3. Testament Kapitel 49… Religion und Rechtssprechung – 3rd Testament Chapter 49… Religion and Justice

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 49… Religion et Justice sur Terre
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 49… Religión y Jurisprudencia en la tierra

<= Kapitel / Chapter 48                                                           Kapitel / Chapter 50 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
Das Dritte Testament Kapitel 49-Religion und Rechtsprechung-Offenbarungen von Jesus Christus-1 The third Testament Chapter 49-Religion and Justice-Revelations of Jesus Christ-1
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Der Fehlgeleitete & Materialist
=> Liebet Einander
=> Inspirationen & Offenbarungen
=> Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden
=> Ich allein sitze als Richter
=> Das Göttliche Gesetz
=> Ohne Liebe werdet ihr nicht…
=> Läuterung & Der Tag des Herrn
=> Ich bin weder in der Wüste noch…
Related Messages…
=> The badly Guided & Materialist
=> Love One Another
=> Inspirations & Revelations
=> Guilt & Penitence – Trials & Suffering
=> I alone sit as Judge
=> The Divine Law
=> Without Love you’ll not stand…
=> Refinement & The Day of the Lord
=> I am not in the desert & also not in…

flagge de  Kapitel 49… Religion und Rechtsprechung

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 49… Religion und Rechtsprechung
Offenbarungen Jesu Christi

Keine Religion oder Konfession ist die einzig wahre
So spricht der Herr…

1. Ich komme nicht, um religiösen Fanatismus unter den Menschen zu erwecken; meine Lehre ist sehr weit davon entfernt, falsche Dinge zu lehren; Ich will Besserung, Glaube, Nächstenliebe, Vergeistigung. Der Fanatismus ist eine dunkle Binde vor den Augen, ist ungesunde Leidenschaft, ist Finsternis. Wachet, damit dieser schlechte Same nicht in euer Herz eindringt. Bedenkt, dass der Fanatismus manchmal den Anschein von Liebe hat.

2. Begreift, dass diese Finsternis die Menschheit in dieser Zeit heimgesucht hat. Erkennt, dass, obwohl die heidnischen Völker von der Erde verschwunden sind und der größte Teil der Menschheit sich zur Verehrung des wahren Gottes bekennt, die Menschen Mich weder kennen noch Mich lieben; denn ihre Kriege, ihr Hass, und ihr Mangel an Harmonie sind der Beweis dafür, dass sie Mich noch nicht in ihren Herzen leben lassen.

3. Über der Finsternis dieses religiösen Fanatismus’ und dieses Götzendienstes nähern sich große Wirbelstürme, die den geistigen Kult dieser Menschheit läutern werden. Wenn dieses Werk vollbracht sein wird, wird in der Unendlichkeit der Regenbogen des Friedens erstrahlen. (83, 60 – 62)

4. Ich habe zugelassen, dass es auf Erden Religionen gibt, die für den Geist Wege sind, die zu Gott führen. Jede Religion, die das Gute und die Liebe lehrt und die Barmherzigkeit preist, ist gut, weil sie Licht und Wahrheit enthält. Wenn die Menschen in ihnen verkümmern und das, was ursprünglich gut war, in Schlechtes verkehren, geht der Weg unter dem Materialismus und der Sünde verloren.

5. Daher zeige Ich euch in dieser Zeit aufs neue meine Wahrheit, welche Weg, Lebensessenz und Gesetz ist, damit ihr dieses Gesetz, welches Leuchtturm und Leitstern ist, jenseits der Formen und Riten sucht, jenseits alles Menschlichen. Wer Mich so sucht, wird Spiritualist sein. (197, 10 – 11)

6. Niemand wird verloren gehen; die einen werden auf dem Wege, den Ich euch gewiesen habe, früher ankommen, und die anderen auf den Wegen, denen sie folgen, später.

7. In allen Religionen kann der Mensch jene Lehre annehmen, die er benötigt, um gut zu werden. Doch wenn er dies nicht erreicht, dann gibt er der Religion die Schuld, zu der er sich bekennt, und bleibt der, der er immer gewesen ist.

8. Alle Religionen sind Wege; die einen sind vollkommener als andere, aber alle zielen auf das Gute ab und bemühen sich, zum Vater zu kommen. Falls euch etwas an den Religionen, die ihr kennt, nicht befriedigt, so verliert nicht den Glauben an Mich. Geht auf dem Wege der Nächstenliebe, und ihr werdet das Heil finden, denn mein Weg ist von der Kraft der Liebe erhellt. (114, 43)

9. Die Religionen sind kleine Nebenwege, die die Geistwesen zum wahren Wege leiten, auf dem sie Schritt für Schritt emporsteigen können, bis sie zu Mir kommen. Solange die Menschen sich auf der Erde zu unterschiedlichen Religionen bekennen, sind sie geteilt. Doch wenn sie einmal auf dem Weg der Liebe und Wahrheit sind, werden sie vereint sein, werden sie mit jenem einzigen Lichte eins werden; denn es gibt nur eine Wahrheit. (243, 5)

10. Die Vereinigung der Religionen wird kommen, wenn der Geist der Menschen sich über den Materialismus, über Traditionen, Vorurteile und den Fanatismus erhebt. Dann werden sich die Menschen in einem einzigen Gottesdienst geistig vereint haben: dem des Guten aus Liebe zu Gott und zum Nächsten. Wenn dies geschieht, wird die Menschheit in eine Periode der Vervollkommnung eintreten. (187, 43)

11. Die geistige Gespaltenheit der Menschen ist darauf zurückzuführen, dass die einen von dem einen Zweig (des Baumes göttlicher Offenbarungen) Gebrauch machten, und die anderen von einem andern Zweig. Es gibt nur einen Baum, seiner Äste dagegen sind viele. Aber die Menschen wollten meine Lehren nicht in dieser Weise auffassen, und die Auseinandersetzungen trennen sie und vertiefen ihre Meinungsverschiedenheiten. Jeder glaubt, die Wahrheit zu besitzen, jeder fühlt sich im Recht. Doch Ich sage euch: Solange ihr nur die Frucht eines einzigen Astes kostet und die der übrigen ablehnt, werdet ihr nicht zu der Erkenntnis gelangen, dass alle Früchte vom göttlichen Baume stammen, deren Gesamtheit erst die vollständige Wahrheit darstellt.

12. Wenn Ich zu euch von diesen Wahrheiten spreche, so denkt nicht, dass der Meister die äußerlichen Kultformen der verschiedenen Religionen meint, sondern das grundlegende Prinzip, auf dem jede derselben beruht.

13. Ein starker Sturmwind macht sich nun fühlbar. Seine Windstöße lassen beim Schütteln des Baumes dessen verschiedenartige Früchte herabfallen, und sie werden von denen gekostet werden, die sie zuvor nicht gekannt hatten.

14. Daraufhin werden sie sagen: “Wie fehlgeleitet und blind sind wir gewesen, als wir – von unserem Fanatismus getrieben – alle Früchte zurückwiesen, die uns unsere Brüder anboten, nur weil sie uns unbekannt waren!”

15. Ein Teil meines Lichtes ist in jeder Menschengruppe, in jeder Gemeinschaft. Niemand rühme sich daher, die ganze Wahrheit zu besitzen. Begreift also: wenn ihr weiter zum Kern des Ewigen vordringen wollt, wenn ihr weiter gelangen wollt, als dahin, wohin ihr bisher gekommen seid, dann müsst ihr zuerst die Erkenntnisse der einen mit denen der andern vereinen und auf diese Weise mit allen anderen. Dann wird aus dieser Harmonie ein klares und sehr helles Licht hervorstrahlen, das ihr bisher auf der Welt gesucht habt, ohne es zu finden.

16. “Liebet einander”, dies ist meine Maxime, mein höchstes Gebot für die Menschen, ungeachtet der Glaubensbekenntnisse oder der Religion.

17. Nähert euch einander durch die Erfüllung dieses höchsten Gebotes, und ihr werdet Mich in jedem von euch gegenwärtig finden. (129, 36 – 41)

Die Entwicklungsfeindlichkeit der Religionen

18. Dem Menschen war sein menschliches Leben wichtiger als sein geistiges Leben, auch wenn ihm oftmals bewusst war, dass das menschliche vergänglich ist und das geistige ewig. Dies ist der Grund dafür, dass er, obwohl er in seiner Zivilisation und seiner Wissenschaft Fortschritte gemacht hat, geistig stehen geblieben und in seinen Religionen in Schlaf versunken ist.

19. Betrachtet eine Religion nach der andern, und ihr werdet sehen, dass keine davon Beweise von Entwicklung, Entfaltung oder Vervollkommnung zeigt. Jede wird als die höchste Wahrheit verkündet; doch da jene, die sich zu ihr bekennen, alles in ihr zu finden und zu erkennen vermeinen, geben sie sich keine Mühe, einen Schritt weiterzukommen.

20. Die göttlichen Offenbarungen, das Gesetz Gottes, meine Lehre und meine Kundgaben haben euch von Anbeginn begreiflich gemacht, dass der Mensch ein Wesen ist, das der Entwicklung unterworfen ist. Weshalb bestätigt und prüft dann keine eurer Konfessionen diese Wahrheit?

21. Ich sage euch: Nur jene Lehre, die den Geist erweckt, die Licht in ihm entzündet, die ihn fördert und ihm das offenbart, was er in sich birgt, die ihn jedes Mal wiederaufrichtet, wenn er strauchelt, und ihn voranschreiten lässt, ohne stehen zu bleiben – nur diese Lehre ist von der Wahrheit inspiriert. Doch ist dies nicht eben das, was meine Unterweisung euch zu allen Zeiten offenbart hat?

22. Dennoch seid ihr seit langem geistig stehen geblieben, weil ihr mehr um das besorgt wart, was euer Leben auf Erden betrifft, als um das, was euren Geist anbelangt. Doch um das Geistige nicht völlig aufzugeben, habt ihr eure Religionen so gestaltet, dass sie euch nicht im geringsten an der Erledigung eurer Arbeiten und Pflichten auf Erden stören.

23. Wenn ihr dann jener religiösen Tradition nachkommt, meint ihr, Gott gerecht zu werden, sucht ihr damit euer Gewissen zu beruhigen und glaubt, euren Eintritt in das Himmelreich zu sichern.

24. Welche Unwissenheit, Menschheit! Wann wirst du endlich zur Wirklichkeit erwachen? Merkt ihr nicht, dass, wenn ihr eure religiösen Bräuche befolgt, ihr Mir nichts gebt, und auch euer Geist leer ausgeht?

25. Wenn ihr eure Kirchen verlasst und sagt: “Nun habe ich meine Pflicht gegenüber Gott erfüllt”, seid ihr einem großen Irrtum anheim gefallen, weil ihr meint, Mir etwas gegeben zu haben, obwohl ihr wissen müsstet, dass ihr Mir nichts geben könnt, jedoch vieles von Mir empfangen und vieles euch selbst bescheren könnt.

26. Ihr glaubt, dass die Erfüllung des Gesetzes sich darauf beschränkt, jene Orte aufzusuchen, und dies ist ein weiterer großer Irrtum. Denn diese Orte sollten die Schule sein, wo der Schüler für später lernen sollte. Wieder im Alltagsleben stehend, sollte er die gelernte Lektion praktisch anwenden, was die wahre Erfüllung des Gesetzes ist. (265, 22 – 27)

Das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft

27. Von Anbeginn der Zeiten haben die Boten des Gesetzes und der Lehre des Geistes den Wissenschaftler zum Gegner gehabt. Zwischen beiden sind große Kämpfe entbrannt, und die Zeit ist gekommen, dass Ich euch etwas zu diesen Auseinandersetzungen sage.

28. Ich schuf diese Welt, damit sie inkarnierten Geistwesen als vorübergehende Heimat diene. Aber bevor sie diese bevölkern würden, versah Ich sie mit den Fähigkeiten des Geistes, des Verstandes und des Willens.

29. Ich wusste im voraus das Schicksal und die Entwicklung meiner Geschöpfe. Ich legte in die Erde, ihr Inneres, ihre Oberfläche und ihre Atmosphäre alle notwendigen Elemente hinein für die Erhaltung, für den Unterhalt, die Entfaltung und auch Erquickung des menschlichen Wesens. Doch damit der Mensch die Geheimnisse der Natur als Quelle des Lebens entdecken könnte, ließ Ich zu, dass seine Intelligenz erwachte.

30. So wurden dem Menschen die Anfänge der Wissenschaft offenbart, zu der ihr alle befähigt seid, obschon es immer Menschen mit größerer Begabung gegeben hat, deren Mission es war, der Natur das Geheimnis ihrer Kräfte und Elemente zum Wohle und zur Freude der Menschheit zu entreißen.

31. Auch habe Ich große Geister zur Erde gesandt, damit sie euch das übernatürliche Leben offenbaren würden – jenes, das über dieser Natur steht, jenseits der Wissenschaft. Durch diese Offenbarungen wurde das Dasein eines universellen, starken, schöpferischen, allmächtigen und allgegenwärtigen Wesens erahnt, das für den Menschen ein Leben nach seinem Tode bereithält, das ewige Leben des Geistes.

32. Doch da die einen geistige Missionen und die andern wissenschaftliche Missionen mit sich brachten, haben sich die einen und die andern, die Religionen und die Wissenschaft, zu allen Zeiten als Feinde im Kampfe gegeneinander erhoben.

33. Heute sage Ich euch, dass Materie und Geist keine gegensätzlichen Kräfte sind; zwischen beiden soll Harmonie herrschen. Licht sind Meine geistigen Offenbarungen, und Licht sind auch die Offenbarungen und Entdeckungen der Wissenschaft. Doch wenn ihr von Mir gehört habt, dass Ich das Werk der Wissenschaftler oft beanstande, dann deshalb, weil viele von ihnen die Energie, die früher unbekannten Elemente und Kräfte der Natur für verderbliche Zwecke der Zerstörung, der Feindseligkeiten, des Hasses und der Rache, der irdischen Herrschaft und maßlosen Machtstrebens missbraucht haben.

34. Ich kann euch sagen, dass es Mir bei denen, die ihre Mission mit Liebe und guten Absichten ausgeführt haben – bei jenen, die respektvoll und demütig in meine geheimen Schatzkammern eingedrungen sind, Freude bereitet hat, ihnen große Geheimnisse zum Wohle meiner Tochter, der Menschheit, zu offenbaren.

35. Die Wissenschaft hat die Menschheit seit Anbeginn der Welt dazu veranlasst, den Pfad des materiellen Fortschritts zu beschreiten, auf welchem Wege der Mensch auf Schritt und Tritt die Früchte der Wissenschaft gefunden hat – die einen süß, und die andern bitter.

36. Jetzt ist die Zeit da, in der ihr begreifen müsst, dass alles Licht meinem Geiste zugehörig ist, dass alles, was Leben ist, von meiner Göttlichkeit stammt, weil Ich die geheime Schatzkammer, der Urquell und der Ursprung der ganzen Schöpfung bin.

37. Jene Kämpfe des Geistigen gegen das Wissenschaftliche werden aus dem Leben der Menschen verschwinden bis zu dem Grade, dass das Spirituelle mit der Wissenschaft in einem einzigen Lichte vereint wird, das den Weg des Menschen bis in die Unendlichkeit erhellt. (233, 25 -34)

Die Härte und Ungerechtigkeit irdischer Justiz

38. Ich komme, um eure irrigen Gesetze aufzuheben, damit euch nur solche regieren, die durch meine Gebote geformt sind und mit meiner Weisheit in Einklang sind. Meine Gesetze sind von Liebe geprägt, und da sie von meiner Göttlichkeit stammen, sind sie unveränderlich und ewig, während die euren vergänglich und zuweilen grausam und eigensüchtig sind.

39. Das Gesetz des Vaters besteht aus Liebe, aus Güte, es ist wie ein Balsam, der Trost gibt und den Sünder aufrichtet, damit er die Wiedergutmachung seiner Vergehen ertragen kann. Das Gesetz der Liebe des Vaters bietet dem, der sich vergeht, immer die großmütige Gelegenheit zur sittlichen Erneuerung, während eure Gesetze ganz im Gegenteil den, der sich vergangen hat, und oftmals auch den Unschuldigen und Schwachen, erniedrigen und züchtigen.

40. In eurer Rechtsprechung gibt es Härte, Rache und Mangel an Erbarmen. Das Gesetz Christi ist von liebevoller Überzeugungskraft, unendlicher Gerechtigkeit und höchster Geradlinigkeit. Ihr selbst seid eure Richter, Ich dagegen bin euer unermüdlicher Verteidiger; doch müsst ihr wissen, dass es zwei Arten gibt, euer Unrecht zu bezahlen: eine mit Liebe und eine mit Schmerz.

41. Wählet selbst, noch immer genießt ihr die Gabe der Willensfreiheit. (17, 46 – 48)

42. Ich bin der Göttliche Richter, der niemals ein schwereres Urteil fällt, als die Verfehlung ist. Wie viele von denen, die sich vor Mir anklagen, finde Ich rein. Wie viele dagegen posaunen ihre Reinheit aus, und Ich finde sie verdorben und schuldig.

43. Wie ungerecht ist die menschliche Rechtsprechung! Wie viele Opfer schlechter Richter sühnen fremde Vergehen! Wie viele Unschuldige haben die Gitter des Gefängnisses sich vor ihren Augen schließen sehen, während der Schuldige frei umherläuft und unsichtbar seine Last an Diebstählen und Verbrechen mit sich schleppt. (135, 2 – 3)

44. Weil die menschliche Justiz unvollkommen ist, sind eure Gefängnisse voller Opfer, und die Hinrichtungsstätten wurden mit dem Blut Unschuldiger befleckt. Ach, wie viele Verbrecher sehe Ich Freiheit und Achtung genießen auf der Welt, und wie vielen Verderbten habt ihr Denkmäler errichtet, um ihr Andenken zu ehren!

45. Wenn ihr diese Wesen sehen könntet, wenn sie dann in der Geistigen Welt leben und in ihren Geistern das Licht aufgeht! Statt unsinniger und unnützer Huldigungen würdet ihr ihnen ein Gebet zusenden, um sie in ihrer schweren Reue zu trösten. (159, 44 – 45)

Die hartherzige Selbstgerechtigkeit des Menschen

46. Die Liebe soll es sein, die euch leitet, damit ihr zu wahren Botschaftern des göttlichen Trösters werdet. Denn ihr, die ihr in keinen Abgrund hinabgestürzt seid, seid immer schnell bei der Hand, zu beschuldigen, zu richten. Ihr verurteilt eure Nächsten ohne das geringste Mitgefühl, und das ist nicht meine Lehre.

47. Wenn ihr, bevor ihr richtet, euch selbst und eure Fehler erforschen würdet – Ich versichere euch, euer Urteil wäre mitfühlender. Ihr haltet jene in den Gefängnissen für schlecht, und betrachtet als Unglückselige, die in den Krankenhäusern sind. Ihr haltet euch von ihnen fern, ohne euch bewusst zu machen, dass sie würdig sind, in das Reich meiner Liebe einzugehen. Ihr wollt nicht daran denken, dass auch sie das Recht haben, die Strahlen der Sonne zu empfangen, welche geschaffen wurden, um allen Geschöpfen ohne irgendeine Ausnahme Leben und Wärme zu schenken.

48. Jene an Orten der Sühne eingeschlossenen Menschen sind oftmals Spiegel, in denen sich die Menschen nicht erblicken wollen, weil sie wissen, dass das Bild, das jener Spiegel ihnen enthüllt, in vielen Fällen das einer Anklage sein wird. (149, 51 – 53)

Die irdische Justiz als notwendiges Übel

49. Noch immer zeigt die auf Erden bestehende Justiz keine gerechten Werke. Ich kann Mangel an Barmherzigkeit sehen, Verständnislosigkeit und die Härte der Herzen. Doch jeder wird noch sein vollkommenes Urteil empfangen.

50. Ich habe diese Prüfungen zugelassen, und solange der Mensch meine Gesetze nicht erfüllt, solange er sich von der Befolgung ihrer Gebote abkehrt, wird es auf Erden jemanden geben, der sein Herz beugt, der es verletzt.

51. Wenn ihr das Gesetz erfüllen würdet, wären auf der Welt keine Richter nötig, gäbe es keine Strafe, bräuchtet ihr keine Regierungen. Jeder würde seine eigenen Handlungen bestimmen, und alle würden von Mir regiert werden. Ihr alle würdet von meinen Gesetzen inspiriert sein, und eure Handlungsweisen wären immer wohltätig, hätten die Vergeistigung und die Liebe zum Ziel.

52. Aber die Menschheit ist in tiefe Abgründe gestürzt: die Unmoral, das Laster, die Sünde hat sich des Herzens der Menschen bemächtigt, und dies sind die Folgen: ihr müsst bittere Kelche trinken, müsst Demütigung durch jene Menschen erleiden, die, obwohl sie eure Brüder sind, auf Erden Macht ausüben.

53. Doch seid demütig, ertragt die Gerichte mit Geduld, denkt daran, dass Ich der vollkommene Richter bin. (341, 53)

<= Kapitel / Chapter 48                                                           Kapitel / Chapter 50 =>

flagge en  Chapter 49… Religion and Justice on Earth

The Third Testament Chapter 49… Religion and Justice on Earth
Revelations of Jesus Christ

No Religion or Sect is the Authentic
Thus saith the Lord…

1. I do not come to awaken religious fanaticism among men; My doctrine is very distant from the teaching of falsehoods. I want reform, faith, charity, and spirituality. Fanaticism is a blindfold of darkness, an insane passion, it is gloom. Keep watch so that evil seed does not penetrate your heart, and beware, for fanaticism sometimes takes on the appearance of love.

2. Know that in these times that darkness has invaded humanity. See how, in spite of the pagan peoples having disappeared from the earth and the majority of humanity professing to worship the true God, men do not know or love Me. Their wars, their hatred, and their lack of harmony are proof that they still do not allow Me to live in their hearts.

3. Great whirlwinds are approaching that darkness of religious fanaticism and idolatry, and must purify the spiritual worship of this humanity. When that work has been done, the rainbow of peace will shine in the infinite. (83, 60 – 62)

4. On earth I have allowed religions to exist; they are the roads of the spirit that lead to God. Every religion that teaches righteousness and love and exalts charity is good, because it contains the light of truth. When within them men degenerate and turn to evil that which was originally good, then the road becomes lost among materialism and sin.

5. That is why I come in this time: to show you once again My coming, which is the way, the essence, and the law; so that you seek this law, which is both beacon and star, beyond the forms and the rites, beyond all that is human. He who seeks me thus, is a spiritualist. (197, 10 – 11)

6. Not one shall be lost; some shall arrive earlier on the road I have shown you, while others come later on the roads that they are following.

7. In any religion men could take the teachings necessary to make themselves good, but when they do not do this, they blame the religion they profess and continue as they always have.

8. Each religion is a path, some more perfect than others, but all lead you toward good and to try to reach the Father. If there is something in the religion you know that does not satisfy you, do not lose faith in Me; walk on the road of charity and you will be saved, for My road is illuminated by the virtue of love. (114, 43)

9. The religions are small truths that lead spirits to the true path by which they may ascend, step by step, to come to Me. While men profess different faiths on earth, they are divided, but when they have taken the path of love and truth, they will have joined and identified with that single light, for the Truth is one only.

10. The unification of the religions shall occur when the spirit of humanity has ascended above materialism, traditions, prejudices, and fanaticism; for then men will have united spiritually in a single worship: doing good out of love of God and fellow man. When it is thus, humanity shall enter a period of perfecting itself.

11. The spiritual division of men exists because some have grasped one branch and others a different one. There are many branches, but only one tree; men, however, have not wanted to understand My teachings in this way, and the disputes deepen and widen the differences. Each believes He possesses the truth, each one believes himself right; yet, I tell you that while you taste the fruit of only one branch without knowing the fruit of the others, you shall not recognize that all the fruit come from the same Divine tree, whose union forms the absolute truth.

12. Do not believe that the Master refers to the different religion’s outward forms of worship in speaking to you this way, but to the fundamental principles upon which each one rests.

13. The strong wind presaging a storm has begun to be felt; its gusts, upon battering at the tree, shall cause some fruits to peel away and be tried by those who had not before known them.

14. Then, they shall say: “How wrong we were, and how blind, when carried away by our fanaticism we rejected any fruits offered us by our brothers, just because they seemed unknown to us!”

15. A part of My light is in each of the multitudes, in every congregation. Let none therefore boast that they posses all the truth. Understand that if you wish to penetrate deeper into the eternal, if you want to go beyond where you are, if you wish to know more about Me and yourselves, first you must join the knowledge of one to another, and so on among all. From that harmony shall spring the clear and pure light that you have sought in the world but could never find.

16. “Love one another.” That is the maxim, My supreme commandment to man, without distinction of creed or religion.

17. Approach one another through that maxim and you will find me present in each of you. (129, 36 – 41)

The Antagonism of Religions to Development

18. Men have worried more about their human lives than their spiritual lives, often even while knowing that the human is fleeting and the spiritual eternal. That is why while advancing their civilization and their science, spiritually men tarry, dozing in their religions.

19. Observe the religions one by one, and you will see that none shows evidence of evolution, development, or perfecting itself; [yet] each one is proclaimed as the highest truth, and those who profess it, believing that through it they find and know all, make no effort to move forward.

20. The Divine revelations, the Law of God, My doctrine, and My manifestations have made you understand from the beginning that man is a being subject to evolution. Why then do none of your religions give evidence or proof of this truth?

21. I tell you that a doctrine that wakens the spirit, gives it light, develops it and reveals what it contains, that lifts it up every time it stumbles, and keeps it moving unceasingly forward: such a doctrine is inspired by truth. And is that not what My teaching has revealed to you in every era?

22. Nonetheless, spiritually you have been stationary for a long time, because you have been more worried about things that touch your lives on earth than the things which correspond to your spirit. But in order not to completely abandon the spiritual, you have made your religions in such a way that they do not at all impede your tasks, duties, and work on earth.

23. And so, complying with that religious tradition you imagine you are fulfilling your duty to God; you try to quiet your conscience, and believe you are assuring your passage to Glory.

24. Such ignorance, humanity! When will you wake up to reality? Don’t you realize that complying with your religions gives nothing to Me or to your own spirit?

25. When you leave your churches and temples and say: “I have complied with God’s rules”, you have made a big error, because you believe that you came to give something to Me, when in fact you should realize that you have nothing to give Me, and much to receive from Me, as well as to give yourselves.

26. You believe that obedience to the Law is limited to going to those places, and that is another serious error, because those places should be schools where the disciples learn so that they can put the lessons learned into practice throughout their lives: that is true compliance with the Law. (265, 22 – 27)

The Relation between Religion and Science

27. From the beginning of time, the emissaries of the Law and Doctrine of the spirit have seen the man of science as an adversary, and great battles have taken place between them. It is time that I say something about these controversies.

28. I made this world to serve as a temporary dwelling for incarnated spirits, but before they came to populate it, I prepared them with the gifts of conscience, understanding, and will.

29. I knew beforehand the destiny and evolution of My creatures, and deposited on the earth, in its bowels, on its surface, and in its atmosphere, all the elements necessary for the protection, sustenance, development, and even the enjoyment of human beings. And so that man could discover the secrets of nature as a source of life, I permitted his intelligence to awaken.

30. So the principle of the sciences was revealed to man, a gift that all [of you] possess, although there have always been some men of greater capacity whose mission has been to wrest from Nature the secrets of its forces and elements for the well – being and joy of humanity.

31. I have also sent great spirits to the earth to reveal spiritual life to you, that which is found over Nature, beyond science. By means of those revelations, you have sensed the existence of a universal, powerful, creating omnipotent, and omnipresent Being, who reserves for man an existence after his death, an eternal life for the spirit.

32. However since some men come bearing spiritual missions, and others scientific ones, they have risen to strive with each other in all times, always as enemies: religion and science.

33. Today I tell you that spirit and matter are not opposing forces; harmony must exist between them. My spiritual revelations are light, and so are the revelations and discoveries of science. Yet if you have heard Me censure the work of scientists, it is because many of them have taken the energy, the elements, and the previously unknown forces of Nature for unchecked ambition and earthly dominion, and for the depraved purposes of destruction, hatred, and revenge.

34. I should tell you that to those who have acted with love and for good ends on their missions, to those who have respectfully and humbly penetrated My arcane, it has pleased Me to uncover great Mysteries for the benefit of My daughter, humanity.

35. Science, since the beginning of the world, has kept humanity walking on the path of material progress, on which at every step men have found the fruits of science, sweet to some, and bitter to others.

36. This is the Era when you must understand that all the light belongs to My Spirit, and all that is life is from My Divinity, because I am the arcane: the source and the beginning of all creation.

37. These disputes between the spiritual and the scientific will disappear from mankind, so much so, that spirituality and science will unite in one single light to illuminate the path of man to the infinite. (233, 25 – 34)

The Hardness and Injustice of earthly Judiciary

38. I have come to nullify your erroneous laws so that you will be governed only by those that are formed by My precepts and are in agreement with My wisdom. My laws are of love, and on proceeding from My Divinity, they are unalterable and eternal, while yours are temporary and at times cruel and selfish.

39. The Law of the Father is of love, of goodness; it is like a balsam which gives comfort and strength to the sinner, so He can bear the restitution for his faults. The Father’s Law of love always offers a generous opportunity to the delinquent to regenerate himself, while your laws, on the contrary, humiliate and punish the wrongdoer, and many times the innocent and the weak.

40. In your justice there is hardness, vengeance, and lack of mercy. The Law of Christ is of gentle persuasion, of infinite justice and supreme uprightness. You yourselves are your judges, on the other hand I am your tireless defender; but it is necessary for you to know that there exist two ways of atoning for your offenses: one is through love and the other through pain.

41. You choose, for you still enjoy the gift of freedom of will. (17, 46 – 48)

42. I am the Divine Judge; I do not apply sentences greater than the crime. I find clean many of those who accuse themselves before Me, but there are many that proclaim their cleanliness who I find depraved and guilty.

43. Oh, how unjust is human Justice! How many victims of bad judges are atoning for the crimes of others? How many innocents have seen the bars of prison close before their eyes, while the guilty walks free bearing his invisible burden of robbery and crime? (135, 2 – 3)

44. Because human justice is imperfect, your prisons are full of victims, and your gallows stained with the blood of the innocent. How many criminals do I see enjoying liberty and the respect of the world, and to how many of the depraved have you raised monuments in reverence to their memory?

45. If you could only see those beings, when having come to dwell in the spiritual vale, the light comes to their spirits! Instead of useless and senseless eulogies, you would send them prayers to console them in their remorse. (159, 44 – 45)

The Arrogant self-righteous Justice of Man

46. May love be what guides you, so that you may become true messengers of the Divine Comforter, for you, who have never tumbled into an abyss, are always blaming, always judging superficially and condemning your fellow men without any pity; and that is not My Doctrine.

47. If, before judging, you looked closely at yourselves and your defects, I assure you your judgment would be more merciful. You consider those in jails to be evil, and hold those in hospitals to be unlucky. You keep yourself apart from them without realizing that they are worthy of entering the Kingdom of My love, and you do not wish to consider that they also have the right to receive the rays of the sun, which was made to give life and warmth to all creatures without exception.

48. Many of these beings confined in places of atonement are mirrors into which humanity does not wish to look, for it knows that what these mirrors reflect will many times be an accusation. (149, 51 – 53)

Earthly Justice as a Necessary Evil

49. The justice established on earth does not act justly; I can see its lack of charity, its lack of understanding, and its hardness of heart. And yet, each shall receive perfect justice.

50. I have permitted these trials, and as long as humanity does not comply with My laws, as long as they do not fulfill its requirements, on the earth there shall be those who subjugate their hearts, who hurt them.

51. If you would comply, there would be no need for judges in this world, there would be no punishment, you would need no government; each would know how to govern his own actions and all would be governed by Me. All of you would be inspired by My laws, and your actions would be always beneficent, striving for spirituality and love.

52. However, humanity has fallen to great depths of immorality and vice; sin has been made the owner of the hearts of men, and hence the consequences. You must drain the cups of bitterness and bear the humiliations heaped upon you by those of your brothers who have power on earth.

53. Be humble, however, and bear their judgments with patience; remember that I am the perfect judge. (341, 5)

<= Kapitel / Chapter 48                                                           Kapitel / Chapter 50 =>

flagge fr  Chapitre 49… Religion et Justice sur Terre

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 49… Religion et Justice sur Terre (*
Révélations de Jésus-Christ

Aucune religion ou sectes est l’authentique (*
(* Différent Traduction du titre
Cela dit le Seigneur…

1. Je ne viens pas pour réveiller le fanatisme religieux parmi les hommes; ma Doctrine est très loin d’enseigner des mensonges. Je souhaite la correction, la foi, la charité et la spiritualité. Le fanatisme est un bandeau d’obscurité, une passion démente qui mène aux ténèbres. Veillez afin que cette mauvaise graine ne pénètre pas votre coeur, et méfiez- vous parce que, parfois, le fanatisme a l’apparence de l’amour.

2. Sachez qu’en ces temps, ces ténèbres ont envahi l’humanité. Voyez comment, bien que les peuples païens aient disparu de la Terre et que la plus grande part de l’humanité professe un culte au vrai Dieu, les hommes ne Me connaissent pas ni ne M’aiment. Leurs guerres, leurs haines et leur manque d’harmonie sont la preuve qu’ils ne Me permettent pas encore de vivre dans leur coeur.

3. Sur les obscurités de ce fanatisme religieux et de cette idolâtrie s’approchent de grands tourbillons, qui devront purifier le culte spirituel de cette humanité. Quand cette action aura été réalisée, l’arc-en-ciel de la paix brillera à l’infini. (83, 60 – 62)

4. Sur la Terre, j’ai accepté qu’existent des religions, qui sont, pour l’esprit, des chemins qui conduisent à Dieu. Toute religion qui enseigne le bien et l’amour et exalte la charité est bonne, parce qu’elle renferme de la lumière de vérité. Quand, en elles, les hommes dégénèrent et convertissent en mauvais ce qui était bon à l’origine, alors le chemin se perd entre le matérialisme et le péché.

5. C’est pourquoi je viens vous montrer, à nouveau, le chemin, l’essence de ma Loi, afin que vous la recherchiez, parce qu’elle est phare et étoile, elle est au-delà des formes et des rites, au-delà de tout ce qui est humain. Celui qui me cherche ainsi sera spiritualiste. (197, 10-11)

6. Aucun ne se perdra, quelques-uns arriveront les premiers par le chemin que je vous ai indiqué, pendant que d’autres arriveront plus tard par les chemins qu’ils suivront.

7. L’homme pourra, dans toutes les religions, trouver l’enseignement qui lui est nécessaire pour devenir bon; mais quand il n’y parvient pas, alors il blâme la religion qu’il professe et continue d’être ce qu’il a toujours été.

8. Chaque religion est une voie, quelques-unes plus parfaites que d’autres, mais toutes tendent vers le bien et essaient d’arriver au Père. S’il y a quelque chose des religions que vous connaissez et qui ne vous satisfait pas, ne perdez pas la foi en Moi; allez par le chemin de la charité et vous vous sauverez, parce que mon chemin est illuminé par la vertu de l’amour. (114, 43)

9. Les religions sont de petites vérités qui mènent les esprits vers le vrai chemin par lequel ils pourront s’élever, pas à pas, jusqu’à arriver à Moi. Tant que les hommes professeront des religions différentes sur la Terre, ils seront divisés, mais quand ils seront sur le chemin d’amour et vérité, ils se seront unis et se seront identifiés grâce à cette lumière unique, parce qu’une seule est la Vérité.

10. L’unification des religions se produira quand l’esprit de l’humanité s’élèvera par-dessus le matérialisme, les traditions, les préjugés et les fanatismes; alors les hommes se seront unis spirituellement dans un seul culte : le bien pour l’amour de Dieu et du prochain. Lorsqu’il en sera ainsi, l’humanité entrera dans une période de perfectionnement.

11. La division spirituelle des hommes est due à ce que les uns et les autres aient saisi des branches différentes. Il n’existe qu’un seul arbre, en revanche, il compte beaucoup de branches; les hommes, cependant, n’ont pas voulu comprendre mes enseignements dans ce sens, et les discussions les distancient et accentuent leurs différences. Chacun croit posséder la vérité; chacun se sent dans le juste; cependant, je vous dis que, tant que vous ne goûterez seulement que le fruit d’une seule branche et que vous méconnaîtrez celui des autres, vous ne parviendrez pas à comprendre que tous les fruits proviennent de l’arbre divin, dont l’ensemble constitue la vérité absolue.

12. En vous parlant de ces vérités, ne pensez pas que le Maître se réfère aux cultes externes des différentes religions, mais bien au principe fondamental sur lequel chacune d’elles repose.

13. Un fort vent de tempête a commencé à se faire sentir; ses rafales, en fouettant l’arbre, font se détacher ses différents fruits, qui seront goûtés par ceux qui ne les avaient pas connus auparavant.

14. Alors, ils diront : « Comme nous nous sommes trompés, et comme nous étions aveugles lorsque, emportés par notre fanatisme, nous refusions ces fruits que nous offraient nos frères, uniquement pour les avoir considérés inconnus! »

15. Une partie de ma lumière est en chaque multitude, dans chaque congrégation. Personne ne doit prétendre, par conséquent, détenir toute la vérité. Comprenez que si vous souhaitez pénétrer plus profondément l’éternel, si vous voulez aller au-delà de l’endroit que vous avez atteint, si vous souhaitez savoir plus à Mon propos et au vôtre, vous devez d’abord unir les connaissances de l’un à celles de l’autre, et ainsi de suite avec tous. Alors, de cette harmonie jaillira une lumière claire et très pure, qui est celle que vous avez cherchée dans le monde, sans avoir jamais réussi à la rencontrer.

16. « Aimez-vous les uns les autres ». Voilà ma maxime, mon commandement suprême pour les hommes, sans distinction de crédos ou de religion.

17. Rapprochez-vous les uns des autres grâce à l’accomplissement de cette maxime et vous me trouverez présent en chacun de vous. (129, 36- 41)

L’antagonisme stérile des religions

18. L’homme s’est davantage préoccupé de sa vie humaine que de sa vie spirituelle, bien qu’il sache que l’humain est passager et le spirituel éternel. C’est pourquoi en progressant dans sa civilisation et sa science, l’homme se retrouve, spirituellement, arrêté et endormi dans ses religions.

19. Observez les religions une à une, et vous verrez qu’aucune ne présente de preuves d’évolution, de développement ou de perfectionnement ; néanmoins chacune d’elles est proclamée comme la plus haute vérité, et ceux qui la professent, croyant tout trouver et tout connaître en elle, ne font aucun effort pour aller de l’avant.

20. Les révélations divines, la Loi de Dieu, ma Doctrine et mes manifestations vous ont laissé entendre, depuis le début, que l’homme est un être sujet à évolution. Pourquoi, dès lors, aucune de vos religions ne justifie-elle ou ne démontre-t-elle pas cette vérité?

21. Je vous dis que la doctrine qui réveille l’esprit, qui l’éclaire, le développe, lui révèle ce qu’il contient, le relève chaque fois qu’il trébuche et le fait avancer sans s’arrêter, cette doctrine-là est inspirée par la vérité. Et n’est-ce pas ce que mon enseignement vous a révélé en tout temps?

22. Cependant, spirituellement vous vous êtes arrêtés depuis longtemps, parce que vous vous êtes davantage préoccupés de ce qui touche à votre vie sur la Terre, que de ce qui concerne à votre esprit. Mais pour ne pas abandonner complètement le spirituel, vous avez façonné vos religions de telle manière qu’elles ne constituent pas la moindre entrave à l’achèvement de vos tâches, devoirs et travaux sur la Terre.

23. Et donc, en respectant cette tradition religieuse, vous vous imaginez que vous accomplissez votre devoir envers Dieu; vous essayez de vous tranquilliser face à votre conscience et croyez être assurés de votre entrée dans la Gloire.

24. Quelle ignorance, humanité! Quand allez-vous vous réveiller à la réalité? Ne vous rendez-vous pas compte qu’en vous conformant avec vos religions vous ne Me donnez rien, ni d’ailleurs à votre propre esprit?

25. Lorsque vous sortez de vos temples et dites : « j’ai accompli mon devoir envers Dieu », vous commettez une grande erreur, parce que vous croyez que vous êtes venus me donner quelque chose, quand en fait vous devriez savoir que vous n’avez rien à me donner ainsi et que, en revanche, vous avez beaucoup à recevoir de Moi, et à vous donner à vous-mêmes.

26. Vous croyez que l’obéissance à la Loi se limite à assister dans ces lieux, et c’est là une autre grave erreur, parce que ces lieux devraient être l’école où le disciple pourrait apprendre pour ensuite, sur le chemin de la vie, mettre en pratique la leçon apprise, ce qui constitue le véritable accomplissement de la Loi. (265, 22-27)

Relation entre religion et science

27. Depuis le commencement des temps, les émissaires de la Loi et de la Doctrine de l’esprit ont vu l’homme de science comme un adversaire. Et de grandes luttes ont eu lieu entre les uns et les autres. Le temps est venu pour Moi de m’exprimer au sujet de ces controverses.

28. Je fis ce monde pour qu’il serve de demeure temporaire aux esprits incarnés, mais avant qu’ils ne viennent le peupler, je les préparai avec les dons de la conscience, de la compréhension et de la volonté.

29. Et Moi, je connaissais, à l’avance, le destin et l’évolution de mes créatures, et déposai sur la Terre, dans ses entrailles, en sa surface et dans son atmosphère, tous les éléments nécessaires à la conservation, l’alimentation, le développement et même le plaisir de l’être humain. Mais, pour que l’homme puisse découvrir les secrets de la Nature comme source de vie, Je permis que son intelligence se réveille.

30. Et c’est ainsi que le principe des sciences fut révélé à l’homme, un don que vous possédez tous, bien qu’il y ait toujours eu des hommes de plus grande capacité dont la mission a été d’arracher de la Nature, le secret de ses forces et des éléments pour le bien-être et la joie de l’humanité.

31. J’ai aussi envoyé de grands esprits sur la Terre pour vous révéler la vie surnaturelle, celle qui se trouve au- dessus de la Nature, au-delà de la science. Et, par ces révélations, on ressentit l’existence d’un être universel, puissant, créateur, tout- puissant et omniprésent qui réserve, à l’homme, une existence après sa mort : la vie éternelle de l’esprit.

32. Cependant, tandis que quelques- uns se chargèrent de missions spirituelles, et d’autres de missions scientifiques, de tout temps ils se levèrent les uns contre les autres, et toujours comme ennemis : les religions, d’une part et la science, de l’autre.

33. Aujourd’hui je vous dis que l’esprit et la matière ne sont pas des forces opposées, l’harmonie doit exister entre elles. Mes révélations spirituelles sont lumière, de même que le sont les révélations et découvertes de la science. Mais, si vous m’avez entendu beaucoup censurer le travail des scientifiques, c’est parce que beaucoup d’entre eux ont utilisé de la Nature son énergie, ses éléments et ses forces auparavant inconnues, à des fins perverses de destruction, de haines et vengeances, de domination terrestre et d’ambition démesurée.

34. Je dois dire qu’à ceux qui ont mené à bien leur mission avec amour et bonnes fins, à ceux qui ont pénétré respectueusement et humblement mes arcanes, il m’a été agréable de leur révéler de grands mystères pour le bienfait de ma fille, l’humanité.

35. La science, depuis le commencement du monde, a fait marcher l’humanité sur le sentier du progrès matériel, sentier sur lequel, et à chaque pas, l’homme a recueilli les fruits de la science, les uns doux, d’autres amers.

36. Voici le temps où il vous faut comprendre que toute lumière appartient à mon Esprit, et que tout ce qui est vie appartient à ma Divinité, parce que c’est Moi l’arcane, la source et le commencement de toute la création.

37. Ces oppositions entre le spirituel et le scientifique disparaîtront des hommes, jusqu’à unir la spiritualité à la science dans une seule lumière qui illuminera le chemin de l’homme jusqu’à l’infini. (233, 25-34)

Dureté et injustice de la justice terrestre

38. Je viens pour annuler vos lois erronées afin que seules vous gouvernent celles qui sont formées par Mes préceptes et qui sont conformes à Ma sagesse. Mes lois sont d’amour, et en provenant de Ma Divinité, elles sont immuables et éternelles, tandis que les vôtres sont passagères et parfois cruelles et égoïstes.

39. La Loi du Père est d’amour, de bonté, elle est comme un baume qui réconforte et fortifie le pécheur, afin qu’il puisse supporter la restitution de ses fautes. La Loi d’amour du Père offre toujours une opportunité généreuse au délinquant de se régénérer, tandis que vos lois, au contraire, humilient et punissent celui qui s’est trompé, et le souvent l’innocent et le faible.

40. Dans votre justice il y a de la dureté, de la vengeance et un manque de pitié. La Loi du Christ est une loi de persuasion douce, de justice infinie et de suprême droiture. Vous-mêmes êtes vos propres juges, en revanche, Moi, Je suis votre défenseur infatigable; mais il est nécessaire que vous sachiez qu’il existe deux façons de payer vos offenses : l’une avec l’amour et l’autre à travers la douleur.

41. Choisissez vous-mêmes, Vous jouissez encore du don du libre arbitre. (17, 46-48)

42. Je suis le Juge divin qui n’applique jamais de sentence plus grande que la faute. Combien ne sont- ils pas, ceux qui s’accusent devant Moi, et que je trouve innocents! En revanche, combien claironnent-ils leur limpidité, et que je trouve pervers et coupables!

43. Que la justice humaine est injuste! Combien sont-elles les victimes de mauvais juges qui expient les fautes d’autrui? Combien d’innocents ont vu les barreaux de la prison se refermer devant leurs yeux, pendant que le coupable marche, libre, en portant invisiblement son fardeau de vols et de crimes? (135, 2-3)

44. C’est parce que la justice humaine est imparfaite que vos prisons sont pleines de victimes et que vos échafauds sont tachés de sang d’innocents. Combien de criminels vois-je jouir de liberté et de respect dans le monde, et à combien de dépravés avez-vous édifié de monuments pour vénérer leur mémoire!

45. Si vous pouviez voir ces êtres, quand, demeurant dans la vallée spirituelle, la lumière s’est faite en leur esprit! Au lieu d’hommages inutiles et insensés, vous leur dépêcheriez une prière pour les consoler dans leur remords. (159, 44- 45)

L’auto-justice impitoyable de l’homme (*

(* Titre manquant – inséré

46. Que l’amour soit votre guide, afin que vous puissiez devenir de vrais messagers du Divin Consolateur. Parce que vous, qui n’êtes pas tombés dans un abîme, toujours vous blâmez, toujours vous jugez avec légèreté, vous condamnez vos semblables sans la moindre pitié; et cela, ce n’est pas ma Doctrine.

47. Si, avant de juger, vous faisiez une étude de vous-mêmes et de vos défauts, je vous assure que votre jugement serait plus miséricordieux. Vous considérez mauvais ceux qui se trouvent dans les prisons et malchanceux ceux qui se trouvent dans les hôpitaux. Vous vous écartez d’eux, sans vous rendre compte qu’ils sont dignes d’entrer dans le Royaume de mon amour; vous ne souhaitez pas penser qu’eux aussi ont le droit de recevoir les rayons du soleil, qui fut créé pour donner vie et chaleur à toutes les créatures, sans aucune exception.

48. Beaucoup de ces êtres, emprisonnés dans des lieux d’expiation, sont des miroirs dans lesquels l’humanité ne souhaite pas se regarder, parce qu’elle sait que l’image que ce miroir lui réfléchit sera, bien souvent, celle de l’accusation. (149, 51-53)

La justice terrestre comme un mal nécessaire (*

(* Titre manquant – inséré

49. La justice établie sur la Terre n’agit pas justement. Je peux contempler le manque de charité, l’incompréhension et la dureté des coeurs. Mais, chacun recevra le jugement parfait.

50. J’ai permis ces épreuves, et aussi longtemps que l’humanité n’observera pas mes lois, aussi longtemps qu’elle s’éloignera de la réalisation de ses préceptes, il y aura, sur la Terre, quelqu’un pour lui opprimer son coeur, pour le blesser.

51. Si vous respectiez la Loi, il n’y aurait aucun besoin de juges dans le monde, il n’y aurait pas de châtiment, vous n’auriez pas besoin de gouvernements. Chacun saurait gouverner ses propres actions et tous seraient gouvernés par Moi, tous vous seriez inspirés par mes lois et vos actions seraient toujours bienfaisantes, elles tendraient à la spiritualité et à l’amour.

52. Cependant, l’humanité est tombée dans de grands abîmes : l’immoralité, le vice, le péché se sont emparés du coeur des hommes, d’où les conséquences : vous devrez boire jusqu’à la lie des calices amers, vous devrez supporter l’humiliation des hommes qui, étant vos frères, ont des pouvoirs sur la Terre.

53. Mais, soyez humbles et supportez les jugements avec patience. Souvenez-vous que je suis le juge parfait. (341, 5)

<= Chapitre 48                                                                             Chapitre 50 =>

flagge es  Capítulo 49… Religión y Jurisprudencia en la tierra

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 49… Religión y Jurisprudencia en la tierra
Revelaciones de Jesucristo

Ninguna religión o confesión es la autentica
Esto dice el Señor…

1. Yo no vengo a despertar fanatismo religioso entre los hombres; mi Doctrina está muy lejos de enseñar falsedades; Yo quiero enmienda, fe, caridad, espiritualidad. El fanatismo es venda de oscuridad, es pasión insana, es tiniebla; velad para que esa mala simiente no penetre en vuestro corazón, mirad que a veces el fanatismo tiene la apariencia del amor.

2. Comprended que esas tinieblas han invadido en estos tiempos a la humanidad. Ved como a pesar de que los pueblos paganos han desaparecido de la Tierra y de que la mayor parte de la humanidad profesa un culto al Dios verdadero, los hombres no me conocen ni me aman, porque sus guerras, sus odios y su falta de armonía son la prueba de que no me dejan aún vivir en su corazón.

3. Sobre las tinieblas de ese fanatismo religioso y de esa idolatría, se aproximan grandes torbellinos que habrán de depurar el culto espiritual de esta humanidad. Cuando esa obra haya sido realizada, brillará en el infinito el iris de la paz. (83, 60 – 62)

4. He dejado que en la tierra existan religiones, que son para el espíritu caminos que conducen a Dios. Toda religión que enseñe el bien y el amor y enaltezca la caridad, es buena, porque encierra luz de verdad. Cuando dentro de ellas los hombres degeneran y convierten en malo lo que en un principio era bueno, entonces el camino se pierde entre el materialismo y el pecado.

5. Por eso vengo en este tiempo a mostraros nuevamente mi venida, que es camino, esencia y ley, para que esta ley que es faro y estrella, la busquéis más allá de las formas y de los ritos, más allá de todo lo humano. El que así me busque será espiritualista. (197, 10 –11)

6. Ninguno se perderá, unos llegarán primero por el camino que os he señalado y otros llegarán más tarde por los caminos que ellos siguen.

7. En todas las religiones podrá el hombre tomar aquella enseñanza que le es necesaria para hacerse bueno; mas cuando no lo logra, entonces culpa a la religión que profesa y sigue siendo el que siempre ha sido.

8. Cada religión es un camino, unas más perfectas que otras, pero todas tienden al bien y procuran llegar al Padre; si algo de las religiones que conocéis no os satisface, no perdáis en Mí la fe; id por el camino de la caridad y os salvaréis, porque mi camino está iluminado por la virtud del amor. ( 114, 43)

9. Las religiones son pequeñas verdades que conducen a los espíritus al camino verdadero por el cual podrán ascender paso a paso hasta llegar a Mí. Mientras los hombres profesan distintas religiones en la Tierra, están divididos, mas cuando estén en el camino de amor y verdad, se habrán unido, se habrán identificado con esa luz única, porque una sola es la Verdad.

10. La unificación de las religiones será, cuando el espíritu de la humanidad se eleve por encima de materialismos, tradiciones, prejuicios y fanatismos; entonces se habrán unido los hombres espiritualmente en un solo culto: El bien por amor a Dios y al prójimo. Cuando así sea, penetrará la humanidad en un período de perfeccionamiento.

11. La división espiritual de los hombres se debe a que unos tomaron una rama y otros otra. Un solo árbol es el que existe, en cambio, sus ramas son muchas; pero los hombres no han querido entender así mis enseñanzas, y las discusiones los distancian y ahondan sus diferencias. Cada uno cree poseer la verdad; cada quien se siente en lo justo; mas Yo os digo, que mientras sólo probéis el fruto de una sola rama y desconozcáis el de las demás, no llegaréis a reconocer que todos los frutos provienen del árbol divino, cuyo conjunto forma la verdad absoluta.

12. Al hablaros de estas verdades, no penséis que el Maestro se refiere a los cultos externos de las diferentes religiones, sino al principio fundamental en que cada una de ellas descansa.

13. Ha comenzado a sentirse un fuerte viento de tempestad; sus ráfagas, al azotar el árbol, hacen desprenderse sus diferentes frutos, los cuales llegarán a ser probados por quienes no les habían conocido antes.

14. Entonces dirán: ¡Cuán equivocados y ciegos habíamos estado, cuando llevados de nuestro fanatismo, rechazábamos cuantos frutos nos ofrecían nuestros hermanos, sólo por considerarlos desconocidos!

15. Una parte de mi luz está en cada multitud, en cada congregación. Nadie se ufane por lo tanto de poseer toda la verdad. Entended que si queréis penetrar más al fondo de lo eterno, que si queréis ir más allá de donde habéis llegado, si queréis saber más de Mí y de vosotros, antes debéis unir los conocimientos del uno con los del otro y así con todos. Entonces, de esa armonía brotará una luz clara y purísima, que es la que habéis buscado en el mundo sin haberla llegado a encontrar.

16. “Amaos los unos a los otros”, he ahí mi máxima, mi mandamiento supremo para los hombres, sin distinción de credos o de religión.

17. Acercaos unos a otros por medio del cumplimiento de esa máxima y me encontraréis presente en cada uno de vosotros. (129, 36 – 41)

El antagonismo de las religiones frente al desarrollo

18. Al hombre le ha preocupado más su vida humana, que su vida espiritual, aun sabiendo muchas veces que lo humano es pasajero y lo espiritual eterno. Esa es la causa por la que habiendo adelantado en su civilización y en su ciencia, espiritualmente se encuentra estacionado y adormecido en sus religiones.

19. Observad una a una las religiones y veréis que ninguna está dando pruebas de evolución, de desarrollo o perfeccionamiento, cada una es proclamada como la suma verdad, y quienes la profesan, creyendo encontrar y conocer todo en ella, no se esfuerzan en dar un paso hacia adelante.

20. Las revelaciones divinas, la Ley de Dios, mi Doctrina y mis manifestaciones os han dado a entender desde el principio que el hombre es un ser sujeto a evolución, ¿Por qué entonces ninguna de vuestras religiones justifica o prueba esta verdad?

21. Yo os digo que aquella doctrina que despierte al espíritu, que haga luz en él, que lo desarrolle y le revele lo que él encierra, que lo levante cada vez que tropiece y lo haga caminar hacia adelante, sin detenerse, esa doctrina está inspirada en la verdad. Y ¿No es eso lo que mi enseñanza os ha revelado en todos los tiempos?

22. Sin embargo, espiritualmente os habéis detenido ha mucho tiempo, porque os ha preocupado más lo que toca a vuestra vida en la Tierra, que lo que corresponde a vuestro espíritu; mas para no abandonar completamente lo espiritual, habéis hecho de tal manera vuestras religiones, que ellas no os estorben en lo más mínimo para el desempeño de vuestras faenas, deberes y trabajos en la Tierra.

23. Ya cumpliendo con aquella tradición religiosa, os imagináis estar cumpliendo para con Dios, tratáis de tranquilizaros ante la conciencia y creéis estar asegurando vuestra entrada en la Gloria.

24. ¡Cuánta ignorancia, humanidad! ¿Hasta cuándo váis a despertar a la realidad? ¿No os dais cuenta que al cumplir con vuestras religiones nada me dais a Mí y tampoco nada le proporcionáis a vuestro espíritu?

25. Cuando salís de vuestros templos y decís: “Ya cumplí para con Dios”, habéis incurrido en un gran error, porque creéis haber venido a darme algo a Mí, cuando debierais saber que nada tenéis que darme y sí mucho que recibir de Mí y mucho que proporcionaros a vosotros mismos.

26. Creéis que el cumplimiento de la Ley se reduce a asistir a aquellos lugares, y ese es otro grave error, porque esos lugares deberían ser la escuela donde el discípulo fuera aprendiendo para después, ya en la senda de la vida, pusiera en práctica la lección aprendida, que es el verdadero cumplimiento de la Ley. (265, 22 – 27)

La relación entre religión y ciencia

27. Desde el principio de los tiempos, los emisarios de la Ley y la Doctrina del espíritu, han encontrado como adversario al hombre de ciencia. Y entre unos y otros se han entablado grandes luchas; y ha llegado el tiempo en que os diga algo sobre estas controversias.

28. Yo hice este mundo para que sirviese de morada pasajera a espíritus encarnados, pero antes de que ellos viniesen a poblarlo, los preparé con los dones de la conciencia, del entendimiento y de la voluntad.

29. Y Yo, de antemano sabía el destino y la evolución de mis criaturas, deposité en la Tierra, en sus entrañas, en su superficie y en su atmósfera, todos los elementos necesarios para la conservación, para el sustento, el desarrollo y aún el recreo del ser humano. Mas para que el hombre pudiera descubrir los secretos de la Naturaleza cual fuente de vida, Yo permití que su inteligencia despertara.

30. Y así le fue revelado al hombre el principio de las ciencias, cuyo don todos poseéis, aunque han existido siempre hombres de mayor capacidad, cuya misión ha sido la de arrancar a la Naturaleza el secreto de sus fuerzas y elementos para bienestar y regocijo de la humanidad

31. También he enviado grandes espíritus a la Tierra para que os revelasen la vida sobrenatural, aquélla que se encuentra sobre esta Naturaleza, más allá de la ciencia. Y por medio de esas revelaciones ha sido presentida la existencia de un ser universal poderosos, creador, omnipotente y omnipresente, quien reserva una existencia al hombre después de su muerte; la vida eterna del espíritu.

32. Mas trayendo unos misiones espirituales y otros misiones científicas, se han levantado en pugna unos contra otros en todos los tiempos, siempre como enemigos, las religiones y la ciencia.

33. Hoy os digo que materia y espíritu no son fuerzas opuestas, entre ambas debe existir armonía. Luz son mis revelaciones espirituales y luz son también las revelaciones y descubrimientos de la ciencia. Mas si habéis oído de Mí, que mucho censuro la obra de los científicos, es porque muchos de ellos, han tomado de la Naturaleza, su energía, sus elementos y fuerzas antes desconocidas, para fines perversos de destrucción, de odios y venganzas, de dominio terrestre y desmedida ambición.

34. Os debo decir que, en aquéllos que han desempeñado con amor y buenos fines su misión, en aquéllos que respetuosa y humildemente han penetrado en mis arcanos, me he complacido revelándoles grandes misterios en beneficio de mi hija la humanidad.

35. La ciencia, desde el principio del mundo, ha hecho caminar a la humanidad por el sendero del progreso material, en cuyo camino y a cada paso el hombre ha ido encontrando los frutos de la ciencia, dulces unos amargos otros.

36. Este es el tiempo en que debéis comprender que toda luz pertenece a mi Espíritu, todo lo que sea vida es de mi Divinidad, porque Yo soy el arcano, la fuente y el principio de toda la creación.

37. Esas pugnas de lo espiritual contra lo científico, desaparecerán de los hombres, hasta el grado de unir la espiritualidad a la ciencia en una sola luz que ilumine el sendero del hombre hasta lo infinito. (233, 25 – 34)

Dureza e injusticia de la jurisdicción terrena

38. Vengo a nulificar vuestras leyes erróneas para que sólo os gobiernen las que sean formadas por mis preceptos y estén conforme a mi sabiduría. Mis leyes son de amor, y al proceder de mi Divinidad, son inalterables y eternas, mientras que las vuestras son pasajeras y a veces crueles y egoístas.

39. La Ley del Padre es de amor, de bondad, es como un bálsamo que da consuelo y fortaleza al pecador, para que pueda soportar la restitución de sus faltas. La Ley de amor del Padre, ofrece siempre la ocasión generosa al que delinque, de regenerarse, mientras vuestras leyes por el contrario, humillan y castigan al que se ha equivocado y muchas veces al inocente, al débil.

40. En vuestra justicia hay dureza, venganza y falta de piedad. La Ley de Cristo es de dulce persuasión, de infinita justicia y de suprema rectitud. Vosotros mismos sois vuestros jueces, en cambio Yo soy vuestro defensor incansable; pero es necesario que sepáis que existen dos maneras de pagar vuestros agravios: una con el amor y otra con el dolor.

41. Escoged vosotros, aún gozáis del don del libre albedrío. (17, 46 – 48)

42. Yo soy el divino juez, que no aplica jamás una sentencia mayor a la falta. Cuántos de los que se acusan delante de Mí, Yo les encuentro limpios. En cambio, cuántos pregonan limpidez y los encuentro perversos y culpables.

43. ¡Qué injusta es la justicia humana! ¿Cuántas víctimas de los malos jueces expían faltas ajenas! ¡Cuántos inocentes han visto cerrarse las rejas de la prisión delante de sus ojos, mientras el culpable camina libre llevando invisiblemente su fardo de hurtos y de crimen! (135, 2 – 3)

44. Porque la justicia humana es imperfecta, vuestros presidios están llenos de víctimas y los patíbulos se han manchado con sangre de inocentes. ¡A cuántos criminales veo gozar de libertad y de respeto en el mundo y a cuántos perversos habéis levantado monumentos para venerar su memoria.

45. ¡Si pudieseis contemplar a esos seres cuando ya habitando en el valle espiritual se ha hecho la luz en su espíritu! En vez de insensatos e inútiles homenajes, les enviaríais una oración para consolarles en su remordimiento. (159, 44 – 45)

La justicia prepotente del hombre

46. Que sea el amor el que os guíe, a fin de que lleguéis a convertiros en verdaderos mensajeros del Divino Consolador. Porque vosotros, los que no habéis rodado a un abismo, siempre estáis culpando, estáis juzgando con ligereza, condenáis sin la menor piedad a vuestros semejantes y esa no es mi Doctrina.

47. Si antes de juzgar, hicieseis un estudio de vosotros mismos y de vuestros defectos, os aseguro que vuestro juicio sería más piadoso. Consideráis malos a los que están en las cárceles y tenéis por desdichados a quienes se encuentran en los hospitales. Os apartáis de ellos, sin daros cuenta de que son dignos de entrar en el Reino de mi amor; no queréis pensar que también ellos tienen derecho a recibir los rayos del sol, que fue hecho para dar vida y calor a todas las criaturas, sin excepción alguna.

48. Estos seres recluidos en lugares de expiación, muchos son espejos en los que la humanidad no se quiere mirar, porque sabe que la imagen que aquel espejo les devuelve, será en muchas ocasiones el de la acusación. (149, 51 – 53)

La justicia terrena como mal necesario

49. Aún la justicia establecida en la Tierra, no presenta actos justos. Yo puedo contemplar la falta de caridad, la incomprensión, la dureza de los corazones. Mas cada uno tendrá el juicio perfecto.

50. Yo he permitido estas pruebas y mientras la humanidad no cumpla mis leyes, mientras se aleje del cumplimiento de sus preceptos, tendrá en la Tierra quien subyugue su corazón, quien lo lastime.

51. Si vosotros cumplieseis, no habría menester de jueces en el mundo, no habría castigo, no necesitaríais gobiernos. Cada uno sabría gobernar sus propios actos y todos serían gobernados por Mí, todos estaríais inspirados en mis leyes y vuestros actos serían siempre benéficos, tenderían a la espiritualidad y al amor.

52. Pero he ahí que la humanidad ha caído en grandes abismos: la inmoralidad, el vicio; el pecado se ha enseñoreado del corazón de los hombres y he allí las consecuencias. Tenéis que apurar cálices amargos, que soportar la humillación de los hombres, que, siendo vuestros hermanos, tienen potestad en la Tierra.

53. Mas sed humildes, soportad con paciencia los juicios, pensad que soy el juez perfecto. (341, 5)

<= Capitulo 48                                                                            Chapitulo 50 =>

3. Testament Kapitel 48…Geistesgaben und Vergeistigung – 3rd Testament Chapter 48…Spiritual Gifts and Spiritualization

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización

<= Kapitel / Chapter 47                                                           Kapitel / Chapter 49 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
Das 3. Testament Kapitel 48-Geistesgaben und Vergeistigung-3 Testament 48 The Third Testament Chapter 48-Spiritual Gifts and Spiritualization-3-Testament-48
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Die Macht der Gedanken
=> Das vollkommene Gebet
=> Werke der Barmherzigkeit
=> Salbung & Befähigung
=> Abgrund der Mutmassung
=> Der Weg zur Heiligkeit
=> Das Erwachen des inneren Geistes
=> Materialismus & Spiritualismus
=> Echte & falsche Propheten
Related Messages…
=> The Power of Thoughts
=> The Perfect Prayer
=> Works of Charity
=> Anointing & Empowerment
=> Precipice of Presumption
=> The Journey to Holiness
=> The Awakening of the inner Spirit
=> Materialism & Spiritualism
=> True & false Prophets

flagge de  Kapitel 48… Geistesgaben und Vergeistigung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 48… Geistesgaben und Vergeistigung
Offenbarungen Jesu Christi

Die spirituellen Fähigkeiten des Menschen
So spricht der Herr…

1. Wann immer diese zweifelnde, ungläubige und materialistische Menschheit einer göttlichen Offenbarung oder dem, was sie Wunder nennt, begegnet, sucht sie sofort Gründe oder Beweise, um darzulegen, dass es kein übernatürliches Werk gibt, noch solch ein Wunder gegeben hat.

2. Wenn ein Mensch erscheint, der eine geistige Fähigkeit zeigt, die ungewöhnlich ist, erfährt er Spott, Zweifel oder Gleichgültigkeit, um seine Stimme zum Schweigen zu bringen. Und wenn die Natur als Werkzeug meiner Göttlichkeit ihre Stimme der Gerechtigkeit und ihre Alarmrufe an die Menschen richtet, schreiben diese alles dem Zufall zu. Aber niemals ist die Menschheit derart unempfindlich, taub und blind für alles Göttliche, Geistige und Ewige gewesen wie in diesen Zeiten.

3. Millionen von Menschen nennen sich Christen, doch in der Mehrzahl kennen sie die Lehre Christi nicht. Sie behaupten zwar, all die Werke zu lieben, die Ich als Mensch tat; aber in ihrer Art zu glauben, zu denken und die Dinge zu betrachten beweisen sie, dass sie den Wesenskern meiner Lehre nicht kennen.

4. Ich lehrte euch das Leben des Geistes, offenbarte euch die Fähigkeiten, die in ihm sind; dazu kam Ich zur Welt.

5. Ich heilte die Kranken ohne jede Arznei, sprach mit den Geistern, befreite die Besessenen von fremden und übernatürlichen Einflüssen, unterhielt Mich mit der Natur, verwandelte Mich als Mensch in ein Geistwesen und als Geistwesen wieder in einen Menschen, und jedes dieser Werke hatte immer zum Ziel, euch den Weg zur Entwicklung des Geistes zu zeigen. (114, 1 – 4)

6. Ihr habt wahre Schätze in euch, Fähigkeiten und Begabungen, die ihr nicht einmal ahnt, und infolge eurer Unwissenheit vergießt ihr Tränen wie Bedürftige. Was wisst ihr von der Macht des Gebetes und der Kraft der Gedanken? Was wisst ihr vom tiefen Sinngehalt der Zwiesprache von Geist zu Geist? Nichts, du materialistische und irdisch gesinnte Menschheit! (292, 14)

7. Ich erwarte von der Welt Vergeistigung. Bei Mir haben die Namen, durch die jede Kirche oder Sekte sich unterscheidet, keinerlei Bedeutung, noch die mehr oder weniger große Pracht ihrer Riten und äußerlichen Kultformen. Dies erreicht nur die menschlichen Sinne, doch nicht meinen Geist.

8. Ich erwarte von den Menschen Vergeistigung, denn sie bedeutet Erhöhung des Lebens, Ideal der Vervollkommnung, Liebe zum Guten, Hinwendung zur Wahrheit, Ausübung der Liebestätigkeit, Harmonie mit sich selbst, was Harmonie mit den andern und daher mit Gott ist. (326, 21 – 22)

9. Vergeistigung bedeutet nicht Frömmelei, noch setzt sie die Ausübung irgendeines Ritus voraus, und sie ist auch keine äußerliche Verehrungsform. Vergeistigung bedeutet Entfaltung aller Fähigkeiten des Menschen – sowohl jenen, die seinem menschlichen Teil zugehören, als auch denen, die jenseits der körperlichen Sinne liegen und Kräfte, Eigenschaften, Fähigkeiten und Sinne des Geistes sind.

10. Vergeistigung ist die richtige und gute Anwendung aller Gaben, die der Mensch besitzt. Vergeistigung ist die Harmonie mit allem, was euch umgibt. (326, 63 – 66)

11. Seinerzeit lehrte Ich euch die größte Tugend, welche die Barmherzigkeit ist; Ich inspirierte euer Herz und machte eure Gefühle empfindsam. Jetzt offenbare Ich euch die Gaben, mit denen euer Geist versehen ist, damit ihr sie entfaltet und sie anwendet, um unter euren Nächsten Gutes zu tun.

12. Die Kenntnis des Geistigen Lebens wird euch erlauben, ähnliche Werke zu vollbringen wie die, die euer Meister tat. Erinnert euch, dass Ich euch gesagt habe, dass wenn ihr eure Fähigkeiten entwickelt, ihr wirkliche Wunder tun werdet. (85, 20 -21)

13. Ihr alle besitzt die Gaben des Geistes, die sich in dieser “Dritten Zeit” zu entfalten beginnen durch die Entwicklung, die die Geistwesen erreicht haben. Die Intuition, das geistige Gesicht, die Offenbarung, die Prophetie, die Inspiration zeigen sich in klarer Weise unter den Menschen, und dies ist die Ankündigung einer neuen Zeit, es ist das Licht des Buches der Sieben Siegel, das in dieser Zeit bei seinem sechsten Kapitel aufgeschlagen ist.

14. Doch ihr, die ihr wisst, wozu diese Manifestationen dienen, und die Zeit, in der ihr lebt, versteht – lenket eure Geistesgaben auf den Weg der Liebe. Seid immer darauf vorbereitet, eure liebevolle Hilfe anzubieten, und ihr werdet in Einklang mit meinem Gesetze sein und werdet euren Mitmenschen als Beispiel dienen. Dann werdet ihr meine Jünger sein und werdet als solche anerkannt werden. (95, 18)

15. Wenn sich die Menschen einst lieben und zu vergeben verstehen, in den Herzen Demut existiert und sie erreicht haben, dass sich der Geist gegenüber dem Körper [Seele] durchsetzt, werden weder das “Fleisch” [Seele] noch die Welt, noch die Leidenschaften jenen dichten Schleier mehr bilden, der euch daran hindert, den Weg hinter oder vor euch zu erblicken. Im Gegenteil: das durch die Befolgung meiner Lehre vergeistigte “Fleisch” wird wie ein den Weisungen des Gewissens gehorsamer Diener sein, im Gegensatz zu dem, was es heute ist: ein Hindernis, ein Fallstrick, eine Binde vor den Augen des Geistes. (122, 32)

16. Die Intuition, welche geistiges Schauen, Ahnungsvermögen und Prophetie ist, erhellt den Verstand und lässt das Herz für die Botschaften und Stimmen, die es aus der Unendlichkeit empfängt, höher schlagen. (136, 46)

17. Durch die Gabe der Intuition, die Ich allen Menschen zuteil werden ließ, könnt ihr viele Dinge entdecken, die im Geheimnis der Herzen verborgen sind – viele Tragödien, die nicht nur das irdische Leben eurer Mitmenschen betreffen, sondern auch deren Geister.

18. Wie kann man in die Intimität jener Herzen eindringen, ohne sie zu verletzen und ohne ihre Geheimnisse zu entweihen? Wie jene verborgenen Leiden entdecken, die das Leben eurer Mitmenschen überschatten? Ich habe es euch bereits gesagt: die Intuition, jene Fähigkeit, die Teil der geistigen Sehergabe ist und die ihre volle Entfaltung in euch durch das Gebet erhalten soll, zeigt euch die Vorgehensweise, den Schmerz eines jeden eurer Mitmenschen zu lindern. (312, 73 -74)

19. Wie viele Geheimnisse gibt es noch für den Menschen. Er ist von unsichtbaren und unfühlbaren Wesen umgeben, die für ihn bereits sichtbar und fühlbar sein sollten.

20. Ein Leben voller Schönheiten und Offenbarungen pulsiert über dem Dasein der Menschen, doch diese in ihrer Blindheit sind noch nicht imstande, es zu schauen. (164, 56 – 57)

21. Ein durch meine Lehre zugerüsteter Mensch wird fähig sein, übermenschliche Werke zu vollbringen. Seinem Geist und seinem Körper wird ein Licht entströmen, eine Macht und eine Kraft, die ihm das zu verwirklichen erlauben wird, was die Intelligenz allein nicht zu vollbringen vermag. (252, 4 – 5)

22. Dies ist die Zeit, in der das göttliche Licht in meinen Nachfolgern voll erstrahlen wird, welche die Gaben des Geistes offenbaren und beweisen werden, dass sie weder irdische Güter noch weltliche Wissenschaften benötigen, um Gutes zu tun und Wunder zu vollbringen. Sie werden in meinem Namen heilen, die hoffnungslos Kranken wiederherstellen, das Wasser in Balsam verwandeln und die Toten von ihrem Lager auferwecken. Ihr Gebet wird die Macht haben, die Stürme zu sänftigen, die Naturgewalten zu beruhigen und die Seuchen und schlechten Einflüsse zu bekämpfen.

23. Die Besessenen werden durch das Wort, das Gebet und die Vollmacht meiner neuen Jünger von ihren Besessenheiten, ihren Verfolgern und Bedrückern frei werden. (160, 28 – 29)

24. Vergeistigung bedeutet Veredlung der Gefühle, Reinheit im Leben, Glaube, Nächstenliebe, Nächstenhilfe, Demut vor Gott und tiefe Achtung vor den empfangenen Gaben. Wenn ihr etwas von diesen Tugenden erreichen könnt, beginnt ihr mit eurem geistigen Blick in die Heimstatt der Liebe und der Vollkommenheit vorzudringen. Ebenso könnt ihr, wenn ihr Vergeistigung erlangt, schon auf Erden sagen, dass ihr in der Geistigen Heimat lebt, auch wenn es nur in den Augenblicken eures Gebets ist. Zugleich werdet ihr das Licht empfangen, das euch Geschehnisse offenbart, die in der Zukunft liegen, da für den sich emporschwingenden Geist das Kommende kein Geheimnis mehr ist.

25. Ja, Jünger, nur im menschlichen Leben weiß der Mensch nicht, was in der Zukunft geschehen wird, was morgen kommen wird. Er kennt nicht seine Bestimmung, weiß nicht den Weg, den er gehen muss, und wie sein Ende wird.

26. Der Mensch könnte die Kenntnis aller Prüfungen, die er in seinem Dasein zu bestehen hat, nicht aushalten. Daher habe Ich in meiner erbarmenden Liebe zu ihm zwischen seine Gegenwart und seine Zukunft jenen Schleier des Geheimnisses gelegt und so verhindert, dass sein Verstand verwirrt wird, wenn er alles, was er noch erleben und durchleiden muss, wissen würde.

27. Der Geist dagegen, eine Wesenheit, die mit Kraft ausgestattet und für die Ewigkeit geschaffen wurde, hat in sich die Fähigkeit, die Zukunft zu kennen, die Gabe, seine Bestimmung zu erkennen, und die Stärke, alle Prüfungen, die ihn erwarten, zu verstehen und anzunehmen. Er weiß, dass er am Ende des Weges, wenn dieser im Gehorsam gegenüber dem Gesetze zurückgelegt wurde, zum Lande der Verheißung, dem Paradies des Geistes, gelangen wird, welches der Zustand der Erhöhung, Reinheit und Vollkommenheit ist, die er schließlich erreicht haben wird.

28. Ihr könnt nicht den Vergeistigungsgrad eures Meisters erreichen, um wissen zu können, was euer Schicksal für euch bereithält, was euch die Zukunft bringt; aber aufgrund eurer inneren Erhebung werde Ich euch die Nähe irgendeines Ereignisses ahnen lassen.

29. Dieses Ahnungsvermögen, dieser geistige Blick in die Zukunft, dies Wissen um euer Geschick, werdet ihr nur in dem Maße erlangen, wie euer Wesen, aus Körper [Seele] und Geist bestehend, sich nach und nach auf dem Wege der Vergeistigung höherentwickelt, was Glaube ist, Lauterkeit, Liebe gegenüber dem Leben, Liebe und Hilfsbereitschaft für eure Nächsten, Demut und Liebe gegenüber eurem Herrn. (160, 6- 9,13 – 14)

30. Seid wachen Geistes, damit ihr nicht jene bekämpft, die wie ihr aufbrechen, um Missionen zu erfüllen, die ihnen von meiner Göttlichkeit anvertraut wurden – damit ihr die wahren Propheten und die falschen erkennen könnt, und die Werke der einen bestätigt und die Werke der andern zunichte macht.

31. Denn dies ist die Zeit, in der sich alle Mächte zum Kampf erhoben haben. Seht, wie das Gute gegen das Böse kämpft, das Licht gegen die Finsternis, das Wissen gegen die Unwissenheit, der Friede gegen den Krieg. (256, 66)

Voraussetzungen und Merkmale echter Spiritualität

32. Wisset, dass in jedem Menschen ein Judas wohnt. Ja, Jünger, denn in eurem Falle ist der Körper [Seele] der Judas des Geistes; der Körper ist es, der sich dagegen sträubt, dass das Licht der Vergeistigung erstrahlt, der dem Geist auflauert, um ihn in Materialismus, in niedere Leidenschaften zu stürzen.

33. Doch deshalb, weil euer Körper euch an den Rand des Abgrunds bringt, sollt ihr ihn nicht verdammen. Nein, denn ihr benötigt ihn für euren Fortschritt und sollt ihn durch eure Vergeistigung überwinden, so wie Ich Judas durch meine Liebe überwand. (150, 67 – 68)

34. Bevor ihr aufbrecht, um meine Lebensprinzipien zu lehren und deren Inhalte darzulegen, müsst ihr damit beginnen, die Lehre, die Ich euch offenbart habe, zu befolgen, indem ihr eure Nächsten liebt, ein dem Geistigen zugewandtes Leben führt und euren Weg mit Liebestätigkeit und Licht besät. Wenn ihr dies nicht tut, sage Ich euch schon jetzt, dass ihr den Spiritualismus nicht begriffen habt. Er enthüllt euch eure eigentliche Natur, durch ihn könnt ihr euch eine klare Vorstellung von eurem Vater machen und euch selbst erkennen.

35. Es ist wahr, dass ihr, um Vergeistigung zu erlangen, eine gewisse Entsagung, Anstrengung und Opferbereitschaft benötigt. Aber wenn in euch die Sehnsucht nach einem höheren Dasein erwacht ist, wenn in eurem Wesen die Liebe zu erstrahlen beginnt, oder wenn das Verlangen nach dem Geistigen eingesetzt hat, wird es für euch statt Opfer oder Verzichtleistung eine Freude sein, euch all dessen zu entledigen, was ihr an Unnützem, Schädlichem oder Schlechtem an euch habt. (269, 46 – 47)

36. Seid euch immer bewusst, dass ihr vor Mir alle gleich seid, dass ihr alle den gleichen Ursprung hattet und alle das gleiche Ziel habt, auch wenn sich äußerlich jedes Schicksal anders zeigt.

37. Vergesst nie, dass ihr alle zu Mir gelangen müsst, was bedeutet, dass ihr alle – obschon auf unterschiedliche Weise – die notwendigen Verdienste erbringen müsst, um die größte geistige Höhe zu erreichen. Betrachtet daher niemals jemanden als minderwertig.

38. Im Spiritualisten darf niemals die Eitelkeit Wurzeln schlagen. Dagegen soll immer echte Bescheidenheit sein Begleiter sein, dann werden seine Taten, statt mit falschem Lichte zu blenden, im Herzen seiner Mitmenschen Anklang finden. (322, 32 – 34)

39. Die guten Sämänner des Spiritualismus werden sich niemals durch etwas Äußerliches oder Materielles auszeichnen. Weder Trachten, noch Insignien, noch irgendeine besondere Art zu sprechen wird es bei ihnen geben. Alles an ihren Handlungsweisen wird Einfachheit und Demut bezeugen. Dennoch – wenn sie sich durch etwas auszeichnen, wird es ihre Nächstenliebe und ihre Vergeistigung sein.

40. Die wahren Prediger des Spiritualismus werden nicht durch ihre Beredsamkeit Beachtung finden, sondern durch die Weisheit und Schlichtheit ihres Wortes, und vor allem durch die Wahrhaftigkeit ihrer Werke und die Güte ihres Lebens. (194, 24 – 25)

41. Vergeistigung ist Klarheit, ist Einfachheit, ist Hingabe an die Liebe und ist Kampf, um die Vollkommenheit des Geistes zu erreichen. (159, 64)

Die segensreiche Wirkung der Spiritualität

42. Durch die Vergeistigung erlangt man einen Grad der Erhebung, die dem Menschen ermöglicht, Ideen jenseits dessen zu empfangen, was sein Verstand ahnen kann, und Macht über das Materielle zu haben.

43. Überlegt einmal: Wenn die geistige Erhebung des Geistes umgesetzt wird beim Studium der materiellen Schöpfung, welche die Natur euch vorstellt, oder bei irgendeinem anderen menschlichen Ziel, dann könnt ihr euch die Früchte vorstellen, die ihr ernten könntet, wenn eure Entdeckungen nicht nur dem Forschen mit dem Verstand zuzuschreiben wären, sondern wenn auch die geistige Offenbarung teilnehmen würde, die euch Jener geben würde, der alles geschaffen hat. (126, 26 – 27)

44. Wenn die Menschen Vergeistigung erlangen, werden sie Geschöpfe sein, die allem überlegen sind, was sie umgibt. Denn bisher waren sie nur schwache Wesen, welche Naturgewalten, Kräften und Einflüssen preisgegeben waren, die dem Menschen nicht überlegen sein sollen, weil sie nicht über ihm stehen. (280, 29)

45. Wahrlich, Ich sage euch, auch die Vergeistigung wird sich vererben, weshalb ihr euch darum bemühen sollt, euren Kindern Herzensreinheit und Empfänglichkeit für das Geistige zu vermitteln. Sie werden es euch danken, weil ihr euch barmherzig erwiesen habt, indem ihr ihnen einen Körper schenktet, der frei ist von Leidenschaften, mit einem klaren Verstand, einem empfindsamen Herz und einer für den Ruf seines Gewissens wachen Geist. (289, 65)

46. Das einzige, was mein Werk bezweckt, ist die Vergeistigung aller Menschen, denn in der Vergeistigung werden sie eins werden und einander verstehen. In der Vergeistigung werden sie die Namen, die äußeren Formen ihrer Religionen verschwinden sehen, die die Ursache für ihre geistige Getrenntheit gewesen sind, da jede ihren Gott auf andere Weise gedeutet hat.

47. Sobald sich alle auf ihren unterschiedlichen Wegen der Vergeistigung annähern, werden sie begreifen, dass das einzige, was ihnen fehlte, darin bestand, sich von ihrem Materialismus zu befreien, um geistig deuten zu können, was sie immer in materiellem Sinne aufgefasst hatten.

48. Vergeistigung ist alles, was Ich in dieser Zeit von den Menschen verlange, dann werden sie im Rahmen des Erlaubten ihre höchsten Ideale erfüllt und ihre schwersten Konflikte gelöst sehen. (321, 22-23, 29)

<= Kapitel / Chapter 47                                                           Kapitel / Chapter 49 =>

flagge en  Chapter 48… Spiritual Gifts and Spiritualization

The Third Testament Chapter 48… Spiritual Gifts and Spiritualization
Revelations of Jesus Christ

The Spiritual Abilities of Human Beings
Thus saith the Lord…

1. When this skeptical, incredulous, and materialist humanity finds itself faced with a Divine manifestation, or what they call miracles, they instantly seek out explanations or evidence to demonstrate that there was no supernatural action, that there was no miracle.

2. When a man appears manifesting an uncommon spiritual gift, mockery, doubt, and indifference arise before him to quiet his voice; and when Nature, that instrument of My Divinity, gives voice to calls to justice and warning messages for men, they attribute all to chance; humanity has never been so insensitive, so blind and deaf to all that is Divine, all that is spiritual and eternal, as it is today.

3. Millions of men call themselves Christian, but the majority of them do not know the doctrine of Christ. They say they love the works I performed as man, but their manner of believing, thinking, and conceptualizing demonstrates that they do not know the essence of My doctrine.

4. I came to show you the life of the spirit, to reveal to you the powers contained in it; that is why I came to the world.

5. I healed the sick with no medicine whatsoever, I spoke to the spirits, freed the possessed of strange and supernatural influences, spoke with nature, transfigured Myself from man to Spirit, and Spirit to man, and each of those works had the goal of showing you the road of the evolution of the spirit. (114, 1 – 4)

6. You carry within you true treasures: powers and gifts you do not even guess at, but from ignorance you weep like paupers. What do you know of the power of prayer and the strength of thought? What do you know of the profound content of the communication between spirit and Spirit? – Nothing, you materialistic and carnal humanity. (292, 14)

7. Spirituality is what I expect of the world, before Me the names with which each sect or religion distinguishes itself have no importance, nor do the greater or lesser splendor of their rites and outward worship; those things reach only human senses; they do not reach My Spirit.

8. I expect spirituality of men because it means the elevation of life, the ideal of perfection, the love of good, the worship of truth, the practice of charity, and harmony with oneself, which is harmony with others, and therefore with God. (326, 21 – 22)

9. Spirituality does not mean Mysticism, nor does it imply the performance of any rite, nor is it a [form of] external worship. Spirituality means the development of all the faculties of man; those that correspond to the human part just as those that vibrate beyond the senses of the body and which are the powers, attributes, faculties, and senses of the spirit.

10. Spirituality is the fair and just application of all those gifts that man possesses. Spirituality is harmony with all that surrounds you. (326, 63 – 66)

11. In that time I taught you the greatest virtue, which is charity. I inspired your hearts and sensitized your sentiments. Now I come to reveal to you all the gifts with which your spirit is endowed, so that you may develop them and apply them to doing charity among your fellow men.

12. Knowledge of spiritual life will permit you to carry out works similar to those performed by your Master. Remember what I told you, that upon developing your faculties you would perform real prodigies. (85, 20 – 21)

13. All of you possess the gifts of the spirit, which are beginning to develop in this Third Era due to the evolution reached by the spirits. Intuition, foresight, revelation, prophecy, and inspiration are manifesting in a clear way among humanity, and it is this that proclaims the new era; it is the light of the book of the Seven Seals, open, in this era, to the Sixth Chapter.

14. You who know the reason for these manifestations and the Era in which you live. Channel your gifts into the road of love; be always prepared to offer your charity, and you will always be in harmony with My Law, and serve as an example for your brothers. Then you will be My disciples, and be recognized as such. (95, 18)

15. When men love and know how to forgive, when humility exists in their hearts and they have made the spirit impose itself over the material, the flesh, the world, and the passions will no longer form the thick veil that prevents you from looking back or forward on the road. On the contrary, the material spiritualized by the practice of My doctrine shall be like a docile servant to the dictates of the conscience, instead of what it is now: an obstacle, a trap, a blindfold over the eyes of the spirit. (122, 32)

16. Intuition, which is clairvoyance, presentiment, and prophecy, clears the mind and makes the heart beat in response to the messages and voices it receives from the infinite.

17. By means of the gift of intuition, which I have given to all men, you may discover many things hidden among the heart’s secrets, many tragedies that affect not only the earthly lives, but also the spirits of your brothers.

18. How can one enter the intimacy of those hearts without wounding them or profaning their secrets? How can one discover the hidden pains that shadow the lives of our brothers? I have already told you: Intuition, the gift that is part of spiritual sight and which will reach full development in you through prayer, shall show you the way to calm the pain of each one of your fellow men. (312, 72 – 74)

19. How many Mysteries still exist for man! He is surrounded by invisible and untouchable beings that should already be visible and touchable.

20. A life full of beauty and revelations palpitates over the existence of men, and these in their blindness have not managed to see it. (164, 56 – 57)

21. A man spiritually prepared by My Doctrine will be able to perform superhuman works. From his spirit and body a light, a power, and a strength will emanate which will allow him to do that which intelligence alone is not able to perform. (252, 4 – 5)

22. This is the time in which the Divine light shall shine plainly in My followers, who shall exhibit the gifts of the spirit by showing that they do not need earthly goods nor material sciences to perform charity and work prodigies. They shall heal in My name, curing the hopelessly ill, transforming water to healing balsam, and raising the dead from their deathbeds. Their prayer shall have the power to calm the wind, to assuage the elements and combat epidemics and evil influences.

23. The possessed shall be relieved of their obsessions, their persecutors, and their oppressors before the word, the prayer, and the power of My new disciples. (160, 28 – 29)

24. Spirituality means the elevation of the sentiments, purity in life, faith, love of others, charity, humility before God, and profound respect for the gifts received. When you achieve any of these virtues, your spiritual gaze begins to enter the mansion of love and perfection. And therefore, when you reach a state of spirituality while still on earth, you will be able to say that you inhabit, at least in moments of prayer, the spiritual valley. At the same time, you shall receive the light that reveals events of the future, because for the spirit that has begun to ascend the future becomes less and less of a Mystery.

25. Yes, disciples. Only in human life is man ignorant of what will happen in the future, of the events of tomorrow; not knowing his destiny, nor the path He shall have to follow, or what will be its end.

26. Man could not bear the knowledge of all the trials that He will have to experience in his life. In My charity for him I have created that veil between his present and his future, preventing him from loosing his mind knowing and beholding all which He will have to live and feel.

27. In contrast, the spirit, a being strongly armored and created for eternity, has the power to know its destiny, and the strength to understand and accept those trials that await it, for it knows that at the end of the road, when it has followed it with obedience to the Law, it shall come to the Promised Land, the paradise of the spirit, which is the state of evolution, purity, and perfection that it will reach in the end.

28. You cannot reach the level of spirituality of your Master in order to know what your destiny holds and what the future offers you, but by means of your elevation, I shall make you sense the nearness of some events.

29. That presentiment, that seeing of the future, that knowledge of your destiny, you shall begin to achieve as your being, formed of body and spirit, continues ascending on the road of spirituality, which I tell you again, is faith, purity, and the love of life; it is love and charity for your fellow men, it is humility and love before your Lord. (160, 6 – 9 and 13 – 14)

30. Be alert, so that you can recognize the true prophets and the false, so that you do not fight against those who like you, are fulfilling missions confided to them by My Divinity; so that you may recognize the true prophets and the false, and confirm the works of these, and destroy the works of the others.

31. For this is the time when all the forces have risen to battle. There is good fighting evil, the light against the darkness, wisdom against ignorance, and peace against war. (256, 66)

Requirements and Characteristics of authentic Spiritualism

32. Understand, a “Judas” exists in each man. Yes, disciples, because in your case the material body is Judas to the spirit: it is the material that opposes the shining light of spirituality, that which besieges the spirit to make it fall into materialism, into the lower passions.

33. But do not condemn your material form because it brings you to the edge of the abyss. You need it for your advancement and you will overcome it with your spirituality, as I overcame Judas with love. (150, 67 – 68)

34. Before you rise up to teach My maxims and expose its concepts, you should begin by practicing the teachings that I have revealed to you: loving your fellow men, living an elevated life, sowing your path with light and charity. If you do not do this, then I can tell you now that you have not understood spirituality; it uncovers your essence, and by means of it you can form a true concept of your Father and know yourselves.

35. It is true that in order to achieve spirituality you need a certain amount of renunciation, and some effort and sacrifice; but if in you a yearning for elevation has awoken, if love has begun to vibrate in your being, or if the ideal of spiritualism has arisen in you, instead of sacrifices and self – denial it will be a pleasure for you to cast off all that is useless, superfluous, or evil. (269, 46 – 47)

36. Keep always in mind that before Me you are all equal, that all of you had the same beginning, and that all bear the same purpose, though each destiny presents a different outward appearance.

37. Never forget that all of you must come to Me, which means that all, though in different ways, shall earn the merit necessary to reach the highest spiritual height; therefore, never consider none to be inferior.

38. Vanity should never sprout in the spiritualist, rather should He be always accompanied by true modesty; his acts, therefore, instead of dazzling with false light, shall resound in the hearts of his brothers. (322, 32 – 34)

39. The good sowers of spiritualism shall never be distinguished by the outward or the material. There shall be no habits, no insignia, nor any special manner of speaking for them. All their acts will be of simplicity and humility; if they are known for anything, it will be for their charity and spirituality.

40. The true preachers of spiritualism shall not be noted by the floweriness of their language, but by the wisdom and simplicity of their words, but above all for the truth in their works, and the goodness of their lives. (194, 24 – 25)

41. Spirituality is clarity, simplicity, the worship of love, and the struggle to reach the perfection of the spirit. (159, 64)

The Blessed Effects of Spirituality

42. By means of spirituality, a degree of elevation can be reached that permits man to conceive of ideas beyond that which his mind can imagine, and have power over the material.

43. Think now, if the elevation of the spirit were employed in the study of the material creation presented by nature, or any other human ideal, what fruits could be obtained if your discoveries were due not only to examination by the mind, but also to the intervention of the spiritual revelations given to you by He who created all. (126, 26 – 27)

44. When men achieve spirituality they shall be creatures superior to all that surrounds them; yet until now they have been only weak beings at the mercy of the influences, the elements, and the forces that ought not to be above man, because they are not superior to him. (280, 29)

45. I tell you truly, that spirituality too, is inherited, and so you should take care to transmit purity, and a sensitivity to the spiritual to your children; they shall thank you for having the charity to bestow on them a body with sane passions, a clear mind, a sensitive heart, and a spirit awake to the call of the conscience. (289, 65)

46. The only goal of My Work is the spirituality of all men, because in spirituality they shall have to identify and understand themselves. In spirituality they shall see disappear the names and the exterior forms of their religions, which have been the cause of their spiritual distancing brought about by each interpreting God differently.

47. Then, when all on their different paths come closer to spirituality, they shall understand that all they have needed to do was liberate themselves from their materialism, in order to translate into spiritual form what they always took in a material way.

48. Spirituality is all I ask of men in this time, and within what is right, they shall see their greatest ideals fulfilled and their greatest conflicts resolved. (321, 22 – 23 and 29)

<= Kapitel / Chapter 47                                                           Kapitel / Chapter 49 =>

flagge fr  Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation
Révélations de Jésus-Christ

Les dons
Cela dit le Seigneur…

1. Quand cette humanité sceptique, incrédule et matérialiste se trouve en présence d’une manifestation divine, ou de ce qu’ils appellent des miracles, elle recherche, de suite, des raisons ou des preuves pour démontrer qu’il n’existe aucun fait surnaturel et qu’il n’y a eu un tel miracle.

2. Quand un homme apparaît, qui manifeste un don spirituel hors du commun, la raillerie, le doute ou l’indifférence se dressent devant lui pour faire taire sa voix; et quand la Nature, cet instrument de ma Divinité, fait entendre ses voix de justice et ses messages d’alerte aux hommes, ceux- ci attribuent tout au hasard; mais l’humanité n’a jamais été aussi insensible, sourde et aveugle à tout ce qui est divin, spirituel et éternel, comme à l’heure actuelle.

3. Des millions d’hommes se disent chrétiens, mais la majorité d’entre eux ne connaissent pas la doctrine du Christ. Ils disent aimer toutes les actes que j’ai réalisés en tant qu’homme, mais dans leur manière de croire, de penser et de concevoir, ils démontrent qu’ils ne connaissent pas l’essence de ma doctrine.

4. Je vins pour vous enseigner la vie de l’esprit, je vins pour vous révéler les pouvoirs qu’il détient; c’est pour cela que je vins au monde.

5. Je guérissais les malades sans aucune médecine, je parlais aux esprits, je libérais les possédés d’influences étranges et surnaturelles, je conversais avec la nature, je me transfigurais d’homme en Esprit, et d’Esprit en homme, et chacune de ces oeuvres eut toujours pour finalité de vous montrer le chemin de l’évolution de l’esprit. (114, 1-4)

6. Vous portez, en vous, de véritables trésors, pouvoirs et dons que vous ne devinez même pas, et vous pleurez comme des nécessiteux, à cause de votre ignorance. Que savez-vous du pouvoir de la prière et de la force de la pensée? Que savez-vous du profond contenu de la communication d’esprit à Esprit? Rien, humanité matérialiste et charnelle! (292, 14)

7. La spiritualité est ce que j’attends du monde! Pour Moi, les noms par lesquels chaque religion ou secte se distingue n’ont aucune importance, ni d’ailleurs le plus grand ou le moins splendide de leurs rites et cultes externes, cela touche seulement les sens humains, mais n’arrive pas à mon Esprit.

8. Des hommes, j’attends la spiritualité, parce qu’elle signifie élévation de la vie, idéal de perfectionnement, amour du bien, culte à la vérité, pratique de la charité et harmonie avec soi-même, ce qui entraîne une harmonie avec les autres et, par conséquent, avec Dieu. (326, 21-22)

9. La spiritualité ne veut pas dire mysticisme ; elle n’implique aucune pratique de rite, elle n’est pas non plus un culte externe. La spiritualité signifie le développement de toutes les facultés de l’homme, tant celles qui correspondent à sa partie humaine, que celles qui vibrent au-delà des sens du corps et qui sont les pouvoirs, attributs, facultés et sens de l’esprit.

10. La spiritualité est l’application juste et bonne de tous les dons que l’homme possède. La spiritualité est l’harmonie avec tout ce qui vous entoure. (326, 63-66)

11. En son temps, je vous enseignai la vertu la plus grande qu’est la charité. J’inspirai votre coeur et sensibilisai vos sentiments. Maintenant, je viens vous révéler tous les dons dont est doté votre esprit, afin que vous les développiez et les appliquiez à faire la charité parmi vos semblables.

12. La connaissance de la vie spirituelle vous permettra de mener à bien des oeuvres semblables à celles que réalisa votre Maître. Souvenez- vous que je vous ai dit qu’en développant vos facultés, vous accomplirez de véritables prodiges. (85, 20-21)

13. En ce Troisième Temps, tous vous possédez les dons de l’esprit, qui commencent leur développement grâce à l’évolution qu’ils ont atteinte. L’intuition, la voyance, la révélation, la prophétie, l’inspiration se manifestent clairement parmi l’humanité, et c’est ce qui annonce une nouvelle ère, c’est la lumière du Livre des Sept Sceaux, ouvert, en ce temps, en son Sixième Chapitre.

14. Mais, vous qui connaissez la raison de ces manifestations et l’époque dans laquelle vous vivez, conduisiez vos dons sur le chemin de l’amour; soyez toujours préparés à offrir votre charité et vous serez en harmonie avec ma Loi et servirez d’exemple pour vos frères. Alors vous serez mes disciples et serez reconnus comme tels. (95, 18)

15. Quand les hommes s’aimeront et sauront se pardonner, quand l’humilité existera dans leur coeur et qu’ils auront réussi à imposer l’esprit à la matière, ce ne sera pas la chair, ni le monde, ni les passions responsables de former l’épais voile qui vous empêche de regarder en arrière ou en avant du chemin; au contraire, la matière déjà spiritualisée par la pratique de ma Doctrine sera comme un serviteur docile aux ordres de la conscience, à l’inverse de ce qui existe maintenant : obstacle, piège, bandeau sur les yeux de l’esprit. (122, 32)

16. L’intuition, qui est voyance, pressentiment et prophétie, éclaire l’esprit et fait battre le coeur face aux messages et aux voix qu’elle reçoit de l’infini.

17. Grâce au don d’intuition, dont j’ai doté tous les hommes, vous pourrez découvrir de nombreux secrets cachés au fond des coeurs, beaucoup de tragédies qui affectent, non seulement la vie terrestre de vos frères, mais aussi leur esprit.

18. Comment pouvoir pénétrer l’intimité de ces coeurs, sans les blesser et sans profaner leurs secrets? Comment découvrir ces douleurs cachées qui assombrissent la vie de vos frères? Je vous l’ai déjà dit : l’intuition, ce don qui fait partie de la vie spirituelle et qui connaîtra en vous son plein développement au travers de la prière, vous montrera la manière de calmer la douleur de chacun de vos semblables. (312, 72-74)

19. Combien de mystères existent encore pour l’homme! Il est entouré d’êtres invisibles et impalpables qui devraient déjà être visibles et palpables.

20. Une vie pleine de beauté et de révélations palpite sur l’existence des hommes et ceux-ci, dans leur aveuglement, ne sont pas encore parvenus à la percevoir. (164, 56-57)

21. Un homme spirituellement préparé par ma Doctrine sera qualifié pour réaliser des oeuvres surhumaines. De son esprit et de son corps émaneront une lumière, un pouvoir et une force qui lui permettront de réaliser ce que l’intelligence seule n’est pas capable d’achever. (252, 4-5)

22. C’est le temps auquel la lumière divine brillera pleinement parmi mes partisans, qui manifesteront les dons de l’esprit en démontrant qu’ils n’ont pas besoin des biens terrestres ni des sciences matérielles pour accomplir la charité et réaliser des prodiges. Ils guériront en mon Nom, ils guériront les malades abandonnés, ils convertiront l’eau en baume curatif et lèveront les morts de leur lit. Leur prière aura le pouvoir de calmer les vents, d’apaiser les éléments et de combattre les épidémies et les mauvaises influences.

23. Les possédés se libèreront de leurs obsessions, de leurs persécuteurs et de leurs oppresseurs, devant la parole, la prière et le pouvoir de mes nouveaux disciples. (160, 28-29)

24. Spiritualité veut dire élévation des sentiments, pureté dans la vie, foi, amour envers les autres, charité, humilité devant Dieu et profond respect pour les dons reçus. Lorsque vous parvenez à atteindre une de ces vertus, vous commencerez à pénétrer, avec votre regard spirituel, la demeure de l’amour et de la perfection. Ainsi, quand vous atteindrez la spiritualité, depuis la Terre, vous pourrez dire que vous habitez, bien que ce soit seulement durant les instants de votre prière, dans la vallée spirituelle, et en même temps, vous recevrez la lumière qui vous révèle des faits qui appartiennent au futur, puisque pour l’esprit, lorsqu’il commence à s’élever, l’avenir cesse d’être un mystère.

25. Oui, disciples. C’est seulement au cours de la vie humaine que l’homme ignore ce qui se passera dans le futur, ce qui arrivera demain; il méconnaît son destin, il ignore le chemin qu’il devra parcourir et quelle sera sa fin.

26. L’homme ne pourrait pas supporter la connaissance de toutes les épreuves qu’il devra traverser au cours de son existence, et dans ma charité à son égard, j’ai tendu ce voile de mystère entre son présent et son futur, empêchant, de la sorte, que son esprit se perde en contemplant ou en sachant tout ce qu’il devra vivre et ressentir.

27. En revanche l’esprit, un être revêtu de force et créé pour l’éternité, a en lui-même le pouvoir de connaître son avenir, le don de connaître son destin et la force pour comprendre et accepter ces épreuves qui l’attendent, parce qu’il sait qu’au bout du chemin, quand celui-ci aura été parcouru dans l’obéissance à la Loi, il devra arriver à la Terre promise, paradis de l’esprit, qui est l’état d’évolution, de pureté et de perfection qu’il aura enfin atteint.

28. Vous ne pouvez pas atteindre le niveau de spiritualité de votre Maître pour pouvoir savoir ce que vous réserve votre destin, ce que l’avenir vous prépare, mais grâce à votre élévation, je vous ferai pressentir la proximité de quelque événement.

29. Ce pressentiment, cette voyance du futur, cette connaissance de votre destin, vous ne le réaliserez que lorsque votre être, formé de corps et d’esprit, continuera à s’élever sur la voie de la spiritualité qui, je vous le répète, est foi, pureté, et amour de la vie; elle est amour et charité pour vos semblables, elle est humilité et amour devant votre Seigneur. (160, 6-9 et 13- 14)

30. Soyez alertes, afin de ne pas combattre ceux qui, comme vous, se lèvent en accomplissant des missions confiées par ma Divinité, pour que vous puissiez reconnaître les vrais prophètes des faux; et afin que vous confirmiez les oeuvres des uns et que vous détruisiez celles des autres.

31. Parce que c’est le temps où toutes les forces se seront levées pour combattre : le bien luttant contre le mal, la lumière contre les ténèbres, le savoir contre l’ignorance, la paix contre la guerre. (256, 66)

Conditions et caractéristiques de spiritualité authentique

32. Sachez qu’en chaque homme habite un « Judas ». Oui, disciples, parce que dans votre cas la matière est le « Judas » de l’esprit, c’est la matière qui s’oppose à ce que brille la lumière de la spiritualité, qui guette l’esprit pour le faire tomber dans le matérialisme, dans les bas instincts.

33. Mais n’allez pas condamner votre forme matérielle parce qu’elle vous mène au bord de l’abîme. Non! Parce que vous en avez besoin pour votre progression et vous la vaincrez grâce à votre spiritualité, comme je vainquis Judas avec amour. (150, 67-68)

34. Avant de vous lever pour enseigner mes maximes et exposer leurs concepts, il faut que vous commenciez par mettre en pratique l’enseignement que je vous ai révélé, en aimant vos semblables, en construisant une vie élevée, en parsemant votre chemin de charité et de lumière. Si vous ne le faites pas, alors je peux vous dire, d’ores et déjà, que vous n’aurez pas compris le spiritualisme. Il vous fait découvrir votre essence, c’est grâce à lui que vous pouvez vous forger une juste conception de votre Père et vous connaître vous-mêmes.

35. Il est vrai que, pour atteindre la spiritualité, vous avez besoin d’une certaine renonciation, d’efforts et de sacrifices; mais si un désir ardent d’élévation s’est éveillé en vous, si l’amour commence à vibrer en votre être, ou si l’idéal pour le spirituel a surgi en vous, au lieu de sacrifices ou de renonciations, ce sera, pour vous, un plaisir de vous défaire de tout ce que vous portez d’inutile, de superflu ou de mauvais. (269, 46-47)

36. Ayez toujours à l’esprit que vous êtes tous égaux devant Moi, que tous vous eûtes le même commencement et que tous vous avez la même finalité, bien que chaque destin se présente de forme différente.

37. N’oubliez jamais que tous vous devrez venir à Moi, ce qui veut dire que tous, bien que de distinctes formes, gagnerez les mérites nécessaires pour arriver au plus haut niveau spirituel; pour autant, ne considérez jamais personne inférieur.

38. La vanité ne devra jamais germer chez le spiritualiste, en revanche, la vraie modestie devra toujours l’accompagner, et ainsi, ses actes, au lieu d’éblouir avec une fausse lumière, auront une répercussion dans le coeur de ses frères. (322, 32-34)

39. Les bons semeurs du spiritualisme ne se distingueront jamais par l’extérieur ou le matériel. Il n’y aura, en eux, ni habit, ni symbole, ni aucune forme spéciale d’expression. Tout, dans leurs actes, sera simplicité et humilité; mais, ils se distingueront par leur charité et leur spiritualité.

40. Les vrais prédicateurs du spiritualisme ne seront pas remarqués par leur langage fleuri, mais bien en raison de la sagesse et de la simplicité de leur parole. Mais, par-dessus tout, pour la vérité de leurs oeuvres et la bonté de leur vie. (194, 24-25)

41. La spiritualité est clarté, simplicité, culte à l’amour et lutte pour atteindre la perfection de l’esprit. (159, 64)

L’effet de la spiritualité

42. Avec la spiritualité on parvient à un degré d’élévation qui permet à l’homme de concevoir des idées au- delà de ce que sa pensée peut pressentir, et d’avoir du pouvoir sur le matériel.

43. A présent, réfléchissez : si l’élévation de l’esprit s’utilisait dans l’étude de la création matérielle que vous présente la nature, ou dans n’importe quel autre idéal humain, vous pourriez déjà imaginer les fruits que vous obtiendriez si vos découvertes n’étaient pas dues seulement à l’examen de la pensée, mais aussi à l’intervention de la révélation spirituelle que vous donne Celui qui a tout créé. (126, 26-27)

44. Quand les hommes atteindront la spiritualité, ils seront des créatures supérieures à tout ce qui les entoure, parce que jusqu’à présent, ils n’ont été que des êtres faibles à la merci d’éléments, de forces et d’influences qui ne devraient pas être au-dessus de l’homme, parce qu’elles ne lui sont pas supérieures. (280, 29)

45. En vérité, je vous le dis, la spiritualité aussi, s’héritera. C’est pourquoi vous devez vous soucier de transmettre pureté et sensibilité pour le spirituel à vos enfants; ils vous en remercieront parce que vous avez su faire preuve de charité, en leur offrant un corps avec des passions saines, un esprit clair, un coeur sensible, et un esprit éveillé à l’appel de leur conscience. (289, 65)

46. Le seul objectif que poursuit mon OEuvre est la spiritualité de tous les hommes, parce que c’est dans la spiritualité qu’ils devront s’identifier et se comprendre. Dans la spiritualité, ils verront disparaître les noms, les formes extérieures et les symboles de leurs religions, qui ont été la cause de leur éloignement spirituel, car chacune a interprété son Dieu de manière distincte.

47. Alors, quand tous, par leurs diverses voies, s’approcheront de la spiritualité, ils comprendront que tout ce dont ils avaient besoin consistait en se libérer de leur matérialisme pour pouvoir traduire sous forme spirituelle ce qu’ils considéraient toujours au sens matériel.

48. La spiritualité est ce que je demande aux hommes de ce temps et dans le cadre de ce qui est licite, ils verront s’accomplir leurs plus grands idéaux et résoudront leurs plus grands conflits. (321, 22-23 et 29)

<= Chapitre 47                                                                   Chapitre 49 =>

flagge es  Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización
Revelaciones de Jesucristo

Las habilidades espirituales del ser humano
Esto dice el Señor…

1. Cuando esta humanidad escéptica, incrédula y materialista se encuentra ante una manifestación divina o ante aquello que ellos llaman milagros, al instante busca razones o pruebas para demostrar que no existe ninguna obra sobrenatural, ni ha habido tal milagro.

2. Cuando aparece un hombre manifestando un don espiritual que no es común, ante él se levanta la burla, la duda o la indiferencia acallando su voz; y cuando la naturaleza, cual instrumento de mi Divinidad, da sus voces de justicia y sus mensajes de alerta a los hombres, éstos todo lo atribuyen al acaso; pero nunca se había encontrado la humanidad tan insensible, sorda y ciega para todo lo divino, lo espiritual y lo eterno, como en estos tiempos.

3. Millones de hombres se dicen cristianos, mas en su mayoría no conocen la doctrina de Cristo. Dicen amar todas las obras que en cuanto hombre hice, mas en su forma de creer, de pensar y de concebir, demuestran que no conocen la esencia de mi doctrina.

4. Yo vine a enseñaros la vida del espíritu, vine a revelaros las potencias que están en él; para eso vine al mundo.

5. Yo curaba a los enfermos sin medicina alguna, hablaba con los espíritus, liberaba a los poseídos de influencias extrañas y sobrenaturales, conversaba con la naturaleza, me transfiguraba de hombre en Espíritu y de Espíritu en hombre, y cada una de esas obras tuvo siempre la finalidad de enseñaros el camino de la evolución del espíritu. (114, 1 – 4)

6. Lleváis en vosotros verdaderos tesoros, potencias y dones que ni siquiera presentís, y por vuestra ignorancia vais llorando como menesterosos. ¿Qué sabéis del poder de la oración y de la fuerza del pensamiento? ¿Qué sabéis del profundo contenido de la comunicación de espíritu a Espíritu? Nada, humanidad materialista y carnal. (292, 14)

7. Espiritualidad es lo que espero del mundo, ante Mí no tiene ninguna importancia los nombres con que cada religión o secta se distingue, ni el mayor o menor esplendor de sus ritos y cultos externos, eso sólo llega a los sentidos humanos, mas no a mi Espíritu.

8. Yo espero de los hombres la espiritualidad, porque ella quiere decir elevación de la vida, ideal de perfeccionamiento, amor al bien, culto a la verdad, práctica de la caridad, armonía consigo mismo, que es armonía con los demás y por lo tanto con Dios. (326, 21 – 22)

9. Espiritualidad no quiere decir misticismo, ni implica la práctica de algún rito, ni es tampoco un culto externo. Espiritualidad significa desarrollo de todas las facultades del hombre, así las que corresponden a su parte humana, como las que vibran más allá de los sentidos del cuerpo y que son las potencias, atributos, facultades y sentidos del espíritu.

10. Espiritualidad es la aplicación justa y buena de todos los dones que el hombre posee. Espiritualidad es la armonía con todo cuanto os rodea. (326, 63 – 66)

11. En aquel tiempo os enseñé la virtud más grande que es la caridad, inspiré vuestro corazón y sensibilicé vuestros sentimientos. Ahora vengo a revelaros todos los dones de que está dotado vuestro espíritu, para que los desarrolléis y los apliquéis a hacer la caridad entre vuestros semejantes.

12. El conocimiento de la vida espiritual, os permitirá llevar a cabo obras semejantes a las que hizo vuestro Maestro. Recordad que os he dicho que al desarrollar vuestras facultades haréis verdaderos prodigios. (85, 20 – 21)

13. Todos poseéis los dones del espíritu, que están comenzando su desarrollo en este Tercer Tiempo por la evolución que han alcanzado los espíritus. La intuición, la videncia, la revelación, la profecía, la inspiración, se están manifestando en forma clara entre la humanidad y es ello el anuncio de un nuevo tiempo, es la luz del Libro de los Siete Sellos, abierto en este tiempo en su Sexto Capítulo.

14. Mas vosotros que sabéis porqué son estas manifestaciones y el tiempo en que vivís, encauzad vuestros dones por el camino del amor; estad siempre preparados para ofrecer vuestra caridad y estaréis en armonía con mi Ley y serviréis de ejemplo a vuestros hermanos. Entonces seréis mis discípulos y como tales seréis reconocidos. (95, 18)

15. Cuando los hombres se amen y sepan perdonarse, exista humildad en el corazón y hayan logrado que el espíritu se imponga a la materia, no será la carne, ni el mundo, ni las pasiones, las que formen el espeso velo que os impide mirar atrás o hacia adelante del camino; por el contrario, la materia ya espiritualizada por la práctica de mi doctrina, será como una sierva dócil a los dictados de la conciencia, al contrario de lo que ahora es: obstáculo, tropiezo, venda sobre los ojos del espíritu. (122, 32)

16. La intuición, que es videncia, presentimiento y profecía, aclara la mente y hace latir el corazón ante los mensajes y voces que recibe de lo infinito.

17. Por medio del don de intuición del que he hecho poseedores a todos los hombres, podréis descubrir muchos casos que se encuentran ocultos en lo secreto de los corazones, muchas tragedias que no sólo afectan la vida terrenal de vuestros hermanos, sino que afectan a su espíritu.

18. ¿Como poder penetrar en la intimidad de aquellos corazones, sin lesionarlos y sin profanar sus secretos? ¿Cómo descubrir esas penas ocultas que ensombrecen la vida de vuestros hermanos? Ya os lo he dicho: La intuición, ese don que es parte de la vista espiritual y que tendrá en vosotros pleno desarrollo por medio de la oración, os señalará la forma de calmar el dolor de cada uno de vuestros semejantes. (312, 72 – 74)

19. Cuántos misterios existen aún para el hombre. Esta rodeado de seres invisibles e impalpables, los cuales ya deberían ser visibles y palpables.

20. Una vida llena de belleza y revelaciones palpita sobre la existencia de los hombres y éstos en su ceguedad no han alcanzado aún a mirarla. (164, 56 – 57)

21. Un hombre preparado espiritualmente por mi Doctrina estará capacitado para realizar obras sobrehumanas. De su espíritu y de su cuerpo emanará una luz, una potestad y una fuerza que le permitirá realizar lo que la inteligencia sola no es capaz de llevar a cabo. (252, 4 – 5)

22. Este es el tiempo en que la luz divina brillará en plenitud en mis seguidores, los cuales manifestarán los dones del espíritu, demostrando que no necesitan de los bienes terrenales ni de las ciencias materiales para hacer la caridad y obrar prodigios. Ellos curarán en mi nombre, sanarán a los enfermos desahuciados, convertirán el agua en bálsamo y levantarán de su lecho a los muertos. Su oración tendrá la potestad de aplacar los vientos, de apaciguar los elementos y combatir las epidemias y las malas influencias.

23. Los poseídos se libertarán de sus obsesiones, de sus perseguidores y opresores, ante la palabra, la oración y la potestad de mis nuevos discípulos. (160, 28 – 29)

24. Espiritualidad quiere decir elevación de los sentimientos, pureza en la vida, fe, amor a los demás, caridad, humildad ante Dios y respeto profundo a los dones recibidos. Cuando lográis alcanzar alguna de estas virtudes, comenzáis a penetrar con vuestra mirada espiritual en la mansión del amor y la perfección. Así, cuando alcancéis la espiritualidad, desde la Tierra podréis decir que habitáis, aunque sea solamente en los instantes de vuestra oración, en el valle espiritual, y al mismo tiempo recibiréis la luz que os revele hechos que pertenecen al futuro, ya que para el espíritu, cuando comienza a elevarse, va dejando de ser un misterio el porvenir.

25. Sí, discípulos. Sólo en la vida humana, el hombre ignora lo que pasará en el futuro, lo que vendrá el mañana; desconoce su destino, ignora el camino que tendrá que recorrer y cuál será su fin.

26. El hombre no podría resistir el conocimiento de todas las pruebas por las que en su existencia habrá de pasar, y en mi caridad por él he tendido ese velo de misterio entre su presente y su futuro, impidiendo así que su mente se extraviase contemplando o sabiendo todo lo que habrá de vivir y sentir.

27. En cambio el espíritu, un ser revestido de fuerza y creado para la eternidad, tiene en sí la facultad de conocer su futuro, el don de conocer su destino y la fortaleza para comprender y aceptar cuantas pruebas le esperen, porque sabe que al final del camino, cuando éste se ha recorrido dentro de la obediencia a la Ley, tendrá que llegar a la Tierra de promisión, paraíso del espíritu, que es el estado de evolución, pureza y perfección, que al fin habrá alcanzado.

28. No podéis alcanzar el grado de espiritualidad de vuestro Maestro para poder saber lo que os reserva vuestro destino, lo que os tiene deparado el futuro, pero por medio de vuestra elevación os haré presentir la proximidad de algún acontecimiento.

29. Ese presentimiento, esa videncia sobre el futuro, ese conocimiento sobre vuestro destino, sólo lo iréis logrando conforme vuestro ser, formado de cuerpo y espíritu, se vaya elevando por el camino de la espiritualidad, que vuelvo a deciros, es fe, es pureza, es amor de vida, es amor y caridad para vuestros semejantes, es humildad y amor ante vuestro Señor. (160, 6 – 9 y 13 – 14)

30. Estad alerta para que no combatáis a quienes como vosotros se levanten cumpliendo misiones confiadas por mi Divinidad, para que podáis reconocer a los verdaderos profetas y a los falsos; y confirméis las obras de unos y destruyáis las obras de los otros.

31. Porque este es el tiempo en que todas las fuerzas se han levantado para combatir. He ahí el bien luchando contra el mal, la luz contra la tiniebla, el saber contra la ignorancia, la paz contra la guerra. (256, 66)

Requisitos y características del autentico Espiritualismo

32. Sabed que en cada hombre habita un “Judas”. Sí, discípulos, porque en vuestro caso la materia es el “Judas” del espíritu, la materia es la que se opone a que brille la luz de la espiritualidad, la que acecha al espíritu para hacerlo caer en materialismo, en bajas pasiones.

33. Mas no porque sea vuestra materia la que os orille al abismo, váis a condenarla, no, porque la necesitáis para vuestro adelanto y la venceréis con vuestra espiritualidad, como Yo vencí a Judas con amor. (150, 67 – 68)

34. Antes de levantaros a enseñar mis máximas y a exponer sus conceptos, debéis empezar por practicar la enseñanza que os he revelado, amando a vuestros semejantes, haciendo una vida elevada, sembrando de caridad y de luz vuestro camino; si esto no lo hacéis, desde ahora os digo que no habréis comprendido el espiritualismo. El os descubre vuestra esencia, por medio de él podéis formaros un concepto certero sobre vuestro Padre y conoceros a vosotros mismos.

35. Es verdad que para lograr la espiritualidad, precisáis de cierta renunciación, de esfuerzo y sacrificio; pero si se ha despertado en vosotros un anhelo de elevación, si comienza a vibrar el amor en vuestro ser o si ha surgido el ideal por lo espiritual, en vez de sacrificios o de renunciación, será para vosotros un placer despojaros de cuanto inútil, superfluo o malo llevéis. (269, 46 – 47)

36. Tendréis siempre presente que todos sois iguales ante Mí, que todos tuvisteis el mismo principio y todos lleváis el mismo fin, aunque exteriormente cada destino se presente diferente.

37. Nunca olvidéis que todos tendréis que llegar a Mí, lo que quiere decir que todos, aunque de distintas maneras, haréis los méritos necesarios para llegar a la mayor altura espiritual; por lo tanto, nunca consideréis inferior a nadie.

38. En el espiritualista nunca deberá germinar la vanidad, en cambio la verdadera modestia sí deberá acompañarle siempre, y así, sus actos, en vez de deslumbrar con falsa luz, tendrán repercusión en el corazón de sus hermanos. (322, 32 – 34)

39. Los buenos sembradores del espiritualismo jamás se distinguirán por algo exterior o material. Ni hábitos, ni insignias, ni ninguna forma especial de hablar habrá en ellos. Todo será en sus actos sencillez y humildad; sin embargo si por algo se distinguen será por su caridad y su espiritualidad.

40. Los verdaderos predicadores del espiritualismo, no serán notables por lo florido de su lenguaje, sino por la sabiduría y sencillez de su palabra, pero sobre todo por la verdad de sus obras y bondad de su vida. (194, 24 – 25)

41. La espiritualidad es claridad, es sencillez, es culto al amor y es lucha por alcanzar la perfección del espíritu. (159, 64)

El efecto bendito de la Espiritualidad

42. Por medio de la espiritualidad se logra un grado de elevación que permite al hombre concebir ideas más allá de lo que puede su mente presentir y tener potestad sobre lo material.

43. Ahora pensad, si la elevación del espíritu se emplea en el estudio de la creación material que la naturaleza os presenta, o de cualquier otro ideal humano, ya podéis imaginar los frutos que podríais obtener cuando vuestros descubrimientos no fuesen debidos tan sólo al escrutinio con la mente, sino que también interviniera la revelación espiritual que os hiciere El que todo lo ha creado. (126, 26 – 27)

44. Cuando los hombres logren la espiritualidad serán criaturas superiores a todo lo que les rodea, porque hasta ahora sólo han sido débiles seres a merced de elementos, fuerzas e influencias que no deben estar sobre el hombre porque no son superiores a él. (280, 29)

45. De cierto os digo que la espiritualidad también se heredará, por lo cual debéis preocuparos en transmitir a vuestros hijos pureza y sensibilidad para lo espiritual; ellos os lo agradecerán, porque supisteis tener caridad, brindándoles un cuerpo sano de pasiones, una mente despejada, un corazón sensitivo y un espíritu despierto al llamado de su conciencia. (289, 65)

46. Lo único que persigue mi Obra, es la espiritualidad de todos los hombres, porque en la espiritualidad tendrá que identificarse y comprenderse. En la espiritualidad verán desaparecer los nombres, las formas exteriores de sus religiones, que han sido la causa de su distanciamiento espiritual, ya que cada una ha interpretado a su Dios en forma distinta.

47. Entonces, cuando todos por sus distintas sendas se vayan aproximando a la espiritualidad, comprenderán que lo único que necesitaban era liberarse de su materialismo para poder traducir en forma espiritual lo que siempre tomaban en sentido material.

48. Espiritualidad es cuanto pido en este tiempo a los hombres, y dentro de lo lícito, verán cumplidos sus más grandes ideales y resueltos sus más grandes conflictos. (321, 22 – 23 y 29)

<= Capitulo 47                                                                   Capitulo 49 =>

3. Testament Kapitel 47…Materialismus und Spiritualismus – 3 Testament Chapter 47…Materialism and Spiritualism

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo

<= Kapitel / Chapter 46                                                           Kapitel / Chapter 48 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
Das 3. Testament Kapitel 47-Materialismus und Spiritualismus-3-Testament 47 The Third Testament Chapter 47-Materialism and Spiritualism-3-Testament-47
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Folge deinen Träumen
=> Wie in den Tagen Noah’s
=> Fehlgeleitet & Materialistisch
=> Ein dankbares Herz jubelt
=> Christentum & Kirchen
=> Gesegnet sind die Reinen…
=> Reinheit & Licht erhalten
=> Läuterung…Alle Religionen werden…
=> Meine Eigenen nahme Mich nicht an
=> Mission Jesu & Seiner Apostel
Related Messages…
=> Follow your Dreams
=> As in the Days of Noah
=> Badly Guided & Materialist Man
=> A thankful Heart rejoices
=> Christianity & Churches
=> Blessed are the Pure…
=> Maintain Purity & Light
=> Refinement…All Religions shall fail
=> My Own did not receive Me
=> Mission of Jesus & His Apostles

flagge de  Kapitel 47… Materialismus und Spiritualismus

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 47… Materialismus und Spiritualismus
Offenbarungen Jesu Christi

Die Auswirkung des herrschenden Materialismus
So spricht der Herr…

1. Wahrlich, Ich sage euch, viele werden meine Lehre fliehen aus Angst davor, sich zu vergeistigen; doch es wird weder die Vernunft noch der Geist sein, der in ihnen spricht, sondern die niederen Leidenschaften des “Fleisches” [Seele].

2. Wenn ein Geist der Wahrheit zugetan lebt, flieht er den Materialismus wie jemand, der sich aus einer verseuchten Umgebung entfernt. Der hochstehende Geist findet sein Glück in der Moral – dort, wo Friede regiert, wo die Liebe wohnt. (99, 41 – 42)

3. Erforscht mein Wort, bis ihr seiner Reinheit und seiner Wahrheit gewiss seid. Nur so werdet ihr euren Weg mutig gehen und standhaft bleiben können gegenüber dem Eindringen materialistischer Vorstellungen, die den Geist bedrohen. Denn der Materialismus ist Tod, ist Finsternis, ist Joch und Gift für den Geist. Tauscht niemals das Licht oder die Freiheit eures Geistes gegen irdisches Brot oder gegen armselige materielle Güter!

4. Wahrlich, Ich sage euch: Wer auf mein Gesetz vertraut und im Glauben ausharrt bis ans Ende, dem wird niemals der materielle Lebensunterhalt fehlen, und in den Augenblicken seiner Verbindung mit meinem Geiste wird er durch meine unendliche Barmherzigkeit immer das Brot des ewigen Lebens empfangen. (34, 61 – 62)

5. Der Materialismus stellt sich der Entwicklung des Geistes als ein ungeheures Hindernis in den Weg. Vor dieser Mauer ist die Menschheit stehen geblieben.

6. Ihr befindet euch in einer Welt, in der der Mensch seine Verstandeskräfte in Anwendung auf die materiebezogene Wissenschaft zu entfalten vermochte. Aber sein Urteilsvermögen über die Existenz des Geistigen ist noch beschränkt, seine Erkenntnis hinsichtlich all dessen, was nicht ganz und gar zur Materie gehört, ist zurückgeblieben. (271, 37 – 38)

7. Die Prüfungen, die eure Welt durchlebt, sind die Zeichen für das Ende eines Zeitalters, sind der Untergang oder der Todeskampf einer Zeit des Materialismus; denn Materialismus ist in eurer Wissenschaft, in euren Zielsetzungen und in euren Leidenschaften gewesen. Materialismus hat eure Verehrung für Mich, und auch alle eure Werke bestimmt.

8. Die Liebe zur Welt, die Habgier nach Irdischem, das Verlangen des Fleisches, das Vergnügen an allen niederen Begierden, die Selbstsucht, die Eigenliebe und der Hochmut waren die Kraft, mit der ihr ein Leben gemäß eurer Intelligenz und eurem menschlichen Willen geschaffen habt, dessen Früchte Ich euch ernten ließ, damit eure Erfahrung vollkommen werde.

9. Doch wenn dies Zeitalter, das nun zu Ende geht, in der Geschichte der Menschheit durch seinen Materialismus gekennzeichnet sein wird – wahrlich, Ich sage euch, die neue Zeit wird sich durch ihre Spiritualität auszeichnen. Denn in ihr werden das Gewissen und der Wille des Geistes auf Erden eine Welt von Wesen aufrichten, die durch die Liebe hochherzig sind – ein Leben, in dem man den Geist des Vaters im Geiste der Kinder vibrieren fühlt, weil dann alle Gaben und Fähigkeiten, die heute in eurem Wesen verborgen leben, als Betätigungsfeld die Unendlichkeit haben werden. (305, 41 – 42)

Das Wesen des Spiritualismus

10. Der Spiritualismus ist keine Vermischung von Religionen. Er ist die in ihrer Schlichtheit reinste und vollkommenste Lehre, ist das Licht Gottes, das in dieser “Dritten Zeit” zum menschlichen Geist hernieder kommt. (273, 50)

11. Spiritualismus habe Ich die Offenbarung genannt, die zu euch vom Leben des Geistes spricht, die euch lehrt, mit eurem Vater direkt in Verbindung zu treten, und die euch über das materielle Leben erhebt.

12. Wahrlich, Ich sage euch, der Spiritualismus ist nichts Neues, noch gehört er nur dieser Zeit an, sondern er ist eine Offenbarung gewesen, die in Einklang mit der spirituellen Entwicklung der Menschheit immer mehr enthüllt wurde.

13. Da die Lehre, die ich euch gebe, Spiritualismus ist, welcher euch die vollkommene Liebe zu Gott und zu euren Nächsten lehrt und euch auf den Weg einlädt, der zur Vollkommenheit führt, war Spiritualismus auch das, was euch das Gesetz Gottes in der “Ersten Zeit” lehrte, und das Wort Christi in der Zweiten Zeit. (289, 20 – 22)

14. Der Spiritualismus ist keine Religion; er ist die gleiche Lehre, die Ich in der Person Jesu zur Orientierung aller Menschen aller Zeiten auf der Welt verbreitete. Es ist meine Lehre der Liebe, der Gerechtigkeit, des Verstehens und der Vergebung.

15. In dieser “Dritten Zeit” habe Ich aufgrund eurer geistigen, physischen und intellektuellen Entwicklung nur mit größerer Klarheit zu euch gesprochen. (359, 60 – 61)

16. Der Spiritualismus kommt Bräuche und Traditionen zu zerstören, die von Menschen eingeführt wurden und die den Geist aufgehalten haben. Spiritualismus ist ununterbrochene Entwicklung und Hebung des Geistes, der sich mittels seiner Fähigkeiten und Eigenschaften läutert und vervollkommnet, bis er zu seinem Schöpfer gelangt. Der Spiritualismus zeigt die Art und Weise, in der der Geist seinen Herrn empfängt, empfindet und zum Ausdruck bringt. Der Spiritualismus befreit den Geist und bringt ihn zur Entwicklung.

17. Das Geistige ist universelle Kraft und universelles Licht, das in allem ist und allen gehört. Niemandem sollen meine Unterweisungen fremdartig erscheinen.

18. Die Eigenschaften des Geistes sind unwandelbar, weil sie Tugenden meiner Göttlichkeit, ewige Kräfte sind. Begreift jedoch, dass je nachdem, wie ihr gelebt habt, die Reinheit, die ihr vorweisen könnt, größer oder geringer sein wird. (214, 57 – 59)

Wer kann sich zu Recht Spiritualist nennen?

19. Wer aufgrund seiner Beharrlichkeit, seiner Entwicklung und seiner Liebe zu den Unterweisungen des Vaters eine gewisse Geistigkeit erreicht hat, wird Spiritualist sein, auch wenn seine Lippen dies nicht aussprechen.

20. Wer Glauben hat und in seinem Tun Hochherzigkeit zeigt, wird das widerspiegeln, was sein Geist besitzt. (236, 27 -28)

21. Der Spiritualist weiß, dass der Allmächtige in allem ist, dass die Welt, das Universum und die Unendlichkeit von meiner Essenz und meiner Gegenwart durchdrungen sind.

22. Wer Mich so erkennt und auffasst, ist ein lebendiger Tempel Gottes und wird die Offenbarungen des Geistes nicht mehr durch Symbole oder Bildnisse vermaterialisieren. (213, 31 – 32)

23. Der Spiritualismus ist die Offenbarung, die euch alles enthüllt und lehrt, was ihr besitzt und in euch tragt. Er lässt euch erkennen, dass ihr ein Werk Gottes seid, dass ihr nicht nur Materie seid, dass es etwas über eurem “Fleisch” gibt, das euch über die Ebene der Natur, die euch umgibt, und über den Schmutz eurer Leidenschaften erhebt.

24. Wenn der Mensch Spiritualität erlangt, wird jedes Gebot und jeder Lehrsatz einen Teil des Lichtes seines Geistes bilden. Selbst wenn sein Gedächtnis nicht einen Satz oder ein einziges Wort meiner Unterweisung behält, wird er deren Essenz in sich tragen, weil er sie verstanden hat, weil er sie fühlt und befolgt. (240, 17 – 18)

25. Der gute Spiritualist wird jener sein, der sich bei aller Armut an materiellen Gütern als Herr, reich und glücklich fühlt, weil er weiß, dass sein Vater ihn liebt, dass er Geschwister zum Lieben hat, und dass die Schätze der Welt neben den Reichtümern des Geistes zweitrangig sind.

26. Auch jener wird ein guter Spiritualist sein, der als Eigentümer materieller Güter diese für gute Zwecke zu verwenden weiß und sie als Mittel gebraucht, die ihm von Gott gegeben wurden, um eine wichtige Mission auf Erden zu erfüllen.

27. Es ist nicht unbedingt nötig, arm, verachtet oder elend zu sein, um sich zu jenen zu zählen, die Mir nachfolgen, so wie es auch nicht nötig ist, zu denen zu gehören, die Leid tragen, um von Mir geliebt zu werden. In Wahrheit sage Ich euch, dass ihr nach meinem Willen immer stark, gesund und Eigentümer all dessen sein sollt, was Ich für euch geschaffen habe.

28. Wann werdet ihr es verstehen, Besitzer eures Erbes zu sein, jede Gnade zu würdigen und allem seinen rechten Platz im Leben zu geben? (87, 28 – 30)

Der Spiritualismus in den Religionen und Konfessionen

29. Heute durchleben die Menschen eine Epoche der Verwirrung, weil sie nicht begriffen haben, dass ihr ganzes Leben und all ihre Mühen sie zur Entfaltung ihres Geistes führen sollen, dessen Ziel die Zwiesprache ihres Geistes mit dem des Schöpfers sein soll.

30. Der Kult, zu dem sich heute die Mehrheit der Menschen bekennt, ist der Materialismus.

31. Solange die Glaubenslehren und Religionen auf ihren Unterschiedlichkeiten bestehen, wird die Welt weiterhin ihren Hass nähren und nicht den entscheidenden Schritt hin zur wahren Gottesverehrung tun können.

32. Doch wann werden sich die Menschen verstehen und vereinigen und so den ersten Schritt zur Liebe untereinander tun, wenn es noch immer Menschen gibt, die in der Meinung, den Schlüssel oder das Geheimnis zur Rettung der Geistwesen und die Schlüssel des ewigen Lebens zu besitzen, all jene nicht anerkennen, die auf andern Wegen gehen, weil sie ihrer Auffassung nach nicht würdig sind, zu Gott zu kommen?

33. Macht euch also das wahre Ziel des Spiritualismus bewusst, dessen Lehre über jeder Konfession, jeder menschlichen Ideologie und jeder Sekte steht. (297, 38 -41)

34. Der Spiritualismus ist keine neue Lehre, die die Entwicklung der Glaubenslehren vergangener Zeiten erreichen will – nein, sie ist dieselbe Offenbarung wie die der Ersten und der “Zweiten Zeit”. Sie ist die Grundlage aller Religionen, an die Ich die Menschheit in diesen Zeiten der Getrenntheit erinnern will, damit sie nicht ihre Ursprünge vergisst.

35. Die Werke des Menschen, seine Bräuche und die Art und Weise, die Sinne zu beeindrucken, um sich in seinen verschiedenen Religionen zu schmeicheln und stolz auf sie zu sein, stehen im Widerspruch zu dem, was mein Werk der Welt vor Augen führen will. (363, 9)

36. In dieser Zeit gebe Ich euch neue Lehren, über die ihr nachdenken sollt- Lehren der Liebe, die euch erlösen und erheben, Wahrheiten, die, obschon bitter, Licht auf eurem Wege sein sollen.

37. Der Spiritualismus in dieser Zeit wird, ebenso wie das Christentum in der Vergangenheit, mit Zorn, mit Grausamkeit und Wut bekämpft und verfolgt werden; doch inmitten des Kampfes wird das Geistige in Erscheinung treten, dabei Wunder vollbringen und die Herzen erobern.

38. Der Materialismus, die Selbstsucht, der Hochmut und die Liebe zur Welt werden die Kräfte sein, die gegen diese Offenbarung aufstehen, welche nicht neu noch von derjenigen verschieden ist, die Ich euch in den vergangenen Zeiten gebracht habe. Die Lehre, die Ich euch jetzt offenbart habe, und der ihr den Namen Spiritualismus gebt, ist der Kern des Gesetzes und der Lehre, die euch in der Ersten und “Zweiten Zeit” offenbart wurde.

39. Wenn die Menschheit die Wahrheit dieser Lehre begreift, ihre Gerechtigkeit und die unendlichen Erkenntnisse, die sie offenbart, wird sie aus ihrem Herzen jede Furcht, jedes Vorurteil vertreiben und sie zur Richtschnur ihres Lebens machen. (24, 48 – 51)

40. Wahrlich, Ich sage euch, in allen Teilen der Welt gibt es verstreut Spiritualisten – gereifte Menschen, die den Frieden der Menschheit herbeiführen werden.

41. Doch Ich sage euch, dass der Zusammenschluss zwischen den Spiritualisten des ganzen Erdkreises nicht durch die Organisation einer neuen Kirche geschehen wird, denn ihre Stärke wird nicht materiell sein. Ihre Einheit wird gedanklich, ideell und bezüglich ihres Wirkens bestehen, und auf diese Weise wird ihre Kraft unbesiegbar sein, da sie diese aus der Ewigen Quelle bezogen haben, die in meinem Geiste ist.

42. Ihnen allen inspiriere Ich meine Wahrheit und suche sie auch heim, damit aus ihren Herzen und Verstandesvermögen alle Unreinheiten entweichen, da diese sich nicht mit meinem Lichte vermischen dürfen.

43. Sie alle haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Spiritualistische Lehre durch ihre geistigen Fähigkeiten erklärt und klar erkennbar wird und nicht durch menschliche Philosophien verunreinigt wird. (299, 30 – 32)

44. Wahrlich, Ich sage euch, die Geschichte des Spiritualismus wird in der Menschheitsgeschichte mit leuchtenden Lettern geschrieben werden.

45. Machte sich Israel nicht unsterblich durch die Befreiung vom ägyptischen Joch? Machten sich die Christen auf ihrem Siegeszug nicht durch die Liebe unsterblich? Ebenso werden sich die Spiritualisten unsterblich machen in ihrem Kampfe für die Freiheit des Geistes. (8,64-65)

<= Kapitel / Chapter 46                                                           Kapitel / Chapter 48 =>

flagge en  Chapter 47… Materialism and Spiritualism

The 3rd Testament Chapter 47… Materialism and Spiritualism
Revelations of Jesus Christ

The Repercussions of the Present Materialism
Thus saith the Lord…

1. Truly I tell you, that many will flee from My Doctrine for fear of spiritualizing themselves, but it shall be neither reason nor the spirit that speaks in them, but the low passions of the material.

2. A spirit, when it lives adhering to truth, flees from materialism like someone fleeing from a plague. The elevated spirit finds happiness only in what is moral, where peace exists and love dwells. (99, 41 – 42)

3. Analyze My word until you are certain of its purity and its truth. Only in that way will you be able to remain strong and firm when confronting materialistic ideas which threaten the spirit. For materialism is death, it is darkness, it is a prison and poison to the spirit. Never exchange the light and the freedom of your spirit for earthly bread or miserly material possessions.

4. Truly I say to you that whoever trusts in My law and perseveres in faith to the end will never lack material nourishment, and during the moments of communication with My Spirit you will always receive the bread of eternal life through My infinite charity. (34, 61 – 62)

5. Materialism interposes itself as an immense obstacle in the road of the spirit’s evolution. Mankind has halted before that wall.

6. You find yourself in a world in which man has managed to develop his understanding, as applied to material science, but remains clumsy in his reasoning about the spiritual; his knowledge of all but the strictly material is underdeveloped.

7. The trials that the world is passing through are the signs of the end of an era. They are the twilight, the final agony of the Era of materialism, because there has been materialism in your science, your ambitions, and in your affections. There has been materialism in your worship to Me and in all your works.

8. The love of the world, the greed for the land, the desires of the flesh, the satisfaction of all the lower desires, the selfishness, the love of self, and the pride were the force with which you created a life according to your intelligence and your human will, and whose fruits I have allowed you to gather so that your experience would be absolute.

9. And yet, if this Era that now ends is noted in the history of mankind for its materialism, truly, I tell you, that the new time shall be distinguished by its spirituality, for in it will be the conscience and the will of the spirit that on the earth construct a world of beings elevated by love, a life in which the vibration of the Spirit of the Father is felt in the spirits of his children, because all the gifts and powers that today live hidden in your being, shall have a place to develop: infinity. (305, 41 – 42)

The Essence of Spiritualism

10. Spiritualism is not a mixture of religions, it is the Doctrine that is purest and most perfect in its simplicity, the light of God descending to the human spirit in this Third Era. (273, 50)

11. The revelation that speaks to you about the life of the Spirit, that teaches you to communicate directly with your Divine Father, and that helps you to evolve spiritually, I call Spiritualism.

12. Truly I tell you that Spiritualism is not something new that pertains to this period. It is a revelation that has gradually unfolded according to the spiritual evolution of humanity.

13. I am giving you a Doctrine of Spiritualism that teaches you how to love God and your brethren in a perfect manner. It also offers you the path that leads to spiritual perfection. The Law of God in the First Era and the teachings of Christ in the Second Era, also taught you about Spiritualism. (289, 20 – 22)

14. Spiritualism is not a religion; it is the same Doctrine that in the body of Jesus I came to pour out over the world for the orientation of all men in all times. It is My Doctrine of love, justice, understanding, and forgiveness.

15. Due to your spiritual, material, and intellectual evolution, I have spoken to you with greater clarity in this, the Third Era. (359, 60 – 61)

16. Spiritualism comes to destroy the customs and traditions imposed by men that have held back the spirit. Spiritualism is the evolution and incessant elevation of the spirit, which through its gifts and attributes purifies and perfects itself until it comes to its Creator. Spiritualism shows the way how the spirit expresses, feels, and receives its Lord. Spiritualism frees and develops the spirit.

17. The spiritual is the universal strength and light that is in and of all. My teachings shall be strange to no one.

18. The attributes of the spirit are immutable because they are the virtues of My Divinity; they are eternal forces. Understand, however, you will be able to show greater or lesser purity according to how you have lived. (214, 57 – 59)

Who can justly call themselves Spiritualized

19. He who has reached some degree of spiritualism through his perseverance, evolution, and love for the lessons of the Father is a spiritualist, even if his own lips do not say so.

20. He who has faith and elevation in his actions must reflect that which is in his spirit. (236, 27 – 28)

21. The spiritualized know that the Omnipotent is in all, that the world, the universe, and the infinite are saturated with My essence and My presence.

22. He who conceives of Me and recognizes Me in this way, is a living temple of God and will no longer materialize the manifestations of the spirit with symbols or forms. (213, 31 – 32)

23. Spiritualism is the revelation that uncovers and points out all that you bear inside. It makes you recognize that you are a work of God, that you are not mere matter, that there is something above the flesh that elevates you above the nature that covers you, and above the foulness of your passions.

24. When men arrive at spirituality, every precept and every maxim form part of the light of conscience. Even though their memory retains not a single phrase or a single word of My teaching, they bear its essence in their beings, for they have understood it, felt it, and practiced it. (240, 17 – 18)

25. The good spiritualist shall be He who in the midst of a poverty of material goods feels like a lord: rich and happy, knowing that the Father loves him, that He has brothers whom He may love, and that the riches of the world are unimportant compared to the riches of the spirit.

26. He also shall be a good spiritualist who, being owner of material wealth, knows how to use it to good ends, taking it as the means that God has given him to perform an important mission on earth.

27. It is not indispensable to be poor, a pariah, or miserable to be counted among those who follow Me, just as it is also unnecessary to be of those who weep to be loved by Me. Truly I tell you, I have always wished you to be strong, healthy, and the owners of all I created for you.

28. When will you know yourselves as the beneficiaries of your inheritance, knowing how to appreciate each grace and giving it its proper place in life? (87, 28 – 30)

Spiritualism in Religions and Confessions

29. Today men live in an age of confusion, because they have not yet come to understand that all of their lives and struggles should lead them to the development of the spirit, whose goal must be the communication of the spirit with the Creator.

30. The worship that most men of today profess is that of materialism.

31. While the doctrines and religions persist in their differences, the world continues to foster hatred, and cannot take the decisive step to true worship.

32. But when will men understand, and unite, taking thereby the decisive first step toward the love of one another, given that there are still men who believe they possess the key or the secret, to the salvation of the spirit and the keys to eternal life, and who disown all those who go by other paths, because in their judgment, they are unworthy to come before God?

33. Understand then, the true purpose of Spiritualism, whose Doctrine is above all religion, all human ideas, and all sects. (297, 38 – 41)

34. Spiritualism is not a new doctrine come to achieve the evolution of the beliefs of the past eras; no, it is the same revelation as in the First Era and Second Era. It is the basis of all religions, of which in these moments of divisiveness I have come to remind all humanity so that they do not forget their beginnings.

35. The works of men, their customs and ways of impressing the senses to flatter and exalt themselves in their various religions, are contrary to what My Work comes to show the world. (363, 9)

36. During this time I come to give you new teachings in which you should meditate, lessons of love which will redeem and elevate you, truth which even though bitter, will be enlightenment along your path.

37. Spirituality of this period, like Christianity of the past era, will be contested and pursued with anger, cruelty and fury, and in the middle of the struggle, the spiritual will emerge working miracles and winning hearts.

38. Materialism, egotism, pride and worldly love, will be the forces which will arise against this revelation, which is not new or different from the one that I brought you in past times. The Doctrine which I have come to reveal to you now, and to which you give the name of Spirituality, is the essence of the Law and the Doctrine which were revealed to you in the First and Second Eras.

39. When mankind understands the truth of this teaching, its justice and the infinite knowledge that it reveals, they will reject from their heart all fear, all prejudice and they will adopt it as a norm of their life. (24, 48 – 51)

40. Truly I tell you, that the spiritualists, men prepared to contribute to the peace of humanity, are scattered all over the world.

41. Still, I tell you, the union between the spiritualists from all over the globe, shall not be brought about by the organization of a new church, because their strength shall not be material. Their union shall be of thought, of ideals, and of works, and in this way their strength shall be invincible, for it will have been taken from the eternal source which is My Spirit.

42. I am inspiring My truth, and touching all, so that all the impurities that must not be mixed with My light are removed from their hearts and their understanding.

43. All have the duty to permit that through their gifts the Spiritualist Doctrine be clarified and defined, taking care that it is not contaminated by human philosophies. (299, 30 – 32)

44. Truly I say to you that in the history of humanity, will be the history of Spirituality, written with shining letters.

45. Was not Israel immortalized after liberating themselves from their bondage in Egypt? Were not the Christians immortalized in their conquest through love? So will the followers of Spirituality be immortalized in their struggle for the freedom of the spirit. (8, 64 – 65)

<= Kapitel / Chapter 46                                                           Kapitel / Chapter 48 =>

flagge fr  Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme
Révélations de Jésus-Christ

Les répercussions du matérialisme régnant
Cela dit le Seigneur…

1. En vérité je vous le dis, beaucoup fuiront ma Doctrine par crainte de se spiritualiser, mais ce ne sera ni la raison, ni l’esprit qui leur parlera mais les basses passions de la matière.

2. Un esprit, lorsqu’il vit attaché à la vérité, fuit le matérialisme comme lorsque l’on fuit d’un milieu contaminé. L’esprit élevé trouve seulement son bonheur dans ce qui est moral, où existe la paix et où habite l’amour. (99, 41-42)

3. Analysez ma parole en profondeur jusqu’à ce que vous soyez sûrs de sa pureté et de sa vérité. Ce n’est que de cette manière que vous pourrez marcher fermement et demeurer forts face à l’invasion d’idées matérialistes qui sont une menace pour l’esprit, parce que le matérialisme est la mort, l’obscurité, le joug et le poison pour l’esprit. N’échangez jamais la lumière ou la liberté de votre esprit pour le pain terrestre ou les biens matériels mesquins!

4. En vérité je vous le dis, quiconque met sa confiance en ma Loi et persévère dans la foi jusqu’à la fin, ne manquera jamais de nourriture matérielle, et pendant qu’il communique avec mon Esprit, il recevra toujours le pain de la vie éternelle grâce à ma charité infinie. (34, 61-62)

5. Le matérialisme s’interpose comme un immense obstacle sur la route de l’évolution de l’esprit; l’humanité s’est arrêtée devant cette muraille.

6. Vous vous trouvez dans un monde où l’homme a réussi à développer sa compréhension, appliquée à la science matérielle, mais son raisonnement quant à l’existence du spirituel demeure encore maladroit, sa connaissance de tout ce qui n’a pas exclusivement trait à la matière est retardée. (271, 37-38)

7. Les épreuves que votre monde traverse sont les signes de la fin d’une Ere ; elles sont le déclin ou l’agonie d’une époque de matérialisme, parce qu’il y a eu du matérialisme dans votre science, dans vos ambitions et dans vos affections. Il y a eu du matérialisme dans le culte que vous M’avez rendu et dans toutes vos oeuvres.

8. L’amour du monde, la convoitise de la terre, le désir de la chair, le plaisir de tous les bas instincts, l’égoïsme, l’amour de soi-même et l’orgueil constituèrent la force avec laquelle vous créâtes une vie d’après votre intelligence et votre volonté humaine, dont je vous ai laissé recueillir les fruits afin que votre expérience soit absolue.

9. Mais, si cette Ere qui prend fin sera marquée dans l’histoire de l’humanité par son matérialisme, en vérité je vous le dis, le nouveau temps se distinguera par sa spiritualité ; ce seront la conscience et la volonté de l’esprit qui construiront, sur la Terre, un monde d’êtres élevés par l’amour, une vie dans laquelle l’Esprit du Père se sentira vibrer dans l’esprit de ses enfants, parce que tous les dons et les pouvoirs qui aujourd’hui vivent cachés dans votre être auront, alors, un espace pour se développer : l’infini. (305, 41-42)

L’essence du Spiritualisme

10. Le Spiritualisme n’est pas un mélange de religions, c’est la Doctrine la plus pure et la plus parfaite dans sa simplicité. Le Spiritualisme est la lumière de Dieu qui descend sur l’esprit humain en ce Troisième Temps. (273, 50)

11. J’ai appelé « Spiritualisme » la révélation qui vous parle de la vie de l’esprit, qui vous enseigne à communiquer directement avec votre Père, et vous élève au-dessus de la vie matérielle.

12. En vérité je vous le dis, le Spiritualisme n’est pas nouveau et n’appartient pas à cette ère, mais il une révélation qui s’est développée progressivement, en accord avec l’évolution spirituelle de l’humanité.

13. Le Spiritualisme est la doctrine que je vous donne, qui vous enseigne l’amour parfait à Dieu et à vos semblables, celle qui vous présente le chemin qui mène à la perfection. Le Spiritualisme représenta aujourd’hui ce que la Loi de Dieu vous enseigna au Premier Temps, et la parole du Christ au Second Temps. (289, 20-22)

14. Le Spiritualisme n’est pas une religion, c’est la même Doctrine que, dans le corps de Jésus, je vins répandre dans le monde pour l’orientation de tous les hommes et dans tous les temps. C’est ma Doctrine d’amour, de justice, de compréhension et de pardon.

15. En ce Troisième Temps, je vous ai parlé avec davantage de clarté, en raison de votre évolution spirituelle, matérielle et intellectuelle. (359, 60- 61)

16. Le spiritualisme vient détruire les coutumes et les traditions imposées par les hommes, celles qui ont retardé l’esprit. Le spiritualisme est une évolution et une élévation continuelle de l’esprit qui, grâce à ses dons et attributs, se purifie et se perfectionne jusqu’à ce qu’il arrive à son Créateur. Le spiritualisme montre la forme sous laquelle l’esprit exprime, ressent et reçoit son Seigneur. Le spiritualisme libère et développe l’esprit.

17. Le spirituel est la force et la lumière universelle qui est en tout et appartient à tous. Mes enseignements ne seront étranges pour personne.

18. Les attributs de l’esprit sont immuables parce qu’ils sont les vertus de ma Divinité, ils sont forces éternelles. Cependant, comprenez que, selon votre expérience vécue, vous pourrez démontrer votre niveau de pureté : davantage pour certains, moins pour d’autres. (214, 57-59)

Qui peut s’appeler Spiritualiste?

19. Celui qui a atteint quelque spiritualité par sa persévérance, son évolution et son amour pour les leçons du Père, sera spiritualiste, même si ses lèvres ne le disent pas.

20. Celui qui a la foi et l’élévation dans ses actes, devra refléter ce que possède son esprit. (236, 27-28)

21. Le spiritualiste sait que le Tout- Puissant est en tout, que le monde, l’univers et l’infini sont saturés de mon essence et de ma présence.

22. Celui qui Me reconnaît et Me conçoit ainsi, est un temple vivant de Dieu et ne matérialisera plus les manifestations de l’esprit avec des symboles ou des formes. (213, 31-32)

23. Le Spiritualisme est la révélation qui vous découvre et vous enseigne tout ce que vous possédez et portez en vous-mêmes. Il vous fait reconnaître que vous êtes une OEuvre de Dieu, que vous n’êtes pas uniquement matière, qu’il y a quelque chose au-dessus de la chair qui vous élève par-dessus la nature et le caractère immonde de vos passions.

24. Quand les hommes atteignent la spiritualité, chaque précepte et chaque maxime feront partie de la lumière de leur conscience. Bien que leur mémoire ne retienne pas la moindre phrase ou le moindre mot de mon enseignement, ils porteront en eux- mêmes son essence, parce qu’ils l’auront comprise, parce qu’ils la ressentiront et la mettront en pratique. (240, 17-18)

25. Le bon spiritualiste sera celui qui dans la pauvreté de biens matériels se sent comme un seigneur : riche et heureux, en sachant que son Père l’aime, qu’il a des frères à aimer et que les richesses du monde sont relatives comparées aux richesses de l’esprit.

26. Celui qui, étant propriétaire de richesses matérielles, sait les utiliser à bonnes fins en les considérant comme instruments que Dieu lui a donnés pour mener à bien une importante mission sur la Terre, celui-là aussi sera un bon spiritualiste.

27. Il n’est pas indispensable d’être pauvre, paria ou misérable, pour compter parmi ceux qui Me suivent, de même qu’il n’est pas non plus nécessaire d’être de ceux qui pleurent pour que je vous aime. En vérité je vous le dis, j’ai toujours souhaité que vous soyez forts et sains, et que vous soyez les propriétaires de tout ce que j’ai créé pour vous.

28. Quand apprendrez-vous à être les possesseurs de votre héritage, en sachant apprécier chaque grâce et en accordant, à chacune, sa place adéquate dans la vie? (87, 28-30)

Le Spiritualisme dans les religions et confessions humaines

29. Aujourd’hui, les hommes vivent une époque de troubles, parce qu’ils ne sont pas parvenus à comprendre que toute leur vie et toutes leurs luttes doivent les conduire au développement de l’esprit, dont le but sera la communication de leur esprit avec le Créateur.

30. Le matérialisme est le culte que la plupart des hommes pratiquent aujourd’hui.

31. Tant que les doctrines et les religions s’obstinent dans leurs différences, le monde continuera à fomenter sa haine et ne pourra pas ouvrir la voie décisive au véritable culte.

32. Mais, quand les hommes vont-ils se comprendre et s’unir, faisant ainsi le premier pas vers l’amour des uns envers les autres ? Il y a encore des hommes qui, croyant posséder la clef ou le secret du salut de l’esprit et les clefs de la vie éternelle, désavouent tous ceux qui vont par des voies distinctes, parce que dans leur jugement, ils sont indignes d’arriver à Dieu.

33. Rendez-vous compte, dès lors, de la vraie finalité du Spiritualisme, dont la Doctrine est au-dessus de toute religion, de toute idée humaine et de toute secte. (297, 38-41)

34. Le Spiritualisme n’est pas une nouvelle doctrine qui vient achever l’évolution des croyances des époques passées, non, c’est la même révélation des Premier et Second Temps. Il est la base de toutes les religions, celle qu’en ces moments de division je suis venu rappeler à l’humanité afin qu’elle n’en n’oublie pas ses principes.

35. Les oeuvres de l’homme, ses coutumes et ses façons d’impressionner les sens pour se flatter et s’enorgueillir dans ses différentes religions, s’opposent à ce que mon OEuvre vient montrer au monde. (363, 9)

36. En ce temps, je viens vous offrir de nouveaux enseignements, que vous devez méditer, des leçons d’amour qui vous rachètent et vous élèvent, des vérités qui, bien qu’amères, constituent une lumière sur votre chemin.

37. Le Spiritualisme, en ce temps, comme le Christianisme du temps passé, sera combattu et persécuté avec colère, cruauté et rage, et au milieu de la lutte, le spiritualiste émergera en bâtissant des prodiges et en conquérant des coeurs.

38. Le matérialisme, l’égoïsme, l’orgueil et l’amour du monde, seront les forces qui se lèveront contre cette révélation, qui n’est ni nouvelle ni distincte de celle que je vous ai apportée dans les temps passés. La Doctrine que je suis venu vous révéler maintenant, et à laquelle vous donnez le nom de Spiritualisme, est l’essence de la Loi et de la Doctrine qui vous furent révélées aux Premier et Second Temps.

39. Quand l’humanité comprendra la vérité de cet enseignement, sa justice et les connaissances infinies qu’il révèle, elle débarrassera son coeur de toute crainte, de tout préjugé et l’adoptera comme norme de sa vie. (24, 48-51)

40. En vérité je vous le dis, les spiritualistes, hommes préparés qui contribueront à la paix de l’humanité, sont disséminés de par le monde entier.

41. Cependant, je vous dis que l’union entre les spiritualistes du monde entier ne se fera pas par le biais de l’organisation d’une nouvelle Eglise, parce que leur force ne sera pas matérielle. Leur union sera une union de pensées, d’idéaux et d’actions, et de forces. Dès lors, elle sera invincible, parce qu’ils l’auront puisée de la source éternelle qui est en mon Esprit.

42. J’inspire ma vérité à tous et les touche aussi afin que toutes les impuretés, qui ne doivent pas se mélanger à ma lumière, disparaissent de leur coeur et de leur compréhension.

43. Tous ont le devoir de laisser s’éclairer et se définir, au travers de leurs dons, la Doctrine Spiritualiste, en veillant qu’elle ne se contamine pas de philosophies humaines. (299, 30- 32)

44. Je vous dis certes que, dans l’histoire de l’humanité, l’Histoire du Spiritualisme sera écrite en lettres lumineuses.

45. Israël ne s’immortalisa-t-il pas en se libérant du joug d’Egypte? Les chrétiens ne s’immortalisèrent-ils pas dans leur conquête de l’amour? De la même manière, les Spiritualistes s’immortaliseront dans leur lutte pour la liberté de l’esprit! (8, 64-65)

<= Chapitre 46                                                                             Chapitre 48 =>

flagge es  Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo
Revelaciones de Jesucristo

Las repercusiones del materialismo reinante
Esto dice el Señor…

1. En verdad os digo que muchos huirán de mi Doctrina por temor a espiritualizarse, mas no será la razón ni el espíritu el que hable en ellos, sino las bajas pasiones de la materia.

2. Un espíritu cuando vive apegado a la verdad, huye del materialismo como quien se aleja de un ambiente infecto. El espíritu elevado sólo encuentra su felicidad en lo moral, en donde existe paz, en donde habita el amor. (99, 41 – 42)

3. Escudriñad mi palabra hasta que estéis ciertos de su pureza y de su verdad, solamente así podréis caminar fuertes y permanecer firmes ante la invasión de ideas materialistas que amenazan al espíritu. Porque el materialismo es muerte, es tiniebla, es yugo y veneno para el espíritu. Jamás cambiéis la luz o la libertad de vuestro espíritu por el pan terrenal o por mezquinos bienes materiales.

4. En verdad os digo, que quien en mi Ley confíe y persevere en la fe hasta el fin, nunca le faltará el sustento material, y en los instantes de su comunicación con mi Espíritu, recibirá siempre por mi caridad infinita el pan de la vida eterna. (34, 61 – 62)

5. El materialismo, como inmenso obstáculo se interpone en el camino de la evolución del espíritu; ante esa muralla se ha detenido la humanidad.

6. Os encontráis en un mundo en el que el hombre ha logrado desarrollar su entendimiento, aplicado a la ciencia material, pero su razonamiento sobre la existencia de lo espiritual, todavía es torpe, su conocimiento sobre todo aquello que no es exclusivo de la materia, se encuentra retrasado. (271, 37 – 38)

7. Las pruebas por las que atraviesa vuestro mundo, son las señales del final de una Era, son el ocaso o la agonía de un tiempo de materialismo, porque materialismo ha habido en vuestra ciencia, en vuestras ambiciones y en vuestros afectos. Materialismo ha habido en vuestro culto hacia Mí y en todas vuestras obras.

8. El amor al mundo, la codicia por el terreno, el deseo de la carne, el deleite de todos los bajos deseos, el egoísmo, el amor por sí mismo y el orgullo, fueron la fuerza con que creasteis una vida según vuestra inteligencia y vuestra voluntad humana, cuyos frutos os he dejado recoger para que vuestra experiencia llegue a ser absoluta.

9. Mas, si esta Era que termina, se habrá de significar en la historia de la humanidad por su materialismo, en verdad os digo, que el nuevo tiempo habrá de distinguirse por su espiritualidad, porque en él serán la conciencia y la voluntad del espíritu quienes construyan en la Tierra un mundo de seres elevados por el amor, una vida en la que se sienta vibrar el Espíritu del Padre en el espíritu de los hijos, porque entonces todos los dones y potencias que hoy viven ocultos en vuestro ser, tendrán por campo para desarrollarse, el infinito. (305, 41 – 42)

La esencia del Espiritualismo

10. El Espiritualismo no es una mezcla de religiones, es la Doctrina más pura y perfecta en su sencillez, es la luz de Dios que desciende al espíritu humano en este Tercer Tiempo. (273, 50)

11. He llamado “Espiritualismo” a la revelación que os habla de la vida del espíritu, que os enseña a comunicaros directamente con vuestro Padre, y os eleva por sobre la vida material.

12. En verdad os digo que el Espiritualismo no es nuevo, ni pertenece a este tiempo, sino que ha sido una revelación que se ha venido desenvolviendo, de acuerdo con la evolución espiritual de la humanidad.

13. Si Espiritualismo es la Doctrina que os estoy dando, la cual os enseña el amor perfecto a Dios y a vuestros semejantes, y os ofrece el camino que conduce a la perfección, Espiritualismo fue también lo que os enseñó la Ley de Dios en el Primer Tiempo y la palabra de Cristo en el Segundo Tiempo. (289, 20 – 22)

14. El Espiritualismo no es una religión, es la misma Doctrina que en cuerpo de Jesús vine a derramar en el mundo para la orientación de todos los hombres en todos los tiempos. Es mi Doctrina de amor, de justicia, de comprensión y de perdón.

15. En este Tercer Tiempo por vuestra evolución espiritual, material e intelectual, os he hablado con más claridad. (359, 60 – 61)

16. El espiritualismo viene a destruir costumbres y tradiciones impuestas por los hombres, las que han retrasado al espíritu. Espiritualismo es evolución y elevación incensante del espíritu, el que por medio de sus dones y atributos se purifica y se perfecciona hasta llegar a su Creador. El espiritualismo señala la forma en que el espíritu expresa, siente y recibe a su Señor. El espiritualismo liberta al espíritu y lo desarrolla.

17. Lo espiritual es fuerza y luz universal que está en todo y de todos es. A nadie le serán extrañas mis enseñanzas.

18. Los atributos del espíritu son inmutables porque son virtudes de mi divinidad, son fuerzas eternas. Mas comprended que, según hayáis vivido, así será mayor o menor la pureza que podáis demostrar. (214, 57 – 59)

Quien puede con derecho, llamarse Espiritualista ?

19. Quien haya alcanzado alguna espiritualidad por su perseverancia, evolución y amor a las lecciones del Padre, será espiritualista aunque sus labios no lo digan.

20. Quien tenga fe, y elevación en sus actos, tendrá que reflejar lo que su espíritu posee. (236, 27 – 28)

21. El espiritualista sabe que el Omnipotente está en todo, que el mundo, el Universo y el infinito, están saturados de mi esencia y mi presencia.

22. El que así me reconozca y me conciba, es templo viviente de Dios y no materializará ya las manifestaciones del espíritu con símbolos o formas. (213, 31 – 32)

23. El Espiritualismo es la revelación que os descubre y enseña todo cuanto poseéis y lleváis dentro. Os hace reconocer que sois obra de Dios, que no sois únicamente materia, que hay algo sobre vuestra carne que os eleva sobre el nivel de la naturaleza que os cubre y sobre lo inmundo de vuestras pasiones.

24. Cuando los hombres lleguen a la espiritualidad, todo precepto y toda máxima formará parte de la luz de su conciencia. Aunque su memoria no retenga una sola frase o una sola palabra de mi enseñanza, llevará su esencia dentro de su ser, porque la ha comprendido, porque la siente y la practica. (240, 17 – 18)

25. El buen espiritualista será aquél que en la pobreza de bienes materiales se sienta señor y se sienta rico y feliz, sabiendo que su Padre le ama, que tiene hermanos a quienes amar y que las riquezas del mundo son relativas junto a las riquezas del espíritu.

26. También será buen espiritual el que, siendo dueño de riquezas materiales, sepa emplearlas en buenos fines, tomándolas como medios que Dios le ha dado para desempeñar una importante misión sobre la Tierra.

27. No es indispensable ser pobre, paria o miserable, para contarse entre los que me siguen, como tampoco es indispensable ser de los que lloran, para ser amados por Mí. En verdad os digo, que Yo he querido que siempre seáis fuertes, sanos y dueños de cuanto he creado para vosotros.

28. ¿Cuándo sabréis ser los poseedores de vuestra heredad, sabiendo estimar cada gracia y dándole a cada una su justo lugar en la vida? (87, 28 – 30)

El Espiritualismo en las religiones y confesiones

29. Hoy viven los hombres una época de turbación, porque no han llegado a comprender que toda su vida y sus luchas deben conducirles al desarrollo del espíritu, cuya meta será la comunicación de su espíritu con el Creador.

30. Es el materialismo el culto que hoy profesa la mayoría de los hombres.

31. Mientras las doctrinas y las religiones persisten en sus diferencias, el mundo seguirá fomentando su odio y no podrá dar el paso decisivo hacia el verdadero culto.

32. Pero ¿Cuándo van a comprenderse y a unirse los hombres, dando así el primer paso hacia el amor de los unos a los otros, si aún hay hombres que creyendo poseer la clave o el secreto de la salvación del espíritu y las llaves de la vida eterna, desconocen a todos aquellos que van por caminos distintos, porque a su juicio son indignos de llegar a Dios?

33. Daos cuenta entonces del verdadero fin del Espiritualismo, cuya Doctrina está por encima de toda religión, de toda idea humana y de toda secta. (297, 38 – 41)

34. El Espiritualismo no es una doctrina nueva que venga a lograr la evolución de las creencias de eras pasadas, no, es la misma revelación del Primero y Segundo Tiempos. Es la base de todas las religiones, la que en estos momentos de división he venido a recordar a la Humanidad para que no se olvide de sus principios.

35. Las obras del hombre, sus costumbres y formas de impresionar los sentidos para halagarse y envanecerse en sus distintas religiones, están en contra de lo que mi Obra viene a mostrar al mundo. (363, 9)

36. En este tiempo, vengo a daros nuevas enseñanzas en las que debéis meditar, lecciones de amor que os rediman y eleven, verdades que aunque amargas, sean luz en vuestro camino.

37. El Espiritualismo en este tiempo, como el Cristianismo en el tiempo pasado será combatido y perseguido con ira, con crueldad y saña y en medio de la lucha, lo espiritual surgirá obrando prodigios y conquistando corazones.

38. El materialismo, el egoísmo, el orgullo y el amor al mundo, serán las fuerzas que se levanten en contra de esta revelación, que no es nueva ni distinta a la que os he traído en los tiempos pasados. La Doctrina que ahora he venido a revelaros, y a la que dais el nombre de Espiritualismo, es la esencia de la Ley y de la Doctrina que en el Primero y Segundo Tiempos os fueron reveladas.

39. Cuando la humanidad comprenda la verdad de esta enseñanza, su justicia y los infinitos conocimientos que revela, desechará de su corazón todo temor, todo prejuicio y la tomará como norma de su vida. (24, 48 – 51)

40. En verdad os digo, que en todas partes del mundo están diseminados los espiritualistas, hombres preparados que contribuirán a la paz de la humanidad.

41. Mas, os digo que la unión entre los espiritualistas de todo el Orbe, no se hará por medio de la organización de una nueva Iglesia, porque su fuerza no será material. Su unión será de pensamiento, de ideal y de obras y de esta manera su fuerza será invencible, porque la habrán tomado de la fuente eterna que está en mi Espíritu.

42. A todos les estoy inspirando mi verdad y les estoy tocando también para que de su corazón y entendimiento, se aparten todas las impurezas que no deben mezclarse a mi luz.

43. Todos tienen el deber de dejar que a través de sus dones se esclarezca y defina la Doctrina Espiritualista, velando porque no se vea contaminada de filosofías humanas. (299, 30 – 32)

44. De cierto os digo que en la historia de la humanidad, estará la Historia de Espiritualismo, escrita con letras luminosas.

45. ¿No se inmortalizó Israel al libertarse del yugo de Egipto? ¿No se inmortalizaron los cristianos en su conquista por el amor? Así se inmortalizarán los Espiritualistas en su lucha por la libertad del espíritu. (8, 64 – 65)

<= Capitulo 46                                                                             Capitulo 48 =>

3. Testament Kapitel 46…Der Fehlgeleitete & Der Materialist 3 Testament Chapter 46…The badly Guided & The Materialst

Le Troisème Testament Chapitre 46…L’homme mal guidé et matérialiste
El Tercer Testamento Capítulo 46…El hombre mal conducido y materialista

<= Kapitel / Chapter 45                                                           Kapitel / Chapter 47 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
Das Dritte Testament Kapitel 46-Der fehlgeleitete materialistische Mensch-3-Testament-Kapitel 46 The Third Testament Chapter 46-The badly guided and Materialist Man-3-Testament-Chapter 46
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Schritte im Gehorsam
=> Gehorsam & Willigkeit
=> Ich wünsche Barmherzigkeit
=> Liebet Einander
=> Freier Wille & Gewissen
=> Ursprung all eurer Bedrängnisse
=> Gehorcht Meinen Geboten
=> Die Zeit des Gerichts ist hier
=> Kommt höher hinauf
=> Umarmt den Eckstein
=> Kauft feuergeläutertes Gold von Mir
=> Die Heilung geistiger Blindheit
=> Ermahnungen & Warnungen
=> Die Mächte von Gut & Böse
=> Entkommt dem Dieb dieser Welt
Related Messages…
=> Steps of Obedience
=> Obedience & Willingness
=> I desire Mercy
=> Love One Another
=> Free Will & Concience
=> Source of all your Afflictions
=> Obey My Commandments
=> The Time of Judgment is here
=> Come up higher
=> Embrace the Cornerstone
=> Buy fire-tried Gold from Me
=> Healing of spiritual Blindness
=> Exhortations & Warnings
=> The Forces of Good & Evil
=> Escape the Thief of this World

flagge de  Kapitel 46… Der fehlgeleitete, materialistische Mensch

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 46… Der fehlgeleitete, materialistische Mensch
Offenbarungen Jesu Christi

Geistesträgheit, Unwissenheit und Hochmut des Menschen
So spricht der Herr…

1. Der Endzweck der Erschaffung dieser Welt ist der Mensch, für sein Wohlgefallen habe Ich die übrigen Wesen und Naturkräfte hinzugegeben, damit er sich ihrer für seine Erhaltung und Erquickung bediene.

2. Wenn er Mich von den frühesten Zeiten an, seit seiner geistigen Kindheit, geliebt und erkannt hätte, so würde er heute zu einer Welt großer Geister gehören, in der weder Unwissenheit noch Unterschiede vorhanden wären, wo ihr im Wissen und in der Veredelung eurer Gefühle alle gleich wäret.

3. Doch wie langsam entwickelt sich der Mensch! Wie viele Zeiträume sind vergangen, seit er auf der Erde lebt, und noch immer ist es ihm nicht gelungen, seine geistige Aufgabe und seine wahre Bestimmung zu begreifen. Er hat es nicht vermocht, seinen Geist in sich zu entdecken, welcher nicht stirbt, weil er ewiges Leben besitzt; er hat es nicht verstanden, in Harmonie mit ihm zu leben, noch hat er dessen Rechte anerkannt, und dieser, seiner Freiheit beraubt, hat seine Gaben nicht entwickelt und ist stehen geblieben. (15, 24)

4. Der Mensch hat- als er sich von der Erfüllung Meines Gesetzes abwandte- verschiedene Ideen, Theorien, Religionen und Doktrinen geschaffen, welche die Menschheit spalten und verwirren und den Geist an die Materie binden und ihn hindern wird, sich frei zu erheben. Doch das Licht meines Heiligen Geistes erleuchtet alle Menschen und zeigt ihnen den Weg des wahren Lebens, auf dem es nur einen Führer gibt, welcher das Gewissen ist. (46, 44)

5. Ein Materialist liebt nur das menschliche Leben. Da er jedoch erkennt, dass alles in ihm vergänglich ist, ist er darauf bedacht, es intensiv zu leben.

6. Wenn dann seine Pläne oder seine Wünsche nicht Wirklichkeit werden, oder der Schmerz ihn in irgendeiner Weise heimsucht, verzweifelt und lästert er; er fordert das Schicksal heraus und gibt ihm die Schuld daran, dass er nicht die Wohltaten empfängt, auf die er ein Anrecht zu haben glaubt.

7. Es sind schwache Geistwesen in unbeugsamen Körpern, es sind moralisch unreife Wesen, die auf vielerlei Weise geprüft werden, um ihnen die falsche Wertschätzung begreiflich zu machen, die sie in ihrer Vermaterialisierung Werken von geringer Verdienstlichkeit beimessen.

8. Wie gerne würden die Vermaterialisierten ihr Schicksal verändern! Wie sehr verlangen sie danach, dass alles nach ihren Vorstellungen und ihrem Willen abläuft. (258, 48 – 50)

9. Nun könnt ihr verstehen, dass, wenn Ich Mich den Menschen immer in Weisheit offenbart habe, dies geschah, um die durch begrenzte Verstandesvermögen gefangenen Geistwesen zu befreien.

10. Noch immer gibt es in dieser Zeit Menschen mit beschränktem Verstand ohne Inspiration. Während die Menschen bereits einen klaren und durch ihre Entwicklung aufgeschlossenen Verstand besitzen müssten, denken und leben noch viele wie in den primitiven Epochen.

11. Andere haben einen großen Fortschritt in der Wissenschaft erreicht und kapseln sich in ihrer Eitelkeit und ihrem Egoismus ab, in der Meinung, den Gipfel des Wissens erreicht zu haben. Doch sie sind auf dem Wege zu ihrem spirituellen Fortschritt stehen geblieben. (180, 32 – 33)

12. Wenn der Mensch hinsichtlich des höheren Lebens, dass über ihm existiert und vibriert, bewusst leben würde, und wenn er seinen Geist zu befragen verstünde – wie viele Unannehmlichkeiten würde er sich ersparen, vor wie vielen Abgründen würde er sich retten. Aber sein Leben lang fragt er jene um Rat, die keine Lösung für seine Zweifel und seine Ungewissheiten haben: die Wissenschaftler, die in die materielle Natur eingedrungen sind, die jedoch das spirituelle Leben nicht kennen, weil der Geist in ihnen in Lethargie verfallen ist.

13. Der Geist des Menschen muss erwachen, um sich selbst zu finden, um all die Fähigkeiten zu entdecken, die ihm anvertraut wurden, um ihn in seinem Kampfe zu unterstützen.

14. Heute ist der Mensch wie ein kleines dürres Blatt, das vom Baum des Lebens gefallen und Spielball der Winde ist, tausend Wechselfällen unterworfen, schwach gegenüber den Naturgewalten, gebrechlich und armselig angesichts des Todes, während er doch Herr über die Erde sein sollte als ein Fürst, der von Mir ausgesandt wurde, um sich auf der Welt zu vervollkommnen. (278, 4 – 6)

15. Die Zeit des Gerichts ist gekommen, in der Ich die einen fragen werde: Warum habt ihr Mich verleugnet? Und die anderen: Warum habt ihr Mich verfolgt? Hat der ein Recht, die Existenz meines Reiches zu leugnen, der nicht in sich selbst einzudringen vermochte? Wenn ihr meine Wahrheit nicht kennt, wenn ihr sie nicht zu finden versteht, bedeutet dies nicht, dass diese nicht existiert. Wenn ihr meint, dass nur das existiert, was ihr begreifen könnt, dann sage Ich euch, dass ihr vieles noch nicht wisst, und euer Hochmut sehr groß ist.

16. Wahrlich, Ich sage euch, wer Gott und sein Reich leugnet, hat sich selbst verleugnet. Wer aus sich selbst Kraft schöpfen will, sich für unabhängig hält und das hochmütige Gefühl hegt, groß sein zu können, ohne Gott zu benötigen, wird damit nicht sehr weit kommen auf der Welt, wird bald in die Irre gehen, und seine Leiden werden sehr schmerzhaft sein.

17. Wo sind die wahrhaft Weisen?

18. Wissen bedeutet, meine Gegenwart zu fühlen. Wissen bedeutet, sich von meinem Lichte leiten zu lassen und meinen Willen zu tun. Wissen ist, das Gesetz zu verstehen, Wissen ist, zu lieben. (282, 19 – 22)

19. Heute ist eure geistige Unwissenheit so groß, dass ihr, wenn ihr an die denkt die ins Jenseits abgeschieden sind, sagt: “Der Arme, er starb und musste alles zurücklassen und ist für immer gegangen.”

20. Wenn ihr wüsstet, mit welchem Mitleid jene Wesen euch von der Geistigen Welt aus betrachten, wenn sie euch so sprechen hören. Mitleid ist es, was sie für euch fühlen angesichts eurer Unwissenheit! Denn wenn ihr sie sehen könntet, sei es auch nur für einen Augenblick, wäret ihr sprachlos und überwältigt angesichts der Wahrheit! (272, 46 – 47)

21. Ihr habt den materiellen Werten mehr Bedeutung beigemessen, als sie besitzen, vom Geistigen dagegen wollt ihr nichts wissen, und eure Liebe zur Welt ist so groß geworden, dass ihr euch sogar so viel wie möglich darum bemüht, alles zu verleugnen, was sich auf das Geistige bezieht, weil ihr meint, dass diese Kenntnis im Widerspruch zu eurem Fortschritt auf Erden steht.

22. Ich sage euch, dass die Kenntnis des Geistigen den Fortschritt der Menschen nicht beeinträchtigt, weder in Bezug auf die Moral, noch hinsichtlich seiner Wissenschaft. Im Gegenteil, jenes Licht offenbart den Menschen einen unendlichen Reichtum an Kenntnissen, die seiner Wissenschaft derzeit noch unbekannt sind.

23. Solange der Mensch sich weigert, auf der Stufenleiter der Vergeistigung emporzusteigen, wird er der wahren Herrlichkeit nicht näherkommen können, die ihm hier im Schoße seines Vaters das höchste Glück bescheren wird, ein Kind Gottes zu sein – ein würdiges Kind meines Geistes, aufgrund seiner Liebe, seiner Erhebung und seines Wissens. (331, 27 – 29)

Die fehlende Bereitschaft zu Entsagung, Anstrengung und Verantwortung

24. Wenn die Menschheit nicht so hartnäckig an ihrer Unwissenheit festhalten würde, wäre ihr Dasein auf Erden ein anderes. Doch die Menschen widersetzen sich meinen Geboten, verfluchen ihre Bestimmung, und anstatt mit Mir in meinem Werke zusammenzuarbeiten, suchen sie eine Möglichkeit, meine Gesetze zu umgehen, um ihren Willen durchzusetzen.

25. Auch sage Ich euch: Wenn die Menschen jede ihrer Handlungen sorgfältig beobachten würden, würden sie bemerken, wie sie sich auf Schritt und Tritt gegen Mich auflehnen.

26. Wenn Ich meine Segnungen reichlich auf die Menschen überströmen lasse, werden sie selbstsüchtig; wenn Ich sie Lebensfreude genießen lasse, werden sie ausschweifend; wenn Ich ihre Kraft auf die Probe stelle, um ihren Geist stark zu machen, begehren sie auf; wenn Ich zulasse, dass der Leidenskelch an ihre Lippen gelangt, um sie zu läutern, verfluchen sie das Leben und fühlen sie ihren Glauben dahinschwinden; wenn Ich auf ihre Schultern die Last einer großen Familie lege, verzweifeln sie, und wenn Ich einen ihrer Angehörigen von der Erde nehme, klagen sie Mich als ungerecht an.

27. Niemals seid ihr einverstanden, niemals höre Ich, dass ihr in euren Prüfungen meinen Namen segnet, noch erlebe Ich, dass ihr versucht, in meinem Schöpfungswerke mitzuarbeiten. (117, 55 – 57)

28. Ich habe Größe in den Menschen gelegt, aber nicht die, die er auf Erden erstrebt. Die Größe, von der Ich spreche, ist Aufopferung, Liebe, Demut, Barmherzigkeit. Der Mensch flieht beständig diese Tugenden, womit er sich von seiner wahren Größe und der Würde abwendet, welche der Vater ihm als seinem Kinde verliehen hat.

29. Ihr flieht die Demut, weil ihr glaubt, dass sie Armseligkeit bedeutet. Ihr flieht die Prüfungen, weil euch das Elend Furcht einjagt, ohne zu begreifen, dass sie euren Geist befreien. Ihr flieht auch das Geistige, weil ihr meint, dass es Zeitverschwendung ist, euch in dies Wissen zu vertiefen, wobei ihr nicht begreift, dass ihr ein höheres Licht als jede menschliche Wissenschaft verachtet.

30. Deshalb habe Ich euch gesagt, dass es viele gibt, die trotz ihrer Beteuerung, Mich zu lieben, Mich nicht lieben, und obwohl sie behaupten, an Mich zu glauben, keinen Glauben haben. Sie sind so weit gegangen, Mir zu sagen, dass sie bereit sind, Mir nachzufolgen, aber sie wollen Mir ohne Kreuz nachfolgen. Doch Ich habe ihnen gesagt, dass jeder, der Mir nachfolgen will, sein Kreuz auf sich nehmen und Mir folgen soll. Jeder, der sein Kreuz mit Liebe umfasst, wird zum Gipfel des Berges gelangen, wo er den letzten Atemzug auf dieser Erde aushauchen wird, um zum ewigen Leben aufzuerstehen. (80, 37 – 39)

31. Anstatt das Elend, das sie überall umgibt, zu beseitigen, sind die Menschen heute darauf aus, den größten Vorteil für sich selbst daraus zu ziehen.

32. Warum haben sich die Menschen nicht aufwärtsentwickelt im Verlangen nach einem Ideal, das ihnen reinere Gefühle und Bestrebungen vermittelt, die des Geistes würdiger sind? Weil sie nicht über das hinaus blicken wollten, was ihren sterblichen Augen erkennbar ist, das heißt über ihre Nöte, ihre irdischen Vergnügungen und ihre materialistische Wissenschaft hinaus.

33. Sie haben die Zeit, die ihnen auf der Welt beschieden war, dazu verwendet und genutzt, möglichst viele Reichtümer und Vergnügungen zu haben – in dem Gedanken, dass, wenn es mit dem Körper zu Ende geht, für sie alles aus ist.

34. Anstatt sich aufwärts zu entwickeln und sich als Kind Gottes zu betrachten, sinkt der Mensch in seinem unwissenden Hochmut auf die Stufe eines tieferstehenden Wesens, und wenn sein Gewissen von der Gottheit und vom Geistigen Leben zu ihm spricht, bemächtigt sich seiner die Furcht vor der Gerechtigkeit Gottes und er zieht es vor, diese innere Stimme zum Schweigen zu bringen und keinen Gedanken an jene Warnungen zu “verschwenden”.

35. Er hat weder über das eigene Dasein, noch über seinen geistigen und körperlichen Zustand nachgedacht. Wie könnte es anders sein, als dass er Staub und Elend ist, solange er in dieser Weise lebt und denkt? (207, 18)

36. Meine Lehre, die zu allen Zeiten die Erläuterung des Gesetzes ist, kommt zu euch als Weg zum Lichte, als sichere Bresche für den Geist. Dennoch haben die Menschen in Anwendung der ihnen geschenkten Willensfreiheit und im Verlangen, einem Weg für ihr Leben zu folgen, immer den leichten der Vermaterialisierung gewählt. Manche haben dabei die Rufe des Gewissens, die immer zum Geistigen hinlenken, ganz und gar überhört; und andere haben Kulte und Riten geschaffen, um zu glauben, dass sie mit festem Schritt auf dem geistigen Wege gehen, während sie in Wahrheit ebenso selbstsüchtig sind wie jene, die meinen Namen und mein Wort aus ihrem Leben verbannt haben. (213, 51)

37. Der Weg ist gebahnt und die Türe offen für jeden, der zu Mir kommen will.

38. Der Pfad ist schmal, dies ist euch schon seit langem bekannt. Niemandem ist unbekannt, dass mein Gesetz und meine Unterweisung höchst rein und unbeugsam sind, damit niemand daran denke, sie seiner Bequemlichkeit oder seinem Willen gemäß zu verändern.

39. Der breite Weg und das weit aufgesperrte Tor sind alles andere als das, was euren Geist ins Licht, zum Frieden und zur Unsterblichkeit führt. Der breite Weg ist der der Zügellosigkeit, des Ungehorsams, des Stolzes und des Materialismus – ein Weg, dem die Menschen in ihrer Mehrheit folgen in dem Bestreben, ihrer geistigen Verantwortung und dem inneren Gericht ihres Gewissens zu entkommen.

40. Dieser Weg kann nicht unendlich sein, weil er weder wahrhaftig noch vollkommen ist. Daher wird der Mensch, da dieser Weg wie alles Menschliche begrenzt ist, eines Tages an sein Ende gelangen, wo er innehalten wird, um sich entsetzt über den Abgrund zu beugen, der das Ende des Weges darstellt. Dann wird im Herzen derer, die sich schon seit langem vom wahren Weg entfernt haben, das Chaos ausbrechen.

41. In einigen wird Reue aufkommen, wodurch sie genügend Licht finden werden, um sich zu retten, bei anderen wird Bestürzung eintreten angesichts eines Endes, das sie für ungerecht und unlogisch halten werden, und wieder andere werden Gott lästern und rebellieren. Doch wahrlich, Ich sage euch, dies wird der Beginn der Rückkehr zum Lichte sein. (333, 64 – 68)

Das geistige Elend des Menschen

42. Ich habe Mich nicht geirrt in dem, was Ich geschaffen habe; der Mensch jedoch hat den vorgezeichneten Weg und das Leben verfehlt; aber bald wird er zu Mir zurückkehren wie der “Verlorene Sohn”, der sein ganzes Erbe verprasste.

43. Mit seiner Wissenschaft hat er eine neue Welt geschaffen, ein falsches Reich. Er hat Gesetze gemacht, hat sich einen Thron errichtet und sich mit einem Zepter und einer Krone ausgestattet. Doch wie vergänglich und trügerisch ist seine Herrlichkeit: ein schwacher Hauch meiner Gerechtigkeit genügt, und seine Grundfesten erbeben und sein ganzes Reich zerfällt. Das Reich des Friedens, der Gerechtigkeit und Liebe jedoch, das es nicht zu gewinnen vermochte, ist dem Menschenherzen ferne.

44. Das Vergnügen und die Befriedigungen, die das Werk der Menschen ihnen beschert, sind nur eingebildet. An ihren Herzen nagt der Schmerz, Ruhelosigkeit und Enttäuschung, die sich hinter der Maske des Lächelns verbergen.

45. Das hat man aus dem menschlichen Leben gemacht, und was das Leben des Geistes betrifft und die Gesetze, die ihn regieren, so sind diese verdreht worden, weil man vergaß, dass es auch Kräfte und Elemente gibt, die den Geist beleben und mit denen der Mensch in Kontakt bleiben muss, um den Prüfungen und Versuchungen standzuhalten und auf seinem Aufstiegswege zur Vollkommenheit alle Hindernisse und Widrigkeiten zu überwinden.

46. Das Licht, das aus der Unendlichkeit zu jedem Geist gelangt, stammt nicht vom Königsgestirn; die Kraft, die der Geist aus dem Jenseits empfängt, ist nicht Ausfluss der Erde; die Quelle der Liebe, Wahrheit und Gesundheit, welche den Wissensdurst des Geistes löscht, ist nicht das Wasser eurer Meere oder eurer Quellen; die Atmosphäre, die euch umgibt, ist nicht nur materiell, sie ist Ausfluss, Atem und Inspiration, die den menschlichen Geist direkt vom Schöpfer aller Dinge empfängt, von Jenem, der das Leben geschaffen hat und es mit seinen vollkommenen und unwandelbaren Gesetzen regiert.

47. Wenn der Mensch ein wenig guten Willen daransetzte, auf den Weg der Wahrheit zurückzukehren, würde er augenblicklich die Liebkosung des Friedens als einen Ansporn verspüren. Aber wann immer der Geist sich unter dem Einfluss der Materie vermaterialisiert, erliegt er deren Krallen, und anstatt der Herr dieses Lebens zu sein, der Steuermann, der sein Schiff lenkt, wird er zum Sklaven der menschlichen Schwächen und Neigungen und erleidet Schiffbruch in den Stürmen.

48. Ich habe euch schon gesagt, dass der Geist vor dem Körper kommt, so wie der Körper vor der Kleidung. Der Körper, den ihr besitzt, ist nur eine vorübergehende Bekleidung des Geistes. (80, 49 – 53)

49. Ach, wenn doch alle Menschen das aufgehende Licht dieser Epoche erblicken wollten – wie viel Hoffnung wäre in ihren Herzen! Aber sie schlafen. Sie verstehen nicht einmal das Licht zu empfangen, das ihnen täglich das königliche Gestirn sendet- jenes Licht, das wie ein Abbild des Lichtes ist, das vom Schöpfer ausstrahlt.

50. Es liebkost euch und erweckt euch zum täglichen Daseinskampf, ohne dass die für die Schönheiten der Schöpfung unempfänglichen Menschen einige Augenblicke innehalten, um Mir zu danken. Die Herrlichkeit könnte an ihnen vorüberziehen, ohne dass sie sie wahrnähmen, denn immer erwachen sie voller Sorgen und vergessen zu beten, um in Mir geistige Kraft zu suchen.

51. Ebenso wenig suchen sie Kraft für den Körper in den Quellen der Natur. Alle laufen sie eilig umher und mühen sich ab, ohne zu wissen wozu, gehen drauflos, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben. Gerade in diesem gefühllosen und sinnlosen Daseinskampf haben sie ihre Geister vermaterialisiert und sie egoistisch werden lassen.

52. Wenn dann die Gesetze des Geistes, die das Licht des Lebens sind, vergessen sind, vernichten sich die Menschen, töten sie sich und entreißen sich das Brot, ohne die Stimme des Gewissens zu vernehmen, ohne Rücksicht zu nehmen, ohne innezuhalten, um nachzudenken.

53. Doch wenn sie jemand fragen würde, wie sie ihr derzeitiges Leben beurteilen, würden sie sofort antworten, dass niemals in den vergangenen Zeiten soviel Licht im menschlichen Leben erstrahlte wie jetzt, und dass ihnen die Wissenschaft niemals so viele Geheimnisse offenbarte. Aber sie müssten dies mit einer Maske des Glücklichseins vor ihrem Angesicht sagen, denn in ihren Herzen würden sie all ihr geistiges Leid und Elend verbergen. (104, 33 – 34)

54. Ich sandte den Geist aus, um auf der Erde zu inkarnieren und zu einem Menschen zu werden, damit er Fürst und Herr über alles wäre, was auf ihr existiert, und nicht, damit er Sklave und Opfer wäre, noch Notleidender, wie Ich ihn tatsächlich sehe. Der Mensch ist Sklave seiner Bedürfnisse, seiner Leidenschaften, seiner Laster und seiner Unwissenheit.

55. Er ist Opfer von Leiden, Fehltritten und Schicksalsschlägen, die sein Mangel an geistiger Erhebung ihm auf seinem Gang über die Erde beschert. Er ist bedürftig, weil er in Unkenntnis des Erbteils, das ihm im Leben zusteht, nicht weiß, was er besitzt, und sich verhält, als ob er nichts hätte.

56. Diese Menschheit muss erst erwachen, damit sie im Buche des Geistigen Lebens zu studieren beginnt und dann bald durch Weitergabe dieser Ideenwelt von Generation zu Generation jene gesegnete Saat erscheint, in der sich mein Wort erfüllt.

57. Ich habe euch gesagt, dass diese Menschheit eines Tages die Vergeistigung erreichen und in Harmonie mit allem Geschaffenen zu leben verstehen wird, und Geist, Verstand und Herz im Gleichschritt gehen werden. (305, 9 – 11)

Falsche irdische Verhaltensweisen und deren Folgen

58. Wenn Ich die Menschen in Kriege verstrickt sich töten sehe wegen des Besitzes der Schätze der Welt, kann Ich nicht umhin, die Menschen immer wieder mit kleinen Kindern zu vergleichen, die um Dinge streiten, die keinen Wert haben. Kinder sind noch immer die Menschen, die sich wegen einem bisschen Macht oder ein wenig Gold herumbalgen. Was bedeuten diese Besitztümer schon neben den Tugenden, die andere Menschen in sich vereinen?

59. Der Mensch, der Völker entzweit, indem er Hass in die Herzen sät, ist nicht mit jenem zu vergleichen, der sein Leben der Aufgabe weiht, den Samen der allumfassenden Brüderlichkeit zu säen. Wer Leiden bei seinen Mitmenschen verursacht, ist nicht mit dem zu vergleichen, der sein Leben der Aufgabe widmet, das Leid seiner Nächsten zu lindern.

60. Jeder Mensch träumt von einem Thron auf Erden, obwohl die Menschheit von Anfang an erlebt hat, wie wenig ein Thron in der Welt wert ist.

61. Ich habe euch einen Platz in meinem Reich versprochen, aber es sind sehr wenige, die ihn in Anspruch genommen haben, und zwar deshalb, weil die Menschen nicht verstehen wollen, dass der geringste Untertan des Königs der himmlischen Reiche größer ist als der mächtigste Monarch der Erde.

62. Noch sind die Menschen kleine Kinder; doch die große Heimsuchung, die auf sie zukommt, wird sie so vieles in so kurzer Zeit erleben lassen, dass sie von dieser Kindheit bald zur Reife gelangen werden, und dann – mit der Frucht der Erfahrung versehen – ausrufen werden: “Jesus, unser Vater, hatte recht, gehen wir zu Ihm.” (111, 3 – 7)

63. Die Menschen streben nach Unsterblichkeit in der Welt und versuchen sie durch materielle Werke zu erreichen, weil der irdische Ruhm – auch wenn er vorübergehend ist – in die Augen sticht, und sie den Ruhm des Geistes vergessen, weil sie an der Existenz jenes Lebens zweifeln. Es ist der Mangel an Glauben und das Fehlen von Vergeistigung, die einen Schleier der Skepsis vor die Augen der Menschen gelegt haben. (128, 45)

64. Die Entwicklung des Menschen, seine Fortschritte, seine Wissenschaft und seine Zivilisation hatten niemals den Aufstieg des Geistes zum Ziel, welcher das Höchste und Edelste ist, was es im Menschen gibt. Sein Streben, sein Ehrgeiz, seine Wünsche und Besorgnisse hatten ihr Ziel immer in dieser Welt. Hier hat er das Wissen gesucht, hier hat er Schätze angehäuft, hier hat er sich Vergnügungen, Ehrungen, Belohnungen, Machtstellungen und Auszeichnungen verschafft, hier hat er seine Herrlichkeit finden wollen.

65. Darum sage Ich euch: Während die Natur Schritt für Schritt vorangeht, ohne in ihrem Gesetze unaufhörlicher Entwicklung hin zur Verfeinerung, zur Vollkommenheit stehen zu bleiben, ist der Mensch zurückgeblieben, nicht weitergekommen; und daher seine Schicksalsschläge auf Erden, daher die Prüfungen, Hemmnisse und Schläge, denen er auf seinem Lebensweg begegnet. (277, 42)

66. Ich will zwar, dass ihr Sehnsüchte habt, dass ihr strebsam seid, dass ihr davon träumt, groß, stark und weise zu sein, aber an ewigen Gütern des Geistes.

67. Denn, um jene Güter zu erlangen, sind alle Tugenden erforderlich, wie die Barmherzigkeit, die Demut, die Vergebung, die Geduld, die Hochherzigkeit, mit einem Wort: die Liebe. Und alle Tugenden erheben, läutern und vervollkommnen den Geist.

68. In dieser armseligen Welt, in dieser vorübergehenden Heimstatt musste der Mensch – um groß, mächtig, reich oder gelehrt zu sein – egoistisch, falsch, rachsüchtig, grausam, gleichgültig, unmenschlich und hochmütig sein, und all dies musste ihn in einen äußersten Gegensatz zu dem bringen, was Wahrheit, Liebe, Friede, wahre Weisheit und Gerechtigkeit ist. (288, 32)

69. Wenn der Mensch sich geistig selbst entdeckt, dann fühlt er in sich die Gegenwart seines Vaters. Doch wenn er weder weiß, wer er ist, noch woher er stammt, fühlt er Mich ferne, fremd, unerreichbar, oder er bleibt gefühllos.

70. Nur der erwachte Geist kann in das Reich der Wahrheit eindringen. Mit seiner Wissenschaft allein wird der Mensch sie nicht erkennen können.

71. Ich sehe, dass die Menschen Wissen, Ruhm, Kraft, Reichtum und Macht erstreben, und Ich biete ihnen die Mittel an, das alles zu erreichen – aber in seinen wahren, wesentlichen Eigenschaften, in seiner geistigen Wahrheit, nicht im Äußerlichen und Arglistigen der Welt, nicht im Vergänglichen und Trügerischen.

72. Wenn der Mensch sich dem Materiellen verschreibt und sich in dem kleinen Raum einer Welt wie der euren einschließt, wird er arm, er begrenzt und unterdrückt seinen Geist, es besteht für ihn nichts mehr außer dem, was er besitzt, oder dem, was er kennt. Dann wird es nötig, dass er alles verliert, damit er seine Augen für die Wahrheit öffnet, und, nachdem er seinen Irrtum eingesehen hat, seinen Blick wieder dem Ewigen zukehrt. (139, 40 – 43)

<= Kapitel / Chapter 45                                                           Kapitel / Chapter 47 =>

flagge en  Chapter 46… The badly Guided and Materialist Man

The Third Testament Chapter 46… The badly Guided and Materialist Man
Revelations of Jesus Christ

Lethargy of the Spirit, Ignorance and Arrogance of Men
Thus saith the Lord…

1. The purpose for the creation of the world is man; for his pleasure I have placed there all the other beings and elements so that He may make use of them for his preservation and enjoyment.

2. Yet, if He had loved and recognized Me from the first times, from his spiritual infancy, today He would form part of a world of great spirits where ignorance would not exist, nor would there be distinctions: a world in which all of you would be equal in knowledge and in the elevation of your sentiments.

3. But, oh, how slowly man evolves! How many centuries has He lived on earth without yet reaching an understanding of his spiritual mission and his true destiny? He has been unable to discover within himself the spirit that never dies because it has eternal life; He has not known how to live in harmony with it, nor has He recognized its rights, and the spirit, deprived of its rights, has not developed its gifts and is stagnated. (15, 24)

4. Man, upon distancing himself from the fulfillment of My law, has created ideas, theories, religions, and diverse doctrines that divide and confuse humanity, tying its spirits to materialism and impeding it from ascending freely. However, the light of My Holy Spirit illuminates all men, showing them the path of true life where there is only one guide, the conscience. (46, 44)

5. A materialist loves only human life, but recognizing that it is fleeting, He tries to live it intensely.

6. When his plans or ambitions are not realized, or when pain in some form surprises him, He becomes desperate, blaspheming and cursing his fate, blaming it for his not receiving the returns to which He believes He has a right.

7. They are weak spirits in stubborn material forms; they are morally small beings who are tested in many ways to make them understand the true value of acts which, in their materialism, they attribute to acts of little merit.

8. Oh, how the materialists wish to modify their destinies! They would wish all to be done according to their ideas and their will. (258, 48 – 50)

9. Now you may understand that if I have always manifested Myself in My wisdom to men, it has been to free the spirits imprisoned by limited understanding.

10. Even in this time there exist minds that are slow and without inspiration. In a time when men should already possess lucid minds cleansed by evolution, many yet think and live as they did in the primitive ages.

11. Others have achieved great advances in science, but wrapping themselves in vanity and selfishness, and believing they have reached the height of wisdom. They are stalled on the road of their spiritual evolution. (180, 32 – 33)

12. If men lived awake to the higher life that exists and vibrates above them, and if they knew how to ask questions of the spirit, they would avoid many stumbling blocks and save themselves from many abysm; but they spend their lives asking the men of science, who have studied the material nature but cannot resolve their questions and their uncertainties. They do not know spiritual life, because inside them their spirits have fallen into slumber.

13. The spirit of humanity needs to wake up so that it can find itself and discover the gifts that have been given it to help in its struggle.

14. Today, man is like a small dry leaf fallen from the tree of life and at the mercy of the winds, subject to a thousand troubles, weak before the elements of Nature, and small and fragile before death when He should have made the earth his dominion like a prince sent by Me to perfect himself in the world. (278, 4 – 6)

15. The time of judgment, in which I will ask some “why have you denied Me”, and others, “why have you persecuted Me”, has arrived. Does He who has not been able to penetrate himself have the right to deny the existence of My Kingdom? Not knowing My truth is different from not knowing about something of which you were able to conceive; I tell you that your ignorance is plentiful and your arrogance great.

16. In truth I tell you, that whoever denies God and his Kingdom has denied himself. He who wishes to take strength from himself alone, believing himself absolute, and feeling proud of being able to be great without need for God, will have short steps in this world, He shall soon be lost, and his sufferings shall be very painful.

17. Where are the truly wise?

18. To know is to feel My presence; to know is to let yourself be guided by My light and do My will; to know is to understand the Law; to know is to love. (282, 19 – 22)

19. Today, your spiritual ignorance is so great that when you remember those who have departed for the beyond, you say, “Poor man. He died and had to leave it all and go away forever.”

20. If you only knew with what compassion those spirits look upon you from the spiritual world when they hear you talk like that. Pity is what they feel for you when they are faced with your ignorance, for if you could behold them, though only for an instant, you would be speechless, astounded by the truth. (272, 46 – 47)

21. You have given greater value to material things than they really have, and in contrast you now wish to know nothing of the spiritual; your love of the world has become such that you struggle to ignore all that refers to the spiritual as much as possible, because you believe that knowledge impedes your advancement on earth.

22. I tell you that knowledge of the spiritual does not impede either the moral or scientific advancement of man. On the contrary, that light reveals to men an infinite channel of knowledge that is now unknown to his science.

23. As long as man resists elevating himself on the ladder of spirituality, He shall not be able to approach the true greatness that shall be given him here in the bosom of the Father by the supreme happiness of being the child of God, a child worthy of My Spirit because of his love, his elevation, and his wisdom. (331, 27 – 28)

Lack of Willingness for Abstention, Effort and Responsibility

24. If humanity is not obstinate in their ignorance, their existence on earth shall be otherwise, but men rebel against My commandments, deny their destiny, and instead of collaborating with Me in My work, look for ways to evade My law in order to work their own will.

25. I tell you also, that if humanity would observe all of their actions carefully, they would realize how they rebel against Me at every step.

26. If I pour My blessings out upon men, they become selfish; if I allow them to taste pleasure, they commit excesses; if I test their fortitude in order to temper their spirits, they protest; and if I permit the bitter cup to reach their lips so that they may be purified, they apostatize from life and feel a loss of faith. If I put upon their shoulders the burden of a large family, they become desperate, and when I promote some loved one of theirs from the earth they accuse Me of being unjust.

27. Never do I see you resigned, never do I hear you praise My name in the midst of your trials, nor do I behold you trying to participate in My work of creation by means of your lives. (117, 55 – 57)

28. I have placed greatness in man, but not the one that He seeks on earth. The greatness that I speak of is sacrifice, love, humility and charity. Man continually flees from those virtues withdrawing from his true greatness and from the dignity that the Father has given him as His son.

29. You avoid humility because you believe it to signify smallness. You evade ordeals because misery frightens you, without realizing that they come only to liberate your spirit. You also avoid the spiritual because you believe that by delving deeper into that knowledge means wasting your time, not knowing that you despise a light superior to all human science.

30. That is why I have told you that there are many who even though they swear that they love Me they do not love Me, and saying they believe Me they do not have faith; they have come to tell Me that they are ready to follow Me, but they want to follow Me without a cross. And I have said to them: Anyone who wants to follow Me, let him take up his cross and follow Me. Anyone who embraces his cross with love will reach the summit of the Mountain where He will breathe his last sigh on this earth in order to be resurrected to the eternal life. (80, 37 – 39)

31. Today, instead of eliminating the misery that exists everywhere, man selfishly attempts to use it to his benefit.

32. Why hasn’t man sought an ideal that helps him to elevate his emotions and pursue goals that are worthy of his spirit? It is because man has not wanted to perceive beyond his physical needs, that is to say, beyond his miseries, his earthly pleasures, and his material science.

33. He dedicates his time on earth to accumulating riches and seeking pleasures, believing that, once He dies, He will cease to exist.

34. Man, in his ignorant pride, instead of elevating and seeing himself as a child of God, descends to the level of an inferior being, and if his conscience speaks to him of Divinity and spiritual life, his fear of the justice of God overpowers him and He prefers to silence that inner voice, diverting his thoughts from those warnings.

35. He has not meditated on existence itself, nor in his spiritual and material condition. How can He cease to be dust and misery while He lives and thinks that way. (207, 18)

36. My Doctrine, which at every moment is the explanation of the Law, has come to you as the road of light, as the secure opening for the spirit; nonetheless, men using the free will they were given, and wishing to choose a path for their lives, choose always the easy road of materialism; some of them refusing absolutely to hear the calls of their consciences, which lead always to the spiritual; while others who create cults and rites so they may believe themselves marching firmly on the spiritual path are, in truth, as egotistical as those who exclude My name and My word from their lives. (213, 51)

37. The road is prepared and the door open for all who wish to come to Me.

38. The road is narrow, you have long known that, none of you are ignorant that My Law and My Teaching are too infinitely clean and strict for any to think of reforming them to their own convenience or will. 39 The wide road and the broad doorway are not precisely those that lead your spirit to the light. The wide road is that of libertinism, disobedience, arrogance, and materialism: the road that the majority follow seeking to flee from their spiritual responsibility and from the inner judgment of their conscience.

40. That road can not be infinite, because it is neither true nor perfect, and since, like all things human, it is limited, one day man shall come to the end of that road, where He shall stop, horrified, to lean out over the abyss that marks the end of that path. Then is when chaos shall arise in the hearts of those who have long deviated from the true path.

41. In some there will be repentance, for which purpose they shall find enough light to save themselves; in others will arise confusion when faced with an end that they consider unfair and illogical; in others there will be blaspheMy and rebellion, yet truly I tell you, that shall be the beginning of the return to the light. (333, 64 – 68)

The Spiritual Misery of Men

42. I have not been mistaken in what I have done; man has certainly mistaken his route and his existence, but soon He will return to Me like the prodigal son who squandered all his inheritance.

43. With his science He has created a new world, a false kingdom. He has made laws, He has set up his throne and has appropriated for himself a crown and a scepter. But how fleeting and deceiving is his splendor! A weak gust of My justice is enough for their foundations to be shaken and all their empire to crumble. Nevertheless, the kingdom of peace, of justice and of love, is very distant from the heart of mankind, who has not been able to conquer it.

44. The pleasure and the satisfactions, which their work provides for men, are fictitious. In their heart there is pain, uneasiness and disappointment, which are hidden behind the mask of their smile.

45. This is what has been done with the human existence, and regarding the life of the spirit and the laws that govern him, they have been distorted forgetting that there are also forces and elements that vivify the spirit with which man should be in contact to endure the ordeals and temptations and withstand all the obstacles and disappointments along the road of his ascent toward perfection.

46. That light from the infinite that reaches every spirit does not originate from the sun; the strength that the spirit receives from the Beyond is not an emanation of the earth; the fountain of love, of truth and of health which calms the thirst for knowledge of the spirit is not the water of your seas or your springs. The environment that surrounds you is not only material, it is an emanation, breath and inspiration which the human spirit receives directly from the Creator of everything, from the One who has created life and governs it with His perfect and immutable laws.

47. If men put a little of good will toward returning to the path of truth, they would instantly feel like an incentive of the caress of peace. But the spirit, when it becomes materialistic through the influence of the material, succumbs in its wars, and instead of being the lord of this life, the helmsman guiding his ship, becomes a slave of human tendencies and inclinations and a castaway in the midst of the storms.

48. I have already told you that the spirit is before the flesh, as the body is before the garment. That body that you possess is merely a passing fashion of the spirit. (80, 49 – 53)

49. O, if only all men wished to look upon the light being born into this era, how much hope there would be in there hearts! But they sleep, not knowing even how to receive the light sent them each day by the sun, that first light, which is like an image of the radiant light of the Creator.

50. The sun caresses you and awakens you to the daily struggle, without men, who are insensitive to the beauties of creation, stopping for a few moments to thank Me. The glory could pass them without them realizing it, for they always awaken preoccupied, forgetting to pray to seek spiritual strength in Me.

51. Nor do they seek energy for the material in the sources offered by Nature. All run around hurriedly, without knowing exactly where they are going, and fight, without knowing why, in that senseless blind and deaf struggle in which they have made their spirits materialistic and selfish.

52. With the laws of the spirit, which are the light of life, now forgotten, men destroy, kill each other, and steal the bread from one another’s hands without hearing the voice of the conscience, without stopping to consider their actions, and without stopping to meditate.

53. Yet, if someone were to ask how they judge their lives, they would instantly reply that never in the past had the light shined so brilliantly in human life as now, and that science had never before revealed so many secrets. But they would have to say all this holding a mask of happiness before their faces, for in their hearts they would be hiding all their pain and spiritual misery. (104, 33 – 34)

54. I sent the spirit to incarnate on earth and become human so that it would be prince and lord over all that exists, not to be a slave, a victim, or a beggar, as I see it is now. Man is a slave to his needs, his passions, his vices, and his ignorance.

55. He is a victim of his suffering, his stumbles, and the vicissitudes that his lack of spiritual elevation cause him in his transit through the earth. He is a beggar, because not knowing the part of the inheritance that corresponds to him in life, He does not know of what He is owner, and acts like nothing belongs to him.

56. It is necessary that this humanity awaken to begin to study the book of spiritual life and transmit that idea from generation to generation so that soon, the blessed seed will arise in which My word will be fulfilled.

57. I have told you that this humanity shall one day reach spirituality, and will know how to live in harmony with all that has been created, and to march together harmoniously in heart, spirit, and understanding. (305, 8 – 11)

Earthly Misconduct and its Consequences

58. When I see men occupied in their wars, killing each other for the possession of the riches of the world, I cannot but continue comparing humanity with those children who fight over worthless objects. Men are still children who fight for a little bit of power or gold. What do these possessions mean compared to the virtues treasured by other men?

59. You cannot compare the man who divides peoples by sowing hatred in their hearts, with He who consecrates his life to watering the seed of universal brotherhood. You can not compare He who goes on causing the suffering of his brothers, with He who dedicates his life to relieving the pain of his fellow men.

60. Every man dreams of a throne on earth, even though from the beginning they have seen how little an earthly throne is worth.

61. I have offered you a place in My kingdom, but few are those who have accepted; they do not wish to understand that the smallest subject of the King of Heaven is greater that the most powerful monarch on earth.

62. Men are still children, yet the great trial that approaches will make them pass from infancy to maturity in a very short time, and with the benefit of that experience they shall cry out: “Jesus, our Father, was right. Let us join Him. (111, 3 – 7)

63. Men seek immortality in the world, trying to reach it through material works, because although earthly glory is ephemeral, it is tangible; they forget about the glory of the spirit because they doubt the existence of that life. It is the lack of faith and spirituality that have placed a veil of skepticism over the eyes of men. (128, 45)

64. Human evolution, with its progress, its science, and its civilization has never had as its goal the elevation of the spirit, which is the highest and most noble of what exists in man. His aspirations, his ambitions and his yearnings, have always been his goal in this world. It is here that they have sought wisdom, here that they have accumulated treasures, and here that they have chased after pleasure, honors, awards, powers, and praise. They have wished to find their glory here.

65. That is why I tell you that while Nature advances step by step, without ceasing in its law of unceasing evolution toward the subtile, toward perfection, man has remained behind, stationary and for that reason He has troubles on earth, for that reason He has the trials, the stumbles, and the blows He finds on his road. (277, 42)

66. I want you to have yearnings and ambitions, and that you dream of being great, strong, and wise, but in the eternal goods of the spirit.

67. For reaching those goods requires all the virtues such as: charity, humility, forgiveness, patience, and nobility; in a word: love. And all these virtues elevate, purify, and perfect the spirit.

68. In this small world, in this fleeting dwelling, man, to be great, powerful, rich, and wise, has had to be selfish, vengeful, cruel, indifferent, inhumane, and proud; and all of this has had to lead him toward the opposite, to what is truth, love, peace, and true wisdom and justice. (288, 32)

69. When men find themselves spiritually is when they feel in themselves the presence of the Father, but while they do not know who they are nor where they come from, they feel Me to be distant, strange, and unreachable – or they remain incensing.

70. Only when awakened can the spirit enter the kingdom of truth; man cannot know it by science alone.

71. I see that men wish to have knowledge, glory, strength, riches, and power; I come to offer them the means to achieve all these, but in their essence, their spiritual truth, not in the superficial and artful ways of the world, not in the fleeting or deceitful.

72. When man gives himself to the material, enclosing himself in a small space of a world like yours, He impoverishes, limits, and oppresses his spirit; thereafter, nothing exists for him but what He knows and possesses. Then it is necessary that He lose everything so that He may open his eyes to truth, and once convinced of his error, return his gaze to the eternal. (139, 40 – 43)

<= Kapitel / Chapter 45                                                           Kapitel / Chapter 47 =>

flagge fr  Chapitre 46… L’homme mal guidé et matérialiste

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 46… L’homme mal guidé et matérialiste
Révélations de Jésus-Christ

Apathie de l’esprit, ignorance et orgueil de l’être humain
Cela dit le Seigneur…

1. La finalité de la création de ce monde est l’homme! Les autres êtres et éléments, je les ai mis à sa disposition, pour sa complaisance, afin qu’il puisse s’en servir pour sa conservation et son plaisir.

2. Cependant, s’il M’avait aimé et reconnu depuis le début, depuis son enfance spirituelle, aujourd’hui il ferait partie d’un monde de grands esprits où l’ignorance n’existerait pas, où il n’y aurait pas de différences, un monde dans lequel vous seriez tous égaux dans la connaissance et dans l’élévation de vos sentiments.

3. Mais, que l’homme évolue lentement! Combien de siècles se sont-ils écoulés depuis qu’il vit sur la Terre et il n’est toujours pas parvenu à comprendre sa mission spirituelle et son véritable destin! Il n’a pas pu découvrir, en lui-même, son esprit qui ne meurt jamais parce qu’il a la vie éternelle; il n’a pas su vivre en harmonie avec lui, et ne lui a pas reconnu ses droits, et cet esprit, privé de sa liberté, n’a pas su développer ses dons et reste à stagner. (15, 24)

4. L’homme, en s’éloignant de l’accomplissement de ma loi, a créé des idées, des théories, des religions et diverses doctrines qui divisent et confondent l’humanité, attachant l’esprit au matérialisme et l’empêchant de s’élever librement. Mais la lumière de mon Saint-Esprit illumine tous les hommes, en leur indiquant le chemin de la vraie vie où il n’y a qu’un seul guide, la conscience. (46, 44)

5. Un matérialiste ne s’attache qu’à la vie humaine mais, reconnaissant que tout, en elle, est fugace, il essaie de la vivre intensément.

6. Lorsque ses plans ou ses ambitions ne se réalisent pas, ou que la douleur le surprend de quelque manière que ce soit, alors il désespère, blasphème et défie le destin en le culpabilisant de ne pas recevoir les dons auxquels il croit avoir droit.

7. Ce sont des esprits faibles dans des matières rebelles, ce sont des êtres moralement petits qui sont testés, de formes différentes, variées, pour leur faire comprendre la valeur qu’eux, dans leur matérialisme, attribuent à des actes de faible mérite.

8. Comme les matérialisés souhaiteraient modifier leur destin! Ils souhaiteraient que tout se fasse à leur manière et selon leur volonté! (258, 48-50)

9. À présent, vous pourrez comprendre que si je me suis toujours manifesté en sagesse aux hommes, la raison en a été de libérer les esprits emprisonnés par des entendements limités.

10. Il existe même, dans cette ère, des mentalités engourdies et sans inspiration. Que les hommes devraient déjà posséder un esprit lucide et éveillé par son évolution ! Il en est beaucoup qui pensent et vivent comme dans les époques primitives.

11. D’autres ont atteint un grand progrès dans la science, en s’entêtant dans leur vanité et leur égoïsme et en croyant avoir atteint le sommet du savoir, ils ont stagné sur la voie de leur progression spirituelle. (180, 32-33)

12. Si l’homme vivait éveillé à la vie supérieure qui existe et vibre au- dessus de lui, et s’il savait interroger son esprit, il éviterait de nombreux faux-pas et se sauverait de quantité d’abîmes; mais il gâche sa vie à interroger ceux qui ne pourront lui résoudre ses doutes et ses incertitudes : les hommes de science, qui ont étudié la Nature matérielle, mais qui ne connaissent pas la vie spirituelle parce que, dans leur for intérieur, leur esprit est tombé en léthargie.

13. L’esprit de l’humanité a besoin de se réveiller pour se retrouver lui- même, afin de découvrir tous les dons qui lui ont été confiés pour l’aider dans sa lutte.

14. Aujourd’hui, l’homme est comme une petite feuille sèche tombée de l’arbre de la vie et à la merci des vents, sujet à mille vicissitudes, faible face aux éléments de la Nature, fragile et petit devant la mort, alors qu’il aurait dû s’être emparé de la Terre comme un prince envoyé par Moi pour se perfectionner dans le monde. (278, 4-6)

15. Le temps du jugement est arrivé, au cours duquel je demanderai à certains : Pourquoi m’avez-vous renié? Et à d’autres : Pourquoi m’avez-vous persécuté? Celui qui n’a pas été capable de pénétrer en lui-même, a-t-il le droit de nier l’existence de mon Royaume? Le fait que ma vérité vous échappe est bien différent de celui qui consiste à ne pas savoir la concevoir, laissez-Moi vous dire que votre ignorance est grande et que votre arrogance est énorme.

16. En vérité je vous le dis, quiconque renie Dieu et son Royaume, s’est renié lui-même. Celui qui souhaite puiser sa force en lui-même, se croyant absolu et se sentant orgueilleux de pouvoir être grand sans avoir besoin de Dieu, celui-là posera des pas très courts de par le monde, il se perdra rapidement et connaîtra des souffrances très douloureuses.

17. Où donc sont les véritables sages?

18. Savoir, c’est sentir ma présence; savoir, c’est se laisser guider par ma lumière pour que s’accomplisse ma volonté; savoir, c’est comprendre la Loi; savoir, c’est aimer. (282, 19- 22)

19. Aujourd’hui, votre ignorance spirituelle est si grande que, lorsque vous vous souvenez de ceux qui sont partis pour l’au-delà, vous dites : « Pauvre homme. Il est mort et a dû tout laisser et s’en est allé à tout jamais ».

20. Si vous saviez avec quelle compassion ces êtres vous considèrent, depuis le monde spirituel, lorsqu’ils vous entendent vous exprimer ainsi. La pitié est le sentiment qu’ils ressentent pour vous face à votre ignorance, parce que si vous pouviez les apercevoir, ne fût-ce que pour un seul instant, vous demeureriez muets et stupéfiés devant la vérité! (272, 46-47)

21. Vous avez donné aux valeurs matérielles une plus grande importance que celle qu’elles revêtent réellement et, en revanche, vous ne souhaitez rien savoir du spirituel et votre amour du monde est devenu tel que vous allez jusqu’à lutter, dans la mesure du possible, pour ignorer tout ce qui se réfère au spirituel, parce que vous croyez que cette connaissance va à l’encontre de votre progrès sur la Terre.

22. Je vous affirme que la connaissance du spirituel n’affecte pas la progression des hommes, au niveau moral comme scientifique. Au contraire, cette lumière révèle aux hommes une quantité infinie de connaissances, qui représentent, à l’heure actuelle, quelque chose d’inconnu pour leur science.

23. Tant que l’homme résiste à s’élever sur l’échelle de la spiritualité, il ne pourra pas s’approcher de la vraie grandeur qui, ici dans le sein de son Père, lui procurera le bonheur suprême d’être enfant de Dieu, Enfant digne de mon Esprit, par son amour, son élévation et son savoir. (331, 27-28)

Manque de disposition pour l’élévation morale et spirituelle

24. Si l’humanité ne s’obstinait pas dans son ignorance, son existence serait différente sur la Terre; mais les hommes se rebellent contre mes commandements, renient leur destin et, au lieu de collaborer avec Moi dans mon OEuvre, ils recherchent la forme d’éluder ma Loi, pour n’en faire qu’à leur guise.

25. Je vous dis aussi que si l’humanité observait soigneusement chacune de ses actions, elle se rendrait compte de la manière dont elle se révèle, à chaque pas, contre Moi.

26. Si je répands mes complaisances sur les hommes, ceux-ci deviennent égoïstes; si je leur concède de savourer le plaisir, ils commettent des excès; si je mets leur force à l’épreuve, dans le but de leur affiner l’esprit, ils protestent; et si je permets que le calice d’amertume arrive à leurs lèvres pour les purifier, ils renient la vie et sentent qu’ils perdent la foi. Si je dispose, sur leurs épaules, la charge d’une famille nombreuse, ils se désespèrent et quand j’enlève de la terre l’un de leurs êtres chers, ils m’accusent d’être injuste.

27. Jamais je ne vous vois conformes, jamais je ne vous entends bénir mon nom dans vos épreuves, ni ne vois que vous essayez, au long de votre vie, de travailler à mon OEuvre de Création. (117, 55-57)

28. J’ai placé de la grandeur dans l’homme, mais pas celle qu’il recherche sur la Terre. La grandeur dont je parle est sacrifice, amour, humilité et charité. L’homme fuit continuellement ces vertus en s’éloignant de sa vraie grandeur et de la dignité que le Père lui a donnée pour être Son enfant.

29. Vous fuyez l’humilité parce que vous croyez qu’elle signifie petitesse. Vous fuyez les épreuves parce que la misère vous effraie, sans vouloir comprendre qu’elles viennent seulement pour libérer votre esprit. Vous fuyez aussi le spirituel parce que vous croyez qu’en vous immergeant dans cette connaissance, vous perdez votre temps, sans savoir que vous méprisez une lumière supérieure à toute science humaine.

30. C’est pourquoi je vous ai dit qu’il existe beaucoup d’êtres qui, bien qu’ils jurent M’aimer, ne M’aiment pas et qui, prétendant croire en Moi, n’ont pas la foi; ils sont venus pour me dire qu’ils sont disposés à me suivre, mais ils veulent me suivre sans croix. Et Moi je leur ai dit : que celui qui veuille me suivre prenne sa croix et me suive! Celui qui embrasse sa croix avec amour arrivera au sommet de la Montagne d’où il exhalera son dernier soupir sur cette Terre pour ressusciter à la vie éternelle. (80, 37-39)

31. Aujourd’hui, au lieu de remédier à la misère qui les entoure de partout, les hommes essaient d’en tirer le meilleur profit pour eux-mêmes.

32. Pourquoi les hommes ne se sont-ils pas élevés en quête d’un idéal qui les aide à éprouver des sentiments plus purs et à faire des efforts plus dignes de l’esprit? C’est parce qu’ils n’ont pas voulu regarder au-delà de ce que leur permettent leurs yeux de mortels, c’est-à-dire, au-delà de leurs misères, de leurs plaisirs terrestres, et de leur science matérielle.

33. Ils se sont dédiés à profiter du temps dont ils jouissent dans le monde, pour accumuler richesses et plaisirs, en pensant qu’une fois morts, tout se termina pour eux.

34. L’homme, dans son orgueil ignorant, au lieu de s’élever en se considérant enfant de Dieu, descend au niveau d’être inférieur, et si sa conscience lui parle de la Divinité et d’une vie spirituelle, sa crainte de la justice de Dieu s’empare de lui et il préfère faire taire cette voix intérieure, en détournant de sa pensée tous ces avertissements.

35. Il n’a pas médité sur l’existence en elle-même, ni sur sa condition spirituelle et matérielle. Comment pourra-t-il cesser d’être poussière et misère tant qu’il vivra et pensera de la sorte? (207, 18)

36. Ma Doctrine, qui en tout temps est l’explication de la Loi, est venue à vous comme un chemin de lumière, comme une solide brèche ouverte pour l’esprit; néanmoins, les hommes, utilisant le libre arbitre dont ils furent dotés, souhaitant suivre une direction pour leur vie, ont toujours choisi la route facile de la matérialité, quelques-uns refusant catégoriquement d’entendre les appels de la conscience qui conduisent toujours au spirituel; et d’autres, créant des cultes et des rites pour croire qu’ils marchent fermement sur le chemin spirituel, alors qu’en réalité, ils sont aussi égoïstes que ceux qui ont exclu mon nom et ma parole de leur vie. (213, 51)

37. La route est préparée et la porte ouverte pour tous ceux qui souhaitent venir à Moi.

38. Le sentier est étroit, cela il y a bien longtemps que vous le savez, personne n’ignore que ma Loi et mon Enseignement sont infiniment propres et stricts pour que personne ne songe à les changer à sa convenance ou selon sa volonté.

39. La route spacieuse et la porte ample ne sont pas précisément ce qui conduit votre esprit à la lumière, à la paix et à l’immortalité. La route spacieuse est celle du libertinage, de la désobéissance, de l’arrogance et du matérialisme, route que la majorité des hommes suivent en cherchant à fuir leur responsabilité spirituelle et le jugement intérieur de leur conscience.

40. Cette route ne peut être infinie, parce qu’elle n’est ni vraie, ni parfaite. Par conséquent, en se trouvant limité à l’instar de tout ce qui est humain, l’homme arrivera, un jour, à son bout, où il s’arrêtera pour se pencher, horrifié, vers l’abîme qui marque la fin de la route. C’est alors que le chaos s’ensuivra dans le coeur de ceux qui se sont écartés, pendant longtemps, du vrai chemin.

41. Certains se repentiront et, pour autant, rencontreront suffisamment de lumière pour se sauver, quelques uns seront confondus face à une fin qu’ils considèreront injuste et illogique, et d’autres, enfin, blasphèmeront et se rebelleront, mais je vous dis, certes, que cela signifiera le début du retour à la lumière. (333, 64-68)

La misîre spirituelle de l’être humain contemporain

42. Je ne me suis pas trompé dans ce que j’ai fait. Mais l’homme, quant à lui, s’est trompé de route et de vie, il reviendra bientôt à Moi comme le fils prodigue qui gaspilla tout son héritage.

43. Avec sa science il a créé un nouveau monde : un faux royaume. Il a constitué des lois, a élevé son trône et s’est adjugé un sceptre et une couronne. Mais, que sa splendeur est éphémère et trompeuse! Il suffit d’un faible souffle de ma justice pour faire trembler ses fondations et faire s’effondrer tout son empire. Cependant, le royaume de la paix, de la justice et de l’amour, se trouve très éloigné du coeur de l’humanité qui n’a pas su le conquérir.

44. Le plaisir et les satisfactions que leur travail fournit aux hommes, sont fictifs. Dans leur coeur existent la douleur, l’inquiétude et la déception, qui se cachent derrière le masque du sourire.

45. Voilà ce qui a été fait de la vie humaine et, en ce qui concerne la vie de l’esprit et les lois qui le régissent, elles ont été déformées en oubliant qu’il existe également des forces et des éléments qui vivifient l’esprit, avec lesquels l’homme doit être en contact pour supporter les épreuves et les tentations et résister à tous les obstacles et déceptions, sur son chemin d’ascension vers la perfection.

46. Cette lumière qui, de l’infini, arrive à chaque esprit ne provient pas de l’astre roi; la force que l’esprit reçoit depuis l’Au-delà n’est pas une émanation de la Terre; la fontaine d’amour, de vérité et de santé qui calme la soif de connaissance de l’esprit n’est pas l’eau de vos mers ou de vos sources. L’environnement qui vous entoure n’est pas seulement matériel, il est l’émanation, le souffle et l’inspiration que l’esprit humain reçoit directement du Créateur de tout, de Celui qui a créé la vie et la gouverne avec ses lois parfaites et immuables.

47. Si l’homme mettait un peu de bonne volonté pour reprendre le chemin de vérité, il sentirait instantanément comme un stimulant, la caresse de la paix. Mais l’esprit, lorsqu’il se matérialise sous l’influence de la matière, succombe dans ses guerres et, au lieu d’être le seigneur de cette vie, le timonier qui gouverne son bateau, il devient esclave des inclinations et tendances humaines et un naufragé au milieu des tempêtes.

48. Je vous ai déjà dit que l’esprit existe avant la chair, comme le corps est avant le vêtement. Cette matière que vous possédez n’est seulement qu’une parure passagère de l’esprit. (80, 49-53)

49. Ah si tous les hommes souhaitaient contempler la lumière naissante de cette ère, que d’espérances y aurait-il dans leurs coeurs! Mais ils dorment. Ils ne savent même pas recevoir la lumière que le soleil leur envoie chaque jour, cette première lumière qui est comme une image de la lumière radiante et rayonnante du Créateur.

50. Il vous caresse et vous éveille à la lutte quotidienne, sans que les hommes, insensibles aux beautés de la Création, ne s’arrêtent quelques instants pour Me remercier. La gloire pourrait passer à leur côté sans qu’ils ne la remarquent, parce qu’ils se réveillent toujours préoccupés, en oubliant de prier pour chercher, en Moi, la force spirituelle.

51. Ils ne recherchent pas non plus d’énergies pour la matière dans les sources de la Nature. Tous courent précipitamment, en luttant sans savoir pourquoi, en marchant sans savoir exactement où ils vont. C’est dans cette lutte sourde et insensée, qu’ils ont matérialisé leur esprit en le rendant égoïste.

52. Après avoir déjà oublié les lois de l’esprit, qui sont la lumière de la vie, les hommes se détruisent, se tuent et s’arrachent le pain, sans écouter la voix de leur conscience, sans entrer dans des considérations, sans s’arrêter pour méditer.

53. Mais, si quelqu’un leur demandait comment ils jugent leur vie actuelle, ils répondraient à l’instant que jamais dans le passé ne brilla autant de lumière dans la vie humaine que maintenant, et que jamais la science ne leur révéla autant de secrets. Mais ils devraient le dire en portant un masque de bonheur devant leur visage, parce que dans leur coeur, ils cacheraient toute leur douleur et toute leur misère spirituelle. (104, 33-34)

54. J’envoyai l’esprit s’incarner sur la Terre et se convertir en humain pour qu’il soit prince et seigneur de tout ce qui existe en elle, et non pour être esclave, ni victime ni mendiant, comme je le vois maintenant. L’homme est esclave de ses besoins, de ses passions, de ses vices et de son ignorance.

55. Il est victime de souffrances, de faux pas et de vicissitudes que son manque d’élévation spirituelle lui cause lors de son passage par la Terre. Il est mendiant, parce qu’en ignorant la part d’héritage qui lui correspond dans la vie, il ne connaît pas ce dont il est propriétaire, et c’est comme s’il ne possédait rien.

56. Il est nécessaire que cette humanité se réveille pour commencer à étudier le livre de la vie spirituelle et bientôt, en se transmettant cette idée de génération en génération, cette graine bénie jaillira pour que ma parole s’accomplisse.

57. Je vous ai dit que cette humanité atteindra, un jour, la spiritualité et saura vivre en harmonie avec tout ce qui a été créé; alors, l’esprit, l’entendement et le coeur sauront marcher au même rythme. (305, 8- 11)

Conduites terrestres erronées et leurs conséquences

58. Lorsque je vois les hommes occupés dans des guerres, se tuant les uns les autres pour la possession des richesses du monde, je ne peux que continuer de comparer l’humanité avec ces enfants qui se battent pour ce qui n’a aucune valeur. Les hommes sont encore des enfants qui se querellent pour un peu de pouvoir ou un peu d’or. Que signifient ces possessions en comparaison des vertus que d’autres hommes thésaurisent?

59. Vous ne pourrez comparer l’homme qui divise des peuples en semant la haine dans leurs coeurs, avec celui qui consacre sa vie à arroser la graine de la fraternité universelle. Vous ne pouvez comparer celui qui cause des souffrances à ses frères, avec celui qui consacre sa vie à soulager la douleur de ses semblables.

60. Chaque homme rêve d’un trône sur la Terre bien que, depuis le commencement, l’humanité ait pu réaliser le peu de valeur que représente un trône dans le monde.

61. Je vous ai promis une place dans mon Royaume, mais très peu sont ceux qui ont accepté, ils ne souhaitent pas savoir que le plus petit des sujets du Roi des Cieux est plus grand que le monarque le plus puissant de la Terre.

62. Les hommes sont encore des enfants; mais la grande épreuve qui s’approche d’eux les fera passer de l’enfance à la maturité dans un temps très court, et avec le fruit de l’expérience, ils s’exclameront : Jésus, notre Père, avait raison. Allons Le rejoindre! (111, 3-7)

63. Les hommes recherchent l’immortalité dans le monde, en essayant de l’atteindre au travers d’ouvrages matériels parce que, bien que la gloire terrestre soit éphémère, elle est tangible; ils oublient la gloire de l’esprit parce qu’ils doutent de l’existence de cette vie. C’est le manque de foi et la carence de spiritualité qui ont disposé un voile de scepticisme devant les pupilles des hommes. (128, 45)

64. L’évolution humaine, ses progrès, sa science et sa civilisation n’ont jamais eu pour objectif l’élévation de l’esprit, qui est le plus haut et le plus noble de ce qui existe en l’homme; ses aspirations, ses ambitions, ses désirs ardents et ses inquiétudes ont toujours été ses priorités dans ce monde. C’est ici qu’ils ont cherché le savoir, c’est ici qu’ils ont accumulé des trésors, et c’est ici qu’ils se sont procurés plaisirs, honneurs, récompenses, pouvoirs et éloges. C’est ici qu’ils ont souhaité trouver leur gloire.

65. C’est pourquoi je vous dis que, pendant que la Nature avance pas à pas, sans s’arrêter dans sa loi d’évolution incessante vers le subtil, vers la perfection, l’homme est resté en arrière, stationnaire, d’où ses vicissitudes sur la Terre, les épreuves, les faux pas et les coups qu’il reçoit sur son chemin. (277, 42)

66. Je souhaite que vous ayez des désirs ardents, que vous nourrissiez des ambitions et que vous rêviez d’être grands, forts et sages, mais des biens éternels de l’esprit.

67. Parce que, pour atteindre ces biens, il a besoin de toutes les vertus, telles que : la charité, l’humilité, le pardon, la patience et la noblesse; en un mot : l’amour. Et toutes les vertus élèvent, purifient et perfectionnent l’esprit.

68. Dans ce petit monde, dans cette demeure passagère, l’homme, pour être grand, puissant, riche ou sage, a dû être égoïste, vindicatif, cruel, indifférent, inhumain et orgueilleux, et tout ceci a dû le mener au pôle opposé à ce qui est vérité, amour, paix et véritable sagesse et justice. (288, 32)

69. Lorsque l’homme se retrouve spirituellement à lui-même, il ressent en lui la présence de son Père; mais quand il ignore son identité et l’endroit d’où il provient, il Me perçoit distant, étrange et inaccessible, ou demeure insensible.

70. Ce n’est qu’éveillé que l’esprit peut entrer dans le royaume de la vérité; l’homme, par sa seule science, ne pourra pas la connaître.

71. Je vois que les hommes nourrissent des ambitions de savoir, de gloire, de force, de richesse et de pouvoir, et Moi je viens leur offrir les moyens de toutes les réaliser, mais dans leur essence, et leur vérité spirituelle, non pas dans la superficialité et l’artifice du monde, pas dans le passager ni le trompeur.

72. Quand l’homme se livre au matériel, en se retirant dans le petit espace d’un monde comme le vôtre, il s’appauvrit, se limite et opprime son esprit, rien n’existe déjà plus pour lui, en dehors de ce qu’il possède et de ce qu’il connaît. Alors il devient nécessaire qu’il perde tout afin qu’il puisse ouvrir ses yeux à la vérité et que, une fois convaincu de son erreur, il regarde à nouveau vers l’éternel. (139, 40-43)

<= Chapitre 45                                                                              Chapitre 47 =>

flagge es  Capítulo 46… El hombre mal conducido y materialista

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 46… El hombre mal conducido y materialista – Revelaciones de Jesucristo

Languidez del espíritu, ignorancia y soberbia del ser humano
Esto dice el Señor…

1. La finalidad de la creación de este mundo es el hombre, para su complacencia he puesto a los demás seres y elementos, a fin de que se sirva de ellos para su conservación y recreo.

2. Mas si él me hubiese amado y reconocido desde los primeros tiempos, desde su infancia espiritual, hoy formaría parte de un mundo de grandes espíritus, en donde no existiría la ignorancia ni habría diferencias, en donde todos seríais iguales en el saber y en la elevación de vuestros sentimientos.

3. Pero ¡Cuán lentamente evoluciona el hombre! ¡Cuántos siglos han pasado desde que él vive en la Tierra y aún no ha alcanzado a comprender su misión espiritual y su verdadero destino! No ha podido descubrir en sí mismo a su espíritu que no muere porque tiene vida eterna; no ha sabido vivir en armonía con él, ni le ha reconocido sus derechos, y éste, privado de su libertad, no ha desarrollado sus dones y se encuentra estacionado. (15, 24)

4. El hombre al apartarse del cumplimiento de mi ley, ha creado ideas, teorías, religiones y doctrinas diversas que dividen y confunden a la humanidad, atando al espíritu al materialismo, impidiéndole elevarse libremente. Mas la luz de mi Espíritu Santo ilumina a todos los hombres, indicándoles el sendero de la vida verdadera, donde sólo hay un guía que es la conciencia. (46, 44)

5. Un materialista sólo ama la vida humana, más reconociendo que todo en ella es fugaz, procura vivirla intensamente.

6. Cuando sus planes o sus ambiciones no se realizan, o el dolor en alguna forma lo sorprende, entonces se desespera, blasfema y reta al destino, culpándole de no recibir las dádivas a que cree tener derecho.

7. Son espíritus débiles en materias reacias, son seres moralmente pequeños, que son probados en muchas formas, para hacerles comprender el valor que ellos en su materialidad atribuyen a obras de escaso mérito.

8. ¡Cómo desearían modificar su destino los materializados! ¡Quisieran que todo se hiciera según su idea y su voluntad! (258, 48 – 50)

9. Ahora podréis comprender que si siempre me he manifestado en sabiduría a los hombres, ha sido para libertar a los espíritus aprisionados por entendimientos limitados.

10. Aún existen en esta era mentes entorpecidas y faltas de inspiración. Cuando los hombres ya deberían poseer una mente lúcida y despejada por su evolución, todavía muchos piensan y viven como en las épocas primitivas.

11. Otros han alcanzado un gran adelanto en la ciencia, encerrándose en su vanidad y egoísmo, creyendo haber alcanzado la cima del saber; se han estancado en el camino de su adelanto espiritual. (180, 32 – 33)

12. Si el hombre viviese despierto para la vida superior que sobre él existe y vibra y si supiese interrogar a su espíritu, de cuántos tropiezos escaparía, de cuántos abismos se salvaría; pero se pasa la vida interrogando a quienes no podrán resolverle sus dudas y sus incertidumbres: a los hombres de ciencia, que han penetrado en la Naturaleza material; pero que no conocen la vida espiritual, porque dentro de ellos se ha aletargado el espíritu.

13. El espíritu de la humanidad necesita despertar para encontrarse a sí mismo, para descubrir todos los dones que le han sido confiados para ayudarlo en su lucha.

14. Hoy el hombre es como una pequeña hoja seca desprendida del árbol de la vida y a merced de los vientos, sujeto a mil vicisitudes, débil ante los elementos de la Naturaleza, frágil y pequeño ante la muerte, cuando él debiera haberse enseñoreado de la Tierra como un príncipe enviado por Mí a perfeccionarse en el mundo. (278, 4 – 6)

15. Ha llegado el tiempo de juicio, en el que a unos les preguntaré: ¿Por qué me habéis negado? Y a otros: ¿Por qué me habéis perseguido? ¿Tiene derecho a negar la existencia de mi Reino, el que no ha sabido penetrar en sí mismo? Es distinto que no conozcáis mi verdad, que no sepáis aquello que podéis concebir, os digo que es mucha vuestra ignorancia y muy grande vuestra soberbia.

16. En verdad os digo que quien niega a Dios y a su Reino, se ha negado a él mismo. El que quiere tomar fuerza en sí mismo, creyéndose absoluto y sintiéndose orgulloso de poder ser grande sin necesidad de Dios, muy cortos serán sus pasos por el mundo, pronto se extraviará y sus sufrimientos serán muy dolorosos.

17. ¿Dónde están los verdaderos sabios?

18. Saber, es sentir mi presencia; saber, es dejarse conducir por mi luz y hacer mi voluntad; saber, es comprender la Ley; saber, es amar. (282, 19 – 22)

19. Hoy es tan grande vuestra ignorancia espiritual, que cuando recordáis a los que han partido al más allá decís. “Pobre, murió, y tuvo que dejarlo todo y se fue para siempre”.

20. Si supieseis con qué compasión os ven desde el mundo espiritual, aquellos seres cuando os escuchan hablar así. ¡Piedad es lo que sienten por vosotros ante vuestra ignorancia, porque si les pudieseis contemplar, aunque fuese por un solo instante, os quedaríais mudos y asombrados frente a la verdad! (272, 46 – 47)

21. A los valores materiales les habéis dado mayor importancia de la que poseen y en cambio, de lo espiritual ya nada queréis saber y ha llegado a tanto vuestro amor al mundo, que hasta lucháis cuanto es posible por ignorar todo lo que se refiera a lo espiritual, por creer que ese conocimiento es contrario a vuestro progreso en la Tierra.

22. Yo os digo que el conocimiento de lo espiritual no afecta el adelanto de los hombres, así en lo moral como en su ciencia. Por el contrario, esa luz le revela a los hombres un caudal infinito de conocimientos que ahora son una incógnita para su ciencia.

23. Mientras el hombre se resista a elevarse por la escala de la espiritualidad, no podrá acercarse a la verdadera grandeza que aquí en el seno de su Padre, le dará la dicha suprema de ser hijo de Dios, Hijo digno de mi Espíritu, por su amor, por su elevación y su saber. (331, 27 – 28)

Falta de disposición a la abstención, esfuerzo y responsabilidad

24. Si la humanidad no se obstinara en su ignorancia, otra sería su existencia en la Tierra; mas los hombres se rebelan ante mis mandatos, reniegan de su destino, y en vez de colaborar Conmigo en mi obra, buscan la forma de eludir mis leyes, para hacer su voluntad.

25. También os digo, que si la humanidad observase con cuidado cada uno de sus actos, se daría cuenta de cómo a cada paso se va rebelando en contra mía.

26. Si derramo mis complacencias sobre los hombres, éstos se vuelven egoístas; si les concedo que saboreen el gozo, llegan al exceso; si pongo a prueba su fortaleza, con el fin de templarles el espíritu, protestan; y si permito que el cáliz de amargura llegue a sus labios para purificarles, reniegan de la vida y sienten perder la fe. Si pongo en sus hombros la carga de una familia numerosa, se desesperan y cuando levanto de la tierra a alguno de sus seres queridos, me acusan de injusto.

27. Nunca os veo conformes, nunca escucho que bendigáis mi nombre en vuestras pruebas, ni contemplo que tratéis, a través de vuestra vida, de trabajar en mi obra creadora. (117, 55 – 57)

28. He puesto grandeza en el hombre, pero no la que él busca en la Tierra. La grandeza de que Yo hablo es sacrificio, amor, humildad, caridad. El hombre huye continuamente de estas virtudes apartándose de su verdadera grandeza y de la dignidad que el Padre le ha dado como hijo suyo.

29. Huís de la humildad, porque creéis que significa pequeñez. Huís de las pruebas, porque os espanta la miseria sin querer comprender que ellas vienen sólo a libertar a vuestro espíritu. Huís también de lo espiritual, porque creéis que profundizaros en ese conocimiento es perder vuestro tiempo, sin saber que despreciáis una luz superior a toda ciencia humana.

30. Por eso os he dicho que existen muchos que jurando amarme no me aman y diciendo creer en Mí no tienen fe; han llegado para decirme que están dispuestos a seguirme, pero quieren seguirme sin cruz. Y Yo les he dicho: Todo aquél que quiera seguirme, tome su cruz y sígame. Todo aquél que abrace su cruz con amor llegará a la cumbre del Monte donde exhalará el postrer suspiro en esta Tierra para resucitar a la vida eterna. (80, 37 – 39)

31. Hoy los hombres en vez de remediar la miseria que por doquier les rodea, procuran obtener de ella el mejor provecho para sí mismos.

32. ¿Por qué los hombres no se han elevado en busca de un ideal que les haga tener sentimientos más puros y afanes más dignos del espíritu? Porque no han querido ver más allá de donde sus ojos mortales pueden alcanzar, es decir, más allá de sus miserias, de sus goces terrenales y de su ciencia material.

33. Se han dedicado a aprovechar el tiempo de que disfrutan en el mundo para acumular riquezas y goces, pensando que, acabando la materia, terminó todo para ellos.

34. 34. El hombre, en su orgullo ignorante, en vez de elevarse considerándose hijo de Dios, desciende al grado de ser inferior, y si su conciencia le habla de la Divinidad y de una vida espiritual, su miedo a la justicia de Dios se apodera de él y prefiere acallar esa voz interior, apartando su pensamiento de aquellas advertencias.

35. No ha meditado en la propia existencia, ni en su condición espiritual y material. ¿Cómo podrá dejar de ser polvo y miseria, mientras viva y piense en esa forma? (207, 18)

36. Mi Doctrina, que es en todo tiempo la explicación de la Ley, ha venido a vosotros como camino de luz, como brecha segura para el espíritu; sin embargo, los hombres empleando el libre albedrío de que fueron dotados, queriendo seguir un camino para su vida, han elegido siempre el camino fácil de la materialidad, desoyendo algunos de manera absoluta los llamados de la conciencia que siempre encaminan hacia lo espiritual; y otros, creando cultos y ritos para creer que van con paso firme por la senda espiritual, cuando en verdad son tan egoístas como aquéllos que han excluido de su vida mi nombre y mi palabra. (213, 51)

37. El camino está preparado y la puerta abierta para todo el que quiera venir hasta Mí.

38. Es estrecho el sendero, eso ha mucho tiempo que lo sabéis, nadie ignora que mi Ley y mi Enseñanza son infinitamente limpias y estrictas para que alguien pensara en reformarlas a su conveniencia o voluntad.

39. El camino espacioso y la puerta amplia no son precisamente los que lleven a vuestro espíritu a la luz, a la paz y a la inmortalidad. El camino amplio es el del libertinaje, la desobediencia, la soberbia y el materialismo, camino que los hombres en su mayoría siguen buscando huir de su responsabilidad espiritual y del juicio interior de la conciencia.

40. Ese camino no puede ser infinito porque no es verdadero ni perfecto, por lo tanto al encontrarse limitado como todo lo humano, un día llegará el hombre a su final, en donde se detendrá para asomarse horrorizado al abismo que marca el límite del sendero. Entonces seguirá el caos en el corazón de los que por mucho tiempo se apartaron del camino verdadero.

41. En unos habrá arrepentimiento, por lo que encontrarán luz suficiente para salvarse, en otros surgirá la confusión ante un final que ellos considerarán injusto e ilógico, y en otros habrá blasfemia y rebeldía, mas de cierto os digo, que ese será el principio del retorno hacia la luz. (333, 64 – 68)

La miseria espiritual del ser humano

42. Yo no me he equivocado en lo que he hecho, el hombre sí se ha equivocado de ruta y de vida, pero pronto volverá a Mí como el hijo pródigo que disipó toda su herencia.

43. Con su ciencia ha creado un nuevo mundo; un falso reino. Ha hecho leyes, ha levantado su trono y se ha adjudicado un cetro y una corona, Pero ¡Cuán pasajero y engañoso es su esplendor! Un débil soplo de mi justicia es bastante para que sus cimientos se estremezcan y se desmorone todo su imperio. Sin embargo, el reino de la paz, de la justicia y del amor, se encuentra lejos del corazón de la humanidad que no ha sabido conquistarlo.

44. El placer y las satisfacciones que a los hombres les proporciona su obra, son ficticias. En su corazón existe el dolor, la inquietud y el desengaño, que se ocultan detrás de la máscara de la sonrisa.

45. Esto es lo que se ha hecho de la vida humana y en cuanto a la vida del espíritu y las leyes que lo rigen, han sido torcidas al olvidar que también existen fuerzas y elementos que vivifican al espíritu con los que el hombre debe estar en contacto para soportar las pruebas y las tentaciones y resistir en su camino de ascensión hacia lo perfecto, todos los obstáculos y contrariedades.

46. Esa luz que del infinito llega a todo espíritu no proviene del astro rey; la fuerza que del Más Allá recibe el espíritu no es emanación de la tierra; la fuente de amor, de verdad y salud que calma la sed de saber del espíritu no es el agua de vuestros mares o de vuestros manantiales. El ambiente que os rodea no sólo es material, es emanación, aliento e inspiración que el espíritu humano recibe directamente del Creador de todo, de Aquel que ha hecho la vida y la gobierna con sus leyes perfectas e inmutables.

47. Si el hombre pusiese un poco de buena voluntad por retornar al sendero de verdad sentiría al instante, como un aliciente, la caricia de la paz; pero el espíritu, cuando se materializa bajo la influencia de la materia, sucumbe en sus guerras, y en vez de ser el señor de esta vida, el timonel que gobierna su nave, viene a ser esclavo de las inclinaciones y tendencias humanas y náufrago en medio de las tempestades.

48. Ya os he dicho que el espíritu es antes que el cuerpo como el cuerpo es antes que el vestido. Esa materia que poseéis es tan sólo un atavío pasajero del espíritu. (80, 49 – 53)

49. ¡Ah, si todos los hombres quisieran mirar la luz naciente de esta era, cuánta esperanza habría en sus corazones! Pero están durmiendo. Ni siquiera saben recibir la luz que en cada día les envía el astro rey, esa primera luz que es como una imagen de la luz radiante del Creador.

50. El os acaricia y os despierta a la lucha diaria, sin que los hombres, insensibles a las bellezas de la Creación, se detengan unos instantes para darme gracias. La gloria podría pasar junto a ellos sin que la percibieran, porque siempre se despiertan preocupados olvidándose de orar para buscar en Mí la fuerza espiritual.

51. Tampoco buscan energías para la materia en las fuentes de la Naturaleza. Todos corren precipitadamente, luchando sin saber por qué, caminando sin saber a punto fijo hacia donde van. Es en esa lucha sorda y sin sentido, en donde han materializado a su espíritu volviéndolo egoísta.

52. Ya olvidados de las leyes del espíritu, que son la luz de la vida, los hombres se destruyen, se matan y se arrebatan el pan, sin escuchar la voz de su conciencia, sin entrar en consideraciones, sin detenerse a meditar.

53. Mas si alguien les preguntase, cómo juzgan su vida actual, ellos responderían al instante que jamás en los tiempos pasados brilló tanta luz en la vida humana como ahora, y que nunca la ciencia les reveló tantos secretos, pero tendrían que decirlo con una máscara de felicidad ante su rostro, porque en su corazón estarían ocultando todo su dolor y su miseria espiritual. (104, 33 – 34)

54. Yo envié al espíritu a encarnarse a la Tierra y convertirse en humano, para que fuese príncipe y señor de cuanto en ella existe, no para que fuese esclavo ni víctima, ni menesteroso, como veo que lo es. El hombre es esclavo de sus necesidades, de sus pasiones, de sus vicios y de su ignorancia.

55. Es víctima de sufrimientos, tropiezos y vicisitudes que su falta de elevación espiritual le ocasionan en su tránsito por la Tierra. Es menesteroso, porque ignorando la parte de herencia que le corresponde en la vida, no sabe de lo que es dueño y es como si nada tuviera.

56. Es necesario que esta humanidad despierte para que comience a estudiar en el libro de la vida espiritual y pronto, transmitiéndose esa idea de generación en generación, surja aquella simiente bendita en la que se cumpla mi palabra.

57. Os he dicho que esta humanidad alcanzará un día la espiritualidad y sabrá vivir en armonía con todo lo creado y sabrán marchar al mismo compás espíritus, entendimiento y corazón. (305, 9 – 11)

Conductas terrenas erradas y sus consecuencias

58. Cuando veo a los hombres ocupados en guerras, matándose por la posesión de las riquezas del mundo, no puedo menos que seguir comparando a la humanidad con esos niños que riñen por lo que no tiene valor. Niños son aún los hombres que pelean por un poco de poder o por un poco de oro. ¿Qué significan esas posesiones al lado de las virtudes que otros hombres atesoran?

59. No podréis comparar al hombre que divide pueblos sembrando el odio en los corazones, con aquel que consagra su vida a regar la semilla de la fraternidad universal. No podéis comparar al que va causando sufrimientos en sus hermanos, con aquel que dedica su vida a mitigar el dolor de sus semejantes.

60. Cada hombre sueña con un trono en la tierra, a pesar de que desde el principio, la humanidad ha visto lo poco que vale un trono en el mundo.

61. Yo os he prometido un lugar en mi reino, pero muy pocos son los que han aceptado, y es que no quieren saber que el más pequeño de los súbditos del Rey de los cielos, es más grande que el más poderoso monarca de la tierra.

62. Aún son niños los hombres; mas la gran prueba que a ellos se acerca, les hará vivir en tan poco tiempo, que de esta infancia pasarán pronto a la madurez, y ya con el fruto de la experiencia clamarán: Tenía razón Jesús, nuestro Padre, vayamos a Él. (111, 3 – 7)

63. Buscan los hombres la inmortalidad en el mundo, tratando de alcanzarla por medio de obras materiales, porque la gloria terrenal aunque sea efímera, es tangible y se olvidan de la gloria del espíritu, porque dudan de la existencia de aquella vida. Es la falta de fe y la carencia de espiritualidad las que han puesto un velo de escepticismo ante las pupilas de los hombres. (128, 45)

64. La evolución humana, sus progresos, su ciencia y su civilización no han tenido jamás por meta la elevación del espíritu, que es lo más alto y noble que en el hombre existe; su aspiración, sus ambiciones, sus anhelos e inquietudes, han tenido siempre su meta en este mundo. Aquí han buscado el saber, aquí han acumulado tesoros, aquí se han procurado placeres, honores, galardones, poderes y halagos; aquí han querido encontrar su gloria.

65. Por eso os digo que mientras la Naturaleza avanza paso a paso, sin detenerse en su ley de incesante evolución hacia lo sutil, hacia la perfección, el hombre se ha quedado atrás, estacionado y de ahí sus vicisitudes en la Tierra, de ahí las pruebas, los tropiezos y golpes que en su camino encuentra. (277, 42)

66. Yo quiero que tengáis anhelos, que ambicionéis, que soñéis con ser grandes, fuertes y sabios, pero de los bienes eternos del espíritu.

67. Porque para alcanzar aquellos bienes se requiere de todas las virtudes como son: la caridad, la humildad, el perdón, la paciencia, la nobleza; en una palabra: el amor. Y todas las virtudes elevan, purifican y perfeccionan el espíritu.

68. En este mundo pequeño, en esta morada pasajera, el hombre, para ser grande, poderoso, rico o sabio, ha tenido que ser egoísta, falso, vengativo, cruel, indiferente, inhumano y orgulloso, y todo esto ha tenido que conducirlo al extremo opuesto, de lo que es verdad, amor, paz, verdadera sabiduría y justicia. (288, 32)

69. Cuando el hombre se encuentra espiritualmente a sí mismo, es cuando siente en sí la presencia de su Padre; mas, cuando no sabe ni quién es, ni de dónde procede, me siente distante, extraño, inalcanzable, o permanece insensible.

70. Sólo despierto el espíritu puede penetrar en el reino de la verdad; el hombre, por su sola ciencia, no podrá conocerla.

71. Veo que los hombres ambicionan el saber, la gloria, la fuerza, la riqueza y el poder, y Yo vengo a ofrecerles los medios de alcanzarlo todo, pero en su esencia, en su verdad espiritual, no en lo superficial y en lo artificioso del mundo, no en lo pasajero ni en lo engañoso.

72. Cuando el hombre se entrega a lo material, encerrándose en el pequeño espacio de un mundo como el vuestro, empobrece, limita y oprime su espíritu, nada existe ya para él, fuera de lo que posee o de lo que conoce; entonces se hace necesario que lo pierda todo para que abra sus ojos a la verdad, y una vez desengañado de su error, vuelva su mirada hacia lo eterno. (139, 40 – 43)

<= Capitulo 45                                                                              Capitulo 47 =>

3. Testament Kapitel 45…Vorherbestimmung & Lebenssinn 3rd Testament Chapter 45…Predestination & Sense of Life

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino

<= Kapitel / Chapter 44                                                           Kapitel / Chapter 46 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
Das Dritte Testament Kapitel 45-Vorherbestimmung-3-Testament-45-Offenbarungen von Jesus Christus-neu The Third Testament Chapter 45-Predestination-3-Testament-45-new
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Licht – Leben – Liebe
=> Kreaturen des Lichts
=> Deine ganz besondere Bestimmung
=> Erfüllung der Göttlichen Bestimmung
=> Wahre Gerechtigkeit
=> Der Herr erklärt Vorherbestimmung
=> Alle ernten, was sie säen
=> Verbitterung kann deine DNA ändern
=> Mein junges Vaterherz
=> Jesus & Seine Kinder
=> Kirchliche Irrlehren
=> Inkarnation & Aufgabe des Menschen
Related Messages…
=> Light – Life – Love
=> Creatures of Light
=> Your very special Destiny
=> Fulfilling your Divine Destiny
=> True Righteousness
=> The Lord explains Predestination
=> All reap, what they sow
=> Bitterness can change your DNA
=> My young paternal Heart
=> Jesus & His Children
=> Mistaken Teaching of the Church
=> Incarnation & Duty of Man

flagge de  Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben

Das 3. Testament Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben
Offenbarungen Jesu Christi

Die Vorsehung und Bestimmung Gottes im menschlichen Schicksal
So spricht der Herr…

1. Nun ist die Zeit des Lichtes, in der der Mensch, außer zu glauben, meine Wahrheit verstehen, begründen und fühlen wird.

2. Der Zweck meiner Lehre ist es, alle davon zu überzeugen, dass niemand ohne triftigen Grund auf diese Welt kam, dass dieser Grund die Göttliche Liebe ist, und dass die Bestimmung aller Menschen darin besteht, eine Liebesmission zu erfüllen.

3. Zu allen Zeiten, von Anfang an, haben sich die Menschen gefragt: Wer bin ich? Wem verdanke ich das Leben? Weshalb existiere ich? Wozu bin ich hierher gekommen, und wohin gehe ich?

4. Für einen Teil ihrer Ungewissheiten und ihres Mangels an Erkenntnis haben sie die Antwort in meinen Erklärungen und durch ihre Betrachtungen über das erhalten, was Ich euch im Laufe der Zeit offenbart habe.

5. Aber manche glauben bereits alles zu wissen; doch Ich sage euch, sie sind in einem großen Irrtum befangen, weil das, was im Buche der Weisheit Gottes verwahrt wird, von den Menschen unmöglich entdeckt werden kann, solange es ihnen nicht offenbart wird; und es ist vieles, was in diesem Buch der göttlichen Weisheit enthalten ist, sein Inhalt ist unendlich. (261, 4 – 6)

6. Das Schicksal hat das Erbarmen, welches Gott in dasselbe hineingelegt hat. Das Schicksal der Menschen ist voll göttlicher Güte.

7. Ihr findet diese Güte oftmals nicht, weil ihr sie nicht zu suchen versteht.

8. Wenn ihr innerhalb des für jeden Geist durch Mich vorgezeichneten Schicksals euch einen harten und bitteren Weg bahnt, so suche Ich ihn zu mildern, doch niemals seine Bitterkeit zu mehren.

9. Die Menschen brauchen einander in der Welt, niemand ist zu viel, und niemand ist zu wenig. Alle Leben sind für die Ergänzung und Harmonie ihres Daseins füreinander notwendig.

10. Die Armen benötigen die Reichen und diese jene. Die Bösen bedürfen der Guten und diese der ersteren. Die Unwissenden haben die Wissenden nötig, und die Wissenden die Unwissenden. Die Kleinen brauchen die Älteren, und diese ihrerseits benötigen die Kinder.

11. Jeder Einzelne von euch ist durch die Weisheit Gottes in dieser Welt an seinen Platz gestellt und demjenigen nahe, bei dem er sein soll. Jedem Menschen ist der Kreis zugewiesen, in dem er leben soll und in welchem es inkarnierte und entkörperte Geistwesen gibt, mit denen er zusammenleben soll.

12. So trefft ihr, jeder auf seinem Wege, nach und nach alle, deren Aufgabe es ist, euch die Liebe zu lehren, die euch emporhebt; von anderen werdet ihr Schmerz erleiden, welcher euch läutert. Die einen werden euch Leid bringen, weil ihr es also bedürft, während die anderen euch ihre Liebe schenken werden, um eure Bitternisse auszugleichen; doch alle haben eine Botschaft für euch, eine Lehre, die ihr verstehen und nützen müsst.

13. Vergesst nicht, dass jeder inkarnierte oder entkörperte Geist, der euren Lebensweg in irgendeiner Form kreuzt, euch in eurem Schicksal weiterhilft.

14. Wie viele Lichtgeister habe Ich für euch zur Welt gesandt, und ihr habt nicht innegehalten, um meine Liebe für euch zu segnen!

15. Vielen Geistwesen, die Ich zu euch geschickt habe, habt ihr keine Beachtung geschenkt, ohne euch bewusst zu machen, dass sie Teil eures Schicksals waren; doch weil ihr sie nicht anzunehmen verstandet, bliebt ihr mit leeren Händen zurück und musstet später Reuetränen vergießen.

16. Menschheit, deine Bestimmung ist es, mit allem Geschaffenen im Einklang zu sein. Diese Harmonie, von der Ich zu euch spreche, ist das größte aller Gesetze, denn in ihm findet ihr die vollkommene Gemeinschaft mit Gott und seinen Werken. (11, 10 -16; 22 – 25)

17. Wer seine Bestimmung verleugnet, weist den Ehrennamen “Kind meiner Göttlichkeit” zurück. Wenn er nicht an mein Dasein glaubt, kann er keinen Glauben an meine Liebe haben.

18. Wenn für manche dies Leben überaus bitter und leidvoll gewesen ist, so wisset, dass dieses Dasein nicht das einzige ist, dass es nur dem Anschein nach lang ist, und dass es im Schicksal jedes Geschöpfes ein Geheimnis gibt, in das nur Ich eindringen kann. (54, 8 – 9)

19. Das Dasein eines Menschen auf der Erde ist nur ein Augenblick in der Ewigkeit, ein Hauch von Leben, welcher den Menschen eine Zeitlang belebt und sich sogleich wieder entfernt, um später wiederzukehren und einem neuen Körper den Odem zu geben. (12, 4)

20. Einem jeden ist bestimmt, was ihm während seines Lebensweges zuteil werden soll. Während die einen es zur rechten Zeit annehmen und nutzen, verschwenden es andere, und manche haben sich nicht einmal vorzubereiten verstanden, um es zu empfangen. Doch als sie zur Geistigen Welt zurückgekehrt sind, wurden sie sich all dessen bewusst, was für sie bestimmt war, und was sie weder zu erlangen noch sich zu verdienen wussten. (57, 31)

21. Niemand ist aus Zufall geboren worden, niemand ist aufs gerade wohl erschaffen worden. Versteht Mich, und ihr werdet erkennen, dass niemand auf seinem Lebensweg frei ist, dass es ein Gesetz gibt, das alle Geschicke leitet und regiert. (110, 29)

22. Der Mensch glaubt, nach seinem Willen zu handeln, er glaubt, von jedem höheren Einfluss auf ihn frei zu sein, und hält sich schließlich für unabhängig und für den Gestalter seines eigenen Schicksals, ohne zu ahnen, dass die Stunde kommen wird, in der alle begreifen werden, dass es mein Wille war, der sich an ihnen vollzog. (79, 40)

23. Erarbeitet euch einen guten Lohn, indem ihr für eure Mitmenschen eine gute Frucht anbaut. Bereitet euch für die kommenden Zeiten vor, denn vor meinem Abschied wird es noch Zwist unter euch geben, weil an euch alle die Versuchung herantritt. Ihr müsst wachsam sein. Betet und setzt meine Unterweisung in die Tat um. Wahrlich, Ich sage euch, diese kurzen Zeitspannen, die ihr der Ausübung des Guten widmet, werden ihre wohltätigen Wirkungen noch in vielen der nach euch kommenden Generationen fühlbar machen. Niemand war imstande oder wird je imstande sein, sich sein Schicksal selbst zu bestimmen; dies kommt Mir allein zu. Vertraut auf meinen Willen, und ihr werdet den Lebensweg bis zum Ende ohne größere Schwierigkeiten zurücklegen.

24. Fasst es recht auf, wenn Ich euch sage, dass kein Blatt vom Baume sich ohne meinen Willen bewegt; dann werdet ihr wissen, wann Ich es bin, der euch prüft, und wann ihr euren Leidenskelch leert – um hernach Mich zu beschuldigen. Dann werdet ihr zu Richtern und macht Mich zum Angeklagten.

25. Erkennt eure Irrtümer und berichtigt sie. Lernt, die Fehler eurer Mitmenschen zu vergeben, und wenn ihr sie nicht korrigieren könnt, so breitet wenigstens einen Schleier der Nachsicht über sie aus. (64, 43 – 44)

26. Seid keine Fatalisten, die sich in der Überzeugung bestärken, dass euer Schicksal genau dem entspricht, was Gott auf euren Lebensweg legte, und wenn ihr leidet, dies so ist, weil es geschrieben stand, und wenn ihr euch freut: der Grund dafür der ist, dass es gleichfalls so geschrieben stand. Ich habe euch davon überzeugt, dass ihr das ernten werdet, was ihr gesät habt.

27. Doch hört nun gut zu: bei manchen Gelegenheiten werdet ihr die Ernte sogleich empfangen, und bei anderen Gelegenheiten werdet ihr in ein neues Dasein treten müssen, um eure Saat zu mähen und zu ernten. Denkt gut über das nach, was Ich euch soeben gesagt habe, und ihr werdet viele schlechte Urteile über meine Gerechtigkeit und viele Unklarheiten beseitigen. (195, 53)

In der Schule des Lebens

28. Die Menschen sind wie Kinder, die nicht über die Folgen ihrer Taten nachdenken, und deshalb begreifen sie nicht, dass ein Stolperstein, an den sie auf ihrem Wege stoßen, nur ein Hindernis ist, das der Meister aufstellte, um ihren besinnungslosen Lauf aufzuhalten oder um ihnen zu ersparen, eine schlechte Entscheidung zu treffen.

29. Ich will, dass ihr euch nunmehr wie Erwachsene benehmt, dass ihr eure Werke, eure Taten überlegt, dass ihr eure Worte wägt. Dies ist der Weg, Klugheit und Gerechtigkeit in euer Leben zu bringen. Außerdem sollt ihr darüber nachdenken, dass das Leben eine unermessliche und beständige Prüfung für den Geist ist.

30. Auf meinem Wege geht niemand zugrunde, und obschon es Gelegenheiten gibt, bei denen der Mensch von der Last des Kreuzes bezwungen zusammenbricht, richtet ihn eine höhere Kraft wieder auf und ermutigt ihn. Diese Kraft entspringt dem Glauben. (167, 55 – 57)

31. Von dem Verständnis, das die Menschen aus diesen Unterweisungen und aus dem Gehorsam gegenüber den Gesetzen gewinnen, die das Weltall regieren, hängt ihr Glück ab, von dem die einen meinen, dass es dieses auf Erden nicht gibt, und von dem andere meinen, dass Ich allein es im Übermaß habe, das sich aber sehr wohl im Frieden eures Geistes offenbart.

32. Nun weißt du, o geliebtes Volk, dass deine Glückseligkeit an dir selbst liegt, damit du die Menschen lehrst, dass auf dem Grunde ihres Wesens, wo es ihrer Meinung nach nur Verbitterung, Hass und Groll, Reue und Tränen gibt, ein Licht existiert, das nichts auslöschen kann, welches das des Geistes ist. (178, 6 – 7)

33. Eure geistige Vergangenheit ist eurem “Fleische” [Seele] nicht bekannt. Ich lasse sie in eurem Geist eingeprägt, damit sie wie ein offenes Buch ist und euch durch das Gewissen und das Ahnungsvermögen offenbart wird. Dies ist meine Gerechtigkeit, die – statt euch zu verurteilen – euch die Gelegenheit gibt, die Verfehlung wiedergutzumachen oder einen Irrtum zu berichtigen.

34. Wenn die Vergangenheit aus eurem Geist ausgelöscht würde, müsstet ihr die bereits vergangenen Prüfungen von neuem durchlaufen; doch wenn ihr die Stimme eurer Erfahrung hört und ihr euch von diesem Lichte erleuchten lasst, werdet ihr euren Weg klarer erkennen und den Horizont leuchtender erblicken. (84, 46)

Sinn und Wert des menschlichen Lebens

35. Wisset, dass der natürliche Zustand des Menschen der der Güte, des seelischen Friedens und der Harmonie mit allem ist, was ihn umgibt. Wer in der Ausübung dieser Tugenden während des Lebens beständig bleibt, der geht auf dem wahren Weg, der ihn zur Erkenntnis Gottes führen wird.

36. Doch wenn ihr euch von diesem Pfad entfernt und das Gesetz vergesst, das eure Handlungen lenken soll, werdet ihr unter Tränen die Augenblicke wiedergutmachen müssen, die ihr fern des Weges geistigen Hochgefühls gelebt habt, welches der natürliche Zustand ist, in dem der Mensch immer verbleiben soll. (20, 20)

37. Viele Menschen haben sich so sehr an die Welt der Sünden und Leiden, in der ihr lebt, gewöhnt, dass sie denken, dies Leben sei das natürlichste, dass die Erde dazu bestimmt sei, ein Tränental zu sein, und dass sie niemals Frieden, Eintracht und geistigen Fortschritt wird beherbergen können.

38. Jene Menschen, die so denken, sind im Schlaf der Unwissenheit befangen. Es irrt sich, wer meint, dass diese Welt von Mir zu einem Tal der Tränen und der Sühne bestimmt wurde. Das Eden, das Ich den Menschen anbot, kann und soll wiederkehren, denn alles, was Ich geschaffen habe, ist Leben und Liebe.

39. Daher irrt sich, wer behauptet, dass die Welt von Gott als Ort menschlicher Schmerzen bestimmt wurde. Stattdessen sollten sie sagen, dass sie selbst sie zu einer Gerichts-Mission verurteilten, während sie eigentlich zur Freude und Erquickung der Mensch gewordenen Geistwesen geschaffen worden war.

40. Niemand war zur Sünde vorherbestimmt, obwohl alles vorhergesehen wurde, um den Menschen aus seinen Stürzen zu erretten.

41. Der Mensch wollte sich nicht durch die Liebe aufwärts entwickeln, noch wollte er weise werden, indem er mein Gesetz erfüllt; und er vergaß, dass meine Gerechtigkeit, der er immer auszuweichen versuchte, ihn beschützt, weil meine Gerechtigkeit der vollkommenen Liebe entspringt. (169, 10 – 13)

42. Wenn ihr mein Wort ergründet, werdet ihr begreifen, dass die Absicht des Vaters, als Er euch auf die Welt sandte, um ihre Wege voller Gefahren und Verführungen zu durchlaufen, nicht die war, dass ihr euch auf ihnen verirren solltet. Denn sie waren im voraus so angelegt, dass ihr auf ihnen die notwendigen Lektionen für die Entwicklung des Geistes erhalten würdet, um euch die Erfahrung zu geben, die euch fehlte, und schließlich, um euch voll Licht zu Mir zurückkehren zu lassen.

43. Als euer Geist aus Mir hervorging, war er wie ein Funke, den die Winde in eine Flamme verwandeln mussten, damit bei der Rückkehr zu Mir euer Licht mit dem der Gottheit eins werden würde.

44. Ich spreche zu euch vom Gipfel des Neuen Berges aus. Dort erwarte Ich euch, und wahrlich, Ich sage euch: am Tage eurer Ankunft wird es ein Fest in diesem Reiche geben.

45. Ihr kommt auf dem Wege des Schmerzes dorthin und bereinigt dabei eure Verfehlungen – ein Weg, den nicht Ich vorzeichnete, sondern den der Mensch geschaffen hat. Diesen Pfad ließet ihr auch Mich gehen. Doch seit damals ist der Weg des Opfers und des Schmerzes durch mein Blut verherrlicht. (180, 64 – 65)

46. Der Mensch wird schließlich begreifen, dass sein Reich auch nicht von dieser Welt ist, dass sein Körper oder seine menschliche Hülle nur das Instrument ist, durch dessen Sinne sein Geist diese Welt der Prüfungen und der Wiedergutmachung wahrnimmt. Er wird schließlich erfahren, dass dies Leben nur eine großartige Lektion ist, die mit wunderbaren Gestalten und Bildern illustriert ist, damit die Schüler, das heißt alle Menschen, die Lektionen, die das Leben ihnen gibt, besser verstehen können, durch die sie, wenn sie diese recht zu bewerten vermögen, die Entwicklung ihres Geistes erreichen und den Sinn des Kampfes, der sie stark macht, begreifen werden; – den Schmerz, der sie abschleift, die Mühsal, die veredelt, das Wissen, das erleuchtet, und die Liebe, die erhebt.

47. Wenn dies Dasein das einzige wäre – wahrlich, Ich sage euch, Ich hätte schon längst den Schmerz aus ihm beseitigt, denn es wäre ungerecht, wenn ihr nur deshalb auf diese Welt gekommen wäret, um einen Leidenskelch zu trinken. Doch die, die heute leiden und weinen, tun dies, weil sie früher ausschweifend genossen. Aber dieser Schmerz wird sie läutern und würdig machen, aufzusteigen und in den Heimstätten des Herrn in reinerer Form zu genießen. (194, 34 – 35)

48. Die Prüfung, die das Leben des Menschen enthält, ist so hart, dass es notwendig ist, es durch all jene geistigen und körperlichen Wonnen zu versüßen, die dem Menschen die Last seines Kreuzes liebenswerter und leichter machen.

49. Ich segne all jene, die in der Wärme ihres Heimes die besten Freuden ihres Daseins finden und die bestrebt sind, aus ihrer Elternliebe zu den Kindern, der Liebe der Kinder zu ihren Eltern, und der Geschwister untereinander einen Gottes-Dienst zu machen. Denn jene Einigkeit, jene Harmonie und jener Friede gleichen der Harmonie, die zwischen dem universellen Vater und seiner geistigen Familie existiert.

50. In diesen Heimen erstrahlt das Licht des Geistes, wohnt der Friede meines Reiches, und wenn sich Leiden einstellen, sind sie leichter zu ertragen, und die Augenblicke der Prüfung sind weniger bitter.

51. Noch verdienstvoller handeln jene, die darin Befriedigung suchen, diese den andern zu verschaffen, und die sich an der gesunden Freude ihrer Nächsten erfreuen. Dies sind Apostel der Freude, und sie erfüllen eine große Mission.

52. Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr Augenblicke der Befriedigung und der Freude zu suchen, sowie Stunden inneren Friedens einzuhalten verstündet, würdet ihr solche an allen Tagen eures Erdendaseins haben. Aber dafür müsst ihr zunächst euren Geist erheben, eure Gefühle und die Art, über das Leben zu denken, hochherziger werden lassen.

53. Diese Botschaft, die Ich euch durch mein Wort sende, ist von Licht erfüllt, das euren Weg erhellen und eurem Wesen die Aufwärtsentwicklung geben wird, die euch lehren wird, in Frieden zu leben und all das gesund zu genießen, mit dem Ich euer Dasein gesegnet habe.

54. Diese Menschheit muss noch sehr darum ringen, die Schatten des Schmerzes zu bekämpfen und ihre Neigung zu falschen Vergnügungen und trügerischen Befriedigungen zu überwinden. Sie wird gegen ihren religiösen Fanatismus kämpfen müssen, der sie daran hindert, die Wahrheit zu erkennen; sie wird gegen den Fatalismus kämpfen müssen, der sie glauben lässt, dass alles der endgültigen Zerstörung entgegen geht, aus der sich niemand retten kann, und sie wird gegen ihren Materialismus kämpfen müssen, der sie nur vergängliche Vergnügungen suchen lässt – Sinnesfreuden, die den Geist in einen Abgrund von Lastern, von Schmerz, von Verzweiflung und Finsternis stürzen.

55. Ich gebe euch mein Licht, damit ihr die Schatten verlasst und auf diesem Planeten, den ihr in ein Tränental verwandelt habt, endlich die wahren Wonnen des Geistes und des Herzens entdeckt, neben denen alle anderen Freuden klein und unbedeutend sind. (303, 28-33)

<= Kapitel / Chapter 44                                                           Kapitel / Chapter 46 =>

flagge en  Chapter 45… Predestination, Sense and Compliance in Life

The Third Testament Chapter 45… Predestination, Sense and Compliance in Life
Revelations of Jesus Christ

Providence and the Determination of God in Human Destiny
Thus saith the Lord…

1. It is the Era of the light, in which man, besides believing, shall come to understand, reason out, and feel My truth.

2. The purpose of My Doctrine is to make all accept that no one has come to this world without a justifiable reason, that the reason is the Divine love, and that the destiny of all beings is to fulfill a mission of love.

3. From the beginning, and in all times, men have asked: Who am I? To whom do I owe My life? Why do I exist? What did I come for and where am I going?

4. Part of [the answers to] their doubts and lack of knowledge they have found in My explanations and through reflection about what I have revealed to you from time to time.

5. But there are those who believe they know it all, and I tell you that they are gravely mistaken, for it is not possible for men to discover that which is contained in the Arcane of God, unless it is revealed to them, and there is much in that arcane that you do not yet know, for its contents are infinite. (261, 4 – 6)

6. Destiny has the compassion which God has put in it; the destiny of men is filled with the Divine goodness.

7. Many times you cannot find that goodness, for you do not know how to seek it.

8. If within the destiny marked by Me for each spirit, you devise a difficult and bitter course, I try to soften it, but never to increase its bitterness.

9. In the world men need one another; no one is extra and no one is missing. All lives are necessary one to each other, for the complement and harmony of their existence.

10. The poor need from the rich and the rich from the poor. The sinful need from the righteous and these from the former. The ignorant need from the wise and those who have knowledge, from the ignorant. The little ones need from the adults and these in turn need from the children.

11. In this world, each one of you is situated by the wisdom of God in his place and near whom He should be. To each man is assigned the circle where He should dwell, in which there are incarnated and discarnated spirits with whom He must coexist.

12. Thus, each in his way, all of you are encountering those who will teach you the love which will elevate you, at other times you will receive sorrow which will purify you. Some will cause you to suffer because you need it to be so, while others give you their love to compensate for your bitterness, but all have a message for you, a teaching which you should understand and profit from.

13. Do not forget that every incarnated or discarnated spirit who crosses your path in some way, comes to help you in your destiny.

14. How many spirits of light I have sent to the world and you have not even stopped to bless My love for you!

15. Many brothers that I have sent to you, you have not taken advantage of, unaware that they formed part of your destiny, but since you were unable to receive them, you were left with empty hands, and later you had to weep!

16. O humanity, your destiny is to harmonize with everything created. This harmony of which I speak is the greatest of all the laws, for in it you will find the perfect communion with God and His Works. (11, 10 – 16 and 22 – 25)

17. Whoever denies his destiny is rejecting the title of Child of My Divinity; if He does not believe in My existence, He can not have faith in My love.

18. If for some this life has been excessively bitter and painful, know that this existence is not the only one, that it is long only in appearance, and that in the destiny of each creature there is an arcane that only I can penetrate. (54, 8 – 9)

19. The existence of a man on earth is only an instant in eternity, a breath of life which animates the human being for a time and later it separates in order to return and animate a new body. (12, 4)

20. It has been destined what will be granted to each and everyone throughout his journey. While some are receiving and taking advantage at the proper time, others squander what they have received and there are some who have not even been able to prepare themselves to receive it and when they have returned to the Spiritual Mansion, they found out all that was theirs but were unable to receive nor be worthy of it. (57, 31)

21. None have been born by chance, no one has been created by accident; understand Me, and recognize that no one is free on the road of life, there is a law that rules and directs all destinies. (110, 29)

22. Man believes to be doing his will; He believes to be free from all influence superior to him and He even believes himself to be absolute and forger of his own destiny without perceiving that the moment shall come when everyone will realize that it was My will that was done in them. (79, 40)

23. Work for a good reward for yourself cultivating a good fruit for your brethren. Prepare yourselves for the future times because before My departure there will still be a division amongst you, because temptation will touch everyone. It is necessary for you to be watchful. Pray and practice My Divine teaching; truly I say to you that these short moments that you dedicate to the practice of righteousness, will allow its benefits to be felt even in many of the generations after yours. No one has been able nor will ever lay out his own destiny, that is only for Me to decide. Have confidence in My will and you will cover the journey to the end without greater obstacles.

24. Judge well when I say to you that the leaf of a tree does not move without My will, thus you will know when I am the One who is testing you and when you yourselves fill your cup of bitterness in order to blame Me later. Then you become judges and regard Me as a culprit.

25. Know how to recognize your errors and correct them. Learn to forgive the defects of your brethren and if you are unable to correct them, at least extend a veil of indulgence upon them. (63, 43 – 44)

26. Do not be fatalists, claiming the belief that your destiny is only that which God put in your way, so that if you suffer it is because it is written, and if you have joys, that too, is because it is written. I have proven to you that what you sow is what you must reap.

27. But listen carefully, for there will be times when you will gather the harvest immediately, and on other occasions you will have to wait to gather the harvest during a future lifetime. Analyze what I have said and you will eliminate much of the confusion and misinterpretations about My justice. (195, 53)

In the School of Life

28. Men are like children who do not think of the consequences of their actions, and that is why they do not understand that a stumbling block they find on the road, is only an obstacle left by the Master to restrain their senseless racing, or to prevent them from making a bad decision.

29. I wish you to act like adults now, that you think about your works, your acts, and your words. That is the way to apply prudence and justice to your lives. You should remember, as well, that life is an immense and constant trial for the spirit.

30. On My road none succumb, and although there are times when men are doubled over by the weight of the cross, a higher force raises them up and encourages them; that force comes from faith. (165, 55 – 57)

31. The happiness of men, which some believe does not exist on earth, and which others have come to believe I hoard, but which in reality is manifested in the peace of your spirit, depends on the comprehension by men of these teachings, and their obedience to the laws which govern the universe

32. Now you know, oh people, that your happiness is in you yourselves, so that you may show men that in the depths of their being, where they believe they bear only bitterness, hatred, rancor, remorse, and tears, there is a light that none can put out, and it is that of the spirit. (178, 6 – 7)

33. Your spiritual past is unknown to your material form. I have left it imprinted in your spirit so that it may be like an open book revealed to you by the conscience and intuition. That is My justice, that rather than sentencing you gives you the opportunity to repair your fault or rectify your error.

34. If the past were erased from your spirit, you would have to pass again through the same trials, yet, if you hear the voice of your experience, and allow yourself to be illuminated by that light, you will see your road as clean, and the horizon more brilliant. (84, 46)

The Meaning and Value of Human Life

35. Be aware that the natural state of the human being, is that of kindness, peace of the spirit and harmony with all that surrounds him. He who maintains himself in the practice of these virtues throughout his lifetime, is following the true path that will lead him toward an understanding of God.

36. But if you deviate from that path forgetting the Law that should guide your actions, you will have to repent with tears the moments that you lived separated from the path of spiritual elevation, which is the natural state in which man should always keep himself. (20, 20)

37. Many men are so accustomed to the world of sin and pain in which you live, that they think that kind of life is the most natural, that the earth is destined to be a vale of tears, and that it can never be the home of peace, harmony, and spiritual progress.

38. Those who think like that are sleeping the slumber of ignorance. He who believes that the world was meant by Me to be a vale of tears and atonement is mistaken. The Eden that I offered men can and must return, for all that I have created is life and love.

39. Therefore, those who say the world was destined by God as a torment for men are mistaken. Rather they should say that it was they themselves who condemned it to a mission of justice, though it had been formed for the delight and enjoyment of the spirits made men.

40. No one was destined for sin, though all was prepared to save men from their falls.

41. Men did not wish to elevate themselves by love, nor to make themselves wise complying with My Law. They forgot, as well, that My justice, from which they have always tried to flee, is what shelters them, for My justice proceeds from perfect love. (169, 10 – 13)

42. If you analyze My word, you will understand that the intention of the Father upon sending you to the world to walk its roads full of ambush and danger, was not to have you get lost in it; for you had been previously prepared so that on these roads you would find the lessons necessary for the evolution of your spirit, to give you the experience you lacked, and finally, to return you to Me full of light.

43. Your spirit, upon being born of Me, was like a spark for the winds to blow into flames, so that upon returning to Me, you would join your light to that of the Divinity.

44. I speak to you from the peak of the New Mount, and there I await you, and truly I tell you: the day of your coming shall be a day of celebration in this Kingdom.

45. You come cleansing your faults on the road of pain; a road that I did not mark out, that was made by men. You made Me walk that road; yet the road of sacrifice and pain has been glorified since that day by My blood. (180, 64 – 65)

46. Man will come to understand that neither is his reign of this world, that his body, the human shell, is a mere instrument through whose senses his spirit manifests in this world of trials and restitution. In the end, He will know that this life is only a magnificent lesson illustrated by marvelous forms and images so that the disciples, all humanity, can better understand the lessons that life gives them and with which, if they know how to value them, they will achieve the evolution of the spirit. They will understand the purpose of the struggle that forges them, the pain that polishes them, the labor that ennobles, the knowledge that enlightens, and the love that elevates.

47. If this existence were the only one, truly I tell you, I would long ago have taken the pain from it, for it would be unjust if you had come to this world only to drink from the cup of bitterness; yet, those who today weep and suffer do so because in the past they luxuriated in excess: but this pain purifies them and makes them worthy of ascending to joy of the purest form in the dwelling places of the Lord. (194, 34 – 35)

48. The test contained in the life of man is so hard that it is necessary to sweeten it with those spiritual and material pleasures that make it more pleasant and the weight of the cross more bearable.

49. I bless all of those who know to find in the warmth of the home the greatest joys of their existence, seeking, in the affection of parents for their children, of children for their parents, and of brothers and sisters, to create a form of worship; for that unity, that harmony, and that peace, are similar to the harmony that exists between the Universal Father and his spiritual family.

50. In those homes the light of the spirit shines and the peace of My Kingdom dwells, and when the sorrows do appear, they are lighter, and the trials less bitter.

51. Even more worthy are those who seek their satisfaction in that of others, and who take joy from the healthy happiness of their fellow men. These are the apostles of joy, and they fulfill a great mission.

52. In truth I tell you, if you knew how to look for moments of satisfaction and joy and hours of peace, you would have them all the days of your existence; but to have those things, elevate first your spirit, your sentiments, and your way of thinking about life.

53. This message that I send you through My word comes full of light to illuminate your path, and will give your being the elevation that I have shown you so that you live in peace and take healthy pleasure from all that I have blessed for your existence.

54. This humanity must struggle much to combat the shadows of pain, and overcome its inclination for false pleasures and fraudulent satisfactions. It shall have to struggle against the religious fanaticism that prevents it from knowing the truth, it will have to struggle against the fanaticism that makes it think that all marches toward a final destruction from which none can be saved; and it must struggle against the materialism that makes it seek only fleeting pleasures, the joys of the senses that tumble the spirit into an abyss of vice, pain, desperation, and darkness.

55. I give you My light, so that you may emerge from the shadows, and come to find on this planet that you have made a vale of tears, the true joys of spirit and heart, beside which all others are small and insignificant. (303, 28 – 33)

<= Kapitel / Chapter 44                                                           Kapitel / Chapter 46 =>

flagge fr  Chapitre 45… Prédestiné, le sens et l’accomplissement dans la vie

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné, le sens et l’accomplissement dans la vie – Révélations de Jésus-Christ

La providence de Dieu dans le destin humain
Cela dit le Seigneur…

1. Voici le temps de la lumière, où l’homme, en plus de croire, comprendra, raisonnera et sentira ma vérité.

2. Ma Doctrine fera que tous acceptent que personne ne vienne en ce monde sans cause justifiée, que cette cause est l’amour divin et que le destin de tout être est d’accomplir une mission d’amour.

3. En tous temps, depuis le commencement, les hommes se sont demandés : Qui suis-je? A qui dois-je la vie? Pourquoi est-ce que j’existe? Pourquoi suis-je venu et où vais-je?

4. Ils ont trouvé une partie de leurs doutes et de leur manque de connaissance, dans mes explications et au travers de leurs réflexions au sujet de ce que je vous ai révélé de temps en temps.

5. Mais il y a ceux qui croient déjà tout savoir, et je vous dis qu’ils sont dans l’erreur, parce qu’il n’est pas possible que les hommes découvrent ce qui est gardé dans l’Arcane de Dieu tant qu’il ne leur sera pas révélé. Car il y a énormément dans cet arcane que vous ne savez pas encore, parce que son contenu est infini. (261, 4-6)

6. Le destin a la compassion que Dieu a mise en lui, le destin des hommes est rempli de la bonté Divine.

7. Très souvent, vous ne rencontrez pas cette bonté, parce que vous ne savez pas comment la chercher.

8. Si, dans le destin que j’ai marqué pour chaque esprit, vous tracez un chemin difficile et amer, Moi j’essaie de l’adoucir, mais sans jamais augmenter son amertume.

9. Dans le monde, les hommes ont besoin les uns des autres, aucun n’est superflu et aucun ne manque. Toutes les vies sont nécessaires les unes aux autres pour le complément et l’harmonie de leur existence.

10. Les pauvres ont besoin des riches et les riches des pauvres. Les méchants ont besoin des bons et ceux- ci de ceux-là. Les ignorants ont besoin des sages et ceux qui savent ont besoin de ceux qui ignorent. Les petits ont besoin des adultes et ceux-ci, à leur tour, ont besoin des enfants.

11. Dans ce monde, chacun de vous est, par la sagesse de Dieu, à sa place et près de qui il doit être. A chaque homme est assigné un cercle où il doit habiter, et dans lequel il y a des esprits incarnés et désincarnés avec lesquels il doit interagir.

12. Ainsi, chacun dans son chemin, trouve ceux qui vont lui apprendre l’amour qui élève. Certains recevront la douleur qui purifie. Quelques-uns vous feront souffrir parce que vous avez besoin qu’il en soit ainsi, tandis que d’autres vous donneront leur amour pour compenser vos amertumes. Mais tous ont un message pour vous, un enseignement que vous devez comprendre et assimiler.

13. N’oubliez pas que tout esprit incarné ou désincarné qui croise votre vie, de quelque manière que ce soit, vient pour vous aider dans votre destin.

14. Combien d’esprits de lumière vous ai-je envoyés au monde et vous ne vous êtes pas arrêtés pour bénir Mon amour pour vous!

15. Vous n’avez pas profité d’un grand nombre des frères que je vous ai envoyés, sans vous rendre compte qu’ils faisaient partie de votre destin mais, en ne sachant pas les recevoir, vous êtes restés les mains vides et, par la suite, vous avez dû pleurer!

16. Humanité, votre destin est d’être en harmonie avec tout ce qui a été créé. Cette harmonie, dont je vous parle, est la plus grande de toutes les lois, parce qu’en elle vous trouverez la communion parfaite avec Dieu et ses OEuvres. (11, 10-16 et 22-25)

17. Quiconque renie son destin rejette le titre d’enfant de ma Divinité; s’il ne croit pas en mon existence, il ne pourra pas avoir la foi en mon amour.

18. Si, pour quelques-uns, cette vie a été excessivement amère et douloureuse, sachez que cette existence n’est pas la seule, qu’elle n’est longue qu’en apparence et que, dans le destin de chaque créature, il y a un arcane en lequel Moi seul peux pénétrer. (54, 8-9)

19. L’existence d’un homme sur la Terre ne représente seulement qu’un instant dans l’éternité, un souffle de vie qui anime l’être humain pour un temps et qui, ensuite, s’éloigne pour revenir, plus tard, animer un nouveau corps. (12, 4)

20. Il est destiné à chacun ce qu’il faut lui accorder tout au long de son séjour. Pendant que les uns le reçoivent et en tirent profit en temps utile, d’autres le gaspillent et il y en a même qui n’ont pas su se préparer pour le recevoir et qui, seulement quand ils sont revenus à la demeure spirituelle, se sont rendus compte de tout ce qui était à eux et qu’ils furent incapables de recevoir et mériter. (57, 31)

21. Personne n’est né par hasard, personne n’a été créé par accident. Comprenez-Moi et vous reconnaîtrez que personne n’est entièrement libre sur le chemin de sa vie, qu’il existe une loi qui régit et gouverne tous les destins. (110, 29)

22. L’homme croit agir selon sa propre volonté, il croit être libre de toute influence supérieure à lui et il en arrive jusqu’à se croire absolu et forgeur de son propre destin, sans pressentir que l’heure sonnera où tous comprendront que ce fut Ma volonté qui s’accomplit en eux. (79, 40)

23. Forgez-vous une bonne récompense en cultivant un bon fruit pour vos frères. Préparez-vous pour les temps futurs parce qu’avant Mon départ il y aura encore une division entre vous, parce que la tentation vous touchera tous. Il est nécessaire pour vous d’être en alerte. Priez et mettez en pratique mon enseignement Divin; en vérité je vous dis que ces courts instants que vous consacrez à la pratique du bien feront encore ressentir leurs bienfaits sur bien des générations postérieures à vous. Personne n’a pu ni ne pourra tracer son propre destin, cela n’appartient qu’à Moi! Ayez confiance en ma volonté et vous couvrirez le voyage jusqu’à la fin sans obstacle majeur.

24. Jugez bien quand je vous dis que la feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté, vous saurez ainsi quand c’est Moi qui vous mets à l’épreuve et même quand vous-mêmes remplissez votre calice d’amertume pour me culpabiliser par la suite. C’est alors que vous vous convertissez en juges et que vous me considérez comme un coupable.

25. Sachez reconnaître vos erreurs et les corriger. Apprenez à pardonner les défauts de vos frères et si vous ne pouvez les corriger, étendez, au moins, un voile d’indulgence sur eux. (63, 43-44)

26. Ne soyez pas fatalistes, en prenant appui dans la croyance que votre destin n’est que celui que Dieu disposa directement sur votre chemin, et que si vous souffrez c’est parce que c’était écrit, et si vous vous réjouissez, c’est aussi parce que c’était écrit. Je vous ai convaincu que ce que vous semez, cela même vous devrez le récolter.

27. Mais écoutez attentivement parce que, parfois, vous recueillerez immédiatement la récolte, et en d’autres occasions, vous viendrez moissonner votre semence dans une nouvelle existence. Analysez ce que je viens de vous dire et vous éliminerez beaucoup de mauvais préjugés quant à ma justice, et beaucoup de confusions. (195, 53)

A l’école de la vie

28. Les hommes sont comme des enfants qui ne songent pas aux conséquences de leurs actes et c’est pourquoi ils ne parviennent à comprendre qu’une difficulté qu’ils rencontrent sur leur chemin n’est seulement qu’un obstacle que le Maître posa pour arrêter leur course insensée, ou pour leur éviter de prendre une mauvaise décision.

29. Je souhaite qu’à présent vous vous comportiez en adultes, que vous méditiez au sujet de vos oeuvres, de vos actes, et que vous pensiez à vos paroles. C’est ainsi qu’il vous faut appliquer la prudence et la justice à votre vie. De plus, vous devez réfléchir que la vie est une épreuve énorme et constante pour l’esprit.

30. Personne ne succombe sur mon chemin et, même s’il y a des occasions en lesquelles l’homme tombe, plié sous le poids de la croix, une force supérieure le relève et l’encourage, cette force provient de la foi. (165, 55-57)

31. Le bonheur des hommes dépend de la compréhension qu’ils auront de ces enseignements, et de leur obéissance envers les lois qui régissent l’univers. Ce bonheur que certains pensent qu’il n’existe pas sur la Terre et que d’autres croient que je suis le seul à thésauriser, en réalité, se manifeste clairement dans la paix de votre esprit.

32. Ô peuple, maintenant vous savez que votre bonheur est en vous-mêmes, pour que vous enseigniez aux hommes qu’au fond de leur être, là où ils ne croient porter qu’amertumes, haines et rancoeurs, remords et larmes, il existe une lumière que rien ne peut éteindre, celle de l’esprit. (178, 6-7)

33. Votre passé spirituel est inconnu de votre matière. Je le laisse imprimé dans votre esprit afin qu’il soit comme un livre ouvert et qu’il vous soit révélé par la conscience et l’intuition. Cela est ma justice qui, plutôt que de vous condamner, vous donne l’occasion de réparer vos fautes et erreurs.

34. Si le passé s’effaçait de votre esprit, vous devriez traverser à nouveau les mêmes épreuves ; cependant, si vous entendiez la voix de votre expérience et que vous vous laissiez éclairer par cette lumière, alors vous verriez votre chemin bien plus propre, et l’horizon bien plus brillant. (84, 46)

Sens et valeur de la vie humaine

35. Sachez que l’état naturel de l’être humain est celui de la bonté, de la paix de l’esprit et de l’harmonie avec tout ce qui l’entoure. Celui qui se maintient dans la pratique de ces vertus tout au long de sa vie, celui-là marche sur le vrai chemin qui le conduira à la connaissance de Dieu.

36. Mais si vous déviez de cette route, en oubliant la Loi qui doit guider vos actions, vous aurez à restituer, avec des larmes, les instants que vous vécûtes en marge du chemin d’élévation spirituelle, qui constitue l’état naturel que l’homme doit toujours conserver. (20, 20)

37. Beaucoup d’hommes sont tellement familiarisés avec le monde de péchés et de souffrances dans lequel ils vivent, qu’ils pensent que cette vie est la plus naturelle qui soit, que la Terre est destinée à être une vallée de larmes et que jamais elle ne pourra donner asile à la paix, à la concorde et au progrès spirituel.

38. Ces hommes qui pensent de la sorte dorment du sommeil de l’ignorance. Celui qui croit que je destinai ce monde à être une vallée de larmes et d’expiation est dans l’erreur. L’éden que j’offris aux hommes peut et doit revenir, parce que tout ce que j’ai créé est vie et amour.

39. Par conséquent, ils se trompent, ceux qui prétendent que Dieu destina le monde à être une souffrance pour les hommes, lorsqu’ils devraient plutôt dire que ce furent eux-mêmes qui le condamnèrent à une mission de justice, alors qu’il avait été formé pour la joie et le plaisir de l’esprit fait homme.

40. Aucun d’entre eux n’était destiné au péché, même si tout était prévu pour sauver l’homme de ses faux pas.

41. L’homme ne souhaita pas s’élever pour l’amour, ni s’assagir en accomplissant ma Loi. Il oublia que ma justice, dont il a toujours essayé de fuir, est ce qui le protège, parce que ma justice provient de l’amour parfait. (169, 10-13)

42. Si vous analysez ma parole, vous comprendrez que l’intention du Père de vous envoyer au monde pour parcourir ses chemins pleins d’embûches et de dangers, ne fut pas pour que vous vous y perdiez, parce qu’ils avaient été préparés d’avance afin qu’en eux vous trouviez les leçons nécessaires à l’évolution de votre esprit, pour vous fournir l’expérience dont vous manquiez, et finalement pour vous rendre à Moi, pleins de lumière.

43. Votre esprit, en jaillissant de Moi, fut comme une étincelle que les vents convertiraient en flamme pour qu’en revenant vers Moi, vous fondiez votre lumière dans celle de la Divinité.

44. Je vous parle du sommet de la nouvelle montagne, et là je vous attends et, en vérité je vous le dis : le jour de votre arrivée sera un jour de fête dans ce royaume.

45. Vous venez par le chemin de la douleur, en assainissant vos fautes, chemin que je n’ai pas tracé, mais que l’homme s’est forgé. Vous m’avez fait marcher sur ce chemin, mais depuis lors, le chemin du sacrifice et de la douleur fut glorifié par mon sang. (180, 64-65)

46. L’homme parviendra à comprendre que son royaume n’est pas non plus de ce monde, que son corps ou enveloppe humaine, n’est simplement qu’un instrument au travers des sens, duquel son esprit se montre à ce monde d’épreuves et de restitution. Il finira par savoir que cette vie est seulement une magnifique leçon illustrée de merveilleuses formes et images, afin que les disciples, autrement dit toute l’humanité, puissent mieux comprendre les leçons que la vie leur donne, grâce auxquelles, à condition de les valoriser, ils atteindront l’évolution de leur esprit et comprendront la finalité de la lutte qui les forge, de la douleur qui les polit, du travail qui les ennoblit, du savoir qui les illumine et de l’amour qui les élève.

47. Si cette existence était la seule, en vérité je vous le dis, il y a longtemps que j’en aurais écarté la douleur puisqu’il serait injuste que vous ne soyez venus à ce monde que pour boire le calice d’amertume; cependant, ceux qui aujourd’hui souffrent et pleurent, hier encore, se délectèrent en excès; mais cette douleur les purifiera et les rendra dignes de s’élever pour se réjouir de la forme la plus pure dans les demeures du Seigneur. (194, 34- 35)

48. L’épreuve que renferme la vie de l’homme est si difficile qu’il est indispensable de l’adoucir par tous ces plaisirs spirituels et matériels qui allègent et rendent plus agréable le poids de la croix.

49. Je bénis tous ceux qui savent trouver, dans la chaleur de leur foyer, les plus grandes joies de leur existence, cherchant à former un culte avec leur affection de parents pour leurs enfants, d’enfants pour leurs parents, et de frères et soeurs, parce que cette union, cette harmonie et cette paix sont semblables à l’harmonie qui existe entre le Père Universel et sa famille spirituelle.

50. Dans ces foyers brille la lumière de l’esprit; la paix de mon Royaume y habite et, quand les peines apparaissent, elles sont plus légères et les moments d’épreuves sont moins amers.

51. Le plus méritoire est en ceux qui cherchent leur satisfaction en la communiquant aux autres et qui prennent joie dans le bonheur sain de leurs semblables. Ceux-là sont les apôtres de la joie et ils accomplissent une grande mission.

52. En vérité je vous le dis, si vous saviez chercher des moments de satisfaction et de joie, de même que connaître des heures de paix, vous les auriez tous les jours de votre existence, mais pour cela, élevez d’abord votre esprit, élevez vos sentiments et votre façon de penser à propos de la vie.

53. Ce message que je vous envoie par le biais de ma parole vient plein de lumière pour éclairer votre chemin et prodiguera, à votre être, l’élévation que je vous enseignai pour vivre en paix et pour jouir sainement de tout ce avec quoi j’ai béni votre existence.

54. Cette humanité doit beaucoup lutter en combattant les ombres de la douleur et en vainquant son penchant pour les faux plaisirs et les satisfactions trompeuses. Elle devra lutter contre son fanatisme religieux qui l’empêche de connaître la vérité, elle devra lutter contre le fanatisme qui lui fait penser que tout marche vers la destruction finale de laquelle personne ne pourra se sauver, et elle devra lutter contre son matérialisme qui lui fait rechercher seulement des plaisirs passagers, des joies des sens qui précipitent l’esprit dans un abîme de vices, de douleur, de désespoir et de ténèbres.

55. Je vous donne ma lumière, afin que vous émergiez des ombres et que vous parveniez à rencontrer, sur cette planète que vous avez convertie en vallée de larmes, les véritables joies de l’esprit et du coeur, à côté desquelles tous les autres plaisirs sont petits et insignifiants. (303, 28-33)

<= Chapitre 44                                                                    Chapitre 46 =>

flagge es  Capítulo 45… Predestino, sentido y cumplimiento en la vida

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino, sentido y cumplimiento en la vida – Revelaciones de Jesucristo

La providencia y la determinación de Dios en el destino humano
Esto dice el Señor…

1. Es el tiempo de la luz, en el que el hombre, además de creer, comprenderá, razonará y sentirá mi verdad.
2. La finalidad de mi Doctrina hará que todos acepten que nadie vino a este mundo sin causa justificada, que esa causa es el amor divino y que el destino de todos los seres es cumplir con una misión de amor.
3. En todos los tiempos, desde el principio, los hombres se han preguntado ¿Qué soy? ¿A quién debo la vida? ¿Por qué existo? ¿A qué he venido y a dónde voy?
4. Parte de sus dudas y de su falta de conocimiento la han hallado en mis explicaciones y a través de sus reflexiones sobre lo que os he revelado de tiempo en tiempo,
5. Mas, hay quienes ya creen saberlo todo y Yo os digo que están en grave error, porque lo que está guardado en el Arcano de Dios, no es posible que los hombres lo descubran mientras no les sea revelado, y es mucho lo que existe en ese arcano que aún no conocéis, su contenido es infinito. (261, 4 – 6)
6. El destino tiene la piedad que Dios ha puesto en él, el destino de los hombres está lleno de la bondad divina.
7. Vosotros no encontráis muchas veces esa bondad porque no la sabéis buscar.
8. Si dentro del destino marca- do por Mí a cada espíritu, vosotros trazáis un camino duro y amargo, Yo trato de endulzarlo, mas nunca de aumentar su amargura.
9. En el mundo los hombres se necesitan los unos a los otros, ninguno está de más y ninguno está de menos. Todas las vidas son necesarias las unas a las otras para el complemento y la armonía de su existencia.
10. Los pobres necesitan de los ricos y éstos de aquéllos. Los malos necesitan de los buenos y éstos de los primeros. Los ignorantes necesitan de los sabios y los que saben, de los que ignoran. Los pequeños necesitan de los mayores y éstos a su vez necesitan de los niños.
11. En este mundo, cada uno de vosotros está colocado por la sabiduría de Dios en su sitio y cerca de quien debe estar. A cada hombre le es asignado el círculo donde debe habitar, en el cual hay espíritus encarnados y desencarnados con los que debe convivir.
12. Así, cada quien en su camino, todos vais encontrando a los que os han de enseñar el amor que os eleva, otros, recibiréis el dolor que os purifica. Unos os harán sufrir porque así lo necesitáis, mientras otros os darán su amor para compensar vuestras amarguras, pero todos tienen un mensaje para vosotros, una enseñanza que debéis comprender y aprovechar.
13. No olvidéis que todo espíritu encarnado o desencarnado que cruce en vuestra vida en alguna forma, viene a ayudaros en vuestro destino.
14. ¡Cuántos espíritus de luz os he enviado al mundo y no os habéis detenido para bendecir mi amor por vosotros!
15. ¡Muchos hermanos que os he enviado, les habéis desperdiciado sin daros cuenta de que ellos formaban parte de vuestro destino, pero que al no saber recibirlos, os quedasteis con las manos vacías y tuvisteis después que llorar!
16. Vuestro destino, humanidad, es armonizar con todo lo creado. Esa armonía de que os hablo, es la más grande de todas las leyes, porque en ella encontráis la comunicación perfecta con Dios y con sus obras. (11, 10 – 16 y 22 – 25)
17. Quien reniegue de su destino, está rechazando el título de hijo de mi divinidad; si no cree en mi existencia, no podrá tener fe en mi amor.
18. Si para algunos ha sido esta vida excesivamente amarga y dolorosa, sabed que esta existencia no es la única, que es larga sólo en apariencia y que en el destino de cada criatura hay un arcano en el que sólo Yo puedo penetrar. (54, 8 – 9)
19. La existencia de un hombre en la Tierra es sólo un instante en la eternidad, un soplo de vida que alienta por un tiempo al ser humano y luego se aparta para después volver a alentar a un nuevo cuerpo. (12, 4)
20. A cada quien se le tiene destinado cuanto se le ha de entregar a lo largo de su jornada. Mientras unos lo van recibiendo y aprovechando a su debido tiempo, otros lo derrochan y hay quienes ni siquiera han sabido prepararse para recibirlo y cuando han retornado a la mansión espiritual se han dado cuenta de todo lo que era de ellos y no supieron alcanzar ni merecer. (57, 31)
21. Nadie ha nacido por casualidad, nadie ha sido creado por el acaso; comprendedme y reconoceréis que nadie es libre en el camino de su vida, que existe una ley que rige y gobierna todos los destinos. (110, 29)
22. El hombre cree estar haciendo su voluntad, cree estar libre de toda influencia superior a él y hasta llega a creerse absoluto y forjador de su propio destino sin presentir que llegará la hora en que todos comprendan que fue mi voluntad la que se hizo en ellos. (79, 40)
23. Labrad un buen galardón para vosotros cultivando un buen fruto para vuestros hermanos. Preparaos para los tiempos venideros porque antes de mi partida aún habrá división entre vosotros, porque la tentación os tocará a todos. Es necesario que veléis. Orad y practicad mi divina enseñanza; de cierto os digo que estos cortos instantes que dedicáis a la práctica del bien, harán sentir sus beneficios aun en muchas de las generaciones posteriores a vosotros. Nadie ha podido ni podrá trazarse su propio destino, eso pertenece solamente a Mí. Confiad en mi voluntad y recorreréis la jornada hasta el fin sin mayores tropiezos.
24. Juzgad bien cuando os digo que la hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad, así sabréis cuándo soy Yo quien os está probando y cuándo sois vosotros los que llenáis vuestro cáliz de amargura para luego culparme. Entonces os convertís en jueces y me tomáis por reo.
25. Sabed reconocer vuestros errores y enmendadlos. Aprended a perdonar los defectos de vuestros hermanos y si no podéis corregirlos por lo menos tended sobre ellos un velo de indulgencia. (64, 43 – 44)
26. No seáis fatalista, afirmándoos en la creencia de que vuestro destino es directamente el que Dios puso en vuestro camino, y si sufrís es porque estaba escrito, y si gozáis es porque también estaba escrito. Yo os he convencido de que lo que sembréis, eso tendréis que recoger.
27. Mas oíd bien, porque habrá veces en las que recogeréis de inmediato la cosecha y en otras ocasiones, vendréis en nueva existencia a segar y recoger vuestra simiente. Analizad esto que acabo de deciros y destruiréis muchos malos juicios sobre mi justicia y muchas confusiones. (195, 53)

En la escuela de la vida
28. Los hombres son como niños que no meditan en la consecuencia de sus actos y es por eso que no llegan a comprender que un tropiezo que encuentren en su camino, sólo es un obstáculo que puso el Maestro para detener su insensata carrera o para evitarles tomar una mala determinación.
29. Quiero que ya os comportéis como mayores, que meditéis vuestras obras, vuestros actos, que penséis vuestras palabras. Esta es la forma de aplicar la prudencia y la justicia a vuestra vida. Además, debéis reflexionar que la vida es una inmensa y constante prueba para el espíritu.
30. En mi camino nadie sucumbe y aunque hay ocasiones en que el hombre cae doblegado por el peso de la cruz, una fuerza superior le levanta y da ánimos, esa fuerza proviene de la fe. (167, 55 – 57)
31. De la comprensión que alcancen los hombres en estas enseñanzas y de su obediencia para con las leyes que rigen el universo, depende su felicidad, que algunos creen que no existe en la tierra y que otros llegan a pensar que sólo Yo atesoro, pero que sí se manifiesta en la paz de vuestro espíritu.
32. Ahora sabéis, oh pueblo, que vuestra felicidad está en vosotros mismos para que enseñéis a los hombres que en el fondo de su ser, donde creen que sólo llevan amarguras, odios y rencores, remordimientos y lágrimas, existe una luz que nada puede apagar, y que es la del espíritu. (178, 6 – 7)
33. Vuestro pasado espiritual es desconocido para vuestra materia, Yo lo dejo impreso en vuestro espíritu, para que sea como un libro abierto y os sea revelado por la conciencia y la intuición. Esa es mi justicia, que antes de sentenciaros, os doy la ocasión de reparar la falta o de rectificar el error.
34. Si de vuestro espíritu se borrase el pasado, tendríais que recorrer nuevamente las pruebas ya pasadas, mas si oís la voz de vuestra experiencia y os dejáis iluminar por esa luz, veréis más limpio vuestro camino y más brillante el horizonte. (84, 46)

Sentido y valor de la vida humana
35. Sabed que el estado natural del ser humano, es el de la bondad, el de la paz del espíritu y la armonía con todo lo que le rodea. Quien se conserve en la práctica de estas virtudes a través de la vida, ese va por el camino verdadero que lo conducirá al conocimiento de Dios.
36. Mas si os apartáis de ese sendero olvidando la Ley que debe guiar vuestros actos, tendréis que restituir con lágrimas los instantes que vivisteis apartados del camino de elevación espiritual, que es el estado natural en que debe conservarse siempre el hombre. (20, 20)
37. Muchos hombres están de tal modo familiarizados con el mundo de pecados y dolores en que vivís, que piensan que esa vida es la más natural, que la Tierra está destinada a ser valle de lágrimas y que jamás podrá dar albergue a la paz, a la concordia y al progreso espiritual.
38. Esos hombres que así piensan, están aletargados en el sueño de la ignorancia. Está equivocado quien crea que este mundo fue destinado por Mí para valle de lágrimas y expiación. El edén que ofrecí a los hombres, puede y debe retornar, porque todo cuanto Yo he creado es vida y amor.
39. Por lo tanto, está equivocado quien diga que el mundo fue destinado por Dios para dolor de los hombres, cuando debieran decir que ellos fueron quienes lo condenaron a una misión de justicia, cuando había sido formada para deleite y recreo del espíritu hecho hombre.
40. Ninguno estaba destinado al pecado, aunque todo estaba previsto para salvar de sus caídas al hombre.
41. No quiso el hombre elevarse por el amor, ni hacerse sabio cumpliendo con mi Ley y olvidó que mi justicia, de la que siempre ha tratado de huir, es la que lo ampara, porque mi justicia procede del amor perfecto. (169, 10 – 13)
42. Si analizáis mi palabra comprenderéis que la intención del Padre al enviaros al mundo a recorrer sus caminos llenos de peligros y acechanzas, no fue para que os perdierais en ellos, porque habían sido preparados de antemano para que en ellos encontraseis las lecciones necesarias para la evolución del espíritu, para daros la experiencia de que carecíais, y finalmente para volveros a Mí llenos de luz.
43. Vuestro espíritu al brotar de Mí fue como una chispa a la cual los vientos habían de convertir en flama para que al retornar a Mí, vinieseis a fundir vuestra luz en la de la Divinidad.
44. Os hablo desde la cumbre del nuevo monte, ahí os espero y en verdad os digo: el día de vuestra llegada habrá fiesta en este reino.
45. Venís por el camino del dolor lavando vuestras faltas, camino que Yo no tracé y que el hombre ha labrado. por ese sendero me hicisteis caminar; mas desde entonces, el camino del sacrificio y del dolor fue glorificado por mi sangre. (180, 64 – 65)
46. Llegará a comprender el hombre que su reino tampoco es de este mundo, que su cuerpo o envoltura humana es tan sólo el instrumento a través de cuyos sentidos se asoma su espíritu a este mundo de pruebas y restitución. Concluirá por saber que esta vida es tan sólo una magnífica lección ilustrada con maravillosas formas e imágenes, para que puedan llegar a entender mejor los discípulos, o sea toda la humanidad, las lecciones que la vida les da, con las cuales, si las saben valorizar, alcanzarán la evolución de su espíritu y comprenderán la finalidad de la lucha que los va forjando, el dolor que los pulimenta, el trabajo que ennoblece, el saber que ilumina y el amor que eleva.
47. Si esta existencia fuera la única, en verdad os digo que ha mucho tiempo que habría apartado de ella el dolor pues sería injusto que sólo hubieseis venido a este mundo a beber el cáliz de amargura; mas los que hoy están sufriendo y llorando, es porque ayer se deleitaron con exceso; pero ese dolor les purificará y les hará dignos de elevarse a gozar en forma más pura en las moradas del Señor. (194, 34 – 35)
48. Es tan dura la prueba que encierra la vida del hombre, que es menester endulzarla con todos aquellos goces espirituales y materiales que le hagan más amable y llevadero el peso de la cruz.
49. Yo bendigo a todos aquellos que saben encontrar en el calor de su hogar los mejores goces de su existencia, procurando con su cariño de padres a hijos, de hijos para con sus padres, y de hermanos con hermanos, formar un culto, porque aquella unión, aquella armonía y aquella paz se asemejan a la armonía que existe entre el Padre Universal y su familia espiritual.
50. En esos hogares brilla la luz del espíritu, habita la paz de mi Reino y cuando las penas llegan a presentarse, son más llevaderas y los momentos de prueba menos amargos.
51. Más meritorio es aun en aquellos que buscan satisfacción procurándosela a los demás y gozan con la alegría sana de sus semejantes. Esos son apóstoles de la alegría y cumplen con una grande misión.
52. En verdad os digo que si supieseis buscar instantes de satisfacción y alegría, así como de tener horas de paz, las tendríais en todos los días de vuestra existencia, pero para eso, elevad primero vuestro espíritu, elevad vuestros sentimientos y la forma de pensar sobre la vida.
53. Este mensaje que os envío a través de mi palabra, va lleno de luz que iluminará vuestro camino y dará a vuestro ser la elevación que os enseñe a vivir en paz y a gozar sanamente todo aquello con que he bendecido vuestra existencia.
54. Mucho ha de luchar esta humanidad combatiendo las sombras del dolor y venciendo su inclinación hacia los placeres falsos y las satisfacciones engañosas. Tendrá que luchar contra su fanatismo religioso que le impide conocer la verdad, tendrá que luchar contra el fanatismo que le hace pensar que todo marcha hacia la destrucción final de la que nadie podrá salvarse, y tendrá que luchar contra su materialismo que le hace buscar sólo placeres pasajeros, goces de los sentidos que precipitan al espíritu en un abismo de vicios, de dolor, de desesperación y tinieblas.
55. Os doy mi luz, para que salgáis de las sombras y lleguéis a encontrar en ese planeta que convertisteis en valle de lágrimas, los goces verdaderos del espíritu y del corazón, junto a los cuales todos los demás placeres son pequeños e insignificantes. (303, 28 – 33)

<= Capitulo 44                                                                    Capitulo 46 =>

Das 3. Testament Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne – The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

<= Kapitel / Chapter 43                                                           Kapitel / Chapter 45 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
das-dritte-testament-kapitel-44-leben-im-goettlichen-sinne-das-3-testament-44 the-third-testament-chapter-44-life-in-the-divine-sense-3rd-testament-44-revelations-of-jesus-christ
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Inkarnation & Aufgabe der Menschen
=> Unsere Göttliche Bestimmung erfüllen
=> Menschenfreundlichkeit & Segen
Related Messages…
=> Incarnation & Duties of Men
=> Fulfilling our Divine Destiny
=> Philantropy & Blessing

flagge de  Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne
Offenbarungen Jesu Christi

Das notwendige Gleichgewicht
So spricht der Herr…

1. Jedem ist seine Bestimmung vorgezeichnet durch seine geistige Aufgabe und seine menschliche Aufgabe. Beide sollen im Einklang miteinander sein und einem einzigen Ziele zustreben. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde nicht nur eure geistigen Werke bewerten, sondern auch eure materiellen Werke. Denn in ihnen werde Ich Verdienste entdecken, die eurem Geiste helfen, zu Mir zu gelangen. (171, 23)

2. Bisher hat der Hochmut des Menschen ihn den geistigen Teil missachten lassen, und das Fehlen dieser Kenntnis hat ihn daran gehindert, vollkommen zu sein.

3. Solange der Mensch nicht lernt, seine körperlichen und seine geistigen Kräfte in Harmonie zu erhalten, wird er nicht das Gleichgewicht finden können, das in seinem Leben bestehen soll. (291, 26 – 27)

4. Jünger: Obwohl ihr auf der Welt lebt, könnt ihr ein geistiges Leben führen. Denn ihr sollt nicht meinen, dass die Vergeistigung darin besteht, sich von dem abzukehren, was dem Körper gemäß ist, sondern darin, die menschlichen Gesetze mit den göttlichen Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen.

5. Gesegnet sei, wer meine Gesetze studiert und sie mit den menschlichen Gesetzen zu einem einzigen zu vereinen versteht, denn er wird gesund, stark, hochherzig und glücklich sein. (290, 26 – 27)

Gute und verderbliche Freuden

6. Ich sage euch nicht, dass ihr euch von euren irdischen Pflichten oder von den gesunden Freuden des Herzens und der Sinne abwenden sollt. Ich verlange nur von euch, dass ihr auf das verzichtet, was euren Geist vergiftet und euren Körper krank macht.

7. Wer innerhalb des Gesetzes lebt, erfüllt das, was ihm sein Gewissen vorschreibt. Wer die erlaubten Freuden verschmäht, um sich in die verbotenen Vergnügungen zu stürzen, fragt sich sogar in den Augenblicken größten Vergnügens, warum er nicht glücklich ist noch Frieden findet. Denn von Genuss zu Genuss sinkt er immer tiefer, bis er im Abgrund umkommt, ohne wahre Befriedigung für sein Herz und seinen Geist zu finden.

8. Manche müssen unterliegen und den Kelch, in welchem sie das Vergnügen suchten, ohne es zu finden, bis zum letzten Tropfen leeren, damit sie die Stimme Dessen vernehmen können, der sie immerdar zum Festmahle des ewigen Lebens einlädt. (33, 44 – 46)

9. Der Wissenschaftler schneidet mit ehrfurchtsloser Hand eine Frucht vom Baume der Wissenschaft, ohne zuvor auf die Stimme seines Gewissens zu hören, in der mein Gesetz zu ihm spricht, um ihm zu sagen, dass alle Früchte des Baumes der Weisheit gut sind, und dass daher, wer sie pflückt, es einzig zum Wohle seiner Nächsten tun darf.

10. Die Beispiele, die Ich angeführt habe, zeigen euch, warum die Menschheit weder die Liebe, noch den Frieden jenes inneren Paradieses kennt, das der Mensch aufgrund seines Gehorsams gegenüber dem Gesetze für immer in seinem Herzen haben sollte.

11. Um euch zu helfen, dasselbe zu finden, lehre Ich die Sünder, die Ungehorsamen, Undankbaren und Hochmütigen, um euch begreiflich zu machen, dass ihr mit Geist ausgestattet seid, dass ihr Gewissen habt, dass ihr voll und ganz beurteilen und bewerten könnt, was gut und was böse ist, und um euch den Pfad zu zeigen, der euch zum Paradies des Friedens, der Weisheit, der unendlichen Liebe, der Unsterblichkeit, Herrlichkeit und Ewigkeit führen wird. (34, 15 – 17)

12. Der Mensch legt meine Lehren nicht immer richtig aus. Ich habe euch niemals gelehrt, dass ihr die gute Frucht, die meine Gesetze gutheißen und zugestehen, missachtet oder zu genießen unterlasst. Ich habe nur gelehrt, dass ihr nicht nach Unnötigem, Überflüssigem streben und es noch viel weniger lieben sollt; dass ihr vom Verderblichen, Unerlaubten nicht wie von Früchten Gebrauch macht, die für den Geist und den Körper förderlich sind. Doch all das, was für den Geist oder das Herz erlaubt ist und ihm zum Wohle dient, habe Ich euch anempfohlen, weil es innerhalb meiner Gesetze ist. (332, 4)

13. Viel Zeit musste vergehen, damit die Menschheit geistige Reife erlangte. Immer seid ihr den beiden Extremen erlegen: eines ist der Materialismus gewesen, durch den ihr größere weltliche Genüsse zu erreichen sucht, und dies ist in Wirklichkeit nachteilig, weil es den Geist von der Erfüllung seiner Aufgabe abhält. Aber ihr müsst auch das andere Extrem vermeiden: die Abtötung des “Fleisches”, die völlige Versagung all dessen, was zu diesem Leben gehört; denn Ich sandte euch auf diese Erde, um als Menschen zu leben, als menschliche Wesen, und Ich habe euch den rechten Weg gezeigt, damit ihr so lebt, dass ihr “dem Kaiser gebt, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.”

14. Ich habe diese Welt für euch erschaffen, mit all ihrer Schönheit und all ihrer Vollkommenheit. Ich habe euch den menschlichen Körper gegeben, durch den ihr alle Fähigkeiten entfalten sollt, die Ich euch gegeben habe, um die Vollkommenheit zu erreichen.

15. Der Vater will nicht, dass ihr euch all das Gute versagt, das diese Welt euch bietet. Doch sollt ihr den Körper nicht über den Geist stellen, denn der Körper ist vergänglich, aber der Geist gehört der Ewigkeit an. (358, 7 – 9)

Segensreicher und unseliger Reichtum

16. Wenn es mein Wille ist, euch zu Besitzern irdischer Güter zu machen, gewähre Ich sie euch, damit ihr sie mit euren bedürftigen Geschwistern teilt – mit denen, die kein Vermögen oder keine Unterstützung haben, mit den Schwachen und den Kranken. Viele von denen, die auf Erden nichts besitzen, können euch jedoch an ihren geistigen Gütern teilhaben lassen. (96, 27)

17. Ich will, dass alles euer ist, aber dass ihr von dem, was ihr benötigt, bewusst Gebrauch macht; dass ihr geistig reich zu sein versteht und im Materiellen vieles besitzen könnt, wenn ihr guten Gebrauch davon macht und dem einen wie dem andern seinen wahren Wert und Rang gebt.

18. Wie kann der Geist eines unermesslich reichen Menschen sich selbst schaden, wenn das, was er besitzt, zum Wohle seiner Nächsten ist? Und wie kann ein mächtiger Mensch Schaden nehmen, wenn sein Geist sich bei Gelegenheit zurückzuziehen versteht, um zu beten, und er durch sein Gebet in Gemeinschaft mit Mir ist? (294, 38)

19. Sagt Mir nicht: “Herr, ich habe Armut unter denen gesehen, die Dir nachfolgen. Bei denen jedoch, die sich nicht einmal mehr an Dich erinnern, noch Deinen Namen aussprechen, sehe ich Überfluss, Vergnügungen und Genüsse.”

20. Mein Volk soll diese Fälle nicht als einen Beweis dafür ansehen, dass der, der Mir nachfolgt, zwangsläufig arm sein muss auf der Welt. Doch Ich sage euch, dass der Friede, den die haben, die hier zuhören und einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, Gutes zu tun, jene nicht kennen, die ihr so sehr beneidet, noch könnten sie ihn mit all ihrem Reichtum erlangen.

21. Manche verstehen es, die Güter der Welt und die des Geistes gleichzeitig zu besitzen. Anderen werden jene der Welt nicht zuteil, weil sie die des Geistes vergessen, und wieder andere sind nur an denen der Welt interessiert, weil sie meinen, dass die göttlichen Gesetze ein Feind der irdischen Reichtümer sind.

22. Güter sind und bleiben Güter, doch nicht alle wissen sie recht anzuwenden. Auch sollt ihr wissen, dass nicht alles von dem, was viele besitzen, Ich ihnen gegeben habe. Manche haben das, was sie von Mir empfangen haben, als Ausgleich, so wie es andere gibt, die alles, was sie besitzen, gestohlen haben.

23. Der beste Beweis, den die Menschen über ihre Pflichterfüllung im Leben erhalten können, ist der Friede des Geistes, nicht das Klimpern der Münzen. (197, 24 – 27)

24. Wenn Ich euch sage: “Bittet, so wird euch gegeben”, bittet ihr Mich um Irdisches. Doch wahrlich – um wie wenig bittet ihr Mich! Bittet Mich vor allem um all das, was zum Wohle eures Geistes ist. Sammelt keine Schätze auf Erden, denn hier gibt es Diebe! Sammelt Schätze im Reiche des Vaters, denn dort wird euer Vermögen sicher sein, und es wird der Beglückung und dem Frieden eures Geistes dienen.

25. Die Schätze der Erde sind die Reichtümer, die Macht und die Titel von falscher Größe. Die Schätze des Geistes sind die guten Werke. (181, 68 – 69)

26. Der Stolze glaubt groß zu sein, ohne es zu sein, und armselig ist, wer sich mit den unnötigen Reichtümern dieses Lebens begnügt, ohne die wahren Werte des Herzens und des Geistes zu entdecken. Wie armselig sind seine Wünsche, seine Begehrlichkeiten, seine Ideale! Mit wie wenig ist er zufrieden!

27. Doch wer zu leben versteht ist jener, der gelernt hat, Gott zu geben, was Gottes ist, und der Welt, was der Welt ist. Jener, der sich im Schoße der Natur zu erquicken versteht, ohne zu einem Sklaven der Materie zu werden, der weiß zu leben, und selbst wenn er dem Anschein nach nichts besitzt, ist er Herr der Güter dieses Lebens und ist auf dem Wege, die Schätze des Gottesreiches zu besitzen. (217, 19 – 20)

Das Gesetz des Gebens

28. Wenn die Menschen Glauben an mein Wort hätten, Mich in ihren Herzen tragen würden, hätten sie immer jenen Satz von Mir gegenwärtig, den Ich einmal den Scharen sagte, die Mir zuhörten: “Wahrlich, Ich sage euch, selbst wenn ihr nur ein Glas Wasser reicht, wird dies nicht ohne Belohnung bleiben.”

29. Doch die Menschen denken: Wenn sie etwas geben und nichts dafür zurückbekommen, dann bewahren sie das, was sie besitzen, indem sie es für sich allein behalten.

30. Jetzt sage Ich euch, dass es in meiner Gerechtigkeit einen vollkommenen Ausgleich gibt, damit ihr niemals etwas von dem wegzugeben fürchtet, was ihr besitzt. Seht ihr jene Menschen, die Schätze sammeln und anhäufen und niemanden an ihrem Besitz teilhaben lassen? Jene Menschen tragen einen toten Geist in sich.

31. Jene dagegen, die bis zum letzten Hauch ihres Daseins sich der Aufgabe gewidmet haben, ihrem Nächsten alles zu geben, was sie besitzen, bis sie sich in ihrer letzten Stunde allein, verlassen und arm sahen – diese sind immer vom Lichte des Glaubens geführt worden, das ihnen in der Ferne die Nähe des “Gelobten Landes” gezeigt hat, wo sie meine Liebe erwartet, um ihnen einen Ausgleich für alle ihre Werke zu geben. (128, 46 – 49)

32. Kommt herbei, damit Ich euch zum wahren Leben auferwecke und euch daran erinnere, dass ihr erschaffen wurdet, um zu geben. Aber solange ihr nicht wisst, was ihr in euch tragt, wird es euch unmöglich sein, dem zu geben, der dessen bedarf.

33. Seht, wie alles, was euch umgibt, den Auftrag erfüllt, zu geben. Die Elemente, die Sterne, die Wesen, die Pflanzen, die Blumen und die Vögel – alles, vom Größten bis zum nicht mehr Wahrnehmbaren hat die Fähigkeit und die Bestimmung, zu geben. Warum macht ihr eine Ausnahme, obwohl ihr am meisten mit der göttlichen Gnade, zu lieben, ausgestattet seid?

34. Wie sehr müsst ihr noch an Weisheit, an Liebe, an Tugend und Können zunehmen, damit ihr Licht seid auf dem Wege eurer jüngeren Geschwister! Welch hohe und schöne Bestimmung hat euch euer Vater zugedacht! (262, 50 – 52)

Die Erfüllung der Pflichten und Aufgaben

35. In der “Dritten Zeit” wird meine geistige Lehre dem Geist die Freiheit geben, seine Flügel auszubreiten und sich zum Vater zu erheben, um Ihm die wahre Anbetung darzubringen.

36. Doch auch der Mensch als menschliches Wesen hat dem Schöpfer einen Gottes-Dienst darzubringen, und dieser Tribut besteht in der Erfüllung seiner Pflichten auf Erden, indem er die menschlichen Gesetze befolgt, in seinen Handlungen Moral und gutes Urteilsvermögen zeigt und die Pflichten als Vater, Kind, Bruder, Freund, Herr und Knecht erfüllt.

37. Wer auf diese Weise lebt, wird Mich auf Erden ehren und wird es ermöglichen, dass sein Geist sich aufschwingt, um Mich zu verherrlichen. (229, 59 – 61)

38. Wer der Last seiner Aufgabe ausweicht, wer den rechten Weg verlässt oder die Verpflichtungen außer Acht lässt, die sein Geist Mir gegenüber eingegangen ist, um stattdessen Verpflichtungen nach seinem Geschmack oder Willen zu übernehmen, der wird keinen wahren Frieden in seinem Herzen haben können, da sein Geist niemals zufrieden und ruhig sein wird. Es sind jene, die immerzu Vergnügungen suchen, um ihre Pein und ihre Ruhelosigkeit zu vergessen, indem sie sich durch falsche Freuden und flüchtige Befriedigungen betrügen.

39. Ich lasse sie ihren Weg gehen, weil Ich weiß, dass sie, auch wenn sie sich heute entfernen, Mich vergessen und Mich sogar leugnen, bald die Bedeutungslosigkeit der Reichtümer, der Titel, der Vergnügungen und Ehrungen der Welt begreifen werden, wenn die Wirklichkeit sie aus ihrem Traum von Größe auf Erden aufweckt, wenn der Mensch sich der geistigen Wahrheit, der Ewigkeit, der göttlichen Gerechtigkeit stellen muss, denen niemand entkommen kann.

40. Niemandem ist dies unbekannt, da ihr alle einen Geist besitzt, der euch durch die Gabe des Ahnungsvermögens die Wirklichkeit eures Lebens offenbart – den Weg, der für euch angelegt ist, und alles, was ihr auf ihm verwirklichen sollt. Aber ihr wollt euch unbedingt von jedem geistigen Gelöbnis entbinden, um euch frei zu fühlen und als Herren eures Lebens. (318, 13 – 15)

41. Bevor euer Geist auf diesen Planeten gesandt wurde, wurden ihm die “Felder” gezeigt, wurde ihm gesagt, dass es seine Aufgabe sei, Frieden zu säen, dass seine Botschaft eine geistige sei, und euer Geist freute sich darauf und versprach, seiner Mission treu und gehorsam zu sein.

42. Warum fürchtet ihr euch, jetzt zu säen? Weshalb fühlt ihr euch jetzt unwürdig oder unfähig dazu, die Arbeit durchzuführen, die euer Geist so sehr erfreute, als sie ihm aufgetragen wurde? Weil ihr zugelassen habt, dass die Leidenschaften euren Weg verstellen und so dem Geist den Durchlass verwehren, wobei ihr seine Unentschlossenheit mit kindischen Begründungen zu rechtfertigen sucht.

43. Kommt nicht mit leeren Händen zu dem “Tale”, von dem ihr hergekommen seid. Ich weiß, dass euer Leid dann sehr groß wäre. (269, 32 – 34)

44. Einem jeden ist eine Anzahl von Geistwesen zugeteilt, die er führen oder pflegen soll, und diese Aufgabe ist mit dem körperlichen Tode nicht zu Ende. Der Geist sät, kultiviert und erntet weiterhin, in der Geistigen Welt ebenso wie auf der Erde.

45. Die größeren Geister führen die kleineren, und diese ihrerseits andere mit noch geringerem Entwicklungsgrad, während der Herr es ist, der sie alle zu seiner Hürde leitet.

46. Wenn Ich euch jetzt gesagt habe, dass die größeren Geister die kleineren führen, so will Ich damit nicht sagen, dass diese Geister von Anbeginn an groß gewesen sind, und dass die letzteren immer klein gegenüber ihren Geschwistern sein müssen. Diejenigen, die jetzt groß sind, sind dies, weil sie sich aufwärtsentwickelt und entfaltet haben in der Erfüllung der edlen Aufgabe, jene zu lieben, ihnen zu dienen und beizustehen, die diesen geistigen Entwicklungsgrad noch nicht erreicht haben, die noch schwach sind – jene, die sich verirrt haben, und jene, die leiden.

47. Die heute noch klein sind, werden morgen groß sein aufgrund ihrer Beharrlichkeit auf dem Entwicklungswege. (131, 19 – 21)

<= Kapitel / Chapter 43                                                           Kapitel / Chapter 45 =>

flagge en  Chapter 44… Life in the Divine Sense

The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense
Revelations of Jesus Christ

The Necessary Equilibrium
Thus saith the Lord…

1. The destiny of each person, with his or her spiritual mission and human mission, is drawn. Both must harmonize and tend toward a single end. In truth I tell you that I shall take into account your spiritual works, but also your material ones, for in them I shall find merit to help your spirit arrive to Me. (171, 23)

2. Up until now, it has been the pride of man that has prevented him from knowing the spiritual, and that lack of knowledge has prevented his perfection.

3. As long as man does not learn to keep his material and spiritual powers in harmony, He shall not encounter the balance that should exist in his life. (291, 26 – 27)

4. Disciples: Even though you live on earth, you can live a spiritual life. You do not need to separate yourself from material things in order to lead a spiritual life, but live in harmony of the laws of man with the Divine Laws.

5. Blessed is the one who studies My laws and knows how to unite them with the laws of man, because He will be healthy, strong, elevated, and happy. (290, 26 – 27)

Healthy and unhealthy Pleasures

6. I do not tell you to depart from your material obligations or from the healthy pleasures of your hearts and senses. I only ask you to renounce that which poisons your spirits and makes your bodies ill.

7. Whoever lives within the law is obeying the dictates of his conscience. Whoever flees from permissible pleasures in order to immerse himself in forbidden ones, asks himself, even during instances of greatest pleasure, why He is not happy or why He does not find peace. From gratification to gratification, He slowly descends until He is lost in the abyss without finding true satisfaction for his heart and his spirit.

8. There are those who must succumb draining even the last drop of the cup from which they vainly sought pleasure, so that they may then hear the voice of He who is eternally calling them to the feast of eternal life. (33, 44 – 46)

9. The scientist cuts the fruit from the tree of science with disrespect, not listening beforehand to the voice of his conscience through which My law speaks to him to tell him that all the fruits of the tree of wisdom are good, and therefore, whoever takes them should do so only when inspired to benefit his fellow men.

10. These two examples I have explained to you teach you why humanity does not know love nor the peace of that internal paradise that man, through his obedience to the law, should carry always in his heart.

11. I have come to teach the sinners, the disobedient, the ungrateful, and the arrogant to help you to find, to have you understand that you are gifted with a spirit, that you have a conscience, that you can reason and perfectly evaluate that which is good and that which is bad, and to show you the path which will lead you to the paradise of peace, wisdom, infinite love, immortality, glory, and eternity. (34, 15 – 17)

12. Men do not always interpret My teachings well. I have never taught you to ignore or refrain from tasting the healthy fruit that My laws order and concede. I have only come to teach you not to pursue, and much less to love, that which is useless, or superfluous; that you not take the fruit, that which is unhealthy or unlawful, favorable to the spirit or the material form. Yet, all that is lawful and beneficial to the spirit or the heart I have entrusted to you, because it is within My laws. (332, 4)

13. Much time has had to expire for humanity to reach spiritual maturity. You have always fallen into two extremes: one has been materialism, by which you attempt to reach ever greater worldly pleasures; and that is truly prejudicial, because it deviates the spirit from its mission. However, you must also avoid the other extreme: the mortification of the flesh and the complete denial of all that pertains to this life, because I ordered you to this earth to live as men, as human beings, and I have shown you the straight path to follow so that you may live rendering unto Caesar that which belongs to Caesar, and to God that which is God’s.

14. I created this world, with all its beauty and perfection for you, and I have given you the human body through which you must develop the gifts I have given you for reaching perfection.

15. The Father does not wish you to be deprived of all the good things that this world offers you, but you must not give preference to the material over the spiritual, for the body is passing, but the spirit belongs to eternity. (358, 7 – 9)

Blessed and Cursed Wealth

16. When it is My will to make you the possessors of earthly goods I give them to you so that you may share them with your needy brothers: with those who have no wealth or support, with the weak and the sick. Many of those who possess nothing on earth may in exchange share with you their spiritual wealth. (96, 27)

17. I wish all to be yours, but that you know how to take conscientiously of what you need; that you know how to be rich spiritually, and if you know how to make good use of it and give to each and all their true place and value, be able to possess much in the material world.

18. What harm can it do to the spirit of a man to be immensely rich, if what He possesses is of benefit to his fellow men? And what harm can it do to a man to be powerful, if his spirit knows to take time out at opportune moments to pray, and if in its prayer it is in communion with Me? (294, 38)

19. Do not say to Me: “Lord, I see poverty among those who follow You, but among those who do not even remember You, and do not even pronounce your name, I see abundance, pleasures, and satisfactions.

20. My people will not take these cases as proof that He who follows Me need be poor in the world. Yet, I tell you, that those who you so envy do not know and cannot buy with all their wealth the peace of those who hear, and who consecrate part of their lives to bestowing charity.

21. There are those who know how to possess at the same time the goods of the world and of the spirit, others to whom the things of the world are not given because they have forgotten the spiritual, and yet others who are interested only in the things of this world because they believe that the Divine laws are an eneMy to earthly treasures.

22. Goods are always goods, yet not all know how to use them; you must know also, that not all of that which many possess was given to them by Me; there are those who have been compensated by Me, just as there are others who have gotten all they have by stealing.

23. The greatest evidence you may have of your obedience in life is your spiritual peace, not the quantity of your money. (197, 24 – 27)

24. When I tell you: “Ask, and ye shall be given.” You ask me for material goods. Truly, you ask too little of Me. Ask Me, above all, for that which benefits your spirit! Do not make hoards on earth, for here what you find is stolen; store up your treasures in the Kingdom of the Father, for there your riches shall be safe and shall serve for the happiness and peace of your spirit.

25. The treasures of earth are the false greatness of riches, power, and titles. The treasures of the spirit are good works. (181, 68 – 69)

26. The vain believe they are great without being so, and they are indeed small who contents themselves with the superfluous riches of this life without discovering the true values of the heart and spirit. How small are their wishes, their loves, and their ideals! With how little they are satisfied!

27. But He who has learned to live, is He who has learned to give to God what is God’s, and to the world what is the world’s. He who knows how to rejoice in the bosom of Nature, without becoming a slave of the material; He knows how to live, and though apparently possessing nothing, is the owner of the goods of this life and on the road to possession of the riches of the kingdom. (217, 19 – 20)

The Law of Giving

28. If this humanity had faith in My word, they would bear Me in their hearts, and would have always in mind that which I said to the listening multitude: “Truly I tell you, whosoever gives away even a cup of water, shall no wise lose his reward.”

29. Yet, men believe that if they give something away they receive nothing in return, and so to protect what they have, they guard it for themselves alone.

30. Now I tell you, that in My justice there is perfect understanding, so that you never fear to give away what you possess. Do you see those men who accumulate and treasure things, and share their possessions with no one? Those men bear a spirit that is dead.

31. In contrast, they who have consecrated even the last breath of their existence to giving their fellow men what they possess, even to the point where they may be seen alone, abandoned, and poor in their final hour: These have been guided always by the light of faith which has shown them in the distance the nearness of the “Promised Land”, where My love waits to give them compensation for all their works. (128, 46 – 49)

32. Come, so that I may restore true life to you and remind you that you have been created to give; but that while you do not know what it is you bear within you, it will be impossible to give it to those who have need.

33. See how all those that surround you fulfill their mission of giving; the elements, the heavenly bodies, the beings, the plants, flowers, and birds, all of them, from the greatest to the imperceptible, have the gift and destiny of giving. Why do you make of yourselves an exception when you are the most amply gifted with the Divine grace of loving?

34. Oh, how much you must grow in wisdom, love, virtue, and power so that you may be a light on the path of your smaller brothers! What a beautiful and elevated destiny your Father has provided for you!

Compliance with Debts and Obligations

35. In the Third Era, My spiritual Doctrine shall give the spirit the freedom to spread its wings and ascend to the Father to offer him true worship.

36. Yet, men too, as human beings, have worship to offer the Creator, and that tribute consists of fulfilling their duties here on earth, obeying human laws, using good and moral judgment in their acts, and complying with their duties as parent, child, sibling, friend, master, and servant.

37. He who lives in this way shall have honored Me on earth, and there shall be an opportunity for his spirit to ascend to glorify Me. (229, 59 – 61)

38. He who shirks the weight of his mission, He who turns from or ignores the responsibilities his spirit contracted with Me, in order to act according to his whims and will, shall be unable to feel true peace in his heart, for his spirit will never be satisfied or calm. They are those who are always seeking pleasures in which to forget their sorrows and anxieties, deceiving themselves with false joys and fleeting satisfactions.

39. I let them travel their path, for I know that although today they depart, forgetting and even denying Me, soon, when reality wakens them from their dream of greatness on earth, they shall understand the insignificance of the riches, the titles, the pleasures, and the honors of the world when they must confront the spiritual truth faced with eternity and the Divine justice that none escape.

40. No one is unaware of this, since each of you has a spirit that reveals to you, through the gift of intuition, the reality of your lives or of the road that is drawn out for you, or what it is that you must do there, yet you insist in freeing yourselves of any spiritual commitments so that you may feel free and like the owners of your own lives. (318, 13 – 15)

41. Before your spirit was sent to this planet, the lands were shown to it, it was told that it would come to sow peace, that its message would be spiritual, and your spirit rejoiced, promising to be faithful and obedient to its mission.

42. Why then do you fear to sow? Why do you now feel unworthy or unable of carrying out the labor that so overjoyed your spirit when it was entrusted to it? It is because you have allowed the passions to place themselves in your path, blocking the passage of the spirit, and trying to justify its indecision with childish arguments.

43. You should not return to the valley from which you came with your hands empty. I know that your bitterness would be very great. (269, 32 – 34)

44. To each one has been assigned a portion which He must guide or cultivate, and that mission is not ended by physical death. The spirit, in the spiritual world as in the material, continues to sow, cultivate, and harvest.

45. The greater spirits are those which guide the lesser, and these in their turn guide others that are still less developed, for the Lord leads all of them to safe pastures.

46. If I told you, that the greater spirits are those that guide the lesser; by that I do not say that those spirits have been great since the beginning and that the latter will always be smaller than their brothers. Those which are now great have become so by elevating and developing themselves in the fulfillment of the noble mission of loving, serving, and helping those who have not achieved the same grade of spiritual elevation: those that are still weak, and those that have become lost, or which suffer.

47. Those that today are small, will tomorrow be great through perseverance on the path of evolution. (131, 19 – 21)

<= Kapitel / Chapter 43                                                           Kapitel / Chapter 45 =>

flagge fr  Chapitre 44… La vie au sens Divin

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
Révélations de Jésus-Christ

L’équilibre nécessaire
Cela dit le Seigneur…

1. Le destin de chacun est tracé, avec sa mission spirituelle et sa mission humaine. Toutes deux doivent être en harmonie et tendre vers une seule finalité. En vérité je vous le dis, je ne prendrai pas seulement en considération vos oeuvres spirituelles, mais aussi vos actions matérielles, parce qu’en elles je trouverai des mérites qui aident votre esprit à arriver jusqu’à Moi. (171, 23)

2. Jusqu’à présent, c’est l’orgueil de l’homme qui lui a fait désavouer la partie spirituelle, et le manque de cette connaissance l’a empêché d’être parfait.

3. Aussi longtemps que l’homme n’apprendra pas à maintenir ses forces matérielles et spirituelles en harmonie, il ne pourra trouver l’équilibre qui doit exister dans sa vie. (291, 26-27)

4. Disciples, bien que vous viviez sur Terre, vous pouvez mener une vie spirituelle, parce que ne croyez pas que la spiritualité consiste à se séparer de ce qui correspond à la matière, mais à harmoniser les lois humaines avec les lois divines.

5. Béni celui qui étudie mes lois et sait les unir en une seule avec les lois humaines, parce qu’il doit être sain, fort, élevé et heureux. (290, 26-27)

Plaisirs sains et nocifs

6. Je ne vous dis pas de laisser de côté les obligations matérielles ou les plaisirs sains du coeur et des sens; je vous demande seulement de renoncer à ce qui empoisonne votre esprit et rend votre corps malade.

7. Quiconque vit dans le cadre de la loi accomplit ce que lui dicte sa conscience. Quiconque fuit des plaisirs licites pour s’immerger dans les plaisirs défendus se demande, même dans les instants de plus grand plaisir, pourquoi il n’est pas heureux et pourquoi il ne rencontre pas la paix, parce que, de réjouissance en réjouissance, il descend jusqu’à se perdre dans l’abîme, sans trouver la véritable satisfaction pour son coeur et son esprit.

8. Il y en a qui ont besoin de succomber en épuisant jusqu’à la dernière goutte le calice dans lequel ils cherchèrent le plaisir sans le trouver, afin qu’ils puissent entendre la voix de Celui qui les invite éternellement au festin de la vie éternelle. (33, 44-46)

9. Le scientifique, d’une main profane, coupe un fruit de l’arbre de la science sans écouter auparavant la voix de sa conscience par le biais de laquelle ma loi s’adresse à lui, pour lui dire que tous les fruits de l’arbre de la sagesse sont bons et que, par conséquent, quiconque les cueille devra le faire en s’inspirant uniquement pour le bienfait envers ses semblables.

10. Ces deux exemples que je vous ai expliqué vous enseignent pourquoi l’humanité ne connaît pas l’amour ni la paix de ce Paradis intérieur que l’homme, au travers de son obéissance à la loi, devrait porter éternellement dans son coeur.

11. C’est pour vous aider à le trouver que je suis venu enseigner les pécheurs, les désobéissants, les ingrats et les arrogants, afin de leur faire comprendre qu’ils sont doués d’esprit, qu’ils ont une conscience, qu’ils peuvent raisonner et valoriser parfaitement ce qui est bon et ce qui est mauvais, et pour leur montrer le chemin qui les mènera au paradis de paix, de sagesse, d’amour infini, d’immortalité, de gloire et d’éternité. (34, 15 – 17)

12. L’homme n’interprète pas toujours bien mes enseignements. Je ne vous ai jamais appris à ignorer ou à vous abstenir de savourer le bon fruit qu’ordonnent et concèdent mes lois. Je suis seulement venu vous apprendre à ne pas poursuivre, moins encore à aimer, ce qui est inutile, superflu; je suis venu vous enseigner à ne pas considérer le préjudiciable et l’illicite comme des fruits favorables à l’esprit ou à la matière. Mais, tout ce qui est permis et bénéfique à l’esprit ou au coeur, cela je vous l’ai confié, parce que cela figure dans mes lois. (332, 4)

13. Une très longue période a dû s’écouler pour que l’humanité arrive à la maturité spirituelle. Vous êtes toujours tombés dans les deux extrêmes : l’un a été le matérialisme par lequel vous essayez de connaître les plus grands plaisirs du monde, et ceci, en vérité, est préjudiciable, en ce qu’il dévie l’esprit de l’accomplissement de sa mission. Cependant, vous devez aussi éviter l’autre extrême : la mortification de la matière, la négation complète de tout qui appartient à cette vie, parce que Moi je vous ai envoyés sur cette Terre pour vivre comme hommes, comme êtres humains, et je vous ai indiqué le droit chemin afin que vous viviez en donnant à César ce qui appartient à César, et à Dieu ce qui correspond à Dieu.

14. J’ai créé ce monde pour vous, avec toute sa beauté et toute sa perfection. Je vous ai donné le corps humain avec lequel vous devez développer tous les dons que je vous ai offerts pour atteindre la perfection.

15. Le Père ne souhaite pas que vous vous priviez de toutes les bonnes choses que ce monde vous offre, mais vous ne devez pas non plus donner la préférence à la matière par rapport à l’esprit, parce que le corps est éphémère tandis que l’esprit appartient à l’éternité. (358, 7-9)

Richesse heureuse et infortunée

16. Quand il est de ma volonté de vous faire les possesseurs de biens terrestres, je vous les concède afin que vous les partagiez avec vos frères dans le besoin, avec ceux qui n’ont aucun patrimoine ou support, avec les faibles et les malades. Bon nombre de ceux qui ne possèdent rien sur la Terre peuvent, en échange, partager avec vous leurs richesses spirituelles. (96, 27)

17. Je souhaite que tout soit vôtre, mais que vous sachiez en disposer consciemment selon vos besoins, que vous sachiez être riches spirituellement et que vous puissiez posséder beaucoup matériellement, si vous savez en faire bon usage et accorder à l’un et à l’autre sa vraie valeur et sa vraie place.

18. En quoi l’esprit d’un homme immensément riche peut-il lui être préjudiciable, si ce qu’il possède est pour le bénéfice de ses semblables? Et en quoi un homme puissant peut-il lui aussi être préjudiciable, si son esprit sait s’éclipser en des moments opportuns pour prier, et si dans sa prière il est en communion avec Moi? (294, 38)

19. Ne Me dites pas : Seigneur, j’ai vu de la pauvreté parmi ceux qui te suivent, en revanche, parmi ceux qui ne se souviennent même pas de Toi, ni ne prononcent ton nom, je vois de l’abondance, des plaisirs et des satisfactions.

20. Mon peuple ne considérera pas ces cas comme une preuve que celui qui me suit devra être nécessairement pauvre dans le monde. Néanmoins, je vous dis que la paix qu’ont ceux qui écoutent et qui consacrent une partie de leur vie à pratiquer la charité, n’est pas connue de ceux que vous enviez tant et ne pourront l’obtenir malgré toute leur richesse.

21. Il y a ceux qui savent posséder, en même temps, les biens du monde et ceux de l’esprit, d’autres à qui les choses du monde ne sont pas données parce qu’ils oublient le spirituel, et d’autres qui ne s’intéressent qu’aux affaires du monde en croyant que les lois divines constituent un ennemi pour les richesses terrestres.

22. Les biens sont toujours des biens, mais tous ne savent pas les utiliser; vous devez aussi savoir que je n’ai pas tout donné à ceux qui possèdent beaucoup; il y a ceux qui possèdent ce qu’ils ont reçu de Moi en compensation, de même qu’il en existe d’autres qui ont volé tout ce qu’ils possèdent.

23. La plus grande preuve que les hommes peuvent avoir de votre accomplissement dans la vie est la paix de l’esprit et non la quantité d’argent. (197, 24-27)

24. Quand je vous dis : « Demandez, et l’on vous donnera », vous M’adressez des demandes matérielles. En vérité, vous Me demandez bien peu! Demandez-moi, avant tout, ce qui bénéficie à votre esprit! Ne faites pas de réserves sur la Terre, parce que c’est là que se trouve le voleur; thésaurisez dans le royaume du Père, là où votre fortune sera en sûreté et servira au bonheur et à la paix de votre esprit.

25. Les trésors de la terre sont les richesses, le pouvoir et les titres de fausse grandeur. Les trésors de l’esprit sont les bonnes actions et oeuvres. (181, 68-69)

26. Le vaniteux croit être grand sans l’être, et petit restera celui qui se satisfait des richesses superflues de cette vie, sans découvrir les vraies valeurs du coeur et de l’esprit. Que leurs souhaits, leurs amours et leurs idéaux sont petits! Comme ils se contentent de peu!

27. Mais celui qui sait vivre est celui qui a appris à donner à Dieu ce qui est à Dieu, et au monde ce qui est au monde. Celui qui sait se réjouir au sein de la Nature, sans se convertir en esclave de la matière, celui-là sait vivre, et bien qu’apparemment il ne possède rien, il est le propriétaire des biens de cette vie et est en voie de posséder les richesses du royaume. (217, 19-20)

La loi de la dation

28. Si cette humanité avait la foi en ma parole, elle me porterait dans son coeur, aurait toujours présente à l’esprit cette phrase mienne, lorsque je m’adressai aux multitudes qui m’écoutaient : « En vérité je vous dis que si vous donniez un verre d’eau, il ne resterait pas sans récompense ».

29. Mais les hommes pensent que s’ils donnent quelque chose, ils ne reçoivent rien en retour, et donc, pour conserver ce qu’ils possèdent, ils le gardent pour eux seuls.

30. À présent, je vous dis que dans ma justice existe la parfaite compréhension, pour que vous ne craigniez jamais de donner quelque chose que vous possédez. Voyez-vous ces hommes qui thésaurisent et accumulent et ne partagent avec personne ce qu’ils possèdent? Ces hommes marchent avec leur esprit mort.

31. En revanche, ceux qui ont consacré jusqu’au dernier souffle de leur existence à donner, à leurs semblables, ce qu’ils possèdent, jusqu’au point de se retrouver seuls, abandonnés et pauvres en leur ultime heure, ceux-là ont toujours été guidés par la lumière de la foi, qui leur a montré, au loin, la proximité de la « terre promise », où mon amour les attend pour leur donner la compensation pour toutes leurs oeuvres. (128, 46-49)

32. Venez pour que je vous ressuscite à la vraie vie et vous rappelle que vous avez été créés pour donner; mais que, tant que vous ne saurez pas ce que vous portez en vous, il vous sera impossible de donner à ceux qui sont dans le besoin.

33. Voyez comme tout ce qui vous entoure accomplit la mission de donner. Les éléments, les astres, les êtres, les plantes, les fleurs et les oiseaux, tout, du plus grand jusqu’à l’imperceptible, tous ont le don et le destin de donner. Pourquoi faites-vous de vous-mêmes une exception alors que vous avez été les plus dotés par la grâce divine pour aimer?

34. Combien devrez-vous croître en sagesse, en amour, en vertu et en pouvoir pour que vous puissiez être une lumière sur le chemin de vos petits frères! Combien élevé et merveilleux est le destin que vous a offert votre Père! (262, 50-52)

L’accomplissement des devoirs

35. Au Troisième Temps, ma Doctrine spirituelle donnera, à l’esprit, la liberté de déployer ses ailes et de s’élever jusqu’au Père pour lui consacrer le véritable culte.

36. Mais l’homme doit aussi, en tant qu’humain, rendre un culte au Créateur et ce tribut consiste en l’accomplissement de ses devoirs sur la Terre, en respectant les lois humaines, en faisant preuve de morale et de bon jugement dans ses actes, en accomplissant les devoirs de père, d’enfant, de frère, d’ami, de maître, et de serviteur.

37. Celui qui vit de cette manière M’aura honoré sur la Terre et donnera l’occasion pour que son esprit s’élève pour Me glorifier. (229, 59-61)

38. Celui qui esquive le poids de sa mission, celui qui dévie ou qui se désintéresse des responsabilités que son esprit contracta avec Moi, pour agir selon ses caprices ou sa volonté, celui-là ne pourra pas connaître la véritable paix en son coeur, puisque son esprit ne sera jamais satisfait ni tranquille. Il est toujours à la recherche de plaisirs pour oublier sa peine et son inquiétude, en se trompant avec de fausses joies et des satisfactions passagères.

39. Je les laisse parcourir leur chemin, car je sais que s’ils s’éloignent aujourd’hui, s’ils m’oublient et vont même jusqu’à me renier rapidement, quand la réalité les réveillera de leur rêve de grandeur sur terre, ils comprendront l’insignifiance des richesses, des titres, des plaisirs et des honneurs du monde. C’est alors qu’ils devront affronter la vérité spirituelle, l’éternité et la justice divine, desquelles personne ne peut échapper.

40. Nul n’ignore ceci, puisque tous vous avez un esprit qui vous révèle, par le biais du don d’intuition, la réalité de votre vie, la route qui vous est tracée et ce que vous avez à réaliser en elle, cependant vous vous obstinez à vous libérer de tout compromis spirituel pour vous sentir libres et maîtres de votre vie. (318, 13- 15)

41. Avant d’envoyer votre esprit sur cette planète, on lui montra les terres, on lui dit qu’il viendrait semer la paix, que son message serait spirituel, et votre esprit se réjouit, en promettant d’être fidèle et obéissant à sa mission.

42. Pourquoi alors craignez-vous d’aller semer? Pourquoi, à présent, vous sentez-vous indignes d’accomplir le travail qui a réjoui tellement votre esprit lorsqu’il lui fut confié? C’est parce que vous avez permis aux passions de s’interposer sur votre chemin, en obstruant le passage de l’esprit, et en essayant de justifier son indécision avec des motifs infantiles.

43. Vous ne devriez pas arriver les mains vides à la vallée d’où vous êtes venus, parce que je sais que votre amertume serait très grande. (269, 32- 34)

44. On a assigné, à chacun, une portion qu’il doit guider ou cultiver, et cette mission n’est pas terminée avec la mort physique. L’esprit, tant sur la Terre que dans le monde spirituel, continue de semer, de cultiver et de récolter.

45. Les plus grands esprits sont ceux qui guident les plus petits et ceux-ci, à leur tour, en guident d’autres, moins développés ; le Seigneur étant celui qui les mène tous au bercail.

46. Si je vous ai dit que les plus grands esprits guident les plus petits, je ne veux pas dire, en cela, que ces esprits aient été grands depuis le commencement et que les seconds devront toujours être petits face à leurs frères. Ceux qui, maintenant, sont grands, le sont devenus parce qu’ils se sont élevés et qu’ils se sont développés dans l’accomplissement de la noble mission d’aimer, de servir et d’aider ceux qui n’ont pas atteint ce niveau d’évolution spirituelle, ceux qui sont encore faibles, ceux qui se sont perdus et ceux qui souffrent.

47. Ceux qui, aujourd’hui, sont petits, seront grands demain grâce à leur persévérance sur le chemin d’évolution. (131, 19-21)

<= Chapitre 43                                                                  Chapitre 45 =>

flagge es  Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino
Revelaciones de Jesucristo

El equilibrio necesario
Esto dice el Señor…

1. Cada quién tiene trazado su destino con su misión espiritual y su misión humana, ambas deben armonizar y tender hacia un solo fin y en verdad os digo que no sólo tomaré en cuenta vuestras obras espirituales, sino también vuestras obras materiales, porque en ellas encontraré méritos que ayuden a vuestro espíritu a llegar a Mí. (171, 23)

2. Hasta ahora ha sido el orgullo del hombre lo que le ha hecho desconocer la parte espiritual, y la falta de ese conocimiento le ha impedido ser perfecto.

3. Mientras el hombre no aprenda a mantener en armonía sus fuerzas materiales y espirituales, no podrá encontrar el equilibrio que debe existir en su vida. (291, 26 – 27)

4. Discípulos: Aunque viváis en el mundo, podéis hacer vida espiritual, porque la espiritualidad no creáis que consiste en apartarse de lo que corresponde a la materia, sino en armonizar las leyes humanas con las leyes divinas.

5. Bendito aquel que estudia mis leyes y sabe unirlas en una sola con las leyes humanas, porque tiene que ser sano, fuerte, elevado, feliz. (290, 26 – 27)

Gozos buenos y destructivos

6. No os digo que os apartéis de vuestros deberes materiales ni de los sanos goces del corazón y de los sentidos; sólo os pido que renunciéis a lo que envenena a vuestro espíritu y os enferma el cuerpo.

7. Quien vive dentro de la ley, está cumpliendo con lo que le dicta su conciencia. El que huye de las satisfacciones lícitas para sumergirse en los placeres prohibidos, aún en los instantes de mayor placer se pregunta por qué no es feliz ni encuentra paz. Porque de goce en goce va descendiendo hasta perderse en el abismo, sin encontrar la verdadera satisfacción para su corazón y su espíritu.

8. Hay quienes necesitan sucumbir apurando hasta la última gota del cáliz donde buscaron el placer sin encontrarlo, para que puedan escuchar la voz de Aquél que eternamente les está invitando al festín de la vida eterna. (33, 44 – 46)

9. El hombre científico con mano profana corta un fruto del árbol de la ciencia sin escuchar antes la voz de su conciencia, en la que le habla mi ley para decirle que todos los frutos del árbol de la sabiduría son buenos, y que por lo tanto, quien los tome deberá hacerlo inspirando únicamente en el bien a sus semejantes.

10. Estos dos ejemplos que os he explicado os enseñan por que la humanidad no conoce el amor, ni la paz de ese Paraíso interior que el hombre por medio de su obediencia a la ley debiera llevar por siempre en su corazón.

11. Para ayudaros a encontrarlo, he venido a doctrinar a los pecadores, a los desobedientes, ingratos y soberbios, para haceros comprender que estáis donados con espíritu, que tenéis conciencia, que podéis razonar y valorizar perfectamente lo que es bueno y lo que es malo, y a mostraros el sendero que os conducirá al paraíso de paz, de sabiduría, de amor infinito, de inmortalidad, gloria y eternidad. (34, 15 – 17)

12. No siempre el hombre interpreta bien mis enseñanzas. Yo nunca os he enseñado a que desconozcáis o dejéis de saborear el buen fruto que mis leyes ordenan y conceden, solamente he venido a enseñar que no persigáis, mucho menos améis, lo inútil, lo superfluo; que no toméis lo perjudicial, lo ilícito como frutos favorables al espíritu o a la materia. Mas todo aquello que sea lícito y benéfico al espíritu o al corazón, eso os lo he confiado porque está dentro de mis leyes. (332, 4)

13. Largo tiempo ha tenido que transcurrir para que la humanidad alcanzara la madurez espiritual. Siempre habéis caído en los dos extremos; uno ha sido el materialismo, por el que tratáis de alcanzar mayores goces mundanos, y esto, en verdad es perjudicial, por apartar al espíritu del cumplimiento de su misión; pero también debéis evitar el otro extremo: la mortificación de la materia, la negación completa de todo lo que pertenece a esta vida, porque Yo os mandé a esta Tierra a vivir como hombres, como humanos, y os he indicado el camino recto para que viváis dando al César lo que pertenece al César, y a Dios lo que corresponde a Dios.

14. Yo he creado este mundo para vosotros, con toda su belleza y toda su perfección. Os he dado el cuerpo humano, a través del cual vosotros debéis desarrollar todos los dones que Yo os he dado para alcanzar la perfección.

15. El Padre no quiere que vosotros os privéis de todo lo bueno que este mundo os ofrece, mas no debéis dar preferencia a la materia sobre el espíritu, porque el cuerpo es pasajero y el espíritu pertenece a la eternidad. (358, 7 – 9)

Riqueza agraciada y malhadada

16. Cuando es mi voluntad haceros poseedores de bienes terrestres, os los concedo para que los compartáis con vuestros hermanos necesitados, con los que no tienen un patrimonio o un apoyo; con los débiles y los enfermos. Muchos de los que nada poseen en la Tierra, pueden en cambio participaros de sus bienes espirituales. (96, 27)

17. Yo quiero que todo sea vuestro, pero que sepáis tomar conscientemente de lo que necesitáis, que sepáis ser ricos de lo espiritual y podáis poseer mucho en lo material, si sabéis hacer buen uso de ello y dar a lo uno y a lo otro su verdadero valor y su lugar.

18. ¿En qué puede perjudicarse el espíritu de un hombre inmensamente acaudalado, si lo que él posee es en beneficio de sus semejantes? ¿Y en qué puede perjudicarse un hombre poderoso, si su espíritu sabe apartarse oportunamente a orar, y con su oración está en comunión conmigo? (294, 38)

19. No me digáis: Señor, he visto pobreza entre éstos que te van siguiendo, en cambio en los que ni siquiera se acuerdan de Ti, ni pronuncian tu nombre, veo abundancia, placeres y satisfacciones.

20. Mi pueblo no tomará estos casos como una prueba de que el que me siga tiene que ser necesariamente pobre en el mundo. Mas Yo os digo que la paz que tienen éstos que escuchan y que consagran parte de su vida a impartir la caridad, no la conocen aquéllos a quienes tanto envidiáis, ni la podrán conseguir con toda su riqueza.

21. Hay quienes saben poseer al mismo tiempo los bienes del mundo y los del espíritu, otros a quienes no se les da lo del mundo porque se olvidan de lo espiritual, y otros a quienes sólo les interesa lo del mundo creyendo que las leyes divinas son un enemigo para las riquezas terrenales.

22. Los bienes son siempre bienes, mas no todos les saben emplear; también debéis saber que no todo de lo que muchos poseen se los he dado Yo; los hay que tienen lo que de Mí han recibido como compensación, así como existen otros que todo cuanto tienen lo han hurtado.

23. La mayor prueba que los hombres pueden tener sobre vuestro cumplimiento en la vida, es la paz del espíritu no la cantidad de monedas. (197, 24 – 27)

24. Cuando os digo: “Pedid, que se os dará”, me pedís para la materia. En verdad: ¡Qué poco me pedís! ¡Pedidme ante todo lo que beneficie a vuestro espíritu! No atesoréis en la tierra, porque aquí se encuentra el que hurta; atesorad en el reino del Padre, porque ahí vuestro caudal se encontrará seguro y será para la felicidad y paz de vuestro espíritu.

25. Los tesoros de la tierra son las riquezas, el poder y los títulos de falsa grandeza. Los tesoros del espíritu son las buenas obras. (181, 68 – 69)

26. El envanecido cree ser grande sin serlo, y es pequeño el que se conforma con las riquezas superfluas de esta vida, sin descubrir los verdaderos valores del corazón y del espíritu. Cuán pequeños son sus deseos, sus amores, sus ideales ¡Con qué poco se conforman!

27. Mas el que sabe vivir, es aquél que ha aprendido a dar a Dios lo que es de Dios y al mundo lo que es del mundo. Aquél que sabe recrearse en el seno de la Naturaleza, sin convertirse en esclavo de la materia, ése sabe vivir, y aunque aparentemente nada posea, es dueño de los bienes de esta vida y está en camino de poseer las riquezas del reino. (217, 19 – 20)

La ley de la dación

28. Si esta humanidad tuviera fe en mi palabra, me llevaría en su corazón, tendría siempre presente aquella frase mía, cuando dije a las multitudes que me escuchaban: “En verdad os digo, que si un vaso de agua dieseis, él no quedaría sin galardón”.

29. Mas los hombres piensan que si algo dan, nada reciben en cambio, y para conservar lo que poseen, lo guardan sólo para ellos.

30. Ahora os digo, que en mi justicia existe la perfecta comprensión, para que nunca temáis dar algo de lo que poseéis. ¿Veis a esos hombres que atesoran y acumulan y no participan a nadie de lo que poseen? Esos hombres llevan muerto el espíritu.

31. En cambio, aquéllos que han consagrado hasta el último aliento de su existencia para dar a sus semejantes cuanto poseen, hasta verse solos, abandonados y pobres, en su hora postrera, esos han sido guiados siempre por la luz de la fe, la cual les ha señalado en la lejanía la proximidad de la “tierra prometida”, donde les espera mi amor para darles la compensación de todas sus obras. (128, 46 – 49)

32. Venid para que Yo os resucite a la verdadera vida y os recuerde que habéis sido creados para dar; pero que mientras no sepáis lo que lleváis en vosotros, os será imposible dar a quien lo necesite.

33. Ved cómo cuanto os rodea cumple con la misión de dar. Los elementos, los astros, los seres, las plantas, las flores y las aves, todo, desde lo más grande hasta lo imperceptible, tienen el don y el destino de dar. ¿Por qué os hacéis vosotros una excepción siendo los mayormente dotados de la gracia divina de amar?

34. ¡Cuánto tendréis que crecer en sabiduría, en amor, en virtud y poder para que seáis luz en el camino de vuestros hermanos pequeños! ¡Qué destino tan elevado y hermoso os ha deparado vuestro Padre! (262, 50 – 52)

El cumplimiento de deberes y obligaciones

35. En el Tercer Tiempo, mi Doctrina espiritual dará al espíritu la libertad para extender sus alas y elevarse al Padre para consagrarle el verdadero culto.

36. Mas también el hombre en cuanto humano, tiene un culto que rendir al Creador y ese tributo consiste en dar cumplimiento a sus deberes en la Tierra, practicando las leyes humanas, teniendo moral y buen juicio en sus actos; cumpliendo con los deberes de padre, de hijo, de hermano, de amigo, de señor y de siervo.

37. El que viva de esta manera, me habrá honrado en la Tierra y dará ocasión a que su espíritu se eleve para glorificarme. (229, 59 – 61)

38. El que elude el peso de su misión, el que se desvía o desentiende de las responsabilidades que su espíritu contrajo conmigo, para tomar responsabilidades a su capricho o voluntad, ese no podrá tener paz verdadera en su corazón, ya que su espíritu nunca estará satisfecho ni tranquilo. Son los que están siempre buscando placeres para olvidar su pena y su intranquilidad, engañándose con falsas alegrías y fugaces satisfacciones.

39. Yo les dejo andar su senda, porque sé que si hoy se alejan, me olvidan y hasta me niegan, pronto, cuando la realidad llegue a despertarles de su sueño de grandeza en la tierra, comprenderán la insignificancia de las riquezas, de los títulos, de los placeres y honores del mundo, cuando el hombre tiene que enfrentarse ante la verdad espiritual, ante la eternidad, y ante la justicia divina, de las que nadie puede escapar.

40. Nadie ignora esto, puesto que todos tenéis un espíritu quien os revela, por el don de intuición, la realidad de vuestra vida, el camino que está trazado para vosotros y cuanto en él debéis realizar, pero os obstináis en liberaros de todo compromiso espiritual para sentiros libres y dueños de vuestra vida. (318, 13 – 15)

41. Antes de enviar a vuestro espíritu a este planeta le fueron mostradas las tierras, se le dijo que vendría a sembrar la paz, que su mensaje sería espiritual, y vuestro espíritu se regocijó, prometiendo ser fiel y obediente a su misión.

42. ¿Por qué ahora teméis ir a sembrar? ¿Por qué ahora os sentís indignos o incapaces para desempeñar la labor que tanto regocijó a vuestro espíritu cuando le fue encomendada? Es porque habéis dejado que las pasiones se interpongan en vuestro camino, obstruyendo el paso al espíritu, tratando de justificar su indecisión con motivos infantiles.

43. No vayáis a llegar con vuestra manos vacías al valle de donde vinisteis. Yo sé que vuestra amargura sería muy grande. (269, 32 – 34)

44. A cada quien se le ha asignado una porción a la cual debe guiar o cultivar, y esa misión no queda terminada con la muerte material. El espíritu, lo mismo en la tierra que en el mundo espiritual, sigue sembrando, cultivando y cosechando.

45. Los espíritus mayores son los que guían a los menores y éstos a su vez a otros en menor grado de desarrollo, siendo el Señor el que los conduce a todos hacia el aprisco.

46. Si os he dicho que los espíritus mayores guían a los menores, no por eso quiero decir que esos espíritus hayan sido grandes desde el principio y que los segundos deberán ser siempre pequeños ante sus hermanos. Los que ahora son grandes, es porque se han elevado y desarrollado en el cumplimiento de la noble misión de amar, servir y ayudar a los que no han alcanzado ese grado de evolución espiritual, a los que aún son débiles, a los que se han extraviado y a los que sufren.

47. Los que hoy son pequeños, mañana serán grandes mediante su perseverancia en el camino de evolución. (131, 19 – 21)

<= Capitulo 43                                                                  Capitulo 45 =>

3. Testament Kapitel 43… Krankheit, Heilung & Erneuerung – 3rd Testament Chapter 43… Illness, Healing & Renovation

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación

<= Kapitel / Chapter 42                                                           Kapitel / Chapter 44 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
das-dritte-testament-kapitel-43-krankheit-heilung-erneuerung-3-testament-43-offenbarungen-von-jesus-christus the-third-testament-chapter-43-illness-healing-renovation-3-testament-43
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Gesundheit, Krankheit & Tod
=> Liebe & Fürsorge Gottes
=> Euer Designerkreuz von Mir
=> Der Ursprung eurer Bedrängnisse
=> Jesus erklärt Leiden
Related Messages…
=> Health, Sickness & Death
=> Love & Providence of God
=> Your Designer-Cross from Me
=> The Source of your Afflictions
=> Jesus explains Suffering

flagge de  Kapitel 43… Krankheit, Heilung und Erneuerung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 43… Krankheit, Heilung und Erneuerung
Offenbarungen Jesu Christi

Ursprung und Sinn der Krankheit
So spricht der Herr…

1. Wenn der Mensch sich durch die Unterlassung von Gebet und guten Werken vom Weg des Guten entfernt, verliert er seine moralische Kraft, seine Geistigkeit, und ist der Versuchung ausgesetzt, und in seiner Schwachheit lässt er die Sünden zu, und diese machen das Herz krank.

2. Doch Ich bin als Arzt zum Lager des Kranken gekommen und habe ihm all meine Liebe und Fürsorge zuteil werden lassen. Mein Licht ist wie frisches Wasser auf den vom Fieber erhitzten Lippen gewesen, und als er meinen Balsam auf seiner Stirne fühlte, hat er Mir gesagt: “Herr, nur Deine Barmherzigkeit kann mich retten. Ich bin sehr krank in der Seele und der Tod wird sehr bald zu mir kommen”.

3. Doch Ich habe ihm gesagt: “Du wirst nicht sterben, denn Ich, der Ich das Leben bin, bin gekommen, und alles, was du verloren hast, wird dir wiedergegeben werden”. (220, 39)

4. Welche Verdienste kann ein Kranker erwerben, der zu jeder Anstrengung unfähig ist? Seine Verdienste können vielfältig und groß sein, wenn er sich mit Geduld und Ergebung zu wappnen versteht, wenn er gegenüber dem göttlichen Willen demütig ist und Mich trotz seines Schmerzes zu segnen vermag. Denn sein Beispiel wird viele Herzen erleuchten, die im Finstern wohnen, die verzweifeln und sich dem Laster ergeben oder an den Tod denken, wenn sie eine Prüfung trifft.

5. Wenn diese Menschen auf ihrem Wege einem Beispiel von Glauben, von Demut und Hoffnung begegnen, das einem Herzen entspringt, das ebenfalls viel leidet, weil es ein sehr schweres Kreuz trägt, so werden sie spüren, dass ihr Herz von einem Lichtstrahl berührt worden ist.

6. So ist es tatsächlich: da sie die Stimme ihres eigenen Gewissens nicht zu vernehmen vermochten, mussten sie das Geistlicht des Gewissens empfangen, das ein anderer Mensch ihnen durch sein Beispiel und seinen Glauben übermittelte.

7. Gebt euch nicht geschlagen, erklärt euch niemals für gescheitert, beugt euch nicht der Last eurer Leiden. Habt immer die brennende Lampe eures Glaubens vor Augen. Dieser Glaube und eure Liebe werden euch retten. (132, 38 – 39)

Heilung aus eigener Kraft

8. Ihr bittet Mich, dass Ich euch heile; doch wahrlich, Ich sage euch, niemand kann ein besserer Arzt sein als ihr selbst.

9. Was nützt es, dass Ich euch heile und euren Schmerz beseitige, wenn ihr nicht eure Fehler, Sünden, Laster und Unvollkommenheiten ablegt? Nicht der Schmerz ist die Ursache eurer Krankheiten, sondern eure Sünden. Seht, das ist der Ursprung des Schmerzes! Bekämpft also die Sünde, trennt euch von ihr, und ihr werdet gesund sein. Doch dies zu tun ist eure Aufgabe. Ich lehre euch nur und helfe euch dabei.

10. Wenn ihr durch euer Gewissen den Grund für eure Leiden entdeckt und alles daransetzt, ihn zu bekämpfen, werdet ihr die göttliche Kraft voll und ganz spüren, die euch hilft, im Kampfe zu siegen und eure geistige Freiheit zu gewinnen.

11. Wie groß wird eure Befriedigung sein, wenn ihr fühlt, dass ihr durch eure eigenen Verdienste erreicht habt, euch vom Schmerz zu befreien, und ihr Frieden erlangt habt. Dann werdet ihr sagen: “Mein Vater, Dein Wort war meine Heilung. Deine Lehre war meine Rettung.” (8, 54 – 57)

12. Der wahre Heilbalsam, Volk – jener, der alle Krankheiten heilt, entspringt der Liebe.

13. Liebt mit dem Geiste, liebt mit dem Herzen und mit dem Verstande, dann werdet ihr genügend Macht haben, um nicht nur die Krankheiten des Körpers zu heilen oder in den kleinen menschlichen Nöten zu trösten, sondern um die geistigen Geheimnisse zu klären, die großen Ängste des Geistes, seine Verstörungen und Gewissensbisse.

14. Jener Balsam löst die großen Prüfungen, entzündet das Licht, lindert die Qual, zerschmilzt die Ketten, die einschnüren.

15. Der von der Wissenschaft aufgegebene Mensch wird beim Kontakt mit diesem Balsam zur Gesundheit und zum Leben zurückkehren; der Geist, der sich abgelöst hat, wird beim Liebeswort des Bruders, der ihn ruft, zurückkehren (296, 60 – 63)

16. Schafft den Schmerz ab! Das von Mir erschaffene Leben ist nicht schmerzerfüllt. Das Leid entspringt dem Ungehorsam und den Verfehlungen der Kinder Gottes. Der Schmerz ist charakteristisch für das Leben, das die Menschen in ihrer Zügellosigkeit geschaffen haben.

17. Erhebt euren Blick und entdeckt die Schönheit meiner Werke. Bereitet euch innerlich, damit ihr das göttliche Konzert vernehmt, schließt euch nicht von diesem Feste aus. Wenn ihr euch absondert – wie könntet ihr dann teilhaben an dieser Wonne? Ihr würdet traurig, gequält und krank leben.

18. Ich will, dass ihr im universellen Konzert harmonische Noten seid, dass ihr begreift, dass ihr aus dem Quell des Lebens hervorgegangen seid, dass ihr fühlt, dass in jedem Geist mein Licht ist. Wann werdet ihr zur Vollreife gelangen, in der ihr Mir sagen könnt: “Vater, unterwerfe meinen Geist Deinem Geist, ebenso meinen Willen und mein Leben.”

19. Erkennt, dass ihr dies nicht werdet sagen können, solange eure Sinne krank sind, und euer Geist selbstsüchtig vom rechten Wege getrennt ist.

20. Ihr lebt unter der Qual der Krankheiten oder der Furcht, sie euch zuzuziehen. Doch was bedeutet schon eine körperliche Krankheit gegenüber einer Verfehlung des Geistes? Nichts, wenn dieser sich zu erheben vermag; denn in meiner Barmherzigkeit werdet ihr immer Hilfe finden.

21. So wie das Blut durch eure Adern fließt und den ganzen Körper belebt, so durchdringt die Kraft Gottes als ein Lebensstrom euren Geist. Es gibt keinen Grund, krank zu sein, wenn ihr das Gesetz erfüllt. Das Leben ist Gesundheit, Freude, Glück, Harmonie. Wenn ihr krank seid, könnt ihr kein Hort göttlicher Güter sein.

22. Ihr Menschen mit kranken Gedanken, Herzen oder Körpern, der Meister sagt euch: Bittet euren Geist, welcher Kind des Allmächtigen ist, dass er zum rechten Weg zurückkehre, dass er eure Leiden heile und euch in euren Schwächen beistehe. (134, 57 – 59)

Die Erneuerung des Menschen

23. Die Eitelkeit- eine Schwäche, die sich schon beim ersten Menschen gezeigt hat – wird durch die Vergeistigung bekämpft werden. Es ist der Kampf, der schon immer zwischen dem Geist und dem “Fleisch” [Seele] bestanden hat. Denn während der Geist im Verlangen nach der Essenz des Vaters dem Ewigen und Hohen zugeneigt ist, sucht das “Fleisch” nur das, was es befriedigt und ihm schmeichelt, auch wenn es zum Schaden des Geistes ist.

24. Dieser Kampf, der sich bei jedem menschlichen Wesen zeigt, ist eine Macht, die im Menschen selbst entsteht infolge des Einflusses, den die Welt auf ihn ausübt. Denn das Irdische verlangt nach all dem, was seiner Natur entspricht.

25. Wenn der Geist jene Macht zu beherrschen und in die rechten Bahnen zu lenken imstande ist, hat er in seiner eigenen Wesenheit beide Naturen in Einklang gebracht und wird ihren Fortschritt und Aufstieg erreichen. Wenn er sich dagegen von der Macht des “Fleisches” beherrschen lässt, wird er sich zum Schlechten verführt sehen, wird er ein Boot ohne Steuerruder inmitten eines Sturmes sein. (230, 64)

26. Ihr – Ungläubige und Zweifler – könnt nicht an eine Welt der Gerechtigkeit glauben, noch könnt ihr euch ein Leben der Liebe und Tugend auf eurer Erde vorstellen. Mit einem Wort: ihr haltet euch zu nichts Gutem fähig, noch habt ihr Glauben an euch selbst.

27. Ich jedoch glaube an euch, kenne das Saatkorn, das in jedem meiner Kinder ist, denn Ich erschuf sie, denn Ich gab ihnen durch meine Liebe Leben.

28. Ich setze sehr wohl meine Hoffnung auf den Menschen, glaube an seine Rettung, an sein Würdigwerden und seinen Aufstieg. Denn als Ich ihn schuf, bestimmte Ich ihn dazu, Herr zu sein auf der Erde, auf der er eine Stätte der Liebe und des Friedens schaffen sollte, und Ich bestimmte auch, dass sein Geist im Lebenskampfe stark werden müsse, um durch Verdienste dahin zu gelangen, im Lichte des Reiches der Vollkommenheit zu leben, das ihm als ewiges Erbe zusteht. (326,44-46)

<= Kapitel / Chapter 42                                                           Kapitel / Chapter 44 =>

flagge en  Chapter 43… Illness, Healing, and Renovation

The Third Testament Chapter 43… Illness, Healing, and Renovation
Revelations of Jesus Christ

The Origin and Meaning of Illness
Thus saith the Lord…

1. When man deviates from the path of righteousness through lack of prayer and good habits, He looses his moral fortitude and his spirituality and is exposed to temptation; in his weakness He gives space to sin, and that sickens the heart.

2. Nonetheless, I come like a doctor to the sickbed and give him all My love and care. My light is like crystal – clear water upon the lips burned by fever, and when He feels My balm upon his forehead, He says to Me: “Lord, only your charity can save Me; I am gravely ill in spirit, and death shall come to me quickly.”

3. And I tell him: “You shall not die, for I, who am life, have come, and all that you have lost shall be restored.” (220, 39)

4. What merit can a sick person, incapacitated for all struggle, earn? His merits may be great and many if He knows how to vest himself with patience and acceptance, if He knows how to be humble before the Divine will, and knows how to praise Me in the midst of his pain then his example shall be light to many hearts that inhabit the darkness and who have given in to vice, or who think of death when some trial surprises them.

5. Those beings, upon finding in their paths an example of faith, humility, and hope arising from a heart that also suffers much because it bears a very heavy cross, shall feel that their hearts have been touched by a ray of light.

6. And so it is, in fact, since they have not managed to hear the voice of their own consciences, it was needful that they receive the light of the conscience that another brother sends them with his example and his faith.

7. Do not consider yourselves to be beaten, do not call yourselves failures, do not bend under the weight of your sufferings, keep the lamp of your faith always illuminated before you; that faith and your love shall be your salvation. (132, 38 – 39)

Healing through your own Strength

8. You ask that I heal you, and truly I say there is no one better than you yourselves to be your own doctor.

9. What good would it do if I heal you and remove your suffering, if you do not withdraw from your errors, sins, vices and imperfections? It is not pain that is the origin of your ills, but your sins. Behold there the origin of suffering! Fight against sin, withdraw it from you, and you will be healthy, but that is for you to do, I only teach and help you.

10. When through your conscience you discover the origin of your afflictions and establish the means to combat it, you will feel the Divine strength in abundance, helping you to triumph in the battle and win your spiritual freedom.

11. How great will be your satisfaction in feeling that through your own merits you were able to liberate yourselves from pain and also win peace. Then you will say: O My Lord, your word was My balsam, your Doctrine has been My salvation! (8, 54 – 57)

12. My people, the true healing balsam that is able to heal all illnesses originates from love.

13. Love with your spirit, love with your heart, and love with your mind, and you shall have strength enough to heal not only the illnesses of the body or to give consolation for small human miseries, but will also know how to resolve the spiritual Mysteries and the great anguish, confusion, and remorse of the spirit.

14. That balsam resolves the great trials, illuminates, calms sorrows, and melts away the chains of oppression.

15. Men who have been brought to despair by science shall return to health and life with the touch of that balsam; the spirit that has parted shall return at the word of love of the brother who calls. (296, 60 – 63)

16. Abolish pain. The life I created is not painful; the suffering comes from the disobedience and faults of the children of God. Pain is a characteristic of the life that dissolute men have created.

17. Elevate your gaze and discover the beauty of My works; prepare yourselves to hear the Divine concert. Do not exclude yourself from the feast. How will you participate in that delight if you isolate yourself? You will live sad, tormented, and sick.

18. I wish you to be harmonious notes in the universal concert. I wish you to understand that you sprang from the source of life, and that you feel My light is in all consciences. When will you come to the maturity necessary to say: “Father, subordinate My spirit, as well as My will and My life, to Yours?”

19. Do you understand that this you cannot see while your senses are sick and your spirit selfishly isolated from the path.

20. You live under the torment of illnesses, or of the fear of contracting them, and yet, what is a physical illness compared to an error of the spirit? Nothing, if the spirit knows how to raise itself up; for in My charity you shall always find help.

21. Just as the blood runs through your veins and gives life to the body, so too the strength of God, like a torrent of life, passes through your spirit. There is no reason to be ill if you comply with the law. Life is health, joy, happiness, and harmony, and being ill you cannot be a storehouse of the Divine goods.

22. Whether unhealthy in mind, heart, or body, the Master tells you to ask your spirit, which is a child of the Almighty, to return to the path, to heal your ills and help you in your weakness. (134, 57 – 59)

The Renovation of Human Beings

23. Vanity, a weakness which has been manifested since the first man, will be combated through spirituality. It is the struggle that has always existed between the spiritual and the material, for while the spirit tends toward the eternal and elevated in search of the essence of the Father, the material looks only for what satisfies and flatters it, even when this is to the disadvantage of the spirit.

24. That struggle, which is present in every human being, is a force that originates inside men themselves due to the influence that they receive from the world, for that which is material seeks all that which relates to its own nature.

25. If the spirit manages to tame and channel that force, it will have harmonized its two natures within its own being, and shall reach its progress and elevation. If on the other hand, it allows itself to be dominated by the strength of the material form, it shall be induced to evil: a ship without a rudder in the midst of a storm. (230, 64)

26. You, unbelieving and skeptical, cannot believe in a world of justice, nor can you manage to conceive of a life of love and virtue on your earth. In a word: You do not believe yourselves capable of anything good, nor do you have faith in yourselves.

27. I do believe in you. I know the foundation that there is in each of My children, because I formed it, and I gave it life by My love.

28. I do have hope for men. I do believe in their salvation, in their becoming worthy, and in their elevation; for when I created them I destined them to reign on earth, making of it a dwelling of love and peace; as well as that their spirits be forged in the struggle to come, by merit, to dwell in the light of the Kingdom of Perfection, which belongs to them by eternal inheritance. (326, 44 – 46)

<= Kapitel / Chapter 42                                                           Kapitel / Chapter 44 =>

flagge fr  Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation
Révélations de Jésus-Christ

Origine et sens de la maladie
Cela dit le Seigneur…

1. Quand l’homme s’éloigne du chemin du bien, par le manque de prière et de bonnes pratiques, il perd sa force morale, sa spiritualité et se trouve exposé à la tentation et, dans sa faiblesse, il donne accès aux péchés, et ceux-ci rendent le coeur malade.

2. Mais Moi, je suis venu comme Docteur au lit du malade et ai déposé en lui tout mon amour et tout mon soin. Ma lumière a été comme de l’eau cristalline sur les lèvres enfiévrées et, en sentant mon baume sur son front, il m’a dit : Seigneur, seule ta charité peut me sauver. Je suis gravement malade de l’esprit et la mort me surviendra très rapidement.

3. Et je lui ai dit : tu ne mourras pas, parce que Moi, qui suis la vie, je suis là et tout ce que tu as perdu te sera restitué. (220, 39)

4. Quels mérites un malade peut-il gagner s’il est impotent pour lutter? Ses mérites peuvent être nombreux et grands s’il sait s’armer de patience et de résignation, s’il sait être humble devant la volonté divine et s’il sait me bénir au milieu de sa douleur, parce que son exemple sera celui de la lumière dans bon nombre de coeurs qui vivent dans les ténèbres, qui désespèrent et cèdent aux vices ou qui pensent à la mort quand une épreuve les surprend.

5. Ces êtres, en rencontrant, sur leur chemin, un exemple de foi, d’humilité et d’espoir qui jaillit d’un coeur qui aussi souffre beaucoup parce qu’il porte une croix très lourde, sentiront que leur coeur a été touché par un rayon de lumière.

6. Il en est donc ainsi, puisqu’ils ne réussirent pas à entendre la voix de leur propre conscience; ils durent recevoir la lumière de la conscience qu’un autre frère leur envoya par son exemple et sa foi.

7. Ne vous considérez pas battus, ne vous avouez jamais avoir échoué, ne vous courbez pas sous le poids de vos souffrances; ayez toujours devant vous la lampe allumée de votre foi; cette foi et votre amour vous sauveront. (132, 38-39)

L’origine de la douleur

8. Vous Me demandez de vous guérir et je vous dis, certes, que personne de mieux que vous-mêmes ne peut être votre propre docteur.

9. A quoi bon que je vous guérisse et que j’écarte votre souffrance, si vous n’éloignez pas de vous vos erreurs, vos péchés, vos vices et vos imperfections? Ce n’est pas la douleur qui est à l’origine de vos maux, mais vos péchés. Et voici l’origine de la douleur! Combattez le péché, écartez- le de vous et vous serez sains, mais c’est à vous qu’il incombe de le faire! Quant à Moi, je me limite à vous enseigner et à vous aider.

10. Quand, au travers de votre conscience, vous découvrirez l’origine de vos détresses et que vous mettrez en oeuvre tous les moyens pour la combattre, vous sentirez la force Divine dans toute sa plénitude vous aider à vaincre dans la bataille et à conquérir votre liberté spirituelle.

11. Que votre satisfaction sera grande de sentir qu’à travers vos propres mérites vous êtes parvenus à vous libérer de la douleur et à conquérir la paix. Alors vous vous exclamerez : Mon Père, ta parole fut mon baume, ta Doctrine a été mon salut! (8, 54-57)

12. Mon peuple, le vrai baume, celui qui guérit tous les maux, jaillit de l’amour.

13. Aimez avec l’esprit, aimez avec le coeur et avec la pensée, et vous aurez suffisamment de pouvoir pour guérir, non seulement les maladies du corps, et consoler les petites misères humaines, mais vous saurez résoudre les mystères spirituels, les grandes angoisses de l’esprit, ses confusions et ses remords.

14. Ce baume résout les grandes épreuves, allume les ténèbres, calme les peines, et fond les chaînes de l’oppression.

15. L’homme condamné par la science recouvrera la santé et reviendra à la vie, au contact de ce baume; l’esprit détaché reviendra à la matière face à la parole d’amour du frère qui l’appelle. (296, 60-63)

16. Abolissez la douleur. La vie que j’ai créée n’est pas douloureuse; la souffrance provient des désobéissances et des fautes des enfants de Dieu. La douleur est le propre de la vie que les hommes, dans leur dissolution, ont créée.

17. Élevez votre regard et découvrez la beauté de mes OEuvres; préparez- vous à écouter le concert divin. Ne vous excluez pas de cette fête. Si vous vous isolez, comment pourrez-vous participer à ce délice? Vous vivriez tristes, troublés et malades.

18. Je souhaite que vous soyez des notes harmonieuses dans le concert universel. Je souhaite que vous compreniez que vous avez surgi de la source de la vie, et que vous sentiez que ma lumière est dans toutes les consciences. Quand aurez-vous la maturité nécessaire pour dire : Père, soumets mon esprit au Tien, de même que ma volonté et ma vie?

19. Comprenez bien que vous ne pourrez pas le dire tant que vos sens seront malades et que votre esprit sera égoïstement isolé du chemin.

20. Vous vivez sous le tourment des maladies ou de la crainte de les contracter, et qu’est-ce qu’une maladie corporelle face à une faute de l’esprit? Rien, si l’esprit sait se lever, parce que, dans ma charité, vous trouverez toujours de l’aide.

21. De même que le sang coule en vos veines et vivifie le corps, de même la force de Dieu, comme un torrent de vie, passe à travers votre esprit. Il n’y a aucune raison d’être malade si vous respectez la loi. La vie est santé, joie, bonheur et harmonie; en étant malades, vous ne pouvez servir de dépôt des biens divins.

22. Aux esprits, coeurs ou corps malades, le Maître vous dit : demandez à votre esprit, qui est le fils du Tout-Puissant, qu’il reprenne le chemin, qu’il guérisse vos maux et qu’il vous aide dans vos faiblesses. (134, 57-59)

La rénovation de l’être humain

23. La vanité, une faiblesse qui s’est manifestée depuis le premier homme, sera combattue par le biais de la spiritualité. C’est la lutte qui a toujours existé entre l’esprit et la matière, puisque, tandis que l’esprit tend vers l’éternel et l’élevé en quête de l’essence du Père, la matière recherche seulement ce qui la satisfait et la flatte, même si cela porte préjudice à l’esprit.

24. Cette lutte qui se présente en chaque être humain est une force provoquée à l’intérieur de l’homme lui-même par l’influence qu’il reçoit du monde, parce que ce qui est matériel recherche tout ce qui est en rapport avec sa nature.

25. Si l’esprit réussit à dominer et à canaliser cette force, il aura harmonisé ses deux natures en son propre être, et atteindra son progrès et son élévation. Si, en revanche, il se laisse dominer par la force de la matière, alors il se verra induit au mal; il sera un bateau sans gouvernail au milieu d’une tempête. (230, 64)

26. Vous, incrédules et sceptiques, ne pouvez croire en un monde de justice, ni ne parvenez à concevoir une vie d’amour et de vertu sur votre Terre. En un mot : vous ne vous croyez capables de rien de bon, et n’avez pas la foi en vous-mêmes.

27. Moi, je crois en vous! Je connais la semence qu’il y a en chacun de mes enfants, parce que c’est Moi qui le formai, et que je lui donnai la vie avec mon amour.

28. Moi, j’ai l’espoir en l’homme, je crois en son salut, en sa nature digne et en son élévation, parce qu’en le créant, je le destinai à régner sur la Terre en y formant une demeure d’amour et de paix, et que son esprit se façonne dans la lutte pour venir, pour ses mérites, habiter dans la lumière du Royaume de Perfectionnement, qui lui appartient par héritage éternel. (326, 44-46)

<= Chapitre 42                                                                         Chapitre 44 =>

flagge es  Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación
Revelaciones de Jesucristo

Origen y sentido de la enfermedad
Esto dice el Señor…

1. Cuando el hombre se aleja de la senda del bien, por la falta de oración y de buenas prácticas, pierde su fortaleza moral, su espiritualidad y queda expuesto a la tentación, y en su debilidad, da cabida a los pecados, y éstos enferman el corazón.

2. Mas Yo, he venido como Doctor al lecho del enfermo y he puesto en él todo mi amor y mi cuidado. Mi luz ha sido como agua cristalina en los labios abrazados por la fiebre y al sentir mi bálsamo sobre su frente, me ha dicho: Señor, sólo vuestra caridad puede salvarme. Me encuentro gravemente enfermo del espíritu y la muerte llegará muy pronto a Mí.

3. Y Yo le he dicho: No moriréis, porque Yo, que soy la vida, he llegado y todo lo que habéis perdido, os será devuelto. (220, 39)

4. ¿Cuáles méritos puede hacer un enfermo, imposibilitado para toda lucha? Sus méritos pueden ser muchos y grandes, si sabe revestirse de paciencia y conformidad, si sabe ser humilde a la voluntad divina y sabe bendecirme en medio de su dolor, porque su ejemplo será de luz en muchos corazones que habitan en tinieblas, que se desesperan y se entregan a los vicios o piensan en la muerte cuando les sorprende una prueba.

5. Esos seres, al encontrar en su camino un ejemplo de fe, de humildad y de esperanza, que surge de un corazón que también sufre mucho, porque carga con una cruz muy pesada, sentirán que su corazón ha sido tocado por un rayo de luz.

6. Y así es, en efecto, ya que ellos no lograron escuchar la voz de su propia conciencia; tuvieron que recibir la luz de la conciencia que otro hermano les envió con su ejemplo y su fe.

7. No os deis por vencidos, no os confeséis nunca fracasados, no os dobleguéis bajo el peso de vuestros sufrimientos; tened siempre ante vosotros la lámpara encendida de vuestra fe; esa fe y vuestro amor os salvarán. (132, 38 – 39)

Curación por la fuerza propia

8. Me pedís que os sane y de cierto os digo que nadie mejor que vosotros mismos podéis ser vuestro doctor.

9. ¿De qué sirve que Yo os sane y aparte vuestro dolor, si no apartáis de vosotros vuestros errores, pecados, vicios e imperfecciones? No es el dolor el origen de vuestros males, sino vuestros pecados. ¡He ahí el origen del dolor! combatid el pecado, apartadlo de vosotros y seréis sanos, más eso a vosotros corresponde hacerlo, Yo sólo os enseño y os ayudo.

10. Cuando a través de vuestra conciencia descubráis el origen de vuestras aflicciones y pongáis todos los medios para combatirlo, sentiréis en plenitud la divina fuerza, ayudándoos a vencer en la batalla y a conquistar vuestra libertad espiritual.

11. Cuán grande será vuestra satisfacción al sentir que por méritos propios alcanzasteis a libertaros del dolor y conquistasteis la paz. Entonces diréis: ¡Padre mío, tu palabra fue mi bálsamo, tu Doctrina ha sido mi salvación! (8, 54 – 57)

12. El verdadero bálsamo, pueblo, aquel que sana todos los males, brota del amor.

13. Amad con el espíritu, amad con el corazón y con la mente y tendréis el poder suficiente para sanar no sólo las enfermedades del cuerpo o consolar en las pequeñas miserias humanas, sino que sabréis resolver los misterios espirituales, las grandes angustias del espíritu, sus turbaciones y remordimientos.

14. Ese bálsamo resuelve las grandes pruebas, enciende la luz, calma la pena, funde las cadenas que oprimen.

15. El hombre desahuciado por la ciencia, volverá a la salud y a la vida, al contacto de ese bálsamo; el espíritu que se haya desprendido, volverá ante la palabra de amor del hermano que le llama. (296, 60 – 63)

16. Abolid el dolor. La vida creada por Mí no es dolorosa; el sufrimiento proviene de las desobediencias y faltas de los hijos de Dios. El dolor es propio de la vida que los hombres en su disolución han creado.

17. Elevad vuestra mirada y descubrid la belleza de mis obras; preparaos para que escuchéis el concierto divino. No os excluyáis de ese festín. Si os aisláis, ¿Cómo podréis participar de ese deleite? Viviríais tristes, atormentados y enfermos.

18. Yo quiero que en el concierto universal seáis notas armoniosas; que comprendáis que habéis brotado de la fuente de la vida, que sintáis que en todas las conciencias esta mi luz. ¿Cuándo llegaréis a la plenitud en que podáis decir: Padre, someted mi espíritu al vuestro, así como mi voluntad y mi vida?

19. Ved que esto no lo podréis decir mientras vuestros sentidos estén enfermos y vuestro espíritu egoístamente aislado del camino.

20. Vivís bajo el tormento de las enfermedades o del temor a contraerlas y, ¿Qué es una enfermedad corporal ante una falta del espíritu? Nada, sí él sabe levantarse, porque en mi caridad siempre encontraréis ayuda.

21. Así como la sangre corre por vuestras venas y vivifica el cuerpo, así la fuerza de Dios, como un torrente de vida, pasa a través de vuestro espíritu. No hay motivo para estar enfermo si cumplís con la ley. La vida es salud, alegría, felicidad, armonía; estando enfermos no podéis ser un depósito de los bienes divinos.

22. Mentes, corazones o cuerpos enfermos, el Maestro os dice: Pedid a vuestro espíritu, que es el hijo del Todopoderoso, que vuelva al camino, que sane vuestras dolencias y que os ayude en vuestras flaquezas. (134, 57 – 59)

La renovación del ser humano

23. La vanidad, que ha sido flaqueza manifestada desde el primer hombre, será combatida por medio de la espiritualidad. Es la lucha que siempre ha existido entre el espíritu y la materia; pues mientras el espíritu tiende a lo eterno y elevado en busca de la esencia del Padre, la materia busca tan sólo lo que le satisface y halaga, aún cuando sea en perjuicio del espíritu.

24. Esta lucha que en cada humano se presenta, es una fuerza originada en el mismo hombre por la influencia que del mundo recibe, porque lo que es material busca todo lo que se relaciona con su naturaleza.

25. Si el espíritu logra dominar y encauzar esa fuerza, habrá armonizado en su propio ser sus dos naturalezas y alcanzará su progreso y elevación. Si por el contrario, se deja dominar por la fuerza de la materia, entonces se verá inducido hacia el mal, será una barca sin timón en medio de una tempestad. (230, 64)

26. Vosotros, incrédulos y escépticos, no podéis creer en un mundo de justicia, ni alcanzáis a concebir una vida de amor y virtud en vuestra Tierra. En una palabra: No os creéis capaces de nada bueno ni tenéis fe en vosotros mismos.

27. Yo sí creo en vosotros, conozco la simiente que hay en cada hijo mío, porque Yo lo formé, porque le di vida con mi amor.

28. Yo sí espero del hombre, sí creo en su salvación, en su dignificación y en su elevación, porque al crearlo, lo destiné a que reinase en la Tierra, formando en ella una morada de amor y de paz, y a que su espíritu se forjase en la lucha para llegar por méritos a habitar en la luz del Reino de Perfeccionamiento, el cual le pertenece por herencia eterna. (326, 44 – 46)

<= Capitulo 42                                                                         Chapitre 44 =>

3. Testament Kapitel 42…Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden – 3rd Testament Chapter 42…Guilt & Penitence – Trials & Suffering

Le Troisieme Testament Chapitre 42…Faute & restitution, épreuves & souffrances
El Tercer Testamento Capítulo 42…Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos

<= Kapitel / Chapter 41                                                           Kapitel / Chapter 43 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
das-dritte-testament-kapitel-42-schuld-suehne-pruefungen-leiden-3-testament-42 the-third-testament-chapter-42-guilt-penitence-trials-suffering-3-testament-42
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Jesus erklärt die Korrektur Gottes
=> Warum lässt Gott Leiden zu?
=> Leiden ist Geistige Arbeit
=> Läuterung im Jenseits
=> Suche Mich & Ich öffne den Weg
=> Freier Wille & Gewissen
=> Mein Designerkreuz für dich
=> Alle ernten, was sie gesät haben
=> Seine Eigenen nahmen Ihn nicht an
=> Der Ursprung all eurer Bedrängnisse
=> Erfüllung der Göttlichen Bestimmung
Related Messages…
=> Jesus explains God’s Correction
=> Why does God allow Suffering?
=> Suffering is a Work of the Spirit
=> Purification in the Beyond
=> Seek Me & I will open the Way
=> Free Will & Conscience
=> My Designer Cross for you
=> All shall reap, what they have sown
=> His Own did not receive Him
=> The Source of all your Afflictions
=> Fulfilling our Divine Destiny

flagge de  Kapitel 42… Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 42… Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden
Offenbarungen Jesu Christi

Die Notwendigkeit von Reue und Sühne
So spricht der Herr…

1. Wenn Ich häufig zulasse, dass ihr den gleichen Kelch trinkt, den ihr euren Brüdern gegeben habt, geschieht es, weil manche nur so das Böse begreifen, das sie verursachten; und indem sie durch die gleiche Prüfung gehen, die sie andere durchmachen ließen, werden sie den Schmerz kennen lernen, den sie fühlen ließen. Dies wird ihren Geist erleuchten und wird das Verstehen, die Reue, und folglich die Erfüllung meines Gesetzes zur Folge haben.

2. Aber wenn ihr vermeiden wollt, durch Leiden zu gehen oder den Kelch der Bitternis zu trinken, so könnt ihr das erreichen, indem ihr eure Schuld durch Reue, durch gute Werke, durch all das begleicht, was euch euer Gewissen zu tun heißt. So werdet ihr eine Liebesschuld begleichen, werdet eine Ehre, ein Leben oder den Frieden, die Gesundheit, die Freude oder das Brot zurückgeben, das ihr euren Mitmenschen irgendeinmal geraubt habt.

3. Seht, wie verschieden die Wirklichkeit meiner Gerechtigkeit von jener Vorstellung ist, die ihr euch von eurem Vater gemacht hattet!

4. Vergesst nicht: Wenn Ich euch gesagt habe, dass keiner von euch verloren gehen wird, habe ich euch ganz gewiss auch gesagt, dass jede Schuld beglichen und jede Verfehlung aus dem Buche des Lebens gestrichen werden muss. Es liegt an euch, den Weg zu wählen, um zu Mir zu gelangen. Ihr besitzt noch immer die Willensfreiheit.

5. Wenn ihr das Gesetz der Wiedervergeltung der alten Zeiten vorzieht, wie es die Menschen aus den stolzen Nationen noch immer handhaben, so seht ihre Resultate!

6. Wenn ihr wollt, dass die Elle, mit der ihr eure Mitmenschen messt, auch euch messen soll, so braucht ihr nicht einmal auf euren Eintritt in das andere Leben zu warten, um meine Gerechtigkeit zu empfangen; denn hier (auf Erden), wenn ihr es am wenigsten erwartet, werdet ihr euch in derselben kritischen Lage sehen, in die ihr eure Mitmenschen gebracht habt.

7. Doch wenn ihr wollt, dass euch ein höheres Gesetz zu Hilfe kommt- nicht nur, um euch vom Schmerz zu befreien, den ihr am meisten fürchtet, sondern auch, um euch edle Gedanken und gute Gefühle einzugeben, so betet, ruft Mich an, und geht dann euren Weg des Kampfes, um immer besser zu werden, um stark in den Prüfungen zu sein- mit einem Wort: um mit Liebe die Schuld zu bezahlen, die ihr gegenüber eurem Vater und euren Nächsten habt. (16, 53 – 59)

8. Oft werde Ich von jemandem gefragt: “Meister, so Du unsere Verfehlungen vergibst – warum lässt Du dann zu, dass wir sie mit Schmerzen sühnen?” Darauf sage Ich euch: Ich vergebe euch, aber es ist notwendig, jene Verstöße wiedergutzumachen, damit ihr eurem Geist die Reinheit zurückgebt. (64, 14)

9. Ich habe euch gesagt, dass selbst der letzte Flecken aus dem Herzen des Menschen getilgt werden wird, doch Ich sage euch auch, dass jeder seine eigenen Schandflecken abwaschen muss. Erinnert euch, dass Ich euch sagte: “Mit der Elle, mit der ihr messt, werdet ihr gemessen werden”, und “Was man sät, muss man ernten”. (150, 47)

10. Von den materiellen Opfergaben, welche die Menschheit Mir darbringt, nehme Ich nur die gute Absicht entgegen, wenn diese in Wahrheit gut ist; denn nicht immer kommt in einer Gabe eine hochherzige und edle Absicht zum Ausdruck. Wie oft bieten Mir die Menschen ihr Opfer an, um ihre Übeltaten zu verdecken oder um dafür etwas von Mir zu verlangen. Darum sage Ich euch, dass der Friede des Geistes nicht käuflich ist, dass eure dunklen Flecken nicht durch materiellen Reichtum abgewaschen werden, auch wenn ihr Mir den größten Schatz anbieten könntet.

11. Reue, Schmerz darüber, dass man Mich beleidigt hat, Erneuerung, Besserung, Wiedergutmachung der begangenen Verfehlungen, dies alles mit der Demut, die Ich euch gelehrt habe- ja, dann bringen Mir die Menschen die wahren Opfer des Herzens, des Geistes und der Gedanken dar, die eurem Vater unendlich wohlgefälliger sind als der Weihrauch, die Blumen und die Kerzen. (36, 27 – 28)

Das Sühnegesetz

12. Ihr habt eine Gelegenheit nach der andern gehabt, und darin könnt ihr meine unendliche Liebe zu euch erkennen; denn Ich habe euch beschenkt und eurer Wesenheit die Gelegenheit gewährt, Fehler wiedergutzumachen, euren Geist zu läutern und zu vervollkommnen, anstatt euch zu strafen oder auf ewig zu verdammen, wie ihr früher zu denken gewohnt wart.

13. Wer, der diese Lehren kennt und daran glaubt, dass sie wahr sind, würde es wagen, seiner Aufgabe auf Erden den Rücken zu kehren, obwohl er weiß, dass er damit eine noch härtere Sühne für seinen Geist bewirkt?

14. Denn obschon es zutrifft, dass meine Gerechtigkeit euch neue Gelegenheiten bietet, um Flecken zu beseitigen und Fehler wiedergutzumachen, trifft es auch zu, dass mit jeder Gelegenheit die Zahl der Prüfungen größer wird, und dass die Mühen und Leiden jedes Mal intensiver werden, so wie auch die begangenen Fehler schwerwiegender wurden.

15. Eure Pflicht – man sollte nicht von Strafe sprechen – wird darin bestehen, wiederherzustellen, zu erneuern, wiedergutzumachen und bis zur letzten Schuld zu begleichen. Niemand – weder euer Himmlischer Vater, noch eure Geschwister auf der Erde oder im “Geistigen Tale” – werden das tun, was nur ihr selbst tun müsst, obschon Ich euch sage, dass Ich immer eurem Rufe folgen werde. Wenn ihr euch einsam und verlassen glaubt, werdet ihr meine Gegenwart fühlen, und die Geistige Welt wird immer kommen, um euch bei der Last eures Kreuzes zu stützen. (289, 45 -47)

16. Nur meine Liebe und meine Gerechtigkeit können heute jene beschützen, die Hunger und Durst danach haben. Ich allein vermag in meiner vollkommenen Gerechtigkeit den aufzunehmen, der sich selbst das Leben nimmt.

17. Wenn diese wüssten, dass die Verlassenheit des Geistes schrecklicher ist als die Einsamkeit in dieser Welt, würden sie geduldig und mutig bis zum letzten Tag ihres Erdendaseins ausharren. (165, 73 – 74)

18. Ich vernichte keines meiner Kinder, so sehr sie Mich auch verletzen; Ich erhalte sie und gebe ihnen Gelegenheit, ihre Verfehlung wiedergutzumachen und zu dem Weg zurückzukehren, den sie verlassen hatten. Doch obwohl Ich ihnen vergeben habe, werden sie mit der Frucht ihrer Werke konfrontiert, und diese sind es, die sie richten und ihnen den rechten Weg weisen. (96, 55)

Die Ursache von Prüfungen und Leiden

19. Erkennt euch selbst! Ich habe das Dasein der Menschen aller Zeiten betrachtet und weiß, was der Grund von all ihrem Schmerz und Unglück gewesen ist.

20. Seit den ersten Zeiten habe Ich gesehen, wie die Menschen sich (gegenseitig) aus Neid, aus Materialismus, aus Machthunger das Leben nahmen; immer haben sie ihren Geist vernachlässigt, im Glauben, nur Materie zu sein, und wenn dann die Stunde gekommen ist, die menschliche Gestalt auf Erden zurückzulassen, blieb nur das übrig, was sie in ihrem materiellen Leben schufen, ohne irgendeine Seligkeit für den Geist zu ernten; denn sie haben sie nicht gesucht, nicht an sie gedacht, haben sich weder um die Tugenden des Geistes, noch um Wissen gekümmert. Sie begnügten sich damit, zu leben, ohne den Weg zu suchen, der sie zu Gott führt. (11, 42 – 43)

21. Heute habt ihr euch trotz des Fortschritts eurer Zivilisation immer mehr von der materiellen Natur entfernt, ebenso wie auch vom Geistigen, vom Reinen, von dem, was von Gott ist. Deshalb fallt ihr mit jedem Abschnitt eures Lebens in immer größere Schwäche, in immer größeres Leid, trotz eures Verlangens, mit jedem Tag, den ihr auf Erden verbringt, stärker und glücklicher zu werden. Doch ihr werdet nun einen Schritt vorwärts machen in der Erfüllung meines Gesetzes, o Bewohner der Erde! (16, 35)

22. Die Prüfungen, denen ihr auf eurem Lebensweg begegnet, sind kein Zufall, Ich habe sie euch gesandt, damit ihr Verdienste erwerbt. Kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen, und Ich bin sowohl in den großen, als auch in den kleinen Werken der Schöpfung.

23. Wachet und betet, damit ihr verstehen lernt, welches die Frucht ist, die ihr von jeder Prüfung ernten sollt, damit eure Sühne kürzer ist. Nehmt euer Kreuz mit Liebe auf euch, und Ich werde bewirken, dass ihr eure Sühne mit Geduld tragt. (25, 6)

24. Wenn die Menschen unter Lachen, Vergnügungen und Eitelkeiten Mich vergessen und Mich sogar leugnen, warum verzagen und zittern sie, wenn sie die Ernte der Tränen einholen, die ihren Geist und ihren Körper quält? Dann lästern sie, sagen, dass es keinen Gott gibt.

25. Mutig genug ist der Mensch, um zu sündigen, entschlossen, vom Wege meines Gesetzes abzuweichen; doch Ich versichere euch, dass er überaus feige ist, wenn es sich darum handelt, zu sühnen und seine Schulden zu begleichen. Dennoch stärke Ich euch in eurer Feigheit, beschütze euch in euren Schwächen, reiße euch aus eurer Lethargie, trockne eure Tränen und gebe euch neue Gelegenheiten, damit ihr das verlorene Licht zurückgewinnt und den vergessenen Weg meines Gesetzes wiederfindet.

26. Ich komme, euch wie in der Zweiten Zeit das Brot und den Wein des Lebens zu bringen, sowohl für den Geist, als auch für den Körper, damit ihr mit allem von eurem Vater Geschaffenen in Harmonie lebt.

27. Auf meinen Wegen blühen die Tugenden, auf euren dagegen gibt es Dornen, Abgründe und Bitternisse.

28. Wer sagt, dass die Wege des Herrn voller Dornen sind, weiß nicht, was er sagt, denn Ich habe für keines meiner Kinder den Schmerz geschaffen; doch die, welche sich vom Pfade des Lichts und des Friedens entfernt haben, werden bei der Rückkehr zu ihm die Folgen ihrer Schuld erleiden müssen.

29. Warum habt ihr den Kelch des Leidens getrunken? Warum habt ihr das Gebot des Herrn vergessen, ebenso wie die Mission, die Ich euch anvertraute? Weil ihr mein Gesetz durch die euren ersetzt habt, und hier habt ihr die Ergebnisse eurer eitlen Weisheit: Bitteres Leid, Krieg, Fanatismus, Enttäuschungen und Lügen, die euch ersticken und mit Verzweiflung erfüllen. Und das Schmerzlichste für den vermaterialisierten Menschen, für den, der alles seinen Berechnungen unterwirft und den materiellen Gesetzen dieser Welt unterstellt, ist dies, dass er nach diesem Leben noch immer die Last seiner Verirrungen und Neigungen mit sich herumschleppen wird. Dann wird das Leiden eures Geistes sehr groß sein.

30. Schüttelt hier eure Sündenlast ab, erfüllt mein Gesetz und kommt bald. Bittet alle um Vergebung, die ihr verletzt habt, und überlasst das übrige Mir; denn kurz wird eure Zeit zum Lieben sein, wenn ihr euch wirklich entschließt, es zu tun. (17, 37 – 43)

31. Kommt alle zu Mir, die ihr ein verborgenes Leid im Herzen tragt. Ihr tragt heimlich einen Schmerz in euch, den euch ein Verrat zugefügt hat, und eure Verbitterung ist sehr groß, weil es ein sehr geliebtes Wesen war, das euch tief verletzt hat.

32. Werdet stille in euch, damit das Gebet euch erleuchtet und ihr erfahren könnt, ob nicht ihr irgendeinmal der Grund dafür wart, dass man euch verraten hat. Dann wird das Gebet euch in dem Gedanken bestärken, dass ihr denen vergeben müsst, die euch in eurer Liebe, eurem Glauben, eurem Vertrauen verraten.

33. Wahrlich, Ich sage euch, im selben Augenblick, da ihr dem vergebt, der euch beleidigt hat, werdet ihr meinen Frieden voll fühlen; denn in diesem Augenblick wird sich euer Geist mit dem meinen vereint haben, und Ich werde meinen Mantel ausbreiten, um euch zu vergeben und euch beide in meine Liebe zu hüllen. (312, 49 – 51)

34. In Wahrheit sagt euch der Meister: Ich habe für jeden Geist ein Reich des Friedens und der Vollkommenheit vorbereitet. Doch diesem Reich, das Ich bereitet habe, stellt sich ein anderes Reich entgegen: die Welt. Während man mein Reich durch Demut, Liebe und Tugend erringt, erfordert die Inbesitznahme des anderen Reiches Hochmut, Ehrgeiz, Stolz, Habgier, Egoismus und Bosheit.

35. Zu allen Zeiten hat sich die Welt meinem Reiche widersetzt, allezeit sind die, die Mir nachfolgen, auf ihrem Wege bedrängt und in Versuchung geführt worden, sei es durch sichtbare Einflüsse oder unsichtbare Kräfte.

36. Dies ist nicht die einzige Zeit, in der ihr über Dornen schreitet, um zu Mir zu gelangen, es ist nicht das erstemal, dass euer Geist, im Bemühen meine Gegenwart zu erreichen, strauchelt. Zu allen Zeiten habt ihr den Kampf im Innersten eures Wesens ausgetragen.

37. Die Inspiration meines Geistes erhellt euer Inneres und hat eine Schlacht entfacht mit den dunklen Kräften, mit den falschen Lichtern, den falschen Tugenden, mit der Materie, mit allem Überflüssigen, mit der ganzen falschen Herrlichkeit dieser Welt. (327, 3)

38. Ich segne den Schmerz, den ihr um meinetwillen ertragen habt, denn alles, was ihr um meinetwillen leidet, wird euch ewig würdig machen. (338, 61)

Glaube, Ergebung und Demut in den Prüfungen

39. Das menschliche Leben ist für den Geist der Schmelztiegel, in dem er sich läutert, und der Amboss, auf dem er geschmiedet wird. Es ist unerlässlich, dass der Mensch ein Ideal in seinem Geiste hat, Glauben an seinen Schöpfer und Liebe zu seiner Bestimmung, um sein Kreuz mit Geduld bis zum Gipfel seines Kalvarienberges zu tragen.

40. Ohne Glauben an das ewige Leben gerät der Mensch in Verzweiflung bei all den schweren Prüfungen, ohne hohe Ideale versinkt er im Materialismus, und ohne Kräfte, um eine Enttäuschung zu ertragen, geht er in der Mutlosigkeit oder im Laster zugrunde. (99, 38 – 39)

41. Ich sage euch, dass ihr euer Kreuz lieben sollt; denn wenn ihr euch dagegen auflehnt, während ihr es auf den Schultern tragen müsst, wird der Schmerz in euren Herzen eine tiefe Wunde reißen. Ich liebe mein Kreuz wirklich, oh Volk; doch wisst ihr, was Ich mein Kreuz nenne? Mein Kreuz besteht aus euch, o Menschen, die Ich so sehr liebe. (144, 20)

42. Der Glaube, die Ergebenheit und die Demut gegenüber dem von Mir Verfügten werden den Prüfungsweg kürzer machen, weil ihr dann den Leidensweg nicht mehr als einmal gehen werdet. Aber wenn in den Prüfungen Auflehnung, Unzufriedenheit oder gar Gotteslästerungen aufkommen, wird die Heimsuchung länger dauern, denn ihr werdet dann jenen Weg aufs neue zurücklegen müssen, bis die Lektion gelernt ist. (139, 49)

43. Ich sage euch: die Prüfungen, die sich der Mensch in dieser Zeit selbst geschaffen hat, sind sehr schwer, denn so sind sie für seine Rettung notwendig.

44. Am Geliebtesten eines jeden Menschen wird sich die göttliche Gerechtigkeit vollziehen, um vom Werke eines jeden menschlichen Geschöpfes Rechenschaft zu fordern.

45. Wie wichtig ist es, dass der Mensch die Erkenntnis erlangt, was geistige Sühne bedeutet, damit er in der Erkenntnis, dass der Geist eine Vergangenheit hat, die Gott allein kennt, mit Liebe, Geduld, Achtung und sogar Freude seinen Leidenskelch annimmt im Wissen, dass er damit vergangene und gegenwärtige Schandflecken abwäscht, Schulden begleicht und vor dem Gesetze Verdienste erwirbt.

46. Es wird keine geistige Erhebung im Schmerze geben, solange man nicht mit Liebe leidet, mit Achtung gegenüber meiner Gerechtigkeit und Ergebung gegenüber dem, was jeder für sich erwirkt hat. Doch nur diese Erhebung inmitten der Prüfungen wird den Menschen die Erkenntnis über das geben können, was das Gesetz der geistigen Wiedergutmachung ist. (352, 36 – 37, 42 – 43)

Die Bedeutung von Leid und Schmerz

47. Wenn ihr die Prüfungen des Lebens dem Zufall zuschreibt, werdet ihr schwerlich stark sein können. Doch wenn ihr eine Vorstellung von dem habt, was Sühne ist, was Gerechtigkeit und Wiedergutmachung ist, werdet ihr in eurem Glauben Erhebung und Ergebung finden, um in den Prüfungen zu siegen.

48. Es ist mein Wille, euren Geist auf verschiedene Weise zu prüfen, denn Ich bilde, forme und vervollkommne ihn. Dafür bediene Ich Mich aller Dinge und aller Menschen; als Werkzeuge gebrauche Ich sowohl einen Gerechten, als auch einen Bösewicht. Das eine Mal bediene Ich Mich des Lichtes, ein andermal mache Ich die Finsternis zu meiner Dienerin. Darum sage Ich euch: wenn ihr euch in einer kritischen Situation befindet, so denkt an Mich, an euren Meister, der euch in aller Liebe den Grund für jene Prüfung erklären wird.

49. Es gibt Kelche, die alle trinken müssen, die einen früher, und die andern später, damit alle Mich verstehen und lieben lernen. Das Elend, die Krankheit, die Verleumdung, die Entehrung sind sehr bittere Kelche, die nicht nur an die Lippen des Sünders gelangen. Erinnert euch, dass der Allergerechteste in jener “Zweiten Zeit” den bittersten Kelch leerte, den ihr euch vorstellen könnt. Der Gehorsam, die Demut und die Liebe, mit welcher der Leidenskelch getrunken wird, werden das Kreuz leichter machen und die Prüfung schneller vorübergehen lassen. (54, 4 – 6)

50. Alles, was euch umgibt, zielt darauf ab, euch zu läutern, doch nicht alle haben es so aufgefasst. Lasst den Schmerz, den ihr aus eurem Leidenskelch trinkt, nicht unfruchtbar sein. Aus dem Schmerz könnt ihr Licht gewinnen, welches Weisheit, Sanftmut, Stärke und Empfindsamkeit ist. (81, 59)

51. Wisset, Jünger, dass der Schmerz die schlechten Früchte aus eurem Herzen entfernt, euch Erfahrung schenkt und bewirkt, dass eure Irrtümer berichtigt werden.

52. Auf diese Weise prüft euch euer Vater, damit es in eurem Verstande hell wird. Doch wenn ihr nicht versteht und unfruchtbar leidet, weil ihr den Sinn meiner weisen Lektionen nicht entdeckt, ist euer Schmerz sinnlos und ihr wertet die Lektion nicht aus. (258, 57 – 58)

53. Die Menschen rufen: Wenn es einen Gott der Barmherzigkeit und Liebe gibt – warum müssen dann die Guten durch die Bösen leiden, die Rechtschaffenen durch die Sünder?

54. Wahrlich, Ich sage euch, meine Kinder: Kein Mensch kommt auf diese Welt, um nur sein eigenes Seelenheil zu erlangen. Er ist kein alleinstehendes Individuum, sondern ist Teil eines Ganzen.

55. Leidet in einem menschlichen Körper ein gesundes und vollkommenes Organ etwa nicht, wenn die übrigen Organe krank sind?

56. Dies ist ein materieller Vergleich, damit ihr das Verhältnis begreift, das zwischen jedem Menschen und den anderen besteht. Die Guten müssen unter den Bösen leiden, aber die Guten sind nicht völlig unschuldig, wenn sie sich nicht für den geistigen Fortschritt ihrer Geschwister einsetzen. Doch als Individuum hat jeder seine eigene Verantwortung, und da er Teil meines Geistes und Ihm ähnlich ist, besitzt er Willen und Intelligenz, um zum Fortschritt aller beizutragen. (358, 18 – 19)

57. Legt meine Unterweisung richtig aus, meint nicht, dass mein Geist sich freut, wenn er eure Leiden auf der Erde sieht, oder dass Ich euch all das entziehen will, was euch angenehm ist, um Mich daran zu ergötzen. Ich komme, um euch zu veranlassen, meine Gesetze zu erkennen und zu beachten, denn sie sind eurer Achtung und Beachtung wert, und weil ihre Einhaltung euch die ewige Seligkeit und den ewigen Frieden bringen wird. (25, 80)

58. Ich muss euch sagen, dass ihr, solange ihr auf Erden wohnt, euch darum bemühen dürft, euer Dasein auf ihr so angenehm wie möglich zu machen. Es ist nicht notwendig, unaufhörlich zu weinen, zu leiden und zu “bluten”, um den Frieden im Jenseits zu verdienen.

59. Wenn ihr diese Erde aus einem Tränental in eine Welt des Glückes umwandeln könntet, wo ihr einander lieben würdet, wo ihr darum bemüht wäret, das Gute zu tun und innerhalb meines Gesetzes zu leben – wahrlich, Ich sage euch, dies Leben wäre in meinen Augen sogar verdienstvoller und hochstehender als ein Dasein voller Leiden, Missgeschicke und Tränen, so große Bereitwilligkeit zum Ertragen desselben ihr auch haben möget. (219, 15 – 16)

60. Freut euch, dass kein Schmerz ewig währt; eure Leiden sind zeitlich und vergehen sehr bald.

61. Die Zeit der Sühne und Läuterung ist für den, der die Prüfungen mit Vergeistigung betrachtet, flüchtig; für den dagegen, der ganz im Materialismus aufgeht, wird das, was in Wirklichkeit sehr bald vorüber ist, lange dauern.

62. Wie die Schläge eures Herzens vorübergehen, so vergeht in der Unendlichkeit das Leben des Menschen.

63. Es gibt keinen Grund zur Furcht, denn so, wie sich jemandem ein Seufzer entringt, wie man eine Träne vergießt, oder wie man ein Wort sagt, so vergehen auch die Leiden des Menschen.

64. In der unendlichen Zärtlichkeit Gottes müssen sich alle eure Schmerzen und Kümmernisse in Nichts auflösen. (12, 5-9)

<= Kapitel / Chapter 41                                                           Kapitel / Chapter 43 =>

flagge en  Chapter 42… Guilt & Penitence – Trials & Suffering

The Third Testament Chapter 42… Guilt & Penitence – Trials & Suffering
Revelations of Jesus Christ

The Need for Repentance and Atonement
Thus saith the Lord…

1. If many times I permit you to drain the same cup that you gave to your brethren, it is because there are some who only in this way realize the wrong they caused and by experiencing the same ordeal which they caused to others, they will become aware of the pain they provoked; this will give light to their spirit and bring understanding, repentance and, therefore, fulfillment of My Law.

2. But if you wish to pass through the pain without draining the cup of bitterness, you may do so: by paying your debt with repentance, good works, and all that your conscience tells you that you must do. In this way you may pay a debt of love, and return an honor, a life, or the peace, health, and joy, or the bread that you may have stolen from your brothers.

3. Observe how different is the reality of My justice from that idea that you have formed of your Father.

4. Do not forget that if I have come to tell you that none of you will be lost; it is also true that I have said that every debt must be settled and every fault erased from the Book of Life. It is up to you to choose the path to Me. Free will is still yours.

5. If you prefer the law of retaliation of ancient times, as is still practiced by men from their proud nations, behold its results.

6. If you want the measure with which you judge your brethren also used against you, do not even wait for your entry into the other existence to receive My justice, for here when you least expect it, you will find yourself in the same difficulty in which you placed your fellowmen.

7. But if you want a more elevated Law to come to your aid, not only to spare you from suffering, which is what you fear most, but also to inspire in you noble thoughts and good sentiments, pray, call Me, and proceed along your path to struggle to be better each time, to be stronger in your ordeals, or in short, to settle with love the debt that you have with your Father and with your fellowmen. (16, 53 – 59)

8. Someone usually asks Me: Master, if you forgive our faults, why do you allow us to cleanse them through suffering? To this I answer: I forgive you, but it is necessary for you to correct those faults in order for you to give back to your spirit its purity. (64, 14)

9. I have told you that every last stain shall be cleansed from the hearts of men, yet, I tell you also, that it will be each one of you who must cleanse himself of his own stains. Remember that I have told you: “With the measure you use, you shall be measured,” and “Whatever a man sows, that shall He also reap.” (150, 47)

10. Of the material offerings which mankind offers Me, I only receive the good intention, when it is truly good, for an offering does not always represent a noble and elevated intention. There are many times when men present me their offerings in order to cover up their wickedness or to demand something in return. That is why I tell you that the gift of peace for the spirit cannot be purchased and its stains can not be cleansed with material wealth, even if you could offer me the greatest of material treasures.

11. When men offer me true repentance, sorrow for having offended me, regeneration, correction of their ways, restitution for faults committed, all with the humility that I have taught you, then indeed are men presenting me the true offerings of the heart, of the spirit, and of the mind, which are infinitely more pleasing to your Father than incense, flowers and candles. (36, 27 – 28)

The Law of Atonement

12. You have had one opportunity after another to understand My infinite love for you. I have granted you spiritual gifts and given you the opportunity to correct your mistakes and to purify and perfect your spirit rather than condemning you eternally, as you previously believed.

13. Who, of those who know these teachings and have faith that they contain truth, would dare deviate from his mission in the world, knowing that He is thereby preparing an even more difficult restitution for his spirit.

14. For if it is true that My justice offers you new opportunities to cleanse your stains and repair mistakes, it is also true that each opportunity increases the number of tests, and that the work and suffering are more intense each time, just as are the mistakes.

15. Your duty, so as not to speak of punishment, shall be to repair, to restore, and to repay even the last of your debts. No one, not your Celestial Father nor your brothers on earth and in the spiritual valley will do what you alone must do. Yet, I must tell you that I will always come to your call; that when you see yourselves as alone or abandoned, you will feel My presence; and that the spiritual world will always come to help you with the weight of your cross. (289, 45 – 47)

16. Only My love and justice may now shelter those who hunger and thirst for them. Only I know how to receive into My perfect justice those who make attempts against their own existence.

17. If you knew that the loneliness of the spirit is more terrible than loneliness of this world, you would await the last day of your existence with patience and fortitude. (165, 73 – 74)

18. I do not destroy any of My children no matter how they offend Me, I protect them and give them the opportunity to correct their faults and return to the road that they abandoned. Yet, in spite of the fact that I have absolved them, they shall reap the fruits of their works, and it is these works that shall judge them and point out to them the straight road. (96, 55)

The Reason for Trials and Sufferings

19. Know yourselves. I have beheld the existence of mankind of all the eras, and I know what has been the cause of all its sufferings and misfortunes.

20. Since the first times I have seen men taking their lives because of greed, materialism and lust for power; they have always neglected their spirit, believing themselves only flesh, and when the time has come to leave their human form on earth, only what they did in their physical life remained, without gathering any glory for the spirit because they did not seek it; they did not think about it, nor were they concerned with the virtues of the spirit or its knowledge. They were satisfied in living without seeking the pathway which leads them to God. (11, 42 – 43)

21. Now, in spite of the advancement of your civilization, you have grown more and more distant from Nature, as well as from the spiritual, from what is pure, from what pertains to God; that is why during each stage of your existence you have fallen into greater weakness, into greater bitterness in spite of your wishes to be stronger and happier each passing day that you live on earth; but you will take a step toward the fulfillment of My Law, O inhabitants of the world! (16, 35) from your lethargy, I dry your tears and I give you new opportunities so you may recuperate the lost light and find the forgotten path of My Law again.

22. The ordeals which you encounter along your path, have not happened by chance, I have allowed them so that you can earn merits. The leaf of a tree does not move without My will, and I am within the great works of Creation as well as the lesser ones.

23. Be watchful and pray so that you will understand what fruit you should gather from each ordeal in order for your purification to be shortened. Carry your cross with love and I will make it possible for you to endure your restitution with patience. (25, 6)

24. If in the midst of laughter, enjoyments and vanities, men forget and even deny Me, why are they fearful and tremble when they are reaping the harvest of tears which torment their spirit and body? Then they blaspheme saying that God does not exist.

25. Man is bold to sin, and determined to deviate from the path of My Law; but I assure you that He is very much a coward when it concerns making restitution and settling his accounts. Nevertheless, I strengthen you amidst your cowardice, I protect you in your weakness, I awaken you

26. I have come to bring you, as in the Second Era, the bread and wine of life, the same for the spirit as for the body, so that you may live in harmony with everything created by your Father.

27. In My pathways the virtues are blooming, on the other hand, yours are covered with thorns, pitfalls and bitterness.

28. He who says that the paths of the Lord are filled with thorns, does not know what He says, because I have not created pain for any of My children; but those who have withdrawn from the path of light and peace, once they return to it, must suffer the consequences of their faults.

29. Why did you drink that cup of bitterness? Why did you forget the mandate of the Lord, as well as the mission which I entrusted to you? Because you substituted My Law for yours, and there you have the results of your vain knowledge: bitterness, war, fanaticism, disappointment and lies which suffocate you and fill you with desperation. And the most painful thing for the materialistic man, for the one who submits everything to his figuring and subjects it to the material laws of this world, is that after this existence He still will find himself carrying the burden of his errors and of his inclinations. Then the suffering of your spirit will be very great.

30. Rid yourselves here of your burden of sins, comply with My Law and come quickly. Ask forgiveness of everyone whom you have offended and leave the rest to Me, for the time you have for loving will be brief if you truly decide to do it. (17, 37 – 43)

31. Come to Me, all you who carry hidden pain in your heart. Concealed, you bear the pain that betrayal has caused you, and your bitterness is great because some much loved person has deeply wounded you.

32. Come to meditate, so that prayer may enlighten you, and so that you may know if at some time you were the cause of your own betrayal; then prayer shall serve to strengthen you in the idea that you must forgive those who betrayed your love, your faith, and your trust.

33. In truth I tell you, that in the very instant that you award forgiveness to those who have offended, in all its fullness you will feel My peace, for in that moment your spirit will have united with Mine, and I shall extend My mantle to forgive and cover one and all with My love. (312, 49 – 51)

34. Truly, the Master tells you: I have prepared a Kingdom of peace and perfection for all spirits, yet, that Kingdom that I have prepared is opposed by another kingdom: the world. If My realm is reached by means of humility, love, and virtue; to possess the other kingdom requires pride, ambition, arrogance, greed, selfishness, and evil.

35. The world has opposed My Kingdom in all times. Those who follow Me have been harassed on the road, and tempted, whether by visible influences or by invisible powers in every era.

36. This is not the only time you have walked over thorns to reach Me, not the first time your spirit has stumbled forward to reach My presence; in every epoch you have fought the battle in the deepest reaches of your being.

37. The inspiration of My Spirit, illuminating your inner being has declared battle with the darkness, with the false lights, the false virtues, with the material, with all that is superfluous, and with all the false greatness of this world. (327, 3)

38. The pain that for My sake you have accepted, I bless and sanctify, because all that you suffer for My cause dignifies you eternally. (338, 61)

Faith, Conformity, and Humility during the Trials

39. Human life is the crucible where one is purified and the anvil upon which one is formed. It is indispensable for man to have an ideal in his spirit, faith in his Creator, and love for his destiny in order to carry his cross to the top of his Calvary.

40. Without faith in eternal life, man falls into desperation. Amidst the trials, without elevated ideals, He sinks into materialism, and without strength to withstand a disappointment, He gets lost in despair or vice.

41. I tell you to love your cross, for if you rebel upon being made to carry it, the pain will open a deep wound in your heart. I do love My cross, oh people. And do you know the name of My cross? You, oh humanity, whom I love so much, are My cross. (144, 20)

42. Faith, acceptance, and humility before that which I have disposed will make the journey shorter, for you do not walk the painful road more than once; but the trial is prolonged, if when faced with the trials, rebellion, non – acceptance, and blaspheMy arise. For you shall have to travel that road again until the lesson is learned. (139, 49)

43. I tell you that the trials prepared by man for himself in this Era are very great, for they are necessary for his salvation.

44. Through what is most loved by each man, eternal justice shall arrive at an accounting for the works of every human creature.

45. How important it is that humanity come to an understanding of what spiritual restitution means, so that realizing that the spirit has a past which only God knows, they accept with love, patience, respect, and even gladness, the cup of bitterness, knowing that through it they are cleansing past and present stains, paying debts, and gaining merits before the Law.

46. There shall be no elevation through pain that is not suffered with love, respect for My justice, and acceptance of what each one has brought upon himself; yet, that elevation in the midst of the trials can only be given to men through their understanding of the meaning of the Law of spiritual restitution. (352, 36 – 37 and 42 – 43)

The Significance of Suffering and Pain

47. If you believe that the trials of life occur by chance, it will be difficult for you to become strong. However, if you understand the true meaning of restitution, justice, and atonement, then your faith will help you to evolve spiritually, and conformity to triumph over your ordeals.

48. It pleases Me to test your spirit in various ways because I am shaping, modeling, and perfecting it; for that purpose I use all and everything; I take for My instrument equally the just and the unjust, and I serve My purpose with light, just as I convert darkness to My service. For that reason I tell you, that when you find yourself in difficult times, think in Me, in your Master, who with all love will explain to you the reason for the trial.

49. There are chalices from which everyone must drink, some later, some before, so that everyone comes to understand and love me. Misery, illness, slander, and dishonor are very bitter chalices from which many must drink, not only sinners. Remember that in the Second Era, Jesus, the most righteous of all human beings, drank the most bitter chalice of which you can conceive. The obedience, the humility, and the love with which one drinks the chalice of pain will lighten the cross and shorten the trial. (54, 4 – 6)

50. Everything that surrounds you tends to purify you, but not all have understood it that way. Do not allow the suffering that you endure in your cup of grief to be sterile. From pain you can extract light that is wisdom, meekness, fortitude and sensitivity. (81, 59)

51. Understand, disciples, that pain separates the evil fruits from your hearts, gives you experience, and makes your errors turn into successes.

52. Thus your Father tests you, with the aim that the light shine in your understanding. However, when you do not understand, and suffer pointlessly because you do not understand the meaning behind My wise lessons, your pain is sterile, and you do not make use of the lesson. (258, 57 – 58)

53. Men exclaim: “If there exists a God of mercy and love, then why must the good suffer for the bad, the righteous for the sinners?”

54. Truly I tell you, My children: Each man does not come to this world only for his own salvation, He is not an isolated individual, but forms part of a whole.

55. In the human body, does not a perfect and healthy organ suffer when the other organs are diseased?

56. This is a material comparison so that you may understand the relationship that each man has to others. The good must suffer for the evil, but the good are not completely innocent if they do not struggle for the spiritual advancement of their brothers. Nonetheless, as individuals, each has his own responsibility; and being part of My Spirit, and made in Its image, He possesses the will and intelligence necessary to assist the progress of all. (358, 18 – 19)

57. Interpret My teaching justly, do not think that My Spirit is pleased seeing your suffering on earth or that I have come to deprive you of all that is gratifying to you to enjoy it Myself. I come to make you recognize and respect My laws, for they are worthy of your respect and observance and because obeying them will bring you happiness and eternal peace.

58. I must tell you that as long as you inhabit the earth you should make an effort to make your existence here as amenable as possible, it is not necessary to weep, suffer, and bleed infinitely to merit peace in the beyond.

59. If you could transform this earth from a vale of tears to a world of happiness in which you loved one another and where you concered yourselves with practicing good and living within My Law, I tell you truly: that life would be yet more meritorious before Me than an existence full of suffering troubles and tears, no matter how accepting you were of the suffering. (219, 15 – 16)

60. Be thankful that no pain is lasting; your suffering is temporary and it will disappear very soon.

61. The time of atonement and purification is brief for He who sees his trials with spirituality, yet for those enveloped in materialism that which in truth passes quickly shall go slowly.

62. As the palpitations of your heart pass, in the same way does the life of men pass into infinity.

63. There is no reason to fear, for in the same way that one sighs, as one sheds a tear or utters a word, so will the suffering in man also disappear.

64. Within the infinite tenderness of God, all your pains and sorrows will have to vanish. (12, 5 – 9)

<= Kapitel / Chapter 41                                                           Kapitel / Chapter 43 =>

flagge fr  Chapitre 42… Faute et restitution, épreuves et souffrances

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 42… Faute et restitution, épreuves et souffrances – Révélations de Jésus-Christ

Le besoin du repentir et de restituer
Cela dit le Seigneur…

1. Si souvent je vous permets d’aller jusqu’au fond du même calice que vous avez donné à vos frères,  c’est parce que certains ne comprennent pas le mal qu’ils causèrent, et, en passant par la même épreuve que celle qu’ils firent passer à d’autres, ils connaîtront la douleur qu’ils provoquèrent. Cela illuminera leur esprit et fera surgir la compréhension, le repentir et, par conséquent, l’accomplissement de Ma Loi.

2. Mais si vous souhaitez éviter la douleur sans boire jusqu’à la lie le calice d’amertume, vous pouvez y parvenir en payant votre dette par le repentir, par de bonnes actions, par tout ce que votre conscience vous dit de faire. C’est ainsi que vous solderez quelque dette d’amour et que vous rendrez un acte d’honneur, une vie, la paix, la santé, la joie ou le pain que vous auriez volé, à un moment de votre vie, à vos frères.

3. Voyez comme la réalité de ma justice est différente de cette idée que vous vous étiez formés de votre Père.

4. N’oubliez pas que si je suis venu vous dire qu’aucun de vous ne se perdra, il est vrai aussi que je vous ai dit que toute dette devra être soldée et toute faute effacée du Livre de la Vie. A vous de choisir le chemin pour arriver jusqu’à Moi. Le libre arbitre vous appartient encore.

5. Si vous préférez la loi du talion des temps anciens, comme la pratiquent encore les hommes, depuis leurs orgueilleuses nations, voyez ses résultats.

6. Si vous voulez que la mesure avec laquelle vous jugez vos frères soit aussi utilisée pour vous mesurer, n’attendez même pas votre entrée dans l’autre vie pour recevoir ma justice, parce qu’ici même, au moment où vous vous y attendrez le moins, vous vous trouverez dans la même situation que celle dans laquelle vous avez placé vos frères.

7. Mais si vous souhaitez qu’une loi plus élevée vous vienne en aide, non seulement pour vous libérer de la douleur, qui est ce que vous craignez le plus, mais aussi pour vous inspirer les nobles pensées et les bons sentiments, priez, appelez-moi, et continuez, au long de votre chemin, de lutter pour être meilleur à chaque fois, pour être forts dans les épreuves, bref, pour parvenir à payer, avec amour, la dette que vous avez envers votre Père et envers vos semblables. (16, 53-59)

8. Certains me demandent habituellement : Maître, si tu pardonnes nos fautes, pourquoi permets-tu que nous les lavions par la douleur? Et je réponds : Je vous pardonne, mais il est nécessaire que vous répariez ces fautes afin de restituer, à votre esprit, sa pureté. (64, 14)

9. Je vous ai dit que la moindre tache sera effacée du coeur de l’homme, mais je vous déclare aussi que chacun devra effacer ses propres taches. Souvenez-vous que je vous ai dit : « Vous serez mesurés avec la même mesure que celle avec laquelle vous mesurez » et « On récolte ce que l’on sème ». (150, 47)

10. Des offrandes matérielles que l’humanité m’offre, je ne reçois seulement que la bonne intention, lorsque celle-ci est vraiment bonne, parce qu’une offrande ne représente pas toujours une intention noble et élevée. Combien souvent les hommes me présentent-ils leur offrande pour dissimuler leurs méchancetés ou pour me demander quelque chose en retour. C’est pourquoi je vous dis que la paix de l’esprit ne s’achète pas, que ses taches ne se lavent pas avec la richesse matérielle, même si vous pouviez m’offrir le plus grand des trésors.

11. Le repentir, le regret de m’avoir offensé, la régénération, la correction, la réparation des fautes commises, le tout avec l’humilité que je vous ai enseignée, tout ceci constitue les vraies offrandes du coeur, de l’esprit et de la pensée que les hommes pourront me présenter, qui sont infiniment plus agréables à votre Père que l’encens, les fleurs et les bougies. (36, 27-28)

La loi de la restitution

12. Vous avez eu occasion après occasion pour comprendre mon amour infini pour vous, parce que j’ai accordé et concédé à votre être l’opportunité de réparer vos erreurs, de purifier et de perfectionner votre esprit, plutôt que de vous punir ou de vous condamner éternellement, comme vous le pensiez auparavant.

13. Qui est celui qui, connaissant ces leçons et qui ayant la foi qui renferme la vérité, osera dévier de sa mission dans le monde, en sachant que, de cette manière, il prépare une restitution encore plus difficile pour son esprit?

14. Parce que, s’il est vrai que ma justice vous offre de nouvelles possibilités d’effacer vos taches et de réparer vos erreurs, il est vrai aussi que le nombre d’épreuves augmente en chaque occasion, et que les taches et les souffrances sont, à chaque fois, plus intenses, comme sont plus intenses aussi les erreurs commises.

15. Votre devoir, pour ne pas parler de punition, consistera en réparer, restaurer, restituer et solder jusqu’au dernier compte. Personne, ni votre Père Céleste, ni vos frères de la Terre ou de la vallée spirituelle, ne fera ce que vous devrez accomplir. Mais je dois vous dire que j’accourrai toujours à votre appel, que lorsque vous vous considèrerez seuls ou abandonnés, vous sentirez ma présence et que le monde spirituel viendra toujours vous aider avec le poids de votre croix. (289, 45-47)

16. Seuls mon amour et ma justice peuvent protéger, à présent, ceux qui en ont faim et soif. Moi seul sais comment recevoir, dans ma justice parfaite, celui qui attente contre sa propre existence.

17. Si vous saviez que la solitude de l’esprit est plus terrible que la solitude de ce monde, vous attendriez le dernier jour de votre existence avec patience et courage. (165, 73-74)

18. Je ne détruis aucun de mes enfants. Ils ont beau m’offenser, je les garde et leur donne la chance de corriger leur faute et de reprendre le chemin qu’ils avaient abandonné. Mais, bien que je leur aie pardonné, ils récoltent le fruit de leurs actions, et ce sont elles qui les jugent et leur indiquent le droit chemin. (96, 55)

La raison des épreuves et des souffrances

19. Connaissez-vous vous-mêmes. Je contemple l’existence de l’humanité de toutes les époques et je sais ce qui a été la cause de toutes ses douleurs et de tous ses malheurs.

20. Depuis les premiers temps, j’ai vu les hommes s’ôter la vie à cause de l’envie, du matérialisme et pour l’ambition du pouvoir; ils ont toujours négligé leur esprit, en se croyant seulement matière et, lorsqu’est venue l’heure de laisser leur forme humaine sur la Terre, il n’a subsisté que ce qu’ils accomplirent durant leur vie matérielle, sans recueillir aucune gloire pour l’esprit parce qu’ils ne la recherchèrent pas; ils ne pensèrent pas en elle et ne se préoccupèrent pas des vertus de l’esprit, ni de sa connaissance. Ils se limitèrent à vivre sans chercher le chemin qui les mène à Dieu. (11, 42-43)

21. A présent, malgré le progrès de votre civilisation, vous vous êtes éloignés de plus en plus de la Nature matérielle, aussi bien que du spirituel, de ce qui est pur, de ce qui est de Dieu, c’est pourquoi, à chaque étape de votre vie, vous tombez dans une plus grande faiblesse, dans une plus grande amertume, malgré vos désirs de parvenir à être plus forts et plus heureux sur la Terre; mais vous ferez un pas vers l’accomplissement de ma Loi, Ô habitants du monde! (16, 35)

22. Les épreuves que vous rencontrez sur votre chemin n’ont pas été disposées par le hasard, c’est Moi qui vous les ai envoyées pour que vous gagniez des mérites. La feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté et je suis présent aussi bien dans les grandes que dans les petites oeuvres de la Création.

23. Veillez et priez afin que vous puissiez comprendre quel est le fruit que vous devez recueillir de chaque épreuve pour que votre expiation soit la plus brève possible. Portez votre croix avec amour et je ferai que vous supportiez votre restitution avec patience. (25, 6)

24. Si, entre rires, plaisirs et vanités, les hommes M’oublient, et vont même jusqu’à Me renier, pourquoi sont-ils intimidés et tremblent-ils lorsqu’ils recueillent la récolte de larmes qui tourmente leur esprit et leur corps? Alors, ils blasphèment en disant que Dieu n’existe pas.

25. L’homme est vaillant pour pécher, déterminé pour quitter le chemin de ma Loi; mais je vous assure qu’il est trop lâche quand il s’agit de restituer et de solder ses dettes. Néanmoins, je vous fortifie dans votre lâcheté, je vous protège dans vos faiblesses, je vous réveille de votre léthargie, je sèche vos larmes et je vous donne de nouvelles opportunités pour que vous récupériez la lumière perdue et que vous retrouviez le chemin oublié de ma Loi.

26. Je viens vous apporter, comme au Second Temps, le pain et le vin de la vie, le même pour l’esprit que pour le corps, afin que vous viviez en harmonie avec tout ce qui fut créé par votre Père.

27. Les vertus fleurissent sur mes chemins, en revanche, les vôtres sont couverts d’épines, d’abîmes et d’amertumes.

28. Celui qui dit que les chemins du Seigneur regorgent de ronces, ne sait pas ce qu’il dit, parce que je n’ai pas créé la douleur pour aucun de mes enfants, mais ceux qui se sont éloignés du sentier de lumière et de paix, devront souffrir les conséquences de leur faute, une fois qu’ils reviendront à lui.

29. Pourquoi bûtes-vous le calice d’amertume? Pourquoi oubliâtes-vous le commandement du Seigneur, de même que la mission que je vous confiai? Parce que vous substituâtes ma Loi pour les vôtres, et voilà les résultats de votre vaine sagesse : amertume, guerre, fanatisme, désillusions et mensonges qui vous asphyxient et vous emplissent de désespoir. Et le plus douloureux pour l’homme matérialisé, pour celui qui soumet tout à ses calculs et aux lois matérielles de ce monde, c’est que, après cette vie, il se trouvera encore en train de porter le fardeau de ses erreurs et de ses tendances. Alors, la souffrance de votre esprit sera très grande.

30. Secouez ici votre fardeau de péchés, respectez ma Loi et venez rapidement. Demandez pardon à tous ceux que vous auriez offensés et laissez-Moi le reste, puisque votre temps pour aimer sera bref, si toutefois vous vous décidez à le faire vraiment. (17, 37-43)

31. Venez à Moi, vous tous qui portez un chagrin caché dans le coeur. Vous avez, cachée, la douleur qu’une trahison vous a causée et votre amertume est très grande parce que c’est un être très cher qui vous a blessé profondément.

32. Venez méditer, afin que la prière vous éclaire et que vous puissiez savoir si, à un quelconque moment, vous fûtes la cause de votre propre trahison, alors la prière vous servira pour vous fortifier dans l’idée que vous devez pardonner à ceux qui vous trahissent dans votre amour, dans votre foi et dans votre confiance.

33. En vérité je vous le dis, à l’instant même où vous accordez votre pardon à celui qui vous a offensé, vous sentirez ma paix dans toute sa plénitude, parce qu’à ce moment, votre esprit se sera uni au Mien et Moi j’étendrai mon manteau pour vous pardonner et vous couvrir, les uns et les autres, de mon amour. (312, 49-51)

34. Certes, le Maître vous dit : J’ai préparé un Royaume de paix et de perfection pour chaque esprit, cependant, à ce Royaume que j’ai préparé, s’oppose un autre royaume : le monde. Si mon Règne se conquiert par l’humilité, l’amour et la vertu; pour posséder l’autre royaume, il faut de l’orgueil, de l’ambition, de l’arrogance, de l’avidité, de l’égoïsme et du mal.

35. En tous temps, le monde s’est opposé à mon Royaume. En tous temps, ceux qui me suivent ont été troublés sur leur chemin, ils ont été tentés, tant par des influences visibles que par des forces invisibles.

36. Ceci n’est pas la seule époque en laquelle vous marchez sur des épines pour arriver jusqu’à Moi; ce n’est pas la première fois que votre esprit trébuche pour atteindre ma présence; en tous temps, vous avez porté la lutte au plus profond de votre être.

37. L’inspiration de mon Esprit, en éclairant votre for intérieur, a entamé une bataille contre les ténèbres, les fausses lumières, les fausses vertus, la matière, tout ce qui est superflu et toute la fausse grandeur de ce monde. (327,3)

38. Je bénis et sanctifie la douleur que vous avez supportée pour ma cause. Je les bénis et les sanctifie parce que tout ce que vous souffrez pour ma cause vous rendra éternellement dignes. (338, 61)

Foi, résignation, humilité et patience dans les épreuves

39. La vie humaine est, pour l’esprit, le creuset où il se purifie et l’enclume sur laquelle il se forge. Il est indispensable que l’homme ait un idéal en son esprit, foi en son Créateur et amour pour son destin, pour pouvoir porter sa croix, avec patience, jusqu’au sommet de son Calvaire.

40. Sans la foi en la vie éternelle, l’homme tombe dans le désespoir. Au milieu des épreuves, sans idéaux élevés, il sombre dans le matérialisme, et sans forces pour supporter une déception, il se perd dans le découragement ou dans le vice. (99, 38-39)

41. Je vous dis d’aimer votre croix, parce que si vous vous rebellez pour la porter sur le dos, la douleur ouvrira une profonde blessure dans votre coeur. Moi, j’aime ma croix, ô peuple. Et savez-vous ce que j’appelle ma croix? Vous, ô humanité que j’aime tellement, vous constituez ma croix. (144, 20)

42. La foi, la résignation et l’humilité devant ce que j’ai disposé, rendront le voyage plus court, parce que vous ne foulerez pas plus d’une fois le chemin douloureux; mais, si dans les épreuves surgissent la rébellion, la non- acceptation et le blasphème, alors l’épreuve se prolongera, parce que vous devrez parcourir, à nouveau, ce chemin jusqu’à apprendre la leçon. (139, 49)

43. Je vous dis que les épreuves que l’homme, en ce temps, s’est préparées à lui-même, sont très grandes, parce qu’elles lui sont nécessaires pour son salut.

44. C’est au travers de ce qui est le plus aimé de chaque homme que la justice éternelle arrivera pour considérer l’oeuvre de chaque créature humaine.

45. Qu’il est important que cette humanité parvienne à la connaissance de ce que signifie la restitution spirituelle, afin qu’ainsi, pensant que l’esprit a un passé que Dieu est le seul à connaître, elle accepte avec amour, patience, respect, et même joie, son calice d’amertume, en sachant qu’en cela elle efface les taches passées ou présentes, solde des dettes et gagne des mérites au regard de la Loi!

46. Il n’y aura pas d’élévation dans la douleur tant que l’on ne souffrira pas avec amour, avec respect de ma justice et avec résignation face à ce que chacun s’est forgé pour lui-même; cependant, seule la connaissance au sujet de la signification de la Loi de la restitution spirituelle pourra procurer, aux hommes, cette élévation au milieu des épreuves. (352, 36-37 et 42-43)

La signification des souffrances et de la douleur

47. Si vous attribuez les épreuves de la vie au hasard, vous pourrez difficilement être forts; mais si vous avez une notion de ce que sont l’expiation, la justice et la restitution, alors dans votre foi vous trouverez élévation et résignation pour vaincre dans les épreuves.

48. Il me plait de tester votre esprit de plusieurs façons parce que je le façonne, je le modèle et le perfectionne; c’est pourquoi je me sers de tout et de tous. Je me sers autant d’un juste que d’un scélérat, je me sers autant de la lumière, que je convertis les ténèbres en mes serviteurs. C’est pour cela que je vous dis que, lorsque vous vous trouvez dans un moment difficile, pensez à Moi, à votre Maître qui, avec tout l’amour, vous expliquera la raison de cette épreuve.

49. Il y a des calices que tous doivent boire, les uns d’abord et les autres ensuite, afin que tous en arrivent à me comprendre et à m’aimer. La misère, la maladie, la calomnie, le déshonneur sont des calices très amers qui n’arriveront pas uniquement aux lèvres du pécheur. Souvenez-vous qu’au Deuxième Temps, le Juste parmi les justes, alla jusqu’au fond du calice le plus amer que vous puissiez concevoir. L’obéissance, l’humilité et l’amour avec lequel il boira le calice de la douleur, allègeront le poids de la croix et rendront l’épreuve plus passagère. (54, 4-6)

50. Tout qui vous entoure a tendance à vous purifier, mais tous ne l’ont pas compris ainsi. Ne laissez pas la douleur, que vous consommez dans votre calice d’amertume, être stérile. De la douleur, vous pouvez extraire la lumière, qui est sagesse, mansuétude, force et sensibilité. (81, 59)

51. Sachez, disciples, que la douleur écarte les mauvais fruits de votre coeur et vous donne l’expérience, faisant que vos erreurs se convertiront en réussites.

52. C’est ainsi que votre Père vous met à l’épreuve, dans le but que la lumière se fasse dans votre entendement mais, quand vous ne comprenez pas et que vous souffrez stérilement parce que vous ne rencontrez pas le sens de mes sages leçons, alors votre douleur est inutile et vous ne tirez aucun bénéfice de la leçon. (258, 57-58)

53. Les hommes s’exclament : « S’il existe un Dieu de miséricorde et d’amour, alors pourquoi les bons doivent-ils souffrir pour les mauvais, les vertueux pour les pécheurs?»

54. En vérité je vous le dis, mes enfants : Chaque homme ne vient pas à ce monde seulement pour obtenir son propre salut. Il n’est pas un individu isolé mais il fait partie d’un tout.

55. Dans un corps humain, un organe sain et parfait ne souffre-t-il peut-être pas quand les autres organes sont malades?

56. C’est une comparaison matérielle afin que vous compreniez la relation que chaque homme entretient avec les autres. Les bons doivent souffrir pour les mauvais, mais les bons ne sont pas complètement innocents s’ils ne luttent pas pour le progrès spirituel de leurs frères. Néanmoins, en tant qu’individu, chacun a sa propre responsabilité et, en faisant partie de mon Esprit est semblable à Lui, possède la volonté et l’intelligence d’aider au progrès de tous. (358, 18- 19)

57. Interprétez mon enseignement justement, ne pensez pas que mon Esprit se réjouisse de voir vos souffrances sur la Terre, ou que je vienne pour vous priver de tout ce qui vous est agréable. Je viens vous faire reconnaître et respecter mes lois, parce qu’elles sont dignes de votre respect et de votre observation, et parce que leur accomplissement vous apportera le bonheur et la paix éternelle. (25, 80)

58. Je dois vous dire que, pendant que vous habitez sur la Terre, vous devez lutter pour y rendre votre existence la plus agréable possible, il n’est pas nécessaire de pleurer, de souffrir et de saigner infiniment pour pouvoir mériter la paix dans l’au-delà.

59. Si vous pouviez transformer cette Terre, de vallée de larmes en un monde de bonheur, dans lequel vous vous aimiez les uns les autres, où vous vous préoccupiez de pratiquer le bien et de vivre dans le cadre de ma Loi, en vérité je vous le dis, cette vie serait pour Moi bien plus méritante et bien plus élevée qu’une existence de souffrances, de vicissitudes et de larmes, peu importe votre résignation à la souffrir. (219, 15-16)

60. Réjouissez-vous qu’aucune douleur ne soit éternelle; vos souffrances sont temporaires et disparaîtront très bientôt.

61. Le temps d’expiation, de purification est fugace pour celui qui voit les épreuves avec spiritualité; en revanche, pour celui qui est recouvert de matérialisme, ce qui, en réalité, passe très rapidement, tardera bien plus longtemps.

62. Comme passent les battements de votre coeur, il en va de même de la vie des hommes dans l’infini.

63. Il n’y a aucune raison d’avoir peur parce que, de la même façon que s’échappe un soupir, que se verse une larme ou que se prononce un mot, les souffrances disparaissent aussi de la même manière chez l’homme.

64. Dans l’infinie tendresse de Dieu, toutes vos douleurs et tous vos chagrins devront s’évanouir. (12, 5-9)

<= Chapitre 41                                                                            Chapitre 43 =>

flagge es  Capítulo 42… Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 42… Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos – Revelaciones de Jesucristo

La necesidad de arrepentimiento y expiación
Esto dice el Señor…

1. Si muchas veces permito que apuréis el mismo cáliz que disteis a vuestros hermanos, es porque hay quienes solamente así comprenden el mal que causaron y pasando por la misma prueba que hicieron pasar a otros, conocerán el dolor que hicieron sentir, ello hará luz en su espíritu y hará brotar la comprensión, el arrepentimiento y por consiguiente el cumplimiento a mi Ley.

2. Mas si queréis evitar pasar por el dolor sin apurar el cáliz de amargura, podéis lograrlo saldando vuestra deuda con arrepentimiento, con buenas obras, con todo lo que vuestra conciencia os diga que debéis hacer. Así saldaréis alguna deuda de amor, devolveréis una honra, una vida o la paz, la salud, la alegría o el pan, que alguna vez hubieseis robado a vuestros hermanos.

3. Ved cuán distinta es la realidad de mi justicia, de aquella idea que os habíais formado de vuestro Padre.

4. No olvidéis que si he venido a deciros que ninguno de vosotros se perderá, también es cierto que os he dicho que toda deuda deberá quedar saldada, y toda falta borrada del Libro de la Vida. A vosotros toca elegir el camino para llegar a Mí. El libre albedrío aún es vuestro.

5. Si preferís la ley del Talión de los antiguos tiempos, como aún la están practicando los hombres desde sus orgullosas naciones, ved sus resultados.

6. Si queréis que la vara con que medís a vuestros hermanos, os mida también, ni siquiera esperéis vuestra entrada en la otra vida para recibir mi justicia, que aquí cuando menos lo esperéis, os veréis en el mismo trance en que pusisteis a vuestros hermanos.

7. Mas si queréis que una ley más elevada, venga en vuestra ayuda, no sólo para libraros del dolor, que es lo que más teméis, sino también a inspiraros los nobles pensamientos y buenos sentimientos, orad, llamadme, e id luego a vuestro camino a luchar para ser cada vez mejores, para ser fuertes en las pruebas, en una palabra, para llegar a pagar con amor la deuda que tenéis con vuestro Padre y con vuestros semejantes. (16, 53 – 59)

8. Alguno suele preguntarme: Maestro, si perdonáis nuestras faltas ¿Por qué dejáis que con dolor las lavemos? A lo que os digo: Yo os perdono, pero es necesario que reparéis esas faltas para que devolváis a vuestro espíritu su limpidez. (64, 14)

9. Yo os he dicho que hasta la última mancha será borrada del corazón del hombre, mas también os digo que cada quien deberá lavar sus propias manchas. Recordad que os dije: “Con la vara que midiereis seréis medidos” y “Lo que se siembra se cosecha”. (150, 47)

10. De las ofrendas materiales que la humanidad me ofrece, sólo recibo la buena intención, cuando ésta en verdad es buena, porque no siempre una ofrenda representa una intención elevada y noble. Cuántas veces los hombres me presentan su ofrenda para cubrir sus maldades o para exigirme algo a cambio. Por ello os digo que la paz del espíritu no se compra, que sus manchas no se lavan con la riqueza material, así pudieseis ofrecerme el mayor de los tesoros.

11. Arrepentimiento, pesar por haberme ofendido, regeneración, enmienda, reparación de las faltas cometidas, todo ello con la humildad que os he enseñado, y entonces sí estarán los hombres presentándome las verdaderas ofrendas del corazón, del espíritu y del pensamiento, que son infinitamente más agradables a vuestro Padre, que el incienso, las flores y las lámparas. (36, 27 – 28)

La ley de la expiación

12. Habéis tenido una oportunidad tras otra, y en ello podéis comprender mi amor infinito por vosotros, porque os he dado y concedido a vuestro ser la oportunidad para reparar errores, purificar y perfeccionar vuestro espíritu, en vez de castigaros o condenaros eterna- mente como solíais pensar antes.

13. ¿Quién que conozca estas lecciones y tenga fe en que encierran una verdad, osaría apartarse de su misión en el mundo, sabiendo que con ello está preparando una restitución aún más dura para su espíritu?

14. Porque si bien es cierto que mi justicia os ofrece nuevas ocasiones para borrar manchas y reparar yerros, también es cierto que en cada oportunidad aumenta el número de pruebas, y que los trabajos y sufrimientos son más intensos cada vez, como más intensos fueron los errores cometidos.

15. Vuestro deber, para no hablar de castigo, será reparar, restaurar, restituir y saldar hasta la última cuenta. Nadie, ni vuestro Padre Celestial, ni vuestros hermanos de la Tierra o del valle espiritual, harán lo que sólo vosotros debéis hacer, aunque debo deciros que Yo siempre acudiré a vuestro llamado, que cuando os miréis solitarios o abandonados, sentiréis mi presencia y que el mundo espiritual vendrá siempre para ayudaros con el peso de vuestra cruz. (289, 45 – 47)

16. Sólo mi amor y mi justicia pueden amparar ahora a los que tienen hambre y sed de ellas. Sólo Yo sé recibir en mi justicia perfecta a quién atenta contra su propia existencia.

17. Si supiesen que la soledad del espíritu es más tremenda que la soledad de este mundo, esperarían con paciencia y fortaleza hasta el día postrero de su existencia. (165, 73 – 74)

18. Yo no destruyo a ninguno de mis hijos por mucho que me ofendan, los conservo y les doy oportunidad de corregir su falta y retornar al camino que habían dejado. Mas a pesar de que los he absuelto, encuentran el fruto de sus obras y éstas son las que le juzgan y les señalan el camino recto. (96, 55)

La razón de pruebas y padecimientos

19. Conoceos a vosotros mismos. He contemplado la existencia de la humanidad de todos los tiempos y sé cuál ha sido la causa de todos sus dolores y desdichas.

20. Desde los primeros tiempos, he visto a los hombres quitarse la vida por causa de la envidia, por el materialismo, por la ambición del poder; siempre han descuidado su espíritu, creyéndose materia solamente, y cuando ha llegado la hora de dejar en la Tierra la forma humana, sólo ha quedado lo que hicieron en su vida material, sin recoger ninguna gloria para el espíritu porque no la buscaron, no pensaron en ella ni les preocuparon las virtudes del espíritu, ni el saber. Se conformaron con vivir sin buscar el camino que los conduce a Dios. (11, 42 – 43)

21. Ahora, a pesar del adelanto de vuestra civilización, os habéis alejado cada vez más de la Naturaleza material, así como también de lo espiritual, de lo puro, de lo que es de Dios, por ello en cada etapa de vuestra vida vais cayendo en mayor debilidad, en mayor amargura a pesar de vuestros deseos de llegar a ser más fuertes y dichosos cada día que pasáis en la Tierra; mas daréis un paso en el cumplimiento de mi Ley ¡Oh pobladores del mundo! (16, 35)

22. Las pruebas que encontráis en vuestro paso, no las ha puesto la casualidad, os las he enviado para que hagáis méritos. La hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad y lo mismo estoy en las grandes que en las pequeñas obras de la creación.

23. Velad y orad para que lleguéis a comprender cuál es el fruto que debéis recoger de cada prueba para que sea más breve vuestra expiación. Tomad con amor vuestra cruz y haré que llevéis con paciencia vuestra restitución. (25, 6)

24. Si entre risas, placeres y vanidades, los hombres se olvidan de Mí y hasta me niegan, ¿Por qué se acobardan y tiemblan cuando están recogiendo la cosecha de lágrimas que atormenta a su espíritu y a su cuerpo? Entonces blasfeman diciendo que Dios no existe.

25. Es valiente el hombre para pecar, decidido para salirse fuera del camino de mi Ley; mas Yo os aseguro que es demasiado cobarde cuando se trata de restituir y de saldar sus deudas. Sin embargo, Yo os fortalezco en vuestra cobardía, os protejo en vuestras flaquezas, os despierto de vuestro letargo, enjugo vuestras lágrimas y os doy nuevas oportunidades para que recuperéis la luz perdida y volváis a encontrar el camino olvidado de mi Ley.

26. Vengo a traeros como en el Segundo Tiempo, el pan y el vino de la vida, lo mismo para el espíritu que para el cuerpo, para que viváis en armonía con todo lo creado por vuestro Padre.

27. En mis caminos florecen las virtudes, en cambio los vuestros están cubiertos de espinos, de abismos y amarguras.

28. Quien diga que los caminos del Señor están llenos de abrojos, no sabe lo que dice, porque Yo no he creado el dolor para ninguno de mis hijos; mas los que se han alejado del sendero de luz y de paz, al retornar a él tendrán que sufrir las consecuencias de su falta.

29. ¿Por qué bebisteis el cáliz de amargura? ¿Por qué olvidasteis el mandato del Señor, así como la misión que os confié? Porque sustituisteis mi Ley por las vuestras y ahí tenéis los resultados de vuestra vana sabiduría: Amargura, guerra, fanatismo, desengaños y mentiras que os asfixian y os llenan de desesperación. Y lo más doloroso para el hombre materializado, para el que todo lo somete a sus cálculos y lo sujeta a las leyes materiales de este mundo, es que después de esta vida se encontrará cargando aún el fardo de sus errores y de sus tendencias. Entonces será muy grande el sufrimiento de vuestro espíritu.

30. Sacudid aquí vuestro fardo de pecados, cumplid con mi Ley y venid pronto. Pedid perdón a todos los que hubiereis ofendido y dejad lo demás a Mí, pues corto será vuestro tiempo para amar si en verdad os decidís a hacerlo. (17, 37 – 43)

31. Venid a Mí, todos los que traéis una pena escondida en el corazón. Lleváis oculto el dolor que os ha causado una traición y vuestra amargura es muy grande porque ha sido un ser muy querido quien os hirió profundamente.

32. Venid a meditar, para que la oración os ilumine y podáis saber si en algún tiempo vosotros fuisteis la causa de que os traicionaran, entonces la oración os servirá para fortaleceros en la idea de que debéis perdonar a quienes os traicionen en vuestro amor, en vuestra fe, en vuestra confianza.

33. En verdad os digo que en el mismo instante en que otorguéis vuestro perdón a quien os haya ofendido, sentiréis mi paz en plenitud, porque en ese momento vuestro espíritu se habrá unido con el Mío y Yo extenderé mi manto para perdonaros y cubriros a unos y a otros con mi amor. (312, 49 – 51)

34. De cierto el Maestro os dice: He preparado un Reino de paz y de perfección, para todo espíritu, mas a ese Reino que Yo he preparado se opone otro reino: el mundo. Si mi reinado se conquista por medio de la humildad, del amor y de la virtud; el otro reino para poseerse, precisa del orgullo, de la ambición, de la soberbia, de la codicia, el egoísmo y el mal.

35. En todo tiempo se ha opuesto el mundo a mi Reino. En todo tiempo los que me siguen, han sido perturbados en su camino, han sido tentados, ya por influencias visibles como por fuerzas invisibles.

36. No es éste el único tiempo en que vosotros pisáis sobre espinos para llegar a Mí; no es la primera vez que vuestro espíritu tropieza para alcanzar mi presencia; en todo tiempo habéis llevado la lucha en lo más íntimo de vuestro ser.

37. La inspiración de mi Espíritu, haciendo luz en vuestro interior ha entablado batalla con las tinieblas, con las falsas luces, con las falsas virtudes, con la materia, con todo lo superfluo, con toda la grandeza falsa de este mundo. (327, 3)

38. El dolor que por mi causa hayáis apurado, Yo lo bendigo y lo santifico porque todo lo que sufráis por mi causa, os dignificará eternamente. (338, 61)

Fe, conformidad y humildad en las pruebas

39. La vida humana es para el espíritu el crisol donde se purifica y el yunque donde se forja. Es indispensable que el hombre tenga ideal en su espíritu, fe en su Creador y amor a su destino, para poder llevar con paciencia su cruz hasta la cima de su calvario.

40. Sin la fe en la vida eterna, el hombre cae en la desesperación, en medio de las pruebas, sin ideales elevados, se hunde en el materialismo, y sin fuerzas para soportar un desengaño, se pierde en el desaliento o en el vicio. (99, 38 – 39)

41. Os digo que améis vuestra cruz, porque si al tener que llevarla a cuestas renegáis, el dolor abrirá en vuestro corazón una profunda herida. Yo sí amo mi cruz, oh pueblo, y ¿Sabéis qué es lo que llamo mi cruz? Mi cruz la constituís vosotros, oh humanidad, a quien tanto amo. (144, 20)

42. La fe, la conformidad y la humildad ante lo dispuesto por Mí, harán más breve la jornada, porque no caminaréis por la senda dolorosa más de una vez; pero si en las pruebas surgiese la rebeldía, la inconformidad y la blasfemia, la prueba se prolongará, porque tendréis que recorrer nuevamente aquel camino hasta aprender la lección. (139, 49)

43. Yo os digo que las pruebas que el hombre se ha preparado a sí mismo en este tiempo son muy grandes, porque así le son necesarias para su salvación.

44. Por lo más querido de cada hombre llegará la eterna justicia a tomar cuenta de la obra de toda criatura humana.

45. ¡Cuán importante es que esta humanidad llegue al conocimiento de lo que significa la restitución espiritual, para que así, pensando que el espíritu tiene un pasado que sólo Dios conoce, acepte con amor, paciencia, respeto y hasta alegría su cáliz de amargura, sabiendo que con ello está lavando manchas pasadas o presentes, está saldando deudas y está haciendo méritos ante la Ley!

46. No habrá elevación en el dolor mientras no se sufra con amor, respeto a mi justicia y conformidad ante lo que cada quien se ha labrado para sí; mas esa elevación en medio de las pruebas, sólo el conocimiento sobre lo que es la Ley de la restitución espiritual, podrá dársela a los hombres. (352, 36 – 37 y 42 – 43)

El significado de sufrimientos y dolor

47. Si las pruebas de la vida las atribuís al acaso, difícilmente podréis encontraros fuertes; mas si tenéis noción de lo que es expiación, de lo que es justicia y restitución, en vuestra fe hallaréis elevación y conformidad para vencer en las pruebas.

48. Me place probar a vuestro espíritu en distintas formas, porque lo estoy formando, modelando y perfeccionando; para ello me sirvo de todo y de todos, lo mismo tomo como instrumento a un justo que a un malvado, lo mismo me sirvo de la luz, que convierto en mi sierva a la tiniebla. Por eso os digo que cuando os encontréis en duro trance, penséis en Mí, en vuestro Maestro, quien con todo amor os explicará el porqué de esa prueba.

49. Hay cálices que todos tienen que beber, unos primero y otros después, para que todos lleguen a comprenderme y amarme. La miseria, la enfermedad, la calumnia, la deshonra, son cálices muy amargos que no solamente llegarán a los labios del pecador. Recordad que el justo entre los justos en aquel Segundo Tiempo, apuró el cáliz más amargo que podáis concebir. La obediencia, la humildad y el amor con que sea apurado el cáliz de dolor, harán más liviana la cruz y más pasajera la prueba. (54, 4 – 6)

50. Todo cuanto os rodea tiende a purificaros, mas no todos lo han entendido así. No dejéis que el dolor que apuráis en vuestro cáliz de amargura sea estéril. Del dolor podéis extraer luz que es sabiduría, mansedumbre, fortaleza y sensibilidad. (81, 59)

51. Sabed, discípulos, que el dolor aparta de vuestro corazón los malos frutos, os da experiencia, haciendo que vuestros errores se tornen en aciertos.

52. Así os prueba vuestro Padre, con el fin de que la luz se haga en vuestro entendimiento, mas, cuando no comprendéis y sufrís estérilmente por no encontrar el sentido de mis sabias lecciones, vuestro dolor es inútil y desaprovecháis la lección. (258, 57 – 58)

53. Los hombres exclaman: Si hay un Dios de misericordia y de amor ¿Por qué entonces tienen que sufrir los buenos por los malos, los rectos por los pecadores?

54. En verdad os digo, mis hijos: Cada hombre viene a este mundo no sólo para alcanzar la salvación de sí mismo. No es un individuo aislado, sino que forma parte de un todo.

55. ¿Acaso en un cuerpo humano, un órgano sano y perfecto no sufre cuando los demás órganos están enfermos?

56. Esta es una comparación material para que comprendáis la relación que tiene cada uno de los hombres con los demás. Deben sufrir los buenos por los malos, pero los buenos no son completamente inocentes si ellos no luchan por el adelanto espiritual de sus hermanos. Mas como individuos cada uno tiene su propia responsabilidad y al ser parte de mi Espíritu y semejante a Él, posee voluntad e inteligencia para ayudar al progreso de todos. (358, 18 – 19)

57. Interpretad justamente mi enseñanza, no penséis que mi Espíritu goza viendo vuestros sufrimientos en la Tierra, o que vengo a privaros de todo lo que os es grato para con ello gozarme. Vengo a haceros reconocer y respetar mis leyes, porque son dignas de vuestro respeto y acatamiento, y porque obedecerlas os traerá la felicidad y la paz eterna. (25, 80)

58. Debo deciros que mientras habitéis en la Tierra, debéis luchar por hacer lo más amable posible vuestra existencia en ella, no es forzoso llorar, padecer y sangrar infinitamente para poder merecer la paz en el más allá.

59. Si pudieseis transformar esta Tierra, de valle de lágrimas en un mundo de felicidad, donde os amaseis los unos a los otros, donde os preocupaseis por practicar el bien y vivir dentro de mi Ley, en verdad os digo que esa vida sería ante Mí, más meritoria aún y más elevada que una existencia de sufrimientos, vicisitudes y lágrimas por mucha conformidad que tengáis para sufrirla. (219, 15 – 16)

60. Alegraos de que ningún dolor sea eterno; vuestros sufrimientos son temporales y desaparecen muy pronto.

61. El tiempo de expiación, de purificación es fugaz para quien ve las pruebas con espiritualidad; en cambio, para quien está revestido de materialismo, tardará mucho lo que en realidad pasa muy pronto.

62. Como pasan los latidos de vuestro corazón, así pasa en el infinito la vida de los hombres.

63. No hay por qué temer, porque así como se escapa un suspiro, como se vierte una lágrima o como se dice una palabra, así también desaparecen los sufrimientos en el hombre.

64. En la infinita ternura de Dios, tendrán que desvanecerse todos vuestros dolores y pesares. (12, 5 – 9)

<= Capitulo 41                                                                            Capitulo 43 =>

3. Testament Kapitel 41…Verbindung Diesseits & Jenseits – 3. Testament Chapter 41…Connection between this World & The Beyond

Le 3e Testament Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà
El Tercer Testamento Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá

<= Kapitel / Chapter 40                                                           Kapitel / Chapter 42 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
Das 3. Testament Kapitel 41 - Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits the-third-testament-chapter-41-connections-between-world-beyond1
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Das Jenseits
=> Meine Christen haben keine Ahnung
=> Die Kräfte von Gut & Böse
=> Bist du weise oder töricht?
Related Messages…
=> The Beyond
=> My Christians have no Idea
=> The Forces of Good & Evil
=> Are you wise or foolish?

flagge de  Kapitel 41… Die Verbindung zwischen Diesseits & Jenseits

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 41… Die Verbindung zwischen Diesseits & Jenseits – Offenbarungen Jesu Christi

Inspiration und Beistand durch die Geistige Welt
So spricht der Herr…

1. Ihr alle bewegt euch auf der Stufenleiter geistiger Vervollkommnung; einige haben die Entwicklung erreicht, die ihr derzeit noch nicht fassen könnt, andere kommen nach euch.

2. Die großen Geistwesen, groß durch ihren Kampf, durch ihre Liebe, durch ihre Anstrengung, suchen die Harmonie mit ihren kleinen Geschwistern, mit den fernstehenden, den nachlässigen; ihre Aufgaben sind edel und hoch, ihre Liebe zu meiner Göttlichkeit und zu euch ist ebenfalls sehr groß.

3. Diese Geistwesen wissen, dass sie für die Tätigkeit, für die Höherentwicklung geschaffen wurden; sie wissen, dass es für die Kinder Gottes keine Untätigkeit gibt. In der Schöpfung ist alles Leben, Bewegung, Gleichgewicht, Harmonie; und daher arbeiten diese unzähligen Wesen, strengen sich an und freuen sich in ihrem Kampf, in der Erkenntnis, dass sie auf diese Weise ihren Herrn verherrlichen und dem Fortschritt und der Vervollkommnung ihrer Nächsten dienen.

4. Heute, da ihr euch abseits des Weges befindet, den euch mein Gesetz kennzeichnet, kennt ihr nicht den Einfluss, den diese eure Geschwister auf euch ausüben; doch wenn ihr die Empfindsamkeit besitzt, um jene Ausstrahlungen, Eingebungen und Botschaften, die sie euch senden, wahrzunehmen, werdet ihr eine Ahnung von der Unzahl von Beschäftigungen und edlen Werken haben, denen sie ihr Dasein weihen.

5. Ihr müsst wissen, dass jene Geistwesen in ihrer Liebe und Achtung vor den Gesetzen des Schöpfers niemals nehmen, was ihnen nicht zusteht, noch das Verbotene anrühren oder dort eindringen, wo sie wissen, dass sie es nicht dürfen, um nicht die Grundbestandteile der Schöpfung in Disharmonie zu bringen.

6. Wie anders machen es die Menschen auf der Erde, die in ihrem Trachten, groß und mächtig in der Welt zu sein, ohne den geringsten Respekt gegenüber meinen Lehren mit dem Schlüssel der Wissenschaft die zerstörerischen Naturkräfte suchen, die Tore zu unbekannten Kräften öffnen und auf diese Weise die Harmonie in der Natur, die sie umgibt, zerstören!

7. Wann wird der Mensch sich aufnahmefähig zu machen verstehen, um den weisen Rat der Geistigen Welt zu hören und sich auf diese Weise von deren Eingebungen leiten zu lassen?

8. Wahrlich, Ich sage euch, dies würde genügen, euch auf sicherem Wege auf den Gipfel des Berges zu bringen, der euch zukommt; dort würdet ihr vor euch einen geraden und lichtvollen Pfad erblicken, den die Geistwesen zurückgelegt haben, welche jetzt nur dazu da sind, euch Gutes zu erweisen und euch in eurer Mühsal beizustehen, wobei sie euch Schritt für Schritt dem Ende des Weges näher bringen, wo euer Vater euch alle erwartet.

9. Da Ich zu euch über die Güte und geistige Höhe jener Wesen gesprochen habe, muss ich euch sagen, dass sie, wie ihr, auch von Anfang an die Gabe der Willensfreiheit hatten, das heißt wahre und heilige Freiheit des Handelns, was Beweis der Liebe des Schöpfers zu seinen Kindern ist. (20, 28 – 36)

10. Ihr geht nicht allein, denn meine Ermutigung und mein Licht sind mit jedem von euch. Aber für den Fall, dass euch dies wenig erscheinen sollte, habe Ich jedem menschlichen Geschöpf ein geistiges Lichtwesen zur Seite gestellt, um über eure Schritte zu wachen, um euch irgendeine Gefahr ahnen zu lassen, um euch als Gefährte in eurer Einsamkeit und als Stab auf der Lebensreise zu dienen. Es sind jene Wesenheiten, die ihr Schutzengel oder Beschützer nennt.

11. Zeigt euch niemals undankbar ihnen gegenüber, und seid nicht taub für ihre Eingebungen, denn eure Kräfte werden nicht genügen, um alle Prüfungen des Lebens zu bestehen. Ihr bedürft jener, die weiter fortgeschritten sind als ihr, und die etwas aus eurer Zukunft kennen, weil Ich es ihnen offenbart habe.

12. Der Kampf jener Wesen ist sehr schwer, solange ihr nicht die Vergeistigung erreicht, weil ihr eurerseits sehr wenig beitragt, um sie bei ihrer schwierigen Mission zu unterstützen.

13. Wenn euch eure Vergeistigung erlaubt, die Gegenwart jener eurer Geschwister zu fühlen und wahrzunehmen, welche unsichtbar, ohne irgendeine Zurschaustellung, zugunsten eures Wohlergehens und eures Fortschritts wirken, dann werdet ihr es bedauern, sie genötigt zu haben, sich um eurer Sünden willen so sehr abzuplagen und auch zu leiden. Doch wenn diese Einsicht in euch aufsteigt, dann nur, weil es in eurem Verstande bereits licht wurde. Dann wird Mitgefühl, Dankbarkeit und Verständnis für sie erwachen.

14. Welch großes Glücksgefühl wird in euren Beschützern sein, wenn sie sehen, dass ihre Mühe von euch unterstützt wird, und dass ihre Inspiration mit eurer Erhebung im Einklang ist!

15. Ihr habt so viele Geschwister und so viele Freunde im “Geistigen Tale”, die ihr nicht kennt.

16. Morgen, wenn die Erkenntnis über das geistige Leben sich über den Erdkreis verbreitet hat, wird die Menschheit die Bedeutung jener Wesen an eurer Seite erkennen und die Menschen meine Vorsehung segnen. (334, 70 – 76)

17. Wahrlich, Ich sage euch, wenn euer Glaube fest wäre, hättet ihr nicht das Verlangen, die Gegenwart des Geistigen mit den Sinnen des Fleisches zu spüren, denn dann wäre es der Geist, der mit seiner feinen Empfindsamkeit jene Welt wahrnehmen würde, die unaufhörlich um euch her pulsiert.

18. Ja, Menschheit, wenn du dich der Geistigen Welt ferne fühlst, so können sich doch jene Wesen den Menschen nicht ferne fühlen, da es für sie keine Entfernungen, keine Grenzen noch Hindernisse gibt. Sie leben im Geistigen, und daher können sie dem Leben der menschlichen Wesen nicht ferne stehen, deren höchste Bestimmung die der Aufwärtsentwicklung und Vervollkommnung des Geistes ist. (317, 48 – 49)

19. Die einzige Entfernung, die zwischen euch und Gott oder zwischen euch und einem Geistwesen existiert, ist nicht eine materielle Entfernung, sondern eine geistige, verursacht durch euren Mangel an Vorbereitung, an Reinheit oder Bereitschaft, die Inspiration und den geistigen Einfluss zu empfangen.

20. Stellt niemals jene Entfernung zwischen euch und euren Meister oder zwischen euch und die Geistige Welt, dann werdet ihr euch immer der Wohltaten erfreuen, die meine Liebe über jene ausschüttet, die sie zu suchen verstehen. Immer werdet ihr das Gefühl haben, dass die Geistige Welt dem Herzen derer nahe ist, die sich vorbereiten, um sie zu fühlen.

21. Wie groß ist die Entfernung, die die Menschheit dieser Zeit zwischen sich und das geistige Leben stellt! Sie ist so groß, dass die Menschen von heute Gott deshalb unendlich fern von sich fühlen und das Himmelreich für fern und unerreichbar halten. (321, 76 – 78)

22. Ich sage euch, dass es nicht einen menschlichen Verstand gibt, der nicht unter dem Einfluss der Geistigen Welt lebt.

23. Viele werden dies leugnen, doch niemand wird beweisen können, dass es unmöglich ist, dass der Verstand des Menschen die Gedanken und die Schwingungen nicht nur der Geistwesen und seiner eigenen Mitmenschen, sondern auch die meinen empfängt.

24. Dies ist eine Offenbarung für die ganze Menschheit – eine Offenbarung, die, wenn sie verbreitet wird, offene Herzen finden wird, die sie mit großer Freude aufnehmen; ebenso wird sie auch auf hartnäckige Gegner und Bekämpfer stoßen.

25. Doch was werden diese tun können, um zu verhindern, dass das Licht des Geistigen Reiches im Leben der Menschen erstrahlt? Welcher Mittel werden sich die Ungläubigen bedienen können, um jene Schwingung auszuschalten? Wer ist jener, der sich für außerhalb des universellen Einflusses stehend hält, welches die schöpferische und belebende Kraft Gottes ist?

26. Ich spreche zu eurem Gewissen, zu eurem Geist und zu eurer Vernunft, doch Ich sage euch nochmals, dass ihr von anderen Daseinsebenen Botschaften, Ideen und Inspirationen empfangt, und dass ebenso, wie ihr nicht wisst, woher euer Geist zur Inkarnation in diesen euren Körper kam, ihr auch nicht wisst, wer sich ihm unsichtbar und unfühlbar kundgibt. (282, 33- 37)

Verwirrte und übelwollende Geister

27. Diese Zeit ist anders als die Erste und Zweite. Heute lebt ihr in einem Chaos entfesselter, sichtbarer und unsichtbarer Elemente. Wehe dem, der nicht wacht, denn er wird unterliegen, und wer zugerüstet ist, muss kämpfen!

28. Tausende unsichtbare Augen blicken auf euch; die einen, um euch auf eurem Wege aufzulauern und zu Fall zu bringen, die anderen, um euch zu beschützen. (138, 26 – 27)

29. Die großen Legionen verwirrter Geistwesen führen Krieg mit den Menschen, wobei sie deren Unwissenheit, Stumpfheit und Mangel an geistigem Schauen ausnützen; und die Menschen haben ihre Waffen der Liebe nicht zugerüstet, um sich vor ihren Angriffen zu schützen, weshalb sie bei diesem Kampfe wie schutzlose Wesen erscheinen.

30. Es war notwendig, dass meine geistige Lehre zu euch kam, um euch zu lehren, wie ihr euch zurüsten müsst, um bei diesem Gefecht siegreich zu bestehen.

31. Von jener unsichtbaren Welt, die in eurer eigenen Welt webt und lebt, gehen Einflüsse aus, welche die Menschen heimsuchen- sei es in ihrem Verstande, in ihren Gefühlen oder in ihrem Willen- und sie zu ergebenen Dienern, zu Sklaven, zu Werkzeugen, zu Opfern machen. Überall erscheinen geistige Kundgaben, und dennoch wollen die Weltmenschen weiterhin nicht wahrnehmen, was ihren Geist umgibt.

32. Es ist nötig, die Schlacht zu beginnen, das Dunkel zu zerstören, damit, wenn das Licht in den Menschen anbricht, alle sich in einer wahren Gemeinschaft vereint aufmachen und durch das Gebet in dem Kampfe siegen, den sie gegen jene Mächte aufnehmen, die sie so lange Zeit hindurch beherrscht haben.

33. Menschen und Völker sind der Macht jener Einflüsse erlegen, ohne dass die Menschheit es bemerkt. Seltene und unbekannte Krankheiten, die von ihnen erzeugt werden, haben die Menschen niedergeworfen und die Wissenschaftler verwirrt.

34. Wie viel Zwietracht, wie viel Verwirrung und Schmerz hat der Mensch auf sich gehäuft. Das Fehlen von Gebet, Moral und Geistigkeit hat die unreinen und verstörten Wesen angezogen. Doch was kann man schon von denen erwarten, die ohne Licht und ohne Vorbereitung abgeschieden sind?

35. Dort sind jene, die ihr betrogen und unterdrückt habt, die ihr verstört und gedemütigt habt. Nur Verwirrung und Finsternis können sie euch zusenden, sie können nur Rache üben, und sie machen euch nur Vorwürfe. (152, 22 – 28)

36. Legionen von Wesen der Finsternis gelangen wie Gewitterwolken unter die Menschheit, verursachen Umstürze, verwirren die Gedanken und verfinstern die Herzen der Menschen. Und obwohl diese Menschheit Waffen hat, um sich gegen diese tückischen Angriffe zu verteidigen, verstehen die einen nicht sie zu gebrauchen, und die andern ahnen nicht einmal, dass sie sie besitzen. (240, 53)

37. Die Menschheit von heute, so groß an Zahl sie in euren Augen auch ist, ist sehr klein im Vergleich mit der Welt der Geistwesen, die sie umgeben. Mit welcher Macht dringen jene Legionen auf die Wege der Menschen ein; doch diese nehmen jene Welt, die sie umwogt, nicht wahr, fühlen und hören sie nicht. (339, 29)

38. Ein Mensch, der einem sündigen Leben verfallen ist, ist imstande, eine ganze Legion von Wesen der Finsternis hinter sich herzuziehen, die bewirken werden, dass er auf seinem Weg eine Spur unheilvoller Einflüsse hinterlässt. (87, 7)

39. Wenn ihr von hier aus das “Geistige Tal” schauen könntet, wo die vermaterialisierten Wesen zu Hause sind – jene, die nichts für die geistige Reise nach diesem Leben erarbeitet haben – wärt ihr niedergeschmettert. Aber nicht einen Augenblick lang würdet ihr sagen: “Wie furchtbar ist die Gerechtigkeit Gottes!” Nein, stattdessen würdet ihr ausrufen: “Wie undankbar, wie ungerecht und grausam sind wir mit uns selbst! Wie gleichgültig gegenüber unserem Geist, und wie kalt sind wir als Jünger Jesu gewesen!”

40. Daher hat der Vater erlaubt, dass sich jene Wesen zuweilen in eurem Leben bekunden und euch die schmerzliche, angstvolle Kunde von ihrem düsteren und friedlosen Leben geben. Sie sind Bewohner einer Welt, die nicht das strahlende Licht der geistigen Heimstätten besitzt, noch die Schönheiten der Erde, die sie zuvor bewohnten. (213, 52 – 53)

41. Die Legionen von Geistwesen, die ziellos auf der Welt umherirren und auf verschiedene Weise an die Herzenstüren der Menschen pochen, sind oftmals Stimmen, die euch sagen wollen, dass ihr erwachen sollt, dass ihr eure Augen für die Wirklichkeit öffnen sollt, dass ihr eure Fehler bereuen und euch erneuern sollt, damit ihr später, wenn ihr euren Körper im Schoße der Erde zurücklasst, nicht wie sie eure Einsamkeit, eure Unwissenheit und euren Materialismus beweinen müsst. Erkennet hierin, wie selbst der Finsternis Licht entspringt, denn kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen; ebenso werden jene geistigen Manifestationen, die von Tag zu Tag mehr werden, die Menschen schließlich derart überschwemmen, dass sie am Ende die Skepsis der Menschheit besiegen werden. (87, 65)

42. Betet für die, die von euch scheiden und zum Jenseits aufbrechen, denn nicht allen gelingt es, den Weg zu finden, nicht alle sind imstande, sich geistig emporzuschwingen, noch erreichen alle in kurzer Zeit den Frieden.

43. Manche leben im Geistigen unter der Wahnvorstellung des materiellen Lebens; manche leiden unter heftigen Reuegefühlen; andere sind gefühllos, zusammen mit ihren Körpern unter der Erde begraben, und wieder andere können sich nicht von ihren Angehörigen trennen, von denen, die auf der Welt zurückblieben, weil das Klagen, die Selbstsucht und die menschliche Unwissenheit sie zurückhalten, sie an die Materie binden und des Friedens, des Lichtes und des Vorankommens berauben.

44. Lasst zu, dass jene Geistwesen weiterziehen, die sich noch auf dieser Welt aufhalten, ohne dass sie ihnen noch zukommt; lasst sie die Güter, die sie in diesem Leben besaßen und liebten, aufgeben, damit sie ihren Geist zur Unendlichkeit erheben können, wo sie das wahre Erbe erwartet. (106, 35 – 37)

45. Es wird für euren Geist sehr wohltuend sein, bei eurer Ankunft im “Geistigen Tale” von ihnen empfangen zu werden und für die Barmherzigkeit, die ihr ihnen erwieset, Zeichen der Dankbarkeit zu erhalten. Groß wird eure Freude sein, wenn ihr sie dann von Licht durchdrungen seht.

46. Aber wie leidvoll würde es sein, wenn ihr jener Legion von Wesen begegnet, die durch Verwirrtheit verfinstert sind, und zu wissen, dass sie von eurer Seite eine Liebestat erwarteten, und ihr sie ihnen nicht zukommen ließet. (287, 58)

47. Wahrlich, Ich sage euch: Wenn Ich euch Menschen mit soviel Liebe und Barmherzigkeit behandle, so wende Ich Mich mit derselben fürsorglichen Liebe auch denen zu, die ihre früheren Verfehlungen im Jenseits sühnen. Ich sende diesen Wesen mein Licht, um sie aus ihrer Verstörtheit zu befreien, welche wie Finsternis ist, und aus ihren Selbstanklagen, welche das “Feuer” ist, um sie hernach unter die Menschen zu senden; damit jene, die früher Schmerz in die Herzen säten, jetzt mit Erkenntnislicht versehen zu Wohltätern und Beschützern ihrer eigenen Geschwister werden. (169, 6)

Der Kampf der Geister um die Menschen

48. Jenseits eures menschlichen Lebens existiert eine Welt von Geistern, eure Geschwister, für den Menschen unsichtbare Wesen, die untereinander kämpfen, um euch zu erobern.

49. Jener Kampf hat seinen Grund in der Unterschiedlichkeit der Entwicklung, in der die einen und die anderen sich befinden. Während die Wesen des Lichtes, getragen vom Ideal der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Vervollkommnung, den Weg der Menschheit mit Licht bestreuen, ihr immer das Gute inspirieren und ihr all das offenbaren, was zum Wohle der Menschen ist, besäen die Wesen, die noch immer am Materialismus der Erde festhalten, die sich nicht von ihrer Selbstsucht und ihrer Liebe zur Welt zu lösen vermochten, oder die auf unbestimmte Zeit menschliche Süchte und Neigungen nähren, den Weg der Menschen mit Verwirrungen, indem sie den Verstand verdunkeln, die Herzen blind machen, den Willen versklaven, um sich der Menschen zu bedienen und sie zu Werkzeugen ihrer Pläne zu machen, oder um sie zu gebrauchen, als ob sie ihre eigenen Körper wären.

50. Während die Geistige Welt des Lichts den Geist der Menschen zu gewinnen sucht, um ihm eine Bresche zur Ewigkeit hin zu öffnen; während jene gesegneten Heerscharen sich unablässig abmühen, an Liebe zunehmen, zu Krankenpflegern am Schmerzenslager werden, zu Ratgebern an der Seite des Menschen, der die Last einer großen Verantwortung trägt; zu Beratern der Jugend, zu Beschützern der Kinder, zu Gefährten derer werden, die vergessen und allein leben, wirken die Legionen von Wesen ohne das Licht der geistigen Weisheit und ohne das erhebende Gefühl der Liebe gleichfalls unablässig unter den Menschen. Aber ihr Ziel ist es nicht, euch den Weg zum Geistigen Reich zu erleichtern – nein; die Absicht dieser Wesen ist völlig entgegengesetzt, ihr Bestreben ist es, die Welt zu beherrschen, weiterhin die Herren derselben zu sein, sich auf der Erde zu verewigen, die Menschen zu beherrschen und sie zu Sklaven und Werkzeugen ihres Willens zu machen – mit einem Wort: sich nicht das wegnehmen zu lassen, was sie immer als das Ihre betrachteten: die Welt.

51. Also, Jünger: Unter den einen und den andern Wesen wogt ein heftiger Kampf – ein Kampf, den eure körperlichen Augen nicht sehen, dessen Widerspiegelungen sich jedoch Tag für Tag in eurer Welt fühlbar machen.

52. Damit diese Menschheit sich verteidigen und von den schlechten Einflüssen befreien kann, benötigt sie Kenntnis von der Wahrheit, die sie umgibt, muss sie lernen, mit dem Geist zu beten, und muss auch wissen, mit welchen Fähigkeiten ihr Wesen ausgestattet ist, um sie in dieser großen Schlacht des Guten gegen das Böse, des Lichtes gegen die Finsternis, der Vergeistigung gegen den Materialismus als Waffen gebrauchen zu können.

53. Gerade die Geistige Welt des Lichts wirkt und kämpft und bereitet alles vor, damit die Welt sich eines Tages auf den Weg zur Vergeistigung macht.

54. Denkt über all dies nach, und ihr werdet euch die Heftigkeit dieses Kampfes eurer geistigen Geschwister vorstellen können, die sich um die Rettung der Menschen bemühen – ein Kampf, der für sie ein Kelch ist, mit dem ihr ihnen fortwährend die Galle der Undankbarkeit zu trinken gebt, da ihr euch darauf beschränkt, von ihnen all das Gute zu empfangen, das sie euch bescheren, aber ohne euch jemals an ihre Seite zu stellen, um ihnen in ihrem Kampfe beizustehen.

55. Nur wenige sind es, die sich ihnen anzuschließen verstehen, wenige sind es, die für ihre Inspirationen empfänglich sind und ihre Hinweise befolgen. Aber wie stark gehen diese durch das Leben, wie beschützt fühlen sie sich, welche Wonnen und Inspirationen beflügeln ihren Geist!

56. Die Mehrheit der Menschen ist zwischen den beiden Einflüssen hinund hergerissen, ohne sich für einen zu entscheiden, ohne sich völlig dem Materialismus zu verschreiben, aber auch ohne sich anzustrengen, um sich von ihm zu befreien und ihr Leben zu vergeistigen, das heißt, um es durch das Gute, durch Wissen und geistige Kraft zu erhöhen. Diese liegen noch ganz im Kampf mit sich selbst.

57. Jene, die sich völlig dem Materialismus ergeben haben, ohne sich noch um die Stimme des Gewissens zu kümmern, und die alles missachten, soweit es sich auf ihren Geist bezieht, kämpfen nicht mehr, sie sind im Kampfe bezwungen worden. Sie glauben gesiegt zu haben, glauben frei zu sein, und merken nicht, dass sie Gefangene sind, und dass es nötig sein wird, dass die Legionen des Lichtes zur Finsternis herabkommen, um sie zu befreien.

58. Diese Botschaft des Lichtes sende Ich allen Völkern der Erde, damit die Menschen erwachen, damit sie sich bewusst werden, wer der Feind ist, den sie bekämpfen müssen, bis sie ihn besiegt haben, und welche Waffen sie, ohne es zu wissen, mit sich führen. (321, 53 – 63)

Die Verbindung mit der Geisterwelt Gottes

59. Jünger, erwachet und erkennet die Zeit, in der ihr lebt. Ich sage euch: ebenso, wie niemand meine Gerechtigkeit aufzuhalten vermag, ebenso wenig kann jemand die Tore zum Jenseits verschließen, die euch meine Barmherzigkeit aufgetan hat. Niemand wird verhindern können, dass von jenen Welten Botschaften des Lichtes, der Hoffnung und der Weisheit zu den Menschen gelangen. (60, 82)

60. Ich habe euch erlaubt, für kurze Zeit mit den Wesen des Jenseits in Verbindung zu treten, was Ich in der “Zweiten Zeit” nicht billigte, weil ihr damals nicht darauf vorbereitet wart – weder sie noch ihr. Diese Tür ist in dieser Zeit von Mir geöffnet worden, und damit mache Ich die Ankündigungen meiner Propheten und einiger meiner Verheißungen wahr.

61. Im Jahre 1866 tat sich für euch diese unsichtbare Türe auf, und auch das Übermittlungsorgan der dazu Erwählten, jene Botschaft kundzutun, welche die Geister des Lichtes den Menschen bringen würden.

62. Vor jenem Jahre gaben sich in den Nationen und Völkern der Erde Geistwesen kund, die die vorauseilenden Zeichen meiner Ankunft waren. (146, 15)

63. Wenn die Menschen von heute nicht so hart und gefühllos wären, würden sie zweifellos andauernd Botschaften der Geistigen Welt empfangen, und gelegentlich würden sie sich von Scharen von Wesen umgeben sehen, die unablässig auf das Erwachen der Menschen hinwirken, und sie würden feststellen, dass sie niemals allein sind.

64. Die einen nennen jene Welt “unsichtbar”, andere “jenseitig”. Doch weshalb? Einfach deshalb, weil ihnen der Glaube fehlt, um das Geistige zu “schauen”, und weil ihre menschliche Armseligkeit ihnen das Gefühl gibt, einer Welt, die sie in ihren Herzen fühlen müssten, fern und fremd zu sein. (294, 32 – 33)

65. Ihr seid erstaunt darüber, dass ein Geistwesen sich kundgibt oder mit euch in Verbindung tritt, ohne daran zu denken, dass auch ihr euch zum Ausdruck bringt und euch sogar in anderen Welten, in anderen Sphären kundgebt.

66. Euer “Fleisch” [Seele] ist sich nicht bewusst, dass euer Geist sich in den Augenblicken des Gebets mit Mir verbindet, es vermag die Annäherung an euren Herrn mittels dieser Gabe nicht wahrzunehmen – nicht allein an meinen Geist, sondern auch an den eurer geistigen Geschwister, deren ihr in den Augenblicken des Gebetes gedenkt.

67. Ebenso wenig seid ihr euch bewusst, dass der Geist sich in euren Ruhestunden, wenn der Körper schläft, je nach seiner Entwicklungshöhe und seiner Vergeistigung von seinem Körper löst und an entfernten Orten erscheint, selbst in Geistigen Welten, die euer Verstand sich nicht einmal vorstellen kann.

68. Niemand wundere sich über diese Offenbarungen. Begreift, dass ihr euch derzeit der Vollendung der Zeiten nähert. (148, 75 – 78)

69. Ich will, dass reine Gedanken die Sprache sein sollen, in der ihr euch mit euren Geschwistern verständigt, die im Geistigen wohnen, dass ihr euch auf diese Weise versteht, und wahrlich, eure Verdienste und eure guten Werke werden für sie von Nutzen sein; ebenso wie der Einfluss jener meiner Kinder, ihre Inspirationen und ihr Schutz für euch eine machtvolle Hilfe auf eurem Lebensweg sein werden, damit ihr gemeinsam zu Mir kommt.

70. Vergeistigt euch, und ihr werdet in eurem Leben die wohltätige Gegenwart jener Wesen erfahren: die Liebkosung der Mutter, die ihr Kind auf der Erde zurückließ, die Warmherzigkeit und der Rat des Vaters, der gleichfalls hinscheiden musste. (245, 7 – 8)

71. Dieses Werk wird von vielen kritisiert und abgelehnt werden, wenn sie erfahren, dass sich in ihm geistige Wesenheiten kundgetan haben. Aber seid unbesorgt, denn es werden nur die Unwissenden sein, die diesen Teil meiner Unterweisungen bekämpfen.

72. Wie oft haben die Apostel, die Propheten und die Sendboten des Herrn unter dem Einfluss geistiger Lichtwesen zur Welt gesprochen, ohne dass die Menschheit sich dessen bewusst wurde, und wie oft hat jeder von euch unter dem Willen geistiger Wesenheiten gehandelt und gesprochen, ohne dass ihr es wahrgenommen habt! Und eben dies, was schon immer geschehen ist, habe Ich euch jetzt bestätigt. (163, 24 – 25)

73. Wenn euch nur die Neugier veranlassen sollte, die Verbindung mit dem Jenseits anzustreben, werdet ihr die Wahrheit nicht finden; wenn euch das Verlangen nach Größe oder die Eitelkeit dazu bringen sollte, werdet ihr keine wahre Kundgabe erhalten. Wenn die Versuchung euer Herz mit falschen Zielen oder eigensüchtigen Interessen betören sollte, werdet ihr gleichfalls nicht die Verbindung mit dem Lichte meines Heiligen Geistes erhalten. Nur eure Ehrfurcht, euer reines Gebet, eure Liebe, eure Barmherzigkeit, eure geistige Erhebung werden das Wunder bewirken, dass euer Geist seine Flügel ausbreitet, die Räume durchquert und zu den geistigen Heimstätten gelangt, soweit es mein Wille ist.

74. Dies ist die Gnade und der Trost, die der Heilige Geist euch zugedachte, damit ihr ein- und dieselbe Heimstatt schauen und euch davon überzeugen würdet, dass es keinen Tod und keine Entfremdung gibt, dass nicht eines meiner Geschöpfe hinsichtlich des Ewigen Lebens stirbt. Denn in dieser “Dritten Zeit” werdet ihr auch jene Wesen in geistiger Umarmung umfangen können, die aus diesem irdischen Leben geschieden sind und die ihr gekannt habt, die ihr geliebt und auf dieser Welt, jedoch nicht in der Ewigkeit verloren habt.

75. Viele von euch sind mit jenen Wesen mit Hilfe meiner “Arbeiter” in Verbindung getreten. Aber wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht die vollkommene Art der Kontaktaufnahme, und die Zeit rückt näher, in der die inkarnierten und die entkörperten Geistwesen sich untereinander von Geist zu Geist werden verständigen können, ohne noch irgendein materielles oder menschliches Mittel zu verwenden, nämlich durch Inspiration, durch die Gabe der geistigen Feinfühligkeit, der Offenbarung oder des Ahnungsvermögens. Die Augen eures Geistes werden die Gegenwart des Jenseits wahrnehmen können, danach wird euer Herz die Lebensäußerungen der Wesen nachfühlen, die das “Geistige Tal” bevölkern, und dann wird der Jubel eures Geistes sowie eure Erkenntnis und die Liebe zum Vater groß sein.

76. Dann werdet ihr wissen, was das Leben eures Geistes ist, wer er ist und wer er war, indem ihr euch selbst erkennt, ohne euch in so engen Grenzen zu sehen wie jenen, die euren Körpern entsprechen. Denn der Vater sagt euch: auch wenn eure Körpermaterie tatsächlich klein ist – wie ähnlich ist euer Geist meinem Göttlichen Geiste! (244, 21-24)

<= Kapitel / Chapter 40                                                           Kapitel / Chapter 42 =>

flagge en  Chapter 41… Connections between this World & The Beyond

The Third Testament Chapter 41… Connections between this World & The Beyond – Revelations of Jesus Christ

Inspiration and Aid from the Spiritual World
Thus saith the Lord…

1. Everyone travels along the ladder of spiritual perfection; some have attained the evolution that for the time being you cannot conceive of, while others are behind you.

2. The great spirits, who are great because of their struggle, their love and their effort, seek harmony with their minor brethren, with those who are distant and with the negligent; their missions are noble and elevated, their love toward My Divinity and you is also great.

3. Those spirits know that they were created for activity, for elevation; they know that inactivity is not for the children of God. Within Creation everything is life, movement, equilibrium, harmony; and thus, those innumerable beings work, thrive and rejoice in their struggle, with the knowledge that in that way they glorify their Father and help toward the progress and perfection of their brethren.

4. Today while you find yourselves outside of the path that My Law indicates, you ignore the influence that those brethren exert over you, but when you have the sensitivity to perceive the emanations, inspirations and messages which they convey, you will have the presentiment of the countless occupations and noble deeds to which they dedicate their existence.

5. It is necessary for you to know that those spirits, in their love and respect for the laws of the Creator, never take what is not theirs, neither do they touch what is prohibited, nor penetrate into places where they know they should not, so as not to disharmonize the elements of Creation.

6. How different men on earth act, who in their desire to be great and powerful in the world and without little respect for My teachings seek with the key to science the destructive elements, open the doors to unknown forces, and in that manner disrupt the harmony of Nature which surrounds them!

7. When will man prepare himself to listen to the wise counsel of the Spiritual World, and in that manner be guided by their inspirations?

8. Truly I say to you that it would be enough to lead you along the safe road toward the summit of the mount which belongs to you; there you will behold before you a straight and shining path through which the spirits have traveled who at present exist only to make sure of your well – being and to help you in your troubles, drawing you nearer step by step to the end of the road, where your Father awaits all of you.

9. Since I have spoken to you about the kindness and elevation of those beings, I must tell you that they, like you, had from the beginning the gift of the freedom of will, that is to say, a true and holy freedom of action which is proof of the love of the Creator toward his children. (20, 28 – 36)

10. You do not travel alone, for My encouragement and My light go with each one of you; but if that seems little, I have placed with each human creature, a spiritual being of light to watch over your steps, to make you foresee certain dangers, and to serve you as company in your solitude or as a staff on your journey. They are the beings you call guardian angels, or protectors.

11. Never behave ungratefully to them, nor be deaf to their inspirations, for your strength alone will not be sufficient to move ahead in all the trials of life, you need those who go ahead of you and who know – because I reveal it to them – something of your future.

12. The struggle of those beings is very arduous until you achieve spirituality, for you do very little to help them on their delicate mission.

13. When your spirituality permits you to feel and prove the presence of your brothers and sisters who invisibly, without any ostentation, work for your welfare and your progress, you will feel sorrow at having made them work and suffer so much due to your sins. Yet, when this comprehension arises in you, it will have done so because the light shines in your understanding, and from it will spring charity, gratitude, and understanding.

14. What great happiness will your guardians feel, when they see that their effort is supported by you and that their inspiration is in harmony with your elevation!
(14-18: Translated by Pascal/Jackie)

15. You have so many brothers and sisters and so many friends in the “spiritual valley” which you do not know.

16. Tomorrow, when the awareness regarding the spiritual life has spread across the entire earth, humanity will recognize the significance of those beings at your side and the people will bless my providence.

17. Truly, I say to you, if your faith would be strong, you would not feel the need to perceive the presence of the spiritual with the senses of the flesh, because then it would be the spirit with its delicate sensibility, that would perceive that world, which is constantly pulsating around you.

18. Yes, humanity, if you feel far away from the spiritual world, those beings still cannot feel themselves far from the people, because there are no distances, boundaries nor obstacles for them. They live in the spiritual realm, and therefore, they cannot be far from the life of the human beings, whose ultimate goal and destiny is the upward development and completion of their spirit.

19. The only distance that exists between you and God, or between you and a spiritual being, is not physical distance, but the spiritual distance originating from your lack of preparation, lack of purity, or lack of will to receive spiritual inspiration and influence.

20. Never put that distance between yourselves and your Master, or between yourselves and the Spiritual World, and you will always enjoy the benefits My love pours out over those who know how to seek it. You will always have the feeling that the Spiritual World vibrates together with the hearts of those who prepare themselves to feel it.

21. How great is the distance that the humanity of this time puts between themselves and the spiritual life, so great, that it is for that reason that the men of today feel God to be infinitely distant from them, and imagine heaven to be far away and unreachable. (321, 76 – 78)

22. I say to you that there is not a single human mind that is not influenced by the Spiritual World.

23. There are many who might deny this. However, no one is able to prove that it is impossible for the human mind to receive thoughts and inspirations not only from spiritual beings and fellow human beings, but even from Me.

24. This is a revelation for all humanity, a revelation that when it is spread, shall find open hearts that receive it with great joy, just as it must also find human opponents and persecutors.

25. Yet, what can they do to prevent the light of the Spiritual Kingdom from shining in the lives of men? What means can the unbelievers make use of to prevent that vibration? Who is He that believes himself outside of the universal influence that is the creating and lifegiving power of God?

26. I speak to your conscience, to your spirit, and to your power of reason; yet, I say again, that from other dwellings all of you receive messages, ideas, and inspirations; and just as you fail to know where your spirit came from to be made flesh in that body you possess, neither do you know those that communicate with it invisibly and incensed. (282, 33 – 37)

Disturbed and Malicious Spirits

27. This Era is different from the First and Second; today, you live in a chaos of unchained elements, both visible and invisible. Woe to He who is not watchful, for He shall succumb, even He who is prepared shall have to struggle.

28. Thousands of invisible eyes are watching you, some to ambush you on the road, and others to protect you. (138, 26 – 27)

29. The great legions of disturbed spirits, taking advantage of the ignorance of humanity, and their insensibility and lack of spiritual vision, make war on them, and men have not prepared their weapons of love for defense against the attacks, so that in this struggle they appear to be defenseless.

30. It is necessary that My Spiritual Doctrine come to you, to teach you how to prepare yourselves to emerge victorious from the conflict.

31. From that invisible world that palpitates and vibrates in your own world, emerge influences that touch men, whether in their minds, their emotions, or their will, making them into submissive servants, slaves, instruments, and victims. Everywhere, spiritual manifestations are surfacing, and yet the world continues without wishing to realize what it is that surrounds their spirits.

32. It is necessary to take up the battle and destroy the darkness, so that when the light shines within men, all shall arise united in true communion, and with prayer, triumph in the struggle that they begin against the forces that have for so long dominated them.

33. Men and peoples have succumbed to the power of these influences without humanity realizing it. Strange and unknown illnesses, produced by them, have battered mankind and have confounded the scientists.

34. How much discord, how much confusion and pain mankind has brought upon itself! The lack of prayer, of morality, and spirituality has attracted impure and disturbed spirits. What can one hope for from those who have departed without light or preparation?

35. There are those you have deceived and oppressed, whom you have confused and humiliated; they can send you only confusion and darkness, exercise only vengeance, and come to you only to make claims against you. (152, 22 – 28)

36. Among humanity legions of the beings of darkness come, like the clouds of a storm, causing upheavals, befogging minds, and bewildering the hearts of men. And although men have weapons to defend themselves from these assaults, some do not know how to choose from among them, while others do not even imagine they have them. (240, 53)

37. The Humanity of today, as large as you consider it to be in number, is very small compared to the number of spiritual beings that surround it. How strongly those legions invade the byways of men without them perceiving it, for men neither feel nor hear this world that agitates around them. (339, 29)

38. A man given to a life of sin is capable of dragging behind him a legion of the beings of darkness, who cause him to leave behind a trail of malevolent influences. (87, 7)

39. If from here, you were able to see the spiritual valley, wherein dwell the materialistic spirits who have done nothing to prepare for the spiritual journey that follows this life, you would be astonished; but not for an instant would you say, “How terrible is the justice of God!” Instead, you would exclaim, “How ungrateful, unjust, and cruel we ourselves are! How indifferent we are to our spirits, and how inactive we have been as disciples of Jesus!”

40. That is why the Father has permitted those beings to manifest themselves at times in your lives, and to give you the painful, anguished message of their dark and peace – deprived lives. They are the occupants of a world that does not have the radiant light of the spiritual dwellings, nor the beauties of the earth they once inhabited. (213, 52 – 53)

41. The legions of spirits that aimlessly wander the world calling in various ways at the doors of the hearts of humanity, many times are voices that want to tell you to wake up, that you open your eyes to reality, to repent of your errors and regenerate yourself, so that later, when you leave your material form in the bosom of the earth, you do not have to weep, as they do, in loneliness, ignorance, and materialism. In this, there is light emerging even from the darkness, for not a leaf of a tree moves without My Will; these manifestations, which increase from day to day, shall eventually so overwhelm men, that they will finally overcome the skepticism of humanity. (87, 65)

42. Pray for those who depart from among you for the Beyond, for not all find the road, not all know how to elevate themselves, nor do all quickly find peace.

43. There are those who in spirit live with the obsessions of material life. Some suffer great repentance, others are buried insensible in the earth together with their bodies; others cannot separate themselves from those close to them, from those who remain in the world, because lamentations, selfishness, and human ignorance hold them and materialize them, depriving them of peace, light, and advancement.

44. Let go of those who inhabit this world but no longer belong to it; let them abandon the goods they loved and possessed in this life, so that they can elevate their spirits to the infinite where their real inheritance awaits. (106. 35 – 37)

45. Your spirit shall be very pleased to be received by them upon your arrival in the spiritual valley, and to receive their gratitude for the charity you showed them; great shall be your joy when you see them inundated by light.

46. But how painful it will be to find them with that legion of beings darkened by confusion, knowing that they too awaited your charity, and that you did not give it to them. (287, 58)

47. If I treat you, humans, with such love and charity, I tell you truly that I search with the same tenderness for those in the spiritual valley who are atoning for their past faults. To those beings I send My light to free them from the bewilderment that is like darkness, and from the remorse that is like fire; to be sent later among men so that those who yesterday sowed pain in hearts, now sheathed in light, become the benefactors and guardians of their own brothers. (169, 6)

The Struggle of the Spirits for Human Souls

48. Beyond your human lives exists a world of the spirits, your brothers, beings invisible to man, that fight among themselves to conquer you.

49. That struggle between them proceeds from the differences in evolution between them: While the beings of light, elevated by the ideal of love, harmony, peace, and perfection, go spreading light upon the path of mankind, inspiring them always to the good, and revealing all that is for the good of men; the beings that still retain the materialism of the earth, who have not been able to quit themselves of their selfishness and their love for the world, or who, for an indefinite time, pander to the human inclinations and tendencies, are those who sow confusion on the path of humanity, clouding minds, blinding hearts, and enslaving wills to take advantage of men, converting them into the instruments of their plans, or taking them as though their bodies were their own.

50. Meanwhile, the Spiritual World of light struggles to conquer the spirit of humanity in order to open for them a breach to eternity. While those blessed legions work unceasingly multiplying themselves in love, becoming nurses at the bedside of pain, counselors at the right of men who bear great responsibilities, counselors to youth, guardians of children, and the companions of those who live alone and forgotten, the legions of the beings without the light of spiritual wisdom and without the elevation of love also work without pause among humanity; but their purpose is not to make the path to the spiritual realm easier: no, the idea of these beings is completely the opposite; their intention is to dominate the world, to continue as its owners, to perpetuate themselves upon the earth, to dominate men, converting them into slaves and instruments of their own will, in other words: to not allow themselves to be dispossessed of that which they have always considered their own: the world.

51. So, disciples: between some and others there is an intense struggle, a struggle that your corporeal eyes do not behold, but whose reflections are made felt every day in your world.

52. So that this humanity can defend itself, and free itself from evil influences, it must have knowledge of the truth that surrounds it, it must learn to pray with the spirit and know as well with how many gifts its being is endowed, so that it may employ them as weapons in this great battle of good versus evil, of light against darkness, and of spirituality opposed to materialism.

53. Precisely, the spiritual world of light works and struggles, preparing all, so that the world can one day put itself on the path of spirituality.

54. Reflect on all this, and you can imagine how intense is the struggle of your spiritual brothers who work for the salvation of men: a struggle that is for them a cup from which at every moment you give them the bitter gall of ingratitude to drink, for you are satisfied to receive from them all the good they do you, but without ever doing your part to help in their effort.

55. Few there are who know how to join with them, few are those who know how to be sensitive to their inspirations and obedient to their instructions, but how strongly those few walk through life, how secure they feel, and what enjoyments and inspirations delight their spirit.

56. The majority are caught in an inner debate between the two influences without deciding on either one, not giving in completely to materialism, but without making efforts to free themselves of it in order to spiritualize their lives: that is to say, to elevate themselves by means of good, by means of wisdom, and by spiritual strength.

57. Those who have completely given in to materialism, no longer worrying about the voice of their consciences and ignoring all things that refer to the spirit, no longer struggle; they have been defeated in the battle. They believe they have triumphed, believe they are free, and do not realize, that they have been taken prisoner, and that it shall be necessary for the legions of the light to enter the darkness to free them.

58. I send this message of light to all the peoples of the earth, to be the wake up call for men, so that they may understand who is the eneMy they must struggle against until victory, and what are the weapons that, unknowingly, they already bear. (321, 53 – 63)

The Bond with the Spirits of God

59. Disciples: Wake up and recognize the Era in which you find yourselves. I say to you that just as no one can hold back My justice, neither will anyone close the doors of the Hereafter that My charity has opened for you. No one can prevent the messages of light, hope and wisdom to descend among men from those worlds. (60, 82)

60. I have permitted you to briefly communicate with your loved ones in the Beyond, which I did not permit in the Second Era, for neither you nor they were then prepared for it. That door has been opened by Me in this time, and with it I give fulfillment to the proclamations of My prophets and to some of My own promises.

61. In 1866, that invisible door was opened to you, as was also that of the minds of the chosen, to manifest the message that the spirits of light had to bring to men.

62. Before that year, in the nations and peoples of the earth, spiritual beings had been manifesting themselves as the foregoing signs of My coming. (146, 15)

63. If the men of these times were not so hard and insensitive, they would certainly receive constant messages from the spiritual world, and would at times see themselves surrounded by multitudes of beings working incessantly for the awakening of men. They would then have proof that they are never alone.

64. Some call that world, “invisible” others call it, “the Beyond.” Why? Because they simply do not have the faith necessary to see the spiritual, and because their human smallness makes them feel distant and strange from a world they should feel in their hearts. (294, 32 – 33)

65. It surprises you that a spirit manifests itself, or communicates with you, without realizing that you also manifest in and even communicate with other worlds, other dwelling places.

66. Your body does not realize that your spirit, in moments of prayer, communicates with Me, does not know how to perceive the closeness you have with your Lord that through that gift, and not only with My Spirit, but also with those spiritual brothers who you remember in the moments of prayer.

67. You also do not understand, that in your rest, when your material body sleeps, the spirit, in accordance with its evolution and spirituality, separates from the body to present itself in distant places, in spiritual dwellings that you cannot even imagine.

68. Let no one be surprised by these revelations; understand that you are nearing the fullness of time. (148, 75 – 78)

69. I wish pure thought be the language with which you communicate with your brothers who dwell in the spiritual; that it be in that form, that you understand each other, and that your merits and good works be truly useful to them, as well as that the influence of those of My children, their inspiration and protection of you, be a powerful assistance in your journey to arrive united to Me.

70. Spiritualize yourselves, and you will experience in your lives the welcome presence of those beings: The lullaby of the mother who left her son on the earth, and the warmth and counsel of the Father who also had to depart. (245, 7 – 8)

71. This Work will be criticized and rejected by many when they know that contained in it are the manifestations of spiritual beings. Fear not, only the most ignorant will struggle against that portion of My teachings.

72. How many times did the apostles, the prophets, and the Lord’s envoys speak to the world under the influence of the spiritual world without humanity realizing it? And how many times in your own lives have each of you acted and spoken under the will of spiritual beings without knowing it? And this, which has always occurred, I have now confirmed to you. (163, 24 – 25)

73. If curiosity alone leads you to attempt communication with the Beyond, you shall not find truth; if your intension contains vanity, or the desire for greatness, then you will not achieve true communication; if temptation sheaths your heart in false purposes or low interests, neither then shall you obtain communication with the light of My Holy Spirit. Only your respect, your clean prayer, your love, your charity, and your spiritual elevation, shall effect the prodigy of your spirit spreading its wings, crossing space, and coming to the spiritual mansions, to the place My Will allows it.

74. That is the grace and comfort that the Holy Spirit reserves for you: that you may behold one single place, and be convinced that death and distance do not exist, that not even one of My creatures dies to eternal life; for in this Third Era, you may offer a spiritual embrace to those beings that you have known and loved, and lost in this world, but whom you have not lost in eternity.

75. Many of you have communicated with those beings through My workers, yet, truly I tell you that this is not the perfect communication, but the time comes when the incarnated spirits, and those without flesh, may communicate among them spirit to spirit, without employing any other material or human means: by inspiration and through the gift of spiritual sensibility, and through revelation, or thought. The eyes of your spirit will be able to sense the presence of the Beyond, and then your heart shall feel the passing of the beings that populate the spiritual valley. Then shall the rejoicing of your spirit be great, as will your knowledge and love of the Father.

76. Then you shall know the life of your spirit: who it is, and who it was, recognizing yourself without reference to such petty limits as those that correspond to your material form, for the Father says to you: Though your material form is, in reality, small, your spirit greatly resembles My own Divine Spirit. (244, 21 – 24)

<= Kapitel / Chapter 40                                                           Kapitel / Chapter 42 =>

flagge fr  Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà – Révélations de Jésus-Christ

Inspiration et assistance du Monde Spirituel
Cela dit le Seigneur…

1. Vous voyagez tous sur l’échelle de perfection spirituelle; les uns ont atteint l’évolution que, pour l’instant, vous ne pouvez concevoir, d’autres vous suivent.

2. Les grands esprits, grands en raison de leur lutte, de leur amour et de leurs efforts, recherchent l’harmonie avec leurs frères mineurs, avec ceux qui sont distants et avec les négligents; leurs missions sont nobles et élevées, leur amour pour Ma Divinité et pour vous est aussi très grand.

3. Ces esprits savent qu’ils furent créés pour l’activité, pour l’élévation; ils savent que l’inactivité n’est pas pour les enfants de Dieu. Dans la Création tout est vie, mouvement, équilibre, harmonie; et ainsi, ces êtres innombrables travaillent, s’efforcent toujours plus et se réjouissent dans leur lutte, avec la connaissance qu’ainsi ils glorifient leur Seigneur et aident au progrès et au perfectionnement de leurs semblables.

4. Aujourd’hui que vous vous trouvez à l’écart du chemin que Ma Loi vous indique, vous ignorez l’influence que ces frères exercent sur vous, mais quand vous aurez la sensibilité pour percevoir les effluves, les inspirations et les messages qu’ils vous envoient, vous aurez le pressentiment des innombrables occupations et des nobles actions auxquelles ils dédient leur existence.

5. Il est nécessaire que vous sachiez que ces esprits, dans leur amour et leur respect envers les lois du Créateur, ne prennent jamais ce qui ne leur revient pas, ni ne touchent ce qui est défendu, ou ne pénètrent là où ils savent qu’ils ne doivent pas aller, pour ne pas rompre l’harmonie des éléments de la Création.

6. Voyez comme les hommes agissent différemment sur la Terre, et qui dans leur empressement d’être grands et puissants dans le monde, sans le moindre respect pour Mes enseignements, cherchent, avec la clef de la science, les éléments destructeurs, ouvrent les portes de forces inconnues et brisent, de cette manière, l’harmonie de la Nature qui les entoure!

7. Quand l’homme saura-t-il se préparer pour écouter le sage conseil du Monde spirituel, et se laissera-t-il guider, de la sorte, par ses inspirations?

8. En vérité je vous le dis, cela vous suffirait pour vous mener par la voie sûre vers le sommet de la montagne qui vous appartient ; là vous contemplerez devant vous un chemin droit et lumineux que les esprits ont parcouru, et qui existe, à présent, seulement pour vous procurer le bien et vous aider dans vos lassitudes, en vous rapprochant pas à pas du bout du chemin, où votre Père vous attend tous.

9. Puisque je vous ai parlé de la bonté et de l’élévation de ces êtres, je dois vous dire qu’eux, tout comme vous, eurent aussi, depuis le commencement, le don du libre arbitre, ou encore, une vraie et sainte liberté d’action qui est une preuve de l’amour du Créateur pour ses enfants. (20, 28-36)

10. Vous ne voyagez pas seuls, parce que mon souffle et ma lumière accompagnent chacun de vous; mais si cela vous paraissait peu, j’ai disposé aux côtés de chaque créature humaine, un être spirituel de lumière pour veiller sur vos pas, pour vous prévenir d’un quelconque danger, pour vous servir de compagnie dans votre solitude et pour vous servir de soutien lors de votre voyage. Ces êtres sont ceux que vous appelez les anges gardiens ou anges protecteurs.

11. Ne soyez jamais ingrats à leur égard, ni sourds à leurs inspirations, parce que vos seules forces ne vous suffiront pas pour triompher de toutes les épreuves de la vie ; vous avez besoin de ceux qui vont plus en avant que vous et qui connaissent votre chemin, parce que je leur ai révélé quelque chose de votre futur.

12. La lutte de ces êtres est très ardue tant que vous n’atteindrez pas la spiritualité, parce que vous faites très peu d’efforts pour les aider dans leur délicate mission.

13. Quand votre spiritualité vous permettra de sentir et de vérifier la présence de vos frères qui, dans l’invisible et sans aucune ostentation, travaillent pour votre bien-être et votre progrès, alors vous éprouverez du regret de les avoir obligés à travailler et à souffrir beaucoup en raison de vos péchés. Mais, quand cette compréhension surgira en vous, ce sera dû au fait que la lumière s’est faite dans votre entendement et la charité jaillira envers eux, de même que la gratitude et la compréhension.

14. Combien grand sera le bonheur ressenti par ces gardiens, qui sont les vôtres, quand ils vous verront seconder leur travail et leur inspiration s’harmoniser avec votre élévation!

15. Dans la vallée spirituelle, vous avez tant de frères et d’amis que vous ne connaissez pas!

16. Demain, quand la connaissance au sujet de la vie spirituelle se sera étendue au Monde, l’humanité reconnaîtra l’importance de ces êtres à vos côtés et les hommes béniront ma providence. (334, 70-76)

17. En vérité je vous le dis, si votre foi était véritable, vous n’auriez pas besoin de sentir la présence du spirituel avec les sens de la chair, parce qu’alors l’esprit, avec sa subtile sensibilité, percevrait ce monde qui vibre sans arrêt autour de vous.

18. Oui, humanité, si vous vous sentez distants du Monde Spirituel, en revanche, ces êtres ne peuvent pas se sentir éloignés des hommes, étant donné que, pour eux, il n’existe de distances, ni de limites, ni de barrières. Ils vivent dans le spirituel et, par conséquent, ne peuvent être étrangers à la vie des êtres humains dont le plus haut destin est celui de l’élévation et du perfectionnement de leur esprit. (317, 48-49)

19. La seule distance qui existe entre vous et Dieu, ou entre vous et un être spirituel, n’est pas une distance matérielle, mais spirituelle, provenant de votre manque de préparation, de votre manque de pureté ou de disposition pour recevoir l’inspiration et l’influence spirituelles.

20. N’établissez jamais cette distance entre vous-mêmes et votre Maître, ou entre vous-mêmes et le Monde Spirituel et vous jouirez toujours des bienfaits que mon amour répand sur ceux qui savent le chercher. Vous aurez toujours la sensation que le monde spirituel vibre en osmose avec le coeur de ceux qui se préparent pour le sentir.

21. Si vous n’agissez pas de la sorte, combien grande sera la distance que l’humanité de cette ère établira entre elle et la vie spirituelle! Tellement grande, que c’est pour cela que les hommes d’aujourd’hui perçoivent Dieu infiniment distant d’eux et qu’ils imaginent le Ciel lointain et inaccessible. (321, 76-78)

22. Je vous affirme qu’il n’existe pas un seul esprit humain qui ne vive sous l’influence du Monde Spirituel.

23. Beaucoup le nieront, mais personne ne pourra prouver qu’il soit impossible que l’esprit de l’homme reçoive les pensées et les inspirations, non seulement des êtres spirituels, mais aussi celles de ses propres semblables, et même aussi les Miennes.

24. Ceci constitue une révélation pour toute l’humanité, révélation qui, en étant diffusée, trouvera des coeurs ouverts qui la recevront avec une grande joie, de même qu’elle devra aussi rencontrer des adversaires acharnés et des persécuteurs.

25. Mais, que pourront-ils faire pour empêcher la Lumière du Royaume Spirituel de briller dans la vie des hommes? A quels moyens les incrédules pourront-ils recourir pour éviter cette vibration? Qui est celui qui se croit en dehors de l’influence universelle, qui est la force créatrice et vivifiante de Dieu?

26. Je m’adresse à votre conscience, à votre esprit et à votre raison, mais je vous répète que vous recevez tous des messages, des idées et des inspirations d’autres lieux, et que, de même que vous ignorez d’où vint votre esprit pour s’incarner dans ce corps que vous possédez, de même vous ne connaissez pas non plus ceux qui communiquent avec lui invisiblement et insensiblement. (282, 33-37)

Les esprits perturbés

27. Cette époque est différente de la Première et de la Seconde. Aujourd’hui, vous vivez au milieu d’un chaos d’éléments déchaînés, visibles et invisibles. Malheur à celui qui ne veille pas, car il succombera, quant à celui qui est préparé, il doit lutter!

28. Des milliers d’yeux invisibles vous contemplent, les uns pour vous guetter sur votre passage et vous faire tomber, et les autres pour vous protéger. (138, 26-27)

29. Les grandes légions d’esprits troublés, profitant de l’ignorance de l’humanité, de son insensibilité et de son manque de vision spirituelle, lui font la guerre, et les hommes n’ont pas préparé leurs armes d’amour pour se défendre de leurs attaques. C’est pourquoi, devant cette lutte, ils apparaissent comme des êtres vulnérables et sans défenses.

30. Il était indispensable que ma Doctrine Spirituelle vous parvienne, afin de vous enseigner comment vous préparer pour émerger victorieux de ce conflit.

31. De ce monde invisible qui palpite et vibre dans votre propre monde, partent des influences qui touchent les hommes, soit dans leur esprit, soit dans leurs sentiments ou encore dans leur volonté, en les convertissant en serviteurs soumis, en esclaves, en instruments et en victimes. Partout, les manifestations spirituelles surgissent, et pourtant le monde continue sans souhaiter se rendre compte de ce qui entoure son esprit.

32. Il est nécessaire de commencer la bataille et détruire les ténèbres afin que, lorsque se fera la lumière dans les hommes, tous se lèvent unis dans une vraie communion et qu’ils triomphent, avec la prière, dans la lutte qu’ils entreprennent contre les forces qui les ont si longtemps dominés.

33. Des hommes et des peuples ont succombé au pouvoir de ces influences sans que l’humanité ne s’en rende compte. Des maladies étranges et inconnues, produites par ces influences, ont abattu les hommes et ont confondu les scientifiques.

34. Que de discorde, de confusion et de douleur l’homme a-t-il accumulées sur lui-même! Les manques de prière, de moralité et de spiritualité ont attiré les êtres impurs et perturbés. Mais, que peut-on attendre de ceux qui sont partis sans lumière et sans préparation?

35. Les voilà ceux que vous avez trompés et opprimés, ceux que vous avez confondus et humiliés! Ils ne peuvent vous envoyer que confusion et ténèbres, et ne peuvent exercer que des vengeances, et ne viennent à vous que pour vous adresser des reproches. (152, 22-28)

36. Des légions d’êtres en ténèbres arrivent parmi l’humanité, comme des nuages de tempête, en causant des bouleversements, en perturbant les mentalités et en aveuglant le coeur des hommes. Et bien que cette humanité ait des armes pour se défendre de ces pièges, les uns ne savent pas comment les manier, tandis que les autres n’imaginent même pas les avoir. (240, 53)

37. L’Humanité d’aujourd’hui, aussi grande que vous la considériez en nombre, est très petite comparée au monde d’êtres spirituels qui l’entourent, et avec quelle force ces légions envahissent-elles les chemins des hommes, tandis que ceux-ci ne perçoivent, ne sentent, ni n’entendent ce monde qui s’agite autour d’eux! (339, 29)

38. Un homme abandonné à une vie de péché est capable de traîner derrière lui une légion d’êtres en ténèbres qui feront qu’à chaque pas, il laisse un sillage d’influences maléfiques. (87, 7)

39. Si vous pouviez voir, d’ici, la vallée spirituelle où habitent les êtres matérialisés, ceux qui n’ont rien façonné en vue du voyage spirituel, après cette vie, vous demeureriez anéantis; et pas même l’espace d’un instant vous ne diriez : « Que la justice de Dieu est terrible! » Non! En revanche, vous vous exclameriez : « Combien ingrats, injustes et cruels sommes-nous envers nous-mêmes! Combien indifférents sommes-nous à notre esprit et, combien froids et indifférents avons-nous été en tant que disciples de Jésus! »

40. C’est pourquoi le Père a permis que ces êtres se manifestent parfois dans votre vie et qu’ils vous transmettent le message douloureux, angoissé de leur vie obscure et sans paix. Ils sont les habitants d’un monde qui n’a pas l’accès à la lumière radiante des demeures spirituelles, ni aux beautés de la Terre qu’ils habitèrent. (213, 52-53)

41. Les légions d’esprits qui errent de par le monde, frappant de distinctes manières aux portes du coeur de l’humanité, souvent sont des voix qui veulent vous dire de vous réveiller, d’ouvrir vos yeux à réalité, de vous repentir de vos erreurs et de vous régénérer, afin que plus tard, lorsque vous laisserez votre matière au sein de la terre, vous ne deviez pas pleurer, comme eux dans leur solitude, leur ignorance et leur matérialisme. Voici la lumière qui jaillit des mêmes ténèbres parce que la feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté; de même ces manifestations qui augmentent de jour en jour parviendront à accabler les hommes de telle façon, que finalement ils vaincront le scepticisme de l’humanité. (87, 65)

42. Priez pour ceux qui s’absentent d’entre vous et partent vers l’Au-delà, parce que tous ne réussissent pas à trouver le chemin, tous ne savent pas s’élever, et tous n’obtiennent pas rapidement la paix.

43. Il y en a qui, en esprit, vivent obsédés par la vie matérielle. Quelques-uns souffrent le grand repentir; d’autres se retrouvent insensibles, enterrés sous la terre avec leurs corps, et d’autres ne peuvent pas se séparer des leurs, de ceux qui restèrent dans le monde, parce que les pleurs, l’égoïsme et l’ignorance humaine les retiennent et les matérialise, en les privant de la paix, de la lumière et du progrès.

44. Laissez partir ceux qui habitent encore ce monde mais qui ne lui appartiennent déjà plus, laissez-les abandonner les biens qu’ils possédèrent et aimèrent en cette vie, afin qu’ils puissent élever leur esprit à l’infini où les attend leur véritable héritage. (106. 35 – 37)

45. Votre esprit sera très heureux d’être reçu par eux lors de votre arrivée dans la vallée spirituelle et de recevoir des témoignages de gratitude pour la charité que vous leur avez offerte et votre bonheur sera grand quand vous les verrez inondés de lumière.

46. Mais combien douloureux cela sera de vous retrouver avec cette légion d’êtres, assombrie par la confusion et de savoir qu’ils attendirent une charité de votre part et que, vous autres, ne la leur avez pas donnée. (287, 58)

47. Vous, les humains, si je vous traite avec autant d’amour et de charité, je vous le dis, certes : Je recherche, avec la même caresse, ceux qui, dans la vallée spirituelle, expient leurs fautes passées. J’envoie ma lumière à ces êtres pour les libérer de la confusion qui est comme les ténèbres, et du remord qui est le feu, pour les envoyer, par la suite, parmi les hommes afin que ceux qui, hier, semèrent la douleur dans les coeurs, maintenant revêtus de lumière, deviennent les bienfaiteurs et gardiens de leurs propres frères. (169, 6)

La lutte des esprits pour les humains

48. Au-delà de votre vie humaine, il existe un monde d’esprits, vos frères, êtres invisibles pour l’homme, qui luttent entre eux pour vous conquérir.

49. Cette lutte, entre eux, provient de leur différence d’évolution. Pendant que les êtres de lumière, élevés par l’idéal d’amour, d’harmonie, de paix et de perfectionnement, vont arroser de lumière le chemin de l’humanité, en lui inspirant le bien et en lui révélant tout ce qui est pour le bien des hommes, les autres qui conservent encore le matérialisme de la Terre, qui n’ont réussi à se défaire de leur égoïsme et de leur amour pour le monde ou qui alimentent, pour un temps indéfini, les tendances et les penchants humains, sont ceux qui sèment de confusion le chemin de l’humanité, en aveuglant les esprits, en éblouissant les coeurs, en asservissant les volontés pour se servir des hommes, les convertissant en instruments de leurs plans, ou en les prenant comme s’ils étaient leurs propres corps.

50. Le monde spirituel de lumière lutte pour conquérir l’esprit de l’humanité pour lui ouvrir une brèche vers l’éternité. Ces légions bénies travaillent sans arrêt, se multipliant en amour, se convertissant en infirmiers au chevet du lit de douleur, en conseillers à la droite de l’homme qui porte le poids d’une grande responsabilité, en conseillers de la jeunesse, en gardiens de l’enfance, en compagnons de ceux qui vivent seuls et oubliés. Les légions d’êtres sans la lumière de la sagesse spirituelle et sans l’élévation de l’amour travaillent aussi sans cesse parmi l’humanité, mais leur but n’est pas de vous faciliter la route vers le royaume spirituel. Non. L’idée de ces êtres est diamétralement opposée ; leur intention est de dominer le monde, de se perpétuer sur la Terre, de dominer les hommes en les convertissant en esclaves, en instruments de leur volonté, bref, de ne pas se laisser déposséder de ce qu’ils ont toujours considéré comme leur : le monde.

51. Disciples, entre les uns et les autres il y a une lutte intense, une lutte que vos yeux corporels ne voient pas, mais dont les effets se font sentir jour après jour, dans votre monde.

52. Afin que cette humanité puisse se défendre et se libérer des mauvaises influences, elle doit avoir connaissance de la vérité qui l’entoure, elle doit apprendre à prier avec l’esprit et connaître les dons dont il dispose, afin de pouvoir les utiliser comme armes dans cette grande bataille du bien contre le mal, de la lumière contre les ténèbres, et de la spiritualité contre le matérialisme.

53. Précisément, le monde spirituel de lumière travaille et lutte, en préparant tout afin que le monde parvienne un jour à se mettre sur la voie du chemin de la spiritualité.

54. Réfléchissez à tout cela et vous pourrez imaginer l’intensité de cette lutte pour vos frères spirituels qui travaillent pour le salut des hommes, une lutte qui est, pour eux, un calice dans lequel, à chaque instant, vous leur faites boire l’amertume de l’ingratitude, puisque vous vous limitez à recevoir d’eux tout le bien qu’ils vous font, mais sans jamais accomplir votre part pour les seconder dans leur lutte.

55. Peu nombreux sont ceux qui savent se joindre à eux, peu sont ceux qui savent être sensibles à leurs inspirations et obéissants à leurs indications, mais ceux qui décident de le faire, comme ils marchent forts, ceux-là, au travers de la vie, comme ils se sentent assurés, et quelles réjouissances et inspirations enchantent leur esprit!

56. La majorité des hommes luttent entre ces deux influences, sans se décider pour l’une ou l’autre, sans s’abandonner complètement au matérialisme, mais sans faire d’efforts pour s’en libérer pour spiritualiser leur vie, c’est-à-dire, pour l’élever par le bien, le savoir et la force spirituelle. Ceux-ci sont en pleine lutte intérieure.

57. Ceux qui ont complètement cédé au matérialisme, en ne s’inquiétant plus au sujet de la voix de la conscience et en ignorant tout ce qui se réfère à leur esprit, ne luttent déjà plus ; ils ont été battus au combat. Ils croient avoir triomphé, ils croient être libres, et ne se rendent pas compte qu’ils sont prisonniers, et qu’il sera indispensable que les légions de la lumière viennent dans leurs ténèbres, pour les libérer.

58. J’envoie ce message de lumière à tous les peuples de la Terre pour qu’il soit le réveil des hommes, afin qu’ils se rendent compte de l’identité de l’ennemi qu’ils doivent combattre et vaincre, et des armes que, sans le savoir, ils portent déjà. (321, 53-63)

La charité divine a ouvert les portes de l’Au-delà

59. Disciples, réveillez-vous et reconnaissez l’époque dans laquelle vous vous trouvez. Je vous dis que, de même que personne ne pourra retenir Ma justice, personne non plus ne pourra fermer les portes de l’Au-delà que Ma charité a ouvertes pour vous. Personne ne pourra éviter que, de ces mondes, les messages de lumière, d’espoir et de sagesse ne descendent parmi les hommes. (60, 82)

60. Je vous ai permis de communiquer brièvement avec les êtres de l’Au- delà, ce que je n’autorisai pas au Second Temps, parce que vous n’y étiez pas préparés, ni les uns ni les autres. Cette porte a été ouverte par Moi en ce temps, et en cela j’accomplis les annonces de mes prophètes et quelques-unes de mes propres promesses.

61. En 1866, cette porte invisible s’ouvrit à vous, de même que celles du cerveau des élus, pour manifester le message que les esprits de lumière devraient apporter aux hommes.

62. Avant cette année, des êtres spirituels, qui furent les signes précurseurs de ma venue, venaient se manifester parmi les nations et les peuples de la Terre. (146, 15)

63. Si les hommes d’aujourd’hui n’étaient pas si durs et insensibles, ils recevraient continuellement des messages du monde spirituel, et se verraient entourés par de multitudes d’existences qui travaillent sans cesse pour l’éveil des hommes. Ils auraient la preuve alors qu’ils ne sont jamais seuls.

64. Quelques-uns appellent ce monde « l’invisible » et d’autres l’appellent, « l’au-delà ». Pourquoi? Parce qu’ils n’ont pas la foi nécessaire de voir simplement le spirituel, et parce que leur petitesse humaine les fait se sentir distants et étranges d’un monde qu’ils devraient sentir dans leurs coeurs. (294, 32-33)

65. Vous êtes surpris qu’un esprit se manifeste, ou communique avec vous, sans penser que vous aussi, vous vous manifestez et vous communiquez avec d’autres mondes, avec d’autres demeures.

66. Votre corps ne se rend pas compte que votre esprit, dans les moments de prière, communique avec Moi. Vous ne savez pas comment percevoir le rapprochement que vous avez avec votre Seigneur, et pas seulement avec mon Esprit, mais aussi avec celui de vos frères spirituels dont vous vous souvenez dans les moments de prière.

67. Vous ne vous rendez pas compte que dans votre repos, quand votre corps matériel dort, l’esprit, conformément à son évolution et sa spiritualité, se sépare du corps pour se présenter dans les endroits éloignés, dans des demeures spirituelles que vous ne pouvez même pas imaginer.

68. Personne ne sera surpris par ces révélations, parce que vous comprendrez que vous approchez la plénitude de temps. (148, 75-78)

69. Je souhaite que la pensée pure soit la langue avec laquelle vous communiquiez avec vos frères qui demeurent dans le monde spirituel, que grâce à cette communication vous vous compreniez les uns les autres, et que vos mérites et vos bons travaux vous soient vraiment utiles. Tant l’influence de certains de mes enfants que leur inspiration et leur protection, seront pour vous une assistance puissante dans votre voyage pour arriver, unis, jusqu’à Moi.

70. Spiritualisez-vous, et vous éprouverez dans vos vies la présence aimable de ces êtres : la berceuse de la mère qui a laissé son fils dans le Monde, et la chaleur et le conseil du Père qui aussi avait dû partir. (245, 7- 8)

71. Ce travail sera critiqué et repoussé par beaucoup quand ils sauront qu’en lui se manifesteront des êtres spirituels. Ne craignez rien, parce qu’il n’y a que les ignorants qui combattront cette partie de mes enseignements.

72. Combien de fois les apôtres, les prophètes, et les envoyés du Seigneur ont-ils parlé au monde sous l’influence du monde spirituel sans que l’humanité s’en rende compte ! Et combien de fois, dans vos propres vies, chacun de vous a-t-il agi et parlé sous l’influence du monde spirituel sans l’avoir perçue ! Et c’est ce qui s’est toujours produit, maintenant je vous le confirme. (163, 24-25)

73. Si c’est simplement la curiosité qui vous emmène à rechercher une communication avec l’au-delà, vous ne trouverez pas la vérité; si vous avez un sentiment de vanité ou de désir de grandeur, alors vous n’obtiendrez pas une communication véritable; si la tentation envahit votre coeur dans de faux buts ou des intérêts mesquins, pas davantage vous n’obtiendrez la communication avec la lumière de mon Saint-Esprit. Seuls votre respect, votre prière claire, votre amour, votre charité, et votre élévation spirituelle, effectueront le prodige qui fera que votre esprit étende ses ailes, traverse l’espace, et vienne aux demeures spirituelles, selon ma Volonté.

74. C’est la grâce et le réconfort que le Saint-Esprit vous réservait pour que vous puissiez contempler une seule demeure, et que vous soyez convaincus que la mort et la distance n’existent pas, que pas même une de mes créatures ne meure à la vie éternelle, pour que, dans ce Troisième Temps, vous puissiez vous unir dans une étreinte spirituelle avec ces êtres que vous avez connus et aimés, et perdus dans ce monde matériel, mais pas dans le monde spirituel, dans l’éternité.

75. Nombreux sont ceux qui ont communiqué avec ces existences au travers de mes laboureurs; cependant, en vérité je vous le dis, ce n’était pas une communication parfaite. Le temps approche où les esprits incarnés et désincarnés pourront  communiquer entre eux d’esprit à esprit, sans aucun autre moyen matériel, par inspiration, à travers le don de la sensibilité spirituelle, à travers la révélation ou la pensée. Les yeux de votre esprit seront capables de sentir la présence de l’au- delà, et alors votre coeur sentira le pas des êtres qui peuplent la vallée spirituelle. Alors l’allégresse de votre esprit sera grande, ainsi que votre connaissance et votre amour pour le Père.

76. Alors vous connaîtrez la vie de votre esprit qui est, et qui était, en vous reconnaissant à vous-mêmes sans considérer vos limites insignifiantes qui correspondent à votre forme matérielle, car le Père vous dit : En vérité, votre matière est petite, mais votre esprit ressemble à mon propre Esprit Divin. (224, 21-24)

<= Chapitre 40                                                                         Chapitre 42 =>

flagge es  Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá – Revelaciones de Jesucristo

Inspiración y asistencia por el Mundo Espiritual
Esto dice el Señor…

1. Todos camináis por la escala de perfección espiritual; unos han alcanzado la evolución que por ahora no podéis concebir, otros vienen detrás de vosotros.

2. Los grandes espíritus, grandes por su lucha, por su amor, por su esfuerzo, buscan la armonía con sus hermanos pequeños, con los distantes, con los negligentes; sus misiones son nobles y elevadas, su amor a mi Divinidad y a vosotros es muy grande también.

3. Esos espíritus saben que fueron creados para la actividad, para la elevación; saben que la inactividad no es para los hijos de Dios. En la Creación todo es vida, movimiento, equilibrio, armonía; y así, esos innumerables seres trabajan, se esfuerzan y gozan en su lucha, con el conocimiento de que así glorifican a su Señor y ayudan al progreso y perfeccionamiento de sus semejantes.

4. Hoy que os encontráis fuera del sendero que os señala mi Ley, ignoráis la influencia que ejercen sobre vosotros esos hermanos vuestros, mas cuando tengáis sensibilidad para percibir los efluvios, inspiraciones y mensajes que os envían, tendréis el presentimiento del sinnúmero de ocupaciones y obras nobles a que ellos dedican su existencia.

5. Es necesario que sepáis que aquellos espíritus, en su amor y respeto a las leyes del Creador, nunca toman lo que no les corresponde, ni tocan lo vedado ni penetran en donde saben que no deben, para no desarmonizar a los elementos de la Creación.

6. ¡Cuán distinto lo hacen los hombres en la Tierra, quienes en su afán de ser grandes y poderosos en el mundo, sin el menor respeto a mis enseñanzas buscan con la llave de la ciencia los elementos destructores, abren las puertas de fuerzas desconocidas y rompen de esa manera la armonía en la Naturaleza que los rodea!

7. ¿Cuándo sabrá el hombre prepararse para escuchar el sabio consejo del Mundo Espiritual, y en esa forma guiarse por sus inspiraciones?

8. De cierto os digo que ello bastaría para llevaros por el camino seguro a la cumbre de la montaña que os pertenece, ahí contemplaréis ante vosotros un sendero recto y luminoso por el cual han pasado los espíritus que ahora sólo existen para procuraros el bien y ayudaros en vuestras fatigas, acercándoos paso a paso al final del sendero, donde os espera a todos vuestro Padre.

9. Ya que os he hablado de la bondad y elevación de aquellos seres, debo deciros que ellos, como vosotros, también tuvieron desde un principio el don del libre albedrío, es decir, verdadera y santa libertad de acción que es prueba del amor del Creador hacia sus hijos. (20, 28 – 36)

10. No vais solos, porque mi aliento y mi luz van con cada uno de vosotros; pero por si os pareciese poco ello, he puesto junto a cada criatura humana, a un ser espiritual de luz, para que vele por vuestros pasos, para que os haga presentir algún peligro, para que os sirva de compañía en vuestra soledad y os sirva de báculo en la jornada. Son aquellos seres a quienes llamáis ángeles custodios, ángeles de la guarda o protectores.

11. Nunca os portéis como ingratos ante ellos, ni seáis sordos a sus inspiraciones, porque vuestras fuerzas no os bastarán para haceros salir avante en todas las pruebas de la vida, necesitáis de aquellos que van más adelante que vosotros y que conocen, porque yo se los revelo, algo de vuestro futuro.

12. La lucha de esos seres es muy ardua mientras no alcancéis la espiritualidad, porque muy poco ponéis de vuestra parte para ayudarles en su delicada misión.

13. Cuando vuestra espiritualidad os permita sentir y comprobar la presencia de aquellos hermanos vuestros que invisiblemente, sin ostentación alguna, trabajan por vuestro bienestar y progreso, entonces sentiréis pesar de haberlos obligado a trabajar mucho y a padecer también mucho por vuestros pecados. Mas cuando esta comprensión surja en vosotros, será porque ya la luz se hizo en vuestro entendimiento y brotará la caridad hacia ellos, la gratitud y la comprensión.

14. ¡Qué dicha tan grande habrá en aquellos guardianes vuestros, cuando vean que su labor es secundada por vosotros y que su inspiración armoniza con vuestra elevación!

15. ¡Tenéis tantos hermanos y tantos amigos en el valle espiritual, a quienes no conocéis!

16. Mañana, cuando el conocimiento sobre la vida espiritual se haya extendido por el Orbe, reconocerá la humanidad la importancia de esos seres a vuestro lado y bendecirán los hombres mi providencia. (334, 70 – 76)

17. En verdad os digo que si fuese cierta vuestra fe, no necesitaríais palpar con los sentidos de la carne la presencia de lo espiritual; porque entonces sería el espíritu el que percibiría con su sensibilidad sutil, aquel mundo que vibra sin cesar en torno de vosotros.

18. Sí, humanidad, si vos os sentís distantes del Mundo Espiritual, en cambio aquellos seres no pueden sentirse lejanos de los hombres, puesto que para ellos no existen distancias, ni límites, ni barreras. Ellos viven dentro de lo espiritual y por lo mismo, no pueden ser ajenos a la vida de los seres humanos, cuyo más alto destino es el de la elevación y perfeccionamiento de su espíritu. (317, 48 – 49)

19. La única distancia que existe entre vosotros y Dios, o entre vosotros y un ser espiritual, no será una distancia material, sino más bien espiritual, originada por vuestra impreparación, falta de limpidez o de disposición para recibir la inspiración y la influencia espiritual.

20. Nunca pongáis esa distancia entre vosotros y vuestro Maestro, o entre vosotros y el Mundo Espiritual y siempre gozaréis de los beneficios que mi amor derrama sobre aquellos que saben buscarlo. Siempre tendréis la sensación de que el mundo espiritual vibra junto al corazón de quienes se preparan para sentirlo.

21. Si no lo hacéis así ¡Cuán grande será la distancia que la humanidad de este tiempo ponga entre ella y la vida espiritual! Es tan grande, que es por ello que los hombres de ahora sienten a Dios infinitamente distante de ellos, e imaginan el Cielo lejano e inalcanzable. (321, 76 – 78)

22. Yo os digo que no existe una mente humana que no viva bajo la influencia del Mundo Espiritual.

23. Muchos lo negarán, mas nadie podrá probar que sea imposible que la mente del hombre reciba los pensamientos y las vibraciones, no sólo de los seres espirituales y las de sus propios semejantes, sino aún las Mías.

24. Esta es una revelación para toda la humanidad, revelación que al ser difundida, encontrará corazones abiertos que la reciban con gran gozo, como también habrá de encontrar encarnizados opositores y perseguidores.

25. Mas ¿Qué podrán hacer para impedir que la Luz del Reino Espiritual brille en la vida de los hombres? ¿De qué medios podrán valerse los incrédulos para evitar aquella vibración? ¿Quién es aquel que se cree fuera de la influencia universal, que es la fuerza creadora y vivificante de Dios?

26. Yo hablo a vuestra conciencia, a vuestro espíritu y a vuestra razón, mas os repito que todos recibís de otras moradas, mensajes, ideas e inspiraciones, y que, así como ignoráis de dónde vino vuestro espíritu a encarnarse en ese cuerpo que tenéis, tampoco sabéis quienes se comunican invisible e insensiblemente con él. (282, 33 – 37)

Espíritus perturbados y maliciosos

27. Este tiempo es diferente al Primero y al Segundo. Hoy vivís dentro de un caos de elementos desencadenados, visibles e invisibles. ¡Ay del que no vele, porque sucumbirá, y el que está preparado tiene que luchar!

28. Millares de ojos invisibles os están contemplando, uno para acecharos en vuestro paso y haceros caer, otros para protegeros. (138, 26 – 27)

29. Las grandes legiones de espíritus turbados, aprovechando la ignorancia de la humanidad, su insensibilidad y su falta de vista espiritual, le hacen la guerra, y los hombres no han preparado sus armas de amor para defenderse de sus ataques, por lo que ante esa lucha, aparecen como seres indefensos.

30. Era menester que llegara a vosotros mi Doctrina Espiritual, para enseñaros cómo debéis prepararos para salir victoriosos en esa contienda.

31. De aquel mundo invisible que palpita y vibra en vuestro propio mundo, parten influencias que tocan a los hombres, ya sea en su mente, en sus sentimientos o en su voluntad, convirtiéndolos en siervos sumisos, en esclavos, en instrumentos, en victimas. Por doquiera surgen manifestaciones espirituales y sin embargo, el mundo sigue sin querer darse cuenta de lo que rodea a su espíritu.

32. Es necesario entablar la batalla, destruir las tinieblas, para que cuando se haga la luz en los hombres, todos se levanten unidos en una verdadera comunión y con la oración triunfen en la lucha que emprendan contra las fuerzas que por tanto tiempo los han tenido dominados.

33. Hombres y pueblos han sucumbido bajo el poder de esas influencias sin que la humanidad repare en ello. Enfermedades raras y desconocidas, que son producidas por ellas, han abatido a los hombres y han confundido a los científicos.

34. Cuánta discordia, cuánta confusión y dolor ha acumulado el hombre sobre sí. La falta de oración, de moral y de espiritualidad, han atraído a los seres impuros y turbados, y ¿Qué se puede esperar de los que han partido sin luz y sin preparación?

35. Ahí están aquellos a quienes habéis engañado y oprimido, a los que habéis confundido y humillado. Sólo confusión y tinieblas os pueden enviar, sólo venganzas pueden ejercer y sólo reclamos es lo que vienen a haceros. (152, 22 – 28)

36. Llegan entre la humanidad legiones de seres en tinieblas como nubes de tempestad, ocasionando trastornos, turbando las mentes y ofuscando el corazón de los hombres. Y teniendo esta humanidad armas para defenderse de estas acechanzas, no saben esgrimirlas unos, y otros ni siquiera presienten tenerlas. (240, 53)

37. La Humanidad de hoy, tan grande como la consideráis en número, es muy pequeña comparada con el mundo de seres espirituales que la rodea, y con cuánta fuerza esas legiones invaden los caminos de los hombres y éstos no perciben, no sienten ni oyen ese mundo que se agita en torno suyo. (339, 29)

38. Un hombre entregado a una vida de pecado, es capaz de arrastrar tras de sí una legión de seres en tiniebla, que harán que a su paso vaya dejando una estela de influencias maléficas. (87, 7)

39. Si pudieseis contemplar desde aquí el valle espiritual donde habitan los seres materializados, aquéllos que nada han labrado para la jornada espiritual después de esta vida, quedaríais anonadados; pero ni por un instante diríais: ¡Cuán terrible es la justicia de Dios! No, en cambio exclamaríais: ¡Qué ingratos, qué injustos y crueles somos con nosotros mismos! ¡Qué indiferentes para con nuestro espíritu y qué fríos hemos sido como discípulos de Jesús!

40. Por eso el Padre ha permitido que aquellos seres se manifiesten a veces en vuestra vida y os den el mensaje doloroso, angustioso, de su vida oscura y sin paz. Son moradores de un mundo que no tiene la luz radiante de las moradas espirituales, ni las bellezas de la tierra que habitaron. (213, 52 – 53)

41. Las legiones de espíritus que vagan errantes por el mundo, llamando en distintas formas a las puertas del corazón de la humanidad, muchas veces son voces que quieren deciros que despertéis, que abráis vuestros ojos a la realidad, que os arrepintáis de vuestros errores y que os regeneréis, para que más tarde, cuando dejéis vuestra materia en el seno de la tierra, no tengáis que llorar como ellos en su soledad, su ignorancia y su materialismo. He aquí la luz surgiendo de las mismas tinieblas porque la hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad; así esas manifestaciones que día a día aumentan, llegarán a abrumar en tal forma a los hombres, que al fin vencerán el escepticismo de la humanidad. (87, 65)

42. Orad por los que se ausentan de entre vosotros y parten al Más Allá, porque no todos logran encontrar el camino, no todos saben elevarse ni todos alcanzan pronto la paz.

43. Hay quienes en espíritu viven bajo la obsesión de la vida material; algunos que sufren grande arrepentimiento; otros se encuentran insensibles sepultados bajo la tierra junto con sus cuerpos, y otros no pueden apartarse de los suyos, de los que en el mundo quedaron, porque el llanto, el egoísmo y la ignorancia humana les retiene y les materializa, privándoles de la paz, la luz y el adelanto.

44. Dejad que se marchen los que aun habitan este mundo sin corresponderles ya, dejad que abandonen los bienes que poseyeron y amaron en esta vida, para que puedan elevar su espíritu al infinito donde les espera la verdadera heredad. (106, 35 – 37)

45. Será muy agradable para vuestro espíritu ser recibido por ellos a vuestra llegada al valle espiritual, recibiendo muestras de gratitud por la caridad que les brindasteis y será grande vuestro gozo viéndoles inundados de luz.

46. Pero cuán doloroso será encontraros con aquella legión de seres, oscurecida por la turbación y saber que ellos esperaron una caridad de vuestra parte y vosotros no se las disteis. (287, 58)

47. Si a vosotros, humanos, os trato con tanto amor y caridad, de cierto os digo: Con esa misma caricia busco a los que en el valle espiritual expían sus pasadas faltas. A esos seres les envío mi luz para librarles de la turbación que es como tiniebla y del remordimiento que es el fuego, para después enviarlos entre los hombres para que los que ayer sembraron dolor en los corazones, ahora revestidos de luz, se conviertan en benefactores y guardianes de sus propios hermanos. (169, 6)

La lucha de los Espíritus por las “almas humanas”

48. Más allá de vuestra vida humana existe un mundo de espíritus, hermanos vuestros, seres invisibles para el hombre, que luchan entre sí por conquistaros.

49. Aquella lucha entre ellos, proviene de la diferencia de evolución en que unos y otros se encuentran. Mientras los seres de luz elevados por el ideal de amor, de la armonía, de la paz y el perfeccionamiento, van regando de luz el camino de la humanidad, inspirándole siempre el bien y revelándole todo aquello que sea para bien de los hombres, los seres que aún conservan el materialismo de la Tierra, que no han logrado despojarse de su egoísmo y de su amor al mundo o que alimentan por tiempo indefinido tendencias e inclinaciones humanas, son los que siembran de confusiones el camino de la humanidad, ofuscando las mentes, cegando los corazones, esclavizando las voluntades para servirse de los hombres, convirtiéndoles en instrumentos para sus planes, o tomándoles como si fuesen sus propios cuerpos.

50. Mientras el mundo espiritual de luz lucha por conquistar al espíritu de la humanidad para abrirle brecha hacia la eternidad; mientras aquellas benditas legiones trabajan sin cesar, multiplicándose en amor, convertidos en enfermeros junto al lecho de dolor, de consejeros a la diestra del hombre que lleva el peso de una gran responsabilidad, de consejeros de la juventud, de guardianes de la niñez, de compañeros de quienes viven olvidados y solos: las legiones de seres sin la luz de la sabiduría espiritual y sin la elevación del amor, también trabajan sin cesar entre la humanidad, pero la finalidad no es de facilitaros la senda hacia el reino espiritual, no, la idea de estos seres es opuesta completamente, es su intención dominar el mundo, continuar siendo dueños de él, perpetuarse en la Tierra, dominar a los hombres, convirtiéndolos en esclavos e instrumentos de su voluntad, en fin, no dejarse despojar de lo que han creído siempre suyo: el mundo.

51. Pues bien, discípulos: Entre unos y otros seres existe una lucha intensa, una lucha que no contemplan vuestros ojos corporales; pero cuyos reflejos se hacen sentir día a día en vuestro mundo.

52. Para que esta humanidad pueda defenderse y librarse de las malas influencias, necesita tener conocimiento de la verdad que le rodea, necesita aprender a orar con el espíritu y también saber de cuántos dones está revestido su ser, para poder emplearlos como armas en esta gran batalla del bien contra el mal, de la luz contra las tinieblas, de la espiritualidad contra el materialismo.

53. Precisamente el mundo espiritual de luz trabaja y lucha, preparándolo todo para que el mundo llegue a encauzarse un día por la senda de la espiritualidad.

54. Reflexionad en todo esto y podréis imaginar lo intenso de esta lucha para vuestros hermanos espirituales que trabajan por la salvación de los hombres, lucha que es para ellos un cáliz en el que les dais a beber a cada instante la hiel de la ingratitud, ya que os concretáis a recibir de ellos todo el bien que os hacen, pero sin poneros jamás de su parte para ayudarles en su lucha.

55. Pocos son los que saben unirse a ellos, pocos son los que saben ser sensibles a sus inspiraciones y obedientes a sus indicaciones, pero cuán fuertes caminan éstos por la vida, cuán seguros se sienten, qué goces e inspiraciones deleitan a su espíritu.

56. La mayoría de los hombres luchan entre las dos influencias, sin decidirse por una, sin entregarse totalmente al materialismo, pero sin esforzarse por librarse de él para espiritualizar su vida; es decir, para elevarla por el bien, por el saber y la fuerza espiritual. Estos están en plena lucha interior.

57. Los que se han entregado íntegros al materialismo, sin preocuparles más la voz de la conciencia y desentendiéndose de todo cuanto se refiere a su espíritu, ya no luchan, han sido derrotados en el combate. Creen haber triunfado, creen ser libres, y no se dan cuenta de que están prisioneros y que será menester que las legiones de la luz vengan a las tinieblas, para que ellos sean puestos en libertad.

58. Este mensaje de luz lo envío a todos los pueblos de la Tierra, para que sea el despertar de los hombres, para que se den cuenta de cuál es el enemigo al que tienen que combatir hasta vencerlo y cuáles son las armas que, sin darse cuenta llevan consigo. (321, 53 – 63)

El enlace con el mundo de los espíritus de Dios

59. Discípulos: Despertad y reconoced el tiempo en que os encontráis. Os digo que así como nadie podrá retener mi justicia, tampoco podrá cerrar las puertas del Más Allá que mi caridad os ha abierto. Nadie podrá evitar que de aquellos mundos desciendan entre los hombres los mensajes de luz, de esperanza y de sabiduría. (60, 82)

60. Os he permitido comunicaros brevemente con los seres del más allá, lo que no autoricé en el Segundo Tiempo porque entonces no estabais preparados para ello, ni unos, ni otros. Esa puerta ha sido abierta por Mí en este tiempo y con ello doy cumplimiento a los anuncios de mis profetas y a algunas de mis promesas.

61. En 1866 se abrió para vosotros esa puerta invisible y también las del cerebro de los escogidos, para manifestar el mensaje que los espíritus de luz habrían de traer a los hombres.

62. Antes de ese año, en las naciones y pueblos de la Tierra veníanse manifestando seres espirituales, que fueron las señales precursoras de mi venida. (146, 15)

63. Si estos hombres de ahora, no fuesen tan duros e insensibles, ciertamente recibirían constantemente mensajes del mundo espiritual y en ocasiones se verían rodeados de multitudes de seres que trabajan incesantemente por el despertar de los hombres y comprobarían que jamás están solos.

64. Unos llaman “invisible” a aquel mundo, otros, “más allá” y ¿Por qué? Sencillamente porque carecen de fe para “ver” lo espiritual y porque su pequeñez humana les hace sentirse distantes y extraños de un mundo que deberían sentir en su corazón. (294, 32 – 33)

65. Os sorprendéis de que un espíritu se manifieste o se comunique con vosotros, sin pensar que vosotros también os manifestáis y hasta os comunicáis con otros mundos, en otras moradas.

66. Vuestro cuerpo no se da cuenta de que vuestro espíritu, en los instantes de orar, se comunica conmigo, no sabe percibir la aproximación que por medio de ese don tenéis con vuestro Señor, y no solamente con mi Espíritu, si no también con el de vuestros hermanos espirituales a quienes recordáis en los momentos de oración.

67. Tampoco os dais cuenta de que en vuestro reposo, cuando la materia duerme, el espíritu, según sea su evolución y su espiritualidad, se desprende de su cuerpo para presentarse en lugares distantes, y hasta en moradas espirituales que vuestra mente ni siquiera puede imaginar.

68. Nadie se sorprenda de estas revelaciones, comprended que estáis aproximándoos a la plenitud de los tiempos. (148, 75 – 78)

69. Quiero que los pensamientos puros sean el lenguaje con el que os comuniquéis con vuestros hermanos que moran en lo espiritual; que en esa forma os comprendáis, y en verdad vuestros méritos y vuestras buenas obras les sean provechosas, como también la influencia de aquellos mis hijos, sus inspiraciones y su protección hacia vosotros, será una poderosa ayuda en vuestra jornada para que lleguéis, unidos a Mí.

70. Espiritualizaos y experimentaréis en vuestra vida la presencia grata de esos seres: El arrullo de la madre que dejó al hijo en la Tierra, el calor y el consejo del padre que tuvo también que partir. (245, 7 – 8)

71. Esta Obra será criticada y rechazada por muchos, al saber que en ella se manifestaron los seres espirituales; pero no temáis, porque sólo los ignorantes serán los que combatan esa parte de mis enseñanzas.

72. ¡Cuántas veces los apóstoles, los profetas y los enviados del Señor hablaron al mundo bajo la influencia del mundo espiritual sin que la humanidad se diera cuenta de ello, y cuántas veces en vuestra vida cada uno de vosotros ha actuado y hablado bajo la voluntad de los seres espirituales, sin que os hubieseis percatado de ello! Y esto que siempre ha pasado, ahora os lo he confirmado. (163, 24 – 25)

73. Si solamente la curiosidad os llevase a pretender la comunicación con el más allá, no encontraréis la verdad; si os llevase el deseo de grandeza o la vanidad, no obtendréis la comunicación verdadera; si la tentación revistiese vuestro corazón de falsas finalidades o intereses mezquinos, tampoco obtendréis la comunicación con la luz de mi Espíritu Santo. Sólo vuestro respeto, vuestra oración limpia, vuestro amor, vuestra caridad, vuestra elevación espiritual obrarán el prodigio de que vuestro espíritu extienda sus alas, traspase los espacios y llegue a las mansiones espirituales hasta donde sea mi voluntad.

74. Esa es la gracia y el consuelo que el Espíritu Santo os reservaba, para que contemplaseis una sola morada y os convencieseis de que la muerte y la distancia no existen. De que ni una sola de mis criaturas muere para la vida eterna, porque en este Tercer Tiempo, podréis también estrecharos en un abrazo espiritual con aquellos seres que habéis conocido y amado y perdido en este mundo, pero que no habéis perdido en la eternidad.

75. Muchos de vosotros os habéis comunicado con esos seres a través de mis labriegos, pero de cierto os digo que ésta no es la comunicación perfecta, y que se acerca el tiempo en que los espíritus encarnados y desencarnados se podrán comunicar entre sí de espíritu a Espíritu, sin emplear ya ningún otro medio material o humano; por inspiración, por el don de la sensibilidad espiritual, de la revelación o del pensamiento. Los ojos de vuestro espíritu podrán sentir la presencia del más allá, después vuestro corazón sentirá el paso de los seres que pueblan el valle espiritual y entonces el regocijo de vuestro espíritu será grande, lo mismo que vuestro conocimiento y amor hacia el Padre.

76. Entonces sabréis cuál es la vida de vuestro espíritu, quién es y quién fue, reconociéndoos a vosotros mismos sin consideraros con límites tan pequeños como los que corresponden a vuestra materia, pues el Padre os dice: si pequeña es en verdad vuestra materia, cuán semejante es vuestro espíritu a mi Espíritu Divino. (224, 21 – 24)

<= Capitulo 40                                                                         Capitulo 42 =>

Das 3. Testament Kapitel 39… Irdisches & Geistiges Israel … The 3rd Testament Chapter 39…Earthly & Spiritual Israel

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 39… Israël terrestre et spirituelle
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 39… Israel terrenal y espiritual

<= Kapitel / Chapter 38                                                           Kapitel / Chapter 40 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px vietnamese
Das 3. Testament Kapitel 39 - Irdisches Israel - Geistiges Israel - Die 144'000 Versiegelten the-third-testament-chapter-39-israel-earthly-and-spiritual-and-the-144000-marked-ones-3rd-testament
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> 144’000 Brüllende Löwen
=> Auserwählte Gefässe des Herrn
=> Grosse Wiederbelebung nach der…
=> Alle sind erkauft…Wenige haben…
Related Messages…
=> 144’000 Roaring Lions
=> Chosen Vessels of the Lord
=> Great Revival after the Rapture
=> All have been purchased…Few have…

flagge de  Kapitel 39… Irdisches & Geistiges Israel & Die 144’000

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 39 – Irdisches & Geistiges Israel & Die 144’000
Offenbarungen Jesu Christi

Die geschichtliche Sendung Israels, sein Versagen
So spricht der Herr…

1. Wahrlich, Ich sage euch, wenn die Menschen an dem Gesetz festgehalten hätten, an das sie das Gewissen in ihrem Innern mahnte, wäre es nicht notwendig gewesen, euch Führer oder Propheten zu senden; noch wäre es nötig gewesen, dass euer Herr zu euch herabkam und dass Ich sogar in der “Ersten Zeit” mein Gesetz in einen Stein meißeln musste, und dass Ich Mensch werden und als Mensch an einem Kreuze sterben musste in der “Zweiten Zeit”.

2. Wenn Ich ein Volk heranbildete und es mit Gnadengaben überhäufte, geschah dies nicht, damit es sich erhöhe und die anderen erniedrige, sondern damit es ein Beispiel der Ergebung gegenüber dem wahren Gott und ein Vorbild der Brüderlichkeit unter den Menschen sei.

3. Ich erwählte dieses Volk, damit es ein Werkzeug meines Willens auf Erden sei und ein Überbringer meiner Offenbarungen, damit es alle einlade, in meinem Gesetze zu leben, und so die ganze Menschheit schließlich ein einziges Volk des Herrn bilde.

4. Dieses Volk hat viel gelitten – obwohl es das Auserwählte gewesen ist – weil es glaubte, dass das Erbe nur für es selbst da sei, dass sein Gott nicht auch für die Heiden Gott sein könne, weil es die übrigen Völker als Fremdlinge betrachtete und sie nicht teilhaben ließ an dem, was der Vater ihnen anvertraut hatte. Ich habe es nur darum eine Zeitlang von den andern Völkern abgesondert, damit es nicht von der Verderbtheit und dem Materialismus angesteckt werden sollte.

5. Aber als es sich in seiner Selbstsucht abkapselte und groß und stark zu sein glaubte, bewies Ich ihm, dass seine Macht und seine Größe trügerisch waren, und Ich ließ zu, dass andere Nationen es überfielen und in die Knechtschaft führten. Könige, Pharaonen und Cäsaren waren seine Herren, obwohl Ich ihnen angeboten hatte, ihr Herr zu sein.

6. Der Vater in seiner unendlichen Liebe offenbarte sich aufs neue seinem Volke, um ihm die Freiheit zu geben und es an seine Mission zu erinnern – und in der heutigen Zeit komme Ich, um ihm meine Lehren der Liebe zu geben; doch nur mein Blick kann unter der Menschheit die Kinder Israels entdecken, die Ich herbeirufe und sammle, damit sie das Licht des Heiligen Geistes empfangen.

7. Ich habe Mich vor eurem Geiste offenbart, denn die Zeit, in der Ich durch die Natur und mittels materieller Manifestationen, die ihr Wunder nanntet, zu euch gesprochen habe, ist längst vergangen. Heute könnt ihr Mich bereits in eurem Geiste empfinden, ebenso wie im Innersten eures Herzens.

8. In dieser Zeit ist nicht Palästina Zeuge meiner Offenbarung gewesen; denn es ist nicht ein bestimmter Ort, den Ich suche, sondern euren Geist. Ich suche das “Volk Israel nach dem Geist”, nicht nach dem Blut – das Volk, das den geistigen Samen besitzt, den es über die Zeiten hin durch meine Barmherzigkeit empfangen hat. (63, 64 – 69)

Die Spaltung des jüdischen Volkes in irdisch und geistig Gesinnte

9. Es war notwendig, dass der Vater nach seinem Scheiden (in Jesus) den Händen seines Volkes das Land entriss, das schon seinen Vorfahren anvertraut worden war.

10. Den einen wurde es als Sühne entrissen und den andern zur Belohnung; denn jenes Land Kanaan, jenes liebliche Palästina vergangener Zeiten, wurde von Mir nur als ein Abbild des wahren Landes der Verheißung für den Geist zubereitet. Als dem Volk jene Besitztümer genommen wurden, blieb der materialistisch eingestellte Jude als Heimatloser auf der Erde zurück; doch der andere Teil – die Treuen, die immer meine Gegenwart gefühlt haben, blieben meinem Willen ergeben, ohne Schmerz darüber, jenes Vermächtnis vergangener Zeiten verloren zu haben, weil sie wussten, dass ihnen eine neue Gnade des Vaters anvertraut worden war: das Vermächtnis seines Wortes, des Göttlichen Wortes, seines Opfers, seines Blutes.

11. In der heutigen Zeit, in der mein Volk Israel bereits in der Dritten Zeit lebt, sehe ich es noch immer in zwei Gruppen geteilt: Die eine vermaterialisiert, reich geworden durch die Güter der Erde als ihrer eigenmächtigen Wiedergutmachung, welche selbst die Fundamente der Welt durch ihre Macht erzittern lässt, weil sie ihre Kraft, ihr Talent, die Gnadengaben, die der Vater auf ihren Geist ausgoss, in den Dienst für sich selbst, für ihren Ehrgeiz, für ihre Größe gestellt hat.

12. Seht, wie jenes Volk selbst innerhalb der Grenzen seines Materialismus Beweise von Stärke gegeben hat in seinen Wissenschaften, in seinem Willen, in seiner Intelligenz. Es bewahrt auf dem Grunde seines Herzens den Groll wegen der früheren Hungersnöte, der Versklavungen, der Erniedrigungen; doch heute erhebt es sich stark und stolz, um andere Völker zu demütigen, sie mit ihrer Macht einzuschüchtern, um sie zu beherrschen. Heute ist es selbst der Satte und sieht mit Genugtuung auf die Millionen von Hungrigen und auf die großen Volksmassen von Sklaven, Sklaven ihres Goldes, ihrer Macht, ihrer Wissenschaft und ihres Geltungsstrebens.

13. Doch Ich sehe auch den anderen Teil meines Volkes, den der Standhaften und Getreuen – derer, die meine Gegenwart immer zu fühlen vermochten, derer, die meine Ankunft unter den Menschen immer erkannt haben, derer, die an meine Offenbarungen geglaubt haben und die Mir trotz allem gehorsam gewesen sind und meine Aufträge erfüllt haben.

14. Jener andere Teil seid nicht nur ihr, die ihr in dieser Zeit Zeugen meiner Kundgabe durch das Verstandesvermögen des Menschen gewesen seid; denn ein Teil des Geistigen Volkes Israel ist über den ganzen Erdkreis verstreut, und an dem Ort, an dem sich jeder befindet, empfängt er meine fürsorgliche Liebe, spürt er meine Gegenwart, nährt er sich von meinem Brot und erwartet Mich, ohne zu wissen, von wo Ich herkommen würde, noch in welcher Art und Weise, aber er erwartet Mich.

15. Doch die, welche sehr wohl wissen, wie Ich gekommen bin, wie Ich Mich kundgetan habe – die, die für die kommenden Zeiten vorbereitet sind, seid ihr, die ihr einen Teil der 144000 von Mir aus den zwölf Stämmen jenes Volkes Erwählten darstellt – Hundertvierundvierzigtausend, die vor dem zahlreichen Volk Israel wie 144000 Hauptleute sein werden, die es im Geistesringen der Dritten Zeit in die Große Schlacht führen.

16. Meint ihr, dass mein Volk immerdar geteilt sein wird? Wahrlich, Ich sage euch: Nein! Für euch sind die Unterweisung, das Licht und die Prüfungen gekommen, für jene sind meine Gerechtigkeit und gleichfalls Heimsuchungen gekommen. Ich führe sie nun mit großen Schritten zum Erwachen ihres Geistes, und obwohl sie mit Sicherheit im ersten Moment mein drittes Kommen zur Welt leugnen werden, wie sie das zweite verleugneten, sage Ich euch: Nicht ferne ist nun der Zeitpunkt ihrer Bekehrung. Sie leben in ihren alten Traditionen, doch Ich durchschaue den Geist und das Herz des jüdischen Volkes und lasse euch wissen, dass es mehr aus Bequemlichkeit und Furcht vor geistigen Offenbarungen an seinen Traditionen festhält, als aus eigener Überzeugung. Es scheut sich vor den Manifestationen des Jenseits; doch das, was Ich ihnen vorschlagen werde, ist: der Verzicht auf alles Unnötige, die Ausübung der Barmherzigkeit, der Liebe und Demut.

17. Ihnen werdet ihr euch stellen müssen, und ihr werdet beide zu euren Waffen greifen: die einen zum Wort, zum Gedanken, zum Gebet und zu den Beweisen; die andern zu ihrer Begabung, ihrer Macht, ihrer Tradition. Doch Ich werde in dieser Auseinandersetzung gegenwärtig sein und werde bewirken, dass meine Gerechtigkeit tatsächlich siegt, werde dafür sorgen, dass die Spiritualität triumphiert, dass der Geist sich über das Fleisch erhebt, es beugt und demütigt, und dann wird die Versöhnung der Stämme Israels kommen, die Vereinigung des Volkes des Herrn.

18. Wenn jenes Volk erst einmal zugerüstet ist – wahrlich, Ich sage euch, dann wird es seinen Auftrag erfüllen, bis es die große Mission vollendet hat, die Gott von Anbeginn der Zeiten seinem Auserwählten Volke aufgetragen hat; welche darin besteht, der Erstgeborene und Treuhänder der Offenbarungen des Herrn zu sein, damit er als Ältestes der Geschwister die übrigen führe, seine Gnade mit ihnen teile und alle zur Rechten des Vaters bringe. (332, 17 – 21)

Das Geistige Volk Israel

19. Wenn Ich von meinem “Volk Israel” spreche, vom “Volk des Herrn”, so meine Ich jene, die eine geistige Mission mit auf die Erde gebracht haben – jene, die mein Gesetz bekannt machten, die Mich ankündigten, Mir treu waren; jene, die das Dasein des lebendigen Gottes verkündeten, die den Samen der Liebe fortpflanzten, und die im Sohne die Gegenwart und das Wort des Vaters zu erkennen vermochten. Diese sind es, die das Volk Gottes bilden, dies ist Israel, das starke, das getreue, das kluge Israel. Dies ist meine Legion von Soldaten, die dem Gesetze, der Wahrheit treu sind.

20. Jene, die meine Propheten verfolgten, die das Herz meiner Boten zerrissen – jene, die dem wahren Gott den Rücken kehrten, um sich vor Götzen zu verbeugen – jene, die Mich leugneten, Mich verspotteten und mein Blut und Leben forderten, gehörten nicht zum Auserwählten Volk, auch wenn sie sich aufgrund der Rasse Israeliten nannten; sie gehörten nicht zum Volke der Propheten, zur Schar der Erleuchteten, zu den treuen Soldaten. Denn “Israel” ist ein geistiger Name, der unrechtmäßig verwendet wurde, um eine Rasse zu beherrschen.

21. Ihr sollt auch wissen, dass jeder, der den Wunsch hat zu meinem Volke zu gehören, es mit seiner Liebe, seiner Barmherzigkeit, seinem Eifer und seiner Gesetzestreue erreichen kann.

22. Mein Volk besitzt keine bestimmten Länder oder Städte auf der Welt, mein Volk ist keine Rasse, sondern es ist in allen Rassen vertreten, unter allen Menschen. Diese Menschenschar hier, die mein Wort vernimmt und die neuen Offenbarungen empfängt, ist nur ein Teil meines Volkes. Ein anderer Teil ist über die Erde verstreut, und ein weiterer, der größte Teil, lebt in der geistigen Welt.

23. Das ist mein Volk, das Mich kennt und Mich liebt, das Mir gehorcht und Mir nachfolgt. (159, 55 – 59)

24. Heute sage Ich euch: Wo ist mein Volk? Wo ist jenes, das klug in den Prüfungen, mutig in den Schlachten und standhaft in den Mühsalen ist? Es ist über die Welt verstreut. Doch Ich werde es mit meiner Stimme zum Aufbruch veranlassen und es geistig vereinen, damit es allen Völkern vorangeht. Aber Ich sage euch, dass es heute von Menschen aller Rassen gebildet werden wird, die begreifen werden, worin das Bündnis besteht, das Ich von allen Menschen erwarte.

25. Dieses Volk soll mutig und kämpferisch sein, doch soll es keine brudermörderischen Waffen, noch Kriegswagen haben, auch soll es keine Vernichtungsgesänge anstimmen. Sein Banner soll der Friede sein, sein Schwert die Wahrheit, und sein Schild die Liebe.

26. Niemand wird entdecken können, wo dieses Volk ist: es ist überall. Seine Feinde werden versuchen, es zu vernichten, dies jedoch nicht können, denn nirgendwo werden sie es körperlich vereint finden, weil seine Einheit, seine Ordnung und seine Harmonie geistig sein werden. (157, 48 – 50)

27. In dieser Zeit wirkt der Geist des wahren Israel überall. Es sind die Geistwesen, die meine Gegenwart fühlen, die mein Kommen erwarten, die auf meine Gerechtigkeit vertrauen.

28. Wenn diese Worte zu anderen Orten gelangen, werden viele darüber spotten; aber Ich sage euch, es wäre für sie besser, dieselben nicht zum Gegenstand ihres Spottes zu machen, denn die Stunde wird kommen, in der sie aus ihrem tiefen Schlafe erwachen und erkennen, dass auch sie Kinder des Volkes Gottes sind.

29. Diese Menschenscharen hier, die Mich heute vernehmen, können einem Irrtum erliegen, wenn sie mein Wort nicht studieren, und wenn sie sich nicht freimachen von ihrer irdisch-materiellen Denkungsart. Es kann ihnen ergehen wie dem israelitischen Volke der Ersten Zeiten, welches die Stimme des Herrn hörte, das Gesetz empfing und Propheten hatte, weshalb es schließlich glaubte, das einzige von Gott geliebte Volk zu sein – ein schwerer Irrtum, von dem es die großen Heimsuchungen, die Erniedrigung, die Verbannung und die Gefangenschaft befreien sollten.

30. Ihr müsst wissen, dass meine Liebe euch nicht nach Rassen oder nach Glaubensüberzeugungen aufteilen könnte, und dass, wenn Ich von “meinem Volke” spreche, dies nur geschieht, weil Ich schon seit den frühesten Zeiten Geister zubereite, die Ich zur Erde sende, damit sie mit ihrem Lichte den Weg der Menschheit erhellen.

31. Sie sind die ewigen Wanderer gewesen, die in verschiedenen Nationen gelebt haben und durch viele Prüfungen gegangen sind. In dieser Zeit haben sie festgestellt, dass die menschlichen Gesetze ungerecht sind, dass die menschlichen Gefühlsäußerungen nicht wahrhaftig sind, und dass in den Geistern der Menschen Friedlosigkeit herrscht. (103, 10 – 14)

32. Das Volk Gottes wird ein weiteres Mal unter der Menschheit erscheinen – nicht ein in einer Rasse personifiziertes Volk, sondern eine große Zahl, eine Legion Jünger von Mir, bei denen nicht das Blut, die Rasse oder die Sprache entscheidend ist, sondern der Geist.

33. Dieses Volk wird sich nicht darauf beschränken, meine Lehre durch Schriften zu lehren. Damit die Worte Leben haben, muss man sie leben. Dieses Volk wird nicht nur Verbreiter von Schriften und Büchern sein, sondern auch von Beispielen und Taten.

34. Heute befreie Ich euch von allem Unnötigen, vom Unreinen und Irrigen, um euch in ein schlichtes und reines Leben einzuführen, über das sich euer Geist emporschwingen kann, wovon er durch seine Werke Zeugnis ablegt.

35. Wenn die Zeit gekommen ist, werde Ich mein Volk der Menschheit präsentieren, und weder wird sich der Meister seiner Jünger schämen, noch werden die Jünger ihren Meister verleugnen. Dieser Zeitpunkt wird mit dem des Krieges der Weltanschauungen zusammenfallen, aus dem wie ein Hauch von Frieden, wie ein Lichtstrahl der Spiritualismus empor dringen wird. (292, 28 – 31)

36. Mein Volk wächst, es mehrt sich, nicht nur auf Erden, sondern auch in der geistigen Welt. Unter jenen geistigen Scharen sind die, die Blutsbande mit euch verbanden, sei es, dass sie eure Eltern, Geschwister oder Kinder gewesen sind.

37. Wundert euch nicht, wenn Ich euch sage, dass mein Volk so zahlreich ist, dass die Erde nicht genug Raum für es hätte, und dass es noch viel größer sein wird. Wenn Ich es einst vereint habe und nicht eines meiner Kinder mehr fehlt, wird ihm die Unendlichkeit als Heimstatt gegeben werden, jene Sphäre des Lichtes und der Gnade, die kein Ende hat.

38. Hier auf Erden bereite Ich euch nur vor, gebe Ich euch die nötigen Anweisungen durch meine Lehre, damit ihr wisst, wie ihr jenem Leben näher kommt. Diese Menschheit ist nur ein Teil des Volkes Gottes. Es ist notwendig, dass alle diese Aufklärungen kennen, damit sie ihr Leben auf das Ideal der Vollkommenheit ausrichten.

39. Diese göttliche Botschaft, welche mein durch die Lippen des menschlichen Stimmträgers gesprochenes Wort ist, soll nach meinem Willen zu allen Menschen gelangen. Mein Wort ist die Glocke, welche die Welt ruft, seine Essenz wird die Völker in Erregung versetzen und zum Erwachen bringen, um über die Vergeistigung, über die Bestimmung des Geistes nach diesem Leben nachzudenken. (100, 35 – 37)

Die 144000 Erwählten und Gekennzeichneten

40. Um mein Werk in dieser “Dritten Zeit” zu verbreiten, habe Ich unter den großen Scharen 144000 Geistwesen erwählt und sie mit einem Kuss göttlichen Lichtes gekennzeichnet – keinem Judaskuss, noch mit dem Siegel eines Bündnisses, das euren Geist in Gefahr bringt. Mein Merkmal ist das Zeichen, das der Heilige Geist in seine Auserwählten legt, damit sie in dieser “Dritten Zeit” eine große Mission erfüllen.

41. Wer dieses Zeichen trägt, ist nicht frei von Gefahren – im Gegenteil, er wird mehr versucht und mehr geprüft als die anderen. Erinnert euch an jeden der zwölf von Mir in der “Zweiten Zeit” Erwählten, und ihr werdet bestätigen, was Ich euch gerade sage. Unter ihnen gab es Augenblicke des Zweifels, der Schwachheit, der Verwirrung, und es gab sogar einen, der Mich verriet, indem er Mich meinen Henkern durch einen Kuss auslieferte.

42. Wie sollten die Erwählten dieser Zeit nicht wachen und beten müssen, um nicht der Versuchung zu erliegen! Doch wahrlich, Ich sage euch, dennoch wird es Verräter unter den Hundertvierundvierzigtausend geben.

43. Das Zeichen bedeutet Aufgabe, Auftrag und Verantwortlichkeit gegenüber Gott. Es ist keine Garantie gegen Versuchungen oder Krankheiten; denn wenn es so wäre – welche Verdienste hätten dann meine Auserwählten? Welche Anstrengung würde euer Geist machen, um meinem Worte treu zu bleiben?

44. Ich spreche in dieser Weise zu euch, weil es viele Herzen unter diesem Volk hier gibt, die zu jener Zahl der Erwählten gehören möchten. Aber Ich habe gesehen, dass mehr als das Verlangen, der Menschheit mittels der Gaben zu dienen, die Ich mit dem Zeichen gewähre, der Wunsch maßgebend ist, sich sicher zu fühlen, oder es ist die Eitelkeit, die sie dazu bewegt, Mich zu bitten, dass Ich sie berufe. Diese meine Kinderschüler werde Ich auf die Probe stellen, und sie werden sich dann selbst davon überzeugen, dass mein Wort nicht unbegründet ist.

45. Das Merkmal ist das unsichtbare Zeichen, durch das derjenige seine Aufgabe erfüllen kann, der es mit Liebe, Achtung, Eifer und Demut trägt. Dann wird er feststellen können, dass das Zeichen eine Göttliche Gnade ist, die ihn über dem Schmerz stehen lässt, die ihn in den großen Prüfungen erleuchtet, die ihm tiefe Erkenntnisse offenbart und ihm, wo immer er will, einen Weg öffnet, auf dem der Geist weiter voranschreitet.

46. Das Zeichen ist wie ein Kettenglied, das den, der es besitzt, mit der Geistigen Welt verbindet, es ist das Mittel dafür, dass sich in eurer Welt der Gedanke und das Wort der Geistigen Welt kundgibt, weshalb Ich euch sage, dass ein Gekennzeichneter ein Botschafter von Mir ist, dass er mein Sendbote und mein Werkzeug ist.

47. Groß ist die Aufgabe sowie die Verantwortung des Gekennzeichneten gegenüber meinem Werk. Aber er ist nicht allein auf seinem Wege, an seiner Seite ist immer der Schutzengel, der ihn behütet, ihn führt, ihn inspiriert und ermutigt.

48. Wie stark ist der gewesen, der sich mit Liebe an sein Kreuz zu klammern verstand, und wie hart und bitter ist der Weg für jenen Erwählten gewesen, der sich nicht bereit fand, in der “Dritten Zeit” das göttliche Zeichen des Auserwählten zu tragen.

49. Ich sage allen, die Mich vernehmen, dass sie lernen sollen, zu wachen und zu beten, ihr Kreuz mit Liebe zu tragen und rechtschaffen und gehorsam zu handeln, damit dieses Leben, das für euren Geist seine lichtvollste Reinkarnation bedeutet, nicht unfruchtbar wird, und er später der verlorenen Zeit und den ungenutzten Fähigkeiten nachweinen muss.

50. Denkt alle über diese Unterweisung nach, ob gekennzeichnet oder nicht, denn ihr alle habt in meinem Werk eine Bestimmung zu erfüllen. (306, 3 – 4 & 7 – 12)

51. Sehr zahlreich sind die “Stämme Israels nach dem Geist.” Aus jedem davon werde Ich zwölftausend erwählen und sie an ihrer Stirne kennzeichnen. Doch das “Volk Israel” beschränkt sich nicht auf 144000. Das Auserwählte Volk ist unermesslich groß.

52. Der Meister lehrte euch in der “Zweiten Zeit”, dass viele zu den Berufenen gehören und wenige zu den Auserwählten; doch das ganze “Volk Israel” wird berufen, und Ich werde unter ihnen 144000 kennzeichnen. In alle werde Ich Frieden, Geistigkeit und den Beginn der Zwiesprache von Geist zu Geist legen. (312, 7 – 8)

53. Ich bin der universelle Vater, meine Liebe kommt zu allen Herzen herab. Ich bin zu allen Völkern der Erde gekommen. Doch wenn Ich diese mexikanische Nation dafür erwählt habe, dass sich mein Wort und meine Offenbarungen in ganzer Fülle über sie ergießt, so geschah dies, weil Ich sie demütig gefunden habe, weil Ich in ihren Bewohnern Tugenden entdeckt habe und in sie die Geistwesen des “Volkes Israel” inkarnieren ließ.

54. Doch nicht alle gehören dieser Nationalität an, nicht alle sind inkarniert. Auf der ganzen Welt sind noch die Geistwesen verstreut, die zur Zahl der Auserwählten gehören. Sie wurden gekennzeichnet, Ich habe ihre Augen geöffnet, habe ihr Herz empfindsam gemacht, und von Geist zu Geist sprechen sie mit Mir. (341, 25)

55. Unter der Menschheit lebt ein Teil der 144000 von Mir Gekennzeichneten. Diese meine Diener sind auf der Welt verstreut und erfüllen ihre Aufgabe, für den Frieden zu beten und auf die Brüderlichkeit der Menschen hinzuwirken. Sie kennen einander nicht; aber sie erfüllen ihre Bestimmung – den Weg ihrer Mitmenschen zu erhellen – die einen intuitiv, die anderen erleuchtet durch diese Offenbarung.

56. Diese durch meine Liebe Gekennzeichneten sind zum Teil einfache Menschen; doch es gibt auch solche, die in der Welt angesehen sind. Man kann sie nur an der Geistigkeit in ihrem Leben erkennen, an ihren Werken, an ihrer Art zu denken und die göttlichen Offenbarungen zu verstehen. Sie sind nicht abgöttisch, frömmlerisch, noch frivol. Es hat den Anschein, als ob sie keine Religion ausüben, und dennoch besteht ein innerer Gottesdienst zwischen ihrem Geist und dem ihres Herrn.

57. Die mit dem Lichte des Heiligen Geistes Gekennzeichneten sind wie Rettungsboote, sie sind Wächter, sind Ratgeber und Bollwerke. Ich habe sie mit Licht in ihrem Geist versehen, mit Frieden, mit Kraft, mit Heilbalsam, mit Schlüsseln, die heimlich die widerstrebendsten Türen öffnen, mit “Waffen”, um Hindernisse zu überwinden, die für andere unüberwindlich sind. Es ist nicht nötig, dass sie weltliche Titel vorweisen, damit man ihre Fähigkeiten erkennt. Sie kennen keine Wissenschaften und sind doch “Ärzte”; sie kennen die Gesetze nicht und sind doch Berater; sie sind arm an irdischen Gütern und können dennoch viel Gutes auf ihrem Lebenswege tun.

58. Unter diesen Menschenscharen hier, die gekommen sind, mein Wort zu empfangen, sind viele nur zur Bestätigung ihres Auftrages herbeigekommen. Denn es ist nicht auf der Erde gewesen, wo ihnen die Geistesgaben verliehen wurden oder ihnen der Auftrag erteilt wurde. Wahrlich, Ich sage euch, das Licht, das jeder Geist besitzt, ist dasjenige, das er sich auf seinem langen Entwicklungsweg erarbeitet hat. (111, 18 – 21)

59. Die Menschheit wird gläubig werden, mein Werk wird sich über den Erdkreis verbreiten. Beginnen werde Ich mit den 144000 Gekennzeichneten die in der Zeit der Glaubens- und Weltanschauungsstreitigkeiten gehorsam, mit Liebe und Hingabe kämpfen werden. Inmitten dieser Schlacht werden sie wie ein Kettenglied sein, das der Welt nicht eine Kette der Knechtschaft, sondern eines geistigen Bündnisses anbietet, das von Freiheit und Brüderlichkeit geprägt ist. Diese Soldaten werden nicht allein sein, meine Geistige Welt wird sie begleiten und beschützen. Sie werden Wunder auf ihrem Wege vollbringen und so von meiner Wahrheit Zeugnis ablegen. (137,9)

<= Kapitel / Chapter 38                                                           Kapitel / Chapter 40 =>

flagge en  Chapter 39… Earthly & Spiritual Israel & The 144’000

THE THIRD TESTAMENT Chapter 39… Earthly & Spiritual Israel & The 144’000
Revelations of Jesus Christ

The Historic Mission of Israel & Its Failure
Thus saith the Lord…

1. Verily I say to you that if mankind had persevered within the Law which their conscience dictated inwardly, it would not have been necessary to send you guides nor prophets, nor would it have been necessary for your Lord to descend among you, even to engrave My Law in stone during the First Era, or having to become human and die as a Man upon a cross in the Second Era.

2. If I formed a people and lavished them with gifts, it was not so they could exalt themselves and humiliate others, but rather for them to be an example of submission before the true God and an example of brotherhood among men.

3. I chose this people so that they would be an instrument of My will on earth and carrier of My revelations, so they would invite everyone to live within My Law and so that all humanity would become the only people of the Father.

4. If this people have suffered greatly in spite of being the chosen, it is because they believed the heritage was only for them, that their God could not have been a God for the pagans, because they regarded other people as strangers and did not share with them what the Father had entrusted to them. If I separated them for a time from other people, it was because I did not want them to become contaminated with wickedness and materialism.

5. However, when they stuck obstinately to their egotism and regarded themselves great and strong, I demonstrated to them that their power and their greatness were false, and I permitted other nations to descend upon them and reduce them to servitude. Kings, Pharaohs and Caesars were their lords, when I had offered to be their Lord.

6. The Father, in His infinite love, again manifested Himself to His people to give them their freedom and remind them of their mission; and during this period I have come to deliver to them My lessons of love, and it is only My gaze that is able to discover among mankind the sons of Israel whom I am calling and congregating so that they may receive the light of the Holy Spirit.

7. I have come to manifest Myself before your spirit because the time is long gone when I spoke to you through Nature and by means of material manifestations that you called miracles. Now you can feel Me within your spirit as well as deep inside your heart.

8. During this era, Palestine has not been the witness of My manifestation because it is not a specific place that I come to seek, but rather your spirit. I search for the people of Israel of the spirit, not of blood: for the people who have the spiritual seed that throughout all the eras they have received through My charity. (63, 64 – 69)

The Separation of the Jewish People into earthly and Spiritual Creeds

9. It was necessary that the Father, after his parting, strike from the hands of his people on earth the land which had been entrusted to them from the time of their ancestors.

10. From some of them it was taken as a restitution, and from others as a reward; for that land of Canaan, that beautiful Palestine of past times, was prepared by Me only as a symbol of the true Promised Land of the spirit, and upon stripping that people of those possessions, the materialist Jews roamed over the face of the earth, and on the other hand, the faithful, those who had always sensed My presence, remained awaiting My Will, without pain at having renounced that inheritance from the past, knowing that the Father had conceded to them a new grace: the inheritance of his Word, the Divine Word, and of his sacrifice and his blood.

11. They lived fully in the Third Era, and in these days, My gaze finds My people of Israel still divided into two parts. One, materialist, enriched by the goods of the earth for their own restitution and shaking the foundations of the earth with their power; for they have placed the strength, the talent, and the graces that the Father poured out over their spirits in service to themselves, their ambition, and their greatness.

12. See how that people has given proof of their strength even within their materialism, in their sciences, their will, and their intelligence. Within, they guard anger for the hunger, the enslavement, the humiliations they suffered, and today, arrogant and strong they have risen up to humiliate other peoples, to make them tremble at their strength, and to dominate them. Today they are the satiated ones, and they are pleased to see the millions who are hungry and the great peoples as slaves, slaves of their money, of their strength, of their science, and of their ambition.

13. I also see the other part of My people: the faithful and determined, those who have always known how to feel My presence, those who have always recognized My coming to men, those who have believed in My revelations and who have obeyed and complied in spite of all.

14. That other part is not only you who have been witnesses to My communication through human understanding in this time, for part of the people of spiritual Israel is scattered over the globe, and wherever any one of them is found, He or she receives My charity, feels My presence, is sustained by My bread, and awaits Me, without knowing where I might come, nor in what form; yet they wait.

15. However, those who do know how I have come, how I have communicated, those who know with certainty My revelations, those who are prepared for the times to come, are you who form part of the 144,000 chosen by Me from the twelve tribes of that people; one – hundred and forty – four thousand who shall be before the numerous people of Israel, like 144,000 captains who will make it march into the great battle of the Third Era.

16. Do you believe that My people will always be divided? Truly, I tell you, they will not. To you have come the teachings, the light, and the trials. To them also My justice and trials have come: I lead them in giant steps toward the awakening of the spirit, and although it is true that in the first moments they will deny My Third Coming to the world, as they denied the Second, I tell you, the moment of their conversion is not far off. They live in their ancient traditions; yet I probe the spirit and the heart of the Jewish people, and I tell you that they keep their traditions more from convenience and fear of spiritual Revelations, than from inner conviction; they tremble before the manifestations of the Beyond. This is what I shall propose to them: That they give up all that is superfluous, and practice charity, love, and humility.

17. You shall have to come before them, and each shall wield their weapons. On one side, the Word, thought, prayer, and evidence; the others their talent, power, and traditions. But I shall be present in the struggle, and I will bring about the true triumph of My justice, bring about the triumph of spirituality, I will make the spirit rise over the flesh, that it bows it and humiliates it; then shall come the reconciliation of the tribes of Israel, and the unification of the people of the Lord.

18. When that people is prepared, truly I tell you, they will take up and carry to completion the great mission with which from the beginning of time God has assigned his chosen people, chosen because they were his firstborn and the bearers of the Lord’s revelations so that, like an older brother they could lead the others, share His grace with them, and carry all to the right hand of the Father. (332, 17 – 21)

The Spiritual People of Israel

19. When I speak of “My people of Israel”, the “People of God”, I refer to those who have brought a spiritual mission to earth, those who made known My Law, those who proclaimed Me, those who were faithful, those who proclaimed the existence of the living God, those who perpetuated the seed of love, and those who knew how to recognize in the Son, the Word and the presence of the Father. These are those that form the people of God, that is Israel, the strong, the faithful, the prudent Israel: that is My legion of soldiers faithful to the Law, faithful to the truth.

20. Those who persecuted My prophets, who lacerated the heart of My envoys, those who turned their backs on the true God to bow before idols, who denied and mocked Me, demanding My blood and My life, those, although by race called Israelis, were not the chosen people, were not of the people of the prophets, the legion of the enlightened, of the faithful soldiers, for Israel is a spiritual name that was taken incorrectly to designate a race.

21. You should also know that all who aspire to form part of My people, can do so by means of their love, charity, and their zeal and faithfulness for the law.

22. My people has no fixed lands or cities in the world, My people has no race, but is found among all races throughout humanity. That proportion of mankind that hears My word and receives the new revelations are only a part of My people; another part is disseminated around the earth, and another, the greatest part, inhabit the spiritual vale.

23. That is My people: those who acknowledge and love Me, who obey and follow Me. (159, 55 – 59)

24. Today I ask you, “Where is My people?” Where is that people who were prudent when faced with trials, strong in battle, and steadfast in the struggles? It is dispersed throughout the world. Yet, I shall raise My voice and reunite them spiritually, so that they may go before all the peoples, but I tell you that My people is now formed of men of all races, and they shall come to understand the alliance that I expect of all men.

25. This people will be strong and combative, but shall not have weapons that kill, nor the chariots of war, neither shall they sing hymns of destruction. Their banner shall be peace, their sword, truth, and their shield, love.

26. None can discover where that people is, but it shall be everywhere: its enemies will try to destroy it, but will not be able, for they shall never be gathered physically: their union, their order, and their harmony, shall be spiritual. (157, 48 – 50)

27. In this time the spirit of the real Israel vibrates everywhere; they are the spirits that feel My presence, that await My coming, and trust in My justice.

28. When these words come to other places, many will mock them. But I tell you that it would be better that they did not mock, for the time will come when they awaken from their lethargy and know that they too are children of the people of God.

29. These multitudes that today hear Me might fall into confusion if they do not study My word and if they do not put off their materialism. The same may happen to them as to the Israelites of the earliest times, who heard the voice of the Lord, received the law, and had prophets, so they came to believe themselves the only people beloved of God; a grave error from which the great trials came to save them: humiliation, exile, and captivity.

30. It is necessary that you know that My love could not segregate you in races or creeds, and when I speak of My people, it is because from the first times I have been preparing spirits to be sent to earth to illuminate the path of humanity.

31. They have been the eternal travelers that have inhabited the various nations and have passed through many trials. In this time, they have found that human laws are unjust, that there is no truth in the affections, and no peace in the spirit, of humanity. (103, 10 – 14)

32. The People of God shall rise up once again among humanity, not as a people personified in a race, but as a multitude, a legion of My disciples, in which only the spirit, and not any blood, race, or language shall dominate.

33. This people will not limit themselves to teaching My Doctrine through writings; so that the words have life it is necessary to live them; this people shall not disseminate only books and writings, but also deeds and examples.

34. Today I am freeing you of all that is superfluous, all that is impure or wrong, so that you may enter into a life that is simple and clean, from which your spirits can ascend offering testimony by its works.

35. When the time has come, I will present My people to humanity, and the master shall not be embarrassed by his disciples, nor shall his disciples deny their Master. That moment will coincide with the war of ideas, from which shall arise like the relief of peace, like a ray of light, Spiritualism. (292, 28 – 31)

36. My people grows, it multiplies, not only on earth, but also in the spiritual valley. Among those spiritual multitudes are found those who had blood – ties with you, whether they were your parents, your brothers, or your children.

37. Do not be surprised when I tell you that My people is so numerous, that the earth to hold them would have to be much larger. When I have reunited them, and not even one of My children is missing, they will be given the infinite as their dwelling, that never – ending valley of light and grace.

38. Here on earth, I come only to prepare you, to instruct you in My Doctrine, so that you know how to approach that life. This humanity is only a portion of the people of God; it is necessary that all know these explanations in order to put their lives on the road to the ideal of perfection.

39. This Divine message, which is My Word poured out through the lips of the human spokesmen, I wish it to reach all humanity. My Word is the ringing bell that calls the world; its essence shall move the peoples, making them awaken to meditate on spirituality, on the destiny of the spirit after this life. (100, 35 – 37)

The One Hundred and Forty-four Thousand Chosen (144’000)

40. To extend My work in this, the Third Era, I have come to choose, from among the great masses, 144,000 spirits, marking them by the kiss of Divine light, not a kiss of betrayal, nor the sign of a pact that would put your spirit in danger. My mark is a sign that the Holy Spirit deposits upon those it has chosen to carry out a great mission in this, the Third Era.

41. He who bears this sign is not safe from dangers; on the contrary, He is tried and tempted more than any. Remember each one of the twelve chosen by Me in the Second Time, and you can confirm what I tell you. They had moments of doubt, of weakness, and of confusion; there was even one who betrayed Me to My executioners with a kiss.

42. How much the chosen of this time shall have to pray and keep vigil to not fall into temptation. Even so, I tell you truly that among the 144,000 there shall be traitors.

43. The mark means a calling, missions, and responsibility before God. It is not a guarantee against temptations or illnesses. If it were, what merit would there be in My chosen? What effort would it be for your spirit to remain faithful to My word?

44. I speak to you in this way because there are many hearts among this multitude that would wish to form part of those who have been marked, but I have seen that rather than the yearning to serve humanity with the gifts that the mark bestows, it is the desire to feel secure or vanity that moves them to ask Me to call them. I will test these petty ones, and they will be convinced that there is truth in My words.

45. The mark is an invisible sign by which those who bear it with love, respect, zeal, and humility can complete their mission. You will then see that the mark is a Divine grace that is superior to pain, that illuminates you in your greatest trials, that reveals profound knowledge, and which, in any place, can open a breach for the passage of the spirit.

46. The mark is like a link uniting whoever possesses it to the Spiritual World; it is the channel by which the thoughts and words of the Spiritual World manifest in yours; [know then] by My words, that the marked one is a messenger, an envoy, and My instrument.

47. The commitment and responsibility of the marked one toward My Work is great, but He is not alone on his path; by his side there walks a guardian angel who protects, guides, inspires, and strengthens him.

48. Oh, how strong has been He who knows how to embrace his cross with love, and how hard and bitter has been the road of the chosen one who has not known how to carry with him the Divine sign of the chosen in the Third Era!

49. I tell all you who hear Me: learn to pray and keep vigil, to carry your cross with love and practice righteousness and obedience so that this life, which has been the most luminous reincarnation of your spirit, is not sterile, making you lament the time lost and the gifts unused.

50. Meditate, all of you, marked or unmarked, on this lesson, for all of you have a destiny to fulfill within My work. (306, 3 – 4 and 7 – 12)

51. The tribes of the Israel of the Spirit are very numerous, from each I will select 12,000 and shall mark them on their foreheads, but the people of Israel are not limited to 144,000; the chosen people is infinite.

52. The Master taught you in the second Era, that many are called but few are chosen, and all of Israel shall be called, but from among them, I shall mark out 144,000. In all I shall place peace, spirituality, and the principle of spirit to Spirit communication. (312, 7 – 8)

53. I am the Universal Father, My love descends to all hearts; I have come to all the peoples of the earth, yet if I have chosen this Mexican nation as the place for the full outpouring of My word and My revelations, it is because I found it to be humble, have found the virtues in their homes, and have made the spirits of the people of Israel reincarnate among them.

54. Yet, not all belong to this nationality, nor are all in flesh. The spirits belonging to the number of the chosen are disseminated throughout the world. They have been marked, I have opened their eyes, have sensitized their hearts, and from spirit to Spirit they communicate with Me. (341, 25)

55. One part of the 144, 000 marked by Me live among humanity. Those servants of mine are found disseminated in the world, complying with the mission of praying for peace and working for the brotherhood of men. They do not know each other, but some intuitively, and others because of this revelation, are fulfilling their destiny of throwing light onto the path of their brothers.

56. Of those marked by My love, some are simple men, but others are men notable in the world; they can only be distinguished by the spirituality of their lives and works, and by the manner of their thinking about and of understanding the Divine revelations. They are not idolaters, fanatics, nor frivolous; they seem to practice no religion, and nonetheless from them arises an inner worship of their spirit with that of their Lord.

57. Those marked by the light of the Holy Spirit are like lifeboats; they are guardians, counselors, and strongholds. I have equipped them with light in their spirits, and with peace, strength, with the healing balm, with keys that invisibly open the most stubborn doors, and weapons that overcome obstacles insuperable to others. It is not necessary that they show titles awarded by the world for their gifts to be recognized. They do not know science, but are doctors, do not know law, but are counselors, are poor in the goods of the earth, and yet may do much good on their way.

58. Among these multitudes who have come to receive My word, are many who have come only to confirm their mission, for it is not on the earth that they have been given gifts or been entrusted with a charge. I tell you truly, that the light that each spirit possesses is that which it has earned on the long road of its evolution. (111, 18 – 21)

59. Humanity will believe; My work will be spread throughout the globe. I shall begin with the 144,000 marked out, who shall struggle with obedience, love, and zeal in the time of the wars of beliefs and doctrines; and who in the midst of that battle shall be a link that proposes to the world, not the chains of slavery, but that of spiritual alliance that will be one of freedom and brotherhood. Those soldiers shall not be alone, My Spiritual World shall follow and protect them, they shall perform marvels as they go, and in this way giving testimony to My truth. (137, 9)

<= Kapitel / Chapter 38                                                           Kapitel / Chapter 40 =>

flagge fr  Chapitre 39… Israël terrestre et spirituelle et les 144’000

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 39… Israël terrestre et spirituelle, les 144’000 – Révélations de Jésus-Christ

La mission historique d’Israël
Cela dit le Seigneur…

1. En vérité je vous le dis, si l’humanité avait persévéré dans la Loi que sa conscience lui dictait intérieurement, il n’aurait pas été nécessaire de vous envoyer des guides ni des prophètes, il n’aurait pas été nécessaire que votre Seigneur descende parmi vous, pendant la Première Ere, jusqu’à devoir graver Ma Loi sur une pierre. Et il n’aurait pas été nécessaire, non plus, de devoir m’humaniser et mourir, en tant qu’homme, sur une croix, au Second Temps.

2. Si j’ai formé un peuple et si je l’ai comblé de dons, ce n’est pas pour qu’il s’enorgueillisse et humilie les autres, mais plutôt pour qu’il soit un exemple de soumission devant le vrai Dieu et un exemple de fraternité entre les hommes.

3. Je choisis ce peuple afin qu’il soit l’instrument de Ma volonté sur la Terre et le porteur de Mes révélations, pour qu’il invite tout le monde à vivre dans Ma Loi, afin que toute l’humanité arrive à former l’unique peuple du Seigneur.

4. Si ce peuple, bien qu’il ait été le peuple élu, a beaucoup souffert, c’est parce qu’il croyait que l’héritage n’était destiné qu’à lui seul; il croyait que son Dieu ne pouvait être un Dieu pour les païens, il considéra les autres peuples comme des étrangers et ne partagea pas avec eux ce que le Père lui avait confié. C’est Moi qui le séparai, pour un temps, des autres peuples, pour qu’il ne se contamine pas de la méchanceté et du matérialisme.

5. Mais, lorsqu’il s’entêta dans son égoïsme et crut être grand et fort, je lui montrai que son pouvoir et sa grandeur étaient faux, et permis que d’autres nations l’accaparent et le réduisent en esclavage. Des rois, des pharaons et des Césars furent leurs seigneurs, quand Moi je lui avais offert d’être son Seigneur.

6. Le Père, dans son amour infini, se manifesta à nouveau à son peuple pour lui donner la liberté et lui rappeler sa mission, et c’est en cette période que je viens pour lui livrer mes leçons d’amour, et c’est seulement Mon regard qui peut découvrir, parmi l’humanité, les fils d’Israël que j’appelle et que je rassemble afin qu’ils reçoivent la lumière du Saint-Esprit.

7. Je suis venu me manifester devant votre esprit parce que le temps où je m’adressais à vous par le biais de la Nature et par l’intermédiaire de manifestations matérielles, que vous appelez miracles, est loin de vous. Aujourd’hui, vous pouvez déjà me sentir dans votre esprit de même qu’au plus profond de votre coeur.

8. Pendant cette époque, la Palestine n’a pas été le témoin de ma manifestation, parce que je ne viens pas chercher un endroit déterminé, mais bien votre esprit. Je cherche le peuple d’Israël par l’esprit, non par le sang, le peuple qui possède la semence spirituelle que, au fil des temps, il a reçue grâce à ma charité. (63, 64-69)

La séparation du peuple entre credo terrestre et credo spirituel

9. Il fut indispensable que le Père, après son départ, arrache des mains de son peuple, la terre qui lui avait été confiée depuis ses ancêtres.

10. Elle fut enlevée, aux uns, par restitution, et aux autres, par récompense, parce que cette terre de Canaan, cette merveilleuse Palestine des temps passés, je la préparai seulement comme une image de la véritable Terre de Promesse pour l’esprit et, en dépouillant le peuple de ces possessions, le juif demeura matérialisé, errant sur la face de la Terre; quant à l’autre partie, les fidèles, ceux qui ont toujours senti ma présence, ils demeurèrent dans l’attente de ma volonté, sans douleur pour avoir renoncé à cet héritage des temps passés, sachant que le Père leur avait confié une nouvelle grâce : l’héritage de sa parole, du Verbe Divin, de son sacrifice, de son sang.

11. Il vit en plein Troisième Temps, et mon regard contempla mon peuple d’Israël encore divisé en deux factions : La première, matérialisée, enrichie avec les biens de la Terre pour sa propre restitution, faisant trembler, avec son pouvoir, jusqu’aux fondations du monde, parce que sa force, son talent, les grâces que le Père répandit en lui, il les a mises à son propre service, ainsi qu’à celui de son ambition et de sa grandeur.

12. Voyez comme ce peuple a fourni des preuves de sa force, même dans son matérialisme, dans ses sciences, sa volonté et son intelligence; il garde, au fond de son coeur, la rancoeur des famines passées, des esclavages, des humiliations et se lève, aujourd’hui fort et vaniteux, pour humilier les autres peuples, pour les faire trembler avec sa force et pour les dominer. Aujourd’hui, c’est lui qui est repus et qui prend plaisir à contempler les millions d’affamés et les grands peuples d’esclaves, esclaves de l’or, de leur force, de leur science et de leur ambition.

13. Et je vois aussi l’autre partie de mon peuple, celle des persévérants et des fidèles, qui toujours ont su sentir ma présence, qui ont toujours reconnu mon arrivée parmi les hommes, ceux qui ont cru en mes révélations et qui m’ont obéi malgré tout, en toutes circonstances, et m’ont respecté.

14. Cette partie n’est pas seulement vous autres qui avez été les témoins de ma communication par le biais de l’entendement de l’homme en cette époque, mais aussi une partie du peuple d’Israël, spirituelle et disséminée, répartie de par le monde entier ; et à l’endroit où chacun se trouve, il reçoit ma charité, sent ma présence, s’alimente de mon pain et m’attend, sans connaître le lieu de ma destination, ni la forme sous laquelle je viendrai, mais il m’attend.

15. Toutefois, ceux qui savent vraiment comment je suis venu, comment je me suis révélé, ceux qui ont connu mes révélations en toute certitude, ceux qui sont préparés pour les temps qui viennent, c’est vous. Vous faites partie des cent quarante- quatre mille élus par Moi, choisis parmi les douze tribus de ce peuple : les 144000 qui seront à la tête de l’immense peuple d’Israël, comme 144000 capitaines qui, dans le combat du Troisième Temps, le feront marcher vers la grande bataille.

16. Croyez-vous que mon peuple sera toujours divisé? En vérité je vous dis que non. Pour vous est arrivée l’heure de l’enseignement, de la lumière et des épreuves. Pour eux est arrivée l’heure de ma justice, des épreuves aussi. Je les conduis, à grands pas, vers le réveil de l’esprit et, bien que ce soit la vérité, au début, ils nieront ma troisième venue au monde, tout comme ils nièrent la seconde. Je vous le dis : l’instant de leur conversion n’est plus si éloigné. Ils vivent dans le respect de leurs anciennes traditions, mais en sondant l’esprit et le coeur du peuple juif, je vous révèle qu’il maintient ses traditions davantage par convenance et crainte des révélations spirituelles que par conviction propre. Comme il se surprend devant les manifestations de l’Au-delà, je lui proposerai ce qui suit : le dépouillement de tout ce qui est superflu, la pratique de la charité, l’amour et l’humilité.

17. Vous devrez leur faire face et, les deux, manierez vos armes : les uns utiliseront la parole, la pensée, la prière et les preuves. Les autres emploieront leur talent, leur pouvoir et leur tradition. Mais je serai présent, au cours de cette lutte, et je ferai que triomphe, en vérité, ma justice. Je ferai triompher la spiritualité, je ferai s’élever l’esprit au-dessus de la chair, pour qu’il la fléchisse et la maîtrise. Et c’est alors que viendra la réconciliation des tribus Israël, l’unification du peuple du Seigneur.

18. Lorsque ce peuple sera préparé, en vérité je vous le dis, il commencera l’accomplissement, jusqu’à sa conclusion, de la grande mission que Dieu, depuis l’aube des temps, a confiée à son peuple élu, pour être l’aîné et le dépositaire des révélations du Seigneur, afin qu’en tant que premier frère, il sache guider les autres, partager sa grâce avec eux et les conduire, tous, à la droite du Père. (332, 17-21)

Le peuple spirituel d’Israël

19. Quand je parle de mon « peuple d’Israël », du « peuple du Seigneur », je fais référence à ceux qui ont apporté une mission spirituelle à la Terre, à ceux qui firent connaître ma Loi, à ceux qui m’annoncèrent, à ceux qui me furent fidèles, à ceux qui proclamèrent l’existence du Dieu vivant, à ceux qui perpétuèrent la semence de l’amour et à ceux qui surent reconnaître, dans le Fils, la présence et la parole du Père. Ceux-là constituent le peuple de Dieu. Celui-là est Israël, le fort, le fidèle, le prudent; c’est ma légion de soldats fidèles à la Loi, fidèles à la vérité.

20. Ceux qui persécutèrent mes prophètes, qui lacérèrent le coeur de mes envoyés; ceux qui tournèrent le dos au vrai Dieu pour s’incliner devant leurs idoles; ceux qui me renièrent et me raillèrent et exigèrent mon sang et ma vie, ceux-là, même si par la race se dénommèrent israélites, ne faisaient pas partie du peuple élu, ils n’appartenaient pas au peuple des prophètes, à la légion des illuminés, aux fidèles soldats, parce qu’Israël est un nom spirituel qui fut pris indûment pour dominer une race.

21. Vous devez également savoir que celui qui aspire à faire partie de mon peuple peut y parvenir avec son amour, sa charité, son zèle et sa fidélité en la Loi.

22. Mon peuple n’a pas de terres ni de villes déterminées dans le monde. Mon peuple n’a pas de race, mais il est présent dans toutes les races, dans toute l’humanité. Cette portion d’hommes qui écoute ma parole et reçoit les nouvelles révélations ne constitue qu’une partie de mon peuple, une autre est disséminée sur la Terre et une autre encore, la plus importante partie, habite la vallée spirituelle.

23. Voici mon peuple : celui qui me reconnaît et qui m’aime, celui qui m’obéit et me suit. (159, 55-59)

24. Aujourd’hui je vous interroge : Et mon peuple, où se trouve-t-il? Où est- il celui qui était prudent dans les épreuves, fort dans les batailles et persévérant dans les luttes? Il est disséminé de par le monde; mais Moi je le lèverai avec ma voix et le réunirai spirituellement, afin qu’il aille au-devant de tous les peuples. Cependant je vous déclare qu’il sera formé à présent d’hommes de toutes races, qui parviendront à comprendre le type d’alliance que j’attends de tous les hommes.

25. Ce peuple sera fort et combatif, mais ne disposera pas d’armes homicides, ni de chars de guerre,  et n’entonnera pas de chants d’extermination. La paix sera son drapeau, la vérité sera son épée et l’amour sera son bouclier.

26. Personne ne pourra découvrir où se trouve ce peuple et il sera partout, ses ennemis tenteront de le détruire, mais ils ne le pourront pas, car ils ne le trouveront jamais réuni matériellement, parce que son union, son ordre et son harmonie seront spirituels. (157, 48-50)

27. En cette ère, l’esprit du véritable Israël vibre partout. Ce sont les esprits qui perçoivent ma présence, qui attendent ma venue et qui font confiance à ma justice.

28. Beaucoup se moqueront lorsque ces paroles arriveront en d’autres endroits; mais je vous dis qu’il vaudrait mieux qu’ils ne s’en moquent pas, car l’heure viendra, en laquelle ils se réveilleront de leur léthargie, et ils sauront qu’ils sont, eux aussi, les enfants du peuple de Dieu.

29. Ces multitudes qui écoutent aujourd’hui peuvent tomber dans la confusion si elles n’étudient pas ma parole et si elles ne se débarrassent pas de leur matérialisme. Il peut leur passer ce qui survint au peuple israélite des premiers temps qui écouta la voix du Seigneur, reçut la loi et eut des prophètes, ce qui l’encouragea à se croire l’unique peuple aimé de Dieu. Grave erreur de laquelle vinrent le sauver les grandes épreuves, l’humiliation, l’exil et la captivité.

30. Il est nécessaire que vous sachiez que mon amour ne pourrait vous distinguer des races ou des crédos, et que je parle de Mon peuple parce que, depuis les premiers temps, je me retrouve préparant des esprits que j’envoie sur la Terre pour illuminer, de leur lumière, le chemin de l’humanité.

31. Eux ont été les éternels pèlerins qui ont habité des nations distinctes et qui ont traversé de nombreuses épreuves. Pendant cette époque, ils ont constaté que les lois humaines sont injustes, qu’il n’y a pas de vérité dans les affections et que la paix n’existe pas dans l’esprit de l’humanité. (103, 10-14)

32. Le Peuple de Dieu surgira une fois de plus d’entre l’humanité; non pas un peuple personnifié en une race, mais une multitude, une légion de mes disciples, au sein desquels ne prédomine ni le sang, ni la race ou la langue, mais bien l’esprit.

33. Ce peuple ne se limitera pas à enseigner ma Doctrine au travers de l’écriture. Afin que les mots aient force de vie, il est indispensable de les vivre. Ce peuple ne sera pas seulement un diffuseur d’écrits et de livres, mais aussi un propagateur d’exemples et de faits.

34. Aujourd’hui, je vous libère de tout le superficiel, l’impur et l’erroné, pour vous faire entrer dans une vie simple et propre en laquelle votre esprit puisse s’élever en témoignant par ses actions.

35. Le moment venu, je présenterai mon peuple à l’humanité et le Maître ne sera pas honteux de ses disciples, tout comme les disciples ne renieront pas leur Maître. Cet instant coïncidera avec celui de la guerre des idées, de laquelle jaillira le Spiritualisme comme souffle de paix, comme rayon de lumière. (292, 28-31)

36. Mon peuple croît, se multiplie, non seulement sur la Terre mais aussi dans la vallée spirituelle. Parmi ces multitudes spirituelles se trouvent ceux qui eurent des liens de sang avec vous, furent-ils vos parents, vos frères ou vos enfants.

37. Ne soyez pas surpris que je vous dise que mon peuple est tellement nombreux que la Terre ne pourrait l’héberger et qu’elle devrait être encore bien plus grande. Lorsque je l’aurai réuni et qu’il ne manquera aucun de mes enfants, l’infini lui sera donné, en guise de demeure, cette vallée de lumière et de grâce qui ne termine jamais.

38. Ici, sur la Terre, je viens seulement pour vous préparer, pour vous instruire de ma Doctrine, pour que vous sachiez de quelle manière vous approcher de cette vie. Cette humanité ne représente qu’une portion du peuple de Dieu; il est nécessaire que tous connaissent ces explications pour orienter leur vie vers l’idéal de perfection.

39. Je souhaite que ce message divin, qu’est ma parole diffusée par les lèvres du porte-parole humain, parvienne à toute l’humanité. Ma parole est la cloche qui appelle le monde; son essence émouvra les peuples en les faisant se réveiller pour méditer sur de la spiritualité et sur la destinée de l’esprit après cette vie. (100, 35-37)

Les 144 000 élus et « marqués »

40. Pour étendre mon OEuvre en ce Troisième Temps, je suis venu chercher 144000 esprits d’entre les grandes multitudes, en les marquant d’un baiser de lumière divine, non pas un baiser de trahison, ni un sceau d’un pacte qui mette votre esprit en péril. Ma marque est le signe que le Saint-Esprit dépose en ses élus pour accomplir une grande mission en ce Troisième Temps.

41. Celui qui montre ce signe n’est pas à l’abri de dangers, au contraire, il est davantage tenté et plus éprouvé que les autres. Rappelez-vous de chacun des douze que je choisis en ce Deuxième Temps et vous confirmerez ce que je vous affirme. Parmi eux, il y eut des instants de doute, de faiblesse, de confusion et il y en a eu même un qui m’a trahi en me livrant, par un baiser, à mes bourreaux.

42. Comme les élus de ce temps devront veiller et prier pour ne pas tomber dans le piège de la tentation! Et même ainsi, je vous dis, certes, qu’il y aura des traîtres parmi les 144000.

43. La marque signifie missions, charges et responsabilités devant Dieu. Elle n’est pas une garantie contre les tentations ou les maladies, sinon quels mérites mes élus auraient- ils? Quel effort votre esprit ferait-il pour demeurer fidèle à ma parole?

44. Je m’adresse à vous de cette manière parce qu’il y a beaucoup de coeurs, parmi ce peuple, qui souhaitent faire partie de ce nombre d’élus; mais je constate que, bien plus que le désir ardent de servir l’humanité grâce aux dons que je concède dans la marque, c’est le désir de se sentir rassurés ou encore la vanité qui les pousse à me demander de les appeler. Je mettrai ces petits-là à l’épreuve et ils se convaincront eux-mêmes qu’il existe de la vérité dans ma parole.

45. La marque est le signe invisible par lequel celui qui le porte avec amour, zèle et humilité, pourra accomplir sa mission. C’est alors qu’il pourra vérifier que la marque est une grâce divine qui le rend supérieur, insensible à la douleur, qui l’illumine dans les grandes épreuves, qui lui révèle de profondes connaissances et qui, partout, peut ouvrir une brèche pour laisser passer l’esprit.

46. La marque est comme un maillon qui unit celui qui la possède au monde spirituel, elle est l’intermédiaire pour que la pensée et la parole du Monde Spirituel se manifestent dans votre monde. C’est pourquoi je vous dis qu’un être marqué est un messager, il est un envoyé et il est mon instrument.

47. La mission, tout comme la responsabilité du marqué est grande envers mon OEuvre. Mais il n’est pas seul en chemin, l’ange protecteur est toujours à son côté, le guidant, l’inspirant et le fortifiant.

48. Combien fort a été celui qui a su embrasser sa croix avec amour et combien difficile et amer, en revanche, a été le chemin pour le choisi qui n’a pas su porter en lui le signe divin d’élu au Troisième Temps!

49. A tous ceux qui M’écoutent, je leur dis qu’ils doivent apprendre à veiller et à prier, à porter leur croix avec amour et pratiquer avec droiture et obéissance, pour que cette vie, qui pour votre esprit a signifié sa réincarnation la plus lumineuse, ne soit pas stérile, et pour que, plus tard, vous n’ayez pas à pleurer le temps perdu et les dons inexploités.

50. Tous, élus et non élus, méditez cette leçon, parce que vous tous avez un destin à accomplir dans le cadre de mon OEuvre. (306, 3-4 et 7-12)

51. Les tribus d’Israël spirituel sont très nombreuses; j’en trierai 12000 de chacune d’elles et les marquerai sur le front, mais le peuple israélite n’est pas limité à 144000. Le peuple élu est infini.

52. Au Second Temps, le Maître vous enseigna que nombreux sont les appelés et que peu sont les élus. Tout le peuple d’Israël sera appelé et J’en choisirai 144000 parmi eux. En tous, je déposerai la paix, la spiritualité et le principe de la communication d’esprit à Esprit. (312, 7-8)

53. Je suis le Père Universel et mon amour descend dans tous les coeurs. Je suis venu à tous les peuples de la Terre, mais j’ai choisi cette nation mexicaine pour éclaircir, en tout épanouissement, ma parole et mes révélations, parce que je l’ai trouvée humble, parce que j’ai trouvé les vertus en ses habitants et j’ai fait incarner, en eux, les esprits du peuple d’Israël.

54. Mais tous n’habitent pas dans cette nation ou ne se sont incarnés. Les esprits qui appartiennent au nombre des élus se trouvent encore toujours disséminés de par le monde entier. Ils ont été marqués, j’ai ouvert leurs yeux, sensibilisé leur coeur et ils communiquent avec Moi d’esprit à Esprit. (341, 25)

55. Une partie des cent quarante- quatre mille choisis par Moi vit parmi l’humanité. Eux, mes fidèles serviteurs, se trouvent disséminés de par le monde, en accomplissant la mission de prier pour la paix et de travailler pour la fraternité des hommes. Ils ne se connaissent pas les uns les autres, mais eux, les uns intuitivement, et les autres illuminés par cette révélation, sont en train d’accomplir leur destin d’éclairer le chemin de leurs frères.

56. Ces êtres marqués par mon amour sont des hommes simples, mais il en existe aussi qui sont des notables dans le monde; on pourra les distinguer seulement par la spiritualité dans leur vie, leurs actions, leur forme de penser et de comprendre les révélations divines. Ils ne sont ni idolâtres, ni fanatiques, ni frivoles; il semble qu’ils ne pratiquent aucune religion, et pourtant, de leur être s’élève un culte intérieur entre leur esprit et celui de leur Seigneur.

57. Ceux qui ont été marqués de la lumière du Saint-Esprit sont comme des chaloupes de sauvetage, ils sont des gardiens, des conseillers et des bastions. J’ai doté leur esprit de lumière, de paix, de force, de baume de guérison, de clés qui ouvrent invisiblement les portes les plus récalcitrantes, d’armes pour vaincre des obstacles insurmontables pour d’autres. Il n’est pas nécessaire qu’ils exhibent fièrement les titres du monde pour faire reconnaître leurs dons. Ils ne connaissent pas les sciences et sont docteurs, ils ne connaissent pas les lois et ils sont conseillers, ils sont pauvres des biens de la terre et, cependant, peuvent accomplir beaucoup de bien sur leur passage.

58. Parmi ces multitudes qui sont venues pour recevoir ma parole, beaucoup d’entre eux sont arrivés seulement pour confirmer leur mission, parce que ce n’est pas sur la terre que leur ont été donnés leurs dons ou que leur charge leur a été confiée. En vérité je vous le dis, la lumière que possède chaque esprit est celle qu’il s’est forgée sur la longue route de son évolution. (111, 18-21)

59. L’humanité va croître; mon OEuvre va se répandre de par le monde. Je commencerai avec 144000 élus, qui lutteront avec obéissance, amour et zèle dans les temps des guerres de croyances et de doctrines et, au milieu de cette bataille, ils seront comme un maillon qui propose, au monde, non pas la chaîne de l’esclavage, mais bien celle de l’alliance spirituelle qui sera de liberté et de fraternité. Ces soldats ne seront pas seuls, mon monde spirituel les suivra et les protègera, ils accompliront des merveilles sur leur passage et rendront ainsi témoignage de ma vérité. (137, 9)

<= Chapitre 38                                                                            Chapitre 40 =>

flagge es  Capítulo 39… Israel terrenal y espiritual, los 144.000

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 39… Israel terrenal y espiritual, los 144.000
Revelaciones de Jesucristo

La histórica misión de Israel: su fracaso
Esto dice el Señor…

1. En verdad os digo que si la humanidad hubiese perseverado en la Ley que interiormente le dictaba la conciencia, no hubiese sido necesario enviaros guías, ni profetas, ni habría sido necesario que vuestro Señor descendiera entre vosotros hasta tener que grabaros mi Ley en una piedra en la Primera Era, ni tener que humanizarme y morir como hombre en una cruz en el Segundo Tiempo.

2. Si formé un pueblo y lo colmé de dones no fue para que se engrandeciera y humillara a los demás, sino para que fuera un ejemplo de sumisión ante el Dios verdadero y un ejemplo de fraternidad entre los hombres.

3. Escogí a este pueblo para que fuese instrumento de mi voluntad en la Tierra y portador de mis revelaciones, para que invitara a todos a vivir en mi Ley, para que toda la humanidad llegase a formar el único pueblo del Señor.

4. Si este pueblo ha sufrido mucho a pesar de haber sido el escogido es porque creyó que la heredad era sólo para él; que su Dios no podía ser Dios para los paganos, porque contempló como extraños a los demás pueblos y no les participó de lo que el Padre les había confiado. Si Yo lo aparté por una tiempo de los demás pueblos, fue para que no se contaminara de la maldad y el materialismo.

5. Mas cuando él se encerró en su egoísmo y creyó ser grande y fuerte, le demostré que su poder y su grandeza eran falsos y permití que otras naciones cayeran sobre él y lo redujeran a la servidumbre. Reyes, Faraones y Césares fueron sus señores, cuando Yo les había ofrecido ser su Señor.

6. El Padre, en su infinito amor, volvió a manifestarse a su pueblo para darle la libertad y recordarle su misión, y en este tiempo vengo a entregarle mis lecciones de amor y es tan sólo mi mirada la que puede descubrir entre la humanidad a los hijos de Israel a quienes llamo y congrego para que reciban la luz del Espíritu Santo.

7. He venido a manifestarme ante vuestro espíritu porque el tiempo en que os hablaba a través de la Naturaleza y por medio de manifestaciones materiales que llamasteis milagros, se encuentra lejos de vosotros. Hoy podéis ya sentirme en vuestro espíritu así como en lo más recóndito de vuestro corazón.

8. En este tiempo no ha sido Palestina testigo de mi manifestación porque no es un lugar determinado lo que vengo a buscar, sino a vuestro espíritu. Busco al pueblo de Israel por el espíritu, no por la sangre, al pueblo que tiene la simiente espiritual que a través de los tiempos ha recibido por mi caridad. (63, 64 – 69)

La separación del pueblo judío en credo terreno y credo espiritual

9. Fue menester que el Padre, después de su partida, arrebatara de las manos de su pueblo la tierra que le había sido confiada desde sus antepasados.

10. A los unos les fue arrebatada por restitución y a los otros por galardón, porque esa tierra de Canaán, esa hermosa Palestina de los tiempos pasados, fue preparada por mí solamente como una imagen de la verdadera Tierra de Promisión para el espíritu y al despojar al pueblo de aquellas posesiones, quedó el judío materializado, errante sobre el haz de la Tierra y la otra parte, los fieles, los que han sentido siempre mi presencia, quedaron en espera de mi voluntad, sin dolor por haber renunciado a aquella herencia de los tiempos pasados, sabiendo que una nueva gracia el Padre les había confiado: la herencia de su palabra, del Verbo Divino, de su sacrificio, de su sangre.

11. En pleno Tercer Tiempo vivía y en este tiempo mi mirada contempla a mi pueblo de Israel, dividido todavía en los dos bandos: El uno materializado, enriquecido con los bienes de la Tierra para su propia restitución, haciendo estremecer hasta los cimientos del mundo con su poderío, porque su fuerza, su talento, las gracias que el Padre derramó sobre su espíritu, las ha puesto al servicio de sí mismo, de su ambición, de su grandeza.

12. Ved cómo ha dado pruebas de fortaleza ese pueblo aun dentro de su materialismo en sus ciencias, en su voluntad, en su inteligencia; conserva en el fondo de su corazón el rencor por las hambres pasadas, por las esclavitudes, por las humillaciones y hoy fuerte y soberbio se levanta para humillar a los demás pueblos, para estremecerlos con su fuerza, para dominarlos. Hoy él es el harto y se complace en contemplar a los millones de hambrientos y a los grandes pueblos de esclavos, esclavos de oro, de su fuerza, de su ciencia y de su ambición.

13. Y contemplo también la otra parte de mi pueblo, la de los perseverantes y fieles, de los que siempre han sabido sentir mi presencia, de los que siempre han reconocido mi llegada entre los hombres, de los que han creído en mis revelaciones y a pesar de todo me han obedecido y me han cumplido.

14. Y esa otra parte no solamente sois vosotros que habéis sido testigos de mi comunicación por conducto del entendimiento del hombre en este tiempo, sino que parte del pueblo de Israel espiritual está diseminada por todo el orbe y en el lugar en que cada quien se encuentra, recibe mi caridad, siente mi presencia, se sustenta con mi pan y me espera, sin saber por dónde he de llegar, ni en qué forma, pero me espera.

15. Mas los que sí saben cómo he venido, cómo me he comunicado, los que han conocido a ciencia cierta mis revelaciones, los que están preparados para los tiempos venideros, sois vosotros que formáis parte de los ciento cuarenta y cuatro mil entresacados por Mí de las doce tribus de ese pueblo; 144,000 que serán delante del numeroso pueblo de Israel, como 144,000 capitanes que lo hagan marchar en la contienda del Tercer Tiempo hacia la gran batalla.

16. ¿Creéis que mi pueblo siempre va a estar dividido? En verdad os digo que no. Para vosotros ha llegado la enseñanza, la luz y las pruebas. Para aquéllos ha llegado mi justicia y las pruebas también; les voy conduciendo a grandes pasos hacia el despertar para el espíritu y aunque de cierto, en el primer momento van a negar mi tercera venida al mundo como negaron la segunda, Yo os digo: No está ya lejano el instante de su conversión. Viven en sus tradiciones antiguas, mas Yo sondeo el espíritu y el corazón del pueblo judío y os doy a conocer que él, más permanece en sus tradiciones por conveniencia y temor ante las revelaciones espirituales, que por convicción propia; se estremece ante las manifestaciones del Más Allá y esto es lo que yo les propondré: El despojamiento de todo lo superfluo, la práctica de la caridad, el amor y la humildad.

17. Ante ellos tendréis que llegar y ambos esgrimiréis vuestras armas. Los unos la palabra, el pensamiento, la oración y las pruebas. Los otros su talento, su poder, su tradición. Mas Yo estaré presente en esa lucha y haré que triunfe en verdad mi justicia, haré que triunfe la espiritualidad, haré que el espíritu se levante sobre la carne, la doblegue y la humille, y entonces vendrá la reconciliación de las tribus de Israel, la unificación del pueblo del Señor.

18. Cuando ese pueblo se encuentre preparado, en verdad os digo, entonces comenzará a cumplir hasta dejar concluida la grande misión que Dios desde el principio de los tiempos ha depositado sobre su pueblo escogido, que lo fue para ser el primogénito y el depositario de las revelaciones del Señor, para que como hermano primero supiese conducir a los demás, compartir con ellos su gracia y llevar a todos a la diestra del Padre. (332, 17 – 21)

El pueblo espiritual de Israel

19. Cuando hablo de mi “pueblo de Israel”, del “pueblo del Señor”, me refiero a los que han traído misión espiritual a la Tierra, a los que dieron a conocer mi Ley, a los que me anunciaron, a los que me fueron fieles, a los que proclamaron la existencia del Dios viviente, a los que perpetuaron la semilla del amor y a los que supieron reconocer en el Hijo, la presencia y la palabra del Padre. Esos son los que forman el pueblo de Dios, ese es Israel, el fuerte, el fiel, el prudente Israel; esa es mi legión de soldados fieles a la Ley, fieles a la verdad.

20. Los que persiguieron a mis profetas, los que laceraron el corazón de mis enviados; los que volvieron la espalda al Dios verdadero para inclinarse delante de los ídolos; los que me negaron y me burlaron y pidieron mi sangre y mi vida, ésos, aunque por la raza se nombrasen israelitas, no eran del pueblo escogido, no eran del pueblo de los profetas, de la legión de iluminados, de los soldados fieles; porque Israel es nombre espiritual que indebidamente fue tomado para dominar una raza.

21. También debéis saber que todo aquel que aspire a formar parte de mi pueblo, puede lograrlo con su amor, su caridad, con su celo y su fidelidad en la Ley.

22. Mi pueblo no tiene tierras ni ciudades determinadas en el mundo, mi pueblo no tiene raza, sino que está en todas las razas, entre toda la humanidad. Esta porción de hombres que escuchan mi palabra y reciben las nuevas revelaciones, son sólo una parte de mi pueblo, otra parte está diseminada por la Tierra y otra, la mayor, habita en el valle espiritual.

23. Ese es mi pueblo: el que me reconoce y me ama, el que me obedece y me sigue. (159, 55 – 59)

24. Hoy os digo: ¿En dónde está mi pueblo? ¿Dónde está aquel que era prudente en las pruebas, fuerte en las batallas y perseverante en las luchas? Está diseminado por el mundo; mas Yo le levantaré con mi voz y lo reuniré espiritualmente, para que vaya al frente de todos los pueblos; pero os digo que ahora estará formado por hombres de todas las razas, los cuales llegarán a entender cuál es la alianza que estoy esperando de todos los hombres.

25. Este pueblo será fuerte y combativo, mas no tendrá armas homicidas, ni carros de guerra, ni entonará cantos de exterminio. Su bandera será la paz, su espada la verdad y su escudo el amor.

26. Nadie podrá descubrir dónde está ese pueblo y él estará en todas partes, sus enemigos tratarán de destruirlo, pero no podrán, porque nunca lo encontrarán reunido materialmente, porque su unión, su orden y su armonía, serán espirituales. (157, 48 – 50)

27. En este tiempo vibra el espíritu del verdadero Israel en todas partes, son los espíritus que sienten mi presencia, que esperan mi venida, que confían en mi justicia.

28. Cuando estas palabras lleguen a otros lugares, muchos se mofarán; pero os digo, que más les valiera no hacer mofa de ellas, porque llegará la hora en que despierten de su letargo y conozcan que también son hijos del pueblo de Dios.

29. Estas multitudes que hoy me escuchan, pueden caer en confusión si no estudian mi palabra y si no se despojan de su materialismo. Puede pasarles lo que al pueblo israelita de los primeros tiempos, que oyó la voz del Señor, recibió la ley y tuvo profetas, por lo que llegó a creerse el único pueblo amado de Dios. Grave error del cual lo vinieron a sacar las grandes pruebas, la humillación, el destierro y el cautiverio.

30. Es necesario que sepáis que mi amor no podría distinguiros por razas ni por credos, y que si hablo de Mi pueblo es porque desde los primeros tiempos me encuentro preparando espíritus a los que envío a la Tierra a iluminar con su luz la senda de la humanidad.

31. Ellos han sido los eternos caminantes que han habitado en distintas naciones y han pasado por muchas pruebas. En este tiempo han encontrado que las leyes humanas son injustas; que no hay verdad en los afectos y que no existe paz en el espíritu de la humanidad. (103, 10 – 14)

32. El Pueblo de Dios surgirá una vez más entre la humanidad, no un pueblo personificado en una raza, sino una multitud, una legión de discípulos míos, en los cuales no predomine la sangre, la raza o el idioma, sino el espíritu.

33. Este pueblo no se concretará a enseñar mi Doctrina a través de la letra; para que las palabras tengan vida, es menester vivirlas; este pueblo no será solamente propagador de escritos y de libros, sino también de ejemplos y de hechos.

34. Hoy os estoy libertando de todo lo superfluo, de lo impuro y de lo erróneo, para haceros penetrar en una vida sencilla y limpia, sobre la cual pueda levantarse vuestro espíritu testificando con sus obras.

35. Llegado el tiempo Yo presentaré a mi pueblo ante la humanidad y ni el Maestro se avergonzará de sus discípulos, ni los discípulos negarán a su Maestro. Ese instante coincidirá con el de la guerra de ideas, de la cual surgirá como aliento de paz, como rayo de luz, el Espiritualismo. (292, 28 – 31)

36. Mi pueblo crece, se multiplica, no sólo en la Tierra sino también en el valle espiritual. Entre aquellas multitudes espirituales se encuentran los que tuvieron lazos de sangre con vosotros, ya sea que hayan sido vuestros padres, hermanos o hijos.

37. No os sorprenda que os diga que mi pueblo es tan numeroso, que la Tierra no podría darle albergue y que deberá ser mucho más grande aun. Cuando ya lo haya reunido y no falte uno solo de mis hijos, le será dada por morada el infinito, ese valle de luz y de gracia que nunca termina.

38. Aquí en la Tierra sólo vengo a prepararos, a instruiros con mi Doctrina, para que sepáis como acercaros a aquella vida. Esta humanidad es sólo una porción del pueblo de Dios, es menester que todos sepan estas explicaciones para que encaminen su vida hacia el ideal de perfección.

39. Este mensaje divino que es mi palabra vertida por los labios del portavoz humano, quiero que llegue a toda la humanidad. Mi palabra es la campana que está llamando al mundo, su esencia conmoverá a los pueblos haciéndoles despertar para meditar sobre la espiritualidad, sobre el destino del espíritu después de esta vida. (100, 35 – 37)

Los 144.000 escogidos y señalados

40. Para extender mi Obra en este Tercer Tiempo, he venido a escoger entre las grandes muchedumbres a 144,000 espíritus, señalándoles con un ósculo de luz divina, no un beso de traición, ni sello de un pacto que ponga en peligro vuestro espíritu. Mi marca es la señal que el Espíritu Santo deposita en sus escogidos para cumplir una grande misión en este Tercer Tiempo.

41. El que ostenta esta señal, no está a salvo de peligros, por el contrario, él es más tentado y más probado que los demás. Recordad a cada uno de los doce escogidos por Mí en aquel Segundo Tiempo y confirmaréis lo que os estoy diciendo. Entre aquéllos, hubo instantes de duda, de flaqueza, de confusión y hasta hubo uno que me traicionó entregándome con un beso a mis verdugos.

42. ¡Cuánto no tendrán que velar y orar los escogidos de este tiempo para no caer en tentación! Y aún así, de cierto os digo que entre los 144,000 habrá traidores.

43. La marca quiere decir misión, cargos y responsabilidad ante Dios. No es una garantía contra las tentaciones o las enfermedades, si así fuera, ¿Qué méritos habría en mis escogidos? ¿Qué esfuerzo haría vuestro espíritu por permanecer fiel a mi palabra?

44. Os hablo en esta forma porque hay muchos corazones entre este pueblo, que quisiesen formar parte de ese número de señalados; pero he visto que más que el anhelo de servir a la humanidad, por medio de los dones que concedo en la marca, es el deseo de sentirse seguros, o es la vanidad lo que les mueve a pedirme que les llame. A estos pequeños voy a probarlos y ellos mismos van a convencerse de que existe razón en mi palabra.

45. La marca es el signo invisible por medio del cual podrá cumplir su misión quien lleve con amor, con respeto, con celo y con humildad, entonces podrá comprobar que la marca es una gracia divina que le hace superior al dolor, que le ilumina en las grande pruebas, que le revela profundos conocimientos y donde quiera abre brecha para que pase el espíritu.

46. La marca es como eslabón que une a quien la posee con el mundo espiritual, es el conducto para que se manifieste en vuestro mundo el pensamiento y la palabra del Mundo Espiritual, por lo que os digo, que un marcado es un mensajero, es un enviado y es un instrumento mío.

47. Grande es la misión así como la responsabilidad del marcado para con mi Obra, pero no está solo en su camino, a su lado va siempre el ángel protector que le cuida, le guía, le inspira y fortalece.

48. ¡Cuán fuerte ha sido el que ha sabido abrazarse con amor a su cruz y qué duro y amargo ha sido el camino para el escogido, que no ha sabido llevar consigo la Divina señal de elegido en el Tercer Tiempo!

49. Yo os digo a todos los que me escuchan, que aprendan a velar y a orar, a llevar con amor su cruz y a practicar con rectitud y obediencia, para que esta vida, que ha significado para vuestro espíritu su reencarnación más luminosa, no vaya a ser estéril, y más tarde tenga que llorar el tiempo perdido y los dones desaprovechados.

50. Meditad todos en esta lección, marcados y no marcados, porque todos tenéis dentro de mi obra un destino que cumplir. (306, 3 – 4 y 7 – 12)

51. Son muy numerosas las tribus de Israel por el espíritu; de cada una entresacaré 12,000 y los señalaré en su frontal, mas el pueblo israelita no se concreta a 144,000. El pueblo escogido es infinito.

52. El Maestro os enseñó en el Segundo Tiempo, que muchos son los llamados y pocos los escogidos y todo el pueblo de Israel será llamado y de entre ellos, señalaré a los 144,000. En todos posaré la paz, la espiritualidad y el principio de la comunicación de espíritu a Espíritu. (312, 7 – 8)

53. Yo soy el Padre Universal, mi amor desciende a todos los corazones; Yo he venido a todos los pueblos de la Tierra, mas si he escogido esta nación mexicana para desatar en toda plenitud mi palabra y mis revelaciones, es porque la he encontrado humilde, porque he encontrado en sus moradores las virtudes y he hecho encarnar en ellos a los espíritus del pueblo de Israel.

54. Mas no todos pertenecen a esta nacionalidad, ni todos están encarnados. En todo el mundo están dispersos todavía los espíritus que pertenecen al número de los escogidos. Ellos han sido señalados, he abierto sus ojos, he sensibilizado su corazón y de espíritu a Espíritu se comunican conmigo. (341, 25)

55. Entre la humanidad habitan una parte de los ciento cuarenta y cuatro mil señalados por Mí. Diseminados se encuentran en el mundo esos siervos míos cumpliendo con la misión de orar por la paz y de trabajar por la fraternidad de los hombres. No se conocen unos a otros, pero ellos, intuitivamente unos, y otros iluminados por esta revelación, van cumpliendo con su destino de hacer luz en la senda de sus hermanos.

56. Estos marcados por mi amor, unos son hombres sencillos, mas también los hay que son notables en el mundo; sólo se les podrá distinguir por la espiritualidad en su vida, en sus obras, en su forma de pensar y de comprender las revelaciones divinas. No son idólatras, fanáticos, ni frívolos; parece que no practican ninguna religión y, sin embargo, de ellos se eleva un culto interior entre su espíritu y el de su Señor.

57. Los señalados con la luz del Espíritu Santo, son como barquillas salvadoras, son guardianes, son consejeros y baluartes. Les he dotado de luz en su espíritu, de paz, de fuerza, de bálsamo de curación, de llaves que invisiblemente abren las puertas más reacias, de armas para vencer obstáculos insuperables para otros. No es necesario que ostenten títulos del mundo, para hacer reconocer sus dones. No conocen ciencias y son doctores, no conocen leyes y son consejeros, son pobres de los bienes de la tierra y sin embargo, pueden hacer mucho bien a su paso.

58. Entre estas multitudes que han venido a recibir mi palabra, han llegado muchos de ellos sólo a confirmar su misión, porque no es en la tierra donde se les han dado los dones o se les ha confiado el cargo. De cierto os digo, que la luz que cada espíritu posee, es la que se ha labrado en el largo camino de su evolución. (111, 18 – 21)

59. La humanidad va a creer; mi obra ha de esparcirse por el orbe. Empezaré con 144.000 señalados, los cuales lucharán con obediencia, con amor y celo en el tiempo de las guerras de creencias y doctrinas, y en medio de esa batalla serán como un eslabón que proponga al mundo, no la cadena de esclavitud, sino la de la alianza espiritual que será de libertad y fraternidad. Esos soldados no estarán solos, mi mundo espiritual les seguirá y protegerá, harán maravillas a su paso y darán así testimonio de mi verdad. (137, 9)

<= Capitulo 38                                                                            Chapitre 40 =>

3. Testament Kapitel 38…3 Offenbarungen Gottes & 7 Siegel 3rd Testament Chapter 38…3 Divine Revelations & 7 Seals

Le Troisième Testament Chapitre 38… Les 3 Révélations Divines & les 7 Sceaux
El Tercer Testamento Capítulo 38… Las 3 Revelaciones Divinas y los 7 Sellos

<= Kapitel / Chapter 37                                                           Kapitel / Chapter 39 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Flag Turkey-270x180px flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px vietnamese
Das Dritte Testament - 3. Testament Kapitel 38 - Die 3 Göttlichen Offenbarungen & Die 7 Siegel the-third-testament-chapter-38-3-divine-revelations-7-seals-3-testament
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Ein begriffsstutziger Geist
=> Werft eure Selbstzufriedenheit weg
=> Ärgernisse müssen kommen
=> Ich bin der Weg, die Wahrheit & das…
=> Jesu Lehrtätigkeit auf Erden
=> Wie in den Tagen Noah’s
=> Der Heilige Geist
=> Die 2 Leuchter… Mose & Elia
=> Das Wort aus Meinem Munde
=> Läuterung & Der Tag des Herrn
=> Der Siebte Tag… 1000 Jahre
=> Liebet Einander
=> Arche Noah… Die wahre Geschichte
Related Messages…
=> An obuse Spirit
=> Throw away your Complacency
=> Offenses must come
=> I am the Way, the Truth & the Life
=> Jesus’ Ministry on Earth
=> As in the Days of Noah
=> The Holy Spirit
=> The 2 Lampstands… Moses & Elijah
=> The Word of My Mouth
=> Refinement & The Day of the Lord
=> The Seventh Day… 1000 Years
=> Love One Another

flagge de  Kapitel 38… Die 3 Offenbarungen Gottes & Die 7 Siegel

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 38… Die 3 Offenbarungen Gottes & Die 7 Siegel
Offenbarungen Jesu Christi

Die Entwicklungsabhängigkeit der Offenbarungen Gottes
So spricht der Herr…

1. In allen drei Zeitabschnitten, in die Ich die Entwicklung der Menschheit eingeteilt habe, zeigte Ich euch mit meinem Lichte den gleichen geraden und schmalen Pfad für den Aufstieg des Geistes, den einen Weg der Liebe, der Wahrheit und der Gerechtigkeit.

2. Ich habe euch von Unterweisung zu Unterweisung, von Offenbarung zu Offenbarung geführt, bis diese Zeit kam, in der Ich euch sage, dass ihr euch schon von Geist zu Geist mit Mir verbinden könnt. Hätte die Menschheit sich in der “Ersten Zeit” auf diese Weise verbinden können? – Nein, sie war genötigt, sich mit dem materiellen Kult, mit dem Ritus und den Zeremonien, mit den traditionellen Festessen und den Symbolen zu behelfen, damit sie das Göttliche und Geistige sich nahe zu fühlen vermochte. Aus dieser Unfähigkeit heraus, sich dem Geistigen zu nähern, sich zum Göttlichen zu erheben, das Tieferliegende zu erkennen und die Geheimnisse aufzuklären, entstanden die verschiedenen Religionen, eine jede dem Grade der geistigen Rückständigkeit oder des geistigen Fortschritts der Menschen entsprechend, wobei die einen der Wahrheit mehr zugetan waren als andere, einige vergeistigter waren als andere, doch alle dem gleichen Ziele zustrebten. Es ist der Pfad, den die Geistwesen im Verlaufe der Jahrhunderte und der Zeitalter zurücklegen – der Pfad, auf den die verschiedenen Religionen hinweisen. Einige sind nur mit größter Langsamkeit vorangekommen, andere sind stehen geblieben, und wieder andere sind in die Irre gegangen und haben sich befleckt. (12, 92 – 93)

3. Heute komme Ich im Geiste, und wahrlich, Ich sage euch: Manche meinen, dass Ich euch in den ersten Zeiten näher war als heute. Sie irren sich, weil Ich Mich euch mit jedem Kommen immer mehr genähert habe.

4. Erinnert euch, dass Ich Mich in der “Ersten Zeit” auf einem Berge niederließ und euch von da aus mein in Stein gemeißeltes Gesetz herabsandte. In der “Zweiten Zeit” verließ Ich die Bergeshöhe und stieg in eure Täler hinab, indem Ich Mensch wurde, um unter euch zu leben. Und in der heutigen Zeit habe Ich, um euch noch näher zu sein, euer Herz zu meiner Wohnung gemacht, um Mich dort kundzutun und von seinem Innern aus zu den Menschen zu sprechen. (3, 31)

5. Ihr begreift nun, dass Ich meine göttliche Offenbarung in drei große Zeitabschnitte eingeteilt habe.

6. Es war in der geistigen Kindheit der Menschheit, als der Vater ihr das Gesetz gab und ihr einen Messias verhieß, der ihr das Tor zu einem neuen Zeitalter öffnen würde.

7. Der Messias war Christus, welcher zu den Menschen kam, als diese sich in ihrer geistigen Jugendzeit befanden. Er lehrte die Menschen eine höhere Art und Weise, das Gesetz zu erfüllen, das sie früher vom Vater erhalten hatten und nicht zu erfüllen verstanden. Das “Wort” Gottes sprach durch die Lippen Jesu, weshalb Ich euch sage, dass die Welt durch die Liebeslehre des vollkommenen Meisters weiterhin die Stimme und das Gebot ihres Vaters vernahm.

8. Jesus seinerseits bot den Menschen an, ihnen den “Geist der Wahrheit” zu senden, damit dieser ihnen all das begreiflich machen würde, was sie von seiner Lehre nicht verstanden hatten.

9. Nun denn, geliebtes Volk – dieses schlichte, bescheidene Wort, das ihr derzeit vernehmt, ist die Stimme des Geistes der Wahrheit, ist das Geistige Licht Gottes, das sich in euer Wesen ergießt, damit ihr eure Augen für die Neue Zeit öffnet. Dieses Licht, das euch alle Offenbarungen eures Meisters nach und nach klar begreifen lässt, ist das Licht eures Vaters, des Heiligen Geistes, welcher die Menschheit auf einer höheren geistigen Entwicklungsstufe überrascht, das heißt, während diese sich dem Erwachsenenalter nähert, um die Offenbarungen Gottes zu verstehen.

10. In allem, was euch dieses Licht offenbart, werdet ihr die Unterweisung des Vaters empfangen; denn “das Wort” ist in Mir, und der Heilige Geist ist meine eigene Weisheit. (132, 10 – 15)

11. In vergangenen Zeiten sprach Ich nicht so zu euch. In der “Ersten Zeit” erleuchtete das Gesetz die menschliche Seele; in der “Zweiten Zeit” erleuchtete Christus durch das Licht der Liebe das Herz des Menschen. Heute erleuchtet das Licht des Heiligen Geistes euren Geist, um ihn über alles Menschliche zu erheben.

12. Von ein- und demselben Gott habt ihr diese drei Botschaften empfangen, und zwischen ihnen allen ist ein Zeitalter verstrichen – die notwendige Zeit für die Entwicklung des Geistes, damit er die neue Botschaft oder neue Unterweisung aufzunehmen vermöchte.

13. Nun könnt ihr verstehen, warum Ich euch “Jünger des Heiligen Geistes” genannt habe. (229, 50 – 52)

14. Wenn Ich euch in den ersten Offenbarungen alles gesagt hätte, wäre es nicht notwendig gewesen, dass der Meister, der Messias, euch neue Unterweisungen lehren musste, noch dass in dieser Zeit der Heilige Geist kam, um euch die Herrlichkeiten des Geistigen Lebens zu zeigen.

15. Deshalb sage Ich euch, dass ihr euch nicht an das klammern sollt, was euch in früheren Zeiten offenbart wurde, als ob es das letzte Wort meiner Lehre gewesen wäre.

16. Ich kam aufs neue zu den Menschen und lange Zeit hindurch habe Ich Mich durch ihr Verstandesvermögen kundgetan, und noch immer kann Ich euch sagen, dass mein letztes Wort noch nicht gesprochen ist.

17. Sucht in meinem Buch der Weisheit immer das letzte Wort, die neue Seite, die euch den Sinngehalt, den Inhalt des früher Gegebenen offenbart, damit ihr in Wahrheit meine Jünger seid. (149, 44 – 45)

Die drei Testamente Gottes

18. Mose, Jesus und Elia – dies ist der Weg, den der Herr dem Menschen vorgezeichnet hat, um ihm zu helfen, sich zum Reiche des Friedens, des Lichtes und der Vollkommenheit zu erheben.

19. Fühlt in eurem Leben die Gegenwart der Boten des Herrn. Keiner von ihnen ist gestorben; sie alle leben, um den Weg der Menschen, die sich verirrt haben, zu erhellen und ihnen zu helfen, sich von ihren Stürzen zu erheben und um sie zu stärken, damit sie sich in den Prüfungen ihrer Schuldabtragung, derselben mit Liebe widmen.

20. Erkennt das Werk, das Mose durch die Inspiration Jehovas auf Erden erfüllte. Erforscht eingehend die Lehre Jesu, durch welchen das “Göttliche Wort” sprach, und sucht den geistigen Sinn meiner neuen Offenbarung, deren Zeitalter von Elia vertreten wird. (29, 20 – 22)

21. Wenn in der “Zweiten Zeit” meine Geburt als Mensch ein Wunder war, und meine geistige Auferstehung nach meinem körperlichen Tode ein weiteres Wunder – wahrlich, Ich sage euch – dann ist meine Kundgabe in dieser Zeit mittels eines menschlichen Verstandes ein geistiges Wunder.

22. Meine Prophezeiungen werden sich in dieser Zeit bis zur letzten erfüllen. Ich hinterlasse euch meine drei Testamente, die ein einziges bilden.

23. Wer den Vater früher als Liebe, Opfer und Vergebung gekannt hat, soll Ihn in dieser Zeit vollkommen kennen lernen, damit er Ihn liebt und verehrt, statt seine Gerechtigkeit zu fürchten.

24. Wenn ihr in der “Ersten Zeit” dem Gesetz angehangen seid, so geschah dies aus Furcht, dass die göttliche Gerechtigkeit euch züchtigen würde; deshalb sandte Ich euch mein “Wort”, damit ihr erkennen würdet, dass Gott Liebe ist.

25. Heute kommt mein Licht zu euch, damit ihr nicht in die Irre geht und in Treue gegen mein Gesetz das Ende des Weges erreichen könnt. (4, 43 – 47)

26. Meine neuen Unterweisungen sind die Bestätigung jener, die Ich euch in der “Zweiten Zeit” gab, aber sie sind noch weitreichender. Bedenkt: Damals sprach Ich zum Herzen der Menschen, jetzt dagegen spreche Ich zum Geiste.

27. Ich verleugne keines meiner Worte, die Ich euch in der Vergangenheit gab – im Gegenteil, Ich gebe ihnen die gebührende Erfüllung und die richtige Auslegung. Ebenso sagte Ich damals den Pharisäern, die glaubten, dass Jesus das Gesetz zerstören wolle: “Denkt nicht, dass Ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen – im Gegenteil, Ich komme, um sie zu erfüllen”. Wie könnte Ich jenes Gesetz und die Prophetien verleugnen, da sie doch das Fundament des Tempels sind, der in drei Zeitaltern in den Herzen der Menschen errichtet werden musste, und die Ankündigung meines Kommens zur Welt? (99, 24 – 25)

28. Heute sage Ich euch wiederum: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben”, und wenn ihr den Sinngehalt meines Wortes in dieser Zeit sucht, werdet ihr in ihm das ewige Gesetz der Liebe finden, eben jenen Weg, den Ich euch auf Erden vorzeichnete.

29. Damals glaubten viele, dass Christus den Weg verfehlte und das Gesetz verfälschte. Daher bekämpften und verfolgten sie Ihn. Doch die Wahrheit setzt sich wie das Licht der Sonne gegen die Finsternis immer durch. Jetzt wird mein Wort von neuem bekämpft werden, denn manche glauben in seinem Sinngehalt Widersprüche, Unklarheiten und Irrtümer zu finden. Aber sein Licht wird erneut in die Finsternisse dieser Zeit hineinleuchten, und die Menschheit wird erkennen, dass der Weg und das Gesetz, die Ich euch offenbart habe, die gleichen wie in jener Zeit sind und es immer sein werden. (56, 69 – 70)

30. Diese Unterweisung ist der Weg zum ewigen Leben; jeder, der in dieser Lehre eine emporhebende Kraft und Vollkommenheit entdeckt, wird sie mit derjenigen zu vereinigen verstehen, die Ich euch lehrte, als Ich auf Erden war, weil ihre Essenz dieselbe ist.

31. Wer die Wahrheit, die in meinen Lehren enthalten ist, nicht zu finden versteht, wird sogar versichern können, dass diese Lehre nicht zum gleichen Ziele führt wie die Lehren Jesu; die durch schlechte Auslegungen verblendeten oder durch religiösen Fanatismus verwirrten Geister werden nicht sofort die Wahrheit dieser Offenbarungen begreifen können. Sie müssen einen Weg der Prüfungen durchlaufen, um von der irdischen Gesinnung frei zu werden, die sie hindert, mein Gebot zu verstehen und zu erfüllen, das euch lehrt, einander zu lieben. (83, 42 – 43)

32. Vergebens werden viele Menschen sagen, dass diese Lehre neu ist, oder dass sie keine Beziehung zu den göttlichen Offenbarungen hat, die euch in vergangenen Zeiten gegeben wurden. Ich versichere euch, dass alles, was Ich euch in dieser Zeit mittels des menschlichen Verstandesvermögens gesagt habe, seine Wurzeln und seine Grundlagen in dem hat, was euch bereits in der Ersten und Zweiten Zeit prophetisch verkündet wurde.

33. Doch die Verwirrung, von der Ich zu euch spreche, wird daher kommen, weil diejenigen, die jene Offenbarungen auslegten, den Menschen ihre Deutungen aufgenötigt haben, und diese waren teils zutreffend und teilweise irrig. Auch wird es geschehen, weil jenes geistige Licht meiner Lehren den Menschen vorenthalten und manchmal in verfälschter Form gegeben wurde. Daher haben heute, da die Zeit gekommen ist, wo mein Licht euch aus der Finsternis eurer Unwissenheit befreit, viele Menschen verneint, dass dies das Licht der Wahrheit sein kann, da es nach ihrer Meinung nicht mit dem übereinstimmt, was Ich euch früher gelehrt habe.

34. Ich versichere euch, dass keines meiner Worte verloren geht, und dass die Menschen dieser Zeit erfahren werden, was Ich euch in den vergangenen Zeiten tatsächlich sagte. Wenn die Welt dann den Spiritualismus kennen lernt, wird sie sagen: “Tatsächlich, all dies hat Jesus bereits gesagt!”

35. Tatsächlich habe Ich euch bereits alles gesagt, auch wenn Ich von vielen der offenbarten Wahrheiten euch nur das Grundsätzliche derselben verkündete. Ich hinterließ sie euch, damit ihr sie allmählich begreifen lernen würdet, denn zu jener Zeit war die Menschheit noch nicht fähig, all das zu verstehen, was Ich euch jetzt in vollem Umfang zeige. (155, 24 -27)

Die Dritte Zeit

36. Dies ist die “Dritte Zeit”, in der Ich euch die Lektion gelehrt habe, die die Menschheit geistig vereinen soll. Denn es ist mein Wille, dass die Sprachen, die Rassen, die verschiedenen Ideologien kein Hindernis mehr sein sollen für ihre Vereinigung. Die geistige Essenz, aus der Ich einen Geist schuf, ist dieselbe, die alle besitzen, und die Substanzen, aus denen das Blut zusammengesetzt ist, das durch die Adern der Menschen fließt, sind die gleichen bei allen. Daher sind alle gleich und meiner würdig, und für alle bin Ich aufs neue gekommen. (95, 9)

37. Die Veränderungen, die das menschliche Leben erfährt, werden so groß sein, dass es euch vorkommen wird, als ob eine Welt zu Ende ginge und eine andere geboren würde.

38. So, wie zu allen Zeiten das Leben des Menschen in Epochen oder Zeitalter unterteilt wurde, und jedes derselben sich durch etwas ausgezeichnet hat – sei es durch seine Entdeckungen, durch die göttlichen Offenbarungen, die es empfangen hat, durch seine Entfaltung im Sinne des Schönen, was der Mensch “Kunst” nennt, oder durch seine Wissenschaft – so wird die nun beginnende Zeit, das Zeitalter, das bereits wie eine neue Morgenröte hervorbricht, durch die Entfaltung der Geistesgaben gekennzeichnet sein – jener Seite eures Wesens, die ihr hättet pflegen sollen, um euch so viele Übel zu ersparen, was ihr jedoch immer auf später verschoben habt.

39. Glaubt ihr nicht, dass das menschliche Leben sich völlig wandeln kann, wenn es Spiritualität entwickelt, die Geistesgaben entfaltet und das Gesetz in Kraft setzt, welches auf dieser Welt vom Gewissen diktiert wird?

40. Bald werden alle Völker begreifen, dass Gott in jedem Zeitalter zu ihnen gesprochen hat, dass die göttlichen Offenbarungen die Leiter gewesen ist, die der Herr zu den Menschen herabgelassen hat, damit sie zu Ihm aufwärts steigen könnten.

41. Diese neue Zeit werden manche die Zeit des Lichtes nennen, andere das Zeitalter des Heiligen Geistes, und wieder andere die Zeit der Wahrheit. Doch Ich sage euch, dass es die Zeit der geistigen Aufwärtsentwicklung, der geistigen Wiederherstellung, der Rückforderung sein wird.

42. Dies ist die Epoche, von der Ich schon seit langer Zeit gewünscht habe, dass sie im Herzen des Menschen lebt, und die fortwährend von ihm selbst bekämpft und zerstört wurde – eine Zeit, deren Helligkeit von allen gesehen wird und unter deren Licht sich alle Kinder des Herrn vereinen: nicht zu einer Religionsgemeinschaft von Menschen, die die einen aufnimmt und die anderen abweist, die ihre eigene Wahrheit ausposaunt und sie anderen abspricht, die unwürdige Waffen gebraucht, um sich durchzusetzen, oder welche Finsternis statt Licht gibt. (135, 53- 54, 57-59)

43. Dies ist die “Dritte Zeit”, in der der Geist des Menschen sich von den Ketten des Materialismus befreien muss. Dies wird der Kampf der Weltanschauungen mit sich bringen, der heftiger sein wird, als ihn die Geschichte der Menschheit kennt.

44. Die Verderbtheit, der Egoismus, der Hochmut, das Laster, die Lüge und alles, was euer Leben überschattet hat, werden wie zerbrochene Götzenbilder zu Füßen derer fallen, die sie verehrten, um der Demut Platz zu machen. (295, 64 – 65)

Die sieben heilsgeschichtlichen Epochen

45. Die erste dieser geistigen Entwicklungsetappen auf der Welt wird von Abel repräsentiert, dem ersten Diener des Vaters, welcher Gott sein Brandopfer darbrachte. Er ist das Symbol des Opfers. Die Missgunst stand wider ihn auf.

46. Die zweite Etappe repräsentiert Noah. Er ist das Symbol des Glaubens. Er baute die Arche aufgrund göttlicher Inspiration und führte die Menschen hinein, um sie zu retten. Gegen ihn erhob sich die Volksmenge mit ihrem Zweifel, Spott und heidnischer Gesinnung. Doch Noah hinterließ seinen Samen des Glaubens.

47. Der dritte Zeitabschnitt wird durch Jakob versinnbildlicht. Er verkörpert die Kraft, er ist Israel, der Starke. Er sah geistig die Himmelsleiter, auf der ihr alle aufsteigen werdet, um euch “zur Rechten des Schöpfers zu setzen”. Gegen ihn erhob sich der Engel des Herrn, um seine Kraft und seine Beharrlichkeit auf die Probe zu stellen.

48. Der vierte wird durch Mose symbolisiert, er verkörpert das Gesetz. Er zeigt die Tafeln, auf denen es für die Menschen aller Zeiten niedergeschrieben ist. Er war es, der mit seinem unermesslichen Glauben das Volk befreite, um es auf dem Weg der Errettung zum Gelobten Land zu führen. Er ist das Sinnbild des Gesetzes.

49. Der fünfte Zeitabschnitt wird durch Jesus, das “Göttliche Wort”, das Unbefleckte Lamm repräsentiert, welcher zu allen Zeiten zu euch gesprochen hat und weiterhin zu euch sprechen wird. Er ist die Liebe, um deretwillen er Mensch wurde, um in der Menschenwelt zu leben. Er erlitt den Schmerz derselben, zeigte der Menschheit den Weg des Opfers, der Liebe und der Barmherzigkeit, auf dem sie die Erlösung von all ihren Sünden erreichen soll. Er kam als Meister, um zu lehren, wie man trotz der Herkunft aus einfachen Verhältnissen in der Liebe lebt, bis zur Selbstaufopferung geht und liebend, vergebend und segnend stirbt. Er verkörpert die fünfte Etappe, und sein Symbol ist die Liebe.

50. Den sechsten Zeitabschnitt repräsentiert Elia. Er ist das Symbol des Heiligen Geistes. Er kommt auf seinem “Feuerwagen” und bringt das Licht zu allen Nationen und allen Welten, die euch unbekannt, aber Mir bekannt sind, weil Ich der Vater aller Welten und aller Geschöpfe bin. Dies ist die Etappe, in der ihr derzeit lebt – jene des Elias. Sein Licht ist es, das euch erleuchtet. Er ist der Repräsentant jener Lehren, die verborgen waren und den Menschen in dieser Zeit offenbart werden.

51. Der siebte Zeitabschnitt wird durch den Vater Selbst verkörpert. Es ist das Endziel, der Höhepunkt der Entwicklung. In ihm ist die Zeit der Gnade, das Siebte Siegel.

52. Hiermit ist das Geheimnis der Sieben Siegel gelöst. Das ist der Grund, weshalb Ich euch sage, dass die derzeitige Epoche das sechste Siegel beinhaltet. Denn fünf von ihnen sind schon vergangen, das sechste ist nun gelöst, und das siebte bleibt noch verschlossen, sein Inhalt ist noch nicht gekommen, es ist noch nicht an der Zeit, dass diese Etappe zu euch kommt. Wenn sie da ist, wird Gnade, Vollkommenheit und Friede walten. Aber um sie zu erreichen – wie viele Tränen wird der Mensch noch vergießen müssen, um seinen Geist zu läutern! (161, 54 – 61)

53. Das Buch der Sieben Siegel ist die Geschichte eures Lebens, eurer Entwicklung auf der Erde, mit all ihren Kämpfen, Leidenschaften, Auseinandersetzungen und schließlich dem Sieg des Guten und der Gerechtigkeit, der Liebe und der Vergeistigung über die Leidenschaften des Materialismus.

54. Glaubt in Wahrheit, dass alles auf einen geistigen und ewigen Zweck abzielt, damit ihr jeder Lektion den rechten Platz einräumt, der ihr zukommt.

55. Solange euch das Licht des Sechsten Siegels erleuchtet, wird eine Zeit der Auseinandersetzung, der Entsagung und Läuterung sein; doch wenn diese Zeit vorüber ist, werdet ihr einen neuen Zeitabschnitt erreicht haben, in welchem euch das Siebte Siegel neue Offenbarungen bringen wird. Wie zufrieden und glücklich wird der Geist desjenigen die neue Zeit empfangen, welcher als rein und vorbereitet befunden wurde. Solange euch das Sechste Siegel erleuchtet, werden sich Körper und Geist läutern. (13, 53 – 55)

56. Das Buch, das im Himmel versiegelt wurde, hat sich im sechsten Kapitel aufgetan. Es ist das Buch der Sieben Siegel, das Weisheit und Gericht enthält und wegen meiner Liebe zu euch entsiegelt wurde, um euch seine tiefen Lehren zu offenbaren.

57. Der Mensch hat fünf Zeitabschnitte hindurch auf der Erde gelebt, ermutigt durch den göttlichen Hauch des Geistes. Trotzdem hat er den geistigen Sinn des Lebens, den Zweck seines Daseins, seine Bestimmung und seinen Wesenskern nicht begriffen. Alles war ein undurchdringliches Geheimnis für seinen Verstand wie für seinen Geist, ein versiegeltes Buch, dessen Inhalt er nicht zu deuten vermochte.

58. Vage ahnte er das Geistige Leben, aber ohne wirklich die Stufenleiter der Entwicklung zu kennen, welche die Wesen Gott näher bringt. Er kannte nicht seine sehr hohe Mission auf Erden und nicht die Tugenden und Gaben, die seinem Geist zugehören, um in den Kämpfen zu siegen, sich über die menschlichen Nöte zu erheben und sich geistig zu vervollkommnen, um im Ewigen Lichte zu wohnen.

59. Es war notwendig, dass das göttliche “Buch” geöffnet und die Menschen seinen Inhalt betrachten würden, um sich aus dem Dunkel der Unwissenheit retten zu können, welche der Ursprung aller Übel ist, die es auf der Welt gibt. Wer konnte dieses Buch öffnen? Etwa der Theologe, der Wissenschaftler oder Philosoph? Nein, niemand, nicht einmal die gerechten Geister konnten euch seinen Inhalt offenbaren, weil das, was das Buch hütete, die Weisheit Gottes war.

60. Nur Christus, das “Wort”, Er allein, die Göttliche Liebe konnte es tun; aber auch dann war es notwendig, zu warten, bis die Menschen in der Lage wären, die Göttliche Botschaft zu empfangen, ohne dass sie vom Glanze meiner geistigen Gegenwart geblendet würden. So musste die Menschheit fünf Etappen der Prüfungen, Belehrungen, der Erfahrung und Entwicklung durchlaufen, um die angemessene Entfaltung zu erreichen, die ihr erlauben würde, die Geheimnisse kennen zu lernen, welche das Buch der Weisheit Gottes für die Menschen bewahrte.

61. Das Gesetz Gottes, sein durch Christus gegebenes Göttliches Wort und alle Botschaften von Propheten, Boten und Abgesandten waren der Same, der den Glauben der Menschheit an eine göttliche Verheißung aufrecht erhielt, welche immer Licht, Rettung und Gerechtigkeit für alle Menschen ankündigte.

62. Jetzt ist die erwartete Zeit für die Große Offenbarung da, durch die ihr alles verstehen sollt was Ich euch über die Zeiten hin offenbart habe und erfahren sollt, wer euer Vater ist, wer ihr selbst seid, und was der Grund für euer Dasein ist.

63. Nun ist die Zeit, in der ihr aufgrund der geistigen Entwicklung, die ihr erreicht habt, der durchlebten Prüfungen und der gesammelten Erfahrung, von meinem Geiste zu dem euren das Licht der Weisheit empfangen könnt, das in meinen Schatzkammern in Erwartung eurer Zurüstung aufbewahrt ist. Und da die Menschheit den notwendigen Entwicklungsgrad erlangt hat, um meine Botschaft zu empfangen, habe Ich ihr den ersten Strahl meines Lichtes gesandt, welches dieser hier ist, der die ungebildeten und schlichten Menschen, die meiner Einsprache als Stimmträger dienen, in Verzückung sprechen ließ.

64. Dieser Lichtstrahl ist nur vorbereitender Art gewesen, er ist wie das Licht der Morgendämmerung, wenn es den neuen Tag ankündigt. Später wird mein Licht voll zu euch gelangen, euer Dasein erhellen und selbst den letzten Schatten von Unwissenheit, Sünde und Elend beseitigen.

65. Diese Zeit, deren Morgenröte ihr im Unendlichen bewundert, ist die sechste Epoche, die im geistigen Leben der Menschheit anbricht – die Ära des Lichtes, der Offenbarungen, der Erfüllung alter Prophetien und vergessener Verheißungen. Es ist das Sechste Siegel, das bei der Lösung seinen Inhalt an Weisheit in euren Geist verströmt, in einer Botschaft voll Gerechtigkeit, Aufklärung und Offenbarung. (269, 10 – 18)

66. Jünger, Ich will, dass die Tugenden eures Herzens die Gewänder sind, die die Blößen eures Geistes bedecken. So spricht zu euch der Tröster-Geist, welcher in der Zweiten Zeit verheißen wurde.

67. Der Vater wusste bereits um den Schmerz und die Prüfungen, die die Menschheit bedrücken würden, und den Grad der Verderbtheit, den die Menschen erreichen würden. Das Kommen des Trösters bedeutet für euch die Lösung des Sechsten Siegels, das heißt den Beginn einer neuer Etappe in der Entwicklung der Menschheit. Von diesem Zeitpunkt an ist für alle Menschen ein göttliches Gericht in Kraft; jedes Leben, jedes Werk, jeder Schritt wird streng gerichtet. Es ist das Ende eines Zeitalters, nicht das Ende des Lebens.

68. Es ist der Abschluss der Zeiten der Sünde, und es ist notwendig, dass der ganze Inhalt dieses Sechsten Siegels des Buches Gottes auf die Geistwesen ausgegossen wird und sie aus ihrer Lethargie reißt, damit der Mensch sich aufrafft und die Harmonie seines Geistes mit der ganzen Schöpfung erlebt, und er sich für die Zeit vorbereitet, in welcher durch das Lamm das Siebte Siegel gelöst wird, welches die letzten Hefen des Leidenskelches bringen wird, aber auch den Triumph der Wahrheit, der Liebe und der göttlichen Gerechtigkeit. (107, 17 – 19)

69. Ich will, dass sich die Menschheit in dieser Zeit vorbereitet, damit, wenn das letzte Siegel gelöst wird, die Menschen sich dessen bewusst werden und sich beeilen, den Inhalt der neuen Offenbarungen zu vernehmen und zu verstehen. Ich will, dass die Nationen und Völker stark werden, um den Leiden jener Tage standzuhalten.

70. Ich werde jene selig nennen, die die Heimsuchungen jener Zeiten zu überstehen wissen, und werde ihnen eine Belohnung für ihre Ausdauer und ihren Glauben an meine Macht geben, indem Ich sie als Stammeltern einer neuen Menschheit übrig lasse. (111, 10 – 11)

71. Wenn das Siebte Siegel zusammen mit den sechs anderen abgeschlossen ist, wird auch jenes Buch verschlossen bleiben, welches das Urteil Gottes über die Werke der Menschen gewesen ist, vom ersten bis zum letzten. Dann wird der Herr ein neues, unbeschriebenes Buch öffnen, um in ihm die Auferstehung der Toten, die Befreiung der Unterdrückten, die Erneuerung der Sünder und den Sieg des Guten über das Böse aufzuzeichnen. (107, 20)

<= Kapitel / Chapter 37                                                           Kapitel / Chapter 39 =>

flagge en  Chapter 38…The 3 Divine Revelations & The 7 Seals

THE 3RD TESTAMENT Chapter 38…The 3 Divine Revelations & The 7 Seals
Revelations of Jesus Christ

The Revelations of God and Spiritual Development
Thus saith the Lord…

1. In the three eras into which I have divided the evolution of mankind, I have come to mark for you with My light, the same straight and narrow way for the elevation of the spirit, the only path of love, truth and justice.

2. I have guided you from teaching to teaching, from revelation to revelation, until you have reached this period in which I have announced that you are able to communicate with Me from spirit to Spirit. Could mankind have communicated with Me in that manner during the First Era? No; it was necessary that it be aided by a material worship, with rituals and ceremonies, with a traditional feast and with symbols in order to feel closer to the Divine and the Spiritual. From that inability to approach the spiritual, to elevate themselves toward the Divine, to know what is profound and to clarify all Mysteries, the different religions appeared, each one according to the grade of backwardness or spiritual advancement of men: Some were more devoted to the truth than others, some were more spiritualized than others; but all were striving toward the same goal. It is the path which all spirits have traveled throughout the centuries and eras, a path followed by the different religions. Some have advanced very slowly, others are at a standstill and still others have been falsified and contaminated. (12, 92 – 93)

3. Today I have come in Spirit and truly I say to you: There are some who believe that during the first times I was closer to you than I am today: They judge incorrectly, for at each of My comings I have been nearer to you.

4. Remember that in the First Era I descended upon a mount and from there I conveyed My Law engraved upon a rock; during the Second Era, I left the summit of the mount in order to descend into your valleys, becoming man to live among you; and in this period in order to be nearer, I have made My dwelling place within your heart to manifest Myself there and speak to mankind from within. (3, 31)

5. Do you understand that I divided My Divine Revelation into three great eras?

6. It was in the spiritual infancy of mankind that the Father gave to them the Law, and promised a Messiah who would come to open the door to a new era.

7. The Messiah was Christ, who came among men when these were still in their spiritual infancy. He came to teach men a higher manner of complying with the law that they had earlier received from the Father and had not known how to obey. The Word of God spoke through the lips of Jesus, and so I say that the world continued hearing the voice and commandments of its Father by means of the doctrine of love of the perfect Master.

8. Jesus, in his turn, offered to send the Spirit of Truth to men, to help them understand all that of his teachings not understood by them.

9. Well, beloved people, this simple and humble word that you now hear is the voice of the Spirit of Truth, it is the spiritual light of God that pours out over your being so that you may open your eyes to the new era. That light that begins to make you understand all the revelations of your Master clearly, is the light of your Father, the Holy Spirit, which finds humanity in greater heights of spiritual evolution, that is to say, when it is approaching maturity, to understand the revelations of God.

10. In all that this light reveals you are receiving the teaching of the Father, for the Word is in Me, and the Holy Spirit is My own Wisdom. (132, 10 – 15)

11. I did not speak to you thus in the past times. In the First Era, the Law illuminated the human spirit; in the Second Era, Christ illuminated the hearts of men with the light of love. Today the Holy Spirit illuminates your spirit to elevate it above all that is human.

12. You have received these three messages from one single God, and between one and the next an Era has passed, the time necessary for the evolution of the spirit, so that it can receive the new message, or the new lesson.

13. Now, you can understand why I have called you the disciples of the Holy Spirit. (229, 50 – 52)

14. If in the first revelations I had told you all, you would not have needed the Master: the Messiah, to teach you new lessons, nor that the Holy Spirit come in this time to show you the greatness of the spiritual life.

15. For which reason I tell you that you should not bind yourselves to that which was revealed to you in the first eras as though it had been the last words of My Doctrine.

16. I came again among men, and for a long time I have communicated with them through their understanding, and still I can tell you, that My last word has not yet been spoken.

17. Seek always in My book of wisdom for the last word, the new page that reveals to you the significance of the earlier content, so that you may truly be My disciples. (149, 44 – 45)

The Three Testaments of God

18. Moses, Jesus, and Elijah: there is the road the Lord has marked to help men elevate themselves to the Kingdom of peace, light, and perfection.

19. Feel the presence of the Lord’s envoys in your life. None of them have died. They live on to illuminate the road of men who have become lost, helping them to arise again from their falls, and strengthening them so that they may give themselves with love to fulfillment in the trials of restitution.

20. Understand the work that Moses completed on earth through the Inspiration of Jehovah. Analyze the teaching of Jesus, through whom the Divine Word spoke, and seek the spiritual sense of My new revelation, whose Era is represented by Elijah. (29, 20 – 22)

21. If My birth as Man during the Second Era was a miracle and My spiritual ascension after My bodily death was another miracle; truly I say to you that My communication during this time through human understanding, is also a spiritual miracle.

22. Up to the last of My prophecies, will be fulfilled during this time. I leave you My three Testaments, forming One only.

23. He who has not known the Father as love, sacrifice and forgiveness, let him know Him fully during this period, so that instead of fearing His justice, He may love and venerate Him.

24. If you were devoted to the Law during the First Era, it was for fear that the Divine justice would punish you, but for that reason I sent you My Word so that you would understand that God is Love.

25. Today My light comes to you so that you will not lose yourselves and will be able to reach the end of the road being faithful to My Law. (4, 43 – 47)

26. My new lessons are the confirmation of those that I gave you in the Second Era, but they are yet more elevated. In that time I spoke to the hearts of men, but now I speak to their spirits.

27. I do not come to disown any of the words I spoke to you in the past, on the contrary, I come to duly fulfill them and give them their just explanation. Just as in those times I said to the Pharisees who believed that Jesus had come to destroy the Law: “Do not think that I have come to cancel the law, or the prophets; on the contrary, to comply with them.” How could I have disowned that Law or those prophecies, if they were the foundation of the temple that in three eras was to be constructed in the hearts of this humanity, and was the announcement of My coming to the world? (99, 24 – 25)

28. Today I say to you again: “I am the Way, the Truth and the Life.” And if you look for the essence of My Word in this era, you shall find in it the eternal Law of love, that same pathway which I outlined for you on earth.

29. In that era, many believed that Christ had come mistaking the path and altering the Law. That is why they fought against him and persecuted him; but the truth, like the light of the sun always imposes itself over the darkness. Now My Word will again be combated because there shall be some who believe they have found contradictions, confusions and errors in its essence, but its light will again shine in the darkness of this era, and humanity shall see that the way and the Law which I have revealed to you, is the same of that Era and will always be the same. (56, 69 – 70)

30. This teaching is the road to eternal life; all who discover elevation and perfection in this doctrine will know how to reconcile it to that which I confided to you when I was on the earth, for its essence is the same.

31. He who does not know how to find the truth contained in My lessons, may even affirm that this doctrine does not lead to the same end as the teachings of Jesus; spirits blinded by misinterpretations or confused by religious fanaticism, may not quickly understand the truth of these revelations, but must travel a road of trials to quit themselves of the materialism that prevents them from understanding and complying with My precept that teaches you to love one another. (83, 42 – 43)

32. In vain will many men say that this Doctrine is new, or that it has no relation to Divine revelations given to you in the past. I assure you that what I have told you in this time through the conduit of human understanding has its roots and foundations in that which was prophesized in the First and Second Times.

33. But the confusion of which I tell you, will arise because they who have interpreted those revelations have imposed their analyses on humanity, and these analyses have been in part correct, and in part mistaken. It also will be because the spiritual light of My teachings has been hidden from men and at times has been given out in adulterated form. That is why now when My light has come to rescue you from the darkness of your ignorance, many men deny that this can be the light of truth, because it does not, by their criteria, accord with what I taught you before.

34. I assure you that none of My words will be lost, and that the men of this time will come to know what I said to them in times past. Then, when the world knows Spirituality, it will say: “Truly, Jesus said all of this.”

35. Yes, I said it all before, though of many of the revealed truths I had shown only the principles; I left them for you to begin to understand, for in that time, humanity was not yet prepared to understand all that I have now come to show you fully. (155, 24 – 27)

The Third Era (Time)

36. This is the Third Era, in which I have come to teach you the lesson that must spiritually unite humanity, for it is My Will that languages, races, and different ideologies no longer be an obstacle to its unification. The essence with which I formed each spirit is the same that all possess, and the substances that make up the blood that runs through the veins of men is the same in all. Therefore, all are equal and worthy of Me, and I have come again for all of you. (95, 9)

37. The transformations that human life suffers will be so great, that it will seem to you as though this world had ended, and another been born.

38. Thus, as in all times, the life of man has been divided into eras, or ages, and each of them has been defined by something, whether by its discoveries, by the Divine revelations received, or by its development in the sense of beauty, which they call art, or by its science; so the Era which now begins, the Era that is arriving like a new dawn, will be typified by the development of the gifts of the spirit, the part that you should have cultivated in order to avoid so many evils, and which you always left to later.

39. Do you not believe that human life can transform itself totally, developing spirituality, cultivating the gifts of the spirit, and establishing the law dictated by the conscience in this world?

40. Soon all the peoples will understand that God has spoken in each era, that the Divine revelations were the ladder that the Lord has lowered to men so that they may ascend to Him.

41. Some will call this new time the Era of light, others the Era of the Holy Spirit, others the time of truth. And I say to you, it will be the time of elevation, the time of spiritual recovery and of revindication.

42. This is the Era that I have long wished to live in the heart of man, but which has been continually battled against and destroyed by man. A time whose clarity is seen by all, and under whose light all the children of the Lord are united; not in a religion of men that chooses some and rejects others, that proclaims its own truth and denies that of others, that employs unworthy weapons with which it imposes itself, or that gives out darkness instead of light. (135, 53 – 54 and 57 – 59)

43. This is the Third Era, in which the spirit of humanity must liberate itself from the chains of materialism; this shall bring about the greatest struggle of ideas in the history of man.

44. Perversity, selfishness, arrogance, vice, lies, and all that has shadowed your lives, shall fall like broken idols at the feet of the worshipers to give way to humility. (295, 64 – 65)

The Seven Seals of Sacred History

45. The first of these phases of spiritual evolution in the world is represented by Abel, the first minister of the Father, who offered his sacrifice to God. He is the symbol of sacrifice. Envy rose up against him.

46. The second stage was represented by Noah. He is the symbol of faith; He constructed the ark from Divine inspiration, and led men into it to reach salvation. Against him, the multitudes railed with doubt, mockery, and the paganism of their spirits, yet Noah left his seed of faith.

47. The third stage is represented by Jacob. He symbolizes strength; He is Israel, the strong. Spiritually He saw the ladder by which all of you will ascend to sit at the right hand of the Creator. The angel of the Lord rose up to test his strength and perseverance.

48. The fourth is symbolized by Moses. He represents the Law. He presented the tablets whereon it was written for the humanity of all times. It was He who with his immense faith rescued the people to lead them on the road of salvation to the Promised Land. He is the symbol of the Law.

49. The fifth stage is represented by Jesus, the Divine Word, the Sacrificial Lamb; He who has spoken to you in all times and who will continue speaking to you. He is love, for He was made man to inhabit the dwelling places of man, to suffer their pains, to show humanity the path of sacrifice, love, and charity, by which it must achieve redemption from all their sins. He came as Master to teach, to be born as part of humanity, to live in love, to achieve the sacrifice, and to die loving, forgiving, and blessing. He represents the fifth stage, and his symbol is love.

50. The sixth stage is represented by Elijah [called Elias in the New Testament]. He is the symbol of the Holy Spirit. It is He who goes on his chariot of fire bearing light to all nations and all the worlds that are unknown to you, but known to Me, for I am the Father of all the worlds and all the creatures. This is the stage in which you are living, that of Elijah; it is his light that illuminates you. He represents the teachings that were hidden but that are being revealed to mankind in this era.

51. The seventh stage is represented by the Father himself. He is the end; the culmination of evolution, in Him is the stage of grace, the Seventh Seal.

52. Here I have deciphered the Mystery of the Seven Seals, that is why I say to you that this is the Sixth Seal, for five of them have already passed, the sixth is unleashed, but the seventh remains sealed; the time for its contents has not yet arrived, there is time yet before that stage appears before you. When that stage arrives, there shall be grace, perfection, and peace, but O, how much man will weep to purify his spirit! (161, 54 – 61)

53. The book of the Seven Seals is the history of your life, of your evolution on earth, with all its struggles, passions, conflicts and finally with the triumph of the good and justice, of love and spirituality over the passions of materialism.

54. Believe truly that everything leads to a spiritual and eternal goal, so that you may give each lesson its rightful place that corresponds to it.

55. While the light of the Sixth Seal illuminates you, it will be a time of conflict, of vigilance and purification, but when that period has passed, you will have reached a new stage in which the Seventh Seal will open new revelations to you. With what satisfaction and joy will the new time be received by the spirit when it is surprised in a cleansed and prepared state. While the Sixth Seal illuminates you, flesh and spirit will be purified. (13, 53 – 55)

56. The book that was sealed in the heavens, has been opened to the Sixth Chapter, it is the Book of the Seven Seals which contains wisdom and judgment, and which was unleashed by My love for you, to reveal to you its profound lessons.

57. Man has lived for five stages*) on earth, encouraged by the Divine breath of the spirit; in spite of which He has been unable to understand the spiritual sense of life, the purpose of his existence, his destiny, and his essence; all was an impenetrable Mystery for his mind, as well as to his spirit, a sealed book whose contents He could not interpret.

*) In this translation, the word “stages” is used for the Spanish “etapas”, which correspond to the respective chapters of the Book of the Seven Seals, as explained in the text. The use of “era” in the English translation (when referring the three great eras of Moses, Jesus, and Eljah, or Elias, as explained in this book) is a substitution for the Spanish “tiempos”, which properly would correspond to “times” in English. The substitution was decided on to aid the reader in following the complexities of the text.

58. He vaguely sensed the spiritual life, but without truly knowing the ladder of elevation that brings beings closer to God, He did not know of his highest mission on earth and the virtues and gifts that form part of his spirit in order to triumph in the struggles, to raise himself above human miseries, and perfect himself spiritually to inhabit the eternal light.

59. It was necessary that the Divine book be opened, and that men contemplate its contents in order for them to be saved from the darkness of ignorance that is the source of all the evils that exist on earth. Who could open that book: by chance a theologian, a scientist, or a philosopher? No, none of them, not even the righteous spirits could reveal its content to you, for what the book kept within was the wisdom of God.

60. Only Christ, the Word, only He, the Divine love, could do so, but even so, it was necessary to wait for men to be ready to receive the Divine revelation without being blinded by the splendor of My spiritual presence and mankind had to live through five stages of trials, lessons, experience, and evolution in order to reach the fair development that permits them to understand the Mysteries that the Arcane of God keeps for men.

61. The Law of God, his Divine word given through Christ and all the messages of the prophets, envoys, and emissaries, were the seed that maintained the faith of humanity in a Divine promise that has always proclaimed light, salvation, and justice for all men.

62. This is the time awaited for the Great Revelation, that through which you will understand all that I have shown you throughout the times, and so that you will know who your Father is, who you are, and the reason for your existence.

63. This is the time in which, for the spiritual evolution you have achieved, the trials you have passed through, and the experience you have gathered, you may receive in your spirit that which comes from My Spirit, the light of wisdom, reserved in My Arcane in wait for your preparation. Still, humanity having reached the grade of evolution necessary to receive My message, I have sent you the first ray of My light, that which has made the rude and simple men, who serve as My spokesmen, speak in ecstasy through My inspiration.

64. This ray of light has been only of preparation, it is like the pre – dawn light that announces the new day. Later, My light shall come to you fully, illuminating your existence and dispelling even the last shadows of ignorance, sin, and misery.

65. This era, whose dawn you admire in the infinite, is the sixth stage initiated in the spiritual life of humanity, an Era of light, of revelations, of fulfillment of the ancient prophecies and forgotten promises. It is the Sixth Seal, upon its unleashing overflowing with its content of wisdom your spirit in a message full of justice, clarification, and revelations. (269, 10 – 18)

66. Disciples: I wish the virtues of your heart to be the vestment that covers the nakedness of your spirit. This is the Comforting Spirit, promised in the Second Era, speaking to you.

67. The Father knew already of the pain and trials that would bow humanity, and of the degree of perversity that men would reach. The arrival of the Comforter means for you the opening of the Sixth Seal, and the beginning of a new stage in the evolution of humanity. From that moment a Divine Judgment was opened for all men. Each life, each work, each step is strictly judged; it is the end of an era, not the end of life.

68. It is the end of the times of sin, and it is necessary that all the contents of the Sixth Seal of the book of God be poured out into the spirits, wakening them from their lethargy, so that man rises up bearing the harmony of his spirit with all of creation; and that He prepare for the unleashing of the Seventh Seal by the Lamb, which will bring the final dregs of the cup of bitterness, but also the triumph of truth, love, and Divine justice. (107, 17 – 19)

69. In this Era I wish humanity to prepare, so that when the last Seal is opened, men realize it, listen to it, and understand the content of the new revelations. I wish the nations and peoples to strengthen themselves to withstand the bitterness of those days.

70. Those who know how to pass the tests of those times I shall call blessed, and I shall give them a reward for their perseverance and their faith in My power, leaving them as the parents of a new humanity. (111, 10 – 11)

71. When the Seventh Seal has been closed, together with the other six, the book that has been the judgment of God on the works of men from the first to the last will also be closed. Then the Lord will open another book, its pages blank, to note in it the resurrection of the dead, the liberation of the oppressed, the regeneration of the sinners, and the triumph of good over evil. (107, 20)

<= Kapitel / Chapter 37                                                           Kapitel / Chapter 39 =>

flagge fr  Chapitre 38… Les 3 Révélations Divines & les 7 Sceaux

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 38… Les 3 Révélations Divines & les 7 Sceaux – Révélations de Jésus-Christ

Révélations en accord avec le développement humain
Cela dit le Seigneur…

1. Dans les trois temps en lesquels j’ai divisé l’évolution de l’humanité, je suis venu pour vous tracer, de ma lumière, le même chemin droit et étroit pour l’élévation de l’esprit, l’unique chemin de l’amour, de la vérité et de la justice.

2. Je vous ai emmenés d’enseignement en enseignement, de révélation en révélation, jusqu’à arriver à ce temps où je vous annonce que vous pouvez communiquer avec Moi d’esprit à Esprit. L’humanité aurait-elle pu communiquer avec Moi, de cette manière, pendant le Premier Temps? Non! Il fut nécessaire que les hommes s’appuient sur le culte matériel, sur les rites et les cérémonies, sur le festin traditionnel et sur les symboles, pour pouvoir sentir près d’eux le divin et le spirituel. De cette incapacité à se rapprocher du spirituel, à s’élever vers le divin, de connaître ce qui est profond et d’éclaircir les mystères, surgirent les diverses religions, chacune d’elles en accord avec le niveau de retard ou de progrès spirituel des hommes, les unes se rapprochant davantage de la vérité que d’autres, les unes plus spiritualisées que les autres, mais toutes tendant vers un même objectif. C’est le chemin que les esprits parcourent au fil des siècles et des ères, chemin qu’indiquent les diverses religions. Certaines ont progressé avec une lenteur extrême, d’autres se sont arrêtées et d’autres l’ont mystifié et contaminé. (12, 92 – 93)

3. Aujourd’hui je viens en esprit et, en vérité je vous le dis, il y en a qui pensent que, dans les premiers temps, j’étais plus proche de vous qu’aujourd’hui. Ils se trompent, parce qu’à chacune de mes venues je me suis rapproché davantage de vous.

4. Souvenez-vous qu’au Premier Temps je descendis sur une montagne, d’où je vous envoyai ma Loi, gravée sur une pierre; au Deuxième Temps, j’abandonnai le sommet de la montagne pour descendre dans vos vallées, en me faisant homme pour vivre parmi vous; et maintenant, pour être encore plus proche, j’ai fait de votre coeur ma demeure pour m’y manifester et m’adresser à l’humanité depuis son for intérieur. (3, 31)

5. Est-ce que vous comprenez que j’ai divisé ma Révélation Divine en trois grands temps?

6. Ce fut dans l’enfance spirituelle de l’humanité que le Père livra la loi et promit un Messie qui viendrait lui ouvrir la porte à une nouvelle ère.

7. Le Messie fut le Christ qui vint parmi les hommes quand ces derniers se trouvaient dans l’adolescence spirituelle. Il vint pour enseigner, aux hommes, une forme plus élevée d’accomplir la loi qu’ils avaient auparavant reçue du Père et qu’ils n’avaient pas su accomplir. Le Verbe de Dieu s’exprima par les lèvres de Jésus, c’est pourquoi je vous dis que le monde continua d’écouter la voix et le commandement de son Père au travers de la doctrine d’amour du Maître parfait.

8. Jésus, à son tour, offrit d’envoyer l’Esprit de Vérité aux hommes, pour qu’il leur fasse comprendre tout ce qu’ils n’auraient pu comprendre de son enseignement.

9. Oui, peuple bien-aimé, cette parole simple et humble que vous entendez maintenant est la voix de l’Esprit de Vérité, c’est la lumière spirituelle de Dieu qui se répand dans votre être, afin que vous ouvriez les yeux à la nouvelle époque. Cette lumière qui commence à vous faire comprendre clairement toutes les révélations de votre Maître, est la lumière de votre Père, du Saint-Esprit, qui surprend l’humanité à un niveau plus élevé d’évolution spirituelle, c’est-à-dire, lorsque celle-ci se rapproche de l’âge de maturité pour comprendre les révélations de Dieu.

10. Dans tout ce que cette lumière vous révèle, vous recevrez l’enseignement du Père, parce que le Verbe est en Moi, et le Saint-Esprit est ma propre sagesse. (132, 10-15)

11. Je ne vous ai pas parlé ainsi dans les temps passés. Au Premier Temps, la Loi illumina l’esprit humain; au Deuxième Temps, le Christ illumina le coeur de l’homme avec la lumière de l’amour. Aujourd’hui la lumière du Saint-Esprit illumine votre esprit pour l’élever au-dessus de tout ce qui est humain.

12. Vous avez reçu ces trois messages d’un Dieu seul et, entre l’un et l’autre, une ère s’est écoulée, temps nécessaire pour l’évolution de l’esprit, afin qu’il puisse recevoir le nouveau message, ou la nouvelle leçon.

13. Maintenant, vous pouvez comprendre pourquoi je vous ai appelés les disciples du Saint-Esprit. (229, 50-52)

14. Si, dans les premières révélations, je vous avais tout dit, vous n’auriez pas eu besoin de ce que le Maître, le Messie, vous enseigne de nouvelles leçons, ni que le Saint-Esprit ne vienne en ce temps pour vous montrer les grandeurs de la vie spirituelle.

15. C’est pourquoi je vous dis de ne pas vous ancrer à ce qui vous fut révélé dans les premiers temps, comme s’il s’était agi de l’ultime parole de ma Doctrine.

16. Je vins à nouveau parmi les hommes, et j’ai longtemps communiqué avec eux par l’intermédiaire de leur entendement et je peux encore vous dire que je n’ai pas prononcé ma dernière parole.

17. Recherchez toujours dans mon livre de sagesse la dernière parole, la nouvelle page qui vous révèle la signification, le contenu du précédent, afin que vous puissiez vraiment être mes disciples. (149, 44-45)

Les Trois Testaments de Dieu

18. Moïse, Jésus et Elie : voici le chemin que le Seigneur a tracé à l’homme pour l’aider à s’élever jusqu’au Royaume de la paix, de la lumière et de la perfection.

19. Sentez, dans votre vie, la présence des envoyés du Seigneur. Aucun d’eux n’est mort, tous vivent pour éclairer le chemin des hommes qui se sont perdus en les aidant à se relever de leurs chutes, et en les fortifiant afin qu’ils puissent se consacrer, avec amour, à l’accomplissement dans les épreuves de leur restitution.

20. Reconnaissez l’oeuvre que Moise accomplit sur la Terre par l’inspiration de Yahvé. Analysez l’enseignement de Jésus, par lequel s’exprima le Verbe Divin et recherchez le sens spirituel de ma nouvelle révélation, dont l’ère est représentée par Elie. (29, 20-22)

21. Si, au Second Temps, ma naissance comme homme fut un prodige, tout autant comme mon ascension spirituelle après ma mort corporelle, je vous dis, certes, que ma communication en ce temps, au travers de l’entendement humain, est un prodige spirituel.

22. Mes prophéties s’accompliront toutes, en ce temps. Je vous laisse mes trois testaments, qui n’en forment qu’un seul.

23. Que celui qui, auparavant, n’a pas connu le Père comme amour, sacrifice et pardon, le reconnaisse complètement en cette époque, afin qu’au lieu de craindre sa justice, il l’aime et le vénère.

24. Au Premier Temps, vous vous attachâtes à la Loi par crainte que la justice divine vous punisse mais, c’est pour cela que je vous envoyai mon Verbe afin que vous compreniez que Dieu est Amour.

25. Aujourd’hui, ma lumière vient à vous afin que vous ne vous perdiez pas et que vous puissiez arriver au bout du chemin, en étant fidèles à ma Loi. (4, 43 – 47)

26. Mes nouvelles leçons sont la confirmation de celles que je vous donnai au Deuxième Temps, mais elles sont encore plus élevées. Remarquez qu’en son temps, je parlai au coeur de l’homme, à présent en revanche, je m’adresse à l’esprit.

27. Je ne viens pas pour désavouer la moindre de mes paroles que je vous livrai dans le passé, bien au contraire, je viens pour les accomplir dûment et pour en fournir la juste explication. De même qu’en ce temps-là, je dis aux pharisiens qui croyaient que Jésus venait pour détruire la Loi : « Ne pensez pas que je vienne abolir la loi ou les prophètes, au contraire, je viens pour la faire s’accomplir ». Comment désavouer cette Loi et les prophéties, si elles constituaient les fondations du temple, qui en trois époques devait être construit dans le coeur de cette humanité, et l’annonce de ma venue au monde? (99, 24-25)

28. Aujourd’hui, je vous répète : « Je suis le Chemin, la Vérité et la Vie, et si vous recherchez l’essence de ma parole dans cette époque, vous trouverez, en elle, la Loi éternelle de l’amour, ce même chemin que je vous traçai sur la Terre.

29. En son temps, beaucoup crurent que le Christ se trompait de chemin et altérait la Loi, c’est pour cela qu’ils le combattirent et le persécutèrent, mais la vérité, comme la lumière du soleil, s’impose toujours aux ténèbres. Aujourd’hui, ma parole sera combattue à nouveau, parce qu’il y en aura qui croiront trouver, en son essence, des contradictions, des confusions et des erreurs, mais sa lumière resplendira à nouveau dans les ténèbres de cette époque, et l’humanité verra que le chemin et la Loi que je vous ai révélés, sont les mêmes que ceux de ce temps-là et seront les mêmes de toujours. (56, 69 – 70)

30. Cet enseignement est la route vers la vie éternelle; celui qui découvre élévation et perfection dans cette doctrine, saura l’unir à celle que je vous confiai lorsque je fus sur la Terre, parce que son essence est la même.

31. Celui qui ne saura rencontrer la vérité contenue dans mes leçons, pourra même aller jusqu’à affirmer que cette Doctrine ne mène pas à la même fin que les enseignements de Jésus; les esprits éblouis par les mauvaises interprétations ou confondus par le fanatisme religieux, ne pourront pas comprendre rapidement la vérité de ces révélations, ils devront franchir un chemin d’épreuves pour se débarrasser du matérialisme qui les empêche de comprendre et d’accomplir mon précepte qui vous enseigne à vous aimer les uns les autres. (83, 42-43)

32. De nombreux hommes prétendront, en vain, que cette Doctrine est nouvelle, ou qu’elle n’a aucune relation avec les révélations divines qui vous furent faites par le passé. Je vous assure que tout ce que je vous ai révélé en ce temps, au travers de l’entendement humain, trouve ses racines et ses fondations dans ce qui vous avait déjà été prophétisé aux Premier et Second Temps.

33. Mais la confusion dont je vous parle surviendra parce que ceux qui ont interprété ces révélations ont imposé leurs analyses à l’humanité; lesquelles analyses ont été en partie correctes, et en partie erronées. Ce sera aussi parce que cette lumière spirituelle de mes enseignements fut cachée aux hommes et que, parfois, elle fut livrée à leur connaissance sous forme altérée. C’est pourquoi, maintenant est arrivé le temps pour ma lumière de venir vous retirer des ténèbres de votre ignorance et beaucoup d’hommes ont nié que celle-ci puisse être la lumière de la vérité puisque, selon leurs critères, elle ne concorde pas avec ce que je vous avais enseigné auparavant.

34. Je vous assure qu’aucune de mes paroles ne se perdra et que les hommes de cette époque parviendront à savoir ce que je vous dis dans les temps passés. Alors, quand le monde connaîtra le Spiritualisme, il dira : en réalité, Jésus avait déjà tout dit.

35. En effet : Je vous ai déjà tout dit auparavant, même si pour de nombreuses vérités révélées, je vous en montrais seulement le début. Je vous les laissais pour que vous commenciez à les comprendre, parce qu’en ce temps-là, l’humanité n’était pas encore préparée pour comprendre tout ce que, maintenant, je suis venu vous montrer complètement. (155, 24- 27)

Le Troisième Temps

36. Ceci est le Troisième Temps en lequel je suis venu pour vous enseigner la leçon qui devra unir spirituellement l’humanité, parce qu’il est de ma volonté que les langues, les races et les différentes idéologies ne représentent plus un obstacle pour son unification. L’essence, avec laquelle je formai un esprit, est la même que tous possèdent et les substances qui composent le sang qui coule dans les veines des hommes sont identiques en tous. Par conséquent, tous sont égaux et dignes de Moi, et je suis revenu pour tous. (95, 9)

37. Les transformations que souffrira la vie humaine seront si grandes, qu’il vous paraîtra comme si un monde se terminait pour donner naissance à un autre.

38. De même qu’en tous temps, la vie de l’homme a été divisée en ères, ou âges, et chacun d’eux s’est distingué par quelque chose, soit par ses découvertes, par les révélations divines reçues, par son développement dans le sens de la beauté qu’il appellent art, ou par sa science; le temps qui débute à présent, l’ère qui apparaît comme une nouvelle aurore, se distinguera par le développement des dons de l’esprit, de cette partie que vous auriez dû cultiver pour éviter tant de maux, et que vous avez toujours remise à plus tard.

39. Ne croyez-vous pas que la vie humaine puisse se transformer totalement, en développant la spiritualité, en cultivant les dons de l’esprit et en établissant la loi que dicte la conscience en ce monde?

40. Bientôt, tous les peuples comprendront que Dieu s’est adressé à eux au cours de chaque ère, que les révélations divines ont été l’échelle que le Seigneur a tendue aux hommes pour qu’ils puissent monter jusqu’à Lui.

41. Les uns appelleront ce nouveau temps l’époque de la lumière, d’autres le nommeront l’ère du Saint-Esprit, d’autres encore le temps de la Vérité; et Moi je vous dis que ce sera le temps de l’élévation, de la récupération spirituelle et de la revendication.

42. Cette ère est celle que depuis longtemps j’ai souhaité voir vivre dans le coeur de l’homme, et qui a été continuellement combattue et détruite par lui-même, un temps dont la clarté soit vue de tous et sous la lumière de laquelle tous les enfants du Seigneur s’unissent, non pas dans une religion d’hommes qui en accueille certains et en rejette d’autres, qui proclame sa propre vérité et refuse celle des autres, qui utilise des armes indignes pour s’imposer, ou qui donne des ténèbres au lieu de lumière. (135, 53-54 et 57- 59)

43. Voici le Troisième Temps au cours duquel l’esprit de l’humanité devra se libérer des chaînes du matérialisme, ce qui entraînera la plus grande lutte d’idées que compte l’histoire des hommes.

44. La perversité, l’égoïsme, l’arrogance, le vice, le mensonge et tout ce qui a assombri votre vie tomberont, comme des idoles cassées, aux pieds de ceux qui leur rendirent culte, pour céder le pas à l’humilité. (295, 64-65)

Les sept époques de l’Histoire Sacrée

45. La première de ces étapes d’évolution spirituelle dans le monde est représentée par Abel, le premier ministre du Père, qui offrit son holocauste à Dieu. Il est le symbole du sacrifice. La jalousie se dressa devant lui.

46. La deuxième étape est représentée par Noé. Il est le symbole de la foi; il construisit l’arche par inspiration divine et amena les hommes à y entrer afin qu’ils obtiennent le salut. Face à lui, les multitudes s’élevèrent avec le doute, la moquerie et le paganisme dans leur esprit. Mais Noé laissa sa semence de foi.

47. La troisième étape est représentée par Jacob. Il symbolise la force, il est Israël, le fort. Il vit spirituellement l’échelle que tous vous emprunterez pour vous asseoir à la droite du Créateur. Devant lui se leva l’ange du Seigneur pour mettre à l’épreuve sa force et sa persévérance.

48. La quatrième est symbolisée par Moise. Il représente la Loi. Il présenta les tables sur lesquelles elle fut écrite pour l’humanité de tous les temps. Il fut celui qui, avec sa foi immense, secourut le peuple pour le conduire, par le chemin du salut, à la Terre Promise. Il est le symbole d