Liebe vs. Gesetz… Gott als Vater oder als Richter – Law vs. Love… God as Father or as Judge

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Liebe vs. Gesetz… Gott als Vater oder als Richter

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes
Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

aus Band 2, Kapitel 230

Der Herr spricht:

1. Nach dieser hohen Belehrung nahm dankbarst und allerdemütigst wieder der Lamech das Wort und fragte den Herrn:

2. „O Herr, da ich Dich schon einmal zu bitten und zu fragen habe angefangen, so unterfange ich mich, Deiner unendlichen Güte und Geduld volltrauend, Dich noch ferner zu bitten und zu fragen!

3. Darob aber möchte ich Dich fragen, um nun unmittelbar aus Deinem allerheiligsten Munde zu erfahren, wie es Dir im Sonderheitlichen wohlgefallen möchte, dass der Mensch danach in allen seinen irdischen Verhältnissen handeln möchte.

4. Denn siehe, o heiliger Vater, wenn von einem Orte bis zum andern ein Weg vollends gemacht ist, so kann sich auf solch einem Wege wohl niemand verirren, ausser er müsste sich nur absichtlich haben verirren wollen oder hätte eigenliebig etwa gar wollen eine kürzere Strecke ausfindig machen, bei welcher Gelegenheit er sich dann auch verirrt haben könnte und gelangen in ein dichtes Gestrüpp, welches da angefüllt wäre mit Schlangen und Nattern!

5. Also wäre für uns alle ja nichts wünschenswerter als ein für unseren Geist von Dir, o heiliger Vater, genau vorgezeichneter Weg, also ein bestimmtes Gesetz, also und nicht anders zu handeln!

6. Denn haben wir von Dir Selbst eine vorgezeichnete Regel, da wissen wir auch, was Du willst, und was Deiner göttlichen Ordnung gemäss ist, und wir können dann mit grosser Leichtigkeit nur Deinem Wohlgefallen leben.

7. Haben wir aber keine Regel, so muss jeden unserer Schritte eine grosse Ängstlichkeit begleiten, damit wir nicht gar leichtlich einen Fehltritt tun wider Deine allerheiligste Ordnung!

8. Wenn es Dir, o heiliger Vater, angenehm wäre, da möchte ich Dich wohl im Namen der ganzen Tiefe darum bitten, Dir aber auch meine unablässige, allerpünktlichste Treue für allzeit und ewig angeloben!“

9. Und der Herr hob Seine Hand auf, und sagte zum Lamech, wie auch zu allen: „Wahrlich, wahrlich, sage Ich, nun noch euer aller heiliger und liebevollster Vater:

10. Wenn Ich euch durch Gesetze binden werde, dann auch werde Ich euch binden durch das Gericht; denn ohne Gericht ist kein Gesetz möglich, aber somit auch ohne Gesetze kein Gericht!

11. Hättest du, Lamech, bisher Gesetze von Mir, so wäre Ich nun nicht gekommen zu euch als ein Vater und darum ein Helfer euch allen, sondern als ein unerbittlichster Richter wäre Ich zu euch gekommen, um euch zu verdammen für all euer arges Tun!

12. Ihr aber hattet vom Anbeginne keine Gesetze; also wie die Kindlein in der Wiege waret ihr. Ihr habet viel Arges, ja himmelschreiend Arges habet ihr getan; da ihr aber kein bestimmtes Gesetz unmittelbar von Mir hattet, sondern nur einen mittelbaren Rat, so waret ihr auch bis jetzt keines Gerichtes fähig, – und Ich bin nun da, um euch zu helfen!

13. Wie magst du, Lamech, demnach Mich um Gesetze bitten?!

14. Was ist wohl besser, entweder ganz frei zu sein in der Liebe zu Mir und Mich dadurch zu haben zum Vater, oder aber gebunden zu sein durch Gesetze und dadurch Mich zu haben zum steten Richter?!

15. Wahrlich, sage Ich euch allen: Ich will eher die ganze Schöpfung vernichten, als Meine Kinder mit Gesetzen fesseln, ihnen dadurch aufhören ein Vater zu sein, und sie richten zum ewigen Tode!

16. Darum nimm du, Lamech, deine Bitte zurück, und lass sie gänzlich verderben in dir; denn du warst Mir in aller deiner Argheit dennoch lieber, als du Mir wärest in der allergewissenhaftesten Strenge der Beachtung der Gesetze.

17. Denn das Gesetz hebt alle Liebe zwischen dem Gesetzgeber und dem mit dem Gesetze Beladenen auf und stellt statt der Liebe das unerbittliche strengste Recht auf.

18. Wer aber kann von sich sagen: ,Ich vermag das Gesetz völlig zu erfüllen!‘?

19. Siehe, nur Mir allein wäre solches möglich, sonst aber keinem freien Wesen; das Geschöpf müsste nur im Gerichte wandeln gleich den Tieren!

20. Wenn aber solches, wo bleibt dann die freie Lebenstätigkeit des Geistes?!

21. Wehe euch, und wehe jedem Volke, dem Ich Gesetze geben werde; denn da wird das Haus des Vaters mit ehernen Riegeln verschlossen werden!

22. Und wenn Ich nicht Selbst werde kommen, dasselbe zu erfüllen, so geht alle Schöpfung zugrunde!

23. Also gebe Ich euch nun auch kein Gesetz, sondern sage euch als Vater nur, dass ihr Mich liebet über alles und euch untereinander wie jeder sich selbst! Das ist Mein Wille; alles andere aber tuet aus der Weisheit, welche euch in Meiner Liebe wird, so werdet ihr also leben, wie es Mir am wohlgefälligsten ist!

24. Solches also beachtet, und tuet danach, so werdet ihr allzeit Meine Liebe haben, und Mein grosses Vaterhaus soll vor euch nicht verschlossen werden ewig! Amen!“

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Law vs. Love… God as Father or as Judge

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God
History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham

Volume 2, Chapter 230

The Lord says:

1. After this sublime instruction Lamech, full of gratitude and humility, again began to speak and asked the Lord:

2. „O Lord, having once begun to entreat and ask You, and fully trusting in Your infinite goodness and patience, I dare to continue to entreat and ask You.

3. “I want to learn directly from Your most holy mouth Your detailed instructions on what pleases You so that man might act on them in all his earthly affairs.

4. “For look, O holy Father, on a completed road from one place to another no one can lose his way, except if he had wanted to lose it deliberately or had tried to find a short-cut, on which occasion he could have lost his way and ended up in a thick scrub filled with snakes and vipers.

5. “So nothing could be more desirable for us all than a road precisely outlined by You, O holy Father, namely, a definite law to act thusly and not otherwise.

6. “For, once we have a rule prescribed by You personally, we then know what You want and what is in keeping with Your divine order and it will be very easy to live in a way that is pleasing to You.

7. “Without a rule our every step must be accompanied by a great fear lest we easily commit an offence against Your most holy order.

8. “If it might please You, O holy Father, I would ask You for it in the name of the whole lowland, and at the same time assuring You of my incessant, most punctual loyalty always and forever!”

9. And the Lord lifted up His hand and said to Lamech and all the others: “Verily, verily, say I, still the holy and most loving Father to you all:

10. “Once I bind you through laws, I also bind you through judgment; for without judgment no law is possible, nor is any judgment possible without laws!

11. “If you, Lamech, had had laws from Me, I would not have come to you as a Father and thus a helper to you all, but as a most inexorable judge to condemn you for all your evil deeds!

12. “However, from the beginning you had no laws; thus you were like infants in the cradle. You have done much evil, indeed you have committed atrocious deeds; but, having no definite law directly from Me, but only an indirect advice, you were so far not liable to any judgment, – and now I am here to help you.

13. “How can you then ask Me for laws, Lamech?

14. “What is better, to be quite free in the love for Me, thus having Me as a Father, or to be bound by laws, thereby having Me as a permanent judge?

15. Verily, say I to you all: I will rather destroy the whole of creation than fetter My children with laws, thereby ceasing to be their Father and judging them to eternal death!

16. “Therefore you, Lamech, take back your request and let it completely wither within you; for in all your erstwhile wickedness I liked you better than I would if you were to consider the laws with the most painstaking severity.

17. “For the law rescinds all love between the lawgiver and the one encumbered with the law, and, instead of love, establishes the most severe, inexorable judgment.

18. “Who can say of himself: ‘I can completely fulfill the law!’?

19. “Look, I alone could do this, but no other free being; the created being would have to walk in judgment like the animals.

20. “If so, where is the free life-activity of the spirit?

21. Woe betide you and woe betide every nation to which I shall give laws; for then the house of the Father will be locked with iron bolts!

22. “And unless I come personally to fulfill the same, the whole of creation will perish!

23. “Therefore, I now give you no law, but only tell you as a Father to love Me above all and each other as you love yourselves. This is My will; all else do out of the wisdom which comes to you through My love, and you will live as it is most pleasing to Me.

24. “Observe all this and do accordingly and you will have My love at all times and the great house of your Father shall not ever be closed to you! Amen.”

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Liebe Besucherin, lieber Besucher

Da es keine Zufälle gibt, würde ich sagen, dass der Herr, Jesus Jehova Zebaoth, Dich hierher auf den Blog jesus-comes.com geführt hat.

Eigenartiger Name – “Jesus Jehova Zebaoth”? Nun, Jesus hat Sich Selbst so genannt. Du kannst das nachlesen im Buch “Die 3 Tage im Tempel zu Jerusalem” (von Jesus Christus selbst diktiert) – Kapitel 30, Vers 9. Dort spricht der 12 jährige Jesus zu Nikodemus: “…Gedenke Meiner! Mein Name heisst Jesus Emanuel, und Mein Geist heisst Jehova Zebaoth! Nun weisst du, woran du bist! Vertraue und baue auf Mich, und du wirst den Tod nicht sehen!« Als Nikodemus von Mir diese Worte vernahm, da frohlockte er heimlich in seiner Seele, aber seine Kollegen liess er nichts davon merken.

Du wirst feststellen können, dass hier weder eine neue Konfession, noch ein neuer Glaube oder eine neue Auslegung dargestellt wird, sondern es werden die ursprünglichen Schöpfergedanken und Seine für ewig gültige Ordnung übermittelt.

Du bist gerade in eine immense Sammlung reingeplatzt. Es existiert NIEMAND – ausser unserem Gott und Heiland – der so viele Unterlagen, Unterstützungen, Hinweise, Hilfen, Tröstungen und Stärkungen hinterlassen hat. Ein paar wenige dieser Schriften sind hier zu finden. Er selbst hat allerdings auch gesagt, dass Sein Wort nicht wie Perlen “unter die Schweine” geworfen werden soll, weswegen die vielen Schriften auch nicht in jedem Tankstellen-Shop auffindbar sind (jedenfalls wäre mir kein solcher bekannt) – doch das kann und wird sich ändern. Es macht auch kaum Sinn, solltest Du als Massstab zur Prüfung der “Echtheit” dieser Schriften Dein altes Wissen anwenden wollen. Löse Dich doch einfach mal von den eingefleischten Erkenntnissen…

Darf ich Dir in wenigen Sätzen aufzeigen, was Dich hier erwartet? Nichts weniger als die vom Herrn offenbarte Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft…

– Die geistige und materielle Schöpfung in “Die Haushaltung Gottes” sowie die “Schöpfungsgeheimnisse” und “Lebensgeheimnisse”
– Das Leben der Patriarchen vom Adam bis Abraham
– Die Sündflut, die Wiederbelebung und das Wirken Melchisedeks, des Hohenpriesters
– Die Geburt, Kindheit und Jugend Jesu mit der Zeit in Ägypten und Nazareth (im Original Jakobus-Evangelium)
– Die ausführliche Geschichte des 12 jährigen Jesus im Tempel
– Die gesamte Lehrtätigkeit Jesu (Neuoffenbarung des Johannes-Evangeliums)
– Ausführliche Beschreibung der Geisteswelt, Sterben und Aufwachen im Jenseits (Geistige Sonne, Jenseits der Schwelle, Bischof Martin, Robert Blum)
– Predigten sowie spezielle Erklärungen von Bibelstellen (53 Predigten, Schrifttext-Erklärungen)
– Erde, Mond, Sonne und andere Planeten

– Prophetische Arbeit in der Gegenwart, Warnungen, Weckrufe, Aufruf zur Mitarbeit (Trompetenruf Gottes – sehr wichtig für Kirchenführer und Kirchgänger)

– Aktuelles Geschehen (Amerika, auch der Rest der Erde)
– Bekämpfe die Geister und Dämonen, welche Dich an Satan binden wollen
– Anleitungen zur seelischen Reinheit
– Trost und Anleitungen für bei der Entrückung Zurückgelassene
– Herzbewohner Jesu sein (Liebesbriefe Jesu)

– Zukunftsmusik – Ein Hirte, ein Volk, aber nicht auf Basis menschlicher Abgründe, sondern auf Basis der Himmlischen Harmonie und Liebe (Das Dritte Testament).

Das wäre so ein ganz grober Überblick…
Auf der Hauptseite von jesus-comes.com findest Du viele der verwendeten Schlagworte wieder. Klick einfach rein – ODER – lass den Herrn für Dich entscheiden… klicke in der Menüleiste auf RHEMA. Wie weiter wird Dir auf der Rhema-Seite ausführlich erklärt.

Je nach Thema landest Du auf einer anderen Domäne, der awakeningforreality.com, wo alle Briefe von Trompetenruf Gottes hinterlegt sind. Alle Filme sind auf Youtube gespeichert, und zusätzlich sind auch die Sprachdateien (MP3) sowie viele PDF-Dateien verfügbar. Du kannst also schauen, hören und lesen.

Der Segen des Herrn möge Dich erfüllen!

Hier noch eine kurze Lesung, welche sehr eindringlich darstellt, wie wichtig die Jesulehre in ihrer ursprünglichen Reinheit ist. Bitte nimm Dir die paar Minuten Zeit noch…

KOMMT JETZT & Seid getauft in Den Lebendigen Wassern von GEIST & WAHRHEIT

13. Januar 2005 – Von Dem Herrn, Unserem Gott und Erlöser – Das Wort Des Herrn gesprochen zu Timothy, für all Jene, die Ohren haben um zu Hören

Dies ist, was Der Herr sagt bezüglich Taufe…
Lasst Meine Geliebten zuerst in Geist und Wahrheit getauft sein, angefüllt mit dem Wissen von dem Heiligen, genährt durch das Wort Der Wahrheit. Lasst sie zu Mir kommen mit aufrichtiger Reue und die Vergebung ihrer Sünden empfangen, alle Belastungen weggenommen, eingetaucht und gereinigt im Geist Gottes. Denn Der Heilige von Israel ist Er, der mit dem Heiligen Geist und mit Feuer tauft und Er kennt Seine Eigenen.

Deshalb hört und versteht…
Das Wasser des Lebens fliesst nicht im Wasser der Erde, von welchem Alle trinken müssen, um ihren irdischen Körper zu erhalten. Vielmehr ist es das Lebenswasser, das von dem Leib Des Messias fliesst, von Ihm, der Christus genannt wird, an welchem Alle teilhaben müssen, um lebendig zu werden.

Denn Er allein schenkt Leben und in Ihm bestehen alle Dinge und in Ihm allein kann Einer erlöst werden und ewiges Leben empfangen. Deshalb hört auf Ihn und nehmt teil an jedem Seiner Worte und seid getauft mit dem Wissen und der Weisheit Des Geliebten, von welchem ihr angenommen seid.

Sagt Mir nun, kann das Wasser der Erde eure Sünden wegwaschen oder euch von euren Verfehlungen reinigen? Kann ein Fluss euch zur Erlösung führen oder ein Strom euch dazu aufrufen, Busse zu tun und umzukehren? In welchen Wassern habt ihr das Wort Gottes sprechen gehört? Folglich kann die Wassertaufe euch nicht erretten. Vielmehr kommt die Erlösung durch das Hören Des Evangeliums und durch das Bekennen eures Mundes, dass YahuShua, genannt Jesus, der Herr ist, indem ihr von ganzem Herzen und Geist glaubt, dass Er Der Auferstandene ist, der einzige Weg, die einzige Wahrheit und das einzige Leben. Denn nur durch ehrliches Bereuen, in Harmonie mit dem Wunsch eures Herzens, mit Dem Messias Eins zu sein, werdet ihr befreit sein.

Darum geht und seid getauft in den Wassern der Erde, wenn ihr das wünscht. Doch denkt daran… Taufe für sich allein bedeutet nichts, ausser das Herz des Getauften ist wirklich verwandelt. Folglich ist Taufe als ein Bezeugnis, eine Ausübung des Glaubens für Jemanden, der schon verwandelt und errettet ist, oder aber ein blosses Befeuchten der Kleider von dem, der in Heuchelei kommt. Denn Ich bin Der Herr, Ich durchsuche die Herzen und den Geist und Ich weiss, ob Jemand ehrlich zu Mir gekommen ist mit seinem ganzen Herzen oder nicht.

Deshalb, hier ist Weisheit…
YahuShua HaMashiach, der Christus und Jesus genannt wird, war nicht getauft aufgrund von Reue, sondern in Herrlichkeit. Mein Geist kam auf Ihm zu ruhen und Ich verkündete Ihn als Herr und Erlöser vor den Kindern Israels. Denn die Zeit war gekommen, dass das Lamm Gottes offenbart wird, um die Macht der Sünde zu besiegen.

Schaut auf Den Menschensohn, Immanu El, denn Er ist Die Wahre Taufe!
Umarmt Ihn, damit ihr eingetaucht werdet in die Gegenwart Gottes.
Atmet Ihn ein, damit ihr den Heiligen Geist empfangt…

Zieht Den Messias an und tragt Ihn gut, denn wie es geschrieben steht…
Wer immer eingetaucht war in den Messias, hat sich selbst mit dem Messias bekleidet, unter welchen es weder Juden noch Heiden, weder Sklaven noch Freier, weder männlich noch weiblich gibt, denn im Bund mit dem Messias, in YahuShua sind alle Eins…

Deshalb werden Alle, die Ihn ablehnen, arm und nackt bleiben,
Leer und ohne Erkenntnis, sehr einsam… Sagt Der Herr.

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Dear Visitor

Since there are no coincidences, I would say that it was the Lord, Jesus Jehovah Lord of Hosts, who has led you to the Blog jesus-comes.com.

Odd name – “Jesus Jehovah Lord of Hosts”? Well, Jesus called Himself that way. You can look it up in the book “The 3 Days in the Temple of Jerusalem” (Dictated by Jesus Himself) – Chapter 30, verse 9. In it, the 12 year old Jesus speaks to Nicodemus: “…Remember Me! My name is Jesus Immanuel, and My Spirit’s name is Jehovah Lord of Host! Now you know, where you are at! Trust and build upon Me, then you will never see death!” When Nicodemus heard these words from Me, he secretly rejoiced in his soul, but he didn’t let his colleagues notice any of it.

You will clearly realize that neither a new denomination, nor a new kind of faith or a new interpretation is being presented here, rather the original thoughts of the creator and His eternally valid order are conveyed.

You have just stumbled into a huge collection. There exists NO ONE – except our God and Savior – who has left behind so much support, so many documents, hints, aids, consolations and revitalizations. A few of those scriptures can be found here, but He Himself has also said that His word should not be thrown like pearls before the swines, which is why the many scriptures cannot be found at every corner store (at least I wouldn’t know of any) – but that can and will change. Also, it wouldn’t make much sense to measure the “realness” of these scriptures with your own, old knowledge. Let go of the ingrained perceptions. Have courage. Have an open mind…

May I show you in a few sentences what is awaiting you here? Nothing less than the revealed past, presence and future by the Lord Himself…

– The spiritual and material creation in “The Household of God” as well as “Secrets of Life”
– The life of the Patriarchs from Adam to Abraham
– Noah’s flood, the revival and the works of Melchisedek, the high priest
– The birth, childhood and youth of Jesus during the time in Egypt and Nazareth (originally the Gospel of James)
– The extensive story of the 12 year old Jesus in the temple
– The entire teaching activity of Jesus (New Revelation of the Gospel of John)
– Detailed description of the spirit world, death and awakening in the beyond (Spiritual Sun, Beyond the Threshhold, Bishop Martin, Robert Blum)

– Sermons as well as special explanations of biblical texts (53 Sermons, Scripture Explanations?
– Earth, moon, sun and other planets

– Prophetic works of the present, warnings, wake up calls, call for active cooperation (Trumpet Call of God – especially important for church leaders and church members)

– Aktuelles Geschehen (Amerika, auch der Rest der Erde)
– Bekämpfe die Geister und Dämonen, welche Dich an Satan binden wollen
– Anleitungen zur seelischen Reinheit
– Trost und Anleitungen für bei der Entrückung Zurückgelassene
– Herzbewohner Jesu sein (Liebesbriefe Jesu)

– Present occurrences (America, as well as the rest of the world)
– Fight against the spirits and demons that want to bind you to Satan
– Instructions for the purity of the soul
– Comfort and instructions for the ones left behind at the rapture
– How to be Heartdwellers of Jesus (Love letters from Jesus)

– Dreams of the future – One shepherd, one people, but not on the basis of human precipices, but on the basis of heavenly harmony and love (The Third Testament)

This is a rough overview…
You can find many of the above used keywords again on the main page of jesus-comes.com. Just click on something – OR – let the Lord decide for you… in the menu bar at the top, click on RHEMA. How it works will be explicitly explained on the rhema page itself.

Depending on the topic you will find yourself on another domain, for example… AwakeningForReality.com, where all letters from the Trumpet Call of God are published. All videos are saved on Youtube, and additionally all recorded audio files (MP3) as well as many PDF files are available. So, you can watch, listen and read.

The blessing of the Lord be with you!

One more thing, here is a short lection, which strongly illustrates how important the doctrine of Christ in its original form is. Please take a few more minutes…

COME NOW! Be baptized in The Living Waters of Spirit & Truth

January 13, 2005 – From The Lord, Our God and Savior – The Word of The Lord Spoken to Timothy, For All Those Who Have Ears to Hear

This is what The Lord says, concerning baptism… Let My beloved first be baptized in spirit and in truth, filled with the knowledge of The Holy, nourished by the Word of Truth. Let them come to Me in sincere repentance and receive forgiveness of sins, all burdens lifted, immersed and purified in The Spirit of God. For The Holy One of Israel is He who baptizes with The Holy Spirit and with fire, and He knows His own.

Therefore, hear and also understand… The Water of Life resides not in the water of the earth, of which all must drink to maintain their earthly body. Rather The Water of Life is that which flows from the body of The Messiah, He who is called Christ, which all must partake of to have life. For He alone is The Giver of Life, and in Him do all things consist, and in Him only shall one know salvation and receive eternal life. Therefore listen to Him, partake of His words, every one, and be baptized in the knowledge and wisdom of The Beloved, in whom you are accepted.

Tell Me then, can the water of the earth take away your sins, or cleanse you of your transgression? Can a river lead you to salvation or a stream call you to repentance? In what waters have you heard The Word of God speak? Thus baptism by water cannot save you. Rather, salvation comes by the hearing of The Gospel, and through the confession of the mouth that YahuShua, called Jesus, is Lord; believing with all the heart and with all the mind that He is The Risen One, The Only Way, The Only Truth, The Only Life. For only by true repentance, in accord with the heart’s desire to be in union with The Messiah, shall one be set free.

So then, go forth and be baptized in the waters of the earth, if you so desire. Yet remember this… Baptism in and of itself is nothing, unless the heart of the one being immersed has been truly converted. Thus baptism is for a testimony, an exercise in faith for the one who is saved already; or a mere dampening of the clothes, of the one who came forth in pretense. For I am The Lord, I search the hearts and minds, and I know whether or not one has truly turned to Me with their whole heart.

Therefore, here is wisdom… YahuShua HaMashiach, who is called Christ and Jesus, was baptized not for repentance, but in glory; My spirit coming to rest upon Him, declaring Him both Lord and Savior before the children of Israel. For the time had come for The Lamb of God to be revealed, for the power of sin to be defeated.

Behold The Son of Man, Immanu El, for He is The True Baptism!… Embrace Him, that you may be immersed in the presence of God. Breathe Him in, so that you may receive of The Holy Spirit…

Put on The Messiah and wear Him well, for as it is written… As many as were immersed into The Messiah have also clothed themselves with The Messiah, in whom there is neither Jew nor Gentile, neither slave nor freeman, neither male nor female; for in union with The Messiah YahuShua all are one…

Therefore, all who refuse Him shall remain poor and naked, void and without understanding, very desolate… Says The Lord.

Beunruhigt wegen dem Entrückungs-Timing & Eine Warnung – Concerned about the Rapture Timing & A Warning

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2019-04-04 - Entruckung der Braut Christi-Timing der Entruckung-Warnung Urteil Gottes uber Stadte-Liebesbrief von Jesus 2019-04-04 - Rapture Bride of Christ-Timing of the Rapture-Warning Gods Judgment on Cities-Love Letter from Jesus
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Jesus sagt… Viele von euch sind immer noch beunruhigt
wegen dem Entrückungs-Timing & Eine Warnung

4 & 8. April 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “So Viele von euch sind immer noch beunruhigt wegen der Entrückung und deren Timing. Aber wie Ich bereits viele Male geraten habe, gebt einfach jeden Tag euer Bestes und lebt für Mich. Bereut eure Unterlassungssünden und eure sündigen Taten.”

(Clare) Mit anderen Worten, Dinge die ihr nicht hättet tun sollen, die ihr getan habt. Und Dinge, die ihr nicht getan habt, die ihr hättet tun sollen.

(Jesus) “Seid im Frieden mit Jenen um euch herum und vor allem mit euren Familien. Was Ich sehen will, mehr als alles Andere, wenn Ich für euch komme, ist ein selbstloses Leben. Ich möchte, dass ihr mit den Aufgaben Eures Himmlischen Vaters beschäftigt seid und dass ihr sie mit grosser Liebe ausführt.

“Für Einige von euch bedeutet dies, für eure Familien zu arbeiten und zu sorgen und sie zur Heiligkeit zu erziehen. Für Andere bedeutet dies, für die Menschen da zu sein, wenn sie ein Bedürfnis vor euch bringen. Prüft das Bedürfnis immer und stellt sicher, dass es Mein Wille für euch, dass ihr ihnen helft. Da gibt es so Viele um euch herum, Meine Lieben, die enorm einsam, krank und verlassen sind.

“Es gibt viele Lektionen, die ihr am Ende eurer Tage lernen müsst. Und Einige davon haben mit eurer Treue zu tun, Anderen zu helfen und die älteren und obdachlosen Menschen zu besuchen, solange ihr stark und gesund gewesen seid. Ihr erntet das, was ihr sät. Und sollten sie unangenehm sein, dann ist eure Zeit, die ihr ihnen schenkt, noch grösser. Mit Einigen von ihnen bin Ich sehr verbunden und sie sind sich Meiner sehr bewusst, da Ich ihr einziger Besitz bin. Ganz egal, was ihre Fehlschläge im Leben waren, die Armen werdet ihr immer um euch haben und die Gnade, ihnen zu dienen, wird auch mit euch sein.

“Sich in einer Flut politischer Angelegenheiten zu verfangen, lässt euch oft unempfindlich werden gegenüber Jenen, die um euch herum leiden. In der Tat kann das Gefangen sein von irgendetwas die gleiche Auswirkung haben. Clare weiss das sehr gut. Sie neigt dazu, sehr fokussiert oder gar nicht fokussiert zu sein. Und dann muss sie warten, um Zeit zu verbringen mit Menschen.”

(Clare) Herr, das ist so wahr. Ich fühle mich schlecht, wenn ich mich nicht sofort um Andere kümmern kann. Doch Du hast mir beigebracht, dass es diese Bedürfnisse immer geben wird und wenn ich die Zeit nicht schütze, die mir für Musik und die Botschaften gegeben wurde, wird sie vergeudet werden. Und ich beende den Tag, indem ich mich wie ein Versager fühle.

(Jesus) “Meine Liebe, es gibt Zeiten, zu dienen und es gibt Zeiten, sich aus dem Dienst zurück zu ziehen. Der Feind weiss genau, wie er Gefühle der Schuld und des Versagen’s senden kann, die an euch haften und eure Motivation beeinträchtigen.”

(Clare) Ja, sie bringen mich auch vom Kurs ab.

(Jesus) “Nun, du kannst einfach nicht alles tun.”

Und hier eine Warnung von Schwester Clare vom 8. April 2019

Herzbewohner, unser Gebetsteam bekommt die Warnung, dass das Urteil Gottes dabei ist, gewisse Städte zu treffen. Wir glauben, hier in Amerika und rund um die Welt. Wir sehen, dass Feuer damit verbunden ist. Einige Orte werden getroffen und Andere werden sicher sein in der gleichen Stadt. Dies wird ein grösserer Weckruf sein vor dem Krieg, der die Entrückung herbeiführen wird.

Der Herr hat mir keine weiteren Informationen gegeben und ich denke, dass es zu unserem Besten ist, dass Er den Ernst der Sache zurückgehalten hat.

Ich frage mich, ob es mit der Unruhe des Asteroidengürtels zusammenhängt, aufgrund von Nibiru oder Planet X. Ihr habt vielleicht auch bemerkt, dass die Erdbeben dramatisch und beständig zugenommen haben in den letzten paar Wochen. Das ist auch ein Indikator, dass Nibiru der Erde näher kommt.

Ich möchte euch instruieren, wo ihr uns finden könnt, wenn Vimeo nicht mehr zugänglich ist. Vimeo ist in New York City und dies ist Eine der Regionen, auf die der Herr hinweist. Bitte betet für New York und die Welt, wir könnten eine unglaubliche Wiederbelebung erleben nach diesen Ereignissen. Bitte betet um Schutz (Das Göttliche Barmherzigkeitsgebet, Psalm 91, Rosenkranz usw.)

(Jackie) Der Link zu Clare’s PDF mit allen Kontaktdetails in englisch findet ihr unter diesem Video. Bitte ladet auch sämtliche EBooks und PDF in deutsch von unserer Webseite jesus-comes.com herunter.

Wir danken euch Allen für eure Gebete und Unterstützung.

flagge en  Concerned about the Rapture Timing & A Warning

Jesus says… Many of you are still concerned
about the Rapture Timing & A Warning

April 4 & 8, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “So many of you are still concerned and caught up in the Rapture and its timing, but as I have counseled you many times, each day do your best to live for Me. Repent for your sins of omission and commission.”

(Clare) In other words, things you shouldn’t have done that you did. And things that you didn’t do that you should have done.

(Jesus) “Be at peace with those around you, and especially your families. What I want to see, more than anything else when I come for you, is unselfish living. I want to see you busy about Your Heavenly Father’s business, doing it with great love.

“For some of you, that means working and providing for your families, and raising them to be Holy. For others, it means volunteering and being there for people when they bring you a need. Of course, always discern the need, and be sure it is My will for you to help them. There are so many around you, My dear ones, who are suffering acutely from loneliness, sickness, and abandonment.

“There are many lessons to learn at the end of your days. And some of them have to do with your faithfulness to help others and visit the elderly and homeless, when you were strong and healthy. You reap what you sow. And if you find them unpleasant, your gift of time to them is even greater. For some of those, I walk very closely with them, and they are aware of Me, because I am their only possession. No matter what their failures in life, the poor you will always have with you, and the grace to minister to them will be with you as well.

“Getting caught up in a flurry of political causes often leaves you insensitive to those who are hurting around you. In fact, being caught up in anything can have the very same effect. Clare knows this well. She tends to be very intensely focused, or not focused at all. And she finds herself having to wait to spend time with people.”

(Clare) Lord, that’s so true. I feel badly when I can’t take care of others right on the spot. But You have taught me that there will ALWAYS be those needs, and if I don’t protect the time given me for music or messages, it will get frittered away. And I end the day feeling like a failure.

(Jesus) “My Love, there are times to minister, and there are times to withdraw from ministry. The enemy knows well how to send feelings of Guilt and Failure that will stick and harm your motivation.”

(Clare) Yeah – and throw me off course, too.

(Jesus) “Well, you simply cannot do it all.”

And here a Warning from Sister Clare from April 8, 2019

Heart Dwellers, our Prayer team is getting a warning that the Judgment of God is about to strike certain cities, we believe both here in America and around the world. We continue to see fire associated with this. Some places in the same city will be hit, others will be safe. This is going to be a major wakeup call before the war that will bring on the Rapture.

The Lord has not given me any further information, and I think for our own good, He has withheld the seriousness of it.

I seriously wonder if it could be the disturbance of the asteroid belt associated with Nibiru’s movements, or planet X. You may also have noticed that earthquakes have dramatically and steadily increased in the last few weeks. That also is an indicator of Nibiru moving closer to Earth.

I want to instruct you on where to find us, if Vimeo is no longer available. Vimeo is in New York City and this is one of the areas the Lord is pinpointing. Please pray for New York and the World, we may experience an incredible revival after these events. Please pray for Protection (Divine Mercy Prayer, Rosary, Psalm 91…)

(Jackie) The Link to Clare’s PDF with all different Contactdetails in english, you find below this Video. You also find PDF and EBOOKS in english, german, french, spanish, italian, russian, turkish, finnish, chinese, polish, romanian etc. on our website jesus-comes.com

Thank you all for your prayers and support.

Wo sind Himmel & Hölle?… Ehepaar im Jenseits – Where are Heaven & Hell?… Married Couple in the Beyond

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Wo sind Himmel und Hölle… Ein Ehepaar im Jenseits

Geistige Sonne Band 1 – Kapitel 35-39

Mitteilungen Jesu Christi über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits. Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber. Jesus offenbart durch Jakob Lorber in Die geistige Sonne

Ein Ehepaar im Jenseits

Band 1, Kapitel 35

1. Sehet, nicht ferne von uns werdet ihr ein Paar menschliche Wesen erschauen. Es sind ein Mann und ein Weib, und das gerade in einer solchen Situation, die wir zu unserem Zwecke recht gut verwenden können. Also gehen wir nur schnell darauf zu, damit wir sie gleich einholen. – Ihr fraget, wie das Verhältnis beschaffen sei zwischen diesen beiden. – Ich sage euch: Für unseren Zweck könnte es nicht besser beschaffen sein als es ist. Es ist ein Verhältnis, wo das Weib nur sechs Jahre vor dem Manne gestorben ist. Der Mann hat viel getrauert um sie, hat aber im Verlaufe von ein paar Jahren sich so recht der Religion in die Arme geworfen, und so treu gelebt seiner Erkenntnis zufolge. Nun aber ist auch er von der Erde abberufen worden und kam vor kurzer Zeit erst hier an. – Diese Einleitung ist vorderhand hinreichend; das Nähere sollet ihr im Geiste praktisch erfahren.

2. Da wir bei dieser Gelegenheit, wie ihr sehet, auch glücklich unser Pärchen eingeholt haben, so braucht ihr nichts als auf das Zwiegespräch, welches soeben beginnen wird, acht zu haben und ihr werdet daraus alles Notwendige entnehmen können. Nun höret! Sie beginnt soeben eine Frage an ihren Mann zu stellen und spricht:

3. Mich freut es ausserordentlich, dich nach längerer Zeit endlich einmal wieder zu erschauen, und glaube auch, dass uns hinfort kein Tod mehr trennen wird. Aber nun sage mir nur auch, soviel du mir sagen kannst, ob meine letzte Willensanordnung genau befolgt worden ist. Denn solches liegt mir ausserordentlich am Herzen.

4. Der Mann spricht: Mein über alles geliebtes Weib! Damit du ersehest, wie pünktlich deine letzte Willensanordnung beachtet ward, so sage ich dir nur so viel, dass ich selbst in meiner letzten Willensanordnung nichts anderes tat als das nur, dass ich deine Willensanordnung wieder von neuem bestätigte und somit in meiner letzten Willensanordnung mich genau an die deinige hielt bis auf einige unbedeutende Legate. Sonst aber ist unser gesamtes, von mir noch um mehrere Tausende vermehrtes Vermögen unseren Kindern eingeantwortet. Bist du damit zufrieden?

5. Das Weib spricht: Mein stets geliebter Gemahl, bis auf die Legate ganz vollkommen! Sage mir daher: wieviel möchten diese betragen? Und wem sind sie vermacht worden? – Mein geliebtes Weib, spricht er, die gesamten Legate betragen nicht mehr als zweitausend Gulden, und diese sind in fünf Teile geteilt, und bis auf eins habe ich diese Legate vieren deiner Anverwandten vermacht; nur einen Teil musste ich ehrenhalber der Armenkasse vermachen. Ich hätte auch solches nicht getan, so du nicht manchmal bei deinen Lebzeiten schon dich geäussert hättest, solcher deiner Anverwandten zu gedenken. Was aber die Armen betrifft, da weisst du ja ohnehin, dass man schon fürs erste der Welt wegen etwas tun muss, und dann aber auch um Gottes Willen etwas, da man doch ein Christ und kein Heide ist. Übrigens macht dieser Bettel von zweitausend Gulden gegen unser hinterlassenes grosses Vermögen ja ohnedies nichts aus; denn wie ich es am Ende berechnet habe, bekommt jedes unserer hinterlassenen sieben Kinder eine runde Summe von einmalhundertfünfzigtausend Gulden. Dazu sind alle Kinder gehörig wirtschaftlich erzogen, und so kannst du also ganz ruhig sein über dein hinterlassenes Vermögen, wie ich es bin, und kannst nun an meiner Seite dich samt mir um ein anderes Vermögen umsehen, welches uns hier wenigstens in eine entsprechend glückliche Lage bringen kann, in welcher wir so bestehen möchten, wie wir zum wenigsten auf der Erde bestanden sind.

6. Sie spricht: Ich will damit wohl zufrieden sein, wenn nur die Kinder versorgt sind. Freilich, wohl hätte mit den zweitausend Gulden ein jedes Kind gleich ein kleines Geld in den Händen gehabt und hätte mit demselben vorderhand einen Anfang machen können, um nicht gleich die Interessen des Hauptkapitals angreifen zu müssen. Doch da es nun einmal also ist und wir an der Sache nichts mehr ändern können, so muss ich mich ja gleichwohl zufriedenstellen.

7. Was du aber sagst von einem anderen, hier brauchbaren Kapitale, da bitte ich dich als deine dich stets treu liebende Gattin, dass du dich in dieser Beziehung ja aller albernen Gedanken entschlägst; denn sechs Jahre sind bereits verflossen, dass ich unter grosser Angst und Bekümmernis in dieser finstersten und allerödesten Wüste herumirre, und alles, was ich hier, durch die entsetzlichste Hungersnot getrieben, Essbares finden konnte, ist eine Art Moos. Nicht selten ist auch wie ganz dürres Gras hier und da zu finden, mit welchem man sich am Ende den Magen anstopfen kann. Wärest du nicht gerade auf diesem Punkte zufälligerweise, von der Welt noch etwas schimmernd, angekommen, so hätten wir uns wohl in alle Ewigkeit schwerlich je getroffen.

8. Er spricht: Aber mein geliebtes Weib, hast du denn gar keine Ahnung, aus welchem Grunde du an diesen finstern Ort gekommen bist? – Ich meine, dass dich denn doch dein zu weltlicher Sinn hierhergebracht hat. Du warst wohl eine sehr sparsame und in allen unseren weltlichen Verhältnissen sehr ehrsame Frau und warst sonst auch ein überaus gescheites Weib; nur die Lehren des wahren Christentums waren dir nicht selten ein Dorn im Auge. Du hattest dich manchmal eben nicht zu vorteilhaft darüber ausgesprochen und hieltest dich mehr an die Weltklugheit und Weltphilosophie. Ich habe es dir aber oft gesagt, mein liebes Weib, wenn es jenseits ein Leben gibt, so glaube ich, wird man im selben mit aller Weltklugheit nicht auslangen; daher wäre es besser, sich an das Wort Gottes zu halten! Denn das Zeitliche währet nur kurz; so es aber ein Ewiges gibt, da werden wir mit unserer zeitlichen Klugheit, wie gesagt, gar übel fortkommen. Sieh, mein geliebtes Weib, das sind buchstäblich die Worte, welche ich gar oft zu dir im Vertrauen geredet habe, und wie ich mich jetzt zu meinem grössten und bedauernswürdigsten Erstaunen überzeuge, ist es leider nur zu gewiss auf meine Worte gekommen. Daher meine ich nun, mein geliebtes Weib, dass es für uns die allerdringendste und allerletzte Zeit, wenn man sich hier so aussprechen kann, ist, dass wir uns aller weltlichen Rückgedanken gänzlich entschlagen und uns um Gnade und Erbarmen an unsern Herrn Jesus Christus wenden. Denn wenn uns Der nicht hilft, so sind wir für ewig verloren, da ich solches in mir ganz gewiss weiss und empfinde, dass es ausser Christum in der ganzen Unendlichkeit für uns keinen Gott und keinen Helfer mehr gibt. Hilft uns Der, so ist uns geholfen; hilft uns der aber nicht, so sind wir für ewig rettungslos verloren! Jetzt wünschte ich, dass ich unser gesamtes Vermögen den Bettlern vermacht hätte, und dass dafür unsere Kinder zu Bettlern geworden wären; das hätte uns sicher hier mehr Segen gebracht als alle unsere weltkluge Sorge für die weltliche Versorgung unserer Kinder. Daher, mein geliebtes Weib, bleibt uns, wie gesagt, nun nichts mehr übrig, da wir unsere weltliche Torheit nicht mehr zu ändern vermögen, als dass wir uns allerernstlichst mit Ausschluss aller anderen Gedanken und Wünsche allein zu Christum hinwenden, damit Er unserer grossen Torheit möchte gnädig und barmherzig sein und eben diese Torheit durch Seine unendliche Gnade und Erbarmung an unsern Kindern gutmachen!

9. Das Weib spricht: Ich habe es mir ja immer gedacht, dass du deine religiös schwärmende Torheit auch auf diese Welt mitbringen wirst; was haben denn ich und du je Arges auf der Welt getan? Waren wir nicht allezeit gerecht gegen jedermann? Sind wir je jemandem etwas schuldig geblieben, oder haben wir je einem Dienstboten das Bedungene nicht gegeben? Wenn es irgendeinen Gott gäbe, oder nach deinem Sinne irgendeinen „Christus“, da wäre es ja doch die höchste Ungerechtigkeit, dass Er Menschen, wie wir sind, also belohnen sollte, wie wir die Belohnung vor uns erblicken. Oder welcher Gott könnte denn wohl einem Menschen nur im geringsten verargen, so er einer „alten Sage“, welche voll Unsinn und voll Lächerlichkeiten ist, keinen Glauben hat schenken können? Denn solches, glaube ich, kann doch ein Blinder begreifen, dass, so einem Gott am menschlichen Geschlechte etwas gelegen wäre, vorausgesetzt, dass es einen Gott gibt, sich der Mensch ja doch nichts Unbilligeres träumen könnte, als dass dieser Gott sich nur einmal persönlich mit aller Wunderkraft ausgerüstet den Menschen genähert habe, und das nur den Menschen eines sehr kleinen Bezirks, während doch die ganze Erde bevölkert war.

10. Sage mir darum, kann es Gott dann unbedingt verlangen, dass diejenigen Menschen und Völker, welche nicht auf demselben Bezirke und besonders nicht gleichzeitig mit ihm gelebt haben, es unbedingt annehmen sollen, dass Er es war, der diese Lehre gestiftet hat? Kann ihnen Gott verargen, wenn Er irgend ist und gerecht ist, dass sie solches nicht tun können? Oder können nicht die Menschen und Völker gegen Gott, so Er irgend ist, auftreten und sagen: Wie willst Du ernten, wo Du nicht gesät hast? Willst Du über uns Gericht halten, so bist Du ein ungerechter Gott; willst Du aber ein gerechtes Gericht halten, da richte diejenigen, die Dich gesehen haben und denen Du gepredigt hast. Uns aber lass ungeschoren, denn wir haben Dich nie gesehen und haben uns von Deiner Wesenheit niemals überzeugen können. Das auf uns überkommene, Dein sein sollende Wort aber kann uns nie zu einem Richter werden, da es ebensogut erdichtet wie wahr sein kann, und noch viel leichter erdichtet als wahr. Solange wir auf der Welt gelebt haben, haben wir nur die alte Natur gesehen, von Dir aber nie eine Spur. Wir sind auf die Welt gekommen als reine Kinder der Naturkräfte. Die Menschen und Weltlehrer haben uns erst verständig gemacht. Durch unser ganzes Leben war von Dir keine Spur zu erspähen. Wie willst Du hernach mit uns rechten, indem Du uns nimmer einen Beweis zum Zeugnisse Deines Daseins und Deiner Wesenheit geben wolltest?

11. Siehe, mein lieber Mann, das ist doch so klar wie auf der Welt die Sonne am hellen Mittage. Du siehst solches nur noch nicht ein, weil du noch viel zu kurze Zeit hier bist. Wenn du aber so lange hier sein wirst wie ich, da wird dir solches selbst in dieser dichtesten Finsternis vollkommen klar werden. Zum Beweise meiner Liebe und Treue zu dir sage ich noch hinzu, dass du allhier an meiner, deiner dich stets über alles liebenden Gattin Seite, so lange und so stark, als du nur immer willst, deinen sein sollenden Gott-Christus anrufen kannst, und ich stehe dir mit meiner Liebe und Treue gut, dass du nach mehrjährigem Rufen sicher zu der klaren Einsicht kommen wirst, dass ich, dein dich allzeit treu liebendes Weib, in meinem natürlichen Verstande heller sehe denn du mit all deiner sein sollenden Gottesgelehrtheit.

12. Siehe, ein altes Sprichwort hat von der Bibel ausgesagt: O Bibel, o Bibel! du bist den Menschen ein Übel! Und sieh, das Sprichwort hat recht. Besässen die Menschen auf der Erde so viel Herz und Mut, diesen alten jüdischen Unsinn bei Butz und Stengel auszumerzen und an seine Stelle die reine menschliche Vernunft zu setzen, so wäre die Welt in aller Kultur schon um viele hundert Jahre voraus. So aber muss noch immer, wer weiss aus was für Rücksichten, dieser alte Unsinn beibehalten werden, durch welchen nicht selten den allerbiedersten und rechtschaffensten Menschen die Hände zu einem feineren Wirken gebunden werden. Was ist die Folge? Denke in deiner sonstigen Klugheit nach; wo gibt es die grösste Anzahl liederlicher, schlechter und armer Menschen? Sicher nirgend anderswo als gerade nur da, wo die Bibel und besonders die neue christliche Lehre oberhauptlich zu Hause ist. Gehe nach Rom, gehe nach Spanien, gehe nach England, und du wirst meine Aussage bestätigt finden.

13. Die Menschen verlassen sich auf einen Gott, fangen an, in der guten Hoffnung auf Seine Hilfe zu faulenzen. Die Hilfe aber kommt nicht, so ist die natürliche Folge, dass dergleichen Menschen verarmen, und wenn sie schon nicht gerade durch die Bank zu schlechten Kerlen werden, so fallen sie aber doch den fleissigen und betriebsamen Menschen am Ende zur Last. Man schreit allenthalben und sagt: Gott ist allgütig, höchst liebevoll und überaus barmherzig, liesse aber dabei doch sicher einen jeden Bettler verhungern, wenn dieser nicht von seinen arbeitsamen Nebenmenschen versorgt würde.

14. O sieh, mein lieber Gemahl, auf Rechnung ehrlich gesinnter, arbeitsamer und daher wohlhabender Menschen hat das müssige Pfaffentum leicht von einem allgütigen und barmherzigen Gott zu predigen. Streichen wir aber diese Menschen weg, so werden wir gar bald sehen, welch ein trauriges Ende solche Predigten nehmen werden. Wüssten diese schwarzen oder weissen Schreier auf der Welt, welch eine Bewandtnis es mit dem jenseitigen Leben hat, so würden sie sicher anders predigen, oder sie würden statt der leeren Predigten den erträglichen Pflug ergreifen. Es mag ja einen Gott geben als die Grundkraft, welche das ganze Universum leitet; aber sicher gibt es keinen Gott, wie ihn die jüdische Bibel lehrt.

15. Er spricht: O mein geliebtes Weib, du bist auf einem ganz entsetzlichen Irrwege in deinen Gedanken; denn ich habe gerade also in berühmten gottesgelehrten Schriftstellern gelesen, dass rein höllische Geister eine dir ganz gleiche Sprache führen. Ich kann dir versichern, solches ist auch der vollgültige Grund, dass du dich hier in dieser ewigen Nacht befindest. Wahrlich wahr, mir wird ganz entsetzlich angst und bange um dich! Denn mit solchen Grundsätzen sehe ich dich unwiederbringlich für ewig verloren. Wenn du durchaus keine anderen Grundsätze in dir aufnehmen willst, so fühle ich mich notwendig gedrungen, dich für allezeit zu verlassen.

16. Sie spricht: Solches wärest du imstande, mir, deinem getreuen, dich ewig liebenden Weibe zu tun? Ich sage dir, dass ich solches nicht vermöchte, und wenn du wirklich in die Hölle solltest verdammt sein! Ich möchte dich im Feuer nicht verlassen, und du willst mich wegen einer vernünftigen Rede verlassen? Es steht auch dir frei, mir deine Ansichten vernünftig darzustellen, nur ein Unsinn darf es nicht sein; denn in diesem Falle liebe ich dich zu sehr, als dass ich dich auf Irrwege sollte geraten lassen. Folge mir aber, ich will dich auf einen andern Ort führen, allda wir uns besser befinden werden als hier und du in einer grösseren Gesellschaft erst füglich erfahren wirst, wie man hier daran ist.

17. Er spricht: Mein geliebtes Weib! Ich will dich ja nicht verlassen, denn dazu habe ich dich zu lieb, und will dir darum auch folgen, dahin du mich führen willst, weil ich sehe, dass du bei all deiner Unkenntnis in der wahren Religion dennoch stets gleichen redlichen Herzens bist. Und du bist noch immer mein gutes Weib, gegen das ich sonst nichts einzuwenden habe, als dass es nicht meiner Ansicht werden kann. Wenn du hernach irgendeine bessere Stelle dieses Reiches aller Finsternis kennst, so führe mich nur hin, und wir wollen sehen, was sich da alles wird machen lassen. Sehet, sie ergreift seinen Arm und führt ihn weiter. Wir aber wollen diesem interessanten Paare folgen, um fernere Zeugen des Erfolges solch eines Verhältnisses zu sein. Sie gehen; also gehen auch wir ihnen nach!

Kapitel 36 – Das Ehepaar und ein Lügengeist

1. Ihr müsset euch nichts daraus machen, wenn eure Augen diesmal auf eine etwas stärkere Probe gestellt werden, denn der Weg zieht sich mehr gegen Norden, und da wird es immer finsterer; dessen ungeachtet werden wir für uns immer noch so viel Licht haben, dass uns bei dieser Gelegenheit nichts entgehen soll.

2. Vernehmet ihr noch nichts aus einer Ferne? Ihr saget: Wir vernehmen wohl etwas; aber es ist ganz verschieden von einer menschlichen Stimme, es artet sich mehr so, als vernähme man von einer ziemlichen Ferne das Gerassel vieler Wagen, auch tönt es mitunter wie das Toben eines fernen grossen Wasserfalles. Ihr fraget, was solches zu bedeuten habe. – Verfolgen wir nur unser Paar, und wir werden der Sache bald näher auf die Spur kommen.

3. Könnt ihr dort noch nicht etwas dumpf Rötliches ausnehmen, einen Schimmer, ähnlich einem Stück matt glühenden Eisens? Dorthin wendet eure Blicke, denn dort wird uns ein Hauptspektakel erwarten.

4. Sehet, es kommt uns immer näher und näher, und das sonderbare Donnergerassel artet immer mehr in naturmässige rauhe Menschenstimmen aus. Jetzt aber bleiben wir stehen, denn die Masse bewegt sich geradewegs hierher, und wie ihr sehet, hat auch unsere sich überaus liebende Avantgarde eine stillstehende Position eingenommen.

5. Sehet, wie er voll ängstlicher Erwartung der Dinge ist, die sich daherziehen, und will aus grosser Angst und Furcht eine rückgängige Bewegung machen. Sie aber ergreift seinen Arm und bittet ihn um alles, was ihrem Herzen teuer ist, dass er nur diesmal sie erhören und bleiben solle; denn das sei ja eben das von ihr ihm vorhergesagte Glück, das er kennenlernen und sich dann überzeugen solle, inwieweit sie recht oder unrecht hatte.

6. Er fragt sie, was denn das ist, das sich, ihm also schauerlich vorkommend, ihnen nahe? Und sie spricht zu ihm: Was es ist, was es ist?! Lauter tief denkende Menschen sind es, was du bald mit deinen eigenen Augen klar erschauen und mit deinen eigenen Ohren deutlich vernehmen wirst.

7. Und nun sehet, er stellt sich zufrieden und erwartet die herannahende tiefdenkende Truppe. Sehet, die ziemlich bedeutende Gesellschaft ist schon nahe da. Unser Paar geht ihr höflichkeitshalber entgegen. Auch wir müssen, wenn schon nicht aus Höflichkeit, so doch aus einem anderen Zwecke eine gleiche Bewegung machen.

8. Sehet, jetzt sind sie beisammen und empfangen sich gegenseitig mit der ausgezeichnetsten Höflichkeit. Also rücken auch wir ein wenig näher, damit uns nichts entgeht.

9. Wie ihr sehet, so naht sich aus der Mitte der Gesellschaft eine hagere und abgezehrte männliche Gestalt unserem Paare. Das Weib empfängt dieselbe mit ausnehmender Zärtlichkeit und grossem Wohlwollen. Auch der Mann des Weibes verbeugt sich tief vor dieser männlichen Gestalt.

10. Die männliche Gestalt spricht: Meine hochschätzbarste Dame! Es gewährt mir ein ausserordentliches Vergnügen, dass mir wieder das schöne Glück zuteil geworden ist, Sie die unsrige nennen zu können; denn Ihr Verstand und Ihr sonstiges überaus vorteilhaftes Benehmen macht unserer Gesellschaft eine sehr grosse Ehre und fürwahr die schönste Zierde. Nun, meine liebe Dame, haben Sie etwas auf Ihrem allerzärtlichsten Herzen, so wird es mir zur grössten Glückseligkeit gereichen, wenn Sie mich mit einem so süssen Anliegen wollen vertraut machen.

11. Sie spricht: Mein allerhochgeschätztester und über alles hochzuverehrender Freund! Sehen Sie, der Mann hier an meiner Seite ist mein zärtlichst geliebter irdischer Gemahl. Dieser hat sich auf der Erde in allen seinen Handlungen überaus gerecht, ausgezeichnet und vorteilhaft benommen, so dass ich in allem Ernste bekennen muss, unsere Ehe war eine der glücklichsten. Denn was kann wohl ein Weib sich für eine glücklichere Ehe wünschen, als so sie einen Mann hat, der den Wünschen des weiblichen Herzens nachzukommen versteht. In diesem Punkte hätte ich bis auf kleine Unbedeutendheiten fürwahr nichts einzuwenden.

12. Jetzt aber kommt ein Hauptpunkt, in welchem wir uns nie haben vereinen können, welcher darum auch ein stetiger kleiner Anstoss zwischen uns beiden war. Und so will ich Ihnen denn diesen Anstoss so gründlich, als es einem Weibe nur immer möglich ist, darstellen, und Sie, mein allerhochverehrtester Freund, werden dann allerwohlgefälligst die Güte haben, meinem Manne darüber ein paar Wörtlein zuzuflüstern, welche ihn sicher vom Grunde aus heilen werden.

13. Die Gestalt spricht: Oh, ich bitte, bitte, meine allerschätzenswerteste Dame sind viel zu gütig! Ich gebe Ihnen die Versicherung, dass es mir zur grössten Ehre und zu einer ganz besonderen Glückseligkeit gereichen wird, wenn ich mir werde sagen können, einer so holdseligen Dame mit meiner Wenigkeit gedient zu haben! Ich bitte daher, mich mit diesem Punkte ihres Herzens vertraut zu machen. Sie spricht: Ach, mein allerschätzbarster Freund, Sie sind gar zu gütig und bescheiden; und eben diese Ihre grosse Güte und Bescheidenheit flössen meinem Herzen Mut ein, vor Ihnen nichts im Hinterhalte zu behalten, und so wollen Sie mich allergütigst vernehmen!

14. Sehen Sie, was da diesen fatalen Punkt betrifft, so besteht dieser in nichts anderem, als dass, gerade herausgesagt, mein sonst braver, guter und liebenswürdigster Mann ein Bibelianer und somit auch ein Christianer ist. Der Grund aber, dass er sich dieser lächerlichen Sekte in die Arme geworfen hat, liegt darin, weil er von armer Herkunft ist. In Rücksicht dessen wurde ihm, wie es allgemein bei der armen Klasse der Fall ist, schon in der Wiege diese alte Bettelphilosophie eingelullt. Wie schwer es aber hernach ist, solch einen von den Kinderammen eingesogenen und somit eingefleischten Unsinn hinauszubringen, wissen Sie, allergeehrtester Freund, sicher besser als ich. Mit dieser Bettelphilosophie ist dieser mein sonst überaus schätzenswertester Mann nun auch hier angelangt im Reiche der urwaltenden Naturkräfte, wie sie es uns schon zu öfteren Malen zu erklären die Güte hatten. Solches aber geht ihm durchaus nicht ein. Er hängt noch nagelfest an seinem Christus und will sich sogar von mir losreissen, um diesen sicher nirgends vorhandenen Christus aufzusuchen. Nun, mein gelehrtester und hochverehrtester Freund, habe ich Ihnen in aller Kürze mein Anliegen und meine Not dargetan und bitte Sie darum, sich meines in dieser Hinsicht armen Mannes allergütigst anzunehmen!

15. Die Gestalt spricht: Oh, wenn es nichts anderes ist, mit dem werden wir hier im Reiche der allernacktesten Wahrheit wohl bald, und zwar leicht, fertig werden. – Hier wendet sich die Gestalt zum Manne, bietet ihm freundlich die Hand und spricht zu ihm: Aber lieber Freund, soll das wohl Ihr Ernst sein, worüber sich gerade Ihre liebenswürdigste Gattin bei mir beschwert hat? –

16. Der Mann spricht: Mein schätzbarster Freund, ich muss es Ihnen offen gestehen: so überaus lieb, wert und teuer mir sonst meine Gemahlin ist, so glaube ich doch fest, dass wir in diesem Punkte nie einig werden. Denn gehe es, wie es wolle, so habe ich in mir den festen Entschluss gefasst, bei meinem Glauben an Christus ewig zu verbleiben! Und ich bin überzeugt, dass mir dieser Name allzeit einen grossen Trost bereitet hat und auch stets mein unfehlbar glücklichster Leitstern war. Bin ich je auf Abwege geraten, so gewiss nur dadurch, dass ich nicht fest an Christus gehalten habe. Habe ich mich aber wieder an Christus gewendet, so war mir nicht selten wieder wie durch einen allmächtigen Zauberschlag geholfen!

17. Sie als denkender und weiser Mann werden demnach selbst einsehen, dass es von meiner Seite höchst unbillig wäre, mich von solch einem Wohltäter besonders jetzt zu entfernen, da ich, wie es mir vorkommt, Seiner am allernötigsten habe. Daher, mein schätzbarster Freund, geben Sie sich in dieser Hinsicht mit mir gar keine Mühe; denn ich gebe Ihnen die alleroffenherzigste Versicherung, dass Sie mit mir nichts ausrichten werden. Ich war lange genug ein törichter Sklave der Reize meines Weibes; ich habe sie nach ihrem Dahinscheiden in Christo, meinem Herrn, entbehren gelernt und hoffe, dass sie mich hier nicht mehr anfechten werden, und das um so sicherer, da ich durch den Tod des Leibes aufgehört habe, diesem meinem ehemaligen Weibe ein ehepflichtiger Gemahl zu sein. Will sie mir aber folgen, so soll sie mir auch allzeit wert und teuer sein; aber meinen Christus um sie eintauschen, das tue ich nimmer, und zöge sie mich auch mit aller Gewalt in den Mittelpunkt irgendeiner Hölle! Ist sie mit dem zufrieden, dass ich wenigstens mit meinem Christus ungehindert um sie sein kann, so will ich meine alte Liebe mit ihr nicht brechen; ist sie aber damit nicht zufrieden, so habe ich hiermit das letzte Wort in ihrer Gegenwart gesprochen.

18. Die Gestalt spricht zum Manne: Lieber Freund, ich habe Sie von Anfang bis zu Ende geduldig angehört und kann Ihnen über Ihre Äusserung nichts anderes als in allem Ernste mein lebendigstes Bedauern entgegenstellen. Damit Sie jedoch wissen, mit wem Sie es zu tun haben (hier nimmt diese Gestalt zu einer Lüge ihre Zuflucht), so sollen Sie wissen, dass ich der grosse Lehrer Melanchthon bin, von dem Sie auf der Erde sicher etwas vernommen haben. Der Mann spricht: O ja; aber was wollen Sie damit sagen? Die Gestalt spricht: Mein schätzbarster Freund, nichts anderes, als dass ich sicher besser weiss, was Christus ist als Sie; denn ich habe mit ganz sonderlich grossem Fleisse in dem sogenannten christlichen Weinberge gearbeitet bis zur letzten Stunde meines irdischen Seins und wäre fürwahr, wenn es sich darum gehandelt hätte, für Christus auch in den Tod gegangen. Ich habe nicht nur die römische, sondern die reinere Lehre Luthers von allen Schlacken gereinigt; ich lebte buchstäblich nach dem Sinne dieser Lehre, und was war der Erfolg? Ich brauche Ihnen, mein schätzbarster Freund, solchen nicht mit vielen Worten zu erörtern, denn ein Blick von Ihnen, an meine ganze Wesenheit gerichtet, wird Ihnen den Erfolg meines gewisserart quintessentiellen Christentums zeigen. Mehr brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Lassen Sie es somit auf das alte „Experientia docet“ ankommen, und ich bin überzeugt, wir werden uns im Verlaufe von hundert Jahren ganz also, wie wir uns jetzt gegenüberstehen, wenn es gut geht, wieder treffen. Sie, mein Freund, sind hier noch ein vollkommener Neuling und wissen nicht, wie es sich lebt in dem Reiche der Zentral-Grundkräfte. Wenn Sie aber einige Jahrzehnte von dieser ewigen Nacht herumgehetzt und sich dabei gehörig aushungern werden, so werden sicher auch solidere und gründlichere Erkenntnisse in Ihrem, aller weltlichen Torheit flott gewordenen Kopfe bessern Raum finden denn jetzt.

19. Der Mann spricht zur Gestalt: Schätzbarster Freund! Wenn Sie in dieser Hinsicht so wohlgegründete Kenntnisse besitzen, so lassen Sie mich dieselben vernehmen. Ich will ja gerade nicht abgeneigt sein, Sie anzuhören und werde dessen ungeachtet von dem meinigen nichts vergeben, so mir das Ihrige nicht überzeugend konveniert.

20. Die Gestalt spricht: Gut, mein Freund, ich will Sie pro primo nur darauf aufmerksam machen, welche eigentlichen Früchte das Christentum auf der Erde getragen hat. Die Römer waren ein grosses Volk, solange sie bei ihrer göttlichen Vernunftlehre geblieben sind. Alle ihre Werke waren gross und voll weiser Bedeutung; ihre Rechtsgrundsätze sind noch bis jetzt die Grundfesten aller staats- und völkerrechtlichen Gesetze. Als sich aber das Christentum eingeschlichen hatte, da hat sich auch der Tod für das grosse römische Volk eingeschlichen. Und so sitzen jetzt an der Stelle, wo einst das grösste und heldenmütigste Volk residierte, faule, müssige Pfaffen, eine Anzahl lumpigsten Gesindels, und mit dem Rosenkranze in der Hand geht eine Unzahl Diebe und Räuber lauernd auf die Wege, und kein Wanderer ist seines Lebens sicher. Sehen Sie, das ist eine Frucht aus dem Garten des Christentums. Reisen Sie in das herrliche Spanien; betrachten Sie diese Nation aus der alten Zeit, und gehen Sie dann in das christliche Mittelalter über, so wird es Ihren Blicken nicht entgehen, wie aus lauter christlichem Segen Tausende und Tausende bluten, und Tausende und Tausende über lodernden Scheiterhaufen, zur Asche verbrannt, ihr Leben nicht aushauchen, sondern ausverzweifeln! Sehen Sie die rührende Einführung des Christentums unter Karl dem Grossen, wie er mit diesem Segen Tausende und Tausende über die scharfe Klinge hat springen lassen. Reisen Sie von da weg nach Amerika, schlagen Sie die Geschichte auf, und sie wird Ihnen die kläglichsten und jämmerlichsten Beispiele in einer Unzahl aufführen, wie allda die christlichen Segensfrüchte ausgesehen haben. Von da kehren Sie in meine Zeit und betrachten Sie die segensvollen Greuel des dreissigjährigen Religionskrieges, und ich bin überzeugt, Sie dürfen die Urgeschichte aller Völker mit kritischen Augen durchgehen, und ich verpflichte mich, Sie ewig auf meinen Armen herumzutragen, wenn Sie imstande sind, mir ähnliche Greuelszenen ausfindig zu machen.

21. Ich will Sie auf die vielfachen anderortigen und anderzeitlichen Segnungen des Christentums nicht weiter aufmerksam machen, sondern zeige Ihnen dafür nur den Zustand der jetztzeitigen, des Christentums noch ledigen Völker, als da z.B. sind die beinahe ewig friedlichen Chinesen und noch andere bedeutende Völkerschaften in Asien, wie auch die noch unentdeckter Inseln. Sie müssten mehr als dreifach blind sein, wenn Sie hier nicht auf den ersten Blick den Unterschied zwischen dem Christentum und der wahren Weisheit noch alter, erfahrener, friedlicher Völker erschauen möchten. Doch sage ich Ihnen, alle diese grossen, unvorteilhaften Mängel des Christianismus oder vielmehr Neujudäismus liessen sich dadurch bemänteln, so jemand sagen möchte: Diese geschichtlichen Tatsachen sind wohl alle wahr; nur hat sie Christus nie gelehrt, und so kann er auch unmöglich die Schuld dessen tragen, was alles Unheilvolles die Verbreitung Seiner Lehre mit sich gebracht hat; denn Seine Lehre war ja rein und überaus menschenfreundlich. Lieber Freund, das lässt sich alles recht gut anhören, und ich selbst war zeit meines ganzen Lebens auf der Erde darum ein eifrigster Verteidiger des Christentums. Aber erst hier ersah ich das eigentliche Völkergift in dieser Lehre, und dieses ist die offenbare Hinweisung zur Trägheit und zum Nichtstun. Der Mensch, der ohnehin einen angeborenen Trieb zur Faulheit hat, findet in dieser Lehre den besten Verteidiger für seinen Trieb, da er offenbar dahin angewiesen ist, nichts zu tun ausser ein gewisses geistiges Reich zu suchen, und die gebratenen Vögel werden ihm schon ohnehin in den Mund fliegen. Sehen Sie, nach nicht gar zu langer Zeit haben sich mehrere weise Männer nur zu bald überzeugt, dass es mit den gebratenen Vögeln ein gewaltiges Nihil hat; daher ergriffen sie andere Mittel, nämlich das alte Schwert, beliessen das einmal christianisierte Volk in seiner Blindheit, und verschafften sich dann die gebratenen Vögel eben mit dem Schwerte in der Hand. Mein Freund, betrachten Sie, wie Sie wollen, diesen Erfolg, und Sie werden unmöglich etwas anderes herausbringen, und zwar unbeachtet all der höheren, geistigeren Erfahrungen, die man hier im geläuterten Zustande wie ich im Verlaufe von mehreren hundert Jahren über das Christentum macht. Mein schätzbarster Freund! Ich habe für diesmal ausgeredet, und Sie können tun, was Sie wollen. Seien Sie übrigens meiner steten Achtung und Freundschaft versichert, und mir wird es ein grosses Vergnügen sein, wenn wir uns etwa nach einigen Jahrhunderten wieder treffen werden. – Sehet, der andere empfiehlt sich dem Manne und zieht mit seiner ganzen Gesellschaft wieder weiter, unser Paar allein dastehenlassend. Über den Effekt dieser „herrlichen Rede“ und überaus menschenfreundlichen Belehrung wollen wir erst fürs nächste Mal weitere Erfahrungen machen. (Und somit gut für heute!)

Kapitel 37 – Des Mannes Schwäche. – Zug des Weibes zur Hölle.

1. Sehet, die Gesellschaft hat sich schon ganz verloren; aber unser Pärchen steht noch, nachsinnend, auf dem alten Platze. Sie fragt ihn soeben, sagend: Nun, mein vielgeliebter Gemahl, was sagst du jetzt dazu? – Er, sich ein wenig besinnend, spricht: Mein vielgeliebtes Weib, da ist auf keinen Fall viel zu sagen; entweder hat dieser Redner recht, so ist es dann ja entschieden, und es braucht da niemand mehr etwas darüber zu sprechen, – hat er aber unrecht, so bleibt es bei meinem Grundsatze, da ist also auch nicht viel zu sprechen. Ob er aber recht oder unrecht hat, das lässt sich so geschwind nicht entscheiden, sondern solches muss erst meine eigene Erfahrung nach längerer Zeit entscheiden.

2. Sie spricht: Aber lieber Mann, hältst du denn mich, dein getreues Weib, und diesen würdigen Mann für einen Lügner, wenn du seinen überzeugenden Worten nicht sogleich vollen Glauben leihen magst? Siehe, Menschen sind nur dort aufgelegt, zu lügen und einander zu täuschen, wo sie durch die Lüge einander Vorteile abjagen können. Sage mir aber, welchen Vorteil sollte denn hier jemandem eine Lüge oder ein Betrug bringen? Denn hier gibt es weder etwas zu gewinnen, noch zu verlieren; nur das ist gewiss, dass eine Gesellschaft bezüglich der Sättigung des Magens allzeit schlechter daran ist, als ein einzelner in dieser endlosen Gegend herumirrender Mensch. Einer findet bald noch so viel geniessbares Moos oder Gras, um sich nötigenfalls damit den Magen zu stopfen, wenn aber mehrere beisammen sind, so geht es ihnen sicher bei einem aufgefundenen Moosplätzchen schlechter denn einem einzelnen.

3. Du sprichst zu mir, was ich dir damit sagen wolle? Mein allergeliebtester Gemahl! Nichts anderes, als das, dass weder ich noch dieser einsichtsvolle Mann dich auf dem vorteilhafteren Wege sicher nicht bereden würden, dass du von deinem alten Bibelglauben weichen sollest; denn wenn ich für mich, wie du für dich, wandle, so gewinnt ja jeder dadurch, weil er sich selbst auf diesem überaus kargen Boden allzeit leichter fortbringt, als so zwei oder mehrere beisammen sind. Wenn wir dich demnach hätten belügen oder betrügen wollen, da hätten wir dich ja offenbar bei deinem Grundsatze belassen, und du wärest als ein Konsument deinem Grundsatze zufolge von uns gewichen. Wir aber haben dich durchaus nicht belügen und betrügen wollen, sondern haben dir die allerreinste Wahrheit gezeigt, von welcher sich auf der Erde freilich kein Sterblicher etwas träumen lässt, und schon am allerwenigsten ein solch Stockbiblianer und Stockchristianer, wie du bist. Was willst denn du dich demnach bedenken? Nehme daher doch Räson an und folge mir, deinem dich ewig liebenden Weibe, wenigstens hier im Reiche der nackten Wahrheit, wo ich nun sechs Jahre Erfahrung dir voraus habe, wenn du mich schon auf der Welt nicht hast hören wollen. Siehe, auf der Welt ist alles voll Betrug, weil ein jeder durch den Betrug etwas gewinnt oder wenigstens etwas zu gewinnen wähnt. Hier aber ist alles Gewinnens ewiges Ende, somit fallen auch alle Lüge und Betrug von selbst hinweg. Glaube es mir, mich fesselt nichts an dich als meine Liebe; diese ist noch der einzige Gewinn, den ich mit dir habe. Wenn aber du stets törichterweise deinen alten, nichtigen Grundsätzen treu verbleibst, so hebt solches auch diesen Gewinn für mich auf. Wir können sonach nur glücklich sein in der vollen Übereinstimmung unserer Erkenntnisse und unseres Gemütes. Lässt sich diese Harmonie nicht herstellen, so muss ich dir offen gestehen, dass ich ohne dich ganz allein herumirrend glücklicher sein werde, denn an deiner hohlen Seite. Mehr zu deinem eigenen Vorteile vermag ich nun nicht hervorzubringen, ausser dass ich dir noch hinzusage: Weil ich dich aufrichtig liebe und allezeit geliebt habe, so habe ich auch hier alles aufgeboten, um dir meine ewig angelobte Liebe und Treue zu beweisen. Du aber, der mich nie geliebt hat, bist bereit, aus Liebe zu deiner Torheit mich allzeit zu verlassen. – Urteile nun, was du tun willst.

4. Sehet, der Mann fängt an, sich hinter den Ohren zu kratzen und spricht nach einer Weile zu seinem Weibe: Mein geliebtes Weib! Siehe, ich habe aus deinen Worten entnommen, dass du mich wirklich liebst. Solches kann ich unmöglich in Abrede stellen; aber nur sehe ich nicht ein, wenn auf dieser finsteren Geisterwelt weder durch die Wahrheit noch durch die Lüge und den Betrug etwas zu gewinnen oder zu verlieren ist, warum du denn somit für nichts und wieder nichts mir eine gewisse Wahrheit aufbürden willst, mit der am Ende ebensowenig zu gewinnen ist als mit meinem von dir und dem anderen gelehrten Manne bewiesenen Irrgrunde. Ich meine darum, wenn deine Liebe zu mir fürwahr also intensiv ist, wie du sie mir soeben darstelltest, so kannst du mir ja ebensogut folgen wie ich dir; – ausser du hast schon irgendetwas Besseres auf deinem Wahrheitswege gefunden, da will ich dir ja folgen, um mich dadurch von der besseren Realität deiner Wahrheit zu überzeugen. Ist aber solches nicht der Fall, so ist es ja einerlei, wohin wir gehen.

5. Ich denke aber immer, wir haben auf der Welt wohl als Namenchristen gelebt, haben auch das Evangelium gelesen, aber im Grunde des Grundes nie darnach gelebt, sondern wir lebten und handelten nach unserer Einsicht und nach unserem Vorteile; aber von einer werktätigen Ausübung der Lehre Christi war weder bei mir und noch viel weniger bei dir je die Rede.

6. Siehe, in der Lehre heisst es: „Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!“ – Haben wir solches je getan? Wenn ich mein Herz frage, so sagt es mir jetzt geistig wahr, dass ihm die Liebe zu Gott völlig fremd geblieben ist. Du aber glaubtest nie an einen Gott; somit muss dein Herz von dieser wichtigen Liebe noch lediger sein denn das meinige.

7. Ferner heisst es in dem Worte des Evangeliums: „Wer mit Mir zum Leben eingehen will, der nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach!“ Sage mir, mein liebes Weib, wann haben wir solches je getan auf der Welt? Ich habe nie ein Kreuz getragen und du noch viel weniger; unser ganzes Kreuz bestand in nichts als in lauter weltlichen Geldsorgen.

8. Ferner heisst es im Evangelium, da der Herr zum reichen Jünglinge spricht: „Verkaufe alle deine Weltgüter, teile sie unter die Armen; du aber folge Mir nach, so wirst du das ewige Leben haben.“ – Was spricht aber der grosse Lehrer zum Jünglinge oder vielmehr zu Seinen Aposteln, als sich dieser ob solcher Verkündigung weinend von dem Herrn entfernte? Siehe, die Worte waren überaus bedeutungsvoll, und wie es mir vorkommt, so geniessen wir soeben den traurigen Sinn dieser Worte, welcher also lautete: „Es ist leichter, dass ein Kamel gehe durch ein Nadelloch, denn ein Reicher in das Reich der Himmel!“

9. Wieder heisst es noch im Worte, dass der Herr viele Gäste zu einem Gastmahle laden liess und die Geladenen nicht Zeit hatten, zu erscheinen vor lauter Weltgeschäften. – Siehe, sind wir nicht geladen worden wie oft und wie vielmal, und sind wir dieser Einladung gefolgt? Nun, mein geliebtes Weib, wenn wir uns nun an diesem Orte der äussersten Finsternis befinden, allda Heulen und Zähneklappern wohnt, von dem der Herr ebenfalls gesprochen hat, dass nämlich dergleichen Menschen wie wir in die äusserste Finsternis hinausgestossen werden; – da können wir es uns nur selbst zuschreiben, dass es uns hier also ergeht, wie wir uns befinden.

10. Dass hier kein Glaube an den Herrn anzutreffen ist, und deine venerable Gesellschaft ebenso wie du verneinend von Ihm gesprochen hat, da bin ich der Meinung, sie befindet sich aus demselben Grunde hier wie wir beide, und wenn uns allen die grosse Liebe und Erbarmung Christi nicht hilft, da bin ich überzeugt, dass uns alle Ewigkeiten, überfüllt von den melanchthonisch sein sollenden Wahrheiten, ganz entsetzlich wenig helfen werden.

11. Übrigens aber, wenn du zufolge deiner gründlich gemeinten Wahrheit irgendetwas Besseres schon gefunden hast, so will ich dir, wie gesagt, dahin folgen, um dir dadurch zu zeigen, dass auch ich dich liebe und will dir nichts von meinen Grundsätzen aufbürden, wie du mir deine vermeinte Wahrheit aufgebürdet hast.

12. Das Weib spricht: Rede, was du willst, ich habe einmal recht. Ich kann dir zwar keine Versicherung geben, jetzt schon etwas Besseres gefunden zu haben; dessen ungeachtet aber bin ich der Meinung, wenn du mir folgen willst, dass wir in nicht gar zu langer Zeit einen Ort treffen möchten, da es Licht in grosser Menge geben dürfte. Denn siehe, hier zu unserer rechten Seite bin ich einmal im Gefühle meiner innern Wahrheit lange geradeaus gegangen und kam da endlich an einen breiten Strom. Über dem Strome bemerkte ich ein mächtiges Gebirge und hinter dem Gebirge ging ein Licht herauf wie etwa das einer frühen Morgenröte. Könnte man nur irgendwie über den Strom gelangen, so bin ich überzeugt, dass man in eine lichtere Gegend kommen müsste, denn diese da ist.

13. Der Mann spricht: Nun gut, ich will dir folgen; und so führe mich dahin. – Nun aber gehen auch wir; denn das müsst ihr bis zur Löse mit ansehen!

Kapitel 38 – Im ersten Grad der Hölle.

1. Ihr saget: Lieber Freund! Wie dieses Paar vor uns geht, so folgen auch wir ihm schon eine geraume Zeit so blind und stumm wie diese Nacht selbst; und siehe, es will sich noch nirgends die von dem Weibe vorbesprochene Hinterbergsröte zeigen; wo ist denn diese? Sollte das Weib den Mann im Ernste angelogen haben? Ich sage euch: Habt nur noch eine kleine Geduld, und ihr werdet diese löbliche Röte noch frühzeitig genug zu Gesichte bekommen. Sehet aber auf unser Paar, wie das Weib immer fröhlicher, der Mann aber dagegen immer trauriger und düsterer wird.

2. Ihr fraget: Warum solches? Die Antwort liegt offen am Tage; sie nähert sich ihrem Elemente, dahin ihre Liebe gerichtet ist, somit wird sie auch heiterer. Bei ihm ist es aber der entgegengesetzte Fall; er nähert sich einem ihm nicht verwandten Elemente, wird nicht von seiner Liebe gezogen, sondern vielmehr von der Liebe des Weibes in ihm mitgerissen.

3. Es geht ihm beinahe also, wie da die Alten von einer Liebe der Sirenen fabelten. Solange der Liebhaber aus seiner Sphäre seine ihn bezaubernde Sirene betrachtete, da war er voll Entzückung; und eine Umarmung von solch einer Geliebten schien ihm über alle seine Begriffe reizend zu sein. Wenn er sich aber seiner Geliebten nahte und diese ihn, mit ihren weichen Armen umfassend, hinabzuziehen anfing in ihr Element, da ging der ganze früher phantastische Liebreiz verloren, und grosser Schreck und Todesangst traten an seine Stelle.

4. Sehet, geradeso ist es auch hier der Fall. Der Mann merkt es, dass es des Weges entlang immer finsterer und finsterer wird. Solch eine stets dichter werdende Nacht ist nicht sein Element; sie aber befindet sich desto behaglicher, je finsterer es wird, weil die totalste Finsternis das Element ihrer Liebe und somit auch ihres Lebens ist. – Nun aber möget ihr schon von Ferne ein dumpfes Getöse vernehmen, etwa wie von einem fernen grossen Wasserfalle. –

5. Ihr fraget, was wohl solches bedeute? Ich sage euch: Solches bedeutet nichts anderes, als dass wir demjenigen Scheidestrome ziemlich nahe gekommen sind, den wir schon beim Besuche der Nordgegend haben kennengelernt; daher also nur mutig darauf zugegangen, und wir werden bald sein Ufer erreichen. Ihr fraget nun schon wieder nach der vorbesagten Hinterbergsröte, die sich noch immer nicht zeigen will. Geduldet euch nur noch ein wenig. Wenn wir das Ufer des Stromes werden erreicht haben, dem wir jetzt schon sehr nahe sind, was ihr aus dem stets stärker werdenden Getöse merken könnet, so wird sich auch die Hinterbergsröte im tiefen Hintergrunde sicherlich erschauen lassen. Jetzt aber gebet nur acht und schauet gut auf den Boden, denn wir haben nur wenige Schritte mehr und das Ufer ist erreicht.

6. Nun haltet ein; seht, wir sind schon am Ziele, und da sehet längs dem Strome, wie sich dort im tiefen Hintergrunde eine bedeutende Röte zeigt gleich derjenigen, welche einem fernen, grossen Brande entstammt. Nun aber gebet auch wieder auf das Gespräch unseres Paares acht; sie spricht: Nun, mein geliebter Gemahl, was sagst du jetzt, hatte ich recht oder nicht? Sieh dort ein herrliches Morgenrot und hier sieh den breiten Strom; was sollen wir nun tun, um in jene lichte Gegend zu gelangen? Siehe, über den Strom können wir nicht, aber nach dem Zuge des Wassers längs dem Strome an diesem Ufer können wir wandeln. Er wird stets lichter, wie du es mit deinen eigenen Augen ersehen kannst, und mit der Zeit werden wir auch sicher die ganze lichte Gegend erreichen.

7. Der Mann spricht: Mein liebes, schätzbarstes Weib! Dieses Licht kommt mir eben nicht ganz geheuer vor. Was die Morgenröte betrifft, so scheint diese Röte mit derselben auch nicht die entfernteste Verwandtschaft zu haben; sie gleicht für mein Auge vielmehr derjenigen, deren Grund nicht die Sonne, sondern eine hinter den Bergen brennende Stadt sein möchte. Ob hier eine Stadt brennt, möchte ich schier bezweifeln; dass es aber sicher ein Feuer gibt, solches scheint ausser Zweifel zu sein. Ich will daher auch so weit mit dir gehen, bis wir von seiten dieses Feuers ein ziemlich starkes Licht haben, weiter aber werde ich mich nicht verfügen: denn man kann doch nicht wissen, wessen Ursprungs es ist, – und so ist es immer klüger, weit von selbem entfernt zu sein. Denn der Mensch soll sich dem nicht nahen, das er nicht kennt und das seiner Natur überhaupt nicht verwandt ist.

8. Sie spricht: Aber was du doch für ein albernes Zeug zusammenschwätzest! Da sieht man wohl, wie dumm du bist; worin aber liegt der Grund? Ich sage dir, lediglich in nichts anderem, als dass du dich fürs erste auf der Welt wenig um das bekümmert hast, was die eigentlichen Wirkungen der Naturgrundkräfte betrifft, aus welchem Grunde du dir denn auch jetzt um so weniger eine solche Erscheinung zu erklären im Stande bist. Fürs zweite bist du noch viel zu kurz hier und hast noch viel zu wenig die Gelegenheit gehabt, solche Erscheinungen zu beobachten und dich darüber von den Weisen dieser Gegend belehren zu lassen. Sieh aber, da längs dem Ufer kommen soeben zwei Männer daher geschritten. Gehen wir ihnen entgegen, und ich bin überzeugt, wenn du dich mit ihnen in ein Gespräch einlassen willst, dass du von ihnen sehr viel profitieren wirst. – Der Mann spricht: O ja, mein liebes Weib, ich war ja noch allzeit ein bedeutender Freund von Männern, die viele Kenntnisse besassen, warum sollte ich es denn jetzt nicht sein?

9. Nun aber sage ich euch: Jetzt gebet besonders acht. Der Mann begrüsst sehr höflich den Grösseren und Ansehnlicheren. Dieser macht ebenfalls eine kalte Verbeugung und fragt den Mann des Weibes: Was hat euch, ihr Nachtgesindel, da heraus in die Gefilde des Lichtes den Weg gezeigt?

10. Der Mann spricht: Aller hochzuverehrendster Freund! Ich bin erst vor ein paar Tagen hier in der tiefen Nacht angelangt; mein Weib hier aber befindet sich schon bei sechs Jahren in dieser Gegend. Sie wusste von diesem Lichtgefilde; ich wusste nichts, sondern hatte nur einen grossen Drang nach Licht, und es blieb mir demnach nichts übrig, als dass ich als gänzlich Unerfahrener mich von meinem erfahreneren Weibe habe hierherführen lassen. Daher werden Sie, allerhochzuverehrendster Freund, mir solches nicht zu einem Fehler rechnen wollen. Hat jemand bei diesem Schritte gefehlt, so war es offenbar nur mein Weib.

11. Der Fremde spricht: Und so etwas getraust du dich als ein Mann hier zu bekennen? Wahrlich, du scheinst eben nicht gar weit her zu sein; denn Männer, die der Leitung ihrer Weiber vonnöten haben, die stehen bei uns in einem gerade solchen Ansehen wie Affen. – Hier wendet sich der Fremde zum Weibe und spricht zu ihr: Ist das im Ernste Ihr Werk gewesen, meine allerliebenswürdigste, holdeste Dame? – Sie spricht: O mein allerverehrungswürdigster Freund, ich muss es leider zu meiner eigenen Schande bekennen, dass dieser mein sonst recht lieber Mann sicherlich hundert und wieder hundert Jahre lieber in der dichtesten Finsternis Moos und dürres Gras gefressen hätte, und das aus lauter allerdümmster und nichtigster Liebe zu dem Ihnen wohlbekannten jüdischen Philosophen, als dass er die Wege des Lichtes ergriffen hätte, nicht nur nach meinem, sondern auch nach dem überaus weisen Rate des grossen, Ihnen wohlbekannten Gelehrten, der sich Melanchthon nennt.

12. Der Fremde spricht: O meine schätzenswerteste und allerliebenswürdigste Dame, da muss ich Sie wahrlich von ganzem Herzen bedauern und dagegen aber doch wieder Ihre Herzensstärke bewundern, die so unermüdlich tätig ist, um einen wahrhaftigen Tölpel von einem Manne auf den rechten Weg zu bringen. Allerliebste, schätzenswerteste Dame! Sie müssen mir in dieser Hinsicht schon etwas zugute halten; denn wenn ich in dieser aufgeklärten und stets heller werdenden Epoche noch von der alten christianisch-jüdischen Philosophie etwas höre, so möchte ich vor lauter Ärger aus der Haut springen. Ja, es kommt mir solches noch viel dümmer und alberner vor, als so jemand sich vornehmen würde, einer höchst dummen, mehrere tausend Jahre alten Kleidertracht getreu zu verbleiben, während rings um ihn her die ganze Welt schon gar lange die grösseren Vorteile einer neuen Bekleidung eingesehen und sonach füglichermassen auch angenommen hat.

13. Nun wendet sich der Fremde an den Mann und sagt zu ihm: Sollte das wirklich wahr sein, was dein im Ernste sehr vernünftiges Weib von dir ausgesagt hat?

14. Sehet, der Mann wird etwas verdutzt und weiss für den Augenblick nicht, was er diesem, ihm übergelehrt scheinenden Manne für eine Antwort geben soll. Von Christo will er sich nicht trennen, und von Ihm eine Erwähnung zu machen, das scheint ihm eben nicht rätlich zu sein vor diesem ihm überaus mächtig vorkommenden Gelehrten; daher schweigt er.

15. Aber der gelehrte Fremde wendet sich abermals zu ihm und spricht: Ja, mein lieber Freund, wenn es mit dir um die Zeit ist, wie es mir vorkommt, da bist du ein taxfreier Mann; verstehst du solches? Der Mann spricht: Nein, der Sinn dieser Rede ist mir fremd; und der Fremde spricht: Solches nimmt mich nun nicht mehr wunder. Was aber das „taxfrei“ betrifft, so war das ja schon bei den alten, weisen Römern und Griechen gebräuchlich, dass man die Narren und Tölpel überall kostfrei hielt. Und dass man selbst in der jetzigen Epoche Männern deinesgleichen das ehrenvolle Narrendiplom taxfrei verleiht, behufs dessen sie dann leichtlich in irgendein gut bestelltes Narrenhaus aufgenommen werden können, wird dir, der du mir bekannterweise auf der Welt mit der Amtsführung über staatliche Dinge vertraut warst, sicher nicht unbekannt sein. Verstehst du nun diese Redensart?

16. Der Mann spricht: Leider muss ich sie wohl verstehen; aber nun erlaube auch du mir eine Frage: Wer gibt denn dir bei deiner Gelehrsamkeit, nachdem ich dir doch überaus höflich entgegenkam, das Recht, mit mir vice versa gröber zu sein, als da auf der Welt einer der grössten Pedanten mit einem allerdümmsten Gratisschüler? Der Fremde spricht: Höre, mein lieber Freund, dass ich dir etwas barsch entgegenkam, war nur eine besondere Auszeichnung von meiner Seite, welche du lediglich deinem soliden Weibe zu verdanken hast. Sonst wäre ich einem solch dummen Christuslümmel ganz anders geartet entgegengekommen, welche Begegnung ihm sicher für alle ewigen Zeiten den Appetit nach einer lichten Gegend benommen hätte. Wenn du aber an der Seite deines Weibes Räson annehmen willst und kannst mir die Versicherung geben, dass dich deine alte weltliche Dummheit gereut, der zufolge du eigentlich in diese Finsternis gekommen bist, so will ich dich, (verstehe, aber nur in Rücksicht deines Weibes), nahe dem lichten Orte dort in eine Unterrichtsanstalt bringen, in welcher du, wenn du nicht zu sehr vernagelt bist, zu einer besseren Ansicht gelangen kannst.

17. Der Mann spricht ganz demütig verdutzt: Lieber, hochgeschätzter Freund, wenn es also ist, da bitte ich dich, führe mich dahin; ich war doch als Studierender auf der Welt immer einer der Ausgezeichnetsten und werde sicher auch in deiner Schule nicht einer der Letzten sein.

18. Der Fremde spricht: Gut, ich will dich annehmen; aber mache dich darauf gefasst: bei einem schlechten Fortgange wirst du sobald wieder das hohe Collegium verlassen müssen und wieder zurückbeschieden werden in deine ursprüngliche Nacht. Bist du aber ein ausgezeichneter Studierender, so wird dir auch eine allgerechteste Auszeichnung nicht entgehen. Was aber dein altes christianisch-jüdisches Philosophentum betrifft, da rate ich dir gleich im voraus, auf der hohen Schule nicht viel davon zu erwähnen, sonst läufst du Gefahr, weidlichst ausgelacht zu werden. Es ist solches ein ungünstiges Zeichen, denn Schwärmer taugen nicht zum Studium hoher ernster Wissenschaften, indem diese nur nüchterne und mehr leidenschaftslose Denker vonnöten haben.

19. Hier wirft sich auch das Weib zu dem Gelehrten hin und dankt ihm schon zum voraus mit den schmeichelhaftesten Worten für solch eine ausserordentliche Begünstigung. Und der Gelehrte erwidert ihr: Ja, ja, meine schätzbarste, liebenswürdigste Dame, solches hat er aus vielen Tausenden, ja vielen Millionen dieser Nachtgegendbewohner nur Ihnen zu danken; und so folgen Sie mir!

20. Sehet, das Weib ergreift den Arm ihres Mannes, folgt dem Gelehrten und spricht noch im Gehen zu ihm: Nun, was sagst du jetzt? Ich hoffe, du wirst jetzt doch einsehen, dass es hier ganz andere Verhältnisse gibt, als wie du dir dieselben auf der Erde geträumt hast. – Der Mann spricht: Mein liebes Weib! Solches ist offenbar und klar; ob diese Verhältnisse aber von guter und erspriesslicher Art sind, das wird erst die Folge zeigen. Unter uns gesagt, mir kommt die ganze Geschichte noch immer sehr bedenklich vor; aber, wie gesagt, die Folge wird es zeigen, was aus dieser Unternehmung wird.

21. Es heisst wohl in einem Texte des würdigen Apostels Paulus: „Prüfet alles und behaltet das Gute.“ – Also will ich es auch hier tun; nur bin ich der geheimen Meinung, dass bei dieser sonderbaren Prüfung entweder gar nichts oder doch nur spottwenig Gutes zu behalten sein wird. Denn dieses stets greller werdende Licht, welches mir geradeso vorkommt, als wenn man sich einer lichterloh brennenden Stadt mehr und mehr nähern würde, scheint zur Beleuchtung des Guten durchaus nicht geeignet zu sein. Aber, wie gesagt, es kommt alles nur auf eine Probe an. Da sieh einmal nur diesem Strome tiefer nach, wie er dort im fernen Hintergrunde beinahe glühend wird, und die Wogen scheinen sich in glühenden Dunst aufzulösen. Mir kommt es geradeso vor, als näherten wir uns einem Feuermeere, welches diesen Strom verzehrt.

22. Das Weib spricht: Ja, mein lieber Gemahl, hier heisst es die wirkenden Kräfte in ihrem Grunde kennenzulernen, und da sieht’s freilich wohl etwas grossartiger aus, als wenn ein armseliger Studierender bei dem traurigen Schimmer einer matten Nachtlampe auf der Erde einen römischen Autor studiert.

23. Sehet, hier ist ein Schiff am Ufer befestigt. Der Anführer spricht: Wenn ihr mir folgen wollt zu eurem grössten Glücke, so steiget in dieses Schiff, damit wir den Strom abwärtsfahren in die hehren Gefilde des Lichtes.

24. Das Weib geht gar hurtig in das Schiff; der Mann aber kratzt sich bedenklich hinter den Ohren und weiss nicht, was er da tun soll. Nur um nicht allein zurückzubleiben, steigt er gewisserart schandenhalber in das Schiff. Nun wird das Schiff losgemacht und sehet, wie es gleich einem Pfeile stromabwärts flieht. Nun aber fliehen auch wir; denn so schnell als dieses Fahrzeug ist, und, wenn es not ist, auch um etwas schneller, können auch wir sein. –

25. Nun, wir haben das Schiff schon erreicht. Sehet, wie die Fluten unter demselben stets glühender werden bis dahin, da der Strom in eine Gebirgsenge mündet. Machen wir daher einen schnellen Vorsprung über dieses Gebirge und erwarten unser Schiff bei der Ausmündung des Stromes. Erschrecket aber nicht, denn hier sind auch wir taxfrei, denn uns werden alle diese Schrecken, die ihr da schauen werdet, nichts anhaben.

26. Seht, da sind wir schon; ihr erschrecket hier, weil ihr den Strom gleich einem weitgedehnten, glühenden Wasserfalle donnernd hinabstürzen sehet in eine schreckliche, unübersehbare Flammentiefe und fraget, was solches bezeichne?

27. Ich sage euch: Das ist die vorbesagte „hohe Schule“, in welcher unser armer Mann die Grundkräfte in ihrem Fundamentalwirken wird kennen lernen; richtig gesagt ist aber das der erste Grad der Hölle!

28. Aber nun sehet hinab auf den Strom; soeben langt unser Schiff an. Der Mann ringt mit den Händen nach aufwärts und will aus dem Kahne springen; aber das Weib umfasst ihn, hält ihn fest und sehet, nun stürzt der Kahn samt seiner Quartettgesellschaft hinab in die hohe Schule!

29. Ihr fraget: Sollten wir etwa auch noch da hineinsteigen? – Ich sage und sagte es ja im voraus, ihr müsset die vollkommene Löse mit ansehen, sonst wisset ihr nur die Hälfte von dem, was eine solche Bindung der Doppelliebe in einem Herzen besagt. – Fürchtet aber diese Flammen nicht, denn sie sind nur eine Erscheinlichkeit des Höllischen. An Ort und Stelle aber wird die ganze Sache ein anderes Gesicht bekommen. Und so denn folget mir furchtlos!

Kapitel 39 – Wo sind Himmel und Hölle?

1. Ihr saget: Aber da geht es steil abwärts, und über so viele Klippen und steile Abhänge führt der Weg! – Ja, ja, meine Lieben! Also kommt es aber nur euch vor; diejenigen, deren Gemüt mit diesem Orte korrespondiert, haben da eine breite und wohlbetretene Bahn. Gehen wir daher nur mutig weiter; es wird nicht so lange währen, bis wir die erscheinliche Flammenebene werden erreicht haben.

2. Nun sehet hinab, wie sich die Flammen nach und nach zu verlieren anfangen, und ihr erschauet eine Menge gluterfüllter Stellen ohne Flammen darüber; aber ihr fraget: Werden wir da etwa müssen auf solcher Glut einhergehen? Ich sage euch: Kümmert euch alles dessen nicht, denn alles dieses sind nur Erscheinlichkeiten und besagen den Gemütszustand derer, die da unten wohnen – „Flamme“ bedeutet die Tätigkeit des Bösen; der über den Flammen emporsteigende „Qualm“ bezeichnet das Grundfalsche, und die „Glut“ bedeutet die völlige Eigenliebe und derzufolge den argen Eifer und den böse gewordenen Willen derjenigen, welche in solcher Eigenliebe sind. Doch wie dieses alles sonderheitlich an Ort und Stelle artet, werdet ihr sobald mit den eigenen Augen erschauen.

3. Nun sehet abermals hinab; was erblicket ihr jetzt? Ihr saget: Die Flammen sind gänzlich vergangen und die Glut hat sich in Haufen gesammelt; zwischen den Haufen aber erschauen wir die allerdichteste Nacht. Ihr fraget noch einmal: Wo ist denn der Strom, den wir zuvor ganz glühend da hinabstürzen sahen? Dieser Strom ist ebenfalls nur eine Erscheinlichkeit und bezeichnet den Zug des Falschen, wie dasselbe mündet in das Böse. So bezeichnet auch dieser Abgrund die Tiefe des Bösen, wie dieses ebenfalls schlaue und feindurchdachte Pläne fasst, um sein arges Vorhaben durchzusetzen.

4. Da ihr nun solches wisset, so wollen wir nur mutig darauf losgehen, um sobald als möglich an unser Ziel und somit auch zu unserer Gesellschaft zu gelangen. Nur einige Schritte noch, und sehet, wir sind schon in der Ebene und somit auch in der vollkommenen Tiefe. Ihr sehet nun hier gar nichts, denn die Finsternis ist so gross, dass ihr mit dem Lichte eurer Augen ewig nichts auszunehmen imstande wäret. Daher wird es hier nötig sein, dass wir uns so viel Licht schaffen, das uns genügt, um hier etwas auszunehmen, jedoch darf niemand von den hier Seienden von unserem Lichte etwas verspüren, und ihr müsset euch da fest an mich halten und keiner Sphäre eines Geistes zu nahe treten, ausser insoweit, als es euch durch mich gestattet wird.

5. Und so denn sehet, wir haben nun schon so viel Licht, als es not tut, um diesen Ort näher zu betrachten. Was bemerket ihr hier? – Ihr saget aus einem kleinen Fieberzustande heraus: Um des allmächtigen, allbarmherzigen Gottes willen, was ist das doch für ein schauderhafter Ort! Nichts stellt sich unseren Blicken dar, als schwarzer Sand und schwarzes Steingerölle, welches den Boden dieser Gegend ausmacht; und zwischen dem Sande und diesem Steingerölle dampft es hie und da so heraus, wie wir öfter gesehen haben auf der Erde, wenn die Kohle gebrannt wird. Ferner fragt ihr und saget: Wo sind denn hier Wesen zu sehen? Denn diese Gegend scheint ja wie gänzlich ausgestorben zu sein. Ja, meine lieben Freunde, solches ist auch nur eine Erscheinlichkeit und bezeichnet den „Tod!“ – Doch sorget euch nicht über die Wesenleere dieses Ortes; denn ihr werdet sobald derselben gar reichlichst innewerden.

6. Sehet, da unfern von uns ist etwas zu sehen, ungefähr so wie bei euch auf der Erde ein ziemlich grosser Scheiterhaufen. Diesem Stosse wollen wir uns nahen, und ihr werdet euch sobald überzeugen, was für ein Material das ist. Nun sehet, wir sind dem Stosse gerechtermassen nahe; betrachtet ihn nun ein wenig näher. Was seht ihr? Ihr saget schon wieder: Aber um des allmächtigen, gerechten Gottes willen! Was ist doch solches? Da sind ja lauter Menschen gleich den Pickelheringen übereinander geschichtet und sind dazu noch mit überstarken Ketten an den Boden also befestiget, dass es wohl keinem möglich ist, sich in dieser Lage auch nur im geringsten rühren zu können. Wenn das durchaus hier der Fall ist, da sieht es mit der sein sollenden, ewig fortbestehenden Freiheit des Geistes ganz sonderbar schiefrig aus.

7. Ja, ja, meine lieben Freunde, also sieht es auf den ersten Augenblick wohl aus, wenn wir die Sache von unserem himmlischen Lichte aus betrachten. Darum aber ist es auch nur eine „Erscheinlichkeit“, die der Wahrheit der Sache entspricht. Im Grunde der Tiefe aber bedeutet eben diese Erscheinlichkeit, wie eine Gesellschaft von ihrem eigenen Grundfalschen und daraus hervorgehenden Bösen gefangen ist. Gehen wir aber nur weiter und verlassen wir diesen Stoss! Sehet, da vorne ist schon wieder ein noch grösserer Haufen. Da wir uns schon in seiner Nähe befinden, so saget mir wieder, was ihr da sehet. – Ihr saget: Lieber Freund, wir sehen hier nichts anderes als früher; nur ist der Haufen kegelförmig, und über diesen Kegel ist eine Menge Ketten geworfen, mit denen diese Wesen stark zusammengedrückt zu sein scheinen, dass ihre Leiber förmlich glattgedrückt sind. Nur können wir nirgends ein Gesicht entdecken, wie es etwa aussieht, weil diese Wesen mit ihren Gesichtern alle abwärts auf den Boden gerichtet sind. Ihr fraget: Lieber Freund, befindet sich etwa auch unser früheres Quartett in diesem Haufen? Nein, meine lieben Freunde; wir werden zu demselben schon noch kommen. – Da wir hier alles gesehen haben, so bewegen wir uns wieder etwas vorwärts.

8. Sehet, in nicht geringer Entfernung vor uns stellt sich ein förmlicher Berg dar; da wir schon wieder in der gerechten Nähe sind, so betrachtet ihn nur ein wenig. Was seht ihr? – Ihr sagt schon wieder: Aber um des allmächtigen, gerechten Gottes willen, was ist denn das?! Das sind zwar ebenfalls lauter menschliche Wesen unter Ketten und eisernen Gittern geschichtet; und zwischen ihnen gibt es auch eine Menge Schlangen und Nattern, die da nach allen Seiten mit ihren abscheulichen Augen herausblicken und hurtig darauf loszüngeln. Was besagt wohl solches? – Das besagt eine Gesellschaft, die schon mehr und mehr aus ihrem Falschen in das Böse übergegangen ist. – Gehen wir aber nur wieder von da weiter vor. Sehet, nicht ferne vor uns ist ein ganzes Gebirge, welches ihr mit einem Blicke nicht leichtlich überschauen werdet. Solches ist auch nicht not; denn eine Stelle spricht für das Ganze. Hier ist schon der Fuss eines Ausläufers von diesem Gebirge; betrachtet ihn näher und saget mir, was ihr sehet. – Ihr saget: Da sehen wir ja nichts denn fast lauter niedergeknebelte Ungetüme aller Art; nur hier und da sieht noch ein zerquetschtes Gerippe eines menschlichen Kadavers heraus. Was bedeutet denn solches? – Solches bedeutet die purste Eigenliebe und ist die Erscheinlichkeit weltlicher Macht, Grösse und Reichtums, wenn solche Attribute auf der Welt zu eigennützigen, bösen Zwecken gebraucht wurden.

9. Aber ihr fraget schon wieder und saget: Aber lieber Freund, nachdem wir noch gar wohl wissen, dass wir uns in deiner Sphäre und im Grunde auf der geistigen Sonne befinden, wo wir nichts als nur Himmlisches wähnten; wie kommt es denn, dass wir da auch die Hölle im vollkommensten Masse antreffen? – Ja, meine lieben Freunde, ist es euch denn nicht gleich bei dem Übergange in die geistige Sonne vom Herrn Selbst erklärt worden, dass das Geistige ist ein Inwendigstes, ein alles Durchdringendes und ein Allumfassendes? Wenn das Geistige also beschaffen ist, so durchdringt es ja alle Planeten und die ganze Sphäre, so weit das Licht der naturmässigen Sonne dringt; und rein geistig genommen aber noch ums Endlosfache weiter. Sonach befindet ihr euch nun nicht in der Sphäre der eigentlichen Sonne, sondern in der sonderheitlichen Sphäre eures Planeten. Wie aber von der eigentlichen Sonne aus alle Planeten ihr Licht und ihre Wärme empfangen und ihre Wirkung alle diese Planeten durchdringet, so ist es auch der Fall mit der geistigen Sonne, da wir auf den Schwingen ihrer geistigen Strahlen auch das Geistige ihrer Planeten durchblicken. Da wir nun solches näher kennen, so wird es euch hoffentlich doch auch klar sein, dass man auf diesem geistigen Wege auch das geistige Wesen der Hölle, euren Planeten betreffend, ganz klar durchschauen kann.

10. Ihr müsst euch den Himmel und die Hölle nicht materiell räumlich voneinander entfernt denken, sondern nur zuständlich. Räumlich können Himmel und Hölle sich also nebeneinander befinden, wie da ein himmlisch guter Mensch neben einem höllisch bösen einhergehen kann, und kann mit selbem sogar auf einer Bank sitzen. Der eine hat in sich den vollkommenen Himmel und der andere die vollkommene Hölle. Zum Beweise dessen könnte ich euch augenblicklich in meiner eigenen Sphäre zeigen, dass sich hier ebensogut der Himmel wie die nun von euch geschaute Hölle befinden kann; denn ihr schauet ja alles dieses ohnehin nur in meiner Sphäre, und ihr brauchet nichts als nur einen Schritt aus dieser meiner Sphäre zu tun, und ihr werdet euch wieder auf demselben Punkte befinden, von dem ihr ursprünglich in meine Sphäre getreten seid. – Da ihr nun solches wisset, so können wir uns schon wieder von diesem Gebirge weiterwenden und dieses alles auch von einem anderen Lichte aus betrachten.

11. Gebet nun acht, das Licht ist verändert. Wie sehet ihr jetzt diesen Berg? Ihr verwundert euch, dass ihr nun statt des Berges auf einmal ganz frei herumwandelnde Gruppen erschauet und sogar allerlei Wohnungen, teils wie schmutzige Kneipen, teils wie alte, schwarze Ritterburgen; und sehet sogar alles in einem rötlichen Zwielichte.

12. Aber da sehet, unfern vor uns steht eine wie an einem Felsengebirge angebaute alte ritterliche Burg; dahin wollen wir uns denn auch begeben. Sehet, wir sind schon da; die Pforte ist offen. Wir sind hier unsichtbar, somit begeben wir uns auch in diese Burg und wollen sehen, wie es da zugeht. Nun, da ist schon der erste Saal. Seine Wände sind behangen mit allerlei Mord- und Marterwerkzeugen. Und dort im Hintergrunde sitzt der vermeintliche Burgherr auf einem Throne und berät sich mit seinen Spiessgesellen, wie sie es anstellen sollen, um sich der Güter und Schätze eines nachbarlichen ähnlichen Burgeigentümers zu bemächtigen. Höret, wie er ihnen aufträgt, dass sie die aufs Korn genommene Burg in aller Stille überfallen, dann schonungslos alles, was da lebt, niedermetzeln und sodann nach den Schätzen greifen sollen. Sollte sich aber jemand ihnen wie unbesiegbar widersetzen, so sollen sie ihn hierherbringen, wie sie es schon zu öfteren Malen gemacht haben, wo sich ein solcher Gefangener wird die allerpeinlichsten Martern gefallen lassen müssen. Nun, der Rat ist beschlossen und beendet; alles ergreift die Waffen und rennt hinaus. – Da wir hier nichts mehr zu machen haben, so rennen auch wir ihnen nach.

13. Sehet, dort nicht ferne vor uns ist schon die besprochene Burg. Sie wird umringt, und nun sehet: das fürchterliche Gemetzel beginnt, die argen Wesen kämpfen wütend gegeneinander, und da werden die Bewohner dieser zweiten Burg in Stücke zerhauen. Und sehet ferner: da bringen die Spiessgesellen unseres vorigen Burginhabers ja soeben geknebelt unser bekanntes Quartett daher. Schliessen wir uns an und behorchen wir jetzt ein wenig während des Zuges das Zwiegespräch. Höret, der Mann spricht zum Weibe: O du elende Schlange, jetzt erkenne ich dich; meine bittere Ahnung hat mir heimlich immer zugeflüstert, was für eines elenden Geistes Kind du bist! Sieh, das ist jetzt die hohe Schule und dein erbärmliches Licht, von dem du mir listigerweise als ein geistig erfahrenes Wesen vorgeheuchelt und vorgelogen hast. Dieser nun mit uns geknebelte Bösewicht von einem Professor dieser hohen Schule ist nun auch mit uns in dieser schauerlichen Gefangenschaft, der sicher das schrecklichste Los bevorsteht!

14. Das Weib spricht: Wie kannst du denn so von mir denken? Wer kann für ein unvorhergesehenes Unglück? Ich habe es mit dir ja doch nur gut gemeint. Der Mann spricht: Schweige nun, du elende Schlange. Dir allein hab ich es zu verdanken, dass ich mich jetzt offenbar in der Hölle befinde. Zwischen mir und dir sei auf ewig jeglicher Bund gebrochen. Und Du, mein Jesus, auf Den ich mich immer berufen habe, hilf mir aus dieser meiner schrecklichen Gefangenschaft; ich will lieber nach Deinem allerheiligsten Willen viele tausend Jahre auf jenem finsteren Orte umherwandeln und dort abbüssen alle meine Gebrechen, als hier nur einen Augenblick länger noch an diesem Schreckensorte verbleiben, der so ganz und gar von aller Deiner Gnade und Erbarmung für ewig ausgeschlossen zu sein scheint! – O Jesus, hilf mir! O Jesus, rette mich!

15. Nun sehet, diesem Zuge entgegen eilen soeben zwei Vermummte; sehet, jetzt sind sie schon da. Sie enthüllten sich, und wie ihr sehet, sind es zwei strafende Engel des Herrn. Ein jeder hat ein flammendes Schwert in der Hand; der eine macht einen Zug über die besiegte Burg und die zerfleischten und zerhauenen Wesen ergreifen sich wieder zu ganzen Gestalten und wehklagen über die erlittene Unbill. Der andere Engel zieht sein Schwert über die frühere berüchtigte Burg, und die ganze Burg steht, wie ihr sehet, in Flammen, und brennende und heulende Gestalten stürzen sich allenthalben aus den Öffnungen, Fenstern und Türen heraus und fluchen diesen rächenden zwei Engeln.

16. Wieder sehet, ein Engel haut mit seinem flammenden Schwerte mitten in unser Quartett hinein. Die Ketten sind gelöst; der Mann fällt vor diesen zweien auf sein Angesicht nieder und bittet sie um gnädige Rettung. Und der eine Engel ergreift ihn und zieht ihn mit sich. Das Weib aber ergreift ihn auch und schreit um Gnade und Erbarmen zu ihrem Manne, dass er sie ja nicht verlassen solle. Seht, wie lange sie sich samt dem Manne von dem Engelsgeiste fortschleppen lässt! Jetzt seht, die beiden Engel erheben sich aufwärts, und der eine trägt den Mann. Das Weib aber lässt sich mittragen und lässt den Mann nicht aus. Jetzt erst, schon in grosser Höhe, macht der andere Engel mit seinem Schwerte einen Streifhieb, und löst damit mühevoll das Weib von dem Manne. Sie stürzt nun heulend jählings in ihr Element zurück, und der Mann wird an die Grenze des Kinderreiches geführt, wo es aber noch sehr mager und dunkel aussieht.

17. Nun habt ihr gesehen, und das zwar noch die beste Art einer solchen Löse. Es gibt aber deren noch eine zahllose Menge von viel schrecklicherer und hartnäckigerer Art, deren Anblick, selbst durch das Wort gegeben, ihr schwerlich ertragen würdet. Daher wollen wir uns wieder in unsere vorige Gegend zurück begeben und von dieser dann übergehen in die Gegend des Mittags. – Und somit gut für heute!

flagge en  Where are Heaven & Hell?… A married Couple in the Beyond

Where are Heaven & Hell?… A married Couple in the Beyond

Spiritual Sun Volume 1 – Chapter 35-39

Messages of Jesus Christ on the spiritual life in the Beyond – given thru the inner word to Jakob Lorber. Jesus reveals thru Jakob Lorber in The Spiritual Sun

A married couple in the Beyond

Volume 1, Chapter 35

1. Look, not far from us you will see a human couple. A man and a woman, and they are presently in a situation which we will be able to use very well for our purpose. We will therefore quickly go to them, to catch up with them. You ask about the relationship between them. I tell you, for our purpose they could not be anything better than what they are. This is a relationship in which the wife has died only six years before the husband. The husband mourned much about her, but after a few years he threw himself completely into the arms of religion and lived faithfully according to his accrued insights. But now he has been called away from the earth as well and has arrived here only recently. This introduction is sufficient for the time being; you will practically experience the details in spirit.

2. Now that we have fortunately caught up with our couple, you have nothing other to do than to take notice of their conversation, which will start out immediately, from which you will be able to gather everything necessary. Listen now! She currently began to ask her husband a question, saying:

3. I am exceptionally happy to see you again after such a long time and I now believe that no death will ever separate us, but tell me now as much as you can, if my last will has been properly attended to, for it is dear to my heart.

4. The man says: My above all beloved wife, for you to see how strictly your last will has been obeyed, I can only tell you that I have done, in my own last will, nothing other than to confirm yours anew. In my last will I kept exactly to yours, except for a few insignificant changes. Our whole wealth, increased by a few thousands by me, is bequeathed to our children. Are you happy with that?

5. The wife says: My beloved husband, except for the changes, completely! Tell me the amount and to whom it is given? Dear wife, says he, the amount is no more than two thousand guilders, it is divided into five parts and they are bequeathed to relatives of yours, except for one part. I had to give one part to the poor, for the sake of decency. I would not have done this if you hadn’t often insisted during your life to think about these relatives of yours. But regarding the poor, you know that one must always first do something for the sake of society and then also for God’s sake, because we are Christians and no heathens. Besides, these alms of two thousand guilders are nothing compared to our great bequeathed inheritance, for as I have finally calculated, each of our seven children gets a great amount of a hundred and fifty thousand guilders. All our children have learned to handle money frugally and you can be just as calm as I am about your bequeathed wealth. At my side you can now search for other riches which would bring us here into just as happy a life as we have lived upon earth.

6. She says: I will be content when our children are well cared for. Certainly, every child will have some money in their hands with the 2000 guilders, and it could use it to start something, so it won’t have to resort immediately to the interest of the main capital. But now that this is indeed the case, and we cannot do anything about it anymore, I must nevertheless be content with it.

7. But what you have said about another usable capital, I ask you as your still faithful and loving spouse, to let go of all your silly ideas about it; for already six years have gone by during which I have wandered in great agony and worries through this dark and lonely wilderness, while the only edible thing I could find was a kind of moss. Every now and then some sort of dry grass can be found with which one can finally fill one’s stomach. If you wouldn’t have coincidentally come exactly to this place from earth with still some glimmer about you, we would have probably never found each other.

8. He says: but my beloved wife, do you have no idea why you have come to this dark place? I think that your worldly attitude has brought you here. You were indeed very frugal and in our worldly relationships a very honorable woman, as well as exceptionally wise, but the teaching of true Christianity was often a thorn in your eye. You have often expressed yourself negatively about it and have kept more to the wisdom and philosophy of the world. I have told you often, dear wife, that if there exists a life in the beyond, I do think that worldly wisdom would not be enough; therefore it would be best to keep close to God’s word, for the temporary lasts but a short time. However, if there exists an eternity, we would have difficulty finding our way with temporary wisdom, as I have said. Look, dear wife, these were my literal words I have often spoken to you in confidence, and as I can see now to my greatest and most woeful surprise, this has come true, sadly enough. Therefore I do think, dear wife, that it is now critical for us to discuss this here, to completely free ourselves of all worldly reminiscing and to turn to our Master Jesus Christ to receive compassion and pity. For if He doesn’t help us, we will be lost forever; for I do feel in myself and know assuredly that without Christ there is no other helper in the whole of infinity. If He helps us, we will be helped; but if He doesn’t help, then we are eternally, irretrievably lost! Now I wish I would have bequeathed our wealth to the beggars and, in turn, made our children into beggars. This would have brought us more blessings here than all our worldly care for the material well-being of our children. Therefore, my beloved wife, as said, there is nothing else for us to do, because we cannot change our worldly foolishness anymore, except for us to completely and seriously turn our gaze to Christ, and expel all our thoughts and wishes, so he may forgive us our foolishness.

9. The wife says: I always thought that your religious and fanatic foolishness would bring you along to this world. What have you and I ever done wrong upon earth? Were we not always just to everyone! Have we ever stayed in debt to anyone or have we not always paid our housemaid the agreed upon salary? If some or the other God would exist, or, according to your opinion, some or the other “Christ”, then it would indeed be the greatest injustice that he would reward people like us with what we see here before us. What God would take any offense when one can have no faith in an ‘old legend’ that is riddled with nonsense and silly things. I do believe, and even a blind person can see this, that if such a God would care at all for mankind, provided that a God even exists, man couldn’t even dream of something so unreasonable, that this God himself, equipped with all his power, would have drawn close, and then only to the people of one district, even though the whole earth was already populated.

10. Tell me therefore, can God unequivocally expect for people and entire nations, that did not live in that same region, and especially not at the same time as Him, to unconditionally accept that He was the one Who started the teaching? Can God, if He exists and is just, blame them if they cannot do this? Can’t the people revolt against God, if He were to exist, and say: How can you harvest if You did not sow? If you want to judge us, you are an unjust God; But if you want to judge righteously, then judge those who saw You and to whom You have preached, but leave us alone, for we have never seen You and could never convince ourselves of Your existence. The word which was delivered to us and would have come from You cannot possibly be a judge to us, for it could just as well have been made up, and it is more likely so than otherwise. As long as we have lived on this world, we only saw the old nature; and yet, no trace of You. We came into this world as pure children of the powers of nature. People and teachers have taught us knowledge. Throughout our whole lives there was not a trace of You. Why would You now want to enforce judgment over us, even though You never wanted to give us any proof of Your existence and character?

11. Look, dear husband, this is as clear as the sun on a bright noon upon the earth. You just do not see it yet because you have been here for only a short while. When you will have been here for as long as I have, then it will become clear to you, even in this dense darkness. As proof of my love and faithfulness I say to you that you can call upon your so-called God-Christ for as long and as powerfully as you want, right here at the side of your above all beloved wife; but I guarantee you upon my love and faithfulness that you, after years of calling, will come to the clear realization that I, your always faithful and loving wife, see clearer with my natural mind than you do with your so-called godly learnedness.

12. See, An old adage says about the Bible: Oh Bible, oh Bible, you are an evil to man! And look, that adage is right. Would people upon earth have the courage to destroy that old Jewish nonsense, root and all, and put in it’s place pure human logic, the world would have progressed much faster in all it’s aspects. Yet, for some reason, this old nonsense still has to be preserved, by which the hands of the most honorable and just people get bound to the finer arts. What is the result? Just think with your otherwise good mind! Where does one find the most abominable, bad and poor people? Certainly, nowhere else than exactly there where the Bible and the new Christian teaching is predominant. Go to Rome, go to Spain, go to England and you will find my words confirmed.

13. People depend upon God and become lazy while waiting for His help! Yet, the help does not come, with the natural consequence that many people impoverish, and even if not all of them become bad, they do become a burden for the zealous and busy people. Man proclaims everywhere, saying: God is endlessly good, highly loving and exceptionally merciful; yet He would rather let every beggar starve if they would not be taken care of by their zealous fellow men.

14. Look, dear spouse: at the expense of honest, hard working and therefore wealthy people, lazy and spiritually inclined people can easily preach about an infinitely good and all merciful God. But if we would exclude these people, then we would soon see to what sullen end such sermons will come. Would these black and white screamers know how it is with life here in the beyond, they would probably preach differently, or would instead take up the profitable plow. There may exist a God in the form of a primordial power that guides the entire universe; but certainly not the kind of God the jewish Bible teaches about.

15. He says: Oh, beloved wife, you are on a dreadfully wrong path, for I read in the writings of famous theological authors about how pure, hellish spirits speak exactly like you. I can assure you that this is why you find yourself in this eternal night. Truly, I am becoming afraid for your sake! For with such principles I see you getting lost irrevocably forever! If you absolutely do not want to accept any other principles, then I feel obliged to leave you forever.

16. She says: You would be able to do such a thing to me, your faithful and eternally beloved wife? I tell you, you would not be able to do it, even if you would be damned to hell! I would not want to abandon you in the fire, but you would want to leave me because of my wise words? You are free to explain your opinions to me, but they should not be any nonsense, for I love you too much to let you travel on the wrong track. Instead, follow me, I want to bring you to a better place than here, where, in greater company, you would get to know how it is here with people.

17. He says: My dear wife, I do not want to leave you, for I love you way too much, and because of that I will follow you wherever you would take me, for I can see that you are still very honest in your heart, despite your ignorance regarding true religion. You still are my good wife against whom I still have nothing to object, except for the fact that you do not share my insights. Now, if you would know of a place in this kingdom of darkness, take me there, then we will see what can be done there. Look, she takes his arm and leads him along, but we will follow this interesting pair, to be witnesses of the success of this relationship. They’re off and we follow them.

Chapter 36 – The couple and the lying spirit

1. You should not be surprised if your eyes are going to be challenged somewhat this time, for we are moving north, to where it becomes increasingly darker. However we will nonetheless have sufficient light for ourselves, so that nothing will escape us.

2. Do you not yet hear something in the distance? You say: We indeed hear something, but it is much different from a human voice; it rather sounds like the rattling of wagons in the distance. It also sounds like the thunderous noise of a great, distant waterfall. You ask what this means. Let us follow our couple, then we’ll soon get to the bottom of it.

3. Can you not yet discern something vaguely reddish, a glimmer, like from a softly glowing iron? Look in that direction, for there an important scene is awaiting us.

4. Listen, it is coming closer and the peculiar noisy rattling is changing more into natural and raw human voices. But now we shall stand still, for the multitude is moving right up here, and as you see, our greatly loving vanguard has come to a standstill as well.

5. Look how fearful he is because of what is coming and retreats in his great anxiety and fear. She grabs him by the arm, though, and pleads to him with all that is dear to her, to only listen and stay with her this one time, for this is exactly the fortune she has predicted, which he needs to get acquainted with, to convince himself whether she is right or wrong.

6. He asks her what even is approaching them that seems so horrible. She says to him: What it is, what it is?! Many deep thinking people they are, whom you will soon clearly see with your own eyes and clearly hear with your own ears.

7. And now look, he is content with this and awaits the approaching, deep thinking group. See, the great company is almost here. Our couple approaches them out of decency. We should do the same as well, even if it is not out of decency, but for another purpose.

8. Look, they now meet and greet each other with the greatest possible courtesy, so we will go closer too so we don’t miss anything.

9. As you can see, from the middle of the group a gaunt and emaciated manly figure closes in on our couple. The wife receives him with exceptional tenderness and benevolence. The husband bows deeply before this manly figure as well.

10. The manly figure says: Highly esteemed lady, it pleases me greatly that the special fortune of calling you one of us has befallen me once more, for with your mind and your exceptionally amiable demeanor, you are greatly honoring our company and indeed give us the most beautiful adornment. Well, my dear lady, if you have anything on your ever so tender mind, it would be the greatest bliss if you would entrust such a sweet concern of your heart to me.

11. She says: My highly appreciated and above all honored friend, you see, this man here at my side, is my tenderly beloved earthly spouse. He has acted exceptionally just, good and profitable in every way upon earth , that I can say in all earnest that our marriage was truly an ecstatic one. After all, what more can a woman ask for in her marriage, than to have a husband that fulfills all the desires of the female heart? In this regard, I would, with the exception of a few trifle things, have no objections.

12. But now comes an important issue, something we could never reach a compromise over and because of which there was often discord between the two of us. I will explain to you the reason for this discord as well as a woman can, and you, my above all honored friend, would certainly be so kind as to whisper a few words to my husband, which would surely completely heal him.

13. The figure says: Oh please, please, my highly esteemed lady, you are much too kind! I give you the assurance that it would be a great honor and bliss to me if I could tell myself that yours truly had been able to serve such a fair lady. Therefore, I ask you to entrust the issue that has been on your mind to me. She says: Oh, my greatly appreciated friend, you are much too good and modest, this is exactly what inspires so much trust in me, that I will withhold nothing from you; and so, be so kind and listen to me.

14. See, regarding this fatal issue I can candidly say that my otherwise good and loveable husband is a Bible-fanatic, and as such a Christ-fanatic as well. The reason however, why he had thrown himself into the arms of this laughable sect, is because he grew up poor. As such this old beggar’s philosophy was ingrained into him since the crib, as it is usually the case with the poor class. But how difficult it becomes over time to remove this nonsense, which was nursed into him with the mother’s milk and thus became his own flesh, you greatly honored friend, surely know even better than I do. With this beggar’s philosophy my otherwise greatly-appreciated husband has also ended up here in this kingdom where the primordial powers of nature rule, as you have kindly explained to us multiple times already, but it just doesn’t get through to him! He is still attached to his Christ and even wants to pry himself off of me in order to search for this surely nowhere-to-be-found Christ. Now, my learned and highly honored friend, I have briefly presented my problem to you, and for that reason I ask you, in this regard, to kindly take care of my poor husband!

15. The figure says: Oh, if it is nothing else, we will easily and quickly take care of it in this realm of the utterly naked truth. Now the figure turns to the husband, offers him a hand and says: But dear friend, are you serious about what your lovely spouse has just bemoaned to me about?

16. The husband says: My highly esteemed friend, I must honestly admit that I truly do not believe that we will ever find a consensus regarding this subject, no matter how dear my spouse is to me, for no matter how things will go, I am firmly resolute to cling to my faith in Christ forever! I am also absolutely convinced that this Name has often given me much consolation and still is my infallible and lucky guiding star. If I Have ever set foot on a wrong track, it was solely because I did not hold on to Christ with steadfastness. However, once I had turned again towards Christ I wasn’t rarely helped through an almighty stroke of magic!

17. You, as a thinking and wise man, can therefore see for yourself that it would be quite unreasonable of me to distance myself from such a benefactor, especially now that I need Him the most, as it seems to me. Therefore, esteemed friend, do not exert any effort for my sake, for I assure you that you will achieve nothing with me. I’ve been a foolish slave of the charm of my wife for long enough. After her passing I have learned in Christ my Master to go on without her, and I hope that she will not influence me here anymore, especially because the marriage with my former wife has ceased to be due to the death of her body. Should she want follow me, she will nonetheless always stay valuable and beloved to me, but I will never give up Christ for her sake, even if she were to drag me down into any kind of hell with all her might! If she is content with me being around her, unhindered and together with my Christ, then I do not want to sever the old ties of love I have with her, but if she won’t accept it, then I have just spoken my last words in her presence.

18. The figure says to the man: Dear friend, I have listened patiently to you from beginning to end and I can, in all earnest, say nothing else about your words than that I deplore them sorely. For you to know with whom you are dealing (here the figure is taking refuge in a lie), I tell you that I am the great teacher Melanchton, about whom you certainly must have heard something on earth! The husband says: Oh yes, but what do you want to say with that? The figure says: Esteemed friend, nothing else but the fact that I would know better what Christ is than you would, for I have worked until the very last hour of my existence, with exceptional zeal, in the so-called Christian vineyard and I would certainly have even died, if necessary, for the sake of Christ. I have not only rid the Roman teaching, but also the purer teaching of Luther of all vestigial burdens; I had lived literally according to the word of this teaching and what was the result? This, my esteemed friend, I do not need to explain to you with many words, for one glance of you at my entire being will show you the result of my faithful and quintessential Christianity. I do not need to tell you more. Let it therefore be according to the old “experyetia docet” [no substitute for experience], and I am convinced that we, if everything goes well, will meet once again after one hundred years, exactly the way we are facing each other right now. You, my friend, are still an utter novice here and do not know how one lives in the kingdom of the central primordial powers. When you will have been chased around and starved by this eternal night for a few decades, then certainly more solid and practical insights would find more room in your head, now deprived of all worldly foolishness.

19. The man says to the figure: Most esteemed friend, if you are in possession of so much well-founded knowledge on this field, let me hear it. I am not averted to listening to you, but I will nevertheless stay true to my conviction, if your stance on this subject won’t convert me.

20. The figure says: Good, my friend, first I want to draw your attention to the fruits that Christianity has actually bore on earth. The Romans were a great people as long as they remained in their Godly teaching of reason and sanity. All their work was great and full of wise meaning. Their principles of justice are still the basis of all state and national judicial laws, but when Christianity sneaked in, death sneaked in together with it into the great Roman nation. And now, in place of the once greatest and most heroic nation, lazy and indolent priests, a lot of miserable rabble and a great number of thieves as well as robbers lurk along the roads with rosaries in hand, where no pedestrian has assurance to his life anymore. See, this is the fruit of the garden of Christianity! Take a journey through beautiful Spain and look at this nation of old, and then look at it again in the Christian middle ages; it would not escape your gaze how, through pure Christian blessing, thousands upon thousands have bled and yet more thousands upon thousands have burnt to ashes upon flaming stakes, taking their last breath in doubt! Look at the touching implementation of Christianity under Carl the Great, how he let thousands and again thousands jump over the cutting edge of the sword because of this blessing! Journey from there to America; look up their history and you will see countless examples of the most pitiable and sorrowful fruits of the Christian blessings that took place there! Go from there to my time and look at the blessed atrocities of the thirty-year religious war. You can go through the ancient histories of all nations and peoples, and I will be obliged to carry you in my arms forever if you are able to point out similarly gruesome scenes to me.

21. I do not want to focus your attention on the multifarious blessings of Christianity of other times, instead I would like to let you see the conditions of other current peoples that do not yet know of Christianity, like the almost eternally peaceful Chinese and other significant nations in Asia, as well as those of not yet discovered islands. You would need to blind three times over if you can’t, at first glance, see the difference between Christianity and the true wisdom of the older, more experienced nations. But I tell you that all these unfortunate and harmful deficiencies of Christianity, or more so of the new Judaism could be glozed over if one would say: these historical facts are indeed all true, but Christ did not teach them, and so he cannot possibly be blamed for all the horror that the spreading of His teaching has brought with it, for His teaching was, in fact, pure and especially humane. Dear friend, this is certainly quite plausible and is indeed the reason why I was a zealous defender of Christianity during my whole life upon earth. But only here did I learn of the true poison for the nations in this teaching, and it is the obvious advertency to laziness and indolence. Man, having an inborn inclination towards laziness, finds the best defense for this inclination in this teaching, for it is clearly taught to him to do nothing other than to search for a certain spiritual kingdom, where the roasted birds would fly into his opened mouth. You see, various sages were convinced after quite a short while that nothing would come of these roasted birds. They therefore reached out to other means, namely, the trusty old sword, left the christianized people in their blindness and then served them roasted birds with sword in hand. My friend, consider this outcome as you like, you will impossibly reach another conclusion, despite all the higher, spiritual experiences one gains here, regarding Christianity, in a purified condition after the passing of many centuries, like in my case. My esteemed friend, I am done now and you can do what you want. By the way, be assured of my high esteem and my friendship; it would be my pleasure to meet you again after a few centuries. Look, he takes his leave and moves on with the whole company and our couple is left behind, alone. The effect of this ‘superb speech’ and the exceptionally humane instruction we will experience next time. Thus, enough for today.

Chapter 37 – Weakness of the husband. The wife’s journey to hell.

1. Look, the company has vanished completely, but our couple is still standing on the same spot, deep in thought. She asks him: “Well, beloved husband, what do you think of this?” He says thoughtfully: My dear wife, there is not much to say here anymore. Either the speaker is right, the issue is settled and no one should say anything about it anymore, or he is wrong and I stay with my principles and there is still no more to say. Whether he is right or not is not to be determined so quickly, instead my own experience will decide after some time.

2. She says: But dear husband, do you think of your faithful wife and this worthy man as liars because you do not readily want to believe his convincing words? Look, people are only inclined to lie and deceive each other if they were to gain something for themselves by doing so, but tell me, what kind of benefit can lies and deceit give someone here? Here is indeed nothing to gain, nor to lose, but one thing is for sure: a company always has it worse regarding the satisfaction of it’s stomach than someone wandering through this endless region alone. A single person can quickly find enough edible moss or grass to fill his stomach in case of emergency, but if there are more it won’t be easy for them with just one patch of moss than it would be for a single person.

3. You ask me what I want to say with this? My most beloved husband, nothing other than that neither I nor this insightful man want to convince you to let go of your Bible faith for our own benefit, for if we should go about our separate ways, we would both profit, for each would be able to navigate more easily on his own on this meager surface, than two would do together. If we would’ve wanted to lie to you or deceive you, then we would have left you to your principles and you would have gone away as a consumer due to your principles. We certainly do not want to lie to you, nor deceive you, but we have shown you the pure truth, of which no mortal upon earth could have even dreamt, and even less such a staunch Bible and Christ fanatic like you. What do you still want to think about? Come to your senses and follow me, your eternally loving wife. If you didn’t listen to me on earth, then at least listen to me here in the kingdom of the naked truth, where I am six years worth of experience ahead of you. Look, everything on earth is ridden with deceit because everybody benefits from it, or at least thinks to gain something, but here, all winning came to an end; all lies and deceit fall away automatically. Believe me, nothing but my love binds me to you; this is the only gain I have from you. But if you still want to cling to your old and insignificant principles in folly, this will nullify my one benefit I had from you. We can therefore only be happy if our insights and feelings would mutually completely concur. If we cannot create this harmony, I must honestly acknowledge that I would be happier without you than with you at your empty side. I am not able to say anything more to your advantage, only the following: Because I truly love you and always have loved you, I have done everything possible to prove my eternal, solemnly promised love and faithfulness to you, but you have never loved me, you are willing to leave me forever for the sake of your love for your folly. Now choose what you are going to do.

4. Look, the man begins to scratch behind his ears and after a while says to his wife: My dear wife, I have gathered from your words that you really love me. This I can impossibly deny, but I cannot understand, if, in this dark spiritual world, nothing is to be gained or lost by either truth or lies, why would you then try to senselessly force a certain truth upon me, with which just as little can be gained than with my so-called alleged false teaching, according to you and your learned man! Therefore, I believe, if your love for me would really be as intense as you just indicated to me, you could just as well follow me as I could follow you, except if you have already found something better in the path of your truth. In that case, I would indeed want to follow you to convince myself of the reality of your truth. If this is not the case, then it is of no consequence where to we go.

5. I keep thinking: We did live upon earth as so-called Christians, have read the gospel, but never really lived according to it. We lived and acted according to our own insights and to our own benefit, but of an active practice of the teaching of Christ nothing was present, neither with me and even less with you.

6. Look, the teaching says: “Love God above all and your neighbor as yourself”. Have we ever done that? If I ask my heart, then it answers spiritually true that the love of God has stayed utterly foreign to it. You, however, never believed in a God, and therefore your heart would be even more devoid of love than mine.

7. Furthermore it says in the word of the gospel: “Whoever wants to enter the life with Me, take up your cross and follow Me!” Tell me, dear wife, when have we ever done something like this upon earth? I never carried a cross and you even less so; our entire cross consisted of nothing but purely worldly financial worries.

8. And again furthermore is written in the gospel, that the Master said to the rich youth: “Sell all your earthly goods, distribute them among the poor and follow Me, then you will inherit the eternal life.” But what did the great Teacher say to the youth, or rather to his apostles after he distanced himself from the Master in tears, owing to the Master’s statement? Look, these words were full of meaning, and as it appears to me, we are now living the exact sad meaning of these words, which goes as follows: “It would be easier for a camel to squeeze through a pinhole than for a rich man to enter the Kingdom of Heaven!”

9. It also says in the scripture that the Master has invited many guests to a festive banquet and that the invited could not find the time to attend, due to their worldly affairs. Tell me, were we not invited as well once upon a time, and did we give heed to this invitation? Well, my dear wife, we have only ourselves to blame for the circumstances we are finding ourselves in, in this place of utter darkness where there is weeping and gnashing of teeth, and of which the Master once said that precisely people like us would end up here.

10. Because there is no faith in the Master to be found here, and your honorable company has spoken with just as much denial about Him as you have, I believe they find themselves here for the very same reason we do. If the great love and mercy of Christ will not help us, I am convinced that all eternities, filled with melancholic truths, will not be able to help us terribly much either.

11. For that matter, if you have found something better according to your alleged truth, then I would like to follow you there, as I said before, to show you that I also love you and will not force any of my principles upon you like you have forced your so-called truths upon me.

12. The wife says: You can talk as much as you like, in the end I am the one who’s right. I cannot assure you that I have already found something better, but I am nevertheless of the opinion that, if you would follow me, we would indeed, in not much time, find a place where there will be abundant light. For look, here to our right I have once walked straight along for quite some time, according to the feeling of my inner truth, and I eventually reached a broad river. On the other side of the river I noticed a mighty mountain range, and behind the mountains arose a light, like that of an early morning. If it is possible to cross the river I’m convinced one would find a lighter environment than this one.

13. The husband says: Well, I will follow you; lead me to it. – And we will now follow them, for you need to see the unraveling of it all!

Chapter 38 – In the first level of hell

1. You say: Dear friend! We follow the couple as they go forth before us for quite a while already, still just as blind and silent as the night itself, and look, there is still nothing to be seen of the morning red behind the mountains of which the wife spoke. Where is it then? Would the wife really have lied to her husband? I tell you: Have a bit more patience, then you will see the praise-worthy morning red soon enough. Take notice of our pair, how the wife is becoming ever more joyful, but the husband, in contrast, becomes more sorrowful and somber.

2. You ask: Why? The answer is obvious: She is getting closer to the element towards which her love is focused; therefore, she becomes happier, but it is the opposite case for him. He is getting closer to an element not related to him, he is not drawn by his love, but is dragged along by the love for his wife.

3. It goes with him almost like the lover in the old tale about the love for the beautiful Siren. As long as the lover would observe the enchanting Siren, he was elated. To be embraced by such a beloved seemed to him like the pinnacle of all happiness. When he did approach his beloved and when she embraced him with her soft arms, dragging him down into her element, the initial fantastic enchantment vanished and a great fright and fear of death enveloped him.

4. Look, this is exactly the case here. The husband notices that it is gradually getting darker. Such an increasingly impenetrable night is not his element, but the wife feels more and more satisfied the darker it becomes because the utter darkness is the element of her love and therefore also of her life. But now you can also hear a muffled noise, almost like that of a great, distant waterfall.

5. You ask what it means? I tell you: Nothing other than that we have come rather close to the bordering river, which we already came to know through our visit to the northern region. Let us go there courageously, then we will reach the riverside quickly. You ask again about the previously mentioned morning red behind the mountains, which is still not in sight. Have a bit more patience. When we will have reached the riverbank, which is already quite close as you can gather from that growing noise, you will probably be able to see the morning red in the distance behind the mountains. Pay attention and watch the ground, for, in just a few steps, we will reach the riverbank.

6. Stop now; we have reached our goal and look, there beside the river, there far away in the background, you can see a very strong, red glow, looking like a distant, great fire. Now, pay attention again to our couple’s conversation. She says: Well, my dear husband, what do you say, was I right or not? Look at that beautiful morning red and here at the broad river. What shall we do now to get to the bright region? Look, we cannot cross the river, but we can indeed walk along the riverbank. It becomes increasingly lighter as you can see with your own eyes, and in time we shall certainly reach that bright region.

7. The husband says: My dear, most appreciated wife! It seems as if something is amiss with this light. Regarding the dawn, this red glow does not seem to have anything in common with it. To my eyes, it does not look like a glow coming from the sun, but much more like that of a burning city behind the mountains. I do doubt that there is, in fact, a burning city here, but that something is indeed burning, is certainly beyond suspicion. I, therefore, want to go with you until we get a proper view of the fire, but no further, for one cannot know whence it originates, and it is therefore always sensible to stay far away, for one should preferably stay out of an environment he does not know and which is not related to his nature.

8. She says: What kind of utter nonsense you now sputter! Only now does one see how dumb you really are; but where does this come from? I tell you, only because, upon earth, you didn’t much care about what relates to the effects of the primordial powers of nature, making you now incapable of explaining these phenomena. Secondly, you have been here only for a very short while, and you have had way too little opportunity to observe such phenomena and let yourself be educated about them by the sages of this region. But look, there are two men walking along the riverbank, approaching us. Let us go to meet them; I am convinced that you could profit much by engaging in a conversation with them. The husband says: Yes, dear wife, I’ve always been a great friend to men in possession of much knowledge. Why would I not be?

9. But now I tell you: Pay good attention. The husband greets the bigger and the more imposing of the two very courteously. The man stiffly bows and asks the husband: What has shown you vermin of the night the way from the darkness to the domain of the light?

10. The husband says: Most respectable friend, I have only arrived here in the deep night a few days ago, but my wife has been here already for about six years. She knew nothing of this light domain; I also knew nothing, but I only feel a great yearning towards light, so much so that nothing else remains for me than to let me be led here, as a most inexperienced person, by my more experienced wife. Therefore you would not regard it as a transgression, my most respectable friend? If anyone did wrong, then it could obviously only have been my wife.

11. The stranger says: And you dare to acknowledge this here, as a man? Truly, you do not seem to be something significant, for men who need the guidance of their wifes are on the same level as apes to us. Then the stranger turns to the woman and says to her: Has this really been your work, my most amiable and lovely lady? She says: Oh, respectable friend, I indeed must acknowledge to my shame that he, my otherwise truly loving husband, would probably prefer to eat the moss and dry grass in the thickest darkness out of a purely idiotic and insignificant love for the to you well-known Jewish philosopher, than to walk the way of the light as it was suggested not only by me but also by the exceptionally wise, to you well-known scholar, who calls himself Melanchthon.

12. The stranger says: O very estimable and loveable lady, I truly have sincere compassion for you, but on the other hand, I also admire your strength, the inherent power with which you are so untiringly busy to bring such an awkward man onto the right path. Most loving and worthy lady, do not blame me if I would, in this increasingly brighter time, jump out of my skin out of anger for that old Christian-Judean philosophy. Yes, it seems even more dumb and stupid to me than when one would resolve to stay true to a terribly old-fashioned dress, while the whole world around him has long ago seen the benefits of the new clothing and has accepted it unconditionally.

13. Now the stranger turns to the husband, and says to him: Is this indeed true, what your truly wise wife has said about you?

14. Look, the husband is a bit puzzled and does not immediately know what to answer this man who seems incredibly erudite to him. He does not want to let go of Christ and it seems not advisable to say something about Him in the presence of this man who seems to be so mighty and learned.

15. But the learned stranger again turns to him and says: Yes, my dear friend, if this is the case with you, then you are a tax free man. Do you understand me? The husband says: No, I do not know what you mean. The stranger says: It does not surprise me anymore. Regarding the ‘tax free’, it was already the custom with the old, wise Romans and Greeks that one should not charge the crazy and the foolish. Even in this time, one gives to men like you the honorable diploma of foolishness without cost, by which you could easily be taken into a well-provided madhouse. This should not be unknown to you, for, as far as I know, you were experienced in management and state affairs. Do you understand what I mean?

16. The husband says: Alas, I must understand it, but I am also at liberty to pose a question to you. Who gives you, with all your erudition, the right to treat me so crassly, while I, in fact, approached you with particular courtesy, almost like, on earth, an utterly haughty pedant would do to a dumb and miserable student? The stranger says: Listen, dear friend, the fact that I have treated you only somewhat gruffly was a special courtesy from my side, which you received thanks to your sound wife. Otherwise I would have treated such a dumb Christian simpleton as yourself differently, and such a treatment would have probably eternally bereaved you of your longing for a brighter region. But when you are open to reason, take your wife’s side and give me the assurance that you repent for your old and worldly stupidity, which caused you to come into this darkness. Only then will I bring you – and take note, only because of your wife – close to that bright place, to an educational institution where you will, if you are not of a slow mind, come to a better understanding.

17. The husband says utterly dumbfounded and humble: Dear, esteemed friend, if this is so, then I ask you to take me there. On earth I have always belonged to the best students and I will certainly not be the worst in your school.

18. The stranger says: Good, I will accept you, but be aware that you must leave the school immediately in case of bad results, and you will be sent back to your original night. But should you be an outstanding student, then your deserved acknowledgment would not be withheld from you. But regarding your old Christian-Judean philosophy, I do recommend not to speak much of it in this exalted school, for this will result in you being chased out right away. Such is an adverse sign, for fanatics are not suitable for the study of serious and higher sciences; only sober and dispassionate thinking can be applied there.

19. The wife now sinks to her knees before the erudite man and thanks him anew ,with the most flattering words, for such an exceptional favor. The erudite man answers her: Yes, yes, my esteemed, beloved lady, you are the only one in a thousand, yes, a million inhabitants of this nightly region whom he owes this to. Therefore, follow me!

20. Look, the wife grabs her husband’s arm, follows the erudite man and says to him while walking: Well, what do you say now? I hope you will now realize that things work much differently here than you would have ever dreamt of on earth. The husband says: Dear wife, this is indeed obvious and clear, but if these relations are actually good and useful, only the future will tell. Between ourselves, this whole situation still seems rather suspicious to me; but only time will tell what will become of this.

21. In a text of the honorable apostle Paul it says: Examine all and keep the good things. This I will do here as well, but deep in my heart I do think that there is not much good or no good at all to be expected from this strange trial. This increasingly intense light, which seems to me as if one is approaching a burning city, is not really suited to illuminate the good. But as said, it is all subject to examination. Look there, further down along the river, how in the distant background it almost seems to glow, and how the waves almost dissipate into an incadescent haze. It seems as if we are approaching a sea of fire that consumes this river.

22. The wife says: Yes, my dear husband, here it is all about getting to know the powers at hand in their foundation, and it certainly looks much more magnificent than with a pathetic student who studies a Roman author in the dim sheen of a night lamp upon earth.

23. Look, a boat is moored here at the riverbank. The leader says: If you want to follow me to your greatest fortune, step into the boat with which we shall sail downstream to the exalted realm of the light.

24. The wife steps into the boat very quickly, but the husband hesitantly scratches himself behind the ears and does not know what he should do. But to not stay behind, and again for the sake of decency, he steps into the boat. The boat gets untied, and we see how it shoots downstream like an arrow from a bow. But now we will go quickly as well, for we are as fast as the vehicle and can be even faster if need be.

25. We have reached the boat. Look how the water down there is glowing with increasing intensity until where the river flows into a broad cleft in the mountain. Let us therefore advance beyond the mountain and wait for our boat at the outflow of the river. Do not be afraid, for we are untouchable here as well; all the horrors you will see there cannot harm us.

26. Look, we are there already. You are quite frightened here because you see the river as a broad, glowing waterfall, thundering down into a deep, endless sea of flames, and you ask what it means.

27. I tell you: This is the aforementioned ‘exalted school’ where our poor husband will get to know the fundamental workings of the primordial powers, but actually, this is the first level of hell!

28. Now look down at the river; our boat is arriving. The husband gets up, throws his hands upwards and tries to jump off the boat, but the wife throws her arms around him and holds on tight, and look, the boat, together with the four of them, plunges over the edge, right down into the exalted school!

29. You ask: do we need to go down there as well? I indeed told you beforehand that you need to see everything until the end, otherwise you would only know half of what such a bond of twofold love in a heart signifies. Do not be afraid of these flames, for they are nothing but an apparition of the hellish. Once we are there it will look much different. Follow me then, without fear.

Chapter 39 – Where are heaven and hell?

1. You say: It really goes down steeply and the road passes over so many cliffs and steep slopes! Yes, yes, my friends, it only seems like this to you; but to those whose being corresponds to this place, it seems like a broad and easily passable path. Let us proceed with courage; it won’t be long before we will reach the sea of flames.

2. Look down there, how the flames begin to vanish gradually, and you can see many spots filled with embers, but with no flames above them. But you ask: Do we have to cross over those embers? I tell you: Do not worry about it, for all of this is just an apparition conveying the state of mind of those living down there. The ‘flame’ signifies the activity of evil, the ‘fume’ rising from the flames connotes the fundamentally wrong, and the ’embers’ denote the utter self-love and the resulting arrant zeal, as well as the depraved will of those living in such a self-love. But how it will all work out here, you will see soon with your own eyes.

3. Now look down once more; what do you see now? You say: The flames have all but vanished and the embers have gathered in heaps; but between the heaps we can see the densest night. You ask again… Where is the river that we saw ever so brightly thundering down? This river was also nothing but an apparition and denotes the inclination of the false and how it leads into evil. So this abyss also connotes the depth of evil and how it concocts cunning and well-considered plans to execute its evil scheme.

4. Now that you know this we shall approach it courageously, to reach our goal as soon as possible and get to our company as well. Only a few steps remain, und look, we are already there, and therefore in the utter depths. You see nothing here, for the darkness is so immense that you would never be able to behold anything with the light of your eyes. For this reason it will be necessary here to create as much light as possible, enough for us to see something, but none of those around us must become aware of our light, you must cling tightly to me and not approach the sphere of any spirit, unless I specifically allow you to do so.

5. And now look, we already have enough light to actually take a look at this place. What do you notice? – You say in a febrile state: For the sake of the almighty and all merciful God, what a ghastly place this is! We see nothing but black sand and black debris that makes up the floor of this place; and from between the sand and debris it occasionally steams forth, in a way we have often witnessed on earth when the coal was burning. You ask further: Where are the creatures? This region looks utterly barren. Yes, my dear friends, even this is nothing but an apparition and indicates “death”! – But do not trouble yourselves with the emptiness of this place; for you will soon see more than enough of it.

6. Look, there is something to behold not far from us, something like a large pyre as you’ve known them upon earth. We will approach it and you can soon convince yourselves of what it is made of. Now look, we are close enough; observe it more closely. What do you see? You say again: But for the sake of the almighty and just God! What is this? These are a bunch of people stacked on top of each other, and on top of that they are chained to the floor with incredibly strong shackles, so much so that no one would be able to move even an inch. If that is indeed the case here, then it doesn’t look all too good for the expected, eternally persistent freedom of the spirit.

7. Yes, yes, my dear friends, right now it does indeed look like that, when we observe it with our heavenly light. But for that reason it is also just an “apparition” that corresponds to the truth of the situation. Basically this apparition denotes how a company is held captive by its own fundamentally wrong basis and the resulting evil. But let us move along and leave this pyre! Look up, ahead is an even bigger heap. – You say: Dear friend, this is the same thing as before; the only difference is, that the heap is now in a cone shape, and a lot of chains have been thrown onto it, with which these creatures seem to have been pressed together, so much so that their bodies have been flattened. But we cannot make out any faces, and how they look like, because all these beings are oriented towards the ground. You ask: Dear friend, does our group from earlier now also reside within this heap? No, my dear friends; we will get to them too. – And now that we have seen everything here we will again move forward.

8. Look, far away from us we can see a literal mountain; now that we are once more close enough you may observe it a bit. What do you see? – You say again: For the sake of the almighty and just God, what is that?! Once again there are a lot of human creatures stacked on top of each other, below chains and bars; and between them are a multitude of snakes staring out in every direction with their hideous eyes, hissing an awful lot. What does this mean? – It symbolizes a company that has more and more converted from its false into evil. – But let us move along from here. Look, not far from us is an entire mountain range that would be difficult to behold in its entirety with just one glance, but that will not be necessary; for one spot more or less speaks for all of it. Here is a foothill of this mountain range; look at it more closely and tell me what you see: We see nothing but gagged monstrosities of all kinds; only here and there does a crushed ribcage of a human corpse poke out. What does all of this mean? – Such a thing denotes the purest self-love and is the apparition of worldly might, greatness and wealth, when such attributes are used for selfish and evil purposes upon earth.

9. But you ask again: But dear friend, knowing full well that we currently reside within your sphere and basically upon the spiritual sun, where we imagined to be nothing but heavenly things; how come now that we encounter all of hell itself as well? – Yes, my dear friends, weren’t you told by the Lord himself after crossing over into the spiritual sun, that the spiritual is a most internal, an all permeating and an all encompassing thing? So if that is the nature of the spiritual, as such it penetrates all the planets and the entire sphere, as far as the light of the natural sun itself reaches; and purely spiritually speaking eternally farther. Therefore you currently don’t reside in the sphere of the spiritual sun, but actually in the peculiar sphere of your own planet, and however all the planets receive the light and warmth of the actual sun and how its effect penetrates them, it is the same case for the spiritual sun, since we see through the spiritual of its planets from atop the wings of its spiritual rays. Now that we know this it will hopefully be clear to you that one can vividly see the spiritual being of hell, regarding your planet, upon this spiritual path.

10. You must not picture heaven and hell being spatially distant from one another, only distant in condition. Spatially speaking heaven and hell can be found right next to each other, for a heavenly good person can walk right next to a hellishly bad one and even sit next to him on the same bench. One has a perfect heaven within himself, and the other a perfect hell. To prove this I could immediately let you see this here in my own sphere, how heaven can be located within, just as well as hell could; for you see all of this only within my sphere anyway, and you only have to take a single step out of my sphere to find yourselves at the exact same spot, where you originally entered my sphere. Since you now know this we can move on from this mountain again and observe everything from another light.

11. Now pay attention, the light has changed. How do you perceive this mountain now? You are astonished that instead of seeing the mountain you see freely moving groups, as well as various dwellings, some of them similar to filthy pubs or old and black knightly castles; and look, everything is engulfed in a reddish twilight.

12. But look, not far from us stands an old knightly castle, seemingly built against the rocky mountain: and there we will go. Look, we are already there; the gate is open. We are invisible here, and thus we will enter this castle, then we shall see what is going on within. Now, here is already the first hall. On the walls hang all kinds of murder and torture instruments, and over there in the background, on a throne, sits the so-called lord of the castle, and he confers with his henchmen, to decide on their strategy for robbing the goods and treasures of the owner from the similar, neighboring castle. Listen how he instructs them to raid the targeted castle in complete silence, to kill everyone living there mercilessly and take hold of the treasures. Those who should stubbornly resist would be taken captive, and as was often the case before already, they would be subjected to the most painful of tortures. Well, the decision has been made and the meeting concluded. Everyone grabs their weapons and runs outside, and because we have nothing more to do here, we shall run after them.

13. Look, there not far from here is the previously discussed castle. It is being surrounded, and now look, the terrible slaughter begins. These evil beings are fighting fervently against each other, resulting in the inhabitants of the second castle being cut to pieces. Keep on watching; the henchmen of the previous lord are bringing forth our established quartet, having been gagged. Let us join them and listen to the dialogue. Hear this, the husband says to the wife: Oh you miserable snake, now I see through you! My bitter suspicion has always whispered to me what a wretched spiritual child you are! This is the exalted school and your pathetic light which you have cunningly feigned to me and lied to me about as some kind of highly experienced spiritual being. This villainous professor of this exalted school is now chained and gagged together with us in this abhorring captivity, from which we can be sure to expect the most horrible fate.

14. The wife says: How can you think of me like that? Who can do anything about unforeseen bad luck? I only meant well for you. The husband says: Be silent, you miserable snake! I have to thank only you for the fact that I am obviously finding myself in hell. Every bond between me and you shall now be severed forever. And You, My Jesus, whom I have always called upon, help me out of this terrible captivity. I would rather want to, if it is your most holy will, wander around in that dark place for thousands of years to make penance for my sins than to stay in this place of horrors for one more moment, this place, which seems to be eternally cut off from Your compassion and mercy! Oh Jesus, help me! Oh Jesus, save me!

15. Now look, two disguised individuals are quickly approaching this caravan, and look, they are there already. They remove their disguise, and as you can see, they are two judging angels of the Lord. Each of them has a flaming sword in his hand. One of them swings his sword over the conquered castle, through which the torn apart and cut up beings have been put together again, and they begin to moan about the injustice they were subjected to. The other angel swings his sword over the first notorious castle, and as you can see, it bursts into flames. Burning and howling figures throw themselves out of the openings, windows and doors and curse these two angels of revenge.

16. Keep on looking: an angel strikes at the middle of our quartet with his flaming sword. The chains are broken. The husband sinks down before the two angels and pleads them for his merciful salvation. One of the angels grabs him and takes him with him, but the wife also takes hold of her husband and screams at him for compassion and mercy and begs not to leave her behind. Look for how long she lets herself be dragged along by the angelic spirit! And now look, both angels lift off; one carrying the husband, and all the while the wife lets herself be carried along and does not let go of her husband. Only now, already at a great height, does the other angel strike a glancing blow with his sword at the wife, loosening her from her husband with much effort. She plunges back down into her element, weeping; and the husband is brought to the border of the children’s kingdom, where the environment still looks rather meager and dark.

17. Now you have witnessed one of the best kinds of solutions to such a situation, but there are indeed countless more horrible and stubborn cases, of which you would barely be able to bear the sight, even if only expressed through words. We shall therefore now go back to our previous location and from there pass over into the region of the midday. – And with this, enough for today!

Entrückung & Urteil… Es wurde eine Entscheidung getroffen & Die Vorbereitungen sind abgeschlossen – Rapture & Judgment… A Decision has been made & The Preparations are completed

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Jesus erklärt… Entrückung & Urteil… Es wurde eine Entscheidung getroffen &
Die Vorbereitungen sind abgeschlossen

23. März 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Herr, vergib uns. Und sende Deinen Geist hinaus, um Deine Braut von ihren bösen Wegen umzudrehen, bevor es zu spät ist… Amen.

Liebe Familie, Ezekiel hat einige schreckliche Qualen durchlebt. Letzte Nacht riss Ezekiel’s Narbe auf, die von einer Operation vor 18 Jahren herstammt. Es war so schmerzhaft, dass er fast ohnmächtig wurde. Der Herr sagte, dass die untreue Braut sich von der treuen Braut löst. Die Kirche reisst sich von der Kirche los. Sein Leib reisst sich selbst auseinander. Und die Nation tut das Gleiche. Alles aufgrund der ernsten, verwurzelten, jahrhunderte-alten Sünde des Stolzes.

Ich fühlte dieses Sargtuch sogar über dem Himmel, so enorm ist der Gestank und die Krankheit. Nachdem ich Jesus beim Abendmahl empfangen hatte, sah ich, wie Er siegreich aus dem Grab hervortrat. Dreimal zeigte Er mir diese Vision und ich wusste nicht genau, was sie zu bedeuten hat. Aber dann war es wie ein Selbstläufer. DIE ENTRÜCKUNG!?

Ich fragte mich, ob Er die Entrückung meinte, da wir täglich Bibellesungen und Rhema-Karten zu diesem Thema bekommen haben. Sogar mehrmals täglich. Und ich kann es fühlen aufgrund der Tötung der Neugeborenen. Dies hat das Fass zum Überlaufen gebracht.

“Die mit Blut durchtränkte Erde in Amerika wurde zum Gestank in den Nasenlöchern Gottes und es schreit nach Gerechtigkeit bis in die höchsten Himmel.

Ich fühle es in meinem Wesen. Eine sehr grosse Krankheit, fast als ob ich mitten in einem Feld voll verwesender Leichen stehen würde. Es ist nicht schwarz; es ist grau und unheilig.

Was Mein Jesus jetzt fühlen muss! Ich weiss, dass Sein Herz zerrissen ist. Ezekiel hat es gesehen. Weil die Braut von Jesus sich von der Braut Satan’s und der Welt trennt.

Ezekiel wurde gesagt… “Es wurde eine Entscheidung getroffen.” Der Herr bittet ihn fortwährend, nach oben zu blicken, die Augen auf den Himmel zu richten und sich auf das Hochzeitsmahl vorzubereiten. Ich zittere bei diesen Worten, weil ich noch nicht all meine Lieder fertig habe.

Nach dem Abendmahl sprachen wir über Reue und wie immer war ich besorgt, dass ich etwas getan hatte, also kam ich zu Ihm, um mit Ihm zusammen zu sein und Er begann zu sprechen…

(Jesus) “Mein Herz ist todkrank, Geliebte. Die Ungerechtigkeit Meiner Leute ist so gross, dass Ich es keinen weiteren Tag mitansehen möchte. Und doch gibt es Ausnahmen. Da gibt es Jene, die Mich mit jeder Faser ihres Wesens lieben. Und ja, du bist Eine von ihnen. Fürchte dich nicht. Du hast Mich mit einem reinen Herzen geliebt, trotz der Ablenkungen und Verurteilungen, die der Feind auf dich geschleudert hat. Sogar die Einladungen für weltlichen Gewinn. Clare, trotz deiner Fehlschläge hast du dich von ganzem Herzen an Mir festgehalten und Ich sehe deine Übertretungen als unbedeutend und nicht beachtenswert.

“Ich weiss, dass du sehr vorsichtig bist, fast schon pingelig. Aber hier geht nicht um dich. Die Krankheit, die Ezekiel fühlt, hat nichts mit dir zu tun. Es geht um die zerfallende, verwesende Leiche Meiner Kirche. Aber du gehörst zu dem Teil, der gesund und stark ist, voller Liebe und Hingabe.

“Wie Ich für Meine abtrünnige Braut dahinwelke! Wie Ich mit ihrer kranken Seele leide. Deshalb muss Ich Mich in deine süsse Hingabe für Mich zurückziehen, damit Ich daran erinnert werde, dass es Viele gibt, die nicht jenen Weg eingeschlagen haben. Sie sind für Mich und nicht gegen Mich. Sie wollen mit ihrem ganzen Herzen den Himmel auf Erden sehen.

“Aber jene armen, fehlgeleiteten, unbeschnittenen Seelen, deren Gewissen versiegelt sind – um sie trauere Ich. Und der Gestank ihrer Leiche reicht bis zum Himmel, so verdorben ist sie.

“Hört zu, Meine Leute. Ihr seid den Weg des Todes gegangen. Ihr habt euch mit der Hölle verbunden. Ihr habt euch mit Jenen zusammengetan, die eine leere, kreideweisse Frömmigkeit haben – aber in Wirklichkeit Kinder Satan’s sind. Ihr habt nicht Mein Herz oder Meinen Willen gesucht, stattdessen habt ihr die Wege der Welt gewählt.

“Soll Ich euch also nach Hause bringen, als ob der Himmel euer Zuhause wäre? Das ist Mein Herzenswunsch, aber ihr seid NICHT bereit. Bei weitem nicht. Ihr werdet dies nach der Entrückung besser verstehen, wenn ihr seht, wie hoch die Kosten wirklich sind, zu Mir zu gehören und ihr bereit seid, sie zu bezahlen.

“Jene Entscheidungen, die ihr als so schwer erachtet habt in dieser Zeit, werden nicht einmal mehr ins Spiel kommen. Es wird vielmehr eine Existenzfrage sein, Leben oder Tod. Viele von euch werden getötet werden. Einige gefoltert. Tausende hingerichtet aufgrund ihres Glaubens, da sie endlich aufgewacht sind und jetzt wissen, zu Wem sie gehören. Sie erkannten endlich, dass sie zu Mir gehören und niemals von Mir getrennt sein wollen, auch wenn es ihren Tod bedeutet. Ich würde euch diese Art Existenz gerne ersparen, aber ihr wart Mir nicht treu.

“Die Entrückung ist für Jene, die treu sind und die für Mich gelebt und geopfert haben. Jene, die nicht daran gedacht haben, was sie wollten, sondern nur getan haben, was ihnen von Mir gegeben wurde. Sie haben die Verfolgung und Verleumdung der Zeitalter für Mich ertragen und sie blieben treu in Sachen Lehre und Pflichten. Sie haben ihre Knie vor keinem Menschen gebeugt, der zu einem gott gemacht wurde. Vielmehr haben sie jenen Einladungen den Rücken zugedreht, selbst wenn es ihre Versorgung bedeutete. Sie sind nicht am Bettler an der Ecke vorbeigelaufen, sondern gaben ihm sogar von ihrer eigenen Armut.

“Ihr dagegen seid aus Bequemlichkeit und des Gewinnes wegen Kompromisse eingegangen. Ihr seid nicht zu Meiner Wahl gestanden, euer Land zu regieren – und bis heute akzeptiert und unterstützt ihr Jene mit einem bösen Herzen. Und doch nennt ihr euch selbst bei Meinem Namen!

“Aber Ich sage euch. Ich kenne euch nicht. Die Zeit läuft aus für euch. Wenn ihr nicht bereut und den Kurs schnell ändert, werdet ihr mit Jenen zurückgelassen werden, die Mich nie kannten. Und mitten in der Trübsal werdet ihr vor die Wahl gestellt werden, zu Mir zurückzukehren, auch wenn es euch euer Leben kosten könnte.

“Und für euch, Meine Bräute, die ihr treu geblieben seid. Ich werde nicht mehr länger zögern. Es wurde eine Entscheidung getroffen, die Vorbereitungen für das Hochzeitsfest sind abgeschlossen. Alles, was fehlt, ist eure Anwesenheit. Ich komme, um euch zu holen.

“Bleibt auf diesem Kurs, Meine Schätze. Ich sehne Mich mit Meinem ganzen Herzen, euch von euren Lasten in dieser Welt zu befreien und euch zu Mir zu nehmen. Haltet eure Augen auf den Himmel gerichtet. Ich komme sehr bald.”

(Clare) Nun, nachdem ich diese Botschaft beendet hatte, fühlte ich einen Dämpfer in meinem Geist, als ob ich etwas vergessen hätte. Ich versuchte, es zu klären und habe es für euch niedergeschrieben…

Während ich versuche, dies alles mit der Hoffnung in Einklang zu bringen, die er uns für den Rahmen von 2 Jahren gegeben hat, habe ich so meine Kämpfe. Ich glaube, dass das definitive Urteil gefällt wurde aufgrund der Tötung der Neugeborenen durch das Establishment. Die Tonfüsse haben sich gut auf diese Generation, die vom Glauben abgefallen ist, vorbereitet. Und jetzt tun andere Staaten das Gleiche.

Vom Kindergarten bis zur Universität wurde ihr Gewissen von Satan und seinem Establishment geformt. Von den Schulen bis zur Musik, von den Filmen bis zu den Geschichten und bezüglich dem, was von der Gesellschaft belohnt und was bestraft wird – er hat die grosse Mehrheit geformt, die an Macht zunimmt, zu akzeptieren, dass das Böse gut und das Gute böse ist.

Genau wie Sodom und Gomorra können sie ihre linke Hand nicht von ihrer Rechten unterscheiden. Wusstet ihr, dass die Grundsätze der weltlichen Humanisten genau die Gleichen sind wie in Satan’s Kirche? Punkt für Punkt. Natürlich verbergen sie ihre Widerlichkeit und bestreiten jegliche Teilnahme an rituellen Opfern und Morden. Was sie aber glauben und wozu sie sich Zeile um Zeile bekennen, ist das Gleiche wie unsere korrupte Regierung und der weltliche Humanismus.

Aber die ältere Generation, die an der Macht ist, ist so verdorben und kompromittiert, für sie ist es, als ob es so etwas wie richtig und falsch nicht gibt und so haben sie die Tür für Satan geöffnet, um Gott auf die unglaublichste Art und Weise zu verletzen.

Wie kann es sein, dass ein Kind, das in diese Welt geboren wird, getötet wird, weil seine Mutter es nicht will? Warum werden diese Kinder nicht zur Adoption freigegeben? Es warten so viele kinderlose Ehepaare darauf, ein Baby adoptieren zu können!

Ist es die Entvölkerungs-Agenda? Ist es nur, weil die Satanisten das Blut von Neugeborenen brauchen? Ist das der Grund, warum sie getötet, eingefroren und in Boxen an einen unbekannten Ort verschifft werden, wo ihnen die Organe entnommen werden?

Ich blicke über das Land und alles, was ich sehen kann, sind unvernünftige und unlogische Menschen, die für diese Verbrecher stimmen und sich bei jeder Gelegenheit unserem Präsidenten entgegen stellen. Ein enormer Widerstand. Sie haben es irgendwie geschafft, eine Art Mehrheit zu bilden, welcher jegliche Skrupel fehlen – bis zum Punkt, wo sie sich gegen den Mann erheben, der sie erretten kann und sie applaudieren Jenen, die sie später einschläfern werden, weil sie nicht mehr erwünscht sind.

Vergib mir, Herr, wenn meine Meinung Deiner Denkweise zuwider läuft, denn Deine Wege sind so viel höher als Unsere! Aber ich kann mir keine Wiederbelebung vorstellen in diesem Umfeld. Und ich kann bestimmt das Urteil sehen, wie das Feuer auf diese Nation fällt.

Jesus begann wieder zu sprechen… “Du hast recht mit deinen Gedanken, Clare. Ungerechtigkeit hat die Erde überflutet und zugedeckt. Jene, die für die Wahrheit kämpfen, nehmen zu. Aber sie stehen einer Generation gegenüber, die überzeugt ist, dass Meine Wege veraltet sind und Jene, die Mir folgen, sind Feinde des Staates.

“Dieser Schlag auf das Herz Meines Vater’s hat das Urteil eingeleitet, dort wo Barmherzigkeit geplant war. Haltet euer Herz mit Meinem verbunden und tut, was Ich vor euch bringe. Bitte lasst euch nicht von Zeit gefangen nehmen. Ich bin zeitlos. Und während ihr in Meinem Herzen verweilt, werdet ihr auch leben, ohne auf die Zeit zu achten. Und ihr werdet Meinen Frieden haben.”

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Jesus explains… Rapture & Judgment… A Decision has been made &
The Preparations are completed

March 23, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… Lord, forgive us. And send forth Your Spirit to turn Your Bride from her evil ways before it is too late… Amen.

Dear Family, Ezekiel has been suffering some terrible torments. Last night, Ezekiel’s surgical site began to tear apart after 18 years. A surgical site, from his body, the healthy skin. It was so painful he nearly passed out. The Lord has been saying that the unfaithful Bride is tearing apart from the Faithful Bride. The Church is tearing apart from the Church. His Body is tearing apart from itself. And the nation is doing the same. All because of the grave, embedded, centuries-old sin of Pride.

I sensed this sick pall over even Heaven itself, so great is the stench and disease. After receiving Jesus in the Host, I saw Him emerging from the tomb, victoriously. Three times He showed me this vision, and I wasn’t sure exactly what it meant. But finally, it was like a no-brainer. The RAPTURE!?

I wondered if He meant the Rapture, because we have been getting Bible readings and Rhema cards about it daily. Even multiple times. And I can feel it, because of the murder of newborns. This was the last straw.

The bloodstained earth in America has become a stench in God’s nostrils, screaming for justice to the highest heavens.

I feel it in my being. A very great sickness, almost as though I was standing in the midst of a field of rotting corpses. It is not black; it is gray and unholy.

Oh, what My Jesus must feel now! I know His Heart is torn in two. Ezekiel has seen it. Because the Bride of Jesus separates from the Bride of Satan and the World.

Ezekiel has been told… “A decision has been made.” The Lord continues to ask him to look upward, eyes on the heavens, and prepare for the Wedding Feast. I tremble at those words, because I don’t have all my songs done.

So, after the Lord’s supper, we talked about repentance. And as usual, I was concerned I had done something—so I came aside to be with Him, and He began to speak…

(Jesus) “My heart is sick unto death, Beloved. So great is the iniquity of My people, that I do not wish to see it for even one more day. And yet there are exceptions to this. There are those who love Me with every fiber of their being. And yes, you are one of those. Do not fear. You have loved Me with great purity of heart, despite the distractions, the condemnations hurled at you by the enemy. Even the invitations to worldly gain. Despite your failures, Clare, you have cleaved to Me with all your heart, and I see your misdemeanors as petty and unworthy of notice.

“I know you are very careful, almost scrupulous. But this is not about you. The sickness Ezekiel is feeling has nothing to do with you. It is about the decaying, rotten corpse of My Church. And yet, you are of the part that is healthy and strong in love and devotion.

“How I pine away for My apostate Bride! How I suffer with her diseased soul. This is why I must retire into your sweet devotion to Me, so that I be reminded there are many who have not gone that way. They are for Me, not against Me. They want the Kingdom of Heaven on Earth with all their hearts.

“But those poor, misguided, uncircumcised souls whose consciences are sealed shut—for them, I mourn. And the stench of their corpse reaches to Heaven, so foul is it.

“Listen, My people. You have gone the way of Death. You have leagued yourself with Hell. You have allied yourselves with those who have an empty, chalk-faced piety—but, in fact, are children of Satan. You have not sought My Heart nor My Will, but have chosen the ways of the World.

“Shall I then take you Homeward, as if Heaven were your Home? That is My heart—but you are NOT ready. Not by a long shot. You will better understand this after the Rapture, when you see what the cost of belonging to Me truly is, and you’re willing to pay it.

“Those decisions you found so very hard, during this time, will not even enter into the picture anymore. Rather, it will be a life-and-death existence. Many of you will be murdered. Some tortured. Thousands executed for their faith, because they finally woke up to Who they belong to. They finally saw they belonged to Me and never, ever, want to be separated from Me – even if it means their death. I would like to spare you this kind of existence, but you have not been faithful to Me.

“The Rapture is for those who are faithful; have lived and sacrificed for Me. Have not thought of what they wanted, but have done only what was given them from Me to do. They have borne the persecution and calumny of the ages for My sake and remained faithful in doctrine and duties. They have not bent the knee to any man made god. Rather, they’ve turned their backs on those invitations, even when it meant their sustenance. They did not pass by the beggar on the corner, but gave even out of their own need.

“You, on the other hand, have compromised for the sake of convenience and gain. You did not stand for My choices to govern your country – and to this day, you approve those with evil hearts. Yet you call yourselves by My Name!

“But I tell you. I do not know you. Time is running out for you. If you do not repent and change course—quickly! You will be left behind with those who never knew Me. And in the midst of travail you will be given a choice to return to Me, though the cost may be your life.

“And for you, My Bride that has remained faithful. I will delay no longer. A decision has been made; preparations for the Wedding Feast are completed. All that is lacking is your presence. I am coming to get you.

“Continue on this course, My precious ones. I long with all My Heart to relieve you of the burdens of this world and take you to Myself. Keep your eyes Heaven-ward. I am coming very soon.”

(Clare) Well, after I finished this message, I just had a check in my spirit that I’ve left something out. I tried to reason it out and wrote it down for you. I’ll share it with you.

As I try to reconcile all this with the hope He has given us within the framework of 2 years, I am struggling. I do believe the definitive judgment was made because of the slaying of newborns by the Establishment. The Clay Feet have prepared well for this generation of apostates. And now other states are following suit.

From kindergarten to university, their conscience has been formed by Satan and his establishment. From schools to music, and films and stories, and what is rewarded in society and what is punished—he has formed the vast majority rising in power to accept that evil is good and good is evil.

Even as Sodom and Gomorrah, they know not their left hand from their right. Did you know that the tenets of Secular Humanist’s are precisely the same as the Church of Satan? Point for point. Of course, they hide their vileness and deny any participation in ritual sacrifice and murder. But what they believe and profess, line by line, is the same as our corrupt government and secular humanism.

But the older generation in power is so corrupted and compromised, for them it is as if there were no such thing as right and wrong. And so they have opened the door for Satan to offend God in the most unbelievable way.

How can it be that a child born into this world is put to death – because its mother doesn’t want it? Why is it that these children are not given up for adoption? So many childless couples are waiting to adopt a baby!

Is it the depopulation agenda? Is it just because the Satanists need the blood of newborns that they are put to death, frozen, and shipped in boxes to some unknown location where they will be harvested for organs?

I look at the landscape, and all I can see are irrational people voting for these criminals and opposing our President at every turn. Tremendous opposition.They somehow have managed to be some kind of majority that is totally lacking in any scruples—to the point that they cry out against the man who can deliver them, and applaud those who will later euthanize them because they are no longer wanted.

Forgive me, Lord, if my opinion is contrary to Your thinking, because Your ways are so much higher than ours! But I cannot see Revival in this atmosphere. Although, I can certainly see Judgment, like fire falling on this nation.

Jesus began speaking again… “You are right in your thinking, Clare. Iniquity has overflowed and covered the Earth. There is a rising tide of those who are fighting for the Truth. But they are coming up against a generation convinced that My way is outdated, and those who follow Me are enemies of the State.

“This blow to the heart of My Father has ushered in Judgment where mercy was planned. Keep your heart intertwined with Mine and do what I set before you. Please do not fall captive to Time. I am Timeless. And as you dwell in My heart, you too will live without regard of Time. And you will have My peace.”

Ich bin das Licht der Welt & der Ewigkeit, die Wahrheit & die Liebe – I am the Light of the World & Eternity, the Truth & the Love

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Ich bin das Licht der Welt & der Ewigkeit, die Wahrheit & die Liebe

So spricht der Herr…

1. Hier, angesichts dieses Wortes, gibt es keinen Menschen, der nicht im Innern und Äussern seines Wesens erbebt, das heisst im Geiste und im Fleische. Während er Mir hier zuhört, denkt er an das Leben, an den Tod, an die Göttliche Gerechtigkeit, an die Ewigkeit, an das Geistige Leben, an das Gute und an das Böse.

2. Während er meine Stimme vernimmt, fühlt er in sich die Gegenwart seines Geistes, und er erinnert sich, woher er kommt.

3. In der kurzen Zeitspanne, da er Mir zuhört, fühlt er sich eins mit allen seinen Nächsten und erkennt sie im Tiefsten seines Wesens als seine wahren Geschwister, als Geschwister in der Geistigen Ewigkeit, die ihm sogar näher stehen als jene, die es nur dem Fleische nach sind, da dieses nur vorübergehend auf Erden ist.

4. Es gibt keinen Mann und keine Frau, die, wenn sie Mich vernehmen, sich nicht von Mir betrachtet fühlen. Daher wagt niemand, seine Schandflecken vor Mir zu verbergen oder zu beschönigen. Und Ich mache sie bewusst, aber ohne irgend jemanden öffentlich blosszustellen, denn Ich bin ein Richter, der niemals blossstellt.

5. Ich sage euch, dass Ich unter euch Ehebrecher, Kindesmörder, Diebe, Laster und Gebrechen entdecke, die wie Aussatz auf der Seele derer sind, die gesündigt haben. Doch Ich beweise euch nicht nur die Wahrheit meines Wortes, indem Ich euch zeige, dass Ich die Verfehlungen eures Herzens aufzudecken vermag. Ich will euch auch die Macht meiner Unterweisungen beweisen, indem Ich euch die Waffen gebe, um das Böse und die Versuchungen zu besiegen, indem Ich euch lehre, wie man die Erneuerung erreicht, und indem Ich in eurem Wesen ein Verlangen nach dem Guten, dem Hohen und dem Reinen erwecke und einen absoluten Widerwillen gegenüber allem Unedlen, allem Falschen und allem für den Geist Schädlichen. (145, 65 – 68)

6. Heute lebt ihr noch in den trüben Tagen, die dem Lichte vorangehen. Und doch – indem jenes Licht die kleinen Aufhellungen eures nebligen Himmels nutzt, dringt es mit flüchtigen Lichtstrahlen hindurch, die zu einigen Punkten der Erde gelangen, Herzen berühren und Geistwesen erzittern und erwachen lassen.

7. Alle, die von diesem Lichte überrascht wurden, haben auf ihrem Wege innegehalten und gefragt: “Wer bist du?” Und Ich habe ihnen geantwortet: “Ich bin das Licht der Welt, Ich bin das Licht der Ewigkeit, Ich bin die Wahrheit und die Liebe. Ich bin Jener, der zurückzukommen versprach, um zu euch zu sprechen, Jener, von dem gesagt wurde, dass er das “Wort” Gottes sei.”

8. Wie Saulus auf dem Wege nach Damaskus haben sie all ihren Stolz gedemütigt, ihren Hochmut bezwungen und demütig ihr Angesicht geneigt, um Mir mit dem Herzen zu sagen: “Mein Vater und Herr, vergib mir, nun begreife ich, dass ich Dich unwissentlich verfolgt habe!”

9. Von jenem Augenblick an wurden diese Herzen zu kleinen Nachfolgern; denn in dieser “Dritten Zeit” ist bis heute unter meinen neuen Jüngern kein Apostel mit der Hingabe jenes erschienen, der Mich so sehr verfolgte in meinen Jüngern, und der Mich hernach mit solcher Inbrunst liebte. (279, 21 – 24)

10. Die Kirchen sind in einen jahrhundertelangen Schlaf der Routine und des Stillstands versunken, während die Wahrheit verborgen geblieben ist. Doch jene, die die Gebote Jehovas und das Wort des Göttlichen Meisters kennen, müssen in dieser Stimme, die derzeit zu euch spricht, die Stimme des Geistes der Wahrheit erkennen, welche für diese Zeiten verheissen wurde. (92, 71)

11. Ich weiss, dass viele empört sein werden, wenn sie dies Wort kennen lernen; aber es werden jene sein, die in ihrer Geistesverwirrung nicht erkennen wollen, dass im Menschen ausser der menschlichen Natur auch der geistige Wesensteil existiert – oder jene, die zwar an den menschlichen Geist glauben, aber an die Gewohnheit ihrer Überlieferungen und ihrer Glaubensüberzeugungen gebunden leugnen, dass es einen unendlich langen Entwicklungsweg für den Geist gibt. (305, 65)

12. Ich werde diese Worte niedergeschrieben zurücklassen, und sie werden zu meinen Jüngern der Zukunft gelangen, und wenn diese sie dann studieren, werden sie dieselben frisch, lebendig vorfinden, und ihr Geist wird erschauern vor Wonne, da sie fühlen, dass es ihr Meister ist, der in jenem Augenblicke zu ihnen spricht.

13. Meint ihr, dass all das, was Ich euch gesagt habe, nur für diejenigen da ist, die Mir zugehört haben? Nein, geliebtes Volk, mit meinem Worte spreche Ich für die Anwesenden und für die Abwesenden, für heute, für morgen und für alle Zeit; für die, die sterben, für die Lebenden und für die, die noch geboren werden. (97, 45 -46)

14. Ich bin das Wort der Liebe, das jenem Trost bringt, der leidet, dem Verstörten, dem Weinenden, dem Sünder und dem, der Mich gesucht hat. Mein Wort ist in jenen Herzen der Fluss des Lebens, wo sie ihren Durst stillen und ihre Verunreinigungen abwaschen. Es ist auch der Weg, der zur ewigen Heimat der Ruhe und des Friedens führt.

15. Wie könnt ihr zu der Auffassung kommen, dass der Lebenskampf – seine Opfer, Widerwärtigkeiten und Prüfungen – mit dem Tode enden, ohne eine gerechte Belohnung in der Ewigkeit zu finden? Daher sind mein Gesetz und meine Lehre mit ihren Offenbarungen und Verheissungen in euren Herzen der Ansporn, die Liebkosung und der Balsam beim Tagewerk. Nur wenn ihr euch von meinen Unterweisungen abwendet, fühlt ihr euch hungrig und schwach. (229, 3 – 4)

16. In meiner Göttlichen Liebe zu den menschlichen Geschöpfen erlaube Ich ihnen, meine Werke zu erforschen und von allem Geschaffenen Gebrauch zu machen, damit sie niemals Grund hätten zu behaupten, dass Gott ungerecht ist, weil Er seinen Kindern seine Weisheit verbirgt.

17. Ich gestaltete euch und verlieh euch die Gabe der Willensfreiheit und habe sie respektiert, obwohl der Mensch diese Freiheit missbraucht hat und Mich dadurch verletzt und mein Gesetz entweiht hat.

18. Doch heute lasse Ich ihn die Liebkosung meiner Vergebung fühlen und erleuchte seinen Geist mit dem Lichte meiner Weisheit, damit eins meiner Kinder nach dem andern zum Pfade der Wahrheit zurückkehrt.

19. Der Geist der Wahrheit, welcher mein Licht ist, erstrahlt im Geiste, weil ihr in den angekündigten Zeiten lebt, in denen euch jedes Geheimnis erhellt werden wird, damit ihr das versteht, was bisher nicht richtig gedeutet worden ist. (104, 9 – 10)

20. Ich habe Mich an diesem Punkt der Erde kundgetan und werde mein Wort als ein Geschenk für alle Menschen zurücklassen. Diese Gabe wird die geistige Armut der Menschheit beseitigen. (95, 58)

21. Ich werde allen die wahrhaftige Art und Weise der Verehrung Gottes eingeben und auch die rechte Art, im Einklang mit dem Göttlichen Gesetz zu leben, dessen Erfüllung das einzige ist, was der Herr jedem von euch zurechnen wird.

22. Schliesslich werdet ihr den Inhalt oder den Sinngehalt meines Wortes erkennen, o ihr Menschen. Dann werdet ihr entdecken, dass meine Lehre nicht allein die Göttliche Stimme ist, die zu den Menschen spricht, sondern auch der Ausdruck aller Geister.

23. Mein Wort ist die Stimme, die ermutigt, ist der Schrei nach Freiheit, ist der rettende Anker. (281, 13 – 15)

aus

DAS DRITTE TESTAMENT
Offenbarungen Jesu Christi

Kapitel 7 – Wirkung und Bedeutung der Geistlehre

Part 1 & 2
– Die Wirkung der Kundgaben (1-13)
– Erkenntnis und Hoffnung aus dem neuen Wort (14-23)

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I am the Light of the World & Eternity, the Truth & the Love

Thus saith the Lord:

1. Here, before this word, there is no man who does not tremble both inside and outside his being, that is to say, in spirit and flesh. Here, upon hearing Me is when each one thinks of life, of death, of Divine Justice, of eternity, of spiritual life, and of good and evil.

2. Here is where, on hearing My voice, each feels within himself the presence of his spirit, and remembers from where He comes.

3. Listening to Me, each feels for those moments identified with all his fellows, recognizing them in the depths of their being as his true brothers and sisters. Brothers and sisters in spiritual eternity, closer still than those who are such only in flesh, for that is transitory upon the earth.

4. There is no man or woman who hearing Me does not feel My eyes upon them, and so none dare hide or dissimulate from Me their blemishes; and I point them out, but not publicly, for I am the Judge who never shames publicly.

5. I tell you that among you I have discovered adultery, infanticide, robbery, vices and defects that are like leprosy on the spirit of He who has sinned. But I do not come merely to prove to you the truth of My Word by demonstrating that I can uncover the failures of your heart. I wish to show you also the power of My lessons, giving you the arms to defeat evil and temptation, showing you how to achieve regeneration, awakening in your being a yearning for all that is good, elevated, and pure; and an absolute revulsion for all that is ignoble, all that is false, and for all that is bad for the spirit. (145, 65 – 68)

6. Today you still live the shadowed days that precede the light; nonetheless, that light, taking advantage of the small clear spots in your cloudy sky, shines through with brief rays that reach some points on the earth, touching hearts, and shaking and awakening the spirits.

7. All that have been surprised by this light have stopped in their path to ask: Who are you? And I have answered: “I am the light of the world; I am the light of eternity, I am truth, and love. I am He who promised to return to speak to you; He whom they said was the Word of God.”

8. Like Saul on the road to Damascus, they have humiliated all their haughtiness, have beaten down their pride, and humbly bowed their faces to say from the heart: “My Father and Lord forgive Me, now I understand that without knowing it, I was persecuting you.”

9. From that instant, those hearts have become small followers, for in this Third Era, until this moment, there has not appeared among My new disciples an apostle of the level of He who so persecuted Me in My disciples, only to later love Me with such intensity. (279, 21 – 24)

10. The religions sleep the sleep of centuries of routine and stagnation, while the truth has remained hidden. But those that know the commandments of Jehovah and the words of The Divine Master shall have to recognize in this voice that speaks to you now, the voice of the Spirit of Truth, promised for these times. (92, 71)

11. I know that many will feel scandalized when they hear this word, but it shall be those who in their confusion do not wish to recognize that in man there exists, in addition to his human nature, a part that is spiritual; or they who, believing in the human spirit, but welded to the routine of their traditions and beliefs, deny the existence of a path of infinite evolution for the spirit. (305, 65)

12. These words I will leave written, and they will come to My disciples in the future, and they, upon studying them, will find them fresh, and alive and their spirits shall tremble with pleasure at the feeling that their Master speaks to them at that instant.

13. Do you believe that all I have told you would be only for those who have heard Me? No, beloved people, with My Word I am speaking to those present and to those absent; for those of today, tomorrow, and all time; for those who have died, for those who live, and for those who have yet to be born. (97, 45 – 46)

14. I am the Word of Love that comes to comfort those who suffer, the troubled, they who weep, the sinner, and He or she who has sought for Me. And My Word in those hearts is the river where they calm their thirst and cleanse their impurities, is also the way that leads to the eternal dwelling of rest and peace.

15. How can you imagine that the struggle of life, its sacrifices, vicissitudes, and trials ends in death without finding a just reward in eternity? It is therefore that My Law and My Doctrine with its revelations and promises are for your hearts the motivation, the caress and the balm of this life’s journey. Only when you depart from My teachings do you feel hungry and weak. (229, 3 – 4)

16. In My Divine love for these human creatures, I have permitted them to scrutinize My works and to take from all that has been created, so that none might have motive to say that God is unjust because He hides his wisdom from his children.

17. Although I formed you and gave you the gift of free will, I have respected it, in spite of the fact that man, abusing that freedom, has offended Me and profaned My Law.

18. Today I come to make you feel the caress of My forgiveness, illuminating your spirit with the light of My wisdom, so that one by one My children return to the path of truth.

19. The Spirit of Truth, which is My light, shines in the conscience, because you find yourselves in the foretold times in which every Mystery would be explained, so that you may comprehend that which until now has not been interpreted as it should. (104, 9 – 10)

20. I have come to communicate on this spot on earth, and I will leave My Word as a gift for all men; this gift will remove spiritual poverty from humanity. (95, 58)

21. I will inspire in all the true form of adoration of God as well as the way to live according to the Divine law, whose fulfillment is the only thing that God will recognize in each of you.

22. Finally, oh humanity, you will know the content and essence of My word. Then you will find that My Doctrine is not only the Divine voice which speaks to men, but also the expression of all the spirits.

23. My word is the voice that encourages, it is the cry of freedom, and the anchor of salvation. (281, 13 – 15)

from

THE THIRD TESTAMENT
Revelations of Jesus Christ

Chapter 7 – Influence and Significance of the Spiritual Teachings

Part 1 & 2
– The Effect of the Revelations (1-13)
– Hope and Understanding of the New Word (14-23)

Gefahr bei Abtreibungen, Chip für Gedankenkontrolle, Impfungen & Krankheiten – Danger of Abortions, Chip for Mindcontrol, Vaccinations & Diseases

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2019-03-21 - Gefahr bei Abtreibungen-Chippen für Gedankenkontrolle-Impfungen-Krankheiten-Liebesbrief von Jesus 2019-03-21 - Danger of Abortions-Chipping for Mindcontrol-Vaccines-Diseases-Doctors-Love Letter from Jesus
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Jesus spricht über die Gefahr bei Abtreibungen,
das Chippen für Gedankenkontrolle, Impfungen & Krankheiten

21. März 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Lieber Jesus, mögen Deine Worte jetzt die tiefsten Stellen unseres Herzens treffen und uns immer tiefer in Dein Herz hineinziehen … Amen.

Liebe Familie, Ezekiel und ich haben versucht, Jesus und Vater Gott zu trösten. Die Tränen, das Stöhnen und die Trauer sind überwältigend. Jesus ist voller Blut mit der Dornenkrone und der Vater hat ein gebrochenes Herz. Dies war ein enormer Angriff gegen Gott, der Feind hat Ihn zutiefst verletzt.

Während unseren Gebeten sahen wir, wie ganz viele Babies in den Himmel gebracht wurden. Diese Kinder trugen Gaben der Heilung, sowie Freude und frisches Leben mit sich. Aber sie wurden zurückgewiesen und dem Sterben überlassen, für einzelne Körperteile und für die Freiheit, die diese Frauen glaubten, dass sie sie erlangen würden durch die Zerstörung des Leben’s ihres Kindes. Was sie getan haben ist tragisch.

Wisst ihr nicht, dass das Kind, welches ihr abgelehnt habt, eure Erlösung war? Wisst ihr nicht, dass dieses Kind mit den richtigen Eigenschaften ausgerüstet war, um euch heranreifen zu lassen und um euch ewige Freude zu bringen? Ihr sagt… ‘Ich habe nicht genügend Geld um ein Kind grosszuziehen.’ Wisst ihr denn nicht, dass wenn Gott euch ein Kind gibt, dass alle Ressourcen, die ihr jetzt braucht, um jenes Kind grosszuziehen, folgen werden?

Und zu den Fachkräften sage ich… Ihr denkt, dass eure Karriere euch all das Glück bringen wird, das ihr in eurem Leben sucht. Aber das wahre Glück, das Gott euch angeboten hat, war die Errettung aus dieser Täuschung… ein Kind eures eigenen Körper’s, um euch Freude zu bringen und euch in eine wirklich wunderbare und herzliche Person umzugestalten… und nicht nur als Arbeitstier mit einem sechs-stelligen Bankkonto und einsamen Nächten und Wochenenden dahinzuleben.

Ich war vom gleichen Ehrgeiz geblendet und ich bin auch schuldig, das Kind, das Gott mir gegeben hatte, dafür geopfert zu haben. Es hätte mein Leben in eine viel bessere Richtung gelenkt als Jene, in welche ich unterwegs war. Ich war eine New Agerin und da ich an Reinkarnation glaubte, sagte ich zu jenem Kind… ‘Es tut mir leid, komm in ein paar Jahren wieder. Ich bin einfach noch nicht bereit für dich.’

(Jackie) Hier eine kurze Unterbrechung unsererseits, um jeglicher Verwirrung vorzubeugen bei Jenen, die den Offenbarungen des Herrn auf unserem Kanal folgen… Wir haben den Herrn gefragt, ob wir hier etwas anfügen sollten, da es offensichtlich ist, dass Er Schwester Clare noch nicht offenbart hat, dass Reinkarnation in der reinen Form (nicht wie New Ager, Buddhisten usw. es glauben) ein möglicher Schritt im Göttlichen Erlösungsplan ist. Und wir baten den Herrn um ein Rhema diesbezüglich und Wunder oh Wunder, als wir den Knopf auf der Rhemaseite drückten, erschien die eine Botschaft, die Er Timothy gab, in welcher er auf die Möglichkeit der Reinkarnation hinweist, ohne das Wort Reinkarnation zu benutzen. Der Name der Botschaft lautet… ‘Meine Vorherbestimmung… Ich mache mit Meinen Kindern, was Mir gefällt’. Im letzten Absatz heisst es… Deshalb, bevor er (Timothy) im Leib seiner Mutter geformt wurde, war er bei Mir… Ein Licht, ein Junge, der zu einem Mann heranwächst, Mein Diener, ein Prophet. Und falls er während der Schwangerschaft verloren würde, wäre er zu Mir zurück gekehrt, um zu bleiben oder um zurückzukehren, wie beim ersten Mal, als ein Junge, der zu einem Mann wird, eine lebendige Seele, einzigartig… Und so ist es mit all Meinen Söhnen und Töchtern. Ich bin Der Herr. Hier der Link zu dieser Botschaft und hier zum Dritten Testament, worin der Herr in fast jedem Kapitel über Reinkarnation als eine Möglichkeit für die Entwicklung des Geistes spricht. Nun weiter mit Clare’s Erlebnis…

(Clare) Nach der Abtreibung wusste ich, dass ich etwas Schreckliches getan hatte. Mein ganzes Wesen wurde von Reuegefühlen überflutet. Ich hatte keine Ahnung, dass es falsch war, obwohl ich es niemals getan hätte, wenn es gegen das Gesetz verstossen hätte. Bis zum heutigen Tag ist mein Herz traurig über diesen Verlust und darüber, Gott verletzt zu haben.

Ihr lieben Kleinen, wenn ihr eine Abtreibung in Erwägung zieht, ist mein Rat an euch… TUT ES NICHT! Jenes Kind ist vollgepackt mit Freude und mit Gaben, über welche ihr niemals nachgedacht habt. Jenes Kind wird euch zu einem Erwachsenen werden lassen und euer Leben in ein kleines Paradies verwandeln. Später im Leben hatte ich noch vier Kinder, aber ich war immer zutiefst traurig und bedauerte, was ich verloren hatte. Und ich werde so glücklich sein, jenes Kind im Himmel wiederzusehen.

Jesus, was hast Du für uns?

Jesus begann … “Meine geliebte Braut, Einige von euch leiden im Augenblick, aufgrund dessen, was ihr dem Geschenk, das Ich euch sandte, angetan habt. Bitte kommt zu Mir und erlaubt Mir, euch zu halten und zu trösten. Ich habe euch vergeben. Jetzt bitte Ich euch, für Jene zu beten, die eine Abtreibung in Betracht ziehen. Schildert euer Erlebnis in einem Brief. Dann druckt ihn mehrfach aus und deponiert ihn an Bushaltestellen, in Waschsalons und bei der Post. Hinterlasst ihn überall und betet, dass ein Herz davon berührt wird, das Baby nicht abzutreiben.

“Teilt mit ihnen, was ihr durchgemacht habt und wie ihr euch danach gefühlt habt. Helft ihnen, eine bessere Entscheidung zu treffen, indem ihr Verständnis zeigt für ihre Ängste. Aber überzeugt sie davon, dass das Leben ein Geschenk Gottes ist und Er für alles sorgen wird, was sie brauchen, um weiterleben und zusammen mit ihrem Kleinen gedeihen zu können.

“Abtreibungen sind gefährlich. Clare hatte während ihrer Abtreibung fast einen Herzstillstand. Ihr wisst nicht, was sie in euer System spritzen, aber es reicht, dass ihr wisst, dass sie die Öffentlichkeit bei jeder Gelegenheit chippen. Sie sagen euch, dass es eine Spritze für Dies oder Jenes ist, aber in Wirklichkeit ist es eine elektronische Vorrichtung, die euer Gehirn so programmiert, dass es Mich vergisst und um euch davon abzuhalten, irgendetwas mit Mir zu tun zu haben.

“Nicht nur das, sondern Impfstoffe, die euch helfen sollten, sind vollgepackt mit zeitlich festgelegten Krankheiten, die mit zunehmendem Alter ihren Tribut fordern werden von eurem Leben. Erlaubt ihnen nicht, euch oder euer Kind zu impfen. Einige sterben an diesen Impfungen. Ihr könnt nicht allen Ärzten vertrauen, sie wurden vorbereitet und herangezogen, mit den Plänen der Regierung zusammenzuarbeiten. Eine Spritze könnte euch für den Rest eures Leben’s kinderlos machen.

“Aber was noch wichtiger ist… Eure Moral wurde von Geburt an so verdreht, dass ihr den Unterschied zwischen richtig und falsch buchstäblich nicht kennt. Die Schulen haben euch programmiert, zu glauben, dass das, was aus Meiner Sicht falsch ist, gut und richtig ist. Und das, was vor Mir richtig ist, ist entwürdigend und falsch. Wie verdreht diese Zeiten doch sind, Meine Kinder.

“Aber Ich spreche zu euch in euren Herzen und Meine Lämmer kennen Meine Stimme. Der Stimme des Verführer’s werden sie nicht folgen. Alles, worum Ich euch bitte ist, schaltet die Stimme in eurem Gewissen nicht aus, um aus irgendeinem Grund Kompromisse einzugehen. Ein Grund nach dem Anderen wird euch angeboten werden, um eine Ausnahme von der Regel herbeizuführen.

“Das Schreckliche, was der Böse jetzt getan hat, ist die Zeit zu verlängern, in der ein Kind während einer Schwangerschaft getötet werden kann. Das bedeutet, dass der Feind jetzt während den ganzen neun Monaten Zeit hat, eine tiefe Depression herbeizuführen und dann Andere vorbeischicken kann, um einer Seele auszureden, das Kind zu behalten. Wie oft hattet ihr eine schlechte Woche, die euch davon überzeugen würde, dass Abtreibung die beste Wahl sei?

“Schaut, der Feind hat sich Zeit verschafft, um an euch zu arbeiten und er wird alles in seiner Macht stehende tun, um euch davon zu überzeugen, dieses Kind zu töten.

“Ich flehe euch jetzt an. Nehmt seine Vorschläge auf keinen Fall an. Denkt nicht für einen Augenblick, dass ihr eurem Leben einen Gefallen tut durch diese Tat. Ihr zerstört genau jene Person, die euch am meisten Freude gebracht hätte, jetzt und in den späteren Jahren.

“Ihr öffnet euren Körper für eine korrupte Regierung, die mit gierigen und bösen Pharmakonzernen zusammenarbeitet. Ihr habt keine Ahnung was in diesen Spritzen steckt. Aber viele Krankheiten, die jetzt um sich greifen und weit verbreitet sind, wurden vor 40 Jahren in den gleichen Labors entwickelt, wohlwissend, welch verheerende Auswirkungen sie auf die Bevölkerung haben würden in naher Zukunft. Einschliesslich der Berechnung ihres Gewinnes, auf den Dollar genau, den sie bei der Behandlung dieser Krankheiten erzielen würden.

“Ihr seid Meine Kinder. Wunderschön und wertvoll auf jede Art und Weise. Erschaffen in Meinem Ebenbild.

“Ich bitte euch, zerstört das Leben nicht! Vielmehr schützt es. Betet für die armen, irregeführten Seelen, die der Meinung sind, dass das Töten ihres Kindes die einzige Lösung sei und bringt ihnen euer Zeugnis.”

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Jesus speaks about the Danger of Abortions,
the Chipping for Mindcontrol, Vaccinations & Diseases

March 21, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… Dear Lord, may Your words now strike at the deepest places of our hearts and draw us even more deeply into Yours… Amen.

Precious family, Ezekiel and I have been keeping Jesus and Father God comforted. The tears, groaning and expressions of grief between them is staggering. Jesus is bloody with the crown of thorns, Daddy is broken-hearted. This has been a huge attack against God; the enemy has hurt Him deeply.

During our prayers, we saw scores of babies being caught up into Heaven. These children carried with them gifts of healing, joy, and fresh life. But they were rejected and left to die, sold for body parts, and freedom these women thought they were gaining by destroying the life of their child. What they have done is tragic.

Do you not know that the child you rejected was your salvation? Do you not know that this child was fitted with just the right attributes to mature you and bring you lasting happiness? You say… ‘I don’t have the money to raise a child.’ But do you not know that if God gives you a child all the resources you now need to raise that child will follow?

And you who are professionals. You think your career will bring you all the happiness you are seeking in life. Yet the true happiness God offered you was the salvation from this deception: a child from your own body, to bring you joy and build you into a truly wonderful and expansive person…not just to live as a work-a-holic with a 6-figure bank account and lonely nights and weekends.

I was blinded by the same ambition and guilty of sacrificing the child God had given to me. It would have turned my life around in a much better direction than I was headed. I was a New Ager, and because I believed in reincarnation, I told the child… ‘I’m sorry, come back in a couple of years. I’m just not ready for you yet.’

(Jackie) Here’s a quick break from our side to prevent any confusion among those following the Lord’s Revelations on our Channel… We asked the Lord, if we should add something here, since it is obvious, that He has not yet revealed to Sister Clare, that reincarnation in its pure form – not as New Agers, Buddhists etc. believe – is one possible step in the Divine Plan for the Salvation of souls. And we asked Him for a rhema to share with you, so we pushed the button, and wonder of wonders, we received the one message, He gave to Timothy, in which He indicates the possibility of reincarnation, without using the word reincarnation. The message’s name is ‘My Predestination… I do with My Children, as I please’. There it says in the last paragraph… “Therefore, before he (Timothy) was formed in his mother’s womb, he was with Me… A light, a boy to become a man, My servant, a prophet. And if during gestation he was lost, he would have returned to Me, to stay or to return as he was at the first, a boy who would become a man, a living soul, unique… And so it is with all My sons and daughters. I am The Lord.” Here the Link to this message and here to the Third Testament, wherein the Lord speaks about reincarnation as one possibility for the development of the spirit in almost every chapter. Now, moving on with Clare’s experience…

(Clare) After the abortion, I knew I had done something terrible. My whole being was flooded with remorse. Before, I didn’t have an inkling that it was wrong, although if it had been against the law, I never would have done it. To this very day, my heart is sad for my loss. And the damage I did to God.

Dear little ones, if you are considering an abortion, my advice to you, is: DON’T!! That child is packed with joy and gifts you never even considered. That child will turn you into an adult and make your life a little paradise. Later on in life, I did have four children, but I’ve always been deeply remorseful, and regretted what I lost. And I will be so glad to see that child again in Heaven.

Jesus, what do You have for us?

Jesus began… “My Beloved Bride, some of you are hurting right now, because of what you did to the gift that I sent you. Please come to Me and allow Me to hold and comfort you. I have forgiven you. Now I ask you to pray for those who are considering an abortion. If you can demonstrate or write a letter; print it up—leave it at bus stops, laundromats, the post office? Leave them everywhere and pray that a heart will be touched not to abort their baby.

“Share with them what you went through, and how you felt afterwards. Help them to make a better decision, even by sympathizing with their fears. But convincing them that life is a gift from God, and He will provide everything they need to continue to live and flourish with their little one.

“Abortions are dangerous. Clare almost went into cardiac arrest during hers. You do not know what they are injecting into your system, but suffice it to know that at every opportunity they are chipping the public. They tell you it’s a shot for such and such, but it really is an electronic device that will program your mind to forget about Me, and turn you off to anything having to do with Me.

“Not only that, but vaccines that are supposed to help you are loaded with timed diseases that will take a toll on your life as you grow older. Do not allow them to vaccinate you or your child. Some die of these vaccinations. You cannot trust all doctors; they have been groomed to work with the government’s agenda. One shot could render you childless for the rest of your life.

“But more importantly, your morals have been so twisted from birth that you literally do not know right from wrong. The schools have programmed you to believe that what is wrong in My sight, is good and right. And what is right before Me, is degrading and wrong. How twisted these times are, My children.

“But I speak to you in your heart and My lambs know My voice. The voice of the tempter they will not follow. All I ask of you is please, do not turn off the voice in your conscience to compromise for any reason at all. Reason after reason will be offered you to cause an exception to the rule.

“The heinous thing done by the evil one was to prolong now, the time a child could be murdered during a pregnancy. That means that the enemy can cause a deep depression and send others to talk a soul out of keeping that child during the entire nine months. How many times have you had a bad week that would convince you abortion is the best thing?

“You see, the enemy has bought time to work on you and he will do all in his power to persuade you to murder this child.

“I am pleading with you now. Do not buckle under his suggestions. Do not for one moment think you are doing your life a favor by this action. No, you are not. You are destroying the very person who could have brought you the most joy, both now and in your later years.

“You are opening your body to a corrupt government working with greedy and evil pharmaceutical companies. You have no idea what is in those syringes. But many of the diseases that are now rampant were engineered in those same labs 40 years ago, full knowing the devastating effect they would have on the population in the near future. And including computing to the very dollar, how much profit they would make in treating those diseases.

“You are My children. Beautiful and precious in every way. Created in My image.

“I beg of you, do not destroy life! Rather, protect it. And pray for, and witness to the poor misguided souls who think killing their child is the only solution.”

Ernste Warnung von Jesus… An einige Herzbewohner, an Ignorante, an Spötter & Abtreibungs-Befürworter – Serious Warning from Jesus… To some Heartdwellers, to the Ignorant, the Scoffers & Pro-Abortion Adherents

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2019-03-18 - Warnung von Jesus-Herzbewohner-Leib Christi-Braut Christi-Ignorante-Spotter-Abtreibung-Liebesbrief von Jesus 2019-03-18 - Warning from Jesus-Heartdwellers-Body of Christ-Bride of Christ-Ignorant-Scoffer-Abortion-Love Letter from Jesus
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flagge de  Warnung an Herzbewohner, Ignorante, Spötter & Abtreibungs-Befürw.

Ernste Warnung von Jesus… An einige Herzbewohner,
an Ignorante, an Spötter & Abtreibungs-Befürworter

18. März 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Meine Lieben, heute habe ich eine ernste Warnung für all Jene bekommen, die nachgelassen und die Aufrufe des Herrn ignoriert haben, in’s Gebet zu kommen und Ihm Gesellschaft zu leisten.

Heute hatte Ezekiel eine weitere Episode in der Fürbitte und dieses Mal ging es um die Braut und ihre fehlende Bereitschaft. Der Herr drückte Seinen Kummer über den Zustand der Kirche aus und wie so Viele gewählt haben, Ihn zu ignorieren, um ihren weltlichen Einfällen und Wünschen zu folgen. Er sprach viele Male über die fehlende Heiligkeit und Hingabe einiger Bräute und Er drückte Seine Sehnsucht nach ihrem Trost aus in der Hoffnung, dass sie die Wege der Welt aufgeben würde. Er gab ernste Warnungen, dass Viele nicht entrückt würden, weil sie nicht engagiert waren, Seinen Willen zu tun, noch reagierten sie auf Seinen Aufruf, in eine ernste Fürbitte einzutreten und Ihn zu trösten wegen der abgetriebenen Babies. Carol sagte, dass Vater Gott und Jesus, dass Beide während ihrer Gebetszeit am Morgen weinten, wegen der Tötung von unschuldigen Seelen. Ezekiel sah, wie ganz viele Babies in den Himmel gebracht wurden.

Während Ezekiel das durchlebte, konnte ich dem Druck der Schmerzen, die er durchlebte, nicht standhalten und ich war beunruhigt darüber, was gesprochen wurde – Ich hoffte, dass ich nicht ein Teil Seines Kummer’s sei. Ich kam zum Punkt, wo es mich so hart erwischt hat, dass ich mich hinlegen und beten musste. Später sagte mir Jesus schnell, dass ich nicht Teil Seines Kummer’s war.

Jesus begann… “Oh Clare, du bist so voller Ängste und Misstrauen. Weisst du nicht, dass Ich ein freundlicher, sanftmütiger Gott bin? Wie hast du jene gebrochene Seele behandelt, die zu dir kam?”

(Clare) Oh Herr, mit äusserster Zärtlichkeit und Sorge. Niemals verurteilen, nur veranschaulichen und erklären.

(Jesus) “Das hast du gut ausgedrückt, Meine Clare, Meine liebe Ehefrau. Gut ausgedrückt. Und von wo hast die Kunst der Beratung erlernt?”

(Clare) Von Dir?

(Jesus) “Würde Ich dich also verurteilen, weil du zwei kleine Dinge gekauft hast für das Gebet und die Musik? Vielleicht möchte Ich nicht, dass du dich in jene Richtung bewegst. Darum bitte Ich dich, immer zuerst Mich zu fragen, damit die Teufel es nicht später gegen dich verwenden können.”

(Clare) Und ich umgehe es, Dich wegen kleinen Dingen zu fragen, Herr… ‘Da ich glaube, dass Du sowieso ‘nein’ sagen wirst.’ (Seht ihr, wie schlimm ich bin? Ich bin schlimm…)

(Jesus) “Du hast recht. Ich werde nein sagen, wenn es nicht das Richtige ist für dich. Aber eine Sache beunruhigt Mich… Jener Panther lebt immer noch und er könnte jeden Moment wieder aktiv werden. Aber Ich beschütze dich und mache dich darauf aufmerksam. Du weisst, wie gefährlich Amazon ist. Aus diesem Grund ist es Mir lieber, wenn Ben die Dinge für dich bestellt, damit du nicht den Versuchungen ausgesetzt bist. Wenn du aber einmal am Ziel vorbei schiesst, würde Ich dich mit Füssen treten und dich elend fühlen lassen?”

(Clare) Nein Herr, Du überzeugst mich sanft.

(Jesus) “Bei dem, was gesagt wurde, ging es also nicht um dich, es ging um Meinen Leib. Und es gibt Herzbewohner, die zurückgelassen sein werden – und es ist deine Aufgabe, sie jetzt zu warnen, bevor es zu spät ist. Ich habe es euch zuvor gesagt. Wenn ihr entrückt werden wollt, müsst ihr für Mich leben und nicht für euch selbst.

“Viele haben immer noch Spass daran, Ausflüge ins Einkaufszentrum zu unternehmen, um die neuste Mode zu besorgen und sie tun genau das Gleiche wie die Welt. Wenn ihre Herzen eigentlich beschnitten sein sollten durch all unsere Lehrgänge der letzten Jahre. Und Diese sollst du mit dieser Warnung ansprechen.”

(Clare) Und der Herr gab Ezekiel betreffend diesem Thema die Schriftstelle in Hosea, nachzulesen in Kapitel 1, Vers 2 bis Kapitel 2, Vers 5.

(Jesus) “Meine erwählten Leute, Meine Bräute. Ich habe euch eingeladen, zu Mir zu kommen und Mich zu trösten, im Gebet auf Mich zu warten und aufrichtig für Andere zu beten. Viele haben reagiert und aus diesem Grund seid ihr noch am Leben und hier. Sogar die Gleichgültigsten von euch haben sich Zeit fürs Gebet genommen, aufrichtige Gebetszeit für diese Nation. Und deshalb hat Mein Vater Seine Hand zurückgehalten und ihr habt noch eine Chance, eure Wege zu verbessern und für Mich zu leben, damit ihr entrückt werden könnt.

“In der Welt werden viele Dinge von euch erwartet, die eure Zeit auffressen. Eifrig, Anderen zu gefallen, eifrig, gelobt zu werden und eifrig, ein höheres Ansehen und eine höhere Stellung zu erlangen und ihr habt nachgegeben. Aber ihr habt jene Zeit, die Ich euch gab, um Mir zu dienen, für diese Absichten genutzt. Das Ergebnis ist eine gewisse Kälte und Härte in euren Herzen, da ihr vermeidet, das zu betrachten, von dem ihr wisst, dass ihr es falsch macht.

“Ihr wisst, dass Ich euch ins Gebet gerufen habe. Ihr wisst, dass Ich an eure Türe geklopft habe. Aber in der Eile, Andere zu erfreuen, während ihr die Absicht der Welt erfüllt, schlittert eure Seele langsam weg von Mir und stirbt.

“Und an jenem schicksalshaften Tag werdet ihr hier bleiben, um die tieferen Lektionen zu lernen. Das ist nicht Meine Wahl, das ist eure Wahl. Ich habe euch immer wieder gerufen. Ich habe mit einer liebevollen Stimme gerufen und Mich nach eurer Anwesenheit gesehnt und ihr habt Mich hingehalten.

“Viele von euch haben zu sich selbst die exakten Worte Satan’s gesagt… “Sie setzt einen Fehlalarm ab. Du musst nicht so intensiv beten, dies wird vorbeigehen wie alle anderen Alarmrufe. Oder vielleicht wurdet ihr von dem Feind angelogen… ‘Genug von diesem Drama, nichts davon ist wahr! Es sind alles Fehlinformationen und eine Phantasie ihrer Vorstellungskraft.’

“Was immer eure Entschuldigung ist, sie wird nicht bestehen vor Meinem Vater, der die reinen Bräute erwählt hat, die Mir komplett hingegeben sind, Jene, die keine geteilten Absichten haben… ‘So viel für mich und meine Welt – und wenn ich noch Zeit habe, so viel für Gott.’ Du warst Eine von Jenen, Clare, sogar in deiner grauen Tracht. Aber Ich gab dir eine ernste Warnung und viele weitere heftige Warnungen und du hast zugehört.

“Ich spreche nicht zu den Bräuten, die alles in ihrer Macht stehende tun, um zu gehorchen und den Wünschen Meines Herzen’s zu folgen.

“Ich spreche zu Jenen, die auf dem Zaun gesessen sind, um zu beobachten, ob die nächste Vorhersage einer Tragödie geschehen wird oder nicht. Bei sich selbst denkend… ‘Sie setzt wieder einen falschen Alarm ab. Nichts ist geschehen.’ Und ihr, die ihr zynisch und ungläubig seid und euch über Meine Propheten lustig macht? An jenem Tag werdet ihr wissen, wo ihr bei Mir steht und ihr werdet die Antwort auf eure spöttische Bemerkung… ‘Sie gibt einfach wieder einen Fehlalarm ab’ bekommen.

“Jene von euch, die aufrichtig sind, bitte macht treu weiter mit dem, was Ich euch anvertraut habe. Bitte tut das Richtige, denn Ich habe grosse Freude an euch und stimme euch zu. Und ihr werdet die Brautkrone tragen an jenem Tag und an den Wonnen Meines Festmahles teilhaben. Ihr tut alles, was ihr könnt, um die Welt mitzureissen und sie zu Mir zu führen. Gut gemacht, behaltet diesen Kurs bei.

“Aber bitte füge diesen Warnungen an Jene, die Mich ignorieren, um sich mit den Torheiten dieser Welt vollzustopfen, hinzu, dass Ich sie auch liebe. Ich werde traurig sein darüber, sie zurücklassen zu müssen. Also bitte Ich euch, sie zu warnen und Ich werde eure Worte in ihren Herzen salben und sie werden Mein Flehen immer wieder hören, wenn sie dabei sind, sich für ihren eigenen Willen zu entscheiden.

“Die Greueltaten der Abtreibung und der Kindstötungen haben das Herz Meines Vater’s zerrissen, bis zum Punkt, wo Er sieht, dass die Verdammten die Unschuldigen und Ignoranten nötigen und ihre Herzen in gehärteten Stahl verwandeln – damit sie in der Zukunft keine Skrupel oder Bedenken haben werden, diese Greueltaten zu wiederholen.

“Wie lange soll Er dies tolerieren? Wirklich, Jene, die diese Gesetze unterstützen, sind moralisch verkommener als die Schlimmsten von Sodom und Gomorra und ihr habt euer Bett in der Hölle gemacht, ausser ihr bereut und kehrt um. Für Einige wird es keine Reue geben, da das Urteil so rasch über sie kommen wird, dass sie nicht wissen, was sie tun sollen. Und so betrachtet ist ihr Schicksal besiegelt. Die Zeit für Reue und Umkehr ist jetzt, bevor es zu spät ist.

“Obwohl eure Taten abscheulich sind und eure Herzen tot, möchte Ich euch doch zu Mir ziehen und bei Mir im Himmel haben. Aus diesem Grund rufe Ich euch zu… Hört auf mit dem Töten. Bereut und kommt zu Mir. Ich werde eure Herzen aufwecken und euch neues Leben einflössen und ihr werdet nie mehr euren Kopf einziehen, wenn Mein Name erwähnt wird. Vielmehr werdet ihr zu Mir laufen mit Tränen in euren Augen und mit einem völlig wieder hergestellten Herzen.

“Bitte nehmt diese Chance jetzt wahr, solange ihr noch lebt. Denn ihr habt keinen weiteren Tag garantiert. Meine Bräute, das Gebet wird das Blatt wenden bezüglich Abtreibung. Gebet wird die sterbenden Herzen retten, die diese Kleinen getötet haben und ihre eigenen Todesurteile unterschrieben haben. Das Gebet wird jene immer noch kleine Stimme in den nächtlichen Stunden freisetzen und sie von ihren Sünden überzeugen. Sie werden sich fühlen, als ob ein heisses Eisen ihr Herz durchbohrt hätte, wenn Mein Vater eure Gebete beantwortet. Bitte betet für sie.”

flagge en  Warning to Heartdwellers, to the Ignorant, Scoffers & Pro-Abortion A…

   

Serious Warning from Jesus… To some Heartdwellers,
to the Ignorant, the Scoffers & Pro-Abortion Adherents

March 18, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) My dear ones, today I received a serious warning for those of us who have slacked off and ignored the Lord’s call to prayer and keeping Him company.

Today, Ezekiel had another intercessory episode, and this time, it was over the Bride and her lack of readiness. The Lord was expressing His sorrow over the state of the Church and how so many had chosen to ignore Him to follow their worldly fancies. He spoke many times about the lack of holiness and dedication of some Brides and expressed His yearning for her comfort and abandoning the ways of the world. He warned, serious warnings, that many would not be taken in the Rapture, because they were not committed to doing His will, nor were they answering His call to serious intercession and comforting Him over the aborted babies. Carol said that Father God and Jesus were both weeping during her prayer time in the morning, over the murder of innocent souls. Ezekiel saw scores and scores of babies being caught up to Heaven.

While Ezekiel was going through it, I could not withstand the pressure of the pain he was feeling and was very concerned about what was being said—I hoped I was not part of His sorrow. I got to the point where it hit me so hard, I had to lay down and pray. Later, Jesus was quick to tell me I was not part of His sorrows.

Jesus began… “Oh, Clare, you are so full of fears and suspicions. Do you not know I am a God of gentleness? How did you handle that broken soul who came to you?”

(Clare) Oh, Lord, with the utmost tenderness and concern. Never condemning, only illustrating.

(Jesus) “Well said, My Clare, My Darling wife. Well said. And where did you learn the art of counsel?”

(Clare) From You?

(Jesus) “So, would I condemn you for buying two very little things that were for prayer and music? I may not want you to go in that direction. That’s why I always ask you to ask Me, so the devils cannot use this against you later.”

(Clare) And I avoid asking on little things, Lord, ‘cause I think you will say ‘no’. (See how bad I am, guys? I am bad…)

(Jesus) “You are right. I will, if it is not right for you. One thing concerns Me… that panther is still alive and could spring into action at any time. But I am protecting you and making you vigilant. You know how dangerous Amazon is. That’s why I prefer Ben to order things for you, so you are not exposed to temptation. But when you miss the mark, do I ride rough-shod over you and make you feel miserable?”

(Clare) No, Lord, You gently convict me.

(Jesus) “So, what was said was not about you, it was about My Body. And there are Heartdwellers that will be left behind – and it is your job to warn them, now, before it is too late. I have told you before. If you want to be raptured, you must live for Me and not for yourself.

“Many are still having fun with shopping trips to the Mall, getting the latest fashions, and following right along with the World. When their hearts should have been circumcised by our teachings all these years. And these I do want you to address with this warning.”

(Clare) And the Lord gave Ezekiel the Scriptures in Hosea, regarding this topic. You can read them in Chapter 1, Verse 2 all the way through to Chapter 2, Verse 5.

(Jesus) “My chosen People; My Brides. I have made the invitation to you to come and comfort Me, to wait on Me in prayer, to sincerely pray for others. Many have responded – and because of that, you are still alive and here. Even the most lukewarm of you have put in prayer time, heartfelt prayer time, for this nation. And because of that, My Father has withheld His hand, and you still have a chance to reform your ways and live for Me, so that you may be taken in the Rapture.

“In the world, you are expected to do many things that eat up your time. Eager to please, eager to be praised, and eager to be raised to higher status, you have complied. But you have used the time I gave you for Me on these agendas. The result is a certain coldness and hardness in your hearts as you avoid looking at what you know you are doing wrong.

“You know I have called you into prayer. You know I have been tapping, and even knocking on your door. But in the rush to please others by fulfilling the World’s agenda, your soul is slowly slipping away from Me and dying.

“And on that fateful day, you will remain here to learn the deeper lessens. That is not My choice; that is your choice. I have called and called to you. I have called with a loving voice, longing for your presence — and you have put Me off.

“Many of you have said to yourselves the very words of Satan himself… “She is crying wolf. You don’t need to pray that hard; this will pass like all the other close calls. Or perhaps you’ve been lied to by the Enemy and told… ‘Enough of this drama, none of this is true! It’s all misinformation and her imagination.’

“Whatever your excuse is, it will not stand before My Father, Who has chosen the pure Brides, totally dedicated to Me and not a split agenda… ‘This much for me and my world – and if I still have time, this much for God.’ You used to be one of those people, Clare, even in your grey habit. But I gave you a solemn warning and many more heavy warnings, and you have listened.

“I am not addressing the Brides that are doing everything in their power to obey and follow the desires of My Heart.

“I am addressing you who have been sitting on the fence, watching to see if the next tragedy forecast will happen – or not. Thinking to yourselves, ‘Oh, they’re just crying wolf again. Nothing happened, after all.’ And you who are cynical and unbelieving, making fun of My prophets? On that Day you will know where you stand with Me, and you will have your answer to your scornful remarks, ‘She’s just crying wolf again.’

“For you who are sincere, please continue in your faithfulness to what I have entrusted to you. Please keep doing the right thing, for I am very pleased and approving of you. And you shall wear the Bridal Crown on that Day, and you shall partake of the delights of My banquet. You are doing all you can to carry the world along and bring them to Me. Well done. Continue on this course.

“But please add to these warnings – for those who are ignoring Me in order to eat themselves full of the follies of this world – I love them, too. I will grieve over them being left behind. So, I ask you to warn them, and I will anoint your words in their hearts, and they will hear My entreaty over and over again when they are about to choose their own will.

“The atrocities of abortion and infanticide have torn My Father’s heart asunder, to the point that He sees the reprobate coercing the innocent and ignorant and turning their hearts to case-hardened steel – so that they will, in the future, have no scruples or qualms about doing this atrocity again.

“How long should He tolerate this? Truly, you who support these laws are more reprobate than the worst of Sodom and Gomorrah, and you have made your bed in Hell unless you repent. For some, there will be no repentance, because judgment will fall upon you so swiftly, you’ll not know what to do. And in that sense, your fate is sealed. So, the time for repentance is at hand – before it is too late.

“Though your deeds are detestable and your hearts are dead, yet I would have drawn you to Myself and have you with Me in Heaven. For this reason, I am calling out to you: stop your murdering. Repent, and come to Me. I will awaken your heart and put new life in you, and no more shall you duck your head when My Name is mentioned. Rather, you will run to Me with tears in your eyes and a heart fully restored.

“Please take this opportunity, now, while you are still alive. For another day is not guaranteed you. My Brides, prayer will turn the tide in the abortion issue. Prayer will rescue the dying hearts who have murdered these little ones and signed their own death warrants. Prayer will release that still small voice in the midnight hours, convicting them of sin. They will feel as though a hot poker has lanced their hearts when My Father answers your prayers. Please pray for them.”

Nur Gott kann diese tödlichen Waffen daran hindern, hochzugehen – Only God can prevent these deadly Weapons from being set off

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Jesus sagt…
Nur Gott kann diese tödlichen Waffen daran hindern, hochzugehen

13. März 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Ich danke Dir, Herr Jesus, für dieses hoffnungsvolle und ermutigende Wort. Bitte Herr, durchtränke uns mit Ausdauer und Glauben, damit wir alles erledigen können, was vor uns gesetzt ist, bevor Du für uns kommst… Amen.

Nun, während dem Gebet sah ich den Herrn mit Seiner Krone, aus welcher reichlich menschliches Babyblut in eine Pfütze auf dem Boden tropfte. Es scheint, als ob es pausenlos Abtreibungen gegeben hätte, seit jenes Gesetz verabschiedet wurde. Wir haben Alle bereits für sie Fürbitte eingelegt und Einige von uns haben ihre Auswirkungen am eigenen Leib gespürt.

Carol hatte mir erzählt, dass sie Ihn so gesehen hat, mit der Dornenkrone. Ich hatte Ihn noch nicht gesehen zu jenem Zeitpunkt und ich wunderte mich. Bin ich hartherzig? Oder ist die Betrachtung solch böser Dinge einfach zu schrecklich… Ich fürchte, dass mein Herz sich zu sehr ablenken liess, um den Anblick dieser abscheulichen Verbrechen zu vermeiden, die kein normaler Mensch begehen würde. Ein Baby zu töten, das gerade eine Abtreibung überlebte. Ich kann es nicht fassen, ich kann es einfach nicht.

Und dann dachte ich darüber nach, womit die Bösen dem Präsidenten drohen, was den 3. Weltkrieg auslösen könnte… mehrere Massenvernichtungswaffen, die in bestimmten Städten deponiert und mit einem tödlichen Virus versehen wurden. Sie sind programmiert hochzugehen, wenn es keine menschliche Intervention gibt. Aus diesem Grund können die Menschen, die den benötigten Code haben und ihn vor der Detonationszeit eingeben müssen, nicht verhaftet oder getötet werden. Sie müssen frei und am Leben bleiben, um den Code eingeben zu können. Wenn sie es nicht sind, wird dieser tödliche Virus in der ganzen Stadt verbreitet und jedes Individuum töten, das noch atmet.

Und ich dachte… Wir können dies nicht allein schaffen. Gott, Du musst mit uns sein. Wenn wir den Einsatz dieser Waffen stoppen können, können wir die Kriminellen verhaften, strafrechtlich verfolgen und sogar hinrichten. Aber wie finden und entschärfen wir sie?

Dann kam mir die Rakete in den Sinn, die vom Gazastreifen abgefeuert wurde. Sie war unterwegs, um einen jüdischen Wohnkomplex in Jerusalem zu treffen, ein mehrstöckiges Gebäude. Der Herr drehte jene Rakete um und sandte sie ins Meer hinaus.

HERR, DU KANNST DIES TUN! Aber wird dies die Verhaftung der anderen Verräter ermöglichen? Sag es mir, Herr, ist dies der entscheidende Moment?

Jesus begann… “Ziemlich genau. Aber Mir ist es möglich, das Unmögliche zu vollbringen und alle Waffen zu entschärfen, mit denen dem Präsidenten gedroht werden. Was fehlt und nötig ist, ist der GLAUBE Aller, die involviert sind. Dies können sie nicht alleine schaffen, es muss durch den Glauben getan werden. Es wurden viele Systeme eingerichtet für den Fall, dass Dieser oder Jener verhaftet wird. Es gibt mehrere mögliche Szenarien.

“Gebet ist das Einzige, was dies aufhalten kann, Clare. Tiefe, herzzerreissende Gebete für all Jene, die dies wirklich aufhalten wollen. Mehr Gebete sind nötig. Und Ich bin froh, dass du dies veröffentlichst. Meine Leute, zu dieser Stunde sind die Dinge so kritisch, dass es nicht viel Platz für Nachlässigkeit gibt, bezüglich der Verhaftung der Schuldigen. Nur ein Akt Gottes kann jede einzelne dieser tödlichen Konsequenzen daran hindern, aktiviert zu werden. Und Gott beantwortet Gebete. Dies ist die Waffe erster Wahl für euch. Es ist so unglaublich einfach.

“Wenn die bösen Personen nicht aufgehalten werden, werden sie auf die eine oder andere Art einen Krieg anzetteln und Meinen Vater weiterhin mit ihrem Gemetzel verspotten. Wie sehr Er trauert! Ja, ihr habt es vermieden, euch dorthin zu begeben und Ich verstehe es. Dennoch braucht Er Viele, die Ihn trösten. Die Trauer ist so tiefgreifend.

“Seht, Er blickt auf die Begabungen dieser kleinen Kinder und wie sehr ihre Eltern sie bräuchten. Jedes Glücksbündel wird ganz besonders gestaltet für jeden Menschen, damit sein Leben auf eine wunderbare Weise wachsen und sich verbessern kann. Ausserdem werden diese Kinder in die Welt gesandt, um die Mächte der Finsternis in den kommenden Jahren zu besiegen. Wie Ich euch schon gesagt habe, der Teufel kann die Kinder töten, aber ihre Mäntel werden an die Lebenden weitergegeben, an Jene, die bereit sind, sie zu empfangen.

“Tröstet Meinen Vater, ihr Lieben. Tröstet Ihn. Tröstet Ihn mit euren Gebeten, mit euren Liedern und mit eurer Zeit, die ihr zu Seinen Füssen verbringt. Tröstet Ihn mit eurem Gehorsam und arbeitet daran, das Königreich Gottes zu verbreiten, solange es noch Tag ist. Er will mit der Erde noch nicht Schluss machen, Er wünscht sich Wiederbelebung, Engagement und Hingabe gegenüber Seiner Absicht.

“Dies ist bis jetzt das Grausamste, was Satan getan hat, um Sein absolut reines Herz zu verletzen. Diese Kleinen waren ein leuchtender Teil von Ihm, geliebt und als Geschenke in die Welt gesandt. In ihnen, mit ihren Gaben, war die Macht, die Erde umzudrehen. Aber jetzt, wo sie von Millionen abgelehnt wurden, wird die Hoffnung trübe und das Urteil hängt in der Luft.

“Tut alles, was ihr könnt, um dieses Wort zu verbreiten, um das Gewissen der Christen überall aufzuwühlen, um dieses schädliche Böse zu bekämpfen. Tut alles, um die Wahrheit zu verkünden und das Leben zu schützen. Tut alles, um diesen Präsidenten im Amt zu halten bis die Arbeit erledigt ist.

“Ich weiss, wie müde Einige von euch sind, aber es gibt neues Leben für euch wenn sich das Blatt endlich wendet. Entweder neues Leben im Himmel mit Mir oder neues Leben auf der Erde, um eine Wiederbelebung zu bewirken. All Jenen, die sich wünschen, Mir mit ihrem ganzen Herzen zu dienen, wird eine Verjüngung gegeben werden. Ihr Leben ist noch nicht vorbei, noch lange nicht. Glaubst du das, Clare?”

(Clare) Oh Herr, so müde wie ich auch in diesem Moment bin, ich muss doch sagen… ‘JA!’ Ja, ich glaube es und warte darauf.

(Jesus) “Also gut, dann halte durch und vertraue Mir voll und ganz. Ja, gesegnet sind Jene, die alles, was der Herr vorhersagte, geglaubt haben, denn es wird so sein. Amen.”

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Jesus says… Only God can prevent these deadly Weapons from being set off

March 13, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… Thank you, Lord Jesus, for this word of hope and encouragement. Please, Lord, infuse us with perseverance and faith that we may accomplish all that has been set forth for us to do before You come for us… Amen.

Well, all during prayer, I kept seeing the Lord wearing His Crown that was dripping human baby blood, copiously, into a puddle on the floor. It seems that there’ve been non-stop abortions since that law was passed. We’ve all been interceding for them, and some of us have felt their effects in our bodies.

Carol had told me that she saw Him this way, as well, with the Crown of Thorns. I hadn’t yet at that time and I wondered. Am I hard-hearted? Or is the contemplation of such evil too devastating to look upon… I fear that my heart has taken to distractions to avoid viewing this heinous crime no decent person would commit. To kill an infant baby that just survived an abortion. I can’t fathom this; I just can’t.

And then I contemplated what the evil ones are threatening the President with, which could begin World War 3… several weapons of mass destruction, planted in certain cities, filled with a deadly virus. They are timed to go off unless there is human intervention. So the people who have the code, and punch it in before the time is set for detonation, cannot be arrested or put to death. They have to be alive and free to enter the code. If they don’t, this deadly virus is spread throughout the city, killing every individual who breathes.

And I thought to myself… We cannot do this alone. God, you must be with us. If we can stop these weapons from being used, then we are free to arrest and prosecute, even execute the criminals. But how to find and stop them??

Then I thought about the missile that was fired from the Gaza strip, headed straight for a large Jewish apartment complex in Jerusalem. Multi-story building. The Lord turned that missile around and sent it straight out to sea.

LORD, YOU CAN DO THIS! But will this make it possible to arrest these other traitors? Tell me, Lord, isn’t this where the rubber meets the road?

Jesus began… “Very much so. Yet I am able to do the impossible and disarm whatever weapons the President is threatened with. What is lacking and needed here is FAITH. The Faith of all involved. This is not something that can be done on their own; it must be done through faith. There are many systems that have been set up to deploy if so-and-so is arrested. There are several possible scenarios.

“Prayer is the only way to stop this, Clare. Deep, gut-wrenching prayer for all who truly want to stop this. More prayer is needed. And I am glad you are broadcasting this. My People, in this hour things are so critical there is very little room for slack concerning the arrest of the guilty. It is only an act of God that can prevent every one of these deadly consequences from being set off. And God answers prayer. This is your weapon of choice. It is so very simple.

“If the evil persons are not stopped, they will in one way or another incite a war, and continue to taunt My Father with their butcheries. Oh, how He grieves! Yes, you have avoided going there, and I understand. Still, He needs many to comfort Him. The grief is so profound.

“You see, He is looking at the endowments of these little children and how very badly their parents need them. Each bundle of joy is constructed especially for each person, so that their lives will grow and improve in marvelous ways. And also, these children are sent into the world to defeat the forces of darkness in the coming years. As I told you before, the Devil may kill the children, but their mantles will be passed on to the living, those who are prepared to receive them.

“Oh, comfort My Father, dear ones. Comfort Him. Comfort Him with your prayers, your songs, your time spent at His feet. Comfort Him with your obedience and work to spread the Kingdom of God while the day still shines. He does not want to call it quits for Earth; He wants revival and re dedication to His agendas.

“And to date, this is the most vicious thing Satan has done to injure His most pure heart. These little ones were a shining part of Him, cherished and sent as gifts to the world. In them, with their gifts, was the power to turn the Earth around. But now that they have been rejected by the millions, hope grows dim and Judgement hangs in the air.

“Do all that you can, My Love, to get this word out, to stir up the conscience of Christians everywhere to combat this pernicious evil. Do all you can to declare the Truth and protect life. Do all you can to keep this President in office until the work is done.

“I know how tired some of you are, but there is new life for you when the tide finally turns. Either new life in Heaven with Me, or new life on Earth to bring forth revival. But rejuvenation will be given to those who desire to serve Me with all their hearts. Their lives are not over yet, not by a long shot. Do you believe this Clare?”

(Clare) Oh, Lord – as tired as I am in this moment, I still have to say… ‘YES!!’ Yes, I believe it and am waiting with great expectation.

(Jesus) “Very well, then. Persevere and trust in Me, totally. Yes, blessed is she who believed all that the Lord foretold to her, for it shall be accomplished. Amen.”

 

Leiden, Missbrauch von unschuldigen Kindern & Freisetzung von Gnaden – Suffering, Abuse of innocent Children & Release of Graces

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Jesus spricht über…
Leiden, Missbrauch von unschuldigen Kindern & Freisetzung von Gnaden

9. März 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Jesus, ich empfange noch einmal Deine Einladung, an den Leiden dieser Kleinen teilzuhaben. Herr, gib uns Kraft… Amen.

Meine liebe Familie, der Herr leidet unglaublich wegen der Kinder, die brutal missbraucht werden bis sie sterben. Er hat gewisse Seelen erwählt, um in der Kluft zu stehen für diese Kinder und sogar einige ihrer Leiden zu durchleben, damit sie befreit werden können davon.

Jesus begann… “Meine Braut, Meine geliebte Braut. Wie glücklich Ich über den Trost bin, den du Mir in Meinen Leiden entgegen gebracht hast. Denn Mein Leiden ist sehr gross, wenn Ich die verabscheungswürdigen Taten betrachte, die gegen unschuldige und zarte Kinder verübt werden. Kinder die Ich mit vielen wunderbaren Gaben in diese Welt gesandt habe, um sie eurer Zivilisation zu übermitteln.

“Schaut, diese Generation ist ganz besonders, einzigartig und begabt, sehr begabt. Ich schenkte sie euch, um euch höher hinauf zu führen in Meinem Königreich und um eure Augen zu öffnen. Satan in seinem blinden Zorn hat diesen speziell ausgestatteten Kindern den Krieg erklärt und er hat die Flammen der Blutrünstigkeit angefacht in den sich ausbreitenden Hexenzirkeln, um sie dazu zu bringen, alle Bedenken über Bord zu werfen und diesen entführten Kindern das anzutun, was nicht mit Worten ausgedrückt werden kann.

“Dies sind die Kinder, die ihre Hände auf die Ecksteine der Spitäler legen werden und Alle werden geheilt sein. Dies sind die Kinder, die den Dämonen in die Augen schauen und ihnen in Meinem Mächtigen Namen sagen werden, dass sie fliehen sollen, etwas das ihnen mehr bewusst sein wird als allen Generationen vor ihnen. Und dies ist genau der Grund, warum dieses Gemetzel mit einer noch nie dagewesenen Häufigkeit vor sich geht. Es geht nicht nur um das Ernten des Adrenalin’s.

“Ich werde ihre Gaben zum Zeitpunkt ihres Todes auf der Erde freigeben und obwohl sie bei Mir im Himmel sind, haben sie einen Mantel voller Salbungen zurückgelassen, für Jene auf der Erde, die bereit sind, sie zu empfangen. Ich bitte euch, für diese Kinder zu beten, die so extrem leiden, weit mehr als alles, was ihr bisher gesehen habt. Ich bitte euch, ihre Leiden anzunehmen, was auch immer sie sein mögen, um dieser Kleinen willen. Ihr könnt im Moment nicht verstehen, welch eine Erleichterung dies Meinem Göttlichen Wesen bringen wird.

“Kommt einfach zu Mir in der Stunde eurer Prüfung und flüstert… ‘Für unsere Kinder, Herr.’ Harrt fröhlich aus in euren Verhältnissen, im Wissen, dass ihr ein grosses Werk verrichtet. Ich sage nicht, dass ihr nicht um eine Erleichterung oder Heilung bitten könnt… das wird immer euer Vorrecht sein. Aber vielmehr bitte Ich euch, dieses Kreuz für jene Seelen zu schultern, damit Ich dieser abscheulichen Praxis ein Ende bereiten kann.

“Meine Lieben, es gibt so viele Geheimnisse, die mit dem Blutsbund verknüpft sind, welche die Menschen erst noch verstehen müssen. Eine davon ist der Austausch von Schmerz und Leid für die Gnade. Die Schriftstelle, die dies bekräftigt ist Kolosser 1:24…. Jetzt juble Ich in meinen Leiden für euch, und ich fülle mit meinem Fleisch auf, was fehlt in bezug auf die Leiden von Christus, zugunsten Seines Leibes, der die Kirche ist.

“Meine Bedrängnisse haben mächtige Gnaden für euch freigesetzt und sie haben die Tore des Himmel’s geöffnet. Als Ich euch bat, Mich nachzuahmen und wie Ich zu sein, euch selbst zu leugnen, euer Kreuz aufzunehmen und Mir zu folgen… Als Ich jene Worte sagte, überbrachte Ich euch die Einladung, die Ich heute noch einmal überbracht habe. Leidet mit Mir für Andere, damit Ich grössere Gnaden in ihre Herzen freigeben kann, damit sie Mich empfangen und Mich als dauerhaften Bewohner behalten, der auf dem Thron in ihrem Herzen sitzt. Ja, Ich bezahlte den Preis, um euch von dem Tod und dem Grab zu erlösen, indem Ich den Schleier zerriss, der uns trennte.

“Aber Jemand muss weiterhin mit Mir zusammen arbeiten, für die Heiligung von Seelen, Eure eingeschlossen. Und diese Arbeit erfordert Selbstverleugnung und Leiden. Um dies geht es auch bei der Fastenzeit. Euer Fleisch zu leugnen, sogar euren Intellekt, um Platz zu schaffen für die immer tieferen Offenbarungen des Göttlichen Leben’s. Für immer in die Höhen Meines Königreiches zu klettern, die Wahrheiten offenbarend, die so lange vor euch verborgen wurden. Aber jetzt sind sie in Reichweite, während ihr das alte Treibmittel loswerdet.

“Je mehr ihr die Impulse eures Fleisches leugnet und Meine Einladung annehmt, euch selbst als ein lebendiges Opfer darzubringen, aus Liebe zur Menschheit, genau wie Ich es für euch getan habe, um so mehr werdet ihr Mir ähnlich werden, Meine kostbaren Bräute.

“Werdet ihr dies für Mich tun? Und wenn ihr dies tut, verspreche Ich euch eine immer tiefere Gemeinschaft mit Mir in der Tiefe eures Herzen’s, denn eure Demut und Nächstenliebe ziehen Mich unaufhaltsam näher zu euch.”

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Suffering, Abuse of innocent Children & Release of Graces

March 9, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Jesus, I receive your invitation once again to share in the sufferings of these little ones. Lord, give us strength… Amen.

My dearest family, the Lord is under unbelievable sufferings for the little children being brutally abused until they die. He has chosen certain souls to stand in the gap for these children, and even to experience some of their suffering in order that they may be set free from it.

Jesus began… “My Bride. My dearly beloved Bride. How happy I am with the comfort you have offered to Me in My sufferings. For indeed My suffering is very great as I behold the heinous acts committed against innocent and tender children, whom I brought into this world with many wonderful gifts to impart to your civilization.

“You see, this generation is VERY special and unique and gifted, very gifted. I gave them to you to bring you up higher in My Kingdom, and to open your eyes. Satan, in a blind rage, has declared war on these specially endowed children and fanned the flames of blood lust in expanding covens to cause them to throw all caution to the wind and do that which is unspeakable to these kidnapped children.

“These are the children that will lay hands on the cornerstones of hospitals and everyone will be healed. These are the children that will look the demons in the eye and tell them to flee in My Mighty Name, which they will be more aware of than any generation before them. And this precisely is the reason this butchery is going on at an unprecedented rate. It is not only for the harvesting of the adrenaline.

“I will release their giftings on the Earth at the time of their death, and though they be in Heaven with Me, they have left a mantle of anointings with those on Earth who are prepared to receive them. I ask you to pray for these children, who are so desperately suffering beyond anything you’ve ever witnessed. I am asking you to receive their sufferings, whatever they may be, for the sake of these little ones. You cannot at this time understand what relief this will bring to My Divine Being.

“Just come to Me in your hour of trial and whisper, ‘For our children, Lord.’ Bear up under circumstances cheerfully, knowing that you are doing a great work. I am not saying that you cannot pray for relief or for healing… that will always be your prerogative. Rather, I am asking you to shoulder this cross for these souls, so that I may stop this heinous practice.

“My Loved ones, there are so many mysteries tied up in the blood covenant that man has yet to understand. One of these is the exchange of pain and suffering for grace. The Scripture that supports this is Colossians 1:24 Now I rejoice in my sufferings for you, and I fill up in my flesh what is lacking in regard to Christ’s afflictions for the sake of His body, which is the church.

“My afflictions released powerful graces to you and opened the gates of Heaven. When I entreated you to imitate Me, be like Me, deny yourself, pick up your cross and follow Me… When I said those words, I was giving you the invitation that I have made once again today. Suffer with Me for others, that I might release greater graces into their hearts, in order that they receive Me and keep Me as a permanent resident, sitting on the thrones of their hearts. Yes, I paid the price to redeem you from death and the grave, tearing asunder the veil that separated Us.

“But someone must continue laboring with Me for the sanctification of souls, yourselves included. And this work requires self-denial and suffering. This, too, is what Lent is all about. Denying your flesh, even your intellect to make room for ever-deepening revelations of the Divine Life. Forever climbing into the heights of My Kingdom, revealing the truths so long hidden from you, but are now at hand as you cast out the old leaven.

“The more you deny the impulses of your flesh and embrace My invitation to offer yourselves as a living sacrifice for the love of mankind, just as I did for you, the more you will resemble Me, My Precious Brides.

“Will you do this for Me? And in doing this, I promise you deeper and deeper communion in the depths of your heart with Mine, for your humility and charity draw Me irresistibly closer to you.”

Eine reine Seele hat so viel Einfluss & Macht bei Meinem Vater im Himmel – A pure Soul has so much Influence & Power before My Father in Heaven

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Jesus sagt… Eine reine Seele hat so viel Einfluss &
Macht bei Meinem Vater im Himmel

6. März 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Clare begann… Ich danke Dir Herr, dass Du mich berührt hast, eine Unberührbare, aufgrund ihrer Sünden, mein Aussatz. Ich danke Dir Herr, dass Du mich nicht in die Wildnis hinausgeworfen hast, um zu rufen… ‘Unrein! Unrein!’ Stattdessen hast Du mich in deinen Schoss genommen und ich bin gereinigt vom Kopf bis zur Zehe. Aber ich weiss, dass sich die Samen der Unreinheit immer noch verborgen halten in mir. Doch Du nimmst mich jeden Tag zu Dir und ich bin wieder gereinigt und neu belebt. Du gibst mir die Hoffnung auf ein gutes Leben zurück. Ich danke Dir, lieber Jesus, ich danke Dir.

Nun, diese Einleitung gibt euch vielleicht eine Idee davon, was ich so durchlebt habe. Ich war auf einer Reise in die Bereiche meines Leben’s, die eine Umgestaltung nötig haben und sie sind in der Tat immens gross und hartnäckig.

Gerade rechtzeitig zur Fastenzeit, eine Jahreszeit, die bestimmt ist für die Reinigung, die Läuterung und für das Geben – was die Gegenmittel sind für Habsucht.

Die Fastenzeit ist eine Zeit, um den alten Sauerteig loszuwerden, wie Paulus es schrieb… Eliminiert deshalb das alte Treibmittel, damit ihr ein neuer Teig sein könnt, da ihr jetzt ungesäuert seid. Denn sogar Christus, unser Passahmahl, wurde für uns geopfert… Lasst uns das Fest halten, nicht mit dem alten Sauerteig, noch mit dem Treibmittel der Arglist und Bosheit; sondern mit dem ungesäuerten Teig der Aufrichtigkeit und Wahrheit. (1. Korinther 5:7-8)

Beim Überprüfen meines eigenen Leben’s konnte ich erkennen, dass Er die Fastenzeit sehr ernst nimmt. Also leite ich euch dies weiter, um euch zu ermutigen, euch während dieser Jahreszeit selbst zu verleugnen und Werke der Nächstenliebe zu üben. Und wir sollten auf Desserts und leckeres Essen verzichten, genauso wie auf Fleisch und Geflügel am Freitag und wenn ihr möchtet, auch mittwochs. Fisch und Milchprodukte sind ein guter Ersatz.

Und jetzt hier noch ein wenig mehr Informationen über die Fastenzeit. Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und erreicht ihren Höhepunkt während der Osterwoche. Christen erinnern sich an jene Zeit, wo Jesus in die Wüste ging, um zu fasten und zu beten. Der Fokus liegt auch auf dem Geben und sich für die Armen aufzuopfern, während wir uns selbst verleugnen. ‘Wenn Mir Jemand nachfolgen will, soll er sich selbst leugnen, sein Kreuz auf sich nehmen und Mir folgen.’

Ihr Lieben, wir sollten daran denken, dass dies eine Zeit der Entleerung ist, damit wir vom Geist Gottes auf’s Neue angefüllt werden können mit heiligen Dingen. Je mehr wir uns davon zurückziehen, unser Fleisch mit materiellen Gütern zu nähren, um so mehr wird es abgetötet und umso weniger Einfluss hat es über uns und umso empfindsamer werden wir für die geistigen Dinge. Also können wir davon ausgehen, dass es am Ende einer ernsthaft durchgeführten Fastenzeit geistige Durchbrüche geben wird und vielleicht sogar die Gnade, ein weitaus geistigeres Leben zu führen, wie Jenes, das wir bisher geführt haben.

Herr, was hast du für uns?

Jesus begann… “Was für ein Einfluss und was für eine Macht eine reine Seele bei Meinem Vater im Himmel hat. Gesegnet sind Jene mit einem reinen Herzen, denn sie werden Mich sehen.

“Liebe Kinder, diese Jahreszeit ist überaus wichtig für euch, denn ihr häuft die Gifte dieser Welt an. Sie kleben an euch wie die Rankenfüsser an einem Schiff. Je länger ihr in der Welt gewesen seid, umso grösser ist der Aufbau der weltlichen Attraktionen und Ablenkungen und desto mehr Unreinheit baut ihr auf.

“Wie ihr es in den Evangelien sehen könnt, sogar Ich fühlte die Notwendigkeit, Mich zu reinigen, nachdem Ich 30 Jahre in der Welt gelebt hatte, obwohl Ich nicht von der Welt war.

“Und Meine Mutter ist auch nicht von dieser Welt, sie ist eine ziemlich himmlische Frau, völlig eingetaucht in die Absicht des Himmel’s und um Andere in die Heiligkeit zu führen.

“Sie hatte den Ruf, unschuldig und sehr rein zu sein. Als sie jung war, praktizierte sie die Enthaltsamkeit des Tempel’s, während sie heranwuchs. Aufgrund ihres zarten Alter’s wurde sie nicht aufgefordert, das zu tun, was die Priester taten. Aber der Eifer für den Himmel war so gross in ihrer jungen Seele, dass es sie danach hungerte, in den himmlischen Regionen zu verweilen und ihr wurden himmlische Visionen gegeben, die nur dazu dienten, sie noch hingebungsvoller zu machen, während sie heranwuchs.

“In ihrem Heim gab es keine Spuren dieser Welt – weder beim Sprechen, noch bei der Kleidung oder bei den notwendigen Dingen. Alles war sehr schlicht und nichts hat ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wohingegen in einem Palast alles – vom Boden bis zu den Vorhängen und von den Möbeln bis hin zu den Lampen usw. – so nobel und dekoriert ist, dass man nicht einfach durch den Palast laufen kann, ohne stehen zu bleiben, um die Verarbeitung so vieler schöner Objekte zu bewundern.

“Seht ihr, diese Schönheit auf der Erde erzeugt einen Hunger nach mehr Schönheit (auf der Erde) – und man fängt an, sich nach feinen Schnitzereien, Edelsteinen, Marmorböden, Seidenvorhängen und kunstvoller Kleidung zu sehnen. Das Aufwendigste, was Maria jemals gemacht hat, war Meine einteilige Tunika.

“Aber darin liegt das ganze Geheimnis ihres heiligen Leben’s. Sie umgab sich mit nichts Anderem als den einfachsten Töpfen und Schüsseln, Matten und Utensilien. Sie sehnte sich überhaupt nicht nach diesen Dingen, da sie es für ihre Seele aushungerte. Ihre Eltern Anne und Joachim lebten ebenfalls ein genügsames Leben, denn ihre Herzen waren voll und ganz dem Himmel zugewendet. Sie hatten so viele Dinge der Welt gesehen und erlebt, dass es überhaupt keine Anziehungskraft ausübte auf sie.

“Und aus diesem Grund kam Ich in Armut auf diese Erde. Da gab es nichts an Meiner Erscheinung, das dem fleischlichen Menschen Eindruck machen würde. Es waren die Hirten, die Fischer und Zimmerleute, die sich zu Mir hingezogen fühlten, da ihre Herzen leer waren und sich nicht nach den prächtigen Dingen der Erde sehnten.

“Substanz ist alles. Die äussere Erscheinung bedeutet nichts, wenn das Innere nicht Göttlich ist.

“Und so begann Ich Meinen Dienst, indem Ich Mein Fleisch leugnete, damit es die angesammelten Bilder und Geräusche der Vergangenheit loslassen würde. Ich wollte frei sein von all den irdischen Verstrickungen. Diese Reinigung unterwarf Mein Fleisch, damit Ich tiefer mit Meinem Vater vereint sein konnte.

“Wirklich, das Fleisch ist ein Dornen-Dickicht und ihr könnt nicht durch diese Welt streifen, ohne Dornen und Disteln anzulocken. Und diese Zeit, in der Ich komplett getrennt war von menschlichen und weltlichen Zusprüchen, dehnte den Raum Meines Fleisches aus, um immer mehr von dem Geist zu empfangen.”

(Clare) Mit anderen Worten, ich glaube, dass Er hier meint, dass Sein Fleisch immer mehr unter der Kontrolle Seines Geistes war.

(Jesus) “Das ist der Grund, warum diese Frühlingsreinigung eine so grosse geistige Bedeutung hat. Meine Lieben, Ich möchte euch immer mehr anfüllen. Ich wünsche Mir, euer Leben immer mehr aus dieser Welt hinaus zu steuern und in die bald kommende Welt hinein zu führen.

“Genauso wie Ich die Israeliten aus dem Überfluss exotischer Nahrungsmittel in die Wüste geführt habe, wo es nur Manna zu essen gab. Es sollte eine Reinigung von den angesammelten Giftstoffen der ägyptischen Kultur mit all ihren Idolen sein.

“Dort prüfte Ich die Menschen, um zu sehen, ob sie würdig seien, in das Gelobte Land einzutreten. Euer ‘Gelobtes Land’ sind die Gefilde des Himmels und Ich bereite euch auf eure Heimreise vor.

“Aber es gibt noch etwas zu tun auf der Erde und Jedes von euch braucht eine neue Sichtweise bezüglich Verständnis, Ausstattung und Gelegenheiten, um das Allerbeste von sich selbst zurückzulassen, um Jene zu nähren, die noch in das Königreich eintreten werden. Also komme Ich zu euch und flehe euch an, die Fastenzeit nach euren besten Möglichkeiten einzuhalten, während ihr ununterbrochen auf die neuen Anfüllungen und Ausstattungen blickt, mit welchen Ich eure Seelen durchdringen werde, während ihr immer mehr Platz schafft für Mich.

“Für Einige von euch wird dies ziemlich schwierig sein. Meine liebe Clare, Ich weiss, dass du diese Herausforderungen fürchtest. Aber Ich werde dir und euch Allen helfen. Ruft nach Mir, wenn ihr Probleme habt und Ich werde euch sanft aus eurer Prüfung herausführen.

“Ich ermahne alle Herzbewohner, gebt euer Bestes, im Wissen, dass Ich für jedes noch so kleine, erfreuliche Ding, das ihr aufgebt, geistige Gaben und Mäntel anhäufe. Ich habe Mich danach gesehnt, euch damit zu überschütten, Meine wunderschönen Bräute.”

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Jesus says… A pure Soul has so much Influence &
Power before My Father in Heaven

March 6, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Clare began… Thank You, Lord, for touching me, an untouchable because of my sins, my leprosy. Thank You, Lord, for not tossing me out into the wilderness to go about crying… ‘Unclean! Unclean!’ Rather, You take me to Your bosom and I’m cleansed from head to toe. Yet knowing there lurks inside of me, still, the seeds of uncleanness. Yet each day You take me to Yourself, and again I am cleansed and revived, given back hope for a life well lived. Thank You, precious Jesus. Thank You.

Well, that introduction kind of gives you an idea of what I’ve been going through. I’ve been on a journey into the areas of my life that need reformation, and they are indeed large and deep-seated.

Just in time for Lent, a season set apart and sanctioned for purification and giving – which is the antidote for Avarice.

Lent is a time to get rid of the old leaven, even as Paul wrote… Purge out therefore the old leaven, that ye may be a new lump, as ye are unleavened. For even Christ our passover is sacrificed for us… Therefore let us keep the feast, not with old leaven, neither with the leaven of malice and wickedness; but with the unleavened bread of sincerity and truth. (1 Corinthians 5:7-8)

And I can see, by examining my own life right now, that He takes Lent very seriously. So, I pass that onto you to encourage you to deny yourself during this season and do works of charity for others. And abstain from desserts and pleasing foods as well as meat and poultry on Fridays (and Wednesdays, if you want to add that to it.) Fish and dairy are good substitutes.

That said, here is a little more information on Lent. Lent starts on Ash Wednesday and climaxes during the Easter Week. Christians remember the time when Jesus went into the desert to fast and pray. But also, the focus is on giving, sacrificing for the poor while denying ourselves. ‘If anyone would come after Me, let him deny himself, pick up his cross and follow Me.’

The thing to remember, dear ones, is that this is a time of emptying so that we can be refilled by the Spirit of God, with holy things. The more we draw away from feeding the fancies of the flesh, the deader it becomes, the less influence it exerts over us, and the more we grow in sensitivity to spiritual things. So, we can expect that at the end of a well-observed Lent, there will be spiritual breakthroughs, and maybe even the grace to live a far more spiritual life than what we were living.

Lord, what do You have for us?

Jesus began…”What an influence and power a pure soul has before My Father in Heaven. Blessed are the pure of heart, for they shall see Me.

“Dear Children, this season is most necessary for you, because you accumulate the toxins of the world. They cling to you like barnacles on a ship. The longer you’ve been in the world, the greater the build-up of attractions and distractions of the world. And the more impurity you build up.

“As you can see from the Gospels, even I felt the necessity of cleansing Myself from 30 years of living in the world, yet not being of the world.

“And My mother is not of this world. Rather, she is a most heavenly woman, completely caught up in the agenda of Heaven and leading others to holiness.

“She had quite a reputation for being very innocent and pure. As a young one, she practiced the abstinences of the Temple as she was growing. Because of her tender age, she was not required to do what the priests did. However, zeal for Heaven was so great in her young soul that she hungered to dwell in the Heavenlies and was given many Heavenly visions that only served to make her more dedicated as she grew up.

“Her home had not a hint of the world—not in speech, nor in dress, nor in necessary things. All was very plain and did not attract you to itself. Whereas in a palace, everything from the floor to the curtains and the furniture, lamp stands, etc. is lavish and decorated in such a way that you could not walk through the palace without stopping to admire the workmanship of so many beautiful objects.

“You see, this beauty on Earth begets a hunger for more beauty on Earth—and one begins to long after fine carvings, gemstones, marble floors, silk curtains and elaborate clothing. The most elaborate thing she ever did was My one-piece tunic.

“But herein lies the entire secret of her holy life. She surrounded herself with nothing other than the plainest pots and bowls, mats and utensils. She had no longing for these things, because she starved it out of her soul. Anne and Joachim, her parents, also lived an austere life, because their hearts were very much turned Heavenward. They had lived and seen so much of the world, it had no appeal to them at all.

“And this is why I came to Earth in poverty. There was nothing in My appearing that would appeal to the carnal man. It would be the shepherds, fishermen, and carpenters that were attracted to Me, because their hearts were empty of the desires and glories of man on Earth.

“Substance is everything. The outer appearance means nothing if the inside is not Godly.

“And so I began My ministry by depriving My flesh, so it would let go of the accumulated sights and sounds of the past, wanting only to be free of all Earthly entanglements. This cleansing subdued My flesh, so I could be more deeply united with My Father.

“Truly the flesh is a briar patch, and you cannot walk through this world without attracting thorns and thistles to yourself. And this time, completely apart from human and worldly consolations, broadened the space of My flesh to receive more and more of the Spirit.”

(Clare) In other words, I think He’s meaning here that His flesh was under the control of His Spirit more and more.

(Jesus) “That is why this spring cleansing has so much spiritual significance. My dear ones. I wish to fill you more and more. I wish to direct your lives out of this world and into the world soon to come, just as I led the Israelites out of the abundance of exotic foods into the desert with only Manna to eat. It was to be a cleansing from the accumulated toxins of the Egyptian culture with all its idols.

“There I tested and tried the people to see if they were worthy to enter the Promised Land. Your Promised Land is the Realm of Heaven and I am preparing you for the journey Homeward.

“Yet, there is work to be done on Earth, and each of you need a new vision in understanding, equipping, and opportunities to leave the very best of yourselves behind to nourish those yet to enter the Kingdom. So, I am coming to you to entreat you to observe the Lenten fasts to the best of your ability, while steadily looking forward to the new infillings and equippings I will infuse into your souls as you make more and more room for Me.

“For some of you, this will be very difficult. Clare, My darling, I know you fear these challenges. Yet I will help you, all of you. Call out to Me when you struggle and I will gently lead you out of your trial.

“For all of you, Heartdwellers, I exhort you to do your best, knowing that for each pleasing morsel you give up, I have spiritual gifts and mantles accumulating for you, which I have longed to lavish on you, My Beautiful Brides.”

Geheimdienst-Update… BETET gegen das Aufrüsten biologischer Waffen mit Totmannschaltern – Intel Update…PRAY against arming biological Weapons with Dead Man’s Switch

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2019-03-04 - Gebetsaufruf-Aufrusten-Biologische Waffen-Biowaffen-Totmannschalter-Geheimdienst Update 2019-03-04 - Prayer Alert-Arming-Biological Weapons-Dead mans switch-Intel Update
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flagge deBETET GEGEN das Aufrüsten biologischer Waffen mit Totmannschaltern

Geheimdienst-Update…
BETET GEGEN das Aufrüsten biologischer Waffen mit Totmannschaltern

4. März 2019

Clare begann… Herr, wir wissen, dass Du alle Dinge unter Deiner Kontrolle hast und wir vertrauen Dir. Bitte hilf uns, treu zu beten und zu fasten, wie Du uns führst und bereitwillig zu opfern und mit Dir zu kooperieren, damit wir diese neuste Gefahr für unser Land und für die ganze Welt eliminieren können… Amen

Nun, Herzbewohner, unsere Geheimdienstquelle hat uns eine Warnung zukommen lassen und wir senden einen Ruf hinaus, zu beten, zu opfern und zu fasten. Dies ist möglicherweise eine extrem ernste Situation. Als ich den Titel las, der über einen Totmannschalter sprach, wusste ich nicht, was das bedeutet – also habe ich ein bisschen nachgeforscht.

Eine Quelle erklärte… “Eine Totmannvorrichtung ist ein Schalter, der dafür ausgelegt ist, sich selbst zu aktivieren, wenn der Mensch, der die Vorrichtung bedient, ausser Gefecht gesetzt wurde, entweder durch Tod, durch Verlust des Bewusstseins oder durch die körperliche Entfernung von der Steuerung.”

Ein einfaches Beispiel, wenn man ohnmächtig wird oder einen Herzinfarkt erleidet, während man auf dem Rasenmäher sitzt, würde er sofort stoppen, anstatt einfach weiter zu fahren.

Der Artikel fügte noch hinzu… “Obwohl es ursprünglich bei Schaltern in Fahrzeugen oder Maschinen angewendet wurde, wird es jetzt auch dafür eingesetzt, um immaterielle Anwendungen zu beschreiben, wie zum Beispiel bei Computerprogrammen.”

Unsere Quelle erklärte in ihrem Brief an uns… “In der Computer- und Gerätewelt, die für den Betrieb programmiert sind, besteht das Konzept eines Totmannschalter’s darin, dass er bei Untätigkeit aktiviert wird.”

“Zum Beispiel, wenn ein Passwort täglich eingegeben wird, bleibt der Schalter ausgeschaltet. Wenn aber Niemand das Passwort eingibt, wird der Schalter aktiviert – und was immer der Zweck des Geräts oder der Waffe ist, die das Programm zurückhält, wird dann aktiviert.

Sie fuhren fort… “3 solche Totmannschalter befinden sich hier in den Vereinigten Staaten und sie überwachen biologische Waffen. Diese Waffen befinden sich nahe Washington D.C. (Region Baltimore Maryland), nahe Sacramento in Kalifornien und nahe Seattle in Washington.

“Diese Biowaffen, wenn sie einmal aktiviert sind, würden China veranlassen, Atombomben auf diese Orte abzufeuern und es dann Russland in die Schuhe zu schieben (Russland hat aber nichts damit zu tun), damit die Lehmfüsse den 3. Weltkrieg beginnen und ihrer Verhaftung entgehen können. All dies wird sich in den nächsten 6-7 Wochen abspielen.”

Ich habe dies nachgeschaut… 7 Wochen von jetzt ist Ostern.

Unsere Quelle beendete den Brief mit… “Wir sollten jeden Tag dagegen beten und Gott bitten, uns die Standorte dieser Geräte zu enthüllen, zusammen mit dem Geschick und der Weisheit, sie deaktivieren zu können. Und natürlich, dass sie nicht hochgehen werden.

“Wenn Einer dieser Schalter aktiviert wird, werden Millionen Menschen sterben. Präsident Trump versucht, die Lehmfüsse auszuschalten, ohne dass diese Biowaffen aktiviert werden. Und unsere Gebete werden einen grossen Unterschied bewirken.”

Lasst uns ein weiteres Mal für das Königreich aufstehen, liebe Herzbewohner und unsere Bittgesuche dem Willen des Vater’s anschliessen. Wie Jesus uns gebeten hat, dass wir Ihn bitten sollen… Vater, gib uns mehr Zeit, mehr Gnade und mehr Barmherzigkeit – bis zum letzten Moment, den du uns geben kannst, um Dir zu helfen, Deine Kinder einzusammeln… Amen.

flagge en PRAY against arming biological Weapons with Dead Man’s Switch

   

Intel Update…
PRAY against arming biological Weapons with Dead Man’s Switch

March 4, 2019

Clare began… Lord, we know that You control all things and we Trust in You. Please help us to pray faithfully, fast as You lead us, and give offerings willingly to cooperate in disabling this latest threat to our country. Our whole world. Amen.

Well, Heartdwellers, our Intel source has sent an alert to us, and we are issuing a call to prayer, offering, and fasting. This is a potentially most serious situation. When I read the title, speaking of a Dead Man’s Switch, I didn’t know what that was – so I did just a little research on it.

One source stated that… “A dead man’s switch is a switch that is designed to be activated if the human operator becomes incapacitated, such as through death, loss of consciousness, or being bodily removed from control.”

On a simple level, for instance, if you passed out or had a heart attack while you were running your riding lawn mower, it would stop—instead of plowing on in spite of you.

The article added that… “Though originally applied to switches on a vehicle or machine, it has since come to be used to describe other intangible uses, like in computer software.”

Our Source explained in their letter to us… “In the world of computers and the devices they are programmed to operate, the concept of a dead man’s switch is that it is activated by inaction.”

“For example, if a password is entered daily, the switch remains off. But if no one enters the password, the switch is then activated – and whatever the device or weapon the program is holding back – is then released.

They continued… “There are three such Dead Man’s switches here in the US that are monitoring bio-weapons. These weapons have been placed near the Washington, D.C.-Baltimore, MD area, Sacramento, CA, and Seattle, WA.

“These bio-weapons, once released, would cause China to launch nukes on these areas and then blame Russia (who has nothing to do with this) so the clay feet can begin World War 3 and avoid their arrest. All of this will play out in the next 6-7 weeks.”

Interestingly, I looked it up. Easter is at the end of 7 weeks from now.

Our Source finished the letter… “We should pray against this every single day and ask God to reveal the locations of these devices, along with the ability and the wisdom to disarm them. And of course, that they will not go off.

“If one of these switches goes off, millions of people will die. President Trump is trying to take out the clay feet without these bio-weapons going off. And our prayers will help make a great difference.”

So, let us all rise up for the Kingdom again, dear Heartdwellers, and join our petitions to the Father’s will. As Jesus has asked us to ask Him: More Time. More Grace. More Mercy, Father – until the very last moment You are able to give us to help gather in Your Children… Amen.

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Jesus sagt… Lasst alle Negativität los…
Sagt Danke & Verbringt viel Zeit mit Mir in der Anbetung

26. Februar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Herr, hilf uns fortwährend dankbar zu sein für die Dinge die Du uns jeden Tag auf so viele verschiedene Arten zukommen lässt… Amen.

Herr, gibt es etwas, was Du Deiner Braut heute Morgen sagen möchtest?

Jesus antwortete… “Danksagung… Zu erkennen, womit Ich euch in eurem Leben gesegnet habe und fortwährend etwas zu finden, wofür ihr Mir danken könnt. Dies bewirkt zwei Dinge. Es bringt unverzüglich Freude in Unser Herz. Es bringt euren Knochen Gesundheit und es stoppt das Eintreten von negativen, undankbaren Gedanken in eure Herzen. Freude über Freude und Danksagung über Danksagung ist eine Leiter in den Himmel, Meine Bräute.

“Mit all der Negativität, der ihr in den vergangenen Monaten ausgesetzt wart, braucht ihr in hohem Masse Lob und Danksagung. Diese Negativität, der ihr ausgesetzt wart, hat ein Sargtuch über eurem Leben zurück gelassen, das gereinigt werden muss. Lob und echte, wahre Anerkennung für Uns und was Wir (Die Göttliche Dreieinigkeit) für euch getan haben, ist der Schlüssel für die Reinigung eures Umfeldes. Selbst eure physischen Körper haben darauf reagiert und müssen dringend gereinigt werden.

“Meine Bräute, nichts fördert Hindernisse so sehr wie Negativität, Jammern, Unsicherheit, Sorgen und Angst. Diese Energiewolken decken die Freude, die Hoffnung, das Vertrauen in Mich und das Wirken vieler Wunder zu, die euch zur Verfügung stehen, da ihr lebendig seid für die Möglichkeiten des Leben’s, das aus euch hinausfliesst, um Andere dadurch zu segnen.

“All diese Dinge wurden von diesen negativen Ansammlungen eingemauert und sie können nicht hinausfliessen, um Andere zu berühren und zu ermutigen. Ausserdem, je länger diese negativen Ansammlungen in eurer Atmosphäre bleiben, umso fester werden sie – wie Schuppen, die über eure lebenswichtigen Organe und euer Gemüt wachsen. Ihr befindet euch ununterbrochen in einer defensiven Haltung, anstatt in einer freudigen, voranschreitenden, lebendigen und eure Gaben nutzenden Haltung zu verweilen.

“Der Frühling ist eine gute Zeit, um herauszufinden, was sich an euch festgeklebt hat und es dann loszuwerden. Darf Ich sagen, so viel wird euch abgenommen, wenn ihr Uns lobt und Uns für die vielen Möglichkeiten dankt, die Wir euch jeden Morgen auf’s Neue schenken. Wenn ihr aber in eurem eigenen Sumpf feststeckt, zieht ihr nur noch mehr von dem Feind an.

“Ich rufe euch auf, Meine Bräute, eine neue Anstrengung zu unternehmen, Mich anzubeten und Mir zu danken. Dankt Mir für die kleinsten Dinge, die euren Tag besonderer machen, da Ich fortwährend kleine Liebesberührungen in euer Leben tröpfeln lasse. Sei es das Zwitschern eines Vogel’s oder die Ressourcen, die ihr für die Schule braucht. Da gibt es so viele Arten, wie Ich euch mit Meiner Liebe berühre. Wenn ihr in einem Laden seid und ein romantisches Lied spielt, dann schreibt dies nicht dem Zufall zu. Seid euch bewusst, dass Ich über euch singe und euren Herzen neue Hoffnung übermittle.

“Von all den Dingen, die ihr tun könnt, um Mich zu erfreuen, ist die Anbetung weitaus höher als alle anderen Dinge. Und gleich danach an zweiter Stelle kommt, Jenen Gutes zu tun, die unterdrückt sind und keine Hoffnung haben in ihrem Leben. Ihnen eine Chance zu geben, ihnen mit Ressourcen zu helfen, ihnen ein nettes Wort oder ein stilles Gebet zukommen zu lassen. All diese Dinge fangen Meine Zuneigung für euch ein und bringen Mich zum lächeln.

“Die Brautzeit steht bevor. Werdet diese Flecken, Knitter und Makel los und berührt Andere mit einer neuen Inspiration zu leben. Um dies tun zu können, müsst ihr Zeit mit Mir verbringen und Mein Herz, Meine Haltung und Meine Worte an euch annehmen. Dann könnt ihr dies über Andere giessen und ein Lächeln zurücklassen. Nicht nur irgendein Lächeln, sondern ein Lächeln, das von der innigen Berührung Gottes herrührt – und im Gegenzug berührt ihr Andere auf eine Art, die den Lebensfunken in ihre Seelen zurückbringt.

“Wir schreiten jetzt voran in ein neues Leben und in die Hoffnung des Himmel’s auf Erden, während ihr euch von der Dunkelheit reinigt, die dieses Land überschattet hat und ihr die Gaben entdeckt, die Ich in euch gepflanzt habe, damit ihr im Glauben hinaustreten könnt, um jene Gaben zum Wohl aller Seelen auszuüben.

“Ich liebe euch über alles, Meine Bräute. Lasst uns gemeinsam voranschreiten und seid Meine Botschafter der Hoffnung.”

flagge en  Get rid of all Negativity… Give Thanks & Spend much Time with Me

   

Jesus says… Get rid of all Negativity…
Give Thanks & Spend much Time with Me in Worship

February 26, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Lord, help us to be thankful continually for the things that You bring to us, every day, in so many, many ways… Amen.

Lord, is there anything you want to say to Your Bride this morning?

Jesus replied… “Thanksgiving. Recognizing what I have blessed you with in your life, and continually finding something to thank Me for. This has two effects. Most immediately, it brings joy to Our hearts. It brings health to your bones, and stops the entrance of negative, ungrateful thoughts from being taken into your hearts. Joy upon joy, thanksgiving upon thanksgiving, is a ladder to Heaven, My Brides.

“With all the negativity you have been exposed to in past months you are greatly in need of praise and thanksgiving. This negativity you’ve been exposed to has left a pall over your lives that needs to be cleansed. Praise and authentic true appreciation for Us and what We (The Divine Trinity) have done for you is the key to cleansing your environment. Even your physical bodies have responded to this and are in need of cleaning out.

“My Brides, nothing builds obstacles like negativity, complaining, insecurity, worry, fear. These clouds of energy cover over Joy, Hope, Trust in Me and the working of many miracles that are available to you, because you are alive to the possibilities of life that flows out from you to bless others.

“All of that is walled in by these negative accumulations, and they cannot flow out to give free expression and encouragement to others. Furthermore, the longer they linger in your atmosphere, the more solid they become—like scales growing over your vital organs and mind. You find yourself constantly in a defensive posture instead of a joyful, moving-forward, living-life, using-your-gifts posture.

“Springtime is a good time to assess what is clinging to you and rid yourself of it. May I say, so much is taken off of you when you praise Us and thank Us for the multitude of opportunities We give to you anew every morning. But when you are stuck in your own mire, you only attract more from the enemy.

“I am calling on you, My Brides, to make a new effort to worship and thank Me. Thank Me for the littlest things that make your day more special, because I am continually dropping little touches of love into your lives. Whether it be a bird chirping or the resources you need for school. There are so many ways I reach out to you with My love. When you are in the store and a romantic song is playing – do not consider that a coincidence. Know that I am singing over you and imparting new hope to your heart.

“Of all the things you can do to please Me, worship is far and above all others. And a close second is doing good to those who are downtrodden and have no hope in their lives. Making opportunities for them, helping them with resources, saying a kind word or quiet prayer. All of these things capture My affection for you and make Me smile.

“This is the Bridal season coming up. Rid yourselves of those spots, wrinkles, and blemishes and reach out to others with a new inspiration to live. To have this, you must spend time with Me and take on My heart, My attitude, My words to you. Then you can pour it over others and leave a smile behind you. Not just any kind of smile, but one of deeply being touched by God Himself – and in return, touching others in a way that brings the spark of life back to their souls.

“We are moving on now, into newness of life, and the hope of Heaven on Earth. As you cleanse yourselves from the darkness that has overshadowed this country. As you discover the gifts I have planted in you. And as you step forward in Faith to exercise them for the good of all souls.

“I adore you, My Bride. Let us move forward together and be My ambassadors of Hope.”

Hast du einen verlorenen Traum?… Suche Mich & Ignoriere die Neinsager – Do you have a lost Dream?…Seek Me & Ignore the Naysayers

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Jesus sagt… Hast du einen verlorenen Traum?…
Suche Mich & Ignoriere die Neinsager

25. Februar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Ich danke Dir Jesus für Deine Einladung in Deine Welt des Geistes. Ich sehne mich, bei Dir zu sein und Deine Gegenwart zu geniessen. Nimm mich bei der Hand Jesus und bringe mich an die herrlichen Orte Deiner Wahl… Amen.

Jesus begann… “Es ist so schön, dich wieder in Meinen Armen zu halten, Geliebte und zwar mit deinem ganzen Herzen. So schön. Denke nicht einmal für einen Moment, dass Ich dich verlassen habe. Aber dein Leben war in letzter Zeit so turbulent, dass wir nicht in der Lage waren, uns zu verbinden. Zu viele Sorgen, Clare. Viel zu viele Sorgen und Anliegen.

“Das Einzige, was Ich tun möchte ist, dich in Meinen Armen halten und mit Meiner Liebe anfüllen. Und wenn Ich dich hier brauche, um Mich zu trösten, wirst du es ganz einfach erkennen. Aber vergleiche dich nicht mit Anderen. Ich weiss, dass die Versuchung sehr gross ist, die Dinge mit Carol’s Erfahrungen zu vergleichen. Aber du bist nicht Carol, noch sind eure Missionen identisch. Du hast dich selbst mit Schuldgefühlen gequält, da du Mich nicht erlebst, wie sie es tut.

“Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich will keinen Klon, Ich will eine Braut. Ich will dich so wie du bist und wer du bist. Ich will nicht, dass du dich mit irgend Jemandem misst. Dies erlaubt dem Feind, Unzufriedenheit, Eifersucht, Zweifel und Fehlschläge zu schüren. Nichts davon ist nötig. Ich will dich nahe bei Mir mit deiner Art, wie du bist.

“Geh nicht hinaus um das nachzuahmen, was sie tun oder berufen sind zu tun. Bleib innerlich auf Mich und Meine Absicht für dich fokussiert. Nicht auf Meine Absicht für Carol oder Ezekiel.”

(Clare) Oh je, nun, da gibt es offensichtlich einen Grund, warum Er dies gesagt hat. Ich war mit so vielen verschiedenen Dingen belastet, dass ich meine Verbindung mit dem Herrn verloren hatte und das war wirklich hart.

(Jesus) “Jedes hat eine wichtige Rolle zu spielen in diesem Krieg und die Überwinder sind Jene, die sich mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele an Mich klammern. Sie machen sich nicht kleiner, um wie Andere zu sein, noch klettern sie höher hinauf, um wie Andere zu sein. Dein Weg ist Meine besondere Zuneigung, eine besondere Vertrautheit, viele Male weit entfernt von dem, was in der Welt vor sich geht. Es ist tiefer, viel tiefer, weil Ich dich dazu bestimmt habe, Meine Braut in Meine Kammer zu führen.

“Dies ist der Grund, warum die Nachrichten so schädlich sind. Es liegt ausserhalb des Bereiches deines Charisma’s. Mit ein bisschen hier und dort werde Ich dafür sorgen, dass du weisst, was du wissen musst, für Gebets-Aufrufe. Ich möchte, dass du zu jener tieferen Beziehung mit Mir zurückkehrst. Mehr Brautgespräche. Überlass die News den Nachrichten-Leuten.”

(Clare) Das ist wunderschön zu hören, Herr. Ich möchte dorthin zurückkehren, wo wir waren. Können wir das tun? Er antwortete mir nicht, aber ich fühlte in meinem Herzen, dass wenn ich dorthin zurückgehen würde, wo wir aufgehört hatten, dass Er dann meine Hand nehmen und weitergehen würde. Und so war es. Ich begann diese Botschaft vor 4 Tagen, am Valentinstag, um genau zu sein und ich habe sie bis jetzt nicht fertig gestellt. Aus diesem Grund bat ich um Erlaubnis, an jenen Ort zurückkehren zu können.

Jesus und ich haben einen Fluss im Wald erforscht. Es gab viele Steine an den Seiten, was offenbarte, dass er normalerweise viel breiter war als nur der schmale Bereich, wo das Wasser floss. Es erinnerte mich an einen Ort in Arkansas, wohin wir Ausflüge mit unseren Kindern unternommen hatten und um zu fischen. Vögel zwitscherten und flogen hin und her und sie bauten Nester. Ihre Stimmen hallten wider von den Wänden dieser Schlucht. Es war Frühling und feine grüne Blätter sprossen hervor, alles war frisch und lebendig. Sogar der Duft erregte meine Aufmerksamkeit… frisch, grün und so süss.

Jesus sass auf einem Stein, ungefähr 7 Meter entfernt und er trug lange, khakifarbene Shorts und ein Shirt. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Wir erkunden wieder! Ich liebe es, mit Ihm auf Erkundungstour zu gehen. Das Wasser tröpfelte und plätscherte, während es langsam flussabwärts floss. Er stand auf und kam lächelnd zu mir herüber und sagte…

(Jesus) “Lass uns flussabwärts gehen. Ich habe eine Überraschung für dich.”

(Clare) Er nahm meine Hand und half mir hoch. Die Steine waren gross… jeder Stein hatte die Grösse eines Brotlaibes, sogar mehrere Brotleibe. Es war nicht einfach, darauf zu laufen. Also führte Er mich zu einem Weg, während wir dem Wasser flussabwärts folgten.

Es schien wie das Quellgebiet eines kleinen, unbedeutenden Wasserlaufes. Es erinnerte mich an die Quelle des Mississippi. Ich hatte einmal einen Auftrag, dies zu fotografieren – nur ein kleiner plätschernder Wasserlauf, der unter einem Kalkstein hervorsprudelte.

Als wir um eine Kurve kamen, gab es hoch aufragende Schichten aus rotem Stein, die mit hellgrünen Weiden bestückt waren, die sich aus ihren schlanken, roten Weidenästen, die den Bach umrahmten, entwickelt hatten und sie wuchsen sogar einem anderen Nebenfluss entlang, der gerade in den Bach herabstürzte, dem wir folgten. Die Sonne schimmerte um die Kurve und betonte wunderbar die vielen verschiedenen Schattierungen des pinken Sandsteins, als ob Jemand geschickt einen Pinsel genommen und sie angemalt hätte. Einige waren extrem gross. Der Herr fing meine Aufmerksamkeit ein und sagte…

(Jesus) “Das habe Ich für dich gemacht, Meine Liebe.”

(Clare) ‘Hmmh?’ Ich schaute nach unten, damit ich nicht mein Gleichgewicht verliere auf dem Pfad.

(Jesus) “Ja, Ich habe dies für dich gemacht, Meine Liebe, da Ich weiss, wie sehr du diese Schichten von Sandstein liebst. Ich spaltete den Stein von weit oben her (Es mussten mindestens 13 bis 26 Meter sein, es varierte), und dann wusch und schliff Ich ihn über viele, viele Jahre, bis er perfekt erscheinen würde im Morgenlicht, an dem Tag, wo Ich dich hierher bringen würde.”

(Clare) Ich lächelte, aber ich wurde wirklich aus meinen Gedanken gerissen aufgrund des Konzeptes, die Wände zu spalten, um diese Schlucht zu erschaffen und die vielen hundert Jahre, die es dauerte, um diese Aufgabe mit solcher Perfektion zu vollenden. Er lächelte offensichtlich erfreut über meine Reaktion. Dann beugte Er sich zu mir, legte seine Hand über seinen Mund, als wollte Er ein Geheimnis erzählen, und sagte …

(Jesus) “Es hat Mich aber nicht Hunderte Jahre gekostet – nur 30. Aber auch, wenn es Mich so viele Jahre gekostet hätte, hätte Ich es trotzdem genau gleich gemacht für dich… so sehr liebe Ich dich. Nur schon jenes Lächeln und jene Freude auf deinem Gesicht zu sehen, war all dies wert gewesen. Ich weiss, dass diese Art Schlucht zu deinen Favoriten gehört, also führte Ich dich hierher, um sie auszukundschaften.”

(Clare) Ja, das ist wahr, ich habe solche Schluchten immer geliebt. Es gibt sehr viele davon im Südwesten. Ich war noch nie in Einer, aber ich wollte schon immer mal Eine besuchen. Es sind überaus tiefe und schmale Hohlräume, mit Schichten von Sandstein. Wellen über Wellen von Sandstein – Markierungen an den Seiten von dem vorbeifliessenden Wasser. Sie sind so schön. Ich antwortete… ‘Das ist wahr, ich liebe solche Schluchten, mit den wirbelnden Zeichnungen, die in den Sandstein geätzt wurden, von violett zu pink zu orange bis beige, in so vielen wunderbaren symmetrischen Schichten.’

Jetzt stiegen wir hinunter und es wurde kühler. Offensichtlich traten wir in die etwas tiefere Schlucht ein, wo das Sonnenlicht um die Kurve leuchtet und von ein paar grünen Sprösslingen betont wird. Das Wasser floss in eine andere Schlucht, deren Richtung parallel verlief zu Unserer. Ich liebe den sandigen Boden und die Farben, die durch die Reflektionen der Wände entstehen, wo das Sonnenlicht von oben eintritt und grosse Schatten wirft und geometrische Muster auf den Sandsteinschichten erzeugt. Was für ein atemberaubender Ort!

(Jesus) “Ich habe dich hierher gebracht, um dich von den Dingen weg zu führen, die sich wie eine Rüstung um deinen Kopf und Körper gelegt haben. Du solltest dich selbst sehen, du bist ein ziemlicher Anblick!”

(Clare) In jenem Moment sah ich ein Blitzbild von einem gigantischen Tonka-Spielzeug Alien mit vielen Rüstungsschichten. Oh du meine Güte! Ich wusste nicht, dass ich so aussehe!

(Jesus) “Nein, du warst zu beschäftigt mit der Arbeit, um die Ansammlung der Dinge erkennen zu können, die Meine süsse und wunderschöne Braut zudeckten, bis sie kaum noch laufen konnte.”

(Clare) Oh Herr, ich liebe dies. Ich liebe es, draussen in der Natur zu sein mit Dir. Es ist so wunderschön und doch so rein und friedlich. Ich wünschte, ich hätte eine Kamera.

(Jesus) “Oh nein, das tust du nicht! Dies sind Ferien und Zeit zum spielen! Keine Arbeit für dich, auf keinen Fall. Clare… du musst nicht 24 Stunden/7 Tage etwas für Mich tun.

“Ich geniesse deine Gesellschaft, besonders wenn du in den Augen des Gemäldes versinkst, das wir zusammen gemalt haben und du die Süsse fühlst, die aus Meinem Herzen strömt. Ich möchte dich einfach in Meine Freude einhüllen. Die Freude, die durch Meine Augen leuchtet, ist so tief und erfrischend für eine müde Seele an einem trockenen Ort und du brauchst dies wirklich. Du brauchst dies jeden Tag. Du kannst nicht geben, was du nicht hast. Und Mein Blick in deine Augen verbindet dich mit Meinem Geist, wo du die eigentliche Essenz der Freude fühlen kannst, die Ich in deiner Gesellschaft fühle.

“Du und viele Andere sind völlig ausgebrannt und erschöpft nach der intensiven Gebetszeit und Kriegsführung, die ihr durchgemacht habt. All Meine Bräute müssen Mich in ihr Herz und ihre Gedanken aufnehmen, was dann in euren Körper hinausströmt. Ja, es ist wunderschön zu sehen, wie Mein Geist von einem Gemälde empfangen werden kann. Das kann er wirklich.

“Und aus diesem Grund habe Ich Künstler gesalbt, die dafür verantwortlich sind, Jene in der Welt zu inspirieren und zu motivieren. Ich habe Vielen so viel zu sagen. Und Gemälde dringen in einen sehr tiefen Ort ein, wo sie in Erinnerung bleiben und sie werden wiederbelebt in eurem Herzen. Künstler sind enorm wichtig für Meine Pläne. Sie haben eine geheimnisvolle Rolle zu spielen, in dem Sinne, dass ihre Arbeit über ihr Medium hinausgeht, um aus der Tiefe mit der Tiefe zu kommunizieren.

“Jetzt wisst ihr, warum Musiker und Maler in eurer Kultur verfolgt und herabgestuft werden. Oder sie werden von der anhimmelnden Öffentlichkeit zu einem Idol gemacht. Aber das war von Anfang an nicht Meine Absicht für Künstler. Es war immer für die Anbetung und um Seelen immer höher in die Hoffnung und Heiligkeit hochzuheben.

“Heutzutage werden dunkle Themen, Hoffnungslosigkeit, Entfremdung und Ausgrenzung dargestellt aufgrund des geistigen Zustandes der Welt. Aber Jene, die Mich lieben und denen diese Gabe gegeben wurde, ihr müsst Meine Leute in die Hoffnung, Barmherzigkeit, Liebe und in die Welt jenseits der Erde führen.”

(Clare) Als Er das gesagt hatte, kam mir sofort Yongsung Kim in den Sinn, dessen Kunst so viele Aspekte des Herrn als Hirte vermittelt. Und Elizabeth Wang als ein strahlendes Licht, die jetzt bereits beim Herrn ist. Mit einfachen Pinselstrichen und lebhaften Farben erzeugte sie eine Atmosphäre der Anbetung mit ihren Gemälden. Meine Lieben, ihr könnt auch solche Dinge malen. Ihr könnt euch ihre Arbeit anschauen, es braucht nicht so viel Talent.

Oder Jon McNaughton, der soziale und politische Korruption darstellt – was uns dazu bewegt, für unser Land zu beten.

Was fühlt ihr, wenn ihr in der Anbetung seid? Kommen euch Farben und Formen in den Sinn? Wolltet ihr schon immer ein Künstler sein, aber ihr wart überzeugt, dass ihr kein Talent habt? So ging es mir, als der Herr anfing, durch mich zu malen. Die Macht des Gehorsam’s und eine tiefgründige Liebe zu Jesus und der Wunsch, dass Andere Ihn ebenfalls erleben können, ist höchst motivierend in der Kunst. Wenn der Herr euch auf die Schulter geklopft hat, um euch zu sagen, dass ihr etwas Neues ausprobieren sollt, dann habt keine Angst. Fangt gleich an!

Und hier möchte ich einfach sagen, der Grund warum uns der Herr diese Fähigkeit gibt ist, da vor allem sehr geistig orientierte Fürbitter und Gebetskämpfer allerlei Dinge sehen, wenn sie im Geist sind und der Herr möchte, dass diese Dinge der Welt durch Kunstwerke vermittelt werden, damit sie verstehen, worum es in der geistigen Welt überhaupt geht. Das ist jedenfalls Teil davon. Wenn ihr wirklich zum Geistigen tendiert und ihr dazu neigt, Visionen zu haben und Dinge auf eine neue Art und Weise zu verstehen, könnte es sein, dass Er euch in eine kreative Tätigkeit ruft, die jene Visionen an Andere vermitteln kann.

(Jesus) “Ich bin froh, dass du dies gesagt hast, Geliebte. Wirklich froh. Du hast viele Leute auf diesem Kanal, die Künstler werden wollten, aber es wurde ihnen von ihren Eltern und Kollegen ausgeredet. Jetzt spreche Ich zu Jenen, die bereits von einem jungen Alter an wussten, dass es ihr Herzenswunsch ist, zu malen oder Musik zu machen. Clare fing mit 35 an zu malen, und Musik mit 48 – und sie weitet es immer noch aus, weil Ich sie gesalbt habe, um euch Freude zu bringen, Meine Lieben.

“Hier geht es nicht um’s Ego. Es geht um die Erlösung von Seelen. Es geht darum, Herzen zu berühren und zu heilen, die ein verdrehtes Bild von Mir haben in ihrer Vorstellung. Ein Bild von Distanz… Kalt, brutal, streng und fordernd. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich bin jetzt hier mit euch und durchsuche eure Seele, um die verborgenen Edelsteine aus eurem Herzen hervor zu bringen. Die Gaben, die in euren genetischen Code implantiert und geschrieben wurden, müssen erst noch wachgerufen werden.

“Ich sage euch, es ist Zeit aufzuwachen und an die Arbeit zu gehen und beobachtet, wie Ich euch in eine ersehnte Fähigkeit befördere, etwas, das ihr euch niemals hättet erträumen können. Ihr werdet dies wissen durch das, was ihr jetzt fühlt. Fühlt ihr eine Belebung eures Geistes, wie wenn sich etwas danach sehnt, verwirklicht zu werden? Wenn ihr so etwas fühlt, habt keine Angst, Ich bin mit euch.

“Oder vielleicht wurde euch gesagt, dass ihr kein Talent habt – aber ihr sehnt euch danach zu malen oder Musik zu schreiben. Ignoriert die Neinsager und stürzt euch hinein. Ihr könntet euch in einem Schockzustand wiederfinden, wie es Clare erging, als sie auf ein Haus aufpasste und sich an das Keyboard setzte und ein paar tolle Klänge erzeugte. Ezekiel ist ein erfahrener Musiker. Als er die Klänge hörte, kam er angerannt und sagte… ‘Schatz! Das ist fantastisch.’

“Ihr Lieben, Ich möchte euch sagen, dass Ich alles andere als langweilig bin. Und wenn ihr in Meine Gegenwart kommt, um mit Mir zusammen zu sein, dann erwartet, Mich zu sehen. Nutzt eure Vorstellungskraft, um Mich nur wenige Zentimeter von euch entfernt stehen und lächeln zu sehen. Seht Mich wie Ich bin, nehmt Meine Hand und lasst Mich euch an unseren Verabredungsort führen. Merkt euch eure Umgebung… die Blumen, die Bäume, ein Bach und lasst Mich euch auf eine Reise in Meine Welt mitnehmen.

“Ihr seid unbegreiflich schön für Mich. Jedes von euch ist so einzigartig, dass Ich nie genug bekommen kann von euch. Ich möchte, dass ihr erfüllt seid. Ich möchte, dass ihr Mich klar seht und hört. Nehmt euch also etwas Zeit für uns, damit wir zusammen sein können und um euch inspirieren zu lassen. Dann kommt und teilt mit dem Kanal, was geschehen ist. Ihr werdet staunen, wie viele Andere Mich zum ersten Mal auf diese Weise erleben. Der Glaube und die Anstrengung ist alles, was nötig ist, den Rest werde Ich erledigen.

“Ich führe euch in eine neue Jahreszeit. Ich bin dabei, neue Gaben und Dienste hervorzubringen unter Jenen, die sich Mir hingegeben haben, die mit dem Feind gekämpft haben und müde und ausgelaugt sind von der Reise. Ja, Ich möchte, dass ihr in eine neue Art Ruhe eintretet, wo du (ihr) und Ich vereint sein können und zusammen wunderbare und lustige Sachen unternehmen können.”

(Clare) Als Er das sagte, kam mir Julie True in den Sinn, die ihre Musikkarriere an einem Morgen in einer Scheune mit ihrem Keyboard begann. Sie liebte den Herrn und spielte aus ihrem Herzen heraus. Jetzt ist sie verantwortlich, durch die Kraft des Heiligen Geistes, dass Tausende und aber Tausende von Seelen in den Hochzeitssaal geführt werden mit Jesus. Eine kleine Frau, ein kleiner Anfang und jetzt dient sie den Scharen.

(Jesus) “Seid ihr schon aufgeregt? Zieht eure Tanzschuhe an und lasst euch begeistern! Wie sieht euer verlorener Traum aus? Sucht Mich und wenn es Mein Wille ist, könnt ihr nicht scheitern.

“Wie ihr aber sehen könnt, eine vertraute Beziehung ist ALLES. Ja, alles – denn aus eurem Bauch werden Ströme von lebendigen Wassern fliessen. Ihr müsst nur glauben und euch Mir geben, den Rest werde Ich erledigen. Habt keine Angst, Mich mit eurem geistigen Auge zu sehen. Ich gab euch eine geheiligte Vorstellungskraft, von wo aus Ich euch in das Reich des Geistes führen werde, zusammen mit Mir.

“Nutzt eure Bibelverheissungen oder die Rhemaseite auf der Webseite für eine Bestätigung, ob eine Idee von Mir kommt. Dies ist genau, wie Clare wusste, dass sie berufen war, Musik zu machen. Und durch ihren Gehorsam überwand sie ihre Ängste, sie nahm Meine Hand – und Ich tat den Rest. Und Ich tue es immer noch bis zum heutigen Tag.

“Denkt daran, Meine Lieben, ihr habt einen Krieg durchgemacht und jetzt möchte Ich euch mit einem neuen Frühling in eurem Leben belohnen, durch das Verweilgebet und unsere geistigen Begegnungen. Kommt mit Mir und taucht in Meine Freude ein.”

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Seek Me & Ignore the Naysayers

February 25, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank You, Jesus, for this blessed invitation into Your world of the Spirit. I long to be with You, Lord, and to savor Your presence. Take me by the hand, Jesus, and bring me into Your delightful places… Amen.

Jesus began… “It is so good to have you back in My arms, with your whole heart, Beloved. So good. Do not imagine for a moment that I have left you. But your life has been so turbulent that we haven’t been able to connect. Too many worries, Clare. Far too many worries and concerns.

“All I want to do is hold you in My arms and infuse you with My love. And when I need you to be here to comfort Me, you will easily recognize it. But do not compare yourself to others. I know the temptation is so very high to judge things against Carol’s experiences. But you are not Carol, nor are your missions identical. You have plagued yourself with guilt that you are not experiencing Me as she does.

“Nothing could be further from the truth. I don’t want a clone; I want a Bride. I want you as you are and for who you are. I do not want you measuring yourself against anyone. This gives the enemy license to foment discontent and jealousy, doubt and failure. None of this is needed. I want you close to Me in your own way.

“Do not go out and try to imitate what they are doing or are called to do. Remain interiorly riveted to Me and My agenda for you. Not My agenda for Carol or Ezekiel.”

(Clare) Oh, boy. Well, there’s a reason why He said this, obviously. I’ve been so burdened with so many different things that I lost my connection with the Lord. And that was really hard.

(Jesus) “Each has an important part to play in this war, and the over-comers are the ones who cleave to Me with all their hearts and souls. They do not stoop to be like others, nor climb up higher to be like others. Your way is My special devotion, a special kind of intimacy, many times far removed from what is going on in the world. It’s deeper, much deeper, because I have chosen you to lead My Bride into My chamber.

“This is why the newsy stuff is so detrimental; it is outside the scope of your charism – although with a very little here and there, I will see to it that you know what you need to know – for calls to prayer. I want you to return to that deeper relationship with Me. More Bridal talk. Leave the news to the newsy people.”

(Clare) Actually, Lord, that’s wonderful to hear. I want to go back to where we were. May we? He didn’t answer me, but I felt in my heart that if I did go back to where we left off, He would take my hand and keep going. And that’s just what happened. This message, I began four days ago. Actually, on Valentine’s Day, I began this message. And didn’t finish it until now. So that’s why I asked permission to go back to that place.

Jesus and I were exploring a stream in the woods. It had many rocks on the sides, revealing that it ran much wider than the little area the water was in. It reminded me so much of a place in Arkansas where we used to take our children on an outing and to go fishing. Birds were chirping and flying back and forth, making nests. Their voices echoed off the walls of this canyon river bed. It was springtime, and delicate green leaves were coming forth; everything was alive with fresh life. Even the fragrance caught my attention… fresh, green and so sweet.

Jesus was sitting on a rock about 20 feet away and was wearing long khaki shorts and a shirt. My heart skipped a beat. We’re exploring again! I love exploring with Him. The water tricked and gurgled as it slowly began to flow downstream. He stood up, came over to me smiling and said…

(Jesus) “Let’s go downstream. I have a surprise for you.”

(Clare) He took my hand and helped me up. The rocks were large – the size of a loaf of bread. Several loaves of bread, but not easy to walk on. So, He guided me to a path as we followed the water going downstream.

It seemed like the headwaters of a small insignificant flow of water. It reminded me of the origins of the Mississippi river that I once had an assignment to photograph – just a tiny gurgling flow of water coming from beneath the limestone rocks.

As we made our way around a bend, there were towering layers of red rock, be-speckled with bright green willows that had emerged from their slender, red-willow branches lining the stream—and even growing up higher along another tributary that was just cascading down into the stream bed we were following. The sun was gleaming from around the bend, and brilliantly accented the many shades of pink sandstone, as though someone very skillfully took a brush and painted them. Some were extremely tall. The Lord caught my attention then, and He said…

(Jesus) “I did that for you, My Love.”

(Clare) ‘Humm?’ I kept looking down so I wouldn’t lose my balance on the trail.

(Jesus) “Yes, I did that for you, My Love. Knowing how much you love layers of sand stone, I split the rock from way above (it had to be at least 40-80 feet. It varied, actually.) And then I washed and sanded it for many, many years until it would appear just perfect in the morning light when I knew I would be bringing you here.”

(Clare) I smiled but was truly flung backwards out of my thoughts by the very concept of the walls splitting to make the canyon and the hundreds of years it took to accomplish this task with such perfection. He smiled, obviously delighted in my response. Then He leaned close to me, cupped His hand over His mouth as if to tell a secret and said…

(Jesus) “But it didn’t take Me hundreds of years – only thirty. But, if it had taken Me that long, I would have done it for you just the same… that’s how much I love you. Just to see that smile and delight shining from your face was worth it all. I know these slot canyons are your favorites, so I brought you here to explore.”

(Clare) Yes, that’s true, I’ve always loved slot canyons. There’s a lot of them in the Southwest. I’ve never been in one, but I’ve always wanted to go there. They’re very, very deep and narrow caverns, with sandstone layers. Waves and waves of sandstone markings on the sides from water flowing and cutting through the sandstone. They are so beautiful. I replied… ‘That’s true. I love slot canyons with their swirling designs etched into sandstone, ranging from purple & pink, orange & beige, in so many wonderful symmetrical layers.’

We were descending now, and it was becoming cooler. Obviously, we were entering that kind of deep canyon with the sunlight shining round the bend and accented by a few green sprigs. The water had coursed into another canyon whose course ran parallel to ours. I love the sandy bottom and the colors produced by reflections from the walls where the sunlight entered from above, casting tall shadows, creating geometric patterns across the sandstone layers. What an exquisite place!

(Jesus) “I have brought you here to get you away from the things that have accumulated like armor around your head and body. You should see yourself – you are quite a sight!”

(Clare) Just then, I got a flash image of some kind of giant, Tonka-toy alien in layers of armor. Oh, my goodness! I had no idea I looked like that!

(Jesus) “No, you were too busy working to realize the accumulation of things covering over My Sweet and Beautiful Bride ’til she could hardly walk.”

(Clare) Oh, Lord I love this. I love being out in nature with You. It is so dramatically beautiful, yet so pure and serene. I wish I had a camera.

(Jesus) “Oh, no you don’t! This is a vacation and play time! No work for you, no way. Clare… you do not have to be doing something for Me 24/7.

“I enjoy your company, especially when you stare into the eyes of the painting we did together, and you feel the sweetness coming forth from My heart. I just want to engulf you in My joy. The joy shining through My eyes is penetrating your spirit, which is so very deep and refreshing to a weary soul in a dry place. And you need this. Every day you need this. You cannot give what you do not have. And My gaze into your eyes connects you to My Spirit, where you can feel the very essence of joy I feel in your company.

“You and so many others are burned to a frazzle after the intense prayer time and warfare you have been going through. All of you, My Brides, need to absorb Me into your hearts and minds, which then floods out into your bodies. Yes, it is beautiful to see how My Spirit indeed can be received from a painting. But it can.

“And for this reason, I have anointed artists that are responsible for inspiring and motivating those in the world. I have so much to say, to so many. And paintings penetrate to a very deep place, where they are held in remembrance and rekindled in your hearts. Artists are essential to My plans. They have a mystical part to play, in the sense that their work goes beyond its medium to communicate deep unto deep.

“Now you know why musicians and painters are persecuted and belittled in your culture. Or they are made into some kind of idol by the adoring public. But that was not My intention from the beginning of time for artists. It was always to worship and lift souls higher and higher into hope and holiness.

“Yet, these days… dark themes, hopelessness, alienation, and isolation are depicted because of the spiritual state of the world. But for you who love me and have been given this gift, I need you to lead My people into hope, mercy, love, and the world beyond Earth.”

(Clare) When He said that, I immediately thought of Yongsung Kim, whose art conveys so many aspects of our Lord as a shepherd. And Radiant Light, Elizabeth Wang, who is with the Lord now. But with simple strokes of the brush and vibrant colors, she creates the atmosphere of worship in her canvasses. My dear ones, you too can paint things like this. If you look at her work, it does not take an enormous amount of talent.

Or Jon McNaughton, who depicts social corruption, political corruption – which moves us to pray for our country.

What do you feel when you are in worship? Do colors and shapes come to mind? Have you always wanted to be an artist, but were convinced you had no talent? That was me when the Lord began painting through me. The power of obedience and a profound love for Jesus, and wanting others to experience Him, is highly motivating in the arts. If the Lord has been tapping you on the shoulder to try a new skill, don’t be afraid. Dive in!!

And I just want to say here, the reason the Lord gives us this skill is, because especially very spiritually-minded intercessors, prayer warriors and so on. When they are in the spirit, they see all kinds of things. And the Lord wants this conveyed in art work to the world. So that they understand what the spirit world is all about. So, that’s part of the aspect of this. If you’re really spiritually inclined, and you tend to see visions and understand things in a new way, He may be calling you to some creative skill that can convey that to others.

(Jesus) “I am glad you said that, Beloved. Really glad. You have scores of people on this channel that wanted to be artists but were talked out of it by their parents and peers. Right now, I am speaking to you who know your heart’s desire from a young age was to paint or play music. Clare started painting at 35, and music at 48—and is still expanding, because I have anointed her to bring joy to you, My dear ones.

“This is not about ego, it is about the salvation of souls. Touching and healing hearts that have a twisted image of Me in their minds. An image of distance… cold, harsh, strict, and demanding. Nothing could be further from the truth. I am here, right now with you, searching your soul to bring the hidden gems up from your hearts. The gifts implanted and written into your genetic code that have yet to be awakened.

“I tell you truly, it is time to wake up and get busy, and watch Me accelerate you into a longed-for skill, something you’ve never imagined could come to pass. You will know this by what you are feeling right now. Are you feeling a quickening in your spirit, like something is yearning to come to fruition? If you are, don’t be afraid. I am with you.

“Or perhaps you’ve been told you have no talent – yet you long to paint, or write music. Ignore the nay-sayers and jump into it. You may find yourself in shock like Clare did when she was house-sitting and sat down to the keyboard and made some awesome sounds. Ezekiel, a seasoned musician, heard them and came running into the room, saying… ‘Honey! That’s amazing.”

“I want to tell you, dear ones, I am anything but boring. And when you come into My presence to dwell with Me, expect to see Me. In fact, use your imagination to see Me standing and smiling at you only inches away. See Me as I am, take My hand and let Me guide you to our trysting place. Make note of your surroundings: the flowers, trees, a brook. And let Me take you on a journey into My world.

“You are beautiful beyond comparison to Me. Each of you is so unique that I never tire of you. I want you to be fulfilled. I want you to see and hear Me clearly. So, make some time for us to be together and get inspired. Then come back and share with the Channel what happened. You will be amazed at how many others are also experiencing Me in this way for the first time. All it takes is faith and effort-the rest I will do.

“I am bringing you into a new season. I am about to birth new gifts and ministries among My devoted ones who have been battling the enemy and are road weary and exhausted. Yes, I want you to come into a new kind of rest where you and I can be united and do wonderful, fun things together.”

(Clare) Well, when He said that, I thought of Julie True, who got her start in music in the morning in a barn with her keyboard. She loved the Lord and she played her heart out. Now she is responsible, through the power of the Holy Spirit, for thousands and thousands of souls being led into the wedding chamber with Jesus. One little woman, one little start, and now she ministers to multitudes.

(Jesus) “Are you excited yet? Well, get your dancing shoes on and get excited! What is your lost dream? Seek Me, and if it is My will you cannot fail.”

“But as you can see, intimacy IS everything. Yes, everything – because out of your bellies will flow rivers of living waters. You have only to believe and commit, and I shall do the rest. Don’t be afraid to see Me in your mind’s eye. I gave you a sanctified imagination, from which I will launch you into the realm of the Spirit together with Me.

“Use your Bible Promises or the Rhema page on the website to confirm if an idea is from Me. That is exactly how Clare knew that she was called to make music. And through her obedience, she conquered her fears, took My hand – and I did the rest. And am still doing it to this day.

“Remember, My loved ones. You have been through a war. And now I want to reward you with a new Spring in your lives through dwelling prayer and our spiritual encounters. Come away with Me and immerse yourself in My Joy.”

EHE & SCHEIDUNG… Was war das Motiv für eure Heirat? – MARRIAGE & DIVORCE… What was the Motive for your Marriage?

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Jesus spricht über EHE & SCHEIDUNG… Was war das Motiv für eure Heirat?

20. Februar 2019 – Worte von Jesus & Erfahrung von Schwester Clare

Clare begann… Ich danke Dir Herr, dass Du jeden Morgen neue Gnaden gibst. Heile die Wunden in unseren Herzen, die von den törichten Entscheidungen stammen, weil wir ausserhalb Deines Willen’s geheiratet haben. Bitte beschütze uns vor unserem Fleisch und von den lügenden Geistern! Gott, halte uns rein, bis du uns Denjenigen vorstellst, der unser Ehepartner werden soll. Damit es eine wirkliche Ehe ist, die Gott zusammengeführt hat… Amen.

Nun, meine Lieben, es war in meinen Gedanken, dass ich diese kleine Geschichte mit euch teilen soll. Es ist eine wichtige Botschaft für Jene von euch, die sich schuldig fühlen, weil sie ein zweites Mal geheiratet haben oder weil ihr euren beleidigenden oder feindseligen Ehepartner verlassen musstet, solange er oder sie noch am Leben war.

Erst kürzlich kam mein erster Ehemann, mit dem ich vor 35 Jahren verheiratet war, zu uns nach Taos, um unsere 4 Kinder zu besuchen, die wir zusammen hatten. Er suchte nach einer Arbeit und ich brauchte Hilfe mit der Korrespondenz. Also fragte ich ihn, ob er sich uns anschliessen möchte. Er war sehr glücklich darüber und fing sofort an, bei uns zu arbeiten.

Er ist ein guter Mann, gut im kommunizieren und korrespondieren. Er hat viele Jahre in Callcentern gearbeitet. Er ist sehr höflich und ein wirklicher Gentleman. Also fing er an, Korrespondenz für uns zu erledigen. Ich war zufrieden mit seiner Arbeit und betrachtete ihn als einen guten Freund. Mein Ehemann, Ezekiel, mochte ihn auch und wir arbeiteten gut zusammen. Zum ersten Mal verbrachte er viel Zeit mit seinem Sohn, der hier in Taos lebt.

Alles schien gut zu laufen, bis ich eines Tages erwähnte… ‘Leute, wenn ihr hier arbeitet, müsst ihr wissen, dass wir geistige Angriffe gegen unsere Ausrüstung bekommen. Manchmal mit Krankheit, manchmal mit Problemen, die aus dem Nichts auftauchen, aber wir werden regelmässig angegriffen.’

Nun, wie sich herausstellte, war meine Wortwahl für ihn etwas provokativ und ich habe es nicht bemerkt. Ich habe einfach gesagt, was all unsere Kinder wissen… Wir werden angegriffen. Und an jenem Tag hatten wir ernste Angriffe gegen unser Internet. Ich habe nichts spezielles sagen wollen damit. Ich habe nicht versucht, das Thema zu forcieren… ich warnte einfach Alle, die anwesend waren.

Nun, das hat ihn aufgebracht. Und 1 oder 2 Tage später sagte er zu mir… ‘Ich höre auf.’ Er sagte, der Grund dafür sei… ‘Niemand sagt mir, was ich glauben soll.’ Und in jenem Moment versuchte ich zu sagen… ‘Nun, ich habe dir nicht gesagt, was du glauben sollst – dass du es glauben musst. Aber dass es das ist, was hier geschieht! Zumindest ist es etwas, worüber man reden sollte.’

Nun, ich schreibe ihm nicht die Schuld zu. Man sollte nie Jemandem sagen, was er zu glauben hat. Man sollte es einfach anbieten und wenn sie es annehmen, gut und wenn nicht, auch ok. Aber ich habe versucht, ihm einen Überblick darüber zu geben, was hier vor sich geht.

Also sass ich ziemlich fassungslos da und sagte… ‘Nichts hat sich verändert seit du uns das erste Mal verlassen hast. Du glaubst immer noch nicht! Nichts ist anders geworden, also mach nur und geh.’

Und das war, wie ich mich fühlte. Es waren die gleichen Themen, die uns von Anfang an getrennt haben. Ich sage nicht, dass mein Urteilsvermögen perfekt war. Es gab einen Grund, warum der Herr 50 Jahre gewartet hat, bis er mich in den Dienst rief. Ich hatte Probleme mit meinem Urteilsvermögen. Ich habe Fehler gemacht, ein paar ziemlich grosse Fehler!

Aber man gibt nicht auf, Dinge zu beurteilen, nur weil man töricht war und ein paar Fehler begangen hat. Wir dringen einfach tiefer ein und erlauben Gott, uns zu perfektionieren, was auch sehr demütigend ist. Und es kann definitiv nicht schaden, wenn wir demütiger gemacht werden.

Jetzt blicke ich darauf zurück. Ezekiel und ich sind nun bereits 30 Jahre verheiratet… und ich sage… ‘Wow! Ich könnte IMMER NOCH in jener Ehe feststecken, wenn er mich nicht verlassen hätte.’ Ich hätte nichts tun können für den Herrn. Ich würde in einem sehr feindseligen Umfeld leben.

Ich habe einen grossen Fehler gemacht, als ich ihn geheiratet habe. Ich bekam eine Warnung, dass es nicht richtig sei, aber ich ignorierte sie, weil es peinlich war. Ich war 32 Jahre alt und ich fragte mich, ob mir jemals Jemand einen Heiratsantrag machen würde. Ich wusste nicht, was ich sonst tun soll, da ich bereits mein erstes Kind mit ihm hatte. Ich vertraute meiner Intuition nicht. Damals war ich noch keine Christin und ich hatte es wirklich vermasselt. Wir haben beide erkannt, dass wir in der Vergangenheit einen grossen Fehler begangen hatten.

Ihr Lieben, wäre ich in jener Ehe geblieben, könnte ich heute dem Herrn nicht dienen. Es gab einen feindseligen Unterton, obwohl er sagte, dass er den Herrn liebe. Etwas an mir – vielleicht meine Arroganz, mein Stolz oder mein Glaube an Dinge, die man nicht sehen kann – machten ihn wütend und ich fühlte es. Ich hatte das gleiche Gefühl an dem Tag, wo er mich konfrontierte. Eigentlich hatte ich es bereits ein paar Tage zuvor gespürt, dass es da eine Gereiztheit gab und es war die genau gleiche Situation und derselbe Grund, warum er uns zuvor verlassen hatte.

Also teile ich dies mit euch, weil Viele von euch den falschen Ehepartner geheiratet haben. Nicht Gott hat euch zusammengeführt, sondern euer Fleisch, eure Ängste, eure Armut und eure Verzweiflung hat euch zusammen gebracht… NICHT Gott.

Es heisst… ‘Kein Mensch soll trennen, was Gott zusammen gefügt hat.’ Das ist, was die Schrift dazu sagt. Wenn also Gott euch mit eurem Ehepartner vereint hat, wie Er es mit Ezekiel und mir getan hat, dann solltet ihr euch nicht scheiden lassen. Ezekiel und ich durchlebten eine Prüfung in unserem 8. Ehejahr und sie trennte uns fast endgültig. Aber Gott heilte uns und unsere Probleme, und wir haben uns wieder vereint ohne Probleme. Ich könnte mir nicht vorstellen ohne ihn zu sein – ich liebe ihn so sehr. Wir sind völlig Eins. Aber zu jener Zeit auf dem Berg war die Spannung zwischen uns entsetzlich und wir hätten uns beinahe verloren.

Ich erzähle euch all dies, weil ich möchte, dass ihr euer Gewissen prüft. Waren Lügen oder Fehlinformationen involviert? Wurdet ihr von Jemandem ausserhalb zur Heirat gezwungen? Habt ihr aus Notwendigkeit oder Angst geheiratet? Oder weil ihr schwanger wurdet? Oder aus Armut? Aus Angst, dass euch niemals Jemand Anderes einen Heiratsantrag machen würde?

Das Entscheidende ist… der einzige Grund, warum man heiraten sollte ist, dass sich Beide sicher sind, dass es der perfekte Wille Gottes ist und dass Er euch zusammengeführt hat, um heilige Kinder grosszuziehen und Ihm zu dienen. Das ist eine gleichwertige Paarung. Dies ist eine Ehe, die Gott zusammengefügt hat.

Da wir Kinder hatten, die eine Mischung waren aus gleicher und gegenteiliger Gesinnung, hatten wir Widersprüche in der Familie. Einige Kinder sind Christen – Andere nicht. Eine christliche Ehe hätte nicht so viele Widersprüche produziert, da sie von Gott zusammengeführt worden ist und die Kinder würden eher dazu neigen, heilig zu sein. Weil beide Elternteile in Richtung Heiligkeit tendieren.

Jesus begann… “Ich kenne die Qualen, die Einige von euch ertragen wegen diesem Thema. Obwohl Ich Scheidungen hasse, so hasse Ich fleischliche Ehen auch, die nichts Anderes hervorbringen können als Verdorbenheit. Ich habe bereits viele Male mit euch darüber gesprochen, dass ihr in einer unzulässigen Ehe lebt, aber aus Angst vor den Konsequenzen bleibt ihr verheiratet und die Situation wird nur schlimmer.

“Meine Gnaden sind jeden Morgen neu. Ich weiss, dass ihr einen Fehler begangen habt und Mein Herzenswunsch ist, euch zu helfen, diesen Fehler zu korrigieren. Solange ihr aber an euer Fleisch gebunden bleibt, kann Ich nichts tun.

“Andererseits, wenn ihr eine gute Ehe führt – wenn es auch nicht jene Person ist, die Ich für euch hatte – kann Ich doch Gutes daraus hervorbringen. Aber Ich beabsichtigte nie, dass ihr in Unterdrückung und Qual leben sollt, weil ihr jung und töricht wart. Die Entscheidung liegt bei euch, ihr Lieben. Habe Ich euch zusammengeführt? Oder hat euch euer Fleisch zusammengeführt?

“Ich bin für euch, nicht gegen euch. Ihr müsst auch verstehen, dass wenn euch euer Fleisch zusammengeführt hat, dass euer Partner in dieser Ehe niemals ein erfülltes Leben führen wird.

“Dringt also tief ein, Meine Leute. Dringt tief ein und prüft eure Motive, warum ihr geheiratet habt. Wenn es nicht Mein Werk war, ist die Ehe unrechtmässig und sie sollte aufgelöst werden – ausser ihr seid Beide glücklich und bereit, es geduldig zu ertragen.

“Das ist eure Entscheidung. Wählt weise. Denkt daran, Meine Gnaden sind jeden Morgen neu. Und wenn ihr das Richtige tut, werde Ich mit euch sein. Ich werde euch nicht ohne Trost lassen.”

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Jesus speaks about MARRIAGE & DIVORCE…
What was the Motive for your Marriage?

February 20, 2019 – Words from Jesus & Experience from Sister Clare

Thank you, Lord, that Your mercies are new every morning. Heal the wounds in our hearts from foolish decisions and marrying outside Your will. Oh, please protect us from our flesh and lying spirits! God, keep us pure until You present the one meant to be our spouse. And it truly is a marriage God made. Amen.

Well, my precious ones, I’ve had it on my mind to share this little story with you. It’s an important message for those of you who walk around feeling guilty because you are remarried, or because you had to leave your abusive spouse while you were still alive.

Just recently, my first husband of 35 years ago – the one I had my four children with—came to visit our children in Taos. He was, at that time, looking for work, and I needed help with correspondence. So, I asked him if he wanted to join us. He was very happy and immediately started to work here.

He is a good man, good at communicating and correspondence. He has years of experience at call centers. He is very polite and very much of a gentleman. So, he began answering correspondence for us. I was happy with his work and treated him as a good friend. My husband, Ezekiel, also liked him and we worked together well. For the first time he got to spend substantial time with his son who is here in Taos.

Everything seemed to be going well, until one day, I mentioned… ‘Guys, if you work here, you have to be prepared to understand that we get spiritual attacks against our equipment. Sometimes with sickness, sometimes with issues that spring out of Hell from nowhere. But we do get attacked, regularly.’

Well, as it turns out, my wording was provocative for him, and I didn’t realize that. I was just stating what all our kids know: we get attacks. And that day we had had serious ones against our Internet. I didn’t mean anything by it. I wasn’t trying to force the issue – I was just warning everyone in the room.

Well, that set him off. And a day or two later he told me… ‘I quit.’ The reason, he said, was that… ‘No one tells me what to believe.’ And I tried to say at that point… ‘Well, I wasn’t telling you what to believe, necessarily – that you HAD to believe it. But that this is what happens here! At least, it’s something to talk about.’

Well, I don’t blame him. You should never tell someone what to believe. You should just offer it to them, and if they want to, fine. And if they don’t, fine. But I was trying to give him a head’s up on things that go on here.

So, I sat there rather stunned and said… ‘Nothing has changed from when you first left us. You still don’t believe! Nothing is any different. So, go ahead and go.’

And that was how I felt. It was like, these were the same issues that separated us from the beginning. And I’m not saying that my discernment was perfect. You know? There’s a reason why the Lord waited 50 years to get me into ministry. I had problems with discernment. I made mistakes. I made some big mistakes!

But you don’t give up on discernment because you were foolish and made mistakes. You just go deeper. And allow God to perfect you, which is also very humbling. And you can’t be hurt by being made more humble. That’s for sure!

So, you know, I’m looking back on this. And here, Ezekiel and I have been married almost 30 years now. And I’m saying, ‘Wow! You know, I could STILL be stuck in this marriage if he hadn’t left me.’ And I wouldn’t have been able to do anything for the Lord. I’d be living in a very hostile environment.

You see, I made a huge mistake when I married him. I had a warning that it was wrong, but I ignored it, because it was embarrassing. And I was 32 years old and wondering if I’d ever be asked to get married, ’cause I hadn’t yet. And I didn’t know what else to do, because I had already had my first child with him. I didn’t trust in my intuition. I wasn’t a Christian yet, and I really messed up. In the past, we have both acknowledged that we made a big mistake.

Dear ones, if I had stuck it out in that marriage, I would not be serving the Lord today. There was an undercurrent of hostility, although he said he loved the Lord. Something about me – maybe my arrogance, pride, or belief in things you cannot see – really made him furious. And I felt it. I felt the same thing the day he confronted me. In fact, I’d been feeling it for a few days beforehand, that there was a severe irritation there. And it was the very, very same situation and reason why he left us in the beginning.

So, I am sharing this with you, because many of you are yoked to the wrong spouse. God did not put you together. Your flesh, your fears, your poverty, your desperation put you together… But NOT God.

“Let no man separate what God has joined.” That’s what Scripture says. So, if God brought you together with your spouse, like Ezekiel and I, you should not divorce. Ezekiel and I had a test of that in our 8th year of our marriage and almost separated for good. But God healed both of us, and our problems and we reunited without problems. I could not imagine being without him, I love him so much. We are so united as one. But at the time, the friction between us on the mountain at that time was horrendous, and we almost lost each other.

So, I am telling you all this, because I want you to examine your conscience. Were there lies or misinformation involved? Were you forced to marry by an outside source? Did you marry out of necessity, out of fear? Or because you became pregnant? Out of poverty? Out of fear that no one would ever ask you to marry them?

The bottom line is… the only reason you marry is because both of you know for sure it is God’s perfect will for you, and He has brought you together to raise holy children and serve Him. That is an equal yoke; that is a marriage God has joined.

Because we had children that were a mix of like-mindedness and opposite mindedness, we had contradiction in the family. Some of the children are Christians – and some aren’t. A Christian marriage would not have produced that much contradiction, because it was made by God, and your children would be more prone to being holy. Because both parents were leaning towards holiness.

Jesus began… “I know the torment some of you are enduring over this issue. Although I hate divorce, I also hate a carnal marriage which can bring forth nothing but corruption. I have spoken to you many times that you are in an illicit marriage, but out of fear of repercussions, you stay married and the situation only gets worse.

“My mercies are new every morning. I know you made a mistake, and My heart is to help you correct it. But as long as you stay yoked to your flesh, I can do nothing.

“On the other hand, if you have a good marriage – even though it is not the one I had for you – I will bring good out of it. But I never intended for you to live in repression and torment because you were young and foolish. The choice is yours to make, dear ones. Did I bring you together? Or did your flesh bring you together?

“I am for you, not against you. And understand, that if your flesh brought you together, your partner will never be fulfilled in this marriage, either.

“So, go deep, My people. Go very, very deep and examine your motives at marriage. If it was not My doing, the marriage is illicit and should be dissolved – unless you are both happy and willing to stick it out.

“That is your choice. Choose wisely. Remember. My mercies are new every morning. And when you do the right thing, I will be with you. I will not leave you without comfort.”

Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes – Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

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Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes

31. Mai 1842

“Herr Jesus! Du lieber, heiliger Vater! Möchtest Du mir denn nicht kundgeben, was es da mit den Erscheinungen des J. V., der da ist ein Feuerwächter am Schlossberge, für eine Bewandtnis hat? – Warst Du es wohl, der ihm einige Male erschien, aus einer weissen Wolke hervortretend? Was soll ich davon halten? – Und sind ähnliche Anschauungen schon allzeit eine Bedingung zur völligen Wiedergeburt? – Lieber heiliger Vater, wenn es Dein heiliger Wille wäre, so möchtest Du uns doch nur einige Worte darüber geben! – Aber nur Dein heiliger Wille geschehe allezeit! Amen.”

Auf diese Bitte wurde dem Knechte Jakob Lorber nachstehende Antwort zuteil:

1. Siehe, was da deine noch etwas blinde Frage betrifft, so sind die Menschen versehen mit verschiedenen Vermögen oder Talenten. Der eine hat die Gabe des Rates, der andere die Gabe des Verstandes, ein anderer die Gabe der Sprachen, ein anderer die Gabe der Weissagung, ein anderer die Gabe des Gesichtes. Wieder ein anderer die Gabe der Wahrnehmung, was ihr Ahnung nennt, und wieder ein anderer die Gabe des Gehörs. Mancher hat die Gabe des Geruches, mancher die Gabe des Geschmackes. Und zwischen jeder dieser sind zahllose Abstufungen und Mischungen. Mancher hat die Gabe der Willensstärke, ein anderer wieder eine Macht in seinen Augen. Und so hat einer in dem, und einer wieder in etwas anderem eine besondere Auszeichnung.

2. Durch die wahre Demut und Liebe zu Mir aber kann jeder sein angeerbtes Talent erhöhen bis ins völlig geistige Leben! – Jedoch hat darum keiner etwas vor dem anderen; sondern, dass er mit seinem besonderen Talente seinen Brüdern in aller Liebe dienen könne und solle – darum wird jedem auch Besonderes gegeben!

3. Denn hätte da jeder ein völlig Gleiches empfangen und wäre somit gleichvermögend – denke! – würde da wohl ein Bruder zum andern gehen und sich von ihm einen Dienst erbitten? – O siehe, das würde da wohl keiner tun; denn er wäre ja ohnehin mit allem versorgt!

4. Da aber zufolge Meiner Liebe in der ganzen Unendlichkeit kein Wesen vollkommen mit allen Talenten versorgt ist, so ist eben die Ermangelung an einem oder dem andern Talente ja das schönste und haltbarste Band der gegenseitigen Liebe, durch welches ein Bruder dem andern notwendig wird und sich an ihn anschmiegen muss, um sich des Talentes des Bruders bedienen zu können.

5. Daher können die Gesichte des frommen Mannes, über den du die Frage gestellt hast, gar wohl ebenso in der Ordnung sein, wie das Hören für dich in der Ordnung ist!

6. Es wird aber darum niemand von ein oder dem andern Talente gänzlich ausgeschlossen; sondern der Unterschied besteht nur in dem Überwiegen eines oder des anderen Talentes bei dem einen oder anderen Menschen. – So der Mensch aber übergeht ins geistige Leben, da wird dann auch das hervorstehende Talent zuerst geweckt.

7. Und so ist zur vollen Wiedergeburt durchaus weder das Schauen für sich, noch etwas anderes für sich unbedingt nötig, sondern allein die Demut und die Liebe. Alles übrige ist dann nur eine Folge dessen und richtet sich allzeit nach der ursprünglichen Inhabung irgendeines Talentes.

8. Solches solltest du jetzt wohl schon aus dir selbst zu fassen imstande sein. – Die Gesichte des J. V. sind demnach richtig, obschon auch manches Unreine daran klebet.

9. Du aber bleibe beim Worte! Denn in ihm ist das reinste Schauen! – Darum ist es ja der Urgrund alles Lichtes und alles Schauens! – Verstehe es wohl! – Amen.

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Heavenly Gifts

Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

May 31, 1842

“Lord Jesus! You dear and holy Father! Don’t you want to tell me, what the vision of J. V. means, who is a fire guardian at the castle mountain? – Was it You, who appeared to him a few times, stepping out of a white cloud? What shall I think of this? – And are similar phenomenons always a condition of a complete rebirth? – Dear holy Father, if it is Your holy will, would you please give us a few words about this? But only Your holy will be done, always! Amen.”

The following answer has been given to the servant Jakob Lorber upon this request:

1. Look, regarding your still a little blind question, all human beings are equipped with all kinds of different capabilities and talents. One has the gift of advice, another has the gift of intellect, another the gift of languages, again another the gift of prophecy, another the gift of visions. And again another has the gift of perception, what you call intuition, and again another has the gift of hearing. Some have the gift of smell, some the gift of taste. And between all of these are countless gradations and mixtures. Some have the gift of willpower, some others have a power in their eyes. And so, one has a special ability here and another one has a special distinction there.

2. Through the true humility and love for Me, everyone can increase their inherited talent up to the perfect spiritual life! – However, because of that, no one is better than the other, but rather, it is given so that he can and should serve his brothers with his special gift in all love – that’s why something special is given to everyone!

3. For if everyone had received the exact same thing, and all would be equally equipped, would a brother go to another and ask for his service? – Think about it! – Oh look, in this case, no one would do that; for he would already be equipped with what he needs!

4. But according to My love, no creature in the entire infinity is perfectly equipped with all talents, so, the lack of one or the other talent is the most beautiful and lasting bond of mutual love, by which one brother becomes indispensable to the other and he will have to snuggle to him, so he may be able to utilize his brother’s talent.

5. Therefore, the visions of the devout man, about whom you posed your question, can be in good order just as your hearing is in good order for you!

6. But no one is completely excluded from one or the other talent, but rather the actual difference consists in the dominance of one or the other talent with one or the other person. – But when man passes over into the spiritual life, then the preeminent talent will be awakened first.

7. And thus, neither the ability to see a vision, nor any other thing is absolutely necessary for the complete rebirth; but rather only humility and love. Everything else is only a result of that and always complies with the original possession of any talent.

8. You should be able to grasp such things out of yourself by now. – The visions of J. V. are therefore correct, even though some impure things cling to it.

9. But you stay with the word! For therein resides the clearest vision! – For that reason, it is the source of all light and all vision! – Understand this well! – Amen.

Nichts missfällt Meinem Vater mehr als Undankbarkeit – Nothing displeases My Father more than Ingratitude

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Jesus sagt… Nichts missfällt Meinem Vater mehr als Undankbarkeit

9. Februar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Nichts missfällt Meinem Vater mehr als Undankbarkeit. Dass ihr euer Leben als selbstverständlich anseht, indem ihr eure Gaben als selbstverständlich voraussetzt und sie nicht weise nutzt, indem ihr eure Gesundheit, eure Versorgung und eure Verwandten als selbstverständlich hinnehmt – wie auch alles, was Ich für euch bereitgestellt habe. Und es ist eine Tatsache… Je reicher ihr werdet, umso mehr nehmt ihr es als selbstverständlich hin. Dies ist ein weiterer Grund, warum Mir Armut so lieb ist.

“Wenn Ich euch erzähle, dass harte Zeiten kommen, so weihe Ich euch in ein Geheimnis ein, damit ihr vorbereitet seid, Mir grosszügig jede Unannehmlichkeit, jeden Schmerz und jeden Mangel zu opfern. Jene, die so leben, nähern sich der Heiligkeit. Es ist nicht der Wohlstand, der eine Seele gross werden lässt, sondern wie sie mit Widrigkeiten umgeht. Dies ist die grosse Gefahr für eine Gesellschaft, die wohlhabend wird und verfällt. Genau wie es die geschichtliche Entwicklung bestätigt – diese Gesellschaft nähert sich ihrem Ende.

“Die Armen werdet ihr immer um euch haben und Ich wählte eine arme Existenz, um Mich euch zu offenbaren. Dies erhöht die Armut und kennzeichnet die Einfachen und Demütigen. ‘Gesegnet sind die geistig Armen, denn das Himmelreich gehört ihnen.’ Ich habe dies nicht einfach nur so gesagt. Ihr werdet feststellen, dass jede Seligpreisung der populären Meinung und Kultur zuwider läuft. Dies war ein absichtliches Wortspiel, um eure Aufmerksamkeit auf den meist geschätzten Zustand einer Seele zu ziehen.

“Es ist eure Entscheidung. Ich wählte den Futtertrog als Mein Bett und ruhte nie in dem wunderschönen Bett, das Josef für Mich angefertigt hatte. Ich wählte, auf der Flucht zu leben und die Verfolgung zu ertragen, die die Kriminellen für ihre Verbrechen ertragen. Von der Krippe zum Kreuz, Ich machte Mich zum Bescheidensten unter den Menschen, um euch die sicherste Route zur Heiligkeit zu zeigen.

“Aber Meine Kinder, wenn ihr in der Gunst Gottes stehen wollt, müsst ihr lernen, in allen Widrigkeiten zu jubeln. Anstatt davor wegzulaufen, geht hin und küsst sie, umarmt sie – erkennt sie als ein kostbares Kreuz, das Ich für euch massgeschneidert habe. Wenn ihr dieses Kreuz mit Küssen annehmt, verkündet ihr eure Liebe zu Mir und zu Meinen Kindern. Und nichts bringt Mir mehr Freude, als euch in Mein perfektes Ebenbild geformt zu sehen, mit einem Herz voller Liebe und Mitgefühl und mit einer gesunden Gleichgültigkeit gegenüber all jenen Dingen, denen die Welt hinterher rennt.

“Meine geschätzte Clare, als du immer weiter machtest, dich zu beschweren und zu jammern und mit Jenen um dich herum ungeduldig zu werden und dir selbst erlaubt hast, dem Selbstmitleid und der Ungeduld zu frönen – hast du dein Kanu sozusagen von Mir weg und in die Dunkelheit gerudert. Für dich wurden die Dinge einfach immer dunkler, verwirrender und verwickelter – bis du deine Perspektive komplett verloren hattest. Du warst an einem gefährlichen Ort, Meine Liebe. Dies ist der Abgrund der ernsthaften Mutmassung, die Art, die eine Seele in die Hölle führt.

“Jene, die Gott und Andere für all ihr Pech und ihre Missgeschicke beschuldigen, erzeugen eine starke Gebundenheit in ihrem Herzen. Wenn ihr einen der bitteren Samen annehmt, die Satan überall hin verteilt, in der Hoffnung, dass ihr ihn annehmen werdet… Wenn ihr es tut, tritt er in die Kammern eures Herzens ein und dort streckt er ganz langsam seine lähmenden Tentakeln aus, die das Herz umzingeln und umschlingen, um so die Zirkulation eures Lebensblutes zum Rest des Körpers zu unterbrechen. Je länger ihr in dieser Haltung verharrt, um so weiter hinunter geht ihr und umso gelähmter werdet ihr – bis ihr völlig hoffnungslos und leblos seid.

“Jede kleine Unannehmlichkeit, auf die ihr mit Feindseligkeit, Ärger und Verbitterung reagiert, bringt Samen mit sich, die in eurem Herzen Wurzeln schlagen. Diese ersticken das Leben des Geistes und sie behindern eure Vereinigung mit Mir, bis ihr Mich nicht mehr klar sehen und hören könnt.

“Ihr Lieben, in dem Masse, wie ihr mit Feindseligkeit auf Prüfungen und Widersprüche reagiert, in dem Masse distanziert ihr euch von Mir.

“Wohingegen eine fügsame, demütige Seele diese Dinge mit Liebe annimmt, indem sie den Urteilen Meines Vaters zweifelsfrei vertraut und sie aus Seiner heiligen Hand als kostbares Geschenk annimmt. Dafür bete Ich für euch, Herzbewohner. Dass ihr diese Dinge mit grosser Liebe und Dankbarkeit annehmt, indem ihr fortwährend dankt für euren Lebensumstand mit Allem, was er beinhaltet. Für die Hindernisse, die sich euch in den Weg stellen, für eure Mängel, für eure Fehlschläge wie auch für eure Siege.

“Und wenn ihr euch fern fühlt von Mir, beginnt mit Dankbarkeit. Vergewissert euch, dass ihr nicht eine mürrische Haltung entwickelt habt, denn dies wird euch in die Dunkelheit führen, immer weiter und weiter weg von Mir.

“Fangt an, indem ihr eure Einstellung betrachtet bezüglich eurem Lebensumstand – was ihr habt und was ihr nicht habt. Dankt Mir reichlich für jedes einzelne Ding, das Ich euch gegeben habe, um eure Lebens-Mission zu erfüllen. Dankt Mir für eure Kinder – auch für Jene mit Problemen. Seid unheimlich dankbar, dass sie immer noch leben und dass es immer noch Hoffnung gibt für sie.

“Dankt Mir für die Pläne, die Ich für euch habe, von welchen ihr an diesem Punkt in eurem Leben noch nichts wisst. Dankt Mir, dass Ich für euch und eure Familie an jenem Kreuz gelitten habe. Dankt Mir, dass Ich zuliess, dass ihr geboren werdet und heranreifen könnt. Dankt Mir für die erstaunlichen Tage, in denen ihr lebt und für das Versprechen der Entrückung.

“Achtet den ganzen Tag hindurch darauf, etwas Wunderbares zu erkennen, das vor euch ist und bald wird sich eure ganze Haltung gegenüber eurem Leben verändern, von Entmutigung und Müdigkeit hin zu Hoffnung und zu einem Neuanfang. Wirklich, Meine Gnaden sind jeden Morgen neu! Wenn ihr aber euren Kopf unter der Decke behaltet und nie aus dem Bett steigt, dann werdet ihr nicht sehen, wie die Sonne durch das Fenster strahlt, wie die Blumen blühen und wie sich neue Ideen und Möglichkeiten ergeben.

“Also bitte Ich euch, Meine Kinder. Erwacht am Morgen und dankt Mir für jede Annehmlichkeit, die ihr habt. Dankt Mir auch, wenn es eine Unannehmlichkeit gibt. Opfert sie Mir freudig und mit dem Vorsatz, euch niemals wieder zu beschweren. Und ihr werdet Mich in reichlichem Masse haben. Die Süsse Meiner Gegenwart wird zu euch hingezogen durch den Duft der Dankbarkeit und Ich werde euer Herz berühren und euch wissen lassen, dass Ich euch liebe und bestätige und dass Ich heute bei euch bin, um mächtige Dinge zu vollbringen. Und seid beharrlich gegenüber jedem Widerstand.”

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Jesus says… Nothing displeases My Father more than Ingratitude

February 9, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began, “Nothing displeases My Father more than ingratitude. Taking your lives for granted, taking your gifts for granted by not investing them wisely, taking your health, sustenance and relatives for granted – as well as all I have provided you with. And it is a fact: the richer you get, the more you take for granted. That is another reason why poverty is so very dear to Me.

“When I tell you it is a rough time ahead, I’m letting you in on a secret, so that you will be prepared to generously offer to Me every inconvenience, every pain, every lack. Those who live this way are approaching sainthood. It is not prosperity that makes a soul great, but how he or she handles adversity. This is the great danger for a society that becomes prosperous and decadent. Even as history confirms, this society is nearing its end.

“The poor you will have with you always, and I chose a poor existence to manifest to you. This elevates poverty and distinguishes the lowly and humble. ‘Blessed are the poor in spirit for the Kingdom of Heaven is theirs.’ I did not say this lightly. And you will note that every Beatitude runs contrary to popular opinion and culture. This was a deliberate play on words to draw your attention to the most valued state of a soul.

“The choice is yours to make. I chose a feeding trough for My bed, and never rested in the beautiful one Joseph had crafted for Me. I chose to live on the run and bear the persecution criminals endure for their misdeeds. From the manger to the Cross, I made Myself the lowliest among men, to teach you the safest route to holiness.

“But My children, if you want to find favor with God, you must learn to rejoice in all adversity. Rather than running from it, run to kiss it, and embrace it – recognizing it as a precious cross I have tailor-made for you. When you embrace this cross with kisses, you are declaring your love for Me and for My children. And nothing brings Me more joy than to see you completely formed in My image, with a heart full of love and compassion, and a healthy disregard for those things the world runs after.

“My precious Clare, when you continued to complain and complain and complain, growing anxious with those around you, allowing yourself to indulge in self-pity and impatience – you were paddling your canoe, so to speak, away from Me and into the darkness. For you, things just got darker and darker, more confused and tangled – until you had totally lost your perspective. You were in a dangerous place, Darling. This is the precipice of serious presumption, the kind that leads a soul to hell.

“Those who choose to blame God, and others, for all their misfortunes are creating a massive bondage in their hearts. When you receive a bitter seed, which Satan scatters abroad, hoping you will receive… When you do, it goes down into the chambers of your heart and slowly puts out paralyzing tentacles that wrap the heart and entangles it, cutting off the circulation of your life’s blood to the rest of the body. The longer you persist in this behavior, the further down and more paralyzed you become, until your emotions are without hope and life.

“Every little inconvenience you react to with resentment, anger, and bitterness carries with it seeds that take root in your heart. These choke off life in the spirit, and hamper your union with Me, until you cannot see Me or hear Me clearly anymore.

“Dear ones, to the degree you react in resentment to trials and contradictions, to that degree you distance yourself from Me.

“Whereas a docile, meek soul receives these things with love, trusting in the judgments of My Father unequivocally, and receiving them from His Holy Hand as a precious gift. This is what I am praying for you, Heartdwellers. That you receive these things with great love and gratitude, giving thanks continually for your state in life and all it entails. For your obstacles, for your short-comings, for your failures as well as for your victories.

“And if you are feeling distant from Me, begin with gratitude. Make sure you have not developed an attitude of grumbling, ’cause this will lead you down the path of darkness, further and further away from Me.

“Begin by looking at your attitude about your circumstances – what you have and what you do not have. Thank Me profusely for each and every thing I have given you to fulfill your mission in life. Thank Me for your children – even the ones with problems. Be ever so grateful they are still alive and there is still hope for them.

“Thank Me for the plans I have for you, which you know nothing of at this point in your life. Thank Me for suffering on that Cross for you and your family. Thank Me for allowing you to be born and to grow to maturity. Thank Me for the amazing days you live in, and the promise of the Rapture.

“Make it a point all through the day to recognize something wonderful in front of you, and soon your whole attitude towards life will go from discouragement and fatigue to hope and a fresh start. Truly, My mercies are new every morning! But if you keep your head tucked under the covers and never get out of bed, you won’t see the sunshine sparkling through the window, the flowers blooming, fresh ideas and opportunities arising.

“So, I beg of you, My children. Awake in the morning and thank Me for every convenience you have. Thank Me, also, if there is an inconvenience. Offer it to Me with joy and resolution to never complain again. And you will have Me in abundance. The sweetness of My presence will be drawn to you by the fragrance of gratitude, and I will touch your heart and make you to know that I love and approve you and am with you today to do mighty things. And persevere against all opposition.”

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber – Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

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Himmelsgaben

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber

21. August 1840

1. Was den Zweck aller dieser Eröffnungen betrifft, so besteht dieser darin, dass dadurch fürs erste eurem hochgelehrten Weltverstande gezeigt wird, wie gar so töricht sein Bestreben ist, Dinge erforschen zu wollen und sie ins Bereich seiner unaussprechlichen Verhältnis-Beschränktheit zu ziehen, die ihrer Tiefe, Grösse und Heiligkeit wegen ewig über seine Sphäre werden entfernt bleiben, da dergleichen nur dem Einfältigen in sein frommgläubig Herz gelegt wird, ja, zum beschämenden Zeichen der Weltweisheit, auch den Kindern in die Wiege, wie Ich es auch sogar den Steinen geben kann.

2. Fürs zweite aber besteht dieser Zweck auch darin, euch und aller Welt die wahren Wege Meiner erbarmenden Liebe zu zeigen, welche sie einschlägt, um das ewige Heil aller Wesen zu gründen, und wie, wann und warum dieses alles so ist und geschieht – damit dadurch allen Weltzweiflern ein Ende werde und die Dinge in ihren urwahren Verhältnissen mögen erschaut werden. Denn wie ein guter Baumeister doch gewiss am besten weiss, wozu dies oder jenes bei einem grossen Werke da sein muss, so kann es auch nur Ich wissen, warum dies, warum jenes und wie, wann und wodurch.

3. Wer da forscht und grübelt ohne Meine Gnade, der geht allezeit fehl. Wer aber zu Mir kommt und lernt es von Mir in seinem Herzen, der hat es in der Fülle der Wahrheit, daran nie auch nur ein Häkchen geändert wird in alle Ewigkeit.

4. Und fürs dritte aber soll daraus die mannigfache Bosheit der Menschen aus allen Klassen und Ständen klar ersichtlich werden – und wohl begriffen, wie solche Menschen ihrer blinden Bosheit wegen das Heiligste und Reinste in ihren sinnlichen Weltschlamm hartnäckig herabziehen und es scheusslich verunstalten zu ihren verdammlichen, eigennützigen Zwecken.

5. Kurz und gut, es soll und muss alles offen werden vor der Welt, damit dann ein jeder wisse, wie er daran ist. Ja es soll der Mittelpunkt der Erde so offen vor der Welt Augen aufgedeckt werden wie eine verdeckte Speise vor den Gästen zur stärkenden Nahrung. Und so soll auch keine Sonne so weit entfernt sein, dass sie nicht sollte unter dem Mikroskop des lebendigen Glaubens der Einfalt in kleinste Teile zerlegt werden, und wäre ihr Umfang grösser als der eures grössten Gedankens, den ihr nur immer zu denken vermöget. – Und es soll auch keinen noch so kleinen Faden irgend geben, und wäre er noch so fein gesponnen, der da nicht käme an das stark vergrösserte Licht Meiner Gnadensonne! Ja, Ich will aus Punkten durchsichtige Weltkörper bilden und die Zentralsonnen in enthüllte Punkte zerlegen, damit die Welt sehe, dass am Ende doch Ich alles in allem bin.

6. Wenn dadurch nun die Welt zur Einsicht gelangen wird, dass ausser Mir kein Heil zu suchen ist und gefunden werden kann, so wird dann der Friede die Erde küssen und wird jedem sein Amt gesichert werden zeitlich und auch ewig in aller Liebe zu Mir! Dann erst wird der Kaiser wahrhaft Kaiser sein, wohl bezeichnet durch Meine Salbung, der König ein König, der Herzog ein Herzog und der Fürst ein Fürst, ohne alle verdammliche Konstitution, ausser der Kontitution der Liebe aus Mir und der alles überströmenden Gnade. Und da soll der Wolf dem Lamme einen Krankenwärter machen!

7. Dadurch will Ich alles ebnen, damit da keine ‘Wasserfälle’ und ‘Bergstürze’ je mehr vorkommen, sondern nur das Meer Meiner Liebe und Ströme Meiner Gnade. Alles andere muss zu ‘flachem Lande’ werden.

8. Und sehet, alles dies soll geschehen, damit die wahre Kirche bei den Menschen geläutert werde und ihr Sieg glänze mehr denn das Licht aller Sonnen, in Eins vereinigt – wodurch dann ‘ein Hirt und eine Herde’ werden möge, deren Schafe allezeit Meine Stimme hören sollen, bis ans Ende aller Zeiten – allwann alle Materie vernichtet werden wird im Feuer der göttlichen Liebe – oder aber auch, so diese Meine Warnworte sollten fruchtlos im Schlamme der Welt verfaulen, alsbald im Feuer Meines gerechten Zornes!

9. Sehet, nun ist die Zeit der ‘kleinen Zeit’ gekommen! Wer sie wohl beachtet, dem werden grosse Dinge werden in Ewigkeit. Wer sich aber daran ärgern und Bedenken tragen wird über Meine Treue, dem wird die ‘kleine Zeit’ bald verrinnen und die grosse des ewigen Zornes wird ihn ergreifen! – Daher: entweder – oder! – Wie jemand will, so tue er es! – Wir aber werden uns allezeit treffen. Amen. Das sage Ich, die Ewige Liebe und Weisheit. Amen, Amen, Amen!

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Heavenly Gifts

Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

August 21, 1840

1. Regarding the purpose of all these disclosures, it consists thereof to show your very erudite worldly intellect, just how foolish its striving is, wanting to research something and then to pull it into the sphere of his unspeakably limited understanding. On account of the depths, greatness and sanctity of these disclosures, they will eternally remain distant and beyond his sphere of understanding, since those things will only be laid into the devout heart of the simple-minded, yes, as an embarrassing sign for the worldly wisdom, it is also given into the children’s cradle, just as I can give it to the stones as well.

2. Secondly, its purpose consists also therein, to show you and the entire world the ways of My merciful love, and the course it pursues in order to set the foundation for the salvation of all beings, and how, when and why this or that happens – so that all worldly doubters will come to an end, and that all things will be seen in their primeval, truthful condition. For just as a good builder knows certainly best, why this or that must be there for his great work, in the same manner I am the only one capable of knowing, why this or that, as well as how, when, and whereby.

3. Whoever researches and ponders without My grace, he will always go astray. But whoever comes to Me and learns it from Me in his heart, he has it in the fullness of truth, and nothing will change that for all eternity.

4. And thirdly, out of all this the manifold wickedness of man of all classes and statuses shall be made clearly visible – and also understood, as to how such people on account of their blind wickedness, pull the most holy and pure stubbornly down into their carnal, worldly mud, and there they atrociously disfigure it for their damnable, selfish purposes.

5. In short, everything shall and must be disclosed before the world, so everyone knows, where they stand. Yes, the centre of the earth shall be opened before the eyes of the world, like a covered meal before the guests as a strengthening nourishment. And thus, no sun shall be too far away, that it should not be dismantled into tiny parts beneath the microscope of the living faith of simplicity, even if its circumference were bigger than their greatest thought, which they are capable of thinking. – And no tiniest thread shall exist anywhere, no matter how finely it may be spun, which shall not come into the magnified light of My sun of grace! Yes, I want to form translucent heavenly bodies out of points and dismantle the central suns into unveiled points, so the world can see that in the end, I am indeed all in all.

6. Once the world will come to realize, that apart from Me, no other salvation must be sought and can be found, then peace will kiss the earth and everyone’s function will be ensured, temporally and eternally, in all love for Me! Only then will the emperor truly be an anointed emperor by Me, the king a king, the duke a duke, without any damnable constitution, except for the constitution of love out of Me and the all overflowing grace. And in that place, the wolves shall be a nurse to the lamb!

7. Thereby I want to level everything, so that no ‘waterfalls’ and ‘landslides’ will ever occur again, but only the sea of My love and the streams of My grace. Everything else must be transformed into plain lands.

8. Look, all of this shall happen, so that the true church with the people becomes purified and its victory shines brighter than the light of all suns put together into one – whereby ‘one shepherd and one flock’ may form, whose sheep will hear My voice at all times, until the end of time – that’s when all matter will be destroyed in the fire of the divine love – or, if My words of warning should fruitlessly rot in the mud of the world, it will be destroyed in the fire of My righteous wrath!

9. Look, now the time of the ‘small time’ has come! Whoever takes it to heart, to him great things will come in eternity. But whoever gets angry at it and doubt My Faithfulness, for him will the ‘small time’ soon elapse and the great time of eternal wrath will grab hold of him! – Therefore: either … or! – As somebody wants, he may do it! – But we will always meet… Amen. This say I, the eternal love and wisdom. Amen, amen, amen!

Das Gelobte Land erreichen durch eigene Verdienste – Reaching the Promised Land thru own Merits

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UNTERWEISUNG / TEACHING 58

Das Buch des wahren Lebens Unterweisung 58-Ausbildung des Geistes-Das Gelobte Land erreichen-Eigene Verdienste The Book of the true Life Teaching 58-Training Work of the Spirit-Reaching the promised Land Own Merits
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Das Gelobte Land erreichen durch eigene Verdienste

Aus dem Buch des wahren Lebens des Herrn – Unterweisung 58

So spricht der Herr:

1. Dieser mein Sohn, durch dessen Verstandesorgan Ich euch diese Botschaft übergebe, beansprucht nicht, für Jesus gehalten zu werden. Er ist einer der vielen Stimmträger, die Ich in dieser Zeit zubereitet habe, um Mein göttliches Wort zu euch gelangen zu lassen.

2. Rüstet euch zu, damit diese Stimme euer Herz erreicht und ihr euch zum wahren Leben erhebt.

3. Wahrlich, Ich sage euch, Mein Wort ist das Brot des Geistes. Wer daher von ihm isst, wird nie mehr Hunger haben.

4. Seid vor Mir wie Kinder, dann werde Ich euch wie in der Zweiten Zeit sagen: “Lasset die Kinder zu Mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich.”

5. Mein Reich ist für die, die reinen Herzens sind. Darum sollt ihr jetzt, da ihr es wisst, niemanden von Meiner Gegenwart fernhalten: weder den Erwachsenen, der als Sünder vor den Meister kommt – denn er kommt, um sich an Meinem Worte zu läutern -, noch das Kind. Denn wenn ihr auch meint, dass sein Verständnis für die Unterweisungen Meines Werkes gering ist, besitzt es einen Geist, der oftmals entwickelter ist als der eure.

6. In dieser Zeit, in der Ich Mich durch das menschliche Verstandesorgan kundgebe, erkläre Ich euch Meine früheren Unterweisungen. Mein Geist ruht in dieser Zeit auf allem Fleisch und auf jedem Geist, damit von allen Meine göttliche Gegenwart empfunden wird und ihr den Weg schaut, der in die Ewigkeit führt.

7. Wenn die Menschheit Meinen Lehren vergangener Zeiten verkehrte Auslegungen gegeben hat, so könnt ihr auch heute in diesen Fehler verfallen. Das ist der Grund, weshalb Ich, obschon Ich im Geiste komme, für kurze Zeit Meine Unterweisungen körperlich hörbar mache, um sie euch begreiflich zu machen, da ihr euch nicht wachend und betend zuzurüsten verstandet.

8. Erkennet, dass der Zweck Meiner geistigen Lehre die Vervollkommnung eures Geistes ist, damit er sich den Frieden und das Glück erwirbt, die jeder Geist durch die Erkenntnis Meiner Wahrheit in sich aufnimmt.

9. Bevor Ich euch euer Kreuz gab, habe Ich euch gestärkt und eure Tränen getrocknet. Wohl dem, der sich an Meiner Brust ausgeweint hat, denn er wird fühlen, dass sein Schmerz schwindet. Wohl dem, der – nachdem er Meinem Gesetze gehorsam gewesen ist – in seinem Geiste Wonne empfindet; denn dies wird die Frucht seiner Verdienste sein.

10. Wenn ihr Mir nachfolgen wollt, so kommt immer reinen Herzens zu Mir. Ihr braucht keine Juwelen, noch kostbare Kleider. Ich will nur Reinheit in eurer Seele und in eurem Körper, damit ihr Mich in euch tragt.

11. Mein Wort ist klar, und trotzdem wollt ihr es manchmal nicht begreifen. In der Zweiten Zeit sprach Ich viel in Gleichnissen und Sinnbildern, weil die Menschen jener Epoche Mich nur auf diese Weise begriffen. Aber dennoch gebrauchten sie bei einigen Gelegenheiten den Vorwand, Mich nicht zu verstehen, und zwar, weil die Menschen das Göttliche mit ihren Händen betasten möchten und sie vor den materiellen Entsagungen und der Vergeistigung zurückschrecken, welches die Mittel sind, durch die sie das Licht der Göttlichkeit erblicken können.

12. Habt Vergeistigung, seid reinen Herzens, dann seid ihr beim Festmahle des Herrn niemals betrübt und werdet alles begreifen und empfinden, was Er zu euch spricht. Ihr werdet euch nicht unwürdig fühlen und werdet nicht das Verlangen haben, wegzugehen. Daher soll der, der sich von Meinem Tische erhebt, dies nur tun, um mit seinem Leben und seinen Werken die Wahrheit Meiner Unterweisung zu predigen.

13. Jünger, Ich bin in eurem Herzen. Jesu starb darum für euch, um für immer in eurem Herzen zu leben. Eure Seele wird sich entwickeln, indem sie Mein Wort hört. Seht, durch die Werke Meiner Jünger werde Ich in dieser Zeit erkannt werden.

14. Der Schmerz hat eure Körperhülle und eure Seele geläutert, damit ihr euch in Gedanken, durch das Gebet, selbst in ferne Gegenden versetzen könnt, um eure schwierige Aufgabe zu erfüllen, Frieden zu stiften und euren Brüdern Licht zu bringen.

15. Wenn euer Körper von seinem täglichen Kampfe ablässt und im Bette ausruht, nutzt die Seele diese Zeit, um sich zu befreien und sich mit Aufgaben zu beschäftigen, die für sie angemessen sind: mit Werken des Herrn. Aber wenn euer Herz, statt sich von seinen Sorgen und mancherlei Nöten zu erholen oder sich im Gebete zu erheben, sich der Verbitterung überlässt, wird der Geist dauernd damit beschäftigt sein, die Schwächen seines Körpers zu überwinden, wodurch er andere Aufgaben vernachlässigt. Auf diese Weise, aus Mangel an Glauben und Vergeistigung, verliert ihr eure Tugenden, anstatt daran zu denken, dass – wer seine Pflichten gegenüber den andern im Stich lässt, um nur für sich selbst zu sorgen – selbstsüchtig gegenüber seinen Nächsten ist und daher auch kein Erbarmen mit seiner Seele hat.

16. Bringt Meine Lehren in Anwendung, damit ihr stark werdet und Gleichmut in eurem Geiste und Güte auf euren Lippen habt, wenn jene an eure Türen kommen, die euch ablehnen und euch verleumden.

17. Wenn ihr mit dieser Zurüstung tätig seid, werdet ihr erleben, dass durch euer Gebet aus jenen Herzen der Kummer, den sie verbergen könnten, entweicht, als Beweis dafür, dass sie bei Meinen Jüngern waren.

18. Wenn ihr dagegen versuchen solltet, Meine Lehre zu verteidigen, indem ihr Schlag mit Schlag und Schmähung mit Schmähung beantwortet, dann werdet ihr erleben, wie die Menschen euch besiegen und Gründe finden werden, um zu beweisen, dass ihr wegen eures Mangels an Liebe und Barmherzigkeit für eure Nächsten nicht Meine Jünger sein könnt.

19. Lasst nicht zu, dass das Heiligtum, das Ich in eurem Herzen errichtet habe, durch unwürdige Gedanken zerstört wird. Lebt wach, betet, damit die Stürme euch nicht zu Fall bringen.

20. Wenn ihr die Propheten dieser Zeit hört, die ihr Seher nennt und die in ihren Gesichten von Gefahren zu euch sprechen und Heimsuchungen voraussagen, so erhebt eure Gedanken zu Mir und bittet Mich um Kraft, um zu bestehen, oder um Licht, um jene Klippe zu umgehen, und erfleht Meine Barmherzigkeit für alle eure Brüder.

21. Es ist Zeit, zu beten. Die Heime, die im Frieden leben, sollen für die zerstörten Heime beten. Die Witwen, die Ergebung und Trost gefunden haben, sollen in Gedanken jenen beistehen, die vom Schmerz betäubt ohne Sinn und Ziel dahinleben.

22. Mütter, die ihr euch freut, wenn ihr euch von euren Kindern umgeben seht – sendet denen euren Trost, die sie im Kriege verloren haben. Es ist nicht wichtig, dass eure Augen den Erfolg sehen. Euch soll euer Glaube genügen, und dass ihr den Schmerz eurer Geschwister teilen wollt, damit Ich jenen, für die ihr betet, Meinen Frieden, Meinen Trost und Meine Liebkosung, das Brot und die Vergebung zuteilwerden lasse.

23. Ich habe euch beschenkt, damit ihr durch eure Verdienste das Land der Verheissung erreicht.

24. Immer werde ich euch bei eurer Zurüstung behilflich sein, damit ihr stark sein könnt und euch als gute Soldaten dieser Sache aufmacht, wenn die Verwirrung ausbricht und sich Völker gegen Völker und Nationen gegen Nationen erheben.

25. Heute sage Ich euch: Willkommen sei der Erdenpilger, der schon seit längerem dem göttlichen Lichte folgt! – O flüchtige Bewohner dieser Welt, die ihr heute hier seid und nicht wisst, wohin euer Geist morgen geht! Wahrlich, Ich sage euch, nicht der Tod erwartet euch, sondern das ewige Leben, denn Ich habe nicht den Tod für die Seele vorgesehen. Doch Ich will, dass ihr im Augenblick Meines Rufes wie die treuen Jungfrauen Meines Gleichnisses seid, die die Ankunft des keuschen Gemahls mit brennender Lampe erwarten, damit ihr in dem Augenblick, da ihr Meine Stimme hört, die euch ruft, den Kelch der Bitternis hinter euch lassen könnt, den ihr in dieser Welt getrunken habt, und damit euch zu dieser Stunde niemand das entreissen kann, was ihr mit so viel Schmerz schon beinahe erreicht habt.

26. Hier werden sich die Augen eures Körpers, des Weinens müde, schliessen, während die Augen eures Geistes sich für das wahre Leben öffnen werden, wenn ihr die Schwellen der Ewigkeit überschreitet, wo euer Vater euch mit der Belohnung erwartet, die Er euch versprochen hat.

27. Wie viele für das Leben der Gnade Tote sind in dieser Zeit auferstanden, als sie dies Wort vernahmen! Wie viele Schwache haben sich voll Kraft aufgerichtet! Wie viele Furchtsame und Verzweifelte wurden von Mut erfüllt und haben den Frieden gefunden!

28. Die Menschenscharen, die Ich in den ersten Tagen dieser Kundgabe ankündigte, sind diese hier; die “Toten” und Bedürftigen, von denen Ich sagte, dass sie kommen würden, seid ihr selbst.

29. In eurer Einsamkeit und in eurer Bitterkeit habt ihr Tag für Tag auf den Augenblick gewartet, der euch die gute Botschaft von Meinem Kommen brächte. Angezogen von dem Gerücht Meiner Gegenwart und Meiner Wundertaten seid ihr unter den Schatten des Baumes gekommen, wo Ich euch erwartete, und hier werdet ihr nun zu Jüngern des Göttlichen Meisters.

30. Einige Zeit werde Ich noch bei euch sein, damit ihr Meine Lehren eurem Geiste einprägt und nicht in Entweihungen oder Verfälschungen geratet. Ich will, dass euer Herz das Wort, das der Meister euch lehrt, durch Werke der Liebe bestätigt, wenn eure Lippen von Meiner Lehre zu sprechen beginnen.

31. Achtet darauf, das Herz eurer Brüder nicht zu verletzen und ihr Glaubenslicht nicht auszulöschen; denn hier unter diesen Scharen sind meine neuen Jünger. Bringt sie nicht von diesem Wege ab. Glaubt nicht, dass ihr die einzigen seid, derer Ich Mich in dieser Zeit bedienen werde. Ihr werdet “Erste” genannt werden, und jene “Letzte”. Auch jene werden müde des Wanderns und Leidens herbeikommen und zu Mir sagen: “Vater, ich komme erschöpft zu Dir. Ich wollte, Ich wäre Dir schon viel früher auf meinem Lebenswege begegnet. Ich hätte mir viele meiner Leiden und Irrtümer erspart.” Doch Ich sage euch, kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne Meinen Willen, und die so zu Mir sprechen, sollen wissen, dass es auch unter Meinen Arbeitern welche gibt, die Mir in ihrem Herzen sagen: “Wie glücklich wäre ich, wenn ich noch frei wäre, um alles zu geniessen, was die Welt mir anbietet.” Das ist der, der die Prüfungen nicht zu nutzen verstand, welches die Lehren sind, die das Leben gibt, und der auch nicht den Sinngehalt Meiner Unterweisung zu begreifen fähig war. Darum ist er schwach, und in seiner Schwachheit führt er sich selbst in Versuchung.

32. Wer könnte Mir irgendeine Absicht oder irgendeinen seiner Gedanken verbergen – Mir, der Ich im Herzen eines jeden Menschen wohne? Wundert euch deshalb nicht, wenn Ich euch sage, dass aus eurer Mitte jene hervorgehen werden, die euch verfolgen und das von Mir Geschaffene zu zerstören versuchen. Einige von denen, die sich heute Jünger und Arbeiter des Herrn nennen, werden sich morgen gegen Meine Lehre erheben und diejenigen bekämpfen, die sie ihre Brüder nannten. Darum sage Ich euch immer: Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet.

33. Ein jeder begnüge sich mit der Gabe und dem Auftrag, die ihm anvertraut worden sind, und ziehe nicht hinaus auf die Strassen und in die Provinzen, sofern ihm nicht der richtige Augenblick angezeigt und ihm seine Aufgabe angewiesen wird. Ich sage euch dies, weil manche lehren, ohne sich vorbereitet zu haben, und es gibt auch solche, die sich zu Führern machen, ohne die nötige Zurüstung zu besitzen. Anderen dagegen, die meinen, die Aufgaben nicht erfüllen zu können, die Ich ihnen anvertraue, sage Ich: Warum haltet ihr das zu erfüllen für unmöglich, was euch Jener anvertraute, der weiss, wessen jedes Seiner Kinder fähig ist? Wie sollte Meine Kundgabe in dieser Zeit eurer Meinung nach erfolgen – etwa nicht durch das Verstandesorgan des Menschen?

34. Manche haben an Meiner Kundgabe in dieser Form gezweifelt und den Stimmträger als einen Betrüger angesehen. Doch Ich habe Mich auch jener bedient, die gezweifelt haben, und sie berufen und vorbereitet, um den Auftrag zu erfüllen, den sie in Zweifel zogen, und um ihnen Beweise Meiner Wahrhaftigkeit zu geben. Viele von ihnen gehörten zu Meinen besten Stimmträgern aufgrund des Glaubens und der Freudigkeit, mit der sie hernach gearbeitet haben. Als sie erkannten, dass ihren Lippen göttliche Worte entsprangen, haben sie ihre Augen Mir zugewandt, um Meinen Namen zu segnen.

35. Seit damals tun sie Meinen Willen und nicht den ihren, da sie erkennen, dass, wer auf Erden seinen eigenen Willen tut, dies zur Verherrlichung seiner selbst tut und sich daher von Mir entfernt.

36. Der Meister sagt euch: Heute ist es Mein Wort, das euch führt, korrigiert und unterweist; nach 1950 wird euch nur euer Gewissen führen. Gebt Meine Unterweisung in ihrer vollen Reinheit weiter, zeigt Mein Werk in voller Klarheit.

37. Ich habe euch nicht gerufen, damit ihr in diesem Kampfe umkommt, im Gegenteil, Ich will, dass ihr als gute Soldaten den Sieg davontragt. Aber dieser Sieg soll der des Friedens sein, den ihr gesät habt, jener der Gesundheit, die ihr den Kranken wiedergegeben habt, der des Lichtes, das ihr in der Finsternis entzündet habt.

38. Arbeiter, die ihr herbeikommt, um Mir eure Arbeit vorzuweisen, Ich empfange euch. Ihr kommt von den Feldern, die Ich euch anvertraut habe, und fragt Mich: “Göttlicher Meister, ist mein Wirken, mein Kampf wohlgefällig vor Dir?” Doch der Meister antwortet euch: Noch sind eure Werke nicht vollkommen, noch seid ihr nicht Meine Jünger. Ich sehe euch als kleine Kindlein, die Ich sehr liebe, und Ich nehme die Erfüllung (eurer Aufgabe) an, die ihr Mir vorweist. Euer Geist richtet sich auf und macht die ersten Schritte, macht den Körper fügsam und schenkt Meinen neuen Unterweisungen in der gegenwärtigen Offenbarungsepoche Gehör.

39. In der Ersten Zeit kanntet ihr den Namen Jehovas und erlebtet ihr Meine Kundgebungen im Schosse des Volkes Israel, dem ihr angehört habt, und Ich sagte euch: “Sehet, dies ist der Weg”; und der Weg, von dem Ich zu euch sprach, war das Gesetz. Später sprach Mein in Jesus fleischgewordenes Wort zu euch, und ihr wurdet durch Meine Gleichnisse und Gebote erleuchtet, und mit ihnen sagte Ich euch: Jeder, der erfüllt, indem er seine Nächsten liebt und ihnen vergibt, ist auf dem Wege Meines Gesetzes. – Und in der heutigen Zeit befindet ihr euch wiederum auf dem gleichen Weg zu eurer Entwicklung, und ihr habt den gleichen Göttlichen Geist bei euch, der euch lehrt und eure Schritte lenkt. Ich bin als strahlendes Licht gekommen, und jeder, der sich zurüstet, wird Mich schauen können.

40. Die Menschheit hat sich in dieser Zeit nicht aufgemacht, Meine Gebote zu erfüllen, doch Ich erwarte sie. Zu allen Zeiten habe Ich die Seelen gepflegt, doch ihr habt Mir noch keine Früchte angeboten, die Meiner würdig sind. Ich habe für alle Wesen vollkommene Gesetze erlassen, doch die Seele des Menschen, welche das Meisterwerk des Schöpfers ist, hat sich nicht vervollkommnet. Obwohl Ich sie unablässig inspiriert und beraten habe, hat sie nicht auf ihren Gott gehört und Ihm nicht gehorcht.

41. Ihr habt keinen guten Gebrauch von den Fähigkeiten gemacht, die Ich euch gewährt habe, und führt Mir nur Schmerz vor Augen. Wenn Schmerz in euch ist, so deshalb, weil ihr gegen das Gesetz verstossen habt. Obwohl ihr mit Kraft ausgestattet wurdet, seid ihr schwach gewesen.

42. Ich will, dass ihr wisst, dass ihr unter allen Geschöpfen dieser Welt das bevorzugte Wesen seid, das mit Seele und Geist ausgestattet worden ist. Ich habe euch den freien Willen gegeben, damit ihr aus eigenem Willen den rechten Weg einschlagt, der zu Mir führt. Es ist kein blumiger Weg, den Ich euch anbiete, sondern der des Gebetes, der Busse und des Kampfes, und auf diesem Pfade soll euch euer Gewissen führen.

43. Die Zeit kommt näher, in der ihr als Geistwesen zu Mir kommen werdet. Ihr seid in der Dritten Zeit, im sechsten Entwicklungsabschnitt, nahe der Schwelle zu jenem vollkommenen Leben, das euch erwartet. Wollt ihr zu Mir kommen und den Frieden geniessen, den Ich euch von den ersten Zeiten an verheissen habe? Ihr alle sagt Mir: “Ja, Meister, denn der Kelch, den wir trinken, ist bitter, und unser Tagewerk ist schwer. Jeden Tag wird eure Arbeit schwieriger, und ihr stosst auf die Verständnislosigkeit eurer Mitmenschen. Doch Mein Wort, das Balsam ist, lindert eure Schmerzen. Jener Quell der Gnade, den ihr hattet versiegen lassen, sprudelt heute von neuem, um euch Stärke zu geben.

44. Bedenkt, dass sich das Jahr 1950 nähert und das Volk nicht vereinigt ist. Noch sind die zwölftausend Geister von jedem Stamme nicht zugerüstet. Doch wenn jenes Jahr kommt, und ihr Mir nicht die Anzahl vorweist, die Ich von euch verlangt habe – wer vermöchte nach jenem Zeitpunkt die Auserwählten zu kennzeichnen? Wollt ihr sie etwa kennzeichnen und ihre Bestimmung anzeigen? – Nein, Volk, nur Ich schreibe mit unauslöschlichen Buchstaben die Aufgabe, die jedem Geiste zukommt.

45. Welches Verlangen ist in Mir, Mein Werk in andern Nationen zu offenbaren! – Die Zeit naht, in der diese Kundgabe abgeschlossen werden muss und diese Lippen nicht mehr in dieser Form sprechen werden.

46. Ich bin es, der in dieser Zeit spricht, der die Seelen pflegt und zubereitet. Denn auf Erden gibt es keine Meister des Geistes.

47. Und so, wie diese Menschenscharen hier, die früher klein waren, sich heute vervielfacht haben, ebenso will Ich in andern Nationen Meine Jünger zusammenführen.

48. Wenn ihr Mein ständiges Ringen erkennt, sagt ihr Mir: “Meister, wie gross ist Dein Werk; wie überreich Dein Wort, und wie viel Liebe und Macht lässt Du in dasselbe einströmen! Die Herzen wandeln sich, und die Kranken werden gesund, da sie Deine Gegenwart fühlen.” – Hört Mir bis zum Ende zu, damit ihr von Mir lernt.

49. Ich habe Mich in allen Nationen geistig kundgetan, wie es geschrieben steht. Die Propheten sagten: “In der Zeit des Krieges und der Trübsale wird der Heilige Geist kommen, um sich den Menschen kundzutun.” Die Menschheit sucht Mich, sehnt sich nach Meinem Wort, doch ihre Angst und Verwirrung ist so gross, dass es ihr nicht gelingt, Mich zu finden, obwohl Ich ihr so nahe bin. In einigen Städten sind die Kirchen zerstört worden, die Bücher wurden ins Feuer geworfen, der Glaube wurde bekämpft, die heiligen Gesetze verleugnet, und in manchen Nationen wurde Mein Name aus den Herzen ihrer Bewohner ausgelöscht. Dennoch habe Ich euch angekündigt, dass das Himmelreich eine Stätte im Herzen der Menschen finden wird. Wer könnte den inneren Tempel zerstören, wenn ihr ihn in eurer Seele zu erbauen versteht? Wie gross ist der Kampf, der dich erwartet, Volk!

50. Bald wird die Welt Kenntnis davon bekommen, dass das Volk Israel, in verschiedenen Nationen inkarniert, zur Erde zurückgekehrt ist, und Ich werde Mich desselben bedienen. Die Menschen werden erfahren, dass ihr nicht blutmässig, sondern geistmässig Nachkommen jenes Volkes seid und wie in den vergangenen Zeiten Zeuge Meines Kommens und Meiner Offenbarungen seid.

51. Ihr, die ihr Mich vertretet, werdet der Menschheit Meine Botschaft bringen. Ich habe euch ausgesandt, um die Erde zu erleuchten, das Gute zu predigen und von der Wahrheit Zeugnis abzulegen. Ihr werdet den Geist über die Seele und über den Körper stellen und werdet lehren, dass er euer Führer ist. Dann wird jeder Materialismus fallen, und die Seele wird sich wieder erheben und zu Meinem Jünger werden.

52. Ihr vergesst in diesem Augenblick eure Leiden, um an die der andern zu denken, weil ihr wisst, dass in andern Ländern der Schmerz den Kelch ihrer Bewohner gefüllt hat, und dieser Schmerz gelangt zu Mir, denn – welches Leid könnte das Kind fühlen, das nicht auch zum Vater gelangte? Doch dieser Schmerz läutert und erleuchtet den Menschen, er macht ihm das Warnsignal der Gerechtigkeit spürbar und wird ihn veranlassen, auf “den Weg” zurückzukehren. Nur der Schmerz wird ihn dazu bringen, sich zu besinnen und die Gesundheit und den Frieden, die er verloren hat, zurückzugewinnen.

53. Meine Gegenwart und Meine Liebe steht allen Meinen Kindern in dieser Stunde der Prüfung bei.

54. Unter den Berufenen dieser Zeit befinden sich jene, die den Vater um eine weitere Zeit der Freiheit gebeten haben, die Ich ihnen auch gewährt habe. Aber als der Zeitpunkt gekommen war, um von ihnen Rechenschaft zu fordern, habe Ich sie gefragt: “Was habt ihr mit jener Freiheit gemacht, um die ihr Mich batet ?” und sie konnten Mir nur antworten: “Wir haben unseren Willen getan, und die Frucht, die wir geerntet haben, ist sehr bitter.”

55. Diese sind müde zu Mir zurückgekehrt, verbittert und angeekelt von den Früchten, die sie so sehr ersehnten – Früchte, die giftig und tödlich sind.

56. Der Herr erwartete sie. Er wusste, dass sie zurückkommen mussten, und als sie zurückgekehrt waren, habe Ich sie gefragt, ob sie noch immer den Weg des irdischen Vergnügens fortsetzen oder das Liebeskreuz des Meisters tragen und Ihm folgen wollen, und sie haben Mir mit dem Herzen gesagt, dass sie Mir bis ans Ende folgen werden.

57. Euch allen sage Ich: Betet, damit ihr Macht über euren Körper habt.

58. Während ein grosser Teil der Menschheit derzeit leidet, weil das Gesetz der Gewalt noch immer dasjenige ist, das unter den Menschen herrscht, und weil die Ungerechtigkeit regiert, komme Ich herab und erscheine geistig unter euch, um euch zu nähren, damit ihr euch erneuert, Meine göttliche Unterweisung versteht und hernach unter den Menschen vollkommene Werke tun könnt. Dazu habe Ich Meine Bäume gepflanzt, welches die grossen und kleinen Gemeinschaften in verschiedenen Städten, Provinzen und Dörfern sind – Bäume, die dem Wanderer Schatten spenden, der auf langen Wegen und durch weite Wüsten herbeikommt, und die den Hungernden ihre Früchte des Lebens geben. Liebt diese Bäume, pflegt sie durch eure Anteilnahme und euren Eifer. Peitscht sie nicht, als ob ihr ein Wirbelsturm wäret, weil ihr einige von Blättern entblösst und andere gealtert seht, denn ihre Äste werden zu neuen Bäumen werden. Vergesst nicht den Tag, an dem ihr den ersten Schatten empfinget und die erste Frucht asset.

59. Ich habe euch als kleine Kinder betrachtet. Wenn ihr eure ersten Schritte als Arbeiter zu machen beginnt, vertraue Ich euch zunächst kleine Felder an, damit ihr lernt, zu säen. Jene ersten Felder sind die Herzen eurer Angehörigen, sind eure Freunde und eure Feinde. Für jeden besonderen Fall gebe Ich euch Inspirationen.

60. Wenn dann ein Sturm gegen eure Felder herangezogen ist, haben die Menschen euch im Geiste gestählt gefunden, und wenn die Zeit zum Mähen und Ernten gekommen ist, werdet ihr mit Jubel im Herzen das geerntete Korn in die Kornkammer des Vaters tragen – eben jenes, das in der Zukunft eure Nahrung in der Ewigkeit sein wird.

61. Seit langem schon hat euch der Meister aufgefordert, auf Seinen Feldern zu säen, aber einige waren taub und abweisend gegenüber dem ersten Ruf. Doch der Vater wartet weiterhin auf sie, denn Er wusste, dass sie auf den zweiten Anruf hin voll Reue herbeieilen und Ihn um Vergebung bitten würden.

62. Um Mir zu glauben und nachzufolgen, baten Mich einige als Beweis um Gesundheit und inneren Frieden, die sie auf Erden nicht fanden, und als diese gesund wurden und in ihren Heimen und ihrem Leben den Frieden regieren sahen, sagten sie mir: “Du bist es, Vater!”

63. Gesegnet sei, wer die Werke erkennt, die Ich zu jedem Zeitpunkt auf seinem Wege bekunde, denn er macht seinem Vater eine Freude. Weh’ dem, der zweifelt oder misstraut, denn er fühlt sich verlassen, verloren und schwach.

64. Höret, Jünger: In der Zweiten Zeit fuhr Jesus eines Tages in einem Boot hinaus, begleitet von Seinen Jüngern. Das Meer war ruhig, und jene Menschen begeisterten sich am Worte des Meisters. Hernach schlief Jesus ein; doch als das Meer zu schäumen begann und ein Sturm drohte, blieb Jesus weiter schlafend. Während einiger Augenblicke war das Boot ein Spielball der Wellen, und Furcht überwältigte jene Herzen bis zu dem Grade, dass sie den Meister mit angsterfüllter Stimme aufweckten und zu ihm sagten: “Herr, rette uns, wir verderben!” Woraufhin Jesus, sie liebevoll anblickend, Seine Hand gegen die Wasserwogen ausstreckte, welche augenblicklich ruhig wurden, und, Sich an Seine Jünger wendend, tadelte Er ihren Zweifel mit den Worten: “O ihr kleingläubigen Menschen!”

65. Manchmal sehe Ich euch ebenso, schwach im Glauben. Oft genügt es, dass das Brot auf eurem Tische knapp ist, oder dass sich für kurze Zeit die Tore zur Arbeit schliessen, und schon bemächtigt sich euer der Zweifel und ihr vergesst, dass ihr mit Jesus im Boote fahrt, der auch euch sagt: “O ihr kleingläubigen Menschen!”

66. Wenn Ich euch mit Gnadengaben überschütte, glaubt ihr an Mich; aber wenn Ich euch prüfe, dann zweifelt ihr.

67. Denkt nicht, dass Ich euch den Schmerz senden könnte, denn er ist nicht von Mir geschaffen. Er ist ein Same, der aus dem Herzen des Menschen geboren wurde, und dessen Ich Mich bediene, damit seine Früchte ihn erwecken und erleuchten. Denn Ich bin Jener, der gerade aus dieser Finsternis das Licht entspringen lässt.

68. Wie viele gibt es, die im Schmerz ihrer Prüfungen Mich einen unvollkommenen und ungerechten Gott genannt haben, ohne zu erkennen, dass das Leid, das sie gerade ernten, sie selbst gesät haben, und dass sie nur durch dieses rein werden und frei von ihrer Schuldenlast.

69. Wann wird die Menschheit den Schmerz beseitigen? Wann werden ihre Kriege und ihre Sünden ein Ende haben? Meine Stimme, gleich einer Glocke, sagt den Seelen in dieser Zeit: Erwachet! Erhebt euch! Hört auf euer Gewissen, damit ihr mit Ergebung und Sanftmut den Weg des Gesetzes geht. Euch ist die Zeit des Friedens und der Gnade verheissen, in welcher der Schmerz und die Tränen verschwinden werden. Aber zuvor werdet ihr kämpfen und im Guten beharrlich bleiben müssen.

70. Wenn einmal alle Menschen sich aufmachen und dieses Ideal mit Leben erfüllen, wird die Verwirrung Babels, die in diesen Zeiten fortdauert, verschwinden, und stattdessen werden sich alle Völker brüderlich umarmen.

Mein Friede sei mit euch!

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Reaching the Promised Land thru own Merits

The Book of the true Life from the Lord – Teaching

Thus says the Lord:

1. This My son through whose faculty I am delivering this message to you, does not pretend to pass himself as Jesus; he is one of the many spokesmen whom I have prepared during this period to allow My Divine Word to reach you.

2. Prepare yourselves in order for that voice to reach your heart and arise to the true life.

3. Verily I say to you that My word is the bread of the spirit, for that reason he who eats of it will never hunger again.

4. Be before Me like children and then I will tell you as in the Second Era: ’’Let the children come to Me, for the Kingdom of Heaven is for them”.

5. My Kingdom is for the clean of heart; so now that you know it, you will not turn away anyone from My presence, not the adult, who, as a sinner, comes before the Master, because he comes to be purified with My word; nor the child, for though you might believe him to be lacking in understanding in the teachings of My Work, he possesses a spirit many times more evolved than yours.

6. In this era in which I manifest Myself through the human faculty, I am clarifying My past teachings. My spirit is above all flesh and above every spirit during this period, so that My Divine presence will be felt by all and you can contemplate the pathway that will lead toward eternity.

7. If Humanity has given My teachings of past eras a distorted interpretation, today you could also fall into the same error. Behold that in spite of coming in Spirit, there are moments when I must materialize My teachings to make them comprehensible to you, since you have not been able to prepare yourselves, being watchful and in prayer.

8. You should know that the goal of My spiritual Doctrine, is the perfection of your spirit, so that he will be able to possess peace and happiness that every spirit aspires with the knowledge of My truth.

9. Before giving you your cross, I have given you strength and wiped away your tears. Blessed is he who has wept on My lap, because he will feel that his pain has disappeared. Blessed is he who by obeying My Law will be able to feel joy in his spirit, for it will be the fruit of his merits.

10. If you wish to follow Me, always come unblemished before Me. You will not need jewels or luxurious attire; I only want limpidity in your spirit and in your body so that you may carry Me within you.

11. My Word is clear and in spite of it, sometimes you do not want to understand it. During the Second Era, I spoke much through parables and in a figurative meaning, because men of that era only understood Me in that manner. But despite that fact on some occasions they pretended not to understand Me. But the fact is that Mankind wants to touch what is Divine with their hands and they hasten away from the material renunciations and spirituality, which are the means through which they can behold the light of My Divinity.

12. Have spirituality, be cleansed of heart, and in the banquet of the Father you will never be troubled, and you will understand and feel everything He speaks to you. You will not feel unworthy nor will you have the urge to leave. Therefore, he who leaves My table, it shall only be to go forth and preach the truth of My teaching with his life and his deeds.

13. O disciples, I am within your heart; that is why Jesus died among you, to live forever in your heart. By listening to MY Word your spirit will evolve. Behold that through the deeds of My disciples I shall be recognized during this Era.

14. Pain has purified your body and your spirit, so that in thought, by means of the prayer, you can even transport yourselves to far away regions to fulfill your delicate mission of making peace and conveying light to your brethren.

15. When your body ceases its daily chores and goes to rest in bed, the spirit takes advantage of that time to be free and occupies himself in missions assigned to him, in works of the Lord; but if your heart, instead of resting from its preoccupations and vicissitudes, or of elevating itself in prayer, surrenders to bitterness, the spirit will have to keep busy to overcome the weakness of the flesh, unmindful of other missions. That is how you deprive yourselves of your virtues, because of the lack of faith and spirituality, instead of thinking that he who forsakes his obligations for others, and is only concerned with himself, is egotistical toward his fellowmen and therefore does not have compassion for his spirit.

16. Practice My teachings so you may be strengthened, and when those who come to your door deny and slander you, you may have the peacefulness in your spirit and gentleness on your lips.

17. If you continue with your preparation that way, you will see that with your prayer, the sorrow they may have concealed will withdraw from those hearts, as proof that they have been with My disciples.

18. If, on the contrary, you try to defend My Doctrine, returning blow by blow, blasphemy by blasphemy, then you will see how the multitudes will overwhelm you, and they will find reasons to demonstrate that you cannot be My disciples because of your lack of love and charity toward your fellowmen.

19. Do not allow that the sanctuary that I have built within your heart be destroyed by profane concepts; live on alert, enter into prayer so that the storms will not surprise you.

20. When you listen to the prophets of this era whom you call seers, who, in their visions, speak to you about dangers and predict ordeals, elevate your thoughts to Me, to ask Me for strength, to resist, or for light to solve that difficulty, imploring My charity for all your brethren.

21. It is time to pray. The homes that live in peace should pray for the homes that are destroyed. The widows who have found resignation and comfort, should accompany in the thoughts of those who travel without direction, driven mad by their suffering.

22. Mothers who rejoice seeing yourselves surrounded by your children, send your consolation to those who lost theirs in the war. It does not matter if your eyes do not see the result, your faith is enough and that you wish to share with the grief of your brethren, so that I can send to those whom you pray for, My peace, My consolation and My caress, the bread and My forgiveness.

23. I have endowed you so that you may obtain, through merits, the Promised Land.

24. I will always help in your preparation so that you may be strong and rise like the good warriors of this cause, when confusion is unleashed and peoples arise against peoples and nations against nations.

25. Today I say to you, blessed is the traveler who for a long time comes in search of the Divine light. O! Transient travelers of this world, who today are here and tomorrow will not know where their spirit goes! Truly I say to you that it is not death that awaits you, but the eternal life, because I have not ordained death for the spirit; however, I wish that at the hour of My calling, you will find yourselves like the faithful virgins of My parable, awaiting the arrival of the bridegroom with their lit lamps, so that during the moment that you hear My voice calling you, you will be able to leave your cup of bitterness that you have drunk in this world and that no one at that moment will take away what you are about to obtain through so much suffering.

26. Here the eyes of your body, tired of weeping, will be closed, while the eyes of the spirit will be opened to a true life, on reaching the threshold of eternity, there where your Father awaits you with the reward which He has promised you.

27. How many dead to a life of grace have resurrected at this time, listening to this word! How many who are weak have raised themselves filled with strength! How many timid and desperate have been filled with courage and have found peace!

28. The multitudes, which I announced to you during the first days of this communication and that I said would arrive; are the dead and the needy; you are the ones.

29. During your solitude and in your bitterness you waited day after day for the moment when I would give you the good news of My arrival. You have arrived under the shade of the tree where I waited for you, attracted by the rumors of My presence and My miracles, and here you are, converted into disciples of the Divine Master.

30. I will still be with you for some time, so that you may engrave My teaching within your spirit and not fall into profanation or adultery. I wish that when your lips are ready to speak about My Doctrine, your heart confirms with deeds of love the word that the Master taught you.

31. Be careful not to hurt the heart of your brethren or to extinguish their lamp of faith, for among the multitudes are My new disciples; do not separate them from this path. Do not believe yourselves to be the only ones of whom I will avail Myself during this time. You will be called the first and they will be the last. They will also arrive tired of traveling and suffering, and they will say to Me: Father, I have come exhausted before you, I wish I could have found you a long time ago along my path, I would have avoided much of my suffering and errors. But I say to you: the leaf of a tree does not move without My will, and those who speak to Me thus should know that also among My laborers are those who in their heart say to Me: How happy I would be if I were still free to enjoy all that the world offers me! This is the one who would not take advantage of the trials, which are lessons that life offers, nor is he able to understand the meaning of My teaching; that is why he is weak, and in his weakness he tempts his own self.

32. Who will be able to conceal from Me some intention or one of his thoughts, when I dwell within the heart of each man? That is why you should not be surprised when I say that among you will emerge those who will persecute and attempt to destroy what I have achieved. Some of those who today say are disciples and laborers of the Lord, tomorrow will rise against My Doctrine, fighting against those whom they had regarded as their brethren. That is the reason I always say: be watchful and pray so you will not fall into temptation.

33. May each one be satisfied with the gift and responsibility that has been entrusted to him, and not to go forth along the pathways and to other regions as long as the proper moment is not yet marked and his mission made known to him. I say this because there are some who are teaching without being prepared, and there are also those who become guides of congregations without possessing the rightful preparation. On the other hand, I say to others who do not believe they are able to comply with their missions which I am entrusting to them: How can you consider that which is entrusted to you by the One who knows what each one of His children is capable of doing, impossible to fulfill? How have you believed that My communication during this period is possible? Is it not perhaps through the faculty of man?

34. There are those who are in doubt about My communication in this manner, regarding the spokesman as an impostor and, of these, I have availed, calling them and preparing them to carry out the task which they held in doubt and giving them proof of My truth. Many of them have been of My best spokesmen, for the faith and joy with which they have worked. On realizing that through their lips Divine words poured out, they have turned their eyes toward Me to bless My name.

35. Since then they do My will and not theirs, recognizing that he who does his own free will on Earth, does it to exalt himself and therefore withdraws from Me.

36. The Master says to you: Today it is My Word that guides, corrects and teaches you; after 1950, it will be only your conscience. Deliver My teaching with all its purity, manifest My Work with all its clarity.

37. I have not called you so that you perish in this struggle. On the contrary, I want you to be triumphant like good warriors; but may that victory be of peace which you may have sowed, of health which you have given the sick, of light which you have spread in that world of darkness.

38. Oh laborer who comes to offer Me his work, I welcome you. You come from those fields, which I have entrusted to you, and you ask Me: Oh Divine Master, my work, my struggle, is it pleasing to you? And the Master answers: Your deeds are still not perfect, you have not yet become My disciple; I regard you as a young beginner whom I love very much, and that fulfillment you offer Me, I receive; your spirit arises, giving off his first footsteps, humbling the flesh and lending an ear to My new teachings during the present phase.

39. During the First Era you knew the name of Jehovah and you beheld My manifestations in the bosom of the people of Israel to whom you have always belonged, and I said to you: Behold the way, and the pathway that I spoke to you about was the Law. Later, My Word, incarnated in Jesus, spoke to you and you were illuminated with My parables and precepts, and in them I said to you: “Everyone who complies by loving and forgiving his fellowmen, is within the path of My Law”, and during this era you again find yourself along the pathway of your evolution and you have before you the same Divine Spirit, teaching and guiding your footsteps; I have come as a radiant light and everyone who prepares himself, will be able to contemplate Me.

40. Mankind has not risen during this Era to comply with My mandates, and I am waiting for them; I have cultivated the spirits throughout the eras and you still have not presented Me with fruits worthy of Me; I have dictated perfect laws over all beings, and the spirit of man, which is the masterpiece of the Creator, has not perfected himself; after inspiring and advising him unceasingly, he has not known how to hear or obey his God.

41. You have not made good use of the gifts that I have given you and you only manifest your pain to Me; if there is suffering in you, it is because you have broken the Law; having been endowed with strength, you have weakened.

42. I want you to know that you among all the creatures of this world, are the favorite being, gifted with a spirit and a conscience; I have given you freedom of will so that you may take by your own choice the straight road that leads to Me; it is not the flowery path that I offer you, but that of prayer, penance and struggle, and along that road your conscience will guide you.

43. The time approaches when you will reach Me in spirit; you are in the Third Era, in the Sixth Stage near the threshold of that perfect life that awaits you. Do you want to reach Me and enjoy the peace that I have promised you since the first eras? Everyone says to Me: Yes Master, because the cup that we drink is bitter and our journey burdensome. Each day your work becomes more difficult and you stumble because of the incomprehension of your fellowmen, but My word which is healing balsam, comes to calm your afflictions; that fountain of grace that you allowed to go dry, today is overflowing anew to give you strength.

44. Keep in mind that the year of 1950 draws near and the people are not in unity; still the twelve thousand spirits of each tribe are not prepared, and if that year comes and you do not present to Me the number I have asked, who will designate the chosen after that period? By chance, are you going to indicate and mark their destiny? No, My people, only I write with indelible letters the mission that corresponds to each spirit.

45. How much longing there is in Me to manifest My Work among other nations! The time draws near when this communication will be closed and these lips will not speak through these means.

46. I am He who speaks in this era, who cultivates and prepares the spirits, for on Earth there are no teachers of the spirit.

47. And in the same way that these multitudes of yesterday were small, today they have multiplied; that is the way I want to reunite My disciples in other nations.

48. On seeing My constant struggle, you say to Me: “Master, how great is your Work, how abundant your word and how much love and power you spread upon it! The hearts are converted and the sick are healed, feeling your presence”. Hear Me to the end so that you may learn from Me.

49. I have manifested Myself spiritually among all nations as it was written. The prophets said: During the time of war and tribulations, the Holy Spirit will come to communicate with men. Mankind seeks Me, they aspire for My Word, and their anguish and confusion are so great that they are unable to find Me when I am so close to them. In some cities the temples have been destroyed, the books have been thrown into the fire, faith has been attacked and the sacred laws have been denied, and in some nations my name has been erased from the heart of its inhabitants, but nevertheless I have announced to you that the celestial Kingdom shall find its place in the hearts of men. Who will be able to destroy that inner temple if you know how to build it within your spirit? How great is the struggle that awaits you, O! My people!

50. Soon the knowledge will reach the world that the people of Israel have returned to Earth incarnated in different nations and I shall avail Myself of them; they will know that you are not descendants of those people by blood, but of the spirit, and as in past eras, witnesses of My return and of My manifestations.

51. You who represent Me, will convey My message to Mankind. I have sent you to illuminate the Earth, to preach righteousness and to give testimony of the truth. You shall place the conscience before the spirit and before the flesh, and you will teach that the former is your guide, and all materialism will fall and the spirit will again be elevated, converting himself into My disciple.

52. You forget your own afflictions this instant in order to think about those of others, because you realize that in other lands grief has filled the bitter cup of its inhabitants and that pain even reaches Me, because, what suffering does the son feel which will not reach the Father? However, that pain is purifying and illuminating man; it is making him feel the touch of justice and it will make him return to the pathway; only pain will make him meditate and recover his health and the peace which he has lost.

53. My presence and My love accompany all My children in this hour of trial.

54. Among those called at this time are the ones who have asked the Father for more time for freedom which I have granted them, but when the moment has come to ask them for an accounting I have asked them: What have you done with that freedom that you asked of Me? And they have only managed to answer: We have done our own will and the fruit that we have gathered is very bitter.

55. These have returned to Me weary, bitter and displeased with the fruits which they desired for so long, poisonous and deadly fruits.

56. The Father waited for them, He knew they would come back, and when they have returned I have asked them if they still want to follow that pathway of earthly pleasure or carry the Master’s cross of love and follow Him, and they have responded with their heart that they will follow Me to the end.

57. I say to all of you: pray so you will be strong over your physical body.

58. While a great portion of Mankind is suffering, because of the law of Violence, which still prevails among men and because injustice reigns, I descend and appear spiritually among you to nourish you, so that you may regenerate yourselves; that you comprehend My Divine teaching and afterward be able to perform perfect deeds among Mankind. Toward that end I have planted My trees, which are the big or small congregations in different cities, villages and districts; trees that will give shade to the traveler who comes along extensive roads and deserts and who shall give their fruits of life to those who hunger. Love these trees, cultivate them with your love and your zeal. Don’t lash out at them as if you were a whirlwind because you see them bare of leaves and others growing old, for their branches will become new trees. Do not forget the day you received your first shade and ate the first fruit.

59. I have regarded you as small children. When you begin to take your first footsteps as laborers, I am entrusting you with small fields so that you can learn to sow. Those first fields are the heart of your dear ones; they are your friends and also your enemies. I inspire you in each case.

60. Thus, when the storm has approached your fields, it has found you with temper in your spirit, and once the time to reap and harvest comes, with joy in your heart, you shall take the gathered seed to the Father’s granaries; the same which will be in the future, your nourishment in eternity.

61. A long time ago the Master invited you to sow in His fields, but some were deaf and ungrateful the first time, but the Father kept on waiting for them, because He knew that on the second call they would arrive full of repentance, asking for His forgiveness.

62. Some, in order to believe and follow Me, asked Me for proof, health and peace which they could not find on Earth and when these were healed and saw peace reign in their homes during their existence, they said to Me: “It is you, Lord”.

63. Blessed is he who recognizes the Works, which at every moment I manifest along his path, because he gives the Father joy. Woe betides the one who is doubtful or distrustful because he feels alone, lost and weak!

64. Listen disciples: In the Second Era, on a certain day Jesus sailed in a boat accompanied by His disciples; the waters were peaceful and those men were in ecstasy with the words of the Master. However, Jesus remained asleep at a time when the waters began to get hectic and a storm was drawing near. During some instances the boat became like a toy for the waves, and those hearts were seized with fear, to a point of awakening the Master with distressed voices saying to Him: Master, save us, for we will perish! To which Jesus, beholding them gently, extended His hand toward the waters, which were instantly pacified, and turning to His disciples, He reproached their doubt, saying to them thus: O! Men of little faith!

65. Sometimes I behold you in that manner, weak in faith. It suffices many times for the bread to become scarce on your table or that the doors of employment are momentarily closed, in order for doubt to take hold of you, forgetting that you are in the boat with Jesus, who also says to you: O! Men of little faith!

66. When you are being spoiled you believe Me, but when I test you, then you doubt.

67. Do not think that I could send suffering to you, for it does not exist in Me. It is a seed that was born within the heart of man, of which I avail Myself so that its fruits may awaken and illuminate him, because I am He who from the very darkness makes the light appear.

68. How many there are who during the pain in their trials have called Me an imperfect and unjust God, without realizing that the affliction which they are reaping, they themselves sowed and only through it will they be cleansed and free of their burden!

69. When will Humanity give death to suffering? When will their wars and their sins cease? My voice, like a bell, says to all spirits in this period: Wake up! Arise! Listen to your conscience so that you can penetrate with submission and meekness along the pathway of the Law; you are promised a time of peace and grace in which pain and tears will disappear, but first you will have to struggle and persevere in righteousness.

70. When all men arise, encouraged by this ideal, the confusion of Babel which prevails during these times, will disappear, so that all races come close together in an embrace of eternity.

My Peace be with you!

Sodom & Gomorra… Gottes Urteil kommt über Abtreibungs-Befürworter – Sodom & Gomorrah… God’s Judgment to fall on Pro-Abortion Adherents

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Warnung von Jesus… Sodom & Gomorra…
Gottes Urteil kommt über Abtreibungs-Befürworter

14 Februar 2019 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Herr, wir danken Dir für die Warnung. Wir möchten Dich trösten und für die Gesetzgeber beten. Liebe Familie, der Herr hat mich gebeten, euch an Seine Seite zu rufen, um Ihn zu trösten. Er ist gebrochen über diese mörderischen Gesetze, die die Staaten beschliessen. Süsser Jesus, bitte zeige uns, wie wir Dich am besten trösten können.

Jesus begann… “Meine Leute, die Gesetze, die ihr unterzeichnet, bedeuten eine nicht abschätzbare Tragödie. Dies forciert die Hand Meines Vater’s, Sodom und Gomorra. Für Jene von euch, die sich sorgen, bitte kommt an Meine Seite und haltet Mich, streichelt Mein Haar und tröstet Mich. Weint mit Mir, Meine Leute. Weint auch um euch selbst, denn gross ist die Katastrophe, die Mein Vater zulassen wird für diese schrecklichen Verbrechen.

“Alle, die daran teilhaben, von den Ärzten, bis zu den Spitälern, bis zu Jenen, die Vorkehrungen treffen, um diese Kinder zu entsorgen – Jeder, der dies berührt, trägt Schuld an einem vorsätzlichen Mord. Wenn ihr in einem Spital arbeitet, wo dies praktiziert wird, geht und findet eine andere Arbeit. Das Urteil des Vater’s hängt schwer über Jenen, die dies in ihren Spitälern zulassen.

“Ihr verwandelt diese Nation in eine Nation von Vampiren, wo bald Jeder in der Lage sein wird, Blut zu kaufen, das Blut von Neugeborenen. Es ist bereits eine Realität auf dem Schwarzmarkt. Es hat mit der Elite begonnen, aber es hat sich über eure ganze Regierung ausgebreitet, während Satan das Blut von Unschuldigen erntet als Vergeltung für die Stilllegung von Kinderhandel-Ringen und für den Bau einer Mauer, um zu verhindern, dass Opfer über die Grenze geschmuggelt werden können.

“Ich kann euch die Konsequenzen für die Verbrechen nicht schildern. Betet, dass euer Präsident sofort handelt, um dieses Gemetzel zu stoppen. Betet, dass er alles unternimmt, um dies zu stoppen oder diese Orte werden nicht mehr sein.

“Ihr Gesetzgeber, die dies unterzeichnet haben, jammert und klagt – denn eure Zeit kommt und es gibt kein Entkommen. Euer Platz in der Hölle ist gesichert, ausser ihr bereut diese böse Tat und arbeitet daran, diese Gesetze aufzuheben.

“Das Leben, auf das ihr euch für eure Kinder freut, ist in Gefahr, aufgrund eurer kriminellen Abschlachtung Meiner Kinder, die Ich in diese Welt sandte, um sie zu segnen. Ihr werdet feststellen, dass die asiatische, arabische, afrikanische, einheimische und spanische Bevölkerung das Gesicht dieser Nation verändern wird, während ihre Familien grösser werden und heranreifen. Sie werden zur Reife gelangen und mit Göttlichen Werten regieren. Und Jene von euch, die das Leben nicht wertschätzen, werden in der Minderheit und unter ihrer Herrschaft sein in Amerika.

“Ich werde Jene segnen, die die Heiligkeit des Leben’s ehren. Ich werde sie und ihre Familien schützen und sie werden sich vermehren und gedeihen.

“Aber für Jene von euch, die Meine Kinder im Mutterleib töten, das Urteil Gottes ist über euch und über euren zukünftigen Generationen. Jene, die das Leben heilig halten, werde Ich segnen und beschützen.

“Ich warne euch, wenn ihr nicht bereut und diese Gesetze ändert, wird das Urteil in der Tat über euer Haus und darüber hinaus, über eure künftigen Generationen fallen.

“Meine Leute, betet für euren Präsidenten. Betet für eure Gesetzgeber. Betet für eine komplette Umkehr, was dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrifft. Betet, dass die ganze Welt Abtreibungen verbieten wird. Und während ihr für sie einsteht, werde Ich für euch einstehen und Ich werde eure Kinder erretten.”

Gott segne euch, liebe Herzbewohner. Wir danken euch für eure Unterstützung und eure Gebete… Amen.

flagge en  God’s Judgment to fall on Pro-Abortion Adherents

   

Warning from Jesus… Sodom & Gomorrah…
God’s Judgment to fall on Pro-Abortion Adherents

February 14, 2019 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Thank you, Lord, for the warning. Let us draw close to comfort You and pray for lawmakers. My Family, the Lord has asked me to call you to His side to comfort Him. He is so broken over these murderous laws the states are passing. Sweet Jesus, please show us how to best bring You comfort.

Jesus began… “My people, the laws you are signing into existence are tragedy beyond your reckoning. This is forcing the Father’s hand, Sodom and Gomorrah. For those of you who care, please come to My side and hold Me, stroke My hair and comfort Me. Weep with Me, My people. Weep also for yourselves, for great is the calamity My Father will allow for this heinous crime.

“Everyone involved in this practice, from the doctors, to the hospital, to those who make arrangements for disposal of these children – everyone who touches this is guilty of first-degree murder. If you work in a hospital where this is going on, leave and find other work. The judgment of the Father is hanging heavily over those who permit this in their hospitals.

“You are turning this nation into a nation of vampires, where soon anyone will be able to purchase blood – the blood of newborns. It is already a fact on the black market. It started out with the Elites but has spread throughout your government as Satan harvests the blood of innocents in retaliation for shutting down child trafficking rings and building a wall to prevent smuggling victims across the borders.

“I cannot even begin to tell you the consequences of these crimes. Pray that your President acts immediately to stop this butchery. Pray that he exhausts every possible course of action to shut this down, or these places will be no more.

“You lawmakers who have signed this into existence, wail and mourn – for your time is coming and there is no escape from it. Your place in Hell is secure unless you repent of this evil and work to overturn these laws.

“The life you look forward to for your children is in jeopardy for your criminal slaughter of My children, whom I brought into this world to bless. You will find the Asian, the Arab, the African, and Native and Hispanic population will change the face of this nation as their families increase and mature. They will come to maturity and govern with Godly values. And those of you who care nothing for life will be in the minority and under their rule in America.

“I will bless those who honor the sanctity of life. I will cover them and their families with extraordinary protection, and they will multiply and flourish.

“But for you who murder My children from the womb, God’s judgment is upon you and your future generations. Those who honor the sanctity of life, I shall bless and protect. I am warning you, that unless you repent and change these laws, judgment will indeed fall upon your house and beyond to your future generations.

“My People, pray for your President. Pray for your lawmakers. Pray for a complete reversal of this crime against humanity. Pray the whole world outlaw abortion. And as you stand for them, I will stand for you, and your children I will save.”

God bless you, dear Heartdweller Family. Thank you for your support and thank you for your prayers… Amen.