Die richtige Art, das Wort Gottes zu verbreiten – The correct Way of spreading the Word of God

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Die richtige Art, das Wort Gottes zu verbreiten

So spricht der Herr…

44. Viele Mittel und Wege werden meine neuen Jünger für die Verbreitung dieser gesegneten Saat haben; aber vergesst niemals die Demut und die Schlichtheit, denn so bin Ich zu euch gekommen, und auf dieselbe Weise sollt ihr euch den Herzen, Heimen und Völkern nahen. Wenn ihr so kommt, werdet ihr als Boten einer geistigen Botschaft anerkannt werden, und euer Kampf wird Früchte wahrer Vergeistigung, Erneuerung und Brüderlichkeit tragen. (82, 66)

45. Wenn ihr wissen wollt, was ihr unter den Menschen tun sollt, genügt es, das zu betrachten, was Ich bei euch getan habe von dem Tage an, da ihr mein Wort zum ersten Mal gehört habt.

46. Ich vergab euch, empfing euch mit unendlicher Barmherzigkeit und Liebe, ließ euch von dem mühseligen Tagewerk ausruhen. Ich hielt Mich nicht damit auf, eure gesellschaftliche Stellung, euren Stand oder eure Kaste zu beurteilen. Ich reinigte den Aussatz eurer Sünde und heilte eure Gebrechen.

47. Ich war verständnisvoll, nachsichtig und wohlwollend beim Beurteilen eurer Mängel. Ich brachte euch zum wahren Leben zurück, indem Ich euch eine Liebeslehre gab, die euch befähigt, euch zu retten, indem ihr eure Nächsten rettet.

48. In diesen meinen Werken, die Ich an jedem von euch getan habe, könnt ihr das beste Beispiel finden, um es unter den an Körper und Geist Notleidenden zur Anwendung zu bringen, welche in Scharen zu euch kommen werden.

49. Wenn Ich zu diesem Volk hier spreche, spreche Ich zur Menschheit. Eure Aufgabe ist es, euch morgen an die Herzen der Menschen zu wenden und ihnen brüderlich mein Wort zu übermitteln, das das Werk der Erlösung vollenden wird. (258, 21 – 24)

50. Ihr müsst demütig sein. Es darf euch nichts ausmachen, wenn man euch beleidigt. Seid sanftmütig. Man wird euch Demütigungen und Leiden zufügen. Aber euer Wort, das meine Botschaft sein wird, werden sie nicht aus ihrem Geiste verbannen können. Deshalb sage Ich euch: Wenn manche unempfindlich und taub für euren Ruf bleiben, werden dafür andere aus ihrem langen Schlaf erwachen und sich aufmachen, um voranzuschreiten und ihr Leben auf den Weg der Erneuerung und der Umkehr zu bringen.

51. Wappnet euch mit Mut, Glauben und Stärke, damit ihr euch dem Kampfe stellen könnt. Doch Ich mache euch darauf aufmerksam: Lasst euch nicht einschüchtern, wenn ihr mit einem eurer Mitmenschen sprecht, weil ihr ihn gut angezogen seht, oder weil man ihn mit Fürst, Herr oder Minister anspricht.

52. Nehmt euch ein Beispiel an Paulus und Petrus, die ihre Stimme vor denen erhoben, die die Welt Herren nannte. Sie waren groß in ihrem Geiste, und dennoch brüsteten sie sich niemandem gegenüber, dass sie Herren wären; vielmehr bekundeten sie, dass sie Diener seien. Folgt ihrem Beispiel und bezeugt meine Wahrheit durch die Liebe eurer Werke. (131, 60 – 62)

53. Ich weise euch auch darauf hin, dass sich jener nicht mein Jünger nennen kann, der mein Wort als ein Schwert verwendet, um seine Mitmenschen zu verletzen, oder als ein Zepter, um sie zu demütigen. Ebenso wenig jener, der sich erregt, wenn er von dieser Lehre spricht, und der die Ruhe verliert, denn er wird keine Glaubenssaat bewirken.

54. Ein zugerüsteter Jünger wird jener sein, welcher, wenn er sich in seinem Glauben, im Heiligsten seiner Überzeugungen angegriffen sieht, ruhig zu bleiben versteht, denn er wird wie ein Leuchtturm inmitten eines Sturmes sein. (92, 9 -10)

55. Wenn ihr einen Sünder zum Guten zu ermahnen sucht, so tut es nicht, indem ihr ihm mit meinem Gerichte droht, mit den Naturgewalten oder mit Schmerz, falls er sich nicht erneuert, denn ihr würdet ihm Abneigung gegen meine Lehre einflößen. Zeigt den wahren Gott, der ganz Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung ist. (243, 36)

56. Fühlt euch nicht verletzt durch den Spott eurer Mitmenschen, da ihr euch bewusst seid, dass der, der dies tut, aufgrund seiner Unwissenheit die Wahrheit nicht zu erkennen vermag. Den Ausgleich dafür werdet ihr bei denen finden, die zu euch kommen, um euch zu erforschen, und dann überrascht sind von dem inneren Frieden, welcher jeden meiner wahren Jünger durchstrahlt.

57. Ihr dagegen sollt euch niemals über jene lustig machen, die in ihrem religiösen Fanatismus Götzendiener sind. Denn wenn sie Mich auch in materiellen Formen suchen, so beten sie Mich doch in ihnen an.

58. Ihr braucht eure Mitmenschen nicht auf ihre Irrtümer hinzuweisen, um zu erreichen, dass sie beseitigt werden. Vielmehr würdet ihr damit ihren Zorn erregen und ihren Fanatismus noch verstärken. Es wird genügen, meine Lehre mit der Geistigkeit, die sie verlangt, in die Praxis umzusetzen, um die Irrtümer eurer Mitmenschen ans Licht der Wahrheit zu bringen.

59. Ihr werdet viel Geduld, große Barmherzigkeit und wahre Liebe aufbringen müssen, wenn ihr wollt, dass die Menschheit bald den geistigen Gehalt meines Wortes zu erkennen und ihm wahre Verehrung entgegenzubringen lernt, sowie in jedem menschlichen Geschöpf einen geistigen und irdischen Bruder in Gott erkennt. (312, 20 – 22)

60. Ich habe euch bewiesen, dass man dem Unwissenden oder Verblendeten die dunkle Binde von den Augen nehmen kann, ohne ihm zu schaden, ohne ihn zu beleidigen oder zu verletzen. Ich will, dass ihr auch so handelt. Ich habe euch an euch selbst bewiesen, dass Liebe, Vergebung, Geduld und Nachsicht mehr Macht haben als Härte, Verdammungen oder Gewaltanwendung. (172, 63)

61. Noch einmal hinterlasse Ich euch die Spur, damit ihr Mir nachfolgt. Wenn ihr euch auf der Suche nach Menschen aufmacht, um die Frohe Botschaft zu bringen, so fleht nicht, dass sie euch anhören. Tragt eure Aufgabe mit Würde, und jene, welche euch glauben, werden diejenigen sein, die Ich erwählt habe, um aus ihnen meine Jünger zu machen. (10, 50)

aus DAS DRITTE TESTAMENT – Offenbarungen Jesu Christi

Kapitel 60 – Wirken im Geiste Christi

Part 2 – Die richtige Verhaltensweise bei der Weitergabe des Wortes

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The correct Way of spreading the Word of God

Thus saith the Lord:

44. There shall be numerous methods to allow My disciples to propagate this blessed seed, but never forget the humility and simplicity, because that is how I came to you and in that same manner you will come close to the hearts, homes and towns. If you come in that manner, you will be recognized as emissaries of a spiritual message and your struggle will yield fruit of true spirituality, of regeneration and brotherhood. (82, 66)

45. If you want to know what you must do among humanity, it is enough to look at what I have done with you beginning on the day that you first heard My word.

46. I pardoned you. I received you with charity and infinite love; I made you rest from the grueling journey. I did not stop to judge your condition, your sphere or class, but cleaned the leprosy of your sin and cured your ills.

47. I have been understanding, indulgent, and benevolent upon judging your defects. I have reintegrated you into the true life, giving you a Doctrine of love that enables you to save yourselves by saving your fellow men.

48. There, in the works I have had with each one of you, you may find the best examples to be brought into practice among the needy in body and spirit who will also come to you in caravans.

49. By speaking to this people, I speak to humanity. It will be your job tomorrow to tend to the hearts of men and fraternally pass to them My word, which will consummate the work of redemption. (258, 21 – 24)

50. You must be humble, it must not hurt you if they offend you; be meek, they shall humiliate you and make you suffer, but your word, which will be My message, they will not be able to tear from their spirit. For which reason I tell you that if some remain insensitive and deaf to your call, others shall awaken from their long sleep and rise up to march and channel their lives to the path of regeneration and repentance.

51. Clothe yourselves in courage, faith, and strength to be able to face the struggle, yet I warn you: do not be intimidated when you speak with your brother because you see him well – dressed, or because He is called prince, lord, or minister.

52. Take from the example of Paul and Peter who raised their voices before those the world called lords. They were great in spirit, and yet did not make a show of being lords before any, but acted like servants. Follow their examples, and give testimony of My truth with the love of your works.

53. I warn you too, that He who takes up My word like a sword with which to wound his brother, or like a scepter with which to humiliate him, cannot call himself My disciple. Nor can He whose passions are excited upon speaking of this Doctrine and who loses his tranquility, for He will not plant the seed of faith.

54. A prepared disciple is one who upon seeing his faith, his most sacred beliefs, attacked, knows how to remain serene, for He shall stand like a beacon in the storm. (92, 9 – 10)

55. When you try to urge a sinner toward the good, do not do so threatening him with My justice, with the elements, or with pain if He does not reform, for you will infuse him with an aversion to My Doctrine. Show him the true God, who is love, charity, and forgiveness. (243, 36)

56. You will not be offended by the mockery of your brothers if you keep in mind that they mock because their ignorance does not allow them to see the truth. You will be compensated in those who upon coming to examine you, and leave astonished by the internal peace that illuminates each of My true disciples.

57. You, in turn, must never mock those who in their religious fanaticism, are idolaters, for although they seek Me in material forms, they worship Me in them.

58. Do not point out their errors to your brothers to try to have them corrected. By doing so, you would more likely incite their anger and fanaticism. It is enough for you to practice My doctrine with the love it demands to bring to light the errors of your brothers.

59. You must use much patience, a great deal of charity, and true love if you wish humanity to recognize soon the essence of My word and to offer it true worship, and to come to recognize in each human creature a spiritual and material brother in God. (312, 20 – 22)

60. I have come to prove to you that you can remove the blindfold from the ignorant or obsessed without harming, offending, or wounding them, and so I wish you to do it as well. I have proven in yourselves, that love, forgiveness, patience, and indulgence are stronger than hardness, condemnation, and violence. (172, 63)

61. I am once again setting the pattern for you to follow Me. When you arise seeking humanity to convey to them the good news, do not beg them to listen to you. Carry out your mission with dignity, and those who believe you will be the ones whom I have chosen to be My disciples. (10, 50)

from THE THIRD TESTAMENT – Revelations of Jesus Christ

Chapter 60 – Work in Accord with The Spirit of Christ

Part 2 – The correct Way of spreading the Word

Ich bin das Licht der Welt & der Ewigkeit, die Wahrheit & die Liebe – I am the Light of the World & Eternity, the Truth & the Love

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flagge de  Ich bin das Licht der Welt & der Ewigkeit, die Wahrheit & die Liebe

Ich bin das Licht der Welt & der Ewigkeit, die Wahrheit & die Liebe

So spricht der Herr…

1. Hier, angesichts dieses Wortes, gibt es keinen Menschen, der nicht im Innern und Äussern seines Wesens erbebt, das heisst im Geiste und im Fleische. Während er Mir hier zuhört, denkt er an das Leben, an den Tod, an die Göttliche Gerechtigkeit, an die Ewigkeit, an das Geistige Leben, an das Gute und an das Böse.

2. Während er meine Stimme vernimmt, fühlt er in sich die Gegenwart seines Geistes, und er erinnert sich, woher er kommt.

3. In der kurzen Zeitspanne, da er Mir zuhört, fühlt er sich eins mit allen seinen Nächsten und erkennt sie im Tiefsten seines Wesens als seine wahren Geschwister, als Geschwister in der Geistigen Ewigkeit, die ihm sogar näher stehen als jene, die es nur dem Fleische nach sind, da dieses nur vorübergehend auf Erden ist.

4. Es gibt keinen Mann und keine Frau, die, wenn sie Mich vernehmen, sich nicht von Mir betrachtet fühlen. Daher wagt niemand, seine Schandflecken vor Mir zu verbergen oder zu beschönigen. Und Ich mache sie bewusst, aber ohne irgend jemanden öffentlich blosszustellen, denn Ich bin ein Richter, der niemals blossstellt.

5. Ich sage euch, dass Ich unter euch Ehebrecher, Kindesmörder, Diebe, Laster und Gebrechen entdecke, die wie Aussatz auf der Seele derer sind, die gesündigt haben. Doch Ich beweise euch nicht nur die Wahrheit meines Wortes, indem Ich euch zeige, dass Ich die Verfehlungen eures Herzens aufzudecken vermag. Ich will euch auch die Macht meiner Unterweisungen beweisen, indem Ich euch die Waffen gebe, um das Böse und die Versuchungen zu besiegen, indem Ich euch lehre, wie man die Erneuerung erreicht, und indem Ich in eurem Wesen ein Verlangen nach dem Guten, dem Hohen und dem Reinen erwecke und einen absoluten Widerwillen gegenüber allem Unedlen, allem Falschen und allem für den Geist Schädlichen. (145, 65 – 68)

6. Heute lebt ihr noch in den trüben Tagen, die dem Lichte vorangehen. Und doch – indem jenes Licht die kleinen Aufhellungen eures nebligen Himmels nutzt, dringt es mit flüchtigen Lichtstrahlen hindurch, die zu einigen Punkten der Erde gelangen, Herzen berühren und Geistwesen erzittern und erwachen lassen.

7. Alle, die von diesem Lichte überrascht wurden, haben auf ihrem Wege innegehalten und gefragt: “Wer bist du?” Und Ich habe ihnen geantwortet: “Ich bin das Licht der Welt, Ich bin das Licht der Ewigkeit, Ich bin die Wahrheit und die Liebe. Ich bin Jener, der zurückzukommen versprach, um zu euch zu sprechen, Jener, von dem gesagt wurde, dass er das “Wort” Gottes sei.”

8. Wie Saulus auf dem Wege nach Damaskus haben sie all ihren Stolz gedemütigt, ihren Hochmut bezwungen und demütig ihr Angesicht geneigt, um Mir mit dem Herzen zu sagen: “Mein Vater und Herr, vergib mir, nun begreife ich, dass ich Dich unwissentlich verfolgt habe!”

9. Von jenem Augenblick an wurden diese Herzen zu kleinen Nachfolgern; denn in dieser “Dritten Zeit” ist bis heute unter meinen neuen Jüngern kein Apostel mit der Hingabe jenes erschienen, der Mich so sehr verfolgte in meinen Jüngern, und der Mich hernach mit solcher Inbrunst liebte. (279, 21 – 24)

10. Die Kirchen sind in einen jahrhundertelangen Schlaf der Routine und des Stillstands versunken, während die Wahrheit verborgen geblieben ist. Doch jene, die die Gebote Jehovas und das Wort des Göttlichen Meisters kennen, müssen in dieser Stimme, die derzeit zu euch spricht, die Stimme des Geistes der Wahrheit erkennen, welche für diese Zeiten verheissen wurde. (92, 71)

11. Ich weiss, dass viele empört sein werden, wenn sie dies Wort kennen lernen; aber es werden jene sein, die in ihrer Geistesverwirrung nicht erkennen wollen, dass im Menschen ausser der menschlichen Natur auch der geistige Wesensteil existiert – oder jene, die zwar an den menschlichen Geist glauben, aber an die Gewohnheit ihrer Überlieferungen und ihrer Glaubensüberzeugungen gebunden leugnen, dass es einen unendlich langen Entwicklungsweg für den Geist gibt. (305, 65)

12. Ich werde diese Worte niedergeschrieben zurücklassen, und sie werden zu meinen Jüngern der Zukunft gelangen, und wenn diese sie dann studieren, werden sie dieselben frisch, lebendig vorfinden, und ihr Geist wird erschauern vor Wonne, da sie fühlen, dass es ihr Meister ist, der in jenem Augenblicke zu ihnen spricht.

13. Meint ihr, dass all das, was Ich euch gesagt habe, nur für diejenigen da ist, die Mir zugehört haben? Nein, geliebtes Volk, mit meinem Worte spreche Ich für die Anwesenden und für die Abwesenden, für heute, für morgen und für alle Zeit; für die, die sterben, für die Lebenden und für die, die noch geboren werden. (97, 45 -46)

14. Ich bin das Wort der Liebe, das jenem Trost bringt, der leidet, dem Verstörten, dem Weinenden, dem Sünder und dem, der Mich gesucht hat. Mein Wort ist in jenen Herzen der Fluss des Lebens, wo sie ihren Durst stillen und ihre Verunreinigungen abwaschen. Es ist auch der Weg, der zur ewigen Heimat der Ruhe und des Friedens führt.

15. Wie könnt ihr zu der Auffassung kommen, dass der Lebenskampf – seine Opfer, Widerwärtigkeiten und Prüfungen – mit dem Tode enden, ohne eine gerechte Belohnung in der Ewigkeit zu finden? Daher sind mein Gesetz und meine Lehre mit ihren Offenbarungen und Verheissungen in euren Herzen der Ansporn, die Liebkosung und der Balsam beim Tagewerk. Nur wenn ihr euch von meinen Unterweisungen abwendet, fühlt ihr euch hungrig und schwach. (229, 3 – 4)

16. In meiner Göttlichen Liebe zu den menschlichen Geschöpfen erlaube Ich ihnen, meine Werke zu erforschen und von allem Geschaffenen Gebrauch zu machen, damit sie niemals Grund hätten zu behaupten, dass Gott ungerecht ist, weil Er seinen Kindern seine Weisheit verbirgt.

17. Ich gestaltete euch und verlieh euch die Gabe der Willensfreiheit und habe sie respektiert, obwohl der Mensch diese Freiheit missbraucht hat und Mich dadurch verletzt und mein Gesetz entweiht hat.

18. Doch heute lasse Ich ihn die Liebkosung meiner Vergebung fühlen und erleuchte seinen Geist mit dem Lichte meiner Weisheit, damit eins meiner Kinder nach dem andern zum Pfade der Wahrheit zurückkehrt.

19. Der Geist der Wahrheit, welcher mein Licht ist, erstrahlt im Geiste, weil ihr in den angekündigten Zeiten lebt, in denen euch jedes Geheimnis erhellt werden wird, damit ihr das versteht, was bisher nicht richtig gedeutet worden ist. (104, 9 – 10)

20. Ich habe Mich an diesem Punkt der Erde kundgetan und werde mein Wort als ein Geschenk für alle Menschen zurücklassen. Diese Gabe wird die geistige Armut der Menschheit beseitigen. (95, 58)

21. Ich werde allen die wahrhaftige Art und Weise der Verehrung Gottes eingeben und auch die rechte Art, im Einklang mit dem Göttlichen Gesetz zu leben, dessen Erfüllung das einzige ist, was der Herr jedem von euch zurechnen wird.

22. Schliesslich werdet ihr den Inhalt oder den Sinngehalt meines Wortes erkennen, o ihr Menschen. Dann werdet ihr entdecken, dass meine Lehre nicht allein die Göttliche Stimme ist, die zu den Menschen spricht, sondern auch der Ausdruck aller Geister.

23. Mein Wort ist die Stimme, die ermutigt, ist der Schrei nach Freiheit, ist der rettende Anker. (281, 13 – 15)

aus

DAS DRITTE TESTAMENT
Offenbarungen Jesu Christi

Kapitel 7 – Wirkung und Bedeutung der Geistlehre

Part 1 & 2
– Die Wirkung der Kundgaben (1-13)
– Erkenntnis und Hoffnung aus dem neuen Wort (14-23)

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I am the Light of the World & Eternity, the Truth & the Love

Thus saith the Lord:

1. Here, before this word, there is no man who does not tremble both inside and outside his being, that is to say, in spirit and flesh. Here, upon hearing Me is when each one thinks of life, of death, of Divine Justice, of eternity, of spiritual life, and of good and evil.

2. Here is where, on hearing My voice, each feels within himself the presence of his spirit, and remembers from where He comes.

3. Listening to Me, each feels for those moments identified with all his fellows, recognizing them in the depths of their being as his true brothers and sisters. Brothers and sisters in spiritual eternity, closer still than those who are such only in flesh, for that is transitory upon the earth.

4. There is no man or woman who hearing Me does not feel My eyes upon them, and so none dare hide or dissimulate from Me their blemishes; and I point them out, but not publicly, for I am the Judge who never shames publicly.

5. I tell you that among you I have discovered adultery, infanticide, robbery, vices and defects that are like leprosy on the spirit of He who has sinned. But I do not come merely to prove to you the truth of My Word by demonstrating that I can uncover the failures of your heart. I wish to show you also the power of My lessons, giving you the arms to defeat evil and temptation, showing you how to achieve regeneration, awakening in your being a yearning for all that is good, elevated, and pure; and an absolute revulsion for all that is ignoble, all that is false, and for all that is bad for the spirit. (145, 65 – 68)

6. Today you still live the shadowed days that precede the light; nonetheless, that light, taking advantage of the small clear spots in your cloudy sky, shines through with brief rays that reach some points on the earth, touching hearts, and shaking and awakening the spirits.

7. All that have been surprised by this light have stopped in their path to ask: Who are you? And I have answered: “I am the light of the world; I am the light of eternity, I am truth, and love. I am He who promised to return to speak to you; He whom they said was the Word of God.”

8. Like Saul on the road to Damascus, they have humiliated all their haughtiness, have beaten down their pride, and humbly bowed their faces to say from the heart: “My Father and Lord forgive Me, now I understand that without knowing it, I was persecuting you.”

9. From that instant, those hearts have become small followers, for in this Third Era, until this moment, there has not appeared among My new disciples an apostle of the level of He who so persecuted Me in My disciples, only to later love Me with such intensity. (279, 21 – 24)

10. The religions sleep the sleep of centuries of routine and stagnation, while the truth has remained hidden. But those that know the commandments of Jehovah and the words of The Divine Master shall have to recognize in this voice that speaks to you now, the voice of the Spirit of Truth, promised for these times. (92, 71)

11. I know that many will feel scandalized when they hear this word, but it shall be those who in their confusion do not wish to recognize that in man there exists, in addition to his human nature, a part that is spiritual; or they who, believing in the human spirit, but welded to the routine of their traditions and beliefs, deny the existence of a path of infinite evolution for the spirit. (305, 65)

12. These words I will leave written, and they will come to My disciples in the future, and they, upon studying them, will find them fresh, and alive and their spirits shall tremble with pleasure at the feeling that their Master speaks to them at that instant.

13. Do you believe that all I have told you would be only for those who have heard Me? No, beloved people, with My Word I am speaking to those present and to those absent; for those of today, tomorrow, and all time; for those who have died, for those who live, and for those who have yet to be born. (97, 45 – 46)

14. I am the Word of Love that comes to comfort those who suffer, the troubled, they who weep, the sinner, and He or she who has sought for Me. And My Word in those hearts is the river where they calm their thirst and cleanse their impurities, is also the way that leads to the eternal dwelling of rest and peace.

15. How can you imagine that the struggle of life, its sacrifices, vicissitudes, and trials ends in death without finding a just reward in eternity? It is therefore that My Law and My Doctrine with its revelations and promises are for your hearts the motivation, the caress and the balm of this life’s journey. Only when you depart from My teachings do you feel hungry and weak. (229, 3 – 4)

16. In My Divine love for these human creatures, I have permitted them to scrutinize My works and to take from all that has been created, so that none might have motive to say that God is unjust because He hides his wisdom from his children.

17. Although I formed you and gave you the gift of free will, I have respected it, in spite of the fact that man, abusing that freedom, has offended Me and profaned My Law.

18. Today I come to make you feel the caress of My forgiveness, illuminating your spirit with the light of My wisdom, so that one by one My children return to the path of truth.

19. The Spirit of Truth, which is My light, shines in the conscience, because you find yourselves in the foretold times in which every Mystery would be explained, so that you may comprehend that which until now has not been interpreted as it should. (104, 9 – 10)

20. I have come to communicate on this spot on earth, and I will leave My Word as a gift for all men; this gift will remove spiritual poverty from humanity. (95, 58)

21. I will inspire in all the true form of adoration of God as well as the way to live according to the Divine law, whose fulfillment is the only thing that God will recognize in each of you.

22. Finally, oh humanity, you will know the content and essence of My word. Then you will find that My Doctrine is not only the Divine voice which speaks to men, but also the expression of all the spirits.

23. My word is the voice that encourages, it is the cry of freedom, and the anchor of salvation. (281, 13 – 15)

from

THE THIRD TESTAMENT
Revelations of Jesus Christ

Chapter 7 – Influence and Significance of the Spiritual Teachings

Part 1 & 2
– The Effect of the Revelations (1-13)
– Hope and Understanding of the New Word (14-23)

Die Endzeit… Der wahre Grund all eurer Bedrängnisse – The Endtimes… The real Reason for all your Afflictions

PREDIGTEN DES HERRN-Matthaus 24_15-28 Die Endzeit-Der wahre Grund all eurer Bedrangnisse-Gottfried Mayerhofer-1280 SERMONS OF THE LORD-Matthew 24_15-28 The Endtimes-The real Reason for all your Afflictions-Gottfried Mayerhofer-1280
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Die Endzeit… Der wahre Grund all eurer Bedrängnisse…

Matthäus 24, 15-28: “Wenn ihr nun sehen werdet den Greuel der Verwüstung, davon gesagt ist durch den Propheten Daniel, dass er steht an der heiligen Stätte, alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist; wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen; wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen.

Wehe aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit! Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat! Denn es wird alsdann eine grosse Trübsal sein, wie sie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bis her und auch nicht mehr werden wird. Und wo diese Tage nicht würden verkürzt, so würde kein Mensch selig: aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.

So alsdann jemand zu euch wird sagen: “Siehe, hier ist Christus!”, oder: “da!”, so sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun, dass verführt werden in den Irrtum, wo es möglich wäre, auch die Auserwählten. Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt!

Darum, wenn sie zu euch sagen werden: “Siehe, er ist in der Wüste!”, so gehet nicht hinaus, – “Siehe, er ist in der Kammer!”, so glaubet nicht! Denn gleich wie der Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohns. Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.”

So spricht der Herr:

1. Dieses Wort ist das letzte Evangelium, welches Ich euch erklären will. Es behandelt die letzte Zeit des Judentums, sowie die letzten Zustände der Menschheit und endlich sogar die letzten Ereignisse am Ende der sichtbaren Welt, welche wieder, in andere Formen und in höhere Stufen übergehend, einen neuen Kreislauf beginnen wird.

2. Einst sagte Ich Meinen Jüngern den Untergang des Tempels in Jerusalem voraus, den ersten Akt des Endes der Juden als Volk. Sie hatten damals als solches ihre Rolle ausgespielt und waren nicht weiter wert, im Verbande miteinander auf diesem Erdboden ein Reich zu bilden, nachdem sie das grösste Reich, welches es je gegeben, Mein ewiges, geistiges Reich zerstören wollten. So wie sie vom Anfang an auserkoren waren, durch ihre Religion und ihre Propheten dasjenige Volk zu sein, in dessen Mitte Ich Mein Darniederkommen auf diese eure Erde bewirken konnte, so untauglich zeigten sie sich später, diese Meine Lehre anzunehmen und weiterzuverbreiten.

3. Nur Meinen Jüngern und wenigen Auserwählten dieses Volkes ward das Licht der Wahrheit gegeben. Die übrigen verschmähten es und zogen ihm die Finsternis und das Festhalten am toten Buchstaben vor, eine Eigenschaft, die sie, obwohl sie unter allen Völkern zerstreut leben müssen, heutzutage noch nicht abgelegt haben.

4. Die Geschichte erzählt euch deutlich, dass alles, was Ich voraussagte, wirklich eingetroffen ist, und zwar kurze Zeit nach Meinem Hingange in Mein Reich. So endete mit dem Tempel, der geistig zwar schon längst zerstört war, auch die Geschichte eines Volkes, welches Ich aus vielen auserwählt hatte, Träger und Förderer Meiner ewigen Wahrheit zu werden.

5. Ich sagte Meinen Jüngern auch voraus, wie in der Folge Meine Religion, Meine Lehre, im Kampf mit dem Judentume sich nach und nach stets kräftigen und stets vorwärtsschreitend auch ihre Verehrer stets mehr fördern werde, während das Judentum mit seinem Kultus bis auf eure Zeiten, statt vorwärtszugehen, stehengeblieben ist und die an ihm Hängenden noch heute ihren Messias mit denselben weltlichen Ideen wie vor mehr als tausend Jahren erwarten. Über die Unrichtigkeit ihrer Vorstellungen suchte Ich sie schon damals aufzuklären; aber an der Halsstarrigkeit der Juden hatte Ich den grössten Gegner.

6. Alles in Meiner Schöpfung schreitet vorwärts. Alles verändert sich und vervollkommnet sich in der Veränderung. Nur die Juden wollten keine Neuerung, keine Veränderung, und so müssen sie ihr jetziges Los sich selbst zuschreiben, indem sie, nur dem Niedrigsten auf Erden, dem Mammon allein huldigend, von allen andern Völkern verachtet sind. So straft sich, wer nach dem Materiellen und nicht nach dem Geistigen strebt; denn Mein Reich, obgleich es sichtbar Materie zu sein scheint, ist doch nur Geist und nicht Materie.

7. Was den Juden zur Zeit der Zerstörung Jerusalems begegnete, das wird sich auch als Ende der jetzt lebenden Menschheit wiederholen; denn die Greuel des Krieges und der Zerstörung werden wieder auftreten, nur in anderen Formen. Und wie in jenen Zeiten nur die wenigen, die an Mich glaubten, entweder ein besseres Los hatten, oder wenn es schon hart war, es leichter zu ertragen vermochten, weil sie im Glauben und im Vertrauen auf Mich nicht wankten, so wird es auch in der Zeit sein, die Meiner Wiederkunft vorausgeht. Auch dann werden Treue und Glauben auf Erden verschwunden sein, da die Menschheit oder wenigstens der grösste Teil der Menschen; der Materie, der Welt und ihren Genüssen huldigt, wie ihr es jetzt schon überall bemerken könnt.

8. So muss die Reinigung und Läuterung des geistigen Seelenreichs vorgenommen werden, wie Ich es im Evangelium vom Feigenbaume sagte. Wenn er anfängt, seine Blätter zu treiben und saftig zu werden, so ist das die Vorzeit des Sommers, die Vorzeit der Entwicklungs und Fruchtbildungsperiode, welche uns geistig an die Scheidungs und Prüfungszeit erinnert, in der Rechenschaft über das den Menschen anvertraute geistige Gut gefordert werden wird.

9. Die Elementarereignisse, die Unglücksfälle und Krankheiten, welche dieser Zeit vorangehen, sind die letzten Versuche, noch zu retten, was zu retten möglich ist, damit nicht alle im Schlamm des Egoismus ersticken. Nur durch Unglück und herbe Schicksalsschläge wird das stolze Menschenherz mürbe.

10. Die Wahrheit muss sich wie die Wirklichkeit nackt zeigen, damit keine Illusion sie verschönt. Nur so wirkt sie heilend. Und wenn die materielle Welt sich in ihrem eigentlichen Gewand der Vergänglichkeit und des Truges zeigt, wenn sie den Menschen mit Hohn zurückstösst und ihm, der sie liebkosen wollte, mit Verachtung den Rücken wendet, dann erst – meist leider nur zu spät – beginnt das Geistige seinen Einfluss auszuüben, dann erst erwachen bessere Gedanken und reinere Gefühle. So muss Ich als liebender Vater den Menschen führen, damit er den wahren Wert der Dinge erkennt und Den findet, der die stete Ruhe ist.

11. Dass gegen diese sich steigernden Versuche, den Menschen in die Enge zu treiben, mit allen möglichen Mitteln gearbeitet wird, dass Spott, Rache und Verfolgung die Gläubigen treffen, dass falsche, aber auch wahre Propheten das Volk zu belehren suchen werden, dass am Ende bei den meisten eine gänzliche Verwirrung der Begriffe eintreten wird – das versteht sich von selbst. Alle Meine Mahnungen werden, wie vor der Sündflut, bei vielen fruchtlos bleiben, und nur wenige werden sich bekehren. Wenn die Ereignisse sich aber überstürzen, so wird doch die Mehrzahl geistig gerettet werden, und sie werden Mir danken, dass Ich sie durch solche strengen Mittel der allgemeinen Verderbnis entrissen habe.

12. Wenn all diese unglücklichen Ereignisse über die Menschheit hereinbrechen werden, wie einst bei den Juden die Zerstörung des Tempels und Jerusalems – wer ist dann schuld daran? Bin Ich ein Rachegott, der das Blut und das Elend von so vielen Tausenden will? Oder sind sie es nicht vielmehr selbst, die alles unter ihren Sinn beugen und selbst die grossen Gesetze der materiellen und geistigen Welt – wenn es nur möglich wäre! – umstossen möchten?

13. Seht, Ich lasse es hier niederschreiben, damit alle Welt es weiss! Wie Ich einst den Verfall des Judenvolkes voraussagte und derselbe auch wirklich eintraf, so habt ihr hier in 53 Predigten der Mahnungen und Voraussagungen genug, in denen Ich euch deutlich gesagt habe, was kommen wird, wie und wann es eintreffen muss, um Meine verirrten Kinder auf den rechten Weg zu bringen. Schon in jener Zeit sagte Ich zu Meinen Jüngern: “Es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reiche Gottes in der ganzen Welt!”, und dieses Evangelium ist dieses Werk, das Ich euch hier als Zeichen Meiner Liebe und Gnade überlasse.

14. Die Zeit der Greuel und der Verwüstung ist mehr geistig als materiell zu verstehen; denn was im Evangelium steht, wie z.B.: “Wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder!” usw., dies alles besagt: Lasst das Weltliche fahren und haltet euch an das Unverwesliche, Geistige! Dort ist der Anker, der euer Lebensschiff in den Stürmen des materiellen Unglücks und der geistigen Not festhalten kann! Ohne diesen Anker findet ihr keine Ruhe, keinen Frieden!

15. Deswegen sammelt euch um Mich und haltet fest an Mir und Meiner Lehre! Denn – wie geschrieben steht -: “Himmel und Erde werden vergehen!” Ja, Himmel und Erde werden vergehen; sie werden sich in andere Elemente auflösen, und aus ihnen werden andere Formen und andere Welten hervorgehen. Die ganze Schöpfung wird den gleichen Prozess durchmachen, den auch das Judenvolk, welches mit seinen Traditionen und mit seiner Religion die Grundlage Meiner Lehre war, durchzumachen hatte.

16. Ich habe bei der Schöpfung in alles, auch in das geringste Atom, Meinen Geist hineingelegt, um die Materie fähig zu machen, sich zu etwas Grösserem und Höherem zu entwickeln. Ebenso war das Judenvolk das geeignete Element, in welchem Ich Meine Darniederkunft bewerkstelligen und – ähnlich wie in der ganzen sichtbaren Schöpfung – Mein grosses Geisteswerk vollenden konnte. Jedoch wie das Judenvolk nach seier Mission aufhörte ein Volk zu sein, und wie die Menschheit nach ihrer Läuterung aufhören wird, Träger aller egoistischen Leidenschaften zu sein, weil Besserem Platz gemacht werden muss, ebenso wird die ganze Schöpfung, die bis jetzt noch die Grundlage Meiner Liebe zu allen geschaffenen Wesen ist, einst auch aufhören müssen, der Ausdruck Meiner göttlichen Gedanken zu sein.

17. Wenn die Wesen der Schöpfung, der Vergeistigung reif, an dem Punkt angekommen sein werden, wo auch die feinste Materie noch als grob erscheinen muss, dann ist diese, mit so vielen Wundern und Schönheiten ausgestattete Welt ein zu grober Träger für das Rein-Geistige, und es muss dann die ganze Schöpfung als Wohnort den Wohnenden gemäss eingerichtet werden, was die Auflösung bedingt. Zu dieser Zeit wird der Menschensohn in aller Herrlichkeit erscheinen – wie Ich einst sagte -, weil auch die geschaffenen Wesen in einem geistigen Verfassungszustand sein werden, diesen Glanz und diese Herrlichkeit ertragen zu können. Dann werden die höchsten Geister und Engel die Auserwählten aus allen vier Winden und von einem Ende des Himmels zum andern sammeln.

18. Ja, so wird es noch oft geschehen, stets auf höheren Stufen und verbunden mit grösseren Seligkeiten. Ich kann Mich Meinen Geistern immer nur so zeigen, wie sie Mich fassen können. Da Ich aber unendlich bin, so sind auch die Auffassungen von Mir unendlich, und Mein Reich wäre kein unendliches, wenn nicht eine stete Steigerung der geistigen Potenzen möglich wäre.

19. Dies alles sagte Ich in jener Zeit Meinen Jüngern in Bildern voraus, nicht nur damit sie es wissen, sondern damit bewiesen werde, dass Meine Worte nie vergänglich sind und stets wahr bleiben werden! Glaubt ja nicht, dass Ich für euch allein auf die Welt kam, dass Ich alles der kleinen Erde und ihrer Bewohner wegen erduldete, nein, Meine Taten sind Taten der Unendlichkeit! Auch die Bibel, worin zum Teil Meine Worte, die Ich während Meiner Erdenjahre sprach, geschrieben stehen, ist nicht für euch allein – sie gehört der ganzen Schöpfung.

20. Und wenn Millionen von Welten von Meiner Existenz bis jetzt noch nichts wissen, so wird doch die Zeit kommen, wo auch diese Worte Gottes zu ihnen dringen und von ihnen, entsprechend ihrer geistigen Bildung, verstanden werden. Dann wird bei den geistig vollkommen Wiedergeborenen die harte Rinde des Buchstabens und die wörtliche Auffassung verschwinden, und es wird der reine und tiefe Sinn der Worte Gottes, der Worte eines liebenden Vaters, klar und helleuchtend, der ganzen Schöpfung verständlich, allen zurufen: “Liebet, o liebet nur alle einander!” Denn aus Liebe habe Ich die Welt erschaffen, aus Liebe den grössten Akt der Demut auf eurer Erde vollführt, aus Liebe die Menschheit geläutert durch Drangsale und Leiden, damit Meine Worte, die Ich einst sprach und in diesem Evangelium erklärte, stets wahr bleiben! Sie haben keinen anderen Zweck, als Meine Kinder wirklich zu dem zu machen, was viele nur dem Namen nach waren.

21. So soll nach dem Greuel der Verwüstung, wie nach Gewitter, Regen und Sturm, allen wieder die Gnadensonne in ihrem ganzen Glanze leuchten! Wenn die geistige Luft von allen schlechten Giften gereinigt sein wird, dann bereitet sich, wie die erfrischte Erde nach einem Gewitter, alles zu einem neuen, tätigen Leben vor. Amen.

Dazu ein Ausschnitt aus “Befreit euren Geist

Der Herr spricht:

82. Warum fürchten viele von euch, dass euer Schicksal von Mir mit Prüfungen, Schmerzen, Strafen oder Unglücksfällen niedergeschrieben worden ist? Wie könnt ihr zu der Auffassung gelangen, dass Der, der euch in vollkommener Weise liebt, euch einen Weg voller Dornen beschert? Wahrlich, Ich sage euch, der unheilvolle und mit Schicksalsschlägen besäte Weg ist jener, den ihr nach eurem Willen wählt, in der Meinung, dass auf ihm Freuden, Freiheit, Glückseligkeit zu finden seien, ohne zu begreifen, dass es gerade der euch bestimmte Weg ist, von dem ihr euch entfernt, auf dem wahrer Friede, Sicherheit, Kraft und Gesundheit, Wohlergehen und Überfluss zu finden sind.

83. Dieser Weg, den Ich euch in meiner Lehre anbiete, ist der eurem Geiste von seiner Erschaffung an vorbestimmte, damit ihr auf ihm schließlich das findet, was ihr ersehnt. (283, 10 – 11)

84. Ihr urteilt oberflächlich, als ob ihr Kinder wärt, und bedenkt dabei nicht, dass die Prüfungen, die euch geißeln, euer Werk sind. Wenn sie sich daher über euch entladen, wünscht ihr, dass sie von euch weichen, dass das Schicksal abgeändert wird, um nicht zu leiden, um den Leidenskelch nicht länger zu trinken.

85. Der Grund dafür ist, dass ihr mit eurem geistigen Blick nicht in die Wirklichkeit eindringen könnt, um zu begreifen, dass alles, was ihr erntet, ihr selbst gesät habt, und dass ihr euch jedes Leid selbst zugezogen habt.

86. Nein, ihr habt nie verstanden, in die Wahrheit einzudringen, und wenn daher der Schmerz in euer Herz dringt, haltet ihr euch für Opfer einer Göttlichen Ungerechtigkeit. Doch Ich sage euch, dass in Gott nicht die kleinste Ungerechtigkeit existieren kann.

87. Die Liebe Gottes ist unveränderlich, unwandelbar und ewig. Wer daher glaubt, dass der göttliche Geist von Zorn, Grimm und Wut ergriffen werden kann, erliegt einem großen Irrtum. Solche Schwächen sind nur in menschlichen Wesen vorstellbar, wenn ihnen geistige Reife und die Herrschaft über die Leidenschaften fehlen.

88. Zuweilen sagt ihr Mir: “Herr, weshalb müssen wir die Folgen von Werken “bezahlen,” die nicht unsere sind, und weshalb müssen wir die bittere Frucht ernten, die andere erzeugt haben?” – Darauf antworte Ich euch, dass ihr davon nichts versteht, weil ihr nicht wisst, wer ihr früher gewesen seid, und welches eure Werke waren. (290, 9 – 12)

Quelle Teil 1

Predigten des Herrn – Predigt 53 – Matthäus 24, 15-28
“Die Endzeit – Halte dich an das Unverwesliche, Geistige!”

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(4. Mai 1872)

…und Teil 2…

Befreit euren Geist!

DAS DRITTE TESTAMENT – Offenbarungen Jesu Christi
Kapitel 62

flagge en  The Endtimes… The real Reason for all your Afflictions…

   

The Endtimes… The real Reason for all your Afflictions…

Matthew 24:15-28: “When ye therefore shall see the abomination of desolation, spoken of by Daniel the prophet, stand in the holy place, (whoso readeth, let him understand:) Then let them which be in Judaea flee into the mountains: Let him which is on the housetop not come down to take any thing out of his house: Neither let him which is in the field return back to take his clothes.

And woe unto them that are with child, and to them that give suck in those days! But pray ye that your flight be not in the winter, neither on the sabbath day: For then shall be great tribulation, such as was not since the beginning of the world to this time, no, nor ever shall be. And except those days should be shortened, there should no flesh be saved: But for the elect’s sake those days shall be shortened.

Then if any man shall say unto you, Lo, here is Christ, or there; believe it not. For there shall arise false Christs, and false prophets, and shall shew great signs and wonders; insomuch that, if it were possible, they shall deceive the very elect. Behold, I have told you before.

Wherefore if they shall say unto you, Behold, he is in the desert; go not forth: behold, he is in the secret chambers; believe it not. For as the lightning cometh out of the east, and shineth even unto the west; so shall also the coming of the Son of man be. For wheresoever the carcase is, there will the eagles be gathered together.”

Thus says the Lord:

1. This is the last Gospel I shall explain to you. It deals with the latter days of Judaism, also the final conditions among mankind and even the last events at the end of the visible world which, transformed and rising to higher levels, will commence a new cycle.

2. I once predicted to My disciples the destruction of the temple in Jerusalem, the first act of the end of the Jews as a people. They had then lost their importance as a people and were no longer worthy of living together in a country of their own on this earth, after having endeavoured to destroy the greatest kingdom that has ever existed, My everlasting Spiritual Kingdom. They had been chosen from the very beginning through their religion and their prophets to become that nation into the midst of which I could descend to the earth, but afterwards they proved themselves quite unsuited to embrace and spread My teaching.

3. The light of truth was conveyed only to My disciples and a few elect of that nation. The others rejected it and preferred the darkness and sticking to the dead letter, a trait they have not got rid of to this day, altough they are compelled to live dispersed among all the other nations.

4. History tells you clearly how everything I predicted really came true soon after My ascension to My Kingdom. Thus ended with the temple, which spiritually had already been destroyed long ago, the history of a people I had chosen from among many to be the carrier and promoter of My eternal truth.

5. I had also predicted to My disciples how, in the course of time, My religion, My teaching, would keep growing stronger in its fight with Judaism, in its progress benefitting its followers more and more, whilst Judaism with its cult, instead of progressing, has remained stagnant and its followers are still today waiting for the Messiah with the same worldly ideas as they did almost two thousand years ago. Already then I had endeavoured to englighten them with regard to their wrong concepts, but their obstinacy was My greatest opposition.

6. Everything in My creation keeps progressing. Everything changes and in this change perfects itself. Only the Jews did not want any innovation or change, and so they can blame only themselves for their lot – being despised by all nations -since they serve only that which is the most inferior thing on earth, mammon. Thus he who strives after material instead of spiritual values punishes himself, for My Kingdom, even though it appears to be material in its visible form, is only spirit and not matter.

7. What happened to the Jews at the time Jerusalem was destroyed will happen again at the end of today’s mankind. There will again be the horrors of war and destruction, only in a different form. And just as in those times the few that believed in Me had a better lot or, if it was hard, were better able to bear it thanks to their firm faith in Me, thus it will be in the time preceding My Second Coming. Then, too, faith and trust will have disappeared on earth because mankind, or at least the majority of men, will be favouring the world and its pleasures, as can already be noticed everywhere.

8. Therefore, the purification of the spiritual sphere of the soul must be undertaken in accordance with what I said of the figtree in the Gospel. When it starts to come into leaf and develop sap, it is the time preceding the summer, the time prior to development and fructification, which spiritually compares with the time of testing and separation, when man has to account for the spiritual values entrusted to him.

9. Natural events, accidents and illnesses preceding this time are the last efforts to save whatever can be saved, that not all may suffocate in the mire of selfishness. The arrogant human heart can only be made pliable through misfortune and blows of fate.

10. Like reality, truth must present itself in a naked form, unembelished by illusions. Only thus can it have a healing effect. And when the material world presents itself undisguised in its transient and deceptive nature, when it rejects a man mockingly, scornfully turning its back on him who wanted to caress it, only then – usually too late – can the spiritual begin to effect its influence; only then are better thoughts and purer emotions awakened. Thus I, as a loving Father, have to guide man towards recognition of the true value of things so that he may find Him Who is permanent peace.

11. It is obvious that these ever-increasing efforts are being opposed with all available means, that believers have to put up with ridicule, revenge and persecution, that false as well as true prophets will endeavour to teach the people and that, in the end, most will be totally confused. As it was before the deluge, My admonitions will be futile with many, and only few will mend their ways. However, when events precipitate, most people will be saved spiritually, and then they will thank Me that I have saved them through such severe measures from the general destruction.

12. When all these unfortunate happenings will befall mankind, as once happened to the Jews with the destruction of their temple and Jerusalem, – whose fault will it be? Am I a God of revenge, Who wants the blood and misery of so many thousands? Or are not they responsible who want to bend everything to their own will and would like – if at all possible -to upset even the great laws of the material as well as the spiritual world?

13. I have it written down here for all the world to know! As I once predicted the downfall of the Jewish people, which also came to pass, you have here in 53 sermons plenty of admonitions and predictions wherein I have made it quite clear to you what is going to happen, and how and when it will take place, in order to guide My erring children onto the right path. Already at that time I told My disciples: “The Gospel of the Kingdom of God will be preached in all the world!” – and it is this work which I now give you as a token of My love and grace.

14. The time of abomination and desolation is to be understood in a spiritual rather than a material sense, for what is said in the Gospel as, for instance: “Let him which is on the housetop not come down!” and so on, means: Let go all that is worldly and stick to that which is imperishable, spiritual! There you find the anchor that can securely hold the vessel of your life in the storms of material misfortune and spiritual distress! Without this anchor you will find no rest, no peace!

15. Therefore, gather around Me and hold fast to Me and My teaching! For, as is written: “Heaven and earth shall pass away.” Yes, heaven and earth will pass away; they will dissolve into other elements from which other forms and other worlds will arise. The whole of creation will go through the same process as the Jewish people, which with its traditions and its religion was the basis for My teaching.

16. I have put My Spirit into everything in creation, even the smallest atom, to enable matter to develop into something greater and higher. Thus the Jewish people was the best suited element within which I could descend to the earth and – as in the entire visible creation – complete My great spiritual task. However, just as the Jewish people, after its mission, ceased to be a nation and as mankind, after its purification, will cease to be a carrier of all the selfish desires, because there has to be made way for something better, the whole of creation, which so far is still the basis of My love for all created beings, also will one day have to cease being the manifestation of My divine thoughts.

17. When the created beings will have matured to a stage of spiritualization where even the finest matter must appear gross, then this world, so rich in wonders and beauty, will be too gross a carrier for the pure spiritual and must be dissolved. The entire creation must be adapted to those dwelling in it. At that time the Son of man will appear in glory – as I once stated – because also the created beings will have attained a spiritual condition that will make it possible for them to bear this brilliance and glory. Then the highest spirits and angels will be gathering the elect from the four winds and from one end of the universe to the other.

18. This will happen repeatedly, each time on a higher level involving greater beatitudes. I can reveal Myself to My spirits only to a point comprehensible to them. However, since I am infinite, conceptions of Me are infinite, too, and My Kingdom would not be infinite if a constant enhancement of the spiritual potencies were not possible.

19. All this I predicted to My disciples using parables, not only that they might know it, but to provide proof that My words are not transient and will remain true forever. Do not think that I came into the world for you alone and suffered only for the sake of the small earth and its inhabitants. My deeds are deeds of infinity! Also the Bible, which partly contains My words spoken during My years on earth, is not just for you, but belongs to all creation.

20. Even if millions of worlds do not yet know of My existence, the time will come when these words of God will reach them and be comprehended according to their spiritual level. Then those who are fully reborn in the spirit will shed the hard shell of the letter and literal interpretation, and the pure and profound meaning of God’s words, the words of a loving Father, will speak to all creation, clearly comprehensible: “All of you love, oh love one another!” For I created the world out of love, and out of love I performed the greatest act of meekness on your earth; out of love I am purifying mankind through distress and suffering, so that My words, which I once spoke and have now explained in this Gospel, shall remain true everlastingly. They have no other purpose than to make My children into that which many have been only in name.

21. As after a thunderstorm, so it will be after the abomination of desolation, and the sun of grace shall shine again for all in its full brilliance. As the spiritual atmosphere will have been cleansed from all the poisons, everything will be ready for a new, active life, just like the refreshed earth after a thunderstorm. Amen.

In Addition an Excerpt of “Free your Spirit

The Lord says:

82. Why do many of you fear that I have written your destiny in trials, pains, punishments, and misfortune? How could you believe that He who loves you with perfection would provide you with a road full of thorns? Truly I tell you, the hazardous road sown with difficulties is the one you have chosen through your own will, believing that it is filled with pleasures, freedom, and happiness, not understanding that it is precisely in the road destined for you, that which you have abandoned, where you can find true peace, safety, strength, health, well – being, and abundance.

83. This road that I come to offer you in My Doctrine is that which has been destined for your spirit since it was formed, so that traveling on it, you may find that which you yearn for. (283, 10 – 11)

84. You judge superficially, as if you were children, not knowing that the trials which batter you are of your own making. And therefore, when those trials fall upon you, you wish them gone: that the plan be changed so that you do not suffer, so that you do not have to drain the cup of bitterness.

85. That is because you are unable to penetrate reality with your spiritual sight in order to understand that all that you harvest is what you have sown, and that all the pain that comes to you, does so because you have attracted it.

86. No, you have not learned to penetrate to truth, and that is why, when pain fills your hearts, you believe yourselves the victims of Divine injustice, but I tell you, in God there cannot be the least injustice.

87. The love of God is inalterable, immutable, and eternal, and for that reason those who believe that the Divine Spirit can be possessed by anger, wrath or rage are committing a grave error; such weaknesses are only conceivable in those human beings who lack spiritual elevation and control of their passions.

88. Sometimes you ask Me: “Lord, why must we pay the consequences for actions that are not our own, and gather the bitter fruit that others cultivated?” To which I must answer that you know nothing of this, for you do not know who you were before, nor the nature of your earlier works. (290, 9 – 12)

Source Part 1

Sermons of the Lord – Sermon 53 – Matthew 24:15-28
“The Latter Days – Stick to that which is mperishable, spiritual!”

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 4, 1872)

…and Part 2…

Free your Spirit!

THE THIRD TESTAMENT – Revelations of Jesus Christ
Chapter 62

Jesus erläutert das Reich Gottes & Die Wiedergeburt – Jesus elucidates the Kingdom of God & The Rebirth

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Das Reich Gottes & Die Wiedergeburt

Die Erde – Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber Kapitel 70
20. April 1847

Dieses Offenbarungswerk über die Erde schildert einerseits die innere und äußere Beschaffenheit, Einrichtung und Funktion der Erde als einem belebten Organismus und vergleicht seine Funktion und Aufgaben mit denen des menschlichen Organismus. Andererseits enthält dieses Werk ausführliche Angaben über die Einwirkungen der guten und bösen Geisterwelt auf Erde und Menschen, gibt Aufklärung über kirchlichen Aberglauben, unnötige Zeremonien, schädliche Abgötterei, Besessenheit und Befreiung davon, über rechte Erziehung und Charakterschulung, Sündenvergebung und Kennzeichen wahrer und falscher Propheten.

So spricht der Herr:

1. Es sind da freilich viele, die da sagen: »Das Suchen des Reiches Gottes wäre schon recht, wenn es irgend leichter und effektvoller zu finden wäre, und wenn irgendwo in einer Kirche oder sonstigen christlichen Gemeinde ein eigentlicher rechter Weg zum Reiche Gottes anzutreffen wäre; aber so spricht Rom: »Ich bin der alleinig rechte Weg!«; desgleichen sagt auch eine jede andere Kirche von sich. Wandelt man aber einen oder den andern Weg, der zum Reiche Gottes führen soll, so findet man sicher alles andere, nur das verheissene Reich Gottes nicht, wenigstens nicht also, wie es sich bei jedem äussern sollte, der es im Ernste gefunden hätte!« Ich aber sage dazu: Der also spricht, hat freilich eben wohl gerade nicht unrecht; denn so jemand eine wenn auch noch so kostbare Sache gar zu lange sucht und doch von ihr nichts findet, so gibt er mit der Zeit das Suchen samt der kostbaren Sache auf. Wer aber ist daran schuld? Der Suchende selbst, wenn er das Reich Gottes nicht da sucht, wo es zu finden ist, und nicht in dem, worin es zu finden ist.

2. Freilich ist Rom durchaus nicht der Weg dazu, London und Berlin nicht, und Petersburg auch nicht; denn es steht ja doch wohl deutlich genug geschrieben, dass das Reich Gottes nicht irgend mit äusserem Schaugepränge zum Menschen kommt, sondern es ist inwendig im Menschen. Sein Grundstein ist Christus, der einige und alleinige Gott und Herr des Himmels und der Erde, zeitlich und ewig im Raume wie in der Unendlichkeit.

3. An Den muss das Herz glauben, Ihn lieben über alles und den Nächsten wie sich selbst.

4. Hat der Mensch diese ganz einfache Forderung in seinem Herzen vollends erfüllt, so ist das Reich Gottes schon gefunden. Um das Übrige und das Weitere hat sich der Mensch dann nicht mehr zu bekümmern; das wird jedem hinzugegeben, wenn er irgend etwas benötigt.

5. Wer Weisheit benötigt, dem wird sie gegeben, wann und wo immer er derselben bedarf. Benötigt jemand irgend gewisser äusserer Hilfsmittel zur Fristung seines irdischen Lebens, so werden sie ihm in gerechter Zeit und im gerechten Masse zugewiesen werden. Benötigt jemand bei einer besonderen Gelegenheit einer besonderen Kraft, so soll sie ihm zuteil werden, wann er ihrer am meisten benötigt. Bedarf jemand eines Rates oder eines Trostes, – sie sollen ihm zuteil werden, wann immer er ihrer bedarf.

6. Würde jemand bei einer besonderen Gelegenheit einer fremden Zunge bedürfen, – auch damit solle ihm gedient sein; und will er Kranken helfen, so braucht er nichts als Meinen Namen und seine Hände.

7. Diese Vorteile aber – das versteht sich von selbst – kann kein Mensch, solange er im Fleische wandelt, und wenn er schon hundertmal wiedergeboren wäre, vollkommen eigenmächtig in seiner Hand haben, sondern nur dann, wenn er des einen oder des andern wirklich im Ernste benötigt.

8. Das wird wohl jedermann einsehen, dass Ich niemanden gewisserart zum Spassmachen Meine Gnade erteilen werde; denn der Wiedergeborene, und wenn er das Reich schon zehnmal gefunden hätte, muss so gut wie jeder andere zu Mir kommen, wenn er irgend etwas haben will, so wie auch Ich Selbst, als Ich im Fleische auf der Erde wandelte, nicht tun konnte und durfte, was Ich wollte, sondern was Der wollte, der Mich gesandt hat. Dieser war zwar in Mir, wie Ich in Ihm; aber Er war der Geist Gottes als Vater von Ewigkeit, Ich aber war und bin dessen Seele. Diese besitzt zwar ihre eigene Erkenntnis und Fähigkeit, als die höchste Seele und die vollendetste Seele aller Seelen; aber dennoch durfte diese Seele nicht tun, was sie wollte, sondern nur, was Der wollte, von dem sie ausgegangen ist. Wollte die Seele auch den letzten bittern Kelch zur Seite schieben, so wollte aber solches dennoch nicht Der, der in Mir war; darum tat demnach Meine Seele auch das, was Der wollte, der in Mir war.

9. Darum aber müsset auch ihr euch unter einem wiedergeborenen Menschen nicht irgendeinen permanenten (dauernden) Wundertäter in allen Dingen vorstellen und auch nicht einen solchen, der ob der Innehabung des Reiches Gottes mit irgendeinem erlogenen, nie dagewesenen, sogenannten Heiligenscheine weder um den Kopf, noch weniger um den Bauch umflossen wäre, wie ihr eure Heiligen malt.

10. Auch sind nach dem Tode des Leibes eines Wiedergeborenen keine, besonders in der römischen Heiligenlegende gepriesenen Wunderzeichen der Heiligkeit zu entdecken, also kein alle Jahre wenigstens einmal aufsprudelndes Blut des hl. Januarius, keine frische Zunge Petri, Antonii und Nepomuceni, auch keine wundertätigen Ketten, Kleider und Sandalen, noch weniger irgendeine seligmachende Kapuziner-, Franziskaner-, Minoriten-, Serviten- und dergleichen Kutte, ebenso auch keine mumienartige Unverweslichkeit des abgelegten Leibes. Das alles ist an den Wiedergeborenen nicht zu entdecken, und wenn es zu entdecken wäre, so frage sich nur jeder Verständige selbst, wozu diese Sache gut wäre! Was würde der selige Geist eines Wiedergeborenen wohl dadurch gewinnen, so ihm auf der Erde solche wunderbaren, aber dabei dennoch nichtssagenden Auszeichnungen zuteil würden, die fürs erste ihm nichts nützen, seinen noch lebenden Brüdern aber recht viel schaden könnten? Also von allem dem tragen die Finder des Reiches Gottes nichts an sich, sondern, wie vorhin gezeigt, Meine alleinige Gnade nur dann ersichtlich, wenn sie ihrer benötigen.

11. Auch müsst ihr euch die wiedergeborenen Auffinder Meines Reiches nicht als eine Art Karthäuser oder Trappisten vorstellen, die in allem und jedem für die Welt vollkommen gestorben wären, sich mit nichts mehr beschäftigen als mit Rosenkranz, Messe und Litanei, mit lächerlichem Fasten, mit Verachtung des weiblichen Geschlechtes, strengster Verfluchung der Sünder und als Zeitvertreib mit der Betrachtung ihres Grabes und Sarges.

12. Oh, das sind keine Zeichen der Wiedergeburt, sondern im Gegenteil Zeichen der Ausgeburt aller Finsternis in ihnen! Das Licht der Wiedergeborenen kennt keine Nachtseiten des Lebens; denn in ihnen ist überall Tageshelle.

13. Grab und Sarg sind nicht Embleme (Kennzeichen) eines Wiedergeborenen, der das Reich Gottes gefunden hat; denn dort gibt es weder Gräber noch Särge, weil es keine Toten gibt, sondern dort gibt es nur eine ewige Auferstehung und ein ewiges Leben, und darum werden weder Grab noch Sarg erforderlich sein. Denn der Wiedergeborene lebt schon fortwährend in seinem Geiste und betrachtet den Abfall seines Leibes ebensowenig mehr für einen Tod, als irgendein Mensch das für einen Tod halten kann, wenn er abends seinen Rock auszieht oder, noch besser, als wie ein Lastträger, den seine Last sehr drückt, bis er am Ziele endlich diese Last einmal ablegt.

14. Aus diesem Grunde gibt es für einen Wiedergeborenen dann keinen Tod mehr. Dies ist zwar ein herrliches Zeichen der Wiedergeburt, ist aber nur innerlich im Menschen und wird nicht äusserlich wie ein moderner Pariser Rock öffentlich zur Schau getragen; auch wird dieses herrliche Zeichen nicht wie ein sogenannter Leibrock zu Trier ausgehängt, sondern, wie gesagt, dies Zeichen ist inwendig.

15. Desgleichen sind auch die übrigen Zeichen der Wiedergeburt bloss nur inwendig im Menschen und werden äusserlich nur dann ersichtlich, wenn es vonnöten ist.

16. Wer die Gabe der Weissagung hat, hat sie nur dann, wenn er sie braucht, und wenn er allezeit Mich zuvor darum bittet; denn niemand kann weissagen – denn Ich allein.

17. Wenn Ich dann die Worte dem Wiedergeborenen ins Herz und auf die Zunge lege, so wird er weissagen; sonst aber wird er reden wie jeder andere Mensch. Desgleichen verhält es sich auch mit den übrigen Gaben, wie schon früher bemerkt.

18. Aus dem allem geht aber auch hervor, dass das Reich Gottes eben nicht so schwer zu finden und zur Wiedergeburt auch eben nicht so schwer zu gelangen ist, als so mancher glaubt oder wenigstens der Meinung ist.

19. Menschen mit dem sogenannten zweiten Gesichte sind nicht als Wiedergeborene zu betrachten bloss wegen ihres zweiten Gesichtes, das nur eine Folge ihres Nervensystems ist, durch das die Seele leicht – vermittelst des Nervengeistes – Anschauungen aus ihrem Seelenreiche in den Leibesorganismus überträgt, weil eben dergleichen leicht erregbare Nerven in dieser Sache nicht hinderlich wirken. Starke Nerven können das freilich nicht, daher auch starknervige Menschen selten oder gar nie das sogenannte zweite Gesicht haben.

20. Das zweite Gesicht ist daher bei einem Menschen, der es besitzt, weder als etwas Gutes, noch als etwas Schlechtes zu betrachten, sondern es ist eine Art Krankheit des Leibes, zu welcher die Menschen meistens durch allerlei widrige Ereignisse im Verlaufe ihres irdischen Lebens gelangen. Grosse Traurigkeit, lange anhaltende Angst, grosse Schrecken u. dgl. m. sind gewöhnlich die Ursachen davon, manchmal aber auch künstliche Mittel als: Magnetismus, Berauschung und dann und wann Betäubung durch eigene narkotische Kräuter. Kurz und gut: dergleichen Zeichen sind durchaus nicht als Zeichen der Wiedergeburt zu betrachten, was schon aus dem zu entnehmen ist, dass dergleichen Visionäre ihre geschauten Bilder wohl ungefähr also erzählend darstellen, wie sie ihnen zu Gesichte kamen; aber es liegt in all ihren Erzählungen nirgends ein Grund vorhanden, auf den sie gebaut wären, und dann entbehren dergleichen Erzählungen, wenn sie auch noch so seltsam klingen, allen Zusammenhang und liegen untereinander wie Blätter in einem Walde, wenn sie den Bäumen entfallen sind.

21. Der Grund aber liegt darin: Weil bei dergleichen Individuen ihr Geist und ihre Seele noch nicht miteinander verbunden sind, so liegt auch in ihren Anschauungen kein Grund und keine Verbindung als anschaulich und wohlbegreiflich vor jedermanns Augen, während aus dem Munde eines Wiedergeborenen, wenn auch zum Teile nur erst, jede Darstellung geistiger Dinge den rechten Grund und den vollsten Zusammenhang bekundet.

22. Das ist demnach auch ein Zeichen der eigentlichen Wiedergeburt und ein sehr bedeutender Unterschied zwischen einem blossen Visionär. Daher muss man aber auch als Folge der Wiedergeburt nicht irgend läppische Wunderdinge erwarten, sondern ganz natürliche Früchte eines gesunden Geistes und einer durch ihn gesund gewordenen Seele; alles andere gehört ins Narrenhaus.

23. Der Wiedergeborene weiss es, dass man mit den Gaben des hl. Geistes keinen Taschenspieler machen darf; daher wendet er dieselben nur dann an – und gewöhnlich im geheimen nur -, wenn sie vonnöten sind!

24. Wer aber die Wiedergeburt erreichen möchte wegen wie immer gearteter kenntlicher Wundereigenschaften, der darf versichert sein, dass ihm diesseits solche Gnade nicht zuteil wird; denn das hiesse buchstäblich die alleredelsten Perlen den Schweinen zum Futter vorwerfen.

25. Liebe zu Mir, grosse Herzensgüte, Liebe zu allen Menschen, das ist in einem Bündel beisammen das richtige Zeichen der Wiedergeburt; wo aber dieses fehlt, und wo die Demut noch nicht für jeden Stoss stark genug ist, da nützen weder Heiligenschein, noch Kutte, noch Geistervisionen etwas, und alle dergleichen Menschen sind dem Reiche Gottes oft ferner als manche andere mit einem sehr weltlich aussehenden Gesichte; denn, wie gesagt, das Reich Gottes kommt nie mit äusserem Schaugepränge, sondern lediglich inwendig, in aller Stille und Unbeachtetheit, in des Menschen Herz.

26. Dies prägt euch so tief als ihr nur immer könnt in euer Gemüt, so werdet ihr das Reich Gottes viel leichter finden als ihr es meinet. Aber wenn ihr unter dem »Reiche Gottes« euch allerlei lächerliche Wunderdummheiten vorstellt, dieselben erwartet – und sie doch nicht kommen, so müsst ihr es euch selbst zuschreiben, wenn bei einem oder dem andern aus euch das Reich Gottes verzieht. Denn in dergleichen Albernheiten ist das Reich Gottes ja doch nie verheissen worden; in dem es aber verheissen ist, in dem lässt es sich auch leicht finden. Aber es gibt da viele, die sich beim Suchen des Reiches Gottes geradeso verhalten wie manche Zerstreute, die ihren Hut suchen, während sie ihn schon auf dem Kopfe haben.

27. Dergleichen Visionen, die ein Wiedergeborener hat, sind allein gerecht; alle anderen aber können erst dann zur Gerechtigkeit gelangen, wenn sie von einem wiedergeborenen Geiste erleuchtet werden. Darauf ist zu geben und zu halten; aber auf alle anderen Visionen, Träume und andere Wahrsagungsmittel ist nichts zu halten, weil sie lediglich von dem argen Gesindel herrühren, das bei zahllosen Gelegenheiten das menschliche Fleisch bekriecht und durch dasselbe die leichtgläubige Seele mit allerlei Schmutz und Unflat bekleistert.

28. Wie aber jedermann auf dergleichen Torheiten nichts halten soll, so soll er aber doch alles halten auf das Wort eines wahrhaft Wiedergeborenen, weil dieser nichts gibt, als was er empfängt, – der andere aber nur gibt, was er selbst zu schaffen wähnt.

29. Wer da grossartig sagt: »Ich sage es, und dies ist mein Werk!«, dem glaubet es nicht; und so jemand spricht, als spräche er im Namen des Herrn, tut es aber eigentlich doch nur seiner Ehre und seines Vorteiles wegen, dem glaubet auch nicht!

30. Wer aber da spricht ohne Eigennutz und ohne eigene Ehrsucht: »Der Herr spricht es!«, dem glaubet es, – besonders wenn dabei nicht auf das Ansehen der Person geachtet wird; denn der Wiedergeborene kennt nur das Ansehen des Herrn; alle Menschen aber sind seine Brüder!

flagge en  Jesus elucidates the Kingdom of God & The Rebirth

   

The Kingdom of God & The Rebirth

Jesus reveals thru Jakob Lorber The Earth Chapter 70
April 20, 1847

This revelation about the Earth describes on one hand its inner and outer nature, the organisation and function of the earth as an enlivened organism and it compares its function and purpose with those of a human organism. On the other hand, this work contains detailed information on the influences of the good and evil spirit world upon the earth and the people. It informs about ecclesial superstition, unnecessary ceremonies, harmful idolatry, obsession and deliverance from it. It also sheds a light in regards of a proper upbringing and character training, forgiveness of sins and characteristics of true and false prophets.

The Lord says:

1. There are many who say… ‘The searching of the kingdom of God would for sure be a good thing, if only it were to be found more easily and effectively, and if there were a church or a Christian congregation somewhere, through which the proper path to God’s Kingdom could be found.’ Rome proclaims… ‘I alone am the right path!’ And all the other churches claim the same. But if you walk along one or the other of these paths, which is supposed to lead to the Kingdom of God, you will probably find everything else, but not the promised Kingdom of God, at least not in a way, as it should be expressed by everyone, who has earnestly found it!’ But I say… Whoever speaks this way, is not at all wrong, for if someone seeks something for too long and doesn’t find it, be it ever so precious, he will over time give up the searching, together with the precious thing. But who is guilty for that? The seeker himself, if he doesn’t seek the Kingdom of God, where it can be found, and therein, wherein it can be found.

2. For sure, Rome is not the way thereto, London, Berlin and Petersburg is also not, for it is written well and clear enough, that the Kingdom of God does not come to man in any outer flaunting pomp, but in the inward part of man. Its foundation stone is Christ, the one and only God, Lord of Heaven and Earth, temporally and eternally, in space as well as in the infinity.

3. The heart must believe in Him, it must love Him above all else and love one’s neighbour as oneself.

4. Once man has fulfilled this simple demand in his heart completely, then the Kingdom of God has been found already. Man then no longer has to worry about the rest, it will be given to everyone, should he need something.

5. Whoever is in need of wisdom, it will be given to him, whenever and wherever he needs it. Should a person require any external means to maintain his earthly life, they will be given to him at the right time and in a proper measure. Should someone require a special power on a certain occasion, it will be given to him, when he needs it most. Is someone in need of advice or consolation, it shall be given to him, whenever he needs it.

6. Would someone be in need of a foreign language at a certain occasion – even that shall be given to him. And if he wants to help the sick, he doesn’t need anything else than My Name and his hands.

7. These advantages however – that goes without saying – no man can have in his own hands with complete authority, while still walking in the flesh, even if he were born again a hundred times, rather only then, when he earnestly needs one or the other.

8. Everyone should realize, that I will not grant My Grace to anyone just for fun. For the reborn one, even if he had found the Kingdom ten times already, must come to Me like everyone else, if he wants to have something. Just as I wasn’t able and allowed to do, what I wanted, while I was walking in the flesh on earth, but only what He wanted who sent Me. This one was in Me, as I was in Him, but He was the Spirit of God as Father from eternity, but I was and am His soul. It possesses its own understanding and capability as the highest soul and the most perfect soul of all souls, but still this soul was not allowed to do, what it wanted to do, but only that, what He wanted, from which it has gone forth. Even then, when the soul wanted to push aside the last bitter chalice, the one in Me did not want that, that is why My soul did, what He wanted, who was in Me.

9. That’s why you shouldn’t imagine a reborn human being to be some permanent miracle worker in all things, and neither should you imagine such a one, the way you actually paint your saints, to be encircled with some bogus, so called halo around his head, and even less around his belly, just because he carries the Kingdom of God within him.

10. Neither are there any lauded miraculous signs of holiness – especially those in the Roman legends of the saints – to be found after the death of a reborn one’s body, so no annual bubbling blood of the holy Januarius, no fresh tongue of Peter, Antonii or Nepomuceni, nor any miracle-working chains, clothes or sandals, and even less a beatific Capuchins, Franciscans, Minorites and Servites or any other such frock, and neither any mummy–like incorruptibility of the shed body. All of that cannot be spotted on the reborn one, and if it were actually to be found, any man of sense should ask themselves, what all that stuff should actually be good for! What would the blessed spirit of a reborn person benefit from being bestowed such wonderful, albeit nevertheless meaningless awards, which first of all are of no use to him, but would actually harm his still living brothers quite badly? That’s why none of those, who have found the Kingdom of God, carry such things on them, but instead, only My aforementioned sole grace, which becomes visible only then, when it is really needed.

11. You also shouldn’t imagine the reborn discoverers of My Kingdom as some Carthusian or Trappist, who have completely died in everything and for everyone in the world, who occupy themselves with nothing but the rosary, mass and litany, with ridiculous fasting, with contempt for the female sex, with the strictest cursing of all sinners, and as a pastime, the contemplation of their graves and coffins.

12. Oh, those are no signs of rebirth, no, they are the total opposite, they are the epitome of the complete darkness within them! The light of the reborn does not know any dark sides of life; for within them is only the brightness of day.

13. Grave and coffin are no emblems (symbols) of a reborn person, who has found the Kingdom of God; for there are neither graves nor coffins, because there are no dead ones, instead, there exists only an eternal resurrection and an eternal life, thus no grave or coffin are necessary. For the reborn one already lives continually in his spirit and considers the loss of his body no more as death, than any man would consider it as death, when he is taking off his skirt in the evening, or even better, like someone carrying a burden, whose burden pressures him very much, until he finally puts this burden down at his destination.

14. For this reason, death does not exist anymore for a reborn person. This is indeed a glorious sign of rebirth, but it only exists within man and is not worn publicly on the outside like a modern parisian garment for show. This wonderful sign is also not shown as the so called robe of Trier, but instead, as said before, it is a sign on the inside.

15. Likewise are all the other signs of rebirth only within man and they only become visible on the outside, when it is necessary.

16. Whoever possesses the gift of prophecy, does only possess it then, when he needs it, and if he asks Me to have it before, for nobody can prophesy – but Me.

17. When I lay the words into the heart and unto the tongue of the reborn one, then he will prophesy; otherwise though he will speak like everyone else. It is the same with the other gifts as well, like stated before already.

18. From all of this you can see, that it is not so difficult to find the Kingdom of God, and to reach the rebirth is also not that difficult, as so many believe or at least think.

19. People with the so called ‘second sight’ shouldn’t be viewed as reborn ones just because of their ‘second sight’, which is only a result of their nervous system, through which the soul can easily transmit its visual perceptions from the soul-ish realm to the organism of the body – by means of the nerve spirit – because those easily excitable nerves don’t stand in the way of this. Strong nerves certainly cannot do that, that is why people with strong nerves rarely or never have the so called ‘second sight’.

20. Therefore, if a human being possesses the ‘second sight’, this should be viewed as neither something good nor something bad, instead it is a form of illness of the body, which people mostly reach through all kinds of unfavorable events during the course of their lives. Great sadness, prolonged fear and massive horrors etc. are usually the cause for it, but sometimes also artificial means such as magnetism, intoxication and every now and then anesthesia through narcotic herbs can also be a leading factor. In short: such signs should certainly not be looked at as a sign of rebirth, which can already be easily gathered from the fact, that such visionaries portray their envisioned images the way they actually perceived them; but in none of their stories exists any foundation, upon which they have been built, and so, such stories are without any kind of context, even if they sound quite odd, and they lie amongst themselves like the leaves in a forest, once they have fallen from the trees.

21. The reason for it lies therein… Their spirit and their soul are not yet connected with each other, and therefore no basis and no context can be perceived and conceived before everyone’s eyes, while out of the mouth of a reborn one, even if only partially at first, every depiction of spiritual things express the correct basis and the complete context.

22. That is therefore also a sign of the actual rebirth and a quite meaningful difference compared to a mere visionary. And thus one should also not expect any foolish miracles as a result of rebirth, but instead completely natural fruits of a healthy spirit and a soul that has been healed by it. Everything else belongs into a madhouse.

23. The reborn one knows, that one should not make a prestidigitator or conjuror with the gifts of the Holy Spirit; therefore he only applies them, when they are actually needed – mostly in secret only!

24. But whoever desires to gain the rebirth, in order to possess any kind of miracle abilities, this one may rest assured, that no such grace will be bestowed upon him in this world; for that would mean to literally throw the most precious pearls to the swines.

25. Love for Me, great kindness from the heart, love for all people – that is bundled together – the only correct sign of being reborn. But where this sign is missing, and where the humility is not yet strong enough to endure every push – there neither halo, frock nor spiritual visions are of any use, and all those people are often farther away from the Kingdom of God than many others with a still quite worldly looking face. For as said before, the Kingdom of God never comes with any outer pomp, but rather only on the inside, in all stillness and completely unnoticed, in the heart of man.

26. Engrave these things as deep as you possibly can into your soul, then you will be able to find the Kingdom of God much easier than you think, but if you imagine the Kingdom of God to be all sorts of ridiculous miracle stupidities, and if you still expect them – and yet they do not come, you’ll have to only blame yourselves, when the Kingdom of God passes by one or the other among you. For the Kingdom of God has never been foretold to be found in such nonsense; but wherein it is foretold, there it can be found ever so easily. But there are many, who behave like complete scatterbrains, by searching the Kingdom of God, as if they were looking for their hat, even though it already sits atop their head.

27. The visions of the reborn are the only righteous ones. However, all other visions can only reach righteousness, once they become illuminated by a reborn spirit. Those can be trusted, but all other visions, dreams and means of divination should not be trusted, because they only stem from the terrible rabble, which crawls into the human flesh at countless opportunities, and thereby, the naive soul gets tarnished with all sorts of filth.

28. Just like no one should pay any attention to such foolishness, one should however pay utmost attention to the words of a truly reborn one, because such a one does not give anything else, than what he receives, – while the other one only gives, what he imagines to do himself.

29. Whoever says magnificently… ‘I say it, and this is my work!’, do not believe him. And if someone speaks as if he is talking in the name of the Lord, but still actually only does it for his own honor and benefit, do not believe him either!

30. But whoever speaks without self-interest and without being overly ambitious… ‘The Lord says!’, this one you can believe, especially when he does not pay attention to his own esteem. Because the reborn one only knows the honor of the Lord, but all men are simply his brothers!

Sakramente… Was sagt Jesus dazu? – Sacraments… What does Jesus say?

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2018-08-06 - Sakramente-Was sagt Jesus zum Thema Sakramente-Rituale-Zeremonien-Jakob Lorber-Das Dritte Testament 2018-08-06 - Sacraments-What does Jesus say regarding Sacraments-Rites-Ceremonies-Jakob Lorber-The Third Testament
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flagge de  SAKRAMENTE…Visitenkarte der Konfessionen – Was sagt Jesus dazu

Ein Paradebeispiel für das “PRÜFEN”:

SAKRAMENTE… Visitenkarte der Konfessionen

Der Anlass:
“Wie verhext…” könnte man sagen – so wir unseren Herrn und Meister nicht kennen würden. Gerade erst haben wir den Bericht “WEM KANN ICH ÜBERHAUPT NOCH TRAUEN ?… WIE PRÜFE ICH ?” veröffentlicht, worin unter Punkt 7 (ab 9m14s) die Zeremonie und die Sakramente als schädliches Menschenwerk bezeichnet werden. EINEN Tag später entdenken wir den Bericht von Schwester Clare “The Lord Teaches on His Church – Des Herrn Lehren an Seine Kirche” und – man höre und staune – Er sagt darin “I introduced the helps or sacraments that would give strength to mankind to overcome sin” – “Ich habe die Hilfen oder Sakramente gegeben, damit die Menschheit zum Überwinden der Sünde gestärkt werde.” ……. Neeeeein! Jetzt besagt der Herr hier GENAU das Gegenteil.

Die Herausforderung:
Dies ist ein klarer Widerspruch – oder? Ja, zu diesem Schluss könnten wir gelangen. Doch Moment – hier können wir die Prüfmechanismen prüfen. Es ist wie das “Eichen” eines Messinstrumentes, welches ohne verlässliche Übereinstimmung mit den Grundwerten völlig nutzlos wäre – denn ein Meter ist ein Meter, 50 °C sind 50 °C, 100 Lux sind nun einmal 100 Lux (Einheit für Lichtstärke)! Für jede Einheit und deren Messbarkeit gibt es genaue Definitionen. Ja – wenn wir als Menschen dies tun, dann muss zwangsläufig unser Schöpfer der Initiator sein. Und – Er wird Seinen Geschöpfen wohl kaum nachstehen.

So lasst uns prüfen! Der Vorgang ist:
1. Schlüssle das Wort auf – Ursprung, Bedeutung, Verweise.
2. Suche weitere Hinweise des Herrn zu diesem (oder einem verwandten) Begriff.
3. Lass Alles durch dein Herz ziehen, indem du im Herzen ein Gespräch mit dem Herrn führst. Achte auf die Regungen und spontanen Antworten.

Der Begriff (Wikipedia):
Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.
Das Wort Sakrament stammt vom kirchenlateinischen Begriff sacramentum „Heilszeichen, Heilsmittel, Heilsweg, sichtbares Zeichen der verborgenen Heilswirklichkeit“ ab. Die lateinische Wurzel sacer bedeutet „heilig, unverletzlich“. Das Wort sacramentum wird in der Theologie als lateinische Übersetzung des griechischen Wortes μυστήριον mysterion (Geheimnis) neben dem latinisierten griechischen Wort mysterium verwendet.

Was können wir dem entnehmen?
Das “Zeichen des Heils”! Das “sichtbare” Zeichen eines geistigen Vorgangs. Hätte der Vorgang stattfinden können OHNE das Zeichen? Ja! Wozu dann das Zeichen? Um den Menschen einen unsichtbaren Vorgang sichtbar zu machen. Die Schlussfolgerung daraus: Zeichen deuten einen Vorgang an – doch Zeichen können niemals einen Vorgang auslösen! Wer würde schon den Schatten dafür verantwortlich machen, dass das Licht brennt?…

Wir lesen im Dritten Testament, Kap. 14:
9. Wenn ihr liebt, werdet ihr keine sinnfälligen Kulthandlungen oder Riten nötig haben, weil ihr das Licht haben werdet, das euren inneren Tempel erhellt, an dem sich die Wogen aller Stürme brechen werden, die euch peitschen könnten, und das die finsteren Nebel der Menschheit auflöst.

10. Entweiht nicht länger das Göttliche, denn wahrlich, Ich sage euch, gross ist die Undankbarkeit, mit der ihr euch vor Gott zeigt, wenn ihr diese äusserlichen Kulthandlungen vollzieht, die ihr von euren Vorfahren übernommen habt und in denen ihr fanatisch geworden seid.

11. Betrachtet die fehlgeleitete Menschheit – fehlgeleitet, weil die grossen Kirchen, die sich christlich nennen, dem Rituellen und Äusserlichen mehr Bedeutung beimessen als meiner Lehre selbst. Jenes Wort des Lebens, das Ich mit Werken der Liebe und mit dem Blut am Kreuze besiegelte, lebt nicht mehr im Herzen der Menschen, es ist eingesperrt und stumm in den alten und verstaubten Büchern. Und so gibt es eine “christliche” Menschheit, die weder begreift noch weiss, wie man Christus nachfolgt.

14. Ich bin in dieser Zeit nicht gekommen, um Tempel aus Stein aufzusuchen und Mich in ihnen kundzutun. Ich suche euren Geist, euer Herz, nicht materielles Gepränge.

28. Niemals bin Ich zu den Menschen in Geheimnisse gehüllt gekommen. Wenn Ich zu euch in bildlichem Sinne gesprochen habe, um euch das Göttliche zu offenbaren oder das Ewige in irgendeiner materiellen Form darzustellen, so geschah es, damit ihr Mich versteht. Aber wenn die Menschen darin verharren, Formen, Gegenstände oder Symbole zu verehren, statt nach dem Sinngehalt jener Belehrungen zu suchen, so ist es nur natürlich, dass sie Jahrhunderte hindurch einen Stillstand erleiden und in allem Geheimnisse sehen.

Betrachten wir ein paar weitere Hinweise des Herrn…

I. Aus dem “Buch des wahren Lebens“, Unterweisung 12:
93. Ich habe euch von Unterweisung zu Unterweisung, von Offenbarung zu Offenbarung geführt, bis diese Zeit kam, in der Ich euch sage, dass ihr euch schon von Geist zu Geist mit Mir verbinden könnt. Hätte die Menschheit sich in der Ersten Zeit auf diese Weise verbinden können? – Nein, sie war genötigt, sich mit dem materiellen Kult, mit dem Ritus und den Zeremonien, mit den traditionellen Festessen und den Symbolen zu behelfen, damit sie das Göttliche und Geistige sich nahe zu fühlen vermochte.
Aus dieser Unfähigkeit heraus, sich dem Geistigen zu nähern, sich zum Göttlichen zu erheben, das Tieferliegende zu erkennen und die Geheimnisse aufzuklären, entstanden die verschiedenen Religionen, eine jede dem Grade der geistigen Rückständigkeit oder des geistigen Fortschritts der Menschen entsprechend, wobei die einen der Wahrheit mehr zugetan waren als andere, einige vergeistigter waren als andere, doch alle dem gleichen Ziele zustrebend. Es ist der Pfad, den die Geister im Verlaufe der Jahrhunderte und der Zeitalter durchlaufen, der Pfad, auf den die verschiedenen Religionen verweisen. Einige sind nur mit grösster Langsamkeit vorangekommen, andere sind stehengeblieben, und wieder andere sind trügerischen Doktrinen erlegen und haben sich befleckt.

94. Ein neues Zeitalter ist für die Menschheit angebrochen; es ist das Zeitalter des Lichts, dessen Gegenwart auf dem geistigen Wege aller Menschen einen Höhepunkt darstellen wird, damit sie erwachen, nachdenken, sich der schweren Last ihrer Traditionen, ihres Fanatismus und ihrer Irrtümer entledigen, um sich danach zu einem neuen Leben zu erheben.

95. Die einen früher und die andern später, so werden nach und nach alle Religionen und Sekten zu dem unsichtbaren Tempel gelangen, zu dem Tempel des Heiligen Geistes, welcher in Meinem Werke gegenwärtig ist, unverrückbar wie eine Säule, die sich ins Unendliche erhebt, in Erwartung der Menschen aller Völker und Geschlechter.

II. Aus den “Himmelsgaben” Band 1, Kap. 9:
3. Er soll nicht ängstlich sein, so er Mich liebt, und soll nicht denken, die Kirche aus Steinen sei lebendig, die doch ebensogut wie ein anderes Haus von Menschenhänden gemacht ist! Noch soll er denken, das Heil bringen ihm die Messen, die da sind ein stummer Dienst, oder die Beichte, die euch unnütze ist, so ihr euch nicht ganz ändert in euren Herzen, oder all die Sakramente, die ein wahres Gift der Seele sind, so ihr sie nicht lebendig macht durch die wahre Liebe zu Mir in eurem durchläuterten Herzen.

III. Aus den “Himmelsgaben” Band 3, Kap. 11:
36. Doch was euer Inneres betrifft, so wisst ihr ja ohnedies, dass es da allzeit nur auf euch selbst ankommt und hernach auf Meine Gnade, welche euch weder ein Engel des Himmels noch irgendein Bischof, noch wer immer geben kann, sondern zunächst ihr euch selbst durch die wahre Liebe zu Mir und den Nächsten durch genaue Haltung der Gebote – oder als Sünder durch eine ernstliche Busse.

37. Denn aus allem, was ihr tut, leuchte Meine und des Nächsten Liebe heraus. Kümmert euch also wenig und denket gar nicht um einen schlechten Priester, und haltet brüderliche Gemeinschaft in allem Guten unter euch, so werde Ich zu euch kommen und euch lebendig machen durch und durch. Liebet, die euch hassen und verfolgen, und segnet durch Gebete die, welche euch fluchen und verdammen; dann werdet ihr anfangen, grosse Wirkungen Meines Lichtes in euren finsteren Herzen wahrzunehmen Amen. – –

38. Siebtens: Was schliesslich noch die sogenannte Ohrenbeichte und die sieben heiligen Sakramente betrifft, so sage Ich euch und bitte euch sogar, stosset euch nicht daran, gebrauchet alles gerecht und im rechten lebendigen Sinne, so werdet ihr leben! Denn da ist dem Rechtler nichts recht, dem Gerechten aber alles gerecht und heilig; sogar das Nest eines Vogels wird seinem Herzen ein Lob entlocken, und doch ist es nur ein totes Nest eines Vogels. Um wieviel mehr könnet ihr euch denken, dass Dinge, so da errichtet worden sind zu eurer Heiligung, nicht aus der Luft gegriffen werden, – sondern da hängt es allzeit von euch ab, wie ihr sie gebrauchet.

IV. Aus den “Himmelsgaben” Band 3, Kap. 135:
15. Also ging das Dogma vom Seelenschlaf, mit dessen Beibehaltung das neu erfundene Messopfer nichts eingetragen hätte, nach und nach selbst schlafen wie auch jenes geradezu lächerliche Dogma, das da ernstlich lehrte, dass Gott nur einen geringen Teil der Menschen für den Himmel, den grössten Teil derselben aber für die Hölle erschaffen habe.

16. Diese beiden dummen Lehrsätze hat man mit der Zeit endlich ganz aufgehoben, aber dafür die bekannten fünf Kirchengebote und etliche neu kreierte Sakramente eingeführt, die Ich euch nicht eigens zu sagen brauche, da sie ein jeder an und für sich leicht erkennt.

V. Aus dem “Grossen Evangelium des Johannes” Band 7, Kap. 176:
(Der Herr erklärt Jesaja 3, 16-27)
7. Und der Herr spricht weiter: Darum, dass die Töchter Zions stolz sind (die falschen Lehren der Hure Babels) und gehen mit aufgerichtetem Halse und mit geschminkten Angesichtern, treten (übermütig) stolz einher, schwänzen (gleich einem hungrigen Hunde) und tragen gar köstliche Schuhe an ihren Füssen (Jes.3,16), darum wird der Herr die Scheitel der Töchter Zions kahl machen (den Verstand nehmen), und Er wird darin noch ihr einziges und bestes Geschmeide wegnehmen (Jes.3,17).

8. Zu jener Zeit wird der Herr ihnen auch wegnehmen den Schmuck an den köstlichen Schuhen (die Blindgläubigen), und die Hefte (treuen Anhänger) und die Spangen (die verschiedenen Orden) (Jes.3,18), die Ketten, Armspangen und die Hauben (als das abergläubische Zunftwesen) (Jes.3,19), die Flitter, die Gebräme, all die Goldschnürlein, Bisamäpfel, die Ohrenspangen (Jes.3,20), die Ringe und Haarbänder (Jes.3,21), die Feierkleider, die Mäntel, die Schleier und die (grossen) Beutel (Jes.3,22), die Spiegel, die Koller, die Borten und die Kittel (alles die glänzende Zeremonie der Hure Babels) (Jes.3,23). Da wird dann Gestank für den guten Geruch werden, ein loses Band für den guten Gürtel, eine Glatze für ein krauses Haar (Schlangenklugheit der Hure Babels), und für einen weiten Mantel wird ihr werden ein enger Sack; und solches alles wird ihr werden an der Stelle ihrer vermeinten Schöne (Jes.3,24).

9. Dein Pöbel wird durch das Schwert fallen, und deine Krieger im Streite (Jes.3,25). Und ihre Tore werden trauern und klagen (weil niemand mehr durch sie wird gehen wollen), und sie wird jämmerlich sitzen auf der Erde (Jes.3,26). Es werden aber in jener Zeit die Kriege die Männer so rar machen, dass dann sieben Weiber einen Mann ergreifen werden (oder aus den sieben Sakramenten wird nur eins werden) und sprechen werden: Wir wollen uns selbst nähren und kleiden, lass uns aber nur nach deinem Namen heissen, auf dass unsere Schmach von uns genommen werde (Jes. 3,27)!‘

VI. aus “Robert Blum – Von der Hölle bis zum Himmel“, Kap. 230:
13. Wie es sich bei der römischen Kirche zeigt, ist eben in dieser Kirche ausser dem Namen des Herrn und Seiner Jünger nichts mehr von Seiner Lehre anzutreffen – keine Demut, keine Sanftmut, kein Funke von einer Geduld und noch weniger von einer Liebe zum Nächsten! Vom Glauben reden wir ohnehin keine Silbe mehr. Von einem Glauben an die Macht des Goldes und des Silbers ja, der steht noch fest. Was müsste alles geschehen, um einen Papst einmal zu dem Glauben zu bringen, dass das Reich Gottes nicht in den grossen Schätzen der Welt, sondern allein nur in denen eines reinen, demütigen, mit Liebe erfüllten Herzens besteht!

14. Die Machtbefugnis, die der Herr Seinen Jüngern scheinbar erteilt hat, war und ist nur eine des Heiligen Geistes Gottes im Menschen. Wer nach dem Worte Gottes lebt, durch das alle Dinge und Wesen gemacht worden sind, den überkommt auch der Geist Gottes. Denn Gottes Wort ist eben der Heilige Geist, aus dem Mund Gottes in alle Menschenherzen übergehend, die das Gotteswort werktätig in sich aufnehmen. – Mit solchem Besitz des Gottesgeistes, der mein Herz zu einem Tempel der tiefsten Weisheit aus Gott macht, kann ich dann wohl zu einem sündigen Bruder, der Reue und Besserung zeigt, sagen: ,Deine Sünde ist dir vergeben!‘ Ist er aber hartnäckig und will von der Falschheit und Bosheit nicht lassen, so kann der vom Gottesgeist Erfüllte auch sagen: ,Freund, bei deiner bösen Beharrlichkeit kann dir die Sünde nicht erlassen werden!‘ – Aber zu glauben, man empfange den Heiligen Geist durch gewisse sakramentliche Zeremonien wie die nichtige Wassertaufe, die Backenstreichfirmung und gar die sogenannte Priesterweihe, – das hat nichts als eine unerträgliche Kastenbildung zur Folge, von der der Heilige Geist ferner ist, als Himmel und Erde voneinander abstehen.

VII. Aus dem “Buch Bischof Martin”, Kap. 64:
64,3. Spricht der Minorit: »Brüder und Freunde, wir hatten alle auf der Welt gewisserart zwei Evangelien. Erstens ein altes von Christus dem Herrn und von manchen Seiner Apostel, und zweitens das der römisch-kathollschen Kirche, die sich den dogmatischen Titel ‘die Allein-Seligmachende’ beilegte, indem sie sich auf dem Stuhle Petri zu befinden wähnte und noch wähnt und die Schlüssel zum Himmel wie zur Hölle habe.

64,4. Dieser Kirche schworen wir, bis an unser letztes Ende treu zu sein und alles für wahr anzunehmen, was sie zum Glauben gebiete – ob es nun in irgendeiner Bibel geschrieben stehe oder nicht. Ebenso haben wir uns ihr auch eidlich verpflichtet, jeden Andersdenkenden und Andersglaubenden als einen barsten Ketzer zu betrachten und zu verdammen.

64,5. Was wir beschworen haben, das hielten wir auch genau – obschon nicht selten wider unsere eigene Vernunft und wider allen gesunden Menschenverstand.

64,6. Ihr wisst wohl alle, wie uns die Bibel zu lesen von der Kirche aus als Todsünde verboten war und wie wir bloss nur die sonntäglichen, sehr abgekürzten Evangelien lesen durften. Alles andere durften bloss die Doktoren der Theologie lesen und verstehen. Uns waren dafür die Patres ecclesiastici (Kirchenväter) und das Breviarium (Pflichtgebete für Priester) und die Legenden beschieden, dann auch die Ordensregeln, der Ignatius v. Loyola, die Reliquien, Bilder, die Messe, die Sakramente, die Beichte und noch eine Menge anderer Dinge mehr, die man hier sicher ohne Scheu als barste, oft bösartige Dummheiten bezeichnen kann.

64,7. Frage: So wir bei all dieser, von Gott doch sicher wenigstens zugelassenen römischen Kirchenverfassung der eigentlichen Jesuslehre schnurgerade entgegengehandelt haben, können da wir etwas dafür? Der Schuldträger daran ist somit nach allem menschlichen und sicher auch göttlichen Rechte zur Verantwortung zu ziehen. Uns allen wäre aber ein solcher Bescheid zu erteilen, wie wir uns für die ewige Zukunft zu benehmen haben und wie gutzumachen, was wir am Ende selbst Schlechtes verübt haben!«

64,8. Sprechen die andern: »Bravo, du hast wirklich sehr weise geredet und hast uns allen ein grosses Vergnügen bereitet! Der Schuldträger büsse für uns! So ist’s recht! Der Römische Stuhl büsse und jeder, der uns zu etwas qualifizieren liess, ohne unsere Einwilligung auf eine Zeit abzuwarten, in der unser Denkvermögen im rechten Lichte reif und geläutert geworden wäre!

64,9. Man hat uns getauft ohne unsere Einwilligung und hat eben durch derlei zu frühzeitige Taufe uns ein römisches Bekenntnis aufgedrungen, somit das Kind im Mutterleibe schon verantwortlich gemacht. Oder ist es nicht mehr als toll, von einem neugeborenen Kinde durch gewisse Stellvertreter einen Eid der Treue schwören zu lassen? Ohne zu bedenken, ob das Kind, so es erwachsen sein wird, mit dieser genötigt geschworenen Treue wohl einverstanden sein wird oder nicht, und im entgegengesetzten Falle offenbar einen Eidbruch begehen muss. Oh, das ist ja entsetzlich widerchristlich!

64,10. Hat doch Christus Selbst gesagt: ‘Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden!’ Oh, das ist ja ganz antichristlich; wie kann man denn früher getauft werden, als man noch des christlichen Glaubens in sich bewusst wird? Die Taufe soll doch ein lebendiges Zeugnis sein, dass jemand den christlichen Glauben zur einzigen Richtschnur seines Lebens angenommen! Weiss aber ein neugeborenes Kind, was Glaube, was der christliche Glaube und was ein Zeugnis ist? Ah, wenn man da recht nachdenkt, findet man die Dummheit immer grösser und widerchristlicher!

64,11. Es heisst, dass durch diese Taufe die Erbsünde und alle vor der Taufe begangenen Sünden nachgelassen werden. Oh, wie schroff dumm ist das doch! Kann ein nur ein wenig heller denkender Mensch ein Kind darum verdammen, weil seine Eltern einen verzeihlichen Fehler begangen haben unter sich? Und Gott, der allerhöchst Weiseste, sollte Kindern der mehr als tausendsten Generation noch fortwährend Adams Fehltritt zur Todsünde rechnen, die doch nie eine Schuld an seinem Fehltritt haben können?! Ja, das sieht man erst hier so recht ein. Was aber die vor der Taufe begangenen Sünden betrifft, so ist das doch rein zum Lachen! Ein Kind wird doch nicht schon im Mutterleibe sündigen!

64,12. Ein Heide aber, der erst zur christlichen Religion übertritt, die jetzt wohl bei weitem heidnischer ist als das barste Heidentum selbst, welche Sünden kann er wohl haben? Es müssten nur Sünden gegen seine heidnischen Gesetze sein. Denn gegen die christlichen Gesetze kann ein Heide sich doch unmöglich versündigen, weil er sie noch nie erkannt hat! Einem Heiden aber seine heidnischen Sünden nachlassen, hiesse ja doch nichts anderes, als ihn von vorne wieder in seinem Heidentum bestätigen. Ebendasselbe ist sicher bei einem Juden der Fall: denn einem Juden durch die Taufe verzeihen wollen, dass er so lange ein Jude war, das wäre doch auch alles, was sich nur ein einigermassen nüchterner Mensch als Kulminationspunkt der Dummheit denken kann!«

64,13. Spricht wieder der Minorit: »Freunde, ihr seid mir nur zuvorgekommen. Eure Bemerkung war ganz richtig. Ich sage euch: Mir kommt nun diese römische Christenmacherei schon im Mutterleibe geradeso vor wie die alten Märchen von der Teufelsverschreiberei! Man wird hier aus lauter niedrigen, politischen Absichten schon fast im Mutterleibe förmlich dem ‘Gott-steh-uns-bei’ verschrieben, der einen dann durch Rom von allen Seiten her völlig in Beschlag nimmt. Oh, das ist löblich! Und so eine widerchristliche, sogenannte ‘Erste Christenkirche’ nennt sich auch noch dazu eine ‘Mutter’ und ihr Oberhaupt einen ‘Stellvertreter Jesu Christi’, also Stellvertreter Gottes!

64,14. Merkwürdig, merkwürdig – und doch ist es wahr: in welchem Irrsal waren wir doch alle und merkten es nicht, dass wir schon von der Geburt an rein des ‘Gott-steh-uns-bei’ waren! Durch die Taufe hätten wir sollen von der blitzdümmsten Erbsünde befreit werden so, dass wir dadurch zu Gotteskindern würden. Schöne Gotteskinder, – Gott steh uns bei! Statt aus der Hölle sind wir nur buchstäblich in die Hölle hineingetauft worden!

64,15. Und dass ja niemand je an ernstliche Busse und wahre Besserung seines Lebens denken sollte, ward die alle Todsünden beschwichtigende Ohrenbeichte erfunden mit dem vollkommenen Absolutionsrechte bei uns Priestern. Dadurch wurde jeder Mensch wieder in seinen alten Pfuhl hineingeworfen und war nie imstande, eine neue Kreatur in Christus zu werden!

64,16. O Brüder, Brüder, Brüder. Das sind Sachen, deren Zulassung von seiten Gottes uns ein ewig unauflösliches Rätsel bleiben wird! ‘Werdet alle vollkommen, wie da euer Vater im Himmel vollkommen ist!’ Schöne Vollkommenheit das, wo man wohlbewusst nur dümmer noch als ein Stockfisch sein musste und erst jetzt als Geist in einem mehr himmlischen Lichte einzusehen anfängt, in welchem Irrsal man sich auf der Welt befunden hat!

64,17. Es wäre noch sehr viel zu reden und liesse sich immer deutlicher erweisen, dass der Römische Stuhl der ganz alleinige Schuldträger an all unserer Verkehrtheit ist. Aber ich denke, was wir jetzt nur dunkel einsehen, das wird der Herr sicher im vollsten Lichte sehen. Und Er wird uns armen verführten Sündern gnädig und barmherzig sein, wenn wir allen von Herzen vergeben wollen, die je irgend an unserer planmässigen Verfinsterung Schuld getragen haben und noch tragen! – Das ist so meine Meinung; was meinet denn ihr?«

64,18. Alle rufen laut: ‘Bravo!’ und sind – bis auf wenige Jesuiten vollkommen mit ihm einverstanden.

VIII. Aus Trumpet Call of God – Der Becher Meines Zorns hat seine Fülle erreicht:
Gebt Antwort, ihr Kirchen der Menschen, wo werde Ich gefunden? Stehe Ich auf eurer Kanzel? Oder bin Ich nur sichtbar in euren Bildern aus Glas? Bin Ich gebückt und zugedeckt mit einem Tuch, welches Altar genannt wird? Bin Ich ein Gott, der nur in euren Ritualen gefunden wird? Bin Ich ein Gott religiöser Sakramente für euch?!…

ODER BIN ICH GOTT, DER GOTT, ER DER DIE SACHE DER VATERLOSEN UND WAISEN VERTRITT, ER DER SEINEM VOLK BEFIEHLT, UNTERSCHLUPF FÜR DIE OBDACHLOSEN ZU BEREITEN UND DIE SACHE DER BEDÜRFTIGEN ZU VERTRETEN, UND DIE DER ALTEN UND DIE DER WITWEN?!
HALTE ICH NICHT DIE WAHRHEIT ALS MASSSTAB HOCH, ALLES IN BALANCE HALTEND?!
BIN ICH NICHT DERJENIGE, DER DIE HERZEN UND GEDANKEN PRÜFT, ER DER EURE INNERSTEN GEDANKEN UND ABSICHTEN KENNT?!
Sagt Der Herr.

IX. Aus dem Brief des Paulus an die Laodizener, Kap. 3:
42. Das aber, liebe Brüder, sei allezeit eine wahre Zeremonie unter euch, dass ihr im Geiste und in der Wahrheit Gott, dem Vater in dem Sohne, dadurch die Ehre gebet, dass ihr Ihn allezeit liebet über alles in Seinem Sohne, der für uns alle aus Liebe am Kreuz gestorben ist, um uns zu bringen die Kindschaft wieder, die unsere Väter von Adam her allesamt verwirket haben.

43. Ich aber bitte euch um Gottes willen, dass ihr würdige Früchte einer vollen Umkehr von euerm neuen Heidentume in die lebendige Kirche Gottes bringt, welche in euch, aber nicht in den Tempeln, Gewändern und in irgendeiner Zeremonie wohnet.

44. Die Liebe Gottes und die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sei mit euch allezeit und ewig!

“Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.” (Johannes 8, 36)

Unsere Schlussfolgerung lautet: Clare hat recht gehört und geschrieben – Jesus spricht ALLE Seelen an; jene, welche die Zeremonie (noch) brauchen genauso wie jene, welche die materielle Entsprechung nicht mehr benötigen.

Willkommen im Herzen unseres Vaters, Jesus Christus! Er liebt uns ALLE. Danke Dir, o Herr und Meister.

flagge en  SACRAMENTS…Visiting Card of Denominations – What does Jesus say

   

A Prime Example for “DISCERNMENT”:

SACRAMENTS…
Visiting Card of the Denominations

The Occasion:
“I must be jinxed…” one could say – if we wouldn’t know our Lord and Master. Just now we published the message “WHOM CAN I TRUST AFTER ALL?… HOW DO I DISCERN?”, in which, under point 7 (at 7m07s), the ceremonies and sacraments are described as harmful works of men. Only ONE day later do we discover the Lord’s Message to Sister Clare from August 4, 2018… “The Lord Teaches on His Church” and – oh will wonders never cease – He says here… “I introduced the helps or sacraments that would give strength to mankind to overcome sin” ……. Noooooo! Now here the Lord says the total opposite.

The Challenge:
This is a clear contradiction – right? Yes, one could come to that conclusion. But just a moment – here we can test the “checking mechanism”. It’s like the “calibrating” of a measurement tool, which would be of no use if it wouldn’t exactly coincide with the base parameters – for a meter is a meter, 50 °C is 50 °C, 100 Lux are just 100 Lux (unit of luminosity) For every unit and its measurability exists a clear definition. Yes, when we as human beings do this, then must the creator necessaraly be the initiator. And He will certainly not be inferior to his own creatures.

So let us examine and discern this! The procedure goes as follows:
1. Break the word down – Origin, meaning, references
2. Look for further hints from the Lord for this term (or any related term).
3. Let everything pass through your heart, by way of having a conversation in the heart with the Lord. Watch out for the stirrings and spontaneous answers.

The Term (according to Wikipedia)
As a Sacrament, Christianity designates a rite, which illustrates a visible sign or a visible action which brings to mind an invisible reality of God and lets us participate in it.
The word ‘sacrament’ originates from the church-latin term ‘sacramentum – Sign of salvation, means of salvation, path of salvation, visible sign of the hidden reality of salvation’. The latin root ‘sacer’ means ‘holy, invulnerable’. The word ‘sacramentum’ is used in theology as a latin translation from the greek word ‘μυστήριον mysterion’ (secret), together with the latinised greek word ‘mystery’.

What can we take from this?
The ‘Sign of Salvation’! The ‘visible’ sign of a spiritual process. Would the process have been able to happen WITHOUT the sign? Yes! So what is the sign for? To make the invisible process visible for man. In conclusion: Signs point to a process – but signs can never trigger a process! Who would make the shadow responsible for a burning light?…

We can read in the Third Testament, Chapter 14:
9. If you love, you will not need material worship or rituals, because you will carry the light that illuminates your inner temple, before which the waves of all the tempests that would crush at you, will be broken and the darkness of mankind will be destroyed.

10. Do not profane any longer what is Divine, for truly I say to you that the ingratitude that you demonstrate before God is too much, when you perform those external practices which you have inherited from your first brethren, and in which you have become fanaticized.

11. Behold this humanity confused, because the great religions which call themselves Christians, give more importance to what is ritualistic and external than to My own Doctrine. That word of life that I sealed with deeds of love and blood upon the cross, no longer lives within the heart of men, it is locked and silent in aged books covered with dust. And there you have a Christian humanity who does not comprehend nor has the knowledge nor knows how to imitate Christ.

14. “I have not come during this period to seek temples made of stone to appear in them; I come seeking spirits, hearts, and not material elegance”.

28. I have never come before men hidden in Mystery. If I have spoken to you figuratively in order to reveal the Divine to you or to represent the eternal in some material form, it has been so that you would understand Me. But if men stop to worship forms, objects, or symbols instead of seeking the meaning of those teachings, it will be natural for them to remain spiritually unenlightened for centuries and to perceive all things as Mysterious.

Let’s look at a few more hints of the Lord…

I. Out of the “Book of True Life“, Teaching 12:
93. I have guided you from teaching to teaching, from revelation to revelation, until you have reached this period in which I have announced that you are able to communicate with Me from spirit to Spirit. Could mankind have communicated with Me in that manner during the First Era? No; it was necessary that it be aided by a material worship, with rituals and ceremonies, with a traditional feast and with symbols in order to feel closer to the Divine and the spiritual.
From that inability to approach the spiritual, to elevate themselves toward the Divine, to know what is profound and to clarify all mysteries, the different religions appeared, each one according to the grade of backwardness or spiritual advancement of men; some were more devoted to the truth than others, some were more spiritualized than others; but all were striving toward the same goal. It is the path which all spirits have traveled throughout the centuries and eras, a path followed by the different religions. Some have advanced very slowly, others are at a standstill and still others have falsified and contaminated it.

94. A new era has unfolded before mankind; it is the era of light, whose presence indicates a halt along the spiritual path of all men; this will enable them to awaken, meditate, and rid themselves of their heavy burden of traditions, fanaticism and errors, in order to arise later to a new life.

95. Some sooner and others later, ail religions and sects will be arriving before the invisible Temple, before the Temple of the Holy Spirit which is present in My Work, firm as a column which rises toward infinity, awaiting men of all peoples and lineages.

II. From “Heavenly Gifts” (Jacob Lorber) Volume 1, Chapter 9:
3. He shall not be afraid, if he loves Me, and he shall not think, that the church made of stones is alive, for it is built just like any other house made by human hands, nor shall he think that the masses will bring him his salvation, for they are a mute service, or the confession, which is of no use to you unless you change your heart completely, or all the sacraments, which are true poison for the soul if you do not revive them – through your true love for Me – in a living manner in your purified heart.

III. From “Heavenly Gifts” (Jacob Lorber) Volume 3, Chapter 11:
36. But regarding that, which is within of you, you know already, that it always depends on you, and after that on My grace, which no angel of heaven, and no bishop nor anything else can give you, but you yourselves through your true love for Me and for your brother, as well as by the exact keeping of the commandments – or as a sinner by way of a sincere repentance.

37. For out of everything you do shall My love and the brotherly love shine forth. So do not care much and don’t even think of a bad priest, uphold brotherly fellowship in everything good among you. Then I will come to you and make you truly alive, through and through. Love those that hate and persecute you, and bless those who curse and condemn you with prayers; then you will begin to recognize the great effects of My light within your dark hearts, Amen.

38. Seventh: Concerning the so called auricular confession and the seven holy sacraments, I say to you and even plead with you, don’t be irked by it, use everything justly and in the correct and living sense, and you will live! For the judgmental person nothing is right, but for the righteous, everything is good and holy; even the nest of a bird will elicit a praise from his heart, and still, it is just a dead nest of a bird. How much longer can you think that those things, which were set up for your sanctification, are not just pulled out of thin air, – it always depends on you, how you use them.

IV. From “Heavenly Gifts” (Jacob Lorber) Volume 3, Chapter 135:
15. Therefore went the dogma of the soul sleep gradually to sleep as well, because with its preservation, the newly invented sacrifice of the mass would have yielded nothing, just like that ridiculous dogma, which actually taught that God had created only a small part of humanity for heaven, while all the rest was meant for hell.

16. Both of these two foolish tenets have finally been revoked over time, but instead the 5 well known church commandments and several newly created sacraments have been introduced, which I don’t even need to mention, since each one can easily recognize them.

V. Out of the “Great Gospel of John” (Jacob Lorber) Volume 7, Chapter 176:
(The Lord elucidates Isaiah 3:16-27)
7. And the Lord continues to speak: Because the daughters of Zion are proud (the false teaching of the whore of Babel) and walk with a stretched-out neck and a face with make-up, walking proudly (haughty), wag the tail (like a hungry dog), wearing at their feet expensive shoes (verse 16), the Lord will shave the crown of the head of the daughters of Zion to baldness (take away the reasoning), and with that, He will take away their only and best jewel. (Verse 17).

8. In that time the Lord will take away the jewelry of their expensive shoes (those who believe blindly), and the ribbons (faithful followers), and the buckles (the different assemblies) (verse 18), the chains, the bracelets and the caps (the superstitious craft-guilds) (verse 19), the tinsels, the ornamental borders, all golden strings, musk, earrings (verse 20), rings and hair ribbons (verse 21), feast clothes, coats, veils and the (big) purses (verse 22), mirrors, capes, laces and the blouses (all of the glittering ceremony of the whore of Babel). (Verse 23). Then the sweet smell will become a stench, the good girdle a loose string, curled hair (serpent-like cunning of the whore of Babel) a baldhead, and her wide coat will become a narrow sack. And all this will come instead of the presumed beauty.

9. Your mob will fall by the sword, and your warriors will fall in battle. (Verse 25). And her gates will weep and lament (because nobody wants to go inside anymore), and she will sit pitifully upon the ground. (Verse 26). Then, in that time, men will be so few that 7 women will take hold of 1 man (or out of the 7 sacraments there will be only 1) and they will say: We will feed and clothe ourselves, but let us carry your name, so that our dishonor will be taken away from us.’ (Verse 27).

VI. From “Robert Blum – from Hell all the way to Heaven“, (Jacob Lorber) chapter 230:
13. The Roman Church confirms that in this very Church, besides the Lord’s name and that of His disciples, no trace of his doctrine can be found; no humility, no gentleness, not a spark of patience and even less of love for neighbour, and not a syllable wasted on faith; firm faith indeed in the might of gold and silver. How much trouble indeed would it take to make a Pope believe that the Kingdom of God does not consist in the treasures of the world but only those of a pure, humble, Lord filled heart!

14. The only empowerment the Lord appears to have bestowed upon His disciples is that of God’s Holy Spirit within man. He who lives by God’s Word, through which all things and beings were made, shall also be imbued with God’s Spirit, for God’s Word is that Holy Spirit that passes into all human hearts which actively take up God’s Word. Possessing such divine Spirit, which turns my heart into a temple of God’s deepest wisdom, I can then say to a sinning brother who shows repentance and reform; your sin is forgiven you!. If he is stubborn however, not wanting to let go of falsity and malice, then the one filled with God’s spirit can also say friend, if you continue to persist, your sin cannot be forgiven. But to believe that one receives the Holy Spirit through certain sacraments, such as the useless baptism with water, slapping of the cheek or even ordination, such only creates an intolerable caste from which the Holy Spirit is more distant than heaven from Earth.

VII. Out of “Book Bishop Martin“, (Jacob Lorber) Chapter 64:
64,3. (The Minorite): “Brothers and friends, in the world all of us had in a way two gospels. On the one hand there was the ancient one by Christ, the Lord, and some of His disciples, and then there was the one of the Roman Catholic Church, claiming to be the only true church, since it believed, and still believes, to have inherited the Holy See from Peter, and to hold the keys for heaven as well as for hell.

64,4. We took an oath to be faithful to this church to the end of our days and to believe all it demanded of us – to believe irrespective of whether it was written in the Bible or not! We also vowed to consider everyone a heretic who thought or believed differently, and to condemn him.

64,5. We kept our oath in all detail, even if sometimes against our better judgment or plain common sense.

64,6. You are all aware of the fact that we were forbidden by the church to read the Bible, which was considered a deathly sin, except on Sundays, and then only the much condensed Gospels. All the rest only the theologians were allowed to read and comprehend. Instead, there were for us the Church Fathers, the breviary, the legends; also the rules of the order, Ignatius of Loyola, the relics, the images, the masses, the sacraments, the confession, and other things, many of which we can now openly condemn as evil follies.

64,7. Now we must ask: Can we be blamed for acting contrary to the true Gospel of Christ through the ordinance of the Roman Church, which must have been at least allowed by God? In accordance with all human, and surely also divine, justice, the real culprit must be made responsible. And we should be advised as to what attitude to adopt for our eternal future, and how we can make amends for what we ourselves may have done wrong.”

64,8. (Say the others): “Well said! We have really enjoyed your speech! May the culprit be made responsible! The Holy See should be punished, and everyone who forced us into actions without giving us time to think it over, comprehend what we were doing, and consent to it, or otherwise!

64,9. We were baptized without our consent, and through this premature baptism, we were forced into the Roman creed, thus making the child in the womb already responsible. Or is it not crazy to have a newborn child, through certain representatives, swear an oath of allegiance without taking into consideration that the child, when grown up, may disagree with this vow, and, consequently, be forced into perjury? Is not that totally antichristian?

64,10. Christ Himself said that he who believed and was baptized would attain salvation. But how can a person be baptized before he has comprehended and accepted the Christian faith? Is not baptism meant to be a living demonstration that somebody has accepted the Christian faith for his sole guiding principle in life? And what does a new-born child know about faith, the Christian faith? The more you think about it, the more you realize the folly of it.

64,11. It is maintained that, as a result of baptism, remission of the original sin, as well as all sins committed prior to baptism, is obtained. How utterly foolish that is! Can any intelligent person condemn a child because his parents committed an understandable offense? And God, Whose wisdom is supreme, should keep holding children of more than the thousandth generation responsible for Adam’s fall? And as to any sins committed prior to baptism – that is quite ridiculous since a child cannot possibly sin in its mother’s womb!

64,12. And what sins could a heathen have who has only just been converted to Christianity, which in itself is heathenish enough? His would have to be sins against his pagan laws for, not having comprehended Christian laws, he could not really offend against them. And the remission of a heathen’s heathenish sins would only mean confirmation of his paganism. The same would apply to a Jew, for to forgive a Jew in baptism for being a Jew for so long, would be the acme of foolishness!”

64,13. (The Minorite): “Friends, I fully agree with you! This Roman way of making Christians already in the womb really reminds me now of those ancient fairy tales about people selling themselves to the devil. For the vilest reasons of policy, one is practically sold to the devil already in one’s mother’s womb, and becomes his prisoner through Rome! And this antichristian, so-called ‘First Christian Church’ even calls itself the ‘Mother Church’, and its head ‘Vicar of Christ’; consequently, vicar of God!

64,14. How peculiar – and still true – that we were all so wrong and did not even notice it that almost from our birth we were more or less of the devil! Baptism should have freed us from the silly original sin to make us children of God. And nice children of God we have been! Instead of away from hell, we were literally baptized into hell!

64,15. And to make sure that no one ever truly repented and thought of betterment, auricular confession was invented appeasing all deathly sins, entitling us priests to total absolution. Hereby every sinner was thrown back into his own sink of iniquity, making it impossible for him ever to become a new creature in Christ.

64,16. O brothers, brothers, that God allowed these things to happen will forever remain an unsolvable riddle for us! ‘Be ye therefore perfect, even as your Father which is in heaven is perfect.’ Fine perfection, indeed, when one had to be a stupid blockhead and is only now, as a spirit, beginning to realize, thanks to the heavenly light, in what error one has lived in the world.

64,17. We could say a lot more about this and prove without any doubt that the Holy See is the culprit, fully responsible for all our errors. However, what we, at this stage, understand only partly, the Lord Himself sees clearly in the brightest light, and He will have mercy upon us if we forgive from all our heart all those who were, and are still, responsible for all our darkness. That is how I feel about it. What is your opinion?”

64,18. All the others, with the exception of a few Jesuits, fully agree with the speaker.

VIII. Out of Trumpet Call of God – The Cup of My Wrath is come to the Full:
Therefore give answer, O churches of men, where am I found? Do I stand upon your pulpits? Am I seen only in your images of stained glass? Am I bent down and overlain with a cloth, which you call the altar? Am I a god found only in your rituals? Am I a god of religious sacraments to you?!…

OR AM I GOD, THE GOD, HE WHO DEFENDS THE CAUSE OF THE FATHERLESS AND THE ORPHAN, HE WHO COMMANDS HIS PEOPLE TO PROVIDE SHELTER FOR THE HOMELESS AND TO UPHOLD THE CAUSE OF THE NEEDY, THE AGED, AND THE WIDOW?!
DO I NOT UPHOLD THE SCALES OF TRUTH, WEIGHING ALL IN THE BALANCES?! AM I NOT THE DISCERNER OF THE HEART AND OF THE MIND, HE WHO KNOWS THE INNERMOST THOUGHTS AND INTENTIONS?! Says The Lord.

IX. From Paul’s letter to the Laodiceans, (Jacob Lorber) chapter 3:
42. That, however, dear brothers, should be at all times a true ceremony among you; that you in the Spirit and in Truth give honor to God the Father in His Son; that at all times you love Him above all in His Son, Who died out of love for us all on the cross to return to us the kindred, which our fathers altogether forfeited since the times of Adam.

43. I beg of you for God’s sake, to bring worthy fruit of a total conversion from your new heathendom into the living church of God, which is within you, but does not dwell in the temples, raiment, or in any kind of ceremony.

44. The love of God and the grace of our Lord Jesus Christ be with you all the time and for eternity.

‘If the Son sets you free, you shall be free indeed.” (John 8:36)

Our conclusion is: Clare has heard and written it down correctly – Jesus speaks to EVERY soul; to those who (still) need the ceremony, as well as those who don’t need a physical representation anymore.

Welcome in the heart of our Father, Jesus Christ! He loves us ALL. Thank you, oh Lord and Master.

Wem kann ich überhaupt noch trauen? Wie prüfe ich… – Whom can I trust after all? How do I discern…

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Wem kann ich überhaupt noch trauen? Wie prüfe ich…

Echte Propheten sind IMMER verschrien. Betrachten wir die Juden – sie haben die meisten ihrer Propheten umgebracht – die letzten waren Zacharias, Hohepriester zu Jerusalem und dessen Sohn, Johannes der Täufer, welcher (nach der Bibel!) die Reinkarnation des grossen Propheten Elia war… UND SCHLUSSENDLICH TÖTETEN SIE DEN HERRN SELBST! Gott, Jesus Jehova Zebaoth – von Seinen eigenen Geschöpfen – verfolgt, verleumdet, verurteilt, gefoltert … und schändlichst getötet. “Vater (Meint: Die Liebe), vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun”.

Oh, es waren unzählige Menschen anwesend, die IHREN Herrn und Meister über alles liebten! Weinend, sprach- und fassungslos standen sie da und lebten genau jenes Leben – und ganz besonders in jenem tragischsten Augenblick – welches Jesus sie gelehrt hatte: Mit Liebe und Erbarmen auf die wütenden Pharisäer und deren Anhang zu blicken und im Herzen für die kreischende Menge Busse zu tun vor dem Vater.

Im Grossen Evangelium des Johannes ist sehr oft zu lesen, dass der Herr die Seinen gewarnt hat, sie sollten sich ja nicht ärgern, wenn Er als der Schöpfer der Unendlichkeit Seine eigene (körperliche) Tötung zuliess. Weshalb? Weil Er wusste, welche Frage überwiegend auftauchen würde… “Was? Unser Herr und Meister stirbt? Widerstandslos? Keine Blitze, kein Donner, keine Erde die sich öffnet? IST ER ES WIRKLICH?”

“Ärgert euch NICHT an Mir!” Der Schein trügt! Ihr erkennt die Tiefe des Geschehens nicht!
Genau wie damals, so heute! Dieselben Worte müssen wiederholt werden.

Brüder und Schwestern,
WEM ist zu trauen? – Dem Herrn!
WO ist Er zu finden? – In UNSEREN Herzen!
WAS benötigt unsere Seele? – SEIN Wort!
WIE können wir Ihn hören? – Wir bitten Ihn um Führung zu der rechten Stelle und um einen aufmerksamen Geist!

WER vermittelt das rechte Wort? Spätestens hier setzt der menschliche Verstand ein, denn jede ernsthafte Anrufung des Meisters aktiviert die Aufmerksamkeit des Bösen… Jetzt kommt es voll und ganz darauf an, ob das Herz die richtige Einstellung zum Herrn hat… Willst du Ihn herausfordern und irgend etwas erzwingen? Oder ist es die Sehnsucht nach Gottes Liebe? UNSERE ENTSCHEIDUNG!! Das Resultat entspricht UNSERER LIEBE…

Beachtenswerte Punkte
1. Jesus hat – mit Ausnahme der Pharisäer-Schlangen (heute die Leiter und Fanatiker der Religionen und Kirchen) – NIEMALS einen Menschen denunziert! Er hat Juden, Heiden, Skeptiker und Atheisten usw. gleichermassen angenommen. Allerdings gab’s KEINE Alternative zu Seiner Lehre… weil es KEINE Alternative gibt – jede andere Lehre ist Stückwerk – nicht immer komplett falsch, aber lückenhaft und teilweise mit Lügen, Interpretationen, Meinungen und Täuschungen eingefärbt. Die Liebe in Seiner Belehrung ist unbeschreiblich; DIES muss die Seele verspüren.

2. Jesus hat Seine Jünger mit einfachem Kleid und ohne Stock ausgesendet. Ausserdem hat Er verordnet, dass die Jünger nicht grüssen oder sich grüssen lassen sollen. Dies bedeutet… Ein vom Herrn gesandter Bote und/oder Prophet wird NIEMALS für die eigenen Vorteile arbeiten (einfaches Kleid), NIEMALS mit Hassworten und Richtersprüchen um sich schlagen (kein Stock) und NIEMALS mit Erfolgs-Ambitionen überreden oder verängstigen (grüssen und grüssen lassen).

3. Jesus hat keine MASCHE – ein ERFOLGSREZEPT oder SCHEMA. Er schuf jeden Menschen als ein unikates Wesen. Jeder Willige wird daher auf die ganz persönliche Art berührt. Erkenne, Mensch, dass der Herr dir deine Schwächen berührt und heilen will – und nicht auf deine (vermeintlichen) Stärken einwirkt, wo du unentwegt in Kampfposition wärst! Wenn also in liebevoller (aber nicht mit herunterspielender) Belehrung dein Herz berührt wird – dann hör zu!

4. Jesus hat selbst den Judas mit ausgesendet. Judas war ein Schriftgelehrter und konnte gut reden. Auch er war mit der Gabe der Heilung ausgerüstet und konnte somit jedem willigen Menschen helfen. Es kam NICHT auf den Judas an, sondern auf den Bedürftigen! Heisst… GEH NICHT GOOGELN nach dem Boten, der die Botschaft überbringt. Lies den Mist und die Verleumdungen deiner Mitmenschen NICHT, sondern höre der Botschaft zu. Fühle mit dem Herzen und prüfe es mit dem Herrn.

5. Jesus hat keine menschliche Grösse dargestellt. Der ‘Zimmermann’ war ein einfacher Mensch. Seine Geburt, Sein Leben, Sein ganzes Wesen hat sich NIEMALS mit Titeln, Wissen, Fähigkeiten und herausragenden Eigenschaften gebrüstet. Alle Fähigkeiten hat Er im Sieg über “Satans Versuchungen in der Wüste” unter den Willen “des Vaters” gestellt, was nichts anderes bedeutet als: Alles, was einen Menschen gegen dessen freien Willen beeinflussen konnte, hat der Herr Seiner Liebe, Seiner Ordnung, Fürsorge und Barmherzigkeit unterstellt, damit jedermann aus Liebe und nicht unter Zwang den Weg zu Ihm, dem Vater der Liebe, zurückfindet. Ein “Diener Gottes” ohne echte Demut und Liebe ist NIEMALS ein Diener – sondern ein egoistischer Verführer. Ein echter Diener sucht keine Ehre für sich, für eine Kirche oder Institution, sondern nur für Seinen Herrn.

6. Jesus hat Menschen mit materiellen Begierden nicht “bearbeitet”. Dazu gehörten vor allem die Händler und die Geistlichen. Die Händler (kaufen und mit Gewinn verkaufen, Spekulationen, Geldverleih) stecken mit geringen Ausnahmen mit ihrer Liebe vollständig in der Materie fest – deren Geist ist noch lange nicht für höhere Empfindungen fähig(!)… und die Geistlichen? Die machen mit ihrem eigenen “Wort Gottes” ihr Geschäft… dazu sagt der Herr… “Ihr habt euren Lohn bereits bekommen – und Ich kenne euch nicht”…

7. Jesus hat keine einzige Zeremonie eingeführt. Das bedeutet, dass jede Zeremonie ein äusseres, von Menschen erfundenes und letztendlich als verbindlich eingeführtes Schaustück ist, welches jeder Göttlichen Basis entbehrt. Zeremonie ist Mythos und Verblendung. Halte dich fern davon. Dazu gehören ALLE sakramentalen Handlungen, jeder Umzug, jeder Weihrauchkessel, jede Abendmahls-Hostie, die Taufe, Konfirmation, alle Statuen und Heiligenbilder, alle Spezialkleidung und und und … und JEDER STEINTEMPEL – denn “Ich Lebe in euch; euer Herz ist Mein Tempel!”

Ok… egal, ob “gut gemeint” oder absichtlich “verfälscht” – unser Herr und Meister liebt uns echt, mit einer Tiefe, die wir nicht im Ansatz erahnen können. Geben wir Ihm doch Liebe zurück, so ehrlich und gut wir nur können!

Die Liebe und Gnade des Herrn erfülle uns voll und ganz!

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Whom can I trust after all? How do I discern…

True prophets are always ill-reputed. Let’s take a look at the Jews – They murdered most of their prophets – the last Ones were Zacharias, high priest of Jerusalem, and his son, John the Baptist, who (according to the bible) was the reincarnation of the great prophet Elijah… AND ULTIMATELY… THEY KILLED THE LORD HIMSELF! God, Jesus Jehovah, the Lord of hosts – persecuted, slandered, condemned, tortured and most shamefully murdered by his own creatures. “Father (meaning: the love), forgive them, for they know not, what they do.”

Oh, there were countless people present, who loved THEIR Lord and master above everything! They stood there, crying, speechless and shocked and they lived that exact life, which Jesus had taught them – especially in that most tragic moment… To look upon the angry Pharisees and their followers with love and mercy, as well as to repent in their hearts for the screaming masses before the father.

It can be read many times in the great gospel of John that the Lord has warned His people to not get angry, when He, as the creator of all of eternity permits them to kill His Body. Why? Because He knew which question would mainly come up… ‘What? Our Lord and master dies? Without resistance? No thunder and lighting, no opening of the earth? IS IT REALLY HIM?’

‘Do NOT get angry because of Me!’ Things seem different than they really are! You do not understand the depth of what is happening! Exactly as it was back then, so it is today! The same words have to be repeated.

Brothers and sisters,
WHOM can we trust? – The Lord!
WHERE can He be found? – Within OUR hearts!
WHAT does our soul need? – HIS word!
HOW can we hear Him? – We ask Him to guide us to the right spot and for an attentive spirit!

WHO conveys the right word? By no later than now, the human intellect kicks in, for every serious attempt to call out to our the master attracts the attention of the evil one… Now, everything depends on the heart and if it has the right attitude towards the Lord… Do you want to challenge Him in order to compel something? Or is it the longing for God’s Love? IT IS OUR DECISION!! The outcome corresponds with OUR LOVE…

Points to consider
1. Jesus has NEVER denounced any man – except for the pharisee-serpents (nowadays the leaders and fanatics of religions and churches)! He has equally accepted the jews, the heathen, the skeptics, the atheists etc. However, there was NO alternative to His Teaching… because there IS no alternative – every other teaching is some kind of patchwork – not always completely false, but incomplete and occasionally tainted with lies, interpretations, opinions and deceptions. The love in His instructions is indescribable; THIS is, what the soul must feel.

2. Jesus has sent out His disciples with simple clothing and no stick. He also decreed that the disciples should not greet or let themselves be greeted. This means… A messenger and/ or prophet sent by the Lord will NEVER work for his own benefit (simple clothing), he will never fling around with words of hate and judgment (no stick) and he will never coax or frighten with ambitions of success (greet or let himself be greeted).

3. Jesus doesn’t have a ploy – a RECIPE OF SUCCESS or SCHEME. He created every single human being to be unique. Every willing person will therefore be touched in a quite personal manner. Mankind, recognize, that the Lord wants to touch your weaknesses and heal them – and not influence your (alleged) strengths, where you would be continually in battle stance! So when your heart is touched with a tender (but not downplaying) instruction – then listen!

4. Jesus even sent out Judas Iscariot. Judas was a scribe and was quite good at talking. He was equipped with the power of healing as well and was thus able to help any willing person. It DIDN’T depend on Judas, but on the needy! Meaning… DO NOT GOOGLE the messenger, who delivered the message. Do NOT read that rubbish and the slander of your fellowmen, instead, listen to the message. Feel it with your heart and discern it with the Lord.

5. Jesus did not represent human greatness. The ‘carpenter’ was a simple human being. His birth, His life, His entire being has NEVER boasted with titles, knowledge, abilities and exceptional characteristics. He placed all the abilities during the victory over ‘Satan’s temptations in the desert’ under the will of ‘the father’, which means nothing else than… Everything that could influence man against his free will has the Lord subjected to His love, His order, His providence and His compassion, so that everyone could find his way back to the father of love, out of love and not out of coercion. A ‘servant of God’ without true humility and love is NEVER a servant – but a selfish seducer. A true servant does not seek honor for himself, for a church or for an institution, but only for His Lord.

6. Jesus didn’t try to sway men, who had material desires. Especially the merchants and clergymen belonged to this group. The merchants (buy and sell with profit, speculations, lending money) are – with only a few exceptions – completely stuck with their love in the material world – their spirit is not able to sense anything higher for quite a long time(!)… and the clergymen? They do business with their own ‘word of God’… Thereto the Lord says… “You have already received your reward – and I do not know you”…

7. Jesus has not introduced one single ceremony. This means that every ceremony is an outer show piece, that has been invented by men, and was ultimately established as mandatory, which lacks any divine foundation. Ceremonies are a myth and an delusion. Stay away from them. ALL sacramental actions are part of that, every procession, every incense burner, every communion wafer, baptism, confirmation, all statues and holy images of saints, every special garment and so on… and EVERY TEMPLE OF STONE – for “I live within you; your heart is My Temple!”

Alright… no matter if ‘well intentioned’ or deliberately ‘distorted’ – our Lord and Master truly loves us, with a depth that we cannot comprehend at all. So let us give our love back to Him, as honest and as good, as we are able to!

May the love and grace of the Lord fill us all completely!

Ein liebender Vater oder ein zorniger Gott der Rache & Gerechtigkeit – A loving Father or a wrathful God of Vengeance & Justice

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flagge de  Gott der Gerechtigkeit, der Rache und des Zorns – ein Vater der Liebe?

Der Gott der Gerechtigkeit, der Rache und des Zorns – ein Vater der Liebe?
Gottes Revision

Wer hat sich nicht schon gefragt, wie sich Liebe, Gnade und Barmherzigkeit mit der Rache und dem Zorn Gottes vereinen lassen…

In den folgenden Versen findet sich die präzise Antwort. Selig, wer dies erkennt und sein Leben danach ausrichtet. Denn: Gott oder Vater – unsere Einstellung und unser Handeln ist entscheidend!

Eine Sammlung von Aussagen des Herrn

Jakob Lorber –
Die Haushaltung Gottes
Band 1, Kapitel 167
Die richtende Gottheit und der liebende Vater

167,4. ,O liebevollster, heiliger Vater, Dir danken wir, Dich lieben wir, Dich loben wir! Wie unaussprechlich gut bist Du, o heiliger Vater! Dir sei alle Ehre, alles Lob, aller Preis, aller Dank, alle Liebe, aller Ruhm und alle Anbetung!

167,5. Entziehe uns, die wir uns Deine Kinder nennen, aber eigentlich nur lauter Sünder sind, Deine Erbarmung, Deine heilige Liebe und Deine heilige Gnade nicht! Segne uns, rühre uns und führe uns, schärfe unsere Sinne, und unsere harten Herzen erweiche, dass sie lieblich sein möchten wie Honig und Wachs, und erweitere unsere enge Brust, dass sie stets mehr und mehr aufnehmen könne der wahren Liebe aus Dir, o heiliger Vater!

167,6. Gib uns auch den Segen, dass wir dadurch vermöchten, Dir allein wohlgefällig Deinen heutigen heiligen Sabbat zu feiern! Und so Du, heiliger Vater, in uns noch sehr viele und grosse Makel entdecken wirst und schon sicher jetzt entdeckst, wie Du sie schon entdeckt hast von Ewigkeit her, dann züchtige in Deiner Liebe, Erbarmung und Gnade uns und mache, dass wir Dich würdiger möchten ,Vater` heissen und Dich dann auch mit reinerem Herzen lieben und mit reinerer Zunge preisen!

167,7. O Du guter, lieber Vater, sei und bleibe uns ewig derselbe heilige, liebe, gute Vater, der Du uns es warst schon von Ewigkeit her; aber nicht nur uns, die wir hier zugegen sind, sondern allen unseren Kindern und auch spätesten Nachkommen sei und bleibe es ewig! Amen. Dein heiliger Wille, amen; Deine Liebe, Erbarmung und Gnade, amen!”

167,8. Und der hohe Abedam (Abba der Vater) fügte bei: “Amen sage auch Ich; amen nach der Liebe eurer Herzen, – amen nach aller Tat daraus! Und Ich sage ewig nirgends amen denn allein in der reinen Liebe!

167,9. Ihr aber sollet nicht beten zu Gott, der da heilig, heilig, heilig ist, denn allein in des Vaters Liebe; denn Gott sind alle Menschen ein Greuel, – nur dem Vater sind sie Kinder.

167,10. Gottes Heiligkeit ist unantastbar; aber des Vaters Liebe steigt zu den Kindern herab.

167,11. Gottes Zorn richtet alle Dinge der ewigen Vernichtung zu; aber des Vaters Erbarmung lässt auch sogar jeglichen Traum nimmerdar zugrunde gehen.

167,12. Von Gott aus muss alles sterben; aber dann kommt das Leben des Vaters über die Toten. Wer da sucht Gott, der wird Ihn verlieren, sich und sein Leben; denn Gott lässt Sich nicht anrühren. Und der Menschen Weisheit, die Ihn sucht, ist Ihm eine greulich anekelnde Torheit und den Suchenden aber unvermeidlich tötend. Denn mit der Weisheit rührt er Gott an; diesen aber kann kein geschaffenes Wesen mit was immer für einem Sinne anrühren und behalten das Leben.

167,13. Denn Gott ist ein ewiges, allerreinstes, aber auch allerunendlichst heftigstes Feuer, welches nimmerdar erlischt; und wo es der Vater nicht mildern möchte, da würde es alsbald alles auf ewig zerstören. Daher soll jeder Gott fürchten über alles und den Vater aber lieben über alles; denn der Vater ist das allerblankste Gegenteil von Gott.

167,14. Und doch wäre Gott nicht Gott ohne den Vater, welcher ist die ewige Liebe in Gott; und der Vater aber wäre nicht Vater ohne Gott.

167,15. Wie aber der Vater ist alles Leben in Gott, so auch ist Gott alle Kraft und Macht im Vater. Ohne den Vater wäre Gott Sich Selbst unaussprechlich; denn alles Wort in Ihm ist der Vater. Der Vater aber wäre nie Vater ohne Gott; und so sind Gott und der Vater eins!

167,16. Wer also den Vater rührt mit der Liebe, der rührt auch Gott. Wer aber des Vaters vergisst und mit seiner Weisheit nur die Gottheit rühren will, den wird der Vater nicht ansehen; der Gottheit Feuer aber wird ihn ergreifen und ihn zerreissen und vernichten ins Unendliche, dass er sich dann ewig nimmerdar finden wird. Und es wird dann auch nicht leicht mehr geschehen, dass ihn der Vater wieder aus aller Unendlichkeit zusammensuchen und sodann wieder von neuem bilden wird.

167,17. Wo aber der Vater ist, da ist Gott auch. Aber allein der Vater offenbart Sich den Kindern; Gott aber kann Sich niemandem offenbaren, ausser allein durch den Vater, und da offenbart, wie jetzt, der Vater die Gottheit. Wer also Mich hört, sieht und liebt, der hört, sieht und liebt auch Gott. Wer aufgenommen wird vom Vater, der wird auch aufgenommen werden von Gott.

167,18. Wenn jemand Unwürdigen der Vater nicht annehmen wird, der wird fallen in die Hände der richtenden und vernichtenden Gottheit allein, und da wird kein Erbarmen sein, noch irgendeine Liebe und Gnade!

167,19. Daher fürchtet die Gottheit; denn es ist schrecklich, in Ihre Hände zu fallen!

167,20. Aber den Vater liebet! Haltet fest an Seiner Liebe und lasset euch allzeit rühren und führen von der Liebe des Vaters, so werdet ihr den Tod nimmerdar schmecken ewig, ausser die Trennung vom Leibe, der da ist ein Fluch der Gottheit, in welchem das Leben aus dem Vater vor dem Zorne der Gottheit geschützt wird durch die schirmende Liebe des Vaters.

167,21. Aus der Hand Gottes empfängst du den Fluch, – aus der Hand des Vaters aber den Segen der Liebe und alles Lebens aus ihr. Daher halte dich ewig an die Liebe, so wirst du bestehen in der Liebe! Wo du dich aber hältst an die Weisheit, da wirst du vergehen und wirst zunichte verweht werden auf ewig vom Geiste der Gottheit!

167,22. Dieses Gesagte sei euch eine grosse Sabbatmorgengabe vom Vater, dessen Kinder ihr seid, und der euch darum liebt mehr als alles in der reichen Unendlichkeit! Bedenket es in eurem Herzen, und tuet danach, so werdet ihr leben und nie in der Gottheit Hände fallen!”

Noch ein paar weitere Hinweise:

“Geliebter, hier ist wie Meine Stimme klingt für Jene, die Mich lieben…
Eine ruhige, kleine Stimme…

Und für den Rest…
Der Klang von brausendem Wasser,
Blitze und Donner, Wut und feuriger Zorn,
Tiefer und unendlicher Kummer, bittere Qual.

Liebe… Die Stimme der Wahrheit.”
(aus Trompete Gottes – Die Stimme der Wahrheit)

“Überall zeigt sich diese Macht der Gottheit – liebend den Liebenden, zürnend den Zürnenden, versöhnend den Versöhnenden.”
(Gottfried Mayerhofer, Predigt 35,13)

“…während den Juden es streng verboten war, den Namen ihres Gottes eitel zu nennen, während sie ihren Gott als einen Gott der Rache und des Zornes ansahen und höchstens ebendeswegen Ihn oft anflehten, mehr aus Furcht als aus Vertrauen zu Ihm, so lehrte Ich sie in den ersten zwei Worten “Vater unser” diese Kluft zwischen ihrem Gott und Schöpfer und den Menschen zu übersteigen, und aus dem strengen Richter einen liebenden Vater zu machen.”
(Gottfried Mayerhofer, Lebensgeheimnisse 16,5)

“…Er (Horedon) hat Mich, Gott, den ewigen, unendlichen, ja den über alles erhabenen Gott voll Macht, Kraft und Heiligkeit, als den liebevollsten, allein nur wahren Vater in sich und ist also völlig in Mir, das heisst in aller Meiner Vollkommenheit, welche da ist Meine unendliche Liebe, Gnade, Weisheit und Stärke.”
(Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes, Band 2, Kapitel 83,5)

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The God of Justice, Vengeance and Wrath – a Father of Love?
God’s Revision

Who has not wondered how love, grace and mercy can be combined with the vengeance and wrath of God …

The following verses contain the precise answer. Blessed is he who recognizes this and aligns his life to it. Because: God or Father – our attitude and our actions are crucial!

A collection of statements of the Lord

Jacob Lorber – The Household of God
Vol. 1, Chapter 167
The judging Deity and the Loving Father

167,4. “O most loving, holy Father, we thank You, we love You, we praise You! How unspeakably good You are, O holy Father! To You are all honors, all praise, all thanks, all love, all glory and all adoration!

167,5. “Do not withdraw Your mercy, Your holy love and Your holy grace from us who call ourselves Your children, but are actually all sinners. Bless us, move us and guide us, sharpen our senses and soften our hard hearts that they may become sweet like honey and wax, and expand our narrow chest that it may become capable of absorbing more and more of the true love out of You, O holy Father.

167,6. “Give us also Your blessing to thereby enable us to celebrate Your holy Sabbath today in a way pleasing to You. And if You, holy Father, will find in us still very many and great faults, as You surely are discovering now and have been doing so from eternity, then chastise us in Your love, mercy and grace and make us more worthy of calling You ‘Father’, let us love You with a purer heart and praise You with a purer tongue.

167,7. “O You good, dear Father, be and remain to us the same holy, dear, good Father You have been to us already from eternity; but not only to us who are here present, but to all our children and later descendants. Amen. Your holy will, amen; Your love, mercy and grace, amen!”

167,8. And the high Abedam (Abba the Father) added: “Amen, say I too; amen, according to the love of your hearts, amen, according to the action therefrom. And I do not ever say amen anywhere but in the pure love.

167,9. “You shall not pray to God Who is holy, holy, holy, but only to the Father’s love; for to God all men are an abomination, – only to the Father are they children.

167,10. “God’s holiness is inviolable, but the Father’s love descends to the children.

167,11. “God’s wrath judges all things towards eternal annihilation; but the Father’s mercy does not allow even a dream to ever perish.

167,12. “As far as God is concerned everything must die, but then the life of the Father comes over the dead. Whoever seeks God will lose Him, himself and his life, for God does not allow Himself to be touched. And men’s wisdom that seeks Him is to Him a disgusting folly and inevitably kills the seeker. For he touches God with wisdom, but no created being may touch God with whatever a sense and still stay alive.

167,13. “For God is an eternal, purest but also endlessly intense fire which never goes out; and if the Father did not mitigate it, it would destroy all things forever. Therefore everybody shall fear God above all and love the Father above all; for the Father is the most opposite to God.

167,14. “And yet God would not be God without the Father who is the eternal Love in God. And the Father would not be the Father without God.

167,15. “But as the Father is all life in God, thus God is all power and might in the Father. Without the Father God would be inexpressible to Himself, for all Word within Him is the Father. But the Father would never be Father without God, and thus God and Father are one.

167,16. “Therefore, whoever touches the Father with love, touches God too. But he who forgets the Father and with his wisdom only wants to touch the Deity, the Father will ignore; but the fire of the Deity will seize and tear him up and destroy him endlessly so that he will forever be unable to find himself. And it will not easily happen that the Father will once more gather him together from all infinity and form him anew.

167,17. “Wherever the Father is there is God too. But only the Father reveals Himself to the children. God cannot reveal Himself to anyone, except through the Father, and then, as is the case now, the Father reveals the Deity So whoever hears, sees and loves Me, hears, sees and loves also God. He who is admitted by the Father is also admitted by God.

167,18. “An unworthy one who is not admitted by the Father will fall into the hands of the judging and annihilating Deity, and there will be no mercy, nor any love and grace.

167,19. “Therefore, fear the Deity for it is terrible to fall into Its hands!

167,20. “But love the Father! Hold on firmly to His love and let yourselves always be touched and guided by the Father’s love, then you will not ever taste death, except the separation from the body, the latter of which is a curse of the Deity and wherein the life out of the Father is protected from the wrath of the Deity through the shielding love of the Father.

167,21. “From the hand of God you receive the curse, – but from the hand of the Father the blessing of love and all the life out of it. Therefore, adhere forever to love and you will stand steadfast in love. But when you stick to wisdom you will perish and be blown away forever by the Spirit of the Deity.

167,22. “These words are a great Sabbath-gift from the Father, whose children you are and Who loves you above all in the abounding infinity. Ponder on this in your hearts and act accordingly and you will live and never fall into the hands of the Deity.”

A few more hints:

“Beloved, here is what My voice sounds like, to those who love Me…
A still small voice.

And to the rest…
The sound of rushing waters,
Lightnings and thunderings of fury and fiery anger,
With deep and infinite sorrow, bitter anguish.

Love… The Voice of Truth.”
(out of Trumpet Call of God – The Voice of Truth)

“The might of the Deity becomes manifest everywhere -with love for the ones who love, with anger for the angry ones, with forgiveness for those who forgive.”
(Gottfried Mayerhofer, Sermon 35:13)

“For, whereas the Jews were strictly forbidden to use the name of their God idly, whereas they regarded their God as a God of revenge and wrath and often implored Him only for this very same reason, more out of fear than of trust towards Him, I taught them in the first two words “Our Father” How to bridge this gulf between their God and Creator and humanity, and turn the severe judge into a loving Father.”
(Gottfried Mayerhofer, Secrets of Life 16,5)

“For he (Horedon) has Me, God, the eternal, infinite, indeed the above all supreme God full of might, strength and holiness, as the most loving, alone true Father within him and is, therefore, completely in Me, namely, in all My perfection, which is My infinite love, mercy, wisdom and power.”
(Jacob Lorber, The Household of God, Vol. 2, Chapter 83:5)

Jesus erläutert den Jüngsten Tag, die Ewigkeit & Das Letzte Gericht – Jesus elucidates the Youngest Day, Eternity & The Last Judgment

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Das Grosse Johannes Evangelium Jakob Lorber-Juengster Tag, Ewigkeit, das letzte Gericht-Lehrgang von Jesus The Great Gospel of John Jakob Lorber-The Youngest day, Eternity, the last Judgment-Teaching from Jesus
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Jesus erläutert den Jüngsten Tag, die Ewigkeit & Das Letzte Gericht

DAS GROSSE JOHANNES EVANGELIUM Band 10, Kapitel 153-156
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Kapitel 153 – Die Frage der Auferweckung der Gläubigen am Jüngsten Tage

153,1. Sagte darauf Simon Juda, auch Petrus genannt: „Herr! Du hast zu uns zu öfteren Malen gesagt, dass nur jener Mensch, der an Dich lebendig glaubt und nach Deiner Lehre lebt und handelt, das ewige Leben überkommen wird, und Du ihn auferwecken wirst am Jüngsten Tage! Siehe, Herr, das sind aus Deinem Munde zwei Verheissungen, über die ich selbst trotz Deiner mannigfachen Erklärungen noch nicht völlig klar werden kann.

153,2. Was wird es denn mit den zahllos vielen Menschen für ein Ende nehmen, die von Dir noch lange nichts hören und vernehmen werden? Sind diese nun bloss darum auf der Erde, damit sie durch ihre Leiber den weiten Boden ebendieser Erde für ein allfällig noch besseres Menschengeschlecht düngen?

153,3. Denn bei diesen Menschen kann selbstverständlich keine Auferweckung durch Dich an irgendeinem Jüngsten Tage statthaben, indem sie – ohne ihre Schuld – an Dich unmöglich glauben und nach Deiner Lehre leben können; und dann ist ein Jüngster Tag, an dem Du alle Lebendigen und Toten erwecken willst, immer etwas sehr Hartes und Rätselhaftes in Deiner Lehre, trotz der so manchen Erläuterungen, die Du schon teilweise darüber gegeben hast. Denn bald hat er das Gesicht eines irgendwann einmal kommenden allgemeinen Tages, bald wieder das Gesicht eines speziellen für jeden ins grosse Jenseits übertretenden Menschen.

153,4. Sei ihm aber, wie ihm wolle, so begreife ich doch nicht, wozu noch eine abermalige Auferweckung für die ohnehin Lebendigen in Deinem Namen notwendig ist.

153,5. Für die eigentlichen Toten dünkte mir eine Auferweckung als notwendig; aber wann und wofür sollen sie nach der Auferweckung noch mehr tot werden, als sie vor derselben waren? Oder soll ihnen erst nach solch einer Auferweckung Dein Evangelium gepredigt werden?

153,6. Siehe, o Herr, darüber gib Du uns endlich eine vollgültige Erklärung, auf dass wir nicht immer heimlich der Meinung sein müssen, Du habest unter tausend Menschen nur einen fürs ewige Leben und die Neunhundertneunundneunzig für den ewigen Tod erschaffen!“

153,7. Und Ich sagte darauf: „Höre, du Mein Simon Juda! Ich meine, dass du in diesem Punkte deines fortwährenden Zweifelns selbst im Vollbesitze Meines Geistes nie klar werden wirst! Habe Ich euch doch schon einige Male gesagt, dass Ich euch noch gar manches und gar vieles zu sagen hätte, – aber ihr könntet es jetzt noch nicht ertragen, das heisst mit eurem Verstande begreifen und verstehen; darum werde Ich euch Meinen Geist senden und über euch ausgiessen, der wird euch erst in alle Wahrheit und Weisheit leiten!

153,8. Ich darf jetzt vor euch nur ein bisschen mit Meiner Lehre nach oben ausgreifen, und ihr saget: ,Nun hast Du schon wieder Deinen Mund in Gleichnissen und Bildern aufgetan!‘, dass ihr sie nicht zu verstehen vermöget, und nennet darum Meine Lehre hart. ,Wer kann sie fassen und begreifen?‘

153,9. Wisst ihr denn nicht, dass ihr nun in Beziehung auf Meine Lehre gleich den kleinen, unmündigen Kindern seid, die man mit Milch speist, weil sie noch keine harte und kräftige Speise zu sich zu nehmen und zu verdauen imstande sind?

153,10. So ihr nach Mir ausgehen werdet, zu verbreiten unter den Menschen Mein Evangelium, so werdet ihr dasselbe tun, was Ich nun tue mit euch und mit andern Menschen, mit denen wir zusammenkommen.

153,11. Oder wie gefiele es euch denn, so in einer Knabenschule irgendein hochweiser Schriftgelehrter aufträte und anfinge, Vorträge über die verborgensten Stellen der Propheten vor seiner jungen und schwachen Zuhörerschaft zu halten, – was natürlich keiner seiner Zuhörer verstehen könnte? Müsste der hochweise Schriftgelehrte es sich am Ende nicht gefallen lassen, dass ihm seine Zuhörer zurufen würden und sagen: ,Hochgelehrter und weiser Freund, lehre uns doch zum voraus lieber lesen, zur Not schreiben und rechnen; dann erst siehe du, ob wir von deiner hohen Weisheit etwas begreifen können oder nicht!‘?

153,12. Und sehet, eine solche Zurechtweisung müsste Ich Mir von euch selbst gefallen lassen, so Ich im rein himmlischen Lichte euch Mein Evangelium vortrüge! Denn verstehet ihr schon Dinge dieser Welt nicht, die ihr im Notfalle doch mit den Händen greifen könnet, wie würdet ihr erst dann etwas begreifen, so Ich über vollkommen jenseitige und himmlische Dinge mit euch sprechen würde?“

Kapitel 154 – Der Herr begründet Seine Gnade

154,1. (Der Herr:) „Das aber, worüber du, Mein Simon Juda, Mich soeben gefragt hast, ist eben zuallermeist vom Jenseits herübergenommen, und du magst es trotz Meiner mannigfachen Erläuterungen nicht völlig auf den Grund verstehen und beschuldigst Mich heimlich dadurch einer Art Ungerechtigkeit und tyrannenmässiger Grausamkeit, was eben nicht gar fein von dir ist, und das darum um so weniger, weil du nun wohl schon weisst, wer Ich bin, und dass Ich sicher nur aus Liebe zu euch Menschen und nicht aus Zorn und Rache euer irdisches Fleisch angenommen habe, um Mich euch Selbst persönlich in aller Meiner Tiefe und Grösse offenbaren zu können, ohne Mich des Mundes eines oder des andern Propheten bedienen zu müssen, um Meinen Willen euch Menschen kundzutun.

154,2. Meinst du denn nicht, dass Ich noch um vieles besser die Anzahl jener Menschen auf Erden kenne, die von Mir noch nie etwas haben erfahren können, jetzt nicht erfahren und noch lange nichts erfahren werden? Wie könnte Ich denn sie darum richten und verdammen, so sie ohne ihre Schuld an Mich nicht glauben können, da Ich doch, selbst unter den vielen Juden, die Mich gehört und wirken gesehen haben, noch niemanden gerichtet und verdammt habe, – ausser einige wenige dem Fleische nach, die mit frechster Hast und Gier uns ergreifen und töten wollten? Wie sollte Ich dann die Unwissenden und Unschuldigen richten und verdammen?!

154,3. Es besteht aber kein Volk auf der ganzen Erde, als von Adam abstammend, das nicht aus der Urzeit her noch eine Art Überrest von der den Urvätern geoffenbarten Lehre über den einen und wahren Gott besässe. Dass diesen einen und wahren Gott späterhin die Priester und die Weltherrscher sehr verdeckt haben aus lauter weltlichem Eigennutz und an Seine Stelle dann allerlei Götzen gesetzt haben, an die das Volk glaubte und ihnen auch opferte, ist bekannt.

154,4. Und siehe: Wenn das Volk gewissenhaft nach diesen allerlei Lehren lebt und handelt, so hat es keine oder wenig Sünde vor Mir! Es lebt wohl in der Finsternis von allerlei Irrtümern, aber so ihre Seelen nach jenseits gelangen werden und alles alldort von Mir erleuchtet finden, so wird es ihnen ebenso ergehen wie einem allhier, der in der Nacht einen Weg zu gehen hatte und auf dem Wege auf allerlei Gegenstände geriet, die er bald für Menschen, für Tiere und bald wieder für etwas anderes hielt, nur für das nicht, was sie eigentlich waren und noch sind.

154,5. Lassen wir aber diesen nächtlichen Wanderer am hellen Tage denselben Weg machen, und er wird seine in der Nacht wunderlichen Erscheinungen sicher nur als das ansehen, was sie wirklich sind, und unmöglich für etwas anderes und wird sich am Ende selbst auslachen, wie er so dumm hat sein können, irgendeinen Baumstrunk für einen allfälligen Strassenräuber und einen auf dem Wege liegenden Stein für eine Hyäne zu halten!

154,6. Aus dem wirst du aber leicht entnehmen, dass dergleichen Seelen im grossen Jenseits sich in Meinem Lichte des Lebens um gar vieles eher und leichter zurechtfinden werden als diejenigen Seelen, die von Mir treue Kunde haben und leicht sehen und begreifen können, dass Ich das Licht, das Leben und die Wahrheit bin, – aber ihr Weltsinn und ihr böser Wille lässt ihnen das nicht zu.

154,7. Lassen wir diese nach jenseits kommen, und sie werden dort das ihnen schon hier so verächtliche Licht des Lebens und der Wahrheit noch mehr fliehen und verachten denn hier!

154,8. Habe Ich dann unrecht, so Ich sage: ,Ich werde auch diese geistig Toten, so sie aus dem Fleische dieser Welt treten werden, auferwecken und sie richten und sie ihren Lohn für ihre Taten finden lassen!‘?

154,9. Ich werde sie sicher nicht persönlich richten; aber die ewige Wahrheit, die auch in ihnen ist, die sie aber über die Massen anfeinden, wird sie richten und vor Meinem Angesichte in die Flucht treiben. Wird dafür Mir eine Schuld beizumessen sein?

154,10. Sagen nicht schon die weiseren Gesetze der Römer: ,VOLENTI NON FIT INIURIA!‘? Oder sollte Ich etwa aus einer Art Liebe zu solchen Meinen Widersachern Mein ewiges Lebens- und Wahrheitslicht von Mir tun und das Kleid der Lüge und des Betruges anziehen? Das wird hoffentlich von euch doch etwa niemand wünschen? Aber selbst für derlei durch sich selbst verworfene Seelen habe Ich euch zwei tröstende Dinge gesagt, einmal in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn und dann in dem, als Ich bei einer ähnlichen fraglichen Gelegenheit zu euch gesagt habe, dass es in Meines Vaters Hause sehr viele Wohnungen, – um Mich aber hier deutlicher auszudrücken – sehr viele Lehr- und Korrektionsanstalten gibt, in denen selbst die auf dieser Welt verworfensten Menschenteufel bekehrt und gebessert werden können.

154,11. Ich meine, aus dem wirst du, Simon Juda, wohl so ziemlich klar sehen können, wie das zu verstehen ist, worüber Ich mit euch schon so oft gesprochen habe.“

Kapitel 155 – Der Begriff der Ewigkeit

155,1. (Der Herr:) „Dass Ich aber mit euch noch nie von einem allgemeinen Erweckungs- und Gerichtstage gesprochen habe, dessen werdet ihr euch alle wohl zu erinnern wissen, – wohl aber von einem speziellen jüngsten Tage für einen jeden Menschen, und das in dem Augenblick, in dem seine Seele die fleischlich-irdische Probehülle verlassen wird. Aber freilich wird diese Erweckung nicht jedem zum sofortigen ewigen Leben verhelfen, sondern auch umgekehrt zum ewigen Tode, wobei aber wohl zu bemerken ist, dass ihr das Wort ,ewig‘ nicht als eine endlos fortdauernde Zeit betrachtet, so wie auch die Unendlichkeit Meines Schöpfungsraumes sich nicht ausschliesslich auf diesen Raum bezieht, der freilich wohl nirgends einen Anfang und ein Ende hat gleichwie Gott Selbst, von dem dieser Raum ausgeht und allenthalben erfüllt ist mit den Werken Seiner Liebe, Weisheit und der Macht Seines Willens nach allen Richtungen hin.

155,2. Die Ewigkeit entspricht wohl der Zeitendauer in den materiellen Welten; aber jenseits im Geiste ist sie das, was hier die Zeit ist. Aber es ist damit durchaus nicht gesagt, dass in ihr keine Veränderung statthaben sollte, sondern nur das ist damit angezeigt, dass die Wahrheit und das Leben ewig und unveränderlich gleich ist, und das Falsche und Unwahre bleibt denn als Gegensatz zu dem ewigen Wahrheitslichte und Leben demnach auch ewig, ohne dass ein Wesen dadurch auch gezwungen wäre, ewig in diesem Widersatze zu verbleiben. Denn ihr wisst, dass Gott als die ewige Liebe, Weisheit, Macht und Kraft auch ewig nie müssig sein kann und sein wird, sondern dass Er aus Sich ewig fort Schöpfungen hervorrufen und somit Seine Gedanken verkörpern und sie aus Seiner Liebe und Weisheit zur einstigen Selbständigkeit leiten wird, wozu in der Ewigkeit Zeit genug und im endlosen Raum Platz genug vorhanden ist.

155,3. Und solange irgendeine Schöpfung bestehen wird, wird zur göttlich reinsten Geistheit sich auch ein materieller schöpferischer Gegenstand vorfinden, der gewisserart der reinen Gottheit gegenüber den finsteren Lebensprobe- Gegenstand bildet, womit aber nicht gesagt ist, dass dieser finstere Gegenstand für die ganze Ewigkeit hin finster und böse verbleiben solle, so wenig, als diese ganze Erde und der für euch sichtbare Himmel mit seinen Sternen ewig also verbleiben werden, wie ihr das alles jetzt seht, sondern er wird vergehen und mit den Zeiten der Zeiten gänzlich aufgelöst werden, und an seine Stelle wird eine neue Schöpfung treten. Darum sage Ich zu euch schon jetzt: Sehet, Ich mache alles neu, und ihr alle werdet noch Meine neuen Schöpfungsgehilfen sein!

155,4. Ihr seid zwar hier nun sowohl zeitlich als räumlich begrenzt; aber dennoch fasset ihr Ewiges und Unendliches in euch, was ihr freilich jetzt noch nicht ganz begreift, aber einmal vollends begreifen werdet, wie dergleichen auch ein noch so kleines Sandkörnchen in sich fasst. Denn versuche einer von euch, der des Rechnens kundig ist, ein Sandkörnchen zu teilen, und er sage Mir dann, wann er mit der Teilung fertig wird! Ich meine, dass einem jeden noch so Rechnungskundigen solch eine Arbeit etwas zu langweilig werden dürfte, weil er mit ihr ewig nie zu Ende käme. Wie aber selbst in dem kleinsten Ding die Unendlichkeit vorhanden ist, so auch die Ewigkeit.

155,5. So Ich denn von der Ewigkeit und Unendlichkeit rede, so müsst ihr das auch in dem rechten Sinne verstehen, – nicht aber, wie es euch euer kurzsichtiger Weltverstand eingibt.

155,6. Sehet, hiermit habe Ich euch nun eine männliche und festere Kost gegeben, weil Ich wohl sehe, dass einige von euch schon mehr oder weniger die Fähigkeit besitzen, solch eine Kost zu verdauen!

155,7. Wenn ihr aber in Meinem Namen in die Welt hinausgehen und den Völkern Mein Evangelium predigen werdet, so werdet ihr es auch in einer Milchspeise den Kindern vorzusetzen haben. Denn so ihr mit solchen Lehren den Anfang machen würdet, da würden euch die Menschen als Irrsinnige ansehen und euch gar nicht anhören, was ihr lehren und sprechen würdet, darum ihr euch aber auch gar nicht zu kümmern habt; denn es wird euch allzeit in den Mund gelegt werden, wie und was ihr zu reden habt. Alles andere wird dann schon Mein Geist bei allen tun, die durch euch Meinen Geist überkommen und in ihm wiedergeboren werden. Und darin wird denn auch das Wahrzeichen bestehen, dass Meine Worte nicht aus dem Munde eines Menschen, sondern aus dem Munde Gottes zu euch gekommen sind. Und nun, Mein Simon Juda, bist du jetzt erleuchteter denn zuvor?“

Kapitel 156 – Über das Letzte Gericht

156,1. Sagte Simon Juda: „Herr und Meister, diesmal habe ich alles das, was Du nun erklärt hast, mit grösster Klarheit begriffen, besser als je irgendwann zuvor; aber das muss ich auch hinzugestehen, dass mich Deine zu grosse Weisheit beinahe erdrückt hätte. Dir ist es wohl ein leichtes, über derlei unendlich grosse Dinge noch leichter zu reden als ein Hausherr über sein Hausgerät, aber unser irdischer Verstand, der empfindet dabei die ganze Last Deiner endlosen Allwissenheit und seiner allernichtigsten Unwissenheit.

156,2. O Herr! Du wirst eine grosse Masse Deines ewigen Lichtgeistes über uns ausgiessen müssen, bis wir nur das verstehen werden, was Du bis jetzt uns alles geoffenbart hast! Ich danke Dir für Deine so grosse Gnade, die Du uns nun erweisest; aber das sehe ich doch ein, dass wir nicht imstande sein werden, alle die grossen Geheimnisse, die Du uns schon aus der Naturwelt, und daneben jene noch grösseren aus dem Geisterreiche, geoffenbart hast, auch unseren Jüngern wiederzugeben.“

156,3. Sagte Ich: „Ist vorderhand auch gar nicht notwendig, sondern das wird schon Mein Geist bei vielen tun, die Ich dazu berufen werde. Für die Kinder der Jetztzeit aber ist es genug, dass die Menschen an Mich glauben, dass Ich diesem Meinem Fleische nach von Gott, dem Vater, ausgegangen bin, und dass ein jeder Mensch durch solch einen Glauben zur wahren Erkenntnis Gottes, zur wahren Liebe zu Ihm und zum Nächsten und dadurch auch zum ewigen Leben übergehen wird.

156,4. Und so werdet ihr in dem die Posaune sein, welche alle hören werden, auch die, die in den Gräbern sind, und die das Meer ihrer endlos vielen Torheiten und Sünden wegen gefangenhält, und sie werden aus den Gräbern hervorgehen, und auch die, die das Meer gefangengehalten, werden frei werden und angetan werden mit dem Kleide des Lebens.

156,5. Denn wer da erweckt wird durch die Posaune, der wird nicht erweckt zum Tode, sondern zum Leben; wer aber den Schall der Posaune nicht wird hören wollen, der wird auch nicht erweckt werden, sondern verbleiben in der Nacht seines Grabes und in der Gefangenschaft des Meeres bis zur Zeit, in der diese ganze Erde aufgelöst wird durchs Feuer. Denn wie zu der Zeit Noahs werden sie freien und sich freien lassen und sich gar nicht kümmern um die Stimme Meiner Erweckten; diese werde Ich aber dann gleich in einem Augenblick von dieser Erde entrücken und jene mit allen ihren Lieblingen dem alles zerstörenden Feuer preisgeben, zu dessen Entstehung die dermaligen unbussfertigen Weltmenschen selbst das allermeiste beitragen werden.

156,6. Und sehet, das wird ein letztes Gericht auf dieser Erde sein, zu dem kleine Anfänge bald nach euch werden gemacht werden! Zudem aber müsset ihr freilich nicht denken, dass solch ein Feuer alsogleich an allen Orten und Punkten der Erde zugleich hervorbrechen wird, sondern gleich nur so nach und nach, auf dass den Menschen noch immer zur Besserung Zeit und Raum gegeben wird.

156,7. Es entsteht in euch freilich geheim wieder die Frage, was es darauf mit solchen unbändigen Seelen für eine Bewandtnis haben werde. Da denket aber nur daran, was Ich euch soeben gesagt habe, dass es in Meines Vaters Hause viele Wohnungen und Korrektionsanstalten gibt, und ihr werdet daraus leicht innewerden, was da fürderhin mit solchen Seelen geschehen wird!

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Jesus elucidates the Youngest Day, Eternity & The Last Judgment

THE GREAT GOSPEL OF JOHN Volume 10, Chapter 153-156
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber Chapter 153

The question about the resurrection of the faithful on the youngest day

153,1. On this, Simon Judah, who was also called Peter, said: “Lord, You told us several times that only the one who truly believes in You and will live and act according to Your teaching will receive eternal life, and that You will wake him up on the youngest day. Look, Lord, these are 2 promises from Your mouth which are still not quite clear to me despite Your multiple explanations.

153,2. What will be the fate of those numerous people who still by far will not hear or know anything about You? Are they only on the Earth to fertilize with their bodies the vast surface of this Earth for a possible better human race?

153,3. Because those people can obviously not receive an awakening by You on a youngest day, since they – without their fault – can impossibly believe in You and live according to Your teaching. And a youngest day is always something hard and mysterious in Your teaching, despite the many explanations that You partly gave about it. For at one time it seems to be a general day that will happen some time, and another time a special day for every person who will pass over to the great world in the beyond.

153,4. But no matter how, I still do not understand why once more an awakening is necessary for those who are already living in Your name anyway.

153,5. An awakening seems a necessity to me for those who are really dead, but once they are awakened, when and for what do they have to become more dead than before? Or will Your gospel only be preached to them after the awakening?

153,6. Look, o Lord, give us now finally a complete explanation about this, so that we not always have to secretly think that out of 1.000 human beings that You have created, only 1 was created for eternal life and 999 for eternal death.”

153,7. On this, I said: “Listen, My Simon Judah, it seems that on this point, about which you constantly doubt, you will never be able to have a clear understanding, even when being in full possession of My Spirit. I told you already several times that I still have many things to tell you, but that you cannot bear them yet – that means to perceive and understand them with your reason. That is why I will send you My Spirit and will pour it out over you all, and only that will guide you into all truth and wisdom.

153,8. I only have to reach a little higher with My teaching, and you say: ‘Now You have opened Your mouth in parables and images again’, and since you are not capable to understand My teaching, you call it hard, saying: ‘Who can grasp and perceive it?’

153,9. Do you not know that in relation to My teaching you are still like little children under age who are fed with milk because they still cannot take and digest any hard and strong food.

153,10. When after Me you will go out to spread My gospel among the people, then you will do the same to them as what I am doing now to you and to other people that we meet.

153,11. Or what would you think when in a school for children a very wise scribe would come and give speeches about the most secret parts of the text of the prophets to his young and weak listeners – who, of course, would not understand any of it? Would the very wise scribe finally not have to hear the listeners shouting: ‘Highly learned and wise friend, teach us first how to read, and if necessary to write and to count, and see only then whether we are capable to understand anything of your high wisdom’?

153,12. And look, such rebuke I finally would have to hear from you if I would represent My gospel in the pure Heavenly light. For if you already do not understand the things of this world that in case of necessity you can touch with your hands, then how would you understand anything if I would speak to you about things that are entirely from the beyond and Heavenly?

Chapter 154
The Lord explains His mercy

154,1. That which you, My Simon Judah, have just asked Me, belongs for the greatest part to the beyond, and despite My multiple explanations you cannot thoroughly understand it, and you are secretly accusing Me of a certain unjust and tyrannical cruelty. That is not very nice of you, and this all the less since you know now who I am, and that it was not out of anger or vengeance that I assumed a body from your earthly flesh to personally and profoundly reveal Myself to you in all My greatness without making use of the mouth of some prophet to make My will known to you people.

154,2. Do you not believe that I know much better the number of people on Earth who were not able to hear anything about Me, who are not able to hear and will still not hear about Me for a long time? Why should I judge and condemn them if without their fault they cannot believe in Me, while I, even among the many Jews who heard Me and saw My actions, never judged or condemned anyone, except a few for what their body is concerned who wanted to grab and kill us with brutal haste and eagerness? Then why should I judge and condemn those who are ignorant and innocent?

154,3. There is not one nation on the whole Earth – because they originate from Adam – that since the first times does not posses a remainder of the teaching that was revealed to the patriarchs about the one and true God. It is known that later the priests and worldly rulers have, only out of self-interest, greatly concealed this one and true God and put in His place all kinds of idols in which the people believed and to which they also made offerings.

154,4. And look, if the people would live and act conscientiously according to those different teachings, then to Me they would have no or little sin. It is true that they live in the darkness of all kinds of errors, but when their souls will come in the beyond and will receive My light about everything, they will be in the same position as someone here who has to go somewhere at night and stumbles against all kinds of objects along his way, whom he at one time takes for people, for animals or for something else, but not for what they really were and still are.

154,5. But when we let this nightly walker go along that same road in clear daylight, then he will certainly see those things, which seemed to him like strange appearances at night, for what they really are and it will be impossible for him to take them for something else. He finally will laugh about himself because he was so stupid to take a tree stump for possibly a street robber, and a stone laying on the road for a hyena.

154,6. From this you can easily see that such souls in that great world of the beyond will find their way much sooner and easier in My light of life than those souls who truthfully heard about Me and can easily see and understand that I am the Light, the Life and the Truth but whose worldly attitude and evil will does not allow them.

154,7. If we let them go to the beyond they will flee and despise even more the light of life and truth over there, which they already despised here so much.

154,8. So am I wrong when I say: ‘I will also awaken these spiritual dead ones when they will step out of the flesh of this world and I will judge them and will let them find the reward for their deeds’?

154,9. I certainly will not judge them Myself, but the eternal truth, which is also in them but against which they are greatly hostile, will judge them and will let them flee from My face. Can I be blamed in any way for that?

154,10. Do even the wise laws of Rome not say: ‘Volenti non fit iniuria ’? Or should I perhaps, out of some kind of love for My adversaries, dispose of My eternal light of life and truth and put on the garment of lie and deceit? Hopefully no one of you would want that. But even for such souls who reject themselves, I have told you 2 comforting things: one time in the parable of the lost son and later, on a similar controversial matter like now, when I told you that in the house of My Father are a lot of habitations – but in order to express Myself here more clearly: a lot of schools for education and correction, where even the most rejected human devils from this world can be converted and improved.

154,11. I think, Simon Judah, that from this you will quite clearly be able to see how you should understand what I told you already so many times.

Chapter 155
The notion of eternity

155,1. The fact that I never talked to you about a general day of awakening and judgment, you will all remember – but I spoke to you about a special youngest day for every person, beginning the moment his soul leaves his physical, earthly cover of testing. However, not for everyone will that awakening immediately result in receiving eternal life or reversely eternal death, and the remark has to be made that you should not consider the word ‘eternal’ as an endless time that continues. Likewise, the infinity of My space of creation is not only related to that space which has no beginning or end anywhere, just like God Himself from whom that space proceeds and which is filled in all directions of the works of His love and wisdom and the power of His will.

155,2. Eternity in the spiritual world corresponds to the period of time in the material worlds. Thus in the beyond, in the spirit, it is what we call here time. But with this, it is absolutely not said that there will be no change in it, but it is only indicated that truth and life are forever and unchangeably the same. That which is false and untrue will therefore eternally exist in contrast to the eternal light of truth and life, without anyone being forced by that to eternally remain in that contrary condition, for you know that God, as the eternal love, wisdom, might and power can and will never be inactive, and that He will, out of Himself and throughout eternity, call creations into existence, will thus embody His thoughts and will lead them from His love and wisdom to a future independent existence by which in eternity there will be time enough and place enough in the endless space.

155,3. And as long as any creation exists, a material object that is created will also exist for the divine pure spiritual, which in a certain way will, opposite to the pure deity, form the dark life’s object of test. But this does not mean that this dark object should stay dark and evil for the whole of eternity, as little as this whole Earth and the sky with its stars that are visible to you, will remain eternally the way you can see them all now, but it will perish, and in the course of the time of times it will be entirely dissolved, and instead of that will come a new creation. That is why I say to you already now: See, I make all things anew, and you all will be My helpers in the new creation.

155,4. You are limited here, in time and in space. Nevertheless, there are eternal and infinite things in you. You do not completely understand this now, but once you will entirely understand how even in the smallest grain of sand there is something similar. For let one of you, who can count, try to divide a grain of sand in little pieces, and let him tell Me when he is ready with it. I think that this work will still last too long for every counter, even for the best one, because he eternally will not be able to come to an end. However, as infinity is present in even the smallest thing, so is also eternity.

155,5. So when I speak about eternity and infinity, you also should understand its right meaning, and not as your shortsighted worldly reason inspires you.

155,6. Look, with this I have given you manly and solid food now, for I can see that some of you are already more or less capable to digest this kind of food.

155,7. When you will go out into the world in My name to proclaim My gospel to the people, you also will have to present this to the children as milk-food. For if you will begin with teachings like these, the people will think that you are madmen and they will certainly not listen to what you will teach and say, about which you should not be worried at all, for it will always be put into the mouth as to how and what you should say. Then My Spirit will do all the rest to all who received My Spirit through you and who are reborn in it. And out of this will also exist the sign that My words did not come to you from the mouth of a human being, but from the mouth of God. And now, My Simon Judah, are you more enlightened than before?”

Chapter 156
The last judgment

156,1. Simon Judah said: “Lord and Master, this time I very well understood everything that You have explained now – better than ever before. But I have to confess that I was almost crushed by Your too great wisdom. It is easy for You to talk about such endless big things, even easier than when a lord of a house talks about his household goods. But our earthly reason feels the whole weight of Your endless omniscience and its own complete insignificant ignorance.

156,2. O Lord, You will have to pour out a great deal of Your eternal Spirit of light before we will be able to understand all the things that You have revealed to us up to now. I thank You for this great mercy that You are giving us now, but I nevertheless can also see that we will not be capable to also pass on to our disciples all those great secrets that You have revealed to us about the natural world, and besides that, those that are even greater concerning the spiritual Kingdom.”

156,3. I said: “This is also not necessary for the moment. But My Spirit will do it for many whom I will call for that purpose. And for the children of this time it is sufficient that people should believe in Me that I have come from God the Father – for what concerns this body of Mine – and that every human being will, through this faith, pass over to the true knowledge of God, to the true love for Him and for his fellowman and by that also to eternal life.

156,4. And so you will be the trumpets that everyone will hear, also those who are in the graves and who are held captive by the sea because of their endless many foolishnesses and sins, and they will come out of the graves. And also those who were held captive by the sea will be freed and clothed with the garment of life.

156,5. For he who will be awakened by the trumpet, will not be awakened for death but for life. However, the one who will not want to hear the blare of the trumpet will also not be awakened but will stay in the night of his grave and in the captivity of the sea until the time when this whole Earth will be dissolved by the fire. For just like at the time of Noah they will marry and will let themselves be married and will not care about the voice of My awakened ones whom I will pull away in one moment. And the others, with all their favorite ones, I will give to the fire that destroys everything, to the existence of which those who will then be the living and not-penitent worldly people will have substantially contributed.

156,6. And look, that will be the last judgment on this Earth, which will soon have small beginnings shortly after your time. But you also should not think that this fire will breake out immediately in all places and spots of the Earth at the same time, but gradually, so that the people will still receive time and space to better their life.

156,7. Now there is in you quietly the question again as to what will happen with those unruly souls. Concerning this matter, think only about what I just told you, namely that in the house of My Father are many habitations and schools for correction, then you will without difficulty be able to see what will further happen with such souls.

 

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Jesus erklärt… Das Pharisäertum von heute
Himmelsgaben – 19. Juli 1841

Der Herr spricht:

1. Nicht heute, sondern morgen fange an zu schreiben am Hauptwerke (Die Haushaltung Gottes)! – Heute kümmert und besorgt es dich törichterweise der Predigten und üblen Nachreden von manchem überblinden Stein-Papisten (Katholiken), die da sind voll Eigennutzes, da sie entweder trachten nach den weltlichen Schätzen oder doch wenigstens nach dem nicht viel besser als türkisch gearteten, faulmütigen Wohlleben des Himmels, (der freilich wohl nirgends besteht und ewig nirgends bestehen wird) – Mich aber loben und preisen sie, wenn es noch gut geht, nur des gewissen Himmels wegen, meistens aber bloss zum Scheine, der Weltgüter und hohen Ehrenämter halber; und fast keiner ist unter ihnen der da Mich lobe, bitte und liebe Meiner Selbst willen.

2. Damit aber darob du und jeglicher Gleichgesinnte mit dir in sich den hinreichendsten, beruhigendsten Trost finden möge, so betrachte zuerst im 23. Kapitel des Matthäus den 13., 14. und ganz besonders den 15. Vers!

  • 13. Aber wehe euch Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Weil ihr das Himmelreich verschlossen habt vor den Menschen, denn ihr geht nicht hinein, noch lasst ihr Jene, die hinein wollen, hineingehen.
  • 14. Aber wehe euch Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Weil ihr die Häuser der Witwen verzehrt und als Darbietung lange Gebete sprecht. Aus diesem Grund werdet ihr ein härteres Urteil empfangen.
  • 15. Aber wehe euch Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Weil ihr über das Land und das Meer zieht, um Einen zu bekehren und wenn er gewonnen ist, macht ihr ihn zweimal mehr zu einem Kind der Hölle, als euch selbst.

Diese drei Verse werden dir hinreichend dartun, wie es mit dem heutigen Pharisäismus steht, zu dem der jüdische nur ein prophetisch-vorbildender war.

3. Dann aber wende die Blätter und lese das 23. Kapitel des Lukas, und zwar auch den 13., 14. und 15. Vers!

  • 13. Pilatus aber rief die Hohenpriester und die Oberen und das Volk zusammen
  • 14. und sprach zu ihnen… ‘Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht als einen, der das Volk aufwiegelt; und siehe, ich habe Ihn vor euch verhört und habe an diesem Menschen keine Schuld gefunden, deretwegen ihr Ihn anklagt;
  • 15. Herodes auch nicht, denn ich sandte euch zu ihm zurück. Und schaut, Er hat nichts getan, was den Tod verdient.’

Da wirst du das Zeugnis des Pilatus über Mich finden und eine grosse Beruhigung für dich! Und wiederum wirst du auch das wahre Liebeverhältnis der jetzigen Pharisäer zu Mir ersehen. Oder meinst du nicht, so Ich heute in die Welt käme und möchte dem Papste seine Herrschaft streitig machen, dass er sich bei weitem ärger gegen Mich setzen möchte als dereinst der Kaiphas?!

4. Wahrlich, er würde sich bei allen Regenten verwenden, um Mich zum abschreckenden Beispiele unter der schauerlichsten, ewigen Höllenverfluchung öffentlich als den grössten Erzketzer am flammenden Scheiterhaufen verbrennen zu dürfen. – Gekreuzigt werde Ich ohnedies täglich und stündlich viele tausend Male, wie auch verkauft und verraten! – Du verstehest es!

5. Im 13. Kapitel des Johannes aber, und zwar im 18. Verse, wirst du finden, wer und was die nun privilegierten Brotesser’ und ‘Weintrinker’ sind und wie sie zumeist gegen Mich gesonnen sind. Denn wahrlich, diese sind es, die Mich noch allezeit mit den Füssen getreten haben!

Johannes 13:18… Ich spreche nicht von euch Allen. Ich weiss, wen Ich erwählt habe, aber dass die Schrift erfüllt sein möge… ‘Er, der Brot mit Mir isst, erhebt seinen Fuss gegen Mich’

6. Verstehe es wohl… Judas war nur ein arger Prophet für sie, und sie sind nun ‘in corpore’ das, was Judas im argen Bilde war!

7. Deinen und euern Zustand aber bemesset nach dem dritten Kapitel, Vers 12-14, des Briefes Pauli an die Römer. Allda werdet ihr deutlich finden, wie es mit euch stehet, und was ihr fortwährend zu tun habt!

  • 12. Sie haben sich Alle zur Seite gedreht, sie sind zusammen unwürdig geworden. Da ist Keiner, der Gutes tut, nein, nicht Einer.
  • 13. Ihr Rachen ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen haben sie getäuscht. Das Gift der Ottern ist unter ihren Lippen.
  • 14. Deren Mund ist voller Flüche und Verbitterung.

Denn am Tage sind die Werke der Finsternis kein nütze; wer da streitet, der streite mit den Waffen des Lichtes – und lasse die Wohlfresser und Wohlsäufer in ihren betürmten Kammern zugrunde gehen! – Ihr aber seid ehrbar in allen Dingen und haltet es nicht mit den Fressern und Säufern, sondern haltet es mit Mir in aller Liebe, Geduld und Sanftmut und zieht Mich also an – so werdet ihr leben!

8. Wenn ihr aber des Leibes wartet, da tuet es also, dass er nicht üppig wird und ihr gar leichtlich ersticken möchtet im Fleische und in allem, was des Fleisches ist! Verstehet es wohl! Denn ihr alle habt noch viel ‘Fleisch’! Wer aber fällt im Fleische, der stehet schwerer auf als ein vollbelasteter Elefant, der in einen Sumpf gefallen ist.

9. Darum schreibet auch ihr euch den 14. Vers jenes erwähnten Briefes recht nagelfest ins Herz, so werdet ihr einen ebenen Weg ziehen! Amen.

10. Das sage Ich, den die Bauleute verworfen haben und über den sie noch allezeit hergefallen sind und auch noch fürder herfallen werden. Amen.

Dank des Knechtes…

11. O Du mein allerliebster Herr Jesus, Du wahrer Tröster Du! Überall und allezeit findest Du das allerrichtigste und wirksamste Trostwort für uns arme, schwache Sünder! – Darum sei Dir für alles ewiger Dank, ewiges Lob und alle unsere Liebe und Anbetung! Und allezeit Halleluja und Hosianna Dir in Deinem allerheiligsten Namen!

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Jesus explains… The Phariseeism of today
Heavenly Gifts – July 19, 1841

The Lord says:

1. Not today, but tomorrow you shall start to write at the main work! – Today, you foolishly worry about the sermons and slander of one or the other most blind stone papist, who are full of self-interest, since they seek either for the riches of the world, or at least for the not so much better, turkish mannered, lazy luxuriousness of heaven (which, however, does not exist anywhere and never will exist in eternity) – They praise and bless Me, if it goes well, only because of a certain heaven, but most often only in pretence, for the sake of worldly treasures and high ranking honorable positions; and there is almost none among them, who praises, begs and loves Me for My own sake.

2. So that you and all like-minded with you may find within themselves the most sufficient and reassuring comfort, look first at Matthew, chapter 23, the verses 13, 14 and especially 15!

  • 13. But woe to you, scribes and pharisees, hypocrites! Because you shut up the reign of the heavens before men, for you do not go in, nor do you allow those who are entering, to go in.
  • 14. Woe to you, scribes and pharisees, hypocrites! Because you eat up widows’ houses, and for a show make long prayers. Because of this you shall receive greater judgment.
  • 15. Woe to you scribes and pharisees, hypocrites! Because you go about the land and the sea to convert someone, and when he is won, you make him a child of hell twofold more than yourselves.

These 3 verses will make it sufficiently clear, how things stand today with the Phariseeism, for which the jewish one was merely a prophetic preparation.

3. Then turn the pages and read chapter 23 of Luke, verses 13, 14 and 15 as well!

  • 13. And Pilate, having called together the chief priests and the rulers and the people,
  • 14. said to them… ‘You brought this Man to me, as one who turns away the people. And look, I have examined Him in your presence and have found no guilt in this Man regarding the charges which you make against Him,
  • 15. and neither did Herod, for I sent you back to him. And look, He has done naught deserving death.’

There you will find the testimony of Pilate about Me and a great reassurance for you! And you will also get to know the true relation of love of the modern day Pharisees towards Me. Don’t you think, if I came into the world today to challenge the pope for his dominion, that he would oppose Me in a far worse way, than Caiphas did?!

4. Truly, he would campaign to get permission from all leaders, to publicly burn Me as the the greatest arch-heretic at the flaming stake, as a daunting example, under the most gruesome, eternal infernal execrations. – Besides, I am crucified daily and hourly many thousand times anyway, as well as sold and betrayed! – You know that!

5. However, within the 13th chapter of John, in verse 18, you will find who and what today’s privileged ‘bread eaters’ and ‘wine drinkers’ are, and how they are most often minded against Me. For truly, they are the ones who have always treated Me with contempt!

John 13:18… I do not speak concerning all of you. I know whom I have chosen, but that the Scripture might be fulfilled… ‘He who eats bread with Me has lifted up his heel against Me’

6. Understand it well… Judas was only an arrant prophet for them, und they are now ‘in corpore’, what Judas was in the arrant image!

7. However, your condition you have to assess according to the third chapter of Paul’s letter to the Romans, Verses 12, 13 and 14. There you will clearly find as to where you stand at and what you have to do continually!

  • 12. They all have turned aside, they have together become worthless. There is none who does good, no, not one.
  • 13. Their throat is an open grave, with their tongue they have deceived. The poison of adders is under their lips.
  • 14. Whose mouth is filled with cursing and bitterness.

For during the day, the works of darkness are of no use; whoever fights, he shall fight with the weapons of light – and let all indulging gluttons and drunkards perish in their steepled chambers! – However, you all shall be honorable in all things and shall not socialize with the drunkards and gluttons, but socialize with Me in all love, patience and meekness, and thus draw close to Me – in this way, you will live!

8. But when you take care of your body, do it in a way, that it may not become opulent, so you may easily choke in the flesh, and in everything, that is of the flesh! Understand this well! For you all still have a lot of ‘flesh’! But whoever falls in the flesh, that one will have a harder time standing up than a fully loaded elephant that has fallen into a bog.

9. Therefore, you should write the 14th verse of the mentioned letter ever so tightly into your heart, then you will travel on a plane path! Amen.

10. This say I, whom the builders have rejected and whom they have attacked at all times, and will also do so in the future. Amen.

A Thank You of the servant…

11. Oh You, my most loving Lord Jesus, You are the true comforter! You always manage to find the truest and most effective words to comfort us poor and weak sinners! – That’s why we thank and praise You eternally. Our Love and Worship belongs to You! And at all times, Hallelujah and Hosanna to You, in Your most holy Name!

Jesus erklärt… Gottesliebe & Menschenliebe – Jesus explains… Divine Love & Human Love

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Gottesliebe und Menschenliebe
Einer jungen Seele zum Namenstag – 28. Mai 1841

1. An die, welche einen männlichen Namen hat und eine Tochter des Ans.-Wortemsig und der E. H. P. W. ist und heute den nicht viel sagenden Tag ihres irdischen Namens feiert – schreibe folgendes Wörtlein von Mir, auf dass sie daraus wieder erkennen möge die schon in der Wiege oft gehörte Vaterstimme, darum sie als kleines Kind gar so weinerlich war, wenn die süsse Vaterstimme sich nicht alsbald meldete.

2. Gabiela! Ist dir fremd geworden Meine Vaterstimme? Liebst du Mich nicht mehr also, wie du Mich geliebt hast in der Wiege?

3. Gabiela Mein! Musst Meiner nicht vergessen! Und nicht dein Auge und dein Herz schlank gewachsenen jungen Männern durchs Fenster insgeheim ehesüchtig nachsenden, und zwar heute diesem, morgen jenem und übermorgen einem dritten usw., sondern stets Meiner gedenken und dein Auge und dein Herz Mir nachsenden und lieben Einen nur! Und dieser Eine bin Ich, dein heiliger, liebevollster Vater.

4. In dieser allein gerechten Liebe wirst du leben zeitlich glücklich und ewig dann im Schosse deines Vaters!

5. Die Menschenliebe, siehe, liebe Gabiela, ist kein nütze, wenn sie nicht aus Meiner Liebe stammt.

6. So du aber aus Mir zu jemandem dich hinneigen möchtest, da siehe, ob er im Besitze Meiner Liebe ist! – Ist er das, so ist er dir gleich und deinem Herzen der Nächste. – Ist er’s aber nicht, da betrachte ihn als einen irrenden Bruder, der noch zwischen Himmel und Hölle wandelt und seine Augen mehr auf Abgründe ewiger Nacht als zu Mir, dem ihm noch völlig unbekannten ‘Vater’, richtet.

7. Der Gerecht-Liebe-Lichte wird dich wenden zum Lichte, woher du und der Liebe- Lichte im Geiste stammet. – Der Abgrundforschende aber wird dein Auge kehren, dahin er sein eigenes gewendet hat. Wenn der finstere Abgrund sein Augenlicht verzehren und er beim nächsten Tritte in den Abgrund fallen wird, so wird sein Fall dich zum Mitfalle zwingen. Und es möchte dann schwer halten, dich im Abgrund aller Nacht wiederzufinden und loszulösen von den Ketten, welche eine arge Weltliebe um dein zartes Herz geschmiedet hätte tausendfältig.

8. Daher, Meine liebe Gabiela, liebe nur Mich! Ja sei oder werde ganz verliebt in Mich, gleich einer Magdalena! Und mit dem Herzen siehe nur Dem nach, den Ich dir, erfüllt mit Meiner Liebe, vorstellen werde! Jeden andern aber achte und liebe, insoweit auch er ein Mensch ist!

9. Gegen die Armen aber sei mitleidig und für die arg Irrenden und Fallenden bete zu Mir, deinem Gott und Vater, so wirst du vollkommen Meine liebe, glückliche Gabiela sein – hier und dort in Meinem Schosse ewig!

10. Dieses Wörtlein sei dir ein teuerstes Angebinde zu deinem irdischen Namenstage! – Und in dem Wiedervernehmen deines inneren, eigenen Namens aber bedenke, dass Ich, dein ewiger, heiliger, liebevollster Vater, dir nicht ferne bin, jetzt wie ewig! Amen.

11. Gedenke Mein, liebe Gabiela! Ich, dein Vater, sage es dir, dass du Meine liebe Gabiela bist und bleiben sollst ewig! – Amen, Amen, Amen.

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Jesus explains… Divine Love & Human Love
To the names day of a young soul – May 28 1841

1. To the one, who has a masculine name, and is a daughter of Ans. H. and who celebrates the not very significant names day of her earthly name – write to her the following word from Me, so she may again recognize the voice of her Father, which she had often heard in her cradle, that’s why she was quite tearful, if the sweet voice of the Father wouldn’t come forth speedily.

2. Gabiela! Has My fatherly voice become foreign to you? Do you not love Me anymore, as you have loved Me in your cradle?

3. My dear Gabiela! You mustn’t forget Me! And you shall not, through the window, throw your eyes and heart, with a yearning for marriage, after some slender young men, namely today after this one, tomorrow after another, and the day after tomorrow after the third one etc.. But instead, remember Me always and throw your eyes and heart after Me, and love only one! And this one am I, your holy and loving Father.

4. In this solely righteous love, you will live happily here for now, and then eternally in the bosom of your Father!

5. Look, dear Gabiela, the human love is of no use, if it doesn’t stem from My love.

6. Now, if you, out of Me, wish to lean towards someone, observe first, if he possesses My love! – If he does possess it, so he is equal to you and the next one for your heart. – But if he doesn’t, consider him as an erring brother, who still wanders between heaven and hell and directs his eyes more towards the abyss of the eternal night than towards Me, the ‘father’, which is still completely unknown to him.

7. The righteous, loving, light one will turn you towards the light, from where you and the loving bright one came. – But the one, who is exploring the abyss will turn your eyes there, where he has turned his own. Once the dark abyss has consumed his eyesight, he will fall into the abyss at his next step, and his fall will force you to fall with him. And then, it will be quite difficult to find you within the abyss of the night again, as well as to loose you from the chains, which the evil love for the world would have forged around your tender heart a thousandfold.

8. Therefore, my dear Gabiela, love only Me! Yes, be or fall in love with Me completely, in the same way as Magdalena! And with the heart look only after the one, that I, filled with My love, will introduce to you! Everyone else respect and love, insofar he also is a human being!

9. Be compassionate with the poor and pray to Me, your God and Father, for the badly erring and falling one, thus you will be My dear and happy Gabiela completely – here and there, in My bosom, forever!

10. May this message be a invaluable gift to you for your earthly names day! – And while again perceiving your own, inner name, remember that I, your eternal, holy, and most loving Father, am never far from you, now and forever! Amen.

11. Remember Me, dear Gabiela! I, your Father, am telling you, that you are My dear Gabiela, and shall remain so, forever! – Amen, Amen, Amen.

Jesus erläutert … Selig sind Jene, die lesen und hören – Jesus elucidates … Blessed are Those, who read and hear

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Selig sind Jene, die lesen und hören
22. Februar 1842

Die Schreiberin ist Marie H.
Marie H. fragt bezüglich der Offenbarung des Johannes, Kapitel 1, Vers 3…
‘Selig, wer da liest und Gehör gibt den Worten dieser Weissagung und bewahrt, was in ihr geschrieben steht, denn die Zeit ist nahe.’

Wilhelmine H. fragt über Johannes Kapitel 7, Vers 29…
Ich kenne Ihn, denn Ich bin von Ihm, und Er hat Mich gesandt.

Pauline H. über Johannes 6:48…
‘Ich bin das Brot des Lebens!’

Julie H. über Johannes 8:1…
‘Jesus aber ging hin an den Ölberg.’

Der Herr sprach durch Seinen Knecht hierüber folgendes…

1. Was diese vier Verse betrifft, so sind sie alle dem Johannes entnommen, und zwar aus verschiedenen Kapiteln des Evangeliums wie auch aus einem der Offenbarung. Wird etwa diese Unordnung in der Wahl der Verse nicht eine kleine Schwierigkeit bieten, sie zu verbinden also, als wenn sie schon von jeher miteinander wären verbunden gewesen?

2. Wir wollen denn sehen, wie sich diese durchaus nicht gleichgültige Sache machen wird. – Dass die Sache nicht gleichgültig ist, werdet ihr im Verlaufe der folgenden Darstellung sehr leicht und gründlich erkennen.

3. ‘Selig, wer da liest und Gehör gibt den Worten dieser Weissagung und bewahrt, was in ihr geschrieben steht, denn die Zeit ist nahe!’ – also lautet dieser erste Vers aus der Offenbarung Johannes.

4. Was wird da verstanden unter dem Worte ‘selig’? – Sehet, Meine lieben Kindlein, Ich will euch für diesmal den Sinn in aller Kürze gleich einem guten Schulmeister auseinanderlegen und also entfalten, dass ihr mit gar leichter Mühe der Sache auf den Grund kommen werdet!

5. Unter dem Worte ‘selig’ wird soviel verstanden als… ‘Durch die Liebe lebendig’. – Unter dem Worte ‘wer da liest’ wird verstanden… Ein Mensch, welcher das Wort in sein Herz aufnimmt. – Und unter dem Worte ‘Gehör geben den Worten dieser Weissagung’ wird verstanden… Ein Mensch, welcher, nachdem er das Wort in sein Herz aufgenommen, sich dann werktätig nach demselben richtet.

6. Welcher Mensch also liest und hört das Wort der Weissagung, der bewahrt wahrhaft in sich lebendig, was in ihr geschrieben steht. Und dieser ist es auch, dem die ‘Zeit nahe gekommen’ ist.

7. Was aber ist denn das für eine ‘Zeit’? – Meinet ihr etwa, diese ‘Zeit’ sei das Jüngste Gericht? – O Meine Lieben, solches ist hier mitnichten der Fall! Denn unter der hier besprochenen ‘nahen Zeit’ wird nicht eine Zeit des Unterganges, wohl aber eine Zeit der Auferstehung verstanden. Und somit gilt diese Zeit nur dem, der das Wort in sich aufnimmt und danach lebt – aber nicht auch für den, der das Wort gar nicht kennt und es auch gar nicht erkennen will.

8. Wer aber das Wort nicht werktätig in sich hat auf die schon bekanntgegebene Weise, der ist ja ein Toter. Was aber haben die Toten mit der Zeit zu tun? Oder wann ist für einen abgestorbenen, toten Baumklotz Morgen, wann Mittag, wann Abend, wann Mitternacht? Wann ist ihm die Zeit nahe, wann ferne? Daraus werdet ihr doch sicher deutlich ersehen, dass die besprochene ‘nahe Zeit’ keine Zeit der Toten, sondern eine Zeit der Lebendigen ist.

9. Wenn ihr nun das bereits Gegebene nur ein wenig aufmerksam durchgehet, so werdet ihr doch auch bald mit Mir wie im Johannes-Evangelium ausrufen können… ‘Wir kennen Ihn!’ – nämlich im Worte. Denn solches kommt von Ihm und ist das heilige Ich in jedem lebendigen Menschen und ist gesandt vom Vater als ein wahres Wort des Lebens!

10. Wer demnach dieses ‘Brot des Lebens’ in sich hat, welches ist das lebendige Wort aus Mir, der ist auch gleich einem lebendigen ‘Ölberge’, auf welchen Jesus oder die ewige Liebe des Vaters überging.

11. Denn ein jeder Mensch gleicht einem Berge der Erde und ist demnach entweder ein Gletscher oder ein kahler, schroffer Steinberg oder eine mit sparsamen Moosen bewachsene Alpe oder ein tüchtiger Waldberg oder ein niederer Erzberg oder ein Weinberg oder endlich – freilich wohl seltener – ein Ölberg.

12. Wie aber ein Mensch zu einem Ölberge werden kann, das sagt eben der erste Vers dieser Aufgabe… ‘Selig, wer da liest und Gehör gibt dieser Weissagung und bewahrt, was in ihr geschrieben steht; denn die Zeit des Ölberges ist nahe zu ihm gekommen’. – Und selig und überselig wird jedes Menschen innerer Ölberg des Lebens sein, so Jesus kommen und denselben hinangehen wird!

13. Sehet nun, Meine lieben Kindlein, also hätten wir diese vier verschiedenen Verse schon glücklich unter ein Dach gebracht! Bis auf den Ölberg in euch ist euch alles ziemlich klar. Ich aber will euch nichts vorenthalten, und so wisset denn, dass der ‘Ölberg’ die wahre Demut, Sanftmut und die allerwilligste Gelassenheit und gänzliche Selbstverleugnung bezeichnet, welches alles ist das ‘Öl des Lebens’, davon der Berg den Namen führt und endlich gleichbedeutend wird mit seiner Frucht selbst.

14. Und dass ferner der ‘Ölberg’ auch gleichbedeutend ist mit der reinen Liebe und dem eigentlichen ewigen Leben aus ihr (so Jesus Sich am Ölberge befindet), ist beinahe überflüssig zu erwähnen, nachdem bereits schon in der Überfülle gezeigt wurde, was alles die Liebe ist und was alles sie enthält.

15. Und so brauche Ich euch hier keine weitere Erklärung zu geben, als bloss nur noch zu sagen… Ganz und voll Liebe ist der erste Vers, ebenalso der zweite, der dritte und der vierte. Habt ihr sonach die Liebe, so habt ihr alles!

16. Es wird sich immer manches, ja gar vieles auf dem Wege der Weisheit nicht ordnen und einen lassen – unter dem Regimente der Liebe aber findet sich alles also wohlgeordnet, dass in ihr die Zahl Tausend nicht entfernter ist von der Zahl Eins als die Zahl Zwei. – Geht die Weisheit nicht aus auf eine gewisse Rangordnung und hat nicht sie das Zahlensystem erfunden?! Welche Rangordnung aber beachtet die wahre Liebe, und welche alleinige Zahl ist ihr eigen? – Sehet, der Liebe – ist alles eins!

17. Wenn ihr einen Stein nehmen möchtet, der schon Jahrtausende lang auf einem Berge gelegen ist, und ihn traget auf einen ganz andern Berg, wird er daselbst nicht ebensogut ruhen wie auf seinem vorigen Platze? Sehet, so ist in der Liebe alles auf dem ‘rechten Platze’ und alles in der ‘rechten Ordnung’. Ein Sandhaufen, welchen alle vier Winde zusammengetragen haben, ist auf dem Felde der Liebe nicht minder in der grössten Ordnung, als so ein allerweisester Baumeister denselben von Körnchen zu Körnchen aufgebaut hätte. Und also passt auch ein Tropfen des südlichen Meeres also vollkommen zu einem Tropfen des nördlichen, dass er ebensogut der erste wie der tausendste oder der äonste sein kann.

18. Und gerade ebenso verhält es sich mit jedem einzelnen Worte, Verse und Kapitel der Heiligen Schrift, da sich in der Liebe auch hier alles kreuz und quer, auf und ab, hin und her, vor- und rückwärts und so auch durcheinander also wohlgeordnet verhält, dass da an eine Unordnung oder an einen Widerspruch ewig nimmer zu denken ist.

19. Haltet euch daher bei allem und in allen Dingen an die Liebe – so werdet ihr das Leben also sicher finden, dass es eher möglich wäre, den Standpunkt der Sonne am hellsten Tage mit offenen, wohlsehenden Augen zu verlieren, als auf dem Wege der Liebe zu verfehlen die ewige Ordnung und mit ihr das ewige Leben!

20. Meine geliebten Kindlein, beachtet alles dieses wohl und nehmet es lebendig in eure Herzen, so werdet ihr auch Mich und das ewige Leben so gewiss und sicher finden, ja um tausend Male gewisser und sicherer, als ihr mit eurer Hand, wenngleich sie blind ist, findet jeden beliebigen Teil eures Leibes!

21. Also zum Überflusse noch einmal gesagt… Haltet euch in allem nur an die Liebe, so habt ihr Mich und das ewige Leben! – Amen.

22. Meine Liebe, Meine Gnade, Meine Erbarmung und Mein Segen sei mit euch allen! Amen.

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Blessed are Those, who read and hear
February 22, 1842

The Writer is Marie H.
Marie H. asks concerning the Book of Revelation of John, Chapter 1, Verse 3…
‘Blessed is he who reads and those who hear the words of this prophecy and guard what is written in it, for the time is near.’

Wilhelmine H. asks about John Chapter 7, Verse 29…
‘I know Him, because I am from Him, and He sent Me.’

Pauline H. asks about John 6:48…
‘I am the Bread of Life!’

Julie H. asks about John 8:1…
‘And Jesus went to the Mount of Olives.’

The Lord spoke through his servant the following concerning this…

1. Regarding these 4 verses, they have all been taken from John, from various chapters of the Gospel as well as from one chapter of the book of revelation. Will this little mess in the choice of these verses not present a little problem, in order to connect them in a way, as if they had always been connected already?

2. So let’s see, how this not quite indifferent matter can be handled. – However, that this matter is not indifferent, you will easily and clearly see in the course of the following presentation.

3. ‘Blessed is he who reads and those who hear the words of this prophecy and guard what is written in it, for the time is near.’ – This is the first verse from the book of revelation from John.

4. What is meant with the word ‘blessed’? – See, My dear little children, this time I will dismantle and explain the meaning of this like a good teacher would, in all shortness, so that you will have no problem understanding it!

5. The word ‘blessed’ means as much as… ‘Alive through the Love’. – With ‘whoever reads’ is meant… Someone, who absorbs the word into his heart. – And ‘hear the words of this prophecy’ means as much as… A man, which after absorbing the word into his heart, translates it into action by living according to it.

6. So, when someone reads and hears the word of the prophecy, this one truly guards within him what is written therein, in a living manner. And he also is the one, for whom ‘the time has come near’.

7. Now, what actually is this ‘time’? – Do you think, this ‘time’ is the Last Judgment? – Oh my dear ones, that is most definitely not the case here! For the mentioned ‘near time’ has nothing to do with a time of doom, but actually is a time of resurrection. And thus, this time only applies to the one, who absorbs the word and lives by it – but not to the one, who doesn’t even know the word, and also does not want to recognize it.

8. Whoever does not carry the word in an active way within, in the already mentioned way, this one is already dead. But what do the dead have to do with time? When is morning, noon, evening and midnight for a dead tree stump? When is the time close and when far? With this you can clearly see, that the mentioned ‘near time’ is not a time of the dead, but a time of the Living.

9. If you inspect that, which was already given, only a little bit closer, you will soon be able to exclaim with Me, like it is written in the Gospel of John… ‘We know Him!’ – Namely, in the word. For this originates from Him, and is the holy I within each living human being and is sent from the Father as a true word of life!

10. So whoever has this ‘Bread of Life’ within themselves, which is the living Word out of Me, this one is also equal to a living ‘Mount of Olives’, into which Jesus or the eternal Love of the Father has passed over.

11. For every man resembles a mountain of the earth, and thus is either a glacier, or a bald, stony mountain, or an alp scarcely overgrown with moss, or an active forest mountain, or a low mount of ore, or a vineyard, or finally – but quite more rare – a Mount of Olives.

12. So, how man can become such a Mount of Olives, is shown in the first verse of this teaching… ‘Blessed is he who reads and those who hear the words of this prophecy and guard, what is written in it, for the time of the Mount of Olives has come near to him.’ – And even more blessed will the inner Mount of Olives of life be, if Jesus will come and walk upon it.

13. Now look, My dear little children, with this we have brought all 4 verses happily together under one roof! Except for the Mount of Olives within you, everything is quite clear to you. But I do not want to keep anything from you, and so know, that the ‘Mount of Olives’ is the true humility, meekness, and the most willing serenity and complete self-abnegation, all of which is the ‘oil of life’. From there originates the name of that mountain, and finally becomes synonymous with its fruit.

14. And that the ‘Mount of Olives’ is also synonymous with the pure love and the ultimate eternal life out of it (if Jesus is present at the Mount of Olives), is almost needless to mention, since it has already been shown in abundance, what the love is all about and what it all contains.

15. And thus, I do not need to give you any further explanations, except to tell you… Full of love is the first verse, and the second and the third and the fourth. And so, if you have the love, you have everything!

16. Yes, many things, you will not be able to arrange in a proper order on the way of wisdom – but under the regiment of love, all things are well in order, so much so that the number 1000 will not be more distant from the number 1, than the number 2 is. – Does the wisdom not seek after some hierarchy, and did it not also invent the number system?! But which hierarchy does the true love take into account, and which sole number belongs to it? – Look, for the love, everything is one!

17. If you would take a rock that has been situated atop a mountain for thousands of years, and would take it to the top of another mountain, wouldn’t it rest just as well there as it did in its previous location? Look, in the same way, everything within the love is in its ‘proper place’ and in the ‘correct order’. A pile of sand, which the four winds have carried together, would be exactly as perfect on the field of love, as if a wise builder would have built it up grain by grain. And in the same way, a droplet from the southern sea fits completely to a droplet from the northern sea, so that it could be the first, or the thousandth or even the eons.

18. And in the same way it behaves with every single word, verse and chapter of the Holy Scriptures, because in the love, everything relates in a well-ordered manner here as well, criss-cross, up and down, to and fro, back and forth, and even upside down, so that never ever can be thought of any disarray or contradiction in it.

19. And so hold onto the love in everything – then you will surely find the life, so that it would be rather possible, to lose sight of the location of the sun with open eyes on the brightest day, than to miss the eternal order and with it the eternal life on the path of love!

20. My beloved little children, consider all of this well and cherish it in your heart, in a living manner. In this way, you will for sure also find Me and the eternal life, a thousand times more certain, than you are able to find each part of your body with your hand, even though it is blind!

21. So then, to say it once again… In everything, hold onto the love, then you have Me and the eternal life! – Amen.

22. My love, My grace, My mercy and My blessing be with you all! Amen.

Wahres Glück, wahre Barmherzigkeit, die wahre Kirche & Der Kreuzessegen – True Happiness, true Compassion, the true Church & The blessing of the Cross

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Jesus erläutert… Wahres Glück, wahre Barmherzigkeit,
die wahre Kirche & Der Kreuzessegen

Himmelsgaben… Offenbart im April 1841 durch Jakob Lorber

Wahres Glück – 21. April 1841, morgens (HIM1-105)

Der Herr spricht…
Wenn da einem ist beschieden
Meiner Liebe heiliger Frieden,
wem der Vater neues Leben
will aus Seiner Fülle geben,
wen der Vater angenommen
und wer in Sein Herz gekommen,
dem darf wahrlich nimmer bangen.
Hat nach Mir er nur Verlangen,
fühlt er ein lebendig Ziehn,
dass ihn Welt und Sünde fliehn,
dann hab Ich ihn schon ergriffen
mit all Meinen Liebeskniffen.
Ja, Ich trage ihn auf Händen,
um sein Leben zu vollenden!

1. Siehe, du Mein lieber Anselm-Wortemsig, auf menschliche Art wünsche Ich dir nichts, sondern, was Ich dir wünsche, das gebe Ich dir auch alsogleich – und habe es dir schon gegeben und habe noch Unendliches für dich im Vorrate, so du es nur annehmen willst.

2. Siehe, Ich will dir alles im Überflusse geben… ‘Silber, Gold und Edelsteine’ aus Meinem Vaterherzen! – Silber gebe Ich dir deiner Kinder wegen, Gold für dein Weib, und dich aber will Ich schmücken mit allen Edelsteinen!

3. Aber glaube fest an Meinen Namen! Baue auf Ihn wie auf einen Diamantfelsen! Und liebe über alles Mich, deinen überguten, heiligen Vater, so wirst du bald das grosse Wunder der Kraft und Macht Meines Namens Jesus in deinem Herzen gewahr werden!

4. Das sage Ich, dein heiliger Vater. Amen!

***

Ordenswesen und wahre Barmherzigkeit. – 25. April 1841 (HIM1-106)

– Bitte des Knechts… ‘O Herr, Du unser allerheiligster, bester Vater! Möchtest Du mir armem Sünder denn nicht sagen, wie man es mit diesen neugegründeten sogenannten „Barmherzigen grauen Schwestern“ halten soll, damit man bei einer allfälligen Frage über dieses wohltätig scheinende Ordenswesen eine gerecht beurteilende Antwort zu geben imstande ist. Denn sonst könnte es ja leicht geschehen, dass entweder so oder so ein unrichtiges Urteil gefasst wird. – O Herr, vergib mir meine grosse Dreistigkeit, dass ich es wage, Dich wie einen Menschen zu fragen. Allein Du bist ja unser Vater! So vergib dem törichten Kindern, wenn ihre Fragen ihnen gleichen! Amen.’

1. So schreibe… Fürwahr, diese Frage ist überaus albern! Wie kannst du nur so etwas fragen!?

2. Hast denn du noch nie ein Evangelium gelesen? – Sage Mir, bei welcher Gelegenheit habe Ich denn je einen Orden gestiftet – und am allerwenigsten einen Weiberorden!? – Oder gehören Träume, welche von manchen galle- und schwachsichtigen Ordensstiftern geträumt wurden, auch zu den Evangelien?

3. Was sagte Ich zu den Aposteln? – Dass sie untereinander Brüder in aller Liebe sein sollen, das sagte Ich ihnen! – Wie nannten diese nach Meinem Gebote alle Menschen? – Nicht anders als… ‘Liebe Brüder’ usw. – Was soll’s denn da mit der Kasterei?

4. Ihr aber sollet untereinander sein eines Ordens der reinen Liebe zu Mir, als lauter Kinder eines und desselben Vaters und als einerlei Erlöste durch Meine Menschwerdung! Und ihr sollet eine und dieselbe liebevolle, barmherzige Bruder- und Schwester-Kaste sein in der lebendigen Kraft Meines Wortes und Namens, da ihr alle durch denselben Jesus Christus seid zu Kindern Meiner Liebe, Erbarmung und Gnade gemacht worden.

5. Wenn aber Menschen – wenn auch zum Teil aus redlicher Absicht – sich von andern absondern, um dadurch eine gewisse, so oder so geartete, tugendheldliche Kaste zu bilden, zu der nur die wenigsten können hinzugelassen werden – was kann da heraus für ein Segen dem Volke erwachsen, so nicht alle sind wie einer und einer wie alle?!

6. Es mag einer wohl nicht zugleich ein Weber, Schneider, Schuster, Schmied usw. sein; es muss ja eine Verschiedenheit der Arbeiter wie der Stände dem Äussern nach geben. Aber nicht also ist es dem Innern nach! Da sollen alle gegenseitig lauter liebeerfüllte, barmherzige Brüder und Schwestern sein!

7. Was soll denn eine bezahlte Barmherzigkeit für eine Barmherzigkeit sein? – Oder besteht die Barmherzigkeit nur in der Krankenpflege?

8. Ich sage… Wer nicht Barmherzigkeit übet als ein freier Bekenner Meines Wortes und Meiner Liebe, und das aus allen seinen Kräften ohne Entgelt, dessen Werk werde Ich ansehen als das eines Tieres, das da in seiner gerichteten Ordnung allezeit ein und dieselben Werke verrichten muss, weil es nicht anders kann und darf vermöge der gerichteten Ordnung, welche Werke aber so gut wie gar keine „Werke“ sind.

9. Der freie Mensch muss auch frei und ungebunden handeln in der unendlich freien Ordnung Meiner ewig freien Liebe, wenn er wünscht, dass Ich sein Werk als etwas ansehe. – Wer aber handelt unter einer gewissen Ordensschraube und öfter unter der noch viel erbärmlicheren Klausur der ist gar selten mehr denn ein zu einer gewissen Arbeit bedungener Faulenzer, der nie auf die Arbeit, sondern nur auf den Mietgroschen sieht.

10. Das genüge dir auf die Meiner nicht gar würdige Frage! – Fürs künftige aber verschone Mich mit derlei! Denn: weltprunkende Anstalten sind Mir ein Greuel! – Wer aber Barmherzigkeit übt, der übe sie im verborgenen und nicht vor aller Welt Augen!

11. Das sage Ich, der nur die Werke im verborgenen ansiehet! – Amen. Amen. Amen.

***

Die wahre Kirche (HIM1-107)

1. Eine Kirche ist nur Kirche, wenn sie lehret Meinen Willen und das Leben predigt aus der Liebe, die am Kreuze für die ganze Erde, ja für die ganze Schöpfung blutete.

2. Aber eine Kirche, die sich nur segnet und alles andere verfluchet, ist wie ein Geizhals, der allen den Tod wünscht, damit er aller Habe habhaft werden möchte. Es wird aber ein Kamel eher durch ein Nadelloch traben als ein solcher ‘Geizhals’ in den Himmel.

***

Der Kreuzessegen – 28. April 1841 (HIM1-108)

1. Das Kreuz ist eine wahre Not(durft) des Lebens! – Wenn das Leben keine Not hat, so zerstreuet es sich und verflüchtigt sich wie ein Äthertropfen. Die kein Kreuz tragende Seele ermattet und stirbt und verliert sich in die Nacht des Todes.

2. Die Not des Lebens aber ist ein Gefäss des Lebens, in welchem dieses gefestet wird gleich einem Diamanten, der da auch nur ein gefesteter Äthertropfen ist, obschon nicht ein Lebenstropfen.

3. Daher nehme jeder das Kreuz auf seine Schulter und folge Mir in aller Liebe nach, so wird er sein Leben erhalten ewig!

4. Wer mit seinem Leben zärtelt, der wird es verlieren. Wer es aber kreuzigt und von Mir kreuzigen lässt, der wird es erhalten für alle Ewigkeiten.

5. Das sage Ich, der Gekreuzigte. Amen!

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Jesus teaches… True Happiness, true Compassion,
the true Church & The blessing of the Cross

Heavenly Gifts… Revealed thru Jakob Lorber in April 1841

True Happiness – April 21, 1841 (HG1-105)

The Lord says:
When you are granted the peace of My holy Love,
whom the Father wants to give new life out of His fullness,
who the Father has accepted and has entered His Heart,
this one mustn’t ever worry again.
If he desires only Me, feeling a cheerful tugging,
that the world and sin is fleeing from him,
then I have already grasped him with all My ruses of love.
Yes, I carry him on hands, to complete his life!
(This is a rhyming poem in german, translated into english)

1. Look, My dear Anselm, I do not wish you anything in a human way, whatever I wish you I will give you instantly – and I have already given it to you, and I have endless more things in store for you, if only you will accept them.

2. Look, I want to give you everything in abundance… ‘Silver, gold and precious stones’ out of My paternal heart! – I give you silver because of your children, gold for your wife, but you I want to adorn with all sorts of precious stones!

3. But firmly believe in My Name! Build upon it as you would on a diamond rock! And love Me above all, your kindhearted and holy Father, so you will soon recognize in your heart the great wonder of the power and might of My Name Jesus!

4. This say I, your holy Father. Amen!

***

Religious Orders and true Compassion – April 25, 1841 (HG1-106)

Plea of the servant… ‘Oh Lord, our most holy and best Father! Will You not tell a poor sinner like me, how we should feel about this newly established order of the so called ‘merciful grey sisters’, so if questions should come up about this seemingly charitable religious order, we may be able to give a just and appropriate answer, for it could quite easily happen, that a wrong judgment could be pronounced – Oh Lord, please forgive me my audacity that I dare ask You like some man. But you are our Father! So please forgive the foolish children, if their questions are like them! Amen.’

1. Ok then, write… Truly, this question is indeed silly! How can you ask something like this!?

2. Have you never read a gospel before? – Tell Me, on which occasion have I ever established such a religious order – and least of all a religious women’s order?! – Or are dreams, which some bile and weak sighted order founders have dreamt, also part of the gospels?

3. What did I say to the apostles? – They shall be brothers among each other in all love, that’s what I told them! – How did these call all men according to My commandment? – Nothing else than… ‘Dear brothers’ etc. – So what’s up with this caste system here?

4. You shall all be a religious order of pure love for Me, nothing but children of one and the same Father, and redeemed ones through My incarnation! You shall be one and the same loving, compassionate brother and sister caste in the living power of My word and Name, since you all have been made children of My love, mercy and grace through one and the same Jesus Christ.

5. However, when people – even though in part with an honest intention – isolate themselves from others, in order to somehow form a certain virtuous caste, into which only very few can be accepted – what kind of blessing can come forth for the people, if not all are like one and one like all?!

6. Of course, not everyone may be a weaver, a tailor, a cobbler or a blacksmith at the same time etc; there has to be diversity of workers and classes outwardly. However, it shall not be so inwardly! There, everyone should only be a loving and merciful brother and sister towards his neighbour!

7. What kind of charity should a paid charity be? – Or does charity only exist in the care for the sick?

8. I say… Whoever does not practice charity as a free confessor of My word and My love, and doing it so with all of his strength and without reward, their work I will consider as the work of an animal, which, in its judged order, must perform at all times one and the same works, because it cannot act otherwise, according to the judged order. However, their works are just about no works at all.

9. The free man must also act free and unbound, in the infinite free order of My eternal and free love, if they wish for Me to consider his work as something. – But whoever acts under a certain oppressed order, and even more often according to the more deplorable enclosure, those are very rarely more than conditioned lazy ones doing a certain work, and they never look to the work, but only to the wage.

10. This should be enough to answer your question, not so worthy of Me! – But in future spare Me from any of this! For such worldly flaunting establishments are an abomination for Me! – But whoever practices charity, shall practice it in secret, and not in front of the world!

11. This say I, the One, who only looks at the works done in secret! – Amen. Amen. Amen.

***

The true Church (HG1-107)

1. A church is only a true church, if it teaches My Will and preaches the life out of love, which has bled on the cross for the whole earth, yes for the entire creation.

2. However, a church that only blesses itself, and curses everything else is like a cheapskate who wishes death upon everyone, so he may get a hold of everything. But it is more likely for a camel to fit through an eye of a needle than for such a ‘cheapskate’ to enter heaven.

***

The Blessing of the Cross – April 28th 1841 (HG1-108)

1. The cross is a true (basic) necessity in life! – When life contains no adversities and trials, it straggles and evaporates like an ether drop. A soul, that does not carry a cross, languishes, dies and loses itself into the night of death.

2. The hardship of life, however, is the vessel of life, in which it becomes consolidated like a diamond, which is also only a consolidated ether drop, although not a life droplet.

3. Therefore, each of you shall take their cross upon their shoulder and follow Me in all love, thus they will preserve their life forever!

4. Those who coddle their life will lose it. But those who crucify it and those who let Me crucify it, will preserve it for all eternity!

5. This say I, the Crucified One. Amen!

Was ist die Auferstehung des Fleisches … Eure Werke bestimmen eure Zukunft – What is the Resurrection of the Flesh … Your Works determine your Future

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Jesu Klarstellung der Auferstehung des Fleisches

DAS GROSSE JOHANNES EVANGELIUM Band 10, Kapitel 9
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

9,1. Da es bei dieser Gelegenheit aber schon gegen die Neige des Tages zu gehen anfing und wir schon lange Zeit unter allerlei nützlichen Besprechungen beim Tische zugebracht hatten, so fragten Mich die Jünger, ob es nicht gut wäre, auf eine Zeitlang ins Freie zu gehen.

9,2. Sagte Ich (der Herr): „Für heute ist die Arbeit, die noch in ihrem schwierigsten Teile unser harrt, wichtiger als die Freie, die hier in Genezareth nicht viel Anmutiges bietet. Wer von euch aber ins Freie gehen will, dem steht es frei; Ich aber bleibe hier.“

9,3. Als Ich Mich so geäussert hatte, da sagten die Jünger: „Herr, wo Du bleibst, da bleiben auch wir! Denn nur bei Dir ist es allzeit gut; ohne Dich ist allenthalben Gericht, Verderben und der starre Tod.“

9,4. Sagte Ich: „Also bleibet denn, wo das Gottesreich und sein ewiges Geistleben waltet; denn Ich Selbst bin die Wahrheit, das Gottesreich, die Auferstehung und das ewige Leben. Wer an Mich glaubt, der wird das ewige Leben überkommen, da Ich ihn auferwecken werde am jüngsten Tage. Wer in Mir bleibt im Glauben und in der Liebe, in dem bleibe auch Ich; in wem aber Ich bleibe, der hat schon in sich das ewige Leben und wird den Tod niemals sehen, fühlen und schmecken. Also bleibet denn hier bei und durch eure Liebe in Mir!“

9,5. Hier fragte Mich Ebal (der Wirt), sagend: „Herr und Meister, die Juden glauben zum grössten Teil an eine Auferstehung auch des Fleisches im Tale Josaphat. Diese Sache kommt mir darum denn doch ein wenig sonderbar vor! Denn erstens wird wohl nur der geringste Teil im Tale Josaphat beerdigt, und zweitens: Was wird denn dann mit jener Menschen Leiber an dem geheimnisvollen Jüngsten Tage geschehen, die von einem Tale Josaphat nie gehört haben und sonach weit woanders verstorben und zum Teil verbrannt und zum Teil vielleicht auch uns Juden gleich in die Erde verscharrt worden sind? Und endlich drittens: Was wird mit jenen am Jüngsten Tage geschehen, die das Meer und andere Gewässer verschlungen haben und oft mehrfach von den wilden Tieren aufgezehrt worden sind? Wann wird der von den Pharisäern oft so überschrecklich beschriebene Jüngste Tag nach unserer Zeitrechnung kommen?

9,6. Herr und Meister, Du siehst, dass diese Dinge der noch so reinen Menschenvernunft nicht eingehen können! Nur der finsterste und nie etwas denkende und prüfende Aberglaube der allergemeinsten und -niedrigsten Juden und auch der Heiden in ihrer Art kann auf solche Ungereimtheiten halten; dem Denker aber schaden sie und benehmen ihm den Glauben an eine rein göttliche Offenbarung, an die Unsterblichkeit der Seele nach dem Tode des Leibes und ebenso an eine einstige Auferstehung des Fleisches an dem gewissen Jüngsten Tage. – Was sollen wir nun davon halten?“

9,7. Sagte Ich: „So, wie es euch die Pharisäer lehren, gar nichts! Denn der Leib, der auf eine kurze Zeit der Seele zu einem nach aussen hin handelnden Werkzeuge dient, wird weder im Tale Josaphat noch irgendwo anders auf dieser Erde als das, als was er der Seele hier auf eine kurze Zeit gedient hat, an einem gewissen Jüngsten Tage auferweckt und mit der Seele wieder vereinigt werden.

9,8. Was die Auferstehung des Fleisches der Wahrheit nach betrifft, so sind unter dem Fleische zu verstehen die Werke, welche die Seele mit ihrem Leibe ausgeübt hat.

9,9. Das Tal Josaphat bezeichnet den Zustand der inneren Seelenruhe, so ihr Handeln stets ein gerechtes war. In dieser Ruhe, die von keiner Weltliebe und Begierde und deren Leidenschaft gestört wird, und die einem völlig ruhigen Wasserspiegel zu vergleichen ist, in dem du die Abbilder der fernen und nahen Gegenden ungetrübt erschauen kannst, besteht denn auch schon der Anbeginn des wahren Jüngsten Tages der Seele, ihrer Auferweckung durch Meinen Geist in ihr und zugleich auch ihrer Auferstehung zum ewigen Leben.

9,10. In diesem Zustande ersieht dann die Seele schon die guten Früchte ihrer Werke und fängt an, sich ihrer stets mehr und mehr zu freuen; in diesem Erschauen besteht die wahre Auferstehung des Fleisches.

9,11. Es heisst ja: Ein sterblicher und vergänglicher Leib wird in die Erde gesät, und als ein unsterblicher und unvergänglicher wird er wieder auferstehen. Wenn du das auf deinen materiellen Leib beziehst, da musst du freilich wohl in eine grosse Irre geraten; so du das aber auf die guten Werke der Seele, die ihr wahrer Leib sind, beziehst, so gelangst du dadurch zur Wahrheit. Denn siehe, ein jedes gute Werk, das eine Seele mit ihrem Leibe auf dieser Erde ihren Nächsten gegenüber ausgeübt hat, geht auch, wie alles auf dieser Erde, vorüber und stirbt schon nach der Tat; denn wenn du einen Hungrigen gesättigt, einen Durstigen getränkt, einen Nackten bekleidet und einen Gefangenen erlöst hast, da dauert die edle Tat nicht gleichfort, sondern dauert nur die kurze Zeit des Handelns hindurch! Darauf wird sie von dir oftmals vergessen und so auch von dem, dem du sie erwiesen hast, und ist somit zu Grabe getragen und als sterblich und vergänglich in das Erdreich der Vergessenheit gesät; aber an dem dir gezeigten wahren Jüngsten Tage der Seele wird sie als für ewig dauernd von Meinem Geiste in der Seele auferweckt, aber nicht mehr in der Form der vergänglichen irdischen Tat, sondern in der Form der ewig dauernden Frucht.

9,12. Wie wird aber diese dann aussehen? Siehe, die wird jenseits zur herrlichsten, mit allem best- und reichst versehenen Wohngegend für ewig der Seele werden, in der sie höchst selig von einer Vollkommenheit zur andern sich emporschwingen wird!

9,13. Wie demnach die Werke einer Seele hier beschaffen sein werden, so werden sie ihr dereinst als Wohngegenden dienen. Und siehe, darin besteht die wahre Auferstehung des Fleisches! Das glaube und halte; denn also und nimmerdar anders ist es!“

9,14. Sagte Ebal: „Ja, das klingt freilich ganz himmelweit anders, als was die blinden Pharisäer vor dem blinden Volke dahergeschwatzt haben, und damit ist auch die reine Menschenvernunft vollkommen einverstanden, und es geht ihr ein neues, grosses Licht auf. Aber von dem Fleische, das der Seele hier gedient hat, wird also auch nicht ein Sonnenstäubchen gross im Jenseits, mit der Seele vereint, zu einem ewigen Leben auferstehen?“

9,15. Sagte Ich: „Als ein Bestandteil der durch Meinen Geist ewig lebenden Seele nicht, da sie selbst zu einem puren Geiste wird ihrem Innern nach! Aber was da betrifft den Umriss ihrer äusseren Form und besonders aber ihre Bekleidung, da werden auch die Seelenätherteile ihres diesirdischen Leibes in geistiger Reinheit mit ihr wieder vereinigt werden, doch von dem groben Organleibe auch nicht ein Atom gross; denn für diesen Leib ist das bestimmt, was für alle andere Materie der Erde bestimmt ist, die auch stets und stets also in bessere Naturgeister aufgelöst wird, so wie sie auch ursprünglich aus viel minder reinen und auf einer sehr untersten Gerichtsstufe stehenden Naturgeistern zusammengefügt wird.

9,16. Die schon die grobe Materie verlassenden Naturgeister können mit der Zeit auch zu Menschenseelen werden; doch ein Näheres in dieser Sphäre wirst du erst dann einsehen, so sich deine Seele in dem gewissen Tale Josaphat befinden wird. Darum nun nichts Weiteres mehr davon!

9,17. Der Hauptmann und seine beiden Diener haben nun wohl deine Fragen und Meine dir gemachten Erklärungen mit grosser Aufmerksamkeit angehört, aber nichts von allem verstanden; daher werden sie nun bald mit ihrer Griechenweisheit uns zur Last werden, – und so wollen wir mit aller Geduld ihren Angriff auf uns ein wenig in der Ruhe abwarten!“ …

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Jesus’ clarification of Resurrection of the flesh

THE GREAT GOSPEL OF JOHN Volume 10, Chapter 9
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber

9,1. Since it was almost the end of the day and we spent quite some time having all kinds of useful discussions at the table, the disciples asked Me if it would not be a good idea to go outside for a while.

9,2. I said: “The most difficult part of the work is still waiting for us, and this is more important than the environment outside which is not very attractive here in Gennesareth. But if one of you wants to go outside, he is free to do so, but I will stay here.”

9,3. When I expressed Myself like this, the disciples said: “Lord, where You stay, we stay also. For only with You it is always good. Without You there is judgment, ruin and stern death everywhere.”

9,4. I said: “Then stay where the Kingdom of God and its eternal spiritual life rule, for I Myself am the Truth, the Kingdom of God, the Revelation and the eternal Life. Whoever believes in Me will receive the eternal life when I will wake him up on the youngest day. I will also stay in the one who will stay in Me in faith and in love, and in whom I stay has already the eternal life in him and will never see, feel nor taste death. So stay here with Me, and by your love, in Me.”

9,5. Now Ebal asked Me: “Lord and Master, most of the Jews believe also in a resurrection of the flesh in the Valley of Josaphat. But I find this somewhat strange. For firstly only the smallest part of them are buried in the Valley of Josaphat, and secondly what will happen on that mysterious youngest day with the bodies of the people who never heard about a Valley of Josaphat and thus died in other, very distant places, who were partly burned and who were partly maybe just like with us Jews directly buried in the ground? And finally, thirdly, what will happen on the youngest day with those who were swallowed up by the sea and other waters and who were devoured by wild animals? When, according to our time measurement, will that youngest day come, which the Pharisees describe to us as horrible?

9,6. Lord and Master, You can see that these things cannot be accepted by even the most common human sense. Only the darkest superstition, which never thinks or searches for anything, like the most common and most inferior Jews, as well as the gentiles as such, can accept such nonsense. However, they are harmful for a reasoning human being and they remove the faith which one has in a pure godly revelation, in the immortality of the soul after the death of the body, and also in the faith in a future resurrection of the flesh on that particular youngest day. What should we think about that now?”

9,7. I said: “Certainly not like the Pharisees are teaching you. Because the body, which serves the soul as an externally acting instrument, will not be resurrected in the Valley of Josaphat, neither anywhere else on this Earth on a specific youngest day to be united again with its soul in the form that it served the soul here for a short time.

9,8. For truly, the resurrection of the flesh consists of the following: under ‘flesh’ must be understood the works that the soul has accomplished with its body.

9,9. The Valley of Josaphat means the condition of the inner rest of the soul if his actions were always justified. That rest, which is not disturbed by any worldly love or lust and the passion that goes with it, and which can be compared to a completely quiet water surface in which you can clearly see the reflection of far distant and near regions, is then already the first beginning of the true youngest day of the soul, of his resurrection by My Spirit in him and at the same time also of his resurrection to eternal life.

9,10. In that condition, the soul can then already see the good fruits of his works and rejoices in it more and more. And that seeing is the true resurrection of the flesh.

9,11. For it is written: a mortal and perishable body is sown into the earth, and it will resurrect again as immortal and imperishable. If you associate this with your material body you must of course completely come into great confusion, but if you associate this with the good works of the soul, which are his true body, then by this you will come to the truth. For look, every good work that a soul has accomplished with his body to his fellowman on this Earth will pass away and dies already after the act, just like any other thing on this Earth, because when you have satiated a hungry person, quenched a thirsty person, clothed a naked person and freed a prisoner, then this noble act does not last, but it lasts only for the short time of the action itself. After that, it will often be forgotten by you, just like by the one to whom you have done this act. And thus, it is buried, and it is sown in the earthly kingdom of forgetfulness as something mortal and perishable. But on the true youngest day of the soul, as I have shown you, that act will everlastingly be resurrected by My Spirit in the soul. However no more in the form of the perishable earthly act but in the form of the eternally lasting fruit.

9,12. And what will this look like? Well, in the beyond it will become like an eternal and most beautiful housing environment of the soul, provided with the best and richest of everything, and where in extreme happiness he will raise himself from one completion to the other.

9,13. So as this is the situation of the works of a soul here, they will later on serve him as a housing environment in the beyond. And look, this is the true resurrection of the flesh. Believe this and keep to it, for this is how it is, and absolutely not otherwise.”

9,14. Ebal said: “Yes, that sounds quite different than what the blind Pharisees were gibbering before the people. Also the sound reason of man agrees completely with this, and a new, great light is rising for it. Thus, of the flesh, which served the soul here, not the size of a sun’s particle will be united with the soul and resurrected in the beyond to eternal life?”

9,15. I said: “Not as an element of the soul who lives eternally by My Spirit, because innerly he will become pure spirit himself. But for what concerns the profile of his outer form and in particular his clothing, the soul-etheric particles of his earthly body will again be united with him in spiritual purity. But of the coarse organic body, not even the size of one atom, because the destination of that body is the same as all other matter of the Earth, as this also is dissolved in ever better nature spirits, and as it was also initially arranged with much less pure nature spirits that were on a very low level of judgment.

9,16. The nature spirits that are already leaving the coarse matter can in time also become human souls. But once your soul will be in that Valley of Josaphat you will understand more of this. Therefore, let us not say anything anymore about this now.

9,17. Although the captain and his 2 servants listened very attentively to your questions and the explanation that I gave you, they nevertheless understood nothing of it. Therefore, they soon will bother us with their Greek wisdom. So we will very patiently and quietly wait a bit for their attack on us.” …

Jesus erläutert die Gefahren des Lippengebets & der Hartherzigkeit – Jesus explains the Dangers of Lip-Prayer & Hard-Heartedness

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Jesus erläutert die Gefahren des Lippengebets und der Hartherzigkeit

DAS GROSSE JOHANNES EVANGELIUM Band 9, Kapitel 209 und 210

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Materialistische Denkmuster sind die Feinde unserer geistigen Freiheit; sie binden uns an die Erde und wollen verhindern, dass wir ins Licht der Göttlichen Gnade treten können.

209,1. Sagte Ich (der Herr): „Freund, du hast nun ganz wohl geredet, und Mein Herz erquickte sich an dem Sinn deiner Worte! Es ist also auch recht, wenn der um etwas bittende und dankende Mensch sich dabei so verhält, wie du es nun dargestellt hast; aber dann sollte der Mensch auch stets völlig in deiner Gesinnung verbleiben, nur auf das Innere allein den wahren Lebenswert legen und das Äussere nur als gewisserart eine Last nach sich ziehen und es seiner inneren Kraft untertan machen, und es wäre also das Bitten, Danken und Verehren, wie gesagt, auch schon ganz recht und gut und Mir wohlgefällig.

209,2. Aber die Menschen bleiben nicht also, wie ihr da vor Mir nun seid, sie fangen nur zu bald an, auf die äusserlichen Gebärden einen grösseren Wert zu legen, als sie der inneren Lebenswahrheit nach sollten, und halten das allein wahre Innere in Ermangelung des Äussern für nicht genügend und am Ende gar für wertlos; und es geht mit dieser Sache dann nur zu leicht so weit, dass gewisse, wie eingeweihte und von Gott erwählte und berufene Priester das Volk dahin zu verleiten anfangen, dass es dem gemeinen Menschen genüge, nur das von ihnen vorgeschriebene Äussere zu beachten und es höchst zu verehren, denn das eigene innere, selbst an Gott entweder bittend oder dankend gerichtete Wort sei ohne allen Wert vor Gott und habe keine Wirkung, da Gott daran nicht nur nicht das geringste Wohlgefallen, sondern nur gerechtes Missfallen habe, da solch ein eigenmächtiges inneres Beten, Bitten und Danken von Gott als eine Frechheit und Gotteslästerung angesehen werde.

209,3. Was kommt da am Ende heraus? Siehe, die Menschen entfernen sich also stets mehr und mehr von Gott, anstatt dass sie sich Ihm stets mehr und mehr im Herzen und in der Liebe und im wahren, lebendigen Glauben und Vertrauen nähern sollen! Die traulich wahre und reine Liebe wird in eine gespenstische Furcht verkehrt und der lebendige Wahrheitsglaube in einen finsteren heidnischen Aberglauben, bei dem sich dann eine träge und jedes Betruges fähige Priesterkaste irdisch sehr wohl befindet, während die sogenannte gemeine Menschheit aber dabei oft ratlos in aller geistigen Not und verzweiflungsvollen Finsternis, Armut und Blindheit schmachtet und dabei auch oft der Leib sich nicht mehr die ihm gedeihliche Nahrung verschaffen kann, weil die wie die Fliegen sich vermehrenden sogenannten von Gott allein berufenen Priester voll Trägheit und Arbeitsscheu dem armen Volke unter allerlei Verheissungen von den jenseitigen himmlischen Freuden und noch häufigeren grellsten Androhungen von ewigen Höllenstrafen, Qualen und Peinen alles ordentlich vom Munde hinwegrauben und damit ihre Bäuche mästen, wie du das nun sowohl bei den Pharisäern wie auch bei allen Heidenpriestern sehen kannst.

209,4. Und siehe, das alles entsteht so nach und nach aus den anfangs freilich sehr unschuldig und sogar sittlich geziemend scheinenden äusseren Bitt-, Dank- und Gebetsgebärdungen, und Gott muss endlich wieder durch den Mund eines neuerweckten Propheten zu den Menschen rufen und schreien: ,Siehe, dieses Volk ehrt Mich mit den Lippen und eitler und toter Weltzeremonie, – aber sein Herz ist ferne von Mir!‘

209,5. Darum merket euch das, und machet es zu eurer steten Lebensleitschnur: Gott ist in Sich ein Geist, voll Liebe, Wahrheit, Weisheit und Macht unveränderlich von Ewigkeit her und kann daher auch nur im Geiste und in der Wahrheit, die inwendig im Menschen ist, angebetet werden.

209,6. So jemand denn ein Anliegen hat, dass ihm Gott als der allein wahre Schöpfer und Vater aller Menschen und Engel in diesem oder anderem helfen möchte, so gehe er mit seinem Anliegen nicht in einen Tempel oder in eine Synagoge und auch zu keinem Priester, sondern sperre sich in ein Kämmerlein, und besonders in das ganz stille seines Herzens, ein und bete darin zu Gott und bitte Ihn als den liebevollsten Vater um eine rechte Hilfe. Und der Vater, der alles im noch so Verborgenen hört und sieht, wird dem also allein recht und im Geiste der Wahrheit lebendig Bittenden allzeit gerne geben, um was er rechtlich gebeten hat, dessen ihr alle völlig versichert sein könnet. Aber auf eine offen vor den Menschen zur Schau getragene Bitte, wobei oft das Herz sehr wenig empfindet, wird der Vater im Himmel niemals Sein allmächtiges Amen aussprechen.

209,7. Dieses alles verstehet, und merket es euch überaus wohl, und tut auch danach, so ihr eure Nachkommen nicht in ein noch finstereres Heidentum übergehen sehen wollet, als es nun auf dieser Erde allenthalben unter den Menschen zu Hause ist.

209,8. Das gefällige Gebärdenmachen kann wohl vor den eitlen, blinden, stolzen und ehrsüchtigen Menschen als etwas Wertes erscheinen; aber bei Dem, der die ewige Liebe und Wahrheit Selbst ist und allzeit das Innerste und Geistlebendigwahre durchschaut, gilt die Gebärde nicht, sondern allein die lebendige innerste Lebenswahrheit.

209,9. So ihr aber den Vater um etwas bittet, da bittet Ihn nicht so sehr um die Güter dieser Erde, nach denen die blinden und törichten Heiden und auch die Gottes vergessenen Juden und Pharisäer trachten, sondern bittet Ihn vielmehr um die unvergänglichen Schätze für Seele und Geist, und sie werden niemandem vorenthalten werden. Was aber die zum zeitlichen Lebenserhalt nötigen diesirdischen Güter betrifft, so werden sie jedem, der sein Bestreben und Bitten und Suchen nur nach dem Reiche Gottes und nach dessen liebevollster Gerechtigkeit richtet, frei hinzugegeben werden.

209,10. Wer da stark im Geiste und somit im Reiche Gottes geworden ist, der wird auch ein Herr sein über die Dinge der Welt und wird niemals eine grosse Nährnot für seinen Leib zu erdulden haben; aber besser ist es auch für den im Geiste Erweckten, in den Gütern der Himmel Gottes zu schwelgen, aber dabei sich an den Gütern dieser Erde eine kleine Not gefallen zu lassen. – Das merket euch auch und beachtet es in der Tat!

210,1. Darum sammelt euch allzeit Schätze, welche die Motten nicht zernagen mögen und der Rost und die Verwesung nicht zerstören können.

210,2. Hütet euch vor den Gütern und Schätzen dieser Welt; denn in ihnen ruht der arge Geist der Versuchung zu allen Sünden!

210,3. So ihr denn zu Gott betet und im Herzen saget: ,Vater im Himmel, führe uns nicht in die Versuchung!‘, so saget, denket und wünschet, dass Er euch nicht mit vielen irdischen Gütern und Schätzen wohl versehe, sondern bittet Ihn nur um das tägliche Brot, und Er wird es euch nicht vorenthalten, da Er es wohl am besten weiss, wessen ihr bedürfet.

210,4. So ihr aber nach Meiner Lehre Gott über alles liebet und darum auch euch untereinander also, wie sicher ein jeder sich selbst liebt und nach allen Richtungen hin für sein Bestes sorgt, so werdet ihr euch untereinander nie über irgendeine Not zu beklagen haben; denn die Not und die Armut unter den Menschen auf dieser Erde erzeugt einzig und allein ihre gegenseitige Lieblosigkeit, – diese aber ist stets die Folge des Un- oder finsteren Aberglaubens. Denn wer den Glauben an den einen, ewig allein wahren Gott nicht hat, – wie sollte er Ihn dann ehren und über alles lieben und aus solcher Liebe seinen Nächsten wie sich selbst?

210,5. Es sieht zwar ein mit irdischen Schätzen bestens versehener Mensch seinen armen Nächsten; aber da er selbst keine Not zu erleiden hat, so sagt er: ,Ich bin versorgt, was gehen mich die andern an! Ein jeder sorge für sich, und er wird nicht Not zu leiden nötig haben!‘

210,6. Ich aber werde dereinst zu einem solchen sagen: ,Warum sorgtest denn du weit über die Gebühr nur für dich und entzogst darum den andern das, was von Mir aus ihnen gebührt hätte? Darum wirst du aber nun in Meinem Reiche verlassen sein und dir alle Armut und Not gefallen lassen müssen!‘

210,7. Und so er sich dann damit entschuldigen wird, dass er an Mich nicht geglaubt habe darum, weil ihm von Mir niemand eine rechte Kunde gebracht habe, so werde Ich aber zu ihm sagen: ,Wer hat denn dir hernach die Kunde gebracht von einem Recht, demnach du die Güter der Erde deinen Nebenmenschen, die ein gleiches Recht auf ihren nötigen Besitz hatten, als Stärkerer entzogen und sie für dich zusammengehäuft hast? Hättest du da nicht nach der rechten Vernunft und nach dem Recht, das vor jedermanns Augen und Ohren die Einrichtung der Erde und ihrer Natur laut verkündet, handeln sollen, da du doch das klar gewahren musstest, dass die Erde mit ihren Gütern nicht für dich allein, sondern auch für alle andern Menschen da ist und dasein muss?!

210,8. Weil du aber dessen, was dir deine Vernunft eingeben musste, nicht achtetest, so wird hier in Meinem Reiche auch deiner Seelennot und Armut nicht geachtet werden!

210,9. So du aber sagst, dass du darum an keinen wahren Gott glauben konntest, weil dir von Ihm niemand eine rechte Kunde gebracht habe, da werde Ich dir aber sagen: Siehe, wie du doch ein arger Lügner bist! Meinst du denn, dass jene vom Geiste Gottes wahrhaft erfüllten und wohlerleuchteten Menschen auch gleich den dir gleichen Weltprassern von allen Schätzen und Gütern dieser Erde strotzen? Oh, wie sehr bist du da in der grössten Irre!

210,10. Sie kamen als arme und bedürftige Menschen vor die Türe deines Hauses und wollten dir die Kunde von dem einen, allein wahren Gott überbringen, du aber liessest sie nicht vor dich kommen, aus der geizigen Furcht, dass du ihnen dafür etwas geben sollest oder am Ende sogar freiwillig gäbest, so du möglicherweise durch sie zum ungezweifelten Glauben an den einen, allein wahren Gott bekehrt würdest.

210,11. Auf dass du dich aber nicht durch deine mögliche Bekehrung je genötigt fühlen könntest, ihnen also zu geben, so liessest du dich auch lieber gar nicht bekehren und wünschtest dir deines Geizes wegen, keine wahre Kunde von dem einen, allein wahren Gott durch einen von Gottes Geiste erleuchteten Menschen zu erhalten.

210,12. Wenn aber also und nicht anders, – wie entschuldigst du dich nun vor Mir damit, dass du der armen Nebenmenschen darum nicht achten konntest, weil du in deiner Unkunde von Gott keine Verpflichtungen gegen sie gewahrtest! Also hast du im ersten Falle das Recht der Natur, an das doch alle besseren Heiden halten, aus deinem Geize mit Füssen getreten, im zweiten Falle deiner Mir vorgebrachten Entschuldigung aber bist du ein Lügner, und es soll dir hier der Lohn des Geizes und des Lügners zuteil werden, und es soll fortan deiner von Meinen Auserwählten ebenso gedacht sein, wie du in der materiellen Welt eines allein wahren Gottes gedachtest und Ihn über alles liebtest, und also auch deiner Nebenmenschen!‘

210,13. Der Same zur wahren Erkenntnis Gottes und zum lebendigen Glauben an Ihn ist vorerst die Liebe zum Nächsten, und darin auch die reine Liebe zu Gott.

210,14. Wer aber schon ein so hartes Herz hat, dass er seinem ihm wohl sichtbaren armen Nächsten nicht mit Liebe begegnen kann, – wie wird der in seiner verstockten Seelenblindheit Gott lieben können, den er unmöglich sehen und irgend gewahren kann und will?

210,15. Sehet, also wird sich dereinst vor Mir kein unbussfertiger Sünder entschuldigen können, da es einem jeden Menschen von Mir aus gegeben ist, die Wahrheit und ihr Gutes zu erkennen, dem Heiden von der Erkenntnis der vor seinen Augen liegenden Dinge und Verhältnisse im grossen Reiche der Natur, und dem Juden auf dem Wege der ausserordentlichen Offenbarung!

210,16. Darum sage Ich es euch noch einmal: So ihr den Vater in Mir in Meinem Namen um etwas bittet, da bittet Ihn vor allem nur um die unvergänglichen Schätze des Reiches Gottes, und ihr werdet sie erhalten, und mit ihnen auch das, was euch zum Leben auf dieser Erde not tut!

210,17. Wem aber auch viel von den Erdengütern verliehen worden ist, der verwalte sie nach dem Liebewillen des Vaters, und er wird dann, als ein treuer Verwalter schon auf dieser Welt über nur kleine Dinge, in Meinem Reiche über Grosses gestellt werden!“

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Jesus explains… Dangers of lip-prayer and hard-heartedness

THE GREAT GOSPEL OF JOHN Volume 9, Chapter 209 and 210

Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber

Materialistic thought patterns are the enemies of our spiritual freedom; they bind us to the earth and want to prevent us from stepping into the light of Divine Grace.

209,1. I said (the Lord): “Friend, you have well spoken now, and My heart feels refreshed on the good intention of your words. So it is right when a person who prays and thanks for something, will behave as you have explained it now. But then man should always have fully the same attitude as yours, and only attach importance to the inner value of life, and the outer only as if dragging it along as a burden, making it less important than his inner power. To pray, to thank and to honor in this manner would, as said, be very right and good and well pleasing to Me.

209,2. But people are not staying like you now before Me. They all too soon attach more importance to the outer gestures than they should according to the truth of the inner life, and the only true interior that does not go together with the exterior they regard as insufficient and finally even as worthless. And then it easily can come to the point that priests, who are so called initiated, and chosen and called by God, will mislead the people by saying that it is sufficient for a common person to only respect the interior as prescribed by them, and to honor it highly. For according to them the individual inner word that the people are personally directing to God in a praying or thanking manner, is without any value in God’s eyes and is useless because God is absolutely not pleased with that, and He is only justly dissatisfied since such independent inner praying, asking and thanking is considered by God as a brutality and blasphemy.

209,3. And what will finally become of all that? Look, the people are leaving God more and more, instead of coming ever closer to Him in their heart, in the love and in the true, living faith and trust. The trusting, true and pure love changes into a spooky fear, and the living faith in the truth changes into a dark heathenish superstition by which the lazy priestly caste, which is capable of every deceit, is doing very well in earthly respect. By this, the so called common people are often desperately suffocating in all kinds of spiritual need and despair, darkness, poverty and blindness by which often also their body cannot take up anymore the nourishment that it needs, for the priests, who are so called the only ones who are called by God, who multiply like flies, who are lazy and work-shy while they make all kinds of promises to the people about heavenly pleasures in the beyond and still more often horrible threats with eternal hellish punishments, torments and pains, truly rob away all things before the mouth of the common people and fatten their belly with it. And this you can see now with the Pharisees, as well as with all pagan priests.

209,4. And look, all this will gradually come from the outer gestures while asking, thanking and praying, which initially seemed of course very innocent and even morally suitable. And then God must finally call out and shout to the people again through the mouth of newly awakened prophets: ‘Look, this people honors Me with the lips and with idol and dead worldly ceremonies, but their heart is far away from Me.’

209,5. So remember the following and make it as a permanent guide for your life: God is a Spirit in Himself, full of love, truth, wisdom and power, unchangeable since eternity, and can thus only be worshipped in the spirit and in the truth that is within man.

209,6. So if someone has a request, namely if God, the only true Creator and Father of all men and angels, would like to help him in this or that, then he should not direct his request to a temple or a synagogue, and also not go to a priest, but should go alone in a little room – namely that very quiet little room of his heart – and pray there to God, and ask Him, the most loving Father, for the right help. Then the Father, who hears and sees everything, even in the most hidden place, will always gladly give what is justly asked to the one who will only actively pray in the right manner and in the spirit of truth. You can all be completely assured about that. But over an open prayer that is given as performance in the presence of people, by which the heart often feels very little, the Father in Heaven will never speak out His almighty ‘amen’.

209,7. Understand and remember this very well, and act also accordingly if you do not want to see your descendants fall into an even darker heathendom than is now common everywhere among the people on this Earth.

209,8. Making charming gestures can seem to be something valuable to the vain, blind, proud and greedy people, but to the One who is the eternal Love and Truth Himself and who always perceives what is living in the deepest and what is truthful within the spirit, the gesture does not count, but only the living, most inner truth of life.

209,9. If you ask something to the Father, then do not ask Him so much for the goods of this Earth, where the blind and foolish heathens and also the God-forsaken Jews and Pharisees strive for, but rather ask Him for the imperishable treasures for the soul and the spirit. Then these will never be refused to anyone. However, what concerns the goods that are necessary for the temporal livelihood, they will simply and freely be given on top of it to everyone whose striving and asking and seeking is only directed to the Kingdom of God and its most loving justice.

209,10. The one who has become strong in the spirit, and therefore in the Kingdom of God, will also be a lord over the things of the world and will never have to endure a great want of food for his body. But it is better – also for those who are awakened in the spirit – to revel in the goods of the Heavens of God and to endure a small lack of the goods of this Earth. Remember this also and observe it with deeds.

210,1. So always gather treasures which cannot be eaten away by the moths and cannot be destroyed by rust and decay.

210,2. Beware of the goods and treasures of this world, for in these rests the evil spirit of temptation to all sins.

210,3. If you pray to God and say in your heart: ‘Father in Heaven, lead us not into temptation,’ then say, think and wish that He would not provide you abundantly with earthly goods and treasures, but ask Him only for the daily bread. Then He will not withhold it from you since He knows best what you need.

210,4. If you love God above all according to My teaching, and thus also love one another, as every person loves himself and takes care of his own well being in all possible ways, you will never have to complain among each other concerning some need, for the need and the poverty among the people on this Earth exist simply and solely because of their mutual lack of love. And that is always the result of unbelief or dark superstition. For he who does not belief in the one, eternal only true God, then how will he honor Him and love Him above all, and from that love, his fellowman as himself?

210,5. The one who is largely provided with the treasures of the Earth, surely sees his poor fellowman, but because he himself does not have to suffer any want, he says: ‘I am provided, what do I care about the others. Let everyone take care of himself. Then he will not have to suffer any want.’

210,6. But to such person I will say later: ‘Why did you so much more take care of you than for your fellowman and have by that taken away from the others what is due to them from Me? Therefore, you will now in My Kingdom be forsaken and you will have to endure great poverty and want.’

210,7. And if he will excuse himself with the remark that he did not believe in Me because no one informed him in the right manner about Me, I will say to him: ‘Then who informed you about a right according to which you, because you are stronger, could take away the goods of the Earth from your fellowmen who had the same right to possess what is necessary, and have piled them up for yourself? Did you not have to act according to the correct understanding and the right that is proclaimed before everyone’s eyes and ears by the arrangement of the Earth and its nature, since you clearly should have noticed that the Earth with its goods are and should not only be for you alone but also for everyone else?

210,8. Since you disregarded what your understanding should have stirred you up, therefore, here in My Kingdom the need and poverty of your soul will also be disregarded.

210,9. But if you say that you could not believe in an only true God because no one informed you in the right manner, then I will say to you: ‘Now look what a terrible liar you are. Do you perhaps think that those who are really filled with God’s Spirit and are enlightened, are, just like the worldly revelers like you, overflowing in all the treasures and goods of this Earth? O, then you are terribly mistaken.

210,10. They came to the door of your house as poor and needy people and wanted to inform you of the one, only true God, but you did not want to let them come to you from greedy fear that you would have to give them something in return, or that finally you would have given them voluntarily if you possibly were converted by them to the unshakable faith in the one, only true God.

210,11. But to prevent feeling obliged to give them something after a possible conversion, you did not want to be converted at all, and because of your greediness you did not want to receive a true message about the one, only true God by means of a person that was enlightened by God.

210,12. Now if this is so and not otherwise, then how can you find excuses in front of Me by saying that you were not able to heed your poor fellowman because in your lack of information about God you did not notice any obligation to them. In this manner you have, by your greediness, in the first case trampled on the right of nature, to which even all the better gentiles are conforming themselves, but in the second case, in which you make excuses before Me, you are a liar. So here you will receive the reward of greediness and that of a liar. And from now on, my chosen ones will just as little think about you as you have thought about an only true God in the material world, and as you have loved Him above all, as well as your fellowmen.’

210,13. The seed for the true knowledge of God and the living faith in Him is in the first place the love for fellowman, and in that, also the pure love for God.

210,14. However, if someone is already so heartless that he cannot even lovingly help his poor fellowman whom he can see, then how will he, in the hard blindness of his soul, be able to love God whom he impossibly can and want to see and be aware of?

210,15. Look, in this way no unrepentant sinner can excuse himself later before Me, since it has been given from Me to everyone to come to know the truth and its goodness – for the gentile by the knowledge of the obvious things and circumstances in the great kingdom of nature, and for the Jew by way of extraordinary revelations.

210,16. Therefore, I say to you once more: when you ask the Father in Me for something in My name, then ask Him most of all for the imperishable treasures of the Kingdom of God. Then you will receive them, and together with that, also what you need to live on this Earth.

210,17. Let him, who received much earthly goods, manage them according to the will of the love of the Father. Then, being a loyal manager over small things, he will be appointed over great things in My Kingdom.”

Schlüsselereignis… Die Zerstörung des Felsendom’s in Jerusalem – Turn-Key-Event… The Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem

@ ÜBERSICHT                    @ OVERVIEW

Das Schlüsselereignis-Die Zerstörung des Felsendoms in Jerusalem-Liebesbrief von Jesus The Turn Key Event-Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem-Love Letter from Jesus
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Das Schlüsselereignis… Die Zerstörung des Felsendom’s in Jerusalem

7. September 2015 – Clare’s Traum und die Interpretation von Jesus

Clare begann… Ich hatte einen Traum gerade bevor ich aufwachte, welcher die Signatur des Heiligen Geistes trug. Also teile ich ihn mit euch.

Ich war auf einem Schiff draussen auf See. Nicht weit von uns war das Schiff des Feindes. Der hochrangige Kommandant des Schiffes war dort mit seinem kleinen Jungen. In Sichtweite sah ich das feindliche Schiff und der Kommandant jenes Schiffes kam uns besuchen. Es schien eine sehr starke Anziehung zu bestehen, die der kleine Junge gegenüber diesem Mann hatte. Ich konnte die Bedeutung nicht genau herausfinden, ausser dass sich herausstellte, dass der kleine Junge der Sohn des feindlichen Kommandanten war, welcher Muslim war, doch er wusste es nicht.

Der Junge wurde als Sohn des amerikanischen Kommandanten angesehen, offiziell. Das ist, was jedenfalls Alle dachten. Mit anderen Worten, das Kind wurde als Kind des amerikanischen Kommandanten angesehen, war aber in Wirklichkeit der Sohn des feindlichen Kommandanten, des muslimischen Kommandanten.

Es schien, als ob sie Alle Freunde wären, obwohl von ihnen gedacht wurde, dass sie Feinde sind, doch hinter den Kulissen arbeiteten sie zusammen. Da sollte in Kürze ein Ereignis stattfinden und der muslimische Kommandant lud den amerikanischen Kommandanten ein, mit ihm zu kommen, um es mitzuverfolgen. Wir waren in Israel, in der Stadt Jerusalem und der muslimische Kommandant lief einen langen Gang hinunter.

Er sagte zum anderen Kommandanten… ‘Komm schau hier drüben, von hier hat man eine gute Sicht – dies ist eine perfekte Aussicht.’ Als er ihm sagte, näher zu kommen, dachte ich ‘Wohin schauen sie?’ Während jenem Gedanken fing ich einen flüchtigen Blick von der Spitze des Felsendomes ein.

In der Zwischenzeit waren die Schiffe immer noch draussen auf See. Das muslimische Schiff war dabei, einen Plasma-Ball abzufeuern, aber drei Mal wurden die Geräte abgewürgt und der sehr grosse Plasma Ball ging zurück auf einen Drittel seiner Originalgrösse, als er schlussendlich abfeuerte.

Zurück zum Ort, wo die zwei Männer den Felsendom beobachteten… Es war offensichtlich, dass sie darauf warteten, dass er in die Luft fliegt. Und nach einer ziemlich langen Zeit sagte der muslimische Kommandant ‘Etwas ist hier nicht in Ordnung. Es gab eine Fehlzündung oder etwas ging schief.’ Ich hörte in meinen eigenen Gedanken ‘Oder Gott hat es abgefangen, es wird niemals wieder gesehen werden.’ Dann wachte ich auf, weil es an unserer Türe klopfte. Ich denke, dass der Herr Jemanden sandte um zu klopfen, damit ich aufwache und mich an diesen Traum erinnere.

Ich suchte den Herrn auf betreffend der Bedeutung dieses Traumes und ich hörte Ihn sagen ‘Joel 2’ Also holte ich die Bibel und fing an zu lesen. Und ich dachte, dass es sehr interessant war, weil dieses ganze zweite Kapitel von Joel von Busse und Umkehr der Menschen handelt, die das Urteil Gottes abwenden. Jetzt über Joel 2. wörtlich sprechend, glaube ich nicht, dass es mit dieser Situation zu tun hatte, ich denke, es war bildlich. Ich denke, der Herr wollte mir die Dynamik zeigen und warum der Plasma Ball abgefangen wurde.

Nun, nachdem ich Ihn betreffend der Bedeutung dieses Traumes aufgesucht und Joel 2 gelesen hatte – waren folgende zwei Dinge, die auf diese Dynamiken hindeuteten…
1 Lasst Alle, die im Land leben, erzittern, denn der Tag des Herrn kommt. Er steht bevor.
2 Ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag der Wolken und dichter Finsternis. Wie sich die morgendlichen Wolken über die Berge ausbreiten, so wird eine grosse und mächtige Armee kommen, wie es seinesgleichen von Ewigkeit her nicht gegeben hat und auch in künftigen Zeiten und Generationen nicht mehr geben wird.
12 Doch auch jetzt, spricht der Herr, kehrt von ganzem Herzen zu Mir zurück, indem ihr fastet, weint und trauert!
13 Zerreisst euer Herz und nicht eure Kleider, und kehrt zurück zum Herrn, eurem Gott, denn Er ist gnädig und mitfühlend, langmütig und sehr gütig und Er wird nachgeben, betreffend dem Bösen.
14 Wer weiss – Er könnte umdrehen und nachgeben und einen Segen zurücklassen…

Jesus begann… “Die Bedeutung sollte offensichtlich sein für dich, Meine Liebe. Ich habe das Ereignis verschoben, welches die Dinge in Gang gesetzt hätte.”

(Clare) Erinnert ihr euch, Er sprach über ein gewisses Ereignis, auf welches Er wartet, bevor sich alles in Bewegung setzen wird? Also fragte ich Ihn… ‘Die Zerstörung des Felsendoms?’

(Jesus) “Das ist richtig.”

(Clare) Ist dies das Ereignis, auf welches Du im Frühling (2015) gewartet hast?

(Jesus) “Das ist es. Es war alles bereit, um loszugehen wie ein Uhrwerk. Aber noch einmal haben wir nachgegeben, aufgrund von Gebeten und Fastenopfer Vieler rund um die Welt, im Besonderen Australien. Das war ein Meilenstein-Gebets-Anlass, der viel mit der Busse und Umkehr von Jenen in dieser Nation zu tun hatte. Ihr seht, Ich veranlasse Meine Gefässe der Ehre in der Kluft zu stehen und Australien hatte viel zu tun mit der Verschiebung des Urteils. Dafür sollte jeder Amerikaner dankbar sein.”

“Nun, da ich nachgegeben habe und von der Ausführung, die für den Juni (2015) geplant war, weggeblieben bin, haben die Dinge sich verändert. Prioritäten haben sich verlagert und Ich habe noch einmal die fein abgestimmten Pläne der Nationen verschoben, zwei Drittel der Weltbevölkerung zu vernichten.”

“Dies wirft neue Probleme auf für Meine Leute und auch neue Heilmittel. Und Ich werde Mich mit Meiner heiligen Seelen-Armee vorwärts bewegen, um die zunehmende Dunkelheit zu bekämpfen. Es wird Meiner Herrlichkeit angerechnet werden, denn gross werden die Siege sein. Zweifelt nicht daran, die Entrückung war dabei zu geschehen im Juni (2015).”

“Dies ist, warum Ich euch Alle vorbereitet habe, standhaft zu sein und eure Stellung zu beziehen. Es ist nicht die Zeit, sitzen zu bleiben und abzuwarten; es ist Zeit, sich einzubringen. Dies ist, warum Ich euch sagte, eure Positionen einzunehmen, um Mir effektiv dienen zu können während dieser zeitlichen Verlängerung. Dies wird eine direkte Auswirkung darauf haben, wie lange Ich die Ereignisse hinauszögern kann, die zur Entrückung führen.”

“Ja Ich weiss, Ich höre es schon – Viele von euch wollen absitzen und weinen und eure Arbeiten für Mich aufgeben. Aber darf Ich zu euch sagen, die Belohnungen für eure jetzige Treue übertreffen alles.”

(Clare) Herr, Ich denke an Jahre… Verzögerst Du es um Jahre?

(Jesus) “Nein, Ich denke in Monaten. In der Zwischenzeit schenke Ich euch Meinen angehenden Bräuten eine weitere Chance. Die Bräute, die nicht gegangen wären im Juni (2015), ihnen gebe Ich eine weitere Chance, aufzuwachen und neues Gebiet für Mich einzunehmen. Ich bitte euch, dass ihr euch einsetzt und euch einer Richtung hingebt, die Früchte für das Königreich hervorbringt, sitzt nicht nur herum und wartet. Viele haben die Pläne, die Ich für sie hatte, ruiniert mit dieser Denkweise. Auch sie bekommen eine weitere Chance. Oh dies ist so wichtig Clare, über die Hälfte von Jenen, die dachten, dass sie alles zusammen haben im Juni (2015), hätten die Erwartungen, die Ich an sie hatte, nicht erfüllt. Ihre Hauptbeschäftigung mit sich selbst hat sie disqualifiziert.”

“Seither hatten Viele eine Veränderung im Herzen und finden Wege, Mir zu dienen und sind viel ernsthafter geworden darin, wie sie ihre Zeit besser nutzen können. Ich habe viel Verbesserung gesehen und Ich werde viel Erbarmen haben. Aber für jene Nachzügler, die immer noch abwarten, zu euch sage Ich ‘Wacht auf! Verschwendet nicht einen weiteren Tag eures Lebens damit, über euch selbst nachzudenken. Meine Bräute, setzt euch für Meine Sache ein, nicht für eure Eigene.'”

(Clare) Herr, gibt es wirklich einen Meteor, der kommt oder ist dies ein Wirbel um nichts?

(Jesus) “Du bleibst bei dem, was Ich dir gegeben habe und lass die Welt ihren Propheten folgen. Wenn es wichtig wäre für dich zu wissen, hätte Ich es dir gesagt. Ist das ausreichend für dich, Meine Liebe?”

(Clare) Ja Herr.

(Jesus) “Ich erzähle euch, was wichtig ist, dass ihr es wisst. Ich spekuliere nicht, Ich bringe, was wirklich nötig ist und lasse den Rest weg. So viele Menschen sind im Moment höchst beunruhigt und wissen nicht, was mit sich selbst anzufangen. Sie sind verkrampft und angespannt. Sie sind angespannt aufgrund all dieser Prophezeiungen: diese Prophezeiung, jene Prophezeiung. Wenn sie etwas hören, werfen sie es mit all den anderen Dingen zusammen. Wenn sie eine weitere Prophezeiung hören, werfen sie es wieder in den Topf mit allem Anderen und werden tiefgreifend gestört bis zum Punkt, wo es nicht mehr sinnvoll ist.”

“Das ist, warum Ich den Seelen, die Meiner Stimme auf diesem Kanal lauschen, geraten habe, von all den Spekulationen in den Medien fernzubleiben. Es trägt nichts zur Erbauung und Ermutigung bei, aber Viel zur Untergrabung und Sabotage der Dinge, die Ich für sie zu tun gehabt hätte. Dies ist absichtlich von Satan’s Seite herbeigeführt, um ihre Aufmerksamkeit von Mir wegzulenken und auf ihr eigenes Überleben zu richten. Einige sind sogar krank geworden vor Sorge. Wenn ihr von einem Kanal weggeht und in Panik versetzt seid, ist das keine gute Frucht, ausser natürlich, wenn ihr das, was gesagt wurde, falsch interpretiert.”

“Viele haben Hörschwierigkeiten und neigen in Panik zu verfallen, ohne sehr sorgsam zuzuhören, was Ich gesagt habe. Die Dämonen lieben es auch zu übertreiben und zu verdrehen, was gesagt worden ist bis zum Punkt, wo es nicht mehr länger das originale Wort widerspiegelt. Deshalb, Meine Schätze, hört immer sehr aufmerksam zu und hört noch einmal zu, wenn ihr Panik fühlt.”

“Nun, alles in allem ist Meine ganze Botschaft heute Abend, nutzt eure Zeit richtig hier. Werdet nicht nachlässig oder faul, vielmehr erhebt euch, legt eure Hand an den Pflug, um zu pflügen und dreht euch nicht um und schaut nicht zurück und werdet nicht müde im Gutes tun. Wenn ihr anfängt, müde zu werden, verändert die Balance von Gebet und Arbeit – betet mehr und arbeitet weniger. Auf diese Weise werdet ihr laufend verjüngt für die nächste Runde.”

“Ich bin mit euch Allen, sogar zu eurer Rechten, Ich stärke euch beim Abendmahl, Ich erfrische euch in der Anbetung, Ich beschütze euch den ganzen Tag und singe Liebeslieder für euch. Hört auf Meine süsse Stimme; empfangt all das, was Ich wünsche euch zu geben ohne Schuld oder Verurteilung. Wir tun dies gemeinsam, ihr seid wirklich Meine helfenden Hände. Wie kann Ich euch also ermatten lassen allein? Nein, Ich bin genau hier an eurer Seite und pflüge mit euch.”

“Mein Segen der Hoffnung ist auf euch Allen. Amen.”

Auszug aus der Botschaft vom 6. Dezember 2015 ‘Wenn ihr seht, dass der Felsendom zerstört wurde… Fallt auf eure Knie – Das ist der Anfang vom Ende’

Jesus begann… “Meine Liebe, ihr nähert euch der Ziellinie, bleibt auf der Geraden und Schmalen. Die Zeit läuft ab und die Ereignisse nehmen zu. Der Feind zieht sich zusammen um die Nation von Israel. Du erinnerst dich, was Ich dir über das Schlüsselereignis gesagt habe, die Zerstörung des Felsendoms?”

(Clare) Ja, Herr – das tue ich.

(Jesus) “Wenn ihr das seht, fallt auf eure Knie, das wird der Anfang der Unannehmlichkeiten sein, wie sie diese Nation niemals zuvor gesehen oder davon geträumt hat. Selbst Jene, welche die Ereignisse planen, werden geschockt sein über die Auswirkungen. Hab keine Angst, Clare, ich sage es dir im Voraus, hab keine Angst. Fall auf deine Knie und bringe Dank dar, denn deine Erlösung naht.””

“Es wird eine Zeit von unvergleichbarem Jammern und grosser Mühsal sein. Nationen werden vor euren Augen auseinander fallen und alle Augen werden auf Jerusalem gerichtet sein. Da wird keine Zeit mehr übrig sein für Vorbereitungen, überhaupt keine Zeit – nur Gebet, versteht ihr? Geht nicht hinaus, verlasst eure Häuser nicht, fallt auf eure Knie und betet. Das Heilige Barmherzigkeits-Gebet und das Gebet in Meinem Geist. Die letzten Tropfen Barmherzigkeit werden aus dem Kelch der Hoffnung fallen, die allerletzten Tropfen. Jene, die sich Mir zugewendet haben, werden errettet sein, Einige durch das Feuer gehend.”

“Aber du und deine Familie, deine wahre Familie, die kostbaren Bräute, die Ich unter deinen Schirm gezogen habe, werden Alle versorgt sein. Angst ist nutzlos, nur Gebet und Vertrauen ‘Jesus, Ich vertraue Dir’ wieder und immer wieder.”

“Ich werde Mich um eure leiblichen Kinder kümmern. Sie werden zu Mir kommen, Eines nach dem Anderen, sie werden Mich anerkennen und Busse tun für ihre Sünden.”

“Clare, mache was du kannst, solange du hier bist, fall auf deine Knie, wenn der Felsendom zerstört worden ist. Hast du Geschenke für Mich?”

(Clare) Herr, tut mir leid – ich war ziemlich geizig.

(Jesus) “Nun, mach es wieder gut. Ich sehne Mich nach jenen kleinen Zeichen der Zuneigung… wenn du deinen Geschmacksnerven Gewalt antust, genauso wie deiner verlangenden Natur. Immer mehr. Bitte Clare, Ich werde dir Gnade schenken. Kannst du es einfach versuchen?”

(Clare) Ja Herr, ich werde es versuchen. Kann ich die Gnade bekommen, willig zu sein, es zu versuchen?

(Jesus) “Du kannst. Mache den Dienst zu deiner ersten Priorität und lass den Rest beiseite.”

“Und zu euch, Meinen Bräuten, sage Ich das Gleiche. Lasst euer Zeugnis kleine Hochzeitsgeschenke sein für Mich. Bald wird das Gespött und die Verachtung, die ihr aufgrund eures Vertrauens ertragen habt, sich in Jubeln verwandeln. Obwohl ihr verspottet wurdet wie Noah und seine Familie, während der ganzen Zeit, wo sie die Arche gebaut haben – so werdet ihr gerechtfertigt sein. Damals verschloss Ich die Tür und öffnete die Quellen der Tiefe und die Schreie all Jener, die sie verspottet haben, hallten durch die Wände, nur um in der Ferne zu verschwinden, während die Wasser anfingen, sie zu verschlingen.”

“Ja, Noah und seine Frau waren zutiefst traurig. Aber bald schenkte Ich ihnen den Frieden, der alles Verständnis übersteigt, dass sie alles getan hatten, was menschlich möglich ist, um die Anderen zu retten. Es war nicht Mein Wille, sie in die Arche zu bringen, da ihr Leben ernsthaft verseucht war von Sünden und von den Nephilim.”

“Lasst Mich soviel sagen: zu jener Stunde wurde viel Barmherzigkeit geschenkt. Es ist jenseits des Verständnisses der Menschen, Meine Natur ist unverständlich empfindsam und fair. Das Problem mit eurer Kultur ist, dass euer Bewusstsein verzerrt ist. Darf Ich sagen, so schlimm, wie sie jetzt auch sind, haben sie doch noch nicht die Sittenlosigkeit der Nephilim Männer und Frauen erreicht. Noch nicht… doch das kommt.”

“Da gibt es keine Gottesfurcht, nicht echte Furcht, aber sie wird kommen. Und Ich spreche nicht über Bedrohungen oder brutale Behandlung von Menschen. Ich spreche über die Art Furcht, die tief in der Liebe Gottes verborgen liegt. Diese Furcht muss errichtet werden… die Erkenntnis, dass Ich nicht ein Mensch bin, der der Sünde zustimmt oder zuzwinkert. Die Verständnis zwischen Meiner Idee von Gerechtigkeit und der menschlichen Idee.”

“Jenem jungen Mann wurde grosse Gnade geschenkt, damit Mein Volk auf Mein Kommen vorbereitet sein könnte.”

“Clare, wenn du studierst, was ihm beigebracht wurde, fängst du an, Gerechtigkeit zu verstehen und zu sehen, wie verdorben die Menschheit ist. Ich musste am Kreuz sterben für eure Sünden, Ich MUSSTE. Es war unmöglich für euch, eure eigene Schuld zu bezahlen… unmöglich.”

“Aber jetzt, Meine Liebe, Ich kenne dein Herz und Ich wünsche so für dich, bei Mir zu sein. Ich würde noch einmal sterben, nur um dich an Meiner Seite zu haben in alle Ewigkeit.”

“Meine Bräute, das trifft auf Alle von euch zu. Das ist, warum Ich weine und für euch vermittle vor dem Vater, wenn ihr sündigt, selbst die kleinste Sünde und was am Meisten schmerzt ist absichtlicher Ungehorsam. Vertraut Mir, Meine Bräute, Ich bitte nur um das, was das Beste ist für euch. Werdet ihr Mir vertrauen?”

“Kommt jetzt, wir haben zu tun. Seelen warten und rufen hinaus zu Mir, um errettet zu werden. Seid Meine Botschafter der Wahrheit und Liebe, beantwortet ihren Ruf. Ich bin bei euch in diesem Unterfangen – helft einfach, wo ihr könnt, macht euch keine Sorgen, was ihr tun sollt, helft einfach, wenn ihr den Bedarf seht. Ruht darin. Ich werde euer Herz anregen zu handeln.”

“Ich komme und Ich komme bald. Ruht auch darin.”

flagge en  Turn-Key-Event… Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem

   

The Turn-Key-Event… The Destruction of the Dome of the Rock in Jerusalem

September 7, 2015 – Clare’s Dream and Interpretation from Jesus

Clare began… I had a dream just before I woke up which had the signature of the Holy Spirit. So, I’m going to share it with you.

I was on a ship out at sea. Not far from us was the enemy’s ship. The high ranking commander of the ship was there with his little boy. Within eye sight I saw the enemy ship and the commander of that vessel had come to visit ours. There seemed to be a very strong attraction the little boy had to this man. I could not make out exactly the significance except that the little boy turned out to be the son of the enemy commander, who was a Muslim, and he didn’t know it.

Yet, the boy was supposed to be the son of the American commander, officially. That’s what everyone thought, anyway. In other words it was thought that the child was the son of the American commander, but in actuality, he was the son of the enemy’s ship commander, the Muslim commander.

It seemed like they were all friends, even though they were thought of as enemies, yet behind the scenes they were working together. There was supposed to be an event that was to occur soon and the Muslim commander invited the American commander, to come and look. We were in Israel, we were in the City of Jerusalem, and the Muslim commander was walking down a long corridor.

He said to the other commander, “Come look, over here, this is a really good view – this is a perfect view.” As he motioned for him to come closer, I thought to myself, ‘What is it they’re looking at?’ No sooner did I get that thought through my mind than I caught a glimpse of the top of the Dome of the Rock.

In the meantime, the ships were still out at sea. The Muslim ship was about to fire a plasma ball, but three times the equipment stalled and the very large plasma ball had gone down to one third of its original size, when it finally fired.

Going back to where the two men were watching the Dome of the Rock, it was obvious they were waiting for it to be blown up. And finally, after quite a long while, the Muslim commander said, “Something’s gone wrong. It has misfired, or something has gone wrong.” I heard in my own mind, “Or God has intercepted it; it will never be seen again.” Then I awoke, because someone was knocking on our door. I think the Lord sent them to knock so I’d wake up and remember this dream.

I sought the Lord for the meaning of this dream and I heard Him say, “Joel 2”. So, I got out the Bible and started reading it. And I thought it was very interesting, because this whole second chapter of Joel is about the repentance of the people turning God’s judgement away. Now, about Joel 2. Literally speaking, I don’t believe it had to do with this situation, I think it was figuratively. I think the Lord was showing me the dynamic behind why the plasma ball was intercepted.

So, after seeking Him for the meaning of the dream, and reading Joel 2 – the two things I took out of it, which I felt were indicative of the dynamics, were…
1 Let all who live in the land tremble, for the day of the Lord is coming. It is close at hand.
2 A day of darkness and gloom, a day of clouds and blackness. Like the morning clouds spread across the mountains a large and mighty army comes, such as never was in ancient times nor ever will be in ages to come…
12 “Even now,” declares the Lord, “return to me with all your heart, with fasting and weeping and mourning.”
13 And tear your heart and not your garments. Return to the Lord your God, for He shows favor and is compassionate, patient and of great kindness, and He shall relent concerning the evil.
14 Who knows – He might turn and relent and leave a blessing behind…

Jesus began… “The meaning should be obvious to you, My Love. I have delayed the event that would have set things in motion.””

(Clare) Remember, He talked about He was waiting for a certain event to take place before everything would go into motion? So, I asked Him… ‘The destruction of the Dome of the Rock?’

(Jesus) “That’s right.””

(Clare) Is this the event you were waiting for back in the spring (2015)?

“It is. It was all set to go off like clockwork. But once again, we relented, because of the prayers and fasting of many around the world, especially Australia. That was a landmark prayer event that had much to do with the repentance of those in this nation. You see, I raise up my vessels unto honor to stand in the gap and Australia had much to do with the delay in the judgment. For this, every American should be very grateful.””

“Now, since I have relented and stayed off the execution that was planned back in June (2015), things have changed. Priorities have shifted and I have once again delayed the well-orchestrated plans of the nations to annihilate two thirds of the world’s population.”

“This poses new problems for My People and new remedies as well. And, I will move forward with My saintly army of souls to fight the advancing darkness. It will redound to My glory, for great shall be the victories. Make no mistake about it; the Rapture was about to happen in June (2015).”

“This is why I have been preparing you all to stand and take up your positions. It is not time to sit and wait; it is time to swing into action. This is why I spoke to you about assuming your positions; your effectiveness in serving Me during this extension of time will have a direct effect on how long I can stave off the events leading to the Rapture.”

“Yes, I know, I hear it already – many of you want to sit down and cry, giving up your labors for Me. But may I say to you, the rewards for your faithfulness now far out weigh anything.”

(Clare) Lord, I am thinking years… Are you delaying it by years?

(Jesus) “No, I am thinking months. In the meantime, I am also giving My Brides-to-be another chance. The Brides that would not have gone in June (2015), I am giving them another chance to wake up and take new territory for Me. I am asking them to swing into action and commit themselves to a direction that will bring forth fruit for the Kingdom, not just sitting around waiting. Many have spoiled the plans I had for them with this kind of thinking. They, too, are getting another chance. Oh, this is so important Clare, over half of those who thought they had it all together in June, were still falling far short of what I had expected of them. Their preoccupation with themselves disqualified them.”

“Since then, many have had a change of heart and are finding ways to serve and have become much more serious about making better use of their time. I have seen much improvement and will have much mercy. But for those stragglers who are still biding their time, I say to you, ‘Wake Up! Do not waste another day of your lives thinking about yourself. My Brides must be about My business, not their own.’”

(Clare) Lord, is there really a meteor coming or is this hype?

(Jesus) “You stay with what I have given you and let the world follow its prophets. If it were important for you to know, I would have told you. Is that good enough for you, My Love?”

(Clare) Yes, Lord.

(Jesus) “I tell you what is important for you to know. I don’t speculate, I bring what is truly necessary and leave the rest. So many people right now are highly agitated and don’t know what to do with themselves. They are tied in knots. They are tied in knots from all these prophecies: this prophecy, that prophecy. Once they hear something, they throw it in with all the other things. Once they hear another prophecy, they throw it in with everything else they’ve heard and become profoundly disturbed, to the point of not being rational.”

“That is why I have taught the souls that hearken to My Voice on this channel to stay away from all the speculations in the media. It does nothing to edify and build up, but plenty to undermine and sabotage the things I had for them to do. This is deliberate on satan’s part to take their attention off Me and onto their own survival. Some have even made themselves sick from worry. When you come away from a channel feeling panicked, that is not good fruit, unless of course you misinterpret what is being said.”

“Many have listening disabilities and tend to fly into a panic without listening very carefully to what I have said. The demons are also very fond of exaggerating and twisting what’s been said to the point where it no longer resembles the original word. Therefore, My Precious ones, always, listen very carefully and listen again if you begin to feel panicked.”

“Well, all in all, My entire message tonight is to make your time here count. Don’t grow lax or lazy, rather rise up, put your hand to the plow and don’t turn to look back, or grow weary in well doing. When you begin to grow weary, change the balance of prayer and work; get more prayer, less work. In this way, you will be constantly rejuvenated for the next round.”

“I am with you all, even at your right hand, strengthening you at communion, refreshing you in worship, protecting you all day long and singing love songs over you. Listen for My sweet voice; receive all that I wish to give you with no guilt or condemnation. We are doing this together, you are truly My Helpmates. How then can I leave you to languish on your own? No, I am right here by your side, ploughing with you.”

“My blessing of hope is upon you all. Amen.”

Excerpt of the Message from December 6, 2015 ‘When you see the Dome of the Rock Destroyed… Drop To Your Knees – That is the beginning of the end’

Jesus began… “My Love, you are nearing the finish line, stay on the straight and narrow. Time is winding down, and events are winding up. The enemy is closing in on the Nation of Israel. You remember what I told you about the turn-key event, the destruction of the Dome of the Rock?”

(Clare) Yes, Lord – I do.

(Jesus) “When you see that, drop to your knees, that will be the beginning of trials such as this nation has never seen or dreamt of. Even those planning the events will be shocked at the repercussions. Do not be afraid, Clare, I tell you ahead of time, do not be afraid. Drop to your knees, give thanks, for your redemption draweth nigh.”

“It will be a time of unsurpassed wailing and travail. Nations will crumble before your very eyes and all eyes will be upon Jerusalem. There will be no more time left for preparations, no time at all – only prayer, do you understand? Do not go out, do not leave your houses, drop to your knees and pray. The Divine Mercy Prayer is second only to prayer in My Spirit. The last drops of mercy will fall from the Goblet of Hope, the very last drops. Those who have turned to Me will be saved, some as going through the fire.”

“But you and your family, your true family, the precious Brides I have drawn under your umbrella, you will all be taken care of. Fear is useless, only prayer and trust. ‘Jesus, I trust in You,’ over and over and over again.”

“I will take care of the children of your womb. They will turn to Me, one by one, acknowledging and repenting of their sin.”

“Clare, do what you can while you are here, drop to your knees when the Dome of the Rock is destroyed. Do you have any presents for Me?”

(Clare) Lord, I’m sorry – I’ve been pretty stingy.

(Jesus) “Well, make it up to Me. I am longing for those little marks of affection…when you do violence to your taste-buds, as well as your desire nature. More and more. Please Clare, I will give you the grace. Can you just try?”

(Clare) Yes, Lord, I will try. Can I have the grace to be willing to be willing to try?

(Jesus) “You can. Make ministry your number one priority and let the rest fall by the wayside.”

“And to you, My Brides, I say the same. Let your witness be as little wedding gifts to Me. Soon the scorn and contempt you have endured because of your faith will turn to rejoicing. Soon, very soon. Though you’ve been scorned as Noah and his family were scorned, the entire time they were building the Ark – you will be vindicated. Back then, I shut the door and opened the fountains of the deep, and screams of all those who held them in derision resounded through the walls, only to fade away into the distance as water began to engulf them.”

“Yes, Noah and his wife were grieved, deeply. But soon I gave them the peace that passes all understanding that they had done all that was humanly possible to save the others. It was not My will to bring them into the Ark, because their lives had become seriously contaminated with sin and the Nephilim.”

“Let me say this much: in that hour, much mercy was given. It is beyond the understanding of man, My Nature, it is incomprehensibly sensitive and fair. The problem with your culture is that your consciences are distorted. May I say, as bad as they are now, they still have not matched the depravity of the Nephilim men and women. Not yet… although that is coming.”

“There is no fear of God, not true fear, but there will be. And I am not talking about threats or brutalizing people. I am talking about the kind of fear that lies profoundly beneath the Love of God. This fear must be established: the understanding that I am not a man that approves or winks at sin. The understanding between My idea of righteousness and man’s idea.”

“That young man was given a great grace, that My people may be prepared for My coming.”

“Clare, when you study what he was taught, you will begin to understand righteousness and see how depraved mankind is. I had to die on the Cross to pay for your sins, I HAD to. It was impossible for you to pay your own debt… impossible.”

“But now, My Love, I know your heart and I so desire for you to be with Me. I would die all over again just to have you by My side for Eternity.”

“My Brides, that applies to each of you. That is why I weep and intercede before the Father when you sin, even the littlest sin, and what hurts the most is willful disobedience. Oh, trust Me, My Brides, I ask only what is best for you. Will you trust Me?”

“Come now, we have work to do. Souls are waiting and crying out to Me for deliverance. Be My Ambassadors of truth and love, answer their call. I am with you in this endeavor – simply help where you can, don’t fret over what to do, just help when you see the need. Rest in that. I will quicken your heart to act.”

“I’m coming, and I’m coming soon. Rest in that, too.”

Wer war Melchisedek … Der König von Salem? – Who was Melchizedek … The King of Salem?

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flagge de  Wer war Melchisedek … Der König von Salem?

Wer war Melchisedek … Der König von Salem?
Eine Sammlung von Aussagen des Herrn

Die Haushaltung Gottes, Band 3, Kapitel 362 (HAG3-362)

362,9. (nach der Sündflut…) Der Herr (aber) segnete dies herrliche Land drei Male und gab es vollends dem Noah und seinen Kindern zu eigen.

362,10. Und der Noah rühmte und pries Gott darum über und über und sprach zum Herrn: „O Herr, was verlangst Du von mir nun für einen Dienst, der da für ewig verbleiben soll bei allem Samen aus mir?“

362,11. Und der Herr sprach: „Du weisst, was Ich geredet habe zu Henoch! Siehe, diese Ordnung sei stets die deine; und also bleibe du in ihr für und für! Denn Ich verlange ewig nichts anderes von den Menschen, als dass sie Mich über alles lieben sollen als ihren Gott, Herrn und Vater! Das verlangte Ich vom Henoch, und das verlange Ich auch von dir und von allem deinem Samen.

362,12. Ich aber will dir nun noch ein Ding offenbaren: Siehe, da es Mir nun wohlgefällt auf dieser Erde, so will Ich Mir als ein wahrer Fürst der Fürsten, Herr der Herren und König der Könige eine Wohnstätte errichten auf dieser Erde! Unweit von hier werde Ich Mir eine Stadt erbauen und werde wohnen in derselben bis zur grossen Zeit der Zeiten, alswann Ich Selbst im Fleische wandeln werde unter Meinen rechten Kindern!

362,13. Also soll die Erde nun der Ort sein, auf dem Meine Füsse ruhen und wandeln werden!

362,14. Wann Ich zu deinen Vätern kam, da ward Ich wieder unsichtbar; aber du sollst Mich nun auf Meinen Füssen über den Boden der Erde wie einen Menschen von dannen ziehen sehen gegen Abend hinauf in ein Land, das da Kanaan (gesegnetes Land) heissen soll!

362,15. Du wirst es erreichen in siebzehn Tagereisen! Allda werde Ich Mir eine Stadt erbauen; diese sollst du und alle deine Nachkommen ,Salem‘ heissen! Mein Name aber als des Fürsten der Fürsten, Herrn der Herren und Königs der Könige wird sein ,Melchisedek‘, ein Ältester (Priester) von Ewigkeit!

362,16. Du bist frei; aber deine Nachkommen werden Mir den zehnten Teil von allem geben müssen; die sich weigern werden, die sollen vertrieben sein aus Meiner Nähe! Amen.“

Grosses Evangelium des Johannes, Band 1, Kapitel 4 (GEJ01-4)

4,6. Weil er (der Mensch) aber dies leichte “Sollst” sich nicht wollte gefallen lassen, so ward ihm dafür ein schwereres und gewaltig sanktioniertes gegeben und die Sanktion bei Nichtachtung dieses zweiten Sollst pünktlich ausgeführt (siehe die Sündflut und Weiteres der Art!).

4,7. Nach dieser Zucht begab sich das Gottwesen in Melchisedek zur Erde und führte die Menschen; aber die fingen bald wieder zu kämpfen an und mußten durch neue Gesetze gebunden und zur Ordnung geführt werden, so, daß ihnen nur eine maschinenartige Bewegung, nahe gegen alle ihre Neigungen stehend, übrigblieb.

4,8. Durch das Gesetz war demnach eine weite Kluft gestellt, über die kein Geist und kein Wesen mehr einen Sprung machen konnte, wodurch denn auch die Aussicht und das innere Bewußtsein von einer ewigen Fortdauer des inneren, sogestaltig sehr eingeschränkten Lebens in eine sehr zweifelhafte Frage gestellt wurde.

4,9. Auf solch eine Einschränkung erscheint dann das göttliche Ursein in Seiner eigenen Urfülle, und zwar in der Person Christi.

Grosses Evangelium des Johannes, Band 2, Kapitel 12 (GEJ02-12)

12,3. (Jairus) “Ich sage es Dir: Die sämtlichen Oberpriester und alle Unterpriester fürchten weder das Feuer noch den grossen Sturm, der vor der Höhle, darin der grosse Prophet Elias verborgen war, vorüberzog; aber das sanfte Wehen über der Höhle des grossen Propheten fürchten sie, weil sie stets sagen, der Messias in der Ordnung Melchisedeks werde ganz stille kommen in der Nacht wie ein Dieb und werde ihnen nehmen alles, was sie sich bis jetzt erworben haben! – Darum will kein Priester die Ankunft des Gesalbten Gottes von Ewigkeit erleben, sondern so weit als möglich in die fernste Zukunft verschoben haben.”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 2, Kapitel 66 (GEJ02-66)

66,5. Der Herr: “Bist du (Cyrenius) denn in der allerallgemeinsten Geschichte aller Menschen wohl so meisterlich bewandert, dass du auf deren Grund Mir vorhalten kannst, dass Ich Mich um die Rufenden und Suchenden erst jetzt bekümmere und früher nie?

66,6. Haben nicht die ersten Menschen steten Umgang mit Mir gehabt? Wer war seit Noah bis Moses der Hohepriester zu Salem, der Melchisedek hiess, und auch zugleich als ein rechter König der Könige zu Salem wohnte? Wer war hernach der Geist in der Arche des Bundes? Und da der Geist aus der Arche in Mich trat, – Frage: Wer bin nun Ich?”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 6, Kapitel 221 (GEJ06-221)

221,4. Der Herr: “Wer war Melchisedek, der alleinige höchste Priester, der König von Salem? Wo sind seine Lehren und seine allen Menschen gegebenen weisesten und liebevollsten Gesetze?! Seht, eure Väter haben sie vernichtet!

221,5. Moses hatte in seinem grossen sechsten und siebenten Buche all das Verlorene wiedergebracht, und ihr habt es vor dem Volke wieder versteckt und ihm dafür Kot gegeben.

221,6. Wenn alle Menschheit nun im argen ist durch die Schuld der selbstsüchtigen Priester und anderer herrschsüchtiger Menschen, kann da Gott dafür?!

221,7. Gott gab dem Menschen den freien Willen, auf dass der Mensch frei aus sich und für sich tätig sein kann; Gott gab dem Menschen aber auch die Vernunft und den Verstand, damit er die Ratschläge und Gesetze Gottes begreifen und verstehen kann, und hat ihm auch die Kraft verliehen, danach zu handeln. Wenn aber ein Mensch sich dabei dennoch aus seinem freien Willen von der Welt beherrschen lässt und den Rat Gottes nicht achten will, ist er da nicht selbst schuld, so er als ein durch eigenes Verschulden in aller Ordnung Gottes Unkundiger von einem Elend in das andere fallen muss?!

221,8. Weil es nun aber schon zu arg und zu lichtlos unter den Menschen geworden ist, so kam Ich Selbst nun abermals als der alte Melchisedek sogar im Fleische zu euch, wie Ich alles das schon durch alle die Propheten lange zum voraus habe ankündigen lassen.”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 10, Kapitel 59 (GEJ10-59)

59,1. (Der Herr:) „In dieser Burg aber befindet sich ja auch ein grosser, aus Basaltsteinen gemauerter Keller! Hast du diesen noch niemals entdeckt und gesehen?“

59,2. Sagte der Alte und ein paar seiner nächstalten Vettern: „Ja, es soll wohl einmal ein Keller voll des besten Weines bestanden haben, und es sollen in ihm auch andere Schätze irgend verborgen sein, doch niemand von uns hat es je gewagt, sich in die unterirdischen Höhlen zu begeben und in ihnen zwischen allerlei bösem Tiergeschmeiss und andern bösen Mächten Nachsuchungen zu veranstalten, und so weiss denn auch niemand den wahren und rechten Eingang in den besagten Keller. Wo und wie kann man in denselben gelangen? Er wird durch Deine Macht nun auch, wie alles andere, sich in der besten Zustandsordnung befinden?“

59,3. Sagte Ich: „So ihr es glaubet, sicher; aber da von euch niemand den Eingang in denselben kennt, so folget Mir, und Ich werde euch in den Keller führen!“

59,4. Darauf folgten Mir der Alte und noch zehn seiner Leute mit einer angezündeten Wachsfackel, die wir in der grossen Küche, wo deren viele vorrätig waren, nahmen und sie daselbst auch anzündeten. Von der besagten Grossküche führte ein Säulengang zu einem grossen Tor, das aus einer Basaltplatte angefertigt war. Ich zeigte, wie dieses Tor ganz leicht zu öffnen sei, und Ich Selbst öffnete das grosse und schwere Tor. Als das Tor geöffnet war, da ward alsbald eine breite Treppe ersichtlich, über die man ganz gut in den sehr weitläufig grossen Keller gelangen konnte.

59,5. Als wir uns in diesem Keller befanden, über den diese armen Juden abermals nicht zur Genüge erstaunen konnten, da fanden wir denn auch eine grosse Menge von grossen und kleinen Steingefässen und auch eine noch grössere Menge von steinernen, tönernen, silbernen und auch goldenen Trinkgeschirren, worüber die armen Juden nun freilich grosse Augen machten und nicht wussten, ob auch diese Dinge von Mir wunderbar erschaffen worden seien, oder ob sie ihrem Ansehen nach aus der Urzeit herrührten.

59,6. Ich aber sagte zu ihnen: „Dies alles, was wir da gefunden haben, rührt noch aus den Zeiten des grossen Königs und Hohenpriesters von Salem her. Dies war auf dieser Erde Seine Burg, die, so wie die Berge mit ihren oft sehr wunderbaren Grotten und Höhlen, nicht von Menschenhänden, sondern durch dieselbe Macht, durch die sie nun wieder wie neu aufgebaut wurde, hergestellt ward. Denn Ich allein bin der wahre König von Salem und Hohepriester Melchisedek in Ewigkeit!”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 10, Kapitel 179 (GEJ10-179)

179,6. Sagte Ich: „Ja, da magst du wohl recht haben, – wie es denn auch geschrieben steht, dass Ich Mein Licht von den Juden nehmen werde und werde es geben den Heiden.

179,7. Darum sage Ich dir, dass Ich denn auch aufheben werde den alten Bund und das alte Testament und gründen werde ein neues sowohl für die Juden, wie auch für alle Völker der Erde nach der Ordnung Melchisedeks, der ein König war aller Könige und ein Oberpriester aller Oberpriester, daher ihm auch alle Könige und Patriarchen der Erde den Zehnt geben mussten, selbst Abraham nicht ausgenommen.

179,8. Und dieser Melchisedek, von der Zeit Noahs angefangen bis über Abraham hinaus, mit dem der Bund gemacht wurde durch die ihm gemachte grosse Verheissung, war Ich, und nun bin Ich wieder da als Derselbe, aber nicht, um den alten Bund zu befestigen und aufrechtzuerhalten, sondern einen neuen Bund zu machen mit allen Menschen, und Ich werde dann auch bleiben für ewig ein König und Herr und ein Oberpriester in der vollsten Ordnung Melchisedeks.”

Grosses Evangelium des Johannes, Band 10, Kapitel 217 (GEJ10-217)

217,1. (Der Herr:) „Also war der Patriarch Abraham, der ein Besitzer des ganzen Gelobten Landes war, ebenfalls ein ungerechter Haushalter; aber ihr werdet gehört haben, dass er in dem von ihm bewohnten Orte zu Salem stets einen grossen Tisch aufgerichtet hatte, an dem tagtäglich mehrere Tausende von Armen und dürftigen Menschen gesättigt wurden, und es ward dann zum Sprichwort, dass diejenigen zu den Glückseligen gehören, die das Glück haben, am Tische Abrahams zu speisen.

217,2. Und sehet, darum war Abraham Mein Liebling, und Ich habe ihn und sein ganzes Haus vielfach gesegnet, – was ihr aus dem entnehmen könnt, dass Abraham als ein erster und grösster Freund des Königs der Könige und des Priesters der Priester, der ohne Anfang und Ende war und Melchisedek hiess, demselben selbst den Zehnt gab und unter den vielen damaligen Königen allein das Glück und das Recht hatte, sich dem Wohnsitze des Melchisedek zu nähern, und Dieser aber einmal Selbst zu ihm kam in Begleitung zweier Engel und ihm voraussagte, dass sein betagtes Weib Sara ihm einen Sohn zur Welt bringen werde, was Abraham denn auch allerfestest glaubte!

217,3. Aber zugleich offenbarte Melchisedek, dass die Städte Sodom und Gomorra untergehen würden, und weiter weissagte Er ihm, dass aus seinem Stamme endlich Er Selbst als Mensch, mit Leib und Blut angetan, zur wahren Beglückseligung aller Menschen hervorgehen werde.

217,4. Lassen wir aber nun den Abraham und den Melchisedek, denn der Letztere sitzet in Meiner Person nun unter euch, und der alte Patriarch Abraham ist im Geiste nicht ferne von Ihm!…”

Kindheit und Jugend Jesu, Kapitel 169 (KJUG-169)

169,9. Und das Kindlein (Jesus) sprach: „Das weiss Ich wohl – und noch so manches, was du (Josef) nicht weisst!

169,10. Aber schicklich wäre es doch gewesen, wenn du auch dem Herrn eine ganze Portion gegeben hättest!

169,11. Weisst du wohl, wer Melchisedek, der König von Salem war? – Du weisst es nicht!

169,12. Ich aber weiss es und sage es dir: Der König von Salem war der Herr Selbst; aber ausser Abraham durfte es niemand ahnen!

169,13. Darum verneigte sich Abraham bis zum Erdboden vor Ihm und gab Ihm freiwillig von allem den zehnten Teil.

169,14. Joseph! – Ich bin derselbe Melchisedek, und du bist gleich dem Abraham!

169,15. Warum willst denn du Mir nicht den Zehnten geben von diesen guten Fischen? ”

Genesis (1. Mose)

14,17 Als er nun zurückkam von dem Sieg über Kedor-Laomer und die Könige mit ihm, ging ihm entgegen der König von Sodom in das Tal Schawe, das ist das Königstal.
14,18 Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten
14,19 und segnete ihn und sprach: Gesegnet seist du, Abram, vom höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat;
14,20 und gelobt sei Gott der Höchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat. Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.

Die 3 Tage im Tempel zu Jerusalem, Kapitel 19
Die Erklärung der beiden Worte ‘Jerusalem’ und ‘Melchisedek’ durch den zwölfjährigen Jesus

1. Sagte Barnabe: »Aber liebster wunderbarer Knabe! Wegen der zwei Worte ,Jerusalem’ und ,Melchisedek’ – darüber möchten wir wohl noch heute von dir einiges vernehmen!« (JL.HaG3.362,15)

2. Sagte Ich: »So gib denn acht allein auf die einzelnen Wurzeln der althebräischen Zunge: Je (dies ist), Ruh oder Ruha (die Wohnstätte), sa (für den), lem oder lehem (grossen König); Me oder mei (meines), l’chi oder lichi – gelesen litzi – (Angesichtes oder Lichtes), sedek (Sitz(t)) – “~Dies ist die Wohnstätte für den Grossen König – der Sitz Meines Angesichtes”.

3. Ihr wisst, dass die Alten die Selbstlaute bei der Wortbildung zwischen den Mitlauten wohl aussprachen, aber aus einer gewissen Pietät (Aus Rücksicht und Ehrfurcht vor Gott, dessen Name ,Jehova’ aus den 5 Vokalen j e o u a gebildet ist) nicht niederschrieben. Man muss alsonach bei solchen über tausend Jahre alten Worten die Vokale zwischen die Konsonanten zu setzen verstehen, und der wahre Begriff eines so alten Namens erklärt sich dann von selbst aus seinen Wurzeln…«

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Who was Melchizedek … The King of Salem?
A collection of statements of the Lord

The Household of God, Vol. 3, Chapter 362 (HHG3-362)

362,9. (after the Flood…) (But) The Lord blessed this beautiful country three times and gave it completely to Noah and his children to own.

362,10. And Noah praised and glorified God for it over and over and said to the Lord: “O Lord, what service do You ask from me now, which forever should remain in all the seed of me?’

362,11. And the Lord said: “You know, what I have said to Enoch! See, this order is always yours too; and thus remain in it for ever and ever! For I forever demand nothing else from the people, but to love Me, their God, Lord and Father above all! I demanded this from Enoch, and I also demand this from you and all your seed.

362,12. But I want to reveal another thing to you: Behold, since it now pleases Me on this earth, as a true Prince of princes, a Lord of lords and a King of kings, I want to build a dwelling for Myself on this earth! Not far from here I’m going to build a city, and will dwell in the same until the big time of times, when I will walk in the flesh Myself among My right children!

362,13. Thus the earth shall now be the place, on which My feet shall rest and walk!

362,14. When I came to your fathers, I became invisible again; but you shall see Me walk on My feet on the ground of the earth as a man, and move towards the evening up to a country which shall be called Canaan (blessed country)!

362,15. You will reach it in a seventeen days’ journey! There I will build a city for Me; this, you and all your descendants, shall call ‘Salem’! But My name as the Prince of princes, a Lord of lords and a King of kings shall be ‘Melchizedek’ {See also: “The three days in the Temple”, Chap. 19 ‘an elder (priest) since eternity!’}

362,16. You are free; but your descendants will have to give Me the tenth part of everything; who will refuse will be driven out of My neighborhood! Amen.“

Great Gospel of John
Vol. 1, Chapter 4 (GGJ01-4)

4,6. But because he refused to submit to this mild ‘you shall’, he was given a more severe and mightily sanctioned law, and the sanction promptly executed when this second ‘shall’ was disregarded (see the deluge and similar cataclysms).

4,7. After this disciplining the Divine Being descended to the Earth in Melchizedek and guided men, but they soon began once more to fight and had to be bound through new laws and returned to order, so that they were left with only a kind of mechanical movement limiting all their inclination.

4,8. Thus through the law a wide gulf had been created and no spirit or entity was able to leap across it. This is caused the prospect and the inner awareness of an eternal existence of the inner, thus considerably limited, life to become seriously doubted.

4,9. Following this limitation the divine primordial being then appears in its own fullness, namely, in the person of Christ.

Great Gospel of John
Vol. 2, Chapter 12 (GGJ02-12)

12,3. (Jairus) “I say unto you: all the high priests and all junior priests fear neither the fire nor the big storm that passed the cave where the great prophet Elijah was hidden; but the gentle breeze above the prophet‘s cave they fear, because they keep saying that the high priest in the order of Melchizedek will come quietly as a thief in the night and take everything they had earned up till now! Wherefore no priest wants to live through the arrival of the anointed God from eternity but have same postponed as far as possible into the most remote future.”

Great Gospel of John
Vol. 2, Chapter 66 (GGJ02-66)

66,5. The Lord: “66,5. Are you so well versed in the most general history of mankind that you have reason to reproach Me for only now responding to those calling and seeking, but never in former times?

66,6. Did not the first men constantly associate with Me, Who was, beginning with Noah until Moses, the high priest at Salem, called Melchisedek, who dwelt at Salem also as a real king of kings? Who was the Spirit in the ark of the covenant? And since the Spirit from the ark entered Me, – question: Who am I!?”

Great Gospel of John
Vol. 6, Chapter 221 (GGJ06-221)

221,4. The Lord: “Who was Melchisedek, the only highest Priest, the King of Salem? Where are his teachings and his most wise and loving laws for all people?! See, your fathers have destroyed them!

221,5. Everything that was lost, Moses reproduced in his great sixth and seventh book, and you again hid it from the people and instead gave them excrements.

221,6. When all humanity has become bad through the actions of selfish priests and other power-addicted people, can God help it?!

221,7. God gave to man a free will, so that man, free out of himself, can become active for himself; but also gave to man reason and mind, so that he can understand the advice and laws of God, and also gave him the strength to act accordingly. When however man with his free will, still allows him to be ruled by the world and does not regard the advice of God, is it then not his own fault that he through his own actions becomes ignorant of God’s order and must fall from one misery into the next?!

221,8. Since it now has become too bad and too lightless among the people, I Myself again come to you as the old Melchisedek even in the flesh, as I have announced this already long ago in advance by the prophets.”

Great Gospel of John
Vol. 10, Chapter 59 (GGJ10-59)

59,1. The Lord: „But there is also a big cemented cellar, made of basalt stones in this castle. Did you never discover or see it?“

59,2. The eldest and 2 of his nephews who were almost as old as him, said: “Yes, there once must have existed a cellar full of the best wine, and also other treasures must be hidden in it, but no one of us has ever dared to go into the subterranean spaces and investigate amidst all kinds of malicious vermin and other evil powers. And thus no one of us knows the real, exact entrance to the mentioned cellar. Where and how can we enter it? I suppose that by Your power, also that, just like all the rest, will be in excellent condition now?”

59,3. I said: “If you believe that, sure. But since no one of you knows its entrance, follow Me and I will bring you to the cellar.”

59,4. Then the eldest and 10 of his family members followed Me with one of the many torches of wax that we took from the kitchen, and we also lighted it there. A gallery led from the mentioned big kitchen to a big door that was made of a plate of basalt. I showed them how the door could be easily opened, and I Myself opened the big and heavy gate. When the gate was open, large stairs became visible at once, along which we could easily come into the very spacious, big cellar.

59,5. When we were in the cellar, about which those poor Jews were again extremely amazed, we found a large quantity of big and small containers of stone and also a still larger quantity of drinking utensils made of stone, ceramic, silver and also gold, about which the poor Jews were of course extremely surprised and they did not know whether also these things were created by Me in a miraculous manner or if they still dated from primordial times, which could be suspected from their appearance.

59,6. And I said to them: “All the things that we have found here come from the time of the great King and High Priest of Salem. This was on Earth His castle, which – just like the mountains with their many extraordinary caves and holes – was not built by human hands, but by that same power by which it is now constructed again, for only I am the true King of Salem and High Priest Melchisedech from eternity.”

Great Gospel of John
Vol. 10, Chapter 179 (GGJ10-179)

179,6. I said (The Lord): “Yes, you are right in this, as it is also written that I will take away My light from the Jews and give it to the gentiles.

179,7. Therefore, I say to you that I then also will abolish the Old Covenant and the Old Testament, and will establish a new one for the Jews as well as for all people on Earth according to the order of Melchisedech who was a King of all kings and a Supreme Priest of all supreme priests. That is why all kings and patriarchs had to give the tithe – even Abraham was not excluded.

179,8. And that Melchisedech was I, from the time of Noah till much after Abraham with whom the Covenant was concluded by the great promise that was made to him. And now I am here again as the same. But not to confirm and maintain the Old Covenant, but to make a New Covenant with all people, and then I also will remain King and Lord and Supreme Priest forever, entirely according to the order of Melchisedech.”

Great Gospel of John
Vol. 10, Chapter 217 (GGJ10-217)

217,1. So the patriarch Abraham, who was the owner of the Promised Land, was also an unrighteous steward, but you surely heard that in Salem, the place where he lived, he always had a big table ready where every day several thousands of poor and needy people were satiated, and so it became a proverb that the happy ones were those who were blessed to eat at the table of Abraham.

217,2. Look, that is why Abraham was My favorite and I blessed him and his family manifold, which you can conclude from the fact that Abraham was the most important and greatest friend of the King of Kings and the Priest of priests, who was without beginning or end and whose name was Melchisedech, to whom he personally gave the tithe. And he was the only one among the many kings of that time who was fortunate of having the right to come to the residence of Melchisedech. And this Person once went personally to him, escorted by 2 angels, and predicted to him that his aged wife Sarah would bare him a son, which Abraham also firmly believed.

217,3. But at the same time, Melchisedech revealed that the cities of Sodom and Gomorrah would perish. And He further revealed to him that finally He Himself would come from his tribe as a human being of flesh and blood to make all human beings truly blissful.

217,4. But let us leave Abraham and Melchisedech to rest now, because the latter is now personally sitting with you, and the old patriarch Abraham is in the spirit not far away from Him…”

The Childhood of Jesus
Chapter 169 (CYOU-169)

169,9. And the Infant spoke: “I know that – and I also know a few things that you do not know!

169,10. However, it would have been fitting, if you had also served the Lord a full portion!

169,11. Do you really know who Melchisedech, the king of Salem, was? – You do not know!

169,12. However, I know it and I will tell you: the king of Salem was the Lord Himself; but apart from Abraham, no one was supposed to know this!

169,13. That is why Abraham bowed to the ground before Him, and voluntarily gave Him a tithe of everything.

169,14. Joseph! – I am the same Melchisedech, and you are the same Abraham!

169,15. Why do you not want to give me a tithe of these good fish?”

Genesis

14:17 And the king of Sodom went out to meet him after his return from the slaughter of Chedorlaomer, and of the kings that were with him, at the valley of Shaveh, which is the king’s dale.
14:18 And Melchizedek king of Salem brought forth bread and wine: and he was the priest of the most high God.
14:19 And he blessed him, and said, Blessed be Abram of the most high God, possessor of heaven and earth:
14:20 And blessed be the most high God, which hath delivered thine enemies into thy hand. And he gave him tithes of all.

Three days in the Temple of Jerusalem
Chapter 19

The explanation of the two words ‘Jerusalem’ and ‘Melchisedech’ by the twelve years old Jesus

1. Barnabas said: “But you dearest marvelous Boy, about the two words ‘Jerusalem’ and ‘Melchisedech’ we should like to hear something from you today!”

2. I said: “Well, so pay attention to the roots alone of the single words in the old Hebrew tongue: Je (this is) Ruh or Ruha (the dwelling place) Sa (for the) Lem or Lehem (great King). Me or mei (of My) l’chi or lichi – read litzi (countenance or light) Sedek (seat) – “~This is the dwelling place of the Great King – the seat of My Countenance”.

3. You know of course that the elders pronounced the vowels between the consonants at the formation of words, but did not write them down because of a certain veneration (Jehova = j e o u a): therefore one must understand how to put the vowels between the consonants in words more than a thousand years old, and the true significance of such an old name explains itself from its roots…”

Die Wahrheit erkennen … Was ist Wahrheit? – Recognition of the Truth … What is Truth?

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2018-03-06 - Was ist Wahrheit-Worte der Weisheit-Die Wahrheit erkennen-Trompete Gottes-Das Dritte Testament 2018-03-06 - What ist Truth-Recognition of the Truth-Words of Wisdom-Trumpet Call of God-third Testament
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Die Wahrheit erkennen … Was ist Wahrheit ?
Worte der Weisheit von Jesus … YahuShua HaMashiach

Für all Jene, die sich Mir hingegeben haben aufgrund Der Wahrheit, für Jene, die Meine Worte erkannt haben und sie auch tun… Jene, die leer zu Mir kamen, damit sie angefüllt werden können und die wirklich Mir übergeben sind… Genauso wie Ich Mich Selbst ihnen hingegeben habe, damit wir Eins werden können… Ausgesondert in Meiner Herrlichkeit, zu Meinem Ruhm und zur Freude ihres Vaters im Himmel… Sagt der Herr YahuShua.

***

3. DER GEIST DER WAHRHEIT BRINGT ÜBERZEUGUNG

Diese Frage wurde Dem Herrn gestellt betreffend Lukas 15:11-32…
Bin ich hart geworden wie der ältere Sohn?… Herr, lass es nicht so sein! Habe ich meine Hände an Aufgaben gelegt und dabei vergessen, Mitgefühl zu entwickeln für Jene, die vom Weg abgekommen sind? Soll diese Begebenheit mich überzeugen, Herr? Denn ich will mich nicht von Deinem Herzen entfernen.

[Der Herr antwortete]
Wenn dein Herz überzeugt ist, hat es dann nicht auch schon dein Gebet beantwortet, den Geist offenbarend, der in dir wohnt, welcher Art er ist? Denn nur der Geist der Wahrheit wird Überzeugung in Sachen Gerechtigkeit herbeiführen, viele Früchte hervorbringend in Dem Geliebten… Sagt Der Herr.

***

19. ICH KENNE MEINE EIGENEN

Jene, die Mein sind, empfangen von Mir, denn Ich kenne Meine Eigenen und sie suchen Mich… Meine Braut ist erwählt. Doch Jene, die Mich und Mein Wort ablehnen, haben Mich nicht gekannt, noch werden sie empfangen, Mein Geist ist entfernt.

Jene, die sich von Mir trennen, ob in Wort, durch Tat oder mit Heuchelei, deren Herzen sind offenbart. Diese werden zurückgelassen sein und durch sehr trockene Orte wandern. Doch Jene, die Mich in Wahrheit suchen, werden rasch hineingezogen werden, ob sie nahe oder ferne sind, denn Ich kenne Meine Eigenen und Jene die mit Mir verheiratet sind in ihren Herzen, werden sicherlich eintreten.

Deshalb richtet nicht mehr mit menschlichem Massstab, unterscheidet mit dem richtigen Massstab, entsprechend Meiner Liebe und dem Wissen, welches ihr in Mir empfangen habt. ICH BIN DER HERR, dessen Wille feststeht. Er kann in keiner Weise umgedreht werden, denn schon von Anfang an war es entschieden und vollbracht.

Denn ICH BIN… Und Meine Braut war immer vorherbestimmt in Dem Geliebten… Sagt Der Herr.

***

21. HÖRT AUF, EURE KINDER ZU BELÜGEN
(Betreffend Nikolaus, Osterhase, Zahnfee und dergleichen)

Keine Lüge ist von Der Wahrheit… Doch kleine Kinder sind von Der Wahrheit und bleiben bei Mir und in Mir. Auch jetzt rufe Ich ihnen zu, denn Meine Lämmer kennen Meine Stimme und das, was von Mir kam, muss bald zu Mir zurückkehren. Deshalb seid abgesondert von den Wegen dieser Welt und ordnet euer Verhalten entsprechend dem Wort der Wahrheit und erzählt euren Kindern keine Lügen mehr, denn das ist Sünde.

Füttert sie lieber mit dem Brot des Himmels, das Brot, welches Ich bin. Der Weg, Die Wahrheit und Das Leben, denn dies allein ist Gott wohlgefällig. Irgend etwas im entgegengesetzten Sinn ist von der Welt und dem Bösen, ganz gleich welche Verkleidung es trägt… Sagt Der Herr YahuShua.

***

34. WEN WÄHLT IHR?

Hier ist Weisheit… Wen ihr wählt und nicht was ihr wählt, ist das Entscheidende. Denn wen ihr wählt, bestimmt, was ihr tut… Und wer einen Anderen wählt und nicht Mich in Wahrheit, hat sich selbst gewählt und hat nach seinem eigenen Willen gehandelt… Sagt Der Herr YahuShua.

***

40. IN DEM WORT LEBEN

Jubelt in der Weisheit Des Herrn und freut euch über Seine Korrektur… Denn nur Jene, die vom Geist der Wahrheit empfangen haben, sind in der Lage zu sehen… Und nur Jene, welche Die Wahrheit lieben, sind in der Lage zu hören… Doch nur Jene, die Den Messias ganz umarmen und Seine Worte auch in ihre Herzen schreiben, werden danach handeln… Und der Friede, den nur Der Herr schenken kann, wird ihr Begleiter sein.

***

43. WUNDERBAR

Die Kraft Des Herrn ist ohne Ende! Seine Liebe deckt Seine Schöpfung zu wie eine Decke und das Licht Seiner Herrlichkeit reicht weiter als die Sterne des Himmels! Seine Majestät liegt ausserhalb unseres Verständnisses, sie übersteigt Raum und Zeit!… Der Ewige ist Sein Name!

Das ausgedrückte Bild Des Heiligen ist offenbart, Er ist bekannt bei Seinen Eigenen! Seine Herrlichkeit leuchtet vom Osten bis zum Westen… Die Gegenwart Des einzigen Sohnes Des Vaters! WUNDERBAR ist Sein Name! WUNDERBAR sind Seine Wege! Die WAHRHEIT trägt Er als Gewand und die HERRLICHKEIT ist Seine Kleidung und die LIEBE ist Seine Krönung!…

Alles Leben geht aus Ihm hervor… Er hält alle Dinge zusammen mit Seinem mächtigen Wort! Sein Weg besteht ewig und mit Seinem Mund bezeugt Er immer die Wahrheit!… Deshalb lasst uns auch bezeugen!… Der Vater und Der Sohn sind Eins! EINS! YAHUSHUA-YAHUWAH!

***

56. EINGESCHRÄNKTES SEHVERMÖGEN

Ich sah einen Stern vom Himmel fallen, während die Söhne der Menschen lachten. Denn sie haben kein Sehvermögen, noch sind sie in der Lage, über das hinaus zu blicken, was vor ihnen ist und sogar das leugnen sie, denn sie lieben Täuschungen und die Wahrheit ist überhaupt nicht praktisch.

Doch die Söhne Gottes halten ihre Zunge im Zaum und öffnen ihren Mund nicht. Während Tränen über ihre Gesichter fliessen, schauen sie mit neuen Augen und einem wiederhergestellten Sehvermögen auf die Schöpfung…

Sie umarmen die Verheissung und bleiben in der Hoffnung auf Erlösung… Sagt der Herr.

***

59. DER SELBSTLOSE DIENER

Der selbstlose Diener wird angefüllt und auf der ganzen Erde eingesetzt werden und er wird immer im inneren Hof Meiner Liebe bleiben, wo Gnade und Wahrheit wie ein Strom fliesst, der niemals versiegt. Sie nehmen teil an Meiner Herrlichkeit und sie bringen entsprechende Früchte hervor.

Denn er wohnt am geheimen Ort Des Allerhöchsten und bleibt im Schatten Des Allmächtigen und von diesem Diener wird nichts zurückgehalten. Seht, Die Gebote Gottes stehen in ihm geschrieben und in seinem Herzen ist der Name der Liebe und der reinen Gerechtigkeit eingraviert. Mit seinem geistigen Auge blickt er auf das Heilige Opfer, auf die Erlösung von Vielen.

Mit seinen Lippen singt er das Lied Des Lammes und mit seinem Mund bezeugt er die Herrlichkeit Des Herrn ohne Unterbruch… Denn gross ist YaHuWaH, sein Gott und heilig ist Er, der ausgegossen ist! Denn der Mund Jener, die reines Herzens sind, ist offen und Er wird sie sicherlich anfüllen… genauso wie ein willkommener Regen im Hochsommer… Sagt Der Herr

***

64. DIE WAHRHEIT BESTEHT FÜR IMMER

Die Macht einer Lüge ist nur so stark wie Jene, die sie glauben, doch Die Wahrheit wird euch befreien. Alle Lügen werden vom Bösen ins Leben gerufen und sie werden untergehen, doch die Wahrheit besteht für immer.

***

80. DIE BELOHNUNG

Derjenige, der dem Herrn vertraut, wird heilende Flügel empfangen und hoch über diesen Sturm aufsteigen. Beim Ruf Des Allerhöchsten wird er in die Höhen der Himmel aufsteigen, mit Dem Herrn an seiner Seite! Und schön wird sein Wohnort sein!

Und im Heiligtum der Gnade Gottes wird er Ihn anbeten, der auf dem Thron sitzt! Als Einheit und mit einem Geist werden Alle Den Gott von Jakob loben und an den Tiefen des Messias teilhaben, während Liebe von einem Herzen zum Anderen fliesst!

Denn YaHuWaH ist Gott allein, Er der die Fundamente der Erde gelegt hat, Der Eine, der ist und war und kommt, Der Allmächtige!… YahuShua-YaHuWaH! Gesegnet sind deshalb Jene, die entkommen… Denn sie haben den Namen Des Herrn in Aufrichtigkeit und Wahrheit angerufen und sie haben alles aufgegeben, um Ihm zu folgen… Sie haben in der Tat ihre Belohnung empfangen.

***

82. EIN GESCHENK ANBIETEN

Wenn Jemand ein Geschenk anbietet, verlangt er nicht, dass es angenommen wird… Damit das Geschenk nicht beschmutzt wird und eine Spaltung entsteht, welche beide Parteien veranlasst, sich beleidigt zu entfernen… Sagt Der Herr.

***

83. DAS GESCHENK ANNEHMEN

Was ist das Leben ohne Liebe? Und was ist Liebe ohne den freien Willen, Liebe zu wählen?… Ich sage euch die Wahrheit, ein befohlenes Geschenk ist überhaupt kein Geschenk. Ein akzeptiertes Geschenk aber ist, wo ihr Leben, Liebe und Erlösung finden werdet… Sagt Der Herr.

***

120. DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT

Wahrheit ist offensichtlich in den Augen Aller, die Die Wahrheit lieben… Sie widerhallt in den Ohren Jener, die von Der Wahrheit empfangen haben und in welchen Mein Geist wohnt… Sagt Der Herr.

***

121. ENTHÜLLT

Wahrheit ist offensichtlich in Meinen Augen und eine Lüge ist niemals verborgen… Deshalb lasst Niemanden ihre ungerechte Sache auf den Rücken der Kinder legen, wenn ein Unrecht nur Jenem angelastet wird, der es ausgeführt hat. Noch lasst den Ungehorsam des Einen überdeckt werden von den Bedürfnissen Vieler. Denn Ich habe es gesehen, alles ist Mir bekannt. Deshalb lasst Meine Leute getestet werden, lasst sie im Feuer geläutert werden!… Damit die Qualität ihres Vertrauens und die Ausdauer ihres Glaubens offenbart wird… Sagt Der Heilige von Israel.

***

125. DAS WORT DER WAHRHEIT

Mein Wort ist Wahrheit! Und das, was Erkenntnis erfordert, wird Jenen mit einem reumütigen Herzen und einem demütigen Geist gegeben werden. Denn Jene, die Mich lieben, gehorchen Meinen Geboten und Jene, die sich an Meine Sabbate erinnern, ehren Mich und werden Weisheit bekommen. Deshalb denkt sorgfältig über diese Dinge nach.

Denn Ich habe tatsächlich einen Ort für Jene bereitet, die Mich suchen, für Jene, die sich danach sehnen, Mich zu kennen wie Ich wirklich bin… Ein Ort für all Jene, die angenommen wurden in Dem Geliebten, in welchen Mein Geist wohnt, Das Königreich ohne Ende… Sagt Der Herr.

***

127. GLAUBE & WERKE

Was ist der Glaube ohne Werke? Nichts, eine Lüge, vergeblich gesprochen. Und was ist mit den Werken, die ohne Glaube getan werden? Eitelkeit & Egoismus, eine falsche Güte zum Schein, ein Herz, das sich von Der Wahrheit abgewendet hat… Sagt Der Herr.

***

142. DIE BÄNDE DER WAHRHEIT

Das sagt Der Herr… Geliebte, dieses Wort, ja jeder Band und jeder Brief, ist das Wort Meiner Herrlichkeit, welches Ich noch einmal verkündet habe… Ein Zeugnis Meiner Liebe und Aufopferung, die Ankündigung Meines Kommens, eine Verkündung der Wahrheit, die Offenbarung dessen, wer Ich wirklich bin!… Der Trompetenruf Gottes, damit all Jene, die gerufen und erwählt sind, hören und zur festgelegten Zeit und Jahreszeit zu Mir kommen können.

Schaut, es ist auch eine starke Korrektur für all Jene, die MEINEN Namen und MEIN Wort für sich selbst genommen haben, um es zu beschmutzen, eine Richtschnur für diese boshafte Generation! Denn dieses Wort ist ein wehendes Banner, eine Flagge für alle Nationen!… Eine Trompete des Alarms und eine Trompete des Krieges, der Klang der Vergeltung und des Urteils, welches in Kürze auf jede Nation fallen wird!

Denn ICH BIN, WER ICH BIN!… Der Einzig Hervorgebrachte des Vaters! Der Einzig Wahre Gott und Erlöser! Der Messias!… YahuShua – YAHUWAH!

***

Gesegnet sei der Name Des Herrn. Gesegnet sind all Jene, die von Seinem Segen empfangen… Noch mehr gesegnet sind Jene, die gesegnet sind durch den Segen, den Ich ihnen gesandt habe. Denn sie wurden mit dem Geist der Wahrheit getauft und mit dem vergossenen Blut berieselt, mit welchem Ich alle Nationen gesegnet habe, Alle, die willig sind zu empfangen.

***

Denn es gibt nur Einen Weg und nur Eine Wahrheit und nur Ein Leben, also kann es auch nur Eine Weisheit geben… Gesegnet sind all Jene, die Ihn wählen.

***

Das Erkennen der Wahrheit Gottes

14. Wenn das Herz guten Glauben birgt und der Verstand frei von Vorurteilen und unklaren Vorstellungen ist, weiß man das Leben besser zu schätzen, und die Wahrheit wird mit größerer Klarheit erkannt. Wenn man hingegen im Herzen Zweifel oder Eitelkeit birgt und Irrtümer im Verstand, erscheint alles unklar, und selbst das Licht erscheint als Finsternis.

15. Sucht die Wahrheit, sie ist das Leben, aber sucht sie mit Liebe, mit Demut, mit Beharrlichkeit und mit Glauben.

16. Betet, befragt euren Vater in eurem Gebet, dann werdet ihr in eurer Meditation einen Funken meines unendlichen Lichtes empfangen. Erwartet nicht, in einem einzigen Augenblick die ganze Wahrheit zu erhalten. Es gibt Geistwesen, die schon seit langem auf der Suche nach Wahrheit sind, die forschen und in alle Geheimnisse einzudringen versuchen und doch noch nicht das ersehnte Ziel erreicht haben.

17. Christus, der Gesalbte, zeigte euch den Weg mit den Worten: “Liebet einander”. Könnt ihr euch die Tragweite dieses erhabenen Gebotes vorstellen? Das ganze Leben der Menschen würde verwandelt werden, wenn ihr nach dieser Lehre leben würdet. Nur die Liebe wird euch die Wahrheiten der göttlichen Geheimnisse offenbaren können, weil sie der Ursprung eures Lebens und alles Geschaffenen ist.

18. Sucht eifrig nach der Wahrheit, sucht den Sinn des Lebens, liebt und werdet stark im Guten, und ihr werdet erleben, wie Schritt für Schritt alles von eurem Wesen abfallen wird, was falsch, unlauter oder unvollkommen war. Seid von Tag zu Tag empfindsamer für das Licht der göttlichen Gnade, dann werdet ihr euren Herrn direkt nach all dem fragen können, was ihr wissen wollt und was euer Geist benötigt, um die höchste Wahrheit zu erreichen.

19. Ich bin das “Wort”, das die Menschen aufsucht, weil sie nicht zu Mir gelangen konnten. Es ist meine Wahrheit, die Ich ihnen offenbare, da die Wahrheit das Reich ist, in das ihr nach meinem Willen alle eingehen sollt.

20. Wie wollt ihr die Wahrheit entdecken, wenn Ich euch nicht zuvor sage, dass dafür viele Verzichtleistungen nötig sind?

21. Um die Wahrheit zu finden, ist es bisweilen nötig, auf das zu verzichten, was man besitzt, sogar sich selbst zu entsagen.

22. Der Selbstgefällige, der Materialist, der Gleichgültige kann die Wahrheit nicht erkennen, solange er nicht die Mauern zerstört, innerhalb derer er lebt. Es ist notwendig, dass er sich über seine Leidenschaften und Schwächen hinwegsetzt, um mein Licht von Angesicht zu schauen.

23. Gesegnet sei, wer die Wahrheit sucht, denn er ist ein nach Liebe, Licht und Güte Dürstender. Suchet, so werdet ihr finden, sucht die Wahrheit, und sie wird euch entgegenkommen. Denkt weiterhin nach, befragt auch fernerhin das Buch der göttlichen Weisheit, und es wird euch antworten, denn niemals ist der Vater schweigsam oder gleichgültig geblieben gegenüber jenem, der Ihn inständig befragt.

24. Wie viele derer, die die Wahrheit in Büchern, bei den Gelehrten und in den verschiedenen Wissenschaften suchen, werden sie schließlich in sich selbst entdecken, da Ich in das Innerste eines jeden Menschen einen Samen der Ewigen Wahrheit gelegt habe.

25. Ich kann euch nicht betrügen! Ich bin niemals in einem Akt der Falschheit, Ich verberge Mich nicht im Dunkeln. Meine Wahrheit ist immer nackt. Doch wenn die Menschen die Nacktheit meines Geistes nicht zu sehen vermochten, dann nur, weil sie es nicht wollten. Ich verberge euch meine Wahrheit nicht durch irgendein Gewand. Meine Nacktheit ist göttlich und ist rein, meine Nacktheit ist heilig, und Ich werde sie allen Wesen des Universums zeigen. Als ein Sinnbild derselben kam Ich als Mensch nackt auf die Welt, und nackt ging Ich wieder von euch.

26. Ich will, dass unter den Meinen immer Wahrheit herrscht, denn Ich bin und werde immer in eurer Wahrheit sein. Ich will, dass Liebe unter euch ist, und meine Liebe wird immer in eurer Liebe sein.

27. Es gibt nur eine Wahrheit, eine einzige wahre Liebe; und wenn diese Wahrheit und diese Liebe in euch sind, werden eure Liebe und eure Wahrheit die Meine sein, und meine Wahrheit und meine Liebe werden die eure sein.

28. Mein Licht ist in jedem Geiste. Ihr seid nun in der Zeit, in der mein Geist sich auf die Menschen ergießen wird. Darum sage Ich euch, dass ihr alle bald meine Gegenwart fühlen werdet – die Gelehrten ebenso wie die Unwissenden, die Großen wie die Kleinen, die Mächtigen wie die Armen.

29. Die einen wie die andern werden angesichts der Wahrheit des lebendigen und wahren Gottes erbeben.
(Das Dritte Testament – Auszug aus Kapitel 36)

flagge en  Recognition of the Truth … What is Truth ?

   

Recognition of the Truth … What is Truth ?
Words of Wisdom from Jesus … YahuShua HaMashiach

For all those who have dedicated themselves to Me by means of The Truth, those who have recognized My words and also do them… Those who came to Me empty that I might fill them up, that they might be truly dedicated to Me… Even as I had dedicated Myself to them also, that we may become one… Set apart in My glory, for My glory, to the joy of their Father in Heaven… Says The Lord YahuShua

***

3. THE SPIRIT OF TRUTH BRINGS CONVICTION

This question was asked of The Lord, regarding Luke 15:11-32…
Lord, have I become hard like the older son? Have I put my hand to tasks, and forgotten to build up compassion for those who have gone astray? Is this story meant to convict me, Lord?

[The Lord answered]
If your heart is convicted, then has it not also given answer to your prayer already, revealing The Spirit which dwells within you, of what sort it is?… For only The Spirit of Truth will bring forth Conviction unto righteousness, bearing much fruit in The Beloved… Says The Lord.

***

19. I KNOW MY OWN

Those who are Mine receive of Me. For I know My own, and they seek Me; My bride is chosen. Yet those who reject Me and My Word have not known Me, nor will they receive; My spirit is far removed.

Those who set themselves apart from Me, whether by word or deed or by pretense, their hearts are revealed; these shall be left to walk through very dry places. Yet those who seek Me in truth shall be drawn in quickly, whether they are near or far, for I know My own, and those who are married unto Me shall surely enter in.

Therefore, judge no more by human standards, discern by right standards, according to My love and the knowledge you have received in Me. For I AM THE LORD, whose will is set and can in no wise be turned back, even from the beginning, it was decided and accomplished…

For I AM… And My bride has always been predestined in The Beloved… Says The Lord.

***

21. STOP LYING TO YOUR CHILDREN
(Regarding Santa, the Easter Bunny, the Tooth Fairy and the like)

No lie is of the Truth. Yet the little ones are of The Truth, and remain with Me and in Me. Even now I call to them, for My lambs know My voice. And that which came from Me must soon return to Me… Therefore, be separate from the ways of this world, and order your conduct according to The Word of Truth, and no more speak lies to your children, for this is sin.

Rather feed them with The Bread which came down from Heaven, The Bread which I am, The Way, The Truth, The Life. For this alone is pleasing to God… Anything to the contrary is of the world and the evil one, no matter its disguise… Says The Lord YahuShua.

***

34. WHO DO YOU CHOOSE?

Here is wisdom… Who you choose, not what you choose, is the answer… For who you choose, defines, what you do… And whosoever chooses another, and not Me in truth, has chosen himself, and has done according to their own will… Says The Lord YahuShua.

***

40. WALKING IN THE WORD

Rejoice in the wisdom of The Lord, and find joy in His correction… For only those who have received of The Spirit of Truth are able to see… And only those who love The Truth are able to hear…

Yet only those who embrace The Messiah fully, who also write His words upon their hearts, will do them… And peace, the kind of which only The Lord can give, shall be their companion.

***

43. WONDERFUL

The power of The Lord is without end! His love covers His creation like a blanket, and the light of His glory reaches beyond the stars of heaven! His majesty is beyond comprehension, it transcends space and time!… The Everlasting is His name!

The express image of The Holy is revealed, He is known of His own! His glory shines from the east even unto the west… The Presence of The Father’s only Son! WONDERFUL is His name! WONDERFUL are His ways! He wears TRUTH as a garment, and GLORY is His vesture, and LOVE is His crowning glory!…

All life proceeds from Him… He holds all things together by the word of His power! His way is from everlasting, and with His mouth He testifies to the Truth, always!… Therefore, let us testify also! The Father and The Son are One! ONE!… YAHUSHUA-YAHUWAH!

***

56. IMPAIRED VISION

I saw a star fall from Heaven, while the sons of men laughed. For they have no vision, neither are they able to see beyond that which is in front of them, and even this they deny, for they love deception and the truth is not at all convenient.

Yet the sons of God hold their tongues, and open not their mouths… As tears run down their faces, they look upon creation with new eyes and restored vision… Embracing The Promise, abiding in The Hope of Salvation… Says The Lord.

***

59. THE SELFLESS SERVANT

The selfless servant shall be filled and put to use in all the earth, dwelling always in the inner courts of My love, where grace and truth flow as a river which never runs dry, partaking of My glory, bearing fruit in kind.
For he who dwells in the secret place of The Most High abides in the shadow of The Almighty, and from this servant nothing is withheld.

Lo, within him are written The Commandments of God, and engraven upon his heart is the name of love and pure righteousness. In his mind’s eye he sees the holy sacrifice, the salvation of many.

With his lips he sings the song of The Lamb, and with his mouth he testifies to the glory of The Lord, without ceasing… For great is YAHUWAH, his God, and holy is The One who is poured out!… For the mouths of the pure in heart are open, and He shall surely fill them up, even as a welcomed rain in the height of summer… Says The Lord.

***

64. THE TRUTH ENDURES FOREVER

The power of a lie is only as strong as those who believe it, yet The Truth will set you free. All lies are born of the Evil one and shall perish, yet The Truth endures forever.

***

80. THE REWARD

He who trusts in The Lord shall receive healing wings and soar high above this storm! At the call of The Most High, he shall ascend the heights of the heavens with The Lord beside him!…

Yea Beauty shall be his dwelling place, and in the sanctuary of God’s mercy shall he worship Him who sits on the throne! In one accord and with one spirit shall all praise The God of Jacob, sharing in the depths of Mashiach, as love flows from one heart to another!

For YAHUWAH is God alone, He who laid the foundations of the earth, The One who is and was and is to come, The Almighty!… YahuShua-YAHUWAH! Blessed, therefore, are all those who escape!… For they have called upon the name of The Lord, in sincerity and in truth, and have given up everything to follow Him… Indeed, they have received their reward.

***

82. OFFERING A GIFT

When offering a gift, One does not demand its acceptance… Lest the gift be polluted and a division occur, causing both to depart offended… Says The Lord.

***

83. ACCEPTING THE GIFT

What is life without love? And what is love without the free will to choose love?… I tell you the truth, a gift commanded is no gift at all!… Yet a gift accepted is where you shall find life, love and salvation… Says The Lord.

***

120. THE LOVE OF THE TRUTH

Truth is self-evident in the eyes of all those who love The Truth… Indeed, it resounds within the ears of all those who have received of The Truth, in whom My spirit dwells… Says The Lord.

***

121. UNCOVERED

Truth is evident in My eyes, and a lie is never hidden… Therefore, let no one place their unrighteous cause upon the backs of the children, when a wrong is accounted only to the one who performed it. Neither let the disobedience of the one be covered over by the needs of the many. For I have seen it, lo, all is known to Me.

Therefore, let My people be tested, let them be refined in the fire!… That the quality of their trust and the endurance of their belief may be revealed… Says The Holy One of Israel.

***

125. THE WORD OF TRUTH

My Word is truth! And that which requires understanding shall be given to those of a contrite heart and a humble spirit. For those who love Me obey My Commandments, and those who remember My Sabbaths honor Me and shall know Wisdom. Therefore consider these things carefully.

For I have indeed prepared a place for those who seek Me, for those who long to know Me as I truly am… A place for all those accepted in The Beloved, in whom My spirit dwells… The Kingdom without end… Says The Lord.

***

127. FAITH & WORKS

What is faith without works? Nothing, a lie spoken in vain. And what of works without faith? Vanity, a false good covering a heart which has turned from The Truth… Says The Lord.

***

142. THE VOLUMES OF TRUTH

Thus says The Lord… Beloved, this Word, even every Volume to every Letter, is the Word of My glory, which I have put forth once again… A testament of My love and sacrifice, the announcement of My coming,
a proclamation of truth, revelation of who I really am!…

The Trumpet Call of God, so all those called and chosen may hear and come to Me in their proper time and season. Behold, it is also a strong correction for all those who have taken to themselves MY name and MY Word, to pollute it, a plumb line for this wicked generation!

For this Word is a waving banner, an ensign to all nations!… A trumpet of alarm and war, the sound of recompense and judgment, which shall soon fall upon every nation! For I AM WHO I AM!… The Only Begotten of The Father! The One True God and Savior! The Mashiach!… YAHUSHUA-YAHUWAH!

***

Blessed be the name of The Lord… Blessed are all those who receive of His blessings… Even more blessed are those who are blessed in The Blessing I had sent to them… For they are baptized in The Spirit of truth and sprinkled with The Blood of Sprinkling, by which I have blessed all nations, as many as are willing to receive.

***

As there is only One Way and only One Truth and only One Life, there can be only One Wisdom also… Blessed are all those who choose Him.

***

The Recognition of the Truth of God

14. When the heart contains good faith and the mind is free of prejudices or confused ideas, life is appreciated more and the truth is seen with greater clarity. In contrast, when the heart bears skepticism, or there are vanity and errors in the mind, all appears confused and even the light itself appears as darkness.

15. Seek truth: it is life, but seek it with love, with humility, with perseverance, and faith.

16. Pray, and in your prayer ask questions of your Father, and in meditation you will receive the ray of My infinite light. Do not expect to receive all of the truth in one single instant. There are spirits that have walked for much time in search of the truth, studying and trying to penetrate all the Mysteries, but which have not yet achieved their desired goal.

17. Christ, the Anointed, came to show you the road, telling you, “Love one another.” Can you imagine the reach of that sublime commandment? All the life of man would be transformed if you lived by that doctrine. Love alone is that which can reveal the truths of the arcane, because it is the origin of your lives, and of all created.

18. Seek the truth with zeal, and seek the meaning of life. Love strengthens you in the good, and you shall see how, step by step, all that is false, impure, or imperfect shall fall from you. Each day, be more sensitive to the light of Divine grace, for then you will be able to ask the Lord directly all that you wish to know and that is necessary for your spirit in order to reach the supreme truth.

19. I am the Word that comes in search of men, for they have been unable to come to Me. It is My truth that I come to reveal to you, for truth is the Kingdom I wish all of you to enter.

20. But how can you find the truth if I do not first tell you that many renunciations are required?

21. At times, to find truth it is necessary to renounce all that you possess, to renounce even your self.

22. The vain, the materialist, and the indolent cannot know truth if they do not destroy the walls within which they live. It is necessary that they dominate their passions and weaknesses to look directly at My light.

23. Blessed is He who seeks truth, because He is thirsty for love, light, and kindness. Seek, and you shall find; seek truth, and it shall come out to meet you. Continue to meditate, and continue asking questions of the Arcane, and He will answer, for the Father has never remained quiet or indifferent before He who eagerly asks of Him.

24. How many who seek the truth in books, among the wise, and in the diverse sciences, will end up finding it in themselves, since in the depths of each man I have deposited a seed of eternal truth.

25. I cannot deceive you. I never act falsely, and never hide in darkness. My truth is always naked, but if men have not been able to see the nakedness of My Spirit, it is because they have not wished to. I do not hide My truth with any vestment. My nakedness is Divine and pure, My nakedness is holy, and I shall show it to all the beings of the Universe. Symbolizing this, I came naked into the world as a man, and also left it naked.

26. I wish that among mine there is always truth, for I am, and will always be in your truth. I wish that there be love among you, and My love will always be in your love.

27. Only one truth exists and one true love; and that truth and that love are in you. Your love and your truth shall be mine, and My truth and My love shall be yours.

28. My light is in all consciences, you are already in the Era when My Spirit will spill out over mankind, and so I tell you that soon all of you shall feel My presence, the wise equally with the ignorant, the great like the small, and the powerful as the poor.

29. One and all will tremble before the truth of the true living God.
(The Third Testament – Excerpt of Chapter 36)

Wissenschaft … Der Baum des Lebens & Der Baum der Erkenntnis – Science … The Tree of Life & The Tree of Knowledge

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flagge de  WISSENSCHAFT … Der Baum des Lebens & Der Baum der Erkenntnis

Gottes Revision zum Thema WISSENSCHAFT
Der Baum des Lebens & Der Baum der Erkenntnis
Eine Sammlung von Aussagen des Herrn

Genesis (1. Mose):

2,9 Und Gott der HERR liess aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
2,16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten,
2,17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben.

Grosses Evangelium des Johannes, Band 9, Kapitel 83 – Vom Baum des Lebens und dem der Erkenntnis

83,1. Sagte Ich (Der Herr): „Erstens bleibt die Wahrheit auch ohne Zeichen eine und dieselbe Wahrheit, und wer nach ihr leben und handeln wird, der wird es schon in sich lebendigst innewerden, dass Meine Lehre Gottes- und nicht Menschenwort ist.

83,2. Und zweitens werden jene, die Meine Lehre vom Reiche Gottes im Menschen an andere übertragen werden und nicht pure Lehrer, sondern auch selbst Täter Meines Willens, der in Meiner Lehre klar enthalten ist, sein werden, in Meinem Namen auch Zeichen, und noch grössere denn Ich Selbst, zu wirken imstande sein.

83,3. Aber als pure Lehrer und nicht Selbsttäter Meiner Lehre werden sie keine Zeichen zu wirken imstande sein; denn die Kraft, Zeichen zu wirken, geht nicht vom Verstande, sondern vom lebendigen Glauben und festen Tatwillen aus. Denn der Verstand des Gehirns ist ein totes Weltlicht des Menschen, das wohl niemals in die innersten Lebensregionen des Geistes und seiner Kraft dringen kann; aber der lebendige Glaube im Herzen ist das wahre Lebenslicht der Seele, das in ihr den Geist erweckt und ihn den ganzen Menschen durchdringen macht. Ist der Mensch aber von dem Geiste durchdrungen, so ist er auch durchdrungen von seiner alles vermögenden Kraft; und was dann der lebendige Geist, als ein Wesen mit der Seele, will, das geschieht, und es ist des Wille schon als ein vollbrachtes Werk da.

83,4. Es steht darum auch in der Schrift: Zwei Bäume hat Gott in den Garten des Lebens gesetzt, einen Baum des Lebens und einen Baum der Erkenntnis, und sagte zum Menschen: ,So du nur von dem Baume des Lebens die Früchte essen wirst, so wirst du auch leben; wirst du aber auch vom Baume der Erkenntnis die Früchte essen, bevor sie von Mir für dich gesegnet werden, dann wird der Tod über dich kommen, und du wirst sterben!‘

83,5. Der Mensch aber, da er einen freiesten Willen hatte, liess sich durch die Schlange seiner Begierde verlocken und ass eher noch auch von dem Baume der Erkenntnis, als er durch Glaubensreife im Herzen des Menschen wäre gesegnet worden, das heisst, er fing an, durch den Gehirnverstand den Geist Gottes und so den Geist des Lebens zu suchen und zu ergründen, und die Folge davon war, dass er sich dadurch von Gott nur stets mehr entfernte, anstatt sich Ihm mehr und mehr zu nahen. Und das war schon der Tod, das heisst der geistige des Menschen, und der ganze Mensch wurde kraftlos und verlor die Herrschaft über alle Dinge in der Naturwelt und ward dann genötigt, mit Hilfe des matten Schimmers seines Gehirnverstandes sich im Schweisse seines Angesichtes sein Nährbrot physisch und noch mehr geistig zu erarbeiten und zu erwerben.

83,6. Und siehe, so haben sich nun die Menschen bis auf diese Zeit von Gott und somit auch vom wahren inneren Leben so weit entfernt, dass sie beinahe an gar keinen Gott mehr glauben und somit auch an gar kein Fortleben der Seele nach dem Abfalle des Leibes. Und die noch mechanisch entweder an einen Gott oder im blindesten Aberglauben an viele Götter, den Heiden gleich, glauben, stellen sich Gott oder die Götter so endlos weit von ihnen entfernt vor, dass es ihnen am Ende unmöglich vorzukommen anfängt, als könnte sich ein Mensch dem von ihm so endlos ferne geglaubten Gott je nahen.

83,7. Und so nun Gott Selbst zu den Menschen in aller Fülle Seiner ewigen Macht und Kraft und mit aller Seiner Liebe und Weisheit körperlich gekommen ist, so erkennen sie das nicht und halten das in ihrer grossen Blindheit und Dummheit für unmöglich, während bei Gott doch alle Dinge möglich sind. Und so halten sie Gott Selbst darum, weil Er Sich nun ihnen mit leiblichem Munde und nicht mit Blitz und Donner offenbart, für einen Gotteslästerer und bösen Aufwiegler des Volkes gegen Gott und gegen die Könige der Welt, die sich selbst für Götter halten und sich auch als solche von den Menschen ehren lassen.

83,8. Und siehe, das alles ist eine Folge davon, weil alle Menschen die tote Frucht vom Baume der Erkenntnis lieber gegessen haben als die lebendige und lebengebende vom Baume des Lebens.“

Kapitel 84 – ,,Adam, wo bist du?” – eine wichtige Frage (Genesis 3, 9)

84,1. (Der Herr): „Die Frage, welche Gott an den Adam stellte, als dieser schon von der verbotenen Frucht gegessen hatte, die also lautete: ,Adam (oder Mensch), wo bist du?‘ dauert noch immer fort und wird auch fortdauern bis ans Ende dieser Welt, solange es irgend Menschen geben wird, die da lieber vom Baume der Erkenntnis als vom Baume des Lebens essen werden.

84,2. Denn der Mensch, der von dem Baume der Erkenntnis isst, der verliert nur zu bald Gott, sich und sein inneres Leben und weiss nicht mehr, wer er ist, warum er da ist, und was aus ihm werden soll. Da wird voll Angst und Furcht seine Seele und sucht in ihres Leibes Gehirnverstande die beruhigende und tröstliche Antwort auf ihre Frage: ,Mensch, wo bist du?‘ Aber da kommt stets dieselbe untröstliche Antwort: ,Du bist im Gerichte, welches der rechte Tod der Seele ist! Im Schweisse deines Angesichtes erwirb dir dein Brot!‘

84,3. Was sollte denn die Seele im Gehirne finden? Nichts als innehaftende Bilder dieser Welt, die von dem, was des Geistes und des Lebens ist, alle um vieles ferner stehen wie sie selbst. Erkennt die Seele den ihr stets am allernächsten stehenden Geist des Lebens aus Gott nicht, wie wird sie dann erst dessen ihr oft endlos ferner stehenden Geist in den Abbildern der Welt in ihres Leibeskopfes Gehirn erkennen?

84,4. Aus dieser gänzlichen Verkehrtheit geht aber dann auch notwendig von selbst die noch grössere Verkehrtheit hervor, in der sich die Seele Gottes Wesen stets entfernter und unerreichbarer vorstellt, und das so lange fort, bis sie dasselbe endlich gänzlich verliert und dann in Epikureismus oder in Zynismus übergeht.

84,5. In diesem Zustande, in welchem sich nun die meisten Priester aller Art und Gattung befinden, und nun zumeist die Pharisäer, die Ältesten und Schriftgelehrten und die Fürsten und Könige samt ihrem grossen Anhange, erkennt die Seele keine Wahrheit mehr. Lüge gilt ihr so viel und mehr noch als die reinste Wahrheit, wenn sie aus ihr nur irgendeinen irdischen Vorteil ziehen kann; hindert sie irgendeine Wahrheit daran, so wird sie derselben feind und flieht oder verfolgt sie mit Feuer und Schwert.

84,6. In solchem Zustande der Seele gibt es für sie denn auch keine Sünde mehr, und ein Mensch, dem irgendeine weltliche Macht zu Gebote steht, tut dann, was ihm beliebt, und was seinen Sinnen schmeichelt, und wehe dem irgend Gerechten und in der Lebenswahrheit sich Befindenden, der zu einem solchen Mächtigen hinginge und zu ihm sagte: ,Warum bist du ein Feind der Wahrheit, und warum übst du die schreiendste Ungerechtigkeit unter den Menschen, die auf dieser Erde nichts Minderes sind denn du blinder Tor?‘

84,7. Sehet euch aber nun in der Welt um, ob es sich nicht allenthalben also verhält! Und wer schuldet daran? Ich sage es euch: nichts anderes als das stets zunehmende Essen von dem Baume der Erkenntnis!

84,8. Ich bin nun Selbst in diese Welt zu den sich zu weit vom wahren Ziele des Lebens abgewandten Menschen körperlich gekommen und frage sie abermals: ,Adam, wo bist du?‘, und es weiss Mir keiner zu sagen, wo und wer er ist, – und Ich zeige ihnen nun von neuem wieder den Baum des Lebens und treibe sie an, von seinen Früchten zu essen und sich an ihnen zu sättigen.

84,9. Wahrlich sage Ich euch: Wer von dem Baume des Lebens essen wird, der wird auch zum wahren Leben des Geistes aus Mir gelangen, und es wird ihn dann nimmer hungern und gelüsten, von dem Baume des Todes zu essen! Denn wer sich einmal im Leben des Geistes aus Mir befindet, der befindet sich auch in aller Weisheit desselben; und durch diese wird der Baum der Erkenntnis erst gesegnet, und die Seele wird dann in einem Augenblick mehr erkennen denn durch ihr äusseres und eitles Verstandesforschen in tausend Jahren.

84,10. Wenn ihr euch aber im Zustande des wahren Lebens befinden werdet, so werdet ihr in Meinem Namen auch Zeichen zu wirken imstande sein und also jedermann ein Zeugnis geben können von der Wahrheit Meiner Lehre, so es nötig sein wird. – Hast du, schriftgelehrter Freund, das nun wohl verstanden?“

Trumpet Call of God, 6. März 2005 – BEOBACHTET

Oh Menschen der Erde, hört die Worte Des Herrn eures Gottes… Ihr seid verloren, Ertrinkende in einem tiefen Meer von Verfehlungen und Sünden, Versinkende in dem sich immer verändernden Sand von Religion und Wissenschaft! Ihr steckt fest im Sumpf eurer Schulden, langsam erstickend, während die Früchte eurer Arbeit den Kreis schliessen und euch euer Leben nehmen! Denn durch eure eigenen Werke habt ihr den Garten zerstört, aufgrund eurer Gier habt ihr viel Leiden und Tod verursacht und Zerstörung über eure eigenen Häupter! Wegen eurer grossen Sünden habe Ich Meine Hand zurück gezogen und für eure unzählbaren Verfehlungen ist die Strafe Gottes über euch gekommen!…

Tote Generation, törichte Kinder, Böses umgibt euch auf jeder Seite! Dunkelheit rückt näher, doch ihr seid ungerührt! Abscheuliche Vögel versammeln sich und Räuber und Jäger kommen hervor, um euch als Beute heimzusuchen, doch ihr seht keinen Grund, Alarm zu schlagen! Deshalb sagt Der Herr, so wahr Ich lebe, Meine Herde wurde zur Beute und Meine Kinder haben sich selbst versammelt zur Schlacht! Denn die Menschen der Erde haben Mich verlassen, Tage ohne Ende; sie sind alle zusammen vom Weg abgekommen! Meine Erschaffenen haben sich selbst weit von Mir entfernt und Meine eigenen Geliebten sind nicht zu Mir zurück gekommen, sie suchen immer ihre eigenen Wege! Und die Hirten sind nicht hinausgegangen, um Meine Herde zu suchen, sie haben sich jedoch selbst gefüttert!

Sie haben Meine Herde nicht gefüttert, ABER SICH SELBST HABEN SIE GEFÜTTERT!

Das Dritte Testament, Kapitel 50 – Bildung und Wissenschaft

1. Der Herr: “Ich frage die Menschen dieser Zeit, die sich für die Fortgeschrittensten in der ganzen Geschichte dieser Welt halten: Habt ihr bei all eurer Begabung etwa eine Form gefunden, Frieden zu schaffen, Macht zu erlangen und Wohlstand zu erreichen, ohne eure Nächsten zu töten, zu vernichten oder zu versklaven? Glaubt ihr, dass euer Fortschritt wahr und echt ist, wenn ihr euch moralisch im Schlamm wälzt und geistig im Dunkeln umherirrt? Ich bekämpfe nicht die Wissenschaft, da Ich Selbst sie dem Menschen eingegeben habe; das, was Ich beanstande, ist der Zweck, für den ihr sie manchmal verwendet.”

13. “Bildet euch nichts ein auf die Früchte eurer Wissenschaft, denn jetzt, da ihr so große Fortschritte in ihr gemacht habt, leidet die Menschheit am meisten, gibt es am meisten Elend, Beunruhigung, Krankheiten und brudermörderische Kriege.”

14. “Der Mensch hat die wahre Wissenschaft noch nicht entdeckt – jene, welche man auf dem Wege der Liebe erlangt.”

Auch für die Wissenschaft gilt: “Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!”

Nochmals… “Hast du, schriftgelehrter Freund, das nun wohl verstanden?“

flagge en  SCIENCE … The Tree of Life & The Tree of Knowledge

   

God’s Revision regarding the Topic SCIENCE
The Tree of Life & The Tree of Knowledge
A collection of statements of the Lord

Genesis:

2:9 And out of the ground made the Lord God to grow every tree that is pleasent to the sight, and good for food; the tree of life also in the midst of the garden, and the tree of knowledge of good and evil.
2:16 And the Lord God commanded the man, saying, Of every tree of the garden thou mayest freely eat:
2:17 But of the tree of the knowledge of good and evil, thou shalt not eat of it: for in the day that thou eatest thereof thou shalt surely die.

Great Gospel of John
Vol. 9, Chapter 83
About the tree of life and the tree of knowledge

83,1. I (The Lord) said: “Firstly the truth will remain one and the same truth, even without signs, and whoever will live and act accordingly will become deeply inside aware that My teaching is divine and not a human word.

83,2. Secondly, those who will transmit My teaching about the Kingdom of God in man to others and who will not only be teachers but who they themselves will also do My will that is clearly contained in My teaching, will also be capable to perform signs in My name, and even greater signs than I am performing Myself.

83,3. But as mere teachers and not as men who apply My teaching themselves, they will not be able to perform signs because the power to perform signs does not come from the reason but from the living faith and the firm will to act. Because the reason of the brains is a dead worldly light of man that can never penetrate into the most inner regions of life of the spirit and its power. And the living faith in the heart is the true light of life of the soul that awakens the spirit in him and takes care that it will penetrate into the whole person. And once man is permeated of the Spirit, then he is also permeated of its all-capable power. And whatever the living Spirit wants, which forms then one being with the soul, happens, and the will is then already an accomplished work.

83,4. Therefore it is also stated in the Scripture that God put 2 trees in the garden of life: a tree of life and a tree of knowledge, and said to man: ‘If you will only eat the fruits of the tree of life, you will live, but if you also will eat the fruits of the tree of knowledge before it will be blessed by Me for you, then death will come over you and you will die.’

83,5. But man – since he had a completely free will – let himself be seduced by the snake of his lust, and ate of the tree of knowledge even before it was blessed by the ripeness of the faith in the heart of man. That means: he searched and tried to grasp the Spirit of God, and so also the Spirit of life, with his natural reason. The result of it was that by that he only withdrew himself more and more from God instead of drawing more and more close to Him. And that was already death, that means the spiritual death of man, and the whole man became powerless and lost the authority over all things in the natural world and was forced to work for and to acquire his feeding bread with the help of the weak glowing of his brains’ reason in the sweat of his face, physically and even more so spiritually.

83,6. And look, until now, men withdrew so far away from God, and thus also from the true inner life, that they now believe almost no more in a God, and thus also not in a continuance of life of the soul after the body has fallen away. And those who still believe mechanically in a God, or through a blind superstition in many gods – just like the heathens – imagine God or the gods to be so endlessly far away from them, that finally it seems impossible to them that a human being could ever come close to the God of whom they believe that He is so endlessly far away from him.

83,7. And now that God Himself has physically come to men in all the fullness of His eternal might and power, and with all His love and wisdom, they do not see that, and in their great blindness and foolishness they consider this as impossible, while nevertheless with God all things are possible. And because He reveals Himself now with a physical mouth and not with lightning and thunder, they consider God Himself now as a blasphemer and a malicious agitator of the people against God and against the kings of the world who consider themselves to be gods and who also let themselves be honored as such by men.

83,8. And look, all this is the result of the fact that all men preferred to eat the dead fruit of the tree of knowledge instead of the living and life-giving fruit of the tree of life.”

Chapter 84 – ‘Adam, where are you?’
– an important question (Genesis 3:9)

84,1. The question that God asked Adam when he already ate of the forbidden fruit and that sounded like this: ‘Adam (or ‘man’), where are you?’ still continues and will still continue until the end of this world, as long as there are people who prefer to eat from the tree of knowledge instead of the tree of life.

84,2. Because the person who eats from the tree of knowledge will very soon lose God, himself and his inner life, and he does not know anymore who he is, why he exists and what he should be. Then his soul is full of fright and fear, and to his question: ‘Man, where are you?’ he seeks the answer that would give him rest and comfort in the reason of the brains of his body. But then always the comfortless answer comes: ‘You are in the judgment, which is the real death of the soul. Acquire your bread in the sweat of your face.’

84,3. What can the soul actually find in the brains? Nothing else except images of this world that are in the reason, and those images are all much further away from what is of the spirit and life than the soul himself. If the soul does not recognize the spirit of the life from God, which is always nearest to him, then how will he recognize in the brains of his physical head the spirit of the life from God, which is in the images of the world often endlessly much further away from him?

84,4. Out of this complete error results inevitably and automatically the still greater error that the soul imagines the Being of God to be ever further away and unreachable, and this as long as he will totally get rid of it and after that will turn to Epicurism or cynicism.

84,5. In this condition in which most of the priests of all kinds are now – and now especially the Pharisees, the elders and scribes – and the princes and kings, together with their great following, the soul does not know the truth anymore. The lie is worth as much to him and even more than the purest truth, as long as through that he can get some earthly advantage. If one or the other truth would hinder him, then he will become hostile against it and will run away from it or will persecute it with fire and sword.

84,6. When the soul is in such a condition, sin does no more exist for him, and a person who can possess some worldly power can do whatever pleases him and whatever will flatter his senses. And woe to the righteous one or someone who lives in the truth of life, who would go to such a mighty one and would say to him: ‘Why are you an enemy of the truth and why do you commit the greatest injustice that is crying to Heaven among the people, who are on this Earth no less than you, blind fool?’

84,7. Just look around you into the world now whether this is not the case everywhere. And what is the reason of that? I say to you: nothing else except the ever increasing eating from the tree of knowledge.

84,8. I have come now Myself physically into this world to the people who turned too far away from the true goal of life, and ask them once again: ‘Adam, where are you?’ and no one knows what to answer Me as to where or who he is. And I am showing them now again the tree of life and urge them to take from its fruits and to satiate themselves with them.

84,9. Truly I say to you: whoever will eat from the tree of life will also come to the true life of the Spirit out of Me, and he will never again be hungry or desire to eat from the tree of death, because once someone is in the life of the Spirit out of Me, will also be in all its wisdom, and only then will the tree of knowledge be blessed through that, and the soul will know in one moment more than if he would investigate for 1.000 years with his outer and vain reason.

84,10. When you will be in the condition of the true life, you will also perform signs in My name, and in this manner you will be able to give everyone a testimony of the truth of My teaching – if that will be necessary. Did you, scribe and friend, understand this well now?”

Trumpet Call of God
March 6, 2005
WATCH

O peoples of the earth, hear the word of The Lord your God… You are lost, drowning in a deep sea of transgression, sinking in the ever-shifting sands of religion and science! You are stuck in the mire of your iniquities, slowly suffocating, as the fruits of your labor come full circle to take away your life! For by your own works have you destroyed the garden, on account of your greed have you caused much suffering and death, bringing calamity upon your own heads! Thus because of your great iniquity I have drawn back My hand, and for the multitude of your transgressions has the judgment of God come upon you!…

Dead generation, foolish children, evil surrounds you on every side! Darkness closes in, yet you are unmoved! Detestable birds gather and predators come forth to stalk you as prey, yet you see no cause for alarm! Therefore, as I live, says The Lord, surely My flock has become a prey, and My children have made themselves meet for the slaughter! For the peoples of the earth have forsaken Me, days without end; they have altogether gone astray! My created ones have removed themselves far from Me, and My own beloved have not returned to Me, but do always seek their own way! And of the shepherds, they did not go out to search for My flock, but have fed themselves!

They did not feed My flock, BUT HAVE FED THEMSELVES!

The Third Testament, Chapter 50
Vanity of Knowledge

1. The Lord: “I ask the men of this time, who consider themselves to be the most advanced in history of the world. Have you not found, with all your talent, a way to make peace, to achieve power, and obtain wealth that does not mean killing, destroying, or enslaving your fellow men? Do you believe that your advancement is true and real when, morally, you are dragging yourselves through the mud, and spiritually wandering in shadows? I do not fight with science, since I inspired it in man; what I censure is the purpose to which you sometimes put it.”

13. “Do not become vain with the fruits of your science, for now while so much progress has been made through it, is when humanity suffers most, when there is more misery, unrest, illness and destructive wars.”

14. “Man still has not discovered the true science, that which is gained through the path of love.”

The same applies to science: “Love God above everything and your neighbor as yourself!”

Again… “Did you, scribe and friend, understand this well now?”

Gottes Revision – Ägyptomanie … Die Pyramiden – God’s Revision – Egyptomania … The Pyramids

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flagge de  Gottes Revision – Ägyptomanie … Die Pyramiden

Gottes Revision – Ägyptomanie … Die Pyramiden
Eine Sammlung von Aussagen des Herrn

Vorwort

Jakob Lorber, der “Schreiber” Gottes, zeichnete nach des Herrn Diktat einige Erläuterungen bezüglich der altägyptischen Kultur auf. Es sind Nebenschauplätze in der Lehrtätigkeit Jesu, doch Unkenntnis und Aberglauben – welche es auszumerzen galt – waren bereits in jener Zeit weit verbreitet; immerhin trennten schon damals die Zeit von Shivinz, dem siebten Hirtenkönig Altägyptens bis Jesus über 3 Jahrtausende…

Raphael sagt: “Ägypten war also von Gott aus zu einer Vorschule bestimmt, und die Bewohner dieses ältest bewohnten Landes der Erde waren schon vor ururalters mit vieler Weisheit begabt…” (GEJ04,204-Vers 5)

Überlieferte Worte und deren
ursprüngliche Bedeutung:

Sphinx:
Shivinz, siebenter Hirtenkönig der Urägypter
= “der Lebhafte, der Unternehmende”,
irrig ,Sphinx‘ (GEJ04-202)

Pyramide:
Pira mi dai = “Gib mir Weisheit!” (GEJ05,72)

Abu Simbel:
Ja bu, sim, bil
das heisst: ,Ich war, bin und werde sein‘
(GEJ04-193)

Memnonsäulen oder -kolosse:
Me Maine Oni
(schlechte Überlieferung Memnon)
= “Die Namenlosen” (GEJ04-202)

Obelisken:
Ou belo iska, “Der Reine sucht das Erhabene, Schöne, Reine”
(,Belo‘ = ,weiss‘; auch das Erhabene, Reine und Schöne)
(GEJ04,206)

Pharao(n):
Varion = fremder Hüter (GEJ04-207)

Katakomben:
Kai-tu comba = “verborgenes Gemach”
(GEJ04-203)

Sarkophag:
Sarko = “glühend”,
vaga (vascha) = ein “Schwerdeckel”
(GEJ04-203)

Mumie:
Mum, Muma, Mumie = Erdharz, Erdbalsam
(GEJ04-203)

Zodiacus:
Sa diazc = “für die Arbeiter” (GEJ04-204,16),
auch Za diaia kos = “Einteilung der Arbeit” (GEJ03-107,2)

Kairo – Kahiro = “Horn des Kahi” (GEJ04-204,4)
Theben – Thebai, auch Thebsai = “Narren-Haus” (GEJ04-204,4)
Diathira – Dia daira = “Ort des Frondienstes” (GEJ04-204,4)
Elephantine – El ei fanti = “die Nachkommen der Kinder Gottes” (GEJ04-204,4)

Hierogplyphen:
“Schrift der Gottesworte” (Wikipedia)

Die Grundidee der Pyramidenform entstammt dem Muster der “Gehirn-Zellen”

GEJ05,72
72,3. Der Herr: “Dass unter dem Buchstaben ‘A’ aber solches zu verstehen ist, bezeiget die Form der alten ägyptischen Pyramiden, die eine grossmassstäbige Nachbildung der Gehirnpyramiden sind, und deren Bestimmung es war, den Menschen zu Weisheitsschulhäusern zu dienen, wovon noch heutzutage ihr Name und ihre innere Einrichtung Zeugenschaft geben. Denn Pira mi dai heisst doch offenbar: ,Gib mir Weisheit!‘ Und die innere Einrichtung war auch also bestellt, dass der Mensch, darin von der Aussenwelt ganz abgeschlossen, in sein Inneres hat zu schauen anfangen müssen und finden sein innerstes Lebenslicht. Darum war es in den weiten inneren Gängen einer solchen Pyramide stets kohlpech- und rabenfinster, und es ward nicht eher helle, als bis der Mensch mit seinem innern Lebenslichte alles zu beleuchten anfing.”

GEJ04,232
232,12. Cyrenius kann sich vor lauter Staunen gar nicht erholen und sagt endlich: „Ah, nun geht mir ein Licht auf! Die Urägypter, die zuerst ihre Schulhäuser in der Gestalt der Pyramiden erbaut haben, waren sicher noch urvollkommene Seelenmenschen, also von innen voll Lichtes, und konnten beschauen ihres Leibes organischen Bau! Denen werden diese Pyramidalformen, als für das Erkennen des Menschen die wichtigsten, sicher auch beschaulich gewesen sein, und sie haben hernach denn auch diese Form bei der Erbauung ihrer grossartigsten Schulhäuser gewählt. Ja, sie werden auch den Bau einer jeden einzelnen Gehirntafelpyramide möglichst genau durchschaut und durchmustert und dann einer jeden Pyramide auch innerlich eine solche Einrichtung im grössten Massstabe gegeben haben, als wie organisch eingerichtet sie eine Gehirntafelpyramide gefunden haben!

232,13. Darum hat so eine Pyramide innerlich eine solche Menge von allerlei Gängen und Gemächern, bei und mit denen sich ein nun auch schon allervernünftigster Mensch unmöglich mehr auskennen kann, wofür das eine oder das andere gut war! – Herr, habe ich nun wohl so ganz recht geurteilt?!”

232,14. Sage Ich: “Ganz vollkommen recht und richtig; denn also war es, und die Ägypter haben denn auch die Flächen der Pyramiden besonders von innen mit allerlei Zeichen und Schriften und Bildern bemalt, die entsprechend alles mögliche anzeigten, was ein Mensch auf dieser Erde in seinem Fleische durchzumachen und zu erkämpfen hat, wie er sich selbst zu erkennen hat, und wie die wahre Liebe der Mittelpunkt alles Lebens ist.”

Haltbarkeit: Jahrtausende

GEJ4-102
102,7. Hätten die alten Pharaonen nicht lange genug nachgedacht, solche Gebäude als Bewahranstalten für ihre Geheimkünste und Wissenschaften zu erbauen, die der Zahn der Zeit Jahrtausende hindurch nicht zerstören solle, so ständen diese Pyramiden nimmer als Denkmäler der Urbaukunst; aber weil die Erbauer zuvor ihre einmal gefasste und in eine volle Form übergegangene Idee jahrelang genährt und auf diese Weise zu einer Reife gebracht haben, so ist es denn auch begreiflich, warum ihre in die Materie übersetzte Idee noch heute den Wanderer mit Staunen erfüllt.

Die 7 Perlen vom Nil – Raphael lehrt über Ägyptens Urgeschichte

GEJ4-202
202,8. Auf der Oberfläche dieser Wunderperle waren Hieroglyphen und andere Zeichen eingraviert. Unter andern war auch eine ganz gute Zeichnung des Tempels von Ja bu sim bil im Baumomente, und zwar in jenem ersichtlich, wo die vier riesenhaften Figuren nach einer hundertsiebzigjährigen Arbeit voll Schweiss und mancher Aufopferung beendet worden waren und man noch an den Simsungen lebhaft arbeitete und durch die Skulptierung riesige Schriften und sonstige Zeichen in die platten, grossen Flächen eingravierte und zugleich aber auch das Tor in der Mitte der je zwei Riesenfiguren aufzureissen begann. Wer sich diese Zeichen und Schriften, die ganz deutlich zu sehen waren, entziffern konnte, der hatte den Ursprung dieses Tempels vor sich und den Grund, warum er von den damaligen Ägyptern errichtet worden ist, und zwar knapp am Nilstrome.

202,13. Hier nahm der Engel die zweite Perle und befreite sie auf die frühere Art und Weise von ihrer Kruste. Auch sie war voller Zeichen und Schriften. Auf einer der glattesten Flächen war der kleine Tempel von Ja bu sim bil ganz gut eingraviert und daneben ein Kopf, ähnlich dem der grossen Sphinx. Und der Engel ward abermals bestürmt, all diese Zeichen und Schriften zu erklären.

202,14. Und er (der Engel) sagte: „Freunde, ohne die volle Erwecktheit des Geistes in der Seele vermag das von den jetzt lebenden Menschen wohl niemand zu entwirren, was alles das besagt, was da auf dieser Perle geschrieben und gezeichnet ist!

202,15. Obwohl diese Perle so alt ist wie die erste und grösste, so ist sie aber dennoch um hundert Jahre später also beschrieben und bezeichnet worden, und zwar um die Zeit der Beendigung des kleinen Felsentempels, in der aber das Innere des grossen Tempels noch nicht völlig beendet war. Darum ist hier auch der kleine Tempel schon als völlig beendet dargestellt.

202,16. Der Kopf stellt den des damalig schon siebenten Hirtenkönigs dar, der sich den Namen Shivinz (irrig ,Sphinx‘) der Lebhafte, der Unternehmende, gab. Er hatte ein Alter von nahe dreihundert Jahren erreicht, und man hatte seinen Kopf höchst kolossal aus einem grossen Granitfelsen gemeisselt, der noch heutzutage, ziemlich gut erhalten, zu sehen ist.

202,17. Dieser Shivinz hatte grosse Verbesserungen in den Schulen, wie auch in der Viehzucht und Landeskultur eingeführt und genoss von seinem Volke aber auch eine nahezu göttliche Verehrung. Die Zeichen und Schriften besagen aber eben das viele Gute, was er mit seinem höchst regen Geiste alles für Verbesserungen in diesem Lande eingeführt hatte.

202,18. Er hatte den grossen Tempel nicht zu meisseln begonnen, denn das haben zwei seiner dem unsichtbaren Geiste Gottes sehr ergebene Vorfahren getan; aus grosser Achtung aber liess er sie unweit vom grossen Tempel auf einer schönen Ebene in sitzender Stellung aus Stein in einer höchst kolossalen Grösse meisseln und zum ewigen Gedenken nahe am Nile aufstellen. Und da die beiden keinen Namen hatten und auch aus purer Bescheidenheit irgendeinen Namen nicht führen wollten, so benannte er sie und gab ihnen den Namen ,Die Namenlosen‘ (ME MAINE ONI, schlecht in der späteren Zeit ,Memnon‘), welche beide Bildsäulen auch noch bis an den heutigen Tag recht gut erhalten zu sehen sind.“

202,19. Sagt der Anführer: „Ja, ja, das haben wir alles gesehen und hoch bewundert! Aber wie alt mögen nun diese ausserordentlichen Sachen wohl sein?“

202,20. Sagte der Engel: „Nahe an dreitausend Jahre, und die nächstkommenden dreitausend Jahre werden ihre Spuren nicht ganz verwischen! – Wartet nun aber ein wenig, wir werden nun die dritte Perle enthüllen; an deren Oberfläche werdet ihr nebst den zwei Vorfahren des Shivinz schon als Statuen noch eine ganz andere grosse Denkwürdigkeit graviert ersehen, die euch sehr nachdenken machen wird!“

Kapitel 203 – Das Geheimnis der dritten Perle: Die sieben Riesen und die Sarkophage

203,1. Hier nahm Raphael die dritte Perle in die Hand und befreite sie von ihrer Kruste.

203,2. Als sie nun nackt da war, machte Raphael die vor Wissbegierde ordentlich Brennenden sogleich auf die ganz gut gravierten Memnonstatuen aufmerksam und sagte: „Sehet, da sind sie schon, die beiden Namenlosen! Aber da oberhalb erschauet ihr, als vor den Namenlosen, sieben riesige Figuren in bekleideter Menschengestalt, und um sie her erschauet ihr eine Menge ganz kleiner Menschenfigürlein! Was hat denn der weise Shivinz, der die Perlen alle eigenhändig gezeichnet hat, damit andeuten wollen?

203,3. Hört! Es ist in derselben Zeit, etwa hundertsieben Jahre vor dem ersten der zwei namenlosen Vorfahren, ein sehr grosser Erdball im tiefen Schöpfungsraume durch die Zulassung des Herrn in viele Stücke zerstört worden. Gar viele und gar riesenhaft grosse Menschen bewohnten ihn.

203,4. Bei der plötzlichen, von niemand vorgesehenen Zerstörung, obwohl sie jenen Menschen zu öfteren Malen angekündigt ward, kam es, dass sieben von den erwähnten Erdballsmenschen in Oberägypten auf mehreren offenen Plätzen des grossen Landes niederfielen und durch ihren schweren Fall eine sehr starke Erderschütterung verursachten.

203,5. Dieser Menschenregen dauerte über zehn Tage lang, das heisst vom Erstgefallenen bis zum Letzten. Die Bewohner des Landes haben dabei viel Angst und grossen Schrecken zu bestehen gehabt; denn sie fürchteten sich besonders in der Nacht, dass ein solcher Riese über sie fallen und sie allesamt gar übel erdrücken werde. Darum starrten sie beklommensten Herzens stets den Himmel an, ob nicht wieder irgendein solcher ungeladener Gast ihnen aus den Wolken einen höchst unwillkommenen Besuch abstatten möchte.

203,6. Gut bei zehn Jahre lang wurden bleibende Wachen aufgestellt, um zu sehen, ob nicht wieder so ein ganz entsetzlicher Reisender aus der Luft ankäme; aber da davon nach den zehn Tagen keine Spur mehr zu entdecken war, so wurden die Gemüter der Menschen nach und nach wieder ruhiger, und sie wagten sich sogar zu den grossen, ganz vertrockneten Riesenleichnamen, die bis zu ein viertel Tagereisen weit voneinander zerstreut herumlagen.

203,7. Die Weisen unter jenen Urmenschen Ägyptens meinten wohl, dass es die etwa vom Geiste Gottes bestraften Riesen eines grossen, weit entlegenen Landes seien und gegen Gott gefrevelt haben dürften, und Gott habe sie dann in Seinem gerechten Zorne von der Erde durch Seine mächtigen Geister aufheben und hierher schmeissen lassen, um den Ägyptern zu zeigen, dass Er auch der mächtigsten Riesen nicht schone, so sie wider Seinen Willen handelten. Kurz und gut, man fing endlich gar an, diese toten Riesen stückweise zu verbrennen, und in fünfzig Jahren war von diesen toten Riesengästen keine Spur irgend mehr zu entdecken.

203,8. Was die Ägypter aber sich von diesen riesigsten Menschengestalten dennoch merkten, war das, dass sie aus den ihnen gar sehr im Gedächtnisse gebliebenen Riesen in einen kolossalen Sinn für alles übergingen, wovon ihre ersten Skulpturen mehr als einen handgreiflichen Beweis liefern.

203,9. Im Tempel zu Ja bu sim bil wurden in jeder der drei Abteilungen sieben Riesen als gewisserart Träger der Decke abgebildet, das heisst in Stein gehauen, und zwar in jener Tracht, in der die grossen Reisenden aus der Luft angekommen sind; und die Ägypter, die vormals nahe ganz nackt herumwandelten, haben angefangen, sich auch in solcher Art zu kleiden, – aus welchem Grunde man denn auch bis auf den heutigen Tag alle die alten Überreste also bekleidet erschaut. Ihre Mumien und Sarkophage sind voll von derartigen Verzierungen.“

203,10. Fragt der Anführer, was denn die alten Ägypter so ganz eigentlich unter den Sarkophagen verstanden und warum sie die grossen und auch kleineren sehr massiven Särge also benannt haben.

203,11. Sagt Raphael: „Das sollet ihr sogleich und ganz gründlich vernehmen! Ihr wisst, dass es mit dem Begraben der Leichname in diesem Lande zum grössten Teile seine sehr geweisten Wege hat, da in dem trocknen Boden ein Leichnam schwerlich in eine Verwesung übergeht und die Fäulnis ihn nicht zerstören kann. In der feuchteren Nilnähe wollte man die Toten aus dem sehr weisen Grunde auch nicht begraben, um des Stromes Wasser nicht zu verunreinigen. Die Leichname also liegenlassen oder sie gar den Wildtieren zum Frasse vorwerfen, dazu waren besonders die alten Ägypter zu viel Mensch und achteten auch die Leichname der verstorbenen Brüder zu hoch, als dass sie ihnen eine solche Unehre hätten antun können. Was war denn aber sonst zu machen?

203,12. Seht, sie kamen auf einen sehr gescheiten Einfall! Sie meisselten aus Stein zum Teil sehr grosse und später aber auch ganz kleine Särge, in welchen höchstens ein, zwei bis drei Leichname ganz bequem Raum hatten. Ein jeder Sarg ward mit einem verhältnismässig grossen und schweren Deckel versehen. Wenn dann in einen solchen Sarg ein oder mehrere Leichen hineingelegt wurden, nachdem sie zuvor mit Mum (Muma, auch Mumie, = Erdharz, Erdbalsam) gut eingesalbt wurden, so ward dann der Deckel ganz glühheiss gemacht und der Sarg mit dem glühheissen Deckel sozusagen für ewige Zeiten zugedeckt. Dadurch wurden die Leichname im Sarge ganz vertrocknet und bei sehr erhitzten grossen Deckeln manchmal auch ganz verkohlt oder gar bis zu Asche verbrannt.

203,13. Es gab in den grösseren Orten und Gemeinden aber auch allgemeine Särge, die alle sieben Jahre wieder zum Teil aufgedeckt wurden. Diese wurden dann wieder mit Leichnamen nach und nach gefüllt und ganz zugedeckt, worauf dann über dem Deckel ein tüchtiges Feuer angemacht ward, wodurch die Leichname im grossen Sarge natürlich zu Asche wurden. War ein solcher Sarg voll Asche, so ward er dann nicht mehr eröffnet, sondern blieb zum Gedächtnisse an die Vergänglichkeit alles Irdischen als ein verehrliches Monument stehen.

203,14. Mit der Zeit baute man Gewölbe und Pyramiden darüber, darum man noch heutzutage in der Gegend der Pyramiden eine Menge solcher Särge in manchmal sehr engen und manchmal in weiteren Gewölben (Kai-tu comba, das heisst verborgenes Gemach) findet. Diese nun euch klar beschriebenen Särge hat man denn darum Sarkophage genannt, weil nach der Urzunge der Ägypter Sarko ,glühend‘ und vaga (Vascha) ein ,Schwerdeckel‘ heisst.

203,15. Da hast du nun deine Sarkophage; aber nun schreiten wir zur Enthüllung der vierten Perle und wollen sehen, was uns diese alles enthüllen wird!“

Kapitel 204 – Raphael erklärt die Sternbilder auf der vierten Perle

204,1. Der Engel nimmt sie ganz behutsam in die Hand und entkrustet sie.

204,2. Hier fragt der Anführer den Engel und sagt: „O Wunderjunge, du dienstbarer Finger des Allerhöchsten, sei nicht ungehalten, so ich dich mit einer Zwischenfrage belästige! Siehe, mich drückt bei deiner sonstigen Wundermacht der Hammer! Ist er dir abolut notwendig, oder bedienest du dich dessen bloss nur, um dich uns in einer grösseren Natürlichkeit zu zeigen, auf dass wir dir etwa furchtloser und ruhiger zusehen und zuhören mögen!“

204,3. Sagt der Engel: „Keines von beiden, – sondern das tue ich bloss darum nur, um euch zu zeigen, wie ihr bei ähnlichen Vorkommnissen mit solchen Steinen zu verfahren haben sollet, um sie zu enthüllen, so ihr irgend wieder welche vorfinden dürftet! Denn besonders in Ober- und Mittelägypten finden sich eine grosse Menge solcher inkrustierter Steine vor, und zwar in die Wüsten hin höchst verstreut; freilich werden solcher Perlen wenige mehr darunter sein. Aber auch die andern Steine sind mit allerlei Zeichen, Schriften und Abbildungen versehen; denn die alten Ägypter hatten noch lange kein Papier zum Schreiben. Darum wurden Steinflächen benutzt, um gar anfangs mit beinernen und später mit ehernen Griffeln allerlei zum Gedächtnisse hineinzugraben.

204,4. Die urersten Aufzeichnungen haben freilich wohl wenig anderes aufzuweisen als die ganz einfachen Begebenheiten ihrer Herden; aber die späteren enthalten dann schon, so wie diese Perlen, grosse und bedeutungsvolle Begebenheiten, nicht nur für dieses grosse Land und Volk, sondern gleich für die ganze Erde. Denn der Herr wollte es, dass dieses Land eine ganz tüchtige Vorschule für Seine Darniederkunft sei, darum Er denn auch Sein innigst erwähltes Volk, die Hebraemiten in eine lange anhaltende Schule nach Ägypten gesandt hat. Und Moses, der grosse Prophet des Herrn, hatte im Horn des Kahi (Kahiro), in Theben (Thebai, auch Thebsai, = Narren-Haus, später freilich eine grosse, volkreiche Stadt), in Kar nag zu Korak und in den ältesten Städten Memphis, Diathira (Dia daira = Ort des Frondienstes) und zu Elephantine (El ei fanti = die Nachkommen der Kinder Gottes) seine Schulen durchgemacht und ward vom Geiste Gottes zu einer höchsten Weihe erst in einem Alter von siebenundfünfzig Jahren zum Madan über den Sues, als flüchtig vor einem grausamen Varion (Pharao), geführt, von wo aus ihr seine spätere Geschichte in der Schrift lesen könnet.

204,5. Kurz, Ägypten war also von Gott aus zu einer Vorschule bestimmt, und die Bewohner dieses ältest bewohnten Landes der Erde waren schon vor ururalters mit vieler Weisheit begabt und trieben auch Handel und Wandel mit nahezu allen besseren Völkern der Erde. Ihr werdet es nun auch begreifen, wie und warum eben in diesem Lande alles, was da vorgefunden wird, eine oft sehr tiefgreifende Bedeutung hat.

204,6. Und nun zu unserer enthüllten vierten Perle!

204,7. Da erschauen wir mehrere Abgebilde von Jägern mit Köcher, Bogen und Pfeil und eine grosse Herde, die von Löwen umgeben ist. Dies bedeutet einen grossen Kampf der Ägypter mit den Löwen, die zu Zeiten in grosser Anzahl die fetten Herden Ägyptens heimsuchten.

204,8. Und seht, mehr rechts von dieser Szene ersehet ihr die Triften schon mit Mauern umfangen, und auf ihnen liegen Stierköpfe, mit den Hörnern bald auf-, bald ab- und bald seitwärts gewendet, was alles darauf hindeutet, dass die Herden vor den gewaltigen Einfriedungen der grossen Weidetriften stets in grosser Gefahr ganz wehrlos sich befunden haben. In den Ecken der Mauern ersehet ihr auch einen grossen Hund, wie zum Kampfe bereit, bald stehen, bald liegen; sein Name, den diesem wachsamen Tiere die alten Ägypter gaben, heisst Pas, auch Pastshier (Hüter der Weide).

204,9. Hier, noch weiter rechts, ersehet ihr wieder den Hirtenkönig Shivinz (Sphinx), an seiner Seite einen riesenhaft grossen Hund, und vor dem Hunde mehrere Stücke von dem Löwen. Noch mehr rechts aber, mehr in der Höhe, ersehen wir denselben Hund, unter ihm das Bild der Sonne und des Mondes. Was besagt das?

204,10. Hört! Unser Shivinz hatte als ein König der Hirten im Ernste einen der grössten Hunde, vor dem kein Löwe und kein Panther seines Lebens sicher war. Dieser Hund hütete lange Zeit die Herden des Shivinz. Als aber mit der Weile der Hund durch sein Alter umstand (verendete), bestimmte Shivinz, aus Achtung und zum Andenken, sich dieses Tier mit einem Sternenbilde am südlichen Himmel allzeit zu versinnbildlichen. Er benannte das Sternbild mit dem bestimmenden Namen des grossen Hundes, der jahrelang des Königs Herde treu gehütet hatte. Dass der König seinen Hund unter die Sterne versetzte, ist daraus ersichtlich, dass unter des Hundes Bauche Sonne und Mond ersichtlich werden. Alles, wo unterhalb Sonne und Mond ersichtlich stehen, befindet sich unter den Sternen sinnbildlich zum Andenken an etwas von grosser und gewichtiger Bedeutung.

204,11. Ein sehr grosser und wachsamer Hund ist heutzutage – besonders hierzulande, wo es nahezu gar keine reissenden Tiere gibt – wohl nicht von irgendeiner besonderen Bedeutung; aber im alten Ägypten, wo es ganze Herden von reissenden Bestien gab und teilweise noch gibt, war ein grosser, starker und mutiger Hund ein überaus grosses Bedürfnis. Denn fürs erste war ein solcher Hund der treueste Hüter der Herden. Seine Erhaltung war eine ganz leichte, weil diese grosse Hunderasse sich gewöhnlich von den unzählbar vielen Erdmäusen, an denen dies Land noch nie einen Mangel gehabt hatte, nährte; auch frassen sie die grossen Heuschrecken in einem Tage zu Tausenden. Nur einmal des Tages bekamen sie etwas Milch, und das machte, dass sie der Herde getreu blieben.

204,12. Nebst den grossen Hunden aber waren bei den alten Ägyptern auch eine Art kleinerer Hunde gut gelitten; ihr Name war Mal pas (kleiner Hund). Das waren die Lärmmacher; Poroshit heisst nach der alten Zunge ,Zeichen-‘ oder ,Lärmmacher‘. Wenn etwas Fremdes sich einem Hause oder einer Herde nahte, so fingen die kleinen Hunde schon an zu bellen; das machte die grossen aufmerksam, und diese fingen dann mit ihrem gewaltigen Gebelle an, die Gegend für die wilden Bestien mit Respekt zu erfüllen, worauf sich diese auch zurückzuziehen begannen.

204,13. Die kleinen Hunde waren vielfach auch Hüter der Hühner und der Brut, wozu sie eigens abgerichtet wurden. Das alles war eine Erfindung des Shivinz, der diese Vögel erst zu gar nützlichen Haustieren gemacht und den Ägyptern gezeigt hatte, wie gut ihr Fleisch und wie gar gut ihre gebratenen und gekochten Eier schmecken. So lehrte er die damals schon sehr grosszählig gewordenen Einwohner dieses grossen Landes neue Nährmittel und neue Herden kennen, deren Braten und Eier später gar nur zu gut schmeckten, – ansonst nicht späterhin einmal ein ordentlicher Hühnerkrieg ausgebrochen wäre, dessen sogar der griechische Geschichtsschreiber Herodot mythischer Weise erwähnt.

204,14. Unser Shivinz, der den grossen Hund an den Himmel heftete, verschaffte auch dem kleinen eine Stelle unter den Sternen und gab ihm den Namen Porishion (Prozion). In seiner Nähe befindet sich die alte Kokla (Gluckhenne); später hat dies Sternbild auch den Namen Peleada, auch Peleadza, und unter einer falschen Sage der Griechen von den Griechen den Namen Plejaden erhalten.

204,15. Hier ganz zuoberst an der Perle sehet ihr auch das ganz gut aufgezeichnet und könnet daraus erkennen, was unser Shivinz für ein heller Kopf war. Ihm war es nicht so sehr darum zu tun, um durch die leicht erkennbaren Sternbilder seine Hunde und Gluckhühner seinen Jüngern stets ins Gedächtnis zu rufen, sondern sie nach den Sternen den Gang der Zeit kennen zu lehren.

204,16. Der Shivinz war es auch, der zu Diadaira (Diathira) den ersten Zodiacus (Sa diazc = für die Arbeiter) errichtet hatte, ihn am Firmamente zuerst erfand und den Sternbildern nach den gleichzeitigen Erscheinungen und Landesvorkommnissen den Namen gab, wie wir solches sogleich an der enthüllten fünften Perle sehen werden!

Kapitel 205 – Die Einteilung der Zeit auf der fünften Perle

205,1. (Raphael:) „Gebet nun recht acht; da ist schon die fünfte Perle! Wie man derlei aufgefundene Urzeitreliquien zu benützen hat und eigentlich wie zu enthüllen, habe ich euch nun schon gezeigt, und so will ich die noch übrigen drei bloss durch meine Willensmacht enthüllen, und sehet, – da haben wir schon die fünfte Perle enthüllt vor uns!

205,2. Sehet gleich hier einen Zodiacus von Diathira vor uns auf der Perle schönster und grösster Fläche gezeichnet! Da ist ein kolossaler Tempel; 365 Säulen von der massivsten Art tragen einen ebenso massiven Bogen aus rötlichen Granitquadern, überaus baukunstgerecht und höchst fest konstruiert. Die höchste Bogenspannung ist vom Boden bei 66 Mannslängen hoch erhoben. Der ganze Bogen hat genau 365 Öffnungen, die genau so angebracht sind, dass während der Dauer eines Himmelszeichens, unter dem die Sonne sich befindet, ihr Licht auf den Mittelpunkt einer in der Mitte des Tempels aufrecht stehenden Säule genau um die Mitte des Tages fallen musste. Das Licht durch die anderen fiel zwar auch auf den Altar zu den verschiedenen Tageszeiten, ging aber schon nimmer durch den Mittelpunkt, sondern einen oder mehrere Grade seitwärts.

205,3. Dieser äusserst sinnreich konstruierte Bogen besteht auch noch heutigentags, wenngleich durch den Zahn der Zeit etwas zernagt, und wird noch lange bestehen und den Sternkundigen zur Richtschnur dienen.

205,4. Ihr fraget, zu welchem Nutzen denn so ganz eigentlich der grosse Shivinz diesen Bogen sicher mit der grössten Mühe von der Welt aufgestellt habe? – Vordem bestand keine bestimmte Zeiteinteilung. Das wenige Kürzer- oder Längerwerden des Tages merkte man kaum. Der Mond war noch der sicherste und verlässlichste Zeiteinteiler. Zu Diathira, als der Stadt der aus Zucht gemüssigten Arbeiter, musste man eine bestimmte Zeiteinteilung haben bei Tag- wie zur Nachtzeit, und zu dem Behufe und der genaueren Ordnung halber hatte unser Shivinz denn auch diesen Bogen gemacht, hatte daran aber zehn volle Jahre hindurch mit hunderttausend Arbeitern zu tun gehabt.

205,5. Der Bogen war natürlich sehr breit, und zu je 30 und 31 Rundöffnungen mit dem Symbole eines der zwölf Himmelszeichen bemalt, über welchem gewöhnlich rotem Gemälde die Sterngruppe weiss und ganz getreu aufgetragen war. Ihr sehet hier auf der Perle das Innere des Bogens ganz gut mit feinen Linien, die dann mit einer dunkelroten Farbe eingerieben wurden, gezeichnet, und ihr könnet euch nun wohl vorstellen, welch ein geweckter Geist unser Shivinz war, und welch eine unbegrenzte Achtung die Völker Ägyptens vor ihm hatten! Die Folge davon aber war auch eine derartige, dass er nur zu winken brauchte, und Hunderttausende von Menschen fingen an, sich mit aller Energie zu regen, und ein grossartigstes Werk wurde dem Boden der Erde entzaubert!

205,6. Die Weisesten aus dem Volke machte er zu Lehrern und Priestern und errichtete allenthalben Schulen für alle möglichen Fächer des menschlich nützlichen Tun und Treibens. Die höchste Gottesgelehrtheit aber war nur in Kar nag zu Korak und am Ende zu Ja bu sim bil im geheimen durch viele und harte Proben zu gewinnen.“

205,7. Hier fragte der alte Wirt Markus, den Engel in seiner Erklärung unterbrechend: „Höchst lieblichster Freund, weil du schon einmal in der Enthüllung deiner Perlen begriffen stehest, möchtest du uns denn nicht auch erklären, was es denn mit jener höchst sonderbaren Sphinx für eine Bewandtnis hat, die als Halbweib und als Halbtier den Menschen das berühmte Rätsel stets auf Leben und Tod aufgab: was nämlich das für ein Tier sei, das morgens auf allen vier, mittags auf zwei und abends auf drei Füssen einhergehe? Wer das Rätsel nicht zu lösen vermochte, wurde von der Rätselsphinx getötet; wer es aber lösen würde, von dem werde sich die Sphinx töten lassen! – Ist daran wohl etwas faktisch Wahres oder nicht?“

Kapitel 206 – Das Rätsel der sechsten Perle: Die Darstellung der Pyramiden, Obelisken und der Sphinx

206,1. Sagt Raphael: „Siehe da, diese sechste Perle wird dir deine Frage beantworten! Dahier hast du sie enthüllt; was erschauest du auf den ersten Blick?“

206,2. Sagt Markus: „Da sehe ich abermals das kolossale Ebenbild des Shivinz und etliche Pyramiden; vor der grössten stehen zwei Spitzsäulen, Oubeliske genannt, und seitwärts der grossen Pyramide, in der Wirklichkeit vielleicht ein paar hundert Schritte entfernt, was man aus dem Bilde wohl kaum bestimmen kann, ist ebenfalls wieder eine ziemlich kolossale Statue ersichtlich. Diese hat einen Weibskopf, weibliche Hände und eine weibliche, starke Brust. Wo die Brust aufhört, an der Stelle des Bauches, fängt ein ganz unbestimmbarer Tierleib an. Hinter dieser sonderbaren Statue ist weit gedehnt eine Kreismauer, durch die eine grosse Weidetrift eingeschlossen ist. Das scheint ein Ganzes und Zusammengehörendes auszumachen. – Was besagt das alles?“

206,3. Sagt Raphael: „Das kolossale Brustbild ist eben der Shivinz, das das Volk, um den grossen Wohltäter zu ehren, aus eigenem Antriebe von den besten Meisslern und auch Maurern auf höchst eigene Kosten hat ausführen lassen. Die grosse Pyramide mit den zwei Obelisken war ein ,Mensch, erkenne dich selbst!‘-Schulhaus. Sie hatte im Innern grosse Gemächer und weithin laufende Gänge nach allen Richtungen, in denen allerlei sonderbare Einrichtungen für die Selbsterkenntnis und daraus für die Erkenntnis des allerhöchsten Geistes Gottes sich vorfanden. Die Einrichtungen sahen mitunter gar grausam aus; aber sie verfehlten nur äusserst selten ihren Zweck. Die andern Pyramiden sind zumeist nur Zeichen jener unterirdischen Stellen, allwo sich eine Menge Sarkovage befanden, die übermauert worden sind, wie solches schon ehedem gezeigt wurde.

206,4. In dieser Zeit aber finden sich im weiten und überaus langen Niltale noch eine Menge von Pyramiden und allerlei Tempeln vor, die viel später unter den Pharaonen zu Abrahams, Isaaks und Jakobs Zeiten entstanden sind; von denen ist hier nicht die Rede, sondern allein von jenen nur, die unter Shivinz gebaut wurden.

206,5. Piramidai war der eigentliche Urname und besagte soviel als: ,Gib mir Weisheit!‘, und die beiden Spitzsäulen besagten mit dem Namen Oubeloiska: ,Der Reine sucht das Erhabene, Schöne, Reine‘. ,Belo‘ hiesse eigentlich ,weiss‘; aber weil die ganz weisse Farbe bei den alten Ägyptern als ein Zeichen des Reinen, Erhabenen und Schönen galt, so bezeichnete man damit auch das Erhabene, Reine und Schöne.

206,6. Die gute Wirkung solcher Schulen wurde bald weit und breit ruchbar, und es kamen bald Fremde zum Besuche solcher Schulen, und derer waren so viele, dass sie nicht untergebracht und versorgt werden konnten. Da ersann unser Shivinz in seiner letzten Regierungszeit ein etwas ominöses Mittel, um die Fremden abzuhalten, damit sie nicht zu häufig kämen zum Besuche der von ihm errichteten Schulen. Worin bestand aber eben dieses Mittel?

206,7. Hier auf dieser Perle seht ihr die halb menschliche und halb tierische Statue. Sie war hohl, und inwendig konnte ein Mensch auf einer Wendeltreppe in ihren Kopf gelangen und aus dem Munde der Statue, der nach abwärts trichterförmig ausgehöhlt war, ganz stark und wohl vernehmlich reden, und es hatte der starken Stimme wegen auch den Anschein, als hätte im Ernste die kolossale Statue geredet.

206,8. Wenn nun die Fremden dahin kamen und in die Schule aufgenommen zu werden verlangten, so wurden sie von einem Diener dieser Statue darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich vor die erhabene Statue, die aussen tot, aber inwendig lebendig sei, auf einen bestimmten Platz hinzustellen hätten, und zwar einer nach dem andern. Da bekam ein jeder, der ein Jünger der Pyramiden werden wollte, von dem erhabenen Shivinz eine rätselhafte Frage auf Leben und Tod. Hatte der Befragte das Rätsel gelöst, so wurde er aufgenommen, und es war ihm mit der Aufnahme das Gegenrecht erteilt, auch der Statue eine Gegenfrage zu stellen und im Falle, so die Statue ihm keine befriedigende Antwort zu geben imstande wäre, dieselbe zu zerstören und gewisserart zu ermorden.

206,9. Die Frage aber ward drei Tage vorher den Klienten zum Nachdenken bekanntgegeben; am dritten Tage aber, wo sie dieselbe Frage aus dem Munde der Statue auf Leben und Tod zu bekommen hatten, liess es sicher keiner darauf ankommen, sondern zog sich ganz bescheiden zurück, zahlte die verlangte Vorfragetaxe und reiste in seine oft sehr ferne Heimat.

206,10. In eine spätere Zeit fallend, sagt eine Mythe, dass es einem Griechen gelungen sei, das alte Rätsel zu lösen; allein dies ist mit hunderttausend anderen wohl eine Fabel und entbehrt jeder Wahrheit! Denn das berühmte Rätsel hat Moses gelöst, aber darum die Statue nicht zerstört, indem auch diese Statue, wenn auch etwas zernagt durch den Zahn der Zeit, noch heutigentags zu sehen ist.

206,11. Freilich kann nun die innere Einrichtung nicht mehr aufgefunden werden, weil sie ganz versandet und verschlammt ist; denn der Nil tritt gewöhnlich alle hundert, manchmal auch nach zweihundert Jahren ganz ungewöhnlich stark aus, so dass er in den engeren Talgegenden seine Wogen über dreissig Ellen hoch über den gewöhnlichen Wasserstand hinwegtreibt. Dadurch wird vieles verwüstet und unbrauchbar gemacht, weil da eine Menge Gerölles und Sandes und Schlammes über die früher schönsten Fluren abgelagert wird.

206,12. Es hat nach der Zeit des Shivinz zwei Nilfluten gegeben, deren Wogen hoch über die Spitzen der Pyramiden hinwegtrieben. Eine solche Flut fand auch, von jetzt an gerechnet, vor 870 Jahren statt, durch die der Tempel von Ja bu sim bil nahezu bis zur Hälfte versandet und verschlammt worden ist, und man hat ihn und viele andere Denkmäler seit der Zeit nicht mehr ganz vom Sande und Schlamme zu reinigen vermocht. Und so steht es nun auch mit unserer rätselhaften Statue; sie ist inwendig voll verhärteten Schlammes und Sandes, den wohl niemand mehr ausräumen dürfte! So, mein lieber Markus, verhält es sich in Wahrheit mit der rätselhaften Sphinx! – Bist du nun darüber im klaren?“

206,13. Sagt Markus: „Hat es denn wohl im Verlaufe von etwa tausend Jahren kein Beherzter gewagt, sich auf Kosten seines Lebens von der Sphinx das bekannte Rätsel vorsagen zu lassen? Und so er es getan hätte, was wäre ihm begegnet, wenn er ganz begreiflichermassen das Rätsel nicht gelöst hätte?“

206,14. Sagt Raphael: „Da war auf dem Platze, auf den der Befragte zu stehen kam, eine Versenkung angebracht, mittels welcher er in einen Brunnen schnell hinabzuversenken gewesen wäre; und wäre er einmal unten, da hätten ihn dann etliche Diener ergriffen, ihn durch unterirdische Gänge wegen seines Mutes, wenn er auch das Rätsel unrichtig gelöst hatte, in die Schule gebracht, von der er nicht eher weggekommen wäre, als bis er ein vollendeter Mensch geworden wäre. Aber es ist nie dazu gekommen; und zu den Zeiten, als das Rätsel gelöst wurde, war diese uralte Einrichtung schon derart verschlammt und versandet, dass sie völlig unbrauchbar war, und die ersten Hirtenkönige und ihr Volk sind bis dahin schon lange von einem phönizischen Volke gewisserart besiegt worden, und die Varaonen selbst zu Abrahams Zeiten waren schon Phönizier.

206,15. Nun weisst du auch darüber einen kurzen Bescheid, und wir gehen nun darum zur Enthüllung der siebenten und letzten Perle über!

Kapitel 207 – Die Sternbilder der siebenten Perle. Der Verfall der ägyptischen Kultur. Die Geschichte der sieben Perlen

207,1. (Raphael:) „Sehet, da ist sie schon! Was erschauet ihr darauf? – Ihr erschauet wohl etwas, aber ihr kennet euch dabei nicht aus; es sind auf dieser sehr schönen Perle alle die Sternbilder gezeichnet, und mit einer braunroten Farbe eingerieben, und sie blieben unter der Kruste bis zur heutigen Stunde wohl erhalten.

207,2. Aus dieser Perle lernen wir sonst nicht vieles und gar zu Besonderes; aber das entnehmen wir immerhin daraus, dass unser Shivinz sich am gestirnten Himmel auskannte und er ganz sicher der erste war, der die Sternbilder in ein gewisses System gebracht hat. Und wie er die Sternbilder benamste, so werden sie noch bis auf die heutige Stunde benamst!

207,3. Vor seiner Leitung sah es bei den alten Ägyptern noch so ziemlich mager aus, sowohl mit dem Zeichnen und dem daraus hervorgegangenen Schreiben, als auch mit einer richtigen Erkenntnis seiner selbst, und noch magerer mit der Erkenntnis Gottes. Aber unser Shivinz hat mit vieler, unsäglicher Mühe das alles geordnet und aus dem früheren wilden Nomadenvolke eines der gebildetsten und weisesten Völker der ganzen Erde gemacht, was ihm freilich mit der Zeit viele Neider erzeugte. Denn die Fremden fanden nur zu bald ein zu grosses Wohlgefallen an solch einer grossartigsten Landes- und Volkskultur; alles, was sie ansahen, kam ihnen gar himmlisch wundersam vor, so dass sie sich, einmal dahin gelangt, nicht mehr davon trennen konnten.

207,4. Je mehr dahin zu wallfahrten anfingen, desto mehr siedelten sich auch mit der Zeit da an, und so geschah die erste Unterjochung der Urvölker und ihrer Regenten zumeist auf einem ganz friedlichen Wege.

207,5. Die Nachkommen des Shivinz wurden stets zartere und verweichlichtere Menschen, liessen sich’s gut geschehen, pochten auf den Ruhm ihres Ahnvaters und liessen das Regierungsgeschäft einen guten Mann sein. Die Folge davon war, dass dann bald und leicht die eingewanderten Fremden, die da sehr viel Haare auf den Zähnen hatten, von den Eingeborenen sogar zu Leitern und Führern erwählt und eingesetzt wurden, und das alles ohne Schwert.

207,6. Das war zwar in einer Hinsicht ganz gut und recht, aber die Ureingeborenen haben bei diesem Wechsel dennoch nicht gar zuviel gewonnen. Denn die fremden Hüter (Varion; schlecht Pharaon) bildeten nur zu bald eine bewaffnete Macht und wurden zu wahren Tyrannen und Volksbedrückern. Die Schulen wurden nur wenigen mehr zugänglich, und was da noch gelehrt wurde, war himmelweit verschieden von dem früher Gelehrten, warum und aus welchem Grunde sich dann auch bald aus der vormals reinsten Wahrheit die absurdesten Götzereien, verbunden mit der dicksten Finsternis, herausgebildet haben, hinter denen die Urkultur dieses Landes wohl kaum – selbst für grosse Weise – herauszufinden war.

207,7. Es sind darum diese sieben Perlen von einem so unschätzbar grossen Werte, weil sie noch aus einer Zeit stammen, in der Ägypten in seiner höchsten geistigen Blüte stand, und sie können darum nicht gut genug aufbewahrt werden!“

207,8. Fragt der Mohren einer, bei welcher Gelegenheit diese Perlen denn hernach in den Sand des Nils gekommen seien und sich in des Stromes Sand verloren hätten.

207,9. Sagt Raphael: „Habe ich euch ja doch gezeigt, wie der Nilstrom in gewissen Zeiten zu einer wahren Sündflut anwächst! Ungefähr 567 Jahre nach Shivinz bekam unser Nil eine rätselhafte Höhe; in den Engen ging er über hundertsechzig Ellen über seinen gewöhnlichen Wasserstand. Alle mehr in der Taltiefe liegenden Städte waren von der Flut auf fünf Wochen gänzlich überspült, und bei dieser Gelegenheit wurden die Perlen samt den Häusern, in denen sie aufbewahrt waren, von der Gewalt der Wogen fortgetragen und gleich den Quadern, aus denen die Gebäude erbaut waren, vom Schlamme und Sande bedeckt.

207,10. In den nahe dreitausend Jahren ihres Begrabenseins hat sich denn auch eine solche Kruste herumgebildet, wie ihr sie gefunden habt, und von welcher ich sie nun vor euch anfangs auf eine ganz natürliche und nun später auf die mir mögliche wunderbare Art enthüllt habe.

207,11. Nun wisset ihr auch dies und habt an diesen sieben Perlen sieben Bücher, die euch nun und für alle Zeiten eine ganz tüchtige Belehrung über das Land, welches zum Teil auch ihr bewohnet, geben können und auch immer geben werden. Bewahret sie darum wohl auf; denn da ist eine jede dieser Perlen viel mehr denn ein grosses Königreich wert!

207,12. Vorderhand soll sie der Oubratouvishar, als der offenbar Weiseste aus euch, in die Verwahrung nehmen; und wird er einst diese Erde verlassen, so soll er bestimmen, wer fürderhin würdig sein soll, diesen unermesslichen Schatz in die Verwahrung zu nehmen. Wehe einem Unwürdigen, der sich etwa aus Habsucht seiner bemächtigen wollte!

207,13. Ich, als ein Bote und Willensausrichter Dessen, der dort sitzet, glaube zur Belebung eures Glaubens nun des Wunderbaren zur Genüge getan zu haben; genügete euch das noch nicht, so würde euch ein mehreres und weiteres auch nicht genügen! Glaubet ihr nun, dass jener dort Sitzende Der ist, für den der grosse Shivinz und seine zwei Vorfahren den grossen Felsentempel von Ja bu sim bil errichtet haben?“

207,14. Sagen alle: „Ja, ja, ja, dir, du wundermächtiger Bote des Herrn, sei es hiermit vollends bestätigt aus dem tiefsten Grunde unseres Lebens!“

207,15. Mit dem verliess sie der Engel, und Cyrenius fragte Mich, ob diese eigentlich ganz rein historische Darstellung Ägyptens denn im Bereiche des Evangeliums aus Meinem Munde auch eine Notwendigkeit sei.

207,16. Und Ich sagte zu ihm: „Eine der grössten! Denn es werden nach mehreren Jahrhunderten Forscher aller Art aufstehen und dies Land klein durchsuchen, und sie werden vieles noch vorfinden, von dem nun durch des Raphael Mund die Rede war. Das wird sie sehr verwirren, wie es euch und schon eure nächsten Nachkommen auch sehr verwirren würde; aber diese vollwahre Offenbarung wird euch auch hierin in allem zurechtweisen. In der späteren Zeit aber werde Ich schon wieder Männer erwecken, die den Menschen, den Suchenden und Forschenden, diese alten Rätsel abermals enthüllen werden.”

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God’s Revision – Egyptomania … The Pyramids
A collection of statements of the Lord

Short preface

Jacob Lorber, the “writer” of God, recorded a few elucidations, dictated by the Lord, regarding the culture of the primordial egyptians. They are sideshows during the teaching activity of Jesus, but ignorance and superstition, which were to be eradicated – were already in that time quite common; after all, the time between Shivinz, the seventh shepherd king of primordial Egypt, and Jesus was 3000 years…

Raphael says: “Egypt was destined by God to become a preparatory school. The inhabitants of this, the oldest inhabited land on earth, were already endowed from ancient times with considerable wisdom…” (GGJ04,204-Vers 5)

Traditional words and their original meaning:

Sphynx:

Shivinz, seventh shepherd king of the primordial egyptians
= ‘the lively one’ ‘the entrepreneur’, (wrongly ‘Sphinx’)
(GGJ04-202,16)

Pyramid:

Pira mi dai = “Give me wisdom!”
(GGJ05,72)

Abu Simbel:

Ja bu, sim, bil
(meaning: I was, am, and will be)
(GGJ04-193)

Colossi of Memnon:

Me Maine Oni (poorly passed down as “memnon”)
= “The nameless” (GGJ04-202)

Obelisks:

Ou belo iska, “The pure searches for the exalted, beautiful, and pure”
(,belo‘ = ,white‘; also the exalted, beautiful, and pure)
(GGJ04,206)

Pharaoh:

Varion = foreign guardian
(GGJ04-207)

Catacombs:

Kai-tu comba = “hidden chamber”
(GGJ04-203)

Sarcophagus:

Sarko = “glowing”, vaga (vascha) = a “heavy lid”
(GGJ04-203)

Mummy:

Muma = earth resin, earth balsam
(GGJ04-203)

Zodiac:

Sa diazc = “for the workers” (GGJ04-204,16),
also Za diaia kos = “Division of work” (GGJ03-107,2)

Cairo – Kahiro = “Horn of the Kahi” (GGJ04-204,4)
Thebes – Thebai, also Thebsai = “House of fools” (GGJ04-204,4)
Diathira – Dia daira = “place of work” (GGJ04-204,4)
Elephantine – El ei fanti = “the descendants of the children of God” (GGJ04-204,4)

Hierogplyphs:

“Scripture of the divine words” (Wikipedia)

The original idea for the shape of the pyramids
came from the pattern of “brain cells”

GGJ05,72
72,3. The Lord: “The shape of the ancient Egyptian pyramids proves that this is the way the letter A has to be understood. The pyramids are large-scale copies of the brain pyramids and, as their name and their inner structure implies, used to serve the people as wisdom schools. For the meaning of Pira mi dai is obviously: `Give me wisdom!’ Their inner structure was such that it forced the man who was completely isolated from the outside world to contemplate his within, thus finding his innermost life-light. This is why it was always pitch-dark in the wide inner passages of such a pyramid, and not until man began to light up everything with his inner life-light did it become illuminated.”

GGJ04,232
232,12. Cyrenius is so amazed that he is not able to regain his composure and finally says: “Ah, I now understand! The ancient Egyptians, who built their schools in the shape of pyramids, were most probably still primordially perfected people in their souls and therefore enlightened with the result that they could see their body’s organic construction! These pyramid shapes, which are so important for people to recognize therefore had to be visible and this is why they chose this shape for their extraordinary schools. Of course, they also would have seen and studied the construction of each brain cell pyramid in great detail, and would also have given the interior of each pyramid the same design with the largest scale, just as they visualised the organic construction of the brain cell pyramids!

232,13. Therefore a pyramid in its interior has a very large number of various passageways and chambers so that even a very erudite person could not possibly work out the purpose for which any one of them was designed! Lord, have I judged this correctly?!”

232,14. I say: “Completely right and correct; that is how it was. The Egyptians therefore also decorated the interiors especially with all kinds of symbols, scriptures and pictures on the walls. These appropriately represented all kinds of things which man in the flesh has to survive or fight for on this earth and how he has to get to know himself and how it is true love that is the focal point of all life.”

Preservability: Millenniums…

GGJ04,102
102,7. If the old pharaohs had not pondered for long enough, how to build these structures as institutions to preserve their secret arts and sciences – buildings which were not be destroyed by the ravages of time for thousands of years – those pyramids would not now stand as monuments of the primordial skills of their constructors; but because these men did nurture their original concepts for years before they were transformed into a final design and brought it to maturity in this way, it is therefore understandable how these ideas were consolidated and given reality so that the traveller is filled with amazement to this day.

The 7 pearls of the Nile – Raphael teaches about Egypts primordial history

GGJ04-202
202,8. On the surface of this amazing pearl, hieroglyphs and other symbols were engraved, including quite a good drawing of the temple Ja bu sim bil during its construction just when the four gigantic figures had been completed after a hundred and seventy years of sweaty toil and many sacrifices. People still were working assiduously on the facades, sculpturing and engraving gigantic inscriptions and symbols into the smooth broad surfaces. At this time they were beginning to create the gate situated between the gigantic figures. Anyone able to decipher these symbols and scriptures, which were clearly visible, had the story of the origin of this temple in his hands and could also see the reason why it was built there by the ancient Egyptians, which was to be near the River Nile.

202,13. The angel then took the second pearl and freed it in the same way from its incrustation as the first one. It was also covered with symbols and inscriptions. On one of the most polished surfaces the little temple of Ja bu sim bil was engraved and next to it there was a head similar to that of the great Sphynx. And the angel was again implored to explain all the symbols and inscriptions.

202,14. The angel said: “My friends, unless the spirit within his soul is in a perfect state of awareness not one person currently living will be able to interpret everything that is written or engraved on this pearl!

202,15. Although this pearl is as old as the first larger pearl, it was only engraved and inscribed about a hundred years later. That was just at the time when the smaller rock temple was completed while, on the other hand, the interior of the larger temple was still unfinished. Therefore the representation of the smaller temple shows construction to be complete.

202,16. The head represents the man who was already the seventh shepherd king at the time and who gave himself the name Shivinz (wrongly ‘Sphinx’), ‘the lively one’ ‘the entrepreneur’. He had almost reached the age of three hundred and his colossal head was chiselled from a large granite rock which can even today still be seen in quite a good state of preservation.

202,17. This Shivinz initiated major improvements in the schools as well as in dairy farming and in agriculture. He was also revered by his people almost as a god. The symbols and inscriptions illustrate the many good things and improvements which he introduced to this country with his extremely fertile mind.

202,18. He did not start to hew out the large temple as that work had already been done by two of his ancestors who were very much devoted to the invisible spirit of God. However, out of his great respect for them, he had them sculpted on a colossal scale in a sitting position on a rocky cliff face not far from the great temple on a beautiful plain near the Nile, to serve as an everlasting memorial to them. As the two of them had no names and their modesty forbade them from wishing to carry names, he nevertheless called them ‘The Nameless Ones’ (Me maine oni, = badly translated in later times: ‘Memnon’). Both the sculptured columns or colossi are still quite well preserved and very visible to this day.”

202,19. The leader says: “Yes, yes, we have seen and admired all these things! But how old would all these extraordinary monuments be?”

202,20. The angel says: “Nearly three thousand years have elapsed, and the passage of the next three thousand years will not completely obliterate all traces of them! – Just wait a little and we will now reveal the third pearl. On its surface, next to Schivinz’ two ancestors represented as statues, you will see other important engravings which will give you serious cause to reflect!

Chapter 203 – The secret of the third pearl: The seven giants and the sarcophagi

203,1. Raphael now took the third pearl in his hand and removed its crust.

203,2. When it was uncovered, Raphael drew the attention of the onlookers, who were excited and consumed by their thirst for knowledge, to the quite clearly engraved colossi of Memnon and said: “Look, there they are already, the two Nameless Ones! Above them and in the foreground you can however see a depiction of seven gigantic robed figures of humans, surrounded by many tiny human shapes! What did the wise Shivinz, who himself inscribed all the pearls, intend us to understand from this?

203,3. Listen carefully! It was at about the same time, some one hundred and seven years before the reign of the first of the two ‘nameless’ forefathers, that a large planet in deep space was fragmented into many pieces with the approval of the Lord. Many people of gigantic proportions lived on it.

203,4. As a result of this sudden cataclysm, which was not foreseen although its coming had often previously been foretold to these people, it so happened that seven of these earthlings landed in upper Egypt in several open places throughout that large country and the heavy impact caused a major earth tremor.

203,5. This human rain lasted for more then ten days, which was the period from the first to the last of these impacts. The inhabitants of this country had to endure considerable anxiety and were greatly shocked; especially at night, when they were terrified that one of the giants would fall on them and totally obliterate them. It was therefore with fear in their hearts that they looked constantly skywards to see whether another uninvited guest from the clouds would pay them a very unwelcome visit.

203,6. For nearly ten years they posted a permanent watch to see whether another gruesome traveller might land in their midst but after ten days there were no more. In time the people calmed down and they even dared to approach the giant, completely desiccated corpses which were scattered over a wide area and lay several hours’ walk away from each other.

203,7. The seers among those ancient Egyptians deduced quite correctly that these were giants from a large, distant country who were being punished by the spirit of God because they must have sinned against Him. God in His just anger was said to have picked them up and hurled them here, just to show the Egyptians that He does not spare even the most mighty giants if their actions are contrary to His will. In short, they finally began to burn the bodies piece by piece and fifty years later there was no longer any evidence of the giant visitors..

203,8. However the Egyptians’ remembrance of these gigantic human figures caused them to regard everything in colossal terms as they were influenced by the image of these giants imprinted on their minds and their first sculptures were more than tangible proof of this.

203,9. In the temple of Ja bu sim bil, in each of its three divisions, seven giants were shown as supporting the roof to some extent and they were chiselled into the stone, notably wearing the garments in which the travellers fell from the skies. The Egyptians, who had previously walked around almost completely naked, started to dress in the same manner – which is the reason why even nowadays we see the remains of their ancestors dressed in this way. Their mummies and sarcophagi are full of this kind of adornment.”

203,10. The leader asks about the true significance of the sarcophagi to the ancient Egyptians and why they gave this one name to both larger and smaller versions of these heavy coffins.

203,11. Raphael says: “This you will hear right now and in some detail! You know that in large areas of this country it is not so easy to bury corpses as, in dry ground, a body decomposes very slowly and therefore does not begin to rot. In the more moist ground near the Nile they wisely did not wish to bury the dead and thus pollute the river. The alternatives of just putting the corpses on the ground or throwing them to wild animals as food were both unacceptable especially to the ancient Egyptians who were much too civilised and respected even the corpses of their dead brothers too much to treat them so disrespectfully. But what else could they do?

203,12. They then had a very clever idea! They hewed from stone sometimes very large but later also very small coffins, in which there was comfortably enough space to accommodate one, two or at most three corpses. Each coffin was provided with a relatively large and heavy lid. When one or more corpses had been placed in a coffin, after the skin had been rubbed thoroughly with mum (Muma, also mummy, = earth resin, earth balsam), the lid was heated until it glowed and the coffin was then covered ‘for all time’, in a manner of speaking, with this glowing hot lid. Using this process the corpses completely dried out and with very large, well heated lids they were sometimes charred or completely burned to ash.

203,13. However, in the bigger towns and communities there were also communal coffins, which were opened every seven years. They were then gradually re-filled with corpses and completely enclosed and a substantial fire was ignited on top of the lid with the result that the corpses were of course reduced to ash. When one of these coffins was full of ash, it was not opened again but was left to stand as a respectful reminder of the transitory nature of everything on earth.

203,14. In time vaults and pyramids were built around and above them and this is the reason why many of these coffins are still to be found today in the vicinity of the pyramids in sometimes very narrow and sometimes very wide vaulted chambers (Kai-tu comba, which means hidden chamber). These coffins which have now been described to you in detail were then called sarcophagi, as in the tongue of the ancient Egyptians, sarko means ‘glowing’ and vaga (vascha) means ‘heavy lid’.

203,15. These then are your sarcophagi; but now let us proceed to the fourth pearl and see what secrets it has to reveal to us!”

Chapter 204 – Raphael explains the signs of the zodiac on the fourth pearl

204,1. Carefully the angel picks it up in his hand and removes the incrustation.

204,2. At that moment the leader asks the angel: “Young miracle worker, in your capacity as the hands-on servant of the Almighty, please do not be annoyed if I burden you with a question! Considering your miraculous power in other respects, I am troubled by the hammer! Is it absolutely necessary or are you using it only to reveal yourself to us in a more natural way so that we can watch and listen to you more fearlessly and calmly?”

204,3. The angel replies: “Neither of these reasons – I only do this to show you how to handle stones like these if you should chance to find any and wish to reveal their secrets! Especially in upper and middle Egypt these encrusted stones are to be found in large numbers over wide stretches of the desert, but there will of course only be few pearls like these hidden in them. However, other stones too may be decorated with all manner of signs, inscriptions and illustrations as the old Egyptians still did not have paper to write on for a long time. Therefore they used stone tablets, initially engraving on them with bone tools and later with iron styluses, all kinds of material they wished to commit to memory.

204,4. The very first drawings of course only recorded very simple facts concerning their flocks and herds; but the later ones record, like these pearls, great and significant events affecting not only this large country and its people but also the whole world. The Lord wished it offer suitable preparatory background for His Coming and this is also the reason why He sent His most favoured chosen people, the Hebrews, to Egypt for long-term instruction. Moses, the great prophet of the Lord, completed his schooling at the Horn of the Kahi (Kahiro), in Thebes (Thebai, also Thebsai, = house of fools, later of course a large, populous city), in Kar nag at Korak and in the oldest cities like Memphis, Diathira (Dia daira = place of work) and Elephantine (EL ei fanti = the descendants of the children of God) and was led by the spirit of God to his ordination at Madan over the Suez at the late age of fifty-seven, while fleeing from a cruel Varion (Pharaoh). You can read about his later history in the scriptures.

204,5. In a word, Egypt was destined by God to become a preparatory school. The inhabitants of this, the oldest inhabited land on earth, were already endowed from ancient times with considerable wisdom and they traded and dealt with nearly all the more advanced nations in the world. You will now therefore understand, how and why and particularly in this country, everything which is found here very often has a very deep rooted significance.

204,6. And now let us look at our exposed fourth pearl!

204,7. There we see several illustrations of hunters with quivers, bows and arrows and a large herd surrounded by lions. This signifies the major problem which the Egyptians had in combating the lions which were at that stage attacking the large number of rich herds owned by the Egyptians.

204,8. Look more to the right of this scene and you will see the pastures already enclosed with walls on which lie the heads of bulls, some with the horns pointing upwards, some downwards and some sideways, all signifying that the herds, before the large pastures were enclosed, were always in great danger and were completely defenceless. At each corner of the walls you see a large dog, ready to fight, sometimes standing, sometimes lying down. The name given by the ancient Egyptians to this guard dog was Pas, also Pastshier (guardian of the pasture).

204,9. Even farther to the right, you again see the shepherd king Shivinz (Sphinx) with a gigantic dog at his side and, in front of the dog, the remains of a lion. More to the right but a little higher up, we see the same dog with images of the sun and the moon below him. What does this mean?

204,10. Listen! Our Shivinz was king of the shepherds and had in fact one of the largest dogs. No lion or panther could be sure of escaping him alive. For a long time this dog protected Shivinz’ herds but when the dog died of old age, the king, out of respect and his wish to preserve his memories of him, decided to immortalise his dog by naming a constellation in the southern sky after him. He christened the constellation the Great Dog, in memory of his loyal service in guarding the king’s herds for many years. The fact that the king gave his dog a place among the stars is indicated by the sun and the moon positioned underneath the belly of the dog. Every cluster of stars under which the sun and the moon can be seen, serves as a symbolic reminder in the night sky of some great or important event.

204,11. Nowadays a very large, watchful dog – especially in this country where there are almost no ferocious wild animals left – is no longer of special importance, but in ancient Egypt, where there were large packs of rapacious beasts and even in some parts of present-day Egypt where there still are a few, a large, strong, courageous dog was a prime necessity. Firstly a dog like that was a very loyal guardian of the flocks and herds. His sustenance was very simple to provide as this large canine breed fed on the countless mice and they were never in short supply in this land. They also consumed large grasshoppers by the thousands every day. Just once a day they did receive some milk and this gesture ensured that the dogs remained faithful to the herd.

204,12. Besides the large dogs, a race of smaller dogs, called Mal pas (small dog), was also well accepted by the ancient Egyptians. These were the noisy ones, as Poroshit means in their ancient tongue ‘alarm or noise maker’. If any intruder came close to a house or a herd, the small dogs began to bark which alerted the large ones so that they then filled the air with intense barking. The wild animals respected them and promptly left the scene.

204,13. Quite often small dogs also guarded the poultry and their chicks, a task for which they were specially trained. Poultry-keeping was an innovation of Shivinz who domesticated the birds, showing the Egyptians how tasty their meat and their grilled or boiled eggs were. In this way he taught the already very large population about new foods and species, whose roasted meat and eggs tasted very good – otherwise there would not have been a ‘chicken war’ later – this was even mentioned by the Greek historian Heroditus in a mythical way.

204,14. Our Shivinz, who immortalised the great dog in the skies, also gave the Little Dog a place among the stars, giving it the name Porishion (Procyon). Close by you also find the old Kokla (lucky hen); later this constellation received the name Peleada, also Peleadza, and based on a Greek fable was given the name Pleiades by the Greeks.

204,15. Here at the very top of the pearl you can see the detail quite well engraved, and you can consequently judge how intelligent our Shivinz was. It was not his main purpose to remind his followers constantly about his dogs and chickens using easily recognizable constellations but rather to teach them to use the stars to measure the passage of time.

204,16. It was also Shivinz who at Diadaira (Diathira) set down the first zodiac (Sa diazc = for the workers), he was the first to discover it in the firmament and gave the constellations names according to currently visible phenomena or events taking place in his country at a particular time – as we shall soon see revealed when we examine the fifth pearl!”

Chapter 205 – The division of time on the fifth pearl

205,1. (Raphael:) “Just pay attention; here is the fifth pearl! I have already shown you how these ancient relics should be handled and how they should be removed from their crust. I therefore intend to reveal the last three pearls just by using my will power. Look! – The fifth pearl is already revealed to us!

205,2. Look here at the zodiac of Diathira as it is engraved on the pearl’s most polished and most expansive surface! There is a colossal temple; 365 massively dimensioned columns carry an equally massive arch of reddish granite ashlars, constructed most skilfully with great precision and very strongly in accordance with the best building practice. The highest point on the arch is at a height equivalent to sixty-six men. The whole arch has exactly 365 apertures, which are so precisely positioned that during a period of dominance of any one constellation where the sun is present that its light falls precisely at the mid-day onto the centre line of a column standing vertically in the centre of the temple. The light coming through the other apertures also fell onto the altar at different times during the day, but it did not cut the centre line, being one or more degrees to one side or the other.

205,3. This most meaningfully constructed arch still stands, although somewhat ravaged by the tooth of time. It will stand for a long time yet and serve astronomers with its guidelines.

205,4. You ask: What actual use did the great Shivinz have in mind when he built this arch with the utmost precision in the world? – Previously there had been no system for keeping time. The small difference in shorter or longer days was hardly noticed. The moon was still the most reliable time keeper. In Diathira, the town where the workers became lethargic due to hard discipline, it was necessary to have a reliable time-keeping system both day and night. Our Shivinz made this arch for that purpose and to ensure an orderly way of life. It did, however, take him ten years and a hundred thousand workers to complete.

205,5. The arch was of course very wide and at intervals of every 30 or 31 round apertures the symbol of one of the twelve star signs was painted on it normally in red. Above each, the constellation was faithfully depicted at the top in white. You can see here on the pearl that the internal outline of the arch has been clearly and finely engraved then rubbed with a dark red colour. You can now just imagine what an energetically motivated spirit our Shivinz was and the unlimited respect the peoples of Egypt had for him! In consequence, he only had to make a signal and hundreds of thousands of people would begin to busy themselves. The most extraordinary work was then raised from the ground as if by magic!

205,6. The wise people in the nation he made into teachers and priests. He established schools everywhere to teach all manner of subjects which were useful to the people in their work and their ambitions. The supreme scholarship of divinity could, however, only be undertaken in Kar nag at Korak and finally, in secrecy, the ultimate test, at Ja bu sim bil.”

205,7. Then the old innkeeper Marcus asked the angel, interrupting his explanation: “Dearest friend, while you are in full flow explaining your pearls, could you not also tell us the strange background to the Sphynx which, half woman and half animal, gave mankind on pain of life or death its famous riddle – namely, which animal is it that walks in the morning on all fours, at midday on two feet and in the evening on three? A man who could not solve the riddle was slain by the sphynx; while, on the other hand, someone who could solve it was allowed to kill the sphinx! – Is there any part of this that is in fact true or not?”

Chapter 206 – The secret of the sixth pearl:
The depiction of the pyramids,
obelisks and the Sphynx

206,1. Raphael says: “Look at this, the sixth pearl here will answer your question! Here we have it fully revealed; what do you see when you first look at it?”

206,2. Marcus says: “Again I see the colossal image of Shivinz and some pyramids. In front of the most imposing one are two pointed columns, called obelisks. At the side of the great pyramid, in reality perhaps a few hundred paces away from it – impossible to determine precisely from the engraving – there is again a quite colossal statue to be seen. It has the head and hands of a woman, as well as well defined female breasts. Where the chest ends at the stomach, the indistinct body of an animal begins. Behind this strange statue there is an extended circular wall enclosing the whole vast meadow. It appears to form a complete integral unit. – What does all this mean?”

206,3. Raphael says: “The colossal image with breasts represents the very same Shivinz, which the people, to honour their great benefactor, erected of their own initiative using the best stone-masons and builders and also at their own very considerable cost. The great pyramid with the two obelisks bore the teaching – ‘Man, know thyself!’. The interior had large chambers and long passages running in all directions, which contained all kinds of odd devices to facilitate self-knowledge and, as a result, a true appreciation of the supreme spirit of God. Sometimes these devices looked quite gruesome but they very rarely missed the mark. The other pyramids are mainly only sign-posts to the underground places containing many sarcophagi, These were permanently walled off, as was explained earlier.

206,4. Built at that time, however, there are still many pyramids and all kinds of temples along the exceedingly long Nile valleys, which were built very much later by the Pharaohs during the times of Abraham, Isaac and Jacob. These are not recorded here, only those which were built under Shivinz’ rule.

206,5. Piramidai was the original ancient name and means: ‘Give me wisdom!’ and the two pointed columns called oubeloiska signify that ‘the pure seek to find the exalted, the beautiful and the pure’. ‘Belo’ actually means ‘white’ but, because the completely white colour signified for the ancient Egyptians ‘pure, exalted and beautiful’, its use was also intended to indicate ‘exaltation, purity and beauty’.

206,6. The positive influence of these schools soon became known over a wide area and foreigners began to attend them. There were so many strangers that they could not be accommodated and supplied with their needs. As a result our Shivinz, towards the end of his reign, hatched an ominous plan to keep the foreigners away and ensure that fewer of them would attend the schools he had established. But what was his method?

206,7. Here on this pearl you see the half-person, half-animal statue. It was hollow and inside it a man could climb a spiral staircase, enter the head and speak loudly and clearly through its funnel-shaped mouth, which was directed downwards. The strength of the voice was such that it seemed in all seriousness as if the colossal statue could talk.

206,8. Now when the foreigners came there to be accepted into the school, they were directed by a servant to stand, one by one, at a certain place in front of the statue, which was said to be dead on the outside but alive on the inside. Everyone who wanted to become a disciple of the pyramids received a puzzling question about life and death from the exalted Shivinz. If the visitor was able to solve the riddle he was to be accepted and then also allowed to ask the statue a counter-question. If the statue could not give him a satisfactory answer, the visitor was then allowed to destroy it and, so to speak, murder it.

206,9. The question was however given to each client three days earlier to ponder over. On the third day however, when they received the same question delivered by the mouth of the statue on pain of life and death, it is certain that nobody dared to reply. They all humbly withdrew, paid the fee required and travelled back to their often quite far distant homeland.

206,10. Some time later, as a myth has it, a Greek was successful in solving the old riddle; but for a hundred thousand others this is a fable which deserves no credibility! The famous riddle was solved in fact by Moses, who did not however destroy the statue as, although it is somewhat ravaged by the passage of time, it can still be seen today.

206,11. Of course, the interior design can no longer be inspected as it is completely full of sand and mud because the Nile severely breaches its banks normally every hundred years but sometimes even after two centuries have elapsed. The result is that in the narrow canyons the waves rise more than thirty metres above the normal water level. Much land is laid to waste and made infertile as a huge amount of gravel, sand and mud is dumped on top of once beautiful pastures.

206,12. After the reign of Shivinz there were two Nile floods when waves covered the peaks of the pyramids. There was a similar flood, 870 years ago, when the temple of Ja bu sim bil was nearly half hidden in sand and silt with the result that it has since been impossible to cleanse it and some other memorials of all the sand and mud. The same is true for our puzzling statue; on the inside it is full of solidified mud and sand nobody can remove! So, my dear Marcus, that is the truth about the puzzling sphinx! – Are you now clear about it?”

206,13. Marcus says: “As the two thousand years passed, did nobody have the courage to allow the sphinx to ask him the prepared question at the risk of his life? If he were to have been asked, what would have happened if he, quite understandably, could not solve the riddle?”

206,14. Raphael says: “At the spot where the applicant was standing, there was a pit into which he would quickly fall under the ground. Once at the bottom some servants would have taken him to the school by underground passageways as a reward for his bravery, even though he had not solved the riddle correctly. He would not then escape again until he had been perfected as a person. However, that never happened and at times when the riddle was solved, that ancient escape route silted and sanded up so that it became completely unserviceable. In any case the first shepherd kings and their peoples had long since been defeated by a Phoenician nation so that the pharaohs, even in the time of Abraham, were already Phoenicians.

206,15. No more about that. We shall now move on to the seventh and last pearl!”

Chapter 207 – The signs of the zodiac of the seventh pearl.
The decline of Egyptian culture.
The history of the seven pearls

207,1. (Raphael:) “Look, there it is! What do you see on it? – You see something, but you do not know what it is; on this very beautiful pearl all the constellations have been drawn and rubbed with a brownish red pigment. It has been well preserved in its crust until now.

207,2. We can not learn too much from this pearl which is of great significance but we can still infer from it that our Shivinz knew the stars in the firmament well and that he was certainly the first to arrange the constellations into a proper system. He also gave names to the signs of the zodiac which are still used to this day!

207,3. Before his reign the ancient Egyptians seemed to be quite unskilled in making drawings and writing descriptions. They also lacked self-knowledge and were even more deficient in their knowledge of God. However, our Shivinz made an incredibly forceful effort to bring order into all this and, out of what had previously been a wild nomadic tribe, he created one of the most educated and supremely wise nations on this whole earth, a fact that of course made many other people envious as time went by. Because foreigners were greatly enamoured of the extraordinary hold this culture had over that country and its people, everything they saw seemed to be wonderful to them in a heavenly way so that once they had arrived there, they could not bear to leave again.

207,4. The more they began to travel to Egypt, the more they settled there. Thus the early subjugation of the ancient people and their rulers mainly took place quite peacefully.

207,5. Shivinz’ heirs were increasingly softer and more spoilt people. They lived a life of luxury, sheltered by the fame of their forefathers and to a large degree left the business of governance to its own devices. The result of this was that soon the immigrants, who were tougher in character, were readily elected by the natives as the leaders chosen to rule over them – all of this without bloodshed.

207,6. To some extent this was all well and good but the native peoples did not gain any great advantage from this change as the foreign rulers (‘varion’; poorly passed down as pharaohs) very soon became militant and true tyrants in oppressing the people. Only a few people had access to the schools and the lessons still being taught there were a far cry from earlier teachings. This was also the reason why the former purity of truth developed into the most absurd idolatry shrouded by impenetrable darkness, obscuring the ancient culture of the country, so that – even for men of great wisdom – it was almost impossible to discover it.

207,7. The reason why these seven pearls are of such incalculable value is that they originate from an era when Egypt had reached the peak of its spiritual development. It is therefore impossible to cherish them too highly!”

207,8. One of the Moors asks how it happened that these pearls ended up being lost in the sands of the River Nile.

207,9. Raphael says: “I have already told you how the Nile, at certain times, floods catastrophically! About 567 years after Shivinz, the level of our river rose to an inexplicable height, in narrow places reaching more than one hundred and sixty metres above its normal maximum! All the cities at the bottom of valleys were completely inundated for five weeks and it was then that the pearls, including the buildings where they were kept, were swept away by the force of the waves and were buried by sand and mud of the same kind as the blocks from which the buildings had been constructed.

207,10. During the period of nearly three thousand years when they were buried in the sand, they became incrusted as you first saw them. I removed the crusty shells, initially in quite a normal way and later in a miraculous manner which is only possible for me.

207,11. Now you also know this and you have in these seven pearls seven books, which can now and for all time offer you quite a complete description of this country which is also partly inhabited by you yourselves. Therefore keep them safe as each of these pearls is worth much more than a vast kingdom!

207,12. For the time being Oubratouvishar, as the wisest one in your company, should have them in his safe keeping. When he departs this world, he must choose someone who is worthy to protect this incalculable treasure. Woe to any unworthy scoundrel who tries to acquire them for himself out of avarice!

207,13. I, as the messenger and executor of the will of the One seated there, believe I have performed enough miracles to strengthen your belief. If they are not enough, nothing further could ever suffice! Do you now believe that it is that One sitting there in whose name the great Shivinz and his two ancestors built the vast rock temple at Jabusimbil?”

207,14. All of them say; “Yes, yes, yes, you miracle worker and messenger of the Lord, we confirm our belief with our lives and with the utmost conviction!”

207,15. With that the angel left them and Cyrenius asked Me if this really quite factual history of Egypt were also a necessary feature of the gospel coming from My mouth.

207,16. I said to Him: “One of the most important! After a few centuries all kinds of investigators will appear and research every aspect of this land. They will find many things which Raphael spoke about. This will confuse them a great deal, just as it would also greatly confuse you and even your offspring. This completely true revelation will however point you in the right direction. At some time in the future I will again inspire followers to reveal these ancient riddles to people of an inquiring mind.”

Zieht Seelen zu Mir mit dem Duft Meiner Liebe – Draw Souls to Me with the Fragrance of My Love

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Zieht Seelen zu Mir mit dem Duft Meiner Liebe
Zusammenfassung von Aussagen des Herrn

Botschaft des Herrn an Clare
‘Zieht Seelen zu Mir mit dem Duft
Meiner Liebe’ vom 30. April 2015

Clare begann… Es ist ein Wunder der Gnade, Herr, dass Du jede Nacht so mit mir sprichst. Soweit das Auge sehen kann, strömen Menschen in Dein Herz. Die Arme von Jesus sind ausgestreckt und die Seelen fliessen in Seine Arme und in Sein Herz. Ein solches Wunder der Gnade – alles was ich tun kann ist weinen. Sie wollen Dich so sehr, sie lieben Dich so sehr, sie können nicht ohne Dich leben, Herr. Oh barmherziger Erlöser, giesse Deine Liebe über die Seelen aus, die sich nach Dir sehnen. Brich alle Barrieren herunter und lass sie jenen Ort in Deinem Herzen finden, von welchem sie sich niemals entfernen, jenen Ort, der so perfekt geformt ist für sie, es ist ihr Ort allein. Oh Gott, erhöre mein Gebet und schau mit Barmherzigkeit auf Jene, die hungrig und durstig sind nach Dir. Mein Gott, sei ihnen gnädig.

Jesus antwortete… “Ja, Gnade sollen sie haben und ewige Liebe. Mein Mitgefühl kann auf keine Art und Weise erschöpft oder begrenzt werden. Clare, Mich hungert und dürstet genauso nach ihnen, wie sie nach Mir hungern und dürsten. Sie können nicht ohne Mich und Ich kann nicht ohne sie erfüllt leben, bis jedes Einzelne Meiner Erwählten endlich zu Hause ist in der Wohnung Meines Herzens und sich niemals wieder von dort entfernt.”

“Die Vollendung im Himmel wird nicht stattfinden, bis sie Alle hier sind und ihren wunderbaren Zweck im Leben erfüllen. Vom Geringsten und Demütigsten, welchen Ich verehre, bis zum Hervorragensten, es kommt nicht auf ihre Position im Leben an. Alles was zählt ist, dass sie Mir gehören, für immer sicher hier in Meinen Armen. Oh, wie Ich Mich nach ihnen sehne! Die schmerzhafte Sehnsucht nach ihnen ist genauso wie es am Kreuz war! Ich sehnte Mich nach der Vollendung aller Dinge. Ja, es war gut zu sagen… ‘Es ist vollbracht’, aber jetzt sehne Ich Mich danach, das Ende vollendet zu sehen mit den Seelen, für die Ich starb.”

“Ihr könnt euch den intensiven Schmerz nicht vorstellen, den Ich jeden Tag fühle, während Ich sehe, wie sich die Auserwählten im Kreis drehen in der Einöde dieser Welt und nach etwas Immateriellem suchen. Ich muss dort bei ihnen sein, wenn sie ihren Kopf auf ihr Kissen legen und sich selbst in den Schlaf weinen, weil sie wissen, dass etwas wirklich Wichtiges in ihrem Leben fehlt. Sie haben die Religion ausprobiert, aber sie haben Mich nie gefunden und Ich weine, weil so viele Meiner Leute in der Religion nicht wissen, wie sie die Seelen zu Mir bringen können. Sie haben die Lehre, aber ihnen fehlt die Liebe – und ohne Liebe haben sie tatsächlich nichts von dem, was Ich bin.”

“Die Substanz Meines Lebens war von Anfang bis zum Ende eine durchgehende Präsentation Meiner Liebe zur Menschheit… und doch wird die heutige Religion von Regeln, Vorschriften, Pflichten und Verboten beherrscht. Und deshalb irren Meine Kleinen leer und verloren an den Abhängen herum und werden ganz einfach von den Wölfen und Löwen abgegriffen. Clare, mit was habe Ich dich von Anfang an berührt?”

(Clare) Als die Taube, die sich aus dem Blitz formte über mich kam, fühlte ich eine bedingungslose, überwältigende Liebe zusammen mit der Überzeugung, was ich in meinem Leben getan hatte… meine Sünden. Jenes Wissen zerriss mich und Deine Liebe strömte herein und nähte mich gleich wieder zusammen, erfüllt mit einem lebendigen Leben, was mit nichts vergleichbar gewesen ist in meinem bisherigen Leben, was Stärke, Tiefe und Umfang betrifft. Ich wusste, dass ich wusste, dass ich wusste, dass ich Gott begegnet bin und Er liebte mich direkt aus mir selbst heraus. Ich wurde in ein ganz neues Land befördert, an einen Ort des Entdeckens und Lernens und ich wusste, dass es das Ziel meines Lebens war. Ja, ich wusste, dass ich endlich nach Hause gekommen bin.”

(Jesus) “Dies ist es, was Ich beabsichtigte, die ‘Kirche’ zu sein. Ein nach Hause kommen in die Sicherheit Meiner Arme. Ja, da gibt es Lektionen zu lernen, aber wenn eine Seele in Meine Liebe eingetaucht ist, scheinen die Dinge, die sie aufgeben muss, so irrelevant und leer. Doch ein solcher Ort wird selten gefunden. Wenn die Formalitäten, Mich zu akzeptieren, einmal beginnen, kommen die Regelbücher hervor und Ich gehe verloren in den Übersetzungen. Wirklich, da ist nicht eine Konfession, die besser ist als die Andere, Alle haben die Bedeutung der Familie Gottes verloren, die Liebe, welche Meine Natur wiederspiegelt. Und nun lebt jene Seele nach Regeln, wenn Ich sie eigentlich hier in Meinem Herzen haben möchte, um in der Liebe zu leben.”

“Dies ist es, was fehlt, gefehlt hat und nicht mehr länger vermisst werden wird, da Ich Meine Leute zu Mir zurück führe. Liebe wird an der Tagesordnung sein, genauso wie die Ordnung jedes Tages, jeder Nacht und jedes Augenblicks des Lebens. Also muss Ich jetzt all diese widersprüchlichen Regeln und Vorschriften, Statuten, Bücher, Pünktchen und Striche abschaffen, die von Menschen kreiert wurden. Ich muss den Boden sauber fegen von all dieser Verwirrung, von allen Auseinandersetzungen und dann Vorne anfangen. Neu erbaut auf einem Fundament der Liebe, mit Bausteinen der Wahrheit und mit der Wohltätigkeit als Mörtel und mit einem Dach aus Demut – denn ohne Demut kann nichts stehen, absolut nichts.”

“Also möchte Ich, dass Meine Leute verstehen… Wenn sie sich auf Regeln und Formeln fokussieren, tun sie Mir unrecht, sie füttern den Einsamen und Unerlösten zerbrochene Steine. Urteil, Kritik, Verleumdung und Verachtung aufgrund ihres Lebensstils ist das Letzte, worüber sie eine Andeutung bekommen sollten. Stattdessen nehmt sie an die Hand und liebt sie. Seid verständig, hört zu, unterstützt, führt sie sanft mit Gelassenheit, im sicheren Wissen, dass ihr Gott hat, was sie brauchen. Lasst sie euer Mitgefühl fühlen. Bitte präsentiert niemals Gesetzlichkeiten und auswendig gelernte Verse! Zieht sie lieber sanft an einen sicheren Ort, befreundet euch mit ihnen und führt sie durch euer Beispiel. Die Zeit ist kurz Meine Braut, Menschen sind einsam und gebrochen, krank vor Sünde in dieser Welt – behandelt sie mit äusserster Sorgfalt.”

Ezekiel hatte einmal eine Vision… Ich fischte mit Jesus in einem Boot. Da waren zwei andere Menschen in dem Boot und die Fische trieben an dessen Seiten im verseuchten Wasser. Die anderen Menschen ergriffen und angelten sie und warfen sie ins Boot. Jesus streckte seinen Arm aus, damit sie damit aufhören und Er lehnte sich sanft über den Rand des Bootes, streckte sanft Seine Hand ins Wasser unter die Fische und brachte sie langsam und vorsichtig heraus. Er legte sie in frisches Wasser, um die Fische in Sicherheit zu halten.

Jesus drehte sich zu uns und begann zu erklären… “Da sind ganz viele gebrochene und verletzte Seelen und ihr könnt sie nicht mehr länger in die Kirche bringen und sie in eine Gruppe zusammentreiben, um sie zu trainieren und einzubinden. Diese Seelen sind so akut verwundet, dass sie, wie die Fische, dabei sind, ihren letzten Atemzug zu tun. Diese Seelen sind in einem solch kritischen Zustand, dass sie mit extremer Sanftheit und auf individueller Basis behandelt werden müssen. Jemand muss sich Zeit für sie nehmen und ihnen zuerst helfen, sich zu erholen.”

“Reicht mit einer sanften, liebevollen Hand hinaus zu den Unerlösten und durch euer Verhalten offenbart ihr ihnen Meine Natur. Da wird eine Zeit kommen, wo sie sich an euch erinnern, in einer kritischen Zeit, wenn Mein Duft zu ihnen zurückkehrt und sie errettet sein werden. Sät, solange ihr könnt. Der Herbst steht bevor. Lasst Meinen Duft zurück und zu jener kritischsten Zeit wird dies der entscheidende Faktor sein in ihrem Leben.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Jesus spricht über die letzten Flecken auf
unserem Hochzeitskleid’ vom 1. Mai 2015

Jesus begann… “Lass uns über Liebe sprechen. Denkst du, dass wir das Thema ‘Liebe’ erschöpfen können?”

(Clare) Sicherlich nicht Herr.

(Jesus) “Liebe arbeitet auf viele verschiedene Arten, was Viele nicht realisieren. Es ist ein Akt der Liebe und ein Akt der Gnade, Jemandem zu verzeihen, wenn sie etwas sagten, um euch zu verletzen. Ihnen einen Vorwurf zu machen ist nicht Liebe, ihren Fehler zu übersehen, das ist Liebe.”

“Jemanden zu korrigieren, wenn es nicht wirklich nötig ist, ist auch nicht Liebe. Fehler zu finden an Anderen, ist nicht Liebe. Andere zu degradieren oder zu demütigen, ist nicht Liebe.”

“Liebe übersieht die Mängel von Anderen, weil man weiss, dass man noch schlimmere Fehler hat, die Andere an Einem selbst auch übersehen. Liebe hat Mitleid mit den Unterdrückten und fügt nicht noch mehr Anschuldigungen gegen sie hinzu. Man weiss, dass das eigene Schicksal morgen ändern und man an genau dem gleichen Ort sein könnte. Liebe zeigt nicht mit dem Finger, wenn Jemand fällt. Vielmehr sieht sie sich selbst in jener gleichen Zwickmühle und weiss, dass sie selbst morgen an der Reihe sein könnte.”

“Meine Bräute, wenn ihr euch heimlich freut, wenn Eines gefallen ist, habt ihr keine Liebe. Ich weiss, dass ihr versucht euch äusserlich zu kontrollieren, aber innerlich freut ihr euch, dass das Schicksal endlich Jemanden erwischt hat, der ein Dorn gewesen ist in euren Augen für eine lange Zeit.”

(Clare) Oh Herr, du liest meine Post.

(Jesus) “Ja, Ich weiss Geliebte, du hast nicht geliebt, wie Ich Mir wünschte, dass du liebst. Doch da ist noch ein bisschen Zeit, um echte Sorge zu zeigen ohne heimliche Schadenfreude, dass Jemand endlich ins Gras gebissen hat. Es ist nicht einfacher, wenn jene Person ein Rivale oder öffentlicher Kritiker von euch ist. Ich möchte, dass ihr gut überlegt und euch bewusst seid, dass Gott nicht taub, dumm und blind ist und Er kann und wird die verborgenen Gedanken eurer Herzen lesen. Dort müsst ihr euch ändern.”

“Ganz tief im Innern. Ganz, ganz, ganz tief im Innern. Nicht nur kosmetisch an der Oberfläche ‘Jene Person tut mir so leid.’ Sondern eine echte herzliche Trauer für ihre Verlegenheit. Ein Weg, so zu fühlen, ist, ihnen aufrichtig die Hand zu reichen, ihnen eine helfende Hand anzubieten und natürlich für ihre Wiederherstellung zu beten.”

“Du weisst gut, wie schmerzhaft es ist, wenn Ich betreffend Stolz mit dir arbeite, Liebe schaut sich gegenseitig an und fühlt den Schmerz des Anderen und möchte nichts lieber, als ihn von ihren Schultern zu nehmen. Was ‘wir’ nicht tun können, weil die Lektion tief eindringen muss, um ihre Spuren zu hinterlassen und zu verändern. Wie viele Male wollte Ich Meine Hand ausstrecken und Eines Meiner Kinder trösten, das sich ernsthaft verirrt hat, aber Ich konnte nicht, sonst würde die Lektion nicht sitzen. Vielmehr muss Ich in den Hintergrund treten und der Zeit erlauben, die Lektion in ihre Herzen zu ätzen, damit es niemals wieder geschehen wird. Damit sie bei der nächsten Gelegenheit die Prüfung bestehen werden. Dies ist sehr schmerzlich für Mich. Und doch bin Ich durch die Verantwortung gebunden, in den Hintergrund zu treten und zuzulassen, dass die Zeit die Seele überflutet, bis es tief eingraviert ist.”

“Wenn ihr perfekt sein wollt, wenn ihr eine geeignete Ehefrau für Mich sein wollt, müssen sich eure Herzen Meinem anpassen. Ihr müsst trauern, wenn Ich trauere und lieben, wenn Ich liebe. Da gibt es kein grösseres Zeichen eurer Liebe zu Mir, als die Art, wie ihr eurem Bruder oder eurer Schwester antwortet, wenn sie in Schwierigkeiten sind.”

(Clare) Oh Herr, ich kann sehen, dass da noch Sündhaftigkeit in meinem Herz ist, bitte Herr, sage mir, wie kann ich das ändern.

(Jesus) “Du hast es die ganze Zeit getan Clare. Stell dich selbst in ihre Situation. Das wird zwei Dinge erfüllen, die nahe verwandt sind, Wohltätigkeit und Demut. Mach weiter auf das Gute in Anderen zu schauen und die Mängel in dir. Dies ist der grosse Schwebebalken, eure Fehler, ihre Tugenden. Wenn ihr euren Verstand diszipliniert, diese Methode anzuwenden, nähert ihr euch dem Königreich des Himmels. Und umgekehrt, wenn ihr für ihre Fehler und eure Tugenden schwärmt, nähert sich euch das Königreich der Dunkelheit.”

“Dies sind Satan’s Gedanken. Der Ankläger, der Andere herabstuft und sich selbst erhöht. Wenn ihr so denkt, denkt ihr wie er es tut. Dies sollte genug sein, um euch von solchem Benehmen fernzuhalten. Boshaftigkeit hält Einzug und fördert Boshaftigkeit. Tugend zieht Tugend an.”

“Meine Kinder, wenn ihr euch mit den Fehlern und Mängeln der Anderen beschäftigt, bittet ihr einen ernsten Fall herein. Ihr veranlasst auch Mich, auf Distanz zu gehen und euch sogar in euren ‘heiligen’ Bemühungen zurück zu weisen. Denn wirklich, wie heilig ist eine Bemühung, wenn ihr unter der Oberfläche vor Eifersucht und Neid kocht und Fehler sucht und sie sogar an Andere verbreitet? Denkt ihr, dass irgendetwas, was ihr mit einem solchen Herzen tut, Mir wohlgefällig ist. Nun, ihr liegt richtig, das ist es nicht.”

“Denn selbst ein Kleines, sehr Bescheidenes, das demütig ist und Andere ehrt, auch das Wenige, was Dieses tut, erfreut Mich, weil das Motiv Liebe ist.”

“Was auch immer ihr unternehmt, sofern nicht Liebe das Motiv ist, wird in den reinigenden Flammen verbrennen. Es kommt nicht drauf an, wie scharfsinnig, ausgebildet, gut recherchiert und präsentiert es ist, wenn es nicht mit Liebe getan wird als primäres Motiv, wird es im Feuer verbrennen. Das ist es, warum so Viele, die in den Himmel gekommen sind, eine Hausfrau entdeckt haben, die auf einem Thron sass, während die berühmten Evangelisten in den äusseren Höfen oder sogar in den äusseren Bereichen des Himmels wandeln ohne eine Belohnung. Ihr einziges Motiv in dem, was sie tat, war Liebe zu Mir und zu ihrem Bruder. Wohingegen die Motive jener Berühmten Stolz, Einfluss, Ruhm, wetteifern und Andere zu korrigieren, beinhaltete. Diese Gewohnheiten sind abscheulich für Mich und für die Heiligen im Himmel. Es kommt also nicht darauf an, wie aussergewöhnlich ihre Entdeckungen sind, wenn das Gefäss verdorben ist, wird es ihnen nicht als Gerechtigkeit angerechnet werden.”

“Es ist also viel besser für euch, diese Dinge jetzt zu wissen als sie in jener letzten Stunde herauszufinden. Denn wenn ihr Busse tut, werden eure Sünden weggewaschen sein und niemals mehr gefunden werden. Eure Taten, die ihr unter jenem Einfluss getan habt, werden euch nicht in den Himmel vorausgehen, aber eure neuen Bemühungen, die mit dem richtigen Herzen getan wurden.”

“So Vielen mangelt es am Verständnis, wie der Himmel die Dinge der Menschen richtet. Rivalität und Konkurrenz hat keinen Platz im Himmel. Ich werde die Seelen Jener krönen, die sich selbst wirklich als weniger ansehen als ihren Bruder, Seelen, die immer jenen Sitzplatz einnehmen, der am Weitesten weg ist, Seelen, die Andere gut aussehen lassen, während sie selbst einen Schritt rückwärts in den Schatten machen. Rivalität ist abscheulich.”

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Botschaft des Herrn an Clare
‘Wickelt Die Verlorenen in die Decke
Meiner Liebe’ vom 5. Juli 2015

Jesus begann… “Ich bin hier an deiner Seite Meine Liebe und Ich möchte dich weit wegziehen von der Welt und weit hinauf in die Höhe und in Mein Herz hinein. Dies ist jener Ort der Fülle, wo Ich eure Schwächen, eure Ignoranz, eure Unwissenheit, eure Bequemlichkeit und eure Ängste gegen Meine Stärke, Meine Weisheit, Mein Versprechen und Mein Vertrauen austausche. Hoch hinauf in die Wohnung Meines Herzens, in die Sicherheit, an jenen Ort, wo Keiner stören oder unterbrechen kann.”

“Wenn du Mich in dieser Art anbetest, wie Ich es dir gezeigt habe, wird deine Seele näher herangezogen wie auf einem Förderband, da Ich dich mit den Bändern der Liebe an den geheimen Ort in der Höhe ziehe, wo alle Eventualitäten Realitäten sind. Du tauschst deine limitierte menschliche Zeit ein gegen Meine ewige, unbeschränkte Zeit, in welcher Ich die vollendete Majestät Meiner Schöpfung sehe.”

“Dieser übernatürliche Austausch von Energien aus den göttlichen Quellen des Lebens sind das, womit Ich all Meine Bräute anfüllen möchte, damit sie siegreich wandeln können, bis Ich sie hochhebe und mit Mir wegbringe. Die Herausforderungen eurer verdorbenen Welt überwältigen die normale Menschheit. Nichts, was in der Welt verankert ist, kann bestehen, alles muss sein Fundament auf einem soliden Felsen haben. Das ist Mein Wille, Meine Befähigung und Meine Liebe, sicher verborgen im Weinstock und es bringt die süssen Früchte der Göttlichen Liebe hervor.”

“In dieser Welt wird alles bitter und im Himmel wird alles süss. Während ihr in dem Leben wandelt, das in Mir verankert ist, strömt jene Süsse tief aus Meinem Innern in eure Trauben. Diese erlesenen Trauben werden sofort erkannt von Jenen, die die Stimme ihres Hirten kennen und einem Anderen werden sie nicht folgen.”

“In diesen Zeiten rufe Ich Jenen in Liebe zu, die vom Weg abgekommen sind und Jenen, die den Weg niemals gekannt haben. Inmitten von all dieser Verbitterung biete Ich die Süsse Meiner Liebe an, etwas, was niemals zuvor erlebt wurde. Ich fokussiere Mich nicht auf Bestrafung, sondern auf Liebe, denn Liebe ist der letzte Ruf an den Rebellischen und Unwissenden. Die süsse Melodie der Liebe ist unverkennbar anders, als die harsche Grobheit der Welt. Dieser Göttliche Duft berührt jenen zarten Ort in einer Seele, der erst noch angefüllt werden muss.”

(Clare) Ich dachte an den Titel Song aus dem Film ‘The Mission’, wie traurig süss es war und wie es die Ureinwohner zu den Menschen zog und wie dies Vieles überbrückte. Er beantwortete meinen Gedanken.

(Jesus) “Ja, ganz ähnlich wie die Flöte in ‘Die Mission’ gespielt hat. Die Melodie überbrückte die Barrieren der Feindseligkeit und des Hasses und zog jene Seelen in Meine Arme. Es ist ganz egal, dass Menschen vorbeikamen und es verdorben haben. Viele dieser Seelen schafften es trotzdem in den sicheren Hafen Meiner Arme. Ja, wirklich, Ich sage euch, wenn ihr euch nicht ändert und werdet wie kleine Kinder, werdet ihr niemals in das Königreich des Himmels eintreten.” Matthäus 18:3

“Die Einfachheit des Evangeliums kann niemals verbessert werden durch den Verstand des Menschen. Er sät nur Verwirrung und Stolz. Das ist es, warum Ich die einfachen Dinge vorziehe, Dinge, die den Verstand umgehen und im Herzen wohnen, wie ein Pfeil, der bestückt ist mit einem Tropfen Meiner Opferliebe. Wenn dies einmal seinen Weg in das Herz eines Menschen findet, kann er richtig und falsch unterscheiden und gut von böse und dies ist der Moment, wo das Gift des eigenen Willens den grössten Schaden anrichten kann.”

(Clare) Ich dachte… Herr, was geht vor, was ich nicht realisiere? Worauf willst du hinaus? Er beantwortete meine unausgesprochene Frage.

(Jesus) “Worauf will Ich hinaus? In deinem Kanal geht es um jene einfache Liebe. Es wird offenbar, wie einfach, liebevoll und zugänglich Ich bin. Dies ist Mein Plan, denn Ich möchte in die Seelen hineinreichen und die religiösen Fallen und Labyrinthe umgehen, welche Konvertierungen so immens behindert haben. Ich möchte eine einfache Gerade zur Liebe anbieten. Ich möchte die Kleinen direkt von Meiner eigenen Göttlichen Brust stillen und nähren, ohne das Getue und das Lernen. Wohltätigkeit baut auf, Wissen bläst auf und Stolz geht einem Fall voraus.”

“Der Weg zu Meinem Herzen ist gerade und schmal. Diese anderen Dinge existieren nur, um die Seelen in Meine Arme zu führen und dienen einer Göttlichen Willens-Vereinigung, aber die Menschen haben es zu einem Ende in sich selbst gemacht und eine Million Wege entwickelt, um die Menschheit von Meiner einfachen und direkten Liebe zu trennen. Dadurch schaffen es Viele nicht in Meine Arme, sie drehen sich verwirrt weg. Kirche, Ich möchte zurückgehen!”

“Ich möchte zurück zur Einfachheit des Evangeliums, zum Zeugnis Meiner Wunder und zu jener Art Liebe, die in der Welt nicht existiert. Ich rufe den Verlorenen mit Meiner Liebe zu. Ihr seid Alle Botschafter der Liebe, eine seltene Eigenschaft, Eine, die nur gedeiht im Garten Meiner Liebe, wohin ihr täglich kommt, um euch in Meiner verwandelnden Gegenwart zu wärmen.”

“Ich rufe euch Alle zur einfachen brüderlichen Liebe. Bitte legt kunstvolle Reden und Streitereien über Lehren beiseite. Es geschieht sehr schnell, dass man von der Falle des Stolzes und der Bildung gefangen wird, aber es ist eine enorme Herausforderung, weiter zu gehen und überflüssige Streitereien hinter sich zu lassen und mit Liebe und Güte zu reagieren und einmütig zusammen zu verweilen auf der Erde, genauso wie es im Himmel ist. Ich bitte euch nicht, Kompromisse zu machen, überhaupt nicht. Aber Ich bitte euch, die besseren Werkzeuge für die Konvertierung zu nutzen… Die Liebe und nicht endlose Argumente und Streitereien über Lehren, die nur die Scheinheiligkeit in Meiner Kirche offenbaren.”

“Liebt einander wie Ich euch geliebt habe. Ja, dies werde Ich segnen, dies wird die volle Ernte einbringen und Mein Lagerhaus wird voll werden. Geht jetzt weiter in Demut und wickelt jede Seele in die zarte Decke Meiner Liebe. Dort werden sie Schutz finden vor den unbarmherzigen Stürmen der Verwirrung. Dort werden sie Ruhe finden. Bringt sie zu Mir, Ich sehne Mich, die Verlorenen zu umarmen. Bringt sie liebevoll zu Mir.”

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Jesu Botschaft an Clare
‘Kommt zu Mir Meine Verlorenen &
Einsamen’ vom 15. Juli 2015

Jesus begann… “Kein gutes Ding werde Ich vor Jenen zurückhalten, die Mich lieben, entsprechend Meiner Absicht für ihr Leben. Ich habe Keines aufgegeben. Menschen geben Mich auf. Sie vertrauen Mir nicht, wenn ihre Gebete nicht beantwortet werden entsprechend ihrem Wunsch und wie sie es sehen. Dies verursacht so Viele, von Mir abzufallen. Sie haben keine Vorstellung davon, wie sehr Ich sie liebe oder wie unendlich Meine Weisheit ist. Vielmehr beschuldigen sie Mich für die Dinge, die falsch laufen in ihrem Leben, auch wenn Satan der Täter ist. Sie kommen zu Mir und beten, dass jene Dinge sich verändern würden, aber Ich kann ihnen nicht darauf antworten, wie sie es gerne hätten, weil Ich den vor ihnen liegende Weg sehe, den sie beschreiten müssen.

“Von Zeit zu Zeit siehst du Atheisten, die von unaufrichtigen Christen ermüdet wurden oder von Christen, die nicht perfekt sind… doch wenn Atheisten schlecht handeln, zieht dies unbemerkt vorbei… Ich wünschte, sie würden den gleichen Standard anwenden für ihre Atheisten Brüder und Schwestern, wie sie ihn für Meine Kinder anwenden. Ich wünschte, dass Ich ihnen sagen könnte… ‘Meine Kinder sind nicht perfekter als ihr… aber ihnen IST vergeben. Und ganz Viele versuchen, sich mit Meiner Hilfe zu ändern.’ Ihr seht nicht immer, was hinter dem Leben eines Christen verborgen ist. Ihr seht nicht, wie er vorher war, bevor Ich ihn erreicht habe.”

(Clare) Ich denke jetzt über mich selbst nach, Herr. Uhhh! Nicht gut, überhaupt nicht gut. Egoistisch, stolz, tief verstrickt in Materialismus und darin, Menschen zu beeindrucken. Nicht in der Lage, tiefe Freundschaften aufzubauen, Liebe zu geben oder zu empfangen. Aber etwas in mir veränderte sich, als der Herr mich erreicht hatte. Er brauchte Jahre, mich zu verändern. Ich bin nicht perfekt und ich habe immer noch Probleme mit all diesen Dingen, aber es ist nicht zu vergleichen mit meinem vorherigen Leben.

(Jesus) “Die Liebe kam in dein Leben. Die Art Liebe, von welcher du immer geträumt hast… Ein heiliger, liebevoller Begleiter. Ich kam und offenbarte dir… wer Ich tatsächlich bin. Und wer du für Mich bist. So speziell und ganz besonders. Du hattest niemals Jemanden, der dich so behandelt hat, du wurdest von Anderen niemals verstanden. Du hast dich niemals sicher gefühlt in deinem Leben, bis Ich in dein Herz einzog. Du wusstest ohne den geringsten Zweifel, dass Ich Gott bin und doch ‘nichts Besseres zu tun habe’ als mit dir herumzuhängen: dich zu führen, dich zu beschützen und dir Dinge über Mein Königreich beizubringen.”

“Deine Kirchenerfahrung war nicht besser als jede andere Erfahrung – du warst nicht besser akzeptiert dort als du akzeptiert warst in der nicht-christlichen Gesellschaft. Aber etwas hattest du… Eine persönliche Beziehung mit Mir. Du hast jeden Tag den Saum Meines Gewandes berührt und dadurch hast du die schlechten Dinge überlebt, die dir sogar in der Kirche passiert sind.”

“Wie ihr sehen könnt, haben Religion und Gott keine Ähnlichkeit miteinander. Religion ist ein System, das von Menschen forciert wird, um Gott näher zu kommen. Wohingegen Ich euch ohne Regeln und Vorschriften umarme, ja sogar ohne dass ihr Meinen Namen kennt. Da gibt es Solche, die Mich in ihrem Herzen und in ihrem Geist erkennen und Allem Folge leisten, worum Ich sie bitte. Dann, eines Tages, wenn die Zeit reif ist, offenbare Ich Mich ihnen selbst.”

“Doch es gibt Andere, die so grob behandelt wurden in ihrem Leben, dass sie keine Hoffnung auf Liebe haben oder darauf, akzeptiert zu werden. Jene muss Ich mit Meiner Liebe überraschen. Ich muss sie in einem Moment nehmen, wo sie es am Wenigsten erwarten und sie mit Meiner tiefen, bedingungslosen Liebe überschütten.”

“Da gibt es Viele, die Mich für jedes schlechte Ding verantwortlich machen, welches in ihrem Leben geschehen ist, da sie ihre Sünden nicht aufgeben wollen. Irgendwo tief in ihrem Herzen hören sie Meine Stimme – aber die Welt und ihre Verlockungen überwältigen sie und sie ignorieren Mich, bis es zu spät ist.”

“Ich rufe und warte immer und Ich bin immer bei ihnen, um Heilung in ihr Leben zu bringen. Aber sie müssen zumindest willig sein, die Sünde aufzugeben und Meine Liebe zu empfangen. Die Vergnügen des Fleisches rufen viel lauter als Ich, also muss Ich warten, bis das Fleisch alt und schwach ist. Aber selbst dann gibt es keine Garantie, dass die Verbitterung, an welcher sie sich festhalten, ihnen erlauben wird, Mich zu hören. Also lasse Ich zu, dass sie in Altersheimen ermatten, bis Ich sie erreichen kann, um sie nach Hause zu holen.”

“Oh wie traurig es ist, wenn eine Seele die Türe für Meine Liebe verschlossen hat und nichts in dieser Welt hat, wohin sie sich wenden kann. Allein und oft stehen gelassen aufgrund ihrer eigenen Fehler, sie sind so überzeugt von ihrer eigenen Gerechtigkeit, dass es keinen Platz gibt, Busse zu tun. Alles ist der Fehler von Anderen – sie waren die unschuldigen Opfer. Gott ist an Allem Schuld.”

“Clare, Ich möchte die Unsympathischen lieben. Scheue keine Mühe für Jene, die Mich zurückgewiesen haben. Sei Meine Hand, Mein Fuss, Mein Mund und Meine Ohren. Zumindest kann Ich in jenem letzten Moment mit ihnen argumentieren. Ich kann sie an deine Güte erinnern, selbst wenn sie es nicht verdient haben. Dies ist oftmals der allerletzte Strohhalm ihres Widerstandes und dann brechen sie… eine Tränenflut, eine tiefe Erkenntnis über ihre Sünden und ein noch grösseres Wissen darüber, wie ganz besonders sie für Mich sind… so besonders, dass Ich Torturen ertrug, um sie für immer mit Mir in den Himmel zu bringen. Ich schätze sie, Ich liebe sie und Ich umarme sie, um nie mehr wieder getrennt zu sein.”

“Dies sind die Tage, wo viele Seelen auf diese Art errettet sein werden. Das ist es, warum Ich laufend ermahne, die Unsympathischen zu lieben. Sie sind die Trostlosesten von Allen, und auch Jene, die im Wohlstand leben.”

“Ich rufe euch zu, Meine Kinder, Meine Eigensinnigen. Gebt eure Einsamkeit auf. Gebt die Lügen, die Dunkelheit und die Verwirrung auf. Kommt… Kommt zu Mir, Alle, die ihr erschöpft und schwer beladen seid. Ihr werdet Ruhe finden für eure Seele und bedingungslose Liebe für eure Herzen. Ich werde euch niemals abweisen. Ich werde euch niemals aufgeben – vielmehr soll euer Leben immer heller werden, indem ihr von Herrlichkeit zu Herrlichkeit geht. Ich bin nicht ein Mensch, dass Ich lügen würde. Ich habe Gutes auf Lager für euch, nicht Böses. Ich habe Gaben und Talente für euch, Dinge, nach denen ihr euch gesehnt habt, sie zu tun. Wer denkt ihr, hat jenes Verlangen in euch gelegt? Jetzt möchte Ich es zur Vollendung bringen und Glückseligkeit in euer Leben. Eure Sünden haben euch nur Kummer und Enttäuschung gebracht. Es ist Zeit, eine Veränderung herbei zu führen, es ist Zeit, alles alte Gepäck loszulassen und neu zu starten, wiedergeboren.”

“Ich rufe euch zu, Meine Verlorenen. Kommt zu Mir. Ich werde euch umarmen und euch mit Liedern der Freude und Danksagung umfangen für die Rückkehr zum eigentlichen Schoss, der euch geboren hat. Ja, Ich werde euch in feine Wäsche kleiden und einen Ring an euren Finger stecken, Sandalen an eure Füsse und wir werden einmütig zusammen wandeln. Sage Mir einfach, dass du müde bist, laufend verletzt zu werden. Müde, Andere zu verletzen. Dass dir die sündigen Dinge leid tun, die du getan hast. Bitte um Meine Vergebung – dann übergib Mir dein Leben. Ich werde dich pflegen. Ich werde dich führen und leiten. Ich werde dich niemals im Stich lassen. Ich werde dich an die Hand nehmen und dich in die ewige Freude des himmlischen Königreiches Meines Vaters führen, für immer.”

‘Jesus vergib mir, Ich gebe dir mein Leben. Lehre mich, führe mich und entferne Dich niemals wieder von mir.’

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Tauft sie mit Meiner Liebe’
vom 16. Juli 2015

Jesus begann… “Achtet darauf, dass ihr keine Gelegenheit versäumt, Jemandem etwas Gutes zu tun, wenn es in Not ist. Tröstet die Armen und Leidenden, die Trauernden, die Zurückgewiesenen und dann werdet ihr Mich rufen und Ich werde Mich rasch an eurer Seite offenbaren. Versucht dies Meine Bräute, Meine Kinder – schaut, ob ihr nicht eine tiefgreifende Veränderung erlebt in eurem Herzen von einem religiösen Geist in einen ‘Jesus Geist’. Ja, Ich sagte es – ein ‘Jesus Geist’.”

“Demütig, bescheiden, langmütig, immer dienend. Für Jene, die Augen hatten, die sehen, waren es nicht die spektakulären Wunder allein, die Überzeugung brachten. Es war Meine Liebe. Dass Ich vom Himmel herabsteigen würde um Füsse zu waschen und Kranke zu heilen – das war eine spektakuläre Eigenschaft. Gott ist unter uns.”

“Jetzt habe Ich euch diese Gaben verliehen, aber Viele verstehen ihre wahre Natur nicht… ‘Gott weilt unter uns und sie werden wissen, dass wir Christen sind durch unsere Liebe.’”

“Ich sage euch diese Dinge in eurem besten Interesse. Seid nicht besorgt betreffend den Prophezeiungen und was als Nächstes geschehen wird. Seid mehr besorgt darüber, euch Mir zuzuwenden in eurem Innern und das zu tun, was Ich in den täglichen Situationen tun würde. Das ist im Moment weitaus wichtiger für euch und für das Königreich, als das Kennen der Zukunft oder was bald vergeht. Wenn ihr von dieser Erde genommen werdet, sind es jene Dinge, die ihr in Liebe getan habt, die eure Ewigkeit bestimmen werden. Also seht ihr, Ich instruiere euch in diesem Augenblick über die wichtigsten Dinge, die ihr in diesem Leben tun könnt.”

“Eure Liebe wird Konvertierungen bringen. Eure Liebe wird Herzen öffnen. Eure Liebe wird Überzeugung bringen. Eure Liebe wird entwaffnen… kurzum, eure Liebe ist das, was den Weg für Mich bahnt in diesem Augenblick. Sünder haben genug über Feuer und Schwefel gehört, es reicht für ein ganzes Leben. Was sie nicht wissen über Mich ist, dass Ich sie liebe und das ist es, warum sie nicht zu Mir kommen.”

“Ihr seid Meine letzte Rettung, ihr seid Botschafter der Liebe und Barmherzigkeit. Ohne euch kann Ich wenig tun. Sie müssen den Beweis haben, dass Ich Meine Leute verändere, da Ich in ihnen lebe. Was nützen die prophetischen Träume, die Ich den Muslimen sende, wenn sie niemals Liebe in Aktion sehen von Jenen, die bezeugen, Christen zu sein? Aber in Wirklichkeit ist es das Blut der Märtyrer, die ungerecht getötet werden, deren letzte Worte waren ‘Vergib ihnen Vater, denn sie wissen nicht, was sie tun’, welches eine durchbohrende Überzeugung bewirkt und der Beweis eines ‘Jesus Geistes ist.’”

“Ihr werdet sehen, dass es nur eine Gruppe gab, mit welcher Ich harsch umging und es waren nicht die Prostituierten und die Steuereintreiber. Sie mussten Meine Liebe fühlen, nicht Meinen Zorn.”

“Also erteile Ich euch jetzt den Auftrag… Geht hinaus und macht aus allen Menschen Nachfolger, tauft sie mit Meiner Liebe und sie werden rennen, um ins Königreich hinein getauft zu werden.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Ihr seid Liebesbotschafter für die einsame Seele’
vom 4. November 2015

Jesus begann… “Viele Menschen sagen viele Dinge, aber wer sagst du, dass Ich bin?”

(Clare) Herr, Du bist der Weiseste, Liebevollste, Scharfsinnigste und Verständigste von Allen und von Allem im Universum, der Sanfteste, Geduldigste und Gütigste und all Deine Wege sind die Perfektion selbst.

(Jesus) “Würde Ich dich jemals verlassen oder im Stich lassen?”

(Clare) Nein, ausser ich würde Dich darum bitten, Herr.

(Jesus) “Was du niemals tun würdest, richtig?”

(Clare) Richtig.

(Jesus) “Also was schliesst du daraus, was mit dieser Seele vor sich geht?”

(Clare) Sie ist in der Dunkelheit Herr, sie muss Dich erst noch kennenlernen.

(Jesus) “Das ist korrekt. Das ist dein Anfangspunkt. Sie wurde von Kindheit an die ganzen Jahre hindurch betrogen, sie hat keine Ahnung davon, wirklich geliebt zu werden. Und so stellt sie Gott den Menschen gleich und schreibt Mich einfach ab, weil sie Mich nicht kennt. Und wieviele Seelen auf dieser Erde sind so? Millionen.”

“Warum? Weil Vater- und Autoritätsfiguren Gewaltherrscher sind, Täter, Hasser und Gottlos. Das Werk, welches Satan in all diesen Jahren vollbracht hat, er hat die Menschheit überzeugt, dass Ich bösartig, grausam und gefühllos bin. Nur ein Gnadenstoss kann einen Menschen aus diesem Irrglauben befreien. Nur eure Gebete können diesen Berg bewegen, Clare. Trage sie in deinem sanften Herzen und hebe sie öfters zu Mir hoch während des Tages und Ich werde das Unmögliche vollbringen und ihr verdrehtes und finsteres Herz heilen.”

“Hört zu, Meine Bräute. Ihr seid umgeben von solchen Seelen. Hinter verschlossenen Türen verlieren Hunderttausende ihre Unschuld durch die Hände Jener, denen sie vertrauen. Einige wurden betrogen und als Sklaven verkauft. Einige wurden vergewaltigt und geschlagen. Einige wurden zurückgewiesen und mit Selbsthass vergiftet. Was soll Ich für Solche tun?”

“Ich sende ihnen Meine Liebe. Nähert euch jeder Seele liebevoll. Da gibt es im Leben Aller eine verschlossene und verborgene Türe, wo Vertrauen und Unschuld verraten wurde, auf die eine oder andere Art. Satan findet einen Weg, die jüngsten und unschuldigsten Seelen zu zerstören. Und durch euch finde Ich einen Weg, sie zu heilen.”

“Wenn ihr am Morgen aufwacht, betet dieses einfache Gebet ‘Herr, bitte nutze mich heute, um Jemanden Dir näher bringen zu können.’ Dann erwartet, versucht zu werden und ihr findet euch sogar in Situationen wieder, wo eine verletzte Seele euch ihre Wunden offenbart, entweder in einem wütigen und zornigen Zustand oder in einer Wehklage unter Tränen. Oder in einer weniger dramatischen Art, durch ein einfaches Wort oder einen Gedanken über Mich, den es bekundet.”

“Ja, Ich bin zu Vielen in Visionen gekommen und sie kennen Mich immer noch nicht. Eines Tages werden sie es. Ein Same wurde gepflanzt und ihr wässert jenen Samen jedes Mal, wenn ihr mit bedingungsloser Liebe hinausreicht.”

“Ihr seid wirklich eine Stadt auf einem Hügel, ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einen Hügel gesetzt ist, kann nicht verborgen sein.” Matthäus 5:14

“Ihr habt nicht mehr viel Zeit hier, nutzt sie sinnvoll. Habt keine Angst, Mich zu erwähnen oder eine einfache Frage zu stellen ‘Was denkst du über Gott?’ ‘Betest du?’ ‘Hat Gott jemals deine Gebete beantwortet?’ ‘Hast du jemals gefühlt, dass Gott sich nicht sorgt? Oder dich nicht hörte? Oder zu beschäftigt war, dich zu bemerken?’ ‘Glaubst du an Visionen und an den Himmel?’ Dies sind alles harmlose Worte, um das Thema zu beginnen und sie öffnen die Türe, damit die Gnade hineinströmen kann.”

“Du fragtest Mich, warum du zu dieser Situation ‘Die Welt’ bekommen hast in den Bibelverheissungen?”

“Die einfache Antwort ist, dass die Seele in der Welt in einem Haikäfig lebt oder in einer verstärkten Festung, ein Ort, der mit mehreren Schichten von Verrat und neuen Wänden überdeckt wurde, um ein Wiederauftreten jenes Schmerzes zu verhindern.”

“Andere leben in einem Haikäfig und müssen laufend den Frontalangriffen der Haie ausweichen, die darauf aus sind, sie zu zerstören. Ihre Welt besteht daraus, sich von einer Seite zur Anderen zu bewegen in ihrem Käfig, um der Wut ihrer Feinde zu entkommen. Diese Welt ist ein wirklich schrecklicher Ort. Irgendwo, inmitten von all dem Chaos und all den Verbrechen gegen die Menschlichkeit, habt ihr einen einfachen, harmlosen Zugang als Botschafter der Wahrheit und Liebe.”

“Seelen sind oftmals bis zur Unkenntlichkeit verwundet. Wenn sie zu Mir kommen, brauche Ich ganz viele Jahre der Liebe und Ich muss Meine besten Mediziner senden, um sie zu heilen und in das umzugestalten, wozu sie erschaffen worden sind. Ich weiss, dies klingt überflüssig für dich, Meine Liebe, aber Ich möchte, dass ihr Alle die anspruchsvolle Aufgabe versteht, das Vertrauen von Anderen zu gewinnen, um ihnen Meine wahre Natur zu offenbaren.”

“Ihr wart Alle Nutzniesser Meiner leidenschaftlichsten und zärtlichen Liebe. Ihr habt Alle erlebt, Wer Ich wirklich bin, Meine Geduld und Meine Güte gegenüber euch. Meine Langmut. Ihr kennt Mich und euer Zeugnis ist unbezahlbar für die Welt. Durch euer Zeugnis und auch, wenn ihr diesen Kanal mit Anderen teilt, werden verhärtete Herzen anfangen, das Licht in ihre düsteren Kammern einströmen zu lassen. Ihr mögt nur etwas sagen, das ihre Neugier weckt und das könnte alles sein, was nötig ist, um sie auf die Strasse der Erkenntnis zu führen, dass sie wirklich persönlich, zärtlich und hingebungsvoll geliebt werden von ihrem Gott.”

“Ein Film, eine Webseite, ein Youtube-Video, ein Buch oder Musik zu teilen, etwas das gesalbt ist, könnte der Anfang ihres Himmels sein, Beides – auf der Erde und in der kommenden Welt. Ihr wisst einfach nicht, wie irgendeine beliebige Tat der Beginn der Erlösung für jene Seele bedeuten kann.”

“Und noch etwas, wenn ihr eine Gebetslast auf euch nehmt für eine Seele, erwartet, dass ihr mit verschiedenen Versuchungen und Schwierigkeiten ausgebildet werdet, auch mit Krankheit. Denkt daran, wenn Krankheit dem Gebet nicht nachgibt, nutze Ich es als Fastenopfer, um sie näher zu Mir zu bringen. Zur richtigen Zeit wird es vergehen und ihr werdet den Fortschritt sehen, den sie geistig gemacht haben, weil ihr willig wart, das Kreuz von Simon ein paar Schritte hinauf nach Golgatha zu tragen.”

“So viel wird jetzt nicht verstanden, aber ihr könnt diese Wahrheit in eurem täglichen Leben beobachten. Ursache und Auswirkung… eure Gebete, ihr Fortschritt. Ja, Ich werde auch eure kleinsten Leiden und Widersprüche in diesem Leben nutzen, um die leblose Einöde der Verlorenen und gebrochenen Seelen zu wässern. Ihr seid wirklich Meine berufenen Liebes-Botschafter und aus eurem Herzen reiche Ich hinaus und berühre die Verlorenen.”

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare…
‘Geht jetzt & Liebt, wie niemals zuvor’
vom 23. Juli 2017

Jesus begann… “Jetzt möchte Ich die Nächstenliebe ansprechen, Clare. Ja, Geduld und Nächstenliebe – daran mangelt es dir, Meine Liebe. Mehr von Mir, weniger von dir. Wie absolut notwendig es ist, dass du in Meiner Liebe lebst und sie zu Anderen bringst. Worte sind billig, Seelen werden durch Worte verletzt, aber die Liebe fliesst direkt zu den Wunden des Herzens, von welchen nur Ich etwas weiss. Wie einfach ist es für dich, Fehler zu sehen und Motive zu interpretieren, wenn du keine Ahnung hast, was jene Seele durchgemacht hat.”

“Das ist der Grund, warum Liebe der sicherste Weg zum menschlichen Herzen ist. Wenn Meine Liebe einmal eine Seele berührt hat, wie einfach ist es dann für sie, Mir zu vertrauen. Es geht so weit über Worte hinaus; es ist eher eine magnetische Kraft. Genau wie Eisenspäne von einem Magneten angezogen werden, so wird die Liebe zum menschlichen Herzen hingezogen und dort sucht Meine Liebe die Bereiche auf, welche am Meisten verwundet sind, um sie zu heilen.”

“Sobald die Liebesbeziehung einmal errichtet ist, können wir zum Vertrauen übergehen. Es ist also besser, die Krankheit zu behandeln anstelle des Symptoms – die Verwundungen, die Ablehnung in den Kirchen, zerbrochene Familien, die Einsamkeit, fehlendes Verständnis und selbst Eltern, die ihre Kinder unbewusst misshandeln, indem sie verbale Flüche über sie aussprechen oder die anderen Geschwister bevorzugen. Diese Dinge gehen sehr tief und dauern eine sehr lange Zeit. Ohne Heilung wird es meistens an die nächste Generation weiter gegeben, sofern es nicht gelöst wurde bei den erwachsenen Eltern. Sie reichen es wie unerledigte Aufgaben weiter an ihre Kinder.”

“Ihr werdet feststellen, dass nicht nur Väter den falschen Eindruck betreffend des Vaterseins hinterlassen haben, sondern auch die Mütter. Wenn du also als eine Art Mutter angesehen wirst, könnte es sein, dass es da viel aufzuräumen gibt, eine Menge tiefsitzender Störungen in jener Beziehung, die eine Seele veranlasst, misstrauisch zu sein und sich von jeder Autoritätsfigur zu entfernen… besonders von einer Mütterlichen.”

“Dies gilt für Alle von euch, Meine Lieben… Nehmt euch das zu Herzen. Liebe ist der Weg zum Herzen einer Seele. Liebe ist das, was die Türe öffnet, Liebe ist das, was heilt und die Seele davon überzeugt, dass Ich echt bin und dass Ich vor allem ein Gott der Liebe bin. Mir können die kostbarsten Güter, die eine Seele besitzt, anvertraut werden… Ihr Herz und ihr Leben.”

“Deshalb, ihr Kleinen, wenn ihr euch wünscht, im Herzen einer Seele den Glauben und das Vertrauen zu fördern, dann müsst ihr sie zuerst mit Meiner Liebe lieben und sie niemals richten oder ihr gegenüber harsch oder kritisch sein. Niemals. Bis zum Zeitpunkt, wo sie zu euch kommen, hatten sie bereits ein ganzes Leben, angefüllt mit Kritik, was ihnen nicht gut getan hat. Es hat sie nur immer weiter in ein Loch getrieben.”

“Geht jetzt, Meine auserwählten Gefässe und liebt, wie ihr niemals zuvor geliebt habt. Gebt, bis es weh tut, ermutigt und baut auf. Dann wird die Seele hungern nach dem, was ihr über Mich zu sagen habt. Sie werden Mich in euch erkennen.”

“Möge diese Salbung jetzt auf euch ruhen. Amen.”

***

Des Herrn Botschaft an Clare
‘Ihr werdet Meine Botschafter des Friedens,
des Lichts & der Heilung sein’ vom 24. Oktober 2017

Jesus begann… “Wenn ihr in die Welt hinausgeht, so geht ihr nicht nur wegen euren eigenen Bedürfnissen. Ihr seid Meine Botschafter des Lichts und der Heilung für diese Welt. Ihr geht nicht an den Verletzten oder Obdachlosen vorbei – ihr tut etwas, um ihnen eure Liebe zu zeigen – da ihr, Meine Leute seid, Meine Hände, Meine Füsse und Mein Mund. Was ihr tut, mag für euch als nichts erscheinen, aber ihr habt keine Ahnung, wie tief unten jene Seele gerade ist oder ob sie darüber nachdenkt, wie sie alles beenden kann. Ihr könntet die allerletzte Person auf Erden sein, mit welcher sie spricht.”

“Nichts geschieht durch Zufall. Viele Dinge werden für euch während des Tages arrangiert, aber weil ihr zumeist mit euch selbst beschäftigt seid, seht ihr die Gelegenheiten nicht, die Ich vor euch setze, um jenes Licht leuchten zu lassen. Ihr könnt immer leuchten, indem ihr zuvorkommend und höflich seid und auch geduldig mit Jemandem, der widerlich ist.”

“Wenn ihr einmal aufhört, nur für euch selbst, für eure eigenen Interessen und für eure eigenen Absichten zu leben und anfangt, für Mich zu leben, werde Ich die Gnade in euch erhöhen, damit ihr Jene in Not erkennt und euch um sie kümmern könnt. Es fängt sehr langsam an, wie die niederen Stufen auf einer sehr hohen Leiter. So weit, so gut. Aber sehr schnell, nachdem ihr ein paar Tage selbstlos gelebt habt, werdet ihr beschwingt von dem Rausch, euch um Andere kümmern zu können. Ihr fangt an, Dinge zu sehen, die ihr niemals zuvor bemerkt habt, auch in euren eigenen Familien.”

“Meine Lieben, dies ist die Bedeutung, ein Jünger zu sein. Denn Andere lieben zu lernen ist wirklich ein Hochschul-Kurs in selbstloser Liebe. Menschen werden nicht durch stürmische und verletzende Predigten an einer Strassenecke berührt, da laufen sie weg. Doch sie sind zutiefst berührt von einer Liebeswürdigkeit, die ihnen ohne Hintergedanken entgegen gebracht wurde. Zufällige, gütige Taten. Jede gütige Tat ist eine weitere Sprosse auf der Himmelsleiter. Je höher ihr klettert, um so spektakulärer ist der Ausblick – bis ihr das seht, was Ich sehe und ihr Meine Gesinnung habt.”

“Wenn Ich sehe, dass Ich euch vertrauen kann und dass ihr in allen Lebenslagen demütig und klein bleibt, dann kann Ich anfangen, Wissen in euer Leben zu bringen, nach welchem ihr euch immer gesehnt habt. Und sogar die prophetischen und heilenden Gaben. Ihr fangt sehr klein an, aber Ich schenke das Wachstum mit der Salbung. Wenn Ich sehe, wie ihr Andere mit übernatürlicher Liebe behandelt, kann Ich anfangen, euch härtere Fälle zu senden, die Gebrocheneren, mit denen Niemand zu tun haben will.”

“Ihr werdet Meine Botschafter des Friedens sein und Menschen werden magnetisch von eurem aufrichtigen Herzen und eurer schlichten Hilfe ihnen gegenüber angezogen. Sie sehen durch euch hindurch und erkennen, dass Ich in euch lebe.”

“Viele halten Ausschau, um Mir in einem grösseren Umfang in einem Dienst dienen zu können, aber ihr seid noch nicht bereit. Jenen, die treu sind in den kleinen Dingen, werden die grösseren Dinge gegeben werden.”

“Clare tat 20 Jahre lang nichts Anderes als Nahrung zu sammeln und die Menschen zu füttern. In der frühen Kirche wurden die Menschen, welche sich auf diese Weise um die Bedürfnisse der Anderen kümmerten, Diakone und Diakonissinnen genannt. Sie dienten auf diese Weise und lernten von ihren Ältesten und nachdem sie das Einhalten der Tugend bei der Arbeit beobachtet hatten, wurden sie dazu ordiniert, Seelsorger zu werden.”

“Sie waren qualifiziert, weil sie ehrlich waren und nicht egoistisch, sie waren beständig, sie erschienen Tag für Tag, bei gutem und schlechtem Wetter. Sie beteten für Jene, denen sie dienten und teilten ihre Bedürfnisse mit dem Rest der Gebetsgruppe. Dann, nachdem diese Tugend eine Weile beobachtet wurde, waren sie bereit für eine grössere Verantwortung im Bereich Lehren und Ermahnen.”

“So ist es mit euch, Meine Leute. Fangt klein an, sehr klein und erlaubt Mir, euch höher hinauf einzuladen, wenn ihr dazu bereit seid. Senkt eure Erwartungen betreffend dem, was ihr tut, um Mir zu dienen, auf den tiefsten gemeinsamen Nenner, wenn ihr erst gerade anfängt. Dies ist angemessen für euch.”

“Ich will nicht, dass ihr Andere herablassend behandelt mit eurer Kenntnis der Schrift usw. Ich will, dass ihr Seite an Seite geht mit ihnen, da ihr eure eigenen Fehlschläge und Fehler kennt und wie schwach ihr seid – damit ihr euch nicht als besser erachtet, als sie. Ich will, dass ihr Meine Liebe in Aktion demonstriert in ihrem Leben und Ich werde den Rest tun. Wenn man euch Fragen stellt, antwortet so einfach und demütig wie ihr könnt. Wenn sie widersprechen, dann zieht euch zurück und macht weiter, sie mit Meiner Liebe zu nötigen. Brecht unter keinen Umständen das Band der Nächstenliebe. Das wird eure Absicht zunichte machen.”

“Meine Jünger müssen sich selbst kennen und wissen, dass sie zerbrechlicher sind als jeder Andere, den sie jemals getroffen haben. Dies hält sie fern von Mutmassungen und Stolz – besonders der Stolz, der mit dem Wissen kommt. Wissen bläst auf, aber Nächstenliebe baut auf.” (Das steht in 1. Korinther 8:1)

“Da gibt es nichts, das abstossender wäre, als eine prahlerische, sich selbst bekannt machende Persönlichkeit, die Andere mit einer gewissen Verachtung korrigiert. Wenn ihr das tut, lässt ihr Andere minderwertig fühlen, als ob sie nicht gut genug wären für Gott. Es gibt ihnen den Eindruck, dass man klug sein muss und komplett sündlos, um ein Christ sein zu können. Wenn Menschen diesen Eindruck bekommen, schieben sie ihre Konvertierung hinaus und fühlen sich unwürdig.”

“Das ist der Grund, warum es so wichtig ist, dass ihr verletzlich und transparent seid, damit sie sehen können, dass ihr keinesfalls besser seid als sie und doch von Gott akzeptiert seid. Ich wünsche Mir, dass ihr Seite an Seite geht mit einem neuen Gläubigen oder sogar unter ihm und ihm dann erlaubt, Mich selbst zu entdecken, indem ihr ihm hin und wieder kleine Hinweise gebt und auch sehr genau auf seine Reaktionen achtet.”

“Es ist eine gewisse Kunst, Seelen zu Mir zu ziehen. Bittet um diese Gabe. Liebe und Demut sind das Wichtigste. Denkt daran, diese Begegnungen sind kein Zufall, sie sind von Gott arrangiert. Seid also zuversichtlich, dass ihr die Salbung habt, diese Seele zu berühren und ihr wisst, dass Ich immer dort bin mit euch. Mein Geist wird durch euch sprechen, wenn ihr Ihm eine Chance dazu gebt. Die einzige Voraussetzung ist die Liebe zu Anderen und Demut.”

flagge en  Draw Souls to Me with the Fragrance of My Love

   

Draw Souls to Me with the Fragrance of My Love
Summary of Statements from the Lord

The Lord’s Message to Clare
‘Draw Souls to Me with the Fragrance
of My Love’ from April 30, 2015

Clare began… It is a beautiful miracle of grace, Lord, that you would speak to me every night this way. As far as the eye can see, people are streaming into your heart. Jesus’ arms are outstretched and they are flowing into His arms and into His heart. Such a miracle of grace – all I can do is weep. They want you so badly, they love you so much, they can’t live without You Lord. Oh, Merciful Savior, pour out your love on these souls who are aching to be with You. Break down all the barriers and let them find that place in your heart where they will never depart from, that place that is so perfectly molded to them, it is their place alone. Oh God hear my prayer and look with mercy upon these who hunger and thirst for you. Be merciful, oh My God.

Jesus answered… “And mercy they shall have, and love eternal they shall have. My compassion cannot be exhausted or limited in any way. Clare, I hunger and thirst for them as they hunger and thirst for Me. They cannot live without Me and I cannot live to My fullest until each and every one of My chosen ones is finally home in the abode of My heart, never, ever to pass from there.”

“Completion in Heaven will not happen until they are all here, fulfilling their magnificent purpose in life. From the lowliest and most humble who I adore to the most outstanding, it matters not their station in life. All that matters is that they are Mine, eternally secure here in My Arms. Oh, how I long for them! The pain of longing for them is as it was on the cross! I longed for the completion of all things. Yes it was good to say,’ It is finished’, but now I long to see the finish completed with the souls I died for.”

“You cannot even imagine the acute pain I feel every day as I watch the predestined ones wander in circles in this wasteland of a world, searching for something intangible to them. I must be there when they lay their heads down on their pillows and cry themselves to sleep because they know something really important is missing in their lives. And they’ve tried religion but never found Me, and I weep because so many of My people in religion do not know how to bring them to Me. They have the doctrine but they don’t have the Love – in fact without that, they indeed have nothing of what I am about.”

“The substance of My life from beginning to end was one long demonstration of Love for mankind…and yet the portrayal of religion now are rules, regulations, have-to’s and don’ts. And so My little ones wander empty and lost on the hillsides so easily picked off by the wolves and lions. Clare, what did I touch you with from the beginning?”

(Clare) When the dove formed of lightening descended upon me, it was love that I felt, unconditional, overpowering love along with conviction of what I had done in my life: my sins. That knowledge rent me down the middle and in came Your Love and sewed me right back up again, filled with a vibrant life that nothing in my entire life had ever even approximated in power, depth and scope. I knew, that I knew, that I knew, that I had encountered God and He loved me right out of myself. I was transported into a whole new land and life, a place of discovering and learning and I knew it was the destination of my life. Yes, I knew I had finally come Home.

(Jesus) “This is what I intended ‘church’ to be. A coming home to the safety of My arms. Yes, there are lessons to be learned but when a soul is steeped in My Love, the things they must give up seem so inconsequential, so empty. Yet so rarely is such a place found. Once the formality of accepting Me sets in, the rule books come out and I get lost in the translation. Truly there is not one denomination that is better than another, all have lost the meaning of the family of God, the love that expresses everything about My nature. And so that soul ends up living by the rules when I would have them here in My Heart, living by love.”

“This is what is missing, has been missing and will no longer be missing as I bring my people back to Me. Love will be the order of the day, the order of every day, every night, every moment of life. So now I must scrap all these conflicting rules and regulations, statutes, books, jots and tittles created by man. I must sweep the floor clean of all confusion, all contention, and start from scratch. Building from a foundation of love, with building blocks of truth, charity as the mortar, humility as the roof – for without humility nothing can stand, absolutely nothing.”

“So, I want My people to understand: if they are focused on rules and formulas they are doing Me an injustice, they are feeding broken rocks to the lonely and unsaved. Judgement, criticism, scorn and contempt because of their lifestyle is the last thing they should ever have a hint of. Instead, take one by the hand and love them. Be understanding, listen, comfort, lead gently with calm assurance that your God has what they need. The compassion, let them see that in you. Please don’t ever present legalities and rote Scriptures! Rather, tenderly draw them in to a safe space, befriend them, lead them by example. Time is so short My Bride, people are lonely and broken, sin-sick in this world – handle them with extreme care.”

Ezekiel once had a vision… I was fishing in a boat with Jesus. There were two other people in the boat and fish were floating on their sides in contaminated water. The other people were grabbing them, hooking them and throwing them into the boat. Jesus put His arm out for them to stop, and He gently leaned over the edge of the boat, tenderly placed His hand in the water under the fish and carefully and slowly brought them out. He placed them in a live well with fresh water to keep the fish safe.

Jesus turned to us and began to explain… “There are many, many broken and hurting souls and you can no longer afford to bring them into the church and herd them into a group to train and mainstream them. These souls are so acutely wounded that, like the fish, they’re drawing their last breath. These souls are in such critical condition that they must be handled with extreme gentleness and care on an individual basis. Someone needs to take quality time to spend with them, and help them recover first.”

“Reach out a gentle loving hand to the unsaved and by your conduct reveal to them My Nature. There will come a time when you will be remembered, a critical time, when My fragrance will return to them and they will be saved. Sow while you can. The harvest is at hand. Leave My fragrance behind and at that most critical time it will be the deciding factor in their lives.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Jesus speaks about the Last Stains on
our Wedding Gowns’ from May 1, 2015

Jesus began… “Let’s talk about love. Do you think we can exhaust the topic of love?”

(Clare) Surely not, Lord.

(Jesus) “Love works in many different ways that many do not realize. It is an act of love and an act of mercy to pardon someone when they’ve said something to hurt you. To take up a reproach to them is not love – to overlook their fault, that is love.

“To correct someone when it really isn’t necessary is not love either. To find fault with others, is not love. To degrade or humiliate others is not love.”

“Love overlooks the shortcomings of others because she knows she has even worse faults that others overlook in her. Love sympathizes with the down trodden, not adding more accusations against them. She sees that her fate could change tomorrow and she could be in that very same place. Love does not point the finger when someone falls. Rather she sees herself in that very same predicament and that tomorrow could be her turn.”

“My Brides, if you secretly rejoice when someone has fallen, you have not love. I know you try to control yourself outwardly but inwardly you are rejoicing that fate finally caught up with someone who has been a thorn in your side for a long time.”

(Clare) Oh Lord, you are reading my mail.

(Jesus) “Yes, I know Beloved, you have not loved as I wished for you to love. Yet there is still a little time to show true concern without secret glee that someone has finally bit the dust. It isn’t any easier when that someone is a rival or openly critical of you. I want you to consider well, Daughters, that God is not deaf, dumb and blind and He can and will read the hidden thoughts of your hearts. That is where I need you to change from.”

“Way down deep inside. Way, way, way down deep inside. Not just a cosmetic ‘I feel so badly for that person.’ But a true heartfelt grief for their embarrassment. One way to feel this is to genuinely reach out to them, offer them a helping hand, and of course, pray for their recovery.”

“You know well how painful it is when I am dealing with you about pride, Love looks at another and feels their pain and wants nothing more than to take it off their shoulders. Which ‘we’ cannot do, because the lesson must go deep to make its mark and change. How many times I have wanted to reach out and comfort one of my children who has gone severely astray, but I couldn’t or the lesson wouldn’t stick. Rather I have to step back and allow time to etch the lesson into their hearts so it will never happen again. So that at the next opportunity, they will pass the test. This is very, very, painful for Me. And yet I am bound by responsibility to step back and allow time to wash over the soul until it is deeply engraved.”

“If you would be perfect, if you would be a suitable spouse for Me, your hearts must be conformed to mine. You must grieve when I grieve, and love when I love. There is no greater sign of your love for Me than the way you respond to your brother or sister when they are in trouble.”

(Clare) Oh Lord, I can see there is still wickedness in my heart. Please Lord, tell me how I can change that.

(Jesus) “You have been doing it all along Clare. Put yourself in their shoes. That will accomplish two things closely related: charity and humility. Continue to look at the good in others and the shortcomings in you. This is the great balancing beam – your faults, their virtues. When you discipline your mind to take this approach, you draw near to the kingdom of Heaven. And conversely when you dote on their faults and your virtues, the kingdom of darkness draws nigh unto you.”

“These are satan’s thoughts. The accuser, putting down others, exalting one self. When you think that way, you think as he does. That should be enough right there to frighten you away from this kind of conduct. Wickedness draws in and entertains wickedness. Virtue attracts virtue.”

“My children, when you are taken up with the faults and shortcomings of others, you are inviting a serious fall. You are also causing Me to withdraw a distance from you and oppose you even in your ‘holy’ undertakings. For truly, how holy is an undertaking when underneath the surface you are seething with jealousy and fault finding and even spreading it to others? Do you think anything you undertake with that heart is pleasing to Me? Well, you are right. It isn’t.

“But even a little one, very little, meek and honoring others, even the little that these do is pleasing to Me because the motive is love.”

“If love is not the motive, whatever you undertake will burn in the purifying fires. It matters not how astute, educated, well researched, and presented – if it isn’t done with love as the primary motive it will burn in the fire. That is why so many who have gone to Heaven have discovered a housewife sitting on a throne, while the famous evangelists are walking in the outer courts or even outer reaches of Heaven without a reward. Her only motive in what she was doing was love for Me and for her brother. Whereas that famous one’s motive was pride, influence, fame and vying to correct others. These habits are abhorrent to Me and the saints in Heaven. So it matters not how sublime their discoveries, if the vessel is corrupt it will not be counted to them as righteousness.

“It is so much better for you to know these things now than to find out in that final hour. For if you repent, your sin will be washed away, never to be found. Your deeds done under that influence will not precede you into Heaven, but your new efforts done with the proper heart, will.”

“So much is lacking in understanding of how Heaven judges the things of men. Rivalry and competition have no place in Heaven. I’m looking to crown the souls of those who truly see themselves as less than their brother – souls that are always taking the seat furthest back, souls that make others look good while they themselves step back into the shadows. Rivalry is detestable.”

***

The Lord’s Message to Clare
‘Wrap the Lost into the Blanket
of My Love’ from July 5, 2015

Jesus began… “I’m right here by your side, My Love, and I do want to draw you far away from the world and way high up into My Heart. This is that place of fullness where I exchange your weakness, your ignorance, your laziness, your fears, for My strength, My Wisdom, My commitment, My Faith. Up, up and away high into the habitation of My Heart, out of harm’s way, in that place where none can disturb or disrupt.”

“When you worship in this way I have given to you, your soul is drawn along as if on a conveyor belt, as I draw you with cords of love into the secret high place where all eventualities are realities. You exchange your limited human time for My eternal endless time in which I see the complete majesty of My creation.”

“This supernatural exchange of energies from the Divine Wellsprings of Life are what I wish to fill all My Brides with, that they may walk in victory until I take them up and away with Me. The challenges of your corrupted world overpower ordinary humanity. Nothing that is grounded in the world can stand, all must have its foundations in solid rock. That is My will, My empowerment, My Love and tucked away, securely hidden in the Vine, putting forth the sweet fruit of Divine Love.”

“In this world all turns bitter, in Heaven all turns sweet. As you walk in this life grounded in Me, this sweetness is exuded into your grapes from deep within Me. These choice clusters are readily identified by those who know the voice of their Shepherd and another they will not follow.”

“In these times, I am calling, calling, calling out in Love to those who have departed from the way, to those who have never known the way. Amidst a sea of bitterness I am offering the sweetness of My Love, something never before experienced. My focus is not on punishment but Love, for Love is the last call to the rebellious and uninformed. The sweet melody of love is unmistakably different than the harsh crassness of the world. This Divine Fragrance touches that tender place within a soul that has yet to be filled.”

(Clare) I was thinking of the theme song from the film the Mission, how plaintively sweet it was and how it drew the natives to the men, how it bypassed so much. He answered my thought.

(Jesus) “Yes, much like the flute playing in The Mission. The melody reached beyond the barriers of hostility and hatred and drew those souls into My arms. Never mind that man came along and spoiled it. Still, many souls made it into the safe haven of My arms. Yes, Truly I tell you, unless you change and become like little children, you will never enter the Kingdom of Heaven.” Matthew 18:3

“The simplicity of the Gospel can never be improved upon by the intellect of man. It only sows confusion and pride. That is why I prefer simple things best, things that bypass the intellect and lodge in the heart like a dart tipped with a drop of my sacrificial love. Once that finds its way into a man’s heart, he knows right from wrong, good from evil and that is when the poison of self-will can do the most damage.”

(Clare) I was thinking… ‘Lord, what is going on that I am missing? What are you addressing?’

(Jesus) “What am I getting at? Your channel is about that simple love. It reveals how very simple, tender and approachable I am. This is by My design, for I wish to reach inside souls and bypass all the religious traps and mazes that have so hindered conversions. I want to provide a straight line to love. I want to nourish and suckle the little ones directly from My own Divine Breast, without the posturing and learning. Charity edifies, Knowledge puffs up and Pride proceeds a fall.”

“The way to My heart is straight and narrow. These other things are there only to direct the soul into My arms and a Divine Union of wills, but men have made them an end in themselves and have devised a million ways to detour humanity from My simple and direct love. As a result, so many do not make it into My arms but are turned away in confusion. I want to go back, Church!”

“I want to go back to the simplicity of the gospels, the witness of My Miracles, and the kind of love that does not exist in the world. I am calling to the Lost with My Love. You are all ambassadors of love, a rare quality, one that only thrives in the Garden of My Love where you daily come to bask in My transforming presence.”

“I am calling you all to simple Brotherly Love. Please put aside rhetoric and squabbling over doctrines. It is so easy to be caught in the trap of Pride and Learning, but so challenging to skip on past needless disputes and answer with love and graciousness, dwelling together in one accord on Earth even as it is in Heaven. I am not asking you to compromise, not in the least. But, I am asking you to use the superior tools for conversion: Love…not endless doctrinal arguments and disputes that only reveal the hypocrisy in My Church.”

“Love one another as I have loved you. Yes, this I will bless, this will reap the bumper crop and My storehouse will be full. Go forth now in humility and wrap each soul in the tender blanket of My Love. There they will find shelter from the relentless storms of confusion. There they will find rest. Bring them to Me, I long to embrace the lost. Tenderly bring them to Me.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Come to Me My Lost & Lonely Ones’
from July 15, 2015

Jesus began… “No good thing will I withhold from those who love Me, according to My purpose for their lives. I have not forsaken anyone. People forsake Me. They don’t trust Me when their prayers aren’t answered according to their advantage, as they see it. This causes so many to fall away from Me. They have no concept of how I love them or how infinite My wisdom is. Rather, they blame Me for the things that go wrong in their lives, even though it is satan who is the culprit. They come to Me and pray that things would be different, but I cannot answer them with what they want, because I see the path ahead and I know the road they must travel.”

“From time to time, you get atheists who have been jaded by phony Christians, or Christians less than perfect…yet when atheists act badly it goes by unnoticed. I wish they would apply the same standards to their atheist brothers and sisters that they apply to My children. I wish I could tell them, ‘My Children aren’t perfect any more than you are… but they ARE forgiven. And many, many are trying to change with My help.’ You don’t always see what’s behind that Christian’s life. You don’t see what they were like before I got ahold of them.”

(Clare) I’m thinking of myself now, Lord. Whew! not good, not good at all. Selfish, proud, deeply entangled in materialism and impressing people. Not able to form deep friendships, give or receive love. But, something in me changed, when the Lord got hold of me. It took years for Him to change me. But it did change. I’m not perfect, I still have problems with all those things, but not anything like I was living before.

(Jesus) “Love came into your life. The kind of love you had always dreamed of: a holy, loving companion. I came and revealed to you Who I was, indeed. And who you were, to Me. So special, so very special. You had never had anyone treat you like that, you had never ever been understood by others. You never felt secure in your life until I entered into your heart. You knew beyond a shadow of a doubt that I Am God and yet ‘have nothing better’ to do than hang around with you: guiding you, protecting you and teaching you about My kingdom.”

“Your church experience was not any better than any of your other experiences – you weren’t accepted there any more than you were accepted in the non-Christian community. But, one thing you did have: a personal relationship with Me. You touched the hem of My garment, day after day, and through that you survived the bad things that happened to you even at church.”

“You see, religion and God bear no resemblance to one another. Religion is a system fostered by men to get closer to God. Whereas, I embrace you without the rules and regulations, even without the knowledge of My Name. There are those who know Me in their hearts and spirits and follow all I ask them to do. Then, someday when the time is ripe, I reveal Myself to them.”

“Yet, there are others who have been handled so roughly in their lives, they have no hope of love or of being accepted. I must surprise them with My Love. I must take them in a moment they are least expecting and shower them with My profound, unconditional love.”

“There are many who blame Me for every bad thing that has happened in their lives, because they don’t want to give up their sin. Somewhere, inside their hearts, they hear My voice – but the world and its allurements overpower them and they ignore it until it’s too late.”

“I am always calling, always waiting, always with them, wanting to bring healing into their lives. But, they must at least be willing to give up sin and receive My Love. The pleasures of the flesh call much more loudly than I, so I must wait until the flesh is old and weak. But, even then there is no guarantee that the bitterness they are holding onto will allow them to hear Me. So, I allow them to languish in nursing homes until I can reach them and bring them Home.”

“Oh, how sad it is when a soul has closed the door on My Love and has nothing in this world to turn to. Alone, abandoned many times through their own fault, they are so convinced of their own personal righteousness that there is no room for repentance. All is the fault of others – they were the innocent victims. God is to blame for all.”

“Clare, I want you to love the unlovable. Go out of your way for those who have rejected Me. Be My hands, My feet, My mouth and My ears. At least in that final moment, I can reason with them. I can remind them of your kindness, even when they didn’t deserve it. This, many times, is the very last straw on their resistance and they break…a flood of tears, a deep knowledge of their sins and an even greater knowledge of how enormously special they are to Me…so special, that I endured torture to bring them to Heaven with Me forever. I treasure them, I love them and I embrace them, never to part.”

“These are the days when many souls will be rescued in this way. That is why I am constantly admonishing you to love the unlovable. They are the most destitute of all, even and especially those who have known wealth.”

“I am calling to you, My Children, My wayward ones. Forsake your loneliness. Forsake the lies, the darkness, the confusion. Come. Come to Me, all who are weary and heavy laden. You will find rest for your soul and unconditional love for your heart. I will never turn you away. I will never forsake you – rather, your life shall grow brighter and brighter, going from glory to glory. I am not a man, that I should lie. I have good in store for you, not evil. I have gifts and talents for you, things you’ve longed to do. Who do you suppose put that longing in you? Now I want to bring fulfillment and happiness to your life. Your sins have only brought you grief and disappointment. It’s time to make a change, time to release all the old baggage and start anew: fresh, born again.”

“I am calling to you, My lost ones. Come to Me. I will embrace you and ring you round with songs of gladness and thanksgiving for returning to the very womb that bore you. Yes, I will dress you in fine linen and place a ring upon your finger, sandals upon your feet and we shall walk together as one. Just tell Me you are tired of being hurt. Tired of hurting others. That you are sorry for the sinful things you have done. Ask My forgiveness – then hand over your life to Me. I will cherish you. I will lead and guide you. I will never forsake you. I will lead you by the hand into Eternal Joy in My Father’s Kingdom in Heaven, forever.”

‘Jesus, forgive me, I give you my life. Teach me, lead me, never ever depart from me.’

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Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Baptize them in My Love’
from July 16, 2015

Jesus began… “See to yourself that you pass by no opportunity to do a kindness to one who is in need. Comfort the destitute, the mourning, the rejected and you will call to Me and I will swiftly manifest at your side. Try this My Brides, My Children – see if you do not experience a deep shift in your hearts from a Religious spirit to a ‘Jesus’ spirit. Yes, I said it – a ‘Jesus’ spirit.“

“Meek, humble, serving, slow to anger, always serving. For those who had eyes to see, it was not the spectacular miracles alone that brought conviction. It was My love. That I would descend from Heaven to wash feet and make the sick whole – that was spectacular in nature. God among us.”

“Now I have imparted these gifts to you, but many do not understand their true nature: ‘God among us and they will know that we are Christians by our love.’”

“I am telling you these things for your own good. Don’t be so concerned about prophecy and what will occur next. Be more concerned about tending to Me within you, and doing as I would do in everyday situations. That is far more important to you and the Kingdom right now than knowledge of the future or what is soon to pass. When you are taken from this Earth, it is those things that you did in love that will determine your eternity. So you see, in this moment I am instructing you on the most important thing you can do in this life.”

“Your love is going to bring conversions. Your love is going to open hearts. Your love is going to bring conviction. Your love is going to disarm… in short, your love is what is preparing the way for Me in this moment. Sinners have heard enough fire and brimstone to last them a lifetime. What they have missed about Me, and why they have not come to Me, is My love for them.”

“You are My last resort, you are ambassadors of love and mercy. Without you, I can do little. They must have evidence that I, living in My people, make them different. What good are the prophetic dreams I send the Muslim people, if they never see love in action from those who profess to be Christians? But truly, it is the blood of martyrs unjustly slain, whose last words were ‘Forgive them Father, they know not what they do.’ that brings searing conviction and proof of a ‘Jesus Spirit.’”

“You will see that there was only one group I was harsh with and it wasn’t the prostitutes and tax collectors. They needed to feel My Love, not My wrath.”

“So, now I give you My mandate: go out and make disciples of all men, baptize them in My Love and they will run to be baptized into the Kingdom.”

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Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘You are Ambassadors of Love to the desolate Soul’
from November 4, 2015

Jesus began to speak… “Many people say many things, but who do you say I am?”

(Clare) Lord, You are the wisest, most loving, most perceptive and understanding of any one or any thing in the Universe. The most gentle, patient and kind, and all Your ways are perfection itself.

(Jesus) “Would I ever abandon or leave you alone, on your own?”

(Clare) Not unless I asked You to, Lord.

(Jesus) “Which you would never do, right?”

(Clare) Right.

(Jesus) “So what do you make of what is going on with this soul?”

(Clare) She is in darkness Lord, she has yet to know You.

(Jesus) “That’s correct. That’s your starting point. She has been so betrayed throughout the years from childhood, she has no concept of being truly loved. And so she equates God with man and quickly writes Me off because she does not know Me. And how many souls on this Earth are this way? Millions.”

“Why? Because fathers and authority figures are despots, abusers, haters and Godless. The work Satan has accomplished in all these years has convinced mankind that I am malevolent, cruel and uncaring. Only a stroke of grace can deliver a man from this delusion. Only your prayers can move this mountain, Clare. Carry her in your tender heart and lift her up to Me frequently throughout the day and I will accomplish the impossible and heal her twisted and darkened heart.”

“Hear this, My Bride. You are surrounded with such as these. Behind closed doors hundreds of thousands lose their innocence at the hands of those they were to trust. Some are betrayed and sold into slavery. Some are raped and beaten. Some are rejected and poisoned with self-hatred. What shall I do for such as these?”

“Send them My Love, I tell you. Approach each soul tenderly. There is a closed and hidden door in the lives of all where trust and innocence were betrayed in one way or another. Satan finds a way to destroy the youngest and most innocent of souls. And through you, I find a way to heal them.”

“When you awake in the morning, pray this simple prayer, ‘Lord, please use me today to bring someone closer to You.’ Then expect to be tried and even found in situations where a hurting soul reveals their wounds to you, either in a fit of rage and anger, or in lamentation and tears. Or in a much less dramatic way, a simple word or thought expressed about Me.”

“Yes, I have come to many in visions and still they do not know Me. Someday, someday, they will. A seed has been planted and you, each time you reach out in unconditional love, water that seed.”

“You truly are a city on a hill, You are the light of the world. A city set on a hill cannot be hidden” Matthew 5:14

“You haven’t much time here, make it count. Don’t be afraid to mention Me or ask a simple question, “What do you think about God?” “Do you pray?” “Has God ever answered your prayer?” ‘Have you ever felt like God didn’t care? Didn’t hear you? Was too busy to notice you?’ ‘Do you believe in visions and Heaven?’ These are all nonthreatening places to start, they open the door for grace to flood in.”

“You asked Me why you got the world about this situation?” (I went to the Bible Promises and opened to that.)

“The simple answer is that the soul in the world lives in a shark cage, or a fortified citadel, a place encrusted in layer after layer of betrayal and new walls fashioned to prevent a recurrence of that pain.”

“Others live in a shark cage, constantly dodging the head-on attacks of sharks bent on destroying them. Their world consists of moving from one side to another of their cage to escape the rage of their enemies. This world is truly a terrible place. Somehow in the midst of this chaos and crime against humanity, you have to make a simple, non-threatening entrance as an Ambassador of Truth and Love.”

“Souls are many times wounded beyond recognition. When I get them it takes years, and years, and years of love and sending by My very best physicians, to heal them into what they were created to be. I know this sounds redundant to you, My Love, but I am wanting you all to understand the daunting task of winning the trust of others in order to reveal My true nature to them.”

“You have all been beneficiaries of My Most passionate and tender love. You have all experienced Who I Truly Am, My patience and My kindness with you. My longsuffering. You know Me, and your testimony is invaluable to the world. It is through your witness, even when you share this channel with others, it is through your witness that hardened hearts begin to let the light into their dismal chambers. You may say only one thing that piques their curiosity, and that may be all that is needed to start them on the road of recognition that they are personally, tenderly and devotedly loved by their God.”

“Sharing a movie, a website, a Youtube, a book or music that is anointed may be the beginning of their Heaven both on this Earth and in the world to come. You just don’t know how one random act will, in the end, be the beginning of that soul’s salvation.”

“And one more thing, when you take on a prayer burden for a soul, expect to be exercised in various trials and difficulties, even in sickness. Remember, if sickness does not yield to prayer, I am using it as a fast offering to bring them closer to Me. In due time that will pass and you will also see the progress they have made spiritually, because you were willing to carry Simon’s cross a few steps up Calvary.”

“So much is not understood now, but you can observe these truths in your daily life. Cause and affect; your prayers, their progress. Yes, I will use the littlest of your sufferings and contradictions in this life to water the lifeless wasteland of the lost and broken souls. Truly you are My appointed ambassadors of love and from your hearts, I reach out and touch the lost.”

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Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Go now & Love as never before’
from July 23, 2017

Jesus began… “Now I will address charity, Clare. Yes, patience and charity–you are lacking My love. More of Me, less of you. Oh, how I need you to live in My love and bring it to others. Words are cheap, souls are wounded by words, but love goes directly to the wounds of the heart, which only I know about.”

“How easy it is for you to see faults and interpret motives when you know nothing of what that soul has gone through. That is why love is the safest way to the hearts of men. Once My love has touched a soul, how easy it is for them to trust Me. It goes so far beyond words; it is more a magnetic force. Just as iron shavings are drawn to a magnet, love is drawn to the heart of men and there My love seeks out the most wounded areas to heal.”

“Once the Love relationship is established, we can move into Trust. So, rather than treating the symptom, you treat the disease – the woundedness, rejection by churches, broken families, loneliness for true understanding and even parents who abuse their children unknowingly speaking word curses, favoring the other siblings. These things go deep and last a very long time. Usually – without healing – it is typical to pass it on to the next generation because it was never resolved in the adult parents; they just pass it on like unfinished business to their children.”

“You are finding out that not only fathers have given the wrong impression of fatherhood, but so have mothers. Therefore, when you are seen as a mother of sorts, there may be a lot of cleaning up to do, a lot of deeply ingrained failures in that relationship that causes the soul to be distrustful and steer away from any authority figure… especially a motherly one.”

“For all of you, My dear ones, all of you… take it to heart. Love is the way to the heart of the soul. Love is what opens the door, love is what heals and convinces the soul I am real and I am first and foremost a God of Love. I can be trusted with the most precious commodities a soul has: their heart and their lives.”

“Therefore, little ones, if you wish to foster faith and trust in the heart of a soul, you must first Love them with My Love and never judge, be harsh, or critical. Never. By the time they reach you, they have already had a lifetime of criticism which did them no good, only to drive them further and further into a pit.”

“Go forth therefore, My chosen vessels, and Love as you have never loved before. Give until it hurts, encourage and build up. Then the soul will be hungry for what you have to say about Me. They will see Me inside of you.”

“May this anointing rest upon you now. Amen.”

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The Lord’s Message to Clare
‘You become My Ambassadors of Peace,
Light & Healing’ from October 24, 2017

Jesus began… “When you go out into the world, you are not going out for your own needs, only. You are My ambassador of Light and Healing in this world. You don’t pass by the hurting or homeless–you do something to show your love–because you, My people, are My hands and feet and mouth. What you do may not seem like anything to you, but you have no idea how far down that soul is or if they are contemplating how to end it all. You could be the very last person on Earth that they talk to.”

“Nothing happens by chance. Many things are arranged for you during the day, but because you are mostly self-involved (guilty as charged) you don’t see the opportunities I set before you to let that Light shine. You can always shine by being extremely courteous and even patient with someone who is being obnoxious.”

“Once you begin to stop living only for yourself, your own interests, your own agendas–and begin to live for Me, I will increase grace inside of you to recognize those in need and so you can minister to them. It begins very slowly, like the lower rungs on a very high ladder. So far, so good. But soon, after days of living selflessly, you begin to get exhilarated from the high of caring for others. You begin to see things you never noticed before, even in your own families.”

“This is discipleship, My loved ones. Learning how to love others is truly a college course in selfless love. People are not moved by violent and scathing sermons on a street corner; they run from that. They are moved deeply by a kindness done to them with no ulterior motive. Random acts of kindness. Each act of kindness is another rung on the ladder to Heaven. The higher you climb, the more spectacular the view–until you are seeing what I am seeing and you have My Mind.”

“As I see that I can trust you to be humble and little in all circumstances, I can begin to bring knowledge into your lives that you’ve always longed to have. Even the prophetic and healing gifts. You begin very small, but I give the increase in anointing. As I see you treat others with supernatural love, I can begin to send you the harder cases, the more broken ones who no one wants to deal with.”

“You become My Ambassador of Peace and people are magnetically drawn to your sincere heart and unpretentious help for them. They see past you and recognize Me living in you.”

“Many are looking to serve Me in a greater capacity, in a ministry, but you are not ready. Those who are faithful with the little things will be given the greater ones.”

“Clare did nothing but gather food and feed people for 20 years. In the early church, people who saw to the needs of others in this way were called deacons and deaconesses. They served in this way and learned from their elders and then after observing their virtues at work, they were finally ordained to be ministers.”

“They were qualified, because they were honest, not self-seeking; they were consistent, showing up day after day in good and bad weather. They prayed for those they served and shared their needs with the rest of the prayer community. Then after a time of observing this kind of virtue, they were ready for greater responsibilities: teaching and admonishing.”

“So it is with you, My people. Start small, very small and allow Me to invite you up higher when you are ready. Lower your expectations of what to do to serve Me to the lowest common denominator if you are only just beginning. This is appropriate for you.”

“I do not want you to lord it over others with knowledge of Scripture, etc. I want you to come alongside of them with the knowledge of your own failings and shortcomings, and how weak you are–lest you think yourself better than they. I want you to demonstrate My Love in action in their lives. I will do the rest. If you are asked questions, answer as simply and humbly as you can. If they disagree, back off and continue to ply them with My Love. Do not, under any circumstances, break the bond of brotherly love. That will defeat your purpose.”

“My disciples must know themselves and know that they are more frail than anyone else they have ever met. This keeps them from presumption and pride – especially the pride that comes with learning. Knowledge does puff up; charity does edify.” (that’s in 1 Corinthians 8:1)

“There is nothing quite as off-putting as a swaggering, self-proclaiming personality correcting others with an air of disdain. When you do that, you make others feel inferior, like they are not good enough for God. It gives the impression that you have to be smart and all together – and sinless, to be a Christian. When people get this impression, they put off their conversions, feeling unworthy.”

“That is why it is so important for you to be vulnerable and transparent so they can see you are not any better than they are, and yet God accepts you. I wish for you to come alongside or even beneath a new believer and allow them to discover Me, giving them little hints here and there and also paying very close attention to their reactions.”

“There is an art to drawing souls to Me. Pray for this gift. Love and Humility are preeminent. Remember, these encounters are not happenstance; they are divinely arranged. So be confident that you have the anointing to touch this soul and you know that I am always there with you. My Spirit will speak through you if you give Him the chance. The only prerequisite is Love for others and humility.”