Wie Satans höllische Verführkunst Menschen ins Verderben lockt – How Satan’s infernal seducing Art lures Men into Perdition

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Himmelsgaben

Wie Satans höllische Verführkunst Menschen ins Verderben lockt

2. Februar 1841

Der Herr spricht…
1. Das Folgende sei der Schluss-Nachtrag über das Besessensein! – Und so du auch hier im allgemeinen wenig Tröstendes finden wirst, sondern Schauderhaftes über Schauderhaftes und Schreckliches über Schreckliches, ja so du vernehmen wirst darinnen den Donner vom grossen Gerichte nicht mehr ferne erdröhnen, so denke, dass Ich die Ewige Liebe bin, der alle Dinge möglich sind! Denn Meine Wege sind unendlich und Meine geheimen Ratschlüsse unerforschlich!

2. So du hier aber willst der Welt wegen Fragen stellen, so sollen sie geschrieben sein, und das sei dir gestattet! Doch so du fragst, da frage bescheiden und verständigen Herzens.

–. Frage: „O Herr, in welcher Ordnung kommt denn hernach das Besessensein vor, und gehören die Besessenen des Alten und Neuen Testamentes wie die der neueren Zeit, deren Justinus Kerner und Professor Eschenmayer erwähnen, auch in die Ordnung der von Dir bezeichneten Besessenen?“

3. Antwort: Siehe, die ersten vom Jagdgefolge Satans sind die Locker in jeder böswilligen Absicht, und von den Lockern diejenigen voran, deren verführendes Unternehmen am lockendsten, reizendsten, dabei aber so gar geziemend und wohlanständig sittlich erscheint, dass demnach durch solchen feinen Betrug des Satans die Menschheit ordentlich gezwungen wird, sich von solchen Unternehmern ins ewige Verderben ziehen zu lassen.

4. Zu dieser ersten Klasse gehören demnach alle die Modisten im ausgedehnten Sinne, dann alle Tanz- und Ballgeber, dann alle Tanzmusiker, dann alle Tanzlehrer, Tanzmeister, Vortänzer und Vortänzerinnen, wie auch die sogenannten Frei- oder Ballet-Tänzer, wie auch alle jene, die diese Vexier-Kunst Satans anpreisen, gutheissen und sie mit Wohlgefallen betrachten, und endlich auch noch diejenigen Jünglinge und Mädchen, deren Herz daran hängt.

5. So du aber in dir sagen möchtest, dich wundernd, warum der Tanz denn gar so eine gefährliche Hauptsache des Satans sein kann, und solle der Mensch denn auf der Welt niemals sich lebensfroher und heiterer Stunden erfreuen? – Darauf gebe Ich dir zur Antwort:

6. Höre, hast du denn niemals vernommen, auf welche Art der schlaue Fuchs die Hühner von den Bäumen lockt und die Schlange die zarten Vöglein in ihren Rachen? Siehe, der Fuchs wirbelt unter dem Baume, und die Hühner schauen unbesorgt dem lustigen Patrone zu, werden endlich schwindlig und fallen dann vom Baume in seine Klauen. Und so auch ringelt die Schlange im Grase, da sie die Vöglein wohl sehen mögen; und so sie diese vergnügt schauen, verlassen sie alsbald ihre Zweige und fliegen ihr schnurgerade in den Rachen! – Siehe, geradeso auch lockt diese unterhöllische Verführkunst Satans die Menschen vom heiligen Baume des Lebens! Mehr brauche Ich dir nicht zu sagen!

7. Was aber die ‘heiteren und lebensfrohen Stunden’ betrifft, da sage Ich dir nichts als das: Werden ausser Mir lebensfrohe und heitere Stunden gesucht, siehe, da muss Ich als Allwissender dir offen gestehen, dass Ich da wahrlich nicht weiss, ob solche ausser bei Mir noch irgendwo zu finden sein werden. In Meiner heiligen, unendlichen Allheit gibt es keine solche! Und somit dürften solche lebensfrohen und heiteren Stunden wohl nur künstliche Griffe des Satans sein, die da gleichen den reizenden Genüssen in eitlen Träumen, durch welche die ganze Natur verderblich betrogen wird. – Wem Ich als grösste Erholung nicht genüge, der ist wahrhaft ein Sohn Meines grössten Feindes.

8. Und so kommen ferner, der Ordnung nach, die Inhaber von Huren- und Spielhäusern, wie alle Kuppler und Spielverdinger, und so auch alle Hauptteilnehmer und Unterstützer und Protektoren solch höllischer Löblichkeiten des Satans. Dann alle Ränkeschmiede (Intriganten), Kriegsstifter, Volksaufwiegler und Verräter. Wehe ihnen, denn ihr Lohn wird sehr gross werden!

9. Und endlich gehören dazu alle Geizigen, Wucherer, Neider, Heuchler, Schmeichler, Betrüger, Lügner, Ehrabschneider, Lästerer Meiner Gnade, Diebe, Räuber, Mörder in geistiger und leiblicher Hinsicht, und so auch alle Selbstmörder.

10. Siehe, alle diese gehören der Ordnung nach sämtlich zum Jagdgefolge des Satans und sind, bis auf einige der zuletzt genannten, kaum mehr besessen, sondern sie gehören zu den selbst Besitzenden, Treibenden und Ziehenden und stehen alle Nummer eins.

11. All das ‘Wild’ und besonders alle ‘Bäume’, das ‘Gras’ des bösen Forstes sowie der tragende ‘Boden’ gehören samt und sämtlich zu den Besessenen und sind und stehen unter der Nummer zwei.

12. Solche werden hart genesen! Und die ‘Bäume’, das ‘Gras’ und der ‘Boden’, als das Leibeigentum des Satans, schon gar nicht; denn solche haben sich schon begründet in alledem und stehen fest in allem Falschen aus des Satans Bösem. Wehe ihnen, sie werden nicht entrinnen dem bald folgenden Weltbrande! – Dem ‘Wilde’ aber soll noch eine kurze Gnadenzeit verliehen sein, doch zur Hetzzeit und zu der dieser folgenden Zeit der Flucht, höre, wird niemand mehr erhört werden und Einlass bekommen in Mein heiliges Revier!

13. Was jedoch die alt- und neu-testamentlichen und die Kernerschen und Eschenmayerschen Besessenen betrifft, so sind diese zu verstehen unter jenen ‘Bäumen Meines Reviers’, an die sich besagte Flüchtlinge anklammern, um, wenn es möglich wäre, dieselben zu verderben. Allein diese ‘Bäume’ haben nichts zu besorgen, denn sie werden darob an ihrer Seele keinen Schaden leiden. Denn Ich Selbst werde das Mark ihres Lebens beschützen.

14. Denn sehet, wo sich irgendeine solche Erscheinung bekundet, da kommt sie meist nur vor bei sonst gewöhnlich recht frommen Menschen. Und es wird selten der Fall vorkommen, dass an irgendeinem sehr schlechten oder auch nur gewöhnlichen Menschen der Welt solches zum Vorschein kommen wird, ausser wenn solche Menschen, durch ein Wunder angeregt, sich plötzlich umkehren möchten, allwann dann ihre Besitzer sich schon melden möchten von innen und aussen, zum schreckenden Beispiele aller Nachbarn!

15. Bei manchen Irrsinnigen könnten darüber sprechende Beispiele eingezogen werden! – Jedoch sind nicht alle Irrsinnigen dafür zu halten. Denn manche werden das dadurch, dass sie ihren ‘Verstandes-Ballon’ zu sehr gefüllt haben, so dass dadurch die ‘Willens-Schnur’, der zu grossen Spannung zufolge gerissen ist und dann die Direktion aufgehört hat. Oder aber auch so irgendein Mensch, ohne Berücksichtigung des Verstandes, das Herz nach irgendeiner eitlen Sache zu sehr ausgedehnt hat, so wird der leitende Willensfaden ebenfalls zerrissen und die Maschine des Lebens läuft dann ausser aller Ordnung nach allen erdenklichen Richtungen; und da sieht dann ein solcher Mensch nur dasjenige, davon sein Herz und sein Kopf angefüllt ist, in wirren Kreisen vor seinen zügellosen Sinnen schweben. – Solche Menschen aber sind nicht verloren und gleichen den verwirrten Baumästen, die der gute Förster zu seiner Zeit schon wieder zurechtbringen wird.

–. Frage: ‘O Herr, was wird denn mit den Modisten und dergleichen Fabrikanten und ‘Lockern’ aller Art werden, so ihr sie ernährendes Gewerbe solches von ihnen fordert? – So von jenen irgendeiner sich zu Dir wenden möchte, was wird er anfangen müssen, um sein Leben zu fristen?’

16. Antwort: Höre, das ist eine gar zu menschliche Frage, gleich der Warnung Petri, und ist über alle Massen dumm! Bin Ich denn ein armer Schlucker oder ein Bettler?! Oder sollte Der für einen oder tausend Menschen nicht Futters genug haben, der unablässig so viele Welten und Sonnen ernährt, deren Zahl und Grösse sich ins Unendliche steigert?! – Siehe, auf eine solche Frage, die eigentlich gar keiner Antwort würdig ist, genügt diese Antwort zum Überfluss! Und frage daher nicht ferner, so dich Dummes nur kümmert!

17. Schreibe aber zum gänzlichen Schlusse: Wer Meiner Stimme folgen wird, der wird leben; der Taube aber wird dem ewigen Tod anheimfallen! – Mein Wort ist Meine Liebe, Gnade und Erbarmung, und dieser Same des Lebens soll an vielen Orten ausgestreut werden. Da wo er angreifen wird, da wird er Leben erwirken und die Besessenen frei machen zum Leben. Wo er aber zertreten wird, da wird der Tod sein grosses Erntefest halten.

18. Siehe, nun mache Ich alles neu, damit das Alte mit Spott und grosser Schande abziehen möge! Wenn ihr aber einen alten Rock umtauschet für einen neuen, so will Ich solches denn auch tun und tue es bereits. Daher sehet euch um ein neues Hochzeitskleid um und versehet eure Lampen wohl mit Öl! Denn Ich, der grosse Bräutigam, bin auf dem Wege! Und da ihr es am wenigsten gedenken werdet, werde Ich da sein! Wohl dem, den Ich bereitet treffen werde!

19. Das sage Ich, der grosse Bräutigam… Amen!

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How Satan’s infernal seducing Art lures Men into Perdition

February 2, 1841

The Lord speaks…
Let the following be the final addendum about being possessed! – And if you will find little comforting here in general, but rather shuddering upon shuddering and terrible upon terrible, yes, if you will hear the thundering of the great judgment no longer far away, then think that I am the Eternal Love, to whom all things are possible! For My ways are infinite and My secret counsels unfathomable!

But if you want to ask questions here because of the world, they shall be written, and that is allowed to you! But if you ask, ask modestly and with an understanding heart.

–. Question: “O Lord, in what order then does being possessed occur, and do the possessed of the Old and New Testament, as well as those of more recent times, also belong to the order of the possessed ones referred to by you?”

3. Answer: Behold, the first of Satan’s hunting party are the tempters with their every malicious intention, and of the tempters those first whose seductive entreprise seems most alluring, most delightful, but at the same time so altogether proper and morally decent, that consequently by such fine deceit of Satan mankind is compelled to let itself be drawn into eternal perdition by such entrepreneurs.

4. To this first class belong all the fashion designers and workers in the broad sense, then all the dance and ball givers, then all the dance musicians, then all the dance teachers, dance masters and leading dancers, as well as the so-called freedancers or ballet dancers, as well as all those who adore, approve of and look with pleasure upon this seducing art of Satan, and finally also those young boys and girls whose hearts are attached to it.

5. But if you ask yourself, wondering why dancing can be such a dangerous main tool of Satan, and if so, should man never enjoy cheerful hours in the world? – To this I give you the following answer:

6. Have you never heard how the cunning fox lures the chickens from the trees and how the snake lures the tender birds into its jaw? Behold, the fox whirls under the tree, and the chickens watch the merry patron unconcernedly, become dizzy at last, and then fall from the tree into his claws. And so also the snake wriggles in the grass, where the little birds may well see it; and when they see it amused, they immediately leave their branches and fly straight into its jaw! – Behold, even so this infernal seducing art of Satan lures men from the holy tree of life! I don’t need to tell you more!

7. But as for the ‘cheerful and joyful hours’ – I tell you nothing but this: If joyful and cheerful hours are sought outside of Me, behold, I, as the All-Knowing, must openly confess to you that I truly do not know whether such will be found anywhere apart from Me. In My holy, infinite Allness there are none such! And thus such joyful and serene hours are probably only artificial grips of Satan, which resemble the charming pleasures in vain dreams, by which the whole of nature is corruptly deceived. – For whom I, as the greatest recreation, am not enough, well, such a one is truly a son of My greatest enemy.

8. And further along the line we have the owners of whorehouses and gambling houses, as well as all matchmakers and gamblers, and so also all main participants and supporters and protectors of such infernal laudabilities of Satan. Then all schemers (intriguers), warmongers, agitators of people and traitors. Woe to them, for their reward will be very great!

9. And finally, thereto belong all cheapskates, usurers, enviers, hypocrites, flatterers, cheaters, liars, slanderers, blasphemers of My grace, thieves, robbers, murderers in spiritual and physical respect, and so do also all suicides.

10. Behold, all these belong to Satan’s hunting retinue, and, except for some of the last mentioned, are hardly possessed, but belong to the possessing ones, driving and drawing, and are all number one.

11. All the ‘deer’ and especially all the ‘trees’ and the ‘grass’ of the evil forest as well as the supporting ‘ground’ belong altogether to the possessed ones and are under the number two.

12. Such will hardly recover! And the ‘trees’, the ‘grass’ and the ‘soil’, as the body property of Satan, not at all. For such have already established themselves in all this and stand firm in all false from Satan’s evil. Woe to them, they will not escape the soon to follow global conflagration! – But to the ‘deer’ shall still be granted a short time of grace, but listen, during the chase and in the time of flight following this, no one will be heard anymore and get admission into My holy territory!

13. However, as far as the possessed ones of the Old Testament and New Testament are concerned, they can be understood as those ‘trees of My territory’ to which said fugitives cling in order to destroy them, if it were possible. But these ‘trees’ have nothing to worry about, because they will suffer no damage to their soul. For I Myself will protect the marrow of their life.

14. For, behold, where any such phenomenon is manifested, it usually occurs only in otherwise quite pious people. And it will seldom happen that such a phenomenon will appear in a very bad or even ordinary man of the world, unless such men, stimulated by a miracle, would suddenly turn around, at which time their possessors might already announce themselves from within and without, as a terrifying example to all their neighbors!

15. Such examples can be found among many a lunatic! – However, not all insane people are to be considered as such. For some become this way by filling their intellect excessively, so that the ‘string of will’, due to the unbearable tension, is torn, and the guidance has stopped. Or if some human being, without taking into account the intellect, has stretched out the heart too far after some vain thing, the guiding thread of the will is also torn and the machine of life runs in all conceivable directions; that is when such a human being sees only that which his heart and head are filled with, floating in scattered circles before his unrestrained senses. – Such people, however, are not lost, they are like the tangled branches of a tree, which the good forester will straighten out again in his own time.

–. Question: ‘O Lord, what will become of the fashion designers and similar manufacturers and ‘tempters’ of all kinds, if their nourishing trade demands such from them? – If any of them want to turn to You, what will they have to do in order to live?’

16. Answer: Listen, this is too human a question, like Peter’s warning, and is stupid beyond measure! Am I then a poor fellow or a beggar?! Or should He not have enough food for one or a thousand men, who unceasingly feeds so many worlds and suns, whose number and size increase unto infinity? – Behold, to such a question, which is actually not worthy of any answer, this answer is more than enough! And therefore do not ask any further, if you only care about stupid things!

17. But write in conclusion: He who will follow My voice shall live, but the deaf shall fall into eternal death! – My Word is My love, grace and mercy, and this seed of life shall be scattered in many places. Where it will be conceived, there it will bring about life and make the possessed free unto life. But where it is trampled, there death will hold its great harvest festival.

18. Behold, now I make all things new, that the old may depart with mockery and great shame! But if you exchange an old garment for a new one, I will do so, and have already done so. Therefore, look for a new wedding garment and fill your lamps with oil. For I, the great Bridegroom, am on My way! And when you will least expect it, I will be there! Blessed is the one whom I shall find prepared!

19. This say I, the great Bridegroom… Amen!

Die Wilde Jagd!… Satans Jagdsaison, seine Helfer und die Gejagten – The Wild Hunt!… Satan’s hunting Season, his Helpers and the Hunted

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flagge de  Die Wilde Jagd!… Satans Jagdsaison, seine Helfer und die Gejagten

Himmelsgaben

Die Wilde Jagd!… Satans Jagdsaison, seine Helfer und die Gejagten

1. Februar 1841

Der Herr spricht…
1. Dies ist ein Nachtrag über das Besessensein! – Doch so Ich dir hier für die Menschheit Schauerliches im Vollmasse verkünden werde, so denke, dass Ich es bin, dem alle Dinge möglich sind!

2. Wenn irgend bei einem Menschen, der sonst fromm und tugendhaft ist, sich böse, fremde Wesen entweder durch Gebärden, und zwar sogleich wohl erkennbar, oder auch bei besonderen Fällen, in fremdartigen Stimmen durch allerlei, mit Hohn und Spott lästernden Reden zu erkennen geben, da sie den armen Besessenen martern, schlagen und hin- und herwerfen, so hat diese Erscheinung einen dreifachen Grund.

3. Wenn da gefragt würde… Wie kommt so ein unschuldiger Mensch zu solcher Qual, und warum und wann? – Da denke dir zuerst…

4. Wenn ein Reh auf der Jagd erlegt worden ist, so wird nach demselben nicht mehr gejagt werden, da wird das Erlegte nach Hause getragen als Beute der Jagd. Wo aber ein Wild von den Hunden noch im Forste gewittert wird, siehe, da geben die keine Ruhe dem Wilde und verfolgen es unausgesetzt, auf dass sie es brächten vor des Jägers tödliches Gewehr, um dann wieder frisches Blut zum Lecken zu bekommen. – Und dann hat fürs dritte jeder Weidmann aber auch seine Zeit und beobachtet die Reife des Wildes und schonet es zuvor sorgsam und verhütet das Gebell der Hunde, um das Wild nicht aus dem Forste zu schrecken. Das Wild aber ist schuldlos, denn es vermag nichts zu merken von des Weidmanns Tücke. Und oft geschieht es, dass es ein dummes Wild ist und bleibet wie gefesselt im dunklen Revier des Todes und lässt sich erjagen von den Hunden und töten vom Jäger.

5. Siehe hier das Bild – und wisse, dass der Fürst der Finsternis unablässig Jagd macht auf alle Menschen und sie sämtlich als das Wild seines grossen Revieres betrachtet. Und war er früher nur ein Raubjäger, so hat er sich aber jetzt auf eine kurze Zeit zum Jagdinhaber aufgeworfen und weiss daher sein Wild zu schonen bis zur bestimmten Zeit, da er dann wieder eine grosse Treibjagd gibt, um mit reicher Beute beladen heimzukehren.

6. Solche ‘Jagdzeiten’ aber sind vorzugsweise jene öffentlichen Belustigungen, Krieg, Zwietracht, Hurerei und dergleichen mehr. Und da sind Tänzer, Krieger, Neider, Hurer und so fort nichts als gehetztes ‘Wild’. – Wohl denen, die sich noch frühzeitig vor der Hetzzeit in Mein Revier geflüchtet haben, so ihnen die Ahnung oder Meine fernrufende Stimme verkündete, was da kommen wird gar bald über den Forst des Satans! – Wehe aber den Gehetzten, wahrlich sage Ich, des Beute sie geworden sind, des sollen sie auch bleiben!

7. Wehe den Musikern, die da stossen gar eifrig Tag und Nacht in die Jagdhörner des Satans, um das Wild zu betäuben und zu hetzen zu dem tödlichen Feuerrachen des Fürsten aller Teufel! Höret, ihr getreuen Söldlinge des Satans, die ihr die Sprache des Himmels stosset in die Posaune des Todes, euer Lohn wird gross werden im Reiche dessen, dem ihr so getreu dienet!

8. Höre, du Mein Schreiber, solche können nicht besessen werden, da sie ohnehin selbst zum Jagdgefolge des Satans gehören. O zweifle nicht, dass es also ist, denn die Tanzmusik ist eine trügerisch feine Stimme des Satans und gleichet dem Gesange der Sirenen, von dem die Alten gar weise fabelten. Wer aber solche Stimme führt, ist kein Besessener mehr, sondern einer, der da selbst fangt und Besitz ergreift.

9. Wehe euch Tanzmeistern und Vortänzern, Ballgebern und Ballmeistern, auch ihr gehöret gleich den Musikern zum Jagdgefolge des Satans und seid wohl brauchbare Schuss- und Treib-Teufel selbst! Euch brauche Ich nicht euren Lohn für dereinst auszusprechen, denn in dessen Amte ihr stehet, der wird euch euren Sold schon ohnehin wohl ausgemessen haben! Ihr seid fleissige und gar treue Diener eures Herrn; jeder Arbeiter aber ist ja seines Lohnes wert! Und so könnet ihr wahrlich ganz vollkommen versichert sein, dass ihr dereinst, und zwar bald schon in der letzten Zeit der grossen Lohn- und Preisverteilung durchaus nicht zu kurz kommen werdet! Denn wahrlich, es wird da gehen nach Meinem Ausspruche, und der möchte euch wohl ein sicherer Bürge dieser Verheissung sein!

10. Siehe, du Mein Schreiber, auch diese sind und werden nicht besessen, sondern überdenke diese Art Menschen wohl, und du wirst gar bald finden, dass sie nichts als Mammons wohlgeschmeidige Diener sind, denen es mit wohlleserlicher Schrift auf die Stirne geschrieben steht… “Erlaubet es uns und gebt uns Geld, und wir wollen euch die ganze Welt vergiften und Tanzsäle errichten, in denen Sonnen ihren Auf- und Niedergang feiern mögen und Erden gleich Erbsen herumkugeln!” O siehe, für so grosse und herrliche Pläne wird dereinst ja auch ein gar grosser Preis und Lohn folgen müssen! Denn wahrlich, an solchen grossdenkenden Geistern leidet der Himmel die grösste Armut!

11. Wehe euch Schülern solcher Meister! – Wahrlich, Ich sage euch, der Fürst der ewigen Nacht hat eure Namen getreu eingetragen in sein grosses Buch des Todes. Und der Engel Meiner Gnade hat dafür gleichzeitig dieselben ausgelöscht aus Meinem Buche des Lebens. Und darob werdet ihr einst zu denjenigen gezogen werden, die da sagen werden… “Herr, Herr, wir haben ja Deinen Namen angerufen, wir haben geglaubt, dass Du der lebendige Sohn Gottes bist, haben wir auch keine Wunderfrüchte des Glaubens getragen, so haben wir aber doch geglaubt und waren Zeugen Deiner Gnade und wirkten in der Macht Deines Namens all unser Tun, da wir wohl wussten, dass ohne Deinen Willen ja nicht einmal ein Sperling vom Dache zu fallen vermag!”

12. Ich aber werde dann so frei sein und werde ihnen keck und trockenweg entgegnen… “Weichet von Mir, ihr Verfluchten und Gehetzten, Ich habe euch noch nie als Mein Eigentum erkannt. Meint ihr, dass Ich ein Räuber und Dieb bin und Mir fremdes Wild zueignen möchte!? Das sei ferne! Dem ihr zu eigen geworden seid, dahin kehret, damit euch euer Preis werde! Denn Ich kenne euren Inhaber, und Meine Gerechtigkeit gehet weiter als ihr es denket. Und darob soll des Satans sein, was er sich erworben hat, und Mein das nur, was von Meiner Stimme gelockt, früh genug Mein Revier betreten hat.

13. Es soll dereinst der grosse Fürst des Todes, dem ihr euch zu eigen gemacht habt, keine Sache wider Mich haben, als wäre Ich je ungerecht gegen ihn gewesen. Sondern da soll dann das Seinige ewig sein und das Meinige ewig Mein verbleiben – und zwar das Seine in des Gerichtes und aller Verdammnis Feuerqual mit und bei und in ihm, wie das Meinige in des Lebens höchster Seligkeit und Wonne mit, bei und in Mir!”

14. Siehe, du Mein Schreiber, diese ‘Schüler’ gehören schon zu den Besessenen. Denn wer da besitzt das Gebiet, dessen ist auch das, was darauf Wohnung macht. – So aber jemand zur rechten Zeit der Freilassung, welche die kurze irdische Lebenszeit ist, das böse Gebiet freiwillig und gänzlich verlässt und kommt zu Mir, um auf Meinem Revier Wohnung zu machen, den werde Ich aufnehmen und ihn zu Meinem Eigentume machen. Und Ich werde Mein Gebiet wohl zu verschanzen wissen vor den Feinden und unbussfertigen, gehetzten Überläufern, auf dass Mein Gebiet ein geheiligtes bleibe und Meine Einwohner völlig gesichert seien.

15. Höret aber alle, ihr Gehetzten, das ist Meine Stimme… Wahrlich, sage Ich euch, ihr werdet nicht hineingelassen werden auf eurer Flucht in Mein Gebiet! Denn dessen Name einmal eingetragen wurde ins Buch des Todes, für den werde Ich nimmerdar streiten und widerrechten! Denn es soll ewig das Recht des Grundbuches von Mir gar sehr berücksichtigt werden.

16. Zu dieser Klasse sollen auch gerechnet sein alle Mode- und Luxushändler, alle die Fabrikanten solcher Scheusalsdinge des Satans und auch all jene, die dergleichen anrühmen, verteidigen, gutheissen und sogar oft wohlmeinend fördern, wie auch all jene, die daran teilnehmen und Geschmack daran finden. Und so auch wehe dereinst jenen, die dergleichen wohl verhindern hätten können und es nicht taten aus zeitlichen Interessen! All diese sollen nie zu Meinem Eigentume werden, wie auch jene nicht, die diesem Worte nicht glauben werden, dass sie gerettet werden möchten.

17. O zweifle nicht, du Mein Schreiber! Es ist also! Und es werden einst gar viele kommen hin zu Meinem Gebiete und werden da ohne innere Busse Meinen Namen anrufen. Aber wahrlich sage Ich dir, sie werden nicht hineingelassen werden. Und siehe, da wird dann viel Lästerns und Verwünschens vorkommen und werden sich da viele anklammern an das Holz Meines Forstes, um es aus Rache zu verderben. Allein das Mark Meines festen Holzes werden sie nimmer erreichen. Und so Ich alsobald die Bäume Meines Forstes werde reinigen lassen, siehe, da bin Ich ein guter Förster und werde die Äste schon wieder zurechtbringen.

18. Und dass Ich solches dulde und Selbst aber keine Eingriffe in des andern Eigentum mache, geschieht, dass dereinst, wie schon gesagt, Mein Feind Mich nicht der leisesten Ungerechtigkeit beschuldigen kann. Daher suche Ich auch niemanden mit Zwang und Gewalt und will nicht jemanden bereden zu Mir, sondern wer da kommt, Mich suchet und pochet an der Türe Meines Gebietes zur rechten Zeit, und zwar laut schreiend und mit aller Gewalt pochend und reissend an der Türe Meines Gebietes, dem will Ich die Türe öffnen und ihn wohl aufnehmen.

19. Aber wer da zur rechten Zeit nicht kommen und nicht schreien und gewaltsam pochen und reissen wird an der Türe, wahrlich sage Ich dir, um dessen Besitz werde Ich mit Meinem Feinde nicht rechten, sondern was da kommen wird über Meinen Feind, wird auch kommen über sein erworbenes Eigentum!

20. Wie aber da gekommen ist der Tod durch den Einen und wieder das Leben durch den Einen – so wird am Ende auch das Gericht gehalten werden gegen jenen Einen und alles wird gerichtet werden durch diesen Einen! – So aber der Fürst der Welt gerichtet wird von dem ewigen Sohne des Vaters, da wird dann auch all sein Eigentum gerichtet werden mit und in ihm. Denn so ihr einen Verbrecher richtet, richtet ihr da nicht zugleich dessen Eingeweide? Und wird sich ein Glied lebend erhalten, wenn der Verbrecher getötet wird?! – Siehe, desgleichen wird auch dereinst, und zwar nicht gar zu lange mehr, geschehen!

21. Überdenket wohl, was Ich hier gesagt habe! Ich habe noch vieles verschwiegen, doch lasset das Überflüssige! Es soll da noch ein Nachtrag folgen! – Amen. – Das sage Ich, die Ewige Liebe! Amen.

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The Wild Hunt!… Satan’s hunting Season, his Helpers and the Hunted

February 1, 1841

The Lord speaks…
1. This is an addendum about being possessed! – But if I will proclaim to you here for mankind terrible things in the full measure, then think that it is I, to whom all things are possible!

2. If, in the case of a human being who is otherwise pious and virtuous, evil, strange beings make themselves known either by gestures, which are immediately recognizable, or, in special cases, in strange voices by all kinds of blasphemous speeches with scorn and derision, as they torture, beat, and throw the poor possessed one to and fro, this phenomenon has a threefold cause.

3. If it were asked… How does such an innocent person come to such torture, and why and when? – Think first of all…

4. If a deer has been killed in the hunt, it will no longer be hunted, the killed animal will be carried home as the prey of the hunt. But where a deer is still scented in the forest by the dogs, see, they give no rest to the deer and pursue it constantly, so that they bring it before the hunter’s deadly gun, in order to get fresh blood to lick again. – And then, for the third, every hunter also has his time and observes the maturity of the deer and spares it carefully beforehand and prevents the barking of the dogs, so as not to frighten the deer out of the forest. The deer, however, is blameless, for it is not able to notice the malice of the huntsman. And it often happens that it is a stupid deer and remains – as if it were tied up – in the dark precinct of death and allows itself to be hunted by the dogs and killed by the hunter.

5. See here the picture – and know that the prince of darkness constantly hunts all people and considers them all as the deer of his great territory. And while in former times he was only a predator, now he has raised himself for a short time to the owner of the hunt and therefore knows to spare his deer until that certain time, when he again gives a big hunt to return home loaded with rich spoils.

6. But such ‘hunting seasons’ are preferably those public amusements, war, discord, fornication and the like. And so dancers, warriors, enviers, fornicators and so on are nothing but hunted ‘deer’. – Blessed are those who have taken refuge in My territory early before the time of the hunt, if they have been told by a presentiment or by My voice calling from afar, what will soon come over the forest of Satan! – But woe to the hunted, truly I say, whose prey they have become, they shall remain!

7. Woe to the musicians who diligently blow Satan’s hunting horns day and night to daze the deer and drive them to the deadly fire of the prince of all devils! Hear, you faithful mercenaries of Satan, who blow the language of heaven into the trumpet of death, your reward shall be great in the kingdom of him whom you serve so faithfully!

8. Listen, you My scribe, such cannot be possessed, since they themselves belong to the hunting retinue of Satan. O do not doubt that it is so, for the dance music is a deceptively fine voice of Satan and resembles the song of the sirens, of which the ancients fabled very wisely. But he who leads such a voice is no longer a possessed one, but one who catches and takes possession himself.

9. Woe to you, dance masters and leading dancers, ball hosts and ball masters, you too, like musicians, belong to Satan’s hunting party, and you are useful shooting and driving devils yourselves! I do not need to pronounce your wages for the future, for in whose office you stand, he will have already measured out your pay anyway! You are diligent and faithful servants of your master; but every worker is worthy of his wages! And so you can therefore be completely assured that one day, and soon, in the last time of the great distribution of wages and prizes, you will not be shortchanged at all! For truly, it will go according to My pronouncement, and this may be a sure guarantor of this promise for you!

10. Behold, My scribe, even these are not and will not be possessed, but consider this kind of people well, and you will soon find that they are nothing but Mammon’s smooth servants, who have it written on their foreheads in pleasant writing… “Allow us and give us money, and we will poison the whole world for you and build dance halls, in which the suns may celebrate their rise and fall and the earths roll around like peas!” Oh, behold, for such great and glorious plans a very great price and reward will have to follow one day! For truly, heaven suffers the greatest poverty of such great-thinking spirits!

11. Woe to you disciples of such masters! – Verily I say to you, the prince of eternal night has faithfully inscribed your names in his great book of death. And the angel of My grace has simultaneously erased them from My book of life. And because of this you will be drawn to those who will say… “Lord, Lord, we have called upon Your name, we have believed that You are the living Son of God, even if we have not borne miraculous fruits of faith, we have believed and have been witnesses of Your grace and have worked all our actions in the power of Your name, knowing well that without Your will not even a sparrow can fall from the roof!”

12. But I will then be so free and I will answer them boldly and dryly… “Depart from Me, you cursed and hounded ones, I have never recognized you as My property. Do you think that I am a robber and a thief, and that I want to take other people’s deer? That be far! Whose possession you became, to him return, so that your prize may be yours! For I know your owner, and My righteousness goes farther than you think. And therefore, what Satan has acquired shall be his and Mine only that which has entered My precinct early enough, lured by My voice.

13. One day the great prince of death, whom you have followed and became his property, shall have no cause against Me, as if I had ever been unjust against him. Rather his own shall be eternally his and those who are Mine shall remain Mine for all eternity – and that means, those who are his shall be in the agony of judgment and all damnation’s fiery affliction with and in him, just as Mine will be in the highest bliss and delight of life with and in Me!”

14. Behold, My scribe, these ‘disciples’ already belong to the possessed ones. For whoever possesses the territory, to him also belongs that which dwells on it. – But if someone at the right time of release, which is the short earthly lifetime, voluntarily and completely leaves the evil territory and comes to Me to dwell on My territory, I will take him in and make him My property. And I will know well how to fortify My territory from the enemies and unrepentant, haunted defectors, so that My territory remains a sanctified one and My inhabitants are completely secured.

15. But hear, all of you who are haunted, this is My voice… “Verily, I say to you, you shall not be let in on your flight into My territory! For whose name has once been written in the book of death, I will never fight and advocate for him! For the right of the land register shall be eternally taken into account by Me.

16. To this class shall also be counted all fashion and luxury merchants, all the manufacturers of such abominable things of Satan, and also all those who praise, defend, approve, and even often well-meaningly promote such things, as well as all those who take part in them and have a taste for them. And so also woe to those who could have prevented such things and did not do it because of temporal interests! All these shall never become My property, as well as those who will not believe this word so that they may be saved.

17. O My scribe, doubt not! It is so! And many will come to My territory and call on My name without inner repentance. But verily I say to you, they shall not be admitted. And behold, there will be much blasphemy and cursing, and many will cling to the wood of My forest to destroy it out of revenge. But they will never reach the marrow of My solid wood. And when I quickly have the trees of My forest cleansed, behold, there I am a good forester and will bring the branches back into order.

18. And the fact that I tolerate such things and do not interfere with other people’s property Myself happens so that one day, as already said, My enemy cannot accuse Me of the slightest injustice. Therefore I do not seek anyone with force and violence and do not want to persuade anyone to come to Me, but whoever comes, seeks Me and knocks at the door of My territory at the right time, and indeed loudly screaming and with all violence knocking and tearing at the door of My territory, I will open the door to him and receive him well.

19. But whosoever shall not come at the right time, and shall not cry, and shall not bang at the door with violence, and shall not tear at the door, verily I say to you, I will not fight with My enemy for his possession; but rather what shall come upon My enemy shall come upon his acquired possession also.

20. As death came through the one, and life through the one, so in the end judgment will be held against that one, and all things will be judged through that one. – But once the prince of the world is judged by the eternal Son of the Father, then all his possessions will also be judged with and in him. For when you judge a criminal, do you not judge his bowels at the same time? And will a member be preserved alive when the criminal is killed?! – Behold, the like shall also come to pass in a not so distant future!

21. Consider what I have said here! I have still concealed many things, but leave the superfluous! There shall still follow another addendum! – Amen. – This say I, the Eternal Love! Amen.

Besessenheit und die untrüglichen Zeichen, die damit einhergehen – Possession and the unmistakable Signs that go with it

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Jesus Christus erläutert…
Besessenheit und die untrüglichen Zeichen, die damit einhergehen

30. Januar 1841

Die Bitte des Knechtes: “Herr, Dein Wille geschehe! Du weisst, wonach mich verlangt, auf dass Dein Name allezeit möchte im Geist und in aller Wahrheit geheiliget werden!”

Der Herr spricht:
1. So schreibe nur ein Wort über das, was dich bedrückt! Denn es gibt Besessene gerade in dieser Zeit so viele, dass dieser beklagenswerte Zustand der Menschen in allem Ernste ‘normal’ geworden ist.

2. Siehe, wenn der Leib hie und da krank geworden ist, so hat dies darin seinen Grund, dass durch irgendeinen Umstand fremdartige Teile in denselben gekommen sind. Sodann bemüht sich der Leib in seiner organischen Tätigkeit, diese fremden Stoffe (mittels des Nervengeistes) hinauszuschaffen. Allein es ist hier der Fall wie bei jemandem, der da ohne irgendein Hindernis in ein künstliches Labyrinth geraten ist, daraus er sich nicht so leicht wieder finden kann, wie er hineingekommen ist. Und so kann denn so ein fremdartiger Teil ebenfalls auch nicht so leicht wieder aus dem Leibe geschafft werden, wie er hineingeraten ist.

3. Wo aber dann im Leibesorganismus ein solcher Fremdteil sitzt, da hemmt er die ordnungsmässige Tätigkeit der Organe und verursacht allerlei Störungen im Kreislaufe des Blutes und aller aus demselben entspringenden Säfte. Und so dann dadurch diese nicht zur rechten Zeit zur Sättigung zu den bestimmten Organen gelangen können, so werden die Organe dann hungrig, schrumpfen zusammen und verursachen ein krampfhaftes, schmerzliches Ziehen, werden matter und matter; und schliesslich wird der Leib völlig abgespannt, und die Organe verlieren alsobald samt der Elektrizität ihre elektrische Spannkraft. Und die Folge davon ist, dass der Leib dadurch hinfällig und krank wird.

4. Es sind solche fremdartige Teile, als z.B. Gifte aller Art, in allen Elementen. Und sie können in den Leib auf verschiedene Weise gelangen, entweder durch den Mund, die Nase, die Ohren, die Augen wie auch durch die Poren der Haut.

5. Dann gibt es neben den Giften aller Art auch sogenannte Kontagien (Ansteckungen), welche durch die Berührung oder oft schon durch blosse Annäherung, gleich einem Sauerteige, durch die Poren in den Leib dringen und demselben sich zu assimilieren (angleichen) anfangen, wodurch derselbe dann oft sehr gefährlich krank wird, weil dann der Leib eine ganz fremde Beschaffenheit anzunehmen genötigt ist. Und wenn da nicht schnelle Hilfe geleistet wird, so ist es mit dem Leibe unfehlbar geschehen.

6. Weiter gibt es noch eine dritte Art der Entstehung der Krankheiten, nämlich gewaltsame Verletzungen, welche ebenfalls störend und oft tödlich auf den Organismus einwirken. Und zwar versteht sich von selbst, dass es da zweierlei Verletzungen geben kann, entweder äussere oder innere.

7. So ist also, kurz gesagt, eine wie immer gestaltete Krankheit des Leibes demnach nichts als ein Besessensein desselben von fremdartigen, dem Leibe nicht entsprechenden Elementen!

8. Obschon zwar der Leib alle Elemente naturmässig in sich begreift, so ist aber im Gesundheitszustand von jedem doch nur soviel da, als es der Naturordnung gemäss ist. Demnach besteht die Fremdartigkeit in den unverhältnismässigen Proportionen, d.h. im ungeteilten Zuviel oder, unter anderen Umständen, im Zuwenig.

9. Siehe nun, so da irgendein Mensch schon von der Geburt aus verdorben wird, da schon vermöge des unordentlichen Lebens der Eltern demselben fremdartige Teile eingeboren werden, so nennet ihr ein solches Übel (‘angeerbt’ oder) ‘chronisch’. Und wenn aber ein solches Übel sich dann auf eine ganze Generation übergehend erstreckt, da, sage Ich, wird ein solches Übel ‘normal’ und ist auf natürlichem Wege nicht mehr aus dem Leibe zu bringen, sondern nur durch Mich, auf dem Wege des Wunders, was dann eine Gewalttat von Mir ist, da Ich dann durch Meine allerbarmende Liebe gegen Meine Ordnung zu handeln gezwungen werde. – Andernfalls muss das Übel völlig ausgezeitigt (ausgereift) werden und zeigt sich dann auf dem Wege von allerlei Aussatz und allerartigen bösen Fiebern und Seuchen, wo es dann, sich selbst empfehlend, den betreffenden Menschen reinigt, oft aber auch, im zu heftigen Auftreten, denselben wie auch ganze Generationen mitnimmt und so dem Arzte hernach die Regel zeigt, dass es gegen so alte Schäden nicht gar viele heilende Mittel gibt.

10. So aber jemand erfahren möchte, ob auch in ihm ein heimlich schweigendes, angeerbtes, chronisches oder ein selbsterworbenes Übel sei, so darf er nur recht fasten und bei solcher Diät dann und wann ein sparsames Medikament, natürlich in entsprechender Art, zu sich nehmen, so werden sich bald melden: unter den Nerven die angeerbten, in den Gliedern die chronischen und in den Eingeweiden die selbsterworbenen Übel. Und es ist das der Weg der sogenannten Homöopathie, die bei den Übeln erster Art auch vorzuziehen ist.

11. Nun sehe, da Ich dir hier gezeigt habe des Leibes Besessensein, so habe Ich dir auch gezeigt das geistige Besessensein der Menschen. Denn es verhält sich mit dem geistigen gerade also, wie mit dem leiblichen.

12. Und es ist solches Besessensein darob nun so normal geworden, dass es die Menschen gar nicht mehr merken, welch scheusslichen Mutwillen die bösen Gäste mit ihnen treiben. Ja, so sehr sind die Menschen jetzt ‘besessen’, dass in ihnen das Bösgeistige und ihr Eigenes völlig eins geworden ist. Da spricht der böse Geist nur für sein Haus und das Haus für seine schnöde Wohnpartei.

13. Denn da sind Tanz, Hurerei, Groll, Schelten, Fluchen, Rauben, Stehlen, Lügen, Stolz, Hochmut, Prahlerei, Ehrabschneidung, Neid, Geiz, Hoffahrt, Frass, Völlerei, sowie Spott und Hohn gegen alles Mich betreffende, Pracht, Mode, Luxus und dergleichen Eigentümlichkeiten nichts als vollkommene, untrügliche Zeichen des allerintensivsten Besessenseins.

14. Wer es nicht glauben will, der versuche nur schnell die empfohlene Diät des Geistigen in der Selbstverleugnung und nehme mehrere kleine Dosen Meines Wortes ein, und wahrlich sage Ich, er wird sich bald überzeugen, welch ein ‘Herr’ da in ihm wohnet. Und wird dieser durch Mich hinausgeschafft, dann werden diese Bestien gleich die ganze Welt gegen einen solchen Befreiten reizen.

15. Wer daher nicht glauben möchte diesem Worte, der versuche nur die ‘Homöopathie des Geistes’, und er wird sich alsobald überzeugen, dass Ich, die ewige Wahrheit, treu bin in jeglichem Meiner Worte.

16. Aber es ist die allgemeine Auszeitigung (Ausreifung) nicht mehr ferne! – Dann dreimal wehe dem Inhaber solcher Güter! – Amen. Das sage Ich, die urewige Wahrheit Selbst!

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Jesus Christ elucidates…
Possession and the unmistakable Signs that go with it

January 30, 1841

The Petition of the servant: “Lord, Your will be done! You know what I long for, so that Your name may always be sanctified in spirit and in all truth!”

The Lord speaks:
1 So then, write a word about what is troubling you! For there are so many possessed in this time, so that this deplorable condition of people has become ‘normal’ in all earnestness.

2. See, when the body has become ill here and there, this has its reason in the fact that through some circumstance foreign parts have come into it. Then the body in its organic activity endeavors to get rid of these foreign substances (by means of the nervous spirit). But here it is the same as it is with someone who has got into an artificial labyrinth without any obstacle and then cannot find his way out of it as easily as he got in. And so such a strange part can also not be taken out of the body as easily as it got in.

3. But where such a foreign part sits in the body organism, it inhibits the proper activity of the organs and causes all kinds of disturbances in the circulation of the blood and all juices originating from it. And if, as a result of this, these cannot reach the certain organs at the right time for saturation, the organs then become hungry, shrink and cause a spasmodic, painful pulling, become duller and duller; and finally the body becomes completely tense, and the organs immediately lose their electrical tension together with the electricity. And the consequence of this is that the body becomes decrepit and sick.

4. There exist such foreign parts, as for example poisons of all kinds, in all elements. And they can enter the body in various ways, either through the mouth, nose, ears, eyes, as well as through the pores of the skin.

5. Then, in addition to poisons of all kinds, there are also so-called contagions, which penetrate through the pores into the body by touch or often by mere approach, like a leaven, and begin to assimilate into the body, whereby the latter then often becomes very dangerously ill, because the body is then compelled to accept a completely foreign constitution. And if help is not given quickly, the body will infallibly be destroyed.

6. There is also a third type of disease development, namely violent injuries, which also have a disturbing and often fatal effect on the organism. It goes without saying that there can be two kinds of injuries, either external or internal.

7. Thus, in short, a disease of the body, however formed, is nothing but a possession of the body by strange elements that do not correspond to the body.

8. Although the body naturally contains all elements, in the state of health there is only as much of each as is in accordance with the natural order. Accordingly, the strangeness consists in the disproportionate amount, i.e. in the undivided too much or, under other circumstances, in too little.

9. Behold now, if any man is already corrupted from birth, since already by virtue of the disorderly life of the parents foreign parts are born into him, then you call such an evil (‘inherited’ or) ‘chronic’. And if such an evil then extends to a whole generation, then, I say, such an evil becomes ‘normal’ and is no longer to be brought out of the body in a natural way, but only through Me, in the way of the miracle, which then is an act of violence from Me, since I then am forced to act against My order by My all-merciful love. – Otherwise the evil must fully mature and then show itself as all kinds of leprosy, evil fevers and epidemics, where it then cleanses the person concerned, but often also, in a too violent way, by taking away that person as well as whole generations and so showing the doctors the rule that there are not many healing remedies against such old damages.

10. But if anyone wishes to know whether there is in him a secretly silent, inherited, chronic or self-acquired evil, he must only fast properly and, during such a diet, take a some medicine now and then, of course of an appropriate kind, and the following will soon appear: among the nerves the inherited evils, in the limbs the chronic evils and in the intestines the self-acquired evils. And this is the way of the so-called homoeopathy, which is also preferable in the case of the first kind of diseases.

11. Now see, as I have shown you here the possession of the body, I have also shown you the spiritual possession of men. For it is just the same with the spiritual as with the physical.

12. And such a possession has become so normal that people don’t even recognize anymore what hideous mischief the evil guests are doing with them. Yes, people are so possessed nowadays that in them the evil spirit and their own have become completely one. There the evil spirit speaks only for his house and the house for his disdainful living party.

13. For dancing, fornication, resentment, rancor, scolding, cursing, robbing, stealing, lying, pride, arrogance, boasting, slander, envy, avarice, courting, gluttony, and mockery and scorn of everything concerning Me, as well as splendor, fashion, luxury and such peculiarities are nothing but perfect, unmistakable signs of the most intense possession.

14. Those who do not want to believe this, should quickly try the recommended diet of the spiritual through self-denial and take several small doses of My Word, and truly I say, they will soon be convinced what kind of ‘lord’ dwells within them. And if this one is taken out by Me, then these beasts will immediately provoke the whole world against such a liberated one.

15. Therefore, those who do not want to believe this word, should just try the ‘homeopathy of the spirit’ – and they will immediately be convinced that I, the eternal truth, am faithful in every one of My Words.

16. But the general maturation is no longer far off! – Then three times woe to the owner of such goods! – Amen. This say I, the eternal Truth Myself!

Folget Mir mutig und getrost auf dem schmalen Wege! – Follow Me courageously on the narrow Path!

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Folget Mir mutig und getrost auf dem schmalen Wege!

8. Februar 1842

Drei Schrifttexte

Jesus erläutert die Bedeutung der folgenden 3 Schrifttexte an Marie H., Wilhelmine H., Pauline H.

Apg. 12:8… Da sprach der Engel zu ihm: Gürte dich und binde dir die Sohlen an! Er tat es. Und da sprach er zu ihm: Lege dir dein Gewand an und folge mir!
Markus 6:51… Und er trat zu ihnen in das Schiff, und der Wind legte sich. Und sie erstaunten über die Massen.
Apg. 20:10… Paulus stieg hinab zu ihm, legte sich über ihn, umfasste ihn und sprach: Seid ruhig, denn sehet, seine Seele ist noch in ihm!

Jesus erläutert…
1. Also trägt auch manchmal, dem Auge des Menschen wie zufällig scheinend, im Herbste ein kleiner Wirbelwind das Laub von verschiedenen Bäumen zu einem Häufchen zusammen, – und ebenso auch kommen nicht selten sich ganz fremde Menschen zusammen, dass es dem Aussen nach den unbezweifelten Schein des Zufalls in sich trägt; wie es auch hier den Schein des Zufalls hat, dass diese drei verschiedenen Stellen, davon jede eines bei weitem anderen Ursprungs ist, hier von euch, Meine lieben Kindlein, gewählt wurden.

Aber es ist dem nicht also. – Dass diese vorbenannten Blätter verschiedener Bäume durch den Wirbelwind genötigt nun ein Häufchen bilden, die drei sich gegenseitig fremden Menschen eine wohlfreundschaftliche Gesellschaft bilden, und also auch diese drei verschiedenen Stellen dem Neuen Testamente entnommen wurden, dem liegt eine schon von Ewigkeit her von Mir wohlüberdachte und wohlgeordnete Ursache zugrunde.

2. Was ist wohl mehr, ein tauber Sperling auf dem Dache, ein schales Haar auf dem Haupte oder drei mit ewigem Leben erfüllte Stellen aus Meinem Buche?

3. Wenn Ich Mich aber schon um einen tauben Sperling kümmere und die schalen Haare auf eines jeden Menschen Haupte in jedem Augenblicke genauest überzähle, damit ohne Meinen Willen auch nicht ein Sperling vom Dache fällt und auch nur ein Haar auf dem Haupte gerüttelt werde; um wieviel mehr wird es Mir daran gelegen sein, was euch frommt zum ewigen Leben! – Und so lasset uns denn sehen, inwiefern diese drei verschiedenen von euch gewählten Stellen ganz vollkommen ordentlich zusammentaugen.

4. Sehet, da Mein Apostel ein Gefangener war und im Gefängnisse durch seinen lebendigen Glauben wie durch seine grosse Liebe als Gefangener Mich lobte, pries und anrief Meinen lebendigen Namen, in welchem da verborgen liegt die grösste Macht, Kraft und Gewalt, da sandte Ich sobald einen Boten des Himmels zu ihm, auf dass er ihn befreien solle aus dem Kerker. Nun merket wohl, in einem ähnlichen Kerker befindet sich mehr oder weniger ein jeder gute Christ, das heisst, ein vollständiger Bekenner Meines Wortes und Meines Namens in seinem Herzen.

5. Die Welt ist dieser Kerker, und in diesen finsteren Kerker sende Ich auch unablässig erlösende Boten aus dem Himmel. Und diese Boten haben noch bis auf diese Stunde einen und denselben Auftrag, dass sie all den Gefangenen zurufen: Gürtet euch mit der Selbstverleugnung und bindet die Sohlen der Demut an eure Füsse, und leget dann an das Gewand der Unschuld und der Liebe, – und endlich: Folget Mir mutig und getrost auf dem schmalen Wege und durch die enge Pforte aus dem finsteren und todvollen Kerker der Welt!

Diejenigen, welche da gleich dem Apostel sobald folgen in allem dem Rufe des himmlischen Boten, diese werden auch alsobald aus diesem Kerker vollends befreit werden und von ebendiesem Boten an das Ufer des grossen Meeres der Erbarmung und der Gnade geleitet werden, da sie sehen werden grosse Wogen dieses Meeres an das Ufer schlagen, da ihrer das Schiff zur Überfahrt ins ewige Leben harret. Es wird sie freilich wohl noch eine grosse Furcht anwandeln, so sie sehen, wie sehr das für sie bestimmte Schiff noch wanket über den Wogen des heiligen endlosen Meeres Meiner Erbarmung und Gnade. Und der brausende Wind über den Wogen wird nicht minder ihre Herzen erfüllen mit zitternder Furcht.

6. So sie aber dann von dem Boten geleitet das Schiff betreten werden und werden Mich Selbst sehen zu ihnen kommen in das Schiff und sich sobald legen wird der Wind und sich beruhigen das Meer, – wie sehr werden sie da erstaunen, gerade daselbst schon das allervollste und überseligste ewige Leben gefunden zu haben, allwo sie in grosser Angst und Furcht den Untergang ihres Seins wähnten.

7. Sehet, also hätten wir die zwei Stellen schon also aneinandergepasst, als wären sie schon von Ewigkeit her auf das allerinnigste miteinander verbunden gewesen.

8. So wollen wir denn nun auch versuchen, die dritte Stelle den zwei vorhergehenden Stellen vollkommen anzupassen. Damit ihr aber solches auch nützlicherweise verstehet, so müsst ihr vorher noch dem Zustande auf dem Schiffe einen aufmerksamen Rückblick widmen.

9. Der Zustand auf dem Schiffe, und zwar im Angesichte Meiner Selbst, gleicht oder ist vielmehr der Zustand der gänzlichen Zerknirschung vor Meiner unendlichen göttlichen Heiligkeit. Obschon dieser Zustand für die endliche Gewinnung des allerfreiesten ewigen Lebens unumgänglich nötig ist, so ist er aber dessenungeachtet doch ein freilich wohl allerletzter, alles Weltliche rein ertötender Fall in die Tiefe der eigenen Nichtigkeit, durch welchen Fall der Mensch alles Weltliche in sich tötet, das heisst, alle Gedanken, alle Begierden, kurz alles bis auf den letzten Heller, was ihm nur immer irgend in der Welt sich angeklebt hatte.

In diesem Zustande erscheint der Mensch dann als vollkommen tot. Was aber macht ihn nun wieder lebendig? Sehet, dasjenige, was die dritte Stelle hier besagt: Paulus, welcher da ist ein Lehrer der Liebe – und soviel besagt als Meine zum Leben erweckende Liebe Selbst, steigt zu ihm hinab, legt sich über ihn, umfasst ihn ganz, und durch und durch, und sagt dabei zu den übrigen Furchtsamen, welche diesen letzten Fall noch nicht gemacht haben: Seid ruhig und fürchtet euch nicht, denn sehet, seine Seele, welche erfüllet ist mit Meinem Geiste des ewigen Lebens, ist noch vollends in ihm und wird auch fürder und fürder verbleiben ewig im Schosse Meiner unendlichen Vaterliebe.

10. Und sehet, dass sich die Sache also verhält und dieser zweite und letzte Zustand notwendig ist, könnet ihr dadurch ja deutlich erkennen, dass so jemand an dem einen Ufer ein Schiff besteigt, er doch sicher auf ein entgegengesetztes Zielufer fahren will. Dieser letzte Zustand aber ist das letzte Zielufer, welches jeder dem Apostel gleich biedere Christenbruder erreichen soll; denn wer dieses letzte Ufer nicht also erreichen wird, der wird auch nicht in Meinen Schoss dereinst aufgenommen werden.

11. Nun sehet, Meine lieben Töchterlein, wie schön und gewiss ordnungsmässig diese drei verschiedenen Stellen aneinandergepasst haben, so zwar, dass sie zur Erreichung des ewigen Lebens ewig unzertrennlich beisammenbleiben müssen, – nicht wahr, das gefällt euch wohl?

12. Nun aber sage Ich auch euch: Passet auch ihr diese Stellen lebendig eurem Leben an, dann erst werdet ihr in der Überfülle erfahren, wie überaus gut, liebevoll und barmherzig Ich, euer wahrer, heiliger Vater es bin. Mein Segen mit euch Amen!

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February 8, 1842

3 scripture texts

Jesus explains the meaning of the following 3 scripture texts to Marie H., Wilhelmine H. and Pauline H.

Acts 12:8… Then the angel said to him… ‘Gird yourself and tie on your sandals’ – and so he did. And he said to him… ‘Put on your garment and follow me.’
Mark 6:51… Then He went up into the boat to them, and the wind ceased. And they were greatly amazed in themselves beyond measure, and marveled.
Acts 20:10… But Paul went down, fell on him, and embracing him said… ‘Do not trouble yourselves, for his life is in him.’

Jesus elucidates…
1. Sometimes during autumn, apparently by chance, according to the eyes of man, a tiny whirlwind collects the leaves of different trees into a single pile, and similarly it is when complete strangers come together that it appears as nothing but a chance encounter. Again the same seems to apply here as well, that these 3 different texts, with vastly differing origins, have been chosen and brought together here by you, My dear children.

But it is not so! The fact that the whirlwind forms a single pile of leaves from many different trees, that the 3 strangers come together and form a joyous companionship, and that these 3 different texts from the New Testament have been collected here, has an underlying cause, which has been well thought out and regulated by Me from eternity.

2. Which of these is more important… A sparrow on a roof, a hair atop a head, or 3 texts from My book, imbued with eternal life?

3. But if I care for even the sparrow and most accurately keep track of every single hair atop the head of man, so that the sparrow will not fall off the roof and not a single hair will be moved without My will, then how much more important are the things to Me that are to your benefit, the things that elevate you to eternal life! So, let us now take a look at how these 3 different texts you have chosen fit together.

4. You see, My apostle was a prisoner, and in said prison, through his living faith and great love, he blessed, praised and called upon My living name, within which lies the greatest might, power and authority. I sent him a messenger from the heavens, so he may free him from the cell he was kept in. Now mind you, almost every good Christian, that is, a complete confessor of My Word and My name in his heart, is being kept in such a cell.

5. This cell is the world, and into this dark dungeon I continually send redeeming messengers from the heavens. Even until this very hour, these messengers have one and the same mission: To call out to the prisoners. Gird yourselves with self-abnegation, put on the sandals of humility and take up the mantle of innocence and love… and finally: Follow Me in confidence along the narrow path and through the tight gateway, out of the dark and deadly dungeon of the world!

Those who, like the apostle, follow the call of the heavenly messengers in all things, will soon be lead by them to the shores of the great sea of mercy and grace. There they will behold the great waves of the sea crashing against the shore, where the ship that will carry them across to the eternal life awaits their arrival. A certainly immense fear will take hold of them as they see their ship swaying back and forth upon the waves of the holy and eternal sea of My mercy and grace, and the roaring wind racing across it will likely not still the trembling fear within their hearts.

6. But then, when they are led inside the ship by the messenger, and they see Me arriving and entering with them, then the winds will subside, and the sea will calm. How great will their amazement be that here they have found the true and most blessed eternal life, here where they had anxiously expected the demise of their being.

7. Behold, with this we have already consolidated the first 2 texts, as if they had been intimately connected to one another since eternity.

8. And so we will now attempt to affix the third text to the previous 2 as well. For you to properly understand this, you must first carefully consider the state of things upon the ship.

9. The state upon the ship, that is, in relation to Me, is the condition of utter contrition when faced with My infinite and divine holiness. Even though this state is absolutely necessary for the ultimate acquisition of eternal life, it is nevertheless a final plunge into the depths of one’s own nothingness, facilitating the elimination of all worldly matters, meaning all thoughts and desires up to the last penny, everything, that has somehow sticked itself on you in the world.

In this state, man appears completely dead. So, how does he come back to life? Now behold what the third text has to say about this: Paul, who is a teacher of love – meaning, My invigorating love itself – embraces him fully and says to the other fearful ones, those who have not taken this final plunge yet: Be still and do not fear, and behold, his soul, imbued with My Spirit of eternal life, is still within him, and he will continue to dwell in the bosom of My infinite, fatherly love.

10. And you can clearly recognize, that this matter is true and this second and final state is necessary, by the fact, that if someone boards a ship on a shore, he does so with the intent of crossing the sea to reach the shore on the other side. This last state is the final shore, the goal which every honest Christian must reach, like My disciple did. For whoever does not reach this final shore will never be taken into My bosom.

11. Now you see, My dear daughters, how neatly and orderly these 3 different texts fit together, eternally united for the acquisition of the eternal life. This pleases you, isn’t it so?

12. But now I tell you: Vividly apply these texts to your lives as well; only then will you come to know how truly good, loving and compassionate I, your true, holy Father am. My blessing be with you. Amen!

Ein Wort an eine zweifelnde Martha – A Word to a doubting Martha

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Ein Wort an eine zweifelnde Martha

16. Februar 1843

1. Also magst du ja solches der kleinsündigen ‘Martha’ am Tage ihres Leibestaufnamens geben!

2. “Wer Mich sieht, der sieht den, der Mich gesandt hat.” Wahrlich, wahrlich, so du aber einen aufnimmst, den Ich sende, dann nimmst du Mich auf. Wer aber Mich aufnimmt, der nimmt den auf, der Mich gesandt hat. Denn Ich und der Vater sind vollkommen eins.

3. “Glaube an das Licht, dieweil du es hast, auf dass du ein Kind des Lichtes wirst!” Wer da Meine Liebe hat und prediget allezeit dieselbe und liebet auch alle seine Brüder und Schwestern, der ist wohl erkennbar als ein gültiger Jünger aus Mir. Denn es heisst ja in der Schrift… “Daran wird euch jedermann erkennen, dass ihr Meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habet.”

4. Wenn du kleine ‘Martha’ aber einen rechten Jünger hast, der da, zufolge Meines Wortes, an der Liebe recht erkennbar ist, wie magst du denn oft in deinem Herzen zweifeln über ihn und seinen Worten nicht glauben? – Ich sage dir aber… So du mehr der Geistlichkeit trauest als einem Jünger von Mir, da bleibe bei deinem Glauben, und Ich werde dich darum ewig nicht richten. Aber also in der Zwieschwebe ist nicht gut sein. Denn zweien Herren lässt sich’s schwer dienen.

5. Du bist emsig in der Hauswirtschaft und gehest gerne ins Bethaus. Aber siehe, Ich bin mehr als die Hauswirtschaft und das Bethaus! – Du hängst mehr am Fleische als am Geiste und bist eine ‘Martha’. Aber das Leben wohnet nur im Geiste, nicht im Fleische!

6. Trachte also nach dem, was des Geistes ist, so wirst du das wahre, ewige Leben finden. Und willst du Mich lieben, so liebe Mich mit dem geistigen, aber nicht mit dem fleischlichen Herzen!

7. Du musst keine Kokette sein und keine Doppelliebe haben, sondern du musst festen Herzens Mich ganz lieben – aber nicht zur Hälfte hier und zur Hälfte dort.

8. So du aber fragst, wo Ich sei, so sage Ich dir: Wo die wahre Liebe ist, da bin auch Ich und Mein Reich mit Mir! – Aber in der „Mauer“ bin Ich so wenig wie im alten Tempel zu Jerusalem, da der Vorhang zerrissen ward.

9. Solches also verstehe wohl und lebe darnach, so wirst du erst völlig erkennen, woher diese Worte sind, ob von Meinem Knechte oder von Mir.

10. Sei fromm im Herzen und gedenke allezeit Meiner! Das ist es, was Ich von dir verlange an diesem Tage wie fortan! Amen.

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A Word to a doubting Martha

February 16, 1843

1. May you give this to ‘Martha’, she of little sin, upon her name’s day!

2. “Whoever sees Me sees the one who has sent Me.” Truly, truly, if you embrace someone whom I have sent, Then you embrace Me as well. But whoever embraces Me, embraces the one who has sent Me. For I and the Father are completely one.

3. “Believe in the light while you have it, so you may become a child of the light!” Whosoever possesses My love and continually preaches it, loving his brothers and sisters, he will certainly be recognized as a disciple out of Me. For it says in the Scripture… “When you have love amongst yourselves, everyone will recognize that you are My disciples.”

4. When you little ‘Martha’ have a proper disciple at your side, who, according to My Word, is easily recognizable as such by his love, why is it that you have doubts about him in your heart and do not believe his words? However, I say to you… If you have more trust in the clergy than in one of My disciples, then stay with that faith, and I shall never judge you. On the other hand, being on the fence is not good at all. For you can hardly serve two masters.

5. You are diligent in housekeeping and you enjoy going to the prayer house. But you see, I am more than the housekeeping, and the prayer house! – You cling more to the flesh than to the spirit, and are a ‘Martha’. But life only dwells in the spirit, not in the flesh!

6. So strive for what is spiritual, that is how you will find the true, eternal life. And if you wish to love Me, love Me with the spirit, but not with the heart of flesh!

7. You must not be a coquette nor have a double love. Rather you most wholly love Me with a firm heart, and not with one half here and another there.

8. Should you ask where I am, I will tell you… Where there is true love, there I an also, and My kingdom with Me! – I am, however, not within the ‘wall’, nor within the old temple of Jerusalem, where the curtain has been torn.

9. May you understand this and live accordingly, that is how you will truly recognize where these words come from, if from My servant, or from Me.

10. Be devout in your heart and always remember Me! That is what I ask of you from this day forward! Amen.

Ein Engel beleuchtet die unergründlichen Wege Gottes – An Angel shines a Light on God’s unfathomable Ways

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Ein Engel beleuchtet die unergründlichen Wege Gottes…

16. Januar 1843

Nachstehendes sprach Jakob Lorber heute beim Abschiede von seiner Mutter zu ihr als ein ihm plötzlich in den Sinn gekommenes Gleichnis zu ihrem Troste, da dieselbe sich mancher bitterer Erfahrungen wegen beklagte.

1. Es war ein Mann, den die vielen traurigen Ereignisse auf dieser Welt glauben machten, Gott kümmere Sich nicht viel um die Menschen und sehe ganz ruhig zu, wie die Schwachen von den Mächtigen unterdrückt und die Armen von den Reichen übervorteilt würden.

2. Da sandte Gott zu diesem Manne, der ein tugendhaftes Leben führte, einen Engel. Dieser sprach zu ihm: „Du sollst die unbegreiflichen Wege Gottes kennenlernen, folge mir!“

3. Da führte der Engel den Mann in einen Palast zu einem sehr reichen Herrn. Diesem schenkte der Engel eine grosse Geldsumme und viele Edelsteine. – Während dieser Beschenkung meldete sich ein Dürftiger beim Reichen. Diesen Armen tötete der Engel. – Darauf führte dieser den Mann in ein Dorf zu einer fast morschen Hütte, wo eine zahlreiche, überaus arme Familie wohnte. Diese Hütte steckte der Engel in Brand, und die armen Bewohner retteten nichts als ihr Leben.

4. Als der Mann all dieses sah, sprach er zum Engel: „Du bist kein Bote Gottes, sondern ein Bote des Teufels! Du häufst Ungerechtigkeit über Ungerechtigkeit!“

5. Der Engel sprach: „Höre, und du sollst bald anders urteilen!

– Siehe, der Reiche, den ich beschenkte, war stolz und geizig. Als ich aber seinen Reichtum so bedeutend erhöhte, fing er an zu prassen und verschwendete alles, dass er endlich ein Bettler wurde und anfing, sich zu demütigen.

– Der Bettler, den ich tötete, war auf gutem Wege, er hätte aber noch am selben Tage eine grosse Erbschaft gemacht, dadurch wäre er hochmütig geworden, hätte ausschweifend gelebt und wäre von Gott gänzlich abgefallen.

– Die arme Familie, deren Hütte ich in Brand steckte, wurde zuvor im Dorfe fast gar nicht berücksichtigt. Das Brandunglück aber erregte nahe und ferne grosses Mitleid, und die arme Familie wurde von allen Seiten reichlich beschenkt.“

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An Angel shines a Light on God’s unfathomable Ways…

January 16, 1843

The following was spoken by Jakob Lorber to his mother today at her farewell as a parable, which suddenly came to his mind for her comfort, since she was complaining about many bitter experiences.

1. There once was a man who was made to believe by the many sad and tragic events in this world that God did not care much about people, and was quietly watching the weak being oppressed by the powerful and the poor being taken advantage of by the rich.

2. That is when God sent an angel to this man who lived a virtuous life. He said to him: “You shall get to know the incomprehensible ways of God, follow me!”

3. Thereupon the angel led the man into a palace to an exceedingly rich gentleman. The angel gifted him a large sum of money and many precious stones. During this gifting, a beggar approached the rich gentleman. The angel proceeded to kill that poor man. Afterwards, the angel led the man into a village to a ramshackle hut, where a large and extremely poor family lived. The angel set fire to the hut, and the poor inhabitants saved nothing but their lives.

4. When the man saw all this, he said to the angel: “You are not a messenger of God, but a messenger of the devil! You heap iniquity upon iniquity!”

5. The angel spoke: “Listen closely, and you shall soon judge things differently!

– You see, the rich man I gifted was proud and stingy. After I had increased his wealth so significantly, he began to splurge, and he squandered everything. In the end, he became a beggar and began to humble himself.

– The beggar I killed was on a good path, but he would have made a great inheritance that very day, thus becoming arrogant, living dissolutely, and falling away from God altogether.

– The poor family whose hut I set on fire had previously been almost completely ignored by the village. The destruction of their dwelling, however, aroused great compassion near and far, and the poor family received abundant gifts from all sides.”

Vulkane… Die Kamine der Hölle, Erdstösse, Hagel, Stürme und andere Wetterphänomene – Volcanoes… The Chimneys of Hell, Earthquakes, Hail, Storms and other Weather Phenomena

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Vulkane… Die Kamine der Hölle, Erdstösse,
Hagel, Stürme und andere Wetterphänomene

4. Oktober 1840

Der heilige, liebevolle Geber aller guten Dinge hat uns durch seinen Diener Jakob Lorber dieses Stück Brot zum ewigen Leben geschenkt.

1. Was da letzthin von den Erdklüften und Erdsprüngen wie auch von den breiten Rissen der Erde gemeldet wurde, so haben diese mit dem Ausbleiben der Quellen und Versiegen der Brunnen, wie auch mit dem Zurücktreten des Meeres und mancher Seen einen und denselben Grund.

2. Nämlich bevor irgendein solcher gewaltiger Erdstoss geschieht, da sammeln sich vorher die (argen Menschen-)Geister, die von der Welt wieder in die Materie zurückgekehrt sind, in Rotten und grossen Horden. Diese Sammlung der Geister an gewissen Punkten der Erde bietet dem natürlichen Menschenverstande folgende Erscheinung dar: Durch den Zusammentritt von Mineralien mit dem Wasser geschieht gewisserart eine chemische Zersetzung, was ihr im allgemeinen mit dem Ausdrucke ‘Gärung’ bezeichnet. Dadurch entwickeln sich verschiedene Gase und suchen einen Ausweg. Und da geschieht es denn, dass sie bei einer solchen Gelegenheit in einen leeren Raum gelangen, allda sammeln sie sich dann Jahre und Jahre oft so gewaltig zusammen, dass sie durch ihre naturmässige Spannkraft nach und nach die über solchen Räumen befindliche Erdscholle zu erheben anfangen.

3. Wenn nun so die Erdscholle mehr und mehr angehoben wird, so fängt sie natürlicherweise an, Risse zu bekommen, welche dann, je nachdem die Anhebungen fortdauern, immer grösser und grösser werden und endlich förmliche Klüfte und tiefe Abgründe bewirken. Wenn nun auf diese Weise die sich unterirdisch ansammelnden Gase durch kleine Risse bis zu den grossen Wasserbehältern gedrungen sind, so füllen sie nach und nach, durch die Wässer aufsteigend, die Oberfläche derselben ebenso gewaltig an, dass dann diese Wässer, von welchen alle unterirdischen Quellen meistens herkommen, ausser Verbindung mit den Oberadern gebracht werden und dann auch die äussere Rinde der Erde oft bis zu achtzig, hundert, ja oft auch zweihundert Klaftern erhöhen – bei welcher Gelegenheit dann natürlich alle Quellen, die daher ihren Ursprung haben, ausbleiben, wie auch Brunnen versiegen und das Meer, welches stets in Verbindung mit diesen unterirdischen Wässern steht, wie auch andere grosse Seen, von ihren Ufern bedeutend zurückweichen, was natürlich geschehen muss, da die grosse Vorratskammer der Wässer durch solche dazwischen tretende Gase getrennt wird von den oberirdischen Wässern.

4. Nun seht, so stellt sich diese ganze Erscheinung dem natürlichen Auge, das heisst dem Sinne des natürlichen Verstandes vor! – Allein in der Wahrheit verhält es sich nicht also; sondern, wenn – wie schon anfangs erwähnt wurde – durch die Ansammlung der Geister und durch deren tolles Treiben die andern, noch ruhenden Geister beleidigt und aus ihrer Ruhe gebracht werden, alsdann geschieht es gewöhnlich, dass ein friedenstiftender Engel von den Himmeln dahin gesandt wird. Dieser öffnet im Inneren der Erde Klüfte von den grossen Wasserbehältern zu den Stellen, deren Insassen in ihrem tödlichen Eifer gegenseitig glühend geworden sind. Nun suchen da die in den Wässern verborgenen Friedensgeister solche ergrimmten Rotten zu sänftigen, und da sammeln sich während solcher Tätigkeit dann solche Friedensgeister durch den beständigen Beitritt des Wassers in grossen Massen. Und das, was früher von den Gasen gesagt wurde, seht, das ist die Überzahl der Friedensgeister, die auf die Nötigung des Engels aus dem Wasser getreten sind, um die ergrimmten höllischen Geisterhorden zu sänften.

5. Wenn dann solches fortgesetzte Beispringen der Friedensgeister aus dem Wasser nichts fruchtet, alsdann macht der Engel – wie schon aus der früheren Mitteilung von dem Erdbeben bekannt – einen gewaltigen Strich durch die Rechnung solcher Grimmgeister, worunter die sogenannten grossen Weltgeister die ärgsten sind. Dieser Strich durch solche bösen Rechnungen der Geister besteht darin, dass von dem kräftigen Engel die Stelle durch und durch ergriffen und mit grosser Gewalt in die kleinsten Teile, allwo noch ungeborene Geister bedrängt wohnen, in einem Augenblicke zerrissen wird.

6. Die nun losgewordenen Geister entzünden dann, da sie selbst ganz glühend geworden sind, auch die oft meilenweit angesammelten Friedensgeister (oder mit dem naturmässigen Ausdrucke ‘Gase’) – und dieser Entzündungs-Augenblick ist dann auch der Augenblick des euch schon bekannten Erdstosses.

7. Welche Folgen solche Entzündungen haben, ist euch schon hinreichend bekannt. Allein damit solche Entzündungen nicht allzu häufig vorkommen, da sie mit der Zeit ein gänzliche Zerstörung des Weltköpers herbeiführen könnten, und zwar durch die Wirkung des nach Meinem Willen freitätigen Engels (der, wenn er mit Meiner Macht zur Vollziehung Meines Willens ausgerüstet ist, sich wenig kümmern würde, ob zur Verherrlichung Meines Namens eine oder tausend Erden wie Spreu in den Wind zerstäubt würden) – so habe Ich fürs erste hie und da auf der Erde beständige Grimmableiter der höllischen Geister errichtet, durch welche immerwährend Wasser zum Dämpfen der glühenden Stellen geleitet wird. Und wenn da auch Ansammlungen von solchen euch bekannten Gasen geschehen, so werden sie, wie der Rauch durch ein Kamin, gewisserart natürlich, ohne bedeutende Verheerungen, abgeleitet.

8. Freilich sollten die Menschen nicht so ganz nahe solchen Orten ihre Wohnungen errichten, weil in solcher Nähe doch immerwährend grössere oder kleinere Verheerungen notwendigerweise stattfinden müssen. Denn es ist ja die Erde doch so ziemlich ausgedehnt, und daher ist es nicht nötig, sich gerade an Kaminen der Hölle Wohnungen zu errichten.

9. Denn seht, in geistiger Hinsicht sind die Vulkane nichts anderes als Grimm- und Zorn-Ableiter der Hölle. Diese Vulkane haben unterirdisch viele tausend Gänge und Mündungen, welche nicht unähnlich sind den Wurzelzügen eines grossen Baumes. Dessenungeachtet aber können sie doch nicht jede erdenkliche Stelle der Erde berühren, es müsste denn die Erde nur gleich sein einem Badeschwamme, was denn doch nicht sein kann, wenn sie fähig sein soll und muss zur Tragung der Menschen, Berge, Länder und all der grossen Gewässer, damit ihre Oberfläche sei eine gefestete Schule zur Freiheit des Lebens in Mir.

10. Wo demnach die vulkanischen Gänge nicht hinreichen, allda geschehen zwar wohl sehr oft solche Erhöhungen durch die Ansammlung frei gewordener Geister. Jedoch um einer solchen gewaltigen Zerstörung vorzubeugen, werden in den Niederungen der Erde, wie auch öfter in den Gebirgsklüften von einem zweiten Engel Öffnungen gemacht. Durch diese Öffnungen strömen dann die Gase unentzündet, in der Art heftiger Winde, als Stürme über die Oberfläche der Erde heraus.

11. Seht, solche Erhöhungen geschehen fast tagtäglich. Ihr dürft nur das sogenannte Barometer beobachten, und ihr werdet an dem Fallen und Steigen des Quecksilbers die immerwährende Ansammlung solcher Geister hinreichend beobachten können. Denn wenn dasselbe fällt von Linie zu Linie, so geschieht unterirdisch die Ansammlung. Die Erdscholle mit der Rinde wird erhoben. Dadurch nun werdet ihr samt euren Städten, Bergen und Flüssen von Klafter zu Klafter höher in die leichteren Luftschichten gehoben. Und da die Luftsäule, welche auf das Quecksilber drückt, dadurch natürlicherweise immer geringer wird, so fällt denn auch das Quecksilber in der Röhre nach dem Masse des Leichterwerdens der Luftsäule über demselben.

12. Wird dann nach Meiner Liebe den freien Geistern oder, naturmässig gesprochen, ‘Gasen’, eine wohlberechnete verhältnismässige Ausgangspforte errichtet, alsdann strömen denn diese allgemach aus, gerade wie die Luft aus einer Esse. Die Erdscholle und Rinde sinken dann nach und nach wieder in ihre vorige Lage zurück. Und in welchem Masse das Zurücksinken geschieht, in demselben Masse steigt dann auch wieder das Quecksilber in der Röhre, weil die Luftsäule über demselben natürlicherweise wieder länger, intensiver und schwerer wird.

13. Ihr würdet vielleicht, wenn auch nicht jetzt, so doch nach und nach fragen, was denn mit diesen aus dem Wasser frei gewordenen (Friedens-)Geistern ferner geschieht; da sage Ich euch nichts anderes als das… Fraget euch selbst, was ihr selbst nach getaner Arbeit zu tun pfleget! Nämlich, ihr begebet euch in eure Wohnungen, um alldort wieder friedlich auszuruhen von dem mühsamen Tageswerk eurer Hände. – Sehet, dasselbe ist auch der Fall bei diesen frei gewordenen Geistern und das um so mehr, da ihnen der Weg bekannt ist, den sie zu gehen haben, bis zur Seele des freien Menschen der Erde.

14. Sehet, diese Geister vereinigen sich alsobald mit den Geistern, die da kommen aus den freien Sphären des Lichtes, ziehen sich gegenseitig an, verbinden sich auf dem euch oft sichtbaren, meistens aber unsichtbaren sogenannten elektro-magnetischen Wege, welcher freilich besser ‘Natur- Liebe-Weg’ genannt würde, und fallen dann gewöhnlich im Regen, oft auch im Hagel und Schnee wieder, die Erde befruchtend, darnieder.

15. Zwischen dem Regen, Hagel und Schnee sind nur sehr geringe Unterschiede, welche durchgehends einen gleichen Grund haben. – Bei dem Hagel haben sich mitunter auch noch bösere ungeborene Geister mit den freien Geistern aus dem Wasser mitbegeben. Damit nun diese Geister keine weiteren Verheerungen anrichten können, so werden sie durch die Geister aus dem Wasser alsogleich gefangengenommen und festgebunden und also, von ihrem Grimme abgekühlt und gesänftet, in der Gestalt des Hagels wieder zur Erde geführt – aus welcher Ursache ein solcher Hagelsturm auch gewöhnlich mit grösserer Heftigkeit als irgendein anderer Regen oder Windsturm vor sich geht.

16. Dass dem so ist, das zeigen euch die vor einem solchen Sturme kreuz und quer fliegenden Wolken. Wenn ihr das seht, so ist der Augenblick da, allwann solche bösen Geister von der Heftigkeit der Friedensgeister kreuz und quer zusammengefangen werden, bei welcher Gelegenheit sich solche Geister dann allezeit durch ein unwilliges, vernehmbares Murren, Toben, häufiges Blitzen und Donnern kundgeben. Allein alles dieses hilft ihnen wenig oder gar nichts. Am Ende werden sie doch samt und sämtlich gefangengenommen und, wie schon bekannt, an den Ort ihrer Bestimmung geführt.

17. Wenn sie nun die Erde erreicht haben, so werden sie von der erweichten Materie wieder aufgenommen, und die friedlichen (Wasser-)Geister gehen dann wieder ruhig von ihren festen Klümpchen auseinander. – Hat dann auch so ein Hagelsturm hie und da manchen Schaden an euren Früchten angerichtet, so sollet ihr aber euch dessen ungeachtet doch nichts daraus machen. Denn dieser Schaden steht nicht in dem allergeringsten Verhältnisse zu dem, was da entstehen würde, wenn die Friedensgeister nach Meinem Willen nicht so tätig die Hand anlegten an die „unzeitigen“ Zerstörer der Welt. Denn diese würden sich in ihrer Freiheit alsobald entzünden, und der Erde würde es ergehen wie einem grossen Haufen Schiesspulver.

18. Daher sollet ihr in der Zukunft auch nicht so ängstlich sein, wenn ihr solches vor euren Augen sehet. Denn alles, was da geschieht, geschieht aus Liebe zu euch! Und wird auch jemand dadurch verdientermassen ein wenig gezüchtigt, so wisset ihr ja… Wenn ihr eure Kinder nur aus Liebe züchtiget, da ihr doch böse seid – um wie viel mehr werde Ich, der alleinig gute Vater, Meine Kinder nur aus Liebe züchtigen!

19. Sehet, so steht es um diese bis jetzt für jedermann unbegreiflichen Dinge! Und wie in einem geringen Verhältnisse mit dem Hagel, so ist es, jedoch dafür länger während, der Fall mit dem Schnee und ebenso auch mit dem Eise. Denn ihr müsst wissen, je nördlicher irgendein Punkt der Erde liegt, desto verschlagener und böser sind die denselben bewohnenden (Natur-)Geister.

20. Nun aber merket euch noch dieses… Nach dem, was ihr bis jetzt über die Natur der Dinge aus Meiner Gnade erfahren habt, könnet ihr euch schon einen kleinen Begriff machen, wie viel alle Weltweisheit nütze ist! – So jemand aber ein Handwerk erlernen will, muss er zu einem Meister gehen, ansonst er ein immerwährender Stümper und Flicker bleiben wird. Ich aber bin ein wahrer und allereigentlicher Meister in allen Dingen. Wer sie daher kennenlernen will, der muss sich von Mir, dem Urheber aller Dinge, belehren lassen. Denn auf keinem anderen Wege ist es möglich, in Mein Reich zu kommen, als nur allein durch die Pforte, die Ich euch gezeigt habe. Wehe den Dieben und Räubern, die sich durch das Dach hineinschleichen wollen, denen wird’s ergehen wie den Geistern durch den Hagel; denn sie werden in die äusserste Finsternis auf eine ganze Ewigkeit hinausgestossen werden.

21. Es soll aber der gemeine Mann dereinst belehrt werden über alles, nach der Aufnahmefähigkeit seiner Liebe. Jedoch die Weisen der Welt sollen beschämt werden von einem leeren Schneckenhause und von den Larven ausgeborener Infusorien! Denn wahrlich, Ich sage euch, es wird dereinst ein Regenwurm solche Weisen gewaltig beschämen in ihrer vermeintlichen Weisheit.

22. Daher ist ein Tor der, der es nicht von Mir lernt. Wer es aber von Mir empfangen hat, und wäre die Gabe noch so klein, der wird das Empfangene in Ewigkeiten und Ewigkeiten jedoch nicht aufzehren können. Denn Ich bin allezeit unendlich, wie im Grössten, so im Kleinsten. Und so ist ein Sonnenstäubchen als eine Gabe von Mir nicht minder gross und unendlich als die grösste der Sonnen, welche in der Mitte zahlloser Sonnenheere wie eine Mutter in der Mitte ihrer Kinder segnend pranget.

23. Dieses nun Gesagte erfasset wohl in euren Herzen! Denn Ich, der Geber aller guten Dinge, habe es euch gegeben – ein gutes, wohl geniessbares Stück Brotes zum ewigen Leben.

24. Daher freuet euch auch in euren Herzen; denn ihr wisset ja, so ihr euren Kindern Brot austeilet, dass ihr nicht fern von euren Kindern seid. – Sehet, dasselbe ist auch bei Mir der Fall!

25. Wo Mein Brot des Lebens erscheint, da glaubet auch, dass Ich, euer guter Vater, nicht ferne bin! – Amen. – Das sage Ich, euer guter Vater… Amen.

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Volcanoes… The Chimneys of Hell, Earthquakes,
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October 4, 1840

The holy, most loving Giver of all good things gave us through His servant Jakob Lorber this piece of bread unto eternal life.

1. What has been reported lately about the fissures as well as the wide cracks of the earth, these have one and the same cause as the cessation of the springs and the drying up of the wells, as well as the receding of the sea and some lakes.

2. Namely, before any such violent earthquake happens, the (evil human) spirits, which have returned from the world to matter, gather in hordes and large groups. This gathering of the spirits at certain points of the earth offers the following phenomenon to the natural human understanding: When minerals and water meet, a certain chemical decomposition happens, which you generally refer to as ‘fermentation’. Thereby different gasses develop which will start to look for a way out. On such an occasion they find their way into an empty space, and there, many years later, they often accumulate to such an extent that they gradually begin to lift up the earth clod above such spaces by their natural tension.

3. When the earth is thus raised more and more, it naturally begins to develop fissures, which then, depending on the continuation of the elevations, become larger and larger, finally forming fissures and deep chasms. When in this way the gases accumulating underground have reached the large water reservoirs through small fissures, they gradually fill the surface of the latter, rising through the waters, and so violently that these waters, which all underground springs usually come from, are then separated from the upper veins, raising the outer crust of the earth often by eighty, a hundred or even two hundred fathoms (150 – 350 meters) – On such an occasion, all springs originating from there fail, and the wells dry up, and the sea, which is always connected to these subterranean waters, as well as other large lakes, recede considerably from their shores, which, of course, must happen, since the great reservoir of waters is separated from the surface waters by the intervening gasses.

4. Now look, this is how this entire phenomenon appears to the natural eye, that is, to the sense of the natural mind! – But in truth it is not so. Rather, as was mentioned at the beginning, when the other spirits, still at rest, are offended and flustered by the accumulation of spirits and their mad activity, then usually a peacemaking angel is sent there from the heavens. He opens gaps in the interior of the earth from the great water reservoirs to the places where the occupants have become mutually ardent in their deadly zeal. Now the spirits of peace hidden in these waters seek to calm these enraged mobs, and there, during such activity, the spirits of peace gather in great masses by the constant accession of the water. And what was said earlier about the gasses, behold, this is the superior number of the spirits of peace, which, at the behest of the angel, have emerged from the water to appease the enraged infernal hordes of spirits.

5. Then, if such a continued assistance of the spirits of peace from the water is of no avail, the angel – as already known from the earlier report about the earthquake – foils the reckoning of such evil spirits, among which the so-called great spirits of the world are the worst. This foiling of such evil calculations of the spirits consists in the fact that the powerful angel thoroughly grasps the place, where still unborn spirits live oppressed, and, with great force, instantly tears it into the smallest pieces.

6. The now released spirits, since they themselves have become completely incandescent, then also ignite the spirits of peace (referred to with the natural expression ‘gasses’) that have often accumulated for miles around. This moment of ignition is then also the moment of the earth tremor with which you are already familiar.

7. The consequences of such ignitions are already sufficiently known to you. However, I had to make sure that such ignitions do not occur too often, since, in time, they could bring about the complete destruction of the world’s body, namely through the actions of the angel who acts freely according to My will (and who, when he is equipped with My power for the execution of My will, would care little if a thousand earths would be scattered to the wind like chaff, if it was for the glorification of My name) – so, here and there on the earth, I have erected permanent wrath dischargers for the infernal spirits, through which water is constantly led to dampen these blistering places. And even if there are accumulations of such gasses, then they are naturally discharged in a certain way, without significant devastation, like the smoke through a chimney.

8. Of course, people should not build their homes close to such places, because in the immediate vicinity of such ‘chimneys’, greater or lesser devastations must necessarily take place. And since the earth is quite vast, it is therefore not necessary to build dwellings in direct proximity of these chimneys of hell.

9. Behold, in spiritual terms, volcanoes are nothing but the wrath dischargers of hell. These volcanoes possess many thousand underground passages and estuaries, similar to the roots of a big tree. Nevertheless, they cannot reach every conceivable place of the earth, because the earth would have to be like a bath sponge, which cannot be, if it should and must be able to support men, mountains, countries and all the great waters, so that its surface may be a solid and firm school for the freedom of life in Me.

10. And so, wherever the volcanic passages cannot reach, very often elevations may occur through the accumulation of spirits that have been freed. However, in order to prevent such tremendous destruction, openings are created by a second angel in the lowlands of the earth, as well as in the mountain gorges. Through these openings the gasses escape unignited as violent winds and storms, blowing across the surface of the earth.

11. You see, such elevations occur almost every day. Simply take a look at the so-called barometer, and you will be able to sufficiently observe the perpetual accumulation of such spirits by the falling and rising of the mercury. When the mercury falls from line to line, the accumulation takes place underground. The earth clod with the crust is raised. Thereby you are lifted up together with your cities, mountains and rivers from fathom to fathom (depth gauge) higher into the lighter layers of the air. And since the air column, which presses against the mercury, naturally becomes smaller and smaller, the mercury in the tube also falls according to the measure of the lightening of the air column above it.

12. If then, according to My love, a well-calculated proportionate exit gate is erected for the free spirits or, naturally speaking, the ‘gasses’, then they flow out gradually, just like the air from a furnace. The clod and the crust then gradually sink back into their previous position. And to the same extent that the sinking back occurs, the mercury in the tube rises again, because the air column above it naturally becomes longer, more intense and heavier again.

13. You might ask, even if not right now, but little by little, what will further happen to these spirits (of peace) released from the water. I tell you, nothing else than this… Ask yourselves, what is it you do after your work is done? You go to your homes, and there you peacefully rest from the laborious day’s work, from the strain on your hands. – Behold, the same is also the case with these spirits who have been freed, and all the more so because they know the path they must travel to become the soul of a free man on earth.

14. Behold, these spirits immediately unite with the spirits originating from the free spheres of light, attract each other, unite upon the so-called electro-magnetic path, which is often visible to you, but mostly invisible, and which, of course, would be more appropriately called ‘the path of natural love’. Afterwards, they usually descend back down again in the rain, often even in the form of hail and snow, fertilizing the earth.

15. There are only very slight differences between rain, hail and snow, all of which have the same cause. – In the case of hail, sometimes even more evil unborn spirits have joined the free spirits from the water. So that these spirits can cause no further devastation, they are immediately captured and bound by the spirits from the water, their fury cooled down and soothed, and are led back to the earth in the form of hail. For this reason, hailstorms usually occur with greater vehemence than any other rain or windstorm.

16. That this is the case is shown to you by the clouds crisscrossing before such a storm. When you see this, the moment has come when such evil spirits are caught by the fierceness of the spirits of peace, at which point such spirits always make themselves known by an unwilling, audible grumbling, a raving, as well as frequent lightning and thundering. But all this will do them little or no good, for in the end, they are captured in their entirety and, as you already know, led to the place of their destiny.

17. Once they have reached the earth, they will be received by the softened matter, and the peaceful (water) spirits will quietly depart from their solid lumps. – If a hailstorm such as this has caused some damage to your fruits here and there, you should nevertheless not worry too much about it, for this damage is not in the slightest proportion to what would happen if the spirits of peace did not take action against the ‘untimely’ destroyers of the world, according to My will. They would immediately ignite in their freedom, and the earth would suffer the same fate as a big heap of gun powder would.

18. Therefore, you should not be so anxious in the future when you see these things unfold before your eyes. Everything that happens is done out of love for you. And even if someone is deservedly chastised a little, you know… If you chastise your children only out of love, though being evil yourself – how much more will I, the only good Father, chastise My children only out of love!

19. Behold, this is how it is with these things which, up until now, have been incomprehensible to all! And as in a small proportion with the hail, so it is, but over a longer period of time, the case with the snow and likewise with the ice. For you must know, the more north any point of the earth lies, the more devious and evil are the (nature) spirits inhabiting it.

20. But remember this now… After what you have learned so far about the nature of things from My grace, you can already get a small idea of what use all the worldly wisdom is! – But if someone wants to learn a craft, he must go to a master, otherwise he will remain a perpetual bungler and flicker. But I am a true and proper master in all things. Therefore, whoever wants to know them must be taught by Me, the author of all things. For by no other way is it possible to enter My kingdom than through the gate which I have shown you. Woe to the thieves and robbers who wish to sneak in through the roof, for they will suffer the same fate as the spirits suffered through the hail, because they will be ejected into the outer darkness for an entire eternity.

21. But the common man shall one day be instructed in everything, according to the receptivity of his love. However, the wise of the world shall be put to shame by an empty snail shell and by the larvae of born infusoria! For truly, I say to you, one day even an earthworm shall put such wise men to shame in their supposed wisdom.

22. Therefore, he who does not learn it from Me is a fool. But he who has received it from Me, however small the gift, will not be able to consume what he has received for all eternities. For I am always infinite, as in the greatest, so in the smallest. And so, even a little sun dust as a gift from Me is no less great and infinite than the greatest of the suns, which, amidst countless solar legions, is like a mother sitting in the midst of her children, blessing them.

23. Now understand this well in your hearts. For I, the giver of all good things, have given it to you – a good and edible piece of bread unto eternal life.

24. Therefore, rejoice in your hearts, for you know that when you distribute bread to your children, you are not far from them. – Behold, the same is the case with Me as well!

25. Wherever My bread of life appears, have faith that I, your good Father, am not far off! – Amen. – This say I, your good Father… Amen.

Eure törichten Klagen und Bitten & Meine ordentliche Haushaltung – Your foolish Complaints and Pleas & My proper Housekeeping

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Der Herr erläutert…
Eure törichten Klagen und Bitten & Meine ordentliche Haushaltung

14. Juni 1847

Der Herr spricht:

1. Manche Menschen klagen und sagen… “Herr, wir beten zu Dir und bitten Dich um so manches, das uns recht und gut dünkt – und Du benimmst Dich dabei wie einer, der schwer oder gar nicht hört! Du lässest alles gehen, wie es geht, und scheinst Dich eben nicht viel zu kümmern um uns. Und so bleibt alle Sache so hübsch beim alten. Es wechseln die Jahre und die Jahreszeiten wohl regelmässig miteinander ab; jedes Jahr bringt seine alten Früchte, bald reichlich, bald spärlich – und die Menschen bleiben fort und fort die gleichen Sünder. Die Grossen führen Kriege und die Kleinen reiben sich, wo nur möglich, und übervorteilen sich gegenseitig bei jeder Gelegenheit.

2. Statt des Lichtes, das Du verheissen hast, kommt nur stets mehr Finsternis (in geistigen Dingen) von allen Seiten zum Vorscheine! Stets mehr Götzentempel werden errichtet, und die Bilder fangen an, eine stets grössere Rolle zu spielen. Sie haben schon jetzt Dich beinahe ganz hinausgespielt, werden Dich noch mehr hinausspielen und werden an Stelle Deiner früheren Bekenner entweder Atheisten oder ganz absurde Abergläubige hinsetzen!

3. Siehe Herr, das alles siehst Du wie mit ganz gleichgültigen Augen an und scheinst Dich dessen kaum zu kümmern! – O Herr, was wird, was soll daraus werden? Wir gehen offenbar zugrunde, so Du Dich unser nicht mehr annimmst, als es bisher augenscheinlich der Fall war!”

4. Auf diese Klagen gebe Ich folgende Antwort, die also lautet… Es ist richtig also – wenn du die Sache nach der äusseren Erscheinlichkeit beurteilest! Aber im Innern, was den Geist und die Wahrheit betrifft, ist es ganz anders! – Die Menschen beten und bitten wohl mit den Lippen um und für allerlei, das ihnen recht und gut dünket, aber ihr Herz hängt nicht an Mir, sondern an dem nur, um was sie beten und bitten. Daher gebe Ich ihnen das nicht, um was sie beten und bitten, damit sie sich dadurch nicht von Meinem Herzen noch mehr entfernen.

5. Also bleibt dem Äussern nach auch wohl alles, wie es war, beim alten und geht seinen gerichteten Gang fort. – Was würden aber auch die Menschen für Gesichter machen, wenn Ich einige gewaltige Veränderungen in der äusseren Schöpfung vornehmen würde!? Wenn Ich z.B. auf einmal alle die bisherigen Früchte vertilgete und ganz neue und anders aussehende an ihre Stelle setzete?! Wer wohl würde sich’s getrauen, von solchen neuen, wunderlichen Gewächsen zu essen?! Wie viele würden da aus Schreck, Furcht und Gram sterben, wie viele aus Hunger?!

6. O siehe, wie schrecklich wäre das für das schwache Gemüt des Menschen, so Ich ein ‘Neuerer’ wäre und alle Tage eine andere Mode in Meiner Schöpfung hervorbrächte!? – Daher muss eurer Schwäche wegen alles hübsch beim alten verbleiben. Erschreckt die Menge oft schon ein kleiner Komet und macht sie eine Finsternis ängstlich, was würde sie tun, so sie auf einmal sechs Monde und drei Sonnen aufgehen sehen würde!? – Daher, wie gesagt, muss alles beim alten verbleiben.

7. Dass die Menschen sind, wie sie immer waren, das ist auch wahr. Aber ist es nicht besser, dass die Menschen dem Äusseren nach so sind, wie sie allezeit waren, als dass sie fort und fort revoltieren würden und sogleich jedem den Kopf herunterschlügen, der es nicht mit derlei fortwährenden Progressisten (Fortschrittlern) hielte!? – O es gab schon solche Zeiten und Menschen; aber wer lobt sie, wem gefällt die Inquisition Spaniens, wem Frankreichs Revolution?!

8. Dass das Licht des Geistes nicht so reichlich da ist, wie das Naturlicht, das liegt bei jedem einzelnen Menschen. Denn das Geistlicht kommt bei jedem Einzelnen innerlich, und nie mit äusserlichem Schaugepränge, wie das natürliche Sonnenlicht. Einzeln und innerlich aber kommt es fort und fort zu Jenen, die ernstlich darnach trachten. – Allgemein aber wird und kann es darum ewig nie zu den Menschen kommen, weil dasselbe nur Jeder in sich zu suchen und zu finden hat.

9. Dass da äusserlich viele Götzentempel entstehen und dieselben eher im Zu- als im Abnehmen sind, weiss Ich wohl am besten! – Ich weiss es auch, dass auf dem Weizenacker fast mehr Unkraut als Weizen wächst. Aber da ist eben durch Mein Wort im Evangelium auch vorgesagt von dem Feinde, der unter den Weizen das Unkraut säte, und auch was dann zu geschehen hat und stets geschieht und allezeit geschehen wird!

10. Und du Menschenkind kannst daraus ersehen, wie unbegründet, wie lose und seicht jede Klage ist, mit der du Mich zu einer gewissen Art Rechnung ziehen möchtest! – O Ich bin allezeit bereit, euch über Meine Haushaltung Rechnung zu legen, und ihr werdet Mir auf tausend nicht eins antworten können. Wie wäre es aber, so Ich von euch Rechnung verlangete, würdet ihr Mir auch also Bescheid geben können? – Ich meine es kaum!

11. Daher klaget und jammert nicht ob Meiner Haushaltung! Denn diese geht in der grössten Ordnung. Sondern lebet nach Meiner Lehre getreu, so werdet ihr auch Meine rechte Ordnung gar wohl erkennen zum ewigen Leben. Amen.

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Heavenly Gifts

The Lord explains…
Your foolish Complaints and Pleas & My proper Housekeeping

June 14th 1847

The Lord says:

1. Some people complain and say… “Lord, we pray to You and ask You for many things that seem right and good to us, and You act like someone who has great difficulty hearing, or hears nothing at all! You let everything go as it is and don’t seem to care much about us. And so everything remains the same, just like it was before. The years and the seasons alternate regularly with each other; every year brings its old fruits, sometimes abundantly, sometimes sparsely – and the people remain the same sinners, as they have always been. The great ones wage wars and the small ones rub shoulders wherever possible, taking advantage of each other at every opportunity.

2. Instead of the light that You promised, only more and more darkness (in spiritual things) appears all around us! More and more idol temples are erected, and the images begin to play an ever greater role. They have already removed You almost completely, and they will continue to do so until they even put atheists or absurdly superstitious people in place of your former confessors!

3. Behold, Lord, You look at all this with utterly indifferent eyes, and You hardly seem to care about it! – O Lord, what will, what shall become of it? We will evidently perish if You won’t attend to us anymore, the way it was apparently the case up until now!”

4. To these complaints I give the following answer… This seems to be the case – if you judge the matter according to outward appearances! But on the inside, as far as the spirit and the truth are concerned, it is quite different! – People pray and ask with their lips for all kinds of things that seem right and good to them, but their heart is not attached to Me, only to what they pray and ask for. Therefore, I do not give them what they pray and ask for, so that they won’t distance themselves even more from My heart.

5. That is why, on the outside, everything remains the same as it was before and continues on its directed course. – But what faces would people make, if I were to make some enormous changes in the outward creation! What would happen if, for example, I were to suddenly destroy all the previous fruits and put completely new and different-looking ones in their place? Who would dare to eat from such new and strange plants? How many would die from fright, fear and grief, and how many from hunger?

6. O look, how terrible it would be for the weak disposition of man, if I were an ‘innovator’ and brought forth a different fashion in My creation every day! – So, because of your weakness, everything must remain just the way it is. When even a small comet frightens the crowds and an eclipse makes them fearful, what would they do, if they suddenly would see six moons and three suns rising? – Therefore, as said, everything must remain the way it has always been.

7. And the fact that men are as they have always been, that is also true. But is it not better for men to be as they have always been, at least on the outside, instead of constantly revolting and severing the head of everyone who would not keep up with such perpetual progressives? – Oh, there have been such times and such people; but who would praise them, who likes the Spanish Inquisition, who likes the French Revolution?

8. The fact that the light of the spirit is not as abundant as the natural light is up to each individual. For the light of the spirit comes to each individual inwardly, and never outwardly, like the natural sunlight. Individually and inwardly, however, it comes to those who earnestly seek it. – Generally, however, it will and can never come to men, because everyone has to seek and find it within himself.

9. I am well aware of the fact that the number of idol temples is increasing and not decreasing! – I also know that on the wheat fields more weed is growing than actual wheat. But My word within the gospel has also spoken of the enemy who sowed the tares among the wheat, as well as of what has to happen then, what has always happened and what will always happen!

10. And you, child of man, can see from this, how unfounded, how loose and shallow every complaint you attempt to hold Me accountable for is! – O, I am always ready to give you an account of My housekeeping, and you will not be able to answer Me one of a thousand. But what would happen, if I demanded an account from you; would you be able to give it to Me too? – I doubt that!

11. As such, do not complain and lament over My housekeeping, for it is in the greatest order. Instead, live in accordance with My teaching, and you will recognize My correct order leading to eternal life. Amen.

Wenn du die Welt satt hast und krank bist, höre Meine Worte – If you are tired of the World and sick, listen to My Words

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Wenn du die Welt satt hast und krank bist, höre Meine Worte…

17. Dezember 1841

(An eine Weltmüde)

Der Herr sagt:

1. O Abba ImmanuEl! In tiefster Demut flehe ich Dich Allerbarmer an, der Du alle Mühseligen und Beladenen erquickest, die zu Dir kommen – siehe gnädigst an das niedergebeugte Herz meiner Schwester Cäcilia, deren Welthoffnungen sämtlich zerstört sind und die nicht die Kraft besitzt, ihr umnachtetes Gemüt zu Dir, o heiliger Vater, zu erheben, bei Dem allein Trost und Friede und neues, wahres Leben zu finden ist!

2. In der grossen Finsternis ihres Herzens ahnet sie es nicht und kann es kaum glauben, dass die Pforten des Himmels in dieser grossen Gnadenzeit weit geöffnet sind und dass Du, o liebevollster, heiliger Vater, all Deinen verlorenen Kindern mit ausgebreiteten, verzeihenden und segnenden Händen entgegenkommst.

3. O, so sende Dein Licht und Deine Wahrheit in ihr Herz, das des Erdenlebens müde und überdrüssig scheint. Zeige ihr, da sie es wünscht, die Krankheit ihrer Seele sowie ihres schwächlichen Leibes! Schenke ihr mildreichst, Du göttlicher Heiland, nur etliche stärkende und wiederbelebende Worte aus Deinem von Mitleid und Erbarmung überströmenden Vaterherzen!

4. Ein Infusionstierchen aus der Schlammtiefe bittet Dich mit zerknirschter Seele darum! Dein allerheiligster Wille geschehe in und an dieser, zur reformierten Kirche sich bekennenden Schwester! Amen.

5. Du aber, o heiligster Herr und Vater, bist der wahre und einzige Reformator, Erlöser, Wiederbringer und Wiedergebärer! Dir allein aller Dank, alles Lob und alle Liebe! Denn freundlich bist Du, o Herr, und Deine Güte währet ewiglich! Amen. Antwort des Vaters an Cäcilia…

6. Wer sein Auge in was immer der Welt zuwendet, der wird früher oder später gewahr werden, womit und wie die Welt ihre Verehrer, Bewerber und Arbeiter lohnt.

7. Was ist die Welt? – Nichts als des Todes Leib, der da ist gleich einem Grabe, darin nicht viel Rares zu finden ist, nämlich nichts als stinkender Moder, der allerekelhafteste Unflat und in die Verwesung übergehende Gebeine und zu allem dem eine Legion fressender Würmer! – Siehe, das sind die ‘Schätze der Welt’! – So scheusslich sie auch immer sind, so werden sie aber besonders in dieser Zeit doch mit einer solchen leidenschaftlichen Heftigkeit gesucht, dass die Menschen, so Ich sie auch, ihrer Freiheit unbeschadet, durch Meine Vaterliebe wie möglich davon abhalte, beinahe verzweifelnd, ja mit Selbstentleibungssinne umgehen, wenn Ich es nicht alsobald zulasse, dass sie in das Grab des ewigen Todes sich stürzen!

8. Siehe, also ist nun die Welt! Und also unaussprechlich töricht und häufig wahrhaft böse sind nun auch die Menschen in ihr beschaffen! Und Ich sage dir noch hinzu, dass es gegenwärtig unter hundert Menschen kaum einen Halbgerechten und unter tausend kaum einen Vollgerechten gibt. Denn die Welt hat sie alle mehr und (nur selten) weniger mit aller Blindheit geschlagen.

9. Siehe die schändliche Kleidermode! Ich sage dir, sie ist ein grausamer Wurm des Todes, der schon beim lebendigen Leibe die Herzen anzufressen beginnt. Auf der Kleidermode liegt einer der grössten Flüche von Mir! Denn sie ist die ‘Schminke des Todes’, durch welche schon Tausende und Millionen um das ewige Leben betrogen worden sind.

10. Siehe weiter den verfluchten Tanz! Dieser ist den Dampfgelegenheiten gleich (Reise mittels Dampf-Eisenbahn), mittels welcher man sowohl in leiblicher, aber noch viel mehr geistiger Hinsicht mit wahrhaft riesenhafter Schnelle das doppelte Grab erreichen kann! Der Tänzer und die Tänzerin führet den Tod unter den Armen. Was soll dann Ich mit ihnen machen? Ich lasse sie gehen, denn sie haben ja schon ihren Lohn, um den sie sich so zerschwitzet haben!

11. Und weiter siehe den Wucher, den Neid, den Geiz! – Diese drei sind von oben bis unten die ‘Seele’ der Menschenlarven (der Name Mensch ist für solche arg tote Knechte des Todes ja doch zu erhaben!). Ja sie können nicht einmal mehr ‘Sünder’ heissen. Denn der Sünder ist doch zuweilen reumütig und hat manchmal doch wenigstens noch den Wunsch, sich zu bessern. Allein diese Dreiheit von einer Weltseele, die jedes Menschen Wert nur nach dem ewig verfluchten Gelde bestimmt, hat keine Reue. Wo ist der Reiche, den es gereuen möchte, reich zu sein! Wenn einer auch schon soviel hat, dass er, so er jährlich fünftausend Gulden verzehren möchte, allein vom Kapitale hundert Jahre und länger ausreichen könnte, dann will er noch stets reicher und reicher werden. Und so er einem Armen einmal hundert Gulden schenken soll, wie ungern wird er es tun! – Wie wenige unter den Reichen es gibt, die da freudigen Herzens reich sind für ihre armen Brüder und Schwestern – solches weiss Ich sicher am allerbesten. Ich sage Dir, so du sie an den Fingern zählen möchtest, da dürften dir wohl einige Finger noch übrigbleiben für diese Stadt, wo es doch mehr als fünfhundert Reiche gibt!

12. Siehe weiter die Treulosigkeit der nur sich selbst liebenden Menschen! Meinst du, dass einer von denen, die sich dir erklärt haben, dich deiner selbst willen geliebt hat? – O glaube es Mir, sich selbst nur liebte ein jeder in dir! – Allein da in deiner besseren Brust das arge Auge deiner Erklärten sich in einer gewissen Hinsicht verkleinert erblicken musste, so wurde es ihnen unbehaglich, da ihre Eigenliebe darunter litt und nicht minder stark ihre fleischliche Sinnlichkeit. Siehe, und daher wurden sie dir untreu!

13. Und nun magst du trauern in deinem Herzen, dass Ich dich sorglich bewahrte und befreite von denen, die niemandem als nur sich selbst liebend treu sind?! – Ich sage dir aber… Freue dich vielmehr dessen, darum du trauerst! Und glaube Mir, dass du in deiner heiteren Brust durch die Heiterkeit in Mir doppelt genesen wirst und es dann Mir auch gar nicht schwer werden wird, dein Mir ergebenes Herz mit einem Manne zu belohnen schon hier, der dir ewig ein Engel des Himmels bleiben wird!

14. Glaube es diesem Meinem Worte… Ich bin dir näher, als du dir je träumen möchtest! – Darum, so du Mich suchest mit der Liebe deines Herzens, die du an deiner Liebe Unwerte so reichlich verschwendet hast und noch verschwendest – fürwahr, schon lange hättest du Mich vollkommen gefunden!

15. Siehe, deine leibliche Krankheit bin Ich! Ja, Ich Selbst bin krank in Dir; ja, liebekrank bin Ich in dir! Und darum bist du selbst schwächlich und kränklich! – Wende aber nun fürder alle deine Liebe von der Welt allein zu Mir, so werde Ich bald gesund und stark werden in dir, und du dann mit Mir und in Mir!

16. Du meinst, es fehle bei dir an der Lunge! – O nein, solches ist irrig – sondern bei dir fehlet es im Herzen! Denn nicht von unten, sondern von oben bist du! Darum dir auch das Weltglück nicht wohlwill!

17. Wenn dein Herz geheilt wird, wirst du auch leiblich gesund sein durch und durch! Denn solches Kranksein ist ja nur deine Prüfung!

18. Aber die Welt, wie sie nun ist und Ich sie dir anfänglich gezeigt habe, wird dir für dein in doppelter Hinsicht krankes Herz keinen heilenden Balsam bieten, sondern allein Ich, so du dich zu Mir kehrest! Denn nur allein in Mir wirst du die vollste, freieste und heiterste Ruhe finden und nirgends anderswo – auch nicht im Kleide einer sogenannten privilegierten Barmherzigkeitsschwester und auch nicht in den kalten, gemauerten Kirchen; sondern allein bei Mir, durch das Vertrauen und durch die stets zunehmende Liebe zu Mir!

19. Siehe, Mein Knecht war auch ehedem, dir gleich, krank. Seit er aber Mich gefunden hat, ist er gesund und heiter und frei!

20. Du aber kannst ebenso gesund werden, so du dich zu Mir kehren willst! Siehe, Ich, dein ewiger, heiliger Vater, werde dich nicht verlassen! Aber zu Mir musst du kommen in deinem Herzen!

21. So du aber zu Mir kommen wirst, sollst du mit einer grossen Herrlichkeit geschmückt werden! Denn Ich sehe allein auf die Konfession des Herzens; alles andere ist Mir gleich!

22. Darum komme zu Mir, deinem Vater, zu deinem Jesus! Amen.

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If you are tired of the World and sick, listen to My Words…

December 17, 1841

(To one tired of the World)

The Lord says:

1. O Abba ImmanuEl! In deepest humility I beseech Thee, All-Merciful, You who restores all the weary and burdened that come to Thee – look graciously upon the bowed down heart of my sister Cecilia, whose worldly hopes are all destroyed, and who has not the strength to lift her benighted mind to Thee, o holy Father, in Whom alone consolation, peace, and new, true life can be found!

2. In the great darkness of her heart she does not suspect, and can hardly believe, that the gates of heaven are wide open in this great time of grace, and that You, O most loving, holy Father, come to meet all Your lost children with outstretched, forgiving and blessing hands.

3. O, send Your light and Your truth into her heart, which seems tired and weary of life on earth. Show her, as she wishes, the sickness of her soul, as well as her weak body! Give her, Thou divine Savior, only a few strengthening and reviving words from Thy Father’s heart, overflowing with compassion and mercy.

4. An infusoria from the depths of the mud asks you with a contrite soul! May Your most holy will be done in and for this sister who professes the Reformed Church! Amen.

5 But you, O most holy Lord and Father, are the true and only One who reforms, redeems, restores, and brings about our rebirth! To You alone all thanks, all praise and all love! For You are kind, o Lord, and Your goodness endures forever! Amen. The Father’s answer to Cecilia…

6. Whoever turns his eye to whatever is of the world, will sooner or later become aware with what and how the world rewards its worshippers, canvassers and workers.

7. What is the world? – Nothing but the body of death, which is like a grave, wherein not much can be found that is rare, namely nothing but stinking mold, the most disgusting filth and decaying bones, and on top of that, a legion of devouring worms! – Behold, these are the ‘treasures of the world’! – As abominable as they always are, they are nonetheless sought after with such passionate fervor, especially in this time, that men, when I keep them from it as much as possible by My fatherly love, unimpaired of their freedom, are almost despairing, even dealing with suicidal thoughts, if I do not right away allow them to plunge into the grave of eternal death!

8. Behold, that’s how the world is now! And so unspeakably foolish and often truly evil are the people in it! And I tell you that, at present, there is hardly one half-righteous among a hundred people, and hardly one fully righteous among a thousand. For the world has stricken them all more and (only rarely) less with complete blindness.

9 Behold the shameful fashion! I tell you, it is a vicious worm of death, which begins to eat away the hearts while still alive. The fashion has been assigned by Me with one of the greatest curses! For it is the ‘make-up of death’, by which thousands and even millions have already been cheated of eternal life.

10. Behold now the accursed dance! It can be likened to a steam train ride, by means of which one can reach – in physical, but even more so in spiritual respect – the double grave with truly gigantic speed! The male and female dancer carry death below their arms. What shall I do with them then? I let them go, for they have their reward already, which they have sweated so much for!

11. And now, behold the usury, the envy, and the stinginess! – These three are, from top to bottom, the ‘soul’ of the human larvae (the word ‘man’ is a too sublime description for such utterly dead servants of death!) Yes, they cannot even be called ‘sinners’ anymore, because the sinner is yet sometimes repentant, and possesses at least occasionally still the desire to change for the better. But these three attributes within a worldly soul, determining the value of every man only according to the eternally accursed money, has no remorse. Where is the rich man who would regret being rich! When one has already acquired so much that he, if he would consume five thousand florins per year, could still live a hundred years and more of his capital alone, and then he wants to become even richer and richer. But when he should give a hundred florins to a poor man, he would do so only reluctantly! – How few are there among the rich, who are rich with a joyful heart for their poor brothers and sisters – I certainly know this better than anyone. I tell you, if you wish to count them with your fingers, you would still have some fingers left for this city, where there are more than five hundred rich people!

12. And now, behold the faithlessness of the people who only love themselves! Do you think that one of those, who have declared their love to you, have loved you for who you are? – O believe Me, each one of them loved only himself in you! – But since, in your better chest, the evil eye of your suitors had to see itself belittled in a certain respect, they felt uneasy, since their self-love suffered from it, and no less intensely their carnal sensuality. Behold, that is why they became unfaithful to you!

13. And now you may mourn in your heart, that I have carefully protected and freed you from those, who are loyal to no one but themselves! – But I say to you… Rather rejoice in that for which you mourn! And believe Me that you will be doubly healed in your serene breast, through the serenity in Me, and then it will not be difficult at all for Me to reward your heart, devoted to Me, with a man, already here on earth, who will forever remain an angel of heaven to you!

14. Believe this word of Mine… I am closer to you than you could ever dream of! – Therefore, if you seek Me with the love of your heart, the love you have lavished, and still lavish on those unworthy of your love – truly, you would have found Me a long time ago!

15. Behold, I am your bodily sickness! Yes, I Myself am sick in you. Yes, lovelorn I am in you! And therefore, you yourself are weak and sickly! – But now, turn all your love from the world towards Me alone, then I will soon become healthy and strong in you, and you with Me and in Me!

16. You think that your lung is lacking. – Oh no, this is false – rather, your heart is lacking! For you are not from below, but from above! That is why the worldly happiness is not working in your favor.

17. Once your heart is healed, your body will be healthy as well, through and through! For this sickness is merely your trial!

18. But the world as it is now, and the way I have shown it to you in the beginning, will not offer you a healing balm for your sick heart. I alone can offer it to you, if you turn to Me! For in Me alone will you find the fullest, freest and most serene rest, and nowhere else – not even in the garb of a so-called privileged Sister of Mercy, nor in the cold, brick-built churches, but only with Me, through trust and ever-increasing love for Me!

19. Behold, My servant has also been sick before, just like you. But since he found Me, he is healthy, cheerful and free!

20. But you can also get well, if you will turn to Me! Behold, I, your eternal, holy Father, will not leave you! But you must come to Me, in your heart!

21. But if you come to Me, you shall be adorned with great glory! For I only look at the denomination of the heart, everything else is irrelevant to Me!

22. Therefore, come to Me, your Father, to your Jesus! Amen.

Der vergangene & künftige Christus nützt nichts ohne den Gegenwärtigen – The past & future Christ is of no use without the present One

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Himmelsgaben

Der vergangene & künftige Christus nützt nichts ohne den Gegenwärtigen

21. April 1844

1. Schreibe nur, was du hast! Aber auf die gewisse menschliche Art zu gratulieren, ist Meine Sache nicht – sondern zu lehren, zu ziehen, zu führen und den Wanderer auf jene Wege zu lenken, die da führen in Mein Reich (– das ist Meine Art)! Und in der Art will Ich dir auch jetzt für deinen Mann etwas geben!

2. Höre du, Mein lieber A. H.-W., recht wohl, was Ich dir nun durch Meinen Knecht kundtun werde! – Ich sage dir, es tut dir und deinem Hause not!

3. Siehe, du hast wohl einen recht festen Glauben; aber deine Liebe in deinem Herzen ist noch bei weitem nicht so fest wie dein Glaube – und das darum, weil du noch stets deine Liebe an Meine sichtbare Persönlichkeit hängst und suchest Mich irgend zu vernehmen und zu erschauen. Und erst so du Mich irgend erschautest oder wenigstens vernähmest, da würde dann auch dein Herz für Mich vollkräftig entflammen.

4. Und siehe, gerade also steht es auch mit deiner Familie! Ihr liebt alle den Christus, der einst lehrte auf der Welt oder der da wiederkommen möchte, zu richten die Welt – also den vergangenen oder den zukünftigen Christus liebet ihr nur!

5. Aber das ist gefehlt! Denn bei solcher Verfassung kann Ich Mich euch nicht nahen als euer Vater in der Gegenwart, sondern nur als der der Vergangenheit oder der der Zukunft, und kann euch nicht kräftigen, weil ihr Mich nur in eurer Erinnerung ehret, aber nicht in eurem Herzen lebendig liebet!

6. Wie aber die Erinnerung ihre Gegenstände bald recht lebhaft erfasst und bald wieder ganz fallen lässt, also ist es auch bei euch mit Mir der Fall! – Leset ihr gerade etwas Erbauliches von Mir, dann seid ihr wie voll Liebe zu Mir – aber das ist nicht Liebe, sondern nur eine zeitweilige Aufregung eures Erinnerungsvermögens. – Sobald ihr euch umkehret und etwas anderes erschauet, da schliesst sich eure Erinnerungskammer im Kopfe, und Ich bin draussen, als wäre Ich kaum je darin gewesen.

7. Ihr könnt dann Visiten machen, mit der Welt verkehren, euch belustigen mit weltlichen Dingen, allerlei Zeug plaudern, euren Leib zierlich bekleiden. Und so irgendein Freund oder eine Freundin euch besucht, da könnet ihr mehr Freude haben, als je irgend in der kurz dauernden Erinnerung an Mich!

8. Denn an alledem hindert euch der vergangene wie der zukünftige Christus nicht, der wohl in eurer Erinnerung, aber nicht in euren Herzen wohnet! – Ich aber sage dir und deiner Familie und euch allen… Der vergangene und der zukünftige Christus wird euch wenig nützen, so ihr nicht den Gegenwärtigen lebendig in euren Herzen traget!

9. So Ich Meinen Knecht heute von euch nehme, durch den Ich euch bereits vier Jahre lang tagtäglich Erfrischungen zusende und euch so nur ein bisschen von der Weltfreundlichkeit heimsuchen lasse – da werdet ihr Mich nach und nach so schön unvermerkt aus eurer Erinnerung spielen, dass dieser Erinnerung kleine Fünklein euer Herz kaum mehr auf Augenblicke für Mich entzünden werden.

10. Ihr freuet euch nun wohl allezeit, wenn ihr von Mir etwas vernehmet. Aber eure Freude ist nicht bleibend, weil sie mit eurer Erinnerung gleichen Schritt geht. Und ihr freut euch dann bald darnach auf irgendein vorhabendes weltliches Vergnügen mehr als auf Mich und machet Pläne, was ihr tun werdet, ohne zu bedenken, dass ihr ohne Mich nie etwas tun könnet und noch viel weniger tun sollet.

11. Und so Ich euch daran hindern möchte, dann könnet ihr darob sogar traurig werden und sagen… Aber dürfen wir denn gar keine Freude haben?!

12. Ich aber sage… Ihr sollet ja Freude haben, und nimmer soll die Freude von euch genommen werden – aber Ich sollte stets eure grösste Freude sein!

13. Fraget euch selbst… Was bietet euch wohl eure eigengemachte Freude? Wie lange dauert sie? – Wenige Stunden habt ihr wieder unnütz mit der dummen Welt vergeudet, dumm verplaudert und verlacht. Dann steht ihr wieder am alten Flecke! Und nur Meiner endlosen Liebe und Geduld habt ihr es zu verdanken, dass ihr nach einer jeden weltlichen Freude nicht zurück, also dem Tode näher gekommen seid!

14. Bei solchen Verhältnissen ist von einem merklichen Fortschritte zu Mir noch lange keine Rede, und Ich bleibe stets noch euer vergangener oder zukünftiger Christus.

15. Ich aber sage dir dies alles gerade an diesem deinem Tage, auf dass du mit deinem ganzen Hause für die Zukunft Mir näher kommen mögest, als das bis jetzt der Fall war!

16. Du kennst die Wege zu Mir. Willst du aus dem vergangenen oder zukünftigen Christus dir einen gegenwärtigen, lebendigen Christus bereiten, so musst du vollernstlich auf diesen Wegen wandeln und dein Haus mit dir! – So wirst du Mich von deiner Erinnerung in dein Herz bringen und wirst dann erst jene Freude überkommen, die dir keine Welt und keine Ewigkeit mehr wird nehmen können auch nur auf einen allerkürzesten Augenblick!

17. Diese endlose Freude aber wirst du nicht eher überkommen, als bis du mit Paulus wirst sagen können… ‘Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebet in mir!’

18. Siehe, alle Welt ist Mein Feind; wie aber kann jemand sagen, dass er Mich liebe, so er andererseits dennoch der Welt die Hand zum Grusse bietet?!

19. Beachte daher diese Meine neue Belehrung und Vermahnung, so wirst du bald zu jener Freude gelangen, die niemand mehr von dir nehmen wird! – Das sei dir Mein Wunsch und Meine väterliche ‘Gratulation’ zu diesem deinem Tage! Und Meine Gnade, Liebe und Erbarmung sei mit dir ewig! Amen.

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Heavenly Gifts

The past & future Christ is of no use without the present One

April 21, 1844

1. Just write down what you have! But to congratulate in the way humans do, is not My style – rather it is to teach, to draw, to guide and to direct the wanderer onto the pathways that lead into My kingdom (- this is My way)! And in this same way I want to give you something for your husband as well!

2. Listen carefully, My dear A. H.-W., what I will now declare to you through My servant! – I tell you, it is essential for you and those in your household!

3. Behold, you certainly have quite a firm faith; but the love in your heart is still far from being as firm as your faith – and that is because you still hang your love onto My visible personality and seek to hear and see Me somehow. And only if you could see, or at least hear Me somehow, then your heart would also be fully kindled for Me.

4 And look, it is the same with your family as well! You all love the Christ, who once taught on earth or the one, who shall return to judge the world – and so, you only love the past or future Christ!

5. But this is wrong! For in such a state, I am not able to approach you as your Father in the present, but only as the one of the past or of the future, and I cannot strengthen you, because you only honor Me in your memory, but you do not love Me in a living manner in your heart!

6. But just as the memory grasps its objects vividly, and soon drops them again completely, so it is also the case with you, in regards to Me! – If you read something edifying from Me, then you are full of love for Me – but that is not love, only a temporary excitement of your memory. – As soon as you turn around and see something else, the memory chamber in your head closes, and I am stuck outside, as if I had hardly ever been in it.

7. You can then pay visits, socialize with the world, amuse yourselves with worldly things, chat about all sorts of things, dress your body gracefully. And should a friend visit you, you can feel more joy than in any short-lived memory of Me!

8 For the Christ of the past and the Christ who is yet to come does not hinder you in all these things, the One living in your memory, but not dwelling in your heart. – But I say to you, to your family and to all of you… The past and future Christ is of little use to you, if you do not carry the present One in a living manner in your hearts.

9. If I’d take My servant from you today, through whom I’ve already sent you refreshments every day for the past four years, and thus let you be visited by the kindness of the world just a little bit – then, you would little by little and barely unnoticed remove Me from your memory, so that its little sparks will hardly be able kindle your heart for Me, even for just some moments.

10. You rejoice now every time, when you hear something from Me. But your joy is not lasting, because it is coupled with your memory. And soon afterwards, you look forward to some planned worldly pleasure more than to spending time with Me, and you make plans for what you will do next, without considering the fact, that you can never do anything without Me, and even less should do.

11. And if I were to prevent you from doing so, you may even grow sad and say… But are we now allowed to have any joy at all?

12. But I say… You shall have joy, and never shall joy be taken from you – but it is I who should always be your greatest joy!

13. Ask yourselves… What does your self-made joy offer you? How long does it last? – Again you have wasted a few hours with the foolish world, for no reason at all, stupidly chatting and laughing. But then you stand once again where you left off! And you owe it only to My endless love and patience, that after every worldly joy, you have not come closer towards death!

14. In such circumstances, there still can be no talk of any noticeable progress towards Me, and I remain your past or future Christ still.

15. However, I am telling you all of this on this your day, so that in the future, you and your entire household may draw closer to Me, than it has been the case up to now!

16. You know the paths leading to Me. If you want to make for yourself a present, living Christ from the past or future One, then you must walk on these paths in all earnestness, and your household along with you! – In this way you will move Me from your memory into your heart, and only then will you have that joy which no world and no eternity will be able to take away from you, not even for a tiny moment!

17. But you will not receive this endless joy, until you can say the following, together with Paul… ‘Now I live no longer, but Christ lives in me!’

18. Behold, the whole world is My enemy. But how can anyone say that he loves Me, if on the other hand, he still offers his hand to greet the world?

19. Therefore, heed My new instruction and admonition, and you will soon reach that joy which no one will ever take from you again! – This is My wish and My fatherly ‘congratulation’ to you, on this your day! And My grace, love and mercy be with you forever! Amen.

Mein Knecht & Knechte der Kirche… Rechte und falsche Seelenweide – My Servant & Church Servants… Right and wrong Pasture for the Soul

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flagge de  Mein Knecht & Knechte der Kirche… Rechte und falsche Seelenweide

Himmelsgaben

Mein Knecht & Knechte der Kirche… Rechte und falsche Seelenweide

25. März 1844

1. So die Lämmer auf guter Weide sind, da gedeihen sie. Ihre Wolle wird reichlich und zart, und sie werden fett und munter und stark. Aber so die Lämmer auf schlechter Weide sind, da gedeihen sie nicht; ihre Wolle wird arm und zottig, und sie werden mager, träge und schwach.

2. Was ist denn aber das für ein Fall… So Ich den Lämmern eine gute, überfette und reiche Weide gebe; sie jedoch laufen dennoch mit grosser Vorliebe auf einen Platz, da eine schlechte Weide ist, und fressen das schlechte Gras und das Steppenmoos, auf dass sie ja nicht fett werden vor Mir, dem Herrn der Herde?!

3. Und welch ein Unterschied ist wohl zwischen einem, den Ich Selbst mit Meiner Hand und mit Meinem Geiste zu einem rechten Knechte gesalbt habe, und denen, die nur mit der Zeremonie der Welt als solche gesalbt sind, aber Meine Hand und Meinen Geist noch nie gefühlt und geschmeckt haben?! – Und dennoch gelten letztere mehr als einer, der von Mir Selbst gesalbt ist mit Meinem Geiste! – Was ist denn das? Wie ist das zu verstehen?

4. Wer sind denn Jene, für welche die Liebe eine Sünde ist – und wer ist Er, der die Liebe zum einzigen Gesetze wiederbringt und gibt es einem vom Geiste Gesalbten? – Und dennoch erbrennen die Herzen vor Jenen, die nicht lieben dürfen, weil sie die Zeremonie zu ‘Knechten der Kirche’ gesalbt hat – aber vor Mir erbrennen sie viel minder und noch minder vor Jenem, der mit dem Geiste der Liebe gesalbt ist! – Das ist eine Sache, die Mir nicht wohl im Munde schmecket!

5. Und siehe, das wünsche Ich, dass da die Lämmer auf der guten Weide verbleiben sollen, auf dass sie Mir bald Wolle brächten und Ich damit bekleidet würde in ihren Herzen, in denen die Flamme stark hin und her flackert, wobei Mir dann in Meinem noch stark nackten Zustande kalt wird, so sich die Flamme abwendet zu denen, die von der Zeremonie gesalbt sind.

6. Wahrlich, nackt bin Ich wohl nicht gerne, denn also war Ich am Kreuze!

7. Dieses gilt aber nicht bloss für die Tochter, welche du, Mein Knecht, meinst; sondern das gilt für alle Menschen! – Die Tochter aber, die du meinst, soll das aus rechter Liebe zu Mir auch recht beherzigen samt ihren Geschwistern und soll nicht zu sehr rühmen, was Mir nicht gefällt; sondern soll sich sättigen auf der fetten Weide Meiner Liebe! Dann wird ihr schon eine ‘bessere Wolle’ erwachsen!

8. Die ‘Wolle’ aber ist ein lebendiger Glaube, der da ist das Licht aus der Flamme der wahren Liebe. Die Liebe aber ist das ewige Leben. – Und dies alles wünsche Ich der Marie H., wie allen, heute und allezeit und ewig… Amen.

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My Servant & Church Servants… Right and wrong Pasture for the Soul

March 25, 1844

1. If the lambs are located on a good pasture, they thrive. Their wool becomes abundant and tender, and they grow fat, cheerful and strong. But if the lambs tread upon a bad pasture, they do not thrive; their wool becomes poor and shaggy, and they become thin, sluggish and weak.

2. But how does this happen… I give the lambs a good, abundant and rich pasture, yet they run with great fondness to a place, where the pasture is bad, and they eat the bad grass and the tumbleweeds there, to make sure that they don’t grow fat before Me, the Lord of the flock?

3. And what difference is there between one, whom I Myself have anointed with My hand and My spirit, to be a true servant, and those who are anointed only through the ceremony of the world, but have never felt and tasted My hand and spirit! – And yet the latter are considered superior to the one who is anointed by Me, with My Spirit! – What is this? How is this to be understood?

4. Who then are those, for whom love is a sin – and who is He who restores love as the only law, and gives it to the one, anointed by the Spirit? – And yet the hearts burn before those, who are not allowed to love, because the ceremony has anointed them to be ‘servants of the church’ – but before Me they burn much less, and even lesser before the one who is anointed with the Spirit of love! – That is a thing that does not taste good in My mouth!

5. And look, this is, what I desire, that the lambs should remain upon the good pasture, that they may soon bring Me wool, so that I might be clothed therewith in their hearts, in which the flame flickers strongly back and forth, whereby I’m feeling cold in My still undraped state, if the flame turns away from Me towards those, who are anointed by the ceremony.

6. Truly, I don’t like being naked, for that’s what I was on the cross!

7. This is not only the case for the daughter of whom you speak, My servant, but rather, this is valid for all people! – But the daughter, you are thinking of, shall out of true love for Me take this to heart as well, together with her siblings, and she shall not praise too much, what is not pleasing to Me, but instead, she shall satiate herself on the fat pasture of My love! Then a better wool will start to grow for sure!

8. The wool, however, is a living faith, which is the light originating from the flame of true love. And Love is the eternal life. – This I wish to Marie H., as well as to everyone else, today, always and forever… Amen.

Jesus erklärt Matthäus 24:30… Und dann erscheint das Zeichen des Menschensohnes am Himmel – Jesus explains Matthew 24:30… And then the Sign of the Son of Man appears in the Heavens

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Himmelsgaben

Jesus erklärt Matthäus 24:30… Und dann erscheint das Zeichen des Menschensohnes am Himmel & Alle Völker auf Erden werden klagen

1. Mai 1841

Der Herr sagt:

Ans. H. bat um Auskunft über Matthäus Kapitel 24:30… “Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Dann werden klagen alle Geschlechter auf Erden und werden den Menschensohn kommen sehen in den Wolken des Himmels mit grosser Kraft und Herrlichkeit.”

Der Herr bekundete durch Seinen Knecht Jakob Lorber Folgendes…

1. Wisst ihr denn nicht, welcher Unterschied zwischen dem ‘Zeichen’ und dem ‘Menschensohne’ obwaltet? Und wisst ihr nicht, was da zu verstehen ist unter dem ‘Himmel’?

2. Wahrlich, ihr möget euch nichts Törichteres denken, als etwa am gestirnten Himmel ein sogenanntes Kruzifix zu erblicken. Fraget euch nur selbst, was würde das der Welt wohl nützen, wenn nicht nur ein, sondern eine ganze Legion Kruzifixe am Himmel zu sehen wären!? Würden die Menschen deshalb besser werden in ihren Herzen? – O gewiss und wahrlich nicht!

3. Würden da nicht alsobald die Gelehrten bei der Hand sein und alle diese Kruzifixe für Ausgeburten pfäffischer Trügerei erklären?! Und würden sie nicht beweisen wollen, dass alle die am Himmel schwebenden Kruzifixe keinen andern als einen ärostatischen Ursprung haben und vermöge der Verabredung von Jesuiten-Kollegien aufgestiegen sind!?

4. Sehet, diesen Effekt und noch manchen andern würde eine solche Erscheinung in der gelehrten Welt hervorbringen! Ja, es möchten noch mathematisch gelehrtere Wissenschaftler solche Erscheinungen sogar auf dem Wege der Optik zu erklären suchen.

5. Was würde aber der gemeine Mann dazu sagen? – Ich sage euch, der würde alsobald vor übermässiger Angst tatlos verstummen. Denn da wäre es für ihn nach der irrig eingepflanzten Lehre doch gewiss, dass der ‘Jüngste Tag’ vor der Türe ist.

6. Und so würde diese Erscheinung fürs erste die Gelehrten töten darum, weil sie durch ihre Meinung und Erklärung sie zuvor töteten; der gemeine Mann aber würde getötet werden im Augenblicke des ersten Auftretens jener Erscheinung in aller seiner stets tätig sein sollenden Freiheit. – Das wäre demnach der Nutzen einer solchen Erscheinung!

7. Dass sich die Sache so verhalten würde, könnet ihr aus dem entnehmen, so ihr nur mit einiger Aufmerksamkeit eure Blicke auf jene Zeit hinwendet, für welche von gewissen weisheitskramenden Propheten schon mehrere Weltuntergänge vorherbestimmt worden sind. Wie da die Menschen teilweise verzweifelten, teilweise lachten und teilweise sich dem Vielfrasse und anderartigen Schwelgereien preisgegeben haben (so würde es auch jetzt wieder gehen). Wenn aber schon solche leere Prophezeiungen solche üble Erscheinungen hervorbrachten, nun denket euch, was da ein riesenhaft grosses Kreuz, unter den Sternen schwebend, hervorbringen würde?! – Ich brauche euch den tödlichen Erfolg nicht näher zu beschreiben!

8. Es ist aber unter “Himmel” zu verstehen: die gesamte Glaubenswahrheit aus dem Worte, welches ist die “Kirche” in ihrer Echtheit.

9. Das “Zeichen des Menschensohnes” aber ist die in dieser Kirche wieder neu erwachte Liebe mit allen ihren himmlischen Attributen, als Barmherzigkeit, Geduld, Sanftmut, Demut, Ergebung, Gehorsam und Duldung aller Beschwerden des Kreuzes. Sehet, dieses lebendige Zeichen des Menschensohnes wird am Himmel des inneren, ewigen Lebens erscheinen und wird nicht töten, sondern überaus beleben.

10. Es werden bei solcher Gelegenheit freilich die ‘weltsüchtigen Geschlechter der Erde’ heulen, jammern und wehklagen, da all ihr Höllentrug, der da in den zahllosen Kaufs- und Verkaufsartikeln besteht, ausser allen Kurs kommen wird. Denn die Menschen Meines Zeichens werden mit den Weltträumern, Mäklern und Wechslern nicht mehr viel zu tun haben.

11. Diese werden ihre Augen nur dahin richten, da sie sehen werden des “Menschensohn auf den Wolken des Himmels mit grosser Macht und Herrlichkeit kommen” – welches ist das lebendige Wort im Herzen des Menschen oder Meine ewige Liebe im Vollbestande und daher ist “von grosser Macht und Herrlichkeit”. Und es sind die “Wolken des Himmels” die unendliche Weisheit Selbst in diesem lebendigen Worte. – Sehet, das ist also das kurze Verständnis dieses Schrifttextes!

12. Die “Wolken” aber werden Jenseits euch Selbst in Mein Reich aufnehmen und werden eure Wohnung sein ewig. Das heisst, ihr werdet da erst in der höchsten Wonne die grosse Macht und Herrlichkeit des Menschensohnes anschaulich vollends erkennen.

flagge en  And then the Sign of the Son of Man appears in the Heavens

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Jesus explains Matthew 24:30… And then the Sign of the
Son of Man appears in the Heavens & All Tribes on Earth shall mourn

May 1, 1841

The Lord says:

Ans. H. asked for an explanation of Matthew Chapter 24:30… “And then the sign of the Son of Man appears in the heavens. Then, all the peoples on earth shall mourn and see the Son of Man come in the clouds of heaven, with great strength and glory.”

The Lord expressed the following through His servant Jakob Lorber…

1. Don’t you know what difference prevails between the ‘sign’ and the ‘Son of man’? And don’t you know what is meant by ‘heaven’?

2. Truly, you might think of nothing more foolish than to behold a so-called crucifix in the starry sky. Just ask yourself, of what use would it be to the world, if they beheld not just one, but an entire legion of crucifixes in the sky!? Would that make people better in their hearts? – Oh, certainly not!

3. Wouldn’t the scholars be at hand immediately and declare all of these crucifixes the spawn of a sanctimonious deceit?! And would they not want to prove that all the crucifixes floating in the sky are of none other than aerostatic origin, and have risen by appointment of the Jesuit colleges!?

4. Look, such a phenomenon would have this and many other effects on the scholars of the world! Yes, mathematic scholars would even try to explain such phenomenons through optics.

5. But what would the common man say? – I tell you, he would fall silent as a result of excessive fear, because, after witnessing such an event, it would be clear to him that the ‘Day of Judgment’ is at the door, according to the erroneously planted doctrine.

6. And so, this phenomenon would firstly kill the scholars, because they killed the common man beforehand by their views and explanations. But the common man would be killed in his active freedom, at the exact moment that phenomenon becomes visible. – That would be the benefit of such an manifestation!

7. That this would be the case you can clearly see, if you direct your attention to those times, for which certain doomsday scenarios have been predestined by some wisdom rummaging prophets. Look, how some people partly despaired, partly laughed, and partly gave in to wolverine and other indulgences (this would be the case nowadays as well). But if such empty prophecies already caused such evil consequences, just imagine, what effect a huge cross floating below the stars would have?! – I don’t need to describe to you its deadly success in more detail!

8. However, by ‘heaven’ the following is to be understood: the entire truth of faith from the word, which is the ‘church’ in its authenticity.

9. The ‘sign of the Son of Man’ however is the love, that was reawakened in this church, with all its heavenly attributes, like mercy, patience, gentleness, humility, submission, obedience and tolerance of all grievances of the cross. See, this living sign of the Son of Man will appear in the heaven of the inner, eternal life, and it will not kill, instead, it will very much revive.

10. Of course, on such an occasion the ‘the world-addicted peoples of the earth’ will wail, lament and mourn, because all their hellish delusion consisting in all these countless articles of sale and purchase, will get out of course. Because the people with My Mark will not have much to do anymore with the world-dreamers, brokers and changers.

11. They will focus their eyes only there, where they will behold the “Son of man descending upon the clouds of heaven, with great power and glory” – which is the living word in the heart of man, or My eternal love in its fullness, and therefore it is “of great power and glory”. And the “clouds of heaven” are the infinite wisdom itself in this living word. Look, this is the long and short of this text!

12. However, in the beyond, the “clouds” will accommodate you into My Kingdom, and they will be your home forever. This means, only there you will fully understand the great power and glory of the Son of Man, in the greatest bliss.

Der Fels Petri, Sekten & Orden – Peter the Rock, Sects & religious Orders

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Jesus erklärt… Der Fels Petri, Sekten & Orden…

Der Fels Petri

18. Mai 1842

(Jakob Lorber) Was ist denn der Papst, der da sich auch nennet… ‘Ein Fels’? – Ist das wohl in Wahrheit ein ‘Fels’ oder ‘Fels Petri’?

Der Herr antwortete…

1. Ja, ehedem, vor dem Konzilium in Nizäa, war er ein tüchtiger Fels. Aber dann hat der böse Feind rings um den Felsen ein starkes Feuer der Eigenliebe, der Selbst- und Herrschsucht angezündet – und der Fels wurde zu einem Kalksteine.

2. Wenn nun von allen Seiten Wässer des Himmels über ihn kommen, so ergeht es ihm, wie es da ergehet dem naturmässig gebrannten Kalksteine, so das Wasser über ihn ausgegossen wird – da er dann auch zu zischen, zu sausen, zu brausen, in aller Hitze zu sieden und dann heftig zu kochen und zu dampfen anfängt, aber endlich, alles dessen ungeachtet, dennoch zerfällt in einen lockeren Berg, der da unter den Sand gemengt wird, um mittels desselben die toten Steine einer noch toteren Mauer zu verbinden.

3. Wenn aber dann eine solche Mauer durch einen anderen Bauherrn niedergerissen wird, so wird solcher Mörtel als unnützer Schutt in Gräben geworfen, um da die Pfützen auszufüllen! – Siehe, das ist nun der vermeintliche ‘Fels’!

4. Doch dieses Blatt behaltet bei euch! Denn die Sache ist ohne das Blatt auch tatsächlich dieselbe. Daher behaltet das Blatt nur bei und für euch! Amen.

Von Sekten und Orden
Himmelsgaben – 23. Mai 1842

1. Alle sogenannten Sekten und Orden sind vor Mir, dem Herrn, ein Greuel. Denn Ich habe alle Menschen berufen zur Liebe und daraus zum ewigen Leben. Die Liebe aber kennt nur Brüder, aber keine Sekten und Orden!

2. Wer hat denn da solche Schranken zwischen euch gezogen, durch welche Brüder und Schwestern oft auf das allerschroffste und gehässigste voneinander getrennt werden?! – Die Liebe hat keine Schranken!

3. Aber die Weltsucht und die allerartige Eigenliebe hat allerlei Grenzsteine gesetzt! Sie ist die alleinige Stifterin aller Sekten und Orden, die sich unterscheiden in allerlei törichtem Zeuge und allerlei albernen Gebräuchen, die da alle dem Äussern nach gehalten werden, innerlich aber sind sie voll Moders und Ekelgeruchs, dieweil keine Liebe darinnen ist, sondern allein Neid, Missgunst, Verfolgung, Ehrsucht und oft übermässige Ranglust, hier und da auch grosse Hoffart, Stolz, Pracht, Verachtung des Geringen und somit die Herrschsucht in aller ihrer Ausdehnung.

4. Siehe, das sind die Sekten und Orden derzeit, wie sie ehedem auch um nicht viel besser waren, und die Triebkräfte, wodurch sie entstanden sind.

5. Daher sollet ihr keiner Sekte und keinem Orden angehören, wollet ihr leben, sondern allein Meiner Liebe, darinnen keine Schranken sind ewig! – Amen.

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Jesus explains… Peter the Rock, Sects & religious Orders…

Peter the Rock

May 18, 1842

(Jakob Lorber) What is the pope, who calls himself ‘a Rock’ also? – Is this in truth a ‘rock’ or a ‘Peter the Rock’?

The Lord answered…

1. Yes, formerly, before the council of Nicaea, he was a diligent rock. But then, the evil enemy has ignited a fire of self-love, selfishness and imperiousness around the rock – and as a result, the rock turned into a limestone.

2. If now, from all sides, the waters from heaven descend upon him, he will fare like the naturally burnt limestones, once the water is poured over him – he will hiss, swoosh and sizzle, and in all heat start to seethe, boil, steam and fume, but finally, in spite of all that, he will crumble together into a loose heap, which is blended among the sand, and together it will keep the dead stones of an even deader wall together.

3. But when such a wall is torn down by another builder, then such mortar is thrown as useless rubble into the ditches to fill up the puddles! – Behold, this is the alleged ‘rock’!

4. But keep this sheet for yourself! For this matter remains the same, also without this sheet. Therefore, just keep it for yourself! Amen.

Of Sects and religious Orders

May 23, 1842

1. All so-called sects and religious orders are an abomination to Me. For I have called all people to love, and out of that to eternal life. Love, however, only knows brothers, but no sects and religious orders!

2. Who has drawn such boundaries between you, by which brothers and sisters are often abruptly and spitefully separated from one another?! – Love knows no boundaries!

3. But the obsession with the world and the various types of self-love have set many boundary stones! It is the one and only founder of all sects and religious orders, which distinguish from one another in a myriad of foolish things and silly customs, which are all kept outwardly, but within they are full of decay and disgusting smells, because there is no love within them, only jealousy, envy, resentment, persecution, blind ambition, and often an excessive rivalry for status and honor. Here and there one can even find arrogance, pride, splendor, disdain for the little ones, and as such, imperiousness in the highest order and extent.

4. Behold, that is, what the sects and religious orders of today are, and they weren’t much better before nor were the driving forces that created them in the first place.

5. Hence, if you wish to live, do not belong to any sect or religious order, but rather dwell in My love alone, wherein no boundaries exist, for all eternity! – Amen.

Jesus spricht über Tod… Weltweise, Materialisten & Spötter – Jesus speaks about Death… The Worldly Wise, Materialists & Scoffers

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Aufmunterung an den Knecht

7. Juni 1842

Der Herr spricht:

Bitte des Knechts… ‘O Du mein allergeliebtester Herr und Vater Jesus, Du allerheiligster, Du liebevollster Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, Du allerbarmender Ratgeber in jeglicher Not! – Du siehst, dass mein Herz durch so manche Erscheinungen bedrängt ist und kennst sie. Darum habe ich nicht nötig, sie Dir, o Du überheiliger Vater, mit dem Munde oder mit den Buchstaben der Schrift vorzutragen. – O so gebe mir denn einen Trost, damit ich nicht durch derlei Schläge auf mein wahrhaft armes Herz unfähig werde, das von Dir mir anvertraute Geschäft des Geistes zu vollziehen und am Ende durch solche Unfähigkeit wohl gar verliere, was Du mir armem Sünder also gnädigst anvertraut hast! – O Du heiliger, lieber, überguter Vater, erbarme Dich meiner und befreie mich von dieser grossen Herzensnot! – Dein Wille geschehe! – Amen.’

1. Ja, ja, Ich kenne gar gut, was dir fehlet. – Doch merke dir für solche Fälle solches: Wo du nichts ändern kannst zufolge der jedem Menschen eigenen Willens- und Erkenntnisfreiheit, da erspare dir für alle Zukunft jede Mühe und Arbeit! Denn einen aus dem Zentrum ganz verfaulten Baumstock wirst du nimmerdar zum Leben erwecken, wenn du ihn auch noch so emsig täglich begiessen möchtest.

2. Daher bekümmere dich auch der Rede nicht, welche da aus dem Munde unsauberer, rein weltsüchtiger Menschengeister kommen! Lass diese nur aus dem Schatze ihrer Weltklugkeit schöpfen, welche von der Welt ist und rein der Welt angehört! Lasse sie reden und lasse sie ihre hochgepriesenen Geldtugenden üben! Lasse solche Weltweise reden schwarz und weiss, lasse ihnen sogar Mein altes und jedes neue Wort eine allerbarste Torheit sein! Denn siehe, diese wahrhaft elende, kurze Seligkeit müssen wir ihnen für ihre Geldtugenden ja doch zukommen lassen, da sie ja ohnehin auf der Welt mit diesem ihnen so einzig rechtesten Leben auch alles beschliessen!

3. Siehe, solche allerpurste Materialisten sind allzeit die allerlauesten Geistesmenschen! Ja sie sind ebenso träge wie die Materie selbst, an der sie hängen – weshalb sie sich auch nicht über die tote Natur ihrer und jeder anderen Materie erheben können.

4. Da aber die Materie für sie etwas Festes und allein Begreifliches ist, so geht auch ihr Geist ganz in diese über, überlässt sich ganz der Materie und denkt, solange in ihm noch ein Lebensfunke glühet, ganz aus derselben. Und es ist ihm darum alles Geistige nichts anderes als eine allerbarste Torheit.

5. Da der Geist aber ganz in seiner Materie steckt, so geschieht es denn auch, dass er aus seiner Materie manchmal witzig und scheinbar scharfsinnig redet, welche Rede dann eine weltklugheitsvolle ist. – Aber jetzt erst kommt das grosse Aber! Jetzt sollst du ganz was Neues hören!

6. Aber wenn solcher Menschen Materie also verzehret hat ihren Geist, wie ein brennender Docht das Öl in der Lampe (bei welcher Gelegenheit dann die matte Flamme erlischt) – da wird ebenalso auch für alle ewige Zeiten der Zeiten ihr Geist erlöschen. Denn siehe, das sind eben diejenigen Menschenlarven, welche weder kalt noch warm, sondern lau sind – das heisst, sie sind weder böse noch gut, sondern tot wie die Materie selbst. Daher werden sie auch ausgespien aus Meinem Munde – oder mit anderen Worten: sie hören nach diesem Leben für ewig auf zu sein. Denn einer belebenden Züchtigung sind sie ebensowenig fähig wie ein toter Stein. Daher sie auch unverwesbar sind.

7. Wo aber kein Leben mehr denkbar ist, an was soll da ein Lohn übergehen, der an und für sich nur das allereigentlichste ewige Leben ist?! – Daher auch ist gesagt, dass es einem Kamele leichter ist, durch ein Nadelöhr zu gehen, als einem geisttoten Reichen zum Leben! – Wahrlich sage Ich dir: Wenn der Reiche nicht tun wird, wie Ich es geraten habe dereinst dem reichen Jünglinge, so wird er das Leben nicht überkommen.

8. Wer da aber sagt: „Ich spare für meine Kinder, um sie dereinst versorgen zu können und unabhängig zu stellen“ – auch dem wollen wir seine Freude nicht missgönnen und wollen ihn auch ungestört das ewige Totengrab für seine Kinder bereiten lassen. – Meinst du, Mir liege etwas an solchen Menschen? – Ich sage dir: Ein fauler Apfel stehet bei Mir höher als solche Menschen!

9. Daher brauchst du dich auch nicht zu kränken, noch zu sorgen, sondern ihnen freudig zu gönnen diese kurze Glückseligkeit, also wie Ich es tue. – Denn so sie das alte Evangelium verachten und Mich Selbst einen „armen Schlucker“ nennen, so werden sie vor dir doch sicher nichts anders tun, da du nur von Mir zeugest, von Mir, dem Verachteten und Verspotteten, von Mir, dem Gekreuzigten.

10. Ich sage dir aber: Hätte dein Wort den Beifall der Welt, so wäre es nicht aus Mir! Die Verachtung der Welt aber ist allzeit das grösste Zeugnis dessen, was aus Mir kommt.

11. Wer dich somit schmähet und fliehet, der schmähet und fliehet auch Mich! Denn was aus dir kommt, das kommt ja auch aus Mir. – Daher sei fröhlich! – Amen.

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Jesus speaks about the Worldly Wise, Materialists & Scoffers

Encouragement for the Servant

June 7, 1842

The Lord says:

Request of the servant… ‘Oh, You my most dearly beloved Lord and Father, Jesus, You most holy, most affectionate God from eternity to eternity, You all-merciful counselor in every need! – You see, that my heart is troubled by many occurrences, and you know them. For that reason it won’t be necessary to describe or write them down for You, most holy father. – Please give me a consolation, so that on account of such blows upon my truly poor heart, I may not become incapable to fulfill the business of the spirit, that you have entrusted to me, and thru such inability even lose, what You have so mercifully entrusted to a poor sinner like me! – Oh You holy, dear and good father, have mercy on me and free me from this affliction of my heart! – Your will be done! – Amen.’

1. Yes, yes, I know all too well what is bothering you. – However, for such a case, remember this: Wherever you cannot change anything, because of the freedom of will and freedom of knowledge bestowed upon every human being, there you can save yourself all efforts and works in the future! For you will not ever be able to reawaken to life a from the center completely rotten tree, even if you were to water it eagerly every single day.

2. Therefore, don’t concern yourself with the things that come out of the mouths of such impure human spirits, which lust only after the things of the world! Let them draw upon the treasury of their worldly prudence, which originates in the world and belongs solely to the world! Let them speak and exercise their highly praised monetary virtues! Let such worldly wise talk black and white, and let even My old word as well as every new word be an utter folly to them! Look, we have to at least grant them this miserable and short-lived bliss for their money virtues, because they also terminate everything with the only true life in this world!

3. Behold, these utter materialists are the most lukewarm spirit men of all! Yes, they are as indolent as matter itself, to which they cling – which is why they cannot raise themselves above the dead nature of their own matter, nor any other matter.

4. Since matter is something firm and the only thing comprehensible for them, their spirit eventually passes over into it as well, completely surrendering to matter and basing all of its thoughts upon it, for as long as a spark of life glows within it. For this very reason, all spiritual things are nothing but utter folly to them.

5. But since the spirit is fully encapsulated in its matter, it may very well happen that it starts quipping and speaking shrewdly from within its matter, this form of speech being chock-full with worldly prudence. – Now, however, comes the great ‘but’! Now you shall hear something completely new!

6. But when the matter of such people has consumed their spirits in this way, like a wick consumes the oil in the lamp (upon which the faint flame finally goes out) – in the same way their spirit will go out as well, forever. Behold, these are exactly those human larvae that are neither cold nor warm, but lukewarm – meaning, they are neither good nor bad, but dead like the matter itself. And because of this, I will spit them out – or in other words… They will eternally cease to be, after this life. Because they are just as incapable to be invigorated by chastisement as a dead stone is. As such, they are also not decomposable.

7. But where life is no longer conceivable, where should a reward go, which is the eternal life itself?! – As the saying goes, it’s much easier for a camel to traverse the eye of a needle, than for a rich and spiritually dead person to pass over into life! – Truly, I say to you: If the rich one will not do as I advised the rich young ruler, he will not receive life.

8. But whoever will say… ‘I’m saving for my children, so I may provide for them and eventually make them independent.’ – We also do not want to begrudge his joy and we will let him prepare the eternal grave for his children as well, undisturbed. – Do you think I care for such people? – I tell you… A rotten apple has a higher standing with Me than such people!

9. In light of this, you don’t need to grieve, nor do you need to worry, rather, joyfully grant them this short bliss, just as I do. – For if they despise the old gospel and consider Me a ‘poor fellow’, they will do the same thing with you, because you bear witness to Me, and only to Me, the scorned and derided one, the one who was crucified.

10. But I tell you… If your word would be applauded by the world, it would not be from Me! But the contempt of the world is always the greatest testimony of that originating from Me.

11. So, whoever reviles you and flees from you, reviles and flees from Me as well! For whatever comes forth from you, that also comes forth from Me. – So be cheerful! – Amen.

Meine weise Seelenpflege… Solche Schmarotzer können Mir fern bleiben – My wise Care for Souls… Such Freeloaders can stay away from Me

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Jesus erklärt Seine weise Seelenpflege…
Solche Schmarotzer können Mir fern bleiben

27. Mai 1842

(Jakob Lorber) ‘Über alles geliebter Vater in Jesu, dem Herrn, möchtest Du mir denn nicht ein ganz kurzes, Dir wohlgefälliges Wörtlein für eine Tochter des Ans. H.-W., deren Namenstag morgen ist, zukommen lassen? – Ich weiss es zwar nicht, ob sie wohl ein lebendiges Verlangen darnach hat. Doch so sie eines hätte und ich brächte ihr nichts von Dir, da könnte sie sich ja denken, ich hätte ihr etwa aus einem von ihr vermeintlichen Ärger über ihr manchmal etwas abstossendes Benehmen gegen mich (sie dadurch gewisserart strafen wollend) von Dir kein Wörtlein gebracht. Daher, so es Dein heiliger Wille wäre, wäre ich gar willig bereit, etwas zu schreiben, Du lieber Vater Du!’

Auf diese Bitte empfing der Knecht Jakob Lorber die Worte des Vaters…

1. Hat dies stark nach aussen gekehrte Kind dich denn darum gebeten? – Du sagst… ‘Nein, das eben nicht!’ – Und wenn du Mich fragst, ob sie etwa heimlich voll Liebe und Zutrauens Mich darum gebeten habe – siehe, da kann Ich dir auch keine andere Antwort geben, als gerade diejenige nur, welche du Mir gabst auf Meine Frage.

2. Was sollen wir nun demnach hier tun, wo kein lebendiges Verlangen zugrunde liegt? – Sollen wir etwa das lebendige Wort solchen Kindern auf den Rücken nachwerfen oder sie damit schoppen, wie da schoppet (mästet) eine Bäuerin ihre Kapaunen (kastrierten Hähne)?

3. Oh, das tun wir nicht! Verstehst du!? – Denn täten wir solches, da würde diese überköstliche Gabe ja gar bald in ihrem höchsten Werte herabsinken wie ein schlechtes Papiergeld!

4. Siehe, daher tun wir solches nicht eher, als bis wir lebendigst darum angegangen werden!

5. Dieses Mädchen hat aber jetzt ihr Herz angefüllt mit allerlei Jünglings- und Heiratsgedanken und lässt ihre Augen, wie ihr Herz, allerorts umherspringen um jemanden, der sie von weitem her grüssete. – Siehe, bei solcher Herzens- und Augengeschäftigkeit werden wir zwei sehr leicht ratgehalten!

6. Weisst du, welche Gratulation diesem Mädchen nun am liebsten wäre? – Siehe, wenn Ich ihr statt eines lebendigen Wortes gäbe einen jungen, reichen und schönen Bräutigam – das wäre ihr nun lieber als Ich und du und ein ganzes Buch des allerlebendigsten Wortes hinzu!

7. Ich sage aber das auch nur dir, auf dass du daraus erkennen sollst, auf welchem Grunde da fusset das Herz derjenigen, die Mich zwar auch anrufen und manchmal sogar im geheimen wie Liebende zu Mir seufzen, aber nicht darum, dass sie Mich etwa lieber hätten als die Welt; sondern nur, damit Ich so recht geschmeidig würde, um ihnen baldmöglichst zu geben, wonach ihr Herz dürstet!

8. Solche scheren sich gar wenig um den Himmel, den Ich ihnen geben möchte, sondern nur den Himmel wollen sie, den sie sich selbst erbaut haben aus ihren Begierlichkeiten!

9. O siehe, um wie vieles besser Ich die Menschen kenne als du! – Siehe, der Landmann betet zu Mir, wenn es trocken ist, um einen Regen. Und wenn es ihm zuviel regnet, wieder um Sonnenschein! – Ein Händler betet, dass er recht wohlfeil kaufe und recht sündig teuer verkaufe. – Der Wucherer macht eine fromme Stiftung sogar, auf dass nur recht schlechte, magere Jahre kommen sollen. – Der Lottospieler betet sich oft die Zunge wund um einen Treffer. – Ein Mädchen geht emsig in die Kirche und kleidet sich dazu an, als ginge sie in ein Theater – warum denn? – Etwa aus Liebe zu Mir? O nein! – sondern dass sie entweder bei dieser fromm scheinenden Gelegenheit mit einem zusammenstossen möchte, den sie lieber sieht als Mich; oder dass sie baldmöglichst einen Gemahl sich erbeten möchte!

10. Siehe, also werde Ich wohl als Mittel, aber nicht als Zweck angebetet! Man kehret sich zu Mir der Welt wegen, aber nicht Meiner Selbst willen!

11. Von solcher Liebe aber werden wir beide, Ich sage dir, sicher wenig herabbeissen (zu geniessen haben)! – Oder wäre dir wohl gedient, so irgendein Mädchen dir schön täte, um durch dich einen anderen für ihr Herz zu gewinnen? Was würdest du da tun mit einer solchen Geliebten?

12. Würdest du ihr da nicht sagen… ‘Höre, du taube und lose Schmeichlerin! Was du im Herzen trägst, dahin wende dich auch selbst! Der, den du liebst, wird dir doch sicher näher sein als ich!? Daher lass mich so lange ungeschoren, bis du mit der Liebe zu mir dich mir nahen wirst!’

13. Siehe, also antworte auch Ich! – Denn für einen Unterhändler lasse Ich Mich durchaus nicht gebrauchen! – Wer Mich liebt, der muss Mich lieben Meiner Selbst willen, aber nicht der weltlichen Vorteile halber – und Ich werde ihm darum geben Meine Liebe, welche da ist das wahre, ewige Leben. Und alles was Mein ist, wird auch sein sein.

14. Wer Mich aber nur sucht der weltlichen Vorteile wegen – wahrlich, der ist Mir ärger und unerträglicher als einer, der Mich noch nie gesucht hat, weder in der einen noch in der anderen Hinsicht. Solche Schmarotzer können sich allezeit fernehalten von Mir; denn Mir ekelt es vor ihnen!

15. Siehe, aus diesem Grunde kann Ich heute auch deiner Bitte kein Gehör geben! – Lasse daher dein Mädchen, bis ihr Herz eine andere Richtung nehmen wird! Dann kann sie auch etwas empfangen von Mir – aber bei dieser Verfassung nicht! – Ich will zwar sehr freigebig sein, aber immer zur rechten Zeit nur und am rechten Platze!

16. Der J. Martha und der mehr weltlichen P. H. aber vermelde, dass es Mir voller Ernst ist um ihr Heil, und dass sie es darum mit Meiner Liebe zu ihnen auch völlig ernst nehmen sollen. Und solle Mir die eine gesegnet, die andere aber sanft ermahnet sein! – Amen.

17. Das sage Ich, den du batest – da Ich die Menschen besser kenne als du! – Verstehe es wohl! – Amen.

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May 27, 1842

(Jakob Lorber) ‘Beloved Father in Jesus, our Lord, don’t you wish to give me a short and for you pleasing word to one of Ans. H. W. daughters, whose name day is tomorrow? – I don’t know for sure, if she has a vivid desire to receive such a word. But if she did, and I wouldn’t bring her anything from You, she might just think I didn’t actually want to bring her a word from You, as a result of an apparent grudge against her, because of her occasional, repulsive behavior towards me. Therefore, if it is your Holy Will, dear Father, I am certainly willing to write something down for her!’

Upon this request, the servant Jakob Lorber received the following words from the Father…

1. Has this heavily extroverted child actually asked this of you? – You say… ‘No, not exactly!’ – And if you were to ask Me, if she actually asked this of Me in secret and in all love and confidence – see, I couldn’t give you any other answer than the one you just gave to Me.

2. So, what are we going to do here, if no living desire exists? – Should we perhaps throw the living word after such children? Or should we just fatten them with it, like the farm woman fattens her capons?

3. Oh no, we won’t do that! Do you understand why?! – Because if we were to do so, the value of this most delightful gift would plummet drastically, just like a bad paper currency!

4. Look, that is why we won’t do that, until we are asked for it in a most living manner!

5. This girl has filled her heart with an assortment of thoughts about young men and marriage, and she lets her eyes as well as her heart jovially jump around everywhere, to see, if there is someone who greets her from afar. – You see, with such a heart and eye activity, the two of us are barely noticed!

6. Do you know what this girl would like the most right now? – You see, if I were to give her, instead of a living word, a young, beautiful and rich bridegroom – that would be much more to her liking than you, me, and an entire book full of the most living words!

7. This, however, I am only telling you, so that you may realize upon what the hearts of those are focused, who also may call upon Me, and sometimes even sigh to Me, like lovers. But of course not because they prefer Me over the world, but rather that I may become smoother to grant them as soon as possible, whatever their heart thirsts for!

8. Such individuals care very little about the heaven I wish to give them. But rather they only want the heaven they created for themselves from their own desires!

9. Just look, how much better I know man than you do! – Behold, the farmer prays to Me for rain, when the land is dry, but when it rains too much, he in turn prays for sunshine! – A merchant prays so that he might be able to buy cheap, but sell at exorbitant prices. – A usurer establishes a foundation, so that meager years can come anytime. – A lottery player prays until his tongue is sore, just to score a hit. – A girl diligently visits church, but dresses as if she was going to a theatre – why is that? – Maybe out of love for Me? Oh no! – Rather, she uses this seemingly devout opportunity to bump into someone she would rather see than Me, or maybe even to request a spouse as soon as possible!

10. And so you see, I’m worshiped as a means to an end, but not as the purpose itself! Man turns to Me for the sake of the world, but not for My own sake!

11. But I tell you, this kind of love will surely bring only little to no joy to the both of us! – Or would it serve you well, if some girl would be nice to you, just so she could win someone else for her heart through you? What would you do with such a ‘beloved’?

12. Wouldn’t you be telling her… ‘Listen, you deaf and wanton coaxer! Whoever you carry in your heart, turn yourself directly to him! The one you love will surely be closer to you than I am?! Therefore, leave me unscathed until you wish to come closer to me, with the love you have for me!’

13. Look, this is how I answer too! – I won’t allow Myself to be used as a negotiator! – Whoever loves Me must do so for My own sake, but not for worldly benefits – and in turn I will give My love to him, which is the true, eternal life. And all that is Mine shall be his as well.

14. However, the one who seeks Me only for worldly gains – truly, such a one is worse and more maddening to Me than the one who never sought Me, in one way or the other. Such freeloaders can stay away from Me at all times; for they disgust Me!

15. Behold, for this reason I cannot answer your request today! – Leave your girl alone, until her heart takes another direction! Then she may receive something from Me – but not in the current state! – I do wish to be generous, but only at the right time and the right place!

16. However, tell J. Martha and the more worldy minded P. H. that I do indeed care deeply for their salvation, and that they should take My Love for them also very seriously. May this one be blessed, and the other one gently admonished! – Amen.

17. This say I, the one whom you asked – since I know man better than you do! – Understand this well! – Amen.

Jesus erklärt… Viele sind berufen, aber Wenige sind erwählt – Jesus explains… Many are called, yet Few are chosen

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Himmelsgaben V2-191

Aufgabe der Jugend

23. Januar 1849

Der Herr spricht:

Anfrage des Felix Hüttenbrenner über Matthäus 20:16… Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

1. Mein lieber Studiosus Felix! Ich habe dich recht lieb, und es freut Mich, dass du Meiner schon öfter zu gedenken anfängst und wünschest von Mir auch ‘Nebenwörtlein’ zu bekommen. Aber du bist noch zu wenig reif für derlei.

2. Aber sei du vorderhand nur recht fleissig in deinen Studien und reinige deinen Lebens- und Erkenntnisbaum von der äussersten, faulen und toten Rinde, von dem Moose und von den hie und da vorkommenden Raupennestern – da werde Ich dann den Kern deines Baumes schon beleben und stärken zur Tragung edlerer Früchte. Und so wirst du ein Auserwählter sein, was nur wenigen beschieden ist.

3. Wirst du aber nicht gut und genau erfüllen, was dir deine gegenwärtigen Studierpflichten zu erfüllen auferlegen, und wirst also nicht fleissig reinigen deinen Lebens- und Erkenntnisbaum von der äussersten, toten Rinde, vom Moose und von den Raupennestern, darunter verstanden werden die eigenen Geister der Trägheit – da wird dann der Kern deines Baumes schwach und matt verbleiben, und du wirst kein Auserwählter werden und verbleiben, sondern bloss nur ein ganz einfach Berufener, wie es deren gar viele Tausende gibt.

4. Siehe, wenn im Winter ein Brunnen stark gefroren ist, so muss die Eisdecke zuerst durchgebrochen werden, ehe man zum Wasser gelangen kann. Ebenso musst auch du zuerst durch einen rechten Fleiss das Eis deines Verstandes durchbrechen. Dann erst muss es sich zeigen, ob dein inneres Lebenswasser entweder zum Kochen oder allein zum Waschen der schmutzigen Wäsche taugt. – Das Kochwasser ist ein ‘Erwähltes’, und das Waschwasser ein ‘Berufenes’. – Schaue demnach, dass du ein ‘Kochwasser’ wirst!

5. Es gibt aber noch gar vieles Wasser, das da weder zum Kochen noch zum Waschen taugt, sondern allein zum Tragen grosser Lasten und zur Aufnahme alles Weltunflates, wie exempli gratia das Meerwasser. Daher schaue ja und sieh dich gut vor, dass sich in deinem Lebensbrunnen nicht ein ‘Meerwasser’ ansammle! Denn das ist vorderhand weder berufen und noch weniger erwählt, sondern allein nur gerichtet.

6. So viel es dir nun vonnöten ist, deinen angeführten Text zu verstehen, habe Ich dir jetzt zu verstehen gegeben. Wenn du aber reifer wirst, dann wirst du eine reifere Erläuterung erhalten. – Das also zu deiner Darnachachtung! Amen.

 

Himmelsgaben V3-84

Viele sind berufen, aber Wenige auserwählt

18. Mai 1847

Der Herr spricht:

1. Diese Stelle des Evangeliums wird, wie nicht leichtlich eine andere, ganz grundfalsch nahe bei allen Religionskonfessionen verstanden, denn fast alle sind der Meinung und bei den Römern sogar des auf allen Predigerkanzeln verkündeten Glaubens, dass bloss die wenigen Auserwählten in den Himmel kommen werden, alle andern als die vielen Berufenen aber werden unfehlbar nach dem ebenso grundfalsch verstandenen jüngsten Gerichtstage schnurgerade in die Hölle auf ewig verworfen werden.

2. Damit aber dieser Satz des Evangeliums gründlich verstanden werden möge, will Ich ihn euch in einem Bilde dartun in der Art, wie er so ganz eigentlich im Geiste und in der Wahrheit verstanden werden soll. Und so vernehmet denn das Bild, welches also lautet:

3. Es war im Morgenlande ein grosser, mächtiger und weiser König. Sein Reich war gross, und viele Völker beugten sich unter sein Zepter. Dieser König beschloss einmal bei sich, um seiner Untertanen mannigfache Fähigkeiten näher kennenzulernen, ein übergrosses Gastmahl zu geben, zu dem alle Hausväter mit ihren ältesten Söhnen und Töchtern zu erscheinen geladen wurden, auf dass der König die weisesten und geistreichsten Söhne aus den vielen Geladenen erwählte für seinen mannigfachen Hofdienst, und die Töchter, so sie wohlgestaltet und wohlgebildet wären, zu seinen Weibern und sonstigen Beischläferinnen.

4. Da aber die Untertanen solche Einladung vernommen hatten, entsetzten sie sich heimlich, da sie meinten, das werde nur ein schlauer Vorwand des mächtigen Königs sein, um sie alle in die Residenz zu locken, und wenn sie dann dort wären, sie dann alle übel umzubringen, und seine Augenweide zu haben am Blute seiner Untertanen. – Daher liess sich ein jeglicher entschuldigen, und es kam niemand von den Geladenen in den königlichen Palast.

5. Als aber der König merkte, aus was für heimlichem Grunde die vielen Geladenen zu seinem grossen Gastmahle sich nicht zu kommen getrauen, da sagte er zu den Einladern… “Was soll ich nun tun? – Sehet, das grosse Gastmahl ist bereitet, wer soll es verzehren? Ich sehe aber dennoch viele Neugierige auf den Gassen und auf den Strassen und viele, die auf die Zäune steigen und dort warten und gaffen, um zu sehen, was ich mit den Geladenen und zum Gastmahle Gekommenen tun werde. Gehet daher mit grosser Macht hinaus an die Zäune, Gassen und Strassen, und wen immer ihr da treffet, den treibet herein, auf dass mein grosses Mahl verzehret werde. Sehet dabei auch nicht auf die geziemende Bekleidung, ob hochzeitlich oder nicht, das ist nun gleich; denn nun handelt es sich vor allem um die Aufzehrung des Mahles, auf dass es nicht verderbe. Ist dieses geschehen, dann erst wollen wir untersuchen, was mein Gastmahl für Gäste hatte, und ob sie wohl alle würdig waren, an diesem meinem Gastmahle teilgenommen zu haben.”

6. Als die vielen Diener von ihrem grossen Könige solches Gebot erhalten hatten, eilten sie zu allen Toren jählings hinaus und trieben alle, die sie trafen auf den Gassen, Strassen und Zäunen, zum Gastmahle des Königs, und darunter waren viele, die geladen waren.

7. Da diese Gäste aber die grosse Güte und Freundlichkeit des Königs merkten, da verging ihnen bald die grosse törichte Furcht, und sie wurden überfröhlich und lobten und priesen dann über die Massen die grosse Güte und Weisheit des Königs und konnten nicht begreifen, wie sie zu einer solchen törichten Furcht vor ihm haben gelangen können.

8. Als das Mahl aber verzehrt war, da ging der König unter diesen vielen Gästen gar freundlichst umher und besprach sich mit den Vätern und mit den Jünglingen und besah wohl die Töchter; und wer ihm in seiner Art besonders gefiel, den wählte er aus der ganzen grossen Gästegesellschaft für seinen Hofdienst und liess jedem Gewählten sogleich königliche Gewänder antun. Das aber machte gar viele der Gäste traurig, darum, dass ihnen nicht auch solche Ehre widerfuhr.

9. Der König aber wandte sich sobald zu den traurig Gewordenen und sagte zu ihnen… “Warum trauert ihr deshalb, dass ich einige aus euch und euren Kindern für meinen Hofstaat erwählt habe, darum, da ich sie vermöge der an ihnen entdeckten Eigenschaften wohl brauchen kann; sind sie nicht eure Kinder? – Warum beneidet ihr trauernd sie um ihr Los? – O sehet, sie haben nichts denn eine grössere und oft sehr verantwortliche Arbeit vor euch; in allem übrigen sind sie nichts mehr und nichts weniger denn ihr, meine Freunde, so sie beachten mein Gesetz. Denn sie alle, die ich da gewählt habe, haben das gleiche Gesetz und die gleiche Freiheit wie ihr und können, so sie wollen, demselben zuwiderhandeln und in solcher Handlung ein entsprechendes Gericht finden gleichwie ihr. – Mir, dem Herrn, aber steht es zu, das Gesetz für sie, wie für euch, so ihr weise seid, völlig aufzuheben, auf dass in meinem grossen Reiche allenthalben eine grosse Freiheit herrsche sowohl an meinem Hofstaate als ganz besonders bei allen weisen Untertanen meines grossen Reiches! – Darum beruhiget euch ob der Erwählten; denn ich, euer Herr und König, bedarf auch vorzugsweise der Untertanen, derentwegen ich so ganz eigentlich diese Hofdiener erwählet habe.”

10. Als die Gäste solches vom Könige vernommen hatten, da wurden sie überfroh und priesen die grosse Güte und Weisheit ihres Königs. – Da aber die gar sehr vielen Gäste also jubelten, fand sich unter ihnen auch ein räudiges Schaf von einem Gaste. – Während alle andern jubelten und hoch frohlockten und dem grossen Könige ‚Hosianna‘ riefen, fing dieser an, den König zu schelten und verfluchte solch eigenwillige gemeinste Herablassung des Königs zu seinem Volke.

11. Diesen Einen aber liess der König sobald ergreifen und ihn vor sich stellen. Als dieser einzige Schmäher vor dem Könige in garstigen Lumpen und Fetzen stand, da fragte ihn erbittert der König: „Elender Schmäher und Verflucher meiner Güte und grossen Liebe zu meinem Volke, wie kamst du in solch unwürdigstem Anzuge in meine königlichen Gemächer? – Weiss ich doch, dass du von jeher aller meiner Güte und Weisheit widerstrebtest! – Du wohl hattest noch nie ein Hochzeitsgewand vor mir angetan. Darum ergreifet ihn, ihr meine getreuen Diener, und werfet ihn in den finstersten Kerker; allda solle er heulen und gewaltigst knirschen mit seinen Zähnen!!!“

12. Sehet, nur von diesem Einen ist die Rede, dass er in den Kerker geworfen ward, aber von den Geladenen nicht. Bei denen wird nur ihre weltliche Dummheit und nicht ihre Bosheit gerügt; aber das eine räudige Schaf kommt hier als gerichtet vor. Darum lernet es nun durch dies Bild, was da ist der rechte innere Sinn dieses oben angeführten Schrifttextes und haltet darum nicht nur die Auserwählten, sondern auch die Berufenen für Meines Reiches würdig und wert amen, amen, amen.

 

Himmelsgaben V3-85

Nähere Beleuchtung der vorherigen Parabel und eine neue Parabel

21. Mai 1847

Der Herr spricht:

1. Das Morgenland ist das Reich Gottes, welches da ist das rechte Reich des Lebens – oder das ewige Leben in sich selbst. Der König bin Ich, der Herr und Schöpfer aller Wesen und Dinge von Ewigkeit.

2. Das grosse Gastmahl ist Meine Menschwerdung und das an sie gebundene grosse Werk der Erlösung, zu deren Teilnahme gar viele, ja gar überaus viele berufen sind, und vorerst die Hauptstämme Israels, die alle aber bekanntlich bis zur Stunde dazu noch nicht erscheinen wollten, teils aus Furcht vor dem nichtverstandenen mosaischen Gesetz, und teils aber auch ob der Hartnäckigkeit ihres Herzens und dessen vollstem Unglauben.

3. Die fähigen Söhne, die für Meinen Dienst sollen auserwählt werden aus den vielen Berufenen, sind die gewesenen und die bevorstehenden Verkündiger Meines Wortes. Und die schönen und wohlgebildeten Töchter, die da zu Weibern und Beischläferinnen sollen erwählt werden, sind die noch hie und da rein gebliebenen alten Lehren, Sitten und Gebräuche der Juden, die ihre Knie noch nie vor Baal und Mammon gebeugt haben.

4. Die Einlader sind zum Teile Engel, Propheten und zuletzt alle die Apostel und Jünger und endlich alle jene Knechte, die Mein Wort und Meine Lehre ganz unverfälscht an die Menschen ausgebreitet haben.

5. Und die auf den Gassen, Strassen und Zäunen sind alle Menschen, die da auf der Erde gelebt haben, noch leben und in der Zukunft hinfort noch leben werden, und zwar die auf den Gassen – jene, die auf der Erde noch leben, wohl in irgendeiner christlichen Sekte stecken, aber dessenungeachtet mit allen Torheiten der Welt behaftet sind und das rechte Licht nicht ergreifen mögen oder wollen, auf dass sie ja nicht das wahre ewige Leben überkommen mögen und vollends frei und selig werden.

6. Die auf den Strassen sind jene, die zwar auch noch auf der Erde leben, sich aber in irgendeinem jedermann mehr oder weniger bekannten Heidentume befinden, – und endlich die auf den Zäunen sind jene, die dem Leibe nach schon gestorben sind und sich in der geistigen Welt ihrer Seele nach befinden und dort eben auch gleich noch zum grossen Gastmahle der Erlösung durch die rechten Umkehrmittel geladen werden.

7. Und endlich der unter allen den Geladenen und nun vielmehr förmlich mit Gewalt (der Liebe) zum Gastmahle Getriebenen und Gezogenen befindliche Eine ohne Hochzeitsgewand ist zunächst der Satan, und im weiteren Sinne alle diejenigen, welche ihm getreu geblieben sind und durch gar kein Mittel zur Umkehr zu bewegen waren; deren Los, wie die Parabel sagt, jener Kerker sein wird, darin ewige Finsternis herrscht, und der voll ist des Heulens und Zähneknirschens, was soviel heisst als: Unter dem Heulen ist Grundfalsches, dem Himmel Entgegengesetztestes, und unter dem Zähneknirschen Grundböses und Zornglut der Hölle zu verstehen, weil, so jemand von der höchsten Zornwut entbrannt ist, er mit den Zähnen zu knirschen und zu klaffen anfängt gleich einer gereizten Hyäne oder gleich einem vor Wut entbrannten grimmigen Tiger.

8. Mit diesen wenigen Worten ist nun die ganze Entsprechung zwischen dem materiellen Bilde und seinem geistigen, wahren Inhalte enthüllt. Wer die Sache aber noch tiefer fassen wollte und möchte, der tue gleichwie ein weiser Pflanzenforscher und Sammler, der da mit sich Rat hielt und bei sich sprach:

9. Was soll ich tun? Das Pflanzen- und Graswerk der Äcker, Wiesen und Gärten kenne ich genau; was auf den Alpen wächst, habe ich erforscht, auch was Sümpfe treiben und was der Meere Wässer decken, ist mir nicht unbekannt. Von allem kenne ich genau Namen, Platz, Wurzel, Stengel, Blatt, Blüte und Frucht. Was soll ich mit dieser Wissenschaft denn nun noch weiter tun? – Siehe, nun fällt es mir bei! – Mein Auge will ich stärker und stärker bewaffnen und mit ihm das innere Gebäude der Röhrchen, Fasern und Zellen durchgehen, da werde ich sicher hinreichend Stoff zur ferneren Ausbildung meines Geistes finden.

10. Gut gedacht und noch besser getan! – Der Botaniker hat völlig recht. Wer die Materie kennt und ihren Weg, oder wer das Wort kennt und dessen Zweck, der tue gleich dem Botaniker, so wird er in die Tiefen des Geistes dringen. Aber wie, fragt jemand, solle ich fürs tiefe Verständnis des Gotteswortes meine geistige Sehe bewaffnen, um mit ihrer seltenen Hilfe dahin dringen zu können, wo nun für mein gegenwärtiges Sehvermögen tiefe Nacht rastet?!

11. O Freunde, das ist leichter, als ihr es euch vorstellet. Der Glaube ist die gewöhnliche unbewaffnete Sehe des Herzens. Der Glaube aber erwecke die Liebe – die ist das Feuer, die Wärme und das Licht, welche drei Dinge in der einen Liebe alles ausdehnen, erweitern, stets mehr vergrössern und endlich völlig entfalten, gleichwie das Feuer, die Wärme und das Licht der Sonne es schon natürlich ersichtlich jährlich vor jedermanns Augen ausüben.

12. Mit der Liebe geselle sich die Geduld, das ist der Dünger; dann die Demut, das ist der fruchtbare Regen; und die Sanftmut, Erbarmung, Treue und Wahrhaftigkeit, das sind die guten Winde, die alle bösen Ungewitter vertreiben.

13. Diese Dinge festwillig ins Herz gefasst und danach getan – und die ausserordentliche Bewaffnung der Geistessehe ist in aller Fülle zustande gebracht, mittels welcher jeder aus euch, der keines griesgrämigen Magens ist, in der Fülle die inneren endlosen Wunder Meines gegebenen Wortes für ewig stets klarer und tiefer wird beschauen können, wozu jedermann geladen und berufen ist für ewig amen, amen, amen.

flagge en  Jesus explains… Many are called, yet Few are chosen

Heavenly Gifts V2-191

Task of the Youth

January 23, 1849

The Lord says:

Inquiry of Felix Hüttenbrenner about Matthew 20:16… Many are called, yet Few are chosen.

1. My dear Student Felix! I like you quite a lot, and I am glad that you are beginning to think of Me more often, and wish to get some ‘disclosures’ from Me as well. However, you’re still not mature enough for that.

2. For the time being, just be diligent in your studies and cleanse your tree of life and your tree of knowledge from the outermost rotten and dead bark, as well as from the moss and the occasional caterpillar nests – if you do this, I will surely invigorate and strengthen the core of your tree, so that it may bear more noble fruits. Then you will be a chosen one, which is allotted to only a few.

3. However, if you will not rightfully fulfill what your current mandatory studies enforce upon you, and thus will not cleanse your tree of life and tree of knowledge from its outermost rotten and dead bark, as well as the moss and the occasional caterpillar nests, meaning one’s own spirits of sloth – in that case the core of your tree will remain weak and dull, and you will not become a chosen one, but only a simple called one, as there are many thousands of them.

4. See, if a well is frozen shut in the winter, the ice sheet must be penetrated first before one can reach the water beneath. Likewise you must – through much diligence – break through the ice of your mind first. Only then will it show, if your inner water of life is suitable for cooking, or only for washing of dirty clothes. The cooking water is a ‘chosen one’, and the washing water is a ‘called one’. So make sure that you become ‘cooking water’!

5. However, there is still much more water, which is neither useful for cooking nor washing, rather only for carrying great burdens and for absorbing all the filth of the world, like the ocean. Hence, make sure that no ‘sea water’ accumulates in your fountain of life! For that water is, for now, neither called, and even less chosen, but only judged.

6. I have given you now, what you need to know in order to understand your quoted text. Once you have matured, however, you will receive a more mature elucidation. So then, take this to heart! Amen.

 

Heavenly Gifts V3-85

Many are called, yet Few are chosen

May 18, 1847

The Lord says:

1. This passage of the gospel has been, like no other, completely misunderstood by almost all religious denominations. For almost all of them are of the opinion, including the Romans, where this belief has been preached from all the pulpits, that only the chosen few will enter heaven, while all the rest of the many called ones will infallibly be hurled down into hell for all eternity after the equally misunderstood youngest day of judgment.

2. Now, in order for this passage of the gospel to be understood correctly, I will set forth an illustration, to show you how it should be understood in spirit and in truth. And so, hear the illustration, which goes as follows:

3. In the Orient, there once was a great, wise and mighty king. His empire was large, and many peoples bowed under his scepter. This king once decided for himself to host a great banquet, so that he may get to know more of the manifold skills his subjects possessed. All the housefathers and their eldest sons and daughters were invited to join the festivities, so that the king may choose the wisest and most brilliant sons from among all the invited ones into his manifold court service. The daughters, if they happen to be of great beauty and are well educated, would become his wives and other female bedfellows.

4. However, when the citizens received this invitation, they were secretly terrified, for they thought it was only a clever ruse of the mighty king to lure them all in his residence, and once they were there, he would kill them off one by one, delighting in the sight of the blood of his citizens. In light of this, everyone excused themselves, and in the end, none of the invited made their way to the royal palace.

5. Once the king had noticed for what surreptitious reason none of the invited dared to show up to his banquet, he said to his servants… “What am I to do now? Look, the great banquet has been readied, and who is to consume it now? And yet, I see many curious individuals in the alleys and streets, as well as many who climb onto the fences and wait there, observing what I would do with the invited ones, who came to the banquet. So, go out to the fences, alleys and streets, and whomever you meet there, bring them here, so that My great feast may be consumed. Don’t pay attention to how they are dressed, if bridal or not, it doesn’t matter; because right now we are only concerned with the consumption of the feast, so that it won’t rot. Once this has been taken care of, only then will we inspect what kind of guests My banquet had, and if they were worthy to partake in it.”

6. Once the many servants had received this order from their great king, they rushed outside through all the gates and brought everyone they met in the alleys, streets and on the fences to the banquet of the king, and among those were many who had been invited.

7. Once the guests beheld the king’s great kindness and benevolence, their foolish fear melted away and they rejoiced and abundantly praised the graciousness and wisdom of the king. They could not understand how they ever came to fear him so badly.

8. Once the feast was consumed, the king took a friendly stroll among the many guests, conferring with the fathers and the younglings and took a good look at the daughters. And whoever was particularly to the king’s liking was chosen from among the great crowd of guests and enlisted into his court service, and the chosen were clothed with royal garments right away. However, this saddened many of the guests, that upon them no such honor was bestowed.

9. The king turned his gaze to the saddened ones and said to them… “Why do you mourn, that I chose some of you and your children to serve in My royal household, because of the attributes and skills, I discovered in them. Are they not your children? Why are you upset and envy them for their lot? Behold, only a grand assignment of great importance is awaiting them; other than that, they are nothing more and nothing less than you, My friends, if they obey My law. For all whom I have chosen are subject to the same law and freedom as you are, and if they wanted to they could act contrary to it, and in doing so they would subsequently be subjected to a fitting judgment; all of this is the case for you as well, My friends. I, however, have the power to completely suspend this law for them, as well as for you, so that a great peace may rule in My kingdom, in My royal household, as well as among all the wise citizens of My kingdom! So please, calm yourselves in light of the chosen; for I, your lord and king, am in need of the citizens as well, on behalf of which I have chosen these court servants in the first place.”

10. When the guests had heard this from the king, they became joyful and praised the great benevolence and wisdom of their king. However, among the many cheering people was also a mangy sheep. While the rest were rejoicing, exulting and singing ‘Hosanna’ to their great king, this one started to berate and curse him for his condescension to his people.

11. But the king had this one taken and put before him as soon as possible. Once this singular vilifier stood before the king, clothed in rags and tatters, the king fiercely questioned him… “Miserable vilifier and curser of My kindness and great love for My people, how did you get into My royal chambers dressed in such an unworthy way? I know that you have always opposed My goodness and wisdom! You never have put on a wedding garment before Me. Therefore, seize him, My loyal servants, and throw him into the darkest dungeon; there he shall cry and gnash with his teeth in sheer horror!!!”

12. Look, only this one is said to have been thrown into the dungeon, but none of the invited ones. With them, only their worldly foolishness is rebuked, and not their wickedness; but this mangy sheep however has been judged. And thus, learn through this illustration the correct and inner meaning of the above mentioned text, namely, that you shall not only think the chosen worthy of My kingdom, but the called ones as well! Amen, amen, amen.

 

Heavenly Gifts V3-85

Closer Illumination of the previous Parable & A new Parable

May 21, 1847

The Lord says:

1. The Orient is the Kingdom of God, which is the true kingdom of life – or the eternal life in itself. I am its King, the Lord and Creator of all beings, and things, from all eternity.

2. The great banquet is My incarnation on earth, and the great plan for salvation that is tied to it. Many, yes quite a lot are called to have a part in it, especially the great tribes of Israel, all of which, as you know, didn’t want to show up as yet, partly because of fear of the not correctly understood mosaic law, and partly because of the stubbornness of their hearts and their utter unbelief.

3. The capable sons, who are to be chosen from among the many called ones, and enlisted into My service, are the former as well as the coming preachers of My word. And the beautiful and well educated daughters, who are called to be wives and female bedfellows, are the old and still pure teachings, customs and morals of the Jews, who have never bowed their knee before Baal or Mammon.

4. The Inviting ones are partly angels, prophets, and finally all the apostles and disciples, as well as all those servants who have spread My word and My teaching among the people of the earth, completely unadulterated.

5. And those on the streets, alleys and upon the fences are all the people that have lived, are living, and will live on this earth in the future. Namely, those among the alleys are the ones, that are still living on this earth, who are however in some Christian sect, but nevertheless afflicted with all the follies of the world. They are not able, or simply don’t want to grab hold of the true light, so that they for sure may not receive the true, eternal life and become free and blissful.

6. Those on the street are the ones who still live upon this earth, but are still living in a more or less known heathendom, and finally, those upon the fences are the ones who have already died a physical death and are in the spirit world, according to their soul, and there they are being invited to the great banquet of salvation through the proper means of conversion.

7. And finally, among all the invited and now rather drawn and driven to the banquet by force (of love) is one without a wedding garment, which is Satan, and by extension, all the ones who stayed loyal to him and could not be moved to turn back by any means; their lot, like the parable says, will be the dungeon where eternal darkness reigns, and which is filled to the brim with wailing and gnashing of teeth, which means as much as… The wailing is the fundamentally false, the opposite of heaven, and the gnashing of teeth means the fundamentally evil and the wrathful blaze of hell. Because if someone has been set ablaze with extreme wrath, he begins to gnash and gape with his teeth, like an irritated Hyena, or a furious tiger.

8. And with these few words, the whole equivalent between the material illustration and its truthful, spiritual content has been revealed. Whoever wishes to grasp this even more deeply, do as the wise botanist and collector, who counselled with himself, spoke:

9. What am I to do? The plants and the grass of the fields, pastures and gardens I know all too well; I studied and researched what grows upon the Alps, and I am aware of what the swamps are up to and what the waters of the oceans cover. I know everything about them; name, location, root, stalk, leaf, blossom and fruit. What else am I supposed to do with this science? Look, now I know! I wish to more properly equip my eyes, and with them, examine the inside of the tubules, fibers and cells; in doing so I will surely find sufficient material to further develop my spirit.

10. Well thought and even better doing so! The botanist is correct. Whoever knows the matter and its path, or knows the word and its purpose, do as the botanist does; in doing so, you will enter into the depths of the spirit. Someone asks, but how am I supposed to enhance my spiritual vision in order to more deeply comprehend the word of God, and to reach that place where my current vision only perceives the deepest night?!

11. Oh friends, it’s easier than you imagine. Faith is the general, unarmed vision of the heart. Faith, however, shall awaken the love – which is the fire, warmth and the light; which are the three things that broaden, expand, magnify and fully develop everything within the one love, just like the fire, warmth and light of the sun visibly demonstrate it year after year before everyone’s eyes.

12. Love shall consort with patience, which is the fertilizer; with humility, which is the fruitful rain; with gentleness, compassion, faithfulness and truthfulness, which are the good winds that dispel all the violent storms.

13. Embracing these things firmly in one’s heart and acting accordingly will complete the extraordinary armor of the spiritual sight, with which everyone who is not of a grumpy stomach will be able to clearly and deeply behold the inner, eternal wonders of My given word, whereto everyone is called and invited, for eternity… Amen, amen, amen.

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage – The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints

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flagge de  Jesus erklärt… Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

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Jesus erklärt… Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage

24. November 1840

O Herr! Was ist an der Sekte, die sich nennt: „Die Heiligen der letzten Tage“, deren Mitglieder im Besitze von Wunderkräften sein sollen und grossenteils nach Amerika auswandern?

1. Was diese Sekte betrifft, die da sich nennt… „Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“ so ist nicht so viel dran, wie ihr meint. Denn sie nennt sich „heilig“, und doch bin nur Ich allein heilig!

2. Wenn da aber jemand geheiligt wird in Meinem Namen, so ist er darum noch nicht selbst „heilig“, auch wenn er mit Mir durch die reinste Liebe völlig eins werden möchte. Dann wäre er nur im allgemeinen heilig – im sonderlichen aber bleibe nur Ich allein heilig – und er geheiligt durch Mein lebendiges Abbild in ihm.

3. Also sehet, wer sich „heilig“ nennt, wenn auch um Meines Namens willen, der verherrlichet nicht meinen Namen, sondern er tut nur also, auf dass sein Name möchte verherrlicht werden durch den Meinen. Und wenn er auch preiset Meinen Namen, so preiset er ihn vielmehr darum, dass er selbst Ehre und Heiligkeit für sich finden möchte durch die Preisung der Heiligkeit Meines Namens. – Sehet, solche „Heilige“ stehen Mir nicht wohl zu Gesicht!

4. Und dann fragt es sich weiter: wo steht es denn geschrieben, dass jemand des Heils willen nach Amerika auswandern soll, um dort, der grösseren Gesetzlosigkeit wegen, bequemer und ungehinderter zu leben? – Ich sagte doch allezeit: „Das Himmelreich leidet Gewalt; die es nicht mit Gewalt an sich reissen, werden es nicht besitzen!“ – und habe noch nie gesagt: Das Himmelreich leidet Bequemlichkeit; die es mit Bequemlichkeit an sich reissen, werden es besitzen!

5. Wer zu Mir kommen will, braucht nicht nach Amerika zu wandern, sondern nur in sein eigenes Herz! – Und hat er selbiges recht gereinigt durch die wahre Liebe und den lebendigen Glauben daraus, dann wird er Mich gar wohl finden, und das viel näher als in Amerika.

6. Die aber schon meinen, Mich gefunden zu haben, und sich darob „Heilige“ nennen und nach Amerika wandern, um Mich gleichsam besser verwahren zu können, wahrlich, die haben noch wenig Festigkeit und werden sie in Amerika sicher noch weniger finden. Denn wer da sich schon fürchtet, in seiner angewohnten Heimat weltlich vom Geiste abgezogen zu werden, wie wird der wohl bestehen in einem fremden Weltteil, wo ihn tausend Merkwürdigkeiten und Bedürfnisse treffen werden!?

7. Daher ist an dieser „heiligen“ Sekte nicht so viel daran, wie ihr meint. – Sehet, den Mitgliedern dieser Sekte schmeckt der Gehorsam gegen ihre Monarchen nicht. Darum wollen sie nach Amerika ziehen, allda ein Freistaat ist, da fast jeder herrschen möchte, aber keiner gehorchen; denn jede Republik gleicht allezeit mehr oder weniger der Hölle, welche im allerstrengsten Sinne eine Republik ist.

8. Was aber die „letzten Tage“ betrifft, so habt ihr mit dem „Ende aller Zeiten“ nichts zu schaffen, sondern nur mit der Zeit, in der ihr lebet. Denn das ist eines jeglichen „letzte Zeit“. – Darum wachet in dieser und seid emsig in der Liebe, damit diese Himmelskraft euer Anteil werde ewig! – Amen.

flagge en  Jesus explains… The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints

Heavenly Gifts

Jesus explains… The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints

November 24, 1840

O Lord! What about the sect that calls itself “The Latter-day Saints”, whose members are said to have miraculous powers and largely emigrate to America?

1. Regarding the sect that calls itself… “The Church of Jesus Christ of the Latter-day Saints” – there is not so much to it as you think. For it calls itself ‘holy’, and yet only I am holy!

2. But if someone is being sanctified in My Name, thus he himself is not yet ‘holy’, even if he might become one with Me through pure love. Then he would only be holy in a general sense – but in particular, only I remain holy – and he sanctified through My living reflection in him.

3. Therefore look, whoever calls himself ‘holy’, even if it is for My Name’s sake, he does not really glorify My name, instead, he only does it, so that his name may be glorified through Mine. And even if he praises My name, he praises it rather only that he might find honor and holiness for himself by praising the holiness of My name. Look, such ‘Saints’ are not appropriate for Me.

4. And then the question continues: where is it written that someone, for the sake of salvation, should emigrate to America, in order to live there more comfortably and unhindered because of the greater lawlessness? – I always said: “The kingdom of heaven suffers violence, and the violent take it by force!” and I have never said: The kingdom of heaven suffers convenience; those who take it with complacency will own it!

5. Those who want to come to Me has no need to emigrate to America, rather only into his own heart! – And if he has cleansed the same properly through true love and the living faith thereof, then he will certainly find Me, and much closer than in America.

6. But those who already think they have found Me and therefore call themselves ‘saints’ and migrate to America in order to be able to better safekeep Me, as it were, truly, they still have little firmness, and will certainly find it even less in America. Because whoever is already afraid of being pulled away from the spirit by the world, in his homeland, how will he survive in a foreign part of the world, where a thousand oddities and needs will come upon him?

7. Therefore, there is not as much to this ‘sacred’ sect as you think. Look, the members of this sect don’t like being obedient to their monarchs. That is why they want to move to America, since it is a Free State, where almost everyone wants to rule and dominate, but none want to obey; for every republic resembles always more or less hell, which in its strictest sense is a republic.

8. But as far as the ‘last days’ are concerned, you have nothing to do with the ‘end of all times’, but only with the time in which you live. For that is everyone’s ‘last time’. Therefore, keep watch in this time and be diligent in love, so that this heavenly power becomes your share, forever! Amen.

Seelisches Ungeziefer wie Läuse, Flöhe & Wanzen – Vermin of the Soul like Lice, Fleas & Bedbugs

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Himmelsgaben

Jesus erläutert… Seelisches Ungeziefer wie Läuse, Flöhe & Wanzen

16. Februar 1844, vormittags

1. So schreibe denn ein paar Wörtlein hin, weil du es schon also haben willst – und glaubst, dass ohne diese Wörtlein die Erde ein Loch bekommen möchte!

2. Ich fege stets bei gross und klein und jung und alt in aller Gestalt! – Und so höre Mich denn auch du, kleine Weltmartha, an, was Ich dir sage an diesem Tage!

3. Siehe, alles in der Welt vergeht, nur eines bleibet, und das ist die reine Liebe zu Mir und jede Handlung aus ihr!

4. So du diese Liebe haben wirst, dann erst werde Ich dich erkennen und vollkommen segnen! – So du aber diese Liebe überkommen willst, da musst du zuvor dein Herz ganz rein machen von aller andern Liebe, die dir jetzt allerlei kleine und gar nichtige Vergnügungen schuf!

5. Siehe, von was das Herz erfüllt ist, davon geht der Mund stets über, und die Vögel erkennt man an ihrem Gesange. Höre dich demnach nur einen ganzen Tag selbst an, was alles aus deinem Munde zum Vorschein kommt, und du wirst daraus gar leicht und klar ersehen, wie viel des allerwertlosesten Zeuges dein jugendliches Herz voll ist! – Und solange das Herz von solchem Zeuge nicht gereinigt ist, kann von einer reinen Liebe zu Mir keine Rede sein!

6. Siehe, du bist noch eine unreine Seele und willst ein reines Bett haben zum Schlafen; und es würde dir sehr ekeln, so du dich anstatt in ein reines Bett in eine Kehrichttruhe legen müsstest. – Um wie viel mehr muss es dann erst Mir, dem Allerheiligsten und ewig Reinsten, ekeln, so Ich müsste in einem unreinen Herzen Meine Wohnung nehmen!

7. Ich will dir aber dadurch nicht sagen, als sei dein Herz etwa eine Wohnung von Drachen, Schlangen und Vipern; o nein, davon bist du weit entfernt! – Aber siehe, Läuse, Flöhe und Wanzen unter dem Kehrichte sind eben auch nichts Anziehendes!

8. Die Menschen sind jetzt in ihren Herzen vollER ‘Läuse, Flöhe und Wanzen’ und halten solche Bescherung noch obendrauf für sehr löblich. – Aber Ich bin durchaus nicht dieser Ansicht! Denn Ich war nie ein Freund von solchem Ungeziefer.

9. Du wirst aber fragen: „Ja, was sind denn die „Läuse, Flöhe und Wanzen des Herzens“? – Höre Mich nur an! Ich werde sie dir sogleich näher bezeichnen!

10. Die „Läuse“ sind allerlei alberne, dumme Gedanken, von denen der Kopf voll ist! – Vom Kopfe steigen diese Läuse gerne ins Gewand und werden da lästiger als am Kopfe. – So steigen auch öfter dumme Gedanken vom Kopfe ins Herz und werden zu peinlichen Weltbegierden! – Siehe, das sind die „Läuse“ des Herzens!

11. Wenn es warm wird und die Zimmer unrein sind, da entstehen die Flöhe. Und so ist es auch geistig beim Menschen! Wenn er sein von unreinen Begierden angefülltes Herz eben durch diese Begierden erwärmt, so entstehen daraus allerlei nichtige und oft schmutzige Sorgen, die das Herz jucken und stechen und fleissig hin und her und auf und ab springen. – Siehe, das sind die „Flöhe“ im Herzen.

12. Und was sind denn nun die „Wanzen“? – Siehe, wo ein Haus nicht sorgfältig gereinigt wird, da entstehen die Wanzen aus dem Unflate der Gemächer und nisten in allen Klüften und beunruhigen die Schlafenden durch ihr Stechen und durch ihren Gestank! – Ebenso geht es auch im Herzen des Menschen zu, wenn er durch allerlei Gedanken, Begierden und Sorgen zu so manchen Vorsätzen und Taten belebt wird! Auch diese stinken schon und geben dem Herzen keine Ruhe mehr. Und solche Vorsätze und Willensstimmungen sind dann die „Wanzen“ des Herzens!

13. Dieses alles findet sich auch schon in deinem Herzen vor! – Darum sage Ich dir heute an diesem deinem Tage, dass du auf dich selbst recht aufmerksam sein sollst – und sollst von deinem Munde dein eigenes Herz kennenlernen und sonach es sorglich reinigen von allem solchem Zeuge, auf dass Ich dann in selbes einziehen kann!

14. Hinweg mit alledem – so werde Ich zu dir kommen und Wohnung nehmen in deinem Herzen! – Das sage und rate dir Ich, dein liebevollster, heiliger Vater, auf dass du Mir eine recht reine und liebe Tochter werden sollest für ewig. Amen.

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Heavenly Gifts

Jesus explains… Vermin of the Soul like Lice, Fleas & Bedbugs

February 16, 1844

1. So then, write down a few words, because you want it so – and you believe that without these words, the earth would develop a hole!

2. I always sweep upon great and small, young and old, in every stature! – And so, little worldly Martha, you too should listen to what I tell you on this day!

3. Behold, everything in the world passes away, only one thing remains, and that is the pure love for Me and every deed springing forth from it!

4. Once you will have this love, I will recognize and completely bless you! – However, if you wish to receive this love, you must first cleanse your heart completely from every other love, which created all sorts of little and utterly void pleasures for you now!

5. Look, for the mouth speaks what the heart is full of, and one recognizes the birds by their singing. So, just listen to yourself for a whole day, what comes out of your mouth, and you will easily and clearly recognize how much of the most worthless stuff your youthful heart is filled with! – And as long as the heart is not cleansed of such useless stuff, there can be no talk of a pure love for Me within you!

6. Look, you are still an impure soul and you want to have a clean bed to sleep in; and you would be disgusted if you had to lie down in a trashcan instead of a clean bed. – So imagine, how much more disgusting must it be for Me, as the most Holy and eternal Purest One, if I had to come and make My abode in an impure heart!

7. But I don’t want to tell you by this, that your heart is actually a dwelling place for dragons, snakes and vipers; oh no, you are far from that! – But look, lice, fleas and bedbugs below the rubbish are also not very appealing!

8. People are now full of ‘lice, fleas and bugs’ in their hearts, and they even consider such a mess praiseworthy. – But I disagree with this view, because I have never been a friend of such vermin.

9. And you ask: “But what actually are the ‘lice, fleas and bedbugs of the heart’? – Just listen to Me! I will readily describe them closer to you!

10. The “lice” are all kinds of silly, foolish thoughts, with which the head is packed! – These lice like to descend from the head to the garment, and there they become even more bothersome than on the head. – In the same way, foolish thoughts often descend from the head into the heart and become embarrassing worldly desires! – Look, these are the “lice” of the heart!

11. When it gets warm and the rooms are unclean, the fleas develop. And it is the same spiritually with people! When they warm up their hearts, which are already filled with those impure desires, through these desires, this creates all sorts of vain and often dirty worries, that itch and sting the heart, and diligently jump back and forth and up and down. – Look, these are the “fleas” in the heart.

12. And what are the “bedbugs”? – You see, where a house is not cleaned carefully, the bedbugs arise from the filth of the rooms and nest in all the gaps and disturb the sleeping ones with their stinging and their stench! – It is the same within the heart of man, when he is animated to so many resolutions and deeds by all sorts of thoughts, desires and worries! These also smell and give the heart no more rest. And such resolutions and moods of the will are the “bedbugs” of the heart!

13. All of this can already be found in your heart as well! – That is why I tell you today, that you should be very attentive to yourself – and you shall get to know your own heart by observing your mouth, and then carefully cleanse it from such useless stuff, so that I can make My abode within it!

14. Away with all of this – then I will come to you and make My abode within your heart! – This is I, your loving and holy Father, who is telling and advising you, so that you will become a fairly pure and dear daughter to Me, forever… Amen.

Ich rate dir, die Stadt zu verlassen, aber dies ist kein Gebot, nur ein Rat – I advise you to leave the City, but this is no Command, only an Advice

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Himmelsgaben Band 3

Jesus sagt… Ich rate dir, die Stadt zu verlassen,
aber dies ist kein Gebot, nur ein Rat

16. Januar 1843

Auf eine Anfrage Ans. H. wegen Übersiedelung.

1. Also sage Meinem Freunde, darob er sich fragend an Mich gewandt hat: Mein Rat ist kein Gebot und zwingt daher niemanden zu irgendeiner Handlung; aber dessenungeachtet soll ihn der, dem er zuteil ward, nicht zu leicht nehmen, wenn er wahrhaft glücklich fahren will.

2. Ich habe schon zu mehreren Malen Mein gerechtestes Missfallen über alles Stadtleben in jeglicher Hinsicht dargetan. Ich habe gezeigt, wie die Städte nun bereits ohne Ausnahme im vollkommensten Antichristentume leben und nirgends mehr in denselben etwas anderes wohnt als: Eigenliebe, Geiz, Neid, Betrug aller Art, Hurerei aller Art, Geilheit, Sinnlichkeit, Wucher, Frass, Völlerei, Verderbtheit aller besseren Sitten und überhaupt aller Art Laster unerhörter Weise!

3. Was ist da wohl natürlicher, als dass Ich von solch einer gemeinschaftlichen Wohnstätte alles Lasters Mein Angesicht gar ehest wegwenden werde, ja ganz gewiss völlig wegwenden werde, und werde ein starkes Gericht über solch eine Satanswohnung ergehen lassen! – Ob es da geheuer sein wird zu bleiben, das magst du, Mein Freund, nun selbst beurteilen!

4. Daher sage Ich dir: Ziehe dich gar ehest der Stadt entlang, verlasse die Wohnung des Lasters, denn Ich will sie gar ehestens heimsuchen mit grosser Teuerung, mit grosser Finsternis will Ich sie schlagen und will sie ganz in alle Hurerei übergehen lassen, auf dass sie ersticke im Schlamme der Nacht und ihres Mir gar ärgerlichsten Weltlebens.

5. Also rate Ich dir, aus der Stadt zu ziehen; aber Ich gebiete es dir mitnichten. Ich meine aber, so jemand von Mir weiss, dass es in einem Hause darum nicht mehr geheuer ist zu verbleiben, da ihm der nahe Einsturz drohe, so ist er ein grosser Tor, wenn er dem Rate Dessen nicht folgen will, der es nur zu gut weiss, welch eine Bewandtnis es mit dem Hause hat!

6. Also führte Ich ja auch das israelitische Volk aus Ägypten, denn Ich wusste es ja, wie es mit diesem Lande stand. Also musste Lot aus der Stadt, denn Ich wusste es, wie es mit der Stadt stand. Also liess Ich die Meinen auch alle eher aus Jerusalem entfliehen, als Ich sie richtete, diese alte Ehebrecherin.

7. Siehe, also ist allezeit Mein Rat beschaffen; wer ihn befolgt zur rechten Zeit, der wird vom Gerichte nicht gestreift werden, – denn dieses wird kommen wie ein Blitz ganz unerwartet!

8. Aber du fragst: Wohin solle ich – Dir, o Vater, wohlgefällig übersiedeln? – Ich sage dir nicht: Siehe, dahin oder dorthin! Dahin du den Sinn hast, dahin ziehe auch, und Ich werde, dich segnend, bei dir sein und ziehen mit dir! – Ob das Land Kärnten das rechte ist, frage nicht; so du aber dahin ziehst, werde Ich bei dir sein.

9. Aber im Steierlande sollst du dich nicht leichtlich irgendwo ansiedeln, dessen Herz die Stadt ist, da du wohnst; denn wie das Herz, so auch der Leib!

10. Kärnten, die Schweiz und Württemberg aber sind noch immer die besten Lande. Tirol wäre auch so übel nicht, wenn die Täler nicht so voll der Nacht wären, – aber besser ist es um vieles denn die Steiermark und andere Lande Österreichs. Darum will Ich es auch noch verwahren eine Zeitlang vor der kommenden Pestilenz!

11. Was aber sollst du deinen reichen Anverwandten sagen, so sie dich fragten, warum du solches tätest? – Fürs erste bist du ein Herr deines Willens und kannst tun, was du willst; fürs zweite aber ist es besser, auf Mich denn auf die Verwandten zu hören! – Lasse den Toten den Toten begraben, du aber folge Mir!

12. Zur Zeit aber, wann du Meinem Rate zu folgen gedenkest, werde Ich es dir schon buchstäblich geben, was du zu sagen hast, und es wird dich niemand hindern an deinem Mir wohlgefälligen Unternehmen. Verlängere aber nicht zu sehr den Termin; denn Mein Geschütz ist geladen und wohlgerichtet!

13. Ich werde aber auch Meine anderen Freunde beschützen. Wie? Das weiss Ich! – Also beachte diesen Rat, so du willst amen.

flagge en  I advise you to leave the City, but this is no Command, only an Advice

Heavenly Gifts Volume 3

Jesus says… I advise you to leave the City,
but this is no Command, only an Advice

January 16, 1843

Answer to an inquiry of Ans. H. about relocation.

1. So, tell My friend, who turned to Me with this question, the following: My advice is not a command, and therefore does not force anyone to do anything. Nevertheless, the one for whom the advice was intended, should not take it too lightly, if he truly wants to fare well.

2. I have already illustrated My just displeasure serveral times in every respect concerning all city life. I have shown, how the cities, without exception, already live in the most perfect anti-Christianity, and in them nothing else other than this exists anymore: self-love, stinginess, envy, deceit of all kinds, harlotry of all kinds, lechery, sensuality, usury, gluttony, depravity of all morals and, in general, all kinds of vices!

3. What is more natural, than to turn My countenance away from such a communal dwelling place of all vices, and I certainly will turn my countenance completely away, and I will mete out a strong judgment over such a dwelling place of Satan! – Whether or not it will be safe to stay there, My friend, this is now for you to assess!

4. Therefore I say to you: Depart the city as soon as possible, leave the dwelling of vices, for I shall afflict it with great inflation at the earliest, with great darkness shall I smite it, and let it pass over completely into all harlotry, so that it may suffocate in the mud of the night and its most irksome world life.

5. So, I advise you to move out of the city; but by no means do I command you to do so. But I mean, if someone knows from Me, that it is no longer safe to stay in a house, since it’s close to collapsing, he would be a great fool if he doesn’t want to follow the advice of the one, who only knows too well, what the state of the house is!

6. In the same way I also led the people of Israel out of Egypt, for I knew how things were with this country. In the same way, Lot had to get out of the city, for I knew how things were with the city. In the same way, I also let My own escape from Jerusalem, before I judged this old adulteress.

7. See, My advice is always of this nature; whoever obeys it at the right time will not be touched by the judgment – for it will come like a flash of lightning, out of the blue!

8. But you ask: Where should I move to, oh Father, where would it please you? – I’m not telling you to move here or there! Wherever your sense takes you, go there, and I will be with you, I will go with you, and bless you! – Do not ask whether the Land of Carinthia is the correct one; but if you do move there, I will be with you.

9. But you should not settle readily anywhere in Styria, whose heart is the city in which you currently live, for, like the heart, so also is the body!

10. Carinthia, Switzerland and Württemberg are still the best countries. Tyrol would not be so bad either if the valleys were not so full of darkness – but it is still much better than Styria and other Austrian regions. That’s why I want to keep it safe for a while from the encroaching pestilence!

11. But what should you tell your wealthy relatives if they were to ask you why you’re doing this? – Firstly, you are a lord of your own will and can do as you please; and secondly, it is better to listen to Me than to the relatives! – Let the dead bury the dead, you, however, follow Me!

12. At the time, however, should you intend to follow My advice, I will give it to you literally, what you must tell them, and no one will prevent you from proceeding with your venture, a venture most pleasing to Me. But don’t delay it for too long; because My cannon is loaded and aligned!

13. But I also will protect My other friends as well. How? Oh I know! – So heed this advice, if you want to… Amen.

Der Herr erklärt… Die Materielle & Geistige Teuerung – The Lord explains… The Material & Spiritual Inflation

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Himmelsgaben Band 2

Der Herr erklärt… Die Materielle & Geistige Teuerung

16. Mai 1847

1. Also schreibe ein Wörtlein über die gegenwärtige Teuerung der materiellen Lebensmittel!

2. Siehe, zu allen Zeiten der Welt war es also und wird es also bleiben, dass die materiellen Lebensmittel stets gleichen Schritt halten mit den geistigen. – Die Israeliten wurden oft mit Misswuchs, Teuerung, Hungersnot und Pestilenz gestraft, wenn ihr Herz und Geist von Mir abliess und sich anderen Göttern zuwandte. In den heutigentags abgöttischen Ländern herrscht fortwährend Not und Pest mehr oder weniger. Warum denn? – Ob der Abwesenheit Meines Geistes!

3. Solange im verschieden-sektisch christlichen Europa das Volk allgemein sich mehr um Mich bekümmerte und nach Meinem Geiste strebte, solange gab es Engel in grosser Menge unter den Menschen. Dadurch wurden nicht nur die Menschen, sondern auch der Erdboden gesegnet, so dass er stets reichliche Ernten trug. Aber diese Ernten brachten die Völker auf lauter industrielle Gedanken – und die Gedanken an Mich sind gesunken!

4. Anstatt der echt geistigen Schriften, die man sowohl von seiten Roms als auch von seiten der niederen Staatspolitik stets mehr zu verpönen, ja förmlich als ketzerisch zu verbieten angefangen hat, hat man nun die Welt mit einer Legion sinn- und gehaltloser Journale und andere Schriften angestopft. Man hängt wieder Reliquien aus und ordnet Wallfahrten an, gründet wieder Orden und dergleichen Greuel mehr.

5. Es ist dadurch für den Geist eine grosse Hungersnot ob der vorangegangenen, stets grösser werdenden Teuerung der geistigen Nahrungsmittel eingetreten. Die Engel haben sich von dem Erdboden wieder mehr und mehr zurückgezogen, da ihnen die stets grösser werdende Finsternis der Erde durchaus nicht mehr zusagt und sie die grosse Hurerei der Menschen, besonders der römischen, schon gar nicht anzieht. So ist daher ja auch leicht begreiflich, dass der Erdboden in der stets grösseren Ermangelung der himmlischen Arbeiter auch im selben Verhältnisse magere Ernten bei einer oder der anderen Fruchtgattung abgeben muss.

6. Im vorigen Jahre habe Ich nur die Erdbirnen hie und da etwas über die Hälfte geschlagen, und sehet, nahezu ganz Europa seufzt! Was wird denn aber dann sein, so Ich nebst den Erdbirnen auch das Korn, den Mais und die Gerste schlagen möchte und sehr wahrscheinlich auch schlagen werde, wenn die Menschheit in diesem ihrem Finsternis-, Hurerei-, Unzuchts- und allerlei Industrieeifer fortfährt und Meiner noch mehr vergisst?! Dann erst werdet ihr von grossem Jammer und grosser Not und vom tiefsten Elende lesen und hören, dass euch darob die Haare zu Berge stehen werden!

7. Ich wollte wohl die Cholera nach Europa kommen lassen. Aber es „gereute“ Mich; denn Ich entdeckte recht viele Wohltäter unter so manchem Volke. – Aber zugleich entdeckte Ich auch eine noch grössere Masse Wucherer, unmittelbar der Hölle entsteigend, die in ihnen im Vollmasse ist. Diese Teufel in noch menschlichen Larven müssen Meine Strafrute fühlen nach dem Masse ihrer Frevel. Daher sollen allerlei Übel die Erde nun nach der Ordnung beschleichen. Bis diese Brut vertilgt ist und es auf der Erde lichter wird, will Ich den Erdboden nicht segnen, ausser dort örtlich nur, wo irgend Menschen leben, die Mich wahrhaft in ihren Herzen tragen und glauben, dass Ich bei ihnen bin und sie auch mit wenigen Broten bestens erhalten und ernähren kann.

8. Fürchtet daher auch ihr diese Zeit nicht! So ihr auf Mich wahrhaft vertrauet, wird euch nirgends hungern. Habt ihr wenig, so will Ich das Wenige segnen, und es wird für euch ein grosser Überfluss vorhanden sein. – Aber so ihr, im Bewusstsein Meines Segens, euch noch sorgen und kümmern würdet und würdet fragen: „Was werden wir essen und womit werden wir uns kleiden?“ – dann würde Ich euch sorgen lassen und würde Mich etwas zurückziehen und Meinen armen und doch wieder sehr reichen Knecht und Bruder von euch nehmen. Dann versorget euch mit hundert Metzen Mehl und allerlei essbaren Dingen – und ihr werdet dennoch hungern, als hättet ihr wochenlang nichts gegessen!

9. Denn wie überall, so ist auch hier an Meinem Segen alles gelegen! – Darum bleibet gleichfort ganz voll Vertrauen auf Mich; möge sich die Zeit gestalten, wie sie will, so werde Ich euch nimmer verlassen, und euch soll nicht hungern, weder geistig noch leiblich. Und wenn da schon der Knecht verreisete, so werde aber dennoch Ich stets gleich segnend bei euch sein so lange, als ihr euch nach diesem Wörtlein verhalten werdet.

10. Also wohlgemerkt: Nicht gesorgt, gefürchtet und gekümmert solange Ich bei euch bin; es wird euch nichts geschehen! Niedergedrückt, traurig und ängstlich dürfet ihr nicht sein; denn das wäre ein Aushängeschild des Herzens, das da besagen würde: „Siehe, der Herr ist wohl da; aber Er schläft und mag uns nicht helfen!“ – Weg also auch mit diesem Aushängeschild! Denn wo Ich bin, muss Freude und volle, seligste Ergebung in Meinen Willen und nicht Furcht, Kleinmut und Traurigkeit herrschen! Dann herrsche auch Ich kräftigst in solchem Herzen und in solchem Hause! Amen.

11. Das sage Ich, euer aller segnender Gott, Herr und Vater. Amen.

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Heavenly Gifts Volume 2

The Lord explains… The Material & Spiritual Inflation

May 16, 1847

1. So, write a word about the current inflation of the material groceries!

2. See, throughout all times in the world it was so, and will remain so, that the material groceries always keep pace with the spiritual. – The Israelites were often punished with malformation, inflation, famine and pestilence, when their hearts and minds departed from Me and turned to other gods. In today’s idolatrous countries prevail more or less hardship and pestilence. Why is that? Because of the absence of My spirit!

3. For as long as the people of the various sects in the Christian Europe cared more about Me and strived for My spirit, there were large amounts of angels among them. As a result, not only the people were blessed, but the soil as well, so that it always delivered abundant harvests. But this harvesting awoke nothing but industrial thoughts in the peoples – and the thoughts about Me decreased!

4. Instead of filling the earth with true spiritual scriptures, which have started to become more and more proscribed by Rome as well as by the lower state policy, having even been forbidden due to being considered heretical, they have now cluttered the world with useless and empty magazines, as well as with other writings. Relics are displayed and pilgrimages are decreed once again, and religious orders and other such abominations are founded again.

5. As a result of the preceding and ever increasing inflation of the spiritual food, a great famine has occured for the spirit. The angels have withdrawn more and more from the earth, because the ever increasing darkness on earth no longer appeals to them, and they are not at all attracted by the harlotry of the people, especially the Romans. So it is easy to understand that on account of the ever-increasing lack of heavenly workers the soil must in the same proportion give meager harvests of one or the other kind of fruit.

6. Last year I have smitten a bit more than half of all potatos here and there, and look, nearly all of Europe groans! But what would happen, if I were to smite not only the potatoes, but also the grain, the corn and the barely, and probably also will smite, if humanity will continue in their pursuit of darkness, adultery, fornication and all kind of industry, and forgets about Me even more?! Then you will read and hear about the greatest sorrow, distress and deepest misery, whereupon your hair will stand on end!

7. I indeed wanted to let cholera come to Europe, but I regretted it; because I discovered quite a few benefactors among some people. – But at the same time I discovered an even greater number of usurers, rising directly from hell, which dwells within them in full measure. These devils, being still in human larvae, must feel My punishing rod according to their iniquities. Hence, all sorts of evils shall creep up on the earth now one after the other. Until this brood is destroyed and it becomes brighter on this earth again, I will not bless the soil. Except locally, and only there where people live, who truly carry Me within their hearts and believe, that I am with them, and am well able to also sustain and nourish them with a few breads only.

8. Therefore, do not fear this time either! If you truly trust in Me, you will never go hungry. If you have only little, I will bless the little, and nonetheless there will be a great abundance for you. – But if you, in the awareness of My blessing, would still worry and take care yourself and ask: “What will we eat and what will we wear?” – then I would let you worry, and withdraw a little and take away My poor, but yet very rich servant and brother from you. Then provide yourself with a hundred dry measures of flour and all kinds of edible things – and you will still hunger, as if you hadn’t eaten anything for weeks!

9. Because like everywhere, everything hinges on My blessing here as well! – Therefore, keep trusting in Me completely; may the time be whatever it wants to be, I will nonetheless never leave you, and you shall not go hungry, neither spiritually nor physically. And even if the servant went away, I will still bless and be with you, as long as you behave according to this word.

10. So mind you: Don’t worry, don’t be afraid and don’t grieve for as long as I am with you; nothing will happen to you! You must not be depressed, sad or afraid; for that would be a figurehead of the heart, which would say: “Behold, the Lord is very much here; but He is sleeping and doesn’t want to help us!” – So get rid of this figurehead as well! Because where I am, there must be joy and complete, most blissful submission into My will, and not fear, faintheartedness and sadness! Then I also rule mightily in such a heart and house! Amen.

11. This say I, your God, Lord and Father, who blesses you all. Amen.