht nur für einzelne, sondern für alle geschaffen hat, und sonach ein jeder das Recht besitzt, die Produkte der Welt nach seinem Bedürfnisse zu geniessen, – wozu war denn hernach dieses Gebot gut, durch welches den Menschen offenbar irgendein Eigentumsrecht eingeräumt ward und wodurch erst ein Diebstahl möglich geworden ist? Denn wo kein Mein und kein Dein ist, sondern bloss ein allgemeines Unser aller, da möchte ich doch den sehen, der da bei allem Wollen seinem Nächsten etwas zu stehlen vermöchte.

4. Wäre es demnach nicht klüger gewesen, statt dieses Gebotes, durch welches ein abgesondertes Eigentumsrecht gefährlichermassen eingeräumt wird, jedes Eigentumsrecht für alle Zeiten aufzuheben? Dadurch würde dieses Gebot dann vollkommen entbehrlich, alle Eigentumsgerichte der Welt wären nie entstanden, und die Menschen könnten auf die leichteste Weise untereinander als wahrhafte Brüder leben.

5. Dazu muss man noch bedenken, dass der Herr dieses Gebot durch Moses gerade zu einer Zeit gegeben hat, wo auch nicht ein Mensch aus allen den zahlreichen Israelskindern irgendein eigenes Vermögen hatte; denn das aus Ägypten mitgenommene Gold und Silber war Eigentum des ganzen Volkes unter der Aufsicht ihres Anführers.

6. Was aber die Kleidung betrifft, so war sie höchst einfach und dabei so armselig, dass ein einziges Kleidungsstück in eurer gegenwärtigen Zeit den Wert von einigen schlechten Groschen sicher nicht übersteigen würde. Dazu hatte nicht einer aus den Israeliten einen Kleidungsvorrat, sondern was er am Leibe trug war alles, was er besass.

7. Da kam hernach dieses Gebot. Sicher musste das israelitische Volk sich untereinander mit grossen Augen fragen: Was sollen wir einander wohl stehlen? Etwa unsere Kinder, da doch ein jeder froh ist in dieser gegenwärtigen bedrängten Lage, wenn er so kinderarm als möglich ist? Sollten wir uns gegenseitig etwa unsere Töpfe stehlen? Was sollten wir aber dabei gewinnen? Denn wer da keinen Topf hat, der hat ohnedies das Recht, sich im Topfe seines Nachbarn, so er etwas Kochbares hat, mitzukochen. Hat er aber einen Topf, da wird er es nicht notwendig haben, sich noch eines zweiten zu bemächtigen, um dadurch noch mehr zum Hin- und Herschleppen zu haben. Es ist fürwahr nicht einzusehen, was wir hier einander stehlen könnten. Etwa die Ehre? Wir sind alle Diener und Knechte eines und desselben Herrn, der den Wert eines jeden Menschen gar wohl kennt. So wir einander auch gegenseitig verkleinern wollten, was würden wir dadurch bezwecken im Angesichte dessen, der uns allezeit durch und durch schauet? Wir wissen also durchaus nicht, was wir aus diesem Gebote machen sollen. Soll dieses Gebot für künftige Zeiten gelten, falls uns der Herr einmal ein gesondertes Eigentum einräumen wollte? Wenn das, da lasse Er uns lieber so, wie wir sind, und das Gebot hebt sich von selbst auf.

8. Sehet, also räsonierte im Ernste auch hie und da das israelitische Volk, und solches war ihm in seiner Lage in der Wüste auch nicht zu verdenken; denn da war jeder gleich reich und gleich gross in seinem Ansehen.

9. Könnte aber nun nicht auch das gegenwärtige, neutestamentlich gläubige Volk vor dem Herrn räsonierend aufbegehren und sagen: O Herr! warum hast du denn dereinst ein solches Gebot gegeben, durch welches mit der Zeit den Menschen auf der Erde ein gesondertes Eigentumsrecht eingeräumt ward und eben zufolge dieses Eigentumsrechtes sich eine zahllose Menge von Dieben, Strassenräubern und Mördern gebildet hat? Hebe daher dieses Gebot auf, damit das Heer der Diebe, Mörder und Räuber und allerlei Betrüger und ein zweites Heer der Weltrichter aufhören möchte, jegliches in seiner Art aller Nächstenliebe ledig, tätig zu sein!

10. Ich sage hier: Der Aufruf lässt sich hören und erscheint unter dieser kritischen Beleuchtung als vollkommen billig. Wie und warum denn? Fürs erste kann man von Gott als dem allerhöchst liebevollsten Vater doch sicher nichts anderes als nur das allerhöchst Beste erwarten. Wie sollte man da wohl denken können, Gott, als der allerbeste Vater der Menschen, habe ihnen da eine Verfassung geben wollen, welche sie offenbar unglücklich machen muss, und zwar zeitlich und ewig?

11. Wenn man aber Gott die allerhöchste Güte, die allerhöchste Weisheit und somit die Allwissenheit notwendig zuschreiben muss, derzufolge Er doch wissen musste, welche Früchte ein solches Gebot unfehlbar tragen wird, da kann man doch nicht umhin zu fragen: Herr! warum hast Du uns ein solches Gebot gegeben, warum uns durch dasselbe nicht selten namenlos unglücklich gemacht? War es im Ernste also Dein Wille, oder hast Du dieses Gebot nicht gegeben, sondern die Menschen haben es erst nachträglich eingeschoben ihres Eigennutzes wegen, indem sie sich etwa vorgenommen haben, sich von der allgemeinen Zahl ihrer Brüder abzusondern und sich in solchem Zustande dann berechtigtermassen eigentümliche Schätze zu sammeln, um durch ihre Hilfe sich desto leichter als Herrscher über ihre gesamten armen Brüder zu erheben? Sehet, das alles lässt sich hören, und niemand kann solches in Abrede stellen. Man muss noch obendrauf einem menschlichen Verstande einige Körner echten Weihrauchs streuen, so er es in dieser Zeit wenigstens der Mühe wert gefunden hat, die Gesetze Mosis auf diese Weise kritisch zu beleuchten. Aber wer hat bei dieser Kritik etwas gewonnen? Die Menschen nicht und der Herr sicher auch nicht, denn es spricht sich in dieser Kritik die göttliche Liebe und Weisheit offenbar nicht aus.

12. Wie aber soll denn dieses Gesetz genommen und betrachtet werden, damit es als vollkommen geheiligt vor Gott und allen Menschen erscheint, dass es die höchste göttliche Liebe und Weisheit ausspreche und in sich die weiseste Fürsorge des Herrn zum zeitlichen und ewigen Glückseligkeitsgewinne trage? Also, wie es bis jetzt erklärt ward, besonders in der gegenwärtigen Zeit, hat es freilich nur Unheil verbreiten müssen. Daher wollen wir nach der Erbarmung des Herrn die wahre Bedeutung dieses Gebotes enthüllen, auf dass die Menschen darin fürder ihr Heil, aber nicht ihr Unheil finden sollen. Um aber das zu bewerkstelligen, werden wir vorerst betrachten, was unter dem Stehlen verstanden werden muss. –

Kapitel 83 – Was heisst „Stehlen“?

1. Dass anfänglich unter dem Begriffe „Stehlen“ unmöglich die eigenmächtige Wegnahme der materiellen Güter eines andern verstanden werden konnte, erhellt klar daraus, dass besonders zur Zeit der Gesetzgebung niemand aus dem israelitischen Volke ein Eigentum besass. Selbst als das Volk ins Gelobte Land gezogen war, war seine staatliche Verfassung so bestellt, dass niemand in diesem Lande ein vollrechtliches Eigentum besitzen konnte. Sondern es war dabei soviel als möglich auf eine Gütergemeinschaft abgesehen, und ein jeder dürftige Israelit, wenn er im übrigen in der göttlichen Ordnung lebte, musste allenthalben die gastfreundlichste Aufnahme und Unterkunft finden.

2. Wäre aber in diesem Gebote unter dem Stehlen die willkürliche und eigenmächtige Wegnahme des Gutes eines andern verstanden worden, so fiele, wie es im Verlaufe dieser Darstellung hinreichend klar gezeigt wurde, unfehlbar der Tadel auf den Gesetzgeber, indem Er dadurch gewisserart stillschweigend dem Erwerbe, der Industrie und somit auch dem Wucher das Wort gesprochen hätte. Denn das muss doch jedem Menschen auf den ersten Blick in die Augen fallen, so er nur eines etwas helleren Denkens fähig ist, dass das Eigentumsrecht dann als vollkommen sanktioniert und bestätigt eingeführt ist, sobald man ein Gesetz gibt, durch welches das Eigentum eines jeden als vollkommen gesichert erscheinen muss.

3. Wie könnte man aber auf der andern Seite ein solches Gesetz von jenem Gesetzgeber erwarten, der mit Seinem eigenen Munde zu Seinen Schülern gesprochen hat: „Sorget euch nicht, was ihr essen und trinken werdet und womit euren Leib bekleiden, denn das alles ist Sache der Heiden. Suchet vor allem das Reich Gottes; alles andere wird euch schon von selbst hinzufallen.“

4. Weiter spricht derselbe Gesetzgeber: „Die Vögel haben ihre Nester und die Füchse ihre Löcher, aber des Menschen Sohn hat nicht einen Stein, den Er unter sein Haupt lege!“ Andererseits wieder sehen wir Seine Schüler sogar an einem Sabbate Ähren raufen, also offenbar stehlen. Als sich aber die Eigentümer des Ackers darüber beschwerten, saget: wer bekam da von dem grossen Gesetzgeber den Verweis und eine recht empfindliche Zurechtweisung? Ihr brauchet nur im Buche nachzusehen und es wird euch alles klar sein.

5. Weiter sehen wir denselben Gesetzgeber einmal in der Lage, einen Mautzins entrichten zu müssen. Hat Er in Seine eigene Tasche gegriffen? O nein, sondern Er wusste, dass im nahen See ein Fisch einen verlornen Stater verschluckt hatte. Der Petrus musste hingehen, dem durch die Kraft des Herrn gehaltenen Fische die Münze aus dem Rachen nehmen und mit derselben den Mautzins bezahlen.

6. Ich frage aber: Hat nach euren Eigentumsrechten der Finder auf ein auf was immer für eine Weise gefundenes Gut das verfügbare Eigentumsrecht? Musste der grosse Gesetzgeber nicht wissen – oder wollte Er es nicht wissen –, dass Er von diesem im Fische gefundenen Gute nur auf ein Dritteil das verfügbare Eigentumsrecht hatte, und zwar erst nach vorausgegangener öffentlicher oder amtlicher Bekanntgebung seines Fundes? Er hat solches nicht getan. Sonach hat Er offenbar einen zweidritteiligen Diebstahl oder, was ebensoviel ist, eine Veruntreuung begangen.

7. Ferner liesse sich nach den Rechtsprinzipien fragen – wenn man voraussetzt, dass nur wenige Juden es in der Fülle wussten, wer eigentlich Christus war –, wer Ihm das Recht eingeräumt hat, die bewusste Eselin ihrem Eigentümer abnehmen zu lassen und sie dann Selbst nach Seinem Gutdünken zu gebrauchen.

8. Man wird hier sagen: Er war ja der Herr der ganzen Natur und Ihm gehörte ja ohnehin alles. Das ist richtig, aber wie spricht Er denn in weltlicher Hinsicht, dass des Menschen Sohn keinen Stein habe, und auf der andern Seite spricht Er, dass Er nicht gekommen ist, das Gesetz aufzuheben, sondern es zu erfüllen bis auf ein Häkchen.

9. Wenn wir Seine Geschichte verfolgen wollten, so würden wir noch manches finden, wo der grosse Gesetzgeber nach den gegenwärtigen Eigentumsrechtsprinzipien und nach der umfassenden juridischen Erklärung des siebenten Gebotes gegen eben diese Rechtsprinzipien sich offenbar vergriffen hat. Was würde hier dem geschehen, der einem Eigentümer einen Baum zerstörte oder der eine grosse Herde von Schweinen vernichtete und dem mehr? Ich meine, wir haben der Beispiele genug, aus denen sich mehr als klar ersehen lässt, dass der grosse Gesetzgeber mit diesem siebenten Gebote einen ganz anderen Sinn verbunden hat, als er nach der Zeit von der habsüchtigen und eigennützigen Menschheit ausgeheckt worden ist.

10. Man wird sagen: Das ist nun ganz klar und ersichtlich; aber welchen Sinn Er damit verbunden hat, das liegt noch hinter einem dichten Schleier! Ich aber sage: Nur Geduld! Haben wir bis jetzt die falsche Auffassung dieses Gebotes gehörig beleuchtet, so wird die rechte Bedeutung dieses Gebotes sich sicher auch leicht finden lassen; denn jemand, der die Nacht zu durchblicken vermag, dem darf es doch wohl nicht bange sein, dass er am Tage zu wenig Licht haben wird.

11. Was heisst denn hernach im eigentlichen wahren Sinne: „Du sollst nicht stehlen?“ – Im eigentlichen Sinne heisst das so viel:

12. Du sollst nimmer die göttliche Ordnung verlassen, dich nicht ausser dieselbe stellen und der Rechte Gottes dich bemächtigen wollen. –

13. Was aber sind diese Rechte und worin bestehen sie? Gott allein ist heilig und Ihm allein kommt alle Macht zu! Wen Gott selbst heiliget und ihm die Macht erteilt, der besitzt sie rechtmässig; wer sich aber selbst heiligt und die göttliche Macht an sich reisst, um im Glanze derselben eigennützig und habsüchtig zu herrschen, der ist im wahrhaftigen Sinne ein Dieb, ein Räuber und ein Mörder!

14. Wer also eigenmächtig und selbstliebig durch was immer für äussere Schein- und Trugmittel, seien sie irdischer oder geistiger Art, sich über seine Brüder erhebt, der ist’s, der dieses Gebot übertritt. In diesem Sinne wird es auch diese Kinder hier gelehrt, und ihnen auf praktischem Wege gezeigt, dass da kein Geist je die ihm innewohnende Kraft und Macht eigenmächtig gebrauchen soll, sondern allzeit nur in der göttlichen Ordnung.

15. Man wird aber jetzt sagen: Wenn dem so ist, da ist das bekannte Stehlen und Rauben ja erlaubt. Ich aber sage: Nur Geduld, die nächste Folge soll alles ins klare Licht bringen. – Für jetzt aber wollen wir uns mit dem zufriedenstellen, indem wir einmal wissen, was unter dem Stehlen zu verstehen ist, und dass der Herr durch dieses Gebot nie ein Eigentumsrecht eingeführt hat. –

Kapitel 84 – Winke über die soziale Frage

1. Es lässt sich nun fragen, da der Herr nie ein Eigentumsrecht eingeführt und daher auch unmöglich je ein Gebot gegeben hat, durch welches man besonders ein erwuchertes Vermögen so vieler geiziger Wucherer respektieren soll, und das gegenüber einer Unzahl der allerärmsten Menschen, – ob man dann wohl stehlen dürfte, das nämlich, was sich solche „Wucherer“, dem göttlichen Gesetze zuwider, zusammengescharrt haben? Denn man nimmt doch einem Diebe nach den irdischen Gesetzen, sobald man ihn ertappt, seine gestohlenen Sachen weg. Sollte man denn nicht umso mehr das Recht haben, den allerbarsten Dieben und Räubern gegenüber dem göttlichen Gesetze ihre zusammengeraubten Reichtümer wegzunehmen und sie unter die Bedürftigen zu verteilen?

2. Nach dem Verstandesschlusse könnte man gegen diese Forderung gerade nichts einwenden; aber der rechte Mensch hat noch höhere Kräfte in sich als seinen Verstand. Was werden aber diese zu dieser Verstandesbilligung sagen?

3. Fragen wir unsere Nächstenliebe und unsere Gottesliebe. Was spricht sie in ihrem inwendigsten, ewig lebendigen Geiste aus Gott? Sie spricht nichts anderes, als was der Herr Selbst gesprochen hat, nämlich: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ – Und wer sein äusseres Leben liebt, der wird das innere verlieren; wer aber sein äusseres Leben flieht und gering achtet, der wird das innere behalten. Das spricht alsdann der innere Geist.

4. Wir sehen nirgends eine Aufforderung, dass wir uns über die Güter der Reichen hermachen sollen. Der Herr Selbst spricht: „Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist.“ So befiehlt Er auch nicht dem reichen Jünglinge, seine Güter zu verkaufen, sondern erteilt ihm nur den freundschaftlichen Rat nebst der Verheissung des ewigen Lebens.

5. Da wir sonach nirgends auf ein Gebot vom Herrn stossen, durch welches Er ausdrücklich befohlen hätte, sich irgendwie des Reichtums der Wucherer zu bemächtigen, so liegt es auch sicher klar am Tage, dass ein wahrhaftiger Christenmensch nicht das Recht hat, sich über die Güter der Reichen herzumachen. – Selbst derjenige, der in der grössten Not ist, hat vom Herrn aus kein irgend nachzuweisendes Recht, sich der Güter selbst eines barsten Diebes zu bemächtigen; wohl aber hat bei einem grossen Notzustande ein ganzes Volk das Recht dazu.

6. Warum denn? Weil dann der Herr Selbst im Volke waltend auftritt und bewirkt dadurch für die nimmersatten Wucherer ein gerechtes Gericht. – Nur sollte sich da niemand, ausser im höchsten Notfalle, erlauben, die Wucherer und die reichen Hartherzigen zu ermorden, sondern ihnen nur so viel von ihren höchst überflüssigen Schätzen wegzunehmen, als das Volk zu seiner Unterstützung nötigst bedarf, um sich wieder auf die Füsse des friedlichen Erwerbes stellen zu können.

7. Dem reichen Wucherer aber solle noch immer so viel gelassen werden, dass er auf der Welt keine Not leide; denn das ist ja sein einziger Lohn für seine Arbeit. Der Herr aber will niemanden strafen, sondern jedermann nur belohnen nach der Art seiner Tätigkeit.

8. Da der Reiche und Wucherer aber nach diesem Erdenleben nichts mehr zu erwarten hat, da ist es ja recht und billig, dass er für sein Talent dort seinen Lohn findet, wo er gearbeitet hat.

9. Zudem will der Herr auch keinen Menschen auf dieser Welt völlig richten, damit da für einen jeden die Möglichkeit noch vorhanden bleibe, sich freiwillig von der Welt abzuwenden und zum Herrn zurückzukehren. Würde nun solch einem reichen Wucherer alles weggenommen werden, so erscheint er schon als völlig gerichtet; denn Verzweiflung wird sich seiner bemächtigen und eine endlose Zornwut, in der er unmöglich je den Weg des Heils betreten kann. Ist ihm aber noch ein genügendes Vermögen gelassen worden, so ist er fürs erste keiner irdischen Not ausgesetzt und erscheint auch nicht als völlig unbelohnt für sein Spartalent; fürs zweite aber kann er in diesem Zustande als nicht völlig gerichtet ja auch noch den Rat befolgen, den der Herr dem reichen Jünglinge gegeben hat, und kann dadurch zum ewigen Leben gelangen.

10. Am wenigsten aber sollen bei solchen äussersten Unternehmungen von seiten eines tiefverarmten Volkes blutige Grausamkeiten ausgeübt werden; denn sobald solches geschieht, da wirkt nicht mehr der Herr mit dem Volke und das Volk wird seine Tat nicht gesegnet sehen! Denn wenn es heute siegen wird, so wird es morgen wieder geschlagen, und da wird ein Blut wider das andere fliessen! Nie soll der Mensch vergessen, dass alle Menschen seine Brüder sind. Was er unternimmt, das soll er stets mit einem liebeerfüllten Herzen unternehmen; niemandem soll er je etwas Böses tun wollen, sondern allezeit nur etwas Gutes, besonders im geistigen Teile zum ewigen Leben Wirkendes.

11. Ist so sein Sinn beschaffen, dann wird der Herr seine Handlung segnen, im Gegenteile aber verfluchen! Denn so der Herr Selbst niemandem ein ewig tödlicher Richter sein will, dem doch alle Gewalt im Himmel und auf Erden eigen ist, und Er niemanden zu fragen hat, was Er tun oder nicht tun soll, um so weniger soll ein Mensch auf der Erde etwas nach seinem argen Willen tun.

12. Wehe aber dem Volke, welches ohne die äusserste Notwendigkeit sich gegen die Reichen und Mächtigen erhebt! Das wird für seine Tat bitterst gezüchtigt werden; denn die Armut ist des Herrn. Wer den Herrn liebt, der liebt auch die Armut; der Reichtum und das Wohlleben aber ist der Welt und des Satans! Wer nach diesem trachtet, was der Welt ist, und es liebt, der hat sich vom Scheitel bis zur Zehe dem Satan einverleibt!

13. Solange also irgendein Volk sich des Tages nur einmal halbwegs sättigen und noch das Leben erhalten kann, so lange auch soll es sich nicht erheben. Wenn aber die Reichen und Wucherer beinahe alles an sich gerissen haben, so dass Tausenden von armen Menschen augenscheinlichst der Hungertod droht, dann ist es Zeit, sich zu erheben und die überflüssigen Güter der Reichen untereinander zu teilen; denn dann will es der Herr, dass die Reichen bis zu einem grossen Teile für ihre schändliche Eigenliebe und Habsucht gezüchtigt werden sollen.

14. Zum Schlusse der Abhandlung über dieses Gebot dürfte vielleicht noch jemand fragen, ob die Zinsnahme für geliehene Kapitalien nicht gewisserart auch wider das siebente Gebot ist? Da sage ich: Wenn in einem Staate der Zinsfuss gesetzlich bestimmt ist, so ist es auch erlaubt, nach diesem Zinsfusse von den Reichen die Interessen zu nehmen; hat aber jemand einem Bedürftigen ein erforderliches Kapital geliehen, so soll er dafür keine Zinsen verlangen.

15. Hat sich dieser Notdürftige mit diesem Kapital insoweit geholfen, dass er sich nun in seiner Gewerbshantierung bürgerlich wohl befindet, so soll er darauf bedacht sein, das geliehene Kapital seinem Freunde wieder zurückzuerstatten. Will er aus Dankbarkeit die gesetzlichen Zinsen zahlen, so soll sie der Ausleiher nicht annehmen, wohl aber den Rückzahler erinnern, solche an seine ärmeren Brüder zu verabfolgen nach seiner Kraft.

16. Ganz Armen aber soll niemand ein Kapital leihen, sondern was einer ihnen gibt, das soll er ihnen ganz geben. Das ist in dieser Hinsicht der Wille des Herrn. Wer ihn befolgt, der wird des Herrn Liebe haben.

flagge en  7th Commandmant… You shall not steal – What does steal mean ?…

   

7th Commandmant… You shall not steal

The Spiritual Sun, Vol. 2
Messages of Jesus Christ on the spiritual life in the Beyond
Given thru the inner word to Jakob Lorber (1842-43)

Millions and Millions of souls from children are mentored, taught and provided for in the ‘Kingdom of the Children’ (Spiritual Sun Volume 2, 67-101). The Guidance through the ‘Children’s Kingdom’ takes place by the Apostle of Love, John.

Explanation of the 7th Commandment

Chapter 82 – The seventh commandment in the seventh classroom

1. We are in the seventh hall. See, in the middle of it on a tablet on a white pillar is written in a clearly legible font: “Thou shalt not steal!” Here, at the first sight of this law-table, the question inevitably comes to everyone’s mind:

2. What can be stolen here, since no one owns any property, but everyone is just a usufructuary of what the Lord gives? This question is natural and has its good meaning, but it can also be posed with the same right on the world- body; for even on the earth body, all that is there is the Lord’s, and yet men can steal from each other in every possible way.

3. Could not one also ask and say: has the Lord not created the world equally for all men, and does not every man have the same right to all that the created world offers for the various pleasures? But if the Lord has certainly created the world not only for individuals, but for all, and therefore everyone has the right to enjoy the products of the world according to his needs, what good was this commandment by which man is obviously given the right to own, creating the possibility for theft? For where there is no mine and no thine, but merely a universal everything for all, then I would like to see the one who, with all his will, could steal something from his neighbor.

4. Would it not have been wiser then, to abolish every right of ownership for all time, instead of giving the commandment by which a separate property right is dangerously granted? This commandment would therefore be completely dispensable, all property courts of the world would never have arisen, and people could easily live among themselves as true brothers.

5. It must be remembered that the Lord gave this commandment through Moses just at a time when not one person had any of his own wealth among all the numerous children of Israel; for the gold and silver taken from Egypt, was the common property of the people under the supervision of their leader.

6. But as far as clothing is concerned, it was extremely simple and so poor that a single garment in your present time would certainly not exceed the value of some poor cents. Not one of the Israelites had a supply of clothing, but what he wore was all he possessed.

7. Then came this commandment. Surely the Israelite people had to ask each other with wide eyes: What should we steal from each other? Perhaps our children, yet everyone is in this present distressing situation content to have as few children as possible? Should we steal each other’s pots? But what should we gain? Anyone who does not have a pot has the right to cook in the pot of his neighbor if he has something to cook. But if he has a pot, he will not have to seize another, so that he will have more to carry back and forth. It is truly unclear what we could steal from each other here. Each other’s honor? We are all servants and laborers of one and the same Lord, who knows well the value of each person. If we also wanted to belittle each other, what would we achieve in the face of Him who always sees us through and through? So we do not know what we should do with this commandment. Should this commandment be valid for future times, should the Lord once want to grant each of us a separate property? If that is, then He should rather leave us as we are, and the commandment will abolish itself.

8. See, so did the Israelite people occasionally reason in all seriousness, and in their position in the desert, they could not be blamed; because everyone was equal in riches and equal in reputation.

9. But could not the present people, believing in the New Testament, raise their heads before the Lord and say: O Lord! Why then did You once give such a commandment, by which a special right of ownership was granted to men on earth, and because of this right of ownership an innumerable multitude of thieves, robbers, and murderers were formed? Therefore, abolish this commandment, that the army of thieves, murderers and robbers, and all sorts of deceivers, and a second army of world judges, who have ceased to be active in all manners of charity, would stop their doing!

10. I say here: The call can be heard and appears under this critical lighting as completely valid. How and why? Firstly, one can certainly expect nothing but the very best from God as the most loving Father. How could one possibly think that God, as the very best Father of men, wanted to give them a constitution which must make them unhappy, temporally and eternally?

11. But if one must ascribe to God the supreme goodness, the highest wisdom, and thus omniscience, according to which He must know what fruit such a commandment will unfailingly bear, then one cannot help but wonder: Lord! Why did you give us such a commandment, why did we oftentimes become unspeakably unhappy because of it? Was it really Your will, or did You not give this commandment, but the people only added it later on because of their self-interest, for example, by isolating themselves from the general number of their brethren and then legitimising themselves in such a state to collect peculiar treasures, to help them rise more easily as rulers over all their poor brothers? See, all that can be heard, and nobody can deny it. On top of that, one has to sprinkle some grains of real frankincense on a human mind, at least during this time, if he found it worthwhile to critically illuminate the laws of Moses in this way. But who won anything in this review? Not the people and certainly not the Lord, because this criticism does not express the Divine love and wisdom.

12. But how then shall this law be taken and understood, that it may appear as perfectly sanctified before God and to all men, that it would utter the highest Divine love and wisdom, and bear in itself the wisdom of the Lord for temporal and eternal bliss? Well, as it has been explained up till now, especially presently, it has indeed only caused mischief. Therefore, by the Lord’s mercy, we want to reveal the true meaning of this commandment, that men should find in it their salvation, not mischief. But in order to accomplish this, we will first consider what must be understood by stealing.

Chapter 83 – What does ‘steal’ mean?

1. The fact that under the concept of “stealing” it was impossible at first to understand the unauthorized removal of the material possessions of another is clear from the fact that, especially at the time of legislation, no one from the Israelite people owned any property. Even when the people had moved into the Promised Land, their state constitution was ordered as such that no one could have full ownership in this land. But apart from that, property was communal as much as possible, and every poor Israelite, if he lived in the Divine order, could find everywhere the most hospitable reception and lodging.

2. But if in this commandment meant by “stealing”, the arbitrary and deliberate removal of the goods of another, then, as has been shown sufficiently clear in the course of this illustration, the blame would inevitably fall upon the legislator, thereby quietly procuring the industry and would also defend usury. For that must be obvious for everyone at first glance, if he is only capable of somewhat brighter thinking, that the right to property is then introduced as perfectly sanctioned and confirmed, as soon as one gives a law by which the property of each would be completely secured.

3. On the other hand, how could one expect such a law from that legislator who spoke to His disciples with His own mouth: “Do not worry about what you will eat and drink and what you will clothe your body with, because that is what the heathens are after. But above all, seek the kingdom of God; everything else will be given unto you.

4. The same legislator continues: “The birds have their nests, and the foxes their holes, but the Son of Man does not have a stone that He puts under his head!” On the other hand, we see His disciples even on a sabbath rubbing corn ears, and thereby obviously steal. But when the landlords complained about it, who got a reprimand and a very sensitive rebuke from the Great Lawmaker? You only have to look in the Book and everything will be clear to you.

5. We again see the same Legislator once in a position to pay a toll. Did He reach into His own pocket? Oh, no, He knew that in the nearby lake a fish had swallowed a lost stater. Peter had to go and take the coin out of the throat of the fish held by the power of the Lord and pay the toll with it.

6. But I ask: Does the finder have the right of ownership in any good find in whatever way? Did not the Great Lawgiver have to know – or did He not want to know – that of what He had found in the fish he had the right only for one third of it, and only after He made His find publicly or officially known? He did not do as such. Accordingly, He apparently committed a double theft or, basically, embezzlement.

7. Further, one might ask after the principles of law – assuming that few Jews fully knew who Christ actually was – who had granted Himself the right to have the known donkey taken from their owner, and then use it Himself at His own discretion.

8. One can say here: He is the Master of all nature and everything anyway belongs to Him. That is correct, but how then does He speak in worldly terms, saying that the Son of man has no stone, and on the other hand He says that He did not come to abrogate the law, but to fulfill it to the dot.

9. If we wanted to follow His story, we would still find many things where the Great Legislator, according to the present principles of property law and the comprehensive juridical explanation of the seventh commandment, has obviously transgressed these legal principles. What would happen to anyone who destroyed an owner’s tree or destroyed a large herd of pigs and more? I think we have enough of the examples that make it abundantly clear that the Great Lawmaker has intended with this seventh commandment, a very different meaning than was later given to it by a greedy and selfish humanity.

10. One can now say: This is now very clear and obvious, but the meaning He has connected it with, is still behind a dense veil! But I say: only patience! As we have until now properly illuminated the misconception of this commandment, the true meaning of this commandment will certainly be easy to find; for someone who can see in the night, will not be afraid that he will have too little light during the day.

11. What does it mean then after all, in the actual truest sense: “Thou shalt not steal?” – In the true sense it means as much as:

12. You should never abandon the Divine order, not put yourself out of it, and seize the rights of God.

13. But what are these rights and what do they consist of? God alone is holy and all power is His alone! Whom God sanctifies Himself and gives him power, he rightly owns it; but he who sanctifies himself and seizes the Divine power in order to rule in the luster of selfishness and avarice, is in the true sense a thief, a robber and a murderer!

14. Therefore, whoever is arbitrary and self-loving in whatever external appearances and deceptive means, be it earthly or spiritual, and rises above his brothers, it is he who transgresses this commandment. This is the sense in which this is taught to these children here, and it is shown in a practical way, that no spirit should ever arbitrarily use the power and might inherent in it, but only and at all times, in the Divine order.

15. But one will say now: If so, then the well-known stealing and robbing is allowed. But I say: Only patience, the next episode shall bring everything into the clear. But for now let us settle this by knowing what is meant by stealing, and that the Lord has never established a right of ownership by this commandment.

Chapter 84 – Comments on social issues

1. It can now be asked, since the Lord never introduced a right of ownership, and therefore never gave any commandment by which one should specifically respect the accumulated fortune of so many stingy usurers, and that in contrast to a host of the very poorest people, – whether one may then steal; namely, what such “usurers”, contrary to the Divine law, have accumulated? Because one takes away, according to earthly laws, the stolen items from a thief as soon as he is found. Should one then not have the right to take away from the most basic thieves and robbers who transgressed the Divine law, the accumulated riches and distribute them amongst the needy?

2. According to the intellectual conclusion, none could object to this demand; but the true man has higher powers in himself than his intellect. But what will these say to this intellectual endorsement?

3. Let us ask our charity and our love of God. What does it say in our innermost, eternally living spirit out of God? It says nothing but what the Lord Himself has spoken, namely: “My kingdom is not of this world – and who loves his outer life, he will lose the inner; but he who flees his outer life and pays little attention to it, will keep his inner self.” This is what the inner spirit speaks.

4. Nowhere do we see an invitation to help ourselves to the goods of the rich. The Lord Himself says: “Pay to the Emperor what belongs to the Emperor.” Likewise does He not command the rich young man to sell his goods, but only gives him friendly counsel and the promise of eternal life.

5. Therefore, since we nowhere come across a commandment from the Lord, by which He had expressly commanded to somehow seize the wealth of the usurers, it is certainly as clear as day, that a true Christian has no right to own the goods of the rich. Even the one who is in the greatest distress has no justifiable right to seize the goods of even the basest thief, but in the case of a great state of emergency, a whole people has the right to do so.

6. Why then? Because then the Lord Himself appears among the people as a ruler and thus causes a just judgment for the insatiable usurers. Not even then should anyone, except in the highest emergency, allow himself to assassinate the usurers and the hard-hearted rich, but should only take from them as much of their most superfluous treasures as the people need to support themselves, to get themselves on their feet and to be able to peacefully acquire sustenance again.

7. But to the rich usurer should still be left so much that he does not suffer in the world; because that is his only reward for his work. The Lord does not want to punish anyone, but only reward everyone according to the nature of his activity.

8. But since the rich and the usurer cannot expect anything after this earthly life, it is quite fair that he finds his reward for his talent there, where he worked.

9. The Lord also will not judge a person completely in this world, so that there can still be a possibility for everyone to voluntarily turn from the world and return to the Lord. If everything were taken away from such a rich usurer, he would already be completely judged; for despair will take possession of him and an endless anger, in which he can never possibly enter the path of salvation. But if a sufficient fortune has been left for him, he is for the time being exposed to no earthly misery and does not appear completely unrewarded for his austerity; but secondly, in this condition, he is not yet completely judged, and he still can obey the counsel that the Lord has given to the rich youth, to thereby attain eternal life.

10. But where such extreme action would be taken by a deeply impoverished people, it should never be done in a gruesome way; for as soon as this happens, the Lord no longer works with the people, and the people will not see their deeds blessed! For if they prevail today, they will be beaten again tomorrow, and one bloodbath will flow into the other! Man should never forget that all men are his brothers. He should always do what he does with a love-filled heart; He should never want to do anything bad to anyone, but only to do something good at all times, especially regarding the spiritual share of eternal life.

11. If this is his purpose, then the Lord will bless his action, but on the contrary, curse it! For if the Lord, even though all authority in heaven and on earth is His, and He has no one to query what He does or does not do, does Himself not want to be an eternally deadly Judge, the less should any man on earth do something according to his ardent will.

12. But woe to the people which rise without the utmost necessity against the rich and powerful! These will be bitterly punished for this act; because poverty is of the Lord. He who loves the Lord loves poverty too; the wealth and the well-being, however, are of the world and of Satan! He who seeks that which is of the world, and loves it, has taken Satan into himself from head to toe!

13. Therefore, as long as any people can only be partly saturated once a day and still be able to sustain life, so long should it not rise. But when the rich and usurers have taken almost everything, so that thousands of poor people are evidently threatened with starvation, then it is time to rise and share the superfluous goods of the rich among themselves; for then the Lord wants the rich to be chastised to a great extent for their shameful self-love and greed.

14. At the end of the treatise on this commandment, perhaps someone might ask whether the interest on borrowed capital is not, to a certain extent, contrary to the seventh commandment. Here I say: If in a state the interest rate is determined by law, then it is also permissible, according to this interest rate, to gather the interests of the rich; but if someone has lent necessary capital to a needy person, he should not charge any interest.

15. If this poor man has helped himself with this capital to the extent that he is now bourgeois in his trade, he should be inclined to repay the borrowed capital to his friend. If he wants to pay the legal interest out of gratitude, the lender should not accept it, but he should remind the payer to give it to his poorer brothers according to his ability.

16. But no one should lend capital to the utterly poor, but what one gives them, should be given to them completely. That is the will of the Lord in this regard. He who does this, will love the Lord. Since we have thus touched upon everything concerning this commandment, we may at once go to the Eighth Hall, where we shall learn a commandment which in many respects will be like this seventh one.

Betet für Donald & Melania! Wir sind jetzt auf dem entscheidenden Schlachtfeld – Pray for Donald & Melania! We are now on the decisive Battlefield

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2018-10-01 - Donald und Melania Trump-Gebet-Weckruf-Schlachtfeld-Todesstoss-Elite-Satan-Liebesbrief von Jesus 2018-10-01 - Donald and Melania Trump-Prayer-Wakeup Call-Battlefield-Death blow-Elite-Satan-Love Letter from Jesus
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Jesus sagt…
Betet für Donald & Melania! Wir sind jetzt auf dem entscheidenden Schlachtfeld

1. Oktober 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Meine liebste Clare, meine besorgt wartenden Bräute. Ich komme für euch! Die Zeitplanung hat endlose Berechnungen, Vermutungen, Erwartungen und Vorhersagen ausgelöst. Es hat Viele dazu veranlasst, ihr Vertrauen in Mich und in den Glauben zu verlieren. Dies ist das Werk des Feindes.

“Atme tief durch… Ich gebe euch kein Datum, sondern einen Weckruf. Wacht auf! Wacht auf! Wacht auf!

“Ihr befindet euch in einem Krieg um eure Seelen und um die Seele dieser Nation. Ich zähle auf euch, dass ihr mit eurer Wahlstimme einen Unterschied bewirkt. Ich zähle auf euch, dass ihr mit euren Gebeten und Opfergaben einen Unterschied bewirkt. Ich zähle auf euch. Wenn Ich sehe, dass ihr euch einbringt wie niemals zuvor, könnte es eine winzige Chance auf eine Verzögerung geben.

“Ich zähle auf euch. Wenn Herzen vor Mir gebrochen werden und Gebete aus der Tiefe eures Herzens hervorströmen – dann könntet ihr überraschende Resultate sehen.

“Bitte kommt nicht zu Mir und erzählt Mir, dass andere Propheten sagen, die Entrückung sei noch Jahre entfernt. Was Ich mit diesem Kanal mache ist, Ich beauftrage Meine handverlesenen Kämpfer, Goliath mit ihren Tränen und Gebeten zu bekämpfen. Diese böse Macht hat ihre Tentakeln in allen Facetten des Lebens – Regulierungen für die Nahrung, die ihr zu euch nehmt, die Modifizierung von Medikamenten, die ihr einnehmt, eure Gesundheitsvorsorge, eure Bildung. Euer gesamtes Leben wurde reguliert von hinter den Kulissen, damit alles in ihre Pläne und Absichten passt.

“Eure Kinder, die in der Generation dieser Übeltäter aufgewachsen sind, wurden unterbewusst programmiert, damit sie dem Programm zustimmen, egal was passiert. Und Christen wurden währenddessen systematisch unterdrückt und angepeilt – besonders das Öffnen der Türen für sexuelle Befriedigungen, die für Mich abscheulich sind. Die Tentakeln reichen tief hinein und die Korruption sogar noch tiefer und es ist wie ein wucherndes Krebsgeschwür im Gebilde (Leib) dieser Regierung. Es ist überall.

“Es wird ein Umsturz stattfinden, eine Revolution, was Jene befreit, die in diesem System gefangen sind. Ich lasse die Gefangenen frei. Ich dringe tief ein mit Meinem Feuer, um die Korruption und die abscheulichen Machenschaften in der Regierung auszumerzen. Der Kampf wird an vielen Fronten grausam sein. Sie werden nicht mühelos untergehen und wenn Einer untergeht, wird ein Anderer auftauchen. Es ist eine gewaltige Umstrukturierung, die zuerst eine Abrissbirne nötig hat, um die kranke Infrastruktur nieder zu reissen.

“Wir befinden uns jetzt in der Phase der Abrissbirne. Es ist höchst anstrengend für euren Präsidenten und Ich möchte, dass ihr ihn im Gebet ununterbrochen hochhebt, denn es ist weit jenseits seiner Kapazität, diese Art Stress zu ertragen. Dennoch halte Ich ihn hoch und Ich stehe ihm bei, er wird erfolgreich sein.

“Eure Aufgabe ist, für seine Stärke zu beten. Betet, dass die Verräter entlarvt werden, betet dass Jene, die er für bestimmte Positionen wählt, bestätigt werden und ins Amt eintreten können ohne solchen Widerstand.

“Wir befinden uns jetzt auf dem entscheidenden Schlachtfeld. Was ihr miterlebt, ist wirklich etwas Neues in der Geschichte dieser Welt und nur aussergewöhnliche Gebete, die mit aussergewöhnlichem Einsatz von aussergewöhnlichen Seelen lanciert werden, wird dies zum gewünschten Ausgang führen.

“Betet für ihn und Melania. Was für unglaubliche Rollen sie erfüllen müssen und es ist nur Meine Gnade und Meine wachsame Betreuung, die dies vollbringt.

“Ich zähle auf eure Gebete, Ich zähle auf eure Gebete. Bitte vergeudet eure Zeit nicht, indem ihr den Vater bezüglich der Entrückung anzweifelt. Ich habe euch Alle aus einem sehr guten Grund zur Bereitschaft aufgerufen. Wir waren schon einmal in einer solchen Situation im Jahre 2015. Es war kein Witz, es war todernst und jetzt sind wir wieder an jenem Punkt angelangt.

“Die Geschichte wird mit Gebeten geschrieben. Mit anderen Worten, ihr schreibt jedes Mal Geschichte, wenn ihr zum Vater hinaus ruft. Jedes Mal wenn ihr betet, blättert ihr eine Seite um in den Geschichtsbüchern des Himmels und ihr habt einen entscheidenden Einfluss auf die Erde.

“Seid euch bewusst, dass ihr in Satan’s Jahreszeit eintretet, wo intensiv gegen euch und gegen alles, was gut und nützlich ist, gebetet wird und Aufträge erteilt werden. Ja, Satan ist in der Tat ein Stratege und er ist mit den Plänen beschäftigt, eurem Land den Todesstoss zu verpassen.

“Dies wird nicht geschehen, wenn ihr in der Kluft steht. Ihr seid im Moment an diesem Ort, weil ihr gebetet habt. Fragt Mich nicht bezüglich anderen Kanälen, die über dieses oder jenes Datum diskutieren oder über diesen oder jenen Traum oder über diese oder jene Prophezeiung – denn Ich tue Mein eigenes Ding auf diesem Kanal und es soll nicht mit Anderen verglichen werden.

“Jedes von euch hat eine Rolle zu spielen – und eure Rolle ist, mit Überzeugung und Ernsthaftigkeit zu beten und ein heiliges Leben zu führen vor Allen und bereit zu sein, euren Glauben zu verteidigen, mit der Unterstützung Jener, die im Amt das tun werden, was richtig ist.

“Dafür müsst ihr beten und handeln, wie ihr geführt werdet. Wählen, Informationen verbreiten, beten und Meinem Vater im Himmel keine Sekunde Ruhe schenken, indem ihr 24 Stunden und 7 Tage die Woche an die Tür des Himmels klopft.

“Dies ist eine ernste Zeit und es ruft nach engagierten Gebetskämpfern, die ihr Bestes geben, um diese böse Kraft zu zerstören. Ich bin mit euch in all euren Bemühungen und Ich werde die Kraft eurer Gebete verdoppeln durch Meine Mutter.”

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Jesus says… Pray for Donald & Melania! We are now on the decisive Battlefield

October 1, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “My dear, dear, Clare—and anxiously waiting Brides. I am coming for you! The timing has generated endless streams of calculation, supposition, expectation, and prognostication. Endless. It has led many to lose their confidence in Me and in the Faith. This is the enemy’s doing.

“Let out a deep breath… I am not going to give you a date. But I am giving you a wake-up call. Wake up! Wake up! Wake up!!

“You are in a war for your souls and the soul of this nation. I am looking to you to make the difference with your vote. I am looking to you to make a difference with your prayers and offerings. I am looking to you. If I see you applying yourselves like never before, there truly may be a slim chance of delay.

“I am looking to you. If hearts are broken before Me, and prayers pour out from the deep recesses of your hearts — you may see stunning results.

“Please do not come to Me and tell Me of other prophets who say the Rapture is still years off. What I am doing with this Channel is assigning My hand-picked warriors to fight Goliath with their tears and supplications. This evil force has its tentacles into every area of life—regulations for the foods you eat, alterations to the medications you take, to your health care, your studies. Your entire life has been regulated from behind the scenes to fit into their agenda.

“Your children who have grown up under this generation of evil-doers have been subliminally programmed to go along with the program, no matter what. And Christians have been systematically repressed and targeted all along the way—especially in opening doors to sexual content that is abhorrent to Me. The tentacles are deep; the corruption is even deeper. And it is like a metastasized cancer in the body of this government. It is everywhere.

“There is going to be a turn-over, a revolution, that will free those captive to this system. I am setting prisoners free. I am going deep with My fire to rout out corruption and despicable practices in the government. The fight is going to be ferocious on many fronts. They will not go down easily, and when one goes down, another will pop up. It is a tremendous reconstruction which first needs a wrecking ball to level the diseased infrastructure.

“We are in that phase of the wrecking ball now. It is highly taxing on your President, and I wish for you to be lifting him up in prayer unceasingly, for it is way beyond his capacity to endure this kind of stress. Yet I am holding him up and standing with him; he will prevail.

“Your job is to pray for his strength, pray that traitors will be exposed, pray that those he chooses for certain positions will be approved and slide into office without such resistance.

“We are at the decisive battlefield now. What you are witnessing is truly a first in the history of this world and only extraordinary prayer launched by extraordinary effort from extraordinary souls will bring this to the desired conclusion.

“Pray for him and Melania. What incredible roles they have to fulfill and it is only with My grace and watchful care that it will be accomplished.

“I am counting on your prayers. I’m counting on your prayers. Please do not waste your time second guessing the Father on the Rapture. I have called you all to readiness for a very good reason. We were in this place before, in 2015. It was no joke, it was dead serious. We are here again.

“History is written with prayer. in other words, you are literally writing history every time you call out to the Father. Every time you pray, you turn a page in the history books of Heaven and have a decisive effect on Earth.

“Be aware that you are entering Satan’s season of intense prayer and assignments against you and all that is good and beneficial. Yes, Satan is indeed a strategist and he is busy with the plans to make a death blow on your country.

“This shall not happen if you stand in the gap. You are here in this place right now because you prayed. Don’t ask me about other channels that talk about this date or that date or dream or this prophecy—because I am doing My own thing on this Channel and it is not to be compared to others.

“Each of you have roles to play — and your role is to pray with conviction and seriousness, to live a holy life before all, and be ready to defend your faith with your support of those who will do what is right in office.

“For this you need to pray and act as you are led. Voting, disseminating information, praying, and giving My Father in Heaven no rest by knocking on Heaven’s doors 24/7.

“This is a serious time and calls for committed prayer warriors to do their utmost to destroy this evil force. I am with you in every effort you make, and I will double the power of your prayers through My mother.”

Henoch’s Morgenlied – Enoch’s Morning Hymn

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Henoch’s Morgenlied

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes
Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

aus Band 1, Kapitel 52

Der Herr spricht:

1. Und alsobald verliessen die beiden – Adam und Henoch – die Hütte und eilten der kleinen, runden Anhöhe zu und bestiegen alsobald dieselbe; denn sie war nur zehn Mannslängen höher denn der Platz, da die Hütte Adams stand, und war ringsumher frei von allen Bäumen, und die Wipfel der Zedern reichten nur bis zum Fusse dieses freien Hügels, auf welchen zwar ein schmaler, aber sonst recht bequemer Weg führte.

2. Und so kamen sie auf die Höhe sieben Minuten nach eurer Rechnung vor dem Aufgange; da liess sich Adam zur Erde nieder, dankte Mir für den wieder neu erlebten Tag und bat Mich um den Segen, auf dass er dann vermöchte wirksam in Meinem Namen alle seine Kinder zu segnen in Meiner Liebe und aus Meiner Gnade.

3. (NB. Was ihr jetzt wenig mehr beachtet, und was die Welt für eine Albernheit hält, – daher auch Ich und Mein Segen fernbleiben müssen, so nun alles dessen lange nicht mehr benötigt wird!)

4. Und als er solches vollbrachte, siehe, da gewahrte er Mein Wehen und segnete alle seine Kinder vor dem Aufgange.

5. Als nun der Adam seinen Segen aus Mir gespendet hatte allen seinen Kindern und dabei auch wohl gedachte derer in der Tiefe, siehe, da brachen die ersten Strahlen der Morgensonne über den weiten Horizont hervor, und Adam weinte vor Freude beim Anblicke derselben, da seine Augen wieder erblickten Meine Gnade strahlen über die weiten Fluren der Erde und durch Meine Barmliebe aus der Sonne nun auch wieder erwärmt zu werden anfing der durch die Nacht kalt gewordene Boden der Berge, da es auch stets kälter war denn in der Tiefe, – wie es noch heutzutage der Fall ist.

6. Als aber Adam gefrohlockt hatte und sah den Henoch voll Freude, da gedachte er desselben und ermahnte ihn zu reden bei der aufgehenden Sonne, wie er es sich schon früher am Morgen gleich nach dem Morgengebete bedungen hatte.

7. Und als der Henoch solchen Wunsch vernommen hatte, siehe, da fing er alsobald an zu reden aus der Liebe, und es war seine Rede folgende:

8. ,O Vater, du verlangst eine Rede von mir, deren ich nicht fähig bin! Ich soll dir nun den Morgen besingen gleich dem Seth, der da ist ein hochbegabter Sprecher in derlei Dingen – und ich nur ein blinder Liebefühler!

9. Siehe, daher möchtest du wohl Nachsicht haben, so ich’s nicht vermag gleich dem hohen Seth; doch was in meinem Herzen sich regt, will ich ja geben, soweit die Fähigkeit meiner schwachen Zunge reicht.

10. O Vater, was ist dieser matte, schwache, vergängliche Morgen gegen den ewigen Morgen des Geistes aus der unendlichen Liebe des ewigen, heiligen Vaters! Diese Sonne mit ihrem matten Geschimmer, was ist ihr Licht gegen die unendliche Glorie der Liebe in Gott? Nichts als ein schwarzer Punkt in den Strahlen der göttlichen Liebe! Ja, sie ist der letzte Ausgangspunkt eines winzigen Gnadenfünkchens aus der ewigen Liebe in Gott, – und es nimmt uns wunder ihre Majestät! Was würden wir denn tun, so wir zu schauen vermöchten die ewige Urquelle alles Lichtes in der Liebe des Vaters in aller ihrer Heiligkeit?!

11. Es sei aber ferne, dass ich darob die Sonne tadeln möchte, sondern das sage ich, dass sie sein soll eine erste Lehrerin und uns sage: ,O ihr schwachen Menschen, was schauet ihr mich mattleuchtende Erdenerleuchterin so verwundert an?! Was auf meiner Fläche euer Auge blendet, wie gering ist es gegenüber dem, was ihr in eurer Brust berget! Wäre mir so viel gegeben wie dem Geringsten unter euch, wahrlich, mein Licht würde nahe an die fernen Pole der Unendlichkeit mit ungeschwächter Kraft dringen; allein, wo meine Strahlen zurückbleiben, da breitet das Auge eures Geistes noch mit der vollsten Kraft seine Strahlen aus und empfängt dafür wieder frischere und noch kräftigere aus dem ewigen Morgen der Liebe in Gott!`

12. O Vater, siehe, die Sonne hat recht, so sie uns eine solche Lehre gibt mit ihrem ersten Strahle! Denn so wir zu uns selbst zurückkehren und betrachten da den grossen, endlosen Raum unserer Gedanken und den noch grösseren unserer Gefühle und dann erst den allergrössten der Liebe zu Gott, der gewiss unendlich sein muss, da es uns dadurch erst möglich wird, den unendlichen, ewigen Gott zu erfassen und so zu lieben, wie können wir da das Licht des Staubes, es fast anbetend, für herrlich und gross halten, das hinreichend Platz hat im Fleischesauge, da der ewige, grosse, heilige Vater Sich von uns lieben und in der Liebe wohl zugänglich erfassen lässt?!

13. Es erfreut unser Herz durchs Auge sich der Morgensonne sanften Strahles zwar, und all das Heer der Tiere jubelt lauten Getöses ihr, der holden Tagesmutter, entgegen, und der Blumen Kelche öffnen sich, um gierig einzusaugen die ersten milden Strahlenspenden des lichten Morgensegens der schönen Sonne, und die fernen Wellchen des Meeres hüpfen munter gleich jungen Kinderchen und zupfen gleich diesen ihre Strahlenmutter am weiten Gewande des Lichtes, – ja, das sind lauter schöne Bildformgedanken; aber wenn ich bedenke, dass, um all dies Schöne zu empfinden, doch immer ein Mensch dazu gehört, dessen Herz solcher Bildformgedanken wohl fähig ist, so sein Gemüt seine Ruhe treu genommen hat in der Liebe Gottes, so ist da ja der tröstende Nachgedanke einer der wahren Ordnung, vermöge welchem alle diese Morgen- und andere Szenen so gut wie nichts wären, so sie weder gesehen, empfunden, noch gefühlt und sonach äusserlich begriffen werden möchten von einem Menschen, dem da innewohnt eine lebendige Seele und ihr aber ein ewiger Geist der Liebe aus Gott.

14. Da wir aber solches gar wohl wissen, wie ist es denn aber, dass wir regelmässig frohlocken, so die Sonne dem Willen Gottes gemäss heraufgetrieben wird, auf dass sie erscheine zur bestimmten Zeit, – und so wir aber unsern freien Geist betrachten, nimmt es uns fast gar nicht wunder, so wir in ihm ein Licht erschauen, das da, nie untergehend, in gar wunderbarer Freiheit hin und her strahlt mit stets gleicher Liebefähigkeit und Kraft in den endlosen Gebieten der Gnade und aller Liebe des ewigen, heiligen Vaters?!

15. Ja, es verwundert uns ein hängender Tautropfen, wenn seine schillernden Strahlenfarben und Zitterschimmer unser lüsternes Auge kitzeln, – während wir den unermesslichen Lebenswundertropfen der göttlichen Liebe in uns fast unbeachtet lassen! So uns ein frisches Morgenlüftchen anweht, o dann frohlocken wir der holden Anmut lächelnd entgegen; aber dass wir unablässig von der frischesten Lebensluft aus dem ewigen Morgen Gottes über- und überwehet werden im Angesicht der Sonne des Geistes zum ewigen freieren und freieren Leben, o dessen frohlocken wir wenig! So auch spannen wir alle unsere Sehkraft hin zur weitgedehnten, wellenden Meeresfläche und ergötzen uns gewaltig am losen Geschaukel der blitzenden Flut; aber die grossen Lichtwogen des endlosen Meeres der göttlichen Gnade gehen an uns gar oft spurlos vorüber, und unsere Freude darüber hat bald ihre Grenzen erreicht! So auch macht uns staunen ein rot, grün und blau glänzender Schmetterlingsflügel; aber ein hoher Gedanke in der Brust eines unsterblichen Bruders wird leichtlich als ein loses Machwerk der trügerisch verschrieenen Phantasie verworfen! Und so wird nicht selten das Nest eines Vogels bewundert und Gott dafür rechtlich gepriesen, während ein unschätzbar köstliches Werk des freien, unsterblichen Geistes mit grosser Geringachtung hintangehalten wird!

16. O wie erhaben stimmt unser Gemüt das Rauschen der Zedern, wenn ein dreister Wind schonungslos durch ihre zarten Äste mit Ungestüm rennt; aber das heilige Rauschen des Geistes der ewigen Liebe überhört das windbetäubte Ohr, das im Sturme Sprache sucht und nicht achtet des lauten Rufes der Stimme Gottes in der eigenen Brust!

17. O Vater, da ich schon rede vor dir, so lasse mich noch ferner reden aus meinem Herzen, das da einsieht vor Gott, dass es wahrhaft unbillig ist und ausser aller Ordnung, so da jemand hat ein grosses und ein kleines Gefäss und tut in das grosse wenig und in das kleine aber vieles, das da nicht Platz hat darinnen und fällt aussen herum, da es zertreten wird, während das grosse Gefäss fast leer steht, darinnen gar vieles wohlgehalten Platz hätte! Unser sinnlicher Leib ist das kleine Gefäss, das wir stets gewaltig überladen, – und unsern Geist der Liebe aber, als das endlos grosse Gefäss, beachten wir fast gar nicht und tun daher auch ganz entsetzlich wenig hinein!

18. Wir brennen unsere Opfer regelmässig und glauben dem Herrn einen Gefallen zu erweisen, so wir uns vor dem Opferbrande auf unsere Gesichter in den Staub niederlegen; allein, das sind lauter Dinge, zu überlasten das kleine Gefäss, während dabei des grossen, dem Herrn allein wohlgefälligen Opfergefässes der reinen Liebe im Geiste und in der Wahrheit gar wenig bedacht wird!

19. Ich aber bin der Meinung, da wir das eine tun zum sichtbaren Zeichen unserer geistigen Blindheit, so sollen wir von der Hauptsache um so weniger abstehen, da durch sie allein nur das wahre, ewige Leben des Geistes der Liebe in Gott bedingt ist! Denn des gemahnt uns jeder Morgen und jede aufgehende Sonne, da wir nicht wissen, von wannen sie kommt, und was sie ist, ob der Blindheit unseres Geistes. Des gemahnt uns auch die Rinde des Baumes, den sie umkleidet, so dass da niemand behaupten kann, der Baum sei da der Rinde wegen, wohl aber die Rinde des Baumes wegen, damit des Baumes schaffende Kräfte aus Gott geschützt und verborgen bleiben möchten vor unserer fleischlichen Neugierde, – dem Geiste aber als ein Wink gelte aus Gott, der da spräche:

20. ,Siehe, Ich habe das Leben vor dem Fleische verborgen, damit der Tod seiner nicht ansichtig werde, und habe verhüllt Mein Eigentum in dir, damit du es in dir trügest bis zur Zeit der Enthüllung wohlverwahrt! Unter der Rinde da wallet ein mächtig Getriebe und handelt und ordnet des ewigen Gottes gar weise und liebevollernste heilige Liebe; da rauschen gar mächtige Ströme des tätigen Lebens aus Gott!`

21. O Vater, so ist alles, alles, was wir nur immer mit unseren Fleischaugen ansehen, nichts als ein totes Kleid, innerhalb dessen ein stilles Leben wallt, das uns anziehen soll, und zwar zunächst das unsrige in uns; und haben wir das in der reinen Liebe zu Gott gefunden, so werden erst dann die Wunder um uns lebendig, von deren äusserlicher, toter Beschaulichkeit wir uns schon gar so oft, selbe fast anbetend, für nichts haben hinreissen lassen.

22. Wer möchte denn wohl bewundern einen Tropfen Wasser darum, dass es ein Wasser ist?! Was sollte man denn tun beim Anblicke des Meeres, oder so ein fruchtbarer Regen von oben in zahllosen Tropfen zur Erde fällt und dieselbe befruchtet?!

23. Wenn aber der Geist sein eigen Bild im Tropfen erschauen wird, o Vater, da wird derselbe erst zu sammeln anfangen fürs Gefäss des Lebens und des Wunderns gut Rat haben, da er in sich wie in seinen Brüdern nach der früheren Sonnenlehre wohl der Wunder grösstes entdecken wird, das da ist die ewige, unendliche Liebe Gottes voll der grössten Demut in uns! – O Vater, siehe, so habe ich denn vollendet; nimm es gnädig auf, und zeige mir gnädigst an deinen ferneren Willen! Amen.”

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Enoch’s Morning Hymn

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God
History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham. Received thru the Inner Word (March 15, 1840 – September 7, 1844)

Volume 1, Chapter 52

The Lord says:

1. The two – Adam and Enoch – soon left the hut and hurried towards the small round hillock, which they ascended, for it was only ten man-lengths higher than the spot where Adam’s hut was standing. There were no trees surrounding it and the tops of the cedars reached only to the foot of this free hill, up to which an only narrow but otherwise quite comfortable path was leading.

2. They arrived on the summit, according to your reckoning seven minutes before sunrise. There Adam sat down on the ground, thanked Me for the new day he was experiencing and asked Me for My blessing to enable him to bless effectively in My name all his children in My love and with My grace.

3. (By the way, what you now seldom observe and what the world regards as silliness, wherefore I and My blessing have to stay away as all this for a long time has no longer been needed!)

4. When he had done this, he perceived the presence of My Spirit, and he blessed all his children before sunrise.

5. When Adam had given the blessing out of Me to all his children, not forgetting those in the lowlands, the first rays of the morning sun broke forth over the wide horizon, and Adam wept for joy as his eyes beheld My grace shining across the wide plains of the earth and that through My merciful love the sun began once more to warm the ground of the mountains, which had become cold overnight where it was always colder than in the lowlands, as is the case still today.

6. After having thus rejoiced, Adam saw Enoch full of joy and was reminded of him and admonished him to speak while the sun was rising as he had asked him earlier that morning, immediately after the morning prayer.

7. Upon this request Enoch promptly began to speak out of love, and this was his speech:

8. “O father, you demand a speech from me of which I am not capable! You want me now to sing a hymn to the morning, as did Seth who is a very gifted speaker on such subjects, whereas I am only a blind perceiver of love.

9. “Therefore, be patient if I cannot do it like the exalted Seth. However, what is stirring in my heart I will give forth to the best ability of my weak tongue.

10. “O father, what is this dim, weak, transitory morning compared with the eternal morning of the spirit out of the boundless love of the eternal, holy Father! This sun with its faint shine, what is its light compared with the endless glory of the love in God? Nothing but a black dot in the rays of the divine love. Yes, it is the last starting point of a tiny sparkle of grace from the eternal Love in God, and we marvel at its majesty! What would we do if we were capable of beholding the eternal, primordial source of all light in the love of the Father in all its holiness?

11. “Far be it from me to blame the sun because of it, but I say that it is meant to be a teacher and to tell us: ‘O you weak people, why do you gaze at me, a faintly shining light for the earth, and marvel at me? That on my surface which dazzles your eye, how unimportant it is compared with what you carry in your heart. Had I been given as much as the lowest among you, truly, my light would just about penetrate to the distant poles of infinity with undiminished force. However, where my rays are unable to proceed, the eye of your spirit still spreads its rays powerfully and then receives fresher and even more powerful ones from the eternal morning of the love in God.’

12. “O father, look, the sun is right to teach us this with its first ray! For when we go within and consider the great, endless scope of our thoughts and the still greater one of our feelings and, finally, the greatest of all- our love for God, which surely must be boundless, as only this enables us to comprehend the infinite, eternal God and to love Him, how can we almost worship and consider magnificent and great the light of the dust, which has sufficient room in the eye of our flesh, when the eternal, great and holy Father lets Himself be loved and readily grasped in this love?

13. “Through our eyes our hearts enjoy the gentle shine of the morning sun and all the animals noisily greet the gracious mother of the day. The chalices of the flowers open up in order to greedily absorb the first mild gifts of the morning sun’s bright blessing and the distant wavelets of the sea frisk about like young children and, like them, pull their shining mother at her wide garment of light. – These are indeed picturesque thought-forms; but when I think that for experiencing all this beauty it always needs a human whose heart is capable of forming such picturesque thoughts when his mind has faithfully rested in the love of God, there is the comforting afterthought of a true order. Considering this, all such morning and other scenes would not be really worth anything if they could be neither seen, sensed nor felt and thus externally grasped by a human with an indwelling living soul within which dwells an eternal spirit of love out of God.

14. “Since we are quite aware of this, how come that we always rejoice when the sun according to the will of God is made to rise in order to appear at a certain time? But when we consider our free spirit we hardly wonder when we behold a light in it that, never vanishing, keeps radiating to and fro in marvelous freedom with undiminished love-capacity and force in the endless regions of the eternal, holy Father’s grace and love!

15. “Yes, we marvel at a dangling dewdrop when its shimmering radiance and glitter tickle our lustful eye, whereas we hardly pay attention to divine Love’s immeasurable wonder-drops of life within us. When we feel a fresh little morning breeze, oh then we rejoice, but that an abundance of the freshest breeze of life from God’s eternal morning keeps blowing upon us continuously in the face of the sun of the spirit for an eternal and increasingly freer life, oh, about that we do not much rejoice. Thus we strain our eyesight gazing across the great expanse of the surface of the sea and mightily enjoy the light swaying of the sparkling waves, but the great waves of light from the endless sea of divine grace often pass us by unnoticed and our joy at them is very limited. We also marvel at a red-, green- and blue- shimmering wing of a butterfly, but an exalted thought in the breast of an immortal brother is easily discarded as the poor work of deceptive fancy. Thus often the nest of a bird is admired and God justly praised for it, whereas an invaluable and beautiful work of the free immortal spirit is regarded with contempt.

16. “Oh what a sublime feeling the sough of the cedars gives our heart when a bold wind relentlessly blows through their tender branches, but the holy sough of the spirit of eternal Love is ignored by the wind-dizzied ear which listens to the language of the storm and pays no attention to the loud call of God’s voice in one’s own breast.

17. “O father, since I am speaking before you, let me continue to speak from my heart which realizes before God how truly unreasonable it is and outside of all order if someone has a large and a small vessel and puts only a little into the large one, and into the small one so much that it cannot be held by the vessel, but spills out around it and is trampled underfoot, whilst the large vessel is almost empty and so much could have been placed into it. Our physical body is the small vessel, which we always mightily overload. Our spirit of love, however, as the boundless large vessel, we mostly ignore and as a result we put shockingly little into it.

18. “We make our offerings regularly and believe to please the Lord when we throw ourselves into the dust in front of the sacrificial fire. But these are all things that overload the small vessel, whereas the large vessel of pure love in spirit and in truth, the only one pleasing to the Lord, is not given much consideration.

19. ” I am of the opinion that since we do something for a visible sign of our spiritual blindness we should not neglect the essential thing on which alone depends the true eternal life of the spirit of love in God! Of this we are reminded every morning and by every sunrise, as owing to the blindness of our spirit we do not know whence it comes and what it is. Also the bark covering a tree reminds us of this, for no one can claim that the tree is there for the bark; but the bark is there for the sake of the tree to protect its creative powers out of God and keep them hidden from our fleshly curiosity. To the spirit it may be a hint from God, saying:

20. “‘Behold, I have concealed the life from the flesh so that death may not catch sight of it, and I have veiled My property within you that you may carry it within well preserved until the time of unveiling. There is a mighty activity under the bark, working and arranging the eternal God’s wise and lovingly earnest holy love; there mighty streams of the active life out of God are rushing!’

21. ”O father, thus everything, everything we may ever see with our fleshly eyes is nothing but a dead garment inside of which a quiet life is active which is meant to attract us, but first of all our life within us. Once we have found this in the pure love for God, the wonders around us become alive; wonders by whose external, lifeless appearance we have already so often allowed ourselves to be carried away for nothing, almost worshipping them.

22. “Whoever would want to admire a drop of water because it is water? What, then, is one expected to do at the sight of the sea or of a fertile rain falling in countless drops from above upon the earth making it fruitful?

23. “But once the spirit discovers his own image in the drop, O father, he will begin to gather for the vessel of life and have plenty to wonder about when in himself, as well as in his brothers, he will discover the greatest wonder which is the eternal, boundless love of God full of the greatest humility within us!

24. “O father, behold I have now finished; do receive it graciously and show me graciously Your further will! Amen.”

Entrückung & Grosse Trübsal, Donald Trump, Antichrist & Das Zeichen des Tieres – Rapture, Tribulation, Donald Trump, Antichrist & The Mark of the Beast

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Jesus erläutert…
Die Entrückung & Grosse Trübsal – Donald Trump & Das Zeichen des Tieres

23. September 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Lieber Jesus, bitte hilf uns, all unsere Fragen zu ordnen darüber, wie Du weiter machen wirst. Es ist gewiss eine Herausforderung, zu verstehen, wie Du denkst und Dinge tust. Bitte hilf uns? Amen.

Nun, Ezekiel und ich haben uns über dieses plötzlich aufkommende Gerede bezüglich der Entrückung und der bevorstehenden Wiederbelebung Gedanken gemacht. In den Botschaften des Herrn von 2015 hat Er gesagt, dass die grosse Wiederbelebung nach der Entrückung kommen würde. Dann, als Amerika anfing aufzuwachen, wurden uns 3 weitere Jahre bedingt gewährt, unter der Voraussetzung, dass die Menschen weiterhin aufwachen und beten und auch eine kleine Andeutung, dass es eine Wiederbelebung vor der Entrückung geben könnte.

Dann wurde Donald Trump gewählt und wir waren uns sicher, dass wir für seine 2. Wahl hier sein würden. Denn er würde uns Christen brauchen, um ihn ins Amt zu wählen, richtig?

Vielleicht nicht ganz so richtig… Die Denkweise Gottes ist anders als Unsere. Da der Herr ziemlich wiederholend war in Träumen, Visionen und bei Rhemaworten an Ezekiel, Carol und mich, dass die Entrückung bald stattfindet, sehen wir es jetzt aus einer anderen Perspektive. Viele Amerikaner stehen immer unter dem Zauber von Satan’s Massenmedien (MSM). Sie sind wie hypnotisiert.

Sie profitieren von Donald’s harter Arbeit für die Wirtschaft, aber sie geniessen es immer noch, sich über ihn lustig zu machen, ihn zu verspotten, und sie stellen sich taub gegenüber all den Warnungen bezüglich der ‘Eisen & Ton Füsse’, die Untergrundregierung. Was wäre, wenn der Herr die Entrückung und die Ereignisse in der Welt nutzt, um diese auf dem Zaun sitzende Generation in Brand zu setzen?

Was wenn die Wiederbelebung ausbricht aufgrund der Entrückung und die Eisen & Tonfüsse das Land nicht sofort ruinieren können, mit all ihren Guillotinen und Konzentrationslagern, weil die neuen Christen mit dem Überbleibsel zusammen arbeiten werden und all das Böse überwinden werden, das Obama in Gang gesetzt hat.

Was wenn? Was wenn Donald Trump zurückbleibt und für die erste Hälfte der Trübsalszeit Präsident bleibt und weitermacht, den Sumpf auszutrocknen? Dies sind alles unbeantwortete Fragen, ihr Lieben. Ich denke jeden Tag darüber nach. Ich weiss, dass wir uns in der Jahreszeit der Entrückung befinden. Ich weiss, dass dies der letzte Papst ist. Ich weiss, dass Israel eine Nation ist. Ich weiss, dass Obama der Antichrist ist und dass alle Zeichen der Endzeit hier sind. Ich weiss, dass Nibiru ein Planet ist, der mit Horden von Dämonen beladen ist.

Dann fing Jesus an, meine Fragen zu beantworten, was nach der Entrückung passieren wird.

Jesus begann… “Da wird es keine Grauzonen mehr geben zwischen der Welt und Meinem Königreich. Die Lauwarmen werden sich in ihre Bestimmung erheben, sie werden die Entgleisungen und Fehlschläge der Vergangenheit überwinden. Das Fundament der Entrückung wird beweisen, dass Mein Wort wahr ist und sie werden felsenfest auf Allem stehen, was es besagt, bis zum letzten Pünktchen. Sie werden ein grosses Wunder erlebt haben, wie es die Teilung des roten Meeres war und dies wird ihnen eine feste Glaubensgrundlage bieten – doch da wird es Abtrünnige geben und Solche mit einem schwachen Gewissen, die wieder zur Baal Anbetung zurückkehren werden.”

(Clare) Mit anderen Worten, wieder Teil des Systems sein.

(Jesus) “Meine restlichen Kinder, ihr müsst euren Appetit unter Kontrolle bringen. Ihr MÜSST. Ihr werdet viele dumme und gefährliche Entscheidungen treffen, aufgrund eures Magen’s und eurer Anziehung für das andere Geschlecht, sowie aus Eitelkeit. Und Dinge, die eure Seelen verführen werden. Clare hat ihr ganzes Leben lang damit zu kämpfen gehabt. Mit dem Alter aber kommt Weisheit. Aber ihr werdet die Reize und Wünsche, die der Feind gegen euch ausspielen wird, überwinden müssen, ohne den Vorteil des Alters und möglicherweise der Weisheit.

“Ihr müsst euer Fleisch dem Geist völlig unterwerfen. Wenn ihr dies nicht jetzt tut, bevor das Zeichen (Zeichen des Tieres) kommt, werdet ihr fallen und eure Seele verlieren. Das bedeutet, dass ihr eure Mütter, Väter, Haustiere und Verwandte niemals wiedersehen werdet. Eure Ewigkeit wird in der Hölle sein, ihr werdet verbrannt und gequält werden.

“Wenn ihr das Zeichen annehmt, weil ihr Mir nicht vertraut habt, dass Ich euer Kind heile, dann habt ihr Mir tatsächlich nicht vertraut, dass Ich euer Kind heilen würde. Ihr habt Mir nicht vertraut, dass Ich euch mit Nahrung versorge. Ihr wolltet Teil der erfolgreichen Masse sein, Jemand Wichtiges… Wenn ihr dies tut, wird das Zeichen den Teil eures Gehirns zerstören, der auf Mich reagiert und ihr werdet werden wie ein Tier.

“Als Nächstes, während die Trübsalszeit voran schreitet, werden sie euch dadurch beseitigen. Aber zuerst werdet ihr in eurem ganzen Körper unvorstellbare Schmerzen erleiden, ihr werdet sterben wollen, aber der Tod wird vor euch fliehen. Ich sage euch dies jetzt, damit ihr eure Prioritäten in Ordnung bringen könnt. Wenn ihr eure Impulse jetzt kontrollieren könnt, dann wird es später für euch nicht so schwierig und gefährlich sein.

“Ja, Präsident Trump wird Teil des Überbleibsel’s sein. Ich habe das, was das gewaltigste Leiden für diese Nation gewesen wäre, überworfen und Ich habe diese Nation zurück in die Hände Meiner Leute gegeben. Es werden jedoch laufend Kämpfe und Angriffe gegen Amerika lanciert werden von der Untergrundregierung, während sie dahinschwindet, wie auch viele Leiden. Die beste Vorbereitung darauf ist ein reines Gewissen und mit Mir versöhnt zu sein, genauso wie Meine Stimme zu kennen, Meinen Instruktionen zuzuhören und ihnen zu gehorchen ohne wenn und aber. Darin liegt euer Sieg.

“Viele werden gemartert werden – aber erachtet es als Freude, denn an jenem Tage werden all die Leiden eures Leben’s enden und ihr werdet bei Mir im Himmel sein. Fürchtet euch also nicht vor jenem Tag. Es ist wahr, dass die Lebenden die Toten beneiden werden. Aber sterbt nicht mit dem Zeichen.

“Was werdet ihr brauchen? In erster Linie eine Beziehung zu Mir. Nicht nur ein oberflächliches Gebet, ‘segne mich’ oder ein Rhema, sondern eine kommunizierende Beziehung mit Mir und eure Bibel, damit Ich euch übermitteln kann, was wichtig ist, was eine Falle ist und was dumm und eine Zeit- und Ressourcen-Verschwendung ist. Jene, die in dieser Zeit erfolgreich sind, sind Jene sein, die hören und gehorchen werden. Ohne Hören und Gehorchen stehen eure Chancen, bis zu Meinem Kommen zu überleben, sehr schlecht.

“Ihr werdet nicht vorbereitet sein für die Taktiken, die gegen euch genutzt werden, besonders Treuebrüche und Verrat, die Wölfe im Schafspelz. Urteilsvermögen ist der Schlüssel. Meine Mutter hat eine grosse Gabe, Urteilsvermögen zu lehren. Verlasst euch auf ihre Gebete, dann werdet ihr nicht so einfach getäuscht werden, sofern ihr ganz aufmerksam zuhört.

“Jene, die nach einem ‘Wort’ suchen und dann davonlaufen, haben keine genug tiefe Beziehung mit Mir – diese Beziehung muss solide sein. Ihr werdet klug sein, wenn ihr die Engel, die Heiligen und besonders Meine Mutter einbezieht, um euch zu helfen, nicht nur beim Prüfen und Erkennen. Sondern auch in gefährlichen Zeiten, wo ihr nicht wisst, was ihr tun sollt. Wenn ihr euch fühlt, als ob ihr es zu sehr vermasselt habt, um Mir jemals wieder gegenüber treten zu können, geht zu Meiner Mutter und bittet um Gebete. Sie wird den Weg ebnen für euch.

“Jene, die Mein Wort halten, werden niemals sterben. Es liegt an eurem Wunsch, das Wort in eurem Herzen zu behalten und von ganzem Herzen danach zu leben, was eure Seele bewahrt.”

(Clare) Ich höre immer wieder Äusserungen von Menschen, die Angst haben, nicht entrückt zu werden, weil sie den Anforderungen in den Schriften nicht gerecht werden. ‘Wer Mein Wort hält, wird niemals sterben’ Das ist in Johannes 8:51. Es bedeutet nicht unbedingt, komplett danach leben zu können ohne Fehlschläge, aber ohne Fehlschläge danach leben zu wollen. Der Unterschied liegt wirklich im Wollen, was bedeutet, wenn man versagt, dass man wirklich traurig ist. So tun als ob man danach leben will, wird nicht ausreichen, denn der Herr kennt sicherlich den Unterschied.

(Jesus) “Clare, du hast viele junge Zuhörer in deinem Publikum, die während der Trübsalszeit Überwinder sein werden. Dies ist Teil der Bedeutung der Vision, die der Pfarrer von dir mit einer Fackel in der Hand hatte, die vielen jungen Menschen den Weg weisen würde. Und die Fackel wurde plötzlich sehr hell und die jungen Menschen trugen Fackeln, die nicht angezündet waren. Aber sie zündeten sie an Deiner an und zogen hinaus in verschiedene Teile der Welt.”

(Clare) Nun… Wann wurde es hell?

(Jesus) “An dem Tag, wo du auf dem Internet begonnen hast. Junge Menschen kamen mit ihren Fackeln, um sie anzuzünden und die Wahrheit trägt ihre eigene Salbung, denn Einige von Jenen, die ohne Grund weggingen, sind mit anderen Namen zurückgekommen. Sie schämen sich zu sehr, um zuzugeben, dass sie falsch lagen und sie sind immer noch bei dir. Andere werden von Lügen gefangen gehalten und sie haben aufgehört, in das heranzuwachsen, was Ich für sie wollte. Bete für sie, sie sind verlorene Schafe. Bete, dass sie zurückkehren werden.”

(Clare) Das tue ich. Jeden Tag bete ich… ‘Heilige Engel, bitte. Geht und sucht Jene, die angelogen und vom Kanal gestohlen wurden. Bringt sie zurück.’

(Jesus) “Aber das ist nicht, worum es in dieser Botschaft geht. Was Ich dir sagen möchte ist, dass deine Mission war, ihnen mitzuteilen, was du von Mir, von Meinem Geist und von der Bewegung Meines Geistes in allen Konfessionen gelernt hast. Nur weil sie nicht alles haben, was Meine Urkirche hatte, bedeutet nicht, dass sie nicht Teil Meines Leibes sind.

“Ich wollte, dass du dies in Schrift- und Liedform tust. Aus diesem Grund dringen wir ein. Du begreifst es einfach nicht. Da gibt es eine unbeschreibliche Eigenschaft an deiner Stimme, die das Herz für die Wahrheit öffnet.”

(Clare) Herr, ich versuche, es zu begreifen! Ich werde einfach gehorsam sein, bis ich es tue.

(Jesus) “Gutes Mädchen. Du wirst es nicht bereuen. So oder so, du bereitest eine ganze Generation vor, die Trübsalszeit in Heiligkeit zu überleben. Und ihr, Meine Kinder, die ihr zurück gelassen sein werdet. Ihr werdet eine gläubige Armee sein, die Schulter an Schulter gegen die Mächte des Antichristen marschieren wird. Ihr werdet grosse Heldentaten vollbringen, obwohl Einige sich als grosse Feiglinge fühlen. Ich werde euch in jenem Augenblick mit grossem Mut segnen. Euch wurde auf diesem Kanal solides Manna gefüttert und es hat ein Fundament gelegt, das Keiner entkräften kann. Aus diesem Grund spreche Ich die Waffen an, die ihr brauchen werdet, wenn Clare gegangen ist.

“Jene von euch, die der Wahrheit folgen und in Meinem Rhythmus marschieren, kennen Meine Stimme und sie haben die Lehrgänge über Meine Urkirche angenommen, die auch ausfindig gemacht werden können bei den Kirchenvätern, die viele Dinge lehrten, die bei den Schriften weggelassen wurden. Aber nichtsdestotrotz wertvolle Dinge, die auf den Schriften in ihrer reinsten Form basieren, bevor Meine Kirche in die Hände der Welt fiel und sie beschmutzte.

“Ihr trägt in euren Herzen die Gedanken und Samen Meiner Kirche, wenn Ich zurückkehre, um für Tausend Jahre zu regieren. Ihr werdet mit diesen Samen in die wahre Heiligkeit hineinwachsen. Ihr werdet dies Andere lehren und sie werden auch wachsen und lehren. Und Ich werde euch zu Mir rufen in Jerusalem und ihr werdet ganz vertraut in Meine Gegenwart kommen und gehen, weil ihr von dem Einfluss Meiner Mutter durch Clare herangezogen wurdet.

“Ihr wurdet in Demut und Nächstenliebe geformt. Sagte Ich nicht, dass die Demütigen die Erde ererben werden? Da gibt es so viel, was ihr hier gelernt habt, welches das Fundament für Meine Kirche gelegt hat. Hegt diese Lehrgänge und lasst nicht zu, dass die Gebildeten und Unwissenden sie von euch stehlen. Ihr müsst einfach und kindlich bleiben und nicht in die grossen Lehranstalten eintreten, um euch mit menschlicher Anerkennung zu zieren.

“Nein, eure Autorität und Weisheit kommt von keinem Menschen, sondern von Mir. Und so lehrte Ich Meine Apostel. Nicht durch teure Kurse an Universitäten, sondern dadurch, dass ihr das Beispiel Meiner Wege und die Botschaft Meiner Liebe lebt. Die grösste Macht, auf die ihr zählen könnt, ist Meine Liebe. Wenn ihr in Meiner Liebe lebt, wird euch nichts unmöglich sein. Und es versteht sich von selbst – Glaube. Der Glaube und die Liebe.

“Es ist also von höchster Wichtigkeit, dass ihr alle Handlungen eliminiert, die von etwas Anderem motiviert werden, um Platz zu schaffen, damit Meine Liebe euch anfüllen kann – welche alles ist und sie wird nicht gelehrt an Seminaren. Es ist die Liebe, die Mich veranlasste, Meine Arme am Kreuz auszubreiten. Und es ist eure Liebe, die bereitwillig das Gleiche tun wird, um ein Leben zu leben, das für die Welt gekreuzigt ist.

“Dies ist, warum Ich euch sage, beschneidet eure Herzen und Gedanken jetzt, so werdet ihr weniger Kampf haben, zu den herrlichen Verabredungen zu kommen, die Ich für euch habe. Dies wird euch in der Tat sehr demütig und dumm aussehen lassen, aber es wird reichlich Früchte hervorbringen und das tiefe Fundament legen, welches ihr braucht, um den hohen Winden standhalten zu können, denen ihr begegnen werdet, während ihr grösser werdet.

“Ich habe euch Alle aus einem sehr guten Grund zu diesem Kanal gerufen. Ihr seid hier, weil Ich euch vorbereite. Jene von euch, die das Rennen all diese Jahre gelaufen sind, ihr geht zu eurer Belohnung. Und die Anderen sind hier, um die nächste Generation vorzubereiten und grosse Heldentaten zu vollbringen gegen die Bösen. Eure Erfahrung mit Diesen wird euch grosse Weisheit schenken, die ihr am Ende des Millenniums weitergeben könnt. Ihr werdet gegen eine Armee mit künstlicher Intelligenz und gegen seelenlose Mächte kämpfen. Viele, die die Armee des Antichristen antreiben, werden ohne Seele sein.”

(Clare) Als Er dies sagte, sah Ich ganze Fabriken, Reihe um Reihe angefüllt mit menschlich aussehenden Wesen mit künstlicher Intelligenz. Jene, die eine menschliche Form haben, aber sie sind ohne Geist.

(Jesus) “Ja, die Technologie ist viel weiter fortgeschritten, als ihr es euch bewusst seid. Da gibt es Untergrundstädte mit ganzen Kolonien von Soldaten ohne ein Gewissen. Sie wurden für eine solche Zeit vorbereitet, um Amerikaner zu töten. Dringt ein, Meine Lieben. Nutzt, was euch gegeben wurde. Denkt daran, dass Liebe die grösste Macht ist und dass ihr nicht allein seid. Ich bin mit euch. Die Wolke ist mit euch. Die Engel sind mit euch und so ist es auch Meine Mutter. Alle im Himmel haben eine Aufgabe, sie wurden ausgebildet, Jenen auf der Erde in dieser Zeit zu helfen. Was für eine Schande, dass so Viele Meiner Leute ablehnen, das zu nutzen, was Ich ihnen gegeben habe. Aber durch euer Beispiel werden Viele den Wert der Grossen Wolke kennenlernen und erkennen.

“Ich liebe euch. Ich bin mit euch. Fürchtet euch nicht.”

flagge en  Rapture & Tribulation, Donald Trump, Antichrist & Mark of the Beast

   

Jesus explains…
Rapture & Tribulation – Donald Trump & The Mark of the Beast

September 23, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Dear Lord, please help us sort out all our questions on how You will progress. It is certainly a challenge, understanding the way You think and do things. Please help us? Amen.

Well, Ezekiel and I have been pondering this sudden talk of Rapture and impending Revival. Early on in the Lord’s messages to us, He told me the big Revival would come after the Rapture. Then, as America started to wake up, we were given three years more—conditionally, that the people would continue to wake up and pray. And a slight hint that there may be a Revival before the Rapture.

Then Donald Trump was elected and we thought for sure we would be here for his second election. After all, he would need us Christians to vote him into office, right?

Maybe not so right… God’s thinking is different than ours. Because the Lord has been very repetitive about the Rapture happening soon in dreams, visions, and rhema words to Ezekiel, Carol and I, we are looking at it from a different perspective. There are a lot of Americans who are still under the spell of Main Stream/Satan/Media. They are mesmerized.

They are profiting from Donald’s hard work for the economy, but still enjoying poking fun of him, ridiculing him, and turning a deaf ear to all the warnings about our ‘iron-and-clay-feet’,underground government. What if… the Lord uses the Rapture and world events to get this fence-sitting generation lit on fire?

What if Revival breaks out BECAUSE of the Rapture, and the Iron and Clay feet don’t get to run the country into the ground right away, with all their guillotines and concentration camps, because new Christians will work with the Remnant and we will overcome all the evil Obama put in motion.

What if? What if Donald stays, and is President for the first half of the Tribulation and continues to drain the Swamp? These are all unanswered questions, dear ones. I ponder them everyday. I know we are in the season of the Rapture. I know this is the last Pope. I know Israel is a nation. I know Obama is the antiChrist and all the signs of the End Times are here. I know Nibiru is a planet loaded with hoards of demons and may reach maximum impact on Earth.

So, Jesus began to answer my question about what will happen after the Rapture.

Jesus began… “There will no longer be any gray areas between the world and My Kingdom. The lukewarm will rise up into their destinies, overcoming all the lapses and failures of the past. The foundation of the Rapture will prove My Word is true and they will stand rock solid on everything it says, down to the last jot and tittle. They will have seen a great wonder, such as the parting of the Red Sea, and this will give them a solid bedrock of Faith — although there will be defectors, and those with weak consciences who will return to worshipping Baal.”

(Clare) In other words, being part of the system.

(Jesus) “My Remnant children, you MUST get your appetites under control. You MUST. You will make many foolish and dangerous choices, because of your stomachs and your attraction to the opposite sex, and vanity. And things that will entrap your souls. Clare has struggled mightily with these, all of her life. And with age comes wisdom. But you will have to overcome attractions and desires the enemy will play you with, without the benefit of age. And possibly wisdom.

“You must get your flesh totally submissive to the Spirit. If you do not do that now, when the Mark comes, you will fall and lose your soul. That means you will never see your mothers and fathers, pets and relatives again. Your eternity will be in Hell, being burned and tormented.

“When you receive the Mark, because you didn’t trust Me to heal your child; you didn’t trust me to heal your child. You didn’t trust Me to provide food. You wanted to be part of the flourishing crowd, someone important… When you do this, the Mark will destroy the part of your brain that responds to Me, and you will become like an animal.

“Next, as the Tribulation progresses, they will do away with you through this. But first, you will suffer unthinkable torments all over your body; you will seek to die, but death will escape you. I am telling you this now, so you can begin to get your priorities straight. If you can control your impulses now, it will not be so hard and dangerous for you later.

“Yes, President Trump will be a part of the Remnant. I have overturned what was to be the most tremendous suffering for this nation, and given it back into the hands of My people. However, there will be constant fights and attacks launched against America from the underground government as it fades away, and many sorrows. The best preparation for this is a clean conscience and being reconciled to Me, as well as knowing My voice, listening to My instruction and obeying it without a lapse of time or gloss. Herein lies your victory.

“Many will be martyred—but count it all joy, because that very day all the woes of your life will end and you will be with Me in Heaven. So, do not fear that day. It is true that the living will envy the dead. But do not die with the Mark.

“What will you need? First and foremost, a relationship with Me. Not just a shallow prayer, ‘bless me’ or a rhema, but a communicating relationship with Me and your Bible, so that I can convey to you what is important, what is a trap and foolish, and what is a waste of precious time and resources. The ones who succeed in this time will be the ones who hear and obey. Without hearing and obeying, your chances of survival until I come are very, very slim.

“You will not be prepared for the tactics that will be used on you, especially the betrayals, the wolves in sheep’s clothing. Discernment is key. My Mother has a great gift for teaching discernment. Rely on her prayers, and you will not be easily fooled. That is, if you are listening very carefully.

“Those who run for a ‘word’ and run off are not deep enough with Me — and this, too, needs to be a solid relationship. You will be wise to enlist the angels and saints and especially My Mother to help you, not only in discernment. But in dangerous times when you don’t know what to do. When you feel like you have blown it too badly to ever face Me again, go to her, ask for prayers. She will pave the way.

“If anyone keeps My Word, they shall never die… It’s in the desiring and keeping the Word in your heart, wanting to live it with all your heart, that preserves your soul.”

(Clare) I get quite a few remarks from people who are afraid that they won’t be raptured, because they can’t live up to what they feel are the right scriptural standards. ‘If anyone keeps My word, they shall never die’ That’s John 8:51. Meaning, not necessarily being able to completely live it without failing, but wanting to live it without failing. But the distinction is truly wanting to, which means when you fail, you truly grieve. Make believe ‘wanting to’ won’t cut it. And the Lord surely knows the difference.

(Jesus) “Clare, you have a large audience of young people who will be over-comers in the Tribulation. That is part of the meaning of the vision that the Pastor had of you in the forest, with a torch leading the way for multitudes of young people. And the torch, all of a sudden, became very bright, and the young people were carrying torches that were not lit. But they lit them on yours and went off to different parts of the world.”

(Clare) Well… When did the brightness come?

(Jesus) “The day you began on the Internet. Young people came with their torches to light them, and truth carries its own anointing, because some of those who left for no good reason at all have come back with other names, too ashamed to admit they were wrong and are still with you. Others are being held captive to lies, and have ceased to grow into what I wanted them to be. Pray for them, they are lost sheep. Pray they will return.”

(Clare) And I do. Every day I pray… ‘Holy angels, please. Go out and seek the ones that have been lied to and stolen from the Channel. And bring them back.’

(Jesus) “But that is not the point of this message. What I am wanting to tell you is that your mission was to tell them what you learned from Me, from My Spirit, and from the movement of My Spirit in all denominations. Just because they do not have all My Early Church has, does not mean that they are not in My Body.

“I wanted you to do this, both in writings and in song. That is why we are pressing in. You just don’t get it. That there is some indescribable quality about your voice that opens the heart to Truth.”

(Clare) I’m trying to get it, Lord! I’m just gonna keep obeying until I do get it.

(Jesus) “Good girl. You won’t regret it. In any case, you are preparing a whole generation to survive, in glorious holiness, the Tribulation. And for you, My children, who are left behind. You will be an army of believers marching shoulder to shoulder against the forces of the antiChrist. You will do great exploits, although some of you feel that you are great cowards. I will in that moment make you mighty in courage. You have been fed some solid manna on this Channel and it has laid a foundation no one can refute. That is why I am bringing forth the weapons you will need when Clare is gone.

“Those of you who follow the Truth and march to My rhythm know My voice and have received the teachings of My Early Church, which also can be sought out with the Church Fathers, who taught many things that were omitted from the Scriptures. But valuable things, nonetheless, that are based on the Scriptures in its purest form before the world got a hold of My Church and defiled her.

“You carry in your hearts the minds and seeds of My Church when I return to rule and reign for a thousand years. You will grow into true holiness with these seeds. You will teach them to others and they, in turn, will grow and teach. And I will call you to Myself in Jerusalem, and you will come and go from My presence familiarly, because you have been raised up by My mother’s influence through Clare.

“You have been formed in meekness and brotherly love. Did I not say the meek shall inherit the Earth? Oh, there is so much you have learned here that has laid the foundation for My Church. Cherish these teachings, and do not allow the educated ignorant to steal them from you. You are to remain simple and childlike, and not enter the great halls of learning in order to be garnished with man’s accolades.

“No, your authority and wisdom do not come from any man, but from Me. And this is the way I taught My Apostles. Not by expensive classes in universities, but by living the example of My ways and living the message of My Love. The greatest force to be reckoned with is My Love. If you are living in My Love, nothing shall be impossible to you. And it goes without saying — Faith. Faith and Love.

“So, it is of the greatest importance that you cut away all actions motivated by any other concerns, to make way for the infilling of My Love—which is everything, and is not taught in seminaries. It is love that caused Me to stretch forth My arms on the Cross. And it is your love which will willingly do the same, in order to live a life crucified to the world.

“This is why I tell you now, circumcize your hearts and minds now, so you will have less of a struggle coming into the glorious appointments I have for you. This will indeed make you look very lowly and foolish, but will bear copious fruit and set the deep foundation you need to withstand the high winds you will encounter as you grow taller.

“I have called you all to this Channel for a very good reason. You are here because I am preparing you. Those of you who have run the race all these years are going to your reward. And the others are here to prepare the next generation, and do great exploits against the evil ones. Your experience with these will give you great wisdom to pass on at the end of the Millennium. You will be combating an army of artificial intelligence and soul-less forces. Many who will animate the army of the antiChrist, will be without souls.”

(Clare) When He said this, I saw factories filled with row after row after row of human-looking artificial intelligence. Those who were human in form—but without a spirit.

(Jesus) “Yes, technology has gone far beyond what you are aware of. There are underground cities with whole colonies of soldiers without a conscience, trained for a time such as this to kill Americans. Press in, My dear ones. Use what you’ve been given. Remember that Love is the greatest force and you are not alone. I am with you. The Cloud is with you. The angels are with you, and so is My mother with you. Everyone in Heaven has a purpose they’ve been trained in to help those on Earth at this time. What a shame that so many of My People refuse to use what I have given them. But through your example, many will come to recognize the value of the Great Cloud.

“I love you. I am with you. Fear nothing.”

Jesus gibt besten Rat & Wahren Trost zum Tod einer Schwester – Best Advice & True Consolation to the Death of a Sister

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Jesus gibt besten Rat & Wahren Trost zum Tod einer Schwester

Offenbart von Jesus durch Jakob Lorber am 5. Mai 1841 in den Himmelsgaben

Der Herr spricht:

1. Alle Menschen sind nicht für diese Welt erschaffen, sondern für das jenseitige grosse Vaterhaus – und zwar entweder so oder so! Wie ihr Leben in der Welt, danach ist auch ihr Zustand in jenem ewigen, grossen Hause!

2. Wen Ich prüfe – und wahrlich, solches tue Ich nicht umsonst! – den will und werde Ich auch zu etwas machen; denn er ist schon in Meiner Schule. Ein Student aber muss sich die Prüfung gefallen lassen, wenn er etwas werden will.

3. Bei Mir wird niemand in der Prüfung verworfen, sondern jeder kann bestehen, entweder schon hier oder doch sicher im Jenseits.

4. Wer aber Meine sanften Prüfungen flieht und macht einen argen Ausreisser, der wird dann von der Welt und vom Satan geprüft, ob er tüchtig sei zur Bosheit.

5. Ich nehme jeden zu jeder Stunde in Meine Schule auf. Wer aber nicht mehr denn ein Schweinehirte, ein Eseltreiber oder ein Ochsenfütterer werden will und im Unrate seine Seligkeit findet, wahrlich, der wird je weder im Amte, noch in seinem Vergnügen gestört werden!

6. Ihr aber – höret und begreifet es – seid auf Meiner „Universität“! Ich möchte überaus vieles aus euch machen! Daher müssen euch schon auch manche besondere Prüfungen auf dieser Hochschule nicht befremden.

7. Ich habe die Aussätzige (für die ihr um Hilfe gebeten habt) zu Mir genommen und habe sie erweckt zum Leben, indem Ich ihr die unreine Last des stinkenden Leibes abgenommen habe. – Möchtet ihr sie wieder zum Tode erwecken!?

8. Warum trauerst du, so Ich deine Schwester zu Mir nahm? Ist ihr denn etwas Arges begegnet? – O ihr Kleingläubigen! Meinet ihr, der Verlust eurer Schwester drücke euer Herz? – O nein, sage Ich, euer schwacher Glaube ist noch immer eure grösste Not!

9. Denn wer da glaubet und liebet im Geiste und in der Wahrheit, der wird allezeit voll Freude und Dankbarkeit sein im Herzen, da er gar wohl im hellsten Lichte sehen wird, dass Ich, sein ewiger, heiliger, liebevollster Vater, gewiss nur allezeit das Beste tue!

10. O Kinder, erkennet, erkennet doch einmal, dass Ich, euer liebevollster Vater bin, der euch in jeder Prüfung euer Leben ums Tausendfache erhöht und vermehrt!

11. Danket Mir mit freudigem Herzen, dass Ich eurer Schwester umsonst das ewige Leben alsogleich im Reiche der Kinder gegeben habe und ihr von da einen hellen Weg ins grosse Heiligtum Meiner ewigen Vaterliebe bahne!

12. Wahrlich, es ist also! Wer kann noch trauern, so er Mich liebt und festhält an Meinem Namen!?

13. So seid denn nun fröhlich und voll guten Mutes! Denn eure Schwester ist nun schon überselig in Meinem Schosse! Hier aber in der irdischen Welt wäre sie schon in fünf Monaten samt dem Manne für ewig verloren gewesen! Wieso und warum – wird euch nicht entgehen mit der Zeit!

14. Nun aber ist alles gut und wird ewig gut bleiben! Daher frohlocket und lobpreiset allezeit Meinen Namen!

15. Das sage Ich, euer wahrer Vater und Bruder. Amen!

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Jesus gives…
A best piece of Advice & True Consolation to the Death of a Sister

Revealed by Jesus thru Jakob Lorber on May 5, 1841 in Heavenly Gifts

The Lord says:

1. Men have not been created for this world, but for the great house of the Father in the beyond – in one way or another! The way they lived in the world, according to that is also their state in that eternal, great house!

2. Whoever I test – and truly, that is something I don’t do in vain! – That one I want and also will mold into something; for he is already in My school. But a student will have to put up with the test, if he desires to become something.

3. With Me no one is repudiated during the test, rather every one can pass, either here or most certainly in the beyond.

4. But whoever flees from My gentle trials and makes a terrible runaway, will then surely be tested by the world and satan, if he is useful for wickedness.

5. I accept anyone into My school at anytime. But whoever does not want to become more than a swineherd, a donkey driver or an oxen feeder and finds his bliss in the filth, truly, this one will neither be disturbed in office nor in his pleasure!

6. But you – hear and understand it – are in My ‘university’! I want to make something great out of you! Therefore must some special trials in this college not appear strange to you.

7. I have taken the leper to Me (for whom you have pleaded for help), and I have awoken her to life, by removing the impure burden of the stinking body from her. – Do you want to awaken her to death again!?

8. Why do you mourn when I have taken your sister to Me? Has something bad happened to her? – Oh you of little faith! Do you think, the loss of your sister strikes your heart? – Oh no, I say, your greatest affliction is still your weak faith!

9. For whoever believes and loves in spirit and in truth, will always be full of joy and gratitude in the heart, because he’ll see it in the most brightest light, that I, His eternal, holy and most loving Father, certainly always do what is best!

10. Oh children, realize, realize for once, that I am your most loving Father, who increases and multiplies your life a thousand fold with every new test!

11. Thank Me with a joyful heart, that I have given your sister the eternal life in the kingdom of the children immediately and for free, from where I will open a bright path for her to the sanctuary of My eternal fatherly love!

12. Truly, it is! Who can still mourn if he loves Me and clings to My name!?

13. So be joyful and of good courage now. For your sister is blissfully dwelling in My bosom already! But here in the earthly world, she would have been lost forever within about 5 months, together with her husband! Why it would have been so, will not escape your eyes over time!

14. But now, everything is well and will be so forever! So rejoice and forever praise My name!

15. This say I, your true Father and Brother. Amen!

Entrückung, Al-Aqsa Moschee, Muslimische Dschihadisten & Die Notwendigkeit von Gebet – Rapture, Al-Aqsa Mosque, Muslim Jihadists & The Necessity of Prayer

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2018-09-19 - Entrueckung-Muslimische Dschihadisten-Al-Aqsa Moschee-Felsendom-Gebet-Liebesbrief von Jesus 2018-09-19 - Rapture-Muslim Jihadists-Al-Aqsa Mosque-Dome of the Rock-Prayer-Love Letter from Jesus
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Jesus spricht über Entrückung, Al-Aqsa Moschee,
Muslimische Dschihadisten &
Die Notwendigkeit von Gebet

19. September 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Danke Dir Herr für deine Sicherheits-Zusage in gefährlichen Zeiten. Ich zitiere Psalm 91… ‘Weil er Mich liebt’, sagt der Herr, ‘werde Ich ihn erretten.’ Bitte hilf Jenen, die nicht bereit sind einzudringen und Deine Warnungen ernst zu nehmen… Amen.

Nun, heute lud mich Jesus ein, mit Ihm zu tanzen und dies war eine willkommene Abwechslung. Nichts Extravagantes. Wir tanzten anders als sonst. Unsere Arme waren auf unseren Hüften, die Ellbogen angewinkelt und wir hielten uns gegenseitig an den Unterarmen, während wir Einander in die Augen schauten und sanft hin und her schwangen zur Musik. Es war so süss und tröstend. ‘Ich danke Dir Herr, dass Du mit mir getanzt hast.’

Jesus begann… “Es war Mir eine Freude.”

(Clare) Hmm… Ich danke Dir. Bitte Herr, ich höre. Über was möchtest Du heute sprechen?

(Jesus) “Ich bin so glücklich, hier zu sein mit dir, Clare. So unglaublich glücklich und Ich liebe es, wenn wir zusammen im Palast sind.”

(Clare) Ich auch. Es ist für mich zu einem Zuhause geworden. Und es geschieht so schnell, ganz plötzlich bin ich da!

(Jesus) “Es ist wirklich dein Zuhause… dein ewiges Zuhause.”

“Aber Viele deiner Leute sind nicht bereit. Sehr Viele. Das Leben ist normal weitergegangen und sie haben vergessen, sich auf die Entrückung vorzubereiten. Sie sind wieder der Welt verfallen. Das ist Einer der Gründe, warum Ich dir Hinweise auf die Entrückung gebe. Sie sind einfach nicht bereit. Da gibt es viele Junge, die noch kein angemessen vorbereitetes Gewissen haben.”

(Clare) Ja, das verstehe ich… Meine eigene Familie. Und ich kann sie nicht drängen. Hmm… Alles, was ich tun kann ist, es ihnen erklären und beten. Dies ist alles, was ich tun kann. Aber es reicht zu sagen, dass Einige in meiner Familie nicht entrückt werden und ich denke auch, dass Einige hier bleiben wollen, um Anderen zu helfen, was sehr tugendhaft ist – aber ich glaube nicht, dass sie wirklich verstehen, was auf sie zukommt und wie es wirklich sein wird.

(Jesus) “Da gibt es gerade noch genug Zeit, um unter ihnen ein Licht anzufachen, sie sanft anzuspornen. Doch Viele werden bleiben, weil es ihre Bestimmung ist. Wie sehr Ich Mir wünsche, dass sie vorbereitet wären, aber sie sind so weit davon entfernt, vorbereitet zu sein. Ihr Leben ist angefüllt mit überflüssigem Zeug, sie verschwenden ihre Zeit mit Dingen, die für sie keinen Wert haben, wenn es eintrifft. Ich kenne jenen Knopf der Verachtung… es ist hart, sehr hart.”

(Clare) Ja, ich kann die Zeitverschwendung definitiv sehen. Wenn ich aber etwas davon erwähne, so ist es, als ob ich mit einer Mauer sprechen würde.

(Jesus) “Aber du musst weitermachen, selbst wenn deine Ratschläge nicht angenommen werden und du nicht respektiert wirst für das, wer du eigentlich bist.”

“Es war genau das Gleiche in Meiner Familie. Meine Mutter wusste es natürlich und auch Mein Vater. Aber die Verwandten…? Nein, sie würden es niemals akzeptieren, dass an Mir etwas anders wäre. Also musste Ich es loslassen. Und du wirst dasselbe tun müssen, denn ein Prophet gilt nichts in seinem eigenen Heim und in seiner eigenen Stadt. Du hattest ein paar Fragen für Mich bezüglich der Al-Aqsa Moschee?”

(Clare) Dies ist übrigens der Felsendom.

(Jesus) “Dieses Ereignis ist immer noch hängig und geplant. Es gibt aber noch andere Szenarien. Und aufgrund von Gebet war es Mir möglich, sie zu eliminieren, z.B. wie die Bomben auf dem Schiff.”

(Clare) Da waren Bomben auf einem chinesischen Schiff. Es war auf dem Weg nach Washington DC und ich bin mir nicht sicher, wohin sonst noch. New York, Washington DC, und verschiedene Regierungsstellen.

(Jesus) “Sie stellen keine Bedrohung mehr dar. Aber es gibt immer noch viele Bedrohungen, von welchen die muslimischen Dschihadisten nicht die Kleinste ist. Wenn der Felsendom zerstört worden ist, ausser es ändert sich etwas, werden die Zellen aktiviert sein. Dies ist etwas, wofür ihr Alle vorbereitet sein müsst.”

“Schaut, es könnte eurem Zuhause nahe kommen. Meine Engel sind aber stationiert und es ist Mein Geist, der Ezekiel dazu inspiriert hat, jeden Tag Psalm 91 über die Familie zu beten.”

“Mit jedem Mitglied der Lehmfüsse, das zur Rechenschaft gezogen wird, erhöht sich das Risiko. Beten ist nicht länger eine Option, es ist eine absolute Notwendigkeit. Und Ich will, dass du dies dem Kanal vollkommen klar machst. Der beste Schutz, den ihr habt, ist das Gebet. Schusswaffen sind keine Option – ihr seid zahlenmässig weit unterlegen. Jene Zeit kommt vielleicht, aber nicht, solange ihr noch hier seid. Seht ihr, wie wichtig dies ist?”

(Clare) Das tue ich, Herr.

(Jesus) “Bitte bring Alle dazu, Psalm 91 zu beten und seid in Alarmbereitschaft bezüglich den aktivierten Zellen. Ihr habt Viele in Taos, ob du es glaubst oder nicht. Zum grössten Teil sind sie darauf trainiert, die Gegend zu verlassen. Das wird sicherer sein, als die Städte. Schüre aber keine Angst, sondern animiere sie zu beten.”

“In der Zwischenzeit fühle Ich Mich höchst gesegnet, aufgrund deiner Anstrengungen in Sachen Musik. Bitte lass nicht nach, dringe weiter ein.”

(Clare) Ok, ihr Lieben, ich buddle Musik aus, die veröffentlicht werden kann. Ich lade sie auf den neuen Musikkanal hoch (Den Link dazu findet ihr hier unter dem Video). Aber der Herr bittet uns Alle auch, Psalm 91 jeden Tag über unsere Familien zu beten. Gott segne euch, Herzbewohner.

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Jesus speaks about Rapture, Al-Aqsa Mosque, Muslim Jihadists &
The Necessity of Prayer

September 19, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank you Lord for your promise of safety in a time of danger. Quoting from Psalm 91… ‘Because he loves Me’, says the Lord, ‘I will rescue him.’ Please help those who are not ready to press in and take Your warnings seriously… Amen.

Well, today was a welcomed break when Jesus invited me to dance. Nothing fancy. We were dancing in a very different way, as a matter of fact. Our arms were down by our sides, but elbows bent and holding one another’s forearms and gazing into each other’s eyes, and swaying gently to the music. It was so sweet and so comforting. ‘Thank you for dancing with me, Lord.’

Jesus began… “It was My delight.”

(Clare) Huh… Thank You. Please, Lord. I am listening. What do You want to say today?

(Jesus) “I’m so happy to be here with you, Clare. So very happy, and I love it when we are in the Palace together.”

(Clare) I do, too. It has become a home to me. And it just happens so quickly. All of a sudden, I’m there!

(Jesus) “And indeed, it is home to you… your forever home.”

“But many of your people are not ready. Very many. Life has gone on as usual and they’ve forgotten to prepare themselves for the Rapture. They have fallen back into the world again. That is one reason why I am giving you Rapture indicators. They just are not ready. There are many young ones who yet have not got a properly prepared conscience.”

(Clare) Yes, I get that… My own family. And I can’t push it. Umm… all I can do is lay it out and pray. That’s as far as I can go with it. But suffice it to say, some of my family is not coming in the Rapture. And I think, also, some of them want to stay and help others. Which is virtuous — but I don’t know if they really understand what they’re coming up against. What it’s really gonna be like.

(Jesus) “There is just enough time to spark a light under them, goad them on, chide them gently. Yet many will stay, because it is their destiny. How I wish for them to be prepared, but they are so far from prepared. Their lives are filled with clutter, wasting time on things that will have no value to them when it hits. I know about that scorn button… it’s hard; very hard.”

(Clare) Yeah, I can see the waste of time, alright. But if I bring something up, it’s just like brick wall.

(Jesus) “But you have to keep on going even when your counsel is not accepted, and you are not respected for who you are.

“Things were the same in My family. Of course, My mother knew, as did My father. But relatives…? No, they would never accept that there was something different about Me. So, I had to let it go. And you will have to do the same, for a prophet is not without honor, except in their own home and city. Now, you had several questions for Me about the Al-Aqsa Mosque?”

(Clare) That’s the Dome of the Rock.

(Jesus) “This event is still underway and planned. However, there are other scenarios, as well. And with prayer, I have been able to take them down, such as the bombs on the ship.”

(Clare) There were bombs on a Chinese ship. It was headed for Washington DC and I’m not sure where else. New York, DC and various government agencies.

(Jesus) “They are no longer a threat. But there are still many threats, not the least of which is the Muslim jihadists. When the Dome of the Rock is destroyed, unless something changes, cell groups will be activated. This is something I want you all prepared for.”

“Yes, you see it could come nigh your dwelling. But My angels are stationed and it is My Spirit that inspired Ezekiel to pray Psalm 91 every day over the family.”

“With every member of the clay feet that is brought to justice, the risk increases. Prayer is no longer any kind of option; it is an absolute necessity. And I want you to make that perfectly clear to the Channel. The greatest protection you have is prayer. Guns are not an option—you are way outnumbered. That time may come, but not when you are still here. You see how important this is?”

(Clare) I do, Lord.

(Jesus) “Please get everyone to pray Psalm 91 and be on the alert for activated cells. You have many in Taos, believe it or not. For the most part, they are trained to go out of the area. This will be safer than the cities. But do not incite fear, incite prayer.”

“In the meantime, I am highly blessed by your efforts with music. Please do not slack off. Please press in.”

(Clare) Okay, dear ones. So, I am digging up music that is publishable, putting it up on the new Music Channel (Link is here below the Video). But the Lord is asking that we all pray Psalm 91, every day over our families. God bless you, Heartdwellers. We love you dearly.

PSALM 91

Psalm 91 - Bild 2

AUDIOs in DE … Gesprochen AUDIOs in EN … Spoken
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=> Das Göttliche Barmherzigkeitsgebet – The Divine Mercy Prayer

flagge de  PSALM 91… Als Gebet in persönlicher Form

Komm und bete Psalm 91
(Geschrieben als Gebet in persönlicher Form)

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERR…

Dein Gebet…
‘Du bist Meine Zuversicht und Meine Burg, Mein Gott, dem ich vertraue. Denn Du errettest mich aus der Schlinge des Fallenstellers und von der tödlichen Seuche. Du deckst mich zu mit Deinen Federn und unter Deinen Flügeln finde ich Zuflucht. Deine Wahrheit ist ein Schild und eine Rüstung. Ich habe keine Angst vor dem Grauen der Nacht… Vor den Pfeilen, die am Tag fliegen… Vor der Seuche, die im Dunkeln umhergeht… Vor der Zerstörung, die zur Mittagszeit wütet.’
‘Tausend fallen neben mir und zehntausend zu meiner Rechten, aber es kommt mir nicht nahe. Nur mit meinen Augen werde ich es schauen und den Lohn der Gottlosen sehen. Weil ich Gott, YaHuWaH zu Meinem Wohnort gemacht habe… Meine Zuflucht, der Allerhöchste. So wird mir nichts Böses widerfahren und keine Plage wird sich mir nahen. Denn Du beauftragst Deine Engel wegen mir, um mich auf all meinen Wegen zu beschützen. Sie halten mich aufrecht, damit ich meinen Fuss nicht gegen einen Stein stosse. Ich trete auf Löwen und Cobras und junge Löwen und Schlangen trete ich mit Füssen.’

Meine Antwort an dich…
“Weil du dich an Mir festhältst in Liebe, werde Ich dich erretten und erhöhen, weil du Meinen Namen gekannt hast. Wenn du Mich anrufst, antworte Ich dir… Ich bin bei dir in der Not… Ich werde dich erretten und achten. Mit einem langen Leben werde Ich dich beglücken und dir Meine Erlösung zukommen lassen.”

flagge en  PSALM 91 … As Prayer in a personal Form

‘Come and pray Psalm 91 with Me’
(Written as Prayer in personal Form)

He who dwells in the secret place of the Most High, who abides under the shadow of the Almighty. He is saying of YaHuWaH…

Your Prayer…
‚You are My Refuge and My Stronghold, My god, in whom I trust! For You deliver me from the snare of a trapper, from the destructive pestilence. You cover me with Your Feathers, and under Your Wings I take Refuge… Your Truth is a Shield and Armor. I am not afraid of the dread by night… Of the arrow that flies by day… Of the pestilence that walks in darkness… Of destruction that ravages at midday.’
‘A thousand fall at my side, and ten thousand at my right hand… But it does not come near me. Only with my eyes I look on, and see the reward of the wicked. Because I have made God – YaHuWaH… the Almighty – My Refuge, My Dwelling Place. No evil befalls me, and a plague does not come near my tent. For You command Your Messengers concerning me, to guard me in all my ways. They bear me up in their hands, lest I dash my foot against a stone. I tread upon lions and cobras, young lions and serpents I trample under foot.’

My Answer to you…
“Because you cling to Me in Love, therefore I deliver you, I exalt you, because you have known My Name. When you call on Me, I answer you… I am with you in distress… I deliver you and esteem you. With long life I satisfy you, and show you My deliverance.”

 

PDF & EBOOKS der Offenbarungen Gottes… Liebesbriefe von Jesus – Die Trompete Gottes – Das Dritte Testament – Das Buch des wahren Lebens – Jakob Lorber – Gottfried Mayerhofer

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Instructions for the Left Behind - Instruktionen fuer die Zurueckgelassenen

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Zusammenfassungen & Sammlungen von Aussagen des Herrn

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=> Wie prüfe ich die Geister?
=> Kennzeichen wahrer und falscher Propheten Lehrer und Priester
=> Aufrichtige Reue, Demut, Kleinheit & Ehrlichkeit
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=> Die Wahrheit erkennen… Was ist Wahrheit? – Worte der Weisheit
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=> Nachricht an die Zurückgelassenen – Lieber Bruder, liebe Schwester
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Hochzeitslied für die Braut Christi – Wedding Song for the Bride of Christ


Wer darf im Zelt des Herrn wohnen – Who may dwell in the Lords Tent


Zurückgelassen im Atomkrieg – Left Behind in Nuclear War


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Jakob Lorber Deutsch - PDF und EBooks - PDF Dokumente herunterladen

=> Paulus Brief an die Gemeinde in Laodizea
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=> Bischof Martin – Entwicklung in der geistigen Welt nach seinem Tod
=> Von der Hölle bis zum Himmel – Robert Blum EBook Band 1
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=> Schrifttext-Erklärungen durch Jesus selbst


=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 1
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=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 10

Auszüge aus den Lorberwerken…
=> Wer ist Gott?
=> Die Weihnachtsgeschichte aus Kindheit und Jugend Jesu
=> Der Verlorene Sohn Luzifer aus Himmelsgaben 1
=> Adam’s Rede über seinen Sündenfall aus Haushaltung Gottes Band 1
=> Der reiche Jüngling aus dem Grossen Evangelium Johannes Band 5
=> Das Nachtgespräch Jesu mit Nikodemus aud GEJ Band 1
=> Die 12 Gebote Gottes erläutert (10 Gebote Jesu + 2 Liebesgebote)
=> Gottes Gebote an die Menschen PDF
=> Die äussere Finsternis erläutert – aus Geistige Sonne 2
=> Propheten Gottes – EINST und HEUTE
=> Ziele von Offenbarungen und Propheten
=> Prophetische Botschaften verstehen

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Lehrgänge erarbeitet von Theo Hess

=> 1. Lektion – Mache dich auf und drisch – Micha 4_12-13
=> 2. Lektion – Gott… Welch eine Liebe
=> 3. Lektion – Feinde – Sprüche 25_21
=> 4. Lektion – Wachsen – Epheser 4_15
=> 5. Lektion – Schutzhülle
=> 6. Lektion – VIP Very important Person – Sehr wichtige Person
=> 7. Lektion – Falsche Sicherheit – Daniel 2_27-28
=> 8. Lektion – Sünde
=> 9. Lektion – Antworten des Herrn – Wo sind Himmel und Hölle
=> 10. Lektion – Fortschritt – Jeremia 8_4-6
=> 11. Lektion – Andächtig – 1. Timotheus 4_7
=> 12. Lektion – Der heilige Gral
=> 13. Lektion – Trainingsplanet Erde
=> 14. Lektion – Schillernde Persönlichkeiten
=> 15. Lektion – Neue Offenbarungen
=> 16. Lektion – Daumen hoch… Daumen runter

=> Christ sein ohne Konfession

Die Dreieinigkeit in Gott und Mensch… Jesus erläutert – The Trinity in God and Man… Jesus explains

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Das Grosse Johannes Evangelium Jakob Lorber-6-230-Die Dreieinigkeit in Gott-Dreieinigkeit im Mensch The Great Gospel of John Jakob Lorber 6-230-The Trinity in God-Trinity in Man-The Divine Trinity-1280
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=> Baptized in the living Waters of…

flagge de  Die Dreieinigkeit in Gott und Mensch

Die Dreieinigkeit in Gott und Mensch

Das Grosse Johannes Evangelium Band 6 – Kapitel 230
Offenbart von Jesus durch Jakob Lorber

230,1. (Der Herr:) „Doch was ihr nun vernehmen werdet, das behaltet vorderhand bei euch und machet Mich nicht vor der rechten Zeit ruchbar! Wann aber dazu die rechte Zeit sein wird, das werdet ihr von Meinem Geiste, der der eigentliche Heilige Geist ist, schon in euch selbst erfahren.

230,2. Der Vater, Ich als Sohn und der Heilige Geist sind unterscheidbar eines und dasselbe von Ewigkeit.

230,3. Der Vater in Mir ist die ewige Liebe und als solche der Urgrund und die eigentliche Ursubstanz aller Dinge, die da erfüllet die ganze ewige Unendlichkeit.

230,4. Ich als der Sohn bin das Licht und die Weisheit, die hervorgeht aus dem Feuer der ewigen Liebe. Dieses mächtige Licht ist das ewige vollkommenste Selbstbewusstsein und die hellste Selbsterkenntnis Gottes und das ewige Wort in Gott, durch das alles, was da ist, gemacht worden ist.

230,5. Damit aber das alles gemacht werden kann, dazu gehört noch der mächtigste Wille Gottes, und das ist eben der Heilige Geist in Gott, durch den die Werke und Wesen ihr volles Dasein bekommen. Der Heilige Geist ist das grosse ausgesprochene Wort ,Werde!‘ – und es ist da, was die Liebe und die Weisheit in Gott beschlossen haben.

230,6. Und seht, das alles ist nun da in Mir: die Liebe, die Weisheit und alle Macht! Und somit gibt es nur einen Gott, und der bin Ich, und Ich habe nur darum hier einen Leib angenommen, um Mich euch Menschen dieser Erde, die Ich völlig nach Meinem Ebenmasse erschaffen habe aus der Ursubstanz Meiner Liebe, in eurer Persönlichkeit näher offenbaren zu können, – wie es nun soeben der Fall ist.

230,7. Dass aber auch ihr dieselbe Mir ganz ebenmässige Dreiheit in euch habt wie Ich Selbst, das soll euch sogleich ganz klar gezeigt werden.

230,8. Sehet, ein jeder Mensch hat eine Liebe in sich und infolge solcher Liebe auch einen Willen; denn die Liebe in sich ist ein Begehren und Verlangen, und in dem Begehren und Verlangen liegt ja eben der Wille. Das ist auch allen Pflanzen und Tieren und in gewisser Hinsicht auch der andern Materie eigen.

230,9. Liebe und Willen hat selbst der roheste und ungebildetste Mensch. Aber was richtet er damit aus? Er geht nur auf die Befriedigung seiner untersten und materiellsten Bedürfnisse aus, die sich instinktmässig aus seiner rohen Liebe in seinen Willen übersetzen, aus dem sein Verstand nichts als einen finsteren Dunst überkommt. Sehet auf die Wirkungen solcher Menschen, ob sie nicht um vieles schlechter sind als jene, welche die Tiere hervorbringen, deren Liebe und Verlangen durch ein höheres Einfliessen geleitet wird!

230,10. Aber ganz anders verhält es sich mit der Liebe und ihrem Willen bei jenen Menschen, deren Verstand ein helles Licht geworden ist; er durchleuchtet dann die Liebe, ihren Willen und dadurch den ganzen Menschen. Nun erst gibt die Liebe die reinen Mittel, das Licht oder die Weisheit ordnet sie, und der Wille setzt sie ins Werk. Weil aber der Mensch als Ebenmass Gottes auch solch eine Fähigkeit in sich hat, besteht er darum aus drei Menschen, oder ist er nur ein Mensch?“

230,11. Sagten alle, und besonders die alten Jünger: „Wir danken Dir, o Herr, dass Du nun einmal wieder ganz klar geredet hast; denn das ist eben nicht immer Deine Art, also zu reden und zu lehren. Nun erst wissen wir ganz, wie es mit der völligen Einheit Gottes steht, und so bist Du denn doch ganz vollkommen Gott, wie es uns schon zu öfteren Malen in den Sinn gekommen ist.“

flagge en  The Trinity in God and Man

   

The Trinity in God and Man

The Great Gospel of John Volume 6 – 230
Jesus reveals thru Jakob Lorber

230,1. (The Lord:) “However, what you will hear now, for the time being keep for yourselves and do not make Me known before the right time! When the right time will come, you will be informed by My spirit, which is the actual Holy Spirit.

230,2. The Father, I as Son and the Holy spirit are distinguishable one and the same from eternity.

230,3. The Father in Me is the everlasting love and as such the primordial reason and the actual primordial substance of all things, which fills the whole of eternity.

230,4. I as the Son am the light and wisdom, which goes forth from the fire of everlasting love. This mighty light is the everlasting most perfect self-consciousness and the brightest self-recognition of God and is the everlasting word in God, through which everything there is, has been created.

230,5. But to do all this also requires the almighty will of God, which is the Holy Spirit in God, through whom these works and creatures are to be fully realised. The Holy Spirit is the great pronounced word ‘It shall be!’ – and it is what the love and wisdom in God have decided.

230,6. And see, all this is now present in Me: the love, the wisdom and the power! And therefore there only exists one God, and this is Me, and I only have taken on a body here, to reveal Myself better to you people of this earth, who I have created to My likeness, in your personality – as it is the case right now.

230,7. That you also have exactly the same trilogy in you as I Myself, will be shown to you in absolute clarity.

230,8. See, every person has love in himself and according to such love also a will; since love in itself is a desire and longing, and in this desire and longing lies the actual will. This is a property of all plants and animals and in a certain way also of all other matter.

230,9. Even the most uneducated and coarsest person possess love and will. But what does he do with it? He satisfies only the lowest and most physical needs, which instinctively translates from his raw love to his will, from which his mind obtains nothing else than a dark haze. Look at the works of such people, if they are not many times worse than those produced by animals, whose love and desire is guided by a higher influence!

230,10. However, it is completely different with the love and its will of those people, whose mind has become a bright light; it penetrates the love, its wisdom and thereby the whole person. Only now does love provides the pure means, the light or wisdom orders it, and the will turns it into action. Because man as the likeness of God also has such ability in himself, does he also consist out of three people, or is he only one person?”

230,11. Said all, and especially the old disciples: “We thank You, o Lord, that You have spoken so clearly; since this is not always Your way, to speak and teach. Only now we fully understand the total unity of God, and as such You are entirely God, how we envisioned it quite often in our mind.”