Die Wege & Den Willen Gottes besser verstehen – For the better Understanding of God’s Ways & Will

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flagge de  Die Wege & Den Willen Gottes besser verstehen

Die Wege & Den Willen Gottes besser verstehen

Ein Gleichnis betreffend der fehlenden Ergebenheit in den Willen Gottes

55. In einem fernen Lande lebte ein Vater mit einem seiner Söhne, den er innig liebte.

56. Der Sohn wurde krank, und als der Vater sah, dass sein Leben in Gefahr war, brachte er ihn zu einer Anhöhe, wo sich ein Greis befand, der die Geschicke jenes Landes lenkte, und als er zu dessen Füssen ankam, sprach er also zu dem Greis: “Mein Sohn ist krank, und mein grösster Wunsch ist, dass er Besserung finde; denn wenn er stürbe, würde auch ich vor Schmerz sterben.”

57. “Dein Sohn wird gesund werden und voll Leben und Kraft in die Heimat zurückkehren”, erwiderte ihm der Greis; und während er diese Worte aussprach, berührte er den Kranken und dieser wurde gesund.

58. Nach der Rückkehr in die Heimat sah der Vater seinen Sohn rüstig und kerngesund. Die Zeit verging, und jener Sohn fühlte sich stark und wurde anmassend; er geriet auf Abwege und nahm giftige Früchte zu sich, die seinen Körper und seinen Geist krank machten. Er verkannte seinen Vater und sein Herz hegte nur noch Gefühle des Hasses und der Zerstörung.

59. Als sein Vater ihn in diesem Abgrund der Bosheit verloren sah, ging er zu der Anhöhe und sprach zu dem Greis: “Ehrwürdiger Greis, mein Sohn ist auf die schiefe Bahn geraten, die ihn in den Abgrund geführt hat.”

60. “Warum weinst du?” sprach zu ihm der Greis.

61. “Ich weine beim Anblick der Verkommenheit meines Sohnes. Ich habe gehofft, dass sein Geist von dieser Welt genommen wird, aber dieser Augenblick kommt nicht, und ich kann seine Schlechtigkeit nicht mehr ertragen.”

62. Der Greis antwortete ihm: “Du hast darum gebeten, dass er lebe, und er ist am Leben geblieben. Es war an der Zeit, dass sein Lebensweg auf Erden zu Ende gegangen wäre. Doch nun erkenne, dass du lernen musst, richtig zu bitten und dich in Meinen Willen zu fügen.” (Ende des Gleichnisses)

Quelle: Das Buch des wahren Lebens – Unterweisung 7… Verse 55-62

***

Ein weiteres Gleichnis… Die Wege des Herrn sind nicht unsere Wege

46. Ich will, dass sich die Erde mit Menschen guten Willens füllt, welche Früchte der Liebe sind.

47. Zerstört das Sodom und Gomorra dieser Zeit, lasst nicht zu, dass euer Herz sich an deren Sünden gewöhnt, und tut es nicht deren Bewohnern gleich.

48. Auf diese Weise rüste Ich euch in der Dritten Zeit zu, denn die Volksmengen, die Ich euch angekündigt habe, werden kommen.

49. Jeder übernehme die Rolle, die ihm zukommt, und so hört nun Meine Unterweisung in einem Gleichnis:

50. “Vor Gott befand sich ein Geist voll Licht, Reinheit und Unschuld, welcher zu seinem Herrn sprach: “Vater, sage mir, was meine Aufgabe ist, denn ich sehne mich danach, Dir zu dienen.” Und der Herr antwortete ihm liebevoll: “Gedulde dich, Ich werde auf der Welt einen Mann und eine Frau vereinen, und aus ihrer Vereinigung wird ein Sohn geboren werden, in welchen du inkarnieren wirst, damit du als Menschenkind in den Prüfungen der Welt Erfahrung sammelst und du die Zärtlichkeit einer Mutter und den liebevollen Beistand eines Vaters dir nahe fühlst”.

51. Der Geist freute sich und wartete. Unterdessen vereinigte der Herr einen Mann mit einer Frau durch Bande der Liebe und so (vereint) sandte Er sie auf den Lebensweg. –

52. Ein neues Lebewesen keimte im Schosse der Frau, und alsdann sandte Gott jenen Geist, um in diesem Körper Fleisch anzunehmen, und im neunten Monat erblickte er das Licht der Welt. Die Mutter strahlte vor Glück, und der Vater betrachtete ihn mit Stolz. Jener Sohn war das Werk beider, war die Frucht ihrer Liebe. Die Frau fühlte sich stark, und der Mann fühlte sich ein wenig seinem Schöpfer ähnlich. Die beiden widmeten sich der Pflege jenes zärtlichen Herzens.

53. Der Geist, welcher den Sohn belebte, strahlte, wenn er den süssen Blick seiner Mutter und das ernste und zugleich liebevolle Gesicht des Vaters erblickte.

54. Die Zeit verging, und der Vater entfernte sich in seinem Lebenskampf von dem Liebesnest, geriet auf Abwege und ging so weit, bis er sich verirrte und in den Dorngestrüppen Fetzen seines Gewandes zurückliess. Er ass giftige Früchte und entblätterte die Blumen, die er auf seinem Wege fand. Als er sich krank und niedergeschlagen fühlte, erinnerte er sich der Lieben, die er verlassen hatte. Er versuchte zurückzukehren und sie zu suchen, doch fehlten ihm die Kräfte. Da nahm er alle Kraft zusammen, und sich dahinschleppend und taumelnd auf dem langen Wege gelangte er zu den Pforten seines Heimes. Die Gattin empfing ihn in ihren Armen mit Tränen in den Augen, der Sohn war krank und lag im Sterben.

55. Als der Vater seinen sterbenden Sohn erblickte, flehte er die Göttliche Barmherzigkeit um seine Gesundung an, raufte sich verzweifelt die Haare und lästerte. Doch jener Geist löste sich von seinem Körper und ging ins Jenseits. Die Eltern blieben trostlos zurück und machten sich abwechselnd selbst verantwortlich für das Unglück, das sie betroffen hatte: Er, weil er weggegangen war, sie, weil sie ihn nicht zurückzuhalten vermochte.

56. Als jener Geist in die Gegenwart des Schöpfers gelangte, sprach er: “Vater, warum hast Du mich aus den Armen jener süssen Mutter weggenommen, welche mein Fehlen schluchzend und verzweifelt gemacht hat?” Darauf antwortete ihm der Herr: “Warte, gedulde dich, denn du wirst aufs neue in den gleichen Schoss zurückkehren, wenn jene ihre Fehler erkannt und Mein Gesetz verstanden haben.”

57. Der Mann und die Frau lebten weiterhin vereint, einsam, und bereuten innerlich ihre Verfehlungen, als sie noch einmal durch die Anzeichen eines neuen Kindes überrascht wurden. Gott liess den Geist von neuem in jenen Schoss zurückkehren und sagte ihm: “Sei in jenem Körper, der sich für das Leben vorbereitet, und erquicke dich nochmals an jenem Schosse.”

58. Die Eltern, die den Erstgeborenen für verloren hielten, wussten nicht, dass er in ihre Mitte zurückgekehrt war. Doch die Leere, die der erste Sohn zurückliess, füllte der zweite aus, Freude und Frieden kehrte in den Schoss jenes Heimes zurück, die Mutter lächelte wieder, und auch der Vater ergötzte sich.

59. Jetzt fürchtete sich der Mann davor, sich von den Seinen zu entfernen und gab sich Mühe, sie mit Liebe zu umhegen, während er bei ihnen blieb. Aber die Zeit liess ihn seine vergangene Erfahrung vergessen, und durch schlechte Freunde verleitet, geriet er in das Laster und in die Versuchung. Die Frau machte ihm Vorwürfe und begann ihn abzuweisen; das Heim verwandelte sich in ein Schlachtfeld. Bald lag der Mann besiegt, krank und geschwächt darnieder, während die Frau das Kind in der Wiege alleinliess und sich auf die Suche nach Brot für das unschuldige Kind und nach Nahrung für jenen Gefährten machte, der sie weder zu lieben noch zu beschützen wusste. Sie erlitt Demütigungen und Schmähungen, durchlebte Gefahren und widerstand den Begierden schlechtgesinnter Männer, und auf diese Weise beschaffte sie ihren Angehörigen das tägliche Brot.

60. Gott erbarmte sich des unschuldigen Geistes, und noch bevor er seine Augen dem Lichte der Vernunft öffnete, rief Er ihn wieder (zu sich). Doch als der Geist sich vor seinem Herrn einfand, sagte er Ihm voller Schmerz: “Vater, von neuem hast Du mich den Armen jener entrissen, die ich liebe. Sieh, wie hart mein Los ist! Jetzt bitte ich Dich, dass Du mich entweder in deren Schosse oder in dem Deinen für immer verbleiben lässt; doch lasse mich nicht mehr hin- und herziehen, ich bin müde.”

61. Als der Mann aus seiner Teilnahmslosigkeit erwachte, erblickte er ein neues Bild des Schmerzes: die Gattin weinte untröstlich am Kopfende des Bettes, auf dem der zweite Sohn tot dalag. Der Mann wollte sich das Leben nehmen, doch die Gattin hielt ihn davon ab, indem sie sagte: “Vergreife dich nicht an deinem Leben, halte deine Hand zurück, erkenne, dass wir selbst die Ursache sind, dass Gott unsere Kinder wegnimmt.” Der Mann besänftigte sich, da er erkannte, dass in jenen Worten ein Wahrheitslicht enthalten war. Die Tage vergingen und brachten Ruhe jenen Herzen, die mit Schmerzen an ihre Kinder zurückdachten, die von ihnen gegangen und welche die Freude jenes Heims gewesen waren, das von da an in Trostlosigkeit versank.

62. Da fragte der Geist seinen Herrn: “Vater, wirst du Mich aufs neue zur Erde senden?” “Ja”, sagte ihm der Herr, “und so oft es notwendig ist, bis jene Herzen glattgeschliffen sind”. – Als er wieder inkarnierte, war sein Körper krank, weil seine Mutter erkrankt war und sein Vater ebenso. Mit der Bitte um Erleichterung erhob sich jener Geist von seinem Schmerzenslager zum Vater. Diesmal hatte er das Licht der Welt nicht erblickt*, es war kein Lächeln auf den Lippen seiner Eltern, es gab nur Tränen. Die Mutter weinte von morgens bis abends an der Wiege des Kindes, während der Vater voll Reue fühlte, dass der Schmerz sein Herz durchbohrte, als er sah, dass der Sohn seine eigenen Gebrechen geerbt hatte.

63. Kurz war der Aufenthalt des Geistes in jenem kranken Fleische, und er kehrte wieder in die Gegenwart des Herrn zurück.

64. Einsamkeit umfing wieder die Ehegatten, aber der Schmerz hatte sie vereint wie noch nie, ihre Herzen liebten sich, und sie gelobten einander, bis zum Ende des Lebensweges vereint zu wandern. Der Mann erfüllte seine Pflichten, sie sorgte für ihren Gatten, und beide genasen von ihren Krankheiten.

65. Sie glaubten kaum, dass Gott ihnen nochmals einen Sohn gewähren werde, doch siehe da, als der Herr sah, dass in jenen Wesen körperliche und geistige Gesundheit blühte, sandte Er ihnen jenen Geist als Belohnung für die Selbstverleugnung der Frau und die Besserung des Mannes, und dem Schosse der Frau entspross ein Körperchen, frisch wie eine Blumenknospe, die jenes Heim mit Glück und Frieden überflutete.

66. Der Mann und die Frau dankten ihrem Herrn auf den Knien, weinend vor Glück, während jener geduldige und folgsame Geist durch den Sohn hindurch lächelte und zu Gott sprach: “Herr, trenne mich nicht mehr von meinen Eltern. Es ist Friede in meinem Heim, Liebe in ihren Herzen, Wärme in meiner Wiege, Milch und Honig in der Brust meiner Mutter, Brot auf dem Tisch. Mein Vater liebkost mich, und in seinen Händen hat er die Werkzeuge für die Arbeit. Segne uns.” Und der Herr segnete sie mit Jubel in Seinem Geiste und liess sie vereint in einem “Körper”, in einem Herzen und in einem Willen.” (Ende des Gleichnisses).

Quelle: Das Buch des wahren Lebens – Unterweisung 38… Verse 46-66

flagge en  For a better Understanding of God’s Ways & Will

For a better Understanding of God’s Ways & Will

Translated from german by Jackie and spoken by Pascal

A Parable regarding the lacking submission to God’s Will

55. A father lived with one of his sons, whom he loved deeply, in a distant country.

56. The son became sick, and when the father saw that he was in danger, he brought him on a hill, where an old man lived, who directed the destinies of that country, and when he arrived at his feet, he said to the old man… “My son is sick, and my greatest desire is, that he may find improvement; because if he dies, I too would die of pain. ”

57. “Your son will be healthy and full of life and strength, when you return home” the old man replied, and while he said these words, he touched the sick one, and he became healthy.”

58. After returning home, the father saw his son healthy and full of power again. Time passed, and that son felt strong and arrogant. He went astray and took poisonous fruits that made his body and mind sick. He misunderstood his father and his heart had only feelings of hatred and destruction.

59. When his father saw him lost in this abyss of wickedness, he went back to the hill, and said to the old man, “Venerable old man, my son has gotten on the wrong track, which took him to the abyss.”

60. The old man asked him… “Why are you crying?”

61. “I cry at the sight of the degeneracy of my son. I was hoping that his spirit would be taken from this world, but this moment doesn’t come, and I can endure his wickedness no longer. ”

62. The old man replied… “You had asked, that he may remain alive. It would have been time back then, that his life on earth had come to an end. But now, you must learn to ask in the right way and submit yourself to My will. (End of the parable).

Source: The Book of the true Life – Teaching 7… Verses 55-62

***

Another Parable… The Lord’s Ways are not our ways

46. I want, that the earth fills with men of a good will, which are the fruits of love.

47. Destroy the Sodom and Gomorrah of this time, don’t allow, that your heart gets used to their sins and don’t do the same as their citizens did.

48. In this way, I prepare you in the third era, for the multitudes, which I announced to you, will come.

49. Each one shall take the role, which is assigned to him and now hear My Teaching in a parable…

50. “A Spirit full of light, purity and innocence was before God, and he talked to his Lord… ‘Father, tell me, what is my task, for I long to serve You.” And the Lord tenderly replied to him… “Be patient, I will unify a man and a woman on earth, and from their unification, a son will be born, in which you will incarnate, so that you, as a human being, will gather experiences during the trials of the world. You will feel the tenderness of a mother and the loving assistance of a father close to you.”

51. The spirit was happy and waited. In the meantime, the Lord unified a man and a woman through the bond of love, and then he sent them together on their life’s journey.

52. A new living creature germinated in the bosom of the woman, and then, the Lord sent that spirit to take on flesh in this body, and in the nineth month, he came into the world. The mother was radiant with joy, and the father looked at him with pride. That son was the work of both, he was the fruit of their love. The woman felt herself strong, and the man felt a little similar to his creator. Both dedicated themselves to the fostering of that tender heart.

53. The spirit, which gave life to the son, radiated, when he looked into the sweet expression of his mother and the serious and at the same time, loving face of his father.

54. The Time passed, and the father departed from the love nest during his life’s struggles, he went astray and he went so far until he was lost and left rags of his garment in the thorn bushes. He ate poisonous fruits and he defoliated the flowers, which he found on his way. When he felt sick and depressed, he thought of the loved ones, which he had abandoned. He tried to go back and look for them, yet he was lacking strength. But then he bundled all his strength, and he dragged and tumbled on the long journey, finally arriving at the gates of his home. The wife welcomed him in her arms with tears in her eyes, the son was sick and lying in his deathbed.

55. When the father saw his dying son, he begged the Divine Mercy for his son’s health, desperately tearing his hair, slandering and blaspheming. Yet that spirit loosed himself from his body and went into the beyond. The parents remained desolate and they blamed themselves for the misfortune, that hit them, on a rotating basis… He, because he left them and she, because she was not able to hold him back.

56. When that spirit arrived in the presence of his creator, he said… ‘Father, why did You take me out of the arms of that sweet mother, which shed tears and became desperate on account of my loss?’ The Lord answered him… “Wait, be patient, because you will return again to the same bosom, once those two have recognized their mistakes and understood My Law.”

57. The Man und the woman continued to live together, lonely, and they inwardly regretted their trespasses. Then they were once again surprised, when they felt the signs of a new child coming. God let the spirit once again return to that bosom and he said to him… “Be in that body, which is preparing for life and refresh yourself once again in that bosom.”

58. The parents, considering the first born as lost, did not know, that he had returned into their midst. Yet the emptiness, which the first son left, was filled by the second one, joy and peace returned to the bosom of that home, the mother smiled again and also the father was delighted.

59. Now, the man was afraid, to depart from his own and he tried hard, to surround them with love, as he stayed with them. But time passed and he forgot his previous experiences and tempted by bad friends, he got into vices and temptations. The wife rebuked him and began, to reject him. The home turned into a battlefield. Soon, the man was laying low, defeated, sick and weakened, whereas the woman left the child alone in his cradle, going out, looking for bread for the innocent child and for the nourishment for that companion, which did not know how to love them, nor how to protect them. She endured humiliation and abuses, she went through perils and withstood the lusts of bad minded men, and in this way, she obtained the daily bread for her loved ones.

60. God had compassion with the innocent spirit, and before he opened his eyes to the light of understanding, He called him back again. But as the spirit came to stand before his Lord, he told Him full of pain… “Father, again, You have pried me away from the arms, which I love. Look, how hard my destiny is. Now I ask You, to either let me stay in their bosom or Your bosom forever, but don’t let me go back and forth anymore, I am tired.”

61. When the man woke up from his apathy, he looked upon a new image of pain… his wife cried heartbroken at the bed, on which the second son was lying, dead. The man wanted to take his life, yet the wife stopped him, saying… “Don’t lay hands on your life, recognize, that we ourselves are the cause, that God takes our children away.” The man calmed down, because he recognized, that in those words, a light of truth was contained. The days passed and brought rest to those hearts, which painfully thought back, remembering their children, which have passed from them and which were the joy of that home, which from then on sank into desolation.

62. Then, the spirit asked his Lord… “Father, will You send me once again to earth?” “Yes”, the Lord said to him, “and as often as it is necessary, until those hearts are cut smooth.” – When he incarnated again, his body was sick, because his mother was sick and his father also. With the plea for relief, that spirit elevated himself to the Father from his bed of pain. This time, he did not see the light of the world, there was no smile on the lips of his parents, only tears. The mother cried from morning to evening at the cradle of the child, while the father was feeling full of remorse, and that pain pierced through his heart, when he saw, that the son had inherited his own infirmity.

63. Short was the stay of the spirit in that sick flesh, and he returned again to the presence of the Lord.

64. Loneliness surrounded the couple, but the pain had united them as never before, their hearts loved one another und they promised each other, to walk together until the end of their life’s journey. The man fulfilled his duties, she took care of her husband, and both recovered from their sicknesses.

65. They did not believe, that God would once again grant them a son, but lo and behold, as the Lord saw, that in those beings physical and spiritual health was blooming, He sent them that spirit as a reward for the self-denial of the woman and the betterment of the man, and a body arised from the woman’s bosom, fresh like a flower bud, which overflowed that home with happiness and peace.

66. The man and the woman thanked their Lord on their knees, crying for joy, while that patient and tame spirit smiled through the son and he said to God… “Lord, don’t separate me anymore from my parents. There is peace in my home, love in their hearts, warmth in my cradle, milk and honey in the breast of my mother, bread on the table. My father caresses me, and in his hands he has the tools for work. Bless us.” And the Lord blessed them with rejoicing in His Spirit and He left them unified in one ‘body’, in one heart and in one will.” (End of Parable)

Source: The Book of the true Life – Teaching 38… Verse 46-66

Das 3. Testament Kapitel 6… Das Grosse Buch des Lebens – The 3. Testament Chapter 6… The Great Book of Life

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 6… Le Grand Livre de la Vie
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 6… El Gran Libro de la Vida

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flagge de  Kapitel 6… Das Dritte Testament und das Große Buch des Lebens

DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 6 – Offenbarungen Jesu Christi
Das Dritte Testament und das Große Buch des Lebens

Das Buch der Liebe, der Wahrheit und Weisheit Gottes
So spricht der Herr…

1. Das Buch meines Wortes ist das Buch der göttlichen und wahren Liebe; in ihm werdet ihr die unveränderliche Wahrheit finden. Greift zu ihm, und ihr werdet die Weisheit finden, die euch hilft, euch zu entwickeln und den Frieden in der Ewigkeit zu erlangen. Vergehen wird sich, wer seinen Sinngehalt verfälscht oder verändert, und derjenige wird mein Gesetz schwerwiegend verletzen, welcher ein einziges Wort weglässt oder hinzufügt, das nicht im Einklang mit meiner vollkommenen Lehre ist.

2. Erhaltet dies Wort in seiner ursprünglichen Reinheit, denn es ist das schönste Erbe, das Ich dem Menschen hinterlassen werde. Schreibt meine Unterweisung nieder und macht sie euren Mitmenschen bekannt; bewahrt sie treulich, denn ihr seid verantwortlich für dieses Erbe.

3. Morgen wird der Mensch in ihr den Wesenskern meiner Offenbarung finden, welche ihn mit dem Lichte ihrer Lehren auf den Weg der Wahrheit führen wird.

4. Von Eltern auf die Kinder werden diese Schriften vermacht werden als ein Quell lebendigen Wassers, dessen Strom unerschöpflich hervorquellen und von Herz zu Herzen gehen wird. Studiert im großen Buch des Lebens, dem Buche der Vergeistigung, das euch die göttlichen Offenbarungen erklären wird, die ihr über die Zeiten hin erhalten habt.

5. Habe Ich euch nicht verheißen, dass jede Erkenntnis in ihrer ursprünglichen Wahrheit wiederhergestellt würde? Nun, dies ist die Zeit, die euch angekündigt wurde.

6. In Wahrheit sage Ich euch: Wer über die Unterweisungen meines Buches nachdenkt und sie ergründet mit wahrhaftem Verlangen, seine Erkenntnisse zu erhöhen, wird für seinen Geist das Licht gewinnen und Mich näher bei sich fühlen.

7. Die Mythen von früher und die von heute werden fallen; alles Mittelmäßige und Falsche wird stürzen; denn der Zeitpunkt wird kommen, an dem ihr euch nicht mehr von Unvollkommenheiten nähren könnt, und dann wird sich der Geist auf der Suche nach der Wahrheit aufmachen, damit diese ihm als einzige Nahrung diene.

8. In diesen Unterweisungen wird die Menschheit den Wesenskern meiner Offenbarungen finden, den sie bis heute aus Mangel an Vergeistigung nicht verstanden hat. Seit den alten Zeiten habe Ich ihn euch durch meine Gesandten, Boten und “Dolmetscher” anvertraut, doch er hat euch nur dazu gedient, Mythen und Traditionen aus ihm zu bilden. Überdenkt und studiert diese Belehrung mit Ehrfurcht und Liebe, wenn ihr euch Jahrhunderte von Verwirrung und Leid ersparen wollt. Doch bedenkt, dass ihr eure Aufgabe nicht erfüllen werdet, wenn ihr euch nur mit dem Besitz des Buches begnügt; nein, es soll euch wachrütteln und lehren, wenn ihr wahrhaft meine Jünger sein wollt. Lehrt mit dem Vorbild, der Liebe und der Hilfsbereitschaft, die Ich euch gezeigt habe. (20, 1 – 8)

9. Das Buch meiner Unterweisung besteht aus den Lehren, die Ich euch in dieser Zeit mittels des menschlichen Verstandesvermögens diktiert habe. Mit diesem Buch, das die Menschheit schließlich als das Dritte Testament anerkennen wird, sollt ihr meine Göttliche Sache verteidigen.

10. Die Menschheit kennt nur das Gesetz der “Ersten Zeit”, und was im Ersten und Zweiten Testament geschrieben steht; doch das Dritte wird nun vereinen und berichtigen, was die Menschen aus Mangel an Zurüstung und Verständnis verfälscht haben. Die Menschheit wird meine Botschaft studieren müssen, damit sie, in den Kern jedes Wortes eindringend, ein einziges Ideal, eine einzige Wahrheit, ein- und dasselbe Licht entdeckt, das sie zur Vergeistigung führen wird. (348, 26)

11. Ich offenbare euch das, was der Wissenschaftler euch nicht lehren kann, weil er es nicht kennt. Er hat in seiner irdischen Größe geschlafen und hat sich nicht zu Mir erhoben im Verlangen nach meiner Weisheit.

12. Die Herzen der Geistlichen haben sich verschlossen, die in den verschiedenen Sekten und Religionsgemeinschaften das geistige Wissen lehren sollten, welches Größe und Reichtum für den Geist ist.

13. Ich habe gesehen, dass das Gesetz und die Lehren, die Ich der Menschheit in vergangen Zeiten vermachte, verborgen und durch Riten, äußerliche Kulte und Traditionen ersetzt worden sind.

14. Doch ihr, die ihr zutiefst erkennt, dass der Wesensgehalt dieses Wortes der gleiche ist, den Israel am Berge Sinai empfing und den die Menschenscharen in der “Zweiten Zeit” von den Lippen Jesu vernahmen, sollt mit eurer Gottesverehrung und euren Werken lehren, dass man das Göttliche Gesetz um der Befolgung törichter Traditionen willen, die dem Geist nicht förderlich sind, nicht vergessen darf. (93, 10 – 13)

15. Ich habe euch an die Namen meiner Sendboten erinnert, durch die ihr Botschaften, Gebote, Prophetien und Belehrungen empfangen habt.

16. Auf diese Weise habe Ich den Inhalt aller vergangenen Unterweisungen in einer einzigen Unterweisung vereint.

17. Der Spiritualismus ist das Vermächtnis, in welchem sich die Drei Testamente in einem einzigen geistigen Buche vereinen. (265, 62 – 64)

18. Diese Lehre, die spirituell genannt wird, weil sie das Geistige offenbart, ist der für den Menschen vorgezeichnete Weg, auf dem er seinen Schöpfer kennen lernen, Ihm dienen und Ihn lieben wird. Es ist das “Buch”, das die Menschen lehrt, ihren Vater in ihrem eigenen Nächsten zu lieben. Der Spiritualismus ist ein Gesetz, welches das Gute, das Reine, das Vollkommene gebietet.

19. Die Pflicht, dies Gesetz zu befolgen, gilt für alle; dennoch zwingt es niemanden, es zu erfüllen, weil jeder Geist Willensfreiheit genießt, damit sein Kampf und alle seine Taten als seine eigenen Verdienste angerechnet werden können, wenn er gerichtet wird.

20. Erkennt also, dass diese Lehre die Flamme der Göttlichen Liebe ist, die vom ersten bis zum letzten meiner Kinder alle erleuchtet und ihnen Wärme gegeben hat. (236, 20 – 22)

Das Verhältnis zwischen der Geistlehre und Jesu Lehre

21. Die Geistlehre ist keine Theorie, sie ist eine praktische Unterweisung sowohl für das menschliche Leben, als auch für das Leben des Geistes. Es gibt keine andere, umfassendere und vollkommenere Unterweisung als sie. Sie begleitet euch, noch bevor ihr zur Erde kommt, sie folgt euch während des ganzen Tagewerks auf dieser Welt und verschmilzt mit eurem Geist, wenn er zu seiner vorigen Heimstatt zurückkehrt.

22. Nicht Ich werde es sein, der aus euren Gottesdiensten die Liturgie und die Traditionen entfernt – es wird der Geist des Menschen sein, der sich unwillkürlich über seine alten Vorstellungen erhebt angesichts der Notwendigkeit größeren Lichtes, das seinen Entwicklungsweg erhellt. Bald wird der Mensch begreifen, dass das einzige, was er Gott darbringen kann, die Ausübung der Liebe ist, denn Liebe bedeutet das Gute, Barmherzigkeit, Weisheit und Gerechtigkeit.

23. Der Spiritualismus löscht kein einziges der Worte aus, die Christus einst verkündete. Wenn es nicht so wäre, dürfte er sich nicht diesen Namen geben, da er sich der Wahrheit entgegenstellen würde. Wie könnte dies Wort gegen jenes sein, da es doch derselbe Meister ist, der es ausspricht. Wenn ihr wirklich in den Sinngehalt dieser Lehre eindringen würdet, würdet ihr sehen, dass mein Wort von heute die Erklärung oder Erläuterung all dessen ist, was Ich einst sagte. Daher ist die Menschheit von heute und die der Zukunft in der Lage, mehr zu verstehen als die vergangenen Generationen, und deswegen auch das Gesetz auf eine reinere, höhere und wahrhaftigere Weise zu erfüllen.

24. Wenn ihr eure Mitmenschen bei ihrer Religionsausübung genau beobachtet, werdet ihr sehen, dass sie das, was früher Gegenstand ihrer Anbetung war, jetzt ohne innere Anteilnahme betrachten. Der Grund dafür ist, dass der Geist von selbst erwacht und nach dem verlangt, was ihn wirklich nähren kann. Darum sage Ich euch, dass die äußerliche Kultausübung dieser Menschheit dazu bestimmt ist, zu verschwinden. (283, 27 – 30)

25. In diesem bescheidenen und schlichten, aber von Göttlichem Licht erfüllten Buche werden die Menschen die Klärung all ihrer Zweifel finden, sie werden die Ergänzung der Unterweisungen entdecken, die in vergangenen Zeiten nur zum Teil offenbart wurden, und sie werden die klare und einfache Art und Weise finden, all das auszulegen, was in den alten Texten im Sinnbild verborgen ist.

26. Wer sich nach Empfang dieser geistigen Botschaft von der Wahrheit ihres Inhalts überzeugt und darangeht, sein Verlangen nach Sinneseindrücken, seine Abgötterei und seinen Fanatismus zu bekämpfen, seinen Verstand und sein Herz von all jenen Unreinheiten zu säubern, wird seinen Geist befreien und ihm Frohsinn und Frieden bescheren, denn nun wird er kämpfen können, um die Ewigkeit zu erringen, die ihn erwartet. Aber jene, die in ihrer äußerlichen Kultausübung fortfahren, die sich darauf versteifen, das der Welt Angehörige zu lieben, und die nicht an die Entfaltung oder Entwicklung des Geistes glauben – wahrlich, Ich sage euch, sie werden zurückbleiben und Tränen vergießen, wenn sie sich ihrer Zurückgebliebenheit und ihrer Unwissenheit bewusst werden. (305, 4 – 5)

Die Auseinandersetzungen um des neuen Wortes willen

27. Wenn euch meine Lehre dermaßen fremdartig erscheint, dass ihr meint, noch nie solche Worte vernommen zu haben, obwohl ihr mich kennt, so sage Ich euch, dass eure Verwunderung die Folge eures Versäumnisses ist, den Kern dessen zu erforschen, was Ich euch in vergangen Zeiten offenbarte. Aus diesem Grund mag euch diese Lehre fremd oder neu vorkommen, obwohl dies Licht in Wirklichkeit immer in eurem Leben gegenwärtig gewesen ist. (336, 36)

28. Meine Lehre in dieser wie in der “Zweiten Zeit”, wird die Menschheit erschüttern. Die Heuchler werden sich mit der Wahrhaftigkeit auseinandersetzen müssen. Die Falschheit wird ihre Maske fallen lassen, und die Wahrheit wird erstrahlen. Die Wahrheit wird die Lüge überwinden, die diese Welt einhüllt.

29. Der Mensch wird fähig sein, all das zu begreifen und zu erkennen, was Vernunft und Wahrheit enthält; doch alles, was man ihn zu glauben zwang, auch wenn er es nicht verstehen würde, wird er selbst von sich weisen. Daher wird meine Lehre sich ausbreiten, weil sie Licht verströmt, das die Menschen benötigen. Euch *) kommt ein großer Teil dieses Werkes zu, indem ihr euren Mitmenschen dessen Beginn und dessen Zielsetzung offenbart. (237, 28 – 29)

*) Damals: Die Zuhörer in Mexiko…

30. Die Menschheit hungert nach meinem Wort, nach meiner Wahrheit. Die Menschen verlangen und ersehnen Licht für ihren Verstand, sie rufen nach Gerechtigkeit und erwarten Trost. Dies ist eine entscheidende Zeit. Wahrlich, Ich sage euch, viele Vorstellungen, Theorien und selbst Dogmen, die jahrhundertelang für Wahrheiten gehalten wurden, werden zu Boden stürzen und als falsch verworfen werden. Der Fanatismus und die Abgötterei werden von denen bekämpft und beseitigt werden, die am meisten davon eingenommen und daran gebunden waren. Die Unterweisungen Gottes werden verstanden, ihr Licht, ihr Inhalt und Wesen werden begriffen und empfunden werden.

31. Wenn es im Geiste der Wissenschaftler nach einer Zeit der Prüfungen, in der sie sehr große Verwirrungen erleiden werden, Licht wird und sie die Stimme ihres Geistes vernehmen, werden sie entdecken, was sie sich nie träumen ließen.

32. Aufs neue sage Ich euch: wachet! Denn in der Zeit der Auseinandersetzungen zwischen Glaubensbekenntnissen und Doktrinen, Religionen und Wissenschaften werden viele Menschen der Meinung sein, dass das Wissen, das ihnen ihre Bücher vermittelt haben, die Waffe sein wird, mit der sie meine neuen Jünger besiegen können, wohl wissend, dass ihr keine Bücher bei euch habt. (150, 11 – 13)

33. Ich habe euch gesagt, Jünger, dass ihr mit den großen Kirchen und den kleineren Sekten konfrontiert werdet; aber fürchtet euch weder vor den einen noch den andern. Die Wahrheit, die Ich euch anvertraut habe, ist einleuchtend, das Wort, das Ich euch gelehrt habe, ist äußerlich betrachtet klar und einfach, aber in seinem Sinngehalt tief bis ins Unendliche, und es sind starke Waffen, mit denen ihr kämpfen und siegen werdet.

34. Doch Ich sage euch: ein Volk auf Erden, voller Materialismus und Unglauben, wird sich erheben, um euch das Recht abzusprechen, euch Israel zu nennen, um euer Zeugnis zu leugnen, das erneute Kommen des Messias erlebt zu haben, und jenes Volk ist das jüdische. Habt ihr nicht an es gedacht? Jenes Volk erwartet in seiner Mitte die Ankunft seines Messias, seines Retters, der ihm Gerechtigkeit widerfahren lässt und es erneut über alle Völker der Erde stellt. Jenes Volk weiß, dass Ich immer zu ihm gekommen bin, und in dieser “Dritten Zeit” wird es sagen: ´Weshalb sollte Gott zu einem anderen Volke kommen?` – Doch siehe, hier sind meine Unterweisungen! (332, 10)

35. Diese spirituelle Gemeinschaft hier lebt unerkannt. Die Welt weiß nichts von eurem Dasein, die Mächtigen nehmen euch nicht zur Kenntnis, aber es naht der Kampf zwischen Spiritualisten und “Christen”, zwischen Spiritualisten und Juden. Jener Kampf ist notwendig für die Einführung meiner Lehre in der ganzen Menschheit. Dann wird man das Alte Testament mit dem Zweiten und Dritten zu einer einzigen Essenz vereinen.

36. Vielen von euch mag dies unmöglich erscheinen; für Mich ist es das Natürlichste, Richtigste und Vollkommenste. (235, 63 – 64)

Das Große Buch des Wahren Lebens

37. Mein Wort wird für alle Zeiten niedergeschrieben bleiben, aus ihm werdet ihr das Buch der Dritten Zeit, “das Dritte Testament”, die letzte Botschaft des Vaters zusammenstellen; denn in allen drei Zeitaltern hatte Gott Seine “Goldfedern” *), um der Menschheit seine Weisheit zu hinterlassen.

*) Die “Schreiber” des Herrn

38. Moses war die erste “Goldfeder”, derer sich der Vater bediente, um die Geschehnisse der “Ersten Zeit” mit unauslöschlichen Lettern auf eine Buchrolle zu schreiben. Moses war die “Goldfeder” Jehovas.

39. Unter meinen Aposteln und Nachfolgern der “Zweiten Zeit” hatte Jesus vier “Federn”, und dies waren Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Sie waren die “Goldfedern” des Göttlichen Meisters. Doch als die Zeit kam, in der das Erste Testament durch Bande der Liebe, der Erkenntnis und des geistigen Fortschritts mit dem Zweiten vereint werden sollte, entstand ein einziges Buch daraus.

40. Jetzt in der “Dritten Zeit”, in der ihr aufs neue mein Wort habt, habe Ich gleichfalls “Goldfedern” ernannt, damit es schriftlich erhalten bleibt.

41. Wenn die Zeit gekommen ist, werdet ihr ein einziges Buch zusammenstellen, und dies Buch, das der “Dritten Zeit”, wird – wenn die Zeit dafür gekommen ist – gleichfalls mit dem Buch der Zweiten und der Ersten Zeit vereinigt werden, und dann wird aus den Offenbarungen, Prophetien und Worten der ´Drei Zeiten` das Große Buch des Lebens entstehen zur Erbauung aller Geistwesen.

42. Dann werdet ihr erkennen, dass alle Worte – vom ersten bis zum letzten – in Wahrheit und im Geiste in Erfüllung gegangen sind, dass alle Prophetien der vorweggenommene Geschichtsverlauf waren, den der Vater der Menschheit offenbarte. Denn Gott allein kann die Ereignisse niederschreiben lassen, die eintreten werden. Als die Propheten gesprochen haben, waren nicht sie es, sondern Gott hat es durch ihre Vermittlung getan.

43. Ich habe meinen neuen Erwählten genügend Zurüstung zuteil werden lassen, wie sie Moses und die vier Jünger der “Zweiten Zeit” hatten, damit mein Wort in völliger Lauterkeit, in voller Klarheit und Wahrheit niedergeschrieben würde, denn es ist für die Generationen von morgen; doch wenn jemand beabsichtigen sollte, etwas hinzuzufügen oder aus jenem Buche zu streichen, so werde Ich euch zur Rechenschaft ziehen *).

*) Diese Warnung bezieht sich auf die Essenz, den Sinn des “Wortes”, nicht die Buchstaben.

44. Nun, meine vielgeliebten Kinder: Wer misst dem Buch, das ihr zusammenzustellen beginnt, Bedeutung bei? In Wahrheit – niemand! Doch der Zeitpunkt wird kommen, an dem die Menschheit euch voll Verlangen, voll Neugier um euer Buch bittet, und dann wird sie erwachen, mein Wort erforschen und darüber diskutieren. In jenem Ideenstreit werden Parteien zutage treten – Wissenschaftler, Theologen und Philosophen. Zu den Nationen wird das Zeugnis eures Wortes und das Buch der Weisheit gebracht werden, und alle werden von meiner Lehre sprechen. Dies wird der Beginn der neuen Schlacht, des Krieges der Worte, der Gedanken und Ideologien sein; doch am Ende, wenn alle in Wahrheit und im Geiste erkannt haben, dass das Große Buch des Lebens vom Herrn geschrieben worden ist, werden sie sich brüderlich umarmen und sich lieben, wie es mein Wille ist.

45. Weshalb genügte nicht das Wort Jehovas in der “Ersten Zeit”, um die Welt zu vereinen, und vermochte dies auch die Lehre Jesu in der Zweiten nicht? Weshalb hat es in dieser Zeit nicht genügt, dass Ich seit 1866 mein Wort übergebe, damit die Nationen einander lieben und in Frieden leben? Es ist notwendig, dass die drei Bücher ein einziges bilden, damit dies Wort die ganze Welt erleuchtet. Dann wird die Menschheit jenem Lichte nachfolgen, und der Fluch Babels wird aufgehoben sein, denn alle Menschen werden das Große Buch des Wahren Lebens lesen, alle werden dieselbe Lehre befolgen und sich im Geist und in Wahrheit als Kinder Gottes lieben. (358, 58 – 66).

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flagge en  Chapter 6… The Third Testament and the Great Book of Life

THE THIRD TESTAMENT Chapter 6 – Revelations of Jesus Christ
The Third Testament and the Great Book of Life

The Book of Love, the Truth and Wisdom of God
Thus saith the Lord…

1. The book of My word is the book of Divine and true love, in it you will find the unchangeable truth. Turn to it and you will find the wisdom that will help you to evolve and attain peace in eternity. He will be at fault who will alter or modifies its essence and will greatly infringe My Law, who should take or add a single word which will be in disagreement with My perfect Doctrine.

2. “Safeguard this word with its original purity, for it is the most beautiful heritage that I will bequeath to man. Record My teaching and allow it to be known to your brethren; keep it faithfully because you are responsible for that heritage”.

3. Tomorrow man will find in it the essence of My revelation, which will guide them along the path of truth with the light of its teachings.

4. From parents to children these writings will be passed on as a spring of living water, whose current will flow endlessly and will go from heart to heart. Study in the great Book of Life, the book of spirituality, that which will explain the Divine revelations which you have received throughout the ages.

5. Did I not promise you that all knowledge would be restored to its original truth? Well this is the time which was announced to you.

6. Truly I say to you that He who meditates and analyzes the teachings of My Book, with a true desire to elevate his knowledge, will acquire the light for his spirit and He will feel Me nearer to him.

7. “The Myths of yesterday and those of today will fall; all that is mediocre and false will crumble, for the moment will come in which you will no longer be nourished by imperfections and the spirit will arise in search of the truth, so that this will serve as its only sustenance”.

8. “In these teachings mankind will find the essence of My revelations, which up to now have not been comprehended due to your lack of spirituality. Since ancient times I have entrusted it to you through My envoys, My emissaries, My interpreters, and you have only used it to create Myths and traditions. Meditate and study this lesson with respect and love if you wish to avoid centuries of confusion and bitterness: but remember that you will not fulfill your mission, if you are satisfied with possessing that book only; no, it should awaken and teach you if you truly desire to become My disciples. Indoctrinate with examples, with the love and charity that I have taught you”. (20, 1 – 8)

9. The book of My teachings has been formed from the lessons that in this time I have dictated to you through human understanding; with this Book which humanity will come to recognize as the Third Testament, you will defend My Divine cause.

10. Humanity recognizes only the Law of the First Era and what is written in the First and Second Testaments, but the Third shall come to unify and correct that which men have altered through lack of readiness and understanding. Humanity must study My message so that penetrating to the depth of each word it encounters one single ideal, one single truth, one single light that shall guide them to spirituality. (348, 26)

11. I come to reveal to you that which men of science could not teach you, because they do not know it; they have slept in their earthly greatness and have not risen to Me in search of My wisdom.

12. The hearts of the shepherds who in different sects and religions should be teaching the spiritual science that is grandeur and riches for the spirit, have been closed.

13. I have seen that the Law and Doctrines that I gave to humanity in past times are today found hidden and have been substituted for by rites, outward worship, and traditions.

14. But you, who recognize intimately that the essence of this word is the same that Israel received on Mount Sinai, and that the multitudes received from the lips of Jesus in the Second Era, shall be those who with your worship and your works teach that the Divine Law should not be forgotten, in order to comply with foolish traditions that do not benefit the spirit. (93, 10 – 13)

15. I have reminded you of the names of those I have sent, through whom you received messages mandates, prophecies and lessons.

16. And so I have united in one single lesson the contents of all the lessons.

17. Spiritualism is the inheritance in which the Three Testaments are united in one single spiritual book. (265, 62 – 64)

18. This Doctrine, which, because it reveals the spiritual, is called spiritualist, is the road traced for man, by which He will come to know, serve, and love his Creator. It is the book that teaches men to love the Father in their own fellow men. Spiritualism is a law that dictates what is good, pure, and perfect.

19. The duty to respect this law is for everyone; nonetheless, none are obliged to obey it, for each spirit enjoys the liberty of its will, so that its struggle and all its acts, on being judged, can be taken into account for their own merit.

20. See then, that this Doctrine is the flame of Divine love that has illuminated and given warmth to all My children, from the first to the last. (236, 20 – 22)

The Relationship between Spiritualism and the Doctrine of Jesus Christ

21. The Doctrine of Spirituality is not a theory. It is a practical teaching both for your life on earth and for your spirits life. No other teaching exists that is more complete and perfect. It guided you before you arrived on earth, it will guide you during your journey on earth, and it will melt with your spirit when it returns to the spiritual world.

22. It will not be I who take the liturgies and traditions from your worship services. It will be the spirit of man that, without realizing it, will rise above his old misconceptions motivated by the need for greater light to illuminate his path of evolution. Soon men will understand that the only thing that they can present to God is the practice of love ; and to say love, is to say good, charity, wisdom, and justice.

23. Spiritualism does not come to erase any of the words preached by Christ in that era. It could not be called Spiritualism if it did so, for it would then be opposing truth. How could this word be set against that, if it is the Master himself who speaks it? If you truly penetrate the meaning of this Doctrine, you will see that My word of today is the explanation or clarification of what I said in that era. It is by way of them that the humanity of today and of the future are prepared to understand more than the generations of the past, and therefore to fulfill the Law in a way that is purer, more elevated, and true.

24. If you carefully observe your brothers during worship, you will see how they now look coldly on what was once the object of their adoration. It is because the spirit is awakening itself, and seeks what can truly give it sustenance, and that is why I tell you that the external form of worship of this humanity is destined to disappear. (283, 27 – 30)

25. In this book, which is simple and humble, but overflowing with Divine light, men will find the clarification of all their doubts, and the fulfillment of the teachings that only in part were revealed in past times, as well as a clear and simple form for interpreting that which is hidden in the metaphoric language of the older texts.

26. He who after receiving this spiritual missive is persuaded of the truth of its contents and rises up to struggle against his materialism, idolatry, and fanaticism, cleansing these impurities from his understanding and his heart, will free his spirit, providing it with happiness and peace because He finally is able to struggle to conquer the eternity that awaits him. But those that persist in their material worship, who are obstinate in loving the things of the world and do not believe in the development or evolution of the spirit, I tell you truly shall stay behind and weep when they come to understand their own backwardness and ignorance. (305, 4 – 5)

Discussions about The New Word

27. If to you My Doctrine seems strange in so far as you think that knowing Me, you have never heard these words, I tell you that your surprise is the result of your negligence in penetrating the depths of what I revealed to you in times past. It is for that reason that this Doctrine seems strange or new, when in reality this light has been always present in your life. (336, 36)

28. My Doctrine, in this, as in the Second Era, shall move humanity. The hypocrites will have to confront sincerity. Falsity will let its mask fall and the truth will shine forth. The truth shall prevail over the lie that envelops this world.

29. Man will be able to understand and recognize all that which encompasses reason and truth, but all that which He was obliged to believe without understanding, He will reject, and therefore My Doctrine will spread, because it gives forth the light that men need. A great part of this work falls to you, that of revealing to your brothers its beginning, and its end. (237, 28 – 29)

30. Humanity is hungry for My Word, for My truth; men yearn and clamor for the light to come to their understanding, they demand justice and await counsel. This is a decisive time; in truth I tell you that many ideas, theories, and even dogmas that have been held as truths for centuries shall fall to the earth and be abandoned as false. Fanaticism and idolatry will be fought against and exterminated by those who were most involved and faithful to it; the teachings of God will be understood, their light, their content, and their essence will be comprehended and felt.

31. The men of science, after a time of testing, during which they will suffer very great confusion, when in their spirits the light shines, and they hear the voice of their conscience, will discover that of which they had never dreamed.

32. Again I tell you: be vigilant, for in the time of the struggles of creeds and doctrines, of religions and sciences, many men, knowing that you do not carry books, will believe that the knowledge given them by their books will be the weapon by which they can defeat My new disciples. (150, 11 – 13)

33. I have told you, disciples, that you shall have to look at the great religions and the small sects directly in the eye; but before neither should you have fear. The truth that I have entrusted to you is transparent, the Word that I have taught you is clear and simple on its surface, but infinitely deep in its content, and they are powerful weapons with which you will struggle and win.

34. And yet I tell you: There shall arise a people on the earth full of materialism and disbelief, to deny to you the right to call yourselves Israel, to deny your testimony of having received the new coming of the Messiah, and these people are the Jews. Have you not thought this? These people await in their bosom the arrival of their Messiah, their Savior, from whom they will receive justice and who will place them once again over all the peoples of the earth. These people know that I have always come to them, and in this Third Era, I shall say: Why should God come to another people? But here are My teachings. (332, 10)

35. This spiritualist people live unknown. The world does not know of your existence, and the great do not notice you, but the struggle between Spiritualists and Christians, between Spiritualists and Jews approaches. That struggle is necessary for the establishment of My Doctrine throughout humanity. Then shall the Old Testament be united in one single essence with the Second and the Third.

36. To many this appears impossible; to Me it is the most natural, it is just, and perfect. (235, 63 – 64)

The Great Book of True Life

37. My Word will continue written for all time; with it you will form the book of the Third Era, The Third Testament, the final message from the Father; for in the three Eras has God wielded his “golden scribes” *) to leave his wisdom to humanity.

*) The reference is to those witnesses to the teachings of the Lord whose task was the recording of the teachings in shorthand or typewritten form.

38. Moses was the first golden scribe, which the Father used to inscribe in inerasable letters in a book, the events of the First Era. Moses was the golden scribe of Jehovah.

39. Among the apostles and followers of the Second Era, Jesus had “four scribes”, who were: Matthew, Mark, Luke, and John. These were the golden scribes of the Divine Master, and when the time arrived to unite the First Testament with the Second with bindings of love, recognition and spiritual progress, then one single book was formed.

40. Now in the Third Era, in which you have again My Word, I have again named the golden scribes so that it may be written down.

41. When the time arrives, you will form a single book, and this book, that of the Third Era, will, when the time is right, be united with the book of the Second and First Eras; and then, with the revelations, prophecies and words of the Three Eras, the Book of Life will be formed, for the enjoyment of all the spirits.

42. Then you shall recognize that from the first word to the last, all has been fulfilled in truth and spirit, that all the prophecies were the “future history” that the Father revealed to humanity. For only God can write of events yet to be. When the prophets have spoken, it was not they, but God who did so through their conduit.

43. I have prepared My new chosen ones sufficiently, as had been Moses and the four disciples of the Second Era, so that My Word is recorded with complete cleanliness, clarity, and truth, for it is for the generations of tomorrow, and if any would add to or remove anything from this book *), I shall see to them.

*) The Lord refers to the essence or lesson and not to the different wording.

44. Now, My very beloved children: Who shall care about this Book that you are forming? None, in truth, but the moment shall come in which a humanity full of anxiety and of curiosity asks you for your book, and then it shall be unveiled, scrutinized, and discussed; in that struggle of ideas bands will arise, men of science, theologians, philosophers; to the nations will be carried the testimony of your word, and the Book of wisdom and all shall speak of My Doctrine. That shall be the beginning of the new battle, the war of words, of thoughts, of ideas, and in the end, when all have recognized in truth and spirit that the Great Book of Life was written by the Lord, they will share brotherhood and love each other, as is My will.

45. Why was the word of Jehovah in the First Time not sufficient to unite the world, and why did Jesus not achieve it in the Second Era? Why, in this time, has it not been sufficient that since 1866 I have been giving you My Word, for nations to love one another and live in peace? It is necessary for the three books to form one single book, so that this Word illuminates the Universe. Then shall humanity be surrounded by this light, and the curse of Babel will be erased, for all men will read the Great Book of True Life, all will practice the same Doctrine, and will love one another as children of God, in spirit and truth. (358, 58 – 66)

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flagge fr  Chapitre 6… Le Troisième Testament et le Grand Livre de la Vie

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 6… Révélations de Jésus-Christ
Le Troisième Testament et le Grand Livre de la Vie

Le livre de l’Amour, la Vérité et la Sagesse de Dieu
Cela dit le Seigneur…

1. Le livre de ma parole est le livre de l’amour divin et véritable. En lui vous trouverez la vérité immuable. Recourez à lui et vous rencontrerez la sagesse qui vous aide à évoluer et atteindre la paix éternelle. Il ne faudra pas que quelqu’un en altère ou modifie son essence, et enfreigne gravement ma Loi en quittant ou ajoutant un seul mot qui soit en désaccord avec ma Doctrine parfaite.

2. Maintenez cette parole dans sa pureté originelle, parce qu’elle est le plus bel héritage que je léguerai à l’homme. Ecrivez mon enseignement et faites-le connaître à vos frères, conservez-le fidèlement parce que vous en êtes les héritiers et responsables.

3. Demain, l’homme trouvera en elle l’essence de ma révélation, qui le mènera, à la lumière de ses enseignements, sur le chemin de la vérité.

4. Ces écritures seront léguées de pères en fils, comme une source d’eau vive, dont le courant jaillira inépuisable, allant de coeur en coeur. Etudiez, dans le grand Livre de la Vie, le livre de la spiritualité, celui qui vous expliquera les révélations divines que vous avez reçues au fil des temps.

5. Ne vous ai-je pas promis que toute connaissance serait restituée à sa vérité première? Eh bien! Voici venu le temps qui vous fut annoncé!

6. En vérité, je vous le dis : Qui médite et analyse les enseignements de mon Livre, avec le véritable désir d’élever ses connaissances, acquerra la lumière pour son esprit et me sentira plus proche de lui.

7. Les mythes d’hier et d’aujourd’hui disparaîtront, le médiocre et le faux s’effondreront parce que viendra l’instant auquel vous ne pourrez déjà plus vous alimenter avec des imperfections. Alors s’élèvera l’esprit en quête de la vérité, pour que celle-ci lui serve d’unique «aliment» et de soutien.

8. Dans ces enseignements, l’humanité trouvera l’essence de mes révélations que, jusqu’à présent, elle n’a pas comprise, par carence de spiritualité. Depuis les temps anciens, je vous l’ai confiée par le biais de mes envoyés, mes émissaires, mes interprètes, et elle ne vous a servi que pour en former mythes et traditions. Méditez et étudiez cette leçon avec respect et amour si vous souhaitez éviter des siècles de confusion et d’amertume; mais souvenez-vous que vous n’accomplirez pas votre mission, si seulement vous vous limitez à posséder le livre. Bien au contraire, il doit vous réveiller et vous prodiguer ses enseignements, si réellement vous brûlez d’envie d’être mes disciples. Instruisez avec l’exemple, l’amour et la charité que je vous ai enseignés. (20, 1-8)

9. Le livre de mon enseignement se compose des leçons qu’en son temps, je vous ai dictées par le biais de l’entendement humain. Avec ce Livre, que l’humanité arrivera à reconnaître comme «Le Troisième Testament», vous défendrez ma cause divine.

10. Lêhumanité seulement reconnaît la Loi du Premier Temps et ce qui est écrit dans l’Ancien et le Nouveau Testament, mais le Troisième viendra pour unifier et corriger ce que les hommes ont altéré par manque de préparation et de compréhension. L’humanité devra étudier mon message pour trouver, en pénétrant au fond de chaque mot, un seul idéal, une seule vérité, une même lumière qui la guidera vers la spiritualité. (348, 26)

11. Je viens vous révéler ce que l’homme de science ne peut vous enseigner, parce qu’il ne se connaît pas, il a dormi sur ses lauriers et ne s’est pas élevé vers Moi, à la recherche de ma sagesse.

12. Dans différentes sectes et religions, les coeurs des pasteurs se sont fermés, et ils ne purent enseigner la science spirituelle qui représente grandeur et richesse pour l’esprit.

13. J’ai vu que la Loi et les Doctrines, que je léguai jadis à l’humanité, sont occultées et ont été substituées par des rites, des cultes extérieurs et des traditions.

14. Mais vous, qui reconnaissez intimement que l’essence de cette parole est identique à celle que reçut Israël sur le Mont Sinaï, qu’elle est la même que les multitudes écoutèrent des lèvres de Jésus au Second Temps, vous serez ceux qui, par votre culte et vos oeuvres, enseignerez qu’il ne faut pas oublier la Loi divine, en accordant la préférence à de sottes traditions qui ne bénéficient pas à l’esprit. (93, 10- 13)

15. Je vous ai rappelé les noms de mes envoyés, par lesquels vous avez reçu messages, commandements, prophéties et leçons.

16. Ainsi, en une seule leçon, les ai-je toutes résumées.

17. Le Spiritualisme est l’héritage qui unit les Trois Testaments en un seul livre spirituel. (265, 62-64)

18. Cette Doctrine, qui par le fait de révéler le spirituel s’appelle spiritualiste, est la voie tracée pour l’homme, par laquelle il en arrivera à connaître, servir et aimer son Créateur. C’est le livre qui enseigne aux hommes d’aimer le Père en leurs propres semblables. Le Spiritualisme est une loi qui dicte ce qui est bon, pur et parfait.

19. Obéir à cette loi est le devoir de tous. Cependant elle ne contraint personne à la respecter, parce que chaque esprit jouit de liberté dans sa volonté, afin que sa lutte et tous ses actes puissent être considérés en tant que mérites propres, à l’heure du jugement.

20. Considérez alors cette Doctrine comme la flamme de l’amour divin qui a illuminé et réchauffé chacun de mes enfants, du premier au dernier. (236, 20-22)

Continuité entre le Spiritualisme et la Doctrine de Jésus-Christ

21. La Doctrine Spiritualiste n’est pas une théorie. Elle constitue un enseignement pratique, tant pour la vie de l’esprit que pour la vie humaine. Il n’existe aucun enseignement plus complet et plus parfait qu’elle. Elle vous accompagne depuis bien avant votre arrivée sur la Terre, vous suit tout au long de votre passage dans ce monde et se fond avec votre esprit lorsque celui-ci retourne à sa première demeure.

22. Je ne serai pas celui qui écarte la liturgie et les traditions de vos cultes, ce sera plutôt l’esprit de l’homme qui, sans s’en rendre compte, s’élèvera au- dessus de ses conceptions anciennes, devant la nécessité de plus de lumière pour éclairer le sentier de son évolution. Très vite lêhomme comprendra qu’il ne peut présenter, à Dieu, que la pratique de l’amour, puisque dire amour c’est dire bien, charité, sagesse et justice.

23. Le Spiritualisme ne vient effacer aucune des paroles que le Christ prêcha en son temps, dans le cas contraire, il ne pourrait se dénommer ainsi puisqu’il s’opposerait à la vérité. Comment les deux paroles pourraient- elles s’opposer puisqu’elles furent prononcées par le même Maître? Si vous pénétrez vraiment le sens de cette Doctrine, vous vous rendrez compte de ce que ma parole d’aujourd’hui est l’explication ou la clarification de ce que je dis en ce temps-là. Pour cela, l’humanité actuelle et celle du futur remplissent les conditions pour comprendre davantage que les générations antérieures, et par conséquent, obéir à la Loi de manière plus pure, élevée et véritable.

24. Si vous observez, avec attention, vos frères en leur culte, vous verrez à quel point ce qui fut jadis objet de leur adoration, ils le considèrent aujourd’hui avec indifférence. C’est le réveil de l’esprit par lui-même et qui recherche ce qui réellement peut l’alimenter, c’est pourquoi je vous dis que le culte externe de cette humanité est voué à disparaître. (283, 27-30)

25. Dans ce livre humble et simple, mais débordant de lumière divine, les hommes trouveront l’explication de tous leurs doutes; ils trouveront le complément des enseignements qui, aux temps passés, ne furent révélés qu’en partie, et trouveront la forme claire et simple d’interpréter tout ce qui était occulté au sens figuré dans les textes anciens.

26. Celui qui, à la réception de cette missive spirituelle, se persuade de la véracité de son contenu et se lève pour combattre sa matérialité, son idolâtrie et son fanatisme, en nettoyant son entendement et son coeur de toutes ces impuretés, libèrera son esprit en lui proportionnant bonheur et paix, parce qu’il pourra désormais lutter pour conquérir l’éternité qui l’attend. Mais, ceux qui persistent dans leur culte externe, ceux qui s’obstinent à aimer tous les plaisirs du monde au lieu de croire en le développement de l’esprit, en vérité, je vous le dis, ils resteront en arrière et pleureront lorsqu’ils se rendront compte de leur retard et de leur ignorance. (305, 4-5)

Discussions à propos de la Nouvelle Parole

27. Si ma Doctrine vous paraît étrange, au point de penser que, Me connaissant, jamais vous n’aviez entendu ces paroles, je vous dis que votre étonnement sera le résultat de votre négligence pour n’avoir pas voulu pénétrer le fond de ce que je vous révélai aux temps passés. Pour cela, cette Doctrine vous paraîtra étrange ou nouvelle, alors qu’en réalité, cette lumière a toujours été présente dans votre vie. (336, 36)

28. A l’instar du Second Temps, ma Doctrine émouvra également l’humanité en ce temps actuel. Les hypocrites devront s’affronter à la sincérité. Le masque de la fausseté tombera et la vérité brillera. La vérité s’imposera face au mensonge qui enveloppe le monde.

29. L’homme sera qualifié pour comprendre et reconnaître tout ce qui renferme raison et vérité, et, tout ce qu’il fut obligé de croire, même sans le comprendre, il le rejettera. Pour cela, ma Doctrine se répandra, parce qu’elle déborde de la lumière dont les hommes ont besoin. Vous aurez un grand rôle à jouer dans cette oeuvre, en révélant à vos frères leur principe et leur fin. (237, 28-29)

30. L’humanité est avide de ma parole, de ma vérité; les hommes réclament et désirent ardemment que la lumière parvienne à leur entendement, ils crient justice et attendent une consolation. Ce temps-ci est décisif; en vérité, je vous le dis beaucoup d’idées, de théories et même des dogmes, considérés durant des siècles comme des vérités, s’effondreront et seront laissés pour compte. Le fanatisme et l’idolâtrie seront combattus et exterminés par ceux-là mêmes qui y étaient le plus mêlés et attachés; les enseignements de Dieu seront entendus, sa lumière, son contenu et son essence seront compris et ressentis.

31. Les hommes de science, après un temps d’expériences au cours duquel ils souffriront de très grandes confusions, découvriront ce qu’ils n’avaient jamais osé rêver, parce que se fera la lumière dans leur esprit et qu’ils écouteront la voix de leur conscience.

32. Une nouvelle fois, je vous le dis : veillez, parce qu’en temps de luttes de croyances et de doctrines, de religions et de sciences, beaucoup d’hommes croiront que leur savoir, issu des livres, sera l’arme avec laquelle ils peuvent vaincre mes nouveaux disciples, sachant que vous, vous n’emportez pas de livres. (150, 11-13)

33. Disciples, je vous ai dit que vous devrez vous regarder face à face avec les grandes religions et avec les sectes mineures; mais, en présence des unes et des autres, n’ayez aucune crainte. La vérité que je vous ai confiée est diaphane, la parole que je vous ai enseignée est claire et simple en surface, mais profonde jusqu’à l’infini quant à son contenu. Elles représentent des armes puissantes avec lesquelles vous combattrez et grâce auxquelles vous vaincrez.

34. Cependant, je vous le dis : un peuple de la Terre se lèvera, plein de matérialisme et d’incrédulité, qui vous niera le droit de vous appeler Israël, qui reniera votre témoignage d’avoir reçu la nouvelle venue du Messie. Et ce peuple est le peuple juif. N’avez- vous pas pensé à lui? Ce peuple attend, en son sein, l’arrivée de son Messie, de son Sauveur, de celui qui lui rende justice et le repositionne à nouveau au-dessus de tous les peuples de la Terre. Ce peuple sait que toujours je suis venu à lui et, en ce Troisième Temps, dira : “Pourquoi Dieu devait-il venir à un autre peuple?” Mais, voici mes enseignements. (332, 10)

35. Ce peuple spiritualiste vit ignoré. Le monde ne connaît pas votre existence, les grands ne vous remarquent pas, mais il se précise une lutte entre spiritualistes et chrétiens, entre spiritualistes et juifs. Cette lutte est nécessaire à l’établissement de ma Doctrine dans toute l’humanité. Alors s’uniront, en une seule et unique essence l’Ancien Testament, le Second et le Troisième.

36. Pour beaucoup d’entre-vous, cela paraîtra impossible; pour Moi, c’est ce qu’il y a de plus naturel, juste et parfait. (235, 63-64)

Le Grand Livre de la Vie

37. Ma Parole demeurera écrite pour tous les temps, grâce à elle vous formerez le livre du Troisième Temps, Le Troisième Testament, le dernier message du Père, parce que, pendant les trois ères, Dieu a utilisé ses plumes d’or *) pour léguer sa sagesse à l’humanité.

*) Ainsi sont désignés ces participants dans les chaires Divines, dont la tâche consistait à prendre note de la parole du Seigneur, sous forme sténographique et mécanographique.

38. Moise fut la première plume d’or. Le Père s’en servit pour graver en caractères ineffaçables, dans un livre, les faits du Premier Temps : Moise fut la plume d’or de Yahvé.

39. Parmi mes apôtres et partisans du Second Temps, Jésus eut quatre plumes; ce furent : Mathieu, Marc, Luc et Jean. Elles furent reconnues comme les plumes d’or du Divin Maître, lorsqu’arriva le moment d’unir le Premier Testament au Second, avec des liens d’amour, de reconnaissance et de progrès spirituel, alors un seul livre se forma.

40. A présent, au Troisième Temps, où vous entendez à nouveau ma parole, j’ai aussi nommé les plumes d’or pour que le message demeure écrit.

41. Une fois le moment venu, vous constituerez un seul livre. Le Livre du Troisième Temps demeurera également, une fois le moment propice, uni aux Livres des Second et Premier Temps et, de la sorte, en regroupant les révélations, prophéties et paroles des Trois Temps, se constituera le grand Livre de la Vie, pour l’agrément de tous les esprits.

42. Alors vous reconnaîtrez que, depuis la première jusqu’à la dernière parole, toutes se sont accomplies en vérité et en esprit; que toutes les prophéties traduisirent l’histoire anticipée que le Père révéla à l’humanité. Parce que seul Dieu peut écrire les événements qui vont se produire. Lorsque les prophètes se sont exprimés, ce ne furent pas eux, mais bien Dieu qui s’est exprimé, par leur entremise.

43. J’ai suffisamment préparé mes nouveaux élus, comme le furent Moise et les quatre disciples du Second Temps, afin que ma parole soit gravée en toute limpidité, clarté et vérité, parce qu’elle est destinée aux générations de demain, et si quelqu’un voulait ajouter ou effacer quelque élément de ce livre, Moi, je lui en demanderai des comptes.

44. A présent, mes très chers enfants bien aimés, qui attache de l’importance au Livre que vous êtes en train de former? Personne, en vérité! Mais, l’instant viendra où l’humanité, pleine d’anxiété, de curiosité, vous demandera votre Livre et alors, cette même humanité se réveillera, analysera ma parole en profondeur et en débattra; au cours de cette lutte d’idées, se lèveront des factions, hommes de science, théologiens et philosophes. Le témoignage de votre parole et du Livre de la Sagesse sera présenté aux nations et tous parleront de ma Doctrine. Cela signifiera le début de la nouvelle bataille, de la guerre des mots, des pensées, des idées et, en fin de compte, lorsque tous auront reconnu, en vérité et en esprit, que le grand livre de la Vie a bien été écrit par le Seigneur, alors ils se rapprocheront avec fraternité et s’aimeront selon ma volonté.

45. Pourquoi la parole de Yahvé au cours du Premier Temps n’a-t-elle pas suffi pour unifier le monde, ni d’ailleurs la Doctrine de Jésus au cours du Second? Pourquoi, en ce temps, n’a-t-il pas suffi que, depuis 1866, je me trouve en train de livrer ma parole, afin que les nations s’aiment et vivent en paix? Il est indispensable que les trois livres n’en forment qu’un seul, pour que cette parole illumine l’Univers. Alors, l’humanité tournera autour de cette lumière et la malédiction de Babel sera effacée à tout jamais, parce que tous les hommes liront le Grand Livre de la Vie Véritable, tous pratiqueront la même Doctrine et s’aimeront comme enfants de Dieu, en esprit et en vérité. (358, 58-66)

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flagge es  Capítulo 6… El Tercer Testamento y el Gran Libro de la Vida

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 6 – Revelaciones de Jesucristo
El Tercer Testamento y el Gran Libro de la Vida

El libro del amor, la verdad y sabiduría de Dios
Esto dice el Señor…

1. El libro de mi palabra es el libro del divino y verdadero amor, en él encontraréis la verdad inmutable. Acudid a él y encontraréis la sabiduría que os ayude a evolucionar y alcanzar la paz en la eternidad. No faltará quien altere o modifique su esencia, e infringirá gravemente mi Ley quien quitare o agregare una sola palabra que sea desacorde con mi Doctrina perfecta.

2. Conservad esta palabra con su original pureza, porque ella es la más bella heredad que dejaré al hombre. Escribid mi enseñanza y hacedla conocer a vuestros hermanos, conservadla fielmente porque vosotros sois responsables de esa heredad.

3. Mañana el hombre encontrará en ella la esencia de mi revelación, la cual los conducirá con la luz de sus enseñanzas, por el camino de la verdad.

4. De padres a hijos serán legadas estas escrituras, como un manantial de agua viva, cuya corriente brotará inagotable e irá de corazón a corazón. Estudiad en el gran Libro de la Vida, el libro de la espiritualidad, el que os explicará las revelaciones divinas que habéis recibido a través de los tiempos.

5. ¿No os prometí que todo conocimiento sería restituido a su primitiva verdad? Pues este es el tiempo que os fuera anunciado.

6. En verdad os digo, que quien medite y analice las enseñanzas de mi Libro, con el verdadero anhelo de elevar sus conocimientos, adquirirá la luz para su espíritu y me sentirá más cerca de él.

7. Los mitos de ayer y los de hoy caerán, todo lo mediocre y falso se derrumbará, porque llegará el instante en que ya no podáis alimentaros más con las imperfecciones y entonces se levantará el espíritu en busca de la verdad, para que ésta le sirva de único sustento.

8. En estas enseñanzas encontrará la humanidad la esencia de mis revelaciones, que hasta hoy no ha comprendido por su falta de espiritualidad. Desde los tiempos antiguos os la he confiado a través de mis enviados, de mis emisarios, de mis intérpretes, y sólo os ha servido para que forméis con ella, mitos y tradiciones. Meditad y estudiad esta lección con respeto y amor si queréis evitaros siglos de confusión y de amargura; pero recordad que no cumpliréis vuestra misión, si solamente os conformáis con poseer el libro; no, él debe despertaros y enseñaros si verdaderamente anheláis ser mis discípulos. Doctrinad con el ejemplo, con el amor y con la caridad que os he enseñado. (20, 1 – 8)

9. El libro de mi enseñanza está formado con las lecciones que en este tiempo os he dictado a través del entendimiento humano; con este Libro que llegará a reconocer la humanidad como el Tercer Testamento, defenderéis mi causa divina.

10. La humanidad sólo reconoce la Ley del Primer Tiempo y lo que escrito está en el Primero y Segundo Testamentos, mas vendrá el Tercero a unificar y corregir lo que los hombres han alterado por falta de preparación y comprensión. La humanidad habrá de estudiar mi mensaje para que penetrando en el fondo de cada palabra encuentre un solo ideal, una sola verdad, una misma luz que la guiará hacia la espiritualidad. (348, 26)

11. Vengo a revelaros lo que el hombre de ciencia no puede enseñaros, porque no se conoce; él ha dormido en su grandeza terrenal y no se ha elevado a Mí en busca de mi sabiduría.

12. Se han cerrado los corazones de los pastores que en diferentes sectas y religiones debieron enseñar la ciencia espiritual que es grandeza y riqueza para el espíritu.

13. He mirado que la Ley y Doctrinas que legué a la humanidad en tiempos pasados, se encuentran ocultas y han sido sustituidas por ritos, cultos exteriores y tradiciones.

14. Mas vosotros, que reconocéis íntimamente que la esencia de esta palabra es la misma que recibió Israel en el Monte Sinái y la que escucharon las multitudes en labios de Jesús en el Segundo Tiempo, seréis los que, con vuestro culto y vuestras obras, enseñéis que la Ley divina no debe olvidarse por cumplir con necias tradiciones que no benefician al espíritu. (93, 10 – 13)

15. Os he recordado los nombres de mis enviados, a través de los cuales recibisteis mensajes, mandatos, profecías y lecciones.

16. Así, en una sola lección he reunido el contenido de todas las lecciones.

17. El Espiritualismo es la herencia en la cual se unen los Tres Testamentos en un solo libro espiritual. (265, 62 – 64)

18. Esta Doctrina que por revelar lo espiritual se llama espiritualista, es el camino trazado al hombre, por el cual llegará a conocer, servir y amar a su Creador. Es el libro que enseña a los hombres a amar al Padre en sus propios semejantes. El Espiritualismo es una ley que dicta lo bueno, lo puro, lo perfecto.

19. El deber de acatar esta ley, es de todos, sin embargo, no obliga a nadie a cumplirla, porque cada espíritu goza de libertad en su voluntad, para que su lucha y todos sus actos, al juzgarse, puedan ser tomados en cuenta como méritos propios.

20. Ved entonces que esta Doctrina es la llama del amor divino que ha iluminado y dado calor desde el primero hasta el último de mis hijos. (236, 20 – 22)

La relación entre el Espiritualismo y la Doctrina de Jesucristo

21. La Doctrina Espiritualista no es una teoría, es una enseñanza práctica, tanto para la vida humana, como para la vida del espíritu. No existe otra enseñanza más completa y perfecta que ella. Os acompaña desde antes de llegar a la Tierra, os sigue a través de la jornada sobre este mundo y se funde a vuestro espíritu cuando él retorna a su primer morada.

22. No seré Yo quien aparte de vuestros cultos la liturgia y las tradiciones, será el espíritu del hombre el que, sin darse cuenta, se eleve sobre sus concepciones antiguas, ante la necesidad de mayor luz que ilumine el sendero de su evolución. Pronto comprenderá el hombre que lo único que puede presentarle a Dios, es la práctica del amor, ya que decir amor es decir bien, caridad, sabiduría y justicia.

23. El Espiritualismo no viene a borrar una sola de las palabras que Cristo predicó en aquel tiempo, si así no fuese, no podría denominarse de esta manera, ya que estaría oponiéndose a la verdad. ¿Cómo podría estar esta palabra en contra de aquélla, si es el mismo Maestro quien la pronuncia? Si verdaderamente penetráis en el sentido de esta Doctrina, veréis cómo mi palabra de ahora es la explicación o aclaración de cuanto dije en aquel tiempo. Por eso la humanidad de ahora y la del futuro, están en condiciones de comprender más que las generaciones pasadas y por lo tanto, de cumplir con la Ley de una manera más pura, elevada y verdadera.

24. Si observáis detenidamente a vuestros hermanos en su culto, veréis como lo que antes fue objeto de su adoración, ahora lo contemplan fríamente. Es que el espíritu está despertando por sí mismo y busca lo que realmente pueda alimentarlo, por lo cual os digo que el culto externo de esta humanidad está destinado a desaparecer. (283, 27 – 30)

25. En este libro humilde y sencillo, pero rebosante de luz divina, encontrarán los hombres la aclaración de todas sus dudas, encontrarán el complemento de las enseñanzas que sólo en parte fueron reveladas en tiempos pasados y hallarán la forma clara y sencilla para interpretar cuanto está oculto en el sentido figurado de los textos antiguos.

26. El que después de recibir esta misiva espiritual se persuada de la verdad de su contenido y se levante combatiendo su materialidad, su idolatría y su fanatismo, limpiando de todas esas impurezas su entendimiento y corazón libertará a su espíritu, proporcionándole felicidad y paz, porque ya podrá luchar para conquistar la eternidad que le aguarda. Pero quienes persistan en su culto externo, quienes se obstinen en amar lo del mundo y no creer en el desarrollo o evolución del espíritu, de cierto os digo que se quedarán atrás y llorarán cuando se den cuenta de su retraso y de su ignorancia. (305, 4 – 5)

Discusiones en torno a la Nueva Palabra

27. Si os parece extraña mi Doctrina al grado de pensar que conociéndome a Mí jamás habíais escuchado estas palabras, os digo que vuestra extrañeza será el resultado de vuestra negligencia para penetrar en el fondo de lo que en tiempos pasados os revelé. Por esa causa os parecerá extraña o nueva esta Doctrina, cuando en realidad esta luz ha estado presente siempre en vuestra vida. (336, 36)

28. Mi Doctrina en éste como en el Segundo Tiempo conmoverá a la humanidad. Los hipócritas tendrán que enfrentarse a la sinceridad. La falsedad dejará caer su máscara y la verdad brillará. La verdad se impondrá sobre la mentira que envuelve a este mundo.

29. El hombre estará capacitado para comprender y reconocer todo aquello que encierra razón y verdad, mas todo lo que se le obligó a creer aunque no lo comprendiese, él mismo lo rechazará, por eso mi Doctrina cundirá, porque desborda luz de la cual los hombres están necesitados. A vosotros toca una gran parte de esta obra, revelando a vuestros hermanos su principio y su fin. (237, 28 – 29)

30. La humanidad está hambrienta de mi palabra, de mi verdad; los hombres reclaman y anhelan que la luz llegue a su entendimiento, claman justicia y esperan consuelo. Este es un tiempo decisivo; en verdad os digo que muchas ideas, teorías y hasta dogmas que como verdades se tuvieron por siglos, caerán por tierra y serán abandonados por falsos; el fanatismo y la idolatría serán combatidos y exterminados por los que más envueltos y apegados a ellos se encontraban; las enseñanzas de Dios serán entendidas, su luz, su contenido y esencia serán comprendidas y sentidas.

31. Los hombres de ciencia, después de un tiempo de pruebas en el que sufrirán confusiones muy grandes, cuando en su espíritu se haga la luz y escuchen la voz de su conciencia, descubrirán lo que nunca habían soñado.

32. Nuevamente os digo: velad, porque en el tiempo de las luchas de credos y doctrinas, de religiones y ciencias, creerán muchos hombres que el saber que les han dado los libros, será el arma con la que puedan vencer a mis nuevos discípulos, sabiendo que vosotros no lleváis libros. (150, 11 – 13)

33. Os he dicho, discípulos, que tendréis que miraros frente a frente con las grandes religiones y con las sectas menores; pero ante unas y otras no temáis. La verdad que os he confiado es diáfana, la palabra que os he enseñado es clara y sencilla en su superficie, pero profunda hasta lo infinito en su contenido y son armas fuertes con las que vosotros lucharéis y venceréis.

34. Mas os digo: Se levantará un pueblo de la Tierra pleno de materialismo e incredulidad, para negaros el derecho de llamaros Israel, para negar vuestro testimonio de haber recibido la nueva venida del Mesías, y ese pueblo es el judío. ¿No habéis pensado en él? Ese pueblo espera en su seno la llegada de su Mesías, de su Salvador, del que le haga justicia y le coloque nuevamente sobre todos los pueblos de la Tierra. Sabe ese pueblo que siempre he venido a él y en este tercer Tiempo dirá: “¿Por qué había de venir Dios a otro pueblo? Mas he aquí mis enseñanzas. (332, 10)

35. Este pueblo espiritualista vive ignorado. El mundo no conoce vuestra existencia, los grandes no reparan en vosotros, pero se acerca la lucha entre espiritualistas y cristianos, entre espiritualistas y judíos. Esa lucha es necesaria para el establecimiento de mi Doctrina en toda la Humanidad. Entonces se unirán en una sola esencia al antiguo Testamento con el Segundo y Tercero.

36. A muchos os parecerá esto imposible; para Mí es lo más natural, justo y perfecto. (235, 63 – 64)

El Gran Libro de la Vida Verdadera

37. Mi palabra quedará escrita para todos los tiempos, con ella formaréis el libro del Tercer Tiempo, El Tercer Testamento, el último mensaje del Padre; porque en los tres tiempos ha tenido Dios su pluma de oro *) para dejar su sabiduría a la humanidad.

*) Con éste nombre se designan aquellos participantes en las cátedras Divinas, cuya tarea consistía en anotar la palabra del Señor en forma taquigráfica y mecanográfica.

38. Moisés fue la primera pluma de oro, de la cual el Padre se sirvió para grabar con letras imborrables en un libro los hechos del Primer Tiempo. Moisés fue la pluma de oro de Jehová.

39. Entre mis apóstoles y seguidores del Segundo Tiempo, cuatro plumas tuvo Jesús y fueron: Mateo, Marcos, Lucas y Juan. Estas fueron las plumas de oro del Divino Maestro, mas cuando llegó el tiempo de que se uniera el Primer Testamento con el Segundo con lazos de amor, de reconocimiento y de adelanto espiritual, entonces se formó un solo libro.

40. Ahora en el Tercer Tiempo, en el cual tenéis nuevamente mi palabra, también he nombrado a las plumas de oro para que quede escrita.

41. Cuando el tiempo sea llegado, formaréis un solo libro, y este libro, el del Tercer Tiempo, quedará también, cuando el tiempo sea propicio, unido al libro del Segundo y del Primer Tiempo y entonces con las revelaciones, profecías y palabras de los Tres Tiempos, se formará el gran Libro de la Vida, para recreo de todos los espíritus.

42. Entonces reconoceréis que desde la primera palabra hasta la última, se han cumplido en verdad y en espíritu; que todas las profecías fueron la historia anticipada que el Padre reveló a la humanidad. Porque sólo Dios puede escribir los acontecimientos que van a ser. Cuando los profetas han hablado, no han sido ellos sino Dios lo ha hecho por su conducto.

43. He dejado la preparación suficiente en mis nuevos escogidos, como la tuvieron Moisés y los cuatro discípulos del Segundo Tiempo, para que mi palabra sea grabada con toda limpidez, con toda claridad y verdad, porque es para las generaciones del mañana, y si alguien quisiera agregar o borrar de ese libro, Yo os reclamaré.

44. Ahora, mis hijos muy amados: ¿Quién da importancia al Libro que estáis formando? Nadie, en verdad, mas llegará el instante en que la humanidad llena de ansiedad, de curiosidad, os pida vuestro Libro y ella entonces se desvelará, escudriñará mi palabra y discutirá sobre ella; en esa lucha de ideas se levantarán bandos, hombres de ciencia, teólogos y filósofos; a las naciones será llevado el testimonio de vuestra palabra y del Libro de la Sabiduría y todos hablarán de mi Doctrina. Ese será el principio de la nueva batalla, de la guerra de palabras, de pensamientos, de ideas, y al final, cuando todos hayan reconocido, en verdad y en espíritu, que el gran libro de la Vida ha quedado escrito por el Señor, se estrecharán con fraternidad y se amarán como es mi voluntad.

45. ¿Por qué no bastó la palabra de Jehová en el Primer Tiempo, para unificar al mundo, ni logró hacerlo la Doctrina de Jesús en el Segundo? ¿Por qué en este tiempo no ha bastado que desde 1866 me encuentre entregando mi palabra, para que las naciones se amen y vivan en paz? Es menester que los tres libros formen uno solo, para que esta palabra ilumine al Universo. Entonces la humanidad será en torno de esa luz y la maldición de Babel quedará borrada, porque todos los hombres leerán el Gran Libro de la Vida Verdadera, todos practicarán la misma Doctrina y se amarán como hijos de Dios, en espíritu y en verdad. (358, 58 – 66)

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