Der Fels Petri, Sekten & Orden – Peter the Rock, Sects & religious Orders

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Der Fels Petri

18. Mai 1842

(Jakob Lorber) Was ist denn der Papst, der da sich auch nennet… ‘Ein Fels’? – Ist das wohl in Wahrheit ein ‘Fels’ oder ‘Fels Petri’?

Der Herr antwortete…

1. Ja, ehedem, vor dem Konzilium in Nizäa, war er ein tüchtiger Fels. Aber dann hat der böse Feind rings um den Felsen ein starkes Feuer der Eigenliebe, der Selbst- und Herrschsucht angezündet – und der Fels wurde zu einem Kalksteine.

2. Wenn nun von allen Seiten Wässer des Himmels über ihn kommen, so ergeht es ihm, wie es da ergehet dem naturmässig gebrannten Kalksteine, so das Wasser über ihn ausgegossen wird – da er dann auch zu zischen, zu sausen, zu brausen, in aller Hitze zu sieden und dann heftig zu kochen und zu dampfen anfängt, aber endlich, alles dessen ungeachtet, dennoch zerfällt in einen lockeren Berg, der da unter den Sand gemengt wird, um mittels desselben die toten Steine einer noch toteren Mauer zu verbinden.

3. Wenn aber dann eine solche Mauer durch einen anderen Bauherrn niedergerissen wird, so wird solcher Mörtel als unnützer Schutt in Gräben geworfen, um da die Pfützen auszufüllen! – Siehe, das ist nun der vermeintliche ‘Fels’!

4. Doch dieses Blatt behaltet bei euch! Denn die Sache ist ohne das Blatt auch tatsächlich dieselbe. Daher behaltet das Blatt nur bei und für euch! Amen.

Von Sekten und Orden
Himmelsgaben – 23. Mai 1842

1. Alle sogenannten Sekten und Orden sind vor Mir, dem Herrn, ein Greuel. Denn Ich habe alle Menschen berufen zur Liebe und daraus zum ewigen Leben. Die Liebe aber kennt nur Brüder, aber keine Sekten und Orden!

2. Wer hat denn da solche Schranken zwischen euch gezogen, durch welche Brüder und Schwestern oft auf das allerschroffste und gehässigste voneinander getrennt werden?! – Die Liebe hat keine Schranken!

3. Aber die Weltsucht und die allerartige Eigenliebe hat allerlei Grenzsteine gesetzt! Sie ist die alleinige Stifterin aller Sekten und Orden, die sich unterscheiden in allerlei törichtem Zeuge und allerlei albernen Gebräuchen, die da alle dem Äussern nach gehalten werden, innerlich aber sind sie voll Moders und Ekelgeruchs, dieweil keine Liebe darinnen ist, sondern allein Neid, Missgunst, Verfolgung, Ehrsucht und oft übermässige Ranglust, hier und da auch grosse Hoffart, Stolz, Pracht, Verachtung des Geringen und somit die Herrschsucht in aller ihrer Ausdehnung.

4. Siehe, das sind die Sekten und Orden derzeit, wie sie ehedem auch um nicht viel besser waren, und die Triebkräfte, wodurch sie entstanden sind.

5. Daher sollet ihr keiner Sekte und keinem Orden angehören, wollet ihr leben, sondern allein Meiner Liebe, darinnen keine Schranken sind ewig! – Amen.

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Peter the Rock

May 18, 1842

(Jakob Lorber) What is the pope, who calls himself ‘a Rock’ also? – Is this in truth a ‘rock’ or a ‘Peter the Rock’?

The Lord answered…

1. Yes, formerly, before the council of Nicaea, he was a diligent rock. But then, the evil enemy has ignited a fire of self-love, selfishness and imperiousness around the rock – and as a result, the rock turned into a limestone.

2. If now, from all sides, the waters from heaven descend upon him, he will fare like the naturally burnt limestones, once the water is poured over him – he will hiss, swoosh and sizzle, and in all heat start to seethe, boil, steam and fume, but finally, in spite of all that, he will crumble together into a loose heap, which is blended among the sand, and together it will keep the dead stones of an even deader wall together.

3. But when such a wall is torn down by another builder, then such mortar is thrown as useless rubble into the ditches to fill up the puddles! – Behold, this is the alleged ‘rock’!

4. But keep this sheet for yourself! For this matter remains the same, also without this sheet. Therefore, just keep it for yourself! Amen.

Of Sects and religious Orders

May 23, 1842

1. All so-called sects and religious orders are an abomination to Me. For I have called all people to love, and out of that to eternal life. Love, however, only knows brothers, but no sects and religious orders!

2. Who has drawn such boundaries between you, by which brothers and sisters are often abruptly and spitefully separated from one another?! – Love knows no boundaries!

3. But the obsession with the world and the various types of self-love have set many boundary stones! It is the one and only founder of all sects and religious orders, which distinguish from one another in a myriad of foolish things and silly customs, which are all kept outwardly, but within they are full of decay and disgusting smells, because there is no love within them, only jealousy, envy, resentment, persecution, blind ambition, and often an excessive rivalry for status and honor. Here and there one can even find arrogance, pride, splendor, disdain for the little ones, and as such, imperiousness in the highest order and extent.

4. Behold, that is, what the sects and religious orders of today are, and they weren’t much better before nor were the driving forces that created them in the first place.

5. Hence, if you wish to live, do not belong to any sect or religious order, but rather dwell in My love alone, wherein no boundaries exist, for all eternity! – Amen.

Jesus spricht über Weltweise, Materialisten & Spötter – Jesus speaks about the Worldly Wise, Materialists & Scoffers

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Aufmunterung an den Knecht

7. Juni 1842

Der Herr spricht:

Bitte des Knechts… ‘O Du mein allergeliebtester Herr und Vater Jesus, Du allerheiligster, Du liebevollster Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, Du allerbarmender Ratgeber in jeglicher Not! – Du siehst, dass mein Herz durch so manche Erscheinungen bedrängt ist und kennst sie. Darum habe ich nicht nötig, sie Dir, o Du überheiliger Vater, mit dem Munde oder mit den Buchstaben der Schrift vorzutragen. – O so gebe mir denn einen Trost, damit ich nicht durch derlei Schläge auf mein wahrhaft armes Herz unfähig werde, das von Dir mir anvertraute Geschäft des Geistes zu vollziehen und am Ende durch solche Unfähigkeit wohl gar verliere, was Du mir armem Sünder also gnädigst anvertraut hast! – O Du heiliger, lieber, überguter Vater, erbarme Dich meiner und befreie mich von dieser grossen Herzensnot! – Dein Wille geschehe! – Amen.’

1. Ja, ja, Ich kenne gar gut, was dir fehlet. – Doch merke dir für solche Fälle solches: Wo du nichts ändern kannst zufolge der jedem Menschen eigenen Willens- und Erkenntnisfreiheit, da erspare dir für alle Zukunft jede Mühe und Arbeit! Denn einen aus dem Zentrum ganz verfaulten Baumstock wirst du nimmerdar zum Leben erwecken, wenn du ihn auch noch so emsig täglich begiessen möchtest.

2. Daher bekümmere dich auch der Rede nicht, welche da aus dem Munde unsauberer, rein weltsüchtiger Menschengeister kommen! Lass diese nur aus dem Schatze ihrer Weltklugkeit schöpfen, welche von der Welt ist und rein der Welt angehört! Lasse sie reden und lasse sie ihre hochgepriesenen Geldtugenden üben! Lasse solche Weltweise reden schwarz und weiss, lasse ihnen sogar Mein altes und jedes neue Wort eine allerbarste Torheit sein! Denn siehe, diese wahrhaft elende, kurze Seligkeit müssen wir ihnen für ihre Geldtugenden ja doch zukommen lassen, da sie ja ohnehin auf der Welt mit diesem ihnen so einzig rechtesten Leben auch alles beschliessen!

3. Siehe, solche allerpurste Materialisten sind allzeit die allerlauesten Geistesmenschen! Ja sie sind ebenso träge wie die Materie selbst, an der sie hängen – weshalb sie sich auch nicht über die tote Natur ihrer und jeder anderen Materie erheben können.

4. Da aber die Materie für sie etwas Festes und allein Begreifliches ist, so geht auch ihr Geist ganz in diese über, überlässt sich ganz der Materie und denkt, solange in ihm noch ein Lebensfunke glühet, ganz aus derselben. Und es ist ihm darum alles Geistige nichts anderes als eine allerbarste Torheit.

5. Da der Geist aber ganz in seiner Materie steckt, so geschieht es denn auch, dass er aus seiner Materie manchmal witzig und scheinbar scharfsinnig redet, welche Rede dann eine weltklugheitsvolle ist. – Aber jetzt erst kommt das grosse Aber! Jetzt sollst du ganz was Neues hören!

6. Aber wenn solcher Menschen Materie also verzehret hat ihren Geist, wie ein brennender Docht das Öl in der Lampe (bei welcher Gelegenheit dann die matte Flamme erlischt) – da wird ebenalso auch für alle ewige Zeiten der Zeiten ihr Geist erlöschen. Denn siehe, das sind eben diejenigen Menschenlarven, welche weder kalt noch warm, sondern lau sind – das heisst, sie sind weder böse noch gut, sondern tot wie die Materie selbst. Daher werden sie auch ausgespien aus Meinem Munde – oder mit anderen Worten: sie hören nach diesem Leben für ewig auf zu sein. Denn einer belebenden Züchtigung sind sie ebensowenig fähig wie ein toter Stein. Daher sie auch unverwesbar sind.

7. Wo aber kein Leben mehr denkbar ist, an was soll da ein Lohn übergehen, der an und für sich nur das allereigentlichste ewige Leben ist?! – Daher auch ist gesagt, dass es einem Kamele leichter ist, durch ein Nadelöhr zu gehen, als einem geisttoten Reichen zum Leben! – Wahrlich sage Ich dir: Wenn der Reiche nicht tun wird, wie Ich es geraten habe dereinst dem reichen Jünglinge, so wird er das Leben nicht überkommen.

8. Wer da aber sagt: „Ich spare für meine Kinder, um sie dereinst versorgen zu können und unabhängig zu stellen“ – auch dem wollen wir seine Freude nicht missgönnen und wollen ihn auch ungestört das ewige Totengrab für seine Kinder bereiten lassen. – Meinst du, Mir liege etwas an solchen Menschen? – Ich sage dir: Ein fauler Apfel stehet bei Mir höher als solche Menschen!

9. Daher brauchst du dich auch nicht zu kränken, noch zu sorgen, sondern ihnen freudig zu gönnen diese kurze Glückseligkeit, also wie Ich es tue. – Denn so sie das alte Evangelium verachten und Mich Selbst einen „armen Schlucker“ nennen, so werden sie vor dir doch sicher nichts anders tun, da du nur von Mir zeugest, von Mir, dem Verachteten und Verspotteten, von Mir, dem Gekreuzigten.

10. Ich sage dir aber: Hätte dein Wort den Beifall der Welt, so wäre es nicht aus Mir! Die Verachtung der Welt aber ist allzeit das grösste Zeugnis dessen, was aus Mir kommt.

11. Wer dich somit schmähet und fliehet, der schmähet und fliehet auch Mich! Denn was aus dir kommt, das kommt ja auch aus Mir. – Daher sei fröhlich! – Amen.

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Jesus speaks about the Worldly Wise, Materialists & Scoffers

Encouragement for the Servant

June 7, 1842

The Lord says:

Request of the servant… ‘Oh, You my most dearly beloved Lord and Father, Jesus, You most holy, most affectionate God from eternity to eternity, You all-merciful counselor in every need! – You see, that my heart is troubled by many occurrences, and you know them. For that reason it won’t be necessary to describe or write them down for You, most holy father. – Please give me a consolation, so that on account of such blows upon my truly poor heart, I may not become incapable to fulfill the business of the spirit, that you have entrusted to me, and thru such inability even lose, what You have so mercifully entrusted to a poor sinner like me! – Oh You holy, dear and good father, have mercy on me and free me from this affliction of my heart! – Your will be done! – Amen.’

1. Yes, yes, I know all too well what is bothering you. – However, for such a case, remember this: Wherever you cannot change anything, because of the freedom of will and freedom of knowledge bestowed upon every human being, there you can save yourself all efforts and works in the future! For you will not ever be able to reawaken to life a from the center completely rotten tree, even if you were to water it eagerly every single day.

2. Therefore, don’t concern yourself with the things that come out of the mouths of such impure human spirits, which lust only after the things of the world! Let them draw upon the treasury of their worldly prudence, which originates in the world and belongs solely to the world! Let them speak and exercise their highly praised monetary virtues! Let such worldly wise talk black and white, and let even My old word as well as every new word be an utter folly to them! Look, we have to at least grant them this miserable and short-lived bliss for their money virtues, because they also terminate everything with the only true life in this world!

3. Behold, these utter materialists are the most lukewarm spirit men of all! Yes, they are as indolent as matter itself, to which they cling – which is why they cannot raise themselves above the dead nature of their own matter, nor any other matter.

4. Since matter is something firm and the only thing comprehensible for them, their spirit eventually passes over into it as well, completely surrendering to matter and basing all of its thoughts upon it, for as long as a spark of life glows within it. For this very reason, all spiritual things are nothing but utter folly to them.

5. But since the spirit is fully encapsulated in its matter, it may very well happen that it starts quipping and speaking shrewdly from within its matter, this form of speech being chock-full with worldly prudence. – Now, however, comes the great ‘but’! Now you shall hear something completely new!

6. But when the matter of such people has consumed their spirits in this way, like a wick consumes the oil in the lamp (upon which the faint flame finally goes out) – in the same way their spirit will go out as well, forever. Behold, these are exactly those human larvae that are neither cold nor warm, but lukewarm – meaning, they are neither good nor bad, but dead like the matter itself. And because of this, I will spit them out – or in other words… They will eternally cease to be, after this life. Because they are just as incapable to be invigorated by chastisement as a dead stone is. As such, they are also not decomposable.

7. But where life is no longer conceivable, where should a reward go, which is the eternal life itself?! – As the saying goes, it’s much easier for a camel to traverse the eye of a needle, than for a rich and spiritually dead person to pass over into life! – Truly, I say to you: If the rich one will not do as I advised the rich young ruler, he will not receive life.

8. But whoever will say… ‘I’m saving for my children, so I may provide for them and eventually make them independent.’ – We also do not want to begrudge his joy and we will let him prepare the eternal grave for his children as well, undisturbed. – Do you think I care for such people? – I tell you… A rotten apple has a higher standing with Me than such people!

9. In light of this, you don’t need to grieve, nor do you need to worry, rather, joyfully grant them this short bliss, just as I do. – For if they despise the old gospel and consider Me a ‘poor fellow’, they will do the same thing with you, because you bear witness to Me, and only to Me, the scorned and derided one, the one who was crucified.

10. But I tell you… If your word would be applauded by the world, it would not be from Me! But the contempt of the world is always the greatest testimony of that originating from Me.

11. So, whoever reviles you and flees from you, reviles and flees from Me as well! For whatever comes forth from you, that also comes forth from Me. – So be cheerful! – Amen.

Meine weise Seelenpflege… Solche Schmarotzer können Mir fern bleiben – My wise Care for Souls… Such Freeloaders can stay away from Me

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Jesus erklärt Seine weise Seelenpflege…
Solche Schmarotzer können Mir fern bleiben

27. Mai 1842

(Jakob Lorber) ‘Über alles geliebter Vater in Jesu, dem Herrn, möchtest Du mir denn nicht ein ganz kurzes, Dir wohlgefälliges Wörtlein für eine Tochter des Ans. H.-W., deren Namenstag morgen ist, zukommen lassen? – Ich weiss es zwar nicht, ob sie wohl ein lebendiges Verlangen darnach hat. Doch so sie eines hätte und ich brächte ihr nichts von Dir, da könnte sie sich ja denken, ich hätte ihr etwa aus einem von ihr vermeintlichen Ärger über ihr manchmal etwas abstossendes Benehmen gegen mich (sie dadurch gewisserart strafen wollend) von Dir kein Wörtlein gebracht. Daher, so es Dein heiliger Wille wäre, wäre ich gar willig bereit, etwas zu schreiben, Du lieber Vater Du!’

Auf diese Bitte empfing der Knecht Jakob Lorber die Worte des Vaters…

1. Hat dies stark nach aussen gekehrte Kind dich denn darum gebeten? – Du sagst… ‘Nein, das eben nicht!’ – Und wenn du Mich fragst, ob sie etwa heimlich voll Liebe und Zutrauens Mich darum gebeten habe – siehe, da kann Ich dir auch keine andere Antwort geben, als gerade diejenige nur, welche du Mir gabst auf Meine Frage.

2. Was sollen wir nun demnach hier tun, wo kein lebendiges Verlangen zugrunde liegt? – Sollen wir etwa das lebendige Wort solchen Kindern auf den Rücken nachwerfen oder sie damit schoppen, wie da schoppet (mästet) eine Bäuerin ihre Kapaunen (kastrierten Hähne)?

3. Oh, das tun wir nicht! Verstehst du!? – Denn täten wir solches, da würde diese überköstliche Gabe ja gar bald in ihrem höchsten Werte herabsinken wie ein schlechtes Papiergeld!

4. Siehe, daher tun wir solches nicht eher, als bis wir lebendigst darum angegangen werden!

5. Dieses Mädchen hat aber jetzt ihr Herz angefüllt mit allerlei Jünglings- und Heiratsgedanken und lässt ihre Augen, wie ihr Herz, allerorts umherspringen um jemanden, der sie von weitem her grüssete. – Siehe, bei solcher Herzens- und Augengeschäftigkeit werden wir zwei sehr leicht ratgehalten!

6. Weisst du, welche Gratulation diesem Mädchen nun am liebsten wäre? – Siehe, wenn Ich ihr statt eines lebendigen Wortes gäbe einen jungen, reichen und schönen Bräutigam – das wäre ihr nun lieber als Ich und du und ein ganzes Buch des allerlebendigsten Wortes hinzu!

7. Ich sage aber das auch nur dir, auf dass du daraus erkennen sollst, auf welchem Grunde da fusset das Herz derjenigen, die Mich zwar auch anrufen und manchmal sogar im geheimen wie Liebende zu Mir seufzen, aber nicht darum, dass sie Mich etwa lieber hätten als die Welt; sondern nur, damit Ich so recht geschmeidig würde, um ihnen baldmöglichst zu geben, wonach ihr Herz dürstet!

8. Solche scheren sich gar wenig um den Himmel, den Ich ihnen geben möchte, sondern nur den Himmel wollen sie, den sie sich selbst erbaut haben aus ihren Begierlichkeiten!

9. O siehe, um wie vieles besser Ich die Menschen kenne als du! – Siehe, der Landmann betet zu Mir, wenn es trocken ist, um einen Regen. Und wenn es ihm zuviel regnet, wieder um Sonnenschein! – Ein Händler betet, dass er recht wohlfeil kaufe und recht sündig teuer verkaufe. – Der Wucherer macht eine fromme Stiftung sogar, auf dass nur recht schlechte, magere Jahre kommen sollen. – Der Lottospieler betet sich oft die Zunge wund um einen Treffer. – Ein Mädchen geht emsig in die Kirche und kleidet sich dazu an, als ginge sie in ein Theater – warum denn? – Etwa aus Liebe zu Mir? O nein! – sondern dass sie entweder bei dieser fromm scheinenden Gelegenheit mit einem zusammenstossen möchte, den sie lieber sieht als Mich; oder dass sie baldmöglichst einen Gemahl sich erbeten möchte!

10. Siehe, also werde Ich wohl als Mittel, aber nicht als Zweck angebetet! Man kehret sich zu Mir der Welt wegen, aber nicht Meiner Selbst willen!

11. Von solcher Liebe aber werden wir beide, Ich sage dir, sicher wenig herabbeissen (zu geniessen haben)! – Oder wäre dir wohl gedient, so irgendein Mädchen dir schön täte, um durch dich einen anderen für ihr Herz zu gewinnen? Was würdest du da tun mit einer solchen Geliebten?

12. Würdest du ihr da nicht sagen… ‘Höre, du taube und lose Schmeichlerin! Was du im Herzen trägst, dahin wende dich auch selbst! Der, den du liebst, wird dir doch sicher näher sein als ich!? Daher lass mich so lange ungeschoren, bis du mit der Liebe zu mir dich mir nahen wirst!’

13. Siehe, also antworte auch Ich! – Denn für einen Unterhändler lasse Ich Mich durchaus nicht gebrauchen! – Wer Mich liebt, der muss Mich lieben Meiner Selbst willen, aber nicht der weltlichen Vorteile halber – und Ich werde ihm darum geben Meine Liebe, welche da ist das wahre, ewige Leben. Und alles was Mein ist, wird auch sein sein.

14. Wer Mich aber nur sucht der weltlichen Vorteile wegen – wahrlich, der ist Mir ärger und unerträglicher als einer, der Mich noch nie gesucht hat, weder in der einen noch in der anderen Hinsicht. Solche Schmarotzer können sich allezeit fernehalten von Mir; denn Mir ekelt es vor ihnen!

15. Siehe, aus diesem Grunde kann Ich heute auch deiner Bitte kein Gehör geben! – Lasse daher dein Mädchen, bis ihr Herz eine andere Richtung nehmen wird! Dann kann sie auch etwas empfangen von Mir – aber bei dieser Verfassung nicht! – Ich will zwar sehr freigebig sein, aber immer zur rechten Zeit nur und am rechten Platze!

16. Der J. Martha und der mehr weltlichen P. H. aber vermelde, dass es Mir voller Ernst ist um ihr Heil, und dass sie es darum mit Meiner Liebe zu ihnen auch völlig ernst nehmen sollen. Und solle Mir die eine gesegnet, die andere aber sanft ermahnet sein! – Amen.

17. Das sage Ich, den du batest – da Ich die Menschen besser kenne als du! – Verstehe es wohl! – Amen.

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May 27, 1842

(Jakob Lorber) ‘Beloved Father in Jesus, our Lord, don’t you wish to give me a short and for you pleasing word to one of Ans. H. W. daughters, whose name day is tomorrow? – I don’t know for sure, if she has a vivid desire to receive such a word. But if she did, and I wouldn’t bring her anything from You, she might just think I didn’t actually want to bring her a word from You, as a result of an apparent grudge against her, because of her occasional, repulsive behavior towards me. Therefore, if it is your Holy Will, dear Father, I am certainly willing to write something down for her!’

Upon this request, the servant Jakob Lorber received the following words from the Father…

1. Has this heavily extroverted child actually asked this of you? – You say… ‘No, not exactly!’ – And if you were to ask Me, if she actually asked this of Me in secret and in all love and confidence – see, I couldn’t give you any other answer than the one you just gave to Me.

2. So, what are we going to do here, if no living desire exists? – Should we perhaps throw the living word after such children? Or should we just fatten them with it, like the farm woman fattens her capons?

3. Oh no, we won’t do that! Do you understand why?! – Because if we were to do so, the value of this most delightful gift would plummet drastically, just like a bad paper currency!

4. Look, that is why we won’t do that, until we are asked for it in a most living manner!

5. This girl has filled her heart with an assortment of thoughts about young men and marriage, and she lets her eyes as well as her heart jovially jump around everywhere, to see, if there is someone who greets her from afar. – You see, with such a heart and eye activity, the two of us are barely noticed!

6. Do you know what this girl would like the most right now? – You see, if I were to give her, instead of a living word, a young, beautiful and rich bridegroom – that would be much more to her liking than you, me, and an entire book full of the most living words!

7. This, however, I am only telling you, so that you may realize upon what the hearts of those are focused, who also may call upon Me, and sometimes even sigh to Me, like lovers. But of course not because they prefer Me over the world, but rather that I may become smoother to grant them as soon as possible, whatever their heart thirsts for!

8. Such individuals care very little about the heaven I wish to give them. But rather they only want the heaven they created for themselves from their own desires!

9. Just look, how much better I know man than you do! – Behold, the farmer prays to Me for rain, when the land is dry, but when it rains too much, he in turn prays for sunshine! – A merchant prays so that he might be able to buy cheap, but sell at exorbitant prices. – A usurer establishes a foundation, so that meager years can come anytime. – A lottery player prays until his tongue is sore, just to score a hit. – A girl diligently visits church, but dresses as if she was going to a theatre – why is that? – Maybe out of love for Me? Oh no! – Rather, she uses this seemingly devout opportunity to bump into someone she would rather see than Me, or maybe even to request a spouse as soon as possible!

10. And so you see, I’m worshiped as a means to an end, but not as the purpose itself! Man turns to Me for the sake of the world, but not for My own sake!

11. But I tell you, this kind of love will surely bring only little to no joy to the both of us! – Or would it serve you well, if some girl would be nice to you, just so she could win someone else for her heart through you? What would you do with such a ‘beloved’?

12. Wouldn’t you be telling her… ‘Listen, you deaf and wanton coaxer! Whoever you carry in your heart, turn yourself directly to him! The one you love will surely be closer to you than I am?! Therefore, leave me unscathed until you wish to come closer to me, with the love you have for me!’

13. Look, this is how I answer too! – I won’t allow Myself to be used as a negotiator! – Whoever loves Me must do so for My own sake, but not for worldly benefits – and in turn I will give My love to him, which is the true, eternal life. And all that is Mine shall be his as well.

14. However, the one who seeks Me only for worldly gains – truly, such a one is worse and more maddening to Me than the one who never sought Me, in one way or the other. Such freeloaders can stay away from Me at all times; for they disgust Me!

15. Behold, for this reason I cannot answer your request today! – Leave your girl alone, until her heart takes another direction! Then she may receive something from Me – but not in the current state! – I do wish to be generous, but only at the right time and the right place!

16. However, tell J. Martha and the more worldy minded P. H. that I do indeed care deeply for their salvation, and that they should take My Love for them also very seriously. May this one be blessed, and the other one gently admonished! – Amen.

17. This say I, the one whom you asked – since I know man better than you do! – Understand this well! – Amen.

Jesus erklärt… Viele sind berufen, aber Wenige sind erwählt – Jesus explains… Many are called, yet Few are chosen

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Himmelsgaben V2-191

Aufgabe der Jugend

23. Januar 1849

Der Herr spricht:

Anfrage des Felix Hüttenbrenner über Matthäus 20:16… Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

1. Mein lieber Studiosus Felix! Ich habe dich recht lieb, und es freut Mich, dass du Meiner schon öfter zu gedenken anfängst und wünschest von Mir auch ‘Nebenwörtlein’ zu bekommen. Aber du bist noch zu wenig reif für derlei.

2. Aber sei du vorderhand nur recht fleissig in deinen Studien und reinige deinen Lebens- und Erkenntnisbaum von der äussersten, faulen und toten Rinde, von dem Moose und von den hie und da vorkommenden Raupennestern – da werde Ich dann den Kern deines Baumes schon beleben und stärken zur Tragung edlerer Früchte. Und so wirst du ein Auserwählter sein, was nur wenigen beschieden ist.

3. Wirst du aber nicht gut und genau erfüllen, was dir deine gegenwärtigen Studierpflichten zu erfüllen auferlegen, und wirst also nicht fleissig reinigen deinen Lebens- und Erkenntnisbaum von der äussersten, toten Rinde, vom Moose und von den Raupennestern, darunter verstanden werden die eigenen Geister der Trägheit – da wird dann der Kern deines Baumes schwach und matt verbleiben, und du wirst kein Auserwählter werden und verbleiben, sondern bloss nur ein ganz einfach Berufener, wie es deren gar viele Tausende gibt.

4. Siehe, wenn im Winter ein Brunnen stark gefroren ist, so muss die Eisdecke zuerst durchgebrochen werden, ehe man zum Wasser gelangen kann. Ebenso musst auch du zuerst durch einen rechten Fleiss das Eis deines Verstandes durchbrechen. Dann erst muss es sich zeigen, ob dein inneres Lebenswasser entweder zum Kochen oder allein zum Waschen der schmutzigen Wäsche taugt. – Das Kochwasser ist ein ‘Erwähltes’, und das Waschwasser ein ‘Berufenes’. – Schaue demnach, dass du ein ‘Kochwasser’ wirst!

5. Es gibt aber noch gar vieles Wasser, das da weder zum Kochen noch zum Waschen taugt, sondern allein zum Tragen grosser Lasten und zur Aufnahme alles Weltunflates, wie exempli gratia das Meerwasser. Daher schaue ja und sieh dich gut vor, dass sich in deinem Lebensbrunnen nicht ein ‘Meerwasser’ ansammle! Denn das ist vorderhand weder berufen und noch weniger erwählt, sondern allein nur gerichtet.

6. So viel es dir nun vonnöten ist, deinen angeführten Text zu verstehen, habe Ich dir jetzt zu verstehen gegeben. Wenn du aber reifer wirst, dann wirst du eine reifere Erläuterung erhalten. – Das also zu deiner Darnachachtung! Amen.

 

Himmelsgaben V3-84

Viele sind berufen, aber Wenige auserwählt

18. Mai 1847

Der Herr spricht:

1. Diese Stelle des Evangeliums wird, wie nicht leichtlich eine andere, ganz grundfalsch nahe bei allen Religionskonfessionen verstanden, denn fast alle sind der Meinung und bei den Römern sogar des auf allen Predigerkanzeln verkündeten Glaubens, dass bloss die wenigen Auserwählten in den Himmel kommen werden, alle andern als die vielen Berufenen aber werden unfehlbar nach dem ebenso grundfalsch verstandenen jüngsten Gerichtstage schnurgerade in die Hölle auf ewig verworfen werden.

2. Damit aber dieser Satz des Evangeliums gründlich verstanden werden möge, will Ich ihn euch in einem Bilde dartun in der Art, wie er so ganz eigentlich im Geiste und in der Wahrheit verstanden werden soll. Und so vernehmet denn das Bild, welches also lautet:

3. Es war im Morgenlande ein grosser, mächtiger und weiser König. Sein Reich war gross, und viele Völker beugten sich unter sein Zepter. Dieser König beschloss einmal bei sich, um seiner Untertanen mannigfache Fähigkeiten näher kennenzulernen, ein übergrosses Gastmahl zu geben, zu dem alle Hausväter mit ihren ältesten Söhnen und Töchtern zu erscheinen geladen wurden, auf dass der König die weisesten und geistreichsten Söhne aus den vielen Geladenen erwählte für seinen mannigfachen Hofdienst, und die Töchter, so sie wohlgestaltet und wohlgebildet wären, zu seinen Weibern und sonstigen Beischläferinnen.

4. Da aber die Untertanen solche Einladung vernommen hatten, entsetzten sie sich heimlich, da sie meinten, das werde nur ein schlauer Vorwand des mächtigen Königs sein, um sie alle in die Residenz zu locken, und wenn sie dann dort wären, sie dann alle übel umzubringen, und seine Augenweide zu haben am Blute seiner Untertanen. – Daher liess sich ein jeglicher entschuldigen, und es kam niemand von den Geladenen in den königlichen Palast.

5. Als aber der König merkte, aus was für heimlichem Grunde die vielen Geladenen zu seinem grossen Gastmahle sich nicht zu kommen getrauen, da sagte er zu den Einladern… “Was soll ich nun tun? – Sehet, das grosse Gastmahl ist bereitet, wer soll es verzehren? Ich sehe aber dennoch viele Neugierige auf den Gassen und auf den Strassen und viele, die auf die Zäune steigen und dort warten und gaffen, um zu sehen, was ich mit den Geladenen und zum Gastmahle Gekommenen tun werde. Gehet daher mit grosser Macht hinaus an die Zäune, Gassen und Strassen, und wen immer ihr da treffet, den treibet herein, auf dass mein grosses Mahl verzehret werde. Sehet dabei auch nicht auf die geziemende Bekleidung, ob hochzeitlich oder nicht, das ist nun gleich; denn nun handelt es sich vor allem um die Aufzehrung des Mahles, auf dass es nicht verderbe. Ist dieses geschehen, dann erst wollen wir untersuchen, was mein Gastmahl für Gäste hatte, und ob sie wohl alle würdig waren, an diesem meinem Gastmahle teilgenommen zu haben.”

6. Als die vielen Diener von ihrem grossen Könige solches Gebot erhalten hatten, eilten sie zu allen Toren jählings hinaus und trieben alle, die sie trafen auf den Gassen, Strassen und Zäunen, zum Gastmahle des Königs, und darunter waren viele, die geladen waren.

7. Da diese Gäste aber die grosse Güte und Freundlichkeit des Königs merkten, da verging ihnen bald die grosse törichte Furcht, und sie wurden überfröhlich und lobten und priesen dann über die Massen die grosse Güte und Weisheit des Königs und konnten nicht begreifen, wie sie zu einer solchen törichten Furcht vor ihm haben gelangen können.

8. Als das Mahl aber verzehrt war, da ging der König unter diesen vielen Gästen gar freundlichst umher und besprach sich mit den Vätern und mit den Jünglingen und besah wohl die Töchter; und wer ihm in seiner Art besonders gefiel, den wählte er aus der ganzen grossen Gästegesellschaft für seinen Hofdienst und liess jedem Gewählten sogleich königliche Gewänder antun. Das aber machte gar viele der Gäste traurig, darum, dass ihnen nicht auch solche Ehre widerfuhr.

9. Der König aber wandte sich sobald zu den traurig Gewordenen und sagte zu ihnen… “Warum trauert ihr deshalb, dass ich einige aus euch und euren Kindern für meinen Hofstaat erwählt habe, darum, da ich sie vermöge der an ihnen entdeckten Eigenschaften wohl brauchen kann; sind sie nicht eure Kinder? – Warum beneidet ihr trauernd sie um ihr Los? – O sehet, sie haben nichts denn eine grössere und oft sehr verantwortliche Arbeit vor euch; in allem übrigen sind sie nichts mehr und nichts weniger denn ihr, meine Freunde, so sie beachten mein Gesetz. Denn sie alle, die ich da gewählt habe, haben das gleiche Gesetz und die gleiche Freiheit wie ihr und können, so sie wollen, demselben zuwiderhandeln und in solcher Handlung ein entsprechendes Gericht finden gleichwie ihr. – Mir, dem Herrn, aber steht es zu, das Gesetz für sie, wie für euch, so ihr weise seid, völlig aufzuheben, auf dass in meinem grossen Reiche allenthalben eine grosse Freiheit herrsche sowohl an meinem Hofstaate als ganz besonders bei allen weisen Untertanen meines grossen Reiches! – Darum beruhiget euch ob der Erwählten; denn ich, euer Herr und König, bedarf auch vorzugsweise der Untertanen, derentwegen ich so ganz eigentlich diese Hofdiener erwählet habe.”

10. Als die Gäste solches vom Könige vernommen hatten, da wurden sie überfroh und priesen die grosse Güte und Weisheit ihres Königs. – Da aber die gar sehr vielen Gäste also jubelten, fand sich unter ihnen auch ein räudiges Schaf von einem Gaste. – Während alle andern jubelten und hoch frohlockten und dem grossen Könige ‚Hosianna‘ riefen, fing dieser an, den König zu schelten und verfluchte solch eigenwillige gemeinste Herablassung des Königs zu seinem Volke.

11. Diesen Einen aber liess der König sobald ergreifen und ihn vor sich stellen. Als dieser einzige Schmäher vor dem Könige in garstigen Lumpen und Fetzen stand, da fragte ihn erbittert der König: „Elender Schmäher und Verflucher meiner Güte und grossen Liebe zu meinem Volke, wie kamst du in solch unwürdigstem Anzuge in meine königlichen Gemächer? – Weiss ich doch, dass du von jeher aller meiner Güte und Weisheit widerstrebtest! – Du wohl hattest noch nie ein Hochzeitsgewand vor mir angetan. Darum ergreifet ihn, ihr meine getreuen Diener, und werfet ihn in den finstersten Kerker; allda solle er heulen und gewaltigst knirschen mit seinen Zähnen!!!“

12. Sehet, nur von diesem Einen ist die Rede, dass er in den Kerker geworfen ward, aber von den Geladenen nicht. Bei denen wird nur ihre weltliche Dummheit und nicht ihre Bosheit gerügt; aber das eine räudige Schaf kommt hier als gerichtet vor. Darum lernet es nun durch dies Bild, was da ist der rechte innere Sinn dieses oben angeführten Schrifttextes und haltet darum nicht nur die Auserwählten, sondern auch die Berufenen für Meines Reiches würdig und wert amen, amen, amen.

 

Himmelsgaben V3-85

Nähere Beleuchtung der vorherigen Parabel und eine neue Parabel

21. Mai 1847

Der Herr spricht:

1. Das Morgenland ist das Reich Gottes, welches da ist das rechte Reich des Lebens – oder das ewige Leben in sich selbst. Der König bin Ich, der Herr und Schöpfer aller Wesen und Dinge von Ewigkeit.

2. Das grosse Gastmahl ist Meine Menschwerdung und das an sie gebundene grosse Werk der Erlösung, zu deren Teilnahme gar viele, ja gar überaus viele berufen sind, und vorerst die Hauptstämme Israels, die alle aber bekanntlich bis zur Stunde dazu noch nicht erscheinen wollten, teils aus Furcht vor dem nichtverstandenen mosaischen Gesetz, und teils aber auch ob der Hartnäckigkeit ihres Herzens und dessen vollstem Unglauben.

3. Die fähigen Söhne, die für Meinen Dienst sollen auserwählt werden aus den vielen Berufenen, sind die gewesenen und die bevorstehenden Verkündiger Meines Wortes. Und die schönen und wohlgebildeten Töchter, die da zu Weibern und Beischläferinnen sollen erwählt werden, sind die noch hie und da rein gebliebenen alten Lehren, Sitten und Gebräuche der Juden, die ihre Knie noch nie vor Baal und Mammon gebeugt haben.

4. Die Einlader sind zum Teile Engel, Propheten und zuletzt alle die Apostel und Jünger und endlich alle jene Knechte, die Mein Wort und Meine Lehre ganz unverfälscht an die Menschen ausgebreitet haben.

5. Und die auf den Gassen, Strassen und Zäunen sind alle Menschen, die da auf der Erde gelebt haben, noch leben und in der Zukunft hinfort noch leben werden, und zwar die auf den Gassen – jene, die auf der Erde noch leben, wohl in irgendeiner christlichen Sekte stecken, aber dessenungeachtet mit allen Torheiten der Welt behaftet sind und das rechte Licht nicht ergreifen mögen oder wollen, auf dass sie ja nicht das wahre ewige Leben überkommen mögen und vollends frei und selig werden.

6. Die auf den Strassen sind jene, die zwar auch noch auf der Erde leben, sich aber in irgendeinem jedermann mehr oder weniger bekannten Heidentume befinden, – und endlich die auf den Zäunen sind jene, die dem Leibe nach schon gestorben sind und sich in der geistigen Welt ihrer Seele nach befinden und dort eben auch gleich noch zum grossen Gastmahle der Erlösung durch die rechten Umkehrmittel geladen werden.

7. Und endlich der unter allen den Geladenen und nun vielmehr förmlich mit Gewalt (der Liebe) zum Gastmahle Getriebenen und Gezogenen befindliche Eine ohne Hochzeitsgewand ist zunächst der Satan, und im weiteren Sinne alle diejenigen, welche ihm getreu geblieben sind und durch gar kein Mittel zur Umkehr zu bewegen waren; deren Los, wie die Parabel sagt, jener Kerker sein wird, darin ewige Finsternis herrscht, und der voll ist des Heulens und Zähneknirschens, was soviel heisst als: Unter dem Heulen ist Grundfalsches, dem Himmel Entgegengesetztestes, und unter dem Zähneknirschen Grundböses und Zornglut der Hölle zu verstehen, weil, so jemand von der höchsten Zornwut entbrannt ist, er mit den Zähnen zu knirschen und zu klaffen anfängt gleich einer gereizten Hyäne oder gleich einem vor Wut entbrannten grimmigen Tiger.

8. Mit diesen wenigen Worten ist nun die ganze Entsprechung zwischen dem materiellen Bilde und seinem geistigen, wahren Inhalte enthüllt. Wer die Sache aber noch tiefer fassen wollte und möchte, der tue gleichwie ein weiser Pflanzenforscher und Sammler, der da mit sich Rat hielt und bei sich sprach:

9. Was soll ich tun? Das Pflanzen- und Graswerk der Äcker, Wiesen und Gärten kenne ich genau; was auf den Alpen wächst, habe ich erforscht, auch was Sümpfe treiben und was der Meere Wässer decken, ist mir nicht unbekannt. Von allem kenne ich genau Namen, Platz, Wurzel, Stengel, Blatt, Blüte und Frucht. Was soll ich mit dieser Wissenschaft denn nun noch weiter tun? – Siehe, nun fällt es mir bei! – Mein Auge will ich stärker und stärker bewaffnen und mit ihm das innere Gebäude der Röhrchen, Fasern und Zellen durchgehen, da werde ich sicher hinreichend Stoff zur ferneren Ausbildung meines Geistes finden.

10. Gut gedacht und noch besser getan! – Der Botaniker hat völlig recht. Wer die Materie kennt und ihren Weg, oder wer das Wort kennt und dessen Zweck, der tue gleich dem Botaniker, so wird er in die Tiefen des Geistes dringen. Aber wie, fragt jemand, solle ich fürs tiefe Verständnis des Gotteswortes meine geistige Sehe bewaffnen, um mit ihrer seltenen Hilfe dahin dringen zu können, wo nun für mein gegenwärtiges Sehvermögen tiefe Nacht rastet?!

11. O Freunde, das ist leichter, als ihr es euch vorstellet. Der Glaube ist die gewöhnliche unbewaffnete Sehe des Herzens. Der Glaube aber erwecke die Liebe – die ist das Feuer, die Wärme und das Licht, welche drei Dinge in der einen Liebe alles ausdehnen, erweitern, stets mehr vergrössern und endlich völlig entfalten, gleichwie das Feuer, die Wärme und das Licht der Sonne es schon natürlich ersichtlich jährlich vor jedermanns Augen ausüben.

12. Mit der Liebe geselle sich die Geduld, das ist der Dünger; dann die Demut, das ist der fruchtbare Regen; und die Sanftmut, Erbarmung, Treue und Wahrhaftigkeit, das sind die guten Winde, die alle bösen Ungewitter vertreiben.

13. Diese Dinge festwillig ins Herz gefasst und danach getan – und die ausserordentliche Bewaffnung der Geistessehe ist in aller Fülle zustande gebracht, mittels welcher jeder aus euch, der keines griesgrämigen Magens ist, in der Fülle die inneren endlosen Wunder Meines gegebenen Wortes für ewig stets klarer und tiefer wird beschauen können, wozu jedermann geladen und berufen ist für ewig amen, amen, amen.

flagge en  Jesus explains… Many are called, yet Few are chosen

Heavenly Gifts V2-191

Task of the Youth

January 23, 1849

The Lord says:

Inquiry of Felix Hüttenbrenner about Matthew 20:16… Many are called, yet Few are chosen.

1. My dear Student Felix! I like you quite a lot, and I am glad that you are beginning to think of Me more often, and wish to get some ‘disclosures’ from Me as well. However, you’re still not mature enough for that.

2. For the time being, just be diligent in your studies and cleanse your tree of life and your tree of knowledge from the outermost rotten and dead bark, as well as from the moss and the occasional caterpillar nests – if you do this, I will surely invigorate and strengthen the core of your tree, so that it may bear more noble fruits. Then you will be a chosen one, which is allotted to only a few.

3. However, if you will not rightfully fulfill what your current mandatory studies enforce upon you, and thus will not cleanse your tree of life and tree of knowledge from its outermost rotten and dead bark, as well as the moss and the occasional caterpillar nests, meaning one’s own spirits of sloth – in that case the core of your tree will remain weak and dull, and you will not become a chosen one, but only a simple called one, as there are many thousands of them.

4. See, if a well is frozen shut in the winter, the ice sheet must be penetrated first before one can reach the water beneath. Likewise you must – through much diligence – break through the ice of your mind first. Only then will it show, if your inner water of life is suitable for cooking, or only for washing of dirty clothes. The cooking water is a ‘chosen one’, and the washing water is a ‘called one’. So make sure that you become ‘cooking water’!

5. However, there is still much more water, which is neither useful for cooking nor washing, rather only for carrying great burdens and for absorbing all the filth of the world, like the ocean. Hence, make sure that no ‘sea water’ accumulates in your fountain of life! For that water is, for now, neither called, and even less chosen, but only judged.

6. I have given you now, what you need to know in order to understand your quoted text. Once you have matured, however, you will receive a more mature elucidation. So then, take this to heart! Amen.

 

Heavenly Gifts V3-85

Many are called, yet Few are chosen

May 18, 1847

The Lord says:

1. This passage of the gospel has been, like no other, completely misunderstood by almost all religious denominations. For almost all of them are of the opinion, including the Romans, where this belief has been preached from all the pulpits, that only the chosen few will enter heaven, while all the rest of the many called ones will infallibly be hurled down into hell for all eternity after the equally misunderstood youngest day of judgment.

2. Now, in order for this passage of the gospel to be understood correctly, I will set forth an illustration, to show you how it should be understood in spirit and in truth. And so, hear the illustration, which goes as follows:

3. In the Orient, there once was a great, wise and mighty king. His empire was large, and many peoples bowed under his scepter. This king once decided for himself to host a great banquet, so that he may get to know more of the manifold skills his subjects possessed. All the housefathers and their eldest sons and daughters were invited to join the festivities, so that the king may choose the wisest and most brilliant sons from among all the invited ones into his manifold court service. The daughters, if they happen to be of great beauty and are well educated, would become his wives and other female bedfellows.

4. However, when the citizens received this invitation, they were secretly terrified, for they thought it was only a clever ruse of the mighty king to lure them all in his residence, and once they were there, he would kill them off one by one, delighting in the sight of the blood of his citizens. In light of this, everyone excused themselves, and in the end, none of the invited made their way to the royal palace.

5. Once the king had noticed for what surreptitious reason none of the invited dared to show up to his banquet, he said to his servants… “What am I to do now? Look, the great banquet has been readied, and who is to consume it now? And yet, I see many curious individuals in the alleys and streets, as well as many who climb onto the fences and wait there, observing what I would do with the invited ones, who came to the banquet. So, go out to the fences, alleys and streets, and whomever you meet there, bring them here, so that My great feast may be consumed. Don’t pay attention to how they are dressed, if bridal or not, it doesn’t matter; because right now we are only concerned with the consumption of the feast, so that it won’t rot. Once this has been taken care of, only then will we inspect what kind of guests My banquet had, and if they were worthy to partake in it.”

6. Once the many servants had received this order from their great king, they rushed outside through all the gates and brought everyone they met in the alleys, streets and on the fences to the banquet of the king, and among those were many who had been invited.

7. Once the guests beheld the king’s great kindness and benevolence, their foolish fear melted away and they rejoiced and abundantly praised the graciousness and wisdom of the king. They could not understand how they ever came to fear him so badly.

8. Once the feast was consumed, the king took a friendly stroll among the many guests, conferring with the fathers and the younglings and took a good look at the daughters. And whoever was particularly to the king’s liking was chosen from among the great crowd of guests and enlisted into his court service, and the chosen were clothed with royal garments right away. However, this saddened many of the guests, that upon them no such honor was bestowed.

9. The king turned his gaze to the saddened ones and said to them… “Why do you mourn, that I chose some of you and your children to serve in My royal household, because of the attributes and skills, I discovered in them. Are they not your children? Why are you upset and envy them for their lot? Behold, only a grand assignment of great importance is awaiting them; other than that, they are nothing more and nothing less than you, My friends, if they obey My law. For all whom I have chosen are subject to the same law and freedom as you are, and if they wanted to they could act contrary to it, and in doing so they would subsequently be subjected to a fitting judgment; all of this is the case for you as well, My friends. I, however, have the power to completely suspend this law for them, as well as for you, so that a great peace may rule in My kingdom, in My royal household, as well as among all the wise citizens of My kingdom! So please, calm yourselves in light of the chosen; for I, your lord and king, am in need of the citizens as well, on behalf of which I have chosen these court servants in the first place.”

10. When the guests had heard this from the king, they became joyful and praised the great benevolence and wisdom of their king. However, among the many cheering people was also a mangy sheep. While the rest were rejoicing, exulting and singing ‘Hosanna’ to their great king, this one started to berate and curse him for his condescension to his people.

11. But the king had this one taken and put before him as soon as possible. Once this singular vilifier stood before the king, clothed in rags and tatters, the king fiercely questioned him… “Miserable vilifier and curser of My kindness and great love for My people, how did you get into My royal chambers dressed in such an unworthy way? I know that you have always opposed My goodness and wisdom! You never have put on a wedding garment before Me. Therefore, seize him, My loyal servants, and throw him into the darkest dungeon; there he shall cry and gnash with his teeth in sheer horror!!!”

12. Look, only this one is said to have been thrown into the dungeon, but none of the invited ones. With them, only their worldly foolishness is rebuked, and not their wickedness; but this mangy sheep however has been judged. And thus, learn through this illustration the correct and inner meaning of the above mentioned text, namely, that you shall not only think the chosen worthy of My kingdom, but the called ones as well! Amen, amen, amen.

 

Heavenly Gifts V3-85

Closer Illumination of the previous Parable & A new Parable

May 21, 1847

The Lord says:

1. The Orient is the Kingdom of God, which is the true kingdom of life – or the eternal life in itself. I am its King, the Lord and Creator of all beings, and things, from all eternity.

2. The great banquet is My incarnation on earth, and the great plan for salvation that is tied to it. Many, yes quite a lot are called to have a part in it, especially the great tribes of Israel, all of which, as you know, didn’t want to show up as yet, partly because of fear of the not correctly understood mosaic law, and partly because of the stubbornness of their hearts and their utter unbelief.

3. The capable sons, who are to be chosen from among the many called ones, and enlisted into My service, are the former as well as the coming preachers of My word. And the beautiful and well educated daughters, who are called to be wives and female bedfellows, are the old and still pure teachings, customs and morals of the Jews, who have never bowed their knee before Baal or Mammon.

4. The Inviting ones are partly angels, prophets, and finally all the apostles and disciples, as well as all those servants who have spread My word and My teaching among the people of the earth, completely unadulterated.

5. And those on the streets, alleys and upon the fences are all the people that have lived, are living, and will live on this earth in the future. Namely, those among the alleys are the ones, that are still living on this earth, who are however in some Christian sect, but nevertheless afflicted with all the follies of the world. They are not able, or simply don’t want to grab hold of the true light, so that they for sure may not receive the true, eternal life and become free and blissful.

6. Those on the street are the ones who still live upon this earth, but are still living in a more or less known heathendom, and finally, those upon the fences are the ones who have already died a physical death and are in the spirit world, according to their soul, and there they are being invited to the great banquet of salvation through the proper means of conversion.

7. And finally, among all the invited and now rather drawn and driven to the banquet by force (of love) is one without a wedding garment, which is Satan, and by extension, all the ones who stayed loyal to him and could not be moved to turn back by any means; their lot, like the parable says, will be the dungeon where eternal darkness reigns, and which is filled to the brim with wailing and gnashing of teeth, which means as much as… The wailing is the fundamentally false, the opposite of heaven, and the gnashing of teeth means the fundamentally evil and the wrathful blaze of hell. Because if someone has been set ablaze with extreme wrath, he begins to gnash and gape with his teeth, like an irritated Hyena, or a furious tiger.

8. And with these few words, the whole equivalent between the material illustration and its truthful, spiritual content has been revealed. Whoever wishes to grasp this even more deeply, do as the wise botanist and collector, who counselled with himself, spoke:

9. What am I to do? The plants and the grass of the fields, pastures and gardens I know all too well; I studied and researched what grows upon the Alps, and I am aware of what the swamps are up to and what the waters of the oceans cover. I know everything about them; name, location, root, stalk, leaf, blossom and fruit. What else am I supposed to do with this science? Look, now I know! I wish to more properly equip my eyes, and with them, examine the inside of the tubules, fibers and cells; in doing so I will surely find sufficient material to further develop my spirit.

10. Well thought and even better doing so! The botanist is correct. Whoever knows the matter and its path, or knows the word and its purpose, do as the botanist does; in doing so, you will enter into the depths of the spirit. Someone asks, but how am I supposed to enhance my spiritual vision in order to more deeply comprehend the word of God, and to reach that place where my current vision only perceives the deepest night?!

11. Oh friends, it’s easier than you imagine. Faith is the general, unarmed vision of the heart. Faith, however, shall awaken the love – which is the fire, warmth and the light; which are the three things that broaden, expand, magnify and fully develop everything within the one love, just like the fire, warmth and light of the sun visibly demonstrate it year after year before everyone’s eyes.

12. Love shall consort with patience, which is the fertilizer; with humility, which is the fruitful rain; with gentleness, compassion, faithfulness and truthfulness, which are the good winds that dispel all the violent storms.

13. Embracing these things firmly in one’s heart and acting accordingly will complete the extraordinary armor of the spiritual sight, with which everyone who is not of a grumpy stomach will be able to clearly and deeply behold the inner, eternal wonders of My given word, whereto everyone is called and invited, for eternity… Amen, amen, amen.

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage – The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints

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flagge de  Jesus erklärt… Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

Himmelsgaben

Jesus erklärt… Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

24. November 1840

O Herr! Was ist an der Sekte, die sich nennt: „Die Heiligen der letzten Tage“, deren Mitglieder im Besitze von Wunderkräften sein sollen und grossenteils nach Amerika auswandern?

1. Was diese Sekte betrifft, die da sich nennt… „Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“ so ist nicht so viel dran, wie ihr meint. Denn sie nennt sich „heilig“, und doch bin nur Ich allein heilig!

2. Wenn da aber jemand geheiligt wird in Meinem Namen, so ist er darum noch nicht selbst „heilig“, auch wenn er mit Mir durch die reinste Liebe völlig eins werden möchte. Dann wäre er nur im allgemeinen heilig – im sonderlichen aber bleibe nur Ich allein heilig – und er geheiligt durch Mein lebendiges Abbild in ihm.

3. Also sehet, wer sich „heilig“ nennt, wenn auch um Meines Namens willen, der verherrlichet nicht meinen Namen, sondern er tut nur also, auf dass sein Name möchte verherrlicht werden durch den Meinen. Und wenn er auch preiset Meinen Namen, so preiset er ihn vielmehr darum, dass er selbst Ehre und Heiligkeit für sich finden möchte durch die Preisung der Heiligkeit Meines Namens. – Sehet, solche „Heilige“ stehen Mir nicht wohl zu Gesicht!

4. Und dann fragt es sich weiter: wo steht es denn geschrieben, dass jemand des Heils willen nach Amerika auswandern soll, um dort, der grösseren Gesetzlosigkeit wegen, bequemer und ungehinderter zu leben? – Ich sagte doch allezeit: „Das Himmelreich leidet Gewalt; die es nicht mit Gewalt an sich reissen, werden es nicht besitzen!“ – und habe noch nie gesagt: Das Himmelreich leidet Bequemlichkeit; die es mit Bequemlichkeit an sich reissen, werden es besitzen!

5. Wer zu Mir kommen will, braucht nicht nach Amerika zu wandern, sondern nur in sein eigenes Herz! – Und hat er selbiges recht gereinigt durch die wahre Liebe und den lebendigen Glauben daraus, dann wird er Mich gar wohl finden, und das viel näher als in Amerika.

6. Die aber schon meinen, Mich gefunden zu haben, und sich darob „Heilige“ nennen und nach Amerika wandern, um Mich gleichsam besser verwahren zu können, wahrlich, die haben noch wenig Festigkeit und werden sie in Amerika sicher noch weniger finden. Denn wer da sich schon fürchtet, in seiner angewohnten Heimat weltlich vom Geiste abgezogen zu werden, wie wird der wohl bestehen in einem fremden Weltteil, wo ihn tausend Merkwürdigkeiten und Bedürfnisse treffen werden!?

7. Daher ist an dieser „heiligen“ Sekte nicht so viel daran, wie ihr meint. – Sehet, den Mitgliedern dieser Sekte schmeckt der Gehorsam gegen ihre Monarchen nicht. Darum wollen sie nach Amerika ziehen, allda ein Freistaat ist, da fast jeder herrschen möchte, aber keiner gehorchen; denn jede Republik gleicht allezeit mehr oder weniger der Hölle, welche im allerstrengsten Sinne eine Republik ist.

8. Was aber die „letzten Tage“ betrifft, so habt ihr mit dem „Ende aller Zeiten“ nichts zu schaffen, sondern nur mit der Zeit, in der ihr lebet. Denn das ist eines jeglichen „letzte Zeit“. – Darum wachet in dieser und seid emsig in der Liebe, damit diese Himmelskraft euer Anteil werde ewig! – Amen.

flagge en  Jesus explains… The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints

Heavenly Gifts

Jesus explains… The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints

November 24, 1840

O Lord! What about the sect that calls itself “The Latter-day Saints”, whose members are said to have miraculous powers and largely emigrate to America?

1. Regarding the sect that calls itself… “The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints” – there is not so much to it as you think. For it calls itself ‘holy’, and yet only I am holy!

2. But if someone is being sanctified in My Name, thus he himself is not yet ‘holy’, even if he might become one with Me through pure love. Then he would only be holy in a general sense – but in particular, only I remain holy – and he sanctified through My living reflection in him.

3. Therefore look, whoever calls himself ‘holy’, even if it is for My Name’s sake, he does not really glorify My name, instead, he only does it, so that his name may be glorified through Mine. And even if he praises My name, he praises it rather only that he might find honor and holiness for himself by praising the holiness of My name. Look, such ‘Saints’ are not appropriate for Me.

4. And then the question continues: where is it written that someone, for the sake of salvation, should emigrate to America, in order to live there more comfortably and unhindered because of the greater lawlessness? – I always said: “The kingdom of heaven suffers violence, and the violent take it by force!” and I have never said: The kingdom of heaven suffers convenience; those who take it with complacency will own it!

5. Those who want to come to Me has no need to emigrate to America, rather only into his own heart! – And if he has cleansed the same properly through true love and the living faith thereof, then he will certainly find Me, and much closer than in America.

6. But those who already think they have found Me and therefore call themselves ‘saints’ and migrate to America in order to be able to better safekeep Me, as it were, truly, they still have little firmness, and will certainly find it even less in America. Because whoever is already afraid of being pulled away from the spirit by the world, in his homeland, how will he survive in a foreign part of the world, where a thousand oddities and needs will come upon him?

7. Therefore, there is not as much to this ‘sacred’ sect as you think. Look, the members of this sect don’t like being obedient to their monarchs. That is why they want to move to America, since it is a Free State, where almost everyone wants to rule and dominate, but none want to obey; for every republic resembles always more or less hell, which in its strictest sense is a republic.

8. But as far as the ‘last days’ are concerned, you have nothing to do with the ‘end of all times’, but only with the time in which you live. For that is everyone’s ‘last time’. Therefore, keep watch in this time and be diligent in love, so that this heavenly power becomes your share, forever! Amen.

Seelisches Ungeziefer wie Läuse, Flöhe & Wanzen – Vermin of the Soul like Lice, Fleas & Bedbugs

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Himmelsgaben

Jesus erläutert… Seelisches Ungeziefer wie Läuse, Flöhe & Wanzen

16. Februar 1844, vormittags

1. So schreibe denn ein paar Wörtlein hin, weil du es schon also haben willst – und glaubst, dass ohne diese Wörtlein die Erde ein Loch bekommen möchte!

2. Ich fege stets bei gross und klein und jung und alt in aller Gestalt! – Und so höre Mich denn auch du, kleine Weltmartha, an, was Ich dir sage an diesem Tage!

3. Siehe, alles in der Welt vergeht, nur eines bleibet, und das ist die reine Liebe zu Mir und jede Handlung aus ihr!

4. So du diese Liebe haben wirst, dann erst werde Ich dich erkennen und vollkommen segnen! – So du aber diese Liebe überkommen willst, da musst du zuvor dein Herz ganz rein machen von aller andern Liebe, die dir jetzt allerlei kleine und gar nichtige Vergnügungen schuf!

5. Siehe, von was das Herz erfüllt ist, davon geht der Mund stets über, und die Vögel erkennt man an ihrem Gesange. Höre dich demnach nur einen ganzen Tag selbst an, was alles aus deinem Munde zum Vorschein kommt, und du wirst daraus gar leicht und klar ersehen, wie viel des allerwertlosesten Zeuges dein jugendliches Herz voll ist! – Und solange das Herz von solchem Zeuge nicht gereinigt ist, kann von einer reinen Liebe zu Mir keine Rede sein!

6. Siehe, du bist noch eine unreine Seele und willst ein reines Bett haben zum Schlafen; und es würde dir sehr ekeln, so du dich anstatt in ein reines Bett in eine Kehrichttruhe legen müsstest. – Um wie viel mehr muss es dann erst Mir, dem Allerheiligsten und ewig Reinsten, ekeln, so Ich müsste in einem unreinen Herzen Meine Wohnung nehmen!

7. Ich will dir aber dadurch nicht sagen, als sei dein Herz etwa eine Wohnung von Drachen, Schlangen und Vipern; o nein, davon bist du weit entfernt! – Aber siehe, Läuse, Flöhe und Wanzen unter dem Kehrichte sind eben auch nichts Anziehendes!

8. Die Menschen sind jetzt in ihren Herzen vollER ‘Läuse, Flöhe und Wanzen’ und halten solche Bescherung noch obendrauf für sehr löblich. – Aber Ich bin durchaus nicht dieser Ansicht! Denn Ich war nie ein Freund von solchem Ungeziefer.

9. Du wirst aber fragen: „Ja, was sind denn die „Läuse, Flöhe und Wanzen des Herzens“? – Höre Mich nur an! Ich werde sie dir sogleich näher bezeichnen!

10. Die „Läuse“ sind allerlei alberne, dumme Gedanken, von denen der Kopf voll ist! – Vom Kopfe steigen diese Läuse gerne ins Gewand und werden da lästiger als am Kopfe. – So steigen auch öfter dumme Gedanken vom Kopfe ins Herz und werden zu peinlichen Weltbegierden! – Siehe, das sind die „Läuse“ des Herzens!

11. Wenn es warm wird und die Zimmer unrein sind, da entstehen die Flöhe. Und so ist es auch geistig beim Menschen! Wenn er sein von unreinen Begierden angefülltes Herz eben durch diese Begierden erwärmt, so entstehen daraus allerlei nichtige und oft schmutzige Sorgen, die das Herz jucken und stechen und fleissig hin und her und auf und ab springen. – Siehe, das sind die „Flöhe“ im Herzen.

12. Und was sind denn nun die „Wanzen“? – Siehe, wo ein Haus nicht sorgfältig gereinigt wird, da entstehen die Wanzen aus dem Unflate der Gemächer und nisten in allen Klüften und beunruhigen die Schlafenden durch ihr Stechen und durch ihren Gestank! – Ebenso geht es auch im Herzen des Menschen zu, wenn er durch allerlei Gedanken, Begierden und Sorgen zu so manchen Vorsätzen und Taten belebt wird! Auch diese stinken schon und geben dem Herzen keine Ruhe mehr. Und solche Vorsätze und Willensstimmungen sind dann die „Wanzen“ des Herzens!

13. Dieses alles findet sich auch schon in deinem Herzen vor! – Darum sage Ich dir heute an diesem deinem Tage, dass du auf dich selbst recht aufmerksam sein sollst – und sollst von deinem Munde dein eigenes Herz kennenlernen und sonach es sorglich reinigen von allem solchem Zeuge, auf dass Ich dann in selbes einziehen kann!

14. Hinweg mit alledem – so werde Ich zu dir kommen und Wohnung nehmen in deinem Herzen! – Das sage und rate dir Ich, dein liebevollster, heiliger Vater, auf dass du Mir eine recht reine und liebe Tochter werden sollest für ewig. Amen.

flagge en  Jesus explains… Vermin of the Soul like Lice, Fleas & Bedbugs

Heavenly Gifts

Jesus explains… Vermin of the Soul like Lice, Fleas & Bedbugs

February 16, 1844

1. So then, write down a few words, because you want it so – and you believe that without these words, the earth would develop a hole!

2. I always sweep upon great and small, young and old, in every stature! – And so, little worldly Martha, you too should listen to what I tell you on this day!

3. Behold, everything in the world passes away, only one thing remains, and that is the pure love for Me and every deed springing forth from it!

4. Once you will have this love, I will recognize and completely bless you! – However, if you wish to receive this love, you must first cleanse your heart completely from every other love, which created all sorts of little and utterly void pleasures for you now!

5. Look, for the mouth speaks what the heart is full of, and one recognizes the birds by their singing. So, just listen to yourself for a whole day, what comes out of your mouth, and you will easily and clearly recognize how much of the most worthless stuff your youthful heart is filled with! – And as long as the heart is not cleansed of such useless stuff, there can be no talk of a pure love for Me within you!

6. Look, you are still an impure soul and you want to have a clean bed to sleep in; and you would be disgusted if you had to lie down in a trashcan instead of a clean bed. – So imagine, how much more disgusting must it be for Me, as the most Holy and eternal Purest One, if I had to come and make My abode in an impure heart!

7. But I don’t want to tell you by this, that your heart is actually a dwelling place for dragons, snakes and vipers; oh no, you are far from that! – But look, lice, fleas and bedbugs below the rubbish are also not very appealing!

8. People are now full of ‘lice, fleas and bugs’ in their hearts, and they even consider such a mess praiseworthy. – But I disagree with this view, because I have never been a friend of such vermin.

9. And you ask: “But what actually are the ‘lice, fleas and bedbugs of the heart’? – Just listen to Me! I will readily describe them closer to you!

10. The “lice” are all kinds of silly, foolish thoughts, with which the head is packed! – These lice like to descend from the head to the garment, and there they become even more bothersome than on the head. – In the same way, foolish thoughts often descend from the head into the heart and become embarrassing worldly desires! – Look, these are the “lice” of the heart!

11. When it gets warm and the rooms are unclean, the fleas develop. And it is the same spiritually with people! When they warm up their hearts, which are already filled with those impure desires, through these desires, this creates all sorts of vain and often dirty worries, that itch and sting the heart, and diligently jump back and forth and up and down. – Look, these are the “fleas” in the heart.

12. And what are the “bedbugs”? – You see, where a house is not cleaned carefully, the bedbugs arise from the filth of the rooms and nest in all the gaps and disturb the sleeping ones with their stinging and their stench! – It is the same within the heart of man, when he is animated to so many resolutions and deeds by all sorts of thoughts, desires and worries! These also smell and give the heart no more rest. And such resolutions and moods of the will are the “bedbugs” of the heart!

13. All of this can already be found in your heart as well! – That is why I tell you today, that you should be very attentive to yourself – and you shall get to know your own heart by observing your mouth, and then carefully cleanse it from such useless stuff, so that I can make My abode within it!

14. Away with all of this – then I will come to you and make My abode within your heart! – This is I, your loving and holy Father, who is telling and advising you, so that you will become a fairly pure and dear daughter to Me, forever… Amen.

Ich rate dir, die Stadt zu verlassen, aber dies ist kein Gebot, nur ein Rat – I advise you to leave the City, but this is no Command, only an Advice

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flagge de  Ich rate dir, die Stadt zu verlassen, aber dies ist kein Gebot, nur ein Rat

Himmelsgaben Band 3

Jesus sagt… Ich rate dir, die Stadt zu verlassen,
aber dies ist kein Gebot, nur ein Rat

16. Januar 1843

Auf eine Anfrage Ans. H. wegen Übersiedelung.

1. Also sage Meinem Freunde, darob er sich fragend an Mich gewandt hat: Mein Rat ist kein Gebot und zwingt daher niemanden zu irgendeiner Handlung; aber dessenungeachtet soll ihn der, dem er zuteil ward, nicht zu leicht nehmen, wenn er wahrhaft glücklich fahren will.

2. Ich habe schon zu mehreren Malen Mein gerechtestes Missfallen über alles Stadtleben in jeglicher Hinsicht dargetan. Ich habe gezeigt, wie die Städte nun bereits ohne Ausnahme im vollkommensten Antichristentume leben und nirgends mehr in denselben etwas anderes wohnt als: Eigenliebe, Geiz, Neid, Betrug aller Art, Hurerei aller Art, Geilheit, Sinnlichkeit, Wucher, Frass, Völlerei, Verderbtheit aller besseren Sitten und überhaupt aller Art Laster unerhörter Weise!

3. Was ist da wohl natürlicher, als dass Ich von solch einer gemeinschaftlichen Wohnstätte alles Lasters Mein Angesicht gar ehest wegwenden werde, ja ganz gewiss völlig wegwenden werde, und werde ein starkes Gericht über solch eine Satanswohnung ergehen lassen! – Ob es da geheuer sein wird zu bleiben, das magst du, Mein Freund, nun selbst beurteilen!

4. Daher sage Ich dir: Ziehe dich gar ehest der Stadt entlang, verlasse die Wohnung des Lasters, denn Ich will sie gar ehestens heimsuchen mit grosser Teuerung, mit grosser Finsternis will Ich sie schlagen und will sie ganz in alle Hurerei übergehen lassen, auf dass sie ersticke im Schlamme der Nacht und ihres Mir gar ärgerlichsten Weltlebens.

5. Also rate Ich dir, aus der Stadt zu ziehen; aber Ich gebiete es dir mitnichten. Ich meine aber, so jemand von Mir weiss, dass es in einem Hause darum nicht mehr geheuer ist zu verbleiben, da ihm der nahe Einsturz drohe, so ist er ein grosser Tor, wenn er dem Rate Dessen nicht folgen will, der es nur zu gut weiss, welch eine Bewandtnis es mit dem Hause hat!

6. Also führte Ich ja auch das israelitische Volk aus Ägypten, denn Ich wusste es ja, wie es mit diesem Lande stand. Also musste Lot aus der Stadt, denn Ich wusste es, wie es mit der Stadt stand. Also liess Ich die Meinen auch alle eher aus Jerusalem entfliehen, als Ich sie richtete, diese alte Ehebrecherin.

7. Siehe, also ist allezeit Mein Rat beschaffen; wer ihn befolgt zur rechten Zeit, der wird vom Gerichte nicht gestreift werden, – denn dieses wird kommen wie ein Blitz ganz unerwartet!

8. Aber du fragst: Wohin solle ich – Dir, o Vater, wohlgefällig übersiedeln? – Ich sage dir nicht: Siehe, dahin oder dorthin! Dahin du den Sinn hast, dahin ziehe auch, und Ich werde, dich segnend, bei dir sein und ziehen mit dir! – Ob das Land Kärnten das rechte ist, frage nicht; so du aber dahin ziehst, werde Ich bei dir sein.

9. Aber im Steierlande sollst du dich nicht leichtlich irgendwo ansiedeln, dessen Herz die Stadt ist, da du wohnst; denn wie das Herz, so auch der Leib!

10. Kärnten, die Schweiz und Württemberg aber sind noch immer die besten Lande. Tirol wäre auch so übel nicht, wenn die Täler nicht so voll der Nacht wären, – aber besser ist es um vieles denn die Steiermark und andere Lande Österreichs. Darum will Ich es auch noch verwahren eine Zeitlang vor der kommenden Pestilenz!

11. Was aber sollst du deinen reichen Anverwandten sagen, so sie dich fragten, warum du solches tätest? – Fürs erste bist du ein Herr deines Willens und kannst tun, was du willst; fürs zweite aber ist es besser, auf Mich denn auf die Verwandten zu hören! – Lasse den Toten den Toten begraben, du aber folge Mir!

12. Zur Zeit aber, wann du Meinem Rate zu folgen gedenkest, werde Ich es dir schon buchstäblich geben, was du zu sagen hast, und es wird dich niemand hindern an deinem Mir wohlgefälligen Unternehmen. Verlängere aber nicht zu sehr den Termin; denn Mein Geschütz ist geladen und wohlgerichtet!

13. Ich werde aber auch Meine anderen Freunde beschützen. Wie? Das weiss Ich! – Also beachte diesen Rat, so du willst amen.

flagge en  I advise you to leave the City, but this is no Command, only an Advice

Heavenly Gifts Volume 3

Jesus says… I advise you to leave the City,
but this is no Command, only an Advice

January 16, 1843

Answer to an inquiry of Ans. H. about relocation.

1. So, tell My friend, who turned to Me with this question, the following: My advice is not a command, and therefore does not force anyone to do anything. Nevertheless, the one for whom the advice was intended, should not take it too lightly, if he truly wants to fare well.

2. I have already illustrated My just displeasure serveral times in every respect concerning all city life. I have shown, how the cities, without exception, already live in the most perfect anti-Christianity, and in them nothing else other than this exists anymore: self-love, stinginess, envy, deceit of all kinds, harlotry of all kinds, lechery, sensuality, usury, gluttony, depravity of all morals and, in general, all kinds of vices!

3. What is more natural, than to turn My countenance away from such a communal dwelling place of all vices, and I certainly will turn my countenance completely away, and I will mete out a strong judgment over such a dwelling place of Satan! – Whether or not it will be safe to stay there, My friend, this is now for you to assess!

4. Therefore I say to you: Depart the city as soon as possible, leave the dwelling of vices, for I shall afflict it with great inflation at the earliest, with great darkness shall I smite it, and let it pass over completely into all harlotry, so that it may suffocate in the mud of the night and its most irksome world life.

5. So, I advise you to move out of the city; but by no means do I command you to do so. But I mean, if someone knows from Me, that it is no longer safe to stay in a house, since it’s close to collapsing, he would be a great fool if he doesn’t want to follow the advice of the one, who only knows too well, what the state of the house is!

6. In the same way I also led the people of Israel out of Egypt, for I knew how things were with this country. In the same way, Lot had to get out of the city, for I knew how things were with the city. In the same way, I also let My own escape from Jerusalem, before I judged this old adulteress.

7. See, My advice is always of this nature; whoever obeys it at the right time will not be touched by the judgment – for it will come like a flash of lightning, out of the blue!

8. But you ask: Where should I move to, oh Father, where would it please you? – I’m not telling you to move here or there! Wherever your sense takes you, go there, and I will be with you, I will go with you, and bless you! – Do not ask whether the Land of Carinthia is the correct one; but if you do move there, I will be with you.

9. But you should not settle readily anywhere in Styria, whose heart is the city in which you currently live, for, like the heart, so also is the body!

10. Carinthia, Switzerland and Württemberg are still the best countries. Tyrol would not be so bad either if the valleys were not so full of darkness – but it is still much better than Styria and other Austrian regions. That’s why I want to keep it safe for a while from the encroaching pestilence!

11. But what should you tell your wealthy relatives if they were to ask you why you’re doing this? – Firstly, you are a lord of your own will and can do as you please; and secondly, it is better to listen to Me than to the relatives! – Let the dead bury the dead, you, however, follow Me!

12. At the time, however, should you intend to follow My advice, I will give it to you literally, what you must tell them, and no one will prevent you from proceeding with your venture, a venture most pleasing to Me. But don’t delay it for too long; because My cannon is loaded and aligned!

13. But I also will protect My other friends as well. How? Oh I know! – So heed this advice, if you want to… Amen.

Der Herr erklärt… Die Materielle & Geistige Teuerung – The Lord explains… The Material & Spiritual Inflation

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Himmelsgaben Band 2

Der Herr erklärt… Die Materielle & Geistige Teuerung

16. Mai 1847

1. Also schreibe ein Wörtlein über die gegenwärtige Teuerung der materiellen Lebensmittel!

2. Siehe, zu allen Zeiten der Welt war es also und wird es also bleiben, dass die materiellen Lebensmittel stets gleichen Schritt halten mit den geistigen. – Die Israeliten wurden oft mit Misswuchs, Teuerung, Hungersnot und Pestilenz gestraft, wenn ihr Herz und Geist von Mir abliess und sich anderen Göttern zuwandte. In den heutigentags abgöttischen Ländern herrscht fortwährend Not und Pest mehr oder weniger. Warum denn? – Ob der Abwesenheit Meines Geistes!

3. Solange im verschieden-sektisch christlichen Europa das Volk allgemein sich mehr um Mich bekümmerte und nach Meinem Geiste strebte, solange gab es Engel in grosser Menge unter den Menschen. Dadurch wurden nicht nur die Menschen, sondern auch der Erdboden gesegnet, so dass er stets reichliche Ernten trug. Aber diese Ernten brachten die Völker auf lauter industrielle Gedanken – und die Gedanken an Mich sind gesunken!

4. Anstatt der echt geistigen Schriften, die man sowohl von seiten Roms als auch von seiten der niederen Staatspolitik stets mehr zu verpönen, ja förmlich als ketzerisch zu verbieten angefangen hat, hat man nun die Welt mit einer Legion sinn- und gehaltloser Journale und andere Schriften angestopft. Man hängt wieder Reliquien aus und ordnet Wallfahrten an, gründet wieder Orden und dergleichen Greuel mehr.

5. Es ist dadurch für den Geist eine grosse Hungersnot ob der vorangegangenen, stets grösser werdenden Teuerung der geistigen Nahrungsmittel eingetreten. Die Engel haben sich von dem Erdboden wieder mehr und mehr zurückgezogen, da ihnen die stets grösser werdende Finsternis der Erde durchaus nicht mehr zusagt und sie die grosse Hurerei der Menschen, besonders der römischen, schon gar nicht anzieht. So ist daher ja auch leicht begreiflich, dass der Erdboden in der stets grösseren Ermangelung der himmlischen Arbeiter auch im selben Verhältnisse magere Ernten bei einer oder der anderen Fruchtgattung abgeben muss.

6. Im vorigen Jahre habe Ich nur die Erdbirnen hie und da etwas über die Hälfte geschlagen, und sehet, nahezu ganz Europa seufzt! Was wird denn aber dann sein, so Ich nebst den Erdbirnen auch das Korn, den Mais und die Gerste schlagen möchte und sehr wahrscheinlich auch schlagen werde, wenn die Menschheit in diesem ihrem Finsternis-, Hurerei-, Unzuchts- und allerlei Industrieeifer fortfährt und Meiner noch mehr vergisst?! Dann erst werdet ihr von grossem Jammer und grosser Not und vom tiefsten Elende lesen und hören, dass euch darob die Haare zu Berge stehen werden!

7. Ich wollte wohl die Cholera nach Europa kommen lassen. Aber es „gereute“ Mich; denn Ich entdeckte recht viele Wohltäter unter so manchem Volke. – Aber zugleich entdeckte Ich auch eine noch grössere Masse Wucherer, unmittelbar der Hölle entsteigend, die in ihnen im Vollmasse ist. Diese Teufel in noch menschlichen Larven müssen Meine Strafrute fühlen nach dem Masse ihrer Frevel. Daher sollen allerlei Übel die Erde nun nach der Ordnung beschleichen. Bis diese Brut vertilgt ist und es auf der Erde lichter wird, will Ich den Erdboden nicht segnen, ausser dort örtlich nur, wo irgend Menschen leben, die Mich wahrhaft in ihren Herzen tragen und glauben, dass Ich bei ihnen bin und sie auch mit wenigen Broten bestens erhalten und ernähren kann.

8. Fürchtet daher auch ihr diese Zeit nicht! So ihr auf Mich wahrhaft vertrauet, wird euch nirgends hungern. Habt ihr wenig, so will Ich das Wenige segnen, und es wird für euch ein grosser Überfluss vorhanden sein. – Aber so ihr, im Bewusstsein Meines Segens, euch noch sorgen und kümmern würdet und würdet fragen: „Was werden wir essen und womit werden wir uns kleiden?“ – dann würde Ich euch sorgen lassen und würde Mich etwas zurückziehen und Meinen armen und doch wieder sehr reichen Knecht und Bruder von euch nehmen. Dann versorget euch mit hundert Metzen Mehl und allerlei essbaren Dingen – und ihr werdet dennoch hungern, als hättet ihr wochenlang nichts gegessen!

9. Denn wie überall, so ist auch hier an Meinem Segen alles gelegen! – Darum bleibet gleichfort ganz voll Vertrauen auf Mich; möge sich die Zeit gestalten, wie sie will, so werde Ich euch nimmer verlassen, und euch soll nicht hungern, weder geistig noch leiblich. Und wenn da schon der Knecht verreisete, so werde aber dennoch Ich stets gleich segnend bei euch sein so lange, als ihr euch nach diesem Wörtlein verhalten werdet.

10. Also wohlgemerkt: Nicht gesorgt, gefürchtet und gekümmert solange Ich bei euch bin; es wird euch nichts geschehen! Niedergedrückt, traurig und ängstlich dürfet ihr nicht sein; denn das wäre ein Aushängeschild des Herzens, das da besagen würde: „Siehe, der Herr ist wohl da; aber Er schläft und mag uns nicht helfen!“ – Weg also auch mit diesem Aushängeschild! Denn wo Ich bin, muss Freude und volle, seligste Ergebung in Meinen Willen und nicht Furcht, Kleinmut und Traurigkeit herrschen! Dann herrsche auch Ich kräftigst in solchem Herzen und in solchem Hause! Amen.

11. Das sage Ich, euer aller segnender Gott, Herr und Vater. Amen.

flagge en  The Lord explains… The Material & Spiritual Inflation

Heavenly Gifts Volume 2

The Lord explains… The Material & Spiritual Inflation

May 16, 1847

1. So, write a word about the current inflation of the material groceries!

2. See, throughout all times in the world it was so, and will remain so, that the material groceries always keep pace with the spiritual. – The Israelites were often punished with malformation, inflation, famine and pestilence, when their hearts and minds departed from Me and turned to other gods. In today’s idolatrous countries prevail more or less hardship and pestilence. Why is that? Because of the absence of My spirit!

3. For as long as the people of the various sects in the Christian Europe cared more about Me and strived for My spirit, there were large amounts of angels among them. As a result, not only the people were blessed, but the soil as well, so that it always delivered abundant harvests. But this harvesting awoke nothing but industrial thoughts in the peoples – and the thoughts about Me decreased!

4. Instead of filling the earth with true spiritual scriptures, which have started to become more and more proscribed by Rome as well as by the lower state policy, having even been forbidden due to being considered heretical, they have now cluttered the world with useless and empty magazines, as well as with other writings. Relics are displayed and pilgrimages are decreed once again, and religious orders and other such abominations are founded again.

5. As a result of the preceding and ever increasing inflation of the spiritual food, a great famine has occured for the spirit. The angels have withdrawn more and more from the earth, because the ever increasing darkness on earth no longer appeals to them, and they are not at all attracted by the harlotry of the people, especially the Romans. So it is easy to understand that on account of the ever-increasing lack of heavenly workers the soil must in the same proportion give meager harvests of one or the other kind of fruit.

6. Last year I have smitten a bit more than half of all potatos here and there, and look, nearly all of Europe groans! But what would happen, if I were to smite not only the potatoes, but also the grain, the corn and the barely, and probably also will smite, if humanity will continue in their pursuit of darkness, adultery, fornication and all kind of industry, and forgets about Me even more?! Then you will read and hear about the greatest sorrow, distress and deepest misery, whereupon your hair will stand on end!

7. I indeed wanted to let cholera come to Europe, but I regretted it; because I discovered quite a few benefactors among some people. – But at the same time I discovered an even greater number of usurers, rising directly from hell, which dwells within them in full measure. These devils, being still in human larvae, must feel My punishing rod according to their iniquities. Hence, all sorts of evils shall creep up on the earth now one after the other. Until this brood is destroyed and it becomes brighter on this earth again, I will not bless the soil. Except locally, and only there where people live, who truly carry Me within their hearts and believe, that I am with them, and am well able to also sustain and nourish them with a few breads only.

8. Therefore, do not fear this time either! If you truly trust in Me, you will never go hungry. If you have only little, I will bless the little, and nonetheless there will be a great abundance for you. – But if you, in the awareness of My blessing, would still worry and take care yourself and ask: “What will we eat and what will we wear?” – then I would let you worry, and withdraw a little and take away My poor, but yet very rich servant and brother from you. Then provide yourself with a hundred dry measures of flour and all kinds of edible things – and you will still hunger, as if you hadn’t eaten anything for weeks!

9. Because like everywhere, everything hinges on My blessing here as well! – Therefore, keep trusting in Me completely; may the time be whatever it wants to be, I will nonetheless never leave you, and you shall not go hungry, neither spiritually nor physically. And even if the servant went away, I will still bless and be with you, as long as you behave according to this word.

10. So mind you: Don’t worry, don’t be afraid and don’t grieve for as long as I am with you; nothing will happen to you! You must not be depressed, sad or afraid; for that would be a figurehead of the heart, which would say: “Behold, the Lord is very much here; but He is sleeping and doesn’t want to help us!” – So get rid of this figurehead as well! Because where I am, there must be joy and complete, most blissful submission into My will, and not fear, faintheartedness and sadness! Then I also rule mightily in such a heart and house! Amen.

11. This say I, your God, Lord and Father, who blesses you all. Amen.

Die Ursache einer Seuche, und warum Ich sie zulasse – The cause of a Pestilence, and why I do allow it

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Himmelsgaben Band 2

Jesus erklärt… Die Ursache einer Seuche, und warum Ich sie zulasse

Von der Cholera. – 10. Januar 1847

–. Auf die Anfrage: ob die kürzlich am kaspischen Meere erschienene Cholera nach Österreich wandern werde und ob das von der Somnambule A. H. im Jahre 1830 im magnetischen Schlafe angegebene Heilmittel gegen diese Seuche von guter Wirkung sei, gab der Herr kund:

1. Diese Krankheit wird in der Zeit, in der ein Mensch mässigen Schrittes den Weg vom kaspischen Meere bis nach Wien, Prag und andern Städten dieses Reiches zurücklegen würde, so er Tag und Nacht ginge, im Staate Österreich erscheinen und wird hauptsächlich Wien, Prag, Lemberg, Ollmütz und andere Städte mehr oder minder mächtig heimsuchen. Ihre Opfer wird sie diesmal hauptsächlich in den Grossen und Reichen und besonders in deren Kindern nehmen. Auch das Militär wird leiden und die Priesterschaft. Wehe den Unzüchtlern und Schwelgern!

2. Auch eure Stadt (Graz) wird diesmal nicht mit ganz heiler Haut durchkommen, denn es gibt auch hier schon sehr viele Arme darum, weil die Reichen denselben auf indirektem Wege alles entziehen, ihren ohnehin schon sehr reichen Kindern noch grössere Reichtümer bereiten und den Armen nichts oder nur höchst wenig davon geben wollen. Diesen sollen ihre Erben genommen werden, damit die Armen sie beerben können. Ich aber werde den Reichen diesmal schon auf eine solche Art zuheizen, dass sie sicher weich und zum Kreuze kriechen werden.

3. Wohl wird anfangs der Arme ergriffen werden, auf dass der Reiche mitleidig werde. Wird er das, so soll diese Strafe gemildert werden. Wird er das aber nicht, da soll das „Schwammweib“ (Cholera) mit tausend Sensen unter ihnen schonungslos zu wüten anfangen – tausend Schober soll es an einem Tage schneiden!

4. Siehe, um die Armut zu verringern und den Reichtum der Reichen zu schützen, will man die Ehen der Armen beschränken, und das mächtig beschränken. O das ist die verfluchteste Ausgeburt der Hölle, ein Werk des Satans! Siehe, das ist der Grund aller Pest!

5. Durch die Vorenthaltung der Ehe und der gerechten und geordneten Zeugung der Kinder, wo der Trieb da ist, wie auch durch die gewaltige Ausrottung der (wilden) Tiere aller Art sowie der Wälder wird die erlösende Aufnahme der Erdurgeister in die höheren Leitungs- und Läuterungsstufen gehindert. Wenn diese Naturgeister, die sich zuerst im Schimmel und in den (Pilzen oder) Schwämmen zu regenerieren anfangen, durch diese Stufe aufgestiegen sind und die nächste Stufe zu geringe finden, so dass sie nicht völlig aufgenommen werden können, dann vereinen sie sich in ein nahezu menschlich aussehendes Wesen, wandern sodann auf der Erde herum und ergreifen die Menschen und auch Tiere und Pflanzen in der Absicht, um in ihnen zu gradieren. Allein da diese Geister noch zu unreif sind, so bringen sie allem den Tod, was sie einmal ergriffen haben.

6. Menschen sind ihnen am liebsten, weil sie da auf dem kürzesten Wege ihre völlige Freiwerdung zu erreichen wähnen, was aber wohl freilich für ihre noch höchst materielle Intelligenz ein Irrwahn ist. Weil aber die Menschen selbst (durch den Egoismus) zu dieser Erscheinung die Ursache sind, so lasse Ich es eben auch zu, dass sie für solchen Frevel auf das allerempfindlichste gezüchtigt werden, und das geistig und leiblich.

7. Sehet, das ist der verruchte Grund aller Pest, die darum vorzüglich im Oriente zu Hause ist, weil dort die ordentliche Zeugung der Menschen auf tyrannisch gewaltsame Weise manchmal sogar durch Verstümmelung unterdrückt wird.

8. Wird aber nun auch im noch etwas besseren Europa, der Industrie einiger Reichen wegen, dieser Erlösungsakt für das ganze (Natur-)Geisterreich der Erde ebenfalls unterdrückt, so sollen darum auch die verheerendsten Folgen zum Vorscheine kommen – woraus die Übriggebliebenen erkennen sollen, dass Ich die Erde nicht der Industrie, nicht der Eisenbahnen und am wenigsten der Reichen wegen erschaffen habe, sondern lediglich zur Erlösung der in ihr gebannten Urgeister!

9. Das verstehet ja wohl: Mein Zweck ist ein anderer mit der Erde, als ihn da die gegenwärtige, vom Satan ganz in Beschlag genommene Welt erkennt!

10. Die Erdäpfelkrankheit war schon ein Vorläufer! Wie es aber bis jetzt dieser Frucht erging durch Meine Gnade für die Menschen, um diese zu schonen – so wird es bald den Menschen selbst ergehen, so sie sich nicht bessern und ihre Gesinnungen gegen die Armen nicht ändern werden.

11. Das angegebene Rezept des N. N. durch dessen Schwester A. H. ist gut. Dennoch aber werde Ich dir zu seiner Zeit ein noch besseres und wirksameres geben.

12. Die angezeigten Städte dieses Reiches haben das Eheverminderungssystem schon völlig entwickelt, daher sollen sie auch dafür gehörig belohnt werden. Es wird aber diesmal ganz Europa, besonders in den grossen Industriestädten, ganz gewaltig gezüchtigt werden.

13. Doch das Ganze kann durch Gebet und gute Werke an den Armen sehr gemildert werden, besonders wo die Ehen nicht gar zu arg und planmässig unterdrückt werden. – Dies zu eurer tieferen Belehrung und Darnachachtung! – Amen.

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Heavenly Gifts Volume 2

Jesus explains… The cause of a Pestilence, and why I do allow it

About Cholera – January 10, 1847

–. Upon request, whether the cholera that had recently appeared at the Caspian Sea would come to Austria, and whether the mentioned remedy for this disease given by Somnambulist A.H. in her magnetic sleep in 1830 was of good effect, the Lord gave the following Statement:

1. This disease will appear in Austria in the time frame, in which a man of moderate stride can travel the route from the Caspian Sea to Vienna, Prague and other cities of this empire, if he would walk day and night. It will mainly afflict Vienna, Prague, Lviv, Ollmütz and other cities more or less. This time it will take its victims mainly in the great and rich, and especially in their children. Also the military and the priesthood will suffer. Woe to the fornicators and revelers!

2. This time, your city (Graz) will not get through this completely unscathed either, for there are already a lot of poor people here, because the rich indirectly withdraw everything from them, to provide their children, who are already quite rich, with even greater wealth, and they don’t want to give anything to the poor, or only very little. The heirs of those shall be taken from them, so that the poor can inherit from them. This time I will afflict the rich in such a way that they will surely become soft and crawl to the cross.

3. Of course, at first the poor will be stricken, so that the rich may become compassionate. If they do, this punishment shall be alleviated. But if they don’t, then the Cholera shall start raging relentlessly with a thousand scythes among them – it shall cut a thousand ricks in one day!

4. See, to reduce poverty and protect the wealth of the rich, they want to limit the marriages of the poor, and by quite a lot actually. O that is the most cursed spawn of hell, a work of Satan! See, that is the reason of all pestilence!

5. Through the withholding of marriage and the just and orderly conception of children, where the urge is there, as well as through the enormous extermination of all kinds of (wild) animals, as well as the forests; through all this, the redeeming absorption of the primordial spirits of the earth into the higher stages of purification is hindered. Once these nature spirits, which first begin to regenerate themselves in the mold, and in the mushrooms, have ascended through this stage and find the next stage to be too small, so that they cannot be fully absorbed, they unite into an almost human looking being. Then they wander around on earth and take hold of people, and also animals and plants, with the intention, to refine themselves within them. But since these spirits are still too immature, they bring death to everything they have once grasped.

6. Human Beings are their favorites, because they believe that through them they can reach their complete freedom in the shortest way, which, of course, is a delusion for their still highly material intelligence. However, because the people themselves (through selfishness) are the cause of this phenomenon, I allow them to be chastised in the most severe way for such an iniquity, and this mentally and physically.

7. See, that is the wicked cause for all pestilence, which is at home particularly in the Orient, because there, the just and proper conception of the people is sometimes, in a tyrannical and violent manner, suppressed, even via mutilation.

8. But if now even, in the still somewhat better Europe, this act of salvation gets suppressed for the entire (nature) spirit realm of the earth, for the sake of some rich men’s industry, then the most devastating consequences shall emerge – from which the remaining should recognize, that I did not create the earth for the sake of industry, the railways, and least of all for the rich, but rather only for the redemption of the primordial spirits banned into it!

9. Understand this well: My intention with this earth is quite another one than the one the present world, monopolized by Satan, recognizes!

10. The potato disease was already a precursor! But what happend to this fruit until now, through My grace for the people, in order to spare them – so the people will soon experience the same, if they do not improve and change their attitudes towards the poor.

11. The given recipe of N. N. through his sister A. H. is good. Nevertheless, I will give you an even better and more effective one in due time.

12. The mentioned cities of this empire have already fully developed the marriage reduction system, therefore they shall be properly rewarded for it. This time, however, the whole of Europe, especially the big industrial cities, will be mightily chastised.

13. But this whole thing can be mitigated through prayer and good works towards the poor, especially where marriages are not suppressed too badly and systematically. – This for your deeper instruction and observance! – Amen.

Jesus erklärt, wer Der Vater & Der Sohn ist – Jesus explains, who The Father & The Son is

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Himmelsgaben

Jesus erklärt, wer Der Vater & Der Sohn ist

27. April 1842

… Es steht geschrieben: „Wer Mich sieht, der sieht auch den Vater!“ (Joh.14,9). – Bei Markus (13,32) heisst es aber: „Allein von jenem Tage und von jener Stunde weiss niemand; auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater.“ – Wie können diese beiden Stellen in Übereinstimmung gebracht werden? – Und heisst es nicht auch: „Der Vater ist grösser denn Ich.“?

Der Herr sagt:

1. Das ist Mir schon eine rechte Anfrage zwar; aber nur hätten die Fragenden zuvor recht emsig versuchen sollen, durch den Hauptschlüssel der Liebe zu erörtern und dadurch in sich selbst zu sehen und zu erfahren und zu bemessen, wie tief sie schon in ihr Inneres gedrungen sind. – Doch es gibt ja noch tausend Stellen, die sie noch lange nicht bis in den Grund des Geistes erkennen, und so bleibt für sie schon noch immer eine Arbeit übrig!

2. Was sonach aber die vorliegenden Stellen betrifft, da vernehmet und schauet offenen Herzens in die heilige Tiefe Meiner Liebe in euch! – Denn also spricht das Liebelicht:

3. Der „Vater“ ist die reinste „Ewige Liebe in Gott“ oder das „Ewige wesenhafte Wort“ in Sich Selbst. – Der „Sohn“ aber ist das vom Vater ausgesprochene Wort oder der Sich euch wesenhaft im Sohne offenbarende Vater Selbst. Es verhalten sich beide wie ein gedachtes und ein ausgesprochenes Wort, da der Gedanke ist der Grund oder der Vater des ausgesprochenen Wortes, das ausgesprochene Wort aber wieder nichts anderes als der sich offenbarende Gedanke oder der Vater des Wortes selbst.

4. Wenn ihr nun dieses verstehet, so muss es euch ja doch schon sonnenklar sein, dass wer den Sohn siehet und höret, ja auch den Vater notwendig sehen und hören muss, und dass demnach Vater und Sohn eines und dasselbe sind, wie der Gedanke und das danach ausgesprochene Wort – und dass der Vater im Sohne und der Sohn im Vater ist, wie der Gedanke im ausgesprochenen Worte und das ausgesprochene Wort im Gedanken.

5. Auch müsset ihr darnach verstehen, warum der Vater mehr ist als das Wort oder der Sohn. Das Wort wäre ja ohne den Vater oder den vorhergehenden Gedanken eine allerbarste Unmöglichkeit! Also ist der Vater als der ewige Zeuger des Wortes mehr als das gezeugte Wort. Wenn aber das Wort gezeuget ist, dann ist es ja doch völlig identisch mit dem Vater!

6. Und so ihr dies alles verstehet, da meine Ich, es dürfte da wohl fast unnötig sein, euch noch ferner zu erhellen, warum (bei Markus 13,32) „niemand“ vom kommenden Tage und der Stunde des kommenden grossen Gerichtes über die ganze Erde, im Geiste genommen, etwas weiss, ausser allein der Vater – und nicht auch „der Sohn“. So ihr nur ein Senfkörnlein gross Verstandes im Herzen (nicht im Gehirne des Kopfes) besitzet, da müsset ihr ja doch auf der Stelle einsehen, dass durch das Wort wohl die Wissenschaft des Gedankens sich kundgibt – aber ist darum das Wort die Wissenschaft selbst? – Daher kann solches wie alles andere ja doch nur der Vater wissen, nicht aber der Sohn, der da gleichsam ist die Zunge im Munde des Vaters.

7. Damit ihr aber über Vater, Sohn und Geist die volle Anschauung habet, so wisset denn:

8. Der Gottmensch Jesus war wesenhaft der Vater Selbst oder die Sich mit menschlichem Fleische bekleidende Ewige Liebe und Weisheit Selbst – oder die Fülle der Gottheit leibhaftig.

9. Das ausgesprochene „Wort“ des Gottmenschen Jesus oder dessen Lehre aber ist der „Sohn“.

10. Da aber der Vater schon von Ewigkeit her wusste, was Er tun wird, so war ja der Gottmensch Jesus auch schon von Ewigkeit her „im Vater“, manifestierte Sich aber als „Gottmensch“ erst dann leibhaftig, da Sich der Vater Selbst offenkundig ausgesprochen hatte!

11. Saget Mir, begreifet ihr etwa jetzt noch nicht, wie der Sohn und der Vater eines und dasselbe sind? – Solltet ihr aber jedoch noch Skrupel haben, da sehet auf den Geist, der muss euch ja in alle Wahrheit leiten!

12. Denn derselbe Geist, der da ewig war im Vater (der da ist der urewige Grundgedanke oder die ewige reinste Liebe Selbst) – ist ja doch auch sicher in des Vaters ausgesprochenem „Worte“. Wo aber ein Geist, da wird ja doch etwa wohl auch eine und dieselbe Wesenheit sein! Wenn es nicht also wäre, wie hätte da der Gottmensch Jesus von Sich aussprechen können: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater denn durch Mich!“ (Joh.14,6) – was soviel heisst als: Ich bin die Liebe oder der Vater, und die ewige Weisheit oder Gott Selbst, oder der Geist und das ausgesprochene Wort, oder das ewige Leben Selbst, in welchem da wohnet alle Fülle der Gottheit leibhaftig!

13. Da es aber also ist, saget, auf welchem andern Wege kann jemand zum Vater gelangen, wenn er sich vom selben nicht ergreifen und ziehen lässt, darum er hat die Freiheit des eigenen Willens!?

14. Wer sonach das vom Vater ausgesprochene Wort tätig oder lebendig in sich aufnimmt, der nimmt dann ja auch den Sohn auf. Wer aber den Sohn in sich aufgenommen hat, der wird ja etwa doch den Vater auch aufnehmen, da der Sohn und der Vater eines und dasselbe sind!

15. Wer aber somit Sohn und Vater in sich aufgenommen hat, der wird doch auch sicher den „Geist“ oder das „Licht“, das da ist gleich wie im Vater also auch im Sohne, in sich haben und wird aus diesem Geiste sein „in aller Wahrheit“, und das zwar aus dem ganz einfachen Grunde, weil es ausser diesem Lichte kein anderes Licht mehr gibt, und alles Licht somit nur diesem alleinigen Lichte entstammt. – Wer aber in dem Lichte ist, der ist auch im Vater durch den Sohn.

16. Da aber der Vater das urewige Grundliebeleben ist und alles Licht von diesem Leben ausgehet, so wird der Mensch doch wohl sicher auch das ewige Leben haben, wenn er in selbem ist und dasselbe in ihm durch den Sohn, Geist und Vater!?

17. Ich meine aber, so ihr nicht noch blinder seid als der Mittelpunkt der Erde, so dürfte euch dieses wohl genügen, um einzusehen, dass wer da im Geiste Jesum sieht, keinen Tubus mehr brauchen wird, um auch den Vater zu erschauen!

18. Dass ihr aber solches nicht verstehet, so ihr es leset, daran schuldet lediglich euer materiell-heidnisches Drei-Göttertum, das da zu Nizäa ausgeheckt wurde und später noch stets mehr, sogar bis zur Plastik, vermaterialisiert ward, so dass ihr euch nun mehr oder weniger nicht davon zu trennen vermöget. Daher müsset ihr nun allem früheren (Wahn-)Lichte absterben, so ihr wollet zum reinen Geisteslichte aus Mir gelangen!

19. Solches verstehet und tuet auch darnach, so werdet ihr leicht und bald zu Mir, dem heiligen Vater, gelangen! – Amen.

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Heavenly Gifts

Jesus explains, who The Father & The Son is

April 27, 1842

… It is written: “Whoever sees Me, sees the Father also!” (John 14,9). – In Mark (13,32) it says: “But concerning that day and the hour no one knows; not even the angels in heaven, nor the Son, but the Father only.” – How can these two passages be brought into agreement? – And doesn’t it also say: “The Father is greater than I.”

The Lord says:

1. That is a good request to Me; but those, who asked this, should have tried very hard beforehand to consider this through the main key of love, and thereby see, experience and measure, how deep they have pressed into their inner being already. – But there are still a thousand spots which they still do not recognize down to the bedrock of the spirit, and so there still remains enough work for them!

2. As for the present passages, listen and look with an open heart into the sacred depth of My Love within you! – Because thus says the light of love:

3. The “Father” is the purest “Eternal Love in God” or the “Eternal intrinsic Word” within Himself. – But the “Son” is the spoken Word of the Father, or the Father revealing Himself intrinsically in the Son. Both behave like a thought and a pronounced word, since the thought is the base or the “Father” of the pronounced word, but the pronounced word is nothing else than the manifesting thought or the “Father” of the word itself.

4. If you now understand this, it must be clear to you that whoever sees and hears the Son, must necessarily, also see and hear the Father, and that therefore Father and Son are one and the same, just like the thought and the subsequently spoken word – and that the Father is in the Son, and the Son in the Father, like the thought in the spoken word and the spoken word in the thought.

5. Therefore you also must understand why the Father is more than the Word or the Son. The word would be a complete impossibility without the Father or the preceding thought! So the Father, as the eternal begetter of the Word is more than the begotten Word. But once the Word is begotten, then it is completely identical with the Father!

6. And if you understand all of this, I think it should be almost unnecessary to further elucidate why (in Mark 13:32) “nobody” knows anything about the day and hour of the coming great judgment upon the whole earth, spiritually taken, except the Father – and not “the Son” also. If you have only a little mustard seed of intellect in your heart (not in the brain of the head), you have to immediately realize that the science of the thought makes itself known through the word – but is the word the science itself? – Therefore, like everything else, only the Father can know all of this, but not the son, who is like the tongue in the Father’s mouth.

7. In order for you to have a full vision of Father, Son and Spirit, know this:

8. The Godman Jesus was intrinsically the Father Himself, or the Eternal Love and Wisdom clothing Himself with human flesh – or the fullness of the Godhead incarnate.

9. The pronounced “Word” of the Godman Jesus or His doctrine is the “Son”.

10. But since the Father knew from eternity what He will do, so the Godman Jesus was therefore also eternally “in the Father” already, but manifested Himself as “Godman” only then physically, when the Father expressed Himself overtly!

11. Tell Me, do you not yet comprehend, how the Son and the Father are one and the same? – But if you still have scruples, look at the spirit, for He must guide you into all truth!

12. For the same spirit that was eternally in the Father (who is the eternal basic thought or the eternal purest love itself) – is for sure also in the Father’s spoken “Words”. But where there is one spirit, there also will be one and the same being! If it were not so, how had the Godman Jesus been able to say of Himself… “I am the Way and the Truth and the Life! No one comes to the Father except through Me!”(John 14:6) – which means as much as… I am the Love or the Father, and the eternal Wisdom or God Himself, or the Spirit and the spoken Word, or the eternal Life itself, in which the complete Fullness of the Godhead dwells!

13. But since it is this way, tell Me, in what other way can someone get to the Father, if he does not let himself be grasped and drawn by Him, which is why man has the freedom of his own will!?

14. So, whoever receives the spoken Word of the Father actively and in a living manner, that one then also receives the Son. But whoever has received the Son, this one will also take in the Father, since the Son and the Father are one and the same!

15. But he, who has accepted the Son and the Father within himself, will for sure also have the “Spirit” or the “Light” within himself, which is the same as in the Father and also in the Son, and will by this Spirit be “in all truth”, and this for the very simple reason, that there is no other Light besides this one, and all Light therefore originates from this only Light. – Whoever is in the Light is also in the Father through the Son.

16. But since the Father is the primordial Love Life, and all Light emanates from this Life, man will surely also have eternal life, if he is within it and the same in him through the Son, the Spirit and the Father!?

17. But I mean, if you are not even more blind than the center of the earth, this should be enough for you to understand, that whoever sees in the spirit of Jesus, will no longer need a lens tube to behold the Father as well!

18. But the reason, that you do not understand this, when you read it, is only due to your material-pagan triple godhood, which was concocted at Nicaea and later became more and more materialized, even up to statuary art, so that you are not able to separate yourself from it. Therefore you must now die to all previous (delusional) light, if you want to get to the pure and spiritual light from Me!

19. Understand this and act accordingly, then you will soon and easily get to Me, your holy Father! – Amen.

Ave Maria! Von der Verehrung der Heiligen – Hail Mary! Regarding the Worship of Saints

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Himmelsgaben

Ave Maria! Von der Verehrung der Heiligen

26. April 1840

(02.02.2020, Anm. Theo) Diese Himmelsgabe erläutert, wie unser Herr die Bibelstelle “…einer ist Meister, ihr ALLE seid Brüder” (Matth. 23.8) verstanden haben will. Die vermeintliche Grenze Diesseits-Jenseits spielt keine Rolle. Wir nennen niemanden unserer Brüder und Schwestern “Heilige” oder “Heiliger” und beten sie auch nicht an. Mit ihnen sprechen und sie um Mithilfe bitten – sicher, warum nicht… Schwester Clare hat dies sogar auf Anraten des Herrn getan – doch in der rechten Form.

… auf eine Anfrage antwortet der Herr:

1. Seht, alle eure Pflicht ist, war und wird ewig sein die Liebe, d.h. die reine, göttliche Liebe in euch zu Mir und im gleichen auch zu allen euren Brüdern und Schwestern.

2. Nach dem Grade dieser Meiner Liebe in euch wird euch gegeben werden von Mir, der Ich in Meinen ganzen Wesen die Liebe selbst bin. Ihr seid, so ihr Mich liebet mit aller Kraft, allesamt liebe Kinder Meiner Liebe – welche auch befruchtet hat Maria, die Mutter meines irdischen Leibeswesens. Dieses irdische Leibeswesen aber ist ein wahrer Bruder zu euch und stark genug, euch alle zu tragen als Brüderchen und Schwesterchen mit aller Geduld und Sanftmut und euch zu führen als erwachsene Brüder und Schwestern. Und wer zum Vater will, der wende sich nur an Mich als des Vaters grossen Liebling, welcher der alleinige wahre Bruder zu euch ist, voll der höchsten Liebe und Weisheit. Und so habt ihr es nicht nötig, euch an jemand andern, als gerade an Mich, in allen euren Anliegen und Nöten zu wenden!

3. Sehet, der Gruss an Maria kam dereinst bei der Verkündigung aus der allerhöchsten Höhe der Heiligkeit Gottes in aller Fülle der Macht und Kraft Seines Geistes, damit euch allen die Liebe im Vater ein wahrer Bruder werde. – Nun so fraget euch, was ihr jetzt noch mit diesem Grusse wollt? – Maria dedarf dessen nicht und dürstet auch nicht nach demselben. Und sie weiss es auch am besten von euch allen, dass Mein Ohr schärfer ist als das ihrige und Mein Auge heller als das ihre; auch dass Meine Liebe, Meine Demut und Meine Sanftmut zunichte macht die Liebe, Demut und Sanftmut aller, auch der allerseligsten Geister des Himmels.

4. Wahrlich, es bereitete ihr eure Unwissenheit und euer grober Irrtum nur Trauer, wenn Ich nicht aus Meiner übergrossen Liebe zu euch allezeit, zuvorkommend, auf Mich nähme, was an sie oder auch an einen andern seligen Bruder von euch gerichtet wird. Siehe, daher mache Ich die Ohren der Seligen gegen solche unangebrachte Verehrungen taub und ihre Augen blind, damit ihre Seligkeit nicht getrübt werde durch eure grosse Torheit.

5. Wer Mich sucht, an dem wird auch Maria Freude haben, und ebenso alle Seligen. Und sie werden allezeit bereitwilligst sein, ihm zu dienen nach Meiner Liebe in ihnen, aus welcher ihnen kund wird, wo und woran es euch gebricht. Daher ist es auch unnütze, anderswo als gerade nur durch Mich zur Gnade gelangen zu wollen. Denn nur Ich allein bin die Türe zum Vater, da alle Gnade innewohnt. Wer nicht durch Mich gehet, der kommt nicht dahin.

6. Ihr könnt euch zwar alles dessen, was auf Meine Menschwerdung Bezug hat, ehrerbietigst und liebevollst erinnern und euch dadurch vorführen alle Fügungen Meiner grossen Barmliebe für euch. Und es wird Mir solches angenehm sein. – So ihr aber daraus wollt Plappergebete formen, so seid ihr zu Narren geworden oder durch die grosse Blindheit der Blindenleiter dazu gemacht und seid betrogen durch die betrogenen Betrüger.

7. Ich aber habe euch jetzt aus Mir in allerhöchster Wahrheit gezeigt, wie sich die Sache verhält. Und so sollt ihr auch danach tun, so ihr wollet sein wahre Kinder eines und desselben guten Vaters und wahre Brüder des Sohnes der Maria, die euch liebt, so wie ihr Mich liebet. – Amen.

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Heavenly Gifts

Hail Mary! Regarding the Worship of Saints

April 26, 1840

(02.02.2020, note Theo) This heavenly gift explains how our Lord wants us to have understood this passage from the Bible “… one is the master, you ALL are brothers” (Matt. 23.8). The supposed boundary of this world and the beyond does not matter. We do not call any of our brothers and sisters “saints”, nor do we worship them. Talk to them and ask them for help – sure why not … Sister Clare even did this following the Lord’s advice – but in the right form.

… answering an inquiry, the Lord says:

1. See, all your duty is, was and forever will be Love, i.e. the pure, divine Love in you for Me and, in the same way, for all your brothers and sisters.

2. According to the degree of My Love in you will you be given from Me, since I am love in My whole Being. All Those of you, who love Me with all their strength, are dear children of My love – the love, which also fertilized Mary, the mother of My earthly body. This earthly being is a true brother to you, it is strong enough to carry you all as little brothers and sisters with the utmost patience and meekness, and to guide you as grown up brothers and sisters. And whoever wants to go to the Father, should only turn to Me, the Father’s great darling, who is the only true brother to you, full of the highest love and wisdom. And so you have no need to turn to someone other than Me with all your concerns and needs!

3. See, the greeting to Mary came once during a proclamation from the highest level of the holiness of God, in all fullness of the power and strength of His Spirit, so that the love of the Father would become a true brother to you. – So now, ask yourself, what you still want to do with this greeting now? – Mary does not need it anymore, nor does she thirst for it. And she also knows it best, that My ear is sharper than hers and My eye is brighter than hers, and also, that My love, My humility and My meekness destroys the love, humility and meekness of everyone, even of the most blissful spirits of heaven.

4. Truly, your ignorance and your gross error only grieved her, if I had not always taken it upon Myself, out of My great love for you, what you’ve addressed to her or to another blessed brother of yours. See, therefore I deafen the ears of the saints towards such inappropriate worship, and blind their eyes, so that their bliss does not become clouded by your great folly.

5. Mary and all the other saints will delight in those who seek Me. And they are always willing to serve them, according to My love in them, from which they will know, where and what is lacking in you. Therefore, it is also useless wanting to attain grace anywhere else than through Me. Because I alone am the door to the Father, where all grace is inherent. He who does not go through Me will not get there.

6. You can remember everything that relates to My Incarnation, with love and respect, and thereby demonstrate to yourself all the wills of My great, compassionate love for you. And this will be pleasing to Me. – But if you want to form babbling prayers out of it, then you have become fools, or you may have been turned into fools by the blindness of blind leaders, or betrayed by fooled deceivers.

7. But I have now shown you, out of Myself, in the highest truth, how things are. And so you should act accordingly, if you want to be true children of one and the same good Father, and true brothers of the Son of Mary, who loves you as you love Me. – Amen.

Sterben zum wahren Leben… Zum Heimgang einer Mutter – Dying into the real Life… About the Passing on of a Mother

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Sterben zum wahren Leben… Zum Heimgang einer Mutter

30. November 1848

…nach dem Hinscheiden der Elisabeth H. am 29.11.1848 – So spricht der Herr:

1. Ein Trost und eine Stärkung an Meine Kinder.

2. Höret, ihr alle Meine lieben Kinder und Kindlein! Denn so spreche und rede Ich, euer Herr und lieber Vater, zu euch allen, die ihr nun seid voll Trauer und Bangigkeit in euren betrübten Herzen, dieweil Ich eure irdische Leibesmutter wahrhaftigst zu Mir für ewig genommen habe und habe sie dadurch auch für immer erlöst von ihrem Leiden, das sie aus grosser Liebe zu Mir allerstandhaftigst und überaus geduldig ertragen hat.

3. Ich aber sage euch: Weinet und klaget nicht so sehr um die in Mir für ewig Auferstandene, denn sie ist mit Mir und in Mir am Kreuze starker Leiden gestorben dem Leibe nach – und ist aber auch im selben Augenblick, als sie für euch dem Leibe nach sichtlich starb, in Mir und an Meiner Seite für ewig zum wahren ewigen Leben auferstanden!

4. Ihre Freude war unbegrenzt, als sie Mich gleich erkennend ihr zur Seite erschaute, und zwar in einem solchen Kleide, in dem Ich ihr sogleich gar wohl erkenntlich war, – und das um so leichter, da Ich sie auch sogleich Meine Wundmale erschauen liess, was nur jenen zuteil wird, die durch schwere Leiden geprüft in aller Liebe zu Mir ihren Leib verlassen. Sie freute sich auch über die Massen und konnte gar nicht begreifen, wie sie – da sie doch so lange gelitten – nun so plötzlich gar so überaus gesund habe werden können. In der höchsten und wonnevollsten Entzückung Mir zu Füssen fallend, dankte sie Mir inbrünstigst, dass Ich ihr eine so grosse Gnade erwiesen habe, und bat Mich, Meine geringste Magd sein zu dürfen. – Ich aber sagte zu ihr, wie Ich es nun auch zu euch sage:

5. „Nicht so, Meine liebe Tochter! Ich sage dir, die Mägde sind jene, die durch klösterliche harte Zucht zu Mir getrieben werden, und ihr Glaube und ihre Liebe zu Mir ist eine harte Schule. Du aber hast Mich frei zum einzigen Gegenstande deines Herzen erwählt, daher sollst du auch nicht Magd, sondern Meine wahre geliebteste Tochter sein, – und siehe, alles, was Ich habe, und alles, was Mein ist, das wirst auch du haben und wird auch alles dein sein für ewig. – Du wirst auch nicht getrennt sein von deinen irdischen Zurückgelassenen; was dein Herz in Meinem Namen ihnen zu tun wünschet, das wirst du ihnen auch allezeit im Vollmasse tun können. Denn alle Meine Töchter haben sich solcher Kraft aus Mir zu erfreuen für ewig, auf dass sie allen Wünschen ihres liebevollsten Herzens nachkommen können.“

6. Sie aber bat Mich darauf inbrünstigst und sprach: „O Du, Mein überguter, bester, heiligster Vater Jesus! Du mein Gott und mein Herr! Aus allen Kräften meines Herzens danke ich Dir für solche grosse Gnade; aber ich weiss, dass Du all meinen Hinterlassenen endlos besser willst als ich, die ich noch lange nicht weiss und einsehe, was ihnen wahrhaft gut und nützlich ist. – Was Du, o mein Vater Jesus, willst, das ist das Beste, – darum geschehe allzeit und ewig nur Dein heiligster Wille! – Mich lasse nun, o Herr und heiliger Vater Jesus, Dich ungestört stets mehr und mehr ewig lieben, denn ich bin nun über-, über-, überselig! Nur um das Einzige bitte ich Dich, dass Du meinen Hinterlassenen ja recht bald ihre grosse Trauer um Mich wegnehmen möchtest und ihnen dafür geben einen recht festen und lebendigen Glauben, und dass sie Dich alle ganz erkennen und über alles lieben möchten im Geiste und in der Wahrheit! – O Du mein liebster Vater Jesus, nur das Einzige tue ihnen nach Deinem alleinigen Wohlgefallen!“

7. Hierbei drücke Ich sie an Mein Vaterherz und sage zu ihr: „Meine nun für ewig erlöste Tochter! Ich werde alles tun, was du wünschest, des sei du für ewig versichert. Dass aber nun deine Hinterlassenen trauern und weinen um dich, das ist auch gut, denn Ich Selbst gebe ihnen Tränen zur Ableitung ihrer Trauer. Und so hart es für sie nun auch ist, da Ich dich nun schon lieber vollends zu Mir nahm, als dass Ich dich noch auf der nun überfinsteren Erde längstens noch ein paar Jahre hätte dahinsiechen lassen, – so wird es ihnen aber bald auch ebenso leicht werden, so sie mehr nüchtern erst recht klar erkennen werden, wie gut es dir nun ergeht. – Komme aber nun auch alsogleich in Mein Haus; dort wirst du alle deine Vorangegangenen treffen, und die Maria, Meines Leibes Mutter wird dir nebst deiner leiblichen Mutter vier schon ganz grosserwachsene und gar wohlerzogene Kinder entgegenführen, an denen du viel Freude haben wirst. Diese haben Mich auch am meisten gebeten, dass Ich dich bald zu ihnen bringen möchte, und so habe Ich auch getan, was Ich sonst erst in zwei Jahren getan hätte. Sie möchten wohl auch die anderen alle bei sich haben, aber sie stellen sich nun schon zufrieden, dass sie nur endlich einmal dich bekommen.

8. Als Ich ihnen eröffnete, dass Ich Selbst nun dich abholen gehe, da war es völlig aus bei ihnen. Sie wollten alle mit Mir dir entgegenziehen, aber sie liessen sich endlich doch beschwichtigen, da Ich ihnen die volle Versicherung gab, dass Ich dich diesmal ganz bestimmt mitbringen werde, – denn es hätte dir irdisch auf ein paar Jahre wohl noch geholfen werden können, wenn alles auf ein Haar wäre befolgt worden, was Ich durch den Knecht und durch die Tochter Lori angeraten habe. Aber Mir Selbst ist es also auch viel lieber, da du sonst auf der Erde noch gar viel hättest zu erleiden gehabt. Leiblich wärest du stets siech und schwach geblieben, und in deinem Gemüte hättest du auf der nun überargen Welt gar wenig heitere Stunden mehr durchlebt, daher meine Ich, dass es nun für dich also besser ist.“

9. Spricht sie: „O ja, o ja, Du mein liebster Vater Jesus! Weil ich nur Dich habe, da frage ich um nichts mehr. Mir ekelt es nun gar stark, so ich die Erde tief unter mir anschaue. – O Jesus, ich danke Dir über alles, dass Du mich so sanft von meinem schlechten Fleische erlöset hast! Dein heiliger Wille geschehe!“ – –

10. Nun führe Ich sie in Mein Haus und tue euch das zu wissen, auf dass ihr wisst, wie es eurer Mutter geht, was euch tröste und stärke in Meinem Namen amen. – Das sei euch in vollster Wahrheit gesagt amen, amen, amen.

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Dying into the real Life… About the Passing on of a Mother

November 30, 1848

… after the passing on of Elisabeth H. on November 29, 1848 – Thus says the Lord:

1. A consolation and revitalization for My children.

2. All of you, My dear children and babes, listen! For I, your Lord and loving Father, speak to you all who are now full of grief and anxiety within your troubled hearts, because I have taken your earthly mother to Myself for all eternity, and by that, I have forever redeemed her from her suffering, which she endured unwavering and very patiently, out of Love for Me.

3. But I say to you, do not weep and lament so much for the one who is eternally risen in Me, for she died with Me and in Me on the cross of great suffering according to the body – and in the same moment, as she visibly died for your eyes, according to the body, she arose in Me and at My side to the true, eternal life!

4. Her joy was without limit, when she saw Me by her side, and in such a garment, in which I was immediately recognizable for her – and all the more so, because I let her see My scars, which is only granted to those who leave their body in their utmost love for Me, having been tested through severe suffering. She was overly joyed and could not understand how she, since she had suffered so long, could all of a sudden have become so healthy. In the highest and most blissful ecstasy, she fell before My feet, and fervently thanked Me, that I have shown her such great mercy, and she begged Me to be My least handmaiden. But I said to her, as I now say it to you also:

5. “Not so, my dear daughter! I tell you, the handmaidens are those who are driven to Me through severe monastic discipline, and their faith and love for Me is a tough school. But you have freely chosen Me as the only desireable object of your heart, therefore you shall not be a handmaiden, but rather My true beloved daughter, and behold, all that I have, and all that is Mine, you too will have and it will be yours forever. You will not be separated from your loved ones on earth. Whatever your heart desires to do for them in My name, you will always be able to do for them in the fullest measure. For all My daughters are able to enjoy such power out of Me forever, in order for them to fulfill all the wishes of their most loving heart.”

6. But she fervently begged Me, and said, “O You, my good and most holy Father Jesus! My God and my Lord! With all the strength of my heart I thank you for such a great grace; but I know that you want endlessly better things than me, for all of my loved ones, who were left behind. For I will not know and realize, what is good and useful for them. What You, my father Jesus, want, that is the best. Therefore, may only your most holy will be done, always and eternally! Now, O Lord and Holy Father Jesus, let me just love You more and more eternally, for I am now so unfathomably happy! Only one thing I ask of You, that You may take away the great sorrow from my loved ones, who were left behind and give them a steadfast and living faith instead, that they all may recognize You completely and love You above all else, in spirit and in truth! Oh, my dearest Father Jesus, do only this one thing for them according to your pleasure alone!”

7. I now hold her to My paternal heart and say to her: “My now forever-redeemed daughter! I will do, whatever you wish for all eternity, this I assure to you. But the fact that your loved ones, who were left behind, now mourn and weep for you, that is good too, because I give them tears to drain their grief. And even though it is hard for them now, because instead of letting you languish for a few more years on the now darkened earth, I have taken you to Myself completely, thus, it will soon become much easier for them, once they realize more clearly, how good you have it now. – But come now into My house immediately; there you will meet all those, who preceded you, and Mary, My Mother, will lead to you, along with your earthly mother, four fully grown and well raised children, with whom you will have much joy. They are the ones, who have begged Me the most to bring you to them soon, and so I did what I would have done normally in two years. They probably want to have all the others with them as well, but for now they are satisfied to have you finally here with them.

8. When I told them that I was going to pick you up, it was completely over with them. They all wanted to come with Me to pick you up, but at last they let themselves be appeased, since I assured them that I would certainly bring you with Me this time. You could have been helped for a few more earthly years, if everything would have been handled exactly the way I advised it through the servant and through the daughter Lori. But personally I prefer this as well, because otherwise, you would have had to endure a lot more pain on earth. Physically, you would have always remained infirm and weak, and your mind would not have experienced many cheerful hours anymore on the now most terrible world, that’s why I think that it is better for you this way now.”

9. She says: “Oh yes, oh yes, my dearest Father Jesus! Since I have You alone now, I ask for nothing more. I am really disgusted now when I behold the earth beneath me. O Jesus, I thank You that you have so gently freed me from my lousy flesh! Your holy will be done! ”

10. Now I lead her to My house, and I do this so that you know, how your mother is doing, and that you may be comforted and strengthened in My name. This I say to you in the fullest truth. Amen, amen, amen.

Ein falscher Volksführer & Die Konsequenzen für Ihn und das Volk – A false national Leader & The Consequences for him and the People

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Himmelsgaben

Ein falscher Volksführer & Die Konsequenzen für Ihn und das Volk

7. Juni 1847

1. Siehe du, Mein Knecht, so lohnt die Erde jene Geister, die das Evangelium in die Materie setzen, in dieser ihr Heil suchen und dann solch ein Wahnheil auch ihren Nebenmenschen aufbürden unter mannigfachen Lasten, die sie auf ihren eigenen Rücken nur dann legen, wenn dadurch entweder ein grosser Ehr- oder Goldgewinn herausschaut, oder so ihnen derlei Lasten von irgendeinem mächtigeren Gerichte, wie das Joch dem Ochsen, an den Hals gebunden werden.

2. Was hat nun dieser Mann, dessen Name auf der ganzen Erde viel ausgedehnter als der Meinige genannt wird, von all seiner, irdischen Ruhmgrösse, darnach er so ganz eigentlich gegiert hat – von seinen grossen materiellen Reichtümern, die er sich gleich einem Salomo in überschwenglicher Fülle erworben hat?! Was hat er nun von all seinen hochtrabenden, prahlerischen Reden, was von seinem ultramontanen, allerschwärzesten Jesuitengeiste, wie er jetzt beschaffen ist und mit geringer Ausnahme auch allezeit beschaffen war?!

3. Nichts als den Lohn der Erde, der in dem besteht, dass der Name in den Zeitungen zum Überdrusse mancher Leser noch einige Male vorkommen wird. Wird dieser einmal den Zeitungsschreibern gar keine Milch mehr tragen, dann wird er noch in mehreren Biographien vorkommen, die schon sehr wenig gelesen werden. Darauf werden ihm die Geschichtsschreiber noch ein Plätzchen in ihren Geschichtsbüchern einräumen, und irgendein Bildhauer wird ums teure Geld auch heidnisches Monument meisseln und aufsetzen, währenddem sein Herz in Rom in goldenem Gefässe zu Staub und sein anderer Leichnam in Irland zu Asche wird!

4. Das Allerausserordentlichste, was ihm nach Verlauf von mehreren Jahren noch passieren kann, ist, dass er von Rom aus heilig gesprochen werden, sein Name dann in irgendeiner Litanei für Irland vorkommen und unter der alten, höchst nichtigen Formel: „Heiliger O’Connell, bitt für uns!“ angerufen wird aus dem Munde der Blinden!

5. Das ist aber dann auch schon das Nonplusultra des Erdlohnes – und nur bis hieher, und dann um kein Haar mehr weiter! – Denn was es drüben, im Reiche wahrer, lebendiger Geister, mit solchen irdisch-jesuitischen „Grossgeistern“ für eine Bewandtnis haben wird, das lässt sich von jedem im höheren Geisteslichte nur ein wenig Bewanderten leicht herausleiten.

6. Ich will dir das nur durch eine ganz leicht fassliche Analyse zeigen. Und so höre! – Dieser Mann wollte aus lauter heimlicher Herrschsucht Irland von der nun rechtmässigen Herrschaft Englands trennen und es dann im Sinne der Jesuiten beherrschen. – Frage: Wie viel Leben für den Geist liegt in der Herrschsucht!

7. Dieser Mann war sehr reich an Geld und an Grundbesitz und tat, selbst in der Zeit der Not, nicht, was Ich vom reichen Jünglinge verlangte. Was aber sagte Ich damals zu den Aposteln, als der Reiche weinend von Mir schied, weil Ich die Austeilung seiner Güter unter die Armen von ihm verlangte, ihm aber dafür den ewigen Lebensschatz der Himmel anbot? Ich glaube, das Gleichnis vom Kamele und dem Nadelöhr wird dir bekannt sein!

8. Der Mann (O’Connell) trachtete nach dem grössten Weltruhme, der ihm auch mit grossem Übermasse zuteil ward. Wie aber und was ist das vor Mir, was vor der Welt gross ist?

9. In der Schrift heisst es: „Wer unter euch der Erste sein will, der sei der Letzte unter euch und sei euer aller Knecht!“ – War das wohl dieser Mann, der mit seiner Weisheit das ganze englische Parlament wie eine Mücke zerquetschen wollte und bei jeder Gelegenheit kräftigst bemerkte, wie er nur zu winken brauche, und Millionen werden sich seinem Winke mit Blut und Leben fügen?! Wahrlich, aus derlei Beteuerungen schaut doch sicher überaus wenig Demut heraus, ohne welche niemand das ewige Leben erreichen kann!

10. Hätte der Mann kein Licht gehabt, so wäre es so schlimm nicht um ihn. Aber er hatte Licht, wandte aber sein Gesicht dennoch freiwillig der Finsternis zu, um nur seine Weltgrösse zu befestigen. – Frage: Wie viel des ewigen Lebens schaut da heraus?!

11. Freilich wohl sind bei Mir gar viele Dinge möglich, die bei den Menschen nicht als möglich gedacht werden können. Aber neben dem bleibt der Ausspruch doch ewig stehen, demzufolge ein Kamel leichter durch ein Nadelöhr geht als ein solcher glanzreicher Advokat ins Himmelreich.

12. Dieses sei aber darum dennoch nicht als ein Gericht von Mir ausgesprochen, demzufolge dieser Mann verloren sein müsste; sondern es sei dir und deinen Freunden nur gezeigt, wie Mein Wort in seiner Forderung und Wirkung fortwährend gleich verbleibt und wie es den Mann in ihm selbst richtet, der es weiss und nicht befolgt!

13. Hätte dieser Mann Liebe zu Gott und zum Nächsten, rechte Untertänigkeit und vollste Demut gegen die rechtmässige weltliche Obrigkeit, ob sie gut oder böse sei, gepredigt und hätte er das Volk auf Mich allein zu vertrauen gelehrt und ihm gezeigt, wie man das Kreuz ergreifen und Mir nachfolgen muss, um das ewige Leben zu gewinnen – so stünde sein Name mit grossen, glänzenden Buchstaben im Buche des Lebens geschrieben. – So aber steht er wohl sehr oft schwarz auf weiss in den Schriften der Welt, aber im Buche des Lebens ist blutwenig von ihm zu sehen!

14. Von der „Repealsteuer“ und von den grossen „Meetings“-Schmausereien steht in der Bibel sicher kein Jota – ausgenommen die Fresserei des reichen Prassers mit ihren jenseitigen sehr schlimmen Folgen! – Darum müssen nun aber ebensoviele Hungers sterben, als wie viele bei den vielen „Meetings“ unnötigerweise samt ihrem weltlichen Freiheitsapostel geschwelgt haben. – Jedem gar zu tollen Streiche folgt die Strafe allezeit auf der Ferse. Dieser irische aber war schon einer der allertollsten – daher auch die scharfe Rute nicht unterm Weg bleiben konnte!

15. Ich aber handle stets gleich. Wenn Ich am entferntesten zu sein scheine, da bin Ich am nächsten, entweder lohnend oder strafend! Und wenn jemand am sichersten zu sein wähnt, wird er von Mir ergriffen, entweder zum Lohne oder zur Strafe!

16. Wehe dem, der da hat, wie dieser Mann, und schweiget in seinem Herzen zur Not seines Nächsten und macht sich am Ende physisch oder geistig aus dem Staube! – O Mir wird er nicht entgehen – wir werden gerade am rechten Orte zusammenstossen!

17. Und des sei versichert auf ewig: Ich werde Mir nicht wehe tun, so Ich mit ihm zusammenstossen werde – aber er wird zerstossen werden jämmerlichst! Denn alles Harte, Grosse und Schwere wird auch einen harten, grossen und schweren Stoss zu erleiden haben – in der Zeit wie in der Ewigkeit. Amen.

18. Das sage Ich dir, der Ich das Schwert wie den Lohn in Meiner Rechten halte. Amen.

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A false national Leader & The Consequences for him and the People

June 7, 1847

The Lord says:

1. Look, you My servant, that is, how the earth rewards those spirits, who put the gospel into matter, and seek their salvation in it, and then impose such a delusional salvation upon their fellow men under manifold burdens, which they only put upon their own backs, if they bring with it a great honor or gold profit, or if such burdens are tied to their neck by some mightier court, just as the yoke to the ox.

2. What does this man – whose name is spoken of much more extensively than Mine throughout the earth – now have from all his earthly fame, which he had craved for, and what of his great material riches, which he had acquired in profuse abundance, just like Solomon?! What does he now have from all his lofty and boastful speeches, and what from his ultramondane and blackest Jesuit spirit, as it is now, and with only a few exceptions, always was?!

3. Nothing but the reward of the earth, which consists thereof, that the name will appear in the newspapers a few times, to the annoyance of some readers. If this does not bring any profit to the newspaper writers anymore, it will still appear in several biographies that are already being read very sparsely. After that, the historians will give him a place in their history books, and some sculptor will chisel and set up a pagan monument for the dear money, while his heart in a golden vessel in Rome will turn to dust, and the rest of his body to ashes in Ireland!

4. The most extraordinary thing that may happen to him after several years is, that he will be canonized by Rome, and that his name will then appear in some litany for Ireland and is called upon with the old, worthless formula by the mouth of the blind ones: “Saint O’Connell, pray for us!”

5. But that is pretty much the greatest earthly reward one can get – and only so far and no further! – For what will happen with such earthly-jesuit “great spirits” in the realm of true, living spirits, can easily be deduced by those, who are only a little experienced in a higher spiritual light.

6. I want to show this to you with a very simple and comprehensible analysis. And so listen! This man wanted, out of sheer, secret imperiousness, separate Ireland from the now legitimate rule of England, and then control it in the interest of the Jesuits. – Question: How much life for the spirit is contained in imperiousness!

7. This man was very rich in money and property and did not even in the time of distress do what I demanded of the rich young ruler. But what did I say to the apostles, when the rich man went his way crying, because I required the distribution of his goods among the poor, and in turn offered him the treasure of eternal life in heaven? I think, the parable of the camel and the needle’s eye is known to you!

8. The man (O’Connell) strove for the greatest worldly reputation, which was also granted to him with a great abundance. But what does that mean to Me, what the world considers as being great?

9. The Scriptures say: “Whoever wants to be the first among you, let him be the last of you and be your servant!” – Has this man been such a person, he, who wanted to crush the whole English parliament like a mosquito with his wisdom, and at every opportunity he strongly annotated, how he only needs to wave with his hand, and millions would submit to his call, with their blood and life?! Truly, such assertions certainly show very little humility, and without humility no one can attain eternal life!

10. If the man would have had no light, it would not be so bad for him. But he had light, but he turned his face voluntarily towards the darkness, only to fortify his greatness in the world. – Question: How much of eternal life is contained therein?!

11. Of course, many things are possible with Me that cannot be thought of as possible with men. But besides that, the saying remains eternal, according to which it is easier for a camel to pass through the eye of a needle, than for such a brilliant advocate to enter into the kingdom of heaven.

12. However, this is not pronounced as a judgment by Me, according to which this man would have to be lost; but let it be shown to you and your friends how My Word continually remains the same in its demand and effect, and how it judges the man within himself who knows it and does not obey!

13. If this man had preached love for God and for one’s neighbor, correct submission and fullest humility towards the legitimate worldly authority, whether it be good or evil, and if he had taught the people to trust in Me alone and showed them, how one must pick up the cross and follow Me to attain eternal life – his name would be written with big, glossy letters in the book of life. – But now he is often depicted in black on white in the writings of the world, but there is very little to see of him in the book of life!

14. It is certain, that whether the ‘repeal tax’ nor the big ‘meetings and feastings’ are mentioned in the Bible with one Jota – except for the gluttony of the rich wastrel and its very dire consequences in the beyond! – That’s why, as many as have been unnecessarily reveling at the many ‘meetings’ together with their worldly apostle of liberty, now must die through starving. – Each ever so great prank is followed closely by the punishment. This Irish One however was one of the grooviest ones – therefore the sharp rod could not stay behind for long!

15. But I always act in the same manner. If I seem the farthest away, I am the closest, either rewarding or punitive! And if anyone thinks himself to be safe, he will be seized by Me, either for a reward or a punishment!

16. Woe to the one, who has (goods or wealth) like this man, and remains silent in his heart concerning the distress of his neighbor, and in the end makes himself physically and spiritually scarce! – Oh, he will not escape from Me – we will meet in just the right place!

17. And this I assure to you forever: I will not hurt Myself, when I will bump into him – but he will be crushed miserably! Because everything hard, big and heavy will also have to suffer a hard, big and heavy impact – in time as in eternity. Amen.

18. This say I to you, the one, who holds the sword and the reward in His Right Hand. Amen.

Vorsicht mit leiblichen Genüssen! – Beware of carnal Pleasures!

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Vorsicht mit leiblichen Genüssen!

13. Oktober 1840

Band 1, Kapitel 50

Der Herr spricht:

1. So schreibe denn hier, du Mein sehr fauler, unnützer, sehr schlechter und überaus törichter Knecht, der du nur mit einem Auge auf Mich siehst und mit einem Ohre anhörst Meine Stimme – und hast das andere Auge und Ohr noch hängen an der Welt!

2. Kehre alles zu Mir, damit du beim Lichte Meines ewigen Tages erkennen mögest den unendlichen Wert dessen, was Ich dir Nichtswürdigem gebe in solcher Fülle, dass selbst die Engel des Himmels solche Fülle Meiner Gnade nicht begreifen und fassen können und sich vor zu grosser Ehrfurcht nicht in die Nähe getrauen, da ein solch heiliges Licht entströmt Meiner Liebe zu euch schnöden Sündern!

3. Daher bedenke, was du empfängst und von Wem du es empfängst! Und huldige in Zukunft nicht zu sehr dem Becher; denn im Weine liegt der Geist des Fleisches und somit aller Hurerei. Und so du das noch ferner tun wirst, so werde Ich dich in alle Hurerei verfallen lassen – wie alle, die so tun wie du! Und dann möchtest du wieder lange Zeit haben, bis du den Weg zu Meiner Gnade finden würdest.

4. Und nun schreibe an den N. N. und sage ihm, dass Ich ihm sagen lasse:

5. Jeder Bauch- und Magengenuss, so er unnötigerweise geschieht, taugt nicht zu Meinem Reiche. Denn der unnötige Saft macht schwarz das Fleisch der Brust und finster Meine zukünftig sein-sollende Wohnung, da der Geist nicht erweckt werden kann in der dreifachen Nacht, d.h. in der Nacht der Liebe, in der Nacht des Willens und dadurch in der Nacht der Sünde.

6. Ich gebe euch kein Gesetz, damit ihr nicht wieder Sklaven der Sünde werden möchtet; sondern, dass ihr frei werdet in Meiner Liebe, gebe Ich euch nur die Wege Meiner Liebe zu erkennen.

7. Daher lasset ruhen euer Fleisch im Tode und wecket es nicht durch neue Reizmittel – damit da lebend werde euer Geist in Meiner Liebe durch eine sichere Hoffnung, aus der Wurzel eines wahren, lebendigen Glaubens, der da ist ein wahres Licht, entströmend Meiner grossen Gnadensonne, deren Mitte die allerwärmende Ruhestätte Meiner ewigen Liebe ist.

8. Schaut euch um und ihr werdet alsobald diese Meine Sonne schon hoch am Morgen stehend erblicken und werdet auch schon tüchtig empfinden ihre sanfte Wärme. Aber euer Fleisch sollet ihr nicht wieder erwecken wollen zur Sünde; sonst würde und möchte Ich Meine Sonne für euch zum Untergange stellen. Euer Boden würde zur heissen Sandwüste. Und statt am wahren Brote der Himmel und an Meinem lebendigen Wasser würdet ihr euch sättigen an der Fata morgana der Welt.

9. Wohlgemerkt, Mein lieber N. N., siehe, Ich habe dich lieb und helfe dir über Hals und Kopf. Daher lasse das Fleisch ruhen im Tode, damit Ich deine Liebe erwecken kann und du bald schmecken mögest das ewige Leben in dir aus Mir.

10. Halte auch deine Kinder hübsch im Zaume und lasse sie nicht in die Welt springen, und verrammle wohl die Fenster deines Hauses, damit durch dieselben nicht ihre Sinne verwirrt werden! Der Welt stehen zwar wohl alle Pforten der Welt offen und alle Fensterläden ihrer Häuser. Allein nicht also soll es bei denen sein, die Ich zu Meinen Kindern aufnehmen möchte.

11. Amen. Das sage Ich, euer aller Vater!

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Beware of carnal Pleasures!

October 13, 1840

Volume 1, Chapter 50

The Lord says:

1. So write now, My very lazy, useless, quite bad and exeedingly foolish servant, you, who sees Me with only one eye and hears My voice with only one ear – while the other eye and ear is still clinging to the world!

2. Turn everything to Me, so that you may recognize in the light of My eternal day the infinite value of that, which I bestow upon you unworthy one in such abundance, that even the angels of heaven cannot grasp and understand the fullness of My grace, so much that out of too much reverence they do not even dare to come closer, because such a holy light comes forth from My love to you disdainful sinners!

3. Therefore consider what you receive and from whom you receive it! And do not take a cup too much in the future; for within the wine lies the spirit of the flesh, and with that of all harlotry. And if you continue to do this, I will let you fall into all fornication – like I do with all, who do what you do! And if this happens it will once more take you a long time until you find your way back to My grace.

4. And now write to N. N. and tell him that I’m sending him a word:

5. Every pleasure of the stomach, if it happens unnecessarily, is not suitable for My Kingdom. For the unnecessary juice makes the flesh of the chest black and My future abode dark, because the spirit cannot be awakened during the threefold night, meaning, in the night of the love, in the night of the will, and as such in the night of the sin.

6. I do not give you a law, so you will not become slaves of sin again; but rather, that you become free in My love, I only give you to recognize the paths of My love.

7. Therefore let your flesh rest in the death and do not awaken it again through new stimuli – so that your spirit may become alive in My love through a secure hope, out of the root of a true and living faith, which is a true light, streaming forth out of My great sun of grace, whose center is the all-warming resting place of My eternal love.

8. Look around you, and you will soon behold My sun sitting high in the morning sky and you will already feel its warmth intensely. But your flesh you do not want to awaken to sin again; otherwise I would and may make My sun go down for you. Your ground would turn into a hot and sandy desert, and instead of satiating yourself with the bread of heaven and My living waters you would feed on the mirage of the world.

9. Mind you, my dear N. N., look, I love you and help you in every way I can. Therefore, let the flesh rest in death so that I may awaken your love and you may soon taste the eternal life from Me within you.

10. Keep your children under control as well and do not let them run into the world, and bar the windows of your house, so that through them, their senses will not be confused! With the world, all doors and window shutters of their houses may be open to the world, but this should not be the case with those, I want to receive as My children.

11. Amen. This say I, the father of you all!

Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes – Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

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Himmelsgaben

Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes

31. Mai 1842

“Herr Jesus! Du lieber, heiliger Vater! Möchtest Du mir denn nicht kundgeben, was es da mit den Erscheinungen des J. V., der da ist ein Feuerwächter am Schlossberge, für eine Bewandtnis hat? – Warst Du es wohl, der ihm einige Male erschien, aus einer weissen Wolke hervortretend? Was soll ich davon halten? – Und sind ähnliche Anschauungen schon allzeit eine Bedingung zur völligen Wiedergeburt? – Lieber heiliger Vater, wenn es Dein heiliger Wille wäre, so möchtest Du uns doch nur einige Worte darüber geben! – Aber nur Dein heiliger Wille geschehe allezeit! Amen.”

Auf diese Bitte wurde dem Knechte Jakob Lorber nachstehende Antwort zuteil:

1. Siehe, was da deine noch etwas blinde Frage betrifft, so sind die Menschen versehen mit verschiedenen Vermögen oder Talenten. Der eine hat die Gabe des Rates, der andere die Gabe des Verstandes, ein anderer die Gabe der Sprachen, ein anderer die Gabe der Weissagung, ein anderer die Gabe des Gesichtes. Wieder ein anderer die Gabe der Wahrnehmung, was ihr Ahnung nennt, und wieder ein anderer die Gabe des Gehörs. Mancher hat die Gabe des Geruches, mancher die Gabe des Geschmackes. Und zwischen jeder dieser sind zahllose Abstufungen und Mischungen. Mancher hat die Gabe der Willensstärke, ein anderer wieder eine Macht in seinen Augen. Und so hat einer in dem, und einer wieder in etwas anderem eine besondere Auszeichnung.

2. Durch die wahre Demut und Liebe zu Mir aber kann jeder sein angeerbtes Talent erhöhen bis ins völlig geistige Leben! – Jedoch hat darum keiner etwas vor dem anderen; sondern, dass er mit seinem besonderen Talente seinen Brüdern in aller Liebe dienen könne und solle – darum wird jedem auch Besonderes gegeben!

3. Denn hätte da jeder ein völlig Gleiches empfangen und wäre somit gleichvermögend – denke! – würde da wohl ein Bruder zum andern gehen und sich von ihm einen Dienst erbitten? – O siehe, das würde da wohl keiner tun; denn er wäre ja ohnehin mit allem versorgt!

4. Da aber zufolge Meiner Liebe in der ganzen Unendlichkeit kein Wesen vollkommen mit allen Talenten versorgt ist, so ist eben die Ermangelung an einem oder dem andern Talente ja das schönste und haltbarste Band der gegenseitigen Liebe, durch welches ein Bruder dem andern notwendig wird und sich an ihn anschmiegen muss, um sich des Talentes des Bruders bedienen zu können.

5. Daher können die Gesichte des frommen Mannes, über den du die Frage gestellt hast, gar wohl ebenso in der Ordnung sein, wie das Hören für dich in der Ordnung ist!

6. Es wird aber darum niemand von ein oder dem andern Talente gänzlich ausgeschlossen; sondern der Unterschied besteht nur in dem Überwiegen eines oder des anderen Talentes bei dem einen oder anderen Menschen. – So der Mensch aber übergeht ins geistige Leben, da wird dann auch das hervorstehende Talent zuerst geweckt.

7. Und so ist zur vollen Wiedergeburt durchaus weder das Schauen für sich, noch etwas anderes für sich unbedingt nötig, sondern allein die Demut und die Liebe. Alles übrige ist dann nur eine Folge dessen und richtet sich allzeit nach der ursprünglichen Inhabung irgendeines Talentes.

8. Solches solltest du jetzt wohl schon aus dir selbst zu fassen imstande sein. – Die Gesichte des J. V. sind demnach richtig, obschon auch manches Unreine daran klebet.

9. Du aber bleibe beim Worte! Denn in ihm ist das reinste Schauen! – Darum ist es ja der Urgrund alles Lichtes und alles Schauens! – Verstehe es wohl! – Amen.

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Heavenly Gifts

Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

May 31, 1842

“Lord Jesus! You dear and holy Father! Don’t you want to tell me, what the vision of J. V. means, who is a fire guardian at the castle mountain? – Was it You, who appeared to him a few times, stepping out of a white cloud? What shall I think of this? – And are similar phenomenons always a condition of a complete rebirth? – Dear holy Father, if it is Your holy will, would you please give us a few words about this? But only Your holy will be done, always! Amen.”

The following answer has been given to the servant Jakob Lorber upon this request:

1. Look, regarding your still a little blind question, all human beings are equipped with all kinds of different capabilities and talents. One has the gift of advice, another has the gift of intellect, another the gift of languages, again another the gift of prophecy, another the gift of visions. And again another has the gift of perception, what you call intuition, and again another has the gift of hearing. Some have the gift of smell, some the gift of taste. And between all of these are countless gradations and mixtures. Some have the gift of willpower, some others have a power in their eyes. And so, one has a special ability here and another one has a special distinction there.

2. Through the true humility and love for Me, everyone can increase their inherited talent up to the perfect spiritual life! – However, because of that, no one is better than the other, but rather, it is given so that he can and should serve his brothers with his special gift in all love – that’s why something special is given to everyone!

3. For if everyone had received the exact same thing, and all would be equally equipped, would a brother go to another and ask for his service? – Think about it! – Oh look, in this case, no one would do that; for he would already be equipped with what he needs!

4. But according to My love, no creature in the entire infinity is perfectly equipped with all talents, so, the lack of one or the other talent is the most beautiful and lasting bond of mutual love, by which one brother becomes indispensable to the other and he will have to snuggle to him, so he may be able to utilize his brother’s talent.

5. Therefore, the visions of the devout man, about whom you posed your question, can be in good order just as your hearing is in good order for you!

6. But no one is completely excluded from one or the other talent, but rather the actual difference consists in the dominance of one or the other talent with one or the other person. – But when man passes over into the spiritual life, then the preeminent talent will be awakened first.

7. And thus, neither the ability to see a vision, nor any other thing is absolutely necessary for the complete rebirth; but rather only humility and love. Everything else is only a result of that and always complies with the original possession of any talent.

8. You should be able to grasp such things out of yourself by now. – The visions of J. V. are therefore correct, even though some impure things cling to it.

9. But you stay with the word! For therein resides the clearest vision! – For that reason, it is the source of all light and all vision! – Understand this well! – Amen.

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber – Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

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Himmelsgaben

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber

21. August 1840

1. Was den Zweck aller dieser Eröffnungen betrifft, so besteht dieser darin, dass dadurch fürs erste eurem hochgelehrten Weltverstande gezeigt wird, wie gar so töricht sein Bestreben ist, Dinge erforschen zu wollen und sie ins Bereich seiner unaussprechlichen Verhältnis-Beschränktheit zu ziehen, die ihrer Tiefe, Grösse und Heiligkeit wegen ewig über seine Sphäre werden entfernt bleiben, da dergleichen nur dem Einfältigen in sein frommgläubig Herz gelegt wird, ja, zum beschämenden Zeichen der Weltweisheit, auch den Kindern in die Wiege, wie Ich es auch sogar den Steinen geben kann.

2. Fürs zweite aber besteht dieser Zweck auch darin, euch und aller Welt die wahren Wege Meiner erbarmenden Liebe zu zeigen, welche sie einschlägt, um das ewige Heil aller Wesen zu gründen, und wie, wann und warum dieses alles so ist und geschieht – damit dadurch allen Weltzweiflern ein Ende werde und die Dinge in ihren urwahren Verhältnissen mögen erschaut werden. Denn wie ein guter Baumeister doch gewiss am besten weiss, wozu dies oder jenes bei einem grossen Werke da sein muss, so kann es auch nur Ich wissen, warum dies, warum jenes und wie, wann und wodurch.

3. Wer da forscht und grübelt ohne Meine Gnade, der geht allezeit fehl. Wer aber zu Mir kommt und lernt es von Mir in seinem Herzen, der hat es in der Fülle der Wahrheit, daran nie auch nur ein Häkchen geändert wird in alle Ewigkeit.

4. Und fürs dritte aber soll daraus die mannigfache Bosheit der Menschen aus allen Klassen und Ständen klar ersichtlich werden – und wohl begriffen, wie solche Menschen ihrer blinden Bosheit wegen das Heiligste und Reinste in ihren sinnlichen Weltschlamm hartnäckig herabziehen und es scheusslich verunstalten zu ihren verdammlichen, eigennützigen Zwecken.

5. Kurz und gut, es soll und muss alles offen werden vor der Welt, damit dann ein jeder wisse, wie er daran ist. Ja es soll der Mittelpunkt der Erde so offen vor der Welt Augen aufgedeckt werden wie eine verdeckte Speise vor den Gästen zur stärkenden Nahrung. Und so soll auch keine Sonne so weit entfernt sein, dass sie nicht sollte unter dem Mikroskop des lebendigen Glaubens der Einfalt in kleinste Teile zerlegt werden, und wäre ihr Umfang grösser als der eures grössten Gedankens, den ihr nur immer zu denken vermöget. – Und es soll auch keinen noch so kleinen Faden irgend geben, und wäre er noch so fein gesponnen, der da nicht käme an das stark vergrösserte Licht Meiner Gnadensonne! Ja, Ich will aus Punkten durchsichtige Weltkörper bilden und die Zentralsonnen in enthüllte Punkte zerlegen, damit die Welt sehe, dass am Ende doch Ich alles in allem bin.

6. Wenn dadurch nun die Welt zur Einsicht gelangen wird, dass ausser Mir kein Heil zu suchen ist und gefunden werden kann, so wird dann der Friede die Erde küssen und wird jedem sein Amt gesichert werden zeitlich und auch ewig in aller Liebe zu Mir! Dann erst wird der Kaiser wahrhaft Kaiser sein, wohl bezeichnet durch Meine Salbung, der König ein König, der Herzog ein Herzog und der Fürst ein Fürst, ohne alle verdammliche Konstitution, ausser der Kontitution der Liebe aus Mir und der alles überströmenden Gnade. Und da soll der Wolf dem Lamme einen Krankenwärter machen!

7. Dadurch will Ich alles ebnen, damit da keine ‘Wasserfälle’ und ‘Bergstürze’ je mehr vorkommen, sondern nur das Meer Meiner Liebe und Ströme Meiner Gnade. Alles andere muss zu ‘flachem Lande’ werden.

8. Und sehet, alles dies soll geschehen, damit die wahre Kirche bei den Menschen geläutert werde und ihr Sieg glänze mehr denn das Licht aller Sonnen, in Eins vereinigt – wodurch dann ‘ein Hirt und eine Herde’ werden möge, deren Schafe allezeit Meine Stimme hören sollen, bis ans Ende aller Zeiten – allwann alle Materie vernichtet werden wird im Feuer der göttlichen Liebe – oder aber auch, so diese Meine Warnworte sollten fruchtlos im Schlamme der Welt verfaulen, alsbald im Feuer Meines gerechten Zornes!

9. Sehet, nun ist die Zeit der ‘kleinen Zeit’ gekommen! Wer sie wohl beachtet, dem werden grosse Dinge werden in Ewigkeit. Wer sich aber daran ärgern und Bedenken tragen wird über Meine Treue, dem wird die ‘kleine Zeit’ bald verrinnen und die grosse des ewigen Zornes wird ihn ergreifen! – Daher: entweder – oder! – Wie jemand will, so tue er es! – Wir aber werden uns allezeit treffen. Amen. Das sage Ich, die Ewige Liebe und Weisheit. Amen, Amen, Amen!

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Heavenly Gifts

Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

August 21, 1840

1. Regarding the purpose of all these disclosures, it consists thereof to show your very erudite worldly intellect, just how foolish its striving is, wanting to research something and then to pull it into the sphere of his unspeakably limited understanding. On account of the depths, greatness and sanctity of these disclosures, they will eternally remain distant and beyond his sphere of understanding, since those things will only be laid into the devout heart of the simple-minded, yes, as an embarrassing sign for the worldly wisdom, it is also given into the children’s cradle, just as I can give it to the stones as well.

2. Secondly, its purpose consists also therein, to show you and the entire world the ways of My merciful love, and the course it pursues in order to set the foundation for the salvation of all beings, and how, when and why this or that happens – so that all worldly doubters will come to an end, and that all things will be seen in their primeval, truthful condition. For just as a good builder knows certainly best, why this or that must be there for his great work, in the same manner I am the only one capable of knowing, why this or that, as well as how, when, and whereby.

3. Whoever researches and ponders without My grace, he will always go astray. But whoever comes to Me and learns it from Me in his heart, he has it in the fullness of truth, and nothing will change that for all eternity.

4. And thirdly, out of all this the manifold wickedness of man of all classes and statuses shall be made clearly visible – and also understood, as to how such people on account of their blind wickedness, pull the most holy and pure stubbornly down into their carnal, worldly mud, and there they atrociously disfigure it for their damnable, selfish purposes.

5. In short, everything shall and must be disclosed before the world, so everyone knows, where they stand. Yes, the centre of the earth shall be opened before the eyes of the world, like a covered meal before the guests as a strengthening nourishment. And thus, no sun shall be too far away, that it should not be dismantled into tiny parts beneath the microscope of the living faith of simplicity, even if its circumference were bigger than their greatest thought, which they are capable of thinking. – And no tiniest thread shall exist anywhere, no matter how finely it may be spun, which shall not come into the magnified light of My sun of grace! Yes, I want to form translucent heavenly bodies out of points and dismantle the central suns into unveiled points, so the world can see that in the end, I am indeed all in all.

6. Once the world will come to realize, that apart from Me, no other salvation must be sought and can be found, then peace will kiss the earth and everyone’s function will be ensured, temporally and eternally, in all love for Me! Only then will the emperor truly be an anointed emperor by Me, the king a king, the duke a duke, without any damnable constitution, except for the constitution of love out of Me and the all overflowing grace. And in that place, the wolves shall be a nurse to the lamb!

7. Thereby I want to level everything, so that no ‘waterfalls’ and ‘landslides’ will ever occur again, but only the sea of My love and the streams of My grace. Everything else must be transformed into plain lands.

8. Look, all of this shall happen, so that the true church with the people becomes purified and its victory shines brighter than the light of all suns put together into one – whereby ‘one shepherd and one flock’ may form, whose sheep will hear My voice at all times, until the end of time – that’s when all matter will be destroyed in the fire of the divine love – or, if My words of warning should fruitlessly rot in the mud of the world, it will be destroyed in the fire of My righteous wrath!

9. Look, now the time of the ‘small time’ has come! Whoever takes it to heart, to him great things will come in eternity. But whoever gets angry at it and doubt My Faithfulness, for him will the ‘small time’ soon elapse and the great time of eternal wrath will grab hold of him! – Therefore: either … or! – As somebody wants, he may do it! – But we will always meet… Amen. This say I, the eternal love and wisdom. Amen, amen, amen!

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut – Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

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Himmelsgaben

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut

1. Januar 1843

Band 2, Kapitel 66 – Der Herr spricht:

1. “Suchet, so sollt ihr finden, bittet, so wird man euch geben, und klopfet an, so wird euch aufgetan!” – Oder… “Betet ohne Unterlass” – d.h. habet eure Herzen beständig bei Mir, und das vollkommen, nicht aber stets zur Hälfte auch bei der Welt, so werdet ihr gar bald und leicht finden, was ihr suchet, ebenso leicht und bald empfangen, um was ihr bittet, und die Pforten des Lebens werden euch ohne weiteren Verzug aufgetan werden. (Matthäus 7:7)

2. So aber jemand also beschaffen ist, dass er nur suchet in der ‘Mauer’, die da angestopft ist voll von heidnischen Schnitz- und Pinselwerken, und bittet vor Statuen und betet vor dem gebackenen Brote und klopfet an die Steine, wahrlich, der wird wenig finden, noch weniger empfangen, und die Steine werden sich nicht an sein Klopfen kehren!

3. So aber da jemand sagen möchte… “Herr, ich habe schon eine geraume Zeit gesucht, gebeten und geklopft, und es hat sich dennoch nichts Eigentliches finden lassen, noch habe ich etwas Bestimmtes erhalten, noch hat sich vor mir etwas aufgetan!” – dem sage Ich: Freund, was sprichst du?! – Höre und siehe, Ich will dir gute Bilder zeigen, und diese sollen Mich rechtfertigen bei dir, auf dass du dich nicht grämest über Meinen Verzug!

4. Siehe, es hatte ein Bräutigam eine reiche und überaus schöne Braut. Die Braut aber war überaus klug und sprach bei sich selbst… ‘Ich weiss, was ich tun will, damit es sich zeige, ob mein Bräutigam es völlig ernstlich mit mir meine. Ich werde verreisen und er soll nicht erfahren wohin. So ich aber verreise, da will ich es also anstellen, dass ich es nur tue zum Scheine und verbleibe in Wirklichkeit dennoch in der Nähe des Bräutigams, damit mir nichts entgehe und ich es genau merke, wie sein Herz beschaffen ist.’

5. Da aber die Braut verreist, da sagt der Bräutigam bei sich… ‘Siehe, meine Braut ist verreist und hat mir die Treue meines Herzens heilig anempfohlen und hat mich auch versichert, sie werde in aller Kürze wiederkommen. Allein statt ihr Wort zu halten, schreibt sie nur einen Brief um den andern, ermahnt mich stets zur Treue und will selbst doch nicht kommen. Was soll das? Sie vertröstet mich immer und sagt… “Ich komme, ich komme morgen” – und siehe, sie kommt nicht! – Was kann sie wohl haben, darum sie also stets verzieht?’

6. Die nahe Braut aber, verkleidet als ein Diener beim Bräutigam, spricht zum Bräutigam… “Mein Herr, erlaube dem Diener ein Wort mit dir zu sprechen, denn ich weiss es genau, was deine Braut verziehen macht. Siehe, deine Braut, welche dir näher steht als du es ahnst, erfährt stets und stets, dass du auch mit einer Hure reizenden Fleisches eine Sache hast und teilest dein Herz zwischen der Braut und der Hure. Und solches ist der Grund, warum deine Braut verreist ist und nun also verzieht. Lasse ab von der Hure, und deine Braut wird nimmer verziehen!”

7. Sehet das Bild und betrachtet es genau in euch, und ihr werdet es überleicht erraten, dass hier ihr die Bräutigame und Ich die Braut bin. Die Hure aber ist die Welt!

8. Ich sage euch aber… Die Braut ist verkleidet unter euch und beobachtet alle eure Schritte und Tritte des Herzens und spricht nun auch zu euch allen… “Lasset völlig ab von der Hure, und die Braut wird nicht mehr verziehen für jene, die sich völlig zu ihr gekehret haben!”

9. Also suchet, bittet und klopfet, so wird euch die Braut werden! – Suchet, bittet und klopfet „aber im Geiste und in der Wahrheit, und nicht in der Mauer und im Schnitz- und Bilderwerke und im gebackenen Brote“, sondern, wie gesagt, im Geiste und in der Wahrheit in eurem Herzen, so werdet ihr es finden, erhalten, und die Braut wird auftun die Türe zu ihrem Gemache!

10. Dieses sei euch allen beschieden in diesem neuen Jahre! Amen. Das sagt die Braut! Amen.

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Heavenly Gifts

Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

Jesus reveals thru Jakob Lorber

January 1st, 1843

Volume 2, Chapter 66 – The Lord says:

1. “Seek, and you shall find, ask, and you shall receive, knock, and the door shall be opened for you!” – Or… “Pray without ceasing” – which means, keep your hearts always and completely with Me, and not always half of it also with the world, thus you will soon and easily find, what you seek und soon receive, what you ask for and the Gates of Life will be opened for you without any further delay. (Matthew 7:7)

2. But if one is conditioned to only seek in the ‘wall’, which is studded with all sorts of heathen carvings and paintings, and if one only pleads in front of statues and prays in front of baked breads and knocks at the stones, truly, such a one will find little, and receive even less, and the stones will not turn towards him!

3. But if somebody were to say… “Lord, I have sought, prayed and knocked for quite some time now, and yet I could not find anything, nor have I ever received something in particular, and neither has something opened up in front of me!” – To him I say… Friend, what are you talking about?! – Hear and see, I want to show you some good illustrations, and these shall justify Me before you, so that you may not fret about My delay!

4. See, a bridegroom had a rich and most beautiful bride. The bride was acutely smart and said to herself… ‘I know what I will do, so that it will be apparent, if my bridegroom is completely sincere with me. I will go on a trip, and he shall not know of my whereabouts. When I go on a trip, however, I will only do so for the sake of appearance, but in reality I will stay close to my bridegroom, so nothing will escape my eye and I will notice exactly, how his heart is constituted.”

5. However, since the bride went on a trip, the bridegroom says to himself… ‘See, my bride went on a trip and has commended me the faithfulness of my heart, and she has promised to return to me very soon. Only, instead of keeping her word, she writes one letter after another and she constantly reminds me to stay faithful, but she herself does not want to come. What does that mean? She always staves me off and says… ‘I come, I come tomorrow’ – and behold, she doesn’t come! – What is it with her that she keeps on delaying?

6. The close by bride however, disguised as a servant of the bridegroom, says to him… ‘My lord, please allow your servant to have a word with you, for I know exactly what makes your bride keep on delaying. See, your bride, who is closer to you than you think, constantly gets a hint, that you also have a thing with a harlot of sublime nature, and that you share your heart between the bride and the harlot. And that is why your bride went on a trip and now keeps on delaying. Let go of the harlot, and your bride will not delay any longer!’

7. Behold this illustration and contemplate it within you, and you will guess quite easily that in this example, you are the bridegrooms, and I am the bride, and the harlot is the world!

8. But I am telling you… The bride is disguised among you and watches every move of your heart, and she says to all of you now… ‘Let go of the harlot completely, and the bride will no longer delay for those who have turned to her completely!’

9. Therefore seek, ask and knock, then the bride will be yours! – Seek, ask and knock… but in spirit and truth, and not in the wall, in the carvings and in the paintings or in the baked bread, but as said, in spirit and in truth within your heart, then you will find and receive, and the bride will open the door to her chamber!

10. This may be granted to all of you in this new year! Amen. This says the Bride! Amen.

Im Kreuze keimt das ewige Leben für Seele & Geist – In the Cross germinates the eternal Life for Soul & Spirit

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Himmelsgaben

Im Kreuze keimt das ewige Leben für Seele & Geist

11. September 1846

An Carl R. v. Leitner.

1. Höre Mich, du Mein Freund und Bruder, aus deinem wohlgezierten Herzen! Mache dir aus deinem etwas geschwächten Fusse nicht viel, mit der Zeit wird es schon besser werden mit ihm. Siehe, alles ist gut, was Ich gebe; aber das Beste unter allen Meinen Gaben ist das Kreuz, denn in diesem keimt das wahre ewige Leben für Seele und Geist! –

2. Wenn die Bäume viel Blätter treiben, dann kommt wenig oder wohl gar keine Frucht zum Vorscheine; sehen aber die Bäume mehr mager und kränklich aus, dann geben sie viel Frucht. – Siehe, also ist es auch mit dem Menschen, solange er lebt auf dieser Erde. Ist sein Leib recht frisch und gesund, da fühlt er wenig von einem Bedürfnisse nach Mir und lässt Mich bald, wie die Welt sagt, einen sogenannten ‚guten Mann‘ sein. Aber bei einer kleinen Leibeskrankheit, besonders wenn diese die irdischen Ärzte nicht beheben können, wird der Mensch wie mit einem Bande an Mich wieder angezogen und fängt wieder an, bei Mir Hilfe zu suchen, was für seinen Geist sehr heilsam ist. Denn also fängt dieser wieder an zu wachsen von innen und arbeitet an künftigen Fruchttrieben fürs ewige Leben, was in sich viel besser ist, als ein vollends gesunder Leib mit einem nahe toten Geiste, aus dem keine Frucht zum ewigen Leben knospet.

3. Siehe, aus dem Grunde belasse Ich auch dir dein kleines Fussübelchen, das wahrlich in nichts anderem besteht, als in einem ganz leichten Bändchen, das Ich ganz sanft nur um deinen Fuss geschlungen habe, auf dass Ich sozusagen eine Handhabe in Meiner Hand habe, um dich wahrhaft am Gängelbande über die Pestgefilde der Welt hin zum ewigen Leben zu leiten! Daher ist auch dieses Bändchen etwas hartnäckig und lässt sich weder so ganz durch eine Salbe wegschmieren, noch durch ein Bad wegwaschen! – Wann es aber an der Zeit sein wird, werde Ich dich schon ganz gratis vollkommen freilassen.

4. Das diene zu deiner Beruhigung und zu deinem grossen Troste, auf dass du zeitweise nicht kleinmütig werdest, so Ich manchmal das Bändchen etwas straffer halte. Du aber denke dabei allezeit, so du im Fusse eine leise Unbehaglichkeit verspürst: Nun hat wieder mein guter Vater im Himmel das Bändchen zu meinem Heile angezogen! – Ihm alle meine Liebe darum!

5. So du das öfter tun wirst im Herzen, werde Ich auch stets mehr nachlassen am Bande des Fusses und werde dagegen fester ergreifen das Band des Herzens, – aber die Fusswaschung ist das erste bei der Wiedergeburt des Geistes!

6. Damit sei dir Mein Segen, Meine Liebe, Gnade und Erbarmung ewig amen

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Heavenly Gifts

In the Cross germinates the eternal Life for Soul & Spirit

September 11, 1846

For Carl R. v. Leitner

1. Hear Me, you My friend and brother, out of your well-adorned heart! Don’t worry too much about your weakened foot, over time it will become better again. Look, everything I give is good; but the best of all My gifts is the cross, for within it germinates the true eternal life for soul and spirit.

2. When the trees sprout many leaves, then only a little or no fruit will come forth; but if the trees look rather scanty and ailing, then they will give much fruit. – Look, it is the same with man, as long as they live upon this earth. As long as his body is quite fresh and healthy, he feels almost no urge and need for Me, and as the world puts it, he lets Me be a so called ‘good man’. But with a small sickness of the body, especially when the worldly doctors have no cure for it, man is again drawn to Me with a ribbon, and he begins again to seek help from Me, which is quite beneficial for his spirit. For as such, his spirit begins to grow again from within and works on upcoming fruit shoots for the eternal life, which in itself is much better than a complete healthy body with an almost dead spirit, from which no fruit for the eternal life will bud.

3. Look, for this reason I am leaving you with your tiny foot malady, which consists of nothing else than a slight ribbon, which I have gently wrapped around your foot, so I may have a handle in My hand, so to speak, to truly guide you with a leading string across the pestilential realm of the world, towards the eternal life! For this reason, this string is quite persistent, and it cannot easily be greased away with some ointment or washed away with a bath! – But when the time comes, I will for sure let you go, completely for free.

4. May this serve to your reassurance and to your great comfort, so that for the time being, you won’t become fainthearted, even if I occasionally tighten the string a bit. So, whenever you feel some uneasiness in your foot, always remember… Now the good Father in heaven has tightened the ribbon a bit again, for my salvation! – Therefore, all my love unto Him!

5. If you do this more often in your heart, I will surely loosen the ribbon on your foot again, and on the other hand, grasp the string of the heart more firmly, but the foot washing is the first step in the process of the spiritual rebirth!

6. My blessing, My Love, My Grace and My Mercy be with you, forever… Amen.

Friedensarche, geistige Sündflut & Herrschsucht – Ark of Peace, spiritual Flood & Imperiousness

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Himmelsgaben

Friedensarche, geistige Sündflut & Der Geist der Herrschsucht

17. November 1848

1. Schauet und trauet aber nun ausser Mir niemandem. Das spricht zu euch, der euch erschaffen, erlöst und geheiligt hat durch Sein Wort und durch Seinen Geist! –

2. Über die Erde geht nun eine geistige Sündflut, wie einst vor viertausend Erdjahren zu den Zeiten Noahs eine materielle gegangen ist. Jene tötete das Fleisch, und diese tötet aber beides, das heisst Seele und Leib. Die Seele tötet diese Flut durch den Geist der Herrschsucht, der nun, wie einst die Wasserwogen, zum Teil aus dem Erdinnern und zum Teil aus der Luft, das heisst, aus deren bösen Geistern sich ergiesst und die Seelen, die er leicht überflutet, mit der Herrschsucht verdirbt.

3. Und diese Flut ist wie ein Feuer – und ist ebendasselbe Feuer, von dem es geschrieben steht, dass die Welt durch dasselbe zum zweiten Male wird gerichtet werden allgemein. Wollt ihr aber von dieser argen Feuerflut nicht ergriffen werden, so bleibet fest bei Mir und urteilet ja nicht bald so und bald so, und saget auch nicht: Dieser oder jener – oder diese oder jene Partei – oder die Grossen oder die Kleinen haben recht; denn Ich sage euch: Nun hat niemand recht als bloss der nur, der sich weder hin noch her neigt, sondern ganz kerzengerade und felsenfest bei Mir verbleibt und alles Mir ganz allein überlässt, – was darüber ist, Ich sage es euch offen heraus, ist Sünde.

4. Dies alles musste also kommen des Gotteswortes wegen, welches ist Mein Wort, das Ich Selbst vor Jerusalem geredet habe über Jerusalem und desgleichen auch, wie ihr es wisset, über die ganze Welt.

5. Es werden noch gar grosse Dinge geschehen, und viel Arges werdet ihr noch sehen und werdet davon reden hören, und es wird ein Volk das andere verdammen. Eine Partei wird der andern Galgen erbauen; die noch vor kurzem sich als Freunde begrüssten, werden sich gegenseitig verraten, der Sohn den Vater und der Vater den Sohn.

6. Fället aber ihr über niemanden ein Urteil, sondern überlasset alles Mir allein, so werdet ihr euch in Meiner Friedensarche befinden, in der euch nichts Arges dieser Zeit wird erreichen können.

7. Wer aus euch hat wohl eine Macht, etwas zu wirken in der Welt und auszurichten in ihr? – Urteilt er wider die eine Partei – so sie aber siegt, wird sie dann nicht kommen und ihn ergreifen und Rechenschaft fordern von ihm? Und hält er es aber mit der andern und siegt die erstere, wird diese nicht auch tun, wie die andere mit dem, der wider sie war? Darum, da Ich bis jetzt noch keiner Partei den Sieg vorbestimmt habe, als allein derjenigen, die mit Mir hält, so enthaltet euch jedes Lobes, wie auch jedes Tadels, denn ihr wisst es nicht, wen ihr loben oder tadeln sollt. Solches weiss allein Ich und werde jedem geben nach seinem Werke.

8. So aber eine Macht siegt, da gehorchet eben der Macht, die da gesiegt hat; denn sie wäre keine Macht, so sie es nicht wäre aus Mir, denn Ich allein gebe Macht und Ohnmacht. Die Macht siegt, und die Ohnmacht unterliegt. Oder war Ich, als Mich Pilatus richtete, nicht so wie jetzt und ewig der alleinige Herr der Unendlichkeit? – So Ich das Gericht des Pilatus annahm und widersetzte Mich nicht demselben, da es sich doch um Meine eigene Haut handelte, also murret auch ihr nicht in eurer Sicherheit über das, was nun geschieht. Denn so ohne Meinen Willen kein Sperling vom Dache fällt und sogar alle Haare eures Hauptes gezählt sind, wie sollen nun diese Dinge geschehen können so ganz ohne Meinen Willen? – Ist aber das also Mein Wille, und das darum, weil es die Welt selbst also wollte und noch will, so ist es aber dabei auch Meine Sorge, die zu bewahren, die fest an Mir halten und alles Mir überlassen. Wisset ihr denn nicht, dass Meine Ratschlüsse unerforschlich und Meine Wege unergründlich sind?

9. Sehet, Ich sende Wolkenbrüche, Blitze, Donner und Hagelschlag über die zumeist friedlichen Alpenbewohner, und die Fluten rauben ihnen Ochsen, Kühe, Schafe und Ziegen, und ihre Hütten reissen sie fort in die Abgründe, und ihrer Hände mühevolle Werke werden verwüstet, während dem reichen Städter kein Haar gekrümmt wird. So ihr da urteilen möchtet nach euren Rechtsbegriffen, wie wäre da Mein Handeln vor euren Augen? – Ich aber urteile und handle also, wie es recht ist in der Wahrheit.

10. So irgend die reineren Berge eine Geistespest beschleichen will, so wasche Ich sie mit den rechten Mitteln hinweg, und die Alpe wird wieder rein. Der reiche Städter aber als kein Kind der Höhe hat in seinem ungestörten Wohlleben aber auch zuallermeist seinen Lohn dahin. Der Bessere aber wird schon auch gewaschen, wennschon nicht durch einen Wolkenbruch, so aber doch durch allerlei andere Gewässer, – denn ungewaschen kommt niemand in Mein Reich. –

11. Ich brauche euch nicht wieder vorzusagen, was da alles sonderheitlich noch geschehen wird; denn es kann noch sehr viel geschehen, aber auch sehr wenig mehr – danach die Menschen sich zu Mir oder von Mir wenden werden. – –

12. Das Schwert hat schon viel zu tun gehabt und hat arg gehaust; aber so die Menschen noch länger in der Herrschsuchtsflut sich herumtreiben werden, so werde Ich noch einen anderen Engel senden, nämlich den Hunger- und zugleich den Pestengel. Diese Lehrer werden den Menschen sicher ganz andere Rechtsbegriffe beibringen als jene, von denen sie jetzt belebt sind.

13. Euer Wahlspruch aber sei: Gebet dem Kaiser, was sein ist, und gebet vor allem aber Mir, was Mein ist, so werdet ihr mit der Welt und mit Mir Selbst am allerbesten darauskommen. Der Zöllner hatte wohl auch kein Recht, von Mir und dem Petrus einen Mautzins zu verlangen, denn wir waren keine Fremden, sondern einheimische Kinder. Was aber Ich als der Herr und euer aller Vater tat, das tuet auch ihr, so werdet ihr in allem wahrhaft Meine Kinder sein amen. –

14. Das sage Ich als euer Vater voll Weisheit und Liebe amen, amen, amen. – –

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Heavenly Gifts

Ark of Peace, spiritual Flood of Sins & The Spirit of Imperiousness

November 17, 1848

1. Now, trust and look at nobody else but Me. This says the one who created, delivered and sanctified you through His word and His spirit!

2. A spiritual flood of sins moves across the earth, just as a material flood happened in the time of Noah, 4000 years ago. That one killed the flesh, and this one kills both, body and soul. This flood kills the soul through the spirit of imperiousness, which now, like once the waves of water, partly emerges from within the earth, and partly from the air, namely out of its evil spirits. And the souls, that are easily flooded by it, are ruined thru imperiousness.

3. And this flood is like a fire – and it is the very fire, of which it is written, that the world will be judged a second time, in general. If you do not want to be seized by this evil flood of fire, stay firmly in Me and do not quickly judge this or that way, and neither say… This or that one – or this party or that party – or the big or the small are right, for I am telling you… Now, nobody is right except for the one who tends to lean to neither here nor there, and instead remains bolt upright and firmly in Me and leaves everything up to Me alone – I am telling you frankly, everything beyond that is sin.

4. All of this had to happen because of God’s Word, which is My Word, which I Myself have spoken in Jerusalem, about Jerusalem, and the same, as you know, also about the entire world.

5. Many great things will still going to happen, and many evil things you will still witness and hear about, and one nation will condemn the other. One party will build the gallows for the other, those that have not long ago greeted each other as friends, will betray one another, the son the father and the father the son.

6. But you, however, do not pass judgment on anyone, but rather leave everything up to Me, thus you will find yourselves within My Ark of Peace, wherein no evil of this time will be able to reach you.

7. Who of you has the power to accomplish something in the world? – If he judges against this party – and then, said party wins, will it then not come after him, and seize him and demand an account from him? And if he teams up with the other party, and the first party wins, will the second one not do the same with him as the first one did with the one, that was against it? Because I have not predetermined the victory for any one party yet, except the one that remains with Me, so you shall abstain from any compliment, as well as from any rebuke, for you do not know which one you should compliment or rebuke. Such things only I know, and I will give to everyone according to his works.

8. But if one power wins, obey the power, that has won; for it wouldn’t be a power, if it didn’t come forth from Me, for I alone bestow power or impotence. The power wins, and the impotence succumbs. Or was I, when Pilate judged Me, not just like the one, I am right now and forever, the only Lord of infinity? – But as I accepted the judgment of Pilate and did not oppose him, since it was about My own skin, so do not grumble in your safety over the things that are currently unfolding. For if without My Will, no sparrow is falling from a rooftop and even every single hair atop your head is counted, how could these things now happen without My Will? – But if this is My Will, and that because the world wanted it that way and it still does, so is it now also My concern to protect those, who cling tightly to Me and leave everything up to Me. Do you still not know, that My counsel is inscrutable and My ways unfathomable?

9. Look, I am sending downpours, lightning, thunder and hailstorms across the mostly peaceful alpine residents, and the floods rob them their oxen, cows, sheep and goats, and tear their huts down into the precipice, and the painstaking labour of their hands is ruined, while not a single hair of the rich city-dweller is harmed. If you wanted to judge here according to your legal definitions, how would My action look like in your eyes? – I however judge and act the way, as it is correct in truth.

10. If some spiritual pest wants to creep over the purer mountains, thus I wash it away with the proper means, and the Alps will be pure again. The rich city-dweller however, not being a child from above, has mostly received his reward in his undisturbed and comfortable life. The better one however will be cleansed as well, maybe not through a downpour, but still through many other various waters, – for nobody will enter My Kingdom unwashed.

11. I don’t need to tell you again, what will still take place in particular; for a lot can still happen, but only a little more as well – whereafter the people will either turn to Me, or turn away from Me.

12. The sword has already had a lot to do, and it has brought about quite terrible things; but if the people will continue to prowl around in the flood of imperiousness, I will send another angel, namely, the angel of hunger as well as the angel of pestilence. These teachers will surely teach the people completely different legal concepts than the ones, by which they are currently enlivened.

13. But your slogan shall be… Give to the emperor what is his, but especially give to Me what is Mine, this way you will perfectly get along with the world and Me. The publican did not have the right to demand a toll from Me and Peter, for we were no foreigners, but native children, but what I as the Lord and your Father did, you may do as well, this way you truthfully are My children in everything, amen.

14. This say I as your Father, full of wisdom and love… amen, amen, amen.

Ein reicher Geizhals im Jenseits – A rich Cheapskate in the Beyond

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Himmelsgaben

Ein reicher Geizhals im Jenseits

30. März 1844

1. Schreibe nur ein ernstes Wort ob des Traumgesichtes der alten C. H., zu der ein armer und sehr schmutziger Geist kam, der ein reicher Knicker (Geizhals) war auf der Welt!

2. Dieser Geist, dem es sehr schlecht geht in seiner Sphäre, da er aus sich heraus nichts hat als Nacht und eine grosse Wüste um sich her, und der viel Hunger, Durst und Kälte leidet, ist bei sich der grundirrigen Meinung, sein Geld im Diesseits werde ihm, so es an die Armen verteilt würde, Erleichterung bringen. – Darum ward es ihm auch gestattet, sich der Person (C. H.) in dieser Hinsicht zu eröffnen, da er den Bedürftigen ein für allemal jede angebettelte Unterstützung aus einer höchst unmännlichen Achtung gegen sein dummes und schmutziges Weib vorenthalten hatte!

3. Das ist aber bloss des Geistes Plan, der von Mir noch keine Ahnung hat, sondern sich unter „Gott“ nur die allwaltenden Kräfte der Natur denkt! – Da er aber dennoch von der Welt so viel Gefühl und Bewusstsein mitgenommen hat, um sich zu erinnern, dass man durch Unterstützung der Armen sich irgendeinem allfälligen Gottwesen wohlgefällig machen kann, so ist nun solch ein Wille in ihm erwacht, den er in die Ausführung bringen möchte.

4. Da er aber zugleich die Unausführbarkeit dieses törichten Planes mitersieht, so macht ihn das ganz überaus unglücklich. Und es wird ihm noch gar lange nicht zu helfen und zu raten sein, da in ihm darum auch ein grosser Ärger gegen sein hinterlassenes Weib erwächst, die diesem Traume kein Gehör geben wird, da ihre Ohren mit Erz verstopft sind! – Wehe aber dem Weibe, so sie in nicht zu langer Zeit dem Manne folgen wird und in die Hände des Mannes gerät! Und wenn sie so bleibt, wie sie jetzt ist, wird sie davor auch gar nicht beschützt werden.

5. Das ist also der Zustand dieses Geistes jenseits! – Wahrlich, er ist traurig und sehr leidend. – Aber noch ums Tausendfache elender wird der des Weibes sein, wenn es sich nicht bei Lebzeiten ernstlich zu Mir wenden und nicht zwei Drittel ihres Einkommens jährlich der notleidenden Menschheit zukommen lassen wird – und das aus reiner Liebe zu Mir und zu den Armen!

6. Wahrlich, wahrlich, wer ein grosses Vermögen auf der Welt hat und verteilt es nicht bei seinen Lebzeiten unter die armen Brüder und erquicket damit die Herzen derselben, sondern tut das erst am seinem Weltende, der soll als ein Geiziger angesehen werden, und es wird ihm sein Vermächtnis nimmer zugute kommen!

7. Wer da auf der Welt Kinder hat und ist nur für ihre Versorgung bedacht, auf dass sie nach seinem Ableben selbständig als gleichfalls reiche Menschen auf der Welt bestehen mögen und gute Heiraten machen können – wahrlich, wahrlich – so viel Pfennige der Vater oder die Mutter den Kindern erspart hat über das ohnehin unrechtmässige Stammvermögen, so viele Jahre sollen sie jenseits in obbezeichneter Nacht, Armut und Kälte gehalten werden und sollen daraus nicht eher gehoben werden, als bis irgend ein letzter Nachkomme ihres Stammes vor Armut den Bettelstab tragen wird!

8. Hätte besagter Geist bei Lebzeiten einen „ungerechten Haushalter“ gegen sein dummes Weib gemacht und hätte mit dem grossen Vermögen für die Armen gewirtschaftet und nicht für sein dummes Weib und für seine Kinder, so stünde es nun besser mit ihm. Denn darum ward er des reichen Weibes Mann, dass er ihr Vermögen hätte für den Himmel verwenden sollen. Er aber vergass Meiner und arbeitete nur für sein Weib! – Also sucht er nun auch die Hilfe dort, wofür er gearbeitet hat! – Für Mich aber hat er nie gearbeitet, da er nur ein Widersacher zu Mir war. Darum erkennt er Mich auch nicht und sucht auch nicht Hilfe bei Mir, der Ich ihm doch nur ganz allein helfen kann.

9. Was Hartes wäre es denn, so ein Reicher mit zwei Dritteln seines Einkommens armer Eltern Kindern eine Aussteuer gäbe, dass auch diese heiraten könnten und nicht der Unzucht preisgegeben würden zur Zeit ihrer fleischlichen Reife und der Not? – Wahrlich, wer das gar leicht täte, der würde sich dadurch Untertanen für den Himmel züchten, die ihm da eine bessere Lebensernte abwerfen würden, als so er auf der Welt sorgt, dass seine Kinder Herrschaftsbesitzer und darum stolze und unbändige Menschen werden, die sich von Meinem Geiste nimmer wollen strafen lassen, der doch so sanft mahnt und aller Kreatur das Leben gibt!

10. Das ist Mein Rat! – Ein jeder aber tue, was er wolle! Über ein kurzes wird er schon die Früchte erschauen, die ihm seine Werke jenseits bieten werden!

11. Ich aber sage noch zu jedem Reichen diesseits: Du kannst es an dir erproben, was du jenseits ernten wirst! Siehe, so du kreuzerweise Almosen gibst, so tut dir das nicht weh, und du machst dir nichts daraus. Wenn du aber um Gulden angesprochen wirst, da siehst du dir den Bettler schon genauer an und schmollst nicht selten darob! Wenn aber jemand zu dir sagen würde: „Freund, Bruder! Du bist reich, gib mir 1000 oder 2000 oder 6000 Gulden, denn ich habe dessen vonnöten, was dir überflüssig ist“ – was für eine Antwort wohl würde so ein kecker Bettler erhalten?!

12. Ich aber sage: Mit welchem Masse ihr ausmesset, mit dem Masse wird euch wieder eingemessen werden! – Wenn du auch betest: „Zukomme mir Dein Reich! Gib mir Brot des Lebens! usw.“ – so werde Ich aber dich, reichen Mann, dennoch also anhören, wie du den kecken Tausend- Gulden-Bettler angehört hast! Denn Ich meine, Mein Reich und Mein Brot sollte doch mehr als gar viele tausend Gulden wert sein?!

13. Solange demnach jemand hier ist, kann er sich helfen durch sein Vermögen, so er es nach Meinem Willen gebraucht. Wenn er aber drüben ist, so nützt es ihm zu nichts, und wenn Millionen für ihn verspendet würden. Denn ein jeder Mensch wird nach seinen Werken, und nicht nach den Werken anderer, sein ganz eigenes Gericht finden!

14. Ich aber brauche eure Opfer nicht, sondern ihr brauchet sie! Daher opfert, dieweil ihr opfern könnet! Denn über dem Grabe gibt’s keine Opferaltäre mehr!

15. Die Armen aber sind die Opferaltäre! Darauf leget reichliche Brandopfer eurer Liebe, so werdet ihr euch Schätze für den Himmel bereiten!

16. Fraget daher nicht mehr, wie dem Verstorbenen zu helfen sei? – Denn dem kann niemand helfen als Ich allein, wann es an der Zeit sein wird. Und ferne sei es von euch, Mich zur Erbarmung bewegen zu wollen, als wäret ihr barmherziger denn Ich!

17. Ein jeder aber kehre vor der eigenen Türe und sorge für sein Auge, so wird er nicht nötig haben, dereinst eitle Hilfe zu suchen bei den Weltmenschen, sondern wird solche finden bei Mir in Überfülle für ewig! Amen. – Das spricht der ewig Wahrhaftige. Amen, Amen.

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Heavenly Gifts

A rich Cheapskate in the Beyond

March 30, 1844

1. Now just write a stern word due to the dream vision of the old C. H., to which a poor and quite filthy spirit came, who was a rich cheapskate on the earth!

2. This spirit, who is in a bad condition in his sphere, since he has nothing but night out of himself and a large desert surrounding him. He suffers much hunger, thirst and cold, and he is of the complete erroneous opinion, that the money he owned in this world would offer him relieve, if it were to be spread among the poor now. – For that reason it was allowed him to open himself to this person (C.H.) concerning this matter. He denied the needy every support, they had begged of him on earth, out of an incredible and unmanly respect for his foolish an filthy wife!

3. But this is just the plan of a spirit, who has no idea of Me yet, but rather only imagines ‘God’ to be the supreme forces of nature! – But because he has taken with him that much feeling and awareness from the world to remember, that by supporting the poor, one can draw favor from a possible Divine Being, therefore is such a will now awakened within him, which he now seeks to fulfill.

4. But because he simultaneously recognizes the infeasibility of this foolish plan, it makes him extremely unhappy. And it will not be possible to help and advise him for a long time, since on account of this, a great anger against his left behind wife is rising within him. And she will not give ear to this dream, since her ears are clogged with ore! – But woe to the wife, if she follows her husband in a short while and falls into his hands in the beyond! And if she remains the way she is now, she will also not be protected from him.

5. This is therefore the state of this spirit in the beyond! – Truly, he is sad and he suffers much. – But it will be a thousand times worse for the wife, if she will not sincerely turn to Me during her lifetime on earth and distribute 2/3 of her annual income to the needy among mankind – and doing so out of pure love for Me and the poor!

6. Truly, truly, whoever possesses large assets upon earth and doesn’t share them with his poor brothers during his lifetime and thereby refresh their hearts, but rather does not do that until his journey ends on this earth, that one will be considered a cheapskate, and his legacy will never benefit him anymore!

7. Whoever has children on this earth and only cares for their provision, so that after the parents death, the children may live independently as rich people in the world and make a good wedding – truly, truly, as many pennies, as their father and mother saved up for their children via the anyway unjust capital, just as many years they will be held in the above described night, poverty and cold in the beyond, and they will not be lifted out of it for as long as not some last descendant of their lineage will carry the beggar’s staff!

8. If said spirit would have made an ‘unjust steward’ against his foolish wife during his lifetime, and had been busy with that great fortune for the poor and not for his foolish wife and for his children, he would now be better off. For that reason he became that rich woman’s husband, that he should use her wealth for heaven. But he forgot Me and worked only for his wife! – Therefore he is now looking for help there, for whom he had worked! – But he never worked for Me, since he only was an adversary to Me. That’s why he does not recognize Me and also not seek help from Me, though I am the only One, who can help him.

9. How difficult would it be for a rich one to use 2/3 of his income to give a dowry to the children of poor parents, so they too could get married and would not be relinquished to fornication by the time of their fleshly maturity and distress? – Truly, whoever could easily do that, would cultivate subordinates for heaven, which would yield a much better life harvest, than if his only care in the world is, that his children become owners of a dominion and, because of that become proud and unruly people, who do not want to be punished by My spirit, who ever so gently admonishes and gives life to every creature!

10. This is My advice! – But everyone may do, what they want! In a short while, they will for sure behold the fruit, which their works will offer them in the beyond!

11. But I say to every rich one on this earth… You can try it out on yourself, what you will reap in the beyond! Look, if you give alms pennywise, then that does not hurt you, and you don’t pay attention to it. But if you are asked for dollars (guilders), you inspect the beggar already much closer and you do not rarely pout about it! But if someone would say to you… ‘Friend, brother! You are rich, give me 1000, 2000 or 6000 dollars (guilders), for I have an urgent need for that which is dispensable for you’ – what kind of answer would such a cheeky beggar then receive?!

12. But I say… With the measure, with which you measure, with the same measure you will be measured as well! – Even if you pray… ‘Give me Your Kingdom! Give Me the bread of life! etc.’ – Thus I will still listen to you as a rich man in the same manner, as you listened to the cheeky 1000 dollar beggar! For I think, My kingdom and My bread should surely be worth more than even many a thousand dollars?!

13. Thus, as long as someone is still her on earth, he can help himself through his wealth, if he uses it according to My Will. But once he is on the other side (in the beyond), it won’t be of any use to him anymore, even if millions would be donated in his name. For every single human being will find his very own judgment, according to his own works, and not according to the works of others!

14. However, I do not need your sacrifices, but you need them! Therefore sacrifice, as long as you can sacrifice! For above the grave there are no sacrificial altars anymore!

15. However, the poor are the altars of sacrifice! Thereupon place abundant burnt offerings of your love, whereby you will prepare treasures for yourself in heaven!

16. So, do not ask anymore how this deceased one could be helped? – For nobody can help him, except I alone, when it is time for it. And it should be far from you, wanting to move Me to have compassion, as if you were more compassionate than I am!

17. However, everyone shall sweep before his own door and care for his own eye, then it will not be necessary for him to seek after vain help from the people of the world, but rather he will find such help in abundance with Me for eternity! Amen. – This speaks the eternally Truthful One. Amen, amen.