Ich rate dir, die Stadt zu verlassen, aber dies ist kein Gebot, nur ein Rat – I advise you to leave the City, but this is no Command, only an Advice

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Himmelsgaben Band 3

Jesus sagt… Ich rate dir, die Stadt zu verlassen,
aber dies ist kein Gebot, nur ein Rat

16. Januar 1843

Auf eine Anfrage Ans. H. wegen Übersiedelung.

1. Also sage Meinem Freunde, darob er sich fragend an Mich gewandt hat: Mein Rat ist kein Gebot und zwingt daher niemanden zu irgendeiner Handlung; aber dessenungeachtet soll ihn der, dem er zuteil ward, nicht zu leicht nehmen, wenn er wahrhaft glücklich fahren will.

2. Ich habe schon zu mehreren Malen Mein gerechtestes Missfallen über alles Stadtleben in jeglicher Hinsicht dargetan. Ich habe gezeigt, wie die Städte nun bereits ohne Ausnahme im vollkommensten Antichristentume leben und nirgends mehr in denselben etwas anderes wohnt als: Eigenliebe, Geiz, Neid, Betrug aller Art, Hurerei aller Art, Geilheit, Sinnlichkeit, Wucher, Frass, Völlerei, Verderbtheit aller besseren Sitten und überhaupt aller Art Laster unerhörter Weise!

3. Was ist da wohl natürlicher, als dass Ich von solch einer gemeinschaftlichen Wohnstätte alles Lasters Mein Angesicht gar ehest wegwenden werde, ja ganz gewiss völlig wegwenden werde, und werde ein starkes Gericht über solch eine Satanswohnung ergehen lassen! – Ob es da geheuer sein wird zu bleiben, das magst du, Mein Freund, nun selbst beurteilen!

4. Daher sage Ich dir: Ziehe dich gar ehest der Stadt entlang, verlasse die Wohnung des Lasters, denn Ich will sie gar ehestens heimsuchen mit grosser Teuerung, mit grosser Finsternis will Ich sie schlagen und will sie ganz in alle Hurerei übergehen lassen, auf dass sie ersticke im Schlamme der Nacht und ihres Mir gar ärgerlichsten Weltlebens.

5. Also rate Ich dir, aus der Stadt zu ziehen; aber Ich gebiete es dir mitnichten. Ich meine aber, so jemand von Mir weiss, dass es in einem Hause darum nicht mehr geheuer ist zu verbleiben, da ihm der nahe Einsturz drohe, so ist er ein grosser Tor, wenn er dem Rate Dessen nicht folgen will, der es nur zu gut weiss, welch eine Bewandtnis es mit dem Hause hat!

6. Also führte Ich ja auch das israelitische Volk aus Ägypten, denn Ich wusste es ja, wie es mit diesem Lande stand. Also musste Lot aus der Stadt, denn Ich wusste es, wie es mit der Stadt stand. Also liess Ich die Meinen auch alle eher aus Jerusalem entfliehen, als Ich sie richtete, diese alte Ehebrecherin.

7. Siehe, also ist allezeit Mein Rat beschaffen; wer ihn befolgt zur rechten Zeit, der wird vom Gerichte nicht gestreift werden, – denn dieses wird kommen wie ein Blitz ganz unerwartet!

8. Aber du fragst: Wohin solle ich – Dir, o Vater, wohlgefällig übersiedeln? – Ich sage dir nicht: Siehe, dahin oder dorthin! Dahin du den Sinn hast, dahin ziehe auch, und Ich werde, dich segnend, bei dir sein und ziehen mit dir! – Ob das Land Kärnten das rechte ist, frage nicht; so du aber dahin ziehst, werde Ich bei dir sein.

9. Aber im Steierlande sollst du dich nicht leichtlich irgendwo ansiedeln, dessen Herz die Stadt ist, da du wohnst; denn wie das Herz, so auch der Leib!

10. Kärnten, die Schweiz und Württemberg aber sind noch immer die besten Lande. Tirol wäre auch so übel nicht, wenn die Täler nicht so voll der Nacht wären, – aber besser ist es um vieles denn die Steiermark und andere Lande Österreichs. Darum will Ich es auch noch verwahren eine Zeitlang vor der kommenden Pestilenz!

11. Was aber sollst du deinen reichen Anverwandten sagen, so sie dich fragten, warum du solches tätest? – Fürs erste bist du ein Herr deines Willens und kannst tun, was du willst; fürs zweite aber ist es besser, auf Mich denn auf die Verwandten zu hören! – Lasse den Toten den Toten begraben, du aber folge Mir!

12. Zur Zeit aber, wann du Meinem Rate zu folgen gedenkest, werde Ich es dir schon buchstäblich geben, was du zu sagen hast, und es wird dich niemand hindern an deinem Mir wohlgefälligen Unternehmen. Verlängere aber nicht zu sehr den Termin; denn Mein Geschütz ist geladen und wohlgerichtet!

13. Ich werde aber auch Meine anderen Freunde beschützen. Wie? Das weiss Ich! – Also beachte diesen Rat, so du willst amen.

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Heavenly Gifts Volume 3

Jesus says… I advise you to leave the City,
but this is no Command, only an Advice

January 16, 1843

Answer to an inquiry of Ans. H. about relocation.

1. So, tell My friend, who turned to Me with this question, the following: My advice is not a command, and therefore does not force anyone to do anything. Nevertheless, the one for whom the advice was intended, should not take it too lightly, if he truly wants to fare well.

2. I have already illustrated My just displeasure serveral times in every respect concerning all city life. I have shown, how the cities, without exception, already live in the most perfect anti-Christianity, and in them nothing else other than this exists anymore: self-love, stinginess, envy, deceit of all kinds, harlotry of all kinds, lechery, sensuality, usury, gluttony, depravity of all morals and, in general, all kinds of vices!

3. What is more natural, than to turn My countenance away from such a communal dwelling place of all vices, and I certainly will turn my countenance completely away, and I will mete out a strong judgment over such a dwelling place of Satan! – Whether or not it will be safe to stay there, My friend, this is now for you to assess!

4. Therefore I say to you: Depart the city as soon as possible, leave the dwelling of vices, for I shall afflict it with great inflation at the earliest, with great darkness shall I smite it, and let it pass over completely into all harlotry, so that it may suffocate in the mud of the night and its most irksome world life.

5. So, I advise you to move out of the city; but by no means do I command you to do so. But I mean, if someone knows from Me, that it is no longer safe to stay in a house, since it’s close to collapsing, he would be a great fool if he doesn’t want to follow the advice of the one, who only knows too well, what the state of the house is!

6. In the same way I also led the people of Israel out of Egypt, for I knew how things were with this country. In the same way, Lot had to get out of the city, for I knew how things were with the city. In the same way, I also let My own escape from Jerusalem, before I judged this old adulteress.

7. See, My advice is always of this nature; whoever obeys it at the right time will not be touched by the judgment – for it will come like a flash of lightning, out of the blue!

8. But you ask: Where should I move to, oh Father, where would it please you? – I’m not telling you to move here or there! Wherever your sense takes you, go there, and I will be with you, I will go with you, and bless you! – Do not ask whether the Land of Carinthia is the correct one; but if you do move there, I will be with you.

9. But you should not settle readily anywhere in Styria, whose heart is the city in which you currently live, for, like the heart, so also is the body!

10. Carinthia, Switzerland and Württemberg are still the best countries. Tyrol would not be so bad either if the valleys were not so full of darkness – but it is still much better than Styria and other Austrian regions. That’s why I want to keep it safe for a while from the encroaching pestilence!

11. But what should you tell your wealthy relatives if they were to ask you why you’re doing this? – Firstly, you are a lord of your own will and can do as you please; and secondly, it is better to listen to Me than to the relatives! – Let the dead bury the dead, you, however, follow Me!

12. At the time, however, should you intend to follow My advice, I will give it to you literally, what you must tell them, and no one will prevent you from proceeding with your venture, a venture most pleasing to Me. But don’t delay it for too long; because My cannon is loaded and aligned!

13. But I also will protect My other friends as well. How? Oh I know! – So heed this advice, if you want to… Amen.

Der Herr erklärt… Die Materielle & Geistige Teuerung – The Lord explains… The Material & Spiritual Inflation

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Himmelsgaben Band 2

Der Herr erklärt… Die Materielle & Geistige Teuerung

16. Mai 1847

1. Also schreibe ein Wörtlein über die gegenwärtige Teuerung der materiellen Lebensmittel!

2. Siehe, zu allen Zeiten der Welt war es also und wird es also bleiben, dass die materiellen Lebensmittel stets gleichen Schritt halten mit den geistigen. – Die Israeliten wurden oft mit Misswuchs, Teuerung, Hungersnot und Pestilenz gestraft, wenn ihr Herz und Geist von Mir abliess und sich anderen Göttern zuwandte. In den heutigentags abgöttischen Ländern herrscht fortwährend Not und Pest mehr oder weniger. Warum denn? – Ob der Abwesenheit Meines Geistes!

3. Solange im verschieden-sektisch christlichen Europa das Volk allgemein sich mehr um Mich bekümmerte und nach Meinem Geiste strebte, solange gab es Engel in grosser Menge unter den Menschen. Dadurch wurden nicht nur die Menschen, sondern auch der Erdboden gesegnet, so dass er stets reichliche Ernten trug. Aber diese Ernten brachten die Völker auf lauter industrielle Gedanken – und die Gedanken an Mich sind gesunken!

4. Anstatt der echt geistigen Schriften, die man sowohl von seiten Roms als auch von seiten der niederen Staatspolitik stets mehr zu verpönen, ja förmlich als ketzerisch zu verbieten angefangen hat, hat man nun die Welt mit einer Legion sinn- und gehaltloser Journale und andere Schriften angestopft. Man hängt wieder Reliquien aus und ordnet Wallfahrten an, gründet wieder Orden und dergleichen Greuel mehr.

5. Es ist dadurch für den Geist eine grosse Hungersnot ob der vorangegangenen, stets grösser werdenden Teuerung der geistigen Nahrungsmittel eingetreten. Die Engel haben sich von dem Erdboden wieder mehr und mehr zurückgezogen, da ihnen die stets grösser werdende Finsternis der Erde durchaus nicht mehr zusagt und sie die grosse Hurerei der Menschen, besonders der römischen, schon gar nicht anzieht. So ist daher ja auch leicht begreiflich, dass der Erdboden in der stets grösseren Ermangelung der himmlischen Arbeiter auch im selben Verhältnisse magere Ernten bei einer oder der anderen Fruchtgattung abgeben muss.

6. Im vorigen Jahre habe Ich nur die Erdbirnen hie und da etwas über die Hälfte geschlagen, und sehet, nahezu ganz Europa seufzt! Was wird denn aber dann sein, so Ich nebst den Erdbirnen auch das Korn, den Mais und die Gerste schlagen möchte und sehr wahrscheinlich auch schlagen werde, wenn die Menschheit in diesem ihrem Finsternis-, Hurerei-, Unzuchts- und allerlei Industrieeifer fortfährt und Meiner noch mehr vergisst?! Dann erst werdet ihr von grossem Jammer und grosser Not und vom tiefsten Elende lesen und hören, dass euch darob die Haare zu Berge stehen werden!

7. Ich wollte wohl die Cholera nach Europa kommen lassen. Aber es „gereute“ Mich; denn Ich entdeckte recht viele Wohltäter unter so manchem Volke. – Aber zugleich entdeckte Ich auch eine noch grössere Masse Wucherer, unmittelbar der Hölle entsteigend, die in ihnen im Vollmasse ist. Diese Teufel in noch menschlichen Larven müssen Meine Strafrute fühlen nach dem Masse ihrer Frevel. Daher sollen allerlei Übel die Erde nun nach der Ordnung beschleichen. Bis diese Brut vertilgt ist und es auf der Erde lichter wird, will Ich den Erdboden nicht segnen, ausser dort örtlich nur, wo irgend Menschen leben, die Mich wahrhaft in ihren Herzen tragen und glauben, dass Ich bei ihnen bin und sie auch mit wenigen Broten bestens erhalten und ernähren kann.

8. Fürchtet daher auch ihr diese Zeit nicht! So ihr auf Mich wahrhaft vertrauet, wird euch nirgends hungern. Habt ihr wenig, so will Ich das Wenige segnen, und es wird für euch ein grosser Überfluss vorhanden sein. – Aber so ihr, im Bewusstsein Meines Segens, euch noch sorgen und kümmern würdet und würdet fragen: „Was werden wir essen und womit werden wir uns kleiden?“ – dann würde Ich euch sorgen lassen und würde Mich etwas zurückziehen und Meinen armen und doch wieder sehr reichen Knecht und Bruder von euch nehmen. Dann versorget euch mit hundert Metzen Mehl und allerlei essbaren Dingen – und ihr werdet dennoch hungern, als hättet ihr wochenlang nichts gegessen!

9. Denn wie überall, so ist auch hier an Meinem Segen alles gelegen! – Darum bleibet gleichfort ganz voll Vertrauen auf Mich; möge sich die Zeit gestalten, wie sie will, so werde Ich euch nimmer verlassen, und euch soll nicht hungern, weder geistig noch leiblich. Und wenn da schon der Knecht verreisete, so werde aber dennoch Ich stets gleich segnend bei euch sein so lange, als ihr euch nach diesem Wörtlein verhalten werdet.

10. Also wohlgemerkt: Nicht gesorgt, gefürchtet und gekümmert solange Ich bei euch bin; es wird euch nichts geschehen! Niedergedrückt, traurig und ängstlich dürfet ihr nicht sein; denn das wäre ein Aushängeschild des Herzens, das da besagen würde: „Siehe, der Herr ist wohl da; aber Er schläft und mag uns nicht helfen!“ – Weg also auch mit diesem Aushängeschild! Denn wo Ich bin, muss Freude und volle, seligste Ergebung in Meinen Willen und nicht Furcht, Kleinmut und Traurigkeit herrschen! Dann herrsche auch Ich kräftigst in solchem Herzen und in solchem Hause! Amen.

11. Das sage Ich, euer aller segnender Gott, Herr und Vater. Amen.

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Heavenly Gifts Volume 2

The Lord explains… The Material & Spiritual Inflation

May 16, 1847

1. So, write a word about the current inflation of the material groceries!

2. See, throughout all times in the world it was so, and will remain so, that the material groceries always keep pace with the spiritual. – The Israelites were often punished with malformation, inflation, famine and pestilence, when their hearts and minds departed from Me and turned to other gods. In today’s idolatrous countries prevail more or less hardship and pestilence. Why is that? Because of the absence of My spirit!

3. For as long as the people of the various sects in the Christian Europe cared more about Me and strived for My spirit, there were large amounts of angels among them. As a result, not only the people were blessed, but the soil as well, so that it always delivered abundant harvests. But this harvesting awoke nothing but industrial thoughts in the peoples – and the thoughts about Me decreased!

4. Instead of filling the earth with true spiritual scriptures, which have started to become more and more proscribed by Rome as well as by the lower state policy, having even been forbidden due to being considered heretical, they have now cluttered the world with useless and empty magazines, as well as with other writings. Relics are displayed and pilgrimages are decreed once again, and religious orders and other such abominations are founded again.

5. As a result of the preceding and ever increasing inflation of the spiritual food, a great famine has occured for the spirit. The angels have withdrawn more and more from the earth, because the ever increasing darkness on earth no longer appeals to them, and they are not at all attracted by the harlotry of the people, especially the Romans. So it is easy to understand that on account of the ever-increasing lack of heavenly workers the soil must in the same proportion give meager harvests of one or the other kind of fruit.

6. Last year I have smitten a bit more than half of all potatos here and there, and look, nearly all of Europe groans! But what would happen, if I were to smite not only the potatoes, but also the grain, the corn and the barely, and probably also will smite, if humanity will continue in their pursuit of darkness, adultery, fornication and all kind of industry, and forgets about Me even more?! Then you will read and hear about the greatest sorrow, distress and deepest misery, whereupon your hair will stand on end!

7. I indeed wanted to let cholera come to Europe, but I regretted it; because I discovered quite a few benefactors among some people. – But at the same time I discovered an even greater number of usurers, rising directly from hell, which dwells within them in full measure. These devils, being still in human larvae, must feel My punishing rod according to their iniquities. Hence, all sorts of evils shall creep up on the earth now one after the other. Until this brood is destroyed and it becomes brighter on this earth again, I will not bless the soil. Except locally, and only there where people live, who truly carry Me within their hearts and believe, that I am with them, and am well able to also sustain and nourish them with a few breads only.

8. Therefore, do not fear this time either! If you truly trust in Me, you will never go hungry. If you have only little, I will bless the little, and nonetheless there will be a great abundance for you. – But if you, in the awareness of My blessing, would still worry and take care yourself and ask: “What will we eat and what will we wear?” – then I would let you worry, and withdraw a little and take away My poor, but yet very rich servant and brother from you. Then provide yourself with a hundred dry measures of flour and all kinds of edible things – and you will still hunger, as if you hadn’t eaten anything for weeks!

9. Because like everywhere, everything hinges on My blessing here as well! – Therefore, keep trusting in Me completely; may the time be whatever it wants to be, I will nonetheless never leave you, and you shall not go hungry, neither spiritually nor physically. And even if the servant went away, I will still bless and be with you, as long as you behave according to this word.

10. So mind you: Don’t worry, don’t be afraid and don’t grieve for as long as I am with you; nothing will happen to you! You must not be depressed, sad or afraid; for that would be a figurehead of the heart, which would say: “Behold, the Lord is very much here; but He is sleeping and doesn’t want to help us!” – So get rid of this figurehead as well! Because where I am, there must be joy and complete, most blissful submission into My will, and not fear, faintheartedness and sadness! Then I also rule mightily in such a heart and house! Amen.

11. This say I, your God, Lord and Father, who blesses you all. Amen.

Die Ursache einer Seuche, und warum Ich sie zulasse – The cause of a Pestilence, and why I do allow it

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flagge de  Jesus erklärt… Die Ursache einer Seuche, und warum Ich sie zulasse

Himmelsgaben Band 2

Jesus erklärt… Die Ursache einer Seuche, und warum Ich sie zulasse

Von der Cholera. – 10. Januar 1847

–. Auf die Anfrage: ob die kürzlich am kaspischen Meere erschienene Cholera nach Österreich wandern werde und ob das von der Somnambule A. H. im Jahre 1830 im magnetischen Schlafe angegebene Heilmittel gegen diese Seuche von guter Wirkung sei, gab der Herr kund:

1. Diese Krankheit wird in der Zeit, in der ein Mensch mässigen Schrittes den Weg vom kaspischen Meere bis nach Wien, Prag und andern Städten dieses Reiches zurücklegen würde, so er Tag und Nacht ginge, im Staate Österreich erscheinen und wird hauptsächlich Wien, Prag, Lemberg, Ollmütz und andere Städte mehr oder minder mächtig heimsuchen. Ihre Opfer wird sie diesmal hauptsächlich in den Grossen und Reichen und besonders in deren Kindern nehmen. Auch das Militär wird leiden und die Priesterschaft. Wehe den Unzüchtlern und Schwelgern!

2. Auch eure Stadt (Graz) wird diesmal nicht mit ganz heiler Haut durchkommen, denn es gibt auch hier schon sehr viele Arme darum, weil die Reichen denselben auf indirektem Wege alles entziehen, ihren ohnehin schon sehr reichen Kindern noch grössere Reichtümer bereiten und den Armen nichts oder nur höchst wenig davon geben wollen. Diesen sollen ihre Erben genommen werden, damit die Armen sie beerben können. Ich aber werde den Reichen diesmal schon auf eine solche Art zuheizen, dass sie sicher weich und zum Kreuze kriechen werden.

3. Wohl wird anfangs der Arme ergriffen werden, auf dass der Reiche mitleidig werde. Wird er das, so soll diese Strafe gemildert werden. Wird er das aber nicht, da soll das „Schwammweib“ (Cholera) mit tausend Sensen unter ihnen schonungslos zu wüten anfangen – tausend Schober soll es an einem Tage schneiden!

4. Siehe, um die Armut zu verringern und den Reichtum der Reichen zu schützen, will man die Ehen der Armen beschränken, und das mächtig beschränken. O das ist die verfluchteste Ausgeburt der Hölle, ein Werk des Satans! Siehe, das ist der Grund aller Pest!

5. Durch die Vorenthaltung der Ehe und der gerechten und geordneten Zeugung der Kinder, wo der Trieb da ist, wie auch durch die gewaltige Ausrottung der (wilden) Tiere aller Art sowie der Wälder wird die erlösende Aufnahme der Erdurgeister in die höheren Leitungs- und Läuterungsstufen gehindert. Wenn diese Naturgeister, die sich zuerst im Schimmel und in den (Pilzen oder) Schwämmen zu regenerieren anfangen, durch diese Stufe aufgestiegen sind und die nächste Stufe zu geringe finden, so dass sie nicht völlig aufgenommen werden können, dann vereinen sie sich in ein nahezu menschlich aussehendes Wesen, wandern sodann auf der Erde herum und ergreifen die Menschen und auch Tiere und Pflanzen in der Absicht, um in ihnen zu gradieren. Allein da diese Geister noch zu unreif sind, so bringen sie allem den Tod, was sie einmal ergriffen haben.

6. Menschen sind ihnen am liebsten, weil sie da auf dem kürzesten Wege ihre völlige Freiwerdung zu erreichen wähnen, was aber wohl freilich für ihre noch höchst materielle Intelligenz ein Irrwahn ist. Weil aber die Menschen selbst (durch den Egoismus) zu dieser Erscheinung die Ursache sind, so lasse Ich es eben auch zu, dass sie für solchen Frevel auf das allerempfindlichste gezüchtigt werden, und das geistig und leiblich.

7. Sehet, das ist der verruchte Grund aller Pest, die darum vorzüglich im Oriente zu Hause ist, weil dort die ordentliche Zeugung der Menschen auf tyrannisch gewaltsame Weise manchmal sogar durch Verstümmelung unterdrückt wird.

8. Wird aber nun auch im noch etwas besseren Europa, der Industrie einiger Reichen wegen, dieser Erlösungsakt für das ganze (Natur-)Geisterreich der Erde ebenfalls unterdrückt, so sollen darum auch die verheerendsten Folgen zum Vorscheine kommen – woraus die Übriggebliebenen erkennen sollen, dass Ich die Erde nicht der Industrie, nicht der Eisenbahnen und am wenigsten der Reichen wegen erschaffen habe, sondern lediglich zur Erlösung der in ihr gebannten Urgeister!

9. Das verstehet ja wohl: Mein Zweck ist ein anderer mit der Erde, als ihn da die gegenwärtige, vom Satan ganz in Beschlag genommene Welt erkennt!

10. Die Erdäpfelkrankheit war schon ein Vorläufer! Wie es aber bis jetzt dieser Frucht erging durch Meine Gnade für die Menschen, um diese zu schonen – so wird es bald den Menschen selbst ergehen, so sie sich nicht bessern und ihre Gesinnungen gegen die Armen nicht ändern werden.

11. Das angegebene Rezept des N. N. durch dessen Schwester A. H. ist gut. Dennoch aber werde Ich dir zu seiner Zeit ein noch besseres und wirksameres geben.

12. Die angezeigten Städte dieses Reiches haben das Eheverminderungssystem schon völlig entwickelt, daher sollen sie auch dafür gehörig belohnt werden. Es wird aber diesmal ganz Europa, besonders in den grossen Industriestädten, ganz gewaltig gezüchtigt werden.

13. Doch das Ganze kann durch Gebet und gute Werke an den Armen sehr gemildert werden, besonders wo die Ehen nicht gar zu arg und planmässig unterdrückt werden. – Dies zu eurer tieferen Belehrung und Darnachachtung! – Amen.

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Heavenly Gifts Volume 2

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About Cholera – January 10, 1847

–. Upon request, whether the cholera that had recently appeared at the Caspian Sea would come to Austria, and whether the mentioned remedy for this disease given by Somnambulist A.H. in her magnetic sleep in 1830 was of good effect, the Lord gave the following Statement:

1. This disease will appear in Austria in the time frame, in which a man of moderate stride can travel the route from the Caspian Sea to Vienna, Prague and other cities of this empire, if he would walk day and night. It will mainly afflict Vienna, Prague, Lviv, Ollmütz and other cities more or less. This time it will take its victims mainly in the great and rich, and especially in their children. Also the military and the priesthood will suffer. Woe to the fornicators and revelers!

2. This time, your city (Graz) will not get through this completely unscathed either, for there are already a lot of poor people here, because the rich indirectly withdraw everything from them, to provide their children, who are already quite rich, with even greater wealth, and they don’t want to give anything to the poor, or only very little. The heirs of those shall be taken from them, so that the poor can inherit from them. This time I will afflict the rich in such a way that they will surely become soft and crawl to the cross.

3. Of course, at first the poor will be stricken, so that the rich may become compassionate. If they do, this punishment shall be alleviated. But if they don’t, then the Cholera shall start raging relentlessly with a thousand scythes among them – it shall cut a thousand ricks in one day!

4. See, to reduce poverty and protect the wealth of the rich, they want to limit the marriages of the poor, and by quite a lot actually. O that is the most cursed spawn of hell, a work of Satan! See, that is the reason of all pestilence!

5. Through the withholding of marriage and the just and orderly conception of children, where the urge is there, as well as through the enormous extermination of all kinds of (wild) animals, as well as the forests; through all this, the redeeming absorption of the primordial spirits of the earth into the higher stages of purification is hindered. Once these nature spirits, which first begin to regenerate themselves in the mold, and in the mushrooms, have ascended through this stage and find the next stage to be too small, so that they cannot be fully absorbed, they unite into an almost human looking being. Then they wander around on earth and take hold of people, and also animals and plants, with the intention, to refine themselves within them. But since these spirits are still too immature, they bring death to everything they have once grasped.

6. Human Beings are their favorites, because they believe that through them they can reach their complete freedom in the shortest way, which, of course, is a delusion for their still highly material intelligence. However, because the people themselves (through selfishness) are the cause of this phenomenon, I allow them to be chastised in the most severe way for such an iniquity, and this mentally and physically.

7. See, that is the wicked cause for all pestilence, which is at home particularly in the Orient, because there, the just and proper conception of the people is sometimes, in a tyrannical and violent manner, suppressed, even via mutilation.

8. But if now even, in the still somewhat better Europe, this act of salvation gets suppressed for the entire (nature) spirit realm of the earth, for the sake of some rich men’s industry, then the most devastating consequences shall emerge – from which the remaining should recognize, that I did not create the earth for the sake of industry, the railways, and least of all for the rich, but rather only for the redemption of the primordial spirits banned into it!

9. Understand this well: My intention with this earth is quite another one than the one the present world, monopolized by Satan, recognizes!

10. The potato disease was already a precursor! But what happend to this fruit until now, through My grace for the people, in order to spare them – so the people will soon experience the same, if they do not improve and change their attitudes towards the poor.

11. The given recipe of N. N. through his sister A. H. is good. Nevertheless, I will give you an even better and more effective one in due time.

12. The mentioned cities of this empire have already fully developed the marriage reduction system, therefore they shall be properly rewarded for it. This time, however, the whole of Europe, especially the big industrial cities, will be mightily chastised.

13. But this whole thing can be mitigated through prayer and good works towards the poor, especially where marriages are not suppressed too badly and systematically. – This for your deeper instruction and observance! – Amen.

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Jesus erklärt, wer Der Vater & Der Sohn ist

27. April 1842

… Es steht geschrieben: „Wer Mich sieht, der sieht auch den Vater!“ (Joh.14,9). – Bei Markus (13,32) heisst es aber: „Allein von jenem Tage und von jener Stunde weiss niemand; auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater.“ – Wie können diese beiden Stellen in Übereinstimmung gebracht werden? – Und heisst es nicht auch: „Der Vater ist grösser denn Ich.“?

Der Herr sagt:

1. Das ist Mir schon eine rechte Anfrage zwar; aber nur hätten die Fragenden zuvor recht emsig versuchen sollen, durch den Hauptschlüssel der Liebe zu erörtern und dadurch in sich selbst zu sehen und zu erfahren und zu bemessen, wie tief sie schon in ihr Inneres gedrungen sind. – Doch es gibt ja noch tausend Stellen, die sie noch lange nicht bis in den Grund des Geistes erkennen, und so bleibt für sie schon noch immer eine Arbeit übrig!

2. Was sonach aber die vorliegenden Stellen betrifft, da vernehmet und schauet offenen Herzens in die heilige Tiefe Meiner Liebe in euch! – Denn also spricht das Liebelicht:

3. Der „Vater“ ist die reinste „Ewige Liebe in Gott“ oder das „Ewige wesenhafte Wort“ in Sich Selbst. – Der „Sohn“ aber ist das vom Vater ausgesprochene Wort oder der Sich euch wesenhaft im Sohne offenbarende Vater Selbst. Es verhalten sich beide wie ein gedachtes und ein ausgesprochenes Wort, da der Gedanke ist der Grund oder der Vater des ausgesprochenen Wortes, das ausgesprochene Wort aber wieder nichts anderes als der sich offenbarende Gedanke oder der Vater des Wortes selbst.

4. Wenn ihr nun dieses verstehet, so muss es euch ja doch schon sonnenklar sein, dass wer den Sohn siehet und höret, ja auch den Vater notwendig sehen und hören muss, und dass demnach Vater und Sohn eines und dasselbe sind, wie der Gedanke und das danach ausgesprochene Wort – und dass der Vater im Sohne und der Sohn im Vater ist, wie der Gedanke im ausgesprochenen Worte und das ausgesprochene Wort im Gedanken.

5. Auch müsset ihr darnach verstehen, warum der Vater mehr ist als das Wort oder der Sohn. Das Wort wäre ja ohne den Vater oder den vorhergehenden Gedanken eine allerbarste Unmöglichkeit! Also ist der Vater als der ewige Zeuger des Wortes mehr als das gezeugte Wort. Wenn aber das Wort gezeuget ist, dann ist es ja doch völlig identisch mit dem Vater!

6. Und so ihr dies alles verstehet, da meine Ich, es dürfte da wohl fast unnötig sein, euch noch ferner zu erhellen, warum (bei Markus 13,32) „niemand“ vom kommenden Tage und der Stunde des kommenden grossen Gerichtes über die ganze Erde, im Geiste genommen, etwas weiss, ausser allein der Vater – und nicht auch „der Sohn“. So ihr nur ein Senfkörnlein gross Verstandes im Herzen (nicht im Gehirne des Kopfes) besitzet, da müsset ihr ja doch auf der Stelle einsehen, dass durch das Wort wohl die Wissenschaft des Gedankens sich kundgibt – aber ist darum das Wort die Wissenschaft selbst? – Daher kann solches wie alles andere ja doch nur der Vater wissen, nicht aber der Sohn, der da gleichsam ist die Zunge im Munde des Vaters.

7. Damit ihr aber über Vater, Sohn und Geist die volle Anschauung habet, so wisset denn:

8. Der Gottmensch Jesus war wesenhaft der Vater Selbst oder die Sich mit menschlichem Fleische bekleidende Ewige Liebe und Weisheit Selbst – oder die Fülle der Gottheit leibhaftig.

9. Das ausgesprochene „Wort“ des Gottmenschen Jesus oder dessen Lehre aber ist der „Sohn“.

10. Da aber der Vater schon von Ewigkeit her wusste, was Er tun wird, so war ja der Gottmensch Jesus auch schon von Ewigkeit her „im Vater“, manifestierte Sich aber als „Gottmensch“ erst dann leibhaftig, da Sich der Vater Selbst offenkundig ausgesprochen hatte!

11. Saget Mir, begreifet ihr etwa jetzt noch nicht, wie der Sohn und der Vater eines und dasselbe sind? – Solltet ihr aber jedoch noch Skrupel haben, da sehet auf den Geist, der muss euch ja in alle Wahrheit leiten!

12. Denn derselbe Geist, der da ewig war im Vater (der da ist der urewige Grundgedanke oder die ewige reinste Liebe Selbst) – ist ja doch auch sicher in des Vaters ausgesprochenem „Worte“. Wo aber ein Geist, da wird ja doch etwa wohl auch eine und dieselbe Wesenheit sein! Wenn es nicht also wäre, wie hätte da der Gottmensch Jesus von Sich aussprechen können: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater denn durch Mich!“ (Joh.14,6) – was soviel heisst als: Ich bin die Liebe oder der Vater, und die ewige Weisheit oder Gott Selbst, oder der Geist und das ausgesprochene Wort, oder das ewige Leben Selbst, in welchem da wohnet alle Fülle der Gottheit leibhaftig!

13. Da es aber also ist, saget, auf welchem andern Wege kann jemand zum Vater gelangen, wenn er sich vom selben nicht ergreifen und ziehen lässt, darum er hat die Freiheit des eigenen Willens!?

14. Wer sonach das vom Vater ausgesprochene Wort tätig oder lebendig in sich aufnimmt, der nimmt dann ja auch den Sohn auf. Wer aber den Sohn in sich aufgenommen hat, der wird ja etwa doch den Vater auch aufnehmen, da der Sohn und der Vater eines und dasselbe sind!

15. Wer aber somit Sohn und Vater in sich aufgenommen hat, der wird doch auch sicher den „Geist“ oder das „Licht“, das da ist gleich wie im Vater also auch im Sohne, in sich haben und wird aus diesem Geiste sein „in aller Wahrheit“, und das zwar aus dem ganz einfachen Grunde, weil es ausser diesem Lichte kein anderes Licht mehr gibt, und alles Licht somit nur diesem alleinigen Lichte entstammt. – Wer aber in dem Lichte ist, der ist auch im Vater durch den Sohn.

16. Da aber der Vater das urewige Grundliebeleben ist und alles Licht von diesem Leben ausgehet, so wird der Mensch doch wohl sicher auch das ewige Leben haben, wenn er in selbem ist und dasselbe in ihm durch den Sohn, Geist und Vater!?

17. Ich meine aber, so ihr nicht noch blinder seid als der Mittelpunkt der Erde, so dürfte euch dieses wohl genügen, um einzusehen, dass wer da im Geiste Jesum sieht, keinen Tubus mehr brauchen wird, um auch den Vater zu erschauen!

18. Dass ihr aber solches nicht verstehet, so ihr es leset, daran schuldet lediglich euer materiell-heidnisches Drei-Göttertum, das da zu Nizäa ausgeheckt wurde und später noch stets mehr, sogar bis zur Plastik, vermaterialisiert ward, so dass ihr euch nun mehr oder weniger nicht davon zu trennen vermöget. Daher müsset ihr nun allem früheren (Wahn-)Lichte absterben, so ihr wollet zum reinen Geisteslichte aus Mir gelangen!

19. Solches verstehet und tuet auch darnach, so werdet ihr leicht und bald zu Mir, dem heiligen Vater, gelangen! – Amen.

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Heavenly Gifts

Jesus explains, who The Father & The Son is

April 27, 1842

… It is written: “Whoever sees Me, sees the Father also!” (John 14,9). – In Mark (13,32) it says: “But concerning that day and the hour no one knows; not even the angels in heaven, nor the Son, but the Father only.” – How can these two passages be brought into agreement? – And doesn’t it also say: “The Father is greater than I.”

The Lord says:

1. That is a good request to Me; but those, who asked this, should have tried very hard beforehand to consider this through the main key of love, and thereby see, experience and measure, how deep they have pressed into their inner being already. – But there are still a thousand spots which they still do not recognize down to the bedrock of the spirit, and so there still remains enough work for them!

2. As for the present passages, listen and look with an open heart into the sacred depth of My Love within you! – Because thus says the light of love:

3. The “Father” is the purest “Eternal Love in God” or the “Eternal intrinsic Word” within Himself. – But the “Son” is the spoken Word of the Father, or the Father revealing Himself intrinsically in the Son. Both behave like a thought and a pronounced word, since the thought is the base or the “Father” of the pronounced word, but the pronounced word is nothing else than the manifesting thought or the “Father” of the word itself.

4. If you now understand this, it must be clear to you that whoever sees and hears the Son, must necessarily, also see and hear the Father, and that therefore Father and Son are one and the same, just like the thought and the subsequently spoken word – and that the Father is in the Son, and the Son in the Father, like the thought in the spoken word and the spoken word in the thought.

5. Therefore you also must understand why the Father is more than the Word or the Son. The word would be a complete impossibility without the Father or the preceding thought! So the Father, as the eternal begetter of the Word is more than the begotten Word. But once the Word is begotten, then it is completely identical with the Father!

6. And if you understand all of this, I think it should be almost unnecessary to further elucidate why (in Mark 13:32) “nobody” knows anything about the day and hour of the coming great judgment upon the whole earth, spiritually taken, except the Father – and not “the Son” also. If you have only a little mustard seed of intellect in your heart (not in the brain of the head), you have to immediately realize that the science of the thought makes itself known through the word – but is the word the science itself? – Therefore, like everything else, only the Father can know all of this, but not the son, who is like the tongue in the Father’s mouth.

7. In order for you to have a full vision of Father, Son and Spirit, know this:

8. The Godman Jesus was intrinsically the Father Himself, or the Eternal Love and Wisdom clothing Himself with human flesh – or the fullness of the Godhead incarnate.

9. The pronounced “Word” of the Godman Jesus or His doctrine is the “Son”.

10. But since the Father knew from eternity what He will do, so the Godman Jesus was therefore also eternally “in the Father” already, but manifested Himself as “Godman” only then physically, when the Father expressed Himself overtly!

11. Tell Me, do you not yet comprehend, how the Son and the Father are one and the same? – But if you still have scruples, look at the spirit, for He must guide you into all truth!

12. For the same spirit that was eternally in the Father (who is the eternal basic thought or the eternal purest love itself) – is for sure also in the Father’s spoken “Words”. But where there is one spirit, there also will be one and the same being! If it were not so, how had the Godman Jesus been able to say of Himself… “I am the Way and the Truth and the Life! No one comes to the Father except through Me!”(John 14:6) – which means as much as… I am the Love or the Father, and the eternal Wisdom or God Himself, or the Spirit and the spoken Word, or the eternal Life itself, in which the complete Fullness of the Godhead dwells!

13. But since it is this way, tell Me, in what other way can someone get to the Father, if he does not let himself be grasped and drawn by Him, which is why man has the freedom of his own will!?

14. So, whoever receives the spoken Word of the Father actively and in a living manner, that one then also receives the Son. But whoever has received the Son, this one will also take in the Father, since the Son and the Father are one and the same!

15. But he, who has accepted the Son and the Father within himself, will for sure also have the “Spirit” or the “Light” within himself, which is the same as in the Father and also in the Son, and will by this Spirit be “in all truth”, and this for the very simple reason, that there is no other Light besides this one, and all Light therefore originates from this only Light. – Whoever is in the Light is also in the Father through the Son.

16. But since the Father is the primordial Love Life, and all Light emanates from this Life, man will surely also have eternal life, if he is within it and the same in him through the Son, the Spirit and the Father!?

17. But I mean, if you are not even more blind than the center of the earth, this should be enough for you to understand, that whoever sees in the spirit of Jesus, will no longer need a lens tube to behold the Father as well!

18. But the reason, that you do not understand this, when you read it, is only due to your material-pagan triple godhood, which was concocted at Nicaea and later became more and more materialized, even up to statuary art, so that you are not able to separate yourself from it. Therefore you must now die to all previous (delusional) light, if you want to get to the pure and spiritual light from Me!

19. Understand this and act accordingly, then you will soon and easily get to Me, your holy Father! – Amen.

Ave Maria! Von der Verehrung der Heiligen – Hail Mary! Regarding the Worship of Saints

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Himmelsgaben

Ave Maria! Von der Verehrung der Heiligen

26. April 1840

(02.02.2020, Anm. Theo) Diese Himmelsgabe erläutert, wie unser Herr die Bibelstelle “…einer ist Meister, ihr ALLE seid Brüder” (Matth. 23.8) verstanden haben will. Die vermeintliche Grenze Diesseits-Jenseits spielt keine Rolle. Wir nennen niemanden unserer Brüder und Schwestern “Heilige” oder “Heiliger” und beten sie auch nicht an. Mit ihnen sprechen und sie um Mithilfe bitten – sicher, warum nicht… Schwester Clare hat dies sogar auf Anraten des Herrn getan – doch in der rechten Form.

… auf eine Anfrage antwortet der Herr:

1. Seht, alle eure Pflicht ist, war und wird ewig sein die Liebe, d.h. die reine, göttliche Liebe in euch zu Mir und im gleichen auch zu allen euren Brüdern und Schwestern.

2. Nach dem Grade dieser Meiner Liebe in euch wird euch gegeben werden von Mir, der Ich in Meinen ganzen Wesen die Liebe selbst bin. Ihr seid, so ihr Mich liebet mit aller Kraft, allesamt liebe Kinder Meiner Liebe – welche auch befruchtet hat Maria, die Mutter meines irdischen Leibeswesens. Dieses irdische Leibeswesen aber ist ein wahrer Bruder zu euch und stark genug, euch alle zu tragen als Brüderchen und Schwesterchen mit aller Geduld und Sanftmut und euch zu führen als erwachsene Brüder und Schwestern. Und wer zum Vater will, der wende sich nur an Mich als des Vaters grossen Liebling, welcher der alleinige wahre Bruder zu euch ist, voll der höchsten Liebe und Weisheit. Und so habt ihr es nicht nötig, euch an jemand andern, als gerade an Mich, in allen euren Anliegen und Nöten zu wenden!

3. Sehet, der Gruss an Maria kam dereinst bei der Verkündigung aus der allerhöchsten Höhe der Heiligkeit Gottes in aller Fülle der Macht und Kraft Seines Geistes, damit euch allen die Liebe im Vater ein wahrer Bruder werde. – Nun so fraget euch, was ihr jetzt noch mit diesem Grusse wollt? – Maria dedarf dessen nicht und dürstet auch nicht nach demselben. Und sie weiss es auch am besten von euch allen, dass Mein Ohr schärfer ist als das ihrige und Mein Auge heller als das ihre; auch dass Meine Liebe, Meine Demut und Meine Sanftmut zunichte macht die Liebe, Demut und Sanftmut aller, auch der allerseligsten Geister des Himmels.

4. Wahrlich, es bereitete ihr eure Unwissenheit und euer grober Irrtum nur Trauer, wenn Ich nicht aus Meiner übergrossen Liebe zu euch allezeit, zuvorkommend, auf Mich nähme, was an sie oder auch an einen andern seligen Bruder von euch gerichtet wird. Siehe, daher mache Ich die Ohren der Seligen gegen solche unangebrachte Verehrungen taub und ihre Augen blind, damit ihre Seligkeit nicht getrübt werde durch eure grosse Torheit.

5. Wer Mich sucht, an dem wird auch Maria Freude haben, und ebenso alle Seligen. Und sie werden allezeit bereitwilligst sein, ihm zu dienen nach Meiner Liebe in ihnen, aus welcher ihnen kund wird, wo und woran es euch gebricht. Daher ist es auch unnütze, anderswo als gerade nur durch Mich zur Gnade gelangen zu wollen. Denn nur Ich allein bin die Türe zum Vater, da alle Gnade innewohnt. Wer nicht durch Mich gehet, der kommt nicht dahin.

6. Ihr könnt euch zwar alles dessen, was auf Meine Menschwerdung Bezug hat, ehrerbietigst und liebevollst erinnern und euch dadurch vorführen alle Fügungen Meiner grossen Barmliebe für euch. Und es wird Mir solches angenehm sein. – So ihr aber daraus wollt Plappergebete formen, so seid ihr zu Narren geworden oder durch die grosse Blindheit der Blindenleiter dazu gemacht und seid betrogen durch die betrogenen Betrüger.

7. Ich aber habe euch jetzt aus Mir in allerhöchster Wahrheit gezeigt, wie sich die Sache verhält. Und so sollt ihr auch danach tun, so ihr wollet sein wahre Kinder eines und desselben guten Vaters und wahre Brüder des Sohnes der Maria, die euch liebt, so wie ihr Mich liebet. – Amen.

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Hail Mary! Regarding the Worship of Saints

April 26, 1840

(02.02.2020, note Theo) This heavenly gift explains how our Lord wants us to have understood this passage from the Bible “… one is the master, you ALL are brothers” (Matt. 23.8). The supposed boundary of this world and the beyond does not matter. We do not call any of our brothers and sisters “saints”, nor do we worship them. Talk to them and ask them for help – sure why not … Sister Clare even did this following the Lord’s advice – but in the right form.

… answering an inquiry, the Lord says:

1. See, all your duty is, was and forever will be Love, i.e. the pure, divine Love in you for Me and, in the same way, for all your brothers and sisters.

2. According to the degree of My Love in you will you be given from Me, since I am love in My whole Being. All Those of you, who love Me with all their strength, are dear children of My love – the love, which also fertilized Mary, the mother of My earthly body. This earthly being is a true brother to you, it is strong enough to carry you all as little brothers and sisters with the utmost patience and meekness, and to guide you as grown up brothers and sisters. And whoever wants to go to the Father, should only turn to Me, the Father’s great darling, who is the only true brother to you, full of the highest love and wisdom. And so you have no need to turn to someone other than Me with all your concerns and needs!

3. See, the greeting to Mary came once during a proclamation from the highest level of the holiness of God, in all fullness of the power and strength of His Spirit, so that the love of the Father would become a true brother to you. – So now, ask yourself, what you still want to do with this greeting now? – Mary does not need it anymore, nor does she thirst for it. And she also knows it best, that My ear is sharper than hers and My eye is brighter than hers, and also, that My love, My humility and My meekness destroys the love, humility and meekness of everyone, even of the most blissful spirits of heaven.

4. Truly, your ignorance and your gross error only grieved her, if I had not always taken it upon Myself, out of My great love for you, what you’ve addressed to her or to another blessed brother of yours. See, therefore I deafen the ears of the saints towards such inappropriate worship, and blind their eyes, so that their bliss does not become clouded by your great folly.

5. Mary and all the other saints will delight in those who seek Me. And they are always willing to serve them, according to My love in them, from which they will know, where and what is lacking in you. Therefore, it is also useless wanting to attain grace anywhere else than through Me. Because I alone am the door to the Father, where all grace is inherent. He who does not go through Me will not get there.

6. You can remember everything that relates to My Incarnation, with love and respect, and thereby demonstrate to yourself all the wills of My great, compassionate love for you. And this will be pleasing to Me. – But if you want to form babbling prayers out of it, then you have become fools, or you may have been turned into fools by the blindness of blind leaders, or betrayed by fooled deceivers.

7. But I have now shown you, out of Myself, in the highest truth, how things are. And so you should act accordingly, if you want to be true children of one and the same good Father, and true brothers of the Son of Mary, who loves you as you love Me. – Amen.

Sterben zum wahren Leben… Zum Heimgang einer Mutter – Dying into the real Life… About the Passing on of a Mother

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Sterben zum wahren Leben… Zum Heimgang einer Mutter

30. November 1848

…nach dem Hinscheiden der Elisabeth H. am 29.11.1848 – So spricht der Herr:

1. Ein Trost und eine Stärkung an Meine Kinder.

2. Höret, ihr alle Meine lieben Kinder und Kindlein! Denn so spreche und rede Ich, euer Herr und lieber Vater, zu euch allen, die ihr nun seid voll Trauer und Bangigkeit in euren betrübten Herzen, dieweil Ich eure irdische Leibesmutter wahrhaftigst zu Mir für ewig genommen habe und habe sie dadurch auch für immer erlöst von ihrem Leiden, das sie aus grosser Liebe zu Mir allerstandhaftigst und überaus geduldig ertragen hat.

3. Ich aber sage euch: Weinet und klaget nicht so sehr um die in Mir für ewig Auferstandene, denn sie ist mit Mir und in Mir am Kreuze starker Leiden gestorben dem Leibe nach – und ist aber auch im selben Augenblick, als sie für euch dem Leibe nach sichtlich starb, in Mir und an Meiner Seite für ewig zum wahren ewigen Leben auferstanden!

4. Ihre Freude war unbegrenzt, als sie Mich gleich erkennend ihr zur Seite erschaute, und zwar in einem solchen Kleide, in dem Ich ihr sogleich gar wohl erkenntlich war, – und das um so leichter, da Ich sie auch sogleich Meine Wundmale erschauen liess, was nur jenen zuteil wird, die durch schwere Leiden geprüft in aller Liebe zu Mir ihren Leib verlassen. Sie freute sich auch über die Massen und konnte gar nicht begreifen, wie sie – da sie doch so lange gelitten – nun so plötzlich gar so überaus gesund habe werden können. In der höchsten und wonnevollsten Entzückung Mir zu Füssen fallend, dankte sie Mir inbrünstigst, dass Ich ihr eine so grosse Gnade erwiesen habe, und bat Mich, Meine geringste Magd sein zu dürfen. – Ich aber sagte zu ihr, wie Ich es nun auch zu euch sage:

5. „Nicht so, Meine liebe Tochter! Ich sage dir, die Mägde sind jene, die durch klösterliche harte Zucht zu Mir getrieben werden, und ihr Glaube und ihre Liebe zu Mir ist eine harte Schule. Du aber hast Mich frei zum einzigen Gegenstande deines Herzen erwählt, daher sollst du auch nicht Magd, sondern Meine wahre geliebteste Tochter sein, – und siehe, alles, was Ich habe, und alles, was Mein ist, das wirst auch du haben und wird auch alles dein sein für ewig. – Du wirst auch nicht getrennt sein von deinen irdischen Zurückgelassenen; was dein Herz in Meinem Namen ihnen zu tun wünschet, das wirst du ihnen auch allezeit im Vollmasse tun können. Denn alle Meine Töchter haben sich solcher Kraft aus Mir zu erfreuen für ewig, auf dass sie allen Wünschen ihres liebevollsten Herzens nachkommen können.“

6. Sie aber bat Mich darauf inbrünstigst und sprach: „O Du, Mein überguter, bester, heiligster Vater Jesus! Du mein Gott und mein Herr! Aus allen Kräften meines Herzens danke ich Dir für solche grosse Gnade; aber ich weiss, dass Du all meinen Hinterlassenen endlos besser willst als ich, die ich noch lange nicht weiss und einsehe, was ihnen wahrhaft gut und nützlich ist. – Was Du, o mein Vater Jesus, willst, das ist das Beste, – darum geschehe allzeit und ewig nur Dein heiligster Wille! – Mich lasse nun, o Herr und heiliger Vater Jesus, Dich ungestört stets mehr und mehr ewig lieben, denn ich bin nun über-, über-, überselig! Nur um das Einzige bitte ich Dich, dass Du meinen Hinterlassenen ja recht bald ihre grosse Trauer um Mich wegnehmen möchtest und ihnen dafür geben einen recht festen und lebendigen Glauben, und dass sie Dich alle ganz erkennen und über alles lieben möchten im Geiste und in der Wahrheit! – O Du mein liebster Vater Jesus, nur das Einzige tue ihnen nach Deinem alleinigen Wohlgefallen!“

7. Hierbei drücke Ich sie an Mein Vaterherz und sage zu ihr: „Meine nun für ewig erlöste Tochter! Ich werde alles tun, was du wünschest, des sei du für ewig versichert. Dass aber nun deine Hinterlassenen trauern und weinen um dich, das ist auch gut, denn Ich Selbst gebe ihnen Tränen zur Ableitung ihrer Trauer. Und so hart es für sie nun auch ist, da Ich dich nun schon lieber vollends zu Mir nahm, als dass Ich dich noch auf der nun überfinsteren Erde längstens noch ein paar Jahre hätte dahinsiechen lassen, – so wird es ihnen aber bald auch ebenso leicht werden, so sie mehr nüchtern erst recht klar erkennen werden, wie gut es dir nun ergeht. – Komme aber nun auch alsogleich in Mein Haus; dort wirst du alle deine Vorangegangenen treffen, und die Maria, Meines Leibes Mutter wird dir nebst deiner leiblichen Mutter vier schon ganz grosserwachsene und gar wohlerzogene Kinder entgegenführen, an denen du viel Freude haben wirst. Diese haben Mich auch am meisten gebeten, dass Ich dich bald zu ihnen bringen möchte, und so habe Ich auch getan, was Ich sonst erst in zwei Jahren getan hätte. Sie möchten wohl auch die anderen alle bei sich haben, aber sie stellen sich nun schon zufrieden, dass sie nur endlich einmal dich bekommen.

8. Als Ich ihnen eröffnete, dass Ich Selbst nun dich abholen gehe, da war es völlig aus bei ihnen. Sie wollten alle mit Mir dir entgegenziehen, aber sie liessen sich endlich doch beschwichtigen, da Ich ihnen die volle Versicherung gab, dass Ich dich diesmal ganz bestimmt mitbringen werde, – denn es hätte dir irdisch auf ein paar Jahre wohl noch geholfen werden können, wenn alles auf ein Haar wäre befolgt worden, was Ich durch den Knecht und durch die Tochter Lori angeraten habe. Aber Mir Selbst ist es also auch viel lieber, da du sonst auf der Erde noch gar viel hättest zu erleiden gehabt. Leiblich wärest du stets siech und schwach geblieben, und in deinem Gemüte hättest du auf der nun überargen Welt gar wenig heitere Stunden mehr durchlebt, daher meine Ich, dass es nun für dich also besser ist.“

9. Spricht sie: „O ja, o ja, Du mein liebster Vater Jesus! Weil ich nur Dich habe, da frage ich um nichts mehr. Mir ekelt es nun gar stark, so ich die Erde tief unter mir anschaue. – O Jesus, ich danke Dir über alles, dass Du mich so sanft von meinem schlechten Fleische erlöset hast! Dein heiliger Wille geschehe!“ – –

10. Nun führe Ich sie in Mein Haus und tue euch das zu wissen, auf dass ihr wisst, wie es eurer Mutter geht, was euch tröste und stärke in Meinem Namen amen. – Das sei euch in vollster Wahrheit gesagt amen, amen, amen.

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Dying into the real Life… About the Passing on of a Mother

November 30, 1848

… after the passing on of Elisabeth H. on November 29, 1848 – Thus says the Lord:

1. A consolation and revitalization for My children.

2. All of you, My dear children and babes, listen! For I, your Lord and loving Father, speak to you all who are now full of grief and anxiety within your troubled hearts, because I have taken your earthly mother to Myself for all eternity, and by that, I have forever redeemed her from her suffering, which she endured unwavering and very patiently, out of Love for Me.

3. But I say to you, do not weep and lament so much for the one who is eternally risen in Me, for she died with Me and in Me on the cross of great suffering according to the body – and in the same moment, as she visibly died for your eyes, according to the body, she arose in Me and at My side to the true, eternal life!

4. Her joy was without limit, when she saw Me by her side, and in such a garment, in which I was immediately recognizable for her – and all the more so, because I let her see My scars, which is only granted to those who leave their body in their utmost love for Me, having been tested through severe suffering. She was overly joyed and could not understand how she, since she had suffered so long, could all of a sudden have become so healthy. In the highest and most blissful ecstasy, she fell before My feet, and fervently thanked Me, that I have shown her such great mercy, and she begged Me to be My least handmaiden. But I said to her, as I now say it to you also:

5. “Not so, my dear daughter! I tell you, the handmaidens are those who are driven to Me through severe monastic discipline, and their faith and love for Me is a tough school. But you have freely chosen Me as the only desireable object of your heart, therefore you shall not be a handmaiden, but rather My true beloved daughter, and behold, all that I have, and all that is Mine, you too will have and it will be yours forever. You will not be separated from your loved ones on earth. Whatever your heart desires to do for them in My name, you will always be able to do for them in the fullest measure. For all My daughters are able to enjoy such power out of Me forever, in order for them to fulfill all the wishes of their most loving heart.”

6. But she fervently begged Me, and said, “O You, my good and most holy Father Jesus! My God and my Lord! With all the strength of my heart I thank you for such a great grace; but I know that you want endlessly better things than me, for all of my loved ones, who were left behind. For I will not know and realize, what is good and useful for them. What You, my father Jesus, want, that is the best. Therefore, may only your most holy will be done, always and eternally! Now, O Lord and Holy Father Jesus, let me just love You more and more eternally, for I am now so unfathomably happy! Only one thing I ask of You, that You may take away the great sorrow from my loved ones, who were left behind and give them a steadfast and living faith instead, that they all may recognize You completely and love You above all else, in spirit and in truth! Oh, my dearest Father Jesus, do only this one thing for them according to your pleasure alone!”

7. I now hold her to My paternal heart and say to her: “My now forever-redeemed daughter! I will do, whatever you wish for all eternity, this I assure to you. But the fact that your loved ones, who were left behind, now mourn and weep for you, that is good too, because I give them tears to drain their grief. And even though it is hard for them now, because instead of letting you languish for a few more years on the now darkened earth, I have taken you to Myself completely, thus, it will soon become much easier for them, once they realize more clearly, how good you have it now. – But come now into My house immediately; there you will meet all those, who preceded you, and Mary, My Mother, will lead to you, along with your earthly mother, four fully grown and well raised children, with whom you will have much joy. They are the ones, who have begged Me the most to bring you to them soon, and so I did what I would have done normally in two years. They probably want to have all the others with them as well, but for now they are satisfied to have you finally here with them.

8. When I told them that I was going to pick you up, it was completely over with them. They all wanted to come with Me to pick you up, but at last they let themselves be appeased, since I assured them that I would certainly bring you with Me this time. You could have been helped for a few more earthly years, if everything would have been handled exactly the way I advised it through the servant and through the daughter Lori. But personally I prefer this as well, because otherwise, you would have had to endure a lot more pain on earth. Physically, you would have always remained infirm and weak, and your mind would not have experienced many cheerful hours anymore on the now most terrible world, that’s why I think that it is better for you this way now.”

9. She says: “Oh yes, oh yes, my dearest Father Jesus! Since I have You alone now, I ask for nothing more. I am really disgusted now when I behold the earth beneath me. O Jesus, I thank You that you have so gently freed me from my lousy flesh! Your holy will be done! ”

10. Now I lead her to My house, and I do this so that you know, how your mother is doing, and that you may be comforted and strengthened in My name. This I say to you in the fullest truth. Amen, amen, amen.

Ein falscher Volksführer & Die Konsequenzen für Ihn und das Volk – A false national Leader & The Consequences for him and the People

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Ein falscher Volksführer & Die Konsequenzen für Ihn und das Volk

7. Juni 1847

1. Siehe du, Mein Knecht, so lohnt die Erde jene Geister, die das Evangelium in die Materie setzen, in dieser ihr Heil suchen und dann solch ein Wahnheil auch ihren Nebenmenschen aufbürden unter mannigfachen Lasten, die sie auf ihren eigenen Rücken nur dann legen, wenn dadurch entweder ein grosser Ehr- oder Goldgewinn herausschaut, oder so ihnen derlei Lasten von irgendeinem mächtigeren Gerichte, wie das Joch dem Ochsen, an den Hals gebunden werden.

2. Was hat nun dieser Mann, dessen Name auf der ganzen Erde viel ausgedehnter als der Meinige genannt wird, von all seiner, irdischen Ruhmgrösse, darnach er so ganz eigentlich gegiert hat – von seinen grossen materiellen Reichtümern, die er sich gleich einem Salomo in überschwenglicher Fülle erworben hat?! Was hat er nun von all seinen hochtrabenden, prahlerischen Reden, was von seinem ultramontanen, allerschwärzesten Jesuitengeiste, wie er jetzt beschaffen ist und mit geringer Ausnahme auch allezeit beschaffen war?!

3. Nichts als den Lohn der Erde, der in dem besteht, dass der Name in den Zeitungen zum Überdrusse mancher Leser noch einige Male vorkommen wird. Wird dieser einmal den Zeitungsschreibern gar keine Milch mehr tragen, dann wird er noch in mehreren Biographien vorkommen, die schon sehr wenig gelesen werden. Darauf werden ihm die Geschichtsschreiber noch ein Plätzchen in ihren Geschichtsbüchern einräumen, und irgendein Bildhauer wird ums teure Geld auch heidnisches Monument meisseln und aufsetzen, währenddem sein Herz in Rom in goldenem Gefässe zu Staub und sein anderer Leichnam in Irland zu Asche wird!

4. Das Allerausserordentlichste, was ihm nach Verlauf von mehreren Jahren noch passieren kann, ist, dass er von Rom aus heilig gesprochen werden, sein Name dann in irgendeiner Litanei für Irland vorkommen und unter der alten, höchst nichtigen Formel: „Heiliger O’Connell, bitt für uns!“ angerufen wird aus dem Munde der Blinden!

5. Das ist aber dann auch schon das Nonplusultra des Erdlohnes – und nur bis hieher, und dann um kein Haar mehr weiter! – Denn was es drüben, im Reiche wahrer, lebendiger Geister, mit solchen irdisch-jesuitischen „Grossgeistern“ für eine Bewandtnis haben wird, das lässt sich von jedem im höheren Geisteslichte nur ein wenig Bewanderten leicht herausleiten.

6. Ich will dir das nur durch eine ganz leicht fassliche Analyse zeigen. Und so höre! – Dieser Mann wollte aus lauter heimlicher Herrschsucht Irland von der nun rechtmässigen Herrschaft Englands trennen und es dann im Sinne der Jesuiten beherrschen. – Frage: Wie viel Leben für den Geist liegt in der Herrschsucht!

7. Dieser Mann war sehr reich an Geld und an Grundbesitz und tat, selbst in der Zeit der Not, nicht, was Ich vom reichen Jünglinge verlangte. Was aber sagte Ich damals zu den Aposteln, als der Reiche weinend von Mir schied, weil Ich die Austeilung seiner Güter unter die Armen von ihm verlangte, ihm aber dafür den ewigen Lebensschatz der Himmel anbot? Ich glaube, das Gleichnis vom Kamele und dem Nadelöhr wird dir bekannt sein!

8. Der Mann (O’Connell) trachtete nach dem grössten Weltruhme, der ihm auch mit grossem Übermasse zuteil ward. Wie aber und was ist das vor Mir, was vor der Welt gross ist?

9. In der Schrift heisst es: „Wer unter euch der Erste sein will, der sei der Letzte unter euch und sei euer aller Knecht!“ – War das wohl dieser Mann, der mit seiner Weisheit das ganze englische Parlament wie eine Mücke zerquetschen wollte und bei jeder Gelegenheit kräftigst bemerkte, wie er nur zu winken brauche, und Millionen werden sich seinem Winke mit Blut und Leben fügen?! Wahrlich, aus derlei Beteuerungen schaut doch sicher überaus wenig Demut heraus, ohne welche niemand das ewige Leben erreichen kann!

10. Hätte der Mann kein Licht gehabt, so wäre es so schlimm nicht um ihn. Aber er hatte Licht, wandte aber sein Gesicht dennoch freiwillig der Finsternis zu, um nur seine Weltgrösse zu befestigen. – Frage: Wie viel des ewigen Lebens schaut da heraus?!

11. Freilich wohl sind bei Mir gar viele Dinge möglich, die bei den Menschen nicht als möglich gedacht werden können. Aber neben dem bleibt der Ausspruch doch ewig stehen, demzufolge ein Kamel leichter durch ein Nadelöhr geht als ein solcher glanzreicher Advokat ins Himmelreich.

12. Dieses sei aber darum dennoch nicht als ein Gericht von Mir ausgesprochen, demzufolge dieser Mann verloren sein müsste; sondern es sei dir und deinen Freunden nur gezeigt, wie Mein Wort in seiner Forderung und Wirkung fortwährend gleich verbleibt und wie es den Mann in ihm selbst richtet, der es weiss und nicht befolgt!

13. Hätte dieser Mann Liebe zu Gott und zum Nächsten, rechte Untertänigkeit und vollste Demut gegen die rechtmässige weltliche Obrigkeit, ob sie gut oder böse sei, gepredigt und hätte er das Volk auf Mich allein zu vertrauen gelehrt und ihm gezeigt, wie man das Kreuz ergreifen und Mir nachfolgen muss, um das ewige Leben zu gewinnen – so stünde sein Name mit grossen, glänzenden Buchstaben im Buche des Lebens geschrieben. – So aber steht er wohl sehr oft schwarz auf weiss in den Schriften der Welt, aber im Buche des Lebens ist blutwenig von ihm zu sehen!

14. Von der „Repealsteuer“ und von den grossen „Meetings“-Schmausereien steht in der Bibel sicher kein Jota – ausgenommen die Fresserei des reichen Prassers mit ihren jenseitigen sehr schlimmen Folgen! – Darum müssen nun aber ebensoviele Hungers sterben, als wie viele bei den vielen „Meetings“ unnötigerweise samt ihrem weltlichen Freiheitsapostel geschwelgt haben. – Jedem gar zu tollen Streiche folgt die Strafe allezeit auf der Ferse. Dieser irische aber war schon einer der allertollsten – daher auch die scharfe Rute nicht unterm Weg bleiben konnte!

15. Ich aber handle stets gleich. Wenn Ich am entferntesten zu sein scheine, da bin Ich am nächsten, entweder lohnend oder strafend! Und wenn jemand am sichersten zu sein wähnt, wird er von Mir ergriffen, entweder zum Lohne oder zur Strafe!

16. Wehe dem, der da hat, wie dieser Mann, und schweiget in seinem Herzen zur Not seines Nächsten und macht sich am Ende physisch oder geistig aus dem Staube! – O Mir wird er nicht entgehen – wir werden gerade am rechten Orte zusammenstossen!

17. Und des sei versichert auf ewig: Ich werde Mir nicht wehe tun, so Ich mit ihm zusammenstossen werde – aber er wird zerstossen werden jämmerlichst! Denn alles Harte, Grosse und Schwere wird auch einen harten, grossen und schweren Stoss zu erleiden haben – in der Zeit wie in der Ewigkeit. Amen.

18. Das sage Ich dir, der Ich das Schwert wie den Lohn in Meiner Rechten halte. Amen.

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Heavenly Gifts

A false national Leader & The Consequences for him and the People

June 7, 1847

The Lord says:

1. Look, you My servant, that is, how the earth rewards those spirits, who put the gospel into matter, and seek their salvation in it, and then impose such a delusional salvation upon their fellow men under manifold burdens, which they only put upon their own backs, if they bring with it a great honor or gold profit, or if such burdens are tied to their neck by some mightier court, just as the yoke to the ox.

2. What does this man – whose name is spoken of much more extensively than Mine throughout the earth – now have from all his earthly fame, which he had craved for, and what of his great material riches, which he had acquired in profuse abundance, just like Solomon?! What does he now have from all his lofty and boastful speeches, and what from his ultramondane and blackest Jesuit spirit, as it is now, and with only a few exceptions, always was?!

3. Nothing but the reward of the earth, which consists thereof, that the name will appear in the newspapers a few times, to the annoyance of some readers. If this does not bring any profit to the newspaper writers anymore, it will still appear in several biographies that are already being read very sparsely. After that, the historians will give him a place in their history books, and some sculptor will chisel and set up a pagan monument for the dear money, while his heart in a golden vessel in Rome will turn to dust, and the rest of his body to ashes in Ireland!

4. The most extraordinary thing that may happen to him after several years is, that he will be canonized by Rome, and that his name will then appear in some litany for Ireland and is called upon with the old, worthless formula by the mouth of the blind ones: “Saint O’Connell, pray for us!”

5. But that is pretty much the greatest earthly reward one can get – and only so far and no further! – For what will happen with such earthly-jesuit “great spirits” in the realm of true, living spirits, can easily be deduced by those, who are only a little experienced in a higher spiritual light.

6. I want to show this to you with a very simple and comprehensible analysis. And so listen! This man wanted, out of sheer, secret imperiousness, separate Ireland from the now legitimate rule of England, and then control it in the interest of the Jesuits. – Question: How much life for the spirit is contained in imperiousness!

7. This man was very rich in money and property and did not even in the time of distress do what I demanded of the rich young ruler. But what did I say to the apostles, when the rich man went his way crying, because I required the distribution of his goods among the poor, and in turn offered him the treasure of eternal life in heaven? I think, the parable of the camel and the needle’s eye is known to you!

8. The man (O’Connell) strove for the greatest worldly reputation, which was also granted to him with a great abundance. But what does that mean to Me, what the world considers as being great?

9. The Scriptures say: “Whoever wants to be the first among you, let him be the last of you and be your servant!” – Has this man been such a person, he, who wanted to crush the whole English parliament like a mosquito with his wisdom, and at every opportunity he strongly annotated, how he only needs to wave with his hand, and millions would submit to his call, with their blood and life?! Truly, such assertions certainly show very little humility, and without humility no one can attain eternal life!

10. If the man would have had no light, it would not be so bad for him. But he had light, but he turned his face voluntarily towards the darkness, only to fortify his greatness in the world. – Question: How much of eternal life is contained therein?!

11. Of course, many things are possible with Me that cannot be thought of as possible with men. But besides that, the saying remains eternal, according to which it is easier for a camel to pass through the eye of a needle, than for such a brilliant advocate to enter into the kingdom of heaven.

12. However, this is not pronounced as a judgment by Me, according to which this man would have to be lost; but let it be shown to you and your friends how My Word continually remains the same in its demand and effect, and how it judges the man within himself who knows it and does not obey!

13. If this man had preached love for God and for one’s neighbor, correct submission and fullest humility towards the legitimate worldly authority, whether it be good or evil, and if he had taught the people to trust in Me alone and showed them, how one must pick up the cross and follow Me to attain eternal life – his name would be written with big, glossy letters in the book of life. – But now he is often depicted in black on white in the writings of the world, but there is very little to see of him in the book of life!

14. It is certain, that whether the ‘repeal tax’ nor the big ‘meetings and feastings’ are mentioned in the Bible with one Jota – except for the gluttony of the rich wastrel and its very dire consequences in the beyond! – That’s why, as many as have been unnecessarily reveling at the many ‘meetings’ together with their worldly apostle of liberty, now must die through starving. – Each ever so great prank is followed closely by the punishment. This Irish One however was one of the grooviest ones – therefore the sharp rod could not stay behind for long!

15. But I always act in the same manner. If I seem the farthest away, I am the closest, either rewarding or punitive! And if anyone thinks himself to be safe, he will be seized by Me, either for a reward or a punishment!

16. Woe to the one, who has (goods or wealth) like this man, and remains silent in his heart concerning the distress of his neighbor, and in the end makes himself physically and spiritually scarce! – Oh, he will not escape from Me – we will meet in just the right place!

17. And this I assure to you forever: I will not hurt Myself, when I will bump into him – but he will be crushed miserably! Because everything hard, big and heavy will also have to suffer a hard, big and heavy impact – in time as in eternity. Amen.

18. This say I to you, the one, who holds the sword and the reward in His Right Hand. Amen.

Vorsicht mit leiblichen Genüssen! – Beware of carnal Pleasures!

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Himmelsgaben

Vorsicht mit leiblichen Genüssen!

13. Oktober 1840

Band 1, Kapitel 50

Der Herr spricht:

1. So schreibe denn hier, du Mein sehr fauler, unnützer, sehr schlechter und überaus törichter Knecht, der du nur mit einem Auge auf Mich siehst und mit einem Ohre anhörst Meine Stimme – und hast das andere Auge und Ohr noch hängen an der Welt!

2. Kehre alles zu Mir, damit du beim Lichte Meines ewigen Tages erkennen mögest den unendlichen Wert dessen, was Ich dir Nichtswürdigem gebe in solcher Fülle, dass selbst die Engel des Himmels solche Fülle Meiner Gnade nicht begreifen und fassen können und sich vor zu grosser Ehrfurcht nicht in die Nähe getrauen, da ein solch heiliges Licht entströmt Meiner Liebe zu euch schnöden Sündern!

3. Daher bedenke, was du empfängst und von Wem du es empfängst! Und huldige in Zukunft nicht zu sehr dem Becher; denn im Weine liegt der Geist des Fleisches und somit aller Hurerei. Und so du das noch ferner tun wirst, so werde Ich dich in alle Hurerei verfallen lassen – wie alle, die so tun wie du! Und dann möchtest du wieder lange Zeit haben, bis du den Weg zu Meiner Gnade finden würdest.

4. Und nun schreibe an den N. N. und sage ihm, dass Ich ihm sagen lasse:

5. Jeder Bauch- und Magengenuss, so er unnötigerweise geschieht, taugt nicht zu Meinem Reiche. Denn der unnötige Saft macht schwarz das Fleisch der Brust und finster Meine zukünftig sein-sollende Wohnung, da der Geist nicht erweckt werden kann in der dreifachen Nacht, d.h. in der Nacht der Liebe, in der Nacht des Willens und dadurch in der Nacht der Sünde.

6. Ich gebe euch kein Gesetz, damit ihr nicht wieder Sklaven der Sünde werden möchtet; sondern, dass ihr frei werdet in Meiner Liebe, gebe Ich euch nur die Wege Meiner Liebe zu erkennen.

7. Daher lasset ruhen euer Fleisch im Tode und wecket es nicht durch neue Reizmittel – damit da lebend werde euer Geist in Meiner Liebe durch eine sichere Hoffnung, aus der Wurzel eines wahren, lebendigen Glaubens, der da ist ein wahres Licht, entströmend Meiner grossen Gnadensonne, deren Mitte die allerwärmende Ruhestätte Meiner ewigen Liebe ist.

8. Schaut euch um und ihr werdet alsobald diese Meine Sonne schon hoch am Morgen stehend erblicken und werdet auch schon tüchtig empfinden ihre sanfte Wärme. Aber euer Fleisch sollet ihr nicht wieder erwecken wollen zur Sünde; sonst würde und möchte Ich Meine Sonne für euch zum Untergange stellen. Euer Boden würde zur heissen Sandwüste. Und statt am wahren Brote der Himmel und an Meinem lebendigen Wasser würdet ihr euch sättigen an der Fata morgana der Welt.

9. Wohlgemerkt, Mein lieber N. N., siehe, Ich habe dich lieb und helfe dir über Hals und Kopf. Daher lasse das Fleisch ruhen im Tode, damit Ich deine Liebe erwecken kann und du bald schmecken mögest das ewige Leben in dir aus Mir.

10. Halte auch deine Kinder hübsch im Zaume und lasse sie nicht in die Welt springen, und verrammle wohl die Fenster deines Hauses, damit durch dieselben nicht ihre Sinne verwirrt werden! Der Welt stehen zwar wohl alle Pforten der Welt offen und alle Fensterläden ihrer Häuser. Allein nicht also soll es bei denen sein, die Ich zu Meinen Kindern aufnehmen möchte.

11. Amen. Das sage Ich, euer aller Vater!

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Heavenly Gifts

Beware of carnal Pleasures!

October 13, 1840

Volume 1, Chapter 50

The Lord says:

1. So write now, My very lazy, useless, quite bad and exeedingly foolish servant, you, who sees Me with only one eye and hears My voice with only one ear – while the other eye and ear is still clinging to the world!

2. Turn everything to Me, so that you may recognize in the light of My eternal day the infinite value of that, which I bestow upon you unworthy one in such abundance, that even the angels of heaven cannot grasp and understand the fullness of My grace, so much that out of too much reverence they do not even dare to come closer, because such a holy light comes forth from My love to you disdainful sinners!

3. Therefore consider what you receive and from whom you receive it! And do not take a cup too much in the future; for within the wine lies the spirit of the flesh, and with that of all harlotry. And if you continue to do this, I will let you fall into all fornication – like I do with all, who do what you do! And if this happens it will once more take you a long time until you find your way back to My grace.

4. And now write to N. N. and tell him that I’m sending him a word:

5. Every pleasure of the stomach, if it happens unnecessarily, is not suitable for My Kingdom. For the unnecessary juice makes the flesh of the chest black and My future abode dark, because the spirit cannot be awakened during the threefold night, meaning, in the night of the love, in the night of the will, and as such in the night of the sin.

6. I do not give you a law, so you will not become slaves of sin again; but rather, that you become free in My love, I only give you to recognize the paths of My love.

7. Therefore let your flesh rest in the death and do not awaken it again through new stimuli – so that your spirit may become alive in My love through a secure hope, out of the root of a true and living faith, which is a true light, streaming forth out of My great sun of grace, whose center is the all-warming resting place of My eternal love.

8. Look around you, and you will soon behold My sun sitting high in the morning sky and you will already feel its warmth intensely. But your flesh you do not want to awaken to sin again; otherwise I would and may make My sun go down for you. Your ground would turn into a hot and sandy desert, and instead of satiating yourself with the bread of heaven and My living waters you would feed on the mirage of the world.

9. Mind you, my dear N. N., look, I love you and help you in every way I can. Therefore, let the flesh rest in death so that I may awaken your love and you may soon taste the eternal life from Me within you.

10. Keep your children under control as well and do not let them run into the world, and bar the windows of your house, so that through them, their senses will not be confused! With the world, all doors and window shutters of their houses may be open to the world, but this should not be the case with those, I want to receive as My children.

11. Amen. This say I, the father of you all!

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Jesus erläutert… Die Gaben des Geistes

31. Mai 1842

“Herr Jesus! Du lieber, heiliger Vater! Möchtest Du mir denn nicht kundgeben, was es da mit den Erscheinungen des J. V., der da ist ein Feuerwächter am Schlossberge, für eine Bewandtnis hat? – Warst Du es wohl, der ihm einige Male erschien, aus einer weissen Wolke hervortretend? Was soll ich davon halten? – Und sind ähnliche Anschauungen schon allzeit eine Bedingung zur völligen Wiedergeburt? – Lieber heiliger Vater, wenn es Dein heiliger Wille wäre, so möchtest Du uns doch nur einige Worte darüber geben! – Aber nur Dein heiliger Wille geschehe allezeit! Amen.”

Auf diese Bitte wurde dem Knechte Jakob Lorber nachstehende Antwort zuteil:

1. Siehe, was da deine noch etwas blinde Frage betrifft, so sind die Menschen versehen mit verschiedenen Vermögen oder Talenten. Der eine hat die Gabe des Rates, der andere die Gabe des Verstandes, ein anderer die Gabe der Sprachen, ein anderer die Gabe der Weissagung, ein anderer die Gabe des Gesichtes. Wieder ein anderer die Gabe der Wahrnehmung, was ihr Ahnung nennt, und wieder ein anderer die Gabe des Gehörs. Mancher hat die Gabe des Geruches, mancher die Gabe des Geschmackes. Und zwischen jeder dieser sind zahllose Abstufungen und Mischungen. Mancher hat die Gabe der Willensstärke, ein anderer wieder eine Macht in seinen Augen. Und so hat einer in dem, und einer wieder in etwas anderem eine besondere Auszeichnung.

2. Durch die wahre Demut und Liebe zu Mir aber kann jeder sein angeerbtes Talent erhöhen bis ins völlig geistige Leben! – Jedoch hat darum keiner etwas vor dem anderen; sondern, dass er mit seinem besonderen Talente seinen Brüdern in aller Liebe dienen könne und solle – darum wird jedem auch Besonderes gegeben!

3. Denn hätte da jeder ein völlig Gleiches empfangen und wäre somit gleichvermögend – denke! – würde da wohl ein Bruder zum andern gehen und sich von ihm einen Dienst erbitten? – O siehe, das würde da wohl keiner tun; denn er wäre ja ohnehin mit allem versorgt!

4. Da aber zufolge Meiner Liebe in der ganzen Unendlichkeit kein Wesen vollkommen mit allen Talenten versorgt ist, so ist eben die Ermangelung an einem oder dem andern Talente ja das schönste und haltbarste Band der gegenseitigen Liebe, durch welches ein Bruder dem andern notwendig wird und sich an ihn anschmiegen muss, um sich des Talentes des Bruders bedienen zu können.

5. Daher können die Gesichte des frommen Mannes, über den du die Frage gestellt hast, gar wohl ebenso in der Ordnung sein, wie das Hören für dich in der Ordnung ist!

6. Es wird aber darum niemand von ein oder dem andern Talente gänzlich ausgeschlossen; sondern der Unterschied besteht nur in dem Überwiegen eines oder des anderen Talentes bei dem einen oder anderen Menschen. – So der Mensch aber übergeht ins geistige Leben, da wird dann auch das hervorstehende Talent zuerst geweckt.

7. Und so ist zur vollen Wiedergeburt durchaus weder das Schauen für sich, noch etwas anderes für sich unbedingt nötig, sondern allein die Demut und die Liebe. Alles übrige ist dann nur eine Folge dessen und richtet sich allzeit nach der ursprünglichen Inhabung irgendeines Talentes.

8. Solches solltest du jetzt wohl schon aus dir selbst zu fassen imstande sein. – Die Gesichte des J. V. sind demnach richtig, obschon auch manches Unreine daran klebet.

9. Du aber bleibe beim Worte! Denn in ihm ist das reinste Schauen! – Darum ist es ja der Urgrund alles Lichtes und alles Schauens! – Verstehe es wohl! – Amen.

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Jesus elucidates… The Gifts of the Spirit

May 31, 1842

“Lord Jesus! You dear and holy Father! Don’t you want to tell me, what the vision of J. V. means, who is a fire guardian at the castle mountain? – Was it You, who appeared to him a few times, stepping out of a white cloud? What shall I think of this? – And are similar phenomenons always a condition of a complete rebirth? – Dear holy Father, if it is Your holy will, would you please give us a few words about this? But only Your holy will be done, always! Amen.”

The following answer has been given to the servant Jakob Lorber upon this request:

1. Look, regarding your still a little blind question, all human beings are equipped with all kinds of different capabilities and talents. One has the gift of advice, another has the gift of intellect, another the gift of languages, again another the gift of prophecy, another the gift of visions. And again another has the gift of perception, what you call intuition, and again another has the gift of hearing. Some have the gift of smell, some the gift of taste. And between all of these are countless gradations and mixtures. Some have the gift of willpower, some others have a power in their eyes. And so, one has a special ability here and another one has a special distinction there.

2. Through the true humility and love for Me, everyone can increase their inherited talent up to the perfect spiritual life! – However, because of that, no one is better than the other, but rather, it is given so that he can and should serve his brothers with his special gift in all love – that’s why something special is given to everyone!

3. For if everyone had received the exact same thing, and all would be equally equipped, would a brother go to another and ask for his service? – Think about it! – Oh look, in this case, no one would do that; for he would already be equipped with what he needs!

4. But according to My love, no creature in the entire infinity is perfectly equipped with all talents, so, the lack of one or the other talent is the most beautiful and lasting bond of mutual love, by which one brother becomes indispensable to the other and he will have to snuggle to him, so he may be able to utilize his brother’s talent.

5. Therefore, the visions of the devout man, about whom you posed your question, can be in good order just as your hearing is in good order for you!

6. But no one is completely excluded from one or the other talent, but rather the actual difference consists in the dominance of one or the other talent with one or the other person. – But when man passes over into the spiritual life, then the preeminent talent will be awakened first.

7. And thus, neither the ability to see a vision, nor any other thing is absolutely necessary for the complete rebirth; but rather only humility and love. Everything else is only a result of that and always complies with the original possession of any talent.

8. You should be able to grasp such things out of yourself by now. – The visions of J. V. are therefore correct, even though some impure things cling to it.

9. But you stay with the word! For therein resides the clearest vision! – For that reason, it is the source of all light and all vision! – Understand this well! – Amen.

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber – Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

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Himmelsgaben

Zweck der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber

21. August 1840

1. Was den Zweck aller dieser Eröffnungen betrifft, so besteht dieser darin, dass dadurch fürs erste eurem hochgelehrten Weltverstande gezeigt wird, wie gar so töricht sein Bestreben ist, Dinge erforschen zu wollen und sie ins Bereich seiner unaussprechlichen Verhältnis-Beschränktheit zu ziehen, die ihrer Tiefe, Grösse und Heiligkeit wegen ewig über seine Sphäre werden entfernt bleiben, da dergleichen nur dem Einfältigen in sein frommgläubig Herz gelegt wird, ja, zum beschämenden Zeichen der Weltweisheit, auch den Kindern in die Wiege, wie Ich es auch sogar den Steinen geben kann.

2. Fürs zweite aber besteht dieser Zweck auch darin, euch und aller Welt die wahren Wege Meiner erbarmenden Liebe zu zeigen, welche sie einschlägt, um das ewige Heil aller Wesen zu gründen, und wie, wann und warum dieses alles so ist und geschieht – damit dadurch allen Weltzweiflern ein Ende werde und die Dinge in ihren urwahren Verhältnissen mögen erschaut werden. Denn wie ein guter Baumeister doch gewiss am besten weiss, wozu dies oder jenes bei einem grossen Werke da sein muss, so kann es auch nur Ich wissen, warum dies, warum jenes und wie, wann und wodurch.

3. Wer da forscht und grübelt ohne Meine Gnade, der geht allezeit fehl. Wer aber zu Mir kommt und lernt es von Mir in seinem Herzen, der hat es in der Fülle der Wahrheit, daran nie auch nur ein Häkchen geändert wird in alle Ewigkeit.

4. Und fürs dritte aber soll daraus die mannigfache Bosheit der Menschen aus allen Klassen und Ständen klar ersichtlich werden – und wohl begriffen, wie solche Menschen ihrer blinden Bosheit wegen das Heiligste und Reinste in ihren sinnlichen Weltschlamm hartnäckig herabziehen und es scheusslich verunstalten zu ihren verdammlichen, eigennützigen Zwecken.

5. Kurz und gut, es soll und muss alles offen werden vor der Welt, damit dann ein jeder wisse, wie er daran ist. Ja es soll der Mittelpunkt der Erde so offen vor der Welt Augen aufgedeckt werden wie eine verdeckte Speise vor den Gästen zur stärkenden Nahrung. Und so soll auch keine Sonne so weit entfernt sein, dass sie nicht sollte unter dem Mikroskop des lebendigen Glaubens der Einfalt in kleinste Teile zerlegt werden, und wäre ihr Umfang grösser als der eures grössten Gedankens, den ihr nur immer zu denken vermöget. – Und es soll auch keinen noch so kleinen Faden irgend geben, und wäre er noch so fein gesponnen, der da nicht käme an das stark vergrösserte Licht Meiner Gnadensonne! Ja, Ich will aus Punkten durchsichtige Weltkörper bilden und die Zentralsonnen in enthüllte Punkte zerlegen, damit die Welt sehe, dass am Ende doch Ich alles in allem bin.

6. Wenn dadurch nun die Welt zur Einsicht gelangen wird, dass ausser Mir kein Heil zu suchen ist und gefunden werden kann, so wird dann der Friede die Erde küssen und wird jedem sein Amt gesichert werden zeitlich und auch ewig in aller Liebe zu Mir! Dann erst wird der Kaiser wahrhaft Kaiser sein, wohl bezeichnet durch Meine Salbung, der König ein König, der Herzog ein Herzog und der Fürst ein Fürst, ohne alle verdammliche Konstitution, ausser der Kontitution der Liebe aus Mir und der alles überströmenden Gnade. Und da soll der Wolf dem Lamme einen Krankenwärter machen!

7. Dadurch will Ich alles ebnen, damit da keine ‘Wasserfälle’ und ‘Bergstürze’ je mehr vorkommen, sondern nur das Meer Meiner Liebe und Ströme Meiner Gnade. Alles andere muss zu ‘flachem Lande’ werden.

8. Und sehet, alles dies soll geschehen, damit die wahre Kirche bei den Menschen geläutert werde und ihr Sieg glänze mehr denn das Licht aller Sonnen, in Eins vereinigt – wodurch dann ‘ein Hirt und eine Herde’ werden möge, deren Schafe allezeit Meine Stimme hören sollen, bis ans Ende aller Zeiten – allwann alle Materie vernichtet werden wird im Feuer der göttlichen Liebe – oder aber auch, so diese Meine Warnworte sollten fruchtlos im Schlamme der Welt verfaulen, alsbald im Feuer Meines gerechten Zornes!

9. Sehet, nun ist die Zeit der ‘kleinen Zeit’ gekommen! Wer sie wohl beachtet, dem werden grosse Dinge werden in Ewigkeit. Wer sich aber daran ärgern und Bedenken tragen wird über Meine Treue, dem wird die ‘kleine Zeit’ bald verrinnen und die grosse des ewigen Zornes wird ihn ergreifen! – Daher: entweder – oder! – Wie jemand will, so tue er es! – Wir aber werden uns allezeit treffen. Amen. Das sage Ich, die Ewige Liebe und Weisheit. Amen, Amen, Amen!

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Heavenly Gifts

Purpose of the New Revelation thru Jakob Lorber

August 21, 1840

1. Regarding the purpose of all these disclosures, it consists thereof to show your very erudite worldly intellect, just how foolish its striving is, wanting to research something and then to pull it into the sphere of his unspeakably limited understanding. On account of the depths, greatness and sanctity of these disclosures, they will eternally remain distant and beyond his sphere of understanding, since those things will only be laid into the devout heart of the simple-minded, yes, as an embarrassing sign for the worldly wisdom, it is also given into the children’s cradle, just as I can give it to the stones as well.

2. Secondly, its purpose consists also therein, to show you and the entire world the ways of My merciful love, and the course it pursues in order to set the foundation for the salvation of all beings, and how, when and why this or that happens – so that all worldly doubters will come to an end, and that all things will be seen in their primeval, truthful condition. For just as a good builder knows certainly best, why this or that must be there for his great work, in the same manner I am the only one capable of knowing, why this or that, as well as how, when, and whereby.

3. Whoever researches and ponders without My grace, he will always go astray. But whoever comes to Me and learns it from Me in his heart, he has it in the fullness of truth, and nothing will change that for all eternity.

4. And thirdly, out of all this the manifold wickedness of man of all classes and statuses shall be made clearly visible – and also understood, as to how such people on account of their blind wickedness, pull the most holy and pure stubbornly down into their carnal, worldly mud, and there they atrociously disfigure it for their damnable, selfish purposes.

5. In short, everything shall and must be disclosed before the world, so everyone knows, where they stand. Yes, the centre of the earth shall be opened before the eyes of the world, like a covered meal before the guests as a strengthening nourishment. And thus, no sun shall be too far away, that it should not be dismantled into tiny parts beneath the microscope of the living faith of simplicity, even if its circumference were bigger than their greatest thought, which they are capable of thinking. – And no tiniest thread shall exist anywhere, no matter how finely it may be spun, which shall not come into the magnified light of My sun of grace! Yes, I want to form translucent heavenly bodies out of points and dismantle the central suns into unveiled points, so the world can see that in the end, I am indeed all in all.

6. Once the world will come to realize, that apart from Me, no other salvation must be sought and can be found, then peace will kiss the earth and everyone’s function will be ensured, temporally and eternally, in all love for Me! Only then will the emperor truly be an anointed emperor by Me, the king a king, the duke a duke, without any damnable constitution, except for the constitution of love out of Me and the all overflowing grace. And in that place, the wolves shall be a nurse to the lamb!

7. Thereby I want to level everything, so that no ‘waterfalls’ and ‘landslides’ will ever occur again, but only the sea of My love and the streams of My grace. Everything else must be transformed into plain lands.

8. Look, all of this shall happen, so that the true church with the people becomes purified and its victory shines brighter than the light of all suns put together into one – whereby ‘one shepherd and one flock’ may form, whose sheep will hear My voice at all times, until the end of time – that’s when all matter will be destroyed in the fire of the divine love – or, if My words of warning should fruitlessly rot in the mud of the world, it will be destroyed in the fire of My righteous wrath!

9. Look, now the time of the ‘small time’ has come! Whoever takes it to heart, to him great things will come in eternity. But whoever gets angry at it and doubt My Faithfulness, for him will the ‘small time’ soon elapse and the great time of eternal wrath will grab hold of him! – Therefore: either … or! – As somebody wants, he may do it! – But we will always meet… Amen. This say I, the eternal love and wisdom. Amen, amen, amen!

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut – Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

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Himmelsgaben

Suche, bitte & klopfe an… Der Herr als prüfende Braut

1. Januar 1843

Band 2, Kapitel 66 – Der Herr spricht:

1. “Suchet, so sollt ihr finden, bittet, so wird man euch geben, und klopfet an, so wird euch aufgetan!” – Oder… “Betet ohne Unterlass” – d.h. habet eure Herzen beständig bei Mir, und das vollkommen, nicht aber stets zur Hälfte auch bei der Welt, so werdet ihr gar bald und leicht finden, was ihr suchet, ebenso leicht und bald empfangen, um was ihr bittet, und die Pforten des Lebens werden euch ohne weiteren Verzug aufgetan werden. (Matthäus 7:7)

2. So aber jemand also beschaffen ist, dass er nur suchet in der ‘Mauer’, die da angestopft ist voll von heidnischen Schnitz- und Pinselwerken, und bittet vor Statuen und betet vor dem gebackenen Brote und klopfet an die Steine, wahrlich, der wird wenig finden, noch weniger empfangen, und die Steine werden sich nicht an sein Klopfen kehren!

3. So aber da jemand sagen möchte… “Herr, ich habe schon eine geraume Zeit gesucht, gebeten und geklopft, und es hat sich dennoch nichts Eigentliches finden lassen, noch habe ich etwas Bestimmtes erhalten, noch hat sich vor mir etwas aufgetan!” – dem sage Ich: Freund, was sprichst du?! – Höre und siehe, Ich will dir gute Bilder zeigen, und diese sollen Mich rechtfertigen bei dir, auf dass du dich nicht grämest über Meinen Verzug!

4. Siehe, es hatte ein Bräutigam eine reiche und überaus schöne Braut. Die Braut aber war überaus klug und sprach bei sich selbst… ‘Ich weiss, was ich tun will, damit es sich zeige, ob mein Bräutigam es völlig ernstlich mit mir meine. Ich werde verreisen und er soll nicht erfahren wohin. So ich aber verreise, da will ich es also anstellen, dass ich es nur tue zum Scheine und verbleibe in Wirklichkeit dennoch in der Nähe des Bräutigams, damit mir nichts entgehe und ich es genau merke, wie sein Herz beschaffen ist.’

5. Da aber die Braut verreist, da sagt der Bräutigam bei sich… ‘Siehe, meine Braut ist verreist und hat mir die Treue meines Herzens heilig anempfohlen und hat mich auch versichert, sie werde in aller Kürze wiederkommen. Allein statt ihr Wort zu halten, schreibt sie nur einen Brief um den andern, ermahnt mich stets zur Treue und will selbst doch nicht kommen. Was soll das? Sie vertröstet mich immer und sagt… “Ich komme, ich komme morgen” – und siehe, sie kommt nicht! – Was kann sie wohl haben, darum sie also stets verzieht?’

6. Die nahe Braut aber, verkleidet als ein Diener beim Bräutigam, spricht zum Bräutigam… “Mein Herr, erlaube dem Diener ein Wort mit dir zu sprechen, denn ich weiss es genau, was deine Braut verziehen macht. Siehe, deine Braut, welche dir näher steht als du es ahnst, erfährt stets und stets, dass du auch mit einer Hure reizenden Fleisches eine Sache hast und teilest dein Herz zwischen der Braut und der Hure. Und solches ist der Grund, warum deine Braut verreist ist und nun also verzieht. Lasse ab von der Hure, und deine Braut wird nimmer verziehen!”

7. Sehet das Bild und betrachtet es genau in euch, und ihr werdet es überleicht erraten, dass hier ihr die Bräutigame und Ich die Braut bin. Die Hure aber ist die Welt!

8. Ich sage euch aber… Die Braut ist verkleidet unter euch und beobachtet alle eure Schritte und Tritte des Herzens und spricht nun auch zu euch allen… “Lasset völlig ab von der Hure, und die Braut wird nicht mehr verziehen für jene, die sich völlig zu ihr gekehret haben!”

9. Also suchet, bittet und klopfet, so wird euch die Braut werden! – Suchet, bittet und klopfet „aber im Geiste und in der Wahrheit, und nicht in der Mauer und im Schnitz- und Bilderwerke und im gebackenen Brote“, sondern, wie gesagt, im Geiste und in der Wahrheit in eurem Herzen, so werdet ihr es finden, erhalten, und die Braut wird auftun die Türe zu ihrem Gemache!

10. Dieses sei euch allen beschieden in diesem neuen Jahre! Amen. Das sagt die Braut! Amen.

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Heavenly Gifts

Seek, ask & knock… The Lord as testing Bride

Jesus reveals thru Jakob Lorber

January 1st, 1843

Volume 2, Chapter 66 – The Lord says:

1. “Seek, and you shall find, ask, and you shall receive, knock, and the door shall be opened for you!” – Or… “Pray without ceasing” – which means, keep your hearts always and completely with Me, and not always half of it also with the world, thus you will soon and easily find, what you seek und soon receive, what you ask for and the Gates of Life will be opened for you without any further delay. (Matthew 7:7)

2. But if one is conditioned to only seek in the ‘wall’, which is studded with all sorts of heathen carvings and paintings, and if one only pleads in front of statues and prays in front of baked breads and knocks at the stones, truly, such a one will find little, and receive even less, and the stones will not turn towards him!

3. But if somebody were to say… “Lord, I have sought, prayed and knocked for quite some time now, and yet I could not find anything, nor have I ever received something in particular, and neither has something opened up in front of me!” – To him I say… Friend, what are you talking about?! – Hear and see, I want to show you some good illustrations, and these shall justify Me before you, so that you may not fret about My delay!

4. See, a bridegroom had a rich and most beautiful bride. The bride was acutely smart and said to herself… ‘I know what I will do, so that it will be apparent, if my bridegroom is completely sincere with me. I will go on a trip, and he shall not know of my whereabouts. When I go on a trip, however, I will only do so for the sake of appearance, but in reality I will stay close to my bridegroom, so nothing will escape my eye and I will notice exactly, how his heart is constituted.”

5. However, since the bride went on a trip, the bridegroom says to himself… ‘See, my bride went on a trip and has commended me the faithfulness of my heart, and she has promised to return to me very soon. Only, instead of keeping her word, she writes one letter after another and she constantly reminds me to stay faithful, but she herself does not want to come. What does that mean? She always staves me off and says… ‘I come, I come tomorrow’ – and behold, she doesn’t come! – What is it with her that she keeps on delaying?

6. The close by bride however, disguised as a servant of the bridegroom, says to him… ‘My lord, please allow your servant to have a word with you, for I know exactly what makes your bride keep on delaying. See, your bride, who is closer to you than you think, constantly gets a hint, that you also have a thing with a harlot of sublime nature, and that you share your heart between the bride and the harlot. And that is why your bride went on a trip and now keeps on delaying. Let go of the harlot, and your bride will not delay any longer!’

7. Behold this illustration and contemplate it within you, and you will guess quite easily that in this example, you are the bridegrooms, and I am the bride, and the harlot is the world!

8. But I am telling you… The bride is disguised among you and watches every move of your heart, and she says to all of you now… ‘Let go of the harlot completely, and the bride will no longer delay for those who have turned to her completely!’

9. Therefore seek, ask and knock, then the bride will be yours! – Seek, ask and knock… but in spirit and truth, and not in the wall, in the carvings and in the paintings or in the baked bread, but as said, in spirit and in truth within your heart, then you will find and receive, and the bride will open the door to her chamber!

10. This may be granted to all of you in this new year! Amen. This says the Bride! Amen.

Im Kreuze keimt das ewige Leben für Seele & Geist – In the Cross germinates the eternal Life for Soul & Spirit

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Himmelsgaben

Im Kreuze keimt das ewige Leben für Seele & Geist

11. September 1846

An Carl R. v. Leitner.

1. Höre Mich, du Mein Freund und Bruder, aus deinem wohlgezierten Herzen! Mache dir aus deinem etwas geschwächten Fusse nicht viel, mit der Zeit wird es schon besser werden mit ihm. Siehe, alles ist gut, was Ich gebe; aber das Beste unter allen Meinen Gaben ist das Kreuz, denn in diesem keimt das wahre ewige Leben für Seele und Geist! –

2. Wenn die Bäume viel Blätter treiben, dann kommt wenig oder wohl gar keine Frucht zum Vorscheine; sehen aber die Bäume mehr mager und kränklich aus, dann geben sie viel Frucht. – Siehe, also ist es auch mit dem Menschen, solange er lebt auf dieser Erde. Ist sein Leib recht frisch und gesund, da fühlt er wenig von einem Bedürfnisse nach Mir und lässt Mich bald, wie die Welt sagt, einen sogenannten ‚guten Mann‘ sein. Aber bei einer kleinen Leibeskrankheit, besonders wenn diese die irdischen Ärzte nicht beheben können, wird der Mensch wie mit einem Bande an Mich wieder angezogen und fängt wieder an, bei Mir Hilfe zu suchen, was für seinen Geist sehr heilsam ist. Denn also fängt dieser wieder an zu wachsen von innen und arbeitet an künftigen Fruchttrieben fürs ewige Leben, was in sich viel besser ist, als ein vollends gesunder Leib mit einem nahe toten Geiste, aus dem keine Frucht zum ewigen Leben knospet.

3. Siehe, aus dem Grunde belasse Ich auch dir dein kleines Fussübelchen, das wahrlich in nichts anderem besteht, als in einem ganz leichten Bändchen, das Ich ganz sanft nur um deinen Fuss geschlungen habe, auf dass Ich sozusagen eine Handhabe in Meiner Hand habe, um dich wahrhaft am Gängelbande über die Pestgefilde der Welt hin zum ewigen Leben zu leiten! Daher ist auch dieses Bändchen etwas hartnäckig und lässt sich weder so ganz durch eine Salbe wegschmieren, noch durch ein Bad wegwaschen! – Wann es aber an der Zeit sein wird, werde Ich dich schon ganz gratis vollkommen freilassen.

4. Das diene zu deiner Beruhigung und zu deinem grossen Troste, auf dass du zeitweise nicht kleinmütig werdest, so Ich manchmal das Bändchen etwas straffer halte. Du aber denke dabei allezeit, so du im Fusse eine leise Unbehaglichkeit verspürst: Nun hat wieder mein guter Vater im Himmel das Bändchen zu meinem Heile angezogen! – Ihm alle meine Liebe darum!

5. So du das öfter tun wirst im Herzen, werde Ich auch stets mehr nachlassen am Bande des Fusses und werde dagegen fester ergreifen das Band des Herzens, – aber die Fusswaschung ist das erste bei der Wiedergeburt des Geistes!

6. Damit sei dir Mein Segen, Meine Liebe, Gnade und Erbarmung ewig amen

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Heavenly Gifts

In the Cross germinates the eternal Life for Soul & Spirit

September 11, 1846

For Carl R. v. Leitner

1. Hear Me, you My friend and brother, out of your well-adorned heart! Don’t worry too much about your weakened foot, over time it will become better again. Look, everything I give is good; but the best of all My gifts is the cross, for within it germinates the true eternal life for soul and spirit.

2. When the trees sprout many leaves, then only a little or no fruit will come forth; but if the trees look rather scanty and ailing, then they will give much fruit. – Look, it is the same with man, as long as they live upon this earth. As long as his body is quite fresh and healthy, he feels almost no urge and need for Me, and as the world puts it, he lets Me be a so called ‘good man’. But with a small sickness of the body, especially when the worldly doctors have no cure for it, man is again drawn to Me with a ribbon, and he begins again to seek help from Me, which is quite beneficial for his spirit. For as such, his spirit begins to grow again from within and works on upcoming fruit shoots for the eternal life, which in itself is much better than a complete healthy body with an almost dead spirit, from which no fruit for the eternal life will bud.

3. Look, for this reason I am leaving you with your tiny foot malady, which consists of nothing else than a slight ribbon, which I have gently wrapped around your foot, so I may have a handle in My hand, so to speak, to truly guide you with a leading string across the pestilential realm of the world, towards the eternal life! For this reason, this string is quite persistent, and it cannot easily be greased away with some ointment or washed away with a bath! – But when the time comes, I will for sure let you go, completely for free.

4. May this serve to your reassurance and to your great comfort, so that for the time being, you won’t become fainthearted, even if I occasionally tighten the string a bit. So, whenever you feel some uneasiness in your foot, always remember… Now the good Father in heaven has tightened the ribbon a bit again, for my salvation! – Therefore, all my love unto Him!

5. If you do this more often in your heart, I will surely loosen the ribbon on your foot again, and on the other hand, grasp the string of the heart more firmly, but the foot washing is the first step in the process of the spiritual rebirth!

6. My blessing, My Love, My Grace and My Mercy be with you, forever… Amen.

Friedensarche, geistige Sündflut & Herrschsucht – Ark of Peace, spiritual Flood & Imperiousness

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Himmelsgaben

Friedensarche, geistige Sündflut & Der Geist der Herrschsucht

17. November 1848

1. Schauet und trauet aber nun ausser Mir niemandem. Das spricht zu euch, der euch erschaffen, erlöst und geheiligt hat durch Sein Wort und durch Seinen Geist! –

2. Über die Erde geht nun eine geistige Sündflut, wie einst vor viertausend Erdjahren zu den Zeiten Noahs eine materielle gegangen ist. Jene tötete das Fleisch, und diese tötet aber beides, das heisst Seele und Leib. Die Seele tötet diese Flut durch den Geist der Herrschsucht, der nun, wie einst die Wasserwogen, zum Teil aus dem Erdinnern und zum Teil aus der Luft, das heisst, aus deren bösen Geistern sich ergiesst und die Seelen, die er leicht überflutet, mit der Herrschsucht verdirbt.

3. Und diese Flut ist wie ein Feuer – und ist ebendasselbe Feuer, von dem es geschrieben steht, dass die Welt durch dasselbe zum zweiten Male wird gerichtet werden allgemein. Wollt ihr aber von dieser argen Feuerflut nicht ergriffen werden, so bleibet fest bei Mir und urteilet ja nicht bald so und bald so, und saget auch nicht: Dieser oder jener – oder diese oder jene Partei – oder die Grossen oder die Kleinen haben recht; denn Ich sage euch: Nun hat niemand recht als bloss der nur, der sich weder hin noch her neigt, sondern ganz kerzengerade und felsenfest bei Mir verbleibt und alles Mir ganz allein überlässt, – was darüber ist, Ich sage es euch offen heraus, ist Sünde.

4. Dies alles musste also kommen des Gotteswortes wegen, welches ist Mein Wort, das Ich Selbst vor Jerusalem geredet habe über Jerusalem und desgleichen auch, wie ihr es wisset, über die ganze Welt.

5. Es werden noch gar grosse Dinge geschehen, und viel Arges werdet ihr noch sehen und werdet davon reden hören, und es wird ein Volk das andere verdammen. Eine Partei wird der andern Galgen erbauen; die noch vor kurzem sich als Freunde begrüssten, werden sich gegenseitig verraten, der Sohn den Vater und der Vater den Sohn.

6. Fället aber ihr über niemanden ein Urteil, sondern überlasset alles Mir allein, so werdet ihr euch in Meiner Friedensarche befinden, in der euch nichts Arges dieser Zeit wird erreichen können.

7. Wer aus euch hat wohl eine Macht, etwas zu wirken in der Welt und auszurichten in ihr? – Urteilt er wider die eine Partei – so sie aber siegt, wird sie dann nicht kommen und ihn ergreifen und Rechenschaft fordern von ihm? Und hält er es aber mit der andern und siegt die erstere, wird diese nicht auch tun, wie die andere mit dem, der wider sie war? Darum, da Ich bis jetzt noch keiner Partei den Sieg vorbestimmt habe, als allein derjenigen, die mit Mir hält, so enthaltet euch jedes Lobes, wie auch jedes Tadels, denn ihr wisst es nicht, wen ihr loben oder tadeln sollt. Solches weiss allein Ich und werde jedem geben nach seinem Werke.

8. So aber eine Macht siegt, da gehorchet eben der Macht, die da gesiegt hat; denn sie wäre keine Macht, so sie es nicht wäre aus Mir, denn Ich allein gebe Macht und Ohnmacht. Die Macht siegt, und die Ohnmacht unterliegt. Oder war Ich, als Mich Pilatus richtete, nicht so wie jetzt und ewig der alleinige Herr der Unendlichkeit? – So Ich das Gericht des Pilatus annahm und widersetzte Mich nicht demselben, da es sich doch um Meine eigene Haut handelte, also murret auch ihr nicht in eurer Sicherheit über das, was nun geschieht. Denn so ohne Meinen Willen kein Sperling vom Dache fällt und sogar alle Haare eures Hauptes gezählt sind, wie sollen nun diese Dinge geschehen können so ganz ohne Meinen Willen? – Ist aber das also Mein Wille, und das darum, weil es die Welt selbst also wollte und noch will, so ist es aber dabei auch Meine Sorge, die zu bewahren, die fest an Mir halten und alles Mir überlassen. Wisset ihr denn nicht, dass Meine Ratschlüsse unerforschlich und Meine Wege unergründlich sind?

9. Sehet, Ich sende Wolkenbrüche, Blitze, Donner und Hagelschlag über die zumeist friedlichen Alpenbewohner, und die Fluten rauben ihnen Ochsen, Kühe, Schafe und Ziegen, und ihre Hütten reissen sie fort in die Abgründe, und ihrer Hände mühevolle Werke werden verwüstet, während dem reichen Städter kein Haar gekrümmt wird. So ihr da urteilen möchtet nach euren Rechtsbegriffen, wie wäre da Mein Handeln vor euren Augen? – Ich aber urteile und handle also, wie es recht ist in der Wahrheit.

10. So irgend die reineren Berge eine Geistespest beschleichen will, so wasche Ich sie mit den rechten Mitteln hinweg, und die Alpe wird wieder rein. Der reiche Städter aber als kein Kind der Höhe hat in seinem ungestörten Wohlleben aber auch zuallermeist seinen Lohn dahin. Der Bessere aber wird schon auch gewaschen, wennschon nicht durch einen Wolkenbruch, so aber doch durch allerlei andere Gewässer, – denn ungewaschen kommt niemand in Mein Reich. –

11. Ich brauche euch nicht wieder vorzusagen, was da alles sonderheitlich noch geschehen wird; denn es kann noch sehr viel geschehen, aber auch sehr wenig mehr – danach die Menschen sich zu Mir oder von Mir wenden werden. – –

12. Das Schwert hat schon viel zu tun gehabt und hat arg gehaust; aber so die Menschen noch länger in der Herrschsuchtsflut sich herumtreiben werden, so werde Ich noch einen anderen Engel senden, nämlich den Hunger- und zugleich den Pestengel. Diese Lehrer werden den Menschen sicher ganz andere Rechtsbegriffe beibringen als jene, von denen sie jetzt belebt sind.

13. Euer Wahlspruch aber sei: Gebet dem Kaiser, was sein ist, und gebet vor allem aber Mir, was Mein ist, so werdet ihr mit der Welt und mit Mir Selbst am allerbesten darauskommen. Der Zöllner hatte wohl auch kein Recht, von Mir und dem Petrus einen Mautzins zu verlangen, denn wir waren keine Fremden, sondern einheimische Kinder. Was aber Ich als der Herr und euer aller Vater tat, das tuet auch ihr, so werdet ihr in allem wahrhaft Meine Kinder sein amen. –

14. Das sage Ich als euer Vater voll Weisheit und Liebe amen, amen, amen. – –

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Heavenly Gifts

Ark of Peace, spiritual Flood of Sins & The Spirit of Imperiousness

November 17, 1848

1. Now, trust and look at nobody else but Me. This says the one who created, delivered and sanctified you through His word and His spirit!

2. A spiritual flood of sins moves across the earth, just as a material flood happened in the time of Noah, 4000 years ago. That one killed the flesh, and this one kills both, body and soul. This flood kills the soul through the spirit of imperiousness, which now, like once the waves of water, partly emerges from within the earth, and partly from the air, namely out of its evil spirits. And the souls, that are easily flooded by it, are ruined thru imperiousness.

3. And this flood is like a fire – and it is the very fire, of which it is written, that the world will be judged a second time, in general. If you do not want to be seized by this evil flood of fire, stay firmly in Me and do not quickly judge this or that way, and neither say… This or that one – or this party or that party – or the big or the small are right, for I am telling you… Now, nobody is right except for the one who tends to lean to neither here nor there, and instead remains bolt upright and firmly in Me and leaves everything up to Me alone – I am telling you frankly, everything beyond that is sin.

4. All of this had to happen because of God’s Word, which is My Word, which I Myself have spoken in Jerusalem, about Jerusalem, and the same, as you know, also about the entire world.

5. Many great things will still going to happen, and many evil things you will still witness and hear about, and one nation will condemn the other. One party will build the gallows for the other, those that have not long ago greeted each other as friends, will betray one another, the son the father and the father the son.

6. But you, however, do not pass judgment on anyone, but rather leave everything up to Me, thus you will find yourselves within My Ark of Peace, wherein no evil of this time will be able to reach you.

7. Who of you has the power to accomplish something in the world? – If he judges against this party – and then, said party wins, will it then not come after him, and seize him and demand an account from him? And if he teams up with the other party, and the first party wins, will the second one not do the same with him as the first one did with the one, that was against it? Because I have not predetermined the victory for any one party yet, except the one that remains with Me, so you shall abstain from any compliment, as well as from any rebuke, for you do not know which one you should compliment or rebuke. Such things only I know, and I will give to everyone according to his works.

8. But if one power wins, obey the power, that has won; for it wouldn’t be a power, if it didn’t come forth from Me, for I alone bestow power or impotence. The power wins, and the impotence succumbs. Or was I, when Pilate judged Me, not just like the one, I am right now and forever, the only Lord of infinity? – But as I accepted the judgment of Pilate and did not oppose him, since it was about My own skin, so do not grumble in your safety over the things that are currently unfolding. For if without My Will, no sparrow is falling from a rooftop and even every single hair atop your head is counted, how could these things now happen without My Will? – But if this is My Will, and that because the world wanted it that way and it still does, so is it now also My concern to protect those, who cling tightly to Me and leave everything up to Me. Do you still not know, that My counsel is inscrutable and My ways unfathomable?

9. Look, I am sending downpours, lightning, thunder and hailstorms across the mostly peaceful alpine residents, and the floods rob them their oxen, cows, sheep and goats, and tear their huts down into the precipice, and the painstaking labour of their hands is ruined, while not a single hair of the rich city-dweller is harmed. If you wanted to judge here according to your legal definitions, how would My action look like in your eyes? – I however judge and act the way, as it is correct in truth.

10. If some spiritual pest wants to creep over the purer mountains, thus I wash it away with the proper means, and the Alps will be pure again. The rich city-dweller however, not being a child from above, has mostly received his reward in his undisturbed and comfortable life. The better one however will be cleansed as well, maybe not through a downpour, but still through many other various waters, – for nobody will enter My Kingdom unwashed.

11. I don’t need to tell you again, what will still take place in particular; for a lot can still happen, but only a little more as well – whereafter the people will either turn to Me, or turn away from Me.

12. The sword has already had a lot to do, and it has brought about quite terrible things; but if the people will continue to prowl around in the flood of imperiousness, I will send another angel, namely, the angel of hunger as well as the angel of pestilence. These teachers will surely teach the people completely different legal concepts than the ones, by which they are currently enlivened.

13. But your slogan shall be… Give to the emperor what is his, but especially give to Me what is Mine, this way you will perfectly get along with the world and Me. The publican did not have the right to demand a toll from Me and Peter, for we were no foreigners, but native children, but what I as the Lord and your Father did, you may do as well, this way you truthfully are My children in everything, amen.

14. This say I as your Father, full of wisdom and love… amen, amen, amen.

Ein reicher Geizhals im Jenseits – A rich Cheapskate in the Beyond

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Himmelsgaben

Ein reicher Geizhals im Jenseits

30. März 1844

1. Schreibe nur ein ernstes Wort ob des Traumgesichtes der alten C. H., zu der ein armer und sehr schmutziger Geist kam, der ein reicher Knicker (Geizhals) war auf der Welt!

2. Dieser Geist, dem es sehr schlecht geht in seiner Sphäre, da er aus sich heraus nichts hat als Nacht und eine grosse Wüste um sich her, und der viel Hunger, Durst und Kälte leidet, ist bei sich der grundirrigen Meinung, sein Geld im Diesseits werde ihm, so es an die Armen verteilt würde, Erleichterung bringen. – Darum ward es ihm auch gestattet, sich der Person (C. H.) in dieser Hinsicht zu eröffnen, da er den Bedürftigen ein für allemal jede angebettelte Unterstützung aus einer höchst unmännlichen Achtung gegen sein dummes und schmutziges Weib vorenthalten hatte!

3. Das ist aber bloss des Geistes Plan, der von Mir noch keine Ahnung hat, sondern sich unter „Gott“ nur die allwaltenden Kräfte der Natur denkt! – Da er aber dennoch von der Welt so viel Gefühl und Bewusstsein mitgenommen hat, um sich zu erinnern, dass man durch Unterstützung der Armen sich irgendeinem allfälligen Gottwesen wohlgefällig machen kann, so ist nun solch ein Wille in ihm erwacht, den er in die Ausführung bringen möchte.

4. Da er aber zugleich die Unausführbarkeit dieses törichten Planes mitersieht, so macht ihn das ganz überaus unglücklich. Und es wird ihm noch gar lange nicht zu helfen und zu raten sein, da in ihm darum auch ein grosser Ärger gegen sein hinterlassenes Weib erwächst, die diesem Traume kein Gehör geben wird, da ihre Ohren mit Erz verstopft sind! – Wehe aber dem Weibe, so sie in nicht zu langer Zeit dem Manne folgen wird und in die Hände des Mannes gerät! Und wenn sie so bleibt, wie sie jetzt ist, wird sie davor auch gar nicht beschützt werden.

5. Das ist also der Zustand dieses Geistes jenseits! – Wahrlich, er ist traurig und sehr leidend. – Aber noch ums Tausendfache elender wird der des Weibes sein, wenn es sich nicht bei Lebzeiten ernstlich zu Mir wenden und nicht zwei Drittel ihres Einkommens jährlich der notleidenden Menschheit zukommen lassen wird – und das aus reiner Liebe zu Mir und zu den Armen!

6. Wahrlich, wahrlich, wer ein grosses Vermögen auf der Welt hat und verteilt es nicht bei seinen Lebzeiten unter die armen Brüder und erquicket damit die Herzen derselben, sondern tut das erst am seinem Weltende, der soll als ein Geiziger angesehen werden, und es wird ihm sein Vermächtnis nimmer zugute kommen!

7. Wer da auf der Welt Kinder hat und ist nur für ihre Versorgung bedacht, auf dass sie nach seinem Ableben selbständig als gleichfalls reiche Menschen auf der Welt bestehen mögen und gute Heiraten machen können – wahrlich, wahrlich – so viel Pfennige der Vater oder die Mutter den Kindern erspart hat über das ohnehin unrechtmässige Stammvermögen, so viele Jahre sollen sie jenseits in obbezeichneter Nacht, Armut und Kälte gehalten werden und sollen daraus nicht eher gehoben werden, als bis irgend ein letzter Nachkomme ihres Stammes vor Armut den Bettelstab tragen wird!

8. Hätte besagter Geist bei Lebzeiten einen „ungerechten Haushalter“ gegen sein dummes Weib gemacht und hätte mit dem grossen Vermögen für die Armen gewirtschaftet und nicht für sein dummes Weib und für seine Kinder, so stünde es nun besser mit ihm. Denn darum ward er des reichen Weibes Mann, dass er ihr Vermögen hätte für den Himmel verwenden sollen. Er aber vergass Meiner und arbeitete nur für sein Weib! – Also sucht er nun auch die Hilfe dort, wofür er gearbeitet hat! – Für Mich aber hat er nie gearbeitet, da er nur ein Widersacher zu Mir war. Darum erkennt er Mich auch nicht und sucht auch nicht Hilfe bei Mir, der Ich ihm doch nur ganz allein helfen kann.

9. Was Hartes wäre es denn, so ein Reicher mit zwei Dritteln seines Einkommens armer Eltern Kindern eine Aussteuer gäbe, dass auch diese heiraten könnten und nicht der Unzucht preisgegeben würden zur Zeit ihrer fleischlichen Reife und der Not? – Wahrlich, wer das gar leicht täte, der würde sich dadurch Untertanen für den Himmel züchten, die ihm da eine bessere Lebensernte abwerfen würden, als so er auf der Welt sorgt, dass seine Kinder Herrschaftsbesitzer und darum stolze und unbändige Menschen werden, die sich von Meinem Geiste nimmer wollen strafen lassen, der doch so sanft mahnt und aller Kreatur das Leben gibt!

10. Das ist Mein Rat! – Ein jeder aber tue, was er wolle! Über ein kurzes wird er schon die Früchte erschauen, die ihm seine Werke jenseits bieten werden!

11. Ich aber sage noch zu jedem Reichen diesseits: Du kannst es an dir erproben, was du jenseits ernten wirst! Siehe, so du kreuzerweise Almosen gibst, so tut dir das nicht weh, und du machst dir nichts daraus. Wenn du aber um Gulden angesprochen wirst, da siehst du dir den Bettler schon genauer an und schmollst nicht selten darob! Wenn aber jemand zu dir sagen würde: „Freund, Bruder! Du bist reich, gib mir 1000 oder 2000 oder 6000 Gulden, denn ich habe dessen vonnöten, was dir überflüssig ist“ – was für eine Antwort wohl würde so ein kecker Bettler erhalten?!

12. Ich aber sage: Mit welchem Masse ihr ausmesset, mit dem Masse wird euch wieder eingemessen werden! – Wenn du auch betest: „Zukomme mir Dein Reich! Gib mir Brot des Lebens! usw.“ – so werde Ich aber dich, reichen Mann, dennoch also anhören, wie du den kecken Tausend- Gulden-Bettler angehört hast! Denn Ich meine, Mein Reich und Mein Brot sollte doch mehr als gar viele tausend Gulden wert sein?!

13. Solange demnach jemand hier ist, kann er sich helfen durch sein Vermögen, so er es nach Meinem Willen gebraucht. Wenn er aber drüben ist, so nützt es ihm zu nichts, und wenn Millionen für ihn verspendet würden. Denn ein jeder Mensch wird nach seinen Werken, und nicht nach den Werken anderer, sein ganz eigenes Gericht finden!

14. Ich aber brauche eure Opfer nicht, sondern ihr brauchet sie! Daher opfert, dieweil ihr opfern könnet! Denn über dem Grabe gibt’s keine Opferaltäre mehr!

15. Die Armen aber sind die Opferaltäre! Darauf leget reichliche Brandopfer eurer Liebe, so werdet ihr euch Schätze für den Himmel bereiten!

16. Fraget daher nicht mehr, wie dem Verstorbenen zu helfen sei? – Denn dem kann niemand helfen als Ich allein, wann es an der Zeit sein wird. Und ferne sei es von euch, Mich zur Erbarmung bewegen zu wollen, als wäret ihr barmherziger denn Ich!

17. Ein jeder aber kehre vor der eigenen Türe und sorge für sein Auge, so wird er nicht nötig haben, dereinst eitle Hilfe zu suchen bei den Weltmenschen, sondern wird solche finden bei Mir in Überfülle für ewig! Amen. – Das spricht der ewig Wahrhaftige. Amen, Amen.

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Heavenly Gifts

A rich Cheapskate in the Beyond

March 30, 1844

1. Now just write a stern word due to the dream vision of the old C. H., to which a poor and quite filthy spirit came, who was a rich cheapskate on the earth!

2. This spirit, who is in a bad condition in his sphere, since he has nothing but night out of himself and a large desert surrounding him. He suffers much hunger, thirst and cold, and he is of the complete erroneous opinion, that the money he owned in this world would offer him relieve, if it were to be spread among the poor now. – For that reason it was allowed him to open himself to this person (C.H.) concerning this matter. He denied the needy every support, they had begged of him on earth, out of an incredible and unmanly respect for his foolish an filthy wife!

3. But this is just the plan of a spirit, who has no idea of Me yet, but rather only imagines ‘God’ to be the supreme forces of nature! – But because he has taken with him that much feeling and awareness from the world to remember, that by supporting the poor, one can draw favor from a possible Divine Being, therefore is such a will now awakened within him, which he now seeks to fulfill.

4. But because he simultaneously recognizes the infeasibility of this foolish plan, it makes him extremely unhappy. And it will not be possible to help and advise him for a long time, since on account of this, a great anger against his left behind wife is rising within him. And she will not give ear to this dream, since her ears are clogged with ore! – But woe to the wife, if she follows her husband in a short while and falls into his hands in the beyond! And if she remains the way she is now, she will also not be protected from him.

5. This is therefore the state of this spirit in the beyond! – Truly, he is sad and he suffers much. – But it will be a thousand times worse for the wife, if she will not sincerely turn to Me during her lifetime on earth and distribute 2/3 of her annual income to the needy among mankind – and doing so out of pure love for Me and the poor!

6. Truly, truly, whoever possesses large assets upon earth and doesn’t share them with his poor brothers during his lifetime and thereby refresh their hearts, but rather does not do that until his journey ends on this earth, that one will be considered a cheapskate, and his legacy will never benefit him anymore!

7. Whoever has children on this earth and only cares for their provision, so that after the parents death, the children may live independently as rich people in the world and make a good wedding – truly, truly, as many pennies, as their father and mother saved up for their children via the anyway unjust capital, just as many years they will be held in the above described night, poverty and cold in the beyond, and they will not be lifted out of it for as long as not some last descendant of their lineage will carry the beggar’s staff!

8. If said spirit would have made an ‘unjust steward’ against his foolish wife during his lifetime, and had been busy with that great fortune for the poor and not for his foolish wife and for his children, he would now be better off. For that reason he became that rich woman’s husband, that he should use her wealth for heaven. But he forgot Me and worked only for his wife! – Therefore he is now looking for help there, for whom he had worked! – But he never worked for Me, since he only was an adversary to Me. That’s why he does not recognize Me and also not seek help from Me, though I am the only One, who can help him.

9. How difficult would it be for a rich one to use 2/3 of his income to give a dowry to the children of poor parents, so they too could get married and would not be relinquished to fornication by the time of their fleshly maturity and distress? – Truly, whoever could easily do that, would cultivate subordinates for heaven, which would yield a much better life harvest, than if his only care in the world is, that his children become owners of a dominion and, because of that become proud and unruly people, who do not want to be punished by My spirit, who ever so gently admonishes and gives life to every creature!

10. This is My advice! – But everyone may do, what they want! In a short while, they will for sure behold the fruit, which their works will offer them in the beyond!

11. But I say to every rich one on this earth… You can try it out on yourself, what you will reap in the beyond! Look, if you give alms pennywise, then that does not hurt you, and you don’t pay attention to it. But if you are asked for dollars (guilders), you inspect the beggar already much closer and you do not rarely pout about it! But if someone would say to you… ‘Friend, brother! You are rich, give me 1000, 2000 or 6000 dollars (guilders), for I have an urgent need for that which is dispensable for you’ – what kind of answer would such a cheeky beggar then receive?!

12. But I say… With the measure, with which you measure, with the same measure you will be measured as well! – Even if you pray… ‘Give me Your Kingdom! Give Me the bread of life! etc.’ – Thus I will still listen to you as a rich man in the same manner, as you listened to the cheeky 1000 dollar beggar! For I think, My kingdom and My bread should surely be worth more than even many a thousand dollars?!

13. Thus, as long as someone is still her on earth, he can help himself through his wealth, if he uses it according to My Will. But once he is on the other side (in the beyond), it won’t be of any use to him anymore, even if millions would be donated in his name. For every single human being will find his very own judgment, according to his own works, and not according to the works of others!

14. However, I do not need your sacrifices, but you need them! Therefore sacrifice, as long as you can sacrifice! For above the grave there are no sacrificial altars anymore!

15. However, the poor are the altars of sacrifice! Thereupon place abundant burnt offerings of your love, whereby you will prepare treasures for yourself in heaven!

16. So, do not ask anymore how this deceased one could be helped? – For nobody can help him, except I alone, when it is time for it. And it should be far from you, wanting to move Me to have compassion, as if you were more compassionate than I am!

17. However, everyone shall sweep before his own door and care for his own eye, then it will not be necessary for him to seek after vain help from the people of the world, but rather he will find such help in abundance with Me for eternity! Amen. – This speaks the eternally Truthful One. Amen, amen.

Jesus erläutert… Kirchliche Mysterien & Zeremonien – Jesus explains… Ecclesial Mysteries & Ceremonies

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Himmelsgaben
Jesus erläutert… Kirchliche Mysterien & Zeremonien
9. Juli 1847

O Herr, was sind denn so ganz eigentlich die „Geheimnisse“, mit denen besonders unsere römische Kirche so überaus vollgestopft ist und worauf sie sich viel zugute tut und sozusagen ihr Hauptansehen stützt? – So es Dein heiligster Wille wäre, gib uns darüber einige Winke!

1. ‘Geheimnisse’ (Mysterien) sind nichts anderes als Nacht und Finsternis in eben den Dingen, die als ein Geheimnis betrachtet werden. Und so sind auch die kirchlichen „Geheimnisse“ die barste Blindheit der Seele und ein völliger Tod des Geistes.

2. Und wieder sind die ‘Geheimnisse’ eine Bosheit! Denn die Menschen hüllen gewöhnlich das in Geheimnisse, womit sie sich nicht offen ans Licht getrauen, weil da die andern den Betrug erschaueten und dann Rache nehmen möchten an den Betrügern – was sich eben auch nicht zu selten schon ergeben hat! – Jeder Betrug aber ist eine allergröbste Sünde und somit eine grösste Bosheit. Und somit ist ein ‘Geheimnis’, das da nichts ist als ein Betrug, auch eine barste Bosheit.

3. Weiter ist ein ‘Geheimnis’ auch ein Mörder und ein Totschläger! Denn nichts tötet den Geist so sehr, als eben die ‘Geheimnisse’. – Daher sind sie denn auch geistige Räuber, Mörder und Totschläger. Denn über alles hat der Mensch mehr Mut als über ein Geheimnis – aus welchem Grunde in der früheren Zeit auch der Aberglaube so ausgebreitet wurde, da niemand den Mut hatte, hinter die Augendecke Mosis zu greifen, um sich zu überzeugen, was denn so ganz eigentlich hinter derselben liegen könnte! Jeder betrachtete die ‘Geheimnisse’ als rein unerforschlich und blieb und bleibt dabei stehen, weil er am Ende nicht nur das Geheimnis, sondern auch dessen Enthüllung fürchtete und noch fürchtet.

4. Jedes Geheimnis aber gebiert ein anderes, und das andere ein drittes, und das so fort, bis endlich alles ein ‘Geheimnis’ wird, das ganze Leben samt dem Tode. Um also die Menschheit geistig völlig zu töten, braucht man sie nur in recht viele und recht derbe Geheimnisse zu treiben, so kann man seiner Sache gewiss sein, natürlich von der höllischen Seite her.

5. Aber in der Nacht ist es einträglich, auf den Raub auszugehen; im trüben ist gut fischen. Die Blinden lassen sich leicht führen. Und die Toten kann man überhaupt tragen, wohin man will, und sie sieden und braten noch oben darauf, und sie werden sich nicht rühren. Daher gibt es ja kein besseres Mittel als recht viele grosse ‘Geheimnisse’, und ein Volk ist auf ein Jahrtausend zerschlagen und lässt alles aus sich machen.

6. Dergleichen ‘Geheimnisse’ dürfen dazu nur noch mit einigen taschenspielerischen Wundern, mit grossem Pompe und glänzender Zeremonie begleitet sein und mit recht viel Rauch und schrecklichen Historien, so haben sie dann eine gewaltige Macht, der selbst die beherztesten Menschen keinen Widerstand zu leisten imstande sind.

7. Ja, da ist dann die Trübsal so stark, dass sie selbst den Auserwählten schaden könnte, so diese möglicherweise ohne Meinen besonderen Beistand in ihr Gebiet könnten geleitet werden. Daher auch nun alle die Christen, bei denen ‘Geheimnisse’ walten, über das Wesen des Lebens nach des Leibes Tode im völligen Tode wandeln. Denn sie wissen davon nichts und glauben an dasselbe, wenn es gut geht, nur ungefähr also, wie ein Lottospieler auf einen Terno (Dreier), der möglicherweise wohl herauskommen könnte, aber höchstwahrscheinlich nicht herauskommen wird!

8. Wie viel aber ist solch ein verfluchter Glaube wert? – Ich sage… Er ist nicht einmal des Auslachens und Anpfeifens wert! – Denn er kann niemanden vom Tode erretten. Daher solche Schwachgläubige auch alle dahinsterben, als wären sie nie dagewesen, und zu Schemen und Phantomen der Geisterwelt werden, denen sogar die Fähigkeit mangelt, Meinen Namen auszusprechen – was alles eine Frucht der ‘Geheimnisse’ ist!

9. Was Gott, was Ich, Jesus, was der Heilige Geist, was also diese Dreieinigkeit, was das Abendmahl, was das Wort Gottes ist, davon wissen sie gerade so viel wie der nächste beste Stein! – Sie beten zwar wohl Gott an; aber einen Gott, der nirgends ist und sein kann. Der Vater aber, der ihr allerbekanntester und allernächster Erzieher sein sollte, ohne welchen niemand das ewige Leben erhalten kann, ist das geheimnisvollste und somit entfernteste und also auch ein völlig nichtdaseiendes Wesen! – Frage: Wie kann zu solch einem Vater je eine Liebe erweckt werden, von der doch alles abhängt, was nur immer das ewige Leben bedingt?!

10. Es kann wohl für Laien Geheimnisse geben – wie für Schüler, solange sie noch in der Schule sind und lernen müssen. Aber bei Menschen, bei wahren Menschen sollen keine Geheimnisse sein! Denn ihr wisst es nun, dass der rechte Geist Gottes, so er im Menschen ist, auch in Meine Tiefen dringt, wie es Mein Paulus aus Mir gelehrt hat.

11. Hinweg daher mit allen ‘Geheimnissen’! – Sie gehören der finsteren Welt an!

12. Bei euch aber sei es Tag in eueren Herzen! – Denn darum lasse Ich stets so viel Licht zu euch, auf dass ihr für ewig aus der harten Gefangenschaft der „Geheimnisse“ erlöst werden sollet! Amen.

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Jesus explains… Ecclesial Mysteries & Ceremonies
July 9 1847

Oh Lord, what actually are these ‘secrets’, which especially our roman church is packed to the brim with and whereupon it is quite proud and it builds its main attraction upon it, so to speak? – If it were your most Holy Will, give us some hints about it!

1. ‘Secrets’ (mysteries) are nothing else but night and darkness in exactly those things that are viewed as secrets, and thus the ecclesial ‘mysteries’ are an utter blindness of the soul and a complete death of the spirit.

2. And the ‘mysteries’ are also a malice! For people enshroud usually those things in secrets, with which they not dare to step out into the light, because the others then would spot the fraud, and desire to take vengeance on the deceivers – which has happened quite often already! – Every fraud however is a most grave sin, and as such a great malice. And so a ‘secret’, which is nothing else but a deceit, is pure evil as well.

3. Furthermore, a ‘mystery’ is a murderer and cudgel too! For nothing kills the spirit as much as the ‘mysteries’ themselves. – Therefore they are also spiritual robbers, murderers and killers. For man is more courageous with everything else than with a mystery – and for this reason superstition was spread so far and wide in the earlier times, because nobody was brave enough to take a look behind the eyelid of Moses, to convince oneself of what actually lies behind it! Everyone viewed the ‘mysteries’ as completely inexplorable, and left it at that, because, in the end, they were not only afraid of the secret itself, but of its unveiling as well, and they still are.

4. Every secret however gives birth to another one, and the other one to a third, and so on, until finally everything becomes a ‘secret’, the whole life along with the death. In order to completely kill all of humanity spiritually, one has only to drive them into as many huge secrets as possible, this way, your success is certain; of course from the perspective of hell.

5. But it is profitable to go robbing during the night; it’s good to fish in muddy waters. The blind ones let themselves be guided easily. And the dead can be carried altogether, wherever you want, and on top of that you can boil and roast them, and they won’t move a muscle. Therefore, there is no better means than many great ‘mysteries’, and a nation has been defeated for a thousand years and it does not stand up and fight.

6. Such ‘secrets’ may therefore only be accompanied by some playful miracles, with great pomp and shining ceremony, as well as with lots of smoke and terrible histories, then they have tremendous power, which not even the most spirited people are able to resist.

7. Yes, there the tribulation is so strong that even the chosen ones could be harmed, if they would be led to their specific territory without My special assistance. And because of that, now all Christians, amongst which ‘secrets’ prevail, they walk in utter death, what life after the body’s death is concerned. For they know nothing about it and they only believe about as much as a lottery player believes in winning the lottery, which might come to pass but most likely doesn’t.

8. But how much is such a cursed faith worth? – I say… It isn’t even worth to laugh or hiss at it! – For it cannot save anyone from death. For this reason will all such weak believers die off, as if they had never existed, and become specters and phantoms of the spirit world, who even lack the ability to utter My Name – which all in all is a fruit of the ‘mysteries’!

9. What God, what I, Jesus, what the Holy Spirit, what the Holy Trinity is, what the communion, what the word of God ist – of these things, they know just about as much as the next best rock! – They may worship God, but a God that does not exist anywhere. The Father however, who should be their universally known and omnipresent educator, without whom no one can receive the eternal life – He is a most mysterious and, as such, most distant and also a completely nonexistent Being! – Question… How can there ever a love be awakened for such a Father, on which everything depends in regards to eternal life?!

10. There may exist secrets for laymen – as for students, as long as they are still in school and have to learn. But with people, with real people, no such secrets shall exist! For you know now, that the proper spirit of God, if He is within man, also reaches into My Depths, as My Paul did teach it out of Me.

11. Away therefore with all these ‘mysteries’! – They belong to the dark world!

12. But in your hearts, let there be day! – For that reason I let so much light shine upon you, so you may be freed from the harsh captivity of the ‘mysteries’ for all eternity! Amen.

Ich kam nicht, um der Welt den Frieden zu bringen, sondern vielmehr das Schwert der Wahrheit – I did not come to bring Peace to this World, but rather the Sword of Truth

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Himmelsgaben

Jesus erklärt… Ich kam nicht, um der Welt den Frieden zu bringen,
sondern vielmehr das Schwert der Wahrheit

21. März 1864

Der Herr spricht:

1. Aber nun kommt das 10. Kapitel mit dem 34., 35., 36. Verse (Matthäus), allwo es heisst:

2. “Ihr sollt nicht wähnen, dass Ich gekommen sei, Frieden auf Erden zu streuen. Ich bin nicht gekommen, euch den Frieden dieser Welt zu geben, sondern das Schwert zum Kampfe. Denn Ich bin nur gekommen, den Menschen zu erregen wider seinen Vater, die Tochter wider ihre Mutter und die Schnur wider ihre Schwieger. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.”

3. Wer diese drei Verse buchstäblich nimmt, die noch dazu sehr mangelhaft übersetzt sind, der kommt notwendig in ein Labyrinth von Irrtümern, aus denen er auch mit dem Lichte einer Urzentralsonne nicht herauskommen kann. Denn wie aus dem Vorhergehenden ersichtlich, lehre und begehre Ich alle erdenkliche Nachgiebigkeit, Friedlichkeit und Freundlichkeit unter den Menschen; und Moses selbst lehrt in seinem vierten Gebote aus Meinem Munde… “Ehre und achte und liebe Vater und Mutter, auf dass du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden.”

4. Wie könnte Ich dann allem dem schnurstracks entgegen eine Lehre aufgestellt haben, nach der der Sohn mit seinem Vater, die Tochter mit ihrer Mutter, die Schnur mit ihrer Schwieger usw. mit dem Schwerte in der Hand in fortwährendem Unfrieden, in einem Hause noch dazu, miteinander leben sollten! –

5. Um diese Texte, die ursprünglich richtig von Mir sind, zu verstehen und sie als Meine Lehre zu würdigen, muss man zuerst wissen, bei welcher Gelegenheit Ich sie ausgesprochen habe und wie infolge einer richtigen Übersetzung.

6. Die Gelegenheit war, als Ich in einem Orte Galiläas das Volk lehrte die Pflichten, die sie Gott und sich selbst untereinander schuldig seien. Und Ich sagte zu ihnen… “Ich lehre euch nichts anderes, als was Mich Mein Vater von Ewigkeit her gelehret hat, von dem ihr zwar auch saget, dass Er euer Vater sei, den ihr aber dennoch nicht erkennet und noch nie erkannt habt. Denn würdet ihr Ihn kennen, so würdet ihr auch Mich kennen, da Mich dieser Vater zu euch gesandt hat.”

7. Sie sagten… “Was machest du aus dir selbst; sind wir nicht Kinder Abrahams und sagte Gott nicht zu Abraham, dass wir alle, die von ihm abstammen, Seine Kinder sind?”

8. Da aber wurde Ich erregt und sagte… “Ihr sollet ja nach der Abstammung von Abraham Gottes Kinder sein; aber ihr seid es schon lange nicht mehr, sondern euer Vater ist der Satan, eure Mutter ist die Legion von allen Teufeln, und eurer Schnur Schwieger ist eure kaum ermessbare Blindheit, Trägheit und Bosheit. Und diese grössten Menschenfeinde sind eure eigenen Hausgenossen! – Und wer aus euch wieder zur wahren Kindschaft Gottes gelangen will, der ergreife das Schwert der Wahrheit, die Ich zu euch rede, und kämpfe so lange wider solche seine Hausgenossen, bis er sie besiegt hat.”

9. Da fragte freilich das Häuflein Pharisäer und Schriftgelehrte, wie Ich es wagen könne, sie für Kinder des Satans, aller Teufel und ihrer eigenen Blindheit, Trägheit und Bosheit zu erklären, indem sie erwiesenermassen alle aus dem Stamme Levi abstammten!

10. Ich aber sagte… “Dem Fleische nach wohl, aber dem Geiste nach seid ihr nicht dem Levi gleich von Oben her, von wo auch Ich her bin, sondern von unten her; darum ihr Mich denn auch verkennet, hasset und verfolget.”

11. Aus dem wird jedem einleuchtend sein und besonders einem tüchtigen und wohlbewanderten der hebräischen Schrift Kundigen, dass Ich diese von dem Pseudo-Evangelisten Matthäus oder besser von dem euch schon bekannt gegebenen l’Rabbas in Sidon aufgeschriebenen drei euch auffallenden Verse im 10. Kapitel eben nur bei der Gelegenheit ausgesprochen habe, die Ich euch soeben bekanntgab, und wörtlich in der Weise, wie Ich sie euch nun wiedergegeben habe. Denn jene in der Übersetzung, die ihr als ganz widersprechend mit Meinem Geiste aus dem Evangelisten herausgehoben habt, würden ja selbstverständlich Meine Hauptlehre von der Nächstenliebe, wie auch das Gesetz Mosis schnurstracks zunichte machen. –

12. Wer aus euch allen, so er nur einen Funken Glauben an Mich und Meine Lehre besitzt, kann es Mir zumuten, dass Ich heute auf das heiligste allen Menschen ans Herz legte, Gott über alles zu lieben und zu erkennen und seinen Nächsten wie sich selbst, und morgen mit einem andern Gebote käme und sagte: Hasset und verfolget euch gegenseitig nach Möglichkeit mit dem Schwerte in der Hand. – Ich meine, dass man solch einen Lehrer aus dem Reiche der Barbaren offenbar in eine starke Sicherheitsanstalt zu bringen genötigt finden müsste, da so ein Lehrer doch offenbar ins Tollhaus gehörte.

13. Und da Ich euch noch diese Texte im rechten und wahren Geiste erklärt habe, so werdet ihr doch einsehen, dass Ich dadurch nicht im geringsten Meiner göttlichen Weisheit widerstrebt habe und somit auch kein Tollhäusler bin, als was Mich schon so manche Schriftsteller der neuen Zeit erklärt haben, was Mich aber dennoch mit keinem Grimme wider sie erfüllt, sondern Ich vergebe es ihnen, weil sie wirklich nicht wissen, was sie tun. Und somit über diese fraglichen Verse gut für jetzt. Amen.

flagge en  I did not come to bring Peace to this World

   

Heavenly Gifts

Jesus elucidates… I did not come to bring Peace to this World,
but rather the Sword of Truth

March 21, 1864

The Lord says:

1. But now follows Chapter 10 (Matthew) with the verses 34, 35 and 36, where it says:

2. “Do not think that I have come to bring peace on earth. I did not come to bring you the peace of this world, but a sword for the battle. For I have come to bring a man against his father, a daughter against her mother, and a daughter in law against her mother in law. And the enemies of man will be his own cohabitants.”

3. Those who take these 3 verses in their literal sense, which on top of that are poorly translated, will necessarily find themselves within a labyrinth of fallacies, of which they cannot escape even with the light of a central sun. As it is obvious from the previous teachings, I teach and desire all imaginable gentleness, peacefulness and kindness among people. And Moses himself teaches in his 4th commandment out of My Mouth… ‘Honor, respect and love your father and mother, so you may have a long life and it be well with you on earth.”

4. How could I then establish a teaching, which contradicts this completely, according to which the son should live in continuous strife with his father with the sword in his hand, the daughter with her mother, the daughter in law with her mother in law etc., and doing so, living under one and the same roof! –

5. To understand and honor these texts as My Teachings, which originally really came from Me, one has to first know, at which opportunity I uttered them and how, with a proper translation that is.

6. The occasion was this… I was some place in Galilee and taught the people about their responsibilities towards God and towards each other. And I said to them… “I teach you nothing else than what the Father has taught Me from eternity, of whom you indeed say, that He is Your Father. Even though, you do not recognize Him and you also never truly knew Him. For if you knew Him, you would also recognize Me, for this Father has sent Me to you.”

7. They said… “What do You make of Yourself? Are we not children of Abraham, and did not God say to Abraham, that all of us, who are his descendants, would be His children?”

8. At this point I got annoyed and said… “You should, according to your descent of Abraham be children of God, but you have ceased to be just that, a long time ago. Rather your father is satan, your mother is the legion of all devils, and your daughter in laws mother is your immeasurable blindness, lethargy and malice. And these greatest enemies of man are your own cohabitants! – And those of you, who want to return to the true childship of God must grab hold of the sword of truth, which I am speaking to you, and fight against such cohabitants, until he has conquered them.”

9. Then, the small group of pharisees and scribes asked, how I would dare to declare them to be children of satan, of all the devils and of their own blindness, lethargy and malice, since all of them evidentially stemmed from the tribe of Levi!

10. But I said… “According to the flesh yes, but according to the spirit you don’t resemble the Levi from above, from whence I came as well, but from below. And because of this you misjudge, hate and persecute Me.”

11. Knowing this, it becomes evident to everyone, especially to those proficient and adept in the Hebrew Scriptures, that I uttered these 3 verses in the 10th chapter only during this occasion, which I have just mentioned to you, and which were written down by the pseudo evangelist Matthew, or better by the already introduced l’Rabbas in Sidon, and literally in the exact same way I just disclosed it to you again. For those verses of the translation from the evangelist, which you highlighted as completely contradictory to My spirit, would obviously completely knock out My main teaching of brotherly love, as well as the law of Moses.

12. Who among you, if he possesses only a spark of faith in Me and My teaching, could expect of Me, that I would today lay into the heart of all people, to love and recognize God above all else, and to love his brother as he loves himself, and then tomorrow I’d come with a completely different commandment and say… Hate and persecute each other, if possible with the sword in your hand. – I mean, it is obvious, that such a teacher from the land of barbarians should certainly be brought into a mental institution, since such a teacher would obviously belong into a madhouse.

13. And now that I have explained these texts to you in the proper and true spirit, you will surely realize, that by that I did not in the least contradict My Divine Wisdom, and therefore, I am also no maniac, as which many writers of the new era have declared Me to be. This however does not fill Me with any fury, instead, I forgive them, because they truly do not know what they are doing. And thus, enough for now about these questionable verses. Amen.

Zeichen der Zeit… Wucher, schändliche Kleidertracht, Industrie usw. – Signs of the Time… Usury, disgraceful Clothing, Industry etc.

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Zeichen der Zeit… Wucher, schändliche Kleidertracht, Industrie usw
Himmelsgaben – 25. Januar 1842

1. Jetzt ist eine tanzende und springende Zeit, die allerfinsterste! Das ist ein Zeichen, dass die Welt sehr nahe ist einem ungeahnten Sprunge, und zwar einem Sprunge von Meiner nun höchsten Liebe über eine unendliche Kluft ins Meer Meines höchsten Zornfeuers!

2. Die schändliche Kleidertracht ist ein Zeichen, dass die Welt in die schändlichste Hurerei übergegangen ist, wodurch jeder sich selbst ein finsterer Götze geworden ist und sich selbst, nahe anbetend, dienet und möchte auch vor allem angebetet sein. – Siehe da Sodom und Gomorra! – Darum ist herangekommen das Ende!

3. Die stets zunehmende Ehelosigkeit, da um der reichen Wucherer wegen der ärmere Mensch ohne Weib, also wie ein halber Mensch, zu verbleiben genötigt wird, ist ein schreckliches Zeichen! Bei allen Heiden durften sogar die Sklaven Weiber nehmen. Jetzt aber setzt man dem freien Menschen Schranken, darum er arm ist und damit der Wucher keinen Schaden leide! – Darum sei verflucht diese letzte Zeit und jeder Wucher mit ihr!

4. Siehe an die sogenannte Industrie, dieses arge Zeichen dieser Zeit! Sie ist die Seele alles Wuchers, die Unterdrückung aller Nächstenliebe und der letzte, breiteste Weg zur Hölle. Den Beschluss werden die metallenen Wege machen (Eisenbahn)! – Verstehst du dieses sprechende Zeichen dieser Zeit!?

5. Die stolze Erweiterung der Städte, da unter vielen tausend Häusern nicht zehn für die Armen gebaut werden, ist ein starkes Zeichen dieser Zeit. Denn auch zu Sodom schob man fremde arme Brüder aus der Stadt, um dadurch den inneren (einheimischen) Prassern ihre Schätze zu sichern? – Verstehst du diese Zeichen?

6. Was gilt jetzt der Mensch dem Menschen? – Ich sage dir, man zahlt für eine Fuhre Unrat mehrere Silberstücke; doch halte einmal einen Markt von armen Menschen, dass sie gekauft würden zur Unterstützung, und du wirst einen spottschlechten Markt halten! So arg war es wieder zu Sodom nicht! – Verstehest du dieses Zeichen der letzten Zeit?

7. Siehe die papierne Zeit! – Welche Festigkeit soll sie bieten? Ich sage dir, sie wird keinen Druck mehr vertragen! Wie leicht aber das Papier zerrissen wird, zeigen schon die schwächsten Kinder! – Verstehest du dieses Zeichen?

8. Verstehest du die Farbe der Häusertünche? – Ist sie nicht die des Todes? – Also stehet es schon überall an den Wänden der Häuser geschrieben, um welche Zeit es sei!

9. Es ist durch Johannes gezeigt worden, was da geschehen wird, wenn das Brot verteuert und versteuert wird! Lies nur, was den Heuschrecken verkündet ist, so sie es täten! – Siehe, diese Zeit ist da!

10. Schaue an, der Wucher ist bekleidet mit allem Schutz, Schild und Schirme, und eine ganze Welt voll Sachwaltern steht mit Macht ausgerüstet da, um seine „Rechte“ zu verteidigen. Siehe an, wie sie Meine Erde zerreissen und zerstücken! Soll Ich dazu schweigen? Erkenne dies Zeichen, dies letzte, dies höllische! Eigentums-Rechte über Rechte! Und doch bin Ich allein der Herr! – Daher erkenne auch dies arge Zeichen!

11. Siehe an die Unzucht der Weiber dieser Zeit und die gänzliche Gefühllosigkeit der Jugend, die jetzt nur fürs Leibliche erzogen wird und endlich zur frühzeitigen Hurerei vor aller Welt! – Wohin mit der Welt?! – Ja, in die Hölle mit ihr! Dies ist die letzte Zeit! – Verstehest du sie?

12. Endlich siehe, um was jetzt fast gar alle Kirchen sich streiten! Siehe, es ist das Gold der Welt. Gold und Tod aber ist bei Mir in Hinsicht der Welt gleichbedeutend! Siehe, das ist der wahre Antichrist, der grosse Wunder nun tut! Aber seine Zeit ist vor der Türe! Verstehe es, des Frevels Ende und sein letztes Gericht ist vor dir und euch allen! Amen. Amen. Amen.

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Signs of the Time… Usury, disgraceful Clothing, Industry etc.
Heavenly Gifts – January 25, 1842

1. This is now a dancing and jumping time, the darkest of all times! This is a sign, that the world is very close to an unexpected jump, namely, a jump from My now highest love, across an infinite chasm, into the sea of My highest fire of wrath!

2. The disgraceful way of clothing is a sign that the world has passed over into the most disgraceful harlotry, whereby everyone has become a gloomy idol for himself, and serving oneself, close to worshipping, and most of all man wishes to be worshipped. – Behold this, it’s like Sodom and Gomorrah! – For that reason, the end has come!

3. For the sake of the rich usurers, the people without marriage are increasing, because the poorer people are forced to remain without a wife, like a semi human being, and this is a terrible sign! With all the heathens, even the slaves were allowed to have a woman. But now they set boundaries to the free man, because he is poor and that the usury does not suffer any harm! – Therefore, cursed be this last time, and each usury with it!

4. Take a look at the so called industry, that terrible sign of this time! It is the soul of all usury, the oppression of all brotherly love, the last and widest path to hell. The finalization will be brought about by the metallic ways (railway)! – Do you understand the speaking sign of this time!?

5. The proud expansion of the cities, wherein of the many thousands of houses not even 10 are built for the poor, is a strong sign of this time. For also in Sodom’s time the foreign and poor brothers were expelled from the city, in order to secure the treasures of the (native) wastrels – Do you understand these signs?

6. What does one human being mean to man? – I’m telling you, one pays several silver coins for a load of garbage. But organize once a market with poor people, so they may be bought in order to support them, and this market will be an utter flop! It wasn’t even that bad in Sodom! – Do you understand this sign of the last time?

7. Behold this paper time! – What solidity shall it offer? I’m telling you, it will not be able to take any more pressure! But how easily the paper can be ripped apart is already shown by even the weakest of children! – Do you understand this sign?

8. Do you understand the color of the houses? – Is it not like the one of death? – Thus it is already written everywhere upon the walls of the houses, what time it is!

9. It was shown by John, what will happen, when the price of the bread will be raised and taxed! Just read what has been declared to the locusts, if they would dare to do that! – Behold, that time is here!

10. Behold, the usury is clothed with all protection, shields and safeguard and an entire world of custodians is equipped and ready to defend its ‘rights’. Look at how they rip My earth apart and hack it to pieces! Should I just stay quiet and do nothing? Recognize this last and hellish sign! Ownership rights before rights! And yet, I alone am the Lord! – Therefore, recognize also this terrible sign!

11. Behold the fornication of the women of this age and the utter callousness of the youth, which is now brought up for the carnal wellbeing only, and finally, for the premature harlotry before the entire world! Whereto with the world?! – Yes, straight into hell with it! This is the last time! – Do you understand it?

12. Finally, look at what almost all churches quarrel over! Behold, it is the gold of the world. But regarding the world, gold and death mean pretty much the same to Me! Look, that is the true antiChrist, who is doing great wonders now! But his time is right at the door! Understand it, the end of iniquity and its last judgment is before you, and before all! Amen, amen, amen.

Das rechte, lebendige Heilmittel… Habt mehr Vertrauen in Mich – The true, living Remedy… Have more Trust in Me

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Jesus erklärt… Das rechte, lebendige Heilmittel – Habt mehr Vertrauen in Mich
Himmelsgaben 3-98 – 17. August 1848

– An Elise H. – Der Herr spricht:

1. Meine liebe Tochter! – So du und so mancher andere auf Mich ein vollstes und lebendiges Vertrauen hättest, da hättest du auch keine unnötige Furcht bei diesem deinem Brustübel und würdest auch nicht fortwährend ein anderes besser und schneller wirken sollendes Mittel von Mir dir erbitten; denn da wäre das erste so gut wie das letzte.

2. Aber weil dein Übel, das eine Ablagerung von einer Menge alter Übel und ärztlicher Arzneien ist, nicht so schnell vorübergehen kann wie irgendein leichter Schnupfen, da durch dasselbe eine Menge schlechter Substanzen sich einen Ausweg gebahnt hat, so hast du eine grosse Furcht nun. Ich aber frage dich… warum denn? Meinst du denn, dass Ich dir etwa nicht helfen könnte, und wäre dein Übel noch tausendmal grösser, als es ist?

3. O siehe, für Mich ist wohl noch nie ein Übel so gross gewesen, dass Ich es nicht hätte zu bändigen vermocht! Und so könnte Ich etwa wohl auch mit deinem zurechtkommen in aller Kürze, aber dazu bist du zu furchtsam und ängstlich und suchst Mittel und Mittel. Aber aufs Hauptmittel setzest du zu wenig lebendiges Vertrauen, was du aus deiner Furcht und Angst selbst entnehmen kannst, und das verzögert die volle Heilung deiner Brust.

4. Ich sage dir, du magst Erde oder Wasser, Öl oder Wein oder Honig oder Balsam oder Kräuter oder Pflaster oder Milch und Brot oder auch Schwefel und andere Mineralien und mineralische Wässer auf deine Brust legen – hast du zu Mir ein lebendiges Vertrauen, so werden dir alle dienen; hast du aber Furcht und Angst, was da zeigt, dass dein Vertrauen zu Mir kein volles ist, da musst du dir denn auch selbst zuschreiben, dass die Heilung deiner Brust sich genau nach euer aller Vertrauen richtet.

5. Ihr schauet und beurteilet nur das Mittel, ob dieses wohl etwa von Mir oder vielleicht nur allein von Meinem Schreiber stamme, ob es daher wohl richtig helfen werde oder nicht – oder so es etwa doch nicht von Mir, sondern bloss vom Schreiber wäre, ob es da das Übel nicht verschlimmern würde?

6. Siehe, das sind so eure geheimen Skrupel, durch die ihr, wie gesagt, stets nur das angeratene Mittel beurteilt unter dem Gesichtspunkte eines halben Glaubens. Mich aber beurteilet ihr da gar nicht, weil ihr eben glaubt oder doch wenigstens der Meinung seid, dass Ich nur durch ein einziges Mittel, welches das tauglichste wäre, helfen könnte oder wollte – als ob Ich nicht mächtig genug wäre, durch jedes Mittel, ja bei einem lebendigsten Glauben auch ohne alle Mittel jedes Übel heilen zu können. – Was liegt denn am Mittel?

7. Ich bin das rechte lebendige Mittel, ohne dieses wirkt keines, mit diesem aber ein jedes!

8. Wollt ihr in Zukunft die Gesundheit eures Leibes erzielen, so müsst ihr nicht so sehr auf ein passendes Mittel, sondern nur darauf sehen, dass euer lebendiges Vertrauen auf Mich es passend mache, dann wird jedes Mittel recht sein, bestehe es, worin es wolle. Ohne diese Manipulation aber wird der beste Balsam ebensowenig helfen wie das Wasser einer Pfütze!

9. Brauchet euer Pflaster, aber mit Vertrauen auf Mich, so wird es den starken Eitersack, der mit dem Eiter auch hätte herauskommen sollen, wie bei einer Geburt das Kindbettchen, und der nun wie ein Fremdkörper in der Wunde steckt und herausschwärt, schon herausziehen. Aber wohlgemerkt, das Pflaster selbst wird das nicht tun.

10. Wollt ihr aber einen Arzt, so könnet ihr ihn auch nehmen. Habet aber dabei nicht so sehr auf den Arzt, sondern vielmehr auf Mich allein ein wahres, lebendiges und somit angst- und furchtloses Vertrauen, so werden des Arztes Mittel heilsamst wirken. Habt ihr aber mehr Vertrauen auf den Arzt als auf Mich, so wird er euch wenig oder nichts nützen.

11. Eure Furcht und Ängstlichkeit aber sei euch ein sicherer Ansager, ob ihr Mir volltrauet oder nicht; denn jede Furcht und jede Angst ist eine Folge schwachen Glaubens und Vertrauens auf Mich.

12. Bin Ich nicht Der, der den vier Tage im Grabe modernden Lazarus wieder ins Leben zurückrief? – So ihr aber glaubet, dass Ich Derselbe bin und rede mit euch nun durch den zwar in sich schwachen, aber sonst treuherzigen Knecht schon einige Jahre, – warum ist denn da schwach euer Glaube und warum unrein eure jeweilige Meinung, derzufolge Mein euch wieder gegebener Knecht aus sich auf Meinen Namen Mittel gäbe, die dann nicht helfen könnten, weil sie vielleicht doch nicht von Mir, sondern vom Knechte seien?

13. Wisset ihr denn nicht, dass Ich den Knecht alsbald verwerfen würde, so er so etwas sich erlauben würde? – Für einen so argen Sünder müsst ihr Meinen Knecht nicht halten! – Er hat wohl andere Schwächen, meist aber gegen sich selbst; aber in Meinem Namen ist er getreu und stark und scheut die Menschen nicht und sieht auch nicht auf die Vorteile der Welt, obschon er irdisch arm ist.

14. Also nur mehr Glauben und Vertrauen, dann wird schon alles gut werden; sonst aber noch hübsch lange nicht amen. – Das sage Ich, als das beste Heilmittel für ewig, amen, amen, amen.

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Jesus elucidates… The true, living Remedy – Have more Trust in Me
Heavenly Gifts 3-98 – August 17, 1848

– To Elise H. – The Lord says:

1. My dear daughter! – If you and others would have a complete and living trust in Me, you wouldn’t have such an unnecessary fear in regards of your current breast problem, and thus you wouldn’t constantly ask Me for another better and quicker working remedy for yourself. Because then, the first one would be as good as the last one.

2. But because your problem, which is a deposit of many old evils and medications, cannot pass by as quickly as some minor cold, since through that, many bad substances have found an exit, and now, you are terribly afraid. But I ask you… Why? Do you really believe, that I would not be able to help you, even if your problem would be a thousand times bigger as it is?

3. Oh look, never has there been an evil so big, that I would not be able to control it! And as such, I could also deal with your problem in a nutshell, but for that, you are too fearful and anxious, and you search remedy after remedy. But you put way too little living trust into the true main remedy, which you can infer yourself from your fear and anxiety, and that’s what delays the complete healing of your breast.

4. I’m telling you, you may place earth, water, oil, wine, honey, balm, herbs, plasters, milk, bread or also sulphur or any other minerals and mineral waters upon your breast – if you have a living trust in Me, then all of them will serve you; but if you instead are fearful and anxious, that shows that your trust in Me is not complete yet. So then you will have to attribute it only to yourself, that the healing of your breast aligns completely with the trust you have.

5. You only observe and consider the remedy, whether it actually stems from Me or only from My scribe, and therefore you ask yourself, whether or not it will be able to help properly – and if it were not from Me, but only from the scribe, if it would not make the problem even worse?

6. Look, these are your hidden qualms, through which, as said before, you only consider the recommended remedy, from the perspective of a semi-faith. However, you don’t consider Me at all, because you believe, or at least are of the opinion, that I only could or would want to help through one sole remedy, which is the most suitable – as if I were not mighty enough to heal every problem through every remedy, and yes with a most living faith even without a remedy. – What is the remedy anyway?

7. I am the proper living remedy, without Me nothing works, but with Me each of them works!

8. If you wish to achieve a healthy body in the future, you mustn’t pay too much attention to a fitting remedy, but rather only make sure, that your living trust in Me makes it fitting, whatever it may be. However, without this manipulation, the best balm will help about as much as the water of a puddle!

9. Use your plaster, but with complete trust in Me, then it will surely pull out the abscess, which should have come out with the pus, like the placenta after birth, and now it is sitting and festering within the wound like a foreign substance. But remember, the plaster itself won’t do this.

10. But if you wish to consult a doctor, you may do so. Make sure, however, that you do not put too much trust in the doctor, but have all the more a true, living and thus fearless trust in Me. Then the doctor’s remedies will work wonders. But if you trust the doctor more than Me, he will be of little or no use to you.

11. Your fear and anxiety however is a sure indicator, whether you fully trust Me or not; for every fear and anxiety is a result of a weak faith and trust in Me.

12. Am I not the one, who called the decaying Lazarus, who had been lying in the grave for 4 days, back to life? – If you then believe, that I am the same one and that I have been speaking to you through this weak, but nonetheless faithful servant already a few years now, – why then is your faith weak and your respective opinion impure, according to which My servant would give you remedies out of himself, in My Name, which then cannot help, because they might not actually come from Me, but from the servant himself?

13. Don’t you know that I would soon reject the servant, if he would do so? – Do not consider My servant here as such a wicked sinner! – He surely has other weaknesses, but most of the time against himself; but he is faithful and strong in My Name, and he is not afraid of men and also pays no attention to the benefits of the world, even though he is poor in a worldly sense.

14. So, just have more faith and trust, then everything will work out just fine; otherwise however, it will not for quite a long time, amen. – This say I, the best remedy for all of eternity. Amen, amen, amen.

Rom, der Papst & Das Kommen des Gottesreiches – Rome, the Pope & The coming of God’s Kingdom

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Rom, der Papst & Das Kommen des Gottesreiches

Jesus offenbart in Himmelsgaben durch Jakob Lorber am 8. Juli 1847

O Herr, Du ewiger Lenker der Wege, Stege und Zustände der Menschen! – was haben wir armen, sündigen Menschen von Rom aus zu erwarten in dieser Zeit, und zwar infolge der mir in manchen Stücken recht weise vorkommenden Regierung des gegenwärtigen Hierarchen Pius IX.? – Wird es lichter oder noch finsterer werden? Und was hätten wir in letzterem Falle in und für diese Welt zu tun? – O Herr, so es Dein heiligster Wille wäre, so wolle uns aus Deiner endlosen Liebe- und Weisheitsfülle einige Winke geben; aber nur Dein heiligster Wille geschehe allzeit wie ewig! Amen.

Antwort des Herrn…

1. Von Rom aus wird es nie licht, und möge da als kirchlicher Regent Petrus oder Paulus auf dem Hierarchenstuhle sitzen! Denn ihr wisset es ja, dass das wahre Licht als eigentliches Gottesreich nie äusserlich mit materiellem Schaugepräge, sondern nur ganz in aller Stille innerlich im Menschen vorkommt, ganz unbeachtet – wie ein Senfkörnlein, so es in die Erde gesäet ist, dann auch vom Innern der Erde als ein zartestes Pflänzchen zum Vorscheine herauskommt, dann wächst und grösser und fester wird und dann Äste und Zweige treibt, so dass sogar, wenn es erwachsen ist, des Himmels Vöglein darunter Wohnung nehmen.

2. Auch kommt das Gottesreich, wie ein Kind aus dem Mutterleibe, aus dem Herzen des Menschen hervor und durchströmt dann den ganzen Menschen und fasset Wurzeln in allen seinen Teilen und macht, dass der ganze Mensch endlich ein ganz neues Wesen wird und unsterblich in allen seinen Teilen!

3. Dieses Licht, dieses wahre Gottesreich, kann sonach nie von Rom ausgehen, und möchte der Papst auch ein Engel sein – sondern allezeit nur von jedem einzelnen Menschen selbst, so er in der Schrift unterrichtet und darnach getauft ist durch Werke und durch das kräftigst wahrnehmbare Zeugnis des Heiligen Geistes. Wo dieses mangelt, da hilft weder Rom noch Jerusalem und weder Papst noch Wassertaufe und Bischof und Konfirmation!

4. Der gegenwärtige Papst aber ist ein recht feiner Weltmann und sorgt mehr für die politische als für die äusserlich kirchliche Konsistenz seines Regimentes. Er gebraucht das Kirchliche zu rein politischen Zwecken. Wird er diese erreichen, dann wird er tun, wie es seine Vorgänger taten, d.h. er wird auch hie und da äusserlich etwas Besseres säen. Aber seine Nachfolger werden es schon wieder zugrunde richten, wie es noch allezeit der traurige Fall war.

5. Was der Papst als Mensch Gutes tut im verborgenen und nicht in alle Welt ausposaunen lässt, davon wird er auch den ewigen Lohn ernten. Aber von seinem kirchlichen Wirken wird im Himmel wenig oder gar keine Notiz genommen werden, ausser eine solche wie von aller Weltäusserlichkeit.

6. Das erste Zeichen des ankommenden Gottesreiches aber ist die rechte, ewig nie eine scheinbare und noch weniger eine sogenannte Kurial- und Pontificaldemut, laut der sich ein Papst wohl einen ‘Knecht der Knechte’ nennt, sich aber daneben gleich wieder gegen Mein Wort und Gebot ‘Heiliger Vater’ titulieren lässt und dadurch ein Herrscher der Herrscher sein will – in welchem Stücke ein Papst dem andern ebenso ähnlich ist wie ein Auge dem andern.

7. Es fehlt demnach dem Papste sogar das allererste Zeichen des Gottesreiches, ohne das niemand ewig je zum Lichte der Himmel gelangen kann. Wo aber das A völlig mangelt, woher soll dann das B und noch weniger das C, D und E kommen? – Das wäre gerade also, als sollte ein Weib je schwanger werden und gebären, wenn sie sich, aus lauter Stolz und Hochmut, nie so tief herablassen wollte, sich von einem Manne beschlafen zu lassen, auf dass er in ihr einen Samen hätte erwecken können.

8. Woher aber sonach ewig nie ein Licht zu erwarten ist (aus den obenangeführten allertriftigsten Gründen), von dorther kann alsonach nur Finsternis kommen. Und es lasse sich da keiner berücken, wenn es auch so und so aussieht!

9. Denn was da geschieht, ist pur Äusserliches. Das Innere dagegen wird als ein „Geheimnis aller Geheimnisse“ bescheidet und ist so gut wie gar nicht da. – Und wäre es auch da, so müsste es aber doch ewig ohne Wirkung bleiben gleich dem Keime in einem Samenkorne, das nie ins Erdreich gesäet wird. So ein Keim muss dann freilich wohl auch ein ‘ewiges Lebensgeheimnis’ verbleiben, weil er nie ins Leben übergehen kann, da ihm das Mittel, durch das er sich entwickeln und zum Leben manifestieren sollte, für alle Zeiten abgeschnitten ist.

10. Wo Gott, der da ist der ewige Grundquell alles Lebens, ein ‘Geheimnis’ ist – was soll da das Leben und dessen Licht sein?!

11. Gott ist in allem der Grund, die erste Bedingung alles Seins, also auch das Hauptlicht alles Lichtes und muss zuerst angenommen und erkannt sein, so alles andere, das aus Ihm ist, soll erkannt werden. – So aber Gott ein Geheimnis, also eine barste Nacht ist, was soll dann alles andere sein? Wo das Licht schon die barste Finsternis ist, was soll dann erst die eigentliche Hauptfinsternis selbst?

12. Ich meine, so Ich bei euch nur ein wenig Licht im Hause bin, so werdet ihr aus dem leicht entnehmen können, was zu allen Zeiten von Rom zu erwarten ist, solange es bleibt, wie es ist und wie es war.

13. Das aber glaubet ja nicht, dass es je von Rom abhängen wird, ob Licht oder Nacht – sondern das alles hängt rein von Mir ab! – Wann es die rechte Zeit sein wird, so wird es Licht wie am Tage. Und Rom wird dem ‘grossen Tage des Geistes’ so wenig Schranken zu setzen imstande sein, als jemand imstande ist, der Sonne den Aufgang zu verwehren.

14. Daher bleibet nur ganz unbesorgt! – Wer am und im Tage wandelt, hat von der Nacht nichts zu befürchten. Aber wehe denen, die in die Hände der Räuber fallen! – Amen.

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Rome, the Pope & The coming of God’s Kingdom

Jesus reveals thru Jakob Lorber in Heavenly Gifts on July 8, 1847

Oh Lord, You eternal guide of the paths and states of men! – What can we poor and sinful human beings expect from Rome during this time, due to the current hierarch Pius IX., whose governance seems to me, at least in some ways, quite wise? – Will it become brighter or even darker? And, if the latter is the case, what can we do in and for this world? – Oh Lord, if it were Your most holy Will, give us some hints out of your eternal fullness of love and wisdom; but only Your most holy Will may be done, always as well as eternally! Amen.

The Lord’s Answer…

1. There will never come any light from Rome, even if Peter or Paul would sit on the chair of hierarchy as church rulers! For you know, that the true light as the actual Kingdom of God never occurs on the outside with material pomp, but only on the inside, in all silence, within man, completely unnoticed – like a mustard seed sown into the earth, and then appearing from within the earth as a most tender plant, growing and becoming bigger, sprouting branches and twigs, so that, once it has matured, even the birds of heaven may dwell beneath it.

2. Like a child from the mother’s womb, the Kingdom of God emerges from the heart of man and flows through the entire human being, sprouting roots in all his parts, so that the entire man becomes a complete new being and immortal in all of his parts!

3. This light, this true Kingdom of God can therefore never emerge from Rome, even if the pope would be an angel – but always only from every single human being alone, if the scripture has been taught to them and if after that they become baptized through works and through the most powerful and perceptible testimony of the Holy Spirit. Where this is lacking, nothing will be able to help, whether Rome, nor Jerusalem, nor pope, nor baptism by water, nor a bishop or confirmation!

4. The current pope however is a quite fine man of the world and cares more for the political than for the outer, ecclesial consistency of his regiment. He uses the church only for political purposes. Once he will reach these, he will do, what all his predecessors have done, namely, he will also sow something better outwardly, here and there. But his successors will already wreck it again, as it has always been the sad case.

5. Whatever good the pope is doing in secret as a human being, not trumpeting it out into the whole world, for that he will earn his eternal reward. But little or no notice will be taken in heaven of his ecclesiastical activities, except one such as of all externality of the world.

6. The first sign of the arriving Kingdom of God is the proper humility, but never a feigned and even less a so called curial– or pontifical humility, according to which the pope calls himself being a ‘servant of servants’, but right after that, against My Word and Commandment, he lets himself be titled ‘Holy Father’, thereby wanting to be a Ruler of Rulers – whereby one pope is ever so similar to the other as one eye is to the other.

7. And so, the pope is lacking even the very first sign of the Kingdom of God, without which no one can ever reach the light of Heaven. But where one lacks the A, whence should then come the B, and even less the C, D or E? – This would be as if a woman could ever become pregnant and give birth, but never wanting to lower herself as to let a man sleep with her, because of her pride and arrogance, so that he might have been able to awaken a seed within her.

8. Thus, where no light can be expected from, eternally (for the above-mentioned valid reasons), only darkness can emanate from there. And nobody should let himself be captivated, even if it looks this or that way!

9. For what happens here, is pure outwardly. The internal however is decided to be a ‘secret of secrets’ and it’s almost not even there. – And even if it would be there, it must be ineffective like the sprout within a seed, that was never sown into the earth. Thus such a sprout must remain also an ‘eternal secret of life’, because it can never pass over into life, since the means to develop and manifest itself to life has been cut off forever.

10. Where God, who is the eternal primary source of all life, is still a ‘secret’ – what shall the life and its light be there?!

11. God is the source of everything, the first condition of all that exists, and as such also the main light of all lights and He must first be accepted and recognized, if everything else out of Him shall be recognized. – But if God is a secret, meaning… a complete night, what then shall everything else be? Where the light already is utter darkness, what shall then the actual main darkness be?

12. I mean, if I am only a bit of light within your home, you will be able to glean from this, what is to be eternally expected from Rome, as long as it remains the way it is and was.

13. However, do not ever believe, that it depends on Rome, whether it be light or night – but rather everything depends solely on Me! – When the time is right, it will become as bright as day. And Rome won’t be able to restrain the ‘great day of the Spirit’, just as no one is capable to forbid the sun to rise.

14. Therefore, do not worry at all! – Whoever walks in and during the day, has nothing to fear of the night. But woe to those who fall into the hands of the robbers! – Amen.

Jesus gibt besten Rat & Wahren Trost zum Tod einer Schwester – Best Advice & True Consolation to the Death of a Sister

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Jesus gibt besten Rat & Wahren Trost zum Tod einer Schwester

Offenbart von Jesus durch Jakob Lorber am 5. Mai 1841 in den Himmelsgaben

Der Herr spricht:

1. Alle Menschen sind nicht für diese Welt erschaffen, sondern für das jenseitige grosse Vaterhaus – und zwar entweder so oder so! Wie ihr Leben in der Welt, danach ist auch ihr Zustand in jenem ewigen, grossen Hause!

2. Wen Ich prüfe – und wahrlich, solches tue Ich nicht umsonst! – den will und werde Ich auch zu etwas machen; denn er ist schon in Meiner Schule. Ein Student aber muss sich die Prüfung gefallen lassen, wenn er etwas werden will.

3. Bei Mir wird niemand in der Prüfung verworfen, sondern jeder kann bestehen, entweder schon hier oder doch sicher im Jenseits.

4. Wer aber Meine sanften Prüfungen flieht und macht einen argen Ausreisser, der wird dann von der Welt und vom Satan geprüft, ob er tüchtig sei zur Bosheit.

5. Ich nehme jeden zu jeder Stunde in Meine Schule auf. Wer aber nicht mehr denn ein Schweinehirte, ein Eseltreiber oder ein Ochsenfütterer werden will und im Unrate seine Seligkeit findet, wahrlich, der wird je weder im Amte, noch in seinem Vergnügen gestört werden!

6. Ihr aber – höret und begreifet es – seid auf Meiner „Universität“! Ich möchte überaus vieles aus euch machen! Daher müssen euch schon auch manche besondere Prüfungen auf dieser Hochschule nicht befremden.

7. Ich habe die Aussätzige (für die ihr um Hilfe gebeten habt) zu Mir genommen und habe sie erweckt zum Leben, indem Ich ihr die unreine Last des stinkenden Leibes abgenommen habe. – Möchtet ihr sie wieder zum Tode erwecken!?

8. Warum trauerst du, so Ich deine Schwester zu Mir nahm? Ist ihr denn etwas Arges begegnet? – O ihr Kleingläubigen! Meinet ihr, der Verlust eurer Schwester drücke euer Herz? – O nein, sage Ich, euer schwacher Glaube ist noch immer eure grösste Not!

9. Denn wer da glaubet und liebet im Geiste und in der Wahrheit, der wird allezeit voll Freude und Dankbarkeit sein im Herzen, da er gar wohl im hellsten Lichte sehen wird, dass Ich, sein ewiger, heiliger, liebevollster Vater, gewiss nur allezeit das Beste tue!

10. O Kinder, erkennet, erkennet doch einmal, dass Ich, euer liebevollster Vater bin, der euch in jeder Prüfung euer Leben ums Tausendfache erhöht und vermehrt!

11. Danket Mir mit freudigem Herzen, dass Ich eurer Schwester umsonst das ewige Leben alsogleich im Reiche der Kinder gegeben habe und ihr von da einen hellen Weg ins grosse Heiligtum Meiner ewigen Vaterliebe bahne!

12. Wahrlich, es ist also! Wer kann noch trauern, so er Mich liebt und festhält an Meinem Namen!?

13. So seid denn nun fröhlich und voll guten Mutes! Denn eure Schwester ist nun schon überselig in Meinem Schosse! Hier aber in der irdischen Welt wäre sie schon in fünf Monaten samt dem Manne für ewig verloren gewesen! Wieso und warum – wird euch nicht entgehen mit der Zeit!

14. Nun aber ist alles gut und wird ewig gut bleiben! Daher frohlocket und lobpreiset allezeit Meinen Namen!

15. Das sage Ich, euer wahrer Vater und Bruder. Amen!

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Jesus gives…
A best piece of Advice & True Consolation to the Death of a Sister

Revealed by Jesus thru Jakob Lorber on May 5, 1841 in Heavenly Gifts

The Lord says:

1. Men have not been created for this world, but for the great house of the Father in the beyond – in one way or another! The way they lived in the world, according to that is also their state in that eternal, great house!

2. Whoever I test – and truly, that is something I don’t do in vain! – That one I want and also will mold into something; for he is already in My school. But a student will have to put up with the test, if he desires to become something.

3. With Me no one is repudiated during the test, rather every one can pass, either here or most certainly in the beyond.

4. But whoever flees from My gentle trials and makes a terrible runaway, will then surely be tested by the world and satan, if he is useful for wickedness.

5. I accept anyone into My school at anytime. But whoever does not want to become more than a swineherd, a donkey driver or an oxen feeder and finds his bliss in the filth, truly, this one will neither be disturbed in office nor in his pleasure!

6. But you – hear and understand it – are in My ‘university’! I want to make something great out of you! Therefore must some special trials in this college not appear strange to you.

7. I have taken the leper to Me (for whom you have pleaded for help), and I have awoken her to life, by removing the impure burden of the stinking body from her. – Do you want to awaken her to death again!?

8. Why do you mourn when I have taken your sister to Me? Has something bad happened to her? – Oh you of little faith! Do you think, the loss of your sister strikes your heart? – Oh no, I say, your greatest affliction is still your weak faith!

9. For whoever believes and loves in spirit and in truth, will always be full of joy and gratitude in the heart, because he’ll see it in the most brightest light, that I, His eternal, holy and most loving Father, certainly always do what is best!

10. Oh children, realize, realize for once, that I am your most loving Father, who increases and multiplies your life a thousand fold with every new test!

11. Thank Me with a joyful heart, that I have given your sister the eternal life in the kingdom of the children immediately and for free, from where I will open a bright path for her to the sanctuary of My eternal fatherly love!

12. Truly, it is! Who can still mourn if he loves Me and clings to My name!?

13. So be joyful and of good courage now. For your sister is blissfully dwelling in My bosom already! But here in the earthly world, she would have been lost forever within about 5 months, together with her husband! Why it would have been so, will not escape your eyes over time!

14. But now, everything is well and will be so forever! So rejoice and forever praise My name!

15. This say I, your true Father and Brother. Amen!