3. Testament Kapitel 52…Ungerechtigkeit & Verfall ………….. 3 Testament Chapter 52…Injustice & Decay of Humanity

Le Troisième Testament Chapitre 52..Injustice et effritement de l’Humanité
El Tercer Testamento Capítulo 52..Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad

<= Kapitel / Chapter 51                                                           Kapitel / Chapter 53 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das Dritte Testament Kapitel 52 - Ungerechtigkeit und Niedergang der Menschheit - 3 Testament 52 The Third Testament Chapter 52 - The Injustice and Decay of Humanity - 3 Testament 52
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Verbitterung kann DNA verändern
=> Werke der Barmherzigkeit
=> Mein Volk muss die alten Wege…
=> Das Göttliche Gesetz
=> Die Zeit des Gerichts ist hier
=> Wehe zur katholischen Kirche
=> Der schreckliche Tag des Herrn
=> Lasst uns diesen bösen Mann stoppen
=> Machthaber & Machtmissbrauch
=> Die kommende Hölle auf Erden
Related Messages…
=> Bitterness can change your DNA
=> Works of Charity
=> My People must let go of the old…
=> The Divine Law
=> The Time of Judgment is here
=> Woe to the catholic Church
=> The terrible Day of the Lord
=> Let us stop this wicked Man
=> Powerful Rulers & Abuses of Power
=> The coming Hell on Earth

flagge de  Kapitel 52… Ungerechtigkeit & Niedergang der Menschheit

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 52… Ungerechtigkeit & Niedergang der Menschheit – Offenbarungen Jesu Christi

Die Unterwerfung und Ausbeutung der Schwachen durch die Starken
So spricht der Herr…

1. Wenn die Menschen einsehen würden, dass die Erde für alle geschaffen worden ist, und wenn sie die materiellen und geistigen Schätze, mit denen ihr Dasein übersät ist, in gerechter Weise mit ihren Mitmenschen zu teilen verstünden– wahrlich, Ich sage euch, schon hier auf dieser Erde würdet ihr den Frieden des Geistigen Reiches zu fühlen beginnen. (12, 71)

2. Glaubt ihr nicht, dass die Teilung der Menschheit in Völker und Rassen etwas Primitives ist? Denkt ihr nicht darüber nach, dass, wenn der Fortschritt in eurer Zivilisation, auf die ihr so stolz seid, wahrhaftig wäre, nicht mehr das Gesetz der Gewalt und der Bosheit herrschen würde, sondern dass alle Handlungen eures Lebens vom Gesetz des Gewissens regiert würden? – Und du, Volk *), schließe dich nicht aus von diesem Urteil, denn auch unter euch entdecke Ich Kämpfe und Spaltungen. (24, 73)

*) die mexikanischen Zuhörer damals ( – und jeder Leser und Hörer heute… hes)

3. Habt das Beispiel Israels vor Augen, von dem die Geschichtsschreibung berichtet, als es lange Zeit durch die Wüste irren musste. Es kämpfte, um der Gefangenschaft und dem Götzendienst Ägyptens zu entkommen, aber auch, um ein Land des Friedens und der Freiheit zu erreichen.

4. Heute gleicht diese ganze Menschheit jenem Volk in der Gefangenschaft des Pharao. Man zwingt den Menschen Glaubensbekenntnisse, Doktrinen und Gesetze auf. Der größte Teil der Nationen sind Sklaven anderer, die stärker sind. Harter Überlebenskampf und Zwangsarbeit unter den Peitschenhieben des Hungers und der Erniedrigung sind das bittere Brot, das heute ein großer Teil der Menschheit isst.

5. All dies bewirkt immer mehr, dass in den Herzen der Menschen eine Sehnsucht nach Befreiung, nach Frieden, nach einem besseren Leben entsteht. (115, 41 – 43)

6. Diese Welt, die das Heim einer einzigen Familie sein sollte, die die ganze Menschheit umfasst, ist Zankapfel und Anlass zu unsinnigem Machtstreben, zu Verrat und Krieg. Dies Leben, das zum Studium, zur geistigen Betrachtung und für das Bemühen genutzt werden sollte, das ewige Leben zu erlangen, indem man die Prüfungen und Lektionen zum Wohle des Geistes nutzt, wird vom Menschen falsch aufgefasst, sodass er sein Herz von Groll, Verbitterung, Materialismus und Unzufriedenheit vergiften lässt. (116, 53)

7. Ihr armen Völker der Erde – die einen versklavt, andere unterdrückt, und die übrigen von ihren eigenen Führern und Repräsentanten ausgebeutet!

8. Euer Herz liebt jene, die euch auf Erden regieren, nicht mehr, weil euer Vertrauen enttäuscht worden ist. Ihr habt kein Vertrauen mehr in die Gerechtigkeit oder Großmütigkeit eurer Richter, ihr glaubt nicht mehr an Versprechungen, an Worte oder lächelnde Gesichter. Ihr habt erlebt, dass die Heuchelei sich der Herzen bemächtigte und auf Erden ihr Reich der Lügen, Falschheiten und Betrügereien errichtet hat.

9. Arme Völker, die ihr auf euren Schultern die Mühsal wie eine unerträgliche Last tragt – jene Mühsal, die nicht mehr jenes gesegnete Gesetz ist, durch das der Mensch alles erhielt, was für seinen Lebensunterhalt nötig war, sondern die sich in einen verzweifelten und angsterfüllten Überlebenskampf verwandelt hat. Und was bekommen die Menschen dafür, dass sie ihre Kraft und ihr Leben opfern? Ein gehaltloses Stück Brot, einen Kelch voller Bitternis.

10. Wahrlich, Ich sage euch, dies ist nicht der Lebensunterhalt, den Ich zu eurer Wonne und Erhaltung in die Erde hineinlegte, dies ist das Brot der Zwietracht, der Eitelkeiten, der unmenschlichen Gefühle – kurzum der Beweis für den Mangel oder das Fehlen geistiger Reife bei denen, die euer menschliches Leben bestimmen.

11. Ich sehe, dass ihr einander das Brot entreißt, dass die nach Macht Strebenden nicht ertragen können, dass die andern etwas besitzen, weil sie alles für sich möchten; dass die Starken sich des Brotes der Schwachen bemächtigen und diese sich damit begnügen müssen, die Mächtigen essen und genießen zu sehen.

12. Nun frage Ich euch: Worin besteht der moralische Fortschritt dieser Menschheit? Wo bleibt die Entfaltung ihrer edelsten Gefühle?

13. Wahrlich, Ich sage euch, in der Epoche, in der der Mensch in Höhlen lebte und sich mit Fellen bedeckte, entriss er sich gleichfalls gegenseitig die Nahrung vom Munde weg, nahmen sich die Stärksten ebenfalls den größten Teil, war die Mühsal der Schwachen auch zugunsten derer, die diese sich mit Gewalt untertan machten, töteten sich die Menschen, die Stämme und die Völker gleichfalls gegenseitig.

14. Worin besteht dann der Unterschied zwischen der Menschheit von heute und der Menschheit jener Tage?

15. Ja, Ich weiß schon, dass ihr Mir sagen werdet, dass ihr viele Fortschritte erreicht habt – Ich weiß, dass ihr Mich auf eure Zivilisation und eure Wissenschaft verweisen werdet. Doch dann werde Ich euch sagen, dass dies alles nur die Maske der Heuchelei ist, hinter der ihr eure wahren Gefühle und eure noch immer primitiven Instinkte versteckt, weil ihr euch nicht im Geringsten um die Entfaltung eures Geistes, um die Erfüllung meines Gesetzes bemüht habt.

16. Ich sage euch nicht, dass ihr nicht wissenschaftlich forschen sollt – nein, im Gegenteil: sucht, forscht, wachset und mehret euch an Wissen und Intelligenz im materiellen Leben, aber seid barmherzig miteinander, achtet die geheiligten Rechte eurer Nächsten, begreift, dass es kein Gesetz gibt, das den Menschen dazu ermächtigt, über das Leben seiner Mitmenschen zu verfügen – kurzum, Menschen, tut etwas, um mein Höchstgebot des “liebet einander” auf euer Leben anzuwenden, damit ihr dem moralischen und geistigen Stillstand entkommt, in den ihr geraten seid, und damit, wenn der Schleier der Lüge, der euer Gesicht bedeckte, abfällt, euer Licht durchdringt, die Aufrichtigkeit erstrahlt und in eurem Leben die Wahrhaftigkeit Einzug hält. Dann könnt ihr mit Recht sagen, dass ihr Fortschritte gemacht habt.

17. Werdet geistig stark in der Befolgung meiner Unterweisungen, damit eure Worte in Zukunft immer durch wirkliche Werke der Barmherzigkeit, Weisheit und Brüderlichkeit bestätigt werden. (325, 10 – 20)

18. Ich sende euch meinen Frieden; aber wahrlich, Ich sage euch: solange es Menschen gibt, die alles Notwendige besitzen und jene vergessen, die vor Hunger sterben, wird es keinen Frieden auf der Erde geben.

19. Friede ist nicht in den menschlichen Herrlichkeiten begründet, noch in Reichtümern. Er gründet sich auf guten Willen, auf gegenseitige Liebe– darauf, einander zu dienen und zu respektieren. Ach, wenn die Welt doch diese Weisungen verstünde! Die Feindschaften würden verschwinden, und im menschlichen Herzen würde die Liebe erblühen. (165, 71 – 72)

Die Verderbtheit der Menschheit

20. Die Menschheit erleidet Schiffbruch inmitten eines Sturms von Sünden und von Lastern. Nicht nur der Mensch, wenn er erwachsen wird, befleckt seinen Geist, indem er die Entwicklung seiner Leidenschaften zulässt; auch das Kind im Kindesalter erlebt das Kentern des Bootes, in welchem es fährt.

21. Mein Wort voller Offenbarungen erhebt sich inmitten dieser Menschheit wie ein riesiger Leuchtturm, der den Schiffbrüchigen die wahre Route anzeigt und in jenen die Hoffnung belebt, die nahe daran waren, den Glauben zu verlieren. (62, 44)

22. Zugleich mit der Vermehrung der Menschheit hat sich auch ihre Sünde vermehrt. Es fehlt auf der Welt nicht an Städten wie Sodom und Gomorrha, deren Ärgernis auf der ganzen Erde Widerhall findet und die die Herzen vergiften. Von jenen sündigen Städten blieben nicht einmal Spuren übrig; dennoch waren ihre Bewohner keine Heuchler, da sie am hellen Tage sündigten.

23. Doch diese Menschheit von heute, die sich im Dunkeln verbirgt, um ihren Leidenschaften frönen zu können, und die danach Rechtschaffenheit und Reinheit vortäuscht, wird ein strengeres Gericht haben als Sodom.

24. Es ist das unheilvolle Erbe aller vergangenen Generationen, deren Süchte, Laster und Krankheiten in dieser Zeit ihre Früchte tragen. Es ist der Baum des Bösen, welcher im Herzen der Menschen gewachsen ist – ein Baum, der durch Sünden fruchtbar gemacht worden ist und dessen Früchte weiterhin die Frau und den Mann in Versuchung führen und von Tag zu Tag neue Herzen zu Fall bringen.

25. Unter dem Schatten dieses Baumes liegen Männer und Frauen ohne die Kraft, sich von seinem Einfluss freizumachen. Dort sind zerstörte Tugenden, befleckte Menschenwürde und viele verstümmelte Leben zurückgeblieben.

26. Nicht nur die Erwachsenen werden von den Vergnügungen der Welt und des Fleisches angezogen und laufen ihnen nach; auch die Jugendlichen und selbst die Kinder, zu allen ist das Gift gelangt, das sich im Laufe der Zeit angesammelt hat; und jene, die dem unheilvollen Einfluss des Bösen zu entrinnen vermochten – was tun sie für jene, die sich verirrt haben? Sie richten sie, verdammen sie und empören sich über ihre Handlungen. Wenige sind derer, die für die vom Pfade Abgeirrten beten, und noch weniger sind derer, die einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, das Böse zu bekämpfen.

27. Wahrlich, Ich sage euch, mein Reich wird nicht unter den Menschen errichtet werden, solange der Baum des Bösen noch Leben hat. Diese Macht muss zerstört werden; dafür ist es erforderlich, das Schwert der Liebe und der Gerechtigkeit zu besitzen – das einzige, dem die Sünde nicht widerstehen kann. Begreift, dass nicht Urteilssprüche oder Strafen, sondern Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit, der Wesenskern meiner Lehre, das Licht sein werden, das eure Pfade erhellt, und die Unterweisung, die der Menschheit das Heil bringt. (108, 10 – 14)

28. Euer Materialismus hat das Eden, das Ich dem Menschen anvertraute, in eine Hölle verwandelt.

29. Falsch ist das Leben, das die Menschen führen, falsch ihre Vergnügungen, ihre Macht und ihr Reichtum, falsch ihre Gelehrsamkeit und ihre Wissenschaft.

30. Reiche und Arme, euch alle beschäftigt das Geld, dessen Besitz trügerisch ist. Ihr macht euch Sorgen wegen Schmerzen und Krankheiten und erschreckt beim Gedanken an den Tod. Die einen fürchten, das zu verlieren, was sie haben, und die andern sehnen sich danach, das zu bekommen, was sie nie besessen haben. Einige haben alles im Überfluss, während anderen alles fehlt. Aber all diese Bemühungen, Leidenschaften, Bedürfnisse und ehrgeizigen Ziele betreffen nur das materielle Leben, den Hunger des Körpers, die niederen Leidenschaften, die menschlichen Wünsche, so als ob der Mensch tatsächlich keinen Geist besäße.

31. Die Welt und die Materie haben den Geist vorübergehend besiegt, haben ihn nach und nach wieder in Knechtschaft geführt und schließlich seine Mission im menschlichen Leben zunichte gemacht. Weshalb merkt ihr nicht allmählich selbst, dass jener Hunger, jenes Elend, jener Schmerz und jene Angst, die euer Leben bedrücken, nichts anderes als die getreue Widerspiegelung des Elends und des Schmerzes eures Geistes sind? (272, 29 – 32)

32. Die Welt bedarf meines Wortes, die Völker und Nationen benötigen meine Liebeslehren. Der Regierende, der Wissenschaftler, der Richter, der Seelsorger, der Lehrer – sie alle benötigen das Licht meiner Wahrheit, und eben darum bin Ich in dieser Zeit gekommen, den Menschen in seinem Geist, seinem Herzen und seinem Verstande zu erleuchten. (274, 14)

33. Noch immer ist euer Planet kein Ort der Liebe, der Tugend, noch des Friedens. Ich sende eurer Welt reine Geistwesen, und ihr gebt sie Mir unrein zurück, weil das Leben der Menschen von Sünde und Verderbtheit durchdrungen ist.

34. Ich sehe die Tugenden wie kleine, vereinzelte Lichter unter den Geistwesen, die von den Stürmen des Egoismus, der Rache – und Hassgefühle gepeitscht werden. Das ist die Frucht, die Mir die Menschheit darbringt. (318, 33 – 34)

Die verkehrte Welt einer unreifen Menschheit

35. Ihr habt Regierende, in deren Herzen nicht die Gerechtigkeit und Hochherzigkeit vorhanden ist, um ihr Volk zu regieren, weil sie hinter dem armseligen Ziel nach Macht und Reichtum her sind – Menschen, die von sich behaupten, dass sie meine Repräsentanten sind, und die nicht einmal die Liebe zu ihren Nächsten kennen – Ärzte, die das Wesentliche ihrer Mission nicht kennen, welches die Barmherzigkeit ist – und Richter, die Gerechtigkeit mit Rache verwechseln und das Gesetz zu verderblichen Zwecken missbrauchen.

36. Keiner, der krumme Wege geht und seinen Blick von jenem Lichte abwendet, das er als Leuchtfeuer seines Gewissens in sich hat, hat eine Vorstellung von dem Gericht, das er sich selbst bereitet.

37. Es gibt auch solche, die Aufgaben an sich gerissen haben, die ihnen nicht zustehen, und die mit ihren Irrtümern Beweise dafür geben, dass ihnen absolut die erforderlichen Fähigkeiten fehlen, um die Aufgabe durchzuführen, die sie von sich aus übernommen haben.

38. Ebenso könnt ihr Diener Gottes finden, die es nicht sind, weil sie dafür nicht gesandt wurden – Menschen, die Völker führen und die nicht einmal fähig sind, ihre eigenen Schritte zu lenken – Lehrer, denen die Gabe zu lehren fehlt und die, statt Licht zu verbreiten, den Verstand verwirren – Ärzte, in deren Herz kein Gefühl des Mitleids geschlagen hat angesichts des fremden Schmerzes und die nicht wissen, dass der, welcher diese Gabe wahrhaft besitzt, ein Apostel Christi ist.

39. Alle meine Grundprinzipien wurden von den Menschen geschändet, doch nun ist die Stunde gekommen, in der alle ihre Werke gerichtet werden. Dies ist mein Gericht, da es Mir zukommt, es zu vollziehen. Deshalb sage Ich euch: Wachet und erfüllet meine Gebote der Liebe und Vergebung. (105, 16 – 19)

40. Seht euch diese Welt an – stolz, herausfordernd und eingebildet auf alle Menschenwerke, mit denen sie die Generationen dieses Jahrhunderts in Erstaunen setzen. In ihrer Mehrheit glauben sie nicht an das Geistige, noch lieben sie es. Daher beten sie nicht, noch befolgen sie mein Gesetz. Dennoch sind sie zufrieden und stolz darauf, eine von Wunderwerken erfüllte Welt vorweisen zu können, die sie mit Hilfe ihrer Wissenschaft geschaffen haben.

41. Doch diese Staunen erregende Welt der Menschen, die sie während Jahrhunderten der Wissenschaft, der Kämpfe, Kriege und Tränen errichtet haben, werden sie noch mit ihren eigenen Händen und Waffen zerstören. Schon naht der Zeitpunkt, an dem die Menschheit sich der Unhaltbarkeit und Gebrechlichkeit ihrer Werke bewusst wird, welchen die Liebe, die Gerechtigkeit und der echte Wunsch nach Vervollkommnung fehlte.

42. Schon bald werdet ihr erfahren, dass ihr ohne Gott nichts seid, dass ihr nur von Mir die Kraft, das Leben und die Intelligenz empfangen könnt, um zwischen dem Geist und dem körperlichen Teil des Menschen ein harmonisches Dasein zu schaffen. (282, 9 – 11)

43. Die Menschen sprechen von vergangenen Zeiten, vom Altertum, von langen Jahrhunderten und endlos langen Zeitaltern, doch Ich sehe euch noch immer klein. Ich sehe, dass ihr geistig sehr wenig gereift seid. In meinen Augen befindet sich eure Welt noch immer in ihrer Kindheit, auch wenn es für euch den Anschein hat, als ob ihr zur Reife gelangt wäret.

44. Nein, Menschheit, solange es nicht der Geist ist, der jene Beweise von Reife, Aufwärtsentwicklung, Vervollkommnung und Fortschritt auf den verschiedenen Gebieten eures Lebens gibt, werdet ihr Mir zwangsläufig menschliche Werke präsentieren, die nur dem Anschein nach groß sind, aber aufgrund des Mangels an Liebe ohne moralischen Gehalt und nicht von Dauer sind. (325, 62 – 63)

45. Jetzt ist eine für die Geistwesen entscheidende Zeit, wahrlich eine Zeit des Kampfes. Alles ist Streit und Kampf. Dieser Krieg findet im Herzen eines jeden Menschen statt, im Schoße der Familien, im Innern aller Institutionen, in allen Völkern, in allen Rassen.

46. Nicht nur auf dem Erdenplan, auch im Geistigen Tale wird gekämpft. Es ist die Große Schlacht, die in symbolischer Form von den Propheten anderer Zeiten geschaut wurde, und die auch in den Gesichten der Propheten oder Seher dieser Zeit erblickt wird.

47. Doch diese Schlacht, die geschlagen wird und die alles erschüttert, wird von der Menschheit nicht verstanden, obwohl sie Bestandteil und Zeuge eben dieser Schlacht ist.

48. Der Gang der Menschheit ist heutzutage beschleunigt – doch wohin geht sie? Wohin geht der Mensch in solcher Eile? Findet er auf diesem schwindelerregenden Wege etwa sein Glück, erreicht er den ersehnten Frieden, das herrliche Leben, das jedes Herz selbstsüchtig wünscht?

49. Ich sage euch, dass das, was der Mensch mit seinem Gehetze tatsächlich erreicht, die totale Erschöpfung ist. Dem Lebensüberdruss und der Ermattung gehen der Geist und das Herz des Menschen entgegen, und dieser Abgrund wurde vom Menschen selbst geschaffen.

50. In diesen Abgrund wird er stürzen, und in dieser totalen Erschöpfung, in diesem Chaos von Hassgefühlen, von Vergnügungen, von unbefriedigten Machtgelüsten, von Sünde und Ehebruch, von Schändung der geistigen und menschlichen Gesetze, wird sein Geist einen scheinbaren “Tod”, sein Herz einen vorübergehenden “Tod” erleiden.

51. Aber Ich werde bewirken, dass der Mensch sich von diesem “Tode” zum Leben erhebt. Ich werde dafür sorgen, dass er seine Auferstehung erlebt und in jenem neuen Leben für die Wiedergeburt aller Ideale kämpft, für die Wiederbelebung aller Prinzipien und aller Tugenden, welche Eigenschaften und Erbgut des Geistes sind, welche ihr Ursprung ist. Denn aus Mir ging der Geist hervor, von Mir nahm er Leben, aus meiner Vollkommenheit trank er, von meiner Gnade wurde er gesättigt. (360,6-8)

<= Kapitel / Chapter 51                                                           Kapitel / Chapter 53 =>

flagge en  Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity

The Third Testament Chapter 52… The Injustice and Decay of Humanity
Revelations of Jesus Christ

The Oppression and Exploitation of the Weak by the Powerful
Thus saith the Lord…

1. If men would understand that the earth has been created for all, and would learn to share in a just way with their brethren all the material and spiritual treasures with which their existence is sowed, truly I say that here on earth you would begin to feel the peace of the spiritual Kingdom. (12, 71)

2. Do you not believe that the division of humanity into peoples and races is rather primitive? Do you think that if your progress in your civilization, of which you are so proud, were real, the law of force and wickedness would not still be prevalent, but instead all the deeds of your existence would be guided by the light of your conscience? And you, My people, do not put yourselves above this judgment, for also among you I discover conflicts and differences. (24, 72)

3. Keep in mind the example of Israel which history speaks of, when they had to wander in the desert for so long; they struggled to flee the captivity and idolatry of Egypt, but also to reach a land of peace and freedom.

4. Today, all humanity is like that people made captive by the Pharaoh: beliefs, doctrines, and laws are imposed on men; the majority of the nations are slaves of other stronger ones; the hard struggle and forced work under the whips of hunger and humiliation are the bitter bread now eaten by a great portion of humanity.

5. Because of all this, a desire for liberation, for peace, and for a better life is growing in the hearts of men. (115, 41 – 43)

6. This world, which should be the home of a single family that includes all mankind, is the precinct of discord, and the cause of absurd ambitions, treason, and war. This life, which should be made use of for study, for meditation, and for an effort to reach eternal life through the use of its trials, its lessons, and the benefits it gives to the spirit, is misunderstood by humanity, allowing its heart to be poisoned by rebellion, bitterness, materialism, and dissent. (116, 53)

7. Poor peoples of earth, some enslaved, others humiliated, and the rest robbed by their own leaders and representatives!

8. Your hearts already do not love those who rule you on earth, for your trust has been betrayed. You no longer have confidence in the justice or magnanimity of your judges, and no longer believe in their promises, their words, nor their smiles. You have seen that hypocrisy has taken over their hearts and established on earth its reign of lies, falsehoods, and trickery.

9. Poor peoples, who bear the labor upon their shoulders like an unsupportable burden. That work is no longer that which was blessed by law, and by which man obtained that which was necessary for his subsistence, but has become a desperate and anguished struggle for life. And what do men obtain in exchange for giving their labor and their lives? A crust of bread and a cup of bitterness.

10. Truly I tell you, this is not the sustenance which I deposited on the earth for your enjoyment and protection; this is the bread of discord, of vanities, of inhuman sentiments. Finally, it is the proof of the little or no spiritual elevation of those who lead you in human life.

11. I see you strike the bread from each others hands, that the ambitious cannot bear to see that others posses anything, for they wish it all for themselves; I see the strong take the bread of the weak, and these settle for watching the strong eat and enjoy.

12. I ask then: Where is the moral advancement of this humanity? Where is the development of their most noble sentiments?

13. Truly, in the age when men lived in caves and covered themselves with the skins of beasts, then also they struck the morsels of food from the mouths of their fellows, then too the strong took the greater portion, then too were the efforts of the weak taken for the use of those who ruled by force, and then too men killed men, tribes killed tribes, and people killed peoples.

14. Where is the difference between the humanity of now, and that of those days?

15. Yes, I know you will tell Me there have been many advances. I know you will speak of your civilization and your science. I tell you: All of these are the mask of hypocrisy, behind which you hide the truth of your sentiments and impulses, which are still primitive because you have not bothered even a little to develop your spirits in compliance with My Law.

16. I do not tell you not to explore science; on the contrary: explore, analyze, grow and multiply in knowledge and intelligence within material life, but have charity toward one another; respect the sacred rights of your fellow men, understand that there is no law that authorizes any man to dispose of the life of his brother; in summary, humanity, do something to apply My highest commandment: “Love one another” to your lives, so that you may finally be freed from that moral and spiritual morass into which you have sunk. When that veil of lies that has covered your faces falls, your light will pour out, sincerity will shine from you, and the truth shall be established in your lives; that is when you will be able to say you have progressed.

17. Strengthen yourselves in the practice of My teachings so that in the future your words may be always supported by deeds of true charity, wisdom, and brotherhood. (325, 10 – 20)

18. I send you My peace, but truly I tell you, while there exist men who have all they need, but who forget about those who are dying of hunger, there shall be no peace on earth.

19. Peace does not lie in human greatness, nor in riches. It is in goodwill, in loving one another, in serving and respecting others. Oh, if only the world understood these lessons, hatred would disappear and love would surge in the human heart. (165, 71 – 72)

The Depravity of Humanity

20. Mankind is stranded in the midst of a storm of sins and vices. It is not only when they become adults that men contaminate their spirits by allowing the unfolding of their passions, in their tender childhood they already see their vessel in danger of sinking.

21. My word full of revelations arises in the midst of this humanity, like an immense beacon which shows the stranded victims the true route and encourages hope in those who were losing their faith. (62, 44)

22. Humanity has multiplied along with their sins. There is no lack of cities in the world that are poisoning hearts as did Sodom and Gomorrah, whose scandalousness echoed throughout the world. In spite of the fact that the inhabitants of those cities were not hypocrites, for they sinned in the light of day, not a trace remains of those sinful cities.

23. Today’s humanity, which hides in the shadows to give reign to their passions and afterward simulate rectitude and cleanliness, shall have a judgment more severe than that of Sodom.

24. It is the disastrous inheritance of all past generations that with its ambitions, vices, and sickness is bearing fruit in this time; it is the tree of evil that has grown in the hearts of men, a tree fertilized by sin, and whose fruits continue to tempt both men and women, making new hearts fall every day.

25. In the shade of that tree are men and women prostrate without the strength to free themselves of its influence; there are to be found the broken virtues, the stained honors, and many, many stunted lives.

26. It is not only the adults who run after the pleasures of the world and the flesh; the poison accumulated throughout time has reached adolescents as well, and even children. And what do those who have escaped the baneful influence of evil do? What do they do for those who are lost? They judge them, criticize them, and are scandalized by them. Few there are, who pray for those who have lost their way, and fewer yet who consecrate a part of their lives to fighting evil.

27. Truly I tell you, My Kingdom shall not be established among men while the tree of evil yet lives. It is necessary to destroy that power, and for that it is necessary to have the only weapon that sin cannot resist: the sword of love and justice. Understand that it shall not be the judgments or the punishments, but rather the love, the forgiveness, and the charity: the essence of My doctrine will be the light that illuminates your path, and the teaching that leads mankind toward salvation. (108, 10 – 14)

28. Your materialism has made the Eden entrusted to man into an inferno.

29. False is the life men lead, false their pleasures, their power, and their wealth. False too their wisdom and science.

30. Both rich and poor are worried about money, whose possession is deceiving, you worry about pain and illnesses, and you tremble at the idea of death. Some fear to lose what they have and others are anxious to have what they never possessed. Some have excess, while others lack. But all these struggles, passions, needs and ambitions are only in relation to the material life, the hunger of the body, of the lower passions, needs, and ambitions: of human yearnings, as though humans really had no spirits.

31. The world and the material have temporarily defeated the spirit, beginning by reduce it to slavery and ending by nullifying its mission in human life. How can you yourselves not realize that these hungers, that misery, and the pain and anguish which oppress your life, are only the faithful reflection of the misery and pain of your spirit. (272, 29 – 32)

32. The world needs My word; the peoples and nations need My lessons of love; the leader, the scientist, the judge, He who guides spirits, He who teaches all of them need the light of My truth, and that is exactly why I came in this Era, to illuminate the spirits, the hearts, and the understanding of men. (274, 14)

33. Your planet is not yet a dwelling of love, peace, or virtue. I send clean spirits to your world, and you return them to Me impure, because the lives of men are saturated with sin and depravity.

34. I behold the virtues like tiny lights isolated among the spirits, battered by the winds of selfishness, resentments, and hatred; these are the fruits offered Me by mankind. (318, 33 – 34)

The Misguided World of an Immature Humanity

35. You have governors in whose hearts there is found neither the justice nor the magnanimity necessary to govern their peoples, for they pursue the miserly ideal of power and riches; men who call themselves My representatives but who do not love their fellow men; doctors who do not know the essence of their mission, which is charity, and judges who confuse justice with vengeance, and who use the law to perverse ends.

36. All of those who deviate from their path, whose gaze wanders from the light of the lamp they bear in the beacon of their conscience, cannot imagine the judgment that they are preparing for themselves.

37. There are also those who have taken on missions that are not theirs, and who by their errors give proof of an absolute lack of the gifts needed to fill the posts they have taken.

38. And so you may find ministers of God, who are not, for they were not sent for that mission; men who lead peoples, but who are not capable of guiding even their own steps, teachers who have no gift for teaching, who instead of giving light, create confusion; and doctors in whose hearts there beats no pity for the pains of others, not understanding that He who truly bears this calling is an apostle of Christ.

39. Men have profaned all of My institutions, but the time has come when all of their works shall be judged. Making that judgment falls to Me, for which reason I tell you to be vigilant, and comply with My precepts of love and forgiveness. (105, 16 – 19)

40. Behold this world: arrogant, defiant, and proud of the works of man that astonish the generations of this century. In their majority, they neither believe, nor love, the spiritual, and therefore neither pray nor practice My Law. Nonetheless, they feel satisfied and proud to be able to show off this portentous world of marvels they have created through the power of their science.

41. This world of the marvels of men, built by centuries of science, struggle, war, and tears, will be destroyed by their own hands and with their own weapons because the time is already coming, when humanity will realize the inconsistency and fragility of their works, which lacked love, justice, and a true yearning to become perfect.

42. Soon you will know that you are nothing without God. That only from Me can you take the strength, life, and intelligence to create a harmonious coexistence between the spirit and the human part of man. (282, 9 – 11)

43. Men speak of “the remote past”, of “antiquity”, of “the long centuries” and of “interminable eras”, yet I always see you as small. I see that you have grown little spiritually. I consider your world to be still in its childhood, though you believe you have reached maturity.

44. No, humanity. As long as the spirit does not give evidence of maturity, elevation, of perfection, of advancement, and progress in the different orders of your life, you shall not move beyond presenting Me with merely human works, great only in appearance, but without moral substance or solidity, because they lack love. (325, 62 – 63)

45. It is a decisive time for the spirits, a time of struggle; truly, all is contest and struggle. That war takes place in the hearts of each man, in the bosoms of their homes, and at the root of all the institutions of all the peoples of every race.

46. The battle does not take place only in the material plane, but also in the spiritual. It is the great battle contemplated symbolically by the prophets of other times, and seen in the way of mirages by the prophets and seers of this one.

47. Yet, that combat that moves and shakes all is not understood by humanity, though they are witness and party to the battle.

48. The step of humans is hurried in these days, but where do they go? To what destination do they rush so? On this steep slope, can they achieve happiness? Will they find their yearn for peace, or the greatness each selfishly wishes for?

49. I can tell you that what man will actually reach with his hurried steps, is total fatigue. The spirits and hearts of men advance toward disgust and tiredness, but men themselves prepared that abyss.

50. Into that abyss, into that total fatigue, He shall fall. And in that chaos of hatreds and pleasures, of unsatisfied ambitions, of sin and adultery, of the profanation of both human and spiritual laws, He shall find an apparent death of the spirit, a passing death for the heart.

51. But, from that death I shall make men rise again to life. I shall make them have their resurrection, and make them struggle in that new life for the rebirth of all the ideals: for a renaissance of all the principles and all the virtues that are the characteristics and the patrimony of the spirit, which are their beginning, their Alpha. For it was from Me that the spirit sprang forth, from Me that it took life, from My perfection it drank, and with My grace it was saturated. (360, 6 – 8)

<= Kapitel / Chapter 51                                                           Kapitel / Chapter 53 =>

flagge fr  Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 52… Injustice et effritement de l’Humanité
Révélations de Jésus-Christ

La soumission et l’exploitation des faibles par les puissants
Cela dit le Seigneur…

1. Si les hommes comprenaient que la Terre a été créée pour tous et s’ils savaient partager, de manière juste, avec leurs frères, les trésors matériels et spirituels dont est parsemée son existence, en vérité je vous le dis, c’est ici, dans ce monde, que vous commenceriez à ressentir la paix du Royaume spirituel. (12, 71)

2. Ne croyez-vous pas que la division de l’humanité en peuples et en races relève plutôt du primitif? Ne pensez- vous pas que, si votre progrès au sein de votre civilisation dont vous êtes si fiers, était réel, la loi de la force et de la méchanceté ne serait plus la dominante, mais que tous les actes de votre vie seraient régis par la loi de la conscience? Et vous, Mon peuple, ne vous placez pas en marge de ce jugement, parce que parmi vous aussi je découvre des guerres et des divisions. (24, 72)

3. Ayez à l’esprit l’exemple du peuple d’Israël, celui dont parle l’histoire ; très longtemps il dut errer dans le désert; il lutta pour fuir la captivité et l’idolâtrie d’Egypte, mais aussi pour atteindre une terre de paix et de liberté.

4. Aujourd’hui, toute cette humanité ressemble à ce peuple captif du pharaon; des croyances, des doctrines et des lois sont imposées aux hommes; la majorité des nations sont esclaves d’autres plus fortes; la lutte âpre et le travail forcé, sous les coups de fouet, de la faim et de l’humiliation, constituent le pain amer que consomme, à présent, une grande partie de l’humanité.

5. Tout ceci entraîne qu’un ardent désir de libération, de paix et d’une vie meilleure se développe dans le coeur des hommes. (115, 41-43)

6. Ce monde, qui devrait être le foyer d’une seule famille qui inclut toute l’humanité, est une pomme de discorde, et un motif d’ambitions absurdes, de trahisons et de guerre. Cette vie, qui devrait être mise à profit pour l’étude, la méditation et l’effort pour arriver à la vie éternelle grâce aux épreuves et aux leçons bénéfiques pour l’esprit, est mal interprétée par l’humanité, qui laisse son coeur s’empoisonner de rébellion, d’amertume, de matérialisme et de non-conformité. (116, 53)

7. Pauvres peuples de la Terre, les uns asservis, les autres humiliés, et le reste dépouillés par leurs propres gouvernants et représentants!

8. Votre coeur n’aime déjà plus ceux qui vous gouvernent sur la Terre, parce que votre confiance a été trahie; vous ne vous confiez déjà plus en la justice ou en la magnanimité de vos juges, vous ne croyez plus aux promesses, aux mots et aux sourires. Vous avez vu que l’hypocrisie s’est emparée des coeurs et qu’elle a établi, sur la Terre, son règne de mensonges, de faussetés et de tromperies.

9. Pauvres peuples qui portent le travail sur leurs épaules comme un fardeau insupportable! Ce travail, qui n’est déjà plus cette loi bénie par laquelle l’homme obtenait ce qui lui était nécessaire pour subsister, s’est converti en une lutte désespérée et angoissée pour la vie. Et, qu’obtiennent les hommes en échange de leur force et de leur vie? Une croûte de pain et un calice d’amertume.

10. En vérité je vous le dis, ce n’est pas cela, la nourriture que je déposai sur la Terre pour votre plaisir et votre conservation, ceci est le pain de la discorde, des vanités, des sentiments inhumains ; enfin, c’est la preuve de la médiocrité ou de l’absence totale d’élévation spirituelle de ceux qui vous conduisent par la vie humaine.

11. Je vois que vous vous arrachez le pain les uns des autres, que les ambitieux ne supportent pas de voir les autres posséder quelque chose, car ils le veulent pour eux-mêmes; je vois que les forts s’emparent du pain des faibles et que ceux-ci se contentent de regarder les puissants manger et se réjouir.

12. Alors, je m’interroge : Quel est le progrès moral de cette humanité? Où en est le développement de ses plus nobles sentiments?

13. En vérité je vous les dis, à l’époque où les hommes vivaient dans des cavernes et se couvraient de peaux de bêtes, ils s’arrachaient aussi la nourriture de la bouche les uns des autres; les plus forts emportaient aussi la plus grande quantité, le travail des faibles bénéficia aussi à ceux qui s’imposaient par la force, les hommes s’entretuaient aussi, de même que les tribus et les peuples.

14. Où est la différence entre l’humanité d’hier et celle d’aujourd’hui?

15. Oui, je sais que vous me direz que vous avez atteint un certain niveau de progrès. Je sais que vous me parlerez de votre civilisation et de votre science, mais alors je vous dirai que tout cela est précisément le masque de l’hypocrisie, derrière lequel vous cachez la vérité de vos sentiments et de vos impulsions encore primitives, parce que vous ne vous êtes pas le moins préoccupés du développement de l’esprit, pour observer ma Loi.

16. Je ne vous dis pas de ne pas explorer la science, non, bien au contraire : cherchez, analysez, grandissez et multipliez-vous en connaissance et en intelligence dans le cadre de la vie matérielle, mais soyez charitables les uns envers les autres; respectez les droits sacrés de vos semblables, comprenez qu’il n’existe aucune loi qui autorise l’homme à disposer de la vie de son frère; en résumé, humanité, faites quelque chose pour appliquer, à votre vie, mon plus grand commandement : « Aimez-vous les uns les autres! » afin de sortir de cet enlisement moral et spirituel dans lequel vous avez sombré. Lorsque tombera de votre visage le voile du mensonge qui l’a recouvert, votre lumière jaillira, la sincérité brillera et la vérité s’établira dans votre vie. C’est alors que vous pourrez affirmer que vous avez progressé!

17. Fortifiez-vous spirituellement grâce à la pratique de mes enseignements afin que, dans le futur, vos paroles soient toujours cautionnées par de vraies actions de charité, de sagesse et de fraternité. (325, 10-20)

18. Je vous envoie ma paix mais, en vérité je vous le dis, tant qu’il y aura des hommes qui possèdent tout ce dont ils ont besoin en oubliant ceux qui meurent de faim, il n’existera de paix sur la Terre.

19. La paix ne se trouve pas dans les grandeurs humaines, ni dans les richesses. Elle est dans la bonne volonté, dans l’amour des uns pour les autres, dans le service et le respect des uns pour les autres. Ah! Si seulement le monde pouvait comprendre ces leçons, les haines disparaîtraient et l’amour naîtrait dans le coeur humain. (165, 71-72)

La perversité actuelle de l’humanité

20. L’humanité fait naufrage au milieu d’une tempête de péchés et de vices. L’homme, quand il devient adulte, n’est pas le seul à contaminer son esprit en autorisant le développement de ses passions; l’enfant aussi, dans sa tendre enfance, voit chavirer la nacelle dans laquelle il navigue.

21. Ma parole pleine de révélations surgit au milieu de cette humanité, comme un immense phare qui indique la route véritable aux naufragés et ravive l’espoir de ceux qui perdaient la foi. (62, 44)

22. L’humanité s’est multipliée en même temps que son péché. Dans le monde, il ne manque pas de villes, semblables à Sodome et Gomorrhe, dont le caractère scandaleux se répercute sur toute la Terre et empoisonne les coeurs. Il ne reste, de ces villes pécheresses, aucun vestige, même si leurs habitants n’étaient pas hypocrites vu qu’ils commettaient le péché à la lumière du jour.

23. Mais cette humanité d’aujourd’hui qui se cache dans l’ombre pour laisser déborder ses passions, et qui ensuite s’apparente à la rectitude et la propreté, connaîtra un jugement plus sévère que Sodome.

24. C’est l’héritage funeste de toutes les générations passées qui, avec ses ambitions, ses vices et ses maladies, produit ses fruits à notre époque. C’est l’arbre du mal qui a grandi dans le coeur des hommes, un arbre qui a été fécondé de péchés dont les fruits continuent à tenter l’homme et la femme, en faisant sombrer de nouveaux coeurs, jour après jour.

25. Dans l’ombre de cet arbre gisent des hommes et des femmes sans forces qui ne peuvent se libérer de son influence; il s’y trouve des vertus brisées, des honneurs tachés et beaucoup de vies tronquées.

26. Ce ne sont pas seulement les adultes qui courent, attirés par les plaisirs du monde et de la chair, mais aussi les adolescents et même les enfants; le poison accumulé à travers les âges les a tous atteints. Quant à ceux qui ont réussi à s’échapper de la funeste influence du mal, que font-ils pour ceux qui se sont perdus? Ils les jugent, les censurent et se scandalisent de leurs actes. Peu nombreux sont ceux qui prient pour ceux qui se perdent en chemin, et encore moins ceux qui consacrent une partie de leur vie à combattre le mal.

27. En vérité je vous le dis, mon Royaume ne s’établira pas parmi les hommes, tant que vivra l’arbre du mal! Il est indispensable de détruire ce pouvoir, et pour ce faire, il faut posséder l’épée de l’amour et de la justice, la seule à laquelle ne pourra résister le péché. Comprenez que ce ne seront ni les jugements, ni le châtiment, mais plutôt l’amour, le pardon et la charité, qui constituent l’essence de ma doctrine, la lumière qui éclaire vos chemins, et l’enseignement qui conduiront l’humanité au salut. (108, 10-14)

28. Votre matérialisme a converti l’Eden, que je confiai à l’homme, en un enfer.

29. Fausse est la vie que mènent les hommes, comme le sont aussi leurs plaisirs, leur pouvoir et leur richesse. Fausses sont aussi leur sagesse et leur science.

30. Riches et pauvres, vous vous inquiétez de l’argent, dont la possession est trompeuse, la douleur et la maladie vous préoccupent et l’idée de la mort vous fait trembler. Quelques-uns craignent de perdre ce qu’ils ont et d’autres s’inquiètent de posséder ce qu’ils n’ont jamais eu. Quelques-uns possèdent tout en excès, pendant que d’autres manquent de tout. Mais toutes ces luttes, ces passions, ces besoins et ces ambitions ne traitent que de la vie matérielle, de la faim du corps, de bas instincts, d’ardents désirs humains.

31. Le monde et la matière ont vaincu temporairement l’esprit, en commençant par le réduire en esclavage et en terminant par annuler sa mission dans la vie humaine. Comment n’allez-vous pas vous rendre compte que cette faim, cette misère, cette douleur et cette angoisse qui dépriment votre vie, ne sont autre chose que le fidèle reflet de la misère et de la douleur de votre esprit? (272, 29-32)

32. Le monde a besoin de ma parole, les peuples et les nations ont besoin de mes leçons d’amour ; le gouvernant, le scientifique, le juge, celui qui guide les esprits, celui qui enseigne, tous ont besoin de la lumière de ma vérité, et c’est précisément la raison pour laquelle je suis venu en ce Temps, pour illuminer l’homme dans son esprit, dans son coeur et dans son entendement. (274, 14)

33. Votre planète n’est pas encore une demeure d’amour, de vertu ou de paix. J’envoie des esprits propres à votre monde, et vous me les rendez impurs, parce que la vie des hommes est saturée de péché et de perversité.

34. Je contemple les vertus comme de petites lumières isolées entre les esprits, fouettées par les ouragans de l’égoïsme, des ressentiments et des haines; c’est cela le fruit que M’offre l’humanité. (318, 33-34)

Le monde fourvoyé d’une humanité immature

35. Vous avez des gouvernants dans le coeur desquels ne s’abrite ni la justice ni la magnanimité nécessaires pour gouverner leur peuple, car ils poursuivent l’idéal mesquin du pouvoir et de la richesse, des hommes qui se prétendent Mes représentants mais qui ne pratiquent pas l’amour pour leurs semblables, des médecins qui ne savent pas l’essence de leur mission, qui est la charité, et des juges qui confondent la justice avec la vengeance et qui utilisent la loi à des fins perverses.

36. Celui qui dévie de son chemin, en déviant le regard de cette lumière qu’il porte dans le phare de sa conscience, n’imagine pas le jugement qu’il se prépare lui-même.

37. Il y a aussi ceux qui se sont accaparés de missions qui ne leur correspondent pas et qui, par leurs erreurs, fournissent la preuve de manquer, dans l’absolu, des dons indispensables pour remplir la fonction qu’ils ont assumée par eux- mêmes.

38. C’est ainsi que vous pouvez trouver des ministres de Dieu qui ne le sont pas, parce qu’ils ne furent pas envoyés dans ce dessein, des hommes qui conduisent des peuples et qui ne sont pas capables de guider leurs propres pas, des professeurs ou des maîtres qui manquent du don d’enseignement et qui, au lieu d’éclairer, créent la confusion, et des docteurs dont le coeur n’a éprouvé aucune pitié face à la douleur d’autrui, ignorant que celui qui possède vraiment ce don est un apôtre du Christ.

39. Les hommes ont profané toutes mes institutions, mais l’heure a sonné où tous leurs actes seront jugés. Ce jugement, il M’appartient de le rendre; c’est la raison pour laquelle je vous dis de veiller et d’observer mes préceptes d’amour et de pardon. (105, 16-19)

40. Observez ce monde, hautain, provocateur, et orgueilleux de toutes les oeuvres des hommes par lesquelles ils ahurissent les générations de ce siècle. La plupart ne croient ni aiment le spirituel, et par conséquent, ils ne prient ni ne pratiquent ma Loi. Néanmoins, ils sont satisfaits et fiers de pouvoir montrer un monde prodigieux, de merveilles créées grâce au pouvoir de leur science.

41. Eh bien, ce monde merveilleux des hommes, réalisé à travers des siècles de science, de luttes, de guerres et de larmes, ils vont le détruire de leurs propres mains et avec leurs propres armes, parce que le temps est proche où l’humanité se rendra compte de l’inconsistance et de la fragilité de ses oeuvres, auxquelles il manqua l’amour, la justice et le vrai désir ardent de perfectionnement.

42. Vous saurez déjà bien assez tôt que vous n’êtes rien sans Dieu, que ce n’est que de Moi que vous pouvez prendre la force, la vie et l’intelligence pour créer une coexistence harmonieuse entre l’esprit et la partie humaine de l’homme. (282, 9-11)

43. Les hommes parlent de temps passés, d’antiquité, de longs siècles et d’ères interminables, cependant Moi je vous vois toujours petits. Je vois que vous avez très peu grandi spirituellement. Je considère votre monde encore dans son enfance, bien que vous croyiez avoir atteint la maturité.

44. Non, humanité! Aussi longtemps que ce ne sera pas l’esprit qui fournira ces preuves de maturité, d’élévation, de perfectionnement, d’avance et de progrès dans les différents ordres de votre vie, vous n’arriverez à Me présenter que des oeuvres humaines, grandes seulement en apparence, mais sans consistance morale et sans solidité, par manque d’amour. (325, 62-63)

45. C’est un temps décisif pour les esprits, un temps de combat, en vérité. Tout est combat et lutte. Cette guerre a lieu dans le coeur de chaque homme, au sein des foyers, à la racine de toutes les institutions, dans tous les peuples, dans toutes les races.

46. La bataille ne se déroule pas seulement sur le plan matériel, mais aussi dans la vallée spirituelle. C’est la grande bataille contemplée, symboliquement, par les prophètes d’autres temps, et vue, dans des mirages, par les prophètes ou voyants de ce temps-ci.

47. Mais, ce combat qui agite et secoue tout n’est pas compris par l’humanité, bien qu’elle soit partie et témoin de cette même bataille.

48. Le pas de l’humanité s’est empressé, ces jours-ci, mais où va-t- elle? Où l’homme se dirige-t-il avec tant de hâte? Va-t-il, peut-être, par cette voie vertigineuse, rencontrer le bonheur, va-t-il atteindre la paix désirée, la grandeur que souhaite ardemment chaque coeur, de manière égoïste?

49. Je peux vous dire que ce que l’homme atteindra, en réalité, avec son pas pressé, c’est la fatigue totale. L’esprit et le coeur de l’Humanité avancent vers le dégoût et la lassitude, et c’est l’homme lui-même qui a préparé cet abîme.

50. Il tombera dans cet abîme et dans cette fatigue totale. Et dans ce chaos de haines, de plaisirs, d’ambitions insatisfaites, de péché et d’adultère, de profanation des lois spirituelles et humaines, il trouvera une mort apparente pour l’esprit, une mort passagère pour le coeur.

51. Mais, de cette mort, je ferai que l’homme se relève à la vie. Je lui ferai avoir sa résurrection, et faisant en sorte que, dans cette nouvelle vie, il lutte pour la renaissance de tous les idéaux, de tous les principes et de toutes les vertus, qui sont les attributs et le patrimoine de l’esprit, et qui constituent son commencement, son alpha, parce que c’est de Moi que jaillît l’esprit, de Moi il prit vie. Il but de Ma perfection, et de Ma grâce il demeura saturé. (360, 6-8)

<= Chapitre 51                                                           Chapitre 53 =>

flagge es  Capítulo 52… Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 52… Injusticia y desmoronamiento de la Humanidad – Revelaciones de Jesucristo

El sometimiento y la explotación de los débiles por los poderosos
Esto dice el Señor…

1. Si los hombres comprendiesen que la Tierra ha sido creada para todos y supiesen compartir en forma justa con sus hermanos los tesoros materiales y espirituales de que está sembrada su existencia, de cierto os digo que aquí en este mundo, comenzaréis a sentir la paz del Reino espiritual. (12, 71)

2. ¿No creéis que la división de la humanidad en pueblos y razas, es algo primitivo? ¿No meditáis que si vuestro adelanto en vuestra civilización, de la que tanto os enorgullecéis, fuese verdadero, no estaría aún imperando la ley de la fuerza y la maldad, sino que estarían regidos todos los actos de vuestra vida por la ley de la conciencia? Y vos, pueblo, no os pongáis al margen de este juicio, que también entre vosotros descubro guerras y divisiones. (24, 73)

3. Tened presente el ejemplo de Israel del que habla la historia, cuando tuvo que errar por el desierto por mucho tiempo; luchó para alejarse del cautiverio y de la idolatría de Egipto, pero también para alcanzar una tierra de paz y libertad.

4. Hoy, toda esta humanidad se semeja a aquel pueblo cautivo del Faraón; se imponen creencias, doctrinas y leyes a los hombres; la mayor parte de las naciones son esclavas de otras más fuertes; la lucha ruda y el trabajo forzado bajo los latigazos del hambre y de la humillación, son el pan amargo que ahora come una gran porción de la humanidad.

5. Todo esto va haciendo que en el corazón de los hombres vaya tomando cuerpo un anhelo de liberación, de paz, de una vida mejor. (115, 41 – 43)

6. Este mundo, que debiera ser el hogar de una sola familia que abarcara a toda la humanidad, es manzana de discordia y motivo de absurdas ambiciones, traiciones y guerra. Esta vida que debiera ser aprovechada para el estudio, la meditación y el esfuerzo por alcanzar la vida eterna, aprovechando las pruebas y las lecciones en beneficio del espíritu, es erróneamente interpretada por la humanidad, dejando que su corazón se envenene con la rebeldía, la amargura, el materialismo y la inconformidad. (116, 53)

7. ¡Pobres pueblos de la Tierra, esclavizados los unos, humillados los otros y despojados los demás por sus mismos conductores y representantes!

8. Ya vuestro corazón no ama a quienes os rigen en la Tierra, porque vuestra confianza ha sido defraudada; ya no confiáis en la justicia o magnanimidad de vuestros jueces, ya no creéis en promesas, en palabras ni en sonrisas. Habéis visto que la hipocresía se ha apoderado de los corazones y que ha establecido en la Tierra su reinado de mentiras, falsedades y engaños.

9. ¡Pobres pueblos! que llevan sobre sus hombros el trabajo como un fardo insoportable. Ese trabajo que ya no es aquella bendita ley por medio de la cual el hombre obtenía cuanto le era necesario para subsistir, sino que se ha convertido en una lucha desesperada y angustiosa para poder vivir. Y, ¿Qué obtienen los hombres a cambio de dejar su fuerza y su vida? Un remedo de pan, un cáliz de amargura.

10. En verdad os digo que no es ese el sustento que Yo deposité en la Tierra para vuestro deleite y conservación, ese es el pan de la discordia, de las vanidades, de los sentimientos inhumanos, en fin, es la prueba de la escasa o nula elevación espiritual de quienes os conducen por la vida humana.

11. Veo que os arrebatáis el pan los unos a los otros; que los ambiciosos no pueden ver que los demás posean algo, porque lo quisieran para sí; que los fuertes se apoderan del pan de los débiles y éstos se concretan a ver comer y gozar a los poderosos.

12. Entonces Yo pregunto: ¿Cuál es el adelanto moral de esta humanidad? ¿Cuál es el desarrollo de sus más nobles sentimientos?

13. En verdad os digo que la época en que el hombre vivió en cuevas y se cubría con piel, también se arrebataban de la boca el alimento los unos a los otros; también los más fuertes se llevaban la mayor parte; también el trabajo de los débiles fue en provecho de los que se imponían por la fuerza, también se mataban hombres con hombres, tribus con tribus y pueblos con pueblos.

14. ¿En dónde está la diferencia entre la humanidad de ahora y la humanidad de aquellos días?

15. Sí, ya sé que me diréis que habéis alcanzado muchos adelantos, ya sé que me hablaréis de vuestra civilización y de vuestra ciencia, mas entonces os diré: que todo ello es precisamente la máscara de hipocresía, tras de la cual escondéis la verdad de vuestros sentimientos y de vuestros impulsos todavía primitivos, porque no os habéis preocupado un poco por el desarrollo del espíritu, por cumplir con mi Ley.

16. Yo no os digo que no busquéis en la ciencia, no, por el contrario: buscad, analizad, creced y multiplicaos en saber y en inteligencia dentro de la vida material, pero tened caridad unos de otros, respetad los derechos sagrados de vuestros semejantes, comprended que no existe ley alguna que autorice al hombre para disponer de la vida de su hermano, en fin, humanidad, haced algo por aplicar a vuestra vida mi mandamiento máximo de: ¡Amaos los unos a los otros! para que salgáis del estancamiento moral y espiritual en que estáis hundidos, y al caer de vuestra faz el velo de la mentira que le ha cubierto, surja vuestra luz, brille la sinceridad y se establezca en vuestra vida la verdad. Entonces sí podréis decir que habéis progresado.

17. Fortaleceos espiritualmente en la práctica de mis enseñanzas, para que en el futuro vuestras palabras estén siempre respaldadas por obras verdaderas de caridad, sabiduría, fraternidad. (325, 10 – 20)

18. Os envío mi paz, pero en verdad os digo: mientras existan hombres que poseen todo lo necesario y se olviden de los que mueren de hambre, no habrá paz en la Tierra.

19. La paz no está en las grandezas humanas, ni en las riquezas. Está en la buena voluntad, en amarse, en servirse y respetarse los unos a los otros ¡Oh, si el mundo comprendiese estas lecciones, desaparecerían los odios y brotaría el amor en el corazón humano! (165, 71 – 72)

La perversidad de la Humanidad

20. La humanidad naufraga en medio de una tempestad de pecados y de vicios. No sólo el hombre cuando llega a ser adulto contamina a su espíritu al permitir el desarrollo de sus pasiones; también el niño en su tierna infancia, ve zozobrar la barquilla donde navega.

21. Mi palabra llena de revelaciones se levanta en medio de esta humanidad, como un inmenso faro que descubre a los náufragos la verdadera ruta y alienta la esperanza en los que estaban perdiendo la fe. (62, 44)

22. La humanidad se ha multiplicado al mismo tiempo que su pecado. No faltan en el mundo ciudades semejantes a Sodoma y Gomorra, cuyo escándalo repercuta en toda la Tierra y están envenenando los corazones. De aquellas ciudades pecadoras no quedaron ni vestigios, a pesar de que sus moradores no eran hipócritas, pues pecaban a la luz del día.

23. Mas esta humanidad de ahora, que se oculta en las sombras para dejar desbordar sus pasiones, y luego aparenta rectitud y limpidez, tendrá un juicio más severo que Sodoma.

24. Es la herencia funesta de todas las generaciones pasadas, la que con sus ambiciones, vicios y enfermedades, está dando sus frutos en este tiempo. Es el árbol del mal que ha crecido en el corazón de los hombres, árbol que ha sido fecundado con pecados, cuyos frutos siguen tentando a la mujer y al hombre, haciendo caer día a día a nuevos corazones.

25. Bajo la sombra de ese árbol yacen hombres y mujeres sin fuerzas para librarse de su influencia; ahí han quedado virtudes rotas, honras manchadas y muchas vidas truncas.

26. No solamente los adultos corren atraídos por los placeres del mundo y de la carne; también los adolescentes y hasta los niños, a todos les ha llegado el veneno acumulado a través de los tiempos. Y los que han logrado escapar de la funesta influencia de la maldad ¿Qué hacen por los que se han perdido? Juzgarles, censurarles y escandalizarse de sus actos. Pocos son los que oran por los que se extravían del sendero y menos los que consagran parte de su vida para combatir el mal.

27. En verdad os digo, que mi Reino no se establecerá entre los hombres mientras tenga vida el árbol del mal. Es menester destruir ese poder para lo cual se necesita poseer la espada del amor y la justicia, única a la que no podrá resistir el pecado. Comprended que no serán los juicios, ni el castigo, sino el amor, el perdón y la caridad, esencia de mi Doctrina, la luz que ilumine vuestros senderos y la enseñanza que lleve a la humanidad a la salvación. (108, 10 – 14)

28. Vuestro materialismo, ha convertido el Edén que confié al hombre, en un infierno.

29. Falsa es la vida que los hombres llevan, falsos sus placeres, su poder y su riqueza, falsa su sabiduría y su ciencia.

30. A ricos y a pobres os preocupa el dinero, cuya posesión es engañosa, os preocupa el dolor o la enfermedad, os estremece la idea de la muerte. Unos temen perder lo que tienen y otros ansían tener lo que nunca han poseído. A unos todo les sobra, mientras a otros todo les falta, pero todas estas luchas, pasiones, necesidades y ambiciones, sólo hablan de vida material, de hambre del cuerpo, de bajas pasiones, de anhelos humanos, como si en realidad careciese de espíritu.

31. El mundo y la materia han vencido temporalmente al espíritu, comenzando por reducirlo a la esclavitud y acabaron por nulificar su misión en la vida humana. ¿Cómo no vais a daros cuenta por vosotros mismos, de que esa hambre, esa miseria, ese dolor y esa angustia que deprime vuestra vida, no son sino el reflejo fiel de la miseria y el dolor de vuestro espíritu? (272, 29 – 32)

32. El mundo necesita mi palabra, los pueblos y naciones necesitan mis cátedras de amor, el gobernante, el científico, el juez, el que guía espíritus, el que enseña, todos necesitan de la luz de mi verdad, y es precisamente a lo que he venido en este Tiempo, a iluminar al hombre en su espíritu, en su corazón y en su entendimiento. (274, 14)

33. Todavía vuestro planeta no es morada de amor, de virtud, ni paz. Envío a vuestro mundo a espíritus limpios y me los volvéis impuros, porque la vida de los hombres está saturada de pecado y de perversidad.

34. Contemplo a las virtudes como pequeñas luces aisladas entre los espíritus; azotadas por los vendavales del egoísmo, de rencores y odios; ese es el fruto que me ofrece la humanidad. (318, 33 – 34)

El mundo errado de una Humanidad inmadura

35. Tenéis gobernantes en cuyo corazón no se alberga la justicia ni la magnanimidad para gobernar a su pueblo, porque van tras el ideal mezquino del poder y la riqueza. Hombres que se dicen representantes míos y que ni siquiera conocen el amor hacia sus semejantes. Médicos que no conocen la esencia de su misión, que es la caridad, y jueces que confunden la justicia con la venganza y utilizan la ley con fines perversos.

36. Todo el que tuerce su senda, desviando su mirada de aquella luz que lleva en el faro de su conciencia, no imagina el juicio que a sí mismo se va preparando.

37. También hay quienes han tomado misiones que no les corresponden y que con sus errores van dando pruebas de carecer en lo absoluto de los dones necesarios para desempeñar el cargo que por sí mismos han asumido.

38. Así podéis encontrar ministros de Dios que no lo son, porque no fueron enviados para ello; hombres que conducen pueblos y que no son capaces de conducir sus propios pasos; maestros que carecen del don de enseñar, y que en vez de hacer luz turban las mentes. Doctores en cuyo corazón no ha latido el sentimiento de la piedad ante el dolor ajeno, ignorando que el que verdaderamente posee este don, es un apóstol de Cristo.

39. Todas mis instituciones han sido profanadas por los hombres, mas ya es llegada la hora de que todas sus obras sean juzgadas. Ese juicio es a Mí a quien corresponde hacerlo; por lo que os digo: velad y cumplid con mis preceptos de amor y de perdón. (105, 16 – 19)

40. Ved este mundo, soberbio, retador y orgulloso de todas las obras de los hombres con las que asombran a las generaciones de este siglo; en su mayoría no creen ni aman lo espiritual, por lo tanto, no oran ni practican mi Ley. Sin embargo, están satisfechos y orgullosos de poder mostrar un mundo portentoso, de maravillas creadas con el poder de su ciencia.

41. Pues este mundo maravilloso de los hombres, logrado a través de siglos de ciencia, de luchas, de guerras y lágrimas, por sus propias manos y con sus armas van a destruirlo, porque ya se acerca el instante en que la humanidad se dé cuenta de la inconsistencia y fragilidad de sus obras, a las que faltó el amor, la justicia y el verdadero anhelo de perfeccionamiento.

42. Ya pronto sabréis que nada sois sin Dios, que la fuerza, la vida y la inteligencia sólo de Mí las podéis tomar para hacer una existencia armoniosa entre el espíritu y la parte humana del hombre. (282, 9 – 11)

43. Los hombres hablan de tiempos remotos, de antigüedad, de largos siglos y eras interminables, mas Yo siempre os miro pequeños. Yo veo que muy poco habéis crecido espiritualmente. Considero a vuestro mundo aún en su infancia, aunque a vosotros os parezca que habéis llegado a la madurez.

44. No, humanidad, mientras no sea el espíritu quien dé esas pruebas de madurez, de elevación, de perfeccionamiento, de adelanto y progreso en los distintos órdenes de vuestra vida, no pasaréis de presentarme obras humanas, sólo grandes en apariencia, pero sin consistencia moral, sin solidez por la falta de amor. (325, 62 – 63)

45. Es tiempo decisivo para los espíritus, es tiempo de contienda, en verdad. Todo es combate y lucha. Esa guerra está en el corazón de cada uno de los hombres, en el seno de los hogares, en la raíz de todas las instituciones en todos los pueblos, en todas las razas.

46. No solamente en el plano material se combate, también en el valle espiritual. Es la gran batalla contemplada en forma simbólica por los profetas de otros tiempos, y vista a través de mirajes por los profetas o videntes de este tiempo.

47. Mas este combate que agita, que conmueve a todo, no es comprendido por la Humanidad, aún siendo ella elemento y testigo de esa misma batalla.

48. Es apresurado el paso de la Humanidad en estos días, y ¿Hacia dónde va? ¿Hacia donde camina con tanta premura el hombre? ¿Acaso por esa senda vertiginosa va a hallar la felicidad, va a alcanzar la paz deseada, la grandeza que egoístamente anhela cada corazón?

49. Yo os digo que lo que en verdad el hombre va a alcanzar con su paso presuroso, es la fatiga total. Hacia el hastío y el cansancio avanza el espíritu y el corazón de la Humanidad y ese abismo ha sido preparado por el mismo hombre.

50. En ese abismo caerá y en esa fatiga total, en ese caos de odios, de placeres, de ambiciones no satisfechas, de pecado y adulterio, de profanación a las leyes espirituales y humanas, encontrará una muerte aparente para el espíritu, una muerte pasajera para el corazón.

51. Pero de esa muerte, Yo haré que el hombre se levante a la vida. Yo haré que tenga su resurrección y en esa nueva vida luche por el renacimiento de todos los ideales, por el resurgimiento de todos los principios y de todas las virtudes, que son atributos y patrimonio del espíritu, que son su principio, su alfa; porque de Mí el espíritu brotó, de Mí tomó vida, de mi perfección bebió, de mi gracia quedó saturado. (360, 6 – 8)

<= Capitulo 51                                                           Capitulo 53 =>

3. Testament Kapitel 51…Machthaber & Machtmissbrauch – 3 Testament Chapter 51…Powerful Rulers & Abuses of Power

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 51… Rulers & Abus de pouvoir
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 51… Poderosos & Abusos del poder

<= Kapitel / Chapter 50                                                           Kapitel / Chapter 52 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das Dritte Testament Kapitel 51-Machthaber-Machtmissbrauch und Kriege-3-Testament-51-Offenbarungen Jesu Christi The Third Testament Chapter 51-The Powerful-Abuses of Power and Wars-3-Testament 51
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Bekämpfung schlechter Einflüsse
=> Steh auf Amerika & Weise Jungfrauen
=> Der Prunk der Nationen wird vergehen
=> Königreich der Menschen am Ende
=> Das Urteil Gottes ist wahr
=> Willensfreiheit & Gewissen
=> Der Fehlgeleitete & Der Materialist
=> Materialismus & Spiritualismus
=> Donald Trump ist die Wahl Gottes
=> Was in Kürze geschehen muss
=> Die Zeichen der Zukunft
=> Die kommende Hölle auf Erden
Related Messages…
=> Conquering evil Influences
=> Stand up America & Wise Virgins
=> Pomp of the Nations shall cease
=> The Kingdom of Men is at an End
=> The Judgement of God is true
=> Free Will & Conscience
=> The Badly Guided & The Materialist
=> Materialism & Spiritualism
=> Donald Trump is God’s Choice
=> What must soon take place
=> The Signs of the Future
=> The coming Hell on Earth

flagge de  Kapitel 51… Machthaber, Machtmissbrauch & Kriege

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 51… Machthaber, Machtmissbrauch & Kriege Offenbarungen Jesu Christi

Der vergängliche Wahn irdischer Macht und Größe
So spricht der Herr…

1. Ich bin es, der euch die Prüfungen in den Weg legt, um euren Geist aufzuhalten, wenn er sich vom Wege meines Gesetzes entfernt und allein nach seinem Gutdünken leben will. Erforscht den Grund für die Prüfungen, Ich erlaube es euch, damit ihr bestätigt, dass jede von ihnen wie ein Meißel ist, der euer Herz bearbeitet. Dies ist einer der Gründe, weshalb der Schmerz euch Mir näher bringt.

2. Doch der Mensch hat immer die Vergnügungen gesucht, war auf Macht und Pracht aus, um sich auf Erden zum Herrn aufzuwerfen und Herrscher über seine eigenen Brüder zu sein.

3. Da Ich euch alle mit der gleichen Liebe geschaffen habe – warum hat es dann immer welche gegeben, die vorgeben, etwas Höheres zu sein? Warum hat es solche gegeben, die die Menschen unter Erniedrigung mit der Peitsche regieren? Warum gibt es den, der den Geringen von sich weist und dessen Herz ungerührt bleibt, wenn er seinem Nächsten Schmerz bereitet? Weil dies Geistwesen sind, die Mich noch nicht als Vater erkannt haben, der alle seine Geschöpfe liebt, und auch nicht als den einzigen Herrn aller lebenden Wesen.

4. Deshalb gibt es Menschen, die die Macht an sich reißen und die geheiligten Rechte des Menschen missachten. Sie dienen Mir als Werkzeuge für meine Gerechtigkeit, und obwohl sie meinen, große Herren und “Könige” zu sein, sind sie nur Knechte. Vergebt ihnen! (95, 7 – 8)

5. Seht die Menschen und die Herrscher der Erde. Wie kurz ist ihre Herrlichkeit und ihre Herrschaft. Heute werden sie von ihren Völkern emporgehoben, und morgen stoßen sie sie von ihrem Throne.

6. Niemand suche seinen Thron in diesem Leben, denn in der Meinung, vorwärts zu kommen, wird er seinen Lauf hemmen, und eure Bestimmung ist, voranzukommen ohne stehen zu bleiben, bis ihr zu den Toren meines Reiches gelangt. (124, 31)

7. Wahrlich, Ich sage euch, mit den Mächtigen von heute wird es zu Ende gehen, um denen Platz zu machen, die aufgrund der Liebe und Barmherzigkeit zu ihren Nächsten groß und stark, mächtig und weise sein werden. (128, 50)

8. Jene Menschen, die derzeit nur ehrgeiziges Streben nach Macht und irdischen Herrlichkeiten nähren, wissen, dass ihr mächtigster Gegner die Spiritualität ist, deshalb bekämpfen sie sie. Und da sie den Kampf, der bereits näherrückt- die Schlacht des Geistes gegen das Böse vorausfühlen, fürchten sie, ihre Besitztümer zu verlieren, und widersetzen sich daher dem Lichte, das sie in Form von Inspiration fortwährend überrascht. (321, 12)

9. Wie bedürftig kommen jene, die groß und mächtig auf Erden waren, bei meiner Himmelstür an, weil sie die geistigen Schätze und den Weg zum ewigen Leben vergaßen! Während die Wahrheit meines Reiches den Demütigen offenbart ist, ist sie den Gelehrten und Gebildeten verborgen, weil sie mit der geistigen Weisheit dasselbe machen würden, was sie mit der irdischen Wissenschaft getan haben: sie würden in diesem Lichte Throne für ihre Eitelkeit und Waffen für ihre Streitigkeiten suchen. (238, 68)

Die Anmassung der Gewaltausübung über Menschen und Völker

10. Seht euch die Menschen an, die die Völker führen, Doktrinen schaffen und sie den Menschen aufzwingen. Jeder verkündet die Überlegenheit seiner Doktrin, doch Ich frage euch: Was ist die Frucht all dessen gewesen? Die Kriege mit ihrem Gefolge von Verelendung, Leiden, Zerstörung und Tod. Dies ist die Ernte gewesen, die die Vertreter solcher Theorien hier auf Erden geerntet haben.

11. Beachtet, dass Ich Mich der Willensfreiheit der Menschheit nicht entgegengestellt habe, obschon Ich euch sagen muss, dass unbeschadet jener Freiheit das Gewissen unaufhörlich zum Herzen dessen spricht, der sich von der Gerechtigkeit, der Nächstenliebe und der Vernunft entfernt. (106, 11)

12. Wenn Christus in dieser Zeit als Mensch zur Erde zurückkäme, würde Er nicht mehr auf Golgatha sagen: “Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun”, denn jetzt empfangt ihr in Fülle das Licht des Geistes, und die Geistwesen haben sich weit entwickelt. Wer weiß nicht, dass Ich der Geber des Lebens bin, dass darum niemand das seines Mitmenschen rauben darf? Wenn der Mensch das Dasein nicht geben kann, ist er auch nicht dazu berechtigt, das zu nehmen, was er nicht zurückgeben kann.

13. Menschen, meint ihr, mein Gesetz zu erfüllen, nur weil ihr sagt, dass ihr Religion habt und ihr den äußerlichen Gottesdienst einhaltet? Im Gesetz wurde euch gesagt? “Du sollst nicht töten”, doch ihr verletzt dies Gebot, da ihr auf dem Altar eurer Sünde das Blut eurer Mitmenschen in Strömen vergießt. (119, 27 – 28)

14. Ich biete der Welt den Frieden an, aber der Stolz der groß gewordenen Nationen mit ihrer falschen Macht und ihrem falschen Glanz weist jeden Ruf des Gewissens zurück und lässt sich nur von seinen ehrgeizigen Zielen und seinen Hassgefühlen fortreißen.

15. Noch neigt sich der Mensch nicht zur Seite des Guten, der Gerechtigkeit und der Vernunft, noch immer erheben sich die Menschen und verurteilen die Sache ihrer Nächsten; noch glauben sie, Gerechtigkeit schaffen zu können. Meint ihr nicht, dass sie sich statt Richter eher Mörder und Henker nennen sollten?

16. Die Männer der Macht haben vergessen, dass es einen Eigentümer über alles Leben gibt; doch sie nehmen das Leben ihrer Nächsten, als ob es ihnen gehöre. Die Menschenmassen rufen nach Brot, Gerechtigkeit, Heim, Kleidung. Die Gerechtigkeit werde Ich schaffen, nicht die Menschen noch ihre Lehren. (151, 70 – 72)

17. Gesegnetes Volk: Jene Männer, die sich voll Selbstherrlichkeit und Machtanspruch in den Nationen, in den Völkern der Erde erheben, sind große Geistwesen, mit Macht ausgerüstet und Inhaber großer Missionen.

18. Sie stehen jedoch nicht im Dienste meiner Göttlichkeit. Sie haben ihre großen Anlagen und Fähigkeiten nicht in den Dienst der Liebe und der Barmherzigkeit gestellt. Sie haben sich ihre Welt, ihr Gesetz, ihren Thron, ihre Vasallen, ihre Herrschaftsbereiche und alles, was sie sich zum Ziel setzen können, geschaffen.

19. Doch wenn sie spüren, dass ihr Thron unter den Heimsuchungen erbebt, wenn sie fühlen, dass der Einfall eines mächtigen Feindes bevorsteht, wenn sie ihre Schätze und ihren Namen in Gefahr sehen, brechen sie mit all ihrer Macht auf, erfüllt von Größenwahn, von irdischer Eitelkeit, von Hass und Übelwollen und werfen sich dem Feind entgegen, ohne Rücksicht darauf, ob ihr Werk, ihre Idee nur eine Spur des Schmerzes, der Zerstörung und des Bösen hinter sich lässt. Sie haben nur die Vernichtung des Feindes im Sinn, die Errichtung eines noch größeren Thrones, um größtmögliche Herrschaft über die Völker, über die Reichtümer, über das tägliche Brot und selbst über das Leben der Menschen zu haben. (219, 25)

20. Es wäre an der Zeit, dass auf der Erde keine Königreiche oder starken Völker mehr existierten, die die schwachen unterdrücken, und dennoch gibt es sie als einen Beweis dafür, dass im Menschen immer noch die primitiven Tendenzen überwiegen, den Schwachen durch Machtmissbrauch zu berauben und mit Gewalt zu erobern. (271, 58)

21. Wie weit sind die Menschen noch davon entfernt, den geistigen Frieden zu begreifen, der auf der Welt herrschen soll! Sie suchen ihn mittels Gewalt und Drohungen zu erzwingen, und mit der Frucht ihrer Wissenschaft, mit der sie prahlen.

22. Ich verkenne keineswegs die Fortschritte der Menschen oder bin gegen sie, denn sie sind auch ein Beweis für ihre geistige Entwicklung. Aber dennoch sage Ich euch, dass ihr Stolz auf Gewaltanwendung und irdische Macht nicht wohlgefällig ist vor Mir. Denn anstatt das Kreuz der Menschen leichter zu machen, schänden sie damit die heiligsten Prinzipien, vergreifen sie sich an den Leben, die ihnen nicht gehören, und säen Schmerz, Tränen, Trauer und Blut statt Frieden, Gesundheit und Wohlergehen. Weshalb offenbaren ihre Werke gerade das Gegenteil, obwohl der Brunnen, aus dem sie ihr Wissen schöpfen, meine eigene Schöpfung ist, welche an Liebe, Weisheit, Gesundheit und Leben unerschöpflich ist?

23. Ich will Gleichheit unter meinen Kindern, wie Ich sie schon in der “Zweiten Zeit” predigte. Aber nicht nur materiell, wie sie die Menschen auffassen. Ich inspiriere euch die Gleichheit aus Liebe, womit Ich euch begreiflich mache, dass ihr alle Geschwister, Kinder Gottes seid. (246, 61 – 63)

Betrachtungen zum Zweiten Weltkrieg

24. Dies sind Zeiten der Prüfungen, der Schmerzen und der Leiden – Zeiten, in denen die Menschheit die Folgen von so viel gegenseitigem Hass und Übelwollen erleidet.

25. Seht die Schlachtfelder, wo man nur das Getöse der Waffen und die Angstschreie der Verwundeten hört, die Berge verstümmelter Leichen, die zuvor starke Körper junger Menschen waren. Könnt ihr euch diese vorstellen, als sie zum letzten Mal die Mutter, die Frau oder den Sohn umarmten? Wer kann den Schmerz dieser Abschiede ermessen, der nicht selbst diesen Kelch getrunken hat?

26. Tausende und Abertausende angsterfüllter Eltern, Frauen und Kinder haben die geliebten Angehörigen zu den Feldern des Krieges, des Hasses, der Rache aufbrechen sehen, genötigt durch die Habsucht und den Hochmut von einigen Menschen ohne Licht und ohne Liebe zu ihren Nächsten.

27. Diese Legionen junger und kräftiger Männer haben nicht in ihr Heim zurückkehren können, weil sie zerfetzt auf den Feldern liegengeblieben sind; doch seht, die Erde, die Mutter Erde, barmherziger als die Menschen, welche die Völker regieren und glauben, die Herren über das Leben ihrer Mitmenschen zu sein, hat ihren Schoß geöffnet, sie zu empfangen und liebevoll zu bedecken. (9, 63 – 66)

28. Mein Geist wacht über jedem Wesen, und Ich achte selbst auf den letzten eurer Gedanken.

29. Wahrlich, Ich sage euch, Ich habe dort inmitten der Heere, die für irdische Ideologien und Machtansprüche kämpfen, in den Augenblicken der Ruhe friedliebende und gutwillige Menschen entdeckt, die mit Gewalt zu Soldaten gemacht worden waren. Ihren Herzen entringen sich Seufzer, wenn mein Name über ihre Lippen kommt, und Tränen rinnen über ihre Wangen bei der Erinnerung an ihre Angehörigen, an Eltern, Frauen, Kinder oder Geschwister. Dann schwingt sich ihr Geist zu Mir empor, ohne einen andern Tempel als das Heiligtum ihres Glaubens, ohne einen andern Altar als den ihrer Liebe, noch mit einem andern Licht als dem ihrer Hoffnung, im Verlangen nach Vergebung für die Vernichtungen, die sie unfreiwillig mit ihren Waffen verursacht haben. Sie suchen Mich, um Mich mit allen Kräften ihres Wesens zu bitten, dass Ich ihnen erlaube, zu ihrem Heim zurückzukehren, oder dass Ich, wenn sie unter dem Schlag des Feindes fallen müssen, wenigstens mit meinem Mantel der Barmherzigkeit diejenigen bedecke, die sie auf Erden zurücklassen.

30. Alle, die in dieser Weise meine Vergebung suchen, segne Ich, denn sie haben keine Schuld am Töten; andere sind die Mörder, welche sich, wenn die Stunde ihres Gerichts gekommen ist, vor Mir für alles werden verantworten müssen, was sie mit den Menschenleben gemacht haben.

31. Viele von denen, die den Frieden lieben, fragen sich, warum Ich zugelassen habe, dass sie sogar zu den Schlachtfeldern und Stätten des Todes geführt wurden. Darauf sage Ich euch: Wenn ihr menschlicher Verstand den Grund nicht zu begreifen vermag, der im Innersten all dessen vorhanden ist, so weiß doch ihr Geist, dass er eine Sühne erfüllt. (22, 52 – 55)

32. Denen, die Mir folgen, lege Ich den Frieden der Welt ans Herz, damit sie für ihn einstehen und beten. Die Nationen werden bald ihre Gebete empor senden, um Mich um Frieden zu bitten, den Ich ihnen zu jeder Zeit angeboten habe.

33. Vorher habe Ich zugelassen, dass die Menschen die Frucht ihrer Werke kosten, dass sie Ströme von Menschenblut fließen sehen und Bilder des Schmerzes schauen, Berge von Leichen und in Trümmer verwandelte Städte. Ich wollte, dass die Menschen mit versteinerten Herzen die Verwüstung der Heime, die Verzweiflung bei den Unschuldigen, die Mütter sehen, die außer sich vor Schmerz die zerfetzten Körper ihrer Kinder küssen, dass sie die ganze Verzweiflung, Angst und alles Wehklagen der Menschen aus nächster Nähe erleben, damit sie in ihrem Hochmut die Demütigung empfinden und ihr Gewissen ihnen sagt, dass ihre Größe, ihre Macht und ihre Weisheit Lügen sind, dass das einzig wahrhaft Große dem Göttlichen Geiste entstammt.

34. Wenn diese Menschen ihre Augen der Wahrheit öffnen, werden sie sich entsetzen – nicht über die Schreckensbilder, die ihre Augen schauen, sondern über sich selbst, und da sie dem Blick und der Stimme ihres Gewissens nicht entfliehen können, werden sie in sich die Finsternis und das Feuer der Gewissensbisse fühlen; denn sie werden für jedes Leben, für jeden Schmerz und selbst für den letzten Tropfen Blut, der ihretwegen vergossen wurde, Rechenschaft ablegen müssen. (52, 40)

35. Schritt für Schritt gehen die Völker dem Tal (des Todes) entgegen, wo sie sich versammeln, um gerichtet zu werden.

36. Doch noch immer wagen jene Männer, die Krieg führen und deren Hände mit dem Blut ihrer Mitmenschen befleckt sind, meinen Namen auszusprechen. Sind dies etwa die Blüten oder Früchte der Lehre, die Ich euch gelehrt habe? Habt ihr nicht von Jesus gelernt, wie er vergab, wie er den segnete, der ihn verletzte, und wie er noch im Sterben seinen Henkern Leben schenkte?

37. Die Menschen haben an meinem Worte gezweifelt und den Glauben vernachlässigt; deshalb haben sie ihr ganzes Vertrauen auf die Gewalt gesetzt. Da habe Ich zugelassen, dass sie selbst ihren Irrtum einsehen, indem sie die Frucht ihrer Werke ernten, denn nur so werden sie ihre Augen öffnen, um die Wahrheit zu begreifen. (119, 31 – 33)

Die Verwerflichkeit und Sinnlosigkeit der Kriege

38. Es ist Zeit, dass den Herzen der Menschen Liebe, Vergebung und Demut entspringen, als wahre Waffen, die sich dem Hass und dem Hochmut entgegenstellen. Solange Hass auf Hass und Hochmut auf Hochmut stoßen, werden sich die Völker vernichten und wird es in den Herzen keinen Frieden geben.

39. Die Menschen wollten nicht begreifen, dass sie ihr Glück und ihren Fortschritt nur im Frieden finden können, und laufen ihren Idealen von Macht und falscher Größe nach, wobei sie das Blut ihrer Mitmenschen vergießen, Leben vernichten und den Glauben der Menschen zerstören. (39, 29 – 30)

40. Das Jahr 1945 nahm die letzten Schatten des Krieges mit sich. Die Sichel mähte Tausende von Existenzen nieder und Tausende von Geistwesen kehrten zur Geistigen Heimat zurück. Die Wissenschaft setzte die Welt in Erstaunen und ließ die Erde durch ihre Vernichtungswaffen erbeben. Die Sieger machten sich zu Richtern und Henkern der Besiegten. Schmerz, Elend und Hunger breiteten sich aus und ließen in ihrem Gefolge Witwen, Waisen und Kälte zurück. Seuchen wandern von Nation zu Nation, und selbst die Naturgewalten lassen ihre Stimme der Gerechtigkeit und Empörung über so viele Übeltaten vernehmen. Ein Trümmerfeld der Zerstörung, des Todes und der Verheerung ist die Spur, die der Mensch, der sich zivilisiert nennt, auf dem Antlitz des Planeten hinterließ. Das ist die Ernte, die Mir diese Menschheit darbringt. Doch Ich frage euch: Ist diese Ernte wert, in meine Kornkammern zu kommen? Verdient es die Frucht eurer Bosheit, von eurem Vater angenommen zu werden? Wahrlich, Ich sage euch, dieser Baum ist alles andere als jener, den ihr hättet pflanzen können, wenn ihr jenes göttliche Gebot befolgt hättet, das euch heißt, einander zu lieben. (145, 29)

41. Wann werdet ihr den Frieden des Geistes erlangen, wenn ihr nicht einmal den Frieden des Herzens erlangt habt? – Ich sage euch, solange nicht die letzte brudermörderische Waffe zerstört ist, wird es keinen Frieden unter den Menschen geben. Brudermörderische Waffen sind all jene, mit denen die Menschen einander das Leben nehmen, die Moral zerstören, sich der Freiheit, der Gesundheit, des Friedens des Geistes berauben oder den Glauben vernichten. (119, 53)

42. Ich werde der Menschheit beweisen, dass ihre Probleme nicht mit Gewalt gelöst werden, und, solange sie von zerstörerischen und mörderischen Waffen Gebrauch macht, nicht imstande sein wird, unter den Menschen Frieden zu schaffen, so furchtbar und gewaltig diese Waffen auch erscheinen. Im Gegenteil, sie werden als Konsequenz nur größeren Hass und mehr Rachegelüste erwecken. Nur das Gewissen, die Vernunft und die Gefühle der Nächstenliebe werden die Fundamente sein können, auf denen das Zeitalter des Friedens ruht. Doch damit dies Licht im Innern der Menschen erstrahlt, müssen sie zuvor den Leidenskelch bis zum letzten Tropfen leeren. (160, 65)

43. Wenn das Herz der Menschen nicht so sehr verhärtet gewesen wäre, hätte der Schmerz des Krieges genügt, um ihn über seine Irrtümer nachdenken zu lassen, und er wäre zum Wege des Lichtes zurückgekehrt. Aber obwohl er noch die bittere Erinnerung an jene Menschenschlächtereien hat, bereitet er sich auf einen neuen Krieg vor.

44. Wie könnt ihr annehmen, dass Ich, der Vater, die göttliche Liebe fähig wäre, euch durch Kriege zu strafen? Glaubt ihr wirklich, dass jemand, der euch mit vollkommener Liebe liebt und der wünscht, dass ihr euch untereinander liebt, euch Verbrechen, Brudermord, Tötung, Rache und Zerstörung eingeben kann? Begreift ihr nicht, dass all dies auf den Materialismus zurückzuführen ist, den die Menschen in ihren Herzen angesammelt haben? (174, 50 – 51)

45. Ich habe den Menschen von Anbeginn frei geschaffen, doch seine Freiheit war immer vom Lichte des Gewissens begleitet. Dennoch hat er nicht auf die Stimme seines inneren Richters gehört und sich vom Wege des Gesetzes entfernt, bis er jene mörderischen, blutigen und monströsen Kriege geschaffen hat, in denen sich das Kind gegen den Vater erhoben hat, weil es sich von jedem Gefühl von Menschlichkeit, Barmherzigkeit, Achtung und Geistigkeit abgewandt hat.

46. Die Menschen müssten längst Zerstörung und Kriege vermeiden, um sich eine leidvolle Sühnepflicht zu ersparen. Wisset, dass, wenn es ihnen nicht gelingt, sich im Guten zu läutern, bevor sie bei Mir ankommen, Ich sie erneut zu diesem Tal der Tränen und des Blutes senden muss. Denn wer in einem gegen die Vollkommenheit gerichteten Sinne lebt, wird nicht zu Mir kommen können. (188, 6 – 7)

47. Nicht alle Menschen stehen auf derselben Höhe des Verständnisses. Während die einen auf Schritt und Tritt Wunder entdecken, betrachten andere alles als unvollkommen. Während die einen vom Frieden träumen, als dem Gipfel der Vergeistigung und der Moral der Welt, verkünden andere, dass es die Kriege sind, die die Entwicklung der Menschheit vorantreiben.

48. Dazu sage Ich euch: Die Kriege sind nicht notwendig für die Entwicklung der Welt. Wenn die Menschen sie für ihre ehrgeizigen und egoistischen Ziele benützen, dann aufgrund der Vermaterialisierung, in der sich jene befinden, die sie begünstigen. Unter diesen glauben manche nur an das Dasein auf dieser Welt, da sie das Geistige Leben nicht kennen oder es leugnen; doch bei den Menschen werden sie für Gelehrte gehalten. Daher ist es notwendig, dass alle diese Offenbarung kennen lernen. (227, 69-70)

<= Kapitel / Chapter 50                                                           Kapitel / Chapter 52 =>

flagge en  Chapter 51… Powerful Rulers, Abuses of Power & Wars

The Third Testament Chapter 51… Powerful Rulers, Abuses of Power & Wars
Revelations of Jesus Christ

The Fleeting Delirium of Power and earthly Greatness
Thus saith the Lord…

1. It is I who place the trials in your path to restrain your spirit when it distances itself from the path of My Law to live subject only to its free will. Examine the trials carefully, I permit it of you, that you may prove to yourselves that each of them is like a chisel that shapes your heart. That is one reason why pain brings you closer to Me.

2. Man has always sought pleasures, and has always pursued the power and greatness to make himself lord on earth and king over his own brothers.

3. If I have always created all of you with the same love, why have there always been those who attempted to be superior to others? Why have there always been those who drive humanity by humiliation and the whip? Why are there those who repudiate the humble and whose hearts are not moved by the suffering they inflict on their fellow men? It is because these are spirits that have not yet recognized Me as only owner of all that exists, the Father who loves all his creatures.

4. That is why there are men who do not recognize, and who usurp, the sacred rights of men. They act as My instruments of justice, and believing themselves lords and kings, are only servants; forgive them. (95, 7 – 8)

5. Behold the monarchs and the lords of the earth: How brief is their reign and their glory. Today they are raised up by their people, and tomorrow are thrown from their thrones.

6. Do not, any of you, seek your thrones in this life, for believing yourselves to advance, you shall be halted, and your destiny is to go forward without stopping until you come to the gates of My Kingdom. (124, 31)

7. I tell you truly, that the day of those now powerful shall end, to give way to those who are great, strong, powerful, and wise through the love and charity they hold for their fellow men. (128, 50)

8. Those men who today feed only on ambitions of power and earthly greatness know that their most powerful eneMy is spirituality. That is why they fight it, and when they anticipate the struggle that now grows close, that of the spirit against evil, they fear to lose their possessions and therefore resist the light that surprises them at every step in the form of inspirations. (321, 12)

9. How needy are those who arrive at My celestial door having been great and powerful on earth! For they had forgotten the spiritual gems and the road of eternal life. While the truth of My Kingdom is revealed to the humble, it is hidden from the wise and educated, for they would do with spiritual wisdom what they have done with material science, which is to seek, in that light, thrones for their vanity and weapons for their wars. (238, 68)

The Arrogant Exercise of Power over Persons and Nations

10. Behold those men who lead peoples, creating doctrines and imposing them on men, each preaching the superiority of his own doctrine. Yet, I ask, what has been the fruit of all of them: War, with its accompanying misery, suffering, death, and destruction. That has been the harvest that the apostles of such theories have gathered on earth.

11. Behold that I have not counteracted humanity’s free will, though I can tell you that the conscience, above it, speaks unceasingly to the heart that departs from justice, charity, or reason. (106, 11)

12. If Christ were to return as man in this time, He would not again say as on Calvary, “Father, forgive them, for they know not what they do.” For you now receive the full light of the conscience, and your spirits have evolved much. Who does not know that I am the giver of life, and that therefore none may take that of their brother? As man cannot give existence, neither is He authorized to take what He cannot repay.

13. Humanity: Do you believe you are complying with My law because you say you have religion and comply with the outward forms of worship? In the law you were told: “Thou Shall Not Kill.” You profane this commandment spilling in torrents the blood of your brothers upon the altar of your sin. (119, 27 – 28)

14. I propose peace to the world, but the arrogance of nations puffed – up in their false power and false splendor rejects the call of conscience, allowing them to be dragged about by their ambitions and their hatreds.

15. Man does not yet incline toward the good, toward justice, and toward reason; men still rise up to judge the causes of their fellows; they still believe they can do justice. Do you not believe that instead of judges, they should be called executioners and assassins?

16. The men of power have forgotten that there exists an owner of all lives, and they take the lives of their fellows as though they were their property. The multitudes clamor for bread, justice, a home, and clothing. I shall do justice, not men, nor their doctrines. (151, 70 – 72)

17. Blessed people: These men who arise full of greatness and prominence among the nations and peoples of the earth are great spirits invested with power and bearers of great missions.

18. They are not in service to My Divinity, they have not placed their greatness or their gifts in the service of love and charity; they have formed their world, their law, their throne, their vassals, their dominions, and all that they might desire.

19. Yet, when they feel their thrones tremble amidst the trials, when they feel the invasion of a powerful eneMy near, or when they see their wealth or their names in danger, they rise up with all their strength, full of [false] greatness, earthly vanity, hatred, and ill will, and launch themselves at their eneMy, giving no thought that their works, or their ideas, leave behind only the tracks of pain, destruction, and evil. They seek only the destruction of the eneMy and the erection of a greater throne that give them greater dominion over the peoples and their riches, over the daily sustenance and the very lives of men. (219, 25)

20. It is already no longer the time when kingdoms should exist on earth or that strong peoples humiliate the weak; nonetheless, they exist as proof that in man the primitive tendency to take by force from the weak and conquer by means of violence still prevail. (271, 58)

21. How far men are from understanding the spiritual peace that shall reign in the world! They attempt to impose it through force and threats, which are the fruit of the science they boast of.

22. It is not that I come to disown, or to oppose the advances of humanity, for they are also a proof of spiritual evolution, but I do warn you that your boasts of earthly strength and power are not pleasing to Me, because by them, instead of lightening the cross of humanity, you outrage the most sacred principles, attempt against lives that do not belong to you, and sow pain, tears, mourning, and blood instead of peace, health and well – being. Why, given that the source from which you take your science which is My own Creation, and is an inexhaustible well of love, wisdom, health, and life, do your works manifest the opposite?

23. As I said in the second Era, I wish equality to reign among My peoples, but not as conceived of by materialized men. I inspire the equality of love, making you understand that all of you are brothers, the children of God. (246, 61 – 63)

Reflections on the Second World War

24. These are times of testing, of afflictions and bitterness, times in which mankind suffers the consequences of so much hatred and ill will toward one another.

25. Behold the battlefields where only the sound of firearms and anguished cries of the wounded are heard, mountains of mutilated corpses who only yesterday were bodies of strong young men. Can you imagine these, when for the last time they embraced their mother, their wife or their child? Who, if He has not drunk from that bitter cup can imagine the pain of those farewells?

26. Thousands and thousands of anguished parents, wives and children have seen their loved ones depart for the fields of battle, of hate and of vengeance, forced by the greed and pride of some few men without light and without love for their fellowmen.

27. Those legions of strong young men have not returned home, because destroyed, they remained on the fields. Behold, the earth, mother earth, more merciful than those men who govern the peoples and believe themselves master of the lives of their fellowmen, has opened her bosom lovingly to receive and cover them. (9, 63 – 66)

28. My Spirit keeps vigil over every being, and I am watchful even to the last of your thoughts.

29. Truly I say to you that there among the armies who fight for earthly ideals and ambitions, I have discovered during their moments of rest, men of peace and good will who have been made into soldiers by force. From their heart escapes a sigh when My name emerges from their lips and the tears run down their cheeks with the memory of their loved ones: parents, wives, children or brothers. Then their spirit, without any other temple than the sanctuary of their faith, without any altar other than their love, without any light other than that of their spirit elevates itself before Me asking forgiveness for the deaths it has unintentionally caused with its weapons. They seek Me to ask with all the strength of their being to permit them to return to their home or that, at least, if they are to fall under the attack of the eneMy, to cover with My mantle of mercy those whom they leave on earth.

30. To all those who seek My forgiveness in that manner, I give My blessing for they are not the ones to blame for killing, others are the assassins, the ones who will answer to Me for what they have done with human lives, once the moment of their judgment arrives.

31. Many of them who love peace, ask themselves why I have permitted them to be taken to the very fields of battle and death, to which I say to you that if their human understanding is not able to comprehend the reason that underlies all this, their spirit on the other hand, knows that it is fulfilling a restitution. (22, 52 – 55)

32. I ask those who follow me to pray for world peace and to watch over the peace on earth. Nations will soon elevate their prayers to ask me for the peace which I have always proposed to them.

33. I have permitted mankind to first taste the fruit of what they have sowed. I want them to observe the human suffering that exists on earth, the rivers of human blood that has been shed, the mountains of cadavers that exist, and the cities that have been destroyed. I have wanted men with hardened hearts to see the desolation in homes, the desperation among the innocent, and mothers who, driven mad by pain, kiss the dismantled bodies of their children. I want those individuals to become fully aware of the anguish, sorrow, and desperation that exists among humanity so they might feel humiliation due to their arrogance. I want them to hear their consciences so they can become aware that their grandeur, power, and wisdom is a lie, and what is truly great only comes from the Divine Spirit.

34. When these men open their eyes to the truth, they will become horrified, not of the scenes they observed with their eyes, but of themselves. And unable to run away from the stare and the voice of their conscience, they will feel that they are in a state of darkness, burning with remorse, for they will have to account for each life, every bit of pain, and every last drop of blood which was shed because of them. (52, 40)

35. Step by step, men advance to the valley where they shall be gathered for judgment.

36. Still those who make war and whose hands are covered with the blood of their brothers dare to speak My name. Are these, by chance, the fruit and flower of the doctrine I have taught you? Did you not learn from Jesus how He forgave and blessed those who offended him, and how He died giving life to his executioners?

37. Men have doubted My word and lacked faith; that is why they have entrusted all to their own strength. I have allowed them to be deceived by the fruit they harvest from their own works, for only in this way will they open their eyes to see the truth. (119, 31 – 33)

The Despicable Nature and Senselessness of Wars

38. It is time for love, forgiveness, and humility to appear in the heart of humanity as true weapons to oppose hatred and pride. If men, filled with pride and hatred, continue to clash with one another, villages and nations will be destroyed, and there will be no peace in the hearts of men.

39. Humanity refuses to recognize that only by living in peace will it find true happiness and be able to progress. Thus, it continues to pursue material power and false greatness, shedding the blood of its brothers, destroying lives, and destroying the faith of mankind. (39, 29 – 30)

40. The year 1945 took with it the last shadows of war; the sickle reaped millions of lives and millions of spirits returned to the spiritual valley. Science astonished the world and its destructive weapons made the earth tremble. Those who triumphed became the judges and executioners of the defeated. Pain, misery, and hunger expanded, leaving a trail of widows, orphans, and cold in its wake. The plagues advanced from land to land and even the elements have made heard their voice of justice and reproach at so much evil. A mantle of destruction, death, and desolation is the wake that men who say they are civilized have left the planet. This is the harvest that humanity offers me but I ask, is this harvest worthy of My granary? Does the fruit of your evil deserve to be received by your Father? I tell you truly that this tree is very different from that which you would have sown complying with that Divine commandment that orders you to love one another. (145, 29)

41. When will you achieve the peace of the spirit if you have not yet achieved peace in your hearts? I tell you that while the last killing weapon has not been destroyed, there shall be no peace among men. Killing weapons are those with which men take lives, murder morality, deprive freedom, damage health, disturb peace, or destroy faith. (119, 53)

42. I shall prove to humanity that their problems are not resolved by force, and that as long as they make use of weapons of death and destruction, no matter how strong and terrible those seem, they shall not be able to make peace between men. On the contrary, they shall bring as their consequence greater hatred and desire for revenge. Only the conscience, reason, and the sentiment of charity can be the foundations upon which an Era of peace can be built. But so that this light can shine in men, it is necessary that they first drink the cup of bitterness to the last drop. (160, 65)

43. If the hearts of men were not so hardened, the pain of war would have been enough to make them reflect on their errors and returned them to the path of light; but they bear still the bitter memory of the butchery of humans, and prepare already for another war.

44. How could you believe that I, the Father, the Divine Love, would be capable of punishing you through war? Do you believe that He who loves you with perfect love, and who wishes you to love one another, could inspire in you such crime, fratricide, death, vengeance, and destruction? Do you not understand that all of these are due to the materialism that humanity has accumulated in its heart? (174, 50 – 51)

45. From the beginning, I made man free, but his freedom has been accompanied always by the light of the conscience. In spite of this, He has ignored the voice of his inner judge, distancing himself from the path of the law to the point of causing monstrous and bloody fratricidal wars in which the sons rise against the Father because they have left behind all feelings of humanity, charity, respect, and spirituality.

46. Men should already be fleeing from the destruction and the wars and avoid paying a painful restitution. Understand that if they do not manage to purify themselves in goodness before coming to Me, I shall have to send them again to that vale of blood and tears, for He who walks away from perfection can not come to Me. (188, 6 – 7)

47. Not all men are found at the same level of understanding: while some marvel at each step, others see everything as flawed; while some dream of peace as the height of spirituality and morality for the world, others proclaim that it is wars that cause men to evolve.

48. About this, I tell you: War is not necessary for the evolution of the world. If men use war for ambitious and selfish ends, it is because of the materialism of those who promote those wars. Among them are those who believe only in the existence of this world, for they do not know, or they deny, the existence of the spiritual life, and yet are held as wise by Humanity; that is why it is necessary that this revelation be known by all. (227, 69 – 70)

<= Kapitel / Chapter 50                                                           Kapitel / Chapter 52 =>

flagge fr  Chapitre 51… Rulers, abus de pouvoir et la guerre

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 51… Rulers, abus de pouvoir et la guerre
Révélations de Jésus-Christ

Le délire transitoire du pouvoir et la grandeur terrestre
Cela dit le Seigneur…

1. C’est Moi qui dispose les épreuves sur votre chemin pour arrêter votre esprit quand celui-ci s’écarte du chemin de ma Loi. Examinez le fond des épreuves, je vous y autorise, afin que vous vérifiiez que chacune d’elles est comme un ciseau qui polit votre coeur. C’est une des raisons pour laquelle la douleur vous rapproche de Moi.

2. Mais l’homme a toujours recherché les plaisirs, il a poursuivi le pouvoir et la grandeur pour s’emparer de la Terre et être le roi de ses propres frères.

3. Si je vous ai créés tous avec le même amour, pourquoi certains se sont-ils prétendus supérieurs aux autres? Pourquoi y a-t-il eu ceux qui ont conduit l’humanité sous l’humiliation et le fouet? Pourquoi y a-t-il celui qui répudie l’humble et dont le coeur ne s’émeut pas pour infliger la souffrance à ses semblables? C’est parce que ce sont des esprits qui ne M’ont pas encore reconnu comme le Père qui aime toutes ses créatures, et comme le seul propriétaire de toutes les existences.

4. Voilà pourquoi il existe des hommes qui usurpent et ne reconnaissent pas les droits sacrés de l’homme. Ils me servent d’instruments pour Ma justice et, se croyant les seigneurs et les rois, ils ne sont seulement que des serviteurs. Pardonnez-leur! (95, 7-8)

5. Observez les monarques et les seigneurs de la Terre. Que leur gloire et leur règne sont brefs! Aujourd’hui, leurs peuples les élèvent et demain ils les font chuter de leur piédestal. 6. Que personne ne cherche son trône dans cette vie, parce qu’en croyant progresser, il s’arrêtera, or votre destin est de marcher sans vous arrêter, jusqu’à parvenir aux portes de mon royaume. (124, 31)

7. En vérité je vous le dis, les puissants d’aujourd’hui s’éteindront pour céder le pas à ceux qui seront grands et forts, puissants et sages grâce à l’amour et à la charité qu’ils manifesteront à l’égard de leurs semblables. (128, 50)

8. Les hommes qui, pour le moment, ne nourrissent seulement que des ambitions de pouvoir et de grandeur terrestres, savent que leur ennemi le plus puissant est la spiritualité. C’est pourquoi ils la combattent et, lorsqu’ils pressentent que la lutte se fait proche, ils craignent de perdre leurs possessions et, pour cela, résistent face à la lumière qui, sous forme d’inspiration, les surprend à chaque pas. (321, 12)

9. Qu’ils sont nécessiteux lorsqu’ils arrivent devant ma porte céleste, ceux qui furent grands et puissants sur la Terre, car ils oublièrent les joyaux spirituels et le chemin de la vie éternelle! Pendant que la vérité de mon Royaume est révélée aux humbles, elle est cachée aux savants et aux cultivés, parce qu’ils feraient de la sagesse spirituelle ce qu’ils ont fait de la science matérielle : ils rechercheraient, dans cette lumière, des trônes pour leur vanité et des armes pour leurs guerres. (238, 68)

L’exercice insensé du pouvoir

10. Voyez les hommes qui gouvernent les peuples, qui créent des doctrines et les leur imposent. Chacun clame publiquement la supériorité de sa doctrine, mais Moi je vous demande : Quel en a été le fruit? Les guerres, avec leur cortège de misères, de souffrances, de destruction et de mort. Ce fut la récolte que les apôtres de telles théories, ont recueillie, ici sur la Terre.

11. Remarquez que je n’ai pas contrarié le libre arbitre de l’humanité, encore que je puisse vous dire que, par-dessus cette liberté, la conscience parle incessamment au coeur de celui qui s’écarte de la justice, de la charité ou de la raison. (106, 11)

12. Si le Christ revenait en cette époque, sur la Terre, en tant qu’homme, il ne dirait plus, comme sur le Calvaire : « Père, pardonne-leur, car ils ne savent pas ce qu’ils font », parce que maintenant vous recevez, sur vous, la pleine lumière de la conscience et que l’esprit a beaucoup évolué. Qui ignore que je suis le donneur de la vie et que, par conséquent, personne ne peut prendre celle de son frère? Si l’homme ne peut pas donner l’existence, il n’est pas non plus autorisé à prendre ce qu’il ne peut pas rendre.

13. Humanité, croyez-vous que vous observez ma Loi par le seul fait de dire que vous avez une religion et que vous réalisez un culte externe? La Loi vous dit : « Tu ne tueras point », et vous profanez ce commandement en répandant, à torrents, le sang de vos frères sur l’autel de votre péché. (119, 27-28)

14. Je propose que le monde soit en paix, mais l’orgueil des nations gonflées avec leur faux pouvoir et leur fausse splendeur repousse tout appel de la conscience, pour se laisser entraîner seulement par leurs ambitions et leurs haines.

15. L’homme ne s’incline pas encore du côté du bien, de la justice et de la raison; les hommes se lèvent encore pour juger la cause de leurs semblables; ils croient encore qu’ils peuvent rendre la justice. Ne croyez- vous pas qu’au lieu de juges, ils devraient s’appeler assassins et bourreaux?

16. Les hommes du pouvoir ont oublié qu’il existe un propriétaire de toutes les vies, et eux prennent la vie de leurs semblables comme si celle-ci leur appartenait; les multitudes réclament du pain, de la justice, un foyer, des habits. La justice, c’est Moi qui la rendrai, pas les hommes, ni leurs doctrines. (151, 70-72)

17. Peuple béni, ces hommes, qui surgissent pleins de grandeur et de prédominance au sein des nations et peuples de la Terre, sont de grands esprits investis de pouvoir et porteurs de grandes missions.

18. Ils ne sont pas au service de ma Divinité, ils n’ont pas disposé leur grandeur et leurs dons au service de l’amour et de la charité; ils ont formé leur monde, leur loi et leur trône; leurs vassaux, leurs autorités, et tout ce qu’ils peuvent ambitionner.

19. Cependant, quand ils sentent leur trône vaciller face aux épreuves, quand ils sentent une invasion imminente d’un ennemi puissant, ou quand ils voient que leurs richesses et leurs noms sont en danger, ils se lèvent avec toute leur force, pleins de fausse grandeur, de vanité terrestre, de haine et de mauvaise volonté, et se lancent contre l’ennemi, peu importe que leur action, leur idée, ne laisse, derrière elle, que la trace de la douleur, de la destruction et du mal. Ils recherchent seulement la destruction de l’ennemi et l’érection d’un plus grand trône, pour avoir une plus grande autorité sur les peuples, sur les richesses, sur le pain quotidien et sur la vie même des hommes. (219, 25)

20. Aujourd’hui, sur la Terre, il ne devrait plus y avoir de royaumes ni de peuples forts qui humilient les faibles, et pourtant, ils existent, comme une preuve que prévalent encore, en l’homme, les tendances primitives de pouvoir dépouiller le faible par l’usage de la force, et de conquérir par la violence. (271, 58)

21. Comme les hommes sont loin de comprendre la paix spirituelle qui régnera dans le monde! Ils essaient de l’imposer au travers de la force et de menaces. Ceci est le fruit de leur science dont ils se vantent!

22. Ce n’est pas que je vienne désavouer ou M’opposer aux progrès de l’humanité, car ils sont aussi une preuve d’évolution spirituelle; mais je vous dis que leur étalage de force et de puissance terrestre ne me sied pas, parce qu’avec elle, au lieu d’alléger la croix de l’humanité, vous outragez les principes les plus sacrés, vous attentez contre les vies qui ne vous appartiennent pas et vous engendrez la douleur, les larmes, le deuil et le sang, au lieu de paix, de santé et de bien- être. Si la source dont vous prenez votre science, qui est ma propre Création, est inépuisable d’amour, de sagesse, de santé et de vie, pourquoi vos actions manifestent-elles le contraire?

23. Comme je le prêchai depuis le Second Temps, je veux l’égalité entre mes enfants, mais pas comme la conçoivent les hommes, au niveau matériel uniquement. Je vous inspire l’égalité grâce à l’amour, en vous faisant comprendre que tous, vous êtes frères, vous êtes enfants de Dieu. (246, 61-63)

Réflexions à propos de la deuxième guerre mondiale

24. Ce sont des temps d’épreuves, de détresses et d’amertumes, des temps où l’humanité souffre les conséquences de tant de haine et de mauvaise volonté des uns envers les autres.

25. Voyez les champs de bataille où l’on entend que le fracas des armes et les soupirs angoissés des blessés, où l’on voit des montagnes de cadavres mutilés qui, hier encore, furent les corps vigoureux de jeunes hommes. Les imaginez-vous quand, pour la dernière fois, ils serrèrent dans leurs bras, leur mère, leur épouse ou leur enfant? Qui peut, sans avoir bu de ce calice, imaginer la douleur de ces adieux?

26. Des milliers et des milliers de parents, d’épouses et d’enfants angoissés ont vu partir leurs êtres aimés pour les champs de guerre, de haines et de vengeance, forcés par la convoitise et l’orgueil de quelques hommes sans lumière ni amour pour leurs semblables.

27. Ces légions d’hommes jeunes et forts n’ont pas pu regagner leur foyer, parce qu’elles furent détruites sur les champs; mais là, la terre, la mère terre, plus miséricordieuse que les hommes qui gouvernent les peuples et qui se croient les maîtres de la vie de leurs semblables, a ouvert sa poitrine pour les recevoir et les couvrir avec amour. (9, 63-66)

28. Mon Esprit veille pour chaque être, et je reste en attente jusqu’à la dernière de vos pensées.

29. En vérité je vous le dis, là au milieu des armées qui combattent pour des idéaux et des ambitions terrestres, j’ai découvert, pendant leurs moments de repos, les hommes de paix et de bonne volonté, convertis en soldats par la force. Les soupirs s’échappent de leur coeur quand Mon nom jaillit de leurs lèvres et les larmes coulent sur leurs joues avec le souvenir des leurs : parents, épouses, enfants ou frères. Alors leur esprit, sans autre temple que le sanctuaire de leur foi, sans autre autel que leur amour, sans autre lumière que celle de leur esprit, s’élève à Moi en demandant pardon pour les morts qu’il a causées involontairement avec ses armes. Ils Me cherchent pour me demander, avec toutes les forces de leur être, de leur permettre de regagner leur foyer ou que, du moins, s’ils doivent tomber sous l’attaque de l’ennemi, je recouvre, de mon manteau de miséricorde, ceux qu’ils laissent sur la Terre.

30. À tous ceux qui cherchent Mon pardon de cette manière, je leur donne Ma bénédiction car ils ne sont pas coupables de tuer, parce que ce sont d’autres, les assassins, ceux qui devront Me répondre de ce qu’ils ont fait des vies humaines, à l’heure de leur jugement.

31. Beaucoup de ceux qui aiment la paix, se demandent pourquoi j’ai permis qu’ils soient emmenés vers les mêmes champs de bataille et de mort, ce à quoi je vous dis que si leur intelligence humaine n’est pas capable de comprendre la raison qui existe au fond de tout ceci, leur esprit, en revanche, sait qu’il est en train d’accomplir une restitution. (22, 52- 55)

32. A ceux qui me suivent, je leur laisse la paix du monde pour qu’ils veillent et prient pour lui. Les nations élèveront bientôt leurs prières pour me demander la paix, qu’à chaque instant je leur ai proposée.

33. Auparavant, j’ai permis que les hommes goûtent le fruit de leur oeuvre, qu’ils voient couler des fleuves de sang humain, qu’ils contemplent des tableaux de souffrance, des montagnes de cadavres et des villes en ruines. J’ai voulu que les hommes au coeur insensible voient la désolation des foyers, le désespoir parmi les innocents, les mères qui, folles de douleur, embrassent les corps déchiquetés de leurs enfants. J’ai voulu qu’ils palpent tout le désespoir, l’angoisse et la lamentation de l’humanité, afin qu’ils ressentent l’humiliation en leur orgueil, et que leur conscience leur révèle que leur grandeur, leur pouvoir et leur sagesse ne sont que mensonges, et que ce qui est vraiment grand provient seulement de l’Esprit Divin.

34. Lorsque ces hommes ouvriront leurs yeux à la vérité, ils seront horrifiés, non pas des scènes observées, mais d’eux-mêmes. Et, ne pouvant fuir le regard et la voix de leur conscience, ils sentiront dans leur for intérieur les ténèbres et le feu du remords, car ils auront à rendre compte de chaque vie, de chaque douleur et jusqu’à la dernière goutte de sang qui, à cause d’eux, a été versée. (52, 40)

35. Pas à pas, les peuples avancent en direction de la vallée où ils devront se réunir pour être jugés.

36. Et ceux qui font la guerre osent encore prononcer mon nom en levant leurs mains couvertes du sang de leurs frères. Sont-ce là, par hasard, les fleurs ou les fruits de la doctrine que je vous ai enseignée? N’apprîtes-vous pas de Jésus comment il pardonnait et bénissait celui qui l’offensait et qu’il mourut en donnant la vie à ses bourreaux?

37. Les hommes ont douté de ma parole et manqué de foi; c’est pourquoi ils ont tout confié à leur force. Alors je les ai laissé se tromper par eux-mêmes, et recueillir le fruit de leurs actes, parce que ce n’est qu’ainsi qu’ils ouvriront les yeux pour comprendre la vérité. (119, 31-33)

L’absurdité des guerres

38. Il est temps que l’amour, le pardon et l’humilité jaillissent du coeur de l’humanité comme des armes véritables pour s’opposer à la haine et à l’orgueil. Tant que la haine rencontrera la haine et que l’orgueil se heurtera à l’orgueil, les peuples s’éteindront et les coeurs ne connaîtront pas de paix.

39. L’humanité à refusé de comprendre que son bonheur et son progrès ne peuvent se trouver que dans la paix, et elle continue de poursuivre ses idéaux de puissance et de fausse grandeur en versant le sang, en arrachant des vies et en détruisant la foi des hommes. (39, 29-30)

40. L’année 1945 emporta les dernières ombres de la guerre; la faucille faucha des milliers de vies et des milliers d’esprits retourneront à la vallée spirituelle. La science stupéfia le monde et, avec ses armes destructrices, elle fit trembler la Terre. Ceux qui triomphèrent se convertirent en juges et bourreaux des vaincus. La douleur, la misère et la faim s’étendirent en laissant, comme trace de leur passage, un sillage de veuvage, d’orphelins et de froid. Les fléaux avancent de nation en nation, et jusqu’aux éléments font entendre leur voix de justice et de reproche pour tant de méchanceté. Un manteau de destruction, de mort et de désolation est l’empreinte que l’homme, qui se dit civilisé, laissa sur la surface de la planète. Ceci représente la récolte que M’offre cette humanité, mais Moi je vous demande : Cette récolte est-elle digne d’entrer dans mes greniers? Le fruit de votre méchanceté mérite-t-il d’être reçu par votre Père? En vérité Je vous le dis, cet arbre est très loin d’être celui que vous pourriez avoir semé si vous aviez observé ce commandement divin qui vous ordonne de vous aimer les uns les autres. (145, 29)

41. Quand parviendrez-vous à la paix de l’esprit, si vous n’avez même pas réussi à obtenir la paix du coeur? Moi je vous dis qu’aussi longtemps que la dernière arme meurtrière n’aura pas été détruite, il n’y aura aucune paix parmi les hommes. Les armes meurtrières sont toutes celles avec lesquelles les hommes s’ôtent la vie, assassinent la morale, se privent de la liberté, se ruinent la santé, se quittent la paix ou se détruisent la foi. (119, 53)

42. Je prouverai à l’humanité que ses problèmes ne se résoudront pas par la force et qu’aussi longtemps qu’elle fera usage d’armes de destruction et de mort, aussi terribles et fortes puissent-elles paraître, celles-ci ne seront pas capables d’établir la paix entre les hommes; au contraire, elles entraîneront, en conséquence, de plus grandes haines et désirs de vengeance. Seuls la conscience, la raison et les sentiments de charité pourront être les fondations sur lesquelles une ère de paix pourra s’établir. Mais, pour que cette lumière brille à l’intérieur des hommes, il est indispensable qu’auparavant ils boivent jusqu’à la dernière goutte du calice d’amertume. (160, 65)

43. Si le coeur des hommes ne s’était pas autant endurci, la douleur de la guerre aurait suffi pour le faire réfléchir à ses erreurs et il aurait repris le chemin de la lumière; mais il garde encore l’amer souvenir de ces boucheries humaines et se prépare déjà à une nouvelle guerre.

44. Comment pourrez-vous concevoir que Moi, le Père, l’Amour Divin, je sois capable de vous punir au travers de guerres? Croyez-vous que Celui qui vous aime d’un amour parfait et qui souhaite que vous vous aimiez les uns les autres, puisse vous inspirer le crime, le fratricide, la mort, la vengeance et la destruction? Ne comprenez-vous pas que tout ceci est dû au matérialisme que l’humanité a accumulé dans son coeur? (174, 50-51)

45. J’ai conçu l’homme libre, depuis le commencement, mais sa liberté a toujours été accompagnée de la lumière de la conscience; Malgré cela, il a fait la sourde oreille à la voix de son juge intérieur, en se distanciant du chemin de la loi, jusqu’au point de créer ces guerres fratricides, sanglantes et monstrueuses au cours desquelles le fils s’est soulevé contre le Père, parce qu’il a dévié de tout sentiment d’humanité, de charité, de respect et de spiritualité.

46. Les hommes devraient déjà fuir la destruction et les guerres, et s’éviter une restitution douloureuse; sachez que s’ils ne parviennent pas à se purifier dans le bien avant d’arriver à Moi, je devrai les renvoyer à cette vallée de larmes et de sang, car celui qui marche à contresens de la perfection ne pourra pas arriver jusqu’à Moi. (188, 6-7)

47. Tous les hommes ne se trouvent pas au même niveau de compréhension : pendant que les uns s’émerveillent à chaque pas, d’autres considèrent tout imparfait; pendant que les uns rêvent de la paix comme du faîte de la spiritualité et de la morale du monde, d’autres proclament que ce sont les guerres qui font évoluer les hommes.

48. A ce sujet, je vous dis : Les guerres ne sont pas nécessaires pour l’évolution du monde; si les hommes les utilisent pour leurs fins ambitieuses et égoïstes, c’est à cause de l’état de matérialité où se trouvent ceux qui les promeuvent. Et entre eux, il y a ceux qui ne croient seulement qu’en l’existence de ce monde, puisqu’ils ignorent ou renient la vie spirituelle et qu’ils sont considérés comme sages pour l’Humanité. C’est pourquoi il est indispensable que cette révélation soit connue de tous! (227, 69-70)

<= Chapitre 50                                                           Chapitre 52 =>

flagge es  Capítulo 51… Poderosos, abusos del poder, las guerras

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 51… Poderosos, abusos del poder, las guerras – Revelaciones de Jesucristo

El delirio transitorio del poder y la grandeza terrenal
Esto dice el Señor…

1. Yo soy quien pone las pruebas en vuestro paso para detener a vuestro espíritu, cuando se aparta del camino de mi Ley para vivir sujeto tan sólo a su libre albedrío. Examinad el fondo de las pruebas, Yo os lo permito, para que comprobéis que cada una de ellas es como un cincel que va puliendo vuestro corazón. Esa es una de las razones por la cual el dolor os acerca a Mí.

2. Mas el hombre ha buscado siempre los placeres, ha ido tras el poder y la grandeza para enseñorearse en la Tierra y ser rey de sus propios hermanos.

3. Si Yo os he creado con el mismo amor a todos, ¿Por qué ha habido siempre quienes pretenden ser superiores? ¿Por qué ha habido quienes conduzcan a la humanidad bajo la humillación y el látigo? ¿Por qué hay quien repudia al humilde y no se conmueve su corazón por llevar el dolor a sus semejantes? Porque esos son espíritus que no me han reconocido aún como al Padre que ama a todas sus criaturas y como el único dueño de todas las existencias.

4. He ahí porque existen hombres que usurpan y desconocen los derechos sagrados del hombre. Ellos me sirven de instrumento para mi justicia y, creyendo ser señores y reyes, sólo son siervos. Perdonadles. (95, 7 – 8)

5. Mirad a los monarcas y a los señores de la tierra. Cuan breve es su gloria y su reino. Hoy los elevan sus pueblos y mañana los hacen caer de su sitial.

6. Nadie busque su trono en esta vida, porque creyendo adelantar, detendrá su paso, y vuestro destino es caminar sin deteneros, hasta llegar a las puertas de mi reino. (124, 31)

7. De cierto os digo, que los poderosos de ahora se acabarán, para dar paso a los que serán grandes y fuertes, poderosos y sabios por el amor y la caridad hacia sus semejantes. (128, 50)

8. Los hombres que alimentan por ahora sólo ambiciones de poderío y grandezas terrestres, saben que su adversario más fuerte es la espiritualidad, por eso la combaten y cuando presienten la lucha que ya se aproxima, la batalla del espíritu contra el mal, temen perder sus posesiones y por eso se resisten ante la luz que en forma de inspiración les sorprende a cada paso. (321, 12)

9. ¡Cuán menesterosos llegan ante mi puerta celestial los que fueron grandes y poderosos en la Tierra, porque se olvidaron de las joyas espirituales y del camino de la vida eterna! Mientras la verdad de mi Reino le es revelada a los humildes, se les oculta a los sabios y entendidos, porque harían de la sabiduría espiritual lo mismo que han hecho de la ciencia material, buscarían en esta luz tronos para su vanidad y armas para sus guerras. (238, 68)

El ejercicio soberbio del poder sobre personas y pueblos

10. Ved a los hombres que conducen a los pueblos, creando doctrinas e imponiéndolas a los hombres. Cada quien pregona la superioridad de su doctrina, mas Yo pregunto: ¿Cuál ha sido el fruto de todo ello? Las guerras, con su cortejo de miserias, de sufrimientos, de destrucción y de muerte. Esa ha sido la cosecha que aquí, en la Tierra, han recogido los apóstoles de tales teorías.

11. Ved que no he contrariado el libre albedrío de la humanidad, aunque sé deciros que sobre esa libertad, la conciencia está hablando incesantemente al corazón del que se aparta de la justicia, de la caridad o de la razón. (106, 11)

12. Si Cristo volviese en este tiempo a la tierra, hecho hombre, ya no diría como en el calvario: “Padre, perdónalos, porque no saben lo que hacen”, porque ahora recibís en pleno la luz de la conciencia y el espíritu ha evolucionado mucho. ¿Quién ignora que Yo soy el dador de la vida, que por lo tanto, nadie puede tomar la de su hermano? Si el hombre no puede dar la existencia, tampoco está autorizado para tomar lo que no puede devolver.

13. Humanidad: ¿Creéis que estáis cumpliendo con mi ley sólo porque decís tener religión y cumplís con el culto externo? En la ley se os dijo: “No matarás”, y estáis profanando ese mandamiento al derramar a torrentes, en el altar de vuestro pecado, la sangre de vuestros hermanos. (119, 27 – 28)

14. Yo propongo al mundo la paz, pero la soberbia de las naciones engrandecidas con su falso poder y su falso esplendor, rechaza todo llamado de la conciencia, para dejarse arrastrar sólo por sus ambiciones y odios.

15. Aún no se inclina el hombre del lado del bien, de la justicia y de la razón; todavía se levantan los hombres juzgando la causa de sus semejantes; aún creen que pueden hacer justicia. ¿No creéis que en vez de jueces, deberían llamarse asesinos y verdugos?

16. Los hombres del poder han olvidado que existe un dueño de todas las vidas y ellos toman la vida de sus semejantes como si les perteneciese; las multitudes claman pan, justicia, hogar, vestido. La justicia Yo la haré, no los hombres, ni sus doctrinas. (151, 70 – 72)

17. Pueblo bendito: Esos hombres que se levantan llenos de grandeza y predominio en las naciones, en los pueblos de la Tierra, son grandes espíritus revestidos de potestad y poseedores de grandes misiones.

18. No se hallan al servicio de mi Divinidad; no han puesto su grandeza y sus dones al servicio del amor y de la caridad; han formado su mundo, su ley y su trono; sus vasallos, sus dominios y todo cuanto ellos pueden ambicionar.

19. Mas cuando sienten que el trono se estremece ante las pruebas, cuando sienten que se acerca la invasión de un enemigo poderoso, cuando contemplan en peligro sus caudales y sus nombres, se levantan con toda su fuerza, llenos de grandeza, de vanidad terrestre, de odio y mala voluntad y se lanzan en contra del enemigo, no importándoles si su obra, su idea, va dejando tras de sí tan sólo la huella del dolor, de la destrucción y del mal. Buscan solamente la destrucción del enemigo, erigir un trono mayor, para tener mayor dominio sobre los pueblos, sobre las riquezas, sobre el pan de cada día y sobre la misma vida de los hombres. (219, 25)

20. Ya no era tiempo de que existiese reinados en la Tierra, ni pueblos fuertes que humillasen a los débiles, y sin embargo existen, como una prueba de que aún prevalecen en el hombre las tendencias primitivas de despojar al débil usando la fuerza y de conquistar por medio de la violencia. (271, 58)

21. ¡Qué distantes se encuentran los hombres de comprender la paz espiritual que reinará en el mundo! Ellos tratan de imponerla por medio de la fuerza y de amenazas, es el fruto de su ciencia, de la cual hacen alarde.

22. No es que Yo venga a desconocer, o esté en contra de los adelantos de la humanidad, porque ellos son también una prueba de su evolución espiritual; pero sí os manifiesto que no es grato ante Mí, su alarde de fuerza y de poderío terrestre, porque con él, en vez de hacer liviana la cruz de la humanidad, ultrajan los principios más sagrados, atentan contra las vidas que no les pertenecen y siembran dolor, lágrimas, luto y sangre, en vez de paz, salud y bienestar. ¿Por qué sí la fuente de donde toma su ciencia, que es mi propia Creación, que es inagotable en amor, sabiduría, salud y vida, sus obras manifiestan lo contrario?

23. Quiero igualdad entre mis hijos, como lo prediqué desde el Segundo Tiempo, pero no como la conciben los hombres únicamente material. Yo os inspiro la igualdad por el amor, haciéndoos comprender que todos sois hermanos, hijos de Dios. (246, 61 – 63)

Reflexiones sobre la segunda guerra mundial

24. Estos tiempos son de pruebas, de dolores y amarguras, tiempos en que la humanidad sufre las consecuencias de tanto odio y mala voluntad de los unos a los otros.

25. Mirad los campos de batalla en donde sólo se escucha el estruendo de las armas y los ayes angustiosos de los heridos. Montañas de cadáveres mutilados, que ayer fueron cuerpos fuertes de hombres jóvenes. ¿Imagináis a éstos, cuando por última vez estrecharon entre sus brazos a la madre, a la esposa o al hijo? ¿Quién que no haya bebido ese cáliz podrá imaginar el dolor de esas despedidas?

26. Millares y millares de padres, de esposas y de hijos angustiados han visto partir a los seres amados hacia los campos de guerra, de odios, de venganza, obligados por la codicia y el orgullo de unos cuantos hombres sin luz y sin amor para sus semejantes.

27. Estas legiones de hombres jóvenes y fuertes, no han podido volver al hogar porque quedaron destrozadas en los campos; mas ahí la tierra, la madre tierra más misericordiosa que los hombres que gobiernan a los pueblos y que creen ser dueños de la vida de sus semejantes, ha abierto su seno para recibirles y cubrirles amorosamente. (9, 63 – 66)

28. Mi Espíritu vela por cada ser y estoy pendiente hasta del último de vuestros pensamientos.

29. En verdad os digo, que allí en medio de los ejércitos que combaten por ideales y ambiciones terrestres, he descubierto en los instantes de reposo a los hombres de paz y de buena voluntad, convertidos en soldados por la fuerza. De su corazón se escapan los suspiros cuando mi nombre brota de sus labios y las lágrimas corren por sus mejillas con el recuerdo de los suyos: padres, esposas, hijos o hermanos. Entonces su espíritu, sin más templo que el santuario de su fe, sin más altar que su amor, ni más luz que la de su espíritu, se eleva hacia Mí en demanda de perdón por las muertes que involuntariamente ha ocasionado con sus armas. Me buscan para pedirme con todas las fuerzas de su ser que les permita retornar a su hogar o que, si han de caer bajo el golpe del enemigo, que cubra con mi manto de misericordia a los que dejan en la Tierra.

30. A todos los que buscan en esta forma mi perdón, Yo los bendigo porque ellos no tienen la culpa de matar, otros son los asesinos, los que habrán de responderme, llegada la hora de su juicio, de cuanto hayan hecho de las vidas humanas.

31. Muchos de ellos amando la paz, se preguntan por qué Yo he permitido que fuesen llevados hasta los mismos campos de batalla y de muerte, a lo cual Yo os digo que si su entendimiento humano no alcanza a comprender la razón que existe en el fondo de todo esto, su espíritu en cambio, sabe que está cumpliendo una restitución. (22, 52 – 55)

32. A los que me siguen les dejo la paz del mundo para que velen y oren por él. Las naciones pronto elevarán sus oraciones para pedirme la paz que a cada instante les he propuesto.

33. Antes he permitido que los hombres prueben el fruto de su obra, que contemplen derramarse ríos de sangre humana y cuadros de dolor, montañas de cadáveres y ciudades convertidas en escombros. He querido que los hombres de empedernido corazón vean la desolación de los hogares, la desesperación en los inocentes; las madres que enloquecidas por el dolor besan los cuerpos destrozados de sus hijos, que palpen toda la desesperación, la angustia y el lamento de la humanidad, para que sientan en su soberbia la humillación y su conciencia les diga que es mentira su grandeza, su poder y su sabiduría, que lo único verdaderamente grande proviene del Espíritu Divino.

34. Cuando estos hombres abran sus ojos a la verdad, se horrorizarán, no de los cuadros que sus ojos contemplen, sino de sí mismos, y al no poder huir de la mirada y de la voz de su conciencia, sentirán dentro de sí las tinieblas y el fuego del remordimiento, porque tendrán que dar cuanta de cada vida, de cada dolor y hasta de la última gota de sangre que por su causa se haya derramado. (52, 40)

35. Paso a paso los pueblos avanzan hacia el valle donde habrán de unirse para ser juzgados.

36. Y aún se atreven a pronunciar mi nombre quienes hacen la guerra y llevan sus manos manchadas con la sangre de sus hermanos. ¿Esas son acaso las flores o los frutos de la doctrina que os he enseñado? ¿No aprendisteis de Jesús cómo perdonaba, bendecía al que le ofendía y murió dando vida a sus verdugos?

37. Los hombres han dudado de mi palabra y faltado a la fe; por eso todo lo han confiado a su fuerza. Entonces he dejado que se desengañen por sí mismos y recojan el fruto de sus obras, porque sólo así abrirán sus ojos para comprender la verdad. (119, 31 – 33)

El carácter despreciable y falta de sentido de las guerras

38. Es tiempo de que el amor, el perdón y la humildad, surgan del corazón de la humanidad como armas verdaderas, que se opongan al odio y al orgullo. Mientras el odio encuentre odio y el orgullo tropiece con el orgullo, los pueblos se extinguirán y en los corazones no habrá paz.

39. La humanidad no ha querido comprender que su felicidad y su progreso sólo puede encontrarlos en la paz, y va tras de sus ideales de poderío y de falsa grandeza derramando sangre hermana, arrancando vidas y destruyendo la fe de los hombres. (39, 29 – 30)

40. 1945 se llevó las últimas sombras de la guerra; la hoz segó millares de existencias y millares de espíritus retornaran al valle espiritual. La ciencia asombró al mundo y con sus armas destructoras hizo estremecer la Tierra. Los que vencieron se convirtieron en jueces y verdugos de los vencidos; el dolor, la miseria y el hambre se extendieron dejando como huella de su paso, una estela de viudez, de orfandad y de frío. Las plagas avanzan de nación en nación, y hasta los elementos hacen oír su voz de justicia y de reproche para tanta maldad. Un manto de destrucción, de muerte y desolación, es la huella que el hombre que se dice civilizado dejó sobre el haz del planeta. Esta es la cosecha que me presenta esta humanidad, mas os pregunto: ¿Esta cosecha, es digna de pasar a mis graneros? ¿El fruto de vuestra maldad, merece ser recibido por vuestro Padre? De cierto os digo que este árbol dista mucho de ser el que podríais haber sembrado si hubieseis cumplido con aquel mandamiento divino que os ordena amaros los unos a los otros. (145, 29)

41. ¿Cuándo llegaréis a alcanzar la paz del espíritu, si ni siquiera habéis conseguido obtener la paz del corazón? Yo os digo, que mientras la última arma homicida no haya sido destruida, no habrá paz entre los hombres. Armas homicidas son todas aquellas con las cuales los hombres se quitan la vida, matan la moral, se privan de la libertad, se quitan la salud, se arrebatan la tranquilidad o se destruyen la fe. (119, 53)

42. Voy a probar a la humanidad que sus problemas no se resolverán por la fuerza y que mientras haga uso de armas destructoras y homicidas, por terribles y fuertes que ellas parezcan, éstas no serán capaces de hacer la paz entre los hombres; al contrario, traerán como consecuencia mayores odios y deseos de venganza. Sólo la conciencia, la razón y los sentimientos de caridad podrán ser los cimientos sobre los cuales se asiente la era de paz, mas para que esa luz brille en el interior de los hombres, es menester que antes beban hasta la última gota del cáliz de amargura. (160, 65)

43. Si el corazón de los hombres no se hubiese endurecido tanto, el dolor de la guerra hubiera bastado para hacerle reflexionar sobre sus errores y hubiera vuelto al camino de la luz; pero aún tiene el recuerdo amargo de aquellas matanzas humanas y ya se está preparando para una nueva guerra.

44. ¿Cómo podréis concebir que Yo, el Padre, el Amor Divino sea capaz de castigaros con guerras? ¿Creéis que quien os ama con amor perfecto y desea que os améis los unos a los otros, pueda inspiraros el crimen, el fratricidio, la muerte, la venganza y la destrucción? ¿No comprendéis que todo ello se debe al materialismo que ha acumulado la humanidad en su corazón? (174, 50 – 51)

45. He hecho libre al hombre desde un principio, mas su libertad ha sido siempre acompañada de la luz de la conciencia; a pesar de ello, él ha desoído la voz de su juez interior, alejándose del camino de la ley, hasta crear esas guerras fratricidas, sangrientas y monstruosas, en las que el hijo se ha levantado en contra del Padre, porque se ha apartado de todo sentimiento de humanidad, de caridad, de respeto y de espiritualidad.

46. Ya deberían huir los hombres de la destrucción, de las guerras y evitarse una dolorosa restitución; sabed que si no alcanzan a purificarse en el bien antes de llegar a Mí, tendré que enviarles nuevamente a este valle de lágrimas y sangre, porque quien camina en sentido inverso a la perfección, no podrá llegar a Mí. (188, 6 – 7)

47. No todos los hombres se encuentran en un mismo nivel de comprensión: mientras unos se maravillan a cada paso, otros todo lo contemplan imperfecto, mientras unos sueñan con la paz como la cúspide de la espiritualidad y la moral del mundo, otros proclaman que son las guerras las que hacen evolucionar a los hombres.

48. Sobre esto os digo: Las guerras no son necesarias para la evolución del mundo; si los hombres las utilizan para sus fines ambiciosos y egoístas, es por el estado de materialidad en que se encuentran quienes las promueven; y entre ellos hay quienes creen en la existencia en este mundo solamente, pues ignoran o niegan la vida espiritual y son tenidos por sabios entre la Humanidad; por eso es menester que esta revelación sea conocida por todos. (227, 69 – 70)

<= Capitulo 50                                                           Capitulo 52 =>

3. Testament Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft ……… 3rd Testament Chapter 50… Culture and Science

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 50… Cultures et sciences
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 50… Culturas y Ciencias

<= Kapitel / Chapter 49                                                           Kapitel / Chapter 51 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das Dritte Testament Kapitel 50 - Bildung und Wissenschaft - 3-Testament 50-1 The Third Testament Chapter 50 - Culture and Science - 3 Testament 50-1
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Seine Eigenen nahmen Ihn nicht auf
=> Jesus zu CERN… Ich bin Gott
=> Inspirationen & Offenbarungen
=> Die Natur
=> Echte Weisheit
=> Der Fehlgeleitete & Der Materialist
=> Heilung der Geistig Blinden
=> Hightech Waffe ‘Liebe’
=> Entworfen in perfekter Intelligenz
=> Das Evangelium der Natur
Related Messages…
=> His Own did not receive Him
=> Jesus to CERN… I am God
=> Inspirations & Revelations
=> The Nature
=> True Wisdom
=> The Badly Guided & The Materialist
=> Healing of the Spiritually Blind
=> High Tech Weapon ‘Love’
=> Designed in perfect Intelligence

flagge de  Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft
Offenbarungen Jesu Christi

Eitelkeit und Wissensstolz
So spricht der Herr…

1. Ich frage die Menschen dieser Zeit, die sich für die Fortgeschrittensten in der ganzen Geschichte dieser Welt halten: Habt ihr bei all eurer Begabung etwa eine Form gefunden, Frieden zu schaffen, Macht zu erlangen und Wohlstand zu erreichen, ohne eure Nächsten zu töten, zu vernichten oder zu versklaven? Glaubt ihr, dass euer Fortschritt wahr und echt ist, wenn ihr euch moralisch im Schlamm wälzt und geistig im Dunkeln umherirrt? Ich bekämpfe nicht die Wissenschaft, da Ich Selbst sie dem Menschen eingegeben habe; das, was Ich beanstande, ist der Zweck, für den ihr sie manchmal verwendet. (37, 56)

2. Menschheit, Tochter des Lichtes, öffne deine Augen, erkenne, dass du bereits im Zeitalter des Geistes lebst!

3. Warum hast du Mich vergessen und hast deine Macht mit der Meinen messen wollen? Ich sage dir, dass Ich an dem Tage mein Zepter in deine Hand legen werde, an dem ein Gelehrter mit seiner Wissenschaft ein Wesen erschafft, das euch ähnlich ist, und es mit Geist ausstattet und ihm ein Gewissen gibt. Doch deine Ernte wird zunächst eine andere sein. (125, 16 – 17)

4. Warum gab und gibt es Menschen, die, nachdem sie durch den Gebrauch der Fähigkeiten, die der Schöpfer ihnen gewährt hat, die menschliche Wissenschaft kennen gelernt haben, dieselbe dazu benutzen, um die göttliche Wissenschaft zu bekämpfen und abzulehnen? Weil ihre Eitelkeit ihnen nicht erlaubt, die Schatzkammer des Herrn mit Demut und Hochachtung zu betreten, und sie ihr Ziel und ihren Thron auf dieser Welt suchen. (154, 27)

5. Heute fühlt sich der Mensch groß, erhöht er seine Persönlichkeit und schämt sich, “Gott” zu sagen. Er gibt ihm andere Namen, um seinen Dünkel nicht zu kompromittieren, um nicht vom Sockel seiner gesellschaftlichen Stellung herabzufallen. Daher nennen sie Mich: Kosmische Intelligenz, Architekt des Universums. Aber Ich habe euch gelehrt, zu Mir “Unser Vater”, “Mein Vater” zu sagen, so wie Ich es euch in der “Zweiten Zeit” lehrte. Warum glauben die Menschen, ihre Persönlichkeit zu erniedrigen oder zu mindern, wenn sie Mich “Vater” nennen? (147, 7)

6. Wie tief ist der Mensch in seinem Materialismus gesunken, sodass er schließlich Jenen leugnete, der alles erschaffen hat! Wie konnte sich der menschliche Verstand in solchem Maße verfinstern? Wie konnte eure Wissenschaft Mich leugnen und das Leben und die Natur schänden, wie sie es getan hat?

7. In jedem Werk, das eure Wissenschaft entdeckt, bin Ich gegenwärtig; in jedem Werk offenbart sich mein Gesetz und lässt sich meine Stimme vernehmen. Wie kommt es, dass diese Menschen nicht fühlen, nicht sehen noch vernehmen? Ist es etwa ein Zeichen von Fortschritt und von Zivilisation, mein Dasein, meine Liebe und meine Gerechtigkeit zu leugnen? Dann seid ihr nicht weiter fortgeschritten als die primitiven Menschen, die in jeder Naturkraft und in jedem Wunder der Natur das Werk eines göttlichen, höheren, weisen, gerechten und machtvollen Wesens zu entdecken wussten, dem sie alles Gute in allem Existierenden zuschrieben und es darum anbeteten. (175, 72 – 73)

8. Ich gebe den Menschen aufs neue mein Wort, damit sie wissen, dass sie nicht verlassen sind, damit sie durch die Stimme ihres Geistes erwachen und erfahren, dass ihren Geist nach diesem Leben große göttliche Wunder erwarten.

9. Von ihnen habe Ich zu den Menschen gesprochen, und dasselbe erfährt der, der zu beten versteht, um mit dem Geistigen in Verbindung zu treten, so wie es auch jener bezeugt, der sich mittels der Wissenschaft in die Geheimnisse der Natur vertieft. Auf diesen beiden Wegen werden sowohl der Verstand, als auch der Geist immer mehr entdecken, je mehr sie suchen.

10. Aber wann wird die Zeit kommen, in der der Mensch sich für sein Studium und sein Forschen von der Liebe inspirieren lässt? Erst wenn dies geschieht, wird sein Werk auf der Welt von Dauer sein. Solange der Beweggrund der Wissenschaft das Machtstreben, der Hochmut, der Materialismus oder Hass ist, werden die Menschen unablässig die Zurechtweisung der entfesselten Naturgewalten erfahren, die ihre Unbesonnenheit bestrafen.

11. Wie viele haben sich im Bösen, im Hochmut, in ihrem eitlen Streben aufgebläht, wie viele haben sich Kronen aufgesetzt, obwohl sie armselig und geistig nackt sind. Wie groß ist der Gegensatz zwischen dem, was ihr als eure Wahrheit betrachtet, und meiner Wahrheit! (277, 31 – 32 , 36)

Die Folgen materialistischen Verstandesdenkens

12. Wenn die Menschen die wahre Liebe zu ihren Mitmenschen fühlen würden, müssten sie nicht das Chaos erleiden, in dem sie sich befinden; alles in ihnen wäre Harmonie und Frieden. Doch diese göttliche Liebe begreifen sie nicht, und sie wollen nur die wissenschaftliche Wahrheit, die abgeleitete Wahrheit – jene, die sie mit ihren menschlichen Gedankengängen beweisen können: Sie wollen die Wahrheit, die das Gehirn anspricht, nicht die, welche das Herz erreicht, und nun haben sie das Ergebnis ihres Materialismus: eine selbstsüchtige, falsche und von Leid erfüllte Menschheit. (14, 42)

13. Bildet euch nichts ein auf die Früchte eurer Wissenschaft, denn jetzt, da ihr so große Fortschritte in ihr gemacht habt, leidet die Menschheit am meisten, gibt es am meisten Elend, Beunruhigung, Krankheiten und brudermörderische Kriege.

14. Der Mensch hat die wahre Wissenschaft noch nicht entdeckt – jene, welche man auf dem Wege der Liebe erlangt.

15. Seht, wie die Eitelkeit euch verblendet hat; jede Nation möchte die größten Gelehrten der Erde haben. Wahrlich, Ich sage euch, die Wissenschaftler sind in die Geheimnisse des Herrn nicht tief eingedrungen. Ich kann euch sagen, dass die Kenntnis, die der Mensch vom Leben hat, noch oberflächlich ist. (22, 16 – 18)

16. Was ist es, was ihr in diesen Augenblicken auf der Erde am meisten ersehnt? Friede, Gesundheit und Wahrheit. Wahrlich, Ich sage euch, diese Gaben wird euch nicht eure Wissenschaft geben, so wie ihr sie angewendet habt.

17. Die Gelehrten befragen die Natur, und sie antwortet ihnen auf jede Frage; doch hinter jenen Fragen stehen nicht immer gute Absichten, gute Gesinnungen oder Nächstenliebe. Die Menschen sind unmündig und unverständig, die der Natur ihre Geheimnisse entreißen und ihr innerstes Wesen entweihen – die sie nicht ehren, indem sie aus ihren Quellen die Grundstoffe entnehmen, um sich gegenseitig Gutes zu tun wie wahre Geschwister, sondern um eigensüchtiger und zuweilen verderblicher Ziele willen.

18. Die ganze Schöpfung spricht zu ihnen von Mir, und ihre Stimme ist die der Liebe; doch wie wenige wussten diese Sprache zu hören und zu verstehen!

19. Wenn ihr bedenkt, dass die Schöpfung ein Tempel ist, in dem Ich wohne, fürchtet ihr da nicht, dass Jesus dort erscheint, die Geißel ergreift und die Händler und alle, die sie entweihen, verjagt? (26, 34 – 37)

20. Ich offenbarte dem Menschen die Gabe der Wissenschaft, welche Licht ist. Doch der Mensch hat mit ihr Finsternis erzeugt und Schmerz und Zerstörung verursacht.

21. Die Menschen meinen, sich auf dem Gipfel des menschlichen Fortschritts zu befinden. Dazu frage Ich sie: Habt ihr Frieden auf der Erde? Herrscht Brüderlichkeit unter den Menschen, Moral und Tugend in den Heimen? Achtet ihr das Leben eurer Mitmenschen? Nehmt ihr Rücksicht auf den Schwachen? – Wahrlich, Ich sage euch, wenn diese Tugenden in euch vorhanden wären, würdet ihr die höchsten Werte des menschlichen Lebens besitzen.

22. Unter den Menschen herrscht Verwirrung, weil ihr die, die euch ins Verderben geführt haben, auf einen Sockel gehoben habt. Fragt daher nicht, warum Ich zu den Menschen gekommen bin, und enthaltet euch des Urteils darüber, dass Ich Mich durch Sünder und Unwissende kundtue; denn nicht alles, was ihr für unvollkommen haltet, ist es. (59, 52 – 54)

23. Der Gelehrte sucht den Grund für alles, was ist und was geschieht, und hofft mit seiner Wissenschaft zu beweisen, dass es außerhalb der Natur keinerlei Prinzip oder Wahrheit gibt. Doch Ich betrachte sie als unreif, schwach und unwissend. (144, 92)

24. Die Wissenschaftler betrachten die göttlichen Offenbarungen voll Eitelkeit als ihrer Aufmerksamkeit unwürdig. Sie wollen sich nicht geistig zu Gott erheben, und wenn sie etwas von dem, was sie umgibt, nicht begreifen, leugnen sie es, um nicht ihre Unfähigkeit und ihre Unwissenheit bekennen zu müssen. Viele von ihnen wollen nur an das glauben, was sie beweisen können.

25. Welchen Trost können diese Menschen den Herzen ihrer Nächsten bringen, wenn sie nicht das Urprinzip der Liebe erkennen, welches die Schöpfung regiert, und außerdem den geistigen Sinn des Lebens nicht verstehen? (163, 17 – 18)

26. Wie weit hat sich diese Menschheit von meinen Weisungen entfernt! Alles in ihr ist oberflächlich, falsch, äußerlich, prunkhaft. Daher ist ihre geistige Macht nichtig, und um ihren Mangel an Kraft und Entfaltung in ihrem Geiste zu ersetzen, hat sie sich der Wissenschaft in die Arme geworfen und die Intelligenz entwickelt.

27. Auf diese Weise ist der Mensch mit Hilfe der Wissenschaft dahin gelangt, sich stark, groß und mächtig zu fühlen. Doch Ich sage euch, dass jene Kraft und jene Größe unbedeutend sind neben der Macht des Geistes, den ihr nicht wachsen und sich offenbaren ließet. (275, 46 – 47)

28. Heute esst ihr Tag für Tag die bitteren Früchte des Baumes der Wissenschaft, der von den Menschen so unvollkommen gepflegt wurde, weil ihr euch nicht um die harmonische Entfaltung aller eurer Gaben bemüht habt. Wie könntet ihr also eure Entdeckungen und eure Werke in gute Bahnen lenken, da ihr nur die Intelligenz geschult, aber den Geist und das Herz vernachlässigt habt?

29. Da gibt es Menschen unter euch, die wie wilde Tiere sind, die ihren Leidenschaften völlig freie Hand lassen, die gegen ihre Nächsten Hass fühlen, die blutdürstig sind und danach trachten, die Brudervölker zu Sklaven zu machen.

30. Falls jemand glauben sollte, dass meine Lehre den moralischen Zusammenbruch des Menschen verursachen könnte – wahrlich, Ich sage euch, dann befindet er sich in einem großen Irrtum; und um dies den Zweiflern, den Materialisten und den Hochmütigen dieser Zeit zu beweisen, werde Ich ihnen gestatten, dass sie die Frucht ihrer Wissenschaft ernten und essen, bis sie genug davon haben, bis sich ihrem Geist das Bekenntnis entringt, das Mir sagt: “Vater, vergib uns, Deine Macht allein wird imstande sein, die Kräfte aufzuhalten, die wir in unserer Unvernunft entfesselt haben.” (282, 15 – 17)

31. Die menschliche Wissenschaft hat die Grenze erreicht, bis zu der der Mensch sie in seinem Materialismus bringen kann. Denn die am geistigen Ideal der Liebe, des Guten und der Vervollkommnung inspirierte Wissenschaft kann viel weiter kommen, als ihr sie gebracht habt.

32. Der Beweis dafür, dass euer wissenschaftlicher Fortschritt nicht die gegenseitige Liebe als Beweggrund gehabt hat, ist der moralische Niedergang der Völker, ist der brudermörderische Krieg, ist der Hunger und das Elend, die überall herrschen, ist die Unwissenheit über das Geistige. (315, 53 – 54)

33. Was soll Ich euch über eure Gelehrten von heute sagen, über die, welche die Natur herausfordern und deren Kräften und Elementen trotzen und damit das Gute als etwas Böses erscheinen lassen? Großes Leid werden sie erfahren, weil sie eine unreife Frucht vom Baume der Wissenschaft gebrochen und gegessen haben – eine Frucht, die sie nur mit Liebe hätten reifen lassen können. (263, 26)

34. Da die Menschheit nicht im Einklang mit dem universellen Gesetz ist, das die ganze Schöpfung regiert, wird ein unkontrollierbarer Zustand eintreten, der in der Gewalt der Naturkräfte zum Ausdruck kommen wird.

35. Der Mensch hat die Atome gespalten, sein entwickeltes Gehirn nutzt diese Entdeckung, um größte Kräfte zu gewinnen und den Tod zu bringen.

36. Wenn der Mensch sich im gleichen Maße wie seine Wissenschaft und sein Intellekt spirituell entwickelt hätte, würde er die Entdeckung neuer Naturkräfte nur zum Wohle der Menschheit nutzen. Aber seine geistige Rückständigkeit ist groß; deshalb hat sein egoistischer Verstand seine schöpferische Kraft zum Schaden der Menschheit angewandt und Kräfte der Zerstörung verwendet, wobei er sich von den Prinzipien der Liebe und Barmherzigkeit Jesu abkehrte. Wenn ihr daher seht, dass die Feuerflut vom Himmel herabstürzt, wird dies nicht geschehen, weil der Himmel selbst sich öffnet oder das Feuer der Sonne euch martert – nein, es ist das Werk des Menschen, welcher Tod und Vernichtung säen wird. (363, 23 – 25)

37. Die Völker schreiten voran, und ihre wissenschaftlichen Kenntnisse nehmen immer mehr zu. Doch Ich frage euch: Was ist das für eine “Weisheit”, mit der die Menschen sich, je mehr sie in sie eindringen, desto mehr von der geistigen Wahrheit entfernen, in der die Quelle und der Ursprung des Lebens liegt?

38. Es ist menschliche Wissenschaft, es ist Gelehrtheit, wie sie eine durch Egoismus und Materialismus kranke Menschheit auffasst.

39. Dann ist jenes Wissen falsch und jene Wissenschaft schlecht, da ihr mit ihr eine Welt des Schmerzes geschaffen habt. Statt Licht herrscht Finsternis, da ihr die Völker immer mehr in die Vernichtung treibt.

40. Die Wissenschaft ist Licht, das Licht ist Leben, ist Kraft, Gesundheit und Frieden. Ist dies die Frucht eurer Wissenschaft? Nein, Menschheit! Deshalb sage Ich euch: solange ihr nicht zulasst, dass das Licht des Geistes das Dunkel eures Verstandes durchdringt, werden eure Werke niemals einen hohen und geistigen Ursprung haben können, werden sie niemals mehr als nur menschliche Werke sein können. (358, 31 – 34)

41. Auch die Ärzte werden gerufen werden. Sie werde Ich fragen, was sie mit dem Geheimnis der Gesundheit gemacht haben, das Ich ihnen enthüllte, und mit dem Heilbalsam, den Ich ihnen anvertraute. Ich werde sie fragen, ob sie in Wahrheit den fremden Schmerz gefühlt haben, ob sie sich bis zum ärmlichsten Lager herabgebeugt haben, um den, der leidet, mit Liebe zu heilen. Was werden Mir jene antworten, die Pracht, Wohlleben und Luxus erreicht haben mit dem Schmerz ihrer Mitmenschen – einem Schmerz, den sie nicht immer zu lindern verstanden? Alle werden sich in ihren Herzen Fragen stellen und Mir im Lichte ihres Gewissens antworten müssen. (63, 62)

42. Wie viele geistig Tote müssen auf der Welt umherirren und warten, bis der körperliche Tod sie in meine Gegenwart bringt, um die Stimme des Herrn zu vernehmen, die sie zum wahren Leben aufrichtet und sie liebkost. Welche Sehnsucht nach Erneuerung hätten sie auf Erden nähren können, da sie sich unwiderruflich für immer als verloren betrachten, obwohl sie sich einer wahren Reue und der Wiedergutmachung ihrer Verfehlung fähig fühlten?

43. Doch außer jenen, denen man das Heil ihres Geistes abgesprochen hatte, und die ohne Hoffnung zu Mir gekommen sind, sind auch die in meine Gegenwart gelangt, die von Wissenschaftlern hinsichtlich des Körpers zum Tode verurteilt worden waren. Ich, der Ich das Leben besitze, habe sie den Klauen des körperlichen Todes entrissen. Doch was tun in der Welt jene, denen Ich die Gesundheit des Geistes sowie die des Körpers anvertraut habe? Kennen sie etwa nicht die hohe Bestimmung, die der Herr ihnen anvertraut hat, damit sie diese erfüllen? Muss Ich, der Ich sie mit einer Botschaft der Gesundheit und des Lebens ausgesandt habe, unaufhörlich ihre Opfer in Empfang nehmen? (54, 13 – 14)

Die Inspiration neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse
durch Gott und die Geistige Welt

44. Wenn die Wissenschaftler, die eure Welt antreiben und verändern, von der Liebe und dem Guten inspiriert wären, hätten sie schon entdeckt, wie vieles Ich für die Wissenschaft dieser Zeit an Erkenntnissen bereithalte, und nicht nur diesen sehr kleinen Teil, auf den sie sich so viel einbilden.

45. Salomon wurde weise genannt, weil seine Urteile, Ratschläge und Aussprüche von Weisheit geprägt waren; sein Ruhm drang über die Grenzen seines Königreiches hinaus und erreichte andere Länder.

46. Doch dieser Mann, obwohl er ein König war, kniete demütig vor seinem Herrn und bat um Weisheit, Kraft und Schutz, weil er erkannte, dass er nur mein Diener war, und vor Mir legte er sein Szepter und seine Krone nieder. Wenn alle Gelehrten, alle Wissenschaftler ebenso handeln würden – wie groß wäre dann ihre Weisheit, wie viele bis jetzt noch unbekannte Lehren würden ihnen aus meinem Buche der göttlichen Weisheit noch offenbart! (1, 57 – 59)

47. Fragt eure Gelehrten, und wenn sie ehrlich sind, werden sie euch sagen, dass sie Gott um Inspiration gebeten haben. Doch Ich würde ihnen mehr Eingebungen schenken, wenn sie Mich darum mit mehr Liebe für ihre Brüder und mit weniger Eitelkeit für sich selbst bitten würden.

48. Wahrlich, Ich sage euch: Alles, was ihr an wahren Kenntnissen angesammelt habt, kommt von Mir; all das, was sie an Reinem und Hohem haben, werde Ich in dieser Zeit zu eurem Vorteil nutzen, denn dafür habe Ich es euch gewährt. (17, 59 – 60 o.)

49. Der Geist des Menschen hat sich entwickelt, deshalb hat seine Wissenschaft Fortschritte gemacht. Ich habe ihm gestattet, das kennen zu lernen und zu entdecken, was er früher nicht wusste; aber er darf sich nicht nur den materiellen Arbeiten widmen. Ich habe ihm jenes Licht gewährt, damit er seinen Frieden und sein Glück im Geistigen Leben, das ihn erwartet, erarbeitet. (15, 22)

50. Wenn ihr einige eurer Wissenschaften dazu verwendet habt, Mich zu untersuchen und zu beurteilen – erscheint es euch da nicht vernünftiger, ihr würdet sie dazu benutzen, euch selbst zu erforschen, bis ihr euer Wesen erkennt und euren Materialismus beseitigt? Glaubt ihr vielleicht, dass euer Vater euch auf dem Wege eurer guten Wissenschaften nicht helfen kann? Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr das Wesen der göttlichen Liebe zu fühlen vermöchtet, so würde das Wissen leicht zu eurem Verstande gelangen, ohne dass ihr euer Gehirn ermüden und euch durch das Studium derjenigen Kenntnisse verausgaben müsstet, die ihr für tiefschürfend haltet und die in Wahrheit in eurer Reichweite liegen. (14, 44)

51. Bei den großen menschlichen Werken besteht der Einfluss und das Wirken hoher geistiger Wesen, die fortwährend auf das Denkvermögen der Menschen einwirken und ihren inkarnierten Geschwistern das Unbekannte inspirieren oder offenbaren.

52. Daher sage Ich den Gelehrten und Wissenschaftlern zu allen Zeiten: Ihr könnt nicht mit dem prahlen, was ihr begreift, noch damit, was ihr tut, denn nicht alles ist euer Werk. Wie oft dient ihr jenen Geistwesen, von denen Ich zu euch spreche, nur als Werkzeug! Wart ihr nicht häufig von der Tragweite eurer Entdeckungen überrascht? Habt ihr euch nicht heimlich eingestanden, unfähig gewesen zu sein, das zu versuchen, was ihr bereits verwirklicht habt? Da habt ihr die Antwort darauf. Warum prahlt ihr dann damit? Seid euch bewusst, dass eure Arbeit von höheren Wesen gelenkt wird. Versucht ihre Eingebungen niemals abzuändern, denn sie sind immer auf das Gute ausgerichtet. (182, 21 – 22)

53. Da die Menschheit die Entwicklung der Wissenschaft miterlebt hat und Entdeckungen gesehen hat, die sie zuvor nicht geglaubt hätte – warum sträubt sie sich dann, an die Entwicklung des Geistes zu glauben? Warum versteift sie sich auf etwas, das sie aufhält und träge macht?

54. Meine Lehre und meine Offenbarungen in dieser Zeit sind im Einklang mit eurer Entwicklung. Der Wissenschaftler bilde sich nichts ein auf sein materielles Werk und seine Wissenschaft, denn in ihr ist immer meine Offenbarung und die Hilfe der geistigen Wesen, die euch vom Jenseits aus inspirieren, gegenwärtig gewesen.

55. Der Mensch ist Teil der Schöpfung, er hat eine Aufgabe zu erfüllen, wie sie alle Geschöpfe des Schöpfers haben; aber ihm wurde eine geistige Natur zuteil, eine Intelligenz und ein eigener Wille, damit er durch eigene Anstrengung die Entwicklung und Vervollkommnung des Geistes erreicht, welches das Höchste ist, was er besitzt. Mittels des Geistes kann der Mensch seinen Schöpfer begreifen, dessen Wohltaten verstehen, sowie seine Weisheit bewundern.

56. Wenn ihr, anstatt über euren irdischen Kenntnissen eitel zu werden, euch mein ganzes Werk zu eigen machtet, würde es für euch keine Geheimnisse geben, würdet ihr euch als Geschwister erkennen und euch untereinander lieben, wie Ich euch liebe: Güte, Barmherzigkeit und Liebe wären in euch, und deshalb Einheit mit dem Vater. (23, 5 – 7)

Die Anerkennung der zum Wohle der Menschheit wirkenden Wissenschaftler

57. Die menschliche Wissenschaft ist der irdisch-sichtbare Ausdruck der geistigen Befähigung, welche der Mensch in dieser Zeit erreicht hat. Das Werk des Menschen in dieser Zeit ist nicht nur ein Produkt des Verstandes, sondern auch seiner geistigen Entwicklung. (106, 6)

58. Die aufs Materielle ausgerichtete Wissenschaft hat euch viele Geheimnisse enthüllt. Erwartet jedoch niemals, dass euch eure Wissenschaft all das offenbart, was ihr wissen müsst. Die Wissenschaft der Menschen dieser Zeit hatte auch ihre Propheten, über die sich die Menschen lustig machten und die sie für verrückt hielten. Doch hernach, als sich das, was jene verkündeten, als richtig erwies, wart ihr verblüfft. (97, 19)

59. Ich versage den Wissenschaftlern nicht meine Anerkennung, da Ich ihnen die Aufgabe übertragen habe, die sie ausüben. Aber bei vielen von ihnen hat es an Gebet, Nächstenliebe und Erhebung des Geistes gefehlt, um wahre Helfer der Menschen zu sein. (112, 25)

60. Die Menschen von heute haben ihre Reiche erweitert, sie beherrschen und durchqueren die ganze Erde. Es gibt keine unbekannten Kontinente, Länder oder Meere mehr. Sie haben auf dem Land, auf dem Meer und in der Luft Wege geschaffen; doch nicht zufrieden mit dem, was sie auf ihrem Planeten als Erbe besitzen, erkunden und durchforschen sie das Firmament, im Verlangen nach noch größeren Herrschaftsbereichen.

61. Ich segne das Verlangen nach Wissen bei meinen Kindern, und ihr Bestreben, weise, groß und stark zu sein, findet mein uneingeschränktes Wohlgefallen. Doch was meine Gerechtigkeit nicht billigt, ist die Eitelkeit, auf der oftmals ihre ehrgeizigen Ziele gründen, oder der selbstsüchtige Zweck, den sie gelegentlich verfolgen. (175, 7 – 8)

62. Ich habe den Menschen mit Intelligenz ausgestattet, die es ihm ermöglicht, die Zusammensetzung der Natur und ihre Erscheinungsformen zu erforschen, und Ich habe ihm erlaubt, einen Teil des Universums zu betrachten und die Bekundungen des Geistigen Lebens zu fühlen.

63. Denn meine Lehre hält die Geistwesen nicht auf, noch hemmt sie die Entwicklung des Menschen – im Gegenteil, sie befreit und erleuchtet ihn, damit er untersucht, überlegt, forscht und sich bemüht. Doch was der Mensch als das Höchste seines intellektuellen Forschens betrachtet, ist kaum der Anfang! (304, 6)

<= Kapitel / Chapter 49                                                           Kapitel / Chapter 51 =>

flagge en  Chapter 50… Culture and Science

The Third Testament Chapter 50… Culture and Science
Revelations of Jesus Christ

The Pride and Vanity of Knowledge
Thus saith the Lord…

1. I ask the men of this time, who consider themselves to be the most advanced in history of the world. Have you not found, with all your talent, a way to make peace, to achieve power, and obtain wealth that does not mean killing, destroying, or enslaving your fellow men? Do you believe that your advancement is true and real when, morally, you are dragging yourselves through the mud, and spiritually wandering in shadows? I do not fight with science, since I inspired it in man; what I censure is the purpose to which you sometimes put it.

2. Humanity, daughter of light, open your eyes; see that you are living in the Era of the Spirit!

3. Why have you forgotten Me, and why have you wanted to compare your power with mine? I tell you that the day some scholar with his science forms a being in your image and bestows upon him both spirit and conscience, I will put My scepter in his hands. Your harvest, for now however, shall be different. (125, 16-17)

4. Why have there always been, as there are now, men, who having learned human science with the faculties given them by their Creator, use them to struggle against or repudiate the Divine science? The answer is that their vanity does not permit them to enter the arcane of the Lord with humility and respect, so instead they seek thrones and other objectives in this world. (154, 27)

5. Nowadays, men feel themselves to be great; they exalt their own character, and are embarrassed to proclaim God, calling Him by other names so as not to compromise their pride or bring themselves down from their own pedestals. That is why they call Me: “the cosmic intelligence” or “the architect of the universe,” but I taught you to say “My Father” or “Our Father” in the Second Era. Why do men believe calling Me “Father” lowers them or diminishes their stature? (147, 7)

6. How far men have fallen in their materialism, coming even to deny the one who created all. How has the human mind been able to confuse itself so? How has your science been able to deny Me and profane life and nature? How?

7. I am in every creation your science discovers, and in every work My law manifests itself and My voice is heard. How can these men not feel, see, or hear it? Is it by chance a proof of your advancement and civilization to deny My existence and My love and justice? You are not, then, more advanced than the primitive men who knew how to find in every element and every wonder of nature the work of a wise, just, and powerful Divine being to whom they attributed all the good in existence; and whom they worshiped for it. (175, 72 – 73)

8. I have come again to give men My word so they know they are not alone, so that they awaken to the voice of their consciences, and know that after this life, great Divine wonders await their spirits.

9. I have spoken to men about those wonders, and it is verified by He who knows how to pray to put himself in contact with the spiritual, just as it is by He who through science looks deeply at the Mysteries of nature. By those two paths, the mind, and the spirit, find more, the more they seek.

10. Yet, when will man’s study and research be inspired by love? Only then will his works in the world be solid; for as long as ambition, pride, materialism, and hatred are the motives of science. Men will continue to be called to account by the unleashed elements punishing their recklessness.

11. How many there are who are puffed up by evil, pride, and vanities! How many there are who have fitted themselves with crowns while being naked and miserable in spirit. How great the contrast between My truth and what you believe to be your truth. (277, 31 – 32, 36)

The Consequences of Materialist Reasoning

12. If men would feel a true love toward their brethren, they would not have to suffer the chaos in which they find themselves, everything around them would be harmonious and peaceful; but they do not understand that Divine love, and they want only the truth which reaches the mind, not the one which reaches the heart, and there they have the result of their materialism: a humanity that is egotistical, false and filled with bitterness. (14, 42)

13. Do not become vain with the fruits of your science, for now while so much progress has been made through it, is when humanity suffers most, when there is more misery, unrest, illness and destructive wars.

14. Man still has not discovered the true science, that which is gained through the path of love.

15. Behold how vanity has blinded you; each nation wants to have the greatest wise men on earth. Truly I say to you that the scientists have not penetrated deeply into the secrets of the Lord. I can say to you that the knowledge that man has of life is still superficial. (22, 16 – 18)

16. What is it that you desire most on earth during these moments? Peace, health and truth. Truly I say to you that these gifts will not be given to you by your science as you had imagined it.

17. Wise men question Nature and she answers each question; but there are not always noble purposes, good feelings, or charity behind these questions. Men are the small and foolish, who tear from the mother her secrets and profane her intimacy, not with the purpose of honoring her, taking from her fountains the elements to do good toward one another, as true brethren, but with egotistical purposes and sometimes evil.

18. All of Creation speaks to them about Me and its voice is of love, but how few have been able to listen and understand that language!

19. If you consider that Creation is a temple where I dwell, do you not fear that Jesus will appear there wielding a whip to drive out the traders and those who profane it? (26, 34 37)

20. I revealed to man the gift of science that is light, and with it man has created darkness and has caused pain and destruction.

21. Men judge themselves to be in the pinnacle of human progress; and so I ask them: Do you have peace on earth? Does there exist fraternity among men, morality and virtue in the homes? Do you respect the life of your fellowmen? Do you have any consideration for the weak? Verily I say to you that if these virtues existed in you, you would possess the most elevated values of human existence.

22. There exists confusion among mankind; for you have put those who have lead you to the abyss up on pedestals. For that reason, do not ask why I have come among men, nor judge the reason why I am communicating through the channel of sinners and the ignorant, because not everything that you judge as imperfect, is so. (59, 52 – 54)

23. The wise man seeks the cause of all that happens and all that exists, and hopes to demonstrate with his science that no truth and no principle exists outside of Nature. But I see these men as petty, weak, and ignorant. (144, 92)

24. The men of science, full of vanity, have come to consider the Divine revelations as unworthy of attention. They do not wish to ascend spiritually to God, and when they find something they cannot understand, they deny it so they will not need to confess their inability and their ignorance. Many of them do not want to believe in anything they cannot prove.

25. What comfort can these men carry to the hearts of their fellows, when they do not recognize the principle of love, which is what governs Creation, and do not know the spiritual meaning of life. (163, 17 – 18)

26. Oh, how much humanity has departed from My teachings! All in it is superficial, false, outward, and ostentatious. That is why its spiritual power is null and in order to make up for their lack of strength and development of the spirit, they have thrown themselves into the arms of science, developing their intelligence.

27. Thus, through science, man has come to feel strong, great, and powerful; but I tell you that that strength and greatness are insignificant next to the power of the spirit, which you have not allowed to grow or manifest. (275, 46 – 47)

28. Every day now you are eating the bitter fruits of the tree of science, so imperfectly cultivated by men, because you have not sought the harmonious development of your faculties. How, after all, could you channel your works and discoveries into the path of goodness when you have developed only your intelligence, and have left your spirit and heart abandoned?

29. So there you have men, resembling the beasts, giving complete free reign to their passions, feeling hatred for their fellows, thirsting for blood, and pretending to turn their fellow peoples into slaves.

30. If any believe that My Doctrine might cause the moral fall of man, truly I must tell you that you err greatly; to prove this to the skeptics and the arrogant of this time, I will allow them to harvest the fruits of their science, and to eat of it until they have had their fill, until a confession arises from their spirits, saying, “Father, forgive us. Only your power can halt the forces that we have recklessly unleashed.” (282, 15 – 17)

31. Human science has reached the limit to which man can take it with his materialism, but when inspired by the spiritual idea of love, goodness, and perfection, science can go much further than it already has.

32. The proof that your scientific progress has not had the love of one another as its motive, is the moral degeneration of the peoples, the fratricidal wars, and the hunger and misery that reign everywhere: it is ignorance of the spiritual. (315, 53 – 54)

33. What do you want me to say about your wise men of today, those who provoke nature and defy the forces and elements making the good appear bad? There shall be great pain for having picked and eaten the unripe fruit of the tree of science, when it could have matured with only love. (263. 26)

34. If humanity is not in harmony with the universal law that governs all creation, there shall come a lack of control that manifests itself in the force of the elements.

35. Man has dismantled the atoms, and his evolved brain takes advantage of that discovery to obtain greater power and cause death.

36. If man had evolved spiritually in step with his science and intellect, He would have taken advantage of the discovery of new elements for the benefit of mankind, but his spiritual backwardness is great; his selfish mentality has channeled his creative force to the detriment of mankind: to the use of elements of destruction, leaving behind the principles of love and justice taught by Jesus. And so, when you see the fire rain from the sky, it shall not be that the heavens have opened, nor that the sun tortures you, but the work of man spreading death and destruction. (363, 23 – 25)

37. The peoples advance, growing ever more in scientific knowledge. Yet, I ask: What wisdom is this, that the more man penetrates, the further He is from the spiritual truth where the source and origin of life are found.

38. It is human science: wisdom as conceived of in a world sick with selfishness and materialism.

39. And so that knowledge is false, and that science evil, because with it you have created a world of pain. In place of light, it is darkness, for it is pushing the peoples toward destruction.

40. Science is light, light is life, strength, health, and peace. And are those things the results brought about by your science? No, humanity, and that is why I tell you, that while you do not permit the light of the conscience to penetrate the darkness of your understanding, your works will never hold an elevated, or spiritual principle, and shall never be more than human works. (358, 31 – 34)

41. The doctors shall also be called. I will ask them what have they done with the secrets of health, which I revealed to them and the balsam that I entrusted to them; I will ask if they have truly felt the suffering of others, if they have learned to descend to the most humble bed to heal with love the one who suffers. What will be the response of those who have attained greatness, comfort and luxury through the suffering of their fellow men, a pain that they were not always able to relieve? All of them will question themselves within their heart and before the light of their conscience they will have to answer to Me. (63, 62)

42. Many of those who are spiritually dead must wander throughout the world awaiting physical death to arrive before My presence. They will then hear the voice of the Lord that will caress them and help them to arise to the true life! What hope for salvation could they have had on earth if they believed that their sins were unforgivable and that they would be eternally lost even though they felt that they could truly repent and make restitution for their sins?

43. Spiritual beings who had lost all hope for salvation have arrived before My presence, as have other beings who have been sentenced to death on earth by men of science. I, who possess life, have saved those beings from their physical death. There are individuals on earth to whom I have entrusted the spiritual and physical well – being of all people. What are those individuals doing? Are they simply ignoring the high destiny that the Lord has entrusted to them to fulfill? Must I, who sent them with a message of health and life to earth, continually receive their victims? (54, 13 – 14)

The Inspiration of Scientific Knowledge by God and the Spiritual World

44. If the men of science who move and transform your world were inspired by love and righteousness, they would already have discovered how much enlightenment I have reserved for the science of this Era and not that little bit for which they have shown so much vanity.

45. Solomon was known as a wise man because his judgments, his counsel and his decisions were clothed with wisdom, and his fame crossed the frontiers of his kingdom, thus reaching other countries.

46. Although He was a king, that man knelt humbly before the Father, asking for wisdom, power and protection, recognizing that He was only My servant, and before Me He placed his scepter and his crown. If all wise men and scientists would do it thus, how great their knowledge would be, and how many teachings would My secret Sanctuary, yet unknown, reveal to them! (1, 57 – 59)

47. Ask your wise men and if they are sincere they will tell you that they have asked God for inspiration. And I would give them more inspiration if they would request it with greater love for their brethren and less vanity for themselves.

48. Truly I say to you that all true knowledge that you have accumulated, comes from Me, all that is pure and elevated I will use during this period for your benefit, for I have granted it to you for that purpose. (17, 59 – 60)

49. The spirit of men has evolved, that is why his science has progressed; I have permitted him to learn and discover what He ignored yesterday, but He should not dedicate himself only to material tasks; I have granted him that light so that He may work for his peace and happiness in the spiritual existence which awaits him. (15, 22)

50. If you have used some of your sciences to analyze and judge Me, would it not seem more reasonable to use them to analyze yourselves until you know your essence and your materialism? By chance, do you believe that your Father cannot help you along the path of your good science? Truly I say that if you were able to feel the essence of the Divine love, knowledge would easily reach your understanding without tiring your mind or exhausting yourselves with the study of subjects which you think are profound and which are truly within your capability. (14, 44)

51. There is found, in the great works of humans, the influence and labor of higher spiritual beings who work and vibrate continuously in men’s understanding, inspiring and revealing the unknown to their incarnated brothers.

52. That is why at all times, I will say to the scholars and scientists: You cannot boast of that which you understand or accomplish, because it is not your work alone. Many times you serve only as the instrument of those spirits that I mentioned to you. Has not the reach of your discoveries often surprised you? Have you not confessed to yourself that you are unable or incompetent even to attempt the things you have already achieved? Here is your answer, so why do you puff yourselves up? Understand that your labor is guided by higher beings, and do not deviate from their inspirations, because they always lead to good. (182, 21 – 22)

53. Why, when humanity has witnessed the development of science and has seen discoveries which it would not have believed before, does it resist believing in the evolution of the spirit? Why is it obstinate in that which makes it stationary and lethargic?

54. My Doctrine and My revelations in these times are in accordance with your evolution. Let not the scientist be vain in his material work or his science, for in it My revelation has always been present as has the help of the spiritual world that inspires from the hereafter.

55. Man is part of Creation, He has a mission to fulfill, as do all creatures of the Creator, but He has been given a spiritual nature, an intelligence, and a personal will, so that through his efforts, He can attain the development and perfection of the spirit, which is the most elevated thing He possesses. By means of the spirit, man can conceive of his Creator, and understand His benefits, as well as admire His wisdom.

56. If instead of being made conceited by your earthly knowledge, you would identify yourselves with all My Work, there would exist for you no Mysteries, you would recognize yourselves as brethren, and you would love one another as I love you: in you there would be kindness, charity, love, and therefore, union with the Father. (23, 5 – 7)

Recognition of Scientists who work for the Good of Humanity

57. Human science is the materialized expression of the spiritual capacity that man has reached in this time. The work of men in this time is not the product of their minds alone, but also of their spiritual evolution. (106, 6)

58. Material science has revealed many Mysteries to you; never expect, however, that it will reveal to you all that you should know. The science of the men of these times also had its prophets whom humanity mocked and judged as mad, but who astounded you when their predictions were fulfilled. (97, 19)

59. I do not disown the men of science, since I gave them the mission they fulfill, but many of them have lacked the prayer, the charity, and the elevation of the spirit necessary to be the true intellectual leaders of humanity. (112, 25)

60. Today, man has extended his territories, ruling and traveling throughout the world. No continent, land, or sea exists that has not been explored. He has made pathways through the land, the sea, and the air. However, He is not satisfied with his inheritance on earth, and now studies and explores the heavens in search of greater domains.

61. I bless My children’s desire for new knowledge. Their ambition to be wise, great, and strong greatly pleases Me, but I do not approve of their ambitions nor of their sometimes selfish goals. (175, 7 – 8)

62. I have endowed men with the intelligence that permits him to examine the make up of nature as well as its manifestation; I have permitted him to behold a part of the Universe, and to feel the manifestations of the spiritual world.

63. My Doctrine, therefore, does not stagnate the spirit, nor does it halt the evolution of man, on the contrary, it frees them and enlightens them so that they may analyze, reason, investigate, and work. However, what man believes to be the pinnacle of his intellectual research is barely the beginning. (304, 6)

<= Kapitel / Chapter 49                                                           Kapitel / Chapter 51 =>

flagge fr  Chapitre 50… Cultures et sciences

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 50… Cultures et sciences
Révélations de Jésus-Christ

Vanité et orgueil du savoir humain
Cela dit le Seigneur…

1. J’interroge les hommes d’aujourd’hui, qui se considèrent les plus avancés dans toute l’histoire du monde. Avec tout votre talent, n’avez- vous pas trouvé un moyen de faire la paix, de parvenir au pouvoir et d’obtenir la richesse, sans devoir tuer vos semblables, les détruire ou les réduire en esclavage? Croyez-vous que votre avance soit vraie et réelle, quand moralement vous vous traînez dans la boue, et que spirituellement vous errez dans les ténèbres? Je ne combats pas la science, puisque c’est Moi qui l’ai inspirée à l’homme; ce que je censure, c’est la fin à laquelle vous l’appliquez parfois.

2. Humanité, fille de la lumière, ouvrez vos yeux, voyez que vous vivez en l’Ere de l’Esprit!

3. Pourquoi M’avez-vous oublié et pourquoi avez-vous voulu comparer votre pouvoir avec le Mien? Je vous dis que, le jour où un savant, avec sa science, formera un être semblable à vous et le dotera d’esprit et de conscience, je remettrai mon sceptre dans sa main. Mais, votre récolte, pour l’instant, serait différente.

4. Pourquoi y a-t-il encore des hommes qui, étant parvenus à connaître la science humaine avec l’usage des facultés que leur donna le Créateur, l’utilisent pour combattre et désavouer la science divine? Parce que leur vanité ne les permet pas d’entrer, avec humilité et respect, dans l’arcane du Seigneur, et parce qu’ils cherchent leur objectif et leur trône dans ce monde. (154, 27)

5. De nos jours, l’homme se sent grand, il exalte sa personnalité, et a honte de proclamer Dieu, l’appelant par d’autres noms pour ne pas compromettre son orgueil, pour ne pas descendre du piédestal de sa position. C’est pour cela qu’ils m’appellent : Intelligence cosmique ou architecte de l’Univers, mais Moi je vous ai appris à me dire : Notre Père! Ou Mon Père! Comme je vous l’enseignai au Second Temps. Pourquoi, en me disant Père, les hommes croient-ils se rabaisser ou amoindrir leur personnalité? (147, 7)

6. Jusqu’où l’homme va-t-il sombrer dans son matérialisme, en reniant Celui qui a tout créé! Comment l’esprit humain a-t-il pu arriver à se confondre ainsi? Comment votre science a-t-elle pu me renier et profaner la vie et la nature, comme elle l’a fait?

7. Ma présence est dans chaque oeuvre que votre science découvre; en chaque oeuvre, ma loi se manifeste et ma voix se laisse entendre. Comment ces hommes ne sentent-ils, ne voient-ils, et n’écoutent-ils pas? Est-ce, par hasard, une preuve de votre avancée et de votre civilisation le fait de nier mon existence, mon amour et ma justice? Vous n’êtes donc pas plus avancés que les hommes primitifs qui, eux, surent découvrir en chaque élément et dans chaque merveille de la nature, l’OEuvre d’un être divin, supérieur, sage, juste et puissant, à qui ils attribuèrent tout le bien de l’existence, et c’est pour cela qu’ils l’adorèrent. (175, 72-73)

8. Je viens à nouveau offrir ma parole aux hommes pour qu’ils sachent qu’ils ne sont pas seuls, pour qu’ils se réveillent à la voix de leur conscience et qu’ils sachent qu’après cette vie, de grandes merveilles divines attendent leur esprit.

9. J’en ai parlé aux hommes, et celui qui sait prier peut le vérifier et se mettre en contact avec le spirituel, comme en témoigne celui qui approfondit les mystères de la Nature, au travers de la science. Par ces deux voies, tant l’intelligence que l’esprit, plus ils chercheront, plus ils découvriront.

10. Quand viendra-t-il le temps où l’homme s’inspirera dans l’amour, pour son étude et sa recherche? C’est seulement alors que son oeuvre dans le monde sera solide; tant que le mobile de la science sera l’ambition, l’orgueil, le matérialisme ou la haine, les hommes subiront, à chaque pas, les plaintes des éléments déchaînés qui puniront leur manque de bon sens.

11. Combien se sont élevés dans le mal, dans l’orgueil, dans les vanités! Combien se sont attribués des couronnes en étant nus et misérables d’esprit! Que le contraste est grand, entre ma vérité et ce que vous croyez être la vôtre! (277, 31-32 et 36)

Les conséquences du raisonnement matérialiste

12. Si les hommes éprouvaient un amour véritable pour leurs frères, ils ne devraient pas souffrir le chaos dans lequel ils se trouvent ; tout en eux serait harmonieux et paisible; mais ils ne comprennent pas cet amour Divin et veulent seulement la vérité qui arrive à la pensée, pas celle qui touche le coeur, d’où le résultat de leur matérialisme : une humanité égoïste, fausse et pleine d’amertume. (14, 42)

13. Ne vous vantez pas des fruits de votre science, parce que c’est à présent que vous y avez tant progressé, que l’humanité souffre le plus, qu’il y a davantage de misère, d’insécurité, de maladies et de guerres fratricides.

14. L’homme n’a pas encore découvert la vraie science, celle qui se gagne par la voie de l’amour.

15. Voyez comme la vanité vous a aveuglés; chaque nation veut avoir les plus grands savants de la Terre. En vérité je vous le dis, les scientifiques n’ont pas encore pénétré profondément les arcanes du Seigneur. Je peux vous dire que la connaissance que l’homme a de la vie est encore superficielle. (22, 16-18)

16. Que désirez-vous le plus ardemment sur la Terre, en ces instants? La paix, la santé et la vérité! Je vous dis, certes, que celles-ci ne vous seront pas donnés par votre science, comme vous l’avez imaginé.

17. Les savants interrogent la Nature et celle-ci répond à chaque question mais, derrière ces questions, il n’y a pas toujours de bonnes intentions, de bons sentiments, ni de charité. Ce sont les hommes petits et sots qui arrachent, de la mère, ses secrets et qui profanent son intimité, non pas dans le but de l’honorer, en prenant de ses sources les éléments utiles pour faire le bien des uns envers les autres, comme de vrais frères, mais à des fins égoïstes et quelquefois perverses.

18. Toute la Création leur parle de Moi et sa voix est d’amour, mais bien peu ont su écouter et comprendre ce langage!

19. Si vous considérez que la Création est un temple dans lequel j’habite, ne craignez-vous pas que Jésus y apparaisse en maniant le fouet et qu’il en expulse les marchands et ceux qui la profanent? (26, 34-37)

20. J’ai révélé à l’homme le don de la science qui est lumière et avec elle l’homme a créé des ténèbres et a causé douleur et destruction.

21. Les hommes jugent qu’ils sont à l’apogée du progrès humain, ce à quoi je leur demande : Avez-vous la paix sur la Terre? Existe-t-il la fraternité parmi hommes, la moralité et la vertu dans les foyers? Respectez-vous la vie de vos semblables? Montrez-vous une quelconque considération pour le faible? Je vous dis, certes, que si ces vertus existaient en vous, vous posséderiez les valeurs les plus élevées de la vie humaine.

22. La confusion existe parmi l’humanité, parce que ceux qui vous ont mené à l’abîme, vous les avez mis sur des piédestaux. Pour cette raison, ne demandez pas pourquoi je suis venu parmi les hommes, et ne jugez pas la raison de ma communication par le biais de pécheurs et d’ignorants, parce que pas tout ce que vous jugez imparfait, ne l’est pas forcément. (59, 52-54)

23. Les savants cherchent la cause de tout ce qui existe et qui arrive, et espèrent démontrer avec leur science qu’il n’existe aucun principe ni vérité en dehors de la Nature. Mais Moi je les vois insignifiants, faibles et ignorants. (144, 92)

24. Les hommes de science, pleins de vanité, sont arrivés à considérer les révélations divines comme indignes de leur attention. Ils ne souhaitent pas s’élever spirituellement jusqu’à Dieu, et quand ils ne parviennent pas à comprendre quelque chose de leur entourage, ils le nient pour ne pas devoir confesser leur incapacité et leur ignorance. Bon nombre d’entre eux ne croient que ce qu’ils arrivent à prouver.

25. Quel réconfort ces hommes pourront-ils offrir au coeur de leurs semblables, quand eux-mêmes ne reconnaissent pas le principe de l’amour, qui est ce qui régit la Création, et que de plus, ils ignorent le sens spirituel de la vie? (163, 17-18)

26. Que cette humanité s’est éloignée de mes enseignements! Tout en elle est superficiel, faux, extérieur, fastueux. C’est pourquoi son pouvoir spirituel est nul, et c’est pour compenser son manque de force et de développement en son esprit qu’elle s’est jetée dans les bras de la science, en développant son intelligence.

27. C’est donc ainsi, grâce à la science, que l’homme est arrivé à se sentir fort, grand, et puissant, mais Moi je vous dis que cette force et cette grandeur sont insignifiantes à côté du pouvoir de l’esprit, que vous n’avez pas laissé grandir ni se manifester. (275, 46-47)

28. Aujourd’hui, vous mangez, jour après jour, les fruits amers de l’arbre de la science, si imparfaitement cultivé par les hommes, parce que vous n’avez pas recherché le développement harmonieux de toutes vos facultés. Alors, comment pourrez- vous canaliser vos travaux et vos découvertes dans la voie du bien, si vous avez seulement développé l’intelligence, alors que vous avez abandonné l’esprit et le coeur?

29. Vous avez là les hommes qui s’assimilent aux brutes, en laissant leurs passions en complète liberté, ressentant de la haine pour leurs semblables, assoiffés de sang, et prétendant convertir les peuples frères en esclaves.

30. Si quelqu’un croit que ma Doctrine peut conduire à la défaite morale de l’homme, en vérité je vous le dis, vous vous trompez lourdement et, pour le prouver aux sceptiques, aux matérialistes et aux arrogants de ce temps, je leur concèderai de récolter le fruit de leur science et qu’ils le mangent jusqu’à se rassasier, jusqu’à ce que la confession jaillisse de leur esprit, en Me disant : « Père, pardonnes-nous, seul ton pouvoir parviendra de faire s’arrêter les forces que, dans notre sottise, nous avons déclenchées! » (282, 15-17)

31. La science humaine est arrivée à la limite à laquelle l’homme peut la pousser en son matérialisme, parce que la science, inspirée par l’idéal spirituel de l’amour, du bien et du perfectionnement, peut s’avancer davantage au-delà du niveau où vous l’avez conduite.

32. La preuve que votre progrès scientifique n’a pas eu l’amour des uns pour les autres comme mobile, est la dégénérescence morale des peuples, les guerres fratricides, la faim et la misère qui règnent partout, et l’ignorance du spirituel. (315, 53-54)

33. Que voulez-vous que je vous dise de vos savants d’aujourd’hui, de ceux qui provoquent la Nature et qui défient les forces et les éléments en faisant ressembler le bon au mauvais? Il y aura une grande douleur de couper et de manger un fruit vert de l’arbre de la science, un fruit qui aurait pu mûrir avec amour seulement. (263. 26)

34. Si l’humanité n’est pas en harmonie avec la loi universelle qui régit toute la création, il en résultera une perte de contrôle qui se manifestera dans la force des éléments.

35. L’homme a désagrégé les atomes, et son cerveau évolué profite de cette découverte pour obtenir des forces bien plus grandes encore, et pour occasionner la mort.

36. Si l’homme avait évolué spirituellement de pair avec sa science et son intellect, il aurait profité de la découverte de nouveaux éléments au bénéfice de l’humanité. Mais son retard spirituel est grand; c’est pour cela que sa mentalité égoïste a canalisé sa force créative au préjudice de l’humanité, en faisant usage d’éléments de destruction, en se distanciant des principes d’amour et de charité de Jésus. C’est pourquoi, quand vous verrez la pluie de feu tomber du ciel, ce ne sera pas que le ciel s’ouvrira, ni que le feu du soleil vous torturera, non, ce sera l’oeuvre de l’homme qui sèmera la mort et la destruction. (363, 23-25)

37. Les peuples avancent, en croissant toujours plus en connaissances scientifiques, néanmoins, je vous interroge : Quelle sagesse est celle-ci, qui, plus les hommes la pénètrent, plus ils s’éloignent de la vérité spirituelle, dans laquelle existent la source et l’origine de la vie?

38. C’est la science humaine, la sagesse, selon la conception d’un monde malade d’égoïsme et de matérialisme.

39. Alors, cette connaissance est fausse, et cette science est mauvaise, puisque avec elle vous avez créé un monde de douleur. Au lieu de lumière, ce sont les ténèbres, puisque vous poussez les peuples à la destruction.

40. La science est lumière, la lumière est vie, force, santé et paix. Est-ce cela le fruit de votre science? Non, humanité! C’est pourquoi je vous dis que, tant que vous ne laisserez pas la lumière de la conscience pénétrer les ténèbres de votre compréhension, vos oeuvres ne pourront jamais avoir de principe élevé ou spirituel, et ne resteront jamais que des oeuvres humaines. (358, 31-34)

41. Les médecins seront aussi appelés. Je leur demanderai ce qu’ils ont fait du secret de la santé que je leur révélai et du baume que je leur confiai; je leur demanderai s’ils ont vraiment senti la douleur d’autrui, s’ils ont su descendre jusqu’au lit le plus humble pour guérir, avec amour, celui qui souffre. Que me répondront-ils, ceux qui ont atteint la grandeur, le confort et le luxe au travers de la souffrance de leurs semblables, une douleur qu’ils ne surent pas toujours soulager? Tous s’interrogeront en leur coeur et, devant la lumière de leur conscience, ils devront Me répondre. (63, 62)

42. Combien de morts de l’esprit ne doivent-ils pas errer de par le monde, dans l’attente que la mort corporelle les conduise à ma présence pour écouter la voix du Seigneur qui les élèvera à la vraie vie et les caressera! Quel ardent désir de régénération pourraient-ils avoir nourri sur la Terre, s’ils se considéraient irrémédiablement perdus pour toujours, en dépit de se sentir capables d’un véritable repentir et d’une vraie restitution de leurs fautes?

43. Si les condamnés de l’esprit sont arrivés à Moi sans espérance, ceux du corps, condamnés à mort par les hommes de science, sont aussi parvenus à Ma présence; Moi, qui possède la vie, je les ai arrachés des griffes de la mort matérielle; mais, que font-ils dans le monde, ceux auxquels j’ai confié la santé de l’esprit de même que celle du corps? Ignorent-ils le haut destin que le Seigneur leur a confié pour son accomplissement? Moi, qui les ai envoyés avec un message de santé et de vie, dois-je continuellement recevoir leurs victimes? (54, 13-14)

L’inspiration aux scientifiques, par Dieu et le Monde Spirituel

44. Si les hommes de science, qui meuvent et transforment votre monde, étaient inspirés par l’amour et le bien, ils auraient déjà découvert combien d’éclaircissements j’ai réservé pour la science de cette époque et non cette infime partie grâce à laquelle elle s’est tant enorgueillie!

45. Salomon fut appelé sage parce que ses jugements, ses conseils et ses sentences étaient revêtus de sagesse, et sa réputation traversa les frontières de son royaume, pour arriver à d’autres pays.

46. Mais, bien qu’il fût roi, cet homme s’agenouillait humblement devant son Seigneur, lui demandant sagesse, pouvoir et protection, reconnaissant qu’il ne fût seulement que Mon serviteur et c’est devant Moi qu’il déposait son sceptre et sa couronne. Si tous les savants et tous les scientifiques en faisaient autant, combien grande serait leur sagesse, combien d’enseignements encore inconnus leur révéleraient mon Arcane! (1, 57-59)

47. Interrogez vos savants et s’ils sont sincères, ils vous diront qu’ils ont demandé l’inspiration à Dieu. Et Moi je leur donnerais davantage d’inspiration s’ils me la demandaient avec plus d’amour pour leurs frères et moins de vanité pour eux-mêmes.

48. En vérité je vous le dis, toutes les vraies connaissances que vous avez accumulées viennent de Moi, tout ce quelles renferment de pur et d’élevé, je l’utiliserai, en ce temps, pour votre bénéfice, car c’est pour cela que je vous l’ai concédé. (17, 59-60)

49. L’esprit de l’homme a évolué, c’est pourquoi sa science a progressé; je lui ai permis d’apprendre et de découvrir ce qu’il ignorait hier encore, mais il ne doit pas se consacrer uniquement aux tâches matérielles, je lui ai accordé cette lumière afin qu’il se façonne sa paix et son bonheur dans la vie spirituelle qui l’attend. (15, 22)

50. Si vous avez utilisé quelques-unes de vos sciences pour M’analyser et Me juger, ne vous paraît-il pas plus raisonnable de les utiliser pour vous analyser vous-mêmes jusqu’à ce que vous connaissiez votre essence et que vous puissiez détruire votre matérialisme? Croyez-vous, peut-être, que votre Père ne puisse vous aider par la voie de vos bonnes sciences? En vérité je vous le dis, si vous étiez capable de sentir l’essence de l’amour Divin, la connaissance arriverait facilement à votre entendement sans devoir vous fatiguer l’esprit ni vous épuiser par l’étude de connaissances que vous pensez profondes et qui sont vraiment à votre portée. (14, 44)

51. Dans les grandes oeuvres humaines, il y a l’influence et le labeur d’êtres spirituels qui travaillent et vibrent dans les entendements, de façon continue, en inspirant ou en révélant l’inconnu à leurs frères incarnés.

52. C’est pourquoi, en tout temps, je dirai aux savants et aux scientifiques : Vous ne pouvez pas vous vanter de ce que vous comprenez et accomplissez, parce que tout n’est pas votre oeuvre. Combien souvent servez-vous d’instrument à ces esprits dont Je vous parle! Est-ce que la portée de vos découvertes ne vous a pas souvent surpris? Ne vous êtes-vous pas confessés, intérieurement, incapables ou incompétents de tenter ce que vous avez déjà réalisé? Votre réponse est là! Alors, pourquoi vous grandissez- vous? Sachez que votre labeur est guidé par des êtres supérieurs. N’essayez jamais de modifier leurs inspirations, parce qu’elles sont toujours orientées vers le bien. (182, 21-22)

53. Pourquoi, si l’humanité a témoigné du développement de la science et a vu des découvertes qu’elle n’aurait pas crues auparavant, se résiste-t-elle à croire en l’évolution de l’esprit? Pourquoi s’obstine-t-elle dans ce qui n’avance pas et s’engourdit?

54. Ma Doctrine et mes révélations de ce temps sont conformes à votre évolution. Que le scientifique ne s’enorgueillisse pas de son travail matériel ni de sa science, parce qu’en elle Ma révélation a toujours été présente ainsi que l’aide des êtres spirituels qui vous inspirent depuis l’au-delà.

55. L’homme fait partie de la Création, il doit accomplir une mission, à l’instar de toutes les créatures du Créateur, mais une nature spirituelle, une intelligence et une volonté propre lui ont été données, afin qu’au travers de ses efforts, il atteigne le développement et le perfectionnement de l’esprit, qui est le plus élevé qu’il possède. Au moyen de l’esprit, l’homme peut concevoir son Créateur, comprendre ses bienfaits, et même admirer sa sagesse.

56. Si au lieu de vous enorgueillir de vos connaissances terrestres, vous vous identifiiez à toute mon OEuvre, il n’existerait de mystères pour vous, vous vous reconnaîtriez comme frères, et vous vous aimeriez les uns les autres comme Moi je vous aime ; en vous, il y aurait bonté, charité, amour, et par conséquent, union avec le Père. (23, 5-7)

Reconnaissance aux scientifiques qui oeuvrent pour le bien de l’Humanité

57. La science humaine est l’expression matérialisée de la capacité spirituelle que l’homme a atteinte en ce temps. L’oeuvre des hommes, dans cette ère, n’est pas seulement le produit de leur intelligence, mais de leur évolution spirituelle. (106, 6)

58. La science matérielle vous a révélé beaucoup de mystères, cependant, n’attendez jamais que ce soit votre science qui vous révèle tout que vous devez savoir. La science des hommes de ces temps eut aussi ses prophètes, dont l’humanité se moqua et qu’elle jugea déments, mais par la suite, en vérifiant l’accomplissement de ce qu’ils prédirent, vous vous êtes émerveillés. (97, 19)

=== En outre inséré par le traducteur 59-63 (263, 20-24)
59. Vos yeux n’ont pas souhaité contempler la lumière que chacun de mes envoyés vous apporta comme un message d’amour : envoyés que vous appelez aussi prophètes, voyants, illuminés, docteurs, philosophes, scientifiques ou pasteurs.

60. Ces hommes ont brillé et vous n’avez pas souhaité voir leur lumière, ils sont allés au-devant de vous et vous n’avez pas souhaité suivre leurs pas; ils vous laissèrent l’exemple du chemin du sacrifice, de la douleur, de la charité et vous avez craint de les imiter, en ignorant que la douleur de ceux qui Me suivent est une joie de l’esprit, un chemin de fleurs et un horizon plein de promesses.

61. Ils ne vinrent pas pour sentir l’arôme des fleurs de la Terre, ni pour s’enivrer dans les plaisirs fugaces du monde, parce que l’aspiration de leur esprit ne tendait plus vers l’impur, mais vers l’élevé.

62. Ils souffrirent, mais ne cherchèrent pas à être consolés, car ils savaient qu’ils étaient venus pour consoler. Ils n’attendaient rien du monde, parce qu’ils attendaient, après la lutte, la joie de contempler la résurrection à la foi et à la vie des esprits, de tous ceux qui étaient morts à la vérité.

63. Qui sont-ils, ces êtres dont je vous parle? Je vous dis qu’il s’agit de tous ceux qui vous ont apporté des messages de lumière, d’amour, d’espoir, de santé, de foi, de salut. Peu importe le nom qu’ils aient porté, ou le chemin sur lequel vous les ayez vus apparaître, ou le titre dont ils aient fait ostentation sur la Terre. (263, 20-24)
===

64. Je ne désavoue pas les hommes de science, puisque c’est Moi qui leur ai donné la mission qu’ils réalisent, mais beaucoup d’eux ont manqué à la prière, la charité, et l’élévation de l’esprit pour être les vrais docteurs de l’humanité. (112, 25)

65. Les hommes d’aujourd’hui ont étendu leurs territoires, ils commandent et voyagent partout dans le monde. Il n’y a déjà plus de continents, de terres ni de mers ignorés; ils ont tracé des chemins par terre, par mer, par air, et cependant, non conformes avec ce qu’ils possèdent en héritage sur leur planète, ils sondent et scrutent, à présent, le firmament à la recherche de plus grands domaines.

66. Je bénis, en mes enfants, l’ardent désir du savoir. Leur ambition d’être savants, grands et forts me plaît infiniment, mais ce que n’approuve pas ma justice, c’est la vanité où souvent ils fixent leurs ambitions ou la finalité égoïste qu’ils poursuivent parfois. (175, 7-8)

67. J’ai doté l’homme d’intelligence qui lui permet d’analyser en profondeur la composition de la nature et ses manifestations et lui ai permis de contempler une partie de l’Univers, et de sentir les manifestations de la vie spirituelle.

68. Ma Doctrine n’enferme pas les esprits, et n’arrête pas l’évolution de l’homme, mais au contraire, elle le libère et l’éclaire pour qu’il analyse, raisonne, enquête et travaille. Cependant, ce que l’homme croit être l’apogée de sa recherche intellectuelle, n’est à peine que le commencement! (304, 6)

<= Chapitre 49                                                               Chapitre 51 =>

flagge es  Capítulo 50… Culturas y Ciencias

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 50… Culturas y Ciencias
Revelaciones de Jesucristo

Vanidad y orgullo del saber
Esto dice el Señor…

1. Yo pregunto a los hombres de este tiempo, que se consideran los más adelantados en toda la historia de este mundo: ¿No habéis encontrado con todo vuestro talento, una forma de hacer la paz, de alcanzar el poder y de lograr la riqueza, que no sea matando a vuestros semejantes, destruyendo o esclavizándolos? Creéis que vuestro adelanto sea verdadero y real, cuando moralmente os arrastráis por el cieno y espiritualmente vagáis entre sombras? Yo no combato la ciencia, puesto que Yo mismo la he inspirado al hombre; lo que censuro es el fin para el que a veces la aplicáis.

2. ¡Humanidad, hija de la luz, abrid vuestros ojos, ved que estáis viviendo la era del Espíritu!

3. ¿Por qué os habéis olvidado de Mí y habéis querido comparar vuestro poder con el mío? Yo os digo que el día que un sabio con su ciencia forme un ser semejante a vosotros y le dote de espíritu y le dé conciencia, Yo posaré mi cetro en su mano. Mas vuestra cosecha, por ahora, será otra.

4. ¿Por qué han existido y existen hombres que habiendo llegado a conocer la ciencia humana con el uso de las facultades que el Creador les concedió, la usan para combatir y desconocer la ciencia divina? Porque su vanidad no les permite penetrar con humildad y respeto en el arcano del Señor y buscan su meta y su trono en este mundo. (154, 27)

5. Ahora el hombre siente grandeza y enaltece su personalidad y se avergüenza de proclamar a Dios, llamándole con otros nombres para no comprometer su soberbia, para no bajar del pedestal de su posición. Por eso me llaman: Inteligencia cósmica, arquitecto del Universo, pero Yo os he enseñado a decirme: ¡Padre nuestro! ¡Padre mío! Como en el Segundo Tiempo os enseñé. ¿Por qué diciéndome Padre, los hombres creen rebajarse o menguar su personalidad? (147, 7)

6. ¡Hasta donde se ha hundido el hombre en su materialismo, llegando a negar a quien todo lo ha creado! ¿Cómo ha podido la mente humana ofuscarse a tal grado? ¿Cómo ha podido vuestra ciencia negarme y profanar la vida y la naturaleza, como lo ha hecho?

7. En cada obra que vuestra ciencia descubre, está mi presencia; en cada obra se manifiesta mi ley y se deja escuchar mi voz. ¿Cómo es que estos hombres no sienten, ni ven, ni escuchan? ¿Por ventura es una prueba de adelanto y de civilización el negar mi existencia, mi amor y mi justicia? No estáis entonces más adelantados que los hombres primitivos, que supieron descubrir en cada elemento y en cada maravilla de la naturaleza la obra de un ser divino, superior, sabio, justo y poderoso, al que atribuyeron todo bien en todo lo existente, y por eso lo adoraron. (175, 72 – 73)

8. Vengo de nuevo a dar a los hombres mi palabra para que sepan que no están solos, para que despierten ante la voz de su conciencia y sepan que después de esta vida esperan al espíritu grandes maravillas divinas.

9. De ellas he hablado a los hombres y lo mismo lo comprueba el que sabe orar para ponerse en contacto con lo espiritual, como lo testifica el que se profundiza en los misterios de la Naturaleza, a través de la ciencia. Por esas dos sendas, tanto la mente como el espíritu, mientras más busquen, más encontrarán.

10. Pero ¿Cuándo llegará el tiempo en que el hombre se inspire en el amor, para su estudio y su investigación? Sólo cuando esto sea, su obra en el mundo será firme; mientras el móvil de la ciencia, sea la ambición, el orgullo, el materialismo o el odio, tendrán los hombres a cada paso el reclamo de los elementos desatados castigando su insensatez.

11. ¡Cuántos se han engrandecido en el mal, en el orgullo, en las vanidades! ¿Cuántos se han ceñido coronas, siendo miserables y estando desnudos del espíritu! ¡Cuán grande es el contraste entre lo que creéis como vuestra verdad y mi verdad! (277, 31 – 32 y 36)

Las consecuencias del razonamiento materialista

12. Si los hombres sintiesen el verdadero amor para sus hermanos, no deberían sufrir el caos en que se encuentran, todo en ellos sería armonía y paz; pero ese divino amor no lo entienden y sólo quieren la verdad que llega al cerebro no la que llega al corazón, y ahí tienen el resultado de su materialismo: una humanidad egoísta, falsa y llena de amargura. (14, 42)

13. No os envanezcáis con los frutos de vuestra ciencia, porque ahora que tantos adelantos habéis hecho en ella, es cuando más sufre la humanidad, cuando hay más miseria, intranquilidad, enfermedades y guerras fratricidas.

14. El hombre no ha descubierto aún la verdadera ciencia, aquélla que se logra por el camino del amor.

15. Mirad cómo la vanidad os ha cegado; cada nación quisiese tener a los sabios más grandes de la Tierra. En verdad os digo que los científicos no han penetrado profundamente en los arcanos del Señor. Puedo deciros que es todavía superficial el conocimiento que de la vida tiene el hombre. (22, 16 – 18)

16. ¿Qué es lo que más anheláis en la Tierra en estos instantes? La paz, la salud, la verdad. De cierto os digo que estos dones no os los dará vuestra ciencia tal como la habéis tomado.

17. Los sabios interrogan a la Naturaleza y ella a cada pregunta les responde, mas detrás de aquellas interrogaciones no siempre hay buenos fines, buenos sentimientos ni caridad. Son los hombres los pequeños y necios que arrancan a la madre sus secretos y profanan su intimidad, no con el fin de honrarla tomando de sus fuentes los elementos para hacer el bien de los unos a los otros, como verdaderos hermanos, sino con fines egoístas y a veces perversos.

18. Toda la Creación les habla de mí y su voz es de amor, mas ¡Cuán pocos han sabido escuchar y comprender ese lenguaje!

19. Si consideráis que la Creación es un templo donde Yo habito, ¿No teméis que Jesús se presente ahí empuñando el látigo y arroje a los mercaderes y a los que la profanen? (26, 34 – 37)

20. Le revelé al hombre el don de la ciencia que es luz, y el hombre con ella ha creado tinieblas y ha causado dolor y destrucción.

21. Juzgan los hombres encontrarse en la cúspide del progreso humano, a lo cual Yo les pregunto: ¿Tenéis paz en la Tierra? ¿Existe fraternidad entre los hombres, moral y virtud en los hogares? ¿Respetáis la vida de vuestros semejantes? ¿Tenéis consideración del débil? De cierto os digo que si estas virtudes existieran en vosotros, poseeríais los valores más levados de la vida humana.

22. Existe confusión entre la humanidad, porque a quienes os han llevado al abismo, los habéis elevado sobre pedestales; por eso no preguntéis porqué he venido entre los hombres, ni juzguéis el porqué me estoy comunicando por conducto de pecadores e ignorantes porque no todo lo que juzgáis imperfecto, lo es. (59, 52 – 54)

23. El sabio busca la causa de todo cuanto es y acontece, y espera demostrar con su ciencia que no existe ningún principio ni verdad fuera de la Naturaleza. Mas Yo les contemplo pequeños, débiles e ignorantes. (144, 92)

24. Los hombres de ciencia, llenos de vanidad, han llegado a considerar a las revelaciones divinas como indignas de su atención. No quieren elevarse espiritualmente hasta Dios y cuando no alcanzan a comprender algo de lo que les rodea, lo niegan para no tener que confesar su incapacidad y su ignorancia. Muchos de ellos no quieren creer más que en lo que llegan a comprobar.

25. ¿Qué consuelo podrán llevar estos hombres al corazón de sus semejantes, cuando no reconocen el principio del amor, que es lo que rige a la Creación y además, ignoran el sentido espiritual de la vida? (163, 17 – 18)

26. ¡Cuánto se ha alejado de mis enseñanzas esta humanidad! Todo en ella es superficial, falso, exterior, ostentoso. Por eso su poder espiritual es nulo y para suplir la falta de fuerza y desarrollo en su espíritu, se ha entregado en brazos de la ciencia, desarrollando la inteligencia.

27. Así, por medio de la ciencia, el hombre ha llegado a sentirse fuerte, grande y poderoso, mas Yo os digo que esa fuerza y esa grandeza, son insignificantes junto al poder del espíritu, al que no habéis dejado crecer ni manifestarse. (275, 46 – 47)

28. Hoy estáis comiendo día tras día los frutos amargos del árbol de la ciencia, tan imperfectamente cultivado por los hombres, porque no habéis procurado el desarrollo armonioso de todas vuestras facultades; entonces, ¿Cómo podréis encauzar por la senda del bien, vuestros descubrimientos y vuestras obras, si sólo habéis desarrollado la inteligencia, pero habéis dejado en el abandono al espíritu y al corazón?

29. Ahí tenéis a los hombres, asemejándose a las fieras, dejando en libertad absoluta sus pasiones, sintiendo odio hacia sus semejantes, sintiendo sed de sangre, ambicionando convertir a los pueblos hermanos en esclavos.

30. Si alguien creyera que mi Doctrina puede inducir a la derrota moral del hombre, en verdad os digo, que estáis en gran error, y para demostrarlo a los escépticos, a los materialistas y a los soberbios de este tiempo, voy a concederles que recojan el fruto de su ciencia y que lo coman hasta saciarse, hasta que surja la confesión de su espíritu, diciéndome: “¡Padre, perdonadnos, sólo vuestro poder logrará detener las fuerzas que en nuestra insensatez hemos desatado!”. (282, 15 – 17)

31. La ciencia humana ha llegado al límite a que puede el hombre llevarla en su materialismo, porque la ciencia, inspirada en el ideal espiritual del amor, del bien y del perfeccionamiento, puede ir mucho más allá de donde la habéis llevado.

32. La prueba de que vuestro adelanto científico no ha tenido por móvil el amor de los unos a los otros, es la degeneración moral de los pueblos, es la guerra fratricida, es el hambre y la miseria que reinan por doquiera, es la ignorancia de lo espiritual. (315, 53 – 54)

33. ¿Qué queréis que os diga de vuestros sabios de ahora, de los que provocan a la Naturaleza y desafían a las fuerzas y a los elementos haciendo aparecer lo bueno como si fuese malo? Gran dolor tendrá por cortar y comer un fruto verde del árbol de la ciencia, un fruto que sólo con amor podría haber madurado. (263, 26)

34. Si la humanidad no está en armonía con la ley universal que rige toda la creación, vendrá un descontrol que se manifestará en la fuerza de los elementos.

35. El hombre ha disgregado los átomos, su cerebro evolucionado aprovecha ese descubrimiento para obtener fuerzas mayores y ocasionar la muerte.

36. Si el hombre hubiera evolucionado espiritualmente a la par de su ciencia y de su intelecto, hubiera aprovechado el descubrimiento de elementos nuevos en beneficio de la humanidad. Mas su atraso espiritual es grande por ello su mente egoísta ha encauzado su fuerza creador en perjuicio de la humanidad, usando elementos de destrucción, apartándose de los principios de amor y caridad de Jesús. Por ello cuando miréis que caiga del cielo la lluvia de fuego, no será porque el cielo en sí se abra o el fuego del sol os torture, no, es la obra del hombre la que sembrará muerte y destrucción. (363, 23 – 25)

37. Avanzan los pueblos creciendo cada vez más en conocimientos científicos, mas Yo os pregunto: ¿Qué sabiduría es esa, que mientras más penetran en ella los hombres, más se alejan de la verdad espiritual, en donde existe la fuente y el origen de la vida?

38. Es ciencia humana, es la sabiduría según la concibe un mundo enfermo de egoísmo y de materialismo.

39. Entonces ese saber es falso y es mala esa ciencia puesto que con ella habéis creado un mundo de dolor. En vez de luz, es tiniebla puesto que váis empujando a los pueblos a la destrucción.

40. La ciencia es luz, la luz es vida, es fuerza, salud y paz, ¿Es esto el fruto de vuestra ciencia? No, humanidad, por eso os digo, que mientras no dejéis que la luz de la conciencia atraviese las tinieblas de vuestro entendimiento, vuestras obras nunca podrán tener un principio elevado o espiritual, nunca pasarán de ser obras humanas. (358, 31 – 34)

41. También serán llamados los médicos. A ellos les preguntaré que han hecho del secreto de la salud que Yo les revelé y del bálsamo que les confié; les preguntaré si en verdad han sentido el dolor ajeno, si han sabido descender hasta el más humilde lecho para sanar con amor al que sufre. ¿Qué me responderán los que han alcanzado grandeza, comodidad y lujo con el dolor de sus semejantes, dolor que no siempre supieron calmar? Todos se harán preguntas en su corazón y ante la luz de su conciencia me tendrán que responder. (63, 62)

42. Cuántos muertos del espíritu tienen que vagar por el mundo, en espera de que la muerte corporal los conduzca a mi presencia, para escuchar la voz del Señor que les levanta a la vida verdadera y les acaricia. ¿Qué anhelo de regeneración podrían haber alimentado en la Tierra si se consideraban irremisiblemente perdidos para siempre, a pesar de sentirse capaces de un verdadero arrepentimiento y de restituir sus faltas?

43. Y si los desahuciados del espíritu han llegado a Mí sin esperanza, también los del cuerpo sentenciados a muerte por los hombres de ciencia han llegado a mi presencia; Yo, que poseo la vida, les he arrancado de las garras de la muerte material; ¿Mas qué hacen en el mundo aquéllos a quienes he confiado la salud del espíritu así como la del cuerpo? ¿Es que ignoran el alto destino que el Señor les ha confiado para su cumplimiento? Yo que soy quien les ha enviado con un mensaje de salud y de vida, ¿He de tener que recibir incesantemente a sus víctimas? (54, 13 – 14)

La inspiración a científicos por Dios y el Mundo Espiritual

44. Si los hombres de ciencia que mueven y transforman vuestro mundo, estuviesen inspirados en el amor y en el bien, ya habrían descubierto cuánto tengo reservado de luz a la ciencia para este tiempo y no esa mínima parte con la que tanto se han envanecido.

45. Salomón fue llamado sabio, porque sus juicios, consejos y sentencias estaban revestidos de sabiduría, y su fama cruzó las fronteras de su reino llegando a otros países.

46. Mas ese varón siendo rey, se postraba humilde ante su Señor pidiendo sabiduría, poder y protección, reconociendo que sólo era mi siervo y ante Mí depositaba su cetro y su corona. Si así hiciesen todos los sabios, todos los científicos ¡cuán grande sería su sabiduría, cuántas enseñanzas aún desconocidas, les revelaría mi Arcano! (1, 57 – 59)

47. Interrogad a vuestros sabios y si son sinceros os dirán que le han pedido inspiración a Dios. Y Yo les daría más inspiración, si me la pidieran con más amor para sus hermanos y con menos vanidad para sí mismos.

48. De cierto os digo que todo lo que habéis acumulado de conocimientos verdaderos, vienen de Mí, todo aquello que tienen de puro y elevado lo voy a usar en este tiempo para vuestro provecho, porque para eso os lo he concedido. (17, 59 – 60)

49. El espíritu de los hombres ha evolucionado, por eso es que ha progresado su ciencia; le he permitido que conozca y descubra lo que ayer ignoraba, pero no debe dedicarse solamente a las labores materiales, le he concedido esa luz para que labre su paz y felicidad en la vida espiritual que le espera. (15, 22)

50. Si habéis empleado algunas de vuestras ciencias para analizarme y juzgarme, ¿No os parece más razonable que deberíais usarlas para analizaros a vosotros mismos, hasta conocer vuestra esencia y destruir vuestro materialismo? ¿Por ventura creéis que vuestro Padre no pueda ayudaros por el camino de vuestras buenas ciencias? En verdad os digo, que si supieseis sentir la esencia del amor divino, el saber llegaría fácilmente a vuestro entendimiento sin que tuvieseis que cansar vuestro cerebro, ni agotaros con el estudio de los conocimientos que creéis profundos y que verdaderamente están a vuestro alcance. (14, 44)

51. En las grandes obras humanas está la influencia y la labor de seres espirituales elevados que trabajan y vibran continuamente en los entendimientos, inspirando o revelando lo desconocido a sus hermanos encarnados.

52. Por eso en todo tiempo diré a los sabios y a los científicos: No podéis jactaros de lo que comprendéis ni de lo que hacéis, porque no todo es obra vuestra. ¡Cuántas veces sólo servís de instrumento a aquellos espíritus de quienes os hablo! ¿No os habéis sorprendido muchas veces del alcance de vuestros descubrimientos? ¿No os habéis confesado interiormente impotentes e incapaces de intentar lo que ya habéis realizado? Pues ahí tenéis la contestación. Entonces, ¿Por qué os engrandecéis? Sabed que vuestra labor es guiada por seres superiores. Nunca tratéis de modificar sus inspiraciones, porque ellas siempre van encaminadas al bien. (182, 21 – 22)

53. ¿Por qué si la humanidad ha presenciado el desarrollo de la ciencia y ha visto descubrimientos que antes no hubiere creído, se resiste a creer en la evolución del espíritu? ¿Por qué se obstina en lo que estaciona y aletarga?

54. Mi Doctrina y mis revelaciones de este tiempo, están de acuerdo con vuestra evolución. No se envanezca el científico de su obra material y de su ciencia, porque en ella ha estado siempre presente mi revelación y la ayuda de los seres espirituales que desde el más allá os inspiran.

55. El hombre es parte de la Creación, tiene una misión que cumplir, como la tienen todas las criaturas del Creador, pero a él se le ha dado una naturaleza espiritual, una inteligencia y una voluntad propia para que alcance por su esfuerzo, el desarrollo y perfeccionamiento del espíritu, que es lo más elevado que posee. Por medio del espíritu el hombre puede concebir a su Creador, comprender sus beneficios, así como admirar su sabiduría.

56. Si en vez de envaneceros con vuestros conocimientos terrestres, os identificaseis con toda mi Obra, no existirían misterios para vosotros, os reconoceríais como hermanos y os amaríais los unos a los otros como Yo os amo: habría en vosotros bondad, caridad, amor, y por lo tanto unión con el Padre. (23, 5 – 7)

Reconocimiento de los científicos que obran en bien de la humanidad

57. La ciencia humana, es la expresión materializada de la capacidad espiritual que el hombre ha alcanzado en este tiempo. La obra de los hombres en esta era, no es tan sólo producto de la mente, sino de su evolución espiritual. (106, 6)

58. La ciencia material os ha revelado muchos misterios, sin embargo, nunca esperéis que sea vuestra ciencia la que os revele cuanto tenéis que saber. La ciencia de los hombres de estos tiempos, también tuvo sus profetas de los cuales la humanidad se mofó y juzgó extraviados de la mente, mas después al comprobar el cumplimiento de lo que ellos predijeron, os habéis maravillado. (97, 19)

59. Yo no desconozco a los hombres de ciencia, puesto que la misión que desempeñan se las he dado Yo, pero muchos de ellos han faltado a la oración, a la caridad y a la elevación de espíritu para ser los verdaderos doctores de la humanidad. (112, 25)

60. Los hombres de ahora han extendido sus dominios, señorean y cruzan toda la tierra; ya no hay continentes, tierras, ni mares ignorados; han trazado caminos por tierra, por mar, por aire, y no conformes con lo que en su planeta poseen como heredad, sondean y escrutan el firmamento en busca de mayores dominios.

61. Yo bendigo en mis hijos el anhelo de saber y me es infinitamente grata su ambición de ser sabios, grandes y fuertes; mas lo que no aprueba mi justicia, es la vanidad en que muchas veces fincan sus ambiciones o la finalidad egoísta que en ocasiones persiguen. (175, 7 – 8)

62. He dotado al hombre de inteligencia que le permite escudriñar la composición de la naturaleza y sus manifestaciones y le he permitido contemplar parte del Universo y sentir las manifestaciones de la vida espiritual.

63. Porque mi Doctrina no estanca a los espíritus ni detiene la evolución del hombre, por el contrario, lo liberta y lo ilumina para que analice, razone, investigue y trabaje. Mas lo que el hombre cree como lo más alto de su investigación intelectual, es apenas el principio. (304, 6)

<= Capitulo 49                                                               Capitulo 51 =>

 

3. Testament Kapitel 49… Religion und Rechtssprechung – 3rd Testament Chapter 49… Religion and Justice

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 49… Religion et Justice sur Terre
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 49… Religión y Jurisprudencia en la tierra

<= Kapitel / Chapter 48                                                           Kapitel / Chapter 50 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das Dritte Testament Kapitel 49-Religion und Rechtsprechung-Offenbarungen von Jesus Christus-1 The third Testament Chapter 49-Religion and Justice-Revelations of Jesus Christ-1
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Der Fehlgeleitete & Materialist
=> Liebet Einander
=> Inspirationen & Offenbarungen
=> Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden
=> Ich allein sitze als Richter
=> Das Göttliche Gesetz
=> Ohne Liebe werdet ihr nicht…
=> Läuterung & Der Tag des Herrn
=> Ich bin weder in der Wüste noch…
Related Messages…
=> The badly Guided & Materialist
=> Love One Another
=> Inspirations & Revelations
=> Guilt & Penitence – Trials & Suffering
=> I alone sit as Judge
=> The Divine Law
=> Without Love you’ll not stand…
=> Refinement & The Day of the Lord
=> I am not in the desert & also not in…

flagge de  Kapitel 49… Religion und Rechtsprechung

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 49… Religion und Rechtsprechung
Offenbarungen Jesu Christi

Keine Religion oder Konfession ist die einzig wahre
So spricht der Herr…

1. Ich komme nicht, um religiösen Fanatismus unter den Menschen zu erwecken; meine Lehre ist sehr weit davon entfernt, falsche Dinge zu lehren; Ich will Besserung, Glaube, Nächstenliebe, Vergeistigung. Der Fanatismus ist eine dunkle Binde vor den Augen, ist ungesunde Leidenschaft, ist Finsternis. Wachet, damit dieser schlechte Same nicht in euer Herz eindringt. Bedenkt, dass der Fanatismus manchmal den Anschein von Liebe hat.

2. Begreift, dass diese Finsternis die Menschheit in dieser Zeit heimgesucht hat. Erkennt, dass, obwohl die heidnischen Völker von der Erde verschwunden sind und der größte Teil der Menschheit sich zur Verehrung des wahren Gottes bekennt, die Menschen Mich weder kennen noch Mich lieben; denn ihre Kriege, ihr Hass, und ihr Mangel an Harmonie sind der Beweis dafür, dass sie Mich noch nicht in ihren Herzen leben lassen.

3. Über der Finsternis dieses religiösen Fanatismus’ und dieses Götzendienstes nähern sich große Wirbelstürme, die den geistigen Kult dieser Menschheit läutern werden. Wenn dieses Werk vollbracht sein wird, wird in der Unendlichkeit der Regenbogen des Friedens erstrahlen. (83, 60 – 62)

4. Ich habe zugelassen, dass es auf Erden Religionen gibt, die für den Geist Wege sind, die zu Gott führen. Jede Religion, die das Gute und die Liebe lehrt und die Barmherzigkeit preist, ist gut, weil sie Licht und Wahrheit enthält. Wenn die Menschen in ihnen verkümmern und das, was ursprünglich gut war, in Schlechtes verkehren, geht der Weg unter dem Materialismus und der Sünde verloren.

5. Daher zeige Ich euch in dieser Zeit aufs neue meine Wahrheit, welche Weg, Lebensessenz und Gesetz ist, damit ihr dieses Gesetz, welches Leuchtturm und Leitstern ist, jenseits der Formen und Riten sucht, jenseits alles Menschlichen. Wer Mich so sucht, wird Spiritualist sein. (197, 10 – 11)

6. Niemand wird verloren gehen; die einen werden auf dem Wege, den Ich euch gewiesen habe, früher ankommen, und die anderen auf den Wegen, denen sie folgen, später.

7. In allen Religionen kann der Mensch jene Lehre annehmen, die er benötigt, um gut zu werden. Doch wenn er dies nicht erreicht, dann gibt er der Religion die Schuld, zu der er sich bekennt, und bleibt der, der er immer gewesen ist.

8. Alle Religionen sind Wege; die einen sind vollkommener als andere, aber alle zielen auf das Gute ab und bemühen sich, zum Vater zu kommen. Falls euch etwas an den Religionen, die ihr kennt, nicht befriedigt, so verliert nicht den Glauben an Mich. Geht auf dem Wege der Nächstenliebe, und ihr werdet das Heil finden, denn mein Weg ist von der Kraft der Liebe erhellt. (114, 43)

9. Die Religionen sind kleine Nebenwege, die die Geistwesen zum wahren Wege leiten, auf dem sie Schritt für Schritt emporsteigen können, bis sie zu Mir kommen. Solange die Menschen sich auf der Erde zu unterschiedlichen Religionen bekennen, sind sie geteilt. Doch wenn sie einmal auf dem Weg der Liebe und Wahrheit sind, werden sie vereint sein, werden sie mit jenem einzigen Lichte eins werden; denn es gibt nur eine Wahrheit. (243, 5)

10. Die Vereinigung der Religionen wird kommen, wenn der Geist der Menschen sich über den Materialismus, über Traditionen, Vorurteile und den Fanatismus erhebt. Dann werden sich die Menschen in einem einzigen Gottesdienst geistig vereint haben: dem des Guten aus Liebe zu Gott und zum Nächsten. Wenn dies geschieht, wird die Menschheit in eine Periode der Vervollkommnung eintreten. (187, 43)

11. Die geistige Gespaltenheit der Menschen ist darauf zurückzuführen, dass die einen von dem einen Zweig (des Baumes göttlicher Offenbarungen) Gebrauch machten, und die anderen von einem andern Zweig. Es gibt nur einen Baum, seiner Äste dagegen sind viele. Aber die Menschen wollten meine Lehren nicht in dieser Weise auffassen, und die Auseinandersetzungen trennen sie und vertiefen ihre Meinungsverschiedenheiten. Jeder glaubt, die Wahrheit zu besitzen, jeder fühlt sich im Recht. Doch Ich sage euch: Solange ihr nur die Frucht eines einzigen Astes kostet und die der übrigen ablehnt, werdet ihr nicht zu der Erkenntnis gelangen, dass alle Früchte vom göttlichen Baume stammen, deren Gesamtheit erst die vollständige Wahrheit darstellt.

12. Wenn Ich zu euch von diesen Wahrheiten spreche, so denkt nicht, dass der Meister die äußerlichen Kultformen der verschiedenen Religionen meint, sondern das grundlegende Prinzip, auf dem jede derselben beruht.

13. Ein starker Sturmwind macht sich nun fühlbar. Seine Windstöße lassen beim Schütteln des Baumes dessen verschiedenartige Früchte herabfallen, und sie werden von denen gekostet werden, die sie zuvor nicht gekannt hatten.

14. Daraufhin werden sie sagen: “Wie fehlgeleitet und blind sind wir gewesen, als wir – von unserem Fanatismus getrieben – alle Früchte zurückwiesen, die uns unsere Brüder anboten, nur weil sie uns unbekannt waren!”

15. Ein Teil meines Lichtes ist in jeder Menschengruppe, in jeder Gemeinschaft. Niemand rühme sich daher, die ganze Wahrheit zu besitzen. Begreift also: wenn ihr weiter zum Kern des Ewigen vordringen wollt, wenn ihr weiter gelangen wollt, als dahin, wohin ihr bisher gekommen seid, dann müsst ihr zuerst die Erkenntnisse der einen mit denen der andern vereinen und auf diese Weise mit allen anderen. Dann wird aus dieser Harmonie ein klares und sehr helles Licht hervorstrahlen, das ihr bisher auf der Welt gesucht habt, ohne es zu finden.

16. “Liebet einander”, dies ist meine Maxime, mein höchstes Gebot für die Menschen, ungeachtet der Glaubensbekenntnisse oder der Religion.

17. Nähert euch einander durch die Erfüllung dieses höchsten Gebotes, und ihr werdet Mich in jedem von euch gegenwärtig finden. (129, 36 – 41)

Die Entwicklungsfeindlichkeit der Religionen

18. Dem Menschen war sein menschliches Leben wichtiger als sein geistiges Leben, auch wenn ihm oftmals bewusst war, dass das menschliche vergänglich ist und das geistige ewig. Dies ist der Grund dafür, dass er, obwohl er in seiner Zivilisation und seiner Wissenschaft Fortschritte gemacht hat, geistig stehen geblieben und in seinen Religionen in Schlaf versunken ist.

19. Betrachtet eine Religion nach der andern, und ihr werdet sehen, dass keine davon Beweise von Entwicklung, Entfaltung oder Vervollkommnung zeigt. Jede wird als die höchste Wahrheit verkündet; doch da jene, die sich zu ihr bekennen, alles in ihr zu finden und zu erkennen vermeinen, geben sie sich keine Mühe, einen Schritt weiterzukommen.

20. Die göttlichen Offenbarungen, das Gesetz Gottes, meine Lehre und meine Kundgaben haben euch von Anbeginn begreiflich gemacht, dass der Mensch ein Wesen ist, das der Entwicklung unterworfen ist. Weshalb bestätigt und prüft dann keine eurer Konfessionen diese Wahrheit?

21. Ich sage euch: Nur jene Lehre, die den Geist erweckt, die Licht in ihm entzündet, die ihn fördert und ihm das offenbart, was er in sich birgt, die ihn jedes Mal wiederaufrichtet, wenn er strauchelt, und ihn voranschreiten lässt, ohne stehen zu bleiben – nur diese Lehre ist von der Wahrheit inspiriert. Doch ist dies nicht eben das, was meine Unterweisung euch zu allen Zeiten offenbart hat?

22. Dennoch seid ihr seit langem geistig stehen geblieben, weil ihr mehr um das besorgt wart, was euer Leben auf Erden betrifft, als um das, was euren Geist anbelangt. Doch um das Geistige nicht völlig aufzugeben, habt ihr eure Religionen so gestaltet, dass sie euch nicht im geringsten an der Erledigung eurer Arbeiten und Pflichten auf Erden stören.

23. Wenn ihr dann jener religiösen Tradition nachkommt, meint ihr, Gott gerecht zu werden, sucht ihr damit euer Gewissen zu beruhigen und glaubt, euren Eintritt in das Himmelreich zu sichern.

24. Welche Unwissenheit, Menschheit! Wann wirst du endlich zur Wirklichkeit erwachen? Merkt ihr nicht, dass, wenn ihr eure religiösen Bräuche befolgt, ihr Mir nichts gebt, und auch euer Geist leer ausgeht?

25. Wenn ihr eure Kirchen verlasst und sagt: “Nun habe ich meine Pflicht gegenüber Gott erfüllt”, seid ihr einem großen Irrtum anheim gefallen, weil ihr meint, Mir etwas gegeben zu haben, obwohl ihr wissen müsstet, dass ihr Mir nichts geben könnt, jedoch vieles von Mir empfangen und vieles euch selbst bescheren könnt.

26. Ihr glaubt, dass die Erfüllung des Gesetzes sich darauf beschränkt, jene Orte aufzusuchen, und dies ist ein weiterer großer Irrtum. Denn diese Orte sollten die Schule sein, wo der Schüler für später lernen sollte. Wieder im Alltagsleben stehend, sollte er die gelernte Lektion praktisch anwenden, was die wahre Erfüllung des Gesetzes ist. (265, 22 – 27)

Das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft

27. Von Anbeginn der Zeiten haben die Boten des Gesetzes und der Lehre des Geistes den Wissenschaftler zum Gegner gehabt. Zwischen beiden sind große Kämpfe entbrannt, und die Zeit ist gekommen, dass Ich euch etwas zu diesen Auseinandersetzungen sage.

28. Ich schuf diese Welt, damit sie inkarnierten Geistwesen als vorübergehende Heimat diene. Aber bevor sie diese bevölkern würden, versah Ich sie mit den Fähigkeiten des Geistes, des Verstandes und des Willens.

29. Ich wusste im voraus das Schicksal und die Entwicklung meiner Geschöpfe. Ich legte in die Erde, ihr Inneres, ihre Oberfläche und ihre Atmosphäre alle notwendigen Elemente hinein für die Erhaltung, für den Unterhalt, die Entfaltung und auch Erquickung des menschlichen Wesens. Doch damit der Mensch die Geheimnisse der Natur als Quelle des Lebens entdecken könnte, ließ Ich zu, dass seine Intelligenz erwachte.

30. So wurden dem Menschen die Anfänge der Wissenschaft offenbart, zu der ihr alle befähigt seid, obschon es immer Menschen mit größerer Begabung gegeben hat, deren Mission es war, der Natur das Geheimnis ihrer Kräfte und Elemente zum Wohle und zur Freude der Menschheit zu entreißen.

31. Auch habe Ich große Geister zur Erde gesandt, damit sie euch das übernatürliche Leben offenbaren würden – jenes, das über dieser Natur steht, jenseits der Wissenschaft. Durch diese Offenbarungen wurde das Dasein eines universellen, starken, schöpferischen, allmächtigen und allgegenwärtigen Wesens erahnt, das für den Menschen ein Leben nach seinem Tode bereithält, das ewige Leben des Geistes.

32. Doch da die einen geistige Missionen und die andern wissenschaftliche Missionen mit sich brachten, haben sich die einen und die andern, die Religionen und die Wissenschaft, zu allen Zeiten als Feinde im Kampfe gegeneinander erhoben.

33. Heute sage Ich euch, dass Materie und Geist keine gegensätzlichen Kräfte sind; zwischen beiden soll Harmonie herrschen. Licht sind Meine geistigen Offenbarungen, und Licht sind auch die Offenbarungen und Entdeckungen der Wissenschaft. Doch wenn ihr von Mir gehört habt, dass Ich das Werk der Wissenschaftler oft beanstande, dann deshalb, weil viele von ihnen die Energie, die früher unbekannten Elemente und Kräfte der Natur für verderbliche Zwecke der Zerstörung, der Feindseligkeiten, des Hasses und der Rache, der irdischen Herrschaft und maßlosen Machtstrebens missbraucht haben.

34. Ich kann euch sagen, dass es Mir bei denen, die ihre Mission mit Liebe und guten Absichten ausgeführt haben – bei jenen, die respektvoll und demütig in meine geheimen Schatzkammern eingedrungen sind, Freude bereitet hat, ihnen große Geheimnisse zum Wohle meiner Tochter, der Menschheit, zu offenbaren.

35. Die Wissenschaft hat die Menschheit seit Anbeginn der Welt dazu veranlasst, den Pfad des materiellen Fortschritts zu beschreiten, auf welchem Wege der Mensch auf Schritt und Tritt die Früchte der Wissenschaft gefunden hat – die einen süß, und die andern bitter.

36. Jetzt ist die Zeit da, in der ihr begreifen müsst, dass alles Licht meinem Geiste zugehörig ist, dass alles, was Leben ist, von meiner Göttlichkeit stammt, weil Ich die geheime Schatzkammer, der Urquell und der Ursprung der ganzen Schöpfung bin.

37. Jene Kämpfe des Geistigen gegen das Wissenschaftliche werden aus dem Leben der Menschen verschwinden bis zu dem Grade, dass das Spirituelle mit der Wissenschaft in einem einzigen Lichte vereint wird, das den Weg des Menschen bis in die Unendlichkeit erhellt. (233, 25 -34)

Die Härte und Ungerechtigkeit irdischer Justiz

38. Ich komme, um eure irrigen Gesetze aufzuheben, damit euch nur solche regieren, die durch meine Gebote geformt sind und mit meiner Weisheit in Einklang sind. Meine Gesetze sind von Liebe geprägt, und da sie von meiner Göttlichkeit stammen, sind sie unveränderlich und ewig, während die euren vergänglich und zuweilen grausam und eigensüchtig sind.

39. Das Gesetz des Vaters besteht aus Liebe, aus Güte, es ist wie ein Balsam, der Trost gibt und den Sünder aufrichtet, damit er die Wiedergutmachung seiner Vergehen ertragen kann. Das Gesetz der Liebe des Vaters bietet dem, der sich vergeht, immer die großmütige Gelegenheit zur sittlichen Erneuerung, während eure Gesetze ganz im Gegenteil den, der sich vergangen hat, und oftmals auch den Unschuldigen und Schwachen, erniedrigen und züchtigen.

40. In eurer Rechtsprechung gibt es Härte, Rache und Mangel an Erbarmen. Das Gesetz Christi ist von liebevoller Überzeugungskraft, unendlicher Gerechtigkeit und höchster Geradlinigkeit. Ihr selbst seid eure Richter, Ich dagegen bin euer unermüdlicher Verteidiger; doch müsst ihr wissen, dass es zwei Arten gibt, euer Unrecht zu bezahlen: eine mit Liebe und eine mit Schmerz.

41. Wählet selbst, noch immer genießt ihr die Gabe der Willensfreiheit. (17, 46 – 48)

42. Ich bin der Göttliche Richter, der niemals ein schwereres Urteil fällt, als die Verfehlung ist. Wie viele von denen, die sich vor Mir anklagen, finde Ich rein. Wie viele dagegen posaunen ihre Reinheit aus, und Ich finde sie verdorben und schuldig.

43. Wie ungerecht ist die menschliche Rechtsprechung! Wie viele Opfer schlechter Richter sühnen fremde Vergehen! Wie viele Unschuldige haben die Gitter des Gefängnisses sich vor ihren Augen schließen sehen, während der Schuldige frei umherläuft und unsichtbar seine Last an Diebstählen und Verbrechen mit sich schleppt. (135, 2 – 3)

44. Weil die menschliche Justiz unvollkommen ist, sind eure Gefängnisse voller Opfer, und die Hinrichtungsstätten wurden mit dem Blut Unschuldiger befleckt. Ach, wie viele Verbrecher sehe Ich Freiheit und Achtung genießen auf der Welt, und wie vielen Verderbten habt ihr Denkmäler errichtet, um ihr Andenken zu ehren!

45. Wenn ihr diese Wesen sehen könntet, wenn sie dann in der Geistigen Welt leben und in ihren Geistern das Licht aufgeht! Statt unsinniger und unnützer Huldigungen würdet ihr ihnen ein Gebet zusenden, um sie in ihrer schweren Reue zu trösten. (159, 44 – 45)

Die hartherzige Selbstgerechtigkeit des Menschen

46. Die Liebe soll es sein, die euch leitet, damit ihr zu wahren Botschaftern des göttlichen Trösters werdet. Denn ihr, die ihr in keinen Abgrund hinabgestürzt seid, seid immer schnell bei der Hand, zu beschuldigen, zu richten. Ihr verurteilt eure Nächsten ohne das geringste Mitgefühl, und das ist nicht meine Lehre.

47. Wenn ihr, bevor ihr richtet, euch selbst und eure Fehler erforschen würdet – Ich versichere euch, euer Urteil wäre mitfühlender. Ihr haltet jene in den Gefängnissen für schlecht, und betrachtet als Unglückselige, die in den Krankenhäusern sind. Ihr haltet euch von ihnen fern, ohne euch bewusst zu machen, dass sie würdig sind, in das Reich meiner Liebe einzugehen. Ihr wollt nicht daran denken, dass auch sie das Recht haben, die Strahlen der Sonne zu empfangen, welche geschaffen wurden, um allen Geschöpfen ohne irgendeine Ausnahme Leben und Wärme zu schenken.

48. Jene an Orten der Sühne eingeschlossenen Menschen sind oftmals Spiegel, in denen sich die Menschen nicht erblicken wollen, weil sie wissen, dass das Bild, das jener Spiegel ihnen enthüllt, in vielen Fällen das einer Anklage sein wird. (149, 51 – 53)

Die irdische Justiz als notwendiges Übel

49. Noch immer zeigt die auf Erden bestehende Justiz keine gerechten Werke. Ich kann Mangel an Barmherzigkeit sehen, Verständnislosigkeit und die Härte der Herzen. Doch jeder wird noch sein vollkommenes Urteil empfangen.

50. Ich habe diese Prüfungen zugelassen, und solange der Mensch meine Gesetze nicht erfüllt, solange er sich von der Befolgung ihrer Gebote abkehrt, wird es auf Erden jemanden geben, der sein Herz beugt, der es verletzt.

51. Wenn ihr das Gesetz erfüllen würdet, wären auf der Welt keine Richter nötig, gäbe es keine Strafe, bräuchtet ihr keine Regierungen. Jeder würde seine eigenen Handlungen bestimmen, und alle würden von Mir regiert werden. Ihr alle würdet von meinen Gesetzen inspiriert sein, und eure Handlungsweisen wären immer wohltätig, hätten die Vergeistigung und die Liebe zum Ziel.

52. Aber die Menschheit ist in tiefe Abgründe gestürzt: die Unmoral, das Laster, die Sünde hat sich des Herzens der Menschen bemächtigt, und dies sind die Folgen: ihr müsst bittere Kelche trinken, müsst Demütigung durch jene Menschen erleiden, die, obwohl sie eure Brüder sind, auf Erden Macht ausüben.

53. Doch seid demütig, ertragt die Gerichte mit Geduld, denkt daran, dass Ich der vollkommene Richter bin. (341, 53)

<= Kapitel / Chapter 48                                                           Kapitel / Chapter 50 =>

flagge en  Chapter 49… Religion and Justice on Earth

The Third Testament Chapter 49… Religion and Justice on Earth
Revelations of Jesus Christ

No Religion or Sect is the Authentic
Thus saith the Lord…

1. I do not come to awaken religious fanaticism among men; My doctrine is very distant from the teaching of falsehoods. I want reform, faith, charity, and spirituality. Fanaticism is a blindfold of darkness, an insane passion, it is gloom. Keep watch so that evil seed does not penetrate your heart, and beware, for fanaticism sometimes takes on the appearance of love.

2. Know that in these times that darkness has invaded humanity. See how, in spite of the pagan peoples having disappeared from the earth and the majority of humanity professing to worship the true God, men do not know or love Me. Their wars, their hatred, and their lack of harmony are proof that they still do not allow Me to live in their hearts.

3. Great whirlwinds are approaching that darkness of religious fanaticism and idolatry, and must purify the spiritual worship of this humanity. When that work has been done, the rainbow of peace will shine in the infinite. (83, 60 – 62)

4. On earth I have allowed religions to exist; they are the roads of the spirit that lead to God. Every religion that teaches righteousness and love and exalts charity is good, because it contains the light of truth. When within them men degenerate and turn to evil that which was originally good, then the road becomes lost among materialism and sin.

5. That is why I come in this time: to show you once again My coming, which is the way, the essence, and the law; so that you seek this law, which is both beacon and star, beyond the forms and the rites, beyond all that is human. He who seeks me thus, is a spiritualist. (197, 10 – 11)

6. Not one shall be lost; some shall arrive earlier on the road I have shown you, while others come later on the roads that they are following.

7. In any religion men could take the teachings necessary to make themselves good, but when they do not do this, they blame the religion they profess and continue as they always have.

8. Each religion is a path, some more perfect than others, but all lead you toward good and to try to reach the Father. If there is something in the religion you know that does not satisfy you, do not lose faith in Me; walk on the road of charity and you will be saved, for My road is illuminated by the virtue of love. (114, 43)

9. The religions are small truths that lead spirits to the true path by which they may ascend, step by step, to come to Me. While men profess different faiths on earth, they are divided, but when they have taken the path of love and truth, they will have joined and identified with that single light, for the Truth is one only.

10. The unification of the religions shall occur when the spirit of humanity has ascended above materialism, traditions, prejudices, and fanaticism; for then men will have united spiritually in a single worship: doing good out of love of God and fellow man. When it is thus, humanity shall enter a period of perfecting itself.

11. The spiritual division of men exists because some have grasped one branch and others a different one. There are many branches, but only one tree; men, however, have not wanted to understand My teachings in this way, and the disputes deepen and widen the differences. Each believes He possesses the truth, each one believes himself right; yet, I tell you that while you taste the fruit of only one branch without knowing the fruit of the others, you shall not recognize that all the fruit come from the same Divine tree, whose union forms the absolute truth.

12. Do not believe that the Master refers to the different religion’s outward forms of worship in speaking to you this way, but to the fundamental principles upon which each one rests.

13. The strong wind presaging a storm has begun to be felt; its gusts, upon battering at the tree, shall cause some fruits to peel away and be tried by those who had not before known them.

14. Then, they shall say: “How wrong we were, and how blind, when carried away by our fanaticism we rejected any fruits offered us by our brothers, just because they seemed unknown to us!”

15. A part of My light is in each of the multitudes, in every congregation. Let none therefore boast that they posses all the truth. Understand that if you wish to penetrate deeper into the eternal, if you want to go beyond where you are, if you wish to know more about Me and yourselves, first you must join the knowledge of one to another, and so on among all. From that harmony shall spring the clear and pure light that you have sought in the world but could never find.

16. “Love one another.” That is the maxim, My supreme commandment to man, without distinction of creed or religion.

17. Approach one another through that maxim and you will find me present in each of you. (129, 36 – 41)

The Antagonism of Religions to Development

18. Men have worried more about their human lives than their spiritual lives, often even while knowing that the human is fleeting and the spiritual eternal. That is why while advancing their civilization and their science, spiritually men tarry, dozing in their religions.

19. Observe the religions one by one, and you will see that none shows evidence of evolution, development, or perfecting itself; [yet] each one is proclaimed as the highest truth, and those who profess it, believing that through it they find and know all, make no effort to move forward.

20. The Divine revelations, the Law of God, My doctrine, and My manifestations have made you understand from the beginning that man is a being subject to evolution. Why then do none of your religions give evidence or proof of this truth?

21. I tell you that a doctrine that wakens the spirit, gives it light, develops it and reveals what it contains, that lifts it up every time it stumbles, and keeps it moving unceasingly forward: such a doctrine is inspired by truth. And is that not what My teaching has revealed to you in every era?

22. Nonetheless, spiritually you have been stationary for a long time, because you have been more worried about things that touch your lives on earth than the things which correspond to your spirit. But in order not to completely abandon the spiritual, you have made your religions in such a way that they do not at all impede your tasks, duties, and work on earth.

23. And so, complying with that religious tradition you imagine you are fulfilling your duty to God; you try to quiet your conscience, and believe you are assuring your passage to Glory.

24. Such ignorance, humanity! When will you wake up to reality? Don’t you realize that complying with your religions gives nothing to Me or to your own spirit?

25. When you leave your churches and temples and say: “I have complied with God’s rules”, you have made a big error, because you believe that you came to give something to Me, when in fact you should realize that you have nothing to give Me, and much to receive from Me, as well as to give yourselves.

26. You believe that obedience to the Law is limited to going to those places, and that is another serious error, because those places should be schools where the disciples learn so that they can put the lessons learned into practice throughout their lives: that is true compliance with the Law. (265, 22 – 27)

The Relation between Religion and Science

27. From the beginning of time, the emissaries of the Law and Doctrine of the spirit have seen the man of science as an adversary, and great battles have taken place between them. It is time that I say something about these controversies.

28. I made this world to serve as a temporary dwelling for incarnated spirits, but before they came to populate it, I prepared them with the gifts of conscience, understanding, and will.

29. I knew beforehand the destiny and evolution of My creatures, and deposited on the earth, in its bowels, on its surface, and in its atmosphere, all the elements necessary for the protection, sustenance, development, and even the enjoyment of human beings. And so that man could discover the secrets of nature as a source of life, I permitted his intelligence to awaken.

30. So the principle of the sciences was revealed to man, a gift that all [of you] possess, although there have always been some men of greater capacity whose mission has been to wrest from Nature the secrets of its forces and elements for the well – being and joy of humanity.

31. I have also sent great spirits to the earth to reveal spiritual life to you, that which is found over Nature, beyond science. By means of those revelations, you have sensed the existence of a universal, powerful, creating omnipotent, and omnipresent Being, who reserves for man an existence after his death, an eternal life for the spirit.

32. However since some men come bearing spiritual missions, and others scientific ones, they have risen to strive with each other in all times, always as enemies: religion and science.

33. Today I tell you that spirit and matter are not opposing forces; harmony must exist between them. My spiritual revelations are light, and so are the revelations and discoveries of science. Yet if you have heard Me censure the work of scientists, it is because many of them have taken the energy, the elements, and the previously unknown forces of Nature for unchecked ambition and earthly dominion, and for the depraved purposes of destruction, hatred, and revenge.

34. I should tell you that to those who have acted with love and for good ends on their missions, to those who have respectfully and humbly penetrated My arcane, it has pleased Me to uncover great Mysteries for the benefit of My daughter, humanity.

35. Science, since the beginning of the world, has kept humanity walking on the path of material progress, on which at every step men have found the fruits of science, sweet to some, and bitter to others.

36. This is the Era when you must understand that all the light belongs to My Spirit, and all that is life is from My Divinity, because I am the arcane: the source and the beginning of all creation.

37. These disputes between the spiritual and the scientific will disappear from mankind, so much so, that spirituality and science will unite in one single light to illuminate the path of man to the infinite. (233, 25 – 34)

The Hardness and Injustice of earthly Judiciary

38. I have come to nullify your erroneous laws so that you will be governed only by those that are formed by My precepts and are in agreement with My wisdom. My laws are of love, and on proceeding from My Divinity, they are unalterable and eternal, while yours are temporary and at times cruel and selfish.

39. The Law of the Father is of love, of goodness; it is like a balsam which gives comfort and strength to the sinner, so He can bear the restitution for his faults. The Father’s Law of love always offers a generous opportunity to the delinquent to regenerate himself, while your laws, on the contrary, humiliate and punish the wrongdoer, and many times the innocent and the weak.

40. In your justice there is hardness, vengeance, and lack of mercy. The Law of Christ is of gentle persuasion, of infinite justice and supreme uprightness. You yourselves are your judges, on the other hand I am your tireless defender; but it is necessary for you to know that there exist two ways of atoning for your offenses: one is through love and the other through pain.

41. You choose, for you still enjoy the gift of freedom of will. (17, 46 – 48)

42. I am the Divine Judge; I do not apply sentences greater than the crime. I find clean many of those who accuse themselves before Me, but there are many that proclaim their cleanliness who I find depraved and guilty.

43. Oh, how unjust is human Justice! How many victims of bad judges are atoning for the crimes of others? How many innocents have seen the bars of prison close before their eyes, while the guilty walks free bearing his invisible burden of robbery and crime? (135, 2 – 3)

44. Because human justice is imperfect, your prisons are full of victims, and your gallows stained with the blood of the innocent. How many criminals do I see enjoying liberty and the respect of the world, and to how many of the depraved have you raised monuments in reverence to their memory?

45. If you could only see those beings, when having come to dwell in the spiritual vale, the light comes to their spirits! Instead of useless and senseless eulogies, you would send them prayers to console them in their remorse. (159, 44 – 45)

The Arrogant self-righteous Justice of Man

46. May love be what guides you, so that you may become true messengers of the Divine Comforter, for you, who have never tumbled into an abyss, are always blaming, always judging superficially and condemning your fellow men without any pity; and that is not My Doctrine.

47. If, before judging, you looked closely at yourselves and your defects, I assure you your judgment would be more merciful. You consider those in jails to be evil, and hold those in hospitals to be unlucky. You keep yourself apart from them without realizing that they are worthy of entering the Kingdom of My love, and you do not wish to consider that they also have the right to receive the rays of the sun, which was made to give life and warmth to all creatures without exception.

48. Many of these beings confined in places of atonement are mirrors into which humanity does not wish to look, for it knows that what these mirrors reflect will many times be an accusation. (149, 51 – 53)

Earthly Justice as a Necessary Evil

49. The justice established on earth does not act justly; I can see its lack of charity, its lack of understanding, and its hardness of heart. And yet, each shall receive perfect justice.

50. I have permitted these trials, and as long as humanity does not comply with My laws, as long as they do not fulfill its requirements, on the earth there shall be those who subjugate their hearts, who hurt them.

51. If you would comply, there would be no need for judges in this world, there would be no punishment, you would need no government; each would know how to govern his own actions and all would be governed by Me. All of you would be inspired by My laws, and your actions would be always beneficent, striving for spirituality and love.

52. However, humanity has fallen to great depths of immorality and vice; sin has been made the owner of the hearts of men, and hence the consequences. You must drain the cups of bitterness and bear the humiliations heaped upon you by those of your brothers who have power on earth.

53. Be humble, however, and bear their judgments with patience; remember that I am the perfect judge. (341, 5)

<= Kapitel / Chapter 48                                                           Kapitel / Chapter 50 =>

flagge fr  Chapitre 49… Religion et Justice sur Terre

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 49… Religion et Justice sur Terre (*
Révélations de Jésus-Christ

Aucune religion ou sectes est l’authentique (*
(* Différent Traduction du titre
Cela dit le Seigneur…

1. Je ne viens pas pour réveiller le fanatisme religieux parmi les hommes; ma Doctrine est très loin d’enseigner des mensonges. Je souhaite la correction, la foi, la charité et la spiritualité. Le fanatisme est un bandeau d’obscurité, une passion démente qui mène aux ténèbres. Veillez afin que cette mauvaise graine ne pénètre pas votre coeur, et méfiez- vous parce que, parfois, le fanatisme a l’apparence de l’amour.

2. Sachez qu’en ces temps, ces ténèbres ont envahi l’humanité. Voyez comment, bien que les peuples païens aient disparu de la Terre et que la plus grande part de l’humanité professe un culte au vrai Dieu, les hommes ne Me connaissent pas ni ne M’aiment. Leurs guerres, leurs haines et leur manque d’harmonie sont la preuve qu’ils ne Me permettent pas encore de vivre dans leur coeur.

3. Sur les obscurités de ce fanatisme religieux et de cette idolâtrie s’approchent de grands tourbillons, qui devront purifier le culte spirituel de cette humanité. Quand cette action aura été réalisée, l’arc-en-ciel de la paix brillera à l’infini. (83, 60 – 62)

4. Sur la Terre, j’ai accepté qu’existent des religions, qui sont, pour l’esprit, des chemins qui conduisent à Dieu. Toute religion qui enseigne le bien et l’amour et exalte la charité est bonne, parce qu’elle renferme de la lumière de vérité. Quand, en elles, les hommes dégénèrent et convertissent en mauvais ce qui était bon à l’origine, alors le chemin se perd entre le matérialisme et le péché.

5. C’est pourquoi je viens vous montrer, à nouveau, le chemin, l’essence de ma Loi, afin que vous la recherchiez, parce qu’elle est phare et étoile, elle est au-delà des formes et des rites, au-delà de tout ce qui est humain. Celui qui me cherche ainsi sera spiritualiste. (197, 10-11)

6. Aucun ne se perdra, quelques-uns arriveront les premiers par le chemin que je vous ai indiqué, pendant que d’autres arriveront plus tard par les chemins qu’ils suivront.

7. L’homme pourra, dans toutes les religions, trouver l’enseignement qui lui est nécessaire pour devenir bon; mais quand il n’y parvient pas, alors il blâme la religion qu’il professe et continue d’être ce qu’il a toujours été.

8. Chaque religion est une voie, quelques-unes plus parfaites que d’autres, mais toutes tendent vers le bien et essaient d’arriver au Père. S’il y a quelque chose des religions que vous connaissez et qui ne vous satisfait pas, ne perdez pas la foi en Moi; allez par le chemin de la charité et vous vous sauverez, parce que mon chemin est illuminé par la vertu de l’amour. (114, 43)

9. Les religions sont de petites vérités qui mènent les esprits vers le vrai chemin par lequel ils pourront s’élever, pas à pas, jusqu’à arriver à Moi. Tant que les hommes professeront des religions différentes sur la Terre, ils seront divisés, mais quand ils seront sur le chemin d’amour et vérité, ils se seront unis et se seront identifiés grâce à cette lumière unique, parce qu’une seule est la Vérité.

10. L’unification des religions se produira quand l’esprit de l’humanité s’élèvera par-dessus le matérialisme, les traditions, les préjugés et les fanatismes; alors les hommes se seront unis spirituellement dans un seul culte : le bien pour l’amour de Dieu et du prochain. Lorsqu’il en sera ainsi, l’humanité entrera dans une période de perfectionnement.

11. La division spirituelle des hommes est due à ce que les uns et les autres aient saisi des branches différentes. Il n’existe qu’un seul arbre, en revanche, il compte beaucoup de branches; les hommes, cependant, n’ont pas voulu comprendre mes enseignements dans ce sens, et les discussions les distancient et accentuent leurs différences. Chacun croit posséder la vérité; chacun se sent dans le juste; cependant, je vous dis que, tant que vous ne goûterez seulement que le fruit d’une seule branche et que vous méconnaîtrez celui des autres, vous ne parviendrez pas à comprendre que tous les fruits proviennent de l’arbre divin, dont l’ensemble constitue la vérité absolue.

12. En vous parlant de ces vérités, ne pensez pas que le Maître se réfère aux cultes externes des différentes religions, mais bien au principe fondamental sur lequel chacune d’elles repose.

13. Un fort vent de tempête a commencé à se faire sentir; ses rafales, en fouettant l’arbre, font se détacher ses différents fruits, qui seront goûtés par ceux qui ne les avaient pas connus auparavant.

14. Alors, ils diront : « Comme nous nous sommes trompés, et comme nous étions aveugles lorsque, emportés par notre fanatisme, nous refusions ces fruits que nous offraient nos frères, uniquement pour les avoir considérés inconnus! »

15. Une partie de ma lumière est en chaque multitude, dans chaque congrégation. Personne ne doit prétendre, par conséquent, détenir toute la vérité. Comprenez que si vous souhaitez pénétrer plus profondément l’éternel, si vous voulez aller au-delà de l’endroit que vous avez atteint, si vous souhaitez savoir plus à Mon propos et au vôtre, vous devez d’abord unir les connaissances de l’un à celles de l’autre, et ainsi de suite avec tous. Alors, de cette harmonie jaillira une lumière claire et très pure, qui est celle que vous avez cherchée dans le monde, sans avoir jamais réussi à la rencontrer.

16. « Aimez-vous les uns les autres ». Voilà ma maxime, mon commandement suprême pour les hommes, sans distinction de crédos ou de religion.

17. Rapprochez-vous les uns des autres grâce à l’accomplissement de cette maxime et vous me trouverez présent en chacun de vous. (129, 36- 41)

L’antagonisme stérile des religions

18. L’homme s’est davantage préoccupé de sa vie humaine que de sa vie spirituelle, bien qu’il sache que l’humain est passager et le spirituel éternel. C’est pourquoi en progressant dans sa civilisation et sa science, l’homme se retrouve, spirituellement, arrêté et endormi dans ses religions.

19. Observez les religions une à une, et vous verrez qu’aucune ne présente de preuves d’évolution, de développement ou de perfectionnement ; néanmoins chacune d’elles est proclamée comme la plus haute vérité, et ceux qui la professent, croyant tout trouver et tout connaître en elle, ne font aucun effort pour aller de l’avant.

20. Les révélations divines, la Loi de Dieu, ma Doctrine et mes manifestations vous ont laissé entendre, depuis le début, que l’homme est un être sujet à évolution. Pourquoi, dès lors, aucune de vos religions ne justifie-elle ou ne démontre-t-elle pas cette vérité?

21. Je vous dis que la doctrine qui réveille l’esprit, qui l’éclaire, le développe, lui révèle ce qu’il contient, le relève chaque fois qu’il trébuche et le fait avancer sans s’arrêter, cette doctrine-là est inspirée par la vérité. Et n’est-ce pas ce que mon enseignement vous a révélé en tout temps?

22. Cependant, spirituellement vous vous êtes arrêtés depuis longtemps, parce que vous vous êtes davantage préoccupés de ce qui touche à votre vie sur la Terre, que de ce qui concerne à votre esprit. Mais pour ne pas abandonner complètement le spirituel, vous avez façonné vos religions de telle manière qu’elles ne constituent pas la moindre entrave à l’achèvement de vos tâches, devoirs et travaux sur la Terre.

23. Et donc, en respectant cette tradition religieuse, vous vous imaginez que vous accomplissez votre devoir envers Dieu; vous essayez de vous tranquilliser face à votre conscience et croyez être assurés de votre entrée dans la Gloire.

24. Quelle ignorance, humanité! Quand allez-vous vous réveiller à la réalité? Ne vous rendez-vous pas compte qu’en vous conformant avec vos religions vous ne Me donnez rien, ni d’ailleurs à votre propre esprit?

25. Lorsque vous sortez de vos temples et dites : « j’ai accompli mon devoir envers Dieu », vous commettez une grande erreur, parce que vous croyez que vous êtes venus me donner quelque chose, quand en fait vous devriez savoir que vous n’avez rien à me donner ainsi et que, en revanche, vous avez beaucoup à recevoir de Moi, et à vous donner à vous-mêmes.

26. Vous croyez que l’obéissance à la Loi se limite à assister dans ces lieux, et c’est là une autre grave erreur, parce que ces lieux devraient être l’école où le disciple pourrait apprendre pour ensuite, sur le chemin de la vie, mettre en pratique la leçon apprise, ce qui constitue le véritable accomplissement de la Loi. (265, 22-27)

Relation entre religion et science

27. Depuis le commencement des temps, les émissaires de la Loi et de la Doctrine de l’esprit ont vu l’homme de science comme un adversaire. Et de grandes luttes ont eu lieu entre les uns et les autres. Le temps est venu pour Moi de m’exprimer au sujet de ces controverses.

28. Je fis ce monde pour qu’il serve de demeure temporaire aux esprits incarnés, mais avant qu’ils ne viennent le peupler, je les préparai avec les dons de la conscience, de la compréhension et de la volonté.

29. Et Moi, je connaissais, à l’avance, le destin et l’évolution de mes créatures, et déposai sur la Terre, dans ses entrailles, en sa surface et dans son atmosphère, tous les éléments nécessaires à la conservation, l’alimentation, le développement et même le plaisir de l’être humain. Mais, pour que l’homme puisse découvrir les secrets de la Nature comme source de vie, Je permis que son intelligence se réveille.

30. Et c’est ainsi que le principe des sciences fut révélé à l’homme, un don que vous possédez tous, bien qu’il y ait toujours eu des hommes de plus grande capacité dont la mission a été d’arracher de la Nature, le secret de ses forces et des éléments pour le bien-être et la joie de l’humanité.

31. J’ai aussi envoyé de grands esprits sur la Terre pour vous révéler la vie surnaturelle, celle qui se trouve au- dessus de la Nature, au-delà de la science. Et, par ces révélations, on ressentit l’existence d’un être universel, puissant, créateur, tout- puissant et omniprésent qui réserve, à l’homme, une existence après sa mort : la vie éternelle de l’esprit.

32. Cependant, tandis que quelques- uns se chargèrent de missions spirituelles, et d’autres de missions scientifiques, de tout temps ils se levèrent les uns contre les autres, et toujours comme ennemis : les religions, d’une part et la science, de l’autre.

33. Aujourd’hui je vous dis que l’esprit et la matière ne sont pas des forces opposées, l’harmonie doit exister entre elles. Mes révélations spirituelles sont lumière, de même que le sont les révélations et découvertes de la science. Mais, si vous m’avez entendu beaucoup censurer le travail des scientifiques, c’est parce que beaucoup d’entre eux ont utilisé de la Nature son énergie, ses éléments et ses forces auparavant inconnues, à des fins perverses de destruction, de haines et vengeances, de domination terrestre et d’ambition démesurée.

34. Je dois dire qu’à ceux qui ont mené à bien leur mission avec amour et bonnes fins, à ceux qui ont pénétré respectueusement et humblement mes arcanes, il m’a été agréable de leur révéler de grands mystères pour le bienfait de ma fille, l’humanité.

35. La science, depuis le commencement du monde, a fait marcher l’humanité sur le sentier du progrès matériel, sentier sur lequel, et à chaque pas, l’homme a recueilli les fruits de la science, les uns doux, d’autres amers.

36. Voici le temps où il vous faut comprendre que toute lumière appartient à mon Esprit, et que tout ce qui est vie appartient à ma Divinité, parce que c’est Moi l’arcane, la source et le commencement de toute la création.

37. Ces oppositions entre le spirituel et le scientifique disparaîtront des hommes, jusqu’à unir la spiritualité à la science dans une seule lumière qui illuminera le chemin de l’homme jusqu’à l’infini. (233, 25-34)

Dureté et injustice de la justice terrestre

38. Je viens pour annuler vos lois erronées afin que seules vous gouvernent celles qui sont formées par Mes préceptes et qui sont conformes à Ma sagesse. Mes lois sont d’amour, et en provenant de Ma Divinité, elles sont immuables et éternelles, tandis que les vôtres sont passagères et parfois cruelles et égoïstes.

39. La Loi du Père est d’amour, de bonté, elle est comme un baume qui réconforte et fortifie le pécheur, afin qu’il puisse supporter la restitution de ses fautes. La Loi d’amour du Père offre toujours une opportunité généreuse au délinquant de se régénérer, tandis que vos lois, au contraire, humilient et punissent celui qui s’est trompé, et le souvent l’innocent et le faible.

40. Dans votre justice il y a de la dureté, de la vengeance et un manque de pitié. La Loi du Christ est une loi de persuasion douce, de justice infinie et de suprême droiture. Vous-mêmes êtes vos propres juges, en revanche, Moi, Je suis votre défenseur infatigable; mais il est nécessaire que vous sachiez qu’il existe deux façons de payer vos offenses : l’une avec l’amour et l’autre à travers la douleur.

41. Choisissez vous-mêmes, Vous jouissez encore du don du libre arbitre. (17, 46-48)

42. Je suis le Juge divin qui n’applique jamais de sentence plus grande que la faute. Combien ne sont- ils pas, ceux qui s’accusent devant Moi, et que je trouve innocents! En revanche, combien claironnent-ils leur limpidité, et que je trouve pervers et coupables!

43. Que la justice humaine est injuste! Combien sont-elles les victimes de mauvais juges qui expient les fautes d’autrui? Combien d’innocents ont vu les barreaux de la prison se refermer devant leurs yeux, pendant que le coupable marche, libre, en portant invisiblement son fardeau de vols et de crimes? (135, 2-3)

44. C’est parce que la justice humaine est imparfaite que vos prisons sont pleines de victimes et que vos échafauds sont tachés de sang d’innocents. Combien de criminels vois-je jouir de liberté et de respect dans le monde, et à combien de dépravés avez-vous édifié de monuments pour vénérer leur mémoire!

45. Si vous pouviez voir ces êtres, quand, demeurant dans la vallée spirituelle, la lumière s’est faite en leur esprit! Au lieu d’hommages inutiles et insensés, vous leur dépêcheriez une prière pour les consoler dans leur remords. (159, 44- 45)

L’auto-justice impitoyable de l’homme (*

(* Titre manquant – inséré

46. Que l’amour soit votre guide, afin que vous puissiez devenir de vrais messagers du Divin Consolateur. Parce que vous, qui n’êtes pas tombés dans un abîme, toujours vous blâmez, toujours vous jugez avec légèreté, vous condamnez vos semblables sans la moindre pitié; et cela, ce n’est pas ma Doctrine.

47. Si, avant de juger, vous faisiez une étude de vous-mêmes et de vos défauts, je vous assure que votre jugement serait plus miséricordieux. Vous considérez mauvais ceux qui se trouvent dans les prisons et malchanceux ceux qui se trouvent dans les hôpitaux. Vous vous écartez d’eux, sans vous rendre compte qu’ils sont dignes d’entrer dans le Royaume de mon amour; vous ne souhaitez pas penser qu’eux aussi ont le droit de recevoir les rayons du soleil, qui fut créé pour donner vie et chaleur à toutes les créatures, sans aucune exception.

48. Beaucoup de ces êtres, emprisonnés dans des lieux d’expiation, sont des miroirs dans lesquels l’humanité ne souhaite pas se regarder, parce qu’elle sait que l’image que ce miroir lui réfléchit sera, bien souvent, celle de l’accusation. (149, 51-53)

La justice terrestre comme un mal nécessaire (*

(* Titre manquant – inséré

49. La justice établie sur la Terre n’agit pas justement. Je peux contempler le manque de charité, l’incompréhension et la dureté des coeurs. Mais, chacun recevra le jugement parfait.

50. J’ai permis ces épreuves, et aussi longtemps que l’humanité n’observera pas mes lois, aussi longtemps qu’elle s’éloignera de la réalisation de ses préceptes, il y aura, sur la Terre, quelqu’un pour lui opprimer son coeur, pour le blesser.

51. Si vous respectiez la Loi, il n’y aurait aucun besoin de juges dans le monde, il n’y aurait pas de châtiment, vous n’auriez pas besoin de gouvernements. Chacun saurait gouverner ses propres actions et tous seraient gouvernés par Moi, tous vous seriez inspirés par mes lois et vos actions seraient toujours bienfaisantes, elles tendraient à la spiritualité et à l’amour.

52. Cependant, l’humanité est tombée dans de grands abîmes : l’immoralité, le vice, le péché se sont emparés du coeur des hommes, d’où les conséquences : vous devrez boire jusqu’à la lie des calices amers, vous devrez supporter l’humiliation des hommes qui, étant vos frères, ont des pouvoirs sur la Terre.

53. Mais, soyez humbles et supportez les jugements avec patience. Souvenez-vous que je suis le juge parfait. (341, 5)

<= Chapitre 48                                                                             Chapitre 50 =>

flagge es  Capítulo 49… Religión y Jurisprudencia en la tierra

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 49… Religión y Jurisprudencia en la tierra
Revelaciones de Jesucristo

Ninguna religión o confesión es la autentica
Esto dice el Señor…

1. Yo no vengo a despertar fanatismo religioso entre los hombres; mi Doctrina está muy lejos de enseñar falsedades; Yo quiero enmienda, fe, caridad, espiritualidad. El fanatismo es venda de oscuridad, es pasión insana, es tiniebla; velad para que esa mala simiente no penetre en vuestro corazón, mirad que a veces el fanatismo tiene la apariencia del amor.

2. Comprended que esas tinieblas han invadido en estos tiempos a la humanidad. Ved como a pesar de que los pueblos paganos han desaparecido de la Tierra y de que la mayor parte de la humanidad profesa un culto al Dios verdadero, los hombres no me conocen ni me aman, porque sus guerras, sus odios y su falta de armonía son la prueba de que no me dejan aún vivir en su corazón.

3. Sobre las tinieblas de ese fanatismo religioso y de esa idolatría, se aproximan grandes torbellinos que habrán de depurar el culto espiritual de esta humanidad. Cuando esa obra haya sido realizada, brillará en el infinito el iris de la paz. (83, 60 – 62)

4. He dejado que en la tierra existan religiones, que son para el espíritu caminos que conducen a Dios. Toda religión que enseñe el bien y el amor y enaltezca la caridad, es buena, porque encierra luz de verdad. Cuando dentro de ellas los hombres degeneran y convierten en malo lo que en un principio era bueno, entonces el camino se pierde entre el materialismo y el pecado.

5. Por eso vengo en este tiempo a mostraros nuevamente mi venida, que es camino, esencia y ley, para que esta ley que es faro y estrella, la busquéis más allá de las formas y de los ritos, más allá de todo lo humano. El que así me busque será espiritualista. (197, 10 –11)

6. Ninguno se perderá, unos llegarán primero por el camino que os he señalado y otros llegarán más tarde por los caminos que ellos siguen.

7. En todas las religiones podrá el hombre tomar aquella enseñanza que le es necesaria para hacerse bueno; mas cuando no lo logra, entonces culpa a la religión que profesa y sigue siendo el que siempre ha sido.

8. Cada religión es un camino, unas más perfectas que otras, pero todas tienden al bien y procuran llegar al Padre; si algo de las religiones que conocéis no os satisface, no perdáis en Mí la fe; id por el camino de la caridad y os salvaréis, porque mi camino está iluminado por la virtud del amor. ( 114, 43)

9. Las religiones son pequeñas verdades que conducen a los espíritus al camino verdadero por el cual podrán ascender paso a paso hasta llegar a Mí. Mientras los hombres profesan distintas religiones en la Tierra, están divididos, mas cuando estén en el camino de amor y verdad, se habrán unido, se habrán identificado con esa luz única, porque una sola es la Verdad.

10. La unificación de las religiones será, cuando el espíritu de la humanidad se eleve por encima de materialismos, tradiciones, prejuicios y fanatismos; entonces se habrán unido los hombres espiritualmente en un solo culto: El bien por amor a Dios y al prójimo. Cuando así sea, penetrará la humanidad en un período de perfeccionamiento.

11. La división espiritual de los hombres se debe a que unos tomaron una rama y otros otra. Un solo árbol es el que existe, en cambio, sus ramas son muchas; pero los hombres no han querido entender así mis enseñanzas, y las discusiones los distancian y ahondan sus diferencias. Cada uno cree poseer la verdad; cada quien se siente en lo justo; mas Yo os digo, que mientras sólo probéis el fruto de una sola rama y desconozcáis el de las demás, no llegaréis a reconocer que todos los frutos provienen del árbol divino, cuyo conjunto forma la verdad absoluta.

12. Al hablaros de estas verdades, no penséis que el Maestro se refiere a los cultos externos de las diferentes religiones, sino al principio fundamental en que cada una de ellas descansa.

13. Ha comenzado a sentirse un fuerte viento de tempestad; sus ráfagas, al azotar el árbol, hacen desprenderse sus diferentes frutos, los cuales llegarán a ser probados por quienes no les habían conocido antes.

14. Entonces dirán: ¡Cuán equivocados y ciegos habíamos estado, cuando llevados de nuestro fanatismo, rechazábamos cuantos frutos nos ofrecían nuestros hermanos, sólo por considerarlos desconocidos!

15. Una parte de mi luz está en cada multitud, en cada congregación. Nadie se ufane por lo tanto de poseer toda la verdad. Entended que si queréis penetrar más al fondo de lo eterno, que si queréis ir más allá de donde habéis llegado, si queréis saber más de Mí y de vosotros, antes debéis unir los conocimientos del uno con los del otro y así con todos. Entonces, de esa armonía brotará una luz clara y purísima, que es la que habéis buscado en el mundo sin haberla llegado a encontrar.

16. “Amaos los unos a los otros”, he ahí mi máxima, mi mandamiento supremo para los hombres, sin distinción de credos o de religión.

17. Acercaos unos a otros por medio del cumplimiento de esa máxima y me encontraréis presente en cada uno de vosotros. (129, 36 – 41)

El antagonismo de las religiones frente al desarrollo

18. Al hombre le ha preocupado más su vida humana, que su vida espiritual, aun sabiendo muchas veces que lo humano es pasajero y lo espiritual eterno. Esa es la causa por la que habiendo adelantado en su civilización y en su ciencia, espiritualmente se encuentra estacionado y adormecido en sus religiones.

19. Observad una a una las religiones y veréis que ninguna está dando pruebas de evolución, de desarrollo o perfeccionamiento, cada una es proclamada como la suma verdad, y quienes la profesan, creyendo encontrar y conocer todo en ella, no se esfuerzan en dar un paso hacia adelante.

20. Las revelaciones divinas, la Ley de Dios, mi Doctrina y mis manifestaciones os han dado a entender desde el principio que el hombre es un ser sujeto a evolución, ¿Por qué entonces ninguna de vuestras religiones justifica o prueba esta verdad?

21. Yo os digo que aquella doctrina que despierte al espíritu, que haga luz en él, que lo desarrolle y le revele lo que él encierra, que lo levante cada vez que tropiece y lo haga caminar hacia adelante, sin detenerse, esa doctrina está inspirada en la verdad. Y ¿No es eso lo que mi enseñanza os ha revelado en todos los tiempos?

22. Sin embargo, espiritualmente os habéis detenido ha mucho tiempo, porque os ha preocupado más lo que toca a vuestra vida en la Tierra, que lo que corresponde a vuestro espíritu; mas para no abandonar completamente lo espiritual, habéis hecho de tal manera vuestras religiones, que ellas no os estorben en lo más mínimo para el desempeño de vuestras faenas, deberes y trabajos en la Tierra.

23. Ya cumpliendo con aquella tradición religiosa, os imagináis estar cumpliendo para con Dios, tratáis de tranquilizaros ante la conciencia y creéis estar asegurando vuestra entrada en la Gloria.

24. ¡Cuánta ignorancia, humanidad! ¿Hasta cuándo váis a despertar a la realidad? ¿No os dais cuenta que al cumplir con vuestras religiones nada me dais a Mí y tampoco nada le proporcionáis a vuestro espíritu?

25. Cuando salís de vuestros templos y decís: “Ya cumplí para con Dios”, habéis incurrido en un gran error, porque creéis haber venido a darme algo a Mí, cuando debierais saber que nada tenéis que darme y sí mucho que recibir de Mí y mucho que proporcionaros a vosotros mismos.

26. Creéis que el cumplimiento de la Ley se reduce a asistir a aquellos lugares, y ese es otro grave error, porque esos lugares deberían ser la escuela donde el discípulo fuera aprendiendo para después, ya en la senda de la vida, pusiera en práctica la lección aprendida, que es el verdadero cumplimiento de la Ley. (265, 22 – 27)

La relación entre religión y ciencia

27. Desde el principio de los tiempos, los emisarios de la Ley y la Doctrina del espíritu, han encontrado como adversario al hombre de ciencia. Y entre unos y otros se han entablado grandes luchas; y ha llegado el tiempo en que os diga algo sobre estas controversias.

28. Yo hice este mundo para que sirviese de morada pasajera a espíritus encarnados, pero antes de que ellos viniesen a poblarlo, los preparé con los dones de la conciencia, del entendimiento y de la voluntad.

29. Y Yo, de antemano sabía el destino y la evolución de mis criaturas, deposité en la Tierra, en sus entrañas, en su superficie y en su atmósfera, todos los elementos necesarios para la conservación, para el sustento, el desarrollo y aún el recreo del ser humano. Mas para que el hombre pudiera descubrir los secretos de la Naturaleza cual fuente de vida, Yo permití que su inteligencia despertara.

30. Y así le fue revelado al hombre el principio de las ciencias, cuyo don todos poseéis, aunque han existido siempre hombres de mayor capacidad, cuya misión ha sido la de arrancar a la Naturaleza el secreto de sus fuerzas y elementos para bienestar y regocijo de la humanidad

31. También he enviado grandes espíritus a la Tierra para que os revelasen la vida sobrenatural, aquélla que se encuentra sobre esta Naturaleza, más allá de la ciencia. Y por medio de esas revelaciones ha sido presentida la existencia de un ser universal poderosos, creador, omnipotente y omnipresente, quien reserva una existencia al hombre después de su muerte; la vida eterna del espíritu.

32. Mas trayendo unos misiones espirituales y otros misiones científicas, se han levantado en pugna unos contra otros en todos los tiempos, siempre como enemigos, las religiones y la ciencia.

33. Hoy os digo que materia y espíritu no son fuerzas opuestas, entre ambas debe existir armonía. Luz son mis revelaciones espirituales y luz son también las revelaciones y descubrimientos de la ciencia. Mas si habéis oído de Mí, que mucho censuro la obra de los científicos, es porque muchos de ellos, han tomado de la Naturaleza, su energía, sus elementos y fuerzas antes desconocidas, para fines perversos de destrucción, de odios y venganzas, de dominio terrestre y desmedida ambición.

34. Os debo decir que, en aquéllos que han desempeñado con amor y buenos fines su misión, en aquéllos que respetuosa y humildemente han penetrado en mis arcanos, me he complacido revelándoles grandes misterios en beneficio de mi hija la humanidad.

35. La ciencia, desde el principio del mundo, ha hecho caminar a la humanidad por el sendero del progreso material, en cuyo camino y a cada paso el hombre ha ido encontrando los frutos de la ciencia, dulces unos amargos otros.

36. Este es el tiempo en que debéis comprender que toda luz pertenece a mi Espíritu, todo lo que sea vida es de mi Divinidad, porque Yo soy el arcano, la fuente y el principio de toda la creación.

37. Esas pugnas de lo espiritual contra lo científico, desaparecerán de los hombres, hasta el grado de unir la espiritualidad a la ciencia en una sola luz que ilumine el sendero del hombre hasta lo infinito. (233, 25 – 34)

Dureza e injusticia de la jurisdicción terrena

38. Vengo a nulificar vuestras leyes erróneas para que sólo os gobiernen las que sean formadas por mis preceptos y estén conforme a mi sabiduría. Mis leyes son de amor, y al proceder de mi Divinidad, son inalterables y eternas, mientras que las vuestras son pasajeras y a veces crueles y egoístas.

39. La Ley del Padre es de amor, de bondad, es como un bálsamo que da consuelo y fortaleza al pecador, para que pueda soportar la restitución de sus faltas. La Ley de amor del Padre, ofrece siempre la ocasión generosa al que delinque, de regenerarse, mientras vuestras leyes por el contrario, humillan y castigan al que se ha equivocado y muchas veces al inocente, al débil.

40. En vuestra justicia hay dureza, venganza y falta de piedad. La Ley de Cristo es de dulce persuasión, de infinita justicia y de suprema rectitud. Vosotros mismos sois vuestros jueces, en cambio Yo soy vuestro defensor incansable; pero es necesario que sepáis que existen dos maneras de pagar vuestros agravios: una con el amor y otra con el dolor.

41. Escoged vosotros, aún gozáis del don del libre albedrío. (17, 46 – 48)

42. Yo soy el divino juez, que no aplica jamás una sentencia mayor a la falta. Cuántos de los que se acusan delante de Mí, Yo les encuentro limpios. En cambio, cuántos pregonan limpidez y los encuentro perversos y culpables.

43. ¡Qué injusta es la justicia humana! ¿Cuántas víctimas de los malos jueces expían faltas ajenas! ¡Cuántos inocentes han visto cerrarse las rejas de la prisión delante de sus ojos, mientras el culpable camina libre llevando invisiblemente su fardo de hurtos y de crimen! (135, 2 – 3)

44. Porque la justicia humana es imperfecta, vuestros presidios están llenos de víctimas y los patíbulos se han manchado con sangre de inocentes. ¡A cuántos criminales veo gozar de libertad y de respeto en el mundo y a cuántos perversos habéis levantado monumentos para venerar su memoria.

45. ¡Si pudieseis contemplar a esos seres cuando ya habitando en el valle espiritual se ha hecho la luz en su espíritu! En vez de insensatos e inútiles homenajes, les enviaríais una oración para consolarles en su remordimiento. (159, 44 – 45)

La justicia prepotente del hombre

46. Que sea el amor el que os guíe, a fin de que lleguéis a convertiros en verdaderos mensajeros del Divino Consolador. Porque vosotros, los que no habéis rodado a un abismo, siempre estáis culpando, estáis juzgando con ligereza, condenáis sin la menor piedad a vuestros semejantes y esa no es mi Doctrina.

47. Si antes de juzgar, hicieseis un estudio de vosotros mismos y de vuestros defectos, os aseguro que vuestro juicio sería más piadoso. Consideráis malos a los que están en las cárceles y tenéis por desdichados a quienes se encuentran en los hospitales. Os apartáis de ellos, sin daros cuenta de que son dignos de entrar en el Reino de mi amor; no queréis pensar que también ellos tienen derecho a recibir los rayos del sol, que fue hecho para dar vida y calor a todas las criaturas, sin excepción alguna.

48. Estos seres recluidos en lugares de expiación, muchos son espejos en los que la humanidad no se quiere mirar, porque sabe que la imagen que aquel espejo les devuelve, será en muchas ocasiones el de la acusación. (149, 51 – 53)

La justicia terrena como mal necesario

49. Aún la justicia establecida en la Tierra, no presenta actos justos. Yo puedo contemplar la falta de caridad, la incomprensión, la dureza de los corazones. Mas cada uno tendrá el juicio perfecto.

50. Yo he permitido estas pruebas y mientras la humanidad no cumpla mis leyes, mientras se aleje del cumplimiento de sus preceptos, tendrá en la Tierra quien subyugue su corazón, quien lo lastime.

51. Si vosotros cumplieseis, no habría menester de jueces en el mundo, no habría castigo, no necesitaríais gobiernos. Cada uno sabría gobernar sus propios actos y todos serían gobernados por Mí, todos estaríais inspirados en mis leyes y vuestros actos serían siempre benéficos, tenderían a la espiritualidad y al amor.

52. Pero he ahí que la humanidad ha caído en grandes abismos: la inmoralidad, el vicio; el pecado se ha enseñoreado del corazón de los hombres y he allí las consecuencias. Tenéis que apurar cálices amargos, que soportar la humillación de los hombres, que, siendo vuestros hermanos, tienen potestad en la Tierra.

53. Mas sed humildes, soportad con paciencia los juicios, pensad que soy el juez perfecto. (341, 5)

<= Capitulo 48                                                                            Chapitulo 50 =>

3. Testament Kapitel 48…Geistesgaben und Vergeistigung – 3rd Testament Chapter 48…Spiritual Gifts and Spiritualization

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización

<= Kapitel / Chapter 47                                                           Kapitel / Chapter 49 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das 3. Testament Kapitel 48-Geistesgaben und Vergeistigung-3 Testament 48 The Third Testament Chapter 48-Spiritual Gifts and Spiritualization-3-Testament-48
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Die Macht der Gedanken
=> Das vollkommene Gebet
=> Werke der Barmherzigkeit
=> Salbung & Befähigung
=> Abgrund der Mutmassung
=> Der Weg zur Heiligkeit
=> Das Erwachen des inneren Geistes
=> Materialismus & Spiritualismus
=> Echte & falsche Propheten
Related Messages…
=> The Power of Thoughts
=> The Perfect Prayer
=> Works of Charity
=> Anointing & Empowerment
=> Precipice of Presumption
=> The Journey to Holiness
=> The Awakening of the inner Spirit
=> Materialism & Spiritualism
=> True & false Prophets

flagge de  Kapitel 48… Geistesgaben und Vergeistigung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 48… Geistesgaben und Vergeistigung
Offenbarungen Jesu Christi

Die spirituellen Fähigkeiten des Menschen
So spricht der Herr…

1. Wann immer diese zweifelnde, ungläubige und materialistische Menschheit einer göttlichen Offenbarung oder dem, was sie Wunder nennt, begegnet, sucht sie sofort Gründe oder Beweise, um darzulegen, dass es kein übernatürliches Werk gibt, noch solch ein Wunder gegeben hat.

2. Wenn ein Mensch erscheint, der eine geistige Fähigkeit zeigt, die ungewöhnlich ist, erfährt er Spott, Zweifel oder Gleichgültigkeit, um seine Stimme zum Schweigen zu bringen. Und wenn die Natur als Werkzeug meiner Göttlichkeit ihre Stimme der Gerechtigkeit und ihre Alarmrufe an die Menschen richtet, schreiben diese alles dem Zufall zu. Aber niemals ist die Menschheit derart unempfindlich, taub und blind für alles Göttliche, Geistige und Ewige gewesen wie in diesen Zeiten.

3. Millionen von Menschen nennen sich Christen, doch in der Mehrzahl kennen sie die Lehre Christi nicht. Sie behaupten zwar, all die Werke zu lieben, die Ich als Mensch tat; aber in ihrer Art zu glauben, zu denken und die Dinge zu betrachten beweisen sie, dass sie den Wesenskern meiner Lehre nicht kennen.

4. Ich lehrte euch das Leben des Geistes, offenbarte euch die Fähigkeiten, die in ihm sind; dazu kam Ich zur Welt.

5. Ich heilte die Kranken ohne jede Arznei, sprach mit den Geistern, befreite die Besessenen von fremden und übernatürlichen Einflüssen, unterhielt Mich mit der Natur, verwandelte Mich als Mensch in ein Geistwesen und als Geistwesen wieder in einen Menschen, und jedes dieser Werke hatte immer zum Ziel, euch den Weg zur Entwicklung des Geistes zu zeigen. (114, 1 – 4)

6. Ihr habt wahre Schätze in euch, Fähigkeiten und Begabungen, die ihr nicht einmal ahnt, und infolge eurer Unwissenheit vergießt ihr Tränen wie Bedürftige. Was wisst ihr von der Macht des Gebetes und der Kraft der Gedanken? Was wisst ihr vom tiefen Sinngehalt der Zwiesprache von Geist zu Geist? Nichts, du materialistische und irdisch gesinnte Menschheit! (292, 14)

7. Ich erwarte von der Welt Vergeistigung. Bei Mir haben die Namen, durch die jede Kirche oder Sekte sich unterscheidet, keinerlei Bedeutung, noch die mehr oder weniger große Pracht ihrer Riten und äußerlichen Kultformen. Dies erreicht nur die menschlichen Sinne, doch nicht meinen Geist.

8. Ich erwarte von den Menschen Vergeistigung, denn sie bedeutet Erhöhung des Lebens, Ideal der Vervollkommnung, Liebe zum Guten, Hinwendung zur Wahrheit, Ausübung der Liebestätigkeit, Harmonie mit sich selbst, was Harmonie mit den andern und daher mit Gott ist. (326, 21 – 22)

9. Vergeistigung bedeutet nicht Frömmelei, noch setzt sie die Ausübung irgendeines Ritus voraus, und sie ist auch keine äußerliche Verehrungsform. Vergeistigung bedeutet Entfaltung aller Fähigkeiten des Menschen – sowohl jenen, die seinem menschlichen Teil zugehören, als auch denen, die jenseits der körperlichen Sinne liegen und Kräfte, Eigenschaften, Fähigkeiten und Sinne des Geistes sind.

10. Vergeistigung ist die richtige und gute Anwendung aller Gaben, die der Mensch besitzt. Vergeistigung ist die Harmonie mit allem, was euch umgibt. (326, 63 – 66)

11. Seinerzeit lehrte Ich euch die größte Tugend, welche die Barmherzigkeit ist; Ich inspirierte euer Herz und machte eure Gefühle empfindsam. Jetzt offenbare Ich euch die Gaben, mit denen euer Geist versehen ist, damit ihr sie entfaltet und sie anwendet, um unter euren Nächsten Gutes zu tun.

12. Die Kenntnis des Geistigen Lebens wird euch erlauben, ähnliche Werke zu vollbringen wie die, die euer Meister tat. Erinnert euch, dass Ich euch gesagt habe, dass wenn ihr eure Fähigkeiten entwickelt, ihr wirkliche Wunder tun werdet. (85, 20 -21)

13. Ihr alle besitzt die Gaben des Geistes, die sich in dieser “Dritten Zeit” zu entfalten beginnen durch die Entwicklung, die die Geistwesen erreicht haben. Die Intuition, das geistige Gesicht, die Offenbarung, die Prophetie, die Inspiration zeigen sich in klarer Weise unter den Menschen, und dies ist die Ankündigung einer neuen Zeit, es ist das Licht des Buches der Sieben Siegel, das in dieser Zeit bei seinem sechsten Kapitel aufgeschlagen ist.

14. Doch ihr, die ihr wisst, wozu diese Manifestationen dienen, und die Zeit, in der ihr lebt, versteht – lenket eure Geistesgaben auf den Weg der Liebe. Seid immer darauf vorbereitet, eure liebevolle Hilfe anzubieten, und ihr werdet in Einklang mit meinem Gesetze sein und werdet euren Mitmenschen als Beispiel dienen. Dann werdet ihr meine Jünger sein und werdet als solche anerkannt werden. (95, 18)

15. Wenn sich die Menschen einst lieben und zu vergeben verstehen, in den Herzen Demut existiert und sie erreicht haben, dass sich der Geist gegenüber dem Körper [Seele] durchsetzt, werden weder das “Fleisch” [Seele] noch die Welt, noch die Leidenschaften jenen dichten Schleier mehr bilden, der euch daran hindert, den Weg hinter oder vor euch zu erblicken. Im Gegenteil: das durch die Befolgung meiner Lehre vergeistigte “Fleisch” wird wie ein den Weisungen des Gewissens gehorsamer Diener sein, im Gegensatz zu dem, was es heute ist: ein Hindernis, ein Fallstrick, eine Binde vor den Augen des Geistes. (122, 32)

16. Die Intuition, welche geistiges Schauen, Ahnungsvermögen und Prophetie ist, erhellt den Verstand und lässt das Herz für die Botschaften und Stimmen, die es aus der Unendlichkeit empfängt, höher schlagen. (136, 46)

17. Durch die Gabe der Intuition, die Ich allen Menschen zuteil werden ließ, könnt ihr viele Dinge entdecken, die im Geheimnis der Herzen verborgen sind – viele Tragödien, die nicht nur das irdische Leben eurer Mitmenschen betreffen, sondern auch deren Geister.

18. Wie kann man in die Intimität jener Herzen eindringen, ohne sie zu verletzen und ohne ihre Geheimnisse zu entweihen? Wie jene verborgenen Leiden entdecken, die das Leben eurer Mitmenschen überschatten? Ich habe es euch bereits gesagt: die Intuition, jene Fähigkeit, die Teil der geistigen Sehergabe ist und die ihre volle Entfaltung in euch durch das Gebet erhalten soll, zeigt euch die Vorgehensweise, den Schmerz eines jeden eurer Mitmenschen zu lindern. (312, 73 -74)

19. Wie viele Geheimnisse gibt es noch für den Menschen. Er ist von unsichtbaren und unfühlbaren Wesen umgeben, die für ihn bereits sichtbar und fühlbar sein sollten.

20. Ein Leben voller Schönheiten und Offenbarungen pulsiert über dem Dasein der Menschen, doch diese in ihrer Blindheit sind noch nicht imstande, es zu schauen. (164, 56 – 57)

21. Ein durch meine Lehre zugerüsteter Mensch wird fähig sein, übermenschliche Werke zu vollbringen. Seinem Geist und seinem Körper wird ein Licht entströmen, eine Macht und eine Kraft, die ihm das zu verwirklichen erlauben wird, was die Intelligenz allein nicht zu vollbringen vermag. (252, 4 – 5)

22. Dies ist die Zeit, in der das göttliche Licht in meinen Nachfolgern voll erstrahlen wird, welche die Gaben des Geistes offenbaren und beweisen werden, dass sie weder irdische Güter noch weltliche Wissenschaften benötigen, um Gutes zu tun und Wunder zu vollbringen. Sie werden in meinem Namen heilen, die hoffnungslos Kranken wiederherstellen, das Wasser in Balsam verwandeln und die Toten von ihrem Lager auferwecken. Ihr Gebet wird die Macht haben, die Stürme zu sänftigen, die Naturgewalten zu beruhigen und die Seuchen und schlechten Einflüsse zu bekämpfen.

23. Die Besessenen werden durch das Wort, das Gebet und die Vollmacht meiner neuen Jünger von ihren Besessenheiten, ihren Verfolgern und Bedrückern frei werden. (160, 28 – 29)

24. Vergeistigung bedeutet Veredlung der Gefühle, Reinheit im Leben, Glaube, Nächstenliebe, Nächstenhilfe, Demut vor Gott und tiefe Achtung vor den empfangenen Gaben. Wenn ihr etwas von diesen Tugenden erreichen könnt, beginnt ihr mit eurem geistigen Blick in die Heimstatt der Liebe und der Vollkommenheit vorzudringen. Ebenso könnt ihr, wenn ihr Vergeistigung erlangt, schon auf Erden sagen, dass ihr in der Geistigen Heimat lebt, auch wenn es nur in den Augenblicken eures Gebets ist. Zugleich werdet ihr das Licht empfangen, das euch Geschehnisse offenbart, die in der Zukunft liegen, da für den sich emporschwingenden Geist das Kommende kein Geheimnis mehr ist.

25. Ja, Jünger, nur im menschlichen Leben weiß der Mensch nicht, was in der Zukunft geschehen wird, was morgen kommen wird. Er kennt nicht seine Bestimmung, weiß nicht den Weg, den er gehen muss, und wie sein Ende wird.

26. Der Mensch könnte die Kenntnis aller Prüfungen, die er in seinem Dasein zu bestehen hat, nicht aushalten. Daher habe Ich in meiner erbarmenden Liebe zu ihm zwischen seine Gegenwart und seine Zukunft jenen Schleier des Geheimnisses gelegt und so verhindert, dass sein Verstand verwirrt wird, wenn er alles, was er noch erleben und durchleiden muss, wissen würde.

27. Der Geist dagegen, eine Wesenheit, die mit Kraft ausgestattet und für die Ewigkeit geschaffen wurde, hat in sich die Fähigkeit, die Zukunft zu kennen, die Gabe, seine Bestimmung zu erkennen, und die Stärke, alle Prüfungen, die ihn erwarten, zu verstehen und anzunehmen. Er weiß, dass er am Ende des Weges, wenn dieser im Gehorsam gegenüber dem Gesetze zurückgelegt wurde, zum Lande der Verheißung, dem Paradies des Geistes, gelangen wird, welches der Zustand der Erhöhung, Reinheit und Vollkommenheit ist, die er schließlich erreicht haben wird.

28. Ihr könnt nicht den Vergeistigungsgrad eures Meisters erreichen, um wissen zu können, was euer Schicksal für euch bereithält, was euch die Zukunft bringt; aber aufgrund eurer inneren Erhebung werde Ich euch die Nähe irgendeines Ereignisses ahnen lassen.

29. Dieses Ahnungsvermögen, dieser geistige Blick in die Zukunft, dies Wissen um euer Geschick, werdet ihr nur in dem Maße erlangen, wie euer Wesen, aus Körper [Seele] und Geist bestehend, sich nach und nach auf dem Wege der Vergeistigung höherentwickelt, was Glaube ist, Lauterkeit, Liebe gegenüber dem Leben, Liebe und Hilfsbereitschaft für eure Nächsten, Demut und Liebe gegenüber eurem Herrn. (160, 6- 9,13 – 14)

30. Seid wachen Geistes, damit ihr nicht jene bekämpft, die wie ihr aufbrechen, um Missionen zu erfüllen, die ihnen von meiner Göttlichkeit anvertraut wurden – damit ihr die wahren Propheten und die falschen erkennen könnt, und die Werke der einen bestätigt und die Werke der andern zunichte macht.

31. Denn dies ist die Zeit, in der sich alle Mächte zum Kampf erhoben haben. Seht, wie das Gute gegen das Böse kämpft, das Licht gegen die Finsternis, das Wissen gegen die Unwissenheit, der Friede gegen den Krieg. (256, 66)

Voraussetzungen und Merkmale echter Spiritualität

32. Wisset, dass in jedem Menschen ein Judas wohnt. Ja, Jünger, denn in eurem Falle ist der Körper [Seele] der Judas des Geistes; der Körper ist es, der sich dagegen sträubt, dass das Licht der Vergeistigung erstrahlt, der dem Geist auflauert, um ihn in Materialismus, in niedere Leidenschaften zu stürzen.

33. Doch deshalb, weil euer Körper euch an den Rand des Abgrunds bringt, sollt ihr ihn nicht verdammen. Nein, denn ihr benötigt ihn für euren Fortschritt und sollt ihn durch eure Vergeistigung überwinden, so wie Ich Judas durch meine Liebe überwand. (150, 67 – 68)

34. Bevor ihr aufbrecht, um meine Lebensprinzipien zu lehren und deren Inhalte darzulegen, müsst ihr damit beginnen, die Lehre, die Ich euch offenbart habe, zu befolgen, indem ihr eure Nächsten liebt, ein dem Geistigen zugewandtes Leben führt und euren Weg mit Liebestätigkeit und Licht besät. Wenn ihr dies nicht tut, sage Ich euch schon jetzt, dass ihr den Spiritualismus nicht begriffen habt. Er enthüllt euch eure eigentliche Natur, durch ihn könnt ihr euch eine klare Vorstellung von eurem Vater machen und euch selbst erkennen.

35. Es ist wahr, dass ihr, um Vergeistigung zu erlangen, eine gewisse Entsagung, Anstrengung und Opferbereitschaft benötigt. Aber wenn in euch die Sehnsucht nach einem höheren Dasein erwacht ist, wenn in eurem Wesen die Liebe zu erstrahlen beginnt, oder wenn das Verlangen nach dem Geistigen eingesetzt hat, wird es für euch statt Opfer oder Verzichtleistung eine Freude sein, euch all dessen zu entledigen, was ihr an Unnützem, Schädlichem oder Schlechtem an euch habt. (269, 46 – 47)

36. Seid euch immer bewusst, dass ihr vor Mir alle gleich seid, dass ihr alle den gleichen Ursprung hattet und alle das gleiche Ziel habt, auch wenn sich äußerlich jedes Schicksal anders zeigt.

37. Vergesst nie, dass ihr alle zu Mir gelangen müsst, was bedeutet, dass ihr alle – obschon auf unterschiedliche Weise – die notwendigen Verdienste erbringen müsst, um die größte geistige Höhe zu erreichen. Betrachtet daher niemals jemanden als minderwertig.

38. Im Spiritualisten darf niemals die Eitelkeit Wurzeln schlagen. Dagegen soll immer echte Bescheidenheit sein Begleiter sein, dann werden seine Taten, statt mit falschem Lichte zu blenden, im Herzen seiner Mitmenschen Anklang finden. (322, 32 – 34)

39. Die guten Sämänner des Spiritualismus werden sich niemals durch etwas Äußerliches oder Materielles auszeichnen. Weder Trachten, noch Insignien, noch irgendeine besondere Art zu sprechen wird es bei ihnen geben. Alles an ihren Handlungsweisen wird Einfachheit und Demut bezeugen. Dennoch – wenn sie sich durch etwas auszeichnen, wird es ihre Nächstenliebe und ihre Vergeistigung sein.

40. Die wahren Prediger des Spiritualismus werden nicht durch ihre Beredsamkeit Beachtung finden, sondern durch die Weisheit und Schlichtheit ihres Wortes, und vor allem durch die Wahrhaftigkeit ihrer Werke und die Güte ihres Lebens. (194, 24 – 25)

41. Vergeistigung ist Klarheit, ist Einfachheit, ist Hingabe an die Liebe und ist Kampf, um die Vollkommenheit des Geistes zu erreichen. (159, 64)

Die segensreiche Wirkung der Spiritualität

42. Durch die Vergeistigung erlangt man einen Grad der Erhebung, die dem Menschen ermöglicht, Ideen jenseits dessen zu empfangen, was sein Verstand ahnen kann, und Macht über das Materielle zu haben.

43. Überlegt einmal: Wenn die geistige Erhebung des Geistes umgesetzt wird beim Studium der materiellen Schöpfung, welche die Natur euch vorstellt, oder bei irgendeinem anderen menschlichen Ziel, dann könnt ihr euch die Früchte vorstellen, die ihr ernten könntet, wenn eure Entdeckungen nicht nur dem Forschen mit dem Verstand zuzuschreiben wären, sondern wenn auch die geistige Offenbarung teilnehmen würde, die euch Jener geben würde, der alles geschaffen hat. (126, 26 – 27)

44. Wenn die Menschen Vergeistigung erlangen, werden sie Geschöpfe sein, die allem überlegen sind, was sie umgibt. Denn bisher waren sie nur schwache Wesen, welche Naturgewalten, Kräften und Einflüssen preisgegeben waren, die dem Menschen nicht überlegen sein sollen, weil sie nicht über ihm stehen. (280, 29)

45. Wahrlich, Ich sage euch, auch die Vergeistigung wird sich vererben, weshalb ihr euch darum bemühen sollt, euren Kindern Herzensreinheit und Empfänglichkeit für das Geistige zu vermitteln. Sie werden es euch danken, weil ihr euch barmherzig erwiesen habt, indem ihr ihnen einen Körper schenktet, der frei ist von Leidenschaften, mit einem klaren Verstand, einem empfindsamen Herz und einer für den Ruf seines Gewissens wachen Geist. (289, 65)

46. Das einzige, was mein Werk bezweckt, ist die Vergeistigung aller Menschen, denn in der Vergeistigung werden sie eins werden und einander verstehen. In der Vergeistigung werden sie die Namen, die äußeren Formen ihrer Religionen verschwinden sehen, die die Ursache für ihre geistige Getrenntheit gewesen sind, da jede ihren Gott auf andere Weise gedeutet hat.

47. Sobald sich alle auf ihren unterschiedlichen Wegen der Vergeistigung annähern, werden sie begreifen, dass das einzige, was ihnen fehlte, darin bestand, sich von ihrem Materialismus zu befreien, um geistig deuten zu können, was sie immer in materiellem Sinne aufgefasst hatten.

48. Vergeistigung ist alles, was Ich in dieser Zeit von den Menschen verlange, dann werden sie im Rahmen des Erlaubten ihre höchsten Ideale erfüllt und ihre schwersten Konflikte gelöst sehen. (321, 22-23, 29)

<= Kapitel / Chapter 47                                                           Kapitel / Chapter 49 =>

flagge en  Chapter 48… Spiritual Gifts and Spiritualization

The Third Testament Chapter 48… Spiritual Gifts and Spiritualization
Revelations of Jesus Christ

The Spiritual Abilities of Human Beings
Thus saith the Lord…

1. When this skeptical, incredulous, and materialist humanity finds itself faced with a Divine manifestation, or what they call miracles, they instantly seek out explanations or evidence to demonstrate that there was no supernatural action, that there was no miracle.

2. When a man appears manifesting an uncommon spiritual gift, mockery, doubt, and indifference arise before him to quiet his voice; and when Nature, that instrument of My Divinity, gives voice to calls to justice and warning messages for men, they attribute all to chance; humanity has never been so insensitive, so blind and deaf to all that is Divine, all that is spiritual and eternal, as it is today.

3. Millions of men call themselves Christian, but the majority of them do not know the doctrine of Christ. They say they love the works I performed as man, but their manner of believing, thinking, and conceptualizing demonstrates that they do not know the essence of My doctrine.

4. I came to show you the life of the spirit, to reveal to you the powers contained in it; that is why I came to the world.

5. I healed the sick with no medicine whatsoever, I spoke to the spirits, freed the possessed of strange and supernatural influences, spoke with nature, transfigured Myself from man to Spirit, and Spirit to man, and each of those works had the goal of showing you the road of the evolution of the spirit. (114, 1 – 4)

6. You carry within you true treasures: powers and gifts you do not even guess at, but from ignorance you weep like paupers. What do you know of the power of prayer and the strength of thought? What do you know of the profound content of the communication between spirit and Spirit? – Nothing, you materialistic and carnal humanity. (292, 14)

7. Spirituality is what I expect of the world, before Me the names with which each sect or religion distinguishes itself have no importance, nor do the greater or lesser splendor of their rites and outward worship; those things reach only human senses; they do not reach My Spirit.

8. I expect spirituality of men because it means the elevation of life, the ideal of perfection, the love of good, the worship of truth, the practice of charity, and harmony with oneself, which is harmony with others, and therefore with God. (326, 21 – 22)

9. Spirituality does not mean Mysticism, nor does it imply the performance of any rite, nor is it a [form of] external worship. Spirituality means the development of all the faculties of man; those that correspond to the human part just as those that vibrate beyond the senses of the body and which are the powers, attributes, faculties, and senses of the spirit.

10. Spirituality is the fair and just application of all those gifts that man possesses. Spirituality is harmony with all that surrounds you. (326, 63 – 66)

11. In that time I taught you the greatest virtue, which is charity. I inspired your hearts and sensitized your sentiments. Now I come to reveal to you all the gifts with which your spirit is endowed, so that you may develop them and apply them to doing charity among your fellow men.

12. Knowledge of spiritual life will permit you to carry out works similar to those performed by your Master. Remember what I told you, that upon developing your faculties you would perform real prodigies. (85, 20 – 21)

13. All of you possess the gifts of the spirit, which are beginning to develop in this Third Era due to the evolution reached by the spirits. Intuition, foresight, revelation, prophecy, and inspiration are manifesting in a clear way among humanity, and it is this that proclaims the new era; it is the light of the book of the Seven Seals, open, in this era, to the Sixth Chapter.

14. You who know the reason for these manifestations and the Era in which you live. Channel your gifts into the road of love; be always prepared to offer your charity, and you will always be in harmony with My Law, and serve as an example for your brothers. Then you will be My disciples, and be recognized as such. (95, 18)

15. When men love and know how to forgive, when humility exists in their hearts and they have made the spirit impose itself over the material, the flesh, the world, and the passions will no longer form the thick veil that prevents you from looking back or forward on the road. On the contrary, the material spiritualized by the practice of My doctrine shall be like a docile servant to the dictates of the conscience, instead of what it is now: an obstacle, a trap, a blindfold over the eyes of the spirit. (122, 32)

16. Intuition, which is clairvoyance, presentiment, and prophecy, clears the mind and makes the heart beat in response to the messages and voices it receives from the infinite.

17. By means of the gift of intuition, which I have given to all men, you may discover many things hidden among the heart’s secrets, many tragedies that affect not only the earthly lives, but also the spirits of your brothers.

18. How can one enter the intimacy of those hearts without wounding them or profaning their secrets? How can one discover the hidden pains that shadow the lives of our brothers? I have already told you: Intuition, the gift that is part of spiritual sight and which will reach full development in you through prayer, shall show you the way to calm the pain of each one of your fellow men. (312, 72 – 74)

19. How many Mysteries still exist for man! He is surrounded by invisible and untouchable beings that should already be visible and touchable.

20. A life full of beauty and revelations palpitates over the existence of men, and these in their blindness have not managed to see it. (164, 56 – 57)

21. A man spiritually prepared by My Doctrine will be able to perform superhuman works. From his spirit and body a light, a power, and a strength will emanate which will allow him to do that which intelligence alone is not able to perform. (252, 4 – 5)

22. This is the time in which the Divine light shall shine plainly in My followers, who shall exhibit the gifts of the spirit by showing that they do not need earthly goods nor material sciences to perform charity and work prodigies. They shall heal in My name, curing the hopelessly ill, transforming water to healing balsam, and raising the dead from their deathbeds. Their prayer shall have the power to calm the wind, to assuage the elements and combat epidemics and evil influences.

23. The possessed shall be relieved of their obsessions, their persecutors, and their oppressors before the word, the prayer, and the power of My new disciples. (160, 28 – 29)

24. Spirituality means the elevation of the sentiments, purity in life, faith, love of others, charity, humility before God, and profound respect for the gifts received. When you achieve any of these virtues, your spiritual gaze begins to enter the mansion of love and perfection. And therefore, when you reach a state of spirituality while still on earth, you will be able to say that you inhabit, at least in moments of prayer, the spiritual valley. At the same time, you shall receive the light that reveals events of the future, because for the spirit that has begun to ascend the future becomes less and less of a Mystery.

25. Yes, disciples. Only in human life is man ignorant of what will happen in the future, of the events of tomorrow; not knowing his destiny, nor the path He shall have to follow, or what will be its end.

26. Man could not bear the knowledge of all the trials that He will have to experience in his life. In My charity for him I have created that veil between his present and his future, preventing him from loosing his mind knowing and beholding all which He will have to live and feel.

27. In contrast, the spirit, a being strongly armored and created for eternity, has the power to know its destiny, and the strength to understand and accept those trials that await it, for it knows that at the end of the road, when it has followed it with obedience to the Law, it shall come to the Promised Land, the paradise of the spirit, which is the state of evolution, purity, and perfection that it will reach in the end.

28. You cannot reach the level of spirituality of your Master in order to know what your destiny holds and what the future offers you, but by means of your elevation, I shall make you sense the nearness of some events.

29. That presentiment, that seeing of the future, that knowledge of your destiny, you shall begin to achieve as your being, formed of body and spirit, continues ascending on the road of spirituality, which I tell you again, is faith, purity, and the love of life; it is love and charity for your fellow men, it is humility and love before your Lord. (160, 6 – 9 and 13 – 14)

30. Be alert, so that you can recognize the true prophets and the false, so that you do not fight against those who like you, are fulfilling missions confided to them by My Divinity; so that you may recognize the true prophets and the false, and confirm the works of these, and destroy the works of the others.

31. For this is the time when all the forces have risen to battle. There is good fighting evil, the light against the darkness, wisdom against ignorance, and peace against war. (256, 66)

Requirements and Characteristics of authentic Spiritualism

32. Understand, a “Judas” exists in each man. Yes, disciples, because in your case the material body is Judas to the spirit: it is the material that opposes the shining light of spirituality, that which besieges the spirit to make it fall into materialism, into the lower passions.

33. But do not condemn your material form because it brings you to the edge of the abyss. You need it for your advancement and you will overcome it with your spirituality, as I overcame Judas with love. (150, 67 – 68)

34. Before you rise up to teach My maxims and expose its concepts, you should begin by practicing the teachings that I have revealed to you: loving your fellow men, living an elevated life, sowing your path with light and charity. If you do not do this, then I can tell you now that you have not understood spirituality; it uncovers your essence, and by means of it you can form a true concept of your Father and know yourselves.

35. It is true that in order to achieve spirituality you need a certain amount of renunciation, and some effort and sacrifice; but if in you a yearning for elevation has awoken, if love has begun to vibrate in your being, or if the ideal of spiritualism has arisen in you, instead of sacrifices and self – denial it will be a pleasure for you to cast off all that is useless, superfluous, or evil. (269, 46 – 47)

36. Keep always in mind that before Me you are all equal, that all of you had the same beginning, and that all bear the same purpose, though each destiny presents a different outward appearance.

37. Never forget that all of you must come to Me, which means that all, though in different ways, shall earn the merit necessary to reach the highest spiritual height; therefore, never consider none to be inferior.

38. Vanity should never sprout in the spiritualist, rather should He be always accompanied by true modesty; his acts, therefore, instead of dazzling with false light, shall resound in the hearts of his brothers. (322, 32 – 34)

39. The good sowers of spiritualism shall never be distinguished by the outward or the material. There shall be no habits, no insignia, nor any special manner of speaking for them. All their acts will be of simplicity and humility; if they are known for anything, it will be for their charity and spirituality.

40. The true preachers of spiritualism shall not be noted by the floweriness of their language, but by the wisdom and simplicity of their words, but above all for the truth in their works, and the goodness of their lives. (194, 24 – 25)

41. Spirituality is clarity, simplicity, the worship of love, and the struggle to reach the perfection of the spirit. (159, 64)

The Blessed Effects of Spirituality

42. By means of spirituality, a degree of elevation can be reached that permits man to conceive of ideas beyond that which his mind can imagine, and have power over the material.

43. Think now, if the elevation of the spirit were employed in the study of the material creation presented by nature, or any other human ideal, what fruits could be obtained if your discoveries were due not only to examination by the mind, but also to the intervention of the spiritual revelations given to you by He who created all. (126, 26 – 27)

44. When men achieve spirituality they shall be creatures superior to all that surrounds them; yet until now they have been only weak beings at the mercy of the influences, the elements, and the forces that ought not to be above man, because they are not superior to him. (280, 29)

45. I tell you truly, that spirituality too, is inherited, and so you should take care to transmit purity, and a sensitivity to the spiritual to your children; they shall thank you for having the charity to bestow on them a body with sane passions, a clear mind, a sensitive heart, and a spirit awake to the call of the conscience. (289, 65)

46. The only goal of My Work is the spirituality of all men, because in spirituality they shall have to identify and understand themselves. In spirituality they shall see disappear the names and the exterior forms of their religions, which have been the cause of their spiritual distancing brought about by each interpreting God differently.

47. Then, when all on their different paths come closer to spirituality, they shall understand that all they have needed to do was liberate themselves from their materialism, in order to translate into spiritual form what they always took in a material way.

48. Spirituality is all I ask of men in this time, and within what is right, they shall see their greatest ideals fulfilled and their greatest conflicts resolved. (321, 22 – 23 and 29)

<= Kapitel / Chapter 47                                                           Kapitel / Chapter 49 =>

flagge fr  Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 48… Dons spirituels et spiritualisation
Révélations de Jésus-Christ

Les dons
Cela dit le Seigneur…

1. Quand cette humanité sceptique, incrédule et matérialiste se trouve en présence d’une manifestation divine, ou de ce qu’ils appellent des miracles, elle recherche, de suite, des raisons ou des preuves pour démontrer qu’il n’existe aucun fait surnaturel et qu’il n’y a eu un tel miracle.

2. Quand un homme apparaît, qui manifeste un don spirituel hors du commun, la raillerie, le doute ou l’indifférence se dressent devant lui pour faire taire sa voix; et quand la Nature, cet instrument de ma Divinité, fait entendre ses voix de justice et ses messages d’alerte aux hommes, ceux- ci attribuent tout au hasard; mais l’humanité n’a jamais été aussi insensible, sourde et aveugle à tout ce qui est divin, spirituel et éternel, comme à l’heure actuelle.

3. Des millions d’hommes se disent chrétiens, mais la majorité d’entre eux ne connaissent pas la doctrine du Christ. Ils disent aimer toutes les actes que j’ai réalisés en tant qu’homme, mais dans leur manière de croire, de penser et de concevoir, ils démontrent qu’ils ne connaissent pas l’essence de ma doctrine.

4. Je vins pour vous enseigner la vie de l’esprit, je vins pour vous révéler les pouvoirs qu’il détient; c’est pour cela que je vins au monde.

5. Je guérissais les malades sans aucune médecine, je parlais aux esprits, je libérais les possédés d’influences étranges et surnaturelles, je conversais avec la nature, je me transfigurais d’homme en Esprit, et d’Esprit en homme, et chacune de ces oeuvres eut toujours pour finalité de vous montrer le chemin de l’évolution de l’esprit. (114, 1-4)

6. Vous portez, en vous, de véritables trésors, pouvoirs et dons que vous ne devinez même pas, et vous pleurez comme des nécessiteux, à cause de votre ignorance. Que savez-vous du pouvoir de la prière et de la force de la pensée? Que savez-vous du profond contenu de la communication d’esprit à Esprit? Rien, humanité matérialiste et charnelle! (292, 14)

7. La spiritualité est ce que j’attends du monde! Pour Moi, les noms par lesquels chaque religion ou secte se distingue n’ont aucune importance, ni d’ailleurs le plus grand ou le moins splendide de leurs rites et cultes externes, cela touche seulement les sens humains, mais n’arrive pas à mon Esprit.

8. Des hommes, j’attends la spiritualité, parce qu’elle signifie élévation de la vie, idéal de perfectionnement, amour du bien, culte à la vérité, pratique de la charité et harmonie avec soi-même, ce qui entraîne une harmonie avec les autres et, par conséquent, avec Dieu. (326, 21-22)

9. La spiritualité ne veut pas dire mysticisme ; elle n’implique aucune pratique de rite, elle n’est pas non plus un culte externe. La spiritualité signifie le développement de toutes les facultés de l’homme, tant celles qui correspondent à sa partie humaine, que celles qui vibrent au-delà des sens du corps et qui sont les pouvoirs, attributs, facultés et sens de l’esprit.

10. La spiritualité est l’application juste et bonne de tous les dons que l’homme possède. La spiritualité est l’harmonie avec tout ce qui vous entoure. (326, 63-66)

11. En son temps, je vous enseignai la vertu la plus grande qu’est la charité. J’inspirai votre coeur et sensibilisai vos sentiments. Maintenant, je viens vous révéler tous les dons dont est doté votre esprit, afin que vous les développiez et les appliquiez à faire la charité parmi vos semblables.

12. La connaissance de la vie spirituelle vous permettra de mener à bien des oeuvres semblables à celles que réalisa votre Maître. Souvenez- vous que je vous ai dit qu’en développant vos facultés, vous accomplirez de véritables prodiges. (85, 20-21)

13. En ce Troisième Temps, tous vous possédez les dons de l’esprit, qui commencent leur développement grâce à l’évolution qu’ils ont atteinte. L’intuition, la voyance, la révélation, la prophétie, l’inspiration se manifestent clairement parmi l’humanité, et c’est ce qui annonce une nouvelle ère, c’est la lumière du Livre des Sept Sceaux, ouvert, en ce temps, en son Sixième Chapitre.

14. Mais, vous qui connaissez la raison de ces manifestations et l’époque dans laquelle vous vivez, conduisiez vos dons sur le chemin de l’amour; soyez toujours préparés à offrir votre charité et vous serez en harmonie avec ma Loi et servirez d’exemple pour vos frères. Alors vous serez mes disciples et serez reconnus comme tels. (95, 18)

15. Quand les hommes s’aimeront et sauront se pardonner, quand l’humilité existera dans leur coeur et qu’ils auront réussi à imposer l’esprit à la matière, ce ne sera pas la chair, ni le monde, ni les passions responsables de former l’épais voile qui vous empêche de regarder en arrière ou en avant du chemin; au contraire, la matière déjà spiritualisée par la pratique de ma Doctrine sera comme un serviteur docile aux ordres de la conscience, à l’inverse de ce qui existe maintenant : obstacle, piège, bandeau sur les yeux de l’esprit. (122, 32)

16. L’intuition, qui est voyance, pressentiment et prophétie, éclaire l’esprit et fait battre le coeur face aux messages et aux voix qu’elle reçoit de l’infini.

17. Grâce au don d’intuition, dont j’ai doté tous les hommes, vous pourrez découvrir de nombreux secrets cachés au fond des coeurs, beaucoup de tragédies qui affectent, non seulement la vie terrestre de vos frères, mais aussi leur esprit.

18. Comment pouvoir pénétrer l’intimité de ces coeurs, sans les blesser et sans profaner leurs secrets? Comment découvrir ces douleurs cachées qui assombrissent la vie de vos frères? Je vous l’ai déjà dit : l’intuition, ce don qui fait partie de la vie spirituelle et qui connaîtra en vous son plein développement au travers de la prière, vous montrera la manière de calmer la douleur de chacun de vos semblables. (312, 72-74)

19. Combien de mystères existent encore pour l’homme! Il est entouré d’êtres invisibles et impalpables qui devraient déjà être visibles et palpables.

20. Une vie pleine de beauté et de révélations palpite sur l’existence des hommes et ceux-ci, dans leur aveuglement, ne sont pas encore parvenus à la percevoir. (164, 56-57)

21. Un homme spirituellement préparé par ma Doctrine sera qualifié pour réaliser des oeuvres surhumaines. De son esprit et de son corps émaneront une lumière, un pouvoir et une force qui lui permettront de réaliser ce que l’intelligence seule n’est pas capable d’achever. (252, 4-5)

22. C’est le temps auquel la lumière divine brillera pleinement parmi mes partisans, qui manifesteront les dons de l’esprit en démontrant qu’ils n’ont pas besoin des biens terrestres ni des sciences matérielles pour accomplir la charité et réaliser des prodiges. Ils guériront en mon Nom, ils guériront les malades abandonnés, ils convertiront l’eau en baume curatif et lèveront les morts de leur lit. Leur prière aura le pouvoir de calmer les vents, d’apaiser les éléments et de combattre les épidémies et les mauvaises influences.

23. Les possédés se libèreront de leurs obsessions, de leurs persécuteurs et de leurs oppresseurs, devant la parole, la prière et le pouvoir de mes nouveaux disciples. (160, 28-29)

24. Spiritualité veut dire élévation des sentiments, pureté dans la vie, foi, amour envers les autres, charité, humilité devant Dieu et profond respect pour les dons reçus. Lorsque vous parvenez à atteindre une de ces vertus, vous commencerez à pénétrer, avec votre regard spirituel, la demeure de l’amour et de la perfection. Ainsi, quand vous atteindrez la spiritualité, depuis la Terre, vous pourrez dire que vous habitez, bien que ce soit seulement durant les instants de votre prière, dans la vallée spirituelle, et en même temps, vous recevrez la lumière qui vous révèle des faits qui appartiennent au futur, puisque pour l’esprit, lorsqu’il commence à s’élever, l’avenir cesse d’être un mystère.

25. Oui, disciples. C’est seulement au cours de la vie humaine que l’homme ignore ce qui se passera dans le futur, ce qui arrivera demain; il méconnaît son destin, il ignore le chemin qu’il devra parcourir et quelle sera sa fin.

26. L’homme ne pourrait pas supporter la connaissance de toutes les épreuves qu’il devra traverser au cours de son existence, et dans ma charité à son égard, j’ai tendu ce voile de mystère entre son présent et son futur, empêchant, de la sorte, que son esprit se perde en contemplant ou en sachant tout ce qu’il devra vivre et ressentir.

27. En revanche l’esprit, un être revêtu de force et créé pour l’éternité, a en lui-même le pouvoir de connaître son avenir, le don de connaître son destin et la force pour comprendre et accepter ces épreuves qui l’attendent, parce qu’il sait qu’au bout du chemin, quand celui-ci aura été parcouru dans l’obéissance à la Loi, il devra arriver à la Terre promise, paradis de l’esprit, qui est l’état d’évolution, de pureté et de perfection qu’il aura enfin atteint.

28. Vous ne pouvez pas atteindre le niveau de spiritualité de votre Maître pour pouvoir savoir ce que vous réserve votre destin, ce que l’avenir vous prépare, mais grâce à votre élévation, je vous ferai pressentir la proximité de quelque événement.

29. Ce pressentiment, cette voyance du futur, cette connaissance de votre destin, vous ne le réaliserez que lorsque votre être, formé de corps et d’esprit, continuera à s’élever sur la voie de la spiritualité qui, je vous le répète, est foi, pureté, et amour de la vie; elle est amour et charité pour vos semblables, elle est humilité et amour devant votre Seigneur. (160, 6-9 et 13- 14)

30. Soyez alertes, afin de ne pas combattre ceux qui, comme vous, se lèvent en accomplissant des missions confiées par ma Divinité, pour que vous puissiez reconnaître les vrais prophètes des faux; et afin que vous confirmiez les oeuvres des uns et que vous détruisiez celles des autres.

31. Parce que c’est le temps où toutes les forces se seront levées pour combattre : le bien luttant contre le mal, la lumière contre les ténèbres, le savoir contre l’ignorance, la paix contre la guerre. (256, 66)

Conditions et caractéristiques de spiritualité authentique

32. Sachez qu’en chaque homme habite un « Judas ». Oui, disciples, parce que dans votre cas la matière est le « Judas » de l’esprit, c’est la matière qui s’oppose à ce que brille la lumière de la spiritualité, qui guette l’esprit pour le faire tomber dans le matérialisme, dans les bas instincts.

33. Mais n’allez pas condamner votre forme matérielle parce qu’elle vous mène au bord de l’abîme. Non! Parce que vous en avez besoin pour votre progression et vous la vaincrez grâce à votre spiritualité, comme je vainquis Judas avec amour. (150, 67-68)

34. Avant de vous lever pour enseigner mes maximes et exposer leurs concepts, il faut que vous commenciez par mettre en pratique l’enseignement que je vous ai révélé, en aimant vos semblables, en construisant une vie élevée, en parsemant votre chemin de charité et de lumière. Si vous ne le faites pas, alors je peux vous dire, d’ores et déjà, que vous n’aurez pas compris le spiritualisme. Il vous fait découvrir votre essence, c’est grâce à lui que vous pouvez vous forger une juste conception de votre Père et vous connaître vous-mêmes.

35. Il est vrai que, pour atteindre la spiritualité, vous avez besoin d’une certaine renonciation, d’efforts et de sacrifices; mais si un désir ardent d’élévation s’est éveillé en vous, si l’amour commence à vibrer en votre être, ou si l’idéal pour le spirituel a surgi en vous, au lieu de sacrifices ou de renonciations, ce sera, pour vous, un plaisir de vous défaire de tout ce que vous portez d’inutile, de superflu ou de mauvais. (269, 46-47)

36. Ayez toujours à l’esprit que vous êtes tous égaux devant Moi, que tous vous eûtes le même commencement et que tous vous avez la même finalité, bien que chaque destin se présente de forme différente.

37. N’oubliez jamais que tous vous devrez venir à Moi, ce qui veut dire que tous, bien que de distinctes formes, gagnerez les mérites nécessaires pour arriver au plus haut niveau spirituel; pour autant, ne considérez jamais personne inférieur.

38. La vanité ne devra jamais germer chez le spiritualiste, en revanche, la vraie modestie devra toujours l’accompagner, et ainsi, ses actes, au lieu d’éblouir avec une fausse lumière, auront une répercussion dans le coeur de ses frères. (322, 32-34)

39. Les bons semeurs du spiritualisme ne se distingueront jamais par l’extérieur ou le matériel. Il n’y aura, en eux, ni habit, ni symbole, ni aucune forme spéciale d’expression. Tout, dans leurs actes, sera simplicité et humilité; mais, ils se distingueront par leur charité et leur spiritualité.

40. Les vrais prédicateurs du spiritualisme ne seront pas remarqués par leur langage fleuri, mais bien en raison de la sagesse et de la simplicité de leur parole. Mais, par-dessus tout, pour la vérité de leurs oeuvres et la bonté de leur vie. (194, 24-25)

41. La spiritualité est clarté, simplicité, culte à l’amour et lutte pour atteindre la perfection de l’esprit. (159, 64)

L’effet de la spiritualité

42. Avec la spiritualité on parvient à un degré d’élévation qui permet à l’homme de concevoir des idées au- delà de ce que sa pensée peut pressentir, et d’avoir du pouvoir sur le matériel.

43. A présent, réfléchissez : si l’élévation de l’esprit s’utilisait dans l’étude de la création matérielle que vous présente la nature, ou dans n’importe quel autre idéal humain, vous pourriez déjà imaginer les fruits que vous obtiendriez si vos découvertes n’étaient pas dues seulement à l’examen de la pensée, mais aussi à l’intervention de la révélation spirituelle que vous donne Celui qui a tout créé. (126, 26-27)

44. Quand les hommes atteindront la spiritualité, ils seront des créatures supérieures à tout ce qui les entoure, parce que jusqu’à présent, ils n’ont été que des êtres faibles à la merci d’éléments, de forces et d’influences qui ne devraient pas être au-dessus de l’homme, parce qu’elles ne lui sont pas supérieures. (280, 29)

45. En vérité, je vous le dis, la spiritualité aussi, s’héritera. C’est pourquoi vous devez vous soucier de transmettre pureté et sensibilité pour le spirituel à vos enfants; ils vous en remercieront parce que vous avez su faire preuve de charité, en leur offrant un corps avec des passions saines, un esprit clair, un coeur sensible, et un esprit éveillé à l’appel de leur conscience. (289, 65)

46. Le seul objectif que poursuit mon OEuvre est la spiritualité de tous les hommes, parce que c’est dans la spiritualité qu’ils devront s’identifier et se comprendre. Dans la spiritualité, ils verront disparaître les noms, les formes extérieures et les symboles de leurs religions, qui ont été la cause de leur éloignement spirituel, car chacune a interprété son Dieu de manière distincte.

47. Alors, quand tous, par leurs diverses voies, s’approcheront de la spiritualité, ils comprendront que tout ce dont ils avaient besoin consistait en se libérer de leur matérialisme pour pouvoir traduire sous forme spirituelle ce qu’ils considéraient toujours au sens matériel.

48. La spiritualité est ce que je demande aux hommes de ce temps et dans le cadre de ce qui est licite, ils verront s’accomplir leurs plus grands idéaux et résoudront leurs plus grands conflits. (321, 22-23 et 29)

<= Chapitre 47                                                                   Chapitre 49 =>

flagge es  Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 48… Dones espirituales y espiritualización
Revelaciones de Jesucristo

Las habilidades espirituales del ser humano
Esto dice el Señor…

1. Cuando esta humanidad escéptica, incrédula y materialista se encuentra ante una manifestación divina o ante aquello que ellos llaman milagros, al instante busca razones o pruebas para demostrar que no existe ninguna obra sobrenatural, ni ha habido tal milagro.

2. Cuando aparece un hombre manifestando un don espiritual que no es común, ante él se levanta la burla, la duda o la indiferencia acallando su voz; y cuando la naturaleza, cual instrumento de mi Divinidad, da sus voces de justicia y sus mensajes de alerta a los hombres, éstos todo lo atribuyen al acaso; pero nunca se había encontrado la humanidad tan insensible, sorda y ciega para todo lo divino, lo espiritual y lo eterno, como en estos tiempos.

3. Millones de hombres se dicen cristianos, mas en su mayoría no conocen la doctrina de Cristo. Dicen amar todas las obras que en cuanto hombre hice, mas en su forma de creer, de pensar y de concebir, demuestran que no conocen la esencia de mi doctrina.

4. Yo vine a enseñaros la vida del espíritu, vine a revelaros las potencias que están en él; para eso vine al mundo.

5. Yo curaba a los enfermos sin medicina alguna, hablaba con los espíritus, liberaba a los poseídos de influencias extrañas y sobrenaturales, conversaba con la naturaleza, me transfiguraba de hombre en Espíritu y de Espíritu en hombre, y cada una de esas obras tuvo siempre la finalidad de enseñaros el camino de la evolución del espíritu. (114, 1 – 4)

6. Lleváis en vosotros verdaderos tesoros, potencias y dones que ni siquiera presentís, y por vuestra ignorancia vais llorando como menesterosos. ¿Qué sabéis del poder de la oración y de la fuerza del pensamiento? ¿Qué sabéis del profundo contenido de la comunicación de espíritu a Espíritu? Nada, humanidad materialista y carnal. (292, 14)

7. Espiritualidad es lo que espero del mundo, ante Mí no tiene ninguna importancia los nombres con que cada religión o secta se distingue, ni el mayor o menor esplendor de sus ritos y cultos externos, eso sólo llega a los sentidos humanos, mas no a mi Espíritu.

8. Yo espero de los hombres la espiritualidad, porque ella quiere decir elevación de la vida, ideal de perfeccionamiento, amor al bien, culto a la verdad, práctica de la caridad, armonía consigo mismo, que es armonía con los demás y por lo tanto con Dios. (326, 21 – 22)

9. Espiritualidad no quiere decir misticismo, ni implica la práctica de algún rito, ni es tampoco un culto externo. Espiritualidad significa desarrollo de todas las facultades del hombre, así las que corresponden a su parte humana, como las que vibran más allá de los sentidos del cuerpo y que son las potencias, atributos, facultades y sentidos del espíritu.

10. Espiritualidad es la aplicación justa y buena de todos los dones que el hombre posee. Espiritualidad es la armonía con todo cuanto os rodea. (326, 63 – 66)

11. En aquel tiempo os enseñé la virtud más grande que es la caridad, inspiré vuestro corazón y sensibilicé vuestros sentimientos. Ahora vengo a revelaros todos los dones de que está dotado vuestro espíritu, para que los desarrolléis y los apliquéis a hacer la caridad entre vuestros semejantes.

12. El conocimiento de la vida espiritual, os permitirá llevar a cabo obras semejantes a las que hizo vuestro Maestro. Recordad que os he dicho que al desarrollar vuestras facultades haréis verdaderos prodigios. (85, 20 – 21)

13. Todos poseéis los dones del espíritu, que están comenzando su desarrollo en este Tercer Tiempo por la evolución que han alcanzado los espíritus. La intuición, la videncia, la revelación, la profecía, la inspiración, se están manifestando en forma clara entre la humanidad y es ello el anuncio de un nuevo tiempo, es la luz del Libro de los Siete Sellos, abierto en este tiempo en su Sexto Capítulo.

14. Mas vosotros que sabéis porqué son estas manifestaciones y el tiempo en que vivís, encauzad vuestros dones por el camino del amor; estad siempre preparados para ofrecer vuestra caridad y estaréis en armonía con mi Ley y serviréis de ejemplo a vuestros hermanos. Entonces seréis mis discípulos y como tales seréis reconocidos. (95, 18)

15. Cuando los hombres se amen y sepan perdonarse, exista humildad en el corazón y hayan logrado que el espíritu se imponga a la materia, no será la carne, ni el mundo, ni las pasiones, las que formen el espeso velo que os impide mirar atrás o hacia adelante del camino; por el contrario, la materia ya espiritualizada por la práctica de mi doctrina, será como una sierva dócil a los dictados de la conciencia, al contrario de lo que ahora es: obstáculo, tropiezo, venda sobre los ojos del espíritu. (122, 32)

16. La intuición, que es videncia, presentimiento y profecía, aclara la mente y hace latir el corazón ante los mensajes y voces que recibe de lo infinito.

17. Por medio del don de intuición del que he hecho poseedores a todos los hombres, podréis descubrir muchos casos que se encuentran ocultos en lo secreto de los corazones, muchas tragedias que no sólo afectan la vida terrenal de vuestros hermanos, sino que afectan a su espíritu.

18. ¿Como poder penetrar en la intimidad de aquellos corazones, sin lesionarlos y sin profanar sus secretos? ¿Cómo descubrir esas penas ocultas que ensombrecen la vida de vuestros hermanos? Ya os lo he dicho: La intuición, ese don que es parte de la vista espiritual y que tendrá en vosotros pleno desarrollo por medio de la oración, os señalará la forma de calmar el dolor de cada uno de vuestros semejantes. (312, 72 – 74)

19. Cuántos misterios existen aún para el hombre. Esta rodeado de seres invisibles e impalpables, los cuales ya deberían ser visibles y palpables.

20. Una vida llena de belleza y revelaciones palpita sobre la existencia de los hombres y éstos en su ceguedad no han alcanzado aún a mirarla. (164, 56 – 57)

21. Un hombre preparado espiritualmente por mi Doctrina estará capacitado para realizar obras sobrehumanas. De su espíritu y de su cuerpo emanará una luz, una potestad y una fuerza que le permitirá realizar lo que la inteligencia sola no es capaz de llevar a cabo. (252, 4 – 5)

22. Este es el tiempo en que la luz divina brillará en plenitud en mis seguidores, los cuales manifestarán los dones del espíritu, demostrando que no necesitan de los bienes terrenales ni de las ciencias materiales para hacer la caridad y obrar prodigios. Ellos curarán en mi nombre, sanarán a los enfermos desahuciados, convertirán el agua en bálsamo y levantarán de su lecho a los muertos. Su oración tendrá la potestad de aplacar los vientos, de apaciguar los elementos y combatir las epidemias y las malas influencias.

23. Los poseídos se libertarán de sus obsesiones, de sus perseguidores y opresores, ante la palabra, la oración y la potestad de mis nuevos discípulos. (160, 28 – 29)

24. Espiritualidad quiere decir elevación de los sentimientos, pureza en la vida, fe, amor a los demás, caridad, humildad ante Dios y respeto profundo a los dones recibidos. Cuando lográis alcanzar alguna de estas virtudes, comenzáis a penetrar con vuestra mirada espiritual en la mansión del amor y la perfección. Así, cuando alcancéis la espiritualidad, desde la Tierra podréis decir que habitáis, aunque sea solamente en los instantes de vuestra oración, en el valle espiritual, y al mismo tiempo recibiréis la luz que os revele hechos que pertenecen al futuro, ya que para el espíritu, cuando comienza a elevarse, va dejando de ser un misterio el porvenir.

25. Sí, discípulos. Sólo en la vida humana, el hombre ignora lo que pasará en el futuro, lo que vendrá el mañana; desconoce su destino, ignora el camino que tendrá que recorrer y cuál será su fin.

26. El hombre no podría resistir el conocimiento de todas las pruebas por las que en su existencia habrá de pasar, y en mi caridad por él he tendido ese velo de misterio entre su presente y su futuro, impidiendo así que su mente se extraviase contemplando o sabiendo todo lo que habrá de vivir y sentir.

27. En cambio el espíritu, un ser revestido de fuerza y creado para la eternidad, tiene en sí la facultad de conocer su futuro, el don de conocer su destino y la fortaleza para comprender y aceptar cuantas pruebas le esperen, porque sabe que al final del camino, cuando éste se ha recorrido dentro de la obediencia a la Ley, tendrá que llegar a la Tierra de promisión, paraíso del espíritu, que es el estado de evolución, pureza y perfección, que al fin habrá alcanzado.

28. No podéis alcanzar el grado de espiritualidad de vuestro Maestro para poder saber lo que os reserva vuestro destino, lo que os tiene deparado el futuro, pero por medio de vuestra elevación os haré presentir la proximidad de algún acontecimiento.

29. Ese presentimiento, esa videncia sobre el futuro, ese conocimiento sobre vuestro destino, sólo lo iréis logrando conforme vuestro ser, formado de cuerpo y espíritu, se vaya elevando por el camino de la espiritualidad, que vuelvo a deciros, es fe, es pureza, es amor de vida, es amor y caridad para vuestros semejantes, es humildad y amor ante vuestro Señor. (160, 6 – 9 y 13 – 14)

30. Estad alerta para que no combatáis a quienes como vosotros se levanten cumpliendo misiones confiadas por mi Divinidad, para que podáis reconocer a los verdaderos profetas y a los falsos; y confirméis las obras de unos y destruyáis las obras de los otros.

31. Porque este es el tiempo en que todas las fuerzas se han levantado para combatir. He ahí el bien luchando contra el mal, la luz contra la tiniebla, el saber contra la ignorancia, la paz contra la guerra. (256, 66)

Requisitos y características del autentico Espiritualismo

32. Sabed que en cada hombre habita un “Judas”. Sí, discípulos, porque en vuestro caso la materia es el “Judas” del espíritu, la materia es la que se opone a que brille la luz de la espiritualidad, la que acecha al espíritu para hacerlo caer en materialismo, en bajas pasiones.

33. Mas no porque sea vuestra materia la que os orille al abismo, váis a condenarla, no, porque la necesitáis para vuestro adelanto y la venceréis con vuestra espiritualidad, como Yo vencí a Judas con amor. (150, 67 – 68)

34. Antes de levantaros a enseñar mis máximas y a exponer sus conceptos, debéis empezar por practicar la enseñanza que os he revelado, amando a vuestros semejantes, haciendo una vida elevada, sembrando de caridad y de luz vuestro camino; si esto no lo hacéis, desde ahora os digo que no habréis comprendido el espiritualismo. El os descubre vuestra esencia, por medio de él podéis formaros un concepto certero sobre vuestro Padre y conoceros a vosotros mismos.

35. Es verdad que para lograr la espiritualidad, precisáis de cierta renunciación, de esfuerzo y sacrificio; pero si se ha despertado en vosotros un anhelo de elevación, si comienza a vibrar el amor en vuestro ser o si ha surgido el ideal por lo espiritual, en vez de sacrificios o de renunciación, será para vosotros un placer despojaros de cuanto inútil, superfluo o malo llevéis. (269, 46 – 47)

36. Tendréis siempre presente que todos sois iguales ante Mí, que todos tuvisteis el mismo principio y todos lleváis el mismo fin, aunque exteriormente cada destino se presente diferente.

37. Nunca olvidéis que todos tendréis que llegar a Mí, lo que quiere decir que todos, aunque de distintas maneras, haréis los méritos necesarios para llegar a la mayor altura espiritual; por lo tanto, nunca consideréis inferior a nadie.

38. En el espiritualista nunca deberá germinar la vanidad, en cambio la verdadera modestia sí deberá acompañarle siempre, y así, sus actos, en vez de deslumbrar con falsa luz, tendrán repercusión en el corazón de sus hermanos. (322, 32 – 34)

39. Los buenos sembradores del espiritualismo jamás se distinguirán por algo exterior o material. Ni hábitos, ni insignias, ni ninguna forma especial de hablar habrá en ellos. Todo será en sus actos sencillez y humildad; sin embargo si por algo se distinguen será por su caridad y su espiritualidad.

40. Los verdaderos predicadores del espiritualismo, no serán notables por lo florido de su lenguaje, sino por la sabiduría y sencillez de su palabra, pero sobre todo por la verdad de sus obras y bondad de su vida. (194, 24 – 25)

41. La espiritualidad es claridad, es sencillez, es culto al amor y es lucha por alcanzar la perfección del espíritu. (159, 64)

El efecto bendito de la Espiritualidad

42. Por medio de la espiritualidad se logra un grado de elevación que permite al hombre concebir ideas más allá de lo que puede su mente presentir y tener potestad sobre lo material.

43. Ahora pensad, si la elevación del espíritu se emplea en el estudio de la creación material que la naturaleza os presenta, o de cualquier otro ideal humano, ya podéis imaginar los frutos que podríais obtener cuando vuestros descubrimientos no fuesen debidos tan sólo al escrutinio con la mente, sino que también interviniera la revelación espiritual que os hiciere El que todo lo ha creado. (126, 26 – 27)

44. Cuando los hombres logren la espiritualidad serán criaturas superiores a todo lo que les rodea, porque hasta ahora sólo han sido débiles seres a merced de elementos, fuerzas e influencias que no deben estar sobre el hombre porque no son superiores a él. (280, 29)

45. De cierto os digo que la espiritualidad también se heredará, por lo cual debéis preocuparos en transmitir a vuestros hijos pureza y sensibilidad para lo espiritual; ellos os lo agradecerán, porque supisteis tener caridad, brindándoles un cuerpo sano de pasiones, una mente despejada, un corazón sensitivo y un espíritu despierto al llamado de su conciencia. (289, 65)

46. Lo único que persigue mi Obra, es la espiritualidad de todos los hombres, porque en la espiritualidad tendrá que identificarse y comprenderse. En la espiritualidad verán desaparecer los nombres, las formas exteriores de sus religiones, que han sido la causa de su distanciamiento espiritual, ya que cada una ha interpretado a su Dios en forma distinta.

47. Entonces, cuando todos por sus distintas sendas se vayan aproximando a la espiritualidad, comprenderán que lo único que necesitaban era liberarse de su materialismo para poder traducir en forma espiritual lo que siempre tomaban en sentido material.

48. Espiritualidad es cuanto pido en este tiempo a los hombres, y dentro de lo lícito, verán cumplidos sus más grandes ideales y resueltos sus más grandes conflictos. (321, 22 – 23 y 29)

<= Capitulo 47                                                                   Capitulo 49 =>

3. Testament Kapitel 47…Materialismus und Spiritualismus – 3 Testament Chapter 47…Materialism and Spiritualism

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo

<= Kapitel / Chapter 46                                                           Kapitel / Chapter 48 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das 3. Testament Kapitel 47-Materialismus und Spiritualismus-3-Testament 47 The Third Testament Chapter 47-Materialism and Spiritualism-3-Testament-47
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Folge deinen Träumen
=> Wie in den Tagen Noah’s
=> Fehlgeleitet & Materialistisch
=> Ein dankbares Herz jubelt
=> Christentum & Kirchen
=> Gesegnet sind die Reinen…
=> Reinheit & Licht erhalten
=> Läuterung…Alle Religionen werden…
=> Meine Eigenen nahme Mich nicht an
=> Mission Jesu & Seiner Apostel
Related Messages…
=> Follow your Dreams
=> As in the Days of Noah
=> Badly Guided & Materialist Man
=> A thankful Heart rejoices
=> Christianity & Churches
=> Blessed are the Pure…
=> Maintain Purity & Light
=> Refinement…All Religions shall fail
=> My Own did not receive Me
=> Mission of Jesus & His Apostles

flagge de  Kapitel 47… Materialismus und Spiritualismus

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 47… Materialismus und Spiritualismus
Offenbarungen Jesu Christi

Die Auswirkung des herrschenden Materialismus
So spricht der Herr…

1. Wahrlich, Ich sage euch, viele werden meine Lehre fliehen aus Angst davor, sich zu vergeistigen; doch es wird weder die Vernunft noch der Geist sein, der in ihnen spricht, sondern die niederen Leidenschaften des “Fleisches” [Seele].

2. Wenn ein Geist der Wahrheit zugetan lebt, flieht er den Materialismus wie jemand, der sich aus einer verseuchten Umgebung entfernt. Der hochstehende Geist findet sein Glück in der Moral – dort, wo Friede regiert, wo die Liebe wohnt. (99, 41 – 42)

3. Erforscht mein Wort, bis ihr seiner Reinheit und seiner Wahrheit gewiss seid. Nur so werdet ihr euren Weg mutig gehen und standhaft bleiben können gegenüber dem Eindringen materialistischer Vorstellungen, die den Geist bedrohen. Denn der Materialismus ist Tod, ist Finsternis, ist Joch und Gift für den Geist. Tauscht niemals das Licht oder die Freiheit eures Geistes gegen irdisches Brot oder gegen armselige materielle Güter!

4. Wahrlich, Ich sage euch: Wer auf mein Gesetz vertraut und im Glauben ausharrt bis ans Ende, dem wird niemals der materielle Lebensunterhalt fehlen, und in den Augenblicken seiner Verbindung mit meinem Geiste wird er durch meine unendliche Barmherzigkeit immer das Brot des ewigen Lebens empfangen. (34, 61 – 62)

5. Der Materialismus stellt sich der Entwicklung des Geistes als ein ungeheures Hindernis in den Weg. Vor dieser Mauer ist die Menschheit stehen geblieben.

6. Ihr befindet euch in einer Welt, in der der Mensch seine Verstandeskräfte in Anwendung auf die materiebezogene Wissenschaft zu entfalten vermochte. Aber sein Urteilsvermögen über die Existenz des Geistigen ist noch beschränkt, seine Erkenntnis hinsichtlich all dessen, was nicht ganz und gar zur Materie gehört, ist zurückgeblieben. (271, 37 – 38)

7. Die Prüfungen, die eure Welt durchlebt, sind die Zeichen für das Ende eines Zeitalters, sind der Untergang oder der Todeskampf einer Zeit des Materialismus; denn Materialismus ist in eurer Wissenschaft, in euren Zielsetzungen und in euren Leidenschaften gewesen. Materialismus hat eure Verehrung für Mich, und auch alle eure Werke bestimmt.

8. Die Liebe zur Welt, die Habgier nach Irdischem, das Verlangen des Fleisches, das Vergnügen an allen niederen Begierden, die Selbstsucht, die Eigenliebe und der Hochmut waren die Kraft, mit der ihr ein Leben gemäß eurer Intelligenz und eurem menschlichen Willen geschaffen habt, dessen Früchte Ich euch ernten ließ, damit eure Erfahrung vollkommen werde.

9. Doch wenn dies Zeitalter, das nun zu Ende geht, in der Geschichte der Menschheit durch seinen Materialismus gekennzeichnet sein wird – wahrlich, Ich sage euch, die neue Zeit wird sich durch ihre Spiritualität auszeichnen. Denn in ihr werden das Gewissen und der Wille des Geistes auf Erden eine Welt von Wesen aufrichten, die durch die Liebe hochherzig sind – ein Leben, in dem man den Geist des Vaters im Geiste der Kinder vibrieren fühlt, weil dann alle Gaben und Fähigkeiten, die heute in eurem Wesen verborgen leben, als Betätigungsfeld die Unendlichkeit haben werden. (305, 41 – 42)

Das Wesen des Spiritualismus

10. Der Spiritualismus ist keine Vermischung von Religionen. Er ist die in ihrer Schlichtheit reinste und vollkommenste Lehre, ist das Licht Gottes, das in dieser “Dritten Zeit” zum menschlichen Geist hernieder kommt. (273, 50)

11. Spiritualismus habe Ich die Offenbarung genannt, die zu euch vom Leben des Geistes spricht, die euch lehrt, mit eurem Vater direkt in Verbindung zu treten, und die euch über das materielle Leben erhebt.

12. Wahrlich, Ich sage euch, der Spiritualismus ist nichts Neues, noch gehört er nur dieser Zeit an, sondern er ist eine Offenbarung gewesen, die in Einklang mit der spirituellen Entwicklung der Menschheit immer mehr enthüllt wurde.

13. Da die Lehre, die ich euch gebe, Spiritualismus ist, welcher euch die vollkommene Liebe zu Gott und zu euren Nächsten lehrt und euch auf den Weg einlädt, der zur Vollkommenheit führt, war Spiritualismus auch das, was euch das Gesetz Gottes in der “Ersten Zeit” lehrte, und das Wort Christi in der Zweiten Zeit. (289, 20 – 22)

14. Der Spiritualismus ist keine Religion; er ist die gleiche Lehre, die Ich in der Person Jesu zur Orientierung aller Menschen aller Zeiten auf der Welt verbreitete. Es ist meine Lehre der Liebe, der Gerechtigkeit, des Verstehens und der Vergebung.

15. In dieser “Dritten Zeit” habe Ich aufgrund eurer geistigen, physischen und intellektuellen Entwicklung nur mit größerer Klarheit zu euch gesprochen. (359, 60 – 61)

16. Der Spiritualismus kommt Bräuche und Traditionen zu zerstören, die von Menschen eingeführt wurden und die den Geist aufgehalten haben. Spiritualismus ist ununterbrochene Entwicklung und Hebung des Geistes, der sich mittels seiner Fähigkeiten und Eigenschaften läutert und vervollkommnet, bis er zu seinem Schöpfer gelangt. Der Spiritualismus zeigt die Art und Weise, in der der Geist seinen Herrn empfängt, empfindet und zum Ausdruck bringt. Der Spiritualismus befreit den Geist und bringt ihn zur Entwicklung.

17. Das Geistige ist universelle Kraft und universelles Licht, das in allem ist und allen gehört. Niemandem sollen meine Unterweisungen fremdartig erscheinen.

18. Die Eigenschaften des Geistes sind unwandelbar, weil sie Tugenden meiner Göttlichkeit, ewige Kräfte sind. Begreift jedoch, dass je nachdem, wie ihr gelebt habt, die Reinheit, die ihr vorweisen könnt, größer oder geringer sein wird. (214, 57 – 59)

Wer kann sich zu Recht Spiritualist nennen?

19. Wer aufgrund seiner Beharrlichkeit, seiner Entwicklung und seiner Liebe zu den Unterweisungen des Vaters eine gewisse Geistigkeit erreicht hat, wird Spiritualist sein, auch wenn seine Lippen dies nicht aussprechen.

20. Wer Glauben hat und in seinem Tun Hochherzigkeit zeigt, wird das widerspiegeln, was sein Geist besitzt. (236, 27 -28)

21. Der Spiritualist weiß, dass der Allmächtige in allem ist, dass die Welt, das Universum und die Unendlichkeit von meiner Essenz und meiner Gegenwart durchdrungen sind.

22. Wer Mich so erkennt und auffasst, ist ein lebendiger Tempel Gottes und wird die Offenbarungen des Geistes nicht mehr durch Symbole oder Bildnisse vermaterialisieren. (213, 31 – 32)

23. Der Spiritualismus ist die Offenbarung, die euch alles enthüllt und lehrt, was ihr besitzt und in euch tragt. Er lässt euch erkennen, dass ihr ein Werk Gottes seid, dass ihr nicht nur Materie seid, dass es etwas über eurem “Fleisch” gibt, das euch über die Ebene der Natur, die euch umgibt, und über den Schmutz eurer Leidenschaften erhebt.

24. Wenn der Mensch Spiritualität erlangt, wird jedes Gebot und jeder Lehrsatz einen Teil des Lichtes seines Geistes bilden. Selbst wenn sein Gedächtnis nicht einen Satz oder ein einziges Wort meiner Unterweisung behält, wird er deren Essenz in sich tragen, weil er sie verstanden hat, weil er sie fühlt und befolgt. (240, 17 – 18)

25. Der gute Spiritualist wird jener sein, der sich bei aller Armut an materiellen Gütern als Herr, reich und glücklich fühlt, weil er weiß, dass sein Vater ihn liebt, dass er Geschwister zum Lieben hat, und dass die Schätze der Welt neben den Reichtümern des Geistes zweitrangig sind.

26. Auch jener wird ein guter Spiritualist sein, der als Eigentümer materieller Güter diese für gute Zwecke zu verwenden weiß und sie als Mittel gebraucht, die ihm von Gott gegeben wurden, um eine wichtige Mission auf Erden zu erfüllen.

27. Es ist nicht unbedingt nötig, arm, verachtet oder elend zu sein, um sich zu jenen zu zählen, die Mir nachfolgen, so wie es auch nicht nötig ist, zu denen zu gehören, die Leid tragen, um von Mir geliebt zu werden. In Wahrheit sage Ich euch, dass ihr nach meinem Willen immer stark, gesund und Eigentümer all dessen sein sollt, was Ich für euch geschaffen habe.

28. Wann werdet ihr es verstehen, Besitzer eures Erbes zu sein, jede Gnade zu würdigen und allem seinen rechten Platz im Leben zu geben? (87, 28 – 30)

Der Spiritualismus in den Religionen und Konfessionen

29. Heute durchleben die Menschen eine Epoche der Verwirrung, weil sie nicht begriffen haben, dass ihr ganzes Leben und all ihre Mühen sie zur Entfaltung ihres Geistes führen sollen, dessen Ziel die Zwiesprache ihres Geistes mit dem des Schöpfers sein soll.

30. Der Kult, zu dem sich heute die Mehrheit der Menschen bekennt, ist der Materialismus.

31. Solange die Glaubenslehren und Religionen auf ihren Unterschiedlichkeiten bestehen, wird die Welt weiterhin ihren Hass nähren und nicht den entscheidenden Schritt hin zur wahren Gottesverehrung tun können.

32. Doch wann werden sich die Menschen verstehen und vereinigen und so den ersten Schritt zur Liebe untereinander tun, wenn es noch immer Menschen gibt, die in der Meinung, den Schlüssel oder das Geheimnis zur Rettung der Geistwesen und die Schlüssel des ewigen Lebens zu besitzen, all jene nicht anerkennen, die auf andern Wegen gehen, weil sie ihrer Auffassung nach nicht würdig sind, zu Gott zu kommen?

33. Macht euch also das wahre Ziel des Spiritualismus bewusst, dessen Lehre über jeder Konfession, jeder menschlichen Ideologie und jeder Sekte steht. (297, 38 -41)

34. Der Spiritualismus ist keine neue Lehre, die die Entwicklung der Glaubenslehren vergangener Zeiten erreichen will – nein, sie ist dieselbe Offenbarung wie die der Ersten und der “Zweiten Zeit”. Sie ist die Grundlage aller Religionen, an die Ich die Menschheit in diesen Zeiten der Getrenntheit erinnern will, damit sie nicht ihre Ursprünge vergisst.

35. Die Werke des Menschen, seine Bräuche und die Art und Weise, die Sinne zu beeindrucken, um sich in seinen verschiedenen Religionen zu schmeicheln und stolz auf sie zu sein, stehen im Widerspruch zu dem, was mein Werk der Welt vor Augen führen will. (363, 9)

36. In dieser Zeit gebe Ich euch neue Lehren, über die ihr nachdenken sollt- Lehren der Liebe, die euch erlösen und erheben, Wahrheiten, die, obschon bitter, Licht auf eurem Wege sein sollen.

37. Der Spiritualismus in dieser Zeit wird, ebenso wie das Christentum in der Vergangenheit, mit Zorn, mit Grausamkeit und Wut bekämpft und verfolgt werden; doch inmitten des Kampfes wird das Geistige in Erscheinung treten, dabei Wunder vollbringen und die Herzen erobern.

38. Der Materialismus, die Selbstsucht, der Hochmut und die Liebe zur Welt werden die Kräfte sein, die gegen diese Offenbarung aufstehen, welche nicht neu noch von derjenigen verschieden ist, die Ich euch in den vergangenen Zeiten gebracht habe. Die Lehre, die Ich euch jetzt offenbart habe, und der ihr den Namen Spiritualismus gebt, ist der Kern des Gesetzes und der Lehre, die euch in der Ersten und “Zweiten Zeit” offenbart wurde.

39. Wenn die Menschheit die Wahrheit dieser Lehre begreift, ihre Gerechtigkeit und die unendlichen Erkenntnisse, die sie offenbart, wird sie aus ihrem Herzen jede Furcht, jedes Vorurteil vertreiben und sie zur Richtschnur ihres Lebens machen. (24, 48 – 51)

40. Wahrlich, Ich sage euch, in allen Teilen der Welt gibt es verstreut Spiritualisten – gereifte Menschen, die den Frieden der Menschheit herbeiführen werden.

41. Doch Ich sage euch, dass der Zusammenschluss zwischen den Spiritualisten des ganzen Erdkreises nicht durch die Organisation einer neuen Kirche geschehen wird, denn ihre Stärke wird nicht materiell sein. Ihre Einheit wird gedanklich, ideell und bezüglich ihres Wirkens bestehen, und auf diese Weise wird ihre Kraft unbesiegbar sein, da sie diese aus der Ewigen Quelle bezogen haben, die in meinem Geiste ist.

42. Ihnen allen inspiriere Ich meine Wahrheit und suche sie auch heim, damit aus ihren Herzen und Verstandesvermögen alle Unreinheiten entweichen, da diese sich nicht mit meinem Lichte vermischen dürfen.

43. Sie alle haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Spiritualistische Lehre durch ihre geistigen Fähigkeiten erklärt und klar erkennbar wird und nicht durch menschliche Philosophien verunreinigt wird. (299, 30 – 32)

44. Wahrlich, Ich sage euch, die Geschichte des Spiritualismus wird in der Menschheitsgeschichte mit leuchtenden Lettern geschrieben werden.

45. Machte sich Israel nicht unsterblich durch die Befreiung vom ägyptischen Joch? Machten sich die Christen auf ihrem Siegeszug nicht durch die Liebe unsterblich? Ebenso werden sich die Spiritualisten unsterblich machen in ihrem Kampfe für die Freiheit des Geistes. (8,64-65)

<= Kapitel / Chapter 46                                                           Kapitel / Chapter 48 =>

flagge en  Chapter 47… Materialism and Spiritualism

The 3rd Testament Chapter 47… Materialism and Spiritualism
Revelations of Jesus Christ

The Repercussions of the Present Materialism
Thus saith the Lord…

1. Truly I tell you, that many will flee from My Doctrine for fear of spiritualizing themselves, but it shall be neither reason nor the spirit that speaks in them, but the low passions of the material.

2. A spirit, when it lives adhering to truth, flees from materialism like someone fleeing from a plague. The elevated spirit finds happiness only in what is moral, where peace exists and love dwells. (99, 41 – 42)

3. Analyze My word until you are certain of its purity and its truth. Only in that way will you be able to remain strong and firm when confronting materialistic ideas which threaten the spirit. For materialism is death, it is darkness, it is a prison and poison to the spirit. Never exchange the light and the freedom of your spirit for earthly bread or miserly material possessions.

4. Truly I say to you that whoever trusts in My law and perseveres in faith to the end will never lack material nourishment, and during the moments of communication with My Spirit you will always receive the bread of eternal life through My infinite charity. (34, 61 – 62)

5. Materialism interposes itself as an immense obstacle in the road of the spirit’s evolution. Mankind has halted before that wall.

6. You find yourself in a world in which man has managed to develop his understanding, as applied to material science, but remains clumsy in his reasoning about the spiritual; his knowledge of all but the strictly material is underdeveloped.

7. The trials that the world is passing through are the signs of the end of an era. They are the twilight, the final agony of the Era of materialism, because there has been materialism in your science, your ambitions, and in your affections. There has been materialism in your worship to Me and in all your works.

8. The love of the world, the greed for the land, the desires of the flesh, the satisfaction of all the lower desires, the selfishness, the love of self, and the pride were the force with which you created a life according to your intelligence and your human will, and whose fruits I have allowed you to gather so that your experience would be absolute.

9. And yet, if this Era that now ends is noted in the history of mankind for its materialism, truly, I tell you, that the new time shall be distinguished by its spirituality, for in it will be the conscience and the will of the spirit that on the earth construct a world of beings elevated by love, a life in which the vibration of the Spirit of the Father is felt in the spirits of his children, because all the gifts and powers that today live hidden in your being, shall have a place to develop: infinity. (305, 41 – 42)

The Essence of Spiritualism

10. Spiritualism is not a mixture of religions, it is the Doctrine that is purest and most perfect in its simplicity, the light of God descending to the human spirit in this Third Era. (273, 50)

11. The revelation that speaks to you about the life of the Spirit, that teaches you to communicate directly with your Divine Father, and that helps you to evolve spiritually, I call Spiritualism.

12. Truly I tell you that Spiritualism is not something new that pertains to this period. It is a revelation that has gradually unfolded according to the spiritual evolution of humanity.

13. I am giving you a Doctrine of Spiritualism that teaches you how to love God and your brethren in a perfect manner. It also offers you the path that leads to spiritual perfection. The Law of God in the First Era and the teachings of Christ in the Second Era, also taught you about Spiritualism. (289, 20 – 22)

14. Spiritualism is not a religion; it is the same Doctrine that in the body of Jesus I came to pour out over the world for the orientation of all men in all times. It is My Doctrine of love, justice, understanding, and forgiveness.

15. Due to your spiritual, material, and intellectual evolution, I have spoken to you with greater clarity in this, the Third Era. (359, 60 – 61)

16. Spiritualism comes to destroy the customs and traditions imposed by men that have held back the spirit. Spiritualism is the evolution and incessant elevation of the spirit, which through its gifts and attributes purifies and perfects itself until it comes to its Creator. Spiritualism shows the way how the spirit expresses, feels, and receives its Lord. Spiritualism frees and develops the spirit.

17. The spiritual is the universal strength and light that is in and of all. My teachings shall be strange to no one.

18. The attributes of the spirit are immutable because they are the virtues of My Divinity; they are eternal forces. Understand, however, you will be able to show greater or lesser purity according to how you have lived. (214, 57 – 59)

Who can justly call themselves Spiritualized

19. He who has reached some degree of spiritualism through his perseverance, evolution, and love for the lessons of the Father is a spiritualist, even if his own lips do not say so.

20. He who has faith and elevation in his actions must reflect that which is in his spirit. (236, 27 – 28)

21. The spiritualized know that the Omnipotent is in all, that the world, the universe, and the infinite are saturated with My essence and My presence.

22. He who conceives of Me and recognizes Me in this way, is a living temple of God and will no longer materialize the manifestations of the spirit with symbols or forms. (213, 31 – 32)

23. Spiritualism is the revelation that uncovers and points out all that you bear inside. It makes you recognize that you are a work of God, that you are not mere matter, that there is something above the flesh that elevates you above the nature that covers you, and above the foulness of your passions.

24. When men arrive at spirituality, every precept and every maxim form part of the light of conscience. Even though their memory retains not a single phrase or a single word of My teaching, they bear its essence in their beings, for they have understood it, felt it, and practiced it. (240, 17 – 18)

25. The good spiritualist shall be He who in the midst of a poverty of material goods feels like a lord: rich and happy, knowing that the Father loves him, that He has brothers whom He may love, and that the riches of the world are unimportant compared to the riches of the spirit.

26. He also shall be a good spiritualist who, being owner of material wealth, knows how to use it to good ends, taking it as the means that God has given him to perform an important mission on earth.

27. It is not indispensable to be poor, a pariah, or miserable to be counted among those who follow Me, just as it is also unnecessary to be of those who weep to be loved by Me. Truly I tell you, I have always wished you to be strong, healthy, and the owners of all I created for you.

28. When will you know yourselves as the beneficiaries of your inheritance, knowing how to appreciate each grace and giving it its proper place in life? (87, 28 – 30)

Spiritualism in Religions and Confessions

29. Today men live in an age of confusion, because they have not yet come to understand that all of their lives and struggles should lead them to the development of the spirit, whose goal must be the communication of the spirit with the Creator.

30. The worship that most men of today profess is that of materialism.

31. While the doctrines and religions persist in their differences, the world continues to foster hatred, and cannot take the decisive step to true worship.

32. But when will men understand, and unite, taking thereby the decisive first step toward the love of one another, given that there are still men who believe they possess the key or the secret, to the salvation of the spirit and the keys to eternal life, and who disown all those who go by other paths, because in their judgment, they are unworthy to come before God?

33. Understand then, the true purpose of Spiritualism, whose Doctrine is above all religion, all human ideas, and all sects. (297, 38 – 41)

34. Spiritualism is not a new doctrine come to achieve the evolution of the beliefs of the past eras; no, it is the same revelation as in the First Era and Second Era. It is the basis of all religions, of which in these moments of divisiveness I have come to remind all humanity so that they do not forget their beginnings.

35. The works of men, their customs and ways of impressing the senses to flatter and exalt themselves in their various religions, are contrary to what My Work comes to show the world. (363, 9)

36. During this time I come to give you new teachings in which you should meditate, lessons of love which will redeem and elevate you, truth which even though bitter, will be enlightenment along your path.

37. Spirituality of this period, like Christianity of the past era, will be contested and pursued with anger, cruelty and fury, and in the middle of the struggle, the spiritual will emerge working miracles and winning hearts.

38. Materialism, egotism, pride and worldly love, will be the forces which will arise against this revelation, which is not new or different from the one that I brought you in past times. The Doctrine which I have come to reveal to you now, and to which you give the name of Spirituality, is the essence of the Law and the Doctrine which were revealed to you in the First and Second Eras.

39. When mankind understands the truth of this teaching, its justice and the infinite knowledge that it reveals, they will reject from their heart all fear, all prejudice and they will adopt it as a norm of their life. (24, 48 – 51)

40. Truly I tell you, that the spiritualists, men prepared to contribute to the peace of humanity, are scattered all over the world.

41. Still, I tell you, the union between the spiritualists from all over the globe, shall not be brought about by the organization of a new church, because their strength shall not be material. Their union shall be of thought, of ideals, and of works, and in this way their strength shall be invincible, for it will have been taken from the eternal source which is My Spirit.

42. I am inspiring My truth, and touching all, so that all the impurities that must not be mixed with My light are removed from their hearts and their understanding.

43. All have the duty to permit that through their gifts the Spiritualist Doctrine be clarified and defined, taking care that it is not contaminated by human philosophies. (299, 30 – 32)

44. Truly I say to you that in the history of humanity, will be the history of Spirituality, written with shining letters.

45. Was not Israel immortalized after liberating themselves from their bondage in Egypt? Were not the Christians immortalized in their conquest through love? So will the followers of Spirituality be immortalized in their struggle for the freedom of the spirit. (8, 64 – 65)

<= Kapitel / Chapter 46                                                           Kapitel / Chapter 48 =>

flagge fr  Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 47… Matérialisme et Spiritualisme
Révélations de Jésus-Christ

Les répercussions du matérialisme régnant
Cela dit le Seigneur…

1. En vérité je vous le dis, beaucoup fuiront ma Doctrine par crainte de se spiritualiser, mais ce ne sera ni la raison, ni l’esprit qui leur parlera mais les basses passions de la matière.

2. Un esprit, lorsqu’il vit attaché à la vérité, fuit le matérialisme comme lorsque l’on fuit d’un milieu contaminé. L’esprit élevé trouve seulement son bonheur dans ce qui est moral, où existe la paix et où habite l’amour. (99, 41-42)

3. Analysez ma parole en profondeur jusqu’à ce que vous soyez sûrs de sa pureté et de sa vérité. Ce n’est que de cette manière que vous pourrez marcher fermement et demeurer forts face à l’invasion d’idées matérialistes qui sont une menace pour l’esprit, parce que le matérialisme est la mort, l’obscurité, le joug et le poison pour l’esprit. N’échangez jamais la lumière ou la liberté de votre esprit pour le pain terrestre ou les biens matériels mesquins!

4. En vérité je vous le dis, quiconque met sa confiance en ma Loi et persévère dans la foi jusqu’à la fin, ne manquera jamais de nourriture matérielle, et pendant qu’il communique avec mon Esprit, il recevra toujours le pain de la vie éternelle grâce à ma charité infinie. (34, 61-62)

5. Le matérialisme s’interpose comme un immense obstacle sur la route de l’évolution de l’esprit; l’humanité s’est arrêtée devant cette muraille.

6. Vous vous trouvez dans un monde où l’homme a réussi à développer sa compréhension, appliquée à la science matérielle, mais son raisonnement quant à l’existence du spirituel demeure encore maladroit, sa connaissance de tout ce qui n’a pas exclusivement trait à la matière est retardée. (271, 37-38)

7. Les épreuves que votre monde traverse sont les signes de la fin d’une Ere ; elles sont le déclin ou l’agonie d’une époque de matérialisme, parce qu’il y a eu du matérialisme dans votre science, dans vos ambitions et dans vos affections. Il y a eu du matérialisme dans le culte que vous M’avez rendu et dans toutes vos oeuvres.

8. L’amour du monde, la convoitise de la terre, le désir de la chair, le plaisir de tous les bas instincts, l’égoïsme, l’amour de soi-même et l’orgueil constituèrent la force avec laquelle vous créâtes une vie d’après votre intelligence et votre volonté humaine, dont je vous ai laissé recueillir les fruits afin que votre expérience soit absolue.

9. Mais, si cette Ere qui prend fin sera marquée dans l’histoire de l’humanité par son matérialisme, en vérité je vous le dis, le nouveau temps se distinguera par sa spiritualité ; ce seront la conscience et la volonté de l’esprit qui construiront, sur la Terre, un monde d’êtres élevés par l’amour, une vie dans laquelle l’Esprit du Père se sentira vibrer dans l’esprit de ses enfants, parce que tous les dons et les pouvoirs qui aujourd’hui vivent cachés dans votre être auront, alors, un espace pour se développer : l’infini. (305, 41-42)

L’essence du Spiritualisme

10. Le Spiritualisme n’est pas un mélange de religions, c’est la Doctrine la plus pure et la plus parfaite dans sa simplicité. Le Spiritualisme est la lumière de Dieu qui descend sur l’esprit humain en ce Troisième Temps. (273, 50)

11. J’ai appelé « Spiritualisme » la révélation qui vous parle de la vie de l’esprit, qui vous enseigne à communiquer directement avec votre Père, et vous élève au-dessus de la vie matérielle.

12. En vérité je vous le dis, le Spiritualisme n’est pas nouveau et n’appartient pas à cette ère, mais il une révélation qui s’est développée progressivement, en accord avec l’évolution spirituelle de l’humanité.

13. Le Spiritualisme est la doctrine que je vous donne, qui vous enseigne l’amour parfait à Dieu et à vos semblables, celle qui vous présente le chemin qui mène à la perfection. Le Spiritualisme représenta aujourd’hui ce que la Loi de Dieu vous enseigna au Premier Temps, et la parole du Christ au Second Temps. (289, 20-22)

14. Le Spiritualisme n’est pas une religion, c’est la même Doctrine que, dans le corps de Jésus, je vins répandre dans le monde pour l’orientation de tous les hommes et dans tous les temps. C’est ma Doctrine d’amour, de justice, de compréhension et de pardon.

15. En ce Troisième Temps, je vous ai parlé avec davantage de clarté, en raison de votre évolution spirituelle, matérielle et intellectuelle. (359, 60- 61)

16. Le spiritualisme vient détruire les coutumes et les traditions imposées par les hommes, celles qui ont retardé l’esprit. Le spiritualisme est une évolution et une élévation continuelle de l’esprit qui, grâce à ses dons et attributs, se purifie et se perfectionne jusqu’à ce qu’il arrive à son Créateur. Le spiritualisme montre la forme sous laquelle l’esprit exprime, ressent et reçoit son Seigneur. Le spiritualisme libère et développe l’esprit.

17. Le spirituel est la force et la lumière universelle qui est en tout et appartient à tous. Mes enseignements ne seront étranges pour personne.

18. Les attributs de l’esprit sont immuables parce qu’ils sont les vertus de ma Divinité, ils sont forces éternelles. Cependant, comprenez que, selon votre expérience vécue, vous pourrez démontrer votre niveau de pureté : davantage pour certains, moins pour d’autres. (214, 57-59)

Qui peut s’appeler Spiritualiste?

19. Celui qui a atteint quelque spiritualité par sa persévérance, son évolution et son amour pour les leçons du Père, sera spiritualiste, même si ses lèvres ne le disent pas.

20. Celui qui a la foi et l’élévation dans ses actes, devra refléter ce que possède son esprit. (236, 27-28)

21. Le spiritualiste sait que le Tout- Puissant est en tout, que le monde, l’univers et l’infini sont saturés de mon essence et de ma présence.

22. Celui qui Me reconnaît et Me conçoit ainsi, est un temple vivant de Dieu et ne matérialisera plus les manifestations de l’esprit avec des symboles ou des formes. (213, 31-32)

23. Le Spiritualisme est la révélation qui vous découvre et vous enseigne tout ce que vous possédez et portez en vous-mêmes. Il vous fait reconnaître que vous êtes une OEuvre de Dieu, que vous n’êtes pas uniquement matière, qu’il y a quelque chose au-dessus de la chair qui vous élève par-dessus la nature et le caractère immonde de vos passions.

24. Quand les hommes atteignent la spiritualité, chaque précepte et chaque maxime feront partie de la lumière de leur conscience. Bien que leur mémoire ne retienne pas la moindre phrase ou le moindre mot de mon enseignement, ils porteront en eux- mêmes son essence, parce qu’ils l’auront comprise, parce qu’ils la ressentiront et la mettront en pratique. (240, 17-18)

25. Le bon spiritualiste sera celui qui dans la pauvreté de biens matériels se sent comme un seigneur : riche et heureux, en sachant que son Père l’aime, qu’il a des frères à aimer et que les richesses du monde sont relatives comparées aux richesses de l’esprit.

26. Celui qui, étant propriétaire de richesses matérielles, sait les utiliser à bonnes fins en les considérant comme instruments que Dieu lui a donnés pour mener à bien une importante mission sur la Terre, celui-là aussi sera un bon spiritualiste.

27. Il n’est pas indispensable d’être pauvre, paria ou misérable, pour compter parmi ceux qui Me suivent, de même qu’il n’est pas non plus nécessaire d’être de ceux qui pleurent pour que je vous aime. En vérité je vous le dis, j’ai toujours souhaité que vous soyez forts et sains, et que vous soyez les propriétaires de tout ce que j’ai créé pour vous.

28. Quand apprendrez-vous à être les possesseurs de votre héritage, en sachant apprécier chaque grâce et en accordant, à chacune, sa place adéquate dans la vie? (87, 28-30)

Le Spiritualisme dans les religions et confessions humaines

29. Aujourd’hui, les hommes vivent une époque de troubles, parce qu’ils ne sont pas parvenus à comprendre que toute leur vie et toutes leurs luttes doivent les conduire au développement de l’esprit, dont le but sera la communication de leur esprit avec le Créateur.

30. Le matérialisme est le culte que la plupart des hommes pratiquent aujourd’hui.

31. Tant que les doctrines et les religions s’obstinent dans leurs différences, le monde continuera à fomenter sa haine et ne pourra pas ouvrir la voie décisive au véritable culte.

32. Mais, quand les hommes vont-ils se comprendre et s’unir, faisant ainsi le premier pas vers l’amour des uns envers les autres ? Il y a encore des hommes qui, croyant posséder la clef ou le secret du salut de l’esprit et les clefs de la vie éternelle, désavouent tous ceux qui vont par des voies distinctes, parce que dans leur jugement, ils sont indignes d’arriver à Dieu.

33. Rendez-vous compte, dès lors, de la vraie finalité du Spiritualisme, dont la Doctrine est au-dessus de toute religion, de toute idée humaine et de toute secte. (297, 38-41)

34. Le Spiritualisme n’est pas une nouvelle doctrine qui vient achever l’évolution des croyances des époques passées, non, c’est la même révélation des Premier et Second Temps. Il est la base de toutes les religions, celle qu’en ces moments de division je suis venu rappeler à l’humanité afin qu’elle n’en n’oublie pas ses principes.

35. Les oeuvres de l’homme, ses coutumes et ses façons d’impressionner les sens pour se flatter et s’enorgueillir dans ses différentes religions, s’opposent à ce que mon OEuvre vient montrer au monde. (363, 9)

36. En ce temps, je viens vous offrir de nouveaux enseignements, que vous devez méditer, des leçons d’amour qui vous rachètent et vous élèvent, des vérités qui, bien qu’amères, constituent une lumière sur votre chemin.

37. Le Spiritualisme, en ce temps, comme le Christianisme du temps passé, sera combattu et persécuté avec colère, cruauté et rage, et au milieu de la lutte, le spiritualiste émergera en bâtissant des prodiges et en conquérant des coeurs.

38. Le matérialisme, l’égoïsme, l’orgueil et l’amour du monde, seront les forces qui se lèveront contre cette révélation, qui n’est ni nouvelle ni distincte de celle que je vous ai apportée dans les temps passés. La Doctrine que je suis venu vous révéler maintenant, et à laquelle vous donnez le nom de Spiritualisme, est l’essence de la Loi et de la Doctrine qui vous furent révélées aux Premier et Second Temps.

39. Quand l’humanité comprendra la vérité de cet enseignement, sa justice et les connaissances infinies qu’il révèle, elle débarrassera son coeur de toute crainte, de tout préjugé et l’adoptera comme norme de sa vie. (24, 48-51)

40. En vérité je vous le dis, les spiritualistes, hommes préparés qui contribueront à la paix de l’humanité, sont disséminés de par le monde entier.

41. Cependant, je vous dis que l’union entre les spiritualistes du monde entier ne se fera pas par le biais de l’organisation d’une nouvelle Eglise, parce que leur force ne sera pas matérielle. Leur union sera une union de pensées, d’idéaux et d’actions, et de forces. Dès lors, elle sera invincible, parce qu’ils l’auront puisée de la source éternelle qui est en mon Esprit.

42. J’inspire ma vérité à tous et les touche aussi afin que toutes les impuretés, qui ne doivent pas se mélanger à ma lumière, disparaissent de leur coeur et de leur compréhension.

43. Tous ont le devoir de laisser s’éclairer et se définir, au travers de leurs dons, la Doctrine Spiritualiste, en veillant qu’elle ne se contamine pas de philosophies humaines. (299, 30- 32)

44. Je vous dis certes que, dans l’histoire de l’humanité, l’Histoire du Spiritualisme sera écrite en lettres lumineuses.

45. Israël ne s’immortalisa-t-il pas en se libérant du joug d’Egypte? Les chrétiens ne s’immortalisèrent-ils pas dans leur conquête de l’amour? De la même manière, les Spiritualistes s’immortaliseront dans leur lutte pour la liberté de l’esprit! (8, 64-65)

<= Chapitre 46                                                                             Chapitre 48 =>

flagge es  Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 47… Materialismo y Espiritualismo
Revelaciones de Jesucristo

Las repercusiones del materialismo reinante
Esto dice el Señor…

1. En verdad os digo que muchos huirán de mi Doctrina por temor a espiritualizarse, mas no será la razón ni el espíritu el que hable en ellos, sino las bajas pasiones de la materia.

2. Un espíritu cuando vive apegado a la verdad, huye del materialismo como quien se aleja de un ambiente infecto. El espíritu elevado sólo encuentra su felicidad en lo moral, en donde existe paz, en donde habita el amor. (99, 41 – 42)

3. Escudriñad mi palabra hasta que estéis ciertos de su pureza y de su verdad, solamente así podréis caminar fuertes y permanecer firmes ante la invasión de ideas materialistas que amenazan al espíritu. Porque el materialismo es muerte, es tiniebla, es yugo y veneno para el espíritu. Jamás cambiéis la luz o la libertad de vuestro espíritu por el pan terrenal o por mezquinos bienes materiales.

4. En verdad os digo, que quien en mi Ley confíe y persevere en la fe hasta el fin, nunca le faltará el sustento material, y en los instantes de su comunicación con mi Espíritu, recibirá siempre por mi caridad infinita el pan de la vida eterna. (34, 61 – 62)

5. El materialismo, como inmenso obstáculo se interpone en el camino de la evolución del espíritu; ante esa muralla se ha detenido la humanidad.

6. Os encontráis en un mundo en el que el hombre ha logrado desarrollar su entendimiento, aplicado a la ciencia material, pero su razonamiento sobre la existencia de lo espiritual, todavía es torpe, su conocimiento sobre todo aquello que no es exclusivo de la materia, se encuentra retrasado. (271, 37 – 38)

7. Las pruebas por las que atraviesa vuestro mundo, son las señales del final de una Era, son el ocaso o la agonía de un tiempo de materialismo, porque materialismo ha habido en vuestra ciencia, en vuestras ambiciones y en vuestros afectos. Materialismo ha habido en vuestro culto hacia Mí y en todas vuestras obras.

8. El amor al mundo, la codicia por el terreno, el deseo de la carne, el deleite de todos los bajos deseos, el egoísmo, el amor por sí mismo y el orgullo, fueron la fuerza con que creasteis una vida según vuestra inteligencia y vuestra voluntad humana, cuyos frutos os he dejado recoger para que vuestra experiencia llegue a ser absoluta.

9. Mas, si esta Era que termina, se habrá de significar en la historia de la humanidad por su materialismo, en verdad os digo, que el nuevo tiempo habrá de distinguirse por su espiritualidad, porque en él serán la conciencia y la voluntad del espíritu quienes construyan en la Tierra un mundo de seres elevados por el amor, una vida en la que se sienta vibrar el Espíritu del Padre en el espíritu de los hijos, porque entonces todos los dones y potencias que hoy viven ocultos en vuestro ser, tendrán por campo para desarrollarse, el infinito. (305, 41 – 42)

La esencia del Espiritualismo

10. El Espiritualismo no es una mezcla de religiones, es la Doctrina más pura y perfecta en su sencillez, es la luz de Dios que desciende al espíritu humano en este Tercer Tiempo. (273, 50)

11. He llamado “Espiritualismo” a la revelación que os habla de la vida del espíritu, que os enseña a comunicaros directamente con vuestro Padre, y os eleva por sobre la vida material.

12. En verdad os digo que el Espiritualismo no es nuevo, ni pertenece a este tiempo, sino que ha sido una revelación que se ha venido desenvolviendo, de acuerdo con la evolución espiritual de la humanidad.

13. Si Espiritualismo es la Doctrina que os estoy dando, la cual os enseña el amor perfecto a Dios y a vuestros semejantes, y os ofrece el camino que conduce a la perfección, Espiritualismo fue también lo que os enseñó la Ley de Dios en el Primer Tiempo y la palabra de Cristo en el Segundo Tiempo. (289, 20 – 22)

14. El Espiritualismo no es una religión, es la misma Doctrina que en cuerpo de Jesús vine a derramar en el mundo para la orientación de todos los hombres en todos los tiempos. Es mi Doctrina de amor, de justicia, de comprensión y de perdón.

15. En este Tercer Tiempo por vuestra evolución espiritual, material e intelectual, os he hablado con más claridad. (359, 60 – 61)

16. El espiritualismo viene a destruir costumbres y tradiciones impuestas por los hombres, las que han retrasado al espíritu. Espiritualismo es evolución y elevación incensante del espíritu, el que por medio de sus dones y atributos se purifica y se perfecciona hasta llegar a su Creador. El espiritualismo señala la forma en que el espíritu expresa, siente y recibe a su Señor. El espiritualismo liberta al espíritu y lo desarrolla.

17. Lo espiritual es fuerza y luz universal que está en todo y de todos es. A nadie le serán extrañas mis enseñanzas.

18. Los atributos del espíritu son inmutables porque son virtudes de mi divinidad, son fuerzas eternas. Mas comprended que, según hayáis vivido, así será mayor o menor la pureza que podáis demostrar. (214, 57 – 59)

Quien puede con derecho, llamarse Espiritualista ?

19. Quien haya alcanzado alguna espiritualidad por su perseverancia, evolución y amor a las lecciones del Padre, será espiritualista aunque sus labios no lo digan.

20. Quien tenga fe, y elevación en sus actos, tendrá que reflejar lo que su espíritu posee. (236, 27 – 28)

21. El espiritualista sabe que el Omnipotente está en todo, que el mundo, el Universo y el infinito, están saturados de mi esencia y mi presencia.

22. El que así me reconozca y me conciba, es templo viviente de Dios y no materializará ya las manifestaciones del espíritu con símbolos o formas. (213, 31 – 32)

23. El Espiritualismo es la revelación que os descubre y enseña todo cuanto poseéis y lleváis dentro. Os hace reconocer que sois obra de Dios, que no sois únicamente materia, que hay algo sobre vuestra carne que os eleva sobre el nivel de la naturaleza que os cubre y sobre lo inmundo de vuestras pasiones.

24. Cuando los hombres lleguen a la espiritualidad, todo precepto y toda máxima formará parte de la luz de su conciencia. Aunque su memoria no retenga una sola frase o una sola palabra de mi enseñanza, llevará su esencia dentro de su ser, porque la ha comprendido, porque la siente y la practica. (240, 17 – 18)

25. El buen espiritualista será aquél que en la pobreza de bienes materiales se sienta señor y se sienta rico y feliz, sabiendo que su Padre le ama, que tiene hermanos a quienes amar y que las riquezas del mundo son relativas junto a las riquezas del espíritu.

26. También será buen espiritual el que, siendo dueño de riquezas materiales, sepa emplearlas en buenos fines, tomándolas como medios que Dios le ha dado para desempeñar una importante misión sobre la Tierra.

27. No es indispensable ser pobre, paria o miserable, para contarse entre los que me siguen, como tampoco es indispensable ser de los que lloran, para ser amados por Mí. En verdad os digo, que Yo he querido que siempre seáis fuertes, sanos y dueños de cuanto he creado para vosotros.

28. ¿Cuándo sabréis ser los poseedores de vuestra heredad, sabiendo estimar cada gracia y dándole a cada una su justo lugar en la vida? (87, 28 – 30)

El Espiritualismo en las religiones y confesiones

29. Hoy viven los hombres una época de turbación, porque no han llegado a comprender que toda su vida y sus luchas deben conducirles al desarrollo del espíritu, cuya meta será la comunicación de su espíritu con el Creador.

30. Es el materialismo el culto que hoy profesa la mayoría de los hombres.

31. Mientras las doctrinas y las religiones persisten en sus diferencias, el mundo seguirá fomentando su odio y no podrá dar el paso decisivo hacia el verdadero culto.

32. Pero ¿Cuándo van a comprenderse y a unirse los hombres, dando así el primer paso hacia el amor de los unos a los otros, si aún hay hombres que creyendo poseer la clave o el secreto de la salvación del espíritu y las llaves de la vida eterna, desconocen a todos aquellos que van por caminos distintos, porque a su juicio son indignos de llegar a Dios?

33. Daos cuenta entonces del verdadero fin del Espiritualismo, cuya Doctrina está por encima de toda religión, de toda idea humana y de toda secta. (297, 38 – 41)

34. El Espiritualismo no es una doctrina nueva que venga a lograr la evolución de las creencias de eras pasadas, no, es la misma revelación del Primero y Segundo Tiempos. Es la base de todas las religiones, la que en estos momentos de división he venido a recordar a la Humanidad para que no se olvide de sus principios.

35. Las obras del hombre, sus costumbres y formas de impresionar los sentidos para halagarse y envanecerse en sus distintas religiones, están en contra de lo que mi Obra viene a mostrar al mundo. (363, 9)

36. En este tiempo, vengo a daros nuevas enseñanzas en las que debéis meditar, lecciones de amor que os rediman y eleven, verdades que aunque amargas, sean luz en vuestro camino.

37. El Espiritualismo en este tiempo, como el Cristianismo en el tiempo pasado será combatido y perseguido con ira, con crueldad y saña y en medio de la lucha, lo espiritual surgirá obrando prodigios y conquistando corazones.

38. El materialismo, el egoísmo, el orgullo y el amor al mundo, serán las fuerzas que se levanten en contra de esta revelación, que no es nueva ni distinta a la que os he traído en los tiempos pasados. La Doctrina que ahora he venido a revelaros, y a la que dais el nombre de Espiritualismo, es la esencia de la Ley y de la Doctrina que en el Primero y Segundo Tiempos os fueron reveladas.

39. Cuando la humanidad comprenda la verdad de esta enseñanza, su justicia y los infinitos conocimientos que revela, desechará de su corazón todo temor, todo prejuicio y la tomará como norma de su vida. (24, 48 – 51)

40. En verdad os digo, que en todas partes del mundo están diseminados los espiritualistas, hombres preparados que contribuirán a la paz de la humanidad.

41. Mas, os digo que la unión entre los espiritualistas de todo el Orbe, no se hará por medio de la organización de una nueva Iglesia, porque su fuerza no será material. Su unión será de pensamiento, de ideal y de obras y de esta manera su fuerza será invencible, porque la habrán tomado de la fuente eterna que está en mi Espíritu.

42. A todos les estoy inspirando mi verdad y les estoy tocando también para que de su corazón y entendimiento, se aparten todas las impurezas que no deben mezclarse a mi luz.

43. Todos tienen el deber de dejar que a través de sus dones se esclarezca y defina la Doctrina Espiritualista, velando porque no se vea contaminada de filosofías humanas. (299, 30 – 32)

44. De cierto os digo que en la historia de la humanidad, estará la Historia de Espiritualismo, escrita con letras luminosas.

45. ¿No se inmortalizó Israel al libertarse del yugo de Egipto? ¿No se inmortalizaron los cristianos en su conquista por el amor? Así se inmortalizarán los Espiritualistas en su lucha por la libertad del espíritu. (8, 64 – 65)

<= Capitulo 46                                                                             Capitulo 48 =>

3. Testament Kapitel 46…Der Fehlgeleitete & Der Materialist 3 Testament Chapter 46…The badly Guided & The Materialst

Le Troisème Testament Chapitre 46…L’homme mal guidé et matérialiste
El Tercer Testamento Capítulo 46…El hombre mal conducido y materialista

<= Kapitel / Chapter 45                                                           Kapitel / Chapter 47 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das Dritte Testament Kapitel 46-Der fehlgeleitete materialistische Mensch-3-Testament-Kapitel 46 The Third Testament Chapter 46-The badly guided and Materialist Man-3-Testament-Chapter 46
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Schritte im Gehorsam
=> Gehorsam & Willigkeit
=> Ich wünsche Barmherzigkeit
=> Liebet Einander
=> Freier Wille & Gewissen
=> Ursprung all eurer Bedrängnisse
=> Gehorcht Meinen Geboten
=> Die Zeit des Gerichts ist hier
=> Kommt höher hinauf
=> Umarmt den Eckstein
=> Kauft feuergeläutertes Gold von Mir
=> Die Heilung geistiger Blindheit
=> Ermahnungen & Warnungen
=> Die Mächte von Gut & Böse
=> Entkommt dem Dieb dieser Welt
Related Messages…
=> Steps of Obedience
=> Obedience & Willingness
=> I desire Mercy
=> Love One Another
=> Free Will & Concience
=> Source of all your Afflictions
=> Obey My Commandments
=> The Time of Judgment is here
=> Come up higher
=> Embrace the Cornerstone
=> Buy fire-tried Gold from Me
=> Healing of spiritual Blindness
=> Exhortations & Warnings
=> The Forces of Good & Evil
=> Escape the Thief of this World

flagge de  Kapitel 46… Der fehlgeleitete, materialistische Mensch

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 46… Der fehlgeleitete, materialistische Mensch
Offenbarungen Jesu Christi

Geistesträgheit, Unwissenheit und Hochmut des Menschen
So spricht der Herr…

1. Der Endzweck der Erschaffung dieser Welt ist der Mensch, für sein Wohlgefallen habe Ich die übrigen Wesen und Naturkräfte hinzugegeben, damit er sich ihrer für seine Erhaltung und Erquickung bediene.

2. Wenn er Mich von den frühesten Zeiten an, seit seiner geistigen Kindheit, geliebt und erkannt hätte, so würde er heute zu einer Welt großer Geister gehören, in der weder Unwissenheit noch Unterschiede vorhanden wären, wo ihr im Wissen und in der Veredelung eurer Gefühle alle gleich wäret.

3. Doch wie langsam entwickelt sich der Mensch! Wie viele Zeiträume sind vergangen, seit er auf der Erde lebt, und noch immer ist es ihm nicht gelungen, seine geistige Aufgabe und seine wahre Bestimmung zu begreifen. Er hat es nicht vermocht, seinen Geist in sich zu entdecken, welcher nicht stirbt, weil er ewiges Leben besitzt; er hat es nicht verstanden, in Harmonie mit ihm zu leben, noch hat er dessen Rechte anerkannt, und dieser, seiner Freiheit beraubt, hat seine Gaben nicht entwickelt und ist stehen geblieben. (15, 24)

4. Der Mensch hat- als er sich von der Erfüllung Meines Gesetzes abwandte- verschiedene Ideen, Theorien, Religionen und Doktrinen geschaffen, welche die Menschheit spalten und verwirren und den Geist an die Materie binden und ihn hindern wird, sich frei zu erheben. Doch das Licht meines Heiligen Geistes erleuchtet alle Menschen und zeigt ihnen den Weg des wahren Lebens, auf dem es nur einen Führer gibt, welcher das Gewissen ist. (46, 44)

5. Ein Materialist liebt nur das menschliche Leben. Da er jedoch erkennt, dass alles in ihm vergänglich ist, ist er darauf bedacht, es intensiv zu leben.

6. Wenn dann seine Pläne oder seine Wünsche nicht Wirklichkeit werden, oder der Schmerz ihn in irgendeiner Weise heimsucht, verzweifelt und lästert er; er fordert das Schicksal heraus und gibt ihm die Schuld daran, dass er nicht die Wohltaten empfängt, auf die er ein Anrecht zu haben glaubt.

7. Es sind schwache Geistwesen in unbeugsamen Körpern, es sind moralisch unreife Wesen, die auf vielerlei Weise geprüft werden, um ihnen die falsche Wertschätzung begreiflich zu machen, die sie in ihrer Vermaterialisierung Werken von geringer Verdienstlichkeit beimessen.

8. Wie gerne würden die Vermaterialisierten ihr Schicksal verändern! Wie sehr verlangen sie danach, dass alles nach ihren Vorstellungen und ihrem Willen abläuft. (258, 48 – 50)

9. Nun könnt ihr verstehen, dass, wenn Ich Mich den Menschen immer in Weisheit offenbart habe, dies geschah, um die durch begrenzte Verstandesvermögen gefangenen Geistwesen zu befreien.

10. Noch immer gibt es in dieser Zeit Menschen mit beschränktem Verstand ohne Inspiration. Während die Menschen bereits einen klaren und durch ihre Entwicklung aufgeschlossenen Verstand besitzen müssten, denken und leben noch viele wie in den primitiven Epochen.

11. Andere haben einen großen Fortschritt in der Wissenschaft erreicht und kapseln sich in ihrer Eitelkeit und ihrem Egoismus ab, in der Meinung, den Gipfel des Wissens erreicht zu haben. Doch sie sind auf dem Wege zu ihrem spirituellen Fortschritt stehen geblieben. (180, 32 – 33)

12. Wenn der Mensch hinsichtlich des höheren Lebens, dass über ihm existiert und vibriert, bewusst leben würde, und wenn er seinen Geist zu befragen verstünde – wie viele Unannehmlichkeiten würde er sich ersparen, vor wie vielen Abgründen würde er sich retten. Aber sein Leben lang fragt er jene um Rat, die keine Lösung für seine Zweifel und seine Ungewissheiten haben: die Wissenschaftler, die in die materielle Natur eingedrungen sind, die jedoch das spirituelle Leben nicht kennen, weil der Geist in ihnen in Lethargie verfallen ist.

13. Der Geist des Menschen muss erwachen, um sich selbst zu finden, um all die Fähigkeiten zu entdecken, die ihm anvertraut wurden, um ihn in seinem Kampfe zu unterstützen.

14. Heute ist der Mensch wie ein kleines dürres Blatt, das vom Baum des Lebens gefallen und Spielball der Winde ist, tausend Wechselfällen unterworfen, schwach gegenüber den Naturgewalten, gebrechlich und armselig angesichts des Todes, während er doch Herr über die Erde sein sollte als ein Fürst, der von Mir ausgesandt wurde, um sich auf der Welt zu vervollkommnen. (278, 4 – 6)

15. Die Zeit des Gerichts ist gekommen, in der Ich die einen fragen werde: Warum habt ihr Mich verleugnet? Und die anderen: Warum habt ihr Mich verfolgt? Hat der ein Recht, die Existenz meines Reiches zu leugnen, der nicht in sich selbst einzudringen vermochte? Wenn ihr meine Wahrheit nicht kennt, wenn ihr sie nicht zu finden versteht, bedeutet dies nicht, dass diese nicht existiert. Wenn ihr meint, dass nur das existiert, was ihr begreifen könnt, dann sage Ich euch, dass ihr vieles noch nicht wisst, und euer Hochmut sehr groß ist.

16. Wahrlich, Ich sage euch, wer Gott und sein Reich leugnet, hat sich selbst verleugnet. Wer aus sich selbst Kraft schöpfen will, sich für unabhängig hält und das hochmütige Gefühl hegt, groß sein zu können, ohne Gott zu benötigen, wird damit nicht sehr weit kommen auf der Welt, wird bald in die Irre gehen, und seine Leiden werden sehr schmerzhaft sein.

17. Wo sind die wahrhaft Weisen?

18. Wissen bedeutet, meine Gegenwart zu fühlen. Wissen bedeutet, sich von meinem Lichte leiten zu lassen und meinen Willen zu tun. Wissen ist, das Gesetz zu verstehen, Wissen ist, zu lieben. (282, 19 – 22)

19. Heute ist eure geistige Unwissenheit so groß, dass ihr, wenn ihr an die denkt die ins Jenseits abgeschieden sind, sagt: “Der Arme, er starb und musste alles zurücklassen und ist für immer gegangen.”

20. Wenn ihr wüsstet, mit welchem Mitleid jene Wesen euch von der Geistigen Welt aus betrachten, wenn sie euch so sprechen hören. Mitleid ist es, was sie für euch fühlen angesichts eurer Unwissenheit! Denn wenn ihr sie sehen könntet, sei es auch nur für einen Augenblick, wäret ihr sprachlos und überwältigt angesichts der Wahrheit! (272, 46 – 47)

21. Ihr habt den materiellen Werten mehr Bedeutung beigemessen, als sie besitzen, vom Geistigen dagegen wollt ihr nichts wissen, und eure Liebe zur Welt ist so groß geworden, dass ihr euch sogar so viel wie möglich darum bemüht, alles zu verleugnen, was sich auf das Geistige bezieht, weil ihr meint, dass diese Kenntnis im Widerspruch zu eurem Fortschritt auf Erden steht.

22. Ich sage euch, dass die Kenntnis des Geistigen den Fortschritt der Menschen nicht beeinträchtigt, weder in Bezug auf die Moral, noch hinsichtlich seiner Wissenschaft. Im Gegenteil, jenes Licht offenbart den Menschen einen unendlichen Reichtum an Kenntnissen, die seiner Wissenschaft derzeit noch unbekannt sind.

23. Solange der Mensch sich weigert, auf der Stufenleiter der Vergeistigung emporzusteigen, wird er der wahren Herrlichkeit nicht näherkommen können, die ihm hier im Schoße seines Vaters das höchste Glück bescheren wird, ein Kind Gottes zu sein – ein würdiges Kind meines Geistes, aufgrund seiner Liebe, seiner Erhebung und seines Wissens. (331, 27 – 29)

Die fehlende Bereitschaft zu Entsagung, Anstrengung und Verantwortung

24. Wenn die Menschheit nicht so hartnäckig an ihrer Unwissenheit festhalten würde, wäre ihr Dasein auf Erden ein anderes. Doch die Menschen widersetzen sich meinen Geboten, verfluchen ihre Bestimmung, und anstatt mit Mir in meinem Werke zusammenzuarbeiten, suchen sie eine Möglichkeit, meine Gesetze zu umgehen, um ihren Willen durchzusetzen.

25. Auch sage Ich euch: Wenn die Menschen jede ihrer Handlungen sorgfältig beobachten würden, würden sie bemerken, wie sie sich auf Schritt und Tritt gegen Mich auflehnen.

26. Wenn Ich meine Segnungen reichlich auf die Menschen überströmen lasse, werden sie selbstsüchtig; wenn Ich sie Lebensfreude genießen lasse, werden sie ausschweifend; wenn Ich ihre Kraft auf die Probe stelle, um ihren Geist stark zu machen, begehren sie auf; wenn Ich zulasse, dass der Leidenskelch an ihre Lippen gelangt, um sie zu läutern, verfluchen sie das Leben und fühlen sie ihren Glauben dahinschwinden; wenn Ich auf ihre Schultern die Last einer großen Familie lege, verzweifeln sie, und wenn Ich einen ihrer Angehörigen von der Erde nehme, klagen sie Mich als ungerecht an.

27. Niemals seid ihr einverstanden, niemals höre Ich, dass ihr in euren Prüfungen meinen Namen segnet, noch erlebe Ich, dass ihr versucht, in meinem Schöpfungswerke mitzuarbeiten. (117, 55 – 57)

28. Ich habe Größe in den Menschen gelegt, aber nicht die, die er auf Erden erstrebt. Die Größe, von der Ich spreche, ist Aufopferung, Liebe, Demut, Barmherzigkeit. Der Mensch flieht beständig diese Tugenden, womit er sich von seiner wahren Größe und der Würde abwendet, welche der Vater ihm als seinem Kinde verliehen hat.

29. Ihr flieht die Demut, weil ihr glaubt, dass sie Armseligkeit bedeutet. Ihr flieht die Prüfungen, weil euch das Elend Furcht einjagt, ohne zu begreifen, dass sie euren Geist befreien. Ihr flieht auch das Geistige, weil ihr meint, dass es Zeitverschwendung ist, euch in dies Wissen zu vertiefen, wobei ihr nicht begreift, dass ihr ein höheres Licht als jede menschliche Wissenschaft verachtet.

30. Deshalb habe Ich euch gesagt, dass es viele gibt, die trotz ihrer Beteuerung, Mich zu lieben, Mich nicht lieben, und obwohl sie behaupten, an Mich zu glauben, keinen Glauben haben. Sie sind so weit gegangen, Mir zu sagen, dass sie bereit sind, Mir nachzufolgen, aber sie wollen Mir ohne Kreuz nachfolgen. Doch Ich habe ihnen gesagt, dass jeder, der Mir nachfolgen will, sein Kreuz auf sich nehmen und Mir folgen soll. Jeder, der sein Kreuz mit Liebe umfasst, wird zum Gipfel des Berges gelangen, wo er den letzten Atemzug auf dieser Erde aushauchen wird, um zum ewigen Leben aufzuerstehen. (80, 37 – 39)

31. Anstatt das Elend, das sie überall umgibt, zu beseitigen, sind die Menschen heute darauf aus, den größten Vorteil für sich selbst daraus zu ziehen.

32. Warum haben sich die Menschen nicht aufwärtsentwickelt im Verlangen nach einem Ideal, das ihnen reinere Gefühle und Bestrebungen vermittelt, die des Geistes würdiger sind? Weil sie nicht über das hinaus blicken wollten, was ihren sterblichen Augen erkennbar ist, das heißt über ihre Nöte, ihre irdischen Vergnügungen und ihre materialistische Wissenschaft hinaus.

33. Sie haben die Zeit, die ihnen auf der Welt beschieden war, dazu verwendet und genutzt, möglichst viele Reichtümer und Vergnügungen zu haben – in dem Gedanken, dass, wenn es mit dem Körper zu Ende geht, für sie alles aus ist.

34. Anstatt sich aufwärts zu entwickeln und sich als Kind Gottes zu betrachten, sinkt der Mensch in seinem unwissenden Hochmut auf die Stufe eines tieferstehenden Wesens, und wenn sein Gewissen von der Gottheit und vom Geistigen Leben zu ihm spricht, bemächtigt sich seiner die Furcht vor der Gerechtigkeit Gottes und er zieht es vor, diese innere Stimme zum Schweigen zu bringen und keinen Gedanken an jene Warnungen zu “verschwenden”.

35. Er hat weder über das eigene Dasein, noch über seinen geistigen und körperlichen Zustand nachgedacht. Wie könnte es anders sein, als dass er Staub und Elend ist, solange er in dieser Weise lebt und denkt? (207, 18)

36. Meine Lehre, die zu allen Zeiten die Erläuterung des Gesetzes ist, kommt zu euch als Weg zum Lichte, als sichere Bresche für den Geist. Dennoch haben die Menschen in Anwendung der ihnen geschenkten Willensfreiheit und im Verlangen, einem Weg für ihr Leben zu folgen, immer den leichten der Vermaterialisierung gewählt. Manche haben dabei die Rufe des Gewissens, die immer zum Geistigen hinlenken, ganz und gar überhört; und andere haben Kulte und Riten geschaffen, um zu glauben, dass sie mit festem Schritt auf dem geistigen Wege gehen, während sie in Wahrheit ebenso selbstsüchtig sind wie jene, die meinen Namen und mein Wort aus ihrem Leben verbannt haben. (213, 51)

37. Der Weg ist gebahnt und die Türe offen für jeden, der zu Mir kommen will.

38. Der Pfad ist schmal, dies ist euch schon seit langem bekannt. Niemandem ist unbekannt, dass mein Gesetz und meine Unterweisung höchst rein und unbeugsam sind, damit niemand daran denke, sie seiner Bequemlichkeit oder seinem Willen gemäß zu verändern.

39. Der breite Weg und das weit aufgesperrte Tor sind alles andere als das, was euren Geist ins Licht, zum Frieden und zur Unsterblichkeit führt. Der breite Weg ist der der Zügellosigkeit, des Ungehorsams, des Stolzes und des Materialismus – ein Weg, dem die Menschen in ihrer Mehrheit folgen in dem Bestreben, ihrer geistigen Verantwortung und dem inneren Gericht ihres Gewissens zu entkommen.

40. Dieser Weg kann nicht unendlich sein, weil er weder wahrhaftig noch vollkommen ist. Daher wird der Mensch, da dieser Weg wie alles Menschliche begrenzt ist, eines Tages an sein Ende gelangen, wo er innehalten wird, um sich entsetzt über den Abgrund zu beugen, der das Ende des Weges darstellt. Dann wird im Herzen derer, die sich schon seit langem vom wahren Weg entfernt haben, das Chaos ausbrechen.

41. In einigen wird Reue aufkommen, wodurch sie genügend Licht finden werden, um sich zu retten, bei anderen wird Bestürzung eintreten angesichts eines Endes, das sie für ungerecht und unlogisch halten werden, und wieder andere werden Gott lästern und rebellieren. Doch wahrlich, Ich sage euch, dies wird der Beginn der Rückkehr zum Lichte sein. (333, 64 – 68)

Das geistige Elend des Menschen

42. Ich habe Mich nicht geirrt in dem, was Ich geschaffen habe; der Mensch jedoch hat den vorgezeichneten Weg und das Leben verfehlt; aber bald wird er zu Mir zurückkehren wie der “Verlorene Sohn”, der sein ganzes Erbe verprasste.

43. Mit seiner Wissenschaft hat er eine neue Welt geschaffen, ein falsches Reich. Er hat Gesetze gemacht, hat sich einen Thron errichtet und sich mit einem Zepter und einer Krone ausgestattet. Doch wie vergänglich und trügerisch ist seine Herrlichkeit: ein schwacher Hauch meiner Gerechtigkeit genügt, und seine Grundfesten erbeben und sein ganzes Reich zerfällt. Das Reich des Friedens, der Gerechtigkeit und Liebe jedoch, das es nicht zu gewinnen vermochte, ist dem Menschenherzen ferne.

44. Das Vergnügen und die Befriedigungen, die das Werk der Menschen ihnen beschert, sind nur eingebildet. An ihren Herzen nagt der Schmerz, Ruhelosigkeit und Enttäuschung, die sich hinter der Maske des Lächelns verbergen.

45. Das hat man aus dem menschlichen Leben gemacht, und was das Leben des Geistes betrifft und die Gesetze, die ihn regieren, so sind diese verdreht worden, weil man vergaß, dass es auch Kräfte und Elemente gibt, die den Geist beleben und mit denen der Mensch in Kontakt bleiben muss, um den Prüfungen und Versuchungen standzuhalten und auf seinem Aufstiegswege zur Vollkommenheit alle Hindernisse und Widrigkeiten zu überwinden.

46. Das Licht, das aus der Unendlichkeit zu jedem Geist gelangt, stammt nicht vom Königsgestirn; die Kraft, die der Geist aus dem Jenseits empfängt, ist nicht Ausfluss der Erde; die Quelle der Liebe, Wahrheit und Gesundheit, welche den Wissensdurst des Geistes löscht, ist nicht das Wasser eurer Meere oder eurer Quellen; die Atmosphäre, die euch umgibt, ist nicht nur materiell, sie ist Ausfluss, Atem und Inspiration, die den menschlichen Geist direkt vom Schöpfer aller Dinge empfängt, von Jenem, der das Leben geschaffen hat und es mit seinen vollkommenen und unwandelbaren Gesetzen regiert.

47. Wenn der Mensch ein wenig guten Willen daransetzte, auf den Weg der Wahrheit zurückzukehren, würde er augenblicklich die Liebkosung des Friedens als einen Ansporn verspüren. Aber wann immer der Geist sich unter dem Einfluss der Materie vermaterialisiert, erliegt er deren Krallen, und anstatt der Herr dieses Lebens zu sein, der Steuermann, der sein Schiff lenkt, wird er zum Sklaven der menschlichen Schwächen und Neigungen und erleidet Schiffbruch in den Stürmen.

48. Ich habe euch schon gesagt, dass der Geist vor dem Körper kommt, so wie der Körper vor der Kleidung. Der Körper, den ihr besitzt, ist nur eine vorübergehende Bekleidung des Geistes. (80, 49 – 53)

49. Ach, wenn doch alle Menschen das aufgehende Licht dieser Epoche erblicken wollten – wie viel Hoffnung wäre in ihren Herzen! Aber sie schlafen. Sie verstehen nicht einmal das Licht zu empfangen, das ihnen täglich das königliche Gestirn sendet- jenes Licht, das wie ein Abbild des Lichtes ist, das vom Schöpfer ausstrahlt.

50. Es liebkost euch und erweckt euch zum täglichen Daseinskampf, ohne dass die für die Schönheiten der Schöpfung unempfänglichen Menschen einige Augenblicke innehalten, um Mir zu danken. Die Herrlichkeit könnte an ihnen vorüberziehen, ohne dass sie sie wahrnähmen, denn immer erwachen sie voller Sorgen und vergessen zu beten, um in Mir geistige Kraft zu suchen.

51. Ebenso wenig suchen sie Kraft für den Körper in den Quellen der Natur. Alle laufen sie eilig umher und mühen sich ab, ohne zu wissen wozu, gehen drauflos, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben. Gerade in diesem gefühllosen und sinnlosen Daseinskampf haben sie ihre Geister vermaterialisiert und sie egoistisch werden lassen.

52. Wenn dann die Gesetze des Geistes, die das Licht des Lebens sind, vergessen sind, vernichten sich die Menschen, töten sie sich und entreißen sich das Brot, ohne die Stimme des Gewissens zu vernehmen, ohne Rücksicht zu nehmen, ohne innezuhalten, um nachzudenken.

53. Doch wenn sie jemand fragen würde, wie sie ihr derzeitiges Leben beurteilen, würden sie sofort antworten, dass niemals in den vergangenen Zeiten soviel Licht im menschlichen Leben erstrahlte wie jetzt, und dass ihnen die Wissenschaft niemals so viele Geheimnisse offenbarte. Aber sie müssten dies mit einer Maske des Glücklichseins vor ihrem Angesicht sagen, denn in ihren Herzen würden sie all ihr geistiges Leid und Elend verbergen. (104, 33 – 34)

54. Ich sandte den Geist aus, um auf der Erde zu inkarnieren und zu einem Menschen zu werden, damit er Fürst und Herr über alles wäre, was auf ihr existiert, und nicht, damit er Sklave und Opfer wäre, noch Notleidender, wie Ich ihn tatsächlich sehe. Der Mensch ist Sklave seiner Bedürfnisse, seiner Leidenschaften, seiner Laster und seiner Unwissenheit.

55. Er ist Opfer von Leiden, Fehltritten und Schicksalsschlägen, die sein Mangel an geistiger Erhebung ihm auf seinem Gang über die Erde beschert. Er ist bedürftig, weil er in Unkenntnis des Erbteils, das ihm im Leben zusteht, nicht weiß, was er besitzt, und sich verhält, als ob er nichts hätte.

56. Diese Menschheit muss erst erwachen, damit sie im Buche des Geistigen Lebens zu studieren beginnt und dann bald durch Weitergabe dieser Ideenwelt von Generation zu Generation jene gesegnete Saat erscheint, in der sich mein Wort erfüllt.

57. Ich habe euch gesagt, dass diese Menschheit eines Tages die Vergeistigung erreichen und in Harmonie mit allem Geschaffenen zu leben verstehen wird, und Geist, Verstand und Herz im Gleichschritt gehen werden. (305, 9 – 11)

Falsche irdische Verhaltensweisen und deren Folgen

58. Wenn Ich die Menschen in Kriege verstrickt sich töten sehe wegen des Besitzes der Schätze der Welt, kann Ich nicht umhin, die Menschen immer wieder mit kleinen Kindern zu vergleichen, die um Dinge streiten, die keinen Wert haben. Kinder sind noch immer die Menschen, die sich wegen einem bisschen Macht oder ein wenig Gold herumbalgen. Was bedeuten diese Besitztümer schon neben den Tugenden, die andere Menschen in sich vereinen?

59. Der Mensch, der Völker entzweit, indem er Hass in die Herzen sät, ist nicht mit jenem zu vergleichen, der sein Leben der Aufgabe weiht, den Samen der allumfassenden Brüderlichkeit zu säen. Wer Leiden bei seinen Mitmenschen verursacht, ist nicht mit dem zu vergleichen, der sein Leben der Aufgabe widmet, das Leid seiner Nächsten zu lindern.

60. Jeder Mensch träumt von einem Thron auf Erden, obwohl die Menschheit von Anfang an erlebt hat, wie wenig ein Thron in der Welt wert ist.

61. Ich habe euch einen Platz in meinem Reich versprochen, aber es sind sehr wenige, die ihn in Anspruch genommen haben, und zwar deshalb, weil die Menschen nicht verstehen wollen, dass der geringste Untertan des Königs der himmlischen Reiche größer ist als der mächtigste Monarch der Erde.

62. Noch sind die Menschen kleine Kinder; doch die große Heimsuchung, die auf sie zukommt, wird sie so vieles in so kurzer Zeit erleben lassen, dass sie von dieser Kindheit bald zur Reife gelangen werden, und dann – mit der Frucht der Erfahrung versehen – ausrufen werden: “Jesus, unser Vater, hatte recht, gehen wir zu Ihm.” (111, 3 – 7)

63. Die Menschen streben nach Unsterblichkeit in der Welt und versuchen sie durch materielle Werke zu erreichen, weil der irdische Ruhm – auch wenn er vorübergehend ist – in die Augen sticht, und sie den Ruhm des Geistes vergessen, weil sie an der Existenz jenes Lebens zweifeln. Es ist der Mangel an Glauben und das Fehlen von Vergeistigung, die einen Schleier der Skepsis vor die Augen der Menschen gelegt haben. (128, 45)

64. Die Entwicklung des Menschen, seine Fortschritte, seine Wissenschaft und seine Zivilisation hatten niemals den Aufstieg des Geistes zum Ziel, welcher das Höchste und Edelste ist, was es im Menschen gibt. Sein Streben, sein Ehrgeiz, seine Wünsche und Besorgnisse hatten ihr Ziel immer in dieser Welt. Hier hat er das Wissen gesucht, hier hat er Schätze angehäuft, hier hat er sich Vergnügungen, Ehrungen, Belohnungen, Machtstellungen und Auszeichnungen verschafft, hier hat er seine Herrlichkeit finden wollen.

65. Darum sage Ich euch: Während die Natur Schritt für Schritt vorangeht, ohne in ihrem Gesetze unaufhörlicher Entwicklung hin zur Verfeinerung, zur Vollkommenheit stehen zu bleiben, ist der Mensch zurückgeblieben, nicht weitergekommen; und daher seine Schicksalsschläge auf Erden, daher die Prüfungen, Hemmnisse und Schläge, denen er auf seinem Lebensweg begegnet. (277, 42)

66. Ich will zwar, dass ihr Sehnsüchte habt, dass ihr strebsam seid, dass ihr davon träumt, groß, stark und weise zu sein, aber an ewigen Gütern des Geistes.

67. Denn, um jene Güter zu erlangen, sind alle Tugenden erforderlich, wie die Barmherzigkeit, die Demut, die Vergebung, die Geduld, die Hochherzigkeit, mit einem Wort: die Liebe. Und alle Tugenden erheben, läutern und vervollkommnen den Geist.

68. In dieser armseligen Welt, in dieser vorübergehenden Heimstatt musste der Mensch – um groß, mächtig, reich oder gelehrt zu sein – egoistisch, falsch, rachsüchtig, grausam, gleichgültig, unmenschlich und hochmütig sein, und all dies musste ihn in einen äußersten Gegensatz zu dem bringen, was Wahrheit, Liebe, Friede, wahre Weisheit und Gerechtigkeit ist. (288, 32)

69. Wenn der Mensch sich geistig selbst entdeckt, dann fühlt er in sich die Gegenwart seines Vaters. Doch wenn er weder weiß, wer er ist, noch woher er stammt, fühlt er Mich ferne, fremd, unerreichbar, oder er bleibt gefühllos.

70. Nur der erwachte Geist kann in das Reich der Wahrheit eindringen. Mit seiner Wissenschaft allein wird der Mensch sie nicht erkennen können.

71. Ich sehe, dass die Menschen Wissen, Ruhm, Kraft, Reichtum und Macht erstreben, und Ich biete ihnen die Mittel an, das alles zu erreichen – aber in seinen wahren, wesentlichen Eigenschaften, in seiner geistigen Wahrheit, nicht im Äußerlichen und Arglistigen der Welt, nicht im Vergänglichen und Trügerischen.

72. Wenn der Mensch sich dem Materiellen verschreibt und sich in dem kleinen Raum einer Welt wie der euren einschließt, wird er arm, er begrenzt und unterdrückt seinen Geist, es besteht für ihn nichts mehr außer dem, was er besitzt, oder dem, was er kennt. Dann wird es nötig, dass er alles verliert, damit er seine Augen für die Wahrheit öffnet, und, nachdem er seinen Irrtum eingesehen hat, seinen Blick wieder dem Ewigen zukehrt. (139, 40 – 43)

<= Kapitel / Chapter 45                                                           Kapitel / Chapter 47 =>

flagge en  Chapter 46… The badly Guided and Materialist Man

The Third Testament Chapter 46… The badly Guided and Materialist Man
Revelations of Jesus Christ

Lethargy of the Spirit, Ignorance and Arrogance of Men
Thus saith the Lord…

1. The purpose for the creation of the world is man; for his pleasure I have placed there all the other beings and elements so that He may make use of them for his preservation and enjoyment.

2. Yet, if He had loved and recognized Me from the first times, from his spiritual infancy, today He would form part of a world of great spirits where ignorance would not exist, nor would there be distinctions: a world in which all of you would be equal in knowledge and in the elevation of your sentiments.

3. But, oh, how slowly man evolves! How many centuries has He lived on earth without yet reaching an understanding of his spiritual mission and his true destiny? He has been unable to discover within himself the spirit that never dies because it has eternal life; He has not known how to live in harmony with it, nor has He recognized its rights, and the spirit, deprived of its rights, has not developed its gifts and is stagnated. (15, 24)

4. Man, upon distancing himself from the fulfillment of My law, has created ideas, theories, religions, and diverse doctrines that divide and confuse humanity, tying its spirits to materialism and impeding it from ascending freely. However, the light of My Holy Spirit illuminates all men, showing them the path of true life where there is only one guide, the conscience. (46, 44)

5. A materialist loves only human life, but recognizing that it is fleeting, He tries to live it intensely.

6. When his plans or ambitions are not realized, or when pain in some form surprises him, He becomes desperate, blaspheming and cursing his fate, blaming it for his not receiving the returns to which He believes He has a right.

7. They are weak spirits in stubborn material forms; they are morally small beings who are tested in many ways to make them understand the true value of acts which, in their materialism, they attribute to acts of little merit.

8. Oh, how the materialists wish to modify their destinies! They would wish all to be done according to their ideas and their will. (258, 48 – 50)

9. Now you may understand that if I have always manifested Myself in My wisdom to men, it has been to free the spirits imprisoned by limited understanding.

10. Even in this time there exist minds that are slow and without inspiration. In a time when men should already possess lucid minds cleansed by evolution, many yet think and live as they did in the primitive ages.

11. Others have achieved great advances in science, but wrapping themselves in vanity and selfishness, and believing they have reached the height of wisdom. They are stalled on the road of their spiritual evolution. (180, 32 – 33)

12. If men lived awake to the higher life that exists and vibrates above them, and if they knew how to ask questions of the spirit, they would avoid many stumbling blocks and save themselves from many abysm; but they spend their lives asking the men of science, who have studied the material nature but cannot resolve their questions and their uncertainties. They do not know spiritual life, because inside them their spirits have fallen into slumber.

13. The spirit of humanity needs to wake up so that it can find itself and discover the gifts that have been given it to help in its struggle.

14. Today, man is like a small dry leaf fallen from the tree of life and at the mercy of the winds, subject to a thousand troubles, weak before the elements of Nature, and small and fragile before death when He should have made the earth his dominion like a prince sent by Me to perfect himself in the world. (278, 4 – 6)

15. The time of judgment, in which I will ask some “why have you denied Me”, and others, “why have you persecuted Me”, has arrived. Does He who has not been able to penetrate himself have the right to deny the existence of My Kingdom? Not knowing My truth is different from not knowing about something of which you were able to conceive; I tell you that your ignorance is plentiful and your arrogance great.

16. In truth I tell you, that whoever denies God and his Kingdom has denied himself. He who wishes to take strength from himself alone, believing himself absolute, and feeling proud of being able to be great without need for God, will have short steps in this world, He shall soon be lost, and his sufferings shall be very painful.

17. Where are the truly wise?

18. To know is to feel My presence; to know is to let yourself be guided by My light and do My will; to know is to understand the Law; to know is to love. (282, 19 – 22)

19. Today, your spiritual ignorance is so great that when you remember those who have departed for the beyond, you say, “Poor man. He died and had to leave it all and go away forever.”

20. If you only knew with what compassion those spirits look upon you from the spiritual world when they hear you talk like that. Pity is what they feel for you when they are faced with your ignorance, for if you could behold them, though only for an instant, you would be speechless, astounded by the truth. (272, 46 – 47)

21. You have given greater value to material things than they really have, and in contrast you now wish to know nothing of the spiritual; your love of the world has become such that you struggle to ignore all that refers to the spiritual as much as possible, because you believe that knowledge impedes your advancement on earth.

22. I tell you that knowledge of the spiritual does not impede either the moral or scientific advancement of man. On the contrary, that light reveals to men an infinite channel of knowledge that is now unknown to his science.

23. As long as man resists elevating himself on the ladder of spirituality, He shall not be able to approach the true greatness that shall be given him here in the bosom of the Father by the supreme happiness of being the child of God, a child worthy of My Spirit because of his love, his elevation, and his wisdom. (331, 27 – 28)

Lack of Willingness for Abstention, Effort and Responsibility

24. If humanity is not obstinate in their ignorance, their existence on earth shall be otherwise, but men rebel against My commandments, deny their destiny, and instead of collaborating with Me in My work, look for ways to evade My law in order to work their own will.

25. I tell you also, that if humanity would observe all of their actions carefully, they would realize how they rebel against Me at every step.

26. If I pour My blessings out upon men, they become selfish; if I allow them to taste pleasure, they commit excesses; if I test their fortitude in order to temper their spirits, they protest; and if I permit the bitter cup to reach their lips so that they may be purified, they apostatize from life and feel a loss of faith. If I put upon their shoulders the burden of a large family, they become desperate, and when I promote some loved one of theirs from the earth they accuse Me of being unjust.

27. Never do I see you resigned, never do I hear you praise My name in the midst of your trials, nor do I behold you trying to participate in My work of creation by means of your lives. (117, 55 – 57)

28. I have placed greatness in man, but not the one that He seeks on earth. The greatness that I speak of is sacrifice, love, humility and charity. Man continually flees from those virtues withdrawing from his true greatness and from the dignity that the Father has given him as His son.

29. You avoid humility because you believe it to signify smallness. You evade ordeals because misery frightens you, without realizing that they come only to liberate your spirit. You also avoid the spiritual because you believe that by delving deeper into that knowledge means wasting your time, not knowing that you despise a light superior to all human science.

30. That is why I have told you that there are many who even though they swear that they love Me they do not love Me, and saying they believe Me they do not have faith; they have come to tell Me that they are ready to follow Me, but they want to follow Me without a cross. And I have said to them: Anyone who wants to follow Me, let him take up his cross and follow Me. Anyone who embraces his cross with love will reach the summit of the Mountain where He will breathe his last sigh on this earth in order to be resurrected to the eternal life. (80, 37 – 39)

31. Today, instead of eliminating the misery that exists everywhere, man selfishly attempts to use it to his benefit.

32. Why hasn’t man sought an ideal that helps him to elevate his emotions and pursue goals that are worthy of his spirit? It is because man has not wanted to perceive beyond his physical needs, that is to say, beyond his miseries, his earthly pleasures, and his material science.

33. He dedicates his time on earth to accumulating riches and seeking pleasures, believing that, once He dies, He will cease to exist.

34. Man, in his ignorant pride, instead of elevating and seeing himself as a child of God, descends to the level of an inferior being, and if his conscience speaks to him of Divinity and spiritual life, his fear of the justice of God overpowers him and He prefers to silence that inner voice, diverting his thoughts from those warnings.

35. He has not meditated on existence itself, nor in his spiritual and material condition. How can He cease to be dust and misery while He lives and thinks that way. (207, 18)

36. My Doctrine, which at every moment is the explanation of the Law, has come to you as the road of light, as the secure opening for the spirit; nonetheless, men using the free will they were given, and wishing to choose a path for their lives, choose always the easy road of materialism; some of them refusing absolutely to hear the calls of their consciences, which lead always to the spiritual; while others who create cults and rites so they may believe themselves marching firmly on the spiritual path are, in truth, as egotistical as those who exclude My name and My word from their lives. (213, 51)

37. The road is prepared and the door open for all who wish to come to Me.

38. The road is narrow, you have long known that, none of you are ignorant that My Law and My Teaching are too infinitely clean and strict for any to think of reforming them to their own convenience or will. 39 The wide road and the broad doorway are not precisely those that lead your spirit to the light. The wide road is that of libertinism, disobedience, arrogance, and materialism: the road that the majority follow seeking to flee from their spiritual responsibility and from the inner judgment of their conscience.

40. That road can not be infinite, because it is neither true nor perfect, and since, like all things human, it is limited, one day man shall come to the end of that road, where He shall stop, horrified, to lean out over the abyss that marks the end of that path. Then is when chaos shall arise in the hearts of those who have long deviated from the true path.

41. In some there will be repentance, for which purpose they shall find enough light to save themselves; in others will arise confusion when faced with an end that they consider unfair and illogical; in others there will be blaspheMy and rebellion, yet truly I tell you, that shall be the beginning of the return to the light. (333, 64 – 68)

The Spiritual Misery of Men

42. I have not been mistaken in what I have done; man has certainly mistaken his route and his existence, but soon He will return to Me like the prodigal son who squandered all his inheritance.

43. With his science He has created a new world, a false kingdom. He has made laws, He has set up his throne and has appropriated for himself a crown and a scepter. But how fleeting and deceiving is his splendor! A weak gust of My justice is enough for their foundations to be shaken and all their empire to crumble. Nevertheless, the kingdom of peace, of justice and of love, is very distant from the heart of mankind, who has not been able to conquer it.

44. The pleasure and the satisfactions, which their work provides for men, are fictitious. In their heart there is pain, uneasiness and disappointment, which are hidden behind the mask of their smile.

45. This is what has been done with the human existence, and regarding the life of the spirit and the laws that govern him, they have been distorted forgetting that there are also forces and elements that vivify the spirit with which man should be in contact to endure the ordeals and temptations and withstand all the obstacles and disappointments along the road of his ascent toward perfection.

46. That light from the infinite that reaches every spirit does not originate from the sun; the strength that the spirit receives from the Beyond is not an emanation of the earth; the fountain of love, of truth and of health which calms the thirst for knowledge of the spirit is not the water of your seas or your springs. The environment that surrounds you is not only material, it is an emanation, breath and inspiration which the human spirit receives directly from the Creator of everything, from the One who has created life and governs it with His perfect and immutable laws.

47. If men put a little of good will toward returning to the path of truth, they would instantly feel like an incentive of the caress of peace. But the spirit, when it becomes materialistic through the influence of the material, succumbs in its wars, and instead of being the lord of this life, the helmsman guiding his ship, becomes a slave of human tendencies and inclinations and a castaway in the midst of the storms.

48. I have already told you that the spirit is before the flesh, as the body is before the garment. That body that you possess is merely a passing fashion of the spirit. (80, 49 – 53)

49. O, if only all men wished to look upon the light being born into this era, how much hope there would be in there hearts! But they sleep, not knowing even how to receive the light sent them each day by the sun, that first light, which is like an image of the radiant light of the Creator.

50. The sun caresses you and awakens you to the daily struggle, without men, who are insensitive to the beauties of creation, stopping for a few moments to thank Me. The glory could pass them without them realizing it, for they always awaken preoccupied, forgetting to pray to seek spiritual strength in Me.

51. Nor do they seek energy for the material in the sources offered by Nature. All run around hurriedly, without knowing exactly where they are going, and fight, without knowing why, in that senseless blind and deaf struggle in which they have made their spirits materialistic and selfish.

52. With the laws of the spirit, which are the light of life, now forgotten, men destroy, kill each other, and steal the bread from one another’s hands without hearing the voice of the conscience, without stopping to consider their actions, and without stopping to meditate.

53. Yet, if someone were to ask how they judge their lives, they would instantly reply that never in the past had the light shined so brilliantly in human life as now, and that science had never before revealed so many secrets. But they would have to say all this holding a mask of happiness before their faces, for in their hearts they would be hiding all their pain and spiritual misery. (104, 33 – 34)

54. I sent the spirit to incarnate on earth and become human so that it would be prince and lord over all that exists, not to be a slave, a victim, or a beggar, as I see it is now. Man is a slave to his needs, his passions, his vices, and his ignorance.

55. He is a victim of his suffering, his stumbles, and the vicissitudes that his lack of spiritual elevation cause him in his transit through the earth. He is a beggar, because not knowing the part of the inheritance that corresponds to him in life, He does not know of what He is owner, and acts like nothing belongs to him.

56. It is necessary that this humanity awaken to begin to study the book of spiritual life and transmit that idea from generation to generation so that soon, the blessed seed will arise in which My word will be fulfilled.

57. I have told you that this humanity shall one day reach spirituality, and will know how to live in harmony with all that has been created, and to march together harmoniously in heart, spirit, and understanding. (305, 8 – 11)

Earthly Misconduct and its Consequences

58. When I see men occupied in their wars, killing each other for the possession of the riches of the world, I cannot but continue comparing humanity with those children who fight over worthless objects. Men are still children who fight for a little bit of power or gold. What do these possessions mean compared to the virtues treasured by other men?

59. You cannot compare the man who divides peoples by sowing hatred in their hearts, with He who consecrates his life to watering the seed of universal brotherhood. You can not compare He who goes on causing the suffering of his brothers, with He who dedicates his life to relieving the pain of his fellow men.

60. Every man dreams of a throne on earth, even though from the beginning they have seen how little an earthly throne is worth.

61. I have offered you a place in My kingdom, but few are those who have accepted; they do not wish to understand that the smallest subject of the King of Heaven is greater that the most powerful monarch on earth.

62. Men are still children, yet the great trial that approaches will make them pass from infancy to maturity in a very short time, and with the benefit of that experience they shall cry out: “Jesus, our Father, was right. Let us join Him. (111, 3 – 7)

63. Men seek immortality in the world, trying to reach it through material works, because although earthly glory is ephemeral, it is tangible; they forget about the glory of the spirit because they doubt the existence of that life. It is the lack of faith and spirituality that have placed a veil of skepticism over the eyes of men. (128, 45)

64. Human evolution, with its progress, its science, and its civilization has never had as its goal the elevation of the spirit, which is the highest and most noble of what exists in man. His aspirations, his ambitions and his yearnings, have always been his goal in this world. It is here that they have sought wisdom, here that they have accumulated treasures, and here that they have chased after pleasure, honors, awards, powers, and praise. They have wished to find their glory here.

65. That is why I tell you that while Nature advances step by step, without ceasing in its law of unceasing evolution toward the subtile, toward perfection, man has remained behind, stationary and for that reason He has troubles on earth, for that reason He has the trials, the stumbles, and the blows He finds on his road. (277, 42)

66. I want you to have yearnings and ambitions, and that you dream of being great, strong, and wise, but in the eternal goods of the spirit.

67. For reaching those goods requires all the virtues such as: charity, humility, forgiveness, patience, and nobility; in a word: love. And all these virtues elevate, purify, and perfect the spirit.

68. In this small world, in this fleeting dwelling, man, to be great, powerful, rich, and wise, has had to be selfish, vengeful, cruel, indifferent, inhumane, and proud; and all of this has had to lead him toward the opposite, to what is truth, love, peace, and true wisdom and justice. (288, 32)

69. When men find themselves spiritually is when they feel in themselves the presence of the Father, but while they do not know who they are nor where they come from, they feel Me to be distant, strange, and unreachable – or they remain incensing.

70. Only when awakened can the spirit enter the kingdom of truth; man cannot know it by science alone.

71. I see that men wish to have knowledge, glory, strength, riches, and power; I come to offer them the means to achieve all these, but in their essence, their spiritual truth, not in the superficial and artful ways of the world, not in the fleeting or deceitful.

72. When man gives himself to the material, enclosing himself in a small space of a world like yours, He impoverishes, limits, and oppresses his spirit; thereafter, nothing exists for him but what He knows and possesses. Then it is necessary that He lose everything so that He may open his eyes to truth, and once convinced of his error, return his gaze to the eternal. (139, 40 – 43)

<= Kapitel / Chapter 45                                                           Kapitel / Chapter 47 =>

flagge fr  Chapitre 46… L’homme mal guidé et matérialiste

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 46… L’homme mal guidé et matérialiste
Révélations de Jésus-Christ

Apathie de l’esprit, ignorance et orgueil de l’être humain
Cela dit le Seigneur…

1. La finalité de la création de ce monde est l’homme! Les autres êtres et éléments, je les ai mis à sa disposition, pour sa complaisance, afin qu’il puisse s’en servir pour sa conservation et son plaisir.

2. Cependant, s’il M’avait aimé et reconnu depuis le début, depuis son enfance spirituelle, aujourd’hui il ferait partie d’un monde de grands esprits où l’ignorance n’existerait pas, où il n’y aurait pas de différences, un monde dans lequel vous seriez tous égaux dans la connaissance et dans l’élévation de vos sentiments.

3. Mais, que l’homme évolue lentement! Combien de siècles se sont-ils écoulés depuis qu’il vit sur la Terre et il n’est toujours pas parvenu à comprendre sa mission spirituelle et son véritable destin! Il n’a pas pu découvrir, en lui-même, son esprit qui ne meurt jamais parce qu’il a la vie éternelle; il n’a pas su vivre en harmonie avec lui, et ne lui a pas reconnu ses droits, et cet esprit, privé de sa liberté, n’a pas su développer ses dons et reste à stagner. (15, 24)

4. L’homme, en s’éloignant de l’accomplissement de ma loi, a créé des idées, des théories, des religions et diverses doctrines qui divisent et confondent l’humanité, attachant l’esprit au matérialisme et l’empêchant de s’élever librement. Mais la lumière de mon Saint-Esprit illumine tous les hommes, en leur indiquant le chemin de la vraie vie où il n’y a qu’un seul guide, la conscience. (46, 44)

5. Un matérialiste ne s’attache qu’à la vie humaine mais, reconnaissant que tout, en elle, est fugace, il essaie de la vivre intensément.

6. Lorsque ses plans ou ses ambitions ne se réalisent pas, ou que la douleur le surprend de quelque manière que ce soit, alors il désespère, blasphème et défie le destin en le culpabilisant de ne pas recevoir les dons auxquels il croit avoir droit.

7. Ce sont des esprits faibles dans des matières rebelles, ce sont des êtres moralement petits qui sont testés, de formes différentes, variées, pour leur faire comprendre la valeur qu’eux, dans leur matérialisme, attribuent à des actes de faible mérite.

8. Comme les matérialisés souhaiteraient modifier leur destin! Ils souhaiteraient que tout se fasse à leur manière et selon leur volonté! (258, 48-50)

9. À présent, vous pourrez comprendre que si je me suis toujours manifesté en sagesse aux hommes, la raison en a été de libérer les esprits emprisonnés par des entendements limités.

10. Il existe même, dans cette ère, des mentalités engourdies et sans inspiration. Que les hommes devraient déjà posséder un esprit lucide et éveillé par son évolution ! Il en est beaucoup qui pensent et vivent comme dans les époques primitives.

11. D’autres ont atteint un grand progrès dans la science, en s’entêtant dans leur vanité et leur égoïsme et en croyant avoir atteint le sommet du savoir, ils ont stagné sur la voie de leur progression spirituelle. (180, 32-33)

12. Si l’homme vivait éveillé à la vie supérieure qui existe et vibre au- dessus de lui, et s’il savait interroger son esprit, il éviterait de nombreux faux-pas et se sauverait de quantité d’abîmes; mais il gâche sa vie à interroger ceux qui ne pourront lui résoudre ses doutes et ses incertitudes : les hommes de science, qui ont étudié la Nature matérielle, mais qui ne connaissent pas la vie spirituelle parce que, dans leur for intérieur, leur esprit est tombé en léthargie.

13. L’esprit de l’humanité a besoin de se réveiller pour se retrouver lui- même, afin de découvrir tous les dons qui lui ont été confiés pour l’aider dans sa lutte.

14. Aujourd’hui, l’homme est comme une petite feuille sèche tombée de l’arbre de la vie et à la merci des vents, sujet à mille vicissitudes, faible face aux éléments de la Nature, fragile et petit devant la mort, alors qu’il aurait dû s’être emparé de la Terre comme un prince envoyé par Moi pour se perfectionner dans le monde. (278, 4-6)

15. Le temps du jugement est arrivé, au cours duquel je demanderai à certains : Pourquoi m’avez-vous renié? Et à d’autres : Pourquoi m’avez-vous persécuté? Celui qui n’a pas été capable de pénétrer en lui-même, a-t-il le droit de nier l’existence de mon Royaume? Le fait que ma vérité vous échappe est bien différent de celui qui consiste à ne pas savoir la concevoir, laissez-Moi vous dire que votre ignorance est grande et que votre arrogance est énorme.

16. En vérité je vous le dis, quiconque renie Dieu et son Royaume, s’est renié lui-même. Celui qui souhaite puiser sa force en lui-même, se croyant absolu et se sentant orgueilleux de pouvoir être grand sans avoir besoin de Dieu, celui-là posera des pas très courts de par le monde, il se perdra rapidement et connaîtra des souffrances très douloureuses.

17. Où donc sont les véritables sages?

18. Savoir, c’est sentir ma présence; savoir, c’est se laisser guider par ma lumière pour que s’accomplisse ma volonté; savoir, c’est comprendre la Loi; savoir, c’est aimer. (282, 19- 22)

19. Aujourd’hui, votre ignorance spirituelle est si grande que, lorsque vous vous souvenez de ceux qui sont partis pour l’au-delà, vous dites : « Pauvre homme. Il est mort et a dû tout laisser et s’en est allé à tout jamais ».

20. Si vous saviez avec quelle compassion ces êtres vous considèrent, depuis le monde spirituel, lorsqu’ils vous entendent vous exprimer ainsi. La pitié est le sentiment qu’ils ressentent pour vous face à votre ignorance, parce que si vous pouviez les apercevoir, ne fût-ce que pour un seul instant, vous demeureriez muets et stupéfiés devant la vérité! (272, 46-47)

21. Vous avez donné aux valeurs matérielles une plus grande importance que celle qu’elles revêtent réellement et, en revanche, vous ne souhaitez rien savoir du spirituel et votre amour du monde est devenu tel que vous allez jusqu’à lutter, dans la mesure du possible, pour ignorer tout ce qui se réfère au spirituel, parce que vous croyez que cette connaissance va à l’encontre de votre progrès sur la Terre.

22. Je vous affirme que la connaissance du spirituel n’affecte pas la progression des hommes, au niveau moral comme scientifique. Au contraire, cette lumière révèle aux hommes une quantité infinie de connaissances, qui représentent, à l’heure actuelle, quelque chose d’inconnu pour leur science.

23. Tant que l’homme résiste à s’élever sur l’échelle de la spiritualité, il ne pourra pas s’approcher de la vraie grandeur qui, ici dans le sein de son Père, lui procurera le bonheur suprême d’être enfant de Dieu, Enfant digne de mon Esprit, par son amour, son élévation et son savoir. (331, 27-28)

Manque de disposition pour l’élévation morale et spirituelle

24. Si l’humanité ne s’obstinait pas dans son ignorance, son existence serait différente sur la Terre; mais les hommes se rebellent contre mes commandements, renient leur destin et, au lieu de collaborer avec Moi dans mon OEuvre, ils recherchent la forme d’éluder ma Loi, pour n’en faire qu’à leur guise.

25. Je vous dis aussi que si l’humanité observait soigneusement chacune de ses actions, elle se rendrait compte de la manière dont elle se révèle, à chaque pas, contre Moi.

26. Si je répands mes complaisances sur les hommes, ceux-ci deviennent égoïstes; si je leur concède de savourer le plaisir, ils commettent des excès; si je mets leur force à l’épreuve, dans le but de leur affiner l’esprit, ils protestent; et si je permets que le calice d’amertume arrive à leurs lèvres pour les purifier, ils renient la vie et sentent qu’ils perdent la foi. Si je dispose, sur leurs épaules, la charge d’une famille nombreuse, ils se désespèrent et quand j’enlève de la terre l’un de leurs êtres chers, ils m’accusent d’être injuste.

27. Jamais je ne vous vois conformes, jamais je ne vous entends bénir mon nom dans vos épreuves, ni ne vois que vous essayez, au long de votre vie, de travailler à mon OEuvre de Création. (117, 55-57)

28. J’ai placé de la grandeur dans l’homme, mais pas celle qu’il recherche sur la Terre. La grandeur dont je parle est sacrifice, amour, humilité et charité. L’homme fuit continuellement ces vertus en s’éloignant de sa vraie grandeur et de la dignité que le Père lui a donnée pour être Son enfant.

29. Vous fuyez l’humilité parce que vous croyez qu’elle signifie petitesse. Vous fuyez les épreuves parce que la misère vous effraie, sans vouloir comprendre qu’elles viennent seulement pour libérer votre esprit. Vous fuyez aussi le spirituel parce que vous croyez qu’en vous immergeant dans cette connaissance, vous perdez votre temps, sans savoir que vous méprisez une lumière supérieure à toute science humaine.

30. C’est pourquoi je vous ai dit qu’il existe beaucoup d’êtres qui, bien qu’ils jurent M’aimer, ne M’aiment pas et qui, prétendant croire en Moi, n’ont pas la foi; ils sont venus pour me dire qu’ils sont disposés à me suivre, mais ils veulent me suivre sans croix. Et Moi je leur ai dit : que celui qui veuille me suivre prenne sa croix et me suive! Celui qui embrasse sa croix avec amour arrivera au sommet de la Montagne d’où il exhalera son dernier soupir sur cette Terre pour ressusciter à la vie éternelle. (80, 37-39)

31. Aujourd’hui, au lieu de remédier à la misère qui les entoure de partout, les hommes essaient d’en tirer le meilleur profit pour eux-mêmes.

32. Pourquoi les hommes ne se sont-ils pas élevés en quête d’un idéal qui les aide à éprouver des sentiments plus purs et à faire des efforts plus dignes de l’esprit? C’est parce qu’ils n’ont pas voulu regarder au-delà de ce que leur permettent leurs yeux de mortels, c’est-à-dire, au-delà de leurs misères, de leurs plaisirs terrestres, et de leur science matérielle.

33. Ils se sont dédiés à profiter du temps dont ils jouissent dans le monde, pour accumuler richesses et plaisirs, en pensant qu’une fois morts, tout se termina pour eux.

34. L’homme, dans son orgueil ignorant, au lieu de s’élever en se considérant enfant de Dieu, descend au niveau d’être inférieur, et si sa conscience lui parle de la Divinité et d’une vie spirituelle, sa crainte de la justice de Dieu s’empare de lui et il préfère faire taire cette voix intérieure, en détournant de sa pensée tous ces avertissements.

35. Il n’a pas médité sur l’existence en elle-même, ni sur sa condition spirituelle et matérielle. Comment pourra-t-il cesser d’être poussière et misère tant qu’il vivra et pensera de la sorte? (207, 18)

36. Ma Doctrine, qui en tout temps est l’explication de la Loi, est venue à vous comme un chemin de lumière, comme une solide brèche ouverte pour l’esprit; néanmoins, les hommes, utilisant le libre arbitre dont ils furent dotés, souhaitant suivre une direction pour leur vie, ont toujours choisi la route facile de la matérialité, quelques-uns refusant catégoriquement d’entendre les appels de la conscience qui conduisent toujours au spirituel; et d’autres, créant des cultes et des rites pour croire qu’ils marchent fermement sur le chemin spirituel, alors qu’en réalité, ils sont aussi égoïstes que ceux qui ont exclu mon nom et ma parole de leur vie. (213, 51)

37. La route est préparée et la porte ouverte pour tous ceux qui souhaitent venir à Moi.

38. Le sentier est étroit, cela il y a bien longtemps que vous le savez, personne n’ignore que ma Loi et mon Enseignement sont infiniment propres et stricts pour que personne ne songe à les changer à sa convenance ou selon sa volonté.

39. La route spacieuse et la porte ample ne sont pas précisément ce qui conduit votre esprit à la lumière, à la paix et à l’immortalité. La route spacieuse est celle du libertinage, de la désobéissance, de l’arrogance et du matérialisme, route que la majorité des hommes suivent en cherchant à fuir leur responsabilité spirituelle et le jugement intérieur de leur conscience.

40. Cette route ne peut être infinie, parce qu’elle n’est ni vraie, ni parfaite. Par conséquent, en se trouvant limité à l’instar de tout ce qui est humain, l’homme arrivera, un jour, à son bout, où il s’arrêtera pour se pencher, horrifié, vers l’abîme qui marque la fin de la route. C’est alors que le chaos s’ensuivra dans le coeur de ceux qui se sont écartés, pendant longtemps, du vrai chemin.

41. Certains se repentiront et, pour autant, rencontreront suffisamment de lumière pour se sauver, quelques uns seront confondus face à une fin qu’ils considèreront injuste et illogique, et d’autres, enfin, blasphèmeront et se rebelleront, mais je vous dis, certes, que cela signifiera le début du retour à la lumière. (333, 64-68)

La misîre spirituelle de l’être humain contemporain

42. Je ne me suis pas trompé dans ce que j’ai fait. Mais l’homme, quant à lui, s’est trompé de route et de vie, il reviendra bientôt à Moi comme le fils prodigue qui gaspilla tout son héritage.

43. Avec sa science il a créé un nouveau monde : un faux royaume. Il a constitué des lois, a élevé son trône et s’est adjugé un sceptre et une couronne. Mais, que sa splendeur est éphémère et trompeuse! Il suffit d’un faible souffle de ma justice pour faire trembler ses fondations et faire s’effondrer tout son empire. Cependant, le royaume de la paix, de la justice et de l’amour, se trouve très éloigné du coeur de l’humanité qui n’a pas su le conquérir.

44. Le plaisir et les satisfactions que leur travail fournit aux hommes, sont fictifs. Dans leur coeur existent la douleur, l’inquiétude et la déception, qui se cachent derrière le masque du sourire.

45. Voilà ce qui a été fait de la vie humaine et, en ce qui concerne la vie de l’esprit et les lois qui le régissent, elles ont été déformées en oubliant qu’il existe également des forces et des éléments qui vivifient l’esprit, avec lesquels l’homme doit être en contact pour supporter les épreuves et les tentations et résister à tous les obstacles et déceptions, sur son chemin d’ascension vers la perfection.

46. Cette lumière qui, de l’infini, arrive à chaque esprit ne provient pas de l’astre roi; la force que l’esprit reçoit depuis l’Au-delà n’est pas une émanation de la Terre; la fontaine d’amour, de vérité et de santé qui calme la soif de connaissance de l’esprit n’est pas l’eau de vos mers ou de vos sources. L’environnement qui vous entoure n’est pas seulement matériel, il est l’émanation, le souffle et l’inspiration que l’esprit humain reçoit directement du Créateur de tout, de Celui qui a créé la vie et la gouverne avec ses lois parfaites et immuables.

47. Si l’homme mettait un peu de bonne volonté pour reprendre le chemin de vérité, il sentirait instantanément comme un stimulant, la caresse de la paix. Mais l’esprit, lorsqu’il se matérialise sous l’influence de la matière, succombe dans ses guerres et, au lieu d’être le seigneur de cette vie, le timonier qui gouverne son bateau, il devient esclave des inclinations et tendances humaines et un naufragé au milieu des tempêtes.

48. Je vous ai déjà dit que l’esprit existe avant la chair, comme le corps est avant le vêtement. Cette matière que vous possédez n’est seulement qu’une parure passagère de l’esprit. (80, 49-53)

49. Ah si tous les hommes souhaitaient contempler la lumière naissante de cette ère, que d’espérances y aurait-il dans leurs coeurs! Mais ils dorment. Ils ne savent même pas recevoir la lumière que le soleil leur envoie chaque jour, cette première lumière qui est comme une image de la lumière radiante et rayonnante du Créateur.

50. Il vous caresse et vous éveille à la lutte quotidienne, sans que les hommes, insensibles aux beautés de la Création, ne s’arrêtent quelques instants pour Me remercier. La gloire pourrait passer à leur côté sans qu’ils ne la remarquent, parce qu’ils se réveillent toujours préoccupés, en oubliant de prier pour chercher, en Moi, la force spirituelle.

51. Ils ne recherchent pas non plus d’énergies pour la matière dans les sources de la Nature. Tous courent précipitamment, en luttant sans savoir pourquoi, en marchant sans savoir exactement où ils vont. C’est dans cette lutte sourde et insensée, qu’ils ont matérialisé leur esprit en le rendant égoïste.

52. Après avoir déjà oublié les lois de l’esprit, qui sont la lumière de la vie, les hommes se détruisent, se tuent et s’arrachent le pain, sans écouter la voix de leur conscience, sans entrer dans des considérations, sans s’arrêter pour méditer.

53. Mais, si quelqu’un leur demandait comment ils jugent leur vie actuelle, ils répondraient à l’instant que jamais dans le passé ne brilla autant de lumière dans la vie humaine que maintenant, et que jamais la science ne leur révéla autant de secrets. Mais ils devraient le dire en portant un masque de bonheur devant leur visage, parce que dans leur coeur, ils cacheraient toute leur douleur et toute leur misère spirituelle. (104, 33-34)

54. J’envoyai l’esprit s’incarner sur la Terre et se convertir en humain pour qu’il soit prince et seigneur de tout ce qui existe en elle, et non pour être esclave, ni victime ni mendiant, comme je le vois maintenant. L’homme est esclave de ses besoins, de ses passions, de ses vices et de son ignorance.

55. Il est victime de souffrances, de faux pas et de vicissitudes que son manque d’élévation spirituelle lui cause lors de son passage par la Terre. Il est mendiant, parce qu’en ignorant la part d’héritage qui lui correspond dans la vie, il ne connaît pas ce dont il est propriétaire, et c’est comme s’il ne possédait rien.

56. Il est nécessaire que cette humanité se réveille pour commencer à étudier le livre de la vie spirituelle et bientôt, en se transmettant cette idée de génération en génération, cette graine bénie jaillira pour que ma parole s’accomplisse.

57. Je vous ai dit que cette humanité atteindra, un jour, la spiritualité et saura vivre en harmonie avec tout ce qui a été créé; alors, l’esprit, l’entendement et le coeur sauront marcher au même rythme. (305, 8- 11)

Conduites terrestres erronées et leurs conséquences

58. Lorsque je vois les hommes occupés dans des guerres, se tuant les uns les autres pour la possession des richesses du monde, je ne peux que continuer de comparer l’humanité avec ces enfants qui se battent pour ce qui n’a aucune valeur. Les hommes sont encore des enfants qui se querellent pour un peu de pouvoir ou un peu d’or. Que signifient ces possessions en comparaison des vertus que d’autres hommes thésaurisent?

59. Vous ne pourrez comparer l’homme qui divise des peuples en semant la haine dans leurs coeurs, avec celui qui consacre sa vie à arroser la graine de la fraternité universelle. Vous ne pouvez comparer celui qui cause des souffrances à ses frères, avec celui qui consacre sa vie à soulager la douleur de ses semblables.

60. Chaque homme rêve d’un trône sur la Terre bien que, depuis le commencement, l’humanité ait pu réaliser le peu de valeur que représente un trône dans le monde.

61. Je vous ai promis une place dans mon Royaume, mais très peu sont ceux qui ont accepté, ils ne souhaitent pas savoir que le plus petit des sujets du Roi des Cieux est plus grand que le monarque le plus puissant de la Terre.

62. Les hommes sont encore des enfants; mais la grande épreuve qui s’approche d’eux les fera passer de l’enfance à la maturité dans un temps très court, et avec le fruit de l’expérience, ils s’exclameront : Jésus, notre Père, avait raison. Allons Le rejoindre! (111, 3-7)

63. Les hommes recherchent l’immortalité dans le monde, en essayant de l’atteindre au travers d’ouvrages matériels parce que, bien que la gloire terrestre soit éphémère, elle est tangible; ils oublient la gloire de l’esprit parce qu’ils doutent de l’existence de cette vie. C’est le manque de foi et la carence de spiritualité qui ont disposé un voile de scepticisme devant les pupilles des hommes. (128, 45)

64. L’évolution humaine, ses progrès, sa science et sa civilisation n’ont jamais eu pour objectif l’élévation de l’esprit, qui est le plus haut et le plus noble de ce qui existe en l’homme; ses aspirations, ses ambitions, ses désirs ardents et ses inquiétudes ont toujours été ses priorités dans ce monde. C’est ici qu’ils ont cherché le savoir, c’est ici qu’ils ont accumulé des trésors, et c’est ici qu’ils se sont procurés plaisirs, honneurs, récompenses, pouvoirs et éloges. C’est ici qu’ils ont souhaité trouver leur gloire.

65. C’est pourquoi je vous dis que, pendant que la Nature avance pas à pas, sans s’arrêter dans sa loi d’évolution incessante vers le subtil, vers la perfection, l’homme est resté en arrière, stationnaire, d’où ses vicissitudes sur la Terre, les épreuves, les faux pas et les coups qu’il reçoit sur son chemin. (277, 42)

66. Je souhaite que vous ayez des désirs ardents, que vous nourrissiez des ambitions et que vous rêviez d’être grands, forts et sages, mais des biens éternels de l’esprit.

67. Parce que, pour atteindre ces biens, il a besoin de toutes les vertus, telles que : la charité, l’humilité, le pardon, la patience et la noblesse; en un mot : l’amour. Et toutes les vertus élèvent, purifient et perfectionnent l’esprit.

68. Dans ce petit monde, dans cette demeure passagère, l’homme, pour être grand, puissant, riche ou sage, a dû être égoïste, vindicatif, cruel, indifférent, inhumain et orgueilleux, et tout ceci a dû le mener au pôle opposé à ce qui est vérité, amour, paix et véritable sagesse et justice. (288, 32)

69. Lorsque l’homme se retrouve spirituellement à lui-même, il ressent en lui la présence de son Père; mais quand il ignore son identité et l’endroit d’où il provient, il Me perçoit distant, étrange et inaccessible, ou demeure insensible.

70. Ce n’est qu’éveillé que l’esprit peut entrer dans le royaume de la vérité; l’homme, par sa seule science, ne pourra pas la connaître.

71. Je vois que les hommes nourrissent des ambitions de savoir, de gloire, de force, de richesse et de pouvoir, et Moi je viens leur offrir les moyens de toutes les réaliser, mais dans leur essence, et leur vérité spirituelle, non pas dans la superficialité et l’artifice du monde, pas dans le passager ni le trompeur.

72. Quand l’homme se livre au matériel, en se retirant dans le petit espace d’un monde comme le vôtre, il s’appauvrit, se limite et opprime son esprit, rien n’existe déjà plus pour lui, en dehors de ce qu’il possède et de ce qu’il connaît. Alors il devient nécessaire qu’il perde tout afin qu’il puisse ouvrir ses yeux à la vérité et que, une fois convaincu de son erreur, il regarde à nouveau vers l’éternel. (139, 40-43)

<= Chapitre 45                                                                              Chapitre 47 =>

flagge es  Capítulo 46… El hombre mal conducido y materialista

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 46… El hombre mal conducido y materialista – Revelaciones de Jesucristo

Languidez del espíritu, ignorancia y soberbia del ser humano
Esto dice el Señor…

1. La finalidad de la creación de este mundo es el hombre, para su complacencia he puesto a los demás seres y elementos, a fin de que se sirva de ellos para su conservación y recreo.

2. Mas si él me hubiese amado y reconocido desde los primeros tiempos, desde su infancia espiritual, hoy formaría parte de un mundo de grandes espíritus, en donde no existiría la ignorancia ni habría diferencias, en donde todos seríais iguales en el saber y en la elevación de vuestros sentimientos.

3. Pero ¡Cuán lentamente evoluciona el hombre! ¡Cuántos siglos han pasado desde que él vive en la Tierra y aún no ha alcanzado a comprender su misión espiritual y su verdadero destino! No ha podido descubrir en sí mismo a su espíritu que no muere porque tiene vida eterna; no ha sabido vivir en armonía con él, ni le ha reconocido sus derechos, y éste, privado de su libertad, no ha desarrollado sus dones y se encuentra estacionado. (15, 24)

4. El hombre al apartarse del cumplimiento de mi ley, ha creado ideas, teorías, religiones y doctrinas diversas que dividen y confunden a la humanidad, atando al espíritu al materialismo, impidiéndole elevarse libremente. Mas la luz de mi Espíritu Santo ilumina a todos los hombres, indicándoles el sendero de la vida verdadera, donde sólo hay un guía que es la conciencia. (46, 44)

5. Un materialista sólo ama la vida humana, más reconociendo que todo en ella es fugaz, procura vivirla intensamente.

6. Cuando sus planes o sus ambiciones no se realizan, o el dolor en alguna forma lo sorprende, entonces se desespera, blasfema y reta al destino, culpándole de no recibir las dádivas a que cree tener derecho.

7. Son espíritus débiles en materias reacias, son seres moralmente pequeños, que son probados en muchas formas, para hacerles comprender el valor que ellos en su materialidad atribuyen a obras de escaso mérito.

8. ¡Cómo desearían modificar su destino los materializados! ¡Quisieran que todo se hiciera según su idea y su voluntad! (258, 48 – 50)

9. Ahora podréis comprender que si siempre me he manifestado en sabiduría a los hombres, ha sido para libertar a los espíritus aprisionados por entendimientos limitados.

10. Aún existen en esta era mentes entorpecidas y faltas de inspiración. Cuando los hombres ya deberían poseer una mente lúcida y despejada por su evolución, todavía muchos piensan y viven como en las épocas primitivas.

11. Otros han alcanzado un gran adelanto en la ciencia, encerrándose en su vanidad y egoísmo, creyendo haber alcanzado la cima del saber; se han estancado en el camino de su adelanto espiritual. (180, 32 – 33)

12. Si el hombre viviese despierto para la vida superior que sobre él existe y vibra y si supiese interrogar a su espíritu, de cuántos tropiezos escaparía, de cuántos abismos se salvaría; pero se pasa la vida interrogando a quienes no podrán resolverle sus dudas y sus incertidumbres: a los hombres de ciencia, que han penetrado en la Naturaleza material; pero que no conocen la vida espiritual, porque dentro de ellos se ha aletargado el espíritu.

13. El espíritu de la humanidad necesita despertar para encontrarse a sí mismo, para descubrir todos los dones que le han sido confiados para ayudarlo en su lucha.

14. Hoy el hombre es como una pequeña hoja seca desprendida del árbol de la vida y a merced de los vientos, sujeto a mil vicisitudes, débil ante los elementos de la Naturaleza, frágil y pequeño ante la muerte, cuando él debiera haberse enseñoreado de la Tierra como un príncipe enviado por Mí a perfeccionarse en el mundo. (278, 4 – 6)

15. Ha llegado el tiempo de juicio, en el que a unos les preguntaré: ¿Por qué me habéis negado? Y a otros: ¿Por qué me habéis perseguido? ¿Tiene derecho a negar la existencia de mi Reino, el que no ha sabido penetrar en sí mismo? Es distinto que no conozcáis mi verdad, que no sepáis aquello que podéis concebir, os digo que es mucha vuestra ignorancia y muy grande vuestra soberbia.

16. En verdad os digo que quien niega a Dios y a su Reino, se ha negado a él mismo. El que quiere tomar fuerza en sí mismo, creyéndose absoluto y sintiéndose orgulloso de poder ser grande sin necesidad de Dios, muy cortos serán sus pasos por el mundo, pronto se extraviará y sus sufrimientos serán muy dolorosos.

17. ¿Dónde están los verdaderos sabios?

18. Saber, es sentir mi presencia; saber, es dejarse conducir por mi luz y hacer mi voluntad; saber, es comprender la Ley; saber, es amar. (282, 19 – 22)

19. Hoy es tan grande vuestra ignorancia espiritual, que cuando recordáis a los que han partido al más allá decís. “Pobre, murió, y tuvo que dejarlo todo y se fue para siempre”.

20. Si supieseis con qué compasión os ven desde el mundo espiritual, aquellos seres cuando os escuchan hablar así. ¡Piedad es lo que sienten por vosotros ante vuestra ignorancia, porque si les pudieseis contemplar, aunque fuese por un solo instante, os quedaríais mudos y asombrados frente a la verdad! (272, 46 – 47)

21. A los valores materiales les habéis dado mayor importancia de la que poseen y en cambio, de lo espiritual ya nada queréis saber y ha llegado a tanto vuestro amor al mundo, que hasta lucháis cuanto es posible por ignorar todo lo que se refiera a lo espiritual, por creer que ese conocimiento es contrario a vuestro progreso en la Tierra.

22. Yo os digo que el conocimiento de lo espiritual no afecta el adelanto de los hombres, así en lo moral como en su ciencia. Por el contrario, esa luz le revela a los hombres un caudal infinito de conocimientos que ahora son una incógnita para su ciencia.

23. Mientras el hombre se resista a elevarse por la escala de la espiritualidad, no podrá acercarse a la verdadera grandeza que aquí en el seno de su Padre, le dará la dicha suprema de ser hijo de Dios, Hijo digno de mi Espíritu, por su amor, por su elevación y su saber. (331, 27 – 28)

Falta de disposición a la abstención, esfuerzo y responsabilidad

24. Si la humanidad no se obstinara en su ignorancia, otra sería su existencia en la Tierra; mas los hombres se rebelan ante mis mandatos, reniegan de su destino, y en vez de colaborar Conmigo en mi obra, buscan la forma de eludir mis leyes, para hacer su voluntad.

25. También os digo, que si la humanidad observase con cuidado cada uno de sus actos, se daría cuenta de cómo a cada paso se va rebelando en contra mía.

26. Si derramo mis complacencias sobre los hombres, éstos se vuelven egoístas; si les concedo que saboreen el gozo, llegan al exceso; si pongo a prueba su fortaleza, con el fin de templarles el espíritu, protestan; y si permito que el cáliz de amargura llegue a sus labios para purificarles, reniegan de la vida y sienten perder la fe. Si pongo en sus hombros la carga de una familia numerosa, se desesperan y cuando levanto de la tierra a alguno de sus seres queridos, me acusan de injusto.

27. Nunca os veo conformes, nunca escucho que bendigáis mi nombre en vuestras pruebas, ni contemplo que tratéis, a través de vuestra vida, de trabajar en mi obra creadora. (117, 55 – 57)

28. He puesto grandeza en el hombre, pero no la que él busca en la Tierra. La grandeza de que Yo hablo es sacrificio, amor, humildad, caridad. El hombre huye continuamente de estas virtudes apartándose de su verdadera grandeza y de la dignidad que el Padre le ha dado como hijo suyo.

29. Huís de la humildad, porque creéis que significa pequeñez. Huís de las pruebas, porque os espanta la miseria sin querer comprender que ellas vienen sólo a libertar a vuestro espíritu. Huís también de lo espiritual, porque creéis que profundizaros en ese conocimiento es perder vuestro tiempo, sin saber que despreciáis una luz superior a toda ciencia humana.

30. Por eso os he dicho que existen muchos que jurando amarme no me aman y diciendo creer en Mí no tienen fe; han llegado para decirme que están dispuestos a seguirme, pero quieren seguirme sin cruz. Y Yo les he dicho: Todo aquél que quiera seguirme, tome su cruz y sígame. Todo aquél que abrace su cruz con amor llegará a la cumbre del Monte donde exhalará el postrer suspiro en esta Tierra para resucitar a la vida eterna. (80, 37 – 39)

31. Hoy los hombres en vez de remediar la miseria que por doquier les rodea, procuran obtener de ella el mejor provecho para sí mismos.

32. ¿Por qué los hombres no se han elevado en busca de un ideal que les haga tener sentimientos más puros y afanes más dignos del espíritu? Porque no han querido ver más allá de donde sus ojos mortales pueden alcanzar, es decir, más allá de sus miserias, de sus goces terrenales y de su ciencia material.

33. Se han dedicado a aprovechar el tiempo de que disfrutan en el mundo para acumular riquezas y goces, pensando que, acabando la materia, terminó todo para ellos.

34. 34. El hombre, en su orgullo ignorante, en vez de elevarse considerándose hijo de Dios, desciende al grado de ser inferior, y si su conciencia le habla de la Divinidad y de una vida espiritual, su miedo a la justicia de Dios se apodera de él y prefiere acallar esa voz interior, apartando su pensamiento de aquellas advertencias.

35. No ha meditado en la propia existencia, ni en su condición espiritual y material. ¿Cómo podrá dejar de ser polvo y miseria, mientras viva y piense en esa forma? (207, 18)

36. Mi Doctrina, que es en todo tiempo la explicación de la Ley, ha venido a vosotros como camino de luz, como brecha segura para el espíritu; sin embargo, los hombres empleando el libre albedrío de que fueron dotados, queriendo seguir un camino para su vida, han elegido siempre el camino fácil de la materialidad, desoyendo algunos de manera absoluta los llamados de la conciencia que siempre encaminan hacia lo espiritual; y otros, creando cultos y ritos para creer que van con paso firme por la senda espiritual, cuando en verdad son tan egoístas como aquéllos que han excluido de su vida mi nombre y mi palabra. (213, 51)

37. El camino está preparado y la puerta abierta para todo el que quiera venir hasta Mí.

38. Es estrecho el sendero, eso ha mucho tiempo que lo sabéis, nadie ignora que mi Ley y mi Enseñanza son infinitamente limpias y estrictas para que alguien pensara en reformarlas a su conveniencia o voluntad.

39. El camino espacioso y la puerta amplia no son precisamente los que lleven a vuestro espíritu a la luz, a la paz y a la inmortalidad. El camino amplio es el del libertinaje, la desobediencia, la soberbia y el materialismo, camino que los hombres en su mayoría siguen buscando huir de su responsabilidad espiritual y del juicio interior de la conciencia.

40. Ese camino no puede ser infinito porque no es verdadero ni perfecto, por lo tanto al encontrarse limitado como todo lo humano, un día llegará el hombre a su final, en donde se detendrá para asomarse horrorizado al abismo que marca el límite del sendero. Entonces seguirá el caos en el corazón de los que por mucho tiempo se apartaron del camino verdadero.

41. En unos habrá arrepentimiento, por lo que encontrarán luz suficiente para salvarse, en otros surgirá la confusión ante un final que ellos considerarán injusto e ilógico, y en otros habrá blasfemia y rebeldía, mas de cierto os digo, que ese será el principio del retorno hacia la luz. (333, 64 – 68)

La miseria espiritual del ser humano

42. Yo no me he equivocado en lo que he hecho, el hombre sí se ha equivocado de ruta y de vida, pero pronto volverá a Mí como el hijo pródigo que disipó toda su herencia.

43. Con su ciencia ha creado un nuevo mundo; un falso reino. Ha hecho leyes, ha levantado su trono y se ha adjudicado un cetro y una corona, Pero ¡Cuán pasajero y engañoso es su esplendor! Un débil soplo de mi justicia es bastante para que sus cimientos se estremezcan y se desmorone todo su imperio. Sin embargo, el reino de la paz, de la justicia y del amor, se encuentra lejos del corazón de la humanidad que no ha sabido conquistarlo.

44. El placer y las satisfacciones que a los hombres les proporciona su obra, son ficticias. En su corazón existe el dolor, la inquietud y el desengaño, que se ocultan detrás de la máscara de la sonrisa.

45. Esto es lo que se ha hecho de la vida humana y en cuanto a la vida del espíritu y las leyes que lo rigen, han sido torcidas al olvidar que también existen fuerzas y elementos que vivifican al espíritu con los que el hombre debe estar en contacto para soportar las pruebas y las tentaciones y resistir en su camino de ascensión hacia lo perfecto, todos los obstáculos y contrariedades.

46. Esa luz que del infinito llega a todo espíritu no proviene del astro rey; la fuerza que del Más Allá recibe el espíritu no es emanación de la tierra; la fuente de amor, de verdad y salud que calma la sed de saber del espíritu no es el agua de vuestros mares o de vuestros manantiales. El ambiente que os rodea no sólo es material, es emanación, aliento e inspiración que el espíritu humano recibe directamente del Creador de todo, de Aquel que ha hecho la vida y la gobierna con sus leyes perfectas e inmutables.

47. Si el hombre pusiese un poco de buena voluntad por retornar al sendero de verdad sentiría al instante, como un aliciente, la caricia de la paz; pero el espíritu, cuando se materializa bajo la influencia de la materia, sucumbe en sus guerras, y en vez de ser el señor de esta vida, el timonel que gobierna su nave, viene a ser esclavo de las inclinaciones y tendencias humanas y náufrago en medio de las tempestades.

48. Ya os he dicho que el espíritu es antes que el cuerpo como el cuerpo es antes que el vestido. Esa materia que poseéis es tan sólo un atavío pasajero del espíritu. (80, 49 – 53)

49. ¡Ah, si todos los hombres quisieran mirar la luz naciente de esta era, cuánta esperanza habría en sus corazones! Pero están durmiendo. Ni siquiera saben recibir la luz que en cada día les envía el astro rey, esa primera luz que es como una imagen de la luz radiante del Creador.

50. El os acaricia y os despierta a la lucha diaria, sin que los hombres, insensibles a las bellezas de la Creación, se detengan unos instantes para darme gracias. La gloria podría pasar junto a ellos sin que la percibieran, porque siempre se despiertan preocupados olvidándose de orar para buscar en Mí la fuerza espiritual.

51. Tampoco buscan energías para la materia en las fuentes de la Naturaleza. Todos corren precipitadamente, luchando sin saber por qué, caminando sin saber a punto fijo hacia donde van. Es en esa lucha sorda y sin sentido, en donde han materializado a su espíritu volviéndolo egoísta.

52. Ya olvidados de las leyes del espíritu, que son la luz de la vida, los hombres se destruyen, se matan y se arrebatan el pan, sin escuchar la voz de su conciencia, sin entrar en consideraciones, sin detenerse a meditar.

53. Mas si alguien les preguntase, cómo juzgan su vida actual, ellos responderían al instante que jamás en los tiempos pasados brilló tanta luz en la vida humana como ahora, y que nunca la ciencia les reveló tantos secretos, pero tendrían que decirlo con una máscara de felicidad ante su rostro, porque en su corazón estarían ocultando todo su dolor y su miseria espiritual. (104, 33 – 34)

54. Yo envié al espíritu a encarnarse a la Tierra y convertirse en humano, para que fuese príncipe y señor de cuanto en ella existe, no para que fuese esclavo ni víctima, ni menesteroso, como veo que lo es. El hombre es esclavo de sus necesidades, de sus pasiones, de sus vicios y de su ignorancia.

55. Es víctima de sufrimientos, tropiezos y vicisitudes que su falta de elevación espiritual le ocasionan en su tránsito por la Tierra. Es menesteroso, porque ignorando la parte de herencia que le corresponde en la vida, no sabe de lo que es dueño y es como si nada tuviera.

56. Es necesario que esta humanidad despierte para que comience a estudiar en el libro de la vida espiritual y pronto, transmitiéndose esa idea de generación en generación, surja aquella simiente bendita en la que se cumpla mi palabra.

57. Os he dicho que esta humanidad alcanzará un día la espiritualidad y sabrá vivir en armonía con todo lo creado y sabrán marchar al mismo compás espíritus, entendimiento y corazón. (305, 9 – 11)

Conductas terrenas erradas y sus consecuencias

58. Cuando veo a los hombres ocupados en guerras, matándose por la posesión de las riquezas del mundo, no puedo menos que seguir comparando a la humanidad con esos niños que riñen por lo que no tiene valor. Niños son aún los hombres que pelean por un poco de poder o por un poco de oro. ¿Qué significan esas posesiones al lado de las virtudes que otros hombres atesoran?

59. No podréis comparar al hombre que divide pueblos sembrando el odio en los corazones, con aquel que consagra su vida a regar la semilla de la fraternidad universal. No podéis comparar al que va causando sufrimientos en sus hermanos, con aquel que dedica su vida a mitigar el dolor de sus semejantes.

60. Cada hombre sueña con un trono en la tierra, a pesar de que desde el principio, la humanidad ha visto lo poco que vale un trono en el mundo.

61. Yo os he prometido un lugar en mi reino, pero muy pocos son los que han aceptado, y es que no quieren saber que el más pequeño de los súbditos del Rey de los cielos, es más grande que el más poderoso monarca de la tierra.

62. Aún son niños los hombres; mas la gran prueba que a ellos se acerca, les hará vivir en tan poco tiempo, que de esta infancia pasarán pronto a la madurez, y ya con el fruto de la experiencia clamarán: Tenía razón Jesús, nuestro Padre, vayamos a Él. (111, 3 – 7)

63. Buscan los hombres la inmortalidad en el mundo, tratando de alcanzarla por medio de obras materiales, porque la gloria terrenal aunque sea efímera, es tangible y se olvidan de la gloria del espíritu, porque dudan de la existencia de aquella vida. Es la falta de fe y la carencia de espiritualidad las que han puesto un velo de escepticismo ante las pupilas de los hombres. (128, 45)

64. La evolución humana, sus progresos, su ciencia y su civilización no han tenido jamás por meta la elevación del espíritu, que es lo más alto y noble que en el hombre existe; su aspiración, sus ambiciones, sus anhelos e inquietudes, han tenido siempre su meta en este mundo. Aquí han buscado el saber, aquí han acumulado tesoros, aquí se han procurado placeres, honores, galardones, poderes y halagos; aquí han querido encontrar su gloria.

65. Por eso os digo que mientras la Naturaleza avanza paso a paso, sin detenerse en su ley de incesante evolución hacia lo sutil, hacia la perfección, el hombre se ha quedado atrás, estacionado y de ahí sus vicisitudes en la Tierra, de ahí las pruebas, los tropiezos y golpes que en su camino encuentra. (277, 42)

66. Yo quiero que tengáis anhelos, que ambicionéis, que soñéis con ser grandes, fuertes y sabios, pero de los bienes eternos del espíritu.

67. Porque para alcanzar aquellos bienes se requiere de todas las virtudes como son: la caridad, la humildad, el perdón, la paciencia, la nobleza; en una palabra: el amor. Y todas las virtudes elevan, purifican y perfeccionan el espíritu.

68. En este mundo pequeño, en esta morada pasajera, el hombre, para ser grande, poderoso, rico o sabio, ha tenido que ser egoísta, falso, vengativo, cruel, indiferente, inhumano y orgulloso, y todo esto ha tenido que conducirlo al extremo opuesto, de lo que es verdad, amor, paz, verdadera sabiduría y justicia. (288, 32)

69. Cuando el hombre se encuentra espiritualmente a sí mismo, es cuando siente en sí la presencia de su Padre; mas, cuando no sabe ni quién es, ni de dónde procede, me siente distante, extraño, inalcanzable, o permanece insensible.

70. Sólo despierto el espíritu puede penetrar en el reino de la verdad; el hombre, por su sola ciencia, no podrá conocerla.

71. Veo que los hombres ambicionan el saber, la gloria, la fuerza, la riqueza y el poder, y Yo vengo a ofrecerles los medios de alcanzarlo todo, pero en su esencia, en su verdad espiritual, no en lo superficial y en lo artificioso del mundo, no en lo pasajero ni en lo engañoso.

72. Cuando el hombre se entrega a lo material, encerrándose en el pequeño espacio de un mundo como el vuestro, empobrece, limita y oprime su espíritu, nada existe ya para él, fuera de lo que posee o de lo que conoce; entonces se hace necesario que lo pierda todo para que abra sus ojos a la verdad, y una vez desengañado de su error, vuelva su mirada hacia lo eterno. (139, 40 – 43)

<= Capitulo 45                                                                              Capitulo 47 =>

3. Testament Kapitel 45…Vorherbestimmung & Lebenssinn 3rd Testament Chapter 45…Predestination & Sense of Life

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino

<= Kapitel / Chapter 44                                                           Kapitel / Chapter 46 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das Dritte Testament Kapitel 45-Vorherbestimmung-3-Testament-45-Offenbarungen von Jesus Christus-neu The Third Testament Chapter 45-Predestination-3-Testament-45-new
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Licht – Leben – Liebe
=> Kreaturen des Lichts
=> Deine ganz besondere Bestimmung
=> Erfüllung der Göttlichen Bestimmung
=> Wahre Gerechtigkeit
=> Der Herr erklärt Vorherbestimmung
=> Alle ernten, was sie säen
=> Verbitterung kann deine DNA ändern
=> Mein junges Vaterherz
=> Jesus & Seine Kinder
=> Kirchliche Irrlehren
=> Inkarnation & Aufgabe des Menschen
Related Messages…
=> Light – Life – Love
=> Creatures of Light
=> Your very special Destiny
=> Fulfilling your Divine Destiny
=> True Righteousness
=> The Lord explains Predestination
=> All reap, what they sow
=> Bitterness can change your DNA
=> My young paternal Heart
=> Jesus & His Children
=> Mistaken Teaching of the Church
=> Incarnation & Duty of Man

flagge de  Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben

Das 3. Testament Kapitel 45… Vorherbestimmung, Sinn und Erfüllung im Leben
Offenbarungen Jesu Christi

Die Vorsehung und Bestimmung Gottes im menschlichen Schicksal
So spricht der Herr…

1. Nun ist die Zeit des Lichtes, in der der Mensch, außer zu glauben, meine Wahrheit verstehen, begründen und fühlen wird.

2. Der Zweck meiner Lehre ist es, alle davon zu überzeugen, dass niemand ohne triftigen Grund auf diese Welt kam, dass dieser Grund die Göttliche Liebe ist, und dass die Bestimmung aller Menschen darin besteht, eine Liebesmission zu erfüllen.

3. Zu allen Zeiten, von Anfang an, haben sich die Menschen gefragt: Wer bin ich? Wem verdanke ich das Leben? Weshalb existiere ich? Wozu bin ich hierher gekommen, und wohin gehe ich?

4. Für einen Teil ihrer Ungewissheiten und ihres Mangels an Erkenntnis haben sie die Antwort in meinen Erklärungen und durch ihre Betrachtungen über das erhalten, was Ich euch im Laufe der Zeit offenbart habe.

5. Aber manche glauben bereits alles zu wissen; doch Ich sage euch, sie sind in einem großen Irrtum befangen, weil das, was im Buche der Weisheit Gottes verwahrt wird, von den Menschen unmöglich entdeckt werden kann, solange es ihnen nicht offenbart wird; und es ist vieles, was in diesem Buch der göttlichen Weisheit enthalten ist, sein Inhalt ist unendlich. (261, 4 – 6)

6. Das Schicksal hat das Erbarmen, welches Gott in dasselbe hineingelegt hat. Das Schicksal der Menschen ist voll göttlicher Güte.

7. Ihr findet diese Güte oftmals nicht, weil ihr sie nicht zu suchen versteht.

8. Wenn ihr innerhalb des für jeden Geist durch Mich vorgezeichneten Schicksals euch einen harten und bitteren Weg bahnt, so suche Ich ihn zu mildern, doch niemals seine Bitterkeit zu mehren.

9. Die Menschen brauchen einander in der Welt, niemand ist zu viel, und niemand ist zu wenig. Alle Leben sind für die Ergänzung und Harmonie ihres Daseins füreinander notwendig.

10. Die Armen benötigen die Reichen und diese jene. Die Bösen bedürfen der Guten und diese der ersteren. Die Unwissenden haben die Wissenden nötig, und die Wissenden die Unwissenden. Die Kleinen brauchen die Älteren, und diese ihrerseits benötigen die Kinder.

11. Jeder Einzelne von euch ist durch die Weisheit Gottes in dieser Welt an seinen Platz gestellt und demjenigen nahe, bei dem er sein soll. Jedem Menschen ist der Kreis zugewiesen, in dem er leben soll und in welchem es inkarnierte und entkörperte Geistwesen gibt, mit denen er zusammenleben soll.

12. So trefft ihr, jeder auf seinem Wege, nach und nach alle, deren Aufgabe es ist, euch die Liebe zu lehren, die euch emporhebt; von anderen werdet ihr Schmerz erleiden, welcher euch läutert. Die einen werden euch Leid bringen, weil ihr es also bedürft, während die anderen euch ihre Liebe schenken werden, um eure Bitternisse auszugleichen; doch alle haben eine Botschaft für euch, eine Lehre, die ihr verstehen und nützen müsst.

13. Vergesst nicht, dass jeder inkarnierte oder entkörperte Geist, der euren Lebensweg in irgendeiner Form kreuzt, euch in eurem Schicksal weiterhilft.

14. Wie viele Lichtgeister habe Ich für euch zur Welt gesandt, und ihr habt nicht innegehalten, um meine Liebe für euch zu segnen!

15. Vielen Geistwesen, die Ich zu euch geschickt habe, habt ihr keine Beachtung geschenkt, ohne euch bewusst zu machen, dass sie Teil eures Schicksals waren; doch weil ihr sie nicht anzunehmen verstandet, bliebt ihr mit leeren Händen zurück und musstet später Reuetränen vergießen.

16. Menschheit, deine Bestimmung ist es, mit allem Geschaffenen im Einklang zu sein. Diese Harmonie, von der Ich zu euch spreche, ist das größte aller Gesetze, denn in ihm findet ihr die vollkommene Gemeinschaft mit Gott und seinen Werken. (11, 10 -16; 22 – 25)

17. Wer seine Bestimmung verleugnet, weist den Ehrennamen “Kind meiner Göttlichkeit” zurück. Wenn er nicht an mein Dasein glaubt, kann er keinen Glauben an meine Liebe haben.

18. Wenn für manche dies Leben überaus bitter und leidvoll gewesen ist, so wisset, dass dieses Dasein nicht das einzige ist, dass es nur dem Anschein nach lang ist, und dass es im Schicksal jedes Geschöpfes ein Geheimnis gibt, in das nur Ich eindringen kann. (54, 8 – 9)

19. Das Dasein eines Menschen auf der Erde ist nur ein Augenblick in der Ewigkeit, ein Hauch von Leben, welcher den Menschen eine Zeitlang belebt und sich sogleich wieder entfernt, um später wiederzukehren und einem neuen Körper den Odem zu geben. (12, 4)

20. Einem jeden ist bestimmt, was ihm während seines Lebensweges zuteil werden soll. Während die einen es zur rechten Zeit annehmen und nutzen, verschwenden es andere, und manche haben sich nicht einmal vorzubereiten verstanden, um es zu empfangen. Doch als sie zur Geistigen Welt zurückgekehrt sind, wurden sie sich all dessen bewusst, was für sie bestimmt war, und was sie weder zu erlangen noch sich zu verdienen wussten. (57, 31)

21. Niemand ist aus Zufall geboren worden, niemand ist aufs gerade wohl erschaffen worden. Versteht Mich, und ihr werdet erkennen, dass niemand auf seinem Lebensweg frei ist, dass es ein Gesetz gibt, das alle Geschicke leitet und regiert. (110, 29)

22. Der Mensch glaubt, nach seinem Willen zu handeln, er glaubt, von jedem höheren Einfluss auf ihn frei zu sein, und hält sich schließlich für unabhängig und für den Gestalter seines eigenen Schicksals, ohne zu ahnen, dass die Stunde kommen wird, in der alle begreifen werden, dass es mein Wille war, der sich an ihnen vollzog. (79, 40)

23. Erarbeitet euch einen guten Lohn, indem ihr für eure Mitmenschen eine gute Frucht anbaut. Bereitet euch für die kommenden Zeiten vor, denn vor meinem Abschied wird es noch Zwist unter euch geben, weil an euch alle die Versuchung herantritt. Ihr müsst wachsam sein. Betet und setzt meine Unterweisung in die Tat um. Wahrlich, Ich sage euch, diese kurzen Zeitspannen, die ihr der Ausübung des Guten widmet, werden ihre wohltätigen Wirkungen noch in vielen der nach euch kommenden Generationen fühlbar machen. Niemand war imstande oder wird je imstande sein, sich sein Schicksal selbst zu bestimmen; dies kommt Mir allein zu. Vertraut auf meinen Willen, und ihr werdet den Lebensweg bis zum Ende ohne größere Schwierigkeiten zurücklegen.

24. Fasst es recht auf, wenn Ich euch sage, dass kein Blatt vom Baume sich ohne meinen Willen bewegt; dann werdet ihr wissen, wann Ich es bin, der euch prüft, und wann ihr euren Leidenskelch leert – um hernach Mich zu beschuldigen. Dann werdet ihr zu Richtern und macht Mich zum Angeklagten.

25. Erkennt eure Irrtümer und berichtigt sie. Lernt, die Fehler eurer Mitmenschen zu vergeben, und wenn ihr sie nicht korrigieren könnt, so breitet wenigstens einen Schleier der Nachsicht über sie aus. (64, 43 – 44)

26. Seid keine Fatalisten, die sich in der Überzeugung bestärken, dass euer Schicksal genau dem entspricht, was Gott auf euren Lebensweg legte, und wenn ihr leidet, dies so ist, weil es geschrieben stand, und wenn ihr euch freut: der Grund dafür der ist, dass es gleichfalls so geschrieben stand. Ich habe euch davon überzeugt, dass ihr das ernten werdet, was ihr gesät habt.

27. Doch hört nun gut zu: bei manchen Gelegenheiten werdet ihr die Ernte sogleich empfangen, und bei anderen Gelegenheiten werdet ihr in ein neues Dasein treten müssen, um eure Saat zu mähen und zu ernten. Denkt gut über das nach, was Ich euch soeben gesagt habe, und ihr werdet viele schlechte Urteile über meine Gerechtigkeit und viele Unklarheiten beseitigen. (195, 53)

In der Schule des Lebens

28. Die Menschen sind wie Kinder, die nicht über die Folgen ihrer Taten nachdenken, und deshalb begreifen sie nicht, dass ein Stolperstein, an den sie auf ihrem Wege stoßen, nur ein Hindernis ist, das der Meister aufstellte, um ihren besinnungslosen Lauf aufzuhalten oder um ihnen zu ersparen, eine schlechte Entscheidung zu treffen.

29. Ich will, dass ihr euch nunmehr wie Erwachsene benehmt, dass ihr eure Werke, eure Taten überlegt, dass ihr eure Worte wägt. Dies ist der Weg, Klugheit und Gerechtigkeit in euer Leben zu bringen. Außerdem sollt ihr darüber nachdenken, dass das Leben eine unermessliche und beständige Prüfung für den Geist ist.

30. Auf meinem Wege geht niemand zugrunde, und obschon es Gelegenheiten gibt, bei denen der Mensch von der Last des Kreuzes bezwungen zusammenbricht, richtet ihn eine höhere Kraft wieder auf und ermutigt ihn. Diese Kraft entspringt dem Glauben. (167, 55 – 57)

31. Von dem Verständnis, das die Menschen aus diesen Unterweisungen und aus dem Gehorsam gegenüber den Gesetzen gewinnen, die das Weltall regieren, hängt ihr Glück ab, von dem die einen meinen, dass es dieses auf Erden nicht gibt, und von dem andere meinen, dass Ich allein es im Übermaß habe, das sich aber sehr wohl im Frieden eures Geistes offenbart.

32. Nun weißt du, o geliebtes Volk, dass deine Glückseligkeit an dir selbst liegt, damit du die Menschen lehrst, dass auf dem Grunde ihres Wesens, wo es ihrer Meinung nach nur Verbitterung, Hass und Groll, Reue und Tränen gibt, ein Licht existiert, das nichts auslöschen kann, welches das des Geistes ist. (178, 6 – 7)

33. Eure geistige Vergangenheit ist eurem “Fleische” [Seele] nicht bekannt. Ich lasse sie in eurem Geist eingeprägt, damit sie wie ein offenes Buch ist und euch durch das Gewissen und das Ahnungsvermögen offenbart wird. Dies ist meine Gerechtigkeit, die – statt euch zu verurteilen – euch die Gelegenheit gibt, die Verfehlung wiedergutzumachen oder einen Irrtum zu berichtigen.

34. Wenn die Vergangenheit aus eurem Geist ausgelöscht würde, müsstet ihr die bereits vergangenen Prüfungen von neuem durchlaufen; doch wenn ihr die Stimme eurer Erfahrung hört und ihr euch von diesem Lichte erleuchten lasst, werdet ihr euren Weg klarer erkennen und den Horizont leuchtender erblicken. (84, 46)

Sinn und Wert des menschlichen Lebens

35. Wisset, dass der natürliche Zustand des Menschen der der Güte, des seelischen Friedens und der Harmonie mit allem ist, was ihn umgibt. Wer in der Ausübung dieser Tugenden während des Lebens beständig bleibt, der geht auf dem wahren Weg, der ihn zur Erkenntnis Gottes führen wird.

36. Doch wenn ihr euch von diesem Pfad entfernt und das Gesetz vergesst, das eure Handlungen lenken soll, werdet ihr unter Tränen die Augenblicke wiedergutmachen müssen, die ihr fern des Weges geistigen Hochgefühls gelebt habt, welches der natürliche Zustand ist, in dem der Mensch immer verbleiben soll. (20, 20)

37. Viele Menschen haben sich so sehr an die Welt der Sünden und Leiden, in der ihr lebt, gewöhnt, dass sie denken, dies Leben sei das natürlichste, dass die Erde dazu bestimmt sei, ein Tränental zu sein, und dass sie niemals Frieden, Eintracht und geistigen Fortschritt wird beherbergen können.

38. Jene Menschen, die so denken, sind im Schlaf der Unwissenheit befangen. Es irrt sich, wer meint, dass diese Welt von Mir zu einem Tal der Tränen und der Sühne bestimmt wurde. Das Eden, das Ich den Menschen anbot, kann und soll wiederkehren, denn alles, was Ich geschaffen habe, ist Leben und Liebe.

39. Daher irrt sich, wer behauptet, dass die Welt von Gott als Ort menschlicher Schmerzen bestimmt wurde. Stattdessen sollten sie sagen, dass sie selbst sie zu einer Gerichts-Mission verurteilten, während sie eigentlich zur Freude und Erquickung der Mensch gewordenen Geistwesen geschaffen worden war.

40. Niemand war zur Sünde vorherbestimmt, obwohl alles vorhergesehen wurde, um den Menschen aus seinen Stürzen zu erretten.

41. Der Mensch wollte sich nicht durch die Liebe aufwärts entwickeln, noch wollte er weise werden, indem er mein Gesetz erfüllt; und er vergaß, dass meine Gerechtigkeit, der er immer auszuweichen versuchte, ihn beschützt, weil meine Gerechtigkeit der vollkommenen Liebe entspringt. (169, 10 – 13)

42. Wenn ihr mein Wort ergründet, werdet ihr begreifen, dass die Absicht des Vaters, als Er euch auf die Welt sandte, um ihre Wege voller Gefahren und Verführungen zu durchlaufen, nicht die war, dass ihr euch auf ihnen verirren solltet. Denn sie waren im voraus so angelegt, dass ihr auf ihnen die notwendigen Lektionen für die Entwicklung des Geistes erhalten würdet, um euch die Erfahrung zu geben, die euch fehlte, und schließlich, um euch voll Licht zu Mir zurückkehren zu lassen.

43. Als euer Geist aus Mir hervorging, war er wie ein Funke, den die Winde in eine Flamme verwandeln mussten, damit bei der Rückkehr zu Mir euer Licht mit dem der Gottheit eins werden würde.

44. Ich spreche zu euch vom Gipfel des Neuen Berges aus. Dort erwarte Ich euch, und wahrlich, Ich sage euch: am Tage eurer Ankunft wird es ein Fest in diesem Reiche geben.

45. Ihr kommt auf dem Wege des Schmerzes dorthin und bereinigt dabei eure Verfehlungen – ein Weg, den nicht Ich vorzeichnete, sondern den der Mensch geschaffen hat. Diesen Pfad ließet ihr auch Mich gehen. Doch seit damals ist der Weg des Opfers und des Schmerzes durch mein Blut verherrlicht. (180, 64 – 65)

46. Der Mensch wird schließlich begreifen, dass sein Reich auch nicht von dieser Welt ist, dass sein Körper oder seine menschliche Hülle nur das Instrument ist, durch dessen Sinne sein Geist diese Welt der Prüfungen und der Wiedergutmachung wahrnimmt. Er wird schließlich erfahren, dass dies Leben nur eine großartige Lektion ist, die mit wunderbaren Gestalten und Bildern illustriert ist, damit die Schüler, das heißt alle Menschen, die Lektionen, die das Leben ihnen gibt, besser verstehen können, durch die sie, wenn sie diese recht zu bewerten vermögen, die Entwicklung ihres Geistes erreichen und den Sinn des Kampfes, der sie stark macht, begreifen werden; – den Schmerz, der sie abschleift, die Mühsal, die veredelt, das Wissen, das erleuchtet, und die Liebe, die erhebt.

47. Wenn dies Dasein das einzige wäre – wahrlich, Ich sage euch, Ich hätte schon längst den Schmerz aus ihm beseitigt, denn es wäre ungerecht, wenn ihr nur deshalb auf diese Welt gekommen wäret, um einen Leidenskelch zu trinken. Doch die, die heute leiden und weinen, tun dies, weil sie früher ausschweifend genossen. Aber dieser Schmerz wird sie läutern und würdig machen, aufzusteigen und in den Heimstätten des Herrn in reinerer Form zu genießen. (194, 34 – 35)

48. Die Prüfung, die das Leben des Menschen enthält, ist so hart, dass es notwendig ist, es durch all jene geistigen und körperlichen Wonnen zu versüßen, die dem Menschen die Last seines Kreuzes liebenswerter und leichter machen.

49. Ich segne all jene, die in der Wärme ihres Heimes die besten Freuden ihres Daseins finden und die bestrebt sind, aus ihrer Elternliebe zu den Kindern, der Liebe der Kinder zu ihren Eltern, und der Geschwister untereinander einen Gottes-Dienst zu machen. Denn jene Einigkeit, jene Harmonie und jener Friede gleichen der Harmonie, die zwischen dem universellen Vater und seiner geistigen Familie existiert.

50. In diesen Heimen erstrahlt das Licht des Geistes, wohnt der Friede meines Reiches, und wenn sich Leiden einstellen, sind sie leichter zu ertragen, und die Augenblicke der Prüfung sind weniger bitter.

51. Noch verdienstvoller handeln jene, die darin Befriedigung suchen, diese den andern zu verschaffen, und die sich an der gesunden Freude ihrer Nächsten erfreuen. Dies sind Apostel der Freude, und sie erfüllen eine große Mission.

52. Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr Augenblicke der Befriedigung und der Freude zu suchen, sowie Stunden inneren Friedens einzuhalten verstündet, würdet ihr solche an allen Tagen eures Erdendaseins haben. Aber dafür müsst ihr zunächst euren Geist erheben, eure Gefühle und die Art, über das Leben zu denken, hochherziger werden lassen.

53. Diese Botschaft, die Ich euch durch mein Wort sende, ist von Licht erfüllt, das euren Weg erhellen und eurem Wesen die Aufwärtsentwicklung geben wird, die euch lehren wird, in Frieden zu leben und all das gesund zu genießen, mit dem Ich euer Dasein gesegnet habe.

54. Diese Menschheit muss noch sehr darum ringen, die Schatten des Schmerzes zu bekämpfen und ihre Neigung zu falschen Vergnügungen und trügerischen Befriedigungen zu überwinden. Sie wird gegen ihren religiösen Fanatismus kämpfen müssen, der sie daran hindert, die Wahrheit zu erkennen; sie wird gegen den Fatalismus kämpfen müssen, der sie glauben lässt, dass alles der endgültigen Zerstörung entgegen geht, aus der sich niemand retten kann, und sie wird gegen ihren Materialismus kämpfen müssen, der sie nur vergängliche Vergnügungen suchen lässt – Sinnesfreuden, die den Geist in einen Abgrund von Lastern, von Schmerz, von Verzweiflung und Finsternis stürzen.

55. Ich gebe euch mein Licht, damit ihr die Schatten verlasst und auf diesem Planeten, den ihr in ein Tränental verwandelt habt, endlich die wahren Wonnen des Geistes und des Herzens entdeckt, neben denen alle anderen Freuden klein und unbedeutend sind. (303, 28-33)

<= Kapitel / Chapter 44                                                           Kapitel / Chapter 46 =>

flagge en  Chapter 45… Predestination, Sense and Compliance in Life

The Third Testament Chapter 45… Predestination, Sense and Compliance in Life
Revelations of Jesus Christ

Providence and the Determination of God in Human Destiny
Thus saith the Lord…

1. It is the Era of the light, in which man, besides believing, shall come to understand, reason out, and feel My truth.

2. The purpose of My Doctrine is to make all accept that no one has come to this world without a justifiable reason, that the reason is the Divine love, and that the destiny of all beings is to fulfill a mission of love.

3. From the beginning, and in all times, men have asked: Who am I? To whom do I owe My life? Why do I exist? What did I come for and where am I going?

4. Part of [the answers to] their doubts and lack of knowledge they have found in My explanations and through reflection about what I have revealed to you from time to time.

5. But there are those who believe they know it all, and I tell you that they are gravely mistaken, for it is not possible for men to discover that which is contained in the Arcane of God, unless it is revealed to them, and there is much in that arcane that you do not yet know, for its contents are infinite. (261, 4 – 6)

6. Destiny has the compassion which God has put in it; the destiny of men is filled with the Divine goodness.

7. Many times you cannot find that goodness, for you do not know how to seek it.

8. If within the destiny marked by Me for each spirit, you devise a difficult and bitter course, I try to soften it, but never to increase its bitterness.

9. In the world men need one another; no one is extra and no one is missing. All lives are necessary one to each other, for the complement and harmony of their existence.

10. The poor need from the rich and the rich from the poor. The sinful need from the righteous and these from the former. The ignorant need from the wise and those who have knowledge, from the ignorant. The little ones need from the adults and these in turn need from the children.

11. In this world, each one of you is situated by the wisdom of God in his place and near whom He should be. To each man is assigned the circle where He should dwell, in which there are incarnated and discarnated spirits with whom He must coexist.

12. Thus, each in his way, all of you are encountering those who will teach you the love which will elevate you, at other times you will receive sorrow which will purify you. Some will cause you to suffer because you need it to be so, while others give you their love to compensate for your bitterness, but all have a message for you, a teaching which you should understand and profit from.

13. Do not forget that every incarnated or discarnated spirit who crosses your path in some way, comes to help you in your destiny.

14. How many spirits of light I have sent to the world and you have not even stopped to bless My love for you!

15. Many brothers that I have sent to you, you have not taken advantage of, unaware that they formed part of your destiny, but since you were unable to receive them, you were left with empty hands, and later you had to weep!

16. O humanity, your destiny is to harmonize with everything created. This harmony of which I speak is the greatest of all the laws, for in it you will find the perfect communion with God and His Works. (11, 10 – 16 and 22 – 25)

17. Whoever denies his destiny is rejecting the title of Child of My Divinity; if He does not believe in My existence, He can not have faith in My love.

18. If for some this life has been excessively bitter and painful, know that this existence is not the only one, that it is long only in appearance, and that in the destiny of each creature there is an arcane that only I can penetrate. (54, 8 – 9)

19. The existence of a man on earth is only an instant in eternity, a breath of life which animates the human being for a time and later it separates in order to return and animate a new body. (12, 4)

20. It has been destined what will be granted to each and everyone throughout his journey. While some are receiving and taking advantage at the proper time, others squander what they have received and there are some who have not even been able to prepare themselves to receive it and when they have returned to the Spiritual Mansion, they found out all that was theirs but were unable to receive nor be worthy of it. (57, 31)

21. None have been born by chance, no one has been created by accident; understand Me, and recognize that no one is free on the road of life, there is a law that rules and directs all destinies. (110, 29)

22. Man believes to be doing his will; He believes to be free from all influence superior to him and He even believes himself to be absolute and forger of his own destiny without perceiving that the moment shall come when everyone will realize that it was My will that was done in them. (79, 40)

23. Work for a good reward for yourself cultivating a good fruit for your brethren. Prepare yourselves for the future times because before My departure there will still be a division amongst you, because temptation will touch everyone. It is necessary for you to be watchful. Pray and practice My Divine teaching; truly I say to you that these short moments that you dedicate to the practice of righteousness, will allow its benefits to be felt even in many of the generations after yours. No one has been able nor will ever lay out his own destiny, that is only for Me to decide. Have confidence in My will and you will cover the journey to the end without greater obstacles.

24. Judge well when I say to you that the leaf of a tree does not move without My will, thus you will know when I am the One who is testing you and when you yourselves fill your cup of bitterness in order to blame Me later. Then you become judges and regard Me as a culprit.

25. Know how to recognize your errors and correct them. Learn to forgive the defects of your brethren and if you are unable to correct them, at least extend a veil of indulgence upon them. (63, 43 – 44)

26. Do not be fatalists, claiming the belief that your destiny is only that which God put in your way, so that if you suffer it is because it is written, and if you have joys, that too, is because it is written. I have proven to you that what you sow is what you must reap.

27. But listen carefully, for there will be times when you will gather the harvest immediately, and on other occasions you will have to wait to gather the harvest during a future lifetime. Analyze what I have said and you will eliminate much of the confusion and misinterpretations about My justice. (195, 53)

In the School of Life

28. Men are like children who do not think of the consequences of their actions, and that is why they do not understand that a stumbling block they find on the road, is only an obstacle left by the Master to restrain their senseless racing, or to prevent them from making a bad decision.

29. I wish you to act like adults now, that you think about your works, your acts, and your words. That is the way to apply prudence and justice to your lives. You should remember, as well, that life is an immense and constant trial for the spirit.

30. On My road none succumb, and although there are times when men are doubled over by the weight of the cross, a higher force raises them up and encourages them; that force comes from faith. (165, 55 – 57)

31. The happiness of men, which some believe does not exist on earth, and which others have come to believe I hoard, but which in reality is manifested in the peace of your spirit, depends on the comprehension by men of these teachings, and their obedience to the laws which govern the universe

32. Now you know, oh people, that your happiness is in you yourselves, so that you may show men that in the depths of their being, where they believe they bear only bitterness, hatred, rancor, remorse, and tears, there is a light that none can put out, and it is that of the spirit. (178, 6 – 7)

33. Your spiritual past is unknown to your material form. I have left it imprinted in your spirit so that it may be like an open book revealed to you by the conscience and intuition. That is My justice, that rather than sentencing you gives you the opportunity to repair your fault or rectify your error.

34. If the past were erased from your spirit, you would have to pass again through the same trials, yet, if you hear the voice of your experience, and allow yourself to be illuminated by that light, you will see your road as clean, and the horizon more brilliant. (84, 46)

The Meaning and Value of Human Life

35. Be aware that the natural state of the human being, is that of kindness, peace of the spirit and harmony with all that surrounds him. He who maintains himself in the practice of these virtues throughout his lifetime, is following the true path that will lead him toward an understanding of God.

36. But if you deviate from that path forgetting the Law that should guide your actions, you will have to repent with tears the moments that you lived separated from the path of spiritual elevation, which is the natural state in which man should always keep himself. (20, 20)

37. Many men are so accustomed to the world of sin and pain in which you live, that they think that kind of life is the most natural, that the earth is destined to be a vale of tears, and that it can never be the home of peace, harmony, and spiritual progress.

38. Those who think like that are sleeping the slumber of ignorance. He who believes that the world was meant by Me to be a vale of tears and atonement is mistaken. The Eden that I offered men can and must return, for all that I have created is life and love.

39. Therefore, those who say the world was destined by God as a torment for men are mistaken. Rather they should say that it was they themselves who condemned it to a mission of justice, though it had been formed for the delight and enjoyment of the spirits made men.

40. No one was destined for sin, though all was prepared to save men from their falls.

41. Men did not wish to elevate themselves by love, nor to make themselves wise complying with My Law. They forgot, as well, that My justice, from which they have always tried to flee, is what shelters them, for My justice proceeds from perfect love. (169, 10 – 13)

42. If you analyze My word, you will understand that the intention of the Father upon sending you to the world to walk its roads full of ambush and danger, was not to have you get lost in it; for you had been previously prepared so that on these roads you would find the lessons necessary for the evolution of your spirit, to give you the experience you lacked, and finally, to return you to Me full of light.

43. Your spirit, upon being born of Me, was like a spark for the winds to blow into flames, so that upon returning to Me, you would join your light to that of the Divinity.

44. I speak to you from the peak of the New Mount, and there I await you, and truly I tell you: the day of your coming shall be a day of celebration in this Kingdom.

45. You come cleansing your faults on the road of pain; a road that I did not mark out, that was made by men. You made Me walk that road; yet the road of sacrifice and pain has been glorified since that day by My blood. (180, 64 – 65)

46. Man will come to understand that neither is his reign of this world, that his body, the human shell, is a mere instrument through whose senses his spirit manifests in this world of trials and restitution. In the end, He will know that this life is only a magnificent lesson illustrated by marvelous forms and images so that the disciples, all humanity, can better understand the lessons that life gives them and with which, if they know how to value them, they will achieve the evolution of the spirit. They will understand the purpose of the struggle that forges them, the pain that polishes them, the labor that ennobles, the knowledge that enlightens, and the love that elevates.

47. If this existence were the only one, truly I tell you, I would long ago have taken the pain from it, for it would be unjust if you had come to this world only to drink from the cup of bitterness; yet, those who today weep and suffer do so because in the past they luxuriated in excess: but this pain purifies them and makes them worthy of ascending to joy of the purest form in the dwelling places of the Lord. (194, 34 – 35)

48. The test contained in the life of man is so hard that it is necessary to sweeten it with those spiritual and material pleasures that make it more pleasant and the weight of the cross more bearable.

49. I bless all of those who know to find in the warmth of the home the greatest joys of their existence, seeking, in the affection of parents for their children, of children for their parents, and of brothers and sisters, to create a form of worship; for that unity, that harmony, and that peace, are similar to the harmony that exists between the Universal Father and his spiritual family.

50. In those homes the light of the spirit shines and the peace of My Kingdom dwells, and when the sorrows do appear, they are lighter, and the trials less bitter.

51. Even more worthy are those who seek their satisfaction in that of others, and who take joy from the healthy happiness of their fellow men. These are the apostles of joy, and they fulfill a great mission.

52. In truth I tell you, if you knew how to look for moments of satisfaction and joy and hours of peace, you would have them all the days of your existence; but to have those things, elevate first your spirit, your sentiments, and your way of thinking about life.

53. This message that I send you through My word comes full of light to illuminate your path, and will give your being the elevation that I have shown you so that you live in peace and take healthy pleasure from all that I have blessed for your existence.

54. This humanity must struggle much to combat the shadows of pain, and overcome its inclination for false pleasures and fraudulent satisfactions. It shall have to struggle against the religious fanaticism that prevents it from knowing the truth, it will have to struggle against the fanaticism that makes it think that all marches toward a final destruction from which none can be saved; and it must struggle against the materialism that makes it seek only fleeting pleasures, the joys of the senses that tumble the spirit into an abyss of vice, pain, desperation, and darkness.

55. I give you My light, so that you may emerge from the shadows, and come to find on this planet that you have made a vale of tears, the true joys of spirit and heart, beside which all others are small and insignificant. (303, 28 – 33)

<= Kapitel / Chapter 44                                                           Kapitel / Chapter 46 =>

flagge fr  Chapitre 45… Prédestiné, le sens et l’accomplissement dans la vie

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 45… Prédestiné, le sens et l’accomplissement dans la vie – Révélations de Jésus-Christ

La providence de Dieu dans le destin humain
Cela dit le Seigneur…

1. Voici le temps de la lumière, où l’homme, en plus de croire, comprendra, raisonnera et sentira ma vérité.

2. Ma Doctrine fera que tous acceptent que personne ne vienne en ce monde sans cause justifiée, que cette cause est l’amour divin et que le destin de tout être est d’accomplir une mission d’amour.

3. En tous temps, depuis le commencement, les hommes se sont demandés : Qui suis-je? A qui dois-je la vie? Pourquoi est-ce que j’existe? Pourquoi suis-je venu et où vais-je?

4. Ils ont trouvé une partie de leurs doutes et de leur manque de connaissance, dans mes explications et au travers de leurs réflexions au sujet de ce que je vous ai révélé de temps en temps.

5. Mais il y a ceux qui croient déjà tout savoir, et je vous dis qu’ils sont dans l’erreur, parce qu’il n’est pas possible que les hommes découvrent ce qui est gardé dans l’Arcane de Dieu tant qu’il ne leur sera pas révélé. Car il y a énormément dans cet arcane que vous ne savez pas encore, parce que son contenu est infini. (261, 4-6)

6. Le destin a la compassion que Dieu a mise en lui, le destin des hommes est rempli de la bonté Divine.

7. Très souvent, vous ne rencontrez pas cette bonté, parce que vous ne savez pas comment la chercher.

8. Si, dans le destin que j’ai marqué pour chaque esprit, vous tracez un chemin difficile et amer, Moi j’essaie de l’adoucir, mais sans jamais augmenter son amertume.

9. Dans le monde, les hommes ont besoin les uns des autres, aucun n’est superflu et aucun ne manque. Toutes les vies sont nécessaires les unes aux autres pour le complément et l’harmonie de leur existence.

10. Les pauvres ont besoin des riches et les riches des pauvres. Les méchants ont besoin des bons et ceux- ci de ceux-là. Les ignorants ont besoin des sages et ceux qui savent ont besoin de ceux qui ignorent. Les petits ont besoin des adultes et ceux-ci, à leur tour, ont besoin des enfants.

11. Dans ce monde, chacun de vous est, par la sagesse de Dieu, à sa place et près de qui il doit être. A chaque homme est assigné un cercle où il doit habiter, et dans lequel il y a des esprits incarnés et désincarnés avec lesquels il doit interagir.

12. Ainsi, chacun dans son chemin, trouve ceux qui vont lui apprendre l’amour qui élève. Certains recevront la douleur qui purifie. Quelques-uns vous feront souffrir parce que vous avez besoin qu’il en soit ainsi, tandis que d’autres vous donneront leur amour pour compenser vos amertumes. Mais tous ont un message pour vous, un enseignement que vous devez comprendre et assimiler.

13. N’oubliez pas que tout esprit incarné ou désincarné qui croise votre vie, de quelque manière que ce soit, vient pour vous aider dans votre destin.

14. Combien d’esprits de lumière vous ai-je envoyés au monde et vous ne vous êtes pas arrêtés pour bénir Mon amour pour vous!

15. Vous n’avez pas profité d’un grand nombre des frères que je vous ai envoyés, sans vous rendre compte qu’ils faisaient partie de votre destin mais, en ne sachant pas les recevoir, vous êtes restés les mains vides et, par la suite, vous avez dû pleurer!

16. Humanité, votre destin est d’être en harmonie avec tout ce qui a été créé. Cette harmonie, dont je vous parle, est la plus grande de toutes les lois, parce qu’en elle vous trouverez la communion parfaite avec Dieu et ses OEuvres. (11, 10-16 et 22-25)

17. Quiconque renie son destin rejette le titre d’enfant de ma Divinité; s’il ne croit pas en mon existence, il ne pourra pas avoir la foi en mon amour.

18. Si, pour quelques-uns, cette vie a été excessivement amère et douloureuse, sachez que cette existence n’est pas la seule, qu’elle n’est longue qu’en apparence et que, dans le destin de chaque créature, il y a un arcane en lequel Moi seul peux pénétrer. (54, 8-9)

19. L’existence d’un homme sur la Terre ne représente seulement qu’un instant dans l’éternité, un souffle de vie qui anime l’être humain pour un temps et qui, ensuite, s’éloigne pour revenir, plus tard, animer un nouveau corps. (12, 4)

20. Il est destiné à chacun ce qu’il faut lui accorder tout au long de son séjour. Pendant que les uns le reçoivent et en tirent profit en temps utile, d’autres le gaspillent et il y en a même qui n’ont pas su se préparer pour le recevoir et qui, seulement quand ils sont revenus à la demeure spirituelle, se sont rendus compte de tout ce qui était à eux et qu’ils furent incapables de recevoir et mériter. (57, 31)

21. Personne n’est né par hasard, personne n’a été créé par accident. Comprenez-Moi et vous reconnaîtrez que personne n’est entièrement libre sur le chemin de sa vie, qu’il existe une loi qui régit et gouverne tous les destins. (110, 29)

22. L’homme croit agir selon sa propre volonté, il croit être libre de toute influence supérieure à lui et il en arrive jusqu’à se croire absolu et forgeur de son propre destin, sans pressentir que l’heure sonnera où tous comprendront que ce fut Ma volonté qui s’accomplit en eux. (79, 40)

23. Forgez-vous une bonne récompense en cultivant un bon fruit pour vos frères. Préparez-vous pour les temps futurs parce qu’avant Mon départ il y aura encore une division entre vous, parce que la tentation vous touchera tous. Il est nécessaire pour vous d’être en alerte. Priez et mettez en pratique mon enseignement Divin; en vérité je vous dis que ces courts instants que vous consacrez à la pratique du bien feront encore ressentir leurs bienfaits sur bien des générations postérieures à vous. Personne n’a pu ni ne pourra tracer son propre destin, cela n’appartient qu’à Moi! Ayez confiance en ma volonté et vous couvrirez le voyage jusqu’à la fin sans obstacle majeur.

24. Jugez bien quand je vous dis que la feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté, vous saurez ainsi quand c’est Moi qui vous mets à l’épreuve et même quand vous-mêmes remplissez votre calice d’amertume pour me culpabiliser par la suite. C’est alors que vous vous convertissez en juges et que vous me considérez comme un coupable.

25. Sachez reconnaître vos erreurs et les corriger. Apprenez à pardonner les défauts de vos frères et si vous ne pouvez les corriger, étendez, au moins, un voile d’indulgence sur eux. (63, 43-44)

26. Ne soyez pas fatalistes, en prenant appui dans la croyance que votre destin n’est que celui que Dieu disposa directement sur votre chemin, et que si vous souffrez c’est parce que c’était écrit, et si vous vous réjouissez, c’est aussi parce que c’était écrit. Je vous ai convaincu que ce que vous semez, cela même vous devrez le récolter.

27. Mais écoutez attentivement parce que, parfois, vous recueillerez immédiatement la récolte, et en d’autres occasions, vous viendrez moissonner votre semence dans une nouvelle existence. Analysez ce que je viens de vous dire et vous éliminerez beaucoup de mauvais préjugés quant à ma justice, et beaucoup de confusions. (195, 53)

A l’école de la vie

28. Les hommes sont comme des enfants qui ne songent pas aux conséquences de leurs actes et c’est pourquoi ils ne parviennent à comprendre qu’une difficulté qu’ils rencontrent sur leur chemin n’est seulement qu’un obstacle que le Maître posa pour arrêter leur course insensée, ou pour leur éviter de prendre une mauvaise décision.

29. Je souhaite qu’à présent vous vous comportiez en adultes, que vous méditiez au sujet de vos oeuvres, de vos actes, et que vous pensiez à vos paroles. C’est ainsi qu’il vous faut appliquer la prudence et la justice à votre vie. De plus, vous devez réfléchir que la vie est une épreuve énorme et constante pour l’esprit.

30. Personne ne succombe sur mon chemin et, même s’il y a des occasions en lesquelles l’homme tombe, plié sous le poids de la croix, une force supérieure le relève et l’encourage, cette force provient de la foi. (165, 55-57)

31. Le bonheur des hommes dépend de la compréhension qu’ils auront de ces enseignements, et de leur obéissance envers les lois qui régissent l’univers. Ce bonheur que certains pensent qu’il n’existe pas sur la Terre et que d’autres croient que je suis le seul à thésauriser, en réalité, se manifeste clairement dans la paix de votre esprit.

32. Ô peuple, maintenant vous savez que votre bonheur est en vous-mêmes, pour que vous enseigniez aux hommes qu’au fond de leur être, là où ils ne croient porter qu’amertumes, haines et rancoeurs, remords et larmes, il existe une lumière que rien ne peut éteindre, celle de l’esprit. (178, 6-7)

33. Votre passé spirituel est inconnu de votre matière. Je le laisse imprimé dans votre esprit afin qu’il soit comme un livre ouvert et qu’il vous soit révélé par la conscience et l’intuition. Cela est ma justice qui, plutôt que de vous condamner, vous donne l’occasion de réparer vos fautes et erreurs.

34. Si le passé s’effaçait de votre esprit, vous devriez traverser à nouveau les mêmes épreuves ; cependant, si vous entendiez la voix de votre expérience et que vous vous laissiez éclairer par cette lumière, alors vous verriez votre chemin bien plus propre, et l’horizon bien plus brillant. (84, 46)

Sens et valeur de la vie humaine

35. Sachez que l’état naturel de l’être humain est celui de la bonté, de la paix de l’esprit et de l’harmonie avec tout ce qui l’entoure. Celui qui se maintient dans la pratique de ces vertus tout au long de sa vie, celui-là marche sur le vrai chemin qui le conduira à la connaissance de Dieu.

36. Mais si vous déviez de cette route, en oubliant la Loi qui doit guider vos actions, vous aurez à restituer, avec des larmes, les instants que vous vécûtes en marge du chemin d’élévation spirituelle, qui constitue l’état naturel que l’homme doit toujours conserver. (20, 20)

37. Beaucoup d’hommes sont tellement familiarisés avec le monde de péchés et de souffrances dans lequel ils vivent, qu’ils pensent que cette vie est la plus naturelle qui soit, que la Terre est destinée à être une vallée de larmes et que jamais elle ne pourra donner asile à la paix, à la concorde et au progrès spirituel.

38. Ces hommes qui pensent de la sorte dorment du sommeil de l’ignorance. Celui qui croit que je destinai ce monde à être une vallée de larmes et d’expiation est dans l’erreur. L’éden que j’offris aux hommes peut et doit revenir, parce que tout ce que j’ai créé est vie et amour.

39. Par conséquent, ils se trompent, ceux qui prétendent que Dieu destina le monde à être une souffrance pour les hommes, lorsqu’ils devraient plutôt dire que ce furent eux-mêmes qui le condamnèrent à une mission de justice, alors qu’il avait été formé pour la joie et le plaisir de l’esprit fait homme.

40. Aucun d’entre eux n’était destiné au péché, même si tout était prévu pour sauver l’homme de ses faux pas.

41. L’homme ne souhaita pas s’élever pour l’amour, ni s’assagir en accomplissant ma Loi. Il oublia que ma justice, dont il a toujours essayé de fuir, est ce qui le protège, parce que ma justice provient de l’amour parfait. (169, 10-13)

42. Si vous analysez ma parole, vous comprendrez que l’intention du Père de vous envoyer au monde pour parcourir ses chemins pleins d’embûches et de dangers, ne fut pas pour que vous vous y perdiez, parce qu’ils avaient été préparés d’avance afin qu’en eux vous trouviez les leçons nécessaires à l’évolution de votre esprit, pour vous fournir l’expérience dont vous manquiez, et finalement pour vous rendre à Moi, pleins de lumière.

43. Votre esprit, en jaillissant de Moi, fut comme une étincelle que les vents convertiraient en flamme pour qu’en revenant vers Moi, vous fondiez votre lumière dans celle de la Divinité.

44. Je vous parle du sommet de la nouvelle montagne, et là je vous attends et, en vérité je vous le dis : le jour de votre arrivée sera un jour de fête dans ce royaume.

45. Vous venez par le chemin de la douleur, en assainissant vos fautes, chemin que je n’ai pas tracé, mais que l’homme s’est forgé. Vous m’avez fait marcher sur ce chemin, mais depuis lors, le chemin du sacrifice et de la douleur fut glorifié par mon sang. (180, 64-65)

46. L’homme parviendra à comprendre que son royaume n’est pas non plus de ce monde, que son corps ou enveloppe humaine, n’est simplement qu’un instrument au travers des sens, duquel son esprit se montre à ce monde d’épreuves et de restitution. Il finira par savoir que cette vie est seulement une magnifique leçon illustrée de merveilleuses formes et images, afin que les disciples, autrement dit toute l’humanité, puissent mieux comprendre les leçons que la vie leur donne, grâce auxquelles, à condition de les valoriser, ils atteindront l’évolution de leur esprit et comprendront la finalité de la lutte qui les forge, de la douleur qui les polit, du travail qui les ennoblit, du savoir qui les illumine et de l’amour qui les élève.

47. Si cette existence était la seule, en vérité je vous le dis, il y a longtemps que j’en aurais écarté la douleur puisqu’il serait injuste que vous ne soyez venus à ce monde que pour boire le calice d’amertume; cependant, ceux qui aujourd’hui souffrent et pleurent, hier encore, se délectèrent en excès; mais cette douleur les purifiera et les rendra dignes de s’élever pour se réjouir de la forme la plus pure dans les demeures du Seigneur. (194, 34- 35)

48. L’épreuve que renferme la vie de l’homme est si difficile qu’il est indispensable de l’adoucir par tous ces plaisirs spirituels et matériels qui allègent et rendent plus agréable le poids de la croix.

49. Je bénis tous ceux qui savent trouver, dans la chaleur de leur foyer, les plus grandes joies de leur existence, cherchant à former un culte avec leur affection de parents pour leurs enfants, d’enfants pour leurs parents, et de frères et soeurs, parce que cette union, cette harmonie et cette paix sont semblables à l’harmonie qui existe entre le Père Universel et sa famille spirituelle.

50. Dans ces foyers brille la lumière de l’esprit; la paix de mon Royaume y habite et, quand les peines apparaissent, elles sont plus légères et les moments d’épreuves sont moins amers.

51. Le plus méritoire est en ceux qui cherchent leur satisfaction en la communiquant aux autres et qui prennent joie dans le bonheur sain de leurs semblables. Ceux-là sont les apôtres de la joie et ils accomplissent une grande mission.

52. En vérité je vous le dis, si vous saviez chercher des moments de satisfaction et de joie, de même que connaître des heures de paix, vous les auriez tous les jours de votre existence, mais pour cela, élevez d’abord votre esprit, élevez vos sentiments et votre façon de penser à propos de la vie.

53. Ce message que je vous envoie par le biais de ma parole vient plein de lumière pour éclairer votre chemin et prodiguera, à votre être, l’élévation que je vous enseignai pour vivre en paix et pour jouir sainement de tout ce avec quoi j’ai béni votre existence.

54. Cette humanité doit beaucoup lutter en combattant les ombres de la douleur et en vainquant son penchant pour les faux plaisirs et les satisfactions trompeuses. Elle devra lutter contre son fanatisme religieux qui l’empêche de connaître la vérité, elle devra lutter contre le fanatisme qui lui fait penser que tout marche vers la destruction finale de laquelle personne ne pourra se sauver, et elle devra lutter contre son matérialisme qui lui fait rechercher seulement des plaisirs passagers, des joies des sens qui précipitent l’esprit dans un abîme de vices, de douleur, de désespoir et de ténèbres.

55. Je vous donne ma lumière, afin que vous émergiez des ombres et que vous parveniez à rencontrer, sur cette planète que vous avez convertie en vallée de larmes, les véritables joies de l’esprit et du coeur, à côté desquelles tous les autres plaisirs sont petits et insignifiants. (303, 28-33)

<= Chapitre 44                                                                    Chapitre 46 =>

flagge es  Capítulo 45… Predestino, sentido y cumplimiento en la vida

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 45… Predestino, sentido y cumplimiento en la vida – Revelaciones de Jesucristo

La providencia y la determinación de Dios en el destino humano
Esto dice el Señor…

1. Es el tiempo de la luz, en el que el hombre, además de creer, comprenderá, razonará y sentirá mi verdad.
2. La finalidad de mi Doctrina hará que todos acepten que nadie vino a este mundo sin causa justificada, que esa causa es el amor divino y que el destino de todos los seres es cumplir con una misión de amor.
3. En todos los tiempos, desde el principio, los hombres se han preguntado ¿Qué soy? ¿A quién debo la vida? ¿Por qué existo? ¿A qué he venido y a dónde voy?
4. Parte de sus dudas y de su falta de conocimiento la han hallado en mis explicaciones y a través de sus reflexiones sobre lo que os he revelado de tiempo en tiempo,
5. Mas, hay quienes ya creen saberlo todo y Yo os digo que están en grave error, porque lo que está guardado en el Arcano de Dios, no es posible que los hombres lo descubran mientras no les sea revelado, y es mucho lo que existe en ese arcano que aún no conocéis, su contenido es infinito. (261, 4 – 6)
6. El destino tiene la piedad que Dios ha puesto en él, el destino de los hombres está lleno de la bondad divina.
7. Vosotros no encontráis muchas veces esa bondad porque no la sabéis buscar.
8. Si dentro del destino marca- do por Mí a cada espíritu, vosotros trazáis un camino duro y amargo, Yo trato de endulzarlo, mas nunca de aumentar su amargura.
9. En el mundo los hombres se necesitan los unos a los otros, ninguno está de más y ninguno está de menos. Todas las vidas son necesarias las unas a las otras para el complemento y la armonía de su existencia.
10. Los pobres necesitan de los ricos y éstos de aquéllos. Los malos necesitan de los buenos y éstos de los primeros. Los ignorantes necesitan de los sabios y los que saben, de los que ignoran. Los pequeños necesitan de los mayores y éstos a su vez necesitan de los niños.
11. En este mundo, cada uno de vosotros está colocado por la sabiduría de Dios en su sitio y cerca de quien debe estar. A cada hombre le es asignado el círculo donde debe habitar, en el cual hay espíritus encarnados y desencarnados con los que debe convivir.
12. Así, cada quien en su camino, todos vais encontrando a los que os han de enseñar el amor que os eleva, otros, recibiréis el dolor que os purifica. Unos os harán sufrir porque así lo necesitáis, mientras otros os darán su amor para compensar vuestras amarguras, pero todos tienen un mensaje para vosotros, una enseñanza que debéis comprender y aprovechar.
13. No olvidéis que todo espíritu encarnado o desencarnado que cruce en vuestra vida en alguna forma, viene a ayudaros en vuestro destino.
14. ¡Cuántos espíritus de luz os he enviado al mundo y no os habéis detenido para bendecir mi amor por vosotros!
15. ¡Muchos hermanos que os he enviado, les habéis desperdiciado sin daros cuenta de que ellos formaban parte de vuestro destino, pero que al no saber recibirlos, os quedasteis con las manos vacías y tuvisteis después que llorar!
16. Vuestro destino, humanidad, es armonizar con todo lo creado. Esa armonía de que os hablo, es la más grande de todas las leyes, porque en ella encontráis la comunicación perfecta con Dios y con sus obras. (11, 10 – 16 y 22 – 25)
17. Quien reniegue de su destino, está rechazando el título de hijo de mi divinidad; si no cree en mi existencia, no podrá tener fe en mi amor.
18. Si para algunos ha sido esta vida excesivamente amarga y dolorosa, sabed que esta existencia no es la única, que es larga sólo en apariencia y que en el destino de cada criatura hay un arcano en el que sólo Yo puedo penetrar. (54, 8 – 9)
19. La existencia de un hombre en la Tierra es sólo un instante en la eternidad, un soplo de vida que alienta por un tiempo al ser humano y luego se aparta para después volver a alentar a un nuevo cuerpo. (12, 4)
20. A cada quien se le tiene destinado cuanto se le ha de entregar a lo largo de su jornada. Mientras unos lo van recibiendo y aprovechando a su debido tiempo, otros lo derrochan y hay quienes ni siquiera han sabido prepararse para recibirlo y cuando han retornado a la mansión espiritual se han dado cuenta de todo lo que era de ellos y no supieron alcanzar ni merecer. (57, 31)
21. Nadie ha nacido por casualidad, nadie ha sido creado por el acaso; comprendedme y reconoceréis que nadie es libre en el camino de su vida, que existe una ley que rige y gobierna todos los destinos. (110, 29)
22. El hombre cree estar haciendo su voluntad, cree estar libre de toda influencia superior a él y hasta llega a creerse absoluto y forjador de su propio destino sin presentir que llegará la hora en que todos comprendan que fue mi voluntad la que se hizo en ellos. (79, 40)
23. Labrad un buen galardón para vosotros cultivando un buen fruto para vuestros hermanos. Preparaos para los tiempos venideros porque antes de mi partida aún habrá división entre vosotros, porque la tentación os tocará a todos. Es necesario que veléis. Orad y practicad mi divina enseñanza; de cierto os digo que estos cortos instantes que dedicáis a la práctica del bien, harán sentir sus beneficios aun en muchas de las generaciones posteriores a vosotros. Nadie ha podido ni podrá trazarse su propio destino, eso pertenece solamente a Mí. Confiad en mi voluntad y recorreréis la jornada hasta el fin sin mayores tropiezos.
24. Juzgad bien cuando os digo que la hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad, así sabréis cuándo soy Yo quien os está probando y cuándo sois vosotros los que llenáis vuestro cáliz de amargura para luego culparme. Entonces os convertís en jueces y me tomáis por reo.
25. Sabed reconocer vuestros errores y enmendadlos. Aprended a perdonar los defectos de vuestros hermanos y si no podéis corregirlos por lo menos tended sobre ellos un velo de indulgencia. (64, 43 – 44)
26. No seáis fatalista, afirmándoos en la creencia de que vuestro destino es directamente el que Dios puso en vuestro camino, y si sufrís es porque estaba escrito, y si gozáis es porque también estaba escrito. Yo os he convencido de que lo que sembréis, eso tendréis que recoger.
27. Mas oíd bien, porque habrá veces en las que recogeréis de inmediato la cosecha y en otras ocasiones, vendréis en nueva existencia a segar y recoger vuestra simiente. Analizad esto que acabo de deciros y destruiréis muchos malos juicios sobre mi justicia y muchas confusiones. (195, 53)

En la escuela de la vida
28. Los hombres son como niños que no meditan en la consecuencia de sus actos y es por eso que no llegan a comprender que un tropiezo que encuentren en su camino, sólo es un obstáculo que puso el Maestro para detener su insensata carrera o para evitarles tomar una mala determinación.
29. Quiero que ya os comportéis como mayores, que meditéis vuestras obras, vuestros actos, que penséis vuestras palabras. Esta es la forma de aplicar la prudencia y la justicia a vuestra vida. Además, debéis reflexionar que la vida es una inmensa y constante prueba para el espíritu.
30. En mi camino nadie sucumbe y aunque hay ocasiones en que el hombre cae doblegado por el peso de la cruz, una fuerza superior le levanta y da ánimos, esa fuerza proviene de la fe. (167, 55 – 57)
31. De la comprensión que alcancen los hombres en estas enseñanzas y de su obediencia para con las leyes que rigen el universo, depende su felicidad, que algunos creen que no existe en la tierra y que otros llegan a pensar que sólo Yo atesoro, pero que sí se manifiesta en la paz de vuestro espíritu.
32. Ahora sabéis, oh pueblo, que vuestra felicidad está en vosotros mismos para que enseñéis a los hombres que en el fondo de su ser, donde creen que sólo llevan amarguras, odios y rencores, remordimientos y lágrimas, existe una luz que nada puede apagar, y que es la del espíritu. (178, 6 – 7)
33. Vuestro pasado espiritual es desconocido para vuestra materia, Yo lo dejo impreso en vuestro espíritu, para que sea como un libro abierto y os sea revelado por la conciencia y la intuición. Esa es mi justicia, que antes de sentenciaros, os doy la ocasión de reparar la falta o de rectificar el error.
34. Si de vuestro espíritu se borrase el pasado, tendríais que recorrer nuevamente las pruebas ya pasadas, mas si oís la voz de vuestra experiencia y os dejáis iluminar por esa luz, veréis más limpio vuestro camino y más brillante el horizonte. (84, 46)

Sentido y valor de la vida humana
35. Sabed que el estado natural del ser humano, es el de la bondad, el de la paz del espíritu y la armonía con todo lo que le rodea. Quien se conserve en la práctica de estas virtudes a través de la vida, ese va por el camino verdadero que lo conducirá al conocimiento de Dios.
36. Mas si os apartáis de ese sendero olvidando la Ley que debe guiar vuestros actos, tendréis que restituir con lágrimas los instantes que vivisteis apartados del camino de elevación espiritual, que es el estado natural en que debe conservarse siempre el hombre. (20, 20)
37. Muchos hombres están de tal modo familiarizados con el mundo de pecados y dolores en que vivís, que piensan que esa vida es la más natural, que la Tierra está destinada a ser valle de lágrimas y que jamás podrá dar albergue a la paz, a la concordia y al progreso espiritual.
38. Esos hombres que así piensan, están aletargados en el sueño de la ignorancia. Está equivocado quien crea que este mundo fue destinado por Mí para valle de lágrimas y expiación. El edén que ofrecí a los hombres, puede y debe retornar, porque todo cuanto Yo he creado es vida y amor.
39. Por lo tanto, está equivocado quien diga que el mundo fue destinado por Dios para dolor de los hombres, cuando debieran decir que ellos fueron quienes lo condenaron a una misión de justicia, cuando había sido formada para deleite y recreo del espíritu hecho hombre.
40. Ninguno estaba destinado al pecado, aunque todo estaba previsto para salvar de sus caídas al hombre.
41. No quiso el hombre elevarse por el amor, ni hacerse sabio cumpliendo con mi Ley y olvidó que mi justicia, de la que siempre ha tratado de huir, es la que lo ampara, porque mi justicia procede del amor perfecto. (169, 10 – 13)
42. Si analizáis mi palabra comprenderéis que la intención del Padre al enviaros al mundo a recorrer sus caminos llenos de peligros y acechanzas, no fue para que os perdierais en ellos, porque habían sido preparados de antemano para que en ellos encontraseis las lecciones necesarias para la evolución del espíritu, para daros la experiencia de que carecíais, y finalmente para volveros a Mí llenos de luz.
43. Vuestro espíritu al brotar de Mí fue como una chispa a la cual los vientos habían de convertir en flama para que al retornar a Mí, vinieseis a fundir vuestra luz en la de la Divinidad.
44. Os hablo desde la cumbre del nuevo monte, ahí os espero y en verdad os digo: el día de vuestra llegada habrá fiesta en este reino.
45. Venís por el camino del dolor lavando vuestras faltas, camino que Yo no tracé y que el hombre ha labrado. por ese sendero me hicisteis caminar; mas desde entonces, el camino del sacrificio y del dolor fue glorificado por mi sangre. (180, 64 – 65)
46. Llegará a comprender el hombre que su reino tampoco es de este mundo, que su cuerpo o envoltura humana es tan sólo el instrumento a través de cuyos sentidos se asoma su espíritu a este mundo de pruebas y restitución. Concluirá por saber que esta vida es tan sólo una magnífica lección ilustrada con maravillosas formas e imágenes, para que puedan llegar a entender mejor los discípulos, o sea toda la humanidad, las lecciones que la vida les da, con las cuales, si las saben valorizar, alcanzarán la evolución de su espíritu y comprenderán la finalidad de la lucha que los va forjando, el dolor que los pulimenta, el trabajo que ennoblece, el saber que ilumina y el amor que eleva.
47. Si esta existencia fuera la única, en verdad os digo que ha mucho tiempo que habría apartado de ella el dolor pues sería injusto que sólo hubieseis venido a este mundo a beber el cáliz de amargura; mas los que hoy están sufriendo y llorando, es porque ayer se deleitaron con exceso; pero ese dolor les purificará y les hará dignos de elevarse a gozar en forma más pura en las moradas del Señor. (194, 34 – 35)
48. Es tan dura la prueba que encierra la vida del hombre, que es menester endulzarla con todos aquellos goces espirituales y materiales que le hagan más amable y llevadero el peso de la cruz.
49. Yo bendigo a todos aquellos que saben encontrar en el calor de su hogar los mejores goces de su existencia, procurando con su cariño de padres a hijos, de hijos para con sus padres, y de hermanos con hermanos, formar un culto, porque aquella unión, aquella armonía y aquella paz se asemejan a la armonía que existe entre el Padre Universal y su familia espiritual.
50. En esos hogares brilla la luz del espíritu, habita la paz de mi Reino y cuando las penas llegan a presentarse, son más llevaderas y los momentos de prueba menos amargos.
51. Más meritorio es aun en aquellos que buscan satisfacción procurándosela a los demás y gozan con la alegría sana de sus semejantes. Esos son apóstoles de la alegría y cumplen con una grande misión.
52. En verdad os digo que si supieseis buscar instantes de satisfacción y alegría, así como de tener horas de paz, las tendríais en todos los días de vuestra existencia, pero para eso, elevad primero vuestro espíritu, elevad vuestros sentimientos y la forma de pensar sobre la vida.
53. Este mensaje que os envío a través de mi palabra, va lleno de luz que iluminará vuestro camino y dará a vuestro ser la elevación que os enseñe a vivir en paz y a gozar sanamente todo aquello con que he bendecido vuestra existencia.
54. Mucho ha de luchar esta humanidad combatiendo las sombras del dolor y venciendo su inclinación hacia los placeres falsos y las satisfacciones engañosas. Tendrá que luchar contra su fanatismo religioso que le impide conocer la verdad, tendrá que luchar contra el fanatismo que le hace pensar que todo marcha hacia la destrucción final de la que nadie podrá salvarse, y tendrá que luchar contra su materialismo que le hace buscar sólo placeres pasajeros, goces de los sentidos que precipitan al espíritu en un abismo de vicios, de dolor, de desesperación y tinieblas.
55. Os doy mi luz, para que salgáis de las sombras y lleguéis a encontrar en ese planeta que convertisteis en valle de lágrimas, los goces verdaderos del espíritu y del corazón, junto a los cuales todos los demás placeres son pequeños e insignificantes. (303, 28 – 33)

<= Capitulo 44                                                                    Capitulo 46 =>

Das 3. Testament Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne – The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

<= Kapitel / Chapter 43                                                           Kapitel / Chapter 45 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

das-dritte-testament-kapitel-44-leben-im-goettlichen-sinne-das-3-testament-44 the-third-testament-chapter-44-life-in-the-divine-sense-3rd-testament-44-revelations-of-jesus-christ
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Inkarnation & Aufgabe der Menschen
=> Unsere Göttliche Bestimmung erfüllen
=> Menschenfreundlichkeit & Segen
Related Messages…
=> Incarnation & Duties of Men
=> Fulfilling our Divine Destiny
=> Philantropy & Blessing

flagge de  Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne
Offenbarungen Jesu Christi

Das notwendige Gleichgewicht
So spricht der Herr…

1. Jedem ist seine Bestimmung vorgezeichnet durch seine geistige Aufgabe und seine menschliche Aufgabe. Beide sollen im Einklang miteinander sein und einem einzigen Ziele zustreben. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde nicht nur eure geistigen Werke bewerten, sondern auch eure materiellen Werke. Denn in ihnen werde Ich Verdienste entdecken, die eurem Geiste helfen, zu Mir zu gelangen. (171, 23)

2. Bisher hat der Hochmut des Menschen ihn den geistigen Teil missachten lassen, und das Fehlen dieser Kenntnis hat ihn daran gehindert, vollkommen zu sein.

3. Solange der Mensch nicht lernt, seine körperlichen und seine geistigen Kräfte in Harmonie zu erhalten, wird er nicht das Gleichgewicht finden können, das in seinem Leben bestehen soll. (291, 26 – 27)

4. Jünger: Obwohl ihr auf der Welt lebt, könnt ihr ein geistiges Leben führen. Denn ihr sollt nicht meinen, dass die Vergeistigung darin besteht, sich von dem abzukehren, was dem Körper gemäß ist, sondern darin, die menschlichen Gesetze mit den göttlichen Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen.

5. Gesegnet sei, wer meine Gesetze studiert und sie mit den menschlichen Gesetzen zu einem einzigen zu vereinen versteht, denn er wird gesund, stark, hochherzig und glücklich sein. (290, 26 – 27)

Gute und verderbliche Freuden

6. Ich sage euch nicht, dass ihr euch von euren irdischen Pflichten oder von den gesunden Freuden des Herzens und der Sinne abwenden sollt. Ich verlange nur von euch, dass ihr auf das verzichtet, was euren Geist vergiftet und euren Körper krank macht.

7. Wer innerhalb des Gesetzes lebt, erfüllt das, was ihm sein Gewissen vorschreibt. Wer die erlaubten Freuden verschmäht, um sich in die verbotenen Vergnügungen zu stürzen, fragt sich sogar in den Augenblicken größten Vergnügens, warum er nicht glücklich ist noch Frieden findet. Denn von Genuss zu Genuss sinkt er immer tiefer, bis er im Abgrund umkommt, ohne wahre Befriedigung für sein Herz und seinen Geist zu finden.

8. Manche müssen unterliegen und den Kelch, in welchem sie das Vergnügen suchten, ohne es zu finden, bis zum letzten Tropfen leeren, damit sie die Stimme Dessen vernehmen können, der sie immerdar zum Festmahle des ewigen Lebens einlädt. (33, 44 – 46)

9. Der Wissenschaftler schneidet mit ehrfurchtsloser Hand eine Frucht vom Baume der Wissenschaft, ohne zuvor auf die Stimme seines Gewissens zu hören, in der mein Gesetz zu ihm spricht, um ihm zu sagen, dass alle Früchte des Baumes der Weisheit gut sind, und dass daher, wer sie pflückt, es einzig zum Wohle seiner Nächsten tun darf.

10. Die Beispiele, die Ich angeführt habe, zeigen euch, warum die Menschheit weder die Liebe, noch den Frieden jenes inneren Paradieses kennt, das der Mensch aufgrund seines Gehorsams gegenüber dem Gesetze für immer in seinem Herzen haben sollte.

11. Um euch zu helfen, dasselbe zu finden, lehre Ich die Sünder, die Ungehorsamen, Undankbaren und Hochmütigen, um euch begreiflich zu machen, dass ihr mit Geist ausgestattet seid, dass ihr Gewissen habt, dass ihr voll und ganz beurteilen und bewerten könnt, was gut und was böse ist, und um euch den Pfad zu zeigen, der euch zum Paradies des Friedens, der Weisheit, der unendlichen Liebe, der Unsterblichkeit, Herrlichkeit und Ewigkeit führen wird. (34, 15 – 17)

12. Der Mensch legt meine Lehren nicht immer richtig aus. Ich habe euch niemals gelehrt, dass ihr die gute Frucht, die meine Gesetze gutheißen und zugestehen, missachtet oder zu genießen unterlasst. Ich habe nur gelehrt, dass ihr nicht nach Unnötigem, Überflüssigem streben und es noch viel weniger lieben sollt; dass ihr vom Verderblichen, Unerlaubten nicht wie von Früchten Gebrauch macht, die für den Geist und den Körper förderlich sind. Doch all das, was für den Geist oder das Herz erlaubt ist und ihm zum Wohle dient, habe Ich euch anempfohlen, weil es innerhalb meiner Gesetze ist. (332, 4)

13. Viel Zeit musste vergehen, damit die Menschheit geistige Reife erlangte. Immer seid ihr den beiden Extremen erlegen: eines ist der Materialismus gewesen, durch den ihr größere weltliche Genüsse zu erreichen sucht, und dies ist in Wirklichkeit nachteilig, weil es den Geist von der Erfüllung seiner Aufgabe abhält. Aber ihr müsst auch das andere Extrem vermeiden: die Abtötung des “Fleisches”, die völlige Versagung all dessen, was zu diesem Leben gehört; denn Ich sandte euch auf diese Erde, um als Menschen zu leben, als menschliche Wesen, und Ich habe euch den rechten Weg gezeigt, damit ihr so lebt, dass ihr “dem Kaiser gebt, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.”

14. Ich habe diese Welt für euch erschaffen, mit all ihrer Schönheit und all ihrer Vollkommenheit. Ich habe euch den menschlichen Körper gegeben, durch den ihr alle Fähigkeiten entfalten sollt, die Ich euch gegeben habe, um die Vollkommenheit zu erreichen.

15. Der Vater will nicht, dass ihr euch all das Gute versagt, das diese Welt euch bietet. Doch sollt ihr den Körper nicht über den Geist stellen, denn der Körper ist vergänglich, aber der Geist gehört der Ewigkeit an. (358, 7 – 9)

Segensreicher und unseliger Reichtum

16. Wenn es mein Wille ist, euch zu Besitzern irdischer Güter zu machen, gewähre Ich sie euch, damit ihr sie mit euren bedürftigen Geschwistern teilt – mit denen, die kein Vermögen oder keine Unterstützung haben, mit den Schwachen und den Kranken. Viele von denen, die auf Erden nichts besitzen, können euch jedoch an ihren geistigen Gütern teilhaben lassen. (96, 27)

17. Ich will, dass alles euer ist, aber dass ihr von dem, was ihr benötigt, bewusst Gebrauch macht; dass ihr geistig reich zu sein versteht und im Materiellen vieles besitzen könnt, wenn ihr guten Gebrauch davon macht und dem einen wie dem andern seinen wahren Wert und Rang gebt.

18. Wie kann der Geist eines unermesslich reichen Menschen sich selbst schaden, wenn das, was er besitzt, zum Wohle seiner Nächsten ist? Und wie kann ein mächtiger Mensch Schaden nehmen, wenn sein Geist sich bei Gelegenheit zurückzuziehen versteht, um zu beten, und er durch sein Gebet in Gemeinschaft mit Mir ist? (294, 38)

19. Sagt Mir nicht: “Herr, ich habe Armut unter denen gesehen, die Dir nachfolgen. Bei denen jedoch, die sich nicht einmal mehr an Dich erinnern, noch Deinen Namen aussprechen, sehe ich Überfluss, Vergnügungen und Genüsse.”

20. Mein Volk soll diese Fälle nicht als einen Beweis dafür ansehen, dass der, der Mir nachfolgt, zwangsläufig arm sein muss auf der Welt. Doch Ich sage euch, dass der Friede, den die haben, die hier zuhören und einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, Gutes zu tun, jene nicht kennen, die ihr so sehr beneidet, noch könnten sie ihn mit all ihrem Reichtum erlangen.

21. Manche verstehen es, die Güter der Welt und die des Geistes gleichzeitig zu besitzen. Anderen werden jene der Welt nicht zuteil, weil sie die des Geistes vergessen, und wieder andere sind nur an denen der Welt interessiert, weil sie meinen, dass die göttlichen Gesetze ein Feind der irdischen Reichtümer sind.

22. Güter sind und bleiben Güter, doch nicht alle wissen sie recht anzuwenden. Auch sollt ihr wissen, dass nicht alles von dem, was viele besitzen, Ich ihnen gegeben habe. Manche haben das, was sie von Mir empfangen haben, als Ausgleich, so wie es andere gibt, die alles, was sie besitzen, gestohlen haben.

23. Der beste Beweis, den die Menschen über ihre Pflichterfüllung im Leben erhalten können, ist der Friede des Geistes, nicht das Klimpern der Münzen. (197, 24 – 27)

24. Wenn Ich euch sage: “Bittet, so wird euch gegeben”, bittet ihr Mich um Irdisches. Doch wahrlich – um wie wenig bittet ihr Mich! Bittet Mich vor allem um all das, was zum Wohle eures Geistes ist. Sammelt keine Schätze auf Erden, denn hier gibt es Diebe! Sammelt Schätze im Reiche des Vaters, denn dort wird euer Vermögen sicher sein, und es wird der Beglückung und dem Frieden eures Geistes dienen.

25. Die Schätze der Erde sind die Reichtümer, die Macht und die Titel von falscher Größe. Die Schätze des Geistes sind die guten Werke. (181, 68 – 69)

26. Der Stolze glaubt groß zu sein, ohne es zu sein, und armselig ist, wer sich mit den unnötigen Reichtümern dieses Lebens begnügt, ohne die wahren Werte des Herzens und des Geistes zu entdecken. Wie armselig sind seine Wünsche, seine Begehrlichkeiten, seine Ideale! Mit wie wenig ist er zufrieden!

27. Doch wer zu leben versteht ist jener, der gelernt hat, Gott zu geben, was Gottes ist, und der Welt, was der Welt ist. Jener, der sich im Schoße der Natur zu erquicken versteht, ohne zu einem Sklaven der Materie zu werden, der weiß zu leben, und selbst wenn er dem Anschein nach nichts besitzt, ist er Herr der Güter dieses Lebens und ist auf dem Wege, die Schätze des Gottesreiches zu besitzen. (217, 19 – 20)

Das Gesetz des Gebens

28. Wenn die Menschen Glauben an mein Wort hätten, Mich in ihren Herzen tragen würden, hätten sie immer jenen Satz von Mir gegenwärtig, den Ich einmal den Scharen sagte, die Mir zuhörten: “Wahrlich, Ich sage euch, selbst wenn ihr nur ein Glas Wasser reicht, wird dies nicht ohne Belohnung bleiben.”

29. Doch die Menschen denken: Wenn sie etwas geben und nichts dafür zurückbekommen, dann bewahren sie das, was sie besitzen, indem sie es für sich allein behalten.

30. Jetzt sage Ich euch, dass es in meiner Gerechtigkeit einen vollkommenen Ausgleich gibt, damit ihr niemals etwas von dem wegzugeben fürchtet, was ihr besitzt. Seht ihr jene Menschen, die Schätze sammeln und anhäufen und niemanden an ihrem Besitz teilhaben lassen? Jene Menschen tragen einen toten Geist in sich.

31. Jene dagegen, die bis zum letzten Hauch ihres Daseins sich der Aufgabe gewidmet haben, ihrem Nächsten alles zu geben, was sie besitzen, bis sie sich in ihrer letzten Stunde allein, verlassen und arm sahen – diese sind immer vom Lichte des Glaubens geführt worden, das ihnen in der Ferne die Nähe des “Gelobten Landes” gezeigt hat, wo sie meine Liebe erwartet, um ihnen einen Ausgleich für alle ihre Werke zu geben. (128, 46 – 49)

32. Kommt herbei, damit Ich euch zum wahren Leben auferwecke und euch daran erinnere, dass ihr erschaffen wurdet, um zu geben. Aber solange ihr nicht wisst, was ihr in euch tragt, wird es euch unmöglich sein, dem zu geben, der dessen bedarf.

33. Seht, wie alles, was euch umgibt, den Auftrag erfüllt, zu geben. Die Elemente, die Sterne, die Wesen, die Pflanzen, die Blumen und die Vögel – alles, vom Größten bis zum nicht mehr Wahrnehmbaren hat die Fähigkeit und die Bestimmung, zu geben. Warum macht ihr eine Ausnahme, obwohl ihr am meisten mit der göttlichen Gnade, zu lieben, ausgestattet seid?

34. Wie sehr müsst ihr noch an Weisheit, an Liebe, an Tugend und Können zunehmen, damit ihr Licht seid auf dem Wege eurer jüngeren Geschwister! Welch hohe und schöne Bestimmung hat euch euer Vater zugedacht! (262, 50 – 52)

Die Erfüllung der Pflichten und Aufgaben

35. In der “Dritten Zeit” wird meine geistige Lehre dem Geist die Freiheit geben, seine Flügel auszubreiten und sich zum Vater zu erheben, um Ihm die wahre Anbetung darzubringen.

36. Doch auch der Mensch als menschliches Wesen hat dem Schöpfer einen Gottes-Dienst darzubringen, und dieser Tribut besteht in der Erfüllung seiner Pflichten auf Erden, indem er die menschlichen Gesetze befolgt, in seinen Handlungen Moral und gutes Urteilsvermögen zeigt und die Pflichten als Vater, Kind, Bruder, Freund, Herr und Knecht erfüllt.

37. Wer auf diese Weise lebt, wird Mich auf Erden ehren und wird es ermöglichen, dass sein Geist sich aufschwingt, um Mich zu verherrlichen. (229, 59 – 61)

38. Wer der Last seiner Aufgabe ausweicht, wer den rechten Weg verlässt oder die Verpflichtungen außer Acht lässt, die sein Geist Mir gegenüber eingegangen ist, um stattdessen Verpflichtungen nach seinem Geschmack oder Willen zu übernehmen, der wird keinen wahren Frieden in seinem Herzen haben können, da sein Geist niemals zufrieden und ruhig sein wird. Es sind jene, die immerzu Vergnügungen suchen, um ihre Pein und ihre Ruhelosigkeit zu vergessen, indem sie sich durch falsche Freuden und flüchtige Befriedigungen betrügen.

39. Ich lasse sie ihren Weg gehen, weil Ich weiß, dass sie, auch wenn sie sich heute entfernen, Mich vergessen und Mich sogar leugnen, bald die Bedeutungslosigkeit der Reichtümer, der Titel, der Vergnügungen und Ehrungen der Welt begreifen werden, wenn die Wirklichkeit sie aus ihrem Traum von Größe auf Erden aufweckt, wenn der Mensch sich der geistigen Wahrheit, der Ewigkeit, der göttlichen Gerechtigkeit stellen muss, denen niemand entkommen kann.

40. Niemandem ist dies unbekannt, da ihr alle einen Geist besitzt, der euch durch die Gabe des Ahnungsvermögens die Wirklichkeit eures Lebens offenbart – den Weg, der für euch angelegt ist, und alles, was ihr auf ihm verwirklichen sollt. Aber ihr wollt euch unbedingt von jedem geistigen Gelöbnis entbinden, um euch frei zu fühlen und als Herren eures Lebens. (318, 13 – 15)

41. Bevor euer Geist auf diesen Planeten gesandt wurde, wurden ihm die “Felder” gezeigt, wurde ihm gesagt, dass es seine Aufgabe sei, Frieden zu säen, dass seine Botschaft eine geistige sei, und euer Geist freute sich darauf und versprach, seiner Mission treu und gehorsam zu sein.

42. Warum fürchtet ihr euch, jetzt zu säen? Weshalb fühlt ihr euch jetzt unwürdig oder unfähig dazu, die Arbeit durchzuführen, die euer Geist so sehr erfreute, als sie ihm aufgetragen wurde? Weil ihr zugelassen habt, dass die Leidenschaften euren Weg verstellen und so dem Geist den Durchlass verwehren, wobei ihr seine Unentschlossenheit mit kindischen Begründungen zu rechtfertigen sucht.

43. Kommt nicht mit leeren Händen zu dem “Tale”, von dem ihr hergekommen seid. Ich weiß, dass euer Leid dann sehr groß wäre. (269, 32 – 34)

44. Einem jeden ist eine Anzahl von Geistwesen zugeteilt, die er führen oder pflegen soll, und diese Aufgabe ist mit dem körperlichen Tode nicht zu Ende. Der Geist sät, kultiviert und erntet weiterhin, in der Geistigen Welt ebenso wie auf der Erde.

45. Die größeren Geister führen die kleineren, und diese ihrerseits andere mit noch geringerem Entwicklungsgrad, während der Herr es ist, der sie alle zu seiner Hürde leitet.

46. Wenn Ich euch jetzt gesagt habe, dass die größeren Geister die kleineren führen, so will Ich damit nicht sagen, dass diese Geister von Anbeginn an groß gewesen sind, und dass die letzteren immer klein gegenüber ihren Geschwistern sein müssen. Diejenigen, die jetzt groß sind, sind dies, weil sie sich aufwärtsentwickelt und entfaltet haben in der Erfüllung der edlen Aufgabe, jene zu lieben, ihnen zu dienen und beizustehen, die diesen geistigen Entwicklungsgrad noch nicht erreicht haben, die noch schwach sind – jene, die sich verirrt haben, und jene, die leiden.

47. Die heute noch klein sind, werden morgen groß sein aufgrund ihrer Beharrlichkeit auf dem Entwicklungswege. (131, 19 – 21)

<= Kapitel / Chapter 43                                                           Kapitel / Chapter 45 =>

flagge en  Chapter 44… Life in the Divine Sense

The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense
Revelations of Jesus Christ

The Necessary Equilibrium
Thus saith the Lord…

1. The destiny of each person, with his or her spiritual mission and human mission, is drawn. Both must harmonize and tend toward a single end. In truth I tell you that I shall take into account your spiritual works, but also your material ones, for in them I shall find merit to help your spirit arrive to Me. (171, 23)

2. Up until now, it has been the pride of man that has prevented him from knowing the spiritual, and that lack of knowledge has prevented his perfection.

3. As long as man does not learn to keep his material and spiritual powers in harmony, He shall not encounter the balance that should exist in his life. (291, 26 – 27)

4. Disciples: Even though you live on earth, you can live a spiritual life. You do not need to separate yourself from material things in order to lead a spiritual life, but live in harmony of the laws of man with the Divine Laws.

5. Blessed is the one who studies My laws and knows how to unite them with the laws of man, because He will be healthy, strong, elevated, and happy. (290, 26 – 27)

Healthy and unhealthy Pleasures

6. I do not tell you to depart from your material obligations or from the healthy pleasures of your hearts and senses. I only ask you to renounce that which poisons your spirits and makes your bodies ill.

7. Whoever lives within the law is obeying the dictates of his conscience. Whoever flees from permissible pleasures in order to immerse himself in forbidden ones, asks himself, even during instances of greatest pleasure, why He is not happy or why He does not find peace. From gratification to gratification, He slowly descends until He is lost in the abyss without finding true satisfaction for his heart and his spirit.

8. There are those who must succumb draining even the last drop of the cup from which they vainly sought pleasure, so that they may then hear the voice of He who is eternally calling them to the feast of eternal life. (33, 44 – 46)

9. The scientist cuts the fruit from the tree of science with disrespect, not listening beforehand to the voice of his conscience through which My law speaks to him to tell him that all the fruits of the tree of wisdom are good, and therefore, whoever takes them should do so only when inspired to benefit his fellow men.

10. These two examples I have explained to you teach you why humanity does not know love nor the peace of that internal paradise that man, through his obedience to the law, should carry always in his heart.

11. I have come to teach the sinners, the disobedient, the ungrateful, and the arrogant to help you to find, to have you understand that you are gifted with a spirit, that you have a conscience, that you can reason and perfectly evaluate that which is good and that which is bad, and to show you the path which will lead you to the paradise of peace, wisdom, infinite love, immortality, glory, and eternity. (34, 15 – 17)

12. Men do not always interpret My teachings well. I have never taught you to ignore or refrain from tasting the healthy fruit that My laws order and concede. I have only come to teach you not to pursue, and much less to love, that which is useless, or superfluous; that you not take the fruit, that which is unhealthy or unlawful, favorable to the spirit or the material form. Yet, all that is lawful and beneficial to the spirit or the heart I have entrusted to you, because it is within My laws. (332, 4)

13. Much time has had to expire for humanity to reach spiritual maturity. You have always fallen into two extremes: one has been materialism, by which you attempt to reach ever greater worldly pleasures; and that is truly prejudicial, because it deviates the spirit from its mission. However, you must also avoid the other extreme: the mortification of the flesh and the complete denial of all that pertains to this life, because I ordered you to this earth to live as men, as human beings, and I have shown you the straight path to follow so that you may live rendering unto Caesar that which belongs to Caesar, and to God that which is God’s.

14. I created this world, with all its beauty and perfection for you, and I have given you the human body through which you must develop the gifts I have given you for reaching perfection.

15. The Father does not wish you to be deprived of all the good things that this world offers you, but you must not give preference to the material over the spiritual, for the body is passing, but the spirit belongs to eternity. (358, 7 – 9)

Blessed and Cursed Wealth

16. When it is My will to make you the possessors of earthly goods I give them to you so that you may share them with your needy brothers: with those who have no wealth or support, with the weak and the sick. Many of those who possess nothing on earth may in exchange share with you their spiritual wealth. (96, 27)

17. I wish all to be yours, but that you know how to take conscientiously of what you need; that you know how to be rich spiritually, and if you know how to make good use of it and give to each and all their true place and value, be able to possess much in the material world.

18. What harm can it do to the spirit of a man to be immensely rich, if what He possesses is of benefit to his fellow men? And what harm can it do to a man to be powerful, if his spirit knows to take time out at opportune moments to pray, and if in its prayer it is in communion with Me? (294, 38)

19. Do not say to Me: “Lord, I see poverty among those who follow You, but among those who do not even remember You, and do not even pronounce your name, I see abundance, pleasures, and satisfactions.

20. My people will not take these cases as proof that He who follows Me need be poor in the world. Yet, I tell you, that those who you so envy do not know and cannot buy with all their wealth the peace of those who hear, and who consecrate part of their lives to bestowing charity.

21. There are those who know how to possess at the same time the goods of the world and of the spirit, others to whom the things of the world are not given because they have forgotten the spiritual, and yet others who are interested only in the things of this world because they believe that the Divine laws are an eneMy to earthly treasures.

22. Goods are always goods, yet not all know how to use them; you must know also, that not all of that which many possess was given to them by Me; there are those who have been compensated by Me, just as there are others who have gotten all they have by stealing.

23. The greatest evidence you may have of your obedience in life is your spiritual peace, not the quantity of your money. (197, 24 – 27)

24. When I tell you: “Ask, and ye shall be given.” You ask me for material goods. Truly, you ask too little of Me. Ask Me, above all, for that which benefits your spirit! Do not make hoards on earth, for here what you find is stolen; store up your treasures in the Kingdom of the Father, for there your riches shall be safe and shall serve for the happiness and peace of your spirit.

25. The treasures of earth are the false greatness of riches, power, and titles. The treasures of the spirit are good works. (181, 68 – 69)

26. The vain believe they are great without being so, and they are indeed small who contents themselves with the superfluous riches of this life without discovering the true values of the heart and spirit. How small are their wishes, their loves, and their ideals! With how little they are satisfied!

27. But He who has learned to live, is He who has learned to give to God what is God’s, and to the world what is the world’s. He who knows how to rejoice in the bosom of Nature, without becoming a slave of the material; He knows how to live, and though apparently possessing nothing, is the owner of the goods of this life and on the road to possession of the riches of the kingdom. (217, 19 – 20)

The Law of Giving

28. If this humanity had faith in My word, they would bear Me in their hearts, and would have always in mind that which I said to the listening multitude: “Truly I tell you, whosoever gives away even a cup of water, shall no wise lose his reward.”

29. Yet, men believe that if they give something away they receive nothing in return, and so to protect what they have, they guard it for themselves alone.

30. Now I tell you, that in My justice there is perfect understanding, so that you never fear to give away what you possess. Do you see those men who accumulate and treasure things, and share their possessions with no one? Those men bear a spirit that is dead.

31. In contrast, they who have consecrated even the last breath of their existence to giving their fellow men what they possess, even to the point where they may be seen alone, abandoned, and poor in their final hour: These have been guided always by the light of faith which has shown them in the distance the nearness of the “Promised Land”, where My love waits to give them compensation for all their works. (128, 46 – 49)

32. Come, so that I may restore true life to you and remind you that you have been created to give; but that while you do not know what it is you bear within you, it will be impossible to give it to those who have need.

33. See how all those that surround you fulfill their mission of giving; the elements, the heavenly bodies, the beings, the plants, flowers, and birds, all of them, from the greatest to the imperceptible, have the gift and destiny of giving. Why do you make of yourselves an exception when you are the most amply gifted with the Divine grace of loving?

34. Oh, how much you must grow in wisdom, love, virtue, and power so that you may be a light on the path of your smaller brothers! What a beautiful and elevated destiny your Father has provided for you!

Compliance with Debts and Obligations

35. In the Third Era, My spiritual Doctrine shall give the spirit the freedom to spread its wings and ascend to the Father to offer him true worship.

36. Yet, men too, as human beings, have worship to offer the Creator, and that tribute consists of fulfilling their duties here on earth, obeying human laws, using good and moral judgment in their acts, and complying with their duties as parent, child, sibling, friend, master, and servant.

37. He who lives in this way shall have honored Me on earth, and there shall be an opportunity for his spirit to ascend to glorify Me. (229, 59 – 61)

38. He who shirks the weight of his mission, He who turns from or ignores the responsibilities his spirit contracted with Me, in order to act according to his whims and will, shall be unable to feel true peace in his heart, for his spirit will never be satisfied or calm. They are those who are always seeking pleasures in which to forget their sorrows and anxieties, deceiving themselves with false joys and fleeting satisfactions.

39. I let them travel their path, for I know that although today they depart, forgetting and even denying Me, soon, when reality wakens them from their dream of greatness on earth, they shall understand the insignificance of the riches, the titles, the pleasures, and the honors of the world when they must confront the spiritual truth faced with eternity and the Divine justice that none escape.

40. No one is unaware of this, since each of you has a spirit that reveals to you, through the gift of intuition, the reality of your lives or of the road that is drawn out for you, or what it is that you must do there, yet you insist in freeing yourselves of any spiritual commitments so that you may feel free and like the owners of your own lives. (318, 13 – 15)

41. Before your spirit was sent to this planet, the lands were shown to it, it was told that it would come to sow peace, that its message would be spiritual, and your spirit rejoiced, promising to be faithful and obedient to its mission.

42. Why then do you fear to sow? Why do you now feel unworthy or unable of carrying out the labor that so overjoyed your spirit when it was entrusted to it? It is because you have allowed the passions to place themselves in your path, blocking the passage of the spirit, and trying to justify its indecision with childish arguments.

43. You should not return to the valley from which you came with your hands empty. I know that your bitterness would be very great. (269, 32 – 34)

44. To each one has been assigned a portion which He must guide or cultivate, and that mission is not ended by physical death. The spirit, in the spiritual world as in the material, continues to sow, cultivate, and harvest.

45. The greater spirits are those which guide the lesser, and these in their turn guide others that are still less developed, for the Lord leads all of them to safe pastures.

46. If I told you, that the greater spirits are those that guide the lesser; by that I do not say that those spirits have been great since the beginning and that the latter will always be smaller than their brothers. Those which are now great have become so by elevating and developing themselves in the fulfillment of the noble mission of loving, serving, and helping those who have not achieved the same grade of spiritual elevation: those that are still weak, and those that have become lost, or which suffer.

47. Those that today are small, will tomorrow be great through perseverance on the path of evolution. (131, 19 – 21)

<= Kapitel / Chapter 43                                                           Kapitel / Chapter 45 =>

flagge fr  Chapitre 44… La vie au sens Divin

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
Révélations de Jésus-Christ

L’équilibre nécessaire
Cela dit le Seigneur…

1. Le destin de chacun est tracé, avec sa mission spirituelle et sa mission humaine. Toutes deux doivent être en harmonie et tendre vers une seule finalité. En vérité je vous le dis, je ne prendrai pas seulement en considération vos oeuvres spirituelles, mais aussi vos actions matérielles, parce qu’en elles je trouverai des mérites qui aident votre esprit à arriver jusqu’à Moi. (171, 23)

2. Jusqu’à présent, c’est l’orgueil de l’homme qui lui a fait désavouer la partie spirituelle, et le manque de cette connaissance l’a empêché d’être parfait.

3. Aussi longtemps que l’homme n’apprendra pas à maintenir ses forces matérielles et spirituelles en harmonie, il ne pourra trouver l’équilibre qui doit exister dans sa vie. (291, 26-27)

4. Disciples, bien que vous viviez sur Terre, vous pouvez mener une vie spirituelle, parce que ne croyez pas que la spiritualité consiste à se séparer de ce qui correspond à la matière, mais à harmoniser les lois humaines avec les lois divines.

5. Béni celui qui étudie mes lois et sait les unir en une seule avec les lois humaines, parce qu’il doit être sain, fort, élevé et heureux. (290, 26-27)

Plaisirs sains et nocifs

6. Je ne vous dis pas de laisser de côté les obligations matérielles ou les plaisirs sains du coeur et des sens; je vous demande seulement de renoncer à ce qui empoisonne votre esprit et rend votre corps malade.

7. Quiconque vit dans le cadre de la loi accomplit ce que lui dicte sa conscience. Quiconque fuit des plaisirs licites pour s’immerger dans les plaisirs défendus se demande, même dans les instants de plus grand plaisir, pourquoi il n’est pas heureux et pourquoi il ne rencontre pas la paix, parce que, de réjouissance en réjouissance, il descend jusqu’à se perdre dans l’abîme, sans trouver la véritable satisfaction pour son coeur et son esprit.

8. Il y en a qui ont besoin de succomber en épuisant jusqu’à la dernière goutte le calice dans lequel ils cherchèrent le plaisir sans le trouver, afin qu’ils puissent entendre la voix de Celui qui les invite éternellement au festin de la vie éternelle. (33, 44-46)

9. Le scientifique, d’une main profane, coupe un fruit de l’arbre de la science sans écouter auparavant la voix de sa conscience par le biais de laquelle ma loi s’adresse à lui, pour lui dire que tous les fruits de l’arbre de la sagesse sont bons et que, par conséquent, quiconque les cueille devra le faire en s’inspirant uniquement pour le bienfait envers ses semblables.

10. Ces deux exemples que je vous ai expliqué vous enseignent pourquoi l’humanité ne connaît pas l’amour ni la paix de ce Paradis intérieur que l’homme, au travers de son obéissance à la loi, devrait porter éternellement dans son coeur.

11. C’est pour vous aider à le trouver que je suis venu enseigner les pécheurs, les désobéissants, les ingrats et les arrogants, afin de leur faire comprendre qu’ils sont doués d’esprit, qu’ils ont une conscience, qu’ils peuvent raisonner et valoriser parfaitement ce qui est bon et ce qui est mauvais, et pour leur montrer le chemin qui les mènera au paradis de paix, de sagesse, d’amour infini, d’immortalité, de gloire et d’éternité. (34, 15 – 17)

12. L’homme n’interprète pas toujours bien mes enseignements. Je ne vous ai jamais appris à ignorer ou à vous abstenir de savourer le bon fruit qu’ordonnent et concèdent mes lois. Je suis seulement venu vous apprendre à ne pas poursuivre, moins encore à aimer, ce qui est inutile, superflu; je suis venu vous enseigner à ne pas considérer le préjudiciable et l’illicite comme des fruits favorables à l’esprit ou à la matière. Mais, tout ce qui est permis et bénéfique à l’esprit ou au coeur, cela je vous l’ai confié, parce que cela figure dans mes lois. (332, 4)

13. Une très longue période a dû s’écouler pour que l’humanité arrive à la maturité spirituelle. Vous êtes toujours tombés dans les deux extrêmes : l’un a été le matérialisme par lequel vous essayez de connaître les plus grands plaisirs du monde, et ceci, en vérité, est préjudiciable, en ce qu’il dévie l’esprit de l’accomplissement de sa mission. Cependant, vous devez aussi éviter l’autre extrême : la mortification de la matière, la négation complète de tout qui appartient à cette vie, parce que Moi je vous ai envoyés sur cette Terre pour vivre comme hommes, comme êtres humains, et je vous ai indiqué le droit chemin afin que vous viviez en donnant à César ce qui appartient à César, et à Dieu ce qui correspond à Dieu.

14. J’ai créé ce monde pour vous, avec toute sa beauté et toute sa perfection. Je vous ai donné le corps humain avec lequel vous devez développer tous les dons que je vous ai offerts pour atteindre la perfection.

15. Le Père ne souhaite pas que vous vous priviez de toutes les bonnes choses que ce monde vous offre, mais vous ne devez pas non plus donner la préférence à la matière par rapport à l’esprit, parce que le corps est éphémère tandis que l’esprit appartient à l’éternité. (358, 7-9)

Richesse heureuse et infortunée

16. Quand il est de ma volonté de vous faire les possesseurs de biens terrestres, je vous les concède afin que vous les partagiez avec vos frères dans le besoin, avec ceux qui n’ont aucun patrimoine ou support, avec les faibles et les malades. Bon nombre de ceux qui ne possèdent rien sur la Terre peuvent, en échange, partager avec vous leurs richesses spirituelles. (96, 27)

17. Je souhaite que tout soit vôtre, mais que vous sachiez en disposer consciemment selon vos besoins, que vous sachiez être riches spirituellement et que vous puissiez posséder beaucoup matériellement, si vous savez en faire bon usage et accorder à l’un et à l’autre sa vraie valeur et sa vraie place.

18. En quoi l’esprit d’un homme immensément riche peut-il lui être préjudiciable, si ce qu’il possède est pour le bénéfice de ses semblables? Et en quoi un homme puissant peut-il lui aussi être préjudiciable, si son esprit sait s’éclipser en des moments opportuns pour prier, et si dans sa prière il est en communion avec Moi? (294, 38)

19. Ne Me dites pas : Seigneur, j’ai vu de la pauvreté parmi ceux qui te suivent, en revanche, parmi ceux qui ne se souviennent même pas de Toi, ni ne prononcent ton nom, je vois de l’abondance, des plaisirs et des satisfactions.

20. Mon peuple ne considérera pas ces cas comme une preuve que celui qui me suit devra être nécessairement pauvre dans le monde. Néanmoins, je vous dis que la paix qu’ont ceux qui écoutent et qui consacrent une partie de leur vie à pratiquer la charité, n’est pas connue de ceux que vous enviez tant et ne pourront l’obtenir malgré toute leur richesse.

21. Il y a ceux qui savent posséder, en même temps, les biens du monde et ceux de l’esprit, d’autres à qui les choses du monde ne sont pas données parce qu’ils oublient le spirituel, et d’autres qui ne s’intéressent qu’aux affaires du monde en croyant que les lois divines constituent un ennemi pour les richesses terrestres.

22. Les biens sont toujours des biens, mais tous ne savent pas les utiliser; vous devez aussi savoir que je n’ai pas tout donné à ceux qui possèdent beaucoup; il y a ceux qui possèdent ce qu’ils ont reçu de Moi en compensation, de même qu’il en existe d’autres qui ont volé tout ce qu’ils possèdent.

23. La plus grande preuve que les hommes peuvent avoir de votre accomplissement dans la vie est la paix de l’esprit et non la quantité d’argent. (197, 24-27)

24. Quand je vous dis : « Demandez, et l’on vous donnera », vous M’adressez des demandes matérielles. En vérité, vous Me demandez bien peu! Demandez-moi, avant tout, ce qui bénéficie à votre esprit! Ne faites pas de réserves sur la Terre, parce que c’est là que se trouve le voleur; thésaurisez dans le royaume du Père, là où votre fortune sera en sûreté et servira au bonheur et à la paix de votre esprit.

25. Les trésors de la terre sont les richesses, le pouvoir et les titres de fausse grandeur. Les trésors de l’esprit sont les bonnes actions et oeuvres. (181, 68-69)

26. Le vaniteux croit être grand sans l’être, et petit restera celui qui se satisfait des richesses superflues de cette vie, sans découvrir les vraies valeurs du coeur et de l’esprit. Que leurs souhaits, leurs amours et leurs idéaux sont petits! Comme ils se contentent de peu!

27. Mais celui qui sait vivre est celui qui a appris à donner à Dieu ce qui est à Dieu, et au monde ce qui est au monde. Celui qui sait se réjouir au sein de la Nature, sans se convertir en esclave de la matière, celui-là sait vivre, et bien qu’apparemment il ne possède rien, il est le propriétaire des biens de cette vie et est en voie de posséder les richesses du royaume. (217, 19-20)

La loi de la dation

28. Si cette humanité avait la foi en ma parole, elle me porterait dans son coeur, aurait toujours présente à l’esprit cette phrase mienne, lorsque je m’adressai aux multitudes qui m’écoutaient : « En vérité je vous dis que si vous donniez un verre d’eau, il ne resterait pas sans récompense ».

29. Mais les hommes pensent que s’ils donnent quelque chose, ils ne reçoivent rien en retour, et donc, pour conserver ce qu’ils possèdent, ils le gardent pour eux seuls.

30. À présent, je vous dis que dans ma justice existe la parfaite compréhension, pour que vous ne craigniez jamais de donner quelque chose que vous possédez. Voyez-vous ces hommes qui thésaurisent et accumulent et ne partagent avec personne ce qu’ils possèdent? Ces hommes marchent avec leur esprit mort.

31. En revanche, ceux qui ont consacré jusqu’au dernier souffle de leur existence à donner, à leurs semblables, ce qu’ils possèdent, jusqu’au point de se retrouver seuls, abandonnés et pauvres en leur ultime heure, ceux-là ont toujours été guidés par la lumière de la foi, qui leur a montré, au loin, la proximité de la « terre promise », où mon amour les attend pour leur donner la compensation pour toutes leurs oeuvres. (128, 46-49)

32. Venez pour que je vous ressuscite à la vraie vie et vous rappelle que vous avez été créés pour donner; mais que, tant que vous ne saurez pas ce que vous portez en vous, il vous sera impossible de donner à ceux qui sont dans le besoin.

33. Voyez comme tout ce qui vous entoure accomplit la mission de donner. Les éléments, les astres, les êtres, les plantes, les fleurs et les oiseaux, tout, du plus grand jusqu’à l’imperceptible, tous ont le don et le destin de donner. Pourquoi faites-vous de vous-mêmes une exception alors que vous avez été les plus dotés par la grâce divine pour aimer?

34. Combien devrez-vous croître en sagesse, en amour, en vertu et en pouvoir pour que vous puissiez être une lumière sur le chemin de vos petits frères! Combien élevé et merveilleux est le destin que vous a offert votre Père! (262, 50-52)

L’accomplissement des devoirs

35. Au Troisième Temps, ma Doctrine spirituelle donnera, à l’esprit, la liberté de déployer ses ailes et de s’élever jusqu’au Père pour lui consacrer le véritable culte.

36. Mais l’homme doit aussi, en tant qu’humain, rendre un culte au Créateur et ce tribut consiste en l’accomplissement de ses devoirs sur la Terre, en respectant les lois humaines, en faisant preuve de morale et de bon jugement dans ses actes, en accomplissant les devoirs de père, d’enfant, de frère, d’ami, de maître, et de serviteur.

37. Celui qui vit de cette manière M’aura honoré sur la Terre et donnera l’occasion pour que son esprit s’élève pour Me glorifier. (229, 59-61)

38. Celui qui esquive le poids de sa mission, celui qui dévie ou qui se désintéresse des responsabilités que son esprit contracta avec Moi, pour agir selon ses caprices ou sa volonté, celui-là ne pourra pas connaître la véritable paix en son coeur, puisque son esprit ne sera jamais satisfait ni tranquille. Il est toujours à la recherche de plaisirs pour oublier sa peine et son inquiétude, en se trompant avec de fausses joies et des satisfactions passagères.

39. Je les laisse parcourir leur chemin, car je sais que s’ils s’éloignent aujourd’hui, s’ils m’oublient et vont même jusqu’à me renier rapidement, quand la réalité les réveillera de leur rêve de grandeur sur terre, ils comprendront l’insignifiance des richesses, des titres, des plaisirs et des honneurs du monde. C’est alors qu’ils devront affronter la vérité spirituelle, l’éternité et la justice divine, desquelles personne ne peut échapper.

40. Nul n’ignore ceci, puisque tous vous avez un esprit qui vous révèle, par le biais du don d’intuition, la réalité de votre vie, la route qui vous est tracée et ce que vous avez à réaliser en elle, cependant vous vous obstinez à vous libérer de tout compromis spirituel pour vous sentir libres et maîtres de votre vie. (318, 13- 15)

41. Avant d’envoyer votre esprit sur cette planète, on lui montra les terres, on lui dit qu’il viendrait semer la paix, que son message serait spirituel, et votre esprit se réjouit, en promettant d’être fidèle et obéissant à sa mission.

42. Pourquoi alors craignez-vous d’aller semer? Pourquoi, à présent, vous sentez-vous indignes d’accomplir le travail qui a réjoui tellement votre esprit lorsqu’il lui fut confié? C’est parce que vous avez permis aux passions de s’interposer sur votre chemin, en obstruant le passage de l’esprit, et en essayant de justifier son indécision avec des motifs infantiles.

43. Vous ne devriez pas arriver les mains vides à la vallée d’où vous êtes venus, parce que je sais que votre amertume serait très grande. (269, 32- 34)

44. On a assigné, à chacun, une portion qu’il doit guider ou cultiver, et cette mission n’est pas terminée avec la mort physique. L’esprit, tant sur la Terre que dans le monde spirituel, continue de semer, de cultiver et de récolter.

45. Les plus grands esprits sont ceux qui guident les plus petits et ceux-ci, à leur tour, en guident d’autres, moins développés ; le Seigneur étant celui qui les mène tous au bercail.

46. Si je vous ai dit que les plus grands esprits guident les plus petits, je ne veux pas dire, en cela, que ces esprits aient été grands depuis le commencement et que les seconds devront toujours être petits face à leurs frères. Ceux qui, maintenant, sont grands, le sont devenus parce qu’ils se sont élevés et qu’ils se sont développés dans l’accomplissement de la noble mission d’aimer, de servir et d’aider ceux qui n’ont pas atteint ce niveau d’évolution spirituelle, ceux qui sont encore faibles, ceux qui se sont perdus et ceux qui souffrent.

47. Ceux qui, aujourd’hui, sont petits, seront grands demain grâce à leur persévérance sur le chemin d’évolution. (131, 19-21)

<= Chapitre 43                                                                  Chapitre 45 =>

flagge es  Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino
Revelaciones de Jesucristo

El equilibrio necesario
Esto dice el Señor…

1. Cada quién tiene trazado su destino con su misión espiritual y su misión humana, ambas deben armonizar y tender hacia un solo fin y en verdad os digo que no sólo tomaré en cuenta vuestras obras espirituales, sino también vuestras obras materiales, porque en ellas encontraré méritos que ayuden a vuestro espíritu a llegar a Mí. (171, 23)

2. Hasta ahora ha sido el orgullo del hombre lo que le ha hecho desconocer la parte espiritual, y la falta de ese conocimiento le ha impedido ser perfecto.

3. Mientras el hombre no aprenda a mantener en armonía sus fuerzas materiales y espirituales, no podrá encontrar el equilibrio que debe existir en su vida. (291, 26 – 27)

4. Discípulos: Aunque viváis en el mundo, podéis hacer vida espiritual, porque la espiritualidad no creáis que consiste en apartarse de lo que corresponde a la materia, sino en armonizar las leyes humanas con las leyes divinas.

5. Bendito aquel que estudia mis leyes y sabe unirlas en una sola con las leyes humanas, porque tiene que ser sano, fuerte, elevado, feliz. (290, 26 – 27)

Gozos buenos y destructivos

6. No os digo que os apartéis de vuestros deberes materiales ni de los sanos goces del corazón y de los sentidos; sólo os pido que renunciéis a lo que envenena a vuestro espíritu y os enferma el cuerpo.

7. Quien vive dentro de la ley, está cumpliendo con lo que le dicta su conciencia. El que huye de las satisfacciones lícitas para sumergirse en los placeres prohibidos, aún en los instantes de mayor placer se pregunta por qué no es feliz ni encuentra paz. Porque de goce en goce va descendiendo hasta perderse en el abismo, sin encontrar la verdadera satisfacción para su corazón y su espíritu.

8. Hay quienes necesitan sucumbir apurando hasta la última gota del cáliz donde buscaron el placer sin encontrarlo, para que puedan escuchar la voz de Aquél que eternamente les está invitando al festín de la vida eterna. (33, 44 – 46)

9. El hombre científico con mano profana corta un fruto del árbol de la ciencia sin escuchar antes la voz de su conciencia, en la que le habla mi ley para decirle que todos los frutos del árbol de la sabiduría son buenos, y que por lo tanto, quien los tome deberá hacerlo inspirando únicamente en el bien a sus semejantes.

10. Estos dos ejemplos que os he explicado os enseñan por que la humanidad no conoce el amor, ni la paz de ese Paraíso interior que el hombre por medio de su obediencia a la ley debiera llevar por siempre en su corazón.

11. Para ayudaros a encontrarlo, he venido a doctrinar a los pecadores, a los desobedientes, ingratos y soberbios, para haceros comprender que estáis donados con espíritu, que tenéis conciencia, que podéis razonar y valorizar perfectamente lo que es bueno y lo que es malo, y a mostraros el sendero que os conducirá al paraíso de paz, de sabiduría, de amor infinito, de inmortalidad, gloria y eternidad. (34, 15 – 17)

12. No siempre el hombre interpreta bien mis enseñanzas. Yo nunca os he enseñado a que desconozcáis o dejéis de saborear el buen fruto que mis leyes ordenan y conceden, solamente he venido a enseñar que no persigáis, mucho menos améis, lo inútil, lo superfluo; que no toméis lo perjudicial, lo ilícito como frutos favorables al espíritu o a la materia. Mas todo aquello que sea lícito y benéfico al espíritu o al corazón, eso os lo he confiado porque está dentro de mis leyes. (332, 4)

13. Largo tiempo ha tenido que transcurrir para que la humanidad alcanzara la madurez espiritual. Siempre habéis caído en los dos extremos; uno ha sido el materialismo, por el que tratáis de alcanzar mayores goces mundanos, y esto, en verdad es perjudicial, por apartar al espíritu del cumplimiento de su misión; pero también debéis evitar el otro extremo: la mortificación de la materia, la negación completa de todo lo que pertenece a esta vida, porque Yo os mandé a esta Tierra a vivir como hombres, como humanos, y os he indicado el camino recto para que viváis dando al César lo que pertenece al César, y a Dios lo que corresponde a Dios.

14. Yo he creado este mundo para vosotros, con toda su belleza y toda su perfección. Os he dado el cuerpo humano, a través del cual vosotros debéis desarrollar todos los dones que Yo os he dado para alcanzar la perfección.

15. El Padre no quiere que vosotros os privéis de todo lo bueno que este mundo os ofrece, mas no debéis dar preferencia a la materia sobre el espíritu, porque el cuerpo es pasajero y el espíritu pertenece a la eternidad. (358, 7 – 9)

Riqueza agraciada y malhadada

16. Cuando es mi voluntad haceros poseedores de bienes terrestres, os los concedo para que los compartáis con vuestros hermanos necesitados, con los que no tienen un patrimonio o un apoyo; con los débiles y los enfermos. Muchos de los que nada poseen en la Tierra, pueden en cambio participaros de sus bienes espirituales. (96, 27)

17. Yo quiero que todo sea vuestro, pero que sepáis tomar conscientemente de lo que necesitáis, que sepáis ser ricos de lo espiritual y podáis poseer mucho en lo material, si sabéis hacer buen uso de ello y dar a lo uno y a lo otro su verdadero valor y su lugar.

18. ¿En qué puede perjudicarse el espíritu de un hombre inmensamente acaudalado, si lo que él posee es en beneficio de sus semejantes? ¿Y en qué puede perjudicarse un hombre poderoso, si su espíritu sabe apartarse oportunamente a orar, y con su oración está en comunión conmigo? (294, 38)

19. No me digáis: Señor, he visto pobreza entre éstos que te van siguiendo, en cambio en los que ni siquiera se acuerdan de Ti, ni pronuncian tu nombre, veo abundancia, placeres y satisfacciones.

20. Mi pueblo no tomará estos casos como una prueba de que el que me siga tiene que ser necesariamente pobre en el mundo. Mas Yo os digo que la paz que tienen éstos que escuchan y que consagran parte de su vida a impartir la caridad, no la conocen aquéllos a quienes tanto envidiáis, ni la podrán conseguir con toda su riqueza.

21. Hay quienes saben poseer al mismo tiempo los bienes del mundo y los del espíritu, otros a quienes no se les da lo del mundo porque se olvidan de lo espiritual, y otros a quienes sólo les interesa lo del mundo creyendo que las leyes divinas son un enemigo para las riquezas terrenales.

22. Los bienes son siempre bienes, mas no todos les saben emplear; también debéis saber que no todo de lo que muchos poseen se los he dado Yo; los hay que tienen lo que de Mí han recibido como compensación, así como existen otros que todo cuanto tienen lo han hurtado.

23. La mayor prueba que los hombres pueden tener sobre vuestro cumplimiento en la vida, es la paz del espíritu no la cantidad de monedas. (197, 24 – 27)

24. Cuando os digo: “Pedid, que se os dará”, me pedís para la materia. En verdad: ¡Qué poco me pedís! ¡Pedidme ante todo lo que beneficie a vuestro espíritu! No atesoréis en la tierra, porque aquí se encuentra el que hurta; atesorad en el reino del Padre, porque ahí vuestro caudal se encontrará seguro y será para la felicidad y paz de vuestro espíritu.

25. Los tesoros de la tierra son las riquezas, el poder y los títulos de falsa grandeza. Los tesoros del espíritu son las buenas obras. (181, 68 – 69)

26. El envanecido cree ser grande sin serlo, y es pequeño el que se conforma con las riquezas superfluas de esta vida, sin descubrir los verdaderos valores del corazón y del espíritu. Cuán pequeños son sus deseos, sus amores, sus ideales ¡Con qué poco se conforman!

27. Mas el que sabe vivir, es aquél que ha aprendido a dar a Dios lo que es de Dios y al mundo lo que es del mundo. Aquél que sabe recrearse en el seno de la Naturaleza, sin convertirse en esclavo de la materia, ése sabe vivir, y aunque aparentemente nada posea, es dueño de los bienes de esta vida y está en camino de poseer las riquezas del reino. (217, 19 – 20)

La ley de la dación

28. Si esta humanidad tuviera fe en mi palabra, me llevaría en su corazón, tendría siempre presente aquella frase mía, cuando dije a las multitudes que me escuchaban: “En verdad os digo, que si un vaso de agua dieseis, él no quedaría sin galardón”.

29. Mas los hombres piensan que si algo dan, nada reciben en cambio, y para conservar lo que poseen, lo guardan sólo para ellos.

30. Ahora os digo, que en mi justicia existe la perfecta comprensión, para que nunca temáis dar algo de lo que poseéis. ¿Veis a esos hombres que atesoran y acumulan y no participan a nadie de lo que poseen? Esos hombres llevan muerto el espíritu.

31. En cambio, aquéllos que han consagrado hasta el último aliento de su existencia para dar a sus semejantes cuanto poseen, hasta verse solos, abandonados y pobres, en su hora postrera, esos han sido guiados siempre por la luz de la fe, la cual les ha señalado en la lejanía la proximidad de la “tierra prometida”, donde les espera mi amor para darles la compensación de todas sus obras. (128, 46 – 49)

32. Venid para que Yo os resucite a la verdadera vida y os recuerde que habéis sido creados para dar; pero que mientras no sepáis lo que lleváis en vosotros, os será imposible dar a quien lo necesite.

33. Ved cómo cuanto os rodea cumple con la misión de dar. Los elementos, los astros, los seres, las plantas, las flores y las aves, todo, desde lo más grande hasta lo imperceptible, tienen el don y el destino de dar. ¿Por qué os hacéis vosotros una excepción siendo los mayormente dotados de la gracia divina de amar?

34. ¡Cuánto tendréis que crecer en sabiduría, en amor, en virtud y poder para que seáis luz en el camino de vuestros hermanos pequeños! ¡Qué destino tan elevado y hermoso os ha deparado vuestro Padre! (262, 50 – 52)

El cumplimiento de deberes y obligaciones

35. En el Tercer Tiempo, mi Doctrina espiritual dará al espíritu la libertad para extender sus alas y elevarse al Padre para consagrarle el verdadero culto.

36. Mas también el hombre en cuanto humano, tiene un culto que rendir al Creador y ese tributo consiste en dar cumplimiento a sus deberes en la Tierra, practicando las leyes humanas, teniendo moral y buen juicio en sus actos; cumpliendo con los deberes de padre, de hijo, de hermano, de amigo, de señor y de siervo.

37. El que viva de esta manera, me habrá honrado en la Tierra y dará ocasión a que su espíritu se eleve para glorificarme. (229, 59 – 61)

38. El que elude el peso de su misión, el que se desvía o desentiende de las responsabilidades que su espíritu contrajo conmigo, para tomar responsabilidades a su capricho o voluntad, ese no podrá tener paz verdadera en su corazón, ya que su espíritu nunca estará satisfecho ni tranquilo. Son los que están siempre buscando placeres para olvidar su pena y su intranquilidad, engañándose con falsas alegrías y fugaces satisfacciones.

39. Yo les dejo andar su senda, porque sé que si hoy se alejan, me olvidan y hasta me niegan, pronto, cuando la realidad llegue a despertarles de su sueño de grandeza en la tierra, comprenderán la insignificancia de las riquezas, de los títulos, de los placeres y honores del mundo, cuando el hombre tiene que enfrentarse ante la verdad espiritual, ante la eternidad, y ante la justicia divina, de las que nadie puede escapar.

40. Nadie ignora esto, puesto que todos tenéis un espíritu quien os revela, por el don de intuición, la realidad de vuestra vida, el camino que está trazado para vosotros y cuanto en él debéis realizar, pero os obstináis en liberaros de todo compromiso espiritual para sentiros libres y dueños de vuestra vida. (318, 13 – 15)

41. Antes de enviar a vuestro espíritu a este planeta le fueron mostradas las tierras, se le dijo que vendría a sembrar la paz, que su mensaje sería espiritual, y vuestro espíritu se regocijó, prometiendo ser fiel y obediente a su misión.

42. ¿Por qué ahora teméis ir a sembrar? ¿Por qué ahora os sentís indignos o incapaces para desempeñar la labor que tanto regocijó a vuestro espíritu cuando le fue encomendada? Es porque habéis dejado que las pasiones se interpongan en vuestro camino, obstruyendo el paso al espíritu, tratando de justificar su indecisión con motivos infantiles.

43. No vayáis a llegar con vuestra manos vacías al valle de donde vinisteis. Yo sé que vuestra amargura sería muy grande. (269, 32 – 34)

44. A cada quien se le ha asignado una porción a la cual debe guiar o cultivar, y esa misión no queda terminada con la muerte material. El espíritu, lo mismo en la tierra que en el mundo espiritual, sigue sembrando, cultivando y cosechando.

45. Los espíritus mayores son los que guían a los menores y éstos a su vez a otros en menor grado de desarrollo, siendo el Señor el que los conduce a todos hacia el aprisco.

46. Si os he dicho que los espíritus mayores guían a los menores, no por eso quiero decir que esos espíritus hayan sido grandes desde el principio y que los segundos deberán ser siempre pequeños ante sus hermanos. Los que ahora son grandes, es porque se han elevado y desarrollado en el cumplimiento de la noble misión de amar, servir y ayudar a los que no han alcanzado ese grado de evolución espiritual, a los que aún son débiles, a los que se han extraviado y a los que sufren.

47. Los que hoy son pequeños, mañana serán grandes mediante su perseverancia en el camino de evolución. (131, 19 – 21)

<= Capitulo 43                                                                  Capitulo 45 =>

3. Testament Kapitel 43… Krankheit, Heilung & Erneuerung – 3rd Testament Chapter 43… Illness, Healing & Renovation

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación

<= Kapitel / Chapter 42                                                           Kapitel / Chapter 44 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

das-dritte-testament-kapitel-43-krankheit-heilung-erneuerung-3-testament-43-offenbarungen-von-jesus-christus the-third-testament-chapter-43-illness-healing-renovation-3-testament-43
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Gesundheit, Krankheit & Tod
=> Liebe & Fürsorge Gottes
=> Euer Designerkreuz von Mir
=> Der Ursprung eurer Bedrängnisse
=> Jesus erklärt Leiden
Related Messages…
=> Health, Sickness & Death
=> Love & Providence of God
=> Your Designer-Cross from Me
=> The Source of your Afflictions
=> Jesus explains Suffering

flagge de  Kapitel 43… Krankheit, Heilung und Erneuerung

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 43… Krankheit, Heilung und Erneuerung
Offenbarungen Jesu Christi

Ursprung und Sinn der Krankheit
So spricht der Herr…

1. Wenn der Mensch sich durch die Unterlassung von Gebet und guten Werken vom Weg des Guten entfernt, verliert er seine moralische Kraft, seine Geistigkeit, und ist der Versuchung ausgesetzt, und in seiner Schwachheit lässt er die Sünden zu, und diese machen das Herz krank.

2. Doch Ich bin als Arzt zum Lager des Kranken gekommen und habe ihm all meine Liebe und Fürsorge zuteil werden lassen. Mein Licht ist wie frisches Wasser auf den vom Fieber erhitzten Lippen gewesen, und als er meinen Balsam auf seiner Stirne fühlte, hat er Mir gesagt: “Herr, nur Deine Barmherzigkeit kann mich retten. Ich bin sehr krank in der Seele und der Tod wird sehr bald zu mir kommen”.

3. Doch Ich habe ihm gesagt: “Du wirst nicht sterben, denn Ich, der Ich das Leben bin, bin gekommen, und alles, was du verloren hast, wird dir wiedergegeben werden”. (220, 39)

4. Welche Verdienste kann ein Kranker erwerben, der zu jeder Anstrengung unfähig ist? Seine Verdienste können vielfältig und groß sein, wenn er sich mit Geduld und Ergebung zu wappnen versteht, wenn er gegenüber dem göttlichen Willen demütig ist und Mich trotz seines Schmerzes zu segnen vermag. Denn sein Beispiel wird viele Herzen erleuchten, die im Finstern wohnen, die verzweifeln und sich dem Laster ergeben oder an den Tod denken, wenn sie eine Prüfung trifft.

5. Wenn diese Menschen auf ihrem Wege einem Beispiel von Glauben, von Demut und Hoffnung begegnen, das einem Herzen entspringt, das ebenfalls viel leidet, weil es ein sehr schweres Kreuz trägt, so werden sie spüren, dass ihr Herz von einem Lichtstrahl berührt worden ist.

6. So ist es tatsächlich: da sie die Stimme ihres eigenen Gewissens nicht zu vernehmen vermochten, mussten sie das Geistlicht des Gewissens empfangen, das ein anderer Mensch ihnen durch sein Beispiel und seinen Glauben übermittelte.

7. Gebt euch nicht geschlagen, erklärt euch niemals für gescheitert, beugt euch nicht der Last eurer Leiden. Habt immer die brennende Lampe eures Glaubens vor Augen. Dieser Glaube und eure Liebe werden euch retten. (132, 38 – 39)

Heilung aus eigener Kraft

8. Ihr bittet Mich, dass Ich euch heile; doch wahrlich, Ich sage euch, niemand kann ein besserer Arzt sein als ihr selbst.

9. Was nützt es, dass Ich euch heile und euren Schmerz beseitige, wenn ihr nicht eure Fehler, Sünden, Laster und Unvollkommenheiten ablegt? Nicht der Schmerz ist die Ursache eurer Krankheiten, sondern eure Sünden. Seht, das ist der Ursprung des Schmerzes! Bekämpft also die Sünde, trennt euch von ihr, und ihr werdet gesund sein. Doch dies zu tun ist eure Aufgabe. Ich lehre euch nur und helfe euch dabei.

10. Wenn ihr durch euer Gewissen den Grund für eure Leiden entdeckt und alles daransetzt, ihn zu bekämpfen, werdet ihr die göttliche Kraft voll und ganz spüren, die euch hilft, im Kampfe zu siegen und eure geistige Freiheit zu gewinnen.

11. Wie groß wird eure Befriedigung sein, wenn ihr fühlt, dass ihr durch eure eigenen Verdienste erreicht habt, euch vom Schmerz zu befreien, und ihr Frieden erlangt habt. Dann werdet ihr sagen: “Mein Vater, Dein Wort war meine Heilung. Deine Lehre war meine Rettung.” (8, 54 – 57)

12. Der wahre Heilbalsam, Volk – jener, der alle Krankheiten heilt, entspringt der Liebe.

13. Liebt mit dem Geiste, liebt mit dem Herzen und mit dem Verstande, dann werdet ihr genügend Macht haben, um nicht nur die Krankheiten des Körpers zu heilen oder in den kleinen menschlichen Nöten zu trösten, sondern um die geistigen Geheimnisse zu klären, die großen Ängste des Geistes, seine Verstörungen und Gewissensbisse.

14. Jener Balsam löst die großen Prüfungen, entzündet das Licht, lindert die Qual, zerschmilzt die Ketten, die einschnüren.

15. Der von der Wissenschaft aufgegebene Mensch wird beim Kontakt mit diesem Balsam zur Gesundheit und zum Leben zurückkehren; der Geist, der sich abgelöst hat, wird beim Liebeswort des Bruders, der ihn ruft, zurückkehren (296, 60 – 63)

16. Schafft den Schmerz ab! Das von Mir erschaffene Leben ist nicht schmerzerfüllt. Das Leid entspringt dem Ungehorsam und den Verfehlungen der Kinder Gottes. Der Schmerz ist charakteristisch für das Leben, das die Menschen in ihrer Zügellosigkeit geschaffen haben.

17. Erhebt euren Blick und entdeckt die Schönheit meiner Werke. Bereitet euch innerlich, damit ihr das göttliche Konzert vernehmt, schließt euch nicht von diesem Feste aus. Wenn ihr euch absondert – wie könntet ihr dann teilhaben an dieser Wonne? Ihr würdet traurig, gequält und krank leben.

18. Ich will, dass ihr im universellen Konzert harmonische Noten seid, dass ihr begreift, dass ihr aus dem Quell des Lebens hervorgegangen seid, dass ihr fühlt, dass in jedem Geist mein Licht ist. Wann werdet ihr zur Vollreife gelangen, in der ihr Mir sagen könnt: “Vater, unterwerfe meinen Geist Deinem Geist, ebenso meinen Willen und mein Leben.”

19. Erkennt, dass ihr dies nicht werdet sagen können, solange eure Sinne krank sind, und euer Geist selbstsüchtig vom rechten Wege getrennt ist.

20. Ihr lebt unter der Qual der Krankheiten oder der Furcht, sie euch zuzuziehen. Doch was bedeutet schon eine körperliche Krankheit gegenüber einer Verfehlung des Geistes? Nichts, wenn dieser sich zu erheben vermag; denn in meiner Barmherzigkeit werdet ihr immer Hilfe finden.

21. So wie das Blut durch eure Adern fließt und den ganzen Körper belebt, so durchdringt die Kraft Gottes als ein Lebensstrom euren Geist. Es gibt keinen Grund, krank zu sein, wenn ihr das Gesetz erfüllt. Das Leben ist Gesundheit, Freude, Glück, Harmonie. Wenn ihr krank seid, könnt ihr kein Hort göttlicher Güter sein.

22. Ihr Menschen mit kranken Gedanken, Herzen oder Körpern, der Meister sagt euch: Bittet euren Geist, welcher Kind des Allmächtigen ist, dass er zum rechten Weg zurückkehre, dass er eure Leiden heile und euch in euren Schwächen beistehe. (134, 57 – 59)

Die Erneuerung des Menschen

23. Die Eitelkeit- eine Schwäche, die sich schon beim ersten Menschen gezeigt hat – wird durch die Vergeistigung bekämpft werden. Es ist der Kampf, der schon immer zwischen dem Geist und dem “Fleisch” [Seele] bestanden hat. Denn während der Geist im Verlangen nach der Essenz des Vaters dem Ewigen und Hohen zugeneigt ist, sucht das “Fleisch” nur das, was es befriedigt und ihm schmeichelt, auch wenn es zum Schaden des Geistes ist.

24. Dieser Kampf, der sich bei jedem menschlichen Wesen zeigt, ist eine Macht, die im Menschen selbst entsteht infolge des Einflusses, den die Welt auf ihn ausübt. Denn das Irdische verlangt nach all dem, was seiner Natur entspricht.

25. Wenn der Geist jene Macht zu beherrschen und in die rechten Bahnen zu lenken imstande ist, hat er in seiner eigenen Wesenheit beide Naturen in Einklang gebracht und wird ihren Fortschritt und Aufstieg erreichen. Wenn er sich dagegen von der Macht des “Fleisches” beherrschen lässt, wird er sich zum Schlechten verführt sehen, wird er ein Boot ohne Steuerruder inmitten eines Sturmes sein. (230, 64)

26. Ihr – Ungläubige und Zweifler – könnt nicht an eine Welt der Gerechtigkeit glauben, noch könnt ihr euch ein Leben der Liebe und Tugend auf eurer Erde vorstellen. Mit einem Wort: ihr haltet euch zu nichts Gutem fähig, noch habt ihr Glauben an euch selbst.

27. Ich jedoch glaube an euch, kenne das Saatkorn, das in jedem meiner Kinder ist, denn Ich erschuf sie, denn Ich gab ihnen durch meine Liebe Leben.

28. Ich setze sehr wohl meine Hoffnung auf den Menschen, glaube an seine Rettung, an sein Würdigwerden und seinen Aufstieg. Denn als Ich ihn schuf, bestimmte Ich ihn dazu, Herr zu sein auf der Erde, auf der er eine Stätte der Liebe und des Friedens schaffen sollte, und Ich bestimmte auch, dass sein Geist im Lebenskampfe stark werden müsse, um durch Verdienste dahin zu gelangen, im Lichte des Reiches der Vollkommenheit zu leben, das ihm als ewiges Erbe zusteht. (326,44-46)

<= Kapitel / Chapter 42                                                           Kapitel / Chapter 44 =>

flagge en  Chapter 43… Illness, Healing, and Renovation

The Third Testament Chapter 43… Illness, Healing, and Renovation
Revelations of Jesus Christ

The Origin and Meaning of Illness
Thus saith the Lord…

1. When man deviates from the path of righteousness through lack of prayer and good habits, He looses his moral fortitude and his spirituality and is exposed to temptation; in his weakness He gives space to sin, and that sickens the heart.

2. Nonetheless, I come like a doctor to the sickbed and give him all My love and care. My light is like crystal – clear water upon the lips burned by fever, and when He feels My balm upon his forehead, He says to Me: “Lord, only your charity can save Me; I am gravely ill in spirit, and death shall come to me quickly.”

3. And I tell him: “You shall not die, for I, who am life, have come, and all that you have lost shall be restored.” (220, 39)

4. What merit can a sick person, incapacitated for all struggle, earn? His merits may be great and many if He knows how to vest himself with patience and acceptance, if He knows how to be humble before the Divine will, and knows how to praise Me in the midst of his pain then his example shall be light to many hearts that inhabit the darkness and who have given in to vice, or who think of death when some trial surprises them.

5. Those beings, upon finding in their paths an example of faith, humility, and hope arising from a heart that also suffers much because it bears a very heavy cross, shall feel that their hearts have been touched by a ray of light.

6. And so it is, in fact, since they have not managed to hear the voice of their own consciences, it was needful that they receive the light of the conscience that another brother sends them with his example and his faith.

7. Do not consider yourselves to be beaten, do not call yourselves failures, do not bend under the weight of your sufferings, keep the lamp of your faith always illuminated before you; that faith and your love shall be your salvation. (132, 38 – 39)

Healing through your own Strength

8. You ask that I heal you, and truly I say there is no one better than you yourselves to be your own doctor.

9. What good would it do if I heal you and remove your suffering, if you do not withdraw from your errors, sins, vices and imperfections? It is not pain that is the origin of your ills, but your sins. Behold there the origin of suffering! Fight against sin, withdraw it from you, and you will be healthy, but that is for you to do, I only teach and help you.

10. When through your conscience you discover the origin of your afflictions and establish the means to combat it, you will feel the Divine strength in abundance, helping you to triumph in the battle and win your spiritual freedom.

11. How great will be your satisfaction in feeling that through your own merits you were able to liberate yourselves from pain and also win peace. Then you will say: O My Lord, your word was My balsam, your Doctrine has been My salvation! (8, 54 – 57)

12. My people, the true healing balsam that is able to heal all illnesses originates from love.

13. Love with your spirit, love with your heart, and love with your mind, and you shall have strength enough to heal not only the illnesses of the body or to give consolation for small human miseries, but will also know how to resolve the spiritual Mysteries and the great anguish, confusion, and remorse of the spirit.

14. That balsam resolves the great trials, illuminates, calms sorrows, and melts away the chains of oppression.

15. Men who have been brought to despair by science shall return to health and life with the touch of that balsam; the spirit that has parted shall return at the word of love of the brother who calls. (296, 60 – 63)

16. Abolish pain. The life I created is not painful; the suffering comes from the disobedience and faults of the children of God. Pain is a characteristic of the life that dissolute men have created.

17. Elevate your gaze and discover the beauty of My works; prepare yourselves to hear the Divine concert. Do not exclude yourself from the feast. How will you participate in that delight if you isolate yourself? You will live sad, tormented, and sick.

18. I wish you to be harmonious notes in the universal concert. I wish you to understand that you sprang from the source of life, and that you feel My light is in all consciences. When will you come to the maturity necessary to say: “Father, subordinate My spirit, as well as My will and My life, to Yours?”

19. Do you understand that this you cannot see while your senses are sick and your spirit selfishly isolated from the path.

20. You live under the torment of illnesses, or of the fear of contracting them, and yet, what is a physical illness compared to an error of the spirit? Nothing, if the spirit knows how to raise itself up; for in My charity you shall always find help.

21. Just as the blood runs through your veins and gives life to the body, so too the strength of God, like a torrent of life, passes through your spirit. There is no reason to be ill if you comply with the law. Life is health, joy, happiness, and harmony, and being ill you cannot be a storehouse of the Divine goods.

22. Whether unhealthy in mind, heart, or body, the Master tells you to ask your spirit, which is a child of the Almighty, to return to the path, to heal your ills and help you in your weakness. (134, 57 – 59)

The Renovation of Human Beings

23. Vanity, a weakness which has been manifested since the first man, will be combated through spirituality. It is the struggle that has always existed between the spiritual and the material, for while the spirit tends toward the eternal and elevated in search of the essence of the Father, the material looks only for what satisfies and flatters it, even when this is to the disadvantage of the spirit.

24. That struggle, which is present in every human being, is a force that originates inside men themselves due to the influence that they receive from the world, for that which is material seeks all that which relates to its own nature.

25. If the spirit manages to tame and channel that force, it will have harmonized its two natures within its own being, and shall reach its progress and elevation. If on the other hand, it allows itself to be dominated by the strength of the material form, it shall be induced to evil: a ship without a rudder in the midst of a storm. (230, 64)

26. You, unbelieving and skeptical, cannot believe in a world of justice, nor can you manage to conceive of a life of love and virtue on your earth. In a word: You do not believe yourselves capable of anything good, nor do you have faith in yourselves.

27. I do believe in you. I know the foundation that there is in each of My children, because I formed it, and I gave it life by My love.

28. I do have hope for men. I do believe in their salvation, in their becoming worthy, and in their elevation; for when I created them I destined them to reign on earth, making of it a dwelling of love and peace; as well as that their spirits be forged in the struggle to come, by merit, to dwell in the light of the Kingdom of Perfection, which belongs to them by eternal inheritance. (326, 44 – 46)

<= Kapitel / Chapter 42                                                           Kapitel / Chapter 44 =>

flagge fr  Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 43… Maladie, guérison et rénovation
Révélations de Jésus-Christ

Origine et sens de la maladie
Cela dit le Seigneur…

1. Quand l’homme s’éloigne du chemin du bien, par le manque de prière et de bonnes pratiques, il perd sa force morale, sa spiritualité et se trouve exposé à la tentation et, dans sa faiblesse, il donne accès aux péchés, et ceux-ci rendent le coeur malade.

2. Mais Moi, je suis venu comme Docteur au lit du malade et ai déposé en lui tout mon amour et tout mon soin. Ma lumière a été comme de l’eau cristalline sur les lèvres enfiévrées et, en sentant mon baume sur son front, il m’a dit : Seigneur, seule ta charité peut me sauver. Je suis gravement malade de l’esprit et la mort me surviendra très rapidement.

3. Et je lui ai dit : tu ne mourras pas, parce que Moi, qui suis la vie, je suis là et tout ce que tu as perdu te sera restitué. (220, 39)

4. Quels mérites un malade peut-il gagner s’il est impotent pour lutter? Ses mérites peuvent être nombreux et grands s’il sait s’armer de patience et de résignation, s’il sait être humble devant la volonté divine et s’il sait me bénir au milieu de sa douleur, parce que son exemple sera celui de la lumière dans bon nombre de coeurs qui vivent dans les ténèbres, qui désespèrent et cèdent aux vices ou qui pensent à la mort quand une épreuve les surprend.

5. Ces êtres, en rencontrant, sur leur chemin, un exemple de foi, d’humilité et d’espoir qui jaillit d’un coeur qui aussi souffre beaucoup parce qu’il porte une croix très lourde, sentiront que leur coeur a été touché par un rayon de lumière.

6. Il en est donc ainsi, puisqu’ils ne réussirent pas à entendre la voix de leur propre conscience; ils durent recevoir la lumière de la conscience qu’un autre frère leur envoya par son exemple et sa foi.

7. Ne vous considérez pas battus, ne vous avouez jamais avoir échoué, ne vous courbez pas sous le poids de vos souffrances; ayez toujours devant vous la lampe allumée de votre foi; cette foi et votre amour vous sauveront. (132, 38-39)

L’origine de la douleur

8. Vous Me demandez de vous guérir et je vous dis, certes, que personne de mieux que vous-mêmes ne peut être votre propre docteur.

9. A quoi bon que je vous guérisse et que j’écarte votre souffrance, si vous n’éloignez pas de vous vos erreurs, vos péchés, vos vices et vos imperfections? Ce n’est pas la douleur qui est à l’origine de vos maux, mais vos péchés. Et voici l’origine de la douleur! Combattez le péché, écartez- le de vous et vous serez sains, mais c’est à vous qu’il incombe de le faire! Quant à Moi, je me limite à vous enseigner et à vous aider.

10. Quand, au travers de votre conscience, vous découvrirez l’origine de vos détresses et que vous mettrez en oeuvre tous les moyens pour la combattre, vous sentirez la force Divine dans toute sa plénitude vous aider à vaincre dans la bataille et à conquérir votre liberté spirituelle.

11. Que votre satisfaction sera grande de sentir qu’à travers vos propres mérites vous êtes parvenus à vous libérer de la douleur et à conquérir la paix. Alors vous vous exclamerez : Mon Père, ta parole fut mon baume, ta Doctrine a été mon salut! (8, 54-57)

12. Mon peuple, le vrai baume, celui qui guérit tous les maux, jaillit de l’amour.

13. Aimez avec l’esprit, aimez avec le coeur et avec la pensée, et vous aurez suffisamment de pouvoir pour guérir, non seulement les maladies du corps, et consoler les petites misères humaines, mais vous saurez résoudre les mystères spirituels, les grandes angoisses de l’esprit, ses confusions et ses remords.

14. Ce baume résout les grandes épreuves, allume les ténèbres, calme les peines, et fond les chaînes de l’oppression.

15. L’homme condamné par la science recouvrera la santé et reviendra à la vie, au contact de ce baume; l’esprit détaché reviendra à la matière face à la parole d’amour du frère qui l’appelle. (296, 60-63)

16. Abolissez la douleur. La vie que j’ai créée n’est pas douloureuse; la souffrance provient des désobéissances et des fautes des enfants de Dieu. La douleur est le propre de la vie que les hommes, dans leur dissolution, ont créée.

17. Élevez votre regard et découvrez la beauté de mes OEuvres; préparez- vous à écouter le concert divin. Ne vous excluez pas de cette fête. Si vous vous isolez, comment pourrez-vous participer à ce délice? Vous vivriez tristes, troublés et malades.

18. Je souhaite que vous soyez des notes harmonieuses dans le concert universel. Je souhaite que vous compreniez que vous avez surgi de la source de la vie, et que vous sentiez que ma lumière est dans toutes les consciences. Quand aurez-vous la maturité nécessaire pour dire : Père, soumets mon esprit au Tien, de même que ma volonté et ma vie?

19. Comprenez bien que vous ne pourrez pas le dire tant que vos sens seront malades et que votre esprit sera égoïstement isolé du chemin.

20. Vous vivez sous le tourment des maladies ou de la crainte de les contracter, et qu’est-ce qu’une maladie corporelle face à une faute de l’esprit? Rien, si l’esprit sait se lever, parce que, dans ma charité, vous trouverez toujours de l’aide.

21. De même que le sang coule en vos veines et vivifie le corps, de même la force de Dieu, comme un torrent de vie, passe à travers votre esprit. Il n’y a aucune raison d’être malade si vous respectez la loi. La vie est santé, joie, bonheur et harmonie; en étant malades, vous ne pouvez servir de dépôt des biens divins.

22. Aux esprits, coeurs ou corps malades, le Maître vous dit : demandez à votre esprit, qui est le fils du Tout-Puissant, qu’il reprenne le chemin, qu’il guérisse vos maux et qu’il vous aide dans vos faiblesses. (134, 57-59)

La rénovation de l’être humain

23. La vanité, une faiblesse qui s’est manifestée depuis le premier homme, sera combattue par le biais de la spiritualité. C’est la lutte qui a toujours existé entre l’esprit et la matière, puisque, tandis que l’esprit tend vers l’éternel et l’élevé en quête de l’essence du Père, la matière recherche seulement ce qui la satisfait et la flatte, même si cela porte préjudice à l’esprit.

24. Cette lutte qui se présente en chaque être humain est une force provoquée à l’intérieur de l’homme lui-même par l’influence qu’il reçoit du monde, parce que ce qui est matériel recherche tout ce qui est en rapport avec sa nature.

25. Si l’esprit réussit à dominer et à canaliser cette force, il aura harmonisé ses deux natures en son propre être, et atteindra son progrès et son élévation. Si, en revanche, il se laisse dominer par la force de la matière, alors il se verra induit au mal; il sera un bateau sans gouvernail au milieu d’une tempête. (230, 64)

26. Vous, incrédules et sceptiques, ne pouvez croire en un monde de justice, ni ne parvenez à concevoir une vie d’amour et de vertu sur votre Terre. En un mot : vous ne vous croyez capables de rien de bon, et n’avez pas la foi en vous-mêmes.

27. Moi, je crois en vous! Je connais la semence qu’il y a en chacun de mes enfants, parce que c’est Moi qui le formai, et que je lui donnai la vie avec mon amour.

28. Moi, j’ai l’espoir en l’homme, je crois en son salut, en sa nature digne et en son élévation, parce qu’en le créant, je le destinai à régner sur la Terre en y formant une demeure d’amour et de paix, et que son esprit se façonne dans la lutte pour venir, pour ses mérites, habiter dans la lumière du Royaume de Perfectionnement, qui lui appartient par héritage éternel. (326, 44-46)

<= Chapitre 42                                                                         Chapitre 44 =>

flagge es  Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 43… Enfermedad, curación y renovación
Revelaciones de Jesucristo

Origen y sentido de la enfermedad
Esto dice el Señor…

1. Cuando el hombre se aleja de la senda del bien, por la falta de oración y de buenas prácticas, pierde su fortaleza moral, su espiritualidad y queda expuesto a la tentación, y en su debilidad, da cabida a los pecados, y éstos enferman el corazón.

2. Mas Yo, he venido como Doctor al lecho del enfermo y he puesto en él todo mi amor y mi cuidado. Mi luz ha sido como agua cristalina en los labios abrazados por la fiebre y al sentir mi bálsamo sobre su frente, me ha dicho: Señor, sólo vuestra caridad puede salvarme. Me encuentro gravemente enfermo del espíritu y la muerte llegará muy pronto a Mí.

3. Y Yo le he dicho: No moriréis, porque Yo, que soy la vida, he llegado y todo lo que habéis perdido, os será devuelto. (220, 39)

4. ¿Cuáles méritos puede hacer un enfermo, imposibilitado para toda lucha? Sus méritos pueden ser muchos y grandes, si sabe revestirse de paciencia y conformidad, si sabe ser humilde a la voluntad divina y sabe bendecirme en medio de su dolor, porque su ejemplo será de luz en muchos corazones que habitan en tinieblas, que se desesperan y se entregan a los vicios o piensan en la muerte cuando les sorprende una prueba.

5. Esos seres, al encontrar en su camino un ejemplo de fe, de humildad y de esperanza, que surge de un corazón que también sufre mucho, porque carga con una cruz muy pesada, sentirán que su corazón ha sido tocado por un rayo de luz.

6. Y así es, en efecto, ya que ellos no lograron escuchar la voz de su propia conciencia; tuvieron que recibir la luz de la conciencia que otro hermano les envió con su ejemplo y su fe.

7. No os deis por vencidos, no os confeséis nunca fracasados, no os dobleguéis bajo el peso de vuestros sufrimientos; tened siempre ante vosotros la lámpara encendida de vuestra fe; esa fe y vuestro amor os salvarán. (132, 38 – 39)

Curación por la fuerza propia

8. Me pedís que os sane y de cierto os digo que nadie mejor que vosotros mismos podéis ser vuestro doctor.

9. ¿De qué sirve que Yo os sane y aparte vuestro dolor, si no apartáis de vosotros vuestros errores, pecados, vicios e imperfecciones? No es el dolor el origen de vuestros males, sino vuestros pecados. ¡He ahí el origen del dolor! combatid el pecado, apartadlo de vosotros y seréis sanos, más eso a vosotros corresponde hacerlo, Yo sólo os enseño y os ayudo.

10. Cuando a través de vuestra conciencia descubráis el origen de vuestras aflicciones y pongáis todos los medios para combatirlo, sentiréis en plenitud la divina fuerza, ayudándoos a vencer en la batalla y a conquistar vuestra libertad espiritual.

11. Cuán grande será vuestra satisfacción al sentir que por méritos propios alcanzasteis a libertaros del dolor y conquistasteis la paz. Entonces diréis: ¡Padre mío, tu palabra fue mi bálsamo, tu Doctrina ha sido mi salvación! (8, 54 – 57)

12. El verdadero bálsamo, pueblo, aquel que sana todos los males, brota del amor.

13. Amad con el espíritu, amad con el corazón y con la mente y tendréis el poder suficiente para sanar no sólo las enfermedades del cuerpo o consolar en las pequeñas miserias humanas, sino que sabréis resolver los misterios espirituales, las grandes angustias del espíritu, sus turbaciones y remordimientos.

14. Ese bálsamo resuelve las grandes pruebas, enciende la luz, calma la pena, funde las cadenas que oprimen.

15. El hombre desahuciado por la ciencia, volverá a la salud y a la vida, al contacto de ese bálsamo; el espíritu que se haya desprendido, volverá ante la palabra de amor del hermano que le llama. (296, 60 – 63)

16. Abolid el dolor. La vida creada por Mí no es dolorosa; el sufrimiento proviene de las desobediencias y faltas de los hijos de Dios. El dolor es propio de la vida que los hombres en su disolución han creado.

17. Elevad vuestra mirada y descubrid la belleza de mis obras; preparaos para que escuchéis el concierto divino. No os excluyáis de ese festín. Si os aisláis, ¿Cómo podréis participar de ese deleite? Viviríais tristes, atormentados y enfermos.

18. Yo quiero que en el concierto universal seáis notas armoniosas; que comprendáis que habéis brotado de la fuente de la vida, que sintáis que en todas las conciencias esta mi luz. ¿Cuándo llegaréis a la plenitud en que podáis decir: Padre, someted mi espíritu al vuestro, así como mi voluntad y mi vida?

19. Ved que esto no lo podréis decir mientras vuestros sentidos estén enfermos y vuestro espíritu egoístamente aislado del camino.

20. Vivís bajo el tormento de las enfermedades o del temor a contraerlas y, ¿Qué es una enfermedad corporal ante una falta del espíritu? Nada, sí él sabe levantarse, porque en mi caridad siempre encontraréis ayuda.

21. Así como la sangre corre por vuestras venas y vivifica el cuerpo, así la fuerza de Dios, como un torrente de vida, pasa a través de vuestro espíritu. No hay motivo para estar enfermo si cumplís con la ley. La vida es salud, alegría, felicidad, armonía; estando enfermos no podéis ser un depósito de los bienes divinos.

22. Mentes, corazones o cuerpos enfermos, el Maestro os dice: Pedid a vuestro espíritu, que es el hijo del Todopoderoso, que vuelva al camino, que sane vuestras dolencias y que os ayude en vuestras flaquezas. (134, 57 – 59)

La renovación del ser humano

23. La vanidad, que ha sido flaqueza manifestada desde el primer hombre, será combatida por medio de la espiritualidad. Es la lucha que siempre ha existido entre el espíritu y la materia; pues mientras el espíritu tiende a lo eterno y elevado en busca de la esencia del Padre, la materia busca tan sólo lo que le satisface y halaga, aún cuando sea en perjuicio del espíritu.

24. Esta lucha que en cada humano se presenta, es una fuerza originada en el mismo hombre por la influencia que del mundo recibe, porque lo que es material busca todo lo que se relaciona con su naturaleza.

25. Si el espíritu logra dominar y encauzar esa fuerza, habrá armonizado en su propio ser sus dos naturalezas y alcanzará su progreso y elevación. Si por el contrario, se deja dominar por la fuerza de la materia, entonces se verá inducido hacia el mal, será una barca sin timón en medio de una tempestad. (230, 64)

26. Vosotros, incrédulos y escépticos, no podéis creer en un mundo de justicia, ni alcanzáis a concebir una vida de amor y virtud en vuestra Tierra. En una palabra: No os creéis capaces de nada bueno ni tenéis fe en vosotros mismos.

27. Yo sí creo en vosotros, conozco la simiente que hay en cada hijo mío, porque Yo lo formé, porque le di vida con mi amor.

28. Yo sí espero del hombre, sí creo en su salvación, en su dignificación y en su elevación, porque al crearlo, lo destiné a que reinase en la Tierra, formando en ella una morada de amor y de paz, y a que su espíritu se forjase en la lucha para llegar por méritos a habitar en la luz del Reino de Perfeccionamiento, el cual le pertenece por herencia eterna. (326, 44 – 46)

<= Capitulo 42                                                                         Chapitre 44 =>

3. Testament Kapitel 42…Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden – 3rd Testament Chapter 42…Guilt & Penitence – Trials & Suffering

Le Troisieme Testament Chapitre 42…Faute & restitution, épreuves & souffrances
El Tercer Testamento Capítulo 42…Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos

<= Kapitel / Chapter 41                                                           Kapitel / Chapter 43 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

das-dritte-testament-kapitel-42-schuld-suehne-pruefungen-leiden-3-testament-42 the-third-testament-chapter-42-guilt-penitence-trials-suffering-3-testament-42
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Jesus erklärt die Korrektur Gottes
=> Warum lässt Gott Leiden zu?
=> Leiden ist Geistige Arbeit
=> Läuterung im Jenseits
=> Suche Mich & Ich öffne den Weg
=> Freier Wille & Gewissen
=> Mein Designerkreuz für dich
=> Alle ernten, was sie gesät haben
=> Seine Eigenen nahmen Ihn nicht an
=> Der Ursprung all eurer Bedrängnisse
=> Erfüllung der Göttlichen Bestimmung
Related Messages…
=> Jesus explains God’s Correction
=> Why does God allow Suffering?
=> Suffering is a Work of the Spirit
=> Purification in the Beyond
=> Seek Me & I will open the Way
=> Free Will & Conscience
=> My Designer Cross for you
=> All shall reap, what they have sown
=> His Own did not receive Him
=> The Source of all your Afflictions
=> Fulfilling our Divine Destiny

flagge de  Kapitel 42… Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 42… Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden
Offenbarungen Jesu Christi

Die Notwendigkeit von Reue und Sühne
So spricht der Herr…

1. Wenn Ich häufig zulasse, dass ihr den gleichen Kelch trinkt, den ihr euren Brüdern gegeben habt, geschieht es, weil manche nur so das Böse begreifen, das sie verursachten; und indem sie durch die gleiche Prüfung gehen, die sie andere durchmachen ließen, werden sie den Schmerz kennen lernen, den sie fühlen ließen. Dies wird ihren Geist erleuchten und wird das Verstehen, die Reue, und folglich die Erfüllung meines Gesetzes zur Folge haben.

2. Aber wenn ihr vermeiden wollt, durch Leiden zu gehen oder den Kelch der Bitternis zu trinken, so könnt ihr das erreichen, indem ihr eure Schuld durch Reue, durch gute Werke, durch all das begleicht, was euch euer Gewissen zu tun heißt. So werdet ihr eine Liebesschuld begleichen, werdet eine Ehre, ein Leben oder den Frieden, die Gesundheit, die Freude oder das Brot zurückgeben, das ihr euren Mitmenschen irgendeinmal geraubt habt.

3. Seht, wie verschieden die Wirklichkeit meiner Gerechtigkeit von jener Vorstellung ist, die ihr euch von eurem Vater gemacht hattet!

4. Vergesst nicht: Wenn Ich euch gesagt habe, dass keiner von euch verloren gehen wird, habe ich euch ganz gewiss auch gesagt, dass jede Schuld beglichen und jede Verfehlung aus dem Buche des Lebens gestrichen werden muss. Es liegt an euch, den Weg zu wählen, um zu Mir zu gelangen. Ihr besitzt noch immer die Willensfreiheit.

5. Wenn ihr das Gesetz der Wiedervergeltung der alten Zeiten vorzieht, wie es die Menschen aus den stolzen Nationen noch immer handhaben, so seht ihre Resultate!

6. Wenn ihr wollt, dass die Elle, mit der ihr eure Mitmenschen messt, auch euch messen soll, so braucht ihr nicht einmal auf euren Eintritt in das andere Leben zu warten, um meine Gerechtigkeit zu empfangen; denn hier (auf Erden), wenn ihr es am wenigsten erwartet, werdet ihr euch in derselben kritischen Lage sehen, in die ihr eure Mitmenschen gebracht habt.

7. Doch wenn ihr wollt, dass euch ein höheres Gesetz zu Hilfe kommt- nicht nur, um euch vom Schmerz zu befreien, den ihr am meisten fürchtet, sondern auch, um euch edle Gedanken und gute Gefühle einzugeben, so betet, ruft Mich an, und geht dann euren Weg des Kampfes, um immer besser zu werden, um stark in den Prüfungen zu sein- mit einem Wort: um mit Liebe die Schuld zu bezahlen, die ihr gegenüber eurem Vater und euren Nächsten habt. (16, 53 – 59)

8. Oft werde Ich von jemandem gefragt: “Meister, so Du unsere Verfehlungen vergibst – warum lässt Du dann zu, dass wir sie mit Schmerzen sühnen?” Darauf sage Ich euch: Ich vergebe euch, aber es ist notwendig, jene Verstöße wiedergutzumachen, damit ihr eurem Geist die Reinheit zurückgebt. (64, 14)

9. Ich habe euch gesagt, dass selbst der letzte Flecken aus dem Herzen des Menschen getilgt werden wird, doch Ich sage euch auch, dass jeder seine eigenen Schandflecken abwaschen muss. Erinnert euch, dass Ich euch sagte: “Mit der Elle, mit der ihr messt, werdet ihr gemessen werden”, und “Was man sät, muss man ernten”. (150, 47)

10. Von den materiellen Opfergaben, welche die Menschheit Mir darbringt, nehme Ich nur die gute Absicht entgegen, wenn diese in Wahrheit gut ist; denn nicht immer kommt in einer Gabe eine hochherzige und edle Absicht zum Ausdruck. Wie oft bieten Mir die Menschen ihr Opfer an, um ihre Übeltaten zu verdecken oder um dafür etwas von Mir zu verlangen. Darum sage Ich euch, dass der Friede des Geistes nicht käuflich ist, dass eure dunklen Flecken nicht durch materiellen Reichtum abgewaschen werden, auch wenn ihr Mir den größten Schatz anbieten könntet.

11. Reue, Schmerz darüber, dass man Mich beleidigt hat, Erneuerung, Besserung, Wiedergutmachung der begangenen Verfehlungen, dies alles mit der Demut, die Ich euch gelehrt habe- ja, dann bringen Mir die Menschen die wahren Opfer des Herzens, des Geistes und der Gedanken dar, die eurem Vater unendlich wohlgefälliger sind als der Weihrauch, die Blumen und die Kerzen. (36, 27 – 28)

Das Sühnegesetz

12. Ihr habt eine Gelegenheit nach der andern gehabt, und darin könnt ihr meine unendliche Liebe zu euch erkennen; denn Ich habe euch beschenkt und eurer Wesenheit die Gelegenheit gewährt, Fehler wiedergutzumachen, euren Geist zu läutern und zu vervollkommnen, anstatt euch zu strafen oder auf ewig zu verdammen, wie ihr früher zu denken gewohnt wart.

13. Wer, der diese Lehren kennt und daran glaubt, dass sie wahr sind, würde es wagen, seiner Aufgabe auf Erden den Rücken zu kehren, obwohl er weiß, dass er damit eine noch härtere Sühne für seinen Geist bewirkt?

14. Denn obschon es zutrifft, dass meine Gerechtigkeit euch neue Gelegenheiten bietet, um Flecken zu beseitigen und Fehler wiedergutzumachen, trifft es auch zu, dass mit jeder Gelegenheit die Zahl der Prüfungen größer wird, und dass die Mühen und Leiden jedes Mal intensiver werden, so wie auch die begangenen Fehler schwerwiegender wurden.

15. Eure Pflicht – man sollte nicht von Strafe sprechen – wird darin bestehen, wiederherzustellen, zu erneuern, wiedergutzumachen und bis zur letzten Schuld zu begleichen. Niemand – weder euer Himmlischer Vater, noch eure Geschwister auf der Erde oder im “Geistigen Tale” – werden das tun, was nur ihr selbst tun müsst, obschon Ich euch sage, dass Ich immer eurem Rufe folgen werde. Wenn ihr euch einsam und verlassen glaubt, werdet ihr meine Gegenwart fühlen, und die Geistige Welt wird immer kommen, um euch bei der Last eures Kreuzes zu stützen. (289, 45 -47)

16. Nur meine Liebe und meine Gerechtigkeit können heute jene beschützen, die Hunger und Durst danach haben. Ich allein vermag in meiner vollkommenen Gerechtigkeit den aufzunehmen, der sich selbst das Leben nimmt.

17. Wenn diese wüssten, dass die Verlassenheit des Geistes schrecklicher ist als die Einsamkeit in dieser Welt, würden sie geduldig und mutig bis zum letzten Tag ihres Erdendaseins ausharren. (165, 73 – 74)

18. Ich vernichte keines meiner Kinder, so sehr sie Mich auch verletzen; Ich erhalte sie und gebe ihnen Gelegenheit, ihre Verfehlung wiedergutzumachen und zu dem Weg zurückzukehren, den sie verlassen hatten. Doch obwohl Ich ihnen vergeben habe, werden sie mit der Frucht ihrer Werke konfrontiert, und diese sind es, die sie richten und ihnen den rechten Weg weisen. (96, 55)

Die Ursache von Prüfungen und Leiden

19. Erkennt euch selbst! Ich habe das Dasein der Menschen aller Zeiten betrachtet und weiß, was der Grund von all ihrem Schmerz und Unglück gewesen ist.

20. Seit den ersten Zeiten habe Ich gesehen, wie die Menschen sich (gegenseitig) aus Neid, aus Materialismus, aus Machthunger das Leben nahmen; immer haben sie ihren Geist vernachlässigt, im Glauben, nur Materie zu sein, und wenn dann die Stunde gekommen ist, die menschliche Gestalt auf Erden zurückzulassen, blieb nur das übrig, was sie in ihrem materiellen Leben schufen, ohne irgendeine Seligkeit für den Geist zu ernten; denn sie haben sie nicht gesucht, nicht an sie gedacht, haben sich weder um die Tugenden des Geistes, noch um Wissen gekümmert. Sie begnügten sich damit, zu leben, ohne den Weg zu suchen, der sie zu Gott führt. (11, 42 – 43)

21. Heute habt ihr euch trotz des Fortschritts eurer Zivilisation immer mehr von der materiellen Natur entfernt, ebenso wie auch vom Geistigen, vom Reinen, von dem, was von Gott ist. Deshalb fallt ihr mit jedem Abschnitt eures Lebens in immer größere Schwäche, in immer größeres Leid, trotz eures Verlangens, mit jedem Tag, den ihr auf Erden verbringt, stärker und glücklicher zu werden. Doch ihr werdet nun einen Schritt vorwärts machen in der Erfüllung meines Gesetzes, o Bewohner der Erde! (16, 35)

22. Die Prüfungen, denen ihr auf eurem Lebensweg begegnet, sind kein Zufall, Ich habe sie euch gesandt, damit ihr Verdienste erwerbt. Kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen, und Ich bin sowohl in den großen, als auch in den kleinen Werken der Schöpfung.

23. Wachet und betet, damit ihr verstehen lernt, welches die Frucht ist, die ihr von jeder Prüfung ernten sollt, damit eure Sühne kürzer ist. Nehmt euer Kreuz mit Liebe auf euch, und Ich werde bewirken, dass ihr eure Sühne mit Geduld tragt. (25, 6)

24. Wenn die Menschen unter Lachen, Vergnügungen und Eitelkeiten Mich vergessen und Mich sogar leugnen, warum verzagen und zittern sie, wenn sie die Ernte der Tränen einholen, die ihren Geist und ihren Körper quält? Dann lästern sie, sagen, dass es keinen Gott gibt.

25. Mutig genug ist der Mensch, um zu sündigen, entschlossen, vom Wege meines Gesetzes abzuweichen; doch Ich versichere euch, dass er überaus feige ist, wenn es sich darum handelt, zu sühnen und seine Schulden zu begleichen. Dennoch stärke Ich euch in eurer Feigheit, beschütze euch in euren Schwächen, reiße euch aus eurer Lethargie, trockne eure Tränen und gebe euch neue Gelegenheiten, damit ihr das verlorene Licht zurückgewinnt und den vergessenen Weg meines Gesetzes wiederfindet.

26. Ich komme, euch wie in der Zweiten Zeit das Brot und den Wein des Lebens zu bringen, sowohl für den Geist, als auch für den Körper, damit ihr mit allem von eurem Vater Geschaffenen in Harmonie lebt.

27. Auf meinen Wegen blühen die Tugenden, auf euren dagegen gibt es Dornen, Abgründe und Bitternisse.

28. Wer sagt, dass die Wege des Herrn voller Dornen sind, weiß nicht, was er sagt, denn Ich habe für keines meiner Kinder den Schmerz geschaffen; doch die, welche sich vom Pfade des Lichts und des Friedens entfernt haben, werden bei der Rückkehr zu ihm die Folgen ihrer Schuld erleiden müssen.

29. Warum habt ihr den Kelch des Leidens getrunken? Warum habt ihr das Gebot des Herrn vergessen, ebenso wie die Mission, die Ich euch anvertraute? Weil ihr mein Gesetz durch die euren ersetzt habt, und hier habt ihr die Ergebnisse eurer eitlen Weisheit: Bitteres Leid, Krieg, Fanatismus, Enttäuschungen und Lügen, die euch ersticken und mit Verzweiflung erfüllen. Und das Schmerzlichste für den vermaterialisierten Menschen, für den, der alles seinen Berechnungen unterwirft und den materiellen Gesetzen dieser Welt unterstellt, ist dies, dass er nach diesem Leben noch immer die Last seiner Verirrungen und Neigungen mit sich herumschleppen wird. Dann wird das Leiden eures Geistes sehr groß sein.

30. Schüttelt hier eure Sündenlast ab, erfüllt mein Gesetz und kommt bald. Bittet alle um Vergebung, die ihr verletzt habt, und überlasst das übrige Mir; denn kurz wird eure Zeit zum Lieben sein, wenn ihr euch wirklich entschließt, es zu tun. (17, 37 – 43)

31. Kommt alle zu Mir, die ihr ein verborgenes Leid im Herzen tragt. Ihr tragt heimlich einen Schmerz in euch, den euch ein Verrat zugefügt hat, und eure Verbitterung ist sehr groß, weil es ein sehr geliebtes Wesen war, das euch tief verletzt hat.

32. Werdet stille in euch, damit das Gebet euch erleuchtet und ihr erfahren könnt, ob nicht ihr irgendeinmal der Grund dafür wart, dass man euch verraten hat. Dann wird das Gebet euch in dem Gedanken bestärken, dass ihr denen vergeben müsst, die euch in eurer Liebe, eurem Glauben, eurem Vertrauen verraten.

33. Wahrlich, Ich sage euch, im selben Augenblick, da ihr dem vergebt, der euch beleidigt hat, werdet ihr meinen Frieden voll fühlen; denn in diesem Augenblick wird sich euer Geist mit dem meinen vereint haben, und Ich werde meinen Mantel ausbreiten, um euch zu vergeben und euch beide in meine Liebe zu hüllen. (312, 49 – 51)

34. In Wahrheit sagt euch der Meister: Ich habe für jeden Geist ein Reich des Friedens und der Vollkommenheit vorbereitet. Doch diesem Reich, das Ich bereitet habe, stellt sich ein anderes Reich entgegen: die Welt. Während man mein Reich durch Demut, Liebe und Tugend erringt, erfordert die Inbesitznahme des anderen Reiches Hochmut, Ehrgeiz, Stolz, Habgier, Egoismus und Bosheit.

35. Zu allen Zeiten hat sich die Welt meinem Reiche widersetzt, allezeit sind die, die Mir nachfolgen, auf ihrem Wege bedrängt und in Versuchung geführt worden, sei es durch sichtbare Einflüsse oder unsichtbare Kräfte.

36. Dies ist nicht die einzige Zeit, in der ihr über Dornen schreitet, um zu Mir zu gelangen, es ist nicht das erstemal, dass euer Geist, im Bemühen meine Gegenwart zu erreichen, strauchelt. Zu allen Zeiten habt ihr den Kampf im Innersten eures Wesens ausgetragen.

37. Die Inspiration meines Geistes erhellt euer Inneres und hat eine Schlacht entfacht mit den dunklen Kräften, mit den falschen Lichtern, den falschen Tugenden, mit der Materie, mit allem Überflüssigen, mit der ganzen falschen Herrlichkeit dieser Welt. (327, 3)

38. Ich segne den Schmerz, den ihr um meinetwillen ertragen habt, denn alles, was ihr um meinetwillen leidet, wird euch ewig würdig machen. (338, 61)

Glaube, Ergebung und Demut in den Prüfungen

39. Das menschliche Leben ist für den Geist der Schmelztiegel, in dem er sich läutert, und der Amboss, auf dem er geschmiedet wird. Es ist unerlässlich, dass der Mensch ein Ideal in seinem Geiste hat, Glauben an seinen Schöpfer und Liebe zu seiner Bestimmung, um sein Kreuz mit Geduld bis zum Gipfel seines Kalvarienberges zu tragen.

40. Ohne Glauben an das ewige Leben gerät der Mensch in Verzweiflung bei all den schweren Prüfungen, ohne hohe Ideale versinkt er im Materialismus, und ohne Kräfte, um eine Enttäuschung zu ertragen, geht er in der Mutlosigkeit oder im Laster zugrunde. (99, 38 – 39)

41. Ich sage euch, dass ihr euer Kreuz lieben sollt; denn wenn ihr euch dagegen auflehnt, während ihr es auf den Schultern tragen müsst, wird der Schmerz in euren Herzen eine tiefe Wunde reißen. Ich liebe mein Kreuz wirklich, oh Volk; doch wisst ihr, was Ich mein Kreuz nenne? Mein Kreuz besteht aus euch, o Menschen, die Ich so sehr liebe. (144, 20)

42. Der Glaube, die Ergebenheit und die Demut gegenüber dem von Mir Verfügten werden den Prüfungsweg kürzer machen, weil ihr dann den Leidensweg nicht mehr als einmal gehen werdet. Aber wenn in den Prüfungen Auflehnung, Unzufriedenheit oder gar Gotteslästerungen aufkommen, wird die Heimsuchung länger dauern, denn ihr werdet dann jenen Weg aufs neue zurücklegen müssen, bis die Lektion gelernt ist. (139, 49)

43. Ich sage euch: die Prüfungen, die sich der Mensch in dieser Zeit selbst geschaffen hat, sind sehr schwer, denn so sind sie für seine Rettung notwendig.

44. Am Geliebtesten eines jeden Menschen wird sich die göttliche Gerechtigkeit vollziehen, um vom Werke eines jeden menschlichen Geschöpfes Rechenschaft zu fordern.

45. Wie wichtig ist es, dass der Mensch die Erkenntnis erlangt, was geistige Sühne bedeutet, damit er in der Erkenntnis, dass der Geist eine Vergangenheit hat, die Gott allein kennt, mit Liebe, Geduld, Achtung und sogar Freude seinen Leidenskelch annimmt im Wissen, dass er damit vergangene und gegenwärtige Schandflecken abwäscht, Schulden begleicht und vor dem Gesetze Verdienste erwirbt.

46. Es wird keine geistige Erhebung im Schmerze geben, solange man nicht mit Liebe leidet, mit Achtung gegenüber meiner Gerechtigkeit und Ergebung gegenüber dem, was jeder für sich erwirkt hat. Doch nur diese Erhebung inmitten der Prüfungen wird den Menschen die Erkenntnis über das geben können, was das Gesetz der geistigen Wiedergutmachung ist. (352, 36 – 37, 42 – 43)

Die Bedeutung von Leid und Schmerz

47. Wenn ihr die Prüfungen des Lebens dem Zufall zuschreibt, werdet ihr schwerlich stark sein können. Doch wenn ihr eine Vorstellung von dem habt, was Sühne ist, was Gerechtigkeit und Wiedergutmachung ist, werdet ihr in eurem Glauben Erhebung und Ergebung finden, um in den Prüfungen zu siegen.

48. Es ist mein Wille, euren Geist auf verschiedene Weise zu prüfen, denn Ich bilde, forme und vervollkommne ihn. Dafür bediene Ich Mich aller Dinge und aller Menschen; als Werkzeuge gebrauche Ich sowohl einen Gerechten, als auch einen Bösewicht. Das eine Mal bediene Ich Mich des Lichtes, ein andermal mache Ich die Finsternis zu meiner Dienerin. Darum sage Ich euch: wenn ihr euch in einer kritischen Situation befindet, so denkt an Mich, an euren Meister, der euch in aller Liebe den Grund für jene Prüfung erklären wird.

49. Es gibt Kelche, die alle trinken müssen, die einen früher, und die andern später, damit alle Mich verstehen und lieben lernen. Das Elend, die Krankheit, die Verleumdung, die Entehrung sind sehr bittere Kelche, die nicht nur an die Lippen des Sünders gelangen. Erinnert euch, dass der Allergerechteste in jener “Zweiten Zeit” den bittersten Kelch leerte, den ihr euch vorstellen könnt. Der Gehorsam, die Demut und die Liebe, mit welcher der Leidenskelch getrunken wird, werden das Kreuz leichter machen und die Prüfung schneller vorübergehen lassen. (54, 4 – 6)

50. Alles, was euch umgibt, zielt darauf ab, euch zu läutern, doch nicht alle haben es so aufgefasst. Lasst den Schmerz, den ihr aus eurem Leidenskelch trinkt, nicht unfruchtbar sein. Aus dem Schmerz könnt ihr Licht gewinnen, welches Weisheit, Sanftmut, Stärke und Empfindsamkeit ist. (81, 59)

51. Wisset, Jünger, dass der Schmerz die schlechten Früchte aus eurem Herzen entfernt, euch Erfahrung schenkt und bewirkt, dass eure Irrtümer berichtigt werden.

52. Auf diese Weise prüft euch euer Vater, damit es in eurem Verstande hell wird. Doch wenn ihr nicht versteht und unfruchtbar leidet, weil ihr den Sinn meiner weisen Lektionen nicht entdeckt, ist euer Schmerz sinnlos und ihr wertet die Lektion nicht aus. (258, 57 – 58)

53. Die Menschen rufen: Wenn es einen Gott der Barmherzigkeit und Liebe gibt – warum müssen dann die Guten durch die Bösen leiden, die Rechtschaffenen durch die Sünder?

54. Wahrlich, Ich sage euch, meine Kinder: Kein Mensch kommt auf diese Welt, um nur sein eigenes Seelenheil zu erlangen. Er ist kein alleinstehendes Individuum, sondern ist Teil eines Ganzen.

55. Leidet in einem menschlichen Körper ein gesundes und vollkommenes Organ etwa nicht, wenn die übrigen Organe krank sind?

56. Dies ist ein materieller Vergleich, damit ihr das Verhältnis begreift, das zwischen jedem Menschen und den anderen besteht. Die Guten müssen unter den Bösen leiden, aber die Guten sind nicht völlig unschuldig, wenn sie sich nicht für den geistigen Fortschritt ihrer Geschwister einsetzen. Doch als Individuum hat jeder seine eigene Verantwortung, und da er Teil meines Geistes und Ihm ähnlich ist, besitzt er Willen und Intelligenz, um zum Fortschritt aller beizutragen. (358, 18 – 19)

57. Legt meine Unterweisung richtig aus, meint nicht, dass mein Geist sich freut, wenn er eure Leiden auf der Erde sieht, oder dass Ich euch all das entziehen will, was euch angenehm ist, um Mich daran zu ergötzen. Ich komme, um euch zu veranlassen, meine Gesetze zu erkennen und zu beachten, denn sie sind eurer Achtung und Beachtung wert, und weil ihre Einhaltung euch die ewige Seligkeit und den ewigen Frieden bringen wird. (25, 80)

58. Ich muss euch sagen, dass ihr, solange ihr auf Erden wohnt, euch darum bemühen dürft, euer Dasein auf ihr so angenehm wie möglich zu machen. Es ist nicht notwendig, unaufhörlich zu weinen, zu leiden und zu “bluten”, um den Frieden im Jenseits zu verdienen.

59. Wenn ihr diese Erde aus einem Tränental in eine Welt des Glückes umwandeln könntet, wo ihr einander lieben würdet, wo ihr darum bemüht wäret, das Gute zu tun und innerhalb meines Gesetzes zu leben – wahrlich, Ich sage euch, dies Leben wäre in meinen Augen sogar verdienstvoller und hochstehender als ein Dasein voller Leiden, Missgeschicke und Tränen, so große Bereitwilligkeit zum Ertragen desselben ihr auch haben möget. (219, 15 – 16)

60. Freut euch, dass kein Schmerz ewig währt; eure Leiden sind zeitlich und vergehen sehr bald.

61. Die Zeit der Sühne und Läuterung ist für den, der die Prüfungen mit Vergeistigung betrachtet, flüchtig; für den dagegen, der ganz im Materialismus aufgeht, wird das, was in Wirklichkeit sehr bald vorüber ist, lange dauern.

62. Wie die Schläge eures Herzens vorübergehen, so vergeht in der Unendlichkeit das Leben des Menschen.

63. Es gibt keinen Grund zur Furcht, denn so, wie sich jemandem ein Seufzer entringt, wie man eine Träne vergießt, oder wie man ein Wort sagt, so vergehen auch die Leiden des Menschen.

64. In der unendlichen Zärtlichkeit Gottes müssen sich alle eure Schmerzen und Kümmernisse in Nichts auflösen. (12, 5-9)

<= Kapitel / Chapter 41                                                           Kapitel / Chapter 43 =>

flagge en  Chapter 42… Guilt & Penitence – Trials & Suffering

The Third Testament Chapter 42… Guilt & Penitence – Trials & Suffering
Revelations of Jesus Christ

The Need for Repentance and Atonement
Thus saith the Lord…

1. If many times I permit you to drain the same cup that you gave to your brethren, it is because there are some who only in this way realize the wrong they caused and by experiencing the same ordeal which they caused to others, they will become aware of the pain they provoked; this will give light to their spirit and bring understanding, repentance and, therefore, fulfillment of My Law.

2. But if you wish to pass through the pain without draining the cup of bitterness, you may do so: by paying your debt with repentance, good works, and all that your conscience tells you that you must do. In this way you may pay a debt of love, and return an honor, a life, or the peace, health, and joy, or the bread that you may have stolen from your brothers.

3. Observe how different is the reality of My justice from that idea that you have formed of your Father.

4. Do not forget that if I have come to tell you that none of you will be lost; it is also true that I have said that every debt must be settled and every fault erased from the Book of Life. It is up to you to choose the path to Me. Free will is still yours.

5. If you prefer the law of retaliation of ancient times, as is still practiced by men from their proud nations, behold its results.

6. If you want the measure with which you judge your brethren also used against you, do not even wait for your entry into the other existence to receive My justice, for here when you least expect it, you will find yourself in the same difficulty in which you placed your fellowmen.

7. But if you want a more elevated Law to come to your aid, not only to spare you from suffering, which is what you fear most, but also to inspire in you noble thoughts and good sentiments, pray, call Me, and proceed along your path to struggle to be better each time, to be stronger in your ordeals, or in short, to settle with love the debt that you have with your Father and with your fellowmen. (16, 53 – 59)

8. Someone usually asks Me: Master, if you forgive our faults, why do you allow us to cleanse them through suffering? To this I answer: I forgive you, but it is necessary for you to correct those faults in order for you to give back to your spirit its purity. (64, 14)

9. I have told you that every last stain shall be cleansed from the hearts of men, yet, I tell you also, that it will be each one of you who must cleanse himself of his own stains. Remember that I have told you: “With the measure you use, you shall be measured,” and “Whatever a man sows, that shall He also reap.” (150, 47)

10. Of the material offerings which mankind offers Me, I only receive the good intention, when it is truly good, for an offering does not always represent a noble and elevated intention. There are many times when men present me their offerings in order to cover up their wickedness or to demand something in return. That is why I tell you that the gift of peace for the spirit cannot be purchased and its stains can not be cleansed with material wealth, even if you could offer me the greatest of material treasures.

11. When men offer me true repentance, sorrow for having offended me, regeneration, correction of their ways, restitution for faults committed, all with the humility that I have taught you, then indeed are men presenting me the true offerings of the heart, of the spirit, and of the mind, which are infinitely more pleasing to your Father than incense, flowers and candles. (36, 27 – 28)

The Law of Atonement

12. You have had one opportunity after another to understand My infinite love for you. I have granted you spiritual gifts and given you the opportunity to correct your mistakes and to purify and perfect your spirit rather than condemning you eternally, as you previously believed.

13. Who, of those who know these teachings and have faith that they contain truth, would dare deviate from his mission in the world, knowing that He is thereby preparing an even more difficult restitution for his spirit.

14. For if it is true that My justice offers you new opportunities to cleanse your stains and repair mistakes, it is also true that each opportunity increases the number of tests, and that the work and suffering are more intense each time, just as are the mistakes.

15. Your duty, so as not to speak of punishment, shall be to repair, to restore, and to repay even the last of your debts. No one, not your Celestial Father nor your brothers on earth and in the spiritual valley will do what you alone must do. Yet, I must tell you that I will always come to your call; that when you see yourselves as alone or abandoned, you will feel My presence; and that the spiritual world will always come to help you with the weight of your cross. (289, 45 – 47)

16. Only My love and justice may now shelter those who hunger and thirst for them. Only I know how to receive into My perfect justice those who make attempts against their own existence.

17. If you knew that the loneliness of the spirit is more terrible than loneliness of this world, you would await the last day of your existence with patience and fortitude. (165, 73 – 74)

18. I do not destroy any of My children no matter how they offend Me, I protect them and give them the opportunity to correct their faults and return to the road that they abandoned. Yet, in spite of the fact that I have absolved them, they shall reap the fruits of their works, and it is these works that shall judge them and point out to them the straight road. (96, 55)

The Reason for Trials and Sufferings

19. Know yourselves. I have beheld the existence of mankind of all the eras, and I know what has been the cause of all its sufferings and misfortunes.

20. Since the first times I have seen men taking their lives because of greed, materialism and lust for power; they have always neglected their spirit, believing themselves only flesh, and when the time has come to leave their human form on earth, only what they did in their physical life remained, without gathering any glory for the spirit because they did not seek it; they did not think about it, nor were they concerned with the virtues of the spirit or its knowledge. They were satisfied in living without seeking the pathway which leads them to God. (11, 42 – 43)

21. Now, in spite of the advancement of your civilization, you have grown more and more distant from Nature, as well as from the spiritual, from what is pure, from what pertains to God; that is why during each stage of your existence you have fallen into greater weakness, into greater bitterness in spite of your wishes to be stronger and happier each passing day that you live on earth; but you will take a step toward the fulfillment of My Law, O inhabitants of the world! (16, 35) from your lethargy, I dry your tears and I give you new opportunities so you may recuperate the lost light and find the forgotten path of My Law again.

22. The ordeals which you encounter along your path, have not happened by chance, I have allowed them so that you can earn merits. The leaf of a tree does not move without My will, and I am within the great works of Creation as well as the lesser ones.

23. Be watchful and pray so that you will understand what fruit you should gather from each ordeal in order for your purification to be shortened. Carry your cross with love and I will make it possible for you to endure your restitution with patience. (25, 6)

24. If in the midst of laughter, enjoyments and vanities, men forget and even deny Me, why are they fearful and tremble when they are reaping the harvest of tears which torment their spirit and body? Then they blaspheme saying that God does not exist.

25. Man is bold to sin, and determined to deviate from the path of My Law; but I assure you that He is very much a coward when it concerns making restitution and settling his accounts. Nevertheless, I strengthen you amidst your cowardice, I protect you in your weakness, I awaken you

26. I have come to bring you, as in the Second Era, the bread and wine of life, the same for the spirit as for the body, so that you may live in harmony with everything created by your Father.

27. In My pathways the virtues are blooming, on the other hand, yours are covered with thorns, pitfalls and bitterness.

28. He who says that the paths of the Lord are filled with thorns, does not know what He says, because I have not created pain for any of My children; but those who have withdrawn from the path of light and peace, once they return to it, must suffer the consequences of their faults.

29. Why did you drink that cup of bitterness? Why did you forget the mandate of the Lord, as well as the mission which I entrusted to you? Because you substituted My Law for yours, and there you have the results of your vain knowledge: bitterness, war, fanaticism, disappointment and lies which suffocate you and fill you with desperation. And the most painful thing for the materialistic man, for the one who submits everything to his figuring and subjects it to the material laws of this world, is that after this existence He still will find himself carrying the burden of his errors and of his inclinations. Then the suffering of your spirit will be very great.

30. Rid yourselves here of your burden of sins, comply with My Law and come quickly. Ask forgiveness of everyone whom you have offended and leave the rest to Me, for the time you have for loving will be brief if you truly decide to do it. (17, 37 – 43)

31. Come to Me, all you who carry hidden pain in your heart. Concealed, you bear the pain that betrayal has caused you, and your bitterness is great because some much loved person has deeply wounded you.

32. Come to meditate, so that prayer may enlighten you, and so that you may know if at some time you were the cause of your own betrayal; then prayer shall serve to strengthen you in the idea that you must forgive those who betrayed your love, your faith, and your trust.

33. In truth I tell you, that in the very instant that you award forgiveness to those who have offended, in all its fullness you will feel My peace, for in that moment your spirit will have united with Mine, and I shall extend My mantle to forgive and cover one and all with My love. (312, 49 – 51)

34. Truly, the Master tells you: I have prepared a Kingdom of peace and perfection for all spirits, yet, that Kingdom that I have prepared is opposed by another kingdom: the world. If My realm is reached by means of humility, love, and virtue; to possess the other kingdom requires pride, ambition, arrogance, greed, selfishness, and evil.

35. The world has opposed My Kingdom in all times. Those who follow Me have been harassed on the road, and tempted, whether by visible influences or by invisible powers in every era.

36. This is not the only time you have walked over thorns to reach Me, not the first time your spirit has stumbled forward to reach My presence; in every epoch you have fought the battle in the deepest reaches of your being.

37. The inspiration of My Spirit, illuminating your inner being has declared battle with the darkness, with the false lights, the false virtues, with the material, with all that is superfluous, and with all the false greatness of this world. (327, 3)

38. The pain that for My sake you have accepted, I bless and sanctify, because all that you suffer for My cause dignifies you eternally. (338, 61)

Faith, Conformity, and Humility during the Trials

39. Human life is the crucible where one is purified and the anvil upon which one is formed. It is indispensable for man to have an ideal in his spirit, faith in his Creator, and love for his destiny in order to carry his cross to the top of his Calvary.

40. Without faith in eternal life, man falls into desperation. Amidst the trials, without elevated ideals, He sinks into materialism, and without strength to withstand a disappointment, He gets lost in despair or vice.

41. I tell you to love your cross, for if you rebel upon being made to carry it, the pain will open a deep wound in your heart. I do love My cross, oh people. And do you know the name of My cross? You, oh humanity, whom I love so much, are My cross. (144, 20)

42. Faith, acceptance, and humility before that which I have disposed will make the journey shorter, for you do not walk the painful road more than once; but the trial is prolonged, if when faced with the trials, rebellion, non – acceptance, and blaspheMy arise. For you shall have to travel that road again until the lesson is learned. (139, 49)

43. I tell you that the trials prepared by man for himself in this Era are very great, for they are necessary for his salvation.

44. Through what is most loved by each man, eternal justice shall arrive at an accounting for the works of every human creature.

45. How important it is that humanity come to an understanding of what spiritual restitution means, so that realizing that the spirit has a past which only God knows, they accept with love, patience, respect, and even gladness, the cup of bitterness, knowing that through it they are cleansing past and present stains, paying debts, and gaining merits before the Law.

46. There shall be no elevation through pain that is not suffered with love, respect for My justice, and acceptance of what each one has brought upon himself; yet, that elevation in the midst of the trials can only be given to men through their understanding of the meaning of the Law of spiritual restitution. (352, 36 – 37 and 42 – 43)

The Significance of Suffering and Pain

47. If you believe that the trials of life occur by chance, it will be difficult for you to become strong. However, if you understand the true meaning of restitution, justice, and atonement, then your faith will help you to evolve spiritually, and conformity to triumph over your ordeals.

48. It pleases Me to test your spirit in various ways because I am shaping, modeling, and perfecting it; for that purpose I use all and everything; I take for My instrument equally the just and the unjust, and I serve My purpose with light, just as I convert darkness to My service. For that reason I tell you, that when you find yourself in difficult times, think in Me, in your Master, who with all love will explain to you the reason for the trial.

49. There are chalices from which everyone must drink, some later, some before, so that everyone comes to understand and love me. Misery, illness, slander, and dishonor are very bitter chalices from which many must drink, not only sinners. Remember that in the Second Era, Jesus, the most righteous of all human beings, drank the most bitter chalice of which you can conceive. The obedience, the humility, and the love with which one drinks the chalice of pain will lighten the cross and shorten the trial. (54, 4 – 6)

50. Everything that surrounds you tends to purify you, but not all have understood it that way. Do not allow the suffering that you endure in your cup of grief to be sterile. From pain you can extract light that is wisdom, meekness, fortitude and sensitivity. (81, 59)

51. Understand, disciples, that pain separates the evil fruits from your hearts, gives you experience, and makes your errors turn into successes.

52. Thus your Father tests you, with the aim that the light shine in your understanding. However, when you do not understand, and suffer pointlessly because you do not understand the meaning behind My wise lessons, your pain is sterile, and you do not make use of the lesson. (258, 57 – 58)

53. Men exclaim: “If there exists a God of mercy and love, then why must the good suffer for the bad, the righteous for the sinners?”

54. Truly I tell you, My children: Each man does not come to this world only for his own salvation, He is not an isolated individual, but forms part of a whole.

55. In the human body, does not a perfect and healthy organ suffer when the other organs are diseased?

56. This is a material comparison so that you may understand the relationship that each man has to others. The good must suffer for the evil, but the good are not completely innocent if they do not struggle for the spiritual advancement of their brothers. Nonetheless, as individuals, each has his own responsibility; and being part of My Spirit, and made in Its image, He possesses the will and intelligence necessary to assist the progress of all. (358, 18 – 19)

57. Interpret My teaching justly, do not think that My Spirit is pleased seeing your suffering on earth or that I have come to deprive you of all that is gratifying to you to enjoy it Myself. I come to make you recognize and respect My laws, for they are worthy of your respect and observance and because obeying them will bring you happiness and eternal peace.

58. I must tell you that as long as you inhabit the earth you should make an effort to make your existence here as amenable as possible, it is not necessary to weep, suffer, and bleed infinitely to merit peace in the beyond.

59. If you could transform this earth from a vale of tears to a world of happiness in which you loved one another and where you concered yourselves with practicing good and living within My Law, I tell you truly: that life would be yet more meritorious before Me than an existence full of suffering troubles and tears, no matter how accepting you were of the suffering. (219, 15 – 16)

60. Be thankful that no pain is lasting; your suffering is temporary and it will disappear very soon.

61. The time of atonement and purification is brief for He who sees his trials with spirituality, yet for those enveloped in materialism that which in truth passes quickly shall go slowly.

62. As the palpitations of your heart pass, in the same way does the life of men pass into infinity.

63. There is no reason to fear, for in the same way that one sighs, as one sheds a tear or utters a word, so will the suffering in man also disappear.

64. Within the infinite tenderness of God, all your pains and sorrows will have to vanish. (12, 5 – 9)

<= Kapitel / Chapter 41                                                           Kapitel / Chapter 43 =>

flagge fr  Chapitre 42… Faute et restitution, épreuves et souffrances

<= en arrière

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 42… Faute et restitution, épreuves et souffrances – Révélations de Jésus-Christ

Le besoin du repentir et de restituer
Cela dit le Seigneur…

1. Si souvent je vous permets d’aller jusqu’au fond du même calice que vous avez donné à vos frères,  c’est parce que certains ne comprennent pas le mal qu’ils causèrent, et, en passant par la même épreuve que celle qu’ils firent passer à d’autres, ils connaîtront la douleur qu’ils provoquèrent. Cela illuminera leur esprit et fera surgir la compréhension, le repentir et, par conséquent, l’accomplissement de Ma Loi.

2. Mais si vous souhaitez éviter la douleur sans boire jusqu’à la lie le calice d’amertume, vous pouvez y parvenir en payant votre dette par le repentir, par de bonnes actions, par tout ce que votre conscience vous dit de faire. C’est ainsi que vous solderez quelque dette d’amour et que vous rendrez un acte d’honneur, une vie, la paix, la santé, la joie ou le pain que vous auriez volé, à un moment de votre vie, à vos frères.

3. Voyez comme la réalité de ma justice est différente de cette idée que vous vous étiez formés de votre Père.

4. N’oubliez pas que si je suis venu vous dire qu’aucun de vous ne se perdra, il est vrai aussi que je vous ai dit que toute dette devra être soldée et toute faute effacée du Livre de la Vie. A vous de choisir le chemin pour arriver jusqu’à Moi. Le libre arbitre vous appartient encore.

5. Si vous préférez la loi du talion des temps anciens, comme la pratiquent encore les hommes, depuis leurs orgueilleuses nations, voyez ses résultats.

6. Si vous voulez que la mesure avec laquelle vous jugez vos frères soit aussi utilisée pour vous mesurer, n’attendez même pas votre entrée dans l’autre vie pour recevoir ma justice, parce qu’ici même, au moment où vous vous y attendrez le moins, vous vous trouverez dans la même situation que celle dans laquelle vous avez placé vos frères.

7. Mais si vous souhaitez qu’une loi plus élevée vous vienne en aide, non seulement pour vous libérer de la douleur, qui est ce que vous craignez le plus, mais aussi pour vous inspirer les nobles pensées et les bons sentiments, priez, appelez-moi, et continuez, au long de votre chemin, de lutter pour être meilleur à chaque fois, pour être forts dans les épreuves, bref, pour parvenir à payer, avec amour, la dette que vous avez envers votre Père et envers vos semblables. (16, 53-59)

8. Certains me demandent habituellement : Maître, si tu pardonnes nos fautes, pourquoi permets-tu que nous les lavions par la douleur? Et je réponds : Je vous pardonne, mais il est nécessaire que vous répariez ces fautes afin de restituer, à votre esprit, sa pureté. (64, 14)

9. Je vous ai dit que la moindre tache sera effacée du coeur de l’homme, mais je vous déclare aussi que chacun devra effacer ses propres taches. Souvenez-vous que je vous ai dit : « Vous serez mesurés avec la même mesure que celle avec laquelle vous mesurez » et « On récolte ce que l’on sème ». (150, 47)

10. Des offrandes matérielles que l’humanité m’offre, je ne reçois seulement que la bonne intention, lorsque celle-ci est vraiment bonne, parce qu’une offrande ne représente pas toujours une intention noble et élevée. Combien souvent les hommes me présentent-ils leur offrande pour dissimuler leurs méchancetés ou pour me demander quelque chose en retour. C’est pourquoi je vous dis que la paix de l’esprit ne s’achète pas, que ses taches ne se lavent pas avec la richesse matérielle, même si vous pouviez m’offrir le plus grand des trésors.

11. Le repentir, le regret de m’avoir offensé, la régénération, la correction, la réparation des fautes commises, le tout avec l’humilité que je vous ai enseignée, tout ceci constitue les vraies offrandes du coeur, de l’esprit et de la pensée que les hommes pourront me présenter, qui sont infiniment plus agréables à votre Père que l’encens, les fleurs et les bougies. (36, 27-28)

La loi de la restitution

12. Vous avez eu occasion après occasion pour comprendre mon amour infini pour vous, parce que j’ai accordé et concédé à votre être l’opportunité de réparer vos erreurs, de purifier et de perfectionner votre esprit, plutôt que de vous punir ou de vous condamner éternellement, comme vous le pensiez auparavant.

13. Qui est celui qui, connaissant ces leçons et qui ayant la foi qui renferme la vérité, osera dévier de sa mission dans le monde, en sachant que, de cette manière, il prépare une restitution encore plus difficile pour son esprit?

14. Parce que, s’il est vrai que ma justice vous offre de nouvelles possibilités d’effacer vos taches et de réparer vos erreurs, il est vrai aussi que le nombre d’épreuves augmente en chaque occasion, et que les taches et les souffrances sont, à chaque fois, plus intenses, comme sont plus intenses aussi les erreurs commises.

15. Votre devoir, pour ne pas parler de punition, consistera en réparer, restaurer, restituer et solder jusqu’au dernier compte. Personne, ni votre Père Céleste, ni vos frères de la Terre ou de la vallée spirituelle, ne fera ce que vous devrez accomplir. Mais je dois vous dire que j’accourrai toujours à votre appel, que lorsque vous vous considèrerez seuls ou abandonnés, vous sentirez ma présence et que le monde spirituel viendra toujours vous aider avec le poids de votre croix. (289, 45-47)

16. Seuls mon amour et ma justice peuvent protéger, à présent, ceux qui en ont faim et soif. Moi seul sais comment recevoir, dans ma justice parfaite, celui qui attente contre sa propre existence.

17. Si vous saviez que la solitude de l’esprit est plus terrible que la solitude de ce monde, vous attendriez le dernier jour de votre existence avec patience et courage. (165, 73-74)

18. Je ne détruis aucun de mes enfants. Ils ont beau m’offenser, je les garde et leur donne la chance de corriger leur faute et de reprendre le chemin qu’ils avaient abandonné. Mais, bien que je leur aie pardonné, ils récoltent le fruit de leurs actions, et ce sont elles qui les jugent et leur indiquent le droit chemin. (96, 55)

La raison des épreuves et des souffrances

19. Connaissez-vous vous-mêmes. Je contemple l’existence de l’humanité de toutes les époques et je sais ce qui a été la cause de toutes ses douleurs et de tous ses malheurs.

20. Depuis les premiers temps, j’ai vu les hommes s’ôter la vie à cause de l’envie, du matérialisme et pour l’ambition du pouvoir; ils ont toujours négligé leur esprit, en se croyant seulement matière et, lorsqu’est venue l’heure de laisser leur forme humaine sur la Terre, il n’a subsisté que ce qu’ils accomplirent durant leur vie matérielle, sans recueillir aucune gloire pour l’esprit parce qu’ils ne la recherchèrent pas; ils ne pensèrent pas en elle et ne se préoccupèrent pas des vertus de l’esprit, ni de sa connaissance. Ils se limitèrent à vivre sans chercher le chemin qui les mène à Dieu. (11, 42-43)

21. A présent, malgré le progrès de votre civilisation, vous vous êtes éloignés de plus en plus de la Nature matérielle, aussi bien que du spirituel, de ce qui est pur, de ce qui est de Dieu, c’est pourquoi, à chaque étape de votre vie, vous tombez dans une plus grande faiblesse, dans une plus grande amertume, malgré vos désirs de parvenir à être plus forts et plus heureux sur la Terre; mais vous ferez un pas vers l’accomplissement de ma Loi, Ô habitants du monde! (16, 35)

22. Les épreuves que vous rencontrez sur votre chemin n’ont pas été disposées par le hasard, c’est Moi qui vous les ai envoyées pour que vous gagniez des mérites. La feuille de l’arbre ne se meut pas sans ma volonté et je suis présent aussi bien dans les grandes que dans les petites oeuvres de la Création.

23. Veillez et priez afin que vous puissiez comprendre quel est le fruit que vous devez recueillir de chaque épreuve pour que votre expiation soit la plus brève possible. Portez votre croix avec amour et je ferai que vous supportiez votre restitution avec patience. (25, 6)

24. Si, entre rires, plaisirs et vanités, les hommes M’oublient, et vont même jusqu’à Me renier, pourquoi sont-ils intimidés et tremblent-ils lorsqu’ils recueillent la récolte de larmes qui tourmente leur esprit et leur corps? Alors, ils blasphèment en disant que Dieu n’existe pas.

25. L’homme est vaillant pour pécher, déterminé pour quitter le chemin de ma Loi; mais je vous assure qu’il est trop lâche quand il s’agit de restituer et de solder ses dettes. Néanmoins, je vous fortifie dans votre lâcheté, je vous protège dans vos faiblesses, je vous réveille de votre léthargie, je sèche vos larmes et je vous donne de nouvelles opportunités pour que vous récupériez la lumière perdue et que vous retrouviez le chemin oublié de ma Loi.

26. Je viens vous apporter, comme au Second Temps, le pain et le vin de la vie, le même pour l’esprit que pour le corps, afin que vous viviez en harmonie avec tout ce qui fut créé par votre Père.

27. Les vertus fleurissent sur mes chemins, en revanche, les vôtres sont couverts d’épines, d’abîmes et d’amertumes.

28. Celui qui dit que les chemins du Seigneur regorgent de ronces, ne sait pas ce qu’il dit, parce que je n’ai pas créé la douleur pour aucun de mes enfants, mais ceux qui se sont éloignés du sentier de lumière et de paix, devront souffrir les conséquences de leur faute, une fois qu’ils reviendront à lui.

29. Pourquoi bûtes-vous le calice d’amertume? Pourquoi oubliâtes-vous le commandement du Seigneur, de même que la mission que je vous confiai? Parce que vous substituâtes ma Loi pour les vôtres, et voilà les résultats de votre vaine sagesse : amertume, guerre, fanatisme, désillusions et mensonges qui vous asphyxient et vous emplissent de désespoir. Et le plus douloureux pour l’homme matérialisé, pour celui qui soumet tout à ses calculs et aux lois matérielles de ce monde, c’est que, après cette vie, il se trouvera encore en train de porter le fardeau de ses erreurs et de ses tendances. Alors, la souffrance de votre esprit sera très grande.

30. Secouez ici votre fardeau de péchés, respectez ma Loi et venez rapidement. Demandez pardon à tous ceux que vous auriez offensés et laissez-Moi le reste, puisque votre temps pour aimer sera bref, si toutefois vous vous décidez à le faire vraiment. (17, 37-43)

31. Venez à Moi, vous tous qui portez un chagrin caché dans le coeur. Vous avez, cachée, la douleur qu’une trahison vous a causée et votre amertume est très grande parce que c’est un être très cher qui vous a blessé profondément.

32. Venez méditer, afin que la prière vous éclaire et que vous puissiez savoir si, à un quelconque moment, vous fûtes la cause de votre propre trahison, alors la prière vous servira pour vous fortifier dans l’idée que vous devez pardonner à ceux qui vous trahissent dans votre amour, dans votre foi et dans votre confiance.

33. En vérité je vous le dis, à l’instant même où vous accordez votre pardon à celui qui vous a offensé, vous sentirez ma paix dans toute sa plénitude, parce qu’à ce moment, votre esprit se sera uni au Mien et Moi j’étendrai mon manteau pour vous pardonner et vous couvrir, les uns et les autres, de mon amour. (312, 49-51)

34. Certes, le Maître vous dit : J’ai préparé un Royaume de paix et de perfection pour chaque esprit, cependant, à ce Royaume que j’ai préparé, s’oppose un autre royaume : le monde. Si mon Règne se conquiert par l’humilité, l’amour et la vertu; pour posséder l’autre royaume, il faut de l’orgueil, de l’ambition, de l’arrogance, de l’avidité, de l’égoïsme et du mal.

35. En tous temps, le monde s’est opposé à mon Royaume. En tous temps, ceux qui me suivent ont été troublés sur leur chemin, ils ont été tentés, tant par des influences visibles que par des forces invisibles.

36. Ceci n’est pas la seule époque en laquelle vous marchez sur des épines pour arriver jusqu’à Moi; ce n’est pas la première fois que votre esprit trébuche pour atteindre ma présence; en tous temps, vous avez porté la lutte au plus profond de votre être.

37. L’inspiration de mon Esprit, en éclairant votre for intérieur, a entamé une bataille contre les ténèbres, les fausses lumières, les fausses vertus, la matière, tout ce qui est superflu et toute la fausse grandeur de ce monde. (327,3)

38. Je bénis et sanctifie la douleur que vous avez supportée pour ma cause. Je les bénis et les sanctifie parce que tout ce que vous souffrez pour ma cause vous rendra éternellement dignes. (338, 61)

Foi, résignation, humilité et patience dans les épreuves

39. La vie humaine est, pour l’esprit, le creuset où il se purifie et l’enclume sur laquelle il se forge. Il est indispensable que l’homme ait un idéal en son esprit, foi en son Créateur et amour pour son destin, pour pouvoir porter sa croix, avec patience, jusqu’au sommet de son Calvaire.

40. Sans la foi en la vie éternelle, l’homme tombe dans le désespoir. Au milieu des épreuves, sans idéaux élevés, il sombre dans le matérialisme, et sans forces pour supporter une déception, il se perd dans le découragement ou dans le vice. (99, 38-39)

41. Je vous dis d’aimer votre croix, parce que si vous vous rebellez pour la porter sur le dos, la douleur ouvrira une profonde blessure dans votre coeur. Moi, j’aime ma croix, ô peuple. Et savez-vous ce que j’appelle ma croix? Vous, ô humanité que j’aime tellement, vous constituez ma croix. (144, 20)

42. La foi, la résignation et l’humilité devant ce que j’ai disposé, rendront le voyage plus court, parce que vous ne foulerez pas plus d’une fois le chemin douloureux; mais, si dans les épreuves surgissent la rébellion, la non- acceptation et le blasphème, alors l’épreuve se prolongera, parce que vous devrez parcourir, à nouveau, ce chemin jusqu’à apprendre la leçon. (139, 49)

43. Je vous dis que les épreuves que l’homme, en ce temps, s’est préparées à lui-même, sont très grandes, parce qu’elles lui sont nécessaires pour son salut.

44. C’est au travers de ce qui est le plus aimé de chaque homme que la justice éternelle arrivera pour considérer l’oeuvre de chaque créature humaine.

45. Qu’il est important que cette humanité parvienne à la connaissance de ce que signifie la restitution spirituelle, afin qu’ainsi, pensant que l’esprit a un passé que Dieu est le seul à connaître, elle accepte avec amour, patience, respect, et même joie, son calice d’amertume, en sachant qu’en cela elle efface les taches passées ou présentes, solde des dettes et gagne des mérites au regard de la Loi!

46. Il n’y aura pas d’élévation dans la douleur tant que l’on ne souffrira pas avec amour, avec respect de ma justice et avec résignation face à ce que chacun s’est forgé pour lui-même; cependant, seule la connaissance au sujet de la signification de la Loi de la restitution spirituelle pourra procurer, aux hommes, cette élévation au milieu des épreuves. (352, 36-37 et 42-43)

La signification des souffrances et de la douleur

47. Si vous attribuez les épreuves de la vie au hasard, vous pourrez difficilement être forts; mais si vous avez une notion de ce que sont l’expiation, la justice et la restitution, alors dans votre foi vous trouverez élévation et résignation pour vaincre dans les épreuves.

48. Il me plait de tester votre esprit de plusieurs façons parce que je le façonne, je le modèle et le perfectionne; c’est pourquoi je me sers de tout et de tous. Je me sers autant d’un juste que d’un scélérat, je me sers autant de la lumière, que je convertis les ténèbres en mes serviteurs. C’est pour cela que je vous dis que, lorsque vous vous trouvez dans un moment difficile, pensez à Moi, à votre Maître qui, avec tout l’amour, vous expliquera la raison de cette épreuve.

49. Il y a des calices que tous doivent boire, les uns d’abord et les autres ensuite, afin que tous en arrivent à me comprendre et à m’aimer. La misère, la maladie, la calomnie, le déshonneur sont des calices très amers qui n’arriveront pas uniquement aux lèvres du pécheur. Souvenez-vous qu’au Deuxième Temps, le Juste parmi les justes, alla jusqu’au fond du calice le plus amer que vous puissiez concevoir. L’obéissance, l’humilité et l’amour avec lequel il boira le calice de la douleur, allègeront le poids de la croix et rendront l’épreuve plus passagère. (54, 4-6)

50. Tout qui vous entoure a tendance à vous purifier, mais tous ne l’ont pas compris ainsi. Ne laissez pas la douleur, que vous consommez dans votre calice d’amertume, être stérile. De la douleur, vous pouvez extraire la lumière, qui est sagesse, mansuétude, force et sensibilité. (81, 59)

51. Sachez, disciples, que la douleur écarte les mauvais fruits de votre coeur et vous donne l’expérience, faisant que vos erreurs se convertiront en réussites.

52. C’est ainsi que votre Père vous met à l’épreuve, dans le but que la lumière se fasse dans votre entendement mais, quand vous ne comprenez pas et que vous souffrez stérilement parce que vous ne rencontrez pas le sens de mes sages leçons, alors votre douleur est inutile et vous ne tirez aucun bénéfice de la leçon. (258, 57-58)

53. Les hommes s’exclament : « S’il existe un Dieu de miséricorde et d’amour, alors pourquoi les bons doivent-ils souffrir pour les mauvais, les vertueux pour les pécheurs?»

54. En vérité je vous le dis, mes enfants : Chaque homme ne vient pas à ce monde seulement pour obtenir son propre salut. Il n’est pas un individu isolé mais il fait partie d’un tout.

55. Dans un corps humain, un organe sain et parfait ne souffre-t-il peut-être pas quand les autres organes sont malades?

56. C’est une comparaison matérielle afin que vous compreniez la relation que chaque homme entretient avec les autres. Les bons doivent souffrir pour les mauvais, mais les bons ne sont pas complètement innocents s’ils ne luttent pas pour le progrès spirituel de leurs frères. Néanmoins, en tant qu’individu, chacun a sa propre responsabilité et, en faisant partie de mon Esprit est semblable à Lui, possède la volonté et l’intelligence d’aider au progrès de tous. (358, 18- 19)

57. Interprétez mon enseignement justement, ne pensez pas que mon Esprit se réjouisse de voir vos souffrances sur la Terre, ou que je vienne pour vous priver de tout ce qui vous est agréable. Je viens vous faire reconnaître et respecter mes lois, parce qu’elles sont dignes de votre respect et de votre observation, et parce que leur accomplissement vous apportera le bonheur et la paix éternelle. (25, 80)

58. Je dois vous dire que, pendant que vous habitez sur la Terre, vous devez lutter pour y rendre votre existence la plus agréable possible, il n’est pas nécessaire de pleurer, de souffrir et de saigner infiniment pour pouvoir mériter la paix dans l’au-delà.

59. Si vous pouviez transformer cette Terre, de vallée de larmes en un monde de bonheur, dans lequel vous vous aimiez les uns les autres, où vous vous préoccupiez de pratiquer le bien et de vivre dans le cadre de ma Loi, en vérité je vous le dis, cette vie serait pour Moi bien plus méritante et bien plus élevée qu’une existence de souffrances, de vicissitudes et de larmes, peu importe votre résignation à la souffrir. (219, 15-16)

60. Réjouissez-vous qu’aucune douleur ne soit éternelle; vos souffrances sont temporaires et disparaîtront très bientôt.

61. Le temps d’expiation, de purification est fugace pour celui qui voit les épreuves avec spiritualité; en revanche, pour celui qui est recouvert de matérialisme, ce qui, en réalité, passe très rapidement, tardera bien plus longtemps.

62. Comme passent les battements de votre coeur, il en va de même de la vie des hommes dans l’infini.

63. Il n’y a aucune raison d’avoir peur parce que, de la même façon que s’échappe un soupir, que se verse une larme ou que se prononce un mot, les souffrances disparaissent aussi de la même manière chez l’homme.

64. Dans l’infinie tendresse de Dieu, toutes vos douleurs et tous vos chagrins devront s’évanouir. (12, 5-9)

<= Chapitre 41                                                                            Chapitre 43 =>

flagge es  Capítulo 42… Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos

<= atrás

EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 42… Culpa y penitencia, pruebas y sufrimientos – Revelaciones de Jesucristo

La necesidad de arrepentimiento y expiación
Esto dice el Señor…

1. Si muchas veces permito que apuréis el mismo cáliz que disteis a vuestros hermanos, es porque hay quienes solamente así comprenden el mal que causaron y pasando por la misma prueba que hicieron pasar a otros, conocerán el dolor que hicieron sentir, ello hará luz en su espíritu y hará brotar la comprensión, el arrepentimiento y por consiguiente el cumplimiento a mi Ley.

2. Mas si queréis evitar pasar por el dolor sin apurar el cáliz de amargura, podéis lograrlo saldando vuestra deuda con arrepentimiento, con buenas obras, con todo lo que vuestra conciencia os diga que debéis hacer. Así saldaréis alguna deuda de amor, devolveréis una honra, una vida o la paz, la salud, la alegría o el pan, que alguna vez hubieseis robado a vuestros hermanos.

3. Ved cuán distinta es la realidad de mi justicia, de aquella idea que os habíais formado de vuestro Padre.

4. No olvidéis que si he venido a deciros que ninguno de vosotros se perderá, también es cierto que os he dicho que toda deuda deberá quedar saldada, y toda falta borrada del Libro de la Vida. A vosotros toca elegir el camino para llegar a Mí. El libre albedrío aún es vuestro.

5. Si preferís la ley del Talión de los antiguos tiempos, como aún la están practicando los hombres desde sus orgullosas naciones, ved sus resultados.

6. Si queréis que la vara con que medís a vuestros hermanos, os mida también, ni siquiera esperéis vuestra entrada en la otra vida para recibir mi justicia, que aquí cuando menos lo esperéis, os veréis en el mismo trance en que pusisteis a vuestros hermanos.

7. Mas si queréis que una ley más elevada, venga en vuestra ayuda, no sólo para libraros del dolor, que es lo que más teméis, sino también a inspiraros los nobles pensamientos y buenos sentimientos, orad, llamadme, e id luego a vuestro camino a luchar para ser cada vez mejores, para ser fuertes en las pruebas, en una palabra, para llegar a pagar con amor la deuda que tenéis con vuestro Padre y con vuestros semejantes. (16, 53 – 59)

8. Alguno suele preguntarme: Maestro, si perdonáis nuestras faltas ¿Por qué dejáis que con dolor las lavemos? A lo que os digo: Yo os perdono, pero es necesario que reparéis esas faltas para que devolváis a vuestro espíritu su limpidez. (64, 14)

9. Yo os he dicho que hasta la última mancha será borrada del corazón del hombre, mas también os digo que cada quien deberá lavar sus propias manchas. Recordad que os dije: “Con la vara que midiereis seréis medidos” y “Lo que se siembra se cosecha”. (150, 47)

10. De las ofrendas materiales que la humanidad me ofrece, sólo recibo la buena intención, cuando ésta en verdad es buena, porque no siempre una ofrenda representa una intención elevada y noble. Cuántas veces los hombres me presentan su ofrenda para cubrir sus maldades o para exigirme algo a cambio. Por ello os digo que la paz del espíritu no se compra, que sus manchas no se lavan con la riqueza material, así pudieseis ofrecerme el mayor de los tesoros.

11. Arrepentimiento, pesar por haberme ofendido, regeneración, enmienda, reparación de las faltas cometidas, todo ello con la humildad que os he enseñado, y entonces sí estarán los hombres presentándome las verdaderas ofrendas del corazón, del espíritu y del pensamiento, que son infinitamente más agradables a vuestro Padre, que el incienso, las flores y las lámparas. (36, 27 – 28)

La ley de la expiación

12. Habéis tenido una oportunidad tras otra, y en ello podéis comprender mi amor infinito por vosotros, porque os he dado y concedido a vuestro ser la oportunidad para reparar errores, purificar y perfeccionar vuestro espíritu, en vez de castigaros o condenaros eterna- mente como solíais pensar antes.

13. ¿Quién que conozca estas lecciones y tenga fe en que encierran una verdad, osaría apartarse de su misión en el mundo, sabiendo que con ello está preparando una restitución aún más dura para su espíritu?

14. Porque si bien es cierto que mi justicia os ofrece nuevas ocasiones para borrar manchas y reparar yerros, también es cierto que en cada oportunidad aumenta el número de pruebas, y que los trabajos y sufrimientos son más intensos cada vez, como más intensos fueron los errores cometidos.

15. Vuestro deber, para no hablar de castigo, será reparar, restaurar, restituir y saldar hasta la última cuenta. Nadie, ni vuestro Padre Celestial, ni vuestros hermanos de la Tierra o del valle espiritual, harán lo que sólo vosotros debéis hacer, aunque debo deciros que Yo siempre acudiré a vuestro llamado, que cuando os miréis solitarios o abandonados, sentiréis mi presencia y que el mundo espiritual vendrá siempre para ayudaros con el peso de vuestra cruz. (289, 45 – 47)

16. Sólo mi amor y mi justicia pueden amparar ahora a los que tienen hambre y sed de ellas. Sólo Yo sé recibir en mi justicia perfecta a quién atenta contra su propia existencia.

17. Si supiesen que la soledad del espíritu es más tremenda que la soledad de este mundo, esperarían con paciencia y fortaleza hasta el día postrero de su existencia. (165, 73 – 74)

18. Yo no destruyo a ninguno de mis hijos por mucho que me ofendan, los conservo y les doy oportunidad de corregir su falta y retornar al camino que habían dejado. Mas a pesar de que los he absuelto, encuentran el fruto de sus obras y éstas son las que le juzgan y les señalan el camino recto. (96, 55)

La razón de pruebas y padecimientos

19. Conoceos a vosotros mismos. He contemplado la existencia de la humanidad de todos los tiempos y sé cuál ha sido la causa de todos sus dolores y desdichas.

20. Desde los primeros tiempos, he visto a los hombres quitarse la vida por causa de la envidia, por el materialismo, por la ambición del poder; siempre han descuidado su espíritu, creyéndose materia solamente, y cuando ha llegado la hora de dejar en la Tierra la forma humana, sólo ha quedado lo que hicieron en su vida material, sin recoger ninguna gloria para el espíritu porque no la buscaron, no pensaron en ella ni les preocuparon las virtudes del espíritu, ni el saber. Se conformaron con vivir sin buscar el camino que los conduce a Dios. (11, 42 – 43)

21. Ahora, a pesar del adelanto de vuestra civilización, os habéis alejado cada vez más de la Naturaleza material, así como también de lo espiritual, de lo puro, de lo que es de Dios, por ello en cada etapa de vuestra vida vais cayendo en mayor debilidad, en mayor amargura a pesar de vuestros deseos de llegar a ser más fuertes y dichosos cada día que pasáis en la Tierra; mas daréis un paso en el cumplimiento de mi Ley ¡Oh pobladores del mundo! (16, 35)

22. Las pruebas que encontráis en vuestro paso, no las ha puesto la casualidad, os las he enviado para que hagáis méritos. La hoja del árbol no se mueve sin mi voluntad y lo mismo estoy en las grandes que en las pequeñas obras de la creación.

23. Velad y orad para que lleguéis a comprender cuál es el fruto que debéis recoger de cada prueba para que sea más breve vuestra expiación. Tomad con amor vuestra cruz y haré que llevéis con paciencia vuestra restitución. (25, 6)

24. Si entre risas, placeres y vanidades, los hombres se olvidan de Mí y hasta me niegan, ¿Por qué se acobardan y tiemblan cuando están recogiendo la cosecha de lágrimas que atormenta a su espíritu y a su cuerpo? Entonces blasfeman diciendo que Dios no existe.

25. Es valiente el hombre para pecar, decidido para salirse fuera del camino de mi Ley; mas Yo os aseguro que es demasiado cobarde cuando se trata de restituir y de saldar sus deudas. Sin embargo, Yo os fortalezco en vuestra cobardía, os protejo en vuestras flaquezas, os despierto de vuestro letargo, enjugo vuestras lágrimas y os doy nuevas oportunidades para que recuperéis la luz perdida y volváis a encontrar el camino olvidado de mi Ley.

26. Vengo a traeros como en el Segundo Tiempo, el pan y el vino de la vida, lo mismo para el espíritu que para el cuerpo, para que viváis en armonía con todo lo creado por vuestro Padre.

27. En mis caminos florecen las virtudes, en cambio los vuestros están cubiertos de espinos, de abismos y amarguras.

28. Quien diga que los caminos del Señor están llenos de abrojos, no sabe lo que dice, porque Yo no he creado el dolor para ninguno de mis hijos; mas los que se han alejado del sendero de luz y de paz, al retornar a él tendrán que sufrir las consecuencias de su falta.

29. ¿Por qué bebisteis el cáliz de amargura? ¿Por qué olvidasteis el mandato del Señor, así como la misión que os confié? Porque sustituisteis mi Ley por las vuestras y ahí tenéis los resultados de vuestra vana sabiduría: Amargura, guerra, fanatismo, desengaños y mentiras que os asfixian y os llenan de desesperación. Y lo más doloroso para el hombre materializado, para el que todo lo somete a sus cálculos y lo sujeta a las leyes materiales de este mundo, es que después de esta vida se encontrará cargando aún el fardo de sus errores y de sus tendencias. Entonces será muy grande el sufrimiento de vuestro espíritu.

30. Sacudid aquí vuestro fardo de pecados, cumplid con mi Ley y venid pronto. Pedid perdón a todos los que hubiereis ofendido y dejad lo demás a Mí, pues corto será vuestro tiempo para amar si en verdad os decidís a hacerlo. (17, 37 – 43)

31. Venid a Mí, todos los que traéis una pena escondida en el corazón. Lleváis oculto el dolor que os ha causado una traición y vuestra amargura es muy grande porque ha sido un ser muy querido quien os hirió profundamente.

32. Venid a meditar, para que la oración os ilumine y podáis saber si en algún tiempo vosotros fuisteis la causa de que os traicionaran, entonces la oración os servirá para fortaleceros en la idea de que debéis perdonar a quienes os traicionen en vuestro amor, en vuestra fe, en vuestra confianza.

33. En verdad os digo que en el mismo instante en que otorguéis vuestro perdón a quien os haya ofendido, sentiréis mi paz en plenitud, porque en ese momento vuestro espíritu se habrá unido con el Mío y Yo extenderé mi manto para perdonaros y cubriros a unos y a otros con mi amor. (312, 49 – 51)

34. De cierto el Maestro os dice: He preparado un Reino de paz y de perfección, para todo espíritu, mas a ese Reino que Yo he preparado se opone otro reino: el mundo. Si mi reinado se conquista por medio de la humildad, del amor y de la virtud; el otro reino para poseerse, precisa del orgullo, de la ambición, de la soberbia, de la codicia, el egoísmo y el mal.

35. En todo tiempo se ha opuesto el mundo a mi Reino. En todo tiempo los que me siguen, han sido perturbados en su camino, han sido tentados, ya por influencias visibles como por fuerzas invisibles.

36. No es éste el único tiempo en que vosotros pisáis sobre espinos para llegar a Mí; no es la primera vez que vuestro espíritu tropieza para alcanzar mi presencia; en todo tiempo habéis llevado la lucha en lo más íntimo de vuestro ser.

37. La inspiración de mi Espíritu, haciendo luz en vuestro interior ha entablado batalla con las tinieblas, con las falsas luces, con las falsas virtudes, con la materia, con todo lo superfluo, con toda la grandeza falsa de este mundo. (327, 3)

38. El dolor que por mi causa hayáis apurado, Yo lo bendigo y lo santifico porque todo lo que sufráis por mi causa, os dignificará eternamente. (338, 61)

Fe, conformidad y humildad en las pruebas

39. La vida humana es para el espíritu el crisol donde se purifica y el yunque donde se forja. Es indispensable que el hombre tenga ideal en su espíritu, fe en su Creador y amor a su destino, para poder llevar con paciencia su cruz hasta la cima de su calvario.

40. Sin la fe en la vida eterna, el hombre cae en la desesperación, en medio de las pruebas, sin ideales elevados, se hunde en el materialismo, y sin fuerzas para soportar un desengaño, se pierde en el desaliento o en el vicio. (99, 38 – 39)

41. Os digo que améis vuestra cruz, porque si al tener que llevarla a cuestas renegáis, el dolor abrirá en vuestro corazón una profunda herida. Yo sí amo mi cruz, oh pueblo, y ¿Sabéis qué es lo que llamo mi cruz? Mi cruz la constituís vosotros, oh humanidad, a quien tanto amo. (144, 20)

42. La fe, la conformidad y la humildad ante lo dispuesto por Mí, harán más breve la jornada, porque no caminaréis por la senda dolorosa más de una vez; pero si en las pruebas surgiese la rebeldía, la inconformidad y la blasfemia, la prueba se prolongará, porque tendréis que recorrer nuevamente aquel camino hasta aprender la lección. (139, 49)

43. Yo os digo que las pruebas que el hombre se ha preparado a sí mismo en este tiempo son muy grandes, porque así le son necesarias para su salvación.

44. Por lo más querido de cada hombre llegará la eterna justicia a tomar cuenta de la obra de toda criatura humana.

45. ¡Cuán importante es que esta humanidad llegue al conocimiento de lo que significa la restitución espiritual, para que así, pensando que el espíritu tiene un pasado que sólo Dios conoce, acepte con amor, paciencia, respeto y hasta alegría su cáliz de amargura, sabiendo que con ello está lavando manchas pasadas o presentes, está saldando deudas y está haciendo méritos ante la Ley!

46. No habrá elevación en el dolor mientras no se sufra con amor, respeto a mi justicia y conformidad ante lo que cada quien se ha labrado para sí; mas esa elevación en medio de las pruebas, sólo el conocimiento sobre lo que es la Ley de la restitución espiritual, podrá dársela a los hombres. (352, 36 – 37 y 42 – 43)

El significado de sufrimientos y dolor

47. Si las pruebas de la vida las atribuís al acaso, difícilmente podréis encontraros fuertes; mas si tenéis noción de lo que es expiación, de lo que es justicia y restitución, en vuestra fe hallaréis elevación y conformidad para vencer en las pruebas.

48. Me place probar a vuestro espíritu en distintas formas, porque lo estoy formando, modelando y perfeccionando; para ello me sirvo de todo y de todos, lo mismo tomo como instrumento a un justo que a un malvado, lo mismo me sirvo de la luz, que convierto en mi sierva a la tiniebla. Por eso os digo que cuando os encontréis en duro trance, penséis en Mí, en vuestro Maestro, quien con todo amor os explicará el porqué de esa prueba.

49. Hay cálices que todos tienen que beber, unos primero y otros después, para que todos lleguen a comprenderme y amarme. La miseria, la enfermedad, la calumnia, la deshonra, son cálices muy amargos que no solamente llegarán a los labios del pecador. Recordad que el justo entre los justos en aquel Segundo Tiempo, apuró el cáliz más amargo que podáis concebir. La obediencia, la humildad y el amor con que sea apurado el cáliz de dolor, harán más liviana la cruz y más pasajera la prueba. (54, 4 – 6)

50. Todo cuanto os rodea tiende a purificaros, mas no todos lo han entendido así. No dejéis que el dolor que apuráis en vuestro cáliz de amargura sea estéril. Del dolor podéis extraer luz que es sabiduría, mansedumbre, fortaleza y sensibilidad. (81, 59)

51. Sabed, discípulos, que el dolor aparta de vuestro corazón los malos frutos, os da experiencia, haciendo que vuestros errores se tornen en aciertos.

52. Así os prueba vuestro Padre, con el fin de que la luz se haga en vuestro entendimiento, mas, cuando no comprendéis y sufrís estérilmente por no encontrar el sentido de mis sabias lecciones, vuestro dolor es inútil y desaprovecháis la lección. (258, 57 – 58)

53. Los hombres exclaman: Si hay un Dios de misericordia y de amor ¿Por qué entonces tienen que sufrir los buenos por los malos, los rectos por los pecadores?

54. En verdad os digo, mis hijos: Cada hombre viene a este mundo no sólo para alcanzar la salvación de sí mismo. No es un individuo aislado, sino que forma parte de un todo.

55. ¿Acaso en un cuerpo humano, un órgano sano y perfecto no sufre cuando los demás órganos están enfermos?

56. Esta es una comparación material para que comprendáis la relación que tiene cada uno de los hombres con los demás. Deben sufrir los buenos por los malos, pero los buenos no son completamente inocentes si ellos no luchan por el adelanto espiritual de sus hermanos. Mas como individuos cada uno tiene su propia responsabilidad y al ser parte de mi Espíritu y semejante a Él, posee voluntad e inteligencia para ayudar al progreso de todos. (358, 18 – 19)

57. Interpretad justamente mi enseñanza, no penséis que mi Espíritu goza viendo vuestros sufrimientos en la Tierra, o que vengo a privaros de todo lo que os es grato para con ello gozarme. Vengo a haceros reconocer y respetar mis leyes, porque son dignas de vuestro respeto y acatamiento, y porque obedecerlas os traerá la felicidad y la paz eterna. (25, 80)

58. Debo deciros que mientras habitéis en la Tierra, debéis luchar por hacer lo más amable posible vuestra existencia en ella, no es forzoso llorar, padecer y sangrar infinitamente para poder merecer la paz en el más allá.

59. Si pudieseis transformar esta Tierra, de valle de lágrimas en un mundo de felicidad, donde os amaseis los unos a los otros, donde os preocupaseis por practicar el bien y vivir dentro de mi Ley, en verdad os digo que esa vida sería ante Mí, más meritoria aún y más elevada que una existencia de sufrimientos, vicisitudes y lágrimas por mucha conformidad que tengáis para sufrirla. (219, 15 – 16)

60. Alegraos de que ningún dolor sea eterno; vuestros sufrimientos son temporales y desaparecen muy pronto.

61. El tiempo de expiación, de purificación es fugaz para quien ve las pruebas con espiritualidad; en cambio, para quien está revestido de materialismo, tardará mucho lo que en realidad pasa muy pronto.

62. Como pasan los latidos de vuestro corazón, así pasa en el infinito la vida de los hombres.

63. No hay por qué temer, porque así como se escapa un suspiro, como se vierte una lágrima o como se dice una palabra, así también desaparecen los sufrimientos en el hombre.

64. En la infinita ternura de Dios, tendrán que desvanecerse todos vuestros dolores y pesares. (12, 5 – 9)

<= Capitulo 41                                                                            Capitulo 43 =>

3. Testament Kapitel 41…Verbindung Diesseits & Jenseits – 3. Testament Chapter 41…Connection between this World & The Beyond

Le 3e Testament Chapitre 41… Relations entre ce monde visible et l’Au-delà
El Tercer Testamento Capítulo 41… Conexiones entre este Mundo y el Más Allá

<= Kapitel / Chapter 40                                                           Kapitel / Chapter 42 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

Das 3. Testament Kapitel 41 - Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits the-third-testament-chapter-41-connections-between-world-beyond1
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Das Jenseits
=> Meine Christen haben keine Ahnung
=> Die Kräfte von Gut & Böse
=> Bist du weise oder töricht?
Related Messages…
=> The Beyond
=> My Christians have no Idea
=> The Forces of Good & Evil
=> Are you wise or foolish?

flagge de  Kapitel 41… Die Verbindung zwischen Diesseits & Jenseits

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 41… Die Verbindung zwischen Diesseits & Jenseits – Offenbarungen Jesu Christi

Inspiration und Beistand durch die Geistige Welt
So spricht der Herr…

1. Ihr alle bewegt euch auf der Stufenleiter geistiger Vervollkommnung; einige haben die Entwicklung erreicht, die ihr derzeit noch nicht fassen könnt, andere kommen nach euch.

2. Die großen Geistwesen, groß durch ihren Kampf, durch ihre Liebe, durch ihre Anstrengung, suchen die Harmonie mit ihren kleinen Geschwistern, mit den fernstehenden, den nachlässigen; ihre Aufgaben sind edel und hoch, ihre Liebe zu meiner Göttlichkeit und zu euch ist ebenfalls sehr groß.

3. Diese Geistwesen wissen, dass sie für die Tätigkeit, für die Höherentwicklung geschaffen wurden; sie wissen, dass es für die Kinder Gottes keine Untätigkeit gibt. In der Schöpfung ist alles Leben, Bewegung, Gleichgewicht, Harmonie; und daher arbeiten diese unzähligen Wesen, strengen sich an und freuen sich in ihrem Kampf, in der Erkenntnis, dass sie auf diese Weise ihren Herrn verherrlichen und dem Fortschritt und der Vervollkommnung ihrer Nächsten dienen.

4. Heute, da ihr euch abseits des Weges befindet, den euch mein Gesetz kennzeichnet, kennt ihr nicht den Einfluss, den diese eure Geschwister auf euch ausüben; doch wenn ihr die Empfindsamkeit besitzt, um jene Ausstrahlungen, Eingebungen und Botschaften, die sie euch senden, wahrzunehmen, werdet ihr eine Ahnung von der Unzahl von Beschäftigungen und edlen Werken haben, denen sie ihr Dasein weihen.

5. Ihr müsst wissen, dass jene Geistwesen in ihrer Liebe und Achtung vor den Gesetzen des Schöpfers niemals nehmen, was ihnen nicht zusteht, noch das Verbotene anrühren oder dort eindringen, wo sie wissen, dass sie es nicht dürfen, um nicht die Grundbestandteile der Schöpfung in Disharmonie zu bringen.

6. Wie anders machen es die Menschen auf der Erde, die in ihrem Trachten, groß und mächtig in der Welt zu sein, ohne den geringsten Respekt gegenüber meinen Lehren mit dem Schlüssel der Wissenschaft die zerstörerischen Naturkräfte suchen, die Tore zu unbekannten Kräften öffnen und auf diese Weise die Harmonie in der Natur, die sie umgibt, zerstören!

7. Wann wird der Mensch sich aufnahmefähig zu machen verstehen, um den weisen Rat der Geistigen Welt zu hören und sich auf diese Weise von deren Eingebungen leiten zu lassen?

8. Wahrlich, Ich sage euch, dies würde genügen, euch auf sicherem Wege auf den Gipfel des Berges zu bringen, der euch zukommt; dort würdet ihr vor euch einen geraden und lichtvollen Pfad erblicken, den die Geistwesen zurückgelegt haben, welche jetzt nur dazu da sind, euch Gutes zu erweisen und euch in eurer Mühsal beizustehen, wobei sie euch Schritt für Schritt dem Ende des Weges näher bringen, wo euer Vater euch alle erwartet.

9. Da Ich zu euch über die Güte und geistige Höhe jener Wesen gesprochen habe, muss ich euch sagen, dass sie, wie ihr, auch von Anfang an die Gabe der Willensfreiheit hatten, das heißt wahre und heilige Freiheit des Handelns, was Beweis der Liebe des Schöpfers zu seinen Kindern ist. (20, 28 – 36)

10. Ihr geht nicht allein, denn meine Ermutigung und mein Licht sind mit jedem von euch. Aber für den Fall, dass euch dies wenig erscheinen sollte, habe Ich jedem menschlichen Geschöpf ein geistiges Lichtwesen zur Seite gestellt, um über eure Schritte zu wachen, um euch irgendeine Gefahr ahnen zu lassen, um euch als Gefährte in eurer Einsamkeit und als Stab auf der Lebensreise zu dienen. Es sind jene Wesenheiten, die ihr Schutzengel oder Beschützer nennt.

11. Zeigt euch niemals undankbar ihnen gegenüber, und seid nicht taub für ihre Eingebungen, denn eure Kräfte werden nicht genügen, um alle Prüfungen des Lebens zu bestehen. Ihr bedürft jener, die weiter fortgeschritten sind als ihr, und die etwas aus eurer Zukunft kennen, weil Ich es ihnen offenbart habe.

12. Der Kampf jener Wesen ist sehr schwer, solange ihr nicht die Vergeistigung erreicht, weil ihr eurerseits sehr wenig beitragt, um sie bei ihrer schwierigen Mission zu unterstützen.

13. Wenn euch eure Vergeistigung erlaubt, die Gegenwart jener eurer Geschwister zu fühlen und wahrzunehmen, welche unsichtbar, ohne irgendeine Zurschaustellung, zugunsten eures Wohlergehens und eures Fortschritts wirken, dann werdet ihr es bedauern, sie genötigt zu haben, sich um eurer Sünden willen so sehr abzuplagen und auch zu leiden. Doch wenn diese Einsicht in euch aufsteigt, dann nur, weil es in eurem Verstande bereits licht wurde. Dann wird Mitgefühl, Dankbarkeit und Verständnis für sie erwachen.

14. Welch großes Glücksgefühl wird in euren Beschützern sein, wenn sie sehen, dass ihre Mühe von euch unterstützt wird, und dass ihre Inspiration mit eurer Erhebung im Einklang ist!

15. Ihr habt so viele Geschwister und so viele Freunde im “Geistigen Tale”, die ihr nicht kennt.

16. Morgen, wenn die Erkenntnis über das geistige Leben sich über den Erdkreis verbreitet hat, wird die Menschheit die Bedeutung jener Wesen an eurer Seite erkennen und die Menschen meine Vorsehung segnen. (334, 70 – 76)

17. Wahrlich, Ich sage euch, wenn euer Glaube fest wäre, hättet ihr nicht das Verlangen, die Gegenwart des Geistigen mit den Sinnen des Fleisches zu spüren, denn dann wäre es der Geist, der mit seiner feinen Empfindsamkeit jene Welt wahrnehmen würde, die unaufhörlich um euch her pulsiert.

18. Ja, Menschheit, wenn du dich der Geistigen Welt ferne fühlst, so können sich doch jene Wesen den Menschen nicht ferne fühlen, da es für sie keine Entfernungen, keine Grenzen noch Hindernisse gibt. Sie leben im Geistigen, und daher können sie dem Leben der menschlichen Wesen nicht ferne stehen, deren höchste Bestimmung die der Aufwärtsentwicklung und Vervollkommnung des Geistes ist. (317, 48 – 49)

19. Die einzige Entfernung, die zwischen euch und Gott oder zwischen euch und einem Geistwesen existiert, ist nicht eine materielle Entfernung, sondern eine geistige, verursacht durch euren Mangel an Vorbereitung, an Reinheit oder Bereitschaft, die Inspiration und den geistigen Einfluss zu empfangen.

20. Stellt niemals jene Entfernung zwischen euch und euren Meister oder zwischen euch und die Geistige Welt, dann werdet ihr euch immer der Wohltaten erfreuen, die meine Liebe über jene ausschüttet, die sie zu suchen verstehen. Immer werdet ihr das Gefühl haben, dass die Geistige Welt dem Herzen derer nahe ist, die sich vorbereiten, um sie zu fühlen.

21. Wie groß ist die Entfernung, die die Menschheit dieser Zeit zwischen sich und das geistige Leben stellt! Sie ist so groß, dass die Menschen von heute Gott deshalb unendlich fern von sich fühlen und das Himmelreich für fern und unerreichbar halten. (321, 76 – 78)

22. Ich sage euch, dass es nicht einen menschlichen Verstand gibt, der nicht unter dem Einfluss der Geistigen Welt lebt.

23. Viele werden dies leugnen, doch niemand wird beweisen können, dass es unmöglich ist, dass der Verstand des Menschen die Gedanken und die Schwingungen nicht nur der Geistwesen und seiner eigenen Mitmenschen, sondern auch die meinen empfängt.

24. Dies ist eine Offenbarung für die ganze Menschheit – eine Offenbarung, die, wenn sie verbreitet wird, offene Herzen finden wird, die sie mit großer Freude aufnehmen; ebenso wird sie auch auf hartnäckige Gegner und Bekämpfer stoßen.

25. Doch was werden diese tun können, um zu verhindern, dass das Licht des Geistigen Reiches im Leben der Menschen erstrahlt? Welcher Mittel werden sich die Ungläubigen bedienen können, um jene Schwingung auszuschalten? Wer ist jener, der sich für außerhalb des universellen Einflusses stehend hält, welches die schöpferische und belebende Kraft Gottes ist?

26. Ich spreche zu eurem Gewissen, zu eurem Geist und zu eurer Vernunft, doch Ich sage euch nochmals, dass ihr von anderen Daseinsebenen Botschaften, Ideen und Inspirationen empfangt, und dass ebenso, wie ihr nicht wisst, woher euer Geist zur Inkarnation in diesen euren Körper kam, ihr auch nicht wisst, wer sich ihm unsichtbar und unfühlbar kundgibt. (282, 33- 37)

Verwirrte und übelwollende Geister

27. Diese Zeit ist anders als die Erste und Zweite. Heute lebt ihr in einem Chaos entfesselter, sichtbarer und unsichtbarer Elemente. Wehe dem, der nicht wacht, denn er wird unterliegen, und wer zugerüstet ist, muss kämpfen!

28. Tausende unsichtbare Augen blicken auf euch; die einen, um euch auf eurem Wege aufzulauern und zu Fall zu bringen, die anderen, um euch zu beschützen. (138, 26 – 27)

29. Die großen Legionen verwirrter Geistwesen führen Krieg mit den Menschen, wobei sie deren Unwissenheit, Stumpfheit und Mangel an geistigem Schauen ausnützen; und die Menschen haben ihre Waffen der Liebe nicht zugerüstet, um sich vor ihren Angriffen zu schützen, weshalb sie bei diesem Kampfe wie schutzlose Wesen erscheinen.

30. Es war notwendig, dass meine geistige Lehre zu euch kam, um euch zu lehren, wie ihr euch zurüsten müsst, um bei diesem Gefecht siegreich zu bestehen.

31. Von jener unsichtbaren Welt, die in eurer eigenen Welt webt und lebt, gehen Einflüsse aus, welche die Menschen heimsuchen- sei es in ihrem Verstande, in ihren Gefühlen oder in ihrem Willen- und sie zu ergebenen Dienern, zu Sklaven, zu Werkzeugen, zu Opfern machen. Überall erscheinen geistige Kundgaben, und dennoch wollen die Weltmenschen weiterhin nicht wahrnehmen, was ihren Geist umgibt.

32. Es ist nötig, die Schlacht zu beginnen, das Dunkel zu zerstören, damit, wenn das Licht in den Menschen anbricht, alle sich in einer wahren Gemeinschaft vereint aufmachen und durch das Gebet in dem Kampfe siegen, den sie gegen jene Mächte aufnehmen, die sie so lange Zeit hindurch beherrscht haben.

33. Menschen und Völker sind der Macht jener Einflüsse erlegen, ohne dass die Menschheit es bemerkt. Seltene und unbekannte Krankheiten, die von ihnen erzeugt werden, haben die Menschen niedergeworfen und die Wissenschaftler verwirrt.

34. Wie viel Zwietracht, wie viel Verwirrung und Schmerz hat der Mensch auf sich gehäuft. Das Fehlen von Gebet, Moral und Geistigkeit hat die unreinen und verstörten Wesen angezogen. Doch was kann man schon von denen erwarten, die ohne Licht und ohne Vorbereitung abgeschieden sind?

35. Dort sind jene, die ihr betrogen und unterdrückt habt, die ihr verstört und gedemütigt habt. Nur Verwirrung und Finsternis können sie euch zusenden, sie können nur Rache üben, und sie machen euch nur Vorwürfe. (152, 22 – 28)

36. Legionen von Wesen der Finsternis gelangen wie Gewitterwolken unter die Menschheit, verursachen Umstürze, verwirren die Gedanken und verfinstern die Herzen der Menschen. Und obwohl diese Menschheit Waffen hat, um sich gegen diese tückischen Angriffe zu verteidigen, verstehen die einen nicht sie zu gebrauchen, und die andern ahnen nicht einmal, dass sie sie besitzen. (240, 53)

37. Die Menschheit von heute, so groß an Zahl sie in euren Augen auch ist, ist sehr klein im Vergleich mit der Welt der Geistwesen, die sie umgeben. Mit welcher Macht dringen jene Legionen auf die Wege der Menschen ein; doch diese nehmen jene Welt, die sie umwogt, nicht wahr, fühlen und hören sie nicht. (339, 29)

38. Ein Mensch, der einem sündigen Leben verfallen ist, ist imstande, eine ganze Legion von Wesen der Finsternis hinter sich herzuziehen, die bewirken werden, dass er auf seinem Weg eine Spur unheilvoller Einflüsse hinterlässt. (87, 7)

39. Wenn ihr von hier aus das “Geistige Tal” schauen könntet, wo die vermaterialisierten Wesen zu Hause sind – jene, die nichts für die geistige Reise nach diesem Leben erarbeitet haben – wärt ihr niedergeschmettert. Aber nicht einen Augenblick lang würdet ihr sagen: “Wie furchtbar ist die Gerechtigkeit Gottes!” Nein, stattdessen würdet ihr ausrufen: “Wie undankbar, wie ungerecht und grausam sind wir mit uns selbst! Wie gleichgültig gegenüber unserem Geist, und wie kalt sind wir als Jünger Jesu gewesen!”

40. Daher hat der Vater erlaubt, dass sich jene Wesen zuweilen in eurem Leben bekunden und euch die schmerzliche, angstvolle Kunde von ihrem düsteren und friedlosen Leben geben. Sie sind Bewohner einer Welt, die nicht das strahlende Licht der geistigen Heimstätten besitzt, noch die Schönheiten der Erde, die sie zuvor bewohnten. (213, 52 – 53)

41. Die Legionen von Geistwesen, die ziellos auf der Welt umherirren und auf verschiedene Weise an die Herzenstüren der Menschen pochen, sind oftmals Stimmen, die euch sagen wollen, dass ihr erwachen sollt, dass ihr eure Augen für die Wirklichkeit öffnen sollt, dass ihr eure Fehler bereuen und euch erneuern sollt, damit ihr später, wenn ihr euren Körper im Schoße der Erde zurücklasst, nicht wie sie eure Einsamkeit, eure Unwissenheit und euren Materialismus beweinen müsst. Erkennet hierin, wie selbst der Finsternis Licht entspringt, denn kein Blatt vom Baume bewegt sich ohne meinen Willen; ebenso werden jene geistigen Manifestationen, die von Tag zu Tag mehr werden, die Menschen schließlich derart überschwemmen, dass sie am Ende die Skepsis der Menschheit besiegen werden. (87, 65)

42. Betet für die, die von euch scheiden und zum Jenseits aufbrechen, denn nicht allen gelingt es, den Weg zu finden, nicht alle sind imstande, sich geistig emporzuschwingen, noch erreichen alle in kurzer Zeit den Frieden.

43. Manche leben im Geistigen unter der Wahnvorstellung des materiellen Lebens; manche leiden unter heftigen Reuegefühlen; andere sind gefühllos, zusammen mit ihren Körpern unter der Erde begraben, und wieder andere können sich nicht von ihren Angehörigen trennen, von denen, die auf der Welt zurückblieben, weil das Klagen, die Selbstsucht und die menschliche Unwissenheit sie zurückhalten, sie an die Materie binden und des Friedens, des Lichtes und des Vorankommens berauben.

44. Lasst zu, dass jene Geistwesen weiterziehen, die sich noch auf dieser Welt aufhalten, ohne dass sie ihnen noch zukommt; lasst sie die Güter, die sie in diesem Leben besaßen und liebten, aufgeben, damit sie ihren Geist zur Unendlichkeit erheben können, wo sie das wahre Erbe erwartet. (106, 35 – 37)

45. Es wird für euren Geist sehr wohltuend sein, bei eurer Ankunft im “Geistigen Tale” von ihnen empfangen zu werden und für die Barmherzigkeit, die ihr ihnen erwieset, Zeichen der Dankbarkeit zu erhalten. Groß wird eure Freude sein, wenn ihr sie dann von Licht durchdrungen seht.

46. Aber wie leidvoll würde es sein, wenn ihr jener Legion von Wesen begegnet, die durch Verwirrtheit verfinstert sind, und zu wissen, dass sie von eurer Seite eine Liebestat erwarteten, und ihr sie ihnen nicht zukommen ließet. (287, 58)

47. Wahrlich, Ich sage euch: Wenn Ich euch Menschen mit soviel Liebe und Barmherzigkeit behandle, so wende Ich Mich mit derselben fürsorglichen Liebe auch denen zu, die ihre früheren Verfehlungen im Jenseits sühnen. Ich sende diesen Wesen mein Licht, um sie aus ihrer Verstörtheit zu befreien, welche wie Finsternis ist, und aus ihren Selbstanklagen, welche das “Feuer” ist, um sie hernach unter die Menschen zu senden; damit jene, die früher Schmerz in die Herzen säten, jetzt mit Erkenntnislicht versehen zu Wohltätern und Beschützern ihrer eigenen Geschwister werden. (169, 6)

Der Kampf der Geister um die Menschen

48. Jenseits eures menschlichen Lebens existiert eine Welt von Geistern, eure Geschwister, für den Menschen unsichtbare Wesen, die untereinander kämpfen, um euch zu erobern.

49. Jener Kampf hat seinen Grund in der Unterschiedlichkeit der Entwicklung, in der die einen und die anderen sich befinden. Während die Wesen des Lichtes, getragen vom Ideal der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Vervollkommnung, den Weg der Menschheit mit Licht bestreuen, ihr immer das Gute inspirieren und ihr all das offenbaren, was zum Wohle der Menschen ist, besäen die Wesen, die noch immer am Materialismus der Erde festhalten, die sich nicht von ihrer Selbstsucht und ihrer Liebe zur Welt zu lösen vermochten, oder die auf unbestimmte Zeit menschliche Süchte und Neigungen nähren, den Weg der Menschen mit Verwirrungen, indem sie den Verstand verdunkeln, die Herzen blind machen, den Willen versklaven, um sich der Menschen zu bedienen und sie zu Werkzeugen ihrer Pläne zu machen, oder um sie zu gebrauchen, als ob sie ihre eigenen Körper wären.

50. Während die Geistige Welt des Lichts den Geist der Menschen zu gewinnen sucht, um ihm eine Bresche zur Ewigkeit hin zu öffnen; während jene gesegneten Heerscharen sich unablässig abmühen, an Liebe zunehmen, zu Krankenpflegern am Schmerzenslager werden, zu Ratgebern an der Seite des Menschen, der die Last einer großen Verantwortung trägt; zu Beratern der Jugend, zu Beschützern der Kinder, zu Gefährten derer werden, die vergessen und allein leben, wirken die Legionen von Wesen ohne das Licht der geistigen Weisheit und ohne das erhebende Gefühl der Liebe gleichfalls unablässig unter den Menschen. Aber ihr Ziel ist es nicht, euch den Weg zum Geistigen Reich zu erleichtern – nein; die Absicht dieser Wesen ist völlig entgegengesetzt, ihr Bestreben ist es, die Welt zu beherrschen, weiterhin die Herren derselben zu sein, sich auf der Erde zu verewigen, die Menschen zu beherrschen und sie zu Sklaven und Werkzeugen ihres Willens zu machen – mit einem Wort: sich nicht das wegnehmen zu lassen, was sie immer als das Ihre betrachteten: die Welt.

51. Also, Jünger: Unter den einen und den andern Wesen wogt ein heftiger Kampf – ein Kampf, den eure körperlichen Augen nicht sehen, dessen Widerspiegelungen sich jedoch Tag für Tag in eurer Welt fühlbar machen.

52. Damit diese Menschheit sich verteidigen und von den schlechten Einflüssen befreien kann, benötigt sie Kenntnis von der Wahrheit, die sie umgibt, muss sie lernen, mit dem Geist zu beten, und muss auch wissen, mit welchen Fähigkeiten ihr Wesen ausgestattet ist, um sie in dieser großen Schlacht des Guten gegen das Böse, des Lichtes gegen die Finsternis, der Vergeistigung gegen den Materialismus als Waffen gebrauchen zu können.

53. Gerade die Geistige Welt des Lichts wirkt und kämpft und bereitet alles vor, damit die Welt sich eines Tages auf den Weg zur Vergeistigung macht.

54. Denkt über all dies nach, und ihr werdet euch die Heftigkeit dieses Kampfes eurer geistigen Geschwister vorstellen können, die sich um die Rettung der Menschen bemühen – ein Kampf, der für sie ein Kelch ist, mit dem ihr ihnen fortwährend die Galle der Undankbarkeit zu trinken gebt, da ihr euch darauf beschränkt, von ihnen all das Gute zu empfangen, das sie euch bescheren, aber ohne euch jemals an ihre Seite zu stellen, um ihnen in ihrem Kampfe beizustehen.

55. Nur wenige sind es, die sich ihnen anzuschließen verstehen, wenige sind es, die für ihre Inspirationen empfänglich sind und ihre Hinweise befolgen. Aber wie stark gehen diese durch das Leben, wie beschützt fühlen sie sich, welche Wonnen und Inspirationen beflügeln ihren Geist!

56. Die Mehrheit der Menschen ist zwischen den beiden Einflüssen hinund hergerissen, ohne sich für einen zu entscheiden, ohne sich völlig dem Materialismus zu verschreiben, aber auch ohne sich anzustrengen, um sich von ihm zu befreien und ihr Leben zu vergeistigen, das heißt, um es durch das Gute, durch Wissen und geistige Kraft zu erhöhen. Diese liegen noch ganz im Kampf mit sich selbst.

57. Jene, die sich völlig dem Materialismus ergeben haben, ohne sich noch um die Stimme des Gewissens zu kümmern, und die alles missachten, soweit es sich auf ihren Geist bezieht, kämpfen nicht mehr, sie sind im Kampfe bezwungen worden. Sie glauben gesiegt zu haben, glauben frei zu sein, und merken nicht, dass sie Gefangene sind, und dass es nötig sein wird, dass die Legionen des Lichtes zur Finsternis herabkommen, um sie zu befreien.

58. Diese Botschaft des Lichtes sende Ich allen Völkern der Erde, damit die Menschen erwachen, damit sie sich bewusst werden, wer der Feind ist, den sie bekämpfen müssen, bis sie ihn besiegt haben, und welche Waffen sie, ohne es zu wissen, mit sich führen. (321, 53 – 63)

Die Verbindung mit der Geisterwelt Gottes

59. Jünger, erwachet und erkennet die Zeit, in der ihr lebt. Ich sage euch: ebenso, wie niemand meine Gerechtigkeit aufzuhalten vermag, ebenso wenig kann jemand die Tore zum Jenseits verschließen, die euch meine Barmherzigkeit aufgetan hat. Niemand wird verhindern können, dass von jenen Welten Botschaften des Lichtes, der Hoffnung und der Weisheit zu den Menschen gelangen. (60, 82)

60. Ich habe euch erlaubt, für kurze Zeit mit den Wesen des Jenseits in Verbindung zu treten, was Ich in der “Zweiten Zeit” nicht billigte, weil ihr damals nicht darauf vorbereitet wart – weder sie noch ihr. Diese Tür ist in dieser Zeit von Mir geöffnet worden, und damit mache Ich die Ankündigungen meiner Propheten und einiger meiner Verheißungen wahr.

61. Im Jahre 1866 tat sich für euch diese unsichtbare Türe auf, und auch das Übermittlungsorgan der dazu Erwählten, jene Botschaft kundzutun, welche die Geister des Lichtes den Menschen bringen würden.

62. Vor jenem Jahre gaben sich in den Nationen und Völkern der Erde Geistwesen kund, die die vorauseilenden Zeichen meiner Ankunft waren. (146, 15)

63. Wenn die Menschen von heute nicht so hart und gefühllos wären, würden sie zweifellos andauernd Botschaften der Geistigen Welt empfangen, und gelegentlich würden sie sich von Scharen von Wesen umgeben sehen, die unablässig auf das Erwachen der Menschen hinwirken, und sie würden feststellen, dass sie niemals allein sind.

64. Die einen nennen jene Welt “unsichtbar”, andere “jenseitig”. Doch weshalb? Einfach deshalb, weil ihnen der Glaube fehlt, um das Geistige zu “schauen”, und weil ihre menschliche Armseligkeit ihnen das Gefühl gibt, einer Welt, die sie in ihren Herzen fühlen müssten, fern und fremd zu sein. (294, 32 – 33)

65. Ihr seid erstaunt darüber, dass ein Geistwesen sich kundgibt oder mit euch in Verbindung tritt, ohne daran zu denken, dass auch ihr euch zum Ausdruck bringt und euch sogar in anderen Welten, in anderen Sphären kundgebt.

66. Euer “Fleisch” [Seele] ist sich nicht bewusst, dass euer Geist sich in den Augenblicken des Gebets mit Mir verbindet, es vermag die Annäherung an euren Herrn mittels dieser Gabe nicht wahrzunehmen – nicht allein an meinen Geist, sondern auch an den eurer geistigen Geschwister, deren ihr in den Augenblicken des Gebetes gedenkt.

67. Ebenso wenig seid ihr euch bewusst, dass der Geist sich in euren Ruhestunden, wenn der Körper schläft, je nach seiner Entwicklungshöhe und seiner Vergeistigung von seinem Körper löst und an entfernten Orten erscheint, selbst in Geistigen Welten, die euer Verstand sich nicht einmal vorstellen kann.

68. Niemand wundere sich über diese Offenbarungen. Begreift, dass ihr euch derzeit der Vollendung der Zeiten nähert. (148, 75 – 78)

69. Ich will, dass reine Gedanken die Sprache sein sollen, in der ihr euch mit euren Geschwistern verständigt, die im Geistigen wohnen, dass ihr euch auf diese Weise versteht, und wahrlich, eure Verdienste und eure guten Werke werden für sie von Nutzen sein; ebenso wie der Einfluss jener meiner Kinder, ihre Inspirationen und ihr Schutz für euch eine machtvolle Hilfe auf eurem Lebensweg sein werden, damit ihr gemeinsam zu Mir kommt.

70. Vergeistigt euch, und ihr werdet in eurem Leben die wohltätige Gegenwart jener Wesen erfahren: die Liebkosung der Mutter, die ihr Kind auf der Erde zurückließ, die Warmherzigkeit und der Rat des V