Die WAHRE Weihnachtsgeschichte… Die Geburt Jesu Teil 2 – The TRUE Christmas-Story… The Birth of Jesus Part 2

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Die wahre Weihnachtsgeschichte Teil II

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber
“Kindheit und Jugend Jesu” – aus den Kapiteln 20 – 34

20. Kapitel – Des Cornelius Fragen über den Messias

20,1. Joseph sprach zum Hauptmann Cornelius: „Machtträger des grossen Kaisers, was wohl kann ich armer Mann dir für deine grosse Freundschaft entgegenbieten? – Womit werde ich dir in dieser feuchten Höhle aufwarten können?

20,2. Wie dich bewirten deinem hohen Stande gemäss? – Siehe, hier in dem Karren ist meine ganze Habseligkeit, teils mitgebracht aus Nazareth, teils aber ein Geschenk schon von den hierortigen Hirten!

20,3. Wenn du davon etwas geniessen kannst, so sei ein jeder Bissen, den du in deinen Mund führen möchtest, tausendfach gesegnet!“

20,4. Cornelius aber sagte: „Guter Mann, kümmere und sorge dich ja nicht um mich; denn siehe, hier ist ja meine Hausherrin, diese wird schon Sorge tragen für die Küche, und wir werden alle genug haben um ein lichtes Geldstück, das da gezieret ist mit des Kaisers Haupte!“

20,5. Hier gab der Hauptmann der Wehmutter eine Goldmünze und hiess sie sorgen für ein gutes Mittag- und Abendmahl und, sobald es der Kindbetterin möglich wird, auch für eine bessere Wohnung.

20,6. Joseph aber sagte darauf zum Cornelius: „O herrlicher Freund! Ich bitte dich, mache dir doch unsertwegen keine Unkosten und Bemühungen; denn wir sind für die wenigen Tage, die wir hier noch zubringen werden, ohnehin – dem Herrn, Gott Israels, alles Lob! – gut versorgt!“

20,7. Hier sagte der Hauptmann: „Gut ist gut, aber besser ist besser! Daher lass es nur geschehen, und lasse mich dadurch deinem Gotte auch ein freudig Opfer bringen; denn siehe, ich ehre aller Völker Götter!

20,8. Also will ich auch den deinigen ehren; denn Er gefällt mir, seit ich Seinen Tempel zu Jerusalem gesehen habe. Und Er muss ein Gott von grosser Weisheit sein, da ihr solch eine grosse Kunst von Ihm erlernt hattet!?“

20,9. Joseph aber sprach: „O Freund! wäre es möglich mir, dich von der alleinigen einigen Wesenheit unseres Gottes zu überführen, wie gerne würde ich es tun zu deinem grössten ewigen Wohle!

20,10. Aber ich bin ein schwacher Mensch nur und vermag solches nicht; aber suche du irgend unsere Bücher auf und lese sie, da du unserer Sprache so wohl kundig bist, und du wirst da Dinge finden, die dich ins höchste Erstaunen setzen werden!“

20,11. Und der Cornelius sagte: „Guter Mann, was du mir nun freundlichst geraten hast, das habe ich schon getan, habe auch wirklich Erstaunliches darinnen gefunden!

20,12. Unter anderem aber bin ich auch auf eine Vorhersage gekommen, in der den Juden ein neuer König für ewig verheissen ist; sage mir, ob du wohl weisst, nach der Auslegung solcher Vorsage, wann da dieser König kommen wird – und von woher?“

20,13. Hier ward der Joseph etwas verlegen und sagte nach einer Weile: „Dieser wird kommen aus den Himmeln als der Sohn des ewig lebendigen Gottes! Und Sein Reich wird nicht von dieser, sondern von der Welt des Geistes und der Wahrheit sein!“

20,14. Und der Cornelius sprach: „Gut, ich verstehe dich; aber ich habe auch gelesen, dass dieser König in einem Stalle bei dieser Stadt solle geboren werden von einer Jungfrau! – Wie ist denn das zu nehmen?“

20,15. Joseph aber sprach: „O guter Mann, du hast scharfe Sinne! – Ich kann dir nichts anderes sagen als: Gehe hin, und siehe an das Mägdlein mit dem neugebornen Kinde; dort wirst du finden, das du finden möchtest!“ 1. September 1843

20,16. Und der Cornelius ging hin und betrachtete die Jungfrau mit dem Kindlein mit scharfen Augen, um aus ihr und in dem Kinde den künftigen König der Juden zu entdecken.

20,17. Er fragte daher auch die Maria, auf welche Weise sie also früh ihres Alters ist schwanger geworden.

20,18. Maria aber erwiderte: „Gerechter Mann, so wahr mein Gott lebt, so wahr auch habe ich nie einen Mann erkannt!

20,19. Es geschah aber vor drei Vierteln des Jahres, da ein Bote des Herrn zu mir kam und unterrichtete mich mit wenig Worten, dass ich vom Geiste Gottes aus solle schwanger werden.

20,20. Und also geschah es denn auch; ich ward, ohne je einen Mann erkannt zu haben, schwanger; und siehe, hier vor dir ist die Frucht der wunderbaren Verheissung! Gott aber ist mein Zeuge, dass solches alles also geschehen ist!“ –

20,21. Hier wandte sich der Cornelius an die beiden Schwestern und sagte: „Was sagt denn ihr zu dieser Geschichte? Ist das ein feiner Trug von diesem alten Manne, ein für ein blindes, abergläubiges Volk guter Vorschutz, um sich bei solchen Umständen der gesetzlichen Strafe zu entziehen?

20,22. Denn ich weiss, dass Juden für derlei Fälle die Todesstrafe gesetzt haben! – Oder sollte daran im Ernste etwas sein, – das noch schlimmer wäre als im ersten Falle, weil da des Kaisers Gesetz müsste in schärfste Anwendung gebracht werden, das da jeden Aufwiegler schon im ersten Keime erstickt haben will?! O redet die Wahrheit, damit ich weiss, wie ich mit dieser sonderbaren Familie daran bin!“

20,23. Die Salome aber sprach: „Höre mich an, o Cornelius, ich bitte dich bei aller deiner grosskaiserlichen Vollmacht! Habe ja mit dieser armen und doch wieder endlos reichen Familie nichts Ernstes und Gesetzliches zu schaffen!

20,24. Denn du kannst es mir glauben, denn ich stehe mit meinem Kopfe für die Wahrheit: dieser Familie stehen alle Mächte der Himmel, wie dir dein eigener Arm, zu Gebote, davon ich die lebendigste Überzeugung erhielt.“

20,25. Hier stutzte Cornelius noch gewaltiger und fragte die Salome: „Also auch Roms heilige Götter, Roms Helden, Waffen und unbesiegbare Macht? – O Salome! was redest du?!“

20,26. Salome aber sagte: „Ja, wie du gesagt, also ist es! – Davon bin ich lebendigst überzeugt; magst du es aber nicht glauben, da gehe hinaus und sehe an die Sonne! Sie leuchtet heute schon bei vier Stunden, und siehe, sie steht noch im Osten und getraut sich nicht weiterzuziehen!“

20,27. Und der Cornelius ging hinaus, sah an die Sonne, kam sobald wieder zurück und sagte ganz erstaunt: „Fürwahr, du hast recht; wenn die Sache mit dieser Familie in Beziehung steht, so gehorcht dieser Familie sogar der Gott Apollo!

20,28. Also muss hier Zeus sein, der mächtigste aller Götter, und es scheint sich die Zeit Deukalions und der Pyrrha zu erneuen; wenn aber das der Fall ist, so muss ich solch eine Begebenheit ja sogleich nach Rom vermelden!?“

20,29. Bei diesen Worten erschienen zwei mächtige Engel; ihre Angesichter leuchteten wie die Sonne und ihre Kleider wie der Blitz. Und sie sprachen: „Cornelius! – Schweige sogar gegen dich von dem, was du gesehen hast, – sonst gehest du und Rom heute noch zugrunde!“

20,30. Hier überfiel den Cornelius eine grosse Furcht. Die beiden Engel verschwanden; er aber ging hin zum Joseph und sprach: „O Mann! – Hier ist endlos mehr als ein werdender König der Juden! Hier ist Der, dem alle Himmel und Höllen zu Gebote stehen! Daher lass mich wieder ziehen von hier; denn ich bin’s nicht wert, in solcher Nähe Gottes mich zu befinden!“

21. Kapitel – Der freie Willen des Menschen – Rat an Cornelius

21,1. Und der Joseph, selbst ganz frappiert durch diese Äusserung des Cornelius, sagte zu ihm: „Wie gross dieses Wunder ist in sich, wüsste ich dir selbst zu künden nicht!

21,2. Dass aber grosse und mächtige Dinge dahinterstecken, das kannst du mir glauben; denn um geringer Sachen wegen würden sich nicht alle Mächte der ewigen Himmel Gottes also bewegen!

21,3. Aber darum ist dennoch kein Mensch in seinem freien Willen gehemmt und kann tun, was er will; denn das erkenne ich aus dem Gebote, das dir die zwei Engel des Herrn gegeben haben!

21,4. Denn siehe, der Herr könnte ja unsern Willen bei dieser Gelegenheit gerade also durch Seine Allmacht binden, wie Er den Willen der Tiere bindet, und wir müssten dann handeln nach Seinem Willen!

21,5. Aber Er tut das nicht und gibt dafür nur ein freies Gebot, daraus wir ersehen können, dass wir frei aus uns das wollen und tun können, was da ist Sein heiliger Wille.

21,6. Also bist auch du in keiner Fiber deines Lebens im geringsten gebunden und kannst daher tun, was du willst! Willst du heute mein Gast sein, da bleibe; willst du aber das nicht oder getrauest dir es nicht, so hast du ebenfalls den freiesten Willen.

21,7. Hätte ich dir aber zu raten, da würde ich freilich dir wohl also raten und sagen: O Freund, bleibe! – denn besser aufgehoben bist du nun wohl in der ganzen Welt kaum irgendwo, als hier unter dem sichtbaren Schutze aller himmlischen Mächte!“

21,8. Und der Cornelius sagte: „Ja, du gerechter Mann vor den Göttern und vor deinem Gotte, und vor allen Menschen, dein Rat ist gut, und ich will ihn befolgen und will bleiben bis morgen bei dir!

21,9. Aber nur so viel werde ich mich jetzt mit meiner Hausherrin auf eine kurze Zeit entfernen, dass ich Anstalten treffen kann, durch die ihr alle – wenn schon hier in dieser Höhle – besser gelagert werdet.“

21,10. Und der Joseph sagte: „Guter Mann, tue, was du willst! Gott, der Herr, wird es dir dereinst vergelten!“

21,11. Hier ging der Hauptmann mit der Wehmutter in die Stadt und liess zuerst verkünden durch alle Gassen, dass an dem Tage Amtsferien seien, nahm dann dreissig Kriegsknechte, gab ihnen Bettzeug, Zelte und Brennholz und hiess sie dies alles hinaustragen zur Höhle.

21,12. Die Wehmutter nahm Speise und Trank in gerechter Menge mit sich und liess noch mehr nachtragen.

21,13. In der Höhle angelangt, liess der Hauptmann sogleich drei Zelte aufrichten: ein reiches für Maria, eines für sich, Joseph und seine Söhne und eines für die Wehmutter und ihre Schwester.

21,14. Und im Zelte Mariens liess er ein frisches und gar weiches Bett aufrichten und versah das Zelt noch mit andern nötigen Einrichtungen. Also richtete er auch die andern Zelte zweckmässig ein, liess dann einen Kochherd in aller Geschwindigkeit von seinen Knechten erbauen, legte selbst Holz darauf und machte Feuer zur Erwärmung der Höhle, in welcher es sonst ziemlich kalt war in dieser Jahreszeit.

22. Kapitel – Die neue ewige Geistessonne

22,1. Also versorgte unser Cornelius die fromme Familie und blieb den ganzen Tag und die ganze Nacht bei ihr.

22,2. Des Nachmittags aber kamen auch wieder die Hirten, anzubeten das Kindlein, und brachten allerlei Opfer.

22,3. Als sie aber in der Hütte Zelte und den römischen Hauptmann erschauten, da wollten sie fliehen aus grosser Furcht vor ihm;

22,4. denn es waren mehrere Beschreibungsflüchtlinge unter ihnen, die sich vor der auf solche Flüchtlinge gesetzten Strafe gar gewaltigst fürchteten.

22,5. Der Hauptmann aber ging hin zu ihnen und sprach: „Fürchtet euch nicht vor mir, denn ich will euch nun alle Strafe nachlassen; aber bedenket, was da nach dem Willen des Kaisers geschehen muss, und kommet daher morgen, und ich werde euch so zart und sanft als nur möglich beschreiben!“

22,6. Da nun die Hirten erfahren hatten, dass der Cornelius ein so sanfter Mensch ist, da verloren sie ihre Scheu und liessen sich am nächsten Tage alle beschreiben.

22,7. Nach der Rede mit den Hirten aber fragte der Hauptmann den Joseph, ob die Sonne diesmal nimmer den Morgen verlassen werde.

22,8. Und der Joseph erwiderte: „Diese Sonne, die heute der Erde aufgegangen ist, ewig nimmer! Aber die natürliche gehet ihren alten Weg nach dem Willen des Herrn fort und wird in etlich Stündlein untergehen.“

22,9. Solches aber sprach der Joseph prophetisch und wusste und verstand im Grunde selbst kaum, was er geredet hatte!

22,10. Und der Hauptmann aber fragte den Joseph: „Was sagst du hier? – Siehe, ich habe deiner Worte Sinn nicht begriffen; daher rede verständlicher zu mir!“

22,11. Und der Joseph sprach: „Es wird eine Zeit kommen, in der du dich wärmen wirst in den heiligen Strahlen dieser Sonne und baden in den Strömen ihres Geistes!

22,12. Mehr zu sagen aber weiss ich dir nicht und verstehe selbst nicht, was ich dir nun gesagt habe; die Zeit aber wird es dir enthüllen, da ich nicht mehr sein werde, in aller Fülle der ewigen Wahrheit.“

22,13. Und der Hauptmann fragte den Joseph nicht mehr und behielt diese tiefen Worte in seinem Lebensgrunde.

22,14. Am nächsten Tage aber grüsste der Hauptmann die gesamte Familie und gab ihr die Versicherung, dass er so lange für sie sorgen werde, als sie sich allda aufhalten werde, und werde sie in seinem Herzen behalten sein Leben lang.

22,15. Nachdem aber begab er sich an sein Geschäft und gab der Wehmutter wieder eine Münze, zu sorgen für die Familie.

22,16. Joseph aber sprach zu seinen Söhnen, als der Hauptmann schon fort war: „Kinder, wie ist denn das, dass ein Heide besser ist als so mancher Jude? – Sollten etwa hierher die Worte Isaias passen, da er spricht:

22,17. ,Siehe, Meine Knechte sollen vor gutem Mute jauchzen; ihr aber sollt vor Herzeleid schreien und vor Jammer heulen!‘?“ – Und die Söhne Josephs erwiderten: „Ja, Vater, diese Stelle wird hier in ihrer Fülle erklärt und verstanden.“

23. Kapitel – Aufbruch nach Jerusalem zur Darstellung Jesu im Tempel

23,1. Also verlebte Joseph sechs Tage in der Höhle und ward an jedem Tage besucht von Cornelius, der da emsigst sorgte, dass dieser Familie ja nichts abgehen solle.

23,2. Am sechsten Tage frühmorgens aber kam ein Engel zu Joseph und sprach: „Verschaffe dir ein Paar Turteltauben, und ziehe am achten Tage von hier nach Jerusalem!

23,3. Maria solle die Turteltauben nach dem Gesetze opfern, und das Kind muss beschnitten werden und erhalten den Namen, der dir und der Maria ist angezeigt worden!

23,4. Nach der Beschneidung aber ziehet wieder hierher, und verweilet hier so lange, bis ich es euch anzeigen werde, wann und wohin ihr von hier ziehen sollet!

23,5. Du, Joseph, wirst dich zwar früher zur Abreise anschicken; aber ich muss dir sagen: Du wirst nicht um einen Pulsschlag eher von hier kommen, als bis es der Wille Dessen sein wird, der bei dir ist in der Höhle!“

23,6. Nach diesen Worten verschwand der Engel, und der Joseph ging hin zur Maria und zeigte ihr solches an.

23,7. Maria aber sprach zu Joseph: „Siehe, ich bin ja allzeit eine Magd des Herrn, und so geschehe mir nach Seinem Worte!

23,8. Ich aber hatte heute einen Traum, und in diesem Traume kam das alles vor, was du mir jetzt eröffnet hast; daher sei nur besorgt um das Taubenpaar, und ich werde mit dir am achten Tage getrost ziehen nach der Stadt des Herrn.“

23,9. Es kam aber bald nach dieser Erscheinung eben auch wieder der Hauptmann auf einen Morgenbesuch, und der Joseph zeigte ihm sogleich an, warum er am achten Tage werde nach Jerusalem ziehen müssen.

23,10. Und der Hauptmann bot dem Joseph sogleich alle seine Gelegenheit an und wollte ihn führen lassen nach Jerusalem.

23,11. Aber Joseph dankte ihm darum für den herrlich guten Willen und sprach: „Siehe, also ist es der Wille meines Gottes und Herrn, dass ich also ziehen solle nach Jerusalem, wie ich hierher gezogen kam!

23,12. Und so will ich denn auch die kurze Reise also anstellen, auf dass der Herr mich nicht züchtige meines Ungehorsams willen.

23,13. So du aber schon bei dieser Gelegenheit mir etwas tun willst, so verschaffe mir zwei Turteltauben, die da zu opfern sind in dem Tempel, und erhalte mir die Wohnstätte!

23,14. Denn am neunten Tage werde ich wieder hierher kommen und werde mich darinnen so lange aufhalten, als es da von mir verlangen wird der Herr!“

23,15. Und der Cornelius versprach dem Joseph, all das Verlangte zu bieten, und ging darauf fort und brachte dem Joseph selbst eine ganze Taubensteige voll Turteltauben, aus denen sich Joseph die schönsten aussuchen musste.

23,16. Nachdem aber ging der Hauptmann wieder an sein Geschäft und liess die Taubensteige (Taubenhaus) unterdessen bis auf den Abend in der Höhle, allda er sie dann selbst wieder abholte.

23,17. Am achten Tage aber, als Joseph nach Jerusalem abgereist war, liess Cornelius eine Wache hinstellen vor die Höhle, die da niemanden aus und ein gehen liess, ausser die zwei ältesten von Joseph zurückgelassenen Söhne und die Salome, die sie mit Speise und Trank versah; denn die Wehmutter zog mit nach Jerusalem.

24. Kapitel – Beschneidung und Namensgebung des Kindleins. Der fromme Simeon und das Jesuskind

24,1. Am achten Tage nachmittags aber – nach gegenwärtiger Rechnung um die dritte Stunde – ward das Kindlein im Tempel beschnitten und bekam den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, ehe noch das Kindlein im Mutterleibe empfangen war.

24,2. Da aber für den äussersten Fall der erwiesenen Jungfrauschaft Marias auch ihrer Reinigung Zeit konnte als gültig angesehen werden, so wurde Maria auch sogleich gereinigt im Tempel.

24,3. Darum nahm Maria bald nach der Beschneidung das Kindlein auf ihren Arm und trug Es in den Tempel, auf dass sie Es mit Joseph darstellete dem Herrn nach dem Gesetze Mosis.

24,4. Wie es denn auch geschrieben steht im Gesetze Gottes: „Allerlei Erstgeburt solle dem Herrn geheiligt sein.

24,5. Und solle darum geopfert werden ein Paar Turteltauben oder ein Paar junge Tauben!“

24,6. Und Maria opferte ein Paar Turteltauben und legte es auf den Opfertisch; und der Priester nahm das Opfer und segnete Mariam.

24,7. Es war aber auch ein Mensch zu Jerusalem, namens Simeon, der war überaus fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; denn er war erfüllt mit dem Geiste Gottes!

24,8. Diesem Manne hatte zuvor der Geist des Herrn gesagt: „Du wirst nicht den Tod des Leibes sehen, bevor du nicht sehen wirst Jesum, den Gesalbten Gottes, den Messias der Welt.“

24,9. Darum kam er nun aus einer inneren Anregung in den Tempel, da gerade Joseph und Maria sich mit dem Kinde noch in dem Tempel befanden und noch taten, was alles das Gesetz verlangte.

24,10. Als er aber das Kindlein erblickte, da ging er sobald hin zu den Eltern und verlangte bittend, dass sie ihn möchten dasselbe auf eine kurze Zeit auf seine Arme nehmen lassen.

24,11. Das frommste Elternpaar aber tat das gerne dem alten, überfrommen Manne, den sie wohl kannten.

24,12. Und Simeon nahm das Kindlein auf seine Arme, kosete es, lobte dabei Gott inbrünstigst und sprach endlich:

24,13. „Herr! nun lasse Du Deinen Diener im Frieden fahren, wie Du es gesagt hast;

24,14. denn meine Augen haben nun den Heiland gesehen, den Du verheissen hast den Vätern und den Propheten.

24,15. Dieser ist es, den Du bereitet hast vor allen Völkern!

24,16. Ein Licht zu leuchten den Heiden, ein Licht zum Preise Deines Volkes Israel.“

24,17. Joseph und Maria aber wunderten sich selbst über die Worte Simeons; denn sie verstanden noch nicht, was er von dem Kinde ausgesagt hatte.

24,18. Simeon aber gab das Kindlein nun der Maria wieder, segnete darauf beide und sprach dann zur Maria:

24,19. „Siehe, dieser wird gesetzt zum Falle und zur Auferstehung vieler in Israel, und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird!

24,20. Ein Schwert aber wird durch deine Seele dringen, auf dass da vieler Herzen offenbar werden!“

24,21. Maria aber verstand die Worte Simeons nicht; aber dessenungeachtet behielt sie dieselben tief in ihrem Herzen.

24,22. Desgleichen tat es auch der Joseph und lobte und pries Gott darum gar mächtig in seinem Herzen.

25. Kapitel – Die Prophetin Hanna

25,1. Es war aber zu dieser Zeit auch eine Prophetin im Tempel – Hanna war ihr Name; sie war eine Tochter Phanuels vom Stamme Assers.

25,2. Diese war schon im hohen Alter und war so fromm, dass sie, als sie sich in ihrer Jugend mit einem Manne verband, aus Liebe zu Gott sieben Jahre sich nicht enthüllte dem Manne und behielt diese Zeit ihre Jungfrauschaft.

25,3. In ihrem achtzigsten Jahre ward sie Witwe, ging da sobald in den Tempel und verliess denselben nicht mehr.

25,4. Sie diente hier ausschliesslich Gott dem Herrn allein durch Beten und Fasten nahe Tag und Nacht aus eigenem Antriebe.

25,5. Bei dieser Gelegenheit aber war sie schon vier Jahre also im Tempel und kam nun auch herzu, pries Gott den Herrn und redete also zu allen, die da auf den Erlöser harrten zu Jerusalem, was ihr der Geist Gottes gab.

25,6. Als sie aber zu Ende war mit ihren prophetischen Worten, da bat auch sie um das Kindlein, kosete es und pries und lobte Gott.

25,7. Nachdem aber gab sie das Kindlein wieder der Maria und sagte zu ihr: „Glücklich und gebenedeiet bist du, o Jungfrau, darum du die Mutter meines Herrn bist.

25,8. Lasse dir es aber ja nie gelüsten, dich darum preisen zu lassen; denn Das nur, was da sauget an deiner Brust, ist allein würdig, von uns allen gelobt, gepriesen und angebetet zu werden!“

25,9. Nach diesen Worten kehrte die Prophetin wieder zurück, und Joseph und Maria gingen, nachdem sie bei drei Stunden im Tempel zugebracht hatten, wieder aus demselben und suchten bei einem Verwandten Herberge.

25,10. Als sie aber dahin kamen, fanden sie das Haus verschlossen; denn der Verwandte befand sich diesmal eben auch in Bethlehem bei der Beschreibung.

25,11. Joseph aber wusste nicht, was er nun tun solle; denn fürs erste war es bereits tiefe Nacht, wie es in dieser kürzesten Tageszeit gewöhnlich zu sein pflegt, und es war auch fast kein Haus mehr offen um diese Zeit, und das um so mehr, da es ein Vorsabbat war.

25,12. Im ganz Freien zu übernachten, war es zu kalt, indem der Reif auf den Feldern lag und dazu noch ein kalter Wind wehte.

25,13. Als Joseph also hin und her dachte und den Herrn bat, dass Er ihm helfen möchte aus dieser Not,

25,14. siehe, da kam auf einmal ein junger vornehmer Israelit auf den Joseph zugeschritten und fragte ihn: „Was machst du denn so spät mit deinem Gepäck auf der Gasse? Bist du nicht auch ein Israelit – und weisst nicht den Gebrauch?“

25,15. Joseph aber sagte: „Siehe, ich bin aus dem Stamme Davids! Ich war aber im Tempel und habe geopfert dem Herrn; da hat mich die frühe Nacht übereilt, und nun kann ich keine Herberge finden und bin in grosser Angst ob meines Weibes und ihres Kindes!“

25,16. Und der junge Israelit sagte zu Joseph: „So kommt mit mir denn; ich will euch bis morgen eine Herberge vermieten um einen Groschen oder um dessen Wert!“

25,17. Und Joseph folgte mit Maria, welche sich auf dem Lasttiere befand, und mit seinen drei Söhnen dem Israeliten in ein prachtvollstes Haus und nahm dort in einer niederen Kammer Herberge.

26. Kapitel – Der Tadel des Herbergsbesitzers Nikodemus.

26,1. Am Morgen aber, als Joseph sich schon zur Abreise nach Bethlehem angeschickt hatte, kam der junge Israelit und war willens, den Mietgroschen zu verlangen.

26,2. Aber als er in die Kammer trat, befiel ihn alsobald eine so mächtige Angst, dass er darob keinen Laut über seine Lippen zu bringen vermochte.

26,3. Joseph aber trat hin zu ihm und sagte: „Freund! siehe, was wohl hältst du an mir für einen Groschen wert? – Das nehme, da ich kein Geld in meinem Besitze habe!“

26,4. Nun erholte sich der Israelit etwas und sagte mit bebender Stimme: „Mann aus Nazareth, nun erst erkenne ich dich! – Du bist Joseph, der Zimmermann, und bist derselbe, dem vor neun Monden Maria, die Jungfrau des Herrn, aus dem Tempel durchs Los zugefallen ist!

26,5. Hier ist dieselbe Jungfrau! – Wie hast du sie gehütet, da sie nun Mutter ist in ihrem fünfzehnten Jahre? – Was ist da vorgefallen?

26,6. Wahrlich, du bist der Vater nicht! Denn Männer von deinem Alter und von deiner Gottesfurcht, die anerkannt ist in ganz Israel, tun desgleichen nimmer.

26,7. Aber du hast erwachsene Söhne; kannst du bürgen für deren Unschuld? Hast du sie stets in den Augen gehabt und hast beobachtet all ihr Denken, Handeln, Tun und Lassen?“

26,8. Joseph aber entgegnete dem jungen Manne und sprach: „Nun habe auch ich dich erkannt; du bist Nikodemus, ein Sohn Benjams aus dem Stamme Levi! Wie magst du mich erforschen wohl, da dir solches nicht zukommt? – Mich aber hat der Herr erforschet darum im Heiligtume und auf dem Berge des Fluches und hat mich gerechtfertiget vor dem Hohen Rate; was für Schuld willst du noch an mir und meinen Söhnen finden?

26,9. Gehe aber hin in den Tempel und erforsche den Hohen Rat, und es wird über mein ganzes Haus dir ein rechtes Zeugnis gegeben werden!“

26,10. Diese Worte drangen dem jungen reichen Manne tief ins Herz, und er sagte: „Aber um des Herrn willen, wenn es also ist, so sage mir doch, wie es zugegangen ist, dass diese Jungfrau also geboren hat! – Ist das ein Wunder, oder ist es natürlich?“

26,11. Hier trat die anwesende Wehmutter hin zum Nikodemus und sprach: „Mann! Hier ist der Mietgroschen für die höchst dürftige Herberge! Halte uns aber nicht vergeblich länger auf; denn wir müssen noch heute in Bethlehem eintreffen!

26,12. Bedenke aber, was das ist, was heute in deinem Hause dürftig beherberget war um einen Groschen! – Wahrlich, wahrlich! deine herrlichsten Zimmer, die mit Gold und Edelsteinen gezieret sind, wären zu schlecht für solche Herrlichkeit Gottes, die da eingekehrt ist in diese Kammer, die sich höchstens für Sträflinge schickt!

26,13. Gehe aber hin und rühre an das Kindlein, auf dass von deinen Augen falle die grobe Decke und du sehest, wer dich heimgesucht hatte! – Ich als Wehmutter aber habe das alte Recht, dir zu gestatten, das Kindlein anzurühren.“

26,14. Hier ging Nikodemus hin und rührte an das Kindlein; und als er es berührt hatte, da ward ihm die innere Sehe auf eine kurze Zeit erschlossen, dass er ersah die Herrlichkeit Gottes.

26,15. Er fiel sobald nieder vor dem Kinde und betete es an und sprach: „Welche Gnade, welche Liebe und welche Erbarmung muss, o Herr, in Dir sein, dass Du also dein Volk heimsuchest!

26,16. Was solle aber ich nun mit meinem Hause geschehen lassen, und was mit mir, dass ich die Herrlichkeit Gottes also verkannt habe?!“

26,17. Die Wehmutter aber sprach: „Bleibe in allem, wie du bist; aber allertiefst schweige von dem, was du gesehen, sonst unterliegst du dem Gerichte Gottes!“ – Hier gab Nikodemus den Groschen zurück, ging weinend hinaus und liess hernach diese Kammer mit Gold und Edelsteinen verzieren. – Joseph aber machte sich sogleich auf die Reise.

27. Kapitel – Rückkehr nach Bethlehem

27,1. Abends, noch eine Stunde vor dem Untergange der Sonne, erreichten die hohen Reisenden Bethlehem wieder und zogen ein in die schon bekannte Höhle.

27,2. Die beiden zurückgebliebenen Söhne, die Salome und der Hauptmann kamen ihnen mit offenen Armen entgegen und fragten die Zurückkehrenden sorglichst, wie es ihnen ergangen sei auf der Reise.

27,3. Und Joseph erzählte alles, was ihnen begegnet ist, bekannte aber auch zuletzt, dass er an diesem Tage noch völlig nüchtern sei samt allen den Mitreisenden; denn der höchst geringe Vorrat hatte kaum für die schwache Maria hingereicht.

27,4. Als der Hauptmann solches von Joseph vernommen hatte, da ging er sogleich in den Hintergrund der Höhle und brachte eine Menge den Juden erlaubter Speisen hervor und sprach dann zum Joseph:

27,5. „Hier segne es dir dein Gott, und segne es du nach deiner Sitte, und stärket und sättiget euch alle daran!“

27,6. Und der Joseph dankte Gott und segnete die Speise und ass dann ganz wohlgemut mit Maria und seinen Söhnen und mit der Wehmutter.

27,7. Es war aber der Maria das Kindlein den ganzen Tag hindurch schon schwer geworden, darum sie denn auch zum Joseph sagte:

27,8. „Joseph, siehe, wenn ich nur neben mir ein Plätzchen hätte, das Kindlein niederzulegen, um meinen Armen eine kleine Ruhe zu gönnen, da wäre ich für alles versorgt, und das Kindlein Selbst könnte Sich ruhiger im Schlafe stärken!“

27,9. Als der Hauptmann solchen Wunsch Mariens noch kaum gemerkt hatte, da sprang er sogleich in den Hintergrund der Höhle zurück und brachte eilends eine kleine Futterkrippe hervor, welche für Schafe bestimmt war (und also aussah, wie heutzutage die Futtertröge vor den Gasthöfen auf dem Lande).

27,10. Die Salome aber nahm sogleich schönstes frisches Heu und Stroh, belegte das Kripplein damit, deckte dann ein frisches Tuch darüber und machte also ein weiches Bettchen fürs Kindlein.

27,11. Maria aber wickelte das Kindlein in frische Linnen, drückte Es dann an ihre Brust, küsste Es und gab Es dann dem Joseph zu küssen und dann auch allen Anwesenden und legte Es dann in das wohl sehr ärmliche Bettchen für den Herrn Himmels und der Erde!

27,12. Gar ruhig schlief das Kindlein, und Maria konnte nun ruhig essen und sich stärken am Mahle, welches ihnen der überaus gutherzige Hauptmann bereitet hatte.

27,13. Nach der Mahlzeit aber sprach wieder Maria zu Joseph: „Joseph, lasse mir mein Lager zurechtmachen, denn ich bin gewaltig müde von der Reise und möchte mich darum zur Ruhe begeben!“

27,14. Salome aber sprach: „O Mutter meines Herrn, siehe, dafür ist schon lange bestens gesorgt; komm und siehe!“

27,15. Und Maria erhob sich, nahm wieder das Kindlein und liess sich auch das Kripplein in ihr Zelt tragen und begab sich also zur Ruhe; und das war die erste völlige Schlafnacht für Maria nach der Geburt.

27,16. Der Hauptmann aber liess ja fleissig heizen auf dem Herde und weisse Steine wärmen und mit selben das Zelt Mariens umstellen, auf dass sie mit dem Kindlein ja keine Kälte leiden solle; denn es war dies eine kalte Nacht, in der das Wasser im Freien zu festem Eise ward.

28. Kapitel – Die Kunde von der persischen Karawane und von des Herodes Fahndung nach dem Kinde

28,1. Am Morgen des kommenden Tages aber sprach Joseph: „Was sollen wir nun noch länger hier? Maria ist wieder gestärkt, daher wollen wir aufbrechen und uns nach Nazareth begeben, allwo wir doch eine ordentliche Unterkunft haben!“

28,2. Als aber der Joseph schon sich zum Aufbruche anzuschicken anfing, da kam der Hauptmann, welcher vor Tagesanbruch schon in der Stadt etwas zu tun hatte, wieder zurück und sprach zum Joseph:

28,3. „Gotteswürdiger Mann! – Du willst aufbrechen zur Heimreise; aber für heute, morgen und übermorgen widerrate ich es dir!

28,4. Denn siehe, soeben sind Nachrichten durch meine Leute, die heute gar früh schon von Jerusalem angekommen sind, zu meinen Ohren gekommen, dass da in Jerusalem drei mächtige persische Karawanen eingezogen sind!

28,5. Drei oberste Anführer als Magier hatten sich bei Herodes um den neugeborenen König der Juden angelegentlichst erkundigt!

28,6. Dieser, von der Sache als ein römischer Mietfürst aus Griechenland nichts wissend, wandte sich an die Hohenpriester, auf dass sie ihm kundgäben, wo der Neugesalbte geboren werden sollte.

28,7. Diese aber gaben ihm kund, dass solches in Judäa, und zwar in Bethlehem, geschehen solle; denn also stünde es geschrieben!

28,8. Darauf entliess der Herodes die Priester und begab sich mit seiner ganzen Dienerschaft wieder zu den drei Anführern und gab ihnen kund, was er von den Hohenpriestern erkundschaftet hatte,

28,9. und empfahl darauf den dreien, in Judäa ja sorglichst den Neugesalbten der Juden zu suchen und, wenn sie ihn fänden, ja sobald wieder zu ihm zurückzukehren, auf dass auch dann er käme und dem Kinde seine Huldigung darbrächte.

28,10. Weisst du aber, mein geliebtester Freund Joseph, dass ich weder den Persern, am allerwenigsten aber dem überaus herrschsüchtigen Herodes traue?!

28,11. Die Perser sollen Magier sein und sollen die Geburt durch einen sonderbaren Stern entdeckt haben. Das will ich gar nicht in Abrede stellen; denn haben sich hier bei der Geburt dieses Knäbleins so grosse Wunder gezeigt, so hat solches auch in Persien geschehen können.

28,12. Aber das ist für die Sache eben auch der misslichste Umstand; denn offenbar geht es dieses Kind an. Finden es die Perser, so wird es auch der Herodes finden!

28,13. Und wir werden uns dann sehr auf die Hinterbeine zu stellen haben, um dem alten Fuchse aus den Krallen zu kommen!

28,14. Daher musst du, wie gesagt, wenigstens drei Tage noch hier verweilen an diesem abseitigen Orte, binnen welcher Zeit ich mit den Königsuchern sicher eine gute Wendung machen werde; denn siehe, ich gebiete hier über zwölf Legionen Soldaten! – Mehr brauche ich dir zu deiner Ruhe nicht zu sagen. Nun weisst du das Nötigste; bleibe daher! Ich aber gehe nun wieder und werde um des Tages Mitte wieder zu dir kommen!“ 13. September 1843

28,15. Joseph, durch diese Nachricht samt seiner Familie eingeschüchtert, blieb und wartete in aller Ergebung in den Willen des Herrn ab, was da aus dieser sonderbaren Fügung werden solle.

28,16. Und er ging hin zur Maria und erzählte ihr, was er soeben vom Hauptmanne vernommen hatte.

28,17. Die Maria aber sprach: „Des Herrn Wille geschehe! Was alles für bittere Dinge sind uns schon bisher begegnet, – und der Herr hat sie alle in Honig verwandelt!

28,18. Sicher werden uns auch die Perser nichts zuleide tun, falls sie im Ernste zu uns kommen sollten; und sollten sie an uns irgendeine bedungene Gewalt verüben wollen, so haben wir ja durch die Gnade Gottes den Schutz des Hauptmanns für uns!“

28,19. Und der Joseph sagte: „Maria, das alles ist in der Ordnung! Die Perser fürchte ich auch eben nicht so sehr; aber den graubärtigen Herodes, dieses reissende Tier in menschlicher Gestalt, – der ist es, den ich fürchte, und auch der Hauptmann sich scheut vor ihm!

28,20. Denn wird es durch die Perser allenfalls erwiesen, dass da unser Knäblein der neugesalbte König ist, dann wird uns nichts als eine schnöde Flucht übrigbleiben!

28,21. Denn dann wird auch unser Hauptmann aus staatlichen römischen Rücksichten uns seines Heiles willen zum Feinde werden müssen und wird uns, statt zu retten, nur verfolgen müssen, will er nicht als ein Abtrünniger und als ein geheimer Verräter seines Kaisers angesehen werden!

28,22. Und das sieht er heimlich auch sicher ein, da er selbst zu mir bezüglich des Herodes nicht unbedeutende Bedenklichkeiten zu erkennen gab.

28,23. Darum, meine ich, lässt er uns auch noch drei Tage hier harren! Geht es gut, so bleibt er sicher unser Freund;

28,24. geht es aber schlecht, so hat er uns aber auch bei der Hand, um uns der Grausamkeit Herodis auszuliefern, und wird dadurch noch obendrauf von seinem Kaiser eine grosse Auszeichnung erhalten, darum er auf eine so feine Art einen jüdischen König, der einst dem Staate gefährlich werden könnte, aus der Welt befördert hat!“

28,25. Maria aber sagte darauf: „Joseph! Ängstige dich und mich nicht vergeblich! – Siehe, haben wir doch das Fluchwasser getrunken, und es ist uns nichts geschehen! Warum sollen wir uns denn nun ängstigen, da wir doch schon so viel der Herrlichkeit Gottes ob dieses Kindes gesehen und erprobet haben?!

28,26. Gehe es, wie es wolle, ich sage dir: Der Herr ist mächtiger denn die Perser, der Herodes, der Kaiser Roms und der Hauptmann samt seinen zwölf Legionen! Daher sei ruhig, wie du siehst, dass ich ruhig bin!

28,27. Übrigens aber bin ich überzeugt, dass der Hauptmann eher alles aufbieten wird, als bis er notgedrungen unser Feind werden wird!“

28,28. Damit ward der gute, frommste Joseph wieder beruhigt und ging hin und erwartete den Hauptmann und liess von seinen Söhnen die Höhle beheizen und einige Früchte kochen für Maria und für sich und die Söhne.

29. Kapitel – Der drei Weisen Zeugnis über das Kind: ein König der Könige, ein Herr der Herren von Ewigkeit!

29,1. Der Mittag war herangekommen, aber der Hauptmann verzog diesmal, und Joseph zählte mit banger Erwartung die Augenblicke; aber der Hauptmann kam nicht zum Vorscheine.

29,2. Darum wandte sich Joseph zum Herrn und sprach: „Mein Gott und mein Herr, ich bitte Dich, dass Du mich doch nicht so sehr möchtest ängstigen lassen; denn siehe, ich bin alt und schon ziemlich schwach in allen meinen Gelenken!

29,3. Daher stärke mich durch eine Verkündung, was ich tun solle, um nicht zuschanden zu werden vor allen Söhnen Israels!“

29,4. Als der Joseph also gebetet hatte, siehe, da kam der Hauptmann fast ausser Atem und sprach zu Joseph:

29,5. „Mann meiner höchsten Achtung! – Soeben komme ich von einem Marsche zurück, den ich selbst mit einer ganzen Legion nahe auf den drittel Weg gen Jerusalem gemacht habe, um etwas von den Persern zu erspähen,

29,6. und habe auch allorts Spione aufgestellt, aber bis jetzt konnte ich nichts entdecken! Sei aber nur ruhig; denn wenn sie kommen, müssen sie auf meine ausgestellten Posten stossen!

29,7. Da aber solle es ihnen eben nicht zu leicht werden, irgendwo durchzubrechen und hierher zu gelangen, bevor sie nicht von mir sind verhört und beurteilt worden! – Ich gehe nun darum sogleich wieder und werde die Wachen verstärken; am Abende bin ich bei dir!“

29,8. Hier eilte der Hauptmann wieder fort, und der Joseph lobte Gott und sprach zu seinen Söhnen: „Nun setzet die Speisen auf den Tisch, und du, Salome, frage die Maria, ob sie mit uns am Tische essen will, oder sollen wir ihr die Speisen aufs Lager bringen?“

29,9. Maria aber kam selbst mit dem Kindlein ganz heiteren Mutes heraus aus ihrem Zelte und sprach: „Weil ich stark genug bin, will ich bei euch am Tische essen; nur das Kripplein schaffet her fürs Kindlein!“

29,10. Joseph aber war darüber voll Freuden und setzte vor Maria die besten Stücke hin; und sie lobten Gott den Herrn und assen und tranken.

29,11. Als sie aber noch kaum abgespeist hatten, siehe, da entstand auf einmal vor der Höhle ein starkes Lärmen. Joseph sandte den Joel, nachzusehen, was es gäbe.

29,12. Als der Joel aber hinausblickte zur Türe (denn die Höhle war am Ausgange gezimmert), da sah er eine ganze Karawane von Persern mit belasteten Kamelen und sprach mit ängstlicher Stimme:

29,13. „Vater Joseph! Um des Herrn willen, wir sind verloren! – Denn siehe, die berüchtigten Perser sind hier mit vielen Kamelen und grosser Dienerschaft!

29,14. Sie schlagen ihre Zelte auf und lagern sich in einem weiten Kreise, unsere Höhle ganz umringend, und drei mit Gold, Silber und Edelsteinen gezierte Anführer packen goldene Säcke aus und machen Miene, sich herein in die Höhle zu begeben!“

29,15. Diese Nachricht machte unseren guten Joseph beinahe sprachunfähig; mit grosser Mühe brachte er die Worte heraus: „Herr, sei mir armem Sünder barmherzig! – Ja, jetzt sind wir verloren!“ – Maria aber nahm das Kindlein und eilte damit in ihr Zelt und sprach: „Nur wenn ich tot bin, werdet ihr Es mir entreissen!“

29,16. Joseph aber ging nun hin zur Türe, geleitet von seinen Söhnen, und sah verstohlen hinaus, was da macheten die Perser.

29,17. Als er aber die grosse Karawane und die aufgerichteten Zelte erschaute, da ward es ihm doppelt bange ums Herz, dass er darob inbrünstigst zu flehen anfing, der Herr möchte ihm nur diesmal aus solcher grossen Not helfen.

29,18. Als er aber also flehte, siehe, da kam der Hauptmann in ganz kriegerischer Rüstung, geleitet von tausend Kriegern, und stellte die Krieger zu beiden Seiten der Höhle auf.

29,19. Er selbst aber ging hin und befragte die drei Magier, aus welcher Veranlassung und wie – von ihm also ganz unbemerkt – sie hierher gelanget seien.

29,20. Und die drei sprachen einstimmig zum Hauptmann: „Halte uns ja nicht für Feinde; denn du siehst ja, dass wir keine Waffen mit uns führen, weder offene noch verborgene!

29,21. Wir sind aber Sternkundige aus Persien, und wir haben eine alte Prophezeiung, in dieser steht es geschrieben, dass in dieser Zeit den Juden wird ein König der Könige geboren werden, und seine Geburt wird durch einen Stern angezeigt werden.

29,22. Und die da den Stern sehen werden, die sollen sich auf die Reise machen und ziehen, dahin sie der mächtige Stern führen wird; denn sie werden dort den Heiland der Welt finden, wo der Stern wird seinen Stand nehmen!

29,23. Siehe aber, ob diesem Stalle stehet der Stern, sicher jedermann sichtbar am hellen Tage sogar! – Dieser war unser Führer hierher; hier aber blieb er stehen ob diesem Stalle, und wir haben sicher ohne allen Anstand die Stelle erreicht, allwo das Wunder aller Wunder sich lebendig vorfindet, ein neugebornes Kind, ein König der Könige, ein Herr der Herren von Ewigkeit!

29,24. Diesen müssen wir sehen, anbeten und Ihm die allerhöchste Huldigung darbringen! – Daher wolle uns ja nicht den Weg verrammen; denn sicher hat uns kein böser Stern hierher geführt!“

29,25. Hier sah der Hauptmann nach dem Sterne und verwunderte sich hoch über ihn; denn fürs erste stand er ganz nieder, und fürs zweite war sein Licht nahe so stark wie das Naturlicht der Sonne.

29,26. Als der Hauptmann aber sich von alledem überzeugt hatte, da sprach er zu den dreien: „Gut, ich habe nun aus euren Worten und aus dem Sterne die Überzeugung erlangt, dass ihr redlichen Sinnes hierher gekommen seid; aber nur sehe ich nicht ein, was ihr zuvor in Jerusalem bei Herodes zu tun hattet! – Hat euch der Stern auch jenen Weg gezeigt?

29,27. Warum hat euch denn euer Wunderführer nicht sogleich hierher geführt, indem doch alsonach sicher hier der Ort eurer Bestimmung ist? – Darüber verlange ich noch eine Antwort von euch, sonst kommt ihr nicht in die Höhle!“

29,28. Die drei aber sagten: „Der grosse Gott wird das wissen! Sicher muss es in Seinem Plane liegen; denn keiner aus uns hatte je den Sinn gefasst, sich Jerusalem auch nur von ferne zu nahen!

29,29. Und du kannst uns völlig glauben, uns gefielen die Menschen in Jerusalem gar nicht, am wenigsten aber der Fürst Herodes! Da wir aber schon dort waren und aller Stadt Aufmerksamkeit auf uns gerichtet war, so mussten wir doch zeigen, was da ist unsere Absicht!

29,30. Die Priester gaben uns Kunde durch den Fürsten, der uns bat, dass wir ihm wieder die Kunde überbringen sollen von dem gefundenen Könige, auf dass auch er käme und brächte dem neuen Könige seine Huldigung dar.“

29,31. Der Hauptmann aber sprach: „Das werdet ihr nimmer tun; denn ich kenne die Absicht dieses Fürsten! Eher bleibet ihr hier als Geiseln! – Ich aber gehe nun hinein und will mich mit dem Vater des Kindes über euch besprechen.“

30. Kapitel – Der Stern der drei Weisen und die alte Prophezeiung der persischen Sternkundigen Chaspara, Melcheor und Balthehasara. Die sie begleitenden Geister: Adam, Kain und Abraham.

30,1. Als der gute Joseph alles das vernommen hatte, da ward es ihm leichter ums bedrängte Herz; und da er vernommen hatte, dass der Hauptmann zu ihm kommen werde, so machte er sich auf seinen Empfang bereit.

30,2. Und der Hauptmann trat ein, grüsste den Joseph und sprach dann zu ihm: „Mann meiner höchsten Achtung!

30,3. Siehe, durch wunderbare Fügung sind diese draussen nun harrenden Morgenländer hierher gekommen. – Ich habe sie scharf geprüft und habe an ihnen nichts Arges entdeckt!

30,4. Sie wünschen dem Kinde nach der Beheissung ihres Gottes ihre Huldigung darzubringen, und so bin ich der Meinung, du kannst sie ohne die allergeringste Furcht hereinlassen, wann es dir gelegen ist.“

30,5. Und der Joseph sprach: „Wenn es also ist, da will ich meinen Gott loben und preisen; denn Er hat wieder einen glühenden Stein von meinem Herzen genommen!

30,6. Aber es hat sich zuvor die Maria etwas entsetzt, als sich die Perser um diese Höhle zu lagern anfingen; darum muss ich doch zuvor nachsehen, wie sie bestellt ist, auf dass da ein unvorbereitetes Eintreten dieser Gäste sie nicht noch mehr erschreckt, als sie sich schon ehedem vor ihnen erschreckt hat.“

30,7. Der Hauptmann aber billigte diese Vorsicht Josephs; und Joseph ging hin zur Maria und benachrichtigte sie von allem, was er vom Hauptmann vernommen hatte.

30,8. Und Maria ganz heiteren Mutes sprach: „Friede allen Menschen auf Erden, die eines treuen und guten Herzens sind und haben einen Willen, der sich von Gott lenken lässt!

30,9. Diese sollen nur kommen, wann es ihnen des Herrn Geist anzeigen wird, und sollen den Segen ihrer Treue ernten! – Denn ich habe nicht die allergeringste Furcht vor ihnen!

30,10. Aber wenn sie eintreten werden, musst du doch mir recht nahe zur Seite stehen; denn es würde sich doch nicht schicken, dass ich sie ganz allein empfinge in diesem Zelte!“

30,11. Joseph aber sagte: „Maria, so du Kraft hast, da stehe auf mit dem Kinde, nehme das Kripplein und lege Es vor dir in dasselbe, und dann können die Gäste eintreten und dem Kinde ihre Ehre geben!“

30,12. Und die Maria vollzog sogleich diesen Willen Josephs, und Joseph sprach darauf zum Hauptmann:

30,13. „Siehe, wir sind bereit; so da die drei eintreten wollen, da können wir es ihnen schon andeuten, dass wir nach unserer Armut ganz auf ihren Empfang bereitet sind!“

30,14. Und der Hauptmann ging hinaus und kündigte solches den dreien an. – Die drei aber fielen sobald zur Erde nieder, lobten Gott für diese Gestattung, nahmen dann die goldenen Säcke und begaben sich allerehrfurchtsvollst in die Höhle. 18. September 1843

30,15. Der Hauptmann öffnete die Tür, und die drei traten mit der allerhöchsten Ehrfurcht in die Höhle; denn es ging im Augenblicke ihres Eintretens ein mächtiges Licht vom Kinde aus.

30,16. Als sie, die drei Weisen nämlich, sich auf ein paar Tritte dem Kripplein, darinnen das Kindlein lag, näherten, da fielen sie sobald auf ihre Angesichter nieder und beteten dasselbe an.

30,17. Bei einer Stunde lang lagen sie, von der höchsten Ehrfurcht ergriffen und gebeugt, vor dem Kinde; dann erst erhoben sie sich langsam und richteten kniend ihre mit Tränen befeuchteten Angesichter auf und besahen den Herrn, den Schöpfer der Unendlichkeit und Ewigkeit.

30,18. Die Namen der drei aber waren: Chaspara, Melcheor und Balthehasara.

30,19. Und der erste, in Gesellschaft des Geistes Adams, sprach: „Gebet Gott die Ehre, das Lob, den Preis! Hosianna, hosianna, hosianna Gott, dem Dreieinigen, von Ewigkeit zu Ewigkeit!“

30,20. Hier nahm er den goldgewirkten Beutel, in dem dreiunddreissig Pfunde feinsten Weihrauchs waren, und übergab ihn mit der grössten Ehrerbietung der Maria mit den Worten:

30,21. „Nimm ohne Scheu, o Mutter, dies geringe Zeugnis dessen, davon mein ganzes Wesen ewig erfüllt sein wird! – Nimm hin den schlechten äusseren Tribut, den jedes denkende Geschöpf aus dem Grunde seines Herzens seinem allmächtigen Schöpfer schuldet für ewig!“

30,22. Maria nahm den schweren Beutel und übergab ihn dem Joseph, und der Spender erhob sich, stellte sich hin zur Türe und kniete da abermals nieder und betete den Herrn in dem Kinde an.

30,23. Und sobald erhob der zweite, der da ein Mohr war und des Kain Geist in seiner Gesellschaft hatte, einen etwas kleineren Beutel, aber von gleichem Gewichte, gefüllt mit reinstem Golde, und überreichte ihn der Maria mit den Worten:

30,24. „Was dem Könige der Geister und der Menschen auf Erden gebührt, bringe ich dar, ein kleinstes Opfer Dir, Du Herr der Herrlichkeit ewig! – Nimm es hin, o Mutter, die du geboren hast, das aller Engel Zunge ewig nie wird auszusprechen imstande sein!“

30,25. Hier übernahm Maria den zweiten Beutel und übergab ihn dem Joseph. – Und der opfernde Weise erhob sich und ging hin zum ersten und tat, was dieser tat.

30,26. Sodann erhob sich der dritte, nahm seinen Beutel, gefüllt mit allerfeinster Goldmyrrhe, einer damals allerkostbarsten Spezerei, und übergab ihn der Maria mit den Worten:

30,27. „Der Geist Abrahams ist in meiner Gesellschaft und sieht nun den Tag des Herrn, auf den er sich so mächtig gefreut hat!

30,28. Ich aber, Balthehasara, opfere hier in kleiner Gabe, was da gebühret dem Kinde der Kinder! – Nimm es hin, o Mutter aller Gnade! – Ein besseres Opfer aber berge ich in meiner Brust; es ist meine Liebe, – diese solle diesem Kinde ewig ein wahrstes Opfer bleiben!“

30,29. Hier nahm Maria den ebenfalls dreiunddreissig Pfunde schweren Beutel und übergab ihn dem Joseph. – Der Weise aber erhob sich dann auch und ging hin zu den zwei ersten, betete an das Kindlein und ging nach vollendetem Gebete mit den ersten zweien hinaus, da ihre Zelte aufgerichtet waren.

31. Kapitel – Die drei gesegneten Geschenke Gottes: Sein heiliger Wille, Seine Gnade und Seine Liebe

31,1. Als die drei Weisen aber völlig wieder draussen waren und sich zur Ruhe begeben hatten in ihren Zelten, da sagte die Maria zum Joseph:

31,2. „Siehe, siehe nun, du ängstlicher, sorgerfüllter Mann, wie herrlich und gut der Herr, unser Gott, ist, wie gar so väterlich Er für uns sorgt!

31,3. Wer hätte von uns sich je im Traume etwas solches können beifallen lassen? Aus unserer grossen Angst hat Er solch einen Segen für uns bewirkt und hat alle unsere grosse Furcht und Sorge in eine so grosse Freude verwandelt!

31,4. Von denen wir befürchteten, dass sie nach dem Leben des Kindes trachten möchten, gerade von denen haben wir erlebt, dass sie Ihm nur eine Ehre dargebracht haben, wie wir sie nur immer Gott, dem Herrn, schuldig sind!

31,5. Und haben uns noch obendrauf so reichlich beschenkt, dass wir uns um den Wert der Geschenke ein sehr ansehnliches Landgut völlig zu eigen ankaufen können und können dort für die Erziehung des göttlichen Kindes sicher nach dem Willen des Herrn bestens sorgen!

31,6. O Joseph! – Heute erst will ich dem allerliebvollsten Herrn danken, Ihn loben und preisen die ganze Nacht hindurch; denn Er ist nun unserer Armut auch so sehr zuvorgekommen, dass wir uns jetzt recht gütlich behelfen können! – Was sagst denn du dazu, lieber Vater Joseph?“

31,7. Und der Joseph sprach: „Ja, Maria, unendlich gut ist Gott der Herr denen, die Ihn lieben über alles und alle ihre Hoffnung auf Ihn allein richten; – aber ich meine, nicht uns, sondern dem Kinde gelten die Geschenke, und wir haben demnach nicht das Recht, sie zu gebrauchen nach unserem Gutdünken.

31,8. Das Kind aber heisst Jesus und ist ein Sohn des Allerhöchsten; daher müssen wir zuerst den allerhabensten Vater fragen, was da mit diesen Schätzen geschehen solle!

31,9. Und was Er damit anordnen wird, das wollen wir auch tun; ohne Seinen Willen aber will ich sie nicht anrühren mein Leben lang und will dir und mir lieber auf die beschwerlichste Art von der Welt ein gesegnetes Stückchen Brotes verdienen!

31,10. Habe ich dich und meine Söhne doch bis jetzt durch die vom Herrn gesegnete Arbeit meiner Hände ernährt; also werde ich es mit der Hilfe des Herrn auch noch fürder zu tun vermögen!

31,11. Daher sehe ich nicht auf diese Geschenke, sondern allein auf den Willen des Herrn und auf Seine Gnade und Liebe.

31,12. Das sind die drei grössten, uns allzeit mächtig segnenden Geschenke Gottes; Sein heiliger Wille ist mir der köstlichste Weihrauch, Seine Gnade das reinste und schwerste Gold, und Seine Liebe die allerköstlichste Myrrhe!

31,13. Diese drei Schätze dürfen wir allzeit ohne Scheu verschwenderisch gebrauchen; aber diesen Weihrauch, dieses Gold und diese Myrrhen da in den goldenen Säcken dürfen wir nicht anrühren ohne die ersten drei Hauptschätze, die uns bis jetzt noch immer die reichlichsten Interessen abgeworfen haben.

31,14. Also, liebe Maria, wollen wir tun, und ich weiss, der Herr wird uns darum mit grossem Wohlgefallen ansehen; Sein Wohlgefallen aber sei uns der allergrösste Schatz!

31,15. Was meinst du, holdeste Maria, habe ich recht oder nicht? Ist also nicht am besten mit diesen Schätzen die rechte Bestimmung getroffen?“

31,16. Hier wurde die Maria bis zu Tränen gerührt und lobte die Weisheit Josephs. Und der Hauptmann fiel dem Joseph um den Hals und sprach: „Ja, du bist noch ein wahrer Mensch nach dem Willen deines Gottes!“ – Das Kindlein aber sah den Joseph lächelnd an, hob ein Händchen auf und tat, als segnete Es den Nährvater, den frömmsten Joseph.

32. Kapitel – Der Engel als Ratgeber der drei Weisen

32,1. Die drei Weisen aber traten in einem Zelte zusammen und besprachen, was sie nun tun sollten.

32,2. Sollten sie dem Herodes das gegebene Wort halten, oder sollten sie hier zum ersten Male wortbrüchig werden?

32,3. Und so sie einen anderen Weg in ihr Land einschlagen sollten, da frage es sich, welchen, der sie sicher wieder brächte in ihr Land.

32,4. Und einer fragte den andern: „Wird wohl der wunderbare Stern, der uns hierher geführt hatte, uns auch wieder anderen Weges nach Hause führen?“

32,5. Als sie sich aber also berieten, siehe, da trat auf einmal ein Engel unter sie und sprach zu ihnen: „Sorget euch nicht vergeblich, der Weg ist schon gebahnt!

32,6. So gerade als da fallet der Sonne Strahl auf die Erde am Mittage, ebenso geraden Weges sollet ihr morgen in euer Land anderen Weges denn über Jerusalem geleitet werden!“

32,7. Darauf verschwand der Engel, und die drei begaben sich zur Ruhe. Und früh am Morgen zogen sie von da hinweg und gelangten auf dem kürzesten Wege bald wieder in ihr Land, allwo sie vielen Freunden die grosse Ehre Gottes verkündeten und weckten sie wieder im rechten Glauben an den einigen Gott.

32,8. Am selben Morgen aber fragte Joseph den Hauptmann, wie lange er denn noch in dieser Höhle werde verweilen müssen.

32,9. Der Hauptmann aber sagte freundlichst zu Joseph: „Mann meiner höchsten Achtung! Glaubst du denn, ich halte dich hier wie einen Gefangenen?

32,10. O welch ein Gedanke! – Wie sollte ich, ein Wurm im Staube vor der Macht deines Gottes, dich wohl je gefangen halten!? – Was aber meine Liebe zu dir tut, siehe, das ist ja keine Gefangenschaft!

32,11. Von meiner Macht aus bist du zu jeder Stunde frei und kannst ziehen, dahin du willst! – Aber nicht ebenso frei bist du von meinem Herzen aus; das möchte dich freilich hier halten für alle Zeit, denn es liebt dich und dein Söhnlein mit unbeschreiblicher Macht!

32,12. Sei aber noch ein paar Tage ruhig; ich will sogleich Kundschafter nach Jerusalem senden und dort erfahren, was da der graue Fuchs machen wird, so die Perser ihm das Wort nicht gehalten haben!

32,13. Dann aber werde ich mich schon zu richten wissen und werde dich schützen gegen jede Verfolgung dieses Wüterichs.

32,14. Denn du kannst es mir glauben, dieser Herodes ist der grösste Feind meines Herzens, und ich will ihn schlagen, wo ich nur immer mag und kann!

32,15. Ich bin freilich nur ein Hauptmann und bin noch selbst ein Untergebener dem höheren Feldherrn, der zu Sidon und Smyrna residiert und befiehlt über zwölf Legionen in Asien.

32,16. Aber ich bin kein gemeiner Zenturio, sondern bin ein Patrizier und gebiete daher nach meinem Titel mit über die zwölf Legionen in Asien! So ich eine oder die andere gebrauchen will, da brauche ich nicht erst nach Smyrna zu senden, sondern als Patrizier nur zu gebieten, und die Legion muss mir gehorchen! Daher kannst du auf mich schon rechnen, wenn sich Herodes erheben sollte!“ 22. September 1843

32,17. Joseph dankte dem Hauptmann für diese allerfreundlichste Sorgfalt, setzte aber dann hinzu und sprach:

32,18. „Höre mich nun auch an, du achtbarster Freund! – Siehe, du hast dich ehedem wohl auch allerwachsamst gesorget wegen der Perser; aber was hat das alles genützt?!

32,19. Die Perser kamen ungesehen von all deinen tausend Augen und hatten lange eher schon ihr Lager geschlagen, als du auch nur einen von ihnen entdecken mochtest!

32,20. Siehe, hätte mich da der Herr, mein Gott, nicht beschützt, wo wäre ich nun schon mit deiner Hilfe? Ehe du zum Vorscheine kamst, hätten die Perser mich samt meiner Familie schon lange erwürgen können!

32,21. Daher sage ich dir nun als ein wärmsten Dankes vollster Freund: Menschenhilfe ist zu nichts nütze; denn alle Menschen sind nichts vor Gott!

32,22. So aber Gott der Herr uns helfen will und auch allein nur helfen kann, da sollen wir uns gar nicht viel Mühens machen; denn es wird trotz alles unseres Mühens dennoch alles also geschehen, wie es der Herr will, aber nie, wie wir es wollen.

32,23. Unterlasse daher das mühsame und gefährliche Auskundschaften in Jerusalem, durch das du fürs erste wenig Erhebliches erfahren möchtest und fürs zweite, so es aufkäme, dir noch meinetwegen ein herbes Los bereiten könntest!

32,24. In dieser Nacht aber wird es mir der Herr ohnehin sicher anzeigen, was da Herodes tun wird, und was ich werde tun müssen; daher magst du nun samt mir ganz ruhig sein und den Herrn allein über mich und dich walten lassen, und es wird schon alles recht sein.“

32,25. Als der Hauptmann aber solche Rede von Joseph vernommen hatte, ward er sehr bewegt in seinem Gemüte, und es tat ihm wehe, dass der Joseph seine Hilfe abgelehnt hatte.

32,26. Joseph aber sprach: „Guter, liebster Freund! dich schmerzt es, weil ich dir es abgeraten habe, dich ferner noch um meine Wohlfahrt zu kümmern.

32,27. Aber so du die Sache beim hellen Lichte betrachtest, da musst du ja doch selbst notwendig dasselbe finden!

32,28. Siehe, wer von uns hat noch je die Sonne und den Mond und alle die Sterne über das Firmament getragen? Wer von uns noch je den Winden, Stürmen und Blitzen geboten?

32,29. Wer hat dem mächtigen Meere sein Bett gegraben, wer von uns den grossen Strömen ihren Weg vorgezeichnet?

32,30. Welchen Vogel haben wir den schnellen Flug gelehrt und wann sein Gefieder geordnet? Wann für ihn die klang- und sangreiche Kehle gebildet?

32,31. Wo wohl stehet das Gras, zu dessen Wachstume wir den lebendigen Samen gebildet hätten?

32,32. Siehe, das alles aber tut der Herr täglich! – So dich aber Sein mächtiges wunderbares Walten doch in jedem Augenblicke an Seine unendlich liebvollste Fürsorge erinnert, wie sollte es dich da wundern, wenn ich dich freundlichst darauf aufmerksam mache, da vor Gott alle Menschenhilfe in den Staub der Nichtigkeit zurücksinket?“

32,33. Diese Worte brachten den Hauptmann wieder in eine günstige Stimmung; aber dessenungeachtet sandte er dennoch heimlich Kundschafter nach Jerusalem, um zu erfahren, was dort vor sich ginge.

33. Kapitel – Die Vorbereitungen zur Flucht nach Ägypten

33,2. „Joseph! verkaufe die Schätze und kaufe dir noch einige Lasttiere; denn du musst mit deiner Familie nach Ägypten fliehen!

33,3. Siehe, Herodes ist in einen mächtigen Grimm ausgebrochen und hat beschlossen, alle Kinder von ein bis zwölf Jahren Alters zu ermorden, darum er von den Weisen hintergangen ward!

33,4. Diese hätten es ihm anzeigen sollen, wo der neue König geboren ward, auf dass er dann seine Schergen ausgesandt hätte, welche das Kind hätten ermorden sollen, welches da ist der neue König.

33,5. Wir Engel der Himmel aber haben die Weisung vom Herrn erhalten, eher noch, als Er in die Welt ging, über alles das allsorglichst zu wachen, was eure Sicherheit betrifft!

33,6. Darum denn kam ich nun zu dir, um es dir anzuzeigen, was der Herodes tun wird, da er des Einen nicht bestimmt habhaft werden kann.

33,7. Der Hauptmann selbst wird müssen dem Herodes Subsidien leisten, will er nicht von ihm beim Kaiser verraten werden; darum sollst du dich schon morgen auf die Reise machen!

33,8. Solches aber kannst denn du wohl auch dem Hauptmann anzeigen, und er wird dir behilflich sein zur schleunigen Abreise! – Also geschehe im Namen Dessen, der da lebet und sauget die Brüste Marias!“

33,9. Hier ward Joseph wach, und also auch die Maria, die da sogleich mit ängstlicher Stimme den Joseph zu sich rief und ihm dann sogleich ihren Traum erzählte.

33,10. Joseph aber ersah sobald sein Gesicht in der Erzählung Mariens und sagte darauf: „Maria, sorge dich nicht, noch vor der Mitte des Tages sind wir schon übers Gebirge – und in sieben Tagen in Ägypten!

33,11. Ich will aber nun, da es schon helle wird, sogleich ausgehen und alles bestellen zur schnellen Abreise.“

33,12. Hier ging der Joseph auch sobald mit den drei ältesten Söhnen, nahm die Schätze und trug sie hin zu einem Wechsler, welcher ihm sobald die Türe öffnete und ihm alles ablöste um den gerechten Betrag.

33,13. Dann ging Joseph zu einem Lasttierhändler, geleitet von einem Diener des Wechslers, und kaufte sogleich noch sechs lastbare Esel und kam also wohl ausgerüstet wieder in die Höhle zurück.

33,14. Daselbst harrte auch schon der Hauptmann seiner und erzählte ihm sogleich, was für allergrausamst schändlichste Nachrichten ihm von Jerusalem überbracht worden sind. 25. September 1843

33,15. Joseph aber verwunderte sich nicht sehr über diese Erzählung des Hauptmanns, sondern sprach nur in einem gottergebenen Tone:

33,16. „Geehrter Freund! was du mir hier kundgibst, das alles und viel genauer liess mir in dieser Nacht, wie ich es dir gestern meldete, der Herr kundgeben, was alles der Herodes beschlossen hat!

33,17. Siehe, du selbst wirst ihm noch obendrauf müssen Subsidien leisten; denn er will um Bethlehem und in der Stadt selbst alle Kinder von etlichen Wochen Alters bis ins zwölfte Jahr erwürgen lassen, um unter ihnen auch auf das meine zu kommen!

33,18. Darum muss ich heute noch fliehen von hier, dahin mich des Herrn Geist führen wird, um der Grausamkeit Herodis zu entkommen.

33,19. Darum aber ersuche ich dich, dass du mir den sicheren Weg gen Sidon weisest; denn schon in einer Stunde muss ich aufbrechen!“

33,20. Als der Hauptmann aber solches vernommen hatte, ward er ergrimmt über alle Massen über den Herodes und schwor ihm unversiegbare Rache, sagend:

33,21. „Joseph, so wahr es jetzt Tag wird und die Sonne schon über dem Horizonte steht, so wahr dein Gott lebt, so wahr will ich mich als edelster Patrizier Roms eher ans Kreuz binden lassen, ehe ich solch ein Unternehmen den Wüterich werde ungestraft verüben lassen!

33,22. Führen will ich dich sogleich übers Gebirge selbst mit einer guten Bedeckung; und weiss ich dich in Sicherheit, dann werde ich zurückeilen und sogleich einen Eilboten nach Rom senden, der dem Kaiser alles anzeigen soll, was da der Herodes zu unternehmen gedenkt.

33,23. Ich aber werde alles Mögliche aufbieten, um hier das Vorhaben des Scheusals zu hintertreiben.“

33,24. Und der Joseph erwiderte: „Guter, achtbarster Freund! Wenn du schon etwas tun kannst, da beschütze wenigstens die Kinder von drei bis zwölf Jahren! Solches wird in deiner Macht stehen!

33,25. Aber die Kindlein von der Geburt an bis ins zweite Jahr wirst du nicht zu schützen vermögen!

33,26. Ersteren Schutz aber wirst du auch nicht durch Gewalt, sondern allein durch Klugheit zu bewerkstelligen imstande sein!

33,27. Der Herr aber wird dich in solcher Klugheit leiten! Darum denke nicht viel, was du tun wirst; denn der Herr wird dich leiten im geheimen!“

33,28. Der Hauptmann aber sprach: „Nein, nein, der Kinder Blut solle nicht fliessen; eher will ich militärische Gewalt brauchen!“

33,29. Joseph aber sprach: „Siehe, was kannst du wohl tun, so der Herodes schon mit einer ganzen römischen Legion soeben Jerusalem verlässt, – wirst du wider deine eigene Macht ins Feld ziehen? – Daher tue, wie dich der Herr leiten wird, damit du auf freundlichem Wege doch die Drei- bis Zwölfjährigen rettest!“ – Hier gab der Hauptmann nach.

34. Kapitel – Der Aufbruch zur Flucht.

34,1. Nach dieser Unterredung Josephs mit dem Hauptmanne sprach der Joseph zu seinen Söhnen: „Machet euch auf, und rüstet die Lasttiere!

34,2. Die sechs neuen Esel sattelt für mich und euch und den alten und approbierten für die Maria! Nehmet, soviel ihr könnet, von den Esswaren mit; den Ochsen mit dem Karren aber lassen wir hier der Wehmutter zum Angedenken und zum Lohne für ihre Aufmerksamkeit für uns!“

34,3. Also ward der Ochse mit dem Karren von der Wehmutter in Besitz genommen und wurde zu keiner Arbeit mehr verwendet.

34,4. Die Salome aber fragte den Joseph, ob sie nicht mit ihm ziehen dürfte.

34,5. Und der Joseph sprach: „Das kommt auf dich an; ich aber bin arm, das weisst du, und kann dir keinen Lohn geben, so du mir eine Magd abgeben möchtest!

34,6. Hast du aber Mittel und kannst sorgen mit mir für den Mund und für des Leibes Haut, da kannst du mir ja folgen!“

34,7. Die Salome aber sprach: „Höre, du Sohn des grossen Königs David! Nicht nur für mich, sondern für deine ganze Familie solle mein Vermögen auf hundert Jahre genügen!

34,8. Denn ich bin reicher an Weltgütern, als du dir es gedenken möchtest! Warte aber nur noch eine Stunde, und ich werde mit Schätzen beladen reisefertig dastehen!“

34,9. Joseph aber sprach: „Salome, siehe, du bist eine junge Witwe und bist Mutter; du musst also auch deine zwei Söhne mitnehmen!

34,10. Siehe, das wird dir viel Arbeit machen, und ich habe keine Minute Zeit mehr zu verlieren; denn in drei Stunden wird schon Herodes hier seinen Einzug halten, und in einer Stunde werden schon seine Vorboten und Läufer eintreffen!

34,11. Daraus aber kannst du ersehen, dass es für mich unmöglich ist, auf deine Zurechtrichtung zu warten!

34,12. Daher meine ich, so du bleibest, tust du besser, indem ich nicht durch dich aufgehalten werde; komme ich aber einst nach dem Willen des Herrn wieder zurück, so werde ich wieder Nazareth beziehen.

34,13. So du mir aber schon einen Dienst erweisen willst, so ziehe bei Gelegenheit nach Nazareth und verpachte auf weitere drei bis sieben oder zehn Jahre meinen Grund, auf dass er nicht in fremde Hände komme!“

34,14. Und die Salome stand von ihrer Forderung ab und begnügte sich mit diesem Auftrage.

34,15. Nachdem umarmte Joseph den Hauptmann und segnete ihn – und berief dann die Maria, auf dass sie sich setzete auf ihr Lasttier mit dem Kindlein.

34,16. Als sonach alles zur Abreise bereitet war, sprach der Hauptmann zum Joseph: „Mann meiner höchsten Achtung! – werde ich dich je wieder zu sehen bekommen! – und dieses Kind mit der Mutter?!“

34,17. Und der Joseph sprach: „Es werden kaum drei Jahre verfliessen, werde ich dich wieder begrüssen und das Kind und Seine Mutter! Des sei versichert; – nun aber lasse uns aufbrechen, Amen.“ –

34,18. Hier bestieg Joseph sein Lasttier, und seine Söhne folgten seinem Beispiele; und Joseph ergriff die Zügel des Lasttieres der Maria und führte es unter Lobpreisung des Herrn aus der Höhle.

34,19. Als sich nun alles schon im Freien befand, da ersah Joseph, wie sich eine Menge Volkes aus der Stadt zu drängen anfing, um den Abzug des Neugebornen zu sehen, indem es durch die heimkehrende Wehmutter und durch den Wechsler erfuhr, dass solches geschehen werde.

34,20. Dem Joseph aber kam die Gafflust sehr ungelegen; er bat daher den Herrn, Er möchte ihn doch so bald als möglich dieser schnöden Gafflust müssiger Menschen entziehen.

34,21. Und siehe, sobald fiel ein dichter Nebel über die ganze Stadt, und es war niemandem möglich, auch nur fünf Schritte weit zu sehen.

34,22. Das Volk aber ward darob verdriesslich und zog sich wieder in die Stadt zurück, und Joseph, geleitet vom Hauptmanne und der Salome, konnte ungesehen das nächste Gebirge erreichen.

34,23. Als er so die Grenze zwischen Judäa und Syrien erreichte, da gab der Hauptmann dem Joseph einen Schutzbrief an den Landpfleger Cyrenius, der über Syrien gestellt war.

34,24. Und Joseph nahm ihn mit Dank an, und der Hauptmann sprach: „Cyrenius ist ein Bruder zu mir; mehr brauche ich dir nicht zu sagen, und so denn reise glücklich und komme wieder also!“ Hier kehrte der Hauptmann um mit der Salome, und Joseph zog weiter im Namen des Herrn.

34,25. Um die Mittagsstunde hatte Joseph die Vollhöhe des Gebirges erreicht, in einer Entfernung von zwölf Stunden von Bethlehem, welche schon ganz in Syrien lag, auch zu der Zeit von den Römern Coelesyria genannt ward.

34,26. Denn Joseph musste diesen etwas grösseren Umweg nehmen, indem von Palästina kein sicherer Weg nach Ägypten führte.

34,27. Seine Reiseroute aber war folgende: Am ersten Tage kam er in die Nähe der kleinen Stadt Bostra. Allda übernachtete er, den Herrn preisend. Da geschah es auch, dass Räuber zu ihm kamen, um ihn zu berauben.

34,28. Als sie aber das Kindlein ersahen, fielen sie auf ihr Angesicht, beteten Dasselbe an, und flohen dann überaus erschreckt ins Gebirge.

34,29. Von da zog Joseph des andern Tages wieder über ein starkes Gebirge und kam am Abende in die Gegend von Panea, einem Grenzstädtchen zwischen Palästina und Syria nördlich.

34,30. Von Panea aus erreichte er am dritten Tage die Provinz Phoenicia und kam in die Gegend von Tyrus, wo er am nächsten Tage sich mit seinem Schutzbriefe zum Cyrenius begab, welcher in der Zeit sich Geschäfte halber in Tyrus aufhielt.

34,31. Cyrenius nahm den Joseph freundlichst auf und fragte ihn, was er ihm tun solle.

34,32. Joseph aber sprach: „Dass ich sicher nach Ägypten käme!“ – Und Cyrenius sagte: „Guter Mann, du hast einen starken Umweg gemacht; denn Palästina liegt Ägypten ja um vieles näher denn Phoenicia! Nun musst du doch wieder Palästina durchwandern – und musst von hier nach Samaria, von dort nach Joppe, von dort nach Askalon, von da nach Gaza, von da nach Geras und von da erst nach Elusa in Arabien!“

34,33. Da ward Joseph traurig, darum er sich also verirrt hatte. Aber der Cyrenius fasste Mitleid mit dem Joseph und sprach: „Guter Mann, es schmerzt mich deine Not. Du bist zwar ein Jude und ein Feind der Römer; aber da mein Bruder, mein Alles, dich so lieb hat, da will auch ich dir eine Freundschaft tun.

34,34. Siehe, morgen geht ein kleines, aber sicheres Schiff von hier nach Ostracine ab! Mit diesem sollst du in drei Tagen dort anlangen; und bist du in Ostracine, so bist du auch schon in Ägypten! – Ich werde dir aber auch einen Schutzbrief mitgeben, demzufolge du in Ostracine wirst ungehindert verweilen und dir auch etwas ankaufen können. Für heute aber bist du mein Gast; lasse daher dein Gepäck hereinbringen!“

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The TRUE Christmas-Story… Th Birth of Jesus Part 2

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber

“The Childhood of Jesus” – Chapters 20 – 34

Chapter 20. – Cornelius’ questions about the Messiah

20,1. But Joseph, who was very happy about this, spoke to the captain: “Upholder of the great Emperor’s power, what can I, a poor man, offer you for your great friendship? – What can I serve you in this humid cave?

20,2. How can I treat you in accordance with your high position? – Look, here in my cart are all my belongings, partly brought from Nazareth, but partly a present from the local shepherds!

20,3. If you’re able to take some of it, may each bite fed to your mouth be a thousand times blessed!”

20,4. But Cornelius said: “Good fellow, worry not about me; see, here is my landlady, who will take care of the kitchen and we shall all have enough for only one small coin adorned by the emperor’s head!”

20,5. And the captain gave a gold coin to the midwife and told her to arrange for a good lunch and dinner and for better housing, as soon as the woman in childbed would be able to move.

20,6. But then Joseph said to Cornelius: “Oh splendid friend! Please, do not go to any trouble or expense for us; because for the few days we shall spend here, we are – praise the Lord, God of Israel! – Well taken care of!”

20,7. The captain then said: “Good is good, but better is better! Therefore just let it happen and let me make a happy sacrifice to God as well; see, I honour the gods of all peoples!

20,8. I also want to honour your God, because ever since I saw His temple at Jerusalem I am pleased by Him. He must be a God of great wisdom, that you have learned such great skill from him?”

20,9. But Joseph spoke: “Oh friend! If it would be possible for me to convince you of the one and only nature of our God, how much I would like to do it for your eternal well being!

20,10. But I am weak and ignorant and am not able to do so. But just look into some of our books and read them, you know our language well, and you will find things which will amaze you!”

20,11. And Cornelius said: “Good fellow, I have already done what you have now kindly advised me to do, and I have found truly astonishing things therein!

20,12. Among other things I discovered a prediction, in which the Jews are promised a new eternal king. Tell me, do you know, after interpreting such prediction, when this king will come – and from where?”

20,13. After some moments of embarrassment, Joseph said: “He will come from the heavens as the son of the everlasting God! And his Kingdom will not be of this world, but of the world of the spirit and truth!”

20,14. And Cornelius spoke: “Well, I understand you, but I have also read that this king shall be born to a virgin in a stable, near this town! – How can this be understood?”

20,15. But Joseph spoke: “Oh good man, you have a keen perception! – I cannot tell you anything else than this: Go and see the maid with the new born Child; there you will find what you want to find.”

20,16. And Cornelius went and looked with sharp eyes at the virgin and the Infant, in order to discover, from her and the Child, the future king of the Jews.

20,17. He also asked Mary how she had become pregnant at such an early age.

20,18. And Mary replied: “Honest man, as truly as God exists have I never known a man!

20,19. But it so happened nine months ago, that a messenger of the Lord came to me and taught me in a few words that I would become pregnant from the spirit of God.

20,20. And it happened so: I became pregnant without ever having known a man; and look, before you is the fruit of the Divine promise! As God is my witness, this has happened so!” –

20,21. Now Cornelius turned to both of the sisters and said: “What do you say to this story? Is this a fine deception of this old man, a good pretext for blind, superstitious people to escape legal punishment under such circumstances?

20,22. For I know that Jews have set the death penalty for such cases! – But should there be anything more serious to it – which would be worse than in the first case, because then the emperor’s law has to be applied severely, to make short work of any agitator?! Oh speak truth, so that I know what to think of this extraordinary family!”

20,23. But Salome spoke: ” Listen to me, oh Cornelius, I plead to you by all your great imperial authority! There will be no need for you to take any serious steps with regard to this poor, yet infinitely rich, family!

20,24. You can believe me, for I stand for the truth with my life: all the powers of the heavens are at the disposal of this family, like your arm to you, of this I am truly convinced.”

20,25. Now Cornelius was taken aback even more and asked Salome: “Even the powers of Rome’s holy Gods, Rome’s heroes, weapons and invincible power? – Oh Salome! what are you talking about?!”

20,26. But Salome said: “As you have said, so it is! – This is my conviction; in case you may not believe it, you might go outside and look at the sun! It is already shining for four hours today, and look, it is standing still in the east and does not dare to move on!”

20,27. And Cornelius went outside, looked at the sun, came back and said in astonishment: “Indeed, you are right, if this is in connection with this family, then even the god Apollo obeys them!

20,28. Zeus must be here as well, the mightiest of all gods and the time of Deucalion and of Pyrrha seems to come again; but if that is the case, then I have to report such an incident to Rome immediately!”

20,29. When these words were spoken, two mighty angels appeared; their faces were radiant like the sun and their clothes like a flash of lightning. And they spoke: “Cornelius! – Be silent about all you have seen, even to yourself – otherwise you and Rome will perish this day!”

20,30. Cornelius was then overcome by great fear. The two angels disappeared; but he went to Joseph and spoke: “Oh man! – Here is infinitely more than a future king of the Jews! Here is the One, whom all heaven and hell obeys! Therefore let me go from here; for I am not worthy of being so close to the presence to God!”

Chapter 21. – The free will of man – Advice to Cornelius

21,1. And Joseph, himself quite astonished by Cornelius’ remarks, said to him: “This wonder is so great that I do not even know how to tell you!

21,2. Bit you can believe me when I tell you that great and mighty things are behind it; for all the powers of God’s eternal heaven are not be set in motion for insignificant matters!

21,3. With regard to this wonder, no man is inhibited in his free will and can do whatever he wants; for that is what I have understood from the commandments given to you by the two angels of the Lord!

21,4. For behold, the Lord through his omnipotence could bind our will in this instance, just as He binds the will of the animals, and we would then have to act according to His will!

21,5. He does not do that, however. He only gives us free commandment from which we can learn that we can want and act on our own, that is His holy will.

21,6. So you too are not bound in the slightest, not even with one fibre of your body, and can therefore do whatever you want! If you wish to be my guest today, then stay; however, if you do not wish or dare to do this, you are likewise completely free to decide.

21,7. If you would ask for my advice, I would definitely give it and say to you: O friend, stay! – For you will not be in better hands anywhere else in the whole world than here under the visible protection of all the heavenly powers!”

21,8. And Cornelius said: “Yes, just man before the Gods and before your God, and before all men, your advice is good, and I will follow it and stay with you until tomorrow!

21,9. I will now leave with my landlady for a short while, to make arrangements so that all of you can be provided – despite this cave – with better shelter.”

21,10. And Joseph said: “Good man, do as you wish! The Lord God will reward you some day!”

21,11. Hereupon the captain went to town with the midwife and first had it announced that the day was an official holiday, then took thirty warriors, gave them bedding, tents and firewood and told them to carry it all to the cave.

21,12. The midwife took an appropriate amount of food and drink with her and had some more brought after her.

21,13. On arrival at the cave, the captain immediately had three tents set up: a spacious one for Mary, one for himself, Joseph and his sons and one for the midwife and her sister.

21,14. And in Mary’s tent he had a new and rather soft bed set up and provided the tent with other necessary facilities. He also suitably equipped the other tents, got his men to quickly build a stove, laid some wood on it himself and made a fire to warm the cave, which was quite cold at this time of year.

Chapter 22. – The new eternal spiritual sun

22,1. Thus Cornelius looked after the devout family and stayed the whole day and the whole night with them.

22,2. In the afternoon, the shepherds came again to worship the Infant, and brought various offerings.

22,3. However, as they saw tents and the Roman captain in the hut, they wanted to flee from him in great fear;

22,4. for there were many fugitives from the Roman registration among them, who were in great fear of the penalty that could be imposed on such fugitives.

22,5. The captain went to them and spoke: “Do not fear me, for I will abate your punishment; but bear in mind that the will of the Emperor must be fulfilled, and therefore come tomorrow, and I will register you as gently and mildly as possible!”

22,6. As the shepherds now learnt that Cornelius was such a mild person, they overcame their shyness and let themselves be registered on the following day.

22,7. After his talk with the shepherds, the captain asked Joseph, whether the sun would never leave the morning this time.

22,8. And Joseph replied: “This sun, which rose on the earth today, never! But the natural sun will set in a few hours after running its normal course according to the Lord’s will.”

22,9. Such was Joseph’s prophetic speech that he himself hardly knew and understood anything of what he had said!

22,10. But the captain asked Joseph: “What are you saying? – Look, I have not understood the meaning of your words; so speak to me in a more comprehensible way!”

22,11. And Joseph spoke: “A time will come in which you will warm yourself in the holy rays of this sun and will bathe in the stream of its Spirit!

22,12. I do not know what else to tell you and hardly understand myself what I have just said; in time, when I am no more, the magnificence of the eternal truth will be revealed to you.”

22,13. And the captain did not ask Joseph anything more and kept these profound words in his soul.

22,14. On the following day, the captain greeted the entire family and assured them that he would take care of them as long as they stayed there, and keep them in his heart all his life.

22,15. Subsequently, he went about his business and gave the midwife another coin to provide for the family.

22,16. And when the captain had left, Joseph spoke to his sons: “Children, how is it that a heathen is better than many a Jew? – Is it possible that here the words of Isaiah are fitting, when he said:

22,17. ‘Behold, my servants shall rejoice in good spirits; you, however, shall scream in anguish and howl in sorrow!’?” – And the sons of Joseph replied: “Yes, father, this passage is explained and understood in its entirety here.”

Chapter 23. – The departure to Jerusalem and the presentation in the temple

23,1. So Joseph spent six days in the cave and was visited daily by Cornelius, who diligently saw to it that the family would not lack anything.

23,2. During the early morning of the sixth day, an angel appeared to Joseph and spoke: “Obtain a pair of turtledoves, and depart for Jerusalem on the eighth day!

23,3. Mary shall sacrifice the turtledoves according to the law, and the Child must be circumcised and bear the name that has been indicated to you and Mary!

23,4. Return to this place after the circumcision, and stay here until I tell you when and where you shall go from here!

23,5. You, Joseph, will prepare to leave earlier; but I must tell you: you will not be able to leave this place one heartbeat earlier than it is the will of Him, who is with you in the cave!”

23,6. After these words the angel disappeared, and Joseph went to Mary and notified her of the angel’s words.

23,7. And Mary said to Joseph: “I am a maidservant of the Lord at all times, so may His will be done unto me!

23,8. And I had a dream today, and in this dream all happened as you disclosed now; so just get me the pair of turtledoves, and I will confidently leave here on the eighth day to go to the city of the Lord.”

23,9. Soon after the angel’s appearance, the captain came once again for a morning visit, and Joseph notified him as to why he would have to go to Jerusalem on the eighth day.

23,10. And the captain instantly offered Joseph all his facilities and wanted to give him a guide to lead him to Jerusalem.

23,11. But Joseph thanked him for his magnificent good will and spoke: “See, it is the will of my Lord God that I go into Jerusalem, just as I came to this place!

23,12. And so I will make the short journey in the same way, so that the Lord does not punish me for disobedience of His will.

23,13. However, as you wish to do something for me on this occasion, please provide me with two turtledoves, which have to be offered to the temple, and take care of this dwelling place for me!

23,14. For I will come back to this place on the ninth day and remain here as long as the Lord demands!”

23,15. And Cornelius promised Joseph to offer all that was requested, and thereupon departed, and himself brought Joseph a cage full of turtledoves, from which Joseph could select the most beautiful ones.

23,16. Subsequently, the captain returned to his duties and, in the meantime, left the cage of turtledoves in the cave until evening, till the time he himself went to fetch it back.

23,17. On the eighth day, after Joseph had departed for Jerusalem, Cornelius placed a guard in front of the cave, who prevented all from entering or leaving it, with the exception of the two eldest sons of Joseph who were left behind and Salome, who provided them with food and drink; for the midwife had also travelled to Jerusalem.

Chapter 24. – The circumcision and naming of the Infant. The devout Simeon and the Child Jesus

24,1. On the afternoon of the eighth day – according to present calculation, at around the third hour – the Infant was circumcised in the temple and received the name Jesus, the name given by the angel before He was even conceived in the womb.

24,2. And since in the extreme case of Mary’s proven virginity the time for her purification could be considered as fulfilled, Mary was immediately purified in the temple.

24,3. Therefore Mary took the Infant on her arm soon after the circumcision and carried Him into the temple, so that she, together with Joseph, could present Him to the Lord according to the Law of Moses.

24,4. For it is written in God’s law: “Every kind of firstborn must be consecrated to the Lord.”

24,5. And hence a pair of turtledoves or a pair of young pigeons should be sacrificed!”

24,6. And Mary offered a pair of turtledoves and laid them on the offering table; and the priest took the offering and blessed Mary.

24,7. There was a man in Jerusalem whose name was Simeon, who was most devout and god-fearing and waited for the consolation of Israel; for the Holy Spirit was upon him.

24,8. And it had been revealed to him by the Holy Spirit that he would not see death before he had seen Jesus, the one anointed by God, the Messiah of the world.”

24.9. And, prompted by an inner urge, he came into the temple, where Joseph and Mary were still present with the Child Jesus and doing all that the law required.

24,10. As he saw the Infant, he immediately went to the parents and entreated them to let him take the Infant into his arms for a short while.

24,11. The most devout parents gladly agreed to this old, most devout man whom they knew well.

24,12. And Simeon took the Infant into his arms, most fervently praised God and then spoke:

24,13. “Lord! Now allow Your servant to go in peace, according to Your word;

24,14. for my eyes have now seen the Saviour, whom you promised to the fathers and the prophets.

24,15. This is the One, whom You prepared in the presence of all peoples!

24,16. A light of revelation to the pagans, and the glory of Your people Israel.”

24,17. Joseph and Mary were surprised themselves about Simeon’s words; for they still did not understand the things he had said about the Child.

24,18. Simeon returned the Infant to Mary, blessed both of them and said to Mary:

24,19. “Behold, this Child is set for the fall and rise of many in Israel; and for a sign that will be opposed!

24,20. A sword will pierce even your own soul, so that thoughts from many hearts may be revealed!”

24,21. And although Mary did not understand Simeon’s words, she kept them deep in her heart.

24,22. And Joseph also did the same and mightily praised God for it in his heart.

Chapter 25. – The prophetess Hannah

25,1. At this time, there was also a prophetess in the temple, called Hannah; she was a daughter of Phanuel, from the tribe of Asher.

25,2. She was already quite old and was so devout, that during her youth she had retained her virginity for seven years after her marriage because of her love of God.

25,3. In her eightieth year she became a widow, and immediately went to the temple and never left it.

25,4. There, at her own will, she served only the Lord God, with prayers and fasting almost throughout the day and night.

25,5. At that particular time, she was already four years in the temple and she now came over, praised the Lord God, and the Holy Spirit spoke through her to all those who awaited the Saviour of Jerusalem.

25,6. When she ended her prophetic words, she requested to hold the Infant, cuddled him and honoured and praised God.

25,7. Afterwards she returned the Infant to Mary and spoke to her: “Fortunate are you, o virgin, to be the mother of my Lord.

25,8. However, do not desire praise because of it; for only He, who suckles at your breast, is worthy to be honoured, praised and worshipped by us all!”

25,9. After these words the prophetess turned back, and Joseph and Mary, after spending close to three hours in the temple, went out and searched for accommodation with a relative.

25,10. As they came there, however, they found the house locked; for at this time, the relative was in Bethlehem for the registration.

25,11. Joseph did not know what he should do; for firstly, it was the dead of night, as is wont in the season of short daytime, and besides, there were almost no houses open at this time, as it was the day before the Sabbath.

25,12. It was too cold to stay overnight in the open, as there was hoarfrost on the fields and, moreover, there was a cold wind blowing.

25,13. As Joseph thought to and fro and appealed to the Lord for help in this difficulty,

25,14. behold, a young, distinguished Israelite walked up to Joseph and asked him: “What are you doing this late with your luggage in the lane? Are you not also an Israelite – and do not know the custom?”

25,15. Joseph said: “I am from the tribe of David! I was in the temple and offered a sacrifice to the Lord; but the early night came upon us very suddenly, and now I cannot find accommodation and have greatly concerned about my wife and her Child!”

25,16. And the young Israelite said to Joseph: “So come with me; I will rent you a room in an inn for a penny or its equivalent!”

25,17. And Joseph, together with Mary, who was on the pack animal, and with his three sons, followed the Israelite to a magnificent house and were lodged in a small, low room.

Chapter 26. – The rebuke of the inn proprietor Nicodemus

26,1. In the morning, as Joseph was getting ready for departure to Bethlehem, the young Israelite came and demanded the rent money.

26,2. But as he entered the small room, he was overcome by such great fear, that his lips could not utter a sound.

26,3. Joseph went up to him and said: “Friend! Look, what do you see on me that has the value of a penny? – Take that, as I do not possess any money!”

26,4. The Israelite now recovered somewhat and said with a trembling voice: “Man from Nazareth, only now do I recognize you! – You are Joseph, the carpenter, and you are the same one to whom Mary, the virgin of the Lord, was given by lot from the temple nine moons ago!

26,5. Here is the same virgin! – How have you cared for her, that she is now a mother in her fifteenth year? – What has happened?

26,6. Truly, you are not the father! For men of your age and your godliness, recognized throughout Israel, would never do such things.

26,7. However, you have grown-up sons; can you vouch for their innocence? Have you always kept an eye on them and observed all their thoughts, actions, everything they did?”

26,8. Joseph, however, retorted to the young man: “Now I have recognized you; you are Nicodemus, a son of Benjamin from the tribe of Levi! How is it that you propose to examine me, while it is not your role to do so? – The Lord has examined me on this matter in the holy shrine and on the mountain of damnation and vindicated me before the highest court; what blame do you still want to put on me and my sons?

26,9. Go to the temple and investigate in the highest court, and you will get a proper testimonial of my whole house!”

26,10. These words deeply pierced the heart of the young, rich man, and he said: “But for the Lord’s sake, if it is so, tell me, how it happened that this virgin has given birth! – Is it a miracle, or is it natural?”

26,11. Here the midwife who was present went to Nicodemus and spoke: “Good man! Here is the rent for the inadequate lodging! But do not hold us up here any longer; for we must reach Bethlehem today itself!

26,12. Only consider what it was that was given shelter in your house for a penny! – Truly, truly! Your most splendid rooms, adorned with gold and precious stones, would have been inadequate for the Glory of God, who stayed in this small room, which is, at best, suitable for convicts!

26,13. Go there and touch the Infant, so that the thick veil in front of your eyes is lifted and you can see who has visited you! – As the midwife I have the ancient right to permit you to touch the Infant.”

26,14. At this, Nicodemus went there and touched the Infant; and as he had touched Him, he got a glimpse of his inner vision, so that he saw the glory of God.

26,15. He immediately fell down before the Child, worshipped Him and spoke: “What mercy, what love and what compassion must be in You, o Lord, that You visit your people!

26,16. What should I do to my house and what to myself, now that I have not recognized the glory of God?!”

26,17. To this the midwife said: “Remain in all this, as you are; but keep an innermost silence on what you have seen, otherwise you will be subject to the tribunal of God!” – Thereupon Nicodemus returned the penny, went out weeping and hereafter adorned the small room with gold and precious stones. – And Joseph immediately went on his journey.

Chapter 27. – The return to Bethlehem

27,1. The eminent travellers once again arrived in Bethlehem in the evening, one hour before sunset, and settled in the familiar cave.

27,2. The two sons who had stayed behind, Salome and the captain came to meet them with open arms and asked those who had returned how the journey had been.

27,3. And Joseph narrated everything they had encountered, declaring in the end, that he, together with all the fellow travellers, had not eaten anything during that day; for the extremely limited supplies were barely sufficient for the weak Mary.

27,4. As the captain heard this, he immediately went to the back of the cave and came back with various food stuffs that were permitted to the Jews and spoke to Joseph:

27,5. “May your God bless this for you, and may you bless this according to your custom, and may all of you be strengthened and restored on this!”

27,6. And Joseph thanked God and blessed the food and then, in good spirits, ate together with Mary, his sons and the midwife.

27,7. However, carrying the Infant the whole day had become difficult for Mary, so she said to Joseph:

27,8. “Joseph, see, if only I had a small place beside me on which to lay down the Infant, so as to give my arms a little rest, then I would be well taken care of, and the Infant could grow in strength with a restful sleep!”

27,9. Before the captain was scarcely even aware of Mary’s wish, he immediately leapt into the back of the cave and hurriedly brought forth a manger that was meant for the sheep (and which looked like a present-day feeding trough in front of the inns in the countryside).

27,10. Salome immediately took the best straw and fresh hay, placed it inside the little crib, then covered it with a clean cloth and thus made a soft bed for the Infant.

27,11. Mary wrapped the Infant in fresh linen, pressed Him to her heart, kissed Him and then gave the Infant to Joseph, so that he could kiss him and then also to all the others. She then laid the Infant in the rather inadequate little bed for the Lord of the heaven and the earth!

27,12. The Infant slept quite peacefully, and Mary could now eat in peace and fortify herself from the meal that the most kind-hearted captain had prepared.

27,13. After the meal, Mary spoke again to Joseph: “Joseph, let my bed be made ready, for I am extremely tired from the journey and would like to rest!”

27,14. Salome said: “O mother of my Lord, look, this has already been taken care of; come and see!”

27,15. And Mary arose, took the Infant and had the crib carried into her tent and went to rest; and this was Mary’s first whole night’s sleep since giving birth.

27,16. And the captain made sure that the stove was lit diligently and white stones were warmed and put around Mary’s tent, so that the Infant would not suffer from cold; for it was a cold night, in which the water in the open air had turned into solid ice.

Chapter 28. – The news about the Persian caravan and of Herod’s search for the Child

28,1. The next morning, Joseph said: “Why should we stay here any longer? Mary feels strong again, so we want to leave for Nazareth, where we have good accommodation!”

28,2. However, as Joseph prepared to leave, the captain, who had had some work in the city before daybreak, returned once again and spoke to Joseph:

28,3. “God-worthy man! – You want to leave for the journey home; but I would like to dissuade you from it today and tomorrow!

28,4. See, I have just got information from my men, who arrived early today from Jerusalem, that three enormous Persian caravans have entered into Jerusalem!

28,5. Three main leaders, who are Magi, have made specific inquiries with Herod about the newborn King of the Jews!

28,6. Herod, as a Roman tenant sovereign from Greece who knows nothing of this, turned to the high priests, so that they could reveal the birthplace of the newly Anointed to him.

28,7. They announced to him that such an event would occur in Judea, and particularly in Bethlehem, for it was written in the Scriptures!

28,8. Herod then dismissed the priests and, together with all his servants, went to the three leaders and revealed to them what he had learnt from the high priests,

28,9. and then suggested to the three to conduct a diligent search for the newly Anointed of the Jews, and if they should find the Child, to return to him immediately, so that he too could go there and pay homage to the Child.

28,10. But do you know, my dearest friend Joseph, that I do not trust the Persians, and least of all do I trust the most tyrannical Herod?!

28,11. These Persians are believed to be Magi and are said to have found out about the birth through a strange star. This I will not dispute in the least; for such great miracles have taken place during the birth of this Infant, that similar events could have occurred in Persia as well.

28,12. However, in this matter it is also the most unfortunate circumstance; for evidently it involves this Child. If the Persians find Him, then Herod will also find Him!

28,13. And we will need to put up a big fight to elude this cunning old fox!

28,14. So, as I said before, you must stay at least three more days at this remote place. Within this period I will certainly be able to get the king-seekers to change their direction; because you see, I have command over twelve legions of soldiers here! – For your peace of mind, I will not say anymore. You now know the essentials; therefore stay! I will now go away again and return to you around noon!”

28,15. Joseph, who, together with his family, was intimidated by this news, stayed and waited in all humility in the Lord’s Will, to see what this strange providence would lead to.

28,16. And he went to Mary and told her what he had just learnt from the captain.

28,17. Mary spoke: “The Lord’s will be done! What bitter events have we already encountered – and the Lord has transformed them all into honey!

28,18. The Persians will certainly not harm us, if they are really supposed to come to us; and if they are hired to use any force upon us, well, through God’s grace we have the protection of the captain!”

28,19. And Joseph said: “Mary, all this is right! I do not fear the Persians so greatly; but the grey-bearded Herod, this rapacious animal in human form, – it is him I fear, and even the captain dreads him!

28,20. For if it is ascertained, perhaps by the Persians, that our Infant Son is the newly-anointed King, then our only recourse would be a despicable flight!

28,21. For then even our captain, out of Roman political considerations would, for his own well-being, have to become an enemy. He will have to pursue us instead of helping us, if he does not want to be regarded as a traitor to his emperor!

28,22. And he has surely also realized this for himself, as he expressed his significant doubts about Herod to me.

28,23. That is why, I assume, he is making us wait here for three more days! If all goes well, he will certainly remain our friend;

28,24. if not, he has us at hand to deliver us to Herod’s cruelty, and moreover, will receive a great honour from his emperor for so cleverly removing the Jewish King, who could have one day endangered the state, from this world!”

28,25. Hereupon Mary said: “Joseph! Do not needlessly frighten yourself and me! – Look, we drank the accursed water, and nothing happened to us! Why then should we be afraid, since we have, on account of this Child, seen and confirmed so much of the glory of God?!

28,26. Let it happen as it should, I tell you: The Lord is mightier than the Persians, Herod, the Roman emperor and the captain together with his twelve legions! Thus be calm, as you see that I am calm!

28,27. Incidentally, I am confident, that the captain will do his utmost before he is forced to become our enemy!”

28,28. Thereupon the good, devout Joseph again felt reassured and went forth and awaited the captain. He let his sons heat the cave and boil some fruits for Mary, for himself and the sons.

Chapter 29. – The testimonial of the Child by the three wise men: a King of Kings, a Lord of Lords, the Everlasting Lord!

29,1. Noon had approached, but the captain was late this time, and Joseph counted the seconds in fearful anticipation; but the captain did not appear.

29,2. Hence Joseph turned to the Lord and spoke: “My God and my Lord, I beg you not to let me feel so greatly frightened; for look, I am old and quite weak in all my limbs!

29,3. Therefore give me strength by telling me what to do, so that I do not disgrace myself before all the sons of Israel!”

29,4. As Joseph prayed thus, behold, the captain arrived almost breathless and spoke to Joseph:

29,5. “My most highly respected man! – Just at this moment, I have returned from a march with an entire legion to a place that is one-third the distance towards Jerusalem, so that I could espy something of the Persians,

29,6. and have posted spies everywhere, but have not discovered anything until now! However, rest assured, for when they come, they will have to encounter the sentries I have posted!

29,7. It shall not be too easy for them to break through anywhere and reach this place, before I have interrogated them and judged their plans! – So I will immediately go back and reinforce the sentries; in the evening I will be with you!”

29,8. Now the captain hurried off and Joseph praised God and spoke to his sons: “Now set the food on the table, and you, Salome, ask Mary, whether she would like to eat with us at the table, or wants us to bring it to her tent?”

29,9. Mary, however, came out of the tent with the Infant in very happy spirits and spoke: “As I am strong enough, I will eat with you at the table; only fetch the little crib for the Baby!”

29,10. Joseph was overjoyed to hear this and placed the best food in front of her; and she praised the Lord God and ate and drank.

29,11. She had hardly finished eating, however, when a loud noise came from the entrance of the cave. Joseph sent Joel to check what was happening.

29,12. As Joel looked out of the door (for the cave was timbered at the exit), he saw a whole caravan of Persians with laden camels and spoke anxiously:

29,13. “Father Joseph! For the Lord’s sake, we are lost! – For look, the notorious Persians are here with many camels and numerous attendants!

29,14. They are pitching tents and setting up camp in a wide circle, completely encircling our cave, and three leaders adorned with gold, silver and precious stones, are unpacking golden sacks and seem to prepare themselves to approach the cave!”

29,15. This news made our good Joseph almost speechless; with great effort he brought out the words: “Lord, be merciful to a poor sinner like me! – Yes, now we are lost!” – Mary took the Child and hurried into her tent and said: “Only when I am dead, will you be able to take Him from me!”

29,16. Joseph then went to the door, accompanied by his sons, and furtively looked out to see what the Persians were doing.

29,17. When he saw the big caravan and the pitched tents, he was doubly alarmed, and in his great distress, began to beseech the Lord most fervently for assistance just this once.

29,18. As he implored thus, behold, the captain arrived in full armour, led by a thousand soldiers, and lined up the soldiers on both sides of the cave.

29,19. He went forth and interrogated the three Magi, as to the motive for their arrival and the manner in which they – completely undetected by him – had reached this place.

29,20. And the three spoke with one voice: “Do not consider us enemies, for you can see that we do not carry arms, either openly or concealed!

29,21. We are astronomers from Persia, and we have an old prophecy in which it is written, that during this time a King of Kings will be born to the Jews, and His birth will be indicated by a star.

29,22. And whoever saw the star should make a journey and follow the mighty star; for they will find the Saviour of the world at the place where the star comes to a stop!

29,23. And look, the star has halted above this stable, surely visible to everyone even in broad daylight! – This led us to this place; it is here, however, above this stable, that it remains standing, and without hesitation we have reached the spot in which the living Wonder of Wonders can be found, a newly-born Child, a King of Kings, a Lord of Lords from eternity!

29,24. We must see, worship and pay the greatest homage to Him! – Therefore, do not want to get in our way; for surely no evil star has led us here!”

29,25. At this, the captain looked for the star and was highly astonished by it; for firstly, it stood quite low in the sky, and secondly, it was almost as bright as the natural light of the sun.

29,26. As the captain had ascertained all this, he spoke to the three men: “Good, I am convinced from your words and from the star, that you have come here for an honest purpose; however, I do not understand why you went first to Herod in Jerusalem! – Did the star also show you that path?

29,27. Why did your miracle guide not lead you here straightaway, as obviously this place was the intended one? – I demand an answer on this from you, otherwise you will not enter the cave!”

29,28. The three men said: “The great God will know the reason! It must have surely been His plan; for none of us ever thought of going even close to Jerusalem!

29,29. And you may entirely believe us when we say that we did not at all like the people of Jerusalem, and least of all, the sovereign Herod! However, as we were already there and the attention of the whole city was on us, we had no option but to indicate our intention!

29,30. The priests informed us through the sovereign, who requested us to bring him news about the discovered King, so that he too could come and pay homage to the new King.”

29,31. The captain said: “You will never do this; for I know the intention of this sovereign! You might rather remain here as captives! – I will now go inside and confer with the father of the Child about you.”

Chapter 30. – The star of the three wise men and the old prophecy of the Persian astronomers Caspar, Melchior and Balthazar. The accompanying spirits: Adam, Cain and Abraham.

30,1. As the good Joseph heard all this, his troubled heart was relieved; and as he heard that the captain would come to him, he made himself ready to receive him.

30,2. And the captain entered, greeted Joseph and spoke to him: “My most highly respected man!

30,3. See, the people from the East, now waiting outside, have arrived here through miraculous providence. – I have strictly examined them and have found no malice in them!

30,4. They wish to pay homage to the Child according to the promise of their God, and so I am of the opinion that you can allow them to enter without the least fear, whenever it is convenient for you.”

30,5. And Joseph spoke: “If it this so, then I will praise and glorify my God; for He has once again taken a heavy stone from my heart!

30,6. However, Mary was somewhat afraid earlier, when the Persians began to camp around the cave; so I must first check how she feels about this, so that an unprepared entry of these guests does not frighten her even more than she already is.”

30,7. The captain approved of Joseph’s circumspection and Joseph went to Mary and informed her of everything he had heard from the captain.

30,8. And Mary spoke in very happy spirits: “Peace be unto all men on earth, who are faithful and good in heart, and who allow their will to be guided by God!

30,9. They should come when it is indicated to them by the Lord’s spirit, and shall reap the blessings of their devotion! – For I do not have the slightest fear of them!

30,10. However, when they enter, you must stay close to me; for it is not proper that I receive them all alone!”

30,11. Joseph said: “Mary, when you have the strength, then get up with the Child, take the crib and lay Him in it, and then the guests can enter and honour the Child!”

30,12. And Mary immediately carried out Joseph’s wishes, and Joseph then spoke to the captain:

30,13. “Well, we are ready; so if the three men wish to enter, you can tell them that we have made all preparations to receive them in our indigence!”

30,14. And the captain went out and announced this to the three men. – The three men immediately fell down upon the ground, praised God for this permission, then took the golden sacks and proceeded reverently to the cave.

30,15. The captain opened the door, and the three men entered into the cave with great reverence; for at the moment of their entry, a powerful light emanated from the Child.

30,16. As the three wise men were a few steps away from the crib in which the Infant lay, they immediately fell down upon their faces and worshipped Him.

30,17. They remained in this bent position for one hour before the Child, gripped by the deepest reverence; then they slowly arose and knelt, while lifting their tear-filled faces to see the Lord, the Creator of infinity and eternity.

30,18. The names of the three men were: Caspar, Melchior and Balthazar.

30,19. And the first, accompanied by the spirit of Adam, spoke: “Give God the honour, the praise, the glory! Hosanna, hosanna, hosanna God, the Trinity, in all eternity!”

30,20. Here he took the gold-adorned bag, which had thirty-three pounds of the finest frankincense, and handed it over with great deference to Mary with the words:

30,21. “Take without shyness, o mother, this humble testimonial of That, which will always fill my entire being! – Take this poor external tribute, for every thinking creature is eternally indebted to his almighty Creator from the bottom of his heart!”

30,22. Mary took the heavy bag and gave it to Joseph, and the donor got up, went and stood at the door, knelt again and worshipped the Lord in the Child.

30,23. And immediately the second man, a Moor, who was accompanied by the spirit of Cain, raised a somewhat smaller bag, albeit of the same weight, that was filled with the purest gold, and handed it to Mary with the words:

30,24. “I offer that what is worthy of the King of the spirits and the men on earth, the smallest sacrifice for you, o Lord of everlasting glory! – Take it, o mother, who has given birth to Him, who all the angels’ tongues will never be able to express!”

30,25. Here Mary accepted the second bag and handed it over to Joseph. – And the wise man who made the offering went to the first wise man and did as he did.

30,26. Then the third man got up, took his bag, which was filled with the finest gold myrrh, one of the most valuable spices of that time, and handed it over to Mary with the words:

30,27. “The spirit of Abraham is accompanying me and is now seeing the day of the Lord, to which he had looked forward with such great joy!

30,28. I, Balthazar, make a small offering that is worthy of the Child of all the children! – Take it, o mother of all mercy! – However, I hold a better offering in my heart; it is my love, – this shall eternally be my truest offering to this Child!”

30,29. Here Mary took the heavy bag, also weighing thirty-three pounds, and handed it over to Joseph. – The wise man then got up and went to the first two, worshipped the Infant and after completing his prayer, went out with the other two men to where their tents were pitched.

Chapter 31. – The three blessed gifts of God: His holy will, His mercy and His love

31,1. As the three wise men had left and had returned to their tents for rest, Mary said to Joseph:

31,2. “Look, look now, you fearful, anxious man, how marvellous and good the Lord, our God, is, how fatherly He cares for us!

31,3. Who could have imagined such a thing even in a dream! Out of our dread He has brought about such a blessing and has transformed all our great fear and worry into such great joy!

31,4. Precisely from those whom we feared were after the life of the Child, did we find out that they offered Him only glory, in the way we are only and always indebted to God, the Lord!

31,5. In addition, they have given us such bounteous presents, that we can buy a most respectable place in the country from its sale, where we can provide the godly Child with the best possible upbringing according to the Lord’s will!

31,6. O Joseph! – Today I will first thank, praise and glorify the most loving Lord all night long; for He has forestalled our poverty to the extent that we can now manage very well! – What do you say to that, dear father Joseph?”

31,7. And Joseph spoke: “Yes, Mary, our God is infinitely good to those, who love Him above all else and direct all their hopes to Him alone; – however, I believe that these gifts are meant for the Child, and not us, and so we do not have the right to make use of them as we like.

31,8. The Child is called Jesus and is the Son of God Most High; so we must first ask the all-possessing father what should be done with these treasures!

31,9. And we will do whatever He orders us to do with them; I will not touch them all my life without His will and I would rather earn your and my blessed livelihood in the most arduous manner!

31,10. I have until now supported you and my sons with the manual work that is blessed by the Lord; so I hope to continue doing that with the help of the Lord!

31,11. That is why I am not looking at these gifts, but only at the will of the Lord and His mercy and love.

31,12. These are the three greatest, at all times mightily blessed gifts of God to us; His holy will is the most exquisite frankincense, His mercy is the purest and heaviest gold, and His love is the most fragrant myrrh!

31,13. We may use these three treasures extravagantly without fear at all times; however, we should not touch this frankincense, gold and myrrh in the golden sacks without the first three principal treasures, that have paid us the most abundant dividends until now.

31,14. So, dear Mary, this is what we should do, and I know, that the Lord will look upon us with great pleasure; his pleasure is our greatest treasure!

31,15. What do you think, fairest Mary, am I right or not? Is this not the right decision with regard to these treasures?”

31,16. Here Mary was touched to tears and praised Joseph’s wisdom. And the captain fell on Joseph’s neck and spoke: “Yes, you are a true man according to the will of your God!” – The Infant smiled at Joseph, raised a tiny hand as if He blessed the foster father, the most devout Joseph.

Chapter 32. – The angel as adviser of the three wise men

32,1. The three wise men now gathered in one tent and discussed what they should do next.

32,2. Should they keep their word to Herod, or should they break their word for the first time?

32,3. And in the event that they would have to return to their country by another route, the question was which route would bring them safely back.

32,4. And one of them asked the others: “Will the miraculous star that led us to this place, also lead us back home by a new route?”

32,5. As they conferred with each other, behold, an angel appeared among them and spoke to them: “Do not fear uselessly, for the way has already been paved!

32,6. As straight as the sun’s rays fall upon the earth at noon, just that straight you will be led to your country tomorrow, and this route will not pass through Jerusalem!”

32,7. Thereupon the angel disappeared and the three wise men retired for the night. Early in the morning, they left the place and soon arrived in their country via the shortest route, and they announced the great glory of God to all and awakened the true faith in the united God in them.

32,8. In the same morning, Joseph asked the captain how much longer he still had to stay in this cave.

32,9. The captain said to Joseph in the friendliest possible manner: “My most highly respected man! Do you then suppose that I am keeping you here as a prisoner?

32,10. What an idea! – How can I, a worm in the dust before the power of your God, ever hold you prisoner!? – What my love for you does, see, is not captivity!

32,11. As far as my power is concerned your are free at any hour and can go wherever you want! – However, you are not as free of my heart; for it wants to keep you here for all time, because it loves you and your little Son with indescribable strength!

32,12. Be patient for a few more days; I will immediately send scouts into Jerusalem and find out what the cunning old devil plans to do, now that the Persians have not kept their word!

32,13. I will then know what to do and will protect you against any persecution from this ruthless tyrant.

32,14. For you can believe me when I say that Herod is the greatest enemy of my heart, and I will strike him, wherever and whenever I can!

32,15. I am, of course, only a captain and am myself a subordinate to a higher-ranked general, who resides in Sidon and Smyrna and commands twelve legions in Asia.

32,16. However, I am not a common centurion, but a patrician, and according to my title, also have command over the twelve legions in Asia! So if I want to deploy any of the legions, I do not need to first make a request in Smyrna, but as a patrician I only need to command and the legion would have to obey me! Therefore you can count on me if Herod should appear!”

32,17. Joseph thanked the captain for this most kindly care, sat down and then spoke:

32,18. “Listen to me, honourable friend! – See, you had previously made the most careful plans to deal with the Persians; but of what use were they in the end?!

32,19. The Persians arrived unseen by all your thousand eyes and had already set up camp, before you even discovered them!

32,20. See, if my Lord, my God, had not guarded me, where would I be now, even with your help? The Persians could have strangulated me, together with my entire family, long before you appeared!

32,21. Therefore I say to you as a friend with the utmost gratitude: human help is worthless; for men are nothing before God!

32,22. If, however, the Lord God wishes to help us, and God alone can help, we need not take too much trouble; for in spite of many efforts on our part, everything will happen only according to the Lord’s wishes, and never according to ours.

32,23. Therefore refrain from laborious and dangerous reconnaissance in Jerusalem, through which firstly, only little relevant information can be obtained, and secondly, a harsh fate could be the consequence for you, on my account!

32,24. This night, the Lord will surely indicate to me what Herod will do, and what I must do; therefore, along with me, you should not worry at all and let the Lord prevail over me and you, and all will be right.”

32,25. As the captain heard Joseph’s speech, his emotions were greatly roused, and it caused him pain that Joseph had refused his help.

32,26. Joseph spoke: “Good, dearest friend! It pains you because I have dissuaded you of taking care of my future welfare.

32,27. But if you look at the matter in a clear light, you will necessarily agree with me!

32,28. See, which one of us has ever carried the sun and the moon and all the stars across the skies? Which one of us has ever commanded the winds, storms and strikes of lightning?

32,29. Who has dug a bed for the mighty sea, and which one of us has marked out the paths of the great rivers?

32,30. Which bird have we taught the swift flight and when have we arranged their plumage? When have we made their throats with which they can make such melodious sounds?

32,31. Where is the grass which grows from the living seeds created by us?

32,32. See, the Lord does all this every day! – As His mighty and wonderful reign reminds you at every moment of His infinitely loving care, how can you wonder when I most amicably point out to you that before God all human help sinks back in the dust of insignificance?”

32,33. These words put the captain again in a positive mood; but, nevertheless, he secretly sent scouts to Jerusalem to find out what was happening there.

Chapter 33. – The preparation for the flight to Egypt

33,1. During this night, an angel appeared in a dream to Joseph as well as to Mary, and spoke:

33,2. “Joseph! Sell the treasure and buy yourself some pack animals; for you and your family must flee to Egypt!

33,3. See, Herod has erupted in fury because he was deceived by the wise men and has resolved to kill all the children from one to twelve years of age!

33,4. The wise men were to inform him where the new King had been born, so that he could have sent his thugs to kill the Child, who is the new King.

33,5. We angels of heaven were instructed by the Lord, before He came on earth, to keep a most attentive watch over you and guard your safety!

33,6. Hence I have now come to you to tell you what Herod will do, since he cannot be certain that he can seize the One.

33,7. The captain himself must pay his dues to Herod, if he does not want to be betrayed by him to the emperor; therefore you shall start your journey tomorrow itself!

33,8. You can also inform the captain about this, and he will help you with your prompt departure! – So let this be done in the name of Him, who lives and suckles on Mary’s breast!”

33,9. Here Joseph awoke, as also did Mary, who immediately called Joseph in a frightened voice and then narrated her dream to him.

33,10. At that moment, Joseph saw the angel’s face in Mary’s narration and said: “Mary, do not worry, before noon we will be on our way over the mountains – and in seven days in Egypt!

33,11. As dawn is already coming now, I will go out at once and make preparations for a quick departure.”

33,12. Joseph went with the three eldest sons, took the treasure and carried it to a money-changer, who bought up everything for a fair price.

33,13. Afterwards, led by a servant of the money-changer, Joseph went to a trader in pack animals, and immediately bought six mules and returned well-equipped to the cave.

33,14. There, the captain already awaited him and immediately related to him the most atrocious and despicable news that he had received from Jerusalem.

33,15. Joseph, however, did not wonder at the Captain’s narration, but spoke in a tone which revealed his faith in God:

33,16. “Honoured friend! What you tell me now, all that and many more details of Herod’s decision, has been revealed to me last night by the Lord, just as I had foretold you yesterday!

33,17. See, you yourself have to pay tribute to him; for he wants all the children from a few weeks up to twelve years, in and around Bethlehem and in the city, be strangulated, so that he can also get my child!

33,18. Therefore I must flee from here today itself, and go wherever the Lord leads me to escape Herod’s atrocity.

33,19. So I request you to show me a safe route to Sidon; for I must leave in one hour!”

33,20. As the captain heard this, he became most angry about Herod and swore indefatigable vengeance against him, saying:

33,21. “Joseph, I swear by the daybreak and the sun in the horizon, I swear by your God that is living, I swear as a noble patrician from Rome that I would rather be crucified, than allow this ruthless tyrant to commit such atrocity with impunity!

33,22. I will lead you over the mountains myself under adequate cover; and when I know you are in safety, I will hastily return and quickly send a messenger to Rome, who will inform the emperor of all that Herod is planning to do.

33,23. I will do everything I can think of to thwart the plan of that monster.”

33,24. And Joseph replied: “Good and honourable friend! If you can do something, then at least protect the children between three and twelve years! This will be within your power!

33,25. But you will not have the power to protect the infants from the time of birth until their second year!

33,26. You will be able to offer protection to the older children not by force, but only by wisdom!

33,27. The Lord will guide you in this wisdom! Therefore do not think too much about what you will do; for the Lord will guide you in secret!”

33,28. The captain spoke: “No, no, the blood of children will not flow; I would rather use military force!”

33,29. Joseph spoke: “See, what can you do, now that Herod leaves Jerusalem with an entire Roman legion – will you enter into battle against your own forces? – Hence act according to the Lord’s guidance, so that you can, in an amicable way, save the three-to twelve-year-old children!”– Thereupon the captain gave in to Joseph.

Chapter 34. – The departure for the flight

34,1. After this discussion with the captain, Joseph spoke to his sons: “Rush out and get the animals ready!

34,2. Saddle the six newly-bought mules and the old, tried one for Mary! Take along as much food as you can; we will, however, leave the ox with the cart to the midwife as a keepsake and as payment for her attentiveness towards us!”

34,3. So the midwife took possession of the ox with the cart and was not required for further work.

34,4. Salome, however, asked Joseph whether she might go along with him.

34,5. And Joseph spoke: “That is up to you; you know that I am poor and cannot pay you if you work for me as a maidservant!

34,6. However, if you have the means and can take care of your food and clothing along with me, you may follow me!”

34,7. Salome spoke: “Listen, son of the great King David! My means will suffice not only for me, but also for your entire family for a hundred years!

34,8. For I am richer in worldly goods than you can imagine! Wait for only one hour and I will be ready to travel, laden with treasure!”

34,9. Joseph spoke: “Salome, see, you are a young widow; you must also bring along your two sons!

34,10. This entails a lot of work for you, and I do not have one minute to lose; for Herod will reach this region in three hours, and his forerunners and runners will already be here in one hour!

34,11. Hence you can see, that it is impossible for me to wait for your preparations!

34,12. I think it would be better if you stayed, so that I am not delayed because of you; if, however, the Lord’s will makes me return to this place, I will again settle in Nazareth.

34,13. Since you wish to be of service to me, please go to Nazareth occasionally and lease out my property for another three to seven years, so that it does not fall into the hands of strangers!”

34,14. And Salome relinquished her demand and contented herself with this assignment.

34,15. Afterward Joseph embraced the captain and blessed him – and then called out to Mary to sit on her animal, together with the Infant.

34,16. As everything was now ready for their departure, the captain spoke to Joseph: “My most highly respected man! – Will I ever see you again! – And this Child with the mother?!”

34,17. And Joseph spoke: “It will be barely three years before I, and the Child with His mother, will greet you once again! Rest assured on this; – now let us depart, Amen.” –

34,18. Here Joseph mounted his animal, and his sons followed his example; and Joseph seized the reins of Mary’s animal and led it out of the cave, all the while praising the Lord.

34,19. As all were outside, Joseph saw a crowd of people from the city hastening to see the newborn Child, for they had heard about the departure of the Child from the midwife who had returned to her home, and through the money-changer.

34,20. But this crowd of onlookers was most inconvenient to Joseph; he thus requested the Lord to take him away from this contemptible gawking crowd as soon as possible.

34,21. And behold, a dense fog descended over the entire city at that moment, and it was not possible for anyone to see more than five paces.

34,22. This annoyed the crowd and it returned to the city, and Joseph, led by the captain and Salome, was able to reach the next mountain range unseen.

34,23. As he reached the border between Judea and Syria, the captain gave Joseph a letter of safe-conduct addressed to the regional governor Cyrenius, who was appointed over Syria.

34,24. Joseph accepted it gratefully, and the captain spoke: “Cyrenius is a brother to me; I need say no more, so travel safely and return in the same manner!” Thereupon the captain turned back, together with Salome, and Joseph continued on his way in the name of the Lord.

34,25. At around noon, Joseph had reached the summit of the mountain, at a distance of twelve hours from Bethlehem. The summit lay wholly within Syria, and was also called Coelesyria by the Romans in those days.

34,26. Joseph had to make this rather long detour, as no safe way led from Palestine to Egypt.

34,27. His itinerary was as follows: on the first day, he came near the small town of Bostra. He stayed there overnight, praising the Lord. That is where the robbers came to steal from him.

34,28. However, when they saw the Infant, they fell on their faces, prayed to Him, and then fled into the mountains in great fear.

34,29. The next day, Joseph again crossed a big mountain range and arrived in the region of Panea, a small border town between Palestine and northern Syria.

34,30. From Panea, he arrived in the province of Phoenicia on the third day and came to the region of Tyre, where he handed over the letter of safe-conduct to Cyrenius, who had some duties in Tyre during that time.

34,31. Cyrenius received Joseph in a most friendly manner and asked him what he could do for him.

34,32. Joseph spoke: “That I might reach Egypt safely!” – And Cyrenius said: “Good man, you have taken a long detour; for Palestine is much closer to Egypt than Phoenicia! Now you will still need to wander through Palestine – and must go from here to Samaria, then to Joppe, from there to Ascalon, from there to Gaza, from there to Gerasa, and only from there can you go to Elusa in Arabia!”

34,33. Joseph was sad when he realized how far he had gone astray. However, Cyrenius took pity on Joseph and spoke: “Good man, your distress pains me. You may be a Jew and an enemy of the Romans; but since my brother, my all, has so much love for you, I too will do something in friendship.

34,34. See, a small but safe ship will leave from here to Ostracine tomorrow! This ship will take you there in three days; and once you are in Ostracine, you will be already in Egypt! – I will give you a letter of safe-conduct, which will allow you stay and buy some supplies in Ostracine without hindrance. For today, however, you are my guest; please have your luggage brought in!”

Da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen – There is no greater Work than coming to know yourself

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2017-09-03 - Selbsterkennung-Selbstbetrachtung-DA GIBT ES KEINE GROESSERE ARBEIT ALS SICH SELBST KENNEN ZU LERNEN Liebesbrief von Jesus 2017-09-03 - Self-observation-THERE IS NO GREATER WORK THAN COMING TO KNOW YOURSELF-Love Letter from Jesus
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flagge de  Da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen

Jesus sagt… Da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen

3. September 2017 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt von Anja und gesprochen von Jackie

Jesus begann…”Meine Leute, da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen, abgesehen davon, Mich kennen zu lernen. Von Geburt an werdet ihr geprägt von den Worten derer, die sich um euch kümmern – oder auch nicht kümmern. Eltern ‘füttern’ ihren Kindern viel von ihrer eigenen Weltanschauung. Sie vermitteln ihren Kindern genau jene Dinge, von welchen sie selbst geträumt hatten, sie zu sein oder ihre negative, von Misserfolg beeinflusste Anschauung der Welt und euch.”

“Für Mich seid ihr das allerschönste Meiner Schöpfung, vollkommen in jeder Hinsicht – bis ihr verbogen werdet von Jenen, die Mich und sich selbst nicht kennen. Sie geben euch die Richtung für euren Lebensweg vor durch ihre Ängste, Erwartungen, Erlebnisse, Fehlschläge und Erfolge. Es gibt also eine natürliche Ausrichtung innerhalb jeder Familie, die an euch weitergegeben wurde von Kindheit an, ja sogar von Geburt an.”

“Dann tretet ihr aus dem Schutz eures Familienlebens in die Welt hinaus und die Welt schlägt euch nieder. Menschen enttäuschen, täuschen, stehlen und lügen und wenn ihr das in euren Familien nicht erlebt habt, ist das ein ziemlicher Schock. Dann gibt es vereinzelt Andere, die liebenswürdig sind und immer etwas Gutes zu sagen haben, um euch aufzurichten.”

“Deshalb berücksichtigt bitte. IHR SEID NICHT IRGEND ETWAS, DAS IRGEND EIN ANDERER EUCH GESAGT HAT, DASS IHR ES SEID. Eure Aufgabe ist es, euer wahres Ich zu enthüllen und ich verspreche euch, ihr könnt das nicht ohne Mich tun. Ich werde euch die Liebe, die sanfte Korrektur und die Wahrheit zeigen, die ihr umarmen müsst, um darin aufzugehen, zu was Ich euch erschaffen habe.”

“Ihr werdet diese Dinge mit Mir zusammen entdecken in eurer stillen Zeit und auch in eurem Alltagsleben, wenn ihr nach Mir Ausschau haltet und auf Mich hört bei jedem Ereignis. Nicht ein Ding geschieht in eurem Leben ohne Meine Gegenwart und Meine Erlaubnis. Alles soll als Lektion dienen – aber um es wahrzunehmen, müsst ihr sehr aufmerksam zuhören.”

“Einigen sende ich eine Seele, die Ich selbst geformt habe, die auch euch behilflich sein wird, euch selbst zu entdecken. Sie wird liebevoll und willig sein, sich die Zeit zu nehmen, um euch zu helfen, euren Weg zu finden. Dies sind seltene Gelegenheiten, die sehr Wenige jemals bekommen. Wenn ihr so Jemandem begegnet, werdet ihr eine von zwei Reaktionsmöglichkeiten haben… Entweder werdet ihr sie liebevoll annehmen mit einem lernfähigen Geist oder feindselig sein mit einem inneren Widerstand gegenüber Allem, was sie euch sagen.”

“Die zweite Reaktion ist zurückzuführen auf die alte sündige Natur, mit der eine Seele ausgestattet ist, wenn sie geboren wird. Es ist der Selbsterhaltungstrieb – sei es das Verlangen nach mehr Geld, mehr Essen, mehr Freunde…mehr, mehr mehr, mehr Kontrolle. Mehr Macht zu haben über Andere in gewissen Situationen. Oder das Verlangen, sich wichtig zu fühlen, um die inneren Schwächen zu schützen, vor welchen ihr über Jahre davon gelaufen seid.”

“Für Jene in diesem Zustand wird es extrem schmerzhaft sein, sich in der Gegenwart einer führenden Seele zu befinden. Ihr werdet euch bedroht fühlen in eurem ganzen Sein. Euer Fundament, welches gelegt wurde, um in der Welt zu überleben, wird Risse bekommen und auseinander fallen, das Gefühl der Verwundbarkeit und Angst, jenes Bild zu verlieren, an welchem ihr euch festgehalten habt, um die Welt zu überleben… es zerbröckelt. Eure eigene Existenz wird bedroht sein.”

“Einige von euch wissen bereits, dass dies geschehen muss, da euer Leben nicht aufgeblüht ist, etwas läuft offensichtlich verkehrt, da sich Nichts zu etwas Solidem entwickelt hat. Vielmehr seid ihr von einer Enttäuschung, von einer Ablehnung und von einem Fehlschlag in die Nächsten hineingeraten.”

“Diese Fehlschläge werden euer Bedürfnis verstärken, euch von anderen Menschen abzuschotten, um euch selbst zu schützen. Und eines der Argumente, die der Feind nutzen wird ist dies… Sie verstehen dich nicht. Du bist speziell, du bist anders, tiefgründiger als sie es sind.’ Kinder, lasst Mich euch an dieser Stelle warnen – das ist die Lüge Satan’s, all die Wege zu eurem Glück und zum Erfolg im Leben abzuschneiden. Situationen gehen schief, weil Keiner euch versteht… oder zumindest wird euch das gesagt. Dies veranlasst euch jedoch nur dazu, euch mit noch mehr Schichten von Lügen zu isolieren, die euch weismachen sollen, wie besonders ihr seid und dass die Welt nicht gut genug ist für euch.”

“Satan spielt mit eurer Eitelkeit und Unsicherheit. Er baut Schwachpunkte in eure Persönlichkeit ein, damit ihr nicht sehen könnt, wofür ihr verantwortlich seid in den jeweiligen Situationen, die schiefgehen. Dies geschieht, um euch noch weiter von der Wahrheit über euch selbst zu isolieren und um euch noch abwehrender und urteilender werden zu lassen gegenüber Anderen.”

“Lasst Mich euch versichern, ihr seid furchtsam und wunderbar erschaffen worden, voller Gaben und Fähigkeiten, welche Ich selbst in euch hinein gelegt habe, um euch zum Aufblühen in das reichliche Leben zu veranlassen, welches Ich für euch vom Fundament der Welt an bestimmt hatte. Aber Jene um euch herum sind genauso furchtsam und wunderbar erschaffen worden. Sie haben ähnliche oder gleiche Lebensumstände, Niederlagen und Verletzungen erlitten wie ihr. Manche sind allerdings der Lüge verfallen, dass sie zu besonders seien für diese Welt…und missverstanden.”

“Ja, das ist zum Teil wahr, da ihr für Mich erschaffen wurdet und für die Himmel und diese Welt kann ein schrecklicher Ort sein. Doch, solange ihr das Leben und die Vorstellung eurer Väter und Mütter lebt, wer ihr ihrer Meinung nach seid, werdet ihr euch selbst nicht kennen lernen. Ihr entdeckt euch selbst durch Mich, indem ihr Zeit mit Mir verbringt. Indem ihr die Schriften lest und versteht und seht, wie Ich mit den Menschen umgegangen bin in der Vergangenheit, erkennend, was echte Tugend und echte Boshaftigkeit ist. Und durch diesen ganzen Prozess hindurch, seid absolut ehrlich mit euch selbst, stellt wichtige Fragen, wie ‘Herr, bin Ich selbst auch so? Tue ich dies und das auch?'”

“Ich verspreche euch, wenn ihr auf diese Art fragt, wird die Antwort nicht lange auf sich warten lassen. Ich sehne Mich danach, euch zu lieben und euch darüber zu unterrichten, wer Ich bin und wer ihr selbst seid – und wer ihr nicht seid. Teil meines Bestrebens ist, euch vorzubereiten, damit ihr den tödlichen Fallen gegenübertreten könnt, die täglich vor euch gesetzt werden von dem Feind. Wenn ihr wisst, wer ihr seid und welche Schwächen ihr habt und wie ihr leicht in eine Falle hinein geraten könnt. Zusammengefasst, wenn ihr euch selbst so gut kennt, wie die Dämonen euch kennen, habt ihr eine Chance im Kampf – so lange ihr euch an Mir festklammert mit eurem ganzen Herzen, mit aller Kraft und mit eurem Verständnis.”

“Doch wenn ihr glaubt, dass ihr alles selbst tun könnt, werdet ihr ein Leben voller Enttäuschungen und Fehlschläge leben und euch fragen, warum die Dinge so schwierig sind und auseinander fallen. Es geschieht, weil ihr euch selbst nicht kennt – aber Satan tut es. Ihr habt nicht die Voraussetzungen dafür, ihn auszutricksen. Aber Ich habe sie. Und solange ihr euch nicht entschieden habt, Mir die totale Kontrolle über euer Leben zu schenken und solange ihr euch nicht selbst unter Meine Instruktionen begebt, um das Gute, das Schlechte und das Hässliche über euch selbst herauszufinden, werdet ihr euch immer im Kreis drehen und euch fragen, was ihr mit eurem Leben hättet tun sollen. Und viel von dem Potential und Talent, das ungenutzt in euch liegt, wird verwelken und alt werden, während ihr von einem Kampf zum Nächsten geht, nur um euch durch zu bringen und am Leben zu bleiben.”

“Ich biete euch einen besseren Weg an. Ein Weg, der zu Erfolg und Erfüllung führen wird. Ein Weg, der zu Freude und einem Sinn in eurem Leben führen wird, auch bei Jenen um euch herum. Weil ihr weiter aufblühen und süsse Früchte hervorbringen werdet, um dadurch eure Welt zu bereichern.”

(Clare) Hier spricht Er nicht über das Wohlstands-Evangelium. Er spricht hier über die Fülle des Lebens.

“Damit das geschehen kann, müsst ihr tapfer sein und euer Fundament, auf welchem euer bisheriges Leben aufgebaut war, hinterfragen. Ihr müsst in der Lage sein zu erkennen, was in eurem Leben funktioniert hat und was nicht. Ihr müsst bereit und gewillt sein, jene Dinge aufzugeben, die nicht funktioniert haben und dafür Busse tun und die falschen Dinge gestehen, welche ihr euch selbst und Anderen angetan habt. Ihr müsst bereit sein auseinander genommen zu werden, Stück für Stück und dann wieder zusammengefügt zu werden durch Meine liebenden und barmherzigen Hände.”

“Ich werde das Alte beseitigen, all die schmerzhaften und misslungenen Wege der Vergangenheit. Ich werde euch heilen und die herrliche Kreatur wieder herstellen, zu welcher Ich euch bestimmt habe, nicht wie die Welt es wahrnimmt, sondern wie Ich es wahrnehme. Euer grösstes Gefühl wird ein tiefer Friede und ein inniges Vertrauen sein, dass Gott alles unter Kontrolle hat und dass es nichts zu fürchten gibt, da Er alle Dinge zum Guten wendet. Und wenn ihr zu den Glücklichen zählt, die Zugang zu Jemandem haben, der jene Reise bereits durchgemacht hat, wie glücklich werdet ihr sein, wenn ihr deren Ratschlägen folgt.”

flagge en  There is no greater Work than coming to know yourself

Jesus says… There is no greater Work than coming to know yourself

September 3, 2017 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

Jesus began… “My people, there is no greater work than coming to know yourself. Aside from coming to know Me. From birth onward, you are conditioned by the words of those who care – or care not – for you. Parents are feeding their children much of their own viewpoint of the world. They project upon their children the very things they hoped and dreamt they could be; or their negative, failure-influenced view of the world and of you.”

“To Me, you are the most beautiful of My creation, perfect in all respects – until you are twisted by those who do not know Me or themselves. They set the direction for your lives by their fears, expectations, their experiences, their failures and successes. So, there is a natural bias in any family that is projected on to you from childhood and even birth.”

“Then you step out into the world from under the shelter of your family life, and the world slaps you down. People disappoint, deceive, steal and lie and if you haven’t experienced that in your family, it is quite a shock. Then there are others, few and far between, who are kind and always have good things to say to build you up.”

“So, please take all this into consideration. YOU ARE NOT ANYTHING ANYONE HAS TOLD YOU, YOU ARE. Your task is to uncover the real you, and I promise you – you cannot do it without Me. I will show you the Love and the gentle correction and truth that you need to embrace and blossom into who I created you to be.”

“You will discover these things with Me in your quiet times, and even in your day-to-day life, if you are looking and listening for Me in every event. Not one thing passes in your lives without My presence and My permission. Everything is ordained to be a lesson – but to perceive it, you must listen very carefully.”

“For some, I will send a soul I, Myself, have formed, who will also be of help to you in discovering yourself. They will be loving and willing to take the time to help you find your way. These, however, are rare opportunities that very few ever get. When you encounter one of these, you will have one of two reactions: loving acceptance and a teachable spirit. Or resentment and a built-in resistance to everything they tell you.”

“The second reaction is the old sin nature that comes with a soul when they are born. It is the self-preservation instinct – whether it be a need to have more money, more food, more friends; more, more, more. More control. More power over others in situations. Or the need to feel important and protect the weaknesses inside of you that you’ve been running from for years.”

“For those in this state, it will be extremely painful to be in the presence of a guiding soul. You will feel threatened at the level of your whole being. Your foundations laid to survive the world will be cracked and falling apart; the sense of vulnerability and fear of losing the image you have been holding on to in order to survive in the world…crumble. Your very existence will be threatened.”

“Some of you already know this has to happen, because your life has not blossomed; something is very wrong; because nothing has developed into anything solid. Rather, you have gone from disappointment to disappointment, rejection and failure.”

“These failures will reinforce your need to close off to people and protect yourself. And one of the arguments the enemy will use is, ‘They don’t understand you. You are special, you’re different, deeper than they are.’ Let Me caution you here, children – this is the lie from Satan to continue to cut off all the roads to your happiness and success in life. Situations go sour because no one understands you… or so you are told. This causes you to insulate yourself even more with layers of lies about how different, how special you are and that the world is not good enough for you.”

“Satan plays on your vanity and insecurity. He builds blind spots into your personality, so you cannot see what YOU are responsible for, in situations that fail. This is done to further isolate you from the truth about yourself and make you more defensive and judgmental of others.”

“Let Me assure you, you are fearfully and wonderfully made; full of gifts and abilities I put there to cause you to blossom into the abundant life I ordained for you from the foundation of the world. But those around you are also fearfully and wonderfully made, as well. They have suffered life’s bruises and bumps as you have. Some have opted for the lie that they were too special for the world… and misunderstood.”

“Yes, that is in part true, because you were made for Me and for Heaven and this world can be a terrible place. But as long as you are living your father’s or mother’s vision of who you are, you will not know yourself. You discover yourself through Me, spending time with Me. Reading and understanding the Scriptures, seeing how I dealt with people in the past, seeing what true virtue and true wickedness are. And in the process of doing that, being profoundly honest with yourself, asking important questions, ‘Lord, am I like that? Lord, do I do that?'”

“I promise that when you ask in that way, the answer will not be long in coming. I am eager to love you and to educate you about who I am, who you are – and who you are not. Part of My eagerness is to prepare you to face the deadly traps set for you every day by the enemy. If you know who you are, and what your weaknesses are, how you are likely to get caught in a trap… In short, if you know yourself as well as the demons know you, you have a fighting chance – as long as you cleave to Me with all your heart, strength and understanding.”

“But if you think you can do it all on your own? You will live a life of disappointment and failure, questioning why things are so difficult and falling apart. It is because you do not know yourself – and Satan does. You do not have the life skills to out-smart him. But I do. And until you make up your mind to give Me total control of your life and put yourself under My instruction, seeking to discover the good, the bad and the ugly about yourself, you will wander in circles wondering what you were supposed to do with your life. And much of the potential and talent that lies within you, untapped, will wither and grow old as you go from one struggle to the next just to make ends meet and stay alive.”

“I am offering you a better way. A way that will lead to success and fulfillment. A way that will lead to joy and meaning in your life and to those around you. Because you will continue to blossom, put forth sweet fruit and enrich your world.”

(Clare) Here He’s not talking about the prosperity gospel. He’s talking about the fullness of life.

“For this to happen, you must be brave and challenge the premises your life has been built on. You must be able to see what worked in your life and what didn’t work. You must be ready and willing to change those things that didn’t work, repent and confess the wrongs you did to yourself and others. You must be willing to be taken apart, bit by bit, and put back together again by My loving and merciful hands.”

“I will do away with the old, the hurtful, the failed ways of the past. I will heal and rebuild you into the glorious creature I intended you to be. Glorious, not as the world perceives it, but as I perceive it. Your greatest feelings will be profound peace and confidence that God is in control and you have nothing to fear, because He turns all things to good. And if you are fortunate enough to be given access to one who has already made that journey, happy you will be if you follow their counsel.”

flagge italian Gesù dice … Non c’è lavoro migliore del riuscire a conoscere se stessi

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Gesù dice … Non c’è lavoro migliore del riuscire a conoscere se stessi

3 settembre 2017 – Parole da Gesù a Sorella Claire

Gesù ha iniziato … “Mio popolo, non c’è lavoro migliore del riuscire a conoscere se stessi. A parte il riuscire a conoscere Me. Dalla nascita in poi, siete influenzati dalle parole di color che tengono – o no – a voi. I genitori nutrono i loro figli di buona parte della loro visione del mondo. Proiettano sui loro figli tutte quelle cose in cui speravano e sognavano di diventare; oppure le cose negative, il loro punto di vista del mondo e di loro stessi influenzato dai loro fallimenti.”

“Ai Miei occhi, siete la Mia più bella creazione, perfetta da tutti i punti di vista – fino a quando siete distorti da coloro che non conoscono Me o loro stessi. Essi stabiliscono la direzione delle loro vite attraverso le loro paure, aspettative, le loro esperienze, i loro fallimenti e successi. Quindi, c’è un preconcetto naturale in ogni famiglia che è proiettato su di voi dall’infanzia o addirittura dalla nascita.”

“Poi quando uscite da sotto il rifugio della vostra vita famigliare per entrare nel mondo, esso vi schiaccia a terra. Le persone deludono, ingannano, rubano e mentono e, se non avete conosciuto questo nella vostra famiglia, sarà per voi uno shock piuttosto grande. Poi ce ne sono altre, rare, che sono gentili ed hanno sempre cose gentili da dirvi per farvi crescere.”

“Quindi, per favore, prendete tutto questo in considerazione. NON SIETE NULLA CHE QUALCUNO ABBIA STABILITO DOVESTE ESSERE, SIETE VOI STESSI. Il vostro compito è quello di scoprire chi siete veramente, e vi prometto – non potete farlo senza di Me. Io vi mostrerò l’Amore e la correzione e la verità gentile di cui avete bisogno per accogliere e diventare quella versione di voi stessi per la quale vi ho creati.”

“Scoprirete queste cose con Me nei vostri momenti tranquilli, e anche nella vostra vista di tutti i giorni, se Mi cercate e Mi ascoltate in ogni momento. Nessuna cosa avviene nella vostra vita senza la Mia presenza e il Mio permesso. Tutto è stabilito per essere una lezione – ma per coglierla, dovete ascoltare molto attentamente.”

“Per alcuni manderò un’anima che Io Stesso ho creato, la quale sarà anche di aiuto a voi stessi nello scoprire voi stessi. Saranno amorevoli e disposte ad impiegare il loro tempo per aiutarvi a trovare la vostra via. Queste, tuttavia, sono rare opportunità che pochissimi ricevono. Quando incontrate uno di loro, avrete una di queste due reazioni: un’accettazione amorevole e uno spirito a cui è possibile insegnare e disposto ad apprendere, oppure risentimento e una resistenza innata a tutto ciò che vi diranno.”

“La seconda reazione è la vecchia natura peccaminosa che accompagna un’anima quando nasce. È l’istinto di sopravvivenza – che sia il bisogno di avere più soldi, più cibo, più amici, più, più, più. Più controllo. Più potere sugli altri in ogni situazione. O il bisogno di sentirvi importanti e proteggere la debolezza dentro voi stessi da cui avete cercato di fuggire per anni.”

“Per coloro in questo stato sarà estremamente doloroso essere in presenza di un’anima guida. Vi sentirete minacciati a livello di tutto il vostro essere. Le vostre fondamenta, disposte per sopravvivere nel mondo, saranno scheggiate e cadranno; il senso di vulnerabilità e paura di perdere l’immagine alla quale vi siete aggrappati per sopravvivere nel mondo si frantumerà. La vostra stessa esistenza sarà minacciata.”

“Alcuni di voi sanno già che questo deve succedere, perché la vostra vita non è sbocciata; c’è qualcosa di molto sbagliato; perché nulla si è sviluppato in qualcosa di solido. Piuttosto, siete passati da una delusione all’altra, al rifiuto e al fallimento.”

“Questi fallimenti rinforzeranno il vostro bisogno di bloccare le persone e proteggere voi stessi. E uno degli argomenti che il nemico userà è, ‘Non vi capiscono. Voi siete speciali, siete diversi, più profondi di quanto lo siano loro.’ Permettete che vi metta in guardia, figli – questa è la menzogna di Satana per continuare a tagliare tutte le strade che possono condurvi alla vostra felicità e al successo nella vita. Le situazioni diventano amare perché nessuno vi capisce … o almeno così vi viene detto. Questo vi porta a isolarvi ancora di più con strati di menzogne su come siate diversi e speciali e su come il mondo non sia abbastanza buono per voi.”

“Satana gioca sulla vostra vanità e insicurezza. Costruisce punti ciechi nella vostra personalità, così non riuscite a vedere di cosa VOI siete responsabili, in situazioni che falliscono. Questo è messo in atto per isolarvi ulteriormente dalla verità su voi stessi e mettervi più sulla difensiva e far sì che esprimiate più giudizi sugli altri. Lasciate che vi rassicuri, siete stati creati timorosamente e meravigliosamente; pieni di doni e abilità che Io ho messo in voi per far sì che possiate fiorire e vivere la vita rigogliosa che Io ho stabilito per voi dalla creazione del mondo. Ma coloro che sono intorno a voi sono altrettanto stati creati timorosamente e meravigliosamente. Hanno subito i lividi e i colpi della vita tanto quanto voi. Alcuni hanno optato per la menzogna “che erano troppo speciali per il mondo … e incompresi.”

“Sì, questo è vero in parte, perché siete stati creati per Me e per il Paradiso e questo mondo può essere un luogo terribile. Ma fintanto che vivete la visione di vostro padre e vostra madre su chi siete veramente, non conoscerete voi stessi. Voi potete scoprire voi stessi attraverso di Me, passando del tempo con Me. Leggendo e cercando di comprendere le Scritture, vedendo come mi sono occupato delle gente nel passato, vedendo cosa sono la vera virtù e la vera cattiveria. E nel mentre, essendo profondamente onesti con voi stessi, ponendo importanti domande: ‘Signore, io sono così? Signore, io agisco così? Vi prometto che quando ponete domande in questo modo, le risposte non tarderanno ad arrivare. Sono ansioso di amarvi ed educarvi su chi sono Io, chi siete voi – e chi non siete. Sono anche ansioso di prepararvi ad affrontare le trappole mortali che il nemico pone sul vostro cammino ogni giorno. Se sapete chi siete, e quali sono le vostre debolezze, com’è probabile che possiate rischiare di rimanere intrappolati … In breve, se conoscete voi stessi tanto quanto i demoni vi conoscono, avete una possibilità di combattere – fintanto che vi attaccate a Me con tutto il vostro cuore, la vostra forza e la vostra comprensione.”

“Ma se pensate che potete farcela da soli vivrete una vita di delusione e fallimento, chiedendovi perché le cose siano così difficili e vadano a pezzi. È perché non conoscete voi stessi – e Satana invece sì. Non avete le capacità vitali per essere più furbi di lui. Ma Io sì. E fino a quando non vi deciderete a darMi il controllo totale delle vostre vite e a seguire le Mie istruzioni, cercando di scoprire il buono, il cattivo e il brutto che c’è in voi, girerete in tondo chiedendovi cosa eravate destinati a fare con la vostra vita. E buona parte del potenziale e talento che c’è in voi stessi, non sfruttato, appassirà e invecchierà mentre voi andrete da uno sforzo all’altro solamente per far quadrare i conti e rimanere vivi. Io vi sto offrendo un modo migliore. Un modo che vi porterà al successo e alla realizzazione. Un modo che vi porterà alla gioia e al significato della vostra vita e a coloro intorno a voi. Perché continuerete a fiorire, a presentare dolci frutti e ad arricchire il vostro mondo.”

(Clare) Qui non sta parlando del Vangelo della prosperità. Sta parlando della pienezza della vita.

“Perché questo avvenga, dovete essere coraggiosi e sfidare le premesse su cui è stata costruita la vostra vita. Dovete essere capaci di vedere cosa ha funzionato nella vostra vita e cosa no. Dovete essere pronti e disposti a cambiare quelle cose che non hanno funzionato, ripetere e confessare il male che avete fatto a voi stessi e ad altri. Dovete essere disposti ad essere smontati, pezzo per pezzo, e ad essere rimontati di nuovo dalle Mie mani amorevoli e misericordiose. Eliminerò i modi vecchi, dolorosi e fallimentari del passato. Vi curerò e vi ricostruirò per far sì che siate le gloriose creature che Io volevo che foste. Gloriose, non come il mondo lo intende, ma come lo intendo Io. I vostri sentimenti migliori saranno una profonda pace e fiducia nel fatto che Dio è al controllo e non avete nulla da temere, perché trasforma tutto in bene. E se siete abbastanza fortunati da ricevere accesso a qualcuno che ha già compiuto quel viaggio, sarete felici se seguirete i loro consigli.”

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Lettre de Paul à la Communauté de Laodicée PDF & VIDEO

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Lettre de Paul a la Communaute de Laodicee-Jesus revele a Jacob Lorber

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Lettre de Paul à la Communauté de Laodicée
reçu par la parole intérieureet mis par écrit par Jacob Lorber

Préface

Dans l’Épître aux Colossiens est mentionnée une lettre de l’apôtre Paul à la communauté de Laodicée, laquelle a également quelque chose d’important à dire aux Colossiens. “Quand cette lettre aura été lue chez vous faites qu’elle soit également lue à la communauté de Laodicée et veillez à lirecelle de Laodicée.” (Colossiens 4-16)

Pourtant nous cherchons en vain dans le Nouveau Testament cette lettre de Paul à la communauté de Laodicée. Jusqu’à aujourd’hui, malgré des recherches assidues, il a fallu la considérer comme perdue. On a bien tenté d’identifier l’Épître aux Éphésiens avec la lettre aux Laodicéens perdue, mais cette hypothèse n’a aucune vraisemblance “puisqu’on ne s’explique pas comment l’adresse aux Laodicéens aurait disparu et serait devenue en cours de route la lettre aux Éphésiens”. (P. Feine introduction au Nouveau Testament).

Cette lettre de Paul, perdue fut mise par écrit en 1844 par Jacob Lorber par le moyen de la parole intérieure. Lorber était un prophète béni de Dieu tel que nous en connaissons par l’histoire des Prophètes de l’ancienne Alliance et les mystiques de l’Occident.

Une comparaison entre la version redonnée de la lettre aux Laodicéens les lettres de l’apôtre Paul contenues dans le Nouveau Testament est très intéressante par la concordance du langage. Avec un jugement impartial, les détracteurs refusant Lorber devront concéder que dans cette lettre est présente la flamme de l’esprit de Paul dans toute sa force et son caractère non falsifié.

Par quelques réflexions on peut élucider pour quelle raison cette lettre fut retranchée des écrits de la Bible par les docteurs de l’Église et les papes du début du Moyen-Age.

Comme les Colossiens, les Laodicéens étaient passés du pur christianisme de l’esprit au christianisme cérémonial de l’Église contre lequel Paul s’insurgeait en termes vifs dans sa lettre. L’Eglise du début du Moyen-Age a puressentir cet écrit comme une accusation envers sa propre tendance à la sécularisation et pour cette raison elle a pu la mettre à l’écart sans hésitation.

Il n’est assurément pas sans importance que cette lettre, disparue depuis des siècles soit redonnée aux hommes dans son intégralité, de cette singulière manière en notre temps à la veille d’un jour nouveau. Puisse-t-elle trouver une vaste diffusion et servir partout aujourd’hui le renouveau de la vie religieuse. Le moment vient et c’est déjà maintenant, où les véritables adorateurs adoreront le Père en esprit et en vérité, car le Père veut avoir de tels adorateurs.” Jean 4-23

(Otto Zluhan)

Chapitre 1

1. Paul, un apôtre du Christ Jésus par la volonté et la grâce de Dieu, et le frère Timothée,

2. à la sainte communauté de Laodicée, à tous les frères croyant en Jésus-Christ en son sein et aux sages par l’esprit de Dieu. La grâce et la véritable paix de Dieu,-notre Père, soient avec vous par le Seigneur Jésus-Christ!

3. Sans cesse nous rendons grâce, nous louons et glorifions Dieu, le Père de notre Seigneur Jésus-Christ. Nous avons grand souci de vous et prions sans cesse Dieu pour vous.

4. Car nous avons appris par l’esprit du Seigneur, par le frère Epaphras et par Nymphas que vous êtes tombés en plusieurs points,

5. que vous vous êtes choisis un évêque et un clergé, que vous voulez faire du Christ une idole, et que vous avez établi un édifice, un jour, et des habits chamarrés

6. comme c’était en partie le cas parmi les païens et les juifs lorsque valait encore devant Dieu la circoncision de la chair qu’Il avait prescrite au temps du père Abraham en signe de la vivante circoncision de l’esprit par Jésus-Christ en vous.

7. Je vous fais maintenant savoir cela afin que vous compreniez quel combat j’ai à souffrir à cause de vous qui avez vu et n’avez pas vu la chair de ma personne,

8. afin que vous vous exhortiez puissamment dans votre cœur et qu’ensuite vous puissiez ressaisir votre amour en lequel est la richesse de la sure intelligence pour connaître le grand secret de Dieu, le Père, par Son fils Jésus-Christ,

9. en qui sont cachés par l’esprit tous les trésors de la sagesse et de la science vivante.

10. Je vous exhorte ainsi afin que personne ne vous séduise par de beaux discours logiques et par la philosophie des païens.

11. En effet, la raison est également propre aux animaux tout comme la philosophie des païens, laquelle sacrifie aux idoles mortes! –

12. Vous avez été rachetés par la mort de l’Unique pour la vie éternelle en Dieu le Père ; comment pouvez-vous à nouveau vouer à l’esprit des morts votre cœur qui est devenu la demeure du Saint-Esprit ?!

13. Si je ne suis pas avec vous selon la chair, je suis cependant constamment avec vous en esprit par la puissance du Christ en moi et je vois votre foi et nos œuvres.

14. C’est pourquoi je veux vraiment vous exhorter et vous montrer comment plusieurs d’entre vous, chers frères, sont tombés dans une grande folie. Je connais leurs motifs apparents et je sais ce qu’ils veulent.

15. Tenez-vous en à Jésus-Christ tel que vous L’avez reçu et accepté de moi, ainsi vous marcherez selon l’Évangile que je vous ai fidèlement prêché,

16. vous aurez de fermes racines en celui-ci et vous serez fermes dans la foi telle que je vous l’ai enseignée par l’esprit de notre Seigneur Jésus-Christ, le vivant fils de Dieu qui règne à la droite du Père pour l’éternité.

17. Comme vous voulez maintenant et comme vous l’avez voulu, vous êtes des adversaires du Christ et de Sa parole! –

18. Que voulez-vous donc ? Voulez-vous redevenir des esclaves et de rudes serviteurs de la loi, du péché et de la mort dont nous avons été libérés par Jésus-Christ ?

19. Écoutez-moi! Je vous le dis: Veillez bien à ne pas être séduits et spoliés par votre sagesse du monde et par les vains enseignements de ceux d’entre vous qui craignent plus les romains et les juifs aveugles que le Seigneur de majesté qui nous a libérés et par qui nous avons été créés ainsi que le ciel, la terre et toute chose !

20. Lorsque j’étais parmi vous, vos sages selon le monde me demandaient quelle différence il y a entre Dieu et Son fils Jésus-Christ. – J’ai pris la parole et leur ai dit:

21. “Entendez frères! Dieu est un et Christ est un. En effet s’il y a un seul Dieu, il y a également un seul Christ. Quelle différence y a-t-il entre Dieu et Christ ? – Dieu est l’amour et Christ est la sagesse en Dieu ou la lumière, la vérité, le chemin et la vie éternelle !

22. En Christ habite physiquement toute la plénitude de la divinité et nous sommes parfaits en Lui ; Il est le fondement et la tête de toute splendeur, de toute puissance et de toute force, de toute autorité au monde et Il est un prince de toutes les principautés de la terre.”

23. Si moi, Paul, je vous ai dit cela en esprit et en vérité, comment vous laissez-vous maintenant tromper par les enseignements des hommes et les règles du monde ?!

24. Vous avez été circoncis, sans main et sans objet tranchant, par le Saint-Esprit puisque vous avez abandonné votre vie pécheresse, laquelle était une puissante racine dans la chair de votre corps! C’était une véritable et vivante circoncision par le Christ!

25. En effet, pour le monde, vous avez été ensevelis avec le Christ dans votre chair pécheresse par le baptême avec le Saint-Esprit et ensuite vous avez été ressuscités nouveau par le Christ au moyen de la foi vivante et de l’amour pour Lui.

26. Que voulez-vous donc encore avec la vieille circoncision qui a cessé ? Que voulez-vous avec les cérémonies qui maintenant sont sans valeur parce que le Christ était là, qu’Il est ressuscité et nous par Lui ? Que voulez-vous avec le Sabbat alors que le Christ a travaillé chaque jour, travaille encore, qu’Il a fait de chaque jour un jour du Seigneur et n’a pas fêté le Sabbat !?

27. Je vous connais, aussi je vous dis: Christ. tel qu’Il est, veut être pauvre dans le monde, mais vous, vous voulez de l’or! Voilà pourquoi vous voulez une maison de prière, un jour de fête et des vêtements chamarrés!

28. Vous dites: Par le Christ, Son fils, Dieu a nulle part aboli les lois de Moïse mais bien plus confirmé celles-ci par le dernier repas du soir : aussi il fallait également une cérémonie de sacrifice.

29. Moi, Paul, un juste apôtre du Seigneur, choisi par Dieu, je suis pourtant rempli de l’esprit de Dieu! Comment se fait-il donc que l’esprit de Dieu ne m’ait encore jamais indiqué cela alors qu’avant mon appel j’étais un esclave et un serviteur du temple beaucoup plus avide que vous ne l’étiez ?!

30. Mais je veux maintenant vous dire: Quand l’esprit de Dieu m’a éveillé alors que je me rendais à Damas pour persécuter la jeune communauté du Christ, j’ai d’abord vu – dans mon aveuglement même – que le Seigneur veut être vénéré et adoré en esprit et en vérité et éternellement jamais par une cérémonie!

31. En effet, parmi ceux que le Seigneur appelle à Son service, Il n’en a rendu aucun aveugle mais il fallait que je sois d’abord aveugle afin de perdre tout ce qui est du monde et qu’ensuite seulement je devienne le plus petit de Ses serviteurs!

32. Pourquoi fallait-il que je devienne d’abord aveugle ? Parce que tout mon être était enseveli dans la matière du service du temple et que je devais en être sorti!

33. Si le Seigneur m’a ainsi appelé sans cérémonie dans mon aveuglement, comment aurais-je dû faire du repas du soir une cérémonie ?!

34. Ou bien n’est-ce pas ainsi comme me l’a toujours enseigné l’esprit de Dieu ?! Qui possède la lumière des yeux contemple les cérémonies du monde et s’en réjouit ;

35. mais pour les aveugles, le monde avec ses cérémonies, son vieux service du temple et tous les habits chamarrés, s’est dissipé!

36. Aussi, c’est une vérité éternelle que le Seigneur ne m’a pas appelé pour l’institution d’une nouvelle cérémonie mais pour la consolation (ou le relèvement) du cœur, pour lequel Satan a forgé ses lourdes chaînes depuis des millénaires ;

37. pour prêcher à chaque homme la liberté de l’esprit et la paix de l’âme, et pour rompre par le Christ, Seigneur, l’ancien et rude lien de la mort.

38. Mais que sert à moi et à vous mon enseignement, à quoi bon l’Évangile de Dieu si, libres vous voulez à nouveau vous acheminer vers la vieille mort ?

39. A cause de la vie éternelle pour vous, je vous demande de vous détourner de tout ce que l’ancienne captivité à Babel a laissé à tous les juifs comme un lourd héritage!

40. Voyez: Le Seigneur a anéanti Babel, la vieille prostituée du monde, car elle a apporté la mort à de nombreux peuples! Que gagnerez-vous si vous voulez faire de Laodicée une nouvelle Babel ?! Par conséquent, détournez-vous de ce qui pourrait causer à nouveau l’abomination de la désolation – dont a parlé Daniel (Daniel 11-31) lorsqu’il se trouvait dans le lieu saint!

41. Le Christ vous a rendu vivants alors que vous étiez morts par vos péchés et par le prépuce de votre chair ; Il vous a remis tous les péchés que vous avez commis par le temple comme par votre prépuce.

42. Il a effacé l’écriture de sang qui nous accusait tous et qui a pris naissance grâce aux principes du monde et Il a cloué nos noms sur la croix alors que par cette écriture nos noms étaient inscrits dans le livre du monde, dans le livre du jugement et dans le livre de la mort.

43. Pourquoi voulez-vous donc maintenant arracher cette écriture de sang effacée par Dieu Lui- Même et clouée à la croix du jugement, de la honte, de la malédiction et de la mort ? Pourquoi voulez-vous échanger votre nouveau nom dans le Christ avec l’ancien nom qui fut écrit avec le sang dans le livre du jugement ?

44. Ô vous fous aveugles capables de toutes les folies! Vous êtes devenus libres par le Christ et vous voulez redevenir des esclaves et des serviteurs du péché, du jugement et de la mort! N’avez- vous donc pas entendu que celui qui est cloué sur la croix est maudit ?! –

45. Le Christ a pris sur Lui votre infamie, votre honte, votre péché, votre jugement et votre mort. Comme un damné, il S’est laissé clouer sur la croix pour vous pour procurer à tous la pleine liberté devant Dieu et, afin que vous marchiez dans la gloire, Il a pris toute votre honte et votre infamie sur la croix!

46. Oh! Qu’est-ce qui vous a charmés, vous qui êtes devenus libres par le Christ, au point que vous vouliez maintenant retourner à la mort ?!

47. Avec quoi pourrais-je vous comparer qui pourrait vous toucher comme un bon tir atteint la cible ? – Oui, vous êtes semblables à une prostituée de cour qui habite dans une ville mais est pourtant une fille de bonne famille!

48. Écoutez-moi et mettez-vous cela dans la tête! A quoi sert la bonne origine de la prostituée si sa chair est excitée comme celle d’un bouc mis à engraisser ?

49. Ne courra-t-elle pas en tous sens dans sa chambre sous l’effet de l’aiguillon de la chair, ne penchera-t-elle pas la moitié de son corps tantôt à l’une tantôt à l’autre fenêtre et ne laissera-t- elle pas traîner ici et là son regard pour voir celui qui a embrasé et excité ainsi sa chair ?!

50. Et lorsqu’elle l’apercevra, elle lui montrera par l’ardeur de ses yeux ce qu’elle veut, et dans sa concupiscence elle péchera dix fois plus avec lui qu’une prostituée dans le lit de la honte avec son courtisan.

51. Ô voyez, vous Laodicéens, tel est votre portrait! – Mais savez-vous ce que fera à une telle prostituée le fiancé voulant honnêtement la demander en mariage, lorsqu’il passera devant sa maison et s’apercevra de sa honteuse excitation ?

52. Il la rejettera immédiatement de son cœur et de sa bouche, désormais il ne la regardera plus et elle tombera ainsi dans la plus grande détresse!

53. Le Seigneur agira de même envers vous ; en effet, il a dressé pour vous dans votre cœur un nouveau temple vivant où vous devez attendre Sa venue, mais vous dédaignez le temple, cette sainte chambre, et sous l’effet d’une forte excitation pour le monde vous courrez à la fenêtre du jugement et vous voulez forniquer avec le monde à cause de l’or, du paraître et de la soif de domination dont vous êtes avides!

54. Je vous le dis: Le Seigneur Se retirera et vous laissera tomber dans toutes sortes de prostitutions, dans le vieux jugement et dans l’ancienne mort, si vous ne faites pas immédiatement marche arrière et si vous ne vous détournez pas complètement de vos gens d’églises désignés par vous mêmes, de votre temple, de votre jour de fête et de vos habits chamarrés. En effet, devant le Seigneur, tout ceci est une abomination, telle une courtisane prostituée qui est plus mauvaise dans son cœur que dix prostituées de Babel. –

Chapitre 2

1. En conséquence, ne vous laissez plus duper par personne, ni par un évêque et un prêtre non appelés par Dieu, ni par un jour de fête, ni par le vieux Sabbat et la vieille Néoménie,

2. ni par un temple, ni par une cérémonie de sacrifice et des vêtements chamarrés, ni par la nourriture et la boisson!

3. Soyez modérés dans le boire et le manger, – ceci est bon pour l’esprit, pour l’âme et pour le corps, et c’est agréable au Seigneur ;

4. mais si quelqu’un vous dit, vous enseigne et vous affirme: “Cette nourriture ci et celle-la ne doivent pas être consommées car elles sont impures selon la loi de Moïse!”

5. je vous réplique alors: Moïse et les prophètes ont été accomplis et libérés par le Christ ; le Seigneur ne nous a interdit aucune nourriture puisqu’Il a Lui-Même mangé et bu avec les pécheurs et les collecteurs d’impôts

6. et Il a proclamé: “Ce que vous mangez ne vous souille pas mais ce qui sort de votre cœur, – tels les mauvaises paroles, la mauvaise convoitise, l’avarice, la jalousie, le meurtre, la colère, l’excès de nourriture et la gloutonnerie, la fornication, l’adultère et toute chose semblable, – voilà ce qui souille toujours l’être humain” (Marc – 14 à 23)”

7. Puisque nous avons reçu un tel Évangile du seul Seigneur de toute gloire, combien il faudrait que nous soyons de grands fous pour nous laisser atteler librement à l’ancien et dur joug ?!

8. Où est maintenant pour nous, qui sommes devenus un seul corps avec et par le Christ, l’ombre du présage révélateur reçu par Moïse au sujet de ce qui est arrivé devant nos yeux ?!

9. Je vous demande et vous affirme même: Ne vous laissez imposer par personne le but que vous avance par un choix autoritaire, avec toute l’humilité et la spiritualité de l’ange du ciel, celui qui n’a jamais vu et entendu quelque chose de cela! Il est seulement gonflé de sentiments charnels pour son affaire ;

10. il ne se tient pas à la tête de laquelle tout le corps reçoit sa force d’action par les membres, les articulations et les jointures, se maintient et croît jusqu’à la grandeur divine ;

11. il se tient seulement à son sentiment, lequel est en lui-même plein d’immondices et d’ordures, plein d’égoïsme, de tromperie et de mensonge, plein de despotisme, d’avarice et de jalousie!

12. Il en est ainsi de celui qui veut dominer sur vous comme s’il avait été appelé par le Seigneur et par moi, et par conséquent choisi de vous!

13. Je dis ici à vous tous: Celui-ci a l’esprit du diable en lui et il va parmi vous comme un loup sous une peau d’agneau et comme un lion affamé et rugissant qui est capable de vous dévorer en un instant!

14. Par conséquent, chassez-le immédiatement de sa place et tournez-vous à nouveau vers Nymphas dont la maison est une juste communauté du Christ!

15. En effet, avec le Christ, vous êtes morts pour le monde et ses puissances pour quelles raisons voudriez-vous à présent vous laisser reprendre par les puissances du monde comme si vous viviez encore en lui ?!

16. La maison de mon cher frère Nymphas est demeurée fidèle dans sa liberté telle que je la lui ai donnée par le Christ, le Seigneur de l’éternité.

17. Nymphas a reconnu le loup comme je l’ai reconnu par l’esprit de Dieu qui est en moi et qui me pousse toujours, me tire et m’enseigne dans les différentes choses de l’unique et juste sagesse devant Dieu, et c’est également le cas pour le frère Nymphas.

18. C’est pourquoi, avec la force de tout le juste zèle dans le Christ, Seigneur, je vous exhorte donc à aller vers Nymphas et à être à nouveau une communauté avec sa maison.

19. N’écoutez pas ceux qui vous disent avec un faux air pieux: “Ne touche pas, ne goûte pas, ne prends pas et ne fais ni ceci ni cela!” – tout cela se consume toujours dans les mains et n’est en soi que vaine prescription des hommes

20. mais écoutez plutôt ce que je vous dis par l’esprit du Christ qui est en moi, afin que vous puissiez à nouveau être libres et que vous deveniez avec Jésus Christ les véritables co-héritiers du royaume de Dieu vivant en vous!

21. Ô frères, pensez à quoi veulent vous utiliser ceux qui ont l’apparence de la sagesse, une humilité et une spiritualité fausses et hypocrites choisies par eux-mêmes,

22. et qui disent: “Si tu regardes une femme, tu as déjà péché ; si tu manges une nourriture impure interdite par Moïse, tu es impur pour toute la journée si tu touches un païen et échange plus de trois mots avec lui, tu dois en faire part aux prêtres du temple afin qu’ils te purifient devant Dieu’.” –

23. En fait, ils sont remplis d’ordure, d’avarice et de fornication ; ils ont secrètement commerce avec tous les païens et font avec eux tout ce qui convient pour ne pas perdre leur vieille amitié secrète ?!

24. Je vous le dis: Comme l’esprit, le corps a ses besoins en effet, il a ses besoins et ses nécessités. C’est pourquoi vous devez également lui donner dans une juste mesure ce que Dieu a prescrit pour lui ; et vous devez goûter de tout ce qui est mis sur le marché. Oui, le corps a besoin de soins comme l’esprit a besoin de sa liberté. Par conséquent soyez libres et non pas esclaves des folies aveugles du monde!

25. Quel éloge quelqu’un peut-il faire de lui-même s’il a jeûné avec son estomac alors que son cœur est rempli de pensées, de convoitises et de désirs mauvais?!

26. Ne serait-il pas beaucoup plus avisé de jeûner avec le cœur qu’avec l’estomac ?! Comment pouvez-vous être de si grands fous et vous laisser accroire qu’il soit plus agréable au Seigneur que quelqu’un mange du poisson macéré dans l’huile plutôt que la chair d’un animal à sang chaud avec son gras ?!

27. Je vous le dis: Mangez avec modération ce qui vous plaît et fait du bien pour la santé de votre corps : buvez du vin avec de l’eau comme je le fais lorsque je peux en avoir et n’en faites pas un cas de conscience lorsque vous agissez ainsi sous ce rapport!

28. En effet, le Seigneur n’a aucune joie au jeûne de l’estomac, mais bien a celui du cœur jeûnez jour et nuit avec le cœur et ainsi vous jeûnerez en esprit et en vérité!

29. Comment pouvez-vous jeûner selon l’enseignement hypocrite de celui qui se comporte devant vous comme s’il n’avait plus qu’un pied sur la terre et tout le reste au ciel! Ainsi jeûnent également tous les païens qui, au cours de leurs jours de fête, mangent les mets les plus délicats et sont ainsi plus excités qu’en un jour ordinaire avec leur nourriture quotidienne.

30. Puisque vous êtes maintenant ressuscités avec le Christ, que vous inquiète donc ce qui est en bas dans le monde et que cherchez-vous à satisfaire les préceptes du monde qui sont l’œuvre des hommes ?!

31. Cherchez ce qui est d’en haut, là où le Christ siège a la droite du Père, – ceci vous conviendra mieux que toutes les folies sans valeur du monde!

32. Vous avez- été éveillés en esprit et ressuscités par le Christ, aussi vous êtes d’en-haut et non pas d’en-bas! Alors cherchez également ce qui est d’en-haut et non pas ce qui est en-bas sur la terre!

33. En effet, vous êtes morts au monde et votre vie est cachée avec Christ en Dieu.

34. Lorsque Christ, qui est maintenant votre vie, Se manifestera, alors vous serez également manifestés avec Lui dans la gloire!

35. Par conséquent, tuez à nouveau votre monde qui est en de nombreux membres sur la terre comme dans les membres de votre corps avec lesquels vous vous êtes livrés à la fornication, à l’illicite, à d’infâmes passions. à de mauvaises envies, à l’avidité, à la jalousie et à l’avarice. C’est en tout cela que consiste toujours la véritable idolâtrie des païens.

36. Enfin, évitez avant tout le mensonge car il est le plus proche parents de Satan! Dépouillez- vous du vieil homme et revêtez le nouveau dans le Christ qui renouvellera la connaissance de Celui qui L’a créé selon Sa mesure!

Chapitre 3

1. Je vous ai dis: “Évitez le mensonge, lequel est le plus proche parents de Satan!”, parce que, – comme je l’ai appris par Nymphas, et dans une même mesure par l’esprit du Christ en moi, – vous vous êtes tournés pour la plupart vers les prescriptions des hommes.

2. Qu’est donc le temple sinon une prescription d’être humain, une œuvre morte faite de mains d’hommes, telle une vaine œuvre de rêve qui disparaît aussitôt les yeux éveillés du sommeil ?!

3. Si vous pensez que vous rendez gloire à Dieu de cette façon, alors c’est un mensonge vers lequel vous vous acheminez pour vous mentir et vous tromper vous-mêmes ; et vous mentez à Dieu Lui-Même si vous croyez que par ce moyen vous Lui présentez un service d’offrande essentiel.

4. Ô vous les insensés! Quel service voulez-vous rendre au Tout-Puissant qui avait déjà fondé le ciel et la terre avant que vous ayez été créés par Lui ?! Qu’avez-vous que vous n’auriez pas d’abord reçu ?! Et si vous avez reçu, pourquoi faites-vous comme si vous n’aviez pas reçu ?

5. Peut-être voulez-vous rendre un agréable service au Seigneur, lorsque vous L’adorez dans un temple, bâti de mains d’hommes, par des cérémonies, par de l’encens et par de longues ou courtes prières mortes ?!

6. Ô voyez combien un apôtre de Satan vous a séduits! Christ, en qui habite la plénitude de la Divinité, n’a-t-Il pas été condamné à mort par le Temple et n’a-t-Il pas Lui-Même prédit le complet naufrage de celui-ci!

7. Comment pourrait-Il maintenant avoir de la satisfaction pour cela alors qu’Il a averti tous Ses disciples, et moi-même en esprit, en disant: “Gardez-vous du levain des pharisiens et des grands-prêtres(Marc 8 – 15) ?! Et vous voulez maintenant faire de la vieille “maison de jugement” qui est devenue une abomination devant Dieu, une demeure du Seigneur, pour pouvoir Le tuer de multiples fois en ce lieu!

8. Comme il faut que vous soyez aveugles et tournés vers le monde pour ne pas avoir remarqué cela au premier coup d’œil!

9. N’est-il pas suffisant que le Christ soit mort une fois pour toute et nous tous avec Lui afin que nous soyons ressuscités avec Lui dans notre chair pour la véritable connaissance de Son esprit qui est en nous et pour la connaissance du Père qui nous a aimés avant que le monde ne fût ?!.

10. Combien de fois encore voulez-vous tuer le Christ, Lui, l’unique Vivant éternel, qui nous a tous éveillés de la mort pour la vie éternelle par Sa glorieuse résurrection ?!

11. Moi, Paul, je vous le dis: Allez et détruisez le temple, effacez du calendrier les jours de fête prescrits, destituez le faux évêque et ses serviteurs qui, comme ceux de Jérusalem, veulent s’engraisser du travail de vos mains et se font faire un grand coffre d’airain pour recevoir votre or et votre argent économisés,

12. brûlez les vêtements chamarrés qui sont maintenant une abomination devant Dieu! – En agissant ainsi, vous présenterez au Seigneur un service beaucoup plus agréable que si vous vouliez vous tuer durant mille ans dans un tel temple!

13. Voulez-vous absolument chez vous un édifice agréable au Seigneur, alors bâtissez un hôpital pour les malades, les paralysés, les estropiés, les aveugles et les sourds, une maison pour les pauvres veuves et les orphelins, et une maison pour les accidentés étrangers, sans exception, quels qu’ils puissent être!

14. Accueillez-les amicalement et avec compassion, partagez toutes vos bénédictions avec eux comme notre Seigneur Jésus-Christ l’a fait par deux fois avec nous lorsque, par la plénitude de Sa bénédiction, Il a rassasié des milliers d’affamés. C’est ainsi que pour votre salut, vous présenterez à Lui, l’unique Sauveur, un service vraiment agréable.

15. En effet, Il a Lui-même parlé ainsi lorsqu’Il a dit: “Ce que vous faites au plus petit de ces pauvres, c’est à Moi que vous le faites!”( Matthieu 25 – 45.)

16. S’Il S’est Lui-Même exprimé clairement de nombreuses fois à propos du service qui Lui est le plus agréable, comment voulez-vous Lui en présentez un comme le vôtre qui est pour Lui une abomination, un sujet d’écœurement, une pestilence ?!

17. Un cœur plein d’amour est le seul temple vivant agréable à Dieu, le Seigneur par le Christ, et pour Lui un tel cœur est préférable à un monde rempli de temples qui sont tous morts alors que le cœur est vivant et peut aimer Dieu et tous les frères! En conséquence, bâtissez à nouveau spirituellement ce temple en vous et sacrifiez toujours dans celui-ci de façon vivante au Seigneur!

18. Ni le temple ni les cérémonies, ni les prêtres ni l’évêque, ni Paul ni ses disciples, ni le juif ni le grec, ni le prépuce et la circoncision des juifs ni le temple de Salomon ; par conséquent ni le grec d’origine, le Scythe, le païen, l’homme libre, l’esclave, ni le Sabbat, la Néoménie, l’année jubilaire ne sont quelque chose devant Dieu ; seul le Christ est tout en tout!

19. Aussi, en tant que vous êtes les élus de Dieu, Ses saints et Ses biens-aimés, revêtez seulement le Christ grâce à l’amour, à la tendre compassion envers vos frères, grâce à l’amitié, à la bienveillance, à l’humilité, à la douceur et à la patience.

20. En tout, supportez-vous les uns les autres et pardonnez-vous mutuellement de bon cœur ce que l’un a contre l’autre, alors Je vous pardonnerai et le Seigneur également comme vous vous pardonnez!

21. Ne vous plaignez pas les uns des autres comme les païens qui ont leur propre tribunal, mais soyez conciliants et mutuellement indulgents, réglez vos affaires par le cœur et vous agirez mieux devant le Seigneur que si vous respectiez le plus scrupuleusement toutes les prescriptions de la loi de Moïse, lesquelles sont difficiles à observer et plus difficiles encore à tenir ; en effet, le Seigneur ne tire aucune satisfaction des préceptes de Moïse mais uniquement d’un cœur pur qui aime véritablement Dieu et les frères.

22. Aussi, tenez-vous en avant tout à l’amour car lui seul vaut devant le Seigneur et il est l’unique lien de tout accomplissement et de toute perfection!

23. C’est dans l’amour et au moyen de l’amour que règne la véritable et parfaite paix de Dieu dans votre cœur, paix à laquelle vous êtes appelés en un corps dans le Christ, notre Seigneur! Et lorsque vous L’en remerciez, remerciez Le toujours et éternellement en esprit et en vérité,

24. mais non pas dans un temple mort qui n’est rien devant Dieu, le Maître et le Donateur de la vie, lequel ne regarde que le cœur et la paix en lui!

25. En tout amour et dans la véritable et parfaite sagesse émanée de lui, laissez régner en abondance parmi vous la vivante parole du Christ! Instruisez-vous, exhortez-vous et édifiez-vous mutuellement par toutes sortes de choses et de considérations spirituelles,

26. par les psaumes de l’amour, par des chants de louange et des hymnes spirituels ; chantez avec le cœur et ne poussez pas de vaines criailleries avec la bouche, de cette façon vous serez plus agréables au Seigneur que ne le sont les pharisiens, les juifs et les païens avec leurs vaines criailleries qu’ils poussent avec leurs lèvres à cause de l’or alors que leur cœur est plus froid que l’acier!

27. Tout ce que vous ferez, – que ce soit des paroles ou des actes – accomplissez-les toujours au nom du Seigneur Jésus-Christ, et pour tout remerciez Dieu le Père par Lui, car Il est le médiateur entre Dieu et nous, – et dans Son cœur habite la plénitude du Père!

28. Écoutez également, vous femmes de Laodicée: Le Seigneur, notre Dieu pour l’éternité veut que vous soyez parfaitement soumises à vos époux dans le Christ, notre Seigneur, car dans le mari vous avez la tête du Christ.

29. Vous, époux, aimez vos femmes selon une juste mesure et ne soyez pas durs envers elles ; mais n’allez pas trop loin dans l’amour pour vos épouses afin de ne pas oublier le Seigneur a cause d’elles ; en effet l’amour pour le Seigneur doit être comme si vous n’aviez pas de femme .

30. Et vous, enfants, obéissez parfaitement à vos parents en toute chose qui ne sont pas contre le Christ, car telle est Sa volonté et elle Lui est agréable.

31. Vous, parents, ne rendez pas amère l’âme de vos enfants par de dures paroles et de mauvais traitements afin qu’ils ne deviennent pas farouches devant vous et ensuite des poltrons peureux et des hypocrites ; en effet, au moyen de l’amour vous pouvez rendre malléable un esprit obstiné, – mais un hypocrite et un flatteur sont incorrigibles.

32. A vous, esclaves et serviteurs de vos maîtres, je vous le dis: Soyez-leur obéissants en toute choses qui ne sont pas contre le Christ, – non pas avec servilité pour plaire à vos maîtres mais dans la véritable simplicité de votre cœur et la constante crainte de Dieu.

33. Tout ce que vous accomplissez pour vos maîtres, accomplissez-le comme si vous serviez le Christ, notre Seigneur, avec toute la fidélité de votre cœur, – et non pas comme si vous serviez les hommes – alors un jour vous recevrez le salaire de la gloire.

34. Qui parmi vous commet l’injustice par sa domination la commet pareillement envers le Seigneur; car le Seigneur ne regarde pas si quelqu’un est maître ou serviteur mais seulement l’œuvre et la raison de l’œuvre.

35. Par conséquent, qui commet des torts, un jour le Seigneur lui donnera le salaire mérité. Vous pouvez très bien duper les hommes mais le Seigneur ne Se laisse pas duper car votre cœur est toujours ouvert devant Lui.

36. Quant à vous, maîtres donnant des ordres, je vous dis de bien considérer que vos serviteurs et vos esclaves sont également vos frères devant le Seigneur ; par conséquent accordez-leur toujours ce qui est juste devant Dieu! Donnez-leur au bon moment et avec amour dans le Christ le salaire mérité et considérez que nous avons tous un maître au ciel et que celui-ci est le Christ, le Saint de Dieu pour l’éternité!

37. Ne vous écartez pas de la prière et priez sans relâche dans l’action de grâce, – non pas avec les lèvres mais en esprit et en vérité dans toute la simplicité de votre cœur et dans le véritable recueillement de l’amour pour le Christ, notre Seigneur!

38. Priez également pour moi afin que le Seigneur veuille toujours m’ouvrir la porte de la parole vivante et que je puisse parler devant vous et devant tous les frères dans le Christ de Son grand mystère et de Son royaume. En effet, moi aussi, je suis encore lié au monde et je suis un homme tout à fait ordinaire qui ne peut prêcher que lorsque le Seigneur lui ouvre la porte de Sa grâce.

39. Que votre conduite soit simple et sage devant et envers chaque personne, – également envers ceux du dehors. envers les juifs et les païens! Vous ne devez juger personne, – que ce soit un Scythe, un païen, un juif, un grec ou un non grec – adaptez-vous sagement selon le moment et les circonstances!

40. Que vos paroles soient toujours pourvues d’amour envers chaque personne et qu’elles soient pleines du sel de la vraie sagesse émanée de Dieu ; puisez toujours à cette sagesse lorsque vous parlez avec quelqu’un afin qu’il comprenne combien la sagesse divine diffère de la sagesse des sages de ce monde.

41. Moi, Paul, je pense que je n’ai rien omis de vous montrer de ce qui est au milieu de vous et comment est une mauvaise herbe vénéneuse, oui, un arbre à poison le plus violent, dont l’exhalaison étouffe tout. Aussi je n’ai rien de plus à dire contre vous!

42. Mais, chers frères, que ce soit toujours entre vous une véritable cérémonie que de rendre gloire à Dieu, au Père dans le Fils, en esprit et en vérité, de L’aimer toujours plus que tout dans Son fils qui est mort sur la croix par amour pour nous tous, pour nous redonner la qualité d’enfants de Dieu que nos pères ont perdue tous ensemble depuis Adam.

43. Pour l’amour de Dieu, je vous demande de porter des fruits dignes d’un complet détournement de votre nouveau paganisme dans la vivante Église de Dieu, laquelle habite en vous et non pas dans le temple, les vêtements et dans une quelconque cérémonie.

44. L’amour de Dieu et la grâce de notre Seigneur Jésus-Christ soient avec vous, toujours et éternellement!

*****

45. Pour ce qui est de moi à Rome, le fidèle frère Tychique vous informera, lui que j’envoie maintenant vers vous et vers les Colossiens qui, comme vous et dans une mesure semblable, se sont laissés charmer par Satan.

46. Saluez pour moi tous les chers frères et Nymphas ainsi que la fidèle communauté de sa maison; en effet, je lui rends témoignage qu’il est juste et toujours tel que je prie Dieu pour vous.

47. Saluez également ceux de Colosses lorsque vous irez chez eux ; il en est quelques uns parmi eux que vous connaissez, ils sont toujours justes et fidèles dans la foi et l’amour pour Dieu.

48. Lorsque les Colossiens auront lu leur lettre, lisez également la leur tout comme je vous demande pour l’amour de Dieu de leur faire lire la vôtre!

49. En effet, elle leur est aussi nécessaire qu’à vous. Pour finir, je vous exhorte ici par écrit – tout comme Tychique vous en informera oralement – afin que cette lettre soit lue à toute votre communauté et à celle des Colossiens

50. Mon salut de ma propre main: Souvenez-vous de mon amour! – La grâce de notre Seigneur Jésus-Christ soit avec vous!

Écrit de Rome par Tychique et son compagnon Onésime qui sont tous les deux envoyés vers vous et vers les Colossiens.

GOD’s NOT DEAD 1 & 2 – GOD’s NOT DEAD Song

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Persönliches Herzensanliegen betreffend Löschen oder Weitermachen – Personal matter of the Heart regarding Delete or Continue

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=>The 3rd Testament
=> Gottfried Mayerhofer
=> Jacob Lorber

KEINE SORGE LIEBE BRÜDER UND SCHWESTERN, WIR LÖSCHEN NICHTS!
WIR GEHORCHEN NUR DEM HERRN…

NO WORRIES DEAR BROTHERS AND SISTERS, WE DO NOT DELETE ANYTHING!
WE ONLY OBEY THE LORD…

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Persönliches Herzensanliegen betreffend Löschen oder Weitermachen mit
=> Liebesbriefe von Jesus
=> Trompeten Ruf Gottes
=> Das 3. Testament
=> Gottfried Mayerhofer
=> Jakob Lorber

Guten Morgen liebe Herzbewohner von Jesus

Ja, die vorausgegangene Botschaft ist doch wahrlich der Schlüssel in Allem, was wir tun… Demut & Liebe…

Und deshalb hier nun noch ein persönliches kurzes Anliegen von Theo und mir…
Wir bekommen immer mal wieder Zuschriften von sicherlich in guter Absicht handelnden Brüdern und Schwestern, dass wir die eine oder andere vom Herrn gestiftete Offenbarung aus unserem Kanal und von unserer Webseite nehmen sollen, da sie diese nicht als vom Herrn kommend erkennen können oder wollen. Wir müssen euch sagen, würden wir jedes dieser Anliegen in die Tat umsetzen, so wären unsere Webseite und unser Kanal mittlerweile leer und bereit, gelöscht zu werden. Denn von Einem werden die Liebesbriefe an Clare als nicht von Jesus kommend ‘abgeurteilt’, für den Nächsten ist Jakob Lorber oder Gottfried Mayerhofer ein falscher Prophet und für wieder Andere kann das 3. Testament unmöglich vom Herrn sein, da es darin zu viele Themen gibt, die nicht mit der bisherigen Vorstellung des Einzelnen übereinstimmen und Widersprüche aufwerfen usw.

Dazu bedenkt auch, was die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus damals bei seinem Wirken alles vorgeworfen haben, in wessen Macht Er Wunder wirke. Selbst Ihm persönlich wurde gesagt, Er handle mit der Kraft des Teufels, weil sie Ihn in ihrer Blindheit nicht erkennen konnten. Und jetzt machen sie das Gleiche mit Seinen Offenbarungen… Jene, die von ihrer Blindheit geheilt werden wollen, müssen sich selbst komplett entleeren, alles loslassen und Ihn dann demütig bitten, sie zu heilen und ihnen ihre Bestimmung in Seinem Plan zu zeigen…

Könnt ihr nicht erkennen, wie gefährlich dieser Kanal für das Königreich der Dunkelheit ist? Überlegt doch bitte einmal kurz, so viele Offenbarungen des Herrn auf einem Fleck. Alle dienen zur Verherrlichung unseres Herrn und Schöpfers, Alle haben die Liebe zu Gott und zum Nächsten als zentralen Punkt und besagen, dass Jesus im Fleisch auf die Erde kam und für unsere Sünden am Kreuz starb… Dazu sagt der Herr in einer Botschaft an Timothy…
‘Betreffend Jene, die sagen, diese Briefe (an Timothy) seien vom Teufel, indem sie die Briefe zitieren, welche Judas betreffen, als Beweis für ihre Behauptung… Dies sage Ich, Der Herr zu Jenen… Das, was Mich verherrlicht, kann nur einen Ursprung haben. Und Alles, was Mein Opfer leugnet, so als ob es nicht genug und ausreichend wäre, stiehlt von Meinem Ruhm… Und das hat auch nur einen Ursprung.’

Liebe Brüder und Schwestern, führt euch dies mal für ein paar Augenblicke vor Augen und dann überlegt, gegen wen ihr euch erhebt und kämpft und wer euer Meister ist, betrachtet die Frucht… In einer Botschaft an Timothy sagt Er auch… ‘Lasst Alle auf der Erde an Meinem Wort teilhaben und in eine tiefe & innige Stille eintreten… Und lasst die Starrköpfigen stille bleiben, lasst sie ihren Mund nicht öffnen zum Sprechen… Lasst sie stille sein und nachdenken.’

Wir selbst erachten uns als die geringsten Diener unseres liebevollen Vaters und wir sind sicherlich weder fehlerfrei noch wissen wir alles. Unser einziges Bestreben ist es, Seine Offenbarungen aufzubereiten und sie Allen, die danach suchen und sich nach Wahrheit sehnen, zur Verfügung zu stellen. Wenn ihr in eurer Wahrnehmung Widersprüchen gegenübersteht, bringt es vor den Herrn und bittet Ihn, euch doch darin ein Licht zu schenken und dann habt Geduld… Es ist unmöglich, dass wir mit unserem menschlichen Verstand schon alles erkennen und begreifen können und Er sagt auch an einem Ort, habt weniger Angst, einen Fehler zu machen, seid vielmehr besorgt, die Wahrheit zu übersehen oder zu verpassen. Das Prüfen obliegt Jedem Einzelnen zusammen mit dem Heiligen Geist und auch, es zu glauben. Das sind Dinge, die Keiner für den Anderen tun kann. Eines dürfen wir jedoch hier festhalten, dass wir von dem Herrn zu Seinen Schriften geführt wurden und sie mit Ihm geprüft haben. Deshalb lieber Bruder und liebe Schwester, wähle einfach die Speise, welche dir am Meisten mundet, aber bitte verteufle darob nicht die Speise, welche deinem Bruder oder deiner Schwester mundet.

Unsere beiden Rhema’s vom Herrn zu diesem Thema…
Mein Rhema…
“Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.” 1. Timotheus 2, 3+4

Theo’s Rhema…
Die Vorrede des Herrn zu den Haushaltungen Gottes (Jakob Lorber), Abschnitte 1+2

“Der Schreiber des vorliegenden Werkes (J. Lorber) suchte ernstlich, und er fand, was er suchte. Er bat, und es ward ihm gegeben; und da er an die rechte Tür pochte, so ward sie ihm aufgetan und durch ihn auch allen jenen, die eines guten Herzens und Willens sind. Denen aber, die da nicht mit dem Herzen, sondern allezeit nur mit ihrem vermeintlich reinen Weltverstande suchen und prüfen und kritisieren und statt an den lebendigen Namen des ewigen Gebers aller guten Gaben nur an die harte und tote Schale der Materie klopfen, wird nicht gegeben und aufgetan werden. Denn der Geist des Herrn offenbart sich nie durch den Verstand der Verständigen der Welt, sondern nur in und durch die Einfalt des Herzens denjenigen, die vor der Welt der Verständigen als Toren gelten und bekannt werden; aber der Verstand der Weisen der Welt wird in kurzer Zeit dennoch zunichte vor der Einfalt der Toren.

Wer das vorliegende Werk lesen wird mit einem demütigen und dankbar gläubigen Herzen, dem wird daraus allerlei Gnade und Segen zuteil werden, und er wird im Werke den rechten Autor nicht verkennen. Der puren Verstandeskaste ist’s aber ohnehin einerlei, ob sie einen Daniel, oder einen Sir Walter Scott, oder einen Rousseau, oder Hegel liest; denn der Weltverstand nimmt alles weltlich und nimmt eine höherstehende Mitteilung von oben her als ein loses Hirngespinst Ungelehrter, aber von Natur phantasiereicher Menschen an, die durch ihre Mystifikationen etwas gelten und erreichen möchten, weil sie auf dem reinen Verstandeswege nichts erreichen können, da ihnen dieser notwendig mangelt!”

Deshalb bitten wir euch nun, schreibt uns keine Aufforderungen mehr, irgendwelche Offenbarungen des Herrn zu entfernen, weil sie nicht in euer vorgefertigtes Bild passen. Wir werden auf solche Emails nicht mehr reagieren. Wir haben wirklich genug wertvolle Zeit verloren damit und wessen Absicht das ist, wissen wir auch. Haltet euch immer vor Augen, wer die Braut des Herrn ist? Ist es der selbsternannte geistige Polizist, der Nörgler, der Engstirnige, der Religiöse, der Allwissende, ein Kämpfer für seine eigene zurechtgelegte Wahrheit oder ein Spötter? Oder ist es die eher kleine, geduldige, unwissende, friedliebende und sanftmütige Seele, die ihren Herrn von ganzem Herzen liebt und nur daran interessiert ist, Ihn glücklich zu machen? Die Antwort darauf kann sich Jeder selber geben… Beachtet dazu auch die Schrifttext-Erklärungen des Herrn, die wir ebenfalls in diesem Kanal veröffentlicht haben und in den kommenden Tagen und Wochen noch veröffentlichen werden.

Also ihr Lieben, lasst uns einander lieben und nur Eines vor Augen haben, Jesus und Seine unermessliche Liebe noch möglichst vielen Seelen näher zu bringen in diesem neuen Jahr. Er war barmherzig mit uns und hat uns aus Liebe zu jeder Seele da draussen mehr Zeit geschenkt. Wenn wir unseren Fokus darauf ausrichten, haben wir nämlich viel weniger Zeit, vermeintliche Fehler, Ungereimtheiten und Widersprüche zu suchen, auf welche oftmals nur der Herr die Antworten kennt und die Er zu gegebener Zeit selbst auflösen und aufdecken wird…

In diesem Sinne wünschen wir euch Allen ein gesegnetes neues Jahr… Möge unsere Liebe zu Jesus und zu unserem Nächsten stetig zunehmen – In Liebe… Theo & Jackie

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=> LoveLetters from Jesus
=> Trumpet Call of God
=>The 3rd Testament
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=> Jacob Lorber

Good Morning dear Heartdwellers of Jesus

This previous message contained once again the key for all we do… Humility & Love…

And therefore, now a short, personal concern from Theo and me…
Well, we receive from time to time messages from brothers and sisters, which we are convinced, are sent with a good intention, that we should remove one or the other Revelation from the Lord in our Channel and on our Website, because they cannot perceive and recognize them coming from the Lord. We have to honestly tell you, if we would act according to these requests, our website and our channel would be empty by now and ready to be deleted. Because one condemns the LoveLetters to Clare as not coming from Jesus, the next one says, Jacob Lorber and Gottfried Mayerhofer are false prophets and again for another, it is impossible to recognize, that the third Testament is from the Lord, because there are too many topics therein, which do not match with the former perceptions, and therefore, they contain contradictions etc.

Just bear in mind, what the scribes and pharisees have accused Jesus of, while He was teaching on earth, that He would perform miracles with the power of the devil. See, even Him personally, they have accused of that, because they could not recognize Him in their blindness. And now, they do it with His Revelations in the same manner… Those, who want to be healed of their blindness, need to empty themselves completely, let go of everything and then humbly ask Him, to heal them and show them their destiny in His plan…

Can’t you spot it, can’t you see, how dangerous this channel is for the kingdom of darkness? Please consider it for a brief moment, so many Revelations of the Lord on one spot. All serve only one purpose, to glorify our Lord and Creator, all have the Love for God and the Love for our neighbor as the central point and all say, that our Lord Jesus has come in the flesh and was crucified to pay for our sins… The Lord says in one Message to Timothy…
‘Regarding those who say the Letters (to Timothy) are from the devil, who cite the Letters regarding Judas as proof… Thus says The Lord… That which glorifies Me can have only one source. And that which denies My sacrifice, as though it were not enough, steals from My glory, and this also has one source…’

Dear brothers and sisters, ponder these things for a few short moments and then recognize, against whom you are fighting and who your master is, consider the fruit… In one message to Timothy, He also said… Let All in the Earth partake of My Word and be brought into deep and profound Silence, and let the Obstinate stay silent, let him open not his Mouth to speak… Let Him be quiet and consider.

We see ourselves as the lowliest servants of our loving Father and we are for sure not infallible and we also do not know everything, but our Lord does. Our only endeavor is to make His Revelations available to all, who are seeking Him and long for truth. If you perceive contradictions, bring it before the Lord and humbly ask Him, to give you a light therein and then be patient… It is impossible, that we, with our human intellect, can already understand and grasp everything and He also says in one message, fear not to make an error, be much more concerned in missing the truth. The discernment lies in everyone’s own responsibility, together with the Holy Spirit and also to believe it. These are things, no one can do for another. One thing though we may add here, that we have been led to all of His Revelations by Him and we also have discerned them for ourselves. Therefore, dear brother and sister, choose the food, which is most nourishing and pleasing to you, but please, do not demonize the food, which tastes good and nourishes your brother and sister.

Our two Rhema’s, which we got from the Lord regarding this topic…
My Rhema…
“For this is good and acceptable before God our Savior, who desires all men to be saved and to come to the knowledge of the truth.” 1 Timothy 2:3+4

Theo’s Rhema…
Introduction by the Lord regarding the Scripture ‘The Household of God’ (Jacob Lorber), Paragraph 1+2

“The writer of this work sought in all earnest and found what he had sought. He asked and it was given to him, and since he knocked at the right door, it was opened to him and to all those who are of a good heart and will. But those who did not seek with the heart, but always only with their presumed pure reason and keep examining and criticizing, they knock only on the hard and dead shell of matter instead of the living name of the eternal Giver of all good gifts, and they shall not be given and it will not be opened to them. For the Spirit of the Lord never reveals Itself through the intellect of the worldly-wise, but only in and through the simplicity of the heart to those who are regarded as fools by the worldly-wise. However, soon the intellect of the wise of the world will come to nothing before the simplicity of the fools.

He who will read this work with a humble, grateful and devout heart will gain from it much grace and blessing, and he will not fail to recognize the true author of the work. However, to the pure-reason-caste it does not make any difference whether they read Daniel, a Sir Walter Scott, or a Rousseau or Hegel; because for the worldly thinking everything is worldly and a higher communication from on high is regarded as an irresponsible fancy of ignorant, fanciful people who through their mysticism want to become someone or achieve something because they cannot do that on the road of pure reason which they do not possess.”

We therefore ask you now, don’t write us any requests anymore, to delete any of the Lord’s Revelations, because they do not fit in your prefabricated picture. We will not respond anymore to such emails. We have lost so much precious time already and whose intention that is, we also know. Keep always in mind, who the Bride of Christ is? Is it the self-appointed spiritual policeman, the stickler, the bigot, the religious, the one who knows it all, a fighter for his own perceived truth or a mocker? Or is it the rather little, patient, untaught, peaceable and meek soul, who loves her Lord with her whole heart and she is only interested to make Him happy? You can answer that question for yourself… Please also consider the The Lord’s Scripture Explanations regarding these things, which we published already here and will publish in the coming days and weeks…

Dear Ones, let us love one another and have only one thing before our eyes, to bring Jesus and His unfathomable Love to as many souls as possible during this new year. The Lord has had mercy on us and He has given us more time out of love for each soul out there. If we focus on that, we have much less time, to search for alleged faults and contradictions, to which very often only the Lord knows the answers and which He, in due time, will also disclose…

In this spirit, we wish you all a very blessed new year… May our Love for Jesus and for our neighbor grow continually – In His Love… Theo & Jackie

Das Monster der Habsucht & Satan’s Plan, Donald Trump aufzuhalten – The Monster of Avarice & Satan’s Plan to stop Donald Trump

BOTSCHAFT / MESSAGE 429
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2016-11-15-jesus-erklaert-satans-plan_donald-trump-aufzuhalten Satans plan to stop Donald Trump
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Das Monster der Habsucht & Satan’s Plan, Donald Trump aufzuhalten

15. November 2016 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Clare begann…
Der Herr segne euch, liebe Herzbewohner.

Nun, ich muss euch etwas gestehen. Zuerst möchte ich sagen, da gibt es soviel Hoffnung für Jene, die sich selbst so unwürdig fühlen. Ich sage das, denn wenn meine echten Charakterschwächen seht und wer ich wirklich bin, dann wisst ihr, dass ihr es besser könnt. Ich bin also gefallen, weil ich mich auf die äussere Schönheit meiner Beziehung mit Jesus fokussierte, anstatt auf die Innere. Und in jenen Situationen verliere ich immer.

Ich gab der Versuchung nach, Zeit und Energie aufzuwenden für ein Kleidungsstück und jedes Mal, wenn ich mich auf Äusserlichkeiten fokussiere, nähre ich jenes innere Monster der Habsucht. Man füttert ihm, was es will und es fordert mehr. Es beansprucht unser Herz, unsere Gedanken und unsere Zeit. Und wir verlieren jene Zeit mit Jesus. Welche Lieblichkeit hätte ich fühlen können, wenn Er der Einzige wäre in meinem Herzen – lieber als all diese anderen Dinge, die Ihn zudecken.

Also kam ich sehr entmutigt ins Gebet, weil Jesus mich wieder der Habsucht und des Stolzes überführt hat.

Der Herr begann… “Clare, gib diesen Kampf nicht auf. Wir können dies besiegen und dein Herz komplett zu Mir bringen. Du bist nicht so hoffnungslos, wie du es dir vorstellst.”

Herr, es scheint, als ob dies ein Kampf ist, der niemals endet, wie der Traum, den ich hatte über den schwarzen Panther. Ich wusste nie, ob er völlig tot ist oder nicht – weil er immer wieder auftauchte, sogar nach einer langen Zeitspanne.

Jesus fuhr weiter… “Es ist eine lebenslange Herausforderung. Je schneller du es besiegst, um so freier wirst du sein.”

Aber Herr, ich liebe Schönheit und schöne Dinge.

“Und das ist dein Untergang.”

Vergib mir Herr, aber hast du nicht Schönheit erschaffen, damit wir es geniessen?

“Ja, aber wenn es dich von Mir ablenkt, wird es zu einem Idol.”

“Für dich ist das Suchen nach der richtigen Farbe bei einem Kleidungsstück aufregender, als in den Himmel zu kommen mit Mir und das ist die ehrliche Wahrheit oder du würdest öfters kommen.”

Oh wow. Er hat wirklich recht! Wie kann ich das ändern, Herr?

“Lass nicht dein Fleisch gewinnen. Lass jenen Wunsch auf Himmlische Dinge ausgerichtet sein. Bitte darum, Himmlische Dinge zu erleben und zu fühlen und ziehe weiterhin den Himmel den fleischlichen Dingen vor.”

Aber die Schönheit dieser Erde erinnert mich an Himmlische Dinge.

Jesus antwortete… “Aber die Dinge dieser Erde sind so kurzlebig. Nimm sie zur Kenntnis, wenn du sie siehst, setze diese Dinge an ihren angemessenen Platz. Aber du gehst zurück zu dem, was wirklich wichtig ist.”

“Die meisten Menschen halten inne, um die Düfte ihrer neugefundenen Blumen zu erkunden, aber nicht du. Du musst vertrauen, dass du eines Tages jene Düfte geniessen wirst, aber bis dann leugne dich selbst und fokussiere dich wieder auf Jene, die untergehen und was du tun kannst, um sie davon abzuhalten oder um sie in Meinen Schoss zu rufen.”

“Es ist nicht so hoffnungslos, wie du denkst. Du machst Fortschritte und dann fällst zu zurück. Da gibt es so viel mehr, was Ich dir geben will, aber du klammerst dich an wertlosen Dingen fest.”

Herr, das ist, was so hoffnungslos erscheint für mich. Ich versuche, vorsichtig zu sein, sehr vorsichtig und ich schiesse immer noch am Ziel vorbei. Ich falle immer noch.

“Und das ist demütigend, nicht wahr?”

Es ist völlig entmutigend. Es ist wahr, manchmal will ich etwas in dieser physischen Welt, von dem ich weiss, dass es keine Notwendigkeit ist, sondern ein Bedürfnis.

Er fuhr weiter… “Und manchmal lasse Ich jenes Bedürfnis zu. Wenn du das Privileg nicht missbrauchst und übertreibst. Aber die meiste Zeit sind deine Bedürfnisse leichtfertig in Anbetracht der noch zu rettenden Seelen und angesichts der Dinge, die nicht verblassen bis in alle Ewigkeit.”

“Oh, wenn ich nur deine Wunschnatur völlig beschneiden könnte, dein Verlangen nach äusserlicher Schönheit.”

Es scheint nicht fair zu sein, Herr. Du hast Farben und Schönheit erschaffen für uns, dass wir mit Freude darauf reagieren, aber unsere düstere Zeit wird manchmal, nein viele Male aufgehellt beim Anblick dieser Dinge. Und ich vermute, dass ich jenen Dingen zuviel Wert beimesse, wenn das Leben dunkel und hart wird. Wie bringe ich das unter einen Hut?

Er fuhr weiter… “Wenn ihr irdischen Trost braucht, werdet ihr Diesen auf euch ziehen. Wenn ihr aber nur den Himmlischen sucht, werdet ihr aufhören, euch die schönen Dinge der Erde zu wünschen, weil sie nicht befriedigen. Du weisst, dass sie verblassen, Clare. Sie werden alt, sie reissen, sie werden von den Motten gefressen, gehen verloren oder kaputt… im Laufe des täglichen Lebens.”

Ja, Du hast recht, Herr. Wenn das jedoch geschieht, will ich sie ersetzen. Doch da gibt es Zeiten, wenn mein Wille ihre verführenden Mächte überwindet…

“Das geschieht viel. Ich sehe dich kämpfen, Meine Liebe. Ich bin nicht dabei, dich aufzugeben oder die Arbeit zu stoppen, die Ich dir gegeben habe. Ich brauche nur mehr gezielte Anstrengung deinerseits.”

“Wie der Schmetterling. Wenn du ein süsses kleines Kind siehst, das über das Feld rennt mit einem Schmetterlingsnetz – lauf um dein Leben – oder sollte Ich sagen, flieg! Und fliehe um deines Lebens willen. Drehe deine Augen weg von der verführerischen Schönheit oder du wirst gefangen und seiner Sammlung hinzugefügt werden.”

“Das ist alles, worum Ich dich bitte, Clare. Fliehe um deines Lebens willen, denn ein Soldat soll nicht in zivile Angelegenheiten verwickelt werden.”

“Denke nicht, dass du allein bist mit deinen Kämpfen. Schau, sogar Generäle in der Armee fühlen sich von der Schönheit angezogen, die von dem Feind geschickt wird, um sie zu verführen.”

“Ich habe viele weitere Gaben für dich, aber du musst diese Dinge aus deinem Herzen verbannen. Ich möchte, dass du dich selbst anders siehst. Du bist nicht mehr jene 17-Jährige in Chicago mit materieller Herkunft.”

“Du wurdest ins Königreich des Lichts gebracht und du gehörst nicht mehr jener Welt an, noch gehört sie zu dir. Alle Dinge gehören dir durch Mich – aber nicht alle Dinge sind gut für dich. Deine Faszination für Schönheit und Ordnung ist nicht förderlich, sie ist gefährlich.”

Was mache ich also?

“Wenn du jenes Netz kommen siehst – flieg, Mein kleiner Schmetterling! Flieh um deines Lebens willen! Die Verbindung, die du hergestellt hast zum Gegenstand, ist schon gefährlich.”

Ich weiss, dass ich das manchmal mache, aber immer? Besonders wenn der Feind mich ins Visier nimmt und ich kein Vertrauen habe, dass ich entkommen kann. Wenn ich mich müde oder depressiv fühle. Dann scheint es, als ob ich meine Selbstkontrolle verloren hätte.

“Das ist, warum Ich es dir sage. Ich werde dir sicherlich einen Ausweg senden. Aber du darfst nicht starrköpfig sein und Mich ignorieren. Entschlossen und zielstrebig zu sein ist gut, solange es ein Entschluss ist, Mir treu zu sein. Wenn du aber entschlossen bist, deinen Willen durchzusetzen, dann wirst du fallen.”

“Ich weiss, das alles klingt so bekannt für dich. Es ist ein lebenslanger Kampf. Und doch hattest du Siege. Lass uns immer mehr Siege erringen und immer weniger Niederlagen erleiden.”

“Willst du, dass die Bürger des Himmels über dich sagen… ‘Sie ehrt Ihn mit ihren Lippen, aber ihr Herz ist weit von Ihm entfernt?'”

Oh Herr, das erdrückt mich, wenn ich nur daran denke.

“Und doch, in einigen Bereichen ist es wahr. Du musst dies überwinden – du musst. Aber du tust dies nicht allein, Ich bin bei dir. Ich werde dich unterstützen in dieser Schlacht, so lange dein Wille Mir fest übergeben ist.”

Herr, dies ist, was ich will. Ich will frei sein und nicht mehr gefangen von diesen Dingen, doch ich kann die Verdorbenheit in meinem Herzen fühlen, wie sie an mir zieht. Ich bin schwach, aber Du kannst mich stärken.

“Ich sehe die Entschlossenheit, obwohl sie ein bisschen schwankt, sie ist da. Reiche hinaus und nimm Meine Hand und erlaube Mir, dich um diese tödlichen Riffe herumzuführen.”

“Und zu Allen von euch, Meine lieben Bräute, sage Ich… Alles Gute auf der Erde darf genossen werden, aber nicht alle Dinge sind zum Wohle eurer Seelen. Wenn ein Volk dabei ist zu verfallen, weil es immer mehr Luxus und Schönheit will, dann fällt es ab von Mir und in die Sünde hinein.”

“Einige von euch wurden in einem solchen Umfeld aufgezogen, aber ihr seid nicht daran festgebunden. Ihr könnt mit wenig Kleidung und Ausrüstung leben.”

“Aber Jene von euch, die sich an schöne Dinge gewöhnt haben und Spott und Verachtung hegen für das Zweitbeste, wenn ihr eure Lust nach Dingen nicht in den Griff bekommt, wird es euer Verderben sein. Wieviele Male wollt ihr jenen Berg in der Wüste umkreisen?”

“Dies ist die Jahreszeit, die Satan nutzt, um euch von Mir wegzuziehen und in die Einkaufszentren und Internetläden hinein. Diese Dämonen, die freigesetzt wurden, sind mächtig und sie kennen eure Schwächen. Sie kennen eure Knöpfe, eure Vorlieben und Abneigungen. Und sie wissen, wie sie sie handhaben müssen. Jedes Mal, wenn ihr dem Impuls nachgebt, werdet ihr schwächer und sie werden stärker in ihrem Einfluss und in ihrer Kontrolle über euch.”

“Da gibt es nur beschränkt Platz in eurem Herzen, Meine Leute. Ihr könnt es mit den schönen Dingen der Welt füllen oder mit Mir. Letztendlich ist dies eure Entscheidung und Ich werde euch inspirieren und helfen, diese Fallen zu umgehen, wenn ihr gewissenhaft seid und Mich um Hilfe ruft, wenn ihr am meisten versucht seid. Schenkt Mir nur ein paar Augenblicke. Ruft um Hilfe und gebt Mir 10 Minuten und schaut, ob Ich den Feind nicht weglotse, damit er euch nicht mehr verführt.”

“Ihr werdet feststellen, dass wenn ihr nachgebt und das nach Hause bringt, was ihr gekauft habt, dass ihr Gewissensbisse fühlt und der Gegenstand wird euch fast wertlos erscheinen. Oder ihr werdet euch damit langweilen und sagen… ‘Dies ist nicht, was ich wollte. Was war so wichtig daran, dass ich es einfach haben musste?'”

“Ich werde das für euch beantworten… Ihr wart in Brand gesetzt von einem Dämon der Lust nach jenem Gegenstand. All diese Merkmale des Gegenstandes, den ihr euch so gewünscht habt, wurden angefacht von diesem Dämon, also musstet ihr es einfach haben. Die Farbe, die Beschaffenheit, seine Zweckmässigkeit, die Form und Grösse, der Preis, der Seltenheitswert – alles, was ihr an jenem Gegenstand schätzt, wurde euch eingebrannt, genauso als ob es Jemand mit einem Schweissbrenner getan hätte. Und deshalb habt ihr es gewollt.”

“Ihr wolltet es unbedingt. Ihr habt alle möglichen Erklärungen gefunden, warum ihr es haben müsst. Und die ganze Zeit lächelt der Dämon und er stimmt in Allem mit euch überein, während er die Hitze höher dreht, bis ihr es gekauft habt. Dann, nachdem ihr es habt, denkt ihr… ‘Dies ist perfekt für mich, ich sollte grad noch Eines holen oder vielleicht zwei oder drei Weitere, bevor alles weg ist.'”

“Dann kommt ihr nach Hause und nach ein paar Minuten oder ein paar Tagen sind all jene Dinge, die ihr gefühlt habt, verschwunden. ‘Was ist geschehen? Ich wollte es doch unbedingt!’ fragt ihr euch selbst.”

“Meine Leute, ich zeige euch die Taktiken des Feindes auf und wie euer Geld sich in Luft auflöst während dieser Jahreszeit. Ich sage euch, ihr Lieben, die Dämonen sind so versessen darauf, ihren Willen durchzusetzen bei euch, dass ihr diese Lust an allen Tagen eures Lebens bekämpfen müsst, bis ihr endlich zu euch selbst sagt… ‘Nicht mehr mit mir’ und dann dem Ganzen energisch Einhalt gebietet.”

“Bis ihr Meine Gesellschaft mehr schätzt als alles Andere, was ihr von dieser Welt haben könntet. Bis zu jenem Zeitpunkt seid ihr Dämonenfutter.”

“Es liegt jetzt an euch. Gefahr erkannt ist Gefahr gebannt. Ihr mögt denken, dass Ich übertreibe oder dass Clare sich dichterische Freiheiten ausnimmt, aber das tut sie nicht. Ich rede hier Klartext – Ihr seid in einem ausgewachsenen Krieg, der euch der süssen Intimität Meiner Gesellschaft entzieht und er verursacht solche Schuldgefühle, dass ihr Mir nicht gegenübertreten könnt, weil ihr wisst, dass ihr euch verausgabt habt. Oder es wird veranlasst, dass ihr kostbare Zeit mit Mir aufgeben müsst, um einen Job zu bekommen, damit ihr das, was ihr gekauft habt, zurückbezahlen könnt. Und dann seid ihr so beschäftigt mit den Vergnügungen und Dingen dieser Welt, dass ihr euer Bedürfnis nach Intimität mit Mir verliert zu Gunsten eurer neuen Spielzeuge.”

“Ich verurteile euch nicht, wenn ihr das kauft, was absolut nötig ist. Ich warne euch vor den Fallen, welche in jeder Vorweihnachtszeit für euch ausgelegt sind.”

“Und Ich sage euch hier, dass dieses Land von euren Gebeten abhängt. Das Etablissement (politische Gruppierungen) plant abscheuliche ‘false flag’ Ereignisse (inszenierte Ereignisse mit falschen Schuldzuweisungen), um Donald Trump daran zu hindern, das Amt anzutreten. Und wenn ihr in euren Weihnachtseinkäufen schwelgt, werdet ihr zu beschäftigt und zu müde sein um zu beten.”

“Bitte Meine Kinder, tut euch dies nicht an, tut es Mir und euren Familien nicht an. Es ist entscheidend, dass ihr dies in diesem Jahr nicht zulasst. Es wird ein Kampf sein auf der ganzen Strecke bis zum Weissen Haus und ihr werdet den Feind besiegen mit euren Gebeten. Und Ich werde euch von der Masslosigkeit zurückhalten, wenn ihr wachsam seid.”

Der Herr segne euch Alle. Und bitte, lasst uns auf das Gebet fokussiert bleiben für unseren gewählten Präsidenten. Erlauben wir dem Feind nicht, dass er uns beschäftigt hält in der Welt und uns die Zeit stiehlt. Denn das ist, was er vorhat. Und der Herr hat es für uns so deutlich gemacht und Er hat uns offenbart, dass er ins Amt gesetzt wird aufgrund unserer Gebete. Wenn wir aber nicht beten, gibt es keine Garantien. Lasst uns also wachsam sein!

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The Monster of Avarice & Satans Plan to stop Donald Trump

November 15th, 2016 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

Clare began…
The Lord bless you, dear Heartdwellers.

Well, I have a confession to make. I want to say first of all, that there is so much hope for you who feel the most unworthy of the Lord. I say that because when you see who I truly am, with my real character flaws, you know you can do better. So, I fell by focusing on outer beauty rather than the inner beauty of my relationship with Jesus. And in those situations, I always lose.

I gave in to the temptation to spend time and energy on a piece of clothing, and any time I focus on externals, I feed that internal monster of acquisition which never has enough. I feed it with whatever it wants and it demands more. It takes up our heart, our thoughts, our time. And we lose that time with Jesus. What sweetness could have been mine if only He was in my heart – rather than all these other things, covering Him up.

So, I came in to prayer very discouraged because Jesus had convicted me of Avarice again, and Pride.

The Lord began… “Clare, do not give up this fight. We can conquer this and translate your heart totally over to Me. You are not without hope. As you imagine.”

Lord, it seems like a struggle that will never end, like the dream I had about the panther. I never knew if he was totally dead or not – because he kept coming up, even after a long period of time.

Jesus continued, “It is a life-long challenge. The sooner you conquer it, the freer you will be.”

But Lord, I love beauty and beautiful things.

“And that’s your downfall.”

Forgive me, Lord, but didn’t you make beauty for us to enjoy?

“Yes, but when it distracts you away from Me, it becomes an idol.”

“To you, looking for the right color of a piece of clothing is more exciting than coming to Heaven with Me and that’s the honest truth, or you would come more often.”

Oh, wow. He’s really right! How can I change that, Lord?

“Don’t let your flesh win. Re-channel that desire into Heavenly things. Ask to experience and feel Heavenly things and continue choosing Heaven over the carnal things.”

But the beauty of this Earth reminds me of Heavenly things.

Jesus answered… “But the things of this Earth are so short lived. Recognize it right there and then when you see it, give it it’s proper place. But keep going back to what is truly important.”

“Most people stop, to explore the fragrances of their new found flowers, but that’s not for you. You need to trust that someday you will be enjoying that fragrance, but until then deny yourself and refocus on those who are perishing and what you can do to stop them or call them into My bosom.”

“It’s not hopeless, as you think. You make progress, then you fall behind. There is so much more I want to give you but you keep clinging to worthless things.”

Lord, that’s what seems so hopeless to me. I’m trying to be careful, very careful and I still miss the mark. I still fall.

“And that is humiliating, isn’t it?”

It is consummately discouraging. True, I sometimes want something in this physical world that I know is not a necessity, but a want.

He continued… “And sometimes I allow you those wants. When it is safer, when you will not abuse the privilege and go overboard. But most of the time your wants are frivolous in the light of saving souls, in the light of what will not pale in eternity.”

“Oh, that I could completely circumcise your desire nature, your need for external beauty.”

It doesn’t seem fair, Lord. You made colors and beauty for us to respond in gladness, but our gloomy time on this Earth is sometimes – many times – cheered by the sight of these things. And I suppose I transfer too much value to those things when life gets dark and hard. How do I reconcile this?

He continued… “If you have a taste for earthly consolations, you will draw those to yourself. But if you have a taste only for Heavenly ones, you will cease desiring the beautiful things of the Earth, because they do not satisfy. You know they fade, Clare. They grow old, rip, are eaten by the moths, are lost or damaged…in the process of everyday living.”

Yes, You’re right Lord. But when that happens I want to replace them. Yet there are times…when my will overcomes their seducing powers….

“There are many times. I see you struggle, My dearest. I am not about to abandon you or stop the work I have given you to do. I just need more cognizant effort on your part.”

“Like the butterfly. When you see a cute little child running in the field with a butterfly net – run for your life – or should I say fly! And flee for your life. Turn your eyes away from ‘her’ seductive beauty, or you will be caught and pinned in her collection.”

“That’s all I am asking of you, Clare. Flee for your life, because a soldier must never get entangled in civilian affairs.”

“Do not think you are alone in your struggles. You see, even generals in the army are attracted to beauty, sent by the enemy to ensnare them.”

“I have many more gifts for you, but you must empty your heart of these things. I want you to see yourself differently. You are not that 17-year-old in Chicago coming from a materialistic background.”

“You have been translated into the Kingdom of Light and you no longer belong to that world, nor does it belong to you. All things are yours through Me – but all things are not profitable. Your fascination with beauty and order are not profitable, they are dangerous.”

So, what do I do?

“When you see that net coming – fly My little butterfly! Flee for your life! The connection you’ve made with the object is already dangerous.”

I know I can do that sometimes, but all the time? Especially when the enemy targets me, and I have no confidence that I will escape. When I’m tired or feeling depressed. It seems like I’ve lost my self-control.

“That is why I am telling you. I will of course give you a way out. But you can’t be bull-headed and ignore Me. Having a determined mind is good as long as it is determined to be true to Me. But when you are determined to get your own way, that is when you fall.”

“Oh, I know, all this sounds so familiar. A lifelong struggle. And yet, you have had victories. Let’s have more and more victories and less and less defeats.”

“Do you want it to be said of you, by the citizens of Heaven, ‘She honors Him with her mouth, but her heart is far from Him?'”

Oh, Lord, that crushes me, just to think of it.

“And yet, in some areas, it is true. You must overcome those – you must. But you are not doing this alone. I am with you. I will uphold you in this battle as long as your will is firmly committed to Me.”

Lord, this is what I want. I want to be free, no longer in bondage to these things, yet I can feel the corruption in my heart tugging at me. Jesus, I am weak, but you can make me stronger.

“I see the resolve. Even though it is a bit shaky, it is there. Reach out and take My hand and allow Me to navigate you around these deadly reefs.”

“And to all of you, My dear Brides, I say… Everything good on Earth is to be enjoyed, but not all things are profitable for your souls. It is when a people become decadent, wanting more and more luxuries and beauty, that they fall away from Me into sin.”

“Some of you have been raised in this environment but have no attachment to it. You can live with make-do clothing and equipment.”

“But those of you who have grown accustomed to nice things and have scorn and contempt for second best, if you do not master your lust for things, it will be your undoing. How many times do you want to circle that mountain in the desert?”

“This is the season Satan uses to draw you away from Me and into the shopping malls and internet stores. These demons that have been loosed are powerful and know your weaknesses. They know your buttons, your likes and your dislikes. And they know just how to push them. Every time you give in to the impulse, you grow weaker and they grow stronger in their influence and control over you.”

“There is only so much room in your hearts, My people. You can fill it with beautiful things from the world or fill it with Me. Ultimately, this decision is yours and I will inspire and aid you in avoiding these traps if you will be diligent in calling for My help when you are most tempted. Just give Me a few moments. Call for help and give Me ten minutes and see if I don’t route the enemy from tempting you.”

“You will find out that if you give in to this, when you bring home whatever you bought, you will begin to feel compunction and the object will seem almost worthless to you. Or you will grow bored with it and say to yourself, ‘This isn’t what I really wanted. What was such a big deal when I just had to have it?'”

“I’ll answer that for you/ You were torched and inflamed with a demon of LUST for that item. All these attributes of the object you so desired were inflamed by this demon so you just had to have it or something just like it. The color, the texture, its usefulness, the fragrance, the shape and size, the price, how rare it is – everything you admire about the item is torched into you just as surely as if someone had taken a blow torch to you. And so you wanted it.”

“You wanted it really badly. You found all kinds of rationalizations about why you had to have it. All the while the demon is smiling and agreeing with you while he turns up the heat until you get it. Then after you get it, you think to yourself, ‘This is so perfect for me, I should just get another one or maybe two or three more, before they are all gone.'”

“Then you get home and after a few minutes or a few days, all those things you were feeling are gone. ‘What happened? But I wanted it so badly!’ you ask yourself.”

“My People, I am revealing to you the tactics of the enemy and how your money vaporizes around this time of the year. I am telling you, dear ones, the demons are so thick and so hell bent on getting their way with you, you will fight with this lust every day of your lives until you finally say, ‘No more.’ And put your foot down.”

“Until you value My company over anything you could ever want from this world, you will be demon fodder.”

“It’s up to you now. Forewarned is forearmed. And you may think I am exaggerating or that Clare is taking poetic license but she is not. I am giving it to you straight – you are in an all out war to deprive you of the sweet intimacy of My company, to cause such guilt in you that you can’t face Me, because you know you overspent. Or to cause you to have to give up precious time in order to get a job to pay for what you bought. And then you are so preoccupied with the pleasures and things of this world that you lose your taste for intimacy with Me, in favor of your new toys.”

“I am not condemning you for getting what you absolutely need. I am warning you of the trap that lies before you every Christmas season.”

“And I am telling you – this country is hanging on your prayers. The establishment is planning outrageous false flags to keep Donald Trump from office. And if you indulge your Christmas shopping, you will be too busy and too tired to pray.”

“Please, My children, don’t do this to yourselves, to Me or to your families. It is critical that you not allow this to happen this year. It will be a fight all the way to the White House and you will defeat the enemy with your prayers. And I will keep you from self-indulgence, if you are vigilant.”

The Lord bless you all. And please – let’s keep our focus on praying for our President elect, and not allow the enemy to keep us busy in the world, and steal the time. ‘Cause that is what he’s up to. And the Lord has made it plain to us, and revealed to us that he’s going to be put in office because we prayed. But if we don’t pray, there are no guarantees. So, let’s be vigilant!

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Ich musste wirklich sehen, dass du Mich mehr liebst als alles Andere ❤️ I really needed to see, that you love Me more than these

BOTSCHAFT / MESSAGE 411
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Jesus sagt…
Ich musste wirklich sehen, dass du Mich mehr liebst als alles Andere

15. Oktober 2016 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Meine lieben Herzbewohner, dies ist nur eine kurze Botschaft! Versucht zwischen den Zeilen Seines Herzens zu lesen. Ich weiss, dass es direkt in mein Herz ging.

Wie ihr Alle wisst, ich bin eine Martha-Natur – zwanghaft, perfektionistisch und so darin gefangen, Ordnung zu haben in meinem Haus. Aber seit Er mir alles so klar und deutlich gemacht hatte – meine Fehler, seither habe ich wirklich versucht, meine Wege zu ändern.

Heute Morgen schrak ich aus dem Schlaf hoch, weil Ezekiel mir etwas über einen Bankbetrug erzählte im Norden Neu Mexiko’s. Meine Augen waren noch nicht einmal offen und noch weniger funktionierte mein Gehirn. Was für ein Überraschungsschlag! Das war es wirklich.

Normalerweise stehe ich auf und gehe direkt ins Gebet, seit ich all diese Korrekturen und Anweisungen bekommen habe. Aber heute Morgen hat mich dieser Bankbetrug an einen anderen Ort gezogen. Dann war da eine Freiwillige, die hätte kommen sollen um zu helfen – sie kam nicht. Und schlussendlich war ich so frustriert, dass ich den Herrn fragte und ich hörte Ihn sagen… ‘Sie kommt nicht’. Also rief ich sie an und es war definitiv so, sie kommt nicht. Und hier war ich wieder, Zeit an die Welt verschwendend, indem ich auf Jemand wartete, der nicht kommt.

Ich entschuldigte mich ausgiebig bei Ihm und ging direkt in die Anbetung. Allem Anschein nach hatte ich das Haus wieder an die erste Stelle gesetzt, aber Er kannte mein Herz. Also kam ich, um die Botschaft zu empfangen. Okay Herr… Ich bin endlich hier. Worüber würdest Du gerne sprechen?

Und an jenem Punkt lenkte mich Eine meiner Katzen ab…

Er antwortete… “Bist du sicher, dass du hier bist?”

Ich weiss… die Katze. Ich fühle mich ein bisschen benommen. Jesus, was ist auf deinem Herzen?

“Du bist es” Antwortete Er.

Oh Herr, was habe ich dieses Mal getan?

“Es ist, was du nicht getan hast. Es ist nicht immer schlecht. Manchmal bin ich sehr glücklich mit dir, weil du die Dinge angehst, die Mich verletzen.”

Ist es das, worum es geht?

“Ja ist es.”

Genau dann kam eine andere Ablenkung daher und ich schluckte den Köder. Fünf Minuten später entschuldigte ich mich wieder dafür, dass ich zuliess, dass Jemand uns unterbrach.

Es tut mir leid, Jesus – Du solltest mir kein Kompliment machen. Du siehst, wie unbeständig ich bin.

“Ich machte dich so, damit du deine impulsive und zwanghafte Natur überwinden kannst – nur für Mich.”

Und dann kamst Du an meine Seite, um mir zu helfen?

“Das ist richtig.”

Tränen quollen hervor aus meinen Augen. Ich wollte eine gute Beziehung haben mit Ihm und Ihn an die erste Stelle setzen.

“Mach alles, was du kannst, um dich von der Hausarbeit und den Ablenkungen zu trennen. Entferne dich davon. Komm immer näher zu Mir.”

Herr, gibt es noch mehr, das Du mit uns teilen möchtest?

“Was ist, wenn das alles ist, das Ich dir geben will? Kannst du das akzeptieren? Manchmal ist Weniger besser. Jetzt geh und arbeite an jenem Lied.”

Oh Herr, es ist so bewegend. Er hielt meinen Kopf an Sein Herz und ich konnte sehen, wie Tränen Seine Wangen herunterliefen.

Und Er sagte… “Ich musste wirklich sehen, dass du Mich mehr liebst als alles Andere.”

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Jesus says… I really needed to see, that you love Me more than these

October 15th, 2016 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

My dear Heartdwellers, this is just a short message! Try to read between the lines of His heart. I know it went straight to my heart.

As you all know, I am a Martha by nature – compulsive, perfectionistic and so caught up in having order in my house. But since He made everything so clear to me – my faults, that is…I’ve really been trying to change my ways.

This morning I woke with a start, because Ezekiel was telling me about a bank scam in Northern New Mexico. My eyes weren’t even open, let alone my brain working. What a sucker punch! It really was.

Normally, I get up and go straight into prayer, since all of my corrections and directions. But this morning, this bank scam kinda jarred me into a different space. Then the volunteer who was supposed to come and help – she didn’t show up. And finally, I was so frustrated – I asked the Lord and I heard Him say… “She’s not coming.” So, I telephoned her. And sure enough – she wasn’t coming. And here I was, wasting time on the world again, waiting for someone who doesn’t show up.

I apologized profusely to Him, and went straight into worship. By all appearances, I had put the house first again, but He knew my heart. So, I came to receive the message. Okay, Lord – I’m finally here. What would You like to talk about?

And at that point, one of my cats was distracting me…

He answered… “Are you sure you’re here?”

I know…the cat. I’m feeling a bit spacey. Jesus, what is on your heart?

“You are,” He answered.

Oh, Lord – what have I done this time??

“It’s what you haven’t done. It’s not always bad. Sometimes I’m very happy with you, because you are tackling the things that offend Me.”

Is that what this is about?

“It is.”

Just then another distraction came rushing in, and I bit the bait. Five minutes later, I was again apologizing for letting anyone interrupt us.

I’m sorry, Jesus – You shouldn’t compliment me. You see how fickle I am.

“I made you that way, so you can overcome your impulsive/compulsive nature – just for Me.”

And then You came alongside of me to help?

“That’s right.”

Tears welled up in my eyes. I so wanted to be on good terms with Him and put Him first.

“Just keep doing everything you can to separate yourself from housework and distractions. Keep pulling away from them. Keep drawing nearer to Me.”

Lord, is there more you want to share?

“What if that’s all I want to give you? Can you accept that? Sometimes the less said, the better. Now, go to work on that song.”

Oh, Lord – it’s very touching. He held my head on His heart and I could see teardrops cascading down His cheeks.

And He said, “I really needed to see that you love Me more than these.”

My Sin & God’s Mercy…Spiritual Warfare 9 ❤️ Meine Sünde & Die Barmherzigkeit Gottes…Geistige Kriegsführung 9

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Geistige Kriegsführung Teil 9

7. September 2016 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt und gesprochen von Jackie

Der Herr ist barmherzig zu Sündern wie mir, Herzbewohner… und so könnt ihr sicher sein, wird Er auch barmherzig sein mit euch.

Mir wurde gesagt, dass ich euch erzählen muss, was ich heute getan habe. Ich schäme mich sehr… Bitte, es ist ok, ich suche kein Mitleid – ich handle im Gehorsam. Weil das, was ich tat, Viele von euch auch tun.

Als wir Schafe aufzogen, hatten wir immer ‘Zaunwandler’… Eines oder zwei Schafe, die immer aus dem Schafpferch hinaus wollten, obwohl sie frisches, hochwertiges Futter und Wasser hatten im Pferch. Sie wurden letztendlich von einem Berglöwen gefressen.

Nun, dies ist, was geschah…
Ich bin dabei, die Schränke zu reinigen, sozusagen und die Vorratskammer in unserer Küche war ein einziges Durcheinander.

Nun, der Tag war da, wo wir dies aufräumen mussten, aber ich konnte die Dinge nirgends hinstellen, als ich sie aus diesen alten Kartonboxen und Säcken herausgenommen hatte. Also ging ich ins Internet und fand Plastikschubladen, die gross genug waren und doch Platz hätten auf den Regalen. Von Anfang an hatte ich einen Dämpfer in meinem Geist. Aber ich bin hartnäckig. Ich gab vor, dass ich es nicht bemerkt habe, weil ich dies einfach organisiert haben wollte!

Also bat ich Valerie, diese Schubladen für mich bei Walmart zu besorgen. In der Zwischenzeit flammte jenes sehr kleine Überbleibsel des Darmproblems erneut auf, das der Herr bei Ezekiel zurückliess als ein gelegentliches Opfer.

Ich möchte hier etwas deutlich machen. Er bekam eine grössere Heilung und es ist nicht zu vergleichen mit vorher, überhaupt nicht.

Ich schaute ihn an, wie er im Bett lag mit einem Eisbeutel und dachte für mich… ‘Herr, ist das mein Fehler? Habe ich eine Tür geöffnet, indem ich versuchte, diese Schubladen zu bekommen, wissend, dass ich in meinem Geist einen Dämpfer fühlte und ich wusste, dass es Dich nicht erfreuen würde?’

Also rief ich Eine meiner Gebetspartnerinnen an und bat sie, den Herrn für mich aufzusuchen, in der Hoffnung, dass sie mit einem Wort zurückkommen würde, dass es nicht mein Fehler war und ich keine Türe geöffnet habe. Und dass diese Schmerzen bei Ezekiel aufgrund der Fürbitte entstanden sind.

Nachdem ich das getan hatte entschied ich, noch einmal die Bibelverheissungen zu öffnen, da die ersten drei Lesungen unklar und mehrdeutig waren. Ich sagte… ‘Herr, wenn dies mein Fehler ist, bitte lass mich bei ‘Schuld’ öffnen. Ratet, wo ich geöffnet habe? Ja, Schuld. Also rief ich sofort Valerie an und sagte… “Bitte kaufe nichts Weiteres ein von dem, was auf jener Liste steht.”

Nun, dann bekam ich einen Anruf von dieser Gebetspartnerin und sie sagte mir… “Der Herr sagte, dass du jene Frage nicht mir stellen solltest, sondern dass du es schon weisst.” Sie sagte auch, dass sie heftig überführt wurde in dem Moment, als sie Ihn fragte, weil sie auch ein paar Dinge tat, vor welchen sie der Herr warnte.

Es ist unnötig zu sagen, dass ich sehr überführt war und zu Ihm kam in Reue. Und siehe da, in den folgenden paar Minuten verschwand Ezekiel’s Schmerz.

Nun, das war geregelt.

Ich betete… ‘Heiliger Geist, bitte hilf uns, dies auf eine saubere und sichere Art zu organisieren, ohne die Schubladen.’ Denn ich war wirklich sehr frustriert.

Dann kam ein Freund vorbei und half mir und wir entdeckten einige lange, flache Behälter, welche auf die Regale passen würden. Der Heilige Geist hatte mir geholfen, eine Lösung zu finden ohne die Schubladen, von welchen ich fest glaubte, sie haben zu müssen.

Später, nach der Anbetung sah ich den Herrn nicht, also fragte ich Ihn… “Bist du da? Ich würde mich nicht wundern, wenn du nicht mit mir sprichst…”

Er begann sehr klar und sanft… “Ich kann dir nicht vertrauen.” (Mein Herz sank ab…) “Ich brauche mehr Gehorsam, selbst wenn du versucht wirst und besonders, wenn du versucht wirst. Du musst dir selbst nachdrücklich sagen… ‘Tu es nicht.’ Warum kannst du dich nicht selbst stoppen, Clare?”

Ich seufzte. Ich fühlte mich wie ein kleines Kind, das von ihrem Vater beschimpft wurde. Ich dachte darüber nach und antwortete… ‘Stolz. Meine eigensinnige Haltung…’ Aber ich brauche dies wirklich!’

Er antwortete… “Schau, wie wir es ohne hinbekommen haben? Und sehr gut, möchte ich hinzufügen. Wann wirst du lernen, Mir zu vertrauen?”

Herr, ich sah jene Alternative nicht und ich wollte keine Kartonboxen mehr, keine Mäuse, keine Ratten, keine alten Säcke und keine Staubschichten!

Er antwortete mir sehr mitfühlend… “Ich verstehe, wirklich.” Und zum ersten Mal während Stunden wurde Sein Gesicht sichtbar und ich sah, dass Er verstand. Aber ich hatte Ihn verletzt.

Er antwortete… ‘Selbst wenn du keine Alternative sehen kannst und fühlst, als ob du es einfach haben musst – besonders dann musst du Mir vertrauen und nicht auf deinem eigenen Weg bestehen.”

Uhhhh… Dies ist hart für mich, wirklich! Da ist einfach dieser Zwang, alles gepflegt und ordentlich zu haben. Es ist einfach hart…

So oder so, ich dachte darüber nach, wie Ezekiel derjenige war, der gelitten hat deswegen. Und dass unsere Youtube Familie niemals verstehen würde – vielmehr würden sie denken, dass Gott harsch sei, ein strafender Tyrann.

Der Herr beantwortete meine Gedanken… “Aber Ich habe sie betreffend den offenen Türen instruiert und wir werden darüber sprechen. Wir müssen. Ich habe eine ganze Gruppe da draussen, die das genau Gleiche tut und ich will, dass das aufhört, dies ist zu ihrem eigenen Besten. Sie werden massiv hin und her geschleudert und sie sind nicht bereit für eine Beförderung. Ich will, dass sie die Informationen haben, damit sie verstehen, warum sie unter Angriff stehen, damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können. Das ist der Grund, warum Ich offen darüber sprechen will. Nicht nur, um dich zu beschämen.”

Er fuhr weiter… “Schaut, geliebte Herzbewohner, Ich bin nicht der Gemeine hier. Satan stellt euch nach, wie ein sich duckender Löwe und sein Schwanz zuckt – nur darauf wartend, bis ihr den Köder schluckt und aus dem Schafpferch schleicht. Er weiss, dass ihr in der Sicherheit des Schafpferches seid und dass Er euch hinauslocken muss, bevor Er euch angreifen kann. Also schickt er einen Geist der Lust, um euch anzustiften, euren eigenen Weg gehen zu wollen.”

Wie die Schrift lehrt… “Liebt weder die Welt noch etwas in der Welt. Wenn Eines die Welt liebt, dann ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist – die Wünsche des Fleisches, die Wünsche der Augen und der Stolz des Lebens – ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt. Die Welt vergeht, zusammen mit ihren Wünschen, aber Jener, der den Willen Gottes tut, bleibt für immer…” 1. Johannes 2:15-17

Und hier möchte ich hinzufügen, wenn wir etwas haben müssen in der Welt – wir müssen es einfach haben! Obwohl wir spüren, dass der Herr nicht will, dass wir es haben. Dann lieben wir die Welt mehr als wir Ihn lieben. Und das war der Ort, an welchem ich mich heute befand. Ich liebte meine saubere und aufgeräumte Küche mehr als den Herrn oder aber ich hätte niemals Valerie gesagt, jene Dinge für mich zu besorgen.

Er fuhr weiter… “Hier geht es nicht um einen harschen, unbarmherzigen Gott, hier geht es darum, am Leben zu bleiben, in Sicherheit zu bleiben, aus der Reichweite eurer Feinde zu bleiben und euch vorwärts zu bewegen in eurer Ausstattung und in eurer Berufung.”

“Schaut, Ich kann euch nicht auf eine höhere Stufe bringen, bis ihr vertrauenswürdig seid unter dem Druck und der Versuchung auf der Stufe, wo ihr jetzt steht. Wenn Ich das verfrüht mache, werdet ihr zugeballert und Jene, die ihr führt, werden auch leiden. Wenn ihr lernt und unter Druck aufsteht, dann kann Ich euch die Gaben schenken, die Ich euch geben möchte für die Seelen. So Viele von euch sehnen sich nach der Gabe der Heilung und des Wissens, aber diese Gaben haben ihren Preis.”

“Wir befinden uns jetzt im Lernprozess. Bitte, Herzbewohner, Ich verweigere euch nicht gewisse Dinge, weil Ich gemein oder kleinlich bin. Ich halte sie von euch zurück, weil Ich weiss, dass sie am Ende schädlich sein werden und ihr grosses Bedauern fühlen werdet.”

“Nun, die Lektion hier ist… Vertraut Mir. Wie eine sehr weise Seele einmal sagte… “Was immer Gott nicht vorsieht für dich, ist dir zu nichts nütze.’ Vertraut Mir – Wenn Ich euch einer Sünde überführe und ihr euch taub stellt, so als ob ihr Mich nicht hören könnt, öffnet ihr nur noch mehr Türen für die Dämonen, damit sie euch sieben. Es muss nicht in einer Tragödie und im Leiden enden, wenn ihr nur Meiner Stimme Beachtung schenken werdet und aufhört zu sündigen. Euer Leben muss nicht erfolglos und ohne Frucht sein, lauwarm.”

“Ihr könnt aus diesem Ort ausbrechen und euer Schlüssel heisst, auf das zu hören, was Ich flüstere und in euer Herz lege…”

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Spiritual Warfare Part 9

September 7th, 2016 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

The Lord is Merciful to sinners like me, Heartdwellers…and so you can be assured He will be merciful to you.

I have been told that I have to tell you what I did today. I am very ashamed of myself… Please, it’s ok, I’m not looking for sympathy – I’m acting under obedience. Because what I did, many of you are doing.

When we were raising sheep, we always had a ‘fence walker’…one or two sheep that always wanted to get out of the pen, even though they had fresh, premium food and water inside the pen. They ended up being eaten by a mountain lion.

So, here is what happened….
I’m in the process of cleaning the closets, so to speak…and the pantry in our kitchen was a monumental mess.

Well, finally the day came for us to clean it up, but I didn’t have anywhere to put things once I got them out of these old cardboard boxes and bags. So, I went looking on the Internet and found plastic drawers that were big enough, yet would fit on the shelves. From the very start, I had a check in my spirit. But I am stubborn. I pretended I didn’t, because I just had to have this organized!

So, I asked Valerie to get these for me at Walmart. In the meantime, that very little vestige of intestinal trouble that the Lord left as an occasional offering for Ezekiel – flared up.

Now, I want to make it really clear. He has had a major healing, and it’s nothing like it was before, not at all.

I looked at him in bed with an ice pack and thought to myself, ‘Lord, is this my fault? Did I open a door by trying to get these drawers, knowing that I had a check in my spirit, and it might not be pleasing to You?’

So, I called one of my prayer partners and asked her to seek the Lord on my behalf, hoping she’d come back with a word that it wasn’t my fault and I didn’t open a door. And this pain he had was intercessory.

After I did that I decided to go to the Bible Promises one more time, because the first three readings I got were ambiguous. I said, “Lord, if this is my fault, please let me open to ‘guilt.’ Guess what I opened to? Yup, Guilt. So, immediately I called Valerie and said, “Please don’t get anything else on that list.”

Well, then I get a call from this prayer partner and she told me, “The Lord said that you shouldn’t be asking me that question; you should know.” She also said she was under heavy conviction the moment she asked, because she, too, had some issues that the Lord was warning her about.

Needless to say, I was very convicted and came to Him repenting. Lo and behold, in the next few minutes Ezekiel ‘s pain went away.

Well, that cinched it.

I prayed… ‘Holy Spirit, please help us organize this in a clean and secure way without the drawers.’ ‘Cause really, guys – I was so frustrated.’

Then a friend showed up to help me and we discovered some large, flat Sterlite containers that would fit on the shelves. Holy Spirit had helped me work it out without the drawers I insisted I needed.

Later, after worship…I didn’t see the Lord, so I asked Him… ‘Are You there? I wouldn’t blame You for not speaking to me…’

He began very clearly and softly… “I can’t trust you.” (My heart fell…) “I need more obedience, even if you are being tempted and especially when you are being tempted. You have to say to yourself firmly, ‘Don’t do it.’ Why can’t you stop yourself, Clare?”

I sighed. I felt like a little child being scolded by her father. I thought about it and answered, “Pride. My stubborn attitude: ‘But I really need these!'”

He answered, “See, how we made do without? And very well, I might add. When are you going to learn to trust Me?”

“Lord, I didn’t see that alternative and I didn’t want to go back to cardboard boxes, and mice, and ratty, old bags, and layers of dust!”

He answered me very compassionately… “I understand. I really do.” And for the first time in hours, His face became visible to me. And I saw, that He understood. But I had hurt Him.”

He replied… “Even when you can’t see an alternative and feel like you just HAVE to have it – especially then – you must trust Me, and not insist on your own way.”

Unhhhh (groan)… This is hard for me, it really is! There’s just…you know, this compulsion to have everything neat and orderly. It’s just hard…

Anyway, I was thinking about how Ezekiel was the one that suffered over this. And that our Youtube family would never understand – rather they’d think God was a harsh, punishing tyrant.

The Lord answered my thoughts… “But I have taught them about opening doors, and we ARE going to talk about this. We must. I have a whole group out there that are doing the very same thing, and I want it to stop, for their own good. They are getting severely buffeted and not ready for promotion. I want them to have the tools to understand why they are under attack, so they can make an informed choice. That’s why I want to talk openly about this. NOT just to embarrass you.”

He continued, “You see, Beloved Heartdwellers, I am not the mean one here. Satan is stalking you, like a lion crouching. His tail twitching – just waiting for you to take the bait and sneak out of the sheep fold. He knows you are in the safety of the sheep pen, and that he must lure you out before he can attack you. So, he sends a spirit of LUST, to inflame you to want your way.

As the Scripture teaches: “Do not love the world or anything in the world. If anyone loves the world, the love of the Father is not in him. For all that is in the world – the desires of the flesh, the desires of the eyes, and the pride of life – is not from the Father but from the world. The world is passing away along with its desires, but whoever does the will of God remains forever….” 1 John 2:15-17

And I just want to add here that, if we have to have something in the world – we just HAVE to have it! Even though we sense that the Lord doesn’t want us to have it. Then we love the world more than we love Him. And that’s the place I was in today. I loved my neat and orderly kitchen more than I loved the Lord, or I never would have told Valerie to get those for me.

He continued, “This is not about a harsh, relentless God; this is about staying alive, staying safe, staying out of reach of your enemies and moving forward in your equipping and calling.”

“You see, I cannot graduate you to another level until you are trustworthy under pressure and temptation at the level you’re at now. If I do that prematurely, you will get slammed, and those you are leading will suffer as well. Once you learn and stand up under pressure, then I can give you the gifts I want to give you for souls. So many of you yearn for the gift of healing and of knowledge, but they come with a price.”

“We are in the process of learning now. Please, Heartdwellers, I do not deny you certain things because I am mean or petty. I hold them back from you because I know in the end they will be harmful and you will feel great remorse.”

“So, the lesson here is: Trust Me. As a very wise soul once said, ‘Whatever God does not provide for you, is of no use to you.’ Trust Me. If I am convicting you of sin and you are playing deaf, as though you can’t hear Me, you are only opening more doors for the demons to sift you. It doesn’t have to end in tragedy and suffering if you will only hearken to My voice and stop sinning. Your life does not have to be sterile and void of fruit, lukewarm.”

“You can break out of this place and your key is to listen to what I whisper and put in your heart…”

flagge ru  Мой грех и милосердие Божие – Духовная война Часть 9

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Мой грех и милосердие Божие – Духовная война Часть 9

7 сентября 2016 – Слова Иисуса к сестре Клэр

Господь милостив к грешникам, как я, жители сердца, и вы можете быть уверены, что Он будет милостив и к вам.

Мне было сказано, что я должна рассказать вам, что я сегодня сделала. Мне очень стыдно. Пожалуйста, это нормально, я не ищу сочувствия, я действую в послушании, потому что то, что я сделала, делают также многие из вас.

Когда мы занимались овцеводством, мы всегда имели одну или две овцы, которые всегда хотели быть вне загона, хотя они имели в загоне свежий, качественный корм и воду. В конечном счете их пожрал горный лев.

Вот то, что произошло:
Я приступила к работе, чтобы чистить шкафы, и в кладовой нашей кухни был полный беспорядок.

В этот день мы должны были сделать уборку, но не было места, куда поставить вещи, когда я их выложила из картонных коробок и мешков. Итак, я пошла в интернет и нашла пластиковые ящики, которые были достаточно велики, но все же могли бы поместиться на полках. В самом начале я имела ,буфер’ в моем духе, но я упрямая и сделала вид, будто я не заметила это, потому что я просто хотела это организовать!

Поэтому я попросила Валерия, чтобы он купил для меня эти ящики в ,Walmart‘. В то же время вспыхнула вновь проблема кишечника у Езекииля. Господь, исцелив Езекииля, оставил очень маленькую часть проблемы кишечника, как случайную жертву.

Я хочу здесь нечто объяснить. Он получил большое исцеление, и это здесь вообще нельзя сравнить с тем, как было раньше.

Я смотрела на него, как он лежал на кровати с паковым льдом и думала: ,Моя это ошибка? Открыла я дверь тем, что попыталась получить эти ящики, хотя и знала, что это Тебя не будет радовать, потому что я чувствовала в моем духе ,буфер‘?‘

Тогда я позвонила одной из молитвенной партнерши и попросила, чтобы она молилась и искала Господа за меня. Я надеялась, что она возвратится со словом, что это не моя ошибка, и я не открыла двери, и боли у Езекииля возникли из-за того, что Господь использовал эти боли для заступничества, как случайную жертву.

Сделав это, я решила еще раз открыть ,Библейские обетования‘, так как первые три чтения были неясны и многозначны. Я сказала: ,Господи, если это моя ошибка, то сделай так, чтобы я открыла ,вина‘‘. Угадайте, где я открыла. Да, я открыла ,вина‘. Я сразу позвонила Валерии и сказала: ,Пожалуйста, не покупай больше ничего из того, что написано на записке‘.

Затем позвонила эта молитвенная партнерша и сказала мне: ,Господь сказал, что ты не должна была ставить тот вопрос, но ты это уже знаешь‘. Она также сказала, что она сильно была обличена в тот момент, когда она Его спросила, потому что она делала некоторые вещи, которые она не должна была делать, о чем предупреждал ее Господь.

Нет надобности говорить, что я была очень обличена и пришла к Нему с покаянием. И вот, через несколько минут после этого исчезли боли у Езекииля.

Это отрегулировано.

Я молилась: ,Дух Святой, пожалуйста, помоги мне это организовать чистым и надежным образом без тех ящиков‘, ибо я была действительно очень расстроена.

Затем пришел один друг и помог мне, и мы нашли несколько длинных неглубоких емкостей, которые подходят на полки. Дух Святой помог нам найти решение без ящиков, которые, как я считала, я должна была иметь.

Позже после поклонения я не видела Господа, так что я спросила Его: ,Ты здесь? Я не буду удивляться, если Ты не будешь говорить со мной‘.

Он начал очень ясно и нежно: «Я не могу доверять тебе.» (Мое сердце сжалось) «Мне нужно, чтобы ты больше была послушной, когда ты искушаешься, и особенно, когда ты искушаешься. Ты настойчиво должна сказать себе: ,Не делай это‘. Почему ты сама себя не можешь остановить, Клэр?»

Я вздохнула. Я чувствовала себя, как маленький ребенок, которого бранил отец. Я думала об этом и ответила: ,Гордость. Мое своенравное отношение, но я действительно нуждаюсь в этом‘.

Он ответил: «Смотри, как мы справились без ящиков, и Я хочу добавить, что очень хорошо сделали. Когда ты научишься доверять Мне?»

– Господи, я не видела ту альтернативу, и я больше уже не хотела иметь никаких картонных коробок, ни мышей, ни крыс, ни старых мешков, ни слоев пыли!

Он ответил мне очень сочувственно: «Я действительно понимаю.» И в первый раз в течение нескольких часов стало видно лицо Его, и я видела, что Он понял, но я причинила Ему боль.

Он ответил: «Даже если ты никакую альтернативу не можешь видеть и чувствуешь, что это просто необходимо тебе иметь, тогда особенно ты должна доверять Мне и не настаивать на своем пути.»

Ууууу… Это действительно трудно для меня! Я просто была вынуждена навести порядок. Это просто сурово.

Так или иначе, я думала об этом, как Езекииль из-за этого страдал, и наша семья ,Youtube‘ никогда не поймет это, напротив, они будут думать, что Бог суровый и карательный тиран.

Господь ответил на мои мысли: «Но Я их проинструктировал относительно открытых дверей и мы будем об этом говорить. Мы должны об этом говорить. У Меня там есть целая группа, которая делает точно так же, и Я хочу, чтобы это прекратилось, и это для их собственного блага. Их швыряют туда и обратно, и они не готовы к продвижению вперед. Я хочу, чтобы они были проинформированы, чтобы они поняли, почему они находятся под атакой, и чтобы они могли принять обоснованное решение. По этой причине Я открыто хочу говорить об этом, а не только для того, чтобы смутить тебя.»

Он продолжил: «Смотрите, любимые жители сердца, не Я тут делаю беспорядок и зло, но сатана подстерегает вас, как крадущийся лев и дергается хвостом, и ждет, чтобы вы проглотили приманку и вышли из двора овечьего. Он знает, что в овечьем дворе вы находитесь в безопасности, поэтому он должен сперва вас выманить оттуда, прежде чем он может напасть на вас. Таким образом он посылает дух желания, чтобы подстрекнуть к тому, чтобы вы захотели идти собственным путем.»

Как учит Писание: «Не любите мира, ни того, что в мире: кто любит мир, в том нет любви Отчей. Ибо все, что в мире: похоть плоти, похоть очей и гордость житейская, – не есть от Отца, но от мира сего. И мир проходит, и похоть его, а исполняющий волю Божию пребывает вовек.» 1 Ин 2:15-17

И здесь я хочу добавить, что если мы хотим что-то иметь в этом мире, то мы просто добиваемся того, чтобы это иметь, хотя мы и чувствуем, что Господь не хочет, чтобы мы это имели. Если мы так поступаем, то мы любим этот мир больше, чем Господа нашего. И это было место, где я сегодня находилась. Я любила мою чистую, убранную кухню больше, чем Господа. Если бы это было не так, я никогда не сказала бы Валерии, чтобы он купил для меня эти вещи.

Он продолжил: «Здесь речь идет не о суровом, беспощадном Боге, но здесь речь идет о том, чтобы сохранить жизнь и находиться в безопасности, чтобы враг не смог вам причинить зла, и чтобы вы могли продвигаться вперед в вашем снаряжении и в вашем предназначении.»

«Смотрите, Я не могу вас поднять на более высокий уровень, если вы не заслуживаете доверия среди давления и испытания, как это происходит теперь с вами. Если Я преждевременно подниму вас, на вас будут нападения, и те, которых вы ведете, также будут страдать. Если вы научитесь и встанете под давлением, тогда Я вам могу дать дары, которые Я хочу вам дать для душ. Многие из вас стремятся к дарам исцеления и знания, но эти дары имеют цену.»

«Мы находимся теперь в процессе обучения. Пожалуйста, жители сердца, Я отказываю вам некоторые вещи не потому, будто Я низкий и недоброжелателен к вам. Я не даю вам этих вещей, потому что Я знаю, что они в конце будут вредны для вас, и вы будете чувствовать большое сожаление.»

«Урок здесь таков: Доверяйте Мне. Как однажды одна очень мудрая душа сказала: ,Все, что Бог не предусмотрел и не дал тебе, то тебе и не нужно, и бесполезно‘. Доверяйте Мне. Когда Я вас обличаю в вашем грехе и вы делаете вид, как будто не слышите Меня, тогда вы еще больше дверей открываете для демонов, чтобы они вас сеяли. Не должно это кончаться трагедией и страданием, если только будете слушать и соблюдать Мой голос и прекратите грешить. Ваша жизнь не должна быть теплой, безуспешной и бесплодной.»

«Вы можете вырваться из этого места, и ваш ключ ,слушать то, что Я вам шепчу и полагаю в ваше сердце‘.»

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Clare & Ezekiel du Bois… When giving up is NOT an Option

INTERVIEW with EZEKIEL from August 23rd / 24th / 25th 2016
Clare & Ezekiel du Bois… When giving up is NOT an Option…

When giving is NOT an Option - Clare and Ezekiel du Bois

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Is Still Small Voice A Study in Blasphemy? Is Clare du Bois Possessed?

2016-08-23 Is Still Small Voice Blasphemy

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Jésus explique… Un esprit enclin à la critique est une porte ouverte – Guerre spirituelle Partie 3


2016-08-03 - Jesus explique_Un Esprit enclin a la critique est une porte ouverte_Guerre spirituelle Partie 3

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Jésus explique… Un esprit enclin à la critique est une porte ouverte
Guerre spirituelle Partie 3

3 août 2016 – Paroles de Jésus à Sœur Clare. (Traduction par Justine)

Clare commence…
Eh bien, ‘Heartdwellers’, ici le Seigneur nous prend par la main et nous aide à traverser l’autoroute Santa Monica à une heure de pointe… sans se faire écraser. Tout ça pour dire… Nous sommes continuellement en train de traverser au milieu d’un intense trafic dans le royaume spirituel. Et nous avons été épargnés dans le passé, mais c’est un nouveau jour.

Durant mon temps de prière, Jésus est venu à moi et a dit… « Je suis fier de toi. Tu t’en sors beaucoup mieux pour ce qui est de juger. »

Merci de m’aider Seigneur. Je déteste ma fierté, mon jugement et mon esprit prompt à critiquer – ils sont des poisons absolus.

« Tu peux le dire encore une fois. »

Ils sont des poisons absolus !

(Nous gloussons.) Cependant c’est un problème sérieux, très sérieux.

« En effet, et finalement tu commences à comprendre l’étendue de ce problème dans ta vie. Cela explique pourquoi il y a eu beaucoup d’attaques. L’esprit porté à la critique ouvre des portes très rapidement… Partage avec eux ton expérience. »

Je me doutais que j’aurais à le faire…

Il a répondu… « Toujours. Cela aide vraiment beaucoup de mes enfants à en finir avec leurs fautes, le fait que tu es transparente avec les tiennes. »

OK. Ce matin Ezekiel et moi nous étions en train de prier la Prière d’Engagement ensemble. Et à mi-chemin, j’ai eu l’intime conviction que la bataille est davantage dans nos cœurs que nul par ailleurs.

Quel bénéfice y a-t-il à prier la Prière d’Engagement, quand l’instant d’après j’ai une pensée accusatrice que je poursuis avec ma propre réflexion, couronnant le tout d’une condamnation au sujet de cette personne ?

Cela ne fait aucun bien, mes amis. Vous pouvez tout aussi bien oublier de prier la Prière d’Engagement si vous continuez à juger et à avoir un esprit enclin à la critique.

Je voulais aussi partager avec vous ceci : quand Il permet la souffrance parce que vous avez un esprit enclin à la critique et avez blessé quelqu’un avec – une partie de cette souffrance est pour votre correction. Une partie de cette souffrance est pour réconforter la personne, car elle a besoin d’une guérison spirituelle – c’est donc une ‘offrande de jeûne’ pour elle. Et une partie de cette offrande est employée pour les âmes perdues dans le monde. Donc, en d’autres termes, le Seigneur utilise continuellement toute chose qui nous arrive en tant qu’offrande de jeûne, pour œuvrer dans le rachat des âmes.

Ainsi, ne vous dites pas que tout est perdu si vous ouvrez une porte. L’attaque qui en résulte est en partie utilisée pour vous corriger, et en partie pour le bien d’autres âmes, étant donné que vous vous êtes consacrés au Seigneur et avez donné tout ce qui est vôtre entre Ses mains. Et c’est comme une ‘offrande de jeûne’ de missionnaire, si l’on peut dire, de sorte que le message de Bonne Nouvelle de l’Evangile peut être délivré et des cœurs pourront être ouverts. Et une autre partie est une ‘offrande de jeûne’ pour le rétablissement de la personne que vous avez blessée par vos mots.

Mais à chaque fois que j’ouvre mon cœur et mon esprit pour critiquer les autres ou les juger, à chaque fois… je me pince le nez pour me faire mal. C’est moche à voir. Quand le Saint Esprit m’a amenée la pensée que la Prière d’Engagement n’allait pas couvrir la journée si mon cœur ne restait pas dans la charité, j’ai réalisé à quel point c’était sérieux.

A ce moment là le Seigneur a recommencé à parler… « C’est un fait. Quand tu critiques les autres, même dans ton cœur ou ton esprit sans dire un mot, tu viens juste d’ouvrir une porte. Et ce n’est pas tout : cette pensée critique vient se coller à la personne visée et lui fait du mal. Ainsi, tu dois en premier lieu te repentir de cette pensée que tu as poursuivie, et ensuite prier pour la personne que tu viens de blesser. »

« C’est une loi spirituelle. Si peu de Chrétiens en ont conscience. Ceux qui le réalisent et se l’appliquent, sont très haut placés dans un ministère, car je peux leur faire confiance. D’autres pasteurs, une fois qu’ils s’adonnent aux accusations et aux insultes, tous les démons qui ont attendu dans la file depuis des années s’engouffrent dans la porte ouverte et commencent à les oppresser. Plus du mal a été fait, et pire sera l’oppression dont ils vont souffrir. Certains vont même perdre leur vie. C’est une loi, une dynamique du domaine spirituel. »

« Mes enfants, ne dites RIEN de mal au sujet de personne. Ne vous attardez pas sur une pensée mauvaise, ne l’entretenez pas, ne la poursuivez pas. Ne le faites pas. Je vous dis cela pour votre propre bien. Si vous le faites, vous souffrirez. Vous venez alors de planter un couteau dans le dos d’un de Mes enfants et d’ouvrir une porte. Beaucoup de dégâts résultent d’une simple et unique pensée critique. »

« Et à ce propos, la plupart d’entre vous accuse les autres de choses dont vous avez-vous-mêmes été coupables à un moment ou un autre – et l’accusation peut ne pas être fondée. »

« Très souvent les démons vont vous provoquer avec toutes sortes de pensées à propos de gens qui vous ont blessés, ou vous ont fait du tort. Ils sont comme des pom-pom girls qui vous acclament. Ils vous poussent à faire toutes sortes de méchantes connections et accusations. La plupart du temps, ce qu’ils disent est pur mensonge sans fondement. Tu as été très coupable de cela, Clare. C’est pourquoi tu reçois autant de calomnies – du moins, l’une des raisons. »

A ce moment-là je suis intervenue… ‘Oui, quand nous habitions dans les montagnes il y avait des gens réputés satanistes qui venaient dans notre propriété en prétextant faire d’innocentes promenades en forêt. Mais il y avait d’autres personnes qui passaient par là et nous ignorions s’il faisait partie de cette assemblée de sorciers ou pas. Mais supposant qu’ils en étaient, nous avons ouvert une très grande porte spirituelle, car au final certains d’entre eux étaient seulement curieux et n’avaient aucune mauvaise intention.’

Et je pense ici que c’est très important de préciser que nous étions bombardés et provoqués par des démons pour accuser toute personne avec qui nous venions à avoir un contact. Et cela a été ma chute.

Jésus a continué… « C’est important de noter que lorsque ton esprit perçoit des pensées qui sont critiques vis-à-vis des autres, tu risques de choisir ce que l’ennemi diffuse pour délibérément te conduire dans le jugement, de façon à pouvoir rentrer directement dans la porte ainsi ouverte. En fait, beaucoup viennent avec la mission d’ouvrir la porte et ensuite continuent à travers cette porte ouverte ; donc ils se donnent beaucoup de mal pour parvenir à une ouverture. Ils sont entravés jusqu’au moment où cette porte est ouverte. »

« C’est pourquoi, Mes chers, Je vous ai continuellement dit, dès le tout commencement, de ne pas juger et de rester à distance des informations [issues des médias]. Les info sont biaisées de façon à vous amener à critiquer. Peu importe si c’est vrai ou pas, si vous avez commencé ou pas. Tout ce qui compte c’est que vous l’avez pris sur vous pour juger quelqu’un d’autre, et souvent sans même connaître les faits. »

« Quand les prétendus faits sont des mensonges, alors vous devenez complices dans le péché de fausse accusation. Voyez-vous la sagesse là dedans, Mes fiancées ? Les médias sont utilisés par Satan pour vous provoquer et induire de votre part un jugement, de sorte qu’il y ait des portes ouvertes dans vos vies ; et l’ennemi peut pénétrer et faire des ravages. Je veux vraiment que vous fassiez cette connexion pour que vous puissiez vous protéger. »

Seigneur, y’a-t-il moyen de regarder les nouvelles sans que cela soit dangereux ?

« Les informations que vous avez via des missionnaires sont pour la majeure partie honnête, et vous donnent l’occasion de prier et d’offrir des dons. Mais les info qui sont politiquement contrôlées entrainent la division, elles sont trompeuses et manipulatrices. J’aimerais tant que les Miens viennent tous à Moi pour les nouvelles et je leur dirai ce qu’il est important pour eux de savoir et au sujet de quoi il faut prier. C’est pourquoi je vais envoyer quelque chose au travers de ton bureau d’ordinateur, sans que tu m’aies demandé. Mais même là, Sois vigilante, Clare. »

« Mais même dans tes correspondances ou tes conversations, fais attention quand les gens deviennent complices dans des fausses accusation. »

Wouah… ça devient vraiment alambiqué et épineux.

Il a continué… « J’aimerais que vous puissiez voir tous les couteaux que je retire dans le dos des Chrétiens quotidiennement. Vous n’en reviendriez pas de l’étendue du problème partout sur le globe. Et pas par des Musulmans ou des Communistes, mais par d’autres Chrétiens. Et ensuite ils se demandent pourquoi ils subissent une oppression aussi forte. »

J’aimerais partager quelque chose avec vous mes chers frères et soeurs. Vous savez comme vous pouvez être irrités parce que votre époux bienaimé a déplacé quelque chose ou utilisé quelque chose d’important sans y prêter attention ou sans demander ? C’est la source de péché la plus basique dans ma vie. J’ai tendance à être pointilleuse avec mon temps, parce que je ne finis jamais une journée en ayant répondu à toutes les personnes à qui j’aurais du. Ou ayant travaillé sur ma peinture ou travaillé ma musique. Je suis donc très, très jalouse avec mon temps. Et si quelque chose me dérange ou me fait travailler davantage, j’ai du ressentiment.

Les amis, c’est un poison terrible ! Même si vous vous retenez, ce ressentiment vous fait du mal ainsi qu’à votre époux.
Le ressentiment grandit et assez rapidement vous avez une fausse sceptique pleine d’effluents. Ces petites choses qui peuvent irriter et vous faire soupirer et désirer que ça ne se soit jamais passé. Si vous ne les attrapez pas au moment même où elles viennent à l’esprit, vous permettez à une graine de prendre racine et faire un profond cratère dans votre relation, pleine de ressentiments non verbalisés. Et vous ne réalisez même pas de jour en jour que c’est là, jusqu’à ce qu’une nouvelle chose soit chassée dans la canalisation. Ca se remplit les amis, vraiment. Mais le pire encore c’est cette porte que vous avez ouverte en étant critique. Cela permet aux démons de venir et de vous passer au crible de si nombreuses façons – c’est une porte grande ouverte amenant de l’ingratitude.

Quelle est la réponse ? L’amour fraternel. S’excuser les uns auprès des autres. Penser à un moment où vous avez fait la même chose ou pire. Cela aplanit le terrain de jeu et vous ne pouvez pas critiquer votre époux/épouse pour ce que vous avez fait la semaine passée ! Se rappeler leurs merveilleuses qualités et toutes les fois où ils étaient là et que vous aviez besoin d’eux. Et considérez comme ils vous ont été fidèles bien que vous les ayez laissés tomber pleins de fois aussi.

Rappelez-vous quand vous n’aviez pas quelqu’un qui vous aime vraiment et partage vos problèmes, se souciant vraiment de vous. Ca donne déjà à réfléchir. Pensez à comment vous vous sentiriez si demain ils n’étaient plus là. Ca aide vraiment à apprécier. Voilà les moyens de calmer vos pensées – prenant chaque pensée captive et la soumettant à Christ dans toute Sa divine humilité. Lui qui s’est humilié, subissant la mort d’un homme pêcheur, juste pour avoir Son Eglise avec Lui au paradis. Nous n’avons pas encore résisté à ce point, alors de quoi avons-nous à nous plaindre ??? Ici, je me prêche à moi-même.

Le Seigneur a continué… « Bien dit… et encore mieux si tu vis selon ces pensées. Alors tu auras très peu de besoins pour la lutte spirituelle ; les anges se précipiteraient sans cesse à tes côtés et tu n’aurais aucune porte ouverte. »

« C’est un enseignement très sérieux, Mes bienaimés. Je vous dis cela parce que beaucoup d’entre vous ont de l’amertume dans leur cœur et cela a laissé la porte grande ouverte pour plus d’oppression dans vos familles et dans votre mariage. Et s’il vous plait, rappelez-vous : vous transmettez votre exemple à vos enfants. »

« Je prie pour vous tous Mes chers. Je veux vous voir apprécier la beauté de vos vies. Je vous veux délivrés du mal, mais beaucoup d’entre vous ont lié Mes mains en ouvrant continuellement les mêmes portes. Et jusqu’à ce que vous voyiez ce que vous faites, Mon intervention ne durera que quelques heures, ou bien un jour, jusqu’au moment où vous ouvrez de nouveau cette porte. »

« Alors, regardez profondément dans vos cœurs et ne permettez plus à l’ennemi d’en faire son chez lui. Soyez très vigilants sur vos pensées. Et toute chose négative, renoncez-y immédiatement. Et si vous vous surprenez à l’entretenir, repentez-vous et priez pour ceux que vous avez blessés. Je suis avec vous dans cela. C’est le moment de se ressaisir face à cette façon qu’utilise l’ennemi pour s’inviter. Je vous consolide en sagesse et vous fortifie dans la lutte spirituelle… Maintenant que vous savez, vous serez bénis si vous les pratiquez. »