Jesus sagt… Legt die Meinungen der Menschen beiseite & Vertraut Mir allein – Jesus says… Set aside the Opinions of Men & Rely on Me alone

BOTSCHAFT / MESSAGE 614
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Jesus sagt… Legt die Meinungen der Menschen beiseite & Vertraut Mir allein

18. April 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

(Clare) Lieber Jesus, ich danke Dir, dass du mir den Glauben geschenkt hast, damit ich an jener grossen Versuchung, mich auf die Ärzte zu verlassen, vorbeigehen konnte und mich stattdessen an Dir und Deinen Versprechen festzuhalten. Ich danke Dir, Herr. Bitte stärke unseren Glauben weiterhin… Amen.

Nun, vor ein paar Tagen als ich nach Ezekiel gesehen habe, haben mich seine Atemgeräusche sehr beunruhigt – und ich gab der Angst nach. Interessanterweise hatte ich vor Monaten einen Arzttermin vereinbart, der genau am nächsten Tag hätte stattfinden sollen. Ich war es mir gar nicht bewusst, bis ich meine Nachrichten prüfte. Ich dachte… ‘Wie passend. Jetzt wird dies alles geklärt und in Ordnung gebracht.’

Tja, hier ist wieder mein Fleisch. Am nächsten Morgen aber, als ich aufwachte, genau in dem Augenblick, als ich aufwachte, war mein erster Gedanke… ‘Was machen wir, wenn der Herr nicht wirklich möchte, dass wir zu jenem Arzt gehen und all diese Tests durchführen lassen? Bist du willig, Ihm zu gehorchen? Und was ist, wenn wir gehen und es in ein Desaster ausartet… und in etwas, das wir uns sowieso nicht leisten können?’ Nun… Ich sprang auf und rannte zu Ezekiel, der schon komplett wach war und ich sagte zu ihm… ‘Liebling, ich glaube nicht, dass der Herr möchte, dass wir dahin gehen.’ Er seufzte tief vor Erleichterung und sagte… ‘Ich bin so froh, dass du es so siehst. Nein, Er will es wirklich nicht. Er wünscht sich, dass wir uns komplett auf Ihn verlassen.’

Jesus begann… “Ich kann dir gar nicht beschreiben, welch schrecklichen Dingen du begegnet wärst, wenn du deinen Plan durchgezogen hättest, Clare. Die Menschen wissen so unglaublich wenig über den menschlichen Körper, ganz zu schweigen von den geistigen Gegebenheiten, die euch beeinflussen. Du hättest die Vollkommenheit, die du in Meiner Betreuung für ihn bekommst, aufgegeben, im Austausch für eine Reihe von schmerzhaften Tests, die du dir niemals leisten könntest – und du weisst, was ich davon halte, sich ‘auf das System’ zu verlassen.”

“Wenn Ich Mich nicht um Meine Eigenen kümmern kann, was für ein allmächtiger Gott wäre Ich dann? Ich weiss, dass du dir jene Frage endlich gestellt hast, als du aufgewacht bist. Ach du gesegneter Schlaf!”

“Meine Lieben, wisst ihr, was wir zusammen tun, wenn ihr schläft? Ihr seid ziemlich beschäftigt während der Nacht, ihr bekommt Instruktionen und ihr kümmert euch auch um Andere. Ich erlaube nicht, dass ihr euch daran erinnert, zumindest an das Meiste, da ihr immer noch viel zu anfällig seid für Stolz. Es ist sicherer, die Geheimnisse, die zwischen dem König und euch vor sich gehen, verborgen zu halten.”

“Ich verbringe Zeit mit euch, wenn ihr schläft. Ich instruiere und informiere euch und Ich heile sogar eure gebrochenen Herzen während der Nacht. Deshalb könnt ihr zu Bett gehen und euch so schlecht fühlen und am nächsten Morgen glücklich und erfrischt aufwachen und wieder auf Kurs sein. Ich liebe euch und Ich weiss, wie schwierig dieses Tränental ist. Ich lasse euch nicht allein, Ich komme und tröste euch.”

“Ich wünsche Mir, dass ihr Alle die Meinungen und Ansichten der Menschen jeden Tag immer mehr beiseite legt, indem ihr Meine Instruktionen an euch vorzieht. Wenn euch dann der Feind mit allerlei Ängsten bedroht, bleibt ihr standhaft – da ihr euch gewöhnt seid, euch auf Meine Worte an euch zu verlassen und nicht auf ihre Worte. Bin Ich denn nicht immer treu gegenüber dem, was Ich euch verspreche?”

“Ich werde euch ein Geheimnis verraten. Je mehr ihr euch auf Mich verlässt, umso grösser wird euer Glaube werden und in allen Situationen in Aktion treten. Wenn es nichts mehr zu tun gibt durch Menschen, dann bin Ich an der Reihe. Und je schneller ihr zu jener Schlussfolgerung gelangt, umso friedlicher und produktiver wird euer Leben verlaufen.”

“Ihr Lieben, Ich möchte, dass ihr jeden Tag genau beobachtet, wenn es eine Entscheidung zu treffen gibt. Seid immer sehr vorsichtig. Ich sehe es, wenn ihr versucht seid, dem Rat der Menschen nachzugeben, sogar bei einflussreichen und gebildeten Menschen, die euch unter Druck setzen. Ich sehe es, wenn ihr deren Ratschläge ignoriert und euch stattdessen an Meinen Versprechen an euch festhaltet. Wie hocherfreut Ich über eure Entwicklung bin! Je mehr auf dem Spiel steht, umso grösser ist die Versuchung, der menschlichen Argumentation und Denkweise nachzugeben. Ich verstehe dies sehr wohl, aber Ich weiss ebenfalls, was Ich für euch anhäufe und bereit bin, es euch zu geben, wenn ihr die richtige Entscheidung trefft.”

“Klammert euch bei jeder Prüfung an Mich. Merkt euch Meine vertrauensvollen Worte an euch. Bittet Mich um Kraft und Ich werde sie euch schenken. Ihr könnt viele dieser Prüfungen nicht allein bewältigen. Ihr braucht wirklich Meine Stärkung von einem Augenblick zum Nächsten. Der Teufel ist sehr schlau und wenn ihr euch nicht mit ganzem Herzen und mit aller Kraft an Mich klammert – wird er euch täuschen und irreführen.”

“Dies übermittle Ich euch jetzt – Jenen, die danach hungern. Möge es mit euch sein, genau wie ihr glaubt. Hört niemals auf zu klettern, hinaus zu reichen, zu glauben und auf Meine Treue zu warten, denn Ich werde euch niemals aufgeben oder im Stich lassen.”

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Jesus says… Set aside the Opinions of Men & Rely on Me alone

April 18, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

(Clare) Dear Jesus, thank You for giving me the faith to pass by that big temptation to rely on doctors, but rather to cling to You and Your promises. Thank You, Lord. Please continue to strengthen our faith… Amen.

Well, a few days ago, I went in to check on Ezekiel and the sound of his breathing bothered me very much — and I gave into fear. Interestingly enough, I had made an appointment with a doctor months ago, and the very next day was that appointment. I didn’t realize it until I checked my messages. I thought to myself… ‘How timely. Now we’ll really get all this cleared up and straightened out.’

Here we go again with my flesh! But the next morning when I woke up, the very moment I woke, my very first thought was, ‘What if the Lord really doesn’t want you going to that doctor and getting all those tests? Are you willing to obey? And what if you go, and it turns out to be a disaster… and something you couldn’t afford, anyway?’ Well. I jumped up and ran to Ezekiel, who was wide-awake, and said… ‘Honey, I don’t think the Lord wants this.’ He let out a big sigh of relief and said… ‘I’m so glad you see that. No, He doesn’t. He wants us totally reliant on Him.’

Jesus began… “I cannot even begin to tell you the horrors you would have encountered if you had gone ahead with your plan, Clare. Men know so very little about the human body, let alone the spiritual realities that affect it. You would have given up the perfection you receive in My care for him, in exchange for batteries of painful tests you could never afford—and you know how I feel about being ‘on the system’.”

“If I cannot take care of My own, what kind of omnipotent God am I? And I know you asked that question, finally, when you woke up. Oh, blessed sleep!”

“Dear ones, do you know what we do together when you sleep? Oh, you are very busy at night getting instruction and even ministering to others. I do not permit you to remember most of it, because you are still too vulnerable to Pride. It is safe to keep the King’s secrets between the two of you hidden.”

“But I do spend time with you at night when you sleep. I do instruct and brief you and I even heal your broken hearts at night. That is why you can go to bed feeling so badly and awake feeling happy and refreshed, and back on track. I cherish you, and I know how very difficult this vale of tears is. I do not leave you on your own, but I come to comfort you.”

“I wish for you all to set aside the opinions and views of men, more and more every day, in favor of My instruction to you. Then, when the enemy threatens you with all sorts of fears, you can stand strong—because you are used to relying on My words to you, not theirs. And am I not always faithful in what I promise you?”

“I will tell you a secret. The more you rely on Me, the greater your faith will grow and move into operation in all circumstances. When there is nothing more to be done by men, then it is My turn. And the sooner you arrive at that conclusion, the more peaceful and productive your lives will be.”

“Oh, dear ones, I want you to watch ever so closely, every day when there is a decision to be made. Be ever so careful. I see when you are tempted to give in to the advice of men, even influential and well-educated men who pressure you. I see when you brush their counsel aside, and go instead with My promises to you. And oh, how overjoyed I am to behold your growth! The greater the stakes, the greater the temptation to give in to human reasoning. I understand this well, but I also know what I am storing up for you, willing to give you when you do make the right decision.”

“Cling to Me in every trial. Cling to Me. Memorize My faithful words to you. Call out for strength and I will give it to you. You cannot overcome many of these trials alone, on your own; truly you need My empowerment from moment to moment. The devil is very clever and unless you cling to Me with all your heart, strength and mind — he will mislead you.”

“I impart this to you now — those of you who hunger for this. Be it unto you, even as you believe. And never stop climbing, reaching, believing, waiting on My faithfulness. For I will never abandon you.”

Gottes Revision – Ägyptomanie … Die Pyramiden – God’s Revision – Egyptomania … The Pyramids

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Gottes Revision – Ägyptomanie … Die Pyramiden
Eine Sammlung von Aussagen des Herrn

Vorwort

Jakob Lorber, der “Schreiber” Gottes, zeichnete nach des Herrn Diktat einige Erläuterungen bezüglich der altägyptischen Kultur auf. Es sind Nebenschauplätze in der Lehrtätigkeit Jesu, doch Unkenntnis und Aberglauben – welche es auszumerzen galt – waren bereits in jener Zeit weit verbreitet; immerhin trennten schon damals die Zeit von Shivinz, dem siebten Hirtenkönig Altägyptens bis Jesus über 3 Jahrtausende…

Raphael sagt: “Ägypten war also von Gott aus zu einer Vorschule bestimmt, und die Bewohner dieses ältest bewohnten Landes der Erde waren schon vor ururalters mit vieler Weisheit begabt…” (GEJ04,204-Vers 5)

Überlieferte Worte und deren
ursprüngliche Bedeutung:

Sphinx:
Shivinz, siebenter Hirtenkönig der Urägypter
= “der Lebhafte, der Unternehmende”,
irrig ,Sphinx‘ (GEJ04-202)

Pyramide:
Pira mi dai = “Gib mir Weisheit!” (GEJ05,72)

Abu Simbel:
Ja bu, sim, bil
das heisst: ,Ich war, bin und werde sein‘
(GEJ04-193)

Memnonsäulen oder -kolosse:
Me Maine Oni
(schlechte Überlieferung Memnon)
= “Die Namenlosen” (GEJ04-202)

Obelisken:
Ou belo iska, “Der Reine sucht das Erhabene, Schöne, Reine”
(,Belo‘ = ,weiss‘; auch das Erhabene, Reine und Schöne)
(GEJ04,206)

Pharao(n):
Varion = fremder Hüter (GEJ04-207)

Katakomben:
Kai-tu comba = “verborgenes Gemach”
(GEJ04-203)

Sarkophag:
Sarko = “glühend”,
vaga (vascha) = ein “Schwerdeckel”
(GEJ04-203)

Mumie:
Mum, Muma, Mumie = Erdharz, Erdbalsam
(GEJ04-203)

Zodiacus:
Sa diazc = “für die Arbeiter” (GEJ04-204,16),
auch Za diaia kos = “Einteilung der Arbeit” (GEJ03-107,2)

Kairo – Kahiro = “Horn des Kahi” (GEJ04-204,4)
Theben – Thebai, auch Thebsai = “Narren-Haus” (GEJ04-204,4)
Diathira – Dia daira = “Ort des Frondienstes” (GEJ04-204,4)
Elephantine – El ei fanti = “die Nachkommen der Kinder Gottes” (GEJ04-204,4)

Hierogplyphen:
“Schrift der Gottesworte” (Wikipedia)

Die Grundidee der Pyramidenform entstammt dem Muster der “Gehirn-Zellen”

GEJ05,72
72,3. Der Herr: “Dass unter dem Buchstaben ‘A’ aber solches zu verstehen ist, bezeiget die Form der alten ägyptischen Pyramiden, die eine grossmassstäbige Nachbildung der Gehirnpyramiden sind, und deren Bestimmung es war, den Menschen zu Weisheitsschulhäusern zu dienen, wovon noch heutzutage ihr Name und ihre innere Einrichtung Zeugenschaft geben. Denn Pira mi dai heisst doch offenbar: ,Gib mir Weisheit!‘ Und die innere Einrichtung war auch also bestellt, dass der Mensch, darin von der Aussenwelt ganz abgeschlossen, in sein Inneres hat zu schauen anfangen müssen und finden sein innerstes Lebenslicht. Darum war es in den weiten inneren Gängen einer solchen Pyramide stets kohlpech- und rabenfinster, und es ward nicht eher helle, als bis der Mensch mit seinem innern Lebenslichte alles zu beleuchten anfing.”

GEJ04,232
232,12. Cyrenius kann sich vor lauter Staunen gar nicht erholen und sagt endlich: „Ah, nun geht mir ein Licht auf! Die Urägypter, die zuerst ihre Schulhäuser in der Gestalt der Pyramiden erbaut haben, waren sicher noch urvollkommene Seelenmenschen, also von innen voll Lichtes, und konnten beschauen ihres Leibes organischen Bau! Denen werden diese Pyramidalformen, als für das Erkennen des Menschen die wichtigsten, sicher auch beschaulich gewesen sein, und sie haben hernach denn auch diese Form bei der Erbauung ihrer grossartigsten Schulhäuser gewählt. Ja, sie werden auch den Bau einer jeden einzelnen Gehirntafelpyramide möglichst genau durchschaut und durchmustert und dann einer jeden Pyramide auch innerlich eine solche Einrichtung im grössten Massstabe gegeben haben, als wie organisch eingerichtet sie eine Gehirntafelpyramide gefunden haben!

232,13. Darum hat so eine Pyramide innerlich eine solche Menge von allerlei Gängen und Gemächern, bei und mit denen sich ein nun auch schon allervernünftigster Mensch unmöglich mehr auskennen kann, wofür das eine oder das andere gut war! – Herr, habe ich nun wohl so ganz recht geurteilt?!”

232,14. Sage Ich: “Ganz vollkommen recht und richtig; denn also war es, und die Ägypter haben denn auch die Flächen der Pyramiden besonders von innen mit allerlei Zeichen und Schriften und Bildern bemalt, die entsprechend alles mögliche anzeigten, was ein Mensch auf dieser Erde in seinem Fleische durchzumachen und zu erkämpfen hat, wie er sich selbst zu erkennen hat, und wie die wahre Liebe der Mittelpunkt alles Lebens ist.”

Haltbarkeit: Jahrtausende

GEJ4-102
102,7. Hätten die alten Pharaonen nicht lange genug nachgedacht, solche Gebäude als Bewahranstalten für ihre Geheimkünste und Wissenschaften zu erbauen, die der Zahn der Zeit Jahrtausende hindurch nicht zerstören solle, so ständen diese Pyramiden nimmer als Denkmäler der Urbaukunst; aber weil die Erbauer zuvor ihre einmal gefasste und in eine volle Form übergegangene Idee jahrelang genährt und auf diese Weise zu einer Reife gebracht haben, so ist es denn auch begreiflich, warum ihre in die Materie übersetzte Idee noch heute den Wanderer mit Staunen erfüllt.

Die 7 Perlen vom Nil – Raphael lehrt über Ägyptens Urgeschichte

GEJ4-202
202,8. Auf der Oberfläche dieser Wunderperle waren Hieroglyphen und andere Zeichen eingraviert. Unter andern war auch eine ganz gute Zeichnung des Tempels von Ja bu sim bil im Baumomente, und zwar in jenem ersichtlich, wo die vier riesenhaften Figuren nach einer hundertsiebzigjährigen Arbeit voll Schweiss und mancher Aufopferung beendet worden waren und man noch an den Simsungen lebhaft arbeitete und durch die Skulptierung riesige Schriften und sonstige Zeichen in die platten, grossen Flächen eingravierte und zugleich aber auch das Tor in der Mitte der je zwei Riesenfiguren aufzureissen begann. Wer sich diese Zeichen und Schriften, die ganz deutlich zu sehen waren, entziffern konnte, der hatte den Ursprung dieses Tempels vor sich und den Grund, warum er von den damaligen Ägyptern errichtet worden ist, und zwar knapp am Nilstrome.

202,13. Hier nahm der Engel die zweite Perle und befreite sie auf die frühere Art und Weise von ihrer Kruste. Auch sie war voller Zeichen und Schriften. Auf einer der glattesten Flächen war der kleine Tempel von Ja bu sim bil ganz gut eingraviert und daneben ein Kopf, ähnlich dem der grossen Sphinx. Und der Engel ward abermals bestürmt, all diese Zeichen und Schriften zu erklären.

202,14. Und er (der Engel) sagte: „Freunde, ohne die volle Erwecktheit des Geistes in der Seele vermag das von den jetzt lebenden Menschen wohl niemand zu entwirren, was alles das besagt, was da auf dieser Perle geschrieben und gezeichnet ist!

202,15. Obwohl diese Perle so alt ist wie die erste und grösste, so ist sie aber dennoch um hundert Jahre später also beschrieben und bezeichnet worden, und zwar um die Zeit der Beendigung des kleinen Felsentempels, in der aber das Innere des grossen Tempels noch nicht völlig beendet war. Darum ist hier auch der kleine Tempel schon als völlig beendet dargestellt.

202,16. Der Kopf stellt den des damalig schon siebenten Hirtenkönigs dar, der sich den Namen Shivinz (irrig ,Sphinx‘) der Lebhafte, der Unternehmende, gab. Er hatte ein Alter von nahe dreihundert Jahren erreicht, und man hatte seinen Kopf höchst kolossal aus einem grossen Granitfelsen gemeisselt, der noch heutzutage, ziemlich gut erhalten, zu sehen ist.

202,17. Dieser Shivinz hatte grosse Verbesserungen in den Schulen, wie auch in der Viehzucht und Landeskultur eingeführt und genoss von seinem Volke aber auch eine nahezu göttliche Verehrung. Die Zeichen und Schriften besagen aber eben das viele Gute, was er mit seinem höchst regen Geiste alles für Verbesserungen in diesem Lande eingeführt hatte.

202,18. Er hatte den grossen Tempel nicht zu meisseln begonnen, denn das haben zwei seiner dem unsichtbaren Geiste Gottes sehr ergebene Vorfahren getan; aus grosser Achtung aber liess er sie unweit vom grossen Tempel auf einer schönen Ebene in sitzender Stellung aus Stein in einer höchst kolossalen Grösse meisseln und zum ewigen Gedenken nahe am Nile aufstellen. Und da die beiden keinen Namen hatten und auch aus purer Bescheidenheit irgendeinen Namen nicht führen wollten, so benannte er sie und gab ihnen den Namen ,Die Namenlosen‘ (ME MAINE ONI, schlecht in der späteren Zeit ,Memnon‘), welche beide Bildsäulen auch noch bis an den heutigen Tag recht gut erhalten zu sehen sind.“

202,19. Sagt der Anführer: „Ja, ja, das haben wir alles gesehen und hoch bewundert! Aber wie alt mögen nun diese ausserordentlichen Sachen wohl sein?“

202,20. Sagte der Engel: „Nahe an dreitausend Jahre, und die nächstkommenden dreitausend Jahre werden ihre Spuren nicht ganz verwischen! – Wartet nun aber ein wenig, wir werden nun die dritte Perle enthüllen; an deren Oberfläche werdet ihr nebst den zwei Vorfahren des Shivinz schon als Statuen noch eine ganz andere grosse Denkwürdigkeit graviert ersehen, die euch sehr nachdenken machen wird!“

Kapitel 203 – Das Geheimnis der dritten Perle: Die sieben Riesen und die Sarkophage

203,1. Hier nahm Raphael die dritte Perle in die Hand und befreite sie von ihrer Kruste.

203,2. Als sie nun nackt da war, machte Raphael die vor Wissbegierde ordentlich Brennenden sogleich auf die ganz gut gravierten Memnonstatuen aufmerksam und sagte: „Sehet, da sind sie schon, die beiden Namenlosen! Aber da oberhalb erschauet ihr, als vor den Namenlosen, sieben riesige Figuren in bekleideter Menschengestalt, und um sie her erschauet ihr eine Menge ganz kleiner Menschenfigürlein! Was hat denn der weise Shivinz, der die Perlen alle eigenhändig gezeichnet hat, damit andeuten wollen?

203,3. Hört! Es ist in derselben Zeit, etwa hundertsieben Jahre vor dem ersten der zwei namenlosen Vorfahren, ein sehr grosser Erdball im tiefen Schöpfungsraume durch die Zulassung des Herrn in viele Stücke zerstört worden. Gar viele und gar riesenhaft grosse Menschen bewohnten ihn.

203,4. Bei der plötzlichen, von niemand vorgesehenen Zerstörung, obwohl sie jenen Menschen zu öfteren Malen angekündigt ward, kam es, dass sieben von den erwähnten Erdballsmenschen in Oberägypten auf mehreren offenen Plätzen des grossen Landes niederfielen und durch ihren schweren Fall eine sehr starke Erderschütterung verursachten.

203,5. Dieser Menschenregen dauerte über zehn Tage lang, das heisst vom Erstgefallenen bis zum Letzten. Die Bewohner des Landes haben dabei viel Angst und grossen Schrecken zu bestehen gehabt; denn sie fürchteten sich besonders in der Nacht, dass ein solcher Riese über sie fallen und sie allesamt gar übel erdrücken werde. Darum starrten sie beklommensten Herzens stets den Himmel an, ob nicht wieder irgendein solcher ungeladener Gast ihnen aus den Wolken einen höchst unwillkommenen Besuch abstatten möchte.

203,6. Gut bei zehn Jahre lang wurden bleibende Wachen aufgestellt, um zu sehen, ob nicht wieder so ein ganz entsetzlicher Reisender aus der Luft ankäme; aber da davon nach den zehn Tagen keine Spur mehr zu entdecken war, so wurden die Gemüter der Menschen nach und nach wieder ruhiger, und sie wagten sich sogar zu den grossen, ganz vertrockneten Riesenleichnamen, die bis zu ein viertel Tagereisen weit voneinander zerstreut herumlagen.

203,7. Die Weisen unter jenen Urmenschen Ägyptens meinten wohl, dass es die etwa vom Geiste Gottes bestraften Riesen eines grossen, weit entlegenen Landes seien und gegen Gott gefrevelt haben dürften, und Gott habe sie dann in Seinem gerechten Zorne von der Erde durch Seine mächtigen Geister aufheben und hierher schmeissen lassen, um den Ägyptern zu zeigen, dass Er auch der mächtigsten Riesen nicht schone, so sie wider Seinen Willen handelten. Kurz und gut, man fing endlich gar an, diese toten Riesen stückweise zu verbrennen, und in fünfzig Jahren war von diesen toten Riesengästen keine Spur irgend mehr zu entdecken.

203,8. Was die Ägypter aber sich von diesen riesigsten Menschengestalten dennoch merkten, war das, dass sie aus den ihnen gar sehr im Gedächtnisse gebliebenen Riesen in einen kolossalen Sinn für alles übergingen, wovon ihre ersten Skulpturen mehr als einen handgreiflichen Beweis liefern.

203,9. Im Tempel zu Ja bu sim bil wurden in jeder der drei Abteilungen sieben Riesen als gewisserart Träger der Decke abgebildet, das heisst in Stein gehauen, und zwar in jener Tracht, in der die grossen Reisenden aus der Luft angekommen sind; und die Ägypter, die vormals nahe ganz nackt herumwandelten, haben angefangen, sich auch in solcher Art zu kleiden, – aus welchem Grunde man denn auch bis auf den heutigen Tag alle die alten Überreste also bekleidet erschaut. Ihre Mumien und Sarkophage sind voll von derartigen Verzierungen.“

203,10. Fragt der Anführer, was denn die alten Ägypter so ganz eigentlich unter den Sarkophagen verstanden und warum sie die grossen und auch kleineren sehr massiven Särge also benannt haben.

203,11. Sagt Raphael: „Das sollet ihr sogleich und ganz gründlich vernehmen! Ihr wisst, dass es mit dem Begraben der Leichname in diesem Lande zum grössten Teile seine sehr geweisten Wege hat, da in dem trocknen Boden ein Leichnam schwerlich in eine Verwesung übergeht und die Fäulnis ihn nicht zerstören kann. In der feuchteren Nilnähe wollte man die Toten aus dem sehr weisen Grunde auch nicht begraben, um des Stromes Wasser nicht zu verunreinigen. Die Leichname also liegenlassen oder sie gar den Wildtieren zum Frasse vorwerfen, dazu waren besonders die alten Ägypter zu viel Mensch und achteten auch die Leichname der verstorbenen Brüder zu hoch, als dass sie ihnen eine solche Unehre hätten antun können. Was war denn aber sonst zu machen?

203,12. Seht, sie kamen auf einen sehr gescheiten Einfall! Sie meisselten aus Stein zum Teil sehr grosse und später aber auch ganz kleine Särge, in welchen höchstens ein, zwei bis drei Leichname ganz bequem Raum hatten. Ein jeder Sarg ward mit einem verhältnismässig grossen und schweren Deckel versehen. Wenn dann in einen solchen Sarg ein oder mehrere Leichen hineingelegt wurden, nachdem sie zuvor mit Mum (Muma, auch Mumie, = Erdharz, Erdbalsam) gut eingesalbt wurden, so ward dann der Deckel ganz glühheiss gemacht und der Sarg mit dem glühheissen Deckel sozusagen für ewige Zeiten zugedeckt. Dadurch wurden die Leichname im Sarge ganz vertrocknet und bei sehr erhitzten grossen Deckeln manchmal auch ganz verkohlt oder gar bis zu Asche verbrannt.

203,13. Es gab in den grösseren Orten und Gemeinden aber auch allgemeine Särge, die alle sieben Jahre wieder zum Teil aufgedeckt wurden. Diese wurden dann wieder mit Leichnamen nach und nach gefüllt und ganz zugedeckt, worauf dann über dem Deckel ein tüchtiges Feuer angemacht ward, wodurch die Leichname im grossen Sarge natürlich zu Asche wurden. War ein solcher Sarg voll Asche, so ward er dann nicht mehr eröffnet, sondern blieb zum Gedächtnisse an die Vergänglichkeit alles Irdischen als ein verehrliches Monument stehen.

203,14. Mit der Zeit baute man Gewölbe und Pyramiden darüber, darum man noch heutzutage in der Gegend der Pyramiden eine Menge solcher Särge in manchmal sehr engen und manchmal in weiteren Gewölben (Kai-tu comba, das heisst verborgenes Gemach) findet. Diese nun euch klar beschriebenen Särge hat man denn darum Sarkophage genannt, weil nach der Urzunge der Ägypter Sarko ,glühend‘ und vaga (Vascha) ein ,Schwerdeckel‘ heisst.

203,15. Da hast du nun deine Sarkophage; aber nun schreiten wir zur Enthüllung der vierten Perle und wollen sehen, was uns diese alles enthüllen wird!“

Kapitel 204 – Raphael erklärt die Sternbilder auf der vierten Perle

204,1. Der Engel nimmt sie ganz behutsam in die Hand und entkrustet sie.

204,2. Hier fragt der Anführer den Engel und sagt: „O Wunderjunge, du dienstbarer Finger des Allerhöchsten, sei nicht ungehalten, so ich dich mit einer Zwischenfrage belästige! Siehe, mich drückt bei deiner sonstigen Wundermacht der Hammer! Ist er dir abolut notwendig, oder bedienest du dich dessen bloss nur, um dich uns in einer grösseren Natürlichkeit zu zeigen, auf dass wir dir etwa furchtloser und ruhiger zusehen und zuhören mögen!“

204,3. Sagt der Engel: „Keines von beiden, – sondern das tue ich bloss darum nur, um euch zu zeigen, wie ihr bei ähnlichen Vorkommnissen mit solchen Steinen zu verfahren haben sollet, um sie zu enthüllen, so ihr irgend wieder welche vorfinden dürftet! Denn besonders in Ober- und Mittelägypten finden sich eine grosse Menge solcher inkrustierter Steine vor, und zwar in die Wüsten hin höchst verstreut; freilich werden solcher Perlen wenige mehr darunter sein. Aber auch die andern Steine sind mit allerlei Zeichen, Schriften und Abbildungen versehen; denn die alten Ägypter hatten noch lange kein Papier zum Schreiben. Darum wurden Steinflächen benutzt, um gar anfangs mit beinernen und später mit ehernen Griffeln allerlei zum Gedächtnisse hineinzugraben.

204,4. Die urersten Aufzeichnungen haben freilich wohl wenig anderes aufzuweisen als die ganz einfachen Begebenheiten ihrer Herden; aber die späteren enthalten dann schon, so wie diese Perlen, grosse und bedeutungsvolle Begebenheiten, nicht nur für dieses grosse Land und Volk, sondern gleich für die ganze Erde. Denn der Herr wollte es, dass dieses Land eine ganz tüchtige Vorschule für Seine Darniederkunft sei, darum Er denn auch Sein innigst erwähltes Volk, die Hebraemiten in eine lange anhaltende Schule nach Ägypten gesandt hat. Und Moses, der grosse Prophet des Herrn, hatte im Horn des Kahi (Kahiro), in Theben (Thebai, auch Thebsai, = Narren-Haus, später freilich eine grosse, volkreiche Stadt), in Kar nag zu Korak und in den ältesten Städten Memphis, Diathira (Dia daira = Ort des Frondienstes) und zu Elephantine (El ei fanti = die Nachkommen der Kinder Gottes) seine Schulen durchgemacht und ward vom Geiste Gottes zu einer höchsten Weihe erst in einem Alter von siebenundfünfzig Jahren zum Madan über den Sues, als flüchtig vor einem grausamen Varion (Pharao), geführt, von wo aus ihr seine spätere Geschichte in der Schrift lesen könnet.

204,5. Kurz, Ägypten war also von Gott aus zu einer Vorschule bestimmt, und die Bewohner dieses ältest bewohnten Landes der Erde waren schon vor ururalters mit vieler Weisheit begabt und trieben auch Handel und Wandel mit nahezu allen besseren Völkern der Erde. Ihr werdet es nun auch begreifen, wie und warum eben in diesem Lande alles, was da vorgefunden wird, eine oft sehr tiefgreifende Bedeutung hat.

204,6. Und nun zu unserer enthüllten vierten Perle!

204,7. Da erschauen wir mehrere Abgebilde von Jägern mit Köcher, Bogen und Pfeil und eine grosse Herde, die von Löwen umgeben ist. Dies bedeutet einen grossen Kampf der Ägypter mit den Löwen, die zu Zeiten in grosser Anzahl die fetten Herden Ägyptens heimsuchten.

204,8. Und seht, mehr rechts von dieser Szene ersehet ihr die Triften schon mit Mauern umfangen, und auf ihnen liegen Stierköpfe, mit den Hörnern bald auf-, bald ab- und bald seitwärts gewendet, was alles darauf hindeutet, dass die Herden vor den gewaltigen Einfriedungen der grossen Weidetriften stets in grosser Gefahr ganz wehrlos sich befunden haben. In den Ecken der Mauern ersehet ihr auch einen grossen Hund, wie zum Kampfe bereit, bald stehen, bald liegen; sein Name, den diesem wachsamen Tiere die alten Ägypter gaben, heisst Pas, auch Pastshier (Hüter der Weide).

204,9. Hier, noch weiter rechts, ersehet ihr wieder den Hirtenkönig Shivinz (Sphinx), an seiner Seite einen riesenhaft grossen Hund, und vor dem Hunde mehrere Stücke von dem Löwen. Noch mehr rechts aber, mehr in der Höhe, ersehen wir denselben Hund, unter ihm das Bild der Sonne und des Mondes. Was besagt das?

204,10. Hört! Unser Shivinz hatte als ein König der Hirten im Ernste einen der grössten Hunde, vor dem kein Löwe und kein Panther seines Lebens sicher war. Dieser Hund hütete lange Zeit die Herden des Shivinz. Als aber mit der Weile der Hund durch sein Alter umstand (verendete), bestimmte Shivinz, aus Achtung und zum Andenken, sich dieses Tier mit einem Sternenbilde am südlichen Himmel allzeit zu versinnbildlichen. Er benannte das Sternbild mit dem bestimmenden Namen des grossen Hundes, der jahrelang des Königs Herde treu gehütet hatte. Dass der König seinen Hund unter die Sterne versetzte, ist daraus ersichtlich, dass unter des Hundes Bauche Sonne und Mond ersichtlich werden. Alles, wo unterhalb Sonne und Mond ersichtlich stehen, befindet sich unter den Sternen sinnbildlich zum Andenken an etwas von grosser und gewichtiger Bedeutung.

204,11. Ein sehr grosser und wachsamer Hund ist heutzutage – besonders hierzulande, wo es nahezu gar keine reissenden Tiere gibt – wohl nicht von irgendeiner besonderen Bedeutung; aber im alten Ägypten, wo es ganze Herden von reissenden Bestien gab und teilweise noch gibt, war ein grosser, starker und mutiger Hund ein überaus grosses Bedürfnis. Denn fürs erste war ein solcher Hund der treueste Hüter der Herden. Seine Erhaltung war eine ganz leichte, weil diese grosse Hunderasse sich gewöhnlich von den unzählbar vielen Erdmäusen, an denen dies Land noch nie einen Mangel gehabt hatte, nährte; auch frassen sie die grossen Heuschrecken in einem Tage zu Tausenden. Nur einmal des Tages bekamen sie etwas Milch, und das machte, dass sie der Herde getreu blieben.

204,12. Nebst den grossen Hunden aber waren bei den alten Ägyptern auch eine Art kleinerer Hunde gut gelitten; ihr Name war Mal pas (kleiner Hund). Das waren die Lärmmacher; Poroshit heisst nach der alten Zunge ,Zeichen-‘ oder ,Lärmmacher‘. Wenn etwas Fremdes sich einem Hause oder einer Herde nahte, so fingen die kleinen Hunde schon an zu bellen; das machte die grossen aufmerksam, und diese fingen dann mit ihrem gewaltigen Gebelle an, die Gegend für die wilden Bestien mit Respekt zu erfüllen, worauf sich diese auch zurückzuziehen begannen.

204,13. Die kleinen Hunde waren vielfach auch Hüter der Hühner und der Brut, wozu sie eigens abgerichtet wurden. Das alles war eine Erfindung des Shivinz, der diese Vögel erst zu gar nützlichen Haustieren gemacht und den Ägyptern gezeigt hatte, wie gut ihr Fleisch und wie gar gut ihre gebratenen und gekochten Eier schmecken. So lehrte er die damals schon sehr grosszählig gewordenen Einwohner dieses grossen Landes neue Nährmittel und neue Herden kennen, deren Braten und Eier später gar nur zu gut schmeckten, – ansonst nicht späterhin einmal ein ordentlicher Hühnerkrieg ausgebrochen wäre, dessen sogar der griechische Geschichtsschreiber Herodot mythischer Weise erwähnt.

204,14. Unser Shivinz, der den grossen Hund an den Himmel heftete, verschaffte auch dem kleinen eine Stelle unter den Sternen und gab ihm den Namen Porishion (Prozion). In seiner Nähe befindet sich die alte Kokla (Gluckhenne); später hat dies Sternbild auch den Namen Peleada, auch Peleadza, und unter einer falschen Sage der Griechen von den Griechen den Namen Plejaden erhalten.

204,15. Hier ganz zuoberst an der Perle sehet ihr auch das ganz gut aufgezeichnet und könnet daraus erkennen, was unser Shivinz für ein heller Kopf war. Ihm war es nicht so sehr darum zu tun, um durch die leicht erkennbaren Sternbilder seine Hunde und Gluckhühner seinen Jüngern stets ins Gedächtnis zu rufen, sondern sie nach den Sternen den Gang der Zeit kennen zu lehren.

204,16. Der Shivinz war es auch, der zu Diadaira (Diathira) den ersten Zodiacus (Sa diazc = für die Arbeiter) errichtet hatte, ihn am Firmamente zuerst erfand und den Sternbildern nach den gleichzeitigen Erscheinungen und Landesvorkommnissen den Namen gab, wie wir solches sogleich an der enthüllten fünften Perle sehen werden!

Kapitel 205 – Die Einteilung der Zeit auf der fünften Perle

205,1. (Raphael:) „Gebet nun recht acht; da ist schon die fünfte Perle! Wie man derlei aufgefundene Urzeitreliquien zu benützen hat und eigentlich wie zu enthüllen, habe ich euch nun schon gezeigt, und so will ich die noch übrigen drei bloss durch meine Willensmacht enthüllen, und sehet, – da haben wir schon die fünfte Perle enthüllt vor uns!

205,2. Sehet gleich hier einen Zodiacus von Diathira vor uns auf der Perle schönster und grösster Fläche gezeichnet! Da ist ein kolossaler Tempel; 365 Säulen von der massivsten Art tragen einen ebenso massiven Bogen aus rötlichen Granitquadern, überaus baukunstgerecht und höchst fest konstruiert. Die höchste Bogenspannung ist vom Boden bei 66 Mannslängen hoch erhoben. Der ganze Bogen hat genau 365 Öffnungen, die genau so angebracht sind, dass während der Dauer eines Himmelszeichens, unter dem die Sonne sich befindet, ihr Licht auf den Mittelpunkt einer in der Mitte des Tempels aufrecht stehenden Säule genau um die Mitte des Tages fallen musste. Das Licht durch die anderen fiel zwar auch auf den Altar zu den verschiedenen Tageszeiten, ging aber schon nimmer durch den Mittelpunkt, sondern einen oder mehrere Grade seitwärts.

205,3. Dieser äusserst sinnreich konstruierte Bogen besteht auch noch heutigentags, wenngleich durch den Zahn der Zeit etwas zernagt, und wird noch lange bestehen und den Sternkundigen zur Richtschnur dienen.

205,4. Ihr fraget, zu welchem Nutzen denn so ganz eigentlich der grosse Shivinz diesen Bogen sicher mit der grössten Mühe von der Welt aufgestellt habe? – Vordem bestand keine bestimmte Zeiteinteilung. Das wenige Kürzer- oder Längerwerden des Tages merkte man kaum. Der Mond war noch der sicherste und verlässlichste Zeiteinteiler. Zu Diathira, als der Stadt der aus Zucht gemüssigten Arbeiter, musste man eine bestimmte Zeiteinteilung haben bei Tag- wie zur Nachtzeit, und zu dem Behufe und der genaueren Ordnung halber hatte unser Shivinz denn auch diesen Bogen gemacht, hatte daran aber zehn volle Jahre hindurch mit hunderttausend Arbeitern zu tun gehabt.

205,5. Der Bogen war natürlich sehr breit, und zu je 30 und 31 Rundöffnungen mit dem Symbole eines der zwölf Himmelszeichen bemalt, über welchem gewöhnlich rotem Gemälde die Sterngruppe weiss und ganz getreu aufgetragen war. Ihr sehet hier auf der Perle das Innere des Bogens ganz gut mit feinen Linien, die dann mit einer dunkelroten Farbe eingerieben wurden, gezeichnet, und ihr könnet euch nun wohl vorstellen, welch ein geweckter Geist unser Shivinz war, und welch eine unbegrenzte Achtung die Völker Ägyptens vor ihm hatten! Die Folge davon aber war auch eine derartige, dass er nur zu winken brauchte, und Hunderttausende von Menschen fingen an, sich mit aller Energie zu regen, und ein grossartigstes Werk wurde dem Boden der Erde entzaubert!

205,6. Die Weisesten aus dem Volke machte er zu Lehrern und Priestern und errichtete allenthalben Schulen für alle möglichen Fächer des menschlich nützlichen Tun und Treibens. Die höchste Gottesgelehrtheit aber war nur in Kar nag zu Korak und am Ende zu Ja bu sim bil im geheimen durch viele und harte Proben zu gewinnen.“

205,7. Hier fragte der alte Wirt Markus, den Engel in seiner Erklärung unterbrechend: „Höchst lieblichster Freund, weil du schon einmal in der Enthüllung deiner Perlen begriffen stehest, möchtest du uns denn nicht auch erklären, was es denn mit jener höchst sonderbaren Sphinx für eine Bewandtnis hat, die als Halbweib und als Halbtier den Menschen das berühmte Rätsel stets auf Leben und Tod aufgab: was nämlich das für ein Tier sei, das morgens auf allen vier, mittags auf zwei und abends auf drei Füssen einhergehe? Wer das Rätsel nicht zu lösen vermochte, wurde von der Rätselsphinx getötet; wer es aber lösen würde, von dem werde sich die Sphinx töten lassen! – Ist daran wohl etwas faktisch Wahres oder nicht?“

Kapitel 206 – Das Rätsel der sechsten Perle: Die Darstellung der Pyramiden, Obelisken und der Sphinx

206,1. Sagt Raphael: „Siehe da, diese sechste Perle wird dir deine Frage beantworten! Dahier hast du sie enthüllt; was erschauest du auf den ersten Blick?“

206,2. Sagt Markus: „Da sehe ich abermals das kolossale Ebenbild des Shivinz und etliche Pyramiden; vor der grössten stehen zwei Spitzsäulen, Oubeliske genannt, und seitwärts der grossen Pyramide, in der Wirklichkeit vielleicht ein paar hundert Schritte entfernt, was man aus dem Bilde wohl kaum bestimmen kann, ist ebenfalls wieder eine ziemlich kolossale Statue ersichtlich. Diese hat einen Weibskopf, weibliche Hände und eine weibliche, starke Brust. Wo die Brust aufhört, an der Stelle des Bauches, fängt ein ganz unbestimmbarer Tierleib an. Hinter dieser sonderbaren Statue ist weit gedehnt eine Kreismauer, durch die eine grosse Weidetrift eingeschlossen ist. Das scheint ein Ganzes und Zusammengehörendes auszumachen. – Was besagt das alles?“

206,3. Sagt Raphael: „Das kolossale Brustbild ist eben der Shivinz, das das Volk, um den grossen Wohltäter zu ehren, aus eigenem Antriebe von den besten Meisslern und auch Maurern auf höchst eigene Kosten hat ausführen lassen. Die grosse Pyramide mit den zwei Obelisken war ein ,Mensch, erkenne dich selbst!‘-Schulhaus. Sie hatte im Innern grosse Gemächer und weithin laufende Gänge nach allen Richtungen, in denen allerlei sonderbare Einrichtungen für die Selbsterkenntnis und daraus für die Erkenntnis des allerhöchsten Geistes Gottes sich vorfanden. Die Einrichtungen sahen mitunter gar grausam aus; aber sie verfehlten nur äusserst selten ihren Zweck. Die andern Pyramiden sind zumeist nur Zeichen jener unterirdischen Stellen, allwo sich eine Menge Sarkovage befanden, die übermauert worden sind, wie solches schon ehedem gezeigt wurde.

206,4. In dieser Zeit aber finden sich im weiten und überaus langen Niltale noch eine Menge von Pyramiden und allerlei Tempeln vor, die viel später unter den Pharaonen zu Abrahams, Isaaks und Jakobs Zeiten entstanden sind; von denen ist hier nicht die Rede, sondern allein von jenen nur, die unter Shivinz gebaut wurden.

206,5. Piramidai war der eigentliche Urname und besagte soviel als: ,Gib mir Weisheit!‘, und die beiden Spitzsäulen besagten mit dem Namen Oubeloiska: ,Der Reine sucht das Erhabene, Schöne, Reine‘. ,Belo‘ hiesse eigentlich ,weiss‘; aber weil die ganz weisse Farbe bei den alten Ägyptern als ein Zeichen des Reinen, Erhabenen und Schönen galt, so bezeichnete man damit auch das Erhabene, Reine und Schöne.

206,6. Die gute Wirkung solcher Schulen wurde bald weit und breit ruchbar, und es kamen bald Fremde zum Besuche solcher Schulen, und derer waren so viele, dass sie nicht untergebracht und versorgt werden konnten. Da ersann unser Shivinz in seiner letzten Regierungszeit ein etwas ominöses Mittel, um die Fremden abzuhalten, damit sie nicht zu häufig kämen zum Besuche der von ihm errichteten Schulen. Worin bestand aber eben dieses Mittel?

206,7. Hier auf dieser Perle seht ihr die halb menschliche und halb tierische Statue. Sie war hohl, und inwendig konnte ein Mensch auf einer Wendeltreppe in ihren Kopf gelangen und aus dem Munde der Statue, der nach abwärts trichterförmig ausgehöhlt war, ganz stark und wohl vernehmlich reden, und es hatte der starken Stimme wegen auch den Anschein, als hätte im Ernste die kolossale Statue geredet.

206,8. Wenn nun die Fremden dahin kamen und in die Schule aufgenommen zu werden verlangten, so wurden sie von einem Diener dieser Statue darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich vor die erhabene Statue, die aussen tot, aber inwendig lebendig sei, auf einen bestimmten Platz hinzustellen hätten, und zwar einer nach dem andern. Da bekam ein jeder, der ein Jünger der Pyramiden werden wollte, von dem erhabenen Shivinz eine rätselhafte Frage auf Leben und Tod. Hatte der Befragte das Rätsel gelöst, so wurde er aufgenommen, und es war ihm mit der Aufnahme das Gegenrecht erteilt, auch der Statue eine Gegenfrage zu stellen und im Falle, so die Statue ihm keine befriedigende Antwort zu geben imstande wäre, dieselbe zu zerstören und gewisserart zu ermorden.

206,9. Die Frage aber ward drei Tage vorher den Klienten zum Nachdenken bekanntgegeben; am dritten Tage aber, wo sie dieselbe Frage aus dem Munde der Statue auf Leben und Tod zu bekommen hatten, liess es sicher keiner darauf ankommen, sondern zog sich ganz bescheiden zurück, zahlte die verlangte Vorfragetaxe und reiste in seine oft sehr ferne Heimat.

206,10. In eine spätere Zeit fallend, sagt eine Mythe, dass es einem Griechen gelungen sei, das alte Rätsel zu lösen; allein dies ist mit hunderttausend anderen wohl eine Fabel und entbehrt jeder Wahrheit! Denn das berühmte Rätsel hat Moses gelöst, aber darum die Statue nicht zerstört, indem auch diese Statue, wenn auch etwas zernagt durch den Zahn der Zeit, noch heutigentags zu sehen ist.

206,11. Freilich kann nun die innere Einrichtung nicht mehr aufgefunden werden, weil sie ganz versandet und verschlammt ist; denn der Nil tritt gewöhnlich alle hundert, manchmal auch nach zweihundert Jahren ganz ungewöhnlich stark aus, so dass er in den engeren Talgegenden seine Wogen über dreissig Ellen hoch über den gewöhnlichen Wasserstand hinwegtreibt. Dadurch wird vieles verwüstet und unbrauchbar gemacht, weil da eine Menge Gerölles und Sandes und Schlammes über die früher schönsten Fluren abgelagert wird.

206,12. Es hat nach der Zeit des Shivinz zwei Nilfluten gegeben, deren Wogen hoch über die Spitzen der Pyramiden hinwegtrieben. Eine solche Flut fand auch, von jetzt an gerechnet, vor 870 Jahren statt, durch die der Tempel von Ja bu sim bil nahezu bis zur Hälfte versandet und verschlammt worden ist, und man hat ihn und viele andere Denkmäler seit der Zeit nicht mehr ganz vom Sande und Schlamme zu reinigen vermocht. Und so steht es nun auch mit unserer rätselhaften Statue; sie ist inwendig voll verhärteten Schlammes und Sandes, den wohl niemand mehr ausräumen dürfte! So, mein lieber Markus, verhält es sich in Wahrheit mit der rätselhaften Sphinx! – Bist du nun darüber im klaren?“

206,13. Sagt Markus: „Hat es denn wohl im Verlaufe von etwa tausend Jahren kein Beherzter gewagt, sich auf Kosten seines Lebens von der Sphinx das bekannte Rätsel vorsagen zu lassen? Und so er es getan hätte, was wäre ihm begegnet, wenn er ganz begreiflichermassen das Rätsel nicht gelöst hätte?“

206,14. Sagt Raphael: „Da war auf dem Platze, auf den der Befragte zu stehen kam, eine Versenkung angebracht, mittels welcher er in einen Brunnen schnell hinabzuversenken gewesen wäre; und wäre er einmal unten, da hätten ihn dann etliche Diener ergriffen, ihn durch unterirdische Gänge wegen seines Mutes, wenn er auch das Rätsel unrichtig gelöst hatte, in die Schule gebracht, von der er nicht eher weggekommen wäre, als bis er ein vollendeter Mensch geworden wäre. Aber es ist nie dazu gekommen; und zu den Zeiten, als das Rätsel gelöst wurde, war diese uralte Einrichtung schon derart verschlammt und versandet, dass sie völlig unbrauchbar war, und die ersten Hirtenkönige und ihr Volk sind bis dahin schon lange von einem phönizischen Volke gewisserart besiegt worden, und die Varaonen selbst zu Abrahams Zeiten waren schon Phönizier.

206,15. Nun weisst du auch darüber einen kurzen Bescheid, und wir gehen nun darum zur Enthüllung der siebenten und letzten Perle über!

Kapitel 207 – Die Sternbilder der siebenten Perle. Der Verfall der ägyptischen Kultur. Die Geschichte der sieben Perlen

207,1. (Raphael:) „Sehet, da ist sie schon! Was erschauet ihr darauf? – Ihr erschauet wohl etwas, aber ihr kennet euch dabei nicht aus; es sind auf dieser sehr schönen Perle alle die Sternbilder gezeichnet, und mit einer braunroten Farbe eingerieben, und sie blieben unter der Kruste bis zur heutigen Stunde wohl erhalten.

207,2. Aus dieser Perle lernen wir sonst nicht vieles und gar zu Besonderes; aber das entnehmen wir immerhin daraus, dass unser Shivinz sich am gestirnten Himmel auskannte und er ganz sicher der erste war, der die Sternbilder in ein gewisses System gebracht hat. Und wie er die Sternbilder benamste, so werden sie noch bis auf die heutige Stunde benamst!

207,3. Vor seiner Leitung sah es bei den alten Ägyptern noch so ziemlich mager aus, sowohl mit dem Zeichnen und dem daraus hervorgegangenen Schreiben, als auch mit einer richtigen Erkenntnis seiner selbst, und noch magerer mit der Erkenntnis Gottes. Aber unser Shivinz hat mit vieler, unsäglicher Mühe das alles geordnet und aus dem früheren wilden Nomadenvolke eines der gebildetsten und weisesten Völker der ganzen Erde gemacht, was ihm freilich mit der Zeit viele Neider erzeugte. Denn die Fremden fanden nur zu bald ein zu grosses Wohlgefallen an solch einer grossartigsten Landes- und Volkskultur; alles, was sie ansahen, kam ihnen gar himmlisch wundersam vor, so dass sie sich, einmal dahin gelangt, nicht mehr davon trennen konnten.

207,4. Je mehr dahin zu wallfahrten anfingen, desto mehr siedelten sich auch mit der Zeit da an, und so geschah die erste Unterjochung der Urvölker und ihrer Regenten zumeist auf einem ganz friedlichen Wege.

207,5. Die Nachkommen des Shivinz wurden stets zartere und verweichlichtere Menschen, liessen sich’s gut geschehen, pochten auf den Ruhm ihres Ahnvaters und liessen das Regierungsgeschäft einen guten Mann sein. Die Folge davon war, dass dann bald und leicht die eingewanderten Fremden, die da sehr viel Haare auf den Zähnen hatten, von den Eingeborenen sogar zu Leitern und Führern erwählt und eingesetzt wurden, und das alles ohne Schwert.

207,6. Das war zwar in einer Hinsicht ganz gut und recht, aber die Ureingeborenen haben bei diesem Wechsel dennoch nicht gar zuviel gewonnen. Denn die fremden Hüter (Varion; schlecht Pharaon) bildeten nur zu bald eine bewaffnete Macht und wurden zu wahren Tyrannen und Volksbedrückern. Die Schulen wurden nur wenigen mehr zugänglich, und was da noch gelehrt wurde, war himmelweit verschieden von dem früher Gelehrten, warum und aus welchem Grunde sich dann auch bald aus der vormals reinsten Wahrheit die absurdesten Götzereien, verbunden mit der dicksten Finsternis, herausgebildet haben, hinter denen die Urkultur dieses Landes wohl kaum – selbst für grosse Weise – herauszufinden war.

207,7. Es sind darum diese sieben Perlen von einem so unschätzbar grossen Werte, weil sie noch aus einer Zeit stammen, in der Ägypten in seiner höchsten geistigen Blüte stand, und sie können darum nicht gut genug aufbewahrt werden!“

207,8. Fragt der Mohren einer, bei welcher Gelegenheit diese Perlen denn hernach in den Sand des Nils gekommen seien und sich in des Stromes Sand verloren hätten.

207,9. Sagt Raphael: „Habe ich euch ja doch gezeigt, wie der Nilstrom in gewissen Zeiten zu einer wahren Sündflut anwächst! Ungefähr 567 Jahre nach Shivinz bekam unser Nil eine rätselhafte Höhe; in den Engen ging er über hundertsechzig Ellen über seinen gewöhnlichen Wasserstand. Alle mehr in der Taltiefe liegenden Städte waren von der Flut auf fünf Wochen gänzlich überspült, und bei dieser Gelegenheit wurden die Perlen samt den Häusern, in denen sie aufbewahrt waren, von der Gewalt der Wogen fortgetragen und gleich den Quadern, aus denen die Gebäude erbaut waren, vom Schlamme und Sande bedeckt.

207,10. In den nahe dreitausend Jahren ihres Begrabenseins hat sich denn auch eine solche Kruste herumgebildet, wie ihr sie gefunden habt, und von welcher ich sie nun vor euch anfangs auf eine ganz natürliche und nun später auf die mir mögliche wunderbare Art enthüllt habe.

207,11. Nun wisset ihr auch dies und habt an diesen sieben Perlen sieben Bücher, die euch nun und für alle Zeiten eine ganz tüchtige Belehrung über das Land, welches zum Teil auch ihr bewohnet, geben können und auch immer geben werden. Bewahret sie darum wohl auf; denn da ist eine jede dieser Perlen viel mehr denn ein grosses Königreich wert!

207,12. Vorderhand soll sie der Oubratouvishar, als der offenbar Weiseste aus euch, in die Verwahrung nehmen; und wird er einst diese Erde verlassen, so soll er bestimmen, wer fürderhin würdig sein soll, diesen unermesslichen Schatz in die Verwahrung zu nehmen. Wehe einem Unwürdigen, der sich etwa aus Habsucht seiner bemächtigen wollte!

207,13. Ich, als ein Bote und Willensausrichter Dessen, der dort sitzet, glaube zur Belebung eures Glaubens nun des Wunderbaren zur Genüge getan zu haben; genügete euch das noch nicht, so würde euch ein mehreres und weiteres auch nicht genügen! Glaubet ihr nun, dass jener dort Sitzende Der ist, für den der grosse Shivinz und seine zwei Vorfahren den grossen Felsentempel von Ja bu sim bil errichtet haben?“

207,14. Sagen alle: „Ja, ja, ja, dir, du wundermächtiger Bote des Herrn, sei es hiermit vollends bestätigt aus dem tiefsten Grunde unseres Lebens!“

207,15. Mit dem verliess sie der Engel, und Cyrenius fragte Mich, ob diese eigentlich ganz rein historische Darstellung Ägyptens denn im Bereiche des Evangeliums aus Meinem Munde auch eine Notwendigkeit sei.

207,16. Und Ich sagte zu ihm: „Eine der grössten! Denn es werden nach mehreren Jahrhunderten Forscher aller Art aufstehen und dies Land klein durchsuchen, und sie werden vieles noch vorfinden, von dem nun durch des Raphael Mund die Rede war. Das wird sie sehr verwirren, wie es euch und schon eure nächsten Nachkommen auch sehr verwirren würde; aber diese vollwahre Offenbarung wird euch auch hierin in allem zurechtweisen. In der späteren Zeit aber werde Ich schon wieder Männer erwecken, die den Menschen, den Suchenden und Forschenden, diese alten Rätsel abermals enthüllen werden.”

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God’s Revision – Egyptomania … The Pyramids
A collection of statements of the Lord

Short preface

Jacob Lorber, the “writer” of God, recorded a few elucidations, dictated by the Lord, regarding the culture of the primordial egyptians. They are sideshows during the teaching activity of Jesus, but ignorance and superstition, which were to be eradicated – were already in that time quite common; after all, the time between Shivinz, the seventh shepherd king of primordial Egypt, and Jesus was 3000 years…

Raphael says: “Egypt was destined by God to become a preparatory school. The inhabitants of this, the oldest inhabited land on earth, were already endowed from ancient times with considerable wisdom…” (GGJ04,204-Vers 5)

Traditional words and their original meaning:

Sphynx:

Shivinz, seventh shepherd king of the primordial egyptians
= ‘the lively one’ ‘the entrepreneur’, (wrongly ‘Sphinx’)
(GGJ04-202,16)

Pyramid:

Pira mi dai = “Give me wisdom!”
(GGJ05,72)

Abu Simbel:

Ja bu, sim, bil
(meaning: I was, am, and will be)
(GGJ04-193)

Colossi of Memnon:

Me Maine Oni (poorly passed down as “memnon”)
= “The nameless” (GGJ04-202)

Obelisks:

Ou belo iska, “The pure searches for the exalted, beautiful, and pure”
(,belo‘ = ,white‘; also the exalted, beautiful, and pure)
(GGJ04,206)

Pharaoh:

Varion = foreign guardian
(GGJ04-207)

Catacombs:

Kai-tu comba = “hidden chamber”
(GGJ04-203)

Sarcophagus:

Sarko = “glowing”, vaga (vascha) = a “heavy lid”
(GGJ04-203)

Mummy:

Muma = earth resin, earth balsam
(GGJ04-203)

Zodiac:

Sa diazc = “for the workers” (GGJ04-204,16),
also Za diaia kos = “Division of work” (GGJ03-107,2)

Cairo – Kahiro = “Horn of the Kahi” (GGJ04-204,4)
Thebes – Thebai, also Thebsai = “House of fools” (GGJ04-204,4)
Diathira – Dia daira = “place of work” (GGJ04-204,4)
Elephantine – El ei fanti = “the descendants of the children of God” (GGJ04-204,4)

Hierogplyphs:

“Scripture of the divine words” (Wikipedia)

The original idea for the shape of the pyramids
came from the pattern of “brain cells”

GGJ05,72
72,3. The Lord: “The shape of the ancient Egyptian pyramids proves that this is the way the letter A has to be understood. The pyramids are large-scale copies of the brain pyramids and, as their name and their inner structure implies, used to serve the people as wisdom schools. For the meaning of Pira mi dai is obviously: `Give me wisdom!’ Their inner structure was such that it forced the man who was completely isolated from the outside world to contemplate his within, thus finding his innermost life-light. This is why it was always pitch-dark in the wide inner passages of such a pyramid, and not until man began to light up everything with his inner life-light did it become illuminated.”

GGJ04,232
232,12. Cyrenius is so amazed that he is not able to regain his composure and finally says: “Ah, I now understand! The ancient Egyptians, who built their schools in the shape of pyramids, were most probably still primordially perfected people in their souls and therefore enlightened with the result that they could see their body’s organic construction! These pyramid shapes, which are so important for people to recognize therefore had to be visible and this is why they chose this shape for their extraordinary schools. Of course, they also would have seen and studied the construction of each brain cell pyramid in great detail, and would also have given the interior of each pyramid the same design with the largest scale, just as they visualised the organic construction of the brain cell pyramids!

232,13. Therefore a pyramid in its interior has a very large number of various passageways and chambers so that even a very erudite person could not possibly work out the purpose for which any one of them was designed! Lord, have I judged this correctly?!”

232,14. I say: “Completely right and correct; that is how it was. The Egyptians therefore also decorated the interiors especially with all kinds of symbols, scriptures and pictures on the walls. These appropriately represented all kinds of things which man in the flesh has to survive or fight for on this earth and how he has to get to know himself and how it is true love that is the focal point of all life.”

Preservability: Millenniums…

GGJ04,102
102,7. If the old pharaohs had not pondered for long enough, how to build these structures as institutions to preserve their secret arts and sciences – buildings which were not be destroyed by the ravages of time for thousands of years – those pyramids would not now stand as monuments of the primordial skills of their constructors; but because these men did nurture their original concepts for years before they were transformed into a final design and brought it to maturity in this way, it is therefore understandable how these ideas were consolidated and given reality so that the traveller is filled with amazement to this day.

The 7 pearls of the Nile – Raphael teaches about Egypts primordial history

GGJ04-202
202,8. On the surface of this amazing pearl, hieroglyphs and other symbols were engraved, including quite a good drawing of the temple Ja bu sim bil during its construction just when the four gigantic figures had been completed after a hundred and seventy years of sweaty toil and many sacrifices. People still were working assiduously on the facades, sculpturing and engraving gigantic inscriptions and symbols into the smooth broad surfaces. At this time they were beginning to create the gate situated between the gigantic figures. Anyone able to decipher these symbols and scriptures, which were clearly visible, had the story of the origin of this temple in his hands and could also see the reason why it was built there by the ancient Egyptians, which was to be near the River Nile.

202,13. The angel then took the second pearl and freed it in the same way from its incrustation as the first one. It was also covered with symbols and inscriptions. On one of the most polished surfaces the little temple of Ja bu sim bil was engraved and next to it there was a head similar to that of the great Sphynx. And the angel was again implored to explain all the symbols and inscriptions.

202,14. The angel said: “My friends, unless the spirit within his soul is in a perfect state of awareness not one person currently living will be able to interpret everything that is written or engraved on this pearl!

202,15. Although this pearl is as old as the first larger pearl, it was only engraved and inscribed about a hundred years later. That was just at the time when the smaller rock temple was completed while, on the other hand, the interior of the larger temple was still unfinished. Therefore the representation of the smaller temple shows construction to be complete.

202,16. The head represents the man who was already the seventh shepherd king at the time and who gave himself the name Shivinz (wrongly ‘Sphinx’), ‘the lively one’ ‘the entrepreneur’. He had almost reached the age of three hundred and his colossal head was chiselled from a large granite rock which can even today still be seen in quite a good state of preservation.

202,17. This Shivinz initiated major improvements in the schools as well as in dairy farming and in agriculture. He was also revered by his people almost as a god. The symbols and inscriptions illustrate the many good things and improvements which he introduced to this country with his extremely fertile mind.

202,18. He did not start to hew out the large temple as that work had already been done by two of his ancestors who were very much devoted to the invisible spirit of God. However, out of his great respect for them, he had them sculpted on a colossal scale in a sitting position on a rocky cliff face not far from the great temple on a beautiful plain near the Nile, to serve as an everlasting memorial to them. As the two of them had no names and their modesty forbade them from wishing to carry names, he nevertheless called them ‘The Nameless Ones’ (Me maine oni, = badly translated in later times: ‘Memnon’). Both the sculptured columns or colossi are still quite well preserved and very visible to this day.”

202,19. The leader says: “Yes, yes, we have seen and admired all these things! But how old would all these extraordinary monuments be?”

202,20. The angel says: “Nearly three thousand years have elapsed, and the passage of the next three thousand years will not completely obliterate all traces of them! – Just wait a little and we will now reveal the third pearl. On its surface, next to Schivinz’ two ancestors represented as statues, you will see other important engravings which will give you serious cause to reflect!

Chapter 203 – The secret of the third pearl: The seven giants and the sarcophagi

203,1. Raphael now took the third pearl in his hand and removed its crust.

203,2. When it was uncovered, Raphael drew the attention of the onlookers, who were excited and consumed by their thirst for knowledge, to the quite clearly engraved colossi of Memnon and said: “Look, there they are already, the two Nameless Ones! Above them and in the foreground you can however see a depiction of seven gigantic robed figures of humans, surrounded by many tiny human shapes! What did the wise Shivinz, who himself inscribed all the pearls, intend us to understand from this?

203,3. Listen carefully! It was at about the same time, some one hundred and seven years before the reign of the first of the two ‘nameless’ forefathers, that a large planet in deep space was fragmented into many pieces with the approval of the Lord. Many people of gigantic proportions lived on it.

203,4. As a result of this sudden cataclysm, which was not foreseen although its coming had often previously been foretold to these people, it so happened that seven of these earthlings landed in upper Egypt in several open places throughout that large country and the heavy impact caused a major earth tremor.

203,5. This human rain lasted for more then ten days, which was the period from the first to the last of these impacts. The inhabitants of this country had to endure considerable anxiety and were greatly shocked; especially at night, when they were terrified that one of the giants would fall on them and totally obliterate them. It was therefore with fear in their hearts that they looked constantly skywards to see whether another uninvited guest from the clouds would pay them a very unwelcome visit.

203,6. For nearly ten years they posted a permanent watch to see whether another gruesome traveller might land in their midst but after ten days there were no more. In time the people calmed down and they even dared to approach the giant, completely desiccated corpses which were scattered over a wide area and lay several hours’ walk away from each other.

203,7. The seers among those ancient Egyptians deduced quite correctly that these were giants from a large, distant country who were being punished by the spirit of God because they must have sinned against Him. God in His just anger was said to have picked them up and hurled them here, just to show the Egyptians that He does not spare even the most mighty giants if their actions are contrary to His will. In short, they finally began to burn the bodies piece by piece and fifty years later there was no longer any evidence of the giant visitors..

203,8. However the Egyptians’ remembrance of these gigantic human figures caused them to regard everything in colossal terms as they were influenced by the image of these giants imprinted on their minds and their first sculptures were more than tangible proof of this.

203,9. In the temple of Ja bu sim bil, in each of its three divisions, seven giants were shown as supporting the roof to some extent and they were chiselled into the stone, notably wearing the garments in which the travellers fell from the skies. The Egyptians, who had previously walked around almost completely naked, started to dress in the same manner – which is the reason why even nowadays we see the remains of their ancestors dressed in this way. Their mummies and sarcophagi are full of this kind of adornment.”

203,10. The leader asks about the true significance of the sarcophagi to the ancient Egyptians and why they gave this one name to both larger and smaller versions of these heavy coffins.

203,11. Raphael says: “This you will hear right now and in some detail! You know that in large areas of this country it is not so easy to bury corpses as, in dry ground, a body decomposes very slowly and therefore does not begin to rot. In the more moist ground near the Nile they wisely did not wish to bury the dead and thus pollute the river. The alternatives of just putting the corpses on the ground or throwing them to wild animals as food were both unacceptable especially to the ancient Egyptians who were much too civilised and respected even the corpses of their dead brothers too much to treat them so disrespectfully. But what else could they do?

203,12. They then had a very clever idea! They hewed from stone sometimes very large but later also very small coffins, in which there was comfortably enough space to accommodate one, two or at most three corpses. Each coffin was provided with a relatively large and heavy lid. When one or more corpses had been placed in a coffin, after the skin had been rubbed thoroughly with mum (Muma, also mummy, = earth resin, earth balsam), the lid was heated until it glowed and the coffin was then covered ‘for all time’, in a manner of speaking, with this glowing hot lid. Using this process the corpses completely dried out and with very large, well heated lids they were sometimes charred or completely burned to ash.

203,13. However, in the bigger towns and communities there were also communal coffins, which were opened every seven years. They were then gradually re-filled with corpses and completely enclosed and a substantial fire was ignited on top of the lid with the result that the corpses were of course reduced to ash. When one of these coffins was full of ash, it was not opened again but was left to stand as a respectful reminder of the transitory nature of everything on earth.

203,14. In time vaults and pyramids were built around and above them and this is the reason why many of these coffins are still to be found today in the vicinity of the pyramids in sometimes very narrow and sometimes very wide vaulted chambers (Kai-tu comba, which means hidden chamber). These coffins which have now been described to you in detail were then called sarcophagi, as in the tongue of the ancient Egyptians, sarko means ‘glowing’ and vaga (vascha) means ‘heavy lid’.

203,15. These then are your sarcophagi; but now let us proceed to the fourth pearl and see what secrets it has to reveal to us!”

Chapter 204 – Raphael explains the signs of the zodiac on the fourth pearl

204,1. Carefully the angel picks it up in his hand and removes the incrustation.

204,2. At that moment the leader asks the angel: “Young miracle worker, in your capacity as the hands-on servant of the Almighty, please do not be annoyed if I burden you with a question! Considering your miraculous power in other respects, I am troubled by the hammer! Is it absolutely necessary or are you using it only to reveal yourself to us in a more natural way so that we can watch and listen to you more fearlessly and calmly?”

204,3. The angel replies: “Neither of these reasons – I only do this to show you how to handle stones like these if you should chance to find any and wish to reveal their secrets! Especially in upper and middle Egypt these encrusted stones are to be found in large numbers over wide stretches of the desert, but there will of course only be few pearls like these hidden in them. However, other stones too may be decorated with all manner of signs, inscriptions and illustrations as the old Egyptians still did not have paper to write on for a long time. Therefore they used stone tablets, initially engraving on them with bone tools and later with iron styluses, all kinds of material they wished to commit to memory.

204,4. The very first drawings of course only recorded very simple facts concerning their flocks and herds; but the later ones record, like these pearls, great and significant events affecting not only this large country and its people but also the whole world. The Lord wished it offer suitable preparatory background for His Coming and this is also the reason why He sent His most favoured chosen people, the Hebrews, to Egypt for long-term instruction. Moses, the great prophet of the Lord, completed his schooling at the Horn of the Kahi (Kahiro), in Thebes (Thebai, also Thebsai, = house of fools, later of course a large, populous city), in Kar nag at Korak and in the oldest cities like Memphis, Diathira (Dia daira = place of work) and Elephantine (EL ei fanti = the descendants of the children of God) and was led by the spirit of God to his ordination at Madan over the Suez at the late age of fifty-seven, while fleeing from a cruel Varion (Pharaoh). You can read about his later history in the scriptures.

204,5. In a word, Egypt was destined by God to become a preparatory school. The inhabitants of this, the oldest inhabited land on earth, were already endowed from ancient times with considerable wisdom and they traded and dealt with nearly all the more advanced nations in the world. You will now therefore understand, how and why and particularly in this country, everything which is found here very often has a very deep rooted significance.

204,6. And now let us look at our exposed fourth pearl!

204,7. There we see several illustrations of hunters with quivers, bows and arrows and a large herd surrounded by lions. This signifies the major problem which the Egyptians had in combating the lions which were at that stage attacking the large number of rich herds owned by the Egyptians.

204,8. Look more to the right of this scene and you will see the pastures already enclosed with walls on which lie the heads of bulls, some with the horns pointing upwards, some downwards and some sideways, all signifying that the herds, before the large pastures were enclosed, were always in great danger and were completely defenceless. At each corner of the walls you see a large dog, ready to fight, sometimes standing, sometimes lying down. The name given by the ancient Egyptians to this guard dog was Pas, also Pastshier (guardian of the pasture).

204,9. Even farther to the right, you again see the shepherd king Shivinz (Sphinx) with a gigantic dog at his side and, in front of the dog, the remains of a lion. More to the right but a little higher up, we see the same dog with images of the sun and the moon below him. What does this mean?

204,10. Listen! Our Shivinz was king of the shepherds and had in fact one of the largest dogs. No lion or panther could be sure of escaping him alive. For a long time this dog protected Shivinz’ herds but when the dog died of old age, the king, out of respect and his wish to preserve his memories of him, decided to immortalise his dog by naming a constellation in the southern sky after him. He christened the constellation the Great Dog, in memory of his loyal service in guarding the king’s herds for many years. The fact that the king gave his dog a place among the stars is indicated by the sun and the moon positioned underneath the belly of the dog. Every cluster of stars under which the sun and the moon can be seen, serves as a symbolic reminder in the night sky of some great or important event.

204,11. Nowadays a very large, watchful dog – especially in this country where there are almost no ferocious wild animals left – is no longer of special importance, but in ancient Egypt, where there were large packs of rapacious beasts and even in some parts of present-day Egypt where there still are a few, a large, strong, courageous dog was a prime necessity. Firstly a dog like that was a very loyal guardian of the flocks and herds. His sustenance was very simple to provide as this large canine breed fed on the countless mice and they were never in short supply in this land. They also consumed large grasshoppers by the thousands every day. Just once a day they did receive some milk and this gesture ensured that the dogs remained faithful to the herd.

204,12. Besides the large dogs, a race of smaller dogs, called Mal pas (small dog), was also well accepted by the ancient Egyptians. These were the noisy ones, as Poroshit means in their ancient tongue ‘alarm or noise maker’. If any intruder came close to a house or a herd, the small dogs began to bark which alerted the large ones so that they then filled the air with intense barking. The wild animals respected them and promptly left the scene.

204,13. Quite often small dogs also guarded the poultry and their chicks, a task for which they were specially trained. Poultry-keeping was an innovation of Shivinz who domesticated the birds, showing the Egyptians how tasty their meat and their grilled or boiled eggs were. In this way he taught the already very large population about new foods and species, whose roasted meat and eggs tasted very good – otherwise there would not have been a ‘chicken war’ later – this was even mentioned by the Greek historian Heroditus in a mythical way.

204,14. Our Shivinz, who immortalised the great dog in the skies, also gave the Little Dog a place among the stars, giving it the name Porishion (Procyon). Close by you also find the old Kokla (lucky hen); later this constellation received the name Peleada, also Peleadza, and based on a Greek fable was given the name Pleiades by the Greeks.

204,15. Here at the very top of the pearl you can see the detail quite well engraved, and you can consequently judge how intelligent our Shivinz was. It was not his main purpose to remind his followers constantly about his dogs and chickens using easily recognizable constellations but rather to teach them to use the stars to measure the passage of time.

204,16. It was also Shivinz who at Diadaira (Diathira) set down the first zodiac (Sa diazc = for the workers), he was the first to discover it in the firmament and gave the constellations names according to currently visible phenomena or events taking place in his country at a particular time – as we shall soon see revealed when we examine the fifth pearl!”

Chapter 205 – The division of time on the fifth pearl

205,1. (Raphael:) “Just pay attention; here is the fifth pearl! I have already shown you how these ancient relics should be handled and how they should be removed from their crust. I therefore intend to reveal the last three pearls just by using my will power. Look! – The fifth pearl is already revealed to us!

205,2. Look here at the zodiac of Diathira as it is engraved on the pearl’s most polished and most expansive surface! There is a colossal temple; 365 massively dimensioned columns carry an equally massive arch of reddish granite ashlars, constructed most skilfully with great precision and very strongly in accordance with the best building practice. The highest point on the arch is at a height equivalent to sixty-six men. The whole arch has exactly 365 apertures, which are so precisely positioned that during a period of dominance of any one constellation where the sun is present that its light falls precisely at the mid-day onto the centre line of a column standing vertically in the centre of the temple. The light coming through the other apertures also fell onto the altar at different times during the day, but it did not cut the centre line, being one or more degrees to one side or the other.

205,3. This most meaningfully constructed arch still stands, although somewhat ravaged by the tooth of time. It will stand for a long time yet and serve astronomers with its guidelines.

205,4. You ask: What actual use did the great Shivinz have in mind when he built this arch with the utmost precision in the world? – Previously there had been no system for keeping time. The small difference in shorter or longer days was hardly noticed. The moon was still the most reliable time keeper. In Diathira, the town where the workers became lethargic due to hard discipline, it was necessary to have a reliable time-keeping system both day and night. Our Shivinz made this arch for that purpose and to ensure an orderly way of life. It did, however, take him ten years and a hundred thousand workers to complete.

205,5. The arch was of course very wide and at intervals of every 30 or 31 round apertures the symbol of one of the twelve star signs was painted on it normally in red. Above each, the constellation was faithfully depicted at the top in white. You can see here on the pearl that the internal outline of the arch has been clearly and finely engraved then rubbed with a dark red colour. You can now just imagine what an energetically motivated spirit our Shivinz was and the unlimited respect the peoples of Egypt had for him! In consequence, he only had to make a signal and hundreds of thousands of people would begin to busy themselves. The most extraordinary work was then raised from the ground as if by magic!

205,6. The wise people in the nation he made into teachers and priests. He established schools everywhere to teach all manner of subjects which were useful to the people in their work and their ambitions. The supreme scholarship of divinity could, however, only be undertaken in Kar nag at Korak and finally, in secrecy, the ultimate test, at Ja bu sim bil.”

205,7. Then the old innkeeper Marcus asked the angel, interrupting his explanation: “Dearest friend, while you are in full flow explaining your pearls, could you not also tell us the strange background to the Sphynx which, half woman and half animal, gave mankind on pain of life or death its famous riddle – namely, which animal is it that walks in the morning on all fours, at midday on two feet and in the evening on three? A man who could not solve the riddle was slain by the sphynx; while, on the other hand, someone who could solve it was allowed to kill the sphinx! – Is there any part of this that is in fact true or not?”

Chapter 206 – The secret of the sixth pearl:
The depiction of the pyramids,
obelisks and the Sphynx

206,1. Raphael says: “Look at this, the sixth pearl here will answer your question! Here we have it fully revealed; what do you see when you first look at it?”

206,2. Marcus says: “Again I see the colossal image of Shivinz and some pyramids. In front of the most imposing one are two pointed columns, called obelisks. At the side of the great pyramid, in reality perhaps a few hundred paces away from it – impossible to determine precisely from the engraving – there is again a quite colossal statue to be seen. It has the head and hands of a woman, as well as well defined female breasts. Where the chest ends at the stomach, the indistinct body of an animal begins. Behind this strange statue there is an extended circular wall enclosing the whole vast meadow. It appears to form a complete integral unit. – What does all this mean?”

206,3. Raphael says: “The colossal image with breasts represents the very same Shivinz, which the people, to honour their great benefactor, erected of their own initiative using the best stone-masons and builders and also at their own very considerable cost. The great pyramid with the two obelisks bore the teaching – ‘Man, know thyself!’. The interior had large chambers and long passages running in all directions, which contained all kinds of odd devices to facilitate self-knowledge and, as a result, a true appreciation of the supreme spirit of God. Sometimes these devices looked quite gruesome but they very rarely missed the mark. The other pyramids are mainly only sign-posts to the underground places containing many sarcophagi, These were permanently walled off, as was explained earlier.

206,4. Built at that time, however, there are still many pyramids and all kinds of temples along the exceedingly long Nile valleys, which were built very much later by the Pharaohs during the times of Abraham, Isaac and Jacob. These are not recorded here, only those which were built under Shivinz’ rule.

206,5. Piramidai was the original ancient name and means: ‘Give me wisdom!’ and the two pointed columns called oubeloiska signify that ‘the pure seek to find the exalted, the beautiful and the pure’. ‘Belo’ actually means ‘white’ but, because the completely white colour signified for the ancient Egyptians ‘pure, exalted and beautiful’, its use was also intended to indicate ‘exaltation, purity and beauty’.

206,6. The positive influence of these schools soon became known over a wide area and foreigners began to attend them. There were so many strangers that they could not be accommodated and supplied with their needs. As a result our Shivinz, towards the end of his reign, hatched an ominous plan to keep the foreigners away and ensure that fewer of them would attend the schools he had established. But what was his method?

206,7. Here on this pearl you see the half-person, half-animal statue. It was hollow and inside it a man could climb a spiral staircase, enter the head and speak loudly and clearly through its funnel-shaped mouth, which was directed downwards. The strength of the voice was such that it seemed in all seriousness as if the colossal statue could talk.

206,8. Now when the foreigners came there to be accepted into the school, they were directed by a servant to stand, one by one, at a certain place in front of the statue, which was said to be dead on the outside but alive on the inside. Everyone who wanted to become a disciple of the pyramids received a puzzling question about life and death from the exalted Shivinz. If the visitor was able to solve the riddle he was to be accepted and then also allowed to ask the statue a counter-question. If the statue could not give him a satisfactory answer, the visitor was then allowed to destroy it and, so to speak, murder it.

206,9. The question was however given to each client three days earlier to ponder over. On the third day however, when they received the same question delivered by the mouth of the statue on pain of life and death, it is certain that nobody dared to reply. They all humbly withdrew, paid the fee required and travelled back to their often quite far distant homeland.

206,10. Some time later, as a myth has it, a Greek was successful in solving the old riddle; but for a hundred thousand others this is a fable which deserves no credibility! The famous riddle was solved in fact by Moses, who did not however destroy the statue as, although it is somewhat ravaged by the passage of time, it can still be seen today.

206,11. Of course, the interior design can no longer be inspected as it is completely full of sand and mud because the Nile severely breaches its banks normally every hundred years but sometimes even after two centuries have elapsed. The result is that in the narrow canyons the waves rise more than thirty metres above the normal water level. Much land is laid to waste and made infertile as a huge amount of gravel, sand and mud is dumped on top of once beautiful pastures.

206,12. After the reign of Shivinz there were two Nile floods when waves covered the peaks of the pyramids. There was a similar flood, 870 years ago, when the temple of Ja bu sim bil was nearly half hidden in sand and silt with the result that it has since been impossible to cleanse it and some other memorials of all the sand and mud. The same is true for our puzzling statue; on the inside it is full of solidified mud and sand nobody can remove! So, my dear Marcus, that is the truth about the puzzling sphinx! – Are you now clear about it?”

206,13. Marcus says: “As the two thousand years passed, did nobody have the courage to allow the sphinx to ask him the prepared question at the risk of his life? If he were to have been asked, what would have happened if he, quite understandably, could not solve the riddle?”

206,14. Raphael says: “At the spot where the applicant was standing, there was a pit into which he would quickly fall under the ground. Once at the bottom some servants would have taken him to the school by underground passageways as a reward for his bravery, even though he had not solved the riddle correctly. He would not then escape again until he had been perfected as a person. However, that never happened and at times when the riddle was solved, that ancient escape route silted and sanded up so that it became completely unserviceable. In any case the first shepherd kings and their peoples had long since been defeated by a Phoenician nation so that the pharaohs, even in the time of Abraham, were already Phoenicians.

206,15. No more about that. We shall now move on to the seventh and last pearl!”

Chapter 207 – The signs of the zodiac of the seventh pearl.
The decline of Egyptian culture.
The history of the seven pearls

207,1. (Raphael:) “Look, there it is! What do you see on it? – You see something, but you do not know what it is; on this very beautiful pearl all the constellations have been drawn and rubbed with a brownish red pigment. It has been well preserved in its crust until now.

207,2. We can not learn too much from this pearl which is of great significance but we can still infer from it that our Shivinz knew the stars in the firmament well and that he was certainly the first to arrange the constellations into a proper system. He also gave names to the signs of the zodiac which are still used to this day!

207,3. Before his reign the ancient Egyptians seemed to be quite unskilled in making drawings and writing descriptions. They also lacked self-knowledge and were even more deficient in their knowledge of God. However, our Shivinz made an incredibly forceful effort to bring order into all this and, out of what had previously been a wild nomadic tribe, he created one of the most educated and supremely wise nations on this whole earth, a fact that of course made many other people envious as time went by. Because foreigners were greatly enamoured of the extraordinary hold this culture had over that country and its people, everything they saw seemed to be wonderful to them in a heavenly way so that once they had arrived there, they could not bear to leave again.

207,4. The more they began to travel to Egypt, the more they settled there. Thus the early subjugation of the ancient people and their rulers mainly took place quite peacefully.

207,5. Shivinz’ heirs were increasingly softer and more spoilt people. They lived a life of luxury, sheltered by the fame of their forefathers and to a large degree left the business of governance to its own devices. The result of this was that soon the immigrants, who were tougher in character, were readily elected by the natives as the leaders chosen to rule over them – all of this without bloodshed.

207,6. To some extent this was all well and good but the native peoples did not gain any great advantage from this change as the foreign rulers (‘varion’; poorly passed down as pharaohs) very soon became militant and true tyrants in oppressing the people. Only a few people had access to the schools and the lessons still being taught there were a far cry from earlier teachings. This was also the reason why the former purity of truth developed into the most absurd idolatry shrouded by impenetrable darkness, obscuring the ancient culture of the country, so that – even for men of great wisdom – it was almost impossible to discover it.

207,7. The reason why these seven pearls are of such incalculable value is that they originate from an era when Egypt had reached the peak of its spiritual development. It is therefore impossible to cherish them too highly!”

207,8. One of the Moors asks how it happened that these pearls ended up being lost in the sands of the River Nile.

207,9. Raphael says: “I have already told you how the Nile, at certain times, floods catastrophically! About 567 years after Shivinz, the level of our river rose to an inexplicable height, in narrow places reaching more than one hundred and sixty metres above its normal maximum! All the cities at the bottom of valleys were completely inundated for five weeks and it was then that the pearls, including the buildings where they were kept, were swept away by the force of the waves and were buried by sand and mud of the same kind as the blocks from which the buildings had been constructed.

207,10. During the period of nearly three thousand years when they were buried in the sand, they became incrusted as you first saw them. I removed the crusty shells, initially in quite a normal way and later in a miraculous manner which is only possible for me.

207,11. Now you also know this and you have in these seven pearls seven books, which can now and for all time offer you quite a complete description of this country which is also partly inhabited by you yourselves. Therefore keep them safe as each of these pearls is worth much more than a vast kingdom!

207,12. For the time being Oubratouvishar, as the wisest one in your company, should have them in his safe keeping. When he departs this world, he must choose someone who is worthy to protect this incalculable treasure. Woe to any unworthy scoundrel who tries to acquire them for himself out of avarice!

207,13. I, as the messenger and executor of the will of the One seated there, believe I have performed enough miracles to strengthen your belief. If they are not enough, nothing further could ever suffice! Do you now believe that it is that One sitting there in whose name the great Shivinz and his two ancestors built the vast rock temple at Jabusimbil?”

207,14. All of them say; “Yes, yes, yes, you miracle worker and messenger of the Lord, we confirm our belief with our lives and with the utmost conviction!”

207,15. With that the angel left them and Cyrenius asked Me if this really quite factual history of Egypt were also a necessary feature of the gospel coming from My mouth.

207,16. I said to Him: “One of the most important! After a few centuries all kinds of investigators will appear and research every aspect of this land. They will find many things which Raphael spoke about. This will confuse them a great deal, just as it would also greatly confuse you and even your offspring. This completely true revelation will however point you in the right direction. At some time in the future I will again inspire followers to reveal these ancient riddles to people of an inquiring mind.”

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Wer sind die 144’000? – Sammlung von Aussagen des Herrn

Offenbarung des Johannes, 7. Kapitel

Die Versiegelten
7,1 Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind über die Erde blase noch über das Meer noch über irgendeinen Baum. 7,2 Und ich sah einen andern Engel aufsteigen vom Aufgang der Sonne her, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief mit grosser Stimme zu den vier Engeln, denen Macht gegeben war, der Erde und dem Meer Schaden zu tun: 7,3 Tut der Erde und dem Meer und den Bäumen keinen Schaden, bis wir versiegeln die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen.

7,4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren aus allen Stämmen Israels…

Die grosse Schar aus allen Völkern
7,9 Danach sah ich, und siehe, eine grosse Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen;

Das Lamm und die Seinen
14,1 Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm Hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn. 14,2 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme eines grossen Wassers und wie die Stimme eines grossen Donners, und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. 14,3 Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Gestalten und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen ausser den Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. 14,4 Diese sind’s, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich; die folgen dem Lamm nach, wohin es geht. Diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge für Gott und das Lamm, 14,5 und in ihrem Mund wurde kein Falsch gefunden; sie sind untadelig.

Buch des Wahren Lebens, Lehren des Göttlichen Meisters
Unterweisung / Vers

1/33. Wo sind diese Hundertvierundvierzigtausend (144’000)? — Elias ist dabei, sie zu sammeln, ganz gleich, ob einige sich im Geistigen aufhalten und andere inkarniert sind. Sie alle werden in diesem göttlichen Werke geistig vereint sein.

1/34. Grosse Ereignisse werdet ihr schauen, viele davon werden euch in Erstaunen setzen; aber Ich werde euch mit Meinen Unterweisungen das Licht geben, damit ihr niemals in Verwirrung geratet. Studiert Mein Wort, das euch Liebe zu eurem Vater und zu euren Brüdern eingeben wird. Es ist nicht nötig, zu den Hundertvierundvierzigtausend zu gehören, um dem Vater dienen zu können oder sich Jünger des Meisters zu nennen. Die zu dieser Zahl gehören, sind jene, deren Aufgabe es ist, Bahnbrecher und Beschützer Meines Werkes zu sein.

2/28. Hundertvierundvierzigtausend inkarnierte und desinkarnierte Geister werden in dieser Zeit den Weg bahnen. Sie werden Vorläufer, Propheten und Boten sein. Es sind die von mir Gekennzeichneten, die den Heeren vorangehen sollen.

2/29. Diesen Gekennzeichneten wurde der Name des Stammes, zu welchem sie in der Ersten Zeit gehörten, enthüllt, damit sie wüssten, dass sie damals mit ihrem Gott einen Bund geschlossen haben und sich seit langer Zeit auf dem Weg des Herrn befinden. Doch in der Gegenwart ist jeder Stammesname verschwunden, weil es nicht der Herr ist, der Grenzen zieht, um die Menschen voneinander zu trennen.

3/69. Von den Hundertvierundvierzigtausend durch Mich Gekennzeichneten wird ein Teil zur Erfüllung einer geistigen Aufgabe Mein Wort durch diese Stimmträger hören, ein anderer Teil wird Meine Befehle geistig empfangen, unterstützt durch die Gabe der Intuition, und ein weiterer, der sich im Jenseits aufhält, wird seine Mission an der Menschheit auf geistigem Wege erfüllen.

DAS DRITTE TESTAMENT, Offenbarungen Jesu Christi, Kapitel 39
Irdisches & Geistiges Israel & Die 144’000

55. Unter der Menschheit lebt ein Teil der 144’000 von Mir Gekennzeichneten. Diese meine Diener sind auf der Welt verstreut und erfüllen ihre Aufgabe, für den Frieden zu beten und auf die Brüderlichkeit der Menschen hinzuwirken. Sie kennen einander nicht; aber sie erfüllen ihre Bestimmung – den Weg ihrer Mitmenschen zu erhellen – die einen intuitiv, die anderen erleuchtet durch diese Offenbarung.

56. Diese durch meine Liebe Gekennzeichneten sind zum Teil einfache Menschen; doch es gibt auch solche, die in der Welt angesehen sind. Man kann sie nur an der Geistigkeit in ihrem Leben erkennen, an ihren Werken, an ihrer Art zu denken und die göttlichen Offenbarungen zu verstehen. Sie sind nicht abgöttisch, frömmlerisch, noch frivol. Es hat den Anschein, als ob sie keine Religion ausüben, und dennoch besteht ein innerer Gottesdienst zwischen ihrem Geist und dem ihres Herrn.

59. Die Menschheit wird gläubig werden, mein Werk wird sich über den Erdkreis verbreiten. Beginnen werde Ich mit den 144’000 Gekennzeichneten die in der Zeit der Glaubens- und Weltanschauungsstreitigkeiten gehorsam, mit Liebe und Hingabe kämpfen werden. Inmitten dieser Schlacht werden sie wie ein Kettenglied sein, das der Welt nicht eine Kette der Knechtschaft, sondern eines geistigen Bündnisses anbietet, das von Freiheit und Brüderlichkeit geprägt ist. Diese Soldaten werden nicht allein sein, meine Geistige Welt wird sie begleiten und beschützen. Sie werden Wunder auf ihrem Wege vollbringen und so von meiner Wahrheit Zeugnis ablegen.

Alle wurden erkauft, doch Wenige haben akzeptiert… Wenige sind erwählt
Trompete Gottes – Vom 19. August 2005

Frage von Timothy… Herr, was bedeutet das in dem Buch der Offenbarung, wo es heisst… “Die 144’000 haben sich selbst nicht mit Frauen beschmutzt, sie haben sich selbst rein gehalten?” (Offenbarung 14:4)

Das sagt Der Herr zu Seinem Diener… Vielmehr sind die 144’000 erkauft worden, erlöst und erwählt von der Erde als ein spezielles Opfer und sie sind geistig nicht beschmutzt, rein wie Jungfrauen. Timothy du hast gefragt und Ich habe geantwortet. Doch Ich sage dir, du bist von den 144’000. Schau, Ich habe dich schon der Zahl hinzugefügt, Mein Siegel ist auf deiner Stirn… Kannst du dich nicht an diesen Tag erinnern?

Doch Jene, die neidisch sind, versuchen Zweifel zu schüren, indem sie deine Würdigkeit hinterfragen und die Beschmutzung mit Frauen. Und aus diesem Grund lehnen sie Mein Wort ab, welches Ich zu dieser Generation gesprochen habe. Sie verbleiben in ihren Sünden, denn sie wollen keinen Teil an Mir, wie Ich wirklich bin. Sie haben sich selbst von Mir entfernt und versuchen, Andere auch weg zu ziehen, damit sie sich in ihrer ungerechten Sache bestätigt fühlen können.

Doch wen Der Herr gereinigt hat, ist würdig für Seine Aufgabe, nennt ihn nicht unwürdig oder beschmutzt! Denn das, was aus den Herzen der Menschen kommt, beschmutzt den Menschen tatsächlich, doch das, was aus dem Herzen Gottes kommt, ist heilig.

Deshalb fürchtet euch, sage Ich zu Jenen, die mit dem Finger zeigen und demütigt euch. All Jene, die Meine Worte verdrehen zu ihrem eigenen Vorteil, sonst werdet ihr für schuldig befunden, den Heiligen Geist gelästert zu haben!

Denn die Beschmutzung, von welcher geschrieben steht und welche von den Menschen falsch interpretiert wird, ist nicht die Beschmutzung mit den Töchtern der Menschen, sondern die Beschmutzung mit den Töchtern der Kirche, genannt “Mutter” und “Hure”, sagt Der Herr. Denn die geistige Reinigung kommt durch die Gnade und ist für Jene bestimmt, die Ich erwählt habe, jungfräulich zu werden im Geist, ja eine komplette Reinigung jedes Bereiches in ihrem Leben.

Alle Menschen sind beschmutzt und sind in alle möglichen Versuchungen geraten; da gibt es keinen Gerechten auf der ganzen Erde, nein nicht Einen… Doch Alle, die Busse tun in Aufrichtigkeit und Wahrheit, sind gereinigt im Blut Des Lammes, welches rein und heilig ist.

Deshalb müssen Jene, die Ich gerufen habe, um Meine Zeugen zu werden, rein werden im Herzen und im Geist und werden wie Jungfrauen. Sie müssen abgesondert sein von der Welt und von den verdorbenen Lehren der Menschen, welche in all diesen Kirchen gepredigt werden, die Meinen Namen laufend beschmutzen und Mein Bild verunstalten.

Timothy, du bist nicht unter den Stolzen gesessen, noch hast du mit den Verführten der Kirchen der Menschen verkehrt. Du hast überhaupt keine Lehre akzeptiert bis zu jenem Tag, an dem Ich zu dir kam und deine Ohren geöffnet habe und du Meine Stimme gehört hast. Du warst in der Tat wie Ton, geformt durch die Welt, doch du bist ungeformt geblieben im Geist.

Dies war nicht dein eigenes Verdienst, Timothy, denn Ich hatte dich von Geburt an dazu aufgerufen, jungfräulich zu bleiben im Geist. Schau, sogar als du noch im Mutterleib warst, habe Ich dich geheiligt. Ich ordinierte dich zu einem Propheten, zu einem Zeugen für Meinen Namen, zu einem Feind für alle Nationen. Deshalb hast du kein Vertrauen in die Lehren der Welt gesetzt, noch hast du irgendeine Lehre, die in den Kirchen der Menschen gelehrt wird, akzeptiert.

Und bezüglich deines Leibes und deinen Gedanken, ja du wurdest beschmutzt durch die Sünde und dafür warst du schuldig, genau so wie Alle, die erwachsen geworden sind in der Welt, doch Ich habe deine Sünden von dir genommen und Ich erinnere Mich nicht mehr an deine Verfehlungen.

Deshalb frage Ich dich, welche Beschmutzung bleibt? Denn was Der Herr gereinigt hat im Blut Des Lammes ist eine neue Schöpfung… Jungfräulich.

DER HERR KOMMT NAHE… Begradigt den Weg für Seine Rückkehr
Trompete Gottes – Vom 3. Juli 2005

Und jetzt sende Ich 144’000 im Geist von Johannes und mit der Kraft von Elia, um mit dem Wort Gottes zu taufen und mit Feuer! Denn Ich habe Meine Worte in ihren Mund platziert und die Trompete ruht sicher in ihren Händen! Denn der Menschensohn kommt zurück, um Seine Eigenen zu sammeln und kommt auch rasch mit Macht und grosser Herrlichkeit!

Deshalb vertraut Diesen, die Ich gesandt habe und sende, denn sie sind Meine Zeugen; sie hören Meine Stimme und bereiten Meinen Weg vor Mir.

Denn dies, Meine Kinder, ist tatsächlich der Trompetenruf am Ende dieses Zeitalters. Meine Urteile werden vom Himmel fallen, auf jeden Stamm, jede Sprache, jedes Volk und jede Nation. Meine Strafen werden hart auf die Erde herunter regnen und den Stolz der Menschen brechen…

Schaut, Ich werde alle Menschen von ihrem Ort wegbewegen! In Meinem heftigen Zorn werde Ich die Menschen hinausdrängen und die Städte werden verwüstet sein und die Häuser verwahrlost zurückbleiben! Denn die Erde wird gewaltig verwüstet werden!

Doch da gibt es eine Zuflucht vor diesem Sturm, ein Weg, dem zu entkommen, ist vorbereitet worden!…

Er wird Jesus und Christus genannt, Der Herr, YahuShua HaMashiach ist Sein Name!… Ruft Ihn an! Wartet nicht! Ruft Seinen Namen an, in Aufrichtigkeit und in Wahrheit, und ihr werdet sicherlich errettet sein!… Sagt Der Herr.

Die 144’000 Zeugen sollen Den Weg bereiten für Das Kommen Des Menschensohnes… Der HEILIGE Von ISRAEL
Trompete Gottes – 8. August 2006

Zu den Propheten, Meine Zeugen, 144’000 an der Zahl, für euch wurde es beabsichtigt und es wird so sein. Ihr werdet nicht von der Welt sein, obwohl ihr in ihr bleibt. Alle Stolpersteine werden aus eurem Weg entfernt sein und alle Ketten gelöst von eurem Körper. Ihr werdet Dem Herrn zur Verfügung stehen. Ich werde euch in der Tat hier hin und dort hin senden, entsprechend der Freude Meines Willens.

Ich werde auch alle Dinge bereit stellen, die ihr brauchen werdet. Nichts wird euch von Meiner Absicht abhalten oder eure Schritte aufhalten. Alle, die Ich euch geben werde, sollt ihr führen und Jene von eurem eigenen Leib werden genommen sein. Und in jener gleichen Stunde werdet ihr alles verlieren und doch nichts verlieren… Ihr werdet die Welt gewinnen und die Welt wird zu euerem Feind werden.

Jetzt und heute seid ihr selbst euer erster Feind und nur Zweiter nach dem Teufel, denn er wird versuchen, euch gegen euch selbst zu richten und er wird auch danach streben, all Jene, die ihr liebt, in eure Feinde zu verwandeln. Seid darüber nicht beunruhigt… Ihr werdet stark werden. Und durch Mein eigenes Wort werdet ihr gross werden, gross in Wort und Tat. Denn Der Herr Selbst wird euch lehren und ihr werdet überwinden. Und wenn der Dieb kommt und das Haus des starken Mannes beraubt, werdet ihr völlig errichtet sein, Ihr werdet Mir nachfolgen, um noch mehr von ihm wegzunehmen, der Meinen Namen verflucht und Meine Gefässe verdorben hat.

Ich werde sie mit Feuer reinigen, ja sieben Mal und ihr werdet sie tragen. Und wenn Ich es euch befehle, werdet ihr mit Adlersflügeln aufsteigen und Ich werde euch, zusammen mit ihnen an einen Ort tragen, den Ich euch zeigen werde und dort werdet ihr bleiben für eine Zeit, Zeiten und eine halbe Zeit. Dann wird Der Herr in grosser Herrlichkeit kommen, auf Seinem weissen Pferd in den Wolken. Ja, da werden grosse Blitze und Donner sein, welche dem grossen und furchteinflössenden Kommen Des Menschensohnes in Seiner Herrlichkeit vorangehen… Selbst die Sonne, der Mond und die Sterne werden kein Licht geben.

Wer sind die 144’000 Zeugen? Brüllende Löwen in der Trübsalszeit
Trompete Gottes – 20. September 2009

Und Diese, welche Ich auserwählt habe, welche vom speziellen Opfer sind, 144’000 an der Zahl, diese sollen entrückt und sicherlich verwandelt sein, doch im selben Augenblick sollen sie zurück bleiben. Diese werden nicht verborgen sein, denn diese werden unter den Völkerscharen wandeln, Beides – sichtbar und unsichtbar, gehört und zurückgewiesen. Denn Diese müssen verwandelt sein oder wie soll Ich sie senden und wie sollen Diese für Mich sprechen? Mit welchen Mitteln sollen Diese bestehen, wenn der Tod ihnen lauert? Wie es geschrieben steht, “Ohne dass diese Tage verkürzt werden, würde kein Fleisch errettet werden.”

Seht, diese Männer, Meine Diener, werden wie Weinpresser in Meinem Weingarten sein, bis die Zeit vollendet ist. Landwirte am grossen und schrecklichen Tag des Herrn… Diese werden jedoch keinesfalls aufgegeben sein wie Lämmer zur Schlachtbank!… Diese werden mächtige Männer sein!

Diese sollen brüllen wie Löwen, ja wie junge Löwen brüllen! Seht, mit einem widerhallenden Brüllen werde Ich durch Diese sprechen und Diese werden einen riesigen Lärm veranstalten, sogar inmitten dieser sündigen Generation!… Einen schrecklichen Lärm, der in die Ohren dieser bösen Völkerschar eindringt, welche Meinen Namen und Mein Kommen hasst!… Ein lauter Ruf, ein Trompetenschall, der Wände herunterbricht und trostlos zurück lässt!

Zusammenfassung

Die 144’000 Versiegelten sind ein Teil der Entrückten. Aber es ist nicht die Zahl Jener, die entrückt werden. Obwohl Er sagt, dass die erste Ernte bescheiden ausfallen wird, von den Demütigen, hat Er jene Zahl nirgends erwähnt. Aber Er erklärt klar, wer entrückt wird und wer nicht (der Link dazu folgt rechts oben).

Die 144’000 werden in dieser schrecklichen, der Entrückung folgenden Zeit im Auftrag des Herrn wirken. Dazu sind sie mit überirdischen Fähigkeiten ausgerüstet. Die Einen befinden sich auf der Erde, die Anderen wirken aus dem Jenseits.

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Who are the 144,000? – Collection of statements of the Lord

Revelation of John, Chapter 7

The sealed ones
7,1 And after these things I saw four angels standing on the four corners of the earth, holding the four winds of the earth, that the wind should not blow on the earth, nor on the sea, nor on any tree. 7,2 And I saw another angel ascending from the east, having the seal of the living God: and he cried with a loud voice to the four angels, to whom it was given to hurt the earth and the sea, 7,3 Saying, Hurt not the earth, neither the sea, nor the trees, till we have sealed the servants of our God in their foreheads.

7,4 And I heard the number of them which were sealed: and there were sealed an hundred and forty and four thousand of all the tribes of the children of Israel…

The great multitude from every nation
7,9 After this I beheld, and, lo, a great multitude, which no man could number, of all nations, and kindreds, and people, and tongues, stood before the throne, and before the Lamb, clothed with white robes, and palms in their hands;

The Lamb and His own ones
14,1 And I looked, and, lo, a Lamb stood on the mount Sion, and with him an hundred forty and four thousand, having his Father’s name written in their foreheads. 14,2 And I heard a voice from heaven, as the voice of many waters, and as the voice of a great thunder: and I heard the voice of harpers harping with their harps: 14,3 And they sung as it were a new song before the throne, and before the four beasts, and the elders: and no man could learn that song but the hundred and forty and four thousand, which were redeemed from the earth. 14,4 These are they which were not defiled with women; for they are virgins. These are they which follow the Lamb whithersoever he goeth. These were redeemed from among men, being the firstfruits unto God and to the Lamb. 14,5 And in their mouth was found no guile: for they are without fault before the throne of God.

Book of true Life, Teachings of the Divine Master

Teaching 1 / Verse 33. Where are those 144,000? Elijah is reuniting them, without it being an obstacle that some are in spirit, and others are incarnated. All will be united spiritually in this Divine Work.

1/34. You will be witnesses of great events, many of which will surprise you, but I will enlighten you with My lessons, so that you will never be confused. Study My Word, for it will inspire love toward your Father and your brethren. It is not necessary for you to belong to the 144,000 to be able to serve the Father or be named disciples of the Master. Those who form a part of this number, are just the ones who will open the way and be as guardians of My Work.

2/28. One hundred and forty-four thousand incarnated and discarnated spirits will open the way during this period of time. They will be forerunners, prophets, and messengers. They are the ones marked by Me to go before the multitudes.

2/29. To these chosen ones has been revealed the name of the tribe to which they belonged during the First Era, so that they may realise that since then, they made a covenant with their God and have followed the path of the Father long ago; but during this period of time all names of the tribes have disappeared, for it is not the Lord who sets boundaries to divide men.

3/69. Of the 144’000, who were marked by Me, one part will hear My Word thru these spokesmen, to perform a spiritual task, another part will receive My commands spiritually, supported by the gift of intuition, and another part, who is dwelling in the beyond, will fulfill its mission for humanity on the spiritual path.

THE THIRD TESTAMENT, Revelations of Jesus Christ, Chapter 39
Earthly & Spiritual Israel, the 144’000

55. One part of the 144,000 marked by Me live among humanity. Those servants of mine are found disseminated in the world, complying with the mission of praying for peace and working for the brotherhood of men. They do not know each other, but some intuitively, and others because of this revelation, are fulfilling their destiny of throwing light onto the path of their brothers.

56. Of those marked by My love, some are simple men, but others are men notable in the world; they can only be distinguished by the spirituality of their lives and works, and by the manner of their thinking about and of understanding the Divine revelations. They are not idolaters, fanatics, nor frivolous; they seem to practice no religion, and nonetheless from them arises an inner worship of their spirit with that of their Lord.

59. Humanity will believe; My work will be spread throughout the globe. I shall begin with the 144,000 marked out, who shall struggle with obedience, love, and zeal in the time of the wars of beliefs and doctrines; and who in the midst of that battle shall be a link that proposes to the world, not the chains of slavery, but that of spiritual alliance that will be one of freedom and brotherhood. Those soldiers shall not be alone, My Spiritual World shall follow and protect them, they shall perform marvels as they go, and in this way giving testimony to My truth.

All have been purchased, yet few have accepted… Few are chosen
Trumpet Call of God, August 19, 2005

Question asked by Timothy… Lord, what does it mean in the book of Revelation, where it says, “The 144,000 did not defile themselves with women; they kept themselves pure?” (Revelation 14:4)

Thus says The Lord to His servant… Rather the 144,000 have been purchased, redeemed and chosen from the earth as a special offering, and are spiritually undefiled, pure as virgins. Timothy, you have asked, and I have answered you plainly. Thus I tell you, you are of the number. Behold, I have already placed you within their ranks, My seal is upon your forehead… Do you not remember this day?

Yet those who envy seek to cause doubt, by questioning your worthiness and defilement with women. And because of this, they reject My Word spoken to this generation. They remain in their sins, for they want no part with Me as I truly am. They have removed themselves far from Me, and seek to draw others away also, that they might feel validated in their unjust cause…

Yet who The Lord has cleansed is worthy of His purpose; call him not unworthy or defiled! For that which comes from the heart of man does indeed defile the man, yet that which comes from God is holy.

Therefore fear, all you who point the finger, and humble yourselves, all you who twist My words for your own gain, lest you be found guilty of blaspheming The Holy Spirit!

For the defilement which was written, and remains misinterpreted by men, is not defilement with the daughters of men, but defilement with the churches of men, who remain daughters of the church called mother, for she is a harlot, says The Lord. For spiritual purification begins with grace, and is for those whom I have chosen to become virgin in spirit, even a complete cleansing of every aspect of their lives.

All men are defiled, having fallen into all manner of diverse temptations; There is none righteous in all the earth, no, not one… Yet all who repent, in sincerity and in truth, are cleansed in the blood of The Lamb, which is pure and holy…

Therefore, those whom I have called to be My witnesses must become pure in heart and in spirit… They must be separate from the world, and set apart from the corrupt doctrines of men preached in all these churches, who cease not from polluting My name and marring My image.

Timothy, you have not sat among the prideful, nor have you kept the company of those deceived in the churches of men. You have accepted no doctrine at all, until the day I came to you and opened your ears and you heard My voice. Indeed, you were like clay which had been molded by the world, yet you remained unmolded in spirit.

This was not of your own doing, for I had called you from birth to stay virgin in spirit. Behold, even when you were yet in your mother’s womb, I sanctified you; I ordained you a prophet, a witness for My name, an enemy to all nations. Thus you put no faith in the doctrines of the world, nor did you accept any doctrine taught in the churches of men.

As for your body and mind, yes, you did become defiled by sin, of this you were guilty, as are all who have gained maturity, yet I have taken your sins from you and remember your iniquities no more. Therefore, I ask you, what defilement remains? For what The Lord has cleansed, in the blood of The Lamb, is a new creation… Virgin.

THE LORD COMES NIGH… Make the Way Straight for His Return
Trumpet Call of God, July 3, 2005

And now, I am sending 144,000 in the spirit of John and in the power of Elijah, to baptize with the Word of God and fire! For I have placed My words in their mouths, and the trumpet rests securely in their hands! For The Son of Man is returning to gather His own, and is also coming quickly in power and great glory!

Therefore, trust these I have sent and am sending, for they are My witnesses; they hear My voice and prepare My way before Me.

For this, My children, is indeed the trumpet call of the end of this age. For My judgments shall fall from Heaven, upon every tribe, tongue, people and nation. My punishments shall rain down hard upon the earth and break the pride of man…

Behold, I shall remove all men from their places! In My fierce anger I shall drive the people out, the cities shall be laid waste, and the houses shall be left desolate! For the earth shall become one vast desolation!

Yet there is Sanctuary from this storm; A way of escape has been provided!…

He is called Jesus and Christ, The Lord; YahuShua HaMashiach is His name!…

Call upon Him! Do not wait! Call upon His name, in sincerity and in truth, and you shall surely be delivered!… Says The Lord.

The 144,000 Witnesses shall prepare the Way of the Coming of The Son of Man… The Holy One of Israel
Trumpet Call of God, August 8, 2006

To the prophets, My witnesses, 144,000, to you it has been purposed, and it shall be done. You shall not be of the world, though you remain in it. All stumbling blocks shall be removed from your path and all chains loosed from your body. You shall be at The Lord’s beck and call. Indeed, I shall send you here and there according to the good pleasure of My will.

I will provide even all things you will need. Nothing shall keep you from My purpose or halt your steps. Even all I shall give to you, you shall keep, and those of your own body shall be taken. And in that self-same hour, you shall lose everything and lose nothing… You shall gain the world, and the world shall become your enemy.

At this present time, your first enemy is yourself, only second to the devil, for he will try to turn you against yourself, even endeavoring to turn even all those you love into your enemies. Be not troubled in this… You shall become strong. And by My own word, you shall become great, great in word and deed. For The Lord, Himself, shall teach you, and you shall overcome. And when the Thief comes and spoils the strong man’s house, you shall be fully established, following after Me to take yet more from him who has cursed My name and corrupted My vessels.

I shall purge them by fire, even seven times, and you shall carry them. And when I command you, you shall mount up on the wings of eagles, and I shall carry you with them to a place I will show you, and there shall you abide for a time, times, and the dividing of time. Then The Lord shall come in great glory on His mount of white, with clouds roiling. Yes, there shall be great lightnings and thunderings proceeding the great and awesome coming of The Son of Man in His glory… Even the sun, the moon and the stars shall not give their light.

Who are the 144,000 Witnesses? Roaring Lions…
Trumpet Call of God, September 20, 2009

For the righteous shall surely be hidden for a week, and in the Day, until all is fulfilled and completed and the Day is done. And those whom I have chosen, who are of the special offering, in number 144,000, these shall be taken, they shall surely be changed, yet in that selfsame moment they shall also be left. They shall not be hidden, though they move amongst the multitude, both seen and unseen, heard and rejected. For these must also be changed, or how shall I send them and how shall they go for Me? By what means shall they endure, when death stalks them as the prey? For as it is written, “Unless these days were shortened, no flesh would be saved.”

Behold, these men, My servants, Shall be as vinedressers in My vineyard until the time, Husbandmen in the Great and Dreadful Day of The Lord… Yet they shall by no means be given up, as lambs to the slaughter!… For they shall all be mighty men!

They shall roar like lions, yes as young lions roaring! Behold, with a resounding roar I shall speak through them, and they shall make a great noise, even in the midst of this evil generation!… A terrible sound, assaulting the ears of this wicked multitude who hate My name and My coming!… A loud shout, a blaring trumpet, breaking down the walls, leaving them desolate!

Summary

The 144,000 sealed Ones are part of those, who will be raptured. But it’s not the number of those, who will be raptured. Although, He says, the first harvest will be lowly, of the lowly, He does not mention the number anywhere. But He explains clearly, who will be raptured, and who will not (the Link to that is following at the right top).

The 144’000 will work on behalf of the Lord during the time, that follows after the Rapture. For this task, they will be equipped with supernatural abilities. Part of them are working on earth, another part is fulfilling its task from the beyond.

Aufrichtige Reue, Demut, Kleinheit & Ehrlichkeit – Sincere Contrition, Humility, Littleness & Honesty

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2017-08-17 Aufrichtige Reue Demut Kleinheit Ehrlichkeit-Zusammenfassung von Aussagen des Herrn-Liebesbriefe von Jesus 2017-08-17 Sincere Contrition Humility Littleness Honesty Summay of Statements from the Lord
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flagge de  Aufrichtige Reue, Demut, Kleinheit & Ehrlichkeit

Zusammenfassung von Aussagen des Herrn zum Thema…
Aufrichtige Reue, Demut, Kleinheit & Ehrlichkeit

Auszug aus der Haushaltung Gottes Band 1 Kapitel 1 Vers 4
betreffend Anbetung in Geist und in Wahrheit,
offenbart von Jesus durch Jakob Lorber am 15. März 1840

4. Sag Jenen, die Mich suchen… Ich bin der wahre Überall und Nirgends. Überall bin Ich, wo man Mich liebt und Meine Gebote hält, – nirgends aber, wo man Mich nur anbetet und verehrt. Ist denn die Liebe nicht mehr denn das Gebet, und die Haltung der Gebote nicht mehr denn die Verehrung?! Wahrlich, wahrlich sage Ich dir: Wer Mich liebt, der betet Mich im Geiste an, und wer Meine Gebote hält, der ist’s, der Mich in der Wahrheit verehrt! Meine Gebote aber kann niemand halten als nur derjenige, der Mich liebt; der Mich aber liebt, hat kein Gebot mehr als dieses, daß er Mich liebt und Mein lebendiges Wort, welches das wahre, ewige Leben ist.

***

Auszug aus dem Lebensgeheimnis ‘Vater Unser’
offenbart von Jesus durch Gottfried Mayerhofer
am 11. November 1872

27. Nur in der redlichen Anerkennung seiner eigenen Ohnmacht liegt die ganze Inbrunst eines Gebetes zu einem Allmächtigen, Der Sich von Menschen Vater nennen lässt, und Der eben diese Menschen zu Seinen Kindern erziehen und heranbilden möchte! –

28. So lange Stolz oder Überschätzung seiner eigenen Kräfte in einem Herzen herrschen, kann kein aufrichtiges Gebet oder Bittgesuch zu Mir gelangen. So wie Ich es einst sagte, so lautet es heute noch, wo es heißt: “Und wenn ihr alles getan habt, was Menschen möglich ist, so seid ihr doch noch immer faule Knechte!”

29. Der Mensch, in welchen Verhältnissen er sich befinden mag, was für Umstände er zu bekämpfen haben wird, stets soll er rechnen, dass das wenigste er, das meiste aber Ich getan habe!

30. So wächst sein Vertrauen zu Mir, so erkämpft er sich seine Ruhe, seinen Frieden, und nur wenn er vor Mir zerknirscht hinfällt und ausrufen muss: “Herr was bin ich, dass Du meiner gedenkest!”, wenn er bekennt und erkennt, wie wenig seine Kräfte allein ausreichen, um zu seinem geistigen ewigen Ziele zu kommen, dann erst wird er begreifen, was die Hilfe seines geistigen Vaters wen und wie weit sie verschieden ist von dem, was andere Mitmenschen ihm angedeihen lassen können!

31. Dieses Bekenntnis, dass ohne Ihn, den einzigen wahren und stets sich gleich bleibenden Vater, nichts möglich ist; dieses allein kann dann den Menschen, nachdem er seine Ohnmacht erkannt hat, zu dem Ausruf bewegen, mit welchem dieses Gebet schließt, indem er sagt:

32. Da ich nun begriffen, dass ohne meinen Vater im Himmel ich eine Null bin, so bitte ich Ihn, dass Er mich von allem Bösen fern halte, oder wie es im Gebet heißt: “von allem Übel erlösen möge!” Die Erlösung, oder auch Freisprechung alles Getanen, ob mit oder ohne Willen, muss natürlich geschehen, sonst ist ein Fortschritt nicht möglich, ein Kind des Vaters im Himmel zu werden, nicht ausführbar.

***

Auszug aus der Predigt 4 des Herrn
‘Busspredigt des Johannes’
vom 10. Dezember 1871

9. Dort sprach Johannes: “Wer zwei Röcke hat, der gebe einen weg, wer viel Speise hat, der teile sie mit den Bedürftigen; wer etwas zu verlangen hat, der fordere nicht mehr, als rechtens ist!” All diese Beispiele sagen mit anderen Worten: Seid mildtätig, seid gerecht, wie es euer Vater im Himmel ist! Gebet, damit auch euch gegeben, – vergebet, damit auch euch vergeben wird!

10. Lasst euch nicht betören durch den Schein der Welt mit ihren Gütern! Es naht die Zeit, wo ihr alles zurücklassen müsst und euch nur die Güter bleiben, die ihr im Innern errungen habt, und die weder Pest noch Krieg, weder Bedrängnis noch der Tod rauben kann.

11. Lasst die sich gelehrt Dünkenden mit ihrer Scheinweisheit! Ihre Zeit des Triumphs ist kurz. Folgt Meinem Rat, Meinem Mahnruf, der nicht, wie des Johannes Bußpredigt, euch als Otterngezücht, sondern als Meine Kinder betitelt, die Ich euch einst nach Meinem Ebenbild geschaffen und wieder zu diesem Ebenbild neu gestalten will! Damals war die äußere Gestalt mit der des Geistes eins, heutzutage ist wohl äußerlich noch die Ähnlichkeit der schon längst verschwundenen paradiesischen Schönheit in entfernter Form geblieben, aber die Seele, als Tempel und Sitz Meines Gottesfunkens, ist zum Zerrbild geworden. Dieser Zwiespalt kann nach Meinen Gesetzen nicht geduldet werden, und es muss das Innere zum Äußeren wieder in Harmonie gebracht werden. Wenn ihr auch die äußere Hülle, auf welcher die Leidenschaften ihre Spuren zurückgelassen haben, nicht mehr ändern könnt, so trachtet doch wenigstens aus allen Kräften danach, den inneren Geistmenschen wieder dem Urbild nachzubilden; denn es gibt kein schöneres, größeres und geistigeres Vorbild in der Schöpfung. Es ist jenes Bild, von dem jedes erschaffene Wesen mehr oder weniger als Abdruck gestaltet ist, und von dem ihr, als letzter Ausdruck der ganzen materiellen und geistigen Schöpfung, die Form in euch tragt, jenes Urbild, – das nicht allein euer Schöpfer und Herr, sondern auch euer Vater sein will, der euch mit unerbittlicher Strenge und Willenskraft Gesetze vorschreiben und euch entweder göttlich belohnen oder unerbittlich vernichtend strafen könnte, aber statt Strafe nur Verzeihung und Versöhnung, nur Liebe will.

12. In jener Zeit war ein Vorläufer nötig, der die Menschen auf Meine Ankunft vorbereitete; jetzt bin Ich es selbst, der euch die Friedenshand entgegenstreckt, um euch hilfreich in den Bedrängnissen zu leiten, welche nach und nach über die Menschheit hereinbrechen werden, weil sie zu halsstarrig ist. Verstoßt diese Hand nicht; denn ihr findet keine stärkere, keine kräftigere! Jeder menschliche Arm ist zu kurz, nur der Meine reicht für alle Entfernungen und erreicht den Flehenden selbst weit über jene Räume hinaus, in denen der letzte Stern seine Strahlen verbreitet und das ewige Geisterreich seinen Anfang nimmt. Auch dort noch ist es dieselbe Hand, die den Liebenden an sich zieht und ihn leitet.

13. Hört auf die Stimme, die, wie einst in der Wüste, euch auch jetzt in der Wüste des Welttreibens zuruft: ‘Vergesst Den nicht, der über den Sternen Seinen Sitz hat, ihn aber auch ebenso in jedes Menschen Brust haben möchte!’ Johannes predigte in der Wüste. Er tat dies absichtlich, weil die Wüste, in der alles vegetative Leben aufgehört hat, den Zuhörern keine Ablenkung gab. Jetzt predige Ich euch in der Wüste des geistigen Lebens, das – infolge des überheblichen Menschenverstandes – leer geworden ist von allem, was das Herz erquickt. So suche Ich, wie Johannes, inmitten des Sand und Steinreichs die geistige Blume der Liebe zu pflanzen, die, vom Erdreich keine Nahrung ziehend, Nahrung nur von oben bekommt. Und jetzt, inmitten des vom Egoismus ausgetrockneten Bodens der spekulativen Verstandeswelt, in der gedankenleeren Wüste des geistig göttlichen Lebens, ergeht wieder der Ruf:

14. ‘Wacht auf! Vertieft euch in euer Innerstes, um dort die Quelle der nie versiegenden Freude, des nie endenden Trostes und der nie verwelkenden Liebe – als Grundprinzip alles Geschaffenen und Belebten – zu finden. Erkennt Den wieder, der durch blumenreiche Gärten, durch schattige Wälder und erhabene Berge weit hinauf bis zur letzten Weltensonne immer derselbe ist, der sich nie ändert und – eben weil Er alles erschaffen hat – von Seinen geschaffenen Wesen nur die Erkenntnis fordert, die eine Mutter, ein Vater von ihrem Kinde als erstes Zeichen der Verwandtschaft erwarten, nämlich die Liebe.’

15. Während eure schwachen, weltlichen Herrscher euch durch Gewalt und eine Menge Gesetze zur Achtung zwingen wollen, setze Ich euch frei in die Schöpfung hinaus. Frei könnt ihr wählen zwischen Liebe oder Hass, Leben oder Tod, Licht oder Finsternis. Noch ist es jedem anheimgestellt, zu wählen. Die Zeit kommt stets näher, wo diese Wahl entscheidend getroffen werden muss.

16. Wie einst der Mahnruf vor Meinem ersten Auftreten erscholl, so erschallt jetzt Mein zweiter Ruf, damit ihr nicht schlaftrunken von den Ereignissen überrascht werdet, sondern mit klarem Bewusstsein und ruhigem Herzen den Dingen entgegengehen könnt, die nur für die bestimmt sind, die sich durch sanfte Mittel nicht wecken ließen.

17. Während eure Herzen für die leisen Harmonien der Liebe empfänglich sind, müssen dort die Posaunen ertönen, von denen Mein Liebling, der Apostel Johannes, spricht, wenn die Engel die Zornschalen über die Häupter der Harthörigen ausgießen werden, die trotz aller Mahnungen Meinen Liebeworten kein Gehör geben.

18. Oft genug habe Ich verkündet: ,Es werden böse Zeiten kommen!’ Ich wiederhole es nochmals: Die Zeiten werden böse werden! Trachtet, vor der Zeit gut zu werden, damit ihr in diesem Bewusstsein der guten Tat einen Schild habt gegen alle bitteren Ereignisse. Sie sind nur bitter für jene, die, stets an den Honig des weltlich materiellen Genusslebens gewöhnt, das Bittere nicht als Heil, sondern als Vernichtungsmittel ansehen.

19. Dies ist der Sinn von jener Bußpredigt, für euch und für die jetzt kommenden Zeiten! Wer Ohren hat, der höre! Amen.

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Sei ehrlich und betrachte dich selbst im Spiegel Gottes’
vom 18. April 2015

Jesus begann… “Heute Abend möchte Ich über Ehrlichkeit sprechen. Ehrlichkeit mit euch selbst und mit Anderen. Ihr Alle habt Bereiche, die ein bisschen näher betrachtet werden müssen. Wenn Ich euch nicht lieben würde, würde Ich dies nicht ansprechen, aber da die Zeit sehr kurz ist und es immer noch Bereiche gibt, wo Sünden vorhanden sind, die ihr Mir nicht gestanden habt, bitte Ich euch, geschätzte Braut, schaut noch einmal.”

“Dem Überleben zuliebe habt ihr in der Vergangenheit gewisse Dinge vor euch selbst verborgen, weil es zu schmerzlich war, einen Blick darauf zu werfen. Aber ihr müsst vor Mir nichts verbergen, Ich weiss schon über eure Sünden Bescheid, Meine Lieben. Ich möchte mit euch arbeiten und die Last der Schuld anheben tief im Innern, wo ihr Dinge versteckt habt, die zu schmerzlich und beunruhigend sind, um sie zu erwähnen.”

“Da gibt es nichts, das Mich davon abhalten kann, euch zu lieben, absolut nichts. Aber unsere Beziehung muss auf Ehrlichkeit aufgebaut sein. Ich kann nicht das perfektionieren, was ihr ablehnt zu sehen. Um euch zu vollenden, müsst ihr willig sein, die Wahrheit über euch selbst zuzugeben. Ihr seid wunderbar jenseits der Vorstellung und da gibt es nichts, was Mich umstimmen wird in jener Hinsicht, aber diese tiefen, dunklen Geheimnisse und die nicht gestandenen Sünden geben einen Duft von Schuld und Schande ab.”

“Dies ist auch dafür verantwortlich, dass ihr euch selbst von Mir distanziert. Ihr wisst, dass es Dinge gibt, zu dunkel, um sich damit auseinander zu setzen, aber in Meiner Gegenwart werden alle Dinge sichtbar… darf Ich sagen, dass Ich all diese Dinge gesehen habe, sogar bevor sie geschehen sind? Niemand möchte sich selbst als böse ansehen, also verbergen sie ihre üblen Gedanken und Taten vor sich selbst und machen Entschuldigungen, um sie zuzudecken oder sie erfinden Geschichten.”

“Meine Lieben, kommt zu Mir und bittet darum, von diesen Sünden entlastet zu werden. Bittet Mich, sie an die Oberfläche zu bringen, wo Meine Gnade euer Fleisch abtöten kann und ihr werdet niemals wieder belastet sein mit ihnen.”

“Zum Beispiel, so Viele machen Entschuldigungen, dass sie keine Zeit haben um zu beten in der Art, wie sie sollten. Lasst uns das untersuchen. Habt ihr Zeit um zu shoppen, um das Abendessen zuzubereiten, eine Show im Fernsehen anzusehen, mit einem Freund zu sprechen für 45 Minuten, zum Coiffeur zu gehen, um die Haare machen zu lassen, einen Ausflug mit Freunden zu unternehmen, auf der Terrasse zu sitzen und die frische Abendluft zu geniessen?”

“Lasst uns das analysieren. Ihr habt Zeit gefunden, um euren Körper zu nähren und die Bedürfnisse eures Leibes zu erfüllen. Ihr habt Zeit gefunden, um zu entspannen und unterhalten zu sein, um euren Emotionen eine Pause zu gönnen, ihr habt Zeit gefunden für einen Freund, um euch über eure Siege und Misserfolge auszutauschen, ihr habt euch Zeit genommen, um gestylt zu sein und gut auszusehen in den Augen der Menschen und ihr habt euch Zeit genommen, um mit Freunden dem Alltagsleben zu entfliehen.”

“Was ist die Wahrheit daraus, was ist die Schlussfolgerung, die aus diesem Beispiel gezogen werden kann? Ganz einfach, dass Ich nicht so wichtig bin wie all diese Dinge, das ist die ehrliche Wahrheit, wonach Ich suche. Ihr nehmt euch Zeit für die Dinge, die am Wichtigsten sind für euch in eurem Leben. Ihr nehmt euch Zeit zu arbeiten und Geld zu verdienen, um zu shoppen und Geld auszugeben, euch selbst zu unterhalten, auch, um in die Kirche zu gehen, diese Dinge sind wichtig für euch. Aber eine Beziehung mit Mir?”

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Auszug aus des Herrn Botschaft
‘Warum Misserfolge euch für Erfolg qualifizieren’
vom 19. Mai 2016

Jesus begann… “Geliebte Familie Gottes, Alle von euch werden davon profitieren, wenn ihr eure Sünden aufrichtig bereut. Reue bewegt die zerklüfteten Felsen aus dem Ort, wo das Fundament der Demut gegossen wird. Wenn ihr euch selbst in einem Misserfolg wiederfindet, ist es das grösste Geschenk, das Ich euch machen kann. Ihr werdet euch eurer Nichtigkeit bewusst und auch Meiner grossen Barmherzigkeit und Liebe zu euch.”

“Wenn ihr anfangt, euch selbst zu sehen, wie ihr wirklich seid, giesse Ich Meine Liebe und Gnade über euch, bis ihr nichts weiter seid als ein winziger Fleck, der ein riesiges Bündel Licht trägt. Wie eine Ameise mit einem grossen Zweig, ihr werdet nicht einmal mehr gesehen. Ihr seid verborgen unter der Gnadengabe, welche euch dominiert.”

“Reue ist die herausragende Gabe der Befangenheit… bedeutend, dass ihr erwählt worden seid und angemessen reagiert habt. Viele sind gerufen, Wenige sind erwählt und noch weniger Seelen reagieren darauf. Wenn ihr euch selbst entleert und so klein werdet und unbedeutend in euren eigenen Augen, sogar bis zum Punkt, ein ‘Nachteil’ zu sein für euch selbst und für Andere, dann seid ihr in der Position, wo ihr von Mir für Meine höchsten Berufungen genutzt werden könnt.”

“Um an jenen Ort zu gelangen, werdet ihr viele Male stolpern. Um tatsächlich an diesem Ort zu bleiben ist es nötig, dass ihr weiter stolpert, aber immer wieder aufsteht, da Meine Hand euch aus jener Grube hochhebt. Ich lasse dies zu, denn mehr als jede andere Eigenschaft ausserhalb von Liebe braucht es die Demut, damit all die Gaben fliessen und dass ihr an den Ort hochgehoben werdet, welcher für euch bestimmt war von eurer Geburt an.”

“Obwohl Ich Gott bin, habe Ich nicht daran gedacht, Mich Gott gleichzustellen für den Betrachter oder dass dies erstrebenswert wäre. Ich habe Mich Selbst entleert und die Form eines Dieners angenommen und war sogar gehorsam bis in den Tod an einem berüchtigten Kreuz…” Er bezieht sich hier auf Philipper 2:6.

“Mir konnten die kostbarsten Gaben anvertraut werden, weil Mein Herz nicht stolz war. Ich sah nicht nur den Körper an, sondern die Hilflosigkeit des Menschen in seinem irdischen Zustand. Ich tat dies für euch, Geliebte Kirche. Ich tat dies, um euch zu offenbaren, dass ihr auch solch ein Herz haben müsst, der Kleinste der Kleinsten zu sein in Meinem Haus.”

“Doch so Viele kämpfen dafür, überlegen zu sein. Mehr Wissen, mehr Macht und mehr von Allem zu haben, um ihre Position zu sichern. Wisst ihr nicht, dass dies die Falle der Tyrannei ist? Ja, wenn ihr der Beste seid und am Meisten habt, müsst ihr kämpfen, um jenen Zustand zu halten. Ihr verliert aus den Augen, wer ihr wirklich seid, warum ihr hier seid und wozu Ich euch erschaffen hatte. Euer Standard wird der Gleiche wie der Standard der Gesellschaft und ihr verliert eure Identität der kostbaren Person, wie Ich sie erschaffen hatte. An diesem Ort kämpft ihr laufend, um euren Lebensstandard zu erhalten und das Leben wird zu einer Kriegszone für euch – nicht zur Bekundung eurer Arbeit durch Mich, mit Mir und für Mich, damit Ich durch euch scheine.”

“Ich sage euch dies, Meine Lieben, weil Ich nicht möchte, dass ihr Angst habt, eurem realen Selbst zu begegnen. Es ist unbedingt nötig für euch, bevor ich euch mit Meinen Gaben vertrauen kann. Habt keine Angst, euch wie ein Löwe zu fühlen und einen flüchtigen Blick von euch selbst im Spiegel zu erhaschen und zu sehen, dass ihr bloss ein kleines Kätzchen seid. Da gibt es nichts Beschämendes daran, klein zu sein. Klein ist wunderschön. Alle, die im Himmel gross wurden, waren auf der Erde ganz klein.”

“Moses tat mächtige Dinge, doch in seinen eigenen Augen war er so klein und gering, dass er Angst hatte, für sich selbst zu sprechen. Den Einbruch, welchen er erlebte, als er das Haus des Pharao’s verliess, die 40 Jahre, in welchen er Schafe hütete, völlig unbekannt, draussen in der Wildnis – Alles davon bereitete ihn darauf vor, Mir in dem brennenden Busch zu begegnen und sehr klein zu bleiben in seinen eigenen Augen, damit er die Salbung tragen und Meine Leute befreien konnte.”

“Der schnellste Weg, grosse Dinge zu erreichen, ist mit einem komplett aufrichtigen Herzen zu handeln. Brecht vor Mir zusammen und sagt… ‘Herr, ich bin zu klein, ich kann das nicht tun.’ Dann verlasst euch auf Mich, das auszuführen, was immer es ist. Einem solch Kleinen eile Ich zu Hilfe. Ja, ihr seid Kleine, wenn ihr jenen Ort mit eurem ganzen Herzen umarmt.”

“Und im Kontrast dazu ist der schnellste Weg, mit Allem zu scheitern, wenn ihr es selbst tun wollt. Selbst wenn ihr Erfolg habt in den Augen der Anderen, ihr versagt vor Mir und der grossen Wolke, weil es mit der falschen Herzenseinstellung getan wurde. Dann erlaube Ich dem Feind, euch zu sieben beim nächsten Vorhaben und beim Nächsten und beim Nächsten, bis die Selbständigkeit völlig aus eurem Charakter verschwunden ist.”

“Wie gegensätzlich zur Welt ist das? Anstatt immer wieder eure Kompetenz zu beweisen und euch so qualifizieren für Meine Arbeit, müsst ihr immer wieder versagen, damit die Bewerbung genehmigt wird. Ich werde keinen in Meinen Dienst nehmen, der nicht gedemütigt worden ist durch verschiedene Misserfolge in der Vergangenheit.”

“Der Mensch, der versagt hat, kennt seine Grenzen. Der Mensch, der versagt hat, sieht Andere besser an als sich selbst. Der Mensch, der versagt hat, hat Nächstenliebe und Mitgefühl mit Jenen, die kämpfen, wie er es tut. Der Mensch, der versagt hat, kommt zu Mir auf seinen Knien und übergibt es Mir und sagt… ‘Ich kann dies nicht tun Herr, ich habe es versucht, aber ich kann Dir nicht dienen, wie ich sollte. Ich habe versagt.’”

“Dies ist Jener, den Ich umarme und auf seine Füsse hebe und sage… ‘Komm, lass uns rechten und zusammen arbeiten. Ich werde es durch dich tun. Jetzt, da du die Wahrheit über dich selbst herausgefunden hast, kann Ich den Taten deiner Hände Erfolg zukommen lassen.’”

“Jedes grosse Gefäss, das Mir jemals gedient hat, hat ein tiefes Verständnis von seiner absoluten Nichtigkeit. Ohne diese Eigenschaft hätte Ich ihn oder sie niemals nutzen können. Er oder sie könnte selbstsicher aussehen für euch, aber Ich sehe es auf seinen Knien, seine Schwächen gestehend. Ich sehe, was ihr nicht seht. Im Herzen ist es bloss ein Kätzchen, während es Anderen erscheinen mag wie ein Löwe.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Trickst den Feind aus & Bewahrt eure Seele’
vom 23. Juni 2016

Jesus sagt… “Satan startet mit kleinen Betrügereien, kleinen Unaufrichtigkeiten und geht dann über zu immer Grösseren. Wenn ihr dem ersten kleinen Verrat nachgebt, wird er euch zum Nächsten führen und zum Nächsten, bis ihr völlig verdreht und verformt seid. Das ist der Grund, warum Dämonen so hässlich sind. Ihre Erscheinung im Geist widerspiegelt die Hässlichkeit ihrer Taten. Nachdem sie Jahrhunderte Böses getan haben, sind sie nun abscheulich entstellt. Wenn ihr auf Andere reagiert, anstatt ihnen zu vergeben, werdet ihr auch verformt. Dies ist, warum Ich am Kreuz starb… Damit alle Verformungen geheilt und vergeben werden könnten, wenn die Seele sich einmal entschieden hat, zu Mir zu kommen und Busse zu tun.”

“Wenn ihr den bösen Impulsen nachgebt, wenn sie klein sind, werdet ihr schwächer werden und bei der nächsten Gelegenheit ist es einfacher, das zu rechtfertigen, was falsch ist. Wenn ihr den bösen Anregungen am Anfang widersteht, werdet ihr stärker.”

“Die Entscheidung liegt komplett bei euch… Entweder an Schönheit und Heiligkeit zuzunehmen oder zusammenzuschrumpfen in Hässlichkeit und Böses. Ich warne euch in eurem Gewissen, etwas nicht zu tun, weil Ich weiss, wie es euch, genauso wie Andere, beeinträchtigen wird. Und Mein Herzenswunsch für euch ist, heilig zu sein. Wenn ihr euch mit Bösem verbindet, schliesst ihr euch mit den Dämonen zusammen und sie machen weiter, euch in Böses zu verwickeln, bis ihr über den Punkt hinaus seid, Busse zu tun und umzukehren und dann seid ihr bestimmt für die Hölle.”

“Ihr widersprecht und sagt Mir… ‘Oh, nein! Ich niemals. Ich gehe nicht in die Hölle – Ich bin schliesslich eine gute Person.’ Ihr mögt gut gewesen sein an einem gewissen Punkt… Obschon gut keine Garantie ist, erlöst zu sein. Aber als ihr angefangen habt, Kompromisse mit der Wahrheit einzugehen und gegen euer Gewissen zu handeln, durch welches Ich euch berate, da habt ihr euch weggedreht und angefangen, euch abwärts zu bewegen.”

“Es kommt nicht drauf an, wie viele Male ihr von Anderen verletzt worden seid. Wenn ihr zurückschlägt, werdet ihr wie sie und ihr verliert euer Licht. Salz, das seinen Geschmack verloren hat, ist zu nichts mehr nütze, ausser auf den Boden geworfen zu werden, um darauf herum zu stampfen. Ihr habt euren Platz in Meinem Königreich verloren, wenn ihr das Böse wählt. Es fängt sehr klein an… ein kleiner Kompromiss hier, ein Kleiner dort. Die Seele wird hart und schreckt nicht zurück beim Gedanken an Böses, sondern umarmt es – zuerst widerwillig und dann eifrig.”

“Da mag es Skrupel geben am Anfang, aber während ihr Böses dem Guten vorzieht, werden die Skrupel schwächer und schwächer und euer Warnsystem wird ausgeschaltet. Dann rechtfertigt ihr den bösen Pfad immer mehr und euer Herz wird hart.”

“Ich erschuf euch in Schönheit und Unschuld, aber ihr könnt das verlieren, aufgrund eurer Entscheidungen mit eurem freien Willen. Ich kann es euch wieder herstellen, wenn ihr ein echtes und aufrichtiges Geständnis der bösen Taten ablegt, begleitet von tiefer Reue. Wenn ihr aber den Punkt überschritten habt, heilig sein zu wollen vor Mir, dann seid ihr unterwegs zu grossen Sorgen und Enttäuschungen. Ich werde Mich für kein Gefäss entscheiden, das ehrvoll war, sich jetzt aber entschieden hat, seine Sünden zu verbergen und weiter zu machen.”

Und Er brachte mir Hesekiel 33:17-20 in den Sinn – Die Nachricht des Wächters…
“Die Kinder eures Volkes haben gesagt, dass der Weg des Herrn nicht gerecht sei, aber es ist ihr eigener Weg, der nicht gerecht ist. Wenn der Gerechte sich von seiner Gerechtigkeit abwendet und ungerecht handelt, dann soll er aufgrund dessen sterben. Wenn aber der Böse sich von seiner Boshaftigkeit abwendet und gerecht handelt, so soll er deswegen leben…”

(Clare) Nachdem ich das gelesen hatte, sagte ich zu dem Herrn… ‘Wenn du mich mit dieser Schriftstelle rügst, zittere ich.’

“Nun, das solltest du. Ich warne euch, ihr habt euch auf den Weg der Zerstörung begeben und deshalb sollt ihr umdrehen, bevor es zu spät ist. Erachtet diese Ermahnungen nicht als Strafe, Meine Schätze – bitte tut das nicht.”

“Nehmt sie lieber als Instruktion dass, wenn sie befolgt werden, sie euch ins Leben führen werden und in ein überfliessendes Leben. Jedes von euch hat viel zu verlieren, wenn ihr den richtigen Weg verlässt.”

“Dies sind die letzten Momente der Endzeit und da gibt es keine Zeit mehr, mit Kompromissen und Sünde zu spielen. In jedem Augenblick könnte euer Leben enden. Dann werdet ihr entweder rein oder schmutzig vor Mir stehen. Ich halte euer Leben in Meiner Hand. Ich erhalte euer Leben mit Meiner Liebe und Ich würde lieber sehen, wie euer Leben endet, als euch zuzusehen, wie ihr den Pfad der Ungerechtigkeit entlang geht und eure Seele verliert.”

“Es ist ein Ding, eure Berufung zu verlieren und ein ziemlich Anderes, eure Seele zu verlieren. Wenn Ich sehe, dass ihr euer Herz und euer Gewissen verkrustet habt, könnte Ich euch sehr wohl nehmen, um dadurch eure Seelen zu bewahren.”

“Jetzt sind wir dem Ende zu nahe, für weitere Täuschung und Unehrlichkeit, besonders gegenüber euch selbst. Erkennt die Gebrechlichkeit eurer Seelen und stärkt, was bleibt. Die Versuchungen in diesen Zeiten sind jenseits von Allem, wessen ihr jemals gegenüber gestanden seid in eurem Leben.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Ein begriffsstutziger Geist’
vom 5. August 2016

Jesus sagt… “Habt keine Angst davor, falsch zu liegen. Wenn ihr diese Angst habt, werdet ihr sicher von Satan manipuliert werden. Wenn ihr euch nicht darum kümmert – richtig oder falsch zu liegen – sondern nur um die Wahrheit, dann werden die Dämonen weder Einfluss noch irgendwelche Druckmittel haben auf euch.”

“Sehr oft lasse Ich Fehler zu, weil Ich die Seele zu einem Durchbruch auf eine höhere Stufe der Erkenntnis führe. Dies gilt immer… Demut kommt vor der Beförderung.”

“Meine Lieben, da gibt es nichts Falsches daran, sich zu irren, aber die Augen vor der Wahrheit zu verschliessen ist komplett falsch.”

“Wenn eine Seele zur Überzeugung gelangt, selbst recht zu haben, dann tritt ein begriffsstutziger Geist ein. Ein begriffsstutziger Geist baut Wände, welche sie blind macht gegenüber der Wahrheit. Wann immer Wissen sie bedroht, schafft sie in ihrem Denken einen toten Winkel. Wenn das über Jahre anhält, dann wird die Welt jener Person immer enger und limitierter.”

“Bitte bewertet die Wahrheit immer höher, als recht haben zu müssen, dann wird euch das nicht passieren.”

“Ich führe Meine Gefässe über ganz viele Wege des Brechens und Umgestaltens, sie sind zahlreicher, als ihr zählen könnt. Wenn ihr anfängt, Mir zu dienen, habe Ich Pläne, welche Ich automatisch in Gang setze, damit ihr von Herrlichkeit zu Herrlichkeit gehen könnt. Seid nicht stur oder nachlässig, Meine Lieben. Alles dient zu eurem Besten und zum Besten für Meinen Leib.”

“Ich reinige Meine Gefässe zu dieser Stunde, seid also nicht überrascht, wenn ihr ein paar tote Winkel entdeckt in eurem Leben. Besser jetzt als später. Woran ihr jetzt arbeitet, wird euch nicht mehr länger hindern, vorwärts zu gehen. Wenn ihr ablehnt, daran zu arbeiten, wird es euch zurückhalten – genau wie die Israeliten zurückgehalten wurden, als sie während 40 Jahren um den Berg wanderten.”

“Seelen, die in dieses Lebensmuster hineinfallen, werden sich selbst erst kennenlernen, wenn Ich sie in den Himmel nehme. Dann wird alles ganz deutlich erkannt werden. Für Einige ist es ein schmerzlicher Schock und für Andere eine glückliche Überraschung. Wenn ihr Mich kennt, Mich wirklich kennt auf dieser Erde, werdet ihr euch auch selbst kennen, weil Ich euch alles beibringe über euch selbst, während ihr Mir mit eurem ganzen Herzen folgt.”

“Habt also keine Angst davor, falsch zu liegen. Seid aber immer besorgt darüber, die Wahrheit zu übersehen oder zu verpassen. Bleibt treu Mir gegenüber und treu gegenüber der Wahrheit und ihr habt nichts, worüber ihr euch schämen müsstet zu jener Stunde.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Bringe Mir deine Demut’
vom 11. September 2016

Jesus sagt… “Wer denkt ihr, ist reicher… Die Königin in all ihrer Pracht? Oder das kleine Aschenputtel (Cinderella), welches aus der Asche um Barmherzigkeit ruft? Eure extreme Armut an Tugend qualifiziert euch für Meine liebevollste Zuneigung und für die Anhebung in die angemessene Statur Meiner Braut, weil Ich weiss, dass ihr es nicht voraussetzen werdet.”

“Dies ist, worüber Ich wirklich mit all Meinen Herzbewohnern diskutieren möchte. Im Übrigen, wisst ihr, was ein Herzbewohner ist, es ist Eines, dessen Freude es ist, in Meinem Herzen zu leben und zu atmen, Meine Gedanken, Gefühle und Wünsche einfangend. Das ist alles, was es ist.”

“Ich habe Mich in den letzten beiden Jahren sehr bemüht, um es deutlich zu machen, dass Ich Kleinheit liebe. Ich liebe Verborgenheit. Ich liebe Jene, die sich nach Meiner Gesellschaft sehnen und sie jeder Anderen in dieser Welt vorziehen. Ich liebe die Lumpenfrau, die armen und bescheidenen Handwerker, den Zimmermann, den Strassenputzer, den Hirten… Was kann Ich noch sagen, um euch zu überzeugen?”

“Ihr könnt Meine Zuneigung nicht verdienen. Es ist, Wer Ich Bin. Und Ich blicke auf Jedes von euch mit der grössten Zärtlichkeit. Ich habe besondere Freude an jenen Seelen, die klein sind in ihren eigenen Augen. Lebte Ich euch nicht jenes Beispiel vor? Ich hätte direkt vor ihren eigenen Augen auferstehen können. Ich hätte sogar Legionen über Legionen von Engeln rufen können, Mich zu begleiten, während Ich Mich Selbst von dem Kreuz befreit hätte in aller Herrlichkeit.”

“Aber nein, Ich wählte stattdessen, einen entwürdigenden Tod zu sterben zwischen zwei Dieben, heruntergenommen zu werden von blossen Männern, gebadet, gesalbt und in ein Grab gelegt. Oh die herzzereissende Endgültigkeit, die sie fühlten, als der Stein an seine Stelle gerollt worden war!”

“Der dunkelste Augenblick in der Geschichte der Erde, als die ganze Hoffnung der Menschheit gegangen war, ausgelöscht, versiegelt in einer düsteren Grabstätte hinter einem kalten Stein. Nichts Bemerkenswertes, nur ein kalter und karger Stein, das Licht der Welt auslöschend.”

“Jene, die keinen Glauben hatten, verstanden nicht, dass Ich wieder auferstehen würde. Vielmehr fielen sie in Verzweiflung, dass ihre Hoffnung in den Messias vergeblich war, dass wenn wirklich einmal Jemand der Messias sein würde, dass Ich es war. Aber jetzt war Ich ‘tot’ und was blieb übrig? Der Schock, die Bestürzung, die Verwirrung, die Qual und die Hoffnungslosigkeit.”

“Seht ihr also, diese Menschen waren nicht anders als du, Clare, oder irgend ein anderer Herzbewohner. Sie Alle hatten ihre Zweifel, Ängste und Verwirrungen, die ihnen von lügenden Dämonen vorgeschlagen wurden. Sie Alle haben versagt, ganz zu vertrauen, komplett treu zu sein, eine Vollkommenheit, wie Ich sie lebte. Doch immer noch klammerten sie sich an die Hoffnung, dass das, was Ich ihnen gesagt habe, wahr sein könnte, so unglaubhaft es auch war.”

“Ich suche nicht Jene, die aus ihrer eigenen Sicht qualifiziert sind. Ich suche nach Jenen, die wissen, dass sie nichts sind und Ich werde sie mit Meiner Herrlichkeit krönen. Jene von euch, die daran zweifeln, dass sie geeignet sind für Mich, hört auf damit. Hört auf zu versuchen, euch zu qualifizieren, hört auf damit, darauf zu warten, würdig zu sein, hört auf zu versuchen, etwas zu erreichen, das passend ist für den König. Reisst nur eure Herzen auf mit grosser Armut in eurem Wesen. Dies ist der Moment, wo Meine Herrlichkeit in eure Herzen stürmt und euch heilt und euch anhebt in die angemessene Statur Meiner bald angetrauten Braut.”

“Oh wie grandios eure Armut und euer Mangel ist! Seht ihr nicht, wie perfekt eure Kleinheit ist für Mich? Könnt ihr die Ehre und Anerkennung für irgendetwas annehmen? Fehlen euch weltliche Qualifikationen? Das ist viel besser! Jene, die gross waren und sind in den Augen der Welt brauchen mehr Zeit, bis sie realisieren, wie bemitleidenswert sie vor Mir sind, aber nichtsdestotrotz ist ihr Wert für Mich nicht geringer, kein bisschen.”

“Seht ihr nicht? Eure Substanz, wer ihr seid, euer Geist, ging von Mir aus. Ja, ihr wurdet in Meinem Ebenbild erschaffen… Geist, Seele und Leib. Nicht nur in der physischen Erscheinung, sondern in den Einzelteilen, Jeder drückt eine andere Seite eurer Natur aus. Wie entzückend Mein Wohnort doch ist! Nicht die Höfe von aufwendigen Palästen, sondern das Herz, welches alles, das von Wichtigkeit war, verlassen hat, um nur Mich zu umarmen.”

“Ja, eure Herzen müssen gereinigt werden von der Welt… Ihre Werte, ihre allgegenwärtigen Meinungen, ihre Verachtungen und Verurteilungen – welche euch so in der Zange halten bei allem was ihr tut. Alles davon muss entleert werden, dann können wir anfangen, an der Demut zu arbeiten. Demut zu erreichen ist eine sehr anstrengende Reise! Wie trügerisch und beängstigend diese Arbeit ist, jene Fassade des Selbstwertes von euren Seelen zu entfernen. Es scheint, als ob es ewig dauert, bis ihr euch selbst seht, wie ihr in Meinem Spiegel ausseht. Wie gefährlich es für euch ist, euch selbst als nichts zu sehen, unterwegs in die Vergessenheit, aber errettet durch die Gnade. Wie schwierig es ist zu verstehen, dass in der Welt alles verkehrt ist, in die falsche Richtung läuft und sogar von innen nach aussen, während sie den Seelen Irrtümer beibringen und dies von frühester Kindheit an.”

“Diese komplizierte innere Struktur zu entfernen und sie mit eurem unendlichen Wert zu ersetzen, den ihr für Mich darstellt, braucht viele Jahre, um heran zu reifen und Mich wirklich kennen zu lernen. Meine Lieben, eure sicherste Haltung ist Jene eines kleinen Kindes, welches dabei ist, eine Schnellstrasse zur Stosszeit zu überqueren. Eure einzige Zuflucht… “Vater, hilf mir.’ Wisst ihr, wie Mich jene Haltung erfreut?”

“Die scheebedeckten Gipfel sind umwerfend anzusehen, aber wenn der Schnee schmilzt, fliesst das Wasser abwärts bis es an den tiefsten Orten zur Ruhe kommt und viel Frucht produziert. Und dann sind die erhabenen Höhen karg, aber die tiefen Täler sind fruchtbar. Und deshalb, je demütiger ihr seid, um so fruchtbarer werdet ihr werden.”

“Ich sage euch dies, weil Viele von euch Vorbehalte haben, wie Ich euch nutzen kann. Was Ich euch jetzt sage ist, dass je wertloser ihr seid aus eurer eigenen Sicht und ihr wirklich glaubt, dass ihr die Geringsten von Allen seid, um so kostbarer ist das Geschenk von euch selbst an Mich. Keiner wird euch als den Urheber eurer Taten sehen, sondern sie werden klar sehen, dass Ich es bin.”

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Mein Volk muss die alten Wege loslassen’
vom 12. Januar 2017

Jesus begann… “Manchmal müssen diese Lektionen in Demut tief eindringen und noch tiefer. Niemand wird das Ausmass der eigenen Sünden kennen bis zum Himmel, jener schicksalshafte Augenblick, wenn alles enthüllt ist. Doch die gestandenen Sünden werden dort nicht gefunden werden. Es sind die ungestandenen und unbereuten Sünden, die auftauchen werden, um euch zu verurteilen. Ist es nicht besser, jetzt überführt zu werden, Liebste, als dann?”

“Wie Ich es hasse, dich so leiden zu sehen, doch es ist nötig zur Reinigung. Das Feuer des Läuterer’s, der das Gold schmilzt, welches in Gefässe geformt werden soll für den Tisch des Königs.”

“Nun, du musst dich wirklich mit diesen Dingen auseinander setzen und sie öffentlich teilen, damit Ich sogar die elendesten und jämmerlichsten Fälle heilen kann, welchen du ziemlich nahekommst. Du weisst sehr wohl, dass das, was Ich sage, wahr ist, denn hätte Ich die Gnaden, die dir gegeben wurden, dem schlimmsten Sünder geschenkt, wäre er mittlerweile ein Heiliger. Doch du kämpfst immer noch. Warum ist das so? Ist es nicht, weil du dich selbst noch nicht ganz aufgegeben hast? Ist es nicht so, dass dein Fleisch sich stur an den alten Wegen festhält? Egal, du bist in guter Gesellschaft und das ist, warum Ich dich nutze.”

“Doch je mehr du Andere liebst, um so mehr Barmherzigkeit wird dich reinigen und beschützen. Werde niemals unachtsam in Sachen Liebe, niemals. Wenn dies geschieht, schwingt eine riesige Türe auf und herein kommen die Teufel, die dich quälen mit jenen Dingen, die du am Meisten hasst an dir selbst und gegen die du kämpfst. Weil du geliebt, vergeben und hinausgerufen hast, eile Ich herbei, um dich zu umarmen, wenn du komplett zugedeckt bist mit dem Schlamm, welcher abgewaschen wird, wenn Ich dich in Meinen Armen halte.”

“Clare, lass diese Traurigkeit über deine Sünden dich nicht überwältigen. Dein Dienst ist so wichtig für Mich, weil Andere sehen müssen, wie zerbrechlich und verdorben du sein kannst. Wie anfällig du bist für Ablenkungen und für Nachsicht mit dir selbst. All diese Fehler sind normal für die Menschheit, doch Meine Christen setzen eine sauber glänzende Fassade auf und verbergen alles hinter jener akzeptablen Fassade.”

“Das ist nicht, was Ich will, Meine Leute. Sagte Ich nicht… ‘Gesteht Einander eure Sünden?’ Doch ihr haltet so viel verborgen, ihr verdeckt so viel mit einer äusseren Schicht der Frömmigkeit. Warum seid ihr nicht einfach echt mit euren Brüdern und Schwestern? Warum erlaubt ihr ihnen nicht, dieses unakzeptable Innere zu sehen? Wisst ihr nicht, dass sie kämpfen, um ihre Fassaden aufrecht zu halten bei euch? Sie leiden unter dieser Krankheit, genau wie ihr es tut. Wenn ihr aber gesteht, heile Ich euch. Wenn ihr mit Anderen eure Schwächen teilt, laufe Ich, um euch wieder einzusetzen.”

“Das ist Meine ganze Absicht… Die Sünder vor sich selbst zu retten und sie zuzubereiten für den Himmel. Es kann sein, dass wir euch auf Erden nicht vervollkommnen können, wenn Ich euch aber zum Punkt der Reue bringen kann für euer Fehlverhalten, dann sind wir gut unterwegs. Der Rest wird euch im Himmel erwarten.”

“Ich sage diese Dinge nicht, um euch zu entmutigen, Meine Leute, vielmehr, um euch zu ermutigen. Ist es nicht aufwendig und mühsam, laufend eine blitzsaubere Fassade zu präsentieren? Entmutigt euch der Teufel nicht, indem er euch beschuldigt, ein Heuchler zu sein, weil ihr genauso schuldig seid wie Andere? Ich versuche, euch aus jenem selbstgerechten Kreislauf zu befreien, der euch gebunden hat, damit Andere euch lieben und akzeptieren.”

“Äusserlich werden die Menschen euch akzeptieren und ehren, aber innerlich sind sie neidisch, weil sie nicht so heilig sind, wie ihr zu sein scheint. Stört euch das nicht, Meine Schätze? Es sollte euch sehr stören. Kommt herunter von eurem hohen Ross und lasst die Menschen den Dreck unter euren Fingernägeln sehen. Nicht, damit sie euch Weniger schätzen, sondern um sie zu befreien, dass sie nicht schlimmer dran sind als ihr. Schaut, wenn ihr so transparent lebt, sät ihr Hoffnung in das Leben der Menschen.”

“Der Ankläger der Brüder schläft nie. 24/7 arbeitet er und sendet seine Dämonen hinaus, um die Hoffnung der Menschen zu schmälern und zu zerstören. Ich möchte, dass ihr Licht hinausbringt in die Welt. Nicht, indem ihr all euren Schmutz offenbart, sondern indem ihr euch selbst eingesteht, wer ihr wirklich seid vor den Menschen. Dass ihr nicht besser seid, dass es Mich den gleichen Preis kostete, euch zu erlösen, wie es Mich kostete, den kleinsten Bettler auf der Strasse zu erlösen. Wenn ihr an diesem Ort steht und euch selbst so seht, werdet ihr Mich klar sehen. Eure Vision wird kristallklar werden und euer Leben wird anfangen, sich zu verändern, weil ihr euch mehr anstrengt, Mich zu lieben, als euch selbst zu lieben und jenes selbst-gerechte Bild zu präsentieren.”

“Ich züchtige euch nicht. Ich bitte euch, noch einmal zu betrachten, wer ihr vor den Menschen und vor Gott seid. Dies ist, wie die armen und gebrochenen Mich entdecken werden. Eure Kleinheit, wie die Hand eines kleinen Kindes, die hinausreicht, während es sagt…’Schau, der Meister ruft dich. Hab keine Angst, Er kam, um uns zu retten. Wir sind Seine Kleinen und Er ist so ungemein sanft, liebevoll und vergebend. Verzweifle nicht wegen deinen Sünden. Nimm meine Hand, lass uns zu den Quellen der Liebe, der Heilung und dem ewigen Leben gehen, hab keine Angst, Er erwartet dich.’”

(Clare) Herr, wie tun wir das so ganz konkret?

“Clare, wenn du vor Mir stehst und dir eingestehst, wer du bist, dann wirst du vor den Menschen stehen und ihnen offenbaren, wer Ich bin. Es ist so einfach, ein kleines Kind kann dies tun. Es sind die Erwachsenen die Mich hindern, weil sie ihr Leben damit verbracht haben, Anderen ihren Wert zu beweisen.”

“Dies wird nicht mit Worten allein erreicht. Ihr könnt nicht einfach sagen… ‘Gott hat alles getan.’ Oder ‘Er ist Derjenige, der es getan hat, nicht ich.’ Dies ist eine innere Haltung, angefertigt durch gezielte Begegnungen mit euch selbst, die Ich zu den kritischsten Zeiten zulasse. Diese Begegnungen, obwohl sie sehr demütigend sind, verwandeln eine Seele auf eine solche Weise, dass Meine Güte von ihr ausstrahlt. Sie ist aus ihrem Innern verschwunden und Ich leuchte von dort hinaus.”

“Sie hat aufgegeben, sich selbst zu beweisen und zu verteidigen und sie hat alle Fassaden aufgegeben. Jetzt steht sie vor Mir und vor den Menschen mit sauberen Kleidern, gewaschen in Meinem Blut. Worte sind nicht nötig oder überzeugend, wenn sie alles Mir zuschreibt, ausser es wird begleitet von jener sehr realen und echten Überzeugung.”

“Männer und Frauen sind sehr empfindsam – jenseits dessen, was ihr versteht – sie haben ein Gespür für eine Seele und Mein Geist bezeugt es… ‘Diese Seele hat den Meister getroffen. Sie war auf dem Töpferrad. Sie wurde zu feinem Staub zermahlen und dann ist sie in den Wassern des neuen Lebens wieder auferstanden. Diese Seele kennt Ihn.’”

“Warum habe Ich also dieses Thema aufgegriffen? Weil ihr Meine Leute die alten Wege loslassen müsst, die alten Masken und Vertuschungen, die ihr all diese Jahre genutzt habt. Jetzt steht ihr vor Mir. Ihr seid Meine Liebes-Botschafter für die Menschheit und ihr müsst durch eure Echtheit und Demut widerspiegeln, dass ihr in Meiner Gegenwart gewesen seid. Dass ihr den Weg zu Meinen Kammern kennt und dass Alle, die dorthin kommen, bedingungslose Liebe, Heilung und Reinigung erwartet.”

“Habt keine Angst, Meine Leute, habt keine Angst, Andere zu Mir zu führen, indem ihr das seid, was ihr wirklich seid vor Mir. Tut dies und sie werden angerannt kommen. Sie werden etwas Anderes sehen in euch, etwas Echtes, Etwas, das nicht von dieser Welt ist, ihr habt Gold gefördert und ihr wart im Feuer des Läuterers. Ihr kennt Ihn. Wenn ihr treu seid, dies so zu tun, werden sie herbeieilen, um Mich kennenzulernen.”

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Gegenmittel für Eifersucht & Meine kleinen Teetassen’
vom 16. Januar 2017

Jesus sagt… “Alles hängt von der Liebe ab. Jene Liebe zu Mir, die ihr nicht selbst erzeugen könnt. Ich muss euch übernatürlich mit dieser Gnade ausstatten, Mich zu lieben. Aber Jene, denen viel vergeben wurde, Jene lieben auch viel. Ihr schätzt es, von der Verdorbenheit errettet worden zu sein, von welcher Ich euch gerettet habe. Ihr bekommt regelmässig Lektionen von Mir, wenn ihr euch falsch verhaltet oder etwas Falsches tut. Und aus diesem Grund ist eure Liebe tief und gross, obwohl ihr euch nicht damit identifiziert, bis es wirklich darauf ankommt und dann bringt sie euch auf eure Knie in demütiger Reue.”

“Wie Ich Mir wünsche, Meine Kinder, dass ihr Alle an diesem Ort der Kleinheit bleiben würdet, wo so wenig verloren werden kann. Doch Viele von euch streben danach, erhöht und erhaben zu sein. Darf Ich sagen, dass dies ein gefährlicher Gemütszustand ist? Es ist diese Kleinheit, die Mich am Meisten freut. Und es ist eine Wahrheit, dass die Teetasse Meine Lippen berührt, während das Fass draussen wartet und das Wasser sammelt.”

“Oh Meine Kinder, die Welt ist ein solcher Gegensatz zum Himmel. Im Himmel sind Alle klein und die höchsten Positionen werden von den Demütigsten belegt. Dies ist, warum Ich meine Knie beugte, um die Füsse Meiner Jünger zu waschen. Der Grösste unter euch wird der Diener von Allen sein. Nicht dass ihr Grösse anstreben und es auf euch selbst nehmen sollt, Allen zu dienen. Nein, Ich bitte euch, echt zu sein, seid, wer ihr wirklich seid. Ihr solltet lieber nach Kleinheit streben, kleiner und kleiner, damit ihr nichts habt, was so wertvoll ist, dass es gestohlen wird. Dies ist die sicherste geistige Haltung, so klein zu sein, dass sogar die Dämonen euch meiden, weil ihr so wenig wert seid.”

“Nicht nur das, sondern auch Meine Engel eilen herbei, um die Kleinen zu beschützen. Sich danach zu sehnen, ein Kleines zu sein, ist eine würdige Zielsetzung, da ist nur Platz für Mich. Eines, das so zufrieden ist in dieser Kleinheit, dass Eifersucht nicht Fuss fassen kann. Ihr werdet eifersüchtig auf Eines, das grösser ist als ihr. Wenn ihr euch aber sehnt, immer kleiner und weniger zu sein, dann hat Eifersucht keine Chance bei euch und ihr seid frei, Mich in vollen Zügen zu geniessen.”

“Ja, Meine kleinen Teetassen, bleibt klein. Es ist Mir eine Freude, euch an Meine Lippen zu heben.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Warnung betreffend falscher Demut’
vom 21. Januar 2017

Jesus sagt… “Meine kostbaren Instrumente, das Geheimnis eures Erfolges liegt nicht im Ehrgeiz, indem ihr herumstresst oder drängt, sondern darin, in Meiner Fähigkeit zu ruhen, es durch euch auszuführen. Euer grösster Fehler ist, wenn ihr dem Feind zuhört… ‘Was für einen Unterschied wird deine Gabe bewirken? Da sind so Viele, die schon Talent haben, deine Gabe wird nicht gebraucht. Lass es die Anderen tun, die qualifizierter und erfahrener sind.’”

“Nein! So spricht der Vater der Lügen. Ich brauche eine frische Vorgehensweise bei dem, was ihr tut. Was immer es ist, ihr seid einzigartig und es ist genau diese Einzigartigkeit, die Ich brauche. Menschen kommen und Menschen gehen. Künstler kommen und Künstler gehen. Da ist eine Zeit, um zu kreieren und eine Zeit, um zu ruhen. Und Jedes von euch hat eine Jahreszeit, egal ob eure Gabe in der Verwaltung, im Füttern der Armen, im Bauen, Schreiben, Lehren, in der Kunst oder in der Musik ist. Jedes von euch hat einen einzigartigen Funken von eurem Jesus in eurem Herzen und Ich will, dass ihr in dem, was ihr tut, dies zum Ausdruck bringt.”

“Da gibt es eine Ebbe und eine Flut in den Jahreszeiten, Meine Leute. Da gibt es Zeiten, um Botschaften zu geben und da sind Zeiten, stille zu sein. Ja, Ich würde gerne täglich mit euch sprechen. Doch da gibt es Umstände, die erfüllt sein müssen, bevor Ich einen Lehrgang durch Clare übermittle. Seid geduldig. Dinge geschehen hinter den Kulissen, Dinge, die ein integrierter Bestandteil der Botschaft sind und Ich warte darauf, bis sie reif sind.”

“Eine letzte Warnung für Jene, die gefangen sind in einer falschen Demut, denkend, dass sie nichts sind und dass ihr Anteil nichts bewirkt… Jedem habe Ich Talente gegeben, Einem fünf, einem Anderen 4, 3, 2 und 1. Seid nicht wie der sture und törichte Diener, der sein Talent vergrub. Geht lieber hinaus mit euren Gaben, in blinder Hingabe und führt jede Aufgabe aus und beendet sie rechtzeitig. Verbreitet sie an die Bedürftigen in dieser Welt und ihr werdet euch für nichts schämen müssen bei Meinem Kommen. Zu euch werde Ich sagen… ‘Gut gemacht Mein guter und treuer Diener, trete in die Freude deines Meister’s ein.’”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Ehrgeiz wird euer Untergang sein’
vom 23. April 2017

Jesus begann… ”Die Frage ist, werden Seelen gewillt sein, ihr unerbittliches Streben nach Überlegenheit aufzugeben, alles in ihrem Weg stehende zu überwinden, das irgendeine Autorität hat? Das ist die Frage. Die Wunden des Lebens gehen sehr tief, aber sie müssen mit diesem Verlangen brechen, besser sein zu müssen als Andere um sie herum.”

“Diese Frage ist von grosser Bedeutung. Werden sie ihre Suche nach Grösse aufgeben, ständig Recht haben zu müssen und allen irdischen Ruhm aufgeben? Sie werden mit diesen Dämonen nicht brechen, es sei denn, dass sie bereit sind, sich bis zu einem Nichts und Niemand entblössen zu lassen. Das ist extrem, aber wenn sie sich nicht dazu hingeben und dabei bleiben, so kann Ich nichts tun, um sie vor einer weiteren Heimsuchung zu bewahren. Sie müssen als Niemand und Nichts glücklich sein, ansonsten wird dieser innere Drang nach Grösse immer wieder vom Feind genutzt werden.”

“Dies ist die Vernichtung des eigenen Ichs und aufgrund der Beschaffenheit der wahren Gaben, welche Ich Gefässen anvertrauen will, muss zuerst dieses Fundament gelegt werden. Und Ich möchte hinzufügen, dass es vehement beschützt werden muss vor weltlichem und geistigem Ehrgeiz. Ab einem sehr frühen Alter können diese verteidigenden Handlungsweisen auftreten, wenn ein Kind sich zurückgewiesen oder benachteiligt fühlt, verglichen mit anderen Geschwistern.”

“Alle von euch, Meine Kinder, müssen klein sein, wenn ihr sicher sein wollt vor Täuschung, Ehrgeiz, Macht und Autorität. Es ist eine schlichte Tatsache… Wenn ihr nicht glücklich seid, die einzige Bedeutung eures Lebens in Meiner Gegenwart zu finden, so kann Ich euch nicht befördern. Wenn ihr immer noch die Zustimmung eurer Eltern sucht, ganz gleich ob ihr 16 oder 60 seid, so werdet ihr den kostbaren neuen Wein nicht aufnehmen können. Ihr müsst komplett glücklich sein, ein Niemand zu sein, sicher in Meinen Armen und in keinen Anderen.”

“Jedes andere Motiv wird euch disqualifizieren und ihr werdet als Gefäss der Ehre nicht geeignet sein. Es kann nur eine Liebe geben in eurem Leben. Da kann es nur einen Sinn in eurem Leben geben. Da kann es nur ein Motiv geben. Jedes andere Motiv, verstärkt von Stolz, wird die Türen für diese Biester öffnen, welche über die Erde streifen und nach möglichen Opfern suchen, um sie für die Zerstörung Anderer nutzen zu können.”

“Demütigt euch selbst, Meine Kinder, nicht mit Worten, sondern in der Tiefe eurer Herzen, an jenem stillen Ort, bevor ihr Mich anfleht mit euren Gebeten. Demütigt euch selbst. Die lebendigen Wasser fliessen an den felsigen Höhen vorbei und kommen im Tal zur Ruhe. Ihr sollt auch das Tal sein, wo sich Meine Salbung sammelt, seid der gut bewässerte Garten Meiner Freude.”

“Jene, die ihr Leben verlieren und sich selbst aufgeben, werden es mit Sicherheit finden. Setzt einen starken Wächter über euer Herz, über euren Verstand und über euren Mund, damit ihr nicht weiter sündigt durch Richten. Ich berühre eure Herzen jetzt mit diesem Wunsch. Behütet und nährt ihn, erlaubt ihm, euch in allen Dingen zu beraten und seid niemals der Ursprung für Verurteilung und Kritik gegenüber Jenen, die für eure Seelen arbeiten, denn sie haben manchen Tod erlitten und sie sterben täglich für euch. Vielmehr offenbart das neue Leben der Demut, der Sanftmut, eines lernfähigen Geistes und eines Geistes, der schnell ist im Hören, aber nicht wirklich den Wunsch hegt, zu sprechen. Dann werde Ich in der Lage sein, euch aufgrund eures sanftmütigen und demütigen Beispiels die grössten Gaben zu Dienen anzuvertrauen und insbesondere euch mit Meiner Liebe zu betrauen.”

“Die Seele, die ihr Verlangen nicht besiegt hat, intelligenter und besser sein zu wollen als Andere, ist eine Traumherberge für Dämonen.”

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Sincere Contrition, Humility, Littleness & Honesty
Summary of Statements from the Lord

Excerpt of the Household of God Volume 1 Chapter 1 Verse 4
regarding Worship in Spirit and in Truth
revealed by Jesus thru Jakob Lorber from March 15, 1840

4. Tell those who seek Me… I am the true ‘everywhere’ and ‘nowhere’. I am everywhere where people love Me and keep My commandments and nowhere where I am only praised and worshipped. For is not love more than prayer and the keeping of the commandments more than worship? Verily, verily, I say to you: He who loves Me worships Me in spirit, and he who keeps My commandments is the one who truly reveres Me. But only he who loves Me can keep My commandments, and the one who loves Me has only one commandment – that he love Me and My living Word which is the true everlasting life.

***

Excerpt of the Secret of Life ‘Our Father’
revealed by Jesus thru Gottfried Mayerhofer
from November 11, 1872

27. Only in the honest recognition of one’s own weakness lies the whole fervor of a prayer directed to an Almighty One, who lets Himself be called Father, and who tries to educate and form these very same human beings to become His children.

28. As long as pride or an overrating of one’s own strength reign in a heart, no sincere prayer or entreaty can reach Me. As I once expressed it, so it still says today: “And when you have done everything possible to man, you are still lazy servants.”

29. Man, no matter in what circumstances he may find himself or what adversity he may have to fight against, shall always be aware of the fact that he has done the least, but I have done the most part.

30. Thus his trust in Me grows, thus by fighting he gains his tranquility, his peace. And only when he prostrates himself before Me in contrition and is forced to call out: “Lord! What am I for You to remember me”, when he confesses and realizes the inadequacy of his own strength to reach his eternal spiritual goal, only then will he understand the value of the help of his spiritual Father and how vastly different it is from the help his fellowmen can give him!

31. This admission that without Him, the sole true and always unchangeable Father, nothing is possible; this alone can then induce man, who has recognized his weakness to make the exclamation concluding this prayer, by saying:

32. “Having understood that without my Father in heaven I am a nothingness, I entreat Him to keep me at a distance from all evil” or, as it says in the prayer: “deliver me from all evil!” The redemption, or the acquittal from the offense committed with or against one’s will, must of course take place, or a progress is impossible and to become a son of the Father in heaven unachievable.

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Excerpt of the Lord’s Sermon 4
‘John’s Sermon of Repentance’
revealed thru Gottfried Mayerhofer on December 10, 1871

9. At that time John said that he who had two coats should give one away, and he who had plenty to eat should share with a hungry one; also, that no one should demand more than is due to him if he has a claim to something. All these examples point to one thing. Be generous, be just – the same as your Father in heaven. Give, so that also you may receive; forgive -that you, too, may be forgiven!

10. Do not be deceived by the world and the things it has to offer. A time is coming when you will have to leave everything behind and keep only those values which you have gained for your inner being and which neither pestilence nor war, neither affliction nor death can take away from you.

11. Let be those who consider themselves very clever with their pseudo-wisdom! Their time of triumph will only be short. Follow My advice, My warning. I do not call you a generation of vipers as John in his sermon of repentance did, but I call you My children whom I once created in My image and want to restore once more to this image. Originally the outer appearance corresponded to that of the spirit; today there still remains externally a faint likeness with the long vanished paradisaic beauty, but the soul, as the temple and seat of My divine spark, has become but a caricature. My order does not allow this discord to remain, and the inner man must once more be brought into harmony with the outer. Even if you are no longer able to change the outer shell on which passions have left their mark, do make at least every effort to shape the inner, spiritual man once more according to his archetype, for there does not exist a more beautiful, or a greater and more spiritual image in all of creation. It is that image as a copy of which every being has been created to a greater or lesser extent. And of this image you, as the highest expression of all material and spiritual creation, bear within you that form, that archetype, which not only wishes to be your Creator and Lord, but also your Father. He could lay down for you laws with inexorable serverity through the power of His will and either reward you or punish you relentlessly and devastatingly but, instead of punishment, He has only forgiveness, mercy and love for you.

12. In those days a forerunner was needed who could prepare mankind for My coming. Today it is I Myself Who extends to you the hand of peace in order to guide you in all the troubles which will be descending upon mankind due to its obstinacy. Do not push away this hand, because you will not find a stronger one. Every human arm is too short, only Mine suffices for all distances and is able to reach the one asking for help, even beyond those spaces where the last star is shining and the realm of spirits begins. Even there this hand is available to guide and draw towards Me the one who has love.

13. Heed the voice that – as once the voice in the wilderness – is now calling to you in the wilderness of worldly activities: “Do not forget Him Who reigns above the stars, but also wants to dwell in every man’s heart!” John preached in the wilderness. He did this because the wilderness which is barren of vegetative life would not distract his listeners. Now I am preaching to you in the wilderness of the spiritual life which, because of the arrogance of human intellect, has become barren of all that revives the heart. Thus I, like John, am endeavoring to plant the spiritual flower of love in the midst of sand and rock which, not drawing nourishment from the soil, obtains its nourishment only from above. And now, on the ground of a speculative world of the intellect made barren through egoism, in the wilderness of the divine spiritual life barren of deeper thought, I once more call out to you:

14. “Awake! Go into the depths of your being in order to find the source of never-ending joy, comfort and love as the fundamental principle of all created and animated things. Recognize Him again Who, through gardens full of flowers, through shady forests and on lofty mountains and up to the most distant universal sun, is always the same, never changes and -since He has created everything – expects of His created beings only the one thing that a mother, a father expect of their child as a first sign of kinship – love.”

15. Whilst your weak worldly rulers try to enforce your respect for them through many laws, I set you as free beings into creation. You may choose freely between love or hatred, life or death, light or darkness. At this stage everyone is still free to choose, but the time when a decision must be made is coming closer and closer.

16. Just as once the warning-call sounded before My coming, now My second call is sounding, so that the events may not take you by surprise while asleep, but that you may face fully conscious and with a calm heart the events meant only for those who could not be awakened by more gentle means.

17. Whilst your hearts are receptive for the soft harmonies of love, trumpets must be sounded for others as is mentioned by My beloved disciple John, when angels will be pouring out the vials of wrath upon those who are hard of hearing and who, notwithstanding all warnings, do not listen to My words of love.

18. I have already repeatedly proclaimed that bad times will be coming. I once more repeat: Bad times are ahead of you. Make already now every effort to change for the better so that in the knowledge of this you have a shield against all the bitter events. Actually, they are bitter only for those who, used to the honey of a worldly material life of pleasure, do not regard the bitter remedy as a medicine, but as a destructive poison.

19. This is the meaning of that sermon of repentance for you and for the coming times. Who has ears, let him hear! Amen.

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Be honest and look at yourself in God’s Mirror’
from April 18, 2015

Jesus began… “Tonight I want to talk to you about honesty. Honesty with yourself and others. You all have areas that need to be looked at just a little closer. If I did not love you I would not bring this up at all, but because time is very short and there are still areas where you have not confessed sin to Me, I am asking you precious Bride, look again.”

“For the sake of survival in the past you have hidden certain things from yourself because it was too painful to look at. But you needn’t hide anything from Me, I already know about your sins, dearest. I want to work with you and lift the burden of guilt deep down inside where you have hidden things too painful and disturbing to bring up.”

“There is nothing that can keep Me from loving you, absolutely nothing. But our relationship must be built on honesty. I cannot perfect that which you refuse to see. In order to bring you to perfection, you must be willing to admit the truth about yourself. You are beautiful beyond imagining and there is nothing that will change My mind about that but these deep dark secrets and unconfessed sins let off a scent of guilt and shame.”

“This too is responsible for you distancing yourself from Me. You know there are things too dark to confront but that in My presence all things are seen…may I say I have seen all these things even before they happened? No one wants to see themselves as evil and so they hide their evil thoughts and deeds even from themselves and make excuses to cover them up, or invent stories.”

“My Love, come to Me and ask to be relieved of these sins. Ask Me to bring them to the surface where My grace can cauterize your flesh and you will never more be burdened by them.”

“For instance, so many make the excuse that they don’t have time to pray the way they should. Let’s examine that. Do you have time to shop, prepare dinner, watch a show on TV, talk to a friend for 45 minutes, go to a salon to have your hair done, take a trip with friends, sit on the porch and enjoy the fresh evening air?”

“Let’s analyze that. You have made time to nourish your body and provide for your body’s needs. You have made time to relax and be entertained, to give your emotions a break, you have made time for a friend to confide in you or to share in your victories and failures, you have made time to be stylish and look good in the eyes of man, and you have made time to get away from everyday life with friends.”

“What is the truth of this, what is the conclusion to be drawn from this example? Simply that I am not as important as any of these things, that is the honest truth I am looking for. You make time for the things that are most important for you in your life. You make time to work and make money, to shop and spend money, to entertain yourself, even to go to church, these things are important to you. But a relationship with Me?”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Why Failures qualify you for Success’
from May 19, 2016

“Beloved family of God, all of you will benefit by deep contrition for your sins. Contrition moves the jagged rocks from the site where the foundation of humility is poured. When you encounter yourself in failure, it is one of the greatest gifts I can give you. You become aware of your nothingness and My great mercy and love for you.”

“When you begin to see yourself as you truly are, I pour My love and grace all over you until you are nothing but a tiny speck carrying a huge bundle of light. Like an ant with a big twig, you aren’t even seen anymore. You are hidden beneath the gift of grace that dominates you.”

“Contrition is the pre-eminent gift of predilection… meaning that you have been chosen and responded appropriately. Many are called, few are chosen, and even fewer respond. When you empty yourselves and become so small and insignificant in your own eye, even to the point of being a ‘detriment’ to yourself and others, then you are in the position to be used by Me for My highest callings.”

“To get to this place, you will stumble many times. Indeed to stay in this place, it is necessary for you to continue to stumble, but getting right back up with My hand lifting you from that pit. I allow this because more than any other attribute but Love, Humility is necessary for all the gifts to flow and for you to be raised to that station in life destined for you from birth.”

Although I am God, I did not consider equality with God in the eyes of onlookers a matter to be grasped, but I emptied Myself, taking the form of a servant, even obedient unto death on an infamous cross…He’s referencing Philippians 2:6 here.

“I could be trusted with the most precious gifts because My Heart was not Proud. I assumed not only the body but the helplessness of man in his earthly condition. I did this for you, Beloved Church. I did this to reveal how you, too, must have this heart, being the lowliest of low in My house.”

“Yet so many fight to be superior. To have more knowledge, more power, more, more, more of everything to secure their position. Do you know that is the trap of tyranny? Yes, when you are the best and have the most, you have to fight to maintain that status. You lose sight of who you truly are, why you are here and who I made you to be. Your standard becomes the same as society’s and you lose your identity as the precious person I made you to be. In this place, you are continually fighting to maintain your status and your life becomes a war zone for you – not the beautiful expression of your work through Me, with Me, and for Me, so that I shine through you.”

“I am telling you this, My dear ones, because I don’t want you to be afraid of encountering your real self. It is quite necessary to you before you can be trusted with My gifts. Don’t be afraid to be feeling like a lion and catch a glimpse of yourself in the mirror and see that you are but a little kitten. There is nothing shameful in being little. Little is beautiful. All who have become great in Heaven, on Earth were very, very little ones.”

“Moses did mighty things, yet in his own eyes he was so little and abased that he feared to speak for himself. The breaking he went through when he left Pharaoh’s house, the forty years he tended sheep, totally unknown out in the wilderness – all of that prepared him to encounter Me in the burning bush and remain very little in his own eyes, so he could carry the anointing and set My people free.”

“The fastest way to accomplish great things is acting from total sincerity of the heart. Collapse before Me saying, ‘Lord, I am too little, I can’t do this, I just can’t do it.’ Then relying on Me to execute whatever it is. I come rushing to the aid of a little one such as this. Yes, you are a little one when you have embraced that place with your whole heart.”

“And in contrast to this, the quickest way to fail at anything is to do it yourself. Even if you succeed in the eyes of others, you fail before Me and the great cloud, because it was done with the wrong heart attitude. But it is then that I allow the enemy to sift you with the next undertaking and the next and the next until the self-reliance is completely gone out of your character.”

“How opposite to the world is that??? Instead of proving your competency over and over again, and thus qualifying for My work, you must fail over and over and over again in order to sign off on the application. I will not take anyone into My service who has not been humbled by multiple failures in the past.”

“The man who has failed knows his limitations. The man who has failed looks on others as better than himself. The man who has failed has charity and compassion on those who struggle as he does. The man who has failed comes to Me on his knees and hands it over to Me saying, ‘I can’t do this Lord, I tried, but I can’t serve you as I should. I have failed.’”

“This is the one I embrace and lift to his feet and say, ‘Come let us reason and work together. I will do it through you. Now that you have learned the truth about yourself, I can bring success to the work of your hands.’”

“Every great vessel that has ever served Me has a profound understanding of his absolute nothingness. Without this attitude, I never could have used him. He might look confident to you, but I see him on his knees confessing his weaknesses. I see what you do not see. In his heart, he is but a kitten, while to others he may appear as a lion.”

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Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Outsmart the Enemy & Preserve your Soul’
from June 23, 2016

Jesus says… “Satan begins with little betrayals, little dishonesties, and proceeds to bigger and bigger ones. If you give into the first little one, he will lead you into another and another and another until you are walking all twisted and deformed. That is why the demons are so ugly. Their appearance in the spirit reflects the ugliness of their deeds. After centuries of evil, they have become hideously deformed. If you react to others, rather than forgiving them – you, too, become deformed. This is why I died on the Cross: that all deformities could be healed and forgiven once the soul made up their mind to come to Me and repent.”

“If you give in to evil impulses when they are small, you will become weaker and the next occasion is easier for you to justify doing what is wrong. If you resist evil suggestions at the onset, you become stronger.

“The decision to grow in beauty and holiness, or shrivel up into ugliness and evil, is entirely up to you. I warn you in your conscience not to do something, because I know how it will affect you as well as others. And My heart is for you to be holy. When you connect with evil, you partner with demons and they continue to lead you into wickedness, until you are beyond repentance and destined for Hell.”

“You object and say to Me, ‘Oh, no! Never me. I’m not going to Hell – I’m a good person, after all.’ You may have been good at some point… although good does not guarantee salvation. But when you FIRST decided to compromise with the Truth and go against your conscience, where I advise you, you turned and started downwards.”

“It matters not how many times you’ve been hurt by others. When you retaliate, you become like them and lose your light. Salt that has lost its savor is good for nothing but throwing out on the ground to be trampled. You have lost your place in My Kingdom when you choose evil. It starts very small…a little compromise here, a little more there. The soul becomes hardened and does not recoil at the thought of evil but embraces it – first reluctantly, then eagerly.”

“There may be qualms at the beginning, but as you choose evil over good, the qualms become weaker and weaker and your warning system is disabled. So, more and more, you justify and choose the evil path and your heart becomes hardened.”

“I created you in beauty and innocence, but you can lose it by your own free will choices. I can restore it to you with a good and genuine confession of evil, accompanied by deep contrition. But if you are beyond the point of wanting to be holy before Me, you are headed for great sorrows and disappointments. I will not choose to use a vessel that was unto honor, but now has chosen to cover their sins and keep going.”

And He quickened to me Ezekiel 33:17-20 The Message of the Watchman.

‘The way of the Lord is not right,’ when it is their own way that is not right. “When the righteous turns from his righteousness and commits iniquity, then he shall die in it. “But when the wicked turns from his wickedness and practices justice and righteousness, he will live …”

After reading that, I said to the Lord… ‘When you reprove me with this Scripture, I tremble.’

“And well you should. I am warning you that you have set off on the path of destruction and to turn back before it is too late. Do not take these admonitions as punishment, My Precious Ones – please do not.”

“Rather, take them as instruction that, if followed, will lead to life and life more abundantly. Each of you has much to lose when you depart from the right way.”

“These are the last moments of the end times and there is no more time to toy with compromise and sin. At any moment your life could end. Then you will stand before Me either clean or dirty. I hold your lives in the palm of My hand. I sustain your lives with My love and I would rather see your life end than watch you proceed down paths of iniquity and lose your soul.”

“It is one thing to lose your calling and quite another to lose your soul. If I see that you have crusted over your heart and conscience, I may very well take you to preserve your soul.”

“So, now we are too close to the end for any more deception and dishonesty, especially dishonesty with yourself. Recognize well the frailty of your souls and strengthen what remains. For the temptations of these times are beyond anything you’ve ever faced in your life.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘An obtuse Spirit’
from August 5, 2016

Jesus says… “Never be afraid of being wrong. If you have this fear, you are sure to be manipulated by Satan. If you care nothing about being right or wrong, but care very much about the truth, the demons will have no leverage on you.”

“Very often I allow error, because I’m taking the soul into a breaking through to a better level of understanding. Always, humility comes before promotion.”

“My Dear Ones, there is nothing wrong with being mistaken; there is everything wrong with being in denial.”

“When a soul becomes convinced of their own rightness, an obtuse spirit gains entry. An obtuse spirit builds walls that make you blind to the truth. Whatever knowledge threatens you, they build a blind spot into your thinking. If it goes on for years and years, a person’s world becomes more and more narrow and limited.”

“Please, always value the truth above being right and this won’t happen to you.”

“I lead My vessels through many, many paths of breaking and reforming; more numerous are they than you can count. When you come to serve Me, I have plans that I automatically implement, so that you will go from glory to glory. Don’t be stubborn or lax, Dear Ones. All is for your good and the good of My Body.”

“I am purifying My vessels in this hour, so don’t be surprised if you uncover some blind spots in your life. Better now than later. What you work on now will no longer hinder you as you move forward. What you refuse to work on will hold you back – just like the Israelites were held back, when they continually went ’round the mountain for 40 years.”

“Souls that fall into this life pattern only come to know themselves when I take them to Heaven. Then all is seen so very clearly. For some, it’s a painful shock; but for others, it’s a happy surprise. If you know Me, truly know Me on this Earth, you will also know yourself, because I teach you all about yourself as you follow Me with your whole hearts.”

“So, never be afraid to be wrong. But always be concerned about missing the Truth. Stay faithful to Me and faithful to the Truth and you’ll have nothing to be ashamed of in that Hour.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Bring Me your Lowliness’
from September 11, 2016

Jesus says… “Who do you think is richer… the queen in all her splendor? Or the little Cinderella crying out from among the ashes for Mercy? Recognizing your extreme poverty of virtue qualifies you for My most tender affections and raising you to the appropriate stature of My Bride, because I know you will not presume.”

“This is what I truly wish to discuss with all My Heartdwellers tonight. By the way, if you do not know what a Heartdweller is, it is one whose joy it is to live and breath in My Heart, capturing My thoughts, feelings and desires. That’s all it is.”

“I have taken great pains in the last two years to make it very, very clear that I love littleness. I love hiddenness. I love those who long for My company above any one else’s in this world. I love the rag lady, the poor and lowly plumber, the carpenter, the street cleaner, the shepherd… What can I say to convince you?”

“You cannot earn My affections. It is Who I Am. And I look upon each of you with the greatest tenderness. I especially delight in those souls who are little in their own eyes. Did I not live that example before you? I could have resurrected right before their very eyes, even calling legions and legions of angels to accompany Me as I freed Myself from the Cross in glory.”

“But no, I chose instead to die an ignominious death between two thieves, to be taken down by mere men, bathed, anointed and laid in a tomb. Oh, the heart-wrenching finality they felt when the stone was rolled into place!”

“The darkest moment in the history of the Earth, when all the hope of mankind had left, was snuffed out, sealed in a dismal tomb behind a cold stone. Nothing notable, just cold and barren rock, snuffing out the Light of the world.”

“Those who were without faith did not understand I would rise again. Rather, they fell into despair that their hope for the Messiah was in vain, that truly if anyone were ever the Messiah, it was Me. But now, I was ‘dead’ and what was left? Shock, dismay, confusion, agony, hopelessness.”

“So, you see, these men were no different than you, Clare, or any other Heartdweller. They all had their doubts, fears, confusions proposed to them by lying demons. They all fell short in perfect faith, perfect fidelity, perfection as I lived it. Yet still they clung to the hope that perhaps what I told them could be true, incredulous as it was.”

“I am not looking for those who are qualified in their own eyes. I am looking for those who know they are nothing – and I shall crown them with My Glory. Those of you who doubt that you are fit for Me, stop. Stop trying to qualify, stop waiting to be worthy, stop trying to accomplish something fit for the King. Only rend your hearts open with great poverty in your being. This is the place where My Glory bursts into your hearts and heals you, raising you to the appropriate stature of My soon-to-be wed Bride.”

“Oh, how sublime is your poverty and lack! Do you not see how perfect your littleness is for Me? Can you take the credit for anything? Do you lack worldly qualifications? So much the better! Those who were great in the eyes of the world take more time to realize how truly pitiful they are before Me, but nonetheless, their value to Me is not diminished, not even an iota.”

“Don’t you see? Your substance, who you are, your spirit, came from Me. Yes, you were made in My image: spirit, soul and body. Not only in physical appearance, but in components, each expressing a different side of your nature. How lovely is My dwelling place! Not the courts of elaborate palaces, but the heart who has left behind all significance to embrace only Me.”

“Yes, your hearts must be cleansed of the world: it’s values, ever-present opinions, condemnations, judgements – that hold such sway over your every action. All of that must be emptied; then we can begin to work on humility. Such an arduous journey, attaining humility! How treacherous and fearful is this work of removing the facade of self-worth from your souls. It seems like it takes forever for you to see yourself as you appear in My mirror. How dangerous to see yourself as nothing, headed for oblivion, but saved by grace. How difficult to understand that the world has it upside down, backwards and even inside out, as it teaches souls error from their very earliest years.”

“Removing this elaborate interior structure and replacing it with your infinite value to Me takes many years of maturing and coming to know Me. Your safest posture, My precious loves, is that of a very little child about to cross a rush hour freeway. Your only recourse, “Daddy, help me.” Do you know how pleasing that posture is before Me?”

“The snow-capped peaks are magnificent to behold, but as the snow melts, water flows downwards until it comes to rest in the lowliest places, producing much fruit. And so the lofty heights are barren, but the lowly valleys are fruitful. And so the more lowly you are, the more fruitful you will become.”

“I say this to you, because many of you have reservations about how I can use you. What I am saying to you now is that the more worthless you are in your own eyes, and truly believing you are the least of all, the more precious the gift of yourself is to Me. No one will assign you as the author of your deeds, but they will clearly see it is Me.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘My People must let go of the old way’
from January 12, 2017

Jesus began… “Sometimes these lessons in humility have to go deep and deeper yet. No one will know the extent of their sins until Heaven, that fateful moment when it’s all exposed. Yet, the confessed sins will not be found there. It is the unconfessed, unrepentant sins that will emerge to convict you. Isn’t it better to be convicted now, Dearest… than then?”

“How I hate to see you suffer this way, yet it is necessary for purging. The refiners fire, smelting the gold, which shall be fashioned into vessels on the King’s table.”

“Well, you truly must deal with these things and share them publicly so I can heal even the most wretched cases… of whom you closely approximate. You know well that what I say is true, because had these graces given to you been given to the worst sinner, they would by now be a saint. Yet you are still struggling. Why is this? Is it not because you have not totally abandoned yourself? Is it not that your flesh stubbornly clings to old ways? No matter, you have plenty of company and that is why I am using you.”

“Yet the more you love others, the more mercy will cleanse you and protect you. Do not let your guard down on love, ever. When this happens a huge door swings open and in come the devils that torment you with those things you hate about yourself and are fighting against. It is because you have loved, forgiven and cried out that I rush to embrace you all covered in mud, which is cleansed when I hold you in My arms.”

“Clare, do not let this sadness over your sins overtake you. Your ministry is so important to Me, because others need to see how fragile and corrupt you can be. How prone to distraction and self-indulgence. All these faults are common to mankind, yet My Christian people put up a shiny penny front, hiding it all beneath that acceptable facade.”

“That’s not what I want, My people. Did I not say… “Confess your sins one to another?” Yet you keep so much hidden, you cover so much with an outer layer of piety. Why don’t you just be real with your brothers and sisters? Why don’t you allow them to see this unacceptable interior? Don’t you know they are struggling to keep their fronts up with you? They suffer from this disease, just as you do. But when you confess, I heal you. When you share with others your weaknesses, I run to reinstate you.”

“That is My entire purpose… to save sinners from themselves and make them ready for Heaven. We may not have perfected you on Earth, but if I can bring you to the point of contrition for wrongdoing, we are well on our way. The rest shall await you in Heaven.”

“I am not saying these things to discourage you, My People, rather to encourage you. Isn’t it labor intensive and tedious to constantly present a squeaky clean front? Doesn’t the devil discourage you by accusing you of being a hypocrite because you are just as guilty as others? I am trying to free you from that cycle of self-righteousness that has you bound, so others will love and accept you.”

“On the outside, people will accept and honor you, but inside they are envious because they are not as holy as you appear to be. Doesn’t that disturb you, My precious ones? It should, it should disturb you very much. Come down off your ivory tower and let people get a look at the dirt beneath your fingernails. Not so they will think less of you, but to set them free that they are no worse off than you. You see, when you live that transparently, you seed people’s lives with HOPE.”

“The accuser of the brethren never sleeps. Twenty four/seven he is at work sending his demons to demean, demote and demolish men’s hopes. I want you to bring light into the world. Not by revealing all your dirt, but by acknowledging who you truly are before men. That you are no better, that it cost Me the same price to redeem you as it did the lowliest beggar on the street. It is when you stand in this place and see yourself that you will see Me clearly. Your vision shall become crystal clear and your life will begin to change, because you put more effort into loving Me than in loving yourself and presenting that self-righteous image.”

“I am not chastising you. I am asking you to reconsider who you are before man and God. This is how the poor and broken will discover Me. Your littleness, like the hand of a little child reaching out as she says, ‘Look, the Master is calling you. Don’t be afraid, He came to rescue us. We are His little ones and He is ever so gentle, loving, and forgiving. Don’t despair over your sins. Take my hand, let us go to the well- springs of love, healing and life everlasting. Come, don’t be afraid, He awaits you.’”

(Clare) And at this point I just had to ask the Lord, How do we do this? Practically speaking.

“Clare, when you stand before Me acknowledging who you are, then you will stand before men and reveal to them who I am. It’s that simple, a little child can do this. It is the adults who have spent their lives proving their worth to others that hinder Me.”

“This is not accomplished by words alone. You can’t just say, ‘God did it all.’ Or, ‘He’s the one who did it, not me.’ This is an interior demeanor crafted by selected encounters with yourself, which I provide at the most critical times. These encounters, though very humiliating, transform a soul in such a way that this goodness of Mine radiates from them. They’re gone from inside themselves, and I am shining out from them.”

“They’ve given up proving themselves, defending themselves, and let go of all the facades. Now they stand before Me and men in clean robes, washed in My blood. Words are not necessary or convincing when they attribute all to Me, unless it is accompanied by that very real and raw conviction.”

“Men and women are sensitive beyond what you comprehend; they have a sense about a soul and My spirit bears witness, ‘This one has met the Master. This one has been on the potter’s wheel. This one has been ground to fine dust and risen again in the waters of new life. This one knows Him.’”

“So, why have I taken this topic up? Because you, My people must let go of the old ways, the old masks and cover-ups you’ve used on men all these years. You are standing before Me now. You are My ambassadors of Love to mankind, and you must reflect by your authenticity and humility that you have been in My presence. That you know the way to My chambers, and what awaits all who come there is unconditional love, healing and cleansing.”

“Be not afraid My people, be not afraid to lead others to Me by being who you truly are before Me. Do this and they will come running. They will see something different about you, something real, something not of this world, you have mined the gold and been in the refiner’s fire. And you know Him. When you are faithful to do this they will rush to know Me.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Antidote for Jealousy & My little Teacups’
from January 17, 2017

Jesus says… “Everything hinges on love. A love which you cannot generate for Me. I must endow you supernaturally with this grace of loving Me. But those who have been forgiven much also Love much. You appreciate being rescued from the depravity from which I rescued you. You frequently get lessons in your failures with Me. And for this reason, your love is deep and great, though you do not connect with it until it really matters, and then it brings you to your knees in abject contrition.”

“How I wish all of you, My Children, would stay in this place of lowliness, where so little can be lost. Yet many of you aspire to be lofty, high and lifted up. May I say, this is a dangerous state of mind? It is this littleness that pleases Me most. And it is a truth that the tea cup touches My lips, while the barrel waits outside collecting the water.”

“O My Children, the world is so very opposite of Heaven. In Heaven all are little and the highest stations are occupied by the lowliest. This is why I bent my knees to wash the feet of My disciples. The greatest among you shall be the servant of all. Not that you should aspire to greatness and take it upon yourself to be serving of all. No, I ask you to be authentic, be who you truly are. Rather, you should aspire to littleness, littler and littler, with nothing worth stealing. This is the safest spiritual posture, being so little that even the demons avoid you, because you are of little worth.”

“Not only that, but My angels rush to protect the little ones. To long to be a little one is a worthy ambition. One whose heart is so little, there is only room for Me. One who is so satisfied in this littleness that jealousy never finds a foothold. You become jealous of one greater than you. However, if you long to be littler and lesser, jealousy has no foothold in your being and you are free to enjoy Me to the fullest.”

“Yes, My little teacups, stay little. It is My joy to raise you to My lips.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Warning regarding false Humility’
from January 21, 2017

Jesus says… “My Precious instruments, the secret to your success is not in ambition, rushing around or pushing, but in resting in My ability to do it through you. Your greatest failure is in listening to the enemy, ‘Oh, what difference is your gift going to make? There are so many more that already have talent, your gift isn’t needed. Let the others more qualified and experienced do it.’”

“No! That’s the Father of Lies speaking. I need the freshness of your approach to what you do. Whatever it is, you are unique and it is precisely this uniqueness that I need. People come and people go. Artists come and artists go. There is a time for creating and a time for resting. And each one of you has a season, whether your gift is in administration, feeding the poor, building, writing, teaching, art or music. Each of you have a unique spark of your Jesus in your hearts and I want you to give voice to that in what you do.”

“There is an ebb and flow to the seasons, My People. There are times to give messages and there are times to be silent. Yes, I would like to speak to you everyday. However, there are times that I am waiting on circumstances to be fulfilled before I bring forth a teaching through Clare. Be patient. Things are taking place behind the scenes, things that are integral parts of the message and I am waiting for them to mature.”

“One final warning. For those of you who are in bondage to a false humility, thinking you are nothing and your part doesn’t matter… To each I gave talents, to one five, to another 4, 3, 2, and 1. Do not be like the stubborn and foolish servant who buried his talent. Rather, in blind abandon, go forth with your gift producing and finishing each task in a timely fashion. Get it broadcast to the needy of this world and you will have no shame at My coming. To you I will say, ‘Well done My good and faithful servant; enter into your master’s joy.’”

***

Excerpt of the Lord’s Message
‘Ambition will be your Downfall’
from April 23, 2017

Jesus began… “The question is, will they give up their quest for greatness, having to be right all the time and abandon all earthly glory? They will not break with these demons unless they are willing to be stripped to a nothing and a nobody. This is extreme, but if they do not commit to this and stay with it, I can do nothing to prevent them from another infestation. They have got to be happy as a nobody and a nothing, or this inner drive for greatness will be used again and again by the enemy.”

“This is an annihilation of self, and because of the nature of the real gifts I want to entrust vessels with, this foundation must be laid first. And I might add, protected vehemently from worldly and spiritual ambition. At a very early age these defensive behaviors can come onboard if a child feels rejected or unfavorably compared to other siblings.”

“All of you My children must be little ones, if you want to be safe from deception, ambition, power and authority. It is a plain fact: unless you are happy to find the only meaning in your life in My presence, I cannot promote you. If you are still seeking the approval of your parents, whether you are 16 or 60, you will not hold the precious new wine. You must be totally happy to be a nobody, securely in My arms and no other.”

“Any other motive will disqualify you and make you unfit as a vessel unto honor. There can only be one love in your lives. There can only be one meaning to your lives. There can only be one motive. Any other motive, magnified by Pride, will open the door to these beasts that scour the Earth looking for potential victims they can use to destroy others.”

“Humble yourselves, My children, not with words, but in the depths of your hearts, in that quiet place before you entreat Me with your prayers. Humble yourselves. The living waters flow past the rocky heights and come to rest in the valley. You, likewise, be the valley where My anointing collects, be the well-watered Garden of My delights.”

“Those who lose their lives and forsake themselves will surely find it. Put a strong guard over your hearts, minds and mouth lest you continue to sin through judgment. I am touching your hearts now with this desire. Guard and nurture it, allow it to advise you in all things and never be a source of judgment and criticism of those who labor for your souls, for they have suffered many deaths and die daily for you. Rather, manifest the new life of humility, gentleness, a teachable spirit and one who is quick to listen and has no real desire to speak. Then, by your meek and humble example, I will be able to entrust you with the greatest ministry gifts, and especially entrust you with My love.”

“The soul who has not conquered their need to be more intelligent and better than others is a demon’s dream host.”

Liebe, Heiligkeit & Entrückung… Die Zeit ist kurz… Bist du bereit? – Love, Holiness & Rapture… The Time is short… Are you ready

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flagge de  LIEBE, HEILIGKEIT & ENTRÜCKUNG… BIST DU BEREIT?

LIEBE, HEILIGKEIT & ENTRÜCKUNG… BIST DU BEREIT?

Auszug aus des Herrn Botschaft
‘Bist du bereit für die Entrückung?’
vom 5. Oktober 2015

Jesus sagt… “Eure Entrückung wird ein unbestreitbarer Beweis dafür sein, dass Ich Jene belohne, die Mich eifrig suchen.”

“Dies wird ein Zeichen sein für Jene, die zurückgelassen sind, dass Ich gegangen bin, um auch für sie einen Ort zu bereiten. Und obwohl sie der Guillotine entgegensehen, werden sie dadurch getröstet sein, dass dieses Tal der Tränen endlich zu Ende geht und sie für immer befreit sind von den Belastungen ihres Körpers. Sie werden Viele aufrecht halten bis zum Augenblick ihrer Abreise. Dies wird für ihre Vollstrecker auch ein Zeichen sein, dass Ich real bin. Viele Vollstrecker werden rasch ihren Fussstapfen folgen, wenn Überzeugung sie einhüllt, Wer Ich wirklich bin.”

“Jetzt, kommen wir zur Sache. Da gibt es immer noch Einige unter euch, die sich entschieden haben, weiterhin in Sünde zu leben, in der Hoffnung, dass Ich euch trotzdem entrücken werde. Meine Bräute und Meine potentiellen Bräute, ihr müsst mit der Sünde brechen. Viele von euch stellen immer noch keinen Kontakt her mit eurem sündigen Zustand.”

(Clare) Herr, was ist mit Deiner Barmherzigkeit?

“Barmherzigkeit ist für Jene, die es sich nicht bewusst sind oder so schwach, dass jeder Versuch scheitert. Ich spreche Jene von euch an, die denken, wie die Welt denkt und dem Benehmen zustimmen, welchem die Welt zustimmt, indem sie fälschlicherweise denken, dass Ich mit ihnen übereinstimme. Aber das tue Ich nicht. Deshalb, seid heilig, weil Ich heilig bin.”

“Als gehorsame Kinder, fügt euch nicht den bösen Wünschen, die ihr hattet, als ihr in Ignoranz gelebt habt. Sondern genau, wie Er, der euch gerufen hat, heilig ist, sollt ihr heilig sein, bei Allem, was ihr tut. Denn es steht geschrieben… ‘Seid heilig, weil Ich heilig bin.'” 1. Petrus 1:14-15

“Da sind Einige, die immer noch ablehnen, den Einen zu heiraten, mit welchem sie zusammen leben. Ihr treibt Unzucht. Bequemlichkeit hat den Vorrang übernommen gegenüber Gerechtigkeit. Ohne Gerechtigkeit hängt eure Seele über dem Abgrund, gar nicht zu reden davon, entrückt zu werden. Ist es das wert, ihr Lieben? Seid ihr bereit, euch in den Feuern der Hölle wieder zu finden, weil ihr abgelehnt habt, das Richtige zu tun?”

“Was bringt das Wissen aus der Bibel und eure Andachten, wenn ihr verurteilt seid mit den Ungläubigen für euer Verhalten. Einige von euch spielen mit dem Feuer, indem sie denken… ‘Ich gehe nur so weit und nicht weiter.’ Wisst ihr, dass ihr mit den ersten Küssen gesündigt habt? Grüsst einander mit einem heiligen Kuss, ja. Aber euren Vergnügen zu fröhnen, ohne die Linie zu überschreiten, ist die Linie zu überschreiten gemäss Meinem Buch. Haltet eure Gedanken und euren Blick völlig rein wie Bruder und Schwester. Denkt nicht, dass wenn ihr die Flammen anfacht, dass ihr unschuldig seid. Verschiebt eure Umwandlung nicht auf Morgen, der morgige Tag ist nicht garantiert.”

“Warum spreche Ich so hart mit Jenen, die Ich liebe? Weil Ich euch liebe und Ich wünsche Mir nicht, dass ihr Alles verliert, was ihr errungen haben könntet, wenn ihr euch nur geschützt hättet und wachsam gewesen wärt. Ihr seid so weit gekommen, verliert nicht alles. Umgeht jede Gelegenheit zu sündigen. Werdet nicht in eine Situation geködert, wo ihr die Kontrolle verlieren könntet. Haltet Alles rein und moralisch einwandfrei.”

“Stehlt nicht. Füllt nicht Spesen auf, nehmt nicht den kürzesten Weg oder verfälscht Informationen, um das zu bekommen, was ihr wollt. Es sind tatsächlich die kleinen Füchse, die den Weinstock verderben. Seid wachsam, denn euer Gegner studiert laufend eure Bewegungen, um zu sehen, wo ihr anfällig seid.”

“Lügt nicht, gebt nichts falsch wieder, verdreht nicht die Worte von Anderen, damit sie in eure Absicht passen. Ich hasse ein falsches Zeugnis und Ich übergebe Jene häufig den verschiedenen Versuchungen, damit sie von den Teufeln gesiebt werden.”

“Schlagt euren Mitknecht nicht. Behandelt euren Ehepartner wie euer eigenes Fleisch, beugt euch gegenüber einander in aufrichtiger und herzlicher Liebe. Legt die arroganten und abwertenden Blicke und das respektlose Verhalten beiseite. Demütigt euch selbst und Ich werde euch hochheben. Frauen, gehorcht den Wünschen eurer Männer in jenen unausgesprochenen Dingen. Männer, seid liebevoll und sanft, geduldig und vergebend zu euren Frauen, die sehr oft nicht offen über ihre Belastungen sprechen, aber viel tragen mit ihren Verpflichtungen euch gegenüber.”

“Setzt euch nicht unschicklichem Benehmen aus bei Musik, bei Filmen und bei Unterhaltung. Denn Sünde mit den Augen zu betrachten, ist daran teilzuhaben. Zumindest pflichtet ihr bei und unterstützt es. Es ist besser, wenn eure Augen, euer Herz und eure Gedanken niemals wieder solchen Dingen ausgesetzt werden.”

Wie es geschrieben steht… Ich wandle in meinem Haus mit einem vollkommenem Herzen; ich werde meine Augen nichts aussetzen, was wertlos ist. Ich hasse die Arbeit von Jenen, die wegfallen; es haftet nicht an mir. Ein verkehrtes Herz soll weit von mir sein; ich will nichts Böses wissen. Wer immer sein Nächstes im Verborgenen verleumdet, werde ich zerstören. Wer immer einen arroganten Blick und ein stolzes Herz hat, den werde Ich nicht dulden. Meine Augen sind auf die Vertrauenswürdigen im Lande gerichtet, damit sie bei mir wohnen, Jener, der schuldlos wandelt, wird Mir dienen. Keiner, der täuscht, wohnt in meinem Haus und Jener, der lügt, steht nicht in Meiner Gegenwart. Psalm 101:2-7

“Jetzt, wo ihr diese Dinge wisst, werdet ihr glücklich sein, wenn ihr sie tut. Ich ermahne euch… Überreagiert nicht auf diese Botschaft. Wenn ihr in Sünde lebt, kommt daraus heraus. Mein Geist hat euch viele Male mit Warnungen heimgesucht, jetzt ist keine Zeit, herumzualbern oder faul und bequem zu sein.”

“Keiner hat einen weiteren Tag garantiert auf dieser Erde. Morgen könnte euer letzter Tag sein. Gestaltet euer Leben jetzt um; schiebt es nicht hinaus. Noch einmal sage Ich zu euch, verschiebt es nicht!”

“Jene, die Der Herr liebt, züchtigt Er. Verdreht nicht, was Ich gesagt habe und macht daraus nicht eine Decke der Verurteilung. Wenn ihr in Sünde lebt, wisst ihr es sehr wohl. Zum Rest von euch, ihr Lieben, die ihr den guten Kampf gekämpft habt und euch von Gelegenheiten zu sündigen entfernt habt – ihr habt lieber die Einsamkeit ertragen, als weiterhin in Unzucht zu leben – Ihr habt einen grossen Preis bezahlt und gross wird auch eure Belohnung im Himmel sein.”

“Jene von euch, die es ablehnen, die Regierung anzulügen und die ablehnen, falsche Zeugnisse abzulegen – zu euch sage Ich, ihr habt es gut gemacht. Es mag euch viel Irdisches gekostet haben, aber was nützt es, wenn ihr die ganze Welt gewinnt und eure eigene Seele verliert? Ihr mögt jetzt ärmer sein, aber ihr habt gewählt, das Richtige zu tun.”

“Jene von euch, die sich selbst rein gehalten haben von den weltlichen Verunreinigungen – gut gemacht, sage Ich zu euch. Ihr seid den zarten Führungen gefolgt, die Ich in euer Gewissen gelegt habe. Ich bin glücklich in eurem Herzen und finde dort grossen Trost.”

“Jene von euch, die Opfer von Tratsch, Verleumdung und bösen Menschen geworden sind, jedoch für sie gebetet habt mit einer aufrichtigen Absicht in eurem Herzen – ihr ähnelt Mir sehr in Meiner Dornenkrone. Ich werde kein Problem haben, euch an der Entrückung zu erkennen.”

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Die Zeit ist kurz… Einige sind vorbereitet’
vom 28. Oktober 2015

Jesus begann… “Die Zeit ist sehr kurz, ihr innig Geliebten. Ich komme wirklich bald, um euch zu holen, doch Einige von euch sind immer noch nicht vorbereitet. Ich habe immer wieder darüber gesprochen, was ihr tun müsst. Vermeidet ganz besonders sexuelle Unmoral. Versteht ihr, es ist eine Sünde und es wird eure Seele in die Hölle mitnehmen. Ihr müsst mit der Sünde brechen. Was ihr in der Welt gelehrt worden seid ist ein Fehler und es bereitet euch vor für die Feuer der Hölle. Denkt ihr, dass ich dies so leicht dahinsage? Das tue Ich nicht.”

“Euer Gewissen ist NICHT ordentlich geformt. Mit Jemand Anderem zu schlafen als mit eurer Frau oder eurem Mann ist eine Sünde und Einige von euch sündigen weiter. Bitte hört auf mit diesem Benehmen. Bitte werdet ernst mit Mir. Wenn ihr Mich wirklich liebt, werdet ihr Mir gehorchen. Brecht JETZT mit der Sünde. Verschiebt es keinen weiteren Tag.”

“Ja, Ich komme bald. Einige von euch sind bereit, tatsächlich sind Einige von euch mehr als bereit und ihr formt Andere darin, auf dem richtigen Weg zu gehen. Gut gemacht! Sage Ich zu euch. Es hat euch viel gekostet, aber ihr wurdet in Gerechtigkeit aufgebaut und Andere folgen nun eurem Beispiel.”

“Macht weiter und bleibt wachsam, ihr werdet nicht komplett in Sicherheit sein, bis Ich euch nach Hause bringe. Führt Andere, gebt ihnen weiter, was Ich euch gegeben habe. Sie beobachten euch, sie folgen euch und ihr bringt Früchte hervor für das Königreich. Ich werde bald zu euch sagen ‘Gut gemacht. Tretet ein in die Freude eures Meisters!’”

“Andere unter euch haben sich endlich losgerissen von der Liebe zum Geld und zu den Menschen. Ihr verachtet jetzt diese Welt und Ich bereite euch für den Himmel vor. Denkt nicht, dass die Veränderungen in eurem Charakter unbemerkt bleiben. Sie werden bemerkt, besonders von euren Verwandten. Ja, sie sehen die Veränderungen und sie fragen sich ‘Vielleicht liegen sie doch richtig mit Gott in ihrem Leben.’ Ja, euer Licht leuchtet und es zieht alle Menschen zu Mir.”

“Gut gemacht. Macht weiter in eurer unbeirrbaren Entschlossenheit und lasst nicht zu, dass ihr zurück schlittert. Da ist wenig Zeit übrig, haltet euch am Guten fest, macht weiter, das Unkraut aus dem Garten eures Herzens auszureissen. Euch erwartet eine grosse Belohnung in Meinem Königreich.”

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Ezekiel
‘Bist du immer noch auf dem Zaun’
vom 8. Februar 2016

“So Viele beschweren sich, so Wenige bringen Dank dar. So Viele sind undankbar, so Wenige schätzen es. Ich bin müde und erschöpft über so viel Gleichgültigkeit in der Welt. So viele Seelen gehen ihrem Fleisch nach und den Annehmlichkeiten, die davon ausgehen. Mit Stolz und Eitelkeit bombardieren sie Mich. Und Egoismus kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, die Leben der Armen zu vernichten.”

“Geliebte, es hat Meinen Vater seit Langem erschöpft, weit über den Punkt der Heilung hinaus. Wer wird dieses Herz trösten, welches so voller Liebe und Mitgefühl ist? Doch in solchem Masse zurückgewiesen und verachtet von dieser Generation. Ich sage euch, der Becher des Verderbens ist voll bis zum Ueberfliessen. Das ist, warum Mein Vater Mich gesandt hat, Meine Braut zu holen, damit Sie, welche so treu gewesen ist, nicht den überwältigenden Gestank der verwesenden Körper ertragen muss, welcher die Strassen der Städte eures Landes erfüllen wird.”

“Ich zähle auf euch, Meine Bräute, mit einem scharfen Auge zu beobachten und bereit zu sein, wenn euer Bräutigam für euch kommt. Seid nicht überrascht, sondern haltet eure Lampen getrimmt und gefüllt. Zieht euch jetzt selbst aus der Welt zurück, damit ihr nicht wie Lot’s Frau seid, welche zurückblickte. Es ist so ernst. Denn Einige von euch sitzen immer noch auf dem Zaun. Ihr riskiert, alles zu verlieren, wenn ihr weitermacht, Kompromisse zu machen und Der Tag über euch kommt, wie eine Falle. Da wird es keine ‘Chance im letzten Moment’ geben, denn der Tag und die Stunde kommt rasch. Und wehe zu euch, welche der Meister findet, die sich auf die Welt konzentriert haben bei Seiner Rückkehr. Ihr könnt trotzdem errettet werden, aber wie Eines, das durch das Feuer geht.”

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Euer morgiger Tag ist nicht garantiert’
vom 11. April 2016

Der Herr sagt… “Dies ist die Zeit, wo der Spreu vom Weizen getrennt wird. Jene, die aufrichtig sind von Jenen, die aufgrund persönlicher Vorteile mitmachen. Wenn ihr lebendig gewesen seid in Mir und ihr euch einer anderen Gruppe anschliesst aus egoistischen Vorteilen, wird euer Herz dunkler und kommt dem Tod näher. Ja, ihr könnt körperlich ziemlich lebendig aussehen und im Innern tot sein, kompromittiert bis hin zum Tod eurer Seele.”

“Meine Kinder, Ich richte euch nicht nach eurer Leistung, sondern nach eurem Motiv, nach der Reinheit eures Herzens, nach der Liebe, mit welcher ihr alles tut. Das ist, was gewogen wird, wenn ihr hier ankommt.”

“Einige, die hier zuhören, werden vor den Richterstuhl kommen, wo all ihre Taten, gut und schlecht, enthüllt sein werden und euer ewiges Schicksal bestimmt wird. Zu euch sage Ich, ihr steht in genau diesem Augenblick Entscheidungen gegenüber, welche den Rest eurer Reise, eures Lebenspfades bestimmen werden – ob ihr ein Leben in Tugend oder in Sünde leben werdet und ob ihr Mir oder dem Teufel dienen werdet, ob ihr in Tugend oder Sünde sterben werdet.”

“Ich komme zurück. Dies ist keine Zeit, mit dem Feuer zu spielen. Dies ist keine Zeit, Kompromisse einzugehen. Vielmehr ist dies die Zeit, sich davon zu distanzieren und eure Sünden und Kompromisse zu bereuen. Dies ist eine Zeit der Nächstenliebe, indem ihr eine helfende Hand reicht und für das Gute der Anderen lebt, nicht für euren eigenen Vorteil. Dies ist eine kritische Zeit. Viele von euch, die zuhören, werden noch in diesem Jahr dem physischen Tod gegenüberstehen. Wenn ihr die Dinge noch nicht bereinigt habt mit Mir, kommt in Meine liebenden Arme und auch wenn eure Sünden wie scharlach sind, werde Ich sie weiss machen wie Schnee.”

“Ihr habt keine Garantie, dass ihr morgen noch lebt. Doch Himmel und Hölle liegen direkt vor euch. Wählt noch heute, wem ihr dienen werdet und wenn ihr Mich wählt, müsst ihr nur um Stärke bitten, damit ihr mit eurer sündigen Vergangenheit brechen könnt und Ich werde euch mit Meinen Armen umfangen, mit grossem Mitgefühl und Vergebung. Wenn ihr aber wählt, mit euren sündigen Wegen weiter zu machen, so habe Ich euch gewarnt. Der Tod steht an der Tür und euer morgiger Tag ist nicht garantiert. Verkauft eure Seele nicht für eine Kleinigkeit.”

“Tut Busse und brecht mit der Sünde, kommt zu Mir. Ich werde euch wieder herstellen und euch aufs Neue ins ewige Leben führen, komplett ausgestattet, um ein heiliges Leben führen zu können aus dem Innern heraus.”

“Ich bin hier für euch. Kommt.”

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Das süsse Aroma von Heiligkeit’
vom 24. Mai 2016

Jesus begann… “So Viele von euch, Meine Kinder, sind höchst erfreulich für Mich. Das süsse Aroma der Heiligkeit steigt auf von euch. Ja, da gibt es einen Duft über einer Seele, die sich laufend Mir hingibt. Er ist so süss und tröstend für Mich.”

“Es gibt so Viele, welchen Ich nicht einmal nahe kommen kann. Das Gift von Hass ist so intensiv, dass Ich es nicht ertrage, in der Nähe zu sein. All Meine Leute, sorgt dafür, dass der Geruch von Hass nicht aus euren Gedanken hervorgeht. Ja, die Aktivität eures Gehirns strömt diesen Duft aus. Wenn der Duft süss ist, dann ist es, als ob Ich durch einen gut gepflegten Garten gehe. Ist er giftig, so ist es der Geruch von Tod und verfaulendem Fleisch. Ihr könnt kaum verstehen, wie entsetzlich schlimm das ist.”

“Haltet eure Gaben fest, die Ich euch gegeben habe. Haltet euch fest an den Salbungen, haltet euch an den Träumen und Visionen fest, haltet an unseren liebevollen, gemeinsamen Zeiten fest. Haltet euch fest. Lasst den Feind nicht herein und euch in den Unglauben hineinziehen.”

“Er streift herum, um von euch zu stehlen durch Wut, Verbitterung, Feindseligkeit und törichte Aengste. Wenn ihr jene Dinge aufsteigen fühlt in euren Emotionen, dann ist es der Feind, der von euch stiehlt. Er will eure Süsse und eure Gegenwart bei Mir von euch wegnehmen und das Ueberfliessen, mit welchem Ich euch erfülle.”

“Der Feind liebt es, Zorn zu schüren, um euch zu erschöpfen, bevor ihr den Tag überhaupt beginnen könnt oder bevor ihr ein Projekt oder eure Gebete beenden könnt. Er liebt es, in eure Ohren zu lügen, um euch zu veranlassen, in Wut auszubrechen oder Angst zu haben und um euch von allem Geplanten für den Tag abzuhalten. Dann rennt ihr los und kümmert euch um den Köder. Er ist sehr clever und er weiss, welche Knöpfe er drücken muss, denn seine Agenten, die Dämonen, beobachten euch immer und machen Notizen.”

(Clare) Es ist wieder interessant, dass Jesus dies anspricht, denn ich hatte einen solchen Tag. Ich hatte zwei Tage hintereinander, wo ich mein Temperament verloren habe und es hat mich völlig aus dem Konzept gebracht für den ganzen Tag. Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber wenn ich wütend werde, verschwindet meine Energie komplett und ich bleibe zurück und hinke so knapp durch den Tag, anstatt in der Lage zu sein, weiter zu machen. Dann kommen die Schuldgefühle, weil ich meiner Ungeduld und meinem Urteilen freien Lauf liess.

Der Herr fuhr hier weiter… “Was du beschreibst Meine Liebe, ist genau, wie Satan tötet, stiehlt und zerstört. Er verursacht Missverständnisse, dann Zorn, Distanzierung, Urteil, Schuld und am Ende dieser langen Kette von unbeabsichtigten Reaktionen habt ihr den Tatendrang und den Frieden verloren für den Rest des Tages, um etwas wirklich Produktives zu tun im Königreich Gottes.”

“Seid euch bewusst, wie er durch seine Ergebenen arbeitet, liebe Familie. Seid euch bewusst und erstickt es im Keim. Ruft hinaus zu Mir… ‘Jesus, errette mich von dem Bösen!’ Und Ich werde euch zu Hilfe eilen. Dies braucht Selbstkontrolle und Disziplin. Erschöpfung, Zeitbeschränkungen und Termine sind die führenden Dynamiken, wie Selbstkontrolle und Disziplin absichtlich kompromittiert werden durch die Absichten des Feindes. Ihr fühlt, als ob ihr es zu einer gewissen Zeit erledigen müsst und wenn Unterbrechungen und Ablenkungen kommen, werdet ihr nervös und gereizt. Wenn ihr müde seid, denkt ihr nicht mehr logisch. Furcht, Schmerz und endlose Unterbrechungen, wenn sie zugelassen sind, werden genutzt, um euch auszulaugen. Dann macht ihr grössere Fehler und müsst Busse tun und braucht mehr Zeit für die Schadensbegrenzung und das wiederum stösst euch weiter weg von eurem Ziel.”

“Seid euch darüber bewusst, Meine Kinder. Passt auf! Euer Feind ist so clever. Wenn ihr aber in Meiner Liebe bleibt – immer geduldig seid, immer vergebt, immer ablehnt zu richten und wenn ihr versteht, dass ich diese Dinge zulasse, um euch zu zügeln und eure Tugend zu testen… Wenn ihr laufend die Vision vor Augen habt, dass Ich die Kontrolle habe über all diese Dinge, dann kann Ich euch auch euren Frieden wieder zurückgeben, bevor sie euch eures Tages berauben.”

“Ich segne euch jetzt mit Tapferkeit, Geduld und Mässigung. Haltet euch an den guten Dingen fest, die Ich euch anvertraut habe. Lasst nicht zu, dass sie Jemand von euch stiehlt.”

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Botschaft des Herrn an Clare
‘Gott & Heiligkeit oder du selbst & Mittelmässigkeit…
Es ist deine Entscheidung’ vom 18. Juni 2016

Der Herr begann… “Kostbare Seelen, wenn ihr eine Fassade aufrecht erhält für die Welt, durchkreuzt ihr den ganzen Sinn und Zweck eures Lebens. Ich erschuf euch, damit ihr leuchtet und ein Licht seid für die Nationen, aber ihr werdet niemals euren Zweck erfüllen, wenn euer Licht vergraben ist unter einem Stapel von weltlichen Lorbeeren. Ich muss tief hinein gelangen, hinein ins Lebendige eurer Seelen, wo Ich ein Heiliges Fundament legen kann. Auf einem Fels und nicht auf dem veränderlichen Sand dieser Welt, welcher euch entzogen wird beim Tod.”

“Alles, was von der Welt ist, wird wegfallen und nur das, wer ihr seid vor Mir und vor dem Himmel, wird bleiben. Dies ist eure Ewigkeit. Der Himmel ist ein anderer Ort als die Erde; womit ihr auf der Erde durchgekommen seid, ist absolut offensichtlich für Jene im Himmel. Nur Wahrheit und der kostbare Wert eurer Seele wird betrachtet und geehrt.”

“Ich starb für euch. Versteht ihr? Das Blut eures Gottes wurde auf dem Altar der Gerechtigkeit geopfert, um euch von euren Sünden zu reinigen. Nichts, was ihr jemals tun oder anhäufen könntet in dieser Welt – nichts – könnte jemals mit dem Preis Meines Blutes verglichen werden.”

“Ich tat dies, weil eure nackte, rohe Seele für Mich kostbar und bezaubernd ist. Alles aus der Welt, was ihr darauf häuft, um euch selbst einen Wert zu geben, beschmutzt und beraubt euch Meines Lichtes durch euer Wesen. Um die weltlichen Lorbeeren zu erhalten, müsst ihr gemäss dem weltlichen Wertesystem leben. Die Welt ist ohne geistiges Licht. Die Welt ist erschaffene Materie und es fehlt ihr an dauerhafter Bedeutung. Sie ist nicht der Kern des Lebens, sondern eher der Kern der Materie, welche sich in einem konstanten Zustand von Wandel und Verfall befindet.”

“Wenn ihr also euer Leben nach dem weltlichen Standard lebt, wandelt ihr in Dunkelheit, ihr löscht euer Licht aus und ihr reflektiert das, was sich verschlechtert und bestimmt ist für den Tod. Ihr höchst kostbaren Seelen, ihr seid Abdrücke Gottes, welcher euch erschuf, euer Wert ist unermesslich! Und nichts ausser Mein Tod am Kreuz kann eure eigensinnigen Wege sühnen und euch ins Licht der Ewigkeit zurückbringen.”

“Was nötig ist von eurer Seite ist, dass ihr in Nacktheit wandelt vor den Menschen und Gott, damit euer Licht leuchten kann. Wenn ihr Meine Liebe zu euch entdeckt und realisiert, wer ihr wirklich seid in Meiner Gegenwart, verändert sich euer Wertesystem sofort. Was einmal höchst geschätzt wurde, wird als das angesehen, was es ist… unreine Lumpen, die von eurem Körper hängen. Wie ein Aussätziger, die Verseuchung der Welt unterdrückt das Licht, welches euch bei der Erschaffung geschenkt wurde.”

“Öffnet euch selbst für Meine Liebe. Ich bin nicht wie irgend ein Mensch, den ihr jemals gekannt habt; Alle sind verdorben und Allen fehlt es an echter Liebe. Wenn Ich euch liebe, vermische Ich Meine Liebe nicht mit irdischen Werten. Ich schaue auf die Schönheit und Einzigartigkeit Meines Vaters, dessen Substanz euch geformt hat. Und Ich sehne Mich danach, euch aus dieser verfallenden Welt zu erlösen und euch im Himmel zu haben mit Mir für alle Ewigkeit.”

“Ihr habt nichts zu befürchten und nichts vor Mir zu verbergen. Kommt nackt zu Mir und Ich werde euch mit Meiner Gerechtigkeit kleiden.”

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Botschaft des Herrn an Clare
‘Der Weg zur Heiligkeit’
vom 9. September 2016

Jesus begann… “Ich tue nur das, was nötig ist, um euch Alle in eine neue Heiligkeit zu führen. Die Gottesfurcht ist der Anfang von Weisheit. Ich nehme Meine Rolle als Gott sehr ernst. Wenn eine Seele zu Mir hinausruft, konstant heilig zu werden, nehme Ich sie beim Wort und mache, was immer nötig ist, um sie in jenen glücklichen Zustand zu führen.”

“Ja, es ist ein glücklicher Zustand. Es ist ein Ort der Ruhe von dem Streben und der Verseuchung, mit einem reinen Gewissen. Eines, das die Gabe des Kreuzes schultern kann, das ihr übermittelt wurde, ohne sich zu beschweren. Da gibt es nichts Schöneres und Exquisiteres anzusehen, als eine heilige Seele.”

“Aber dorthin zu gelangen ist eine anstrengende Reise und die Meisten geben nach dem halben Weg auf. Ich rufe euch Alle auf, den ganzen Weg mit Mir zu gehen. Nichts in dieser Welt ist mehr wert, als Mich zu haben! Und gleich danach folgt ein reines und heiliges Gewissen, welches nicht von Sünde aufgewühlt ist.”

“Eine Seele, die die Berufung Heiligkeit gewählt hat, kann keine Bindungen haben ausser Mich. Ja, die Liebe zum Nächsten, aber Vorlieben, Meinungen und Bedürfnisse müssen Alle darauf ausgerichtet sein, was Ich in ihrem Leben tue.”

(Clare) Jesus, ich erkenne, dass ich noch einen schrecklich langen Weg zu gehen habe.

“Dies ist wahr, aber bedenke… Du hast gewählt, unterwegs zu sein. Du hast gewählt, auf dem Weg zu bleiben und das bedeutet alles für Mich. Die meisten Seelen geben sehr früh auf dem Weg auf, weil die Absicht der Welt sie von Mir wegzieht. Ihnen wurden als kleine Kinder nicht die Dinge beigebracht, welche am Wichtigsten sind. Vielmehr werden sie in jede andere Richtung gezogen: Konkurrenzkampf, Beliebtheit, Wohlstand, Macht, Fähigkeiten und Schönheit. All diese Werte werden den Kindern sehr früh in ihrem Leben beigebracht, während sie ihre Eltern beobachten, die sie sehr oft in die Wege führen, welche sie für ihr eigenes Leben wollten, aber scheiterten, damit Erfolg zu haben.”

“Eine Seele zu haben, die bereit ist, alles für Mich aufzugeben, ist ein seltenes Geschenk. Ich nehme sie bei ihrem Wort und obwohl sie keine Ahnung hat von den involvierten Kosten, führe Ich sie stetig den Berg hinauf, manchmal trage Ich sie. Aber da gibt es kritische Momente der Neubewertung. Zeiten, wo die Versuchung aufzugeben sehr attraktiv wird, weil das, was ihr zugemutet wird, jenseits dessen ist, was sie bereit ist zu geben. Wenn sie an einer Laune oder Idee festhält, bringt Mich das zu einem Punkt, wo Ich einen anderen Weg finden muss, sie zu überreden, weiter zu klettern. Ich mache das, weil Ich Jedes von euch so sehr liebe. Ich weiss, was ihr am Ende eures Lebens wollt und Ich will, dass ihr es bekommt. Also finde Ich Wege, euch über eure Proteste hinweg zu bekommen, damit ihr weiter klettert. Es ist nicht einfach, aber es ist lohnenswert. Und nichts, was geopfert wurde, wird am Ende eurer Reise bereut werden.”

“Nun, für dich ist es im Augenblick immer noch der Berg der Nächstenliebe, welchen wir besteigen und wir lernen, Mir auf der Reise zu vertrauen und nachzugeben. Ich baue laufend deinen Glauben und dein Vertrauen in Mich aus. Ich weiss, wonach du dich sehnst, Clare. Ich kenne deine Abneigung und Ich weiss, dass du nachgeben wirst.”

“Die menschliche Natur ist eine unerklärbare und unerschöpfliche Quelle von widersprüchlichen Emotionen und Gedanken, die um die Dominanz in eurem Leben wetteifern. Doch wenn Ich übernehme, ordne Ich dies und lasse sie zum Vorteil der Seele arbeiten.”

“Ich habe der Seele so viele schlummernde Gaben geschenkt am Beginn ihrer Reise, sie hat keine Ahnung von dem Wunder, welches in ihr verborgen ist. Doch es ist Meine Aufgabe, es ihr zu offenbaren und sie zu motivieren, die Werkzeuge in die Hand zu nehmen. Aber zuerst muss Ich ihren Rahmen stärken, ihren moralischen und ethischen Rahmen, ihre Liebe zu Mir und zu Anderen, bevor Ich sie in ihre Gaben entlasse.”

“Es ist ein mässigender Prozess und er erfordert viele Reisen durch Feuer und Eis. Doch die Seele, die ‘ja’ sagt an jeder Kreuzung der Reise, leuchtet am Ende wie ein Diamant, der eine trübe und graue Welt erleuchtet… sie bringt Hoffnung, Inspiration und eine Vision des Himmels, weil sie ein Ebenbild von Mir ist.”

“Es ist ein gewaltiges Konzept und nur Jene, die aufgestiegen sind, verstehen die Reise wirklich. Wenn man mittendrin steht, kann man nicht viel mehr als ein paar Meter weit sehen. Aber am Ende seht ihr es aus Meiner Perspektive und das glänzende Licht, welches ihr ausgestrahlt habt von eurem irdischen Licht.”

“Und jenes Licht geht niemals aus. Es dient als ein Leuchtfeuer für Alle, die nach der Wahrheit suchen. Das ist, wozu Ich euch aufrufe. Eure Leistungen in der Zusammenarbeit mit Mir sind zweitrangig. Was wirklich wichtig ist, ist die Beschaffenheit eures Lebens. Nicht, was ihr getan habt, aber wer ihr geworden seid, als euer eigenes Ich starb.”

“Also Meine Lieben, Ich weiss, dass dies zu begreifen schwierig ist für euch. Alles, was Ich euch versprechen kann ist höchste Glückseligkeit und Erfüllung am Ende der Reise. Ihr habt Mein Wort darauf. Wenn ihr in Mir sterbt, werdet ihr angehoben sein zum ewigen Leben mit Mir.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Den Berg der Heiligkeit besteigen’
vom 7. Oktober 2016

Jesus begann… “Jetzt sind wir also auf einer neuen Etappe unserer Reise, um immer losgelöster zu werden von den erschaffenen Dingen. Und dafür immer mehr angebunden an Mich und an Mein Herz der Liebe zu dir. Ich weiss, dass du diesen Weg zuvor gegangen bist, also wird die Reise nicht so schwierig sein, aber du bist auch älter und hast eine andere Denkweise, als du es in jenen Tagen hattest.”

“Aber lieber, als Verwirrung unter Meinen Herzbewohnern zu verursachen, will Ich, dass sie die Faustregel verstehen, die sie für immer näher bringen wird zu Mir.”

“Tut alles aus einem Motiv der Liebe zu Mir.”

“Einige von euch haben ihr Leben vor sich ausgelegt. Ihr zieht Kinder gross und habt einen Ehemann oder eine Ehefrau. Andere sind frei und müssen ernste Entscheidungen treffen… In der Welt zu bleiben und dem Reichtum nachzueifern. Oder die Welt ihrem eigenen Tun zu überlassen und dem Leben zu folgen… Mir folgen.”

“Ich rufe euch auf, ein heiliges Leben zu leben, egal welches Leben ihr wählt. Wenn ihr aber Heiligkeit wählt mit grosser Beständigkeit, werdet ihr es zunehmend hart finden, in der Welt zu leben. Das ist, warum Ich den Jungen auf diesem Kanal immer sage, die Welt zu verlassen und sich einem Missionseinsatz anzuschliessen. Aber ihr werdet zu Mir kommen müssen und um Mut bitten, weil sich Alle gegen euch erheben werden in eurer Entscheidung.”

“Dies ist wirklich, was Ich will. Aber so Wenige schenken Meinem Herzen Beachtung. Selbst als verheiratete Familie rufe Ich euch, Missionen und Aufträgen nachzugehen. Wenn ihr von Mir zusammengeführt wurdet mit eurem Ehepartner, dann seid ihr gleichmässig gepaart und ihr könntet eine Berufung haben, Mir als Missionare zu dienen, sogar mit euren Kindern. Ich habe euch dies zuvor gesagt. Einige haben gehorcht und Andere haben den Kanal verlassen, Wenige sind erwählt und noch Weniger reagieren darauf.”

“Wenn ihr Mich aber an die erste Stelle in eurem Leben setzt, werdet ihr die Salbung auf jeder Tat fühlen, die ihr aus dem reinen Motiv der Liebe heraus tut. Macht diese Gelegenheiten ausfindig. Auch wenn ihr euch um die Bedürfnisse eurer Kleinen kümmert aus Liebe zu Mir, auch das bringt Himmlische Gnaden mit sich. Lehrt eure Kinder auch, jede Tat aus dem Motiv reiner Liebe heraus zu tun. In der Welt wird ihnen beigebracht, zu konkurrieren, aber euer Heim sollte frei sein von Konkurrenz und Rivalität… Ja, es sollte nur von Liebe erfüllt sein.”

“In der Welt werdet ihr gelehrt, Andere mit euren Talenten zu übertrumpfen, im Himmel werdet ihr gelehrt, komplett euch selbst zu sein und als die einzigartige Seele zu leuchten, in welche Ich euch erschuf. Das ist, warum Jedes dem Anderen hilft, ganz sich selbst zu werden. Jede Seele, die aufblüht und zu dem wird, was sie gemeint war zu sein, ist eine wunderbare, duftende Überraschung und das Handwerk Meines Vaters. Wie wunderschön ist die Entdeckung von sich selbst, wenn Eines das ganze Leben unter der Tyrannei von Konkurrenz und Täuschung gelebt hat.”

“Liebe ertränkt die Konkurrenz und Rivalität, weil Liebe fortwährend geschenkt wird. Sie hat kein Interesse, etwas für sich selbst zu nehmen.”

“Lasst alles, was ihr tut, seinen Ursprung in der Liebe haben, Herzbewohner. Tut es als Akt der Liebe. Je mehr es euch kostet, um so mehr Frucht wird daraus hervorgehen und um so höher hinauf steigt ihr mit Mir auf den Berg. Vergesst nicht, Mich zu bitten… ‘Herr, ich brauche Deine Hilfe. Ich kann dies nicht allein tun.’”

Wenn ihr nicht im Weinstock bleibt, könnt ihr keine Frucht hervorbringen… Johannes 15:5

“Das ist, warum ihr Mich jeden Tag an die erste Stelle setzen müsst, damit Ich euch für den Anstieg des Tages vorbereiten kann.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare
‘Ich will heute Abend zur Nation Amerika sprechen’
vom 24. Mai 2017

Jesus sagt… “Seid überaus wachsam, dass während euer Wohlstand zunimmt, es auch eure guten Taten tun gegenüber Jenen, die keine Zuflucht haben in dieser Welt, aber nach Mir rufen. Weil ihr Jenen zuhört, die ernsthaft unterdrückt werden und leiden, werde Ich euch zuhören, damit eure Feinde nicht ihren Willen bekommen mit euch. Aber ihr müsst weiterfahren, an die Armen zu denken in ihrem Elend und euren Kindern die heiligen und selbstlosen Wege beibringen, zum Wohlergehen der Armen beizutragen, als ein Akt der Barmherzigkeit, an jedem Tag in ihrem Leben.”

“Ja, lehrt eure Kinder Barmherzigkeit und euch wird Barmherzigkeit geschenkt werden. Erlaubt euren Kindern nicht, die Benachteiligten in ihrer Gemeinde und Schule zu schikanieren oder sich über sie lustig zu machen. Erlaubt nicht, dass sie über Jene lachen und spotten, die nichts haben oder die lebensbedrohende Benachteiligungen haben. Lehrt eure Kinder, sich um sie zu kümmern, genau wie euer Vater im Himmel sich um euch kümmert. Dann werde Ich sie vor den Fallen beschützen, die ausgelegt sind, um sie in ihrer Jugend zu umschlingen und zu zerstören.”

“Viele Fallen sind ausgelegt für eure Kinder. Der Feind macht sich ihr Untergang zu seiner dringlichsten Absicht und da gibt es wenig, das ihr tun könnt, um sie zu schützen, nebst dem Gebet. Wenn ihr sie aber lehrt, sich um die Armen zu kümmern, gütig zu sein gegenüber den sozial Benachteiligten, die Rechte Jener zu verteidigen, die verspottet und gehasst werden. Wenn ihr ihre Herzen wenden könnt, so zu reagieren, werde Ich sie von diesen Fallen wegführen.”

“Wenn ihr sie aber bloss als Erweiterung eurer Lebensziele seht und sie euch vorstellt, wie sie egoistisch eine Karriere verfolgen zu eurem und ihrem eigenen Vorteil und den Leidenden ein taubes Ohr schenken – dann werden sie in der Tat in die Gefangenschaft geführt werden von euren Feinden. Bis zum Grad, wie ihr sie Barmherzigkeit lehrt, bis zu jenem Grad wird ihnen Barmherzigkeit geschenkt werden.”

“Für viel zu lange war eure Absicht Wohlstand und Erfolg und da gibt es Jene unter euch, die, obwohl sie jenen Wohlstand erreicht haben, sich wünschen, von einem geldvermehrenden Erfolg zum Nächsten zu gehen. Und sie rollen ihre Augen, wenn Spendenaufrufe für Missionen gemacht werden. Sie leben auf sehr gefährlichem Terrain für Beide – sich selbst und ihre Ehen und Kinder. Ich rufe euch auf, Busse zu tun und euch um die Bedürfnisse Jener um euch herum zu kümmern. Dann wird euer Licht aufgehen wie die Mittagssonne.”

“Öffnet eure Herzen für die Armen und seht, ob Ich nicht die Fenster des Himmels öffne für euch… Fenster der Gnaden und Versorgung für eure Seelen, um sie mit echten Reichtümern anzureichern.”

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LOVE, HOLINESS & RAPTURE… ARE YOU READY?

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Are you ready for the Rapture’
from October 5, 2015

The Lord says… “Your Rapture will be irrefutable proof that I AM and I am a rewarder of those who diligently seek Me.”

“This will be a sign to those left behind that I have gone to prepare a place for them, as well. And though they face the guillotine, they will be consoled that this Vale of Tears has finally come to its end and they are forever free of the encumbrances of their bodies. This will sustain many until the very moment of their departure. This will be a sign, too, that I AM real – to their executioners. Many executioners will quickly follow in their footsteps when conviction engulfs them in the reality of Who I Truly Am.”

“Now, down to the brass tacks. There are still some among you who have chosen to go on living in sin and hoping I will take you in the Rapture. My Brides and potential Brides, you must break with sin. Many of you still do not connect with your status in sin.”

(Clare) Lord, what about Your Mercy?

“Mercy is for those who are unaware or so weak their every attempt fails. I am addressing those of you who think as the world thinks, and approve behaviors that the world approves – thinking in error that I am in agreement with them. But I am not. Therefore, be holy, because I am holy.”

“As obedient children, do not conform to the evil desires you had when you lived in ignorance. But just as he who called you is holy, so be holy in all you do; for it is written: “Be holy, because I am holy.” 1 Peter 1

“There are some who still refuse to marry the one they are living with. You are fornicating. Convenience has taken precedence over righteousness. Without righteousness your soul is hanging over the abyss let alone the privilege of being Raptured. Is it worth it, dear one? Are you ready to find yourself in the fires of hell because you refused to do the right thing?”

“What good does the knowledge of the Scriptures and your devotions do for you, if you are condemned with the unbelievers for your behavior. Some of you are playing with fire, thinking, ‘I’ll go just this far and no further.’ Do you know you entered into sin with the first kisses? Greet one another with a holy kiss, yes. But indulging your pleasures without crossing the line IS crossing the line in My Book. Keep your thoughts, your glances, utterly pure and brotherly/sisterly. Do not fan the flames and think you are innocent. Do not put off your conversion until tomorrow; tomorrow is not guaranteed to you.”

“Why am I speaking so harshly with the one I love? Because I love you and do not wish for you to lose every thing you could have gained if only you had protected yourself and been on guard. You have come this far; don’t lose it all. Avoid every occasion of sin. Do not be lured into a position where you can lose control. Keep everything pure and above board.”

“Do not steal. Do not pad expenses, cut corners or falsify information to get what you want. It is indeed the little foxes that spoil the vine. Be on your guard, because your opponent is continually studying your movements to see where you are vulnerable.”

“Do not lie, do not misrepresent, do not twist the words of others to suit your agenda. I abhor a false witness and frequently turn them over to various trials to be sifted by the devils.”

“Do not beat your fellow servant. Treat your wife, your husband as your own flesh; defer to one another in sincere and heartfelt love. Put off haughty and disparaging looks, disrespectful behavior. Humble yourselves and I will lift you up. Wives obey your husband’s desires even in those things not spoken. Husbands be tender and gentle, forbearing and forgiving your wives who very often do not speak openly of their burdens, but carry much in their commitments to you.”

“Do not expose yourself to unseemly behavior in music, movies and entertainment. To watch sin is to participate in it. At the very least, you are endorsing and supporting it. Better that your eyes, your heart and your mind should never, ever be subjected to this.”

As it is written…
I will walk with integrity of heart within my house; I will not set before my eyes anything that is worthless. A perverse heart shall be far from me; I will know nothing of evil. Whoever slanders his neighbor secretly I will destroy. Whoever has a haughty look and an arrogant heart I will not endure. He who walks in the way that is blameless shall minister to Me. No one who utters lies shall continue before my eyes. Psalm 101:2-7

“Now that you know these things, happy will you be if you do them. I am going to admonish you not to over- react to this message. If you are in sin, get out of it. My Spirit has many times visited you with warnings; now is no time to mess around or be lazy.”

“No one is guaranteed another day on this Earth. Tomorrow may be your last. Reform your life now; do not put it off. Again I say to you, do not put it off!”

“Those whom the Lord loves, He chastises. Do not twist what I have said and make a blanket of condemnation for yourself. If you are in sin, you know it well. The rest of you Dear ones, who have fought the good fight and removed yourselves from occasions of sin; you who have suffered loneliness rather than continue on in fornication – you have paid a great price, and great also is your reward in Heaven.”

“Those of you who refuse to lie to the government, refuse to bear false witness – well done. I say to you. It may have cost you some great earthly good, but what does it profit you to gain the whole world and lose your very own soul? You may be poorer for it, but you have chosen what was right.”

“Those of you who have kept yourselves clean from defilements in the world – well done, I say to you. You have followed the delicate leadings I’ve placed in your conscience. I am happy in your heart, and find great solace there.”

“Those of you who have been the victims of gossip, slander and evil men, yet have prayed for them with sincere intention from the Heart – you very much resemble Me in My Crown of Thorns. I will have no trouble recognizing you at the Rapture.”

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Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Time is short… Some are prepared’
from October 28, 2015

Jesus began… “Time is very short, dearly loved ones. I am still coming to get you soon and some of you are still not prepared. I have spoken over and over again about what you must do. Especially avoid sexual immorality. Do you understand, it is a sin, it will take your soul to Hell. You must break with sin. What you have been taught in the world is in error and conditioning you for the fires of Hell. Do you think I say that lightly? I do not.”

“Your consciences are NOT properly formed. Sleeping with someone other than your wife or husband is a sin, and some of you keep on sinning. Please, stop this behavior. Please get serious with Me. If you truly Love Me, you will obey Me. Break with sin, now. Do not put off another day.”

“Yes, I am coming soon. Some of you are ready, in fact some are more than ready and you are forming others in the right way to go. Well done! I say to you. It has cost you dearly, but you have been firmly established in righteousness and others are following your example.”

“Continue on and remain vigilant, you will not be totally safe until I take you Home with Me. Lead others, impart to them what I have imparted to you. They are watching you, they are following you, and you are bringing forth fruit for the Kingdom. I will soon say to you, “Well done. Enter into your Master’s joy!”

“Others among you have finally broken free from the love of money and man. You have grown to despise this world and I am preparing you for Heaven as well. Do not think the changes in your character are not noticed. They are, especially by your relatives. Yes, they see the changes and they wonder, ‘Perhaps they are right about God in their lives, after all.’ Yes, your light is shining and drawing all men to Me.”

“Well done. Continue in your good resolve and do not allow yourself to slide backwards. There is little time left, hold onto the good, continue to weed the garden of your heart. There is a great reward awaiting you in My Kingdom.”

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Excerpt of the Lord’s Message to Ezekiel
‘Some of you are still on the Fence’
from February 8, 2016

The Lord began… “So many complaining, so few give thanks. So many ungrateful, so few appreciate. I am tired and weary from so much indifference in the world. So many, many souls pursuing their flesh and the comforts thereof. With pride and vanity they assail Me. And selfishness knows no bounds when it comes to crushing the lives of the poor.”

“Beloved, it has long wearied My Father, far and beyond the point of remedy. Who will console this heart, so full of Love and Compassion? Yet so rejected and scorned among this generation. I tell you, the Cup of Perdition is full to overflowing. That is why My Father has sent Me to fetch My Bride, so that She who has been so faithful would not have to endure the overwhelming stench of the rotting corpses that will fill the streets and cities of your country.”

“I count on you, My Brides, to watch with a sharp eye and be ready when your Bridegroom comes for you. Do not be caught unawares, but keep your lamps trimmed and filled. Pull yourselves out of the world now, lest you be as Lot’s wife, looking back. It is just that serious. For some of you are still straddling the fence. You stand to lose everything if you continue to compromise and the Day spring upon you like a trap. There will be no last minute chances, for the day and the hour are swiftly coming. And woe to you whom the Master finds preoccupied with the world upon His return. You may yet be saved, but as one going through the fire.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Your Tomorrow is not guaranteed’
from April 11, 2015

Jesus says… “These times are the times that will separate the wheat from the chaff. Those that are sincere from those who are in it for personal advantage. If you have been alive in Me and you join ranks with others for selfish advantage, your heart becomes darkened and closer to death. Yes, you can look quite alive in your body and be dead inside, compromised to a point near to the death of your soul.”

“My Children, I do not judge you on your performance, but your motive, the purity of your heart, the love you put into each action. That is what shall be weighed in the balance when you arrive here.”

“Some of you listening to this will come before the Judgment Seat, where all your works, good and bad, will be exposed and your fate for eternity will be determined. To you I say, you are facing choices in this very moment that will determine the rest of your journey, your life path – whether you will live a life of virtue or a life of sin, whether you will serve Me or serve the Devil, whether you will die in virtue or die in sin.”

“I am coming back. This is no time to play with fire. This is no time to compromise. Rather this is the time to renounce and repent of your sins and compromises. This is a time to embrace brotherly love, extend a hand of help, live for the good of others, not for your own advantage. This is a critical season. Many of you listening will be facing physical death this year. If you are not right with Me, come, come to My loving arms and though your sins be as scarlet I will wash them white as snow.”

“You are not guaranteed life tomorrow. Yet Heaven and Hell lie directly before you. Choose this day who you will serve, and if it is Me, you have only to ask for the strength to break from your sinful past, and I will enfold you in My arms with great compassion and forgiveness. However, if you choose to continue on in your sinful ways, I have warned you, death is at the door and your tomorrow is not guaranteed. Do not sell your souls for a trifle.”

“Repent, break with sin, come to Me. I will restore you and rebirth you into life eternal, fully equipped to live a holy life, from the inside out.”

“I am here for you. Come.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘The sweet Aroma of Holiness’
from May 24, 2016

Jesus began… “So many of you, My children, are highly pleasing to Me. The sweet aroma of holiness exudes from you. Yes, there is a fragrance about a soul that continually yields to Me. It is sweet and comforting to Me.”

“So many, I can’t even get close to. The poison of rancor is so intense I cannot stand to be close. See to it, all My People, that the odor of rancor does not proceed from your thoughts. Yes, the activity of your brain emanates this fragrance. When it is sweet, it is as if I were walking through a well-kept garden. When it is noxious, it is the odor of death and decaying flesh. You can hardly understand how terribly bad it is.”

“Hold on. Hold on to the gifts I’ve given you. Hold on to the anointings, hold on to the dreams and visions, hold on to our tender times together. Hold on, hold on. Do not let the enemy come in and drag you into unbelief.”

“He is cruising to steal from you through anger, bitterness, resentment and foolish fears. When you feel those things rising in your emotions, it is the enemy stealing from you. He wants to take away your sweetness, your presence with Me, and the overflow I fill you with.”

“He loves to incite anger to drain you before you can even begin your day or finish a project or your prayers. He loves to lie in your ear, cause you to erupt into anger or fear and then drain you of all you had planned for the day and you run off to tend to these decoys. He is very clever and he knows which buttons to push, because his agents, the demons, are forever observing you and taking notes.”

(Clare) Interesting again that Jesus should bring this up, because I had a day like that. I had two days in a row like that, where I lost my temper, and it just totalled me for the whole day. I don’t know how it is with you, guys, but when I get upset, my energy just drains out of me and I’m left limping along for the rest of the day, instead of being able to move forward. Then I have to deal with guilt, because I indulged my impatience and judgment.

The Lord continued… “What you are describing, My Love, is exactly how Satan kills, steals and destroys. He causes misunderstandings, then anger, alienation, judgment, guilt and at the end of this long string of involuntary reactions, you have lost the initiative and peace for the rest of the day. To do something truly productive in the Kingdom of God.”

“Be aware of how he works through his minions, dear family. Be aware and nip it in the bud. Cry out to Me, ‘Jesus, deliver me from evil!’ And I will come to your aid. This does take self-control and discipline. The ways in which these two, moderating dynamics are compromised deliberately by the plans of the enemy are exhaustion and time constraints or deadlines. You feel as though you must get it done by whatever time and when interruptions and distractions come, you become tense and resentful. When you are tired, you’re not thinking straight. Fear, pain, endless interruptions, if they are allowed, are used to drain you. Then you make bigger mistakes and have to repent and spend more time in damage control, pushing you further away from your goal.”

“Be aware, My children. Be aware! Your enemy is so clever. But if you stay in My Love – always patient, always forgiving, refusing to judge, understanding that I am allowing these things to temper and test you in virtue. If you continuously keep before you the vision of Me being in control of every one of these things, I can return your peace to you before it robs you of your day.”

“I bless you now with fortitude, patience and temperance. Hold on to the good things I’ve entrusted to you. Let no one steal them from you.”

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The Lord’s Message to Clare
‘God & Sanctity or yourself & Mediocrity’
from June 18, 2016

The Lord began… “Precious souls, if you are holding up a veneer for the world to see, you are defeating the entire purpose of your life. I created you to shine and be a light to the nations, but you will never fulfill your purpose if your light is buried beneath a stack of worldly laurels. I need to get down deep, down to the quick of your souls where I can build a foundation of holiness. On rock, not the shifting sands of this world that will be stripped from you at death.”

“All that is of the world will come off and only who you are before Me and before Heaven will remain. This is your eternity. Heaven is a very different place than Earth; what you could get away with on the Earth is starkly obvious to those in Heaven. Only truth and the precious worth of your soul are seen and honored.”

“I died for you. Do you understand? The Blood of your God was sacrificed on the altar of Justice to cleanse you from your sins. Nothing you could ever do or accumulate in this world – nothing – could ever compare with the price of My Blood.”

“I did this, because your naked, raw soul is precious and adorable to Me. Everything from the world you pile on to that, to give yourself value is defiling and robbing you of My light through your being. To keep the world’s laurels, you must live by the world’s value system. The world is without spiritual light. The world is created matter and lacks enduring significance. It is not the essence of life, but rather the essence of matter, which is in a constant state of flux and deterioration.”

“So, when you live your life by the world’s standards you are walking in darkness, snuffing out your light and reflecting that which is deteriorating and bound for death. Oh, highly precious souls, imprints of the God Who created you, your worth is immeasurable! And nothing short of My death on the Cross can atone for your wayward ways and bring you back into the Light of eternity.”

“What is needed from you is to walk in nakedness before man and God, that your light might shine. When you discover My love for you and realize who you truly are in My presence, your value system changes immediately. What was once highly prized is seen for what it is: unclean rags hanging from your body. Like a leper, the contamination of the world smothers the light given you at conception.”

“Open yourself to My Love. I am not like any man you have ever known; all are corrupt and lacking in authentic love. When I love you I do not mix My love with earthly values. I look at the beauty and uniqueness of My Father, whose substance formed you. And I long to redeem you from among this decaying world and have you in Heaven with Me for eternity.”

“You have nothing to fear and nothing to hide from Me. Come to Me naked and I will clothe you in My righteousness.”

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The Lord’s Message to Clare
‘The Journey to Holiness’
from September 9, 2016

Jesus began… “I only do what is necessary, to bring all of you around to a new holiness of life. The Fear of God is the beginning of Wisdom. I take My role as God very seriously. When a soul cries out to Me to become holy, consistently, I take them at their word and do whatever is necessary to bring them into that happy estate.”

“Yes, it is a happy estate. It is a place of rest from striving, contamination, with a pure conscience. One that can shoulder the gift of the cross imparted to them, without complaint. There is nothing more beautiful, more exquisite to behold than a holy soul.”

“But getting there is an arduous journey and most stop only half-way. I am calling you all to go the full nine yards with Me. Nothing in this world is worth having more than Me! And next after that, is a pure and holy conscience which is not troubled by sin.”

“A soul who has chosen the vocation of holiness cannot afford to have any attachments but Me. Yes, love for his neighbor; but preferences, opinions, wants, must all be aligned with what I am doing in their lives.”

(Clare) Jesus, I recognize that I have a terribly long way to go.

“This is true, but consider… you have chosen to be on the way. You have chosen to stay on the way and that means everything to Me. Most souls quit very early on the path, because the world’s agenda pulls them away from Me. They are not taught as young children the things that are most important. Rather, they are pulled in every other direction: competition, popularity, affluence, power and prowess, beauty. All this, all these values are worked into children very early in life as they observe their parents, who very often lead them in the paths they wanted for their own lives, but failed to succeed at.”

“So, to have a soul ready to give up everything for My sake is a rare gift. I take them at their word and though they have no idea of the cost involved, I lead them steadily up the mountain, sometimes even carrying them. But there are junctures of reassessment. Times when the temptation to quit becomes very attractive, because what is being asked of them is beyond what they are willing to give. Holding onto some fancy or idea brings Me to a point where I must find another way to coax them to keep climbing. I do this, because I love you so much. I know what you want at the end of your life and I want you to have it. So, I find ways to get you beyond your protests and keep you climbing. It isn’t easy, but it’s rewarding. And nothing that is sacrificed is regretted at the end of your journey.”

“So, for you right now, we are still climbing the mountain of brotherly love and learning to trust and yield to Me on the journey. I am constantly expanding your faith and trust in Me. I know what you long for, Clare. I know your reluctance, and I know you will yield.”

“Human nature is an inexplicable and inexhaustible well of conflicting emotions and thoughts competing for dominance in your life. Yet, when I take over, I sort these out and make them work to the soul’s advantage.”

“I have imparted so many dormant gifts to the soul at the beginning of their journey, they have no idea the wonder of what lies hidden inside of them. Yet, it is My part to reveal to them and motivate them to pick up the tools. But first, I must strengthen their frame, their moral and ethical frame, their love for Me and for others, before I release them into their gifts.”

“It’s a tempering process and requires many trips through fire and ice. Yet the souls that say ‘yes’ at every juncture of the journey, at the end, shine like diamonds illuminating a murky, grey world; bringing hope, inspiration and a vision of Heaven because they are a likeness of Me.”

“It is a vastly immense concept. Only those who have graduated truly understand the journey. When you are in the midst of it you can’t see more than a few feet ahead of you. But at the end, you see from My perspective and the brilliant light you’ve shed from your earthly light.”

“And that light never goes out. It serves as a beacon to all who are searching for the Truth. That is truly what I am calling you to be. Your accomplishments working with Me are secondary. What is truly important was the character of your life. Not what you did, but who you became when you died to yourself.”

“So, My dear ones, I know this is difficult for you to grasp. All I can promise you is supreme happiness and fulfillment at the end of the journey. You have My word on it. If you die in Me, you will be raised to eternal life with Me.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘Ascending the Mountain of Holiness’
from October 7, 2016

Jesus began… “Now we are on a new leg of our journey to be detached more and more from created things. And attached more and more to Me and to My heart of love for you. I know you have gone this way before, so the journey will not be so difficult…but you are also older and have a different mindset now than you did in those days.”

“But rather than causing confusion among My Heartdwellers, I want them to understand the rule of thumb that will forever bring them closer and closer to Me.”

“Do everything from a motive of Love for Me.”

“Some of you have your lives cut out for you. You are raising children and have a husband or a wife. Others are free and have serious choices to make: stay in the world and pursue wealth. Or leave the world behind to it’s own doings – and pursue life. Follow Me.”

“I’m calling you to live a holy life no matter which life you choose. But if you choose holiness with great consistency, you will find it increasingly hard to live in the world. That is why I am forever telling you who are young on this channel to leave the world and join a mission effort. But you will have to come to Me and ask for courage, because everyone will come against you in your decision.”

“This is truly what I want. But so few hearken to My heart. Even as a married family, pursuing missions, I call you. If you have been brought together with your spouse by Me, you are equally yoked and may have a calling to serve as missionaries, even with your children. I have told you this before. Some have obeyed and others have left the channel. Many are called, few are chosen, and even fewer respond.”

“But as you put Me first in your lives, you will feel the anointing on every act you do out of the pure motive of love. Seek these opportunities out. Even tending to the needs of your little ones out of Love for Me carries with it Heavenly graces. Teach your children also to do every act out of the motive of pure love. In the world they are taught to compete, but your home should be free of competition… and full only of love.

“In the world, you are taught to overpower others with your talents; in Heaven you are taught to be totally yourself and shine as the unique soul I made you to be. That’s why everyone is continually helping one another to become fully themselves. Each soul that blossoms into who they were meant to be is a wonderful, fragrant surprise and the handiwork of My Father. How beautiful is the discovery of oneself when one has lived under the tyranny of competition and deception their entire lives.”

“Love drowns out competition, because love is constantly giving. It has no interest in taking for itself.”

“Let everything you do have its source in Love, Heartdwellers. Do it as an act of love. The more it costs you, the more fruit will come from it, the more you will ascend the mountain with Me. Do not forget to ask Me, ‘Lord, I need Your help. I cannot do this on my own.’”

Unless you abide in the vine, you cannot bring forth fruit… John 15:5

“That is why you put Me first everyday so that I can prepare you for the days growth.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare
‘I want to speak to the Nation of America tonight’
from May 24, 2017

Jesus says… “Be ever so vigilant that, as your wealth increases, so do your good deeds to those who have no recourse in this world but cry out to Me. Because you harken to those severely oppressed and suffering, I will harken to you that your enemies do not have their way with you. But you must continue to remember the poor in their destitution and train your children up in holy and unselfish ways, contributing to the welfare of the poor as an act of mercy, daily, in their lives.”

“Yes, train your children in mercy and mercy shall be given you. Do not allow your children to bully or make fun of the disadvantaged in their community and schools. Do not allow them to laugh at or taunt those who have not and those with life-challenging handicaps. Teach your children to look out for them, even as your Father in Heaven looks out for you. Then I shall protect them from the snares set to entangle and destroy them in their youth.”

“Many traps are set for your children. The enemy makes their demise one of the most pressing of his agendas and there is little you can do to protect them, besides prayer. But if you teach them to look out for the poor, to be kind to the socially disadvantaged, to defend the rights of those who are mocked and hated. If you turn their hearts to this kind of response, I will lead them away from these traps.”

“But if you see them as merely an extension of your life goals and envision them as selfishly pursuing a career to your and their own benefit, and turning a deaf ear to the suffering – then they shall indeed be led into captivity by your enemies. To the degree you train them in Mercy, to that degree will mercy be given them.”

“For too long, your agenda has been prosperity, and there are those among you, who, having attained that prosperity, wish to go from money making success to the next money making success. And they roll their eyes when donations to missions are called for. They are living on very dangerous ground for both themselves, their marriages and children. I am calling you to repent and see to the needs of those around you. Then your light shall arise like the noonday sun.”

“Open your hearts to the poor and see if I do not open Heaven’s windows to you … windows of graces and provision for your souls to be enriched with the true riches.”

Flag Turkey-270x180px  SEVGİ, KUTSALLIK VE GÖKLERE ALINMA… HAZIR MISIN?

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SEVGİ, KUTSALLIK VE GÖKLERE ALINMA… HAZIR MISIN?
Tarihli Mesajlarından Özetler
‘Göklere Alınmaya Hazır Mısın?’
Rab´bin 5 Ekim

Tercüme: Jasmin

Jesus diyor ki… “Sizin göklere alınmanız beni ısrarla arayanları ödüllendirdiğimin belli bir ispatıdır.”

“Bu, dünyada geride bırakılanlar için (göklere alınmayanlar için) benim onlar için de bir yer hazırlamak için gittiğimin işaretidir. Ve onlar giyotinin gelmesini beklemelerine rağmen, gözyaşı vadisinin nihayet sona ereceği ve ebediyen bedenlerinin sıkıntısından kurtuldukları için teselli bulacaklar. Onlar gidişlerinin son anına dek birçoklarına destek olacaklar. Benim gerçek olduğum onların icracılarına da bir işaret olacak. Birçok icracılar, benim gerçekten kim olduğum hakkındaki kanaate vardıklarında, onların izinden gidecekler.”

“Şimdi temel konuya gelelim. Aranızda hâlâ günahkâr olarak yaşamaya karar vermiş olan birkaç kişi var ve benim onları buna rağmen göklere alacağımı ümit ediyorlar. Gelinlerim ve gelecekte gelinim olabileceği düşünülebilir gelinlerim, günah işlemeye son vermelisiniz. Birçoklarınız hâlâ günahkâr durumunuza bakmıyorsunuz.”

(Clare) Rab, ya merhametin ne olacak?

“Merhamet bilinçli olmayanlar veya her gayretin başarısızlığa uğrayacağı kadar zayıf olanlar içindir. İçinizde dünyanın düşündüğü gibi düşünen ve dünyanın onayladığı davranışları onaylayan kişilere hitap ediyorum ki, onlar yanlış olarak benim onlarla ayni fikirde olduğumu düşünüyorlar. Ama ben onlarla ayni fikirde değilim. Ondan dolayı kutsal (günahsız) olun, çünkü ben kutsalım.”

“Bana itaatkâr çocuklar olarak vurdumduymaz olarak yaşadığınız yıllardaki gibi, kötü dileklerinize boyun eğmeyin. Aksine, sizi çağıran O kutsal olduğu gibi, yaptığınız her şeyde kutsal olun. Çünkü Kutsal Kitap´ta şöyle yazılıdır… ‘Ben kutsal olduğum için kutsal olun.’” 1.Petrus 1,14-15

“Birlikte yaşadıkları kişiyle evlenmeyi hâlâ reddeden bazı insanlar var. Siz ahlâk dışı ilişkidesiniz. Rahatlık, adalet karşısında öncelik kazandı. Adalet olmadan ruhunuz uçurumun kenarındadır ve hatta böyle kişilerin göklere alınmasından söz bile edilemez. Buna değer mi, sevilenler? Doğru olanı reddettiğiniz için kendinizi cehennem ateşinde bulmaya hazır mısınız?”

“Davranışlarınızdan ötürü inançsızlarla birlikte yargılandığınızda, İncil bilginizin ve ibadetinizin size ne faydası olur? Birkaçınız, ‘Sadece bu kadar ileri gidiyorum, daha fazla değil’ diye düşünerek ateşle oynuyorlar. İlk öpücüklerle günah işlediğinizi biliyor musunuz? Birbirinizi kutsal bir öpücükle selamlayın, evet. Sınırı aşmadan zevke dalmak benim kitabıma göre sınırı aşmaktır. Düşüncelerinizi ve bakışlarınızı kardeş gibi tamamen temiz tutun. Ateşi körüklediğiniz zaman, suçsuz olduğunuzu sanmayın. Davranışlarınızın değişmesini yarına bırakmayın, yarın garantili değil.”

“Sevdiklerime karşı neden bu kadar sert konuşuyorum? Çünkü sizi seviyorum ve eğer kendinizi sadece korumuş ve uyanık olsaydınız, o zaman ulaşmış olabileceğiniz her şeyi kaybetmenizi istemiyorum. Bu kadar ilerlediniz, her şeyi kaybetmeyin. Her günah işleme fırsatından kaçının. Kontrolü kaybedebileceğiniz duruma kandırılarak düşmeyin. Her şeyi temiz ve ahlâken kusursuz tutun.”

“Çalmayın. Harcırah parasını doldurmayın, sahip olmak istediğiniz şeye ulaşmak için en kısa yoldan gitmeyin veya bilgileri sahteleştirmeyin. Gerçekten asmayı mahveden küçük tilkilerdir. Uyanık olun, çünkü düşmanınız sürekli zayıf noktanızı bulmak için davranışlarınızı inceliyor.”

“Yalan söylemeyin, hiçbir şeyi yanlış şekilde anlatmayın, diğer insanların sözlerini kendi amaçlarınıza uysun diye tersine çevirmeyin. Yalancı şahitlikten nefret ediyorum ve yalan söyleyenleri çoğunlukta çeşitli denemelere teslim ediyorum öyle ki, şeytanlar tarafından elensinler.”

“Uşağınızı dövmeyin. Eşinize kendi bedeninizmiş gibi davranın, birbirinize karşı dürüst ve candan sevgiyle önünde eğilin. Kendini beğenmiş ve aşağılayıcı bakışları ve saygısız davranışları bir yana bırakın. Alçakgönüllü olun ve ben sizi göklere alacağım. Kadınlar, konuşulmayan şeyler hakkında kocalarınızın dileklerini yerine getirin. Erkekler, çoğunlukta sıkıntıları hakkında açıkça konuşmayan, fakat size karşı sorumluluklarında çok ağır yük taşıyan kadınlarınıza sevecen, yumuşak, sabırlı ve affedici olun.”

“Müzik, film ve eğlencelerde edepsiz davranmayın. Çünkü günahı gözleriyle seyretmek, günaha ortak olmaktır. En azından günahı onaylamış ve desteklemiş olursunuz. Gözleriniz, kalbiniz ve düşünceleriniz asla artık böyle şeylere maruz kalmazsa, daha iyidir.”

Tıpkı Kutsal Kitap´ta yazılı olduğu gibi… Temiz bir yaşam süreceğim evimde. Önümde alçaklığa izin vermeyeceğim.  Tiksinirim döneklerin işinden, etkilemez beni. Uzak olsun benden sapıklık, tanımak istemem kötülüğü. Yok ederim dostunu gizlice çekiştireni. Katlanamam tepeden bakan gururlu insana. Gözüm ülkenin sadık insanları üzerinde olacak, yanımda oturmalarını isterim, bana dürüst yaşayan kişi hizmet edecek. Hilekâr evimde oturmayacak. Yalan söyleyen gözümün önünde durmayacak. Mezmurlar 101: 2-7

“Şimdi bunları bildiğiniz için, onları yaparsanız mutlu olacaksınız. Sizi uyarıyorum… Bu mesaja aşırı tepki göstermeyin. Eğer günahkâr yaşıyorsanız, ondan kurtulun. Ruhum size çok kez uyarılarla musallat oldu. Şimdi saçmalıklar yapmak veya tembellik yapmak ve rahatına bakmak için vakit daraldı.”

“Bu dünyada hiç kimsenin bir gün daha yaşayacağının garantisi yoktur. Yarın son gününüz olabilir. Hayatınızı şimdi değiştirin; onu ertelemeyin. Size bir kere daha söylüyorum, onu ertelemeyin!”

“Tanrı, sevdiklerini uslandırır. Söylediklerimi tersine çevirmeyin ve onları yargı haline getirmeyin. Eğer günah içinde yaşıyorsanız, onu çok iyi biliyorsunuz. Sevdiklerim, içinizden iyi mücadeleyi başarmış ve kendisi günah fırsatlarından uzak durmuş olan diğerlerine ise: siz ahlaksızlık içinde yaşamaktan daha ziyade yalnızlığa tahammül ettiniz, siz büyük bir bedel ödediniz ve cennette ödülünüz de büyük olacak.”

“İçinizde devlete yalan söylemeyi ve sahte şahitlik yapmayı reddedenlere diyorum ki, iyi yaptınız. O size çok pahalıya mal olmuş olabilir, ama bütün dünyayı kazanıp ruhunuzu kaybetmenizin ne faydası var? Şimdi daha fakir olabilirsiniz, ama siz doğru olanı yapmayı seçtiniz.”

“İçinizde kendisini dünyanın pisliklerinden temiz tutanlar, size iyi yaptınız diyorum. Siz, sizin vicdanınıza koyduğum zarif yönlendirmenin izinden gittiniz. Kalbinizde ben mutluyum ve orada büyük teselli buluyorum.”

“İçinizde dedikodu, iftira ve kötü insanların kurbanı olanlar ve buna rağmen o insanlar için kalbinde iyi niyetle dua edenler, siz bana dikenden yapılmış tacımla çok benziyorsunuz. Göklere alma anında sizi tanımakta güçlük çekmeyeceğim.”

***

Rab´bin Clare´e verdiği 28 Ekim 2015 tarihli mesajından bir özet

‘Zaman Daraldı… Birkaçınız Hazırlandı.’

Jesus sözlerine şöyle başladı… “Zaman daraldı, candan sevilenler. Gerçekten yakında sizi (göklere) almaya geliyorum, fakat içinizden birkaçınız hâlâ hazırlanmış durumda değil. Ne yapmanız gerektiği konusunda sizinle tekrar tekrar konuştum. Özellikle cinsel ahlaksızlıktan kaçının. O günahtır, anlıyor musunuz ve o ruhunuzu cehenneme alıp götürecek. Günaha son vermelisiniz. Size bu dünyada öğretilenler hatalıdır ve o sizi cehennem ateşine hazırlar. Size bunu kolayca laf olsun diye söylediğimi mi düşünüyorsunuz. Ben onu yapmıyorum.”

“Vicdanınız iyice ŞEKİLLENMEDİ. Karınızdan veya kocanızdan başka birisiyle cinsel ilişkide bulunmak günahtır ve bazılarınız günah işlemeye devam ediyorlar. Bu davranışları bırakın, lütfen. Benimle ciddi olun. Eğer beni gerçekten seviyorsanız, bana itaat edeceksiniz. Günaha ŞİMDİ son verin. Bir gün daha ertelemeyin.”

“Evet, yakında geliyorum. Bazılarınız hazır, gerçekten bazılarınız daha çok hazırlandı ve siz diğer kişileri doğru yolda gitmeye doğru yönlendiriyorsunuz. Aferin, size diyorum. Size pahalıya mal oldu, ama adalette güçlendiniz ve diğer kişiler ise sizden örnek alıp şimdi izinizden gidiyor.”

“Devam edin ve uyanık olun, ben sizi eve götürünceye dek, tamamen güvenlikte olmayacaksınız. Diğer insanlara önderlik edin, size verdiklerimi onlara vermeye devam edin. Onlar sizi inceliyorlar, izinizden gidiyorlar ve siz Tanrı’nın Krallığı’na meyve veriyorsunuz. Yakında size: ‘Aferin, iyi yaptınız. Ustanız Jesus´un sevincine katılın!’  diyeceğim.

“Aranızda diğerleri nihayet paraya ve insanlara olan sevgilerinden kurtuldular. Siz şimdi bu dünyaya değer vermiyorsunuz ve ben sizi cennete hazırlıyorum. Karakterinizdeki değişikliklerin fark edilmeyeceğini düşünmeyin. Onlar özellikle akrabalarınız tarafından fark edilecek. Evet, onlar değişmeleri görüyorlar ve kendi kendilerine: ‘Belki onlar hayatlarında Tanrı konusunda haklılar’ diyorlar. Evet, ışığınız parlıyor ve o ışık bütün insanları bana çekiyor.”

„Aferin, iyi yaptınız. Saptırılamayan kararlılığınıza devam edin ve geriye kaymanıza izin vermeyin. Zaman daraldı, iyiliğe sarılın, kalbinizin bahçesinden yabani otları kökünden yolmaya devam edin. Krallığımda sizi büyük bir ödül bekliyor.”

***

Rab´bin Ezekiel´e verdiği 8 Şubat 2016 tarihli mesajdan özet

‘Hâlâ Çitin Üstünde Misin?’                                                                             

“Bu kadar çok insan şikâyet ediyor, o kadar az insan da minnettarlık gösteriyor. Birçokları nankör, çok azı ise değer biliyor. Dünyada bu kadar çok vurdumduymazlıktan yorgun ve bitkinim. Birçok insan bedenlerinin isteklerinin ve ondan kaynaklanan rahatlığın peşinden koşuyor. Gurur ve kibirle beni bombalıyorlar. Yoksulların hayatını mahvetmeye gelince, bencillik sınır bilmiyor.”

“Sevilenler, o Babam´ı çoktan beri şifa noktasının ötesine kadar yordu. Sevgi ve empati dolu bu kalbi kim teselli edecek? Yine de Rab bu derecede bu nesil tarafından reddedilip hor görüldü. Size söylüyorum, felaketin bardağı taşıncaya kadar doldu. Gelinimi almak için Babam´ın beni yollaması bundan ötürüdür öyle ki, bana sadık kalanlar ülkenizin şehirlerinin caddelerini dolduracak olan çürüyen bedenlerin pis kokusuna tahammül etmek zorunda olmasınlar.”

“Gelinlerim, damat sizi almaya geldiğinde, keskin bakışlarla gözetleyerek hazır durmanıza güveniyorum. Size sürpriz olmasın, aksine lambalarınızı hazır ve gazyağıyla dolu tutun. Dünyadan şimdi geri çekilin öyle ki, arkasına bakan Lut´un karısı gibi olmayın. Bu çok ciddi. Birkaçınız hâlâ çitin üstünde oturuyorlar. Eğer uzlaşma yapmaya devam ederseniz ve o gün bir tuzak gibi başına gelirse, her şeyi kaybetme riskine giriyorsunuz. ‘Son anda şans’ olmayacak, çünkü gün ve saat aniden gelecek. Usta Jesus´un gelişinde dünyaya konsantre olmuş durumda bulunan kişilerin vay haline! Siz buna rağmen kurtarılabilirsiniz, ama ateşten geçip kurtulanlar gibi.”

***

Rab´bin Clare´e 11 Nisan 2016 tarihli mesajının özeti

‘Yarınki Gününüz Garantili Değil’

 

Rab şöyle diyor… “Bu samanla buğdayın birbirinden ayrılacağı zamandır. Şahsi çıkarlardan ötürü ortama uyanlar ve dürüstlerin birbirinden ayrılma zamanı. Eğer bende canlı kaldıysanız ve bencil çıkarlarınızdan ötürü diğer guruba katılırsanız, kalbiniz kararır ve ölüme yaklaşır. Evet, fiziksel olarak epey canlı görünebilir ve içten ölü olabilirsiniz, ruhunuzun ölümüne kadar berbat olmuş.”

“Çocuklarım, sizi performansınıza göre yargılamıyorum, güdünüze, kalbinizin temizliğine, sevgiyle yaptığınız her şeye göre yargılıyorum. Siz buraya geldiğiniz zaman, bunlar tartılacak.”

“Burada beni dinleyenlerin birkaçı bütün iyi ve kötü eylemlerinin açığa çıkarılacağı ve ebedi kaderin belirleneceği hâkim önüne gelecekler. Size söylüyorum, şu an yolculuğunuzun son kısmıyla ve hayat yolunuzu belirleyecek kararlarla karşı karşıyasınız – ya erdemli bir yaşam veya günahkâr bir yaşam yaşarsın, ya da bana veya şeytana hizmet edersin, ya da erdem veya günah içinde ölürsün.”

“Geri geliyorum. Bu ateşle oynama zamanı değil. Bu uzlaşmalar yapma zamanı değil. Daha ziyade bu zaman onlardan uzaklaşma ve günahlarınızdan ve uzlaşmalarınızdan pişman olma zamanı. Bu, yardım elini uzatıp diğer insanların iyiliği için yaşayarak insanları sevme zamanı, kendi çıkarınız için değil. Bu kritik bir zaman. Bunları dinleyen birçoklarınız bu yıl bedenin ölümüyle karşı karşıya gelecekler. Eğer siz bazı şeyleri benimle açıklığa çıkarmadıysanız, sevecen kollarıma gelin ve günahlarınız kan kırmızı gibi olsa, ben onları kar gibi beyazlatacağım.”

“Yarın yaşayacağınızın garantisi yoktur. Fakat cennet ve cehennem tam önünüzde duruyor. Kime hizmet edeceğinizi hemen bugün seçin ve siz eğer beni seçerseniz, sadece güç vermem için rica etmelisiniz öyle ki, günahkâr geçmişinize son verebilesiniz ve ben sizi büyük empati ve afla kollarıma alacağım. Eğer günahkâr yolunuza devam etmeyi seçerseniz, sizi uyardım. Ölüm kapıda bekliyor ve yarınınız garantili değil. Önemsiz bir şey için ruhunuzu satmayın.”

“Günahlarınızdan pişman olup Tanrı’ya dönün ve günaha son verin, bana gelin. Ben sizi tamir edeceğim ve içten kutsal (günahsız) bir yaşam sürdürebilmeniz için tamamen donanmış olarak yeniden sonsuz yaşama yönlendireceğim.”

“Ben sizin için buradayım. Gelin!”

***

Rab´bin Clare´e verdiği 24 Mayıs 2016 tarihli mesajının özeti

‘Kutsallığın Tatlı Aroması’

Jesus sözlerine şöyle başladı… “Birçoklarınız beni çok sevindiriyor, çocuklarım. Kutsallığın tatlı aroması sizden yukarıya yükseliyor. Evet, kendisini sürekli bana veren bir insanın üstünde bir güzel koku vardır. O öyle tatlı ve öyle teselli edici ki benim için.”

“Yanlarına bile yaklaşamadığım birçok kişiler var. Nefretin zehiri onlarda öyle yoğun ki, onların yakınında olmaya bile tahammül edemiyorum. Bana ait olanlar, nefretin pis kokusunun düşüncelerinizden çıkmamasını sağlayın. Evet, beyninizin etkinliği bu kokuyu çıkarır. Eğer koku güzelse, o zaman o iyi bakımlı bir bahçede gezinmem gibidir. Eğer o zehirliyse, kokusu da ölü ve çürüyen et kokusu gibidir. Bunun ne kadar berbat olduğunu hemen hemen hiç anlayamazsınız.”

“Size verdiğim yeteneklere sıkı sıkı sarılın. Size verdiğim görevlendirmelere, rüyalara ve vizyonlara, sevgi dolu birlikte geçirdiğimiz zamanlara sıkı sıkı sarılın. Tutunun. Düşmanı içeri almayın ve onun sizi inançsızlığa çekmesine izin vermeyin.”

O (şeytan) öfke, sertlik, düşmanlık ve aptal korku yoluyla sizden çalmak için dolanıp duruyor. Eğer siz o duyguların içinizde yükseldiğini görürseniz, işte o zaman sizden çalan düşmandır. Şeytan sizin tatlılığınızı ve sizi doldurduğum tatlılığınızın taşkınlığını benimle birliğinizi sizden almak istiyor.”

“Düşman, güne başlayabilmeden önce veya bir projeyi veya dualarınızı bitirebilmeden önce, öfkeyi körüklemeyi sizi yormak için seviyor. O kulaklarınıza yalan söylemeyi sizi öfkelendirmek veya korkutmak ve günlük bütün planlarınızı engellemeyi çok seviyor. Sonra koşup şeytanın tuzağıyla ilgileniyorsunuz. O çok kurnaz ve o sizin hangi düğmelerinize basması gerektiğini çok iyi biliyor, çünkü şeytanın ajanları olan cinler sizi hep gözetleyip not alıyorlar.”

(Clare) Jesus´un bu konuyu ele alması gene enteresan, çünkü bende böyle bir gün geçirdim. İki gün arka arkaya hareketliliğimi kaybettim ve o durum beni tamamen gün boyunca şaşkına döndürdü. Sizin ne durumda olduğunuzu bilmiyorum, ama ben öfkelendiğim zaman, enerjim tamamen azalıyor ve işe devam etmek yerine, geri kalıp gün boyunca topallar gibiyim. Sonra suçluluk duyguları sabırsızlığımı ve yargımı salıverdiğim için geliyor.

Burada Rab sözlerine devam etti… “Tasvir ettiğin durum tam şeytanın nasıl öldürdüğü, çaldığı ve yok ettiğidir, canım. Şeytan yanlış anlaşılmalara, sonra öfke, geri çekilme, yargı, suça neden olur ve istemeden oluşan bu uzun reaksiyonlar zincirinin sonucunda Tanrı’nın krallığı için verimli bir şey yapmak için girişim hevesinizi günün geri kalan zamanında kaybettiniz.”

“Şeytanın ona itaat edenler yoluyla nasıl çalıştığının bilincine varın, sevgili aile. Onun bilincine varın ve yılanın başını küçükken ezin. Bana seslenin…‘Jesus, beni kötülerden koru!’ Ve ben size yardıma koşacağım. Bu özdenetim ve disiplin gerektirir.  Düşmanın gayeleri özdenetim ve disiplini kasten berbat etmek için yorgunluk, zaman azlığı ve randevular önde gelen dinamizmelerdir. Kendinizi sanki belli bir zaman içinde yapmak zorundaymış gibi hissedersiniz ve bozukluklar ve alıkoymalar gelince, sinirlenir ve öfkelenirsiniz. Yorgun olduğunuz zaman, artık mantıklı düşünemezsiniz. Korku, acı ve sonu gelmeyen bozukluklar, eğer onlara (benim tarafımdan) izin verildiyse, sizi usandırmak için (şeytan tarafından) kullanılır. Sonra daha büyük hatalar yaparsınız ve pişman olmak zorunda kalırsınız ve hasarı sınırlandırmak için daha çok zamana ihtiyacınız olur. Ve bu durum ise sizi hedefinizden daha da uzaklaştırır.”

“Onun bilincinde olun, çocuklarım. Dikkat edin! Düşmanınız çok kurnaz. Eğer siz sevgimde kalırsanız – sabırlı,  hep affedici,  hep insanları yargılamayan – ve bunları sizi frenlemek ve erdemlerinizi sınamak için izin verdiğimi anlarsanız… Eğer her şeyin benim kontrolüm altında tuttuğumun vizyonunu sürekli göz önünde bulundurursanız, o zaman size barışınızı da, şeytanlar gününüzü çalmadan önce, geri verebilirim.”

“Sizi şimdi kahramanlık, sabır ve ölçülülükle kutsuyorum. Size emanet ettiğim iyi şeylere sarılın. Birisinin onları sizden çalmasına izin vermeyin.”

***

Rab´bin Clare´e 18 Haziran 2016 tarihli mesajı

‘Tanrı & Kutsallık & Vasatlık… O Senin Kararın’

Rab sözlerine şöyle başladı… “Kıymetli canlar, eğer dünyaya karşı maskenizi korursanız, hayatınızın anlamını ve hedefinizi baltalarsınız. Ben sizi ışık saçın ve milletler için ışık olun diye yarattım, ama siz, eğer ışığınızı dünyevi başarılarınızın yığını altına gömerseniz, hedefinize asla ulaşamazsınız. Benim derinlere, ruhunuzun canlı yerine orada kutsal bir temel atabilmem için ulaşmam gerekir. Yani kayanın üstüne ve bu dünyanın değişken kumunun üstüne değil, çünkü o ölümünüzle sizden gidecek.”

“Bu dünyadan olan her şey ortadan kalkacak ve sadece benim önümdeki ve göklerdeki kimliğiniz kalacak. Bu sizin sonsuzluğunuzdur. Cennet dünyadan daha başka bir yerdir; dünyada geçindiğiniz şeyler cennette olanlar için tamamen besbellidir. Sadece hakikat ve ruhunuzun kıymetli değerine bakılıp onurlandırılacak.”

“Ben sizin için öldüm. Anlıyor musunuz? Tanrınız´ın kanı sizi günahlarınızdan arındırmak için adaletin kürsüsü önünde kurban edildi. Hiçbir şey, dünyada yapabileceğiniz veya biriktirebileceğiniz hiçbir şey asla benim kanımın bedeliyle kıyaslanamaz.”

“Sizin çıplak, ham ruhunuz benim için kıymetli ve o harikulade olduğundan ötürü, ben sizin için öldüm. Kendinize değer kazandırmak için üstünüze giydeğiniz dünyevi her şey karakteriniz yoluyla sizi kirletir ve benim ışığımdan sizi mahrum bırakır. Dünyevi başarılarınızı korumak için dünyanın değer sistemine göre yaşamak zorundasınız. Dünya ruhsal ışıktan mahrumdur. Dünya yaratılmış maddedir ve dünyanın sürekli anlamı yoktur. O yaşamın özü değildir, daha ziyade o sürekli değişim ve yıkımın sabit etki durumu altında olan maddenin özüdür.”

“Eğer siz hayatınızı dünyevi standartlara göre yaşarsanız, karanlıkta dolanıyorsunuz, ışığınızı söndürüyorsunuz ve kötüleştireni ve ölüme belirleneni yansıtıyorsunuz. Siz çok kıymetli canlar, siz sizi yaratan Tanrı’nın bir kopyasısınız, değerinizin pahası biçilmezdir! Ve benim çarmıhta ölümümden başka hiçbir şey sizin inatçı yollarınızın kefaretini ödeyemez ve sizi sonsuzluğun ışığına geri getiremez.”

“Sizin tarafınızdan gerekli olan insanların ve Tanrı’nın önünde açıklıkla gezinmenizdir öyle ki, ışığınız yanabilsin. Eğer size olan sevgimi keşfederseniz ve benim karşımda gerçekten kim olduğunuzu anlarsanız, değer sisteminiz hemen değişir. Eskiden çok değer verilen şey, ne ise, olduğu gibi görülür… Vücudunuzdaki pis paçavralar olarak. Cüzzamlı kişi gibi, dünyanın kiri, yaratılırken size hediye edilmiş olan ışığı kısar.”

“Sevgime açılın. Ben eskiden bildiğiniz birisi gibi herhangi bir insan değilim. Herkes ahlaksız ve herkeste gerçek sevgi eksik. Sizi seviyorsam, sevgime dünyevi değerleri karıştırmam. Sizi şekillendirmiş olan Babam´ın cevherinin güzelliğine ve eşsizliğine bakarım. Ve sizi yıkılmakta olan dünyadan kurtarmayı özlüyorum ve sizin benimle ebediyen cennette olmanızı istiyorum.”

“Korkacak ve benden gizleyecek hiçbir şeyiniz yok. Bana çıplak gelin ve ben sizi adaletimle giyindireceğim.”

***

Rab´bin Clare´e 9 Eylül 2016 tarihli mesajı

‘Kutsallığa Giden Yol’

 

Jesus sözlerine şöyle başladı… “Hepinizi yeni bir kutsallığa götürmek için sadece gerekli olanı yapıyorum. Tanrı korkusu bilgeliğin başlangıcıdır. Tanrı olarak görevimi çok ciddiye alıyorum.  Bir insan bana sürekli kutsal olmak için seslendiğinde, onun sözüne güvenerek onu mutlu etmek için gerekli olanı yapıyorum.”

“Evet, o mutlu bir durumdur. O çabalardan ve bulaşmalardan temiz bir vicdanla bir huzur yeridir. Şikâyet etmeden ona verilen çarmıhı taşıma yeteneğini yüklenen birisi. Kutsal bir insan ruhundan başka daha güzel ve daha güzide bir şey yoktur.”

“Ama o noktaya ulaşmak zahmetli bir yolculuktur ve insanların çoğu yarı yolda cayarlar. Hepinizi yolun sonuna kadar gitmeye çağırıyorum. Hiçbir şey bu dünyada benden daha kıymetli değildir! Ve sonra (ikinci sırada) temiz ve günahla darmadağın olmamış kutsal bir vicdan gelir.”

“Kutsallığı (günahsız yaşamı) bir görev olarak seçmiş olan bir insan ruhunun bana olan ilişkisinden başka ilişkisi yoktur.  İnsan sevgisine evet, ama zevkler, fikirler ve ihtiyaçlar, onların hepsi onların hayatında yaptıklarımın doğrultusunda olmalıdır.”

(Clare) Jesus, henüz çok uzun yolu geçmem gerektiğinin farkına varıyorum.

“Bu doğrudur, ama düşün… Yolda olmayı seçtin. Yolda kalmayı tercih ettin ve bu benim için her şey anlamına gelir. Birçok insanlar çok erken yolda cayıyorlar, çünkü dünyanın niyeti onları benden uzaklaştırıyor. Onlara çocukken en önemli olan şeyler öğretilmedi. Daha ziyade onlar diğer yollara eğilim gösteriyorlar: rekabet çabası, itibar, zenginlik, güç yetenekler ve güzellik. Çocuklar, anne-babalarının onları çoğunlukta kendi hayat yolları için yönlendirmeye çalıştıklarını gözetlerken, ama başarıde yenilgiye uğradıklarında, bütün bu değerler çocuklara erken yaşta öğretiliyor.”

“Benim için her şeyden vazgeçmeye hazır olan bir ruha sahip olmak çok nadir bir hediyedir. Ben onları ciddiye alıyor ve onlar bunun ne pahaya mal olduğundan haberleri olmamasına rağmen, ben onları sürekli dağın tepesine doğru yönlendiriyorum, bazen de onları taşıyorum. Ama yeni değerlendirmenin kritik anları vardır. Ayartmayı bırakmanın çok çekici olduğu zamanlar, çünkü ondan beklenenler o kişinin vermeye hazır olduğu şeylerin ötesindedir. O kişi bir heves veya fikre sıkı sıkı sarılırsa, onun dağa çıkmasına devam etmesine ikna etmek için başka bir yol bulmam gerektiği beni belli bir noktaya getirir. Ben bunu her birinizi çok sevdiğim için yapıyorum. Sizin hayatınızın sonunda ne istediğinizi biliyorum ve sizin ona ulaşmanızı istiyorum. Yani, sizin protestolarınızı bırakmanın bir yolunu buluyorum öyle ki, dağa çıkmaya devam edin. O kolay değil, ama o zahmete değerdir. Ve yaptığınız fedakârlıkların hiçbiri yolculuğunuzun sonunda pişman ettirmeyecek.”

“Şimdi, o senin için şu an hâlâ tırmandığımız ve yolculuk esnasında bana güvenmeyi ve gevşemeyi öğrendiğimiz insan sevgisi dağıdır. Bana olan imanını ve güvenini sürekli güçlendiriyorum. Clare, neyi özlediğini biliyorum. Antipatini ve gevşeyeceğini biliyorum.”

“İnsan tabiatı, hayatınızda baskınlık için yarışan açıklaması zor ve bitmez tükenmez tutarsız duyguların ve düşüncelerin kaynağıdır. Fakat ben (hayatınızı) üstlendiğim zaman, onu düzene sokarım ve o kişinin faydası için etkinlik göstertirim.”

“Ben insana yolculuğunun başlangıcında uyuyan birçok yetenek hediye ettim. İnsan, içinde gizli yatan o mucizeden haberi yok. Fakat o yetenekleri ortaya çıkarmak ve araçları eline alması için ona motivasyon vermek benim görevimdir. Ama insanı yeteneklerine bırakmadan önce, önce onun çerçevesini, onun ahlaki ve etnik çerçevesini, onun bana olan ve diğer insanlara olan sevgisini güçlendirmem gerekir.”

“O yavaşlatıcı bir süreçtir ve o birçok ateşten ve buzdan geçme yolculuğunu gerektirir. Fakat insan yolculuğun her kavşağında ‘evet’ derse, o sonuçta bulanık ve gri bir dünyayı aydınlatan bir elmas gibi parlar. O ümit, ilham ve cennetin vizyonunu verir, çünkü o benim benzerimdir.”

“O büyük bir tasarıdır ve sadece dağa tırmananlar o yolculuğu gerçekten anlarlar. İnsan yolun yarısında iken, birkaç metre ilerisinden başka bir şey göremez. Ama sonunda siz onu benim bakış açımdan ve saçtığınız dünyasal ışıktan parlayan harika ışığınızı görürsünüz.”

“Ve o ışık asla sönmez. O deniz feneri olarak hakikati arayan herkese hizmet eder. Ben sizi buna çağırıyorum. Sizin benimle birlikte çalışmalarınızdaki performansınız ikinci derecededir. Gerçekten önemli olan hayatınızın niteliğidir. Ne yaptığınız değil, ama kendi egonuz öldüğü zaman, kim olduğunuz önemlidir.”

“Haydi, canlarım, bunu anlamanın sizin için zor olduğunu biliyorum. Size vaat edebileceğim her şey en büyük mutluluk ve o mutluluğun yolun sonunda gerçekleşmesidir. Söz veriyorum. Eğer bende ölürseniz, benimle sonsuz yaşama yukarıya alınacaksınız.”

***

Rab´bin Clare´e verdiği 7 Ekim 2016 tarihli mesajın özeti

‘Kutsallığın Dağına Tırmanmak’

Jesus sözlerine şöyle başladı… Şimdi biz yaratılmış şeylerden daha da çok geri çekilmek için yolculuğumuzun yeni bir etabındayız. Ve ondan ötürü de bana ve benim size sevgi dolu kalbime daha çok bağlısınız. Bu yoldan eskiden gittiğini biliyorum, yani bu yolculuk sana çok zor olmayacak, ama sen yaşlandın ve eskiden farklı daha başka bir düşünceye sahipsin.”

“Kalbimde taht kuranları şaşkına dönmesine neden olmaktan daha ziyade, onların onları bana daha çok yaklaştıracak temel kuralı anlamalarını istiyorum.”

“Her şeyi bana olan sevgi motivasyonuyla yapın.”

“Birkaçınız hayatlarını önlerine sergilediler. Çocuk büyütüyorsunuz ve eşiniz veya karınız var. Diğerleri ise özgür ve ciddi kararlar vermek zorundalar… Dünyada kalıp zenginliğe çabalamak veya dünyayı kendi haline bırakıp yaşamın yani Benim izimden gitmek.”

“Hangi yaşamı seçerseniz seçin, sizi kutsal bir yaşam sürdürmeye çağırıyorum. Ama büyük metanetle kutsallığı seçerseniz, zamanla siz bu dünyada böyle yaşamayı çok ağır bulacaksınız. Gençlere bu kanalda hep dünyayı terk edip misyon görevine katılmalarını söylemem bundan dolayıdır. Ama bana gelip cesaret dilemek zorunda kalacaksınız, çünkü herkes kararlarınıza karşı olacak.”

“İstediğim gerçekten budur. Ama çok az insan benim kalbimi önemsiyor. Evli barklı bir aile olarak bile sizi misyonları ve görevleri yapmanıza çağırıyorum. Siz benim tarafımdan eşinizle bir araya getirildiyseniz, o zaman eşit şekilde çiftleştiniz ve çocuklarınızla bile, bana misyoner olarak hizmet edebilirsiniz. Ben bunu size önceden söyledim. Birkaçı buna itaat etti ve diğerleri ise bu internet kanalını terk etti. Çok azı seçildi ve daha azı ise ona reaksiyon gösteriyor.”

“Eğer beni hayatınızda ön sıraya koyarsanız, sevginin sizi motive ettiği her eylemde sizi görevlendirmemi hissedeceksiniz. Bu fırsatları bulun. Bana olan sevginizden ötürü küçüklerinizin ihtiyaçlarıyla ilgilenmek zorunda olsanız bile, bu da göksel inayetlere neden olur. Çocuklarınıza da her eylemi sevginin getirdiği motivasyonla yapmalarını öğretin. Dünyada size rekabet etmeniz öğretiliyor, ama yuvanız rekabet ve rakiplikten uzak olsun. Evet, orası sadece sevgiyle dolu olsun.”

“Bu dünyada yeteneklerinizle diğer insanları gölgede bırakmaya eğitiliyorsunuz, cennette ise tamamen kendiniz olmak için ve yegâne bir ruh olarak parlasın diye yarattığım için eğitileceksiniz. Her birimizin diğerine kendisi olması için yardım etmesi bundan ötürüdür. Çiçek gibi açan ve olması gerektiği gibi olan her insan ruhu harika, güzel kokulu bir sürpriz ve Babam´ın elinin eseridir. Bütün yaşam boyunca diktatörlük, rekabet ve yanılgı içinde yaşadıktan sonra, birisinin kendisini keşfetmesi ne güzeldir.”

“Sevgi, yarışma ve rekabeti boğar, çünkü sevgi sürekli hediye edilir. Sevgi, kendisi için bir şey almayı istemez. Kalbimde taht kuranlar, yaptığınız her şey kaynağını sevgiden alsın. Onu sevgi eylemi olarak yapın. Size o ne kadar çok pahalıya mal olursa, o kadar çok meyve verecektir ve siz benimle daha da çok dağa tırmanırsınız. Benden dilemeyi unutmayın… ‘Rab, yardımına ihtiyacım var. Ben bunu yalnız başaramam.’”

“Ben asmayım, siz de onun dallarısınız. Bende kalan, benim kendisinde kaldığım kişi çok meyve verir. Bensiz hiçbir şey yapamazsınız. Yuhanna 15:5

Beni neden her gün ön sıraya almanız zorunda olmanız ondan ötürüdür öyle ki, o günün dağa çıkışı için hazırlanabilesiniz.”

***

Rab´bin Clare´e 24 Mayıs 2017 tarihli mesajının özeti

“Bu Akşam Amerikan Milletine Hitap Etmek İstiyorum”

 

Jesus diyor ki… Oldukça uyanık olun ki, zenginliğiniz çoğalırken, sığınağı bu dünyada olmayanlara, ama bana seslenenlere iyilik yapın. Siz ağır baskıya uğrayanları ve acı çekenleri dinlediğiniz için, ben sizi dinleyeceğim öyle ki, düşmanlarınız dilediklerini size yapamasınlar. Ama sefillikteki yoksulları düşünmeye devam etmelisiniz ve merhamet eylemi olarak hayatınızda her gün yoksulların iyiliğine katkıda bulunmak için çocuklarınıza kutsal ve özverili yolları öğretin.”

“Evet, çocuklarınıza merhameti öğretin ve size merhamet hediye edilecek. Çocuklarınıza onların toplumunuzda ve okuldaki mağdurlara eziyet etmesine veya onlarla alay etmesine izin vermeyin. Onların hiç bir şeye sahip olmayan veya dezavantajlı mağdurlara gülüp onlarla alay etmesine izin vermeyin. Çocuklarınıza o insanlarla ilgilenmeyi öğretin, tıpkı göklerdeki Babanız sizinle ilgilendiği gibi. O zaman ben onları gençlik yıllarında etrafını sarmak ve yıkmak için kurulan tuzaklardan koruyacağım.”

“Çocuklarınız için birçok tuzaklar kuruldu. Düşman, çocuklarınızın yıkımını kendisinin en önemli amacı yaptı ve duayla beraber onları korumak için yapabileceğiniz çok az şey vardır. Ama siz onlara yoksullarla ilgilenmeyi, mağdurlara iyilik yapmayı ve alay ve nefret edilen insanları savunma haklarını öğretirseniz, eğer siz onların kalbini öyle reaksiyon göstermek için değiştirebilirseniz, ben onları o tuzaklardan uzaklaştıracağım.”

“Ama siz çocuklarınızı sadece kendi yaşam hedefinizin genişlemesi olarak görürseniz ve onların bencilce sizin ve kendi çıkarlarına bir kariyer yapmalarını ve acı çekenlere karşı kulaklarının sağır olmasını hayal ederseniz, o zaman onlar gerçekten düşmanlarınız tarafından esarete götürülecekler. Onlara merhameti öğrettiğiniz dereceye kadar, onlara merhamet edilecek.”

“Çok uzun süre boyunca amacınız zenginlik ve başarıydı ve aranızda zenginliğe ulaşmalarına rağmen, para getiren başarıdan başarıya koşmayı isteyenler var. Onlar misyonerlik için bağış yapmaya çağrıldığında, gözlerini oynatiyorlar. Onlar tehlikeli bir sahada yaşıyorlar; ikisi için de, hem kendileri, hem de çocukları için. Sizi günahlarınızdan pişman olup Tanrı’ya dönmeye ve çevrenizdeki mağdur insanların ihtiyaçlarıyla ilgilenmeye çağırıyorum. O zaman ışığınız öğle güneşi gibi parlayacak.”

“Kalbinizi yoksullar için açın ve sizin için cennetin pencerelerini açıp açmadığımı görün… Yani inayetin pencereleri ve onları gerçek zenginlikle zenginleştirmek için ruhunuzun bakımı.”

WEM FOLGST DU? … Prüfe dich selbst in Meinem Spiegel – WHOM DO YOU FOLLOW? … Examine yourself in My Mirror

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2017-08-01 - Liebst du Jesus-Nimm dein Kreuz auf und folge Mir-Sich selbst im Spiegel Gottes pruefen-Liebesbriefe von Jesus-Trompetenruf Gottes-Gottfried Mayerhofer 2017-08-01 - Do you love Jesus-Pick up your cross and follow-Examine yourself in Gods Mirror-Loveletters from Jesus-Trumpet Call of God-Gottfried Mayerhofer
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flagge de  WEM FOLGST DU? Mir in Geist & Wahrheit oder dir selbst…

WEM FOLGST DU? PRÜFE DICH SELBST IM SPIEGEL GOTTES…

MIR IN GEIST & WAHRHEIT oder DIR SELBST & DEINEM EIGENEN WILLEN?

Auszug aus Predigt 28 des Herrn ‘Gleichnis vom grossen Abendmahle’ vom 27. März 1872 (Offenbart durch Gottfried Mayerhofer)

19. Ich werde der Menschheit in Bälde ein grosses Abendmahl zukommen lassen. Ich lade und habe schon längst die ganze Menschheit zu diesem Mahl eingeladen, bei dem sie nach getaner Arbeit, zufrieden mit sich selbst, des vollbrachten Lebenswandels sich freuen soll und dann, nach der geistigen Ruhe, getrost dem neuen, anbrechenden Morgen eines nie endenden Tages entgegensehen kann.

20. Doch wie es dem Hausherrn im Gleichnis erging, so ergeht es auch Mir. Vor lauter Weltgeschäften entschuldigen sich die meisten und verschmähen oder scheuen Meine Tafel, auf der Mein geistiges Himmelsbrot der Liebe, Demut, Sanftmut und des unbedingten Vertrauens aufgetischt werden soll. Und warum? Weil sie auf ihrem ganzen Lebenswandel gerade den entgegengesetzten Neigungen gehuldigt haben.

21. So wird auch Mir nichts anderes übrigbleiben, als Meine Knechte und Diener, die Mir treu geblieben sind, in alle Welt hinauszuschicken, um unter den Armen, Krüppelhaften und Lahmen Tischgäste zu suchen, die auf ihrer Lebensbahn genug Gelegenheit hatten, wenn nicht Liebe, so doch Duldung und Sanftmut gegen ihre Mitbrüder auszuüben. Dadurch, daß ihnen weltliche Glücksgüter zum Teil unbekannt waren, oder daß sie wenig von ihnen genießen konnten, sind sie duldsamer und leichter zugänglich geworden und genießen die auf Meinem Tisch aufgesetzten Speisen mit Freuden, da ihnen in ihren körperlichen und seelischen Leiden dieses Abendmahl, am Ende einer mühsam durchwanderten Lebensbahn, doch wenigstens das Ende aller ihrer Duldungen und Entbehrungen ist.

22. Das ,Lahme` und ,Krüppelhafte` muß auch auf das geistige Seelenleben bezogen werden, da es doch bei weitem mehr geistige Krüppel gibt als körperliche. Auch ihnen wird geholfen werden, weil sie – verwahrlost, aber nicht verdorben – die reine, wahre, geistige Kost eher annehmen werden als jene, die in ihrem Eigendünkel sich aufgeklärt wähnen und glauben, keiner Belehrung zu bedürfen. Es wird ihnen bei Meinem Abendmahl ebenso ergehen wie den Juden, zu denen Ich einst, als sie Meine Worte nicht annehmen wollten, sagte, daß es ihnen entzogen und den Heiden gegeben werde.

23. So wird denn das große Abendmahl vor Meiner Wiederkunft die Würdigen von den Unwürdigen scheiden. Den einen wird der Weg zu Mir bedeutend verkürzt, während die anderen, auf lange zurückgewiesen, sich selbst überlassen werden, bis es auch in ihnen tagt. Erst wenn sie den ganzen Tag fleißig gearbeitet, gekämpft und gelitten haben, dann erst, nach langen Zeiträumen, ist auch bei ihnen ein Abendmahl möglich.

***

Auszug aus Timothy’s Botschaft, bewegt durch den Geist Gottes ‘Gott ist Geist & Liebe’ vom 21. November 2005 (Trompete Gottes)

Reflektieren unser Leben und unsere Wege die Wahrheit, von welcher wir sagen, dass sie in unserem Herzen ist? Obwohl das, was wir akzeptiert haben, geistig ist, muss es Anderen auf irdische Art gezeigt werden, denn sie können das noch nicht verstehen, was geistig erkannt wird. Zeigen wir Jenen, die wir lieben, wie Gott am Werk ist in unserem Leben, indem wir unser Leben zu einem leuchtenden Beispiel machen, hell und rein…

Dies wird die Herzen Jener mit der Zeit öffnen, die wir lieben. Alle Dinge, die vor Gott nicht akzeptabel sind, müssen überwunden werden in unserem Leben. Dies ist unsere vernünftige Aufgabe als Diener Gottes, weil Er zuerst unsere Sünden und unseren Tod überwunden hat, durch den Tod und die Auferstehung Seines Einzigen Sohnes.

Dies ist es, wie wir erkennen können, ob Der Geist in uns wohnt… All Jene, die völlig verwandelt sind in ihren Herzen, werden anfangen, die Welt wie ein Fremder wahrzunehmen, in einem eigenartigen Land. Das sind die ersten Zeichen der Trennung in euch selbst und es ist auch der Anfang eurer Absonderung von der Welt… Endend in eurer völligen Separierung von dieser Welt, um mit Dem Messias im Himmel vereint zu sein.

Jene, die Das Wort nur hören und bleiben, sie werden sicherlich ihre Belohnung haben, denn sie sind in Dem Messias geblieben. Aber auch sie, die im Messias bleiben, sind Täter, denn Einer kann nicht in der Wahrheit bleiben, wenn sein Leben nicht rein und gereinigt ist, aufgrund von Ihm, der uns gereinigt hat. Wie die fünf Jungfrauen in Matthäus 25, die draussen stehen gelassen wurden, sagend ‘Herr, Herr, öffne uns!’ und Der Herr antwortete ‘Ich kenne euch nicht’, weil ihre blosse Verkündigung des Glaubens nicht genug war.

Der Glaube ohne Werke ist tot… Und genauso sind Werke, die ohne Glauben getan werden, auch tot.

Seien wir uns bewusst… Wir sind alles Diener, entweder dienen wir Gott oder dem Teufel. Wir können nicht zwei Meistern dienen. Selbst wenn Menschen sich selbst täuschen, indem sie denken, dass sie Keinem dienen, standardmässig dienen sie dem Teufel. Denn nicht Gott zu dienen und zu gehorchen ist Sünde. Der Teufel ist der eigentliche Vater der Sünde, der Erste, der nicht gehorchte und sich von Ihm, der ihn erschaffen hatte, wegdrehte.

**

Auszug aus des Herrn Botschaft an Timothy… ‘Wandle in dem Herrn in Liebe, Glaube & Gehorsam’ vom 8. Januar 2006 (Trompete Gottes)

Wenn ihr einmal zum Stehen kommt durch die Gnade, die Ich euch geschenkt habe, dann werdet ihr auch lernen in Mir zu wandeln, genau wie Ich wandelte… bis die Zeit kommt, wo wir zusammen über die Felder laufen und springen werden, die ihr noch nicht gesehen habt und euch noch nicht vorstellen könnt.

Also strebt immer danach, in Meinen Wegen zu gehen, steht felsenfest. Denn das Ende des Pfades ist in Sicht, es gibt keine Zeit mehr, um zu zögern… Geliebte, seid Meine Beispiele! Offenbart, dass ihr von Meinem Leben empfangen habt und dass Ich in euch lebe und lasst euer Licht so vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen können und verherrlicht euren Vater im Himmel! Zeigt ihnen Den Weg durch euer Vertrauen und euren Gehorsam, damit sie auch kommen, um an eurer Seite zu wandeln, sogar auf der Schnellstrasse der Heiligkeit zu gegebener Zeit.

Denn Ich sage euch die Wahrheit, um dort zu wandeln, wo Der Sohn Des Höchsten Gottes wandelt, müsst ihr werden wie Ich und euer altes Leben kreuzigen und euch selbst absondern von der erbitterten Feindschaft, die von dieser Welt und den Menschen ist. Denn wie Ich es gesprochen hatte zu Meinen alten Jüngern, so sage Ich es jetzt auch zu euch… Wenn Jemand sich danach sehnt, Mir nachzufolgen, so soll er sich selbst leugnen und sein Kreuz aufnehmen und Mir folgen; denn wer sich wünscht, sein Leben zu behalten, wird es verlieren, wer aber sein Leben verliert um Meinetwillen, wird es finden.

Denn was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und seine eigene Seele verliert? Oder was wird ein Mann geben zum Tausch für seine Seele? Deshalb werden Jene, die danach streben, ihr Leben in dieser Welt zu behalten, es verlieren. Sie sind schon zu toten Knochen geworden in einer Wüste vieler Sorgen und sie führen Andere ins Verderben oder folgen ihnen dorthin.

Geliebte Kinder, was sind diese Dinge in der Welt verglichen mit eurem Leben? Was ist ihr Wert? Was ist mit all diesen Werken der Menschen, vergehen sie nicht? Noch einmal frage Ich euch, was ist ihr Wert? Denn Ich sage euch die Wahrheit, wer auch immer irgendetwas in der ganzen Schöpfung mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig. Denn Ich bin Der Einzige Weg, Die Einzige Wahrheit und Das Einzige Leben; da ist nichts abseits von Mir, denn Ich bin Er, durch welchen alle Dinge bestehen.

***

Auszug aus des Herrn Botschaft an Timothy… ‘Gesegnet sind Jene, die um Meines Namens willen überwinden’ vom 9. November 2006 (Trompete Gottes)

Kann Einer, der das tut, was aus der Sicht Gottes eine Abscheulichkeit ist, Mir dienen? Er kann nicht. Denn Keiner, der aktiv oder passiv engagiert ist in Homosexualität, wird das Königreich Gottes ererben. Schaut, auch Alle, die ihr Einverständnis bekunden, werden draussen vor dem Tor zurückgelassen sein, sagt Der Herr.

Doch wenn Einer zu Mir kommt und Mich um Vergebung bittet, ja ein fortlaufendes Waschen in Meinem eigenen Blut, wird ihm sicherlich vergeben sein… Auch wenn er sieben Mal zu Mir kommt, oder siebzig mal sieben, ihm wird vergeben sein. Denn Ich vergebe all Jenen, die zu Mir kommen in Aufrichtigkeit und Wahrheit und Ich werde Mich Jenen nahen, die ein reumütiges Herz haben und Jene erretten mit einem demütigen Geist.

Geliebter, durch dies soll unsere Liebe vollkommen gemacht sein… Du sollst Enthaltsamkeit üben von dem, was nicht gesetzmässig ist und jede Anstrengung auf dich nehmen, um dem fern zu bleiben, was eine Abscheulichkeit ist in den Augen Gottes… Du musst danach streben, komplett abgesondert zu sein von jenem Leben und deinen Leib als ein lebendiges Opfer darbringen vor Dem Herrn… Schuldlos.

Denn das, was unnatürlich ist, ist allgemein bekannt, auch wenn die Männer und Frauen dieser Welt es leugnen. Und das, was gegen Gott ist, wird mit Feuer gereinigt werden; auch alles, was verstösst, wird zerstört werden und zu einem raschen Ende kommen. Deshalb Mein Sohn, nimm dein Kreuz auf dich und folge Mir wie Ich bin und nicht wie du oder die Kirchen der Menschen Mich haben möchten.

Doch denke an dies… Wer immer seine Mutter, Vater, Schwester, Bruder, Kind oder nahen Freund mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig. Deshalb ist Jener, der sein Kreuz nicht auf sich nimmt und Mir nachfolgt, Meiner nicht würdig, wie es geschrieben steht. Denn er, der an seinem Leben in dieser Welt festhält, wird es verlieren, doch er, der sein Leben um Meinetwillen aufgibt, wird es finden. Und wer immer Einem von diesen Kleinen einen Becher kaltes Wasser gibt in Meinem Namen, da er Mein Schüler ist, versichere Ich euch, wird keinesfalls seine Belohnung verlieren.

So denn, rufe Ich dich, Mir zu dienen? Das tue Ich, wenn du willig bist, Mir zu dienen in aller Gerechtigkeit und ohne Kompromisse. Verlange Ich, dass du vollkommen bist? Nein. Denn es gibt Keinen, der vollkommen ist, ausser Der Heilige von Israel. Vielmehr verlange Ich, dass du danach strebst, für Mich ein Diener mit einem reinen Herzen zu sein, mit reinen Absichten, ein Schüler, der Mich liebt mit seinem ganzen Herzen, Verständnis und Stärke und auch seinen Nächsten liebt, wie sich selbst. Denn es steht geschrieben und bleibt bestehen, dass Einer nicht gekrönt werden kann, ausser er ist bestrebt, dem Gesetz zu gehorchen.

Mein Sohn, Ich bin die Erfüllung Des Gesetzes, das wahre Ziel, worauf die Torah (Gesetz) hinzielt. Deshalb sind all Jene, die Mich umarmen, befreit von dem Fluch Des Gesetzes, aber auf keinen Fall sind sie jetzt frei, das Gesetz aufzugeben. Vielmehr lass das Gesetz in deinem Herzen geschrieben stehen, denn jetzt bist du unter der Gnade. Und durch die Kraft Meines eigenen Geistes bist du jetzt in der Lage, Das Gesetz zu halten. Denn Liebe hat dich errettet…

Geliebter, komm zu Mir und empfange! Lass Mich dich waschen und rein machen, damit du aufstehen kannst und in Meinen Wegen wandeln, damit du Mein Sohn sein kannst und Ich dein Vater. Denn Ich korrigiere und diszipliniere all Jene, die Ich liebe, damit nicht der Teufel den Vorteil gewinnt über sie.

Deshalb sage Ich noch einmal zu dir, komm zu Mir, denn Ich bin dein Heiler. Diene Mir wie Ich bin und nicht, wie du Mich haben möchtest. Doch drehe dich weg zu fremdem Fleisch und Ich werde Mich auch von dir wegdrehen und dich inmitten der Erde lassen, bis du wirklich bereit bist, dein Leben aufzugeben um Meinetwillen. Mein Sohn, komm heraus aus ihnen und Ich werde dir ein kühles Wasser reichen, denn du bist noch durstig. Höre Meine Worte und verstehe, denn Meine Worte sind Leben für Jene, die in ihnen wandeln und wenn du in ihnen wandelst, dann bist du wirklich Mein Schüler.

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Timothy… ‘Läuterung und der Tag des Herrn’ vom 11. Dezember 2006 (Trompete Gottes)

Und so wird es kommen… Jene, welche Erste sein sollten, werden Letzte sein und Jene welche als Letzte gezählt waren, sollen Erste sein. Denn jeder Mensch, der von sich selbst denkt, gerecht zu sein, wird zurückgelassen. Denn es gibt keine Gerechten! Nein, nicht Einen!… Weder Personen noch Kirchen… Alles ist Egoismus, Eitelkeit und Stolz, vollständige Qual dem Geiste nach. Denn Ich habe euch schon gesagt, dass Ich von euch Demut fordere und eine vollständige Aufgabe eures Willens, dass ihr im Glauben wandeln sollt und vollkommen in der Lehre Christi bleibt…

Doch all ihr Männer in den Kirchen bleibt in eurer eigenen Lehre, immer in Religion wandelnd und nicht im Glauben und Vertrauen… Denn nicht Einer von euch gehorcht Gott in Wahrheit. Ich sage euch, alle Religionen werden scheitern! Nicht Eine wird bestehen! Denn Die Erlösung Gottes ist nirgends in den Religionen der Männer zu finden, noch wird Mich einer in einer Konfession oder Kirche finden. Deshalb sind all eure Versuche, euch an eure Selbstgerechtigkeit zu klammern, vergeblich, denn jede harte und verkehrte Lehre der Menschen wird an jenem Tag verbrennen.

Meine Kinder, die Kirche Christi wohnt in Ihm und Er wohnt in den Herzen der Menschen. Dies ist es, wo Mein Sohn den Tempel wieder erbaut hat, welcher zusammen gefallen ist. Doch ihr sucht äusserlich in der Welt nach Vollendung und vermischt die Dinge der Welt mit den Dingen Gottes, beschmutzt die reine Anbetung mit den Abscheulichkeiten der Heiden… Ihr entheiligt Meinen Namen und Meine Herrlichkeit, genau so wie ihr weiter macht, euch von Meinem Wort zu trennen, im Bemühen, auf eurem eigenen Weg zu bleiben.

Deshalb, seid abgesondert! Sagt Der Herr der Heerscharen, euer Erlöser. Kommt heraus aus ihnen (den Religionen und Kirchen) und folgt Mir! Meine Diener, nehmt nichts mit euch, denn Ich bleibe in keiner Kirche von Menschenhänden erbaut… Warum versteht ihr Meine Sprache nicht?! Denn Ich sage euch die Wahrheit… Diese welche irgendjemand oder irgendetwas in dieser Welt mehr lieben als Mich, sind Meiner nicht würdig und ein Freund dieser Welt zu sein, ist Feindschaft mit Gott, wie es geschrieben steht… Hört auf, den Geist zu unterdrücken!

Wisst ihr nicht… dass Mich auf irgend eine Weise zu feiern und anzubeten, die den Schriften widerspricht, eine Entheiligung Meines Namens ist und dass etwas, das Ich euch gegeben habe, mit den Dingen von Satan zu vermischen, eine Abscheulichkeit ist?! Meine Kinder, kommt heraus aus ihr! Die Hure hat euch verführt!… Und ihr begeht willentlich Ehebruch mit ihr und schwelgt in all ihrer Hurerei. Ihr seid gefallen und dem Urteil übergeben, Läuterung am Tag des Herrn! Denn Ich werde euch sicherlich korrigieren und disziplinieren! Mit einer strengen Rüge und einem ausgestreckten Arm werde Ich euch demütigen und all eure weissgewaschenen Wände der Abscheulichkeit niederreissen!

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Timothy… ‘Wer ist Erster’ vom 24. März 2008 (Trompete Gottes)

Meine Söhne, wer ist Erster? Ihr sagt, dass Ich es bin, doch ihr versucht, euch an dem festzuhalten, was vergeht, einen Frieden aufrecht zu halten, der schon entfernt ist – ihr realisiert nicht, dass dies nur dazu dient, die Wahrheit zu enthüllen, dass ihr nicht eure Frauen oder eure Angst vor Konflikten über Mich stellt, sondern euch selbst! Deshalb gürtet eure Lenden wie Männer und dient Mir in Aufrichtigkeit und in Wahrheit oder dient Mir nicht. Denn es ist weit besser, nichts zu tun, als Mich zu leugnen durch verborgene Taten und geheime Reden. Noch sollt ihr versuchen, euch selbst zu rechtfertigen durch falsche und täuschende Sinnbilder, welche ihr nicht von Mir empfangen habt. Denn ihr habt es nicht mit Kindern zu tun, noch mit Jenen, die Ignoranz vortäuschen, sondern mit Jenen eures eigenen Haushalts, von welchem ihr das Haupt sein sollt.

Deshalb seid ihr verantwortlich, Meine Söhne. Denn durch euer Handeln habt ihr das Dilemma verschlimmert, wenn ihr stattdessen rasch all diese schiefen Wege hättet begradigen sollen!…

Oder habt ihr die Schriftstelle vergessen… Wer immer sich zu Mir bekennt vor den Menschen, den werde Ich auch bekennen vor Meinem Vater der im Himmel ist. Aber wer immer Mich leugnet vor den Menschen, den werde Ich auch leugnen vor Meinem Vater, der im Himmel ist. Denkt nicht, dass Ich kam, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich kam nicht um Frieden zu bringen, sondern ein Schwert. Denn Ich bin gekommen, um einen Sohn gegen seinen Vater zu stellen und eine Tochter gegen ihre Mutter und eine Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter; und eines Mannes Feind werden Jene seines eigenen Haushaltes sein. Er, der Vater und Mutter mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig. Und er, der Sohn oder Tochter mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig. Und er, der sein Kreuz nicht aufnimmt und Mir nachfolgt, ist Meiner nicht würdig.

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Timothy… ‘Die Ernte ist getrennt’ vom 1. August 2011 (Trompete Gottes)

Ich kenne Meine Eigenen! Und Meine Eigenen kennen Mich. Und Ich werde Keine heiraten, die sich mit einem Anderen verlobt hat. Ich bin HEILIG! Und Meine Braut ist HEILIG. Mein Blut rinnt durch ihre Venen, Mein Ebenbild zeigt sich auf ihrem Gesicht und das Licht von Meinem Kommen widerspiegelt sich in ihren Augen. Ich habe ihren Blick eingefangen und sie wird keinesfalls wegsehen oder nach einem Anderen suchen.

So sind Einige schon von dieser Erde gepflückt… Und Diese sollen auch genommen sein. Diese werden sicher gegangen sein von diesem Ort. Ihre Herzen haben sich getrennt von dieser Welt und Ich habe sie aus der Mitte ihrer Brüder gezupft. Geliebte! Ich versammle euch jetzt! Ich muss nur Euren Namen rufen und wir werden zusammen durch das Tor gehen…

Habt ihr Meine Worte verstanden? Habe Ich in dieser letzten Stunde nicht klar und einfach zu euch gesprochen – durch ein paar Sprachbilder? Habe Ich euch nicht wie Mein Eigenes behandelt ebenso wie die Zwölf? Meine Liebe ändert nicht. Und obwohl Ich Meinen Unmut offen verkünde und Mein Zorn hervorgerufen ist, Meine Liebe ändert sich nicht. Ich verschliesse die Gedanken Meines Herzens nicht für euch, Ich spreche sie offen aus… Warum dann haltet ihr euch zurück?

Es ist Zeit, sich von dieser Welt zu entfernen, wer jedoch unter euch ist schon entfernt?… Meine Kinder, es ist Zeit! Und obwohl eure Gedanken euch betrügen und eure Taten euch Schmerzen zufügen, es ist Zeit. Und obwohl eure Freunde und geliebten Menschen euch hassen und alle möglichen falschen und hasserfüllten Beleidigungen und Verleumdungen gegen euch vorbringen, es ist Zeit. Ihr werdet gemieden und als Böse angeschaut, doch es ist Zeit. Deren Ansichten sind sicher nicht erforderlich, noch ist deren Zustimmung nötig.

Ich bin HEILIG… Und Treue ist auf Meinem Gewand geschrieben…Sagt der Herr.

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Timothy… ‘Der Wankelmütige wird nicht eintreten’ vom 31. März 2013 (Trompete Gottes)

Das sagt Der Herr zu Seinem Diener… Hege keinen Groll gegenüber deiner Mutter, noch halte Feindseligkeit in deinem Herzen, vergib ihr.

Dennoch, weil sie Meine Gebote nicht hält und jede Meiner Anordnungen missachtet und keine Erlaubnis gibt, sich an Meine Heiligen Tage zu erinnern und sie heilig zu halten und immer Kompromisse schliesst, ihren Kindern zuliebe, indem sie diese Dinge tut, von welchen Ich sagte, sie soll sie nicht tun…

Dies ist, was Der Herr euer Gott sagt… Diese, die einen Prophet Gottes kennen, müssen den Worten, die er spricht, auch Beachtung schenken; und Jene, die Meine Worte empfangen haben aus der Hand Meines Propheten, sind daran gebunden. Denn wer Mich liebt, ist immer bestrebt, in Meinen Wegen zu wandeln und wer Mich kennt, erkennt das Wort, welches Jenen gegeben ist, die Ich sende und er gehorcht.

Doch mit deiner Mutter ist es nicht so. Denn mit ihrem Mund bezeugt sie ihre Liebe zu Mir, doch ihre Handlungen sprechen das Gegenteil, was wiederum ein Herz offenbart, das weit von Mir weg bleibt, ein Herz, das mit Jenen dieser Welt verheiratet ist, ein Kind, das wankelmütig ist in all seinen Wegen. Folglich soll sie nicht in das Haus Meines Propheten eintreten, noch soll sich irgend Jemand nähern, der gegen Mich steht.

Und dies soll ein Zeichen sein und ein Zeugnis gegen sie, bis die Zeit geändert hat. Denn Jene, die auf der Seite der Rebellischen stehen und sich auf die Seite der Frechen und Vorlauten schlagen, stehen mit ihnen und Jene, welche mit den Gottlosen verkehren und sich wohlfühlen unter Jenen, die Meine Diener verleumden und Meinen Namen lästern, haben sich selbst in Übereinstimmung mit Diesen gezeigt. Deshalb sage Ich noch einmal bezüglich deiner Mutter, sie soll nicht eintreten, sagt Der Herr.

Denn so wie es geschrieben ist, so wird es sein… Wer immer sich vor den Menschen zu Mir bekennt, den werde Ich auch vor Meinem Vater im Himmel bekennen. Wer Mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde Ich auch vor Meinem Vater im Himmel verleugnen. Denkt nicht, dass Ich kam, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich kam nicht um Frieden zu bringen, sondern ein Schwert.

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare ‘Kauft von Mir feuer-geläutertes Gold’ vom 5. Mai 2015 (Liebesbriefe von Jesus)

Jesus sagt… “Da gibt es so viel zu tun für die Menschen, aber sie haben sich selbst eingeschlossen in ihrer Komfortzone. Sie leben, wo sie sich hingezogen fühlen zu leben, sie wählen alles nach ihrem Geschmack und dies ist, warum so Viele verloren sind und einsam der Strasse entlang wandern ohne wirkliches Ziel, ausser den Ist-Zustand beizubehalten und für die Vergnügungen des Fleisches zu leben.”

“Der Feind nutzt das Fleisch, um eine Seele einzuschliessen in ihren Vorlieben und Abneigungen, wo zu leben, welche Arbeit zu tun, wie zu kleiden, wie zu essen und wie in Sicherheit zu sein. Aber Ich sage, ihr müsst leben wie die Spatzen, um frei zu sein, lebt für den Geist und folgt Meinem Willen für euer Leben. Ihr müsst nur umherschauen und die Frustration und das Elend Jener ansehen, die für die Annehmlichkeit ihres Leibes leben. Etwas ist tot im Innern, der Lebensfunke verschwunden, begraben unter mehreren Schichten von Vorlieben und Abneigungen, entsprechend dem Fleisch.”

“Das Leben ist ein Abenteuer, voll von neuen Erfahrungen, wenn es Eines für Mich lebt.”

“Dies ist es, was Ich von Meinen Gefässen der Ehre brauche… Flexibilität und eine Willigkeit, dahin zu gehen, wo Ich sie hinführe und wann Ich sie hinführe.”

“Da gibt es so viel Fülle in einem Leben, das im Geist gelebt wird und so viel Ablagerungen in einem Leben, das für das Fleisch gelebt wird. Meine Kinder, Ich habe solch wunderbare Dinge für euch zu tun, aber euer Eigensinn im Wählen eures Wohnortes bindet Meine Hände. Da gibt es Verbindungen, die darauf warten, getätigt zu werden, ein Erweitern eures Horizonts und ein Vertiefen eurer Erkenntnis, wenn ihr nur unter das Joch des Gehorsams kommen würdet.”

“Aber werdet ihr Mir vertrauen? Werdet ihr anerkennen, dass Ich Gott bin und dass es keinen Anderen gibt? Dass Meine Pläne viel aussergewöhnlicher sind verglichen mit euren Plänen? Dass nichts unmöglich ist für Mich? Dass ihr Mir euer Leben anvertrauen könnt?”

“Ihr müsst euch mit diesen Fragen auseinandersetzen und arrangieren, wenn ihr die Fülle des Lebens leben wollt, für welche Ich euch berufen habe.”

“Da gibt es keinen Grund, warum eine Person an ein Haus gebunden sein muss, an ein Stück Land, an eine Stadt oder an ein Land. Die Welt ist ein aufregender Ort mit vielen Möglichkeiten für Jene, die willig sind, nur für den Geist zu leben und dahin zu gehen, wo Ich sie sende.”

“Seid euch bewusst, wenn ihr kommt, um Mir zu dienen, ist euer Leben nicht länger euer Eigenes. Die meisten Menschen, wie auch immer, versuchen ihr neues Leben in Mir auf zwei Schienen zu fahren… – Was sie wollen und was Ich will, innerhalb des Rahmens von dem, was sie wollen. Lieber, als ihren Willen und ihren Weg komplett Mir zu überlassen, schliessen sie Kompromisse und erwarten dann, glücklich und erfüllt zu sein. Aber es wird niemals geschehen, bis sie ihre Absicht völlig aufgeben.”

“Einige richten sich immer noch nach den Erwartungen ihrer irdischen Eltern aus. Einige haben ihre Augen auf einem Karriereziel und auf Wohlstand und innerhalb jenem Rahmen wählen sie, was sie denken, dass es Mein Wille ist. Aber sie sind so weit weg von der Wahrheit, dass sie geschockt sein würden, wenn Ich es ihnen offenbare. Doch Ich kenne den Kurs, an welchem sie festhalten, doch ihr Leben wird sie in eine Mittelmässigkeit und Traurigkeit führen. Ich kann nur warten, bis sie doch noch entdecken, dass es nicht das ist, was sie wollten. Und traurigerweise ist bis dann mehr als die Hälfte ihres Lebens gelebt und Krankheit hat einen Weg in ihren Körper gefunden.”

“Ich sage dies nur in eurem eigenen Interesse, Kinder, wählt Mich und Meinen Willen mit kompromisslosem Vertrauen und Klarheit. Sucht Mich und wartet auf Mich, legt eure Absichten nieder, lasst eure irdischen Eltern ihre eigenen Leben führen, aber ihr, ihr folgt Mir.”

“Viele sind verwirrt, was es bedeutet, Mutter und Vater zu ehren und ihnen zu gehorchen, es bedeutet nicht, dass sie Meinen Platz in eurem Leben einnehmen und dass ihr sie diktieren lässt, was und wie euer Leben sein sollte. Ehrt sie in ihrem Alter, helft wie ihr könnt, feiert ihre Geburtstage mit ihnen, behandelt sie respektvoll und schätzt sie in all eurem Handeln. Aber gebt ihnen niemals das Steuer in die Hand, dies ist Mir zugedacht und Mir allein.”

Steht es nicht geschrieben, “Alle, die ihren Vater oder ihre Mutter mehr lieben als Mich, sind Meiner nicht würdig; Alle, die ihren Sohn oder ihre Tochter mehr lieben als Mich, sind Meiner nicht würdig. Matthäus 10:37

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare… ‘Du empfängst nicht, weil du nicht glaubst’ vom 13. Mai 2015 (Liebesbriefe von Jesus)

Jesus sagt… “Wenn es euch an Glauben mangelt, bittet darum. Ich werde sicherlich euren Glauben stärken, während ihr Babyschritte macht, um Mir zu vertrauen. Und das ist das fundamentale Thema hier, Vertrauen. Und aus dem Vertrauen heraus kommt der Glaube und wen vermutet ihr, bringt laufend euer Vertrauen in Mich zum Scheitern, indem er über Meinen Charakter lügt? Ja, der Vater der Lügen, sein Bestreben ist es, Menschen zu täuschen – besonders über Meinen Charakter.”

“Es ist ein Schlag in Mein Gesicht, zu glauben, dass Ich nicht durchdringe und treu sein werde. Es ist eine Verleumdung gegen Mich und Ich erwarte, dass Mein Volk Mich verteidigt. Aber stattdessen drehen sie sich weg und geben auf, weil sie die Lüge glauben! Jene Intimität, die ihr sucht, ist höchst bedrohlich für Satan, denn ein tauber und dummer Christ ist kein grosses Problem – sie können Mich nicht hören, also nehmen sie ihm keinen Boden weg. Aber ein Christ, der Gott zuhört und Ihm gehorcht? Jener ist ein Problem und er wird ihm Boden wegnehmen.”

“Das ist, warum euer Glaube angegriffen wird, während ihr Mir folgt und ihr werdet zu einer ernsten Bedrohung für das Königreich der Dunkelheit, an zweiter Stelle nach dem Gebet. Das Problem ist, eure Gebete sind nutzlos ohne Vertrauen und Vertrauen kommt durch das Hören… und Ich meine nicht nur als Geräusch im Hintergrund. Ich meine in eurem Herzen hören, das baut euer Vertrauen auf, während ihr Mein Wort esst und geistig verarbeitet und es zu einem Teil von euch wird.”

“Also drückt der Feind die roten Knöpfe bei euch… Ihr erlebt Zurückweisung und Spott und ihr werdet als getäuscht und geisteskrank betitelt werden. Das sind jene Dinge, die ihr hasst, also umgeht ihr jene Bezeichnung um jeden Preis. Aber wie könnt ihr glauben, wenn ihr euer Lob von den Menschen empfängt? Seht ihr nicht, dass solange ihr von Anderen abhängig seid, um eine Bestätigung zu bekommen, dass ihr lahm und schwach sein werdet, von Mir zu hören?”

“Ich binde diese Botschaft zusammen mit der Schrift, welche ihr in 1. Johannes Kapitel 2 nachlesen könnt, da Einige von euch sagen… ‘Die Botschaften sind nicht schriftgemäss’ und aus diesem Grund die Wahrhaftigkeit dieses Gefässes bezweifeln. Zu euch sage Ich, ‘Hört auf mit eurem Unglauben, denn er beraubt euch des Schatzes Meiner Gegenwart.’ Und der Feind weiss ganz genau, wenn ihr einmal Meine Gegenwart kultiviert habt, dass ihr nicht mehr betrogen und irregeführt sein werdet wie Jene, die unbekümmert und gedankenlos Allem folgen, was sie von der Kanzel hören.”

“Also sondert euch ab von Jenen, die euch beschämen und verdammen, weil ihr die höheren Gaben sucht. Mut ist vonnöten zusammen mit Vertrauen, um die Stimmen des Feindes zu überwinden, die euch umgeben. Selbst Jene, die euch am Nächsten sind, sind einfach zu überzeugen gegen euer Streben nach Mir. Denkt daran, Ich habe euch gesagt: Irgendjemand, der Mutter, Vater, Ehefrau oder Kinder mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig. Dies ist nicht die Zeit, feige zu sein im Streben nach Heiligkeit! Dies ist die Zeit, von welcher die Propheten gesprochen haben, wenn ‘die königliche Stärke euch aufrecht erhalten muss und euch zur Wahrheit führen, indem ihr allen Gegnern widersteht.’ Ihr werdet nicht erfolgreich sein ohne dass ihr euch selbst von Jenen ablöst, die ihr liebt und respektiert. Eure erste Aufgabe und Verpflichtung gilt Mir und Jene, die der Feind gegen euch nutzt, sollen geliebt werden aber ihr sollt euch ihnen nicht unterwerfen oder fügen.”

“Ich rufe euch auf, Mich von all euren anderen Beziehungen abzusondern und macht keine Kompromisse mehr mit irgend einem Menschen, denn dies wird euer Untergang sein. Dies ist die Zeit eurer grossen Prüfungen, die über Alle kommt, die auf der Erde wohnen und wenn ihr jetzt nachgebt, führen sie euch sicher entlang der Strasse der Kompromisse, welche mit dem Zeichen der ewigen Verdammung endet.”

“Steht fest in dem, was ihr in eurem Herzen wisst, dass es wahr ist. Erwartet – ohne dass ihr den Zweifeln eine Chance gebt – erwartet Mich, dass Ich aufgrund eurer Bemühungen handle und euch besuche, denn wahrlich, Ich bin ein Gott, der Jene belohnt, die eifrig nach Mir suchen. Öffnet eure Augen, öffnet eure Ohren, stimmt euren Verstand und euer Herz neu, seid aufmerksam! Ich spreche zu euch viele Male während des Tages, aber ihr seid Menschen, die eingaschlafen sind an den Toren – ihr erkennt den König nicht, wenn Er zu euch kommt.”

“Ich segne euch jetzt mit einer neuen Salbung, Mich zu hören. Sucht nach Meinen Botschaften für euch in Allem um euch herum… im Wind in den Bäumen, in der Sonne auf eurem Weg, im Autoaufkleber im Stau, in den Zahlen auf euren Uhren, im Ruf der Taube, in der Herzform, wenn ihr eine Tomate schneidet oder wenn ihr etwas verschüttet. Oh, Ich spreche auf so viele Arten mit euch! Oeffnet jetzt eure Ohren und eure Augen, um Mich zu sehen und zu hören. Während ihr dies übt, werde Ich deutlicher und lauter werden mit Meinen Botschaften für euch. Die Zeichen Meiner Liebe sind überall um euch herum. Geht jetzt und fangt an, sie wahrzunehmen.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare ‘Entrückungs-Übungen reinigen Meine Braut’ vom 16. Mai 2015 (Liebesbriefe von Jesus)

(Clare) Herr, Ich verstehe nicht wirklich ganz, müssen wir tatsächlich ohne Fleck, Knitter und Makel sein, wie dein Wort sagt? Bis zum Buchstaben?

Jesus sagt… “Clare, du hast es selbst so viele Male gesagt – wie kommt es, dass es dir jetzt entfällt? Ihr müsst nicht perfekt sein, aber der Wille und die Absicht, perfekt sein zu wollen, mit mindestes einigen Früchten, das muss wirklich vorhanden sein. Eine fortwährende Bemühung, eine fortwährende Korrektur und denke daran, Ich führe die Tat durch in der Seele – es ist lediglich ihre Bemühung und Kooperation, die Ich brauche.”

“Viel zu Viele schlittern umher und machen Kompromisse. Kompromisse müssen aufhören. Ich brauche eine reine, aufopfernde Absicht und die Frucht, welche das produziert. Dies ist kostspielig, doch wenn jener Preis bezahlt wird, sehe Ich, dass die Absicht aufrichtig ist und Ich werde das belohnen.”

“Da sind Jene, die zusammenleben und keine Absicht hegen zu heiraten. Dies ist Sünde. Da sind Jene, die massiv verschuldet sind in der Welt und weiterfahren, einen verschuldeten Lebensstil zu leben, um ihre Kumpel zu beeindrucken.”

“Da gibt es Jene, die wissen, dass sie weltliche Mittel nutzen, um ihre Kirche gedeihen zu lassen, sie fühlen es in ihrem Gewissen, aber machen sowieso weiter, es zu tun, weil sie eine erfolgreichere Gemeinde und einen erfolgreicheren Lebensstil wollen.”

“Da sind Jene, die Ich gerufen habe, der Welt ihren Rücken zuzudrehen und sich Meiner Absicht zu widmen, doch sie halten immer noch am unterwürfigen Leben fest, um ein Dach über ihrem Kopf zu haben und Nahrung in ihrem Bauch, genauso wie schöne Autos zu fahren und das neuste Telefon zu besitzen. Doch Ich brauche sie und Ich habe ihnen zugerufen, all dies zu verlassen und den staubigen Pfad der Missionsarbeit unter ‘den Armen’ zu gehen.”

“Da sind Jene, die in ihrer Kultur gefangen sind – sie fühlen den Ruf, wegzulaufen, aber sie suchen die Bequemlichkeit und die Bestätigung ihrer Kumpel und Familie mehr, als Meine Bestätigung. Einige von ihnen habe Ich ausgebildet, da Ich eine Aufgabe für sie im Auge habe, aber aufgrund des Drucks der Familie lehnen sie es ab, dies zu tun.”

“Jeder, der die Welt und alles, was sie anbietet, mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig. Sie sind Gefangene und Ich kann sie nicht nutzen, bis sie sich und die Welt endgültig aufgeben. Du weisst dies Clare, du warst an jenem Ort.”

“Und da gibt es Andere, die am richtigen Ort sind, die ihre Jobs einfach halten und Familien gründen und keine Kompromisse eingegangen sind. Sie wurden immer wieder übergangen in ihren Jobs, weil sie nicht flexibel genug waren in ihrer Moral, um fragwürdige Geschäftspraktiken ihres Chefs auszuführen, die ihnen aufgetragen wurden. Da gibt es Hausfrauen, die ihren Männern treu sind und Dinge wie Seifenopern verabscheuen und ihre Kinder erziehen, heilig zu sein. Sie werde Ich entrücken. Doch da gibt es Andere, die sich diesen Schmutz reinziehen und dafür leben, Geld in den Einkaufszentren auszugeben und ihre Kumpel zu beeindrucken und ihren Kindern erlauben sie, das zu tun, was ihnen gefällt, weil sie keine Konflikte in ihren Familien wollen. Ich kann sie nicht entrücken.”

“Dies sind alles Zeichen, dass sie die Welt mehr lieben, als Mich. Also kann Ich sie nicht entrücken, kannst du das verstehen?”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare ‘Erfreut eure Eltern oder erfreut Mich’ vom 2. November 2015 (Liebesbriefe von Jesus)

Jesus sagt… “Alle Dinge für Mich aufzugeben ist Eines der grössten Opfer, das eine Seele erbringen kann. Es ist die Feuerprobe ihrer Liebe zu Mir. Wenn ihr für die Welt arbeitet, für Geld und die schönen Dinge, die es kaufen kann, seid ihr gefangen gegenüber den Dingen dieser Welt. Ihr seid nicht frei, Mir zu dienen und dorthin zu gehen, wo es Mich erfreut.”

“Ihr sagt Mir… ‘Ich habe eine Frau und Kinder’. Hast du die Frau oder den Mann Meiner Wahl geheiratet? In jenem Fall werden sie die Bequemlichkeiten der Welt auch aufgeben für Mich. Ganz viele Seelen leben und atmen von Augenblick zu Augenblick. Sie leben nicht wirklich; sie überleben. Etwas Tiefes in ihrem Innern ruft, aber jene Strasse ist blockiert von einem schuldenbeladenen Lebensstil. Am Ende sind sie alt und haben nichts bewirkt und sie wissen tief im Innern, dass ihr Leben eine Verschwendung war und nicht das, was es für Mich hätte sein können.”

“Ich spreche jetzt zu euch, ihr jungen Leute. Entscheidet euch nicht für das Zweitbeste, entscheidet euch nicht für eine Parterin oder einen Partner, welches NICHT Meine Wahl ist. Ich verspreche euch, ihr werdet es für den Rest eures Lebens bereuen. Wenn ihr Mich liebt und wisst, dass nichts in dieser Welt euch befriedigen kann, wählt keine weltliche Karriere.”

“Ich rufe Vielen von euch zu, aber ihr habt euer Leben euren Eltern übergeben, nicht Mir. Sie haben Erwartungen und ihr habt die Träume eures Herzens begraben, um sie zu erfreuen. Sie unterstützen euch, weil ihr tut, was sie wollen, dass ihr es mit eurem Leben tut. Ist es das wert Meine Auserwählten? Schaut auf euer Leben, wie es in 20 Jahren aussehen wird… Unabhängig von der Entrückung, dies ist eine Übung für den aktuellen Moment. Wenn ihr der Richtung folgt, die ihr eingeschlagen habt, wie wird euer Leben in 20 Jahren aussehen?”

“Jetzt bitte Ich euch, darüber nachzudenken, ob dies wirklich das ist, was ihr für euer Leben wollt?”

“Manchmal ist es Not, die in euren Entscheidungen zum Tragen kommt… Nun, erfreut eure Eltern… lebt von ihrer Unterstützung. Oder wählt Mich und folgt Mir und ihr werdet als verrückt abgestempelt und ihr seid arm und ausgestossen. Ihr sagt, dass ihr Mich liebt, aber reflektieren eure Entscheidungen diese Liebe? Oder widerspiegeln sie eure Liebe zur Welt und die Zustimmung eurer Eltern?”

“Eines Tages werde Ich sie dafür zur Rechenschaft ziehen, ein Hindernis gewesen zu sein. Doch dies sortiert Jene aus, die den ganzen Weg mit Mir gehen werden und Jene, die nur den halben Weg gehen werden.”

“Bin Ich brutal hier? Nicht wirklich. Ging Ich den halben Weg? Stoppte Ich kurz vor dem Kreuz und sagte ‘bis hierher und nicht weiter?’ Steht es nicht geschrieben? ‘Er, der Vater oder Mutter mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig; und er, der Sohn oder Tochter mehr liebt als Mich, ist Meiner nicht würdig. Und er, der sein Kreuz nicht aufnimmt und Mir nachfolgt, ist Meiner nicht würdig…’” Matthäus 10:37

“Ja, da gibt es sehr viel zu verlieren, zählt die Kosten. Wenn ihr einmal aufgebrochen seid auf dieser Strasse, werdet ihr nicht zurückkehren wollen. Ihr werdet als Deserteur beschimpft werden, unverantwortlich, faul, für nichts gut. Und auf eine Art stimmt es. Ihr seid für nichts gut, soweit es die Welt betrifft. Eure Ziele und die Ziele der Welt haben nichts mehr gemeinsam.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare ‘Bist du gerufen?’ vom 22. August 2016 (Liebesbriefe von Jesus)

“Aber Ich muss euch sagen, euer eigenes Ich (euer Fleisch/Wille) wird sterben, wenn ihr Mir folgt. Da wird es Nächte geben wie heute, wo Clare einfach nur ins Bett wollte, weil Ezekiel sich den ganzen Tag im fürbittenden Leiden befand und sie selbst abgekämpft war von Sorge und vom Gebet. Aber Ich brauchte sie und Ich rief sie, auf den Schlaf zu verzichten und Meiner Botschaft zuzuhören für euch. Und Ich schenkte ihr die Gnade, hier zu sein und zu gehorchen.”

“Da gibt es Zeiten, wenn ihr lieber Jemanden abschreiben würdet, aber Ich euch bitten werde, den zusätzlichen Schritt zu machen und wieder Frieden herzustellen, selbst wenn ihr nicht im Fehler seid. Da gibt es Zeiten, wenn Ich euch bitten werde, etwas zu tun, was die Zensur und die Verleumdung von anderen Menschen mit sich bringt. Ihr werdet ihre Achtung verlieren und Freunde und Verwandte verlieren. Ihr werdet wählen müssen zwischen ihnen und Mir.”

“Da wird es Zeiten geben von Tadel und Korrektur, sogar Demütigung. Werdet ihr weitergehen mit Mir, wenn ihr durch Mein Wort beschämt worden seid? Werdet ihr weiterfahren, Mir zu folgen, wenn euer Ehepartner euch droht, euch zu verlassen?”

“Viele geben Mir den letzten Rest ihres Lebens, das Überbleibsel. Ja, Ich nehme das auch. Ich nehme, was immer ihr Mir geben wollt, aber ihr werdet euch wünschen, dass ihr jene Entscheidung getroffen hättet, als ihr jünger wart.”

“Einige von euch sind jung und stark und ihr freut euch auf eine gutbezahlte Karriere nach dem Universitätsstudium. Ich werde euch jetzt warnen, wenn ihr in jenem Klima überlebt, werdet ihr ohne irgendwelchen Glauben herauskommen.”

“Einige von euch mögen ein Bibelstudium wählen und studieren, um Pfarrer zu werden, einen gutbezahlten Job mit Versicherung im Auge habend usw. Ihr denkt immer noch wie die Welt.”

“Wenn ihr Mir folgen wollt, werdet ihr eurem Herzen folgen müssen… Keiner Meiner Apostel war gut ausgebildet, ausser Jener, der Mich verraten hatte. Das sollte euch etwas deutlich machen. Alles in den Evangelien ist eine sinnbildliche Darstellung für eure aktuelle Zeit. Die Männer, welche bei Mir am meisten Erfolg hatten, waren einfache Männer mit Herz und sie standen in Flammen. Sie verliebten sich in Mich und wollten nur das, was Ich ihnen zu geben hatte.”

“Petrus verliess ein lukratives Fischgeschäft mit Angestellten, Diener, eine Frau und Kinder. Matthäus war auf dem besten Weg in einen lukrativen Regierungsjob, sich die Leiter hoch arbeitend in eine höhere Stellung. Lukas war ein Arzt mit einer florierenden Praxis mit einem beträchtlichen Einkommen, welches ihm ein bequemes Leben mit gesellschaftlicher Stellung und Gunst versprach.”

“All diese Männer hatten hart gearbeitet, um sich selbst in eine sichere Position zu bringen, was ihnen ein gutes Leben versprach. Alle erkannten Die Köstliche Perle und drehten der Welt ihren Rücken zu und folgten Mir.”

“Und was ist mit euch? Wer sagt ihr, dass Ich bin? Was bedeutet Meine Einladung für euch? Haben eure Eltern für euch eine College Ausbildung arrangiert und ihr wagt es nicht, sie zu enttäuschen? Geht ihr von einer College Klasse zur Nächsten und ihr fühlt, als ob ihr eure Zeit verschwendet und euch in die falsche Richtung bewegt? Nun, vermutlich tut ihr das, wenn ihr so fühlt.”

“Also, was müsst ihr tun, um Mir zu folgen? Wie der reiche Jüngling… geht und verkauft Alles, was ihr habt und gebt es den Armen, dann kommt und folgt Mir. Genau wie am Anfang. Und wohin geht ihr? Wo immer Mein Geist sich bewegt, wo immer Wunder getan werden in Meinem Namen, wo immer Menschen ihr Leben riskieren, um das Evangelium zu bringen. Wo immer euer Herz euch hinführt. Denn Ich wohne in eurem Herzen und Ich berate euch von eurem Herzen aus. Ich lege Meine Wünsche, welche eigentlich eure Wünsche sind, in euer Herz.”

“Ja, ihr könnt ein Bibel College wählen… aber Ich frage euch Folgendes. Was wollt ihr lernen? Alles über die Bibel und wie man eine Kirche führt? Oder Meine Wege? Ihr werdet Meine Wege nicht lernen, bis ihr hinausgeht unter die Menschen und lernt, euch mit ihren Sorgen und Erfolgen zu identifizieren. Ihr werdet nur lernen zu lieben, wie Ich liebte, wenn ihr hinausgeht zu ihnen und lebt, wie sie leben, dort zu sein in all den verschiedenen Situationen des Lebens, welchen sie begegnen mit Mir, nur als ihr Betreuer.”

“Seht ihr? Diese Einladung ist ein Ruf, dass ihr eure Leben von der Welt befreit, um dann in das Meer der verletzten Menschheit einzutauchen und euch nur von Meiner Stimme führen zu lassen.”

“Vor Allem Anderen, folgt eurem Herzen. Folgt der Liebe. Geht mit der Salbung und lernt – lernt mit Anderen zu arbeiten und lernt, Mir allein treu zu sein in der Mitte von Widersprüchen.”

“Ja, Ich werde mit euch sein. Bis zum Grad, wie ihr euch opfert, bis zu jenem Grad werde Ich mit euch sein. Ich werde niemals von eurer Seite weichen und ihr werdet Meine Wege lernen, aus erster Hand. Die einzige Anforderung ist der Wunsch, Mich zu lieben und euren Bruder zu lieben. Ihr mögt noch nicht dort sein… Wenn das aber euer innigster Herzenswunsch ist, dann habe Ich es dorthin platziert und Ich werde es auch geschehen lassen.”

“Leugnet euch selbst, nehmt euer Kreuz auf euch und folgt Mir.”

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Auszug aus des Herrn Botschaft an Clare ‘Gehorsam & Willigkeit’ vom 25. November 2016 (Liebesbriefe von Jesus)

“Du bist Mir raffiniert ausgewichen über Jahre, Clare. Hättest du reagiert, wie Sherry es getan hat, nun, ich kann dir nicht sagen, wo du jetzt in Meinem Königreich und Dienst sein würdest und das Glück, das du fühlen würdest. Ich strafe dich nicht, Meine Liebe, Ich lege nur die Fakten auf den Tisch. Aber Ich gab dich niemals auf, Clare. Bist du nicht froh darüber?”

Oh lieber Gott, ja! Ich war nie glücklicher oder erfüllter, als Ich es im Augenblick bin.

“Ja und das ist die Frucht des Gehorsams. Ich kann eine Seele nicht auf die Strasse ihrer Bestimmung führen, wofür Ich sie erschuf, wenn sie Mir nicht die komplette Kontrolle übergibt.”

“So Viele vertrauen auf ihren sozialen Status und erstarren vor Angst beim blossen Gedanken, selbst zum Bettler zu werden. Da gibt es Niemanden auf dieser Erde oder im Himmel, der mehr Ansehen hat vor Mir, als Einer, der zum Bettler wurde für Mich.”

“Schon der blosse Gedanke ist äusserst bedrohlich, zu einem Niemand von nirgendwo zu werden und nirgends hinzugehen, weil ihre Realität die Welt, die weltliche Sicherheit und das weltliche Ansehen ist. Was ihnen aus diesem Grund fehlt ist der am meisten geschätze Zustand, den ein Mensch anstreben kann, nämlich Meine geliebte Gattin zu sein und Eins mit Mir, völlig Mir übergeben.”

“Einem, der in dieser Realität lebt, kann es egal sein, wie Andere ihn sehen. Diesem ist es völlig egal, ob er eine Mahlzeit auslässt oder Nahrung bekommt. Es ist ihm egal, wo er schläft. Seine einzige Sorge ist, Mich nicht zu verlieren. Und aus diesem Grund sorge Ich Mich um ihn und kümmere Mich übernatürlich um all seine Bedürfnisse.”

“Wenn Eines sich aber dem Trost der Familie zuwendet, ist es vorbei.”

“Wenn das Gewissen einer Seele verdorben ist von der Welt, muss sie laufend ein Sicherheitsnetz unter sich haben und so macht sie weiter, der Welt anzugehören, während sie äusserlich vorgibt, zu Mir zu gehören. Ihr Leben ist ein verwirrtes Durcheinander, weil sie versucht, zwei Meistern zu dienen… Gott und dem Mammon oder der Welt und dem Geld.”

“Also arbeite Ich so eng mit ihr zusammen, wie sie es zulässt. Ich setze Mich für sie ein, ein ums andere Mal. Aber da kommt ein Punkt, wo Ich sie loslassen muss, sozusagen und ihr erlauben, ihren eigenen Weg zu gehen ohne Hemmnis. Ich bin traurig darüber, weil Ich sehe, was hätte sein können und die Seelen, die sie hätte zurückbringen können in Mein Königreich, bevor es für sie zu spät ist.”

“Also geht diese Seele zurück in die Welt, und wird wieder von ihren eigenen Ideen gelenkt. Für Viele ist es zu spät. Bei Anderen werde Ich es immer wieder versuchen, aber jedes Mal wird ihr Herz härter. Ihr Leben ist völlig vereinnahmt von ihren eigenen, persönlichen Dramen, welche sie zur Genüge erzeugen und das ist dann, was ihr Leben steuert.”

“Wie Ich Mir wünschte, dass Ich am Steuer hätte sitzen können, aber sie würden es nicht zulassen. Ich sandte ihnen Meine besten Ratgeber, damit sie nicht sündigen, indem sie Mir die Schuld geben… ‘Aber ich wusste es nicht…’ Das ist ein üblicher Ausruf, der sie verurteilt, wenn Ich ihnen die vielen Menschen zeige, die Ich zu ihnen sandte, um sie zu führen. ‘Aber wie hätte ich wissen können, dass sie recht hatten?’ ist immer der nächste Einwand. Und dann spiele Ich ihnen das Band ab… Die Zeit, wo Ich sie im Geist besuchte und jene Richtung zuverlässig bestätigte, wieder und immer wieder. Ich zeige ihnen, wie sie es in der Tat ‘wussten’ und trotzdem ihren eigenen Weg wählten.”

“Siehst du Clare? Ich lasse nichts aus, um die Rebellischen in Meinen Dienst zu führen, wenn sie Mich jedoch ablehnen, dann gibt es nichts mehr, was Ich für sie tun kann, ausser ein anderes Gefäss zu finden, das Mich genug liebt, dass es das eigene Leben niederlegt für Mich und dann werde Ich jener Seele diese Aufgabe anvertrauen.”

“Betreffend der aktuellen Situation. Da gab es junge Leute, die nach Verständnis riefen und ältere Menschen, die durch viele falsche Wege und Regeln von Menschen verletzt worden waren. Die neue Perspektive und Salbung, die Ich jenem Gefäss geschenkt hatte, wäre sehr fruchtbar gewesen. Aber er vertraute Mir nicht, dass Ich Mich um seine Bedürfnisse kümmere, er lief zu seiner Familie, um Trost zu bekommen und er kehrte in die Welt zurück.”

“Vielleicht wird eine andere Gelegenheit kommen, vielleicht nicht. Aber mit jedem weiteren Versuch verhärtet sich das Herz, Gnade geht verloren. Man wird festgefahrener und bequemer in seinen eigenen Wegen. Doch es liegt nicht nur in Meiner Natur, barmherzig zu sein, sondern auch niemals aufzugeben und weitere Gefässe zu senden, zu fasten und zu beten, zu beraten und zu führen. Wie Ich es dir aber von Anfang an gesagt habe, das Herz dieser Person gehört Mir nicht.”

(Clare) Aber das, was gesagt wurdE, klang heilig?

“Der Mund äussert viele Dinge, ein Mensch aber wird an seinen Früchten erkannt. Und hier gibt es nichts als Unordnung und Verwirrung.”

“Meine Leute, bitte meldet euch nicht, um Mein Gefäss zu werden, wenn ihr nicht willig seid, gebrochen und zu feinem Pulver gemahlen zu werden und dann wiederbelebt zu sein von den lebendigen Wassern Meines Geistes und umgestaltet von Meinen eigenen Fingern.”

“Die Anfertigung eines ehrvollen Gefässes ist eine chaotische Angelegenheit. Der Topf muss zerbrochen werden und jede Spur des alten Lebens muss aufgegeben und zu Pulver gemahlen werden, wenn nicht tatsächlich und konkret aufgegeben, so doch zumindest aufgegeben durch einen festen Entschluss und durch laufende Bemühungen, gehorsam zu sein.”

“Ein Töpfer muss die Masse mit seinen Händen bearbeiten und den Lehm auf die Platte schleudern, um die verborgenen Luftblasen zu entfernen – den Stolz – welche das Gefäss veranlassen zu bersten unter dem Druck und den Temperaturen des Ofens. Wenn jener Klumpen Lehm nicht willig ist, wiederholt hingeschleudert zu werden, um den Stolz komplett zu brechen, dann ist jener Lehm nutzlos für Mich. Er wird nur explodieren unter dem Druck und Druck ist das, was nötig ist, um jenes Gefäss zur Vollendung und in Meinen Dienst zu führen.”

“Also bitte Ich euch, wenn ihr aufkreuzt und euch anbietet, Mir zu dienen, jedoch nicht bereit seid, schwere Verluste hinzunehmen, Verluste an Allem, was ihr seid, an Allem, was ihr sein könntet, an Allem, was ihr gewesen seid in der Welt, wenn ihr nicht willig seid, den Stolz aus euch hinaushämmern zu lassen, dann bitte langweilt Mich nicht mit eurem Wankelmut. Bleibt lieber in der Welt, bis ihr sie gründlich satt habt und wirklich bereit seid, alles durchzumachen, um Mir zu dienen.”

“Ich werde euch immer noch lieben, Ich werde immer noch auf euch hoffen, Ich werde immer noch da sein für euch, aber wir werden keine Arbeitsbeziehung haben, noch die süsse Gemeinschaft, die Ich mit Meiner Braut geniesse. Nichtsdestotrotz werde Ich euch lieben und für euch sorgen. Nichts wird sich ändern. Ich werde euch trotzdem in den Himmel nehmen. Aber euer Leben wird glanzlos, lauwarm und dumpf sein. Da wird es durchbohrende Reue geben, wenn ihr Andere seht, die befördert werden und wie sie dann das machen, wovon ihr einmal geträumt habt, es zu tun, ihr könntet sogar dem Neid und der Eifersucht zum Opfer fallen, welche einen verborgenen Wunsch in euch reflektieren, wofür ihr nicht bereit wart zu sterben, damit ihr es bekommt.”

“Meine Leute, Viele sind gerufen, Wenige sind erwählt. Und leider, sehr zu Meiner Bestürzung, noch weniger reagieren.”

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Ich frage dich nun… “Hast du dein Leben noch nicht ganz Mir übergeben in Aufrichtigkeit und Wahrheit? Wenn du Mich liebst, hast du nichts zu verlieren, sondern alles zu gewinnen… ICH LIEBE DICH… Komm jetzt und bete dieses Gebet mit Mir. Alles, was du tun musst ist, dich Meinen liebenden Armen anzuvertrauen und zu sagen…

‘Ja, Herr. Heute gebe ich Dir mein Leben, so wie es ist. Heute übergebe ich Dir Meine Seele. Vergib mir für das gottlose Leben, das Ich geführt habe, vergib mir, was ich Anderen angetan habe und hilf mir zu vergeben, was sie mir angetan haben. Komm in mein Herz Jesus, übernimm dieses Durcheinander, welches Ich mein Leben nenne. Ich übergebe es dir.’

Sage dies von ganzem Herzen, Mein Kind und Ich werde dich umarmen und dich in eine herrliche Zukunft führen. Ja, Ich mache dir dieses Versprechen… Schenke Mir dein Leben und Ich werde dir Meine Hoffnung schenken. Die Schuppen der Blindheit, die Messer der Verbitterung, die sich immer noch in deinem Herzen befinden, werde Ich entfernen. Ich werde diese Wunden heilen und dich hoch über deine Feinde setzen. Du wirst die Teufel der Vergangenheit besiegen und überwinden und ihr Terror wird dich nicht mehr in Schrecken versetzen.”

“Komm, lege deine Hand in Meine. Komm, du gehörst jetzt Mir. Lass uns zusammen aus diesem Gefängnis der Vergangenheit hinaus gehen und in das herrliche Licht eines neuen Tages… Komm.”

flagge en  WHOM DO YOU FOLLOW? Me in Spirit & Truth or yourself and your…

WHOM DO YOU FOLLOW?
EXAMINE YOURSELF BY LOOKING INTO MY MIRROR

ME IN SPIRIT & TRUTH or YOURSELF & YOUR OWN WILL?

Excerpt of The Lord’s Sermon 28 ‘Parable of the great Supper’ from March 27, 1872 (Revealed through Gottfried Mayerhofer)

The Lord says… I intend to prepare a great supper for mankind soon. I am inviting, and have already for a long time been inviting, all mankind to this evening meal at which, after their work has been done, they can be satisfied with their accomplishments and rejoice at their fulfilled life and, after a spiritual rest, confidently face the newly beginning morning of a never-ending day.

But as the landlord in the parable fared, so do I. Too occupied with their worldly business, most people excuse themselves and reject or avoid My table, where My spiritual celestial bread of love, meekness, gentleness and implicit trust shall be served. And why? Because during their whole life they have indulged in exactly the opposite.

Thus I, too, will have to send My servants who have remained faithful to Me, into the world to seek guests for My. table among the poor, the crippled and lame who, during the course of their life, had plenty of opportunity to practise towards their brothers, if not love, at least tolerance and kindness. Thanks to the fact that they possessed few or none of the good things of this world, they have become more tolerant and amenable and enjoy the foods on My table, since with their sufferings in body and soul this evening meal at the end of a difficult life means at least the end to all their sufferings and privations.

“Lame” and “crippled” must also be applied to the spiritual life of the soul, since there are by far more spiritual cripples than physical. They too will be helped, for these souls – neglected, but not depraved – are more likely to accept the pure, true, spiritual fare than those, who in their self- conceit imagine themselves enlightened and believe they do not need instruction. They will fare at My supper as did the Jews whom I once told, when they did not want to accept My Word, that it would be taken from them and given to the Gentiles.

Thus the Great Supper prior to My advent will separate the worthy from the unworthy. For some the road to Me will be considerably shortened whilst others will be rejected for a long time and left to themselves until their morning will dawn. And only after they will have worked diligently all through the day, after they will have struggled and suffered, after long lapses of time, – only then will a supper be possible for them, too.

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Excerpt of Timothy’s Message, moved by the Spirit of God ‘God is Spirit & Love’ from November 21, 2005 (Trumpet Call of God)

Does our life and our ways reflect the Truth, we say is in our heart? Though that, which we have accepted, is spiritual, it must be shown to others in an earthly way, because they can not yet understand that which is spiritually discerned. Let us show those we love, that God is at work in our life, by making our life a shining example, bright and pure…

This will open the hearts of those you love in time. All things, that are not acceptable before God, must be overcome in your life. This is our reasonable duty as servants of God, because He first overcame our sins and our death, by the death and resurrection of His Only Begotten Son.

This is how you will know if The Spirit resides in you… All those, fully converted in their hearts, will come to see the world as a foreigner in a strange land. This is the beginning sign of the division in yourself, and is also the beginning of your separation from the world… Ending in your complete separation from this world, being united with The Messiah in Heaven.

So let us all be doers of The Word, and not just hearers.

Those, who only hear The Word and abide, assuredly, they have their reward, for they had abided in The Messiah. But even they, who abide in Messiah, are doers, because one can not abide in the Truth if one’s life is not clean and purified because of Him who has cleansed us. As the five virgins, in Matthew 25, were left standing outside, saying, ‘Lord, Lord, open to us!’, The Lord said He did not know them, because their mere proclamation of faith was not enough…

Faith without works is dead… And likewise, works done without faith are also dead.

Know this… We are all servants, serving either God or the devil. We can not serve two masters. Even when people deceive themselves into thinking they serve neither, by default they serve the devil. For not to serve and obey God is sin. And the devil is the very father of sin, being the first to disobey and turn from Him who had created him.

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Excerpt of the Lord’s Message to Timothy… ‘Walk in the Lord in Love, Faith & Obedience’ from January 8, 2006 (Trumpet Call of God)

The Lord says… Once you have come to stand by the grace I have given you, then will you also learn to walk in Me, even as I walked… Until the time comes when we shall run and leap together, in fields you have not yet known, nor can you imagine.

So then, seek always to walk in My ways, stand steadfast. For the path’s end is in sight, no more time to tarry… Beloved, be My examples! Reveal that you have received of My life, that I live in you, and let your light so shine before men, that they may see your good works and glorify your Father in Heaven! Show them The Way by your faith and obedience, that they too may come to walk beside you, even upon the Highway of Holiness in due time.

For I tell you the truth, to walk where The Son of God Most High walks, you must become like Me, crucifying your lives of old, separating yourselves from the bitter enmity which is of this world and men. For as I had spoken it to My disciples of old, so also do I now speak to you: If anyone desires to come after Me, let him deny himself and take up his cross, and follow Me; for whoever desires to save his life will lose it, but whoever loses his life for My sake will find it.

For what profit is it to a man if he gains the whole world, and loses his own soul? Or what will a man give in exchange for his soul? Therefore those who strive to hold onto their lives, in this world, will lose their lives, having already become dead man’s bones in a wasteland of many sorrows, leading and following others into condemnation.

Beloved children, what are these things of the world compared with your life? What is their worth? What of all these works of man, are they not passing away? Again I ask you, what is their value? For I tell you the truth, whoever loves anything in all creation, more than Me, is not worthy of Me. For I am The Only Way, The Only Truth and The Only Life; there is nothing apart from Me, for I am He by whom all things consist.

Therefore, come and follow Me!…

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Excerpt of the Lord’s Message to Timothy… ‘Blessed are Those who overcome for My Sake’ from November 9, 2006 (Trumpet Call of God)

The Lord says… Can one, who does that which is an abomination in the eyes of God, serve Me? He may not. For no one who actively engages in or passively practices homosexuality shall inherit the Kingdom of God; behold, even all who voice their agreement shall be left outside the gate, says The Lord.

Yet if one comes to Me and asks of Me forgiveness, even a continual washing in My own blood, he shall surely have it; even if he comes to Me seven times, or seventy times seven times, he shall be forgiven. For I forgive all those who come to Me in sincerity and in truth, and draw near to those of a contrite heart, delivering those of a humble spirit.

Beloved, by this then shall our love be made perfect… You shall abstain from that which is not lawful, and make every effort to depart from that which is an abomination in the eyes of God… You must strive to be completely separate from that life, presenting your body as a living sacrifice to The Lord… Blameless.

For that which is unnatural is universally known, though the men and women of this world deny it. And that which is against God shall be purged by fire; even all that offends shall be destroyed and come to a swift end. Therefore, My son, take up your cross and follow Me as I am, and not as you or the churches of men would have Me be.

Yet remember this… Whoever loves their mother, father, sister, brother, child or close friend, more than Me, is not worthy of Me. Thus he who does not take up his cross and follow after Me is not worthy of Me, as it is written. For he who holds onto his life in this world will lose it, yet he who gives up his life for My sake will find it.

So then, do I call you to serve Me? I do, if you are willing to serve Me in all righteousness, without compromise. Do I then require that you be perfect? No. For there are none perfect, save The Holy One of Israel. Rather, I require that you strive to be unto Me a servant of pure heart, of pure intention, a disciple who loves Me with all his heart, understanding and strength, and also loves his neighbor as himself. For it is written and remains standing, that one can not be crowned unless they strive lawfully.

My son, I am the fulfillment of The Law, the very goal at which the Torah aims. Thus all those who embrace Me are freed from the curse of The Law, but by no means are they now free to forsake The Law. Rather, let The Law be written in your heart, for now you are under grace. And by the power of My own spirit are you now able to keep The Law, for Love has saved you… Beloved, come to Me and receive! Let Me wash you and make you clean, that you may now arise and walk in My ways, that you may be My son and I your Father. For I correct and discipline all those I love, lest the devil gain advantage over them.

Therefore, again I say to you, come to Me, for I am your Healer. Serve Me as I am, and not as you would have Me be. Yet turn away unto strange flesh and I shall also turn away from you, leaving you in the midst of the earth, until you are truly ready to give up your life for My sake… My son, come out from among them, and I shall give you a cool drink of water, for you are yet thirsty. Hear My words and understand, for My words are life for those who walk in them; and if you walk in them, then you are really My disciple.

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Excerpt of the Lord’s Message to Timothy… ‘Refinement and the Day of the Lord’ from December 11, 2006 (Trumpet Call of God)

Thus says the Lord… And so it will come to pass… Those who would be first shall be last, and those who were accounted as last shall be first. For every man, who thinks himself righteous, shall be left. For there are none righteous, no not one, not one person or church; all is vanity and pride, vexation of spirit. For I have already told you that I require of you humility, a complete forsaking of your wills, walking in faith, abiding wholly in the doctrine of The Messiah.

Yet all you men in the churches abide in your own doctrine, walking always in religion, and not in faith. For not one of you obeys God in truth!… I tell you, all religions shall fail! Not one shall persist! For The Salvation of God is nowhere to be found in the religions of men; nor shall one find Me in any denomination or church! Thus all your attempts to hold onto your self-righteousness are in vain! For every bitter and perverse doctrine of men shall be burned up in the Day!

My children, Messiah’s church dwells within Him, and He dwells in the hearts of men. This is where My Son has rebuilt the temple which has fallen down. Yet you seek outwardly in the world for fulfillment, mixing the things of the world with the things of God, polluting pure worship with the abominations of the pagan and the heathen; altogether desecrating My name and My glory, as you continue to segregate My Word in an effort to maintain your own way.

Therefore, be separate! Says The Lord of Hosts, your Redeemer. Come out from among them, and follow Me! My servants, bring nothing with you, for I abide not in any church made with human hands. Why do you not understand My speech?! For I tell you the truth: Those who love anyone or anything in this world, more than Me, are not worthy of Me; and to be a friend of this world is enmity with God, as it is written… Stop stifling The Spirit!

Know you not… that to celebrate and worship Me, in any way contrary to the Scriptures, is a desecration of My name?! And to mix anything I have given you, with the things of satan, is an abomination?! My children, come out of her! The harlot has deceived you! And you willingly commit adultery with her, reveling in all her fornications… Therefore, you are given up to judgment, refinement in the Day of The Lord! For I shall indeed correct and discipline you! Behold, with a strong rebuke and an outstretched arm I shall humble you, and tear down all your whitewashed walls of abomination!

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Excerpt of the Lord’s Message to Timothy ‘Who is first?’ from March 24, 2008 (Trumpet Call of God)

Thus says the Lord… My sons, who is first? You say that I am, yet you seek to hold onto that which is passing away, to maintain a peace which has already departed – not realizing that this only serves to expose the truth, that you have not placed your wives or fear of strife above Me, but yourselves! Therefore gird up your loins like men, and serve Me in sincerity and in truth, or serve Me not. For it is far better to do nothing, than to deny Me by concealed works and dark speeches. Nor shall you attempt to justify yourselves by false and erred parables, which you did not receive of Me. For you deal not with children, nor with those who feign ignorance, but with those of your own household, of which you were to be the head.

Thus you are to blame, My sons. For by your actions you have added to their quandary, when instead you should have quickly set all these crooked paths straight!…

Or have you forgotten these Scriptures: “Whoever confesses Me before men, him I will also confess before My Father who is in Heaven. But whoever denies Me before men, him I will also deny before My Father who is in Heaven. Do not think that I came to bring peace on Earth; I did not come to bring peace but a sword. For I have come to set a man against his father, a daughter against her mother, and a daughter-in-law against her mother-in-law; and a man’s enemies will be those of his own household. For he who loves father or mother, more than Me, is not worthy of Me. And he who loves son or daughter, more than Me, is not worthy of Me. And he who does not take his cross and follow after Me is not worthy of Me.

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Excerpt of the Lord’s Message to Timothy… ‘The Harvest is separated’ from August 1, 2011 (Trumpet Call of God)

The Lord says… I know My own! And in My own I am known. And I will not marry one who has betrothed themselves to another. For I am holy! And My Bride, holy. My blood runs through her veins, My image is shown upon her face, and the light of My coming is reflected in her eyes. For I have captured her gaze, and she will by no means look away or seek after another.

Thus are some plucked from this world already… And these shall also be taken, They shall surely be gone from this place… For their hearts have departed from this world, And I have plucked them from the midst of their brethren. Beloved! I am gathering you now!… I have but to call out your name, And we together shall pass through the gate.

Have you understood My words? Have I not, in this last hour, spoken to you plainly, using few figures of speech? Have I not treated you as My own, even as the twelve?… My love does not change. And though I reveal My displeasure and My anger is aroused, My love does not change. I do not conceal the thoughts of My heart toward you, I speak them openly… Why then do each of you withhold?

It is time to depart from this world, yet who among you has departed already?… My sons, it is time!… And though your thoughts betray you, and your actions bring you pain, it is time. Though your friends and loved ones hate you, and bring against you all manner of false and hateful slander, it is time. Though you are shunned and looked upon as evil, it is time. For their belief is not at all required, neither is their approval needful.

For I am holy… And faithfulness is written in My vesture… Says The Lord.

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Excerpt of the Lord’s Message to Timothy… ‘The Double-minded shall not enter in’ from March 31, 2013 (Trumpet Call of God)

Thus says The Lord to His servant… Timothy, harbor no ill will toward your mother, nor hold resentment in your heart, but forgive her.

Nevertheless, because she does not keep My Commandments and disregards My every decree, making no allowances for My holy days, to remember them and keep them holy, always compromising for the sake of her children, doing those things which I said she shall not do…

This is what The Lord your God says… Those who know a prophet of God must also give heed to the words he speaks; and those who have received My words by the hand of My prophet are bound by them. For those who love Me seek always to walk in My ways; and those who know Me recognize the Word given to those I send, and obey it.

Yet with your mother it is not so. For with her mouth she testifies of her love for Me, yet her actions speak to the contrary, revealing a heart which remains far from Me, a heart married to those of this world, a child who is double-minded in all her ways. Thus she shall not enter the house of My prophet; nor shall any who stand against Me draw near. And this shall be for a sign, and for a testimony against them, until the time be changed. For those who walk alongside the rebellious, and cast their lot with the insolent, stand with them; and those who keep the company of the wicked, and are at ease among those who slander My servants and blaspheme My name, have shown themselves to be in agreement. Therefore, again I say, she shall not enter in, says The Lord.

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Excerpt of the Lord’s Message to Clare ‘Buy of Me fire-tried Gold’ from May 6, 2015 (Love Letters from Jesus)

Jesus says… “There is so much for people to do, but they have encased themselves in their comfort zones. They live where they feel drawn to live, they choose everything to their liking – and this is why so many are lost and lonely walking down a road with no real destination other than the status quo. Living for the pleasures of the flesh.

“The enemy uses the flesh to encase a soul in their likes and dislikes: where to live, what work to do, how to dress, how to eat, how to be secure. But I say: you must live like the sparrows! To be free, to live for the Spirit and follow My will for your life. You have only to look around you and see the frustration and unhappiness of those who live to the comfort of their bodies. Something is dead inside, the spark of life, gone – buried under layer after layer after layer of likes and dislikes according to the flesh.

“Life is an adventure, full of new experiences when one lives for Me.”

“This is what I need of My vessels unto honor… flexibility and a willingness to go where I lead when I lead. There is so much richness in a life lived in the Spirit and so much sediment in a life lived for the flesh.”

“My Children, I have such wonderful things for you to do, but your obstinacy in choosing your location ties My hands. There are connections waiting to be made, a broadening of your horizons, and deepening of your understanding, if only you would come under the yoke of obedience.”

“There is no reason why a person has to be tied to a house, a piece of land, a city, a country. The world is an exciting place with many opportunities for those who are willing to live for the Spirit alone and go where I send them.”

“But will you trust Me? Will you acknowledge that I am God and there is none other? That My plans are far superior to your plans? That nothing is impossible for Me? That you can trust Me with your life?

“You must come to terms with these issues if you are to live the fullness of the life I have called you to.”

“You see, when you come to serve Me, your life is no longer your own. Most people, however, try to run their new life in Me on two tracks…what they want… and what I want within the context of what they want. Rather than totally abandoning their will and their way to Me, they compromise and then expect to be happy and fulfilled. But it will never happen until they totally abandon their agenda.”

“Some are still catering to their earthly parent’s expectations. Some have their eyes on a career goal and prosperity, and within that context they choose what they think is My will. But they are so far from the truth that they would be shocked if I revealed it to them. Yet I know the course they are holding onto for dear life will lead them into mediocrity and unhappiness. I can only wait until they discover that’s not what they wanted after all. And sadly by then, more than half of their life is spent and sickness has found its way into their bodies.”

“I am just saying this for your own good Children. Choose Me and My Will with uncompromising faith and clarity. Seek Me and wait on Me. Lay down your agendas, let your earthly parents lead their own lives, but you – follow Me.”

“Many are confused about what it means to honor and obey your mother and father. It does not mean let them take My place in your life and let them dictate what your life should be. Honor them in their old age, help as you can, celebrate their birthdays with them, treat them with respect and reverence in all your dealings. But never give them the helm – this is meant for Me and Me alone.”

Is it not written, Anyone who loves their father or mother more than me is not worthy of me; anyone who loves their son or daughter more than me is not worthy of me. Matthew 10:37

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Excerpt of the Lord’s Message to Clare ‘You do not receive because you do not believe’ from May 13, 2015 (Love Letters from Jesus)

Jesus says… “If you lack faith, ask for it. I will surely increase your faith as you take baby steps to trust Me. And that is the bedrock issue here, trust. And proceeding from trust is faith and who do you suppose is constantly shipwrecking your trust in Me by lying against My character? Yes, the Father of Lies, he is about his business of deceiving people – especially about My character.”

“It is a slap in My face, to believe that I will not come through, I will not be faithful. It is a slander against Me and I wait for My people to defend Me. But instead they turn the other way and give up, they believe the lie! This intimacy that you seek is highly threatening to satan, for a deaf and dumb Christian is not much of a problem – they can’t hear Me so they won’t be taking any ground from him. But a Christian who listens to God and obeys? He is a problem, he will take ground from him.”

“That is why your faith is under attack as you pursue Me, and you are considered a high-priority threat to the kingdom of darkness, right there alongside prayer. The problem is, your prayers are useless without faith, and faith comes by hearing, and I don’t mean just noise in the background. I mean hearing with your heart, it builds your faith, as you eat and digest My Word and it becomes a part of you.”

“So the enemy uses the hot buttons on you: rejection, ridicule, delusion and insanity. Those are all hateful things to be called, so you avoid those tags at any cost. But how can you believe when you receive your praise from man? Do you not see that as long as you depend on others for your validation, you will be lame and weak in hearing from Me?”

“I am lacing this message with Scripture, which you can look up in 1. John Chapter 2, because some of you are saying… ‘the messages are not Scriptural’ and for that reason doubting the veracity of this vessel. To you I say, ‘Stop your unbelief for it is robbing you of the treasure of My presence.’ And the enemy knows full well that once you have cultivated My Presence you will not be fooled and misled as those who are mindlessly following all they hear in the pulpit.”

“So set yourselves apart from those who would shame and condemn you for seeking the higher gifts. Courage is needed along with faith, to overcome the voices of the enemy that surround you. Even those closest to you are easily persuaded against your pursuit of Me. Remember, I have told you: anyone who loves, mother, father, wife or children more than he loves Me is not worthy of Me. This is no time to be cowardly in the pursuit of holiness! This is the time spoken of by the prophets when ‘the strength of kings must uphold you and lead you to the truth, standing against all opposition.’ You will not succeed without detaching yourself from those you love and respect. Your first duty and commitment is to Me and those the enemy uses against you are to be loved but not bowed down to.”

“I am calling you to set Me apart from all your other relationships and compromise no more to any man, for this will be your downfall. This is the time of great testing that is coming upon all who dwell on the Earth and to give in now is certain to lead down the road of compromise that ends with the mark of eternal damnation.”

“Stand strong in what you know in your heart to be true. Expect – without allowing insinuations of doubt to creep in – expect Me to move upon your efforts and visit you, for truly I am a God who rewards those who diligently search for Me. Open your eyes, open your ears, retune your mind and your hearts, pay attention! I speak to you many times during the day but you are like men who have fallen asleep at the gates – you do not recognize the King when He comes to you.”

“I am blessing you with a new anointing, to hear Me. Look for My messages to you in everything around you: the wind in the trees, the sun on your path, the bumper sticker in the traffic jam, the numbers on your clocks, the call of the dove, the heart shape when you cut a tomato, or spill on the counter. Oh, I speak to you in so many ways! Open your ears and your eyes now to hear and see Me. As you practice this, I will become clearer and louder in My messages to you. The signs of My Love are all around you. Go now and begin to acknowledge them.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare ‘Rapture Drills are purifying My Bride’ from May 16, 2015 (Love Letters from Jesus)

(Clare) Lord I don’t really understand, altogether, must we truly be without spot, wrinkle or blemish as your Word says? To the letter?

Jesus says… “Clare, you have said it yourself so many times – how is it that now it escapes you? You do not have to be perfect, but the will and intention to be perfect with at least some fruit really does need to be in place. Consistent effort, consistent amendment, and remember I am ‘doing the doing’ in the soul, it is merely their effort and cooperation I am calling for.”

“Far too many are still sliding around and compromising. Compromise must be done away with. I need pure, devoted, intention and the fruit that produces. This is costly, but by paying the cost I see that she is sincere and I will reward that.”

“There are those who are living together and have no intention of getting married. This is sin. There are those who are heavily indebted to the world and continue to live an indebted lifestyle to impress their peers.”

“There are those who know they are using worldly means to prosper their church, they feel it in their conscience but continue to do it anyway, because they want a bigger and more prosperous congregation and lifestyle.”

“There are those I have called to turn their backs on the world and come on board with My agendas and still, they cleave to living a life of subservience to a roof over their heads and food in their bellies as well as driving nice cars and having the latest cell phones. Yet I needed them and called them to leave all that and walk the dusty paths of evangelism among the poor.”

“There are those in bondage to their culture -they feel the call to walk away but they seek the comfort and approval of their peers and family more than in My approval. Some of them I have educated with a mission in mind, but due to the pressure of family they refuse to go.”

“Anyone who loves the world and all it has to offer, more than they love Me, is not worthy of Me. They are in bondage, and I cannot take them until they renounce themselves and the world, once and for all. You know this Clare, you have been in this place.”

“And there are others who are in the right place, who are holding down jobs and raising families and have not chosen to compromise and have repeatedly been passed over at their jobs because they weren’t ‘flexible’ enough in their morals to satisfy questionable business practices their boss imposed on them. There are housewives who are faithful to their husbands, abhor things like soap operas, and are raising their children to be holy. I will take them. Yet there are others who feed on this filth, live to spend money in the malls and impress their peers and allow their children to do as they please because they don’t want strife in their families. I cannot take them in the Rapture.”

“These are all signs that they love the world more than they love Me. So, I cannot take them. Do you get the picture?”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare Please your Parents or please Me from November 2, 2015 (Love Letters from Jesus)

Jesus says… “Abandoning all things for My sake is one of the greatest sacrifices a soul can make, in a way. It is the acid test of their love for Me. When you work for the world, money and nice things it can buy, you are in a bondage to the things of this world. You are not free to serve Me and go where I please.”

“You have a wife and children, you say. Did you marry the woman or man of My choice? In that case, they will give up the comforts of the world for Me as well. Many, many are the souls who live to breathe from moment to moment. They aren’t truly living; they are surviving. Something deep calls to them, but that road is blocked by debts and lifestyle. In the end they grow old and fizzle out, knowing profoundly that their lives were a waste and not what they could have been for Me.”

“I am speaking to you, now, young people. Do not settle for second best, do not settle for a mate that is NOT My choice. I promise you, you will regret it for the rest of your life. If you love Me and know that nothing in this world can satisfy you, do not choose a worldly career.”

“I am calling many of you, but you have given your lives to your parents, not Me. They have expectations and you’ve buried the dreams in your heart to please them. They are supporting you because you are doing what they want you to do with your life. Is it worth it My chosen ones??? Look at your life 20 years from now…(Never mind the Rapture, this is an exercise for the present moment only.) If you follow the direction you are in, what will your life look like in 20 years?”

“Now I ask you to consider, is that really what you want for your life?”

“Necessity sometimes comes to bear on your choices…please the parents…be on the dole. Choose to follow Me…be labeled a lunatic…be poor, be an outcast. You say you love Me, but do your choices today reflect that? Or your love for the world and the approval of your parents.”

“Some day, I will call them to an accounting for being a hindrance. Yet, that weeds out those who will go all the way with Me and those who will only go half way.”

“Am I being harsh here? Not really. Did I go half way? Did I stop short of the Cross and say ‘thus far and no further?’ Is it not written that ‘He who loves father or mother more than Me is not worthy of Me; and he who loves son or daughter more than Me is not worthy of Me. And he who does not take his cross and follow after Me is not worthy of Me….’” Matthew 10:37

“Yes, there is a great deal to lose, count the cost. Once you set out on this road, you will not want to return. You will be labeled a deserter, irresponsible, lazy, good for nothing. And in a way it is true. You are good for nothing as far as the world is concerned. Your goals and the world’s goals no longer have anything in common.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare Are you called? from August 22, 2016 (Love Letters from Jesus)

Jesus began… “I must tell you, you will die to your flesh if you follow Me. There will be nights like tonight, when Clare just wanted to go to bed, because Ezekiel had been in intercessory suffering all day and she wore herself out with concern and prayer. But I needed her and I called her to forgo sleep and listen for My message to you. And I have given her the grace to be here and obey.”

“There are times when you would rather write someone off, but I will ask you to go the further mile to restore peace, even though you are not in the wrong. There are times when I will ask you to do something that will bring down the censorship and calumny of other people. You will lose face with them and lose friends and relatives. You will have to choose between them and Me.”

“There will be times of reproof and correction, even humiliation. Will you keep going for Me when you’ve been embarrassed by My word? Will you continue to follow Me if your spouse threatens to leave you?”

“Many give Me the dregs of their lives, the left-overs. Yes, I’ll take that. I’ll take whatever you want to give Me, but you will wish you had made that decision when you were younger.”

“Some of you are young and vigorous and looking forward to a well-paying career after university studies. I will warn you now, if you survive in that climate, you may come out without any faith at all.”

“Some of you may choose a Bible school and study to be a pastor, having an eye on a well-paying job and insurance, etc. You are still thinking like the world.”

“If you want to follow Me, you will have to follow your heart. None of My apostles were educated – except the one who betrayed Me. That should tell you something. Everything in the Gospels is an allegory for your present day. The men who most succeeded with Me were simple men of heart and on fire. They fell in love with Me and wanted only what I had to give them.”

“Peter left a lucrative fishing business with employees, servants, a wife and children. Matthew was well on his way in a lucrative government job, working his way up the ladder to a higher position. Later on, Luke was a physician with a thriving practice, a substantial income and the promise of a comfortable life with social status and favor.”

“All these men had worked hard to get themselves into a secure position with the promise for a good life. All of them recognized the Pearl of Great Price…turned their backs on the world and followed Me.”

“And what about you? Who do you say I am? What does My invitation mean to you? Have your parents set you up for a college education and you dare not disappoint them? Do you go to college class after college class, coming away feeling like you’re wasting your time and moving in the wrong direction? Well, you probably are, if you feel that way.”

“So, what must you do to follow Me? Like the rich young ruler…go sell all you have, give it to the poor, then come and follow Me. Just like in the beginning. And where do you go? Wherever My Spirit is moving, wherever miracles are being done in My name, wherever people are risking their lives to bring the Gospel. Wherever your heart leads you. Because I dwell in your heart, and I advise you from your heart. I put My desires for you, which are truly your desires, in your heart.”

“Yes, you can choose Bible College…but I’ll ask you this. What do you want to learn? All about the Bible and how to run a church? Or My ways? You will not learn of My ways until you go out among the people and learn to identify with their sorrows and successes. You will only learn to love as I loved when you go out among them, living as they live, being there in all the diverse situations of life they encounter with Me, only, as their helper.”

“You see? This invitation is a call to strip your lives of the world and plunge into the sea of hurting humanity, with only My voice to guide you.”

“Above all else, follow your heart. Follow Love. Go with the anointing and learn – learn to work with others and learn how to be true to Me alone in the midst of contradictions.”

“Yes, I will be with you. To the degree you sacrifice, to that degree will I be with you. I will never leave your side, and you will learn My ways, first hand. The only requirement is the desire to love Me and love your brother. You may not be there yet…but if that’s the passion of your heart, I’ve put it there and I will bring it to pass.”

“Deny yourself, pick up your cross, and follow Me.”

***

Excerpt of the Lord’s Message to Clare ‘Obedience & Willingness’ from November 25, 2016 (Love Letters from Jesus)

Jesus says…“You artfully dodged Me for years, Clare. Had you responded as Sherry has, there is no telling where you would be right now in My kingdom and ministry, and the happiness that would be yours. I am not chastising you, My precious love, I am merely stating the facts. But I never gave up on you, Clare. Aren’t you glad?”

(Clare) Oh dear God, yes! I have never been happier or felt more fulfilled than I do right now.

“Yes, and that is the fruit of obedience. I cannot take a soul down the road of their destiny, what I created them for, unless they turn over complete control to Me.”

“So many rely on their social standing and are petrified of being stripped down to beggar status. But there is no one on this Earth or in Heaven that has more status before Me, than one who has become a beggar for Me.”

“Yet the very thought of becoming a no-one from no-where, going no-where, is seriously threatening because their reality is the world and worldly security and status. What they are missing because of it is the most cherished state a human can aspire to, and that is to be My Beloved Spouse, one with Me, given up totally to Me.”

“One who has this reality could care less how others look at them. They could care less if they missed a meal or were fed. They care not where they sleep. Their only care is not to lose Me. And because of that, I care for them and look out for all their needs supernaturally.”

“But when one resorts to the comfort of their family, it’s over.”

“When the conscience of a soul is corrupted by the world, they must constantly have a failsafe net beneath them, and so they continue to belong to the world while on the outside pretending to belong to Me. Their life is a confused mess, because they are trying to serve two masters, God and Mammon…or the world and money.”

“So, I work with them as closely as they will permit. Coming through for them time after time. But there comes a point where I must let them off the hook, so to speak, and allow them to go their own way without hindrance. I grieve over this because I see what could have been and the souls they could have brought back into My kingdom before it was too late for them.”

“So, they go back into the world, being led again by their own ideas. For many, it is too late. For others, I will try again and again, but each time their heart grows harder. Their lives are entirely taken up with their own personal drama which they create in abundance – and that’s what steers their life.”

“Oh, how I wish I could have been at the helm, but they would not have it. I sent them the best of My counselors lest they sin by blaming Me, ‘But I didn’t know…’ Is a common cry which condemns them as I show the many people I sent to guide. ‘But how could I tell if they were right?’ is always the next objection. And then I play the tape for them: the time I visited them in the spirit and confirmed solidly that direction, over and over again. I show them how they did indeed ‘know’ and chose their own way, nonetheless.”

“Do you see, Clare? I spare nothing bringing the rebellious into My service, but when they refuse to have Me, there is nothing more for Me to do but find another vessel who truly loves Me enough to lay down their lives for Me, and give that assignment to them.”

“Concerning the present situation, there was a stronghold of legalism in that town I was sending them. There were young people crying out for understanding and older people injured by the many false ways and rules of men. The fresh perspective and anointing I had given that vessel would have been very fruitful. But he did not trust Me to care for his needs. Rather, he ran to the comfort of his family and returned to the world.”

“Perhaps there will come another opportunity, perhaps not. But with each successive attempt, the heart hardens, grace is lost. One becomes more set and comfortable in their own ways. Yet not only is it My nature to be merciful, but also to never give up but to send more vessels, fasting and praying, counseling and guiding. But as I told you from the very beginning of this situation, this one’s heart does not belong to Me.”

(Clare) But the talk is holy, Lord?

“The mouth utters many things, but a man is proven by his fruits. And here there is nothing but disorder and confusion.”

“My people, please do not sign up to be My vessel unless you are willing to be broken and ground into fine powder, then rehydrated by the living waters of My Spirit and reformed by My very own fingers.”

“The making of a vessel unto honor is a messy business. The pot must be broken and every vestige of the old life must be given up and ground to a powder, if not given up in fact and in practice, at least given up by resolution and continued attempts in obedience.”

“A potter must work the mass with his hands and slam the clay down on the slab to remove the hidden air bubbles – the Pride – which will cause the vessel to burst in the pressure and temperatures of the kiln. Unless that lump of clay is willing to be slammed down repeatedly, with great injury done to their pride, that clay is useless to Me. It will only explode under pressure, and pressure is what is necessary to bring that vessel to completion and into My service.”

“So, I entreat you, if you are showing up and offering yourselves to serve Me, and are not prepared to sustain heavy losses. Losses of all you are, all you could be, all you have been in the world, if you are not willing to have the pride pounded out of you, please do not weary Me with a double mind. Rather stay in the world until you are fully sick to death of it and truly are willing to go through anything to serve Me.”

“I will still love you, I will still hope for you, I will still be there for you, but we will not have a working relationship, nor the sweet fellowship I enjoy with My Bride. Nonetheless, I will love and provide for you. Nothing will change. I will still take you to Heaven. But your life will be lackluster, lukewarm and dull. There will be piercing remorse when you see others promoted and doing what you once dreamed of doing, you may even fall to envy and jealousy, which reflects a hidden desire in you that you were never willing to die to have.”

“My people, many are called, few are chosen. And sadly, much to My dismay, even fewer respond.”

***

I ask you now… “Have you not yet surrendered your Life to Me completely in sincerity and truth? If you love Me, you have nothing to lose, but everything to gain… I LOVE YOU… Come and pray this Prayer with Me now, all you need to do is turn to My loving arms and say…

‘Yes, Lord. Today I give You my life, such as it is; today I surrender my soul to You. Forgive me for the wicked life I have led, forgive me for what I have done to others and help me forgive what they have done to me. Come into my heart, Jesus, take over this mess I call my life. I surrender it to you.’

Say this, My child, from the heart and I will embrace you and bring you into a glorious new future. Yes, I make this promise to you: give Me your life and I will give you My hope. The scales of blindness, the knives of bitterness still in your heart, I will remove. I will heal these wounds and set you on high above your enemies. You will conquer and overcome the devils of the past and their terror will terrify no more.”

“Come, place your hand in Mine. Come, you are Mine now. Let us together walk out of this prison of the past and into the glorious light of a new day… Come.”

V3/K101… Sternbilder erläutert – Zodiac Signs explained

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flagge de  STERNBILDER ERLÄUTERT

Gottes Revision – Die Sternbilder

Synonyme: Sternzeichen, Tierkreiszeichen, Zodiak

Im Beisein des Herrn, der Jünger und etlichen hundert Nachfolgenden erklärt Mathael an die noch tief abergläubischen Griechen Ouran und dessen Tocher Helena, woher die Namen der Sternbilder stammen und was sie ursprünglich bedeuteten. Diese wichtige Belehrung soll helfen, die Bindungen an “Mysterien” abzulegen …

… aus “Das Grosse Evangelium des Johannes”, Band 3, aus den Kapiteln 101 bis 105 und 107 (Jakob Lorber)

101,8. Helena frägt Mathael: “… Wer entdeckte zuerst den Zodiakus und gab den zwölf Bildern die Namen? Warum bekamen sie gerade diese Namen, die wir kennen, und warum keine andern nicht so sonderbarer Art und Gattung? Was hat der Löwe mit einer Jungfrau zu tun, was ein Krebs mit den Zwillingen, was ein Skorpion mit einer Waage, was ein Steinbock mit dem Schützen? Wie kommen ein Stier und ein Widder ans Firmament, wie ein Wassermann mit den Fischen?

101,9. Es ist überhaupt merkwürdig, dass sich im Tierkreise auch vier Menschenbilder und das Bild einer Sache befinden. – Kannst du mir davon irgendeinen Grund angeben, so wirst du mich dir sehr verbindlich machen!“

101,10. Sagt Mathael: “O holdeste Helena, nichts leichter als das! Habe du nur eine kleine Geduld während meiner Erklärung, und es wird dir die Sache hernach ganz klar sein!”

102,1. (Mathael:) „Die Erfinder des Zodiakus waren offenbar die Urbewohner Ägyptens, die fürs erste ein viel höheres Alter erreichten als wir, fürs zweite einen stets allerreinsten Himmel hatten und die Sterne viel leichter und anhaltender beobachten konnten als wir bei unserem öfters dichtumwölkten Himmel, und fürs dritte schliefen den heissen Tag hindurch fast die meisten Menschen und begaben sich erst abends ins Freie und verrichteten ihre Arbeiten die kühle Nacht hindurch, wo sie dann stets die Sternbilder im Angesichte hatten, sich die unveränderlichen Figuren derselben denn auch bald merkten und ihnen auch Namen gaben, die mit irgendeiner in einer bestimmten Zeit eintretenden Naturerscheinung oder mit einer Verrichtung dieses Landes übereinstimmten.

102,2. Vielfaches Betrachten des Zodiakus führte die Betrachter bald auf die Wahrnehmung, dass der Zodiakus ein grosser Kreis ist, der in zwölf nahe gleiche Teile geteilt, in jedem dieser Teile ein für sich stehendes Sternbild hat.

102,3. Schon die ältesten Menschen hielten die Sterne von der Erde entfernter als die Sonne und den Mond und liessen darum die Sonne samt dem Monde innerhalb des grossen Tierkreises bahnen.

102,4. Aber der Tierkreis bewegte sich auch also, dass die Sonne, die zwar alle Tage um die Erde kam, durch die grosse Tierkreisbewegung in dreissig Tagen unter ein anderes Zeichen zu stehen kam. Dass aber auch der Mond in ein paar Tagen stets unter ein anderes Zeichen kam, erklärten sie aus seinem langsameren täglichen Laufe um die Erde, wodurch er nie zur selben Zeit wie die Sonne auf dieselbe Stelle wieder kam, – daher man den Mond denn auch oft ,das saumselige Gestirn‘ nannte.

102,5. Es gab aber einige Weise, die vom Monde gerade das Gegenteil behaupteten; doch war die Lehre von des Mondes Saumseligkeit vorwiegender.

102,6. Sieh, so entstand der alte Zodiakus, und nun sollst du auch in aller Kürze noch erfahren, wie die bekannten zwölf Sternbilder zu ihren sonderbaren Namen kamen!

102,7. In der Jahreszeit der kürzesten Tage, die besonders in Ägypten stets vom Regen begleitet wird (und mit dieser als einer dadurch leicht merkbaren Zeit von dreissig Tagen liess man stets auch ein neues Jahr beginnen), befand sich nach der Rechnung der Alten die Sonne gerade unter dem Sternbild, das uns als ,Wassermann‘ bekannt ist; darum gab man dem Sternbild fürs erste eine Gestalt der eines Hirten ähnlich in dem Moment, so er mit seinem Wassereimer zum zur Tränke der Haustiere angefertigten Wasserkasten kommt und den vollen Wassereimer in den Tiertränkkasten ausschüttet. Die Alten nannten solch einen Menschen einen Wassermann (Uodan), und so benannten sie fürs zweite das Sternbild also und fürs dritte auch diese Zeit. Später machte die eitle Phantasie der Menschen auch bald einen Gott aus diesem an und für sich recht guten Sinnbild und erwies ihm eine göttliche Verehrung, weil er als der Beleber der verdorrten Natur angesehen ward. – Siehe, holdeste Helena, also bekamen das bewusste erste Sternbild und die erste dreissigtägige Regenzeit ihren Namen. Gehen wir nun zum zweiten Zeichen über, das man die ,Fische‘ nennt!“

102,8. Als Mathael dies zweite Zeichen zu erklären begann, sagte Simon Juda zu den andern Jüngern: „Des Mathaels Erläuterungen werden sehr belehrend, wir wollen sie näher behorchen!“

102,9. Sage Ich (der Herr): „Gehet hin und höret; denn Mathael ist einer der ersten Chronisten in dieser Zeit!“

102,10. Darauf drängen sich alle Jünger in die Nähe Mathaels hin, was den Mathael anfänglich ein wenig verlegen machte; aber Simon Juda sagte zu ihm: „Lieber Freund, fahre du nur fort! Denn wir kamen dir nur näher, um von dir etwas recht Nützliches zu erlernen!“

102,11. Sagt Mathael ganz bescheiden: „Für euch, meine lieben allweisesten Freunde dürfte meine Weisheit wohl noch ein wenig zu schwach sein; denn ihr seid schon alte Jünger des Herrn, und ich bin erst kaum sechzehn Stunden lang unter euch!“

102,12. Sagt Simon Juda: „Das beirre dich nur nicht; denn du hast schon Proben abgelegt, durch die wir in mancher Hinsicht schon sehr in den Hintergrund gestellt sind. Das aber kommt alles also vom Herrn. Was Er oft einem gibt in einem Jahre, das kann Er einem andern geben in einem Tage. Darum fahre du nur fort mit deiner Erklärung des Tierkreises!“

102,13. Sagt Mathael: „Mit eurer grossen Geduld und unter eurer ebenso grossen Nachsicht will ich gleichwohl fortfahren; und so vernimm mich denn weiter, du liebholdeste Tochter des Pontus (Helena)!

102,14. Nach dreissig Tagen hat der starke Regen in Ägypten gewöhnlich ein Ende, und es befinden sich da im noch stark angeschwollenen Nil sowie in den Seitenlehnen (Wasserläufe) stets eine grosse Menge von Fischen, die um diese Zeit gefangen werden müssen, wovon ein grosser Teil sogleich verzehrt, ein noch grösserer Teil aber eingesalzen und in der Luft, die in dieser Zeit in Ägypten stets heftig weht, getrocknet und also fürs ganze Jahr aufbewahrt wird.

102,15. Diese Manipulation mit den Fischen ist in dem erwähnten Lande von der Natur geboten und muss gehandhabt werden, bevor der Nil zu sehr sinkt und die vielen bedeutenden Seitenlehnen vertrocknen, wobei da eine grosse Masse von Fischen in die Verwesung übergehen müssten und dadurch die Luft mit dem übelsten Geruche verpesten würden.

102,16. Was in Ägypten noch jetzt Sitte ist, das war als eine Notwendigkeit schon bei den ältesten weisen Bewohnern dieses gesegneten, grossen Landes. Da aber solche Zeit schon im Anfange der Bewohnung dieses Landes zum Fischen verwendet ward und die Sonne gerade zu Anfang dieser Fischzeit unter ein neues Sternbild zu stehen kam, so nannte man dieses Sternbild das Zeichen der ,Fische‘, und man nannte dann auch die Zeit also und benamste sie Ribar, auch Ribuze.

102,17. Da aber die Menschen in dieser Zeit auch sehr leicht vom Fieber befallen wurden, teils wegen des Genusses der sehr fetten Fische, und teils auch infolge der mit vielen unreinen Dünsten geschwängerten Luft, so war diese Zeit späterhin auch die ,Fieberzeit‘ genannt, und die eitle Phantasie der Menschen machte aus dieser Zeitbeschaffenheit denn auch bald eine Göttin und erwies ihr für die Abwehr dieser Magenkrankheit gleich auch wieder eine Art von göttlicher Verehrung. – Nun hast du denn auch die ganz natur- und wahrheitsgetreue Geschichte von der Benamsung des zweiten Tierkreiszeichens; und so gehen wir nun zum dritten über!

102,18. Dies Zeichen heisst der ,Widder‘. Auf die Fischzeit wandten die Urbewohner dieses Landes die Sorge auf die Schafe. Die Männlein wurden lebendig, und es war Zeit, die Schafe zu scheren, man nahm ihnen die Wolle. Gut bei dreissig Tagen dauerte im ganzen hauptsächlich diese Arbeit. Natürlich verrichtete man in der Zwischenzeit auch manche andere tägliche Arbeit; aber die vorerwähnte war für die bezeichnete Zeit eine Hauptarbeit, und weil die Sonne da wieder unter ein neues Zeichen zu stehen kam, so nannte man dieses Zeichen den ,Widder‘ (Kostron).

102,19. In der Folge aber weihte man wegen der meisten Stürme in dieser Zeit, wo alles in einem Kampfe, ein Element gegen das andere und die Hitze gegen die Kälte oder besser Kühle dieses Landes sich befindet, diese Periode dem Kampfe, für dessen Erregung die menschliche Phantasie bald ein Sinnbild ersann, dem man später auch bald eine göttliche Verehrung erwies und es in den noch späteren Kriegszeiten gar zu einem Hauptgott machte. Zerlegen wir aber den Namen ,Mars‘, und wir bekommen das uralte Mar iza, auch Maor’ iza. Was besagt aber das? Nichts anderes als: Das Meer erwärmen.

102,20. In den vorhergehenden zwei Zeichenzeiten wird das Meer abgekühlt, was die Küstenbewohner gar wohl merken mussten; aber durch die grössere Kraft der Sonne, durch den Kampf der warmen Südluft mit der kalten Nordluft, dann durch die in dieser Zeit zumeist wach werdenden Vulkane und unterseeischen Feueradern wird das Meer nach und nach wärmer. Und weil dies als eine Folge der zu dieser Zeit vorkommenden Stürme angesehen ward, so bedeutet der Ausdruck maor izat auch so viel als ,kämpfen‘; und diese Zeit war, wie gezeigt, sinnbildlich dann auch als ein geharnischter Krieger dargestellt, den man später gar zu einem Gott machte. – Da hast du nun das dritte Himmelszeichen und kannst daraus klar entnehmen, was da hinter eurem Kriegsgott Mars steckt.“

103,1. (Mathael:) „Gehen wir nun aber zum vierten Zeichen über! Wieder sehen wir ein Tier, nämlich einen recht mutigen ,Stier‘. Nach der Besorgung der Schafe lenkten die alten Hirtenvölker ihre Sorge vor allem auf das Rindvieh. In dieser Zeit fingen die Kühe meist an zu mannen, und man schied da das Starke vom Schwachen und trug die Hauptsorge um eine gute Zucht.

103,2. Der Stier, der dem Ägypter über alles galt, ja sogar sein Schreibmeister war durch seine Natureigenschaft, weil er durch sein Blasen oft verschiedene Figuren in dem lockeren Sande formierte, ward in einer sehr mutigen Stellung, nahe auf den zwei Hinterbeinen stehend, dargestellt; und was war da natürlicher, als dass man das Sternbild, unter das die Sonne um die vorbenannte Zeit trat, und das dazu noch so ziemlich die äussersten Umrisslinien einer Stiergestalt vorwies, ,Stier‘ nannte!?

103,3. Selbst der römische Taurus stammt von da ab und ist durch Zeitenfolge nur abgekürzt von dem uralten T a our sat, oder Ti a our sat, was soviel besagt als: Des Stieres Zeit (sat) = auf den Hinterbeinen zu stehen.

103,4. Man nannte später diese Zeit, namentlich bei den Römern, auch Aprilis, was aber nach der altägyptischen Zunge wieder nichts anderes heisst als: A (der Stier) uperi (tue auf) liz oder lizu (das Gesicht), auch: ,Stier, öffne das Tor!‘ – der freien Weide nämlich. Dass mit der Zeit auch der alte Stier der Ägypter zu einem Gott ward, braucht kaum näher mehr noch durch etwas gezeigt zu werden. – So hätten wir nun auch die Entstehung des vierten Tierkreiszeichens naturgetreu und wahr vor uns, und wir wollen nun sehen, wie denn das fünfte Zeichen unter dem Namen und unter der Gestalt der ,Zwillinge‘ als Castor und Pollux entstanden ist!

103,5. Dieses wird sich sehr leicht verständlich dartun lassen, so wir bedenken, dass das alte Hirtenvolk Ägyptens mit der Besorgung des Rindviehes des Jahres Hauptsorge und Mühe hinter dem Rücken hatte. Nach dieser Zeit traten die Häupter der Gemeinden zusammen und wählten einen oder zwei Sachkundige und möglich verständigste Beurteiler und gleichsam Richter auf diese Zeit hindurch, die sich umzusehen und zu prüfen hatten, ob alle bisherige Mühe auch allenthalben gut und segenbringend vollbracht ward. Nach dem Amte war denn auch so ein Erkundiger benennet. ,Ka i e stor’?‘ war die Frage und hiess verdolmetscht: ,Was hat er getan?‘ Darauf folgte die ernste Mahnung mit dem gebietenden Satze: ,Po luxe men!‘ – auch ,Poluzce men!‘ – ,Gib mir darüber Licht, Aufklärung!‘

103,6. Daraus sind die späteren ,Zwillinge‘ entstanden; im Grunde aber waren die Zwillinge nur zwei Sätze, nämlich ein Fragesatz und darauf der Aufforderungssatz. Gingen auf solche Erkundigungen zwei solche Amtsboten in die Gemeinden aus, so hatte einer den Fragesatz und der andere den Aufforderungssatz zu stellen, natürlich nicht nur bloss dem Worte, sondern der Tat nach.

103,7. Da aber eben um solche Erkundigungs- und Nachsehezeit die Sonne gerade unter das bekannte Zweisternbild trat, so nannte man es auch ,Zwillinge‘ und nach römischer Zunge Gemini oder auch Castor et Pollux, die natürlich später durch die eitle Phantasie der Menschen ebenfalls vergöttert worden sind. –

103,8. Wir hätten nun das fünfte Tierkreisbild abermals ganz wie die früheren treu und wahr erläutert vor uns; aber nun kommen wir zum sechsten Zeichen, und da erblicken wir auf einmal den ,Krebs‘! Wie kam denn der in den grossen Gestirnkreis? Ich sage euch, ganz leicht und natürlich so wie die früheren!

103,9. Seht, in dieser Zeitperiode hat der Tag seine höchste und längste Dauer bekommen; darauf fängt er an, in seiner Dauer rückgängig zu werden, und die Alten verglichen diese rückgängige Dauer des Tages mit dem Gange eines Krebses. Zugleich aber war es diese sechste Zeitperiode von dreissig Tagen, in der zur Nachtzeit der Tau in diesem Lande besonders in der Nähe des Stromes sehr mächtig wird. In solcher Zeit entstiegen die Krebse zur Nachtzeit ihren Sumpflöchern und statteten den nahen gras- und taureichen Wiesen einen sie sehr erquickenden und nährenden Besuch ab. Das haben ganz leicht und natürlich die alten Einwohner des Landes am Nil bald bemerkt und waren anfangs bemüht, die ungeladenen Gäste von den fetten Wiesen zu vertreiben, was besonders für die ersten Bewohner dieses Landes keine leichte Arbeit war, da in der Zeit die Anzahl dieses grossen Schlamminsektes ins Zahllose überging. Mit Feuerbränden begegnete man ihnen zuerst, sammelte sie haufenweise und verbrannte sie, was aber für die grosse Menge dieser Tiere nichts ausgab. Beim Verbrennen gab es aber stets einen recht guten und sehr einladenden Geruch ab, und es meinten schon die Alten, dass die Tiere vielleicht gar zu essen wären. Aber es wollte dennoch keiner mit solchem Bratengenusse den Anfang machen.

103,10. Später siedete man sie in grossen Töpfen und fand die Brühe recht köstlich; aber es wollte sich doch niemand daran wagen. Man gab sie den Schweinen, die auch von den Alten schon gezüchtet wurden, und diese delektierten (ergötzten) sich daran und wurden sehr fett, was den alten Ägyptern eine sehr willkommene Erfindung war, denn sie benützten sehr das Fett dieser Tiere, sowie die Häute und die Gedärme; das Fleisch aber genossen sie nicht und gebrauchten es zum abermaligen Futter für die Schweine.

103,11. Als aber mit der Zeit arbeitsscheue Menschen anfingen auszuarten und sich zu versündigen an alten und weisen Gesetzen, die noch vom vorsündflutlichen Gotteslehrer Henoch herrührten, da erbaute man bald mächtige Gefängnisse und steckte die Übeltäter hinein. Diese wurden mit gesottenen Krebsen und abwechselnd mit gesalzenem und gebratenem Schweinefleisch und danebst nur mit wenig Brot gespeist. Man merkte aber, dass sich die Verbrecher bei dieser Kost sehr wohl befanden, und in einem schlechten Jahre versuchten später auch die freien Menschen die schrecklich scheinende Arrestantenkost und fanden, dass sie besser schmeckte als ihre altgebräuchliche Hauskost. Diese Wahrnehmung war dann bald Ursache, dass die ehemals so ungeheure Anzahl der grossen und fetten Nilkrebse sich bald sehr verringert hatte, da man auf sie zu viel Jagd machte.

103,12. Später assen auch die Griechen und die Römer dieses Schlamminsekt und befanden sich sehr wohl dabei; nur die Juden essen es noch bis zur Stunde nicht, obschon es ihnen Moses nicht gerade untersagt hat.

103,13. Aus alledem aber geht nun schon sicher mehr als handgreiflich hervor, dass die alten Ägypter für das Himmelszeichen dieser sechsten Zeitperiode von dreissig Tagen sicher kein besseres Sinnbild wählen konnten als eben dasjenige Tier, das ihnen in dieser Zeitperiode gar soviel zu schaffen machte. Es lässt sich auch bei dem Bilde von selbst denken, dass es mit der Zeit eine Art göttlicher Verehrung erhielt. Griechen und Römer weihten später diese Zeitperiode der Göttin Juno und benannten ihr zur Ehre auch diese Zeit also.

103,14. Aber es fragt sich nun, wie denn so ganz eigentlich diese Göttin erfunden worden ist, und wie sie zu ihrer göttlichen Persönlichkeit kam. Darüber bestehen bei den Weisen verschiedene Ansichten, die im Grunde eben nicht ganz ohne sind. Aber der eigentliche Grund ist dennoch der, welcher mit der Zeit ebenso wie die Persönlichkeiten des Castor et Pollux ausgeheckt wurde.

103,15. Eben um die Zeit der Krebse ward es für materielle Arbeiten schon zu heiss, und man schenkte darum diese Zeit geistigen Forschungen in grossen schattigen Tempeln, von denen etliche schon von den Urbewohnern dieses Landes erbaut worden sind.

103,16. Eine Hauptfrage des Beginnens aller geistigen Forschung bestand darin, ob die reine Gottheit auch irgend in einem materiellen Verbande zu suchen sei.

103,17. Wie alle Fragen der Weisen nur ganz kurz waren, aber eine sehr lange Antwort brauchten, so war es auch mit dieser gewichtigsten Frage der Fall. Sie lautete: ,Je U ∩ (un) o?‘ Verdolmetscht: ,Ist das einmal in sich getrennte Göttliche, so man es nebeneinander stellt, noch ein Ganzgöttliches?‘

103,18. Ihr fraget: Wie konnten denn diese einfachen Buchstaben den ausgesprochenen Satz bedeuten? Gleich sollet ihr den ganz natürlichen Grund davon erfahren! – Das U ward bei den alten Ägyptern mittels einer oben offenen und an diesen Enden gestreckten Halbkreislinie dargestellt (U) und bezeichnete auf diese Weise zugleich ein Aufnahmegefäss für alles Göttliche, das von oben zu den Menschen auf die Erde kommt. Es versteht sich von selbst, dass die weisen Alten darunter hauptsächlich geistige Gaben des Lichtes für die Seele des Menschen verstanden.

103,19. Das “n” ward durch einen ähnlichen, aber nach unten gekehrten Halbkreis (∩) dargestellt und bezeichnete die tote, an und für sich gänzlich geist- und lichtlose Materie. Die Runddächer so mancher Häuser und besonders der Tempel hatten darum die Gestalt eines umgekehrten Halbkreises und zeigten an, dass in solchen Orten das Göttliche sich mit der Materie verbindet, in ihr ein zeitweises Leben schafft und dem Menschen sich auf Momente offenbart. Daraus formulierte sich denn auch die alte, wichtige Frage: ,Je U ∩ o?‘, weil das O die volle Gottheit in ihrer Reinheit darstellte.

103,20. Die Antwort auf diese alte, gewichtige Frage lautete dahin, dass sich alle geschaffene Materie zu Gott nahe so verhalte wie ein Weib zu ihrem Manne und Gebieter. Gott zeugete in und durch die Materie in einem fort Seine Myriaden Kinder aller Art. Er befruchtete die Materie in einem fort mit Seinem göttlich- geistigen Einflusse, und die Materie gebärt Ihm dann in einem fort die zahllos in sie eingezeugten Kinder. – Das war doch sicher ein sehr erhabener Gedanke, den die alten Weisen auf die bekannte, gewichtige Frage als Antwort aufgestellt hatten!

103,21. Mit der Zeit, besonders bei den späteren nach aller Sinnlichkeit lüsternen Nachkommen, blieb kaum mehr ein Dunst von der alten ägyptischen Weisheit, und man machte aus dem Fragesatze Je un o und aus der erklärten Weiblichkeit aller Materie gleich lieber ein persönliches Gottweib und gab demselben gleich dumm und finster zur Genüge den Namen anfangs Jeu no, später bloss Juno, und vermählte sie mit dem ebenso nichtigen Gott Zeus.

103,22. Die alten Weisen hielten aus wohlweisen und ganz natürlichen Gründen die Materie für hart, unbeugsam, ungefügig und meinten, man könne ihr nur durch grossen Fleiss und durch grosse Mühen etwas abgewinnen. Die alten von den alten Weisen an der Materie entdeckten Unvollkommenheiten unterschoben die späteren Nachkommen dem Gottweibe Juno, mit dem darum Zeus stets seine Not hatte. – Begreift ihr nun eure Göttin Juno?“

103,23. Sagt Helena: „Ich bitte dich, du mein allerliebster Mathael, fahre du nur fort; ich könnte dich also tagelang ohne Unterbrechung anhören! Deine Erzählung ist zwar nicht so bilderreich und geschmückt wie die eines Homer; aber sie ist weise und wahr, und das ist mehr wert und anziehender um tausend Male als alle die zauberhafte Blumenschminke der grossen Volkssänger! Darum fahre du nur ungestört fort in deiner Erzählung!“

103,24. Sagt Mathael: „Sagst du mir doch keine Schmeichelworte!? Denn sieh, die Wahrheit will verstanden, aber nie geschmeichelt sein! Aber ich weiss es, dass du nicht mir, sondern nur der Wahrheit schmeichelst, die nicht von mir, sondern von Gott kommt, und so kann ich schon wieder fortfahren.“

104,1. (Mathael:) „Höre denn! Nach dem Krebse ersehen wir den ,Löwen‘ im grossen Zodiakus. Wie kommt denn diese wilde Bestie unter die Himmelszeichen? Ganz ebenso natürlich wie alles andere, das wir bis jetzt haben kennengelernt!

104,2. Nach der Krebsjagd, die ihre dreissig Tage anhielt und manchmal auch einen oder zwei Tage darüber – weil bei den alten Ägyptern nicht der Fischmonat (Februar), sondern der Krebsmonat (Juni) als Ausgleichungsmonat bestimmt war –, fing eine andere Kalamität an, die den Alten sehr viel Sorge und Kummer machte. Um diese Zeit werfen die Löwen gewöhnlich ihre Jungen und sind da, voll Hungers, am meisten auf den Raub bedacht und ziehen weit und breit über Wüsten, Berge und Täler in Gegenden hin, wo sie irgend fette Herden wittern.

104,3. Da des Löwen Vaterland eigentlich das heisse Afrika ist, auch das Hinterägypten schon häufig von diesem Tierkönige beherrscht wurde, so ist es begreiflich, dass es ihm gar nicht schwer war, bis nach Mittel- und Unterägypten vorzudringen, und dort Verheerungen unter den friedlich weidenden Herden anzurichten. Wie die Wölfe eine grosse Kälte in die von Menschen bewohnten Gegenden treibt, ebenso treibt des Julius (Juli) grosse Hitze den Löwen in die etwas kühleren nördlicheren Gefilde, wo es für ihn eine Beute abgeben kann.

104,4. In diesem Monate aber wird in Oberägypten die Hitze am stärksten und am unerträglichsten und treibt darum den Löwen oft bis zum Mittelmeere nordwärts, wo es da offenbar kühler ist als im Bereiche der glühheissen Sandwüsten. Kurz zu Anfang dieser Zeit bekommen die Bewohner Ägyptens stets Besuche von diesen gefürchteten Gästen und mussten sich gegen sie ganz tüchtig rüsten, um sie von den Herden abzuhalten. Und da die Sonne in dieser Zeit gerade unter ein Sternbild trat, das so wie jenes des Stieres mit seinen Sternen so ziemlich die Gestalt eines ergrimmten Löwen darstellt, so benamsten die Alten dieses Gestirn denn auch mit dem Namen eines Löwen, und in Ägypten nannte man diese Zeit auch mit den Namen: ,der Löwe‘ (Le o wa), Le der Böse oder des Bösen Abstämmling, im Gegensatze zum El der Gute oder des Guten Sohn, O die Gottessonne, wa, auch wai flieht; Le o wai heisst demnach: Der Arge flieht die Sonne.

104,5. Die Römer benannten ihrem Helden Julius Cäsar zu Ehren erst vor wenigen Dezennien diese Zeit mit dessen Namen, weil er so schlau und mutig zu kämpfen verstand wie ein Löwe. – Da habt ihr nun das siebente Himmels- oder Tierkreisbild, das bei den späteren Nachkommen ebenfalls in eine Art Vergöttlichung geriet.

104,6. Aber auf den Löwen sehen wir eine ,Jungfrau‘ folgen; das scheint auf das Frühere denn doch nicht so ganz zu passen?! O ja, es passt ganz und recht natürlich darauf! Mit der Besiegung der Löwenzeit waren die Hauptbeschwerden des Jahres gewisserart beendet, und man ergab sich hier einer grösseren Heiterkeit und veranstaltete Feste, die besonders dazu dienten, den braven und sittlich reinen Jungfrauen Geschenke zu machen, um sie dadurch zur ferneren Sittlichkeit anzueifern; auch war es in dieser Zeit Sitte, Hochzeit zu begehen. Nur eine als rein befundene Jungfrau konnte zum Weibe genommen werden; eine aber, die ihre Jungfräulichkeit nicht wohl bewahrt hatte, ward von der Ehe ausgeschieden und konnte im äusserst günstigen Falle nur mehr ein Kebsweib irgendeines Mannes, der schon ein oder mehrere ordentliche Weiber hatte, werden, – sonst aber blieb nur der verächtliche und niedere Sklavenstand übrig. Und so hatte diese Zeit eben auch eine gar gewichtige Bedeutung, und weil um diese Zeit wieder ein recht nettes Sternbild des Zodiakus über der Sonne zu stehen kam, so benannte man es die ,Jungfrau‘. Aber erst vor wenigen Jahren gaben die eitlen Römer, ihrem Kaiser Augustus zu Ehren, dieser Zeit auch des Kaisers Namen. – Und so weisst du, liebe Helena, nun auch, wie nach dem Löwen eine Jungfrau unter die Sterne kam. – Aber nun weiter!

104,7. Wir haben nun gesehen, wie da auch eine Jungfrau unter die Sternbilder des Zodiakus kam; aber nun kommt gar eine Sache hinein, wie wir das sogleich sehen werden. Eine ,Schalwaage‘ ersehen wir, wie sie die Krämer und Apotheker zum Abwiegen ihrer Spezies und Arzneien brauchen. Wie kam denn dieses Gewichtserprobungsinstrument unter die Sterne? Ich sage es euch: Ganz leicht und eben wieder also natürlich wie alle die früheren!

104,8. Seht, nach der Zeit der Jungfernerprobung und der Hochzeiten, durch die diese vorhergehende Zeit am meisten und ordnungsmässig ausgezeichnet war, kam die Zeit der Erprobung der meisten Ernte, des Getreides – dessen Anbau schon die ältesten Einwohner dieses Landes stark betrieben haben, natürlich neben der Viehzucht –, der Früchte, als der Feigen, der Datteln, des Öles, der Granatäpfel, der Orangen und dergleichen mehr.

104,9. Jede Gemeinde hatte ihren Ältesten zum Vorstande und Leiter aller Geschäfte und ebenso einen Priester, der sich bloss mit dem Geistigen zu beschäftigen hatte und zu unterrichten das Volk an den bestimmten Tagen und zu weissagen bei wichtigen Angelegenheiten. Dass sich der Priesterstand bald sehr vermehrte, braucht kaum näher erwähnt zu werden, wie auch, dass dieser Stand sich mit der groben, materiellen Arbeit eben nicht sehr abgab, ausser mit neuen Versuchen und Verbesserungen in jeder möglichen Hinsicht.

104,10. Der Priesterstand war es auch, der die Metalle der Erde erforschte, sie sammelte und zum Gebrauche tauglich machte. Zu allen den vielen technischen Dingen aber brauchte er auch viele Handlanger und wohlunterrichtete Werkführer, die alle keine Zeit hatten, sich mit dem Ackerbau und mit der Viehzucht abzugeben, und es mussten daher alle solche Menschen von den Gemeinden erhalten werden. Wie aber sollte das bemessen werden, auf dass ein jedes Gemeindeglied eine seiner Ernte entsprechende Gabe an die Priesterschaft und deren Helfer verabreiche?

104,11. Man bestimmte den Zehent, und jedes Gemeindeglied musste den zehnten Teil aller Ernte dem Priesterstande abliefern. Wie bemass man aber den Zehent? Ganz einfach: mit der Waage! Man hatte zu dem Behufe grosse und kleine Waagen in der Art, deren schon früher erwähnt wurde. Jede Gemeinde besass mehrere solche Waagen, und unter den Augen des Gemeindevorstandes wurde alle Ernte genau abgewogen in der Art, dass da stets beide Schalen vollgefüllt wurden; neunmal wurden die gefüllten Waagschalen in den Kasten des Gemeindegliedes ausgeleert, das zehnte Mal aber in den Kasten der Priesterschaft. Der Oberpriester war zugleich auch des ganzen Volkes Hüter oder Hirte mit dem Ausdruck Vara on (,er hütet‘ oder: ,er ist der Hirte‘). In der späteren Zeit wurden die Varaonen wirkliche Könige des Landes, unter deren Botmässigkeit auch das Priestertum stand.

104,12. Wir aber ersehen nun aus dieser geschichtlich wahren Darstellung, dass die Zeitperiode, als erste nach der der Jungfrau, hauptsächlich zum Abwiegen der Ernten wegen der Zehentabgaben an das Priestertum bestimmt war; und weil gerade um diese Zeit die Sonne abermals unter ein neues Zeichen trat, so nannte man dieses Zeichen im Zodiakus die ,Waage‘. Das wird jedermann einleuchtend sein, der nur einigermassen mit den Sitten und Gebräuchen der alten Ägypter ein wenig vertraut ist.

104,13. Dass man mit der Zeit der Waage allerlei entsprechende Bedeutungen beilegte, sie auch als Symbol der göttlichen wie der weltlichen Gerechtigkeit benützte, ja, dass man sie bei einigen noch tief unten stehenden Völkern sogar auf eine gleiche Weise anbetete, wie die Indier hie und da den Pflug, braucht wohl kaum näher beleuchtet zu werden. Die Phantasie der Menschen einesteils und die stets wachsende Gewinnsucht der sich immer mehrenden Priester und Volkslehrer andernteils vergöttlichte mit der Zeit, was ihr nur immer irgend altehrwürdig und für die gesamte Menschheit als nützlich vorkam. –

104,14. Wir hätten sogestaltig nun gesehen, wie auch ein menschliches Werkzeug in den grossen Zodiakus kam, und wollen darum auch weiter sehen, wie denn das höchst unansehnliche Insekt ,Skorpion‘ in den grossen Zodiakus kam!“

105,1. (Mathael:) „Nach der Zeit der Waage kam eine sozusagen recht müssige Periode. Die Herden begaben sich mehr und mehr zur Ruhe, das heisst, sie weideten wohl, sprangen aber auf den Weideplätzen nicht mehr also mutig herum wie im Frühjahre; auch die Fruchtbäume zeigten keine solche Tätigkeit mehr, als das im Frühjahre der Fall war; die Äcker lagen brach, und so hatten da auch die Menschen eine gewisse Arbeitsvakanz (Ferien, Ruhezeit). Sie würden da dem lieben Nichtstun sicher noch mehr gehuldigt haben, wenn der Herr Himmels und der Erde gerade in dieser Faulzeit sie nicht durch ein äusserst lästiges Insekt, dessen Heimat hauptsächlich Ägypten ist, ein wenig aufgestachelt hätte.

105,2. Die Skorpione fingen gleich zu Anfang dieser Zeit an, sich allenthalben zu zeigen und vermehrten sich bis gegen die Mitte dieser sonst faulen Zeit wie die Fliegen in einem Speisesaale. Bekanntlich aber ist der Schweifstich dieses Insektes nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch recht gefährlich, wenn man nicht sobald nach dem Stiche mit dem rechten Gegenmittel bei der Hand ist.

105,3. Da die alten Ägypter aber sowohl die Schädlichkeit als auch die Lästigkeit dieses Tierleins nur zu bald mussten kennengelernt haben, so fehlte es auch nicht, auf Mittel zu sinnen, durch die sie dieses Wesens wenigstens einigermassen Meister werden konnten. Allerlei Vertreibmittel wurden versucht; aber sie halfen alle zusammen wenig, bis man endlich auf die Rinde eines Nilgesträuchs kam, sie kochte und mit deren Dampf wenigstens die Zimmer von diesem stachligen Schmarotzer befreite. Auch befeuchtete man die Rinde des erwähnten Gesträuchs, streute sie am Boden aus und legte sie in die Betten, hielt dadurch das stachlige Geschmeiss fern und tötete es damit auch.

105,4. Nach diesem dies Insekt vertreibenden und tötenden Mittel nannte man auch das Insekt selbst, das natürlich früher keinen Namen hatte, Scoro (= Rinde) pi oder pie (= trinkt) on (= er).

105,5. Man machte durch diesen Namen die Nachkommen gleichsam wie durch ein Rezept aufmerksam, durch welches Mittel man dieser Plage am wirksamsten begegnet. Noch heutzutage bekommen wir sowohl aus Ägypten, aus Arabien und Persien ein Pulver, durch das man ohne den geringsten Schaden für die Gesundheit des Menschen nicht nur die Skorpione, sondern fast alle andern sehr lästigen Insekten vertilgen kann; und dieses Pulver wird nebst noch einigen Beigaben hauptsächlich aus der obberührten Rinde angefertigt. – Und nun wieder zu unserer Hauptsache!

105,6. Beim ersten Auftauchen des Skorpions in dieser Faulzeit trat die Sonne unter ein neues Sternbild im grossen Kreise, und man nannte es wie das lästige Insekt, das sich gerade in dieser Zeit am meisten ausbreitete und Vieh und Menschen belästigte. Diesem Zeichen erwies man bis jetzt noch am wenigsten irgendeine Verehrung, ausser dass man es gewisserart als ein altes Rezept gegen dies lästige Insekt stets als wirksam ehrte.

105,7. Die Faulenzzeit ging mit der Vertilgung der Skorpione zu Ende, auch die in dieser Zeitperiode in Ägypten häufig vorkommenden Donnerwetter, vor denen die Ägypter stets einen grossen Respekt hatten; denn sie sagten: ,Das Geschoss des Zeus ist schneller und sicherer treffend denn das elende der Menschen!‘

105,8. Um die Zeit nach dem Skorpion fing auch allerlei Wild an, sich in die Täler von den Bergen herabzumachen, darunter aller Art reissende Tiere, jedoch nicht von der schlimmsten Art.

105,9. Diese Erscheinung forderte die Menschen, und namentlich die Männer auf, den Bogen zu spannen und sich auf die Wildjagd zu begeben. Kaninchen, Hasen, Gazellen, kleine Bären, Dachse, Füchse, Panther, eine Menge Geier und Adler, auch das Krokodil und das Nilpferd (Hippopotamos; altägyptisch Je pa opata moz = das Nilpferd fängt an, seine Gewalt zu entfalten), fingen an sich zu rühren, und darum war da für die Jagd keine Zeit mehr zu verlieren; zur Vertilgung möglichst vieler Krokodile war auch ein ganz bedeutender Preis ausgesetzt.

105,10. Es gehört hier gar nicht weiter zur Sache, wie da die allerlei Jagden geführt wurden, sondern es genügt hier ganz vollkommen zu wissen, dass in Ägypten um diese Zeit allerlei Jagden geführt worden sind, und wir wissen alles, was wir zu wissen benötigen.

105,11. Um diese Jagdzeitperiode trat die Sonne schon wieder in ein neues Sternbild im grossen Zodiakus, und man nannte es den ,Schützen‘, weil diese Zeit eben den Schützen die meiste Beschäftigung bot. Dem Schützen ward mit der Zeit wohl auch eine Art göttlicher Verehrung zuteil, aber keine gar zu grosse, ausser dem Apollo, der auch als ein Gott der Jagd verehrt ward. –

105,12. Mit dem Schützen wären wir sonach auch fertig und kommen nun zum eigentlich seltensten Himmelszeichen im grossen Zodiakus! Siehe, ein Steinbock, der Bewohner der höchsten Felsspitzen, schimmert im südlichsten Teile des grossen Kreises! Wie kam denn dieser Bewohner der Hochgebirge in den grossen Sternenkreis? Ich sage es euch, eben also wie alle die früheren auf eine ganz natürliche Weise!

105,13. In dieser eines Jahres letzter Periode sucht alles Wild einmal die Täler heim, um da ein gewisses Nährfutter zu suchen, nach dem seine Natur ein Verlangen trägt.

105,14. Der Steinbock war für die Ägypter etwas zu Kostbares, als dass sie ihn so mir und dir nichts seinen kecken Talbesuch hätten gewähren lassen können! Kurz, da wurden allerlei Wachen ausgestellt, wie sich nur die Zeit zu nahen begann, in der dies Tier schon in früheren Zeiten öfter auf den einsamen Triften weidend und umherspringend entdeckt worden war. Sowie nur einer irgend bemerkt ward, da war nach den empfangenen Zeichen alles, was nur Füsse hatte, auf den Beinen.

105,15. Es war aber das kein leichtes Stück Arbeit, so einen Steinbock zu fangen, und es gab da manche Steinbockperiode, in der kein Steinbock gefangen worden war; wurden aber in einer günstigen Zeit etliche gefangen, so war das ein förmlicher Triumph für ganz Ägypten! Denn von so einem Steinbock war alles als eine wunderbarste Arznei angesehen, und man heilte mit einem Minimum schon einmal alle Krankheiten, und die Hörner waren selbst des Königs von Ägypten erste und kostbarste Zierde, mehr denn Gold und Edelgestein. Ja in der Urzeit taxierte man sogar den Wert eines Varaon nach der Anzahl der Steinbockhörner, die selbst die Oberpriester später zum Zeichen ihrer Hochweisheit und obersten Macht vergoldet bei sich trugen.

105,16. Da aber der Steinbock bei den Ägyptern in einem so grossen Ansehen stand, wie man sich in diesem Lande noch heutigentags überzeugen kann, so ist es wohl auch mehr als begreiflich, dass die alten Ägypter schon diese Zeitperiode, in der sie Besuch vom Steinbock bekamen, zuerst dem kostbaren Tiere weihten, sie auch danach benannten, sowie auch das Sternbild, unter das die Sonne in dieser Zeitperiode trat.

105,17. Und wir haben nun auf diese Weise alle zwölf Zeichen des grossen Zodiakus durchgesehen und nirgends etwas anderes als nur etwas ganz Natürliches gefunden, und haben danebst aber auch gesehen, wie und auf welche Art alle die vielen Heidengötter entstanden sind, und dass da hinter ihnen gar nichts steckt ausser das ganz Natürliche, das wir eben gesehen haben.

105,18. Und so wird es denn hoffentlich fürder nimmer schwer sein, den wahren Gott allein im rechten und wahrsten Lichte zu erkennen. Nie hat irgendeine erdichtete Gottheit etwas von all den Wunderdingen geleistet, die man ihr unterschob, und die wenigen weisescheinenden Worte, die von den Göttern an die Menschen sollen zu Zeiten gesprochen worden sein, haben die alten Weisen des grösseren Gewichtes wegen den nichtigen Göttern in den Mund geschoben.

105,19. Hier aber sind Taten zu sehen und Worte zu hören, die zuvor in der Wirklichkeit nie erlebt worden sind, – und da auch sind wir endlich einmal auf dem Platze angelangt, den wahren Gott in Hülle und Fülle kennenzulernen. …”

107,2. Mathael: “Nach altägyptischer Zunge bezeichnet die Silbe Zo oder Za soviel als ,für‘, dia auch diaia ,Arbeit‘ und kos ,ein Teil‘, auch die ,Teilung‘; und heisset ganz gut verdolmetscht Za diaia kos (auch kose) einmal wörtlich: für die Arbeit die Teilung, oder: Einteilung der Arbeit.

107,3. Du siehst nun, dass die Sache sich nie anders im Anfange hat verhalten können, und so muss meine dir nun gemachte Erklärung des Zadia-kos (Zodiakus) eine vollkommen richtige sein! Denn anfangs teilten die Alten den grossen Kreis nach dem periodischen Vorkommen ihrer Arbeiten ein; bei den späteren Nachkommen aber bestimmte hernach der schon eingeteilte Kreis die Arbeiten; denn jedes darin vorkommende Sternbild mahnte die Ägypter schon zum voraus, mit welcher Arbeit sie sich in der nächsten Periode würden zu beschäftigen haben. Und somit war die Benennung dieses Kreises auch eine ganz richtige, – aber nur nicht im falschen Sinne der Griechen und Römer.

107,4. So wie aber die Weisen diesen Kreis und seine Bilder ganz richtig benannten, also benannten sie auch viele, wenn auch nicht gar alle andern Sternbilder und waren auch die ersten Entdecker von den dir bekannten Planeten ausser dem Monde und der Sonne, die im Grunde, wenigstens für unsere Erde, durchaus kein Planet ist, indem nicht die Sonne sich um die Erde, sondern die andern Planeten samt der Erde sich nur um die grosse Sonne in verschiedenen Zeiträumen bewegen, darunter aber nicht die scheinbar tägliche Umlaufszeit, die von der Umdrehung der Erde selbst um ihre Mittelachse herrührt, zu verstehen ist, sondern jene, die die Erde binnen einem Jahre durchmacht, die Venus und der selten sichtbare Merkur in einer noch kürzeren Zeit; Mars, Jupiter und Saturn aber brauchen zu ihrem Umlaufe eine längere Zeit als die Erde.

107,5. Der Mond aber gehört ohnehin der Erde an und bewegt sich mit derselben im Jahre einmal um die Sonne, während er als steter Begleiter unserer Erde noch dazu alle 27 bis 28 Tage einmal um die Erde in einer Entfernung von einhunderttausend Stunden Weges sich bewegt.”

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flagge en  ZODIAC SIGNS EXPLAINED

God’s Revision – Zodiac Signs

…also known as Star Signs, Constellations, Zodiac

In the presence of the Lord, the disciple and several hundred successors, Mathael explained to the still superstitious Greeks Ouran and his daughter Helena, whence the names of the constellations originate and what they originally meant. This important instruction should help to remove the bonds to “mysteries” …

… From “The Great Gospel of John,” Volume 3, from Chapters 101 to 105 and 107 (Jacob Lorber)

101,8. Helena asks Malthael: “Who discovered first the zodiac and gave the twelve pictures their names? Why did they receive exactly these names that we know, and why no others of a particular type and sort? What has a lion to do with a virgin, a crab with the twins, a scorpion with a balance scales, an ibex with an archer? How do a bull and a ram get into the firmament, how a fisherman with the fish?

101,9. It is very strange that in the animal world there are also four human images and the image of an object. If you can give me some reason for this you will make me very connected to you!”

101,10. Mathael says, “Oh, most blessed Helena, nothing easier than this! Just have a little patience during my explanation and the issue will become quite clear to you!”

102,1. (Mathael:) “The discoverers of the zodiac were obviously the native residents of Egypt, who for one reached a much higher age than we do, secondly had always a most pure sky and could observe the stars much more easily and constantly than we with our often thickly clouded sky, and thirdly most people slept the whole hot day through. Only in the evenings did they go out into the open and completed their work in the cool of night. There they had constantly the constellations in sight, soon noticed the unchangeable figures and gave them names which corresponded with some natural event occurring at a particular time or with a duty of the land.

102,2. Multiple observance of the zodiac led the watchers soon to the belief that the zodiac is a great circle, which is divided into twelve almost equal parts. In each of these parts there is an individual constellation.

102,3. Even the peoples of antiquity considered the stars of this Earth to be further away than the sun and the moon and therefore they let the sun along with the moon move on a path inside the great zodiac.

102,4. But the zodiac also moved in a way that the sun, which rounds the Earth every day, stopped in another sign after thirty days due to the great movement of the zodiac. But that the moon always came into another sign every couple of days, they explained from its slower daily course around the Earth, by which it never comes to the same place at the same time like the sun – therefore they often called the moon the “tardy star”.

102,5. But there were some wise men who claimed exactly the opposite of the moon; yet the teaching of the tardyness of the moon prevailed.

102,6. You see, that’s how the zodiac was created, and now you should also soon learn how the twelve constellations got their peculiar names!

102,7. In the season of the shortest days, which especially in Egypt is always accompanied by rain, (and with this easy to remember time of thirty days one always let a new year begin) according to the calculations of the elders the sun was situated exactly under the constellation that is known to us as Aquarius; therefore the constellation was first given the form of a shepherd when he comes with his water bucket to the trough created to give the domestic animals something to drink and pours the whole bucket into the drinking trough. The elders called such a person the water sprite (Uodan) and secondly they named the constellation thus and thirdly also this time. Later the vain fantasy of people soon made a god out of this good image and gave him divine honor, because it was seen to revive the withered nature – See, most blessed Helena, thus the familiar first constellation received its name and the first thirty days of rain. Let’s go to the second sign that is called Pisces!”

102,8. When Mathael began to explain this second sign, Simon Judas said to the other disciples, “Mathael’s explanations are becoming very informative, we should listen to them more closely!”

102,9. I say (the Lord), “Go there and listen; for Mathael is one of the top chroniclers of this age!”

102,10. At this all the disciples pressed towards Mathael, which at the beginning made Mathael a little embarrassed; but Simon Judas said to him, “Dear friend, just carry on! For we only came closer to you to learn something very useful from you!”

102,11. Mathael says, very modestly, “For you, my dear very wise friends my wisdom must be a little weak; for you are already older disciples of the Lord, and I have hardly been with you for sixteen hours!”

102,12. Simon Judas says, “Do not let that confuse you; for you have already passed tests through which we have been placed somewhat in the background. But everything comes like this from the Lord. What he often gives one person in a year, He can give to another person in a day. Therefore just continue with your explanation of the zodiac!”

102,13. Mathael says, “With your great patience and under your likewise great care I will immediately continue; and so listen to me further, you most blessed daughter of the Pontus!

102,14. After thirty days the heavy rain in Egypt usually comes to an end, and in the heavy swollen Nile there are always a great quantity of fish to be found, as well as in the side streams, which have to be caught at this time, of which a great part is eaten immediately, an even greater part is salted and fried in the air which at this time blows very strongly in Egypt and is stored for the whole year.

102,15. This action with the fish is ordered in the mentioned land by nature and must be handled before the Nile sinks too much and the many significant side streams dry up, whereby a great mass of fish must rot and thereby poison the air with the most evil smells.

102,16. What is still tradition today in Egypt was a necessity for the oldest wise inhabitants of this blessed great land. But since such time was used for fishing by the inhabitants of this land right from the beginning and the sun came to stop at the start of this fishing season in a new constellation, this constellation was called the sign of the fish (pisces) and the time was also called thus, and it was named Ribar, also Ribuze.

102,17. But since the people at this time were very easily suffered from fever, partly because of the enjoyment of very fatty fish, and partly as a consequence of the air full with many impure smells, this time was later called the fevertime, and the vain fantasies of the people made from this time soon a goddess and showed her for the prevention of this stomach sickness another type of divine reverence – Now you have the whole natural and true story of the naming of the second zodiac sign, and so we progress to the third!

102,18. This sign is called Aries. After the fishing period the original inhabitants turned their worries to the sheep. The males became active and it was time to shear the sheep, their wool was taken from them. This whole task lasted a good thirty days. Naturally in the meantime one had some other daily tasks, but the previously mentioned was the main job for this time described and because the sun came to stop again under another sign, this sign was called the ram (Aries).

102,19. Later on as one has the most storms in this period, where everything was in battle, one element against another and the heat against the cold or rather the coolness of this land, this period was dedicated to battle, for whose occurrence the human fantasy soon saw a picture which was soon given a divine honor and made it into another main god in the later times of war. If we split up the name ‘Mars’ and we get the original ‘mar iza’, also ‘Maor’iza’. What does that mean? Nothing else but: warm the sea.

102,20. In the abovementioned two signs the sea cools down, which the coastal inhabitants must have noticed well; but throught the greater strength of the sun, through the battle of the warm air from the south with the cold northern air, then through the volcanoes that usually awoke in this period and the veins under the sea the sea became warmer and warmer. And because this was seen as a consequence of the storms occurring in this period, the expression ‘maor izat’ means as much as ‘to fight’, and this period was, as shown, represented in images as a harnished fighter who was later made into a god – There you have the third sign of the sky now, and you can easily see what is behind the your god of war, Mars.”

103,1. (Mathael:) “Let’s move on now to the fourth sign! Again we see an animal, namely a very courageous bull. After looking after the sheep the old shepherding tribes cared above all to the cattle. In this time the cows were mostly beginning to mate and the strong were divided from the weak and the main concern was for good breeding.

103,2. The bull, which the Egyptians valued above all, yes, even it was given the place as a scribe because he formed different figures in loose sand through his blowing, was represented standing almost on two back legs. So what was more natural than that the constellation, under which the sun entered this period and in addition the external circumference lines suggested the form of a bull, was called ‘taurus’?

103,3. Even the Roman taurus originates from this and through time was only shortened from the original ‘T a our sat’, or ‘Ti a our sat’, which means: Time (sat) of the bull = stand on the back legs.

103,4. Later this period was also called ‘Aprilis’, namely by the Romans, which however in the Egyptian tongue means nothing other than: A (the bull) uperi (open) liz or lizu (the face), also: Bull, open the gate! – of the open pasture. It hardly needs to be mentioned that in time the old bull was made into a god by the Egyptians. So we have now the creation of the fourth zodiac sign before us faithful to nature and true, and we want to see how the fifth sign was created under the name and form of the twins as Castor and Pollux!

103,5. This will be very easy to understand, if we think that the old shepherding nation of Egypt had a lot of care and effort of the year with the looking after of the cattle. After this time the heads of the community came together and chose one or two knowledgeable and possibly understanding judges and at the same time judges for this period, who had to look around and check whether all former effort was carried out uniformly well and beneficient. According to the position, an inquirer was named. ‘Ka I e stor?’ was the question and translated meant, ‘What has he done?’ Then followed the serious admonition with the demanded sentence: ‘Po luxe men!’, also ‘Poluzce men!’ – ‘Give me light on the matter, an explanation!’

103,6. These later became the twins; but basically the twins were only two sentences, namely a question and then the demand, naturally not only through words, but in deed.

103,7. But since around such a time of inquiry and checking the sun entered the familiar two-star constellation, they were called ‘twins’ and in the Roman tongue Gemini or also Castor and Pollux, which naturally later were also worshipped as gods through the vain fantasy of the people.

103,8. We have now got the fifth zodiac sign before us explained just like the previous signs faithfully and truthfully; but now we come to the sixth sign, and there we suddenly see the ‘crab’! How did it come to the great starry zodiac? I tell you, quite easily and naturally just like the previous ones!

103,9. You see, in this period of time the day lasts longest; then it begins to become shorter in length, and the elders compared this returning length of the day with the movement of a crab. But at the same time it was the sixth period of thirty days, in which the dew in this country became very strong at night, particularly near to the river. At such a time the crabs climbed out of their marshy holes at night and paid the nearby grassy and dewy meadows a very refreshing and nutritional visit. The old inhabitants of the land on the Nile noticed this very easily and at the beginning made an effort to drive the uninvited guests out of the fat meadows, which particularly for the first inhabitants of this land was no easy job, since in this time the quantity of these great mud insects went into countlessness. At first they encountered them with burning torches, collected them in piles and burned them, which did nothing to the large number, however. In burning however there was always a very good and very inviting smell, and the elders soon thought that the animals were perhaps good to eat, But nonetheless no-one wanted to begin this sampleing of the roast.

103,10. Later they were boiled in great pots and the soup was found to be very tasty; but no-one wanted to dare. They were given to the pigs that had already been raised by the elders, and these gorged themselves on them and became very fat, which was a very welcome discovery to the Egyptians, for they used much fat from the animals, as well as the skin and the intestines; but they did not enjoy the meat and used it for the additional food for the pigs.

103,11. But when in time lazy people began to degenerate and to sin against old and wise laws which had come from the pre-flood religious leader Henoch, soon huge prisons were built and the criminals were placed inside. These were fed with boiled crabs and alternately with salted and roasted pork and only a little bread. But one noticed that the criminals thrived with this food and later on in a bad year the free people also tried the terrible-seeming prison food and found that it tasted better than their old traditional food. This realisation was then soon the cause that the enormous quantity of the great and fat Nile crabs soon decreased very much, since they were hunted too much.

103,12. Later the Greeks and Romans also ate this mud insect and thrived on it; only the Jews even today do not eat it, although Moses did not exactly forbid it.

103,13. But from all of that it can be more than tangibly seen that the old Egyptians could not choose any better image for the sign of this sixth period of thirty days than this animal that gave them so much work to do in this time period. This picture also lets us think that it received a type of divine honor. Greeks and Romans later dedicated this time period to the goddess Juno and named the time thus in her honor.

103,14. But now there is the question how this goddess was actually invented and how she received her divine personality. The wise men have different opinions which are basically not badly founded. But the real reason is nonetheless that which was hatched in time just as with the personlaities of Castor and Pollux.

103,15. Around the time of the crabs it became too hot for manual activities, and one therefore devoted this time to spiritual investigation in great shady temples of which then several were built by the original inhabitants of this land.

103,16. A main question at the beginning of all spiritual investigation was whether the pure divinity could also be sought in any material conjunction.

103,17. As all questions by the wise men were only very short, but needed a very long answer, thus was it with this weighty question the same case. They said, ‘Je U ∩ (un) o?’ translated: ‘Is that separate divinty, if put next to each other, still a whole divinity?’

103,18. You ask: How could then these simple letters mean this pronounced sentence? You shall learn the very natural reason right now! The U for the old Egyptians was represented by means of an open semicircle with extended ends, and meant in this way a receptacle for everything divine that comes from above to the people on Earth. It goes without saying that the wise elders understood by this mainly a spiritual gift of light for the soul of a person.

103,19. The N was represented by a similar semicircle but turned to face downwards (∩), and described dead matter, in itself completely spiritless and lightless. The round roofs of some houses and particularly the temple therefore had the form of an up-turned semi-circle and showed that in such places the divine was joined with the material, creates a temporal life and reveals itself to the people at times. From this was created the old, important question: ‘Je U ∩ o?’, because the O represented the full divinity in its purity.

103,20. The answer to this old weighty question then meant that all created matter relates to God almost as a wife to her husband and lord. God created in one movement in and through the material His myriads of children of all types. He pollinated the material in one movement with His divinely spiritual influence, and the material bore Him then the countless children conceived in it. That was certainly a very eminent thought which the old wise men had placed as an answer to the familiar, weighty question!

103,21. In time, particularly for the later descendents who were lusting after the senses, there was no longer any idea about the old Egyptian wisdom, and the question Je un o and the defined femininity of all material was made into a personal goddess and she was given the name at first ‘Jeu no’, then simply ‘Juno’, and she was married to the likewise non-existent god Zeus.

103,22. The old wise men then considered from wise and very natural reasons the material to be hard, unbending, unsubmissive and thought that one could only gain anything from it through great hard work and great effort. The old imperfections discovered by the old wise men in matter were foisted by later descendents to the god wife Juno, with whom Zeus constantly was lacking. Do you now understand your goddess Juno?”

103,23. Helena says, “I beg you, my very dearest Mathael, just continue; I could listen to you without interruption for days! Your explanation is not as pictorial and decorated as that of Homer, but it is wise and true, and that is of a thousand times more value and more attractive than all the magical flowery adornment of the great folk singers! Therefore just continue uninterrupted in your tale!”

103,24. Mathael says, “Are you telling me what I want to hear!? For look, the truth wants to be understood, but never flattered! But I know that you are not flattering me, only the truth, which does not come from me but from God, and so I can continue.”

104,1. (Mathael:) “Listen then! After the crab we see the lion in the great zodiac. How does this wild beast then come among the signs of the sky? Likewise just as naturally as everything else that we have got to know up to now!

104,2. After the crab hunt, which lasts its thirty days and sometimes also an extra one or two – because the month of the crab (June) and not the month of the fish (February) was decided as the month of balancing out by the old Egyptians – another calamity began which created a lot of cares and worry for the elders. Around this time the lions usually give birth and are there, full of hunger, concentrating most on the hunt and move far and wide over the deserts, the mountains and the valleys into areas where they scent some fat herds.

104,3. Since the fatherland of the lions is actually hot Africa, and Asia Minor is also often conquered by these kings of the animals, it is therefore understandable that it was not difficult for them to press forward to middle and lower Egypt and there cause devastation among the peacefully grazing herds. Just as a great cold drives the wolves into areas occupied by people, so the great heat of Julius (July) drives the lions into the somewhat cooler northern fields where there is a good prey.

104,4. But in this month in upper Egypt the heat is the strongest and most unbearable and therefore often drives the lions north to the Meditterranean where it is obviously cooler than in the area of the glowing hot sandy desert. In short, at the beginning of this period the inhabitants of Egypt constantly receive visits from these feared guests and must defend themselves quite efficiently against them in order to keep them from their herds. And since the sun at this time enters a constellation that just like that of the bull represents more or less the form of a furious lion, the elders called this heavenly body with the name of a lion, and in Egypt this time was also called the name ‘lion’ (Le o wa), ‘Le the evil one’ or ‘the descendent of evil one’, in contrast to’El’ the good one or ’the son of good one’, O the sun of god, wa, also wai flees; Le o wai therefore means: The evil one flees the sun.

104,5. The Romans named their hero Julius Caesar in honor just a few decades ago this time period with his name, because he knew how to fight as cunningly and bravely as a lion. There you have the seventh heavenly or zodiac sign which also became idolised in a way by the later descendents.

104,6. But after the lion we see a “virgin” follow; that seems not to suit what has happened before?! Oh yes, it suits it completely and quite naturally! With the conquering of the time of the lions, the main worries of the year were now in a way finished, and one turned here to a greater cheerfulness and put on festivals, which particularly served to give presents to the good and demurely pure virgins, in order to encourage them to further demureness; it was also tradition in this period to celebrate marriages. Only a virgin found to be pure could be taken as a wife; one who had not kept her virginity, however, was excluded from marriage and could only in the very best case become a concubine of some man who already had one or more proper wives – otherwise the only thing left for her was the despicable and low status of slave. And so this time had a very weighty importance, and because around this time another very nice constellation of the zodiac came to stop over the sun, it was called the “virgin”. But only several years ago did the vain Romans give this period the name of the Caesar, in the honor of Caesar Augustus. And so you know now also, dear Helena, how a virgin came after the lion in the stars. But now let’s move on!

104,7. We have now seen how a virgin also came among the constellations of the zodiac; but now something enters that we will soon see. We see a balance scales, as the grocers and pharmacists use for weighing their specimens and medicines. How did this instrument for testing weight come among the stars then? I tell you: Very easily and again just as naturally as all the earlier ones!

104,8. You see, after the time of the virgins’ test and the marriages, by which this previous time was mostly characterised, came the time of the testing of the most harvest, of the grain – which the oldest inhabitants of this land had farmed, of course alongside the cattle – of the fruits, the figs, the dates, the oil, the pomegrantes, the oranges and more of the same.

104,9. Every community had its elders as representatives and leaders of all business and likewise a priest who had only to occupy himself with the spiritual and to teach the people on certain days and to prophecy at important events. It does not need to be mentioned that the status of priest soon much increased, and this status did not have much to do with coarse, physical work, except with new attempts and improvements in every possible respect.

104,10. It was also the priests who explored the metals of the Earth, collected them and made them suitable for use. But for all the many technical things they needed as well many henchmen and well trained artisans who all had no time to devote themselves to farming and cattle-breeding, and thus such people had to be supported by the community. But how should that be measured, that every member of the community should give a corresponding part of his harvest to the priests and their helpers?

104,11. The tithe was decided, and every member of the community had to give the tenth part of all their harvest to the priests. But how was the tithe measured? Quite simply: with the scale! There were larger and smaller scales available for use in the way just mentioned. Every community owned several such scales, and before the eyes of the community council all harvests were exactly measured by filling both scale pans completely; the filled pans were emptied out nine times into the box of the community member, but the tenth time into the box of the priests. The high priest was at the same time the protector of the whole tribe or the shepherd with the expression ‘Vara on’ (‘he protects’ or ‘he is the shepherd’). In later times the Varaons became the genuine kings of the land under whose dominion the priests also stood.

104,12. But now we see from this historically true representation that the period of time just after that of the virgin was attributed mainly for the weighing of the harvests for the tithe-giving to the priesthood; and because at exactly this time the sun once again entered a new sign, this sign was therefore called in the zodiac ‘the scales’ (Libra). That will be clear to anyone who is even a little familiar with the traditions and habits of the ancient Egyptians.

104,13. It hardly needs to be mentioned that in the time of the scales all sorts of corresponding meanings were laid aside and it was used also as a symbol of the divine as well as the wordly justice, yes, that it is still worshipped in a way by some yet undeveloped peoples, as the Indians do to the plough here and there. On the one hand the fantasy of people and on the other hand the constantly growing profit-seeking of the ever increasing priests and teachers idolised in time whatever seemed time-honored and useful for all humanity.

104,14. In this way we have now seen how a human tool came into the great zodiac, and we therefore also want to see further how the highly dowdy insect “the scorpion” came to the great zodiac!”

105,1. (Mathael:) “After the period of the scales came a pretty lethargic period. The herds devoted themselves more and more to rest, that is, they grazed, but they did no longer bop around the pastures as boldly as in the spring; the fruit trees as well no longer showed such activity as was the case in spring; the fields lay fallow, and so the people had also a certain rest from work. They would certainly have embraced doing nothing for much longer if the Lord of heaven and Earth had not urged them on in this lazy time with an extremely annoying insect whose home is mainly Egypt.

105,2. The scorpions began at the beginning of this period to show themselves everywhere and increased their number until the middle of this otherwise lazy period like flies in a dining hall. The sting of this insect is known to be not only very painful, but also very dangerous if one does not have the correct antidote to hand immediately after the sting.

105,3. But since the old Egyptians must have learnt only too well both the danger as well as the annoyance of this little animal, it was also not difficult to think of a means through which they could become at least in some ways master over this being. All sorts of deterent were tried; but they all together helped little, until they finally came upon the bark of a Nile plant, cooked it, and with its steam at least freed the rooms from this spiky scrounger. Also they dampened the bark of the mentioned bush, spread it on the floor and laid it in the beds, kept the spiky vermin away killing at the same time.

105,4. After this method to drive away and kill the insect they called the insect itself, which of course had previously no name, ‘scoro’ (= bark) ‘pi’ or ‘pie’ (= drinks) ‘on’ (= he).

105,5. With this name the descendents were made aware as if by a recipe through which means one could counteract this pest most effectively. Even nowadays we receive from Egypt, from Arabia and Persia a powder through which one can destroy not only the scorpion but also almost every very annoying insect without the least damage to human health; and this powder is made alongside other ingredients mainly from that ground bark. And now back to the main issue!

105,6. At the first appearance of the scorpions in this lazy time the sun entered a new constellation in the great circle and it was called after the annoying insect that was spreading most in this period and annoyed cattle and people. This sign has until now been given the least divine reverence, except that is always honored as a very effective old recipe against this annoying insect.

105,7. The lazy period ended with the destruction of the scorpions, as well as the thunder storms that often occur in Egypt in this period, for which the Egyptians always had a great respect; for they said, “The shot from Zeus is always faster and more accurate than the pitiful shots of people!”

105,8. Around the time after the scorpion all sorts of wild animals began to come down to the valleys from the mountains, among them all types of rapacious animals, although not of the very worst type.

105,9. This appearance forced people, and namely the men, to span their bows and set off on the hunt. Rabbits, hares, gazelles, small bears, badgers, foxes, panthers, a number of vultures and eagles, also crocodiles and the hippopotamus (old Egyptian ‘Je pa opata moz’ = the horse of the Nile begins to exercise its strength), began to move, and thus there was no time to be lost for the hunt; there was also a very significant prize for the killing of as many crocodiles as possible.

105,10. It doesn’t belong here to say how all sorts of hunts were carried out, instead it is enough just to know that in Egypt around this time there were all sorts of hunts, and we know everything that we need to know.

105,11. Around this hunting period the sun entered a new constellation again in the great zodiac, and it was called Sagittarius the archer, because this time provided the most work for the archer. The archer was given in time a sort of divine honor, but not too much, except for Apollo, who was also honored as a god of the hunt.

105,12. We are then finished with the archer and now come to Capricorn, actually the strangest of the signs in the whole zodiac! You see, an ibex, the inhabitant of the highest clifftops, shimmers in the southernmost parts of the great cycle! How did this inhabitant of the high mountains then get into the great zodiac? I tell you, just like all the others, in a very natural way!

105,13. In this last period of the year all the wild animals search the valleys in order to find whatever food its nature demands.

105,14. The ibex was something too valuable for the Egyptians for them to let it enjoy its cheeky visit to the valley just like that! In short, all sorts of watches were set up as soon as the time began to draw near, in which this animal was discovered in earlier times more often grazing on the lonely fields and jumping around. As soon as one was noticed, after the signal was received everything that had legs was on his feet.

105,15. But it was no easy piece of work to catch such an ibex, and there were some ibex periods when no ibex were caught; but if several were caught in a good period, it was a positive triumph for the whole of Egypt! For everything about this ibex was a most wonderful medicine, and with just a little one could heal every illness, and the horns were the first and most valuable decoration for the king of Egypt himself, more than gold and jewels. Yes, in the antiquity the value of a Varaon was even juged by the number of ibex horns that even the high priests wore gilded ones on them as a sign of their high wisdom and highest power.

105,16. But since the ibex has such a high reputation for the Egyptians, as you can convince yourself even today in this country, it is more than understandable that the old Egyptians dedicated this period of time in which they had a visit from the ibex to the valuable animal, and then called it after the animal, as well as the constellation in which the sun entered in this period of time.

105,17. And now we have looked at all the twelve signs of the great zodiac in this way, and have found nowhere anything else but something very natural, and besides we have also seen how and in which way all the many pagan gods were created, and that there is nothing behind them but the very natural that we have just seen.

105,18. And so it will hopefully never be difficult in future to recognise the true God alone in the correct and truest light. Never has any fabricated divinity done anything of all the wonders that have been ascribed to it, and the few wise-seeming words that are supposed to have been said to the people by gods have been shoved into the mouths of the non-existant gods by the old wise men for the sake of greater weight.

105,19. But here are deeds to be seen and words to be heard which before have never been experienced in reality – and there we have finally reached the place where we can recognise the true God in completion. …”

107,2. Mathael: “According to the old Egyptian tongue, the syllable Zo or Za means “for”, dia or diaia “work” and kos “a part”, also the “separation”; and Za diaia kos (also kose)means when well translated : division for work.

107,3. you see now that the thing can never behaved differntly in the beginning, and so my explanation to you of the Zadia-kos (Zodiakus) must be completely correct! For in the beginning the elders divided the great cycle according to the periodic events in their work; but the later descendents decided afterwards their work according to the already divided cycle; for every constellation that occurred warned the egyptians in advance with which work they had to occupy themselves in the next period. And in this way the naming of the cycle was also quite correct – but only not in the false sense of the Greeks and Romans.

107,4. But the way that the elders named this cycle and its images corrcetly, they also named many, even if not all the other constellations, and also were the first discoverers of the planets known to you apart from the sun and the moon, which are basically, at least for our Earth, not at all planets, in that the sun does not go round the Earth, but the other planets along with the Earth go around the great sun in different spaces of time, under which we are not to understand the seemingly daily orbital time which stems from the turning of the Earth itself around its own axis, but that which the Earth makes in a year, which Venus and the rarely seen Mercury make in an even shorter time; but Mars, Jupiter and Saturn need a longer time for their orbit than the Earth.

107,5. But the moon in any case belongs to the Earth and moves with it once in a year around the sun, while as a constant companion of our Earth it moves in addition every 27 to 28 days once around the Earth at a distance of one hundred thousand hours away.

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Die Wichtigkeit von Gehorsam aus Liebe zu Gott – The Importance of Obedience out of Love for God

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DIE WICHTIGKEIT VON GEHORSAM GEGENÜBER GOTT…
AUS LIEBE & NICHT AUS FURCHT

Haushaltung Gottes Band 1 – Kapitel 69:8-12
(Offenbart von Jesus durch Jakob Lorber)

69,8. Wie aber Gott für uns in der Liebe nur Gott ist und unser aller liebevollster, heiliger Vater, so können auch wir nur in der Liebe Seine Kinder werden. Die Vereinigung Gottes mit Seiner Liebe ist aber gleich dem Gehorsame. Wenn wir nun in unserm fürwitzigen Verstande gehorchen den empfundenen Anforderungen des Geistes und vereinen somit das Licht mit der Liebe, so werden wir dadurch Kinder der Liebe voll Weisheit, voll Wohlgefallen Gottes und Kinder voll des ewigen Lebens.

69,9. Nun sehet also, liebe Kinder: Da ihr im Fürwitze des Verstandes ungetreu geworden seid eurer innersten Liebe aus Gott in euch, so wurdet ihr ungehorsam in eurer Seele wie eurem Heiligtume, so auch der Liebe in Gott. Eure Liebe hat sich dann zurückgezogen; ihr lebtet nur in eurer Seele, nach äusserer Ausdehnung (wenn’s möglich wäre ins Unendliche) strebend. Nun urteilet selbst und saget, was da fester sei: ein sich nach allen Seiten ausdehnender Nebel, wenn auch seine flüchtige Grösse ganze Weltgegenden umhüllt, oder ein kleines, rundes, gleich einem Tautropfen durchsichtiges Steinchen! Sehet, darin auch liegt der Grund eurer Furcht und der Grund eurer Blindheit!

69,10. Ist das Steinchen nicht also fest, dass es niemand zu zermalmen vermag und widersteht jedem Sturme, jedem Drucke, jedem Schlage?! Ja, ihr sahet zwar den Tiger einen mächtigen Stier plötzlich zerreissen in kleine Stücke; aber wahrlich, hätte dieser Tiger in ein solches kaum eigrosses Steinchen gebissen, um seine ärgste Waffe wäre es geschehen gewesen! Und hätte er es als Ganzes verschlungen, so würde er seinen Tod verschlungen haben, und in seiner Verwesung wäre das Steinchen unversehrt geblieben!

69,11. Sehet Kinder, diesem Steinchen gleicht der Mensch in seinem Gehorsame, – dem Nebel aber als purer, äusserer Verstandesmensch! Geschieht es aber nicht, dass, wenn Winde Nebel an Nebel drängen, daraus Wassertropfen werden und, wenn mehrere und viele solcher Tropfen zusammenfliessen, am Ende einen See ausmachen?! So aber die grosse Schwere der Wassermasse in der Tiefe sich sehr drückt, so ergreifen sich unter solchem Drucke endlich seine Teilchen und bilden einen durchsichtigen Stein, der dann ist ein fester Strahlenstein, einerlei mit Thummim, der da ein Sinnbild ist und ein grosses Wahrzeichen des wiederkehrenden Gehorsams durch die wahre Reue.

69,12. Sehet, ihr seid durch euren Ungehorsam zum Nebel geworden! Es kamen aber nun allerlei Winde und drängten und ängsteten euch von allen Seiten. Ihr empfandet den Druck und weintet Tränen des Schmerzes. Sehet, da ist der Regen! Aber es ist nicht genug, dass ihr zu Wasser wurdet gleich den einzelnen Tropfen, sondern ihr musstet zu einem See werden in eurer Reue. Ihr seid es nun geworden. Es drückt euch zwar jetzt mehr denn früher in der Tiefe eures Lebens; aber höret und sehet und begreifet wohl: Durch eben diesen jetzigen letzten Druck hat sich euer zweifaches Leben gleich den Wasserteilchen wieder ergriffen, und ein neuer Stein des Lebens und der wahren Weisheit hat sich in euch gestaltet. Darum seid froh und voll heiteren Mutes; denn nicht, um euch zu verderben, sind wir gekommen, sondern dass euch ein neues Leben werde in der wahren Liebe zu Gott, unser aller heiligstem Vater. Amen.”

Haushaltung Gottes Band 2 – Kapitel 137:12-17
(Offenbart von Jesus durch Jakob Lorber)

137,12. So aber da noch jemand sagen möchte: ,Wie bin ich denn ein Herr meines Lebens, so ich nur stets leben soll wie ein gehorsamer Knecht?‘

137,13. Da sage Ich euch aber: Solange ihr da seid Diener der Welt und eures Fleisches, so lange auch seid ihr ans Joch des knechtlichen Gehorsams gespannt! Wenn ihr aber werdet Diener Meiner Liebe sein, dann auch werdet ihr befreit sein von jeglichem Joche und werdet eben dadurch sein vollkommene Herren eures Lebens; denn die Liebe wird und kann euch allein nur völlig frei machen.

137,14. Wie auch sollte die Liebe das nicht können, da sie ist eine lebendige und allerköstlichste Würze des eigenen Willens?!

137,15. Wozu aber sollte dem dann noch irgendein Gebot dienen, dem er gehorchen solle, da er die Liebe hat, welche alle Gebote in sich fasst und ein Meister ist alles Gesetzes?!

137,16. Oder ist es nötig, jemanden zu einer Tat zu nötigen, die er aus sich heraus von ganzem Herzen übergerne tut?!

137,17. Also ist ja die Liebe somit, da sie erhaben ist über alle Gebote und Gesetze, als das Leben selbst auch ein vollkommener Herr des eigenen Lebens!

Dem Gewissen gehorchen
Willensfreiheit und Gewissen
Aus dem dritten Testament Kapitel 34

  1. Das Gewissen ist der Göttliche Funke, ist ein höheres Licht und eine Kraft, die dem Menschen hilft, nicht zu sündigen. Welches Verdienst gäbe es im Menschen, wenn das Gewissen materielle Gewalt besässe, um ihn zu zwingen, im Guten zu verbleiben?
  2. Ich will, dass ihr wisst, dass der Verdienst darin besteht, auf jene Stimme zu hören, sich davon zu überzeugen, dass sie niemals lügt noch sich irrt in dem, was sie rät, und im treuen Befolgen ihrer Weisungen.
  3. Wie ihr sicherlich begreifen könnt, erfordert es Schulung und Konzentration auf sich selbst, um jene Stimme klar vernehmen zu können. Welche unter euch üben diesen Gehorsam derzeit aus? Antwortet euch selbst.
  4. Das Gewissen hat sich immer im Menschen kundgetan; aber der Mensch hat nicht die notwendige Entwicklung erreicht, um sein ganzes Leben von jenem Lichte leiten zu lassen. Er benötigt Gesetze, Unterweisungen, Vorschriften, Religionen und Ratschläge.
  5. Wenn die Menschen dahin gelangen, mit ihrem Geiste in Verbindung zu treten, und anstatt das Geistige im Äusseren zu suchen, es in ihrem Inneren suchen, werden sie die sanfte, überredende, weise und gerechte Stimme vernehmen können, die immer in ihnen lebendig war, ohne dass sie auf sie hörten, und sie werden begreifen, dass im Gewissen die Gegenwart Gottes ist, dass es der wahre Mittler ist, durch den der Mensch mit seinem Vater und Schöpfer in Verbindung treten soll.

Lass es Mich auf Meine Weise tun
vom 18. Februar 2017
(Jesu Botschaft an Clare)

“Du bist eigensinnig, Clare. Es ist hart für Mich, dich umzudrehen, wenn du einmal losgelegt hast.”

Ja, ich weiss das, Herr. Es ist ein Fehler, der ganz schnell in die Sünde führen kann.

“Das ist, warum Ich die Bremsen ganz auf den Boden drücken muss in deinem Gewissen, da du sonst nicht zuhörst. Wenn du einen Hinweis früher bemerken würdest, würde es dich nicht so viel kosten. Dies hat dich viel gekostet heute. Und Geliebte, dein sehr realer Feind sitzt auf deinem Rücken und reitet dich wie ein Rennpferd bis zu seiner Ziellinie, nicht zu Meiner.”

Die Geistige Heimat
23. Predigt des Herrn offenbart durch Gottfried Mayerhofer

  1. Wer von Meinem Worte nur dunkle Begriffe hat oder gar nichts weiss, den kann Ich für seine Handlungen nicht so verantwortlich machen wie diejenigen, welche Meine Lehre kennen, welche begreifen, wie und wann sie nach derselben handeln müssen. Diese, wenn sie vorsätzlich dagegen sündigen, sind strafbar und werden – nicht von Mir, sondern von ihrem eigenen Gewissen – des Wankelmutes, der Kleinmütigkeit angeklagt werden, weil es ihnen so sehr an Kraft mangelt, und weil sie, mitten unter dem Einflusse geistiger Hilfe von oben, sich so ins Netz der weltlichen Genüsse verstricken liessen, dass sie darüber ihre geistige Würde eingebüsst haben.

Würde des Menschen
Aus dem 14. Lebensgeheimnis offenbart durch Gottfried Mayerhofer

  1. Den Menschen adelt nicht das konventionelle Halten der Anstandsregeln und der staatlichen Gesetze. Nein! Den Menschen adelt sein eigenes Gewissen, wenn er das Bewusstsein hat, alles nur aus den edelsten, erhabensten Beweggründen getan zu haben, alles gewirkt zu haben aus Liebe, aus Liebe zu seinem Schöpfer, aus Liebe zu seinen Mitgeschaffenen.
  2. Nicht die Tat stempelt den Wert, sondern das “Warum” solche Tat geschehen ist! Die Tat sieht wohl der Mensch, den Beweggrund kennen aber nur zwei – Ich und der Handelnde, wo Ich bei ihm sein lohnendes oder strafendes Gewissen repräsentiere.
  3. Was sind denn “Gewissensbisse” anderes als die Unruhe, seiner geistigen Würde zuwidergehandelt zu haben? Daher, so oft ihr etwas unternehmt, so oft Gedanken euch beschleichen, seid aufmerksam auf sie, damit sie euch nicht entwürdigen; denn ein jeder trägt sein Lebensbuch in sich, und am Ende seiner Laufbahn wird er in einem Bilde erschauen können, welche Physiognomie (Gesichtsausdruck) sein geistiger Mensch beim Scheiden aus dieser Welt erhält; denn der Abglanz des weltlich gelebten Lebens wird der Ausdruck des seelischen Gewandes sein, wo die Gesamtzahl aller Gedanken, Wünsche und Begierden den geistigen Menschen so bezeichnend den andern Geistern darstellen wird, wie er nicht körperlich geformt, wohl aber geistig sich ausgebildet hat.

Christentum, Kirchen, Kulte & Taufe
Aus dem 14. Kapitel des dritten Testamentes

  1. Wenn ihr diese Geistige Taufe, statt sie als Läuterung zu verstehen, die der Mensch durch einen Akt aufrichtiger Reue gegenüber seinem Schöpfer erlangt, in einen Ritus verwandelt und euch mit dem Symbolgehalt einer Handlung begnügt – wahrlich, Ich sage euch, dann wird euer Geist nichts erlangen.
  2. Wer so handelt, lebt noch in den Zeiten des Täufers, und es ist, als ob er nicht an dessen Prophetien und Worte geglaubt hätte, die von der Geistigen Taufe sprachen, vom Göttlichen Feuer, durch das Gott seine Kinder reinigt und im Lichte unsterblich macht.
  3. Johannes rief die Menschen als Erwachsene zu sich, um jenes Wasser als Sinnbild der Reinigung auf sie zu giessen. Sie kamen zu ihm, als sie sich bereits ihrer Handlungen bewusst waren und schon den festen Willen haben konnten, auf dem Wege des Guten, der Rechtschaffenheit und der Gerechtigkeit zu bleiben. Seht, wie die Menschheit es vorgezogen hat, den symbolischen Akt der Läuterung mittels Wasser zu vollziehen, statt wahrhaftiger Erneuerung durch Reue und den festen Vorsatz zur Besserung, welche aus der Liebe zu Gott geboren werden. Die rituelle Handlung bedeutet keine Anstrengung; hingegen das Herz läutern und darum ringen, rein zu bleiben, bedeutet für den Menschen sehr wohl Anstrengung, Entsagung, und selbst Opfer. Darum haben die Menschen es vorgezogen, ihre Sünden äusserlich zuzudecken, indem sie sich mit der Einhaltung von Zeremonien, bestimmten Handlungen und Riten begnügten, die ihre moralische oder geistige Verfassung nicht im geringsten verbessern, wenn bei ihnen nicht das Gewissen mitspricht.
  4. Jünger, das ist der Grund, weshalb Ich nicht will, dass unter euch rituelle Handlungen stattfinden, damit ihr durch deren Vollzug nicht das vergesst, was tatsächlich auf den Geist einwirkt. (99,56 – 61)
  5. Ich bin es, der die Geistwesen im Einklang mit dem Gesetze der Entwicklung zur Inkarnation sendet, und wahrlich, Ich sage euch, die Einflüsse dieser Welt werden meine Göttlichen Pläne nicht ändern. Denn über alles ehrgeizige Machtstreben hinweg wird mein Wille geschehen.
  6. Jedes menschliche Wesen bringt einen Auftrag zur Erde mit, seine Bestimmung ist vom Vater vorgezeichnet, und sein Geist ist durch meine Vaterliebe gesalbt. Umsonst veranstalten die Menschen Zeremonien und segnen die Kleinen. Wahrlich, Ich sage euch, in keinem materiellen Lebensalter wird das Wasser den Geist von seinen Verstössen gegen mein Gesetz reinigen. Und wenn Ich einen von jeder Sünde reinen Geist sende – von welcher Befleckung reinigen diesen dann die Geistlichen der Konfessionen mit der Taufe?

Weihnachten & Traditionen
vom 17. November 2004
(Botschaft des Herrn an Timothy)

Wenn ihr wünscht, Meinen Namen zu feiern und Meine irdische Geburt, tut das; ehrt Meinen Namen durch euren Gehorsam und opfert all diese Dinge, die gegen Mich stehen. Ihr wünscht mit eurer Familie Feste zu geniessen, dann tut dies; Ich habe euch Sieben gegeben. Und in diesen Sieben ist Weisheit und Erkenntnis; der wahre Sinn Gottes, Offenbarungen, die nicht in Worte zu fassen sind, der Wille Gottes offenbart. Doch tut es nie mehr, wie es die Heiden tun oder wie es falsche Lehrer euch veranlassen, zu tun. Denn ihr müsst abgesondert sein von dieser Welt und den Kirchen, Timothy; seid abgesondert für Meinen Namen.

Deshalb befehle Ich euch dies… Verwerft diesen Feiertag; werft euren Baum und die Lichter weg, befreit euer Haus von allen Dekorationen; dreht euch weg von diesen schmutzigen Traditionen. Ehrt Mich wie Ich wirklich bin, gehorcht den Schriften und dreht euch weg von den Geboten und Gesetzen der Menschen. Und ja Timothy, fahre fort, deinen Kindern das zu lehren, was geschrieben steht in den Schriften von Meiner irdischen Geburt und von dem Erlösungstag der Menschen, denn dies ist wohlgefällig in Meinen Augen… Und gesegnet sind all Jene, die dieses Wort empfangen und gehorchen, indem sie wählen, deinem Beispiel zu folgen, denn sie sollen auch abgesondert sein.

Jene mit felsenfestem Glauben und Vertrauen in Christus sind frei von Zweifel
vom 25. August 2005
(Botschaft des Herrn an Timothy)

Das sagt Der Herr… Meine Leute gehorchen nicht und sie stolpern immer in den Zweifel hinein. Wie einfach sie jeder raffinierten und dunklen Rede des Bösen Beachtung schenken, wie einfach sie irregeführt werden.

Ich kenne dein Herz und die Liebe, die du für Mich empfindest. Deshalb perfektioniere deine Liebe durch Gehorsam und lass nicht mehr länger dein Fleisch über dich regieren oder dich hindern.

Wünscht ihr zu gehorchen? Dann gehorcht. Wünscht ihr, rein zu bleiben? Dann bleibt rein. Zweifel ist euer Feind, Zweifel ist ein Stolperstein, der vor eure Füsse platziert ist. Denn Ich sage euch die Wahrheit, Einer, dessen Vertrauen zur Vollkommenheit gelangt ist, der die komplette Offenbarung empfangen hat dessen, wer Ich bin, wird nicht sündigen. Denn nur das Gesicht Des Heiligen ist vor seinen Augen.

Deshalb sagt Der Herr… Nur Einer ist ohne Sünde, YahuShua Der Messias, Denn Er ist von Mir und Ich von Ihm; Der Vater und Der Sohn sind Eins. Doch der Wunsch zu sündigen ist immer noch in euch, Meine Leute und jetzt auch Die Wahrheit und deshalb tobt der Kampf.

Darum ist Vorsicht geboten. Denn Zweifel führt zu Ungehorsam und Gott nicht zu gehorchen ist Sünde und der Preis von Sünde ist der Tod. Doch Er, welcher Der Weg, Die Wahrheit und Das Leben ist, hat den Tod überwunden und Er hat euren Namen ins Lebensbuch geschrieben vom Anbeginn der Welt… Was bleibt dann noch übrig? Nur der Tod der Sünde selbst und das Vergehen des Todes.

Felsenfestes Vertrauen und Gehorsam
vom 18. Dezember 2005
(Botschaft des Herrn an Timothy)

Das sagt Der Herr zu Seinem Diener… Timothy, höre Meine Worte und verstehe die Kraft von felsenfestem Vertrauen und Gehorsam gegenüber Gott, durch die Liebe und Akzeptanz von Christus…

All Jene, die zu Mir gezogen werden, sind durch den Geist gezogen… Und wenn sie gezogen sind, kommen sie zu Mir durch Christus. Ich gebe sie Ihm, damit Er sie zu Mir bringen kann.

Und wenn Er sie bringt, müssen sie kommen, wie Er ist… In Geist und Wahrheit, frei von Sünde.

In Meiner Gegenwart wird Einer in die volle Erkenntnis der Liebe & Wahrheit gelangen… Alle Tränen weggewischt aufgrund Meiner Liebe und durch Meine Erkenntnis, die Jenen gegeben ist, die zu Mir gekommen sind. Also bedeutet, Ihn zu kennen, den Ich euch sandte, bedeutetd Mich zu kennen, weil Er in Mir ist und Ich in Ihm. Liebt Ihn und ihr liebt Mich. Hasst Ihn und ihr werdet für immer getrennt sein von Mir.

In perfektem Vertrauen wird Einer auch perfekten Gehorsam haben… Diese hören auf Meinen Geist in ihnen.

Mein Geist ist auch Sein Geist, von welchem ihr den Geist empfängt, aufgrund eurer Akzeptanz von der Wahrheit, dass ER IST WER ER IST. So denn all Jene, die gehorchen, kennen Mich aufgrund ihres Gehorsams, weil sie dem gefolgt sind, was Mein Geist ihnen gegeben hat.

Das sagt Der Herr, euer Erlöser… Erinnert euch an Meine Apostel… Sie kamen in perfektes Vertrauen nach Meinem Tod und Meiner Auferstehung, worauf Ich über sie atmete, damit sie die Fülle von jenem Teil von Mir empfangen, welcher bei ihnen bleiben wird bis zum Ende des Zeitalters.

Dieser Geist in ihnen ist in perfektem Vertrauen und Gehorsam gegenüber Gott, komplett gleich, da Ich Mich nicht selbst leugnen kann, noch jenen Teil von Mir, der Gott ist.

Der Vater und Der Sohn sind Eins, doch Zwei und Drei… Jener dritte Teil, genannt Geist und Heilig, ist das, was den Menschen gegeben ist, damit Wir eins sein können mit Jenen, welche Wir lieben und erschaffen haben… Unsere geliebten Tempel, erbaut ohne menschliche Hände, liebkost von der Hand Gottes. Darum kommt in Meine Freude hinein und empfangt von Mir und empfangt die Fülle Meines Geistes, durch Vertrauen und Gehorsam.

Dies ist, wo Meine Apostel wohnten… In komplettem Vertrauen, nichts anzweifelnd, Männer, die Gott geworden sind, weil das, was Gott ist, ein Teil von ihnen ist…

Bittet um irgendetwas in Meinem Namen und es wird euch gegeben sein, entsprechend eurem Vertrauen und Meinem Willen, bewiesen durch euren Gehorsam, indem ihr glaubt, was Ich euch sagte bezüglich eurem Vertrauen.

Empfangt Meine Liebe und teilt sie mit Anderen… Dann betet für sie in Meinem Namen und es wird getan sein.

Denkt daran… Alle Dinge, um welche in Meinem Namen gebeten werden, werden getan sein, wenn ihr selbst sie tut. Wenn ihr für einen Anderen bittet und ihr selbst tut diese Dinge nicht, wie soll dann Mein Geist durch euch arbeiten? Der Geist ist gleich, doch die Menschen bleiben ungleich. Wunder gewirkt durch Menschen sind möglich und sind offenbart worden durch viele Propheten und Apostel… Sie waren beständig im Vertrauen und Gehorsam gegenüber Gott. Demnach baten sie und es war getan und geschah vor den Augen der Menschen. Ihr Geist war gleich und im Gleichgewicht mit dem Geist, der ihnen gegeben war, um Meinen Willen zu erfüllen… So denn, die Toten erwachten, die Lahmen konnten gehen und die Unreinen und Kranken waren geheilt. Strebt nach felsenfestem Vertrauen und lebt euer Leben im Gehorsam zu Gott und euer Vertrauen wird zunehmen… Und genauso werden eure Fehltritte aufhören und euer Gehorsam wird für euch natürlich werden.

Wandelt in Dem Herrn… In Liebe, Vertrauen und Gehorsam
vom 8. Januar 2006
(Botschaft des Herrn an Timothy)

Das sagt Der Herr, euer Erlöser… Kleine Kinder, Ich frage euch, liebt ihr Mich? Dann tut, wie Ich euch befehle, bis Der Dieb kommt. Seid weise in Mir und lebt euer Leben entsprechend Meinem Wort, sogar entsprechend all diesen Briefen, welche Ich euch gegeben habe, welche von dem Gleichen sind. Seid euch Meiner Gegenwart bewusst, denn Ich bin tatsächlich gekommen, um in Jenen zu leben, die von Mir empfangen haben und Meinem Wort auch gehorchen. Deshalb hört auf Meine Worte und werdet weise.

Denn wie kann Eines, das behauptet, in Mich verliebt zu sein, weiter fahren gegensätzlich zu Mir zu leben?… Geliebte, Ich liebe euch wie Ich Den Vater liebe. In der gleichen Weise, wer immer Mich liebt, liebt Den Vater auch, wegen Mir. Ich gehorche Dem Vater in allen Dingen, weil Ich Den Vater liebe und Der Vater ist in Mir. Genau so sollt ihr gehorchen, weil ihr Mich liebt und Ich in euch bin.

Oh Meine geliebten Kleinen, ihr stolpert, ihr habt noch nicht gelernt zu stehen oder gehen… Kommt zu Mir in Ernsthaftigkeit und Wahrheit und Ich werde euch lehren, denn Ich werde euch immer aufheben…

Und wenn ihr einmal zum Stehen kommt durch die Gnade, die Ich euch gegeben habe, dann werdet ihr auch lernen in Mir zu wandeln, genau wie Ich wandelte… bis die Zeit kommt, wenn wir zusammen laufen und springen werden über Felder, die ihr noch nicht gesehen habt und euch noch nicht vorstellen könnt.

So denn strebt immer danach, in Meinen Wegen zu gehen, steht felsenfest. Denn das Ende des Pfades ist in Sicht, keine Zeit mehr, um zu zögern… Geliebte, seid Meine Beispiele! Offenbart, dass ihr von Meinem Leben empfangen habt, dass Ich in euch lebe und lasst euer Licht so vor den Menschen scheinen, dass sie eure guten Werke sehen können und verherrlicht euren Vater im Himmel! Zeigt ihnen Den Weg durch euer Vertrauen und euren Gehorsam, dass sie auch kommen können, um an eurer Seite zu gehen, sogar auf der Schnellstrasse der Heiligkeit zu gegebener Zeit.

Denn Ich sage euch die Wahrheit, um zu wandeln wo Der Sohn Des Höchsten Gottes wandelt, müsst ihr werden wie Ich und eure alten Leben kreuzigen und euch selbst absondern von der erbitterten Feindschaft, die von dieser Welt und den Menschen ist. Denn wie Ich es gesprochen hatte zu Meinen alten Schülern, so spreche Ich jetzt auch zu euch: Wenn Jemand sich danach sehnt, Mir nachzufolgen, lasst ihn sich selbst leugnen und sein Kreuz aufnehmen und Mir folgen; denn wer immer sich wünscht, sein Leben zu behalten, wird es verlieren, wer aber sein Leben verliert um Meinetwillen, wird es finden.

Denn wie es geschrieben ist, nur Jene, die Meiner Lehre gehorchen, sind wirklich Meine Schüler und Nachfolger… Und oh wie gesegnet sind Jene, die um Meines Namens willen überwinden!

Bleibt in der Lehre des Messias
vom 28. Juni 2006
(Botschaft des Herrn an Timothy)

Was ist mit dir Timothy? Hast du selbst auch nur Eines von diesen Tausenden errettet, die zu Mir gekommen sind, durch deine eigenen Taten? Hast du dich selbst veranlasst, diese Worte zu schreiben? Hast du den neu Erlösten Erkenntnis geschenkt? Hast du deinen eigenen Geist über sie gegossen? Timothy, hab Frieden… Ich weiss, dass du die Wahrheit Meiner Worte kennst und die Antworten deines Herzens haben Wahrheit und Gerechtigkeit gesprochen. Doch Ich habe und werde weiterfahren, dich zu einem Beispiel für die Menschen zu machen.

Meine Geliebten, der ganze Erfolg von Timothy im Konvertieren dieser vielen Tausend ist in einem Wort beantwortet… Gehorsam. Er hat der Stimme Des Herrn gehorcht. Ich gab ihm die Samen, er pflanzte und Ich schenkte das Wachstum.

So denn Geliebter, wie wirst du auch nur einen Gedanken oder eine Tat von Jenen, welche du liebst, ändern mit deiner Anwesenheit? Vielmehr muss das, was rein ist, rein bleiben. Denn das, was unrein ist, ist von hoher Konzentration und greift laufend auf das über, was weniger konzentriert ist und verseucht es. Nur Der Herr dein Gott, Schöpfer aller Dinge, kann die Strömung umkehren und das reinigen, was verseucht ist. Warum willst du deinen Fuss gegen den Ziegelstein kicken?… Du wirst nur weghumpeln, verwundet durch deine Bemühung. Du sollst da hingehen, wo Ich dich sende.

Das sagt Der Herr… Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern Krieg, eine grosse Spaltung, Familien im Gespött… Eltern gegen die Kinder und die Kinder gegen die Eltern… Sogar Geschwister gegen Geschwister und Freunde gegen Freunde… Eure Feinde werden sie sein von eurem eigenen Haus und eurer Verwandtschaft.

Der Weizen und das Unkraut muss getrennt werden für die Ernte, und der Weizen in Meine Scheune genommen. Der Herr hat gesprochen… Seine Worte stehen. Noch gibt es da irgend eine Änderung, welcher Art auch immer, in Meinem Gewand.

Viele sind gerufen… Wenige sind erwählt
vom 12. November 2006
(Botschaft des Herrn an Timothy)

Kein Name, noch die blosse Verkündigung oder Tat wird euch in das Haus Meines Vaters bringen, denn Ich beobachte die Herzen und den Geist! Verlange Ich Perfektion? Nein, sicher nicht. Ich verlange Ernsthaftigkeit und Wahrheit, ein liebendes Herz und ein ernsthaftes Bestreben zu gehorchen… Ein Mensch völlig verwandelt in seinem Inneren, ein Mensch, der sich selbst laufend demütigt vor Mir, Meinen Willen suchend in allem Vertrauen; ein Diener, welcher nicht zögert zu Mir zu kommen, wenn er stolpert; ein Mensch nach Meinem eigenen Geist, ein Mensch nach Meinem eigenen Herzen.

Denn Ich habe euch wirklich vom Fluch der Sünde des Gesetzes befreit, doch Ich habe euch nicht vom Gehorsam befreit, die Gebote zu halten. Vielmehr habe Ich euch die Mittel und Wege gegeben durch Meinen eigenen Geist, die Gebote zu halten. Oh Meine Geliebten, warum versteht ihr Meine Sprache nicht? Warum liebt ihr Mich nicht? Warum habt ihr den Wunsch verloren, Mir zu folgen? Meine Liebe hat nicht geändert, doch ihr habt euch verändert, eure Herzen sind weit weg von Mir, immer in den Wegen gehend, welche euch selbst Schmerzen zufügen! Ihr seid Alle eure eigenen Herren geworden! Geliebte, begeistert euch in dem, was euer Vater euch gegeben hat! Hört auf, Seine Sabbate zu entheiligen! Haltet, was Der Vater euch geboten hat, denn das Gesetz steht für immer; sowie alles, was darin enthalten ist, genau so wie es geschrieben steht!… Geliebte, auch von Sabbat zu Sabbat im Königreich, sollen die Nationen heraufkommen nach Jerusalem, um Mich anzubeten.

Deshalb Meine Geliebten, folgt Mir und macht unsere Liebe vollkommen durch Gehorsam. Umarmt Meine Propheten und sondert euch ab von denen, welche fälschlicherweise so genannt sind, all Jene, welche Meinen Namen leugnen mit Allem, was sie sagen und tun.

Liebe ohne Bedingung
vom 27. November 2012
(Botschaft des Herrn an Timothy)

Jahre vergingen und die drei Männer machten weiter in ihren Wegen, Dem Herrn zu dienen, Jeder nach seinen Möglichkeiten. Dann kam der Tag, als Jeder mit einer neuen Entscheidung konfrontiert wurde, Einer, welcher sie noch nie zuvor gegenüber standen…

Zum ersten Mann hat der Herr einen Propheten gesandt, der sagte: “Das sagt Der Herr: Ziehe deine Hand zurück von den Bedürftigen und füttere nie mehr die Armen und Hungrigen um dich herum, aber gehorche dem Wort aus Meinem Mund und blase die Trompete”. Doch er lehnte ab und ging weg in Ungläubigkeit, entsetzt von dem Wort, welches er aus dem Mund des Propheten gehört hatte.

Der zweite Mann war mit einer ähnlichen Entscheidung konfrontiert; zu ihm sandte Gott das Wort Des Herrn in einem Buch. Doch weil er es nicht in seiner Bibel gefunden hat, wies der Mann es sofort zurück und ging seinen Weg in Ungläubigkeit, entsetzt von dem Wort, welches ihm gegeben wurde im Namen Des Herrn.

Und zum Dritten sagte Der Herr Selbst, “Mein Sohn, die Zeit für dich ist gekommen, dass du alles, was du sehr gerne hast, aufgibst, alles loslässt, was du besitzt, dein eigentliches Leben aufgibst für Meine Aufgabe, zu dienen ohne Einschränkung… Massiv gehasst und verfolgt zu sein um Meines Namen’s willen.” Und mit Tränen über seine Wangen strömend sagte der Diener “Ja Herr.”

Deshalb Meine Söhne frage Ich euch, welcher dieser drei Männer war Mir wirklich ergeben, obwohl Alle gute und fruchtbare Werke taten aus Meiner Sicht? Denn es sind wahrlich Viele gerufen, doch Wenige sind erwählt; seht, Wenige erkennen Mich, wenn Ich nahe bin.

Deshalb ist die Lektion, Gehorsam zu lernen, weit wichtiger, als Zeuge zu sein, wenn eine Prophezeiung eintritt und viel grösser, als Heilung durch ein Wunder zu empfangen, denn Gehorsam wird in Liebe geboren.

Kauft von Mir feuer-geläutertes Gold
vom 6. Mai 2015
(Botschaft von Jesus an Clare)

“Da gibt es so viel Fülle in einem Leben, das im Geist gelebt wird und so viel Ablagerungen in einem Leben, das für das Fleisch gelebt wird. Meine Kinder, Ich habe solch wunderbare Dinge für euch zu tun, aber euer Eigensinn im Wählen eures Wohnortes bindet Meine Hände. Da gibt es Verbindungen, die darauf warten, getätigt zu werden, ein Erweitern eures Horizonts und ein Vertiefen eurer Erkenntnis, wenn ihr nur unter das Joch des Gehorsams kommen würdet.”

“Viele sind verwirrt, was es bedeutet, Mutter und Vater zu ehren und ihnen zu gehorchen, es bedeutet nicht, dass sie Meinen Platz in eurem Leben einnehmen und dass ihr sie diktieren lässt, was und wie euer Leben sein sollte. Ehrt sie in ihrem Alter, helft wie ihr könnt, feiert ihre Geburtstage mit ihnen, behandelt sie respektvoll und schätzt sie in all eurem Handeln. Aber gebt ihnen niemals das Steuer in die Hand, dies ist Mir zugedacht und Mir allein.”

Matthäus 10:37 Steht es nicht geschrieben, “Alle, die ihren Vater oder ihre Mutter mehr lieben als Mich, sind Meiner nicht würdig; Alle, die ihren Sohn oder ihre Tochter mehr lieben als Mich, sind Meiner nicht würdig.

Schritte des Gehorsams
vom 18. Mai 2015
(Botschaft von Jesus an Clare)

“Meine Braut ist wunderschön, unbeschreiblich. Jeder Schritt, jede Absicht ist geweiht in Heiligkeit, weil sie Mein ist. Sie hat sich selbst Mir übergeben, 100 Prozent. Ihr Gehorsam ist nicht nur wunderschön, er ist vorzüglich. Während der Rest der Welt hin und her rennt in ihrem eigenen Willen, sind ihre Schritte vergöttlicht durch ihren Gehorsam. Sie kann die Schönheit ihrer Füsse nicht sehen und jeden Schritt den sie macht, aber selbst das lässt einen göttlichen Duft hinter ihr zurück.”

„Wenn Ich dir ein Bild malen würde, welches den Wert ihres Gehorsams widerspiegelt, würdest du wunderschöne und perfekte Füsse sehen in goldenen Sandalen, übersät mit Perlen und Juwelen und jeder Schritt würde eine süsse Melodie eines Glockenspiels abgeben und wenn sie ihren Fuss anhebt, würden sofort Lilien spriessen und ihren Duft abgeben. Leuchten würden sie umgeben und Licht abgeben.”

“Und je schwieriger ihre Aufgaben, um so wundervoller sind die abgegebenen Klänge und um so reichlicher die Blumen und Früchte und während sie jenen ausgetretenen Pfad jeden Tag beschreitet, fangen Fruchtbäume an zu spriessen auf jeder Seite des Pfades mit erfreulich duftenden Blumen und schliesslich tragen sie köstliche Früchte, die selbst die erschöpfteste und kriegsgeschundenste Seele stützen.“

„Dies ist die Bedeutung, die ihr Gehorsam für Mich hat und diese Blumen der Liebe verwelken niemals, nicht wie Jene auf der Erde, nein vielmehr vervielfachen sie sich laufend bis der Wald voller Blumen ist. Es sind Blumen, die gepflückt werden können und für immer halten, sie geben ihren Duft ab für alle Zeiten. Und Ich komme in ihren Garten und beschneide diese Bäume und Blumen, damit sie noch mehr Frucht abwerfen und wie wunderbar sind diese Gärten mit ihren Rankgittern und den zart hängenden Zweigen, die so erfreulich sind für das Auge, genauso wie für den Gaumen.”

“Also seht ihr, Gehorsam ist nichts Kleines. Er bringt nicht nur Frucht hervor für den Augenblick, sondern auch für die Ewigkeit. Und Ich komme in den Garten und pflücke diese Frucht und verschiffe sie an viele verschiedene Orte, wo Heilung nötig ist. Seid gewiss, da gibt es investierte Gnaden aus dieser Frucht, weil es aus Liebe und Gehorsam getan wurde, damit die Gnade eine Frucht hervorbringt, die verzehrt werden kann und Andere davon profitieren.”

“Oh Ich möchte gerne die Geheimnisse mit euch Allen teilen. So viele Geheimnisse und Dinge, die euch endlos erstaunen würden, die Dinge des Himmels und das geistige Leben sind ohne Ende. Ihr sollt wissen, dass dieser Gehorsam eine Art himmlische Atmosphäre schafft. Wirklich, Mein Königreich ist gekommen, Mein Wille wurde getan. Und oh ja, die Teufel hassen diese spirituellen Gärten und sie sind laufend auf der Suche nach Möglichkeiten, sie zu zerstören.”

Die läuternden Feuer kommen
vom 13. September 2015
(Botschaft von Jesus an Clare)

“Es ist die Kraft der dunklen Materie und die Ausbreitung der Dämonen, die durch die Portale eindringen, was eine solche Anarchie auslösen wird, wie sie der Mensch zuvor nicht gekannt hat auf dieser Erde. Schliesslich hat die Wissenschaft Waffen, um die Menschheit von innen heraus zu zerstören. Verzehrt von Eifersucht, Gier, Wut, Lust und Rebellion, jedes Einzelne davon wird sein Verderben sein. Dies ist, warum Tugend im Augenblick Priorität hat. Ohne Tugend werdet ihr gefangen genommen oder erschlagen auf dem Schlachtfeld. Ohne Intimität mit Mir werdet ihr keine Tugend haben. Ohne Gehorsam gegenüber Mir wird wenig, wenn überhaupt etwas, von unserer Beziehung übrig sein.”

“Meine Bräute, Liebe ist, worauf unsere Beziehung beruht. Und wenn ihr Mich liebt, werdet ihr Mir gehorchen. Wenn ihr euer Nächstes verleumdet oder untergrabt, zerstört ihr eure Beziehung zu Mir. Ohne Vertrauen ist es unmöglich, Mich zu erfreuen und jetzt sage Ich euch wirklich, ohne Liebe zu eurem Bruder ist es unmöglich, Mich zu erfreuen.”

“Verlasst nicht für einen Augenblick das Tor der Tugend, noch gebt für eine Sekunde dem brennenden Wunsch nach, zu hassen. Dies kommt direkt von den Dämonen, die euch anzünden mit den Feuern des Hasses, welchen Satan für Alles und Alle hegt, welche Ich erschaffen habe. Nehmt nicht teil an seinem Gift; fällt nicht unter seinen Einfluss.”

Lass uns dieses Leben gemeinsam leben
vom 11. Februar 2016
(Botschaft von Jesus an Clare)

“Bleibt an euren täglichen Pflichten dran, aber bleibt nicht stecken in irgendwelchen Projekten. Ihr müsst wie Gideon’s weise Soldaten sein. Sie kamen zu einem Wasserloch auf dem Weg zu einer bedeutenden Schlacht. Ihm wurde gesagt, dass er nur die Männer mitnehmen soll, die ein Knie beugten und mit ihrer Hand tranken, weil sie sogar dann in Alarmbereitschaft waren und nach dem Feind Ausschau hielten. Betreffend Jenen, die sich niederbeugten mit ihren Händen und Knien und wie Hunde tranken, wurde ihm gesagt, er solle sie nach Hause zurück schicken. Sie wären nur zu wenig oder nichts nütze in der grossen Schlacht, welche dabei war, zu erfolgen. Auch damit wollte Ich Gideon’s Gehorsam noch weiter testen.”

“Ich kann die Wichtigkeit von Gehorsam nicht nachhaltig genug betonen. Ihr müsst mehr gemeinsame Zeit im Gebet verbringen. Damit meine Ich, es ist jetzt nicht genug, nur eine ‘Persönliche Beziehung’ mit Mir zu haben. Jetzt müsst ihr eine vertraute Beziehung haben mit Mir. Was meine Ich mit vertraut? Ihr seid errettet und ihr kennt Mich in einer liebenden, wunderbaren und persönlichen Weise – so wie Ich euch kenne. Aber wir kommen in eine Zeit, wo – wie Ich zu Meinen Aposteln sagte – Ich euch nicht länger Diener nenne, denn ein Diener weiss nicht, wie Sein Meister ist. Nein, jetzt nenne Ich euch Freunde.”

Gehorsam & Willigkeit
vom 25. November 2016
(Botschaft von Jesus an Clare)

“Die Anfertigung eines ehrvollen Gefässes ist eine chaotische Angelegenheit. Der Topf muss zerbrochen werden und jede Spur des alten Lebens muss aufgegeben und zu Pulver gemahlen werden, wenn nicht tatsächlich und konkret aufgegeben, so doch zumindest aufgegeben durch einen festen Entschluss und durch laufende Bemühungen, gehorsam zu sein.”

“Ein Töpfer muss die Masse mit seinen Händen bearbeiten und den Lehm auf die Platte schleudern, um die verborgenen Luftblasen zu entfernen – den Stolz – welche das Gefäss veranlassen zu bersten unter dem Druck und den Temperaturen des Ofens. Wenn jener Klumpen Lehm nicht willig ist, wiederholt hingeschleudert zu werden, um den Stolz komplett zu brechen, dann ist jener Lehm nutzlos für Mich. Er wird nur explodieren unter dem Druck und Druck ist das, was nötig ist, um jenes Gefäss zur Vollendung und in Meinen Dienst zu führen.”

“Also bitte Ich euch, wenn ihr aufkreuzt und euch anbietet, Mir zu dienen, jedoch nicht bereit seid, schwere Verluste hinzunehmen, Verluste an Allem, was ihr seid, an Allem, was ihr sein könntet, an Allem, was ihr gewesen seid in der Welt, wenn ihr nicht willig seid, den Stolz aus euch hinaushämmern zu lassen, dann bitte langweilt Mich nicht mit eurem Wankelmut. Bleibt lieber in der Welt, bis ihr sie gründlich satt habt und wirklich bereit seid, alles durchzumachen, um Mir zu dienen.”

Euer grösster Schutz ist Gehorsam
vom 24. März, 2017
(Botschaft von Jesus an Clare)

“Meine Lieben, Ich kann eine ungehorsame Seele nicht effizient nutzen. Gehorsam ist der zentrale Punkt, von welchem alles Weitere abhängt. Jene, die das verstehen und schonungslos treu sind und ihren Willen unter Kontrolle haben, das sind Jene, welche die hohe Berufung erreichen.”

“Jene, die Kompromisse eingehen und Gehorsam hinausschieben, sind Diejenigen, welche Ich beiseite legen muss für die Mission, welche Ich für sie beabsichtigt habe. Bitte sei nicht länger Eine von Diesen. Tu das, was richtig ist, wann es richtig ist und zögere es nicht hinaus.”

“Jemand sagte einmal… ‘Hinausgeschobener Gehorsam ist überhaupt kein Gehorsam’. Und ach wie wahr das ist.”

“Ich möchte jetzt nicht, dass du darüber trauerst, sondern ergreife das Seil der Gnade des Gehorsams und lass es niemals los. Gehorsam ist dein Schutz und deine Garantie, dass Gnaden fortwährend fliessen und Jene um dich herum nähren. Wenn Du den Gehorsam einmal aufgibst, hast du dadurch alle Vorteile aufgegeben, die ich dir hätte geben können, wenn du gehorsam geblieben wärst.”

“Dies ist ein grosses Problem in eurer Gesellschaft, weil sich derart viele Ablenkungen präsentieren und vor eure Füsse gelegt werden als Fallen, um euch zu verführen und um Meinen Willen für euch zu durchkreuzen. Stolz verbirgt sich ebenfalls dahinter, indem ihr euch auf eure eigene Weisheit verlässt, anstatt an Meiner Instruktion festzuhalten. Satan bringt Viele zu Fall auf diese Weise. Sei bitte nicht ein weiteres seiner Opfer, tue vielmehr deinem Willen Gewalt an und folge beständig Meinen Fusstritten… So wirst du die hohe Berufung erreichen, die Ich für dich habe.”

“Der absolut direkteste Weg, Mir zu gefallen, ist Gehorsam, welcher die Fenster des Himmels öffnet. Er schüttet fortwährend Gnaden über dich und all Jene um dich herum. Überwinde dein Fleisch mit der Kraft des Gehorsams. Wenn es dir daran mangelt, rufe nach Mir… ‘Herr, errette mich von dem Bösen.’ Welches ist das Übel des Ungehorsams.“

“Die Schlacht tobt, Clare – sie tobt und tobt.”

Du weisst, was dich für die Entrückung disqualifizieren würde
vom 7. April 2017
(Botschaft von Jesus an Clare)

“Wenn du bewusst im Ungehorsam und in der Rebellion lebst und dich vom rechten Weg entfernst, um deinem eigenen Willen zu folgen, dann wirst du zurückgelassen.”

“Im Moment sieht es gut aus für dich, aber wache über deine Wege, Meine Braut. Der Feind ist clever und er hat seine Blicke auf dich gerichtet. Und nicht nur auf dir, sondern auf allen Dienern. Die Schafe folgen dem Hirten und wenn der Feind dich in die Irre führen kann, dann wird die Herde folgen. Das ist der Grund, warum Diener und ihre Kinder so grosse Angriffsziele sind.”

“Wie auch immer, du liebst Mich und du möchtest Mich noch mehr lieben durch dein Handeln und deinen Willen und dies ist der sicherste Ort für dich und die Herde.”

“Aber um deine Frage direkt zu beantworten, es bedarf viel Zeit, um den Willen eines Menschen von der Welt weg zu bewegen, hin zu Mir. Und wenn sie die Warnungen jetzt beachten, könnten sie tatsächlich bereit sein. Das ist der Grund, warum diese Warnungen immer noch ausgesandt werden. Und wie wir es besprochen haben, bin Ich nun schon seit neun Jahren in deinem Leben um dein Verhalten zu formen.”

“Meine Leute, wenn ihr für euch selbst lebt, seid ihr in grosser Gefahr, zurückgelassen zu werden. Wenn ihr für Mich lebt und im Gehorsam gegenüber Meinem bekannten Willen, so seid ihr sicher und werdet mitgenommen werden. So einfach ist es. Durchsucht eure Herzen und euer Leben nach Frucht. Überprüft eure Motive. Geht dem auf den Grund, warum ihr tut, was ihr tut. Wenn ihr etwas getan habt aus irgend einem anderen Motiv heraus, als aus Liebe zu mir oder euren Brüdern, befindet ihr euch in einem kritischen Zustand und ihr müsst jene Wege verlassen.”

=> Zu den Texten mit Links zu den einzelnen Botschaften

flagge en  The Importance of Obedience out of Love for God

THE IMPORTANCE OF OBEDIENCE TO GOD…
OUT OF LOVE NOT FEAR

Household of God Volume 1 – Chapter 69:8-12
(Revealed by Jesus thru Jacob Lorber)

69,8. “Just as God is for us only God in the love and our most loving, holy Father, we too can become His children only by love. God’s union with His love is like the obedience. If we with our forward intellect obey the perceived demands of the spirit and thereby unite the light with love we become children of love, full of wisdom and God’s goodwill, and children full of eternal life.

69,9. “Now look, dear children, when you through your forward intellect became unfaithful to the innermost love out of God within you, you became disobedient in your soul, your sanctuary, and to the love in God. Then your love withdrew and you lived only in your soul striving for expansion (to infinity, if that were possible). Now judge for yourselves and tell me what would be more solid: a mist spreading in all directions, its transient extent enveloping entire vast regions, or a little round stone transparent like a dew-drop? Behold, therein lies the cause of your fear and your blindness!

69,10. “Is not the little stone so solid that no one could squash it and does it not resist every storm, every pressure and every knock? Yes, you did see the tiger tearing a big ox suddenly to small pieces, but surely, if this tiger had bitten into such a barely egg-sized little stone that would have been the end of the tiger’s most awful weapon. And had it swallowed it as a whole, it would have swallowed its death and in the decomposition the little stone would have remained undamaged.

69,11. “Look, children, man in his obedience is like this little stone, but as an external, rational man he is like the mist. But does it not happen that when winds condense such mists this results in drops of water and when many drops flow together they form a lake? When the great weight of the mass of water presses hard in the depth its parts take hold of each other under such pressure and they form a transparent stone, which is then a firm block of rays, one and the same as Thummim, which is a symbol and a great sign of the returning obedience through true remorse.

69,12. “Behold, through your disobedience you became a mist. But all kinds of winds appeared and pushed and frightened you from all sides. You felt the pressure and wept tears of pain. Behold, that is the rain. But it did not suffice for you to become water in individual drops; you had to become a lake in your remorse. This you have now become In the depth of your life it pressures you now more than before, but hear and see and comprehend it well: Through this present final pressure your dual life has once more taken hold of itself like the little drops of water, and a new stone of life and true wisdom has formed within you. Therefore, rejoice and be of good cheer, for we did not come to destroy you, but that you may gain a new life in the true love for God, our most holy Father. Amen.”

Household of God Volume 2 – Chapter 137:12-17
(Revealed by Jesus thru Jacob Lorber)

137,12. “If someone might say: ‘How can I be a lord of my life if I always have to live like an obedient servant?’

137,13. Then I tell you: While you are servants of the world and your flesh, you are harnessed to the yoke of servile obedience. But once you are servants of My love you will be liberated from any yoke whatsoever and will thus be perfect lords of your life; for love alone will and can make you completely free.

137,14. “How should love not be able to achieve this, being a living and exceedingly delicious spice of one’s own will?

137,15. “Of what benefit to such a man should then be some commandment to be obeyed when he has love which comprises all the commandments within it and is a master of all law?

137,16. “Or is it necessary to coerce someone to an action which he would have carried out spontaneously with all his heart?

137,17. “Thus love, superior to all commandments and laws, as itself life, is also a perfect lord of one’s own life!

Obeying the Conscience
Free Will & Conscience
From the Third Testament Chapter 34

  1. The conscience is the Divine spark, a higher light, and is a force to help men not to sin. What merit would there be in men if the conscience had the material strength to force them to remain on the side of good?
  2. I want you to know that merit consists of listening to that voice, in persuading yourselves that that voice never lies nor is mistaken in its counsel, and in faithfully obeying its dictates.
  3. As you can understand, to hear that voice clearly requires preparation and concentration within one’s self. Who practices such obedience in the present times? Ask yourselves?
  4. The conscience has always manifested itself in man, but man has not achieved the necessary evolution to guide all his life by that Divine voice. Man has needed laws, teachings, precepts, religions and advice for guidance
  5. When men come to enter into communion with their spirits, and instead of looking for it outwardly, seek it within themselves, they can hear that gentle, persuasive, wise, and just voice that has always been vibrating within them without being heard, and they come to understand that the conscience is the presence of God, and that it is the true means by which men should communicate with their Father and Creator.

Let Me do it My way
from February 18th, 2017
(Message from Jesus to Clare)

“You are stubborn, Clare. It is hard for Me to turn your head once you get going.”

Yes, I know this, Lord. It is a fault, that can easily lead to sin.

“That is why I have to push the brakes to the floor in your conscience or you don’t listen. If you would take a clue earlier on, it wouldn’t cost you so much. This cost you much today. And beloved, your very real enemy gets on your back and rides you like a race horse to his appointed finish line – not Mine.”

Eternal Destination
the Lord’s Sermon 23
(revealed thru Gottfried Mayerhofer)

Those who have only vague concepts or no knowledge at all of My Word, I cannot make as much responsible for their actions as those who know My teaching and understand how and when they have to act in accordance with it. When they intentionally sin against it, they deserve punishment and will be accused – not by Me, but by their own conscience – of fickleness and faint-heartedness because of their great lack of strength and because they, notwithstanding all the aid from above, let themselves be ensnared in the net of worldly pleasures to such an extent that they lost their spiritual dignity.

Human Dignity
From the 14th Secret of Life
(Revealed by Jesus thru Gottfried Mayerhofer)

  1. Man is not ennobled by the conventional adherence to social rules and state laws. Not at all! Man is ennobled by his own conscience, when he is aware of having done everything out of the most noble, most exalted motives, of having done everything out of love for his Creator and love for his fellow created beings.
  2. Not the deed determines the worth, but the “Why”, why an action was performed! To be sure, man sees the action, but the motive is known only to two, to Me and the one acting, in which case I represent his approving or disapproving conscience.
  3. What are “pangs of conscience” if not the uneasiness to have acted contrary to one’s spiritual dignity! Therefore, whenever you do something, whenever thoughts assail you, pay heed to them lest they debase you. For everyone carries within him his book of life, and at the end of his earthly career he will be shown in a picture the kind of physiognomy his spiritual man will assume on his demise. And so the reflection of the life as it was lived on earth will be the expression of the soul-garment, where the sum total of all the thoughts, wishes and inordinate desires will reveal the spiritual man to the other spirits, not according to his physical, but his spiritual form.

Christianity, Churches, Cults & Baptism
From the 14th Chapter of the third Testament

  1. If that spiritual baptism, instead of being understood as the purification that men achieve through an act of true repentance before their creator, you convert into a rite, and you are satisfied with the symbolism of an act, then I tell you certainly that your spirit shall achieve nothing.
  2. Who acts in this way, lives still in the times of the Baptist, and it is as though He had believed neither in his prophecies, nor in the words that He spoke about spiritual baptism: the Divine fire with which God purifies his children, and immerses them in the immortal light.
  3. John called to men who were of adult age, to pour over them those waters that symbolized purification. They came to him when they were conscious of their acts and could already have the firm will to persevere in the path of good, of righteousness, and of justice. See how humanity has preferred to practice the symbolic act of purification by means of water, instead of a true regeneration through repentance and the firm purpose of reform that is born of the love for God. The ceremony implies no effort at all, in contrast, purifying the heart and struggling to remain pure means effort, watchfulness, and even sacrifice, by men. That is why men have preferred to cover their sins with appearances, settling for carrying out ceremonies, acts, and rites that do nothing to improve their moral or spiritual condition if the conscience is not involved.
  4. Disciples: That is why I do not wish rites to exist among you, so that you do not, to comply with them, forget that which truly gets to the spirit. (99, 56 – 61)
  5. I am the one who sends spirits to incarnate according to the law of evolution. And truly I say to you that it will not be the influences of this world which will make Me deviate from My Divine plans, for My Divine will shall be fulfilled in spite of mans ambition for power.
  6. Every human being brings a mission to the earth. His destiny is outlined by the Father, and his spirit anointed by My charity. In vain men perform ceremonies and anoint little children. Verily I say to you, that at no material age will water be the one to purify the spirit of its shortcomings to My Law. And if I send a spirit which is free of all sin, from what blemish do religious ministers cleanse it with baptism?

Christmas & Traditions
from October 7th, 2004
(The Lord’s Message to Timothy)

You wish to celebrate My name and My earthly birth, do so; bring glory to My name by your obedience, sacrificing all these things which are against Me. You wish to enjoy festivals with your family, do so; I have given you seven. And in these seven is wisdom and understanding, the very mind of God, revelation beyond words, the will of God made manifest. Yet no more do as the pagans and false teachers would have you do. For you must be separate from this world and the churches, Timothy; be set apart for My name.

Therefore, this is what I command you… Cast off this holiday; throw away your tree and lights, rid your house of all decorations; turn away from these filthy traditions. Honor Me as I truly am, obey the Scriptures, and turn away from the commandments of men. And yes, Timothy, continue to teach your children that which is written in the Scriptures of My earthly birth and the Salvation Day of Men, for this is well pleasing in My eyes… And blessed are all those who receive this Word, and obey it, choosing to follow in your example, for they too shall be set apart.

Those with steadfast Faith in Christ are free from Doubt
from August 25, 2005
(The Lord’s Message to Timothy)

Thus says The Lord… My people are disobedient and stumble always into doubt. How easily they give heed to every subtle and dark speech of the evil one, how easily they are misled.

Beloved, all is forgiven you! Your sins past, present, and yes, even those of tomorrow! For I know your heart and the love which you have for Me. Therefore make your love perfect by obedience, and no longer let your flesh rule over you or prevent you by any means.

Do you wish to obey? Then obey. Do you wish to stay clean? Then stay clean. Doubt is your enemy, doubt is a stone of stumbling placed at your feet. For I tell you the truth, one whose faith has come to completion, having received the full revelation of who I am, will not sin. For only the face of The Holy One is before his eyes.

Thus says The Lord… Only One is without sin, YahuShua The Messiah, for He is of Me and I of Him; The Father and The Son are One. Yet the desire to sin is still within you, My people, and now also The Truth, and so the battle rages.

Therefore, beware. For doubt leads to disobedience, and to disobey God is sin, and the penalty of sin is death. Yet He who is The Way, The Truth and The Life, has overcome death, having written your name in the Book of Life from the very foundation of the world… What is left then? Only the death of sin itself, and the passing away of death.

Steadfast Faith & Obedience
from December 18th, 2005
(The Lord’s Message to Timothy)

Thus says The Lord to His Servant… Timothy, hear My words, and have understanding of the power of steadfast faith and obedience to God, with love and acceptance of His Christ:

All those, drawn to Me, are drawn in spirit… And when they are drawn, they come to Me by way of Christ. I give them to Him, so He may bring them to Me. And when He brings them, they must come as He is… In Spirit and Truth, devoid of sin.

In My presence will one come into the full understanding of love and truth… All tears wiped away because of My love, and by My understanding given to them who have come to Me. So then, to know Him, who I sent to you, is to know Me, because He is in Me and I in He. Love Him, and you love Me. Hate Him, and you shall be forever separated from Me.

In perfect faith will one also have perfect obedience… These listen to My Spirit inside them.

My Spirit is also His Spirit, who you receive the Spirit from, because of your acceptance of the Truth, that HE IS WHO HE IS. So then, all those, who obey, know Me by their obedience, because they had followed that which My Spirit has given them.

Thus says The Lord, your Redeemer… Remember My apostles… They came into perfect faith after My death and resurrection, after which I breathed on them, so they would receive the fullness of that part of Me that would remain with them to the end of the age.

This Spirit, inside them, is in perfect faith and obedience to God, Being altogether equal, because I can not deny Myself, Nor that part of Me which is God.

The Father and The Son are one, yet two and three… Being that third part, called Spirit and Holy, which is given to men, so that We might be one with them, whom We love and created… Our beloved temples made without human hands, caressed by the hand of God. So come into My joy and receive of Me, and receive the fullness of My Spirit, through faith and obedience.

This is where My apostles dwelt… In total faith, nothing doubting, men become gods, because that which is God is a part of them… Ask anything in My name, and it will be given you, According to your faith and My will, proven by your obedience, Believing what I told you because of your faith. Receive My love, and share it with others… Then pray for them, in My name, and it will be done.

Remember… All things, asked in My name, shall be done, if you yourself do them. If you ask for another, and you yourself do these things not, then how can My Spirit work through you? The Spirit is equal, yet men remain unequal. Miracles worked by men are possible, and have been manifest by many prophets and apostles… Theirs was steadfastness of faith and obedience to God. So they asked, and it was done and came to pass, in the sight of men. Their spirit was equal, and in balance with the Spirit given them, fulfilling My will… So then, the dead awoke, the lame did walk, and the unclean and sick made well. Strive for steadfast faith, and live your life in obedience to God, and your faith will grow… And likewise will your stumblings cease, and your obedience become natural to you.

Walk in The Lord… In Love, Faith and Obedience
from January 8th, 2006
(The Lord’s Message to Timothy)

Thus says The Lord, your Redeemer… Little children, I ask you, do you love Me? Then do as I command you, until The Thief comes. Be wise in Me, and live your life according to My Word, even according to all these Letters I have given you, which are of the same. Be cognizant of My presence, for I have indeed come to live in those who have received of Me and also obey My Word. Therefore listen to My words, and grow wise. For how can one who professes to be in love with Me, continue to live contrary to Me?…

Beloved ones, I love you as I love The Father. In the same way, whoever loves Me loves The Father also, because of Me. I obey The Father in all things, because I love The Father and The Father is in Me. Likewise shall you obey, because you love Me and I am in you.

Oh My beloved little ones, you stumble, having not yet learned to stand or walk… Come to Me in sincerity and truth, and I shall teach you, for I will always lift you up…

And once you have come to stand by the grace I have given you, then will you also learn to walk in Me, even as I walked… Until the time comes when we shall run and leap together, in fields you have not yet known, nor can you imagine.

So then, seek always to walk in My ways, stand steadfast. For the path’s end is in sight, no more time to tarry… Beloved, be My examples! Reveal that you have received of My life, that I live in you, and let your light so shine before men, that they may see your good works and glorify your Father in Heaven! Show them The Way by your faith and obedience, that they too may come to walk beside you, even upon the Highway of Holiness in due time.

For I tell you the truth, to walk where The Son of God Most High walks, you must become like Me, crucifying your lives of old, separating yourselves from the bitter enmity which is of this world and men. For as I had spoken it to My disciples of old, so also do I now speak to you: If anyone desires to come after Me, let him deny himself and take up his cross, and follow Me; for whoever desires to save his life will lose it, but whoever loses his life for My sake will find it.

For as it is written, only those who obey My teaching are really My disciples… And oh, how blessed are those who overcome for My name’s sake!

Abide in the Doctrine of the Messiah
from June 28th, 2006
(The Lord’s Message to Timothy)

What of you, Timothy? Have you, yourself, saved even one of these thousands who have turned to Me, by your own doings? Did you cause yourself to write these words? Did you give the newly redeemed understanding? Did you pour out your own spirit upon them? Timothy, have peace… I know you know the truth of My words, and the answers of your heart have spoken truth and righteousness. Yet I have, and will continue to make you an example to the people.

My beloved, all of Timothy’s apparent success in the conversion of these many thousands is answered in one word …obedience. He has obeyed the voice of The Lord. I gave him the seeds, he planted, and I gave the increase.

So then, beloved, how then shall you change even one thought or action of those, whom you love, by your presence? Rather, that which is clean must stay clean. For that which is unclean is of a high concentration and does continually flow into that which is of a lower concentration, contaminating it. Only The Lord your God, Maker of all things, can turn back the tide and cleanse that which is contaminated. Why kick your foot against the bricks?… You will only limp away wounded by the effort. You shall go where I send you.

Thus says The Lord… I have come to make not peace, but war, a great division, families in derision… Parents against the children, and the children against the parents… Even sibling against sibling, friend against friend… Your enemies will be they of your own house and kindred. The wheat and the tares must be separated for the harvest, And the wheat taken into My barn.

Many are called… Few are chosen
from November 12, 2006
(The Lord’s Message to Timothy)

No name, nor mere proclamation or work, shall bring you into My Father’s house, for I search the hearts and minds. Do I then require perfection? Certainly not… I require sincerity and truth, a loving heart, a sincere striving to obey, a man fully converted in his inward parts, a man who continually humbles himself before Me, seeking My will with all trust; a servant who does not hesitate to come to Me when he stumbles, a man of My own spirit, a man after My own heart.

For I have indeed freed you from the curse of The Law, yet I have not freed you from obedience to The Law. Rather I have given you the means, by My own spirit, to keep The Law… Oh My beloved, why do you not understand My speech? Why do you not love Me?! Why have you lost the desire to follow Me?! My love has not changed, yet you have changed, removing your hearts far from Me, walking always in a way that is not good to your own hurt. You have all become lords unto yourselves! Beloved, delight in what The Father has given you; stop desecrating His Sabbaths! Keep what The Father has commanded you, for The Law stands forever, even as all contained therein stands also. Behold, even from Sabbath to Sabbath, in the Kingdom, shall the nations come up to Jerusalem and worship Me.

So then, My beloved, follow Me, and make our love perfect in obedience. Embrace My prophets. And separate yourselves from those who are falsely called so, all those who deny My name by all they say and do.

Love without Condition
from November 27th, 2012
(The Lord’s Message to Timothy)

Years passed by, and the three men continued in their walks, serving The Lord, each as they were able. Then the day came when each was presented with a new choice, one which they had not faced before…

To the first, The Lord sent a prophet, saying, “Thus says The Lord: Draw back now your hand from the needy, and no more go out to feed the poor and the hungry roundabout, but obey the word of My mouth and sound the trumpet”. But he refused, and went away in unbelief, appalled by the Word he had heard by the mouth of the prophet.

The second man was faced with a similar choice; to him God sent the Word of The Lord in a book. Yet because it was not found in his Bible, the man immediately rejected it and went his way in unbelief, appalled by the Word which had been given him in the name of The Lord.

And to the third, The Lord Himself said, “My son, the time has come for you to give up all you hold most dear, to let go of everything you own, to give up your very life for My purpose, to serve without constraint… To be greatly hated and persecuted for My name’s sake”. And with tears streaming down his cheeks, the servant said, “Yes, Lord.”

Therefore My sons, I ask you, of these three men which one was truly devoted to Me, though all did good and fruitful works in My sight? For indeed many are called, yet few are chosen; lo, few recognize Me when I draw near.

Thus learning the lesson of obedience is far greater than witnessing a prophecy come to pass, and much greater than receiving healing by a miracle, for obedience is born of love.

Buy of Me fire-tried Gold
from May 6, 2015
(Message from Jesus to Clare)

“My Children, I have such wonderful things for you to do, but your obstinacy in choosing your location ties My hands. There are connections waiting to be made, a broadening of your horizons, and deepening of your understanding, if only you would come under the yoke of obedience.”

“Many are confused about what it means to honor and obey your mother and father. It does not mean let them take My place in your life and let them dictate what your life should be. Honor them in their old age, help as you can, celebrate their birthdays with them, treat them with respect and reverence in all your dealings. But never give them the helm – this is meant for Me and Me alone.”

Matthew 10:37 Is it not written, Anyone who loves their father or mother more than me is not worthy of me; anyone who loves their son or daughter more than me is not worthy of me.

Steps in Obedience
from May 18th, 2015
(Message from Jesus to Clare)

“My Bride is beautiful beyond description. Every footstep, every intention is sanctified in holiness because she is Mine. She has given herself over to Me, 100 percent. Her obedience is not just beautiful, it is exquisite. While the rest of the world is running to and fro in their own will, her footsteps are divinized by her obedience. She cannot see the beauty of her feet and each step she takes, but even that leaves a divine fragrance behind her.

“If I were to paint you a picture of the value of her obedience, you would see beautiful and perfect feet in golden sandals, studded with pearls and jewels and each foot step would give of a sweet melody of chimes. And when she lifted her foot, lilies would immediately spring up and give off their fragrance. Luminescense would surround them and give off light.

“And the more difficult her tasks, the more wonderful the sounds given off, the more copious the flowers and Fruits. And as she travels that well-worn path every day, fruit trees would begin to spring up on either side of the path with delightfully fragrant flowers, and eventually delectable fruit that sustains even the most weary and war torn of souls.

“This is the meaning her obedience has to Me, and these flowers of love never fade like the ones on the earth. No, rather they continue to multiply until there is a forest full of them. They are flowers that can be picked and last forever, giving off their fragrance throughout time. And I come to her garden and prune these trees and flowers so they will give off even more fruit…and how beautiful is this garden with its trellises and delicately hanging branches that are as pleasing to the eye as they are to the palate.

“So, you see, obedience is no small thing. Not only does it bring forth fruit for the moment but in eternity as well. And I come into the garden and pick this fruit and ship it off to many different places where healing is needed. You see, there are graces invested in this fruit because it was done in love and obedience so the grace brings forth a fruit that can be eaten and benefit others.

“Oh, the mysteries I would love to share with you all! So many mysteries and things that would amaze you Endlessly! The doings of Heaven and the spiritual life are without end. You see, this obedience creates an atmosphere of Heaven of sorts. Truly My kingdom has come, My will has been done. And oh, yes, the devils hate these spiritual gardens and are constantly figuring out ways to destroy them.

The refining Fires are coming
from September 13th, 2015
(Message from Jesus to Clare)

“The force of dark matter and proliferation of demons entering through portals will cause such anarchy as man has not known on this Earth before. Finally, science has the weapons to destroy humanity from the inside out. Eaten up with jealousy, greed, rage, lust and rebellion, each will be his own undoing. This is why virtue at this time is paramount. Without virtue, you will be taken captive or slain in the battle field. Without intimacy with Me, you will not have virtue. Without obedience to Me, there will be little if anything left of our relationship.”

“My Brides, love is what our relationship is based on. And if you love Me, you will obey Me. If you are slandering or undermining your neighbour you are destroying your relationship with Me. Without faith it is impossible to please Me, and now I tell you truly, without love for your brother, it is impossible to please Me.”

“Do not for one moment abandon the gate of virtue, nor for one second give into the burning desire to hate. This is coming directly from demons who are flaming you with the fires of hatred satan has for everything and everyone I created. Do not partake of his poison; do not fall under his influence.”

Let us live this Life together
from February 11th, 2016
(Message from Jesus to Clare)

“Keep up with your daily duties, but do not get bogged down with any projects. I need for you to be as Gideon’s wise soldiers. They had come to a watering hole on their way into a major battle. He was told, only to take the men who bent on one knee, and drank with their hand as they were alert and watching, even then for the enemy. Those who bent down with their hands and knees, drinking like dogs, he was told to send back home. They would be of little or no use in the great battle that was about to ensue. Even with that, I would yet test Gideon’s obedience further still.”

“I cannot stress the importance of obedience strongly enough. You need to spend more quality time in prayer. By that I mean, it isn’t enough just to have a “Personal Relationship” with Me now. Now you must have a familiar relationship with Me. What do I mean by familiar? You are saved, and you know Me in a loving, beautiful, and personal way – as I do you. But we are coming into a time when, as I said to My apostles, ‘I no longer call you servants, for a servant does not know what His Master is about. No, now I call you Friends.’”

Obedience & Willingness
from November 25th, 2016
(Message from Jesus to Clare)

“The making of a vessel unto honor is a messy business. The pot must be broken and every vestige of the old life must be given up and ground to a powder, if not given up in fact and in practice, at least given up by resolution and continued attempts in obedience.”

“A potter must work the mass with his hands and slam the clay down on the slab to remove the hidden air bubbles – the Pride – which will cause the vessel to burst in the pressure and temperatures of the kiln. Unless that lump of clay is willing to be slammed down repeatedly, with great injury done to their pride, that clay is useless to Me. It will only explode under pressure, and pressure is what is necessary to bring that vessel to completion and into My service.”

“So, I entreat you, if you are showing up and offering yourselves to serve Me, and are not prepared to sustain heavy losses. Losses of all you are, all you could be, all you have been in the world, if you are not willing to have the pride pounded out of you, please do not weary Me with a double mind. Rather stay in the world until you are fully sick to death of it and truly are willing to go through anything to serve Me.”

Your greatest Protection is Obedience
from March 24th, 2017
(Message from Jesus to Clare)

“Dear ones, I cannot use a disobedient soul effectively. Obedience is the very hinge on which other things depend. Those who understand this and are brutally faithful, taking their will by force and making it behave, are the ones who reach the high calling.”

“Those who compromise and put off obedience are the ones I must set aside for the mission I intended them to have. Please, do not be one of these any longer. Do what is right WHEN it is right and do not delay.”

“Someone once said, ‘Delayed obedience is not obedience at all.’ And oh, how true that is.”

“Now I do not want you mourning over this, but grabbing hold of the rope of the grace of obedience and NEVER letting it go. Obedience is your protection and guarantee of graces continually flowing and feeding those around you. Once you abandon obedience, you have abandoned all the benefits I could have given you had you stuck with it.”

“This is a massive problem in your society, because so many distractions present themselves and are laid at your feet as traps to ensnare you and frustrate My will for you. Pride is also behind this. Giving in to your own wisdom instead of cleaving to My instruction. Satan brings many down this way. Please do not be another one of his victims; rather, do violence to your will and follow steadfastly in My footsteps. This is how you will reach the high calling I have for you.”

“The most direct path to pleasing Me is obedience, which opens the windows of Heaven, which pour forth graces on you and all those around you. Conquer your flesh with the power of obedience. When you are lacking, cry out to Me, ‘Lord! Deliver me from evil.’ That is, the evil of disobedience.”

“The battle is raging, Clare – raging and raging.”

You know, what would disqualify you for the Rapture
from April 7th, 2017
(Message from Jesus to Clare)

“If you are deliberately in disobedience and rebellion and turn from the right way to follow your own will, you will be left behind.”

“Right now it is looking good for you, but guard your ways, My Bride; the enemy is clever and has his sights on you. And not just you, but all ministers. The sheep follow the shepherd and if the enemy can mislead you, the flock will follow. This is why ministers and their children are big targets.”

“However, you are loving Me and wanting to love Me more by your actions and will, and this is the safest place for you and the flock to be.”

“But to answer your question directly, it takes a long time to turn a man’s will from the world to Me. And if they heed the warnings now, they may indeed be ready. That is why these warnings are still being sent out. And as we discussed, I have been in your life, shaping your behavior for nine years.”

“My people, if you are living for yourself, you are at high risk of being left behind. If you are living for Me and obedient to My known will, you are safe and will be taken. It’s just that simple. Examine your hearts and your life for fruit. Examine your motives. Get to the bottom of why you do what you do. If it is done out of any other motive than love for Me and your brother, you are at risk and need to abandon those ways.”

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DIE HÖLLE… Eine höllisch falsche Vorstellung – THE HELL… A hell of a false Idea

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flagge de  Die Hölle… Eine höllisch falsche Vorstellung

TEIL 1

Eine höllisch falsche Vorstellung

Als Hölle bezeichnen die vom Herrn gegebenen Schriften den schlechten geistigen Zustand einer Seele, grob abgestuft in drei unterschiedliche Ebenen, wobei die unterste Hölle die “auswegloseste” darstellt. Eine örtliche Hölle – im materiellen Sinn – existiert nicht, doch da Materie eigentlich gebanntes Geistiges ist, so ist ein Zusammenhang ersichtlich, welcher geistig schlechte oder böse Aktivität selbst in der Materie verspüren lässt.

Grundsätzlich sind Bilder der Hölle aus einzelnen Visionen über arge Seelenzustände für unsere bildliche Vorstellung verantwortlich. Aus nachfolgender Sammlung sind viele Schreckensszenarien zu entnehmen. Es zeigt sich, dass die Darstellungen durchaus richtig sind, doch deren Deutung ohne die Weisheit des Herrn in die Irre gehen.

Die höllischen Zustände sind real – und der Hölle zu entrinnen ist theoretisch einfach: Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst – und die “Pforten der Hölle” werden auch dich nicht überwältigen können. Praktisch gesehen sprechen wir hier von der Haupt-Lebensaufgabe des Menschen…

Zitate des Herrn…

“Wie sieht dieser Schwerpunkt der Erde dann aus? Woraus besteht er? Ist er ein Diamantklumpen, oder ist er etwa pures Gold oder Eisen oder etwa gar Magnet? Oder ist er etwa gar ein hohler Raum, erfüllt mit nichts als einem ewig unerlöschlichen Feuer, und dient etwa wohl gar zum Aufenthalte der Verdammten und führt den respektablen Titel Hölle, von der die hie und da auf der Erde verstreuten feuerspeienden Berge gewisserart etwa Kamine sind? Da sage Ich: Von allem dem ist im Schwerpunkte der Erde keine Rede, ebensowenig wie physisch genommen bei dem Herzen eines Menschen von allem dem die Rede sein kann…”
(aus “Die Erde”)

“Ja, die göttliche wahre Liebe unterscheidet sich von der höllischen freilich ganz gewaltigst darin, dass die göttliche Liebe zwar auch raubet gleich der höllischen; aber sie gibt alles wieder her! Sie sammelt bloss des Wiedergebens willen, während die höllische Liebe bloss für den eigenen Rachen raubet und nichts wiederhergeben will.”
(aus dem “Grossen Evangelium des Johannes”)

“Warum oh ihr Menschen der Erde produziert ihr Ketten und legt sie dann sicher um eure eigenen Füsse?! Ich sage euch die Wahrheit, ihr seid alles Gefangene, Sklaven eurer eigenen, bösen Gedanken und Wünsche!… Deshalb gebt all diesen Wahnsinn auf und kommt zu Mir zurück! Ruft Meinen Namen an in Ernsthaftigkeit und Wahrheit und ihr seid wirklich frei! Denn Ich halte all die Schlüssel; sogar über den Tod und die Hölle habe Ich komplette Autorität!…”
(aus “Die Trompete Gottes”)

“Zum Beispiel gibt es Seelen, hätten sie Erfolg gehabt mit ihren beabsichtigten Plänen, würden sie am Ende ihres Lebens in die Hölle gehen. Aber weil Ich ein Eingreifen erlaubte, veränderte es den Kurs ihres Lebens komplett. Sie können es nicht sehen und so werden sie bitter.”

Aber wird jene Verbitterung sie nicht auch in die Hölle führen?

“Sie kann, wenn Niemand eingreift. Aber Ich bewege buchstäblich Himmel und Erde, um ihnen Jemand über ihren Weg zu senden, der ihre ganze Gesinnung verändert, viele Male am Ende ihres Lebens, wenn es ihre letzte Chance ist. Nicht dass Ich es nicht früher versuche! Aber Einige sind so verhärtet und stur, dass sie dem Tod gegenüber stehen müssen, um ihre Fehler zu realisieren.”
(aus Liebesbriefe von Jesus)

“Da aber der Geist zufolge notwendigster göttlicher Ordnung eine bestimmte Zeit in die Materie des Fleisches dieser Welt versenkt werden muss, auf dass er fest werde in seiner Freiheit und nahe völligen Unabhängigkeit von Gott, ohne die er Gott nie schauen könnte und noch weniger bestehen in, neben und bei Gott – (So der Geist aber eben in der Materie reift und sich festet in der Freiheit und Unabhängigkeit von Gott, steht er aber in der unmöglich vermeidbaren Gefahr, von der Materie selbst verschlungen und mit getötet zu werden, aus welchem Tode eine Erweckung zum Leben in Gott eine höchst schwere und leidende ist und sein muss) –, so sagte der Herr, wohl verstanden nicht zum Fleischmenschen, sondern zum Geistmenschen: ,So dich das Auge ärgert, da reisse es aus und wirf es von dir; denn es ist besser, mit einem Auge in die Himmel zu gehen – als mit beiden in die Hölle!‘, was soviel sagen will als: Wenn dich das Licht der Welt zu sehr verlockt, so tue dir Gewalt an und kehre dich ab von solchem Lichte, das dich in den Tod der Materie zöge! Benimm also dir selbst als Geist den leeren Genuss der Weltanschauung und wende dich mit deiner Sehe den rein himmlischen Dingen zu! Denn es ist dir besser, ohne alle Weltkunde in das Reich des ewigen Lebens einzugehen, als wie zu weltkundig einerseits und zu wenig geistkundig anderseits von dem Tode der Materie verschlungen zu werden!”
(aus dem “Grossen Evangelium des Johannes”)

“Meine Kinder, seid weise und wachsam; seid nicht getäuscht. Denn Ich sage euch die Wahrheit, von Anfang an war Satan ein Verführer und ein Mörder; er war niemals auf der Seite der Wahrheit. Von Anfang an versuchte er, Meine Leute zu verführen, indem er sagte “Ihr werdet nicht sicher sterben.” Und noch immer bis zu diesem Tag wird die Lüge weit verbreitet gesprochen und akzeptiert und sogar heftig verteidigt von den Kirchen der Menschen, um des Stolzes willen. Denn sie halten die Lüge hoch, indem sie lehren, dass egal ob Einer glaubt und Den Sohn akzeptiert oder ob Einer es unterlässt und Das Leben zurückweist, dass Alle ewiges Leben haben, im Himmel oder in der Hölle… GLAUBT IHNEN NICHT! Schaut mit einem grösseren Weitblick, denn Ich ändere nicht! Ich gewähre den Bösen kein ewiges Leben in irgendeiner Form, noch werden die im Herzen Bösen ewiges Leben sehen! Ihre Existenz wird von ihnen genommen sein; sie werden sicherlich ausgelöscht werden! Da gibt es kein Leben im Tod, noch gibt es Qual in Meinem Gewand, noch ist es Mir in den Sinn gekommen! … Geliebte, die Kirchen der Menschen sprechen Dummheiten, und ihre Führer vermitteln Lehren vom Teufel!…”
(aus “Die Trompete Gottes”)

“Durch dein Herz wirst du nach dem Tode deines Leibes hinaustreten in den endlosen Gottesraum, und nach der Art deines Herzens wirst du ihn entweder als Himmel oder als Hölle antreffen! … Denn es gibt nirgends einen eigens geschaffenen Himmel, noch irgendeine eigens geschaffene Hölle, sondern alles das kommt aus dem Herzen des Menschen; und so bereitet sich ein jeder Mensch im Herzen, je nachdem er Gutes tut oder Böses, entweder den Himmel oder die Hölle, und wie er glaubt, will und handelt, also wird er auch seines Glaubens leben, aus dem heraus sein Wille genährt ward und ins Handeln überging. ”
(aus dem “Grossen Evangelium des Johannes”)

“Da wandte Ich Mich wieder freundlichst zu Petrus und sagte: „Darum habe Ich dich nicht im geringsten herabgesetzt, so Ich dir in der scharfen Anrede gezeigt habe dein Menschliches! Alles, was diesweltlich Menschliches am Menschen ist – als sein Fleisch und dessen verschiedenartige Bedürfnisse aus puren diesirdischen Rücksichten –, ist im Gerichte, darum Hölle und Satan, der da ist ein Inbegriff alles Gerichtes, alles Todes und aller Nacht und alles Truges; denn alles scheinbare Leben der Materie ist nur ein Trugleben, und all ihr Wert ist soviel wie gar keiner.”
(aus dem “Grossen Evangelium des Johannes”)

“Wenn der Geist irgendeines grossen Sünders sich von diesem materiellen Leben löst, um in das geistige Tal einzugehen, ist er erstaunt festzustellen, dass die Hölle, wie er sich diese vorstellte nicht existiert; und dass das Feuer, von dem man ihm in vergangenen Zeiten erzählte, nichts anderes als die geistige Auswirkung seiner Werke ist, wenn er dem unerbittlichen Richter gegenübersteht, welcher sein Gewissen ist. … Dieses jenseitige Gericht, diese Helligkeit, die inmitten der Finsternis anbricht, die jenen Sünder umgibt, brennt stärker als das heisseste Feuer, das ihr euch vorstellen könnt. Doch es ist keine Marter, die im voraus als eine Strafe für den, der Mich verletzt hat, vorbereitet wurde. Nein, diese Qual entspringt der Erkenntnis der begangenen Verfehlungen, dem Leid, den verletzt zu haben, der ihm das Dasein schenkte, einen schlechten Gebrauch von der Zeit und all den Gütern gemacht zu haben, die er von seinem Herrn empfing.”
(aus “Das Dritte Testament”)

TEIL 2

Die Hölle
Visionen und deren Entsprechungen

Visionen, Bilder, sind die einzige Möglichkeit, dem geistig blinden Menschen seelische Zustände darzustellen. Visionen der Hölle sind Schreckensbilder. Grundursachen für diese grässlichen Präsentationen sind die nicht weniger grässlichen geistigen Eigenschaften vieler Menschen.

Das “Bild” der Hölle soll aufrütteln – es soll Ekel erregen vor den eigenen  abscheulichen Verhaltensmustern. Damit hätten die Visionen ihren eigentlichen Zweck erfüllt. Doch… jeder soll SICH SELBST messen, nicht den Nachbarn…

Der Herr offenbart durch Seinen Jünger und Apostel Johannes in “Die geistige Sonne”:

(Band 2, Kap. 108)

11. …das ist .. der eigentliche Grund alles Lasters, .. sein Name ist – Herrschsucht!

12. Mit diesem Begriffe haben wir nun auch das ganze Wesen der untersten Hölle kennengelernt, und dieses Wesen entspricht der äusseren Erscheinlichkeit eines Weltkörpers. – Auf der Oberfläche ist der erste Grad der Hölle in der polypenartigen Genusssucht deutlich zu erkennen; denn da ist alles ein Fresser, was ihr nur ansehet. In der mehr inneren Rinde der Erde beurkundet sich das Fasten und Magerwerden; es besteht nirgends eine Vegetation. Wie im starren und rachebrütenden Tode liegt alles da; höchstens zeigen sich hier und da Feuerquellen und andere heisse Wasserquellen als entsprechende Bilder des schon überall durchblickenden Zornes der Geister dieser Hölle.

13. Gehen wir in das Inwendige der Erde, da entdecken wir nichts als ein fortwährendes mächtigstes Durcheinandergedränge. Ein Feuer weckt und erstickt das andere. Jeder Wassertropfen, der da hineingelangt, wird alsobald in glühenden Dampf verwandelt.

14. Je mehr aber hier vorgeht, desto grösser stellt sich die Reaktion über der Oberfläche der Erde dar und dämpft allezeit mit der grössten Leichtigkeit alle diese inneren Reaktionen. Und so ist es vom Herrn weise eingeleitet, dass Ihm auch alle diese Höllen trotz stärksten Widerwillens zur ewigen Erhaltung der Dinge dienen müssen. Und dieser Mussdienst, welcher den höllischen Geistern wohlbekannt ist, ist ihre grösste Qual, weil sie da sehen, wie trotz ihres Widerwillens all ihre Aktion im allgemeinen der göttlichen Ordnung auf ein Haar entsprechen muss. –

15. Das ist aber auch zugleich die unendliche Liebe und Weisheit des Herrn, denn auf diesem Wege ist es allein möglich, diesen argen Wesen in ihrer herrschsüchtigen Handlungsweise Schranken zu setzen. Denn sehen sie, dass Sich der Herr ihre bösesten Unternehmungen allzeit zugute machen kann, da werden sie erbost und tun garnichts mehr, – bis sie wieder einen neuen Plan gefasst haben, um ihn gegen den Herrn in Ausführung zu bringen. Welchen der Herr natürlich auch wie die früheren zu benützen weiss. – Das ist theoretisch betrachtet die Aktion und das Wesen der untersten Hölle.

16. Wie sich aber alles dieses in der Erscheinlichkeit kundgibt, dazu wollen wir in der Folge einige Betrachtungen machen, und zwar alle drei Höllen hindurch! –

(Band 2, Kap. 109)

1. Wie es erscheinlich in der ersten Hölle aussieht, das habt ihr schon einmal im Verlaufe der Mitteilungen aus der Sonne gesehen, wie auch die verschiedenartigen Eingänge in die erste Hölle. Nur muss ich das Wenige noch beisetzen, dass der Eifer eben derjenigen höllischen Geister, die ihr in der ersten Hölle geschaut habt, vorzugsweise nur ein Genuss- oder, wie ihr zu sagen pfleget, ein Fress-Eifer ist. Es gleicht dieser Zustand demjenigen auf der Erde, in welchem die Menschen auch alles Mögliche ergreifen, um, wie ihr zu sagen pfleget, zu einem Brote zu gelangen.

2. Die einen errichten verschiedenartige Gewerbe, die andern haschen nach Beamtenstellen, wieder andere nach irgendeiner guten Heirat. Aber das alles tun sie nicht etwa des Guten wegen, sondern rein nur ihrer selbst und des Brotes wegen. Sie kümmern sich in diesem Zustande wenig um irgendeine Herrlichkeit, sondern es liegt ihnen alles daran, eine gewisse Versorgung zu bekommen.

3. Nach himmlischer Art sorgt man sich um gar nichts ausser allein um die Liebe und die Erkenntnis Gottes. Für alles andere sorgt der Herr! Nach höllischer Art aber sorgt man sich gerade umgekehrt. Man will eine sichere Versorgung haben und denkt im besten Falle: Wenn ich erst für alle äusseren Bedürfnisse gedeckt bin, dann will ich sehen, ob der Geist mit dieser Versorgung zufrieden ist. Wenn aber dann jemand eine äussere Versorgung erlangt, welche gewöhnlich mit irgendeiner kleinen Herrlichkeit verbunden ist, so geht der Versorgte bald in einen seiner Herrlichkeit entsprechenden Hochmut über, den er durch einen gewissen Glanz stets mehr aufzurichten bemüht ist. Aus diesem Grunde fangen denn auch junge Beamte wie auch angetretene Gewerbsleute – versteht sich ein jeder in seiner Sphäre – sich mehr und mehr aufzublähen an. Gar bald wissen sie nicht mehr, wie sie sitzen, stehen, gehen, sehen, hören und reden sollen, damit man ihnen auf den ersten Augenblick anmerkt und gewisserart anerkennen und von der Nase ablesen soll, in welcher Herrlichkeit sie stecken und was für ein vielsagendes Amt sie bekleiden.

4. Sind solche Menschen auf diese Weise versorgt, da sollen sie sich um nichts mehr sorgen, denn sie haben ihr bestimmtes Einkommen und Brot erhalten. Sie sollten jetzt für das Geistige zu sorgen anfangen. Aber – ganz umgekehrt – jetzt ist mit der Versorgung das Glanz- und Herrschbedürfnis eingetreten. Darum sorgen sie jetzt mehr als je dafür, um nur höher und höher zu steigen, wie die Gewerbsleute, um nur reicher und reicher zu werden. In dieser Lage werden sie voll Neides und inneren Hasses gegen diejenigen, die ihnen irgend im Wege stehen.

5. Die Nächstenliebe geht bei ihnen so weit, dass so mancher Unterbeamte nichts sehnlicher wünscht als den Tod seines ihm vorgesetzten höheren Beamten, um bei solcher Gelegenheit dann die Stelle des Höheren einzunehmen. Der Gewerbsmann wünscht nichts sehnlicher als den geschäftlichen Ruin seiner Kollegen, damit er dann alles Geschäft an sich reissen könnte. Ja, seine Nächstenliebe geht so weit, dass er alle seine Geschäftsgenossen mit einem Tropfen Wasser umbringen möchte, wäre solches nur irgend möglich. Er unternimmt auch alles Erdenkliche, um, wo und wie nur immer möglich, seinen Nebengeschäftsmann zu ruinieren.

6. Wenn ihr dieses weltliche Benehmen nur ein wenig klar beleuchtet, so habt ihr schon die erste Hölle vollkommen in dem Fressbestreben und auch, wie diese in die zweite Hölle übergeht, im Hass, Zorn, Neid und Herrschbestreben auf ein Haar genau getroffen vor euch. Ihr brauchet hier nichts als die äusseren sittlichen und bürgerlichen Staatsgesetze hinwegzustreifen, und die erste wie die zweite Hölle sind buchstäblich und bildlich vor euch.

7. Was sich auf der Welt unter dem Deckmantel der sittlichen und bürgerlichen Gesetze noch in einer gewissen Dezenz ausnimmt, das tritt bei Hinwegnahme dieser Gesetze sogleich als Raub, Krieg und Mordbrennerei auf. Da habt ihr dann das vollkommene Bild der ersten Hölle.

8. Wollt ihr aber das Bild der zweiten Hölle, so tuet dasselbe. Ihr werdet sogleich allenthalben eine geheime Verschmitztheit zu entdecken anfangen, und nirgends werdet ihr Menschen oder Geister sich gegenüberstehend entdecken, die nicht gegenseitige Todfeinde wären. Begegnen sie sich auch äusserlich freundlich und voll Höflichkeit wie auch voll scheinbarer gegenseitiger Liebe, so ist aber alle diese Liebe dennoch nichts anderes als purer Hass. Denn alles das ist Politik, um den Gegner zum Frieden zu stimmen, ihn auf die feinste Art zu entwaffnen, um ihn dann desto sicherer ohne Widerstand überfallen zu können und bis in den Grund und Boden zu verderben.

9. Betrachtet nur auf eurer Erde die sogenannten Kriecher und Speichellecker. Das sind gewöhnlich die grössten Todfeinde derjenigen, vor denen sie kriechen. Sie erheben sie aus demselben Grunde wie ein Geier eine Schildkröte, um sie, wenn er mit ihr die rechte Höhe erlangt hat, auf das schmählichste fallen zu lassen und so durch ihren Fall noch mehr zu gewinnen.

10. Sehet, das ist wieder buchstäblich und bildlich die rein höllische Liebe des zweiten Grades. Daher werden in dieser Hölle auch schon allerlei Trugkünste gehandhabt, um sich gegenseitig zu fangen und zu verderben, in der tollen Meinung, durch den Fall anderer auf jede mögliche Weise stets mehr zu gewinnen. –

11. Auf diese Weise lernen auch unsere Schüler die Höllen zuerst theoretisch und dann praktisch erscheinlich durch und durch kennen. Und so hätten auch wir in möglichst gründlicher Kürze die ersten zwei Höllen erscheinlich beschaut. – Wer diese Darstellung nur ein wenig nachdenkend beachtet, der hat alles sonnenklar vor sich. Was aber die Erscheinlichkeit der dritten Hölle betrifft, so wollen wir derselben eine eigene Betrachtung widmen, denn diese muss am meisten erkannt sein, weil sie der Grund alles Lasters ist. –

(Band 2, Kap. 110, Die Visionen)

1. Ihr werdet euch denken, mehr aber noch so mancher andere, so er bei dieser Mitteilung gegenwärtig wäre: Es ist wohl recht löblich und auch moralisch nützlich, dergleichen Eröffnungen zu vernehmen, durch welche gewisserart bildlich das Grundböse dargestellt wird; aber es gibt nun bereits eine Unzahl Beschreibungen der Hölle auf Erden. Sie scheinen alle ähnlichen Ursprungs zu sein, aber wie verschieden sind sie voneinander! Bei dem einen ist die Hölle ein feuriger Schwefelpfuhl, bei dem andern ein nagender Glühwurm, wieder bei andern ein wütend Feuer, eine ewige Finsternis, ein ewiger Tod. Bei einigen werden die Verdammten gepeinigt, gesotten und gebraten, bei den andern sind sie barste Freiherren. Einige wieder erblicken in der Hölle nichts als eine entsetzliche Kälte, andere wieder den glühendsten Zorneifer. Einige erblicken darin elendeste, verkrüppelte und ausgehungerte Menschengestalten, andere wieder eine Vereinigung der sonderbarsten, scheusslichsten Gestalten, die nur je menschlicher Phantasie entstammen können. Und so hat man unter dem Begriffe der Hölle einen wahrhaften Proteus vor sich, den man unter keiner Gestalt festhalten kann.

2. Wird hier auch eine den menschlich reinen Begriffen vollkommen zusagende und für diese Zeit wohlbegreifliche Darstellung der Hölle gegeben, wer bürgt dafür, dass diese Darstellung mit der Zeit nicht wieder durch eine andere verdrängt wird? Denn nichts existiert so vielfach unter allerlei Gestalten unter den Menschen als eben dieser Schreckensort unter dem Begriff „die Hölle“.

3. Gut, sage ich euch, meine lieben Freunde! Euer bedenklicher Einwurf hat seinen guten Grund, denn er stützt sich vollkommen auf die Realität des vorhandenen Begriffes der Hölle. Darum aber will und muss auch ich euch hier die Hölle in einem solchen allgemeinen Lichte zeigen, in welchem jede mögliche, bis jetzt irgendwo auf der Erde vorhandene Darstellung der Hölle ihre vollkommene Rechtfertigung finden soll.

4. Wenn man die Hölle nur nach der Äusserlichkeit oberflächlich betrachtet, so ist es begreiflich, warum sie als ein wahrer Proteus in stets anderer Erscheinlichkeit auftritt. Aber ganz anders verhält es sich mit der Sache dann, wenn man sie vollkommen aus ihrem Grunde betrachtet.

5. Damit ihr aber solches klar einsehet, wollen wir durch kleine Beispiele diese sehr verfängliche Sache so beleuchten, dass sie vor jedermanns Augen unter der Beleuchtung der Sonne dastehen soll.

6. Nehmen wir einen Staat an, in dem es viele Tausende von Menschen gibt. Alle diese Menschen, Kretins, Trottel und unmündige Kinder ausgenommen, machen sich allerlei bunte Begriffe von der geheimen Staatspolitik. Wer solche näher kennenlernen will, darf sich darüber nur mit verschiedenen Menschen in ein Gespräch einlassen. Die einen sehen nichts als Krieg vor sich, die anderen nichts als geheime Verrätereien, wieder andere geheime Volksbetrügerei, andere wieder lauter Klugheit. Einige schreien laut über Ungerechtigkeit, andere können wieder nicht genug lobhudlerische Worte finden, um die Verfassung und die geheime staatskluge Politik über den grünen Klee zu loben.

7. Das wären aber noch lauter nüchterne Ansichten des gebildeteren Teiles im Volke über die geheim-politische Staatsverwaltung. Wer aber Lächerlichkeiten vernehmen will, der begebe sich in finstere Dorfstuben mancher Landbauern. Da darf er überzeugt sein, dass er in solchen Kabinetten alles vernehmen wird, was eine ungebildete, rohe menschliche Phantasie nur hervorzubringen imstande ist. Zum Beispiel, dass der Kaiser die Absicht habe, eine Stadt vergiften zu lassen, oder dass er in einem Lande die Pest dem Volke einimpfen lassen will, oder dass er mit einem fremden Monarchen einen Bund geschlossen habe, irgendein Landesvolk mit dem Schwert in einer Nacht umzubringen und die Güter der umgebrachten Untertanen auf diese gewalttätige Weise an sich zu reissen, an andere Albernheiten nicht zu denken, wonach der Monarch bei irgendeiner Gelegenheit entweder seine eigene Seele oder die Seelen seiner Untertanen zur Gewinnung eines grossen irdischen Vorteils dem Teufel leibhaftig verschrieben habe! Dass das alles sich so verhält, braucht keines näheren Beweises, indem es einem jeden freisteht, sich davon tagtäglich zu überzeugen.

8. Dass sich die Sache so verhält, unterliegt also keinem Zweifel, frage aber: Wer aus all diesen tausend und tausend politischen Begriffsaufstellern hat den rechten Begriff, den rechten Grund der geheimen Staatsverwaltung aufgestellt? Im Grunde keiner; aber dessen ungeachtet hält ein jeder mit geheimnisvoller, weise tuender Miene den seinen für den richtigen. Wie aber ist es möglich, über etwas begründete Begriffe aufzustellen, wovon man selbst keinen Begriff hat?

9. Sehet, der Grund davon liegt zum Teil in der äusseren Erscheinlichkeit wie in der Individualität dessen, der die Erscheinlichkeit betrachtet. Je weniger inneren geweckten Grund der Betrachtende hat, desto unsinnigere Begriffe kombiniert er sich von der Erscheinlichkeit. Und sehet, gerade also verhält es sich bis jetzt mit dem Begriffe der Hölle.

10. Nur äusserst wenigen Sehern ward es vergönnt, in den Grund dieses Ortes einen tieferen Blick zu tun, aber sehr vielen ward es gestattet, eines oder das andere Erscheinliche dieses Ortes zu erblicken. Und so hat die Darstellung des Erscheinlichen durch ihre voluminöse Masse stets den wahren Grund überboten. Aus diesem Grunde hat sich dann die Hölle unter so mannigfachen Gestalten vervielfacht und niemand wusste und weiss es bis jetzt vollkommen, wie er mit diesem Orte daran ist.

11. Frage aber weiter: Wer im Staate könnte wohl von der geheimen Staatsverfassung den richtigsten Grundbegriff aufstellen? Sicher niemand anderer als der kluge Monarch selbst.

12. Wenn sich die Sache unwiderlegbar so verhält, da wird diese Frage auch für das düstere jenseitige Verhältnis passen, und die Antwort wird keine andere sein, als dass nur derjenige über diesen Ort den richtigen und allgemein geltenden Grundbegriff aufstellen kann, der da ein Herr ist wie über alle Himmel, so auch über alle Höllen!

13. Wie aber jemand, der in den Grund der geheimen Staatsverwaltung eingeweiht ist, mit leichter Mühe den Grund aller im Volke kursierender Begriffe erschauen wird, so wird auch derjenige, der den wahren Grund dieses Ortes unter dem Begriffe der Hölle vom Herrn aus kennt, den Grund aller anderen albernen Begriffe darüber einsehen.

14. Ein jeder Mensch trägt nach seiner Individualität den Himmel wie die Hölle in sich.

15. Wird er nun durch einen gewissen Zustand seiner eigenen Individualität ansichtig, so wird er dadurch nur seiner eigenen unausgebildeten Hölle oder seines höchst unvollkommenen Himmels ansichtig. Auf diesem Wege können dann zahllosfache verschieden aussehende Höllen entstehen.

16. Ist aber das hernach schon als Grund anzunehmen? Sicher so wenig, als wenn einer, der am seichten Ufer mit einem Spazierstäbchen das Meer misst, wo es höchstens einen halben Schuh tief ist, dann im Ernste auftreten und fest behaupten möchte, das Meer sei nur einen halben Schuh tief, denn er selbst habe es gemessen. Ebenso gilt es auch hier von der Behauptung aller Seher, die da sagen: Ich habe die Hölle in diesem und jenem Zustande also gesehen. Wie wenig aber jemand das seichte Ufer, das wohl auch zum Meere gehört, als den eigentlichen Hauptgrund des Meeres ansehen kann, ebensowenig kann auch eine solche geschaute Erscheinlichkeit der Hölle als deren wahrer Grund angenommen werden.

17. Wie sich aber der eigentliche Grund finden und gründlichst beschauen lässt, solches wird die Folge zeigen. –

(Band 2, Kap. 112, Irdische Bilder der Fundamentalhölle)

1. Erstens. Stellet euch einen reichen Spekulanten vor. Beschauet diesen ewigen Nimmersatt recht. Was ist seine Liebe und was sein Wollen? Nichts anderes als sich auf jede mögliche, nur einigermassen bürgerlich gesetzlich erlaubte Art die Habseligkeiten eines ganzen Landes, endlich eines ganzen Reiches zu verschaffen, und ist ihm das gelungen, sich auch mehrerer Reiche, wenn nicht der ganzen Erdoberfläche zu bemächtigen. Es gelingt ihm solcher Plan freilich nicht ganz und gar, und er wird seine Idee schwerlich gänzlich realisieren. Trotzdem geht sie in ihm nicht zugrunde und wird heimlich also lauten: Hätte ich nur eine Kriegsmacht von wenigstens ein paar Millionen unbesiegbarer Krieger, so holte ich mir alles Gold und alles Silber, alle Edelsteine und alle Perlen der ganzen Welt auf einen Haufen zusammen.

2. Mancher hat auch diesen Wunsch: Wenn doch über ein ganzes Land eine Pest käme, welche bis auf mich alle Menschen ins Gras beissen liesse, so bliebe ich der natürliche Universalerbe des ganzen Landes. Und wenn dann Menschen irgendeines anderen Landes kämen und möchten mir meine Universalerbschaft streitig machen, da sollte sie gleich an der Grenze die Pest packen und erwürgen! –

3. Sehet, das ist ein Bild der Fundamentalhölle, das ihr tagtäglich unter den Menschen finden könnet, bei allen Klassen, angefangen vom gemeinsten Krämer bis hinauf zum grössten Grossspekulanten. Was hindert diese daran, dass sie solche löbliche Ideen nicht realisieren können? Nichts als die fatale Materie. Nehmen wir aber nun diese hinweg und betrachten darauf mit denselben Eigenschaften den absoluten Geist, und wir haben die Fundamentalhölle in bester Form vor uns. – –

4. Zweitens. Da steht ein geringer Offizier vor uns. Welcher Hauptgedanke wohnt in dessen Brust? Etwa der, dem Staate nützliche Dienste zu leisten? O nein, das ist der letzte. „Avancieren“, das ist der Hauptgedanke; wenn es möglich wäre, jede Stunde eine Stufe höher zu klimmen, in einem Jahre wenigstens ein General zu werden und als solcher so bald als möglich in die höheren Rangstufen aufzusteigen. Hat er, setzen wir den Fall, die höchste Stufe erreicht, so wird sein Plan, oder wenigstens sein Hauptgedanke sich darin aussprechen: Nun hinaus mit ungeheuren Kriegsscharen zur Besiegung aller Völker. Sind diese besiegt und habe ich die Macht in meinen Händen, dann müssen alle Kaiser, Könige und Fürsten vor meinem Schwerte zittern!

5. Wer hier die Herrschsucht in unserem Offiziere nicht erkennt, der muss mit siebenfacher Blindheit geschlagen sein. Was ist hier wieder der Unterschied, dass unser Offizier solches nicht zu realisieren vermag? Wie oben die materiellen, naturmässigen, beschränkenden Verhältnisse. Die Materie klopft unserem Helden auf die Finger, und er muss sich wohl oder übel seine geringe Offiziersstelle gefallen lassen. Dafür aber schimpft er nicht selten und sucht seine Herrschlust seinen Untergebenen so fühlbar als möglich zu machen. Das geringste Verschulden von seiten eines Untergebenen wird mit tyrannischer Unbarmherzigkeit geahndet. Nehmet bei diesem Offiziere die materiellen Hindernisse hinweg, und ihr habt ein zweites vollkommenes Bild der Fundamentalhölle in einer unübertrefflichen Form vor euch.

6. Auch dieses Bild könnet ihr vielfach finden, besonders in jener Menschenklasse, welche berechtigt ist, einen Degen zu tragen, wie auch bei derjenigen, die das Privilegium hat, ein sogenanntes adeliges Wappenzerrbild vor ihrem wenig sagenden Namen zu führen. Überall werdet ihr da die Herrschlust finden, und das im ausgeprägtesten Zustande. Und das ist ja eben der Grund der untersten aller Höllen, welcher unersättlich ist und seine Herrschlust und Gier bis ins Unendliche ausgedehnt haben will. – In der Folge der Bilder mehr! –

(GSO1, aus Kap. 18, Die jenseitige Gestaltung des Wuchers – Geldverleih und Industrie)

4. …Da ist schon ein geräumiges Fenster; seht einmal hinein und saget mir, was ihr da erblickt.

5. Oh, ihr fallet gleich beim ersten Hause schon zurück. Was wird es dann erst beim nächsten Hause mit euch für eine Bewandtnis haben? Ihr saget ganz erstaunt: Um Gotteswillen, das ist unerhört, unmenschlich, undenkbar! Im Hintergrunde sass auf einer breiten Bank ein menschliches Ungeheuer. Es hatte eine übermenschliche Dicke, einen mehr als das halbe Zimmer einnehmenden, abscheulich herabhängenden Bauch. Am Halse sass eine schmutzige Fettwulst auf der andern. Vor ihm standen eine Menge abgemagerter Skelettmenschen, drängten sich zu diesem allergrauslichsten Fettwanste hin und sie baten ihn, dass er sie auffressen möchte! – Und wirklich hatte dieses Ungeheuer auf einem starken Tisch vor sich mehrere schon ganz abgenagte Menschengerippe. Einige im Hintergrunde aber fluchten diesem Ungeheuer und wollten wütend auf dasselbe losstürzen. Doch sie wurden abgehalten von denjenigen, welchen das Ungeheuer versprach, von ihrem Fleische auch etwas zu verzehren und dasselbe in sein Fett zu verwandeln.

6. Ihr fraget nun freilich: Was soll es denn mit diesem sonderbaren greuelhaften Bilde für eine Bewandtnis haben? Solches mag begreifen, wer es will; wir begreifen es einmal nicht. Ich aber sage euch, meine lieben Brüder und Freunde, wenn ihr solches nicht auf den ersten Augenblick begreifet und fasset, so müsset ihr ja völlig blind auf eurer Erde herumwandeln.

7. Ist das nicht ein vortreffliches Bild eines Wucherers, und ganz besonders eines selbstsüchtigen Hauptindustrieritters, der sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat, alles aufzuspeisen, was ihn nur immer zinserträglich umgibt? Bestimmet einmal die sättigende Grenze eines solchen Wucherers; geht seine Begierlichkeit nicht ins Unendliche? Würde er sich wohl nur das geringste Gewissen machen, so er die Schätze und Reichtümer der ganzen Welt an sich zu reissen vermöchte? Wird er wohl eine Träne vergiessen, wenn er das Leben aller Witwen und Waisen der Erde an sich reissend aufzehren könnte?

8. Ich sage euch: Die Armen laufen noch haufenweise zu ihm hin und opfern ihm all ihre Habe und Kräfte: für den schnödesten Sold lassen sie sich von ihm nahe gänzlich aufreiben und aufzehren. Andere tragen ihre wenigen Schätze zu ihm hin und preisen sich glücklich, so er dieselben nur gegen einen elenden Zins angenommen hat. Ja viele Betrogene gehen so weit, dass sie es förmlich für eine Notwendigkeit ansehen, dass sie von ihm nach Gestalt der Dinge ohne sein Verschulden haben geprellt werden müssen.

9. Einige ebenfalls Habsüchtige, aber dabei doch weltlich unkluge arme Teufel, die Lumperei dieses Reichen einsehend, drohen ihm mit der Vernichtung und mit dem Tode. Allein die Interessenten unseres Wucherers, erkennend, dass sie mit dem Tode desselben noch eher zugrunde gingen denn bei der vollkommenen Sättigung desselben, verhindern soviel als möglich einen solchen Gewaltstreich.

10. Nun, was sagt ihr denn zu diesem Bilde? Ist es nicht vortrefflich und zeigt dieses Laster im enthüllten Zustande, wie es ist? – Solches aber ist nur ein gutmütiger Anfang…

Ein weiteres Bild:

12. Ihr sahet hier ebenfalls im Hintergrunde ein scheusslich fett gemästetes Wesen. Dieses Wesen hatte einen entsetzlich aufgetriebenen Bauch, sein Kopf einen grossen Rachen gleich dem einer Hyäne, seine Arme waren gestaltet wie ein Paar kräftigste Riesenschlangen, seine Füsse waren gleich denen eines Bären. Auf seinem überaus grossen Bauche war eine Art Altar aufgerichtet. In der Mitte dieses Altars ging ein zweischneidiger Spiess in die Höhe. Auf diesem Spiesse erblicktet ihr eine Menge abgemagerter Menschenwesen aufgesteckt. Ein Schlangenarm war stets beschäftigt, die Gespiessten vom Spiesse herabzunehmen und sie dem Rachen des Vielfrasses zuzuführen. Ein anderer Schlangenarm griff nach allen Seiten umher nach den armseligen, in dieses schauerliche Gemach unglücklich verbannten Menschen, und den nächsten besten, den er ergriff, erdrückte er und schleuderte ihn dann auf den Spiess seines Bauchaltars. Das grosse Jammern der Unglücklichen machte seinen Arm nur um so tätiger. Sehet, das ist das Bild, das ihr geschaut habt.

13. Wie gefällt es euch? Ihr saget: Ganz entsetzlich schlecht! und ferner: Das ist denn doch etwas zu stark. Auf der Erde geht es zwar arg zu; aber was dieses Bild betrifft, so scheint es doch offenbar eine bedeutende Übertreibung zu sein!

14. Ich sage euch aber: Hier ist weder zuviel noch zuwenig, sondern allezeit die nackte Wahrheit. Blicket nur auf eurer Erde gewisse Handelsindustriehelden an. Nehmet einen Massstab und bemesset den Rachen der Habsucht an demselben. Dann prüfet seine Arme, wie dieselben beschaffen sind, und ihr werdet finden, ob sie nicht völlig diesen gleichen. Der eine ist beschäftigt, stets einzuscharren, der andere, auf allen Wegen durch Schlauheit, List oder Gewalt Beute zu machen. Wenn er gar einen Fang gemacht hat, so wird dieser sogleich als ein Opfer der Habsucht auf den euch schon bekannten Altar gesteckt.

15. Ihr fraget: Warum befindet sich denn dieser Altar gerade auf dem Bauche dieses Ungeheuers? Weil unter dem Bauche zu verstehen ist die allerschmutzigste Art der Habsucht, Selbstsucht und Eigenliebe. Der grosse Bauch bezeichnet die übermässige Art solcher Liebe, und der Altar auf dem Bauche bezeichnet das weltlich Ehrsame und Erhabene und somit die stolze und hochmütige Art derlei grossartiger Industrieritter.

16. Was bedeutet denn das aufgestellte zweischneidige Schwert oder der Spiess am Altare? Solches solltet ihr wohl auf den ersten Augenblick erraten; habt ihr denn noch nie etwas vom Handels oder Wechselrecht gehört? – Sehet, da ist es auf dem Altare! Daher darf sich nur irgendein armseliges Wesen fangen lassen, so wird es ergriffen, ohne alle Gnade, Schonung und Pardon auf das Recht hinaufgesteckt und somit mit solchem Rechte sogleich zu Tode gespiesst.

17. Ihr fraget noch: Wer sind denn dann die vielen Armseligen, die da fleissig abgefangen werden, und warum ist der Spiess zweischneidig? Die vielen Armseligen sind allerlei Menschen. Ein Teil, die dem Fange zunächst ausgeliefert sind, sind die Kleinhändler, ein Teil die, welche ihre Produkte notgedrungen an einen solchen Grossspekulanten abliefern müssen, ein dritter Teil sind allerlei arme auswärtige Völker, die mit solch einem Hause in Handelsverbindungen stehen, ein vierter Teil sind andere kauflustige Menschen, ein fünfter Teil anderweitige Handelskompagnons, ein sechster Teil die dem Hause dienende Klasse und noch ein siebenter Teil sind solche, die unter allerlei Rücksichten und Beziehungen von einem solchen Hause abhängen. Für alle diese Klassen ist der zweischneidige Spiess in steter Bereitschaft. Aber wir hätten bald vergessen, was die doppelte Schneide des Spiesses bedeutet.

18. Solches ist ja doch auch leicht mit den Händen zu greifen. Die eine Seite bedeutet die kaufmännische Handelspolitik. Was bedeutet dann die zweite Schneide? Dasjenige, worauf sich die Handelspolitik stützt. Worauf stützt sie sich aber? Auf das ihr eingeräumte Recht, jeden Zweig ihrer Handlung so zu ergreifen, dass es ihr die sicheren Wucherprozente abwirft. Versteht ihr solches? Solltet ihr solches nicht genau verstehen, so schlaget irgend nach und sagt es mir, wo dem Handelsstande der Gewinn gesetzlich vorgeschrieben ist? Also schneidet der Spiess auf beiden Seiten; fürs erste durch die euch wohlbekannte kaufmännische Politik und auf der anderen Seite durch die unbeschränkte Gewinnsucht; und diese beiden Schneiden sind mit dem Handelsrechte so eng verbunden wie die zwei Schneiden mit einem Schwerte. Ist das Bild nicht treffend und zeigt, wie ich gesagt habe, nicht mehr und nicht weniger als die nackte Wahrheit?

19. Ihr saget nun: Das Bild ist richtig; aber hier bleibt uns auch kein Zweifel mehr übrig, dass es in die unterste Hölle gehört! – Im Grunde habt ihr nicht ganz unrecht, allein, es bleibt beim früheren Ausspruche. Denn dieses alles bezeichnet nur das Laster an sich, ohne auf diejenigen Personen abzusehen, welche solch ein Laster wirklich verüben. Daher ist es höllischer Art, aber nicht die Hölle selbst; denn würdet ihr solches in der wirklichen Hölle zu schauen bekommen, da erginge es euch ganz anders schon bei einem fernen Anblicke, als es euch hier ergeht in der vollen Nähe eines solchen Lasterbildes.

(GSO1, aus Kap. 19, Die jenseitige Gestaltung der Herrschsucht)

7. Ihr saget: O lieber Freund und Bruder! Schrecklich, überschrecklich, ja entsetzlich war der Anblick! Im Hintergrunde sahen wir ein Wesen kauern, dieses hatte das Aussehen eines allerscheusslichsten und schrecklichsten Drachens. Dieser Drache hatte wohl einen menschenähnlichen Kopf, aber anstatt der Haare war eine unzählige Menge der giftigsten Schlangen zu sehen, welche sich nach allen Seiten krümmten und herumschauten mit ihren feurigen Augen, ob sich kein Raub oder keine Beute dieser schauerlichen Wohnung nahe.

8. Mehr gegen den Vordergrund an den Wänden herum sahen wir dann wieder eine Menge elender menschlicher Gestalten, welche an Händen und Füssen mit Ketten geknebelt waren. Eine Menge freier Schlangen kroch um dieselben herum, biss ihnen die Adern auf und saugte ihnen das Blut aus. Das scheussliche Wesen im Hintergrunde aber hatte in seiner rechten, mit einer Schlange umwundenen Hand ein glühendes Schwert und in der andern Hand wie eine zusammengewundene Schriftrolle. Diese Rolle entblätterte nicht selten eine Schlange, die um seinen linken Arm gewunden war, und züngelte in der entblätterten Schriftrolle herum, als wollte sie das im Hintergrund sitzende Ungeheuer auf etwas ganz besonders aufmerksam machen. Nach solchem Akte sahen wir, dass aus einem finsteren Hintergrunde bald mehrere höchst unglücklich scheinende menschliche Wesen von einer Menge Schlangen hervorgezogen wurden. Über diese schwang das im Hintergrunde sitzende Ungeheuer alsbald sein glühendes Schwert, zerfleischte einige, andere liess es durch die Schlangen, die Menschenarme hatten, wieder mit Ketten belegen und den andern beigesellen. – Solches haben wir gesehen, und nicht mehr und nicht weniger.

9. Ich sage euch: Ihr habt recht gut geschaut und alles gehörig entdeckt, aber ihr saget nun: Lieber Freund und Bruder! Ein Laster unter diesem Schauerbilde kann es auf der Erde ja doch wohl nicht geben! Ich aber sage euch: Noch ums Unbegreifliche viel Ärgeres, als dieses Bild es bezeichnet, gibt es in eben dieser Hinsicht auf der Erde. Ratet aber nun einmal, was unter diesem Bilde für ein Laster steckt? Sehet, dieses Bild entspricht der weltlich tyrannischen Herrschsuchtspolitik. Alles, was sich der Herrschsucht nähert, nähert sich auch dem Inwendigen nach ganz charakteristisch diesem Bilde. Ihr dürfet aber darunter nicht etwa die weise Staatsklugheit gerechter, von Gott gesalbter Könige und Regenten verstehen, welche natürlicherweise ihre Völker überwachen müssen, damit die Völker durch ihre gegenseitige grosse Bosheit sich nicht allzusehr verderben oder gänzlich zugrunde richten. Unter dem Bilde wird nur diejenige höllische Verschmitztheit verstanden, wenn Menschen, was immer für eines Standes oder Ranges, sich auf dem Wege der schändlichsten Kriecherei suchen irgendeinen Herrschposten zu verschaffen…

Viele weitere Hinweise des Herrn…
Hier online lesen…

flagge en  The Hell… A hell of a false idea

PART 1

A hell of a false idea

The Scriptures, given by the Lord, describe the bad spiritual condition of a soul as hell, which is roughly divided in three different levels, whereby the lowest hell is the most desperate and inescapable one. A local hell – in the material sense – does not exist, but since matter actually is banned spirit, there is a visible connection, whose bad or evil activity can be felt even in the material world.

Basically are images of hell, that originate from individual visions of bad conditions of souls, responsible for our pictorial concept of it. The following collection of scriptures contain many horror scenarios. It shows, that the depictions are completely right, but their interpretation is mistaken without the Lord’s Wisdom.

The hellish conditions are real – and to escape hell ist theoretically easy… Love God above all and your neighbor as yourself – then, the portals of hell will not be able to overpower us. Practically, we are talking about the primary goal of a human life here…

Quotations of the Lord:

“What does the center of gravity of the Earth look like? Is it a rock full of diamonds, or iron, or perhaps a magnet? Or is it a hollow space, filled with an eternal, inextinguishable fire of which, perhaps, the volcanic mountains scattered over the Earth are but the chimneys? Of course, none of this is true.”
(from “The Earth”)

“Of course, the divine, true love differs from the hellish one quite considerably in so far as divine love is also on the prowl as is the hellish one, but it returns it all again. It only gathers for the sake of returning, whereas hellish love robs only for its own benefit and will not surrender anything.”
(from “The Great Gospel of John”)

“Why, O peoples of the earth, do you make shackles, And then secure them about your own feet?! I tell you the truth, you are all captives, Slaves to your own evil thoughts and desires!… Therefore, forsake all this madness and return to Me! Call on My name in sincerity and truth, and you shall truly be free! For I hold all the keys; even over death and Sheol do I have complete authority!… ”
(from “Trumpet Call of God”)

“For instance, there are those souls who, had they succeeded in their intended destiny, would have ended their lives going to Hell. But because I allowed an intervention it totally changed the course of their lives. They cannot see it, and so they become bitter.”

But… won’t that bitterness take them to Hell as well?

“It can if someone doesn’t intervene. But, I literally move Heaven and Earth to bring someone across their path that changes their whole attitude, many times at the very end of their lives, when it is their last chance. Not that I don’t try earlier! But some are so hardened and obstinate that it takes facing death to realize their mistake.”
(from “Loveletters from Jesus”)

“However, since the spirit, according to the most necessary divine order, has to be for a certain time imprisoned in the matter of the flesh of this world, so that it may become firm in its freedom and almost total independence of God without which it would never be able to see God, let alone exist in, beside and with God – (but when the spirit is maturing within matter and becoming firm in freedom and independence of God, it is exposed to the quite unavoidable danger of being swallowed up by matter and perishing together with it, from which death is an awakening to life in God and must be extremely hard and painful) – the Lord said, not to the physical man, of course, but to the spiritual man: “If your eye offends you, tear it out and fling it away, for it is better to enter the Heavens with one eye, than Hell with both,” which is to say as much as: If you find the light of the world too tempting, make an effort and turn away from such a light, which would draw you into the death of matter. Deprive yourself as spirit of the empty gratification that enjoyment of the world can offer and turn with your soul to the purely heavenly things, for it is better for you to enter the realm of eternal life without much worldly knowledge than be swallowed up by the death of matter – too worldly wise on the one hand and too little spiritually wise on the other hand.”
(from “The Great Gospel of John”)

“My children, be wise and vigilant; do not be deceived. For I tell you the truth, from the beginning satan was a deceiver and a murderer; he has never been on the side of truth. From the beginning he sought to ensnare My people, saying, “You will not surely die.” And still to this day, the lie is widely spoken of and accepted, even fiercely defended by the churches of men for the sake of pride. For they uphold the lie, teaching that whether one believes and accepts The Son, or whether one forbears and rejects The Life, all have eternal life in Heaven or in hell… BELIEVE THEM NOT! See with greater eyes, for I do not change! I do not grant eternal life to the wicked in any form, nor shall the evil of heart see everlasting life! Their existence shall be taken from them; they shall surely be blotted out! There is no life in death, nor is there torment in My vesture, nor did it enter My mind! … Beloved, the churches of men speak foolishness, And their leaders teach doctrines of devils!…”
(from “Trumpet Call of God”)

“After death of your body, through your heart you will step into the infinite space of God, and according to the state of your heart you will encounter it as either heaven or hell! … Since nowhere there exists a separately created heaven, nor a separately created hell, for everything comes out of the heart of man; and thus everyone prepares for himself either heaven or hell in his heart, depending on whether his actions are good or bad, and as he believes, wants and acts, he will live his believe, out of which his will was nourished and passed into action. ”
(from “The Great Gospel of John”)

“Here I turned again to Peter in the friendliest way and said, “I have not disparaged you in the least if I have shown you in the sharp speech your human side! Everything that is human in this world in a person – his flesh and its various needs from pure earthly considerations – is under judgment, therefore hell and Satan, who is the epitome of all judgment, death, night and falsehood, for the whole so-called life of matter is merely a phantom-life and of no value at all.”
(from “The Great Gospel of John”)

“When the spirit of some great sinner departs from this material life to enter the spiritual valley, it is surprised to discover that hell, as it had once imagined, does not exist; and the fire, of which it was previously told, is nothing more than the essence of its works harshly judged by its conscience. … That eternal judgment and enlightenment which exists in the midst of the darkness that surround the sinner, will be more painful than the strongest fire you could have imagined. But it is not a torture prepared beforehand as a punishment for the one who offended me. No, this torture originates when one begins to understand his own mistakes, when the spirit begins to feel great sorrow for having offended the One who created him and for not having made better use of its time and of the many gifts it received from its Lord.”
(from “The Third Testament”)

PART 2

The Hell – Visions and their equivalents

Visions and images are the only possibility, to illustrate a condition of a soul for the spiritually blind man. Visions of hell are horror scenes. The root cause for these dreadful presentations are those not less dreadful spiritual characteristics of many people.

The ‘Image’ of hell shall startle – it shall cause disgust for one’s own despicable behavior pattern. With that, those visions would have fulfilled their purpose. Yet… all of us shall measure themselves, not his neighbor…

The Lord reveals through His disciple and apostle John in the book ‘The spiritual Sun’…

(Vol. 2, Chap. 108)

11. …that is the actual base of all vices… its name is imperiousness, a lust for power

12. With this term we now have come to know the whole nature of the lowest Hell, and this nature corresponds to the outer appearance of a celestial body. On the surface the first degree of Hell in the polyp-like seeking for pleasure can clearly be recognized, for everything that you can see there is based on gluttony, for there, everything is a devourer, whatever you look at. In the more inner crust, the fasting and meagerness reveals itself. There is nowhere any vegetation. Everything lies there as in a rigid death that plans for revenge. At most you will see here and there some places of fire and hot water springs as corresponding images of the already visible anger of the spirits of this Hell.

13. Now let’s go to the inner part of the earth, there we only discover a continuous terrible and chaotic pushing and shoving. One fire ignites the other and stifles it again. Every drop of water, that ends up in here, is transformed immediately into a glowing vapor.

14. The greater action here the greater its reaction shows on the surface and this will always, with great ease, weaken all these internal actions. And in this manner, everything is wisely guided by the Lord, so that also all these Hells, despite their great abhorrence, must serve Him for the eternal preservation of things. And this forced servitude, which is well known to the hellish spirits, is their greatest torment, because they see that, despite their reluctance, all their activities must in general correspond with the Divine Order.

15. But this is also, at the same time, the eternal love and wisdom of the Lord, for only in this way, it is possible, to restrict the imperious actions of these evil beings. For if they see, that the Lord can always turn their most evil plans to good, then they become angry and do nothing anymore, – until they devise a new plan to act against the Lord. The Lord of course knows, how to use them all, just like the ones before. This is theoretically speaking the activity and nature of the lowest Hell.

16. How this reveals itself in an image, we now want to contemplate, going through all of the three Hells.

(Vol. 2, Chap. 109)

1. When you received information about the sun you saw what the image of the first Hell looks like, as well as the different ways by which one comes into the first Hell. I only have to add that the zeal of the hellish spirits that you saw in the first Hell is firstly set on pleasure and gluttony. This condition seems to be the same as the one on Earth in which men do also everything possible to – as you use to say – bring bread on the table.

2. Some set up different businesses, others look for a job as public officer, some look for a good marriage. They do not do all this for the sake of what is good, but exclusively for their own sake and the daily bread. In this condition they do not care much for one or the other glory but they are mostly interested in a certain livelihood.

3. In the heavenly manner one is solely concerned about love and to know God. The Lord will take care of all the rest. But in the hellish manner, one is particularly concerned about the opposite. They want to have a certain wellbeing, and at best they think: as long as I am first of all assured of all the external necessities, then I will see if the spirit is satisfied with this wellbeing. When he then possesses such external wellbeing, which usually goes together with some modest possession, he will soon become haughty, which is related to his possessions and which he continuously strengthens with a certain splendor. For this reason, also the young employees and new managers, each one of course in their own way, boast more and more. Soon they do not know anymore how to sit, stand, walk, look, listen or speak to immediately show and let recognize from their face how rich they are and what kind of important job they occupy.

4. Once such people are in this way provided with everything, they do not have to take care for anything anymore, for they have their fixed income and their daily bread. Now they can begin to take care of what is spiritual. But the opposite happens. Now, together with this wellbeing, the boasting and the lust for power come forward. That is why they strife more and more to move to the top and become even richer than the managers. In this situation they become filled with jealousy and inner hate towards those who stand somehow in their way.

5. Their neighborly love goes so far that many subordinate employee longs fervently for the death of the employee that is above him, so that is such situation he can take the place of the one who stands above him. The manufacturer’s most fervent desire is the bankruptcy of those who are in the same business, so that in this way he can draw the whole business to himself. Yes, his neighborly love goes so far that, if possible, he would like to drown all his competitors in a drop of water. He also undertakes everything, no matter where and how it can be done, to bring his next competitors to ruin.

6. If you look at this worldly behavior a little closer, you can see the first Hell with all its gluttony already completely before you, and you can also see very clearly represented how this changes into hate, anger, envy and lust for power in the second Hell. You only have to take away the outer moral and civilian laws of the state and you have the first and second Hell literally and figuratively before your eyes.

7. That which on the Earth stills testifies of a certain civilized society under the protection of moral and civilian laws will degenerate here when those laws will fall away, and turn immediately into war, lust for robbery and murder. Here you have the perfect image of the first Hell.

8. If you want the image of the second Hell, do the same. You will discover hidden cunningness everywhere and you nowhere will see people or spirits together who are not each others mutual deadly enemies. Even if they outwardly treat each other with kindness, great politeness and also hypocritical mutual love, this love is only pure hate, for this is only politics to bring the opponent in a peaceful mood and to nicely unarm him in order to then, without resistance, overtake him and bring him to ruin.

9. Look at your Earth at the so-called crawlers and bootlickers. These are usually the worst enemies of those for whom they crawl. They lift them up for the same reason as the vulture picks up the turtle in order to, once he has reached the right height with him, drop him down in a shameful manner and win in this way even more by their fall.

10. Look, this again is literally and figuratively the pure hellish love of the second degree. That is why in this Hell all kinds of deceitful arts are worked out in order to catch each other and bring them to ruin in the foolish supposition that they can win more and more with the fall of others, no matter in what way.

11. In this manner our disciples are thoroughly learning about the Hells, first theoretically and then practically. And so, in a very short time we took a closer look to the images of the first two Hells. He who will somehow think about this description, will have everything clearly before him. For what concerns the image of the third Hell, we will describe this separately, for this must be very well understood because it is the cause of every evil.

(Vol. 2, Chap. 110, Visions)

1. You will certainly think, and many others even more if they were present on this information: ‘It is praiseworthy and from a moral point of view also useful to hear such information by which the fundamental evil is as if visually represented. But there are now on Earth so many descriptions of Hell. They all seem to have the same origin, but how different they are from each other. For the one person, Hell is a pool of fire and sulfur, for the other a gnawing glowworm, again for another a raging fire, an eternal darkness, an eternal death. According to some the damned are tortured, cooked and fried, to others they are simply barons. Some see Hell as a terrible cold, again others as the fire of boiling anger. Some see in it miserable, malformed and starving human forms, again others a collection of the most strange, hideous forms that could have originated from a human form. And so, the notion of Hell became a real Proteus which cannot be compared to any form.

2. For the pure human reason this is a very acceptable and for this time very understandable image of Hell, but who can tell whether in the course of time this image will not be pushed aside by again a different one? For nothing was represented in so many multiple forms than actually this place of horror under the name of ‘Hell’.

3. Good, I say to you, my dear friends. Your worrisome objection has its good reasons, for it is completely based upon the reality of the common notions about Hell. Therefore, I want and must show you Hell in a general light in which every up to now common imagination of Hell, no matter where on Earth, becomes completely justified.

4. If we only look at Hell from the outer and superficially, it is understandable that it appears as a true Proteus with an ever changing image. But it is quite different when one wants to thoroughly understand it.

5. In order to make this more understandable to you, we will, with the means of little examples, bring this difficult question into the light so that it will become very clear for everyone.

6. Let us take a country where thousands of people are living. All these people, with the exception of those who are insane, idiots and infants, have all kinds of multi-colored ideas about the secret politics of the country. He who wants to know them more closely can speak with different people about this. The one sees only war, the other only secret treason, again another secret national deception, again others sheer wisdom. Some cry aloud about injustice, others lack words to praise the constitution and the secret politics of the country.

7. But only these are sheer opinions of the more developed part of the people about the secret political government. But whoever wants to hear foolishness should go to the dark chambers of the farmers in the countryside. Then he can be assured that he will hear anything that can come up in an undeveloped, rough human fantasy. For instance that the emperor is planning to poison his city or that he wants to contaminate a certain part of the country with the pest, or that he made a covenant with another king to kill in one night the people of another region with the sword to take possession of the goods of the citizens that he would kill, not to mention other stupidities, like for instance that the king personally sold his soul or the souls of his citizens to the devil in return for a great earthly advantage. It should not be proven any further that all this is true, for everyone is free to daily convince himself of this.

8. That this is so cannot not be doubted, but the question is: who among these thousands of people who expressed their political ideas has the right understanding of this and has thereby expressed the true meaning of the basic principles of the secret government of the country. How can one have a basic idea of something which he does not understand himself?

9. Look, the reason lies partly in the outer image, as well as in the personality of the one who looks upon the image. The less the observer himself is innerly awakened, the more senseless will be the ideas that he forms about the images. And look, this is precisely also the case with the ideas about Hell.

10. It was only granted to very few seers to receive a deeper notion in the nature of this place, but it was permitted to a lot to see one or the other image of this place. And so the idea of so many images always exceeded reality. For this reason the so many different forms about Hell have multiplied and nobody knew and knows precisely up to now what to think about that place.

11. Next question: who in the country could set up the best basic principles for the secret government? Certainly no other except the wise monarch himself.

12. When the matter is irrefutably so, then this question will also apply to the dark relations in the beyond. So the answer can only be: that only the Lord over all Heavens as well as over all Hells can set up the right and generally valid basic principles over this place.

13. But as someone who is initiated in the secret basic principles of the government will very easily perceive the cause of all the ideas that are spread around in the nation, so also will the one who knows from the Lord the true nature of that place that is called Hell, understand the cause of all the other foolish ideas about this.

14. Every person carries Heaven and Hell in himself according to his personality.

15. If he becomes aware of his own personality by a certain situation, then he only becomes aware of his own developed Hell or his highly imperfect Heaven. Numberless different ideas can develop along that way.

16. However, can this be already considered as the cause? Certainly not more than if someone would come and claim that the sea is only a half shoe deep because he measured it along the coast with a walking stick. The same is here also the case for all the seers who claim: I saw Hell in this or that situation. And also not more than if someone would take the shallow shore, although it also belongs to the sea, for the actual bottom of the sea, and neither can this visualized image be considered as the actual Hell.

17. But how the actual Hell can be found and thoroughly seen, we will see next.

(Vol. 2, Chap. 112, Visions)

1. Firstly, let us take a rich speculator as example. Look closer at this eternally insatiable one. What was the goal of his love and will? Only to acquire – although somehow lawful and permissible – the possessions of a whole country and finally of a whole kingdom, in no matter what way. And once he is successful in this, take also several kingdoms or the whole surface of the Earth. Although he will not completely succeed in such plan and he probably will not realize his idea completely, but he nevertheless does not let it go and he secretly thinks: ‘If I only had an army of at least a couple of million invincible soldiers, then I would gather all the gold, silver, and all the noble stones and pearls of the whole world and pile them up.’

2. Also, many have the following wish: ‘If only the pest could break out in the country that would kill everyone except me, then I would be the natural, universal heir of the whole country. And if then people would come from another country who would dispute my inheritance, the pest would immediately grab and strangle them at the border.’

3. Look, this is an image of the lowest Hell which you can daily notice among the people of all classes, starting with the simple stallholder to the greatest speculator. What prevents them from realizing such so-called praiseworthy ideas? Only the fatal matter. If we take that away and if we consider then the absolute spirit with the same qualities, then we have the lowest Hell in top condition before us.

4. Secondly: There is an officer with a lower rank before us. What is the most important thought which abides in his heart? Perhaps the thought to prove helpful services to the country? O no, that is the last one. ‘To promote’, that is the most important thought. If it were possible, climbing every hour one step higher. Be at least a general in one year and as such be promoted as soon as possible. Suppose he reaches the highest degree, then his plan will be, or at least his most important thought: ‘And now let us go out with great armies to conquer all nations. Once they are conquered and I have the power, then all emperors, kings and monarchs must tremble for my sword.’

5. The one who will not have recognized the lust for power in our officer must surely be struck with a sevenfold blindness. And also here, for what reason can our officer not make it happen? The same as above, the material, natural, limiting conditions. Matter restricts our hero and he must accept his subordinate degree as an officer, whether he likes it or not. That is why he scolds once and awhile and tries to let his subordinates feel his lust for power as much as possible. The least of offenses of a subordinate is punished with tyrannical mercilessness. Take away the material obstacles from this officer and you will have the second, perfect image of the fundamental Hell in an unsurpassed form before you.

6. You also will find this image very often, especially in those categories of people who are entitled to carry a sword and also with those who have the privilege to lead a caricature of a so-called noble weapon for their insignificant name. There you will see the lust for power everywhere in a form that really stands out. And this is now precisely the nature of the lowest of all Hells which is insatiable and which wants to extend its imperiousness and lust into infinity. More examples will follow.

(Vol. 1, from Chap. 18)

4. … Here is already a broad window, look in and tell me, what you have seen there.

5. Oh, you already fall back at the first house. So what will happen to you then at the next house? You say completely astonished… For God’s sake, that is incredible, inhuman, unthinkable! In the back ground on a wide bench, a human monster was sitting. It was fat beyond human nature, it had a disgusting sagging belly, which filled more than half of the room. At the neck there was one fat bulge atop another. And in front of him, a group of slimmed down skeletal human beings, which were pushing towards this most hideous blubberbut und begged him, that he would eat them up! – And indeed, this monster already had before him on a table several completely gnawed off human skeletons. But some in the background were cursing this monster and wanted to dart at it. But they were held back by those, to which this monster promised, to consume some of their flesh also and transform it into his fat.

6. You however ask now… What is the explanation of this strange and atrocious image? Such things may understand, whoever is able to, but we do not comprehend it. But I tell you, my dear brothers and friends, if you do not comprehend this at first glance, then you must walk around on earth completely blind.

7. Is this not an excellent image of an usurer, and in particular of a selfish industrial tycoon, which has made it his life’s mission, to consume everything, that surrounds him, which is profitable? Define the satiable boundary of such an usurer, is his concupiscence not infinite? Would he feel just slightly guilty, if he would be able to seize all treasures and riches of the whole world? Will he shed only one tear, if he might be able to seize and consume the life of all widows and orphans on earth?

8. I tell you… The poor walk to him in droves and sacrifice to him all they have and their energy and strength. For the most disdainful wage they let themselves almost completely consume by him. Others carry their few treasures to him and call themselves lucky, if he accepts them for a woeful interest. Yes, many deceived ones are going so far, that they see it truly as a necessity, that they had to be cheated, according to the stage of affairs, without his culpability.

9. Some other greedy ones, but yet imprudent poor worldly devils, realizing the dirty tricks of this rich one, threaten him with destruction and death. But the interested parties of our usurer, realizing, that they would perish even faster, if he died, as if he would be completely satisfied, so they prevent such a coup as much as possible.

10. Now, what do you say regarding this image? Is it not sublime and shows this vice in its stripped condition, how it really looks like? But such things are only an indulgent start…

Another Image…

12. You saw here also in the background an awful fatly crammed being. This being had a terrible bloated belly, his head a huge mouth like the one of a hyena, his arms looked like two strong giant snakes, his feet like those of a bear. On his big belly was kind of an altar erected. In the midst of this altar, a double-edged spear soared. On this spear you see many slimmed down human beings skewered. One of the snake arms was continually engaged to take the skewered ones down of the spear and to throw them into the mouth of the cormorant. Another snake arm grasped to all sides catching the poor and unhappy human beings, that were banned into this gruesome room, and the first one, he could grasp, he crushed and threw him onto the spear on his belly altar. The great wailing of the unhappy ones made his arm only more active. Look, that is the image, you beheld.

13. How do you like that? You say… Quite terrible and bad! And further… This is a little too hard. It is true, on the earth many bad things happen, but regarding this image, it seems, that it is obviously a major exaggeration!

14. But I say to you… Here there is not too much and also not too little, but always the naked truth. Just look on your earth at certain trade industry heroes. Take a measuring stick and measure his throat of avarice. Then examine his arms, how they are conditioned and you will find out, that they are completely equal with those here. One is busy, to continually bury and the other one plundering through cleverness, tricks or violence. If he has made a catch, it will immediately be skewered as a sacrifice of avarice on the already known altar.

15. You ask… Why is this altar situated on the belly of this monster? Because under the belly is to be understood the most dirty kind of avarice, greed, selfishness and self-love. The big belly indicates the excessive nature of such a love and the altar on the belly indicates the worldly honorable and exalted one and therefore the proud and arrogant nature of such magnificent industrial tycoons.

16. What does the erected double-edged sword or spear on the altar mean? Such things you should be able to guess at first glance. Have you never heard of the commercial law or exchange law? Look, there it is on the altar! Only a poor and miserable being may let himself be caught, and therefore it will be grasped without any mercy and pardon and be skewered by the law and thus be immediately skewered to death by such a law.

17. You ask… Who are all those many poor ones, which are diligently caught and why is the spear double-edged? Those many poor ones are all kinds of people. One part are the small merchants, which are at the mercy of the catch, one part are those, which must deliver their products out of necessity to such a great speculator, a third part are all kinds of foreign people, who stand in a commercial relation with such a house, a fourth part are other people, who are eager to buy, a fifth part are other trade partners, a sixth part is the people, who serve in the house and a seventh part are those, who depend on such a house under various deferences and relations. For all these groups, the double-edged spear is continually ready. But we almost forgot, what the double edge of the spear means.

18. But this is also easy to grasp with hands. One side means the commercial policy. But what does the second edge mean? It is that, by which the commercial policy is supported. But whereby ist it supported? By the conceded right, to grasp each branch of her deed, that it yields the reliable usury percentage to her. Do you understand such things? Should you not exactly understand this, start a research and tell me, where it is legally dictated to the merchant class, to make profit? Therefore, the spear cuts on both sides, firstly through the well-known commercial policy and on the other side through the unlimited profit seeking, and these both edges are so tightly connected with the commercial law as the edges with a sword. Is this image not appropriate and does it not show, as I have said, not more and not less as the naked truth?

19. Now you say… That image is correct, but there is also no doubt left, that it belongs into the lowest hell! – Basically, you are not wrong, but it remains, what was said previously. For all of this only indicates the vice itself, without aiming at the people, who actually practice such vices. Thus it is a hellish nature, but it is not hell itself, because if you would behold such things in the real hell, you would feel completely different already, looking at it from afar off – as you now experience it here, being very close to this vicious image.

(Vol. 1, from Chap. 19)

7. You say… O dear friend and brother! Terrible, yes dreadful was the sight! In the background we saw a crouching being, this had the appearance of a most atrocious and terrible dragon. This dragon had indeed a humanlike head, but instead of hair, there were an unaccountable amount of the most poisonous snakes visible, which bended and looked to all sides with their fiery eyes, if there is no prey approaching this gruesome dwelling.

8. More towards the foreground, close to the walls, we saw again a group of miserable beings with a human form, which were shackled at their hands and feet. Many free snakes crawled around them and bit their veins open, sucking out their blood. But the nasty being in the background had in his right hand, which was surrounded by a snake, a glowing sword and in the other hand something like a scroll. This scroll often defoliated a snake, which was wreathed around his arm and darting around in the scroll with its tongue, as if it wanted to draw the monster’s attention to something, which was sitting in the background. After such an act we saw, that from a dark background soon, several seemingly most unhappy human beings were pulled out by a crowd of snakes. Soon thereafter, the monster, sitting in the background, was waving his glowing sword over them, tearing some to pieces, others were shackled again by the snakes, who had human arms, and brought back to the other ones. – Such things we have seen, and not more or less.

9. I say to you… You have seen quite well and discovered everything, but now you say… Dear friend and brother! A vice resembling this gruesome image, can for sure not exist on earth! But I tell you… Even much more inconceivable and much worse things exist on earth, as this image illustrates. But now guess, what vice is hidden within this image? Look, this image represents the worldly tyrannical domineering policy. Everything, that is coming close to imperiousness, is also coming characteristically close to this image in the inward parts. But you may not understand by this the wise statemanship of righteous and by God anointed kings or rulers, which must naturally observe their people, so that the people will not corrupt themselves too much or even decay by their mutual and great malice. This image only shows that hellish roguery, when people, regardless of their status or rank, are trying to reach any kind of domineering position by nefarious groveling…

Many further references of the Lord…
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