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Herzlich liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde und Mitmenschen

Wir schreiben heute, zum Zeitpunkt des Aufsetzens dieser Schrift den 6. September 2016. Zwei Jahre sind vergangen seit dem Zeitpunkt, als Jackie mit der Übersetzung der Schriften von “Trumpet Call” begann. Als diese Briefe durchgearbeitet waren, wurde sie vom Herrn zu den “Liebesbriefen Jesu” geführt und arbeitet nun an diesen.

Tagtäglich sitzt sie mehrere Stunden da und übersetzt. Was anfänglich als Handreichung für unsere Lieben gedacht war, wird nun von mehreren tausend Menschen “konsumiert”. Jeden Tag sind bis zu 1’500 Besuche auf den vier Blogs “jesus-comes”, “awakeningforreality”, “HeavenTalk” und auch “hess-thailand”. Die Rhema-Seite wird ca. 300 mal innerhalb von 24 Stunden konsultiert und die mittlerweile 1625 Youtube-Filme sind über 2,5 Millionen mal angeschaut worden.

Seit ein paar Wochen startet nun die Übersetzungswelle in viele weitere Sprachen. Französisch, italienisch, russisch, spanisch, portigisisch, chinesisch, swahili, kroatisch, türkisch… es nimmt Dimensionen an, die gewaltig sind. Wenn man sich vorstellt, dass hinter jeder Sprache Völker stehen, oft ohne jede Kenntnis von Jesus Christus, und dass die Vermittlung der Offenbarungen Jesu die Erlösung dieser Seelen bedeuten kann, stockt einem der Atem.

Wir bezeugen, diese Aufgabe nicht gesucht zu haben. Das ist die Führung des Herrn. Blicken wir zurück in unser Leben, sehen wir klar und unmissverständlich die Vorbereitung auf diese “Mission”. Ja, ich denke, dies so ausdrücken zu müssen. Während Jackie in Sprache und später Web-Technik ganze Schübe an Ausbildung verabreicht bekam, musste ich mich – ausgelöst durch ein Beinahe-Burnout – von meinem gewohnten Berufsleben trennen und auf eigenen Füssen IT-Technik betreiben. Dabei lernte ich, mit Servern, WebSites, Netzwerk-Technologie, Kommunikation, Programmierung usw. umzugehen. Alles notwendige Steps, die heute für unsere Aufgabe wichtig sind.

Einer der schwierigsten Aspekte aber war die Erkenntnis, dass Jesus Christus universell – und nicht nur in “meiner” Kirche – tätig ist. Jackie hatte da nicht so Probleme, den Herrn zu erkennen. Bei mir war’s härter. Als Seelsorger in einer kleinen Gemeinde bemerkte ich, dass zwar die Wortverkündigung, von Gottes Geist inspiriert, eine segensreiche Aufgabe ist. Doch die Zeremonie, die Vertretung einer Amtshierarchie und der Umgang mit den Finanzen (obschon aus menschlicher und gesetzlicher Sicht absolut sauber) entsprachen und entsprechen nicht dem Willen des Herrn. Die Erkenntnis, dass sich in den Briefen die Jackie übersetzte auch wirklich der Herr äusserte, verlangte mir zudem Einiges ab. Nach relativ kurzer Zeit des Suchens nach möglichen Schwachstellen und Fehlern führte mich Jesus zu Jakob Lorber. Ich begann zu lesen, und eine Schuppe nach der andern fiel von meinen Augen – wow! Ich war elektrisiert, denn meine vielen offenen Fragen waren auf einen Schlag beantwortet. Es folgte die schwere Entscheidung, die Brüder und Schwestern zu informieren und anschliessend verlassen zu müssen; das war sehr hart. Hart war aber auch, dass sich nach meinem Weggang kaum jemand für die Gedanken interessierte, welche mich zu diesem Schritt bewogen haben. Familie und Freunde haben sich nicht mit den Briefen und Schriften anfreunden können, sind doch alle bestens bedient in der Kirche, während ich dem Antichristen auf den Leim ging…

Lassen wir das jammern – es nützt nix. Wenden wir uns den Schriften zu, die uns vom Herrn zur Verfügung gestellt wurden und als Sammlung auf unseren Portalen veröffentlicht sind. Ich muss festhalten: Es sind NICHT unsere Gedanken, es sind NICHT unsere Lehren, es sind NICHT Grundlagen zu einer neuen Konfession, und es sind NICHT Verführungen des Antichristen. Ihr findet Historisches, vom Herrn selbst vermittelte Aufarbeitung und Offenlegung der Schöpfung, der ersten Menschen, der Propheten, vom Leben und Wirken Jesus Christus selbst, von den Erfüllungen der Prophezeiungen, der Ausgiessung Seines Geistes und dessen Belehrungen, viele Weckrufe und sogar einen “Live-Ticker”, die Botschaften Clare’s.

Immer deutlicher erscheint die ganze Flut der Schriften als komplexes Ganzes. Jede “neu” entdeckte, studierte und schlussendlich veröffentlichte Offenbarung macht das Puzzle kompletter. Keine Schrift wird ungesehen auf die Seite gesetzt. In jeder ist der Herr erkennbar. Ob das nun in das Denkmuster des einen oder andern passt oder nicht, ist irrelevant. Jede Schrift kam – und kommt – zum richtigen Zeitpunkt. Als Beispiel: Am 2. August 2016 erhalte ich einen Wink zu “Das Dritte Testament”, und sechs Tage später sagt Jesus durch Clare, dass wir drei weitere Jahre haben, sofern die Gebete für Gnade weiterhin anhalten. Ich habe – Gott weiss es – genug zu tun. Auf der Suche nach neuer “Lektüre” war ich wirklich nicht. Aber dieses Dokument hat mich aus meinen imaginären Socken gehauen (imaginär, weil ich seit Jahren keine Socken mehr benötige). Obschon viele Facetten dieser Schrift so ungewohnt waren, habe ich den Herrn sofort wieder erkannt – “Meine Schafe hören meine Stimme, und sie folgen mir…” (Johannes 10, 27). JESUS CHRISTUS WILL UNS AUSBILDEN UND VORBEREITEN AUF EINE ZUNÄCHST DÜSTERE, DANACH ABER UMSO STRAHLENDERE ZUKUNFT.

Bitte lasst mich betreffend dieser ungewohnten Ausdrucksweisen einige Gedanken vermitteln.

Zunächst stellen wir uns die Frage – ganz allgemein – wodurch uns etwas vertraut und angenehm oder abstossend und gefährlich vorkommt (keine Angst, ich will hier keine psychologische Abhandlung weitergeben – könnte ich gar nicht). Es sind die Reaktionen unseres Verstandes, welcher bei jeder neuen Erfahrung die früheren Erlebnisse, Denkmuster und Bilder hervornimmt, um uns vor Unannehmlichkeiten zu schützen. Erziehung, Erlerntes, erarbeitetes Wissen und übernommene Gewohnheiten verhindern, dass wir gedankenlos in Neues, eventuell Schlechtes hineinschliddern. Das ist zum Teil sehr gut und angebracht, teilweise aber auch hinderlich. Sind wir uns aber der Qualität unserer inneren Bilder bewusst? Wie oft musste sich wohl jeder von uns schon eingestehen, dass die alten Vorstellungen nicht den effektiven Tatsachen entsprechen. Viele Denkmuster stürzen bei einleuchtenden Erkenntnissen wie ein Kartenhaus zusammen. Dies geschieht, weil eine Erfahrung auf der vorherigen aufbaut.

Was denken wir, wenn der Herr sagt, dass unsere religiösen Empfindungen das Resultat jahrhundertealter Verfälschung ist? Kann nicht sein! Nicht? Ist es aber… Werft jetzt nicht gleich alles weg, meine Lieben – und bitte, es geht nicht darum, den gläubigen, von der Liebe Jesu erfüllten Menschen zu verurteilen – es geht um die althergebrachten “Glaubensvorstellungen”. Lasst uns die Herkunft unseres Pseudowissens einmal aus einer anderen, offenen Perspektive analysieren:

1. Woher stammt das religiöse Wissen, das wir als unsere Erkenntnis bezeichnen? Von unserer Kirche, unserer Konfession, unseren Nachforschungen und aus Unterredung und Predigt.

2. Woher stammt das Wissen, das die Kirchen vermitteln? Es stammt aus den Schriften und den schriftlich und mündlich überreichten Belehrungen. Jede Konfession hat als allgemein gültig anerkannte Aufzeichnungen und Lehrsätze, sowie auch ihre eigenen Auslegungen.

3. Woher kommen denn die vielen Konfessionen; was sind ihre Wurzeln? Es ist die Katholische Kirche, und der Grund für die Abspaltungen sind die unterschiedlichen Ansichten der Glaubenslehre. Doch viele Auslegungen haben ihren Weg auch in neuere Konfessionen gefunden, da sie als richtig angesehen werden.

4. Woher kommt den die Katholische Kirche? Aus dem Glauben der Urchristen. Stop, halt, zurück. Wann wurde die Christliche Kirche zur Staatsreligion? 330 Jahre nach Christus. Oh… lange Zeit. Was wurde mit vielen Christen der ersten Zeit gemacht? Jo – sie wurden geschlachtet. Hingerichtet, den Löwen verfüttert, verfolgt und gejagt, vertrieben und – wo bleibt da das Wissen der Urchristen? Petrus soll die Katholische Kirche gegründet haben. Petrus war nie in Rom, sondern wurde im heutigen Irak von Fanatikern anderen Glaubens umgebracht, doch Rom behauptet, 330 Jahre nach Christus in eben jenem Petrus den Gründer der neuen Religion zu haben. Das vermeitliche Grab Petri wird von tausenden Gläubigen besucht. Ironisch, nicht?

5. Was ist denn die Grundlage der Katholischen Kirche? Geschäftssinn, staatspolitische Schiebereien. Die christliche Lehre hat sich trotz den Verfolgungen und Schlächtereien verbreitet, weil die Liebe Jesu Christi den Menschen offenen Herzens soviel Gutes und Erhebendes, Zuversichtliches und Hoffnungsvolles gab. So lautete denn die Devise Roms: Was man nicht beseitigen kann, macht man sich dienstbar. Gesagt, getan. Doch bis zu jenem Zeitpunkt war das ganze römische Reich gespickt von Tempeln des Jupiter, Juno, Neptun, Mars usw. Heerscharen von Tempeldienern, Priestern bis hinauf zum Pontifex Maximus waren quasi “Angestellte” der Götter. Nun, das Bodenpersonal war ja da. Also locker eine Umschulung durchgeführt und ab geht die Post. Zugegeben, der Prozess war sicherlich härter, doch die Zuhilfenahme der Schriften früherer Verfechter der christlichen Lehre sowie Kenntnisse von einigen übriggebliebenen Menschen halfen dieser neuen Religion schon auf die Beine.

Danach folgten ernüchternde Zeiten, in welchen die Unkenntnis und die Lücken im Verständnis sowie das Fehlen frischen “Inputs von Oben” immer klarer zum Vorschein traten. Die “Konzile” wurden einberufen, deren Beschlüsse noch heute nachgelesen werden können. Unverständliches wurde entweder als ad Absurdum eingestuft und aus der Lehre verbannt, oder aber erhielt eine für materialistisch denkende Menschen einleuchtendere Definition. Zu Ersterem ist z.B. die Kenntnis der Inkarnation zu zählen, zu Letzerem u.A. die “Dreifaltigkeit”.

Das Buch der Bücher ist eine von der Katholischen Kirche durchgeführte Sichtung und Auswahl an Schriften, welche der aufkommenden Doktrin gefügig waren. Der Rest wartet im Archiv… Der Brief des Paulus an die Gemeinde zu Laodizea ist ein schlagender Beweis für diese Praktiken. Was des weiteren mit den Schriften und deren Inhalten getrieben wurde, bleibt nur Gott offenbar.

Der “Laodizener-Brief” enthält Passagen wie den Verzicht auf den Bau von Gotteshäusern, die dringliche Mahnung zur Abschaffung einer Geistlichkeit, die Abschaffung von geschmückter Kleidung und die zeremonielle Darstellung der Abendmahlsfeier. Ehrlich, Freunde – was sehen wir noch heute?

Im Dritten Testament ist folgende Aussage des Herrn zu lesen (DDT Kapitel 28, 33):
“Doch die Verwirrung, von der Ich zu euch spreche, wird daher kommen, weil diejenigen, die jene Offenbarungen auslegten, den Menschen ihre Deutungen aufgenötigt haben, und diese waren teils zutreffend und teilweise irrig. Auch wird es geschehen, weil jenes geistige Licht meiner Lehren den Menschen vorenthalten und manchmal in verfälschter Form gegeben wurde. Daher haben heute, da die Zeit gekommen ist, wo mein Licht euch aus der Finsternis eurer Unwissenheit befreit, viele Menschen verneint, dass dies das Licht der Wahrheit sein kann, da es nach ihrer Meinung nicht mit dem übereinstimmt, was Ich euch früher gelehrt habe.”

Wenden wir uns der Auslegung von einzelnen Bibelstellen zu; besonders jenen, die wir bezüglich der veröffentlichten Schriften am laufenden Band zugestellt erhalten.

Vorerst aber gestattet mir die Frage, was der Text in Offenbarung 22, 18 und 19 bedeutet und für wen dies gilt: “18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 22,19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.”

Seid ihr der gleichen Meinung wie ich, dass damit menschliche Eingriffe, Veränderungen, Weglassungen oder gar Zusätze gemeint sind? Gebt ihr mir Recht wenn ich behaupte, dass dies wohl kaum für den Schöpfer gelten kann? Ich hoffe sehr – denn Jesus sagte auch, in Johannes 16, 12-15 nachzulesen:
“12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. 13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. 14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er’s nehmen und euch verkündigen. 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird’s von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.”

Genau das geschieht – schon die ganze Zeit. Während die Kirchen und Konfessionen über die Auslegung einzelner Worte debattieren, fliesst als stiller, unaufhaltsamer Strom die göttliche Weisheit zur Belehrung und Erbauung der Menschheit, geoffenbart durch unscheinbare, dienstfertige und willige Werkzeuge zu jenen Seelen, die ein echtes Verlangen nach der echten, direkt vom Schöpfer vermittelten Wahrheit verspüren.

Nun zu den falsch ausgelegten, vermeintlich gegen die neuen Offenbarungen gerichteten Texte.

Galater 1,6 und folgende Verse:
“Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, 7 während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.
8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!”

Paulus schreibt dies an die Galater. Weshalb? Weil es bei den Galatern wie bei den Laodizenern darum ging, die reine Lehre Jesu Christi für die Zukunft zu bewahren. Wenn mir dies heute jemand bezüglich der Neuoffenbarungen sagt oder schreibt, muss ich festhalten, dass die Verfälschung schon längst erfolgt ist und – klingt schizophren – nun GEGEN die Versuche des Herrn, uns aus dem Schlamm alter Ansichten zu retten, angewendet wird…

Vor diesem Wissen erscheint auch folgender Vers doppelt verkehrt angewendet:
2. Thessalonicher 2, 15 “So steht nun fest, liebe Brüder, und haltet euch an die Lehre, in der ihr durch uns unterwiesen worden seid, es sei durch Wort oder Brief von uns“. Es würde mich interessieren, was der Prediger als “die Lehre” präsentiert hat. Die Jesulehre? Perfekt! Und hier ist sie wieder – freue dich und lass Taten folgen – und nicht wiederum “die Lehre” verteufeln.

Rotes Tuch “Maria”. Weshalb ist Maria ein solcher Reizpunkt? Wegen der Katholischen Kirche. Maria, die Mutter Jesu Christi, war ein leuchtendes Beispiel an Demut und Fürsorge. Ist das falsch, schlecht, irreführend? Kommt zurück auf den Boden. Es ist der KULT, der diesen widerlichen Geruch verströmt. Die alten Heidenpriester BRAUCHTEN ihre Götzen, Statuen, Reliquien, Schreine, Paläste, Kostüme – ohne dies wäre für sie IHRE Welt zusammengebrochen. Doch wie die Offenbarungen Jesu durch Jakob Lorber und nun auch die Schriften des Dritten Testaments Maria darstellen, ist es ganz einfach jener Geist Marias, den wir bezüglich ihrer mütterlichen und lieblichen Eigenschaften als Beispiel nehmen sollen, wie unser Umgang mit dem Mitmenschen auszusehen hat. Und geht jetzt nicht Figürchen einkaufen – das will der Herr nicht!

Dann folgt noch der Hammer: Die Schriften sind esoterisch…
Das ist Geplapper – Esoterik bedeutet “dem inneren Bereich zugehörig”, also geheim und abgegrenzt, nicht für jedermann… Dieser Begriff ist absolut unpassend, ist doch im Dritten Testament zu lesen, dass niemandem etwas von der Schrift vorenthalten wird, auch niemand bevorzugt wird, und sich jeder Mensch der Hilfe und Führung Gottes sicher sein kann – denn der Herr “sieht die Person nicht an”.

Als letztes Tüpfelchen: “Dies ist unsere – Jackies und meine – Lehre”. Also wirklich, das kann nur ein eifersüchtiger Geist äussern. Gerne sende ich jedermann eine Anleitung zur Erstellung eines Blogs – ist nicht kompliziert. Macht selber, was euch gut dückt, aber lasst ab von solchen Verleumdungen – Gott weiss um unser Bemühen nach Objektivität und das Unterlassen “eigener Weisheiten”.

Lasst uns zurückkommen auf den Begriff “Denkmuster”. Wie ihr wisst – Clare musste schon viele Botschaften bezüglich der Dämonen verfassen – sind dies unsere fehlgeleiteten Brüder und Schwestern, welche mit allen erdenklichen Tricks dabei sind, uns ihre Leidenschaften zu “vererben”. Ein genialer Schachzug, die Wahrheit und damit zusammenhängende Bilder und Ausdrücke mit “Feindbildern” vorzubelegen! Ich beweise es euch.

Reinkarnation – Inkarnation – Maria – Inspiration – Vergeistigung – inneres Sehen – geistiges Auge – Kommunikation von Geist zu Geist (Telepatie) – universelles Empfinden – ewig lebendiger Geist – Selbstfindung – Selbsterkennung – … und? Schon eine leichte Übelkeit in der Magengegend, leicht grün um die Nase?

Womit sind diese Ausdrücke verknüpft? Hokus Pokus, Scharlatane, Magier, selbsternannte Propheten, Wunderheiler, weltfremde überdrehte Spinner, überhebliche Schwätzer, Verführer, Antichrist, Phantasten, Schwärmer, Idioten…

Brüder, Schwestern – ist das nicht absolut GENIAL? Der Widersacher, jener Geist des Bösen, ist absolut GENIAL – und tödlich… Ohne die Hinweise Jesu sind wir verloren – hoffnungslos abgesägt, eingesargt und verlocht. Liebe Freunde, wacht endlich auf – es ist alles eine Frage des offenen Geistes. Die Frage, ob ich gewillt bin, meine wirkliche Umgebung objektiv zu betrachten. Zum Schluss ein kleines Beispiel.

Wer kennt diesen Berg?

Keiner – oder fast keiner? Es ist das MATTERHORN – einer der bekanntesten Berge der Erde!

Oh, hoppla – bitte entschuldigt – ich habe euch die Rückseite gezeigt, zwar denselben Berg, aber von Italien aus heisst das Matterhorn “Cervinio” und sieht ganz anders aus. Aber es ist derselbe Berg!

Anderer Name, anderes Aussehen – es ist eine Frage des Blickwinkels.

Schaut! “Macht euch die Erde untertan!” (1. Mose 1, 28); der Zusatz “… doch das Forschen verbiete Ich euch” ist nicht nur nirgends zu lesen, sondern das pure Gegenteil ist der Fall, 1. Thessalonicher 5, 19-22:
“19 Den Geist dämpft nicht.
20 Prophetische Rede verachtet nicht.
21 Prüft aber alles, und das Gute behaltet.
22 Meidet das Böse in jeder Gestalt.”

Ich will niemandem auf die Füsse treten, sondern versuche, mit Gottes Hilfe, die Verblendung zu lindern oder die Augenbinde etwas anzuheben. Gott, Jesus Jehova Zebaoth segne uns alle.

Amen – Amen – Amen!

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My dear brothers, sisters, dear friends and fellow men

This Message was written down on September 6th, 2016. 2 years have passed, since Jackie started translating the messages of “Trumpet Call”. When she was finished with those, the Lord guided her to His Messages given to Clare, which she currently is still working on.

Every day she is sitting there, and translates for many hours. What was once only thought as a helping hand for our loved ones is now being ‘consumed’ by thousands of people. Everyday, we have up to 1500 visits on our 4 blogs: “jesus-comes”, “awakeningforreality”, “Heaventalk”, and also “hess-thailand”. Our Rhema-page is being consulted about 300 times during 24 hours and our 1625 youtube-videos have been watched well over 2.5 million times.

A few weeks ago our translation-wave started to expand into many different languages. French, Italian, Russian, Spanish, Portuguese, Chinese, Swahili, Croatian, Turkish… it’s reaching enormous dimensions. When we consider, that behind each language is an entire culture, which very often hasn’t even heard of Jesus Christ, and that delivering the Lords messages to them could mean their soul’s salvation, this thought really takes our breath away.

We testify, that we were not looking for this task. That is truly the Lord’s guidance. When we look back on our lives, we can clearly and undeniably see the preparation for this ‘mission’. Yes, I think, I have to put it this way. While Jackie has gotten enormous training boosts in language and web-technology skills, I had to disconnect myself from my normal working life and practice IT-technology on my own because of a near burnout. While doing so, I learned a lot about servers, websites, network-technology, communication, programming etc. All of that was necessary to be able to carry out our current task.

One of the most difficult things to grasp was the realization, that Jesus Christ is universal and does not only operate in my own church. Jackie didn’t have such a problem with recognizing the Lord. It was more difficult for me. As a minister of a small congregation I noticed, that proclaiming His word, which was inspired by Gods Spirit, truly was a beneficial task, but the ceremony, the representing of an official hierarchy and the dealing with finances (which, from a human and legal point of view was absolutely clean) does not reflect the Will of the Lord. The realization that the Lord expresses Himself through The Letters (Trumpet Call of God), that Jackie was translating at that time, demanded furthermore a lot from me.

After a short time of searching for weak points and errors, Jesus led me to Jacob Lorber. I started to read, and scale after scale dropped from my eyes – wow! I was electrified, because all my open questions had been answered with one blow. It followed a difficult decision: I had to inform my brothers and sisters of the the congregation about my new awareness and subsequently I had to leave them; well, that was pretty hard. What was also pretty hard, was the fact, that after I had left the church, almost nobody was interested in the thoughts, which led to my decision. Family and friends could also not accept the letters and scriptures. After all, everything they apparently need, they receive in the church, while I fell for the tricks of the antichrist…

Alright, lets quit the complaining – it’s useless. Lets look at the scriptures, which the Lord has provided for us and are published as a collection on our websites. Now, let’s first get one thing straight: These are NOT our thoughts, these are NOT our teachings, these are NOT fundamentals for a new denomination, and these are NOT entrapments of the antichrist. You’ll find historic things, the reprocessing and disclosure of the creation conveyed by The Lord Himself. They relate to the first human beings, the prophets, to the life and ministry of Jesus Himself, the fulfillment of the prophecies, the outpooring of His Spirit and its teachings, many wake-up calls and even a “Live-Ticker”… The Lord’s Messages to Clare.

The entire flood of the scriptures appear more and more as a complex whole. Every “new” discovered, studied and eventually published revelation makes the puzzle more complete. Not a single scripture will be put on the website, without studying and discerning it first. The Lord can be recognized in each one of them. It is irrelevant, if this does not fit into everyone’s thought pattern. Each scripture came – and will come – at the right moment. For example: On August 2nd, 2016, I received a hint regarding “The Third Testament”, and six days later, the Lord tells Clare, that we have 3 more years, as long as the prayers of mercy continue to flourish. I have enough to do, and God knows that. I wasn’t really on the search for new reading material, but this document truly swept me out of my imaginary socks (imaginary, because I have not been wearing socks for a few years now). Even though I’m unfamiliar with many facets of this scripture, I immediately recognized the Lord in it – “My sheep hear My Voice, and I know them and they follow Me…” (John 10:27). JESUS CHRIST WANTS TO TEACH AND PREPARE US FOR A DARK TIME FIRST, BUT AFTER THAT FOR AN EVEN BRIGHTER FUTURE.

Please, let me share some thoughts with you, regarding this unfamiliar phrasing.

First, let’s ask ourselves a general question, whereby something seems pleasant and trustworthy or repulsive and dangerous to us (Don’t worry, I’m not conducting a psychological experiment here. I couldn’t do that anyway). These are the reactions of our mind, which bring forth pictures, experiences and thoughts from our past, with each new experience we have, in order to protect us. Upbringing, learned things, acquired knowledge and adopted habits prevent, that we dive into new, and possibly bad things without thinking first. Sometimes, that is very good and appropriate, however, it can be obstructive. But are we aware of the quality of our inner pictures? How often did we have to admit to ourselves already, that our old perceptions did not correspond with the actual facts. Many thought patterns are collapsing like a house of cards through new and evident revelations. This happens, because experiences are built upon one another.

What do we think, when the Lord says, that our religious sensations are the result of century-old deceptions? That can’t be true, right? But it is… Now, don’t just throw everything away, my loved ones – and please, it’s not about condemning the devout people, who are filled with the love of Jesus – its about the established “beliefs and convictions”. Now, lets analyze the origin of our pseudo knowledge from a different perspective:

1. Where does the religious knowledge originate, which we consider to be our wisdom? From our Church, our denomination, our investigations and from discussions and sermons.

2. Where does the wisdom originate, which the churches convey? It comes from the scriptures and the teachings, which have been passed down, written and spoken. Every denomination has generally valid and accepted recordings and dogmas, as well as their own interpretation.

3. Where do all those denominations come from; what are their roots? It’s the catholic church, (the mother church and their daughters) and the reason for the splitting are the different interpretations of the doctrine of Christ. However, many interpretations have found their way into newer denominations, because they are considered to be true.

4. Where does the catholic church come from? From the faith of the early christians. Stop, let’s go back here. When did the christian church become the state religion? 330 years after Christ. That’s a long time. What happened to many christians of the first age? Oh yeah – they were slaughtered. Executed, fed to the lions, persecuted and hounded, banished, and where is the knowledge of the early christians now? It is said, that Peter established the catholic church, but Peter never went to Rome, instead, he was murdered in nowadays Iraq by fanatics of other beliefs, but Rome claimed, even 330 years after Christ, that Peter was the founder of the new religion. The alleged tomb of Peter is displayed in all its glory. Ironic, isn’t it?

5. What is the foundation of the catholic church? Business sense, political profiteering. The christian doctrine has spread, despite the persecutions and massacres, because the love of Jesus Christ gave the people with an open heart so much good and uplifting as well as confidence and hope. And this was the motto of Rome: If it cannot be eliminated, let’s make them subservient. No sooner said than done. But until that time, the Roman Empire was full of temples of Jupiter, Juno, Neptune, Mars, etc. Hosts of temple servants, priests right up to the Pontifex Maximus were practically “employees” of the gods. Now, the ground staff was there. Alright, just a little retraining and then lets move on. Admitted, the process was certainly harder, but taking the scritures of former proponents of the christian doctrine as well as the knowledge of some remaining people helped to mount this new religion.

Sobering times followed. Times in which the lack of knowledge and the gaps in our understanding as well as the lack of fresh ‘inputs from above’ became much clearer. The “councils” were convened, and their resolutions can even be looked up today. Incomprehnsible things were either classified as preposterous and banned from the doctrine, or received a more plausible definition for materialistic thinking people. Among the first group for example is the knowledge regarding the incarnation, among the second group is the “Trinity”.

The Book of the Books contains a selection of scriptures, which was carried out by the catholic church, because they were complying with the emerging doctrine. The rest is waiting in the archives … Paul’s Letter to the assembly of Laodicea is a striking evidence for these practices. Whatever else was done with the writings and their content, only God knows.

The “Letter to the Laodiceans” contains passages such as the forgoing of the construction of churches, chapels & temples, the urgent exhortation to abolish a clergy, to abolish decorated clothing and the ceremonial presentation of the Eucharist. Honestly, friends – what do we still see today?

We can read the following statement in The Third Testament (TTT Chapter 28:33):

“But the confusion of which I’m talking to you about, will come, because those, who interpreted those revelations, have forced their interpretations on people, and these were partially true and partially false. It will also happen, because that spiritual light of My Teaching has been withheld from the people and sometimes it was given in a distorted form. Therefore today, since the time has come, where My Light frees you from the darkness of your ignorance, many people have negated, that this could be the Light of Truth, because it does not correspond with what I have taught you before – according to their own opinion.”

Lets look at the interpretations of a few bible passages; especially those, which we constantly receive in regard to the published scriptures on our websites.

But first, allow me to ask the question, what the text in Revelation 22:18 and 19 really means and to whom it applies: “18 For I testify unto every one hearing the words of the prophecy of this book, if any one adds to them, God shall add to him the plagues that are written in this book. 19 And if any one takes away from the words of the book of this prophecy, God shall take away his part from the book of life, and out of the holy city, which are written in this book.”

Do you think the same as I do, what is meant by this human intervention, these changes, omissions or even additions? Do you think, that I could possibly be right, when I say, that this can hardly be applied to the Creator Himself? I very much hope so – because Jesus also said in John 16:12-15…

“12 I have yet much to say to you, but you cannot bear to hear it now. 13 But when He comes, the Spirit of Truth, He shall guide you into all Truth. For He shall not speak from Himself; but whatsoever He hears, He shall speak, and He shall announce to you what is to come. 14 He shall esteem Me, for He shall take from what is Mine and announce it to you. 15 All that the Father has is Mine. That is, why I said, that He takes from what is Mine and announces it to you.”

And this is exactly, what is happening now and the whole time already. While the churches and denominations discuss about the interpretation of particular words, the Divine Wisdom flows as a silent, unstoppable river for the instruction and edification of mankind, revealed by plain, ready to serve and willing vessels, who feed those souls, which are hungry for the genuine and directly imparted Truth by The Creator Himself.

Now, lets talk about the falsely interpreted texts in scripture, which are used against the new Revelations.

Galatians 1:6 and the following verses:

“6 I marvel that you are so readily turning away from Him, who called you in the favor of the Messiah to another Gospel. 7 Which is not another; only there are some who are troubling you, and wanting to corrupt the gospel of the Messiah. 8 However, even if we, or a messenger from heaven, bring a gospel to you beside what we announced to you, let him be accursed. 9 As we have said before, now I say again, if anyone brings a gospel to you beside what we have announced to you, let him be accursed.”

Paul wrote this to the Galatians. Why? Because it was important for the Galatians as well as for the Laodiceans, that they preserve the pure Teaching of Jesus Christ for the future. If someone tells or writes this to me today, regarding the new revelations, I must state here, that the distortion has happened already a long time ago, and this passage is now being applied by people AGAINST the attempts of the Lord to save us from the mud of our old, distorted beliefs – I know, this sounds schizophrenic and it’s sad too…

With this knowledge, the following verse seems to be applied totally amiss:

2 Thessalonias 2:15 “So then, brothers, stand fast, and hold the traditions which you were taught, whether by word, or by our letter.” It would be interesting to know, what the preacher had presented as “Teaching” there. Maybe the Teaching of Jesus? Yes, correct! And here it is again – Rejoice and let deeds follow – and do not again demonize ‘the Lord’s Teaching’.

The red rag – ‘Mother Mary’. Why is the topic ‘Mary’ such a battleground? Because of the catholic church. Mary, the Mother of Jesus Christ, was a shining example of humility and care. Is that wrong, bad or misleading? Come back to earth. It is the CULT, that exudes this disgusting smell. The ancient pagan priests NEEDED their idols, statues, relics, shrines, palaces, costumes – without those, their world would have collapsed. But the way, the revelations of Jesus through Jacob Lorber and now the writings of the Third Testament represent Mary, it is very simply that Spirit of Mary, which we must take as an example, considering her maternal and loving characteristics, how we should treat our brothers and sisters. And please, don’t go and buy some figurine now – that’s not, what the Lord wants!

Then, the next unbelievable statemend followed: The scriptures are esoteric…

That’s simply nonsense – Esotericism means “being part of the inner circle”, secret and separated, not for everybody… this term is completely inappropriate, because it can be read in The third Testament, that nothing from this scripture is withheld from anyone, just as nobody is preferred. Every human being can be sure, that God will help and guide, because The Lord does not look at the person.

And now the final touch: “This is our – Jackies and my teaching”. Oh, come on! Only a jealous spirit can utter something like that. I would be more than happy to send everybody a manual on how to create your own blog – it’s not complicated. Do whatever you perceive as right and good in your own opinion, but stop to spread this calumny – God knows about our efforts of objectivity and to refrain from ‘our own wisdom'(opinions).

Now, lets get back to the term “thought pattern”. As you know, Clare already had to prepare many messages regarding demons – are these our fallen brothers and sisters, which use all sorts of tricks to hand down their passions? A brilliant tactic, to preallocate the Truth and the connected pictures and expressions with an ‘enemy image’! I’ll proof it to you.

Reincarnation – incarnation – Mary – inspiration – spiritualization – inner vision – the spiritual eye – communication from spirit to spirit (telepathy) – universal sense – eternally living spirit – self-discovery – self-awareness – …and? Are you feeling a slight nausea in your stomach already? You ain’t lookin’ good!

What are these terms intertwined with? Hocus pocus, charlatans, wizards, self proclaimed prophets, healer, lunatics, boastful chatterers, deceiver, antichrist, visionaries, enthusiasts, idiots…

Brothers and Sisters – isn’t this absolutely GENIUS? The adversary, that spirit of the evil one is absolutely GENIUS – and deadly… Without the leadings of Jesus we’re lost – hopelessly sawn off, put into a coffin and thrown into a pit. Dear friends, please wake up – it’s all a question of having an open spirit. The question is: Am I willing to look objectively at my real environment? Let me conclude with this example…

Who knows this mountain?

Nobody – or almost nobody? It’s the MATTERHORN – One of the most well known mountains on earth!

Oh, wait – please excuse me – I showed you its back. It’s the same mountain, but from Italy’s perspective, there they call it the “Cervinio”, and it looks completely different, but it is the same mountain!

Different name, different appearance – it’s all about perspective.

Look! “Fill the earth and subdue it!” (Genesis 1:28); the extension “…but the researching, I do not allow.” can nowhere be read, but rather the pure opposite is the case, 1. Thessalonians 5:19-22:
“Do not quench the Spirit. Do not despise prophecy, prove them all. Hold fast, what is good. Keep back from every form of wickedness.”

I don’t want to step on anybodys toes, but rather I try, with God’s Help, to alleviate blindness or to raise the blindfold a little bit.

May God, Jesus Jehovah Lord of Hosts bless us all.

AMEN – AMEN – AMEN!

WACH AUF AMERIKA! Es wird ein Ereignis geben, um sie aufzuwecken – WAKE UP AMERICA! There will be an Event, to wake them up

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2018-07-10 - Wach auf Amerika-Donald Trump-Herrschende Elite-Truebsalszeit-Entrueckung-Liebesbrief von Jesus 2018-07-10 - Wake up America-Crisis-Tribulation-Rapture-Revival-Donald Trump-Ruling Elite- Love Letter from Jesus
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Jesus sagt…
WACH AUF AMERIKA … Es wird ein Ereignis geben, um sie aufzuwecken

10. Juli 2018 – Worte von Jesus an Schwester Clare

Jesus begann… “Diese Nation ist in grosser Gefahr, aber Ich habe sie nicht verlassen. Sie hat viel Gutes getan rund um die Welt. Und das Gute, was sie getan hat, ist mehr ein Ausdruck der amerikanischen Bevölkerung als des Bösen. Ich sage dies, weil die Amerikaner ziemlich grosszügig sein können und das Böse in dieser Nation ist nicht das Herz von Amerika oder wofür sie steht. Vielmehr ist es die globalistische Absicht, die bis zum Anfang der französischen Revolution zurückdatiert werden kann.”

“Wohlstand hat die Menschen in die Irre geführt und sie dazu gebracht, zu sehr auf ihre Bequemlichkeit fokussiert zu sein, anstatt zu beobachten, wohin die Steuergelder wirklich gehen – und die bösen Wurzeln des Krebses, welcher schlussendlich die Führung der ganzen Welt übernehmen wird, bevor Ich zurückkehre, um die Erde zu regieren. Aufgrund der Bequemlichkeit und des Überflusses wurde Vieles im politischen Bereich übersehen. Aber jetzt fangen Jene an, Boden zurück zu gewinnen, die dem Geist dieser Nation treu geblieben sind und Ich unterstütze sie in ihrem Kampf.”

“Aber es ist eine gefährliche Zeit, da die verdorbenen Führer der Welt-Elite sich keinen Deut um das Wohlergehen von Amerika sorgen. Und genau wie es in den Schriften geschrieben steht… Sie werden sie nackt ausziehen und sterben lassen.”

Und dies ist ein Zitat aus Offenbarung 17…
Dann sagte der Engel zu mir… ‘Die Wasser, wo du die Hure sitzen gesehen hast, sind Menschenscharen, Nationen und Sprachen. Und die 10 Hörner und das Tier, welches du gesehen hast, sie werden die Hure hassen. Sie werden sie trostlos und nackt zurücklassen, sie werden ihr Fleisch fressen und sie mit Feuer verbrennen. Denn Gott hat dies in ihre Herzen gelegt, um Seine Absicht auszuführen, indem sie sich vereinen und ihr Königreich dem Tier übergeben, bis die Worte Gottes erfüllt sind. (Offenbarung 17:15-17)

“Meine Leute, Meine Auserwählten, Geschichte wird durch Gebete geschrieben. Und dies ist eure Zeit, in der Kluft zu stehen und für ein Wunder zu beten. Eigentlich für eine Reihe Wunder. Wunder um Wunder ist nötig, um diese Nation aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Jene von euch, die sich sorgen – es liegt in euren Händen. Ich hatte euch ein Zeitfenster gegeben, in welchem Ich das Handeln dieser Nation beobachten würde und Mein Vater würde dann eine Entscheidung über ihr Schicksal treffen.”

“Obwohl Ich bemüht bin, die muslimische Bevölkerung und Andere rund um die Welt zu retten, kann Ich Mich trotzdem dem Urteil Meines Vater’s nicht widersetzen. Er sieht so viel mehr als ihr es tut. Und während Er einen Champion verteidigt hat, um dieses System zu brechen – für mindestens eine Jahreszeit, so ist es doch eine schwierige Schlacht und wir sind nicht auf der Gewinnerseite. Wir verlieren in vielen Bereichen.”

“Aber der Herzenswunsch, triumphieren zu können, ist immer noch lebendig und die Anstrengungen dafür sind immer noch aktiv und stehen. Dies ist ein heftiger Gegner, der seine Tentakeln überall in der Welt gehabt hat für eine sehr lange Zeit, in Vorbereitung für die Trübsalszeit und für die Übernahme jeder Nation. Sie reichen tief in die Generationen hinein mit gut durchdachten und vorbereiteten Plänen der Zerstörung, die sich der Reihe nach entfalten.”

“Und jetzt sind wir dem Abschluss der Pläne nahe.”

“Euer Präsident hat die Beute in letzter Sekunde dem Rachen des Tieres entrissen. Aber es gibt überall versteckte Fallen und Blockaden. Und wenn in einem Bereich ein Fortschritt erzielt wird, so gibt es gleichzeitig in anderen Bereichen Verluste, um es in Schach zu halten. Dies ist ein riesiges Drama, das sich direkt vor euren Augen abspielt – wenn ihr doch nur die Unterseite sehen könntet, dann würdet ihr erkennen, dass es viel komplizierter ist als es scheint.”

“Wenn sich die Bevölkerung, die Allem nachgeht, was bequem und anziehend ist, nicht ändert, sieht es nicht gut aus für dich, Amerika. Während die liberale Opposition Boden gewinnt, werden die verdorbenen Herzen und Gedanken dieser Menschen, die nichts von der Wahrheit wissen, Meinen Vater zur Entscheidung drängen, dass es Zeit ist für Seine Intervention und für Meine Braut, nach Hause zu kommen. Dies ist in der Tat eine turbulente Zeit und es geht um Leben oder Tod und da gibt es keine Garantien.”

“Der Schlacht geschieht in den Köpfen Jener, die sich weigern zu sehen oder die nur an der Oberfläche kratzen oder sogar intelligent argumentieren. Sie sind aufgewühlt und auf Präsident Trump fokussiert und sie machen ihn zum Ziel ihrer Frustration und ihres Zorns. Da sie die Lügen gewählt haben, werden sie sehr wohl zu sehen bekommen, was ihre Entscheidungen zur Folge haben werden.”

“Es ist nicht der Wille Meines Vaters, die Trübsalszeit jetzt in Gang zu setzen. Sein Wille ist es, eine Wiederbelebung herbei zu führen, um Allen eine Chance zur Busse und Umkehr anzubieten und zurück zu kehren zu Mir.”

“Die entschiedenen, liberalen Amerikaner bringen Ihn dazu, Seine barmherzige Zeitkalkulation noch einmal zu überdenken. Es ist in der Tat eine trügerische Zeit und ein angemessenes Gebet ist, für die Veränderung der Herzen dieser Generation zu beten, die von der globalen Elite herangezogen wurde. Sie sind Diejenigen, die diese Ignoranz, Unwissenheit und Blindheit herangezüchtet haben, als Vorbereitung für die grosse Übernahme und den Verfall dieser Nation.”

“Sie sehen sich selbst als die ‘rettende’ Generation, indem sie globalen Frieden schaffen. Sie sehen euch als Unruhestifter und Fanatiker in einer Scheinwelt voller Verschwörungen. Sie sind einfach blind für die Natur des Bösen, das sich als etwas Gutes zur Schau stellt.”

“Es wird einen Weckruf für Amerika geben, Clare. Es wird ein Ereignis stattfinden, welches Alle dazu bringt, tiefer einzudringen. Es bleibt aber abzuwarten, ob die höchst gebildete Generation es kapiert. Sie wurden so mit Lügen und oberflächlichen Meinungen konditioniert, dass es schwierig ist für sie, hinter die Fassade zu blicken.”

“Ich möchte, dass ihr euch in euren Gebeten auf diesen Sektor von Amerika konzentriert, der am Rand des Abgrundes entlang läuft mit einer Binde vor den Augen. Sie können es einfach nicht sehen.”

“Aber Gebete verändern Dinge. Gebete schreiben Geschichte. Wenn aber der Wille des Menschen sich nicht von diesen Lügen entfernen will, wird sich alles viel früher in Gang setzen, als Wir gehofft haben.”

“Betet viel für diese Kinder, die ihre rechte Hand nicht von ihrer Linken unterscheiden können. Betet, dass sie aufwachen. Betet, dass Mein Vater ihnen ein Zeichen sendet, das sie veranlasst, tiefer einzudringen. Es ist so viel einfacher, sich mit der Masse zu bewegen und Fehler zu finden an diesem Präsidenten, als nur für einen Moment in Betracht zu ziehen dass sie vielleicht falsch lagen mit ihrer Einschätzung bezüglich der Präsidentenwahl der Elite während den letzten hundert Jahren. Und aufzuwachen und der Tatsache ins Auge zu sehen, dass diese ‘religiösen Fanatiker’ in der Tat etwas wissen, was sie nicht wissen.”

“Es existiert so viel Stolz in dieser Kultur, dass dies in sich selbst schon ein Wunder wäre!”

“Bete für sie, Clare und hoffe ganz fest, dass sie willig sein werden, ihre Augenbinden abzunehmen und den Fakten ins Auge zu sehen und wo sie sich in diesem kritischen Moment der Geschichte befinden.”

“Sorgt euch nicht um euch selbst oder um eure Familien, Meine Leute. Ich werde Mich um euch kümmern. Aber betet viel, dass diese Generation auf die Gnaden reagieren wird und die Wahrheit selbst herausfindet.”

“Betet für sie!”

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Jesus says… WAKE UP AMERICA … There will be an Event, to wake them up

July 10, 2018 – Words from Jesus to Sister Clare

Jesus began… “This nation is in great peril, but I have not abandoned her. She has done much good throughout the world. And the good she has done is an expression more of the American people, than the evil. I say this, because Americans can be very generous, and the evil in this nation is not the heart of America or what she stands for. Rather, it is the Globalist agenda, that can even be dated back to the French Revolution at its inception.”

“Prosperity has misled the people and caused them to focus too much on their comforts, rather than where the money they pay for taxes really goes – and the evil roots of the cancer that will eventually take over the whole world before I return to govern the Earth. Because of comfort and abundance, much has been overlooked in the political arena. But now, those who are true to the spirit of this nation are beginning to take back ground, and I am supporting them in their fight.”

“However. It is a perilous time, because the corrupted elite leaders of the world care nothing for her prosperity. And, even as it is written in the Scriptures, they will strip her bare and naked, leaving her to die.”

And that’s a quote from Revelation 17.
Then the angel said to me, “The waters where you saw the prostitute seated are peoples and multitudes and nations and tongues. And the ten horns and the beast that you saw will hate the prostitute. They will leave her desolate and naked, and will eat her flesh and burn her with fire. For God has put it into their hearts to carry out His purpose by uniting to give their kingdom to the beast, until the words of God are fulfilled. Revelation 17:15-17

“My people, My chosen ones, history is written with prayer. And this is your time to stand in the gap and pray for a miracle. In fact, a succession of miracles. Miracle after miracle is needed to free this nation from its captivity. You who care – it is in your hands. I had given you a time frame in which I would observe the actions of this nation and My Father would make a decision about her fate.”

“Although I am anxious to save the Muslim people and others around the world, I cannot oppose My Father’s judgment. He sees so much more than you do. And while He has defended a Champion to break this system – for at least a season, it is a very difficult battle. And we are not winning. We are losing in many areas.”

“But the heart to triumph is still alive, and the efforts to do so still are active and standing. This is a fierce opponent that has had his tentacles into the world, in preparation for the Tribulation and the takeover of every nation, for a very long time; going deep into generations with well-studied and prepared blueprints of destruction to unfold sequentially.”

“And now we are near the termination of the blueprints.”

“Your president has snatched the prey at the very last moment from the jaws of the Beast. But there are hidden snares and blockades everywhere. And where progress is made in one area, it is at the same time lost in others and held at bay. This is a great drama being played out before your very eyes – and if only you could see the underside, you would know it is far more complicated than it looks.”

“If the go-along-with-what-is-comfortable-and-attractive population of this nation doesn’t change, it is not looking good for you, America. As the Liberal opposition gains ground, the corrupted hearts and minds of these people, who know nothing of the Truth, will bring My Father to the conclusion that it is time for His intervention to move along and bring My Bride Home. This is truly a time of life-and-death upheaval and there are no guarantees.”

“The battle is in the minds of those who refuse to see, or scratch the surface, or even reason intelligently. They are stirred up and focused on President Trump as a target for their frustrations and anger. Since they have chosen lies, they may well get to see what their choices will result in.”

“It is not My Father’s will to set the Tribulation in motion now; it is His will to bring revival, to give all a chance to repent and come to Me.”

“However the staunch, liberal Americans are causing Him to reconsider His merciful timeline. It is indeed a treacherous time, and an appropriate prayer is to change the heart of this generation raised by the Global Elite. They are the ones who have cultivated this ignorance and blindness, in preparation for the great takeover and decline of this nation.”

“They see themselves as the ‘saving’ generation, bringing global peace. They see you as troublemakers and zealots in a make-believe, conspiratorial world. They are simply blind to the true nature of evil parading itself as good.”

“There will be a wakeup call for America, Clare. There will be an event to cause all to go deeper. Yet, it remains to be seen if the highly-educated generation gets it. They are so conditioned by lies and superficial opinions, it is difficult for them to see beyond the facade.”

“I would like you to concentrate your prayers on this sector of America that is walking around on the rim of the Abyss – blindfolded. They simply cannot see.”

“But prayer changes things. Prayer writes history. But if the will of man will not be turned from these lies, things will begin much sooner than We had hoped.”

“Pray much for these children who do not know their right from their left. Pray they will wake up. Pray My Father will send them a sign that causes them to go deeper. It is so much easier to go along with the crowd, finding fault with this President, than it is for them to even consider that they might have been mistaken in their assessment of the Elite choices for presidents over the last hundred years. And wake up to the fact that the ‘religious fanatics’ may indeed know something they don’t know.”

“There is so much pride in this culture…that, in itself, would be a miracle!”

“Pray for them, Clare, and hope much that they will be willing to remove the blindfold and look at the facts of where they stand in this critical moment of time.”

“Do not worry about yourselves or your families, My people. I am going to take care of you. But pray much that this generation will respond to grace and discover the Truth for themselves.”

“Pray for them!”

來自耶穌的情書 – 來自耶穌的消息

02 =>【被提】之后 – 致遗留在世上的人们,来自上帝爱的书信
04 => 與耶穌冥想……我的孩子,你被寬恕
05 => 誰是基督的新娘?
06 => 耶穌呼召他的新娘悔改
07 => 耶穌說……我的新娘沒有回應
08 => 耶穌解釋…… 我建議健康快樂的婚姻和精神合作關係
09 => 耶稣说。。。接收上帝亲爱的转变而带来痊愈
10 => 耶穌講述了Rapture和核戰爭
11 => 邁阿密的核毀滅將先於之前
13 => 耶稣对他的新娘说 – 就是现在,或永远失去 – “你的忠诚在哪儿?我的新娘”
14 => 耶穌闡明……地球上的地獄!你想要撒旦的規則&這裡是……
15 => 耶稣谈关于他真正处女/童真的新娘们
16 => 將要發生的事情第1部分 – 事件順序
18 => 第3部分和第4部分是什麼 – 如何保持在上帝的保護下
19 => 耶穌解釋……我可以保護誰,我無法保護誰 – 第5部分
20 => 什麼是第六部分 – 惡魔和外星人 – 火山和地獄擴大
21 => 什麼是第7部分 – 在狂歡之後…世界將哀悼
22 => 耶穌談到將要發生的事情第8部分 – 狂歡之日……日炸彈爆炸的那一天
23 => 第9部分……耶穌談到即將到來的事情 – 為愛人做準備
24 => 耶穌講述了在要來的第10部分 – 狂歡之後將……困境的水 – 勇士與新娘
28 => 多一个灵魂去天堂。。。多一个宝石在你的皇冠上
29 => 耶稣向新娘讲解。。。你要怎样听到和看见我 主
36 => 耶稣述说天堂跟千禧年 – 【被提】之后
41 => 耶稣说。。。对我无条件的信任
42 => 耶穌談到美國的死亡和復活
43 => 你叫被提狂欢還是留和幫助?耶穌給出了答案……
44 => 耶稣分享。。。我们怎么知道自己会【被提】- 你不必恐惧
45 => 耶穌說……這是我寶石的最後一個方面
46 => 计算跟耶稣亲密关系的代价
48 => 耶稣说。。。完全交托于我
50 => 耶稣说。。。拿起十字架然后不要批判
51 => 耶稣说。。。诚实吧,然后在上帝的镜子看着你自己
52 => 耶稣说。。。内心清洁的人有福了,因为他们必看得见上帝
53 => 耶稣说。。。没有爱,你将不能站在我前面
54 => 耶穌要求我們彼此相愛
55 => 左後衛的提供和指示
56 => 耶稣说。。。你的心是我芬芳的花园
57 => 耶穌說……我已經去為你準備一個地方加強你最後一段的旅程
58 => 耶穌說……打開你的心直到我
59 => 耶穌說……我的新娘,我用我可感知的存在祝福你
60 => 耶穌說……用我的愛的香氣向我吸引靈魂
61 => 耶穌談到我們的婚紗上的最後污點
62 => 耶穌說……哦,你是如何安慰我的心
63 => 耶穌要求我們有不同尋常的尊重
64 => 耶穌解釋……上帝的糾正和自我知識的重要性
65 => 耶穌說……慈善事業涵蓋了眾多的罪惡
66 => 耶穌說…購買我的火試金
67 => 這個國家和地球必須降臨到
68 => 耶穌解釋……令人煩惱的天籟與天堂的瞥見講話
69 => 耶穌說……對肉體不信任
70 => 跟隨耶穌 – 不要拿野獸的印記!
71 => 耶穌說……不再是世界! 為我騰出空間並為我們的婚禮做準備
72 => 耶穌說……通過你的期望,我將消除污漬 通過崇拜來到我
73 => 你會站着當世界崩潰?
74 => 耶稣警告。。。当心兽的印记!
75 => 耶穌說……你只剩下很少的時間了 – 來到我身邊
76 => 耶穌在天堂透露了他與我的蜜月
77 => 耶穌說…你沒有得到,因為你不相信
78 => 為你的靈魂休息……耶穌解釋新娘婚姻關係的原則
79 => 耶穌開始了……戰爭中的一個國家
80 => 耶穌說… 狂欢演习正在淨化我的新娘
81 => 耶穌談到我們婚禮日的深層含義
82 => 耶穌解釋……你順從的步驟及其永恆的意義
83 =>耶穌解釋……你是誰对我和在路上的致命障礙
84-1 => 耶穌解釋說……你的敵人是我的煉油之火我完全掌控
84-2 => 耶穌闡明……為什麼上帝允許遭受苦難? 缺乏洞察力和苦澀和頑固性的危險
85 => 耶穌說…把迷失包裹在我愛的毯子裡
86 => 耶穌問……你對我託付給你的才幹做了什麼?
87 => 耶穌解釋……神聖的現實作為遊戲世界的替代品
88 => 耶穌談到歐洲核子研究中心,仇恨和愛的力量
89 => 耶穌說……你的過去是在我們的路上
90 => 耶穌說……走出宗教,住在我的心裡
91 => 為什麼人們離開我的教會?耶穌給出了答案……
92 => 有約束力的祈禱
93 => 耶穌說……你已經拒絕了我的統治,所以我將要得到我的新娘
94 => 耶穌呼喚你……來到我的迷失的與孤獨的人
95 => 耶穌問我們……在我的愛里給他們施洗
96 => 耶穌說…抓住恩典的繩索
97 => 耶穌說…在這個頻道上傳播我的愛
98 => 耶穌談到美國轟炸事件的後果
99 => 耶穌說…違反你的舒適區和向我的人發出警告
100 => 辨別吸盤衝擊……耶穌說
101 => 耶穌講誠意
102 => 耶穌在教導聖餐
103 => 通過規則手冊,教義和知識或你的愛與我的關係來證明什麼?
104 => 耶穌說……任何時候,你的和平都被打擾了,一條蛇就在附近!祝福和平使者
105 => 耶穌解釋說……我是否延遲了狂歡?
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108 => 耶穌解釋……當嘆息是一個禱告 母親禱告的力量
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110 => 耶穌講希望與失敗
111 => 耶穌談論耐心
112 => 耶穌說…不要回到宗教希伯來風俗 你是新的酒皮袋 …
113 => 耶穌說……我的新娘,我很感激你和你與親戚和朋友互動的暗示
114 => Martha,Wineskin,神聖聯盟和新酒
115 => 耶穌談到美國政府金融崩潰
116 => 一句話對那些濫用制度和窮人的是我向世界傳遞的禮物
117 => 耶穌說……凝視我,我的新娘
118 => 耶穌說……你是獨一無二的-跟随我為你的生命的設想
119 => 耶穌講到了天堂與痛苦和獎勵的維度
120 => 耶穌說……我分心的新娘和我的同情你
121 => 耶穌說……隨著黑暗的增加,你的崇拜也必須增加
122 => 耶穌說……我的基督徒,要保持警惕!
自我仇恨和不滿意為這些生物提供了一個登陸點

123 => 耶穌解釋……財富和釣魚的誘惑
124 => 耶穌問問題……你的價格是多少?
125 => 耶穌說……我安排你的教訓,品嚐他們……
126 => 轉折事件……耶路撒冷毀滅圓頂清真寺
127 => 耶穌說……我的心不會被欺騙 9月 不 發生的事情
128 => 耶穌告誡我們……“用火建造金子”
129 => 關於你耶穌的一切
130 => 耶穌說… 溫柔地撫摸他人為我,我會拯救你的愛人 – 相信我
131 => 耶穌說……精煉之火即將到來
132 => 小心八卦,審判和誹謗 個人聖潔是你的辯護
133 => 耶穌解釋……每天生活在榮耀的領域
134 => 耶穌解釋……你的禱告代表他們
135 => 耶穌解釋……死亡和生命將要到來
136 => 耶穌說……守衛 – 驕傲,憤怒和道歉
137 => 耶穌說……我渴望慈悲
138 => 耶穌說……開始認識你的對手 – 第1 + 2部分
140 => 耶穌說……從我這裡得到你自己的話語
141 => 你覺得譴責?耶穌解釋了譴責的來源……
142 => 耶穌說…我是浪子之父
143 => 耶穌問……“你為什麼不找我?”
144 => 不要被误入歧途
145 => 耶穌說……這是準備時間
146 => 耶穌說……站在決心 – 治療的禮物被釋放給你
147 => 耶穌解釋……治癒的恩賜 – 記住的要點
148 => 耶穌解釋治療方程式
149 => 耶穌談到惡魔,宗教精神,毒藥和欺騙
150 => 耶穌問……你為狂歡準備好了嗎?
151 => 耶穌說……不寬恕是對恩典的僵局…原諒你的敵人
152 => 耶穌說……好樹不能結壞果子
153 => 耶穌解釋……恩 典 分配代表你
154 => 耶穌解釋……我的慈愛與千年
155 => 耶穌說……我住在你的讚美我的新娘
156 => 耶穌說……沮喪和譴責正在進行中
157 => 監獄…… Rick Joyner的監獄院子及其守衛的願景
他的書“The Final Quest”一章 The Prison中的

158 => 耶穌給了我們一個反對焦慮的武器
159 => 耶穌說……你是我獨一無二的傑作
160 => 耶穌說……相信你的夢
161 => 耶穌說…給比受更有福了
162 => 耶穌說……澆灌你的禮物
163 => 耶穌說……不要悲傷,歡樂來自早晨
164 => 耶穌打電話來……進入我的休息……放手吧! 我帶領我的人民離開宗教荒野
165 => 耶穌說……在我身上有無條件的信任
166 => 耶穌在解釋和解的力量
167 => 耶穌說……成熟的水果正在下降……邪惡的敲門聲
168 => 父親上帝說…我真的是你的父親
169 => 我們心愛的狗的死亡 – 耶穌談到死亡……
170 => 耶穌說……我將恢復你的靈魂
171 => 耶穌說……時間短暫 – 有些已準備
172 => 耶穌解釋……分心,疲憊和狂歡
173 => 耶穌說……尋找我並且驚醒地等待著我的到來
174 => 耶穌說…取愉你的父母或取愉我
175 => 耶穌說……彌補 – 治療人際關係
176 => 耶穌說……你是真理和愛的大使,對於荒涼的靈魂
177 => 耶穌說……你是我地球上的天堂
178 => 耶穌指示留下的 – 在狂欢之後生存 即將到來的大災難
179 => 耶穌說…追隨你的夢想
180 => 耶穌告誡…不要擔心隨著時間的推移
181 => 耶穌解釋…… 這就是為什麼狂 歡 被推遲了你的忍耐和耐心支持我
182 => 耶穌邀請我們克服誘惑
183 => 占卜與一個真實的關係 耶穌
184 => 耶穌說……我因你歡欣鼓舞歌唱和跳舞
185 => 耶穌說…來和有純潔的生命在我裡
186 => 耶穌談到…… 外面的黑暗,社區和那些為自己而活的人
187 => 如果你愛我,你會順從我,我將狂欢你
188 => 耶穌問我們……出去和愛 – 一次一個
189 => 耶穌說……介紹我 – 不是宗教
190 => 由她的火炬與狂歡時間產生的光榮新娘
191 => 耶穌說……打開不信的水門
192 => 耶穌解釋我們最糟糕的敵人
193 => 來自耶穌…帶著愛
194 => 耶穌說…我的和平我給你
195 => 耶穌說…增加將超過你
196 => 耶穌……我的心跳跳動 – 我愛你
197 => 耶穌說……對自己和他人都要仁慈
198 => 耶穌說……我的恩典完成所有的事情,甚至禱告
199 => 耶穌說……在這個季節堅持我的榮耀,我的新娘
200 => 狂歡 – 耶穌說……我們正在接近的不歸路
201 => 耶穌解釋……我的出生和聖經的慶祝活動和給予窮人
202 => 耶穌說…小心驕傲和譴責……快樂的賜予者
203 => 耶穌說……當你看到摧毀了圓頂清真寺…… 跪下你的膝蓋 – 這是結束的開始。
204 => 狂歡&即將到來的風暴 新世界秩序(NWO)和世界宗教伊斯蘭教
206 => 耶穌說……在危機中恢復靈魂的希望
207 => 耶穌說…我和你一起品嚐我的時間
208 => 耶穌談論以色列,宗教領袖,耶穌的教導,親密,復興,羅恩懷亞特和方舟約櫃
209 => 耶穌談到難以理解的愛
211 => 為我們隱藏的戰爭準備……耶穌揭示
212 => 耶穌談到慾望,自我意志和後果
213 => 耶穌說……留下甜蜜的回憶
214 => 耶穌說……你將有和平在混沌中
215 => 2015年聖誕節前夕……耶穌談到必須通過的事情
216 => 耶穌說……我將在給你穿上我的謙卑
217 => 耶穌說…… 分裂我身體的讓我感到悲傷!撒旦再次成功
218 => 耶穌說……保持你的純潔和光明,我的新娘
219 => 耶穌談到徘徊獅子和我們的三個敵人
220 => 天堂審判廳
221 => 耶穌說……我想釣魚,但網隊在被撕裂了
222 => 受傷的靈魂,新時代,法利賽人,分裂和牧羊人跟我自己的心
傷痕累累的里德我將不會破壞

223 => 耶穌解釋了……對試煉,誘惑和精神肌肉的勝利
224 => 耶穌解釋……基督的戰士或基督的愛人
225 => 耶穌解釋……與我的獨特性和一夫一妻制的關係
226 => 耶穌談到…… 入侵,地下城市以及如何禱告擊敗敵人
227 => 耶穌說……你是獨為我而創造的
228 => 耶穌解釋……學習艱難的道路……如果你正在裝聾
229 => 耶穌解釋說……人類最好的朋友
230 => 耶穌說…… 你是我一天的最高點…哦,你是如何安慰我的靈魂
231 => 耶穌解釋…… 不冷不热及其如何發生
232 => 耶穌說……憐憫之門正在關閉 只剩下秒時在上帝的時鐘
233 => 耶穌說……我們越來越接近末日了
234 => 耶穌談到即將到來的大火 – 地球人…悔改
235 => 耶穌解釋了強大的心靈祈禱…… 你的嘆息和意圖就是全部,那有用。
236 => 耶穌談到歐洲移民特洛伊木馬 以及八卦和誹謗的危險
237 => 耶穌說……我不是人體模特
238 => 耶穌說……天堂的戰鼓正跳動
239 => 耶穌解釋……當恐怖襲擊並體驗狂喜自由時
240 => 耶穌解釋……不冷不熱 – 小狐狸破壞葡萄藤
241 => 耶穌說……二月是一個測試月
242 => 耶穌談到天堂裡的獅子和我們心中的慾望
243 => 耶穌說……在你的弱點中相互支持
244 => 耶穌說……我要來找你和難民危機
245 => 耶穌解釋了狂歡 以及我們將經歷的事情
246 => 耶穌說…請接受我的愛
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248 => 耶穌說……你們中的一些人仍然騎在圍欄
249 => 耶穌說……要警醒……保護你的果子
250 => 耶穌說……讓我們共同生活這個生命 –那留下很少的
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256 => 耶穌說……悔改罪,不要譴責
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602 => 耶穌談到內疚,自我放縱和繁榮
603 => 耶穌說……我並沒有誇大克萊爾的弱點
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625 => 耶穌說……謹防在葡萄藤中妥協和忍受
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627 => 耶穌談到隱藏的動機,驕傲,貪財,貪婪和中東地區
628 => 耶穌說……我的人……來我的幫吧!
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629 => 耶穌說……來找我,不要拖延!
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630 => 耶穌說……放棄不是一種選擇! 你不是失敗……堅持和繼續
631 => 耶穌談到罪惡,慾望及其後果, 苦難,地獄,叛徒和美國的新起點
632 => 種植核武器 秘密武裝敲詐特朗普總統
633 => 耶穌談到美國的滅亡延遲, 反基督和穆斯林的救贖

主的佈道 – 透過Gottfried Mayerhofer透露

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路加福音21:25-26
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主的布道-布道2 –
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难道我们找别人呢? -约翰的询价
上帝的佈道 - 佈道1 - 路加福音21:25-26 未來的兆頭 主的布道-布道2 - 马太福音11:2-6,27-30 难道我们找别人呢? -约翰的询价
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主的布道-布道3 -约翰1:1-27
重生的精神-约翰的见证
主的布道-布道4 -卢克3:2-20
这样,我们做的-约翰的悔改的证道浸信会
主的布道-布道3 -约翰1:1-27 重生的精神-约翰的见证 主的布道-布道4 -卢克3:2-20 这样,我们做的-约翰的悔改的证道浸信会
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主的布道-布道5 -路加福音2:1-14
敬上日-更多启示
耶穌的第六屆講道……我的愛的心靈洗禮 孩子耶穌在寺廟
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主的講道 - 講道53 後世的日子...... 堅持那不朽的屬靈的! 揭露給戈特弗里德邁耶霍費爾
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Gebot 1… Du sollst an einen Gott glauben… – Commandment 1… You shall believe in one God…

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Geistige Sonne Jakob Lorber-Das erste Gebot-An einen Gott glauben-Keine Goetter haben Spiritual Sun Jakob Lorber-The first Commandment-Believe in one God-Have no other gods
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Gebot 1… „Du sollst an einen Gott glauben und dir nie denken, es gäbe entweder keinen Gott, oder es gäbe zwei, drei oder mehrere Götter.“

Die geistige Sonne, Band 2
Jesu Mitteilungen über die geistigen Lebensverhältnisse des Jenseits.

Durch das Innere Wort empfangen von Jakob Lorber (1842-43).

Millionen und Millionen von Kinderseelen werden jenseits im “Reich der Kinder” betreut, gelehrt und versorgt (GSO Band2, Kapitel 67-101). Da sie ihr Probeleben entweder gar nicht oder nur kurz “erleben” durften, werden sie im Reich der Kinder unter liebevoller Anleitung ausgebildet, wobei ein sehr wichtiger Teil davon die Kenntnis und praktische Erfahrung der 12 Gebote Gottes ist (also Zehn Gebote Moses und die beiden Gebote der Liebe). Dass in der “Göttlichen Lehranstalt” keine menschliche Interpretation gelehrt wird, versteht sich von selbst. Demnach darf (oder besser sollte) sich auch jeder noch im Fleisch lebende Mensch an dieser Erklärung orientieren. Die Führung durch das “Reich der Kinder” erfolgt durch den Apostel der Liebe, Johannes.

73. Kapitel – Schulhaus der 12 göttlichen Gebote. Erster Saal – Erläuterung des 1. Gebotes.

1. Wir dürfen von hier keine gar grosse und weite Reise machen, der nächste Garten wird sogleich vor unseren Augen stehen. Sehet hin, in einer mässigen Entfernung begrüssen uns schon unabsehbar weit gedehnte Baumreihen, hinter denen wir einen überaus grossen und ebenmässig prachtvollen Palast erblicken. Das ist schon der Garten, in welchen wir zu kommen haben, in diesem werdet ihr sogar auch diejenigen Kinder antreffen, die euch der Herr auf der Erde genommen hat.

2. Ob ihr sie aber sogleich erkennen werdet, das ist freilich wohl eine andere Frage; denn im Geiste haben die Kinder nicht mehr das Anähnelnde der Gestalt ihrer irdischen Eltern, sondern nur das Anähnelnde in entsprechendem Masse nach der Aufnahmsfähigkeit für das Liebegute und Glaubenswahre aus dem Herrn mit dem Herrn. – Dessen ungeachtet aber können sie auch bei gewissen Gelegenheiten das irdisch Anähnelnde, welches in ihrer Seele haftet, annehmen und sich dadurch der Form nach denjenigen kennbar machen, welche von der Erde hier anlangen und von den geistigen Verhältnissen noch eben nicht gar zuviel wissen.

3. Wir wollen aber vorderhand nicht zu lange davon sprechen, sondern uns lieber sogleich in den Garten begeben, um uns allda von allem dem mit den eigenen geistigen Augen zu überzeugen, was wir sonst nur mit dem Munde hier ausfechten müssten.

4. An den Baumreihen oder Alleen sind wir schon, in denen ihr die schönsten blumigen Wege entdecket und auch hier und da die Kinder munter auf denselben wandeln sehet. Gehen wir aber nur tiefer hinein, und wir werden uns sobald bei dem erst geschauten Palaste befinden.

5. Sehet, da steht er schon vor uns, und das in einer nahe unabsehbar weit gedehnten Länge. Tausendmal tausend Fenster laufen in einer Reihe fort. Ein jedes ist bei sieben Klafter hoch. Über der Höhe der Fenster entdecken wir noch eine kleinere Fensterreihe, welche jedoch überall genau über den unteren grossen Fenstern zu stehen kommen.

6. Ihr saget und fraget hier: Aber um des Herrn willen, ist dieses ganze Gebäude, dieser unabsehbar lange Palast, nur ein einziger Saal? – Ich sage euch: Solches ist er mitnichten, sondern er besteht aus zwölf Abteilungen. In der Höhe aber, wo ihr die zweite Reihe der kleinen Fenster bemerket, läuft ununterbrochen eine herrliche und breite Galerie um den ganzen Saal, von welcher Galerie aus man, ohne die Schüler zu ebener Erde irgendwie zu stören, alle die zwölf Abteilungen nacheinander übersehen und sich da überzeugen kann, was alles in ihnen vorkommt. – Gehen wir aber nun hinein, damit euch alles klar werde.

7. Sehet, da sind wir schon am Eingange. Wir brauchen aber nicht auf die Galerie hinaufzugehen, da wir diesen kleinen Kindergeistern ohnehin zum grössten Teile unsichtbar bleiben müssen. Bemerkbar werden wir nur den Lehrern; diese aber sind schon unterrichtet, warum wir hier sind.

8. Nun sehet, hier sind wir schon im ersten Saale. Was sehet ihr in der Mitte dieses grossen Saales auf einer weissen Tafel, welche auf einer Säule aufrecht stehend angebracht ist, geschrieben? Ihr saget: Zuoberst die uns wohlbekannte Zahl 1, die sicher die Nummer des Saales sein wird, und unterhalb: Weg zur Freiheit des Geistes! – Das eins bedeutet, sage ich euch, nicht die Nummer des Saales, sondern es bezeichnet das erste Gesetz Gottes durch Moses.

9. Ihr fraget: Was sollen aber die vielen Kinder, die wir hier schon ziemlich erwachsen erschauen, mit dem irdischen Gesetze Mosis, welches wohl für sterbliche, irdisch ungläubige Menschen gilt, aber doch sicher nicht für Kinder, welche als reine Geister hier schon lange die lebendigste Überzeugung von dem Dasein des einen Gottes haben, indem ihnen solches doch schon bei dem ersten Elementarunterrichte, wie wir gesehen haben, zur Übergenüge lebendigst anschaulich bei jeder Gelegenheit gezeigt wird?

10. Meine lieben Freunde und Brüder, die Sache verhält sich ganz anders, als ihr meinet. Ähnliches findet ihr aber auch auf der Erde, allda ihr auch die Kinder fragen und betrachten könnet, wo ihr wollet, und ihr werdet bei ihnen überall einen wirklich lebendigen Glauben an einen Gott antreffen. Denn niemand ist gläubiger als die Kinder, und es gibt doch nicht leichtlich irgendein so böswilliges Elternpaar, das seinen Kindern, wenigstens zu Anfang ihres Seins, verweigern möchte, einen Gott zu erkennen, da dies jede Religion vorschreibt und den Eltern wenigstens aus politisch-moralischen Gründen zur Pflicht gemacht wird, solches ihre Kinder erlernen und erkennen zu lassen.

11. Sollte man da nicht eben auch glauben, dass solchen von Gott unterrichteten Kindern nach der Zeit kein fernerer Unterricht über Gott not tut? – Ihr müsst da selbst bekennen und sagen: Ja, ein solcher Unterricht tut jedermann bis an sein letztes Lebensende not; denn nur gar zu leicht werden die ersten Eindrücke in den Kinderjahren verwischt, und dann stehen die den Kinderschuhen entwachsenen Menschen da, als hätten sie nie etwas von Gott gehört. Ich sage euch: ein solches Verwischen ist hier freilich wohl nicht leichtlich möglich; aber das müsset ihr doch annehmen, dass diese Kinder, zufolge ihrer frühen Hieherkunft, auf der Erde keine Gelegenheit hatten, die Freiheitsprobe für ihren Geist, welche die eigentliche Lebensprobe ist, zu bestehen. Daher muss diese überaus wichtige Aktion für das Leben des Geistes, hier ins vollste Werk gesetzt werden. Bisher waren diese Kindergeister nur gewisserart geistige lebendige Maschinen. Hier aber handelt es sich ums Lebendigwerden aus ihnen selbst, und darum müssen sie auch alle die Gebote kennenlernen, dieselben dann werktätig an sich selbst erproben und erfahren, wie sich ihr selbst lebendiges geistiges Wesen unter einem gegebenen Gesetze verhält.

12. Und so denn ist auch hier das erste Gebot gegeben, welches da lautet: „Du sollst an einen Gott glauben und dir nie denken, es gäbe entweder keinen Gott, oder es gäbe zwei, drei oder mehrere Götter.“

73,13. Hier fragt es sich dann freilich wieder weiter: Wie kann man denn demjenigen an einen Gott zu glauben gebieten, der ohnehin an einen Gott lebendig glaubt und keinen Zweifel darüber hat? Das ist fürwahr eine gute Bemerkung; darum aber werden eben hier die Kinder von ihren Lehrern durch allerlei Lehre und Taten in einen solchen Zustand versetzt, in welchem sie von allerlei Zweifeln über das Dasein Gottes behaftet werden, welche Unterrichtsweise man hier die Abödung des eigenen Geistes nennt.

73,14. Um aber solches bei diesen Kindern zu bewirken, lassen die Lehrer nicht selten die merkwürdigsten Dinge wie zufällig vor den Augen ihrer Schüler entstehen, lassen sie dieselben betrachten und fragen sie dann, ob dazu Gott vonnöten war, den sie doch dabei nicht als handelnd gesehen haben. Sagen da die Kinder, Gott kann solches bloß durch Seinen Willen bewirken, ohne dabei wesenhaft notwendig gegenwärtig zu sein, da lassen die Lehrer ihre Schüler selbst verschiedene Dinge denken, und was da gedacht wird von den Kindern, das steht schon fertig da. Dabei fragen dann die Lehrer die Kinder wieder, wer nun solches getan habe?

73,15. Dadurch werden schon mehrere ins Zwielicht gebracht. Einige sagen, solches hätten sie selbst getan, andere wieder meinen, es haben solches die Lehrer nach dem Erkennen der Gedanken in den Schülern getan. Einige aber sagen, sie hätten sich solches wohl gedacht; aber es müßte doch ein allmächtiger Gott es zugelassen haben, darum das von ihnen Gedachte als ein vollendetes Werk vor ihnen erschien.

73,16. Wenn die Schüler so ziemlich noch immer beim festen Glauben an einen Gott verbleiben, da fragen sie dann die Lehrer, woher sie denn das wüßten, daß es einen Gott gebe? Die Schüler antworten ihnen da gewöhnlich: Solches haben uns die ersten weisen Lehrer gelehrt. Nun fragen aber diese Lehrer weiter und sagen: Was würdet ihr denn dann sagen, so wir als die offenbar weiseren Lehrer sagen und lehren, daß es keinen Gott gibt, und daß das alles, was ihr sehet, von uns gemacht und errichtet ist? Und was werdet ihr sagen, wenn wir von uns aussagen, daß wir die eigentlichen Götter sind?

73,17. Sehet, hier stutzen die Kinder ganz gewaltig und fragen dann die Lehrer, was sie denn nun in diesem Falle tun sollen?

73,18. Diese Lehrer aber sagen zu ihnen: Suchet in euch, was ihr da tun müßt; gibt es einen Gott, so müsset ihr Ihn in euch finden, und gibt es keinen, so werdet ihr auch ewig keinen finden.

73,19. Wenn dann die Kinder fragen, wie sie in sich ein solches Suchen anstellen sollten, da sagen die Lehrer: Versuchet, den Gott, den ihr meinet, daß Er ist, in euren Herzen also zu lieben, als wäre Er einer. Nehmet in solcher Liebe zu, und wenn es einen Gott gibt, so wird Er euch in eurer Liebe antworten, gibt es aber keinen, da werdet ihr in euren Herzen keine Antwort bekommen.

73,20. Sehet, hier fangen die Schüler an, in ihr Inneres zu gehen und fangen an, den früher bloß nur kindlich geglaubten Gott im Ernste zu lieben. Aber da geschieht es, daß Sich Gott der Herr nicht sobald meldet, und unsere Kinder dadurch in nicht geringe Zweifel kommen. – Wie sie aber aus diesen gebracht werden, wird der Verfolg zeigen. –

74. Kapitel – Wie soll man Gott suchen?

74,01. Sehet, da sind schon einige, die sich soeben an ihren Lehrer wenden und ihm die Bemerkung machen, daß sie nun im Ernste zu glauben genötigt seien, es gäbe keinen Gott außer den Lehrern, die vor ihnen Wunderdinge leisten, indem sich Gott trotz der Heftigkeit ihrer Liebe, mit der sie Ihn in ihren Herzen erfaßt haben, auch nicht einem unter ihnen zu einer allergeringsten Wahrnehmung gezeigt habe.

74,02. Was tun aber die Lehrer auf die Äußerung ihrer Schüler? Höret nur den an, an den solcher Bericht ergangen ist: er (der Lehrer) spricht zu seinen Schülern:

74,03. Meine geliebten Kinder! Es mag wohl sein, daß sich bei euch Gott noch nicht gemeldet hat; es kann aber auch sein, daß er sich gemeldet hat, ihr aber waret zu unaufmerksam und habt eine solche Anmeldung nicht wahrgenommen.

74,04. Saget mir daher: Wo waret ihr, als ihr Gott in euren Herzen erfaßt habt? Waret ihr draußen unter den Bäumen des Gartens oder auf den Galerien des Saales, oder waret ihr auf dem großen Söller des Saalgebäudes oder in irgendeiner Kammer, oder waret ihr in euren Wohnstuben, welche da außerhalb dieses großen Lehrgebäudes reichlich erbaut sind? Und saget mir auch, was alles ihr hier und da gesehen, bemerkt und empfunden habt.

74,05. Die Kinder sprechen: Wir waren draußen unter den Bäumen und betrachteten da die Herrlichkeiten der Schöpfungen Gottes, an den wir glauben sollen, und lobten Ihn darob, daß Er so herrliche Dinge gemacht hat. Wir stellten Ihn uns vor als einen recht lieben Vater, der gern zu Seinen Kindern kommt, und haben dadurch auch in unseren Herzen eine große Sehnsucht gefaßt, Ihn zu erschauen und Ihm dann mit all unserer kindlichen Liebe entgegenzueilen, Ihn zu erfassen und nach all unserer möglichen Kraft zu liebkosen.

74,06. Allein es kam von keiner Seite irgendein Vater zu uns. Wir befragten uns auch sorgfältig untereinander, ob einer oder der andere noch nichts merke vom Vater. Doch ein jeder aus uns bekannte offenherzig, daß er nicht von fernher auch nur etwas Allerleisestes merke.

74,07. Wir verließen dann den Platz, eilten auf die Söller des Lehrsaalgebäudes und taten da dasselbe. Allein der Erfolg war ganz derselbe wie unter den Bäumen. Wir gingen von da in unsere Wohnstuben, in der Meinung, hier würde uns der Vater am ehesten besuchen, denn wir beteten da viel, und baten Ihn inbrünstig, daß Er Sich uns zeigen möchte. Aber es war alles umsonst! Da wir sonach deinen Rat vergeblich befolgt haben, so sehen wir uns nun genötigt, deiner Lehre beizupflichten, nämlich daß es eher keinen als einen Gott gäbe. Und so haben wir unter uns beschlossen: Wenn es schon irgendeinen Gott gibt, so gibt es aber dennoch keinen ganzen, sondern einen geteilten in all den lebenden und freitätigen Wesen, wie ihr und wir da sind. Gott ist demnach nur ein Inbegriff der lebendigen Kraft, welche aber erst in den Wesen, wie ihr es seid, freitätig sich und andere erkennend und dadurch auch mächtig wirkend auftritt.

74,08. Sehet hier die kleinen Philosophen, und erkennet aber auch zugleich den Grund oder das falsche Samenkorn, von dem alle diese schlüpfrigen Vernunftsspekulationen die Frucht sind!

74,09. Was spricht unser Lehrer zu diesen Philosophemen seiner Schüler? Höret, also lauten seine Worte: Meine lieben Kinderchen! Nun habe ich den Grund in euch recht klar erschaut, warum sich euch kein Gott gezeigt hat, weder unter den Bäumen, noch auf dem Söller, noch in den Wohnstuben (das heißt: weder im Forschen in der Natur durch Erfahrungen und Zergliederungen derselben, noch auf dem Wege höherer Vernunft- und Verstandesspekulation, noch in eurem nicht viel besseren als einem Alltagsgemüte), weil ihr schon mit den Zweifeln hinausgegangen seid.

74,10. Ihr habt Gott nicht bestimmt, sondern allenfalls möglicherweise erwartet. Gott aber, so einer ist, muß ja doch in Sich Selbst die höchste abgeschlossene Bestimmtheit sein. Wenn ihr aber mit der Unbestimmtheit eures Denkens, Glaubens und Wollens die höchste göttliche Bestimmtheit suchtet, wie hätte sich da euch solche wohl offenbaren können? Merket euch demnach wohl, was ich euch nun sagen werde:

74,11. Wenn ihr Gott suchen wollet und wollet Ihn auch erschaulich finden, da müsset ihr mit der größten Bestimmtheit hinaustreten und Ihn auch so suchen. Ihr müsset ohne den allergeringsten Zweifel fort glauben, daß Er ist, und wenn ihr Ihn auch noch so lange nicht irgend zu Gesichte bekommen solltet, und müsset dann auch mit eurer Liebe Ihn ebenso, bestimmt ergreifen, als wie bestimmt ihr an Ihn glaubet. Sodann wird es sich erst zeigen, ob ihr in eurem Denken, Glauben, Wollen und Lieben die größtmöglichste Bestimmtheit erlangt habt.

74,12. Habt ihr dieselbe erlangt, wird sich Gott euch auch sicher zeigen, so Er einer ist. Habt ihr aber diese Bestimmtheit nicht erlangt, so werdet ihr ebenso unverrichteter Dinge wieder zu mir zurückkehren, wie es diesmal der Fall war. –

74,13. Sehet, die Kinder überdenken die Lehre des Lehrers wohl, und eines, scheinbar das schwächste aus ihnen, tritt hin zum Lehrer und spricht: Höre mich an, du lieber weiser Lehrer! Meinst du denn nicht, wenn ich ganz allein in mein Wohnstübchen ginge und möchte da Gott den Herrn als den allerliebevollsten Vater allein mit meiner Liebe recht bestimmt ergreifen, indem ich ohnehin noch nie recht daran habe zweifeln können, ob es einen oder keinen Gott gäbe, sondern in mir – aller Gegenbeweise ungeachtet – fortwährend bei einem Gott stehengeblieben bin. Meinst du demnach nicht, Er würde Sich mir zeigen, wenn ich Ihn allein lieben möchte? Denn das viele Denken und Glauben darnach kommt mir ohnehin etwas mühselig vor.

74,14. Der Lehrer spricht zum Kinde: Gehe hin, mein liebes Kindlein, und tue, was dir gut dünkt; wer weiß vorderhand, ob du nicht recht habest? – Ich kann dir nun weder ein Ja noch ein Nein geben, sondern sage zu dir: Gehe hin und erfahre, was alles die Liebe vermag!

74,15. Nun sehet, das Kindlein läuft aus dem Saale in seine Wohnstube, und die anderen Schüler befragen den Lehrer, ob er die Unternehmung des einen Kindes, das sich jetzt in seine Wohnstube entfernte, dem vorziehe, was sie nun nach seinem Rate zu tun gedenken, nämlich mit aller Bestimmtheit hinauszugehen und nach Gott zu forschen.

74,16. Der Lehrer aber spricht: Ihr habt gehört, was ich zu dem einen eurer Mitschüler gesagt habe, nämlich weder ein Ja noch ein Nein; eben dasselbe sage ich auch zu euch. Gehet hin oder hinaus; tut, was euch am besten dünkt, und die Erfahrung wird es zeigen, welcher Weg der bessere und der kürzere ist, oder ob der eine falsch oder der andere richtig, oder ob beide falsch oder beide richtig seien.

74,17. Nun sehet, ein Teil der Kinder erfaßt die Bestimmtheit, ein anderer aber die Liebe allein. Die die Bestimmtheit Erfassenden gehen voll tiefen Denkens, Wollens und festen Glaubens hinaus in den Garten; ein Teil aber begibt sich in die Wohnstuben, um Gott zu suchen. –

74,18. Aber da sehet hin, soeben kommt das zuerst mit der Liebe zu Gott hinausgeeilte Kind, geleitet von einem schlichten Manne, in den Saal herein und geht geradewegs auf den Lehrer zu. Was etwa wird es wohl vorbringen?

74,19. Höret, es (das Kind) spricht: Lieber, weiser Lehrer, da sieh einmal her! Als ich in meinem Wohnstübchen den lieben großen Himmelsvater so recht zu lieben anfing, da kam dieser einfache Mann zu mir und fragte mich, ob ich den Vater im Himmel wohl im Ernste so lieb hätte? Ich aber sprach zu ihm: O lieber Mann, das kannst du mir ja aus meinem Angesichte lesen. – Dann aber fragte mich der Mann, wie ich mir den großen Himmelsvater in meinem Gemüte vorstellte. Und ich sagte zu ihm: Ich stelle Ihn mir so wie einen Menschen vor; aber nur muß Er sehr groß und stark sein und auch sicher einen großen Glanz um sich haben, weil schon diese Welt und die Sonne, die ihr scheint, so überaus herrlich und glänzend ist.

74,20. Hier hob mich der schlichte Mann auf, drückte mich an sein Herz, gab mir einen Kuß und sprach dann zu mir: Führe mich hinüber in den Lehrsaal zu deinem Lehrer; dort wollen wir das Weitere ausmachen und recht gründlich ersehen, wie der Himmelsvater aussieht, wenn Er einer ist, und wie Er alles aus Sich erschafft, leitet und regiert. Und nun siehe, lieber weiser Lehrer, da bin ich nun mit dem schlichten Manne. Was dünkt dir wohl, wer dieser Mann sein möchte, weil er gar so lieb mit mir umgegangen ist?

74,21. Und der Lehrer spricht in sichtbar allerhöchster Liebe und Achtung: O überglückliches Kind, du hast schon den Rechten gefunden; siehe das ist Gott, unser allerliebevollster Vater! Und der Herr beugt sich nun nieder, nimmt das Kind auf Seinen Arm und fragt es: Bin Ich wohl Der, als den mich dein Lehrer dir angekündigt hat? Und das Kind spricht in großer Aufregung: O ja, Du bist es, das erkenne ich ja an Deiner unendlichen Güte, denn wer sonst ist so gut wie Du, daß er mich auf seine Arme nähme und möchte mich also herzen und kosen wie Du?! Ich liebe Dich aber nun auch so unbegreiflich, daß ich mich ewig nimmer von Dir trennen kann; mußt mich darum nicht mehr hier lassen, lieber heiliger Vater! Denn solche Güte und Liebe habe ich noch nie empfunden wie jetzt auf Deinen Armen! – Und der Herr spricht: Fürchte dich nicht, Mein Kindlein! Wer Mich einmal wie du gefunden hat, der verliert Mich ewig nimmer.

flagge en  Commandment 1… Thou shalt believe in one God & Have no other…

   

Commandment 1… Thou shalt believe in one God, and never think that there is either no God, nor that there are two, three, or several gods.

The Spiritual Sun, Vol. 2
Messages of Jesus Christ on the spiritual life in the Beyond.

Given thru the inner word to Jakob Lorber (1842-43).

Millions and Millions of souls from children are mentored, taught and provided for in the ‘Kingdom of the Children’ (Spiritual Sun Volume 2, 67-101). Because they could not experience their trial life at all or only for a short while, they are taught and trained in the Children’s Kingdom under a loving guidance, whereby a very important part is, to know and experience practically the 12 Commandments of God (The 10 Commandments of Moses and the 2 Commandments of Love). It is self-evident, that in the ‘Divine Teaching Facility’ no human interpretations are taught. That is why each human being, still living in the flesh, may take one’s bearings from this explanation. (or better should) The Guidance through the ‘Children’s Kingdom’ takes place by the Apostle of Love, John.

Chapter 73 – The first commandment in the first classroom – explanation

1. We do not need a long and wide voyage from here, for the next garden is before our very eyes. Look, at a moderate distance we are already greeted with endlessly stretched rows of trees, behind which we see an exceedingly large and equally splendid palace. This is already the garden in which we have to be, in which you will even meet those children whom the Lord has taken from you on the earth.

2. But if you would recognize them at once, is certainly another question; for in the spirit, the children no longer resemble the physical traits of their earthly parents, but they only resemble the Lord to the extent of their receptive capacity for the loving-goodness and faithfulness from the Lord. Nevertheless, on certain occasions, they can also accept the earthly similarities which are bound in their souls, and thus make themselves known in form to those who have come here from the earth, and are not yet too much acquainted with the spiritual conditions.

3. We shall not, however, spend any more time speaking about this, but rather to go straight into the garden, to convince ourselves of all that with our own spiritual eyes, which we would otherwise have to attain with the mouth here.

4. We are already in the tree-rows or avenues, in which you have discovered the most beautiful flowery lanes, and also here and there children, walking gaily on it. Let us go in deeper, and we shall find ourselves, as soon as we are there, at the palace we have first seen.

5. See, it is already standing in front of us, with a nearly indefinitely stretched length. Thousands times thousand windows are set in rows. Every one measures seven klafter high. Above the height of the windows, we find a smaller row of windows, which are placed exactly above each of the lower large windows.

6. You say and ask, “But for the sake of the Lord, is this whole building, this immensely long palace, but a single hall? I say unto you, It is not, but is divided into twelve divisions. At the height where you see the second row of small windows, a splendid and wide gallery runs along the whole hall, from which gallery one can, without disturbing the students on the floor at all, overlook the twelve sections one by one, and convince oneself of what is in them. Now let us go in, that everything may be clear to you.

7. Look, here we are at the entrance. But we do not need to go up to the gallery because we are to remain largely invisible to these little children. Only the teachers will be aware of us; but these are already told why we are here.

8. Well, here we are already in the first room. What do you see in the middle of this great hall written on a white tablet placed on a column standing upright? you say: At the very top, the number 1, which is known to us, and which will surely be the number of the hall, and below: the path to the freedom of the spirit! That is, I tell you, not the number of the hall, but the first law of God by Moses.

9. You ask, “What are the many children, whom are already looking quite mature, to do with the earthly law of Moses, which is considered to be for mortal, disbelieving people, but certainly not for children, who as pure spirits have long been convinced of the existence of the one God; since, as we have seen, this is shown to them at the very beginning of the first elementary lecture, as a vivid illustration, at every possible opportunity?

10. My dear friends and brothers, the matter is quite different from what you think. But you also find something similar on the earth, where you can ask the children wherever you want, and you will find everywhere with them a truly living faith in a God. For none is more believing than a child, and yet there is surely no such mean parental couple to be found who would deny their children, at least in the beginning of their lives, to acknowledge a God, since every religion prescribes it, and the parents have to, at least from the moral point of view, allow their children to learn about and recognise it.

11. Would not it also be believed that such children, taught by God, do not need any further instruction about God by this time? You must confess, and say: yes, every human does require such teaching till the end of his life; for it is only too easy for the first impressions of childhood to become blurred, and then are these people who have outgrown their children’s shoes, as if they had never heard of God. I tell you: such a blurring is, of course, not easily possible here; but you must understand that these children, because of their early arrival, had no opportunity on earth to react on the freedom of their spirit, which is the actual motive for life. Therefore, this most important action for the life of the spirit, must be put into the fullest action here. So far, these children’s spirits have been, to a certain extent, spiritual living machines. Here, however, they are concerned with becoming alive out of themselves, and therefore they must also learn all the commandments, and then test them in their own right, and learn how they themselves are living spiritual beings under a given law.

12. And so here is the first commandment given, which is, “Thou shalt believe in one God, and never think that there is either no God, nor that there are two, three, or several gods.”

13. Here, of course, we ask ourselves again: how can one command a believing of a God who believes in God anyway, and has no doubt about it? This is indeed a good remark; but the children are here subjected to all sorts of doctrines and customs by their teachers, in which they are afflicted by all sorts of doubts about the existence of God; this mode of instruction is called the desolation of one’s own spirit.

14. But in order to do this with these children, the teachers not infrequently make the most remarkable things happen as if coincidental before the students’ eyes, let them have a look at it, and then ask them whether God was needed for this, since they have not seen Him acting. If the children say that God can do this only through His will, without necessarily having to be present, then the teachers let their students themselves think of different things, and whatever is thought by the children, would appear immediately before them. Then the teachers would again ask the children: who has done this?

15. Thereby several are brought into the twilight. Some say that they themselves have done this, others think that the teachers have done it according to the recognition of the thoughts in the students. But some say that they have thought of such things, but the one omnipotent God must have admitted it, so that the thought appeared as a finished work before them.

16. If the students still remain faithful to the one God, then the teachers would ask them how then do they know that there is a God? The students then usually reply to them: The first wise teachers have taught us this. Now, however, these teachers probe further, saying, What then would you say, if we, as equally wise teachers would say and teach that there is no God, and that all that you see is made and built by us? And what will you say when we say of ourselves that we are the actual true gods?

17. Behold, here the children really hesitate, and then ask the teachers what they should do in this case?

18. But these teachers say to them, “Seek in you what you must do; if there is a God, then you must find him in you, and if there be none, you will never find any.

19. When the children ask how they should make such a search in themselves, the teachers say, “Try to love the God which you believe that he exists, in your hearts, as if He really exists. Let this love grow, and if there is a God, He will answer you in your love, but if there is none, you will not receive an answer in your hearts.

20. See, here the pupils begin to go into their inner being and begin to love the God whom they only previously believed in, in a childlike fashion. But then it happens that God, the Lord does not report as soon as expected, and our children are in no small doubt. But how they are brought to conquer this doubt, from these, the persecution will show.

Chapter 74 – How should one seek God?

1. There are already some who have just turned to their teachers, and have made the remark that they are now compelled to believe that there is no God besides the teachers who perform miracles before them, while this God, whom they have took hold of with their love in their hearts, has not shown up among them in any perceptible way.

2. But what do teachers do in reaction to their students’ statements? Listen to how a teacher, who received such a report, responds: he (the teacher) speaks to his students:

3. My beloved children! It may well be that God has not yet spoken to you; but it can also be that he has spoken, but that you are too inattentive and have not noticed it.

4. Therefore tell me, Where were you, when you took hold of God in your hearts? Were you outside under the trees of the garden, or in the galleries of the hall, or were you on the great floor of the hall, or in some chamber, or were you in your boarding-rooms, which were built outside this great school? And tell me what you have seen, noticed, and felt here and there.

5. The children say, “We were outside among the trees, and we saw the glories of God’s creations, which we should believe in, and rejoiced that He had done such splendid things. We imagined Him to be a very dear father, who likes to come to His children, and have thereby also felt a great longing in our hearts to see Him, and then to meet Him with all our childish love, to embrace Him and to love Him with all our might.

6. But no Father came to us from any side. We also asked each other carefully, whether one or the other has not yet noticed the Father. But every one of us can honestly say that we have not in the least seen anything at all of Him.

7. We then left the square, hurried to the booths of the lecture hall building, and did so there. But the success was the same as under the trees. We went from there to our dormitories, in the opinion that here the Father would be most likely to visit us, for we prayed a great deal, and begged Him fervently to show Himself to us. But it was all in vain! Since we have obeyed your advice in vain, we now feel compelled to agree with your doctrine that there is not a God. And so we have decided among ourselves that if there is already a God, there is not a whole, but a divided one in all the living and free beings as you and we are. God is, therefore, only a totality of the corporeal power, which first and foremost recognizes Himself and others in the beings, as you are, and also acts powerfully as such.

8. See the little philosophers here, and at the same time recognize the reason or the false seed which is the fruit of all these slippery rational speculations.

9. What does our teacher say about these philosophies of his disciples? Hear, therefore, his words: My dear children! Now I have shown you the reason in yourselves quite clearly why no God has shown up for you, neither under the trees, nor in the solitude, nor in the dormitories (that is, neither in the inquiry in nature through experiences nor dissections thereof, nor by the way of higher speculations of reason and intellect, nor in your not much better than daily life) because you have already gone out with doubts.

10. You have not definitely expected God, but only expected a probability. But God must be in Himself the highest degree of definite determination. When you have sought with doubt in your thoughts, faith and will for the highest Godly certainty, how could He reveal Himself amidst such indefinite probability? Therefore, remember what I will tell you now:

11. If you want to seek God, and you also want to see Him, then you must step out with the greatest certainty and seek Him as such. You must, without the slightest doubt believe that He is, even if you do not get to see Him for how long. Then you must embrace Him with your love with the same certainty as your belief in Him. Then it will be shown whether you have attained the greatest possible determination in your thinking, faith, will, and love.

12. If you have obtained the same, God will surely show up for you, if He does exist. But if you have not attained this determination, you will return to me without having achieved your objective, as you did this time.

13. Look, the children consider the teaching of the teacher, and one, seemingly the weakest of them, goes to the teacher and says: Listen to me, you dear, wise teacher! Do you not think that if I went all alone into my dormitory, and if I would like to embrace God the Lord as the most loving Father with my love, in the right way, since I have never been able to doubt whether there is a God, but I remained, despite all the contradictory proofs, forever and steadfastly sure of God. Don’t you think he would show up with me if I wanted to love Him alone? For that many thoughts and beliefs, after all, seem to me a little arduous.

14. The teacher said to the child, “Go, my dear little child, and do what is good to you; who knows for the present whether you are right? I can now give you neither a yes nor a no, but say to you, “Go and find out what love can do!”

15. Now see the child running out of the hall into his dormitory-room, and the other students question the teacher whether he preferred the enterprise of the one child, which now went to his dormitory-room, to what they are now doing according to his advice, to go out with all certainty and to search for God.

16. But the teacher said, “You have heard what I said to your fellow student, that is neither a yes or no; I also say to you. Go out or don’t; do what is best for you, and experience will show which path is the better and the shorter one, or whether the one is false or the other right, or whether both are false or both correct.

17. Now see, a part of the children understand the determination concept, but others only the love. Those who enter into determination go out into the garden in full depth of thought, willingness and firm faith; but a part goes into the dormitory-rooms to seek God.

18. But as you can see, the child, first led by love for God, is led into the hall by a simple man and goes straight to the teacher. What is he going to say?

19. Listen, he (the child) speaks: Dear, wise teacher, come here! When I began to love the dear great Heavenly Father in my dormitory-room, this simple man came to me and asked me if I was really so fond of the Heavenly Father. I told him, O dear man, thou canst read it on my face. But then the man asked me how I imagined the great Heavenly Father in my mind. And I said to him, I imagine Him as a man; but only He must be very great and strong, and surely also have a great radiance, because this world and the sun shining upon it, are already so exceedingly glorious and splendid.

20. Here the simple man lifted me, pressed me to his heart, gave me a kiss, and then said to me, “Take me over to the tutor’s school; there we want to discuss everything, and to properly see what the Heavenly Father looks like, if He exists, when He is, and how He creates, directs, and governs everything out of Himself. Now, behold, my wise teacher, here I am now with this simple man. Who do you think this man would be, because he treats me with so much fondness?

21. And the teacher speaks in the most obvious love and respect: O most happy child, you have already found the Right One; behold, this is God, our most loving Father! And the Lord now bows down, and takes the child upon His arm, and asks him, Am I the one whom thy teacher has announced unto thee? And the child speaks with great excitement: Oh, yes, it is You, I recognize Your infinite goodness, for who else is as good as You, that he would take me into His arms, and would cuddle and caress like You?! But I also love you so incomprehensibly much that I can never be separated from You ever again; do therefore not to leave me here, my dear Father. For I have never felt such kindness and love as now in Your arms! And the Lord says, Fear not, O my child! Whoever has once found Me like you will never ever lose Me.

Brauchen Christen denn tatsächlich den Hammerschlag?! – Do Christians really need the Hammer Blow?!

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2018-06-25 - Brauchen Christen denn wirklich den Hammerschlag-Muss die Welt untergehen-Liebesbrief von Jesus 2018-06-25 - Do Christians really need the Hammer Blow-Does the World have to perish-Love Letter from Jesus
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flagge de  Brauchen wir Christen denn tatsächlich den Hammerschlag?!

Brauchen wir Christen denn tatsächlich den Hammerschlag,
damit wir aufwachen?!

Sind wir Alle tatsächlich schon so heilig, demütig und mit Liebe erfüllt, dass wir die Worte des Herrn nicht mehr nötig zu haben scheinen? Nun, ich weiss nicht, wie es euch geht, aber ich bin noch weit davon entfernt. Meine Seele hungert nach Allem, was der Herr uns zukommen lässt.

Muss die Welt denn wirklich in Trümmern liegen?
Sind Gericht und Verwüstung, Tod und Grauen der einzige Wecker?
Wieviele Obamas, Merkels, Franziskusse, Erdogans etc. brauchen wir, bis wir deren satanische Zielsetzung erkennen?

Geistig TOT, übersättigt, zugemüllt, unfähig zur direkten Kommunikation mit Menschen (ohne Handy, Email und soziale Medien), bis auf’s Hemd verschuldet, irregeführt von korrupten Medien, ausgenommen von sabbernden und gleichzeitig gewissenlosen Staatsführern und -beamten, gefüttert mit dem letzten Irrsinn aus der sogenannten “Forschung”, von den Kirchen, Tempeln und religiösen Führern mit ewigem Heil beruhigt (völlig egal, was wir tun), vergiftet von Chemtrails, synthetischer Nahrung, verschmutzten Ländern und Meeren… und zu guter Letzt werden wir überall in den sozialen Medien nach “UNSERER” Meinung gefragt, damit wir unseren “Gemütszustand” preisgeben und dies dann wieder zu Kontroll- und Steuerungszwecken missbraucht werden kann und auch, um uns gegenseitig verbal und manchmal auch physisch zerfleischen zu können.

Wenn aber der Herr durch Propheten, Seher und Schreiber spricht, wie Er es IMMER tut – bevor wir als Menschheit unter den Hammer kommen – dann wissen wir plötzlich ALLES besser, erkennen jede Abweichung von UNSERER Norm und Realität, sortieren schonungslos und radikal aus, was nicht IN UNSER DENKMUSTER passt… Nun, es ist, wie es der Herr schon viele Male erklärt hat… ‘Eure eigenen Meinungen werden euch zu Fall bringen.’

Wenn wir so weiterfahren, wird es schlimm enden…

Und bezüglich Kontroll- und Steuerungszwecke… Die neuste Technik dafür ist das 5G-Handynetz – damit können sie uns in Echtzeit kontrollieren und steuern!

Ich sage aus Erfahrung und Überzeugung… “Freunde, Brüder & Schwestern – es gibt auch heute Propheten!”

Die Antwort darauf lautet meistens… “Ja ja – kenn ich. Weltuntergang, Hölle und Verdammnis. Wer mag es hören? Ich habe, was ich brauche. Und sollte mir doch noch etwas fehlen, dann gehe ich in meine Kirche und frage dort. Aber Propheten? Von Gott gesandt? Vergiss es!”

Oder auch… “Oh ja – ich kenne einen Propheten. Den höre ich recht gerne. Kennst du den xy? Nicht? Schlecht… Von welchem Propheten sprichst denn du? Was, du meinst den yz? Oh, sei bloss vorsichtig mit dem… Da habe ich schon sehr viel Negatives gehört und gelesen.”

Diese Darstellungen sind mit Zahlen belegbar. Wir betrachten mal nur “unseren” Youtube-Kanal… 30’000 Abonnenten – ganze 6-12 % hören sich die Beiträge an, je nachdem aus welcher Quelle.

Videos mit den Botschaften des Herrn an Clare (Liebesbriefe/LoveLetters) werden am meisten konsumiert, da sie am meisten ‘News’ enthalten.
Gefolgt von
– den Botschaften des Herrn an Timothy (Trompete Gottes/TrumpetCall of God),
– den Botschaften des Herrn im Dritten Testament
– den Botschaften des Herrn durch Jakob Lorber (Grosses Evangelium des Johannes/Die Haushaltung Gottes/ Schrifttexterklärungen/Sterbefälle usw.) und
– den Botschaften des Herrn durch Gottfried Mayerhofer (53 Predigten/Lebensgeheimnisse)

Durchschnittlich wird jeder Film nur zu einem Drittel angeschaut – da wird es einem schon klar, warum der Herr so viele Menschen braucht, die Seine Worte und Gedanken weitergeben. Auch die Interessen, die Sprache (logisch), die Vorlieben und Neigungen, die Anliegen, Sorgen und Nöte – Alles muss berücksichtigt werden.

Die absoluten Killer-Worte sind… Demut, Nächstenliebe, Armut, Selbstverleugnung, Korrektur & Selbsterkenntnis
Die absoluten Trend-Worte sind… Atomkrieg, Kometen, Aliens, Trump, Epidemien & Entrückung

Traurig, nicht wahr? Wir Christen sind genauso sensationslüstern wie jeder Andere auch! Stur, selbstsüchtig & besserwisserisch!

Wie es in Offenbarung 3 geschrieben steht, das Sendschreiben an die Gemeinde von Laodizea

Ich kenne eure Werke, dass ihr weder kalt noch heiss seid. Ich wünschte, dass ihr kalt oder heiss wäret. Da ihr aber lauwarm seid und weder kalt noch heiss, werde Ich euch aus Meinem Mund ausspeien. Ihr aber sagt, wir sind reich und satt und wir brauchen nichts und ihr wisst nicht, dass ihr elend, erbärmlich, arm, blind und nackt seid. Ich rate euch, kauft von Mir Gold, das im Feuer geläutert wurde, damit ihr reich werdet und weisse Kleider, damit ihr bekleidet seid und die Schande eurer Nacktheit nicht sichtbar wird und salbt eure Augen, damit ihr sehen könnt. Denn Alle, die Ich liebe, korrigiere und diszipliniere Ich. Seid also leidenschaftlich und tut Busse. Schaut, Ich stehe an der Tür und klopfe.

Perfekte Beschreibung… Unser Herr sah dies schon vor 2’000 Jahren voraus.

Nun, es könnte aber ganz anders aussehen, wenn wir gewillt wären
zu LERNEN – zuZUHÖREN – OFFEN zu SEIN – EHRLICH zu SEIN

Lernen…
– ins eigene Herz zu schauen und darin den Herrn zu suchen
– den Herrn um Licht und Rat zu bitten
– vorurteilslos an etwas heranzugehen
– mit dem Herrn zu prüfen
– UND ES DANN ZU BEHERZIGEN und umzusetzen

Lernen…
– ehrliche, unverschleierte Selbstbetrachtung zu üben
– den Mitmenschen mit Liebe zu betrachten
– ihm zu begegnen und zu helfen
– auf Regungen des Herzens zu hören und nach Möglichkeit umzusetzen
– unsere Feinde zu lieben, denn nur gute Gedanken und Gebete verändern Gesinnungen
– konsequent die eigene Seele retten zu wollen
– die ‘Welt’ – unsere Eigenliebe, Herrschsucht, Habsucht, Eifersucht, Geiz und Neid – aus unserem Leben zu verbannen

Lernen…
– das Handy wegzulegen
– den Fernseher auszuschalten
– dass Geschwätz und Tratsch unter “Du sollst nicht töten” fallen
– dass Jesus Christus in KEINER Institution und in KEINER Kirche zu finden ist
– dass die Vergebung der Sünden eine ganz persönliche Angelegenheit ist und KEINER Vermittlung bedarf

… denn die Kinder Gottes sind Erben Seiner Herrlichkeit!
Na? Sind das Aussichten?

Des Herrn Segen und Schutz sei mit uns Allen

flagge en  Do we Christians really need the Hammer Blow to wake up?!

   

Do we Christians really need the Hammer Blow to wake up?!

Are we all really that holy, humble and filled with Love already, that we do not seem to need the Words of the Lord anymore? Well, I don’t know about you, but I am far from that yet. My soul hungers after everything, what the Lord is sending our way.

Does the World really have to lie in ruins?
Are Judgment and desolation, death and horror really the only wake-up methods?
How many Obamas, Merkels, Francis, Erdogans etc. do we need, until we are able to recognize their satanic goals?

Spiritually DEAD, jaded, filled with rubbish, unable to communicate person-to-person (without Mobile, Email and social Media), head over ears in debt, misled by the corrupt media, preyed upon by slobbering and unscrupulous national leaders and officials, fed with the latest insanity of the so called ‘research’, calmed down by the churches, temples and religious leaders with the eternal salvation (no matter, what we do), poisoned by chemtrails, synthetic food, polluted countries and oceans… and last, but not least we are asked to leave ‘OUR’ opinion everywhere to disclose our thoughts and emotional state and this will again be abused for purposes of control and steering.

However, when the Lord is speaking thru Prophets, Seers and Scribes, as He always does – before we as humanity are coming under the hammer – then, all of a sudden, we know EVERYTHING better, recognize every occuring discrepancy from OUR norm and reality, and we sort out relentlessly and radically, what does not fit into OUR THOUGHT PATTERN… Well, as the Lord explained already many times… ‘Your own opinions will derail you.’

So, if we continue this way, it will end badly…

And in regard to purposes of control and steering… The newest technology to do that is the 5G mobile network – with that they are able to control and steer us in real time!

I say this from experience and conviction… “Friends, Brothers & Sisters… Prophets exist nowadays as well.”

The answer to that usually is… “Yes, yes… I know. Doomsday, hell and damnation. Who wants to hear that? I have, what I need. And should something be lacking, I go to my church and ask there. But Prophets? Sent by God? Forget it!”

Or also… “Oh yes – I know a Prophet. I really like to listen to him. Do you know xy? No? That’s not good… Which prophet are you talking about? What, you mean yz? Oh, be ever so careful with that one… I have already heard and read many negative things about him.”

These remarks are even verifiable in numbers. Let’s only look at our Youtube Channel… 30’000 subscribers – only 6-12 % are listening to the messages, depending on the source they come from.

Videos with the Lords Messages to Clare (Loveletters from Jesus) are the favourite, because they contain the most ‘news’.
Followed by
– the Lord’s Messages thru Timothy (Trumpet Call of God)
– the Lord’s Messages in the Third Testament
– the Lord’s Messages thru Jakob Lorber (Great Gospel of John, Household of God, Scripture Explanations, Deathbed Scenes etc.) and
– the Lord’s Messages thru Gottfried Mayerhofer (The Lord’s Sermons/Secrets of Life)

On average, one third of each video is watched – so it becomes very clear, why the Lord needs so many people, who pass on His Words and Thoughts. It also depends on demands, languages, preferences and tendencies, concerns, troubles and hardships – everything must be taken into consideration.

The absolute killer words are… Humility, brotherly love, poverty, self-abnegation, correction & self-knowledge
The absolute trend words are… Nuclear war, comets, aliens, Trump, epidemics, plagues & rapture

Sad, isn’t it? But we as christians are the same sensationalists like everyone else! Stubborn, selfish & in a know-it-all manner!

As it is written in Revelation 3, the Letter to the assembly of Laodicea

I know your works, that you are neither cold nor hot. I wished, that you were cold or hot. So because you are lukewarm, and neither cold nor hot, I am going to vomit you out of My mouth. Because you say, I am rich, and I am made rich, and need none at all, and you do not know that you are wretched, pitiable, poor, blind, and naked. I advise you to buy from Me gold refined in the fire, so that you become rich, and white garments, so that you become dressed, and the shame of your nakedness might not be shown, and anoint your eyes with ointment, so that you see. As many as I love, I reprove and discipline. So be ardent and repent. See, I stand at the door and knock.

Perfect description of the present time… Our Lord saw this already 2,000 years ago.

Well, it could be totally different, if we were willing

to LEARN – to LISTEN – to BE OPEN – to BE HONEST

Learn…
– how to look into our own heart and seek the Lord therein
– how to ask the Lord for light and advice
– how to approach something without reservation
– how to discern with the Lord
– to TAKE IT TO HEART and implement it

Learn…
– to exercise honest, unveiled self-observation
– to look at our fellow man with love,
– to approach and help him
– to listen to the stirring of the heart and if possible, to act accordingly
– to love our enemies, for only good thoughts and prayers can change attitudes
– to want to save our own soul consistently
– to ban the ‘world’ from our life… our self-love, imperiousness, avarice, jealousy, greed and envy

Learn…
– to put the mobile aside
– to turn off the television
– that chatter and gossip fall under ‘You shall not kill’
– that Jesus Christ cannot be found in any institution and church
– that forgiveness of sins is a personal matter and does not need an intermediary

… for the children of God are heirs of His Glory!
Well? Is this an expectation?

The Lord’s Blessing and Protection be with us all

Die WAHRE Weihnachtsgeschichte… Die Geburt Jesu Teil 2 – The TRUE Christmas-Story… The Birth of Jesus Part 2

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Die wahre Weihnachtsgeschichte Teil II

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber
“Kindheit und Jugend Jesu” – aus den Kapiteln 20 – 34

20. Kapitel – Des Cornelius Fragen über den Messias

20,1. Joseph sprach zum Hauptmann Cornelius: „Machtträger des grossen Kaisers, was wohl kann ich armer Mann dir für deine grosse Freundschaft entgegenbieten? – Womit werde ich dir in dieser feuchten Höhle aufwarten können?

20,2. Wie dich bewirten deinem hohen Stande gemäss? – Siehe, hier in dem Karren ist meine ganze Habseligkeit, teils mitgebracht aus Nazareth, teils aber ein Geschenk schon von den hierortigen Hirten!

20,3. Wenn du davon etwas geniessen kannst, so sei ein jeder Bissen, den du in deinen Mund führen möchtest, tausendfach gesegnet!“

20,4. Cornelius aber sagte: „Guter Mann, kümmere und sorge dich ja nicht um mich; denn siehe, hier ist ja meine Hausherrin, diese wird schon Sorge tragen für die Küche, und wir werden alle genug haben um ein lichtes Geldstück, das da gezieret ist mit des Kaisers Haupte!“

20,5. Hier gab der Hauptmann der Wehmutter eine Goldmünze und hiess sie sorgen für ein gutes Mittag- und Abendmahl und, sobald es der Kindbetterin möglich wird, auch für eine bessere Wohnung.

20,6. Joseph aber sagte darauf zum Cornelius: „O herrlicher Freund! Ich bitte dich, mache dir doch unsertwegen keine Unkosten und Bemühungen; denn wir sind für die wenigen Tage, die wir hier noch zubringen werden, ohnehin – dem Herrn, Gott Israels, alles Lob! – gut versorgt!“

20,7. Hier sagte der Hauptmann: „Gut ist gut, aber besser ist besser! Daher lass es nur geschehen, und lasse mich dadurch deinem Gotte auch ein freudig Opfer bringen; denn siehe, ich ehre aller Völker Götter!

20,8. Also will ich auch den deinigen ehren; denn Er gefällt mir, seit ich Seinen Tempel zu Jerusalem gesehen habe. Und Er muss ein Gott von grosser Weisheit sein, da ihr solch eine grosse Kunst von Ihm erlernt hattet!?“

20,9. Joseph aber sprach: „O Freund! wäre es möglich mir, dich von der alleinigen einigen Wesenheit unseres Gottes zu überführen, wie gerne würde ich es tun zu deinem grössten ewigen Wohle!

20,10. Aber ich bin ein schwacher Mensch nur und vermag solches nicht; aber suche du irgend unsere Bücher auf und lese sie, da du unserer Sprache so wohl kundig bist, und du wirst da Dinge finden, die dich ins höchste Erstaunen setzen werden!“

20,11. Und der Cornelius sagte: „Guter Mann, was du mir nun freundlichst geraten hast, das habe ich schon getan, habe auch wirklich Erstaunliches darinnen gefunden!

20,12. Unter anderem aber bin ich auch auf eine Vorhersage gekommen, in der den Juden ein neuer König für ewig verheissen ist; sage mir, ob du wohl weisst, nach der Auslegung solcher Vorsage, wann da dieser König kommen wird – und von woher?“

20,13. Hier ward der Joseph etwas verlegen und sagte nach einer Weile: „Dieser wird kommen aus den Himmeln als der Sohn des ewig lebendigen Gottes! Und Sein Reich wird nicht von dieser, sondern von der Welt des Geistes und der Wahrheit sein!“

20,14. Und der Cornelius sprach: „Gut, ich verstehe dich; aber ich habe auch gelesen, dass dieser König in einem Stalle bei dieser Stadt solle geboren werden von einer Jungfrau! – Wie ist denn das zu nehmen?“

20,15. Joseph aber sprach: „O guter Mann, du hast scharfe Sinne! – Ich kann dir nichts anderes sagen als: Gehe hin, und siehe an das Mägdlein mit dem neugebornen Kinde; dort wirst du finden, das du finden möchtest!“ 1. September 1843

20,16. Und der Cornelius ging hin und betrachtete die Jungfrau mit dem Kindlein mit scharfen Augen, um aus ihr und in dem Kinde den künftigen König der Juden zu entdecken.

20,17. Er fragte daher auch die Maria, auf welche Weise sie also früh ihres Alters ist schwanger geworden.

20,18. Maria aber erwiderte: „Gerechter Mann, so wahr mein Gott lebt, so wahr auch habe ich nie einen Mann erkannt!

20,19. Es geschah aber vor drei Vierteln des Jahres, da ein Bote des Herrn zu mir kam und unterrichtete mich mit wenig Worten, dass ich vom Geiste Gottes aus solle schwanger werden.

20,20. Und also geschah es denn auch; ich ward, ohne je einen Mann erkannt zu haben, schwanger; und siehe, hier vor dir ist die Frucht der wunderbaren Verheissung! Gott aber ist mein Zeuge, dass solches alles also geschehen ist!“ –

20,21. Hier wandte sich der Cornelius an die beiden Schwestern und sagte: „Was sagt denn ihr zu dieser Geschichte? Ist das ein feiner Trug von diesem alten Manne, ein für ein blindes, abergläubiges Volk guter Vorschutz, um sich bei solchen Umständen der gesetzlichen Strafe zu entziehen?

20,22. Denn ich weiss, dass Juden für derlei Fälle die Todesstrafe gesetzt haben! – Oder sollte daran im Ernste etwas sein, – das noch schlimmer wäre als im ersten Falle, weil da des Kaisers Gesetz müsste in schärfste Anwendung gebracht werden, das da jeden Aufwiegler schon im ersten Keime erstickt haben will?! O redet die Wahrheit, damit ich weiss, wie ich mit dieser sonderbaren Familie daran bin!“

20,23. Die Salome aber sprach: „Höre mich an, o Cornelius, ich bitte dich bei aller deiner grosskaiserlichen Vollmacht! Habe ja mit dieser armen und doch wieder endlos reichen Familie nichts Ernstes und Gesetzliches zu schaffen!

20,24. Denn du kannst es mir glauben, denn ich stehe mit meinem Kopfe für die Wahrheit: dieser Familie stehen alle Mächte der Himmel, wie dir dein eigener Arm, zu Gebote, davon ich die lebendigste Überzeugung erhielt.“

20,25. Hier stutzte Cornelius noch gewaltiger und fragte die Salome: „Also auch Roms heilige Götter, Roms Helden, Waffen und unbesiegbare Macht? – O Salome! was redest du?!“

20,26. Salome aber sagte: „Ja, wie du gesagt, also ist es! – Davon bin ich lebendigst überzeugt; magst du es aber nicht glauben, da gehe hinaus und sehe an die Sonne! Sie leuchtet heute schon bei vier Stunden, und siehe, sie steht noch im Osten und getraut sich nicht weiterzuziehen!“

20,27. Und der Cornelius ging hinaus, sah an die Sonne, kam sobald wieder zurück und sagte ganz erstaunt: „Fürwahr, du hast recht; wenn die Sache mit dieser Familie in Beziehung steht, so gehorcht dieser Familie sogar der Gott Apollo!

20,28. Also muss hier Zeus sein, der mächtigste aller Götter, und es scheint sich die Zeit Deukalions und der Pyrrha zu erneuen; wenn aber das der Fall ist, so muss ich solch eine Begebenheit ja sogleich nach Rom vermelden!?“

20,29. Bei diesen Worten erschienen zwei mächtige Engel; ihre Angesichter leuchteten wie die Sonne und ihre Kleider wie der Blitz. Und sie sprachen: „Cornelius! – Schweige sogar gegen dich von dem, was du gesehen hast, – sonst gehest du und Rom heute noch zugrunde!“

20,30. Hier überfiel den Cornelius eine grosse Furcht. Die beiden Engel verschwanden; er aber ging hin zum Joseph und sprach: „O Mann! – Hier ist endlos mehr als ein werdender König der Juden! Hier ist Der, dem alle Himmel und Höllen zu Gebote stehen! Daher lass mich wieder ziehen von hier; denn ich bin’s nicht wert, in solcher Nähe Gottes mich zu befinden!“

21. Kapitel – Der freie Willen des Menschen – Rat an Cornelius

21,1. Und der Joseph, selbst ganz frappiert durch diese Äusserung des Cornelius, sagte zu ihm: „Wie gross dieses Wunder ist in sich, wüsste ich dir selbst zu künden nicht!

21,2. Dass aber grosse und mächtige Dinge dahinterstecken, das kannst du mir glauben; denn um geringer Sachen wegen würden sich nicht alle Mächte der ewigen Himmel Gottes also bewegen!

21,3. Aber darum ist dennoch kein Mensch in seinem freien Willen gehemmt und kann tun, was er will; denn das erkenne ich aus dem Gebote, das dir die zwei Engel des Herrn gegeben haben!

21,4. Denn siehe, der Herr könnte ja unsern Willen bei dieser Gelegenheit gerade also durch Seine Allmacht binden, wie Er den Willen der Tiere bindet, und wir müssten dann handeln nach Seinem Willen!

21,5. Aber Er tut das nicht und gibt dafür nur ein freies Gebot, daraus wir ersehen können, dass wir frei aus uns das wollen und tun können, was da ist Sein heiliger Wille.

21,6. Also bist auch du in keiner Fiber deines Lebens im geringsten gebunden und kannst daher tun, was du willst! Willst du heute mein Gast sein, da bleibe; willst du aber das nicht oder getrauest dir es nicht, so hast du ebenfalls den freiesten Willen.

21,7. Hätte ich dir aber zu raten, da würde ich freilich dir wohl also raten und sagen: O Freund, bleibe! – denn besser aufgehoben bist du nun wohl in der ganzen Welt kaum irgendwo, als hier unter dem sichtbaren Schutze aller himmlischen Mächte!“

21,8. Und der Cornelius sagte: „Ja, du gerechter Mann vor den Göttern und vor deinem Gotte, und vor allen Menschen, dein Rat ist gut, und ich will ihn befolgen und will bleiben bis morgen bei dir!

21,9. Aber nur so viel werde ich mich jetzt mit meiner Hausherrin auf eine kurze Zeit entfernen, dass ich Anstalten treffen kann, durch die ihr alle – wenn schon hier in dieser Höhle – besser gelagert werdet.“

21,10. Und der Joseph sagte: „Guter Mann, tue, was du willst! Gott, der Herr, wird es dir dereinst vergelten!“

21,11. Hier ging der Hauptmann mit der Wehmutter in die Stadt und liess zuerst verkünden durch alle Gassen, dass an dem Tage Amtsferien seien, nahm dann dreissig Kriegsknechte, gab ihnen Bettzeug, Zelte und Brennholz und hiess sie dies alles hinaustragen zur Höhle.

21,12. Die Wehmutter nahm Speise und Trank in gerechter Menge mit sich und liess noch mehr nachtragen.

21,13. In der Höhle angelangt, liess der Hauptmann sogleich drei Zelte aufrichten: ein reiches für Maria, eines für sich, Joseph und seine Söhne und eines für die Wehmutter und ihre Schwester.

21,14. Und im Zelte Mariens liess er ein frisches und gar weiches Bett aufrichten und versah das Zelt noch mit andern nötigen Einrichtungen. Also richtete er auch die andern Zelte zweckmässig ein, liess dann einen Kochherd in aller Geschwindigkeit von seinen Knechten erbauen, legte selbst Holz darauf und machte Feuer zur Erwärmung der Höhle, in welcher es sonst ziemlich kalt war in dieser Jahreszeit.

22. Kapitel – Die neue ewige Geistessonne

22,1. Also versorgte unser Cornelius die fromme Familie und blieb den ganzen Tag und die ganze Nacht bei ihr.

22,2. Des Nachmittags aber kamen auch wieder die Hirten, anzubeten das Kindlein, und brachten allerlei Opfer.

22,3. Als sie aber in der Hütte Zelte und den römischen Hauptmann erschauten, da wollten sie fliehen aus grosser Furcht vor ihm;

22,4. denn es waren mehrere Beschreibungsflüchtlinge unter ihnen, die sich vor der auf solche Flüchtlinge gesetzten Strafe gar gewaltigst fürchteten.

22,5. Der Hauptmann aber ging hin zu ihnen und sprach: „Fürchtet euch nicht vor mir, denn ich will euch nun alle Strafe nachlassen; aber bedenket, was da nach dem Willen des Kaisers geschehen muss, und kommet daher morgen, und ich werde euch so zart und sanft als nur möglich beschreiben!“

22,6. Da nun die Hirten erfahren hatten, dass der Cornelius ein so sanfter Mensch ist, da verloren sie ihre Scheu und liessen sich am nächsten Tage alle beschreiben.

22,7. Nach der Rede mit den Hirten aber fragte der Hauptmann den Joseph, ob die Sonne diesmal nimmer den Morgen verlassen werde.

22,8. Und der Joseph erwiderte: „Diese Sonne, die heute der Erde aufgegangen ist, ewig nimmer! Aber die natürliche gehet ihren alten Weg nach dem Willen des Herrn fort und wird in etlich Stündlein untergehen.“

22,9. Solches aber sprach der Joseph prophetisch und wusste und verstand im Grunde selbst kaum, was er geredet hatte!

22,10. Und der Hauptmann aber fragte den Joseph: „Was sagst du hier? – Siehe, ich habe deiner Worte Sinn nicht begriffen; daher rede verständlicher zu mir!“

22,11. Und der Joseph sprach: „Es wird eine Zeit kommen, in der du dich wärmen wirst in den heiligen Strahlen dieser Sonne und baden in den Strömen ihres Geistes!

22,12. Mehr zu sagen aber weiss ich dir nicht und verstehe selbst nicht, was ich dir nun gesagt habe; die Zeit aber wird es dir enthüllen, da ich nicht mehr sein werde, in aller Fülle der ewigen Wahrheit.“

22,13. Und der Hauptmann fragte den Joseph nicht mehr und behielt diese tiefen Worte in seinem Lebensgrunde.

22,14. Am nächsten Tage aber grüsste der Hauptmann die gesamte Familie und gab ihr die Versicherung, dass er so lange für sie sorgen werde, als sie sich allda aufhalten werde, und werde sie in seinem Herzen behalten sein Leben lang.

22,15. Nachdem aber begab er sich an sein Geschäft und gab der Wehmutter wieder eine Münze, zu sorgen für die Familie.

22,16. Joseph aber sprach zu seinen Söhnen, als der Hauptmann schon fort war: „Kinder, wie ist denn das, dass ein Heide besser ist als so mancher Jude? – Sollten etwa hierher die Worte Isaias passen, da er spricht:

22,17. ,Siehe, Meine Knechte sollen vor gutem Mute jauchzen; ihr aber sollt vor Herzeleid schreien und vor Jammer heulen!‘?“ – Und die Söhne Josephs erwiderten: „Ja, Vater, diese Stelle wird hier in ihrer Fülle erklärt und verstanden.“

23. Kapitel – Aufbruch nach Jerusalem zur Darstellung Jesu im Tempel

23,1. Also verlebte Joseph sechs Tage in der Höhle und ward an jedem Tage besucht von Cornelius, der da emsigst sorgte, dass dieser Familie ja nichts abgehen solle.

23,2. Am sechsten Tage frühmorgens aber kam ein Engel zu Joseph und sprach: „Verschaffe dir ein Paar Turteltauben, und ziehe am achten Tage von hier nach Jerusalem!

23,3. Maria solle die Turteltauben nach dem Gesetze opfern, und das Kind muss beschnitten werden und erhalten den Namen, der dir und der Maria ist angezeigt worden!

23,4. Nach der Beschneidung aber ziehet wieder hierher, und verweilet hier so lange, bis ich es euch anzeigen werde, wann und wohin ihr von hier ziehen sollet!

23,5. Du, Joseph, wirst dich zwar früher zur Abreise anschicken; aber ich muss dir sagen: Du wirst nicht um einen Pulsschlag eher von hier kommen, als bis es der Wille Dessen sein wird, der bei dir ist in der Höhle!“

23,6. Nach diesen Worten verschwand der Engel, und der Joseph ging hin zur Maria und zeigte ihr solches an.

23,7. Maria aber sprach zu Joseph: „Siehe, ich bin ja allzeit eine Magd des Herrn, und so geschehe mir nach Seinem Worte!

23,8. Ich aber hatte heute einen Traum, und in diesem Traume kam das alles vor, was du mir jetzt eröffnet hast; daher sei nur besorgt um das Taubenpaar, und ich werde mit dir am achten Tage getrost ziehen nach der Stadt des Herrn.“

23,9. Es kam aber bald nach dieser Erscheinung eben auch wieder der Hauptmann auf einen Morgenbesuch, und der Joseph zeigte ihm sogleich an, warum er am achten Tage werde nach Jerusalem ziehen müssen.

23,10. Und der Hauptmann bot dem Joseph sogleich alle seine Gelegenheit an und wollte ihn führen lassen nach Jerusalem.

23,11. Aber Joseph dankte ihm darum für den herrlich guten Willen und sprach: „Siehe, also ist es der Wille meines Gottes und Herrn, dass ich also ziehen solle nach Jerusalem, wie ich hierher gezogen kam!

23,12. Und so will ich denn auch die kurze Reise also anstellen, auf dass der Herr mich nicht züchtige meines Ungehorsams willen.

23,13. So du aber schon bei dieser Gelegenheit mir etwas tun willst, so verschaffe mir zwei Turteltauben, die da zu opfern sind in dem Tempel, und erhalte mir die Wohnstätte!

23,14. Denn am neunten Tage werde ich wieder hierher kommen und werde mich darinnen so lange aufhalten, als es da von mir verlangen wird der Herr!“

23,15. Und der Cornelius versprach dem Joseph, all das Verlangte zu bieten, und ging darauf fort und brachte dem Joseph selbst eine ganze Taubensteige voll Turteltauben, aus denen sich Joseph die schönsten aussuchen musste.

23,16. Nachdem aber ging der Hauptmann wieder an sein Geschäft und liess die Taubensteige (Taubenhaus) unterdessen bis auf den Abend in der Höhle, allda er sie dann selbst wieder abholte.

23,17. Am achten Tage aber, als Joseph nach Jerusalem abgereist war, liess Cornelius eine Wache hinstellen vor die Höhle, die da niemanden aus und ein gehen liess, ausser die zwei ältesten von Joseph zurückgelassenen Söhne und die Salome, die sie mit Speise und Trank versah; denn die Wehmutter zog mit nach Jerusalem.

24. Kapitel – Beschneidung und Namensgebung des Kindleins. Der fromme Simeon und das Jesuskind

24,1. Am achten Tage nachmittags aber – nach gegenwärtiger Rechnung um die dritte Stunde – ward das Kindlein im Tempel beschnitten und bekam den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, ehe noch das Kindlein im Mutterleibe empfangen war.

24,2. Da aber für den äussersten Fall der erwiesenen Jungfrauschaft Marias auch ihrer Reinigung Zeit konnte als gültig angesehen werden, so wurde Maria auch sogleich gereinigt im Tempel.

24,3. Darum nahm Maria bald nach der Beschneidung das Kindlein auf ihren Arm und trug Es in den Tempel, auf dass sie Es mit Joseph darstellete dem Herrn nach dem Gesetze Mosis.

24,4. Wie es denn auch geschrieben steht im Gesetze Gottes: „Allerlei Erstgeburt solle dem Herrn geheiligt sein.

24,5. Und solle darum geopfert werden ein Paar Turteltauben oder ein Paar junge Tauben!“

24,6. Und Maria opferte ein Paar Turteltauben und legte es auf den Opfertisch; und der Priester nahm das Opfer und segnete Mariam.

24,7. Es war aber auch ein Mensch zu Jerusalem, namens Simeon, der war überaus fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; denn er war erfüllt mit dem Geiste Gottes!

24,8. Diesem Manne hatte zuvor der Geist des Herrn gesagt: „Du wirst nicht den Tod des Leibes sehen, bevor du nicht sehen wirst Jesum, den Gesalbten Gottes, den Messias der Welt.“

24,9. Darum kam er nun aus einer inneren Anregung in den Tempel, da gerade Joseph und Maria sich mit dem Kinde noch in dem Tempel befanden und noch taten, was alles das Gesetz verlangte.

24,10. Als er aber das Kindlein erblickte, da ging er sobald hin zu den Eltern und verlangte bittend, dass sie ihn möchten dasselbe auf eine kurze Zeit auf seine Arme nehmen lassen.

24,11. Das frommste Elternpaar aber tat das gerne dem alten, überfrommen Manne, den sie wohl kannten.

24,12. Und Simeon nahm das Kindlein auf seine Arme, kosete es, lobte dabei Gott inbrünstigst und sprach endlich:

24,13. „Herr! nun lasse Du Deinen Diener im Frieden fahren, wie Du es gesagt hast;

24,14. denn meine Augen haben nun den Heiland gesehen, den Du verheissen hast den Vätern und den Propheten.

24,15. Dieser ist es, den Du bereitet hast vor allen Völkern!

24,16. Ein Licht zu leuchten den Heiden, ein Licht zum Preise Deines Volkes Israel.“

24,17. Joseph und Maria aber wunderten sich selbst über die Worte Simeons; denn sie verstanden noch nicht, was er von dem Kinde ausgesagt hatte.

24,18. Simeon aber gab das Kindlein nun der Maria wieder, segnete darauf beide und sprach dann zur Maria:

24,19. „Siehe, dieser wird gesetzt zum Falle und zur Auferstehung vieler in Israel, und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird!

24,20. Ein Schwert aber wird durch deine Seele dringen, auf dass da vieler Herzen offenbar werden!“

24,21. Maria aber verstand die Worte Simeons nicht; aber dessenungeachtet behielt sie dieselben tief in ihrem Herzen.

24,22. Desgleichen tat es auch der Joseph und lobte und pries Gott darum gar mächtig in seinem Herzen.

25. Kapitel – Die Prophetin Hanna

25,1. Es war aber zu dieser Zeit auch eine Prophetin im Tempel – Hanna war ihr Name; sie war eine Tochter Phanuels vom Stamme Assers.

25,2. Diese war schon im hohen Alter und war so fromm, dass sie, als sie sich in ihrer Jugend mit einem Manne verband, aus Liebe zu Gott sieben Jahre sich nicht enthüllte dem Manne und behielt diese Zeit ihre Jungfrauschaft.

25,3. In ihrem achtzigsten Jahre ward sie Witwe, ging da sobald in den Tempel und verliess denselben nicht mehr.

25,4. Sie diente hier ausschliesslich Gott dem Herrn allein durch Beten und Fasten nahe Tag und Nacht aus eigenem Antriebe.

25,5. Bei dieser Gelegenheit aber war sie schon vier Jahre also im Tempel und kam nun auch herzu, pries Gott den Herrn und redete also zu allen, die da auf den Erlöser harrten zu Jerusalem, was ihr der Geist Gottes gab.

25,6. Als sie aber zu Ende war mit ihren prophetischen Worten, da bat auch sie um das Kindlein, kosete es und pries und lobte Gott.

25,7. Nachdem aber gab sie das Kindlein wieder der Maria und sagte zu ihr: „Glücklich und gebenedeiet bist du, o Jungfrau, darum du die Mutter meines Herrn bist.

25,8. Lasse dir es aber ja nie gelüsten, dich darum preisen zu lassen; denn Das nur, was da sauget an deiner Brust, ist allein würdig, von uns allen gelobt, gepriesen und angebetet zu werden!“

25,9. Nach diesen Worten kehrte die Prophetin wieder zurück, und Joseph und Maria gingen, nachdem sie bei drei Stunden im Tempel zugebracht hatten, wieder aus demselben und suchten bei einem Verwandten Herberge.

25,10. Als sie aber dahin kamen, fanden sie das Haus verschlossen; denn der Verwandte befand sich diesmal eben auch in Bethlehem bei der Beschreibung.

25,11. Joseph aber wusste nicht, was er nun tun solle; denn fürs erste war es bereits tiefe Nacht, wie es in dieser kürzesten Tageszeit gewöhnlich zu sein pflegt, und es war auch fast kein Haus mehr offen um diese Zeit, und das um so mehr, da es ein Vorsabbat war.

25,12. Im ganz Freien zu übernachten, war es zu kalt, indem der Reif auf den Feldern lag und dazu noch ein kalter Wind wehte.

25,13. Als Joseph also hin und her dachte und den Herrn bat, dass Er ihm helfen möchte aus dieser Not,

25,14. siehe, da kam auf einmal ein junger vornehmer Israelit auf den Joseph zugeschritten und fragte ihn: „Was machst du denn so spät mit deinem Gepäck auf der Gasse? Bist du nicht auch ein Israelit – und weisst nicht den Gebrauch?“

25,15. Joseph aber sagte: „Siehe, ich bin aus dem Stamme Davids! Ich war aber im Tempel und habe geopfert dem Herrn; da hat mich die frühe Nacht übereilt, und nun kann ich keine Herberge finden und bin in grosser Angst ob meines Weibes und ihres Kindes!“

25,16. Und der junge Israelit sagte zu Joseph: „So kommt mit mir denn; ich will euch bis morgen eine Herberge vermieten um einen Groschen oder um dessen Wert!“

25,17. Und Joseph folgte mit Maria, welche sich auf dem Lasttiere befand, und mit seinen drei Söhnen dem Israeliten in ein prachtvollstes Haus und nahm dort in einer niederen Kammer Herberge.

26. Kapitel – Der Tadel des Herbergsbesitzers Nikodemus.

26,1. Am Morgen aber, als Joseph sich schon zur Abreise nach Bethlehem angeschickt hatte, kam der junge Israelit und war willens, den Mietgroschen zu verlangen.

26,2. Aber als er in die Kammer trat, befiel ihn alsobald eine so mächtige Angst, dass er darob keinen Laut über seine Lippen zu bringen vermochte.

26,3. Joseph aber trat hin zu ihm und sagte: „Freund! siehe, was wohl hältst du an mir für einen Groschen wert? – Das nehme, da ich kein Geld in meinem Besitze habe!“

26,4. Nun erholte sich der Israelit etwas und sagte mit bebender Stimme: „Mann aus Nazareth, nun erst erkenne ich dich! – Du bist Joseph, der Zimmermann, und bist derselbe, dem vor neun Monden Maria, die Jungfrau des Herrn, aus dem Tempel durchs Los zugefallen ist!

26,5. Hier ist dieselbe Jungfrau! – Wie hast du sie gehütet, da sie nun Mutter ist in ihrem fünfzehnten Jahre? – Was ist da vorgefallen?

26,6. Wahrlich, du bist der Vater nicht! Denn Männer von deinem Alter und von deiner Gottesfurcht, die anerkannt ist in ganz Israel, tun desgleichen nimmer.

26,7. Aber du hast erwachsene Söhne; kannst du bürgen für deren Unschuld? Hast du sie stets in den Augen gehabt und hast beobachtet all ihr Denken, Handeln, Tun und Lassen?“

26,8. Joseph aber entgegnete dem jungen Manne und sprach: „Nun habe auch ich dich erkannt; du bist Nikodemus, ein Sohn Benjams aus dem Stamme Levi! Wie magst du mich erforschen wohl, da dir solches nicht zukommt? – Mich aber hat der Herr erforschet darum im Heiligtume und auf dem Berge des Fluches und hat mich gerechtfertiget vor dem Hohen Rate; was für Schuld willst du noch an mir und meinen Söhnen finden?

26,9. Gehe aber hin in den Tempel und erforsche den Hohen Rat, und es wird über mein ganzes Haus dir ein rechtes Zeugnis gegeben werden!“

26,10. Diese Worte drangen dem jungen reichen Manne tief ins Herz, und er sagte: „Aber um des Herrn willen, wenn es also ist, so sage mir doch, wie es zugegangen ist, dass diese Jungfrau also geboren hat! – Ist das ein Wunder, oder ist es natürlich?“

26,11. Hier trat die anwesende Wehmutter hin zum Nikodemus und sprach: „Mann! Hier ist der Mietgroschen für die höchst dürftige Herberge! Halte uns aber nicht vergeblich länger auf; denn wir müssen noch heute in Bethlehem eintreffen!

26,12. Bedenke aber, was das ist, was heute in deinem Hause dürftig beherberget war um einen Groschen! – Wahrlich, wahrlich! deine herrlichsten Zimmer, die mit Gold und Edelsteinen gezieret sind, wären zu schlecht für solche Herrlichkeit Gottes, die da eingekehrt ist in diese Kammer, die sich höchstens für Sträflinge schickt!

26,13. Gehe aber hin und rühre an das Kindlein, auf dass von deinen Augen falle die grobe Decke und du sehest, wer dich heimgesucht hatte! – Ich als Wehmutter aber habe das alte Recht, dir zu gestatten, das Kindlein anzurühren.“

26,14. Hier ging Nikodemus hin und rührte an das Kindlein; und als er es berührt hatte, da ward ihm die innere Sehe auf eine kurze Zeit erschlossen, dass er ersah die Herrlichkeit Gottes.

26,15. Er fiel sobald nieder vor dem Kinde und betete es an und sprach: „Welche Gnade, welche Liebe und welche Erbarmung muss, o Herr, in Dir sein, dass Du also dein Volk heimsuchest!

26,16. Was solle aber ich nun mit meinem Hause geschehen lassen, und was mit mir, dass ich die Herrlichkeit Gottes also verkannt habe?!“

26,17. Die Wehmutter aber sprach: „Bleibe in allem, wie du bist; aber allertiefst schweige von dem, was du gesehen, sonst unterliegst du dem Gerichte Gottes!“ – Hier gab Nikodemus den Groschen zurück, ging weinend hinaus und liess hernach diese Kammer mit Gold und Edelsteinen verzieren. – Joseph aber machte sich sogleich auf die Reise.

27. Kapitel – Rückkehr nach Bethlehem

27,1. Abends, noch eine Stunde vor dem Untergange der Sonne, erreichten die hohen Reisenden Bethlehem wieder und zogen ein in die schon bekannte Höhle.

27,2. Die beiden zurückgebliebenen Söhne, die Salome und der Hauptmann kamen ihnen mit offenen Armen entgegen und fragten die Zurückkehrenden sorglichst, wie es ihnen ergangen sei auf der Reise.

27,3. Und Joseph erzählte alles, was ihnen begegnet ist, bekannte aber auch zuletzt, dass er an diesem Tage noch völlig nüchtern sei samt allen den Mitreisenden; denn der höchst geringe Vorrat hatte kaum für die schwache Maria hingereicht.

27,4. Als der Hauptmann solches von Joseph vernommen hatte, da ging er sogleich in den Hintergrund der Höhle und brachte eine Menge den Juden erlaubter Speisen hervor und sprach dann zum Joseph:

27,5. „Hier segne es dir dein Gott, und segne es du nach deiner Sitte, und stärket und sättiget euch alle daran!“

27,6. Und der Joseph dankte Gott und segnete die Speise und ass dann ganz wohlgemut mit Maria und seinen Söhnen und mit der Wehmutter.

27,7. Es war aber der Maria das Kindlein den ganzen Tag hindurch schon schwer geworden, darum sie denn auch zum Joseph sagte:

27,8. „Joseph, siehe, wenn ich nur neben mir ein Plätzchen hätte, das Kindlein niederzulegen, um meinen Armen eine kleine Ruhe zu gönnen, da wäre ich für alles versorgt, und das Kindlein Selbst könnte Sich ruhiger im Schlafe stärken!“

27,9. Als der Hauptmann solchen Wunsch Mariens noch kaum gemerkt hatte, da sprang er sogleich in den Hintergrund der Höhle zurück und brachte eilends eine kleine Futterkrippe hervor, welche für Schafe bestimmt war (und also aussah, wie heutzutage die Futtertröge vor den Gasthöfen auf dem Lande).

27,10. Die Salome aber nahm sogleich schönstes frisches Heu und Stroh, belegte das Kripplein damit, deckte dann ein frisches Tuch darüber und machte also ein weiches Bettchen fürs Kindlein.

27,11. Maria aber wickelte das Kindlein in frische Linnen, drückte Es dann an ihre Brust, küsste Es und gab Es dann dem Joseph zu küssen und dann auch allen Anwesenden und legte Es dann in das wohl sehr ärmliche Bettchen für den Herrn Himmels und der Erde!

27,12. Gar ruhig schlief das Kindlein, und Maria konnte nun ruhig essen und sich stärken am Mahle, welches ihnen der überaus gutherzige Hauptmann bereitet hatte.

27,13. Nach der Mahlzeit aber sprach wieder Maria zu Joseph: „Joseph, lasse mir mein Lager zurechtmachen, denn ich bin gewaltig müde von der Reise und möchte mich darum zur Ruhe begeben!“

27,14. Salome aber sprach: „O Mutter meines Herrn, siehe, dafür ist schon lange bestens gesorgt; komm und siehe!“

27,15. Und Maria erhob sich, nahm wieder das Kindlein und liess sich auch das Kripplein in ihr Zelt tragen und begab sich also zur Ruhe; und das war die erste völlige Schlafnacht für Maria nach der Geburt.

27,16. Der Hauptmann aber liess ja fleissig heizen auf dem Herde und weisse Steine wärmen und mit selben das Zelt Mariens umstellen, auf dass sie mit dem Kindlein ja keine Kälte leiden solle; denn es war dies eine kalte Nacht, in der das Wasser im Freien zu festem Eise ward.

28. Kapitel – Die Kunde von der persischen Karawane und von des Herodes Fahndung nach dem Kinde

28,1. Am Morgen des kommenden Tages aber sprach Joseph: „Was sollen wir nun noch länger hier? Maria ist wieder gestärkt, daher wollen wir aufbrechen und uns nach Nazareth begeben, allwo wir doch eine ordentliche Unterkunft haben!“

28,2. Als aber der Joseph schon sich zum Aufbruche anzuschicken anfing, da kam der Hauptmann, welcher vor Tagesanbruch schon in der Stadt etwas zu tun hatte, wieder zurück und sprach zum Joseph:

28,3. „Gotteswürdiger Mann! – Du willst aufbrechen zur Heimreise; aber für heute, morgen und übermorgen widerrate ich es dir!

28,4. Denn siehe, soeben sind Nachrichten durch meine Leute, die heute gar früh schon von Jerusalem angekommen sind, zu meinen Ohren gekommen, dass da in Jerusalem drei mächtige persische Karawanen eingezogen sind!

28,5. Drei oberste Anführer als Magier hatten sich bei Herodes um den neugeborenen König der Juden angelegentlichst erkundigt!

28,6. Dieser, von der Sache als ein römischer Mietfürst aus Griechenland nichts wissend, wandte sich an die Hohenpriester, auf dass sie ihm kundgäben, wo der Neugesalbte geboren werden sollte.

28,7. Diese aber gaben ihm kund, dass solches in Judäa, und zwar in Bethlehem, geschehen solle; denn also stünde es geschrieben!

28,8. Darauf entliess der Herodes die Priester und begab sich mit seiner ganzen Dienerschaft wieder zu den drei Anführern und gab ihnen kund, was er von den Hohenpriestern erkundschaftet hatte,

28,9. und empfahl darauf den dreien, in Judäa ja sorglichst den Neugesalbten der Juden zu suchen und, wenn sie ihn fänden, ja sobald wieder zu ihm zurückzukehren, auf dass auch dann er käme und dem Kinde seine Huldigung darbrächte.

28,10. Weisst du aber, mein geliebtester Freund Joseph, dass ich weder den Persern, am allerwenigsten aber dem überaus herrschsüchtigen Herodes traue?!

28,11. Die Perser sollen Magier sein und sollen die Geburt durch einen sonderbaren Stern entdeckt haben. Das will ich gar nicht in Abrede stellen; denn haben sich hier bei der Geburt dieses Knäbleins so grosse Wunder gezeigt, so hat solches auch in Persien geschehen können.

28,12. Aber das ist für die Sache eben auch der misslichste Umstand; denn offenbar geht es dieses Kind an. Finden es die Perser, so wird es auch der Herodes finden!

28,13. Und wir werden uns dann sehr auf die Hinterbeine zu stellen haben, um dem alten Fuchse aus den Krallen zu kommen!

28,14. Daher musst du, wie gesagt, wenigstens drei Tage noch hier verweilen an diesem abseitigen Orte, binnen welcher Zeit ich mit den Königsuchern sicher eine gute Wendung machen werde; denn siehe, ich gebiete hier über zwölf Legionen Soldaten! – Mehr brauche ich dir zu deiner Ruhe nicht zu sagen. Nun weisst du das Nötigste; bleibe daher! Ich aber gehe nun wieder und werde um des Tages Mitte wieder zu dir kommen!“ 13. September 1843

28,15. Joseph, durch diese Nachricht samt seiner Familie eingeschüchtert, blieb und wartete in aller Ergebung in den Willen des Herrn ab, was da aus dieser sonderbaren Fügung werden solle.

28,16. Und er ging hin zur Maria und erzählte ihr, was er soeben vom Hauptmanne vernommen hatte.

28,17. Die Maria aber sprach: „Des Herrn Wille geschehe! Was alles für bittere Dinge sind uns schon bisher begegnet, – und der Herr hat sie alle in Honig verwandelt!

28,18. Sicher werden uns auch die Perser nichts zuleide tun, falls sie im Ernste zu uns kommen sollten; und sollten sie an uns irgendeine bedungene Gewalt verüben wollen, so haben wir ja durch die Gnade Gottes den Schutz des Hauptmanns für uns!“

28,19. Und der Joseph sagte: „Maria, das alles ist in der Ordnung! Die Perser fürchte ich auch eben nicht so sehr; aber den graubärtigen Herodes, dieses reissende Tier in menschlicher Gestalt, – der ist es, den ich fürchte, und auch der Hauptmann sich scheut vor ihm!

28,20. Denn wird es durch die Perser allenfalls erwiesen, dass da unser Knäblein der neugesalbte König ist, dann wird uns nichts als eine schnöde Flucht übrigbleiben!

28,21. Denn dann wird auch unser Hauptmann aus staatlichen römischen Rücksichten uns seines Heiles willen zum Feinde werden müssen und wird uns, statt zu retten, nur verfolgen müssen, will er nicht als ein Abtrünniger und als ein geheimer Verräter seines Kaisers angesehen werden!

28,22. Und das sieht er heimlich auch sicher ein, da er selbst zu mir bezüglich des Herodes nicht unbedeutende Bedenklichkeiten zu erkennen gab.

28,23. Darum, meine ich, lässt er uns auch noch drei Tage hier harren! Geht es gut, so bleibt er sicher unser Freund;

28,24. geht es aber schlecht, so hat er uns aber auch bei der Hand, um uns der Grausamkeit Herodis auszuliefern, und wird dadurch noch obendrauf von seinem Kaiser eine grosse Auszeichnung erhalten, darum er auf eine so feine Art einen jüdischen König, der einst dem Staate gefährlich werden könnte, aus der Welt befördert hat!“

28,25. Maria aber sagte darauf: „Joseph! Ängstige dich und mich nicht vergeblich! – Siehe, haben wir doch das Fluchwasser getrunken, und es ist uns nichts geschehen! Warum sollen wir uns denn nun ängstigen, da wir doch schon so viel der Herrlichkeit Gottes ob dieses Kindes gesehen und erprobet haben?!

28,26. Gehe es, wie es wolle, ich sage dir: Der Herr ist mächtiger denn die Perser, der Herodes, der Kaiser Roms und der Hauptmann samt seinen zwölf Legionen! Daher sei ruhig, wie du siehst, dass ich ruhig bin!

28,27. Übrigens aber bin ich überzeugt, dass der Hauptmann eher alles aufbieten wird, als bis er notgedrungen unser Feind werden wird!“

28,28. Damit ward der gute, frommste Joseph wieder beruhigt und ging hin und erwartete den Hauptmann und liess von seinen Söhnen die Höhle beheizen und einige Früchte kochen für Maria und für sich und die Söhne.

29. Kapitel – Der drei Weisen Zeugnis über das Kind: ein König der Könige, ein Herr der Herren von Ewigkeit!

29,1. Der Mittag war herangekommen, aber der Hauptmann verzog diesmal, und Joseph zählte mit banger Erwartung die Augenblicke; aber der Hauptmann kam nicht zum Vorscheine.

29,2. Darum wandte sich Joseph zum Herrn und sprach: „Mein Gott und mein Herr, ich bitte Dich, dass Du mich doch nicht so sehr möchtest ängstigen lassen; denn siehe, ich bin alt und schon ziemlich schwach in allen meinen Gelenken!

29,3. Daher stärke mich durch eine Verkündung, was ich tun solle, um nicht zuschanden zu werden vor allen Söhnen Israels!“

29,4. Als der Joseph also gebetet hatte, siehe, da kam der Hauptmann fast ausser Atem und sprach zu Joseph:

29,5. „Mann meiner höchsten Achtung! – Soeben komme ich von einem Marsche zurück, den ich selbst mit einer ganzen Legion nahe auf den drittel Weg gen Jerusalem gemacht habe, um etwas von den Persern zu erspähen,

29,6. und habe auch allorts Spione aufgestellt, aber bis jetzt konnte ich nichts entdecken! Sei aber nur ruhig; denn wenn sie kommen, müssen sie auf meine ausgestellten Posten stossen!

29,7. Da aber solle es ihnen eben nicht zu leicht werden, irgendwo durchzubrechen und hierher zu gelangen, bevor sie nicht von mir sind verhört und beurteilt worden! – Ich gehe nun darum sogleich wieder und werde die Wachen verstärken; am Abende bin ich bei dir!“

29,8. Hier eilte der Hauptmann wieder fort, und der Joseph lobte Gott und sprach zu seinen Söhnen: „Nun setzet die Speisen auf den Tisch, und du, Salome, frage die Maria, ob sie mit uns am Tische essen will, oder sollen wir ihr die Speisen aufs Lager bringen?“

29,9. Maria aber kam selbst mit dem Kindlein ganz heiteren Mutes heraus aus ihrem Zelte und sprach: „Weil ich stark genug bin, will ich bei euch am Tische essen; nur das Kripplein schaffet her fürs Kindlein!“

29,10. Joseph aber war darüber voll Freuden und setzte vor Maria die besten Stücke hin; und sie lobten Gott den Herrn und assen und tranken.

29,11. Als sie aber noch kaum abgespeist hatten, siehe, da entstand auf einmal vor der Höhle ein starkes Lärmen. Joseph sandte den Joel, nachzusehen, was es gäbe.

29,12. Als der Joel aber hinausblickte zur Türe (denn die Höhle war am Ausgange gezimmert), da sah er eine ganze Karawane von Persern mit belasteten Kamelen und sprach mit ängstlicher Stimme:

29,13. „Vater Joseph! Um des Herrn willen, wir sind verloren! – Denn siehe, die berüchtigten Perser sind hier mit vielen Kamelen und grosser Dienerschaft!

29,14. Sie schlagen ihre Zelte auf und lagern sich in einem weiten Kreise, unsere Höhle ganz umringend, und drei mit Gold, Silber und Edelsteinen gezierte Anführer packen goldene Säcke aus und machen Miene, sich herein in die Höhle zu begeben!“

29,15. Diese Nachricht machte unseren guten Joseph beinahe sprachunfähig; mit grosser Mühe brachte er die Worte heraus: „Herr, sei mir armem Sünder barmherzig! – Ja, jetzt sind wir verloren!“ – Maria aber nahm das Kindlein und eilte damit in ihr Zelt und sprach: „Nur wenn ich tot bin, werdet ihr Es mir entreissen!“

29,16. Joseph aber ging nun hin zur Türe, geleitet von seinen Söhnen, und sah verstohlen hinaus, was da macheten die Perser.

29,17. Als er aber die grosse Karawane und die aufgerichteten Zelte erschaute, da ward es ihm doppelt bange ums Herz, dass er darob inbrünstigst zu flehen anfing, der Herr möchte ihm nur diesmal aus solcher grossen Not helfen.

29,18. Als er aber also flehte, siehe, da kam der Hauptmann in ganz kriegerischer Rüstung, geleitet von tausend Kriegern, und stellte die Krieger zu beiden Seiten der Höhle auf.

29,19. Er selbst aber ging hin und befragte die drei Magier, aus welcher Veranlassung und wie – von ihm also ganz unbemerkt – sie hierher gelanget seien.

29,20. Und die drei sprachen einstimmig zum Hauptmann: „Halte uns ja nicht für Feinde; denn du siehst ja, dass wir keine Waffen mit uns führen, weder offene noch verborgene!

29,21. Wir sind aber Sternkundige aus Persien, und wir haben eine alte Prophezeiung, in dieser steht es geschrieben, dass in dieser Zeit den Juden wird ein König der Könige geboren werden, und seine Geburt wird durch einen Stern angezeigt werden.

29,22. Und die da den Stern sehen werden, die sollen sich auf die Reise machen und ziehen, dahin sie der mächtige Stern führen wird; denn sie werden dort den Heiland der Welt finden, wo der Stern wird seinen Stand nehmen!

29,23. Siehe aber, ob diesem Stalle stehet der Stern, sicher jedermann sichtbar am hellen Tage sogar! – Dieser war unser Führer hierher; hier aber blieb er stehen ob diesem Stalle, und wir haben sicher ohne allen Anstand die Stelle erreicht, allwo das Wunder aller Wunder sich lebendig vorfindet, ein neugebornes Kind, ein König der Könige, ein Herr der Herren von Ewigkeit!

29,24. Diesen müssen wir sehen, anbeten und Ihm die allerhöchste Huldigung darbringen! – Daher wolle uns ja nicht den Weg verrammen; denn sicher hat uns kein böser Stern hierher geführt!“

29,25. Hier sah der Hauptmann nach dem Sterne und verwunderte sich hoch über ihn; denn fürs erste stand er ganz nieder, und fürs zweite war sein Licht nahe so stark wie das Naturlicht der Sonne.

29,26. Als der Hauptmann aber sich von alledem überzeugt hatte, da sprach er zu den dreien: „Gut, ich habe nun aus euren Worten und aus dem Sterne die Überzeugung erlangt, dass ihr redlichen Sinnes hierher gekommen seid; aber nur sehe ich nicht ein, was ihr zuvor in Jerusalem bei Herodes zu tun hattet! – Hat euch der Stern auch jenen Weg gezeigt?

29,27. Warum hat euch denn euer Wunderführer nicht sogleich hierher geführt, indem doch alsonach sicher hier der Ort eurer Bestimmung ist? – Darüber verlange ich noch eine Antwort von euch, sonst kommt ihr nicht in die Höhle!“

29,28. Die drei aber sagten: „Der grosse Gott wird das wissen! Sicher muss es in Seinem Plane liegen; denn keiner aus uns hatte je den Sinn gefasst, sich Jerusalem auch nur von ferne zu nahen!

29,29. Und du kannst uns völlig glauben, uns gefielen die Menschen in Jerusalem gar nicht, am wenigsten aber der Fürst Herodes! Da wir aber schon dort waren und aller Stadt Aufmerksamkeit auf uns gerichtet war, so mussten wir doch zeigen, was da ist unsere Absicht!

29,30. Die Priester gaben uns Kunde durch den Fürsten, der uns bat, dass wir ihm wieder die Kunde überbringen sollen von dem gefundenen Könige, auf dass auch er käme und brächte dem neuen Könige seine Huldigung dar.“

29,31. Der Hauptmann aber sprach: „Das werdet ihr nimmer tun; denn ich kenne die Absicht dieses Fürsten! Eher bleibet ihr hier als Geiseln! – Ich aber gehe nun hinein und will mich mit dem Vater des Kindes über euch besprechen.“

30. Kapitel – Der Stern der drei Weisen und die alte Prophezeiung der persischen Sternkundigen Chaspara, Melcheor und Balthehasara. Die sie begleitenden Geister: Adam, Kain und Abraham.

30,1. Als der gute Joseph alles das vernommen hatte, da ward es ihm leichter ums bedrängte Herz; und da er vernommen hatte, dass der Hauptmann zu ihm kommen werde, so machte er sich auf seinen Empfang bereit.

30,2. Und der Hauptmann trat ein, grüsste den Joseph und sprach dann zu ihm: „Mann meiner höchsten Achtung!

30,3. Siehe, durch wunderbare Fügung sind diese draussen nun harrenden Morgenländer hierher gekommen. – Ich habe sie scharf geprüft und habe an ihnen nichts Arges entdeckt!

30,4. Sie wünschen dem Kinde nach der Beheissung ihres Gottes ihre Huldigung darzubringen, und so bin ich der Meinung, du kannst sie ohne die allergeringste Furcht hereinlassen, wann es dir gelegen ist.“

30,5. Und der Joseph sprach: „Wenn es also ist, da will ich meinen Gott loben und preisen; denn Er hat wieder einen glühenden Stein von meinem Herzen genommen!

30,6. Aber es hat sich zuvor die Maria etwas entsetzt, als sich die Perser um diese Höhle zu lagern anfingen; darum muss ich doch zuvor nachsehen, wie sie bestellt ist, auf dass da ein unvorbereitetes Eintreten dieser Gäste sie nicht noch mehr erschreckt, als sie sich schon ehedem vor ihnen erschreckt hat.“

30,7. Der Hauptmann aber billigte diese Vorsicht Josephs; und Joseph ging hin zur Maria und benachrichtigte sie von allem, was er vom Hauptmann vernommen hatte.

30,8. Und Maria ganz heiteren Mutes sprach: „Friede allen Menschen auf Erden, die eines treuen und guten Herzens sind und haben einen Willen, der sich von Gott lenken lässt!

30,9. Diese sollen nur kommen, wann es ihnen des Herrn Geist anzeigen wird, und sollen den Segen ihrer Treue ernten! – Denn ich habe nicht die allergeringste Furcht vor ihnen!

30,10. Aber wenn sie eintreten werden, musst du doch mir recht nahe zur Seite stehen; denn es würde sich doch nicht schicken, dass ich sie ganz allein empfinge in diesem Zelte!“

30,11. Joseph aber sagte: „Maria, so du Kraft hast, da stehe auf mit dem Kinde, nehme das Kripplein und lege Es vor dir in dasselbe, und dann können die Gäste eintreten und dem Kinde ihre Ehre geben!“

30,12. Und die Maria vollzog sogleich diesen Willen Josephs, und Joseph sprach darauf zum Hauptmann:

30,13. „Siehe, wir sind bereit; so da die drei eintreten wollen, da können wir es ihnen schon andeuten, dass wir nach unserer Armut ganz auf ihren Empfang bereitet sind!“

30,14. Und der Hauptmann ging hinaus und kündigte solches den dreien an. – Die drei aber fielen sobald zur Erde nieder, lobten Gott für diese Gestattung, nahmen dann die goldenen Säcke und begaben sich allerehrfurchtsvollst in die Höhle. 18. September 1843

30,15. Der Hauptmann öffnete die Tür, und die drei traten mit der allerhöchsten Ehrfurcht in die Höhle; denn es ging im Augenblicke ihres Eintretens ein mächtiges Licht vom Kinde aus.

30,16. Als sie, die drei Weisen nämlich, sich auf ein paar Tritte dem Kripplein, darinnen das Kindlein lag, näherten, da fielen sie sobald auf ihre Angesichter nieder und beteten dasselbe an.

30,17. Bei einer Stunde lang lagen sie, von der höchsten Ehrfurcht ergriffen und gebeugt, vor dem Kinde; dann erst erhoben sie sich langsam und richteten kniend ihre mit Tränen befeuchteten Angesichter auf und besahen den Herrn, den Schöpfer der Unendlichkeit und Ewigkeit.

30,18. Die Namen der drei aber waren: Chaspara, Melcheor und Balthehasara.

30,19. Und der erste, in Gesellschaft des Geistes Adams, sprach: „Gebet Gott die Ehre, das Lob, den Preis! Hosianna, hosianna, hosianna Gott, dem Dreieinigen, von Ewigkeit zu Ewigkeit!“

30,20. Hier nahm er den goldgewirkten Beutel, in dem dreiunddreissig Pfunde feinsten Weihrauchs waren, und übergab ihn mit der grössten Ehrerbietung der Maria mit den Worten:

30,21. „Nimm ohne Scheu, o Mutter, dies geringe Zeugnis dessen, davon mein ganzes Wesen ewig erfüllt sein wird! – Nimm hin den schlechten äusseren Tribut, den jedes denkende Geschöpf aus dem Grunde seines Herzens seinem allmächtigen Schöpfer schuldet für ewig!“

30,22. Maria nahm den schweren Beutel und übergab ihn dem Joseph, und der Spender erhob sich, stellte sich hin zur Türe und kniete da abermals nieder und betete den Herrn in dem Kinde an.

30,23. Und sobald erhob der zweite, der da ein Mohr war und des Kain Geist in seiner Gesellschaft hatte, einen etwas kleineren Beutel, aber von gleichem Gewichte, gefüllt mit reinstem Golde, und überreichte ihn der Maria mit den Worten:

30,24. „Was dem Könige der Geister und der Menschen auf Erden gebührt, bringe ich dar, ein kleinstes Opfer Dir, Du Herr der Herrlichkeit ewig! – Nimm es hin, o Mutter, die du geboren hast, das aller Engel Zunge ewig nie wird auszusprechen imstande sein!“

30,25. Hier übernahm Maria den zweiten Beutel und übergab ihn dem Joseph. – Und der opfernde Weise erhob sich und ging hin zum ersten und tat, was dieser tat.

30,26. Sodann erhob sich der dritte, nahm seinen Beutel, gefüllt mit allerfeinster Goldmyrrhe, einer damals allerkostbarsten Spezerei, und übergab ihn der Maria mit den Worten:

30,27. „Der Geist Abrahams ist in meiner Gesellschaft und sieht nun den Tag des Herrn, auf den er sich so mächtig gefreut hat!

30,28. Ich aber, Balthehasara, opfere hier in kleiner Gabe, was da gebühret dem Kinde der Kinder! – Nimm es hin, o Mutter aller Gnade! – Ein besseres Opfer aber berge ich in meiner Brust; es ist meine Liebe, – diese solle diesem Kinde ewig ein wahrstes Opfer bleiben!“

30,29. Hier nahm Maria den ebenfalls dreiunddreissig Pfunde schweren Beutel und übergab ihn dem Joseph. – Der Weise aber erhob sich dann auch und ging hin zu den zwei ersten, betete an das Kindlein und ging nach vollendetem Gebete mit den ersten zweien hinaus, da ihre Zelte aufgerichtet waren.

31. Kapitel – Die drei gesegneten Geschenke Gottes: Sein heiliger Wille, Seine Gnade und Seine Liebe

31,1. Als die drei Weisen aber völlig wieder draussen waren und sich zur Ruhe begeben hatten in ihren Zelten, da sagte die Maria zum Joseph:

31,2. „Siehe, siehe nun, du ängstlicher, sorgerfüllter Mann, wie herrlich und gut der Herr, unser Gott, ist, wie gar so väterlich Er für uns sorgt!

31,3. Wer hätte von uns sich je im Traume etwas solches können beifallen lassen? Aus unserer grossen Angst hat Er solch einen Segen für uns bewirkt und hat alle unsere grosse Furcht und Sorge in eine so grosse Freude verwandelt!

31,4. Von denen wir befürchteten, dass sie nach dem Leben des Kindes trachten möchten, gerade von denen haben wir erlebt, dass sie Ihm nur eine Ehre dargebracht haben, wie wir sie nur immer Gott, dem Herrn, schuldig sind!

31,5. Und haben uns noch obendrauf so reichlich beschenkt, dass wir uns um den Wert der Geschenke ein sehr ansehnliches Landgut völlig zu eigen ankaufen können und können dort für die Erziehung des göttlichen Kindes sicher nach dem Willen des Herrn bestens sorgen!

31,6. O Joseph! – Heute erst will ich dem allerliebvollsten Herrn danken, Ihn loben und preisen die ganze Nacht hindurch; denn Er ist nun unserer Armut auch so sehr zuvorgekommen, dass wir uns jetzt recht gütlich behelfen können! – Was sagst denn du dazu, lieber Vater Joseph?“

31,7. Und der Joseph sprach: „Ja, Maria, unendlich gut ist Gott der Herr denen, die Ihn lieben über alles und alle ihre Hoffnung auf Ihn allein richten; – aber ich meine, nicht uns, sondern dem Kinde gelten die Geschenke, und wir haben demnach nicht das Recht, sie zu gebrauchen nach unserem Gutdünken.

31,8. Das Kind aber heisst Jesus und ist ein Sohn des Allerhöchsten; daher müssen wir zuerst den allerhabensten Vater fragen, was da mit diesen Schätzen geschehen solle!

31,9. Und was Er damit anordnen wird, das wollen wir auch tun; ohne Seinen Willen aber will ich sie nicht anrühren mein Leben lang und will dir und mir lieber auf die beschwerlichste Art von der Welt ein gesegnetes Stückchen Brotes verdienen!

31,10. Habe ich dich und meine Söhne doch bis jetzt durch die vom Herrn gesegnete Arbeit meiner Hände ernährt; also werde ich es mit der Hilfe des Herrn auch noch fürder zu tun vermögen!

31,11. Daher sehe ich nicht auf diese Geschenke, sondern allein auf den Willen des Herrn und auf Seine Gnade und Liebe.

31,12. Das sind die drei grössten, uns allzeit mächtig segnenden Geschenke Gottes; Sein heiliger Wille ist mir der köstlichste Weihrauch, Seine Gnade das reinste und schwerste Gold, und Seine Liebe die allerköstlichste Myrrhe!

31,13. Diese drei Schätze dürfen wir allzeit ohne Scheu verschwenderisch gebrauchen; aber diesen Weihrauch, dieses Gold und diese Myrrhen da in den goldenen Säcken dürfen wir nicht anrühren ohne die ersten drei Hauptschätze, die uns bis jetzt noch immer die reichlichsten Interessen abgeworfen haben.

31,14. Also, liebe Maria, wollen wir tun, und ich weiss, der Herr wird uns darum mit grossem Wohlgefallen ansehen; Sein Wohlgefallen aber sei uns der allergrösste Schatz!

31,15. Was meinst du, holdeste Maria, habe ich recht oder nicht? Ist also nicht am besten mit diesen Schätzen die rechte Bestimmung getroffen?“

31,16. Hier wurde die Maria bis zu Tränen gerührt und lobte die Weisheit Josephs. Und der Hauptmann fiel dem Joseph um den Hals und sprach: „Ja, du bist noch ein wahrer Mensch nach dem Willen deines Gottes!“ – Das Kindlein aber sah den Joseph lächelnd an, hob ein Händchen auf und tat, als segnete Es den Nährvater, den frömmsten Joseph.

32. Kapitel – Der Engel als Ratgeber der drei Weisen

32,1. Die drei Weisen aber traten in einem Zelte zusammen und besprachen, was sie nun tun sollten.

32,2. Sollten sie dem Herodes das gegebene Wort halten, oder sollten sie hier zum ersten Male wortbrüchig werden?

32,3. Und so sie einen anderen Weg in ihr Land einschlagen sollten, da frage es sich, welchen, der sie sicher wieder brächte in ihr Land.

32,4. Und einer fragte den andern: „Wird wohl der wunderbare Stern, der uns hierher geführt hatte, uns auch wieder anderen Weges nach Hause führen?“

32,5. Als sie sich aber also berieten, siehe, da trat auf einmal ein Engel unter sie und sprach zu ihnen: „Sorget euch nicht vergeblich, der Weg ist schon gebahnt!

32,6. So gerade als da fallet der Sonne Strahl auf die Erde am Mittage, ebenso geraden Weges sollet ihr morgen in euer Land anderen Weges denn über Jerusalem geleitet werden!“

32,7. Darauf verschwand der Engel, und die drei begaben sich zur Ruhe. Und früh am Morgen zogen sie von da hinweg und gelangten auf dem kürzesten Wege bald wieder in ihr Land, allwo sie vielen Freunden die grosse Ehre Gottes verkündeten und weckten sie wieder im rechten Glauben an den einigen Gott.

32,8. Am selben Morgen aber fragte Joseph den Hauptmann, wie lange er denn noch in dieser Höhle werde verweilen müssen.

32,9. Der Hauptmann aber sagte freundlichst zu Joseph: „Mann meiner höchsten Achtung! Glaubst du denn, ich halte dich hier wie einen Gefangenen?

32,10. O welch ein Gedanke! – Wie sollte ich, ein Wurm im Staube vor der Macht deines Gottes, dich wohl je gefangen halten!? – Was aber meine Liebe zu dir tut, siehe, das ist ja keine Gefangenschaft!

32,11. Von meiner Macht aus bist du zu jeder Stunde frei und kannst ziehen, dahin du willst! – Aber nicht ebenso frei bist du von meinem Herzen aus; das möchte dich freilich hier halten für alle Zeit, denn es liebt dich und dein Söhnlein mit unbeschreiblicher Macht!

32,12. Sei aber noch ein paar Tage ruhig; ich will sogleich Kundschafter nach Jerusalem senden und dort erfahren, was da der graue Fuchs machen wird, so die Perser ihm das Wort nicht gehalten haben!

32,13. Dann aber werde ich mich schon zu richten wissen und werde dich schützen gegen jede Verfolgung dieses Wüterichs.

32,14. Denn du kannst es mir glauben, dieser Herodes ist der grösste Feind meines Herzens, und ich will ihn schlagen, wo ich nur immer mag und kann!

32,15. Ich bin freilich nur ein Hauptmann und bin noch selbst ein Untergebener dem höheren Feldherrn, der zu Sidon und Smyrna residiert und befiehlt über zwölf Legionen in Asien.

32,16. Aber ich bin kein gemeiner Zenturio, sondern bin ein Patrizier und gebiete daher nach meinem Titel mit über die zwölf Legionen in Asien! So ich eine oder die andere gebrauchen will, da brauche ich nicht erst nach Smyrna zu senden, sondern als Patrizier nur zu gebieten, und die Legion muss mir gehorchen! Daher kannst du auf mich schon rechnen, wenn sich Herodes erheben sollte!“ 22. September 1843

32,17. Joseph dankte dem Hauptmann für diese allerfreundlichste Sorgfalt, setzte aber dann hinzu und sprach:

32,18. „Höre mich nun auch an, du achtbarster Freund! – Siehe, du hast dich ehedem wohl auch allerwachsamst gesorget wegen der Perser; aber was hat das alles genützt?!

32,19. Die Perser kamen ungesehen von all deinen tausend Augen und hatten lange eher schon ihr Lager geschlagen, als du auch nur einen von ihnen entdecken mochtest!

32,20. Siehe, hätte mich da der Herr, mein Gott, nicht beschützt, wo wäre ich nun schon mit deiner Hilfe? Ehe du zum Vorscheine kamst, hätten die Perser mich samt meiner Familie schon lange erwürgen können!

32,21. Daher sage ich dir nun als ein wärmsten Dankes vollster Freund: Menschenhilfe ist zu nichts nütze; denn alle Menschen sind nichts vor Gott!

32,22. So aber Gott der Herr uns helfen will und auch allein nur helfen kann, da sollen wir uns gar nicht viel Mühens machen; denn es wird trotz alles unseres Mühens dennoch alles also geschehen, wie es der Herr will, aber nie, wie wir es wollen.

32,23. Unterlasse daher das mühsame und gefährliche Auskundschaften in Jerusalem, durch das du fürs erste wenig Erhebliches erfahren möchtest und fürs zweite, so es aufkäme, dir noch meinetwegen ein herbes Los bereiten könntest!

32,24. In dieser Nacht aber wird es mir der Herr ohnehin sicher anzeigen, was da Herodes tun wird, und was ich werde tun müssen; daher magst du nun samt mir ganz ruhig sein und den Herrn allein über mich und dich walten lassen, und es wird schon alles recht sein.“

32,25. Als der Hauptmann aber solche Rede von Joseph vernommen hatte, ward er sehr bewegt in seinem Gemüte, und es tat ihm wehe, dass der Joseph seine Hilfe abgelehnt hatte.

32,26. Joseph aber sprach: „Guter, liebster Freund! dich schmerzt es, weil ich dir es abgeraten habe, dich ferner noch um meine Wohlfahrt zu kümmern.

32,27. Aber so du die Sache beim hellen Lichte betrachtest, da musst du ja doch selbst notwendig dasselbe finden!

32,28. Siehe, wer von uns hat noch je die Sonne und den Mond und alle die Sterne über das Firmament getragen? Wer von uns noch je den Winden, Stürmen und Blitzen geboten?

32,29. Wer hat dem mächtigen Meere sein Bett gegraben, wer von uns den grossen Strömen ihren Weg vorgezeichnet?

32,30. Welchen Vogel haben wir den schnellen Flug gelehrt und wann sein Gefieder geordnet? Wann für ihn die klang- und sangreiche Kehle gebildet?

32,31. Wo wohl stehet das Gras, zu dessen Wachstume wir den lebendigen Samen gebildet hätten?

32,32. Siehe, das alles aber tut der Herr täglich! – So dich aber Sein mächtiges wunderbares Walten doch in jedem Augenblicke an Seine unendlich liebvollste Fürsorge erinnert, wie sollte es dich da wundern, wenn ich dich freundlichst darauf aufmerksam mache, da vor Gott alle Menschenhilfe in den Staub der Nichtigkeit zurücksinket?“

32,33. Diese Worte brachten den Hauptmann wieder in eine günstige Stimmung; aber dessenungeachtet sandte er dennoch heimlich Kundschafter nach Jerusalem, um zu erfahren, was dort vor sich ginge.

33. Kapitel – Die Vorbereitungen zur Flucht nach Ägypten

33,2. „Joseph! verkaufe die Schätze und kaufe dir noch einige Lasttiere; denn du musst mit deiner Familie nach Ägypten fliehen!

33,3. Siehe, Herodes ist in einen mächtigen Grimm ausgebrochen und hat beschlossen, alle Kinder von ein bis zwölf Jahren Alters zu ermorden, darum er von den Weisen hintergangen ward!

33,4. Diese hätten es ihm anzeigen sollen, wo der neue König geboren ward, auf dass er dann seine Schergen ausgesandt hätte, welche das Kind hätten ermorden sollen, welches da ist der neue König.

33,5. Wir Engel der Himmel aber haben die Weisung vom Herrn erhalten, eher noch, als Er in die Welt ging, über alles das allsorglichst zu wachen, was eure Sicherheit betrifft!

33,6. Darum denn kam ich nun zu dir, um es dir anzuzeigen, was der Herodes tun wird, da er des Einen nicht bestimmt habhaft werden kann.

33,7. Der Hauptmann selbst wird müssen dem Herodes Subsidien leisten, will er nicht von ihm beim Kaiser verraten werden; darum sollst du dich schon morgen auf die Reise machen!

33,8. Solches aber kannst denn du wohl auch dem Hauptmann anzeigen, und er wird dir behilflich sein zur schleunigen Abreise! – Also geschehe im Namen Dessen, der da lebet und sauget die Brüste Marias!“

33,9. Hier ward Joseph wach, und also auch die Maria, die da sogleich mit ängstlicher Stimme den Joseph zu sich rief und ihm dann sogleich ihren Traum erzählte.

33,10. Joseph aber ersah sobald sein Gesicht in der Erzählung Mariens und sagte darauf: „Maria, sorge dich nicht, noch vor der Mitte des Tages sind wir schon übers Gebirge – und in sieben Tagen in Ägypten!

33,11. Ich will aber nun, da es schon helle wird, sogleich ausgehen und alles bestellen zur schnellen Abreise.“

33,12. Hier ging der Joseph auch sobald mit den drei ältesten Söhnen, nahm die Schätze und trug sie hin zu einem Wechsler, welcher ihm sobald die Türe öffnete und ihm alles ablöste um den gerechten Betrag.

33,13. Dann ging Joseph zu einem Lasttierhändler, geleitet von einem Diener des Wechslers, und kaufte sogleich noch sechs lastbare Esel und kam also wohl ausgerüstet wieder in die Höhle zurück.

33,14. Daselbst harrte auch schon der Hauptmann seiner und erzählte ihm sogleich, was für allergrausamst schändlichste Nachrichten ihm von Jerusalem überbracht worden sind. 25. September 1843

33,15. Joseph aber verwunderte sich nicht sehr über diese Erzählung des Hauptmanns, sondern sprach nur in einem gottergebenen Tone:

33,16. „Geehrter Freund! was du mir hier kundgibst, das alles und viel genauer liess mir in dieser Nacht, wie ich es dir gestern meldete, der Herr kundgeben, was alles der Herodes beschlossen hat!

33,17. Siehe, du selbst wirst ihm noch obendrauf müssen Subsidien leisten; denn er will um Bethlehem und in der Stadt selbst alle Kinder von etlichen Wochen Alters bis ins zwölfte Jahr erwürgen lassen, um unter ihnen auch auf das meine zu kommen!

33,18. Darum muss ich heute noch fliehen von hier, dahin mich des Herrn Geist führen wird, um der Grausamkeit Herodis zu entkommen.

33,19. Darum aber ersuche ich dich, dass du mir den sicheren Weg gen Sidon weisest; denn schon in einer Stunde muss ich aufbrechen!“

33,20. Als der Hauptmann aber solches vernommen hatte, ward er ergrimmt über alle Massen über den Herodes und schwor ihm unversiegbare Rache, sagend:

33,21. „Joseph, so wahr es jetzt Tag wird und die Sonne schon über dem Horizonte steht, so wahr dein Gott lebt, so wahr will ich mich als edelster Patrizier Roms eher ans Kreuz binden lassen, ehe ich solch ein Unternehmen den Wüterich werde ungestraft verüben lassen!

33,22. Führen will ich dich sogleich übers Gebirge selbst mit einer guten Bedeckung; und weiss ich dich in Sicherheit, dann werde ich zurückeilen und sogleich einen Eilboten nach Rom senden, der dem Kaiser alles anzeigen soll, was da der Herodes zu unternehmen gedenkt.

33,23. Ich aber werde alles Mögliche aufbieten, um hier das Vorhaben des Scheusals zu hintertreiben.“

33,24. Und der Joseph erwiderte: „Guter, achtbarster Freund! Wenn du schon etwas tun kannst, da beschütze wenigstens die Kinder von drei bis zwölf Jahren! Solches wird in deiner Macht stehen!

33,25. Aber die Kindlein von der Geburt an bis ins zweite Jahr wirst du nicht zu schützen vermögen!

33,26. Ersteren Schutz aber wirst du auch nicht durch Gewalt, sondern allein durch Klugheit zu bewerkstelligen imstande sein!

33,27. Der Herr aber wird dich in solcher Klugheit leiten! Darum denke nicht viel, was du tun wirst; denn der Herr wird dich leiten im geheimen!“

33,28. Der Hauptmann aber sprach: „Nein, nein, der Kinder Blut solle nicht fliessen; eher will ich militärische Gewalt brauchen!“

33,29. Joseph aber sprach: „Siehe, was kannst du wohl tun, so der Herodes schon mit einer ganzen römischen Legion soeben Jerusalem verlässt, – wirst du wider deine eigene Macht ins Feld ziehen? – Daher tue, wie dich der Herr leiten wird, damit du auf freundlichem Wege doch die Drei- bis Zwölfjährigen rettest!“ – Hier gab der Hauptmann nach.

34. Kapitel – Der Aufbruch zur Flucht.

34,1. Nach dieser Unterredung Josephs mit dem Hauptmanne sprach der Joseph zu seinen Söhnen: „Machet euch auf, und rüstet die Lasttiere!

34,2. Die sechs neuen Esel sattelt für mich und euch und den alten und approbierten für die Maria! Nehmet, soviel ihr könnet, von den Esswaren mit; den Ochsen mit dem Karren aber lassen wir hier der Wehmutter zum Angedenken und zum Lohne für ihre Aufmerksamkeit für uns!“

34,3. Also ward der Ochse mit dem Karren von der Wehmutter in Besitz genommen und wurde zu keiner Arbeit mehr verwendet.

34,4. Die Salome aber fragte den Joseph, ob sie nicht mit ihm ziehen dürfte.

34,5. Und der Joseph sprach: „Das kommt auf dich an; ich aber bin arm, das weisst du, und kann dir keinen Lohn geben, so du mir eine Magd abgeben möchtest!

34,6. Hast du aber Mittel und kannst sorgen mit mir für den Mund und für des Leibes Haut, da kannst du mir ja folgen!“

34,7. Die Salome aber sprach: „Höre, du Sohn des grossen Königs David! Nicht nur für mich, sondern für deine ganze Familie solle mein Vermögen auf hundert Jahre genügen!

34,8. Denn ich bin reicher an Weltgütern, als du dir es gedenken möchtest! Warte aber nur noch eine Stunde, und ich werde mit Schätzen beladen reisefertig dastehen!“

34,9. Joseph aber sprach: „Salome, siehe, du bist eine junge Witwe und bist Mutter; du musst also auch deine zwei Söhne mitnehmen!

34,10. Siehe, das wird dir viel Arbeit machen, und ich habe keine Minute Zeit mehr zu verlieren; denn in drei Stunden wird schon Herodes hier seinen Einzug halten, und in einer Stunde werden schon seine Vorboten und Läufer eintreffen!

34,11. Daraus aber kannst du ersehen, dass es für mich unmöglich ist, auf deine Zurechtrichtung zu warten!

34,12. Daher meine ich, so du bleibest, tust du besser, indem ich nicht durch dich aufgehalten werde; komme ich aber einst nach dem Willen des Herrn wieder zurück, so werde ich wieder Nazareth beziehen.

34,13. So du mir aber schon einen Dienst erweisen willst, so ziehe bei Gelegenheit nach Nazareth und verpachte auf weitere drei bis sieben oder zehn Jahre meinen Grund, auf dass er nicht in fremde Hände komme!“

34,14. Und die Salome stand von ihrer Forderung ab und begnügte sich mit diesem Auftrage.

34,15. Nachdem umarmte Joseph den Hauptmann und segnete ihn – und berief dann die Maria, auf dass sie sich setzete auf ihr Lasttier mit dem Kindlein.

34,16. Als sonach alles zur Abreise bereitet war, sprach der Hauptmann zum Joseph: „Mann meiner höchsten Achtung! – werde ich dich je wieder zu sehen bekommen! – und dieses Kind mit der Mutter?!“

34,17. Und der Joseph sprach: „Es werden kaum drei Jahre verfliessen, werde ich dich wieder begrüssen und das Kind und Seine Mutter! Des sei versichert; – nun aber lasse uns aufbrechen, Amen.“ –

34,18. Hier bestieg Joseph sein Lasttier, und seine Söhne folgten seinem Beispiele; und Joseph ergriff die Zügel des Lasttieres der Maria und führte es unter Lobpreisung des Herrn aus der Höhle.

34,19. Als sich nun alles schon im Freien befand, da ersah Joseph, wie sich eine Menge Volkes aus der Stadt zu drängen anfing, um den Abzug des Neugebornen zu sehen, indem es durch die heimkehrende Wehmutter und durch den Wechsler erfuhr, dass solches geschehen werde.

34,20. Dem Joseph aber kam die Gafflust sehr ungelegen; er bat daher den Herrn, Er möchte ihn doch so bald als möglich dieser schnöden Gafflust müssiger Menschen entziehen.

34,21. Und siehe, sobald fiel ein dichter Nebel über die ganze Stadt, und es war niemandem möglich, auch nur fünf Schritte weit zu sehen.

34,22. Das Volk aber ward darob verdriesslich und zog sich wieder in die Stadt zurück, und Joseph, geleitet vom Hauptmanne und der Salome, konnte ungesehen das nächste Gebirge erreichen.

34,23. Als er so die Grenze zwischen Judäa und Syrien erreichte, da gab der Hauptmann dem Joseph einen Schutzbrief an den Landpfleger Cyrenius, der über Syrien gestellt war.

34,24. Und Joseph nahm ihn mit Dank an, und der Hauptmann sprach: „Cyrenius ist ein Bruder zu mir; mehr brauche ich dir nicht zu sagen, und so denn reise glücklich und komme wieder also!“ Hier kehrte der Hauptmann um mit der Salome, und Joseph zog weiter im Namen des Herrn.

34,25. Um die Mittagsstunde hatte Joseph die Vollhöhe des Gebirges erreicht, in einer Entfernung von zwölf Stunden von Bethlehem, welche schon ganz in Syrien lag, auch zu der Zeit von den Römern Coelesyria genannt ward.

34,26. Denn Joseph musste diesen etwas grösseren Umweg nehmen, indem von Palästina kein sicherer Weg nach Ägypten führte.

34,27. Seine Reiseroute aber war folgende: Am ersten Tage kam er in die Nähe der kleinen Stadt Bostra. Allda übernachtete er, den Herrn preisend. Da geschah es auch, dass Räuber zu ihm kamen, um ihn zu berauben.

34,28. Als sie aber das Kindlein ersahen, fielen sie auf ihr Angesicht, beteten Dasselbe an, und flohen dann überaus erschreckt ins Gebirge.

34,29. Von da zog Joseph des andern Tages wieder über ein starkes Gebirge und kam am Abende in die Gegend von Panea, einem Grenzstädtchen zwischen Palästina und Syria nördlich.

34,30. Von Panea aus erreichte er am dritten Tage die Provinz Phoenicia und kam in die Gegend von Tyrus, wo er am nächsten Tage sich mit seinem Schutzbriefe zum Cyrenius begab, welcher in der Zeit sich Geschäfte halber in Tyrus aufhielt.

34,31. Cyrenius nahm den Joseph freundlichst auf und fragte ihn, was er ihm tun solle.

34,32. Joseph aber sprach: „Dass ich sicher nach Ägypten käme!“ – Und Cyrenius sagte: „Guter Mann, du hast einen starken Umweg gemacht; denn Palästina liegt Ägypten ja um vieles näher denn Phoenicia! Nun musst du doch wieder Palästina durchwandern – und musst von hier nach Samaria, von dort nach Joppe, von dort nach Askalon, von da nach Gaza, von da nach Geras und von da erst nach Elusa in Arabien!“

34,33. Da ward Joseph traurig, darum er sich also verirrt hatte. Aber der Cyrenius fasste Mitleid mit dem Joseph und sprach: „Guter Mann, es schmerzt mich deine Not. Du bist zwar ein Jude und ein Feind der Römer; aber da mein Bruder, mein Alles, dich so lieb hat, da will auch ich dir eine Freundschaft tun.

34,34. Siehe, morgen geht ein kleines, aber sicheres Schiff von hier nach Ostracine ab! Mit diesem sollst du in drei Tagen dort anlangen; und bist du in Ostracine, so bist du auch schon in Ägypten! – Ich werde dir aber auch einen Schutzbrief mitgeben, demzufolge du in Ostracine wirst ungehindert verweilen und dir auch etwas ankaufen können. Für heute aber bist du mein Gast; lasse daher dein Gepäck hereinbringen!“

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The TRUE Christmas-Story… Th Birth of Jesus Part 2

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber

“The Childhood of Jesus” – Chapters 20 – 34

Chapter 20. – Cornelius’ questions about the Messiah

20,1. But Joseph, who was very happy about this, spoke to the captain: “Upholder of the great Emperor’s power, what can I, a poor man, offer you for your great friendship? – What can I serve you in this humid cave?

20,2. How can I treat you in accordance with your high position? – Look, here in my cart are all my belongings, partly brought from Nazareth, but partly a present from the local shepherds!

20,3. If you’re able to take some of it, may each bite fed to your mouth be a thousand times blessed!”

20,4. But Cornelius said: “Good fellow, worry not about me; see, here is my landlady, who will take care of the kitchen and we shall all have enough for only one small coin adorned by the emperor’s head!”

20,5. And the captain gave a gold coin to the midwife and told her to arrange for a good lunch and dinner and for better housing, as soon as the woman in childbed would be able to move.

20,6. But then Joseph said to Cornelius: “Oh splendid friend! Please, do not go to any trouble or expense for us; because for the few days we shall spend here, we are – praise the Lord, God of Israel! – Well taken care of!”

20,7. The captain then said: “Good is good, but better is better! Therefore just let it happen and let me make a happy sacrifice to God as well; see, I honour the gods of all peoples!

20,8. I also want to honour your God, because ever since I saw His temple at Jerusalem I am pleased by Him. He must be a God of great wisdom, that you have learned such great skill from him?”

20,9. But Joseph spoke: “Oh friend! If it would be possible for me to convince you of the one and only nature of our God, how much I would like to do it for your eternal well being!

20,10. But I am weak and ignorant and am not able to do so. But just look into some of our books and read them, you know our language well, and you will find things which will amaze you!”

20,11. And Cornelius said: “Good fellow, I have already done what you have now kindly advised me to do, and I have found truly astonishing things therein!

20,12. Among other things I discovered a prediction, in which the Jews are promised a new eternal king. Tell me, do you know, after interpreting such prediction, when this king will come – and from where?”

20,13. After some moments of embarrassment, Joseph said: “He will come from the heavens as the son of the everlasting God! And his Kingdom will not be of this world, but of the world of the spirit and truth!”

20,14. And Cornelius spoke: “Well, I understand you, but I have also read that this king shall be born to a virgin in a stable, near this town! – How can this be understood?”

20,15. But Joseph spoke: “Oh good man, you have a keen perception! – I cannot tell you anything else than this: Go and see the maid with the new born Child; there you will find what you want to find.”

20,16. And Cornelius went and looked with sharp eyes at the virgin and the Infant, in order to discover, from her and the Child, the future king of the Jews.

20,17. He also asked Mary how she had become pregnant at such an early age.

20,18. And Mary replied: “Honest man, as truly as God exists have I never known a man!

20,19. But it so happened nine months ago, that a messenger of the Lord came to me and taught me in a few words that I would become pregnant from the spirit of God.

20,20. And it happened so: I became pregnant without ever having known a man; and look, before you is the fruit of the Divine promise! As God is my witness, this has happened so!” –

20,21. Now Cornelius turned to both of the sisters and said: “What do you say to this story? Is this a fine deception of this old man, a good pretext for blind, superstitious people to escape legal punishment under such circumstances?

20,22. For I know that Jews have set the death penalty for such cases! – But should there be anything more serious to it – which would be worse than in the first case, because then the emperor’s law has to be applied severely, to make short work of any agitator?! Oh speak truth, so that I know what to think of this extraordinary family!”

20,23. But Salome spoke: ” Listen to me, oh Cornelius, I plead to you by all your great imperial authority! There will be no need for you to take any serious steps with regard to this poor, yet infinitely rich, family!

20,24. You can believe me, for I stand for the truth with my life: all the powers of the heavens are at the disposal of this family, like your arm to you, of this I am truly convinced.”

20,25. Now Cornelius was taken aback even more and asked Salome: “Even the powers of Rome’s holy Gods, Rome’s heroes, weapons and invincible power? – Oh Salome! what are you talking about?!”

20,26. But Salome said: “As you have said, so it is! – This is my conviction; in case you may not believe it, you might go outside and look at the sun! It is already shining for four hours today, and look, it is standing still in the east and does not dare to move on!”

20,27. And Cornelius went outside, looked at the sun, came back and said in astonishment: “Indeed, you are right, if this is in connection with this family, then even the god Apollo obeys them!

20,28. Zeus must be here as well, the mightiest of all gods and the time of Deucalion and of Pyrrha seems to come again; but if that is the case, then I have to report such an incident to Rome immediately!”

20,29. When these words were spoken, two mighty angels appeared; their faces were radiant like the sun and their clothes like a flash of lightning. And they spoke: “Cornelius! – Be silent about all you have seen, even to yourself – otherwise you and Rome will perish this day!”

20,30. Cornelius was then overcome by great fear. The two angels disappeared; but he went to Joseph and spoke: “Oh man! – Here is infinitely more than a future king of the Jews! Here is the One, whom all heaven and hell obeys! Therefore let me go from here; for I am not worthy of being so close to the presence to God!”

Chapter 21. – The free will of man – Advice to Cornelius

21,1. And Joseph, himself quite astonished by Cornelius’ remarks, said to him: “This wonder is so great that I do not even know how to tell you!

21,2. Bit you can believe me when I tell you that great and mighty things are behind it; for all the powers of God’s eternal heaven are not be set in motion for insignificant matters!

21,3. With regard to this wonder, no man is inhibited in his free will and can do whatever he wants; for that is what I have understood from the commandments given to you by the two angels of the Lord!

21,4. For behold, the Lord through his omnipotence could bind our will in this instance, just as He binds the will of the animals, and we would then have to act according to His will!

21,5. He does not do that, however. He only gives us free commandment from which we can learn that we can want and act on our own, that is His holy will.

21,6. So you too are not bound in the slightest, not even with one fibre of your body, and can therefore do whatever you want! If you wish to be my guest today, then stay; however, if you do not wish or dare to do this, you are likewise completely free to decide.

21,7. If you would ask for my advice, I would definitely give it and say to you: O friend, stay! – For you will not be in better hands anywhere else in the whole world than here under the visible protection of all the heavenly powers!”

21,8. And Cornelius said: “Yes, just man before the Gods and before your God, and before all men, your advice is good, and I will follow it and stay with you until tomorrow!

21,9. I will now leave with my landlady for a short while, to make arrangements so that all of you can be provided – despite this cave – with better shelter.”

21,10. And Joseph said: “Good man, do as you wish! The Lord God will reward you some day!”

21,11. Hereupon the captain went to town with the midwife and first had it announced that the day was an official holiday, then took thirty warriors, gave them bedding, tents and firewood and told them to carry it all to the cave.

21,12. The midwife took an appropriate amount of food and drink with her and had some more brought after her.

21,13. On arrival at the cave, the captain immediately had three tents set up: a spacious one for Mary, one for himself, Joseph and his sons and one for the midwife and her sister.

21,14. And in Mary’s tent he had a new and rather soft bed set up and provided the tent with other necessary facilities. He also suitably equipped the other tents, got his men to quickly build a stove, laid some wood on it himself and made a fire to warm the cave, which was quite cold at this time of year.

Chapter 22. – The new eternal spiritual sun

22,1. Thus Cornelius looked after the devout family and stayed the whole day and the whole night with them.

22,2. In the afternoon, the shepherds came again to worship the Infant, and brought various offerings.

22,3. However, as they saw tents and the Roman captain in the hut, they wanted to flee from him in great fear;

22,4. for there were many fugitives from the Roman registration among them, who were in great fear of the penalty that could be imposed on such fugitives.

22,5. The captain went to them and spoke: “Do not fear me, for I will abate your punishment; but bear in mind that the will of the Emperor must be fulfilled, and therefore come tomorrow, and I will register you as gently and mildly as possible!”

22,6. As the shepherds now learnt that Cornelius was such a mild person, they overcame their shyness and let themselves be registered on the following day.

22,7. After his talk with the shepherds, the captain asked Joseph, whether the sun would never leave the morning this time.

22,8. And Joseph replied: “This sun, which rose on the earth today, never! But the natural sun will set in a few hours after running its normal course according to the Lord’s will.”

22,9. Such was Joseph’s prophetic speech that he himself hardly knew and understood anything of what he had said!

22,10. But the captain asked Joseph: “What are you saying? – Look, I have not understood the meaning of your words; so speak to me in a more comprehensible way!”

22,11. And Joseph spoke: “A time will come in which you will warm yourself in the holy rays of this sun and will bathe in the stream of its Spirit!

22,12. I do not know what else to tell you and hardly understand myself what I have just said; in time, when I am no more, the magnificence of the eternal truth will be revealed to you.”

22,13. And the captain did not ask Joseph anything more and kept these profound words in his soul.

22,14. On the following day, the captain greeted the entire family and assured them that he would take care of them as long as they stayed there, and keep them in his heart all his life.

22,15. Subsequently, he went about his business and gave the midwife another coin to provide for the family.

22,16. And when the captain had left, Joseph spoke to his sons: “Children, how is it that a heathen is better than many a Jew? – Is it possible that here the words of Isaiah are fitting, when he said:

22,17. ‘Behold, my servants shall rejoice in good spirits; you, however, shall scream in anguish and howl in sorrow!’?” – And the sons of Joseph replied: “Yes, father, this passage is explained and understood in its entirety here.”

Chapter 23. – The departure to Jerusalem and the presentation in the temple

23,1. So Joseph spent six days in the cave and was visited daily by Cornelius, who diligently saw to it that the family would not lack anything.

23,2. During the early morning of the sixth day, an angel appeared to Joseph and spoke: “Obtain a pair of turtledoves, and depart for Jerusalem on the eighth day!

23,3. Mary shall sacrifice the turtledoves according to the law, and the Child must be circumcised and bear the name that has been indicated to you and Mary!

23,4. Return to this place after the circumcision, and stay here until I tell you when and where you shall go from here!

23,5. You, Joseph, will prepare to leave earlier; but I must tell you: you will not be able to leave this place one heartbeat earlier than it is the will of Him, who is with you in the cave!”

23,6. After these words the angel disappeared, and Joseph went to Mary and notified her of the angel’s words.

23,7. And Mary said to Joseph: “I am a maidservant of the Lord at all times, so may His will be done unto me!

23,8. And I had a dream today, and in this dream all happened as you disclosed now; so just get me the pair of turtledoves, and I will confidently leave here on the eighth day to go to the city of the Lord.”

23,9. Soon after the angel’s appearance, the captain came once again for a morning visit, and Joseph notified him as to why he would have to go to Jerusalem on the eighth day.

23,10. And the captain instantly offered Joseph all his facilities and wanted to give him a guide to lead him to Jerusalem.

23,11. But Joseph thanked him for his magnificent good will and spoke: “See, it is the will of my Lord God that I go into Jerusalem, just as I came to this place!

23,12. And so I will make the short journey in the same way, so that the Lord does not punish me for disobedience of His will.

23,13. However, as you wish to do something for me on this occasion, please provide me with two turtledoves, which have to be offered to the temple, and take care of this dwelling place for me!

23,14. For I will come back to this place on the ninth day and remain here as long as the Lord demands!”

23,15. And Cornelius promised Joseph to offer all that was requested, and thereupon departed, and himself brought Joseph a cage full of turtledoves, from which Joseph could select the most beautiful ones.

23,16. Subsequently, the captain returned to his duties and, in the meantime, left the cage of turtledoves in the cave until evening, till the time he himself went to fetch it back.

23,17. On the eighth day, after Joseph had departed for Jerusalem, Cornelius placed a guard in front of the cave, who prevented all from entering or leaving it, with the exception of the two eldest sons of Joseph who were left behind and Salome, who provided them with food and drink; for the midwife had also travelled to Jerusalem.

Chapter 24. – The circumcision and naming of the Infant. The devout Simeon and the Child Jesus

24,1. On the afternoon of the eighth day – according to present calculation, at around the third hour – the Infant was circumcised in the temple and received the name Jesus, the name given by the angel before He was even conceived in the womb.

24,2. And since in the extreme case of Mary’s proven virginity the time for her purification could be considered as fulfilled, Mary was immediately purified in the temple.

24,3. Therefore Mary took the Infant on her arm soon after the circumcision and carried Him into the temple, so that she, together with Joseph, could present Him to the Lord according to the Law of Moses.

24,4. For it is written in God’s law: “Every kind of firstborn must be consecrated to the Lord.”

24,5. And hence a pair of turtledoves or a pair of young pigeons should be sacrificed!”

24,6. And Mary offered a pair of turtledoves and laid them on the offering table; and the priest took the offering and blessed Mary.

24,7. There was a man in Jerusalem whose name was Simeon, who was most devout and god-fearing and waited for the consolation of Israel; for the Holy Spirit was upon him.

24,8. And it had been revealed to him by the Holy Spirit that he would not see death before he had seen Jesus, the one anointed by God, the Messiah of the world.”

24.9. And, prompted by an inner urge, he came into the temple, where Joseph and Mary were still present with the Child Jesus and doing all that the law required.

24,10. As he saw the Infant, he immediately went to the parents and entreated them to let him take the Infant into his arms for a short while.

24,11. The most devout parents gladly agreed to this old, most devout man whom they knew well.

24,12. And Simeon took the Infant into his arms, most fervently praised God and then spoke:

24,13. “Lord! Now allow Your servant to go in peace, according to Your word;

24,14. for my eyes have now seen the Saviour, whom you promised to the fathers and the prophets.

24,15. This is the One, whom You prepared in the presence of all peoples!

24,16. A light of revelation to the pagans, and the glory of Your people Israel.”

24,17. Joseph and Mary were surprised themselves about Simeon’s words; for they still did not understand the things he had said about the Child.

24,18. Simeon returned the Infant to Mary, blessed both of them and said to Mary:

24,19. “Behold, this Child is set for the fall and rise of many in Israel; and for a sign that will be opposed!

24,20. A sword will pierce even your own soul, so that thoughts from many hearts may be revealed!”

24,21. And although Mary did not understand Simeon’s words, she kept them deep in her heart.

24,22. And Joseph also did the same and mightily praised God for it in his heart.

Chapter 25. – The prophetess Hannah

25,1. At this time, there was also a prophetess in the temple, called Hannah; she was a daughter of Phanuel, from the tribe of Asher.

25,2. She was already quite old and was so devout, that during her youth she had retained her virginity for seven years after her marriage because of her love of God.

25,3. In her eightieth year she became a widow, and immediately went to the temple and never left it.

25,4. There, at her own will, she served only the Lord God, with prayers and fasting almost throughout the day and night.

25,5. At that particular time, she was already four years in the temple and she now came over, praised the Lord God, and the Holy Spirit spoke through her to all those who awaited the Saviour of Jerusalem.

25,6. When she ended her prophetic words, she requested to hold the Infant, cuddled him and honoured and praised God.

25,7. Afterwards she returned the Infant to Mary and spoke to her: “Fortunate are you, o virgin, to be the mother of my Lord.

25,8. However, do not desire praise because of it; for only He, who suckles at your breast, is worthy to be honoured, praised and worshipped by us all!”

25,9. After these words the prophetess turned back, and Joseph and Mary, after spending close to three hours in the temple, went out and searched for accommodation with a relative.

25,10. As they came there, however, they found the house locked; for at this time, the relative was in Bethlehem for the registration.

25,11. Joseph did not know what he should do; for firstly, it was the dead of night, as is wont in the season of short daytime, and besides, there were almost no houses open at this time, as it was the day before the Sabbath.

25,12. It was too cold to stay overnight in the open, as there was hoarfrost on the fields and, moreover, there was a cold wind blowing.

25,13. As Joseph thought to and fro and appealed to the Lord for help in this difficulty,

25,14. behold, a young, distinguished Israelite walked up to Joseph and asked him: “What are you doing this late with your luggage in the lane? Are you not also an Israelite – and do not know the custom?”

25,15. Joseph said: “I am from the tribe of David! I was in the temple and offered a sacrifice to the Lord; but the early night came upon us very suddenly, and now I cannot find accommodation and have greatly concerned about my wife and her Child!”

25,16. And the young Israelite said to Joseph: “So come with me; I will rent you a room in an inn for a penny or its equivalent!”

25,17. And Joseph, together with Mary, who was on the pack animal, and with his three sons, followed the Israelite to a magnificent house and were lodged in a small, low room.

Chapter 26. – The rebuke of the inn proprietor Nicodemus

26,1. In the morning, as Joseph was getting ready for departure to Bethlehem, the young Israelite came and demanded the rent money.

26,2. But as he entered the small room, he was overcome by such great fear, that his lips could not utter a sound.

26,3. Joseph went up to him and said: “Friend! Look, what do you see on me that has the value of a penny? – Take that, as I do not possess any money!”

26,4. The Israelite now recovered somewhat and said with a trembling voice: “Man from Nazareth, only now do I recognize you! – You are Joseph, the carpenter, and you are the same one to whom Mary, the virgin of the Lord, was given by lot from the temple nine moons ago!

26,5. Here is the same virgin! – How have you cared for her, that she is now a mother in her fifteenth year? – What has happened?

26,6. Truly, you are not the father! For men of your age and your godliness, recognized throughout Israel, would never do such things.

26,7. However, you have grown-up sons; can you vouch for their innocence? Have you always kept an eye on them and observed all their thoughts, actions, everything they did?”

26,8. Joseph, however, retorted to the young man: “Now I have recognized you; you are Nicodemus, a son of Benjamin from the tribe of Levi! How is it that you propose to examine me, while it is not your role to do so? – The Lord has examined me on this matter in the holy shrine and on the mountain of damnation and vindicated me before the highest court; what blame do you still want to put on me and my sons?

26,9. Go to the temple and investigate in the highest court, and you will get a proper testimonial of my whole house!”

26,10. These words deeply pierced the heart of the young, rich man, and he said: “But for the Lord’s sake, if it is so, tell me, how it happened that this virgin has given birth! – Is it a miracle, or is it natural?”

26,11. Here the midwife who was present went to Nicodemus and spoke: “Good man! Here is the rent for the inadequate lodging! But do not hold us up here any longer; for we must reach Bethlehem today itself!

26,12. Only consider what it was that was given shelter in your house for a penny! – Truly, truly! Your most splendid rooms, adorned with gold and precious stones, would have been inadequate for the Glory of God, who stayed in this small room, which is, at best, suitable for convicts!

26,13. Go there and touch the Infant, so that the thick veil in front of your eyes is lifted and you can see who has visited you! – As the midwife I have the ancient right to permit you to touch the Infant.”

26,14. At this, Nicodemus went there and touched the Infant; and as he had touched Him, he got a glimpse of his inner vision, so that he saw the glory of God.

26,15. He immediately fell down before the Child, worshipped Him and spoke: “What mercy, what love and what compassion must be in You, o Lord, that You visit your people!

26,16. What should I do to my house and what to myself, now that I have not recognized the glory of God?!”

26,17. To this the midwife said: “Remain in all this, as you are; but keep an innermost silence on what you have seen, otherwise you will be subject to the tribunal of God!” – Thereupon Nicodemus returned the penny, went out weeping and hereafter adorned the small room with gold and precious stones. – And Joseph immediately went on his journey.

Chapter 27. – The return to Bethlehem

27,1. The eminent travellers once again arrived in Bethlehem in the evening, one hour before sunset, and settled in the familiar cave.

27,2. The two sons who had stayed behind, Salome and the captain came to meet them with open arms and asked those who had returned how the journey had been.

27,3. And Joseph narrated everything they had encountered, declaring in the end, that he, together with all the fellow travellers, had not eaten anything during that day; for the extremely limited supplies were barely sufficient for the weak Mary.

27,4. As the captain heard this, he immediately went to the back of the cave and came back with various food stuffs that were permitted to the Jews and spoke to Joseph:

27,5. “May your God bless this for you, and may you bless this according to your custom, and may all of you be strengthened and restored on this!”

27,6. And Joseph thanked God and blessed the food and then, in good spirits, ate together with Mary, his sons and the midwife.

27,7. However, carrying the Infant the whole day had become difficult for Mary, so she said to Joseph:

27,8. “Joseph, see, if only I had a small place beside me on which to lay down the Infant, so as to give my arms a little rest, then I would be well taken care of, and the Infant could grow in strength with a restful sleep!”

27,9. Before the captain was scarcely even aware of Mary’s wish, he immediately leapt into the back of the cave and hurriedly brought forth a manger that was meant for the sheep (and which looked like a present-day feeding trough in front of the inns in the countryside).

27,10. Salome immediately took the best straw and fresh hay, placed it inside the little crib, then covered it with a clean cloth and thus made a soft bed for the Infant.

27,11. Mary wrapped the Infant in fresh linen, pressed Him to her heart, kissed Him and then gave the Infant to Joseph, so that he could kiss him and then also to all the others. She then laid the Infant in the rather inadequate little bed for the Lord of the heaven and the earth!

27,12. The Infant slept quite peacefully, and Mary could now eat in peace and fortify herself from the meal that the most kind-hearted captain had prepared.

27,13. After the meal, Mary spoke again to Joseph: “Joseph, let my bed be made ready, for I am extremely tired from the journey and would like to rest!”

27,14. Salome said: “O mother of my Lord, look, this has already been taken care of; come and see!”

27,15. And Mary arose, took the Infant and had the crib carried into her tent and went to rest; and this was Mary’s first whole night’s sleep since giving birth.

27,16. And the captain made sure that the stove was lit diligently and white stones were warmed and put around Mary’s tent, so that the Infant would not suffer from cold; for it was a cold night, in which the water in the open air had turned into solid ice.

Chapter 28. – The news about the Persian caravan and of Herod’s search for the Child

28,1. The next morning, Joseph said: “Why should we stay here any longer? Mary feels strong again, so we want to leave for Nazareth, where we have good accommodation!”

28,2. However, as Joseph prepared to leave, the captain, who had had some work in the city before daybreak, returned once again and spoke to Joseph:

28,3. “God-worthy man! – You want to leave for the journey home; but I would like to dissuade you from it today and tomorrow!

28,4. See, I have just got information from my men, who arrived early today from Jerusalem, that three enormous Persian caravans have entered into Jerusalem!

28,5. Three main leaders, who are Magi, have made specific inquiries with Herod about the newborn King of the Jews!

28,6. Herod, as a Roman tenant sovereign from Greece who knows nothing of this, turned to the high priests, so that they could reveal the birthplace of the newly Anointed to him.

28,7. They announced to him that such an event would occur in Judea, and particularly in Bethlehem, for it was written in the Scriptures!

28,8. Herod then dismissed the priests and, together with all his servants, went to the three leaders and revealed to them what he had learnt from the high priests,

28,9. and then suggested to the three to conduct a diligent search for the newly Anointed of the Jews, and if they should find the Child, to return to him immediately, so that he too could go there and pay homage to the Child.

28,10. But do you know, my dearest friend Joseph, that I do not trust the Persians, and least of all do I trust the most tyrannical Herod?!

28,11. These Persians are believed to be Magi and are said to have found out about the birth through a strange star. This I will not dispute in the least; for such great miracles have taken place during the birth of this Infant, that similar events could have occurred in Persia as well.

28,12. However, in this matter it is also the most unfortunate circumstance; for evidently it involves this Child. If the Persians find Him, then Herod will also find Him!

28,13. And we will need to put up a big fight to elude this cunning old fox!

28,14. So, as I said before, you must stay at least three more days at this remote place. Within this period I will certainly be able to get the king-seekers to change their direction; because you see, I have command over twelve legions of soldiers here! – For your peace of mind, I will not say anymore. You now know the essentials; therefore stay! I will now go away again and return to you around noon!”

28,15. Joseph, who, together with his family, was intimidated by this news, stayed and waited in all humility in the Lord’s Will, to see what this strange providence would lead to.

28,16. And he went to Mary and told her what he had just learnt from the captain.

28,17. Mary spoke: “The Lord’s will be done! What bitter events have we already encountered – and the Lord has transformed them all into honey!

28,18. The Persians will certainly not harm us, if they are really supposed to come to us; and if they are hired to use any force upon us, well, through God’s grace we have the protection of the captain!”

28,19. And Joseph said: “Mary, all this is right! I do not fear the Persians so greatly; but the grey-bearded Herod, this rapacious animal in human form, – it is him I fear, and even the captain dreads him!

28,20. For if it is ascertained, perhaps by the Persians, that our Infant Son is the newly-anointed King, then our only recourse would be a despicable flight!

28,21. For then even our captain, out of Roman political considerations would, for his own well-being, have to become an enemy. He will have to pursue us instead of helping us, if he does not want to be regarded as a traitor to his emperor!

28,22. And he has surely also realized this for himself, as he expressed his significant doubts about Herod to me.

28,23. That is why, I assume, he is making us wait here for three more days! If all goes well, he will certainly remain our friend;

28,24. if not, he has us at hand to deliver us to Herod’s cruelty, and moreover, will receive a great honour from his emperor for so cleverly removing the Jewish King, who could have one day endangered the state, from this world!”

28,25. Hereupon Mary said: “Joseph! Do not needlessly frighten yourself and me! – Look, we drank the accursed water, and nothing happened to us! Why then should we be afraid, since we have, on account of this Child, seen and confirmed so much of the glory of God?!

28,26. Let it happen as it should, I tell you: The Lord is mightier than the Persians, Herod, the Roman emperor and the captain together with his twelve legions! Thus be calm, as you see that I am calm!

28,27. Incidentally, I am confident, that the captain will do his utmost before he is forced to become our enemy!”

28,28. Thereupon the good, devout Joseph again felt reassured and went forth and awaited the captain. He let his sons heat the cave and boil some fruits for Mary, for himself and the sons.

Chapter 29. – The testimonial of the Child by the three wise men: a King of Kings, a Lord of Lords, the Everlasting Lord!

29,1. Noon had approached, but the captain was late this time, and Joseph counted the seconds in fearful anticipation; but the captain did not appear.

29,2. Hence Joseph turned to the Lord and spoke: “My God and my Lord, I beg you not to let me feel so greatly frightened; for look, I am old and quite weak in all my limbs!

29,3. Therefore give me strength by telling me what to do, so that I do not disgrace myself before all the sons of Israel!”

29,4. As Joseph prayed thus, behold, the captain arrived almost breathless and spoke to Joseph:

29,5. “My most highly respected man! – Just at this moment, I have returned from a march with an entire legion to a place that is one-third the distance towards Jerusalem, so that I could espy something of the Persians,

29,6. and have posted spies everywhere, but have not discovered anything until now! However, rest assured, for when they come, they will have to encounter the sentries I have posted!

29,7. It shall not be too easy for them to break through anywhere and reach this place, before I have interrogated them and judged their plans! – So I will immediately go back and reinforce the sentries; in the evening I will be with you!”

29,8. Now the captain hurried off and Joseph praised God and spoke to his sons: “Now set the food on the table, and you, Salome, ask Mary, whether she would like to eat with us at the table, or wants us to bring it to her tent?”

29,9. Mary, however, came out of the tent with the Infant in very happy spirits and spoke: “As I am strong enough, I will eat with you at the table; only fetch the little crib for the Baby!”

29,10. Joseph was overjoyed to hear this and placed the best food in front of her; and she praised the Lord God and ate and drank.

29,11. She had hardly finished eating, however, when a loud noise came from the entrance of the cave. Joseph sent Joel to check what was happening.

29,12. As Joel looked out of the door (for the cave was timbered at the exit), he saw a whole caravan of Persians with laden camels and spoke anxiously:

29,13. “Father Joseph! For the Lord’s sake, we are lost! – For look, the notorious Persians are here with many camels and numerous attendants!

29,14. They are pitching tents and setting up camp in a wide circle, completely encircling our cave, and three leaders adorned with gold, silver and precious stones, are unpacking golden sacks and seem to prepare themselves to approach the cave!”

29,15. This news made our good Joseph almost speechless; with great effort he brought out the words: “Lord, be merciful to a poor sinner like me! – Yes, now we are lost!” – Mary took the Child and hurried into her tent and said: “Only when I am dead, will you be able to take Him from me!”

29,16. Joseph then went to the door, accompanied by his sons, and furtively looked out to see what the Persians were doing.

29,17. When he saw the big caravan and the pitched tents, he was doubly alarmed, and in his great distress, began to beseech the Lord most fervently for assistance just this once.

29,18. As he implored thus, behold, the captain arrived in full armour, led by a thousand soldiers, and lined up the soldiers on both sides of the cave.

29,19. He went forth and interrogated the three Magi, as to the motive for their arrival and the manner in which they – completely undetected by him – had reached this place.

29,20. And the three spoke with one voice: “Do not consider us enemies, for you can see that we do not carry arms, either openly or concealed!

29,21. We are astronomers from Persia, and we have an old prophecy in which it is written, that during this time a King of Kings will be born to the Jews, and His birth will be indicated by a star.

29,22. And whoever saw the star should make a journey and follow the mighty star; for they will find the Saviour of the world at the place where the star comes to a stop!

29,23. And look, the star has halted above this stable, surely visible to everyone even in broad daylight! – This led us to this place; it is here, however, above this stable, that it remains standing, and without hesitation we have reached the spot in which the living Wonder of Wonders can be found, a newly-born Child, a King of Kings, a Lord of Lords from eternity!

29,24. We must see, worship and pay the greatest homage to Him! – Therefore, do not want to get in our way; for surely no evil star has led us here!”

29,25. At this, the captain looked for the star and was highly astonished by it; for firstly, it stood quite low in the sky, and secondly, it was almost as bright as the natural light of the sun.

29,26. As the captain had ascertained all this, he spoke to the three men: “Good, I am convinced from your words and from the star, that you have come here for an honest purpose; however, I do not understand why you went first to Herod in Jerusalem! – Did the star also show you that path?

29,27. Why did your miracle guide not lead you here straightaway, as obviously this place was the intended one? – I demand an answer on this from you, otherwise you will not enter the cave!”

29,28. The three men said: “The great God will know the reason! It must have surely been His plan; for none of us ever thought of going even close to Jerusalem!

29,29. And you may entirely believe us when we say that we did not at all like the people of Jerusalem, and least of all, the sovereign Herod! However, as we were already there and the attention of the whole city was on us, we had no option but to indicate our intention!

29,30. The priests informed us through the sovereign, who requested us to bring him news about the discovered King, so that he too could come and pay homage to the new King.”

29,31. The captain said: “You will never do this; for I know the intention of this sovereign! You might rather remain here as captives! – I will now go inside and confer with the father of the Child about you.”

Chapter 30. – The star of the three wise men and the old prophecy of the Persian astronomers Caspar, Melchior and Balthazar. The accompanying spirits: Adam, Cain and Abraham.

30,1. As the good Joseph heard all this, his troubled heart was relieved; and as he heard that the captain would come to him, he made himself ready to receive him.

30,2. And the captain entered, greeted Joseph and spoke to him: “My most highly respected man!

30,3. See, the people from the East, now waiting outside, have arrived here through miraculous providence. – I have strictly examined them and have found no malice in them!

30,4. They wish to pay homage to the Child according to the promise of their God, and so I am of the opinion that you can allow them to enter without the least fear, whenever it is convenient for you.”

30,5. And Joseph spoke: “If it this so, then I will praise and glorify my God; for He has once again taken a heavy stone from my heart!

30,6. However, Mary was somewhat afraid earlier, when the Persians began to camp around the cave; so I must first check how she feels about this, so that an unprepared entry of these guests does not frighten her even more than she already is.”

30,7. The captain approved of Joseph’s circumspection and Joseph went to Mary and informed her of everything he had heard from the captain.

30,8. And Mary spoke in very happy spirits: “Peace be unto all men on earth, who are faithful and good in heart, and who allow their will to be guided by God!

30,9. They should come when it is indicated to them by the Lord’s spirit, and shall reap the blessings of their devotion! – For I do not have the slightest fear of them!

30,10. However, when they enter, you must stay close to me; for it is not proper that I receive them all alone!”

30,11. Joseph said: “Mary, when you have the strength, then get up with the Child, take the crib and lay Him in it, and then the guests can enter and honour the Child!”

30,12. And Mary immediately carried out Joseph’s wishes, and Joseph then spoke to the captain:

30,13. “Well, we are ready; so if the three men wish to enter, you can tell them that we have made all preparations to receive them in our indigence!”

30,14. And the captain went out and announced this to the three men. – The three men immediately fell down upon the ground, praised God for this permission, then took the golden sacks and proceeded reverently to the cave.

30,15. The captain opened the door, and the three men entered into the cave with great reverence; for at the moment of their entry, a powerful light emanated from the Child.

30,16. As the three wise men were a few steps away from the crib in which the Infant lay, they immediately fell down upon their faces and worshipped Him.

30,17. They remained in this bent position for one hour before the Child, gripped by the deepest reverence; then they slowly arose and knelt, while lifting their tear-filled faces to see the Lord, the Creator of infinity and eternity.

30,18. The names of the three men were: Caspar, Melchior and Balthazar.

30,19. And the first, accompanied by the spirit of Adam, spoke: “Give God the honour, the praise, the glory! Hosanna, hosanna, hosanna God, the Trinity, in all eternity!”

30,20. Here he took the gold-adorned bag, which had thirty-three pounds of the finest frankincense, and handed it over with great deference to Mary with the words:

30,21. “Take without shyness, o mother, this humble testimonial of That, which will always fill my entire being! – Take this poor external tribute, for every thinking creature is eternally indebted to his almighty Creator from the bottom of his heart!”

30,22. Mary took the heavy bag and gave it to Joseph, and the donor got up, went and stood at the door, knelt again and worshipped the Lord in the Child.

30,23. And immediately the second man, a Moor, who was accompanied by the spirit of Cain, raised a somewhat smaller bag, albeit of the same weight, that was filled with the purest gold, and handed it to Mary with the words:

30,24. “I offer that what is worthy of the King of the spirits and the men on earth, the smallest sacrifice for you, o Lord of everlasting glory! – Take it, o mother, who has given birth to Him, who all the angels’ tongues will never be able to express!”

30,25. Here Mary accepted the second bag and handed it over to Joseph. – And the wise man who made the offering went to the first wise man and did as he did.

30,26. Then the third man got up, took his bag, which was filled with the finest gold myrrh, one of the most valuable spices of that time, and handed it over to Mary with the words:

30,27. “The spirit of Abraham is accompanying me and is now seeing the day of the Lord, to which he had looked forward with such great joy!

30,28. I, Balthazar, make a small offering that is worthy of the Child of all the children! – Take it, o mother of all mercy! – However, I hold a better offering in my heart; it is my love, – this shall eternally be my truest offering to this Child!”

30,29. Here Mary took the heavy bag, also weighing thirty-three pounds, and handed it over to Joseph. – The wise man then got up and went to the first two, worshipped the Infant and after completing his prayer, went out with the other two men to where their tents were pitched.

Chapter 31. – The three blessed gifts of God: His holy will, His mercy and His love

31,1. As the three wise men had left and had returned to their tents for rest, Mary said to Joseph:

31,2. “Look, look now, you fearful, anxious man, how marvellous and good the Lord, our God, is, how fatherly He cares for us!

31,3. Who could have imagined such a thing even in a dream! Out of our dread He has brought about such a blessing and has transformed all our great fear and worry into such great joy!

31,4. Precisely from those whom we feared were after the life of the Child, did we find out that they offered Him only glory, in the way we are only and always indebted to God, the Lord!

31,5. In addition, they have given us such bounteous presents, that we can buy a most respectable place in the country from its sale, where we can provide the godly Child with the best possible upbringing according to the Lord’s will!

31,6. O Joseph! – Today I will first thank, praise and glorify the most loving Lord all night long; for He has forestalled our poverty to the extent that we can now manage very well! – What do you say to that, dear father Joseph?”

31,7. And Joseph spoke: “Yes, Mary, our God is infinitely good to those, who love Him above all else and direct all their hopes to Him alone; – however, I believe that these gifts are meant for the Child, and not us, and so we do not have the right to make use of them as we like.

31,8. The Child is called Jesus and is the Son of God Most High; so we must first ask the all-possessing father what should be done with these treasures!

31,9. And we will do whatever He orders us to do with them; I will not touch them all my life without His will and I would rather earn your and my blessed livelihood in the most arduous manner!

31,10. I have until now supported you and my sons with the manual work that is blessed by the Lord; so I hope to continue doing that with the help of the Lord!

31,11. That is why I am not looking at these gifts, but only at the will of the Lord and His mercy and love.

31,12. These are the three greatest, at all times mightily blessed gifts of God to us; His holy will is the most exquisite frankincense, His mercy is the purest and heaviest gold, and His love is the most fragrant myrrh!

31,13. We may use these three treasures extravagantly without fear at all times; however, we should not touch this frankincense, gold and myrrh in the golden sacks without the first three principal treasures, that have paid us the most abundant dividends until now.

31,14. So, dear Mary, this is what we should do, and I know, that the Lord will look upon us with great pleasure; his pleasure is our greatest treasure!

31,15. What do you think, fairest Mary, am I right or not? Is this not the right decision with regard to these treasures?”

31,16. Here Mary was touched to tears and praised Joseph’s wisdom. And the captain fell on Joseph’s neck and spoke: “Yes, you are a true man according to the will of your God!” – The Infant smiled at Joseph, raised a tiny hand as if He blessed the foster father, the most devout Joseph.

Chapter 32. – The angel as adviser of the three wise men

32,1. The three wise men now gathered in one tent and discussed what they should do next.

32,2. Should they keep their word to Herod, or should they break their word for the first time?

32,3. And in the event that they would have to return to their country by another route, the question was which route would bring them safely back.

32,4. And one of them asked the others: “Will the miraculous star that led us to this place, also lead us back home by a new route?”

32,5. As they conferred with each other, behold, an angel appeared among them and spoke to them: “Do not fear uselessly, for the way has already been paved!

32,6. As straight as the sun’s rays fall upon the earth at noon, just that straight you will be led to your country tomorrow, and this route will not pass through Jerusalem!”

32,7. Thereupon the angel disappeared and the three wise men retired for the night. Early in the morning, they left the place and soon arrived in their country via the shortest route, and they announced the great glory of God to all and awakened the true faith in the united God in them.

32,8. In the same morning, Joseph asked the captain how much longer he still had to stay in this cave.

32,9. The captain said to Joseph in the friendliest possible manner: “My most highly respected man! Do you then suppose that I am keeping you here as a prisoner?

32,10. What an idea! – How can I, a worm in the dust before the power of your God, ever hold you prisoner!? – What my love for you does, see, is not captivity!

32,11. As far as my power is concerned your are free at any hour and can go wherever you want! – However, you are not as free of my heart; for it wants to keep you here for all time, because it loves you and your little Son with indescribable strength!

32,12. Be patient for a few more days; I will immediately send scouts into Jerusalem and find out what the cunning old devil plans to do, now that the Persians have not kept their word!

32,13. I will then know what to do and will protect you against any persecution from this ruthless tyrant.

32,14. For you can believe me when I say that Herod is the greatest enemy of my heart, and I will strike him, wherever and whenever I can!

32,15. I am, of course, only a captain and am myself a subordinate to a higher-ranked general, who resides in Sidon and Smyrna and commands twelve legions in Asia.

32,16. However, I am not a common centurion, but a patrician, and according to my title, also have command over the twelve legions in Asia! So if I want to deploy any of the legions, I do not need to first make a request in Smyrna, but as a patrician I only need to command and the legion would have to obey me! Therefore you can count on me if Herod should appear!”

32,17. Joseph thanked the captain for this most kindly care, sat down and then spoke:

32,18. “Listen to me, honourable friend! – See, you had previously made the most careful plans to deal with the Persians; but of what use were they in the end?!

32,19. The Persians arrived unseen by all your thousand eyes and had already set up camp, before you even discovered them!

32,20. See, if my Lord, my God, had not guarded me, where would I be now, even with your help? The Persians could have strangulated me, together with my entire family, long before you appeared!

32,21. Therefore I say to you as a friend with the utmost gratitude: human help is worthless; for men are nothing before God!

32,22. If, however, the Lord God wishes to help us, and God alone can help, we need not take too much trouble; for in spite of many efforts on our part, everything will happen only according to the Lord’s wishes, and never according to ours.

32,23. Therefore refrain from laborious and dangerous reconnaissance in Jerusalem, through which firstly, only little relevant information can be obtained, and secondly, a harsh fate could be the consequence for you, on my account!

32,24. This night, the Lord will surely indicate to me what Herod will do, and what I must do; therefore, along with me, you should not worry at all and let the Lord prevail over me and you, and all will be right.”

32,25. As the captain heard Joseph’s speech, his emotions were greatly roused, and it caused him pain that Joseph had refused his help.

32,26. Joseph spoke: “Good, dearest friend! It pains you because I have dissuaded you of taking care of my future welfare.

32,27. But if you look at the matter in a clear light, you will necessarily agree with me!

32,28. See, which one of us has ever carried the sun and the moon and all the stars across the skies? Which one of us has ever commanded the winds, storms and strikes of lightning?

32,29. Who has dug a bed for the mighty sea, and which one of us has marked out the paths of the great rivers?

32,30. Which bird have we taught the swift flight and when have we arranged their plumage? When have we made their throats with which they can make such melodious sounds?

32,31. Where is the grass which grows from the living seeds created by us?

32,32. See, the Lord does all this every day! – As His mighty and wonderful reign reminds you at every moment of His infinitely loving care, how can you wonder when I most amicably point out to you that before God all human help sinks back in the dust of insignificance?”

32,33. These words put the captain again in a positive mood; but, nevertheless, he secretly sent scouts to Jerusalem to find out what was happening there.

Chapter 33. – The preparation for the flight to Egypt

33,1. During this night, an angel appeared in a dream to Joseph as well as to Mary, and spoke:

33,2. “Joseph! Sell the treasure and buy yourself some pack animals; for you and your family must flee to Egypt!

33,3. See, Herod has erupted in fury because he was deceived by the wise men and has resolved to kill all the children from one to twelve years of age!

33,4. The wise men were to inform him where the new King had been born, so that he could have sent his thugs to kill the Child, who is the new King.

33,5. We angels of heaven were instructed by the Lord, before He came on earth, to keep a most attentive watch over you and guard your safety!

33,6. Hence I have now come to you to tell you what Herod will do, since he cannot be certain that he can seize the One.

33,7. The captain himself must pay his dues to Herod, if he does not want to be betrayed by him to the emperor; therefore you shall start your journey tomorrow itself!

33,8. You can also inform the captain about this, and he will help you with your prompt departure! – So let this be done in the name of Him, who lives and suckles on Mary’s breast!”

33,9. Here Joseph awoke, as also did Mary, who immediately called Joseph in a frightened voice and then narrated her dream to him.

33,10. At that moment, Joseph saw the angel’s face in Mary’s narration and said: “Mary, do not worry, before noon we will be on our way over the mountains – and in seven days in Egypt!

33,11. As dawn is already coming now, I will go out at once and make preparations for a quick departure.”

33,12. Joseph went with the three eldest sons, took the treasure and carried it to a money-changer, who bought up everything for a fair price.

33,13. Afterwards, led by a servant of the money-changer, Joseph went to a trader in pack animals, and immediately bought six mules and returned well-equipped to the cave.

33,14. There, the captain already awaited him and immediately related to him the most atrocious and despicable news that he had received from Jerusalem.

33,15. Joseph, however, did not wonder at the Captain’s narration, but spoke in a tone which revealed his faith in God:

33,16. “Honoured friend! What you tell me now, all that and many more details of Herod’s decision, has been revealed to me last night by the Lord, just as I had foretold you yesterday!

33,17. See, you yourself have to pay tribute to him; for he wants all the children from a few weeks up to twelve years, in and around Bethlehem and in the city, be strangulated, so that he can also get my child!

33,18. Therefore I must flee from here today itself, and go wherever the Lord leads me to escape Herod’s atrocity.

33,19. So I request you to show me a safe route to Sidon; for I must leave in one hour!”

33,20. As the captain heard this, he became most angry about Herod and swore indefatigable vengeance against him, saying:

33,21. “Joseph, I swear by the daybreak and the sun in the horizon, I swear by your God that is living, I swear as a noble patrician from Rome that I would rather be crucified, than allow this ruthless tyrant to commit such atrocity with impunity!

33,22. I will lead you over the mountains myself under adequate cover; and when I know you are in safety, I will hastily return and quickly send a messenger to Rome, who will inform the emperor of all that Herod is planning to do.

33,23. I will do everything I can think of to thwart the plan of that monster.”

33,24. And Joseph replied: “Good and honourable friend! If you can do something, then at least protect the children between three and twelve years! This will be within your power!

33,25. But you will not have the power to protect the infants from the time of birth until their second year!

33,26. You will be able to offer protection to the older children not by force, but only by wisdom!

33,27. The Lord will guide you in this wisdom! Therefore do not think too much about what you will do; for the Lord will guide you in secret!”

33,28. The captain spoke: “No, no, the blood of children will not flow; I would rather use military force!”

33,29. Joseph spoke: “See, what can you do, now that Herod leaves Jerusalem with an entire Roman legion – will you enter into battle against your own forces? – Hence act according to the Lord’s guidance, so that you can, in an amicable way, save the three-to twelve-year-old children!”– Thereupon the captain gave in to Joseph.

Chapter 34. – The departure for the flight

34,1. After this discussion with the captain, Joseph spoke to his sons: “Rush out and get the animals ready!

34,2. Saddle the six newly-bought mules and the old, tried one for Mary! Take along as much food as you can; we will, however, leave the ox with the cart to the midwife as a keepsake and as payment for her attentiveness towards us!”

34,3. So the midwife took possession of the ox with the cart and was not required for further work.

34,4. Salome, however, asked Joseph whether she might go along with him.

34,5. And Joseph spoke: “That is up to you; you know that I am poor and cannot pay you if you work for me as a maidservant!

34,6. However, if you have the means and can take care of your food and clothing along with me, you may follow me!”

34,7. Salome spoke: “Listen, son of the great King David! My means will suffice not only for me, but also for your entire family for a hundred years!

34,8. For I am richer in worldly goods than you can imagine! Wait for only one hour and I will be ready to travel, laden with treasure!”

34,9. Joseph spoke: “Salome, see, you are a young widow; you must also bring along your two sons!

34,10. This entails a lot of work for you, and I do not have one minute to lose; for Herod will reach this region in three hours, and his forerunners and runners will already be here in one hour!

34,11. Hence you can see, that it is impossible for me to wait for your preparations!

34,12. I think it would be better if you stayed, so that I am not delayed because of you; if, however, the Lord’s will makes me return to this place, I will again settle in Nazareth.

34,13. Since you wish to be of service to me, please go to Nazareth occasionally and lease out my property for another three to seven years, so that it does not fall into the hands of strangers!”

34,14. And Salome relinquished her demand and contented herself with this assignment.

34,15. Afterward Joseph embraced the captain and blessed him – and then called out to Mary to sit on her animal, together with the Infant.

34,16. As everything was now ready for their departure, the captain spoke to Joseph: “My most highly respected man! – Will I ever see you again! – And this Child with the mother?!”

34,17. And Joseph spoke: “It will be barely three years before I, and the Child with His mother, will greet you once again! Rest assured on this; – now let us depart, Amen.” –

34,18. Here Joseph mounted his animal, and his sons followed his example; and Joseph seized the reins of Mary’s animal and led it out of the cave, all the while praising the Lord.

34,19. As all were outside, Joseph saw a crowd of people from the city hastening to see the newborn Child, for they had heard about the departure of the Child from the midwife who had returned to her home, and through the money-changer.

34,20. But this crowd of onlookers was most inconvenient to Joseph; he thus requested the Lord to take him away from this contemptible gawking crowd as soon as possible.

34,21. And behold, a dense fog descended over the entire city at that moment, and it was not possible for anyone to see more than five paces.

34,22. This annoyed the crowd and it returned to the city, and Joseph, led by the captain and Salome, was able to reach the next mountain range unseen.

34,23. As he reached the border between Judea and Syria, the captain gave Joseph a letter of safe-conduct addressed to the regional governor Cyrenius, who was appointed over Syria.

34,24. Joseph accepted it gratefully, and the captain spoke: “Cyrenius is a brother to me; I need say no more, so travel safely and return in the same manner!” Thereupon the captain turned back, together with Salome, and Joseph continued on his way in the name of the Lord.

34,25. At around noon, Joseph had reached the summit of the mountain, at a distance of twelve hours from Bethlehem. The summit lay wholly within Syria, and was also called Coelesyria by the Romans in those days.

34,26. Joseph had to make this rather long detour, as no safe way led from Palestine to Egypt.

34,27. His itinerary was as follows: on the first day, he came near the small town of Bostra. He stayed there overnight, praising the Lord. That is where the robbers came to steal from him.

34,28. However, when they saw the Infant, they fell on their faces, prayed to Him, and then fled into the mountains in great fear.

34,29. The next day, Joseph again crossed a big mountain range and arrived in the region of Panea, a small border town between Palestine and northern Syria.

34,30. From Panea, he arrived in the province of Phoenicia on the third day and came to the region of Tyre, where he handed over the letter of safe-conduct to Cyrenius, who had some duties in Tyre during that time.

34,31. Cyrenius received Joseph in a most friendly manner and asked him what he could do for him.

34,32. Joseph spoke: “That I might reach Egypt safely!” – And Cyrenius said: “Good man, you have taken a long detour; for Palestine is much closer to Egypt than Phoenicia! Now you will still need to wander through Palestine – and must go from here to Samaria, then to Joppe, from there to Ascalon, from there to Gaza, from there to Gerasa, and only from there can you go to Elusa in Arabia!”

34,33. Joseph was sad when he realized how far he had gone astray. However, Cyrenius took pity on Joseph and spoke: “Good man, your distress pains me. You may be a Jew and an enemy of the Romans; but since my brother, my all, has so much love for you, I too will do something in friendship.

34,34. See, a small but safe ship will leave from here to Ostracine tomorrow! This ship will take you there in three days; and once you are in Ostracine, you will be already in Egypt! – I will give you a letter of safe-conduct, which will allow you stay and buy some supplies in Ostracine without hindrance. For today, however, you are my guest; please have your luggage brought in!”

Da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen – There is no greater Work than coming to know yourself

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flagge de  Da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen

Jesus sagt… Da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen

3. September 2017 – Worte von Jesus an Schwester Clare
Übersetzt von Anja und gesprochen von Jackie

Jesus begann…”Meine Leute, da gibt es keine grössere Arbeit, als sich selbst kennen zu lernen, abgesehen davon, Mich kennen zu lernen. Von Geburt an werdet ihr geprägt von den Worten derer, die sich um euch kümmern – oder auch nicht kümmern. Eltern ‘füttern’ ihren Kindern viel von ihrer eigenen Weltanschauung. Sie vermitteln ihren Kindern genau jene Dinge, von welchen sie selbst geträumt hatten, sie zu sein oder ihre negative, von Misserfolg beeinflusste Anschauung der Welt und euch.”

“Für Mich seid ihr das allerschönste Meiner Schöpfung, vollkommen in jeder Hinsicht – bis ihr verbogen werdet von Jenen, die Mich und sich selbst nicht kennen. Sie geben euch die Richtung für euren Lebensweg vor durch ihre Ängste, Erwartungen, Erlebnisse, Fehlschläge und Erfolge. Es gibt also eine natürliche Ausrichtung innerhalb jeder Familie, die an euch weitergegeben wurde von Kindheit an, ja sogar von Geburt an.”

“Dann tretet ihr aus dem Schutz eures Familienlebens in die Welt hinaus und die Welt schlägt euch nieder. Menschen enttäuschen, täuschen, stehlen und lügen und wenn ihr das in euren Familien nicht erlebt habt, ist das ein ziemlicher Schock. Dann gibt es vereinzelt Andere, die liebenswürdig sind und immer etwas Gutes zu sagen haben, um euch aufzurichten.”

“Deshalb berücksichtigt bitte. IHR SEID NICHT IRGEND ETWAS, DAS IRGEND EIN ANDERER EUCH GESAGT HAT, DASS IHR ES SEID. Eure Aufgabe ist es, euer wahres Ich zu enthüllen und ich verspreche euch, ihr könnt das nicht ohne Mich tun. Ich werde euch die Liebe, die sanfte Korrektur und die Wahrheit zeigen, die ihr umarmen müsst, um darin aufzugehen, zu was Ich euch erschaffen habe.”

“Ihr werdet diese Dinge mit Mir zusammen entdecken in eurer stillen Zeit und auch in eurem Alltagsleben, wenn ihr nach Mir Ausschau haltet und auf Mich hört bei jedem Ereignis. Nicht ein Ding geschieht in eurem Leben ohne Meine Gegenwart und Meine Erlaubnis. Alles soll als Lektion dienen – aber um es wahrzunehmen, müsst ihr sehr aufmerksam zuhören.”

“Einigen sende ich eine Seele, die Ich selbst geformt habe, die auch euch behilflich sein wird, euch selbst zu entdecken. Sie wird liebevoll und willig sein, sich die Zeit zu nehmen, um euch zu helfen, euren Weg zu finden. Dies sind seltene Gelegenheiten, die sehr Wenige jemals bekommen. Wenn ihr so Jemandem begegnet, werdet ihr eine von zwei Reaktionsmöglichkeiten haben… Entweder werdet ihr sie liebevoll annehmen mit einem lernfähigen Geist oder feindselig sein mit einem inneren Widerstand gegenüber Allem, was sie euch sagen.”

“Die zweite Reaktion ist zurückzuführen auf die alte sündige Natur, mit der eine Seele ausgestattet ist, wenn sie geboren wird. Es ist der Selbsterhaltungstrieb – sei es das Verlangen nach mehr Geld, mehr Essen, mehr Freunde…mehr, mehr mehr, mehr Kontrolle. Mehr Macht zu haben über Andere in gewissen Situationen. Oder das Verlangen, sich wichtig zu fühlen, um die inneren Schwächen zu schützen, vor welchen ihr über Jahre davon gelaufen seid.”

“Für Jene in diesem Zustand wird es extrem schmerzhaft sein, sich in der Gegenwart einer führenden Seele zu befinden. Ihr werdet euch bedroht fühlen in eurem ganzen Sein. Euer Fundament, welches gelegt wurde, um in der Welt zu überleben, wird Risse bekommen und auseinander fallen, das Gefühl der Verwundbarkeit und Angst, jenes Bild zu verlieren, an welchem ihr euch festgehalten habt, um die Welt zu überleben… es zerbröckelt. Eure eigene Existenz wird bedroht sein.”

“Einige von euch wissen bereits, dass dies geschehen muss, da euer Leben nicht aufgeblüht ist, etwas läuft offensichtlich verkehrt, da sich Nichts zu etwas Solidem entwickelt hat. Vielmehr seid ihr von einer Enttäuschung, von einer Ablehnung und von einem Fehlschlag in die Nächsten hineingeraten.”

“Diese Fehlschläge werden euer Bedürfnis verstärken, euch von anderen Menschen abzuschotten, um euch selbst zu schützen. Und eines der Argumente, die der Feind nutzen wird ist dies… Sie verstehen dich nicht. Du bist speziell, du bist anders, tiefgründiger als sie es sind.’ Kinder, lasst Mich euch an dieser Stelle warnen – das ist die Lüge Satan’s, all die Wege zu eurem Glück und zum Erfolg im Leben abzuschneiden. Situationen gehen schief, weil Keiner euch versteht… oder zumindest wird euch das gesagt. Dies veranlasst euch jedoch nur dazu, euch mit noch mehr Schichten von Lügen zu isolieren, die euch weismachen sollen, wie besonders ihr seid und dass die Welt nicht gut genug ist für euch.”

“Satan spielt mit eurer Eitelkeit und Unsicherheit. Er baut Schwachpunkte in eure Persönlichkeit ein, damit ihr nicht sehen könnt, wofür ihr verantwortlich seid in den jeweiligen Situationen, die schiefgehen. Dies geschieht, um euch noch weiter von der Wahrheit über euch selbst zu isolieren und um euch noch abwehrender und urteilender werden zu lassen gegenüber Anderen.”

“Lasst Mich euch versichern, ihr seid furchtsam und wunderbar erschaffen worden, voller Gaben und Fähigkeiten, welche Ich selbst in euch hinein gelegt habe, um euch zum Aufblühen in das reichliche Leben zu veranlassen, welches Ich für euch vom Fundament der Welt an bestimmt hatte. Aber Jene um euch herum sind genauso furchtsam und wunderbar erschaffen worden. Sie haben ähnliche oder gleiche Lebensumstände, Niederlagen und Verletzungen erlitten wie ihr. Manche sind allerdings der Lüge verfallen, dass sie zu besonders seien für diese Welt…und missverstanden.”

“Ja, das ist zum Teil wahr, da ihr für Mich erschaffen wurdet und für die Himmel und diese Welt kann ein schrecklicher Ort sein. Doch, solange ihr das Leben und die Vorstellung eurer Väter und Mütter lebt, wer ihr ihrer Meinung nach seid, werdet ihr euch selbst nicht kennen lernen. Ihr entdeckt euch selbst durch Mich, indem ihr Zeit mit Mir verbringt. Indem ihr die Schriften lest und versteht und seht, wie Ich mit den Menschen umgegangen bin in der Vergangenheit, erkennend, was echte Tugend und echte Boshaftigkeit ist. Und durch diesen ganzen Prozess hindurch, seid absolut ehrlich mit euch selbst, stellt wichtige Fragen, wie ‘Herr, bin Ich selbst auch so? Tue ich dies und das auch?'”

“Ich verspreche euch, wenn ihr auf diese Art fragt, wird die Antwort nicht lange auf sich warten lassen. Ich sehne Mich danach, euch zu lieben und euch darüber zu unterrichten, wer Ich bin und wer ihr selbst seid – und wer ihr nicht seid. Teil meines Bestrebens ist, euch vorzubereiten, damit ihr den tödlichen Fallen gegenübertreten könnt, die täglich vor euch gesetzt werden von dem Feind. Wenn ihr wisst, wer ihr seid und welche Schwächen ihr habt und wie ihr leicht in eine Falle hinein geraten könnt. Zusammengefasst, wenn ihr euch selbst so gut kennt, wie die Dämonen euch kennen, habt ihr eine Chance im Kampf – so lange ihr euch an Mir festklammert mit eurem ganzen Herzen, mit aller Kraft und mit eurem Verständnis.”

“Doch wenn ihr glaubt, dass ihr alles selbst tun könnt, werdet ihr ein Leben voller Enttäuschungen und Fehlschläge leben und euch fragen, warum die Dinge so schwierig sind und auseinander fallen. Es geschieht, weil ihr euch selbst nicht kennt – aber Satan tut es. Ihr habt nicht die Voraussetzungen dafür, ihn auszutricksen. Aber Ich habe sie. Und solange ihr euch nicht entschieden habt, Mir die totale Kontrolle über euer Leben zu schenken und solange ihr euch nicht selbst unter Meine Instruktionen begebt, um das Gute, das Schlechte und das Hässliche über euch selbst herauszufinden, werdet ihr euch immer im Kreis drehen und euch fragen, was ihr mit eurem Leben hättet tun sollen. Und viel von dem Potential und Talent, das ungenutzt in euch liegt, wird verwelken und alt werden, während ihr von einem Kampf zum Nächsten geht, nur um euch durch zu bringen und am Leben zu bleiben.”

“Ich biete euch einen besseren Weg an. Ein Weg, der zu Erfolg und Erfüllung führen wird. Ein Weg, der zu Freude und einem Sinn in eurem Leben führen wird, auch bei Jenen um euch herum. Weil ihr weiter aufblühen und süsse Früchte hervorbringen werdet, um dadurch eure Welt zu bereichern.”

(Clare) Hier spricht Er nicht über das Wohlstands-Evangelium. Er spricht hier über die Fülle des Lebens.

“Damit das geschehen kann, müsst ihr tapfer sein und euer Fundament, auf welchem euer bisheriges Leben aufgebaut war, hinterfragen. Ihr müsst in der Lage sein zu erkennen, was in eurem Leben funktioniert hat und was nicht. Ihr müsst bereit und gewillt sein, jene Dinge aufzugeben, die nicht funktioniert haben und dafür Busse tun und die falschen Dinge gestehen, welche ihr euch selbst und Anderen angetan habt. Ihr müsst bereit sein auseinander genommen zu werden, Stück für Stück und dann wieder zusammengefügt zu werden durch Meine liebenden und barmherzigen Hände.”

“Ich werde das Alte beseitigen, all die schmerzhaften und misslungenen Wege der Vergangenheit. Ich werde euch heilen und die herrliche Kreatur wieder herstellen, zu welcher Ich euch bestimmt habe, nicht wie die Welt es wahrnimmt, sondern wie Ich es wahrnehme. Euer grösstes Gefühl wird ein tiefer Friede und ein inniges Vertrauen sein, dass Gott alles unter Kontrolle hat und dass es nichts zu fürchten gibt, da Er alle Dinge zum Guten wendet. Und wenn ihr zu den Glücklichen zählt, die Zugang zu Jemandem haben, der jene Reise bereits durchgemacht hat, wie glücklich werdet ihr sein, wenn ihr deren Ratschlägen folgt.”

flagge en  There is no greater Work than coming to know yourself

Jesus says… There is no greater Work than coming to know yourself

September 3, 2017 – Words from Jesus to Sister Clare
Spoken by Jackie

Jesus began… “My people, there is no greater work than coming to know yourself. Aside from coming to know Me. From birth onward, you are conditioned by the words of those who care – or care not – for you. Parents are feeding their children much of their own viewpoint of the world. They project upon their children the very things they hoped and dreamt they could be; or their negative, failure-influenced view of the world and of you.”

“To Me, you are the most beautiful of My creation, perfect in all respects – until you are twisted by those who do not know Me or themselves. They set the direction for your lives by their fears, expectations, their experiences, their failures and successes. So, there is a natural bias in any family that is projected on to you from childhood and even birth.”

“Then you step out into the world from under the shelter of your family life, and the world slaps you down. People disappoint, deceive, steal and lie and if you haven’t experienced that in your family, it is quite a shock. Then there are others, few and far between, who are kind and always have good things to say to build you up.”

“So, please take all this into consideration. YOU ARE NOT ANYTHING ANYONE HAS TOLD YOU, YOU ARE. Your task is to uncover the real you, and I promise you – you cannot do it without Me. I will show you the Love and the gentle correction and truth that you need to embrace and blossom into who I created you to be.”

“You will discover these things with Me in your quiet times, and even in your day-to-day life, if you are looking and listening for Me in every event. Not one thing passes in your lives without My presence and My permission. Everything is ordained to be a lesson – but to perceive it, you must listen very carefully.”

“For some, I will send a soul I, Myself, have formed, who will also be of help to you in discovering yourself. They will be loving and willing to take the time to help you find your way. These, however, are rare opportunities that very few ever get. When you encounter one of these, you will have one of two reactions: loving acceptance and a teachable spirit. Or resentment and a built-in resistance to everything they tell you.”

“The second reaction is the old sin nature that comes with a soul when they are born. It is the self-preservation instinct – whether it be a need to have more money, more food, more friends; more, more, more. More control. More power over others in situations. Or the need to feel important and protect the weaknesses inside of you that you’ve been running from for years.”

“For those in this state, it will be extremely painful to be in the presence of a guiding soul. You will feel threatened at the level of your whole being. Your foundations laid to survive the world will be cracked and falling apart; the sense of vulnerability and fear of losing the image you have been holding on to in order to survive in the world…crumble. Your very existence will be threatened.”

“Some of you already know this has to happen, because your life has not blossomed; something is very wrong; because nothing has developed into anything solid. Rather, you have gone from disappointment to disappointment, rejection and failure.”

“These failures will reinforce your need to close off to people and protect yourself. And one of the arguments the enemy will use is, ‘They don’t understand you. You are special, you’re different, deeper than they are.’ Let Me caution you here, children – this is the lie from Satan to continue to cut off all the roads to your happiness and success in life. Situations go sour because no one understands you… or so you are told. This causes you to insulate yourself even more with layers of lies about how different, how special you are and that the world is not good enough for you.”

“Satan plays on your vanity and insecurity. He builds blind spots into your personality, so you cannot see what YOU are responsible for, in situations that fail. This is done to further isolate you from the truth about yourself and make you more defensive and judgmental of others.”

“Let Me assure you, you are fearfully and wonderfully made; full of gifts and abilities I put there to cause you to blossom into the abundant life I ordained for you from the foundation of the world. But those around you are also fearfully and wonderfully made, as well. They have suffered life’s bruises and bumps as you have. Some have opted for the lie that they were too special for the world… and misunderstood.”

“Yes, that is in part true, because you were made for Me and for Heaven and this world can be a terrible place. But as long as you are living your father’s or mother’s vision of who you are, you will not know yourself. You discover yourself through Me, spending time with Me. Reading and understanding the Scriptures, seeing how I dealt with people in the past, seeing what true virtue and true wickedness are. And in the process of doing that, being profoundly honest with yourself, asking important questions, ‘Lord, am I like that? Lord, do I do that?'”

“I promise that when you ask in that way, the answer will not be long in coming. I am eager to love you and to educate you about who I am, who you are – and who you are not. Part of My eagerness is to prepare you to face the deadly traps set for you every day by the enemy. If you know who you are, and what your weaknesses are, how you are likely to get caught in a trap… In short, if you know yourself as well as the demons know you, you have a fighting chance – as long as you cleave to Me with all your heart, strength and understanding.”

“But if you think you can do it all on your own? You will live a life of disappointment and failure, questioning why things are so difficult and falling apart. It is because you do not know yourself – and Satan does. You do not have the life skills to out-smart him. But I do. And until you make up your mind to give Me total control of your life and put yourself under My instruction, seeking to discover the good, the bad and the ugly about yourself, you will wander in circles wondering what you were supposed to do with your life. And much of the potential and talent that lies within you, untapped, will wither and grow old as you go from one struggle to the next just to make ends meet and stay alive.”

“I am offering you a better way. A way that will lead to success and fulfillment. A way that will lead to joy and meaning in your life and to those around you. Because you will continue to blossom, put forth sweet fruit and enrich your world.”

(Clare) Here He’s not talking about the prosperity gospel. He’s talking about the fullness of life.

“For this to happen, you must be brave and challenge the premises your life has been built on. You must be able to see what worked in your life and what didn’t work. You must be ready and willing to change those things that didn’t work, repent and confess the wrongs you did to yourself and others. You must be willing to be taken apart, bit by bit, and put back together again by My loving and merciful hands.”

“I will do away with the old, the hurtful, the failed ways of the past. I will heal and rebuild you into the glorious creature I intended you to be. Glorious, not as the world perceives it, but as I perceive it. Your greatest feelings will be profound peace and confidence that God is in control and you have nothing to fear, because He turns all things to good. And if you are fortunate enough to be given access to one who has already made that journey, happy you will be if you follow their counsel.”

flagge italian Gesù dice … Non c’è lavoro migliore del riuscire a conoscere se stessi

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Gesù dice … Non c’è lavoro migliore del riuscire a conoscere se stessi

3 settembre 2017 – Parole da Gesù a Sorella Claire

Gesù ha iniziato … “Mio popolo, non c’è lavoro migliore del riuscire a conoscere se stessi. A parte il riuscire a conoscere Me. Dalla nascita in poi, siete influenzati dalle parole di color che tengono – o no – a voi. I genitori nutrono i loro figli di buona parte della loro visione del mondo. Proiettano sui loro figli tutte quelle cose in cui speravano e sognavano di diventare; oppure le cose negative, il loro punto di vista del mondo e di loro stessi influenzato dai loro fallimenti.”

“Ai Miei occhi, siete la Mia più bella creazione, perfetta da tutti i punti di vista – fino a quando siete distorti da coloro che non conoscono Me o loro stessi. Essi stabiliscono la direzione delle loro vite attraverso le loro paure, aspettative, le loro esperienze, i loro fallimenti e successi. Quindi, c’è un preconcetto naturale in ogni famiglia che è proiettato su di voi dall’infanzia o addirittura dalla nascita.”

“Poi quando uscite da sotto il rifugio della vostra vita famigliare per entrare nel mondo, esso vi schiaccia a terra. Le persone deludono, ingannano, rubano e mentono e, se non avete conosciuto questo nella vostra famiglia, sarà per voi uno shock piuttosto grande. Poi ce ne sono altre, rare, che sono gentili ed hanno sempre cose gentili da dirvi per farvi crescere.”

“Quindi, per favore, prendete tutto questo in considerazione. NON SIETE NULLA CHE QUALCUNO ABBIA STABILITO DOVESTE ESSERE, SIETE VOI STESSI. Il vostro compito è quello di scoprire chi siete veramente, e vi prometto – non potete farlo senza di Me. Io vi mostrerò l’Amore e la correzione e la verità gentile di cui avete bisogno per accogliere e diventare quella versione di voi stessi per la quale vi ho creati.”

“Scoprirete queste cose con Me nei vostri momenti tranquilli, e anche nella vostra vista di tutti i giorni, se Mi cercate e Mi ascoltate in ogni momento. Nessuna cosa avviene nella vostra vita senza la Mia presenza e il Mio permesso. Tutto è stabilito per essere una lezione – ma per coglierla, dovete ascoltare molto attentamente.”

“Per alcuni manderò un’anima che Io Stesso ho creato, la quale sarà anche di aiuto a voi stessi nello scoprire voi stessi. Saranno amorevoli e disposte ad impiegare il loro tempo per aiutarvi a trovare la vostra via. Queste, tuttavia, sono rare opportunità che pochissimi ricevono. Quando incontrate uno di loro, avrete una di queste due reazioni: un’accettazione amorevole e uno spirito a cui è possibile insegnare e disposto ad apprendere, oppure risentimento e una resistenza innata a tutto ciò che vi diranno.”

“La seconda reazione è la vecchia natura peccaminosa che accompagna un’anima quando nasce. È l’istinto di sopravvivenza – che sia il bisogno di avere più soldi, più cibo, più amici, più, più, più. Più controllo. Più potere sugli altri in ogni situazione. O il bisogno di sentirvi importanti e proteggere la debolezza dentro voi stessi da cui avete cercato di fuggire per anni.”

“Per coloro in questo stato sarà estremamente doloroso essere in presenza di un’anima guida. Vi sentirete minacciati a livello di tutto il vostro essere. Le vostre fondamenta, disposte per sopravvivere nel mondo, saranno scheggiate e cadranno; il senso di vulnerabilità e paura di perdere l’immagine alla quale vi siete aggrappati per sopravvivere nel mondo si frantumerà. La vostra stessa esistenza sarà minacciata.”

“Alcuni di voi sanno già che questo deve succedere, perché la vostra vita non è sbocciata; c’è qualcosa di molto sbagliato; perché nulla si è sviluppato in qualcosa di solido. Piuttosto, siete passati da una delusione all’altra, al rifiuto e al fallimento.”

“Questi fallimenti rinforzeranno il vostro bisogno di bloccare le persone e proteggere voi stessi. E uno degli argomenti che il nemico userà è, ‘Non vi capiscono. Voi siete speciali, siete diversi, più profondi di quanto lo siano loro.’ Permettete che vi metta in guardia, figli – questa è la menzogna di Satana per continuare a tagliare tutte le strade che possono condurvi alla vostra felicità e al successo nella vita. Le situazioni diventano amare perché nessuno vi capisce … o almeno così vi viene detto. Questo vi porta a isolarvi ancora di più con strati di menzogne su come siate diversi e speciali e su come il mondo non sia abbastanza buono per voi.”

“Satana gioca sulla vostra vanità e insicurezza. Costruisce punti ciechi nella vostra personalità, così non riuscite a vedere di cosa VOI siete responsabili, in situazioni che falliscono. Questo è messo in atto per isolarvi ulteriormente dalla verità su voi stessi e mettervi più sulla difensiva e far sì che esprimiate più giudizi sugli altri. Lasciate che vi rassicuri, siete stati creati timorosamente e meravigliosamente; pieni di doni e abilità che Io ho messo in voi per far sì che possiate fiorire e vivere la vita rigogliosa che Io ho stabilito per voi dalla creazione del mondo. Ma coloro che sono intorno a voi sono altrettanto stati creati timorosamente e meravigliosamente. Hanno subito i lividi e i colpi della vita tanto quanto voi. Alcuni hanno optato per la menzogna “che erano troppo speciali per il mondo … e incompresi.”

“Sì, questo è vero in parte, perché siete stati creati per Me e per il Paradiso e questo mondo può essere un luogo terribile. Ma fintanto che vivete la visione di vostro padre e vostra madre su chi siete veramente, non conoscerete voi stessi. Voi potete scoprire voi stessi attraverso di Me, passando del tempo con Me. Leggendo e cercando di comprendere le Scritture, vedendo come mi sono occupato delle gente nel passato, vedendo cosa sono la vera virtù e la vera cattiveria. E nel mentre, essendo profondamente onesti con voi stessi, ponendo importanti domande: ‘Signore, io sono così? Signore, io agisco così? Vi prometto che quando ponete domande in questo modo, le risposte non tarderanno ad arrivare. Sono ansioso di amarvi ed educarvi su chi sono Io, chi siete voi – e chi non siete. Sono anche ansioso di prepararvi ad affrontare le trappole mortali che il nemico pone sul vostro cammino ogni giorno. Se sapete chi siete, e quali sono le vostre debolezze, com’è probabile che possiate rischiare di rimanere intrappolati … In breve, se conoscete voi stessi tanto quanto i demoni vi conoscono, avete una possibilità di combattere – fintanto che vi attaccate a Me con tutto il vostro cuore, la vostra forza e la vostra comprensione.”

“Ma se pensate che potete farcela da soli vivrete una vita di delusione e fallimento, chiedendovi perché le cose siano così difficili e vadano a pezzi. È perché non conoscete voi stessi – e Satana invece sì. Non avete le capacità vitali per essere più furbi di lui. Ma Io sì. E fino a quando non vi deciderete a darMi il controllo totale delle vostre vite e a seguire le Mie istruzioni, cercando di scoprire il buono, il cattivo e il brutto che c’è in voi, girerete in tondo chiedendovi cosa eravate destinati a fare con la vostra vita. E buona parte del potenziale e talento che c’è in voi stessi, non sfruttato, appassirà e invecchierà mentre voi andrete da uno sforzo all’altro solamente per far quadrare i conti e rimanere vivi. Io vi sto offrendo un modo migliore. Un modo che vi porterà al successo e alla realizzazione. Un modo che vi porterà alla gioia e al significato della vostra vita e a coloro intorno a voi. Perché continuerete a fiorire, a presentare dolci frutti e ad arricchire il vostro mondo.”

(Clare) Qui non sta parlando del Vangelo della prosperità. Sta parlando della pienezza della vita.

“Perché questo avvenga, dovete essere coraggiosi e sfidare le premesse su cui è stata costruita la vostra vita. Dovete essere capaci di vedere cosa ha funzionato nella vostra vita e cosa no. Dovete essere pronti e disposti a cambiare quelle cose che non hanno funzionato, ripetere e confessare il male che avete fatto a voi stessi e ad altri. Dovete essere disposti ad essere smontati, pezzo per pezzo, e ad essere rimontati di nuovo dalle Mie mani amorevoli e misericordiose. Eliminerò i modi vecchi, dolorosi e fallimentari del passato. Vi curerò e vi ricostruirò per far sì che siate le gloriose creature che Io volevo che foste. Gloriose, non come il mondo lo intende, ma come lo intendo Io. I vostri sentimenti migliori saranno una profonda pace e fiducia nel fatto che Dio è al controllo e non avete nulla da temere, perché trasforma tutto in bene. E se siete abbastanza fortunati da ricevere accesso a qualcuno che ha già compiuto quel viaggio, sarete felici se seguirete i loro consigli.”

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Lettre de Paul à la Communauté de Laodicée PDF & VIDEO

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Lettre de Paul a la Communaute de Laodicee-Jesus revele a Jacob Lorber

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Lettre de Paul à la Communauté de Laodicée
reçu par la parole intérieureet mis par écrit par Jacob Lorber

Préface

Dans l’Épître aux Colossiens est mentionnée une lettre de l’apôtre Paul à la communauté de Laodicée, laquelle a également quelque chose d’important à dire aux Colossiens. “Quand cette lettre aura été lue chez vous faites qu’elle soit également lue à la communauté de Laodicée et veillez à lirecelle de Laodicée.” (Colossiens 4-16)

Pourtant nous cherchons en vain dans le Nouveau Testament cette lettre de Paul à la communauté de Laodicée. Jusqu’à aujourd’hui, malgré des recherches assidues, il a fallu la considérer comme perdue. On a bien tenté d’identifier l’Épître aux Éphésiens avec la lettre aux Laodicéens perdue, mais cette hypothèse n’a aucune vraisemblance “puisqu’on ne s’explique pas comment l’adresse aux Laodicéens aurait disparu et serait devenue en cours de route la lettre aux Éphésiens”. (P. Feine introduction au Nouveau Testament).

Cette lettre de Paul, perdue fut mise par écrit en 1844 par Jacob Lorber par le moyen de la parole intérieure. Lorber était un prophète béni de Dieu tel que nous en connaissons par l’histoire des Prophètes de l’ancienne Alliance et les mystiques de l’Occident.

Une comparaison entre la version redonnée de la lettre aux Laodicéens les lettres de l’apôtre Paul contenues dans le Nouveau Testament est très intéressante par la concordance du langage. Avec un jugement impartial, les détracteurs refusant Lorber devront concéder que dans cette lettre est présente la flamme de l’esprit de Paul dans toute sa force et son caractère non falsifié.

Par quelques réflexions on peut élucider pour quelle raison cette lettre fut retranchée des écrits de la Bible par les docteurs de l’Église et les papes du début du Moyen-Age.

Comme les Colossiens, les Laodicéens étaient passés du pur christianisme de l’esprit au christianisme cérémonial de l’Église contre lequel Paul s’insurgeait en termes vifs dans sa lettre. L’Eglise du début du Moyen-Age a puressentir cet écrit comme une accusation envers sa propre tendance à la sécularisation et pour cette raison elle a pu la mettre à l’écart sans hésitation.

Il n’est assurément pas sans importance que cette lettre, disparue depuis des siècles soit redonnée aux hommes dans son intégralité, de cette singulière manière en notre temps à la veille d’un jour nouveau. Puisse-t-elle trouver une vaste diffusion et servir partout aujourd’hui le renouveau de la vie religieuse. Le moment vient et c’est déjà maintenant, où les véritables adorateurs adoreront le Père en esprit et en vérité, car le Père veut avoir de tels adorateurs.” Jean 4-23

(Otto Zluhan)

Chapitre 1

1. Paul, un apôtre du Christ Jésus par la volonté et la grâce de Dieu, et le frère Timothée,

2. à la sainte communauté de Laodicée, à tous les frères croyant en Jésus-Christ en son sein et aux sages par l’esprit de Dieu. La grâce et la véritable paix de Dieu,-notre Père, soient avec vous par le Seigneur Jésus-Christ!

3. Sans cesse nous rendons grâce, nous louons et glorifions Dieu, le Père de notre Seigneur Jésus-Christ. Nous avons grand souci de vous et prions sans cesse Dieu pour vous.

4. Car nous avons appris par l’esprit du Seigneur, par le frère Epaphras et par Nymphas que vous êtes tombés en plusieurs points,

5. que vous vous êtes choisis un évêque et un clergé, que vous voulez faire du Christ une idole, et que vous avez établi un édifice, un jour, et des habits chamarrés

6. comme c’était en partie le cas parmi les païens et les juifs lorsque valait encore devant Dieu la circoncision de la chair qu’Il avait prescrite au temps du père Abraham en signe de la vivante circoncision de l’esprit par Jésus-Christ en vous.

7. Je vous fais maintenant savoir cela afin que vous compreniez quel combat j’ai à souffrir à cause de vous qui avez vu et n’avez pas vu la chair de ma personne,

8. afin que vous vous exhortiez puissamment dans votre cœur et qu’ensuite vous puissiez ressaisir votre amour en lequel est la richesse de la sure intelligence pour connaître le grand secret de Dieu, le Père, par Son fils Jésus-Christ,

9. en qui sont cachés par l’esprit tous les trésors de la sagesse et de la science vivante.

10. Je vous exhorte ainsi afin que personne ne vous séduise par de beaux discours logiques et par la philosophie des païens.

11. En effet, la raison est également propre aux animaux tout comme la philosophie des païens, laquelle sacrifie aux idoles mortes! –

12. Vous avez été rachetés par la mort de l’Unique pour la vie éternelle en Dieu le Père ; comment pouvez-vous à nouveau vouer à l’esprit des morts votre cœur qui est devenu la demeure du Saint-Esprit ?!

13. Si je ne suis pas avec vous selon la chair, je suis cependant constamment avec vous en esprit par la puissance du Christ en moi et je vois votre foi et nos œuvres.

14. C’est pourquoi je veux vraiment vous exhorter et vous montrer comment plusieurs d’entre vous, chers frères, sont tombés dans une grande folie. Je connais leurs motifs apparents et je sais ce qu’ils veulent.

15. Tenez-vous en à Jésus-Christ tel que vous L’avez reçu et accepté de moi, ainsi vous marcherez selon l’Évangile que je vous ai fidèlement prêché,

16. vous aurez de fermes racines en celui-ci et vous serez fermes dans la foi telle que je vous l’ai enseignée par l’esprit de notre Seigneur Jésus-Christ, le vivant fils de Dieu qui règne à la droite du Père pour l’éternité.

17. Comme vous voulez maintenant et comme vous l’avez voulu, vous êtes des adversaires du Christ et de Sa parole! –

18. Que voulez-vous donc ? Voulez-vous redevenir des esclaves et de rudes serviteurs de la loi, du péché et de la mort dont nous avons été libérés par Jésus-Christ ?

19. Écoutez-moi! Je vous le dis: Veillez bien à ne pas être séduits et spoliés par votre sagesse du monde et par les vains enseignements de ceux d’entre vous qui craignent plus les romains et les juifs aveugles que le Seigneur de majesté qui nous a libérés et par qui nous avons été créés ainsi que le ciel, la terre et toute chose !

20. Lorsque j’étais parmi vous, vos sages selon le monde me demandaient quelle différence il y a entre Dieu et Son fils Jésus-Christ. – J’ai pris la parole et leur ai dit:

21. “Entendez frères! Dieu est un et Christ est un. En effet s’il y a un seul Dieu, il y a également un seul Christ. Quelle différence y a-t-il entre Dieu et Christ ? – Dieu est l’amour et Christ est la sagesse en Dieu ou la lumière, la vérité, le chemin et la vie éternelle !

22. En Christ habite physiquement toute la plénitude de la divinité et nous sommes parfaits en Lui ; Il est le fondement et la tête de toute splendeur, de toute puissance et de toute force, de toute autorité au monde et Il est un prince de toutes les principautés de la terre.”

23. Si moi, Paul, je vous ai dit cela en esprit et en vérité, comment vous laissez-vous maintenant tromper par les enseignements des hommes et les règles du monde ?!

24. Vous avez été circoncis, sans main et sans objet tranchant, par le Saint-Esprit puisque vous avez abandonné votre vie pécheresse, laquelle était une puissante racine dans la chair de votre corps! C’était une véritable et vivante circoncision par le Christ!

25. En effet, pour le monde, vous avez été ensevelis avec le Christ dans votre chair pécheresse par le baptême avec le Saint-Esprit et ensuite vous avez été ressuscités nouveau par le Christ au moyen de la foi vivante et de l’amour pour Lui.

26. Que voulez-vous donc encore avec la vieille circoncision qui a cessé ? Que voulez-vous avec les cérémonies qui maintenant sont sans valeur parce que le Christ était là, qu’Il est ressuscité et nous par Lui ? Que voulez-vous avec le Sabbat alors que le Christ a travaillé chaque jour, travaille encore, qu’Il a fait de chaque jour un jour du Seigneur et n’a pas fêté le Sabbat !?

27. Je vous connais, aussi je vous dis: Christ. tel qu’Il est, veut être pauvre dans le monde, mais vous, vous voulez de l’or! Voilà pourquoi vous voulez une maison de prière, un jour de fête et des vêtements chamarrés!

28. Vous dites: Par le Christ, Son fils, Dieu a nulle part aboli les lois de Moïse mais bien plus confirmé celles-ci par le dernier repas du soir : aussi il fallait également une cérémonie de sacrifice.

29. Moi, Paul, un juste apôtre du Seigneur, choisi par Dieu, je suis pourtant rempli de l’esprit de Dieu! Comment se fait-il donc que l’esprit de Dieu ne m’ait encore jamais indiqué cela alors qu’avant mon appel j’étais un esclave et un serviteur du temple beaucoup plus avide que vous ne l’étiez ?!

30. Mais je veux maintenant vous dire: Quand l’esprit de Dieu m’a éveillé alors que je me rendais à Damas pour persécuter la jeune communauté du Christ, j’ai d’abord vu – dans mon aveuglement même – que le Seigneur veut être vénéré et adoré en esprit et en vérité et éternellement jamais par une cérémonie!

31. En effet, parmi ceux que le Seigneur appelle à Son service, Il n’en a rendu aucun aveugle mais il fallait que je sois d’abord aveugle afin de perdre tout ce qui est du monde et qu’ensuite seulement je devienne le plus petit de Ses serviteurs!

32. Pourquoi fallait-il que je devienne d’abord aveugle ? Parce que tout mon être était enseveli dans la matière du service du temple et que je devais en être sorti!

33. Si le Seigneur m’a ainsi appelé sans cérémonie dans mon aveuglement, comment aurais-je dû faire du repas du soir une cérémonie ?!

34. Ou bien n’est-ce pas ainsi comme me l’a toujours enseigné l’esprit de Dieu ?! Qui possède la lumière des yeux contemple les cérémonies du monde et s’en réjouit ;

35. mais pour les aveugles, le monde avec ses cérémonies, son vieux service du temple et tous les habits chamarrés, s’est dissipé!

36. Aussi, c’est une vérité éternelle que le Seigneur ne m’a pas appelé pour l’institution d’une nouvelle cérémonie mais pour la consolation (ou le relèvement) du cœur, pour lequel Satan a forgé ses lourdes chaînes depuis des millénaires ;

37. pour prêcher à chaque homme la liberté de l’esprit et la paix de l’âme, et pour rompre par le Christ, Seigneur, l’ancien et rude lien de la mort.

38. Mais que sert à moi et à vous mon enseignement, à quoi bon l’Évangile de Dieu si, libres vous voulez à nouveau vous acheminer vers la vieille mort ?

39. A cause de la vie éternelle pour vous, je vous demande de vous détourner de tout ce que l’ancienne captivité à Babel a laissé à tous les juifs comme un lourd héritage!

40. Voyez: Le Seigneur a anéanti Babel, la vieille prostituée du monde, car elle a apporté la mort à de nombreux peuples! Que gagnerez-vous si vous voulez faire de Laodicée une nouvelle Babel ?! Par conséquent, détournez-vous de ce qui pourrait causer à nouveau l’abomination de la désolation – dont a parlé Daniel (Daniel 11-31) lorsqu’il se trouvait dans le lieu saint!

41. Le Christ vous a rendu vivants alors que vous étiez morts par vos péchés et par le prépuce de votre chair ; Il vous a remis tous les péchés que vous avez commis par le temple comme par votre prépuce.

42. Il a effacé l’écriture de sang qui nous accusait tous et qui a pris naissance grâce aux principes du monde et Il a cloué nos noms sur la croix alors que par cette écriture nos noms étaient inscrits dans le livre du monde, dans le livre du jugement et dans le livre de la mort.

43. Pourquoi voulez-vous donc maintenant arracher cette écriture de sang effacée par Dieu Lui- Même et clouée à la croix du jugement, de la honte, de la malédiction et de la mort ? Pourquoi voulez-vous échanger votre nouveau nom dans le Christ avec l’ancien nom qui fut écrit avec le sang dans le livre du jugement ?

44. Ô vous fous aveugles capables de toutes les folies! Vous êtes devenus libres par le Christ et vous voulez redevenir des esclaves et des serviteurs du péché, du jugement et de la mort! N’avez- vous donc pas entendu que celui qui est cloué sur la croix est maudit ?! –

45. Le Christ a pris sur Lui votre infamie, votre honte, votre péché, votre jugement et votre mort. Comme un damné, il S’est laissé clouer sur la croix pour vous pour procurer à tous la pleine liberté devant Dieu et, afin que vous marchiez dans la gloire, Il a pris toute votre honte et votre infamie sur la croix!

46. Oh! Qu’est-ce qui vous a charmés, vous qui êtes devenus libres par le Christ, au point que vous vouliez maintenant retourner à la mort ?!

47. Avec quoi pourrais-je vous comparer qui pourrait vous toucher comme un bon tir atteint la cible ? – Oui, vous êtes semblables à une prostituée de cour qui habite dans une ville mais est pourtant une fille de bonne famille!

48. Écoutez-moi et mettez-vous cela dans la tête! A quoi sert la bonne origine de la prostituée si sa chair est excitée comme celle d’un bouc mis à engraisser ?

49. Ne courra-t-elle pas en tous sens dans sa chambre sous l’effet de l’aiguillon de la chair, ne penchera-t-elle pas la moitié de son corps tantôt à l’une tantôt à l’autre fenêtre et ne laissera-t- elle pas traîner ici et là son regard pour voir celui qui a embrasé et excité ainsi sa chair ?!

50. Et lorsqu’elle l’apercevra, elle lui montrera par l’ardeur de ses yeux ce qu’elle veut, et dans sa concupiscence elle péchera dix fois plus avec lui qu’une prostituée dans le lit de la honte avec son courtisan.

51. Ô voyez, vous Laodicéens, tel est votre portrait! – Mais savez-vous ce que fera à une telle prostituée le fiancé voulant honnêtement la demander en mariage, lorsqu’il passera devant sa maison et s’apercevra de sa honteuse excitation ?

52. Il la rejettera immédiatement de son cœur et de sa bouche, désormais il ne la regardera plus et elle tombera ainsi dans la plus grande détresse!

53. Le Seigneur agira de même envers vous ; en effet, il a dressé pour vous dans votre cœur un nouveau temple vivant où vous devez attendre Sa venue, mais vous dédaignez le temple, cette sainte chambre, et sous l’effet d’une forte excitation pour le monde vous courrez à la fenêtre du jugement et vous voulez forniquer avec le monde à cause de l’or, du paraître et de la soif de domination dont vous êtes avides!

54. Je vous le dis: Le Seigneur Se retirera et vous laissera tomber dans toutes sortes de prostitutions, dans le vieux jugement et dans l’ancienne mort, si vous ne faites pas immédiatement marche arrière et si vous ne vous détournez pas complètement de vos gens d’églises désignés par vous mêmes, de votre temple, de votre jour de fête et de vos habits chamarrés. En effet, devant le Seigneur, tout ceci est une abomination, telle une courtisane prostituée qui est plus mauvaise dans son cœur que dix prostituées de Babel. –

Chapitre 2

1. En conséquence, ne vous laissez plus duper par personne, ni par un évêque et un prêtre non appelés par Dieu, ni par un jour de fête, ni par le vieux Sabbat et la vieille Néoménie,

2. ni par un temple, ni par une cérémonie de sacrifice et des vêtements chamarrés, ni par la nourriture et la boisson!

3. Soyez modérés dans le boire et le manger, – ceci est bon pour l’esprit, pour l’âme et pour le corps, et c’est agréable au Seigneur ;

4. mais si quelqu’un vous dit, vous enseigne et vous affirme: “Cette nourriture ci et celle-la ne doivent pas être consommées car elles sont impures selon la loi de Moïse!”

5. je vous réplique alors: Moïse et les prophètes ont été accomplis et libérés par le Christ ; le Seigneur ne nous a interdit aucune nourriture puisqu’Il a Lui-Même mangé et bu avec les pécheurs et les collecteurs d’impôts

6. et Il a proclamé: “Ce que vous mangez ne vous souille pas mais ce qui sort de votre cœur, – tels les mauvaises paroles, la mauvaise convoitise, l’avarice, la jalousie, le meurtre, la colère, l’excès de nourriture et la gloutonnerie, la fornication, l’adultère et toute chose semblable, – voilà ce qui souille toujours l’être humain” (Marc – 14 à 23)”

7. Puisque nous avons reçu un tel Évangile du seul Seigneur de toute gloire, combien il faudrait que nous soyons de grands fous pour nous laisser atteler librement à l’ancien et dur joug ?!

8. Où est maintenant pour nous, qui sommes devenus un seul corps avec et par le Christ, l’ombre du présage révélateur reçu par Moïse au sujet de ce qui est arrivé devant nos yeux ?!

9. Je vous demande et vous affirme même: Ne vous laissez imposer par personne le but que vous avance par un choix autoritaire, avec toute l’humilité et la spiritualité de l’ange du ciel, celui qui n’a jamais vu et entendu quelque chose de cela! Il est seulement gonflé de sentiments charnels pour son affaire ;

10. il ne se tient pas à la tête de laquelle tout le corps reçoit sa force d’action par les membres, les articulations et les jointures, se maintient et croît jusqu’à la grandeur divine ;

11. il se tient seulement à son sentiment, lequel est en lui-même plein d’immondices et d’ordures, plein d’égoïsme, de tromperie et de mensonge, plein de despotisme, d’avarice et de jalousie!

12. Il en est ainsi de celui qui veut dominer sur vous comme s’il avait été appelé par le Seigneur et par moi, et par conséquent choisi de vous!

13. Je dis ici à vous tous: Celui-ci a l’esprit du diable en lui et il va parmi vous comme un loup sous une peau d’agneau et comme un lion affamé et rugissant qui est capable de vous dévorer en un instant!

14. Par conséquent, chassez-le immédiatement de sa place et tournez-vous à nouveau vers Nymphas dont la maison est une juste communauté du Christ!

15. En effet, avec le Christ, vous êtes morts pour le monde et ses puissances pour quelles raisons voudriez-vous à présent vous laisser reprendre par les puissances du monde comme si vous viviez encore en lui ?!

16. La maison de mon cher frère Nymphas est demeurée fidèle dans sa liberté telle que je la lui ai donnée par le Christ, le Seigneur de l’éternité.

17. Nymphas a reconnu le loup comme je l’ai reconnu par l’esprit de Dieu qui est en moi et qui me pousse toujours, me tire et m’enseigne dans les différentes choses de l’unique et juste sagesse devant Dieu, et c’est également le cas pour le frère Nymphas.

18. C’est pourquoi, avec la force de tout le juste zèle dans le Christ, Seigneur, je vous exhorte donc à aller vers Nymphas et à être à nouveau une communauté avec sa maison.

19. N’écoutez pas ceux qui vous disent avec un faux air pieux: “Ne touche pas, ne goûte pas, ne prends pas et ne fais ni ceci ni cela!” – tout cela se consume toujours dans les mains et n’est en soi que vaine prescription des hommes

20. mais écoutez plutôt ce que je vous dis par l’esprit du Christ qui est en moi, afin que vous puissiez à nouveau être libres et que vous deveniez avec Jésus Christ les véritables co-héritiers du royaume de Dieu vivant en vous!

21. Ô frères, pensez à quoi veulent vous utiliser ceux qui ont l’apparence de la sagesse, une humilité et une spiritualité fausses et hypocrites choisies par eux-mêmes,

22. et qui disent: “Si tu regardes une femme, tu as déjà péché ; si tu manges une nourriture impure interdite par Moïse, tu es impur pour toute la journée si tu touches un païen et échange plus de trois mots avec lui, tu dois en faire part aux prêtres du temple afin qu’ils te purifient devant Dieu’.” –

23. En fait, ils sont remplis d’ordure, d’avarice et de fornication ; ils ont secrètement commerce avec tous les païens et font avec eux tout ce qui convient pour ne pas perdre leur vieille amitié secrète ?!

24. Je vous le dis: Comme l’esprit, le corps a ses besoins en effet, il a ses besoins et ses nécessités. C’est pourquoi vous devez également lui donner dans une juste mesure ce que Dieu a prescrit pour lui ; et vous devez goûter de tout ce qui est mis sur le marché. Oui, le corps a besoin de soins comme l’esprit a besoin de sa liberté. Par conséquent soyez libres et non pas esclaves des folies aveugles du monde!

25. Quel éloge quelqu’un peut-il faire de lui-même s’il a jeûné avec son estomac alors que son cœur est rempli de pensées, de convoitises et de désirs mauvais?!

26. Ne serait-il pas beaucoup plus avisé de jeûner avec le cœur qu’avec l’estomac ?! Comment pouvez-vous être de si grands fous et vous laisser accroire qu’il soit plus agréable au Seigneur que quelqu’un mange du poisson macéré dans l’huile plutôt que la chair d’un animal à sang chaud avec son gras ?!

27. Je vous le dis: Mangez avec modération ce qui vous plaît et fait du bien pour la santé de votre corps : buvez du vin avec de l’eau comme je le fais lorsque je peux en avoir et n’en faites pas un cas de conscience lorsque vous agissez ainsi sous ce rapport!

28. En effet, le Seigneur n’a aucune joie au jeûne de l’estomac, mais bien a celui du cœur jeûnez jour et nuit avec le cœur et ainsi vous jeûnerez en esprit et en vérité!

29. Comment pouvez-vous jeûner selon l’enseignement hypocrite de celui qui se comporte devant vous comme s’il n’avait plus qu’un pied sur la terre et tout le reste au ciel! Ainsi jeûnent également tous les païens qui, au cours de leurs jours de fête, mangent les mets les plus délicats et sont ainsi plus excités qu’en un jour ordinaire avec leur nourriture quotidienne.

30. Puisque vous êtes maintenant ressuscités avec le Christ, que vous inquiète donc ce qui est en bas dans le monde et que cherchez-vous à satisfaire les préceptes du monde qui sont l’œuvre des hommes ?!

31. Cherchez ce qui est d’en haut, là où le Christ siège a la droite du Père, – ceci vous conviendra mieux que toutes les folies sans valeur du monde!

32. Vous avez- été éveillés en esprit et ressuscités par le Christ, aussi vous êtes d’en-haut et non pas d’en-bas! Alors cherchez également ce qui est d’en-haut et non pas ce qui est en-bas sur la terre!

33. En effet, vous êtes morts au monde et votre vie est cachée avec Christ en Dieu.

34. Lorsque Christ, qui est maintenant votre vie, Se manifestera, alors vous serez également manifestés avec Lui dans la gloire!

35. Par conséquent, tuez à nouveau votre monde qui est en de nombreux membres sur la terre comme dans les membres de votre corps avec lesquels vous vous êtes livrés à la fornication, à l’illicite, à d’infâmes passions. à de mauvaises envies, à l’avidité, à la jalousie et à l’avarice. C’est en tout cela que consiste toujours la véritable idolâtrie des païens.

36. Enfin, évitez avant tout le mensonge car il est le plus proche parents de Satan! Dépouillez- vous du vieil homme et revêtez le nouveau dans le Christ qui renouvellera la connaissance de Celui qui L’a créé selon Sa mesure!

Chapitre 3

1. Je vous ai dis: “Évitez le mensonge, lequel est le plus proche parents de Satan!”, parce que, – comme je l’ai appris par Nymphas, et dans une même mesure par l’esprit du Christ en moi, – vous vous êtes tournés pour la plupart vers les prescriptions des hommes.

2. Qu’est donc le temple sinon une prescription d’être humain, une œuvre morte faite de mains d’hommes, telle une vaine œuvre de rêve qui disparaît aussitôt les yeux éveillés du sommeil ?!

3. Si vous pensez que vous rendez gloire à Dieu de cette façon, alors c’est un mensonge vers lequel vous vous acheminez pour vous mentir et vous tromper vous-mêmes ; et vous mentez à Dieu Lui-Même si vous croyez que par ce moyen vous Lui présentez un service d’offrande essentiel.

4. Ô vous les insensés! Quel service voulez-vous rendre au Tout-Puissant qui avait déjà fondé le ciel et la terre avant que vous ayez été créés par Lui ?! Qu’avez-vous que vous n’auriez pas d’abord reçu ?! Et si vous avez reçu, pourquoi faites-vous comme si vous n’aviez pas reçu ?

5. Peut-être voulez-vous rendre un agréable service au Seigneur, lorsque vous L’adorez dans un temple, bâti de mains d’hommes, par des cérémonies, par de l’encens et par de longues ou courtes prières mortes ?!

6. Ô voyez combien un apôtre de Satan vous a séduits! Christ, en qui habite la plénitude de la Divinité, n’a-t-Il pas été condamné à mort par le Temple et n’a-t-Il pas Lui-Même prédit le complet naufrage de celui-ci!

7. Comment pourrait-Il maintenant avoir de la satisfaction pour cela alors qu’Il a averti tous Ses disciples, et moi-même en esprit, en disant: “Gardez-vous du levain des pharisiens et des grands-prêtres(Marc 8 – 15) ?! Et vous voulez maintenant faire de la vieille “maison de jugement” qui est devenue une abomination devant Dieu, une demeure du Seigneur, pour pouvoir Le tuer de multiples fois en ce lieu!

8. Comme il faut que vous soyez aveugles et tournés vers le monde pour ne pas avoir remarqué cela au premier coup d’œil!

9. N’est-il pas suffisant que le Christ soit mort une fois pour toute et nous tous avec Lui afin que nous soyons ressuscités avec Lui dans notre chair pour la véritable connaissance de Son esprit qui est en nous et pour la connaissance du Père qui nous a aimés avant que le monde ne fût ?!.

10. Combien de fois encore voulez-vous tuer le Christ, Lui, l’unique Vivant éternel, qui nous a tous éveillés de la mort pour la vie éternelle par Sa glorieuse résurrection ?!

11. Moi, Paul, je vous le dis: Allez et détruisez le temple, effacez du calendrier les jours de fête prescrits, destituez le faux évêque et ses serviteurs qui, comme ceux de Jérusalem, veulent s’engraisser du travail de vos mains et se font faire un grand coffre d’airain pour recevoir votre or et votre argent économisés,

12. brûlez les vêtements chamarrés qui sont maintenant une abomination devant Dieu! – En agissant ainsi, vous présenterez au Seigneur un service beaucoup plus agréable que si vous vouliez vous tuer durant mille ans dans un tel temple!

13. Voulez-vous absolument chez vous un édifice agréable au Seigneur, alors bâtissez un hôpital pour les malades, les paralysés, les estropiés, les aveugles et les sourds, une maison pour les pauvres veuves et les orphelins, et une maison pour les accidentés étrangers, sans exception, quels qu’ils puissent être!

14. Accueillez-les amicalement et avec compassion, partagez toutes vos bénédictions avec eux comme notre Seigneur Jésus-Christ l’a fait par deux fois avec nous lorsque, par la plénitude de Sa bénédiction, Il a rassasié des milliers d’affamés. C’est ainsi que pour votre salut, vous présenterez à Lui, l’unique Sauveur, un service vraiment agréable.

15. En effet, Il a Lui-même parlé ainsi lorsqu’Il a dit: “Ce que vous faites au plus petit de ces pauvres, c’est à Moi que vous le faites!”( Matthieu 25 – 45.)

16. S’Il S’est Lui-Même exprimé clairement de nombreuses fois à propos du service qui Lui est le plus agréable, comment voulez-vous Lui en présentez un comme le vôtre qui est pour Lui une abomination, un sujet d’écœurement, une pestilence ?!

17. Un cœur plein d’amour est le seul temple vivant agréable à Dieu, le Seigneur par le Christ, et pour Lui un tel cœur est préférable à un monde rempli de temples qui sont tous morts alors que le cœur est vivant et peut aimer Dieu et tous les frères! En conséquence, bâtissez à nouveau spirituellement ce temple en vous et sacrifiez toujours dans celui-ci de façon vivante au Seigneur!

18. Ni le temple ni les cérémonies, ni les prêtres ni l’évêque, ni Paul ni ses disciples, ni le juif ni le grec, ni le prépuce et la circoncision des juifs ni le temple de Salomon ; par conséquent ni le grec d’origine, le Scythe, le païen, l’homme libre, l’esclave, ni le Sabbat, la Néoménie, l’année jubilaire ne sont quelque chose devant Dieu ; seul le Christ est tout en tout!

19. Aussi, en tant que vous êtes les élus de Dieu, Ses saints et Ses biens-aimés, revêtez seulement le Christ grâce à l’amour, à la tendre compassion envers vos frères, grâce à l’amitié, à la bienveillance, à l’humilité, à la douceur et à la patience.

20. En tout, supportez-vous les uns les autres et pardonnez-vous mutuellement de bon cœur ce que l’un a contre l’autre, alors Je vous pardonnerai et le Seigneur également comme vous vous pardonnez!

21. Ne vous plaignez pas les uns des autres comme les païens qui ont leur propre tribunal, mais soyez conciliants et mutuellement indulgents, réglez vos affaires par le cœur et vous agirez mieux devant le Seigneur que si vous respectiez le plus scrupuleusement toutes les prescriptions de la loi de Moïse, lesquelles sont difficiles à observer et plus difficiles encore à tenir ; en effet, le Seigneur ne tire aucune satisfaction des préceptes de Moïse mais uniquement d’un cœur pur qui aime véritablement Dieu et les frères.

22. Aussi, tenez-vous en avant tout à l’amour car lui seul vaut devant le Seigneur et il est l’unique lien de tout accomplissement et de toute perfection!

23. C’est dans l’amour et au moyen de l’amour que règne la véritable et parfaite paix de Dieu dans votre cœur, paix à laquelle vous êtes appelés en un corps dans le Christ, notre Seigneur! Et lorsque vous L’en remerciez, remerciez Le toujours et éternellement en esprit et en vérité,

24. mais non pas dans un temple mort qui n’est rien devant Dieu, le Maître et le Donateur de la vie, lequel ne regarde que le cœur et la paix en lui!

25. En tout amour et dans la véritable et parfaite sagesse émanée de lui, laissez régner en abondance parmi vous la vivante parole du Christ! Instruisez-vous, exhortez-vous et édifiez-vous mutuellement par toutes sortes de choses et de considérations spirituelles,

26. par les psaumes de l’amour, par des chants de louange et des hymnes spirituels ; chantez avec le cœur et ne poussez pas de vaines criailleries avec la bouche, de cette façon vous serez plus agréables au Seigneur que ne le sont les pharisiens, les juifs et les païens avec leurs vaines criailleries qu’ils poussent avec leurs lèvres à cause de l’or alors que leur cœur est plus froid que l’acier!

27. Tout ce que vous ferez, – que ce soit des paroles ou des actes – accomplissez-les toujours au nom du Seigneur Jésus-Christ, et pour tout remerciez Dieu le Père par Lui, car Il est le médiateur entre Dieu et nous, – et dans Son cœur habite la plénitude du Père!

28. Écoutez également, vous femmes de Laodicée: Le Seigneur, notre Dieu pour l’éternité veut que vous soyez parfaitement soumises à vos époux dans le Christ, notre Seigneur, car dans le mari vous avez la tête du Christ.

29. Vous, époux, aimez vos femmes selon une juste mesure et ne soyez pas durs envers elles ; mais n’allez pas trop loin dans l’amour pour vos épouses afin de ne pas oublier le Seigneur a cause d’elles ; en effet l’amour pour le Seigneur doit être comme si vous n’aviez pas de femme .

30. Et vous, enfants, obéissez parfaitement à vos parents en toute chose qui ne sont pas contre le Christ, car telle est Sa volonté et elle Lui est agréable.

31. Vous, parents, ne rendez pas amère l’âme de vos enfants par de dures paroles et de mauvais traitements afin qu’ils ne deviennent pas farouches devant vous et ensuite des poltrons peureux et des hypocrites ; en effet, au moyen de l’amour vous pouvez rendre malléable un esprit obstiné, – mais un hypocrite et un flatteur sont incorrigibles.

32. A vous, esclaves et serviteurs de vos maîtres, je vous le dis: Soyez-leur obéissants en toute choses qui ne sont pas contre le Christ, – non pas avec servilité pour plaire à vos maîtres mais dans la véritable simplicité de votre cœur et la constante crainte de Dieu.

33. Tout ce que vous accomplissez pour vos maîtres, accomplissez-le comme si vous serviez le Christ, notre Seigneur, avec toute la fidélité de votre cœur, – et non pas comme si vous serviez les hommes – alors un jour vous recevrez le salaire de la gloire.

34. Qui parmi vous commet l’injustice par sa domination la commet pareillement envers le Seigneur; car le Seigneur ne regarde pas si quelqu’un est maître ou serviteur mais seulement l’œuvre et la raison de l’œuvre.

35. Par conséquent, qui commet des torts, un jour le Seigneur lui donnera le salaire mérité. Vous pouvez très bien duper les hommes mais le Seigneur ne Se laisse pas duper car votre cœur est toujours ouvert devant Lui.

36. Quant à vous, maîtres donnant des ordres, je vous dis de bien considérer que vos serviteurs et vos esclaves sont également vos frères devant le Seigneur ; par conséquent accordez-leur toujours ce qui est juste devant Dieu! Donnez-leur au bon moment et avec amour dans le Christ le salaire mérité et considérez que nous avons tous un maître au ciel et que celui-ci est le Christ, le Saint de Dieu pour l’éternité!

37. Ne vous écartez pas de la prière et priez sans relâche dans l’action de grâce, – non pas avec les lèvres mais en esprit et en vérité dans toute la simplicité de votre cœur et dans le véritable recueillement de l’amour pour le Christ, notre Seigneur!

38. Priez également pour moi afin que le Seigneur veuille toujours m’ouvrir la porte de la parole vivante et que je puisse parler devant vous et devant tous les frères dans le Christ de Son grand mystère et de Son royaume. En effet, moi aussi, je suis encore lié au monde et je suis un homme tout à fait ordinaire qui ne peut prêcher que lorsque le Seigneur lui ouvre la porte de Sa grâce.

39. Que votre conduite soit simple et sage devant et envers chaque personne, – également envers ceux du dehors. envers les juifs et les païens! Vous ne devez juger personne, – que ce soit un Scythe, un païen, un juif, un grec ou un non grec – adaptez-vous sagement selon le moment et les circonstances!

40. Que vos paroles soient toujours pourvues d’amour envers chaque personne et qu’elles soient pleines du sel de la vraie sagesse émanée de Dieu ; puisez toujours à cette sagesse lorsque vous parlez avec quelqu’un afin qu’il comprenne combien la sagesse divine diffère de la sagesse des sages de ce monde.

41. Moi, Paul, je pense que je n’ai rien omis de vous montrer de ce qui est au milieu de vous et comment est une mauvaise herbe vénéneuse, oui, un arbre à poison le plus violent, dont l’exhalaison étouffe tout. Aussi je n’ai rien de plus à dire contre vous!

42. Mais, chers frères, que ce soit toujours entre vous une véritable cérémonie que de rendre gloire à Dieu, au Père dans le Fils, en esprit et en vérité, de L’aimer toujours plus que tout dans Son fils qui est mort sur la croix par amour pour nous tous, pour nous redonner la qualité d’enfants de Dieu que nos pères ont perdue tous ensemble depuis Adam.

43. Pour l’amour de Dieu, je vous demande de porter des fruits dignes d’un complet détournement de votre nouveau paganisme dans la vivante Église de Dieu, laquelle habite en vous et non pas dans le temple, les vêtements et dans une quelconque cérémonie.

44. L’amour de Dieu et la grâce de notre Seigneur Jésus-Christ soient avec vous, toujours et éternellement!

*****

45. Pour ce qui est de moi à Rome, le fidèle frère Tychique vous informera, lui que j’envoie maintenant vers vous et vers les Colossiens qui, comme vous et dans une mesure semblable, se sont laissés charmer par Satan.

46. Saluez pour moi tous les chers frères et Nymphas ainsi que la fidèle communauté de sa maison; en effet, je lui rends témoignage qu’il est juste et toujours tel que je prie Dieu pour vous.

47. Saluez également ceux de Colosses lorsque vous irez chez eux ; il en est quelques uns parmi eux que vous connaissez, ils sont toujours justes et fidèles dans la foi et l’amour pour Dieu.

48. Lorsque les Colossiens auront lu leur lettre, lisez également la leur tout comme je vous demande pour l’amour de Dieu de leur faire lire la vôtre!

49. En effet, elle leur est aussi nécessaire qu’à vous. Pour finir, je vous exhorte ici par écrit – tout comme Tychique vous en informera oralement – afin que cette lettre soit lue à toute votre communauté et à celle des Colossiens

50. Mon salut de ma propre main: Souvenez-vous de mon amour! – La grâce de notre Seigneur Jésus-Christ soit avec vous!

Écrit de Rome par Tychique et son compagnon Onésime qui sont tous les deux envoyés vers vous et vers les Colossiens.

GOD’s NOT DEAD 1 & 2 – GOD’s NOT DEAD Song

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Persönliches Herzensanliegen betreffend Löschen oder Weitermachen – Personal matter of the Heart regarding Delete or Continue

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KEINE SORGE LIEBE BRÜDER UND SCHWESTERN, WIR LÖSCHEN NICHTS!
WIR GEHORCHEN NUR DEM HERRN…

NO WORRIES DEAR BROTHERS AND SISTERS, WE DO NOT DELETE ANYTHING!
WE ONLY OBEY THE LORD…

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Guten Morgen liebe Herzbewohner von Jesus

Ja, die vorausgegangene Botschaft ist doch wahrlich der Schlüssel in Allem, was wir tun… Demut & Liebe…

Und deshalb hier nun noch ein persönliches kurzes Anliegen von Theo und mir…
Wir bekommen immer mal wieder Zuschriften von sicherlich in guter Absicht handelnden Brüdern und Schwestern, dass wir die eine oder andere vom Herrn gestiftete Offenbarung aus unserem Kanal und von unserer Webseite nehmen sollen, da sie diese nicht als vom Herrn kommend erkennen können oder wollen. Wir müssen euch sagen, würden wir jedes dieser Anliegen in die Tat umsetzen, so wären unsere Webseite und unser Kanal mittlerweile leer und bereit, gelöscht zu werden. Denn von Einem werden die Liebesbriefe an Clare als nicht von Jesus kommend ‘abgeurteilt’, für den Nächsten ist Jakob Lorber oder Gottfried Mayerhofer ein falscher Prophet und für wieder Andere kann das 3. Testament unmöglich vom Herrn sein, da es darin zu viele Themen gibt, die nicht mit der bisherigen Vorstellung des Einzelnen übereinstimmen und Widersprüche aufwerfen usw.

Dazu bedenkt auch, was die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus damals bei seinem Wirken alles vorgeworfen haben, in wessen Macht Er Wunder wirke. Selbst Ihm persönlich wurde gesagt, Er handle mit der Kraft des Teufels, weil sie Ihn in ihrer Blindheit nicht erkennen konnten. Und jetzt machen sie das Gleiche mit Seinen Offenbarungen… Jene, die von ihrer Blindheit geheilt werden wollen, müssen sich selbst komplett entleeren, alles loslassen und Ihn dann demütig bitten, sie zu heilen und ihnen ihre Bestimmung in Seinem Plan zu zeigen…

Könnt ihr nicht erkennen, wie gefährlich dieser Kanal für das Königreich der Dunkelheit ist? Überlegt doch bitte einmal kurz, so viele Offenbarungen des Herrn auf einem Fleck. Alle dienen zur Verherrlichung unseres Herrn und Schöpfers, Alle haben die Liebe zu Gott und zum Nächsten als zentralen Punkt und besagen, dass Jesus im Fleisch auf die Erde kam und für unsere Sünden am Kreuz starb… Dazu sagt der Herr in einer Botschaft an Timothy…
‘Betreffend Jene, die sagen, diese Briefe (an Timothy) seien vom Teufel, indem sie die Briefe zitieren, welche Judas betreffen, als Beweis für ihre Behauptung… Dies sage Ich, Der Herr zu Jenen… Das, was Mich verherrlicht, kann nur einen Ursprung haben. Und Alles, was Mein Opfer leugnet, so als ob es nicht genug und ausreichend wäre, stiehlt von Meinem Ruhm… Und das hat auch nur einen Ursprung.’

Liebe Brüder und Schwestern, führt euch dies mal für ein paar Augenblicke vor Augen und dann überlegt, gegen wen ihr euch erhebt und kämpft und wer euer Meister ist, betrachtet die Frucht… In einer Botschaft an Timothy sagt Er auch… ‘Lasst Alle auf der Erde an Meinem Wort teilhaben und in eine tiefe & innige Stille eintreten… Und lasst die Starrköpfigen stille bleiben, lasst sie ihren Mund nicht öffnen zum Sprechen… Lasst sie stille sein und nachdenken.’

Wir selbst erachten uns als die geringsten Diener unseres liebevollen Vaters und wir sind sicherlich weder fehlerfrei noch wissen wir alles. Unser einziges Bestreben ist es, Seine Offenbarungen aufzubereiten und sie Allen, die danach suchen und sich nach Wahrheit sehnen, zur Verfügung zu stellen. Wenn ihr in eurer Wahrnehmung Widersprüchen gegenübersteht, bringt es vor den Herrn und bittet Ihn, euch doch darin ein Licht zu schenken und dann habt Geduld… Es ist unmöglich, dass wir mit unserem menschlichen Verstand schon alles erkennen und begreifen können und Er sagt auch an einem Ort, habt weniger Angst, einen Fehler zu machen, seid vielmehr besorgt, die Wahrheit zu übersehen oder zu verpassen. Das Prüfen obliegt Jedem Einzelnen zusammen mit dem Heiligen Geist und auch, es zu glauben. Das sind Dinge, die Keiner für den Anderen tun kann. Eines dürfen wir jedoch hier festhalten, dass wir von dem Herrn zu Seinen Schriften geführt wurden und sie mit Ihm geprüft haben. Deshalb lieber Bruder und liebe Schwester, wähle einfach die Speise, welche dir am Meisten mundet, aber bitte verteufle darob nicht die Speise, welche deinem Bruder oder deiner Schwester mundet.

Unsere beiden Rhema’s vom Herrn zu diesem Thema…
Mein Rhema…
“Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.” 1. Timotheus 2, 3+4

Theo’s Rhema…
Die Vorrede des Herrn zu den Haushaltungen Gottes (Jakob Lorber), Abschnitte 1+2

“Der Schreiber des vorliegenden Werkes (J. Lorber) suchte ernstlich, und er fand, was er suchte. Er bat, und es ward ihm gegeben; und da er an die rechte Tür pochte, so ward sie ihm aufgetan und durch ihn auch allen jenen, die eines guten Herzens und Willens sind. Denen aber, die da nicht mit dem Herzen, sondern allezeit nur mit ihrem vermeintlich reinen Weltverstande suchen und prüfen und kritisieren und statt an den lebendigen Namen des ewigen Gebers aller guten Gaben nur an die harte und tote Schale der Materie klopfen, wird nicht gegeben und aufgetan werden. Denn der Geist des Herrn offenbart sich nie durch den Verstand der Verständigen der Welt, sondern nur in und durch die Einfalt des Herzens denjenigen, die vor der Welt der Verständigen als Toren gelten und bekannt werden; aber der Verstand der Weisen der Welt wird in kurzer Zeit dennoch zunichte vor der Einfalt der Toren.

Wer das vorliegende Werk lesen wird mit einem demütigen und dankbar gläubigen Herzen, dem wird daraus allerlei Gnade und Segen zuteil werden, und er wird im Werke den rechten Autor nicht verkennen. Der puren Verstandeskaste ist’s aber ohnehin einerlei, ob sie einen Daniel, oder einen Sir Walter Scott, oder einen Rousseau, oder Hegel liest; denn der Weltverstand nimmt alles weltlich und nimmt eine höherstehende Mitteilung von oben her als ein loses Hirngespinst Ungelehrter, aber von Natur phantasiereicher Menschen an, die durch ihre Mystifikationen etwas gelten und erreichen möchten, weil sie auf dem reinen Verstandeswege nichts erreichen können, da ihnen dieser notwendig mangelt!”

Deshalb bitten wir euch nun, schreibt uns keine Aufforderungen mehr, irgendwelche Offenbarungen des Herrn zu entfernen, weil sie nicht in euer vorgefertigtes Bild passen. Wir werden auf solche Emails nicht mehr reagieren. Wir haben wirklich genug wertvolle Zeit verloren damit und wessen Absicht das ist, wissen wir auch. Haltet euch immer vor Augen, wer die Braut des Herrn ist? Ist es der selbsternannte geistige Polizist, der Nörgler, der Engstirnige, der Religiöse, der Allwissende, ein Kämpfer für seine eigene zurechtgelegte Wahrheit oder ein Spötter? Oder ist es die eher kleine, geduldige, unwissende, friedliebende und sanftmütige Seele, die ihren Herrn von ganzem Herzen liebt und nur daran interessiert ist, Ihn glücklich zu machen? Die Antwort darauf kann sich Jeder selber geben… Beachtet dazu auch die Schrifttext-Erklärungen des Herrn, die wir ebenfalls in diesem Kanal veröffentlicht haben und in den kommenden Tagen und Wochen noch veröffentlichen werden.

Also ihr Lieben, lasst uns einander lieben und nur Eines vor Augen haben, Jesus und Seine unermessliche Liebe noch möglichst vielen Seelen näher zu bringen in diesem neuen Jahr. Er war barmherzig mit uns und hat uns aus Liebe zu jeder Seele da draussen mehr Zeit geschenkt. Wenn wir unseren Fokus darauf ausrichten, haben wir nämlich viel weniger Zeit, vermeintliche Fehler, Ungereimtheiten und Widersprüche zu suchen, auf welche oftmals nur der Herr die Antworten kennt und die Er zu gegebener Zeit selbst auflösen und aufdecken wird…

In diesem Sinne wünschen wir euch Allen ein gesegnetes neues Jahr… Möge unsere Liebe zu Jesus und zu unserem Nächsten stetig zunehmen – In Liebe… Theo & Jackie

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Good Morning dear Heartdwellers of Jesus

This previous message contained once again the key for all we do… Humility & Love…

And therefore, now a short, personal concern from Theo and me…
Well, we receive from time to time messages from brothers and sisters, which we are convinced, are sent with a good intention, that we should remove one or the other Revelation from the Lord in our Channel and on our Website, because they cannot perceive and recognize them coming from the Lord. We have to honestly tell you, if we would act according to these requests, our website and our channel would be empty by now and ready to be deleted. Because one condemns the LoveLetters to Clare as not coming from Jesus, the next one says, Jacob Lorber and Gottfried Mayerhofer are false prophets and again for another, it is impossible to recognize, that the third Testament is from the Lord, because there are too many topics therein, which do not match with the former perceptions, and therefore, they contain contradictions etc.

Just bear in mind, what the scribes and pharisees have accused Jesus of, while He was teaching on earth, that He would perform miracles with the power of the devil. See, even Him personally, they have accused of that, because they could not recognize Him in their blindness. And now, they do it with His Revelations in the same manner… Those, who want to be healed of their blindness, need to empty themselves completely, let go of everything and then humbly ask Him, to heal them and show them their destiny in His plan…

Can’t you spot it, can’t you see, how dangerous this channel is for the kingdom of darkness? Please consider it for a brief moment, so many Revelations of the Lord on one spot. All serve only one purpose, to glorify our Lord and Creator, all have the Love for God and the Love for our neighbor as the central point and all say, that our Lord Jesus has come in the flesh and was crucified to pay for our sins… The Lord says in one Message to Timothy…
‘Regarding those who say the Letters (to Timothy) are from the devil, who cite the Letters regarding Judas as proof… Thus says The Lord… That which glorifies Me can have only one source. And that which denies My sacrifice, as though it were not enough, steals from My glory, and this also has one source…’

Dear brothers and sisters, ponder these things for a few short moments and then recognize, against whom you are fighting and who your master is, consider the fruit… In one message to Timothy, He also said… Let All in the Earth partake of My Word and be brought into deep and profound Silence, and let the Obstinate stay silent, let him open not his Mouth to speak… Let Him be quiet and consider.

We see ourselves as the lowliest servants of our loving Father and we are for sure not infallible and we also do not know everything, but our Lord does. Our only endeavor is to make His Revelations available to all, who are seeking Him and long for truth. If you perceive contradictions, bring it before the Lord and humbly ask Him, to give you a light therein and then be patient… It is impossible, that we, with our human intellect, can already understand and grasp everything and He also says in one message, fear not to make an error, be much more concerned in missing the truth. The discernment lies in everyone’s own responsibility, together with the Holy Spirit and also to believe it. These are things, no one can do for another. One thing though we may add here, that we have been led to all of His Revelations by Him and we also have discerned them for ourselves. Therefore, dear brother and sister, choose the food, which is most nourishing and pleasing to you, but please, do not demonize the food, which tastes good and nourishes your brother and sister.

Our two Rhema’s, which we got from the Lord regarding this topic…
My Rhema…
“For this is good and acceptable before God our Savior, who desires all men to be saved and to come to the knowledge of the truth.” 1 Timothy 2:3+4

Theo’s Rhema…
Introduction by the Lord regarding the Scripture ‘The Household of God’ (Jacob Lorber), Paragraph 1+2

“The writer of this work sought in all earnest and found what he had sought. He asked and it was given to him, and since he knocked at the right door, it was opened to him and to all those who are of a good heart and will. But those who did not seek with the heart, but always only with their presumed pure reason and keep examining and criticizing, they knock only on the hard and dead shell of matter instead of the living name of the eternal Giver of all good gifts, and they shall not be given and it will not be opened to them. For the Spirit of the Lord never reveals Itself through the intellect of the worldly-wise, but only in and through the simplicity of the heart to those who are regarded as fools by the worldly-wise. However, soon the intellect of the wise of the world will come to nothing before the simplicity of the fools.

He who will read this work with a humble, grateful and devout heart will gain from it much grace and blessing, and he will not fail to recognize the true author of the work. However, to the pure-reason-caste it does not make any difference whether they read Daniel, a Sir Walter Scott, or a Rousseau or Hegel; because for the worldly thinking everything is worldly and a higher communication from on high is regarded as an irresponsible fancy of ignorant, fanciful people who through their mysticism want to become someone or achieve something because they cannot do that on the road of pure reason which they do not possess.”

We therefore ask you now, don’t write us any requests anymore, to delete any of the Lord’s Revelations, because they do not fit in your prefabricated picture. We will not respond anymore to such emails. We have lost so much precious time already and whose intention that is, we also know. Keep always in mind, who the Bride of Christ is? Is it the self-appointed spiritual policeman, the stickler, the bigot, the religious, the one who knows it all, a fighter for his own perceived truth or a mocker? Or is it the rather little, patient, untaught, peaceable and meek soul, who loves her Lord with her whole heart and she is only interested to make Him happy? You can answer that question for yourself… Please also consider the The Lord’s Scripture Explanations regarding these things, which we published already here and will publish in the coming days and weeks…

Dear Ones, let us love one another and have only one thing before our eyes, to bring Jesus and His unfathomable Love to as many souls as possible during this new year. The Lord has had mercy on us and He has given us more time out of love for each soul out there. If we focus on that, we have much less time, to search for alleged faults and contradictions, to which very often only the Lord knows the answers and which He, in due time, will also disclose…

In this spirit, we wish you all a very blessed new year… May our Love for Jesus and for our neighbor grow continually – In His Love… Theo & Jackie