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Sprüche 8:32-34
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Die Unsterblichkeit der Menschenseele & Die Ursache der Todesfurcht – The immortality of the human soul & The cause of the fear of death

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DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES Band 6 – Kapitel 67 – 68
Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Jesus erklärt… Die Unsterblichkeit der Menschenseele und die Ursache der Todesfurcht

Kapitel 67 – Die Unsterblichkeit der Menschenseele

67,1. Sagte der Wirt: „Ich habe zwar auch schon über vieles aus Deinem göttlichen Munde Belehrungen empfangen, aber dennoch hätte ich noch so manche gewichtige Frage im Hintergrunde. Eine darunter kommt mir aber als für das Leben von der grösseren Wichtigkeit vor, und so es Dir genehm wäre, möchte ich die Frage wohl gerne von Dir beantwortet haben!“

67,2. Sagte Ich (Der Herr): „Wie klingt denn hernach deine Frage?“

67,3. Sagte der Wirt: „Also, Herr und Meister: Siehe, der Mensch weiss es recht gut, das heisst durch Lehre, dass seine Seele, von der man auch keinen so ganz rechten Begriff hat, unsterblich ist; aber bei allem noch so festen Glauben mischt sich darunter dennoch stets das bittere Gefühl des gänzlichen Absterbens und endlichen vollen Vergehens und Verschwindens aus der Reihe der lebendigen und ihrer selbst bewussten Wesen.

67,4. Mit dem Gedanken des Seins in und über dem Grabe kann man sich selbst bei dem besten Willen nie derart befreunden, dass das Herz darüber eine Wonne empfände, sondern es erschaudert stets von neuem darüber, weil ihm eben in diesem wichtigsten Punkte trotz aller noch so energischen Mühe von gar keiner Seite her ein Licht werden will.

67,5. Weil aber eben der Tod und das Grab des Menschen bitterste Gedanken sind, und weil darüber kein haltbares Licht von irgendwoher zu erhalten ist, so ist es so manchem Menschen wahrlich nicht zu verargen, dass er sich in allen Taumel der Welt hineinstürzt, um diese schwarzen Gedanken in sich zu übertäuben. Also über diesen höchst wichtigen Lebenspunkt wäre so ein rechtes Licht aus Deinem Munde, o Herr, wahrlich etwas höchst Notwendiges! Denn was nützen dem Menschen auch die allerweisesten Lehren, wenn er das Leben der Seele nach dem Tode nicht als völlig klar in seinem inneren Lebensbewusstsein besitzt?! Man befolgt wohl die Gesetze und die Lehren, aber mehr der äusserlichen, bürgerlichen Ordnung denn irgendeiner sicheren Gewinnung des Ewigen Lebens wegen.

67,6. Ich bin nach Möglichkeit doch noch einer der treueren Befolger der Satzungen Mosis und habe über geistige Dinge stets am liebsten und am meisten mit den triftigsten Weisen aller Nationen verkehrt, und sie alle wussten am Ende über den fraglichen Punkt nicht mehr zu sagen denn ich selbst. Die Römer sagen, und mit ihnen auch die Griechen: ,Das ist eben der verhängnisvolle Schleier der Isis, den bis jetzt noch kein Sterblicher gelichtet hat!‘ Ja, das ist recht schön gesagt, und es liegt auch sehr viel Wahrheit darin; aber sie nützt uns leider nichts! Denn der Tote fühlt, hört und sieht nichts mehr, und wir, die wir noch an diesem Leben nagen wie die Würmer an einem faulen Stück Holz, sehen, hören und fühlen von dem Verstorbenen auch nichts anderes mehr als seinen toten und stinkenden Leib, der wenige Jahre darauf zu Staub und Asche wird. Also, Herr und Meister, der Du das Leben selbst bist nach Deiner Lehre, gib mir und eigentlich uns allen darüber ein unzweifelhaftes Licht, darum ich Dich sehr bitte! Denn wahrlich, mit dem finsteren Gedanken an den Tod, an das Grab und an die Vernichtung möchte ich kein Jahr mehr gemeinschaftlich leben!“

67,7. Sagte Ich: „Ja, Mein lieber Freund, deine Frage ist ganz gut gestellt, und es leuchtet aus ihr ein menschliches Bedürfnis ersten Ranges hervor; aber dir darüber eine derartige Belehrung zu geben, dass du das ewige Leben deiner Seele durch ein entschieden klarstes Bewusstsein in dir fühltest, ist eine ganz überaus schwierige Sache! Denn sieh, Ich bin ja eben darum in diese Welt gekommen, um den Menschen dadurch das volle Innewerden des ewigen Lebens zu verschaffen, wenn er vollkommen nach Meiner Lehre lebt und handelt! Kennt aber ein Mensch Meine Lehre nicht, oder – so er sie auch kennt – lebt er aber dann dennoch nicht danach, so kann er zu diesem inneren Lebensbewusstsein auch nicht gelangen, weil Ich allein der Weg und die Türe dazu bin.

67,8. Du siehst an einem Baume die Blüte; aber von der werdenden Frucht ersiehst du während der Blütezeit wenig oder nichts. Erst wenn die Blüte abgefallen ist, wird ein ganz kleiner Fruchtansatz bemerkbar. Aber in der Frucht muss ja auch der Same mit dem Lebenskeime erwachsen; wo aber ist der noch im ersten kleinen Fruchtansatze zu bemerken?! Da scheint noch alles ein und dasselbe zu sein. Die Fähigkeit ist wohl schon darin, aber du vermagst sie noch lange nicht von all den andern leblosen Teilen zu unterscheiden, in denen kein Lebenskeim reift. Wenn aber die Frucht die völlige Reife erlangt, dann wirst du ganz leicht und ohne alle Mühe das Samenkorn entdecken.

67,9. Und siehe, nahe also ist es auch mit dem vollen und klaren Seelenlebensbewusstsein im Menschen! Solange der Mensch solches nicht in sich hat, so lange ist die Seele in ihrem Leibe noch nicht unterscheidbar von dem Fleische lebensreif. Sie ist noch zu sehr und zu eng verbunden mit dem Fleische und kann in sich denn nicht viel anderes fühlen und wahrnehmen als eben das Los ihres Leibes, – und selbst die besten Erklärungen können der noch lebensunreifen Seele das innere, völlig reife Lebensbewusstsein nicht geben.

67,10. Hat aber einmal durch die eigene Tätigkeit nach Meiner Lehre eine Seele die besagte Lebensreife erreicht, dann ist ihr jeder weitere Beweis dafür ganz unnotwendig. Oder bedarfst du wohl dafür eines Beweises, dass du nun naturmässig in deinem Leibe lebst? Sicher nicht, und du müsstest jedem ins Gesicht lachen, der sich’s vornähme, dir zu beweisen, dass du nun im Leibe lebst, dich bewegst und nach allen Richtungen hin tätig sein kannst. So du aber in einem tiefen Schlafe daniederlägest, könnte dir da ein noch so triftiger Beweis dafür, dass du noch lebst, etwas nützen, da du ihn gar nicht zu vernehmen imstande wärest?!

67,11. Siehe, auch ein jedes Tier hat eine Seele, deren Sein eben auch ein geistigsubstantielles und somit unzerstörbares sein muss, da es sonst den Tierleibesgliedern keine Bewegung geben könnte! Gehe aber hin und erkläre es einem Tiere, was seine Seele ist, und wie es lebt allein durch die Seele! Würde ein Tier wohl verstehen, was du zu ihm gesagt hättest? Sicher ebensowenig, als wenn du solches zu einem Steine geredet hättest! Warum aber versteht das Tier solches nicht, und warum hat es nicht Worte, um seine Empfindungen einem andern Geschöpfe mitzuteilen?

67,12. Siehe, eine Tierseele ist notwendig noch zu tief in ihr Fleisch eingegraben und empfindet ausser dem Bedürfnisse ihres Leibes nahezu nichts! Will jemand ein Tier zu einer ganz einfachen Arbeit abrichten, so muss er sich viele Mühe nehmen, um eine Tierseele aus ihrem Fleische insoweit zu wecken, dass es dann versteht, was der Mensch von ihm will.

67,13. Glaubst du aber, dass es Menschen gibt, deren Seelen eben nicht gar zu weit über den Tierseelen stehen, ja manchmal von ihnen sogar augenscheinlich übertroffen werden? Nun, solche Seelen durch Worte zu einem inneren Lebensbewusstsein schon diesseits zu bringen, wäre eine völlig vergebliche Arbeit und Mühe! Es genügt hier für solche Menschen schon ein blinder und stummer Glaube, dass ihre Seelen nach dem Tode des Leibes fortleben und dort entweder einen Lohn oder eine Strafe zu erwarten haben, auf dass sie sich dadurch in irgendeine gesetzliche Ordnung, wie der Ochse in sein Joch, fügen. Alles Weitere muss für einen andern Lebenszustand aufbewahrt werden.

67,14. Ein Tier kann nur durch allerlei schmerzerregende Zucht in eine brauchbare Tätigkeitsintelligenz gebracht werden, – ebenso ein ganz gemeiner Weltmensch, dessen Seele nur nach der Befriedigung der Leibesbedürfnisse strebt, aber bis auf die Wortbefähigung vor einer Tierseele nahezu nichts Erhebliches aufzuweisen hat.“

Kapitel 68 – Die Ursache der Todesfurcht

68,1. (Der Herr:) „Dass aber Menschen wie du es bis jetzt von dem Fortleben der Seele nach des Leibes Tode zu keinem bestimmten Bewusstsein haben bringen können, davon habe Ich dir den Grund bereits gezeigt, und du wirst ihn auch eingesehen haben; aber die Furcht vor des Leibes Tode liegt eigentlich nicht so sehr in dem unbestimmten Bewusstsein des Lebens der Seele nach dem Abfalle des Leibes, als vielmehr in der Liebe zur Welt und in der Selbstliebe. Durch diese beiden Liebearten wird die Seele stets mehr und mehr in ihr Fleisch vermengt, und die Folge davon ist, dass sie eben dadurch das Gefühl des Sterbens, Vergehens und Aufhörens stets mehr und mehr zu ihrem eigenen machen und übergehen muss in allerlei Angst und Furcht.

68,2. Siehe, die Urväter der Menschen dieser Erde hatten keine Furcht vor dem Tode des Leibes, sondern oft nur eine Sehnsucht danach, dass sie befreit würden von dem gebrechlich gewordenen Leibe! Sie hatten ob ihres Gott wohlgefälligen Lebenswandels von Zeit zu Zeit helle Blicke und Gesichte ins Jenseits und hatten sich dadurch ein klares und wahres Bewusstsein über das Leben der Seele nach dem Abfalle des Leibes erworben.

68,3. Aber in dieser Zeit ist ja beinahe aller Glaube an Gott bei den Menschen erloschen! Wo sollte dann bei den Menschen das helle Bewusstsein des Lebens der Seele nach dem Leibestode noch herrühren?!

68,4. Ich sage es dir: Wo man an dem Grunde alles Lebens schon beinahe allgemein zweifelt, da ist es dann gar nichts Wunderbares, wenn man über das Fortleben der eigenen Seele nach des Leibes Tode in starkem Zweifel ist.

68,5. Gehe hin zu den Sadduzäern, und du wirst finden, dass sie fürs erste äusserst materielle, die Welt und sich über alles liebende Menschen sind, fürs zweite an gar keinen Gott glauben und darum fürs dritte auch die Unsterblichkeit der menschlichen Seele völlig ableugnen und jeden einen Narren schelten, der irgend an die Unsterblichkeit der menschlichen Seele, die nichts als ein wahnsinniges Phantasiebild eines schwachhirnigen Menschen sei, glaubt, und das gar durch leere Reden beweisen will.

68,6. Weiter siehe an die rechten Kyniker, Schüler des weltweisen Griechen Diogenes! Das sind sogar wahre Feinde des Lebens, und sie verwünschen irgendeine Kraft, die sie ohne ihre Einwilligung ins Leben rief. Sie leben zwar höchst gesittet und nüchtern und verachten allen Luxus, ja selbst die geringste Bequemlichkeit des Lebens. Für sie ist die grösste Wohltat der Tod, hinter dem sie kein Leben mehr, sondern das ihnen höchst erwünschte gänzliche Nichtsein erwarten.

68,7. Aber dafür kannst du wieder in Indien noch heutzutage Menschen finden, die mit den Seelen verstorbener Menschen geradeso umgehen wie mit Lebenden und sich mit ihnen über tausenderlei geheime Dinge besprechen. Diese Menschen haben auch nicht die allerleiseste Spur von einer Furcht vor des Leibes Tode, – im Gegenteil ist der Sterbetag eines Menschen bei ihnen ein wahrer Jubeltag und die Geburt eines Kindes zur Welt ein wahrer Trauertag.

68,8. Siehe, so sind in dieser deiner fraglichen Hinsicht die Menschen höchst verschieden! Wovor sich oft ein Volk sehr fürchtet, davor hat ein anderes Volk sogar unter den verschiedenartigsten Lehren und Erwartungen nicht die allerleiseste Furcht und Angst. Am meisten aber fürchten sich vor dem Leibestode die Juden, und der Grund davon ist eben ihre grosse Weltliebe und sinnliche Lust. Wer diese so sorgfältig pflegt wie die Juden, der muss mit der Zeit um alles höhere Licht kommen; denn nichts schadet dem rechten und lebendigen Glaubenslichte so sehr als eben die Unzucht, allerlei Geilheit und die förmliche fleischliche Hurerei, die schon seit langem bei den Juden um vieles ärger gang und gäbe ist denn sogar bei den allerfinstersten Heiden. Diese Sünde erstickt die Seele förmlich im Schlamme des Fleisches und tötet sogar das Fleisch selbst. Wenn aber also, woher soll dann solch eine Seele das lichte Lebensbewusstsein nehmen?!

68,9. Du bist nun zwar ein Mensch, der Mir sehr angenehm ist, und Ich werde dir mit der rechten Zeit schon wieder das Lebensbewusstsein in deine Seele legen; aber in deinen jungen Jahren hast auch du den Fleischeslüsten sehr gehuldigt, und sieh, eben darin liegt denn auch bei dir hauptsächlich der Grund, warum du trotz all deines noch so fragenden Forschens bis jetzt noch immer zu keinem vollwahren und untrüglichen Lichte gekommen bist! Bei deinem gegenwärtigen keuscheren Leben wirst du auch bald zu mehr innerem Lebenslichte gelangen und dann nicht mehr also fragen, wie du jetzt gefragt hast. – Hast du Mich nun wohl verstanden?“

68,10. Sagte der Wirt: „O ja, nur zu gut habe ich Dich verstanden und sage nun mit den Römern: HINC ERGO ILLAE LACRIMAE (lat.: „Daher also die Tränen“ – meint: „Das also ist der Grund…“)! Ja, ja, Herr, Du Allwissender, meine Jugendsünden haben viel von meiner seelischen Lebenskraft aufgezehrt, und jetzt in meinen älteren Tagen merke ich gar sehr deren Abgang. Es ist hier nur die Frage, wie man das nun nur einigermassen wieder ersetzen kann und mag.“

68,11. Sagte Ich: „Solange ein Mensch auf dieser Erde lebt und einen vollkommen lebendig ernsten Willen hat, ist das alles noch gar wohl möglich, wovon dir David ein lebendiges und handgreifliches Beispiel gibt; denn auch er hatte zu einer Zeit, die euch nicht unbekannt ist, viel gesündigt in der Sphäre der Fleischeslust. Aber er hat sich dann auch zu rechter Zeit ermannt, sündigte aus Liebe zu Gott nicht mehr und ward darum ein Mann nach dem Herzen Gottes. Denn wahrlich, Ich sage es dir, dass im Himmel mehr Freude ist über einen Sünder, der seine Sünden als solche erkennt, sie verabscheut, wahrhaft bereut, eine rechte und vernunftgemässe Busse übt und sich vom Grunde aus bessert und nicht mehr sündigt, denn über neunundneunzig Gerechte, die der Busse nie bedurft haben! Oder ist das nicht unter den Menschen also der Fall, dass ein Mensch über eine verlorene und dann wieder glücklich gefundene Sache von einem noch so unbedeutenden Werte mehr Freude hat denn über seine grossen Schätze, die da nie verloren waren?! Siehe, ebenso ist es auch bei Gott, und wäre es nicht also, so hättest du Mich nun in dieser deiner Herberge wahrlich nicht als deinen Gast!

68,12. Es ist wohl sehr wahr, dass dir deine Jugendsünden so manchen Schaden gebracht haben, sowohl für dein Fleisch, wie dadurch auch für deine Seele; aber da du das erkannt hast und hast dich ganz abgewendet von der Sünde, so bin Ich denn auch zu dir in dein Haus gekommen, um dich vollständig von allen deinen Übeln zu heilen.

68,13. Wo aber Ich einmal eingezogen bin, da ist auch die vollste Vergebung aller Sünden und das Licht und das ewige Leben selbst eingezogen. Ich kann dir darum sagen, dass deinem Hause und dir selbst nun ein grosses Heil widerfahren ist, und die Folgen werden dich darüber näher belehren denn nun Ich Selbst; denn Ich habe dir nun nur die Belehrung und die Verheissung gegeben, aber erst in der Erfüllung wirst du die Fülle der Wahrheit in dir gewahren.“

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THE GREAT GOSPEL OF JOHN Volume 6 – Chapters 67 – 68
Revealed from the Lord thru the Inner Word to Jacob Lorber

Jesus explains… The immortality of the human soul and the cause of the fear of death

Chapter 67 – The immortality of the human soul

67,1. Said the innkeeper: “I also have received many teachings out of Your divine mouth already, but I nevertheless have some important questions in the background. One of them appears to me of the biggest importance for life, and if it pleases You, I really would like to have the question answered by You!”

67,2. Said I: “How does your question thus sounds?”

67,3. Said the innkeeper: “Thus, Lord and Master: See, man knows it pretty well, this means through teachings, that his soul, of which, one also have only a vague idea, is immortal; but with all still so firm believe, the bitter feeling of an absolute death and finally full disappearance from the rows of the living and its self-conscience beings, is always present.

67,4. With the thought about an existence beyond the grave, even with the best will, one does not easily get used to so that the heart can experience joy about it, but one always shudders about it anew, because in this most important point, man, despite all still so vigorous efforts, cannot obtain any light from anywhere.

67,5. But because death and grave are the most bitter thoughts of man, and since there is no durable light about it which can be obtained from somewhere, some people cannot really be blamed that they plunge themselves into the whirlwind of the world, to stun this black thought in themselves. Thus about this highly important point a real light from Your mouth, o Lord, would be truly highly necessary! Since to what use would be even the most wise teachings to man, if he does not possesses absolute clarity in his life’s consciousness about the life of the soul after death?! One does follow the laws and the teachings, but more for the sake of the external, civil order rather than for any certain obtainment of the everlasting life.

67,6. As far as possible I’m still one of the loyal followers of the laws of Moses and always have loved to communicate about spiritual matters with the most knowledgeable wise of all nations, and in the end they could not say anything more about this questionable point than I myself. The Romans say and also the Greek: ‘This is the very fateful veil of the Isis which until now no mortal was able to lift!’ Yes, this is said quite nicely and there is also a lot of truth to it; but it is unfortunately not of any use to us! For the dead does not feel, hear and see nothing anymore, and we, who still gnaw on this life like worms on a rotten piece of wood, see, hear and feel about the dead nothing else than their dead and stinking body, which within a few years turns to dust and ash. Thus, Lord and Master, since You are life itself according to your teaching, give me and actually all of us a doubtless light about it! Since truly, I really do not want to live another year together with this gloomy thought of death, the grave and destruction!”

67,7. Said I: “Yes, My dear friend, your question has been put quite well, and from it shines a human need of the highest order; but to give you such a teaching about it, in order for you to feel the everlasting life of your soul by a decisive clearest consciousness in you, is an exceedingly difficult matter! Since see, I actually have come into this world, to thereby give to man the full inner realization of the everlasting life, if he completely lives and acts according to My teaching, or – even if he is familiar with it – but does not live accordingly, he cannot attain this inner life consciousness, since I am alone the only way and door for it.

67,8. You see a blossom on a tree; but you do not see much or even nothing about the future fruit during the time of blossoming. Only when the blossom has fallen off, a very small fruit bud becomes visible. But inside the fruit also the seed with the life germ must grow; but where is it to be seen in the first small fruit bud?! There it seems to be all still the same. The ability is already there but for some time you will not be able to discern it from the other lifeless parts, wherein no life germ grows. But when the fruit reaches full ripeness, you will easily and effortless discover the seed.

67,9. And see, it is nearly the same with the full and clear soul life consciousness in man! For as long as man does not have this in himself, for as long the soul in its body is not life ripe. She is still too closely connected to its flesh and thus cannot perceive itself and feel much differently than the very lot of its flesh, and even the best explanations cannot give to the still life unripe soul the inner, totally ripe life consciousness.

67,10. However, once a soul has attained the said life ripeness through its own actions according to My teaching, then every further proof for it is completely unnecessary. Or do you require proof that you are now living in your body? Surely not, and you had to laugh everybody into the face, who would try to proof to you, that you are now living in your body, are moving and be active in all directions. But if you lay down in a deep sleep, could even the most convincing proof that you are still alive, be of any use to you, since you are not in the position to understand it?!

67,11. See, also every animal has a soul whose being is also a spiritual-substantial entity and thus must be of an indestructible nature, otherwise it could not give to the animal limbs any movement! But go and explain it to an animal what is its soul and how it lives through only its soul! Would an animal understand what you have told it? Surely just as little as if you had explained it to a rock! But why does the animal not understand it, and why does it not have the words, to share its feelings with another creature?

67,12. See, the soul of an animal is necessarily still too deeply buried in its flesh and feels, except for the need of its body, nearly nothing! If someone wants to train an animal for a very simple task, he must give it a lot of effort to awaken the animal soul out of its flesh to such an extend, that it can understand what the person wants from it.

67,13. Do you however believe that there exist people, whose souls do not stand too far above the animal souls, yes sometimes seemingly even been surpassed? Now, to bring such souls through words to an inner life consciousness already here on earth, would be a totally futile exercise! For these people a blind and dumb believe is sufficient here on earth, so that their souls after the death of the body can continue to live in the beyond and either have to await a reward or penalty, so that thereby they submit to some lawful order, like the ox in his yoke. Everything else must be kept for another state of life.

67,14. An animal can only be brought to any useful activity intelligence by all kinds of pain-producing discipline, – equally so with a totally simple worldly person, whose soul strives only for the satisfaction of body needs, and except for the ability to speak, cannot show anything substantial above the soul of an animal.”

Chapter 68 – The cause of the fear of death

68,1. Said I: “That people like you until now could not have attained the certain consciousness of life of the soul after the death of the body, I already have shown to you the reason and you will have understood it; but the fear for the bodily death does actually not lie so much in the uncertain consciousness of the life of the soul after the loss of the body, but a great deal more in the love for the world and in self-love. Through these two types of love, the soul is more and more mixed into its flesh and the result of this is, that thereby the feeling of dying, vanishing and ceasing to exist becomes increasingly strong in her and must express itself in all kinds of fear.

68,2. See, the primordial fathers of the people of the earth, did not have any fear for the death of the body, but often only a longing for it, to become free from the body becoming frail. Because of their Gods pleasing way of live, from time to time they had bright glances and visions into the beyond and thereby attained a clear and true consciousness about life of the soul after the loss of the body.

68,3. But in current times almost all faith of man in God has extinguished! From where should the bright consciousness of a life of the soul after the bodily death, originate?!

68,4. I say to you: If nearly in general man already doubts the foundation of all life, it is no wonder anymore, if one strongly doubts the life of the own soul after the death of the body.

68,5. Go to the Sadducees and you will find that they are people who firstly are very material and love the world and themselves above all, secondly do not at all believe in a God and thirdly totally denying the immortality of the human soul and scold everyone a fool who believes in any which way in the immortality of the human soul, which is nothing else than a crazy phantasy picture of an insane person, who wants to prove it by empty speeches.

68,6. Look further at the true cynics, scholars of the world wise Greek Diogenes! They are even true enemies of life and they curse any force, which gave them life without their permission. Indeed, they live extremely well-behaved and sober and despise all luxuriousness, yes even the slightest comfort of life. For them the biggest relief is death, after which they do not expect life, but extremely desirable non-existence.

68,7. Therefore you still can today find people in India who interact with souls of deceased people just like with still living people and talk to them about thousands of secret matters. These people do not have the slightest trace of fear for the bodily death, – to the contrary, the day when a person dies is for them a true cheerful day and the birth of a child into this world a real sad day.

68,8. See, as such regarding your question people are very different! What is highly feared by one nation, is not feared at all by another nation with different teachings and expectations. But the people who fear death of the body the most are the Jews, and the reason for it is their great love for the world and sensuous desires. Who maintains them with so much care like the Jews, must loose in time all higher light; since nothing is more harmful for the right and living light of faith than sexual misconduct, all kinds of lecherousness and real carnal whoring, which for a long time already is a worse common practice with the Jews than even the most darkest heathens. This sin really suffocates the soul in the mud of the flesh and even kills the flesh itself. If however so, from where should such a soul take the bright light of life consciousness?!

68,9. You are now a person who pleases Me a lot and at the right time I will place again the life consciousness in your soul; but during your younger days you also have quite keenly submitted to fleshly pleasures, and see, this is with you the main reason why you despite your questioning studies could not have come to a fully true and infallible light! In your present more chaste life, you will also attain more of the inner life light and not ask like you have asked just now. – Did you now have understood Me quite well?”

68,10. Said the innkeeper: “O yes, I have understood You only too well and say together with the Romans: Hinc ergo illae lacrimae (“Thus those tears!”, which means: This is thus the reason!)! Yes, yes, Lord, You omniscient, my youth follies have consumed a lot of the life strength of my soul and now in my older days I quite well notice the loss. The only question remains, how can one replace it to at least some extend.”

68,11. Said I: “For as long a person lives on this earth and has a complete living serious will, everything is still possible, about which David provides for you a living and tangible example; since also he has at a certain time, which is not unfamiliar to you, sinned a lot in the sphere of the desires of the flesh. But at the right time he changed, out of love for God did not sin anymore and therefore became a man according to the heart of God. Since truly, I say to you, in heaven there is more joy about a sinner, who as such acknowledges his sins, abhors them, has true regret, exercises a right and reasonable penitence and betters himself from the foundation and does not sin anymore, than about ninety-nine righteous people who never needed penitence! Or is it not the case among people that a person has more joy about was lost and found again, even if it was of a very insignificant nature, than about his great treasures who never got lost?! See, it is the same with God, and if it was not like that, truly, you would not have Me as a guest in your inn!

68,12. It is true that your youth sins have caused you some harm, for your flesh and also for your soul; but since you have recognized this and has completely turned away from sin, I have come to you in your house to fully heal you from your maladies.

68,13. But where I have entered once, there also is the fullest forgiveness of all sins and the light and the everlasting life has entered itself. I can therefore tell you that a great salvation has come over your house and yourself, and the results of that will make you more closely familiar with it then I Myself now; for I now have given you the teaching and the promise, but only in the fulfilment will you discover the fullness of the truth in you.”

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  14. Donald Trump’s Rede vor der UNO Vollversammlung – Donald Trump’s Speech before the UN Assembly Comments Off on Donald Trump’s Rede vor der UNO Vollversammlung – Donald Trump’s Speech before the UN Assembly
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  16. Diese Wirbelstürme sind kein Zufall & Eure Gebete sind mächtig – These Hurricanes are no accident & Your Prayers are powerful Comments Off on Diese Wirbelstürme sind kein Zufall & Eure Gebete sind mächtig – These Hurricanes are no accident & Your Prayers are powerful
  17. Meditiert über die ganze Bedeutung Meines Todes für euch – Meditate upon the full Meaning of My Death for you Comments Off on Meditiert über die ganze Bedeutung Meines Todes für euch – Meditate upon the full Meaning of My Death for you
  18. Katastrophen, Krieg & Der entscheidende Schlag gegen die Elite – Catastrophes, War & The decisive Blow against the Elite Comments Off on Katastrophen, Krieg & Der entscheidende Schlag gegen die Elite – Catastrophes, War & The decisive Blow against the Elite
  19. Jesus sagt… Die Zeit der Vergeltung ist gekommen – Jesus says… The Time has come for Payback Comments Off on Jesus sagt… Die Zeit der Vergeltung ist gekommen – Jesus says… The Time has come for Payback