Vorsicht mit leiblichen Genüssen! – Beware of carnal Pleasures!

<= Zurück zur Übersicht                                                                 Back to Overview =>

Himmelsgaben Jakob Lorber deutsch-Vorsicht leibliche Genusse-Wein Leib Hurerei-Vergnugen des Fleisches Heavenly Gifts Jakob Lorber english-Beware of carnal Pleasures-Wine Body Whoring Adultery-Lust of the Flesh
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Gott & Die Welt
=> Heilung durch Mein Wort & Licht
=> Nützt nie Meine Barmherzigkeit aus
=> Ist dein Glaube tot oder lebendig?
=> Der Weg zum ewigen Leben
=> Wein & Besessenheit-das rechte Mass
=> Wer betreibt alles Ehebruch?
=> Es gibt keine Ausrede für Faulheit
=> Macht der Gedanken & Gefühle
Related Messages…
=> God & The World
=> Healing thru My Word & Light
=> Never presume on My Mercy
=> Is your Faith dead or alive?
=> The Path to eternal Life
=> Wine & Obsession-the right Measure
=> Who does actually commit Adultery
=> There is no Excuse for Laziness
=> Power of Thoughts & Feelings

flagge de  Vorsicht mit leiblichen Genüssen!

Himmelsgaben

Vorsicht mit leiblichen Genüssen!

13. Oktober 1840

Band 1, Kapitel 50

Der Herr spricht:

1. So schreibe denn hier, du Mein sehr fauler, unnützer, sehr schlechter und überaus törichter Knecht, der du nur mit einem Auge auf Mich siehst und mit einem Ohre anhörst Meine Stimme – und hast das andere Auge und Ohr noch hängen an der Welt!

2. Kehre alles zu Mir, damit du beim Lichte Meines ewigen Tages erkennen mögest den unendlichen Wert dessen, was Ich dir Nichtswürdigem gebe in solcher Fülle, dass selbst die Engel des Himmels solche Fülle Meiner Gnade nicht begreifen und fassen können und sich vor zu grosser Ehrfurcht nicht in die Nähe getrauen, da ein solch heiliges Licht entströmt Meiner Liebe zu euch schnöden Sündern!

3. Daher bedenke, was du empfängst und von Wem du es empfängst! Und huldige in Zukunft nicht zu sehr dem Becher; denn im Weine liegt der Geist des Fleisches und somit aller Hurerei. Und so du das noch ferner tun wirst, so werde Ich dich in alle Hurerei verfallen lassen – wie alle, die so tun wie du! Und dann möchtest du wieder lange Zeit haben, bis du den Weg zu Meiner Gnade finden würdest.

4. Und nun schreibe an den N. N. und sage ihm, dass Ich ihm sagen lasse:

5. Jeder Bauch- und Magengenuss, so er unnötigerweise geschieht, taugt nicht zu Meinem Reiche. Denn der unnötige Saft macht schwarz das Fleisch der Brust und finster Meine zukünftig sein-sollende Wohnung, da der Geist nicht erweckt werden kann in der dreifachen Nacht, d.h. in der Nacht der Liebe, in der Nacht des Willens und dadurch in der Nacht der Sünde.

6. Ich gebe euch kein Gesetz, damit ihr nicht wieder Sklaven der Sünde werden möchtet; sondern, dass ihr frei werdet in Meiner Liebe, gebe Ich euch nur die Wege Meiner Liebe zu erkennen.

7. Daher lasset ruhen euer Fleisch im Tode und wecket es nicht durch neue Reizmittel – damit da lebend werde euer Geist in Meiner Liebe durch eine sichere Hoffnung, aus der Wurzel eines wahren, lebendigen Glaubens, der da ist ein wahres Licht, entströmend Meiner grossen Gnadensonne, deren Mitte die allerwärmende Ruhestätte Meiner ewigen Liebe ist.

8. Schaut euch um und ihr werdet alsobald diese Meine Sonne schon hoch am Morgen stehend erblicken und werdet auch schon tüchtig empfinden ihre sanfte Wärme. Aber euer Fleisch sollet ihr nicht wieder erwecken wollen zur Sünde; sonst würde und möchte Ich Meine Sonne für euch zum Untergange stellen. Euer Boden würde zur heissen Sandwüste. Und statt am wahren Brote der Himmel und an Meinem lebendigen Wasser würdet ihr euch sättigen an der Fata morgana der Welt.

9. Wohlgemerkt, Mein lieber N. N., siehe, Ich habe dich lieb und helfe dir über Hals und Kopf. Daher lasse das Fleisch ruhen im Tode, damit Ich deine Liebe erwecken kann und du bald schmecken mögest das ewige Leben in dir aus Mir.

10. Halte auch deine Kinder hübsch im Zaume und lasse sie nicht in die Welt springen, und verrammle wohl die Fenster deines Hauses, damit durch dieselben nicht ihre Sinne verwirrt werden! Der Welt stehen zwar wohl alle Pforten der Welt offen und alle Fensterläden ihrer Häuser. Allein nicht also soll es bei denen sein, die Ich zu Meinen Kindern aufnehmen möchte.

11. Amen. Das sage Ich, euer aller Vater!

flagge en  Beware of carnal Pleasures!

Heavenly Gifts

Beware of carnal Pleasures!

October 13, 1840

Volume 1, Chapter 50

The Lord says:

1. So write now, My very lazy, useless, quite bad and exeedingly foolish servant, you, who sees Me with only one eye and hears My voice with only one ear – while the other eye and ear is still clinging to the world!

2. Turn everything to Me, so that you may recognize in the light of My eternal day the infinite value of that, which I bestow upon you unworthy one in such abundance, that even the angels of heaven cannot grasp and understand the fullness of My grace, so much that out of too much reverence they do not even dare to come closer, because such a holy light comes forth from My love to you disdainful sinners!

3. Therefore consider what you receive and from whom you receive it! And do not take a cup too much in the future; for within the wine lies the spirit of the flesh, and with that of all harlotry. And if you continue to do this, I will let you fall into all fornication – like I do with all, who do what you do! And if this happens it will once more take you a long time until you find your way back to My grace.

4. And now write to N. N. and tell him that I’m sending him a word:

5. Every pleasure of the stomach, if it happens unnecessarily, is not suitable for My Kingdom. For the unnecessary juice makes the flesh of the chest black and My future abode dark, because the spirit cannot be awakened during the threefold night, meaning, in the night of the love, in the night of the will, and as such in the night of the sin.

6. I do not give you a law, so you will not become slaves of sin again; but rather, that you become free in My love, I only give you to recognize the paths of My love.

7. Therefore let your flesh rest in the death and do not awaken it again through new stimuli – so that your spirit may become alive in My love through a secure hope, out of the root of a true and living faith, which is a true light, streaming forth out of My great sun of grace, whose center is the all-warming resting place of My eternal love.

8. Look around you, and you will soon behold My sun sitting high in the morning sky and you will already feel its warmth intensely. But your flesh you do not want to awaken to sin again; otherwise I would and may make My sun go down for you. Your ground would turn into a hot and sandy desert, and instead of satiating yourself with the bread of heaven and My living waters you would feed on the mirage of the world.

9. Mind you, my dear N. N., look, I love you and help you in every way I can. Therefore, let the flesh rest in death so that I may awaken your love and you may soon taste the eternal life from Me within you.

10. Keep your children under control as well and do not let them run into the world, and bar the windows of your house, so that through them, their senses will not be confused! With the world, all doors and window shutters of their houses may be open to the world, but this should not be the case with those, I want to receive as My children.

11. Amen. This say I, the father of you all!

Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes – Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber Deutsch-Die Gaben des Geistes-Geistesgaben-Offenbarungen von Jesus Heavenly Gifts Jakob Lorber english-Gifts of the Spirit-Spiritual Gifts-Revelations from Jesus
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Entdecke deine Einzigartigkeit
=> Was ist ein Prophet…Knirschende K.
=> Kehre zur ersten Demut & Liebe zur.
=> Heilung durch Mein Wort & Licht
=> Reich Gottes & Wiedergeburt
=> Jedes von euch hat Gaben bekommen
=> Was hast du mit deinen Talenten gem.
=> Geistesgaben & Vergeistigung
=> Gaben Meines Geistes & Eifersucht
Related Messages…
=> Discover your Uniqueness
=> What is a Prophet…Gnashing Children
=> Return to your first Humility & Love
=> Healing thru My Word & Light
=> Kingdom of God & Rebirth
=> Each of you has received Gifts
=> What did you do with your Talents
=> Spiritual Gifts & Spiritualization
=> Gifts of My Spirit & Jealousy

flagge de   Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes

Himmelsgaben

Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes

31. Mai 1842

“Herr Jesus! Du lieber, heiliger Vater! Möchtest Du mir denn nicht kundgeben, was es da mit den Erscheinungen des J. V., der da ist ein Feuerwächter am Schlossberge, für eine Bewandtnis hat? – Warst Du es wohl, der ihm einige Male erschien, aus einer weissen Wolke hervortretend? Was soll ich davon halten? – Und sind ähnliche Anschauungen schon allzeit eine Bedingung zur völligen Wiedergeburt? – Lieber heiliger Vater, wenn es Dein heiliger Wille wäre, so möchtest Du uns doch nur einige Worte darüber geben! – Aber nur Dein heiliger Wille geschehe allezeit! Amen.”

Auf diese Bitte wurde dem Knechte Jakob Lorber nachstehende Antwort zuteil:

1. Siehe, was da deine noch etwas blinde Frage betrifft, so sind die Menschen versehen mit verschiedenen Vermögen oder Talenten. Der eine hat die Gabe des Rates, der andere die Gabe des Verstandes, ein anderer die Gabe der Sprachen, ein anderer die Gabe der Weissagung, ein anderer die Gabe des Gesichtes. Wieder ein anderer die Gabe der Wahrnehmung, was ihr Ahnung nennt, und wieder ein anderer die Gabe des Gehörs. Mancher hat die Gabe des Geruches, mancher die Gabe des Geschmackes. Und zwischen jeder dieser sind zahllose Abstufungen und Mischungen. Mancher hat die Gabe der Willensstärke, ein anderer wieder eine Macht in seinen Augen. Und so hat einer in dem, und einer wieder in etwas anderem eine besondere Auszeichnung.

2. Durch die wahre Demut und Liebe zu Mir aber kann jeder sein angeerbtes Talent erhöhen bis ins völlig geistige Leben! – Jedoch hat darum keiner etwas vor dem anderen; sondern, dass er mit seinem besonderen Talente seinen Brüdern in aller Liebe dienen könne und solle – darum wird jedem auch Besonderes gegeben!

3. Denn hätte da jeder ein völlig Gleiches empfangen und wäre somit gleichvermögend – denke! – würde da wohl ein Bruder zum andern gehen und sich von ihm einen Dienst erbitten? – O siehe, das würde da wohl keiner tun; denn er wäre ja ohnehin mit allem versorgt!

4. Da aber zufolge Meiner Liebe in der ganzen Unendlichkeit kein Wesen vollkommen mit allen Talenten versorgt ist, so ist eben die Ermangelung an einem oder dem andern Talente ja das schönste und haltbarste Band der gegenseitigen Liebe, durch welches ein Bruder dem andern notwendig wird und sich an ihn anschmiegen muss, um sich des Talentes des Bruders bedienen zu können.

5. Daher können die Gesichte des frommen Mannes, über den du die Frage gestellt hast, gar wohl ebenso in der Ordnung sein, wie das Hören für dich in der Ordnung ist!

6. Es wird aber darum niemand von ein oder dem andern Talente gänzlich ausgeschlossen; sondern der Unterschied besteht nur in dem Überwiegen eines oder des anderen Talentes bei dem einen oder anderen Menschen. – So der Mensch aber übergeht ins geistige Leben, da wird dann auch das hervorstehende Talent zuerst geweckt.

7. Und so ist zur vollen Wiedergeburt durchaus weder das Schauen für sich, noch etwas anderes für sich unbedingt nötig, sondern allein die Demut und die Liebe. Alles übrige ist dann nur eine Folge dessen und richtet sich allzeit nach der ursprünglichen Inhabung irgendeines Talentes.

8. Solches solltest du jetzt wohl schon aus dir selbst zu fassen imstande sein. – Die Gesichte des J. V. sind demnach richtig, obschon auch manches Unreine daran klebet.

9. Du aber bleibe beim Worte! Denn in ihm ist das reinste Schauen! – Darum ist es ja der Urgrund alles Lichtes und alles Schauens! – Verstehe es wohl! – Amen.

flagge en   Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

   

Heavenly Gifts

Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

May 31, 1842

“Lord Jesus! You dear and holy Father! Don’t you want to tell me, what the vision of J. V. means, who is a fire guardian at the castle mountain? – Was it You, who appeared to him a few times, stepping out of a white cloud? What shall I think of this? – And are similar phenomenons always a condition of a complete rebirth? – Dear holy Father, if it is Your holy will, would you please give us a few words about this? But only Your holy will be done, always! Amen.”

The following answer has been given to the servant Jakob Lorber upon this request:

1. Look, regarding your still a little blind question, all human beings are equipped with all kinds of different capabilities and talents. One has the gift of advice, another has the gift of intellect, another the gift of languages, again another the gift of prophecy, another the gift of visions. And again another has the gift of perception, what you call intuition, and again another has the gift of hearing. Some have the gift of smell, some the gift of taste. And between all of these are countless gradations and mixtures. Some have the gift of willpower, some others have a power in their eyes. And so, one has a special ability here and another one has a special distinction there.

2. Through the true humility and love for Me, everyone can increase their inherited talent up to the perfect spiritual life! – However, because of that, no one is better than the other, but rather, it is given so that he can and should serve his brothers with his special gift in all love – that’s why something special is given to everyone!

3. For if everyone had received the exact same thing, and all would be equally equipped, would a brother go to another and ask for his service? – Think about it! – Oh look, in this case, no one would do that; for he would already be equipped with what he needs!

4. But according to My love, no creature in the entire infinity is perfectly equipped with all talents, so, the lack of one or the other talent is the most beautiful and lasting bond of mutual love, by which one brother becomes indispensable to the other and he will have to snuggle to him, so he may be able to utilize his brother’s talent.

5. Therefore, the visions of the devout man, about whom you posed your question, can be in good order just as your hearing is in good order for you!

6. But no one is completely excluded from one or the other talent, but rather the actual difference consists in the dominance of one or the other talent with one or the other person. – But when man passes over into the spiritual life, then the preeminent talent will be awakened first.

7. And thus, neither the ability to see a vision, nor any other thing is absolutely necessary for the complete rebirth; but rather only humility and love. Everything else is only a result of that and always complies with the original possession of any talent.

8. You should be able to grasp such things out of yourself by now. – The visions of J. V. are therefore correct, even though some impure things cling to it.

9. But you stay with the word! For therein resides the clearest vision! – For that reason, it is the source of all light and all vision! – Understand this well! – Amen.

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber – Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

<= Zurück zu Himmelsgaben                  @ FAQ                    Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber-Offenbarung von Jesus Christus Heavenly Gifts Jakob Lorber english-Purpose of the new Revelation thru Jakob Lorber-Revelation of Jesus Christ
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Echte Weisheit kommt von oben
=> Die Einzige Wissensquelle
=> Baum der Erkenntnis & des Lebens
=> Entworfen in perfekter Intelligenz
=> Liebe, Fürsorge & Gnade Gottes
=> Gott d. Gerechtigkeit & Vater d. Liebe
=> Paulusbrief an Laodizea
=> Wie in den Tagen Noah’s
=> Jesus zu CERN…Ich bin Gott allein
=> All euer Ärger gilt Mir…
=> Ärgernisse müssen kommen
=> Ich werde sie zum Zorn provozieren
Related Messages…
=> True Wisdom comes from above
=> The only Fountain of Knowledge
=> Tree of Knowledge & Tree of Life
=> Designed in perfect Intelligence
=> Love, Assistance & Grace of God
=> God of Justice & Father of Love
=> Paul’s Letter to Laodicea
=> As in the Days of Noah
=> Jesus to CERN…I am God alone
=> All your Anger pertains to Me
=> Offenses must come
=> I will provoke them to Anger

flagge de  Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber

Himmelsgaben

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber

21. August 1840

1. Was den Zweck aller dieser Eröffnungen betrifft, so besteht dieser darin, dass dadurch fürs erste eurem hochgelehrten Weltverstande gezeigt wird, wie gar so töricht sein Bestreben ist, Dinge erforschen zu wollen und sie ins Bereich seiner unaussprechlichen Verhältnis-Beschränktheit zu ziehen, die ihrer Tiefe, Grösse und Heiligkeit wegen ewig über seine Sphäre werden entfernt bleiben, da dergleichen nur dem Einfältigen in sein frommgläubig Herz gelegt wird, ja, zum beschämenden Zeichen der Weltweisheit, auch den Kindern in die Wiege, wie Ich es auch sogar den Steinen geben kann.

2. Fürs zweite aber besteht dieser Zweck auch darin, euch und aller Welt die wahren Wege Meiner erbarmenden Liebe zu zeigen, welche sie einschlägt, um das ewige Heil aller Wesen zu gründen, und wie, wann und warum dieses alles so ist und geschieht – damit dadurch allen Weltzweiflern ein Ende werde und die Dinge in ihren urwahren Verhältnissen mögen erschaut werden. Denn wie ein guter Baumeister doch gewiss am besten weiss, wozu dies oder jenes bei einem grossen Werke da sein muss, so kann es auch nur Ich wissen, warum dies, warum jenes und wie, wann und wodurch.

3. Wer da forscht und grübelt ohne Meine Gnade, der geht allezeit fehl. Wer aber zu Mir kommt und lernt es von Mir in seinem Herzen, der hat es in der Fülle der Wahrheit, daran nie auch nur ein Häkchen geändert wird in alle Ewigkeit.

4. Und fürs dritte aber soll daraus die mannigfache Bosheit der Menschen aus allen Klassen und Ständen klar ersichtlich werden – und wohl begriffen, wie solche Menschen ihrer blinden Bosheit wegen das Heiligste und Reinste in ihren sinnlichen Weltschlamm hartnäckig herabziehen und es scheusslich verunstalten zu ihren verdammlichen, eigennützigen Zwecken.

5. Kurz und gut, es soll und muss alles offen werden vor der Welt, damit dann ein jeder wisse, wie er daran ist. Ja es soll der Mittelpunkt der Erde so offen vor der Welt Augen aufgedeckt werden wie eine verdeckte Speise vor den Gästen zur stärkenden Nahrung. Und so soll auch keine Sonne so weit entfernt sein, dass sie nicht sollte unter dem Mikroskop des lebendigen Glaubens der Einfalt in kleinste Teile zerlegt werden, und wäre ihr Umfang grösser als der eures grössten Gedankens, den ihr nur immer zu denken vermöget. – Und es soll auch keinen noch so kleinen Faden irgend geben, und wäre er noch so fein gesponnen, der da nicht käme an das stark vergrösserte Licht Meiner Gnadensonne! Ja, Ich will aus Punkten durchsichtige Weltkörper bilden und die Zentralsonnen in enthüllte Punkte zerlegen, damit die Welt sehe, dass am Ende doch Ich alles in allem bin.

6. Wenn dadurch nun die Welt zur Einsicht gelangen wird, dass ausser Mir kein Heil zu suchen ist und gefunden werden kann, so wird dann der Friede die Erde küssen und wird jedem sein Amt gesichert werden zeitlich und auch ewig in aller Liebe zu Mir! Dann erst wird der Kaiser wahrhaft Kaiser sein, wohl bezeichnet durch Meine Salbung, der König ein König, der Herzog ein Herzog und der Fürst ein Fürst, ohne alle verdammliche Konstitution, ausser der Kontitution der Liebe aus Mir und der alles überströmenden Gnade. Und da soll der Wolf dem Lamme einen Krankenwärter machen!

7. Dadurch will Ich alles ebnen, damit da keine ‘Wasserfälle’ und ‘Bergstürze’ je mehr vorkommen, sondern nur das Meer Meiner Liebe und Ströme Meiner Gnade. Alles andere muss zu ‘flachem Lande’ werden.

8. Und sehet, alles dies soll geschehen, damit die wahre Kirche bei den Menschen geläutert werde und ihr Sieg glänze mehr denn das Licht aller Sonnen, in Eins vereinigt – wodurch dann ‘ein Hirt und eine Herde’ werden möge, deren Schafe allezeit Meine Stimme hören sollen, bis ans Ende aller Zeiten – allwann alle Materie vernichtet werden wird im Feuer der göttlichen Liebe – oder aber auch, so diese Meine Warnworte sollten fruchtlos im Schlamme der Welt verfaulen, alsbald im Feuer Meines gerechten Zornes!

9. Sehet, nun ist die Zeit der ‘kleinen Zeit’ gekommen! Wer sie wohl beachtet, dem werden grosse Dinge werden in Ewigkeit. Wer sich aber daran ärgern und Bedenken tragen wird über Meine Treue, dem wird die ‘kleine Zeit’ bald verrinnen und die grosse des ewigen Zornes wird ihn ergreifen! – Daher: entweder – oder! – Wie jemand will, so tue er es! – Wir aber werden uns allezeit treffen. Amen. Das sage Ich, die Ewige Liebe und Weisheit. Amen, Amen, Amen!

flagge en  Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

   

Heavenly Gifts

Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

August 21, 1840

1. Regarding the purpose of all these disclosures, it consists thereof to show your very erudite worldly intellect, just how foolish its striving is, wanting to research something and then to pull it into the sphere of his unspeakably limited understanding. On account of the depths, greatness and sanctity of these disclosures, they will eternally remain distant and beyond his sphere of understanding, since those things will only be laid into the devout heart of the simple-minded, yes, as an embarrassing sign for the worldly wisdom, it is also given into the children’s cradle, just as I can give it to the stones as well.

2. Secondly, its purpose consists also therein, to show you and the entire world the ways of My merciful love, and the course it pursues in order to set the foundation for the salvation of all beings, and how, when and why this or that happens – so that all worldly doubters will come to an end, and that all things will be seen in their primeval, truthful condition. For just as a good builder knows certainly best, why this or that must be there for his great work, in the same manner I am the only one capable of knowing, why this or that, as well as how, when, and whereby.

3. Whoever researches and ponders without My grace, he will always go astray. But whoever comes to Me and learns it from Me in his heart, he has it in the fullness of truth, and nothing will change that for all eternity.

4. And thirdly, out of all this the manifold wickedness of man of all classes and statuses shall be made clearly visible – and also understood, as to how such people on account of their blind wickedness, pull the most holy and pure stubbornly down into their carnal, worldly mud, and there they atrociously disfigure it for their damnable, selfish purposes.

5. In short, everything shall and must be disclosed before the world, so everyone knows, where they stand. Yes, the centre of the earth shall be opened before the eyes of the world, like a covered meal before the guests as a strengthening nourishment. And thus, no sun shall be too far away, that it should not be dismantled into tiny parts beneath the microscope of the living faith of simplicity, even if its circumference were bigger than their greatest thought, which they are capable of thinking. – And no tiniest thread shall exist anywhere, no matter how finely it may be spun, which shall not come into the magnified light of My sun of grace! Yes, I want to form translucent heavenly bodies out of points and dismantle the central suns into unveiled points, so the world can see that in the end, I am indeed all in all.

6. Once the world will come to realize, that apart from Me, no other salvation must be sought and can be found, then peace will kiss the earth and everyone’s function will be ensured, temporally and eternally, in all love for Me! Only then will the emperor truly be an anointed emperor by Me, the king a king, the duke a duke, without any damnable constitution, except for the constitution of love out of Me and the all overflowing grace. And in that place, the wolves shall be a nurse to the lamb!

7. Thereby I want to level everything, so that no ‘waterfalls’ and ‘landslides’ will ever occur again, but only the sea of My love and the streams of My grace. Everything else must be transformed into plain lands.

8. Look, all of this shall happen, so that the true church with the people becomes purified and its victory shines brighter than the light of all suns put together into one – whereby ‘one shepherd and one flock’ may form, whose sheep will hear My voice at all times, until the end of time – that’s when all matter will be destroyed in the fire of the divine love – or, if My words of warning should fruitlessly rot in the mud of the world, it will be destroyed in the fire of My righteous wrath!

9. Look, now the time of the ‘small time’ has come! Whoever takes it to heart, to him great things will come in eternity. But whoever gets angry at it and doubt My Faithfulness, for him will the ‘small time’ soon elapse and the great time of eternal wrath will grab hold of him! – Therefore: either … or! – As somebody wants, he may do it! – But we will always meet… Amen. This say I, the eternal love and wisdom. Amen, amen, amen!

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut – Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Der Herr Jesus als prufende Braut-Suche-bitte-klopfe an-Die Welt als Hure Heavenly Gifts Jakob Lorber english-The Lord Jesus as Testing Bride-seek-ask-knock-World as Harlot
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Gott & Die Welt
=> Ich sehne Mich so nach euch, aber…
=> Was ist dein Preis? Bist du bereit…
=> Wer begeht eigentlich Ehebruch?
=> Nichts mehr von der Welt
=> Mich dürstet nach deiner Liebe
=> Bist du stolz oder weise?
=> Öffne dein Herz für Mich & Empfange
=> Kennt ihr Mich wirklich?
Related Messages…
=> God & The World
=> I so long for you, but Man in…
=> What is your Price? Are you…
=> Who does actually commit Adultery?
=> No more of the World
=> I thirst for your Love
=> Are you proud or wise?
=> Open your Heart to Me & Receive
=> Do you really know Me?

flagge de  Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut

Himmelsgaben

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut

1. Januar 1843

Band 2, Kapitel 66 – Der Herr spricht:

1. “Suchet, so sollt ihr finden, bittet, so wird man euch geben, und klopfet an, so wird euch aufgetan!” – Oder… “Betet ohne Unterlass” – d.h. habet eure Herzen beständig bei Mir, und das vollkommen, nicht aber stets zur Hälfte auch bei der Welt, so werdet ihr gar bald und leicht finden, was ihr suchet, ebenso leicht und bald empfangen, um was ihr bittet, und die Pforten des Lebens werden euch ohne weiteren Verzug aufgetan werden. (Matthäus 7:7)

2. So aber jemand also beschaffen ist, dass er nur suchet in der ‘Mauer’, die da angestopft ist voll von heidnischen Schnitz- und Pinselwerken, und bittet vor Statuen und betet vor dem gebackenen Brote und klopfet an die Steine, wahrlich, der wird wenig finden, noch weniger empfangen, und die Steine werden sich nicht an sein Klopfen kehren!

3. So aber da jemand sagen möchte… “Herr, ich habe schon eine geraume Zeit gesucht, gebeten und geklopft, und es hat sich dennoch nichts Eigentliches finden lassen, noch habe ich etwas Bestimmtes erhalten, noch hat sich vor mir etwas aufgetan!” – dem sage Ich: Freund, was sprichst du?! – Höre und siehe, Ich will dir gute Bilder zeigen, und diese sollen Mich rechtfertigen bei dir, auf dass du dich nicht grämest über Meinen Verzug!

4. Siehe, es hatte ein Bräutigam eine reiche und überaus schöne Braut. Die Braut aber war überaus klug und sprach bei sich selbst… ‘Ich weiss, was ich tun will, damit es sich zeige, ob mein Bräutigam es völlig ernstlich mit mir meine. Ich werde verreisen und er soll nicht erfahren wohin. So ich aber verreise, da will ich es also anstellen, dass ich es nur tue zum Scheine und verbleibe in Wirklichkeit dennoch in der Nähe des Bräutigams, damit mir nichts entgehe und ich es genau merke, wie sein Herz beschaffen ist.’

5. Da aber die Braut verreist, da sagt der Bräutigam bei sich… ‘Siehe, meine Braut ist verreist und hat mir die Treue meines Herzens heilig anempfohlen und hat mich auch versichert, sie werde in aller Kürze wiederkommen. Allein statt ihr Wort zu halten, schreibt sie nur einen Brief um den andern, ermahnt mich stets zur Treue und will selbst doch nicht kommen. Was soll das? Sie vertröstet mich immer und sagt… “Ich komme, ich komme morgen” – und siehe, sie kommt nicht! – Was kann sie wohl haben, darum sie also stets verzieht?’

6. Die nahe Braut aber, verkleidet als ein Diener beim Bräutigam, spricht zum Bräutigam… “Mein Herr, erlaube dem Diener ein Wort mit dir zu sprechen, denn ich weiss es genau, was deine Braut verziehen macht. Siehe, deine Braut, welche dir näher steht als du es ahnst, erfährt stets und stets, dass du auch mit einer Hure reizenden Fleisches eine Sache hast und teilest dein Herz zwischen der Braut und der Hure. Und solches ist der Grund, warum deine Braut verreist ist und nun also verzieht. Lasse ab von der Hure, und deine Braut wird nimmer verziehen!”

7. Sehet das Bild und betrachtet es genau in euch, und ihr werdet es überleicht erraten, dass hier ihr die Bräutigame und Ich die Braut bin. Die Hure aber ist die Welt!

8. Ich sage euch aber… Die Braut ist verkleidet unter euch und beobachtet alle eure Schritte und Tritte des Herzens und spricht nun auch zu euch allen… “Lasset völlig ab von der Hure, und die Braut wird nicht mehr verziehen für jene, die sich völlig zu ihr gekehret haben!”

9. Also suchet, bittet und klopfet, so wird euch die Braut werden! – Suchet, bittet und klopfet „aber im Geiste und in der Wahrheit, und nicht in der Mauer und im Schnitz- und Bilderwerke und im gebackenen Brote“, sondern, wie gesagt, im Geiste und in der Wahrheit in eurem Herzen, so werdet ihr es finden, erhalten, und die Braut wird auftun die Türe zu ihrem Gemache!

10. Dieses sei euch allen beschieden in diesem neuen Jahre! Amen. Das sagt die Braut! Amen.

flagge en  Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

   

Heavenly Gifts

Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

Jesus reveals thru Jakob Lorber

January 1st, 1843

Volume 2, Chapter 66 – The Lord says:

1. “Seek, and you shall find, ask, and you shall receive, knock, and the door shall be opened for you!” – Or… “Pray without ceasing” – which means, keep your hearts always and completely with Me, and not always half of it also with the world, thus you will soon and easily find, what you seek und soon receive, what you ask for and the Gates of Life will be opened for you without any further delay. (Matthew 7:7)

2. But if one is conditioned to only seek in the ‘wall’, which is studded with all sorts of heathen carvings and paintings, and if one only pleads in front of statues and prays in front of baked breads and knocks at the stones, truly, such a one will find little, and receive even less, and the stones will not turn towards him!

3. But if somebody were to say… “Lord, I have sought, prayed and knocked for quite some time now, and yet I could not find anything, nor have I ever received something in particular, and neither has something opened up in front of me!” – To him I say… Friend, what are you talking about?! – Hear and see, I want to show you some good illustrations, and these shall justify Me before you, so that you may not fret about My delay!

4. See, a bridegroom had a rich and most beautiful bride. The bride was acutely smart and said to herself… ‘I know what I will do, so that it will be apparent, if my bridegroom is completely sincere with me. I will go on a trip, and he shall not know of my whereabouts. When I go on a trip, however, I will only do so for the sake of appearance, but in reality I will stay close to my bridegroom, so nothing will escape my eye and I will notice exactly, how his heart is constituted.”

5. However, since the bride went on a trip, the bridegroom says to himself… ‘See, my bride went on a trip and has commended me the faithfulness of my heart, and she has promised to return to me very soon. Only, instead of keeping her word, she writes one letter after another and she constantly reminds me to stay faithful, but she herself does not want to come. What does that mean? She always staves me off and says… ‘I come, I come tomorrow’ – and behold, she doesn’t come! – What is it with her that she keeps on delaying?

6. The close by bride however, disguised as a servant of the bridegroom, says to him… ‘My lord, please allow your servant to have a word with you, for I know exactly what makes your bride keep on delaying. See, your bride, who is closer to you than you think, constantly gets a hint, that you also have a thing with a harlot of sublime nature, and that you share your heart between the bride and the harlot. And that is why your bride went on a trip and now keeps on delaying. Let go of the harlot, and your bride will not delay any longer!’

7. Behold this illustration and contemplate it within you, and you will guess quite easily that in this example, you are the bridegrooms, and I am the bride, and the harlot is the world!

8. But I am telling you… The bride is disguised among you and watches every move of your heart, and she says to all of you now… ‘Let go of the harlot completely, and the bride will no longer delay for those who have turned to her completely!’

9. Therefore seek, ask and knock, then the bride will be yours! – Seek, ask and knock… but in spirit and truth, and not in the wall, in the carvings and in the paintings or in the baked bread, but as said, in spirit and in truth within your heart, then you will find and receive, and the bride will open the door to her chamber!

10. This may be granted to all of you in this new year! Amen. This says the Bride! Amen.

Geduld und Langmut Gottes & Die Notwendigkeit des freien Willens – God’s Patience and Forbearance & The Necessity of Free Will

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Langmut Gottes-Geduld Gottes-Notwendigkeit der Willensfreiheit-Lehrgang von Jesus Heavenly Gifts Jakob Lorber english-Gods Forbearance-Patience-Necessity of free Will-Teaching from Jesus
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Gott ist Geist & Liebe
=> Schicksal oder Willensfreiheit
=> Die wahre Geschichte der Sintflut
=> Vater der Liebe oder Gott des Zorn’s
=> Die 4 Feuer der Läuterung
=> Das Geheimnis der Selbstgestaltung
=> Willensfreiheit & Gewissen
=> Langmut Gottes & Menschl. Ungeduld
=> Der Hirte sucht die verlorenen Schafe
=> Der Weg zum ewigen Leben
Related Messages…
=> God is Spirit & Love
=> Destiny or Free Will
=> The true Story of Noah’s Flood
=> Loving Father or God of Wrath
=> The 4 Fires of Purification
=> The Secret of Self-Development
=> Free Will & Conscience
=> Gods Forbearance & Mans Impatience
=> The Shepherd seeks the lost Sheep
=> The Path to eternal Life

flagge de  Geduld und Langmut Gottes & Die Notwendigkeit des freien Willens

Himmelsgaben

Geduld und Langmut Gottes & Die Notwendigkeit des freien Willen’s

23. Juni 1843

O Herr und allerbester, heiliger Vater! – Ich erfuhr gestern durch Deinen und meinen Freund A. H.-W., dass eine Mutter ihr Kind über eine Hyäne grausam gemisshandelt hat – und bedenke aber nun auch dabei, dass dergleichen schändlichste Grausamkeiten im noch viel potenzierteren Masse da und dort ausgeübt werden.

Sage mir doch, ob denn Du, als der allgerechteste und allmächtige Gott des Himmels, der Erde und aller Menschen solches achtest oder nicht?

Denn siehe, wenn man so die grossen Zornschändlichkeiten der Menschen betrachtet, wie sie so ganz ungestraft verübt werden können, da kommt man beim besten Willen auf wenigstens den halben Gedanken, als möchtest Du Dich nicht im geringsten mehr um die Menschheit der Erde im allgemeinen wie im sonderlichen kümmern.

Sage mir daher doch, wie verhält es sich denn mit derlei scheusslichen Erscheinungen? Nimmst Du davon Kenntnis, oder lässt Du alles so ganz unbekümmert dahingehen, gehe es, wie es gehe? Oder geschieht das notwendig, und muss es also geschehen? – Was soll ich davon halten? – O Herr, und allerliebevollster, heiliger Vater aller Menschenkinder auf Erden, gebe mir darüber doch einen hinreichenden Bescheid! – Dein Wille geschehe! Amen.

Der Herr sagt:

1. Zuerst muss Ich dir sagen, dass deine Frage ganz überflüssig und dazu noch sehr dumm ist. Denn so du einen Mir gleichen Gott der Liebe ahnest, wenn auch noch nicht auf Ihn vollkommen vertrauest und hoffest und Ihn liebest, so sollte dir schon bei der Ahnung kaum eine so törichte Frage in den Sinn kommen, geschweige erst in deinem Zustande, wo du nun schon über drei Jahre mit Mir in beispielloser Weise zu jeder Sekunde reden kannst wie mit einem Menschen deinesgleichen!

2. Fürs zweite aber habe Ich dir schon zu öfteren Malen die endlose Notwendigkeit des freien Willens der Menschen gezeigt und dir erklärt, wie davon ganz allein das ewige Leben des Geistes im Menschen abhängt und dass Ich, so Ich es erhalten will, eher Selbst sterben muss, als eben diesen freien Willen mit Meiner Allmacht nur im geringsten anzutasten. Denn die allerleiseste Berührung der Freiheit des menschlichen Willens mit Meinem Willen kostet jeden Menschen ja augenblicklich das Leben!

3. Solches alles habe Ich dir schon – wie oft! – gezeigt. Und doch kannst du Mich, den du doch schon kennen solltest, so entsetzlich dumm fragen?!

4. Siehe an das Weib Loths! Sie wurde ergriffen von Meines Willens Macht. Was aber ist aus ihr geworden?! – Zur Zeit Noahs ergriff Mein Wille die Erde. Wohin kam aber dadurch ihre Bevölkerung, und was musste Ich darauf tun, um den Toten, den Vernichteten wieder das Dasein und das Leben zu bringen?! – Soll Ich Mich denn nun bei jeder Zornsünde der Menschen wieder von neuem totschlagen lassen, um ihnen dadurch ein neues Leben zu verschaffen?

5. Wie aber liebst du Mich denn, so du Mich fragst, warum die Menschen in ihrer Freiheit so ungestraft Arges tun – und möchtest Mich lieber zu einem Zuchtmeister als zu einem überguten Vater haben – und Mich also von neuem wieder bringen ans Kreuz?! – Hast du schon mit Menschen ein gerechtes Mitleid, wie kommt es denn, dass Ich von dir keines verdiene? Soll Ich Mich denn täglich ans Kreuz schlagen lassen?!

6. Wenn du eine törichte Mutter oder einen unsinnigen Vater sein Kind misshandeln siehst, da bist du gleich im Harnisch und möchtest sogar hadern mit Mir, dem liebevollsten Vater, und sagst gleich keck heraus: „Aber Herr, wenn Du irgend einer bist, wie kannst Du solche Greuel ansehen?!“ – Ich aber sage dir: Gerade das garstige Weib soll dir ein Evangelium sein! Denn es hat dein Gemüt empört, und du hättest sie sogleich mit höllischem Feuer bestrafen, sie also mit einem endlos grösseren Tormente züchtigen mögen, als womit sie ihr Kind gezüchtiget hat!

7. Aber du bedenkst dabei nicht, dass alle Menschen der Erde Meine Kinder sind. Und wenn du schon die schlechte Handlung von solch einer Mutter für gemütempörend fandest, da möchte Ich nicht gerne in dein Herz schauen, was dieses zu Mir sagen würde, so auch Ich ebenso unbarmherzig auf Meine irrenden Kinder bei jedem nur einigermassen namhaften Vergehen losdreschen möchte?!

8. Du willst, dass Ich die Menschen barmherzig machen solle. Ich aber soll schonungslos sogleich jedes irrende Kind totschlagen!? – Wahrlich, mit diesen Begriffen von Mir kannst du für die Zukunft schon hübsch fein zu Hause bleiben! – Meinst du denn, Ich sehe die Laster auf Erden nicht? – O du Tor!

9. Ich sehe sie wohl; aber noch ist es nicht an der Zeit, darum die Sonne am Himmel auszulöschen. Es wird diese frühzeitig genug für jedermann ausgelöscht werden!

10. Jenseits aber wird ein jeder den Lohn für seine Arbeit finden und bei ganz besonderen Gelegenheiten auch schon hier! – Das ist genug, und es braucht nichts mehr dazu!

11. Lerne Mich sonach besser kennen und zwinge Mich nicht, zu werden, wie du bist; sondern sei, wie Ich bin, so wirst du klüger urteilen und strafen. Amen.

flagge en  God’s Patience and Forbearance & The Necessity of Free Will

   

Heavenly Gifts

God’s Patience and Forbearance & The Necessity of Free Will

July 23, 1843

Oh Lord and most holy Father! – Yesterday I learned through your and my friend A. H. -W., that a mother has brutally abused her child – and now I am considering, that such disgraceful cruelties are practiced with an even greater potency here and there.

Please tell me, if You, as the most just and almighty God of heaven and earth and of all people pay attention to such things or not?

For look, when one observes the huge and wrathful abominations of mankind, and how they can be practiced without any kind of punishment, one might come to the conclusion, at least with a semi-thought, that You do not intend to take care of mankind on earth any longer, whether in general nor in particular.

So therefore tell me, how are things with such disgusting occurrences? Do You notice them, or do You let everything go by blithely, no matter what happens? Or must it happen necessarily, and in such a way? – What should I think of this? – Oh Lord, and most loving and holy Father of all children of men on earth, please inform me about this adequately! – Your will be done! Amen.

The Lord says:

1. First I must tell you, that your question is completely redundant, and on top of that, very foolish, for if you have an inkling of a God of love, even if you don’t yet completely trust and hope in Him and love Him, but already with such a hunch, such a foolish question should barely cross your mind, let alone in your condition, wherein you have been able to talk with Me already for more than 3 years in an unprecedented manner, every single second, just like you talk with man!

2. And secondly, I have shown and explained to you multiple times already the endless necessity of man’s free will, and how the eternal life of the spirit solely depends on it, and that I, if I want to preserve it, rather have to die Myself, than to just slightly touch this free will with My Omnipotence. For the slightest touch of the freedom of man’s will with My Will would instantly cost the life of every man!

3. All of that I have shown you how many times already? And yet you can ask Me – the One you should know by now – such foolish questions?!

4. Look at Loth’s wife! She was smitten by the might of My Will, but what happened to her?! – During Noah’s time My Will took hold of the earth. But whereto did that bring the population, and what did I have to subsequently do to give the dead and destroyed Ones their existence and life back again?! – Should I then let Myself be stricken dead again and again, whenever a sin of wrath by a man occurs, in order to provide them a new life?

5. But how do you love Me then, if you ask Me, why men can do evil in their freedom without getting punished – and you would rather have Me as a taskmaster than as an incredibly good Father – just to bring Me to the cross again?! – If you already have a just compassion with man, how come, that I don’t deserve the same from you? Should I let Myself be crucified daily?!

6. If you happen to witness a foolish mother or unreasonable father abuse their child, you instantly become furious and want to be at odds with Me, the most loving Father, and say ever so boldly… ‘But Lord, if you truly are a Lord, how can you even stand to look at such an atrocity?!’ – But I say… Especially the nasty wife shall be a gospel to you! For it has outraged your temper, and you would have punished her with a hellish fire, meaning, to chastise her with an endlessly greater torment, than she chastised her child with!

7. But you don’t take into consideration, that all people on earth are My children. And if you found the bad deeds of such a mother to be outraging, I really wouldn’t want to look into your heart and know, what it would say to Me, if I would mercilessly beat My erring children in the same way, for each more or less significant transgression they commit?!

8. You want Me to make the people compassionate, but on the other hand, I should strike every single erring child dead immediately!? – Truly, with such notions of Me you can certainly stay at home in the future! – Do you think that I don’t see the vices upon this earth? – Oh you fool!

9. I see them for sure; but it is not yet time to extinguish the sun in the sky because of it. It will be extinguished for everybody early enough!

10. However, everyone will find the reward for their work in the beyond, and on some very special occasions already here! – That is enough, and nothing more is needed!

11. Therefore, get to know Me better and don’t force Me to become as you are; instead, be as I am, and as such you will be able to judge and punish in a wiser manner. Amen.

Im Kreuze keimt das ewige Leben für Seele & Geist – In the Cross germinates the eternal Life for Soul & Spirit

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-ewiges Leben-Kreuz tragen-Leben Seele-Leben Geist-Liebesbrief von Jesus Heavenly Gifts Jakob Lorber-Eternal Life-Carry Cross-Life for Soul-Life for Spirit-Love Letter from Jesus
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Leiden ist Arbeit & Kreuze ein Segen
=> Warum lässt Gott Leiden zu?
=> Der Weg zum ewigen Leben
=> Gott & Die Welt
=> Kreuz, Krone & Liebe erläutert
=> Wahres Glück & Der Kreuzessegen
=> Das rechte, lebendige Heilmittel
=> Krankheit, Heilung & Erneuerung
=> Die Bedeutung von Leiden
Related Messages…
=> Suffering is Work & Crosses a Blessing
=> Why does God allow Suffering
=> The Path to eternal Life
=> God & The World
=> Cross, Crown & Love explained
=> True Happiness & Blessing of a Cross
=> The proper, living Remedy
=> Illness, Healing & Restoration
=> The Meaning of Suffering

flagge de  Im Kreuze keimt das ewige Leben für Seele & Geist

Himmelsgaben

Im Kreuze keimt das ewige Leben für Seele & Geist

11. September 1846

An Carl R. v. Leitner.

1. Höre Mich, du Mein Freund und Bruder, aus deinem wohlgezierten Herzen! Mache dir aus deinem etwas geschwächten Fusse nicht viel, mit der Zeit wird es schon besser werden mit ihm. Siehe, alles ist gut, was Ich gebe; aber das Beste unter allen Meinen Gaben ist das Kreuz, denn in diesem keimt das wahre ewige Leben für Seele und Geist! –

2. Wenn die Bäume viel Blätter treiben, dann kommt wenig oder wohl gar keine Frucht zum Vorscheine; sehen aber die Bäume mehr mager und kränklich aus, dann geben sie viel Frucht. – Siehe, also ist es auch mit dem Menschen, solange er lebt auf dieser Erde. Ist sein Leib recht frisch und gesund, da fühlt er wenig von einem Bedürfnisse nach Mir und lässt Mich bald, wie die Welt sagt, einen sogenannten ‚guten Mann‘ sein. Aber bei einer kleinen Leibeskrankheit, besonders wenn diese die irdischen Ärzte nicht beheben können, wird der Mensch wie mit einem Bande an Mich wieder angezogen und fängt wieder an, bei Mir Hilfe zu suchen, was für seinen Geist sehr heilsam ist. Denn also fängt dieser wieder an zu wachsen von innen und arbeitet an künftigen Fruchttrieben fürs ewige Leben, was in sich viel besser ist, als ein vollends gesunder Leib mit einem nahe toten Geiste, aus dem keine Frucht zum ewigen Leben knospet.

3. Siehe, aus dem Grunde belasse Ich auch dir dein kleines Fussübelchen, das wahrlich in nichts anderem besteht, als in einem ganz leichten Bändchen, das Ich ganz sanft nur um deinen Fuss geschlungen habe, auf dass Ich sozusagen eine Handhabe in Meiner Hand habe, um dich wahrhaft am Gängelbande über die Pestgefilde der Welt hin zum ewigen Leben zu leiten! Daher ist auch dieses Bändchen etwas hartnäckig und lässt sich weder so ganz durch eine Salbe wegschmieren, noch durch ein Bad wegwaschen! – Wann es aber an der Zeit sein wird, werde Ich dich schon ganz gratis vollkommen freilassen.

4. Das diene zu deiner Beruhigung und zu deinem grossen Troste, auf dass du zeitweise nicht kleinmütig werdest, so Ich manchmal das Bändchen etwas straffer halte. Du aber denke dabei allezeit, so du im Fusse eine leise Unbehaglichkeit verspürst: Nun hat wieder mein guter Vater im Himmel das Bändchen zu meinem Heile angezogen! – Ihm alle meine Liebe darum!

5. So du das öfter tun wirst im Herzen, werde Ich auch stets mehr nachlassen am Bande des Fusses und werde dagegen fester ergreifen das Band des Herzens, – aber die Fusswaschung ist das erste bei der Wiedergeburt des Geistes!

6. Damit sei dir Mein Segen, Meine Liebe, Gnade und Erbarmung ewig amen

flagge en  In the Cross germinates the eternal Life for Soul & Spirit

   

Heavenly Gifts

In the Cross germinates the eternal Life for Soul & Spirit

September 11, 1846

For Carl R. v. Leitner

1. Hear Me, you My friend and brother, out of your well-adorned heart! Don’t worry too much about your weakened foot, over time it will become better again. Look, everything I give is good; but the best of all My gifts is the cross, for within it germinates the true eternal life for soul and spirit.

2. When the trees sprout many leaves, then only a little or no fruit will come forth; but if the trees look rather scanty and ailing, then they will give much fruit. – Look, it is the same with man, as long as they live upon this earth. As long as his body is quite fresh and healthy, he feels almost no urge and need for Me, and as the world puts it, he lets Me be a so called ‘good man’. But with a small sickness of the body, especially when the worldly doctors have no cure for it, man is again drawn to Me with a ribbon, and he begins again to seek help from Me, which is quite beneficial for his spirit. For as such, his spirit begins to grow again from within and works on upcoming fruit shoots for the eternal life, which in itself is much better than a complete healthy body with an almost dead spirit, from which no fruit for the eternal life will bud.

3. Look, for this reason I am leaving you with your tiny foot malady, which consists of nothing else than a slight ribbon, which I have gently wrapped around your foot, so I may have a handle in My hand, so to speak, to truly guide you with a leading string across the pestilential realm of the world, towards the eternal life! For this reason, this string is quite persistent, and it cannot easily be greased away with some ointment or washed away with a bath! – But when the time comes, I will for sure let you go, completely for free.

4. May this serve to your reassurance and to your great comfort, so that for the time being, you won’t become fainthearted, even if I occasionally tighten the string a bit. So, whenever you feel some uneasiness in your foot, always remember… Now the good Father in heaven has tightened the ribbon a bit again, for my salvation! – Therefore, all my love unto Him!

5. If you do this more often in your heart, I will surely loosen the ribbon on your foot again, and on the other hand, grasp the string of the heart more firmly, but the foot washing is the first step in the process of the spiritual rebirth!

6. My blessing, My Love, My Grace and My Mercy be with you, forever… Amen.

Friedensarche, geistige Sündflut & Herrschsucht – Ark of Peace, spiritual Flood & Imperiousness

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Friedensarche-Geistige Suendflut Sintflut-Geist der Herrschsucht-Liebesbrief von Jesus 1280 Heavenly Gifts Jakob Lorber-Ark of Peace-Spiritual Flood of Sins-Spirit of Imperiousness-Love Letter from Jesus 1280
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Wahre Geschichte der Sintflut
=> Egoismus, Eitelkeit & Herrschsucht
=> Bleibt in der Lehre des Messias
=> Wie gelange ich zum inneren Frieden
=> Obama war Gottes Wille & Urteil
=> Die 4 Feuer der Läuterung erklärt
=> Jesus erklärt…Kreuz, Krone & Liebe
=> Erkennt eure Feinde-Horden d Hölle
=> Lasst die Trennung deutlich werden
Related Messages…
=> True Story of Noah’s Flood
=> Selfishness, Vanity & Lust for Power
=> Abide in the Doctrine of the Messiah
=> How do I reach My inner Peace
=> Obama was God’s Will & Judgment
=> The 4 Fires of Purification explained
=> Jesus explains…Cross, Crown & Love
=> Recogn. your Enemies-Hordes of Hell
=> Let the Division be made clear

flagge de  Friedensarche, geistige Sündflut & Der Geist der Herrschsucht

Himmelsgaben

Friedensarche, geistige Sündflut & Der Geist der Herrschsucht

17. November 1848

1. Schauet und trauet aber nun ausser Mir niemandem. Das spricht zu euch, der euch erschaffen, erlöst und geheiligt hat durch Sein Wort und durch Seinen Geist! –

2. Über die Erde geht nun eine geistige Sündflut, wie einst vor viertausend Erdjahren zu den Zeiten Noahs eine materielle gegangen ist. Jene tötete das Fleisch, und diese tötet aber beides, das heisst Seele und Leib. Die Seele tötet diese Flut durch den Geist der Herrschsucht, der nun, wie einst die Wasserwogen, zum Teil aus dem Erdinnern und zum Teil aus der Luft, das heisst, aus deren bösen Geistern sich ergiesst und die Seelen, die er leicht überflutet, mit der Herrschsucht verdirbt.

3. Und diese Flut ist wie ein Feuer – und ist ebendasselbe Feuer, von dem es geschrieben steht, dass die Welt durch dasselbe zum zweiten Male wird gerichtet werden allgemein. Wollt ihr aber von dieser argen Feuerflut nicht ergriffen werden, so bleibet fest bei Mir und urteilet ja nicht bald so und bald so, und saget auch nicht: Dieser oder jener – oder diese oder jene Partei – oder die Grossen oder die Kleinen haben recht; denn Ich sage euch: Nun hat niemand recht als bloss der nur, der sich weder hin noch her neigt, sondern ganz kerzengerade und felsenfest bei Mir verbleibt und alles Mir ganz allein überlässt, – was darüber ist, Ich sage es euch offen heraus, ist Sünde.

4. Dies alles musste also kommen des Gotteswortes wegen, welches ist Mein Wort, das Ich Selbst vor Jerusalem geredet habe über Jerusalem und desgleichen auch, wie ihr es wisset, über die ganze Welt.

5. Es werden noch gar grosse Dinge geschehen, und viel Arges werdet ihr noch sehen und werdet davon reden hören, und es wird ein Volk das andere verdammen. Eine Partei wird der andern Galgen erbauen; die noch vor kurzem sich als Freunde begrüssten, werden sich gegenseitig verraten, der Sohn den Vater und der Vater den Sohn.

6. Fället aber ihr über niemanden ein Urteil, sondern überlasset alles Mir allein, so werdet ihr euch in Meiner Friedensarche befinden, in der euch nichts Arges dieser Zeit wird erreichen können.

7. Wer aus euch hat wohl eine Macht, etwas zu wirken in der Welt und auszurichten in ihr? – Urteilt er wider die eine Partei – so sie aber siegt, wird sie dann nicht kommen und ihn ergreifen und Rechenschaft fordern von ihm? Und hält er es aber mit der andern und siegt die erstere, wird diese nicht auch tun, wie die andere mit dem, der wider sie war? Darum, da Ich bis jetzt noch keiner Partei den Sieg vorbestimmt habe, als allein derjenigen, die mit Mir hält, so enthaltet euch jedes Lobes, wie auch jedes Tadels, denn ihr wisst es nicht, wen ihr loben oder tadeln sollt. Solches weiss allein Ich und werde jedem geben nach seinem Werke.

8. So aber eine Macht siegt, da gehorchet eben der Macht, die da gesiegt hat; denn sie wäre keine Macht, so sie es nicht wäre aus Mir, denn Ich allein gebe Macht und Ohnmacht. Die Macht siegt, und die Ohnmacht unterliegt. Oder war Ich, als Mich Pilatus richtete, nicht so wie jetzt und ewig der alleinige Herr der Unendlichkeit? – So Ich das Gericht des Pilatus annahm und widersetzte Mich nicht demselben, da es sich doch um Meine eigene Haut handelte, also murret auch ihr nicht in eurer Sicherheit über das, was nun geschieht. Denn so ohne Meinen Willen kein Sperling vom Dache fällt und sogar alle Haare eures Hauptes gezählt sind, wie sollen nun diese Dinge geschehen können so ganz ohne Meinen Willen? – Ist aber das also Mein Wille, und das darum, weil es die Welt selbst also wollte und noch will, so ist es aber dabei auch Meine Sorge, die zu bewahren, die fest an Mir halten und alles Mir überlassen. Wisset ihr denn nicht, dass Meine Ratschlüsse unerforschlich und Meine Wege unergründlich sind?

9. Sehet, Ich sende Wolkenbrüche, Blitze, Donner und Hagelschlag über die zumeist friedlichen Alpenbewohner, und die Fluten rauben ihnen Ochsen, Kühe, Schafe und Ziegen, und ihre Hütten reissen sie fort in die Abgründe, und ihrer Hände mühevolle Werke werden verwüstet, während dem reichen Städter kein Haar gekrümmt wird. So ihr da urteilen möchtet nach euren Rechtsbegriffen, wie wäre da Mein Handeln vor euren Augen? – Ich aber urteile und handle also, wie es recht ist in der Wahrheit.

10. So irgend die reineren Berge eine Geistespest beschleichen will, so wasche Ich sie mit den rechten Mitteln hinweg, und die Alpe wird wieder rein. Der reiche Städter aber als kein Kind der Höhe hat in seinem ungestörten Wohlleben aber auch zuallermeist seinen Lohn dahin. Der Bessere aber wird schon auch gewaschen, wennschon nicht durch einen Wolkenbruch, so aber doch durch allerlei andere Gewässer, – denn ungewaschen kommt niemand in Mein Reich. –

11. Ich brauche euch nicht wieder vorzusagen, was da alles sonderheitlich noch geschehen wird; denn es kann noch sehr viel geschehen, aber auch sehr wenig mehr – danach die Menschen sich zu Mir oder von Mir wenden werden. – –

12. Das Schwert hat schon viel zu tun gehabt und hat arg gehaust; aber so die Menschen noch länger in der Herrschsuchtsflut sich herumtreiben werden, so werde Ich noch einen anderen Engel senden, nämlich den Hunger- und zugleich den Pestengel. Diese Lehrer werden den Menschen sicher ganz andere Rechtsbegriffe beibringen als jene, von denen sie jetzt belebt sind.

13. Euer Wahlspruch aber sei: Gebet dem Kaiser, was sein ist, und gebet vor allem aber Mir, was Mein ist, so werdet ihr mit der Welt und mit Mir Selbst am allerbesten darauskommen. Der Zöllner hatte wohl auch kein Recht, von Mir und dem Petrus einen Mautzins zu verlangen, denn wir waren keine Fremden, sondern einheimische Kinder. Was aber Ich als der Herr und euer aller Vater tat, das tuet auch ihr, so werdet ihr in allem wahrhaft Meine Kinder sein amen. –

14. Das sage Ich als euer Vater voll Weisheit und Liebe amen, amen, amen. – –

flagge en  Ark of Peace, spiritual Flood of Sins & The Spirit of Imperiousness

   

Heavenly Gifts

Ark of Peace, spiritual Flood of Sins & The Spirit of Imperiousness

November 17, 1848

1. Now, trust and look at nobody else but Me. This says the one who created, delivered and sanctified you through His word and His spirit!

2. A spiritual flood of sins moves across the earth, just as a material flood happened in the time of Noah, 4000 years ago. That one killed the flesh, and this one kills both, body and soul. This flood kills the soul through the spirit of imperiousness, which now, like once the waves of water, partly emerges from within the earth, and partly from the air, namely out of its evil spirits. And the souls, that are easily flooded by it, are ruined thru imperiousness.

3. And this flood is like a fire – and it is the very fire, of which it is written, that the world will be judged a second time, in general. If you do not want to be seized by this evil flood of fire, stay firmly in Me and do not quickly judge this or that way, and neither say… This or that one – or this party or that party – or the big or the small are right, for I am telling you… Now, nobody is right except for the one who tends to lean to neither here nor there, and instead remains bolt upright and firmly in Me and leaves everything up to Me alone – I am telling you frankly, everything beyond that is sin.

4. All of this had to happen because of God’s Word, which is My Word, which I Myself have spoken in Jerusalem, about Jerusalem, and the same, as you know, also about the entire world.

5. Many great things will still going to happen, and many evil things you will still witness and hear about, and one nation will condemn the other. One party will build the gallows for the other, those that have not long ago greeted each other as friends, will betray one another, the son the father and the father the son.

6. But you, however, do not pass judgment on anyone, but rather leave everything up to Me, thus you will find yourselves within My Ark of Peace, wherein no evil of this time will be able to reach you.

7. Who of you has the power to accomplish something in the world? – If he judges against this party – and then, said party wins, will it then not come after him, and seize him and demand an account from him? And if he teams up with the other party, and the first party wins, will the second one not do the same with him as the first one did with the one, that was against it? Because I have not predetermined the victory for any one party yet, except the one that remains with Me, so you shall abstain from any compliment, as well as from any rebuke, for you do not know which one you should compliment or rebuke. Such things only I know, and I will give to everyone according to his works.

8. But if one power wins, obey the power, that has won; for it wouldn’t be a power, if it didn’t come forth from Me, for I alone bestow power or impotence. The power wins, and the impotence succumbs. Or was I, when Pilate judged Me, not just like the one, I am right now and forever, the only Lord of infinity? – But as I accepted the judgment of Pilate and did not oppose him, since it was about My own skin, so do not grumble in your safety over the things that are currently unfolding. For if without My Will, no sparrow is falling from a rooftop and even every single hair atop your head is counted, how could these things now happen without My Will? – But if this is My Will, and that because the world wanted it that way and it still does, so is it now also My concern to protect those, who cling tightly to Me and leave everything up to Me. Do you still not know, that My counsel is inscrutable and My ways unfathomable?

9. Look, I am sending downpours, lightning, thunder and hailstorms across the mostly peaceful alpine residents, and the floods rob them their oxen, cows, sheep and goats, and tear their huts down into the precipice, and the painstaking labour of their hands is ruined, while not a single hair of the rich city-dweller is harmed. If you wanted to judge here according to your legal definitions, how would My action look like in your eyes? – I however judge and act the way, as it is correct in truth.

10. If some spiritual pest wants to creep over the purer mountains, thus I wash it away with the proper means, and the Alps will be pure again. The rich city-dweller however, not being a child from above, has mostly received his reward in his undisturbed and comfortable life. The better one however will be cleansed as well, maybe not through a downpour, but still through many other various waters, – for nobody will enter My Kingdom unwashed.

11. I don’t need to tell you again, what will still take place in particular; for a lot can still happen, but only a little more as well – whereafter the people will either turn to Me, or turn away from Me.

12. The sword has already had a lot to do, and it has brought about quite terrible things; but if the people will continue to prowl around in the flood of imperiousness, I will send another angel, namely, the angel of hunger as well as the angel of pestilence. These teachers will surely teach the people completely different legal concepts than the ones, by which they are currently enlivened.

13. But your slogan shall be… Give to the emperor what is his, but especially give to Me what is Mine, this way you will perfectly get along with the world and Me. The publican did not have the right to demand a toll from Me and Peter, for we were no foreigners, but native children, but what I as the Lord and your Father did, you may do as well, this way you truthfully are My children in everything, amen.

14. This say I as your Father, full of wisdom and love… amen, amen, amen.

Ein reicher Geizhals im Jenseits – A rich Cheapskate in the Beyond

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber deutsch-Ein reicher Geizhals im Jenseits-Geiz-Liebesbrief von Jesus Heavenly Gifts Jakob Lorber-A Rich Cheapskate in the Beyond-Stinginess-Love Letter from Jesus
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Wer ist Gott?
=> Diskussion im Jenseits
=> Die äussere Finsternis, Heulen & Z.
=> Der ungerechte Haushalter
=> Der Lohn des Geizes
=> Weniger Reden & Mehr tun
=> Wuchern für den Himmel
=> Läuterung im Jenseits
=> Das Scherflein der armen Witwe
=> Entschlossenheit & Vertrauen
=> Eure Akten werden bald abgeschl.
Related Messages…
=> Who is God?
=> Discussion in the Beyond
=> The outer Darkness, Wailing & Gn.
=> The unjust Steward
=> The Reward of Stinginess
=> Less Talk & More Action
=> Make the Most for Heaven
=> Purification in the Beyond
=> The Widow’s Mite
=> Your Resolve & Trust are put to…
=> Your Records will soon be closed

flagge de  Ein reicher Geizhals im Jenseits

Himmelsgaben

Ein reicher Geizhals im Jenseits

30. März 1844

1. Schreibe nur ein ernstes Wort ob des Traumgesichtes der alten C. H., zu der ein armer und sehr schmutziger Geist kam, der ein reicher Knicker (Geizhals) war auf der Welt!

2. Dieser Geist, dem es sehr schlecht geht in seiner Sphäre, da er aus sich heraus nichts hat als Nacht und eine grosse Wüste um sich her, und der viel Hunger, Durst und Kälte leidet, ist bei sich der grundirrigen Meinung, sein Geld im Diesseits werde ihm, so es an die Armen verteilt würde, Erleichterung bringen. – Darum ward es ihm auch gestattet, sich der Person (C. H.) in dieser Hinsicht zu eröffnen, da er den Bedürftigen ein für allemal jede angebettelte Unterstützung aus einer höchst unmännlichen Achtung gegen sein dummes und schmutziges Weib vorenthalten hatte!

3. Das ist aber bloss des Geistes Plan, der von Mir noch keine Ahnung hat, sondern sich unter „Gott“ nur die allwaltenden Kräfte der Natur denkt! – Da er aber dennoch von der Welt so viel Gefühl und Bewusstsein mitgenommen hat, um sich zu erinnern, dass man durch Unterstützung der Armen sich irgendeinem allfälligen Gottwesen wohlgefällig machen kann, so ist nun solch ein Wille in ihm erwacht, den er in die Ausführung bringen möchte.

4. Da er aber zugleich die Unausführbarkeit dieses törichten Planes mitersieht, so macht ihn das ganz überaus unglücklich. Und es wird ihm noch gar lange nicht zu helfen und zu raten sein, da in ihm darum auch ein grosser Ärger gegen sein hinterlassenes Weib erwächst, die diesem Traume kein Gehör geben wird, da ihre Ohren mit Erz verstopft sind! – Wehe aber dem Weibe, so sie in nicht zu langer Zeit dem Manne folgen wird und in die Hände des Mannes gerät! Und wenn sie so bleibt, wie sie jetzt ist, wird sie davor auch gar nicht beschützt werden.

5. Das ist also der Zustand dieses Geistes jenseits! – Wahrlich, er ist traurig und sehr leidend. – Aber noch ums Tausendfache elender wird der des Weibes sein, wenn es sich nicht bei Lebzeiten ernstlich zu Mir wenden und nicht zwei Drittel ihres Einkommens jährlich der notleidenden Menschheit zukommen lassen wird – und das aus reiner Liebe zu Mir und zu den Armen!

6. Wahrlich, wahrlich, wer ein grosses Vermögen auf der Welt hat und verteilt es nicht bei seinen Lebzeiten unter die armen Brüder und erquicket damit die Herzen derselben, sondern tut das erst am seinem Weltende, der soll als ein Geiziger angesehen werden, und es wird ihm sein Vermächtnis nimmer zugute kommen!

7. Wer da auf der Welt Kinder hat und ist nur für ihre Versorgung bedacht, auf dass sie nach seinem Ableben selbständig als gleichfalls reiche Menschen auf der Welt bestehen mögen und gute Heiraten machen können – wahrlich, wahrlich – so viel Pfennige der Vater oder die Mutter den Kindern erspart hat über das ohnehin unrechtmässige Stammvermögen, so viele Jahre sollen sie jenseits in obbezeichneter Nacht, Armut und Kälte gehalten werden und sollen daraus nicht eher gehoben werden, als bis irgend ein letzter Nachkomme ihres Stammes vor Armut den Bettelstab tragen wird!

8. Hätte besagter Geist bei Lebzeiten einen „ungerechten Haushalter“ gegen sein dummes Weib gemacht und hätte mit dem grossen Vermögen für die Armen gewirtschaftet und nicht für sein dummes Weib und für seine Kinder, so stünde es nun besser mit ihm. Denn darum ward er des reichen Weibes Mann, dass er ihr Vermögen hätte für den Himmel verwenden sollen. Er aber vergass Meiner und arbeitete nur für sein Weib! – Also sucht er nun auch die Hilfe dort, wofür er gearbeitet hat! – Für Mich aber hat er nie gearbeitet, da er nur ein Widersacher zu Mir war. Darum erkennt er Mich auch nicht und sucht auch nicht Hilfe bei Mir, der Ich ihm doch nur ganz allein helfen kann.

9. Was Hartes wäre es denn, so ein Reicher mit zwei Dritteln seines Einkommens armer Eltern Kindern eine Aussteuer gäbe, dass auch diese heiraten könnten und nicht der Unzucht preisgegeben würden zur Zeit ihrer fleischlichen Reife und der Not? – Wahrlich, wer das gar leicht täte, der würde sich dadurch Untertanen für den Himmel züchten, die ihm da eine bessere Lebensernte abwerfen würden, als so er auf der Welt sorgt, dass seine Kinder Herrschaftsbesitzer und darum stolze und unbändige Menschen werden, die sich von Meinem Geiste nimmer wollen strafen lassen, der doch so sanft mahnt und aller Kreatur das Leben gibt!

10. Das ist Mein Rat! – Ein jeder aber tue, was er wolle! Über ein kurzes wird er schon die Früchte erschauen, die ihm seine Werke jenseits bieten werden!

11. Ich aber sage noch zu jedem Reichen diesseits: Du kannst es an dir erproben, was du jenseits ernten wirst! Siehe, so du kreuzerweise Almosen gibst, so tut dir das nicht weh, und du machst dir nichts daraus. Wenn du aber um Gulden angesprochen wirst, da siehst du dir den Bettler schon genauer an und schmollst nicht selten darob! Wenn aber jemand zu dir sagen würde: „Freund, Bruder! Du bist reich, gib mir 1000 oder 2000 oder 6000 Gulden, denn ich habe dessen vonnöten, was dir überflüssig ist“ – was für eine Antwort wohl würde so ein kecker Bettler erhalten?!

12. Ich aber sage: Mit welchem Masse ihr ausmesset, mit dem Masse wird euch wieder eingemessen werden! – Wenn du auch betest: „Zukomme mir Dein Reich! Gib mir Brot des Lebens! usw.“ – so werde Ich aber dich, reichen Mann, dennoch also anhören, wie du den kecken Tausend- Gulden-Bettler angehört hast! Denn Ich meine, Mein Reich und Mein Brot sollte doch mehr als gar viele tausend Gulden wert sein?!

13. Solange demnach jemand hier ist, kann er sich helfen durch sein Vermögen, so er es nach Meinem Willen gebraucht. Wenn er aber drüben ist, so nützt es ihm zu nichts, und wenn Millionen für ihn verspendet würden. Denn ein jeder Mensch wird nach seinen Werken, und nicht nach den Werken anderer, sein ganz eigenes Gericht finden!

14. Ich aber brauche eure Opfer nicht, sondern ihr brauchet sie! Daher opfert, dieweil ihr opfern könnet! Denn über dem Grabe gibt’s keine Opferaltäre mehr!

15. Die Armen aber sind die Opferaltäre! Darauf leget reichliche Brandopfer eurer Liebe, so werdet ihr euch Schätze für den Himmel bereiten!

16. Fraget daher nicht mehr, wie dem Verstorbenen zu helfen sei? – Denn dem kann niemand helfen als Ich allein, wann es an der Zeit sein wird. Und ferne sei es von euch, Mich zur Erbarmung bewegen zu wollen, als wäret ihr barmherziger denn Ich!

17. Ein jeder aber kehre vor der eigenen Türe und sorge für sein Auge, so wird er nicht nötig haben, dereinst eitle Hilfe zu suchen bei den Weltmenschen, sondern wird solche finden bei Mir in Überfülle für ewig! Amen. – Das spricht der ewig Wahrhaftige. Amen, Amen.

flagge en  A rich Cheapskate in the Beyond

   

Heavenly Gifts

A rich Cheapskate in the Beyond

March 30, 1844

1. Now just write a stern word due to the dream vision of the old C. H., to which a poor and quite filthy spirit came, who was a rich cheapskate on the earth!

2. This spirit, who is in a bad condition in his sphere, since he has nothing but night out of himself and a large desert surrounding him. He suffers much hunger, thirst and cold, and he is of the complete erroneous opinion, that the money he owned in this world would offer him relieve, if it were to be spread among the poor now. – For that reason it was allowed him to open himself to this person (C.H.) concerning this matter. He denied the needy every support, they had begged of him on earth, out of an incredible and unmanly respect for his foolish an filthy wife!

3. But this is just the plan of a spirit, who has no idea of Me yet, but rather only imagines ‘God’ to be the supreme forces of nature! – But because he has taken with him that much feeling and awareness from the world to remember, that by supporting the poor, one can draw favor from a possible Divine Being, therefore is such a will now awakened within him, which he now seeks to fulfill.

4. But because he simultaneously recognizes the infeasibility of this foolish plan, it makes him extremely unhappy. And it will not be possible to help and advise him for a long time, since on account of this, a great anger against his left behind wife is rising within him. And she will not give ear to this dream, since her ears are clogged with ore! – But woe to the wife, if she follows her husband in a short while and falls into his hands in the beyond! And if she remains the way she is now, she will also not be protected from him.

5. This is therefore the state of this spirit in the beyond! – Truly, he is sad and he suffers much. – But it will be a thousand times worse for the wife, if she will not sincerely turn to Me during her lifetime on earth and distribute 2/3 of her annual income to the needy among mankind – and doing so out of pure love for Me and the poor!

6. Truly, truly, whoever possesses large assets upon earth and doesn’t share them with his poor brothers during his lifetime and thereby refresh their hearts, but rather does not do that until his journey ends on this earth, that one will be considered a cheapskate, and his legacy will never benefit him anymore!

7. Whoever has children on this earth and only cares for their provision, so that after the parents death, the children may live independently as rich people in the world and make a good wedding – truly, truly, as many pennies, as their father and mother saved up for their children via the anyway unjust capital, just as many years they will be held in the above described night, poverty and cold in the beyond, and they will not be lifted out of it for as long as not some last descendant of their lineage will carry the beggar’s staff!

8. If said spirit would have made an ‘unjust steward’ against his foolish wife during his lifetime, and had been busy with that great fortune for the poor and not for his foolish wife and for his children, he would now be better off. For that reason he became that rich woman’s husband, that he should use her wealth for heaven. But he forgot Me and worked only for his wife! – Therefore he is now looking for help there, for whom he had worked! – But he never worked for Me, since he only was an adversary to Me. That’s why he does not recognize Me and also not seek help from Me, though I am the only One, who can help him.

9. How difficult would it be for a rich one to use 2/3 of his income to give a dowry to the children of poor parents, so they too could get married and would not be relinquished to fornication by the time of their fleshly maturity and distress? – Truly, whoever could easily do that, would cultivate subordinates for heaven, which would yield a much better life harvest, than if his only care in the world is, that his children become owners of a dominion and, because of that become proud and unruly people, who do not want to be punished by My spirit, who ever so gently admonishes and gives life to every creature!

10. This is My advice! – But everyone may do, what they want! In a short while, they will for sure behold the fruit, which their works will offer them in the beyond!

11. But I say to every rich one on this earth… You can try it out on yourself, what you will reap in the beyond! Look, if you give alms pennywise, then that does not hurt you, and you don’t pay attention to it. But if you are asked for dollars (guilders), you inspect the beggar already much closer and you do not rarely pout about it! But if someone would say to you… ‘Friend, brother! You are rich, give me 1000, 2000 or 6000 dollars (guilders), for I have an urgent need for that which is dispensable for you’ – what kind of answer would such a cheeky beggar then receive?!

12. But I say… With the measure, with which you measure, with the same measure you will be measured as well! – Even if you pray… ‘Give me Your Kingdom! Give Me the bread of life! etc.’ – Thus I will still listen to you as a rich man in the same manner, as you listened to the cheeky 1000 dollar beggar! For I think, My kingdom and My bread should surely be worth more than even many a thousand dollars?!

13. Thus, as long as someone is still her on earth, he can help himself through his wealth, if he uses it according to My Will. But once he is on the other side (in the beyond), it won’t be of any use to him anymore, even if millions would be donated in his name. For every single human being will find his very own judgment, according to his own works, and not according to the works of others!

14. However, I do not need your sacrifices, but you need them! Therefore sacrifice, as long as you can sacrifice! For above the grave there are no sacrificial altars anymore!

15. However, the poor are the altars of sacrifice! Thereupon place abundant burnt offerings of your love, whereby you will prepare treasures for yourself in heaven!

16. So, do not ask anymore how this deceased one could be helped? – For nobody can help him, except I alone, when it is time for it. And it should be far from you, wanting to move Me to have compassion, as if you were more compassionate than I am!

17. However, everyone shall sweep before his own door and care for his own eye, then it will not be necessary for him to seek after vain help from the people of the world, but rather he will find such help in abundance with Me for eternity! Amen. – This speaks the eternally Truthful One. Amen, amen.

Jesus erläutert… Kirchliche Mysterien & Zeremonien – Jesus explains… Ecclesial Mysteries & Ceremonies

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Roemische Kirche-Kirchliche Mysterien Geheimnisse Zeremonien Heavenly Gifts Jakob Lorber english Gifts from Heaven-Ecclesial Mysteries Secrets Ceremonies
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Menschheit, steig aus dem Sarg
=> Zur unheiligen Kirche & Ihren Nachf.
=> Mose’s Weisheit & Entsprechungsw.
=> Jesus erklärt das Jenseits
=> Entwicklung der Seele nach dem Tod
=> Rom, Papst & Das Königreich Gottes
=> Heilung durch Mein Wort & Licht
=> Ein Philosoph & Eine Betschwester
=> Durch den Geist Gottes wird alles off.
Related Messages…
=> Humanity, come out of your Coffin
=> To the unholy Church & Its Followers
=> Moses Wisdom & Science of Corresp.
=> Jesus explains the Beyond
=> A Soul’s Development after Death
=> Rome, Pope & God’s Kingdom
=> Healing thru My Word & Light
=> A Philosopher & A Fanatic in the B.
=> By the Spirit of God are all Things r.

flagge de  Jesus erläutert… Kirchliche Mysterien & Zeremonien

Himmelsgaben
Jesus erläutert… Kirchliche Mysterien & Zeremonien
9. Juli 1847

O Herr, was sind denn so ganz eigentlich die „Geheimnisse“, mit denen besonders unsere römische Kirche so überaus vollgestopft ist und worauf sie sich viel zugute tut und sozusagen ihr Hauptansehen stützt? – So es Dein heiligster Wille wäre, gib uns darüber einige Winke!

1. ‘Geheimnisse’ (Mysterien) sind nichts anderes als Nacht und Finsternis in eben den Dingen, die als ein Geheimnis betrachtet werden. Und so sind auch die kirchlichen „Geheimnisse“ die barste Blindheit der Seele und ein völliger Tod des Geistes.

2. Und wieder sind die ‘Geheimnisse’ eine Bosheit! Denn die Menschen hüllen gewöhnlich das in Geheimnisse, womit sie sich nicht offen ans Licht getrauen, weil da die andern den Betrug erschaueten und dann Rache nehmen möchten an den Betrügern – was sich eben auch nicht zu selten schon ergeben hat! – Jeder Betrug aber ist eine allergröbste Sünde und somit eine grösste Bosheit. Und somit ist ein ‘Geheimnis’, das da nichts ist als ein Betrug, auch eine barste Bosheit.

3. Weiter ist ein ‘Geheimnis’ auch ein Mörder und ein Totschläger! Denn nichts tötet den Geist so sehr, als eben die ‘Geheimnisse’. – Daher sind sie denn auch geistige Räuber, Mörder und Totschläger. Denn über alles hat der Mensch mehr Mut als über ein Geheimnis – aus welchem Grunde in der früheren Zeit auch der Aberglaube so ausgebreitet wurde, da niemand den Mut hatte, hinter die Augendecke Mosis zu greifen, um sich zu überzeugen, was denn so ganz eigentlich hinter derselben liegen könnte! Jeder betrachtete die ‘Geheimnisse’ als rein unerforschlich und blieb und bleibt dabei stehen, weil er am Ende nicht nur das Geheimnis, sondern auch dessen Enthüllung fürchtete und noch fürchtet.

4. Jedes Geheimnis aber gebiert ein anderes, und das andere ein drittes, und das so fort, bis endlich alles ein ‘Geheimnis’ wird, das ganze Leben samt dem Tode. Um also die Menschheit geistig völlig zu töten, braucht man sie nur in recht viele und recht derbe Geheimnisse zu treiben, so kann man seiner Sache gewiss sein, natürlich von der höllischen Seite her.

5. Aber in der Nacht ist es einträglich, auf den Raub auszugehen; im trüben ist gut fischen. Die Blinden lassen sich leicht führen. Und die Toten kann man überhaupt tragen, wohin man will, und sie sieden und braten noch oben darauf, und sie werden sich nicht rühren. Daher gibt es ja kein besseres Mittel als recht viele grosse ‘Geheimnisse’, und ein Volk ist auf ein Jahrtausend zerschlagen und lässt alles aus sich machen.

6. Dergleichen ‘Geheimnisse’ dürfen dazu nur noch mit einigen taschenspielerischen Wundern, mit grossem Pompe und glänzender Zeremonie begleitet sein und mit recht viel Rauch und schrecklichen Historien, so haben sie dann eine gewaltige Macht, der selbst die beherztesten Menschen keinen Widerstand zu leisten imstande sind.

7. Ja, da ist dann die Trübsal so stark, dass sie selbst den Auserwählten schaden könnte, so diese möglicherweise ohne Meinen besonderen Beistand in ihr Gebiet könnten geleitet werden. Daher auch nun alle die Christen, bei denen ‘Geheimnisse’ walten, über das Wesen des Lebens nach des Leibes Tode im völligen Tode wandeln. Denn sie wissen davon nichts und glauben an dasselbe, wenn es gut geht, nur ungefähr also, wie ein Lottospieler auf einen Terno (Dreier), der möglicherweise wohl herauskommen könnte, aber höchstwahrscheinlich nicht herauskommen wird!

8. Wie viel aber ist solch ein verfluchter Glaube wert? – Ich sage… Er ist nicht einmal des Auslachens und Anpfeifens wert! – Denn er kann niemanden vom Tode erretten. Daher solche Schwachgläubige auch alle dahinsterben, als wären sie nie dagewesen, und zu Schemen und Phantomen der Geisterwelt werden, denen sogar die Fähigkeit mangelt, Meinen Namen auszusprechen – was alles eine Frucht der ‘Geheimnisse’ ist!

9. Was Gott, was Ich, Jesus, was der Heilige Geist, was also diese Dreieinigkeit, was das Abendmahl, was das Wort Gottes ist, davon wissen sie gerade so viel wie der nächste beste Stein! – Sie beten zwar wohl Gott an; aber einen Gott, der nirgends ist und sein kann. Der Vater aber, der ihr allerbekanntester und allernächster Erzieher sein sollte, ohne welchen niemand das ewige Leben erhalten kann, ist das geheimnisvollste und somit entfernteste und also auch ein völlig nichtdaseiendes Wesen! – Frage: Wie kann zu solch einem Vater je eine Liebe erweckt werden, von der doch alles abhängt, was nur immer das ewige Leben bedingt?!

10. Es kann wohl für Laien Geheimnisse geben – wie für Schüler, solange sie noch in der Schule sind und lernen müssen. Aber bei Menschen, bei wahren Menschen sollen keine Geheimnisse sein! Denn ihr wisst es nun, dass der rechte Geist Gottes, so er im Menschen ist, auch in Meine Tiefen dringt, wie es Mein Paulus aus Mir gelehrt hat.

11. Hinweg daher mit allen ‘Geheimnissen’! – Sie gehören der finsteren Welt an!

12. Bei euch aber sei es Tag in eueren Herzen! – Denn darum lasse Ich stets so viel Licht zu euch, auf dass ihr für ewig aus der harten Gefangenschaft der „Geheimnisse“ erlöst werden sollet! Amen.

flagge en  Jesus explains… Ecclesial Mysteries & Ceremonies

   

Heavenly Gifts
Jesus explains… Ecclesial Mysteries & Ceremonies
July 9 1847

Oh Lord, what actually are these ‘secrets’, which especially our roman church is packed to the brim with and whereupon it is quite proud and it builds its main attraction upon it, so to speak? – If it were your most Holy Will, give us some hints about it!

1. ‘Secrets’ (mysteries) are nothing else but night and darkness in exactly those things that are viewed as secrets, and thus the ecclesial ‘mysteries’ are an utter blindness of the soul and a complete death of the spirit.

2. And the ‘mysteries’ are also a malice! For people enshroud usually those things in secrets, with which they not dare to step out into the light, because the others then would spot the fraud, and desire to take vengeance on the deceivers – which has happened quite often already! – Every fraud however is a most grave sin, and as such a great malice. And so a ‘secret’, which is nothing else but a deceit, is pure evil as well.

3. Furthermore, a ‘mystery’ is a murderer and cudgel too! For nothing kills the spirit as much as the ‘mysteries’ themselves. – Therefore they are also spiritual robbers, murderers and killers. For man is more courageous with everything else than with a mystery – and for this reason superstition was spread so far and wide in the earlier times, because nobody was brave enough to take a look behind the eyelid of Moses, to convince oneself of what actually lies behind it! Everyone viewed the ‘mysteries’ as completely inexplorable, and left it at that, because, in the end, they were not only afraid of the secret itself, but of its unveiling as well, and they still are.

4. Every secret however gives birth to another one, and the other one to a third, and so on, until finally everything becomes a ‘secret’, the whole life along with the death. In order to completely kill all of humanity spiritually, one has only to drive them into as many huge secrets as possible, this way, your success is certain; of course from the perspective of hell.

5. But it is profitable to go robbing during the night; it’s good to fish in muddy waters. The blind ones let themselves be guided easily. And the dead can be carried altogether, wherever you want, and on top of that you can boil and roast them, and they won’t move a muscle. Therefore, there is no better means than many great ‘mysteries’, and a nation has been defeated for a thousand years and it does not stand up and fight.

6. Such ‘secrets’ may therefore only be accompanied by some playful miracles, with great pomp and shining ceremony, as well as with lots of smoke and terrible histories, then they have tremendous power, which not even the most spirited people are able to resist.

7. Yes, there the tribulation is so strong that even the chosen ones could be harmed, if they would be led to their specific territory without My special assistance. And because of that, now all Christians, amongst which ‘secrets’ prevail, they walk in utter death, what life after the body’s death is concerned. For they know nothing about it and they only believe about as much as a lottery player believes in winning the lottery, which might come to pass but most likely doesn’t.

8. But how much is such a cursed faith worth? – I say… It isn’t even worth to laugh or hiss at it! – For it cannot save anyone from death. For this reason will all such weak believers die off, as if they had never existed, and become specters and phantoms of the spirit world, who even lack the ability to utter My Name – which all in all is a fruit of the ‘mysteries’!

9. What God, what I, Jesus, what the Holy Spirit, what the Holy Trinity is, what the communion, what the word of God ist – of these things, they know just about as much as the next best rock! – They may worship God, but a God that does not exist anywhere. The Father however, who should be their universally known and omnipresent educator, without whom no one can receive the eternal life – He is a most mysterious and, as such, most distant and also a completely nonexistent Being! – Question… How can there ever a love be awakened for such a Father, on which everything depends in regards to eternal life?!

10. There may exist secrets for laymen – as for students, as long as they are still in school and have to learn. But with people, with real people, no such secrets shall exist! For you know now, that the proper spirit of God, if He is within man, also reaches into My Depths, as My Paul did teach it out of Me.

11. Away therefore with all these ‘mysteries’! – They belong to the dark world!

12. But in your hearts, let there be day! – For that reason I let so much light shine upon you, so you may be freed from the harsh captivity of the ‘mysteries’ for all eternity! Amen.

Ich kam nicht, um der Welt den Frieden zu bringen, sondern vielmehr das Schwert der Wahrheit – I did not come to bring Peace to this World, but rather the Sword of Truth

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Nicht Frieden der Welt-Schwert der Wahrheit-Matthaeus 10_34-36 Heavenly Gifts Jakob Lorber english-Peace of the World-Sword of Truth-Matthew 10_34-36
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Wie finde ich Meinen inneren Frieden
=> Ich kleide euch in Meine Demut
=> Meine Eigenen erkennen Mich nicht
=> Söhne des Teufels
=> Entstehung des neuen Testaments
=> Warnung vor geistiger Trägheit
=> Die 7 bösen Geister erklärt
=> Mein Wort ist Feuer
=> Heilung durch Mein Wort & Licht
Related Messages…
=> How do I find My inner Peace
=> I clothe you in My Lowliness
=> My Own still do not recognize Me
=> Sons of the Devil
=> Development of the new Testament
=> Warning of spiritual Lethargy
=> The 7 evil Spirits explained
=> My Word is Fire
=> Healing thru My Word & Light

flagge de  Ich kam nicht, um der Welt den Frieden zu bringen

Himmelsgaben

Jesus erklärt… Ich kam nicht, um der Welt den Frieden zu bringen,
sondern vielmehr das Schwert der Wahrheit

21. März 1864

Der Herr spricht:

1. Aber nun kommt das 10. Kapitel mit dem 34., 35., 36. Verse (Matthäus), allwo es heisst:

2. “Ihr sollt nicht wähnen, dass Ich gekommen sei, Frieden auf Erden zu streuen. Ich bin nicht gekommen, euch den Frieden dieser Welt zu geben, sondern das Schwert zum Kampfe. Denn Ich bin nur gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater, die Tochter wider ihre Mutter und die Schnur wider ihre Schwieger. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.”

3. Wer diese drei Verse buchstäblich nimmt, die noch dazu sehr mangelhaft übersetzt sind, der kommt notwendig in ein Labyrinth von Irrtümern, aus denen er auch mit dem Lichte einer Urzentralsonne nicht herauskommen kann. Denn wie aus dem Vorhergehenden ersichtlich, lehre und begehre Ich alle erdenkliche Nachgiebigkeit, Friedlichkeit und Freundlichkeit unter den Menschen; und Moses selbst lehrt in seinem vierten Gebote aus Meinem Munde… “Ehre und achte und liebe Vater und Mutter, auf dass du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden.”

4. Wie könnte Ich dann allem dem schnurstracks entgegen eine Lehre aufgestellt haben, nach der der Sohn mit seinem Vater, die Tochter mit ihrer Mutter, die Schnur mit ihrer Schwieger usw. mit dem Schwerte in der Hand in fortwährendem Unfrieden, in einem Hause noch dazu, miteinander leben sollten! –

5. Um diese Texte, die ursprünglich richtig von Mir sind, zu verstehen und sie als Meine Lehre zu würdigen, muss man zuerst wissen, bei welcher Gelegenheit Ich sie ausgesprochen habe und wie infolge einer richtigen Übersetzung.

6. Die Gelegenheit war, als Ich in einem Orte Galiläas das Volk lehrte die Pflichten, die sie Gott und sich selbst untereinander schuldig seien. Und Ich sagte zu ihnen… “Ich lehre euch nichts anderes, als was Mich Mein Vater von Ewigkeit her gelehret hat, von dem ihr zwar auch saget, dass Er euer Vater sei, den ihr aber dennoch nicht erkennet und noch nie erkannt habt. Denn würdet ihr Ihn kennen, so würdet ihr auch Mich kennen, da Mich dieser Vater zu euch gesandt hat.”

7. Sie sagten… “Was machest du aus dir selbst; sind wir nicht Kinder Abrahams und sagte Gott nicht zu Abraham, dass wir alle, die von ihm abstammen, Seine Kinder sind?”

8. Da aber wurde Ich erregt und sagte… “Ihr sollet ja nach der Abstammung von Abraham Gottes Kinder sein; aber ihr seid es schon lange nicht mehr, sondern euer Vater ist der Satan, eure Mutter ist die Legion von allen Teufeln, und eurer Schnur Schwieger ist eure kaum ermessbare Blindheit, Trägheit und Bosheit. Und diese grössten Menschenfeinde sind eure eigenen Hausgenossen! – Und wer aus euch wieder zur wahren Kindschaft Gottes gelangen will, der ergreife das Schwert der Wahrheit, die Ich zu euch rede, und kämpfe so lange wider solche seine Hausgenossen, bis er sie besiegt hat.”

9. Da fragte freilich das Häuflein Pharisäer und Schriftgelehrte, wie Ich es wagen könne, sie für Kinder des Satans, aller Teufel und ihrer eigenen Blindheit, Trägheit und Bosheit zu erklären, indem sie erwiesenermassen alle aus dem Stamme Levi abstammten!

10. Ich aber sagte… “Dem Fleische nach wohl, aber dem Geiste nach seid ihr nicht dem Levi gleich von Oben her, von wo auch Ich her bin, sondern von unten her; darum ihr Mich denn auch verkennet, hasset und verfolget.”

11. Aus dem wird jedem einleuchtend sein und besonders einem tüchtigen und wohlbewanderten der hebräischen Schrift Kundigen, dass Ich diese von dem Pseudo-Evangelisten Matthäus oder besser von dem euch schon bekannt gegebenen l’Rabbas in Sidon aufgeschriebenen drei euch auffallenden Verse im 10. Kapitel eben nur bei der Gelegenheit ausgesprochen habe, die Ich euch soeben bekanntgab, und wörtlich in der Weise, wie Ich sie euch nun wiedergegeben habe. Denn jene in der Übersetzung, die ihr als ganz widersprechend mit Meinem Geiste aus dem Evangelisten herausgehoben habt, würden ja selbstverständlich Meine Hauptlehre von der Nächstenliebe, wie auch das Gesetz Mosis schnurstracks zunichte machen. –

12. Wer aus euch allen, so er nur einen Funken Glauben an Mich und Meine Lehre besitzt, kann es Mir zumuten, dass Ich heute auf das heiligste allen Menschen ans Herz legte, Gott über alles zu lieben und zu erkennen und seinen Nächsten wie sich selbst, und morgen mit einem andern Gebote käme und sagte: Hasset und verfolget euch gegenseitig nach Möglichkeit mit dem Schwerte in der Hand. – Ich meine, dass man solch einen Lehrer aus dem Reiche der Barbaren offenbar in eine starke Sicherheitsanstalt zu bringen genötigt finden müsste, da so ein Lehrer doch offenbar ins Tollhaus gehörte.

13. Und da Ich euch noch diese Texte im rechten und wahren Geiste erklärt habe, so werdet ihr doch einsehen, dass Ich dadurch nicht im geringsten Meiner göttlichen Weisheit widerstrebt habe und somit auch kein Tollhäusler bin, als was Mich schon so manche Schriftsteller der neuen Zeit erklärt haben, was Mich aber dennoch mit keinem Grimme wider sie erfüllt, sondern Ich vergebe es ihnen, weil sie wirklich nicht wissen, was sie tun. Und somit über diese fraglichen Verse gut für jetzt. Amen.

flagge en  I did not come to bring Peace to this World

   

Heavenly Gifts

Jesus elucidates… I did not come to bring Peace to this World,
but rather the Sword of Truth

March 21, 1864

The Lord says:

1. But now follows Chapter 10 (Matthew) with the verses 34, 35 and 36, where it says:

2. “Do not think that I have come to bring peace on earth. I did not come to bring you the peace of this world, but a sword for the battle. For I have come to bring a man against his father, a daughter against her mother, and a daughter in law against her mother in law. And the enemies of man will be his own cohabitants.”

3. Those who take these 3 verses in their literal sense, which on top of that are poorly translated, will necessarily find themselves within a labyrinth of fallacies, of which they cannot escape even with the light of a central sun. As it is obvious from the previous teachings, I teach and desire all imaginable gentleness, peacefulness and kindness among people. And Moses himself teaches in his 4th commandment out of My Mouth… ‘Honor, respect and love your father and mother, so you may have a long life and it be well with you on earth.”

4. How could I then establish a teaching, which contradicts this completely, according to which the son should live in continuous strife with his father with the sword in his hand, the daughter with her mother, the daughter in law with her mother in law etc., and doing so, living under one and the same roof! –

5. To understand and honor these texts as My Teachings, which originally really came from Me, one has to first know, at which opportunity I uttered them and how, with a proper translation that is.

6. The occasion was this… I was some place in Galilee and taught the people about their responsibilities towards God and towards each other. And I said to them… “I teach you nothing else than what the Father has taught Me from eternity, of whom you indeed say, that He is Your Father. Even though, you do not recognize Him and you also never truly knew Him. For if you knew Him, you would also recognize Me, for this Father has sent Me to you.”

7. They said… “What do You make of Yourself? Are we not children of Abraham, and did not God say to Abraham, that all of us, who are his descendants, would be His children?”

8. At this point I got annoyed and said… “You should, according to your descent of Abraham be children of God, but you have ceased to be just that, a long time ago. Rather your father is satan, your mother is the legion of all devils, and your daughter in laws mother is your immeasurable blindness, lethargy and malice. And these greatest enemies of man are your own cohabitants! – And those of you, who want to return to the true childship of God must grab hold of the sword of truth, which I am speaking to you, and fight against such cohabitants, until he has conquered them.”

9. Then, the small group of pharisees and scribes asked, how I would dare to declare them to be children of satan, of all the devils and of their own blindness, lethargy and malice, since all of them evidentially stemmed from the tribe of Levi!

10. But I said… “According to the flesh yes, but according to the spirit you don’t resemble the Levi from above, from whence I came as well, but from below. And because of this you misjudge, hate and persecute Me.”

11. Knowing this, it becomes evident to everyone, especially to those proficient and adept in the Hebrew Scriptures, that I uttered these 3 verses in the 10th chapter only during this occasion, which I have just mentioned to you, and which were written down by the pseudo evangelist Matthew, or better by the already introduced l’Rabbas in Sidon, and literally in the exact same way I just disclosed it to you again. For those verses of the translation from the evangelist, which you highlighted as completely contradictory to My spirit, would obviously completely knock out My main teaching of brotherly love, as well as the law of Moses.

12. Who among you, if he possesses only a spark of faith in Me and My teaching, could expect of Me, that I would today lay into the heart of all people, to love and recognize God above all else, and to love his brother as he loves himself, and then tomorrow I’d come with a completely different commandment and say… Hate and persecute each other, if possible with the sword in your hand. – I mean, it is obvious, that such a teacher from the land of barbarians should certainly be brought into a mental institution, since such a teacher would obviously belong into a madhouse.

13. And now that I have explained these texts to you in the proper and true spirit, you will surely realize, that by that I did not in the least contradict My Divine Wisdom, and therefore, I am also no maniac, as which many writers of the new era have declared Me to be. This however does not fill Me with any fury, instead, I forgive them, because they truly do not know what they are doing. And thus, enough for now about these questionable verses. Amen.

Zeichen der Zeit… Wucher, schändliche Kleidertracht, Industrie usw. – Signs of the Time… Usury, disgraceful Clothing, Industry etc.

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Die Zeichen der Zeit-Hoelle-Kleider-Industrie-Eisenbahn-Wucher-Kirchen Heavenly Gifts Jacob Lorber-Signs of the Time-Hell-Clothing-Industry-Railway-Usury-Churches
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Jesus erklärt den Zorn Gottes
=> Wie in den Tagen Noah’s
=> Visionen der Hölle & Entsprechungen
=> Wichtiger Lehrgang zu Nächstenliebe
=> Irdische & Himmlische Rechtsordnung
=> Zahl 666 & 3 Tiere der Offenbarung
=> Wer betreibt eigentlich Ehebruch?
=> Zeit des Gerichts ist hier
=> Ihr steht am Abgrund der Katastrophe
Related Messages…
=> Jesus explains the Wrath of God
=> As in the Days of Noah
=> Visions of Hell & Equivalents
=> Important Teaching to Brotherly Love
=> Earthly & Heavenly Legislation
=> Number 666 & 3 Beasts of Revelation
=> Who does actually commit Adultery?
=> Time of Judgment is here
=> You are on the Precipice of Disaster

flagge de  Zeichen der Zeit… Wucher, schändliche Kleidertracht, Industrie usw.

Zeichen der Zeit… Wucher, schändliche Kleidertracht, Industrie usw
Himmelsgaben – 25. Januar 1842

1. Jetzt ist eine tanzende und springende Zeit, die allerfinsterste! Das ist ein Zeichen, dass die Welt sehr nahe ist einem ungeahnten Sprunge, und zwar einem Sprunge von Meiner nun höchsten Liebe über eine unendliche Kluft ins Meer Meines höchsten Zornfeuers!

2. Die schändliche Kleidertracht ist ein Zeichen, dass die Welt in die schändlichste Hurerei übergegangen ist, wodurch jeder sich selbst ein finsterer Götze geworden ist und sich selbst, nahe anbetend, dienet und möchte auch vor allem angebetet sein. – Siehe da Sodom und Gomorra! – Darum ist herangekommen das Ende!

3. Die stets zunehmende Ehelosigkeit, da um der reichen Wucherer wegen der ärmere Mensch ohne Weib, also wie ein halber Mensch, zu verbleiben genötigt wird, ist ein schreckliches Zeichen! Bei allen Heiden durften sogar die Sklaven Weiber nehmen. Jetzt aber setzt man dem freien Menschen Schranken, darum er arm ist und damit der Wucher keinen Schaden leide! – Darum sei verflucht diese letzte Zeit und jeder Wucher mit ihr!

4. Siehe an die sogenannte Industrie, dieses arge Zeichen dieser Zeit! Sie ist die Seele alles Wuchers, die Unterdrückung aller Nächstenliebe und der letzte, breiteste Weg zur Hölle. Den Beschluss werden die metallenen Wege machen (Eisenbahn)! – Verstehst du dieses sprechende Zeichen dieser Zeit!?

5. Die stolze Erweiterung der Städte, da unter vielen tausend Häusern nicht zehn für die Armen gebaut werden, ist ein starkes Zeichen dieser Zeit. Denn auch zu Sodom schob man fremde arme Brüder aus der Stadt, um dadurch den inneren (einheimischen) Prassern ihre Schätze zu sichern? – Verstehst du diese Zeichen?

6. Was gilt jetzt der Mensch dem Menschen? – Ich sage dir, man zahlt für eine Fuhre Unrat mehrere Silberstücke; doch halte einmal einen Markt von armen Menschen, dass sie gekauft würden zur Unterstützung, und du wirst einen spottschlechten Markt halten! So arg war es wieder zu Sodom nicht! – Verstehest du dieses Zeichen der letzten Zeit?

7. Siehe die papierne Zeit! – Welche Festigkeit soll sie bieten? Ich sage dir, sie wird keinen Druck mehr vertragen! Wie leicht aber das Papier zerrissen wird, zeigen schon die schwächsten Kinder! – Verstehest du dieses Zeichen?

8. Verstehest du die Farbe der Häusertünche? – Ist sie nicht die des Todes? – Also stehet es schon überall an den Wänden der Häuser geschrieben, um welche Zeit es sei!

9. Es ist durch Johannes gezeigt worden, was da geschehen wird, wenn das Brot verteuert und versteuert wird! Lies nur, was den Heuschrecken verkündet ist, so sie es täten! – Siehe, diese Zeit ist da!

10. Schaue an, der Wucher ist bekleidet mit allem Schutz, Schild und Schirme, und eine ganze Welt voll Sachwaltern steht mit Macht ausgerüstet da, um seine „Rechte“ zu verteidigen. Siehe an, wie sie Meine Erde zerreissen und zerstücken! Soll Ich dazu schweigen? Erkenne dies Zeichen, dies letzte, dies höllische! Eigentums-Rechte über Rechte! Und doch bin Ich allein der Herr! – Daher erkenne auch dies arge Zeichen!

11. Siehe an die Unzucht der Weiber dieser Zeit und die gänzliche Gefühllosigkeit der Jugend, die jetzt nur fürs Leibliche erzogen wird und endlich zur frühzeitigen Hurerei vor aller Welt! – Wohin mit der Welt?! – Ja, in die Hölle mit ihr! Dies ist die letzte Zeit! – Verstehest du sie?

12. Endlich siehe, um was jetzt fast gar alle Kirchen sich streiten! Siehe, es ist das Gold der Welt. Gold und Tod aber ist bei Mir in Hinsicht der Welt gleichbedeutend! Siehe, das ist der wahre Antichrist, der grosse Wunder nun tut! Aber seine Zeit ist vor der Türe! Verstehe es, des Frevels Ende und sein letztes Gericht ist vor dir und euch allen! Amen. Amen. Amen.

flagge en  Signs of the Time… Usury, disgraceful Clothing, Industry etc.

   

Signs of the Time… Usury, disgraceful Clothing, Industry etc.
Heavenly Gifts – January 25, 1842

1. This is now a dancing and jumping time, the darkest of all times! This is a sign, that the world is very close to an unexpected jump, namely, a jump from My now highest love, across an infinite chasm, into the sea of My highest fire of wrath!

2. The disgraceful way of clothing is a sign that the world has passed over into the most disgraceful harlotry, whereby everyone has become a gloomy idol for himself, and serving oneself, close to worshipping, and most of all man wishes to be worshipped. – Behold this, it’s like Sodom and Gomorrah! – For that reason, the end has come!

3. For the sake of the rich usurers, the people without marriage are increasing, because the poorer people are forced to remain without a wife, like a semi human being, and this is a terrible sign! With all the heathens, even the slaves were allowed to have a woman. But now they set boundaries to the free man, because he is poor and that the usury does not suffer any harm! – Therefore, cursed be this last time, and each usury with it!

4. Take a look at the so called industry, that terrible sign of this time! It is the soul of all usury, the oppression of all brotherly love, the last and widest path to hell. The finalization will be brought about by the metallic ways (railway)! – Do you understand the speaking sign of this time!?

5. The proud expansion of the cities, wherein of the many thousands of houses not even 10 are built for the poor, is a strong sign of this time. For also in Sodom’s time the foreign and poor brothers were expelled from the city, in order to secure the treasures of the (native) wastrels – Do you understand these signs?

6. What does one human being mean to man? – I’m telling you, one pays several silver coins for a load of garbage. But organize once a market with poor people, so they may be bought in order to support them, and this market will be an utter flop! It wasn’t even that bad in Sodom! – Do you understand this sign of the last time?

7. Behold this paper time! – What solidity shall it offer? I’m telling you, it will not be able to take any more pressure! But how easily the paper can be ripped apart is already shown by even the weakest of children! – Do you understand this sign?

8. Do you understand the color of the houses? – Is it not like the one of death? – Thus it is already written everywhere upon the walls of the houses, what time it is!

9. It was shown by John, what will happen, when the price of the bread will be raised and taxed! Just read what has been declared to the locusts, if they would dare to do that! – Behold, that time is here!

10. Behold, the usury is clothed with all protection, shields and safeguard and an entire world of custodians is equipped and ready to defend its ‘rights’. Look at how they rip My earth apart and hack it to pieces! Should I just stay quiet and do nothing? Recognize this last and hellish sign! Ownership rights before rights! And yet, I alone am the Lord! – Therefore, recognize also this terrible sign!

11. Behold the fornication of the women of this age and the utter callousness of the youth, which is now brought up for the carnal wellbeing only, and finally, for the premature harlotry before the entire world! Whereto with the world?! – Yes, straight into hell with it! This is the last time! – Do you understand it?

12. Finally, look at what almost all churches quarrel over! Behold, it is the gold of the world. But regarding the world, gold and death mean pretty much the same to Me! Look, that is the true antiChrist, who is doing great wonders now! But his time is right at the door! Understand it, the end of iniquity and its last judgment is before you, and before all! Amen, amen, amen.

Das rechte, lebendige Heilmittel… Habt mehr Vertrauen in Mich – The true, living Remedy… Have more Trust in Me

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Das rechte lebendige Heilmittel-Mehr Vertrauen in Jesus-1280 Heavenly Gifts Jacob Lorber Gifts from Heaven-Proper Remedy-Trust in Jesus-Remedy
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Warum lässt Gott Leiden zu?
=> Die Gabe der Heilung
=> Heiligung & Brechen im Geiste
=> Gesundheit, Krankheit & Tod
=> Geistiger Aussatz ist ansteckend
=> Seid nur von Mir abhängig
=> Kreuz, Krone & Liebe
=> Versteht Meine Winke richtig
=> Krankheit, Heilung & Erneuerung
=> Vertraut Mir allein
Related Messages…
=> Why does God allow Suffering?
=> The Gift of Healing
=> Sanctification & Crushed in the Spirit
=> Health, Sickness & Death
=> Spiritual Leprosy is contagious
=> Be dependent on Me alone
=> Cross, Crown & Love
=> Understand My Hints correctly
=> Illness, Healing & Renovation
=> Trust Me alone

flagge de  Das rechte, lebendige Heilmittel… Habt mehr Vertrauen in Mich

Jesus erklärt… Das rechte, lebendige Heilmittel – Habt mehr Vertrauen in Mich
Himmelsgaben 3-98 – 17. August 1848

– An Elise H. – Der Herr spricht:

1. Meine liebe Tochter! – So du und so mancher andere auf Mich ein vollstes und lebendiges Vertrauen hättest, da hättest du auch keine unnötige Furcht bei diesem deinem Brustübel und würdest auch nicht fortwährend ein anderes besser und schneller wirken sollendes Mittel von Mir dir erbitten; denn da wäre das erste so gut wie das letzte.

2. Aber weil dein Übel, das eine Ablagerung von einer Menge alter Übel und ärztlicher Arzneien ist, nicht so schnell vorübergehen kann wie irgendein leichter Schnupfen, da durch dasselbe eine Menge schlechter Substanzen sich einen Ausweg gebahnt hat, so hast du eine grosse Furcht nun. Ich aber frage dich… warum denn? Meinst du denn, dass Ich dir etwa nicht helfen könnte, und wäre dein Übel noch tausendmal grösser, als es ist?

3. O siehe, für Mich ist wohl noch nie ein Übel so gross gewesen, dass Ich es nicht hätte zu bändigen vermocht! Und so könnte Ich etwa wohl auch mit deinem zurechtkommen in aller Kürze, aber dazu bist du zu furchtsam und ängstlich und suchst Mittel und Mittel. Aber aufs Hauptmittel setzest du zu wenig lebendiges Vertrauen, was du aus deiner Furcht und Angst selbst entnehmen kannst, und das verzögert die volle Heilung deiner Brust.

4. Ich sage dir, du magst Erde oder Wasser, Öl oder Wein oder Honig oder Balsam oder Kräuter oder Pflaster oder Milch und Brot oder auch Schwefel und andere Mineralien und mineralische Wässer auf deine Brust legen – hast du zu Mir ein lebendiges Vertrauen, so werden dir alle dienen; hast du aber Furcht und Angst, was da zeigt, dass dein Vertrauen zu Mir kein volles ist, da musst du dir denn auch selbst zuschreiben, dass die Heilung deiner Brust sich genau nach euer aller Vertrauen richtet.

5. Ihr schauet und beurteilet nur das Mittel, ob dieses wohl etwa von Mir oder vielleicht nur allein von Meinem Schreiber stamme, ob es daher wohl richtig helfen werde oder nicht – oder so es etwa doch nicht von Mir, sondern bloss vom Schreiber wäre, ob es da das Übel nicht verschlimmern würde?

6. Siehe, das sind so eure geheimen Skrupel, durch die ihr, wie gesagt, stets nur das angeratene Mittel beurteilt unter dem Gesichtspunkte eines halben Glaubens. Mich aber beurteilet ihr da gar nicht, weil ihr eben glaubt oder doch wenigstens der Meinung seid, dass Ich nur durch ein einziges Mittel, welches das tauglichste wäre, helfen könnte oder wollte – als ob Ich nicht mächtig genug wäre, durch jedes Mittel, ja bei einem lebendigsten Glauben auch ohne alle Mittel jedes Übel heilen zu können. – Was liegt denn am Mittel?

7. Ich bin das rechte lebendige Mittel, ohne dieses wirkt keines, mit diesem aber ein jedes!

8. Wollt ihr in Zukunft die Gesundheit eures Leibes erzielen, so müsst ihr nicht so sehr auf ein passendes Mittel, sondern nur darauf sehen, dass euer lebendiges Vertrauen auf Mich es passend mache, dann wird jedes Mittel recht sein, bestehe es, worin es wolle. Ohne diese Manipulation aber wird der beste Balsam ebensowenig helfen wie das Wasser einer Pfütze!

9. Brauchet euer Pflaster, aber mit Vertrauen auf Mich, so wird es den starken Eitersack, der mit dem Eiter auch hätte herauskommen sollen, wie bei einer Geburt das Kindbettchen, und der nun wie ein Fremdkörper in der Wunde steckt und herausschwärt, schon herausziehen. Aber wohlgemerkt, das Pflaster selbst wird das nicht tun.

10. Wollt ihr aber einen Arzt, so könnet ihr ihn auch nehmen. Habet aber dabei nicht so sehr auf den Arzt, sondern vielmehr auf Mich allein ein wahres, lebendiges und somit angst- und furchtloses Vertrauen, so werden des Arztes Mittel heilsamst wirken. Habt ihr aber mehr Vertrauen auf den Arzt als auf Mich, so wird er euch wenig oder nichts nützen.

11. Eure Furcht und Ängstlichkeit aber sei euch ein sicherer Ansager, ob ihr Mir volltrauet oder nicht; denn jede Furcht und jede Angst ist eine Folge schwachen Glaubens und Vertrauens auf Mich.

12. Bin Ich nicht Der, der den vier Tage im Grabe modernden Lazarus wieder ins Leben zurückrief? – So ihr aber glaubet, dass Ich Derselbe bin und rede mit euch nun durch den zwar in sich schwachen, aber sonst treuherzigen Knecht schon einige Jahre, – warum ist denn da schwach euer Glaube und warum unrein eure jeweilige Meinung, derzufolge Mein euch wieder gegebener Knecht aus sich auf Meinen Namen Mittel gäbe, die dann nicht helfen könnten, weil sie vielleicht doch nicht von Mir, sondern vom Knechte seien?

13. Wisset ihr denn nicht, dass Ich den Knecht alsbald verwerfen würde, so er so etwas sich erlauben würde? – Für einen so argen Sünder müsst ihr Meinen Knecht nicht halten! – Er hat wohl andere Schwächen, meist aber gegen sich selbst; aber in Meinem Namen ist er getreu und stark und scheut die Menschen nicht und sieht auch nicht auf die Vorteile der Welt, obschon er irdisch arm ist.

14. Also nur mehr Glauben und Vertrauen, dann wird schon alles gut werden; sonst aber noch hübsch lange nicht amen. – Das sage Ich, als das beste Heilmittel für ewig, amen, amen, amen.

flagge en  The true, living Remedy… Have more Trust in Me

   

Jesus elucidates… The true, living Remedy – Have more Trust in Me
Heavenly Gifts 3-98 – August 17, 1848

– To Elise H. – The Lord says:

1. My dear daughter! – If you and others would have a complete and living trust in Me, you wouldn’t have such an unnecessary fear in regards of your current breast problem, and thus you wouldn’t constantly ask Me for another better and quicker working remedy for yourself. Because then, the first one would be as good as the last one.

2. But because your problem, which is a deposit of many old evils and medications, cannot pass by as quickly as some minor cold, since through that, many bad substances have found an exit, and now, you are terribly afraid. But I ask you… Why? Do you really believe, that I would not be able to help you, even if your problem would be a thousand times bigger as it is?

3. Oh look, never has there been an evil so big, that I would not be able to control it! And as such, I could also deal with your problem in a nutshell, but for that, you are too fearful and anxious, and you search remedy after remedy. But you put way too little living trust into the true main remedy, which you can infer yourself from your fear and anxiety, and that’s what delays the complete healing of your breast.

4. I’m telling you, you may place earth, water, oil, wine, honey, balm, herbs, plasters, milk, bread or also sulphur or any other minerals and mineral waters upon your breast – if you have a living trust in Me, then all of them will serve you; but if you instead are fearful and anxious, that shows that your trust in Me is not complete yet. So then you will have to attribute it only to yourself, that the healing of your breast aligns completely with the trust you have.

5. You only observe and consider the remedy, whether it actually stems from Me or only from My scribe, and therefore you ask yourself, whether or not it will be able to help properly – and if it were not from Me, but only from the scribe, if it would not make the problem even worse?

6. Look, these are your hidden qualms, through which, as said before, you only consider the recommended remedy, from the perspective of a semi-faith. However, you don’t consider Me at all, because you believe, or at least are of the opinion, that I only could or would want to help through one sole remedy, which is the most suitable – as if I were not mighty enough to heal every problem through every remedy, and yes with a most living faith even without a remedy. – What is the remedy anyway?

7. I am the proper living remedy, without Me nothing works, but with Me each of them works!

8. If you wish to achieve a healthy body in the future, you mustn’t pay too much attention to a fitting remedy, but rather only make sure, that your living trust in Me makes it fitting, whatever it may be. However, without this manipulation, the best balm will help about as much as the water of a puddle!

9. Use your plaster, but with complete trust in Me, then it will surely pull out the abscess, which should have come out with the pus, like the placenta after birth, and now it is sitting and festering within the wound like a foreign substance. But remember, the plaster itself won’t do this.

10. But if you wish to consult a doctor, you may do so. Make sure, however, that you do not put too much trust in the doctor, but have all the more a true, living and thus fearless trust in Me. Then the doctor’s remedies will work wonders. But if you trust the doctor more than Me, he will be of little or no use to you.

11. Your fear and anxiety however is a sure indicator, whether you fully trust Me or not; for every fear and anxiety is a result of a weak faith and trust in Me.

12. Am I not the one, who called the decaying Lazarus, who had been lying in the grave for 4 days, back to life? – If you then believe, that I am the same one and that I have been speaking to you through this weak, but nonetheless faithful servant already a few years now, – why then is your faith weak and your respective opinion impure, according to which My servant would give you remedies out of himself, in My Name, which then cannot help, because they might not actually come from Me, but from the servant himself?

13. Don’t you know that I would soon reject the servant, if he would do so? – Do not consider My servant here as such a wicked sinner! – He surely has other weaknesses, but most of the time against himself; but he is faithful and strong in My Name, and he is not afraid of men and also pays no attention to the benefits of the world, even though he is poor in a worldly sense.

14. So, just have more faith and trust, then everything will work out just fine; otherwise however, it will not for quite a long time, amen. – This say I, the best remedy for all of eternity. Amen, amen, amen.

Rom, der Papst & Das Kommen des Gottesreiches – Rome, the Pope & The coming of God’s Kingdom

<= Zurück zu Himmelsgaben                                     Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Rom-Der Papst-das Kommen des Gottesreiches-Reich Gottes-Wiedergeburt Heavenly Gifts Jakob Lorber-Rome-the Pope-the Coming of Gods Kingdom-Rebirth-Reign of God
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Das Reich Gottes & Die Wiedergeburt
=> Zeichen der Wiedergeburt im Geist?
=> Prozess der Wiedergeburt erklärt
=> Papst & Vatikan werden zus. brechen
=> Egoismus, Eitelkeit & Herrschsucht
=> Aufgehende Sonne Jesu im Herzen
=> Empf. die geistige Taufe Meiner Liebe
=> Pharisäertum von heute
=> Im Geiste wiedergeboren werden
=> Heidentum, Rom, Antichrist & 1000…
Related Messages…
=> The Kingdom of God & The Rebirth
=> Signs of Rebirth in the Spirit?
=> Process of Rebirth explained
=> Pope & Vatican will crumble
=> Selfishness, Vanity & Lust for Power
=> Rising Sun of Jesus in the Heart of…
=> Rec. the spiritual Baptism of My Love
=> Phariseeism of today
=> Becoming reborn in the Spirit
=> Paganism, Rome, Antichrist & Millen.

flagge de  Rom, der Papst & Das Kommen des Gottesreiches

Rom, der Papst & Das Kommen des Gottesreiches

Jesus offenbart in Himmelsgaben durch Jakob Lorber am 8. Juli 1847

O Herr, Du ewiger Lenker der Wege, Stege und Zustände der Menschen! – was haben wir armen, sündigen Menschen von Rom aus zu erwarten in dieser Zeit, und zwar infolge der mir in manchen Stücken recht weise vorkommenden Regierung des gegenwärtigen Hierarchen Pius IX.? – Wird es lichter oder noch finsterer werden? Und was hätten wir in letzterem Falle in und für diese Welt zu tun? – O Herr, so es Dein heiligster Wille wäre, so wolle uns aus Deiner endlosen Liebe- und Weisheitsfülle einige Winke geben; aber nur Dein heiligster Wille geschehe allzeit wie ewig! Amen.

Antwort des Herrn…

1. Von Rom aus wird es nie licht, und möge da als kirchlicher Regent Petrus oder Paulus auf dem Hierarchenstuhle sitzen! Denn ihr wisset es ja, dass das wahre Licht als eigentliches Gottesreich nie äusserlich mit materiellem Schaugepräge, sondern nur ganz in aller Stille innerlich im Menschen vorkommt, ganz unbeachtet – wie ein Senfkörnlein, so es in die Erde gesäet ist, dann auch vom Innern der Erde als ein zartestes Pflänzchen zum Vorscheine herauskommt, dann wächst und grösser und fester wird und dann Äste und Zweige treibt, so dass sogar, wenn es erwachsen ist, des Himmels Vöglein darunter Wohnung nehmen.

2. Auch kommt das Gottesreich, wie ein Kind aus dem Mutterleibe, aus dem Herzen des Menschen hervor und durchströmt dann den ganzen Menschen und fasset Wurzeln in allen seinen Teilen und macht, dass der ganze Mensch endlich ein ganz neues Wesen wird und unsterblich in allen seinen Teilen!

3. Dieses Licht, dieses wahre Gottesreich, kann sonach nie von Rom ausgehen, und möchte der Papst auch ein Engel sein – sondern allezeit nur von jedem einzelnen Menschen selbst, so er in der Schrift unterrichtet und darnach getauft ist durch Werke und durch das kräftigst wahrnehmbare Zeugnis des Heiligen Geistes. Wo dieses mangelt, da hilft weder Rom noch Jerusalem und weder Papst noch Wassertaufe und Bischof und Konfirmation!

4. Der gegenwärtige Papst aber ist ein recht feiner Weltmann und sorgt mehr für die politische als für die äusserlich kirchliche Konsistenz seines Regimentes. Er gebraucht das Kirchliche zu rein politischen Zwecken. Wird er diese erreichen, dann wird er tun, wie es seine Vorgänger taten, d.h. er wird auch hie und da äusserlich etwas Besseres säen. Aber seine Nachfolger werden es schon wieder zugrunde richten, wie es noch allezeit der traurige Fall war.

5. Was der Papst als Mensch Gutes tut im verborgenen und nicht in alle Welt ausposaunen lässt, davon wird er auch den ewigen Lohn ernten. Aber von seinem kirchlichen Wirken wird im Himmel wenig oder gar keine Notiz genommen werden, ausser eine solche wie von aller Weltäusserlichkeit.

6. Das erste Zeichen des ankommenden Gottesreiches aber ist die rechte, ewig nie eine scheinbare und noch weniger eine sogenannte Kurial- und Pontificaldemut, laut der sich ein Papst wohl einen ‘Knecht der Knechte’ nennt, sich aber daneben gleich wieder gegen Mein Wort und Gebot ‘Heiliger Vater’ titulieren lässt und dadurch ein Herrscher der Herrscher sein will – in welchem Stücke ein Papst dem andern ebenso ähnlich ist wie ein Auge dem andern.

7. Es fehlt demnach dem Papste sogar das allererste Zeichen des Gottesreiches, ohne das niemand ewig je zum Lichte der Himmel gelangen kann. Wo aber das A völlig mangelt, woher soll dann das B und noch weniger das C, D und E kommen? – Das wäre gerade also, als sollte ein Weib je schwanger werden und gebären, wenn sie sich, aus lauter Stolz und Hochmut, nie so tief herablassen wollte, sich von einem Manne beschlafen zu lassen, auf dass er in ihr einen Samen hätte erwecken können.

8. Woher aber sonach ewig nie ein Licht zu erwarten ist (aus den obenangeführten allertriftigsten Gründen), von dorther kann alsonach nur Finsternis kommen. Und es lasse sich da keiner berücken, wenn es auch so und so aussieht!

9. Denn was da geschieht, ist pur Äusserliches. Das Innere dagegen wird als ein „Geheimnis aller Geheimnisse“ bescheidet und ist so gut wie gar nicht da. – Und wäre es auch da, so müsste es aber doch ewig ohne Wirkung bleiben gleich dem Keime in einem Samenkorne, das nie ins Erdreich gesäet wird. So ein Keim muss dann freilich wohl auch ein ‘ewiges Lebensgeheimnis’ verbleiben, weil er nie ins Leben übergehen kann, da ihm das Mittel, durch das er sich entwickeln und zum Leben manifestieren sollte, für alle Zeiten abgeschnitten ist.

10. Wo Gott, der da ist der ewige Grundquell alles Lebens, ein ‘Geheimnis’ ist – was soll da das Leben und dessen Licht sein?!

11. Gott ist in allem der Grund, die erste Bedingung alles Seins, also auch das Hauptlicht alles Lichtes und muss zuerst angenommen und erkannt sein, so alles andere, das aus Ihm ist, soll erkannt werden. – So aber Gott ein Geheimnis, also eine barste Nacht ist, was soll dann alles andere sein? Wo das Licht schon die barste Finsternis ist, was soll dann erst die eigentliche Hauptfinsternis selbst?

12. Ich meine, so Ich bei euch nur ein wenig Licht im Hause bin, so werdet ihr aus dem leicht entnehmen können, was zu allen Zeiten von Rom zu erwarten ist, solange es bleibt, wie es ist und wie es war.

13. Das aber glaubet ja nicht, dass es je von Rom abhängen wird, ob Licht oder Nacht – sondern das alles hängt rein von Mir ab! – Wann es die rechte Zeit sein wird, so wird es Licht wie am Tage. Und Rom wird dem ‘grossen Tage des Geistes’ so wenig Schranken zu setzen imstande sein, als jemand imstande ist, der Sonne den Aufgang zu verwehren.

14. Daher bleibet nur ganz unbesorgt! – Wer am und im Tage wandelt, hat von der Nacht nichts zu befürchten. Aber wehe denen, die in die Hände der Räuber fallen! – Amen.

flagge en  Rome, the Pope & The coming of God’s Kingdom

   

Rome, the Pope & The coming of God’s Kingdom

Jesus reveals thru Jakob Lorber in Heavenly Gifts on July 8, 1847

Oh Lord, You eternal guide of the paths and states of men! – What can we poor and sinful human beings expect from Rome during this time, due to the current hierarch Pius IX., whose governance seems to me, at least in some ways, quite wise? – Will it become brighter or even darker? And, if the latter is the case, what can we do in and for this world? – Oh Lord, if it were Your most holy Will, give us some hints out of your eternal fullness of love and wisdom; but only Your most holy Will may be done, always as well as eternally! Amen.

The Lord’s Answer…

1. There will never come any light from Rome, even if Peter or Paul would sit on the chair of hierarchy as church rulers! For you know, that the true light as the actual Kingdom of God never occurs on the outside with material pomp, but only on the inside, in all silence, within man, completely unnoticed – like a mustard seed sown into the earth, and then appearing from within the earth as a most tender plant, growing and becoming bigger, sprouting branches and twigs, so that, once it has matured, even the birds of heaven may dwell beneath it.

2. Like a child from the mother’s womb, the Kingdom of God emerges from the heart of man and flows through the entire human being, sprouting roots in all his parts, so that the entire man becomes a complete new being and immortal in all of his parts!

3. This light, this true Kingdom of God can therefore never emerge from Rome, even if the pope would be an angel – but always only from every single human being alone, if the scripture has been taught to them and if after that they become baptized through works and through the most powerful and perceptible testimony of the Holy Spirit. Where this is lacking, nothing will be able to help, whether Rome, nor Jerusalem, nor pope, nor baptism by water, nor a bishop or confirmation!

4. The current pope however is a quite fine man of the world and cares more for the political than for the outer, ecclesial consistency of his regiment. He uses the church only for political purposes. Once he will reach these, he will do, what all his predecessors have done, namely, he will also sow something better outwardly, here and there. But his successors will already wreck it again, as it has always been the sad case.

5. Whatever good the pope is doing in secret as a human being, not trumpeting it out into the whole world, for that he will earn his eternal reward. But little or no notice will be taken in heaven of his ecclesiastical activities, except one such as of all externality of the world.

6. The first sign of the arriving Kingdom of God is the proper humility, but never a feigned and even less a so called curial– or pontifical humility, according to which the pope calls himself being a ‘servant of servants’, but right after that, against My Word and Commandment, he lets himself be titled ‘Holy Father’, thereby wanting to be a Ruler of Rulers – whereby one pope is ever so similar to the other as one eye is to the other.

7. And so, the pope is lacking even the very first sign of the Kingdom of God, without which no one can ever reach the light of Heaven. But where one lacks the A, whence should then come the B, and even less the C, D or E? – This would be as if a woman could ever become pregnant and give birth, but never wanting to lower herself as to let a man sleep with her, because of her pride and arrogance, so that he might have been able to awaken a seed within her.

8. Thus, where no light can be expected from, eternally (for the above-mentioned valid reasons), only darkness can emanate from there. And nobody should let himself be captivated, even if it looks this or that way!

9. For what happens here, is pure outwardly. The internal however is decided to be a ‘secret of secrets’ and it’s almost not even there. – And even if it would be there, it must be ineffective like the sprout within a seed, that was never sown into the earth. Thus such a sprout must remain also an ‘eternal secret of life’, because it can never pass over into life, since the means to develop and manifest itself to life has been cut off forever.

10. Where God, who is the eternal primary source of all life, is still a ‘secret’ – what shall the life and its light be there?!

11. God is the source of everything, the first condition of all that exists, and as such also the main light of all lights and He must first be accepted and recognized, if everything else out of Him shall be recognized. – But if God is a secret, meaning… a complete night, what then shall everything else be? Where the light already is utter darkness, what shall then the actual main darkness be?

12. I mean, if I am only a bit of light within your home, you will be able to glean from this, what is to be eternally expected from Rome, as long as it remains the way it is and was.

13. However, do not ever believe, that it depends on Rome, whether it be light or night – but rather everything depends solely on Me! – When the time is right, it will become as bright as day. And Rome won’t be able to restrain the ‘great day of the Spirit’, just as no one is capable to forbid the sun to rise.

14. Therefore, do not worry at all! – Whoever walks in and during the day, has nothing to fear of the night. But woe to those who fall into the hands of the robbers! – Amen.

Jesus gibt besten Rat & Wahren Trost zum Tod einer Schwester – Best Advice & True Consolation to the Death of a Sister

<= Zurück zu Himmelsgaben                                        Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Rat von Jesus-Trost von Jesus-Zum Tod eines geliebten Menschen-Liebesbrief von Jesus Heavenly Gifts Jakob Lorber Gifts from Heaven-Advice from Jesus-Consolation from Jesus-Death of a loved One
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Alle ernten, was sie gesät haben
=> Die Erde…Schule für Gotteskinder
=> Eure Feinde sind M. läuterndes Feuer
=> Nutzen einer Prüfung & Heiligkeit
=> Verluste & Frieden
=> Zum Tode eines Kindes
=> Brief eines Pfarrer’s & Jesu Antwort
=> Geistiger Aussatz ist ansteckend
=> Schuld & Sühne – Prüfungen & Leiden
Related Messages…
=> All shall reap, what they have sown
=> The Earth…School for God’s Children
=> Your Enemies are My purifying Fire
=> Benefit of a Trial & Holiness
=> Losses & Peace
=> To the Death of a Child
=> A Pastor’s Letter & Jesus’ Answer
=> Spiritual Leprosy is contagious
=> Guilt & Penitence – Trials & Suffering

flagge de  Jesus gibt besten Rat & Wahren Trost zum Tod einer Schwester

Jesus gibt besten Rat & Wahren Trost zum Tod einer Schwester

Offenbart von Jesus durch Jakob Lorber am 5. Mai 1841 in den Himmelsgaben

Der Herr spricht:

1. Alle Menschen sind nicht für diese Welt erschaffen, sondern für das jenseitige grosse Vaterhaus – und zwar entweder so oder so! Wie ihr Leben in der Welt, danach ist auch ihr Zustand in jenem ewigen, grossen Hause!

2. Wen Ich prüfe – und wahrlich, solches tue Ich nicht umsonst! – den will und werde Ich auch zu etwas machen; denn er ist schon in Meiner Schule. Ein Student aber muss sich die Prüfung gefallen lassen, wenn er etwas werden will.

3. Bei Mir wird niemand in der Prüfung verworfen, sondern jeder kann bestehen, entweder schon hier oder doch sicher im Jenseits.

4. Wer aber Meine sanften Prüfungen flieht und macht einen argen Ausreisser, der wird dann von der Welt und vom Satan geprüft, ob er tüchtig sei zur Bosheit.

5. Ich nehme jeden zu jeder Stunde in Meine Schule auf. Wer aber nicht mehr denn ein Schweinehirte, ein Eseltreiber oder ein Ochsenfütterer werden will und im Unrate seine Seligkeit findet, wahrlich, der wird je weder im Amte, noch in seinem Vergnügen gestört werden!

6. Ihr aber – höret und begreifet es – seid auf Meiner „Universität“! Ich möchte überaus vieles aus euch machen! Daher müssen euch schon auch manche besondere Prüfungen auf dieser Hochschule nicht befremden.

7. Ich habe die Aussätzige (für die ihr um Hilfe gebeten habt) zu Mir genommen und habe sie erweckt zum Leben, indem Ich ihr die unreine Last des stinkenden Leibes abgenommen habe. – Möchtet ihr sie wieder zum Tode erwecken!?

8. Warum trauerst du, so Ich deine Schwester zu Mir nahm? Ist ihr denn etwas Arges begegnet? – O ihr Kleingläubigen! Meinet ihr, der Verlust eurer Schwester drücke euer Herz? – O nein, sage Ich, euer schwacher Glaube ist noch immer eure grösste Not!

9. Denn wer da glaubet und liebet im Geiste und in der Wahrheit, der wird allezeit voll Freude und Dankbarkeit sein im Herzen, da er gar wohl im hellsten Lichte sehen wird, dass Ich, sein ewiger, heiliger, liebevollster Vater, gewiss nur allezeit das Beste tue!

10. O Kinder, erkennet, erkennet doch einmal, dass Ich, euer liebevollster Vater bin, der euch in jeder Prüfung euer Leben ums Tausendfache erhöht und vermehrt!

11. Danket Mir mit freudigem Herzen, dass Ich eurer Schwester umsonst das ewige Leben alsogleich im Reiche der Kinder gegeben habe und ihr von da einen hellen Weg ins grosse Heiligtum Meiner ewigen Vaterliebe bahne!

12. Wahrlich, es ist also! Wer kann noch trauern, so er Mich liebt und festhält an Meinem Namen!?

13. So seid denn nun fröhlich und voll guten Mutes! Denn eure Schwester ist nun schon überselig in Meinem Schosse! Hier aber in der irdischen Welt wäre sie schon in fünf Monaten samt dem Manne für ewig verloren gewesen! Wieso und warum – wird euch nicht entgehen mit der Zeit!

14. Nun aber ist alles gut und wird ewig gut bleiben! Daher frohlocket und lobpreiset allezeit Meinen Namen!

15. Das sage Ich, euer wahrer Vater und Bruder. Amen!

flagge en  Best Advice & True Consolation to the Death of a Sister

   

Jesus gives…
A best piece of Advice & True Consolation to the Death of a Sister

Revealed by Jesus thru Jakob Lorber on May 5, 1841 in Heavenly Gifts

The Lord says:

1. Men have not been created for this world, but for the great house of the Father in the beyond – in one way or another! The way they lived in the world, according to that is also their state in that eternal, great house!

2. Whoever I test – and truly, that is something I don’t do in vain! – That one I want and also will mold into something; for he is already in My school. But a student will have to put up with the test, if he desires to become something.

3. With Me no one is repudiated during the test, rather every one can pass, either here or most certainly in the beyond.

4. But whoever flees from My gentle trials and makes a terrible runaway, will then surely be tested by the world and satan, if he is useful for wickedness.

5. I accept anyone into My school at anytime. But whoever does not want to become more than a swineherd, a donkey driver or an oxen feeder and finds his bliss in the filth, truly, this one will neither be disturbed in office nor in his pleasure!

6. But you – hear and understand it – are in My ‘university’! I want to make something great out of you! Therefore must some special trials in this college not appear strange to you.

7. I have taken the leper to Me (for whom you have pleaded for help), and I have awoken her to life, by removing the impure burden of the stinking body from her. – Do you want to awaken her to death again!?

8. Why do you mourn when I have taken your sister to Me? Has something bad happened to her? – Oh you of little faith! Do you think, the loss of your sister strikes your heart? – Oh no, I say, your greatest affliction is still your weak faith!

9. For whoever believes and loves in spirit and in truth, will always be full of joy and gratitude in the heart, because he’ll see it in the most brightest light, that I, His eternal, holy and most loving Father, certainly always do what is best!

10. Oh children, realize, realize for once, that I am your most loving Father, who increases and multiplies your life a thousand fold with every new test!

11. Thank Me with a joyful heart, that I have given your sister the eternal life in the kingdom of the children immediately and for free, from where I will open a bright path for her to the sanctuary of My eternal fatherly love!

12. Truly, it is! Who can still mourn if he loves Me and clings to My name!?

13. So be joyful and of good courage now. For your sister is blissfully dwelling in My bosom already! But here in the earthly world, she would have been lost forever within about 5 months, together with her husband! Why it would have been so, will not escape your eyes over time!

14. But now, everything is well and will be so forever! So rejoice and forever praise My name!

15. This say I, your true Father and Brother. Amen!

Geisterkampf der Gefallenen & Das gestrige Nordlicht – Spirit Battle of the Fallen & Yesterday’s Northern Light

<= Zurück zur Übersicht                                                                 Back to Overview =>

Jakob Lorber Himmelsgaben Band 3-Geisterkampf der Gefallen und das Nordlicht Gifts from Heaven Jacob Lorber Heavenly Gifts-Spirit Battle of the Fallen and the Northern Light
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Erdbeben & Deren Ursachen
=> Läuterung im Jenseits
=> Materielle & Geistige Welt
=> Die Kräfte von Gut & Böse
=> Jesus erklärt den Zorn Gottes
=> Jesus… Betet für die Verstorbenen
=> Katastrophen, Kriege & Schlag…
=> Seelenentwicklung nach dem Tod
=> Verbindung Diesseits – Jenseits
Related Messages…
=> Earthquakes & Their Cause
=> Purification in the Beyond
=> Material & Spiritual World
=> The Forces of Good & Evil
=> Jesus explains God’s Wrath
=> Jesus… Pray for the Deceased
=> Catastrophes, Wars & Decisive Blow
=> Development of the Soul after Death
=> Connection betw. this World & Beyond

flagge de  Geisterkampf der Gefallenen & Das gestrige Nordlicht

Himmelsgaben

Jesus erläutert… Geisterkampf der Gefallenen & Das gestrige Nordlicht

Jesus offenbart Himmelsgaben durch Jakob Lorber

18. November 1848

Jakob Lorber sah am 17. November zwischen 11 Uhr vor Mitternacht und 1 Uhr nach Mitternacht nordwestlich den Himmel sehr stark gerötet und wurde durch dieses Feuerzeichen in Angst versetzt. Er stellte daher an den Herrn folgende Frage: O Herr! War das grosse Zeichen am Himmel, das ich gestern sah, nur ein sogenanntes Nordlicht oder ist es ein prophetisches Wahrzeichen eines künftigen, etwa noch grösseren Blutvergiessens? O Herr, so es Dir genehm wäre, da möchte ich wohl überaus gern aus Deinem allerheiligsten Munde erfahren, was es im Grunde ist und ob und was es etwa doch bedeutet.

Der Herr spricht:

1. Gut, gut, schreibe nur, Ich will es dir wohl sagen; aber zage nicht, so Ich dir es enthüllen werde.

2. Das gestrige Licht- und Feuerzeichen am Himmel war wohl der äusseren Erscheinung nach ein natürliches, sogenanntes Nordlicht; aber der Grund dessen war und ist kein so natürlicher, als wie die Erscheinung in sich selbst, die freilich auch nur geistig ist, aber von den kurzsichtigen und nun zuallermeist blinden Menschen in ihrer wahren Wesenheit überaus stark verkannt wird, da sie bloss als eine Art elektrische Emanation und nicht als ein Geisterkonflikt betrachtet wird. Ich aber sage dir und euch allen, dass diese Erscheinung in sich selbst auch ganz geistig ist und daher auch etwas ganz anderes bedeutet als das, was die Menschen meinen.

3. Siehe, alle sogenannten Hitz- und Feuergeister, die in diesen Kriegen um ihre Leiber kommen, sind nun über die Massen erbost und zornig ob der Gewalttaten, die ihnen zugefügt worden sind. Da aber alle Geister von solch heftigem Gemüt nach dem Abfalle des Leibes unter die Hut der Friedensgeister des Nordens der Erde kommen, so versteht es sich auch von selbst, dass die zu empörten Geister der in den Kriegen derzeit Verstorbenen ebenfalls dahin kommen, um die Schule des Friedens, der Ruhe und der Versöhnlichkeit durchzumachen.

4. Dass bei allen Neuangekommenen diese Schule anfangs eine noch grössere Empörung erzeugt, als mit welcher sie von der Welt angelangt sind, lässt sich sicher leicht denken und begreifen, da ein unruhiger Geist erst dann in vollstem Masse unruhig wird, wenn ihm Ruhe geboten wird, gleichwie bei einem noch hier lebenden Ruhestörer, so er eingefangen wird.

5. Ist auch sein Leib wegen der angedrohten argen Folgen ruhig, so ist aber doch der innere Mensch desto wutentbrannter, der, so er Macht hätte, sicher die schauderhafteste Rache an seinen Bezwingern nehmen würde. Also ist es aber auch um so mehr bei den ihrer Leiber ledig gewordenen Geistern der Fall, weil sie doch eine gewisse Freiheit geniessen, vermöge der sie tun können, wie sie wollen, freilich nur erscheinlich und nicht effektiv.

6. Diese Geister also, von denen nun der Norden wie überfüllt ist, dringen daher weiter gegen Mittag und erregen da alle in diesen Regionen schon mehr friedlich gewordenen Geister und beginnen mit ihnen einen förmlichen Kampf, so dass sich diese zur Gegenwehr stellen. Wenn dann da ein solcher Kampf beginnt, so wird es erscheinlich rothell in der Atmosphäre. Und wenn dann bald die Friedensgeister kommen und die zu hitzigen Unholde gewisserart einfangen, so gibt das die Erscheinlichkeit, als flögen weissliche Bündel nach allen Richtungen durch die glührot aussehende Atmosphäre, und das so lange, bis das Rot endlich ganz in ein mattes Weissgelb übergeht, worauf dann auch die ganze Erscheinung bald verschwindet.

7. Dass aber solche ausserordentlichen geistigen Eruptionen und die daraus hervorgehenden Geisterkämpfe auch bei den noch auf der Erde in den Leibern lebenden gleichgestimmten Geistern eine ganz gleiche Rach- und Kampfgier erregen und erwecken, das könnet ihr um so bestimmter annehmen, als ihr wisst, wie sehr in allem alle Aussenwelt und ihre Aussenerscheinungen von der alleinigen Geisterwelt, mag sie gut oder böse sein, abhängen. Und so könnt ihr auch diese ausserordentliche Erscheinung als einen Grund annehmen, dem besonders von der norddeutschen Seite her gar blutige Bewegungen nachfolgen dürften!

8. Freilich bin Ich im Hintergrunde auch da, der Ich entweder das Veto oder das Fiat dazu donnere – und das danach, wie die Menschen sind und sich verhalten. Aber die Menschen sind nun noch zumeist gar arg und voll Bosheit, Hochmut und herrschsüchtiger Rache, und so dürfte wohl eher ein Fiat als ein Veto von Mir erfolgen.

9. Ich sage euch: Sehr viel unschuldiges Blut schreit gewaltig um Rache zu Mir, und das klingt schlecht an Meinen Ohren. Daher bedenket selbst, was Ich als der allein gerechte ewige Vergelter werde zu tun bemüssigt sein.

10. Ich sage es euch: Grosses Wehe allen, die Meine ihnen verliehene Macht und Meine grosse Geduld und Langmut missbrauchen zum Untergange ihrer Brüder! So Ich sie schlagen werde, da werden sie geschlagen sein für ewig.

11. In aller Kürze wird es kommen, dass ihr euch’s nicht versehen werdet; ja es wird sein wie ein Blitz, und sie werden vergeblich die Fuchsgeschleife und Löcher suchen, um sich zu verbergen; aber es wird umsonst sein. Denn vor Meinen Augen und Händen sich zu verbergen, dürfte wohl etwas schwer sein. – Das sage Ich der Allgegenwärtige und Allsehende amen, amen, amen.

flagge en  Spirit Battle of the Fallen & Yesterday’s Northern Light

   

Heavenly Gifts

Jesus elucidates… Spirit Battle of the Fallen & Yesterday’s Northern Light

November 18, 1848 – Heavenly Gifts revealed by Jesus thru Jakob Lorber

Jacob Lorber saw on November 17, 1848 – between 11:00 pm and 01:00 am – that the sky in the northwest has taken on a strong red coloration, and through such a fiery sign he was greatly alarmed. Because of that he asked the Lord the following: Oh Lord! Was the great sign that I saw in the sky yesterday, only one of those so called northern light, or was it a prophetic warning sign for a future, maybe even greater bloodshed? Oh Lord, if it is agreeable with you, I would like to know, out of your most holy mouth, what this actually is, and whether or not it means something and if it does, what it means?

The Lord says:

1. Good, good, just write, I will tell you; but do not hesitate when I will reveal it to you.

2. The light and fiery sign of yesterday was, by its outer appearance, a natural, so called ‘Aurora Borealis’. But the reason for it was and is not such a natural one, as the appearance in itself, which certainly is only spiritual as well. But its true nature is quite misunderstood by the short-sighted and most often blind people, because it is looked at only as some kind of electric emanation, and not as a conflict of spirits. But I am telling you and everyone else, that this manifestation in itself is purely spiritual as well, and thus means something completely different than what the people think.

3. Look, all the so called heat- and fire spirits, who have lost their bodies in these wars, are now extremely enraged and furious, due to the horrors, that they were subjected to. But since all the spirits of such a fierce temper, after the falling away of their body, come under the custody of the spirits of peace from the northern part of the earth, it is quite self explanatory, that the outraged spirits of those, who have fallen in the current wars, also go there, to pass through the school of peace, tranquility and forgiveness.

4. That this school initially causes an even greater outrage with all newcomers as the one, with which they left the world and arrived here, can somehow be understood, since an unsettled spirit becomes only then completely restless when rest is offered to him. It’s almost like with a still living agitator, when he is captured.

5. Even if his body has become still, on account of the threatening severe consequences, the inner man is still all the more infuriated, who would surely revenge himself dreadfully on his conqueror, if he had the power and opportunity to do so. Such is even more the case with those spirits, who have lost their bodies, because they do enjoy a certain freedom, by which they can do whatever they want, but certainly only appearingly and not in real terms.

6. These spirits, which the north is now filled with, therefore press more towards midday (south) and stir there all those spirits, that have become more peaceful already in those regions and they start a literal fight with them, so that those must put up a resistance. Then when such a fight begins, the atmosphere becomes visibly bright red. And once the peace spirits arrive to capture the fervid devils, it appears as if white bundles would fly in every direction through the glowing red looking atmosphere, and that goes on for as long as the red finally changes into a dull white yellow, whereupon the whole phenomenon soon disappears altogether.

7. But that such extraordinary spiritual eruptions, and the resulting spiritual battles, awaken and stir an equally powerful craving for revenge and fighting in those similarly tempered spirits still living in a body on earth, that you can even more certainly expect, since you know, how the outer world and its outer appearance completely depends on the spirit world, be it good or bad. And thus, you can surely take this extraordinary phenomenon as a cause, from which may come forth the bloodiest movements – especially from the northern part of Germany!

8. Certainly, I am also there in the background, since I either thunder the veto or the fiat thereto – and this according to how the people are and how they behave. At this time though, men are still quite bad and full of wickedness, pride and domineering revenge, and so, most likely, there may rather follow a fiat than a veto from Me.

9. I’m telling you: A lot of innocent blood calls for revenge, and that sounds bad in My ears. And therefore consider for yourself, what I, as the sole and eternal rewarder, am forced to do.

10. I’m telling you: A great Woe to all, who misuse the power, I have given to them, to ruin their brethren and who take My patience and forbearance for granted! Once I will strike at them, they will be stricken for eternity.

11. It will come soon, so that it won’t slip you by; yes, it will be like lightning, and they will search in vain for the fox’s den and for holes to hide themselves; but it will be for naught. For to hide from My eyes and hands is certainly quite difficult. – This say I, the Omnipresent and All-seeing. Amen, amen, amen.

Die Zahl 666 & Die Zeit der drei Tiere der Offenbarung – The Number 666 & The Time of the three Beasts in Revelation

<= Zurück zu Himmelsgaben                  @ FAQ                    Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Drei Tiere im Buch der Offenbarung-Zahl 666-Lehrgang von Jesus Heavenly Gifts Jakob Lorber-Three Beasts of Revelation-Self-Love-Industry-Satan-Number 666-Teaching from Jesus
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Das Geheimnis vom verlorenen Sohn
=> Wichtiger Lehrgang zu Nächstenliebe
=> Visionen der Hölle
=> Gott wohlgefällige Arbeit & Selbsterk.
=> Der Weg zum ewigen Leben
=> Irdische & Himmlische Rechtsordnung
=> Ehebruch, Hurerei, Geilerei & Unzucht
=> Wie in den Tagen Noah’s
=> Vorsicht vor dem Zeichen des Tieres
Related Messages…
=> The Secret of the lost/prodigal Son
=> Important Teaching to Brotherly Love
=> Visions of Hell
=> God well-pleasing Work & Self-knowl.
=> The Path to eternal Life
=> Earthly & Heavenly Legislation
=> Adultery, Whoring, Lechery & Fornic.
=> As in the Days of Noah
=> Beware of the Mark of the Beast

flagge de  Die Zahl 666 & Die Zeit der drei Tiere der Offenbarung

Die Zahl 666 & Die Zeit der drei Tiere der Offenbarung

7. Mai 1841

Frage: Was besagt Offenbarung des Johannes Kapitel 13, Verse 15-18 ‘Und es ward ihm gegeben, dass es dem Bilde des Tieres den Geist gab, dass das Bild des Tieres sogar spreche und bewirke, dass, die das Bild des Tieres nicht anbeten, getötet werden. Und es bringt alle, die Kleinen und die Grossen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte dazu, dass sie sich ein Malzeichen machen auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn, damit niemand kaufen oder verkaufen könne, der nicht das Malzeichen habe mit dem Namen des Tieres oder der Zahl seines Namens. Hier zeige sich die Weisheit! Wer es versteht, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl. Und seine Zahl ist 666.’

1. In Meinem Namen schreibe nur zu, Ich weiss schon, woran es euch gebricht!

2. Für gar ferne Dinge reichen eure „verlängerten Augen“ nicht hin, um sie zu erschauen. Bei mittelfernen Gegenständen sehet ihr die einseitige Rinde nur. Und von den sehr nahen sehet ihr darum nichts, weil sie euch zu nahe liegen und daher auch zu wenig Interesse bieten.

3. Diese Verse der Offenbarung sind doch mit den Händen zu greifen, und ihr möget sie nicht erfassen! – Ja, je leichter etwas ist, desto stumpfsinniger seid ihr dabei! – Ein nächstes Mal fraget aber nach dem, was euch am allerleichtesten vorkommt! Wahrlich, ihr werdet dabei sicher demütiger werden als durch diese vorliegenden, überleichten vier Verse! – Und nun habet acht:

4. Es ist fürs erste in diesem Kapitel von drei Tieren die Rede: erstens vom Hauptdrachen, zweitens vom Tiere, das dem Meere entsteigt mit sieben zehnhörnigen Köpfen, und drittens von einem lammartigen Tiere mit zwei Hörnern am Kopfe.

5. Wer der Hauptdrache ist, werdet ihr etwa doch schon wissen, nachdem Ich euch schon so oft, und zwar besonders in den „zwölf Stunden“, von Meinem Erzfeinde hinreichende Meldung getan habe.

6. Wollt ihr aber das zweite Tier erkennen, so wendet eure Augen auf die nahe gelegene Eigenliebe, und ihr werdet alle Attribute an ihr bestätigt finden! – Es entsteigt dem „Meere“ aller habsüchtigen Begierden und hat „sieben Köpfe“, das heisst für ein jedes Gebot der Nächstenliebe einen eigenen mit „zehn Hörnern“, durch welche vom einen wie vom andern Haupte gleichermassen allen zehn Geboten (Mosis) entgegengestrebt wird. – Ein „verwundetes Haupt“ ist der überall strafbare Diebstahl und Raub. Aber schadet das dem Tiere etwas? O nein, denn dieses verwundete Haupt ist ja durch all die politischen Staats- und Handelsgesetze vollkommen geheilt. Und so lebt die ganze Welt unter solchen Gesetzen und handelt darnach – und spottet dadurch dem Lamme und dessen Geboten täglich.

7. Das dritte Tier entsteigt der Erde, sieht aus wie das „Lamm“, hat aber auch „zwei Hörner“. – Was etwa ist doch das? – Ich sage euch, dieses liegt euch am allernächsten! – Es ist die das Wassertier sehr unterstützende und am Ende selbes sogar vergötternde allgemeine Industrie, die mit ihren zwei Hörnern den (Haupt-)Geboten der Liebe schnurstracks entgegenstrebt! – Dass es also ist, blicket nur nach Amerika und England usw.!

8. Wie sehr aber dieses dritte Tier eben solche Industrie ist, zeigen euch z.B. die grausamen Kindermisshandlungen in den englischen und amerikanischen Fabriken, da dieselben oft von fünf Uhr bis über neun Uhr abends, beständig stehend, beinahe halbnackt arbeiten müssen, und das oft schon von ihrem achten Lebensjahre an. Es wird ihnen kein Unterricht erteilt – ausser dem ihrer industriellen Sklavenbestimmung!

9. O könntet ihr das Wesen der Industrie schauen mit Mir und durch Mich, so würdet ihr sagen: „O Vater, das ist ja der Drache selbst!“

10. Übt dieses dritte Tier nicht alle Gewalt des zweiten Tieres, dessen Kopfwunde geheilt wurde? Und macht es nicht, dass fast von aller Erde, d.h. wenigstens von ihren Hauptbewohnern, das zweite, verwundete Tier völlig angebetet wird? Wird da nicht von angebeteten Königen, Fürsten und anderen (industriellen) Gründern und Erfindern allenthalben gesprochen!? Werden ihnen nicht in aller Welt Denkmäler errichtet? Macht es nicht die grössten Zeichen und lässt Feuer vom Himmel fallen, d.h. lehrt es nicht ganz vernünftig vor den blinden Menschen, als sei solcher Fleiss das eigentliche Wesen aller Religion und die Gottes würdigste Verehrung, wo nicht selbst die beste Anbetung?! – Wie ist das doch ein barster Raub des Feuers vom Himmel, dem Menschen glauben machen, dass Ich auch durch Greuel mag verehrt werden! (Aber nur eine ganz kurze Zeit währet solches noch!)

11. O sehet die Verführung der Erdbewohner! Das Bild des Tieres mit der Schwertwunde aller politischen Gerechtigkeit ist nun vollkommen lebendig! Die Menschen wurden genötigt, mit ihrem Blute dieses Bild aufzurichten! Und nun pranget es und redet und gebietet, tötet und wird angebetet von allen Würmern und Speichelleckern, die darum „Gelehrte“ und „Journalisten“ betitelt werden, und noch von einer Anzahl Schmeissfliegen, die von allem etwas haben müssen, um dadurch, ohne zu arbeiten, etwas zu verdienen.

12. Es wage aber nun jemand, dieses Tier nicht anzubeten – so wird er gar bald wahrnehmen, wieviel es weltlich für ihn geschlagen hat!

13. Das aber ist der „Geist“ (oder das „Leben“) im Bilde des Tieres, dass die Eigenliebe und Habsucht bei all den Weltgrossen den höchsten Gipfel erreicht hat, das ist die Vollzahl 666, wobei die Eigenliebe ist gleich 600, das geraubte Himmelsfeuer gleich 60 (d.h. das göttliche Gebot ist zehnfach zum Eigennutz angewendet!) und die Nächstenliebe endlich nur gleich 6 (d.h. es gilt die allervollkommenste Sklaverei)! – Statt Hundert für 1 zu geben, fordert man Hundert für 1!

14. Sehet und begreifet nun die Bezeichnung der „rechten Hand“ und der „Stirne“, sowohl bei Grossen und Kleinen, Reichen und Armen, Freien und Knechten! Ist es nicht die Herrschsucht, entweder durch Macht oder Weltverstand!? – Saget, ob jemand nun ohne diese Zeichnung etwas vermag!? Was gilt ohne dieses Zeichen der Mensch dem Menschen? – Wahrlich, sage Ich euch, so aus euch jemand Töchter hat, wird er sie wohl einem „Unbezeichneten“ geben, oder werden sie einen „Unbezeichneten“ verlangen? Kann jemand, wenn er nicht ein Zeichen hat oder ein Amt vom Tiere erhielt, noch irgendein Weltglück machen!?

15. Ihr selbst seid „bezeichnet“ – bis auf Meinen Knecht, den Ich mit grosser Mühe bis jetzt noch unbezeichnet erhielt. Ich sage euch aber, wenn Ich es zuliesse, dass er eine eurer Töchter verlangete, ihr würdet ihn ganz sonderbar bedenklich ansehen und ihm freundlich raten, davon abzusehen, da es sich doch nicht tun möchte, weil er nicht „bezeichnet“ ist!

16. So ihr aber schon solches tätet mit einem, den Ich euch in der Nacht der Nächte zur Leuchte gemacht habe, was würdet ihr erst tun, so sich ein anderer „Unbezeichneter“ unterstände solches von euch zu verlangen? – Ich sage: Ihr liesset die Töchter eher lebendig einmauern – wohl verstanden!

17. Ich bin der Meinung, nun dürfte euch die „Bezeichnung“ wohl so ziemlich klar sein! Wer vermag nun zu kaufen und zu verkaufen ohne dieses Zeichen?

18. Aber die „42 Monate“ sind bald zu Ende, da die Gebote der Nächstenliebe schon über 5 mal 7 fach auf die Eigenliebe angewendet wurden. Ich aber sage euch, suchet das „Zeichen“ durch das Feuer Meiner Liebe zu vertilgen, sodann werdet ihr zum wahren, inneren Leben gelangen!

19. Darum aber ist es gerade jetzt so schwer, zum inneren Leben aus und in Mir zu gelangen, weil das „Zeichen“ jeden in die Welt hinausbrennt. Daher lasset euch von Mir von der Welt des Tieres zurückbrennen durch Meine Liebe, so werdet ihr das Leben finden, jetzt und ewig!

20. Das spricht der Heilige, Grosse, Erste und Letzte. Amen, Amen, Amen!

flagge en  The Number 666 & The Time of the three Beasts in Revelation

   

The Time of the three Beasts in Revelation

May 7, 1841

Question: What does the Revelation of John Chapter 13, Verses 15-18 say… ‘ And he had power to give life unto the image of the beast, that the image of the beast should both speak, and cause that as many as would not worship the image of the beast should be killed. And he causes all, both small and great, rich and poor, free and slave, to be given a mark upon their right hand or upon their foreheads, and that no one should be able to buy or sell except he that has the mark or the name of the beast or the number of his name. Here is wisdom. He who has understanding, let him calculate the number of the beast, for it is the number of a man, and his number is 666.

1. So write it down in My Name, I already know what you worry about!

2. For the things, that are too far away, your ‘extended eyes’ are not good enough to behold them. Of the medium-distant objects, you only perceive the one sided bark. And of the things that are very close you cannot see anything, because they are too close and thus also are of little interest to you.

3. These verses in Revelation you can easily grasp with your hands, and still you cannot conceive them! – Yes, the easier something is, the more stupid you go about it! – So, next time, ask for that, which seems easiest to you! Truly, with that you will surely become more humble than with these four current and most simple verses! – And now, pay attention:

4. For one, this chapter talks about three beasts… Firstly about the main dragon, secondly about the beast that arises from the sea with 7 heads, each one having 10 horns, and thirdly about a lamb-like beast with 2 horns atop its head.

5. Who the main dragon is, you will certainly know by now, since I have talked quite often about My archenemy in the ‘twelve hours’ already.

6. But if you wish to recognize the second beast, please direct your eyes towards the near-by self-love, and you will find all attributes confirmed in it! – It arises from the ‘sea’ of all avaricious desires, it has ‘seven heads’, which means for every commandment of brotherly love it has its own head with ’10 horns’, by which it transgresses against all the 10 commandments (of Moses). – A ‘wounded head’ is the theft, which is punishable everywhere. But does that harm the beast in any way? Oh no, for this wounded head is healed through all the political state- and commercial laws. Thus the entire world lives and deals according to those laws – and thereby the lamb and its commandments are mocked daily.

7. The third beast arises from the earth, it looks like a ‘lamb’, but possesses also ‘2 horns’. – What is that? – I’m telling you, this is the one closest to you! – It is the general industry, that supports the beast of the water, and in the end even worships it, which with its two horns counteracts directly the 2 main commandments of love! – You only need to look towards America and England etc., to see, that it is indeed so!

8. How much such an industry is this third beast, is shown for example by the cruel child abuses in the american and english factories, where the children often have to work from 5 in the morning to 9 in the evening, constantly standing and half naked, and all of that already, when they have turned 8 years old. They are not taught anything – except for the industrial slave regulations!

9. If you could see the nature of the industry with Me and through Me, you would say… ‘Oh Father, this is the dragon himself!’

10. Does this third beast not practice all the power of the second beast, whose head wound has been healed? And does it not cause, that the entire world, at least its major inhabitants, worship the second wounded beast completely. Is there not spoken of worshiped kings, princes and other (industrial) founders and inventors everywhere !? Do they not raise monuments for them all around the world? Does it not show the greatest signs and let fire fall from heaven, i.e. does it not reasonably teach these blind peoples, that such industriousness is the actual nature of all religions and the most worthy adoration of God, if not even the best form of worship?! – How this is an utter robbery of the fire from heaven, making the people believe, that I may also be worshiped through abomination! (But this will only last for another short while!)

11. Oh, behold the seduction of the people on earth! The image of the beast with the wound of the sword of all political justice is now fully alive! The people have been forced to raise this image with their blood! And now it flaunts, speaks, commands, kills and is worshiped by all worms and sycophants, who are called ‘scholars’ and ‘journalists’ and by some blow flies that must have a piece of everything, to earn something without having to work.

12. But the moment someone dares not to worship this beast – he will soon come to realize, what hour has come for him in the world!

13. But this is the ‘spirit’ (or the ‘life’) in the image of the beast, that the self-love and greed has reached its highest peak with all the great ones of the world, which is the full number 666, where the self-love equals 600, the stolen fire of heaven equals 60 (i.e. the Divine Commandment is used tenfold for one’s own benefit!) and brotherly love finally equals only 6 (i.e. it is the most perfect slavery) – Instead of giving 100 for 1, one demands 100 for 1!

14. Look and understand now the marking of the ‘right hand’ and the ‘forehead’, the great and small ones, the rich and the poor, the free and the slave! Is it not the imperiousness, either through power or worldly prudence!? – Tell Me, can one do something without this mark!? What does one person mean to the other without this mark? – Truly, I ask you, if one of you has daughters, will he give them to an ‘unmarked’ one, or will they demand an ‘unmarked’ one? Can someone, who has not received an office from the beast nor bears its mark, find happiness in the world?

15. You yourselves are ‘marked’ – except for My servant, whom I have, up until now, painstakingly kept unmarked. But I am telling you, if I would allow him to demand one of your daughters, you would look at him with strange concern and advise him kindly, not to do it, for it wouldn’t work, because he is ‘unmarked’!

16. However, if you would do so even with someone, who I have made to be a light for you in the night of nights, what would you do, if another ‘unmarked’ one would dare to demand the same of you? – I tell you… You would rather bury your daughters alive – properly understood!

17. I believe this ‘marking’ should be pretty clear to you now! Who would be able to buy and sell without this mark?

18. But the ’42 months’ will soon be over, since the commandments of brotherly love are now more than 5 times sevenfold applied to self-love. But I am telling you, try to destroy this ‘mark’ through the fire of My love, then you will attain the true, inner life!

19. But exactly because of this it is currently so difficult to attain the inner life out of Me and in Me, because the ‘mark’ burns everyone out into the world. Therefore, let Me burn you back from the world of the beast through My love, thus you will find the life, now and eternally!

20. This says the Holy, the Great, the First and the Last. Amen, amen, amen!

Die törichte & Die kluge Jungfrau – The foolish & The wise Virgin

<= Zurück zu Himmelsgaben                 @ FAQ                   Back to Heavenly Gifts =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Die toerichte und die kluge Jungfrau-Jesus erklaert Heavenly Gifts Jakob Lorber Gifts from Heaven-The foolish and wise Virgin-Matthew 25-Jesus explains
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Jene, die in Meinen Wegen wandeln
=> Gott und die Welt
=> Selig sind Jene, die lesen & hören
=> Nähre dich vom lebendigen Brot
=> Ich habe euch Zeit & Mittel gegeben
=> Der Weg zum ewigen Leben
=> Kreuzige dein Leben
=> Der fehlgeleitete Materialist
=> Das Himmelreich in uns
Related Messages…
=> Those who walk in My Ways, walk…
=> God and the World
=> Blessed are Those who read & hear
=> Feed on the living Bread
=> I have given you Time & Resources
=> The Path to eternal Life
=> Crucify your Life
=> The badly guided Materialist
=> The Kingdom of Heaven in us

flagge de  Jesus erklärt… Die törichte & Die kluge Jungfrau

Himmelsgaben

Jesus erklärt… Die törichte & Die kluge Jungfrau

Himmelsgaben Band 2 – 15. Januar 1843

1. Schreibe nur, schreibe! Das Bild ist recht, aber die Worte sind noch weltlich und die Anwendung ist schief und somit nicht in allem Gefüge und in jeder Steigerung vom Körperlichen ins Geistige probehältig. Wir wollen aber die Sache also geben, dass sie allen Sphären durchaus entspricht. Und so schreibe das Bild in ein rechtes Gleichnis!

2. Wer da auf Meinen Wegen wandelt, der kommt zum Lichte. Ja, wer auf Meinen Wegen einhergeht, der wandelt schon im Lichte und wandelt schon lebendige Stege. Und Ich bin das Ziel der Wanderschaft auf dem lichten Wege des Lebens.

3. Wer aber wandelt die Wege der Welt und ihrer Klugheit, der wandelt in der Nacht. Die Nacht aber ist der Tod, und der Tod ist das Ziel der Wanderschaft in der Nacht.

4. Wer mit Mir wandelt, der wandelt recht und wird sein Leben erhalten, und wenn er es auch verlöre tausend Male. Wer aber ohne Mich suchet sein Leben im Dickicht der Weltnacht zu erhalten, der wird es verlieren, und so er es auch besässe tausendfach!

5. „Es werden aber zu der Zeit zwei auf dem Felde sein. Der eine wird aufgenommen und der andere im Gerichte belassen werden. Und zwei werden in der Mühle mahlen. Der eine wird aufgenommen und der andere gerichtet werden.“ – Also kannst du ohne Mich nichts tun zur Erhaltung deines Lebens. Mit Mir aber bist du ein Allgewaltiger gegen den Tod.

6. Sehet dafür ein Gleichnis an! Wer Ohren hat, der höre, und ein offenes Auge wende er nicht von Meinem Munde ab!

7. Es geschah, dass da in einem Flecken zwei leiblich verwandte Jungfrauen lebten. Die eine war reich an Weltschätzen und die andere daran arm. Doch hatten sie Gemeinschaft untereinander und lebten unter einem Dache. Denn die Reiche war unklug, und es war ihr darum die Klugheit der Armen nötig.

8. Solange es friedlich ging im Lande, da ging es wohl an, und sie kamen wohl fort miteinander. Da aber das Land heimgesucht wurde mit Krieg, seines Weltreichtums wegen, da kam auch eine starke Probe über die zwei Jungfrauen.

9. Als sich das Kriegsheer dem Flecken nahte, da übermannte die Reiche eine grosse Angst, dass sie darob ganz verwirrt wurde. Als sie sich aber ein wenig der ersten Angstbetäubung entsann, da raffte sie sobald alle ihre Kostbarkeiten zusammen und vergass der goldenen Leuchter und Lampen nicht; aber des Brotes und Öles gedachte sie nicht. – Damit floh sie in eine Gebirgsschlucht und verkroch sich daselbst in eine finstere Höhle.

10. Die Arme aber dachte bei sich: Was soll ich also eilen?! Meine ganze Habe ist ja nur die meines Lebens. Um dieses zu erhalten, brauche ich aber nichts als Brot und, um mich in einer Höhle des nahen schützenden Gebirges zurechtzufinden, ein Licht. Diese nahm daher eine rechte Menge Brotes und nahm eine gute Lampe mit Öl gefüllt und vergass nicht eines rechten Feuerzeuges.

11. Da die Arme aber wusste, wohin ihre Freundin floh, so ging sie ihr nach, um ihr auch da mit ihrer Klugheit zu dienen. Als sie aber zur Höhle kam und gar gute Spuren fand, welche ihr ein sicheres Zeichen waren, dass ihre Freundin sich hier verborgen hatte, da rief sie alsobald dieselbe und suchte sie allerorts mit der brennenden Lampe. Allein nichts war mehr von der reichen Freundin zu entdecken!

12. Da dachte sich die Arme wieder… Was will ich denn nun tun? Meine Freundin hat sich vor mir verkrochen. Ich habe Brot und Licht und vorrätiges Öl, also will ich hier verharren, bis zu der Zeit, da das Heer vorüber ist, und dann wieder in meine Wohnung ziehen, will da dann die Nachbarn rufen, und sie werden mir helfen, die Freundin aufzusuchen!

13. Nach etlichen Tagen zog das Kriegsheer ab, und die Arme tat, wie sie es bei sich beschlossen hatte. Und siehe, es kamen die Nachbarn mit Fackeln und durchsuchten die Höhle, fanden auch gar bald die Reiche, aber diese – war tot. Denn sie hatte verhungern und ersticken müssen in der Modernacht der Höhle ihres Bergwinkels.

14. Die Arme aber überkam sonach alle Schätze der Reichen, ‘wucherte’ mit denselben und ward bald die Reichste im Lande!

15. Wer also das Leben der Welt sucht, der wird es verlieren und wird umkommen unter der grossen Bürde desselben. Wer es aber gering achtet und suchet vielmehr das Leben der Seele zu erhalten, durch das lebendige Brot und durch das gerechte Licht, der ist ein Kluger und geschickt zum Himmelreiche.

16. Suchet daher vor allem das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit; alles andere wird euch dann von selbst hinzukommen! – Wer mag wohl zweien Herren dienen, die untereinander Feinde sind? – Dienet daher einem Herrn in der Liebe und Wahrheit!

17. Wer so auf dem Felde seine Arbeit tut für den rechten Herrn, den wird der Herr auch erkennen und wird ihn aufnehmen. Wer aber dieselbe Arbeit tut auf dem Felde der Liebe und in der Mühle der Wahrheit, jedoch aus Eigennutz, der wird vom Herrn auch sicher nicht aufgenommen werden.

18. Wandelt sonach im Lichte und tut, was des Herrn ist, nämlich Seinen Willen, so werdet ihr nicht ersticken und verhungern in der ‘Höhle der Selbstsucht’. Und der Gewinn, der euch aus dem Tode der Welt wird, wird gross sein, und ihr werdet die Schätze mit keinem Masse bemessen können. Solches verstehet und beachtet es geistig und leiblich! Amen.

flagge en  Jesus explains… The foolish & The wise Virgin

   

Heavenly Gifts

Jesus explains… The foolish & The wise Virgin

Heavenly Gifts Volume 2 – January 15, 1843

1. Just write! The picture is right, but the words are still worldly and the application is wrong, and thus does not withstand in a trial in every structure and progression from the bodily to the spiritual. So we want to give this matter in a way, that it certainly corresponds with all spheres. Therefore, write this image down as a correct parable!

2. Whoever walks in My paths, comes to the light. Yes, whoever walks upon My paths, is already walking in the light and walks already upon the living paths. And I am the destination of the peregrination upon the bright path of life.

3. But whoever walks upon he paths of the world and its prudence, walks in the night. But the night is the death, and death is the destination of this peregrination in the night.

4. Whoever walks with Me, walks correctly and will preserve his life, even if he would lose it a thousand times. But whoever seeks to preserve his life within the thicket of the world’s night without Me will lose it, even if he possessed it a thousand fold!

5. ‘But at that time, there will be 2 individuals upon the field. One will be taken in and the other will be left in the judgment. And 2 will grind in a mill. One will be taken and the other one will be judged.’ – Thus you cannot do anything to preserve your life without Me. But with Me, you are all-powerful against death.

6. Therefore look at a parable! Whoever has ears, shall listen, and not turn away an open eye from My mouth!

7. It happened that to bodily related virgins lived in one place. One of them was rich with worldly treasures, while the other was poor. But they did have fellowship together and lived under the same roof. For the rich one was unwise, and she was in need of the poor ones wisdom.

8. As long as the land was peaceful, everything was fine, and the 2 virgins had it well together. But as soon as the land was afflicted with war, because of its the worldly riches, a difficult test came upon the 2 virgins.

9. When the war-army approached their place, a great fear beset the rich virgin, so much that she became completely confused. But when she managed to distance herself from the initial daze of fear, she bundled all her precious belongings together, and did not forget the golden candlesticks and lamps; but she did not think about bread and oil. – Together with all her treasures, she fled into a ravine in the mountains and hid within a dark cave.

10. But the poor one thought to herself… Why should I hurry?! All I have is my life. To preserve it, I need nothing else than bread, and to find my way around in a cave of the nearby protective mountains, I need a light. She took therefore a large amount of bread and a good lamp, filled with oil, with her, and she also didn’t forget to take along a proper lighter.

11. Since the poor one knew, where her friend fled to, she followed her in order to serve her with her wisdom. But when she arrived at the cave and found some traces, which were a clear indicator that her friend had hid herself here, she started calling for her and she looked everywhere for her with her burning lamp. But there was nothing to be found of the rich friend!

12. So the poor virgin thought again… What do I want to do now? My friend has hid herself from me. I have bread, light and enough oil, so I will stay here until the army has passed by, and then I will move back to my dwelling, where I will call the neighbors, so they can help me to find my friend!

13. After many days the army moved on, and the poor virgin did, what she had set out to do. And look, the neighbors came with torches and searched the cavern, and they soon found the rich virgin, but she was dead. She had to starve and choke during the musty night in the cave of her mountain.

14. The poor one inherited all the treasures of the rich one made the most of it and soon became the richest person in all the land!

15. So, whoever seeks the life of the world, will lose it and perish under its great burden. But whoever thinks little of it and rather seeks to preserve the life of the soul, through the living bread and the righteous light, is a wise one and skilled for kingdom of heaven.

16. Therefore, seek especially the kingdom of God and His righteousness; everything else will be added to you! – Who may serve two Masters, that are enemies among each other? – Therefore, only serve one Lord, in love and truth!

17. Whoever does his work on the field for the true Lord, he will surely be recognized by the Lord and taken in. But whoever does the same work on the field of love and in the mill of truth, but out of self interest, he will certainly not be accepted by the Lord.

18. Walk in the light, therefore and do what is of the Lord, namely, His will, thus you will not choke and starve in the ‘cave of selfishness’. And the benefit, that you will gain from the death of the world, will be great, and you won’t be able to measure the treasures with a measuring tool. Understand this and consider it spiritually and corporally! Amen.

Jesus erläutert das wahre Abendmahl – Jesus elucidates the true Communion

<= Zurück zu Himmelsgaben                  @ FAQ                    Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Das wahre Abendmahl-Eucharestie-Jesus lehrt ueber das Abendmahl Heavenly Gifts Jakob Lorber Gifts from Heaven-The True Communion-Eucharist-Jesus teaches on Communion
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Zur unheiligen Kirche & Ihren Nachf.
=> Geistige Wiedergeburt
=> Geistige Taufe Meiner Liebe
=> Liebe… Der wahre Gottesdienst
=> Wichtiger Lehrgang zu Nächstenliebe
=> Brot und Wein & Zeremonien
=> Der Weg zum ewigen Leben
=> Dies ist das Wort aus Meinem Mund
=> Das grosse Abendmahl scheidet…
=> Auferstehung des Fleisches
Related Messages…
=> To the unholy Church & Its Followers
=> Spiritual Rebirth
=> Spiritual Baptism of My Love
=> Love… The true Divine Service
=> Important Teaching to Brotherly Love
=> Bread and Wine & Ceremonies
=> The Path to eternal Life
=> This is the Word of My Mouth
=> The Great Supper separates…
=> Resurrection of the Flesh

flagge de  Jesus erläutert das wahre Abendmahl

Himmelsgaben

Jesus erläutert… Das Wahre Abendmahl

Himmelsgaben offenbart durch Jakob Lorber am 25. April 1847

Frage des Ans. H.-W.: O Herr, Du guter, lieber, heiliger Vater! – Sind von Dir aus nur die Priester der christlichen Konfessionen berechtigt, im Gedächtnismahle Dein Fleisch und Blut in Brotund Weingestalt auszuspenden, oder dürfte auch ein Dich demütig liebender Laie ein Gleiches tun – und das um so mehr dann, wenn er, von Dir erleuchtet, erkennt, dass in der Kirche, in der er erzogen ward, der Abgötterei gehuldigt wird und dass die Klerisei dieser Kirche Finsternis statt Licht verbreitet und mehr darauf sieht, dass ihre Satzungen als Dein heiliges Wort vom Volke beachtet werden?

1. In der Schrift steht nur… ‘Dies tuet zu Meinem Gedächtnis!’ – Wer aber das tun solle im besonderen Sinne, davon steht nichts geschrieben. Dass dies ein jeder, der wiedergeboren ist, d.h. getauft aus dem Wasser und Heiligen Geiste in Meinem Namen, tun kann, zeigt ja die Schrift klar, die es allen und nicht einzelnen anratet.

2. Wäre es nicht also, so dürfte der Laie ja auch das ‘Vaterunser’ nicht beten und sonst auch nichts tun, was im Evangelium zu tun geboten ist. Denn von Mir aus haben ja nur die Apostel und Jünger die Lehre und die Gebote erhalten. Ich aber habe nie zu den Aposteln gesagt… ‘Das tuet ihr besonders, und die Gläubigen dürfen es unter der strengsten Todsünde nicht tun!’ – sondern allenthalben heisst es: ‘Das tuet!’ – Und das gilt allen gleich, ob Boten oder Schüler! Denn ‘Einer ist euer aller Meister und Herr, ihr alle aber seid Brüder! An der Liebe aber wird man euch erkennen, ob ihr Meine Jünger seid.’ – Also lautet es in der Schrift.

3. Wer das eine tun soll und tun muss, um das ewige Leben zu erreichen, der tue auch das andere! Denn wer das Wort, das Ich gelehrt habe, nicht völlig erfüllt, der ist wie eine Frucht, die mangels des starken Sonnenlichtes nicht zur gewünschten Vollreife gelangen konnte.

4. Wie aber jeder gute Christ taufen kann, wenn ein Mensch für die Taufe des Geistes fähig ist, also ist es aber auch eine noch grössere Pflicht für jeden rechten, wahrhaft evangelischen Christen, so er es tun kann, den Brüdern und Schwestern zu Meinem Gedächtnisse ein rechtes Liebesmahl, bestehend in gutem Brote und Weine, zu reichen – wobei nur zu bemerken ist, dass daran nicht auch die ‘Schweine’ teilnehmen sollen, die an Mich nicht glauben und Mich nur verhöhnen und verachten.

5. Ich aber sage euch: Wahrlich, wahrlich, so oft ihr, die ihr Mich liebet, esset und euch dabei Meiner erinnert, und besonders, so oft ihr arme Brüder in Meinem Namen speiset und tränket, so oft nehmet ihr das rechte Liebesmahl in euch auf und spendet es auch würdigst aus.

6. Denn was ihr den Armen tuet, das tuet ihr Mir Selbst! – Wollt ihr etwa noch Grösseres und Heiligeres tun? – Mir, dem Herrn, ist keine grössere und heiligere Handlung bekannt!

7. Das ist das echte ‘Dies ist Mein Leib… (Hoc est enim corpus meum)’, dass ihr wahre Werke der Liebe verrichtet! Denn ein rechtes Liebewerk in Meinem Namen ist Mein eigentlicher, wahrhaftigster ‘Leib’, der für viele, ja für alle, nicht nur für die Apostel oder Priester, gegeben ist zur wahren Gewinnung des ewigen Lebens.

8. Ebenso verhält es sich mit dem Kelche, der da ist Mein ‘Blut’, d.h. Mein Wort, das an alle Völker, wie das Blut an alle Glieder des Leibes, ausgegossen werden sollte in der ersten Reinheit und Echtheit, also als ein reiner, echter, aber nicht als ein unreiner, allergepanschtester Wein.

9. Wo sonach bei einem Liebesmahle Mein Name wahrhaft im Herzen bekannt wird, da wird auch der Kelch im Geiste und in der Wahrheit genossen. – Will noch jemand aus euch mehr?

10. Was wohl ist besser… Liebe oder Hostie oder sogenannter konsekrierter Wein? – Ich sage euch… Wo Ich nicht bin in der Liebe der Menschen und in Meinem Worte, da ist Brot und Wein eine Null! – Wo Ich aber bin in der Liebe und im Worte, da bin Ich auch als fortwährendes ewiges Abendmahl in jedes Menschen Herz, Seele und Geist – ohne alle priesterliche Konsekration! Amen. Amen. Amen.

flagge en  Jesus elucidates the true Communion

   

Heavenly Gifts

Jesus elucidates… The True Communion

Heavenly Gifts revealed thru Jakob Lorber on April 25, 1847

Question of Ans. H. W.: Oh Lord, You good, dear and holy Father! – Are, according to You, only the priests of the christian denominations entitled to administer Your flesh and blood in the form of bread and wine, or would a meek layman, who humbly loves You, be entitled to do this as well – and even more so when he, enlightened by You, realizes, that in the church, in which he was raised, idolatry is being revered, and that the clergy of this church spreads darkness instead of light and is more focused, that their statutes are regarded by the people than Your holy Word?

1. In the scripture, it only says… ‘Do this in remembrance of Me!’ – But who should be doing that specifically, is not mentioned. The scripture shows clearly, that anyone, who is reborn, i.e. baptized in water and by the Holy Spirit in My name, can do this. Scripture advises everyone to do so, not only some individuals.

2. Would it not be so, the layman would not be allowed to pray the ‘Our Father’ or do anything else, that the gospel commanded to do. For only the apostles and disciples have received the teaching and commandments from Me. But I never said to the apostles… ‘Only you do this, but the believers may, under the strictest deadly sin, not do it.’ – Instead, everywhere it says this… ‘Do this!’ – And that applies to everyone, whether messenger or disciple! For ‘One is the Master and Lord of you all, but you are all brothers! You will be recognized by your Love, if you truly are My disciples.’ – That is what is written in the scriptures.

3. Whoever should do this thing, in order to attain eternal life, he should also do the other thing! For whoever does not completely fulfill the word that I have taught, is like a fruit which could not reach its full ripeness for lack of any strong sunlight.

4. Just like every good Christian is able to baptize, when a person is ready for the baptism of the spirit, so it is an even greater duty for every proper and true evangelical Christian to administer to the brothers and sisters a proper meal of love – consisting of bread and wine, and doing so in remembrance of Me – whereby only needs to be mentioned, that the ‘swines’ shall not partake in this, who do not believe in Me, but instead only slander and despise Me.

5. But I am telling you: Truly, truly, as often as you, who who love Me, eat and remember Me while doing so, and especially, as often as you feed and provide a drink for your poor brothers in My name, as often you ingest the proper meal of love and hand it out dignified as well.

6. What you do for the poor, you have done unto Me! – Do you want to do something even greater and more holy? – I, the Lord, know no greater and holier deed than that!

7. This is the true meaning of ‘This is My Body… (Hoc est enim corpus meum)’, that you do true deeds of love! Because a true deed of love in My name is My actual, most truthful ‘body’, which is given for many, yes, for each and every one, and not only for the apostles and priests, to the true attainment of eternal life.

8. In the same way it behaves with the chalice, which is My ‘Blood’, meaning My Word, which is supposed to be poured out on all peoples – just like the blood flows into all limbs of the body – in its original purity and genuineness, but not as an impure, adulterated wine.

9. Therefore, wherever My name is truly made known in the heart during a meal of love, there the chalice is also enjoyed in spirit and in truth. – Does anyone of you still want more?

10. What will probably be better: Love or communion wafer, or so called consecrated wine? – I tell you… Where I am not in the love of the people, and in My word, there bread and wine is worth nothing! – But where I am in the love and in the word, there I am also as a continual, eternal communion in the heart, soul and spirit of every human being – without any priestly consecration! Amen, amen, amen.

Gehorsam, Kirche, Rose … Drei Worte im geistigen Licht – Obedience, Church, Rose … Three Words in the spiritual Light

<= Zurück zu Himmelsgaben                  @ FAQ                    Back to Heavenly Gift =>

Himmelsgaben Jakob Lorber-Gehorsam Kirche Rose-Drei Worte im geistige Licht Heavenly Gifts Jakob Lorber Gifts from Heaven-Obedience-Church-Rose-Three Words in the spiritual Light
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Suche deine Antworten bei Mir
=> Ein weiser Diener kommt zu Mir
=> Gehorsam gegenüber Gott
=> Vernichtet in Meiner Liebe
=> Leben aus Sicht der Liebe
=> Du bist Petrus der Fels, auf dir…
=> Maria… Die Mutterliebe Gottes
=> Eure Schritte im Gehorsam
=> Du bist Mein verborgener Garten
Related Messages…
=> Seek your Answers with Me
=> A wise Servant comes to Me
=> Obedience to God
=> Destroyed in My Love
=> Life in the Light of Love
=> You are Peter the Rock, upon you…
=> Mary… The maternal Love of God
=> Your Steps in Obedience
=> You are My hidden Garden

flagge de  Gehorsam, Kirche, Rose … Drei Worte im geistigen Licht

Jesus erläutert… Gehorsam, Kirche, Rose
Drei Worte im geistigen Lichte – Himmelsgaben 25. November 1840

1. O Herr! Da wären drei inhaltschwere Worte! – Möchtest Du sie mir nicht in Deiner grossen Liebe gnädig enthüllen zum leichten Verständnisse der Ansagerin W. H. und ihrer Geschwister – da sie, obschon noch sehr jung, doch aber, wie es deinem sündigen Knechte vorkommt, dann und wann schon so irgendeine kleine Sehnsucht nach Dir bekommt. – O Herr! So es Dein heiliger Wille ist, erhöre diese kleine Bitte Deines unnützen, faulen Knechtes und lass Mich nicht zuschanden werden in der Verherrlichung Deines über alles erhabenen, mächtigen, heiligen Namens!

2. Nun so schreibe denn!

3. Weisst du noch den kurzen Satz, den Ich dir gestern abend im Hierhergehen mitgeteilt habe? – Siehe, du hast ihn zur Hälfte vergessen! Daher ist es nötig, dir denselben wieder ins Gedächtnis zu rufen, bevor dir deine Bitte gewährt werden mag.

4. Dieser Satz aber lautete also: „Was blickst Du die Sterne so verwundert an und ängstigst dich deiner Seele? Was denkst du, was willst du, was ists, das du wissen möchtest? – Liebe! – so wirst du erfahren, was du nicht weisst und wissen sollst.“

5. Siehe, wie du gestern blind und seufzend die Sterne angeschaut hast und wusstest nicht, wer der „Hausherr“ ist – ebenso schaust du heute diese drei, von dem erwähnten Mädchen dir vorgelegten Worte an und weisst nicht, was daraus werden soll.

6. Siehe, du hast dir eher das Thema erbeten, als bei Mir die Erlaubnis, dass du so etwas tun möchtest! Wäre Ich ehrgeizig gleich den Menschen, so würde Ich dich diesmal im Stiche sitzen lassen, damit du gewahren mögest, ein wie grosser Tor du bist!

7. Allein da Ich nicht bin wie die Menschen und du dir nichts zugute hältst ob deiner ausserordentlichen Dummheit, so will Ich dir ja wohl allezeit sagen, woran dir redlich gelegen ist, damit du es wissen mögest zum Nutzen der andern.

8. Siehe, „Gehorsam“ ist der Weg in die wahre, lebendige Kirche, welche ist Mein lebendiges Wort, geschrieben und ausgesprochen von Ewigkeit in jedes Menschen und Engels Herz.

9. Die „Rose“ aber besagt, die reinste, wohlduftende Liebe zu Mir aus der Kirche des Herzens. Wie aber die Meisterblume wächst auf dornigen Gesträuchen, so ist auch der Weg in die wahre Kirche, als den Ort, da Meine Gnade einzig und allein nur zu Hause ist, ebenfalls ein etwas dorniger. Aber eben darum ist auch dann die reine Liebe, deren Wurzeln im Garten des kindlichen Gehorsams dem dornigen Strauche wohlgedeihliche Nahrung zuführen, das höchste, schönste und heiligste Gut – ja, sie allein ist das ewige, seligste Leben selbst. Und wer nicht diese Königsblume geistig in seinem Herzen tragen wird, wird schwerlich eingehen in das grosse, ewige Reich der Himmel.

10. Gehorsam ist also der Garten. – Das Leben im Gehorsam sind die guten Rosenstrauchwurzeln. Obschon noch in der dunklen, lichtlosen Erde, sind diese aber doch die Hauptträger des Strauches und endlich der Blüte selbst. – Die Kirche aber gleicht dem dornigen Strauche. Und es sind die Dornen daran all die Freiheitsprüfungen und mannigfachen Versuchungen der Welt, aber zugleich auch die Feuersauger der Liebe, wie die wirklichen Dornen am Rosenstrauche Sauger des elektrischen Feuers sind. – Die Rose aber endlich ist das schöne Symbol der Liebe selbst!

11. Also höre du, Meine liebe junge Erfinderin dieser drei Worte! Werde auch du eine Rose und werde als solche Meine liebe Tochter, damit dir dereinst klar werden möge das Rätsel, das dich noch gefangen hält am Weltlichen!

12. Komme daher alsobald in Meinen Garten und erblühe daselbst zur herrlichen Blume des ewigen Lebens, da du wieder vernehmen wirst die gar heimlichen Klänge Meiner väterlichen Stimme!

13. Was dir aber gesagt ist durch Meinen Knecht, das gelte auch deinen Geschwistern! – Amen. – Da sage Ich, euer aller liebevollster Vater, Amen.

flagge en  Obedience, Church, Rose … Three Words in the spiritual Light

   

Jesus elucidates… Obedience, Church, Rose
Three words in the spiritual light – Heavenly Gifts November 25, 1840

1. Oh Lord! Here we have three content-heavy words! – Would You maybe reveal them to me graciously in your great love, for the easy understanding of the enquirer W. H. and her siblings – since she, even though quite young, still, in the eyes of your sinful servant, has some small longing for you. -Oh Lord! If it is Your Holy Will, answer this small plea of your useless and lazy servant, and don’t let me become ashamed in the glorification of your most exalted, mighty and holy Name!

2. Well then, write!

3. Do you still remember the short sentence I have imparted to you, while we were on our way to here yesterday evening? – Look at that, you’ve forgotten half of it! So it is necessary to call it into your mind, before your request may be granted.

4. The sentence went like this… “Why are you looking at the stars so astonished and are afraid for your soul? What do you think, what do you want, what is it that you want to know? – Love! – Thus you will learn, what you do not know and what you are to know.”

5. Look at how you looked at the stars yesterday, blind and sighing, not knowing who the “Lord of the house” is – you are now looking just like that at the three words presented to you by the mentioned girl, and you just don’t know what to make of them.

6. Look, you have rather asked for the topic than for the permission from Me, if you should do this! Would I be as ambitious as men, I would walk out on you this time, so you may become aware of how much of a fool you are!

7. But since I am not as men are, and since your not proud on account of your profound stupidity, I will always tell you what you are asking for, so you may know it for the benefit of others.

8. Look, ‘Obedience’ is the path to the true, living church, which is My living Word, written and uttered from eternity in the heart of every man and angel.

9. The ‘Rose’ however means the purest and most fragrant love for Me out from the church of the heart. But just like the master flower grows on thorny bushes, so also is the path to the true church, the place, where My Grace is solely at home, a bit thorny as well. But exactly because of that, the pure love – whose roots provide good nourishment to the thorny bush in the garden of the childlike obedience – which is the highest, most beautiful and holy possession – yes, love alone is the everlasting, most blissful life itself. And whoever does not carry this royal flower spiritually in his heart, will hardly ever enter into the great, eternal kingdom of heaven.

10. Thus obedience is the garden. – The life lived in obedience are the good roots of the thorny rosebush. Even though they are still in the dark and lightless soil, they are nevertheless the main bearers of the bush, and finally of the bloom itself. – The church however resembles the thorny bush. And the thorns upon it are all the trials of freedom and the numerous temptations of the world, but at the same time the fire suckers of love, just like the real thorns on a rosebush are suckers of the electric fire. – But the rose is finally the beautiful symbol of love itself!

11. So listen, My dear young inventor of these three words! Become a rose also, and as such, My dear daughter, so that the mystery that keeps you trapped in the world may one day become clear to you!

12. So come soon into My garden and blossom into a gorgeous flower of eternal life therein, where you will hear the most secret sounds of My paternal Voice again!

13. What My servant is telling you, applies to your siblings as well! – Amen. – That is, what I say, your most loving Father, Amen.

Du bist Petrus, auf diesem Felsen will Ich Meine Kirche bauen – You are Peter, upon this Rock I want to build My Church

<= Zurück zu Himmelsgaben                  @ FAQ                    Back to Heavenly Gift =>

Jakob Lorber Himmelsgaben Band 3-Richtigstellung von Jesus-Du bist Petrus der Fels-Kirche bauen Jakob Lorber Heavenly Gifts Volume 3 Gifts from Heaven-You are Peter the Rock-Building My Church-1280
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Die priesterliche Sündenvergebung
=> Du sollst den Sabbat heiligen
=> Die aufgehende Sonne Christi in uns
=> Echte & Falsche Propheten
=> Spaltung in Meinem Leib betrübt Mich
=> Ich bin die wahre Kirche, ohne Wände
=> Das Pharisäertum von heute
=> Kommt heraus & Seid vereint mit Mir
=> Eins in Mir…Der Bräutigam kommt
=> Zur unheiligen Kirche & Ihren Nachf.
=> Das Himmelreich in uns
=> Gericht & Zukunft…Heidentum, Rom
Related Messages…
=> Forgiveness of Sins by Priests
=> Thou shalt hallow the Sabbath
=> The rising Sun of Christ in us
=> True & False Prophets
=> Division in My Body grieves Me
=> I am the true Church, without Walls
=> The Phariseeism of today
=> Come out & Be joined unto Me
=> One in Me…The Bridegroom comes
=> To the unholy Church & Its Followers
=> The Kingdom of Heaven in us
=> Judgment & Future…Paganism, Rome

flagge de  Jesu Richtigstellung von… ‘Du bist Petrus der Fels’

Himmelsgaben

Jesu Richtigstellung von… ‘Du bist Petrus der Fels’

Offenbart durch Jakob Lorber am 25. Mai 1847

“Du bist Petrus (ein Fels), auf diesem Felsen will Ich Meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen! – Dir will Ich die Schlüssel des Himmelreiches geben; was du lösen wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gelöset sein, und was du binden wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gebunden sein.” (Matthäus 16, 18-19)

Der Herr spricht:

1. Dieser Schrifttexte wegen herrscht noch bis jetzt in allen christlichen Bezirken auf der Erde der grösste Irrtum und Wahn; denn alle ohne Ausnahme halten sich mehr oder weniger für den Kirchfelsen Petri und vermeinen, die wirklichen Schlüssel zum Reiche Gottes zu haben und dasselbe für die Hineinkommenwollenden nach Belieben zu öffnen oder zu schliessen, das heisst, das Wort des Evangeliums nach Willkür zu geben, zu verstümmeln, vorzuenthalten, zu untersagen, dafür willkürliche Gebote zu geben und darauf die ewigen Strafen zu legen, die Menschen durch derlei Gebote zu möglichst vielen Sünden zu verleiten, diese dann nach Willkür nachzulassen oder vorzuenthalten und gegen gewisse Busswerke sogar vollkommene oder unvollkommene Ablässe für alle begangenen Sünden zu erteilen oder wohl auch vorzuenthalten!

2. Hätte da jemand nur ein Atom gross reinen Verstandes, so müsste er es um Meiner Gottheit willen ja doch einsehen, dass Ich, der Ich lediglich nur das Gesetz der allgemeinen Bruderliebe bei jeder Gelegenheit predigte, unmöglich dem Apostel Petrus wie allen anderen Aposteln konnte eine solche Vollmacht gegeben haben und eine solche Bestimmung, die sich doch offenbar mit der Nächstenliebe gerade also verhält, wie Hölle und Himmel!

3. Wer Gesetze gibt, der gibt auch das Gericht; ist das Gericht Liebe? Ich nahm aber ja darum alles Gericht am Kreuze auf Mich, auf dass den Menschen allein die Liebe bliebe, – wo aber ist diese denkbar, wo eine Milliarde Richterstühle unter den sein sollenden Brüdern aufgerichtet sind und wo man hinsieht, nichts als Gesetze über Gesetze erblickt?! Ist das Petrus der Fels, auf dem Meine Kirche, welche nichts ist und sein soll als bloss nur Liebe und wieder Liebe, erbaut werden solle?!

4. Jeder, der Mich wie Petrus erkennt und liebt, ist ein rechter Fels, auf dem Ich Meine wahre Kirche, die wahre Liebe und Weisheit aus Mir, erbauen kann und auch vollernstlich wirklich erbaue. Wie aber soll dann irgendeine grosse oder kleine Gemeinde unter irgendeinem Oberhaupte ein Fels sein, da jeder denkt und glaubt, was er will; wo der eine mit den Lippen unverständliche Worte murmelt und solche Murmelei für ein nützliches Gebet verkauft, der andere darüber flucht und spottet und lacht, ein dritter als Richter auftritt und alles in den tiefsten Grund der Hölle hinein verdammt?! – Kann solch eine Gemeinde oder ihr Vorstand der Fels sein, auf dem Meine Kirche gebaut ist, die die Pforten der Hölle nimmer überwältigen sollen?!

5. Ich sagte: An der Liebe, so ihr euch untereinander liebet, wie Ich euch liebe, wird man erkennen, dass ihr wahrhaft Meine Jünger seid! – Die Liebe also gab Ich als das alleinige Kennzeichen, aus dem man erkennen kann, ob jemand ein wahrer Fels ist, auf dem Meine Kirche erbaut ist. – Wie soll aber dann der nun so vervielfältigte Richterstuhl unter den sein sollenden Brüdern ein Kennzeichen des von der Hölle nicht überwundenen Felsens Petri sein und Meiner darauf erbauten Kirche?! – O du entsetzlich blinde Dummheit der Menschen dieser Zeit, die du dich von der Hölle unüberwunden hältst und befindest dich allem deinem Handeln nach schon lange, lange, lange mitten darin!

6. Hätte Ich wollen eine sichtbare Kirche damit stiften, so hätte Ich wohl zu allen Aposteln und Jüngern gesagt: Ihr alle seid Petrus. Allein solches sagte Ich ja doch gar zu handgreiflich allein zu Petrus darum, da er der erste war, der Mich Meiner göttlichen Natur nach erkannte! – Er war sonach auch der erste, dem Ich in seinem Glauben und Vertrauen die Schlüssel zum Himmelreiche gab, welches da ist ein Reich der Liebe zu Gott im Herzen des Menschen und daraus erst die wahre Liebe zum Nächsten, zu welcher Liebe aber niemand ohne vorhergehende Erkenntnis Gottes gelangen kann, da doch sicher jedermann den zuerst kennen muss, bis er ihn lieben kann.

7. Diese Gottes- und Nächstenliebe ist also das wahre Reich Gottes, die einzig wahre lebendige Kirche, die auf dem Felsen der richtigen Erkenntnis und des daraus abgeleiteten festen und unerschütterlichen Glaubens und Vertrauens erbaut ist, die freilich keine Hölle mehr zerstören kann.

8. Aber äusseres gemeinschaftliches zeremonielles Parade- und Prunkwerk von einer sein sollenden unüberwindlichen Kirche Christi auf irgendeinem goldenen und silbernen Felsen Petri ist ebensowenig Kirche und Fels Petri, wie die Hölle ein Himmel ist oder der Kot eines Schweins ein Diamant. – Oder habe Ich wohl je gesagt: Am Golde, Silber, an Edelsteinen, kostbaren Messkleidern, an grosser irdischer Macht und am grössten irdischen Ansehen, an den prachtvollsten Kirchengebäuden, Glocken und Orgeln, an der lateinischen Sprache und dergleichen mehr wird man erkennen, dass ihr Meine Jünger seid? – Wahrlich, wahrlich, so etwas ist von Mir nie als Kennzeichen Meiner wahren Kirche vorbezeichnet und vorhergesagt worden; durch Johannes wohl in der Offenbarung, wo von der grossen Hure die Rede ist, – diese wird aber doch etwa der Fels Petri nicht sein?!

9. Simon Jona, der ein wahrer Petrus war, sagte zu einem, den er mit Meinem wahren Geiste in ihm gesund machte: „Gold und Silber habe ich nicht, aber was ich habe, das gebe ich dir!“ – Ob wohl nun mit gutem Gewissen, ohne sich vor der ganzen Welt lächerlich zu machen, das auch der sein wollende und sollende Nachfolger Petri in Rom, die Bischöfe in England, manche Superintendenten in Deutschland und der mächtige Patriarch aller Griechen von sich aussagen könnten?! Ob sie etwa wohl auch keine Säcke, keine Schuhe und keine Stecken haben? – O sehet, wie war Petrus und wie war seine Liebekirche auf dem Felsen seines Herzens gebaut, und was war ihr Grund, und wie sind nun alle die gegenwärtigen Kirchen gebaut, und was ist ihr Grund? Ich meine, das muss sogar ein Blinder begreifen und auch sehen, geschweige erst einer, dem die Augen doch schon ziemlich geöffnet sind.

10. Es kommt die Zeit, wo man Gott allenthalben im Geiste und in der Wahrheit anbeten wird, und nicht zu Jerusalem und nicht auf dem Berge Garizim! – Also leset ihr auch in der Schrift. – Demnach aber ist dann ja Geist, Wahrheit, rechte Erkenntnis, Glaube, Vertrauen und wahre Liebe zu Gott und dem Nächsten in jedes einzelnen Menschen Herzen der einzig und alleinig wahre Fels und die dann von Mir Selbst darauf lebendig erbaute Kirche, die allein der Hölle Trotz bieten kann ewig. Alles andere aber ist ein eitles Werk der Menschen und gilt für ganz und gar nichts und gibt gegen die Hölle nicht den allerleisesten Schutz, wenn der wahre Fels und die wahre lebendige, bei jedem einzelnen Menschen erbaute Kirche dabei mangelt.

11. Es ist daher auch eine eitle Frage, welche äussere, sichtbare Kirche unter den vielen, die Meinen Namen führen, die rechte sei. – Die Antwort darauf lautet und kann ewig nie anders lauten als: Gar keine! – Nur die Kirche im Herzen, das Ich gemacht habe, ist die alleinig rechte und vor der Hölle für ewig gesicherte; alles andere hat die Welt ausgeheckt, gehört ihr an und gilt vor Mir ewig nichts!

12. Sonach sind auch die Schlüssel zu Meinem Reiche nur in der lebendigen, allein wahren Kirche, nie aber in irgendeiner kirchlichen Gemeinde oder bei deren Vorstande zu suchen. Was jemand dann aus dieser seiner eigenen, von Mir in seinem Herzen erbauten lebendigen Kirche für sich lösen oder binden wird auf der Erde seines Naturlebens und des Lebens seiner Brüder, das ist schon auch im Himmel gelöset oder gebunden, weil diese allein wahre Kirche ja schon der eigentliche Himmel selbst ist – oder noch deutlicher gesagt: Was immer jemand in und aus solcher seiner mächtigen Liebekirche verrichten wird, das wird auch im Himmel verrichtet sein für ewig.

13. Das sind demnach auch die rechten Schlüssel zum Himmelreiche, dass ihr Mich als euren heiligen wahrsten Gott und Vater erkennet, über alles liebet und eure Brüder und Schwestern wie euch selbst. Ist das bei euch der Fall, so habt ihr Petrum, die wahre Kirche voll ausgebaut und die echten Schlüssel zum Himmelreiche; alles andere aber ist eine Null! – Dies verstehet also wohl und lebet danach amen, amen, amen.

flagge en  Jesus’ Rectification of… ‘You are Peter the Rock’

   

Heavenly Gifts

Jesus’ Rectification of… ‘You are Peter the Rock’

Revealed thru Jakob Lorber on May 25, 1847

“You are Peter (a rock), upon this rock I want to build My church, and the gates of hell shall not defeat it! – To you I want to give the keys to the kingdom of heaven; what you will loose on earth, shall be loosed in heaven as well, and what you bind on earth, shall be bound in heaven as well.” (Matthew 16:18-19)

The Lord says:

1. Because of these scripture texts, the greatest fallacy and delusion still prevails in all christian circles on earth. Because all of them – without exception – perceive themselves to be – more or less – the ‘church rock’ Peter and believe, they possess the real key to the kingdom of God, which they can open or close for everyone, who wants to enter, as they want to – meaning, they arbitrarily provide the word of the gospel or mutilate, withhold or forbid it, and instead give random commandments and lay the eternal punishment upon them. They seduce the people to commit as many sins as possible, which they then either randomly absolve or they withhold the indulgence, and for a certain penance they even grant plenary or partial indulgence for all committed sins, or possibly withhold the indulgence!

2. If only someone had an atom of pure intellect and prudence, he would have to realize – for the sake of My Divinity – that it would have been impossible for Me, the One who only preached the law of brotherly love at every possible opportunity, to give such an authority and provision to the apostle Peter, as well as to all other apostles, when said things behave towards brotherly love in the same way as heaven and hell behave towards each other!

3. Whoever bestows laws, he also gives the judgment; is judgment love? For this exact reason I have taken all the judgment upon Myself on the cross, so that only love would remain with the people, – but where is that love even imaginable, where billions of judgment seats are set up among those, who should be brothers, and wherever you look, you can only see laws, laws and laws?! Is this supposed to be Peter the rock, upon which My church should be built, which is supposed to be nothing but love and love alone?!

4. Everyone, who recognizes and loves Me like Peter does, is an appropriate rock, upon which I can build My true Church, the true love and wisdom out of Me, and also earnestly will build. But how shall a big or small congregation under the rule of some leader be a rock, when everyone thinks and believes, what they want; where one mutters some incomprehensible words and sells such muttering as some useful prayer, and the other one curses, scoffs and laughs about it, and where a third one emerges as a judge and condemns everything into the deepest bottom of hell?! Can such a congregation or its leader be the rock, upon which My church is built, and which the gates of hell can never defeat?!

5. I said… By your love you will be rocognized – If you love one another, as I love you, they will recognize, that you truly are My disciples! – I gave the love as the sole indicator, from which one can recognize, if someone is a true rock, upon which My church is built. – But how shall the multiplied judgment seats among those, who are supposed to be brothers, be the sole indicator of Peter the rock upon which My church is built, and which the gates of hell cannot defeat?! – Oh you terribly blind and foolish people of this present time, who think, that they have not been defeated by hell. But on account of all their actions, they are right in the middle of it already for a very long time!

6. If I wanted to institute a visible church with that, I would have said to all apostles and disciples… You are all Peters. But I said this literally only to Peter himself, because he was the first one who recognized Me according to My Divine Nature! Therefore he also was the first one, to whom, on account of his faith and trust, I gave the key to the kingdom of heaven, which is a kingdom of love towards God within the heart of man, and out of that, the true brotherly love, a love, which nobody can reach without recognizing God first, because everyone must certainly first know the one, whom they are supposed to love, before they can love Him.

7. This Love towards God and one’s brother is therefore the true Kingdom of God, the sole true and living church, which is built upon the rock of the correct understanding and the steadfast faith and trust derived from that, which of course no hell can destroy ever.

8. But the external communal ceremonial parade and splendor of a so called insurmountable church of Christ on some golden and silver rock of Peter is as much church and the rock of Peter, as hell is heaven, or the excrement of a pig is a diamond. – Or have I ever said… You will be recognized to be My disciples on account of the gold, silver, gemstones or by precious chasubles or great worldly power and the greatest earthly reputation or by the most magnificent church buildings, bells and organs or by the latin language and the likes? – Truly, nothing like that has ever been preordained and foretold by Me as an indicator of My true church. But through John in the book of revelation, where the great harlot is spoken of- but this harlot will for sure not be the rock of Peter, right?!

9. Simon Jona, who was a true Peter, said the following to someone he was healing through My true Spirit within him… “I do not have any gold or silver, but what I have, I do give to you!” – Can the one, who wants and is supposed to be the successor of Peter in Rome, the bishops in England, the superintendents in Germany and the mighty patriarch of all Greeks truly say this about themselves with a good conscience, without becoming a laughing stock in front of the entire world?! Do they also have no pockets, shoes and sticks? – Oh behold, how Peter and his church of love was built upon the rock of his heart, and what its foundation was. Now look at how today’s churches are built and what their foundation is? I mean, even a blind person must grasp this and also see, let alone someone, who’s eyes have been fairly opened.

10. The time will come, when God will be worshipped in spirit and in truth everywhere, and not in Jerusalem or upon the mount Gerizim! – This you can read in the scriptures as well. – Therefore is the spirit, the truth, the correct understanding, the faith and trust and the true Love for God and for one’s neighbor in the heart of every single human being the sole and only true rock and the living church built upon it by Me. And this is the only church, that will defy hell eternally. Everything else are vain works of men, and they stand for nothing, and they offer no protection against hell at all, if the true rock and the true, living church, built within every single human being, is lacking thereby.

11. Therefore, it is quite a vain question, which outer, visible church among the many, that bear My Name, is the right one. – The answer to that question can never be anything else than this… None of them! – Only the church in the heart, which I have made, is the only true church, and the only one, that keeps you safe from hell for all eternity. Everything else was concocted by the world, and it belongs to the world and it will never mean anything before Me!

12. And so, the keys to My kingdom can also only be found within the living and only true church, but never in some ecclesiastical congregation or with its board. Whatever someone looses or binds for himself out of his living church built by Me within his heart, will be loosed or bound upon the earth in his natural life, as well as in the life of his brother. And it will also be loosed or bound in heaven, since this sole true church is already heaven itself – or to say it even clearer… Whatever someone does in and out of his mighty church of love, that will be done in heaven as well, forever.

13. These are therefore the true keys to the kingdom of heaven, that you recognize Me as your holy and truest father, and that you love Me above all else, and that you love your brothers and sisters as yourself. If that is the case with you, you have achieved ‘peterdom’, and thereby possess the true keys to the kingdom of heaven; everything else is naught! – So understand this well and live accordingly, amen, amen, amen.