Erlebnis von Clare du Bois im Himmel… Die Hochzeit und der Palast – Wedding & Palace… Clare’s Experience in Heaven

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Geschichten der Braut-Palast und Hochzeit-Erlebnis von Clare du Bois mit Jesus im Himmel Chronicles of the Bride-Palace and Wedding-Experience from Clare du Bois in Heaven with Jesus
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Hochzeit & Palast… Clare’s Erlebnis im Himmel

2. Januar 2007 – Erlebnisse im Himmel von Clare & Ezekiel du Bois
Aus dem EBook ‘Geschichten der Braut’

Während dem Gebet wurde ich in einen Schlosshof versetzt, es war ein wolkiger Tag. Ich war umgeben von irischen Christen aus dem sechsten Jahrhundert. Ich erkannte sie von einem bekannten keltischen Bildzeichen. Ita brachte mir ein herrliches rotbraunes Pferd, welches gesattelt war und sie half mir aufzusteigen. Ich drehte mich schnell um und ich ritt in gestrecktem Galopp aus den Mauern des Schlosses hinaus in einen alten Eichenwald hinein. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich ging, ich wusste nur, dass ich gehen muss.

Der mittelalterliche Weg war dicht überwuchert und auf beiden Seiten Unheil verkündend, doch ich sagte zu mir selbst… ‘Dies ist keine Zeit Angst zu haben, reite einfach weiter.’

Nach einer kurzen Weile kam ich auf eine Lichtung mit einem weiteren Schloss, die Zugbrücke war unten und bevor ich es realisierte, hatte mein Pferd die Brücke ohne Zögern passiert und innerhalb der Mauern kam es zum Stehen. Als ich nach irgendwelchen Lebenszeichen suchte, hob sich die Zugbrücke mysteriöserweise an und die massiven Türen schlossen sich hinter mir.

Eigenartigerweise fühlte ich mich sicher, obwohl der Hof und die Balkone völlig verlassen waren. Ich stieg vom Pferd hinunter und begann einen langen Korridor entlang zu gehen, der an zwei gewaltigen Türen endete. Ohne zu zögern öffnete ich Eine davon und trat in eine kleine gotische Kapelle ein mit eleganten Säulen, die die filigranen Bögen stützten. Hoch über dem Altar war ein spektakuläres Rosettenfenster, welches sanfte Farben verbreitete durch den ganzen Raum hindurch.

Da war keine einzige Seele an diesem ganzen Ort. Es erschien wie eine geheime Kapelle in einem Märchenland. Ich wunderte mich… ‘Warum bin ich hier?’ Bevor ich überhaupt die Antwort erwägen konnte, explodierte das Rosettenfenster und der Herr Jesus stieg herunter in den Raum, mitten in einem goldenen Lichtstrahl.

Er trug ein festliches weisses Hochzeitsgewand und stand vorne in der Kirche, als ob Er auf Seine Braut warten würde. Eine Welle der Anmut überkam mich, als unsere Augen sich trafen und ich realisierte, dass es unser Hochzeitstag war und Er auf mich wartete.

Im nächsten Augenblick wurde ich aus meinem Körper heraus genommen und ich beobachtete diese ganze Szene von der hohen Chorempore im hinteren Teil der Kirche. Ich sah mich selbst in der Mitte der Kirche stehen, bekleidet mit einem exquisiten Hochzeitskleid, welches mit perlmuttartig gefalteten Taubenflügeln verziert war, von meinem Nacken bis zur Taille und von dort hinunter umgab mich schimmernder weisser Satin, bestickt mit Perlen.

Eine wunderbare Rosette von Engeln umgab mich, sie flechteten meine Haare mit Perlen und arbeiteten unter meinem Schleier, um meinem Haar den letzten Schliff zu geben. Sie bereiteten mich vor für meinen Himmlischen Ehemann.

Endlich waren sie fertig und ein Engel trat hervor und nach einem kurzen Moment des Überlegens realisierte ich… ‘Du bist mein Schutzengel…’ Ich hatte ihn zuvor nie in einer solchen Deutlichkeit gesehen. Er war gross, hellhaarig und hatte eine stattliche, würdevolle Haltung und eine beeindruckende Kraft, er strahlte jedoch Sanftheit aus und er war eingehüllt in ein sanftes, platinfarbenes Licht.

Er schaute mich ein letztes Mal an, seine funkelnden Augen verrieten eine bittersüsse Freude. Dies war sein letzter Tag mit mir, der Tag, auf welchen wir Alle gewartet haben, der Tag, an welchem Er mich sicher und gesund meinem himmlischen Ehemann übergeben würde. Er hat seine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen.

Ein blitzschneller Gedanke durchbohrte mein Herz… ‘Wie kann ich dir danken, mein Engel? Wie kann ich dir jemals danken dafür, dass du mir treu beigestanden bist und kaum irgendeine Anerkennung von mir bekommen hast? Wie kann ich jemals…?’

Er küsste meine Wange und hob meinen Arm auf Seinen, während wir den Gang entlang gingen zu Jesus, der vor Erwartung strahlte. Es war eine unbegreifliche Märchenhochzeit. Es war, als ob mein eigenes Tun völlig ausgeschaltet wäre und ich mich auf einer unsichtbaren Rolltreppe befände und mich dem freudigen Ziel entgegen bewegte, auf welches ich mich mein ganzes christliches Leben lang gefreut hatte.

Als Ich vor dem Herrn stand, vor der Liebe meines Lebens, der Eine, der mir Versagen über Versagen vergeben hat, der Eine, der niemals müde wurde, mir eine weitere Chance zu geben, der Eine, der mich hochhielt und der mit meiner dunklen Seite leben musste. Als ich vor Ihm stand, verschwand jenes alte Leben wie ein schlammiger Fluss, in den unberührten Ozean der Barmherzigkeit fliessend, der ihn von jeder Unreinheit reinigte.

Er nahm einen goldenen Ring mit drei funkelnden Diamanten und streifte ihn an meinen Finger während Er sagte… “Mit diesem Ring heirate Ich dich” und dann küsste Er mich sanft. Dann ergriff Er meine rechte Hand und wir begannen, uns von dem Boden der Kathedrale in die Luft anzuheben, bis wir durch das Rosettenfenster aufgestiegen waren in Richtung Himmel. Ich fühlte mich in ein heiliges Wunder eingehüllt, welches mich mit dem Ehemann meiner unsterblichen Seele emportrug.

Wir kamen im Palast an, der als ein einziger, gigantischer Raum erschien, am Eingang offen mit einem grossen Brunnen, der zarte Wasservorhänge in die Luft sprühte, was mich an ein Wunder meiner Kindheit erinnerte, als ich den Buckingham Springbrunnen in Chicago besuchte. Im Innern waren die Böden aus glänzendem Marmor und das Dach war gewölbt und in der Mitte offen, ein sanftes diffuses Licht hereinlassend.

Da gab es keine Dunkelheit oder Schatten, nur helles, sanftes Licht. Das Innere war vielleicht etwa 30 Meter tief und 20 Meter breit, mit sieben grossen Wasserfällen, die fast die Decke erreichten. Da waren drei auf der linken und drei auf der rechten Seite, ungefähr je 7 Meter breit, auf den Felszungen standen Fichten und dazwischen gab es verschiedene Farne und Blumen.

Am Ende des Raumes befand sich ein massiver 15 Meter breiter Wasserfall, aber trotz des Volumens an fliessendem Wasser war es ruhig genug, um die widerhallenden Flügelschläge der Tauben zu hören, die fröhlich hin und her flogen. Ich fühlte, dass dieses Wasser von unterhalb des Thrones Gottes floss und sie waren das Quellgebiet des Lebensstromes.

Mein rechter Arm war auf dem linken Arm Des Herrn und Er ging mit mir und Ich konnte meine lange und verzierte Brautschleppe sehen, wie sie über den Boden wischte. Ein goldener Adler kam von einer felsigen Klippe oberhalb des ersten Wasserfalls herunter und landete auf meinem rechten Arm. Er spannte seine Krallen sanft wie Menschen ihre Finger.

Er leuchtete wie polierte Bronze. Er war höchst fokussiert und majestätisch wie ein Krieger in der Schlacht, doch völlig entspannt auf meinem Arm. Ich fühlte, dass dies eine besondere Bedeutung hatte und ich fragte mich, was es sein könnte. Jesus brachte mich zum ersten Wasserfall auf der linken Seite. Ein weisses Kipp-Zweiersofa, welches mit Herzen bestickt war, wartete einladend auf uns. Wir setzten uns gemeinsam hin und genossen dieses architektonische Wunderwerk. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als das perlmuttartige Wasser tanzte und in den lieblichen Schattierungen meiner Lieblingsfarben glitzerte.

Die Wasserfälle, die herunterstürzten, waren herrlich anzusehen, Einige mit sanften Sprühnebeln und Andere mit grossem Volumen. Lavendelfarbene, türkis, zartrosa und satinweisse Farbbänder bewegten sich elegant über das Wasser. Tauben flogen hin und her und ihre Flügel hallten wider an diesem Ort voller Wunder.

Der Herr drehte sich zu mir und schaute mir tief in die Augen… “Alles hier gehört dir.”

Ich war nicht in der Lage, meine Gedanken zu kontrollieren und ich sagte… ‘Aber ich habe noch nicht überwunden.’

Er antwortete… ‘Ich habe für dich überwunden. Alles hier gehört dir.’

…da gibt es keine Verurteilung für Jene, die in Jesus Christus leben, weil durch Jesus Christus mich das Gesetz des Geistes des Lebens vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit hat…

Er, der das gute Werk in mir begonnen hat, hat es vollendet.

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Wedding & Palace… Clare’s Experience in Heaven

January 2, 2007 – Experiences in Heaven from Clare & Ezekiel du Bois
From the EBook ‘Chronicles of the Bride’

Transported during prayer, I found myself in a castle courtyard on a cloudy day, surrounded by Irish Christians from the sixth century. I recognized them from familiar Celtic icons. Ita brought me a fine bay horse fully saddled and helped me astride.

I turned briskly and rode out of the castle walls, into an ancient oak forest at a full canter, having no idea where I was going, just knowing I must go. The medieval lane was densely overgrown and foreboding on either side, yet I told myself… ‘This is no time for fear. Just keep riding.’

After a very short while, I arrived at a clearing with yet another castle, the draw bridge was down, and before I knew it my mount passed without hesitation, over the bridge and inside the walls where she came to a halt. As I looked for some sign of life, the drawbridge mysteriously went up and its massive doors closed behind me.

Strangely, I felt safe even though the courtyard and balconies were completely deserted. I dismounted and began to explore a lengthy stone corridor ending at two massive doors. Without hesitation I opened one and stepped into a small Gothic chapel with graceful pillars supporting filigreed arches. High above the altar was a spectacular rosette window, showering gently diffused colors all throughout the lofty chamber.

There was not a soul in the whole place. It seemed like a secret chapel in a fairy tale land. I wondered… ‘Why am I here?’ Before I could even consider the answer, the rosette window exploded with color and the Lord Jesus descended into the room amidst a golden shaft of light.

He was dressed in a festive white bridal garment and stood in the front of the church as if waiting for His Bride. A wave of sweetness rushed into me when our eyes met and I realized it was our wedding day, and He was waiting for me.

In the next moment, I was taken out of my body looking down on this whole scene from the choir loft high in the back of the church. I saw myself standing in the very center of the church, dressed in an exquisite wedding gown adorned with pearlescent folded dove wings from the back of my neck to my waist, and from there down shimmery white satin embroidered with pearls sweeping three feet on either side onto the marble floor.

A glorious rosette of angels surrounded me, they were plaiting my hair with pearls and working beneath my veil to put the finishing touches in my hair, preparing me for my Heavenly Spouse.

Finally they were finished and an angel stepped forward, after a moment’s consideration I realized… ‘You are my guardian angel…’ I had never seen him with such clarity before. He was tall, light haired and had a bearing of stately dignity, formidable power, yet emanating a gentleness wrapped in a soft platinum light.

He took one last look at me, his sparkling eyes betraying a hint of bittersweet joy. This was his last day with me, the day we had all been waiting for, the day he would deliver me safe and sound to my heavenly spouse, his assignment successfully accomplished.

A lightening swift thought pierced my heart… ‘How can I thank you my angel? How can I ever thank you for faithfully standing by me and rarely getting an acknowledgment from me? How can I ever…?’

He kissed my cheek and lifted my arm onto his as we processed up the isle to Jesus who was beaming with anticipation. It was a fairy tale wedding beyond my comprehension. It was as if my own actions were completely suspended and I was riding an invisible escalator moving me along to the inevitable destiny of joy I had looked forward to all my Christian life.

As I stood before the Lord, the love of my life, the One who had forgiven me failure after failure, the One who never tired of giving me another chance, the one who upheld me and had to live with my darkest side. As I stood before Him, that old life disappeared like a muddy river flowing into a pristine ocean of mercy, completely cleansing it of every impurity.

He took a golden ring with three sparkling marquis diamonds and placed it on my finger saying… “With this ring, I thee wed” and He kissed me tenderly. Then, grasping my right hand, we began to lift off the cathedral floor into the air until we had ascended through the rosette window heavenward. I felt enveloped in a sacred wonder that carried me aloft with the spouse of my immortal soul.

We arrived at a palace that appeared to be one giant room open at the entrance, with a grand fountain that sprayed delicate curtains of water high into the air, reminiscent of the childhood wonder I experienced visiting Buckingham Fountain, in Chicago. Inside the floors were polished marble and the roof was domed and open in the center, letting in a gentle diffused light.

There was no darkness or shadow anywhere, just bright soft light. The interior was perhaps one hundred feet deep and sixty feet wide, with seven grand waterfalls almost reaching the ceiling. There were three on the left and three on the right approximately twenty-five feet wide that had rock outcroppings with spruce trees, various ferns and flowers in between them.

At the end of the room stood a massive fifty foot wide waterfall but in spite of the volume of flowing water, it was quiet enough to hear the echoing dove wings as they passed joyfully back and forth. I sensed that all of this water flowed from beneath the throne of God the Father and were the headwaters of the River of Life.

My right arm was on the Lord’s left as He walked with me and I could see my long and ornately pearled bridal train as it swept across the floor. A golden eagle descended from a rocky crag above the first waterfall and landed on my left arm, his talons gently gripping like human fingers. He was radiant as burnished bronze, intensely focused and regal as a warrior in battle, yet completely at ease on my arm.

I sensed he had a special significance, and wondered what it was. Jesus brought me to the first waterfall on the left side. A reclining white willow love seat, woven with hearts was waiting invitingly for us. We sat there together appreciating this architectural wonder. I could hardly believe my eyes as the pearlescent water danced and flashed lovely iridescent peacock shades, my very favorites.

Magnificent to behold were cascades of water tumbling down, some in gentle sprays, some with great volume. Lavender, aquamarine, periwinkle blue, delicate rose and satiny white ribbons of color gracefully flowed through the water. Doves flew back and forth, their wings echoing throughout this place of wonder.

The Lord turned and looked deeply into my eyes… “All of this is yours.”

Not being able to control my thoughts, I said… ‘But I have not yet overcome.’

He replied… “I have overcome for you. All of this is for you.”

…there is now no condemnation for those who are in Christ Jesus, because through Christ Jesus the law of the Spirit of life set me free from the law of sin and death…

He who has begun a good work in me, has completed it.

 

Der Palast im Himmel… Ezekiel’s Erlebnis mit Jesus – The Palace in Heaven… Ezekiel’s Experience with Jesus

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Ezekiel’s Erlebnis mit Jesus… Der Palast im Himmel

7. Januar 2007
Aus dem Ebook ‘Chronicles of the Bride’ auf heartdwellers.org

Heute Abend hast Du mich wie gewöhnlich gebeten, mit Dir an einen abgelegenen Ort zu kommen, wo wir für eine Weile beisammen sein können. Sobald Ich dies begriffen hatte, befand ich mich auf einer Halbinsel und stand am Rande eines kleinen Flusses.

Es scheint irgendwo in Ägypten zu sein, da es dem Ufer entlang Papyrus gibt und ich kann ein paar Dorfbewohner sehen, die traditionell ägyptische Gewänder tragen. Sie werfen ihre Netze aus am gegenüberliegenden Ufer. Neben mir befindet sich ein langes, ungehobeltes Boot mit Stangen, die ordentlich in dem kleinen Boot verstaut sind und auf den Holzsitzen ruhen.

Ich schaue auf und Der Herr steht vorne im Boot. Er wickelt das Seil auf und bereitet das Boot vor, um es ins Wasser hinaus zu stossen. Ich strecke meine Hand aus, um Ihm zu helfen, es auf den Fluss hinaus und in die Strömung zu befördern, dann ziehe ich mich hoch und begebe mich in den hinteren Teil des Bootes. Das Wasser ist erstaunlich vielfarbig, es glitzert durch und durch in allen Regenbogenfarben und es ist herrlich warm. Die Beschaffenheit ist jedoch anders, es fühlt sich nicht an wie das Wasser auf der Erde.

Es fühlt sich angenehm, sanft und erfrischend an, aber als ich draussen war, fühlte ich mich wohlig feucht, aber nicht tropfnass. Es ist ein milder, sonniger Tag hier und weisse Reiher laufen vorsichtig dem Ufer entlang, ihre langen Stelzen mit den schwarzen Füssen hochhebend und mit viel Geschick halten sie in dem seichten Wasser Ausschau nach ihrem Mittagsmahl. Wie auch immer, das, was sie aus dem Wasser holen sind keine Fische, sondern Blätter von zarten Unterwasserpflanzen.

Ich erinnere mich, was die Bibel sagt… ‘Der Löwe wird Heu fressen wie der Ochse’ und ich erinnere mich, dass es kein Töten und keinen Tod gibt im Himmel. Dann stösst Du uns vorwärts und positionierst uns mehr in der Mitte der Strömung und ich bin überwältigt vom Anblick zweier ausgewachsener Flusspferde, die sich ganz schwerfällig direkt neben uns vorwärts bewegen.

Im Schlepptau haben sie ein Babykalb, es hüpft glücklich, um mit seinen Eltern Schritt zu halten. Sie öffnen ihren Mund weit und sie bewegen ihre Köpfe auf und ab in unsere Richtung, während wir an ihnen vorbeifahren. Mein Herz und Mein Geist sind ganz aufgeregt, nachdem ich diese zwei verschiedenen Szenen so nahe beieinander gesehen habe.

“Ich sagte dir, dass dies ein besonderer Ort sein würde, nicht wahr?” sagte Jesus und Er liess die Stange für einen Moment in seinem Schoss ruhen.

‘Oh Herr, hörst Du jemals auf, mich zu erstaunen?’ Der liebende Blick von Jesus trifft auf Meinen. ‘Wenn ich sehe, wie Du mich so anschaust, beginnt das Herz in meiner Brust laut zu schlagen und ich bin mir sicher, dass der ganze Himmel und die ganze Erde es hören und fühlen kann.’

Ich sagte… ‘Geliebter, ich fühle, als ob mein ganzes Wesen in Flammen stehen würde, aufgrund der tiefen Leidenschaft, die ich für Dich empfinde. Ich möchte mich einfach in deine Arme werfen in diesem Augenblick!’ Ich beuge mich vor, um zu Dir zu kommen.

Jesus sagt… “Ganz langsam, Meine Braut! Du bringst uns ganz bestimmt zum kentern hier mitten im Fluss! Ist es das, was du möchtest?”

Ohne zu zögern rufe ich ‘Ja’! Ich hüpfe in Seine Richtung und das Boot kentert sofort. Hier sind wir nun, lachend und purzelnd wie zwei kleine Kinder, eingetaucht in dieses himmlische Wasser und überglücklich in den Armen des Anderen. Da die Flüsse hier normalerweise seicht sind, stehe ich auf dem sandigen Boden, genau wie Du es tust und wir werfen uns gleichzeitig vorwärts. Wir strecken unsere Arme und Hände aus, um das Boot einzufangen, welches sich jetzt vor uns in der Strömung befindet.

Der Herr schwimmt schnell nach vorne und ergreift das Seil und ich hole Ihn ein, gerade rechtzeitig, um die Seite zu erwischen und wieder hinein zu klettern. Nachdem Er mir geholfen hat, meine Beine ins Boot zu bringen, springt Er aus dem Wasser und schwingt sich fröhlich ins Boot. Er dreht sich um und landet direkt auf Seinem Sitz.

“Das war vielleicht eine Umarmung!” platzte Der Herr heraus, immer noch das glitzernde Wasser aus Seinem Gesicht schüttelnd.

‘Ja, ich weiss, lass es uns noch einmal tun!’ Er täuscht vor, als ob Er das Boot wieder umkippt und dann ergreift Er die Seiten, um es mit einem herzhaften Lachen ganz zu stabilisieren. Wir atmen immer noch schwer von der Eskapade und noch einmal schauen wir einander in die Augen und ich seufze tief mit einer unbeschreiblichen Freude.

Ich kann nicht glauben, dass ich wirklich hier bin und in die Augen Meines Geliebten blicke. Ich bin völlig gefangen von Seinem pochenden Herzen, welches mittlerweile aus Seinem in Meines überfliesst.

Ich fühle, dass Jesus voller Erwartung ist, da Er weiss, was vor mir liegt, erhole ich mich langsam und kehre zu mir zurück. Ich hebe die robuste Stange auf, um auf der Seite des Bootes zu stossen, aber ich befinde mich immer noch in einer Art Liebestaumel.

Er sieht so majestätisch aus, während Er aufrecht im Bug sitzt und uns vorwärts stösst. Nachdem wir eine leichte Kurve passiert haben, sehe ich in der Ferne einen Bambussteg, der in den Fluss hinausragt. Es geht immer noch ein Stück flussaufwärts, aber Der Herr fängt an, mit noch grösserem Elan zu stossen.

“Dein Enthusiasmus veranlasst Mich mit noch grösserer Entschlossenheit zu stossen”. Und ich scheine instinktiv zu wissen, dass wir dem Grund unserer Reise näher kommen.

Jetzt laufen Menschen aus jeder Richtung dem Ufer entlang. Sie winken und jubeln uns in freudiger Erwartung zu. Während wir uns dem Pier nähern, kann ich das sehen, was uns erwartet und dass es viel grösser ist als Alles, was ich mir zuvor vorgestellt habe. Weit über die breite Treppe hinausragend, die vom Fluss hinaufführt, steht der schönste Palast, den ich jemals gesehen habe. Zwölf königliche Wächter sind auf der zum Palast hinaufführenden Marmortreppe stationiert.

Ich fühle mich ein bisschen verlegen beim Gedanken, mich nicht richtig angezogen zu haben für einen solchen Anlass und während ich an mir herunter blicke, stelle ich erstaunt fest, dass wir komplett verwandelt worden sind. Wir sind nicht mehr zerzaust und strubbelig von unserem früheren Spielen, nein, wir sind Beide exquisit bekleidet mit einem königlichen Hochzeitsgewand. Jetzt steigen wir aus und werden von den Wächtern den Steg entlang und nach oben eskortiert. Ich bin sprachlos von dem Ausblick, der sich vor mir ausbreitet, als wir oben ankommen.

Gerade aus vor mir ist ein riesiger, offener Zugang. Durch die grosse, gewölbte Öffnung geht es in eine Halle mit runden Wänden, die in einen gewaltigen Rundbau übergehen. Von hohen Balkonen stürzen natürliche Wasserfälle herab über die mit Farnen, Efeu und anderem üppigen Grün bedeckten Felsen.

Der ganze Ort wurde in einen grossen Indoor-Dschungel verwandelt. Tukane und Aras gleiten würdevoll von ihren Hochsitzen herunter und sie vermischen sich mit anderen exotischen Vögeln. Ab und zu lässt sich ein Chamäleon ausfindig machen, während kleine Gruppen von Lemuren einander aus den Reben zurufen und die Ankunft des Königs und Seiner Braut ankündigen.

Jesus nimmt meinen Arm und lenkt meine Aufmerksamkeit auf eine beeindruckende weisse Treppe zu unserer Linken. Wir werden immer höher hinauf gezogen, als ob wir von der wohlriechenden Luft getragen würden, bis wir den oberen Balkon erreicht haben. Während Er mich vorwärts führt, fühle ich mich so leicht wie eine Feder und ich halte Seine Hand. Hier vor uns öffnet sich ein Vorhang ins Foyer eines Wohnzimmers. Drinnen angekommen, kann ich den erstaunlichen Duft von Eucalyptusbäumen riechen.

Auf einer Seite steht eine luxuriöse Couch mit feinen Seidenkissen. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein riesiges Büro und eine Ankleide. Orientalische Stühle aus Teakholz sind im Raum verteilt und weiche zarte Vorhänge hängen von einem Doppel-Durchgang herunter, der auf eine breite Terrasse hinausführt. Wir treten hinaus und setzen uns an einen kleinen, weissen Tisch. Offensichtlich wurde unsere Ankunft erwartet, denn hier vor uns ist ein herrlicher Brunch vorbereitet.

Melonen und Guaven, Bries und Eier, Salate und Tee sind unter den vielen köstlichen Erfrischungen. Ebenso Joghurts und Körner mit frischem Rahm und Milch schmücken die Präsentation und das Ganze wird von Orchideen, Magnolien, duftenden Gardenien und Jasmin umrahmt. Nichts könnte vollkommener sein als dieser herrliche Empfang und Niemand könnte jemals verzauberter sein, als ich es bin, während ich diese Hochzeitsfreuden hier mit Ihm teile.

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Ezekiel’s Experience with Jesus… The Palace in Heaven

January 7, 2007 – Ebook ‘Chronicles of the Bride’ – heartdwellers.org

Tonight Lord, as usual you have asked for me to come aside with You, to an out of the way place where we can be together for a while. As soon as I understood this, I found myself standing on a sandy peninsula at the edge of a small river.

It seems to be somewhere in Egypt, as there are papyrus reeds along the bank, and I can see a few village people in traditional Egyptian garments, working to spread out their nets on the opposite shore. Beside me is a long rough hewn boat with push poles lying neatly tucked into the barque and resting across the wooden seats.

I look up, and The Lord is standing by the front of the boat, winding up the rope and preparing to push out into the water. I reach down to help guide it into the river, and stepping into the current, I pull myself up and into the back. The water is amazingly multicolored, sparkling with prism rainbow colors throughout, and it is wonderfully warm, yet different in the fact that it does not feel like earthly water.

It has a nice soft refreshing sensation, yet once out, I am comfortable and moist, but not dripping wet. It is a balmy sunny day here, and white egrets are walking carefully along the water’s edge, picking up their long stilts with black feet, and eyeing with great deftness the shallows for their midday meal. However, when they come up, it is not fish that they have caught, but the leaves of some tender underwater plants.

I remember the Scriptures saying, “The lion will eat hay like the ox.”, and recall to mind that there is no killing or death at all in Heaven. Jesus poles us forward and positions us more toward the center of the flowing current, and I am awed by the sight of two adult hippopotamus lumbering along just ahead.

Close in tow is a precious baby calf, happily bouncing to keep up with its parents. They open wide their mouths in a gapping yawn, moving their heads up and down to us as we pass them by. My heart and mind are already racing with excitement, having seen these two sets of residents so closely together.

“I told you that this would be a special place, didn’t I?” Jesus says, resting the pole across his lap for a moment.

‘O Lord, do You ever cease to amaze me?’, I respond, meeting Jesus’ loving gaze with my own. ‘When I see You look at me like this, my heart begins to beat loudly within my chest, and I am sure that all in heaven and earth can hear and feel it.’

‘Beloved, I feel as if my whole being is aflame with the most amorous passion for You. I just want to throw myself into Your Arms this instant!’ I said, leaning forward to come to You.

Jesus says… “Whoa, whoa My Bride! You are surely going to turn us over right here in the middle of the river! Is that what you want?”

Without hesitation I shout, ‘Yes!’ I leap toward Him, and the boat capsizes immediately. Here we are, laughing and rolling like two little children, immersed in this celestial water, and overjoyed to be in each other’s arms. As the rivers here are typically shallow, I stand up on the sandy bottom as do you, and we fling ourselves forward simultaneously, stretching out our arms and hands to catch the longboat, which now is beyond us in the current.

Jesus swims ahead quickly and catches hold of the rope, and I catch up to Him just in time to catch the side and climb back in. After He helps me get my legs over, He jumps up out of the water, and joyfully swings His own up, turning to land back in His seat.

“That was quite a hug!” Jesus blurts out, still shaking the sparkling water off of His face.

“Yes, I know…. let’s do it again!” I giggle. He feigns as if to tip the boat over again, and then catch the sides, steadying it soundly with a hearty laugh. We are still breathing heavily from the escapade, and once again we are looking into one another’s eyes, and I sigh deeply with otherworldly delight.

I cannot believe that I am truly here, looking into the eyes of my Beloved, and I am captured all the more by the beating of His heart, which by this time is radiating out and into my own.

Sensing that He is filled with anticipation, knowing what lies ahead for me, I come back to myself somewhat, picking up the sturdy pole to push alongside the boat, but I am still fully floating in the breezes of love.

Jesus looks so majestic, as He sits high and erect in the bow, pushing along to keep us moving forward. Up in the distance, slightly rounding a curve I see a bamboo dock jutting out into the river. It is still a bit upriver, but You begin to push with even greater vigor.

Your enthusiasm causes me to push with greater determination, and I seem to know instinctively that we are coming closer toward the reason for our voyage.

Now people from every direction are running along the shores, waving their hands in the air and cheering to us with gleeful celebration. As we approach the pier, I can see that what awaits us is much grander than anything I had before imagined. Towering high above the wide steps that lead up from the river, is the most beautiful palace I have ever seen. Twelve Royal Guards are stationed across from one another, ascending the marble stairs leading upward.

I feel a bit embarrassed at the thought of not having dressed properly for such an occasion, and looking down, I am stunned to see that we have been totally transformed. We are no longer mussed and tousled from our earlier play, but are both dressed exquisitely in the most regal wedding garments. With beauty and splendor we disembark, and are escorted along the pier and upward by the guards. Reaching the top, I am speechless at the sight before me.

Straight ahead is a huge open air entryway. Thru the large curved opening is a royal hall, with rounded walls reaching up to a massive rotunda. Cascading down from high balconies are natural waterfalls, making their way down the walls covered with rock faces and ferns, ivy and other lush greenery.

The whole place has been transformed into one big indoor jungle. Toucans and Macaws glide gracefully down from their perches, mingling with other exotic birds of every kind. An occasional Chameleon will allow himself to be detected, while small groups of lemurs call to each other from the vines, announcing the arrival of the King and his Bride.

Jesus takes my arm, and bring my attention to a sweeping white staircase off to our left. Up and up we are taken, as if being carried on the fragrant air until we reach the top balcony. As He guides me forward, I feel as light as a feather holding Your hand. Now, here in front of us is a curtain opening up into the foyer of a master drawing room. Once inside, I can smell the wondrous scent of eucalyptus trees.

To one side is a luxurious couch with fine silk pillows. To the opposite side is a large bureau and wardrobe. Oriental chairs made of teakwood are placed about the room, and soft wispy curtains hang down from a double doorway, which opens out onto a wide outdoor veranda. We proceed out through the doors, and seat ourselves at a small white table. Obviously our arrival was expected, for here before us is set a very nice brunch.

Melons and guavas, complete with sweetbreads and eggs, salads and teas, are among the many delectable refreshments. Also yogurts and grains, with fresh cream and milk adorn the presentation, nestled among orchids, magnolias, fragrant gardenias and jasmine flowers. Nothing could be so perfect as this glorious reception, and no one could ever be so absolutely smitten, as I am here sharing these nuptial delights with Him.