Seid die rechten Priester eurer Mitmenschen – Be true Priests to your Fellowmen

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“Seid die rechten Priester eurer Mitmenschen”…
Sendungsauftrag des Herrn an die Sklavenhändler

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 7, Kapitel 165

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Kapitel 165 – Der Herr sendet die Sklavenhändler in ihre Heimat

Der Herr spricht:

1. Auf diese Worte des Nikodemus ward alles ruhig, und Ich berief den Sklavenhändler Hiram und seine Gefährten zu Mir und sagte zu ihnen: „Ihr habt in diesen wenigen Tagen viel gehört, gesehen und erfahren. Ihr wisset nun gleich Meinen Jüngern, was ein jeder Mensch zu tun hat, um das ewige Leben seiner Seele zu erreichen. So ihr danach tun und leben werdet, so werdet auch ihr das sicher erreichen, was Ich jedermann verheissen habe, der nach Meiner Lehre leben und handeln wird. (GEJ07-2)

2. Aber auch ihr habt daheim noch so manches gutzumachen, was ihr als finstere Heiden verbrochen habt; machet sonach, wie nur immer möglich, all das von euch euren Nebenmenschen zugefügte Unrecht wieder gut, und ihr werdet schon darum von Mir einer wahren Lebensgnade gewärtigt werden! Dann suchet aber auch diese Meine Lehre den anderen Menschen beizubringen, und wirket dahin, dass sie auch in der Tat lebendig ausgeübt werde! Wendet ab euer Ohr und Herz von euren Wahrsagern, und trachtet auch dahin, dass sich die dortigen Menschen nach euch richten, und seid die rechten Priester eurer Nebenmenschen, und ihr sollet darum einen grossen Schatz der geistigen Gaben aus Mir schon in jüngster Zeit überkommen!

3. Aber auf dem Wege nach eurer Heimat machet Mich nicht ruchbar; denn wo es nötig war, und wo Ich von für Meine Lehre reifen Menschen wusste, da bin Ich schon ohnehin Selbst bei ihnen gewesen mit Worten und Zeichen, und sie bedürfen nun eines Weiteren nicht; wenn es aber Zeit sein wird, da werde Ich schon ohnehin Meinen Geist über sie ausgiessen, der sie dann in alle Wahrheit leiten wird. Kurz, auf dem Wege machet durchaus kein Wesen und keinen eitlen Lärm von Mir! Aber daheim könnet ihr euer Volk ordentlich lehren; redet aber auch daselbst nicht zu viel von den Zeichen, sondern habt vor allem nur Meine Lehre vor euren Augen! Denn das Heil für die Menschen liegt ja ohnehin nicht in den gewirkten Zeichen, sondern in Meiner Lehre und hauptsächlich in der lebenstätigen Befolgung derselben!

4. Wenn ihr aber lehret in Meinem Namen, so denket zuvor nicht lange ängstlich darüber nach, was ihr reden werdet, sondern wenn ihr in Meinem Namen zu den Menschen reden werdet, so werden euch durch Meinen Geist die rechten Worte schon ins Herz und in den Mund gelegt werden! Das gilt auch für alle, die nach euch das Volk in Meinem Namen lehren werden.

5. Erbauet Mir aber ja keine Tempel, und machet auch nicht gleich den Heiden gewisse Tage im Jahre zu besonderen Tagen, sondern bestimmet in der Woche einen Lehrtag, der euch am günstigsten dünkt, und lasset in eure Häuser die Menschen zu euch kommen, und lehret sie! Teilet auch euer Brot mit den Armen und lasst euch dafür nicht extra ehren, und begehret von niemanden einen Lohn oder ein Opfer; denn umsonst habt ihr es bekommen und sollet es also auch umsonst wieder an eure Nebenmenschen austeilen! Den Lohn dafür habt ihr in allem von Mir zu gewärtigen.

6. So aber da jemand von den Vermögenden käme und euch freiwillig ein Dankopfer brächte, da nehmet es an, und beteilet damit die Armen! Der euch aber in Meinem Namen ein Opfer brachte, den schätzet darob nicht höher als den armen Bruder, auf dass er nicht eitel werde und sich erhebe über seine armen Brüder, sondern nur wachse in der Liebe zu ihnen, so wird sein Opfer von Mir angesehen werden, und Meine Gnade wird ihm darum zum Lohne werden, und Mein Segen wird ihm reichlich sein Opfer vergelten! Denn wer euch, Meinen nun gedungenen Arbeitern, also opfern wird, der wird es Mir opfern, und sein Lohn wird nicht unterm Wege bleiben.

7. Wenn ihr aber also das Volk in Meinem Namen werdet unterwiesen haben, dann werde Ich auch einen grösseren Apostel zu euch senden, der wird dann den Gläubigen in Meinem Namen die Hände auflegen und wird sie also taufen in Meiner Liebe, in Meiner Weisheit und in Meiner Kraft, und sie werden dadurch empfangen den Heiligen Geist aus Gott und durch ihn erreichen die volle Wiedergeburt ihres Geistes in ihrer Seele, und dadurch und damit auch das ewige Leben und dessen Kraft.

8. Nun wisset ihr in aller Kürze, was ihr in der Folge tun sollet und auch sicher tun werdet, und somit empfanget Meinen Segen, und ziehet heute noch eurer Heimat zu; denn morgen als an einem Sabbat der Juden würdet ihr schwer weiterkommen!

9. Ziehet aber jene breite Strasse, die nach Galiläa führt, und ihr werdet um die dritte Stunde der Nacht einen kleinen Ort erreichen; daselbst bleibet bis an den Morgen, da werdet ihr gut aufgenommen werden! Von da weg werde Ich es euch ins Herz und in den Sinn legen, welchen Weg ihr weiterhin zu ziehen haben werdet, um ohne irgendein Ungemach in euer Land zu kommen. Und so möget ihr nun unter Meinem euch schützenden und begleitenden Segen euren Weg alsogleich antreten!“

10. Hierauf dankte Hiram für alles, empfahl sich Meiner Gnade und verliess uns.

11. Hier machte Lazarus die Bemerkung, dass es ihn nun sehr wundernehme, dass sich diese Sklavenhändler nicht auch bei ihren hierhergebrachten Jungen beurlaubt hätten.

12. Sagte Ich: „Das wollte Ich nicht und hatte dazu sicher Meinen weisen Grund. Die Jungen unterhalten sich dort am nördlichen Abhange dieses Hügels ganz gut, und es wäre unklug gewesen, sie darin zu stören. Diese Menschen habe Ich nun denn auch in Meinem Namen entsendet, und das war gut; denn sie werden ein Licht verbreiten in ihrer Gegend.

13. Aber nun lasset abermals etwas Brot und Wein hierherbringen, und Ich werde da noch andere erwählen, sie stärken und hinaussenden in die Welt! Tut also, was Ich wünsche!“

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“Be true Priests to your Fellowmen”…
The Lord’s Mission to the Slave Traders…

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 7, Chapter 165

Revealed by Jesus Christ thru the inner Word to Jakob Lorber

Chapter 165 – The Lord sends the slave-traders back to their own country

The Lord says:

1. When Nicodemus had said that, everything was quiet, and I called the slave-trader Hibram and his companions to Me and said to them: “You have heard and seen much in these few days, and have experienced many things. You know now, just like My disciples, what each man must do to reach the eternal life of his soul. If you will act and live in such a way, then you will certainly reach what I have promised everybody who will act and live according to My teaching. (GGJ07-2)

2. However, you as well have many things to atone for at home, the wrongs you have done as dark gentiles. Therefore, whenever this is possible, make up for all the injustice you have committed against your fellow men. For this you may already expect a true life blessing from Me. Attempt to pass on My teaching to other people as well, and see to it that, in the course of time, it will also be put into practice. Turn your ears and heart from fortune-tellers, and seek to bring the people in your country to conform to you, that you may be true priests to your fellow men. Then, before long, you shall receive a great treasure of spiritual gifts from Me!

3. On your way back to your homeland, do not speak of Me, for wherever it was necessary and where I knew that mature people were living for My teaching, I Myself have been there already with words and signs, and they have no need for more right now. However, when the time has come, I will pour out My Spirit over them. This will guide them into all truth. In short, on your way, make no mention of Me, or any other senseless and vain racket. Though, at home, you may well teach your people. Yet even there, speak not excessively of the signs, but most of all, remember My teaching alone, for the salvation of the people lies not in the signs that I have performed, but in My teaching, and especially in practicing it actively.

4. If you will teach in My name, then be not afraid, thinking too long about what you will say. If you will speak to the people in My name, then My Spirit will certainly put the right words into your heart. This is also the case for all those yet to come who will proclaim My teaching in My name.

5. Do not erect any temple for Me, and do not – like the gentiles – designate certain days of the year as special days. Instead, appoint a certain day of the week that appears most suitable for teaching, let the people come into your houses, and teach them. Share your bread with the poor as well, and do not accept special honor for it. Do not demand wages or an offering from anybody, because free of charge you have received it, and free of charge you shall distribute it to your fellow men! The reward for all this you may readily expect to receive from Me.

6. Should ever one of great wealth come along and freely grant you an offering of gratitude, then accept it and give it to the poor. However, you shall not consider the one who gave you the offering in My name more important than your poor brothers, so he will not grow proud and exalt himself above his poor brothers, but only grow in love for them. Then his offering will be accepted by Me, and My grace will be his reward for his good deed, and My blessing will reward his offering abundantly! For those who would grant you, My laborers, whom I have accepted into My service, such an offering, will offer it to Me, and their reward will not be left behind.

7. When you have instructed the people in this manner, in My name, then I will send you an apostle, who will, in My name as well, put his hands on those who believe, baptizing them thus in My Love, My wisdom and My power. They will receive the Holy Spirit out of God, thereby attaining the complete rebirth of their spirit within their soul, and the eternal life and the power thereof.

8. In brief you have now come to know what you must do in the future, and certainly will do. Therefore, receive My blessing and set out to your country, today, for tomorrow you would hardly be able to make progress, because it is a Jewish Sabbath.

9. Travel upon the broad road that leads to Galilee. Then, at about the third hour of the night you will reach a small locality. Remain there until morning, they will receive you very well there. From that point forward I will put into your hearts and thoughts the way you must follow in order to arrive back home in your country without issue. And so, you may go now right away, under My blessing that will protect and guide you!”

10. Hereupon Hibram gave thanks for everything, commended himself in My grace and left us.

11. Lazarus expressed surprise at the fact that these slave-traders did not say goodbye to the young ones they brought along with them.

12. Said I: “This I did not wish, and I had My wise reasons for it. The young ones are enjoying themselves very well on the northerly slope of this hill, and it would be unwise to disturb them. I have sent these men on their way in My name, and that was good, for they will spread a light where they live.

13. But now, let us have some more bread and wine brought along. I will yet choose others, strengthening and sending them out into the world. And so, do what I desire!”

Besichtigung des neuen Heimwesens und Marias und Josephs Dankesworte – Inspection of the new Home and Mary’s and Joseph’s Words of Gratitude

Kapitel / Chapter 45

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45. Kapitel – Die Besichtigung des neuen Heimwesens. Marias und Josephs Dankesworte. Des Cyrenius Interesse an der Geschichte Israels

45,1. Joseph nahm, nachdem er sich aus seiner grossen Überraschung erholt hatte, mit dem Cyrenius alles in Augenschein.

45,2. Und Maria, die das Kindlein von den Armen des Cyrenius wieder nahm, besah auch alles mit und hatte eine rechte Freude über die grosse Güte des Herrn, darum Er auch irdisch für sie so wohl gesorgt hatte.

45,3. Und als sie alles besehen hatten und ins reine Wohnhaus eingekehrt waren, da sprach die Maria ganz selig zum Joseph:

45,4. „O mein teurer, geliebter Joseph! Siehe, ich bin über die Massen fröhlich, dass der Herr so gut für uns gesorgt hat!

45,5. Ja, es kommt mir überhaupt vor, als hätte der Herr die ganze alte Ordnung umgekehrt!

45,6. Denn siehe, einst führte Er die Kinder Israels aus Ägypten ins gelobte Land Palästina, damals Kanaan genannt.

45,7. Nun aber hat Er Ägypten wieder zum gelobten Lande gemacht und floh mit uns oder führte uns vielmehr Selbst hierher, von wo Er einst unsere Väter erlösend führte durch die Wüste ins gelobte Land, das da überfloss von Milch und Honig.“

45,8. Und der Joseph sprach: „Maria, du hast eben nicht ganz unrecht in deiner heiteren Bemerkung;

45,9. aber nur bin ich der Meinung, dass deine Aussage nur für diese unsere gegenwärtige Stellung taugt.

45,10. Im allgemeinen aber kommt es mir also vor, als hätte der Herr nun mit uns das getan, was Er einst mit den Söhnen Jakobs getan hat, als eben im Lande Kanaan die grosse Hungersnot ausgebrochen war!

45,11. Das israelitische Volk blieb dann bis Moses in Ägypten; aber Moses führte es wieder heim durch die Wüste.

45,12. Und ich glaube, also wird es uns auch ergehen; auch wir werden nicht hier begraben werden und werden sicher müssen zur rechten Zeit wieder nach Kanaan zurückkehren!

45,13. Zu unserer Väter Heimführungszeit musste zwar erst ein Moses erweckt werden; wir aber haben den Moses des Moses schon in unserer Mitte!

45,14. Und so meine ich, es wird also geschehen, wie ich es ausgesprochen habe.“

45,15. Und die Maria behielt alle diese Worte in ihrem Herzen und gab dem Joseph das Recht.

45,16. Auch der Cyrenius hatte diesem Gespräch aufmerksamst zugehört und gab dann dem Joseph zu verstehen, dass er mit der Urgeschichte der Juden näher bekannt werden möchte.

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Chapter 45. – The inspection of the new home. Mary’s and Joseph’s words of gratitude. Cyrenius’ interest in the history of Israel.

45,1. After recovering from this great surprise Joseph inspected everything with Cyrenius.

45,2. And Mary, who took the Child again from Cyrenius’ arms, joined them and was overjoyed by the grace of the Lord who had taken so much care of her material needs.

45,3. After everything had been inspected and they had returned to the residential building, Mary, still full of joy, spoke to Joseph:

45,4. “O my dear and beloved Joseph! I am so happy that the Lord has taken so much care of us!

45,5. Yes, it almost feels to me as if the Lord has reversed the entire old order!

45,6. Once He took the children of Israel out of Egypt into the promised land of Palestine, then called Canaan.

45,7. But now He has again made Egypt into the promised land and fled with us or rather led us here Himself, from where He once redemptorily led our fathers through the desert into the promised land, which was overflowing with milk and honey.”

45,8. And Joseph spoke: “Mary, you are not altogether mistaken with your serene remark;

45,9. but I am of the opinion, that your statement suits only the present situation.

45,10. It looks to me, as if the Lord has done with us now what he once did to the sons of Jacob, when the great famine had broken out in the land of Canaan!

45,11. The people of Israel then remained in Egypt until Moses came; but Moses took them home again through the desert.

45,12. And I believe, that the same thing will happen to us; we too will not be buried here and will surely return to Canaan at the right time!

45,13. At the time our fathers were taken home, surely a man like Moses had to be awakened first; but we already have the Moses of Moses in our midst!

45,14. And so I believe it will happen as I have spoken.”

45,15. Mary kept all these words in her heart and agreed with Joseph.

45,16. Cyrenius had listened as well to this conversation and indicated to Joseph that he wanted to hear more about the ancient history of the Jews.

Jesus erklärt die Zukunft Seiner Lehre und echte und falsche Lehrer – The Future of My Teaching and true and false Teachers

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Jesus erklärt die Zukunft Seiner Lehre und echte und falsche Lehrer

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 8, Kapitel 14

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

1. Sagte darauf Ich (der Herr): „Das hast du zwar wohl, und Ich weiss es wohl auch, dass es zum grössten Teil also gehen wird, aber es macht das im ganzen dennoch nichts aus, denn in Meiner Schöpfung gibt es für die Seelen noch eine Menge Schulhäuser. Wer es in Jerusalem nicht lernt, dem wird es andernorts verkündet werden!

2. Ja, Ich weiss und sehe es, wie nach Mir eine Menge falscher Lehrer aufstehen und zu den Menschen sagen werden: ,Sehet, hier ist Christus!‘ oder ,Dort ist er!‘! Aber Ich sage es nun euch, und ihr saget es euren Nächsten und euren Kindern, dass man solchen falschen Lehrern nicht glaube, denn sie werden aus ihren Werken leicht zu erkennen sein!

3. Wie aber ein rechter Jünger nach Meinem Worte beschaffen sein soll, das hast du gestern zu Emmaus auf dem Berge des Nikodemus bei der Gelegenheit erfahren, als Ich die etlichen siebzig aussandte, dass sie ausbreiteten Meine Lehre. (GEJ07-166)

4. Wo du demnach Lehrer antreffen wirst, die also nach Meinem Willen die Lehre von der Ankunft des Reiches Gottes unter den Menschen ausbreiten werden, diese halte du und jedermann für echte und vollends wahre Lehrer; wo aber Lehrer zwar auch unter Meinem Namen aus Meiner Lehre ein Geschäft machen werden um Geld und andere Schätze, die halte du für falsche und von Mir niemals berufene Ausbreiter Meiner Lehre! Denn Meine wahren Jünger und Ausbreiter Meiner reinen Lehre werden stets irdisch arm, gleich Mir, aber darum geistig überreich sein; denn sie werden nicht nötig haben, Meine Lehre und Meine Worte von einem Vorgänger gewisserart durch ein langweiliges Erlernen sich zu eigen zu machen, sondern Ich werde ihnen Meine Lehre und Meinen Willen in ihr Herz und in ihren Mund legen.

5. Aber die falschen werden durch ein langes Lernen von ihren ebenfalls falschen Lehren sich allerlei Lehren, Worte und Sprüche zu eigen machen müssen und werden dann erst, wenn sie alles mühsam werden erlernt haben, von ihren grosstuenden und prahlerischen Lehrern und Vorstehern unter allerlei leerer und blinder Zeremonie zu Jüngern geweiht werden, wie solches nun auch geschieht im Tempel bei den Pharisäern, Schriftgelehrten und Ältesten und auch bei euch Heiden, wo der Priesterstand eine ordentliche Kaste bildet, die sich vom Vater auf den Sohn vererbt, und ein Mensch aus dem Volke nur dann aufgenommen wird, wenn irgendein Priester keine Kinder hat, und selbst da nur als ein Kind, das hernach erst zu einem Priester erzogen wird.

6. Wie sonach ein wahrer von Mir berufener Lehrer und Ausbreiter Meiner reinen Lehre von einem falschen zu unterscheiden sein wird, das habe Ich euch allen nun klar dargetan, und es wird sich da leicht ein jeder vor den falschen Lehrern und Propheten hüten können; wer ihnen aber zugetan sein wird und wird ihnen Glauben schenken, sie ehren und ihnen noch in allem behilflich sein, der wird es nur sich selbst zuzuschreiben haben, so er von ihnen dann verschlungen wird.

7. Ja es wird sogar geschehen, dass die falschen Propheten sich auf goldene Throne emporschwingen werden und die wahren von Mir Erwählten und Berufenen mit aller Hast verfolgen werden. Wenn aber das eintreffen wird, dann wird auch ihr Gericht und ihr Ende über sie kommen, und Meine Lehre wird dennoch fortbestehen unter gar vielen Menschen auf der Erde; aber sie wird stets nur als ein freies Gut unter den Menschen im stillen glänzen, leuchten und trösten, nie aber als eine Herrscherin über ganze Völker auf einem Herrscherthrone mit Krone, Stab und Zepter gebieten.

8. Wo das in Meinem Namen der Fall sein wird, da werde Ich Selbst ferne sein, und anstatt Meiner Liebe wird die Habsucht, der Geiz, Neid und Verfolgung aller Art und Gattung unter den Menschen zu Hause sein, und ein Betrug wird dem andern die Hände reichen. Wenn ihr aber solche Früchte Meiner sein sollenden Lehre unter den Menschen sehen werdet, so werdet ihr es ja wohl merken, welches Geistes Kinder die auf den Thronen herrschenden Propheten sind und von wem ihre falschen Lehren stammen!

9. Wenn du aber allzeit das Rechte und Wahre wirst haben können, wenn du nur ein Verlangen danach haben wirst, so wirst du dein Herz doch wohl nicht dem Falschen zuwenden? Und so wisset ihr nun, dass trotz all der späterhin auftauchenden falschen Propheten und Lehrer im stillen und Prunklosen Meine reine Lehre bis ans Ende der Zeiten unter den Menschen fortbestehen wird.

10. Dass aber diese Meine Lehre erst nach und nach unter alle Völker der Erde ausgebreitet wird, davon habe Ich euch die Gründe schon mehrfach klar gezeigt; denn wann ein Volk zur Aufnahme Meiner Lehre reif ist, das weiss Ich sicher wohl am besten!

11. Was aber zur möglich schnellen Ausbreitung Meiner Lehre in alle nur etwas reifen Punkte der Erde geschehen konnte, das ist auch geschehen und wird bald ein viel mehreres noch geschehen; und so können wir dieses Thema nun schon ohne weitere Bemerkungen auf sich beruhen lassen, da wir noch um vieles wichtigere Dinge zu besprechen haben.“

12. Sagte nun wieder Agrikola: „Das wird schon allerdings also sein, denn Du allein weisst es am besten, was auf dieser leidigen Erde noch alles zu geschehen hat; aber unsereiner, der keinen Blick in die Zukunft machen kann und sehen, wie sich die Sachen noch gestalten werden, dem von Dir aus nur vergönnt ist, sein diesirdisches Freiheitsprobeleben nach Deiner Lehre möglichst glücklich durchzumachen, und der aber dabei noch gar viele Hindernisse auf dem Wege des Lichtes aufgestellt findet, wird dennoch selbst beim besten Wissen und Willen von der Sorge ergriffen und fragt notgedrungen: Was wird mit der Zeit aus allem dem werden?

13. Wird Deine nun so heilig reine Lehre zu allen Menschen kommen, und wann? Oder wird sie stets nur ein besonderes Gut weniger Erwählter bleiben? Nach Deinen nun erflossenen Worten scheint wohl nur das letzte der Fall zu sein! Nun, auch recht; denn was Dir, o Herr und Meister, recht ist, das muss wohl auch uns Menschen recht sein, da wir die Sache ohne Dich nicht ändern können; aber weil es Dir wohlgefallen hat, uns Menschen, Deinen Geschöpfen, nebst dem freien Willen auch einen ebenso freien Verstand zu geben, so hast Du uns dadurch auch ein freies Urteil eingeräumt, und demzufolge habe ich denn auch also geredet, wie ich geredet habe!

14. Aber ich habe Deiner Gegenrede entnommen, dass Du denn doch mit den Menschen ganz ausserordentliche Pläne und Absichten hast, ansonst Du es nicht zuliessest, dass neben Deiner nun einmal gegebenen reinsten Lehre und neben Deinen wohlunterrichteten Jüngern noch andere, falsche aufstehen und die Menschen von neuem wieder in die gottloseste Finsternis verleitet werden; so kann ich freilich für weiterhin nicht mehr reden und werde mich nun wieder ganz aufs Zuhören verlegen.“

15. Sagte Ich: „Freund, daran wirst du sehr wohl tun! Besser ist das Hören als das Predigen, solange man den rechten Grund dazu noch viel zu wenig kennt.

16. Glaube es Mir: Welten erschaffen ist ein leichtes; aber freie Menschen also ins Dasein zu rufen und sie aus sich selbst vollenden zu lassen, wobei die göttliche Allmacht vermöge der Ordnung ihrer Liebe und Weisheit schweigen und untätig sein muss, das bleibt am Ende auch für Mich eine Sache, die nicht leicht zu nennen ist! Da hilft Mir nichts als Meine unbegrenzte Geduld und übergrosse Sanftmut.

17. Darum müssen die Menschen durch ihr höchsteigenes Glauben und Tun in allerlei gute und böse Zustände versetzt werden, damit sie erst aus den Folgen ihres Glaubens und ihrer Handlung klug werden und am Ende selbstwillig das rechte Licht zu suchen anfangen.

18. Wie aber alle Kreatur auf dieser Erde zwischen Tag und Nacht und zwischen Sommer und Winter gedeiht materiell, so auch der Mensch geistig.

19. Als die Urmenschen dieser Erde geistig am hellen Tage wandelten, da war ihnen am Ende das Licht ordentlich lästig geworden, als aber bei ihnen dann später die geistige Nacht eingetreten war, da erst fingen sie an, den Wert des geistigen Tages zu begreifen und zu schätzen, und die Besseren suchten ängstlich das verlorene Paradies.

20. Es ward dann wenigen wieder gegeben, zu finden den geistigen Tag, und viele rannten zu den glücklichen Wiederfindern des geistigen Tages und liessen sich leiten zu dessen Lichte hin. Aber auch viele von der Welt Geblendete begriffen nimmer, was da ist ein geistiger Tag, und blieben in ihrer Nacht, durch ihre eigene Trägheit dazu genötigt. Diese genossen dann freilich wohl nichts von dem Glück eines geistigen Tages und befanden sich in einer grossen Not; aber diese Not war dennoch ein guter Wächter für die Glücklichen, weil sie wohl sahen, welche Früchte dem Menschen aus seiner geistigen Nacht erwachsen.

21. Siehe, so denn geschieht es, dass neben den Erleuchteten sich auch stets Unerleuchtete aufhalten und fortpflanzen werden! Aber darum wird es auf dieser Erde an wahrhaft erleuchteten Menschen nie einen Mangel haben, und diesen wird stets die Gelegenheit geboten sein, die Unerleuchteten mit ihrem wahren Lebenslichte zu erleuchten; und welche Erleuchteten das tun werden in Meinem Namen, deren Lohn wird gross sein in Meinem Reiche dereinst!

22. Selbst erleuchtet sein durch Meine Gnade ist ein grosses und unschätzbares Glück für den Menschen; aber noch tausend Male schätzbarer ist es, mit seinem wahren Lebenslichte auch andere, die in der Finsternis wandeln, zu erleuchten, das heisst, wenn sie das Licht annehmen wollen. Aber das sei euch auch zu wiederholten Malen gesagt, dass ihr die Perlen Meiner Lehre nicht den Schweinen von Menschen vorwerfen sollet! – Denn welcher Mensch einmal eine rechte Sau geworden, der bleibt auch eine Sau! Denn wenn so ein Mensch in einer gewissen guten Stunde auch ein wahres und gutes Wort recht wohlgefällig anhört und es auch aufnimmt, so geht er aber dennoch bei der nächsten Gelegenheit seiner alten Pfütze zu und wirft sich mit aller Behaglichkeit in dieselbe und bleibt gleichfort die alte Sau. – Also, solchen Menschen ist kein Evangelium zu predigen, und Ich habe für solche dann schon ein anderes, das ihnen ihre eigene Natur predigen wird unter vielen Schmerzen, Heulen und Zähneknirschen!

23. Und nun haben wir wieder einen wichtigen Punkt verhandelt und können auf etwas ganz anderes ganz getrost übergehen. Wer von euch noch in irgend etwas einen Zweifel hat, der trete auf und rede; denn Ich will es, dass ihr morgen mit Mir wohlerleuchtet diesen Ölberg verlassen sollet! Darum steht es nun einem jeden von euch frei, zu reden, wie es ihm sein Sinn gibt.“

24. Sagten darauf die meisten: „Herr, wir fühlen gar keinen Zweifel mehr in uns und sind ganz glücklich darob!“

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The Future of My Teaching and true and false Teachers

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 8, Chapter 14

Revealed by Jesus Christ thru the inner Word to Jakob Lorber

1. Thereupon I said (the Lord): “This you surely have, and I know that, for the most part, it will happen this way. Nevertheless, on the whole it does not matter, because there are still a great number of schoolhouses in My creation. He who will not learn it in Jerusalem, will be taught elsewhere.

2. Yes, I know and see how a great multitude of false teachers will arise after Me, saying to the people: ‘Behold, here is Christ!’ or ‘There He is!’. But I say to all of you now, even to your fellow men and children: None must believe such false teachers, for they shall easily be recognized by their works!

3. Yet what constitutes a true disciple according to My Word, this you have heard yesterday in Emmaus, upon the mountain of Nicodemus, when I sent out 70 disciples to spread My teaching. (GGJ07-166)

4. And so, whenever you meet teachers who spread the coming of the Kingdom of God among the people in this manner, according to My will, then you and everyone else shall consider them genuine, wholly true teachers. However, when teachers seek to make business with My teaching, even then in My name, for the purpose of obtaining money and other treasures, then consider them false, for they were never called by Me to be propagators of My teaching. My true disciples and propagators of My pure teaching will always be poor in all earthly matters, just like Me, and yet because of this they will be all the richer from a spiritual point of view. They have no need of acquiring My teaching and Word through the time consuming consultation with a predecessor, instead I will lay My teaching and will directly into their hearts and mouths.

5. However, the false ones, by the long study of their equally false doctrines, will acquire and adopt all manner of texts, words and proverbs, and only after having tediously mastered all this will they, by their boastful teachers and leaders, be ordained as disciples by all manner of empty and blind ceremonies. This is exactly what happens now in the temple with the Pharisees, scribes and elders, and even with you gentiles, where the rank of priest is forming a real social class in and of itself, continuing from father to son, and into which one from among the common people is only accepted when one or the other priest happens to have no children, and even then, the newcomer must still be a child that must first be educated as a priest.

6. So, how a true teacher and propagator of My pure teaching may be distinguished from a false one, this I have now clearly explained to all of you, and thus will everyone know to beware of the false teachers and prophets. However, he who will nonetheless follow and believe them, honor them and even assist them in their machinations, he can only blame himself when he will be devoured by them down the line.

7. Yes, it will even come to pass that the false prophets will exalt themselves upon golden thrones, seeking to persecute those that were chosen and called by Me. However, when this happens, then their own judgment and end will come upon them, and, despite that, My teaching will continue to exist among the people of the Earth. However, only in quietude will it shine and radiate, bringing comfort to the people as a free possession, but never as a ruler, commanding entire nations with throne, crown, staff and scepter.

8. Where this will be the case in My name, I shall be far from there, and instead of My love will greed, avarice, envy and persecution of all kinds dwell among the people, and one deceit will beget another. Once you spy such fruits among the people, then surely will you perceive what spirit truly dwells within those prophets who rule upon thrones, and from whom their false teachings originate!

9. If you could have what is right and true at all times, provided that you have a desire for it, then surely you will not turn your heart to that which is false? And so, now you know that despite all the false prophets and teachers who will arise later on, My pure teaching will continue to persist among the people in quietude, without pompous display, until the end of times.

10. The fact that this teaching of Mine will only spread slowly among the people of the Earth, the reasons for this I have already clearly shown you more than once, for I surely know best when a people is ready to accept My teaching!

11. However, the things that could happen in all the somewhat ripe places on Earth for a quick propagation of My teaching, those already have happened, and soon many more of them will happen. For this reason we can now put this subject to rest, without any further remarks, for we still have much more important things to discuss.”

12. Now Agricola spoke once again: “It will undoubtedly be so, for You alone know best all the things that must happen upon this miserable Earth. We, however, who cannot see into the future, and to whom You have only given that which is needed to traverse this earthly life as prosperously as possible, as a trial of our free will according to Your teaching, and who, moreover, will still find many more obstacles strewn across the path of light, are, despite everything, filled with so much worry that we will ask ourselves: ‘What will be the final result of all this?’

13. Will Your holy and pure teaching come to all the people, and if so, when? Or will it always remain an exclusive possession of a few chosen ones? According to the words You uttered just now, the latter seems to be the case. Well then, so be it, because whatever is right for You, o Lord and Master, that must be right for us human beings as well, for we cannot change the situation without You. Because it pleased You to grant us humans, Your created beings, a free will in addition to an equally free reason, You have thereby given us a free discernment as well, and thus have I now spoken the way I have!

14. Yet I have gleaned from Your reply that You still reserve quite extraordinary plans and purposes for the people, otherwise You would not permit that, in addition to the pure teaching that You have given now and Your well instructed disciples, there will still rise other, false ones, and the people will once again be misled and shepherded into a godless darkness. I cannot speak any more this way, and I shall now concentrate on listening once again.”

15. Said I: “Friend, you will do good by that. It is better to listen than to preach for as long as you still know far too little about the proper reason for doing so.

16. Believe Me: To create worlds is simple, but to call free beings into existence and allow them to perfect themselves, for the purpose of which the divine omnipotence, by virtue of the order of its love and wisdom, must remain silent and do nothing but observe; now that is a difficult matter, even for Me. In this endeavour, only My limitless patience and immense gentleness can help Me.

17. That is why the people must be put in all kinds of situations, both good and bad, by their very own faith and deeds, so that, by the consequences of said faith and deeds, they will grow sensible and, of their own volition, begin to search for the proper light in the end.

18. Just as all the creatures on this Earth prosper materially between day and night, and summer and winter, so does man do the same spiritually.

19. When the first men on this Earth were walking spiritually in the clear daylight, in the end the light simply became a burden to them. Later on, however, when the spiritual night appeared among them, only then did they begin to understand the value of the spiritual day and appreciate it, and the better ones began to search scrupulously for the lost paradise.

20. And then, to a few it was given to find the spiritual day once more, and many hurried to the happy ones who rediscovered the spiritual day, letting themselves be guided to the light. But many of those blinded by the world did not understand what a spiritual day even is, remaining in their night, compelled to do so by their own lethargy. They could not benefit from the joy of a spiritual day, and faced great adversity. This adversity, however, was a proper guard for the happy ones, for they could well notice what sort of fruits a man would grow in his spiritual night.

21. Behold, this is when it happens: Besides the enlightened ones there will always be the unenlightened ones as well, and they will multiply. But that is why the enlightened ones will never lack on this Earth, and they will always be given the opportunity to enlighten those who are not with the light of life. Those who will do so in My name, their reward will be great in My Kingdom.

22. To be enlightened by My grace is a great and invaluable bliss for man. But it is a thousand times more valuable to enlighten those who walk in darkness. That is, if they will accept the light. However, this must always be repeated to all of you, again and again: Cast not the pearls of My teaching before the swine of men. One who has become a true swine will remain as such, for even if, on a good day, such an individual may amicably listen to and heed a true and good word, still, the next chance he gets, he will return to his old puddle and jump right back in, fully content, remaining a swine. Thus, no gospel must be preached to such people. I have another gospel in store for this lot, one that their very own nature will proclaim to them, among much pain, wailing and gnashing of teeth.

23. And so, we have debated another important subject, and now we may confidently move on to something entirely different. Those of you who still harbour doubts concerning one thing or another, you may rise and speak, for I wish that, tomorrow, now properly illuminated, you will leave with Me the Mount of Olives. Therefore, all of you are now free to speak, as your reason will dictate.”

24. Thereupon most of them said: “Lord, no longer do we have doubts, and we are jubilant because of it!”

Die Aussendung der siebzig Arbeiter als Boten des Heilandes – The Sending Out of the 70 Laborers as Messengers of the Savior

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Die Aussendung der siebzig Arbeiter als Boten des Heilandes

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 7, Kapitel 166

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Der Herr spricht:

1. Nikodemus berief alsbald seine anwesenden Diener und sandte sie hinab, dass sie brächten Brot und Wein in rechter Menge. Da gingen diese eiligst hinab und brachten Brot und Wein, wie es ihnen befohlen war, in rechter Menge.

2. Als auf diese Weise Brot und Wein herbeigeschafft war, da berief Ich alsbald die noch immer anwesenden siebzig Arbeiter zu mir (Luk.10,1) und sagte zu ihnen: „Da ist Brot und Wein! Nehmet, esset und trinket und stärket euch; denn danach werde Ich euch hinaussenden vor Mir in die Städte, Märkte und Dörfer, damit ihr die Menschen vorbereiten möget auf Meine Ankunft! Aber nun esset und trinket; nachher wollen wir weiter reden über diesen wichtigen Punkt!“

3. Darauf nahmen die Berufenen Brot und Wein und stärkten sich.

4. Als sie mit dem Sichstärken fertig waren, da dankten sie, und einer aus ihrer Mitte sagte: „Nun, Herr und Meister, sind wir bereit, von Dir die Weisungen anzunehmen, die Du uns gnädig wirst erteilen wollen! Dein Wille geschehe; er allein sei unsere künftige Tatkraft!“

5. Sagte Ich: „Also wohl denn! Sehet, die Ernte ist gross, das Feld mit reifer Frucht erstreckt sich über die ganze Erde hin; aber es gibt immer noch wenige Arbeiter! Bittet darum den Herrn der Ernte, dass Er viele Arbeiter aussende in Seine Ernte.“ (Luk.10,2)

6. Sagte der Redner: „Ja, Herr, darum bitten wir Dich auch; denn Du bist der Herr der Ernte“

7. Sagte Ich: „Also gehet denn hin zu je zwei und zwei in die Orte des ganzen Judenlandes, und auch in das Land der Samariter!

8. Ich sende euch als Lämmer unter die Wölfe, die ihr aber nicht zu fürchten nötig habt; denn Meine Kraft wird euch Mut geben wider sie. (Luk.10,3) Traget darum keine Beutel, keine Taschen, keine Stöcke, keine Schuhe an den Füssen, und also sollet ihr auch nicht zwei Röcke tragen! Seid ernst und dabei doch sanftmütig! Grüsset auch niemanden auf der Strasse, verlanget aber auch nicht, dass euch jemand grüsse; denn ihr seid ja alle gleiche Kinder ein und desselben Vaters im Himmel! (Luk.10,4) Nur einer ist euer Herr und Meister, ihr alle aber seid Brüder. Euer Gruss sei die wahre gegenseitige Bruder- und Nächstenliebe; was darunter oder darüber ist, ist vom Argen! Daraus aber wird man erkennen, dass ihr wahrhaft Meine Jünger seid, dass ihr euch untereinander liebet, wie auch Ich euch liebe.

9. Wo ihr aber in einem Orte in ein Haus kommet, da sprechet: ,Der Friede sei mit diesem Hause!‘ (Luk.10,5) So daselbst ein Kind des Friedens sein wird, da wird auch euer Friede auf ihm ruhen; wo aber nicht, da wird euer Friede sich wieder zu euch wenden. (Luk.10,6) Wo ihr aber den Frieden finden werdet, in dem Hause bleibet, und esset und trinket ohne Angst und Gewissensskrupel, was man euch auf den Tisch setzen wird! Denn so ihr als Arbeiter für das Reich Gottes in einem Hause seid, da seid ihr auch, wie ein jeder fleissige Arbeiter, eures Lohnes wert.

10. Wo aber einmal zwei von euch hie und da in einem Hause eines Ortes aufgenommen sind, da bleibet auch im selben Hause und ziehet der Versorgung wegen nicht von einem Hause in ein anderes; denn es ist nicht fein, weil ihr in einen Ort oder in ein Haus nicht als irgendwelche arbeitsscheue Bettler kommt, sondern als reichbegabte Überbringer Meines Wortes und dadurch des wahren Reiches Gottes und Seines ewigen Segens. (Luk.10,7)

11. Würdet ihr aber selbst in eine Stadt kommen, in der zum grössten Teile Heiden wohnen, und würdet ihr daselbst in einem solchen Hause gut aufgenommen sein, so bleibet auch daselbst, und esset, was man euch auftragen wird! Denn was zum Munde hineingeht, verunreinigt den Menschen nicht, sondern nur das verunreinigt den Menschen, was zum Munde herausgeht, – wie Ich solches euch schon am Ölberg klar gezeigt habe, worin das besteht, was als aus dem Munde herausgehend den Menschen verunreinigt. (Luk.10,8)

12. Wo ihr aber in eine Stadt oder in einen andern Ort kommet, und ihr werdet da in keinem Hause aufgenommen, da gehet heraus auf die offfenen Gassen und Strassen und sprechet: ,Auch den Staub, der sich in eurer Stadt an unsere Füsse gehängt hat, schütteln wir auf euch zurück! Doch aber sollet ihr wissen, dass euch das Reich Gottes nahe war!‘ (Luk.10,10-11)

13. Ich sage euch aber, dass es an jenem Tage, den Ich euch am Ölberge gezeigt habe, der Stadt Sodom erträglicher ergehen wird als solch einer Stadt, die euch nicht annehmen wird! Wehe dir, Chorazin, wehe dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, die bei euch geschehen sind, so hätten sie in Sack und Asche Busse getan; darum wird es Tyrus am Tage des Gerichtes erträglicher ergehen denn euch! Und du, Kapernaum, die du bis in den Himmel erhoben bist, sollst in die Hölle hinabgestossen werden!“ (Luk.10,12-15)

14. Hier sagten einige Meiner alten Jünger unter sich: „Aber seht, wie kommt Er denn nun wieder in solch einen Eifer wider jene Städte, die Er schon einmal in Kis bei Kisjonah in gleichem Eifer also sehr bedroht hat! Es ist wohl wahr, dass Er dort den wenigsten Glauben gefunden hat, was den ganzen Ort betrifft; aber einige haben Ihn doch aufgenommen und als den wahren Sohn Gottes und Mittler der Juden wohl erkannt! Wir selbst gehören ja auch zu Kapernaum! Es ist doch merkwürdig, was Er an manchen Tagen mit Kapernaum zu tun hat!“

15. Sagte Ich zu den also sich verwundernden Jüngern: „Was schmollet ihr denn unter euch? Was ist Chorazin, was Bethsaida, und was Kapernaum? Die sind es, die Meine Lehre nicht annehmen wollen und trotz aller Zeichen nicht glauben, dass Ich der verheissene und nun in diese Welt gekommene Messias bin! Habe Ich euch doch auch schon einmal vor Mir ausgesandt in die Städte und andere Orte, und wie seid ihr in den gewissen Städten aufgenommen worden? Ihr habet Feuer vom Himmel über sie gerufen! Kann es euch nun wundernehmen, so Ich bei dieser Gelegenheit, wo Ich nun auch wieder Jünger vor Mir hinaussende in die Welt der Greuel, eben jene Sentenz wiederhole, auf dass auch sie wissen sollen, wie sie sich gegen solche Menschen zu benehmen haben, die Ich mit dem Namen eben jener Städte bezeichne, in denen es euch ganz und gar nicht gut ergangen ist?!

16. Darum sage Ich aber nun zu euch allen, und nicht nur zu diesen siebzig: Wer euch hört, der hört auch Mich; wer euch aber verachtet, der verachtet auch Mich. Wer aber Mich verachtet, der verachtet doch sicher auch den, der Mich in diese Welt gesandt hat; denn Ich und Derselbe sind Eins.“

17. Hierauf legte Ich über die siebzig Meine Hände und sagte: „Nehmet hin die Macht Meines Willens! So ihr zu allerlei kranken und bresthaften Menschen kommen werdet, da leget ihnen die Hände auf in Meinem Namen, und es wird besser werden mit ihnen! So ihr kommet zu solchen, die besessen sind von Teufeln (unreinen Geistern im Fleische), so gebietet ihnen eben auch in Meinem Namen, und sie werden ausfahren vom Fleische der Geplagten und werden dahin ziehen, wohin ihr sie bestimmen werdet!

18. Also gebe Ich euch auch Macht über die bösen Geister in der Luft, über die im Wasser und über die argen Geister in den Höhlen der Erde. Ferner gebe Ich euch die Macht, auf Skorpione zu treten und auf Schlangen zu gehen, wie auch jeden Feind von euch zu treiben, und nichts wird euch irgend zu beschädigen imstande sein.

19. Fürchtet euch aber auch nicht, zu wandeln in der Nacht, und habet keine Angst vor einem Sturme, vor Blitz und Donner; denn auch über das könnet ihr gebieten, und das böse Getier der Wälder und Wüsten wird fliehen vor euren Augen. Und also ausgerüstet könnet ihr nun schon von hier fortziehen in der Bekleidung, in der ihr nun da steht.

20. Aber das merket euch auch noch hinzu: Umsonst habe Ich euch nun das alles gegeben, und also sollet ihr es an die würdigen Menschen wieder austeilen; doch den Schweinen von Menschen sollet ihr diese Perlen nicht vorwerfen! Und nun hebet euch und ziehet, dahin euch der Geist leiten wird!“

21. Hierauf dankten Mir die siebzig für solche grossen Gnadengaben und zogen je zu zwei und zwei nach allen Richtungen.

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The Sending Out of the 70 Laborers as Messengers of the Savior

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 7, Chapter 166

Revealed by Jesus Christ thru the inner Word to Jakob Lorber

The Lord says:

1. Right away Nicodemus called his present servants and sent them down to bring sufficient bread and wine. And just as they were instructed, they went down as quickly as possible and brought sufficient bread and wine.

2. Once the task was taken care of, I called the still present 70 laborers to Me (Luke 10:1), and I said to them: “Here are bread and wine! Take, eat and drink and strengthen yourselves, because thereafter I will send you out before Me to cities, markets and villages, to prepare the people for My coming. But first, eat and drink. Thereafter, we shall talk further about this important matter.”

3. Thereupon, those who were called took bread and wine and strengthened themselves.

4. When they were finished, they gave thanks, and one of them said: “Now, Lord and Master, we are ready to receive the instructions that You, by Your grace, wish to impart to us! May your will be done; may it alone be our future strength and vigor!”

5. Said I: “Well, all right then! Behold, the harvest is great, the field ripe with fruits stretches across the entire Earth, but there are still very few laborers. Therefore, ask the Lord of the harvest to send out many laborers.” (Luke 10:2)

6. Said the speaker: “Yes, Lord, for this reason are we asking You, for You alone are the Lord of the harvest.”

7. Said I: “Then go, 2 by 2, to all the places of the Jewish land, and even to the land of the Samaritans.

8. I am sending you as lambs among the wolves, yet you need not fear them, for My strength will give you courage against them. (Luke 10:3) Therefore, carry no purse, no bags, no sticks, no shoes on your feet, and neither shall you wear 2 skirts. Be earnest, and yet gentle as well. Do not greet anyone on the street, and neither demand of anyone to greet you, for all of you truly are the same children of one and the same Father in Heaven. (Luke 10:4) Only One is your Lord and Master, but all of you are brothers. May your greeting be the true, mutual brotherly and neighborly love. Whatever is less or more than that is evil. Thereby they will recognize that you truly are My disciples, by the fact that you love one another, just as I love you.

9. But wherever you will enter a house, speak thus: ‘Peace unto this house!’ (Luke 10:5) If there is a child of peace, then your peace shall rest upon him as well. If this is not the case, then your peace will return to you. (Luke 10:6) Where you will find peace, in that house you shall stay, eating and drinking without fear or conscientious objection to whatever will be set before you, for if you are in a house as laborers for God’s Kingdom, then you are, just as any other zealous worker, worthy of your wages.

10. Once 2 of you have been taken up into a house, then remain there and do not go from one house to another in order to be provided for, for that is not right. You do not enter this house as some beggars afraid of work, but as abundantly gifted messengers of My Word, and thereby, as deliverers of the true Kingdom of God and His eternal blessing. (Luke 10:7)

11. Even if you came to a city with mostly gentiles, and you were shown hospitality and invited into their homes, then you shall stay there as well, eating whatever they will put on the table. For not what enters the mouth of man makes him unclean, but what emerges therefrom. What it is exactly that emerges from the mouth of man and makes him unclean, I have clearly shown you already on the Mount of Olives. (Luke 10:8)

12. However, if you arrive in a city, or someplace else, where no one will give you accommodation, then go out into the open alleys and streets, and say: ‘Even the dust of your city clinging to our feet, we shake off back at you! But you should know that the kingdom of God was near to you!’ (Luke 10:10-11)

13. However, I tell you: The day that I have shown you upon the Mount of Olives, on that day even the city of Sodom will be better off than those places that wish not to accept you. Woe to you, Chorazin, woe to you, Bethsaida! If what happened among you would have happened in Tyre and Sidon, then they would have repented in dust and ashes! And so, even Tyre will be better off on the day of judgment than you will! And you, Capernaum, exalted unto Heaven, will be cast into Hell!” (Luke 10:12-15)

14. At this point, some of My first disciples spoke amongst themselves: “Behold, again He is kindled in His zeal against those cities which He had already threatened before in this manner when we were in Kis near Kisjonah! Indeed, it is true that there, as far as the whole place is concerned, He has discovered very little faith, but some of them still accepted and recognized Him as the true Son of God, and as the Mediator of the Jews. We too belong to Capernaum. It is curious what His deal is with Capernaum on certain days.”

15 I said to the puzzled disciples: “What are you sulking about among yourselves? What is Chorazin, what is Bethsaida, and what is Capernaum? These are the ones who do not want to accept My teaching and, despite all the signs, do not believe that I am the promised Messiah who has now come into this world! I had already sent you out ahead of Me to the cities and other places before, and how were you received in certain cities? You called fire from heaven upon them! Can it surprise you now that on this occasion, when I am again sending disciples out before Me into the world of abominations, I repeat that very sentence so that they too may know how to behave towards such people whom I designate by the name of those very cities in which you have not fared well at all?

16. That is why I now say to all of you, and not only to these 70: Whoever will hear you, will hear Me as well; whoever will despise you, will despise Me as well. However, he who despises Me, will certainly despise Him who has sent Me into this world, for I and He are one.”

17. Hereupon I stretched out My hands over the 70, saying: “Accept the power of My will. When you will come upon all manner of sick and crippled people, lay your hands upon them in My name, and things will get better for them. When you come upon those possessed by devils (unclean spirits in the flesh), then command them in My name as well, for then they will leave the body of those tormented, going wherever you command them to go.

18. In addition, I give you power over the evil spirits in the air, over those in the water and over those in the caves of the Earth. Furthermore, I grant you power to tread on scorpions and walk over snakes, to chase away all your enemies, and nothing will be able to harm you.

19. Be not afraid to travel the roads after dark, and do not fear the storms, lightning and thunder, for even over these things you carry authority. The malicious animals of the forests and deserts will flee before your gaze. Equipped such as you are, you may now go, dressed the way you are.

20 “But remember this also: I have now given you all this freely, and so you should distribute it again to worthy people; but you should not throw these pearls before the swine of men! And now lift yourselves up and go where the Spirit will lead you!”

21. Then the seventy thanked Me for such great gifts of grace and departed two by two in all directions.

Der Stuhl in Rom von Petrus gegründet? Jesus stellt klar… – The Holy See in Rome founded by Peter? Jesus clarifies…

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DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 8, Kapitel 162

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Kapitel 162 – Die Ordnung in der Haushaltung Gottes

1. Sagte Simon Juda: „Herr, wann der Zeit nach wird solches geschehen auf Erden?“

2. Sagte Ich: „Simon Juda, Ich habe dir deines mächtigen Glaubens wegen die Schlüssel zum Reiche Gottes gegeben und nannte dich einen Fels, auf dem Ich Meine Kirche bauen werde, die von den Pforten der Hölle nicht besiegt werden solle. Du sollest ein neuer Aaron sein und sitzen auf dessen Stuhle. Ja, du wirst das auch dadurch, dass du Meines Wortes Verbreiter sein wirst mit den andern Brüdern.

3. Aber wenn man unter den Heiden wird dessen kundig werden nach etlichen hundert Jahren, da wird man in Rom vorgeben, dass du solchen daselbst gegründet habest. Und die Völker, die mit Feuer und Schwert dazu gezwungen werden, werden den falschen Propheten auch glauben, dass du als ein erster Glaubensfürst solchen Stuhl in Rom gestellet habest und vom selben in Meinem Namen regierest die ganze Erde und ihre Fürsten und Völker. Aber siehe, das wird ein falscher Stuhl sein, von dem aus viel Unheil auf der weiten Erde wird ausgebreitet werden, und es wird da nahe niemand mehr wissen, wo du den rechten Stuhl, den Stuhl der Liebe, der Wahrheit, des lebendigen Glaubens und des Lebens aufgestellt hast, und wer dein rechter Nachfolger ist.

4. Solch falscher Stuhl aber wird sich zwar lange halten, viel über die tausend Jahre hinaus, wird aber zweitausend Jahre Alters nicht erleben! Und nun rechne, wenn du rechnen kannst!

5. Wenn der falsche Stuhl wird morsch geworden sein und keinen Halt mehr haben wird, dann werde Ich wiederkommen und Mein Reich mit Mir. Dann werdet auch ihr mit Mir zur Erde kommen und Meine Zeugen vor denen sein, bei denen wir noch den wahren und reinen Glauben finden werden.

6. Aber in jener Zeit wird es denn auch einer grossen Läuterung bedürfen, auf dass die Menschen Mich wieder erkennen und allein an Mich glauben werden. Doch was Ich euch nun im Vertrauen geoffenbart habe, davon schweiget jetzt noch! Es wird schon die Zeit kommen, in der solches laut von allen Dächern verkündet werden wird.“

7. Sagten die andern Jünger: „Herr, kann denn so etwas nicht vermieden werden?“

8. Sagte Ich: „O ja, da müssten die Menschen aber zu puren Maschinen umgeschaffen werden! Ihr saget auch: ,Aber warum stets so heftige Winde und Stürme auf dem Meere?‘ Gut, sage Ich, so nehmen wir diese weg, und das Meer wird keine gefährlichen Wellen und Wogen mehr treiben, und die Schiffer werden in aller Ruhe und Gefahrlosigkeit die Meere befahren können. Aber das gar sehr ruhige Meer wird dann faul werden und mit Pestilenz alle Teile der Erde erfüllen, und es wird dabei kein natürliches Leben mehr denkbar möglich sein weder auf dem trockenen Lande und ebensowenig im Meere selbst.

9. Man müsste denn alles Wasser in Stein verwandeln! Wenn aber das, woher werden dann alle belebten Geschöpfe, als Pflanzen und Tiere, ihre erste und allernotwendigste Nahrung nehmen? Auf dass aber das Meer bleibe, wie es ist, und auch alle andern Gewässer, so müssen auch die Winde und Stürme bleiben, durch die das Meer beständig in der Unruhe und der daraus hervorgehenden Tätigkeit erhalten wird, damit es sein Lebenssalz nicht zu Grunde sinken lasse und faul und peststinkend werde.

10. Was aber beim Meere die Winde und Stürme sind, das sind beim Menschen die zugelassenen geistigen Proben und Kämpfe, die muss ein jeder Mensch auf dieser Erde mehr oder weniger bestehen und sich durch sie zum wahren Leben emporkämpfen.

11. Was aber für die Zeit der Lebensdauer für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde gilt im kleinen Masse, das gilt einer gedehnteren Zeit nach denn auch für ganze Völkerstämme.

12. Ein kleines Bächlein durchfliesst nur eine kurze Strecke, bis es sich mit einem grösseren Bache vereint, der dann schon eine viel weiter gedehnte Strecke zu durchfliessen hat, bis er sich in einen grossen Strom ergiesst; der Strom aber muss dann schon weite und grosse Länderstrecken durchwandern, bis er eins mit dem Weltmeere wird; dieses aber umströmt und umflutet dann die ganze Erde und belebt mit seinem Salze, das in feinster und dunstartiger Auflösung die ganze Erdluft erfüllt, was die Winde und Stürme bewirken, auch das Festland und alle naturmässige Kreatur in und auf demselben.

13. Es fallen ins grosse Weltmeer wohl tausenderleiartige Gewässer, reine und unreine, süsse, sauere, bittere und heilsame und unheilsame, aber im Meere werden alle einig und haben ein Salz, aus dem ein zahllosfältiges organisches Naturleben seinen Grundstoff nimmt und ihn in sich nach seiner Beschaffenheit verarbeitet.

14. Wie aber das grosse Weltmeer sich verhält zur Gesamtkreatur der ganzen Erde, also verhält sich denn das grosse Geisterreich zu den verschiedenen diesirdischen Lebensverhältnissen der Menschen auf dieser Erde. Jeder einzelne Mensch ist gleich einem kleinen Bächlein, eine Gemeinde ist ein etwas grösserer Bach, ein grosser Bach ist schon wie eine Nation, der Strom ist ein Volk, und das Meer stellt vorerst und besonders an den weiten Ufern alle Völker der Erde dar, die in ihm in ein gleiches Element übergehen; das Haupt- und in sich uferlose Meer aber bezeichnet die Menschen im Geisterreiche, das in sich Endloses birgt und sonach durch seine durchgängig lebendige Beschaffenheit der Urgrund alles Seins ist.

15. Von der steten Bewegung des Weltmeeres hängt, wie schon gezeigt, alles kreatürliche Naturleben ab; je mehr das Meer durch grosse Stürme und Strömungen in eine grössere Tätigkeit gelangt, desto mehr Lebenstätigkeit erzeugt es auch bei aller Kreatur der festen Erde und somit auch ein besseres Gedeihen.

16. Wenn nach dem wohlentsprechend die Menschen in ihrer inneren Lebenstätigkeit lau, träge, schläfrig und lichtloser werden, so gibt es in der endlos grossen Geisterwelt gleich grosse Bewegungen, und diese verursachen dann auch allerlei Bewegungen und Wogungen unter den noch auf dieser Erde lebenden Menschen durch ihr Einfliessen. Da erhebt sich ein Volk wider das andere, eine Lehre bekämpft die andere, und es geht dann lange Zeiten fort, bis die Menschen dadurch in eine möglich grösste Lebenstätigkeit versetzt werden.

17. Dadurch wird es dann denn auch heller und lichter unter ihnen. Die scheinbare Not macht sie erfinderisch und zwingt sie auf diese Art zu einer stets grösseren und geordneteren Tätigkeit. Durch solche werden dann die Völker, die ehedem voneinander kaum etwas wussten, miteinander bekannt und mit der Zeit sich gegenseitig nutzdienlich, und das Licht wächst unter ihnen von Zeit zu Zeit stets mehr und mehr und erzeugt zum ersten ein stets grösseres Bedürfnis nach einer nahe greifbar erwiesenen Lebenswahrheit.

18. Wenn dieses Bedürfnis am Ende ein stets allgemeineres wird und die Menschen sich mit dem puren Autoritätsglauben, der immerfort ein Grund zum finsteren und trägen Aberglauben ist, nicht mehr begnügen, dann auch ist es an der Zeit, ihnen ein grosses und greifbares Lebenslicht voll Klarheit und Wahrheit zu geben.

19. Und seht, also müssen die jetzt gar vielen in allerlei Trägheit und Lebensfinsternis wie von einem tiefen Schlafe behafteten Menschen auf der ganzen Erde in eine grosse und sturmreiche Bewegung versetzt werden, bis sie nach einer längeren Zeitenfolge dahin geweckt werden, dass sie in solchem Gewecktsein endlich zu fühlen anfangen, was ihnen mangelt!“

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THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 8, Chapter 162

Revealed by Jesus Christ thru the inner Word to Jakob Lorber

Chapter 162 – The Order in the Household of God

1. Said Simon Judah: “Lord, when will this happen on Earth?”

2. Said I: “Simon Judah, because of your mighty faith I have given you the keys to the Kingdom of God and have called you a rock upon which I will build My church, which shall not be conquered by the gates of Hell. You would be a new Aaron and sit upon his chair. Yes, you will be a propagator of My Word, together with your other brothers.

3. But when it will be known among the Gentiles after several hundred years, it will be pretended in Rome that you have established such a throne there. And the nations, who will be forced to it with fire and sword, will also believe the false prophets that you, as the first prince of faith, have set up such a throne in Rome and from it rule the whole earth and its princes and nations in My name. But behold, this will be a false throne, from which much evil will be spread across the entire earth, and no one will know where you have set up the right throne, the throne of love, truth, living faith and life, and who your true successor is.

4. But such a false throne will indeed last for a long time, much longer than a thousand years, but will not live to see two thousand years of age! And now do the math, if you can!

5. When this false throne will have become rotten and will no longer have any support, then I will come again and My kingdom with Me. And you too will come to earth with Me and be My witnesses before those with whom we will still find the true and pure faith.

6. But in that time it will also require a great purification so that people will recognize Me once again and believe in Me alone. But what I have now revealed to you in confidence, you must keep quiet for now! The time will come when this will be proclaimed aloud from every rooftop.

7. The other disciples said… “Lord, can this not be avoided?”

8. Said I: Oh yes, then men would have to be transformed into pure machines! You also say… ‘But why are there always such violent winds and storms on the sea? Well, I say, let us take them away, and the sea will no longer be driven by dangerous waves and surges, and skippers will be able to sail the seas in peace and without danger. But the very calm sea will then become foul and fill all parts of the earth with pestilence, and natural life will no longer be conceivably possible, neither on the dry land nor in the sea itself.

9. So, all water would have to be turned into stone! But if so, where would all living creatures, such as plants and animals, obtain their most necessary nourishment? But that the sea may remain as it is, as well as all other waters, the winds and storms must also remain, through which the sea is constantly kept in unrest and by the resulting activity, maintained, so that it does not let its salt of life sink to the bottom and become putrid and pestilential.

10. But what the winds and storms are to the sea, the permitted spiritual trials and battles are to man, which every man on this earth must more or less pass and through them fight his way up towards the true life.

11. But what applies in a small measure to the time of life for each individual human being on this earth, also applies to whole tribes of nations after a more extended time.

12. A small brook flows through only a short distance until it unites with a larger brook, which then has to flow through a much greater distance until it streams into a large river; but the river must then wander through wide and large stretches of land until it becomes one with the ocean. But this ocean then flows around and floods the whole earth and enlivens the land and all natural creatures in and on it with its salt, which fills the whole earth’s air in the finest and most vaporous dissolution, which is brought about by the winds and storms.

13. A thousand different kinds of waters, pure and impure, sweet, sour, bitter, healthy and unhealty, fall into the great ocean, yet within the ocean they all become one and have one salt, from which countless forms of natural organic life takes its basic substances and processes it according to its nature.

14. But just as the great ocean relates to the entire creation of the whole earth, so does the great spiritual kingdom relate to the various living conditions of the people on this earth. Each individual human being is like a small brook, a community is a somewhat larger brook, a large brook is already like a nation, a river is a tribe, and the sea represents first and foremost and especially along its extensive shores all the peoples of the earth, who merge in it into a single element; but the main and in itself shoreless sea denotes the people in the spirit realm, which contains infinity in itself and is therefore, through its consistently living nature, the primordial ground of all that exists.

15. As already shown, all creaturely natural life depends on the constant movement of the ocean. The greater the activity brought about by severe storms and currents, the more vital activity it also produces in all creatures of the solid earth, and with it a better growth.

16. If, after this, people become lukewarm, sluggish, sleepy and lightless in their inner life activity, there are equally great movements in the endless world of spirits, and these then also cause all kinds of movements and upheavals among the people still living on this earth through their influx. One people rises up against the other, one teaching fights against the other, and it goes on for a long time until people are set into the greatest possible life activity.

17. As a result, things become lighter and brighter among them. The apparent distress makes them inventive and in this way forces them to ever greater and more orderly activity. Through such activity, the peoples, who once knew hardly anything about each other, become acquainted with each other and over time become mutually beneficial, and the light grows among them more and more over time, creating an ever greater need for a tangible truth of life.

18. When this need finally becomes more and more general and people are no longer satisfied with the pure belief in authority, which always begets dark and indolent superstition, then it is also time to give them a great and tangible light of life full of clarity and truth.

19. Behold, the many people upon this Earth now mired in all manner of lethargy and darkness of life, as if in a deep slumber, must be set into a great and stormy movement until they are awakened after a longer period of time, so that in such an awakened condition they finally begin to feel what they lack!

Der Sündenfall von Adam und Eva – The Fall of Adam and Eve

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Kapitel 8 – Der Sündenfall Adams und Evas

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes

Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

aus Band 1, Kapitel 8

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiss:

8,1. Und siehe, da verdeckte Sich die ewige Liebe das Angesicht und entfernte Sich nach der Zahl der Ordnung auf eine bestimmte Zeit und war blind aus Ihrer Tiefe der Erbarmung und wollte und konnte nicht wissen, was die Neugeschaffenen tun würden im Gerichte der Gottheit für die Probe ihrer Freiheit in der Zeit der Kürze auf der Erde durch die Liebe der Erbarmung. Und der Ort, der ihnen gegeben ward zur Wohnung auf den Festen des Landes, war ein Tal und war ein Garten und ward benannt das Paradies; und das war das Land, das später von Milch und Honig überfloss, und war die Stelle, die in der grossen Zeit der Zeiten der grössten der Taten der ewigen Liebe ,Bethlehem` hiess und so heissen wird fürder ewiglich, und war der Punkt, da das ewige Wort im Fleische körperlich zum ersten Male erschaute das Licht Seiner Gnade dem Tropfen der Erbarmung leuchten von der weiten Sonne, dem Monde und allen den Sternen.

8,2. Und siehe, ihre Begierde wuchs im Gerichte der versuchenden Gottheit in Ihrem Grimme. Und es stand ein Baum im Garten, und dieser Baum trug Äpfel der schönsten Art, und der Eva gelüstete nach denselben, und sie sprach zu Adam: ,Siehe, Adam, mich gelüstet stark nach dieser Frucht! So du willst, will ich eine pflücken und verkosten und es dir dann reichen als erste Gabe aus meiner Hand!”

8,3. Und siehe, der Adam schwieg, nachdenkend über die Rede der Eva. Und eine innere Stimme, die heilig war, da sie aus der Gottheit in ihm kam, sagte ihm: ,So ihr von der Frucht dieses Baumes essen werdet, so werdet ihr sterben!” Und der Adam erschrak darüber sehr, so dass er keine Antwort geben konnte der geliebten Eva.

8,4. Und die Begierde stieg in der Eva empor und zog sie unter den Baum und hiess sie pflücken einen Apfel vom selben. Und es gewahrte nun der Adam, dass die Eva untreu wurde seinem Herzen, und er ward traurig und sprach:

8,5. ,Eva, Eva, was tust du? Siehe, wir sind noch nicht gesegnet vom Herrn der Macht und der Kraft und des Lebens! Siehe, du hältst die Frucht des Todes in deiner Hand; wirf sie von dir, damit wir nicht sterben in der Nacktheit vor dem Herrn der Gerechtigkeit!”

8,6. Und siehe, da erschrak die Eva in ihrer Begierde vor dem Ernste des Adam und liess die Frucht des Todes fallen auf die Erde. Und ihre Begierde verliess sie, und sie ward frei von ihrer Begierde, und der Adam fand ein grosses Wohlgefallen an der Befreiung aus den Schlingen der todbringenden Begierde Evas.

8,7. Aber siehe, die von der Eva aus ihrem Herzen verbannte Begierde lag nun auf der Erde und formte sich durch die Macht des richtenden Grimmes der Gottheit zur Gestalt einer grossen Schlange, nahm die Frucht des Todes in ihren Rachen, kroch auf den Baum und umschlang denselben in allen Ästen und Zweigen von der Wurzel bis zum Scheitel und richtete starre Blicke auf die Eva. Und die Eva gewahrte es und sah die Schlange an, und der Adam gewahrte es auch durch die Eva; aber er sah die Schlange noch nicht.

8,8. Und siehe, die Eva näherte sich der Schlange und betrachtete mit grosser Lust ihre verführerischen Windungen um den Baum und die schillernden Farben ihres kalten Schuppenpanzers.

8,9. Die Schlange aber bewegte sich und legte den Apfel in den Schoss der nun sitzenden Eva, erhob dann ihren Kopf wieder und redete die Eva mit folgenden Worten an:

8,10. ,Eva, siehe deine Tochter, verstossen von dir, umwinden den Baum deiner Lust! Verschmähe nicht die geringe Gabe, die ich dir in deinen Schoss legte, sondern geniesse unbesorgt die Frucht deiner Liebe; du wirst nicht nur nicht sterben, sondern wirst dich sättigen für die Erkenntnis alles Lebens über Gott, den du fürchtest, wo Er doch schwächer ist denn du!” Und siehe, da teilte sich die Zunge der Schlange und wurde spitziger denn ein Pfeil, und die Schlange neigte ihren Kopf zu Evas Brust, als wollte sie dieselbe küssen nach kindlicher Art; aber sie stiess nun ihre zwei Giftpfeile in die Brüste Evas, und die Eva erblickte ihre eigene Gestalt in der Schlange.

8,11. Und nun bemerkte auch der Adam, was da vorging unter dem Baume, und es gefiel ihm überaus die zweite Eva, und er bemerkte nicht, dass es nur eine Schlange war. Und siehe, da entbrannte auch er in seiner Begierde, in der Lust zur zweiten Eva, nahm die Frucht aus dem Schosse der Eva, wurde ungetreu seiner Liebe und genoss von der verbotenen Frucht aus dem Schosse Evas mit wollüstiger Begierde; und in dem Genusse erkannte er sich als den Ersten, der verlorenging durch die grosse Eitelkeit seiner blinden Selbstsucht im Reiche des Lichtes der ewigen Liebe und gefallen ist ins Zornmeer der ewig unerbittlich tötenden Gottheit.

8,12. Und nun siehe, wie er sich so erkannte und die verblendete Eva sich durch ihn, da stieg grosse Reue in ihm aus dem Grunde seines Herzens empor, und die Eva schämte sich ihrer gewahrten Nacktheit und der Nacktheit Adams und ward bestürzt vom Scheitel bis zur Sohle und bedeckte ihre Nacktheit mit Blättern von einem Feigenbaume. Und auch der Adam reckte seine Hände nach den Blättern zur Bedeckung seiner Blössen und verbarg sich in eine Höhle und weinte da Tränen grossen Schmerzes; und die Eva verbarg sich hinter einem Dornstrauche und trauerte gewaltig über ihre verführende Schuld.

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Chapter 8 – The Fall of Adam and Eve

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God

History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham.

Volume 1, Chapter 8

Thus spoke the Lord to me (Jakob Lorber), and within me for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. Thereupon eternal Love covered Its countenance and withdrew for a certain time, in accordance with the number of the order; It was blind out of the depth of Its mercy and would not, and could not, know what the newly created would do for the trial of their freedom during the short time on earth, in the judgment of the Divinity and through the love of mercy. The place that was given to them as a dwelling was a valley and a garden upon the firm land of the earth, and it was called Paradise. This was the land that later abounded with milk and honey and was the place which, in the great Time of times, when eternal Love performed the greatest of Its acts, was called – and will forever be called – ‘Bethlehem’. This was the spot where the eternal Word, in the flesh, saw for the first time the light of Its grace shine upon the drop of mercy from the distant sun, the moon and all the stars.

2. And behold, their desire kept growing in the judgment of the Divinity as it tested them in Its wrath. There stood a tree in the garden, bearing the most beautiful apples, and Eve felt a great desire for them and said to Adam: “Look, Adam, I feel a great desire for this fruit. If you want it, I shall pick one and taste it and then hand it to you as a first gift from my hand.”

3. Adam was silent, pondering the words of Eve. An inner voice, a holy voice, as it came from the Divinity within him, spoke to him: “If you eat from the fruit of this tree, you shall die!” This frightened Adam so much that he was unable to answer his beloved Eve.

4. Eve’s desire rose within her, drew her beneath the tree and made her pick an apple from it. Adam now felt that Eve had become disloyal to his heart. He was saddened, and he said:

5. “Eve, Eve, what are you doing! The Lord of might, power and life has not yet blessed us. You are holding the fruit of death in your hand; throw it away, so that we may not die in our nakedness before the Lord of justice!”

6. And behold, the earnestness of Adam frightened Eve in her desire and she let the fruit of death drop to the ground. She was freed from her desire, and Adam was very pleased at being liberated from the deadly snares of Eve’s desire.

7. But behold, the desire Eve had banished from her heart was now lying on the ground, and through the might of the condemning wrath of the Divinity formed into the shape of a great serpent; it took the fruit of death into its jaws, crept up the tree, twisted around it, around all its branches and twigs, from the root to the very top, continuously staring at Eve. Eve noticed and gazed at the serpent, and through her, Adam became aware of it as well, but he did not see the serpent yet.

8. And behold, Eve approached the serpent and gazed with great delight at its seductive movements around the tree and the opalescent colors of its cold, scaly skin.

9. The serpent, however, placed the apple into the lap of the now sitting Eve, lifted its head and spoke to her as follows:

10. “Eve, behold the daughter you have cast out, winding around the tree of your desire. Do not reject the small gift I have put into your lap, but enjoy the fruit of your love without fear; not only will you not die, but you will be filled with the knowledge of all life about God, Whom you fear, even though He is weaker than you!” And lo, the tongue of the serpent split into two and grew more pointed than an arrow. The serpent bent its head towards Eve’s breast, as though it would kiss it in the manner of a child, but it sank its two venomous fangs into the breasts of Eve, and Eve recognized herself in the serpent.

11. Now Adam became aware as well of what was transpiring beneath the tree, and he was delighted with the second Eve, not realizing that it was merely a serpent. Behold, he too was ignited in his desire and, lusting for the second Eve, took the fruit from the lap of Eve, became disloyal to his love and enjoyed the forbidden fruit from the body of Eve. Within this enjoyment he recognized himself as the First who was lost, by the great conceit of his blind self-love in the kingdom of light of eternal Love, and that he had fallen into the sea of wrath of the forever inexorably slaying Divinity.

12. And now behold, as he recognized himself thus, as did the deluded Eve through him, great remorse rose from the bottom of his heart, and Eve was ashamed when she grew aware of her and Adam’s nakedness, and in her great dismay she covered her nakedness with leaves from a fig tree. Adam too stretched out his hands for the leaves to cover his nakedness, hid himself in a cave and shed tears of immense grief; and Eve hid herself behind a thorn bush and grieved bitterly over her seductive guilt.

Das kommende Gericht und die grosse Trübsal – The coming Judgment and great Tribulation

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Das kommende Gericht und die grosse Trübsal

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 1, Kapitel 72

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

1. Es wird nun der Weg angetreten, und der Oberste samt dessen geheiltem Weibe und zweien seiner ersten Unterkommandanten begleiten Mich. Der Oberste und dessen Weib aber nehmen den Jonael in ihre Mitte, besprechen sich mit ihm und befragen ihn über verschiedenes der jüdischen Religion, und was darin auf Mich Bezug hätte; und der im ersten Dörflein geheilte Gichtbrüchige nimmt einen alleraufmerksamsten Teil an solcher Unterredung. Ich aber gehe unter den sieben Töchtern Jonaels und dessen Weibe. Diese befragen Mich auch um so manches, was da etwa in Kürze über die Welt, über Jerusalem und über Rom kommen werde. Und ich gebe ihnen gütige Antworten und zeige ihnen, wie in Kürze der geheime Fürst der Welt gerichtet werde und kurz darauf alles, was seines Anhanges ist. Zugleich zeige Ich ihnen auch das Ende der Welt und ein allgemeines Gericht gleich dem zu den Zeiten Noahs, und sie fragen Mich voll tiefen Staunens, wann und wie solches geschehen werde.

2. Ich aber sage zu ihnen: „Meine lieben Töchter! So wie es zu Noahs Zeiten war, so wird es auch dann sein; die Liebe wird abnehmen und völlig erkalten, der Glaube an eine aus den Himmeln an die Menschen geoffenbarte reine Lebenslehre und Gotteserkenntnis wird in einen finstersten toten Aberglauben voll Lug und Trug verwandelt werden, und die Machthaber werden sich der Menschen abermals wie der Tiere bedienen und werden sie ganz kaltblütig und gewissenlosest hinschlachten lassen, so sie sich nicht ohne alle Widerrede dem Willen der glänzenden Macht fügen werden! Die Mächtigen werden die Armen plagen mit allerlei Druck und werden jeden freieren Geist mit allen Mitteln verfolgen und unterdrücken, und dadurch wird eine Trübsal unter die Menschen kommen, wie auf der Erde noch nie eine war! Aber dann werden die Tage verkürzt werden der vielen Auserwählten wegen, die unter den Armen sich vorfinden werden; denn wo dies nicht geschähe, könnten sogar die Auserwählten zugrunde gehen!

3. Es werden aber bis dahin von nun an noch tausend und nicht noch einmal wieder tausend Jahre vergehen! Alsdann aber werde Ich dieselben Engel, so wie ihr sie nun hier sehet, mit großen Aufrufsposaunen unter die armen Menschen senden! Diese werden die im Geiste totgemachten Menschen der Erde gleichsam aus den Gräbern ihrer Nacht erwecken; und wie eine Feuersäule sich wälzt von einem Ende der Welt zum andern hin, werden diese vielen Millionen Geweckten sich hinstürzen über alle die Weltmächte, und nicht wird ihnen jemand mehr einen Widerstand zu leisten vermögen!

4. Von da an wird die Erde wieder zum Paradiese werden, und Ich werde leiten Meine Kinder rechten Weges immerdar.

5. Aber von da an nach einem Verlaufe von tausend Jahren wird der Fürst der Nacht einmal auf eine nur sehr kurze Zeit von sieben Jahren und etlichen Monden und Tagen der Zeit nach frei seiner selbst willen, entweder zum gänzlichen Falle oder zur möglichen Wiederkehr.

6. Im ersten Falle wird dann die Erde zu einem ewigen Kerker ihrem innersten Teile nach umgewandelt werden; aber die Außenerde wird ein Paradies verbleiben. Im zweiten Falle aber würde die Erde zum Himmel umgestaltet werden, und der Tod des Fleisches und der Seele würde für ewig verschwinden! – Wie aber das, und ob?! – Das darf voraushin auch nicht einmal der erste Engel der Himmel wissen; das weiß allein der Vater. Was Ich euch aber nun veroffenbart habe, das saget vorher niemandem, als bis ihr nach ein paar Erdjahren werdet vernommen haben, daß Ich von der Erde erhöhet worden sei!“

7. Da fragten aber die Töchter, worin solche Erhöhung bestehen werde.

8. Ich aber sage zu ihnen… “So ihr davon hören werdet, werden eure Herzen wohl sehr traurig werden! Aber dann tröstet euch mit dem, daß Ich darauf nach drei Tagen wieder in eurer Mitte Mich befinden und euch Selbst überbringen werde die große Bestätigung des neuen Testaments und die Schlüssel zu Meinem ewigen Reiche! Sehet aber zu, daß Ich euch dann so rein, wie ihr jetzt seid, antreffe, ansonst ihr nicht Meine Bräute für ewig werden könnet!“ – Auf das geloben Mir die Töchter samt ihrer Mutter, alles auf das genaueste zu beachten, was Ich ihnen geboten und geraten habe.

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The coming Judgment and great Tribulation

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 1, Chapters 72

Revealed by Jesus Christ thru the inner Word to Jakob Lorber

1. Now, we continue our journey, and the commander together with his healed wife and two of his first sub-commanders accompany Me. But the chief and his wife take Jonael into their midst, confer with him and question him about various things of the Jewish religion and what in it has reference to Me; and the gout-ridden man healed in the first village takes a most attentive part in this conversation. But I walk with the seven daughters of Jonael and his wife. They also ask Me about many things that will soon befall the world, Jerusalem and Rome. And I give them kind answers and show them how the secret prince of the world will soon be judged and, shortly afterwards, everything that belongs to him. At the same time, I also show them the end of the world and a general judgment like that of the times of Noah, and they ask Me in deep amazement when and how this will happen.

2. But I say to them: “My dear daughters! As it was in Noah’s time, so it will also be then; love will decrease and become completely cold, faith in a pure teaching of life and knowledge of God revealed to men from the heavens will be transformed into a darkest dead superstition full of lies and deceit, and the rulers will once again make use of men like animals and will have them slaughtered in cold blood and without conscience if they do not submit to the will of the shining power without protest! The powerful will plague the poor with all kinds of pressure and will persecute and suppress every freer spirit with all means, and thus a tribulation will come among men as there has never been one on earth! But then the days will be shortened because of the many chosen ones who will be found among the poor; for if this does not happen, even the chosen ones could perish!

3. But from now on a thousand years will pass until then, and not a thousand years again! But then I will send the same angels, as you see them here now, with a great trumpet call among the poor people! These will awaken the spiritually dead people of the earth, as it were, from the graves of their night; and like a pillar of fire rolling from one end of the world to the other, these many millions of awakened ones will rush over all the world powers, and no one will be able to offer them any resistance!

4. From then on, the earth will again become a paradise, and I will guide My children along the right path forever.

5. But during the course of a thousand years following that, the prince of darkness shall be freed for a very short period of seven years and a few months and days for his own sake, either for his total fall, or for a possible return.

6. In the first case, the earth will then be transformed into an eternal dungeon according to its innermost part; but the outer earth will remain a paradise. In the second case, however, the earth would be transformed into heaven, and the death of the flesh and the soul would disappear forever! – But how, and if? – Not even the first angel of heaven can know this in advance; only the Father knows. But what I have now revealed to you, tell no one beforehand, until after a few earthly years when you will have heard that I have been raised from the earth!”

7. But the daughters asked what such raising would consist of.

8. But I say to them… “When you hear of this, your hearts will probably be very sad! But then take comfort in the fact that after three days I will be in your midst again and will deliver to you Myself the great confirmation of the New Testament and the keys to My eternal kingdom! But see to it that I then find you as pure as you are now, otherwise you cannot become My brides for eternity!” – On this the daughters and their mother vow to Me to observe everything I have commanded and advised them to do.

Flüche der Verzweiflung & Hoffnungslosigkeit und ein Wort an Hexen & Satanisten – Curses of Hopelessness & Despair and a Word to Witches & Satanists

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2024-03-18 Flueche Verzweiflung Hoffnungslosigkeit-Wort an Hexen Satanisten-Liebesbrief von Jesus 2024-03-18 Curses Despair Hopelessness-A Word to Witches Satanists-Love Letter from Jesus Christ
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Flüche der Verzweiflung & Hoffnungslosigkeit und ein Wort an Hexen & Satanisten

18. März 2024 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Psalm 119:50) Dies ist mein Trost in meiner Bedrängnis, dass Dein Wort mich wiederbelebt hat.

(Clare) Herr, ich vermisse Dich und fühle mich so verloren.

(Jesus) “Geliebte Clare, Ich bin hier bei dir, an diesem Ort, während dieser Zeit. Sie haben dich mit mächtigen Flüchen des Versagens, der Verlassenheit, der Verwirrung, der Faulheit und der Nutzlosigkeit belegt, aber Ich werde sie von dir entfernen. Alle Gedanken, die du hast, stammen von Dämonen. Alle, Clare. Sie sind dunkel, weil sie von dem Dunklen kommen. Aber Ich bin das Licht, und wer Mir vertraut, wird niemals zuschanden werden.

“Clare, du wirst von jenen im Reich des Bösen massiv gehasst. Du nennst die Dinge beim Namen und dafür wirst du gehasst und auch für die Botschaften an die Braut hassen sie dich. Du bist nicht allein; du bist von Engeln umgeben, und die Bösen dürfen dich nur bedrohen und dein Licht verdunkeln. Sie haben nur sehr wenig Macht über dich, sofern du deine Waffen nutzt und auf Kurs bleibst. Steh auf und kämpfe, wenn du den Sieg erringen und behalten willst. Du schaffst das, du bist voll ausgerüstet.”

(Clare) ‘Herr, gibt es noch etwas, was ich tun kann, um diese Dunkelheit loszuwerden?’ Als ich das sagte, sah ich Spinnweben, und dann kamen Engel herbei und entfernten sie. Ich habe auch Feuer gesehen. Ja, ich fange an, mich besser zu fühlen.

(Jesus) “Diese Netze bestehen aus Tausenden von Gedanken an Dinge, die du nicht getan hast, die aber getan werden müssen, sowie aus vergangenen Misserfolgen, zukünftigen Bedrohungen, kurz zusammengefasst, alles, was dir Angst macht, ist in jene Netze eingewoben. Wenn du dich überwältigt fühlst, weil du plötzlich eine Vorstellung davon bekommst, was alles getan werden muss und dass du völlig unfähig bist, es zu tun – so deprimiert Satan die Menschen mit Überwältigung, und du fühlst dich ohnmächtig angesichts all jener Dinge, also knickst du ein.

“Schluss damit, Clare, Schluss mit dem Einknicken, du wurdest mit Hoffnungslosigkeit zugedeckt. Wirf sie ab, verbrenne sie, ruf deine Engel, sie lieben es, wenn du sie um Hilfe bittest. Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind Decken, die aus überwältigenden Gedanken bestehen, wie zum Beispiel ‘Ich weiss nicht einmal, wo ich anfangen soll, geschweige denn, dass ich die Energie dazu hätte.'”

(Clare) Ich fühle mich viel besser, Herr.

(Jesus) “Es waren Netze. Netze der Entmutigung und Enttäuschung. Echte Netze aus bösem Material, die dazu führen sollten, dass du zurückweichst, zusammenbrichst, dich zurückziehst und aufgibst.”

(Clare) Oh Jesus, jetzt geht es mir besser!

(Jesus) “Das liegt daran, dass Ich wirklich bei dir bin. Ich bin hier, Geliebte, und halte zärtlich deine Wangen und versichere dir, dass ihre Tage gezählt sind. Bald wird es sie nicht mehr geben. Bald wird die Erde mit dem Licht der Wahrheit und der Evangelien angefüllt sein… bald. In der Zwischenzeit musst du die Fahne hochhalten und nicht aufgeben oder zurückweichen, ganz gleich, wie du dich fühlst.”

(Clare) Oh Herr, danke, dass Du hier bist.

(Jesus) “Danke, dass du nicht weggelaufen bist. Ich weiss, dass du versucht bist, die Nachrichten anzuschauen, aber Ich schätze deine Selbstbeherrschung und deinen Gehorsam. Das bedeutet Mir sehr viel.”

Dann begann Vater Gott zu sprechen… “Oh süsse Tochter, wirf dich in Meine ewigen Arme und lass dich trösten und stärken. Ich sehne Mich danach, dir in deinen Kämpfen beizustehen, aber einige dieser Dinge musst du selbst in Angriff nehmen, damit du andere lehren kannst. Und du bist dafür ausgerüstet.

“Diese armen Hexen, bete für sie, Clare, sie wandeln in völliger Dunkelheit und haben keine Ahnung, wie schwach Satan und seine Dämonen sind. Sie glauben wirklich, dass sie mächtiger sind als Mein Sohn oder sogar Ich. Es ärgert sie masslos, wenn sie Unsere Verteidigung nicht durchdringen oder einen der Meinen töten können. Sie wollen die Wahrheit nicht sehen und denken, dass Satan mächtiger ist.

“Bete für sie, sie sind wirklich ein bedauernswerter Haufen. Einige von ihnen wurden in die Falle gelockt, weil sie sich hilflos fühlten oder von Priestern und Pastoren entehrt wurden. Sie konnten nicht vergeben, sie dachten nur an Rache, wie Satan. Hätten sie vergeben und wären weitergezogen, hätte Ich sie mit allen notwendigen Waffen ausgestattet, um Satan zu besiegen, und sie wären jetzt mächtige christliche Krieger, die alle Mächte der Finsternis besiegen.

“Es gibt eine Dynamik, die sie nicht verstehen. Nicht Ich bin der Urheber der Bosheit in jenen, die behaupten, Christen zu sein, sondern Satan, doch er bezeichnet Christen als Heuchler. Das Erstaunliche ist, dass junge Satanisten auf seine Lügen hereinfallen und glauben, sie würden sich mit den Guten verbünden, während es in Wirklichkeit Satans Dämonen waren, die jenen Priester dazu brachten, sich nach Jungen und Mädchen zu verzehren, so dass er lebenslangen Schaden anrichten konnte und ausserdem die Berechtigung hatte, sie Heuchler zu nennen. Diese Rekruten Satans können nicht über die Täuschung hinwegsehen, mit der sie von ihm gefüttert wurden. Aus Rache schliessen sie sich ihm an, ohne zu wissen, dass es in Wirklichkeit Satans Dämonen waren, die den Priester zur Sünde verleiteten und den Jungen der Vergewaltigung auslieferten.

“Und ein letztes Wort… Sie haben noch nicht begriffen, dass Ich mehr Macht habe, und Ich ziehe die Grenze, wie weit sie gehen können, um jemanden zu verletzen. Du siehst also, Satan ist NICHT allmächtig. Ich stutze ihm Millionen Male am Tag seine schmutzigen Flügel und sage… “Bis hierher und nicht weiter.” Wenn Satanisten endlich begreifen, dass sie Meinem Willen gegenüber völlig hilflos sind, wenn sie es wirklich begreifen, dann ziehen sie vielleicht in Erwägung, sich Mir anzuschliessen, aber aus den falschen Gründen. Erst wenn sie von Meiner Macht völlig besiegt werden, wie die junge Frau, die James Kawalya, Satans General über Uganda, verhaftet hat, brechen sie schliesslich zusammen und nehmen Zuflucht in der Liebe, etwas, das Satan vortäuscht, aber nicht im Geringsten besitzt.”

“Ihr Hexen von Penasco, Rock Wall, Pueblos und Taos, denkt daran, wenn ihr euer Ende erreicht habt… Ich liebe euch und werde euch vergeben, wenn ihr reumütig zu Meinem Sohn kommt. Satan ist lediglich ein Engel, der in Ungnade gefallen ist, aber Jesus ist der allmächtige Gott Meiner Dreifaltigkeit. Und Fakt ist, dass Ich all eure bösen Taten gesehen habe, aber Ich liebe euch trotzdem und möchte euch vergeben und euch im Himmel bei Mir haben. Wenn ihr also am Ende eures Endes angekommen seid, denkt daran… Ich liebe euch und werde euch vergeben.”

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Curses of Hopelessness & Despair and a Word to Witches & Satanists

March 18, 2024 – Words from Jesus thru Sister Clare

(Psalm 119:50) This is my comfort in my affliction, that Your word has revived me.

(Clare) Lord, I miss You terribly and I feel so lost.

(Jesus) “Beloved Clare, I am with you here and now, in this place and in this time. They have spoken over you mighty curses of failure, abandonment, confusion, laziness, and uselessness, but I will lift them from you. All the thoughts you are having come from demons. All of them, Clare. They are dark because they come from the dark one. But I am the light, and he who trusts in Me shall never be put to shame.

“Clare, you are greatly hated in the kingdom of evil ones. Greatly hated. You call a spade a spade. They hate you for that and for your bridal message. You are not alone; you are surrounded by angels, and the evil ones are only permitted to threaten you and darken your light. They have very little power over you if you use your weapons and stay the course. Stand up and fight if you want to gain and maintain victory. You can do this; you are fully equipped.”

(Clare) ‘Lord, is there something else I can do to get rid of this darkness?’ When I said this, I saw spider webs, and then angels came and cleaned them. I also saw fire. Yes, I am beginning to feel better.

(Jesus) “Those webs are made up of thousands of thoughts of things you haven’t done that need to be done, as well as past failures, future threats, everything that causes you anxiety is woven into those web blankets. You know when you feel overwhelmed because you get a sudden picture of all that needs to be done and your total inadequacy to do it, that’s how Satan depresses people, with overwhelm, and you feel impotent in the face of all those things, so you cave.

“No more, Clare, no more caving, you’ve just been blanketed with hopelessness; throw it off, burn it, call your angels, they love it when you ask them for help. Despair and hopelessness are blankets made up of overwhelming thoughts, such as ‘I don’t even know where to start, let alone have the energy to start.’”

(Clare) I feel so much better Lord.

(Jesus) “They were webs. Webs of discouragement and disillusion. Real webs of evil material to cause you to back down, break down, pull away and give up.”

(Clare) Oh Jesus, I am feeling better!

(Jesus) “That’s because I am really with you. I am here Beloved, holding your cheeks tenderly and reassuring you that their days are so numbered. Soon they will be no more. Soon the Earth will be filled with the light of the truth and the Gospels… Soon. In the meantime, you must keep the standard flying and not quit or back down, no matter how you feel.”

(Clare) Oh Lord, thank You for being here.

(Jesus) “Thank you for not running away. I know you are tempted to look at the news, but I appreciate your self-control and obedience. It means all the world to Me.”

Then Father God began speaking… “Oh sweet Daughter, collapse in My everlasting arms and be consoled and strengthened. I long to assist you in your struggles, but some of these things you must tackle on your own, so that you may teach others. And you are equipped.

“Those poor witches, pray for them, Clare, they walk in total darkness and have no idea how weak Satan and his demons are. They really believe that they are more powerful than My Son, or even Me. It irks them to no end when they can’t penetrate Our defenses or kill one of Mine. They are living in denial, thinking that Satan is more powerful.

“Pray for them, truly, they are a pitiable lot. Some of them were lured in because they felt helpless or were scandalized by priests and pastors. They could not forgive, they only thought of vengeance like Satan. Had they forgiven and moved on, I would have supplied them with all the weapons necessary to defeat Satan, and they would now be powerful Christian warriors, defeating all the powers of darkness.

“There is a dynamic they do not understand. I am not the author of wickedness in those who profess to be Christians, Satan is, yet he calls Christians hypocrites. What is amazing is that young Satanists fall for his lies and think they are joining forces with the good guys, when in actuality, it was Satan’s demons that caused that priest to lust after young boys and girls, so he could do lifelong damage as well as having the grounds to call them hypocrites. These recruits for Satan cannot see beyond the cover story they’ve been fed by him. So, wanting revenge, they join him in his evil ways, not knowing that it was actually Satan’s demons who caused that priest to sin and set that young boy up to be violated.

“And one final word, they haven’t yet realized that I have more power, and I draw the line to limit how far they can go in injuring someone. So, you see, Satan is NOT all powerful. I clip his filthy wings millions of times a day and say: ‘This far and no further.’ When Satanists finally get it, that they are utterly helpless against My will, when they really get it, they may consider joining Me, but for all the wrong reasons. It is not until they are utterly defeated by My Power, such as the young woman who arrested James Kawalya, Satan’s General over Uganda, that they finally break and run to love, something Satan pretends, yet does not in the least bit possess.

“You witches of Penasco, Rock Wall, Pueblos, and Taos, remember this when you have reached your end, I love you and will forgive you if you come to My Son repentant. Satan is merely an angel that fell from grace, but Jesus is the Almighty God of My Trinity. And the fact is, I have seen all your evil deeds, but I still love you and want to forgive you and have you in Heaven with Me. So, when you are at the end of your end, remember this, I love you and I will forgive you.”

Joseph mit der heiligen Familie im neuen Heim – Joseph with the Holy Family in the new Home

Kapitel / Chapter 44

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44. Kapitel – Joseph mit der heiligen Familie im neuen Heim. Cyrenius als Gast. Der Dank Josephs und Marias

44,1. Als der Cyrenius bei der gekauften Villa mit dem Joseph und dessen Familie anlangte, da sagte der Joseph zum Cyrenius:

44,2. „Edler Freund, da gefiele es mir; eine prunklose Villa, ein artiger Obstgarten voll Datteln, Feigen, Granatäpfeln, Orangen, Äpfeln und Birnen, Kirschen,

44,3. Trauben, Mandeln, Melonen und einer Menge Grünzeug! Und daneben ist noch Wiesengrund und drei Kornäcker, das alles sicher hierzu gehört!

44,4. Fürwahr, nicht Glänzendes und Prunkendes möchte ich haben; aber diese nutzbringend angelegte Villa, die da eine grosse Ähnlichkeit hat mit meinem Mietgrunde zu Nazareth in Judäa, möchte ich entweder mieten oder gar kaufen!“

44,5. Hier zog der Cyrenius den Kauf- Schutz-und-Schirmbrief hervor und übergab ihn dem Joseph mit den Worten:

44,6. „Der Herr, dein und nun auch mein Gott, segne es dir! Hiermit übergebe ich dir den steuerfreien Vollbesitz dieser Villa!

44,7. Alles, was du mit einem Gebüsch dicht umwachsen und mit einem Palisadenzaune umfangen erschaust, gehört zu dieser Villa! Hinter dem Wohngebäude ist noch eine geräumige Stallung für Esel und Kühe! Zwei Kühe wirst du finden; Lasttiere aber hast du ohnehin genug für deinen Bedarf.

44,8. Solltest du aber etwa mit der Zeit wieder in dein Vaterland zurückkehren wollen, so kannst du diese Besitzung verkaufen und mit dem Gelde dir irgend woanders etwas anschaffen!

44,9. Mit einem Worte – du, mein grosser Freund, bist von nun an im Vollbesitze dieser Villa und kannst damit tun, was du willst.

44,10. Ich aber werde heute, morgen und übermorgen noch hier verbleiben, damit des Herodes arge Boten desto länger auf mich harren sollen!

44,11. Und nur diese kurze Zeit will ich einen Mitgebrauch, aus grosser Liebe zu dir, von dieser Villa machen!

44,12. Ich dürfte es zwar nur gebieten, und es müsste mir im Augenblicke der kaiserliche Palast eingeräumt werden, – fürs erste, weil ich mit der kaiserlichen Vollmacht ausgerüstet bin,

44,13. und fürs zweite, weil ich ein naher Anverwandter des Kaisers bin!

44,14. Aber dieses alles vermeide ich aus grosser Achtung und Liebe zu dir, ganz besonders aber zu dem Kinde, das ich wenigstens unwiderruflich für den Sohn des allerhöchsten Gottes halte!“

44,15. Der Joseph aber war über diese edle Überraschung so sehr gerührt, dass er aus dankbarster Freude nur weinen, aber nicht reden konnte.

44,16. Auch der Maria ging’s nicht besser; aber sie fasste sich eher und ging zum Cyrenius und drückte ihre Dankbarkeit dadurch aus, dass sie das Kindlein dem Cyrenius auf die Arme legte. Und der Cyrenius sprach ganz gerührt: „O Du mein grosser Gott und Herr, ist denn auch ein Sünder wert, Dich auf seinen Händen zu tragen? – O sei mir denn gnädig und barmherzig!“

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Chapter 44 – Joseph with the Holy Family in the new home. Cyrenius as a guest. Joseph’s and Mary’s gratitude.

44,1. When Cyrenius arrived at the newly bought villa together with Joseph and his family, Joseph said to Cyrenius:

44,2. “Noble friend, this is what I like; an unpretentious villa, a decent fruit orchard full of dates, figs, pomegranates, oranges, apples and pears, cherries,

44,3. grapes, almonds, melons and a lot of vegetables! And next to it a meadow and three cornfields that are surely part of it!

44,4. Indeed, I don’t want anything shiny and ostentatious, but this practically designed villa, which is very similar to my leased property at Nazareth in Judea, I would like to either rent or buy!”

44,5. At this moment Cyrenius pulled out the ownership paper and handed it over to Joseph with the words:

44,6. “May the Lord, your and now also my God, bless it for you! With this I hand over to you the tax-free, full ownership of this villa!

44,7. Everything you see enclosed by thick bushes and a palisade fence belongs to this villa! Behind this residential building there is a spacious stable for donkeys and cows! You will find two cows; donkeys you have anyway enough for your own needs.

44,8. If you would like to return to your native country after some time you may sell this property and buy yourself something somewhere else!

44,9. In one word – you, my great friend are now in full possession of this villa and can do with it whatever you like.

44,10. But I myself shall stay here today, tomorrow and the day after tomorrow so that Herod’s wicked messengers will have to wait for me even longer!

44,11. And only for this short time will I make use of this villa out of my great love for you!

44,12. I would only need to say one word and the whole palace of the emperor would be at my disposal, – first of all, because I hold the emperor’s full authoritative power,

44,13. and secondly because I am a close relative of the emperor!

44,14. But I avoid this out of respect and love for you, but especially for the Child whom I consider without question to be the son of the highest God!”

44,15. Joseph was so moved about this gesture that he could not talk but only weep in gratitude.

44,16. Mary hardly fared better, but she regained her composure faster, went to Cyrenius and expressed her gratitude by placing the Child in Cyrenius’ arms. And Cyrenius, utterly moved, spoke: “Great God and Lord, is a sinner worthy enough, to carry You in his hands? – So then be gracious and merciful to me!”

Das Kommen des Herrn… Die Entrückung wird für alle sichtbar sein – The Coming of the Lord… The Rapture will be visible to all

BOTSCHAFT / MESSAGE 5799

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Das Kommen des Herrn… Die Entrückung wird für alle sichtbar sein

30. Oktober 1953 – Botschaft 5799 von Jesus durch Bertha Dudde

Ihr werdet Mich kommen sehen in den Wolken… es wird sich das geistige Reich zu euch herniedersenken; denn ihr, die ihr Mir treu bleibet bis zum Ende, ihr seid schon zu Bewohnern des geistigen Reiches zu zählen, wenngleich ihr noch den Fleischleib traget… ihr habt dann die Reife erreicht, daß ihr Mich schauen dürfet von Angesicht zu Angesicht… Doch in Wolken verhüllet komme Ich euch entgegen… Denn Meines Lichtes ganze Fülle ertraget ihr noch nicht, wenngleich ihr Mich schauen könnet, ohne zu vergehen.

Der Vorgang der Entrückung und Meine Wiederkunft zur Erde ist nur Meinen Gläubigen verständlich und darum auch glaubhaft. Und ob Ich auch immer wieder diese Meine letzten Ereignisse begründe und zu erklären suche… Die Menschen dieser Erde werden nichts Ungewöhnliches, Natur-Widriges gelten lassen, weil sie für Geistiges kein Verständnis haben, weil sich ihnen auch nichts Geistiges offenbaren kann… Und darum werden sie Mich auch nicht erblicken können, wenngleich ihr, Meine Gläubigen, jubelnd und verlangend die Hände nach Mir ausstrecken werdet… Sie sehen nichts…

Doch der Vorgang der Entrückung bleibt ihnen nicht verborgen und wird sie in großes Entsetzen stürzen… denn auch dieser ist naturwidrig, daß ihr Mir entgegenschwebt, daß Ich euch zu Mir ziehen und eure Körper also lebend die Erde verlassen werden, der Höhe und dem Licht entgegen. Doch auch das Licht erschauen die Ungläubigen nicht, weil sich das Licht nicht Eingang verschafft, wo es noch auf Widerstand stößt.

Denn auch der Vorgang der Entrückung, das ungewöhnlichste Erleben auf dieser Erde, könnte noch die Menschen bekehren, die davon Kenntnis erhielten, wenngleich sie es nicht angenommen haben… Ein kurzer Gedanke daran könnte noch in letzter Minute den Menschen zu einem Ruf zu Mir veranlassen, und er wäre gerettet vor dem Verderben… Darum lasse Ich die Entrückung sichtbar vor sich gehen, um wahrlich jede Rettungsmöglichkeit auszunützen. Doch die Herzen der Menschen sind schon zu sehr verhärtet, als daß sie Meine Liebe zu erkennen vermögen…

Ihr aber sollet Mich sehen …. und alles Leid wird vergessen sein, denn nun seid ihr schon nicht mehr Bewohner dieser Erde, sondern in Meinem Reich, denn ein Ort des Friedens nimmt euch auf, der euch nicht mehr an die alte Welt erinnert…

Mein Kommen in den Wolken ist euch Menschen angekündigt seit Meiner Auffahrt zum Himmel… und immer wurde Ich erwartet von den Meinen… Mein Kommen ist aber auch das Ende dieser Erde, und erst beim Ablauf einer Erlösungsperiode bin Ich zu erwarten, weil “Mein Kommen” das Ende bedeutet und “die Entrückung” der Beginn einer neuen Epoche… weil alle Voraussetzungen erst zu erkennen sein müssen, die eine Auflösung der Erdschöpfungen bedingen…

Denn sowohl Meine Wiederkunft zur Erde als auch die Entrückung der Meinen konnte nicht geschehen, solange nicht für die Menschen der endgültige Gerichtstag gekommen war… eben weil beide Erscheinungen für die noch lebenden Menschen einen Glaubenszwang bedeutet hätten und weil Ich nichts Ungewöhnliches geschehen lasse, um die Menschen zum Glauben an Mich zu bewegen…

Erst das letzte Ende auf dieser Erde war dafür vorgesehen, und erst das letzte Ende hat eine Scheidung der Geister gezeitigt… Und dann komme Ich Selbst zu den Meinen und hole sie, auf daß sie der großen Not enthoben sind, auf daß sie den Lohn empfangen für ihre Treue… und jubeln und lobpreisen Den, Den sie nun erschauen in aller Herrlichkeit… Amen

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The Coming of the Lord… The Rapture will be visible to all

October 30, 1953 – Message 5799 from Jesus thru Bertha Dudde

You will see Me coming in the clouds… the spiritual kingdom will come down to you, for those of you who remain true to Me until the end may already be counted among the inhabitants of the spiritual kingdom, even though you are still in the flesh… Then you will have attained the maturity that will allow you to behold Me face to face… However, I will come to meet you enshrouded in clouds… for you will as yet be unable to endure My abundance of light, even though you will be able to see Me without fading away.

Only My faithful followers may understand the process of the rapture and My return to earth, and it is therefore also credible to them. Even if I repeatedly attempt to substantiate and explain these final events, the people on this earth will not accept anything unusual or unnatural, because they lack the understanding for spiritual things, and thus nothing of a spiritual nature can reveal itself to them… Consequently, they will not be able to behold Me either… Even when you, My faithful followers, will jubilantly and longingly stretch out your hands to Me, they will not see anything…

Yet the process of the rapture will not remain hidden from them, and it will plunge them into great horror, for it is also unnatural that you would float towards Me, that I will draw you to Myself and your bodies will leave the earth alive, towards higher realms, towards the light. However, the unbelievers will not see the light, because the light will not enter where it still meets resistance.

For the process of the rapture could still convert those people who had been informed of it, yet had not accepted it… A brief thought at the very last moment could still prompt a person to call out to Me, and he would be saved from perdition… This is why I allow the rapture to occur visibly, to truly make use of every possibility for salvation. Nevertheless, the people’s hearts are already too hardened for them to be able to recognize My love…

You, however, shall see Me, and all suffering will be forgotten, for then you will no longer be inhabitants of this earth, but of My kingdom instead… A place of peace will take you in, and it will no longer remind you of the old world…

My coming in the clouds has been announced to you people since My ascension to Heaven, and time and again I have been expected by My own, but My coming is also the end of this earth, and I Am only to be expected at the end of a period of salvation, because ‘My coming’ signifies the end and ‘the rapture’ the beginning of a new era… First, however, all preconditions which necessitate the disintegration of earthly creations must be recognizable.

For neither My return to earth nor the rapture of My own could take place until the final day of judgment has come for the people… precisely because both phenomena would have meant a coercion of faith for the people still alive and because I do not allow unusual things to happen in order to persuade people to believe in Me….

Only the final end on this earth is intended for that, and only the final end induced a separation of the spirits… Then will I come to My own and take them away, so they will be freed from the immense hardship and receive their reward for their faithfulness, rejoicing and praising the One Whom they will then behold in all His glory… Amen

flag-thailand-270x180px การเสด็จมาของพระเจ้า… ความปีติยินดีจะปรากฏแก่พวกเขา

พระเยซูทรงอธิบาย…
การเสด็จมาของพระเจ้า… ความปีติยินดีจะปรากฏแก่พวกเขา

30 ตุลาคม 2496
ข้อความ 5799 จากพระเยซู
ผ่านเบอร์ธา ดัดเด
————————

คุณจะเห็นเราเสด็จมาในเมฆ…
อาณาจักรฝ่ายวิญญาณจะลง
มาหาท่าน เพราะบรรดาผู้ที่
ซื่อสัตย์ต่อเราจนถึงที่สุดจะนับอยู่
ในหมู่ชาวอาณาจักรฝ่ายวิญญาณ
แล้ว แม้ว่าท่านจะยังอยู่ในอาณาจักร
ฝ่ายวิญญาณก็ตามเนื้อ…แล้วเจ้าจะ
บรรลุวุฒิภาวะจนสามารถเห็นเรา
เผชิญหน้าได้…แต่เราจะมาพบเจ้า
ที่ปกคลุมไปด้วยเมฆ…เพราะเจ้า
ยังทนความอุดมสมบูรณ์ของเรา
ไม่ได้ แม้จะมองเห็นเราโดยไม่
จางหายไปก็ตาม

ผู้ติดตามที่ซื่อสัตย์ของเราเท่านั้น
ที่จะเข้าใจกระบวนการแห่งความ
ปิติยินดีและการกลับมาสู่โลกของ
เรา และดังนั้นจึงน่าเชื่อถือสำหรับ
พวกเขาเช่นกัน แม้ว่าฉันจะ
พยายามยืนยันและอธิบายเหตุการณ์
สุดท้ายเหล่านี้ซ้ำแล้วซ้ำอีก ผู้คน
บนโลกนี้จะไม่ยอมรับสิ่งผิดปกติ
หรือผิดธรรมชาติ เพราะพวกเขา
ขาดความเข้าใจในเรื่องจิตวิญญาณ
ดังนั้นจึงไม่มีธรรมชาติทางจิต
วิญญาณใดที่สามารถเปิดเผยตัวเอง
ต่อพวกเขาได้… ด้วยเหตุนี้
พวกเขาจะไม่สามารถเห็นเราได้
เช่นกัน… แม้ว่าเจ้า ผู้ติดตามที่
ซื่อสัตย์ของเราจะยื่นมือมาหาเรา
ด้วยความยินดีและปรารถนา
พวกเขาก็จะไม่มองเห็นสิ่งใดเลย…

แต่กระบวนการแห่งความปิติ
ยินดีจะไม่ถูกซ่อนไว้จากพวกเขา
และมันจะทำให้พวกเขาตกอยู่
ในความสยดสยองอย่างยิ่ง เพราะ
เป็นเรื่องผิดธรรมชาติเช่นกัน
ที่เธอจะลอยมาหาฉัน ที่ฉันจะดึง
เธอมาหาฉัน และร่างกายของเธอ
จะทำให้โลกมีชีวิตขึ้นมา ไปสู่
ภพภูมิอันสูงส่ง ไปสู่แสงสว่าง
อย่างไรก็ตาม ผู้ไม่เชื่อจะไม่เห็น
แสงสว่าง เพราะแสงจะไม่เข้าไป
ในจุดที่ยังเกิดการต่อต้าน

สำหรับกระบวนการแห่งความปิติ
ยินดียังสามารถเปลี่ยนคนเหล่านั้น
ที่ได้รับ แจ้งถึงมันแต่ยังไม่ยอมรับมัน…
การคิดสั้น ๆ ในวินาทีสุดท้ายยัง
สามารถกระตุ้นให้บุคคลร้องเรียก
เราแล้วเขาก็จะรอด จากการพินาศ…
ด้วยเหตุนี้ เราจึงยอมให้ปีติเกิดขึ้น
อย่างเห็นได้ และใช้ทุกความเป็นไปได้
เพื่อความรอดอย่างแท้จริง อย่างไร
ก็ตาม จิตใจของผู้คนก็แข็งกระด้าง
เกินกว่าจะรับรู้ถึงความรักของเรา…

อย่างไรก็ตาม เจ้าจะได้เห็นเรา และ
ความทุกข์ทรมานทั้งหมดจะถูกลืม
เพราะเมื่อนั้นเจ้าจะไม่ใช่ชาวโลกนี้
อีกต่อไป แต่เป็นอาณาจักรของเรา
แทน… สถานที่แห่งสันติสุขจะพา
เจ้าเข้าไปและมันจะไม่ทำให้คุณ
นึกถึงโลกเก่าอีกต่อไป…

การเสด็จมาของเราในเมฆได้
ประกาศแก่ท่านทั้งหลายตั้งแต่
เสด็จขึ้นสู่สวรรค์ และครั้งแล้ว
ครั้งเล่าที่ข้าพเจ้าคาดหวังไว้ด้วย
ตัวข้าพเจ้าเอง แต่การเสด็จมา
ของเราเป็นจุดสิ้นสุดของโลกนี้
ด้วย และข้าพเจ้าเป็นเพียงผู้ถูก
คาดหวังในวาระสุดท้ายเท่านั้น
ของช่วงเวลาแห่งความรอด เพราะ
‘การมาของฉัน’ หมายถึงการ
สิ้นสุด และ ‘ความปีติยินดี’ จุด
เริ่มต้นของยุคใหม่… อย่างไรก็ตาม
ประการแรก เงื่อนไขเบื้องต้น
ทั้งหมดที่จำเป็นต้องสลายตัว
ของการสร้างสรรค์ทางโลก
จะต้องเป็นที่รู้จัก

สำหรับการกลับมาสู่โลกของเรา
และการปีติยินดีของเราเองนั้นไม่
สามารถเกิดขึ้นได้จนกว่าวัน
สุดท้ายแห่งการพิพากษาจะมา
ถึงประชาชน..เพราะปรากฏการณ์
ทั้งสองนี้จะหมายถึงการบังคับ
ศรัทธาสำหรับผู้คนที่ยังมีชีวิตอยู่
และเพราะฉันไม่ ปล่อยให้สิ่งผิด
ปกติเกิดขึ้นเพื่อชักชวนให้
คนเชื่อในเรา….

มีเพียงจุดจบสุดท้ายบนโลกนี้เท่านั้น
ที่มีไว้สำหรับสิ่งนั้น และมีเพียงจุดจบ
สุดท้ายเท่านั้นที่ชักนำให้เกิดการ
แยกวิญญาณ… จากนั้นเราจะ
มาหาเราเองและพาพวกเขาออกไป
เพื่อที่พวกเขาจะได้เป็นอิสระจาก
ความยากลำบากอันยิ่งใหญ่และ
ได้รับ ตอบแทนความซื่อสัตย์ของ
พวกเขา ชื่นชมยินดีและสรรเสริญ
พระองค์ผู้ที่พวกเขาจะได้พบเห็น
ในพระสิริของพระองค์… อาเมน

Erde und Mond und die Erschaffung von Adam und Eva – Earth and Moon and the Creation of Adam and Eve

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Die Haushaltung Gottes Jakob Lorber-Erde und Mond Erschaffung von Adam und Eva The Household of God Jakob Lorber Earth and Moon Creation of Adam and Eve-Jesus Christ
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Kapitel 7 – Die Urzeit der Erde und des Mondes und die Erschaffung von Adam und Eva

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes
Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

aus Band 1, Kapitel 7

Kapitel 7 – Die Urzeit der Erde und des Mondes – Die Erschaffung Adams und Evas

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiss:

7,1. Nun siehe, Ich will euch zeigen die organische Schöpfung vom Ersten bis zum Letzten und vom Kleinsten bis zum Grössten, wie Ich es gemacht habe aus Meiner Liebe und aus Meiner Weisheit und aus der ewigen Ordnung aus beiden heraus, welches ist das Wort der ewigen Macht und Kraft in der Tiefe der Gottheit. Und siehe, es ist nichts in allen Räumen der Unendlichkeit, weder Grosses noch Kleines, was nicht durch dasselbe wäre gemacht worden!

7,2. Und siehe und höre: So war nun die Erde da, und war da der Mond, und war da die Sonne, und waren da die Sterne; aber die Erde war noch nackt, und ihre Oberfläche war noch gleich der Oberfläche des Meeres. Und über dem Gewässer lagen dichte Wolken und reichten tief in die toten Räume der Welten hinein, und das Licht der Sonne konnte nicht erleuchten den Tropfen der Erbarmung. Und der Mond war bedeckt vom Dunste des Tropfens, und in diesem Dunste erst ward vollends ausgeboren die Erde und ward genährt der Mond. Und die Sonne lag über beiden mit den Strahlen ihres Lichtes aus der Wärme der Liebe in Gott, wie eine Henne über ihren Küchlein, und machte reif die Erde und trennte den Mond von der Brust seiner Mutter.

7,3. Da trennte sich das grosse Gewölk und senkte sich zur Ruhe der Pole, und der Gürtel der Erde ward frei, und die Sonne sah sich in den Gewässern, und die Erde strahlte dankbar das empfangene Licht in den weiten Schoss der Sonne zurück und sah mit weitgeöffneten Augen den Mond sich baden in den Strahlenausflüssen der Gnade der ewigen Liebe aus der Sonne.

7,4. Und siehe und höre weiter: Es war der Erde wohl; denn sie ward erfüllt mit der Liebe der Erbarmung und sah ihren Liebling, den Mond, munter um sich kreisen. Und die Liebe schwellte ihre weite Brust mit dem Odem der Erbarmung, als wollte sie noch einmal dem Kinde ihre mit der Gnadenmilch vollgefüllte Brust reichen; aber siehe, die Milch gerann durch die Wärme der erbarmenden Liebe und wurde zum festen Lande und ragte über die Meere. Und die Meere sanken zurück in die Tiefen und waren gleich dem Wasser, das sich absondert bei der Gerinnung der Milch, zur Besänftigung des innewohnenden Grimmes durch das Salz der Gnade durch die Erbarmung der Liebe aus Gott in aller Kraft und Macht.

7,5. Und siehe, da ward es ruhig auf der Erde und in allen Räumen der Unendlichkeit Gottes, und die ewige Liebe senkte Sich zum ersten Male ganz zur Erde hinab und hauchte in Ihrer Allmacht und Kraft über die Fläche der Erde hin, und der Hauch war eine zahllose Fülle der Gedanken in lebendigen Formen aller Art zur künftigen Erlösung der Verlorenen.

7,6. Und siehe, da keimten aus dem Festen der Erde Kräuter, Pflanzen, Gesträuche und Bäume aller Art, und die Meere, Seen, Ströme, Flüsse, Bäche und Quellen wimmelten von Gewürmen, Fischen und Tieren aller Art; und die Luft war belebt von den Vögeln aller Art. Und die Zahl jeglicher Art sowohl in den Gewässern als auch auf den festen Landen und in den Lüften war gleich der Zahl des Menschen, der aus dieser Zahl gemacht wurde, und war gleich der Zahl der Gnade der Liebe und war gleich der Zahl der künftigen Erlösung und der daraus entstehenden und hervorgehenden Wiedergeburt.

7,7. Und nun siehe und begreife, was bis jetzt noch von niemandem gesehen und begriffen wurde: Die ewige Liebe nahm die Zahl aus Sich, und die Zahl war die Ordnung und das ewige Gesetz in Ihr, aus und in welcher Sie Selbst ewig bestand, besteht und bestehen wird in aller Macht und Kraft der Heiligkeit Gottes. Und Sie nahm denn Tonerde gleich dem Obers der geronnenen Milch und formte mit der Hand Ihrer Macht und mit der Hand Ihrer Kraft nach der Zahl Ihrer Ordnung den ersten Menschen und blies ihm durch die Nüstern den lebendigen Odem ein. Und der Odem ward in ihm zur lebendigen Seele, und die Seele erfüllte ganz den Menschen, der nun gemacht wurde nach der Zahl der Ordnung, aus welcher gemacht waren die Geister und gemacht wurden die Welten in den Räumen und die Erde und alles, was auf ihr ist, und der Mond und die Sonne.

7,8. Und nun siehe, dieser erste Mensch auf der Erde, der hervorging aus den Händen der Macht und der Kraft der ewigen Liebe, wurde benannt aus dem Munde der erbarmenden Gnade ,Adam` oder ,Sohn der Erbarmung und der Gnade`.

7,9. Und nun merke wohl: Dieser Adam war an der Stelle des ersten der gefallenen Geister; es ward ihm nicht zu erkennen gegeben, wer er war, und siehe, da langweilte es ihn, da er sich nicht erkannte und auch nichts finden konnte, was ihm ähnlich wäre.

7,10. Und siehe, da wehte ihn, unsichtbar seinen noch blinden Augen der Seele, die ewige Liebe an, und er schlief zum ersten Male in der Anmut der erbarmenden Liebe ein. Und die Anmut der erbarmenden Liebe formte im Herzen des Adam, gleichsam wie in einem süssen Traume, eine ihm ähnliche Gestalt von grosser Anmut und ebenso grosser Schönheit.

7,11. Und die ewige Liebe sah, dass der Adam grosse Freude fand in sich durch die innere Anschauung seines zweiten Ichs. Da rührte ihn die erbarmende Liebe an der Seite, da ihm gegeben ward ein Herz gleich dem Herzen der Gottheit zur Aufnahme der Liebe und des Lebens aus der Liebe in Gott, und nahm ihm dadurch die Eigenliebe, um für Sich Selbst eine Wohnstätte zu bereiten durch das künftige Gesetz der erbarmenden Gnade, und stellte die Eigenliebe, an der er grosses Wohlgefallen fand in sich, ausser seinem Leibe körperlich und hiess sie ,Caiva` oder, wie ihr schon gewohnt seid zu sagen, ,Eva`, das ist soviel als die vorbildende Erlösung von der Selbstsucht und die daraus hervorgehende Wiedergeburt.

7,12. Und siehe, da rührte ihn die erbarmende Liebe an und weckte ihn zur Anschauung seiner Eigenliebe ausser ihm und sah, dass er ein grosses Wohlgefallen an der Anschauung seiner Liebe ausser ihm hatte und fröhlich war über die Massen; und die Liebe ausser ihm, die nun Eva hiess, ergötzte sich an dem Menschen Adam und neigte sich zu ihm und folgte jeder seiner Bewegung.

7,13. Und siehe, da sprach die ewige Liebe zum ersten Male den Adam an: ,Adam!” – Und er sprach zum ersten Male: ,Hier bin ich, Herr der Glorie, der Macht und der Kraft!”

7,14. Und die ewige Liebe sprach abermals: ,Siehe deine Gehilfin!” – Und die Eva antwortete: ,Siehe, Herr, die Magd gehorsam zu den Füssen Deines Sohnes liegen und harren seiner Befehle!”

7,15. Und siehe, die erbarmende Liebe fand grosses Wohlgefallen an den Werken Ihrer Macht und Kraft durch die Gnade Ihrer Erbarmung und sprach ferneres und unterrichtete sie in allem und lehrte sie alle Dinge kennen, benennen und gebrauchen. Und als sie alles verstanden, kannten und gebrauchen konnten, da sprach die erbarmende Liebe wieder zu ihnen: ,Nun sehet, ihr erlerntet nun alles, ihr kennet nun alles und könnet den Gebrauch machen von allem bis auf eines, und dieses Letzte will Ich euch jetzt lehren und die Kraft in euch legen zur Fortzeugung und Fortpflanzung euresgleichen; aber ihr dürfet davon erst dann Gebrauch machen, wenn Ich wiederkommen werde, euch bekleidet werde finden mit dem Kleide des Gehorsams, der Demut, der Treue und der gerechten Unschuld. Wehe aber euch, so Ich euch nackt finde; Ich werde euch verstossen, und der Tod wird die Folge sein!”

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Chapter 7 – The primeval Age of the Earth and the Moon – The Creation of Adam and Eve

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God
History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham.

Volume 1, Chapter 7

Chapter 5 – The primeval Age of the Earth and the Moon – The Creation of Adam and Eve

Thus spoke the Lord to me (Jakob Lorber), and within me for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. Now I will show you the organic creation, from the first to the last and from the smallest to the greatest, and how I made everything out of My love and wisdom, and the everlasting order out of both, the Word of eternal might and power deep within the Divinity. And behold, there does not exist anything in all the spaces of infinity, be it great or small, that was not made thereby!

2. Behold and listen: The earth had come into existence, and there were the moon, the sun, and the stars; but the earth was still bare, and its surface was like the surface of the sea. Dense clouds were hanging above the waters, extending deep into the dead spaces of the worlds, and the light of the sun was unable to illuminate the drop of mercy. The moon was covered by the vapor of the drop, and only in this vapor was the earth born and the moon nourished. And, like a hen sitting on her chicks, the sun was above both of them, with the rays of its light from the warmth of the love in God, maturing the earth and separating the moon from the breast of his mother.

3. Thereupon the dense clouds parted and settled upon the stillness of the poles. The belt of the earth was freed, and the sun beheld itself in the waters, and the earth gratefully reflected the light received into the vast bosom of the sun and, with wide-open eyes, watched the moon bathing in the rays flowing from the sun of the grace of eternal Love.

4. Behold and continue to listen: The earth was content, for she was filled with the love of mercy and saw her darling, the moon, revolve briskly around her. Love swelled her wide bosom with the breath of mercy as if she wanted once more to hand the child her breast filled with the milk of grace. But the milk coagulated through the warmth of merciful love and became firm land towering above the seas. The seas sank back into the depths and were like the water that separates from the coagulated milk, to appease the indwelling wrath through the salt of grace by the mercy of love out of God, in all power and might.

5. And lo, it became calm on earth and in all the spaces of God’s infinity, and for the first time eternal Love fully descended to the earth, and in its almightiness and power breathed across the surface of the earth. This breath was an endless abundance of thoughts in living form of all kinds, for the future salvation of the lost.

6. And behold, a variety of herbs, plants, bushes and trees sprouted from the firm parts of the earth, and the seas, lakes, streams, rivers, brooks and springs teemed with all manner of worms, fish, and animals. The air was filled with birds of all kinds, and the number of all the various species in the waters, on the land and in the air was like the number of men who were made from this number, like the number of the grace of Love and like the number of the future salvation and the rebirth resulting therefrom.

7. Behold and comprehend what, until now, no one has beheld and comprehended: Eternal Love took that number out of Itself, and the number was the order and the eternal law within It, out of and within which eternal Love has forever existed, is existing and will exist in all the might and power of the holiness of God. It took clay, like the cream of the coagulated milk, and with the hand of Its might and the hand of Its power, according to the number of Its order, formed the first man and breathed into his nostrils the breath of life. The breath became a living soul within him, and the soul fully pervaded the man who was made in accordance with the number of the order from which all the spirits had been made, just as the worlds in the spaces of infinity, the earth and everything thereupon, and the moon and the sun were made.

8. And lo, this first man on earth, who came forth from the hands of the might and power of eternal Love, was called by the mouth of merciful grace ‘Adam’, or ‘Son of Mercy and Grace’.

9. Now take good note of this: This ‘Adam’ was the first of the fallen spirits. It was not revealed to him who he was, and since he did not recognize himself and could not find anything that was like him, he grew bored.

10. And behold, imperceptible to the still blind eyes of his soul, eternal Love breathed on him, and for the first time he fell asleep within the sweetness of merciful Love, whereupon merciful Love formed within the heart of Adam, as though in a pleasant dream, a figure, similar to himself, and of great charm and beauty.

11. Eternal Love saw what great joy Adam experienced through the inner contemplation of his second self. Then merciful Love touched him on the side where he had been given a heart, similar to the heart of the Divinity, for the reception of love and life from the love in God. Thereby It took away his self-love in order to prepare a dwelling-place for Itself through the future law of merciful grace. Adam’s self-love, which delighted him so, was set outside of him in a material body, and it was called “Caiva” or, as you are used to say nowadays, ‘Eve’. This was done in preparation of the deliverance from self-love and the resulting rebirth thereof.

12. And behold, merciful Love touched and awakened him for the contemplation of his self-love outside of himself, and saw that he delighted greatly in the contemplation of his love outside of himself, cheerful beyond all measure. This love, which was now called ‘Eve’, took pleasure in the man Adam as well, bent towards him and followed his every movement.

13. And behold, eternal Love addressed Adam for the first time: “Adam!” – And he spoke for the first time: “Here I am, Lord of Glory, Might and Power!”

14. Eternal Love spoke again: “Behold your helpmeet!” – And ‘Eve’ answered: “Behold, O Lord, the maid lying obediently at the feet of Your son, awaiting his orders!”

15. And behold, merciful Love found great pleasure in the works of Its might and power through the grace of Its mercy, continuing to speak and instruct them in all things, teaching them to know, to name and how to utilize. And when they understood and knew all things and were able to use them, merciful Love once again spoke to them: “Now you have learnt of all things, you know them and are able to use them, except for one thing, and this I will now teach you, and I will grant you the power to procreate and reproduce your kind. But you may only use it once I return, when I find you clothed with the garment of obedience, humility, faithfulness and chastity. However, woe upon you if I find you naked; I shall cast you out, and the consequence will be death!”

Gott möchte als Vater geliebt werden & Zerrbild des Widersachers – God wishes to be loved as a Father & Travesty of the Adversary

BOTSCHAFT / MESSAGE 5783

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BD5783 Botschaft von Jesus durch Bertha Dudde-Gott moechte als Vater geliebt werden Zerrbild des Widersachers BD5783 Message from Jesus thru Bertha Dudde-God wishes to be loved as a Father Travesty of the Adversary
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Gott möchte als Vater geliebt werden & Zerrbild des Widersachers

8. Oktober 1953 – Botschaft 5783 von Jesus durch Bertha Dudde

Wenigen Menschen nur kann Ich Meinen Willen in die Feder diktieren, wenige nur haben das Verständnis dafür, was Mich dazu bewegt, in direkter Verbindung zu reden, wenige nur begreifen es, daß die Liebe des Vaters zu Seinen Kindern so groß ist, daß Er jedes Mittel anwendet, das Erfolg verspricht… und wenige nur glauben, daß es die Stimme des Vaters ist, die sich Gehör verschaffen will, weil sich die Kinder in äußerster Not befinden. Und daß es nur so wenige Menschen sind, die es glauben, hat seine Ursache darin, daß Meine Liebe nicht mehr erkannt wird… daß die Menschen nur noch… wenn sie überhaupt glauben… an einen Gott glauben, Den sie fürchten, weil sie sich vor Ihm verantworten müssen, oder ehren, weil sie Seine Macht und Größe anerkennen… Liebe aber würde diesen Gottbegriff wandeln in eine ganz kindliche Anschauung, ein Gott der Liebe würde ihnen zum Vater werden, Dem sie sich anvertrauen und Den sie selbst auch lieben könnten…

Warum aber erkennen Mich die Menschen nicht mehr als einen überaus liebevollen Vater, Der kein anderes Verlangen kennt, als Seine Kinder in Seine Arme schließen zu können, Der Seine Seligkeit darin findet, Seinen Kindern Seligkeit zu bereiten… Warum stehen die Menschen nur scheu und zweifelnd in der Ferne, warum treibt keine Liebessehnsucht sie in Meine Arme… weil sie Mich nicht mehr als einen Gott der Liebe, als einen Vater zu erkennen vermögen… weil sie sich von Mir ein falsches Bild machen… weil sie nicht in Wahrheit über Mich unterrichtet sind… weil Ich ihnen als zürnender, strafender Gott vorgestellt werde, Der für jede Sünde Rechenschaft fordert und unbarmherzig richtet… Ein Wesen aber, das gefürchtet wird, strebt man nicht an… man kommt im besten Falle gewissenhaft allen Anforderungen nach, doch immer nur aus Furcht, niemals aber aus Liebe. Ich aber will geliebt werden… Ich will die Liebe Meiner Geschöpfe besitzen, und Ich tu’ alles, um sie zu gewinnen, denn nur ein Verhältnis, das die Liebe herstellt, kann beglücken auf ewig.

Ich allein weiß es, wo die Ursache zu suchen ist, und Ich allein weiß es, wie den Menschen noch geholfen werden kann, daß sie Mich als einen Gott der Liebe erkennen und Mir freiwillig zustreben… Ich muß Mich Selbst den Menschen nahebringen, Ich muß zu ihnen gehen, weil sie nicht zu Mir kommen wollen… Und sie müssen Mein Entgegenkommen als Wohltat empfinden, auf daß sie auch Mein Geschenk ohne Widerstreben entgegennehmen, das Ich ihnen bringe… Mein Wort, das Mich Meinen Geschöpfen so enthüllt, daß sie Mich zu lieben vermögen… Mein Wort, durch das Ich Selbst Mich als Liebe offenbare. Denn sie kannten Mich bisher nicht, sie sind falsch unterwiesen worden, sie haben sich von Mir ein falsches Bild gemacht… Es hat Mein Gegner eifrig gearbeitet, dieses Zerrbild von Mir zu entwerfen, weil er es will, daß die Menschen Mich nicht mehr erkennen, weil er die Liebe zu Mir in Meinen Geschöpfen ersticken will, die die endgültige Rückkehr zu Mir bedeutet.

Ihr Menschen alle, die ihr fernsteht von Mir, ihr kennt Mich nicht recht, und euch will Ich Mich offenbaren als ein Gott der Liebe, Weisheit und Macht, als ein Vater, Der nach eurer Liebe verlangt… Und darum trete Ich in direkten Verkehr mit euch, Ich äußere Mich durch ein Mir ergebenes Erdenkind, um den Weg zu euch allen zu nehmen, um eure Liebe zu gewinnen und Meine Liebe euch schenken zu können… Und selig, die glauben, daß Ich Selbst, euer Vater von Ewigkeit, es bin, Der zu euch spricht… selig, die Meine Worte annehmen, Mich als die ewige Liebe erkennen und nicht länger säumen, die ausgestreckte Hand des Vaters zu ergreifen… selig, die sich ziehen lassen von Mir… Amen.

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God wishes to be loved as a Father & Travesty of the Adversary

October 8, 1953 – Message 5783 from Jesus through Bertha Dudde

I can dictate My will to but a few people, only a few have the understanding for what motivates Me to speak in direct contact, only a few understand that the Father’s love for His children is so great that He uses every means that promises success… and only a few believe that it is the Father’s voice that wishes to make itself heard, for the children are in utmost adversity. The fact that so few people believe it is due to the fact that My love is no longer recognized… that people only believe, if they believe at all, in a God Whom they fear, because they have to answer to Him or honor Him, acknowledging His power and greatness… Love, however, would transpose this concept of God into an entirely childlike view, a God of love would become their Father, to Whom they could entrust themselves and Who they themselves could also love…

But why do people no longer recognize Me as the exceedingly loving Father that I am, He who knows no other desire than to embrace His children in His arms, Who finds His bliss in providing bliss to His children… Why do people only stand there in the distance, shy and full of doubt, why does no longing for love drive them into My arms… because they are no longer able to recognize Me as a God of love, as a Father… because they form a wrong image of Me… because they are not informed about Me in truth… because I am presented to them as an angry, punishing God, One Who demands an account for every sin, judging mercilessly. A being that is feared is not aspired to… Best case, one conscientiously fulfills all that is demanded, but always only out of fear, never out of love. Yet I want to be loved… I wish to possess the love of My living creations, and I will do everything to gain it, for only a relationship that establishes love can bring you happiness forevermore.

I alone know where to look for the cause, and I alone know how the people can still be helped, so that they will recognize Me as a God of love, striving towards Me of their own volition… I must bring Myself close to the people, I must come to them, because they do not want to come to Me… they must perceive My concession as a blessing, so that they will also accept My gift that I bring them without reluctance… My Word, which reveals Me to My living creations, such that they will be able to love Me… My Word through which I reveal Myself as love. For they have not known Me up until now, they have been erroneously instructed, they have formed a false image of Me… My adversary has worked diligently to create this distorted image of Me, because he wants people to no longer recognize Me, because he wants to suffocate the love for Me in My living creations, which signifies the final return to Me.

All of you who are distant from Me, you don’t know Me properly, and I wish to reveal Myself to you as a God of love, wisdom and might, as a Father Who longs for your love… And therefore, I enter into direct contact with you, I express Myself through an earthly child devoted to Me, in order to take the path to all of you, in order to gain your love and to be able to bestow My love upon you… Blessed are those who believe that it is I, your Father of eternity, Who speaks to you… Blessed are those who accept My Words, who recognize Me as the Eternal Love, no longer hesitating to take hold of the Father’s outstretched hand… Blessed are those who allow themselves to be drawn close by Me… Amen.

Flag brazilian-270x180px  Deus quer ser amado como Pai e imagem distorcida do adversário

Deus quer ser amado como Pai e imagem distorcida do adversário

8 de outubro de 1953
Mensagem 5783 de Jesus por meio de Bertha Dudde

Poucas pessoas podem ditar Minha vontade na caneta, poucas têm a compreensão do que Me motiva a falar em contato direto, poucas percebem que o amor do Pai por Seus filhos é tão grande que Ele usará qualquer meio que prometa sucesso…. e poucas acreditam que é a voz do Pai que quer se fazer ouvir porque os filhos estão em extrema adversidade. E a razão pela qual tão poucas pessoas acreditam nisso é que Meu amor não é mais reconhecido…. que as pessoas só…. acreditam em um Deus a quem temem porque têm de responder a Ele, ou honram porque reconhecem Seu poder e Sua grandeza…. o amor, no entanto, mudaria esse conceito de Deus para uma visão completamente infantil, um Deus de amor se tornaria seu Pai a quem poderiam confiar e a quem também poderiam amar a si mesmos….

Mas por que as pessoas não Me reconhecem mais como um Pai extremamente amoroso, que não conhece outro desejo a não ser abraçar Seus filhos, que encontra Sua felicidade em proporcionar felicidade a Seus filhos…. por que as pessoas ficam apenas tímidas e duvidosas à distância, por que nenhum desejo de amor as leva aos Meus braços…. porque elas não são mais capazes de Me reconhecer como um Deus de amor, como um Pai…. porque formam uma imagem falsa de Mim…. porque não são informados sobre Mim de verdade…. porque sou apresentado a eles como um Deus irado e punitivo, que exige contas de todo pecado e julga sem piedade…. Mas um Ser que é temido não é aspirado…. na melhor das hipóteses, cumpre-se conscientemente todos os requisitos, mas sempre apenas por medo e nunca por amor. Mas Eu quero ser amado… Quero possuir o amor de Minhas criaturas e farei tudo para conquistá-lo, pois somente um relacionamento que estabelece o amor pode trazer felicidade eterna.

Só Eu sei onde procurar a causa, e só Eu sei como as pessoas ainda podem ser ajudadas para que Me reconheçam como um Deus de amor e se esforcem voluntariamente em direção a Mim…. Eu mesmo tenho que me aproximar das pessoas, tenho que ir até elas porque elas não querem vir até Mim…. E elas devem experimentar Minha aproximação como uma bênção, para que também aceitem Meu presente que lhes trago sem relutância…. Minha Palavra, que Me revela às Minhas criações vivas, de modo que elas possam Me amar…. Minha Palavra, por meio da qual Me revelo como amor. Meu adversário trabalhou diligentemente para criar essa imagem distorcida de Mim, porque ele quer que as pessoas não Me reconheçam mais, porque ele quer sufocar o amor por Mim em Minhas criações vivas, o que significa o retorno final a Mim.

Todos vocês, humanos, que estão distantes de Mim, não Me conhecem direito, e Eu quero Me revelar a vocês como um Deus de amor, sabedoria e poder, como um Pai que anseia pelo seu amor…. E, portanto, entro em contato direto com vocês, expresso-Me por meio de uma criança terrena dedicada a Mim para trilhar o caminho até todos vocês, para ganhar o seu amor e poder conceder Meu amor a vocês…. E abençoados são aqueles que acreditam que sou Eu mesmo, seu Pai da eternidade, que fala com vocês…. abençoados são aqueles que aceitam Minhas Palavras, que Me reconhecem como o Amor Eterno e não hesitam mais em segurar a mão estendida do Pai…. abençoados são aqueles que se deixam atrair por Mim…. Ámen.

flag-thailand-270x180px พระเจ้าปรารถนาที่จะได้รับความรักในฐานะพ่อ & ภาพที่บิดเบี้ยวของศัตรู

พระเยซูทรงอธิบาย…
พระเจ้าปรารถนาที่จะได้รับความรักในฐานะพ่อ & ภาพที่บิดเบี้ยวของศัตรู

8 ตุลาคม 2496
ข้อความ 5783 จากพระเยซู
ผ่านเบอร์ธา ดัดเด
——————–

ฉันสามารถกำหนดเจตจำนง
ของฉันได้ แต่มีเพียงไม่กี่คน
เท่านั้น มีเพียงไม่กี่คนที่เข้าใจ
ว่าอะไรกระตุ้นให้ฉันพูดโดยตรง
มีเพียงไม่กี่คนที่เข้าใจว่า
ความรักที่พระบิดามีต่อลูกๆ
ของพระองค์นั้นยิ่งใหญ่มาก
จนพระองค์ทรงใช้ทุกวิถีทางที่
สัญญาว่าจะประสบความสำเร็จ ..
และมีเพียงไม่กี่คนเท่านั้นที่
เชื่อว่าเป็นเสียงของพระบิดาที่
ปรารถนาให้ตัวเองได้ยิน เพราะ
ลูก ๆ ตกอยู่ในความทุกข์ยาก
อย่างที่สุดความจริงที่ว่ามีน้อย
คนนักที่เชื่อว่าเป็นเพราะความรัก
ของฉันไม่ได้รับการยอมรับ
อีกต่อไป… ผู้คนจะเชื่อในพระเจ้า
ที่พวกเขาเกรงกลัวเท่านั้น หาก
พวกเขาเชื่อเลย เพราะพวกเขา
ต้องตอบต่อพระองค์หรือให้เกียรติ
พระองค์ยอมรับถึงฤทธานุภาพ
และความยิ่งใหญ่ของพระองค์…
อย่างไรก็ตาม ความรักจะเปลี่ยน
แนวคิดเรื่องพระเจ้านี้ให้กลาย
เป็นมุมมองแบบเด็กโดยสิ้นเชิง
พระเจ้าแห่งความรักจะกลาย
เป็นพระบิดาของพวกเขา ผู้ที่
พวกเขาสามารถไว้วางใจ
ในตนเอง และผู้ที่พวกเขา
สามารถรักได้เช่นกัน.. .

แต่เหตุใดผู้คนจึงไม่รู้จักเราใน
ฐานะพระบิดาผู้ทรงเปี่ยมด้วย
ความรักอย่างเรา ผู้ทรงไม่มี
ความปรารถนาอื่นใดนอกจาก
โอบกอดลูก ๆ ของพระองค์ไว้
ในอ้อมแขนของพระองค์ ผู้ทรง
ค้นพบความสุขของพระองค์ใน
การมอบความสุขแก่ลูก ๆ ของ
พระองค์… ทำไมผู้คนถึงยืน
เพียงนั้น ในระยะไกล ขี้อายและ
เต็มไปด้วยความสงสัย เหตุใด
ความโหยหาความรักจึงไม่
ผลักพวกเขาเข้าสู่อ้อมแขน
ของเรา… เพราะพวกเขาไม่
สามารถรับรู้ว่าเราเป็นพระเจ้า
แห่งความรัก ในฐานะพระบิดา…
เพราะพวกเขาสร้าง ภาพลักษณ์
ของฉันที่ผิด… เพราะพวกเขา
ไม่ได้รับแจ้งเกี่ยวกับฉันตาม
ความจริง…เพราะว่าฉันถูกนำ
เสนอแก่พวกเขาในฐานะพระเจ้า
ผู้ทรงพระพิโรธและลงโทษ
ผู้ทรงเรียกร้องความผิดบาป
ทุกอย่าง ตัดสินอย่างไร้ความ
ปราณี สิ่งมีชีวิตที่ถูกเกรงกลัวนั้น
ไม่ได้ปรารถนาที่จะ… กรณีที่ดี
ที่สุด บุคคลหนึ่งจะสนองทุกสิ่ง
ที่ต้องการอย่างมีสติ แต่มักจะ
เกิดจากความกลัวเท่านั้น และ
ไม่เคยเกิดจากความรัก แต่ฉัน
ต้องการที่จะได้รับความรัก…ฉัน
ปรารถนาที่จะครอบครองความรัก
แห่งการสร้างสรรค์ที่มีชีวิต
ของฉัน และฉันจะทำทุกอย่าง
เพื่อให้ได้มันมา เพราะมีเพียง
ความสัมพันธ์ที่สถาปนาความรัก
เท่านั้นที่จะนำความสุขมาให้คุณ
ตลอดไป

ฉันเพียงผู้เดียวเท่านั้นที่รู้ว่า
จะหาสาเหตุได้ที่ไหนและฉัน
เพียงผู้เดียวเท่านั้นที่รู้ว่าผู้คน
ยังคงได้รับการช่วยเหลือได้
อย่างไร เพื่อที่พวกเขาจะได้รู้จัก
เราในฐานะเทพเจ้าแห่งความรัก
มุ่งมั่นมาหาเราตามความตั้งใจของ
พวกเขาเอง… ฉันจะต้องนำตัวเอง
เข้ามาใกล้ เราต้องมาหาพวกเขา
เพราะพวกเขาไม่ต้องการมาหาเรา …
พวกเขาต้องถือว่าสัมปทานของเรา
เป็นพรเพื่อที่พวกเขาจะได้รับของ
กำนัลที่เรานำมาให้พวกเขาโดย
ไม่ลังเลใจ … คำกล่าวของฉัน
ซึ่งเปิดเผยฉันแก่สรรพสิ่งที่มีชีวิต
ของฉัน เพื่อที่พวกเขาจะสามารถ
รักฉัน… พระวจนะของฉันซึ่งฉัน
เปิดเผยตัวเองว่าเป็นความรัก เพราะ
พวกเขาไม่รู้จักเราจนถึงบัดนี้
พวกเขาได้รับการสั่งสอนอย่าง
ผิดพลาด พวกเขาสร้างภาพลักษณ์
เท็จเกี่ยวกับเรา…ปฏิปักษ์ของ
ข้าพเจ้าได้ทำงานอย่างขยัน
ขันแข็งเพื่อสร้างภาพลักษณ์ที่
บิดเบี้ยวของเรานี้ เพราะเขา
ต้องการให้ผู้คนจำเราไม่ได้
อีกต่อไป เพราะเขาต้องการ
ที่จะหายใจไม่ออกความรักที่มี
ต่อเราในการสร้างสรรค์ชีวิต
ของเรา ซึ่งหมายถึงการกลับ
มาหาเราครั้งสุดท้าย

ทุกท่านที่อยู่ห่างไกลจากเรา
ท่านไม่รู้จักเราดีพอและเรา
ปรารถนาที่จะเปิดเผยตัวเองต่อ
ท่านในฐานะพระเจ้าแห่งความรัก
สติปัญญา และพลัง ในฐานะ
พระบิดาผู้ทรงปรารถนาความรัก
ของท่าน… ดังนั้น ข้าพเจ้าจึง
เข้าสู่การติดต่อโดยตรงกับคุณ
ฉันแสดงตัวเองผ่านเด็กทางโลก
ที่อุทิศให้กับฉัน เพื่อนำทางไปสู่
พวกคุณทุกคน เพื่อที่จะได้รับ
ความรักจากคุณ และสามารถมอบ
ความรักของเราให้กับคุณ… สาธุการ
บรรดาผู้ที่เชื่อว่าเป็นเรา พระบิดา
แห่งนิรันดร์กาล ผู้ทรงตรัสกับท่าน…
บรรดาผู้ที่ยอมรับคำของเราย่อม
เป็นสุข ผู้ที่ยอมรับว่าเราเป็น
ความรักนิรันดร์ ไม่ลังเลที่จะจับมือ
ที่เหยียดออกของพระบิดาอีกต่อไป…
ความสุขมีแก่ผู้ที่ยอมให้ตนเอง
เข้ามาใกล้เรา… อาเมน

Wer der Welt huldigt, der huldigt dem Satan… Ihr könnt nicht 2 Herren dienen – Whoever pays Tribute to the World reveres Satan… You cannot serve 2 Masters

BOTSCHAFT / MESSAGE 5776

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BD5776 Wer der Welt huldigt Satan Man kann nicht zwei Herren dienen-Warnung von Jesus durch Bertha Dudde BD5776 Pay Tribute to the World revere Satan You cannot serve two Masters-Warning from Jesus thru Bertha Dudde
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flagge de  Wer der Welt huldigt, der huldigt dem Satan…

Wer der Welt huldigt, der huldigt dem Satan… Ihr könnt nicht 2 Herren dienen

26. September 1953 – Botschaft 5776 von Jesus durch Bertha Dudde

Wer der Welt huldigt, der huldigt auch dem Satan… Diese Worte sind hart und werden alle Weltmenschen empfindlich treffen, denn der Verbindung mit dem Satan will kein Mensch bezichtigt werden, und doch ist die Welt sein Reich und also auch jeder sein Diener, der der Welt verfallen ist. Wohl stehet ihr Menschen mitten in der Welt, wohl müsset ihr euch in der Welt behaupten, solange ihr lebet auf Erden, doch wieweit euer Herz beteiligt ist, das ist ausschlaggebend dafür, wieweit ihr euch der Welt untertan machet… Das innerste Streben, das Verlangen des Herzens, wird bewertet, und so dieses der Welt gilt, seid ihr auch dem hörig, der ihr Fürst ist, denn dann ist euer Denken nur irdisch gerichtet, während ihr das Geistige anstreben sollet und ihr darum die Materie überwinden müsset, um in geistigen Besitz zu gelangen.

Ihr könnet nicht die Welt umgehen, sondern ihr müsset sie überwinden, d.h., ihr steht am Beginn eures Erdenlebens als Mensch in dieser dem Gegner Gottes gehörenden materiellen Welt, mit der ihr den Kampf aufnehmen müsset, um dann als Sieger hervorzugehen und die Welt dann zu betreten, die geistig ist, die das Reich Gottes genannt wird… Den Gang durch das Erdenleben, durch die irdische Welt, müsset ihr gehen, doch frei machen sollet ihr euch von euren Fesseln, die so lange als Ketten Satans angesehen werden müssen, wie ihr im Banne der Welt steht, wie ihr verlangend alles das ansehet, was ihr überwinden sollet.

Die materielle Welt ist sein Reich… sie birgt das gefallene, ihm angehörende Geistige, über das er aber nicht verfügen kann, solange es in den Schöpfungswerken gebunden ist durch Gottes Willen. Den Menschen aber kann er beeinflussen, weil dieser im Zustand des freien Willens jeglichem Einfluß ausgesetzt sein muß, um sich zu entscheiden, um die Willensprobe abzulegen, die Sinn und Zweck seines Erdenlebens ist. Und diesen Einfluß nützet der Gegner Gottes wahrlich in erschreckender Weise… Er will nicht, daß er das Geistige durch seinen freien Entscheid verliert, und darum locket er den Menschen auf seine Seite durch Vorstellung alles dessen, was ihm begehrenswert erscheint, was aber seiner Welt angehört, was ihn aber trennet von Gott, was ihn abwendig macht von dem Ziel, das er erreichen soll auf Erden.

Er ist Herr der Materie, Herr der irdischen Welt… und jeder, der der Welt dienet, dienet ihm… jeder, der die Welt begehret und sich mit irdischen Gütern verbindet, der verbindet sich mit dem Satan, und er muß diese Wahrheit zu hören bekommen, er kann nicht aus falscher Rücksichtnahme schonend behandelt werden, indem ihm diese Wahrheit vorenthalten wird… Er steht mit dem Satan in Verbindung, und wessen Knecht er ist, dessen Los wird er auch teilen, wenn der Tag der Vergeltung kommen wird…

Zwei Herren ringen um eure Seelen, und beide bieten euch ihre Reiche an… doch eines ist vergänglich, das andere währet ewig… Ihr selbst aber seid unvergänglich, und habet ihr euch nicht das unvergängliche Reich erworben auf Erden, so bleibt euch nichts nach eurem Leibestode als tiefe Finsternis um euch, die euch unsäglich quälen wird… das Reich des Satans, der euch nichts anderes bieten kann, dessen Anhänger ihr aber vermehrt habt durch euer Verlangen auf Erden. Trennet euch von ihm, solange ihr auf Erden wandelt, leistet Verzicht auf das, was der Welt angehört, strebet die geistigen Güter an, die allein euch ein ewiges Leben sichern, ein Leben in Licht und Kraft und Seligkeit… Amen

flagge en  Whoever pays Tribute to the World reveres Satan…

Whoever pays Tribute to the World reveres Satan… You cannot serve 2 Masters

September 26, 1953 – Message 5776 from Jesus through Bertha Dudde

Whoever revers the World reveres Satan… These words are harsh and will severely affect all worldly people, for no man wants to be accused of associating with Satan, and yet the world is his kingdom, and thus everyone who has fallen prey to the world is also his servant. You people certainly stand in the midst of the world, you certainly have to assert yourselves in the world for as long as you live on earth, but the extent to which your heart is involved is decisive for the extent to which you subject yourselves to the world… The innermost striving, the heart’s desire, is evaluated, and if it pertains more so to the world, then you are also in bondage to the one who is its prince, for your thinking is directed towards earthly matters alone, whereas you should strive for the spiritual instead, overcoming matter in order to attain spiritual possession.

You cannot avoid the world, instead you must overcome it, that is, at the beginning of your earthly life you stand as a human being in this material world which belongs to God’s adversary. You must take up the fight against this world in order to emerge victorious, and then enter the world of the spirit, which is called the kingdom of God… You must take the path through earthly life, through the material world, yet you must free yourselves from your shackles, Satan’s chains, as long as you are under the spell of the world, as you longingly gaze at everything you must overcome.

The material world is his kingdom…. It shelters the fallen spiritual substances that belong to him, but which he cannot dispose of for as long as they are bound in the works of creation by God’s will. He can, however, influence the man himself because, in his state of free will, he must be exposed to all influences in order to make a decision, in order to pass the test of will, the very meaning and purpose of his earthly life. God’s adversary truly uses this influence in an alarming way… He does not want man to lose the spiritual through his free decision, and therefore he lures him to his side by presenting him with everything that appears desirable to him, but which truly belongs to his world, separating man from God and turning him away from the goal he is supposed to reach on earth.

He is lord of matter, lord of the earthly world… and everyone who serves the world serves him… everyone who desires the world and associates himself with earthly goods associates himself with Satan, and he must be told this truth, he cannot be treated gently out of false consideration by withholding this truth from him… He is in contact with Satan, whose servant he is, and whose fate he will share when the day of retribution comes…

Two masters wrestle for your souls, and both offer you their kingdoms… yet one is transient, the other lasts forever… But you yourselves are imperishable, and if you have not attained the imperishable kingdom on earth, then nothing will remain for you after the death of your body except deep darkness all around you, tormenting you unspeakably… the kingdom of Satan, he who cannot offer you anything else, but whose followers you have increased through your desire on earth. Separate yourselves from him as long as you live on earth, renounce what belongs to the world, strive for the spiritual possessions which alone will guarantee you eternal life, a life in light, strength and bliss… Amen

Flag brazilian-270x180px  Quem presta homenagem ao mundo presta homenagem a Satanás

Quem presta homenagem ao mundo presta homenagem a Satanás… Não se pode servir a dois senhores

26 de setembro de 1953
Mensagem 5776 de Jesus por meio de Bertha Dudde

Aquele que presta homenagem ao mundo também presta homenagem a Satanás… Essas palavras são duras e atingirão duramente todas as pessoas mundanas, pois nenhum ser humano quer ser acusado de estar ligado a Satanás e, no entanto, o mundo é o reino dele e, portanto, todo aquele que é escravo do mundo também é seu servo. Vocês, humanos, certamente estão no meio do mundo, certamente têm de se afirmar no mundo enquanto viverem na Terra, mas o grau de envolvimento de seu coração é decisivo para o grau de sujeição ao mundo…. O esforço mais íntimo, o desejo do coração, é valorizado e, se isso se aplica ao mundo, você também está preso àquele que é o príncipe dele, pois então seu pensamento é orientado apenas para o terreno, ao passo que você deve se esforçar pelo espiritual e, portanto, precisa superar a matéria para alcançar a posse espiritual.

Você não pode contornar o mundo, mas precisa superá-lo, ou seja no início de sua vida terrena, você é um ser humano neste mundo material que pertence ao adversário de Deus, contra o qual você tem que travar uma batalha para sair vitorioso e entrar no mundo espiritual, que é chamado de reino de Deus…. Vocês têm que seguir o caminho da vida terrena, do mundo terreno, mas devem se libertar dos grilhões, que devem ser considerados correntes de Satanás enquanto estiverem sob o feitiço do mundo, enquanto olham ansiosamente para tudo o que devem superar.

O mundo material é o reino de Satanás ….. Ele abriga as substâncias espirituais decaídas que lhe pertencem, mas das quais ele não pode se livrar enquanto estiverem presas nas obras da criação pela vontade de Deus. Mas ele pode influenciar o ser humano porque, em um estado de livre-arbítrio, ele precisa ser exposto a toda influência a fim de tomar uma decisão, a fim de passar no teste de vontade que é o significado e o propósito de sua vida terrena. E o adversário de Deus realmente usa essa influência de maneira assustadora….. Ele não quer que o ser humano perca o espiritual por meio de sua livre decisão e, portanto, atrai o ser humano para o seu lado apresentando tudo o que lhe parece desejável, mas que pertence ao seu mundo, mas que o separa de Deus, que o afasta da meta que ele deve alcançar na Terra.

Ele é o senhor da matéria, o senhor do mundo terreno…. e todo aquele que serve ao mundo o serve…. todo aquele que deseja o mundo e se associa às posses terrenas se associa a Satanás, e ele tem que ouvir essa verdade, não pode ser tratado gentilmente por falsa consideração, ocultando-lhe essa verdade…. ele está em contato com Satanás, e é servo dele, cujo destino ele também compartilhará quando chegar o dia da retribuição….

Dois senhores lutam por suas almas, e ambos lhes oferecem seus reinos…. mas um é transitório, o outro dura para sempre…. Mas vocês mesmos são imperecíveis, e se não tiverem adquirido o reino imperecível na Terra, nada lhes restará após a morte de seu corpo, a não ser a escuridão profunda ao seu redor, que os atormentará de forma indescritível…. o reino de Satanás, que não pode lhes oferecer mais nada, mas cujos seguidores vocês aumentaram por meio de seu desejo na Terra. Separem-se dele enquanto estiverem na Terra, renunciem ao que pertence ao mundo, lutem pelas posses espirituais que, por si só, lhes garantirão a vida eterna, uma vida de luz, força e felicidade… Ámen

flag-thailand-270x180px ใครก็ตามที่ไว้อาลัยโลกเคารพบูชาซาตาน… คุณไม่สามารถรับใช้เจ้านาย 2 คนได้

พระเยซูทรงอธิบาย…
ใครก็ตามที่ไว้อาลัยโลกเคารพบูชาซาตาน… คุณไม่สามารถรับใช้เจ้านาย 2 คนได้

26 กันยายน พ.ศ. 2496
ข้อความ 5776 จากพระเยซู
ผ่านเบอร์ธา ดัดเด
————————–

ใครก็ตามที่หันหลังกลับโลก
ก็หันหลังให้ซาตาน…คำพูด
เหล่านี้รุนแรงและจะส่งผล
ร้ายแรงต่อคนทั้งโลก ไม่มีใคร
อยากถูกกล่าวหาว่าคบหากับ
ซาตาน แต่โลกก็คืออาณาจักร
ของมัน และทุกคนที่ตกเป็นเหยื่อ
ของซาตานก็เช่นกัน โลกก็เป็น
ผู้รับใช้ของพระองค์ด้วย พวกเจ้า
ยืนอยู่ท่ามกลางโลกอย่างแน่นอน
เจ้าต้องแสดงตนอยู่ในโลกนี้
ตราบเท่าที่เจ้าอาศัยอยู่บนโลกนี้
แต่ขอบเขตที่หัวใจของเจ้า
เข้าไปพัวพันนั้นถือเป็นการ
ตัดสินใจในขอบเขตที่เจ้ายอม
ให้ตนเองอยู่ภายใต้ โลก…ความ
ปรารถนาของหัวใจที่มุ่งมั่นอยู่
ภายในนั้นถูกประเมิน และถ้า
มันเกี่ยวข้องกับโลกมากกว่านั้น
คุณก็ตกเป็นทาสของผู้ที่เป็น
เจ้าชายของมันด้วยเพราะความ
คิดของคุณมุ่งไปสู่เรื่องทางโลก
เพียงอย่างเดียว คุณควรมุ่งมั่น
เพื่อจิตวิญญาณแทน เอาชนะ
สิ่งต่าง ๆ เพื่อบรรลุการครอบ
ครองทางจิตวิญญาณ

คุณไม่สามารถหลีกเลี่ยงโลกได้
แต่คุณต้องเอาชนะมันแทน
กล่าวคือ ในช่วงเริ่มต้นของชีวิต
บนโลกนี้ คุณยืนอยู่ในฐานะมนุษย์
ในโลกวัตถุซึ่งเป็นของศัตรูของ
พระเจ้า คุณต้องต่อสู้กับโลกนี้เพื่อ
ที่จะได้รับชัยชนะและจากนั้น
เข้าสู่โลกแห่งวิญญาณซึ่งเรียกว่า
อาณาจักรของพระเจ้า…คุณต้อง
ใช้เส้นทางผ่านชีวิตทางโลก
ผ่านโลกแห่งวัตถุ แต่คุณต้องปลด
ปล่อยตัวเองจากพันธนาการ
โซ่ตรวนของซาตานตราบเท่าที่
คุณอยู่ภายใต้มนต์สะกดของโลก
ในขณะที่คุณจ้องมองทุกสิ่ง
ที่คุณต้องเอาชนะ

โลกวัตถุคืออาณาจักรของเขา….
เป็นที่กำบังแก่สารฝ่ายวิญญาณ
ที่ตกสู่บาปซึ่งเป็นของเขา
แต่เขาไม่สามารถกำจัดออกไป
ได้ตราบเท่าที่สิ่งเหล่านั้นถูก
ผูกมัดไว้ในผลงานแห่งการ
สร้างสรรค์ตามพระประสงค์ของ
พระเจ้า อย่างไรก็ตาม เขา
สามารถมีอิทธิพลต่อมนุษย์ได้
ด้วยตัวเอง เพราะว่าในสภาวะ
เจตจำนงเสรีของเขา เขาจะต้อง
เผชิญกับอิทธิพลทั้งหมดเพื่อที่
จะตัดสินใจ เพื่อที่จะผ่านการ
ทดสอบเจตจำนงความหมาย
และจุดประสงค์ที่แท้จริงของ
ชีวิตบนโลกของเขา .ปฏิปักษ์ของ
พระเจ้าใช้อิทธิพลนี้ในลักษณะที่
น่าตกใจอย่างแท้จริง…เขาไม่
ต้องการให้มนุษย์สูญเสียจิต
วิญญาณโดยการตัดสินใจอย่าง
อิสระของเขา ดังนั้นเขาจึงล่อลวง
เขาให้อยู่เคียงข้างเขาโดยนำ
เสนอทุกสิ่งที่ดูเหมือนว่าน่า
ปรารถนาสำหรับเขา แต่เป็นของ
จริง สู่โลกของเขา โดยแยก
มนุษย์ออกจากพระเจ้าและทำให้
เขาหันเหไปจากเป้าหมายที่เขา
ควรจะไปให้ถึงบนโลก

เขาเป็นเจ้าแห่งสสาร เจ้าแห่ง
โลกทางโลก…และทุกคนที่
รับใช้โลกก็รับใช้เขา…ทุกคน
ที่ปรารถนาโลกและคบหาสมาคม
กับทรัพย์สมบัติทางโลกก็คบหา
สมาคมกับซาตานและต้องบอก
ความจริงข้อนี้ให้เขา เขาจะ
ปฏิบัติอย่างอ่อนโยนโดยไม่
พิจารณาผิดๆ ก็ไม่ได้ โดย
ปกปิดความจริงข้อนี้ไว้จากเขา…
เขาติดต่อกับซาตานซึ่งเป็น
ทาสของเขาและเขาจะแบ่งปัน
ชะตากรรมเมื่อวันแห่งการ
ลงโทษมาถึง…

ปรมาจารย์สองคนต่อสู้เพื่อจิต
วิญญาณของคุณ และทั้งสอง
เสนออาณาจักรของพวกเขา
ให้กับคุณ… แต่คนหนึ่งนั้น
ชั่วคราว ส่วนอีกคนหนึ่งคงอยู่
ตลอดไป… แต่ตัวพวกคุณเอง
ก็ไม่เสื่อมสลาย และถ้าคุณไม่
บรรลุถึงอาณาจักรที่ไม่เสื่อม
สลายบนโลก ก็ไม่มีอะไรเหลือ
อยู่เลย สำหรับคุณหลังจากการ
ตายของร่างกายของคุณ ยกเว้น
ความมืดมิดที่อยู่รอบตัวคุณ
ทรมานคุณอย่างบอกไม่ถูก…
อาณาจักรซาตาน ผู้ที่ไม่สามารถ
เสนอสิ่งอื่นใดให้กับคุณได้ แต่ผู้
ติดตามของคุณเพิ่มขึ้นตาม
ความปรารถนาของคุณบนโลก
จงแยกตัวออกจากพระองค์
ตราบเท่าที่ยังอยู่บนโลก ละทิ้ง
สิ่งที่เป็นของโลกมุ่งมั่นเพื่อ
ทรัพย์สมบัติฝ่ายวิญญาณซึ่ง
เพียงอย่างเดียวเท่านั้นที่จะรับ
ประกันชีวิตนิรันดร์แก่ท่าน ชีวิต
ในความสว่าง ความแข็งแกร่ง
และความสุข… อาเมน

Abstumpfen der inneren Stimme durch die Unterdrückung des Geistes – Dulling the inner Voice by stifling the Spirit

BOTSCHAFT / MESSAGE 5760

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flagge de  Abstumpfen der inneren Stimme durch die Unterdrückung des Geistes

Abstumpfen der inneren Stimme durch die Unterdrückung des Geistes

3. September 1953 – Botschaft 5760 von Jesus durch Bertha Dudde

Dem Geist in euch dürfet ihr nicht wehren, wenn er sich äußern will …. und er will sich äußern, so ihr innerlich gedrängt werdet zu geistigen Gedanken, sowie eure Gedanken sich immer wieder mit dem beschäftigen, was nicht euren Körper, sondern die Seele angeht… sowie ihr denken müsset an den Tod, an ein Fortleben nach dem Tode, an Gott, an eine Verantwortung vor Ihm, an eure eigene Unzulänglichkeit, an Fehler und Schwächen, die ihr selbst als solche empfindet und die euch innerlich unzufrieden und ängstlich machen. Alles dieses sind Äußerungen des Geistes in euch, der durchdringen möchte mit seiner Stimme, der eure Aufmerksamkeit fordert allen diesen Dingen gegenüber, die allein wichtig sind für die Ewigkeit …

Es sind dies alles Gedanken, die sich nicht mit der irdischen Welt befassen, sondern hinweisen auf das geistige Reich, und es sollen solche Gedanken beachtet werden, denn sie tauchen nicht umsonst in dem Menschen auf. Es sind leise Mahnungen und Warnungen, es ist die innere Stimme, die dem Menschen nur nicht als Stimme erkenntlich ist und die ihm das gleiche sagt, daß sich der Mensch auf sich selbst besinnen soll und nicht gleichgültig dahinleben, nicht ein nur irdisches Leben führen soll, weil er dadurch seiner Seele einen unnennbaren Schaden zufügt.

Der Mahner im Menschen schweigt nicht, wird aber sehr oft überhört, denn die Stimme von außen ist lauter und übertönet dann die innere Stimme, wenn des Menschen Sinne zu sehr der Welt zugewandt sind. Dann stumpft er sich ab gegen die feine Stimme, die in ihm tönet, er öffnet Augen und Ohren nur noch der Welt, und dann ist er in großer Gefahr, daß er die Fähigkeit, jene Stimme zu hören, ganz verliert …. daß er jeglichen Glauben verliert und keines geistigen Gedankens mehr fähig ist. Jeder Mensch, auch der mitten im Leben stehende Weltmensch, hat stille Minuten, wo er sich auf sich selbst besinnen kann, wenn er es will ….

Jeder Mensch wird zuweilen in Gespräche hineingezogen, die geistige Probleme berühren; in jedem Menschen sucht sich der Geist zu äußern, der Anteil Gottes ist …. Denn Gott rühret alle Menschen an, und das immer wieder, weil Er sie vom rein Irdischen abbringen und dem Geistigen zuwenden möchte.

Doch wer dem Geist in sich wehret, wer alle Gedanken von sich drängt, die ihn berühren, wer sich verschließet jeder Belehrung von innen, der hindert den Geist in sich am Wirken zu seinem eigenen Schaden. Denn er verlieret jede Bindung mit dem Göttlichen, er bricht selbst jede Brücke ab …. er bleibt auf der Erde und wird niemals geistige Sphären betreten können, selbst wenn sein Erdenleben beendet ist …. Denn seine Seele ist so materiell eingestellt, daß sie die Erdensphäre nicht verlassen kann …. sie ist verhärtet gleich der Materie, die im Erdenleben ihr Sinnen und Trachten war …. Und für diese Seele ist der Weg unendlich weit, ehe sie in die Sphäre des Geistes gelangen kann …. denn er ist um vieles schwerer zu gehen als auf Erden ….

flagge en  Dulling the inner Voice by stifling the Spirit

Dulling the inner Voice by stifling the Spirit

September 3, 1953 – Message 5760 from Jesus through Bertha Dudde

You should not resist the spirit if it wants to express itself… and it wants to speak if you are inwardly urged to entertain spiritual thoughts, if your thoughts keep occupying themselves with what does not concern your body, but the soul… if you have to think of death, of a continuation of life after death, of God, of your responsibility towards Him, of your own shortcomings, of mistakes and weaknesses, which you yourselves experience as such and which cause you to feel inwardly dissatisfied and anxious. All these are expressions of the spirit in you which would like its voice to be heard, which demands your attention regarding all these things, as they alone are of importance for eternity…

All these thoughts don’t deal with the material world, instead pointing to the spiritual kingdom, and these thoughts ought to be heeded, for they arise in the human being for a reason. They are gentle admonitions and warnings, it is the inner voice which is just not recognised by a person as a voice and which tells him the same, that the person should take stock of himself and not live indifferently, that he should not merely live an earthly life, because thereby he inflicts an indescribable damage to his soul.

The admonisher within the person will not keep silent, but will very often be ignored, for the voice from outside is louder and drowns out the inner voice if a person is too worldly. Then he will become insensitive to the subtle voice resounding within him, he will only have eyes and ears for the world and be in great danger of losing the ability to hear this voice entirely… thereby losing all faith and no longer being capable of contemplating spiritual thoughts. Every person, even a worldly one in the midst of life, has moments of calm when he can take stock of himself if he wishes to…

Every person will occasionally be drawn into conversations pertaining to spiritual problems; in every person the spirit, which is part of God, attempts to express itself… For God touches all people, and He does so time and time again, because He wants to divert them from purely earthly matters towards spiritual ones.

Yet anyone who resists the spirit, who pushes all such thoughts away, who remains unreceptive to all instructions from within, prevents the working of the inner spirit, at his own peril. For he loses all contact with the Divine, he himself destroys the bridge… he remains on earth and will never be able to enter the spiritual spheres, even when his earthly life has ended… For his soul is so inclined towards the material that it will be unable to leave the earthly sphere… it is hardened just like matter, which occupied all its thoughts and intentions during its earthly life… And for this soul the path will be an infinitely long one before it reaches the spiritual spheres… for it is considerably more arduous to travel than on earth… Amen

Flag brazilian-270x180px  Embotamento da voz interior por meio da supressão do espírito

Embotamento da voz interior por meio da supressão do espírito

3 de setembro de 1953
Mensagem 5760 de Jesus por intermédio de Bertha Dudde

Você não deve resistir ao espírito dentro de você quando ele quiser se expressar …. e ele quiser se expressar se você for interiormente impelido a ter pensamentos espirituais, desde que seus pensamentos se refiram repetidamente à sua alma e não ao seu corpo…. assim que você tiver que pensar na morte, na continuação da vida após a morte, em Deus, na responsabilidade perante Ele, na sua própria inadequação, nas falhas e fraquezas que você mesmo percebe como tais e que o deixam interiormente insatisfeito e ansioso. Tudo isso são expressões do espírito dentro de você, que quer penetrá-lo com sua voz, que exige sua atenção para todas essas coisas, que são as únicas importantes para a eternidade…

Todos esses são pensamentos que não se referem ao mundo terreno, mas apontam para o reino espiritual, e esses pensamentos devem ser levados em consideração, pois não surgem no ser humano à toa. São admoestações e avisos silenciosos, é a voz interior que só não é reconhecível pelo ser humano como uma voz e que lhe diz a mesma coisa, que o ser humano deve refletir sobre si mesmo e não viver indiferentemente, não levar uma vida puramente terrena, porque, ao fazer isso, ele causará danos incalculáveis à sua alma.

O admoestador no homem não é silencioso, mas muitas vezes é ouvido por acaso, porque a voz de fora é mais alta e abafa a voz interior quando os sentidos do homem estão voltados demais para o mundo. Então ele se entorpece contra a voz sutil que soa em seu interior, apenas abre os olhos e os ouvidos para o mundo e corre o grande risco de perder completamente a capacidade de ouvir essa voz …., de perder toda a fé e não ser mais capaz de pensar espiritualmente. Todo ser humano, mesmo o homem do mundo no centro da vida, tem minutos de silêncio para refletir sobre si mesmo, se quiser ….

Toda pessoa é ocasionalmente atraída para conversas que abordam problemas espirituais; o espírito procura se expressar em cada pessoa, a parte de Deus é … Pois Deus toca todas as pessoas, vez ou outra, porque quer desviá-las do puramente terreno e levá-las para o espiritual.

No entanto, quem resiste ao espírito dentro de si, quem afasta todos os pensamentos que o tocam, quem se fecha a todas as instruções que vêm de dentro, impede que o espírito dentro de si trabalhe em seu próprio prejuízo. Pois ele perde todos os vínculos com o divino, rompe todas as pontes …, permanece na Terra e nunca poderá entrar nas esferas espirituais, mesmo quando sua vida terrena terminar … Pois sua alma é tão materialmente orientada que não pode deixar a esfera terrena … Ela é endurecida como a matéria que foi seus pensamentos e desejos na vida terrena … E, para essa alma, o caminho é infinitamente longo antes que ela possa entrar na esfera do espírito …, pois é muito mais difícil caminhar do que na Terra …

flag-thailand-270x180px ระงับเสียงภายในโดยการยับยั้งพระวิญญาณ

พระเยซูทรงอธิบาย…
ระงับเสียงภายในโดยการยับยั้งพระวิญญาณ

3 กันยายน พ.ศ. 2496
ส่งข้อความ 5760
จากพระเยซูผ่านเบอร์ธา ดัดเด
———————-

คุณไม่ควรต่อต้านจิตวิญญาณ
หากมันต้องการแสดงออก…
และมันต้องการพูด หากคุณถูก
กระตุ้นจากภายในให้เพลิด
เพลินในความคิดฝ่ายวิญญาณ
หากความคิดของคุณมัวแต่
หมกมุ่นอยู่กับสิ่งที่ไม่เกี่ยวข้อง
กับร่างกายของคุณ แต่คือจิต
วิญญาณ… ถ้าเธอต้องคิดถึง
ความตาย ความต่อเนื่องของชีวิต
หลังความตาย คิดถึงพระเจ้า
ความรับผิดชอบต่อพระองค์
ความบกพร่องของตัวเอง
ความผิดพลาดและความอ่อนแอ
ซึ่งตัวเธอเองประสบอยู่เช่นนั้น
และซึ่งทำให้ภายในจิตใจเธอรู้สึก
ไม่พอใจและ กังวล. ทั้งหมดนี้
เป็นการสำแดงจิตวิญญาณใน
ตัวคุณ ซึ่งอยากให้ได้ยินเสียง
ของมัน ซึ่งเรียกร้องความสนใจ
ของคุณเกี่ยวกับสิ่งเหล่านี้ทั้งหมด
เพราะสิ่งเหล่านั้นเพียงสิ่งเดียว
เท่านั้นที่มีความสำคัญชั่วนิรันดร์…

ความคิดทั้งหมดนี้ไม่ได้เกี่ยวข้อง
กับโลกวัตถุ แต่มุ่งไปที่อาณาจักร
ฝ่ายวิญญาณและความคิดเหล่านี้
ควรได้รับการเอาใจใส่เพราะมัน
เกิดขึ้นในมนุษย์ด้วยเหตุผล เป็น
การตักเตือนและตักเตือนอันอ่อนโยน
เป็นเสียงภายในซึ่งบุคคลเป็น
เพียงเสียงเท่านั้นที่บุคคลรับรู้
ไม่ได้และบอกเขาเช่นเดียวกันว่า
บุคคลนั้นควรประเมินตนเองและ
อย่าดำเนินชีวิตอย่างเฉยเมย ไม่
ควรดำเนินชีวิตเพียงอย่างเฉยเมย
ชีวิตทางโลกเพราะเหตุนี้เขาจึง
สร้างความเสียหายให้กับจิต
วิญญาณของเขาอย่างอธิบายไม่ได้

ผู้ตักเตือนภายในบุคคลนั้นจะ
ไม่นิ่งเงียบ แต่มักจะถูกละเลย
เพราะเสียงจากภายนอกจะดัง
กว่า และเสียงภายในจะกลบถ้า
บุคคลนั้นอยู่ในโลกมากเกินไป
จากนั้นเขาจะไม่รู้สึกไวต่อเสียง
อันละเอียดอ่อนที่ดังก้องอยู่ในตัว
เขาจะมีแต่ตาและหูให้กับโลก
และตกอยู่ในอันตรายอย่างยิ่ง
ต่อการสูญเสียความสามารถใน
การได้ยินเสียงนี้โดยสิ้นเชิง…
จึงสูญเสียศรัทธาทั้งหมดและ
ไม่สามารถอีกต่อไป ใคร่ครวญ
ความคิดทางจิตวิญญาณ ทุกคน
แม้แต่ชาวโลกที่อยู่ท่ามกลางชีวิต
ต่างก็มีช่วงเวลาแห่งความสงบ
เมื่อเขาสามารถทบทวนตัวเองได้
หากต้องการ…

ทุกคนจะถูกดึงเข้าสู่การสนทนา
เกี่ยวกับปัญหาทางวิญญาณเป็น
ครั้งคราว ในตัวทุกคนวิญญาณ
ซึ่งเป็นส่วนหนึ่งของพระเจ้า
พยายามที่จะแสดงออก… เพราะ
พระเจ้าทรงสัมผัสมนุษย์ทุกคน
และพระองค์ทรงทำเช่นนั้นครั้ง
แล้วครั้งเล่า เพราะพระองค์ต้องการ
หันเหพวกเขาจากเรื่องทางโลก
ล้วนๆ ไปสู่เรื่องฝ่ายวิญญาณ

แต่ใครก็ตามที่ต่อต้านวิญญาณ
ผู้ซึ่งผลักไสความคิดทั้งหมด
ออกไป ที่ไม่ยอมรับคำสั่งทั้งหมด
จากภายในขัดขวางการทำงาน
ของวิญญาณภายในด้วยอันตราย
ของตนเอง เพราะเขาสูญเสียการ
ติดต่อทั้งหมดกับพระเจ้า ตัวเขา
เองได้ทำลายสะพาน…เขายังคง
อยู่บนโลกและจะไม่สามารถเข้าสู่
ขอบเขตวิญญาณได้ แม้ว่าชีวิตทาง
โลกของเขาจะสิ้นสุดลงแล้วก็ตาม…
เพราะวิญญาณของเขาโน้มเอียง
ไปทาง วัตถุที่ไม่สามารถออกจาก
ทรงกลมโลกได้…ก็แข็งกระด้าง
เช่นเดียวกับสสารซึ่งครอบครอง
ความคิดและความตั้งใจทั้งหมด
ในช่วงชีวิตบนโลกนี้และสำหรับ
จิตวิญญาณนี้เส้นทางจะยาวเป็น
อนันต์ก่อนที่จะถึง ทรงกลมฝ่าย
วิญญาณ… เพราะการเดินทาง
ลำบากกว่าบนโลกมาก… อาเมน

Die Einstellung von Unwissenden und Irrenden zur Wahrheit – The Attitude of the ignorant and erring Ones towards the Truth

BOTSCHAFT / MESSAGE 5764

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Die Einstellung von Unwissenden und Irrenden zur Wahrheit

8. September 1953 – Botschaft 5764 von Jesus durch Bertha Dudde

Den Irrenden ein Licht zu geben ist schwer, solange sie überzeugt glauben, in der Wahrheit zu stehen. Ein ganz Unwissender nimmt ein ihm dargebotenes Wissen gern an, und so es ihm Licht zu bringen scheint, ist er beglückt darüber. Wer aber in der Wahrheit zu stehen glaubt, der ist schwer zu überzeugen, daß sein Denken falsch ist, und noch schwerer ist, ihm ein anderes Geistesgut zu übermitteln, weil er an ersterem festhält und erst dann bereit ist zur Annahme, wenn er zu zweifeln beginnt.

Und so könnet ihr unter euren Mitmenschen immer feststellen solche, die völlig ohne Glauben sind und nur rein weltlich leben, und solche, die sich gläubig dünken, sogar mit Eifer ihren Glauben vertreten und doch etwas vertreten, was weitab ist von der Wahrheit.

Erstere sind in der Überzahl und durch ihren völligen Unglauben in einer schlimmen Lage, weil sie keine Verbindung suchen mit ihrer himmlischen Heimat und ihrem Ziel, während die Gläubigen trotz falschen Lehren und irrigen Ansichten sich doch befassen mit geistigen Gedanken, die nur recht gerichtet zu werden brauchten, wozu sowohl auf Erden wie auch im Jenseits ihnen oft Gelegenheit geboten wird, doch der freie Wille allein ihre Gedankenrichtung bestimmt.

Den völlig Ungläubigen aber soll geistiges Gedankengut angetragen werden, sie sollen angeregt werden zum Nachdenken, es soll ihnen vorerst die Wirklichkeit der geistigen Welt glaubhaft gemacht werden, und sie können auch gewonnen werden, wenn ihnen das geistige Wissen in kluger Weise dargeboten wird. Je mehr sich der Mensch entfernt hat vom kirchlichen Glauben, desto schwerer sind ihm kirchliche Lehren nahezubringen, selbst wenn sie der Wahrheit entsprechen… Doch irgendwo ist jeder Mensch anzufassen, und darum gehört ein umfangreiches Wissen dazu, solche Menschen zu gewinnen, das zuletzt doch dorthin führt, wo Gott zu finden ist ….

Diese Menschen müssen glauben lernen durch Nachdenken, und sie werden dann zu einem tiefen lebendigen Glauben gelangen, wenn es ihnen ernst ist um die Wahrheit. Denn ihr Unglaube braucht nicht immer völlige Gottferne zu beweisen… Sie können auch zum Unglauben gedrängt worden sein, durch irrige Belehrungen, die ihr Verstand nicht annehmen wollte und sie bewogen hat, alles abzulehnen… Und diesen Menschen muß wieder der Verstand dazu verhelfen, das Rechte zu erkennen, und dann werden sie selbst überzeugte Vertreter der Wahrheit sein und fest in ihrer Überzeugung verbleiben…

Herz und Verstand muß geistiges Gedankengut annehmen können, denn die Wahrheit, die in Gott ihren Ursprung hat, wird auch jeder verstandesmäßigen Prüfung standhalten können und fordert nicht nur einen blinden Glauben… während irriges Gedankengut, irrige Glaubenslehren dem ernsten Prüfen des Verstandes nicht standhalten und darum blinder Glaube für diese Lehren gefordert wird, was nimmermehr Gottes Wille ist… Der Zweifler wird viel leichter zur Wahrheit gelangen als jene Menschen, die nicht danach verlangen, weil sie sie zu besitzen glauben… die ihren Verstand nicht nützen, sondern alles annehmen ohne Prüfung seines Ursprungs… Amen.

flagge en  The Attitude of the ignorant and erring Ones towards the Truth

The Attitude of the ignorant and erring Ones towards the Truth

September 8, 1953 – Message 5764 from Jesus through Bertha Dudde

It is a difficult thing to give a light to those erring ones for as long as they are convinced that they are standing in the truth. A wholly ignorant one gladly accepts knowledge offered to him, and if it appears to bring him light, he will express joy. But one who believes to stand in the truth is difficult to convince that his thinking is false, and it is even more difficult to convey other spiritual knowledge to him, because he holds onto the former and is only ready to accept it once he begins to doubt.

Thus you may always find amongst your fellow men those who are without faith entirely, living but a purely worldly life, as well as those who deem themselves believers, who even zealously advocate their faith and yet advocate something that is far from the truth.

The former are the majority, and, due to their complete unbelief, they find themselves in quite a predicament, for they do not seek any connection with their heavenly homeland and their destination, whereas the believers, despite erroneous teachings and opinions, nevertheless occupy themselves with spiritual thoughts, which need only to be directed properly. Frequently they are offered the opportunity to do so, both on earth and in the beyond, yet free will alone determines the direction of their thoughts.

However, the unbelievers shall be offered spiritual knowledge, they shall be encouraged to reflect, the reality of the spiritual world must first be made credible to them, and they may even be won over if spiritual knowledge is presented to them in an intelligent manner. The more someone has distanced himself from the faith of the church, the more difficult it is to explain church teachings to him, even if they correspond to the truth… Yet every man can be touched somewhere, and therefore it takes extensive knowledge to win such people over, ultimately leading to where God can be found…

These people must learn to believe through reflection, then they will attain a profound and living faith, if they are serious about the truth. For their unbelief does not always prove their distance from God… They may also have been pushed into unbelief by misguided teachings which their intellect did not wish to accept, having caused them to reject everything… And it is again their intellect that must help these people to recognize what is right. Only then will they become convinced advocates of the truth, remaining firm in their conviction…

Both heart and mind must be able to accept spiritual thoughts, for the truth, having its origin in God, can withstand any and all intellectual examination, and it does not require mere blind faith… whereas misguided thoughts and doctrines of faith do not stand up to the serious examination of the intellect, which is why blind faith is required for these doctrines, something that is never God’s will… He who doubts will get to the truth far more easily than those who do not desire it, believing they already possess it… who make no use of their intellect, instead accepting everything without examining its origin… Amen.

Flag brazilian-270x180px  A atitude dos ignorantes e dos mal-orientados em relação à verdade

A atitude dos ignorantes e dos mal-orientados em relação à verdade

8 de setembro de 1953
Mensagem 5764 de Jesus através de Bertha Dudde

Dar luz aos desorientados é difícil, desde que eles estejam convencidos de que estão na verdade. Uma pessoa completamente ignorante aceita de bom grado o conhecimento que lhe é oferecido, e se este lhe parece trazer luz, fica feliz com isso. Mas aquele que acredita estar na verdade é difícil de convencer de que o seu pensamento está errado, e é ainda mais difícil transmitir-lhe outros conhecimentos espirituais, porque ele se agarra aos primeiros e só está disposto a aceitá-los quando começa a duvidar.

Por isso, sempre é possível reconhecer, entre os seres humanos, aqueles que são completamente desprovidos de fé e vivem apenas uma vida puramente mundana, e aqueles que se consideram devotos, até mesmo defendem zelosamente sua fé e, no entanto, defendem algo que está muito longe da verdade.

Os primeiros são a maioria e estão em má situação devido à sua total descrença, pois não procuram uma ligação com a sua pátria celeste e com o seu objetivo, ao passo que os crentes, apesar dos falsos ensinamentos e das opiniões erradas, ocupam-se, no entanto, com pensamentos espirituais que só precisam de ser corretamente orientados, para o que lhes é muitas vezes oferecida a oportunidade, tanto na Terra como no Além, mas só o livre arbítrio determina a direção dos seus pensamentos.

No entanto, é necessário oferecer ideias espirituais aos completamente descrentes, encorajá-los a refletir, tornar-lhes primeiro credível a realidade do mundo espiritual, e também podem ser conquistados se o conhecimento espiritual lhes for apresentado de forma inteligente. Quanto mais uma pessoa se distanciou da fé eclesiástica, mais difícil é tornar-lhe acessíveis os ensinamentos eclesiásticos, mesmo que correspondam à verdade… No entanto, cada pessoa pode ser tocada em algum lugar e, por isso, é necessário um conhecimento alargado para conquistar essas pessoas, o que, em última análise, leva ao lugar onde Deus pode ser encontrado ….

Essas pessoas devem aprender a acreditar através da reflexão, e então alcançarão uma fé profunda e viva, se levarem a sério a verdade. Porque a sua incredulidade nem sempre tem de provar a sua total distância de Deus…. Também podem ter sido empurradas para a incredulidade por ensinamentos errados que o seu intelecto não quis aceitar e as levou a rejeitar tudo…. E essas pessoas devem ser ajudadas pelo seu intelecto a reconhecer o que é correto, e então elas próprias serão representantes convictas da verdade e permanecerão firmes na sua convicção….

O coração e a mente devem ser capazes de aceitar os pensamentos espirituais, porque a verdade, que tem a sua origem em Deus, também será capaz de resistir a qualquer exame intelectual e não exige apenas uma fé cega…. ao passo que os pensamentos erróneos, as doutrinas de fé erróneas não resistem ao exame sério do intelecto e, por isso, exige-se uma fé cega para essas doutrinas, o que nunca é a vontade de Deus…. O incrédulo chegará muito mais facilmente à verdade do que aquelas pessoas que não a desejam porque acreditam que a possuem… que não usam o seu intelecto, mas aceitam tudo sem examinar a sua origem… Ámen.

flag-thailand-270x180px ทัศนคติของผู้โง่เขลาและหลงผิดต่อความจริง

พระเยซูทรงอธิบาย…
ทัศนคติของผู้โง่เขลาและหลงผิดต่อความจริง

8 กันยายน พ.ศ. 2496
ส่งข้อความ 5764 จากพระเยซู
ผ่านเบอร์ธา ดัดเด
———————

เป็นเรื่องยากที่จะให้ความกระจ่างแก่
ผู้ทำผิดตราบเท่าที่พวกเขามั่นใจว่า
ตนยืนอยู่ในความจริง คนที่โง่เขลา
โดยสิ้นเชิงยินดียอมรับความรู้ที่มอบ
ให้เขา และหากสิ่งนี้ทำให้เขากระจ่าง
ขึ้น เขาก็จะแสดงความยินดี แต่ผู้ที่
เชื่อว่าจะยืนอยู่ในความจริงนั้นยาก
ที่จะโน้มน้าวใจว่าความคิดของเขา
เป็นเท็จ และเป็นการยากยิ่งกว่าที่จะ
ถ่ายทอดความรู้ทางจิตวิญญาณ
อื่น ๆ ให้เขา เพราะเขายึดติดกับ
อดีตและพร้อมที่จะยอมรับเมื่อเขา
เริ่มสงสัยเท่านั้น

ดังนั้นคุณอาจพบในบรรดาเพื่อนมนุษย์
ของคุณเสมอ บรรดาผู้ที่ไม่มีศรัทธา
โดยสิ้นเชิง ดำเนินชีวิตแต่ทางโลก
ล้วนๆ เช่นเดียวกับผู้ที่ถือว่าตนเอง
เป็นผู้ศรัทธา ผู้ซึ่งสนับสนุนความ
ศรัทธาของตนอย่างกระตือรือร้นและ
ยังสนับสนุนบางสิ่งที่ห่างไกลจากความจริง

พวกแรกเป็นคนส่วนใหญ่ และเนื่องจากความ
ไม่เชื่อโดยสิ้นเชิง พวกเขาจึงพบว่าตนเอง
ตกอยู่ในสถานการณ์ลำบาก เพราะพวกเขา
ไม่แสวงหาความเชื่อมโยงใด ๆ กับบ้านเกิด
บนสวรรค์และจุดหมายปลายทางของพวก
เขา ในขณะที่ผู้ศรัทธาแม้จะมีคำสอนและ
ความคิดเห็นที่ผิดพลาด แต่ก็ยังยึดครอง
ตัวเอง ด้วยความคิดทางจิตวิญญาณซึ่ง
จำเป็นต้องได้รับการชี้นำอย่างถูกต้อง
เท่านั้น บ่อยครั้งที่พวกเขาได้รับโอกาส
ในการทำเช่นนั้นทั้งในโลกนี้และในโลก
ภายนอก แต่เจตจำนงเสรีเพียงอย่าง
เดียวเท่านั้นที่จะกำหนดทิศทางความคิด
ของพวกเขา

อย่างไรก็ตาม ผู้ไม่เชื่อจะได้รับความรู้
ทางจิตวิญญาณ พวกเขาจะได้รับ
การสนับสนุนให้ใคร่ครวญ ความเป็น
จริงของโลกฝ่ายวิญญาณต้องทำให้
พวกเขาน่าเชื่อถือก่อน และพวกเขา
อาจถูกครอบงำด้วยซ้ำหากความรู้
ทางจิตวิญญาณถูกนำเสนอต่อพวก
เขาในลักษณะที่ชาญฉลาด ยิ่งมีคน
ตีตัวออกห่างจากความศรัทธาของ
คริสตจักรมากเท่าไร การอธิบาย
คำสอนของคริสตจักรให้เขาก็ยิ่ง
ยากขึ้นเท่านั้น แม้ว่าคำสอนเหล่านั้น
จะสอดคล้องกับความจริงก็ตาม…
แต่มนุษย์ทุกคนสามารถสัมผัสได้จาก
ที่ไหนสักแห่ง ดังนั้นจึงต้องอาศัย
ความรู้ที่กว้างขวางเพื่อ เอาชนะ
ผู้คนเหล่านั้น ในที่สุดก็จะนำไปสู่
ที่ซึ่งพระเจ้าสามารถพบได้…

คนเหล่านี้ต้องเรียนรู้ที่จะเชื่อผ่าน
การใคร่ครวญ แล้วพวกเขาก็จะได้รับ
ศรัทธาอันลึกซึ้งและมีชีวิตหากพวก
เขาจริงจังกับความจริง เพราะความ
ไม่เชื่อของพวกเขาไม่ได้พิสูจน์ว่าตน
ห่างไกลจากพระเจ้าเสมอไป… พวก
เขาอาจถูกผลักดันให้ไม่เชื่อด้วย
คำสอนที่ผิด ๆ ซึ่งสติปัญญาของพวก
เขาไม่ต้องการที่จะยอมรับ จนทำให้
พวกเขาปฏิเสธทุกสิ่ง… และเป็นสติ
ปัญญาของพวกเขาอีกครั้งหนึ่งที่
จะต้องช่วยให้คนเหล่านี้ตระหนักถึง
สิ่งที่ถูกต้อง เมื่อนั้นเท่านั้นที่พวกเขา
จะกลายเป็นผู้สนับสนุนความจริงที่
เชื่อมั่น และยังคงแน่วแน่ในความเชื่อมั่น…

ทั้งใจและจิตใจต้องสามารถยอมรับ
ความคิดฝ่ายวิญญาณได้ เพราะ
ความจริงซึ่งมีต้นกำเนิดมาจากพระเจ้า
สามารถทนต่อการตรวจสอบทางสติ
ปัญญาใดๆ ก็ได้ และไม่จำเป็นต้อง
เป็นเพียงศรัทธาที่มืดบอด… ในขณะที่
ความคิดและหลักคำสอนที่ผิดๆ ไม่
ยอมรับ ยืนหยัดต่อการตรวจสอบ
สติปัญญาอย่างจริงจัง ด้วยเหตุนี้
หลักคำสอนเหล่านี้จึงต้องมีศรัทธา
อันมืดบอดซึ่งเป็นสิ่งที่ไม่เคยเป็น
พระประสงค์ของพระเจ้า… ผู้สงสัย
จะเข้าถึงความจริงได้ง่ายกว่าผู้ที่
ไม่ปรารถนาจะเชื่อไปไกล ครอบครอง
มันแล้ว…ซึ่งไม่ใช้สติปัญญาแต่
ยอมรับทุกสิ่งโดยไม่ตรวจสอบที่มา
ของมันแทน…เอเมน

Ihr sollt für die Wahrheit eintreten und Irrtümer aufdecken – You shall stand up for the Truth and expose Errors

BOTSCHAFT / MESSAGE 5763

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BD5763 Ihr sollt fuer die Wahrheit eintreten und Irrtuemer aufdecken-Goettliche Offenbarung von Jesus Bertha Dudde BD5763 You shall stand up for the Truth and expose Errors-Divine Revelation by Jesus Bertha Dudde
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flagge de  Ihr sollt für die Wahrheit eintreten und Irrtümer aufdecken

Ihr sollt für die Wahrheit eintreten und Irrtümer aufdecken

7. September 1953 – Botschaft 5763 von Jesus durch Bertha Dudde

Für die Wahrheit sollet ihr eintreten, denn ihr könnet es, weil ihr von Mir Selbst die Wahrheit empfanget und ihr daher berechtigt seid, euch als von Mir belehrt zu betrachten, und sonach auch fähig, sie zu vertreten den Mitmenschen gegenüber. Ihr werdet noch oft angegriffen werden von denen, die sich wissend nennen und doch nicht in der Wahrheit stehen, ihr werdet euch veranlaßt sehen, ihre Einwände zu widerlegen, doch es werden immer nur menschliche Ansichten sein, die niemals aber bewiesen werden können als irrtumsfrei.

Doch euch ist die Wahrheit gegeben, und darum erkennet ihr jeglichen Irrtum, und ihr sollet gegen ihn angehen. Es geht nicht darum, daß ihr recht behaltet, daß es nur lediglich Streitfragen sind, deren Richtigstellung unwichtig ist …. Es geht darum, daß der Mensch durch Irrtum in verwirrtes Denken geleitet wird, daß sich sein Geist verfinstert und daß er falsche Wege geht in der Dunkelheit… und dann niemals das Ziel erreichen kann.

Die Wahrheit allein ist das Licht, das den rechten Weg finden lässet und in dessen Schein der Mensch sicher an das Ziel gelangt. Darum unterweise Ich euch, Meine Jünger der Endzeit, in der Wahrheit, damit ihr mit eurem Licht euren Mitmenschen vorangehen sollet, um sie zu führen. Was Ich von euch verlange, die ihr Mir rechte Jünger sein wollet, ist, daß ihr das weitertraget, was Ich euch gebe… Wenn Ich euch also die Wahrheit vermittle, weil Ich um die Bedeutsamkeit vollwahren Geistesgutes weiß, dann ist es auch Mein Wille, daß ihr den Mitmenschen diese Wahrheit zuleitet mit dem Hinweis, sie von Mir Selbst empfangen zu haben.

Durch Einwirken Meines Gegners haben die Menschen keine rechte Wertschätzung mehr von vollwahrem Geistesgut. Sie machen gern Kompromisse, sie wollen nicht hergeben, was sie besitzen, obgleich es völlig wertlos ist, und setzen daher herab, was allein von Wert ist für sie. Ich aber kann nicht dulden, was nicht der Wahrheit entspricht… Ich zwinge die Menschen nicht, die Wahrheit anzunehmen, aber Ich billige es nicht, wenn sie bei dem verharren, was ihnen ein wissender Mensch als Irrtum vorhält.

Die reine Wahrheit zu besitzen, sie von Mir Selbst zu empfangen, verpflichtet zur Weitergabe, ansonsten sie nicht erkannt wird als kostbare Gabe, als sicheres Mittel, auf Erden zum Ziel zu gelangen. Was Ich euch gebe, ist nur für das Heil eurer Seele, für eure Gesundung bestimmt und darf darum nicht geringgeschätzt werden. Eine Geringschätzung aber bedeutet es, wenn von dem vermittelten Geistesgut kein Gebrauch gemacht wird… wenn der Wahrheitsträger schweigend darüber hinweggeht, so irrige Lehren vor seinen Ohren vertreten werden… Er ist von Mir mit einem Licht begnadet worden, das er nun auch nützen soll, um in die Dunkelheit hineinzuleuchten, auf daß es seinen Zweck erfülle.

Irrtum und Lüge, falsche Lehren und Ansichten sind in die Welt hineingetragen worden von Meinem Gegner, der wider die Wahrheit ankämpft, vom Fürsten der Finsternis, der jegliches Licht auslöschen will… Die Menschen, die selbst nicht nachdenken, sind seine Opfer, sie gehen allzuwillig in seine Fangnetze, sie lassen sich führen, und sie werden geführt in die Dunkelheit und folgen ihm blindlings.

Dieser Opfer wegen stelle Ich Lichtträger an den Weg, um sie von dem dunklen Pfade fortzuleiten… Das Licht der Wahrheit soll ihnen leuchten, in dessen Schein sie wahrlich besser wandeln werden, denn es wird immer lichter, je näher sie zum Ziel kommen… wohingegen sie undenklich lange Zeiten wandeln können, bis sie endlich abgehen vom Irrtum und die Wahrheit annehmen… Dann erst werden sie Mich finden, Der Ich die ewige Wahrheit Selbst bin… und dann erst werden sie selig sein… Amen.

flagge en  You shall stand up for the Truth and expose Errors

You shall stand up for the Truth and expose Errors

September 7, 1953 – Message 5763 from Jesus through Bertha Dudde

You shall stand up for the truth, for you are capable of doing so because you received the truth from Me, and are therefore entitled to consider yourselves instructed by Me and thus also able to advocate for it towards your fellow men. You will still be attacked by those who call themselves knowledgeable and yet do not know the truth; you will feel compelled to refute their objections, but they will only be human opinions, which can never ever be proven to be free of error.

Yet to you the truth is given, and therefore you will recognize every error and you shall fight against it. It is not a matter of you being right, that they are merely matters of dispute whose correction is unimportant… The point is that man is led into confusion through error, that his spirit grows dark and that he chooses to travel the wrong paths amidst this darkness… and for that reason may never reach the goal.

Truth alone is the light that allows you to find the right path and in whose light alone a person may safely reach the goal. That is why I instruct you, My disciples of the end times, in the truth, so that you should go ahead of your fellow men with your light, to guide them. What I demand of you, you who wish to be true disciples of Me, is that you pass on what I give you… Hence, if I impart the truth to you, because I know how important it is to posses true, spiritual knowledge, then it is also My will that you convey this truth to your fellow men, with an indication that you have received it from Me.

Due to My adversary’s influence, men no longer have a proper appreciation of true spiritual possessions. They like to compromise, they don’t want to give up what they possess, even though it is completely worthless, which is why they belittle what would be of true value to them. Yet I cannot tolerate what does not correspond to the truth… I do not force people to accept the truth, but I do not approve of them persisting in what a knowledgeable person holds up to them as error.

To possess the pure truth, to receive it from Me, obliges you to pass it on, otherwise it will not be recognized as a precious gift, as a sure means to reach your goal on earth. What I give you is intended for the salvation of your soul, for your recovery, and must therefore not be disregarded. However, to not make use of the imparted spiritual knowledge means to disregard it… if the bearer of truth passes over it in silence when misguided teachings are presented to his ears… He has been blessed by Me with a light which he, in turn, shall now use to shine into the darkness, so that it may fulfill its purpose.

Error and lies, false doctrines and opinions have been brought into the world by My adversary, he who fights against the truth, the prince of darkness who seeks to extinguish all light… Those who don’t think for themselves are his victims, they all too willingly fall into his traps, they allow themselves to be led into darkness, blindly following him.

For the sake of these victims I place light bearers along the path, to lead them away from the darkness… The light of truth shall shine for them, and in the glow thereof they will truly walk better, for it will become increasingly brighter the closer they come to the goal… whereas they could walk for an infinitely long time until they finally turn away from error and accept the truth… Only then will they find Me, the eternal truth… and only then will they attain bliss… Amen.

Flag brazilian-270x180px  Deves defender a a verdade e expor os erros

Deves defender a a verdade e expor os erros

7 de setembro de 1953 – Mensagem 5763 de Jesus através de Bertha Dudde

Devem defender a verdade, pois são capazes de o fazer porque recebem a verdade de Mim e, por isso, têm o direito de se considerarem instruídos por Mim e, assim, também capazes de a representar perante os vossos semelhantes. Ainda sereis muitas vezes atacados por aqueles que se dizem conhecedores e que, no entanto, não conhecem a verdade, sentir-vos-eis obrigados a refutar as suas objecções, mas elas serão sempre apenas opiniões humanas que, no entanto, nunca poderão ser provadas como estando isentas de erro.

No entanto, a verdade é-vos dada e, por isso, reconheceis todos os erros e deveis lutar contra eles. Não se trata de teres razão, de serem meras disputas cuja correção não tem importância …. O que está em causa é que o ser humano é levado a pensar de forma confusa através do erro, que o seu espírito se escurece e que toma caminhos errados na escuridão…. e, assim, nunca poderá atingir a meta.

Só a verdade é a luz que permite encontrar o caminho certo e em cuja luz uma pessoa alcança o objetivo com segurança. É por isso que vos instruo, Meus discípulos dos últimos dias, na verdade, para que possam conduzir os vossos semelhantes com a vossa luz, a fim de os guiar. O que Eu exijo de vós, que quereis ser verdadeiros discípulos Meus, é que transmitais o que Eu vos dou…. Se, portanto, Eu vos transmito a verdade porque sei do significado do conhecimento espiritual completamente verdadeiro, então também é Minha vontade que transmitais essa verdade aos vossos semelhantes com a indicação de que a recebestes de Mim próprio.

Devido à influência do Meu adversário, as pessoas não têm mais uma apreciação adequada do conhecimento espiritual completamente verdadeiro. Elas gostam de fazer compromissos, não querem desistir do que possuem, mesmo que seja completamente inútil e, portanto, menosprezam o que só tem valor para elas. Mas eu não posso tolerar o que não corresponde à verdade… Eu não obrigo as pessoas a aceitarem a verdade, mas não aprovo que persistam naquilo que uma pessoa conhecedora lhes apresenta como erro.

Possuir a verdade pura, recebê-la de Mim próprio, obriga-te a transmiti-la, caso contrário não será reconhecida como um dom precioso, como um meio seguro para alcançares o teu objetivo na Terra. O que vos dou destina-se apenas à salvação da vossa alma, à vossa recuperação e, por isso, não deve ser ignorado. Mas significa desrespeito se não for feito uso do conhecimento espiritual transmitido…. se o portador da verdade passar por cima dele em silêncio quando ensinamentos errados são apresentados aos seus ouvidos…. Ele foi abençoado por Mim com uma luz que agora ele também deve usar para brilhar na escuridão, para que ela cumpra seu propósito.

Erros e mentiras, falsos ensinamentos e opiniões foram trazidos para o mundo pelo Meu adversário que luta contra a verdade, pelo príncipe das trevas que quer extinguir toda a luz…. As pessoas que não pensam por si próprias são as suas vítimas, caem de bom grado nas suas armadilhas, deixam-se conduzir e são levadas para as trevas e seguem-no cegamente.

Por causa desses sacrifícios, coloco portadores de luz ao longo do caminho para os afastar do caminho escuro… A luz da verdade brilhará para eles, em cuja luz caminharão verdadeiramente melhor, porque se torna cada vez mais brilhante à medida que se aproximam da meta… enquanto podem caminhar durante um tempo impensável até que finalmente se afastem do erro e aceitem a verdade… Só então Me encontrarão a Mim, que sou a verdade eterna… e só então serão abençoados… Ámen

flag-thailand-270x180px เจ้าจงยืนหยัดขึ้นสู่ความจริงและเปิดเผยข้อผิดพลาด

พระเยซูตรัสว่า…
เจ้าจงยืนหยัดขึ้นสู่ความจริงและเปิดเผยข้อผิดพลาด

7 กันยายน พ.ศ. 2496
ส่งข้อความ 5763 จากพระเยซู
ผ่านเบอร์ธา ดัดเด
———————-

คุณจะต้องยืนหยัดเพื่อความจริง
เพราะคุณสามารถทำเช่นนั้นได้
เพราะคุณได้รับความจริงจากฉัน
และด้วยเหตุนี้คุณจึงมีสิทธิ์ที่จะ
ถือว่าตัวเองได้รับคำแนะนำจากฉัน
และด้วยเหตุนี้จึงสามารถสนับสนุน
ความจริงดังกล่าวต่อเพื่อนมนุษย์
ของคุณได้ คุณจะยังคงถูกโจมตี
โดยผู้ที่เรียกตัวเองว่ามีความรู้แต่
ไม่รู้ความจริง คุณจะรู้สึกว่าถูก
บังคับให้หักล้างคำคัดค้านของ
พวกเขา แต่จะเป็นเพียงความคิด
เห็นของมนุษย์เท่านั้น ซึ่งไม่สามารถ
พิสูจน์ได้ว่าปราศจากข้อผิดพลาด

แต่ความจริงนั้นได้ถูกประทานแก่
พวกเจ้าแล้ว ดังนั้นพวกเจ้าจะ
ตระหนักรู้ถึงความผิดพลาดทุกอย่าง
และพวกเจ้าก็จะต่อสู้กับมัน ไม่ใช่
เรื่องของคุณถูก เป็นเพียงประเด็น
ถกเถียงที่การแก้ไขไม่สำคัญ…
ประเด็นก็คือ มนุษย์ถูกชักนำให้
สับสนด้วยความผิดพลาด วิญญาณ
ของเขามืดมน และเขาเลือกเดินทาง
ผิดทาง ท่ามกลางความมืดมนนี้…และ
ด้วยเหตุนั้นจึงไม่อาจบรรลุถึงเป้าหมายได้

ความจริงเพียงอย่างเดียวคือแสงสว่าง
ที่ช่วยให้คุณพบเส้นทางที่ถูกต้อง และ
แสงสว่างเพียงลำพังบุคคลก็สามารถ
ไปถึงเป้าหมายได้อย่างปลอดภัย เหตุ
ฉะนั้นเราจึงสั่งสอนท่านผู้เป็นสาวก
ของเราในยุคสุดท้ายตามความจริง
เพื่อท่านจะได้นำหน้าเพื่อนร่วมชาติ
ด้วยแสงสว่างเพื่อชี้ทางพวกเขา สิ่งที่
ฉันเรียกร้องจากคุณผู้ที่ปรารถนา
จะเป็นสาวกที่แท้จริงของเราคือให้
คุณส่งต่อสิ่งที่ฉันให้คุณ … ดังนั้น
ถ้าฉันบอกความจริงแก่คุณเพราะ
ฉันรู้ว่าการมีความจริงและจิต
วิญญาณนั้นสำคัญแค่ไหน ความรู้
แล้ว เราก็ปรารถนาให้คุณถ่ายทอด
ความจริงนี้ให้เพื่อนมนุษย์ทราบ
โดยแสดงว่าคุณได้รับจากเราแล้ว

เนื่องจากอิทธิพลของปฏิปักษ์ของเรา
มนุษย์จึงไม่มีความตระหนักรู้ถึงทรัพย์สิน
ทางวิญญาณที่แท้จริงอีกต่อไป พวก
เขาชอบที่จะประนีประนอม พวกเขา
ไม่ต้องการที่จะละทิ้งสิ่งที่พวกเขามี
แม้ว่ามันจะไร้ค่าโดยสิ้นเชิง ซึ่งเป็น
เหตุผลว่าทำไมพวกเขาจึงดูถูกสิ่งที่
มีคุณค่าที่แท้จริงสำหรับพวกเขา
แต่ข้าพเจ้าก็ทนไม่ได้กับสิ่งที่ไม่
สอดคล้องกับความจริง… ข้าพเจ้า
ไม่ได้บังคับให้คนยอมรับความจริง
แต่ข้าพเจ้าไม่เห็นด้วยกับการที่ผู้มี
ความรู้ถือตนว่าเป็นความผิดพลาด

การครอบครองความจริงอันบริสุทธิ์
การรับมันจากฉัน จำเป็นต้องให้
คุณส่งต่อมัน มิฉะนั้นจะไม่ได้รับ
การยอมรับว่าเป็นของขวัญอัน
ล้ำค่า เป็นวิธีที่แน่นอนในการบรรลุ
เป้าหมายของคุณบนโลกนี้ สิ่งที่ฉัน
ให้คุณนั้นมีจุดมุ่งหมายเพื่อความ
รอดของจิตวิญญาณของคุณ
เพื่อการฟื้นตัวของคุณ และดังนั้น
จึงไม่ควรมองข้าม อย่างไรก็ตาม
การไม่ใช้ความรู้ทางจิตวิญญาณ
ที่ถ่ายทอดมานั้นหมายถึงการ
เพิกเฉย… หากผู้ถือความจริง
ผ่านความรู้นั้นไปอย่างเงียบๆ
เมื่อคำสอนที่เข้าใจผิดถูกนำ
เสนอเข้าหูของเขา… เขาได้รับ
พรจากฉันด้วยแสงสว่างที่เขา
บัดนี้จะต้องส่องไปในความมืด
เพื่อบรรลุจุดมุ่งหมายของมัน

ข้อผิดพลาดและการโกหก หลัก
คำสอนเท็จ และความคิดเห็นได้
ถูกนำเข้ามาในโลกโดยศัตรูของเรา
ผู้ที่ต่อสู้กับความจริง เจ้าชายแห่ง
ความมืดผู้พยายามดับแสงสว่าง
ทั้งหมด… ผู้ที่ไม่คิดเองเป็นเหยื่อ
ของเขา พวกเขาเต็มใจตกหลุมพราง
ของเขา ปล่อยให้ตัวเองถูกพาเข้าสู่
ความมืด และตามเขาไปอย่าง

เพื่อเห็นแก่เหยื่อเหล่านี้ เราจึงวาง
ผู้ถือแสงไว้ตามทาง เพื่อนำพวกเขา
ออกไปจากความมืดมิด… แสงสว่าง
แห่งความจริงจะส่องสว่างแก่พวกเขา
และในแสงนั้นพวกเขาจะเดินได้ดีขึ้น
อย่างแท้จริง เพราะมันจะสว่างขึ้นเรื่อยๆ
ยิ่งเข้าใกล้เป้าหมาย…โดยเดินได้
เนิ่นนานจนหันหนีจากความผิดพลาด
และยอมรับความจริงในที่สุด…เมื่อนั้น
พวกเขาจะพบเราซึ่งเป็นความจริง
นิรันดร์…แล้วเท่านั้นที่จะพบเรา
ย่อมได้รับความสุข…เอเมน

Die Entsprechung der Gestirne & Die geistige Wiedergeburt – Correspondence of the Celestial Bodies & The spiritual Rebirth

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flagge de  Die Entsprechung der Gestirne & Die geistige Wiedergeburt

Die Entsprechung der Gestirne

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Die Haushaltung Gottes

Geschichte der Urschöpfung der Geister und Materie, der Urpatriarchen von Adam bis Abraham

aus Band 1, Kapitel 6

Kapitel 6 – Die Entsprechung der Gestirne

So sprach der Herr zu und in mir (Jakob Lorber) für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiss:

6,1. Nun aber erhebe deinen Blick von der Erde zur Sonne, welche ist ein getreues Bild der Wiedergeborenen! Siehe genau, und du wirst bald gewahr werden, dass sich manchmal Flecken an ihrem Gürtel befinden.

Siehe, der Natur nach, wie ihr sagt, sind das Ausbrüche von innen heraus gleich den Feuerspeiern der Erde und sind entsprechende Ausbrüche des Grimmes der Gottheit und kleine Spuren von seiner alles zerstörenden Macht, welche sich der Natur der Welt nach allezeit durch grosse oder kleine Ungewitter, je nach der Grösse der Flecken, auf den Erden teilweise zu erkennen gibt; jedoch wird die Liebe da allezeit um so tätiger und sänftet alles wieder mit dem Wasser der Erbarmung und auf der Sonne mit grossen Stromfluten aus dem uferlosen Meere Ihrer erbarmenden Gnade.

Und siehe, so wird alles wieder in die grösste Ordnung gebracht, und ausser dieser Ordnung, in der Ich die ewige Liebe Selbst bin von Ewigkeit der Ewigkeiten her, und aus welcher und in welcher alles, was ist, gemacht wurde, kann nichts bestehen noch entstehen; und wer aus dieser Ordnung seiner Freiheit nach tritt, der handelt wider die Liebe und wider das Leben und wird zugrunde gehen ewiglich.

6,2. Nun hast du die Sonne geschaut und sie begriffen nach der Natur, die einfach ist und sein muss, damit sie bestehen kann für den Zweck, für den sie da ist und da sein muss aus der Ordnung der Liebe.

6,3. So ziehe dann deine Augen ab zu der Wiedergeburt des Geistes, und zum Volke Gottes, und zum Gesetze der Liebe, und zum Leben der Freiheit im Lichte der Gnade aus den Gewässern der Erbarmung, und die Sonne wird enthüllt vor deinen Augen schweben, und keine Falte in derselben soll dir verborgen bleiben!

6,4. Aber siehe, auch die Sonne hat ebenfalls ihre Pole, aus denen all ihr Licht und ihre Wärme aus dem Zentrum der Ruhe der Gnade sich über ihren ganzen Umfang ergiesst; und hätte sie die Polruhe nicht, so hätte sie auch kein Licht. Denn siehe, die Ruhe ist zur Aufnahme des Lichtes und der Wärme unumgänglich nötig und muss gleich sein der Ruhe der Liebe in Gott; nur aus Ruhe kommt die Empfänglichkeit fürs Leben und Licht.

6,5. Und siehe, wenn die Luft ruhig ist, so ist es auch rein und heiter auf der Erde; wehen aber heftige Winde nach verschiedenen Richtungen, so kommen bald schwarze Wolken und verdunkeln das Licht.

6,6. Eure Begierden sind gleich den Winden, durch welche ihr von Sorgen aller Art umgeben werdet, welche das Licht der Gnade in euch zu fliessen verhindern gleich den Wolken, welche von Winden herbeigetrieben werden und die Strahlen der Sonne hindern, auf die Erde zu fallen.

6,7. Daher sollet ihr euch gar nicht sorgen, sondern alle eure Begierden und daraus entstehenden Sorgen sollet ihr auf Mich richten und Mir übertragen, damit ihr Ruhe habt und Ich beständig in euch fliessen kann.

6,8. Und siehe, wie die Erde sich dreht um ihre Polruhe aus Meiner Ordnung regelmässig, welche die Macht Meiner Liebe bewirkt, damit keine Seite unbeleuchtet bleibe, so sollen auch alle eure Handlungen hervorgehen aus Meiner Liebe, die in euch ist ursprünglich und nachträglich nach eurer Fähigkeit durch das gegebene Wort der ewigen Liebe im Gesetze der Gnade und der Erbarmung; und wie die Nacht die Erde erquickt, wird euch die Liebe erquicken, und wie der Tag der Erde werdet ihr erleuchtet sein durch das Licht aus der Sonne der Gnade.

6,9. Ihr sollet sein gleich dem Winter, der kalt ist in der Ruhe, dadurch aber auch am meisten fähig zur Aufnahme der Wärme bis in die tiefsten Tiefen der Erde. Und bei dem der Winter eingetroffen ist, bei dem wird auch der Frühling eintreffen, wie er ist gleich dem ersten Leben der Liebe in euch, und wird eintreffen der Sommer in vollster Tatkraft aus dem Leben der Liebe, die in euch ist stark geworden durch die Gnade, und wird eintreffen der ruhige Herbst mit den Früchten der Werke der Liebe und der Gnade, in welcher ihr dann ganz als Neugeborene in das Leben der Sonne eingehen werdet, zu schauen das Angesicht eures heiligen Vaters und zu leuchten gleich ihr aller Welt durch die grosse Kraft der Gnade, der Liebe und der Erbarmung eures überaus guten, heiligen Vaters.

6,10. Aber wer nicht ist gleich dem Monde und nicht wird gleich der Erde, kann auch nicht werden gleich der Sonne, – sondern er ist gleich einem Kometen, der keine Festigkeit hat, auch nicht im geringsten, und all sein Wesen ist ein gestohlenes aus den Gnadenausflüssen der Sonnen, und seine Bahn ist eine unordentliche wie die Wege der Diebe und Räuber, und er wird getrieben von der Furcht des Lichtes von einer Weltentiefe in die andere und wird nie mehr finden eine Ruhe in Ewigkeit; und das Licht wird ihn verfolgen auf allen seinen Wegen und erleuchten seine Nichtigkeit.

6,11. Und es wird ihm endlich noch ergehen wie den Sternschnuppen, die aus der Gnade geworfen und verstossen werden ihrer Nichtigkeit wegen und verzehrt werden durch den Raub der Gnade; denn das gestohlene Licht wird sie vernichten ewiglich, und sie werden fürder nicht mehr sein, gleich den Früchten der Bäume, die zu früh ans Licht sprossen, bevor sie noch die Liebe gefestet hat; und da sie keine Festigkeit haben, weil zu wenig Verbindung der Liebe, so werden sie schwächer und schwächer, fallen dann vom Baume und werden zertreten und zugrunde gerichtet.

6,12. Nun siehe, hier hast du die Sonnen, Erden, Monde, Kometen und die Sternschnuppen ihrem ganzen Wesen nach und ihrer ganzen Bedeutung nach und so auch alles und jedes einzelne der Teile vom grössten bis zum kleinsten enthüllt vor dir!

6,13. Der Geist der Liebe und Gnade ist in euch und ist in aller Weisheit. Wer ihn hört, der wird alles ergründen in der Tiefe der Tiefen; und er wird erforschen die Toten, und sie werden ihm antworten, und er wird durchschauen die Lebendigen, und ihre Liebe wird ihn erquicken und ihr Licht ihn ergötzen.

Er wird sein Ohr legen auf die Erde, und das Gras wird ihm erzählen die Geheimnisse der Liebe, und das Erdreich wird ihm enthüllen seine Tiefen, und die Berge werden horchen seiner Stimme, und der Ton seiner Rede wird durchdringen das Mark der Erde; und so er schauen wird das Meer, so werden seiner Augen Strahlen durchleuchten alle Tropfen desselben und durchdringen jegliches Sandkörnchen; und die Geister, so darinnen noch im Gerichte harren, werden dem Lichte seiner Augen zuströmen, gleichwie die Fische und das Gewürm des Meeres und der Gewässer zur Nachtzeit einer über die Oberfläche gehaltenen Fackel, und werden sich fangen lassen für die Erlösung aus den Kerkern der ewigen Nacht.

Sie werden erkennen die Liebe und ihren Durst stillen aus den Gewässern der Erbarmung und emporwachsen zur Schwäche, zur Stärke und zur Kraft aus der Liebe des Vaters und des Wortes, welches die Liebe ist im Vater, und des Geistes, welcher die Kraft ist in beiden.

6,14. Und siehe, dieses alles und noch vieles andere mehr wird euch Mein Geist lehren, so ihr Seine Stimme höret! Aber Seine Stimme ist nicht laut, sondern sehr stille, – aber eben darum alles durchdringend wie die Wärme der Liebe, und wie das Licht der Gnade, und wie die Kraft der erbarmenden Liebe eures heiligen Vaters.

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The Correspondence of the Celestial Bodies

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – The Household of God

History of the primal creation of spirits and matter, the first patriarch from Adam to Abraham.

Volume 1, Chapter 6

Chapter 6 – The Correspondence of the Celestial Bodies

Thus spoke the Lord to me (Jakob Lorber), and within me for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. Now lift your eyes from the earth to the sun, a true image of the reborn! Look closely and you will notice that, occasionally, there appear spots on its belt. Behold, from a natural point of view they are eruptions from within, as from the volcanoes of the earth.

They represent eruptions of the Divinity’s wrath, small indications of Its all-destructive might, which, according to the nature of the world, always makes itself partly known on earth through more or less violent storms, depending on the size of the spots. However, Love then becomes all the more active and appeases everything once again with the water of mercy, and upon the sun with great floods from the boundless sea of Its merciful grace.

And behold, in this way everything is restored to perfect order once more, wherein I am eternal Love Itself from the eternity of eternities. Out of and in this order, everything that exists was made, and nothing can be or come into existence outside of it. Whoever voluntarily steps out of this order acts adversely to love and life, and will perish forever.

2. Now you have beheld the sun and conceived its nature, which is, and must be, simple, so that it can exist for the purpose for which it is and must be, by the order of Love.

3. Now turn your eyes to the rebirth of the spirit, to the people of God, to the law of Love, to the life of freedom in the light of the grace from the waters of mercy, and the sun will float before your eyes unveiled, and not one of its folds shall remain hidden from you.

4. Behold, the sun possesses its own poles as well, from which all its light and warmth pour forth, out of the center of the stillness of grace, spreading all over it. If it did not have the stillness of the poles, it would not have any light. For the stillness is indispensable for the reception of light and warmth, and must be like the stillness of love in God. Only from stillness comes the receptivity for life and light.

5. And behold, when the air is still, it is a clear and bright day on earth, whereas violent winds blowing in all directions will soon cause black clouds to appear and darken the light.

6. Your desires, through which you are surrounded by all kinds of cares, resemble the winds. They prevent the light of grace from flowing into you, as the clouds driven by the winds prevent the rays of the sun from falling upon the earth.

7. Therefore, you shall not worry, but direct and transfer all your desires and the resultant cares to Me, so that you may be at peace and I may keep flowing into you.

8. Behold, as the earth rotates regularly around the stillness of its poles, according to My order, effected by the might of My love, so that none of its parts remain without light, all your actions shall come forth from My love as well, which dwells within you since the beginning and will dwell within you thereafter, according to your ability through the Word of eternal Love, given in the law of grace and mercy. And as the night refreshes the earth, so shall you be refreshed by love; and the light from the sun of grace, like the day on earth is illuminated, shall illuminate you.

9. You shall be like the winter, cold in its stillness and thereby above all capable of receiving the warmth into the deepest depths of the earth. And to whom winter has come, spring will come too, as the first life of love within you. And summer will come in fullest activity out of the life of love, which, through grace, has become strong within you. Then quiet autumn will come with the fruits of the labors of love and grace, and you will enter into the life of the sun, fully reborn to behold the countenance of your holy Father, and, like the sun, give light to all the world through the great power of the grace, love and mercy of your exceedingly good and holy Father.

10. But he who is not like the moon and does not become like the earth is incapable of becoming like the sun. He is like a comet without any firmness, and his nature is a stolen One from the suns’ outflows of grace; his path is disorderly, like the ways of thieves and robbers, and he is driven by the fear of light from one cosmic depth to another, and will never again find rest in all eternity. The light will pursue him on all his ways and illuminate his nothingness.

11. And finally he will fare like the shooting stars that are thrown out of grace and rejected because of their nothingness, and consumed through the theft of grace. For the stolen light will destroy them forever, and they will be no more, like the fruits of the trees that prematurely sprouted towards the light, before love had made them firm. And since they have no firmness, because they are too loosely connected with love, they grow ever weaker, fall off the tree, are trampled underfoot and destroyed.

12. Behold, here you have unveiled before you the nature and significance of the suns, earths, moons, comets and shooting stars with all their parts, from the greatest to the smallest

13. The spirit of love and grace is within you and all wisdom. Whoever listens to it will fathom all things in the depth of depths, and he will explore the dead, and they will answer him. He will understand the living, and their love will refresh him, and their light delight him.

He will put his ear to the earth, and the grass will tell him of the mysteries of love, the earth will reveal its depths to him, the mountains will listen to his voice, and the sound of his speech will penetrate the marrow of the earth. And when he gazes at the sea, the rays from his eyes will shine through all its drops and penetrate every grain of sand, and the judged spirits still imprisoned therein will stream towards the light of his eyes, just like the fish and worms of the seas and waters that hurry towards the light of a torch shone upon the surface at night, and will let themselves be caught for release from the dungeons of eternal night.

They will recognize Love, quench their thirst with the waters of mercy, and rise to the weakness, the strength and the power from the love of the Father and the Word, which is the Love within the Father, and the Spirit that is the power within both.

14. Behold, all this and many other things will My Spirit teach you if you listen to Its voice! However, Its voice is not loud, it is very soft, but exactly because of this it is all-penetrating, like the warmth of love and the light of grace, and like the power of your holy Father’s merciful love.

Das Geheimnis der Schöpfung – The Secret of Creation

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5. Kapitel – Das Geheimnis der Schöpfung

5,1. Wer Ohren hat zu hören, der höre, und wer Augen hat zu sehen, der sehe; denn siehe, Ich will euch ein gar grosses Geheimnis enthüllen, damit ihr sehen möget, wie sich euer liebevollster, heiliger Vater euch von Angesicht zu Angesicht zu schauen und zu geniessen brüderlich gibt. Denn die Kinder müssen eingeweiht sein in die grosse Haushaltung ihres Vaters von Ewigkeit her!

5,2. Die Gottheit war von Ewigkeit her die alle Unendlichkeit der Unendlichkeit durchdringende Kraft und war und ist und wird sein ewig die Unendlichkeit Selbst. In der Mitte Ihrer Tiefe war Ich von Ewigkeit die Liebe und das Leben Selbst in Ihr; aber siehe, Ich war blind wie ein Embryo im Mutterleibe! Die Gottheit aber gefiel Sich in der Liebe und drängte Sich ganz zu Ihrer Liebe. Und der Liebe ward es immer heisser und heisser in Ihrer Mitte, und es drängten sich Massen und Massen der Gottheit dahin, und alle Mächte und Kräfte stürmten auf Dieselbe los.

5,3. Und siehe, da entstand ein grosses Rauschen, Brausen und Toben, und siehe, die Liebe ward geängstigt und gedrückt von allen Seiten, so dass die Liebe bis ins Innerste erbebte! Und die Liebe gewahrte es, und das Rauschen ward zum Tone, der Ton aber ward in der Liebe zum Worte, und das Wort sprach: ,Es werde Licht!” Und da loderte im Herzen die Flamme der entzündeten Liebe auf, und es ward Licht in allen Räumen der Unendlichkeit!

5,4. Und Gott sah in Sich die grosse Herrlichkeit Seiner Liebe, und die Liebe ward gestärkt mit der Kraft der Gottheit, und so verband Sich die Gottheit mit der Liebe ewiglich, und das Licht ging aus der Wärme hervor.

5,5. Und siehe, da sah die Liebe alle Herrlichkeiten, deren Zahl kein Ende ist, in der Gottheit, und die Gottheit sah, wie dieses alles aus der Liebe in Sie überging, und die Liebe sah in der Gottheit Ihre Gedanken und fand grosses Wohlgefallen an denselben. Da entzündete Sich die Liebe von neuem, und die Kräfte der Gottheit rauschten um Sie, und siehe: Die Gedanken der Liebe waren selbst Liebe und waren ohne Zahl.

5,6. Da sah die Gottheit Ihre Herrlichkeit, und die Liebe empfand Ihre Macht. Und da sprach die Liebe in der Gottheit: ,Lasset Uns die Gedanken der Herrlichkeit festhalten und heraustreten, dass sie frei werden und Uns empfinden und sehen, wie Wir sie empfinden und sehen und Wir sie empfanden und sahen, ehe noch das Licht ihre Formen erleuchtete!”

5,7. Da ging das Wort in die Gottheit über, und Sie ward überall Liebe. Und siehe, da sprach die Gottheit zum ersten Male: ,Es werde!” Und es ward ein Heer der Geister aus Gott frei, deren Zahl kein Ende hat, und die Liebe sah Sich Selbst verunendlichfältigt und sah Ihre unendliche Schönheit vollkommen.

5,8. Aber alle die Wesen waren noch nicht lebendig und empfanden noch nicht und sahen noch nicht; denn sie waren noch ausser der Liebe in der Gottheit fixierte Formen.

5,9. Und es dauerte die Liebe, und Sie regte Sich, und das Regen stieg in der Gottheit empor, und die Gottheit gab Ihre Gefangenen der Liebe, und Liebe durchdrang alles. Und siehe, da wurden die Formen lebendig und staunten sich an und wärmten sich an den Flammenströmen der göttlichen Liebe und bekamen dadurch selbständige Bewegung und Regsamkeit! Aber sie erkannten sich noch nicht.

5,10. Da sprach die Liebe abermals: ,Lasset Uns machen, dass sie sich erkennen, damit sie dann Mich und durch Mich auch Dich erkennen mögen!”

5,11. Da stieg wieder das Wort in der Gottheit empor, und in der Gottheit ertönte das Wort, und das Wort ward zum Gesetze, und das Gesetz war die Liebe und strömte in alle über.

5,12. Und siehe, da wurden gebildet drei, und aus ihnen gingen hervor sieben! Und die drei waren gleich der Liebe, dem Lichte und der Gottheit; und die sieben waren gleich den sieben Geistern Gottes, und sie heissen und werden ewig heissen: 1. Liebet die Liebe. 2. Fürchtet die Gottheit, welche tötet, – damit ihr nicht getötet werdet. 3. Die Liebe in euch ist heilig; darum achtet euch untereinander, wie euch die Liebe in der Gottheit achtet und Freude hat an euch. 4. Jeder ist sein Eigentum und das Eigentum der Liebe Gottes; daher werde keiner dem andern zum Raube. 5. Keiner verdecke je sein Antlitz vor dem andern, damit der andere nicht wisse, wie die Liebe ist, – damit ihr seid wie die Liebe, die euch werden hiess. 6. Euer Inneres sei auch euer Äusseres, damit keine falsche Regung in euch entstehe und ihr zugrunde gehet. 7. Euer Äusseres sei der getreue Widerschein eures inneren Spiegels, in welchem Sich die Liebe der Gottheit beschaut; sonst wird der innere Spiegel zerbrochen werden und eure Gestalt wird schrecklich werden.

5,13. Da donnerte die Gottheit in den unendlichen Räumen den Übertretern ein fürchterliches Strafgericht, und so ward die Anbetung der Gottheit in der allerhöchsten Furcht ihnen geboten, und es ward ihnen geboten die Liebe der Liebe. Und sie wurden hinausgestellt in der höchsten Freiheit und konnten tun, was sie wollten, und nichts soll sie hindern in ihrer Freiheit und bis zur Zeit, da sie sich werden erkannt haben in ihrer Freiheit und ihrer Demut, damit das Gesetz ihr eigenes werde und sie dann vollkommen frei würden.

5,14. Allein nun erkannten sie sich in ihrer grossen Macht und alles überstrahlenden Herrlichkeit und Majestät, und der Oberste der drei, gleich dem Lichte der Gottheit, entzündete sich in seiner Begierde, um sich der Gottheit vollends zu bemächtigen. Durch ihn entzündete sich ein grosser Teil der Geister, die durch ihn wurden; und durch sie erbrannte auch die Gottheit in Ihrem Grimme gleich den zwei niederen Geistern der drei und schleuderte die böse Rotte in die Tiefe der Tiefe ihres Zornes.

5,15. Und die zwei und die aus ihnen hervorgingen und die sieben, deren Zahl gerecht war, wurden gefunden in der Treue ihrer Demut und wurden aufgenommen in die Kreise der Macht Gottes; und die Liebe sah, dass sie rein waren befunden, und freute Sich in ihrer Vollendung. Und siehe, die Kraft der Gottheit in der Liebe stieg empor, und die Gottheit bewegte Sich, und die Geschaffenen nahmen wahr die Bewegung der Gottheit, und die Gottheit bewegte Sich zu Ihrer Liebe, und den Geschaffenen wurden die Augen eröffnet, und sie sahen zum ersten Male die ewige Liebe.

5,16. Da staunten die Heere der Zahllosen, und es entstand ein grosser Jubel und eine grosse Freude unter ihnen; denn sie sahen die Macht Gottes in der Liebe und sahen die Liebe in sich und auch die Kraft, die sie werden hiess, und erkannten sich und erkannten die Liebe und erkannten Gott.

5,17. Nun bewegte Sich die Gottheit, und die Geschaffenen fürchteten sich vor der Gottheit, und die Liebe sah ihre Furcht und sah, dass ihre Furcht gerecht war, und die Furcht ward ihnen zum Gehorsam, und der Gehorsam war die Demut, und die Demut war ihre Liebe, und die Liebe ward ihr Gesetz, und das Gesetz ihre ewige Freiheit, und die Freiheit ward ihr Leben, und das Leben ihre Seligkeit ewiglich.

5,18. Nun siehe, die ewige Liebe redete sie an, und sie verstanden das Wort! Da lösten sich ihre Zungen, und das erste Wort, das ihren Lippen entschwamm, war Liebe. Und es gefiel der Gottheit der Ton ihrer Rede; und die Gottheit ward bewegt durch die Liebe, und die Bewegung formte sich in den Geschaffenen, und die Form wurde zum Tone, und der Ton war das zweite Wort und hiess – Gott.

5,19. Und nun erst waren die Geschaffenen vollendet. Und die Liebe sprach zu den Geschaffenen: ,Der Erste unter euch ging verloren; daher übernehme Ich seine Stelle und werde sein unter euch ewiglich!”

5,20. Da lösten sich von neuem ihre Zungen, und ihre Knie beugten sich, und sie beteten die Liebe an.

5,21. Nun sieh weiter, was alles die Liebe tat, und Gott in der Liebe, und die Liebe in Gott! – Und es dauerte die Liebe der Verlorenen; aber die Gottheit erbebte in Ihrem Grimme, und es ward gehört in allen Räumen der Unendlichkeit Gottes ein grosser Donner. Und der Donner drang bis zum Innersten der ewigen Liebe, und die Liebe allein verstand den Donner der Gottheit, und der Donner ward in Ihr zum Worte und sprach: ,Alle Macht sei Dir untertan; tue nach Deinem Gefallen und sprich ,Es werde!`, und es wird sein!”

5,22. Und siehe, die Liebe wurde gerührt bis ins Innerste, und es floss die erste Träne aus dem Auge der ewigen Liebe, und diese Träne floss aus dem Herzen der Gottheit und hiess und heisst und wird ewig heissen die Erbarmung.

5,23. Diese Träne ward zum grossen Gewässer, und das Gewässer ergoss sich in alle Räume der Unendlichkeit und ergoss sich in die Tiefe der Tiefen des Zornes der Gottheit und milderte das Feuer des Grimmes Gottes.

5,24. Und siehe, der Geist Gottes in Seiner Kraft wehte sanft über den Gewässern der Erbarmung, und die Gewässer teilten sich. Und Gott sprach aus Seiner Liebe, und Seine Liebe war das Wort, und das Wort stieg in die Tiefe der Tiefen und schwebte über den Gewässern, und die Gewässer wurden geschieden wie Tautropfen und wurden verteilt in gross und klein nach der Zahl der Verlorenen, die kein Ende hat, in alle Räume der Unendlichkeit.

5,25. Und siehe, der letzte Tropfen, der zurückblieb, der war der innerste der Gewässer und war der innerste der Erbarmung; und der wurde nicht verteilt, sondern blieb, wo er übrigblieb, und wurde bestimmt zum Mittelpunkte und zum Schauplatze der grössten der Taten der ewigen Liebe.

5,26. Und nun siehe: Dieser letzte Tropfen ward geschaffen zur Erde, die du und deine Brüder bewohnen! Und die anderen Tropfen wurden geschaffen zu Sonnen, Erden und Monden aller Art, deren Zahl kein Ende hat; und siehe, so entstanden der sichtbare Himmel mit seinen Sternen, der Sonne, dem Monde und die sichtbare Erde mit den Meeren und festem Lande!

5,27. Und nun siehe und hebe deine Augen empor, und du wirst die Wunder der ewigen Liebe begreifen! Du siehst allezeit den Glanz der Sonne, das Licht des Mondes und den Schimmer und das Geflimmer der Sterne in ihren mannigfaltigsten Stellungen, die ihr Sternbilder nennet; du siehst auch die verschiedenartigsten Formationen in allen drei Reichen der naturmässigen Erde; allein bis jetzt hat es noch niemand ergründet und recht begriffen, was und woher der Glanz der Sonne, und wie ihr dieser erteilt wurde, und das Leuchten des Mondes, und der Schimmer der Sterne und ihr Geflimmer und ihre mannigfaltigsten Stellungen, und all das Gebilde der Erde.

5,28. Denn siehe, Meine Kinder müssen in alles eingeweiht werden, was ihr heiliger, liebevollster Vater all für schöne Sachen hat zum Verschenken an Seine Kinder, die Ihn erkennen und über alles ganz allein lieben und sich untereinander aus Liebe ihres Vaters wegen.

5,29. Nun siehe: Als alle die Sonnen mit ihren Erden durch die Macht der erbarmenden Liebe des ewigen und unendlichen Gottes wurden, da hatten sie noch keinen Glanz, kein Leuchten, keinen Schimmer und kein Geflimmer, denn es war noch grosse Nacht auf den gewordenen Sonnen und Erden und Monden; aber ins Zentrum der Sonnen senkte die ewige Liebe einen kleinen Funken Ihrer Gnade und dieser Funke durchglänzte schneller denn ein grosser Blitz die finsteren Massen, und siehe, sie leuchteten den Erden, und mit grossem Glanze, wie sie noch leuchten zur Stunde und leuchten werden, solange der Gnadenfunke ihnen nicht genommen wird.

5,30. Und siehe, da erglänzten auch die Erden und Monde und wurden verteilt zu den Sonnen in gerechter Anzahl, und die Liebe hauchte sie an durch die Kraft und Macht der Gottheit, und siehe, das Licht zitterte auf den Sonnen, die Meere der Erden wogten und wirbelten in ihren Fluten, und die Lüfte und Winde schwammen und wehten über die Erden gleich dem Geiste Gottes über den Gewässern der Erbarmung! Und die Monde erhoben sich mächtig über ihre Erden, denen sie gegeben waren wie eine Frucht dem Baume, und fingen an, um dieselben zu kreisen in weiten Kreisen als stete Begleiter ihrer Entstehungen; und wo deren viele waren, wurden sie in feste Kreise vereinigt zum Zeichen der Liebe der Kinder, die unverwandt das Angesicht ihres Vaters schauen sollen wie die Monde ihre Erden, damit sie ihrer lockeren Beschaffenheit wegen nicht aus ihren Kreisen gerissen und zerstört würden.

5,31. Denn siehe, die Monde sind nicht fest, sondern sehr locker und sind gleich dem Schaume des Meeres, wenn er fester und gediegener wird, und sind kahl und ohne Wasser; und die Luft der Erde ist da wie das Wasser der Erden und die Luft gleich dem Äther zwischen Sonnen und Erden. Und sie sind bestimmt, die Weltsüchtigen aufzunehmen, und zu fassen die Geister der Materie, und zu prüfen ihre Beständigkeit und sie reif zu machen zum Empfange der Gnade.

5,32. Und das Feste der Erden ist der durch die Erbarmung gesänftete Zornteil der Gottheit und umschliesst mit festen Banden der Verirrten Geister bis zur bestimmten Zeit ihrer unbewussten Entbindung, wo sie dann in eine zartere, aber doch immer für sie genug feste Materie, und zwar einzeln gebunden, gegeben werden, aus welcher sie erst dann durch die ewige Liebe wieder erweckt hervorgehen können; und die Meere und Gewässer sind ihrer voll, damit sie gedemütigt würden, und die Luft ist ihrer voll, damit sie geläutert würden. Und die ewige Liebe ist in allem die Form; aber der Zorn der Gottheit ist nur gedämpft auf der Erde, aber deswegen nicht aufgehoben.

5,33. Dieses aber merke dir ganz besonders: In der Mitte der Sonne ruht der Gnadenfunke und gibt durch das Zornfeuer der Gottheit das Licht der Welt. In der Mitte der Erde aber befindet sich ein Zornfunke des Grimmes Gottes gleich einem Feuerdrachen und hält die bösen Rotten gefestet wie Steine, welche erst durch das Wasser der Erbarmung müssen erweicht werden, so einer wieder zu einer zweiten Probe für Freiheit und ewiges Leben soll entbunden werden. Und nun begreife das Geheimnis deines Wesens und staune über die grosse Liebe der ewigen Macht, wie oft Sie dich schon hat von neuem geboren werden lassen, um dich, der verloren war, fürs ewige Leben, für die Freiheit, fürs Gesetz, für die Liebe und fürs Licht und für die Anschauung Ihres Angesichtes wieder zu gewinnen; und siehe, dieses alles will Ich dir und dadurch auch vielen andern bekannt und zu erkennen geben, damit ihr doch endlich einmal einsehen möchtet, wie überaus gut die ewige Liebe sein muss, da Sie so unermüdet und so Vieles, so Grosses und so Wunderbares für euch Ungehorsame tut und duldet!

5,34. Siehe, so ist die Bewegung den Erden gegeben worden um ihre Sonnen und um ihre Mitte durch den Anhauch der Erbarmung der Liebe, zum Zeichen, dass die Kinder all ihr Tun sollen einrichten nach der Bewegung der Erden um die Sonnen und der Monde um die Erden, und es sollen sein die Schwachen wie die Monde, und sollen sein die Starken wie die Erde, und sollen sein die Wiedergeborenen wie die Sonne. Und sollen schauen die Schwachen die Stärke der Liebe, die sie nie fallen lässt, wenn sie wie die Monde sich unverwandt nach dem Angesichte der Liebe richten und so dieselbe nach allen Seiten umkreisen in kleineren Kreisen, aber doch durch die Kraft derselben ebenfalls in den grossen Kreis mitgezogen werden; und sollen sein die Starken gleich der Erde, selbsttätig sich wendend, um sich zum Empfange des Lichtes und der Wärme aus der Gnade der Liebe, welche erleuchtet und erwärmend belebt durch die Kraft, die in ihr ist, beständig bereitzuhalten, damit sie Früchte bringen möchten aller Art aus den Werken der Liebe, an welchen sich sättigen möchten die Schwachen und erquicken möchten die Eingeborenen und ergötzen möchten die Neugeborenen; und die Neugeborenen aus den Gewässern der erbarmenden Liebe, in denen die Gnade ist vollkommen, sollen sein gleich der Sonne, und ihr Licht soll leuchten allerorten, und ihre Wärme soll beleben die Schwachen und soll befruchten die Starken zur Nahrung der Schwachen, damit eine Gemeinschaft sei unter den Kindern eines und desselben Vaters.

5,35. Und siehe, noch tiefer sollst du blicken, wie und warum Ich alles so bereitet habe! Siehe, der Mond hat Flecken und viel dunkle Stellen, und die Erde hat kalte aber feste Pole, und hat hohe Berge und hat niedere Täler, und hat Quellen, Bäche, Flüsse, Ströme, Seen und kleine und grosse Meere; und die Sonne hat Flecken, grosse und kleine. Nun sieh, dieses alles sind Wirkungen der Liebe und der Gnade, oder der entsprechenden Wärme und des Lichtes, welches alles die ewige Liebe und die Macht der Gottheit durch Sie ist. Daher siehe die Schwachen und den Mond, wie sie sich gleichen, und dir wird sein Wesen aufgeschlossen; betrachte die Starken nach allem ihrem Tun, und vor deinen Augen wird die Erde enthüllt liegen; und von einem Pole bis zum andern Pole muss die starre Ruhe des Geistes in der Liebe zur Liebe dasein, damit sich alles, das den Geist umgibt, in einer steten Ordnung bewegen und dadurch für den gemeinsamen Zweck der ewigen Erhaltung tätig sein kann. Denn siehe, von der Ruhe hängt alles ab; ohne diese kann nichts erreicht werden, und wer nicht ist wie die Pole der Erde, der durchdringt nicht sein Innerstes, wie die Linie zwischen den Polen das Zentrum der Erde. Und eure Liebe muss kalt sein wie das Eis der Pole, damit ihr fähig seid, alle Wärme der göttlichen Liebe aufzunehmen. Denn siehe, was warm ist, ist nicht geschickt zur Aufnahme der Wärme; aber was kalt ist in seiner Ruhe, das ist fähig, die Wärme aufzunehmen in der Fülle und ausströmen zu lassen in alle Teile des Lebens. Denn siehe, wer die Wärme aufnimmt, welche die Liebe Gottes ist, behält sie in sich fest und lässt sie nicht weiterströmen, der ist ein Geiziger und wird aufgelöst in sich und wird sich zerstören wie das Eis am Feuer; wer aber sie empfängt wie die Pole und gibt sie alsogleich wieder an alle, die um ihn sind nahe und ferne, bei dem ist die göttliche Liebe am rechten Platze und entspricht ganz dem Willen des grossen und heiligen Gebers.

5,36. Diese Liebe wird viele Früchte bringen und wird sich aufschwingen zum Lichte der Gnade und wird schauen unverwandten Blickes die unermesslichen Tiefen der Gottheit gleich den Polen, welche in die unendlichen Räume der Schöpfungen der Liebe Gottes hinausblicken, und mit weitgeöffneten Augen die sanften Strahlen aus der Unermesslichkeit aller unendlichen Räume, in welchen zahllos die Wesen der Erbarmung kreisen, jegliches nach seiner Art, in sich saugen und dadurch vor Entzückung und Wonne in ihrer Liebe zur Liebe und für die Liebe sich entzünden und gleich einer Sonne selbstleuchtend werden gleich dem Lichte der Pole der Erde.

5,37. Daher, wer beständig bleibt in der Mitte der Liebe der Erkenntnis, was die Gnade ist, dessen Lenden werden glühen vor Liebe aus Gott wie der Gürtel der Erde, und seine Augen werden leuchten vor Erkenntnis wie die Pole, und seine Arme werden sich bewegen wie die Flüsse, Bäche und Quellen, und die Handlungen werden zuströmen den Meeren der göttlichen Erbarmungen, die gesalzen sind mit der Gnade und mit den Erkenntnissen der ewigen Liebe und des ewigen Lebens.

5,38. Nun, da habt ihr den Schlüssel, um zu eröffnen und zu durchschauen die Erde, die euch trägt.

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Chapter 5 – The Secret of Creation

Thus spoke the Lord to me (Jakob Lorber), and within me for everyone, and that is true, faithful and certain:

1. He who has ears to hear, let him hear, and who has eyes to see, let him see. I will reveal a great secret to you, so that you may see how your most loving and holy Father presents Himself in a brotherly manner, enabling you to see and enjoy Him face to face. For the children must be introduced to their Father’s great household from eternity.

2. The Divinity was, from eternity, the power permeating all endlessness of infinity, and It was and is and will forever be infinity itself. In the center of Its depth I was, from eternity, the Love and the very life within It; but behold, I was blind, like an embryo within the womb. The Divinity, however, took pleasure in Its Love and pressed hard towards it. The Love felt ever more ardent in its center, masses upon masses of the Divinity assailed it, and all powers and forces stormed towards it.

3. Then there arose a great hum, a storming and roaring, and, behold, Love became fearful and was pressed hard from all sides, so much so that it trembled deep within. Love became aware of it all, and the hum became a sound, and the sound within Love became a word, and the word spoke: “Let there be light!” And within the heart, the flame of the ignited Love began to blaze, and it became light in all the spaces of infinity.

4. God saw the great glory of His Love within Him, and Love was strengthened with the power of the Divinity, and thus It united with Love forever, and the light issued from the warmth.

5. And lo, Love saw within the Divinity all the glories, whose number is endless, and the Divinity saw how all this flowed into It from Love, and Love saw its thoughts within the Divinity and found great pleasure in them. Thereupon Love ignited anew, and the powers of the Divinity moved around it, and behold: The thoughts emanating from Love were themselves love, countless in number.

6. There the Divinity saw Its glory, and Love felt Its power. And the Love within the Divinity spoke: “Let us hold the thoughts of glory and cause them to go forth, so that they may become free, perceiving Us and becoming aware of how We perceive and see them, how We perceived and saw them before the light illuminated their forms!”

7. Then the Word passed into the Divinity and It became Love throughout. And lo, the Divinity spoke for the first time: “Let there be!” And a host of spirits, countless in number, was set free from the Divinity, and Love saw Itself endlessly multiplied, beholding Its infinite beauty in perfection.

8. However, all the beings were not yet alive and did not yet perceive and see, for they were still fixed forms in the Divinity, outside of Love.

9. Love felt compassion and began to stir, and the motion rose within the Divinity, and the Divinity gave Its captives to Love, and Love permeated all. And lo, the forms became alive and looked at each other in amazement, warming themselves at the flames streaming from the divine Love, thereby receiving independent movement and activity. But they did not recognize themselves yet.

10. Then Love spoke again: “Let Us make them recognize themselves, so that they may know Me, and through Me also You.”

11. Once again the Word arose within the Divinity, and the Word resounded within the Divinity, and the Word became law, and the law was Love, flowing into all.

12. And behold, there were made Three, and from them came forth Seven! And the Three equaled the Love, the Light and the Divinity, and the Seven equaled the seven spirits of God. They are and shall forever be called: 1. Love the Love. 2. Fear the Divinity that slays, lest you be slain. 3. The love within you is holy; so respect one another, as the Love within the Divinity respects you and is pleased with you. 4. Everyone belongs to himself, as well as to the Love of God. Therefore, let no one be prey to another. 5. Let no one ever hide his face from the other, to prevent him from knowing what love is like, so that you may be like the Love which called you into existence. 6. Let your innermost be like your outermost, so that no false emotion may arise within you and you perish. 7. Your outermost shall be the true reflection of your inner mirror, in which the Love of the Divinity gazes upon Itself; otherwise the inner mirror will break to pieces, and your form become hideous.

13. Then the Divinity thundered in the infinite spaces a dreadful judgment to the transgressors, and they were bidden to worship the Divinity in the greatest fear and love of the Love. They were expunged from the Divinity into the greatest freedom and could do as they pleased, and nothing shall impede their freedom until the time when they will have recognized themselves in their freedom and their humility, so that the law may become their own, and they be completely free.

14. However, now they became aware of their great might and their all-outshining splendor and majesty, and the first of the three, akin to the light of the Divinity, ignited himself in his desire to fully overpower the Divinity. Through him were also kindled a great part of the spirits he had created. Thereupon the Divinity was kindled in its anger, as were the remaining two of the three spirits, and cast the evil horde into the most profound depth of Its wrath.

15. The two remaining, and those who had come forth from them, and the seven, whose number was just, were found faithful in their humility and were admitted into the spheres of the might of God. And Love saw that they had been found pure and rejoiced in their perfection. And behold, the power of the Divinity rose within the Love, and the Divinity moved, and the created noticed the movement of the Divinity. The Divinity moved towards Its Love, and the eyes of the created were opened, and they beheld eternal Love for the first time.

16. The hosts of countless beings were amazed, and there was jubilation and great joy among them, for they saw the might of God within Love, as well as the love within themselves, and the power that had called them into existence. They recognized themselves, the Love, and God.

17. Now the Divinity moved, and the created were afraid. Love saw their fear and that it was just. Their fear became obedience, and obedience was humility, and the humility was their love, and love became their law, and the law their eternal freedom, and the freedom became their life, and the life their eternal bliss.

18. And lo, eternal Love spoke to them, and they understood the Word! Then their tongues were loosened, and the first word that flowed from their lips, was love. The Divinity was pleased with the tone of their speech and moved by love, and the movement took form within the created, and the form became sound, and the sound was the second word – God.

19. And only now were the created perfected. Love spoke to them: “The first among you was lost. Therefore, I am taking his place and shall be among you forever!”

20. Once more their tongues were loosened, they bent their knees and worshipped Love.

21. Now behold, all that Love did, and God within Love, and Love within God. Love felt compassion for the lost, but the Divinity quaked in Its wrath and a great thunder was heard in all the spaces of God’s infinity. The thunder penetrated the innermost of eternal Love, and Love alone understood the thunder of the Divinity. The thunder became a word within It, speaking: “Yours shall be all the might; do whatever pleases You and speak: ‘Let there be’ and it shall be!”

22. And lo, Love was stirred to Its innermost, and the first tear flowed from the eye of eternal Love, and this tear flowed from the heart of the Divinity and was, is, and shall forever be called MERCY.

23. This tear became a great body of water, flowing into all the spaces of infinity and into the deepest depths of the wrath of the Divinity, appeasing the fire of God’s anger.

24. And lo, the Spirit of God, in its power, moved gently over the waters of mercy, and the waters parted. God spoke out of His Love, and His Love was the Word, and the Word descended into the deepest depths and hovered above the waters, and the waters became separated like dew-drops, were spread out in all the spaces of infinity, as large and small drops, according to the number of the lost, endless in truth.

25. And lo, the last drop that remained was the innermost of the waters, and the innermost of mercy; it was not spread out, but remained where it had been left and was destined to be the center and the stage for the greatest deeds of eternal Love.

26. And now behold: This last drop became the planet earth, which you and your brothers inhabit. The other drops were formed into countless suns, planets and moons of all kinds. And lo, thus came into existence the firmament, with its stars, the sun, the moon, and the visible earth, with its oceans and solid land.

27. Now lift up your eyes and see, and you shall comprehend the wonders of eternal Love! You always see the radiance of the sun, the light of the moon and the shimmer and glitter of the stars in their varied constellations, which you call the signs of the Zodiac. You see also the great variety of formations in all the three kingdoms of nature of the natural earth. However, to this day no one has fathomed and properly comprehended the nature and source of the sun’s radiance and how it has come about, the shine of the moon, the shimmer and glitter of the stars and their most varied constellations, and the structure of the earth.

28. For behold, My children must be introduced to all the beautiful things their holy, most loving Father has available as gifts for His children that recognize Him, love Him alone above all and love each other out of love of their Father.

29. And behold: When all the suns with their planets came into existence through the might of the eternal, infinite God’s merciful love, they had as of yet no radiance, shine, shimmer or glimmer, for there was still dark night upon the created suns, earths and moons. But into the center of the suns eternal Love sank a small spark of Its grace, and this spark – faster than lightning – illuminated the dark masses, and lo, they shone upon the earths with a great radiance, are still shining and will do so as long as the spark of grace is not taken from them.

30. And behold, the earths and moons also began to shine, and they were allocated to the suns in just numbers, and Love breathed upon them through the power and might of the Divinity, and lo, the light vibrated upon the suns, the seas on the planets heaved and whirled the floods, and the air currents and winds floated and blew over the earths like the Spirit of God over the waters of mercy. The moons rose mightily above the earths to which they had been given, like fruit on a tree, and began to revolve around them in wide circles as constant companions. And where there were many of them they were united in fixed orbits as a sign of the love of the children who are to constantly behold the face of their Father, as do the moons their earths, to prevent them from being torn from their orbits and destroyed on account of their loose structure.

31. For behold, the moons are not solid, but porous, similar to the foam of the sea when it grows firmer and more solid, and they are barren and without water. The air of the earth is as the water of the moons, and their air is like the ether between the suns and earths. The moons are destined to receive those clinging to the world, to hold the spirits of matter, to probe their constancy and mature them for the reception of grace.

32. The solid part of the earths is the part of the wrath of the Divinity that was appeased through mercy, and holds with strong fetters the spirits of those who had strayed. They will be held until the appointed time of their unaware release when they, individually bound, are put into matter, which is softer, yet strong enough to hold them, and from which they will only be able to emerge when eternal Love has awakened them once more. The seas and bodies of water are full of them, so they may become humble therein, and the air is full of them, so that they may be purified therein. Eternal Love is the form in everything; however the wrath of the Divinity is only appeased on earth, but not abolished.

33. But know this well: In the center of the sun dwells the spark of grace and gives light to the world through the fire of God’s wrath. In the center of the earth, however, there dwells a spark of God’s wrath like a fire-dragon, keeping the evil hordes in a solid state, like stones, which must first be softened through the water of mercy if they are to be released for a second trial, to gain freedom and eternal life. Now understand the mystery of your being and marvel at the great love of eternal Might, and how often It has let you be born again in order to reclaim you who were lost, for eternal life, for freedom, for the law, for love and light, and for beholding Its countenance. Behold, all this I want to make known to you, and through you to many others too, so that you may finally understand how exceedingly good eternal Love must be when It untiringly tolerates so much and does such great and marvelous things for you disobedient beings.

34. And so, through the breath of the mercy of Love, the earths were made to revolve around their suns and rotate around their own centers, as a sign to the children, so that, in all they do, they may follow the example of the earths’ movement around the suns and the moons around the earths. The weak shall be like the moons, and the strong like the earth, and the reborn shall be like the sun. The weak shall behold the strength of Love that never forsakes them, if they, like the moons, steadfastly turn towards the face of Love, revolving around it in smaller circles, yet by its power are also drawn into the great circle. The strong shall be like the earth, rotating independently, in order to hold themselves ready at all times to receive the light and warmth from the grace of Love. Through its inner power this gives them light, warmth and life, so that they may produce fruit of all kinds from the works of love, giving food to the weak, refreshing the incarnate and delighting the reborn. And the reborn, out of the waters of merciful Love, within whom grace is perfect, shall be like the sun. Their light shall shine everywhere and their warmth shall revive the weak and stimulate the strong towards nourishing the weak, that there may be fellowship among the children of One and the same Father.

35. And behold, you shall look deeper still and see how and why I have arranged all things in this way! Lo, the moon has specks and many dark areas, and the earth has cold but firm poles, high mountains and low valleys, springs, brooks, rivers, streams, lakes, seas and great oceans; and the sun has large and small spots. Behold, all these things are effects of love and grace or, respectively, warmth and light, all of which is eternal Love and the power of the Divinity through It. Therefore, look at the weak and the moon, how alike they are, and the moon’s nature is revealed to you. Look at the strong and all their works, and the earth is revealed before your eyes. And from one pole to the other there must be the rigid stillness of the spirit within the love towards Love, so that everything which surrounds the spirit can move in a constant order and thereby be active for the common purpose of everlasting preservation. For behold, everything depends on the stillness; without it, nothing can be achieved, and he who is not like the poles of the earth does not penetrate his innermost, as does the line between the poles the center of the earth. Your love must be cold like the ice of the poles to enable you to absorb all the warmth of divine love. For behold, what is warm is not fit for the reception of warmth, but what is cold, in its stillness, is capable of absorbing the warmth completely and letting it stream forth into all parts of life. For whoever absorbs the warmth, which is the love of God, keeps it firmly within and does not allow it to flow on, is a miser who dissolves himself and is destroyed like ice at the fire. However, he who receives it like the poles and passes it promptly onto all around him, be they near or far, with him divine love is in the right place and fully corresponds to the will of the great and holy Giver.

36. This love will bring much fruit, it will rise to the light of grace and constantly behold the boundless depths of the Divinity, like the poles that look into the infinite spaces of the creations of the love of God. It will, with its eyes wide open, absorb the soft rays from the boundlessness of all the infinite spaces, where mercy’s countless beings are circling, everyone according to its kind, and will, out of delight and bliss in its love towards Love and for Love, ignite itself and become self-illuminating, like a sun or the light of the earth’s poles.

37. Therefore, whoever remains constant in the center of the love of cognition, which is grace, will have his loins be aglow with love out of God, like the girdle of the earth, and his eyes will shine with understanding like the poles, and his arms will move like the rivers, brooks and springs, and his deeds will stream towards the seas of the divine mercies, which are salted with grace and the understanding of eternal Love and everlasting life.

38. Well, here you have the key to open up and look through the earth that carries you.

WEISHEIT 68… Echte Gemeinschaft – WISDOM 68… True Fellowship

WEISHEIT / WISDOM 68

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Echte Gemeinschaft entsteht nicht durch Worte, die in einer Gruppe von vereinten Menschen gesprochen werden… Vielmehr beginnt sie im Herzen und wird in der Stille Meines Geistes gefunden, wo Mein Friede die Gebrochenen heilt und Meine sanfte Liebkosung das Herz erfreut…

Denn all jene, die zu den Füssen Des Herrn gefunden werden, sind mit Gnade zugedeckt, und jene, die in Meiner Liebe bleiben, sind wirklich einmütig… Sagt Der Herr.

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True fellowship comes not by words spoken amongst a group of united people… Rather it starts with the heart, and is found in the stillness of My spirit, where My peace mends the broken and My gentle caress gladdens the heart…

For all those found at the feet of The Lord are covered with grace, and those who abide in My love are indeed of one accord… Says The Lord.

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A verdadeira comunhão

Não vem de palavras ditas num grupo de pessoas unidas… Em vez disso, começa no coração e encontra-se no silêncio do Meu Espírito, onde a Minha paz cura o coração partido e a Minha suave carícia alegra o coração…

Pois todos aqueles que se encontram aos pés do Senhor estão cobertos de graça, e aqueles que permanecem no Meu amor são verdadeiramente de uma só mente… Diz o Senhor.

Ich möchte die Verlorenen erreichen und ihr seid Meine Hände und Füsse – I wish to reach the Lost and you are My Hands and Feet

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Ich möchte die Verlorenen erreichen und ihr seid Meine Hände und Füsse

16. Januar 2024 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Jesus) “Ja, Ich bin in Meinen einsamen Garten gekommen, um von jedem von euch getröstet zu werden.”

(Clare) Ich sehe, wie Er uns alle als 4 bis 6 Jährige an Seine Brust drückt, so getröstet und glücklich über unsere kindliche Einfachheit, einfach bei Ihm zu sein und Ihn zu trösten. Der Herr fuhr fort…

(Jesus) “Viele haben sich in dieser einsamen Nacht des 1. Januars von Mir entfernt und sich kopfüber in die Welt gestürzt. Das ist unglaublich schmerzhaft, und Ich brauche euch sehr, Meine treuen Kinder. Eine Liebkosung Meiner Wange, eine süsse Umarmung, auf den Zehenspitzen stehen, um Mein Gesicht für einen Kuss zu erreichen. Ich sehe, wie ihr alle in das Vakuum eilt, welches Mein Herz ist, während wir dieses neue Jahr beginnen.

“Nur der Vater kennt den Tag und die Stunde. Aber ihr fragt nicht, ihr seid nur hier, um Mich zu trösten, und wahrlich, das ist alles, was Ich Mir wünsche, eure Gesellschaft. Wahrlich, das ist alles, was Mir wichtig ist, euer Wunsch, in Meiner Gegenwart zu sein, in dieser verdorbenen Welt, die sich in den Abgrund des Elends verirrt hat, keinen Trost findend, in flüchtigen Vergnügungen verweilend und in der Leere endend. Aber ihr habt den besseren Teil gewählt, Meine Bräute, und genau, wie die Musik unheimlich klingt, so hört ihr viel von dem, was Ich im Moment ertrage. So viele Intrigen, Täuschungen und Pläne, die Menschen in die Irre zu führen, ja, in den Rachen des Tieres.

“Klammert euch an Mich, Meine Zarten. Entfernt euch von den bösen Taten dieser Generation, und betet viel für jene, die so komplett verloren sind. Wie sehr Ich Mich danach sehne, sie zu erreichen, und ihr seid Meine Hände, Meine Füsse, Meine Stimme, Meine Arme, Meine Versorgung. Nicht nur bezüglich Nahrung, nein, sondern für Liebe, Verständnis, Akzeptanz und Zusicherung Meiner Liebe zu ihnen durch euer Beispiel. Oh, unterlasst es, sie zu verurteilen, denn als kleine Kinder wurden ihre Herzen zertrümmert und verletzt, und nun sind sie im Netz gefangen, das auszuleben, was ihnen im zarten Alter angetan wurde.

“Es braucht so viel Heilung, und ihr sollt mit eurem heilenden Balsam kommen, der euch in eurer kostbaren persönlichen Zeit mit Mir zuteil wurde. Er wird aus euren Händen fliessen wie kostbares Öl. Akzeptiert und geliebt zu werden, so wie sie sind, wird Wunder wirken für ihre gebrochenen Seelen. Ihr werdet ein Ort der Heilung sein, in euch werden sie Mich sehen, Mich fühlen, Meine Liebe für sie erfahren.

“Bedingungslose Liebe ist das, wonach sie sich sehnen, schon allein die Bestätigung, dass sie Menschen sind, bedeutet ihnen viel. Denn sie wurden wie der Abschaum der Welt behandelt, wie nutzlose Esser. Wie abscheulich jene Bezeichnung ist für Mich. Ich bin für jene Seele gestorben, und es gibt nichts Unnützes an ihr. Viele haben die abscheulichen Praktiken ihrer Vorfahren weitergeführt, von denen Ich sie heilen möchte, Generationsflüche – Flüche und Gegenflüche – von beiden Seiten ihrer Vorfahren.

“Viele sehnen sich danach, heilig zu sein, sie stecken aber tief in ihren Sünden fest und glauben nicht, dass Ich Mich überhaupt um sie sorge, geschweige denn, dass Ich ihnen vergebe und sie wertschätze. Eure Aufgabe ist es, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Es ist so einfach, es ist weder theologisch noch intellektuell, es ist so einfach, dass ein dreijähriges Kind die Essenz Meines Geschenkes vermitteln kann. Es ist die Anerkennung ihrer eigenen Person und damit ihre Kostbarkeit. So wie ein Kleinkind ein anderes unschuldig und voller Liebe umarmt, ohne andere Motive oder Vorurteile, genauso müssen es Meine Diener des Liebes-Evangeliums auch tun.

“Es ist nicht die Theologie, die Ich von Meiner Kirche erwarte, es ist die Liebe. Liebe, die von Mir in ihre Herzen gegossen wurde, und die wiederum über Meine verlorenen Kinder ausgegossen werden soll. Die Essenz des Glaubens ist die Liebe, nicht Regeln, Vorschriften und das Gesetz, das die Liebe erstickt. Sie haben ihren Platz in der Aufrechterhaltung der Integrität Meiner Lehre, aber nicht mehr als das.

“Die Essenz ist die innewohnende Liebe aus Meinem Herzen, die wie warmes Öl über ihr sorgenschweres Leben der Ablehnung und des Verurteiltwerdens gegossen wird. Das ist es, wozu Ich Meine Kirche aufrufe… Ein Krankenhaus, in dem die Würde und der Wert des Menschen für die am meisten verletzten und entblössten Seelen wiederhergestellt wird. Das ist es, wozu Meine Diener gerufen sind, nicht eine sterile Regel um die andere, sondern die Wiederherstellung der menschlichen Seele. Eure Aufgabe ist es, diese Liebe zu zeigen, indem ihr sie anseht, mit ihnen sprecht, für sie sorgt und für sie betet. Das ist der Ursprung der Erneuerung, die Liebe aus dem Herzen Gottes. Liebe ohne Worte, Liebe durch Taten und die Art und Weise, wie ihr mit den Ärmsten der Armen umgeht.

“Viele von ihnen haben das Gefühl, dass sie die Hölle verdienen. Jeder Tag ihres Lebens ist eine lebende Hölle. Ich möchte diese Form durchbrechen und ihnen ihre ursprüngliche Schönheit zurückgeben, die sie als Babys im Mutterleib hatten… an dem Tag, an dem sie vom Allmächtigen kamen und ihnen das Leben geschenkt wurde. Satans einzige Absicht ist es, diese Unschuld zu zerstören und ihnen die Last ihrer Sünden aufzubürden, damit sie nicht daran zweifeln, dass sie zu ihm gehören. Aber sie gehören nicht zu ihm, sie gehören Mir und müssen davon überzeugt werden, dass sie Mir gehören. Ich bin gekommen, um sie zu erlösen, jede einzelne Seele ist Mein ganzes Leiden am Kreuz wert, Ich starb für jedes einzelne.

“Ihr werdet dabei auf Widerstand stossen, aber kämpft euch durch, Mein Geist bleibt bei euch und sehnt sich danach, über die ach so gebrochenen Seelen ausgegossen zu werden. Mein Geist wird diejenigen nicht im Stich lassen, die Mein Herz haben bezüglich der Erlösung jener, die eure Gesellschaft als Abschaum der Welt weggeworfen hat. Versteht ihr, Meine Leute, wie gross diese Aufgabe ist? Ihr entreisst den Klauen des Teufels buchstäblich Seelen.”

(Clare) Oh, Herr, das scheint für mich alles zu viel.

(Jesus) “Das liegt daran, dass du nicht an eine Seele auf einmal denkst. Du lädst die Last von Hunderten auf deine Schultern. Aber Ich sage dir die Wahrheit… Liebe kennt, sieht und anerkennt keine Hindernisse. Liebe sagt, dass Ich das Unmögliche tun werde. Genau wie du einst enorm verloren warst, so werde Ich sie durch Meine Macht erlösen, einen nach dem anderen. Du siehst also, dass du dich von nichts einschüchtern lassen musst, es ist alles nur ein Vorwand. Satan wird viele Vorwände aufwerfen, aber ihr habt Augen, die sehen und Ohren, die hören und das Herz, euch um sie zu kümmern. Ihr sollt euch nicht davon abbringen lassen, denn ihr werdet diese Dinge durch Meine Liebe und Meine Macht überwinden.”

(Clare) Dies war das Ende Seiner Botschaft. Gott segne euch, liebe Herzbewohner, und danke, dass ihr euch uns im Gebet für diejenigen anschliesst, die unseren Herrn Jesus so sehr brauchen.

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I wish to reach the Lost and you are My Hands and Feet

January 16, 2024 – Words from Jesus thru Sister Clare

(Jesus) “Yes, I have come into My lonely garden to receive comfort from each of you, My precious ones.”

(Clare) I see Him holding all of us, 4 to 6 years old, to His breast, so comforted and happy with our childlike simplicity, to just be with Him and comfort Him. The Lord continued…

(Jesus) “So, many on this lonely night of January 1st have distanced themselves from Me and flung themselves headlong into the world. This is painful beyond belief, and I am much in need of you, My faithful children. A caress on My cheek, a sweet hug, standing on your tippy toes to reach My face for a kiss. I see you all rushing to the vacuum that is My heart as we begin this new year.

“Only the Father knows the day and the hour. But you are not asking, rather you are just here to comfort Me, and truly, that is all I desire, just your company. Truly, this is all that matters to Me, your desire to be in My presence in this crooked world gone astray into the abyss of misery, finding no comfort, dwelling in fleeing pleasures, ending in emptiness. But you have chosen the better part, My Brides, even as the music has an eerie sense, you are hearing much of what I am enduring at this moment. So much intrigue, deception and plans to lead men astray into the mouth of the Beast.

“Cleave to Me, My delicate ones. Distance yourselves from the wicked doings of this generation, and pray much for those who are so completely lost. How I long to reach them, and you are My hands, My feet, My voice, My arms, My provision. Not just for food, no, but for love, understanding, acceptance and assurance of My love for them by your example. Oh, do refrain from judging them, for as little children, their hearts were smashed and violated, and now they are caught in the web of living out what was done to them at the most tender age.

“There is so much healing that needs to take place, and you shall come with your healing balm, captured in your precious one on one time with Me. It will flow from your hands like precious oil. Being accepted and loved just the way they are will do wonders to their broken souls. You will be a place of healing, in you they will see Me, feel Me, experience My love for them.

“Unconditional love is what they long for, even just to be validated, confirmed as human, means the world to them. For they have been treated like the offscouring of the world, useless eaters. How vile that title is to Me. I died for that soul, and there is nothing useless about them. Many have carried forth the vile practices of their ancestry which I long to heal them of, generational curses on top of curses, cross currents of curses from both sides of their ancestry.

“Many long to be holy, but are deeply mired in their sins and do not believe I even care for them, let alone forgive and cherish them. Yours is to convince them otherwise. It is so simple, it is neither theological nor intellectual, it is so simple that a child of three can administer the very essence of My gift. It is the recognition of their personhood, and in that, their preciousness. As a toddler just embraces innocently with love and no other motive or bias, so must My ministers of the Gospel of love be.

“It is not theology that I seek from My church, it is love. Love that has been poured into their hearts from Me, and in turn is poured out on My very lost children. The essence of the faith is love, not rules and regulations and the law that strangles out love. They have their place in maintaining the integrity of My teachings, but no more than that.

“The essence is the indwelling love from My Heart that is poured like warm oil over their troubled lives of rejection and being judged. This is what I am calling My church to be… A hospital where human dignity and worth are restored to the most violated and stripped-down souls. This is what My ministers are called to, not rule upon sterile rule, but the restoration of the human soul. Your job is to demonstrate that love, by the way you behold them, by the way you speak to them, by the way you care and pray for them. That is where renewal comes from, love from the heart of God. Love without words, love by actions and the way you relate to the poorest of the poor.

“So, many of them feel like they deserve Hell. Each day their lives are a living Hell. I want to break that mold and restore them to their pristine beauty as babes in the womb… the day they came from the Almighty and were given life. Satan’s entire agenda is to destroy that innocence and cast upon them the weight of their sins, so they will not doubt that they belong to him. But they do not belong to him, they are Mine, and need convincing that they are Mine I have come to redeem them, each one is worth My entire suffering on the cross, I died for each one.

“You will be opposed in this, but push on through, My Spirit abides with you and longs to be poured out upon the most broken of souls. My Spirit will not abandon those who have My Heart of redemption for those your society has cast away as the offscouring of the world. Do you understand, My people, how great of an assignment this is? You are literally snatching souls from the Devil’s grip.”

(Clare) Oh, Lord, this all seems like too much to me.

(Jesus) “That is because you are not thinking one at a time. You are loading the burden of scores and hundreds upon your shoulders. But I tell you the truth, love knows, sees and acknowledges no obstacles. Love says that I will do the impossible. Just as you were once impossibly lost, so shall I redeem them, by My power, one by one. So you see, you have nothing to be intimidated by, it is all a smokescreen. Satan will throw up many smokescreens, but you have the eyes to see, the ears to hear and the heart to care. You shall not be dissuaded, for it is by My love and by My power that you shall overcome these things.”

(Clare) And that was the end of His message. God bless you, dear Heartdwellers, and thank you for joining us in prayer for those who are so very much in need of our Lord Jesus.

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Eu quero alcançar os perdidos e vocês são as Minhas mãos e os Meus pés

16 de janeiro de 2024 – Palavras de Jesus através da Irmã Clare

(Jesus) “Sim, vim ao Meu jardim solitário para ser consolado por cada um de vós”.

(Clare) Vejo-O a abraçar-nos a todos ao Seu peito como crianças de 4 a 6 anos, tão confortado e feliz pela nossa simplicidade infantil de estar com Ele e de O confortar. O Senhor continua…

(Jesus) “Muitos afastaram-se de Mim nesta noite solitária de 1 de janeiro e atiraram-se de cabeça para o mundo. Isto é incrivelmente doloroso e preciso muito de vós, Meus filhos fiéis. Uma carícia na Minha face, um doce abraço, ficar na ponta dos pés para alcançar o Meu rosto para um beijo. Vejo-vos a todos a correr para o vácuo que é o Meu coração, ao começarmos este novo ano.

“Só o Pai sabe o dia e a hora. Mas vocês não perguntam, só estão aqui para Me confortar e, na verdade, é tudo o que desejo, a vossa companhia. Na verdade, é tudo o que Me importa, o vosso desejo de estar na Minha presença, neste mundo corrupto que se desviou para o abismo da miséria, não encontrando consolo, habitando em prazeres fugazes e terminando no vazio. Mas vocês escolheram a melhor parte, Minhas noivas, e tal como a música soa sinistra, também vocês ouvem muito do que Eu estou a suportar neste momento. Tantas intrigas, enganos e planos para desviar as pessoas, sim, para a garganta da besta.

“Agarrem-se a Mim, Meus ternos. Afastem-se das más acções desta geração e rezem muito por aqueles que estão tão completamente perdidos. Como desejo chegar até eles, e vocês são as Minhas mãos, os Meus pés, a Minha voz, os Meus braços, a Minha provisão. Não apenas para comida, não, mas para amor, compreensão, aceitação e certeza do Meu amor por eles através do vosso exemplo. Oh, não os julgues, pois quando eram crianças os seus corações foram despedaçados e feridos, e agora estão presos na teia de viver o que lhes foi feito numa idade tão tenra.

“Há tanta cura necessária e vocês devem vir com o vosso bálsamo de cura que vos foi dado no vosso precioso tempo pessoal comigo. Ele fluirá das vossas mãos como óleo precioso. Serem aceites e amados tal como são fará maravilhas pelas suas almas despedaçadas. Vocês serão um lugar de cura, em vocês eles vão ver-Me, sentir-Me, experimentar o Meu amor por eles.

“O amor incondicional é o que eles desejam, apenas a certeza de que são humanos significa muito para eles. Porque foram tratados como a escumalha da terra, como comedores inúteis. Como essa descrição é desprezível para Mim. Eu morri por essa alma e não há nada de inútil nisso. Muitos continuaram as práticas abomináveis dos seus antepassados, das quais os quero curar, maldições geracionais – maldições e contra-maldições – de ambos os lados dos seus antepassados.

“Muitos desejam ser santos, mas estão profundamente presos aos seus pecados e não acreditam que eu me importo com eles, muito menos que os perdoo e os valorizo. A vossa tarefa é convencê-los do contrário. É tão simples, não é teológico nem intelectual, é tão simples que uma criança de três anos pode transmitir a essência do Meu dom. É o reconhecimento da sua própria pessoa e, portanto, da sua preciosidade. Tal como uma criança abraça outra inocentemente e cheia de amor, sem outros motivos ou preconceitos, assim devem fazer os Meus servidores do Evangelho do Amor.

“Não é a teologia que espero da Minha Igreja, é o amor. O amor que foi derramado nos seus corações por Mim e que, por sua vez, deve ser derramado sobre os Meus filhos perdidos. A essência da fé é o amor, não as regras, os regulamentos e a lei que sufocam o amor. Eles têm o seu lugar na defesa da integridade dos Meus ensinamentos, mas não mais do que isso.

“A essência é o amor que habita no Meu Coração, derramado como óleo quente sobre as suas vidas dolorosas de rejeição e julgamento. É para isto que estou a chamar a Minha Igreja… Um hospital onde a dignidade e o valor humanos são restaurados nas almas mais feridas e expostas. Isto é o que os Meus servos são chamados a fazer, não uma regra estéril após outra, mas a restauração da alma humana. A vossa tarefa é mostrar este amor, olhando para elas, falando com elas, cuidando delas e rezando por elas. É esta a origem da renovação, o amor do coração de Deus. Amor sem palavras, amor através dos actos e da forma como tratam os mais pobres dos pobres.

“Muitos deles sentem que merecem o inferno. Cada dia das suas vidas é um inferno. Eu quero quebrar esse molde e devolver-lhes a beleza original que tinham quando eram bebés no ventre… no dia em que vieram do Todo-Poderoso e lhes foi dada a vida. A única intenção de Satanás é destruir essa inocência e colocar o peso dos seus pecados sobre eles, para que não duvidem que lhe pertencem. Mas eles não pertencem a ele, pertencem a Mim e têm de ser convencidos de que pertencem a Mim. Eu vim para as redimir, cada alma vale todo o Meu sofrimento na cruz, Eu morri por cada uma delas.

“Encontrareis resistência nisto, mas luta, o Meu Espírito permanece convosco e anseia por ser derramado sobre as almas tão quebradas. O Meu Espírito não abandonará aqueles que têm o Meu coração no que diz respeito à redenção daqueles que a vossa sociedade rejeitou como a escória da terra. Compreendeis, Meu povo, quão grande é esta tarefa? Estás literalmente a arrebatar almas das garras do demónio”.

(Clare) Oh, Senhor, tudo isto parece demasiado para mim.

(Jesus) “Isso é porque não pensas numa alma de cada vez. Você colocou o fardo de centenas em seus ombros. Mas eu digo-vos a verdade… O amor não conhece, não vê e não reconhece obstáculos. O Amor diz que eu farei o impossível. Tal como vocês estavam enormemente perdidos, Eu resgatá-los-ei pelo Meu poder, um a um. Como vês, não tens de te deixar intimidar por nada, é tudo uma desculpa. Satanás vai lançar muitos pretextos, mas tu tens olhos que vêem e ouvidos que ouvem e o coração para cuidar deles. Não vos deixem dissuadir porque vencereis estas coisas através do Meu amor e do Meu poder”.

(Clare) Este foi o fim da Sua mensagem. Deus vos abençoe, queridos habitantes do coração, e obrigado por se juntarem a nós em oração por aqueles que precisam tanto do nosso Senhor Jesus.

flag-thailand-270x180px ฉันต้องการที่จะไปถึงผู้หลงทางและคุณก็เป็นมือและเท้าของฉัน

พระเยซูตรัสว่า…
ฉันต้องการที่จะไปถึงผู้หลงทางและคุณก็เป็นมือและเท้าของฉัน

16 มกราคม 2567
พระดำรัสจากพระเยซูถึงซิสเตอร์แคลร์
————————

(พระเยซู) “ใช่แล้ว ฉันได้เข้ามาในสวน
อันโดดเดี่ยวของฉันเพื่อรับ
การปลอบประโลมใจจาก
พวกคุณแต่ละคน
ผู้เป็นที่รักของฉัน”
(แคลร์) ฉันเห็นพระองค์อุ้ม
พวกเราทุกคนอายุ 4 ถึง 6 ขวบ
ไว้ที่อกของพระองค์ ช่าง
สบายใจและมีความสุขกับ
ความเรียบง่ายแบบเด็กๆ
ของเรา เพียงได้อยู่กับพระองค์
และปลอบโยนพระองค์
พระเจ้าตรัสต่อไป…

(พระเยซู) “ดังนั้น หลายๆ คน
ในคืนอันโดดเดี่ยวของวันที่
1 มกราคมนี้ ได้แยกตัว
ออกจากเราและพุ่งตัวมุ่งหน้า
สู่โลกนี้ นี่เป็นความเจ็บปวด
เกินกว่าจะเชื่อได้ และฉัน
ต้องการคุณมาก ลูกๆ ที่
ซื่อสัตย์ของฉัน สัมผัสที่แก้ม
ของฉัน กอดอันแสนหวาน
ยืนบนปลายเท้าของคุณ เพื่อ
เอื้อมไปจูบที่ใบหน้าของฉัน
ฉันเห็นพวกคุณทุกคนเร่งรีบ
ไปสู่สุญญากาศที่เป็นหัวใจของ
ฉันในขณะที่เราเริ่มต้นปีใหม่นี้

“มีเพียงพระบิดาเท่านั้นที่
ทรงทราบวันและเวลา
แต่ท่านไม่ได้ถาม แต่ท่าน
มาอยู่ที่นี่เพื่อปลอบโยนเรา
และแท้จริงแล้ว นั่นคือสิ่งที่
ข้าพเจ้าต้องการ เพียงเป็น
เพื่อนของท่าน แท้จริงแล้ว
นี่คือทั้งหมดที่สำคัญสำหรับเรา
ความปรารถนาที่จะอยู่ต่อหน้า
เราในโลกอันคดเคี้ยวนี้
หลงไปในห้วงแห่งความ
ทุกข์ยาก ไม่พบความสะดวก
สบาย อยู่ในความเพลิดเพลิน
ที่หลีกหนี จบลงในความว่างเปล่า
แต่เธอได้เลือกส่วนที่ดีกว่านั้น
เจ้าสาวของฉัน แม้ว่าดนตรี
จะมีความรู้สึกอันน่าขนลุกก็ตาม
คุณได้ยินมามากมายถึงสิ่งที่
ฉันต้องทนอยู่ในขณะนี้ มีอุบาย
การหลอกลวง และแผนการ
มากมายที่จะนำมนุษย์ให้หลง
ทางเข้าไปในปากของสัตว์ร้าย

“ขอฝากตัวไว้กับข้าเถิด
ผู้ละเอียดอ่อนของข้า
จงห่างไกลจากการกระทำ
ชั่วของคนยุคนี้ และอธิษฐาน
เผื่อผู้ที่หลงหายอย่างสิ้นเชิง
ฉันปรารถนาที่จะไปถึง
พวกเขาสักเท่าใด และคุณ
คือมือของฉัน เท้าของฉัน
เสียงของฉัน แขนของฉัน
เสบียงของฉัน ไม่ใช่แค่
อาหารเท่านั้น แต่สำหรับ
ความรัก ความเข้าใจ
การยอมรับ และความมั่นใจ
ในความรักของเราที่มีต่อ
พวกเขาตามแบบอย่าง
ของพระองค์ โอ้ อย่าตัดสิน
พวกเขาเลย เพราะว่าในฐานะ
เด็กน้อย หัวใจของพวกเขา
ถูกทุบตีและถูกละเมิดและ
ตอนนี้พวกเขาติดอยู่ในใย
แห่งการดำเนินชีวิตตามสิ่งที่
ทำกับพวกเขาตั้งแต่อายุยังน้อย

“มีการรักษามากมายที่
จำเป็นต้องเกิดขึ้นและ
เจ้าจะมาพร้อมกับยาหม่อง
รักษา ซึ่งถูกกักขังไว้ในตัว
อันล้ำค่าของเจ้าทีละครั้ง
กับฉัน มันจะไหลจากมือ
ของคุณเหมือนน้ำมันอันมีค่า
การได้รับการยอมรับและ
ความรักในแบบที่พวกเขาเป็น
จะทำสิ่งมหัศจรรย์ให้กับ
จิตวิญญาณที่แตกสลายของ
พวกเขา คุณจะเป็นสถานที่
แห่งการเยียวยา พวกเขาจะ
มองเห็นฉัน รู้สึกถึงฉัน และ
สัมผัสถึงความรักที่ฉันมี
ต่อพวกเขาในตัวคุณ

“ความรักที่ไม่มีเงื่อนไขคือ
สิ่งที่พวกเขาปรารถนา
แม้จะเพียงได้รับการยืนยัน
ยืนยันว่าเป็นมนุษย์ ก็มี
ความหมายต่อโลกสำหรับ
พวกเขา เพราะพวกเขา
ได้รับการปฏิบัติเหมือนเป็น
การสบประมาทโลก เป็นผู้กิน
ที่ไร้ประโยชน์ ชื่อนั้นช่าง
เลวทรามสำหรับฉัน ฉันตายแล้ว”
สำหรับดวงวิญญาณนั้น และ
ไม่มีสิ่งใดที่ไร้ประโยชน์
เกี่ยวกับพวกเขา หลายคน
ได้ประพฤติปฏิบัติอันชั่วร้าย
ของบรรพบุรุษของพวกเขา
ซึ่งฉันปรารถนาที่จะรักษา
พวกเขา คำสาปแช่งรุ่นต่อรุ่น
นอกเหนือจากคำสาปแช่ง
ข้ามกระแสแห่งคำสาปจาก
บรรพบุรุษของพวกเขาทั้งสอง

“หลายคนปรารถนาที่จะ
เป็นคนบริสุทธิ์ แต่ติดหล่ม
อยู่ในบาปของพวกเขา
และไม่เชื่อว่าฉันจะดูแล
พวกเขา ไม่ต้องพูดถึงการ
ให้อภัยและทะนุถนอมพวกเขา
ขอแสดงความนับถือที่จะ
โน้มน้าวพวกเขาเป็นอย่างอื่น
มันง่ายมาก ไม่ใช่ทั้งทาง
เทววิทยาหรือทางปัญญา
มันง่ายมากที่ลูกสามคนจะ
สามารถให้แก่นแท้ของ
ของขวัญของฉันได้ มันคือ
การรับรู้ถึงความเป็นตัวตน
ของพวกเขา และในสิ่งนั้น
ก็คือความล้ำค่าของพวกเขา
ในฐานะที่เป็นเด็กวัยหัดเดิน
เพียงกอดกันอย่างไร้เดียงสา
ด้วยความรักและไม่มีแรงจูงใจ
หรืออคติอื่นใด ผู้ปฏิบัติศาสนกิจ
ของข่าวประเสริฐแห่งความรัก
ของฉันก็จะต้องเป็นเช่นนั้น

“ไม่ใช่เทววิทยาที่ฉันแสวงหา
จากคริสตจักรของฉัน แต่เป็น
ความรัก ความรักที่หลั่งไหล
จากเราสู่หัวใจของพวกเขา
และหลั่งไหลมายังลูกๆ ที่
หลงหายของเราตามลำดับ
แก่นแท้ของศรัทธาคือความรัก
ไม่ใช่กฎเกณฑ์ และกฎที่บีบรัด
ความรัก พวกเขามีหน้าที่ใน
การรักษาความซื่อสัตย์แห่ง
คำสอนของเรา แต่ไม่มากไปกว่านั้น

“สาระสำคัญคือความรัก
ที่สถิตย์จากหัวใจของฉัน
ที่หลั่งไหลราวกับน้ำมันอุ่น ๆ
ลงบนชีวิตที่ทุกข์ยากของ
การถูกปฏิเสธและการถูกตัดสิน
นี่คือสิ่งที่ฉันเรียกว่าคริสตจักร
ของฉันเป็น…โรงพยาบาล ที่
ศักดิ์ศรีและคุณค่าของมนุษย์
กลับคืนสู่จิตวิญญาณที่ถูก
ละเมิดและถูกปล้นมากที่สุด
นี่คือสิ่งที่ผู้รับใช้ของฉัน
ถูกเรียกให้ทำ ไม่ใช่ปกครอง
ด้วยกฎที่ปราศจากเชื้อ
แต่เป็นการฟื้นฟูจิตวิญญาณ
มนุษย์ งานของคุณคือ
แสดงความรักนั้น โดยวิธี
ที่คุณมองดูพวกเขา โดย
วิธีที่คุณพูดกับพวกเขา
โดยวิธีที่คุณดูแลและอธิษฐาน
เพื่อพวกเขา นั่นคือที่มา
ของการต่ออายุ ความรัก
จากใจของพระเจ้า ความรัก
โดยไม่ใช้คำพูด รักโดย
การกระทำ และวิธีที่คุณ
ปฏิบัติต่อผู้ที่ยากจนที่สุด
ในบรรดาคนจน

“ดังนั้น พวกเขาหลายคน
รู้สึกเหมือนพวกเขาสมควร
ได้รับนรก ในแต่ละวัน
ชีวิตของพวกเขาก็เหมือน
นรกที่มีชีวิต ฉันอยากจะ
ทำลายแม่พิมพ์นั้นและฟื้นฟู
พวกเขาให้กลับคืนสู่ความงาม
อันบริสุทธิ์เหมือนเด็กทารก
ในครรภ์…วันที่พวกเขา
มาจากองค์ผู้ทรงมหิทธิฤทธิ์
และได้รับชีวิต วาระทั้งหมด
ของซาตานคือการทำลาย
ความไร้เดียงสานั้นและโยน
ความผิดบาปของพวกเขา
ลงบนพวกเขา เพื่อที่พวกเขา
จะได้ไม่สงสัยว่าสิ่งเหล่านี้
เป็นของเขา แต่พวกเขา
ไม่ได้เป็นของเขา พวกเขา
เป็นของฉัน และจำเป็นต้อง
โน้มน้าวใจว่าพวกเขาเป็น
ของฉัน ฉันมาเพื่อไถ่พวกเขา
แต่ละคนมีค่าเท่ากับความ
ทุกข์ทรมานทั้งหมดของ
ฉันบนไม้กางเขน ฉันสิ้น
พระชนม์เพื่อแต่ละคน

“คุณจะถูกต่อต้านในเรื่องนี้
แต่จงก้าวต่อไป วิญญาณ
ของฉันสถิตอยู่กับคุณและ
ปรารถนาที่จะถูกเทลงบน
ดวงวิญญาณที่แตกสลาย
ที่สุด วิญญาณของฉัน
จะไม่ละทิ้งผู้ที่มีหัวใจ
ของฉันในการไถ่บาป
ให้กับผู้ที่สังคมของคุณ
ละทิ้งไป ดังการละทิ้งโลก
ประชากรของฉัน เข้าใจไหม
ว่านี่เป็นงานที่ยิ่งใหญ่
ขนาดไหน? คุณกำลังแย่งชิง
วิญญาณจากเงื้อมมือของ
ปีศาจอย่างแท้จริง”

(แคลร์) โอ้พระเจ้า ทั้งหมดนี้
ดูเหมือนมากเกินไปสำหรับฉัน ==09
(พระเยซู) “นั่นเป็นเพราะท่านไม่ได้
คิดทีละอย่าง คุณกำลังแบกภาระ
คะแนนนับร้อยไว้บนบ่า แต่ฉัน
บอกความจริง ความรักรู้ มองเห็น
และยอมรับไม่มีอุปสรรค
ความรักบอกว่าฉันจะทำสิ่งที่
เป็นไปไม่ได้ เช่นเดียวกับคุณ
ที่ครั้งหนึ่งเคยหลงทางไปไม่ได้
ฉันนั้นจะต้องไถ่ถอน ด้วย
อำนาจของเราทีละคน ดังนั้น
คุณคงเห็นแล้วว่า คุณไม่มีอะไร
ต้องหวาดกลัว มันเป็นเพียง
ม่านควัน ซาตานจะพ่นม่านควัน
จำนวนมาก แต่คุณมีตาที่มองเห็น
มีหูที่จะได้ยิน และมีหัวใจที่จะ
เอาใจใส่ คุณจะไม่ถูกห้าม
เพราะ ด้วยความรักของเรา
และด้วยอำนาจของเราที่เจ้า
จะเอาชนะสิ่งเหล่านี้ได้”

(แคลร์)และนั่นคือจุดสิ้นสุดของ
ข่าวสารของพระองค์
ขอพระเจ้าอวยพรคุณ,
ผู้คนที่รัก สถิตอยู่ใน
หัวใจของพระเยซูและ
ขอขอบคุณที่มาร่วมอธิษฐาน
เพื่อคนที่ต้องการพระเยซูเจ้า
ของเราอย่างมาก