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Jesus sagt… ‘Ich liebe die My Rhema-Seite!’
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Sprüche 8:32-34
Und jetzt hört Mir zu ihr Kinder, denn gesegnet sind Jene, die Meine Wege halten.
Hört auf die Disziplinierung und werdet weise und weist sie nicht zurück.
Gesegnet ist der Mensch, der auf Mich hört und
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Proverbs 8:32-34
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Erzengel Raphael lehrt über den freien Willen des Menschen und die Selbstbestimmung der Seele – Archangel Raphael teaches about the free Will of Man and the Self-Determination of the Soul

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Das Grosse Johannes Evangelium Jakob Lorber-Erzengel Raphael-Der freie Wille-Selbstbestimmung der Seele The Great Gospel of John Jakob Lorber-Archangel Raphael-free Will of Man-Self-determination of the Soul
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flagge de  Der freie Willen des Menschen und die Selbstbestimmung der Seele

Erzengel Raphael lehrt über den freien Willen des Menschen und die Selbstbestimmung der Seele

DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES – Band 5, Kapitel 97 & 98

Von Jesus Christus geoffenbart durch das Innere Wort an Jakob Lorber

Kapitel 97 – Der freie Wille des Menschen, die Hilfe der göttlichen Gnade

1. (Raphael:) „Ich sage es dir: Ein jeder Mensch wird zuerst aus sich selbst schlecht und der göttlichen Ordnung abtrünnig! Dazu wird er freilich wohl zumeist durch eine ganz verkehrte Erziehung präpariert und gerät also in allerlei üble Leidenschaften und aus diesen in allerlei wahre Sünden. Durch diese aber öffnet er dann auch allen argen fremden Einwirkungen die Türen und kann also im Grunde und Boden des seelischen Lebens verdorben werden und auch bleiben, – aber doch immer nur, wenn er es also will.

2. Will er sich ändern, so steht ihm vom Herrn aus nichts im Wege; denn ein Bedrängter darf ja nur den leisesten Wunsch in sich äussern, und es wird ihm alsbald Hilfe gegeben. Aber so er sich in seiner Bosheit ganz wohl und zufrieden befindet und nie einen bessern Wunsch von sich und in sich vernehmen lässt, da freilich wird ihm in seinem Willen keine besondere Einstreuung gemacht.

3. Wohl wird es in seines Herzens Sensorium, das man ,Gewissen‘ nennt, eingeflüstert, und er bekommt von Zeit zu Zeit ganz tüchtige Mahnungen von uns aus. Kehrt er sich nur einigermassen daran, so ist da von einem Verlorengehen und Verdorbenwerden keine Rede mehr. Da kommt dann die geheime Hilfe unablässig von oben und verleiht der Seele stets Einsicht und Kraft, sich aus dem grossen Gewirre mehr und mehr loszumachen; und es gehört dann nur so ein wenig guten Willens dazu, und es gehet dann schon recht hurtig vorwärts, – wenigstens bis dahin, wo der Mensch, für eine höhere Offenbarung geeignet, vom Geiste Gottes Selbst ergriffen und weiter im wahren Lebenslichte geführt wird.

4. Aber wo sich natürlich der Mensch in seiner groben Verblendung und in seinem Weltsinnenrausche an die gar sanften und leisen Mahnungen, von uns ausgehend und sich im Herzen kundgebend, gar nicht im geringsten kehrt, sondern schon gleich tut, als wäre er ein Herr der ganzen Welt, – ja, da hat dann doch wohl niemand anders die Schuld am unverbesserlichen Zustande der eigenen Seele als eben die höchst eigene Seele für sich selbst!

5. Glaube es mir, und merke wohl auf, was ich dir nun sage! Es gibt in der ganzen Natur- und Geisterwelt keine sogenannten Urteufel, sondern nur solche, die schon früher als unverbesserlich schlechte und lasterhafte Menschen einmal auf der Welt gelebt haben und schon da als die ganz eigentlichen, eingefleischten Teufel die andern Menschen zu allerlei Lastern und Schändlichkeiten nicht nur verlockten, sondern auch mit allen ihnen zu Gebote stehenden Zwangsmitteln dazu nötigten, – wodurch sie sich aber in sich selbst eine desto grössere Verdammnis bereiten, aus der sie sich schwer je völlig herauswinden werden. Du magst hier nun denken, wie du magst, kannst und willst, so wird es dir nicht möglich sein, dem Herrn auch irgend im geringsten nur eine Schuld beilegen zu können.

6. Dass aber dann auch jenseits vom Herrn in der ordnungsmässigen Art alles Mögliche zugelassen wird, um eine verdorbene Seele zu heilen, kannst du dir wohl denken; denn der Herr hat keine Seele fürs Verderben, sondern nur für die möglichste Lebensvollendung erschaffen. Aber das kannst du dir auch merken, dass da im ganzen, unermesslichen Schöpfungsraume keine einzige Seele durch ein irgend unvermitteltes, ganz unbedingtes Erbarmen zu einer Lebensvollendung gelangen kann, sondern nur durch ihren höchst eigenen Willen! Der Herr lässt dem Menschen wohl allerlei Hilfsmittel in die Hände spielen; aber dann heisst es beim Menschen, diese als solche erkennen, sie mit dem eigenen Willen ergreifen und selbst wie ganz eigenmächtig gebrauchen!

7. Ja, wenn dann ein Mensch frei aus sich ruft und sagt in seinem Herzen: ,Herr, ich bin zu schwach, mir mit den von Dir mir dargereichten Mitteln zu helfen; hilf Du mir mit Deinem Arm!‘, – ah, da hat der Mensch selbst die höhere Hilfe begehrt mit dem eigenen Willen und aus der eigenen Erkenntnis und Innewerdung der unzulänglichen Kraft! Da kann dann der Herr auch sogleich mit aller der erforderlichen Macht und Kraft einwirken und einer schwachen Seele augenblicklich helfen.

8. Aber es muss da des Menschen Wille wie sein Erkennen und Vertrauen von der vollsten Entschiedenheit durch und durch begleitet sein. Denn es bleibt sonst bei der Ordnung, dernach sich eine jede Seele mit den dargebotenen Mitteln selbst helfen muss, weil jede fremde Einstreuung in das Hauselement des Eigenwillens eine offenbare Auflösung des Wesens der Seele zur notwendigen Folge haben müsste. Denn wenn die Seele sich selbst bilden muss nach der ewig notwendigen Anordnung des Herrn, so muss sie sich auch selbst bilden und vollenden mit den dargebotenen Mitteln, gleichwie auch ein jeder Mensch auf der Erde sich selbst des Leibes Nahrung suchen, sie erkennen und geniessen muss, so er sein irdisches Leben fristen will.

9. Da steigt kein Gott und kein Engel auf die Erde und saget allenthalben: ,Seht, dies und jenes esset, so es euch hungert!‘, sondern es kommt der Hunger und der Mensch kostet mit seinem Gaumen die überall wachsenden Früchte, und die ihm munden, die ergreift er und stillt sich mit ihnen ganz behaglich seinen Hunger. Dürstet es ihn, so eilt er zu einer frischen Quelle, und friert es ihn, so wird er sich bald aus allerlei feinsten Stoffen, die seine Haut nicht reizen und stechen, eine Hülle zur Not zusammenflechten und seine Haut also verwahren vor der Kälte der Luft. Und will er geschützt vor Regen und wilden Tieren sein, so wird er auch bald mit einer Hütte fertig sein; denn es sind ihm dazu ja allerlei Mittel geboten. Wo er sich nur hinwendet, findet er gleich eine Menge Gaben, die er als solche leicht erkennen und auch mit den ihm dafür verliehenen Kräften ebenso leicht gebrauchen kann.“

Kapitel 98 – Die Selbstbestimmung der Seele

1. (Raphael:) „Wenn der Herr aber den Menschen schon für die äusseren Lebensbedürfnisse selbst sorgen lässt, um die Seele in der Selbsterkenntnis und Selbsttätigkeit zu üben, um wieviel mehr ist dann das für die Seele selbst der notwendige Fall!

2. Sogar den Tierseelen ist ein ihnen ganz zu eigen gegebener Trieb (Instinkt) wie eingepflanzt, nach dem sie, und zwar jegliches in seiner Art, zu handeln pflegen. Es wäre ganz irrig anzunehmen, dass diese scheinbar sprach- und vernunftlosen Kreaturen ihre Handlungen wie von einer äusseren Kraft belebte Maschinen verrichten. Wäre das der Fall, so könnte auch das allerbeste Haustier zu keiner noch so einfachen Arbeit abgerichtet werden und würde dem Rufe des Menschen sicher keine Folge leisten.

3. Weil aber auch ein jedes Tier eine eigene Seele hat, die in sich eine für sich abgeschlossene Lebenskraft besitzt, aus der heraus die Tierseele nach ihrer Willkür ihren Leibesorganismus in Bewegung setzt, so ist ein Tier auch verschiedentlich abrichtbar. Ein bloss von aussen her belebtes Wesen hat weder ein Gedächtnis, noch irgendeine Art von einer Beurteilung. Sein ganzes Leben ist ein mechanisches und sein Bestreben ein so abgemessenes und gerichtetes, dass von einer Veredlung durch irgendeine Art von einem Unterrichte gar keine Rede sein kann; da muss solche auch nur auf eine mechanische Art von aussen her geschehen.

4. Du kannst einem Baume tausend Jahre lang vorreden, dass er so und so stehen und edlere Früchte zum Vorschein bringen soll, – so wird das alles vergebens sein! Da musst du Messer und Säge in Bewegung setzen, musst dem Wildling die Zweige abnehmen, die Rümpfe vorsichtig spalten, in dieselben edlere frische Zweige stecken und sie dann wohl mit den wilden, gespaltenen Rümpfchen verbinden, so wird dir dann der also rein mechanisch veredelte Baum mit der Zeit auch edlere Früchte bringen!

5. Das Tier aber kannst du schon durch Worte und durch gewisse Handgriffe abrichten, und es wird dir dann bei erforderlichen Gelegenheiten dienen und sich ganz nach deinem Willen richten. Dies aber gibt dir das untrügliche Zeugnis, dass die Tiere selbst auch eine Art Willensfreiheit haben, ohne die sie dir ebensowenig gehorchen und dienen könnten wie ein Stein oder ein Baum.

6. Wenn aber schon die Tiere sichtlich eine für sich abgeschlossene Seele, begabt mit einiger Erkenntnis und Willensfreiheit, besitzen, die sich nach der ihr eigenen Lebensart selbst bestimmen muss, um wieviel mehr und um wieviel ausschliesslicher muss das dann erst bei einer Menschenseele der Fall sein! Da kann vorderhand von irgend von aussen her kommenden fremden Einflüssen schon gar keine Rede sein, weder von guten und noch weniger von schlechten.

7. Die Seele hat ja ohnehin alles, was sie für den ersten Lebensaufschwung nur immer irgend vonnöten hat. Hat sie sich in sich selbst durch ihre höchst eigene Willenskraft und durch die freiwillige Liebe zu Gott in ein mächtigeres Lebenslicht gesetzt, so wird sie auch bald inne, was ihr noch alles abgeht, wird sich dann denn auch freiwillig bestreben, aus allen ihren Lebenskräften das zu erreichen, was ihr eben noch abgegangen ist, und wird die Wege und die Mittel gar wohl erkennen, und sie mit ihrem höchst eigenen Willen auch verlangen und ergreifen und sich bereichern mit den Schätzen des stets höheren, geistigeren und vollendeteren Lebens.

8. Was die Seele sich denn auf diesem Wege, der ein rechter Weg nach der Ordnung Gottes ist, erwirbt, ist und bleibt dann völlig ihr zu eigen, und keine Zeit und keine Ewigkeit kann es ihr mehr entreissen. Was sich aber die Seele niemals selbst, durch ihren Willen und durch ihr Erkennen, hat erwerben können, wie zum Beispiel den äussern, organischen Leib und mit ihm so manche äusseren, irdischen Vorteile, das kann ihr auch nicht bleiben, sondern es wird ihr genommen, wie es ihr gegeben ward.

9. Wenn aber das alles also ist, wie es einen jeden Menschen die tagtägliche Erfahrung lehrt, so kann da auch von keinen die Seele ziehenden und bestimmenden bösdämonischen Gewalttaten eine noch so ferne Rede sein; denn alles hängt von dem Willen und Erkennen und endlich von der Liebe der Seele ab. Wie du es willst, erkennst und liebst, eben also wird es dir – und nicht denkbar je anders!

10. Willst, erkennst und liebst du das Rechte nach der Ordnung Gottes, so wirst du auf diesem Wege auch allzeit zur Realität gelangen; willst, erkennst und liebst du aber solcher Ordnung, in der allein Realität und Wesenheit geboten ist, entgegen, so gleichst du einem Menschen, der auf einem Acker ernten will, auf dem nie ein Getreide ausgesäet ward, und du musst es dir am Ende nur selbst zuschreiben, wenn deine Lebensernte gleich einer Null geworden ist. – Sage du mir nun, ob du jetzt in der Ordnung bist!“

flagge en  The free Will of Man and the Self-Determination of the Soul

Archangel Raphael teaches about the free Will of Man and the
Self-Determination of the Soul

THE GREAT GOSPEL OF JOHN – Volume 5, Chapters 97 & 98

Revealed by Jesus Christ thru the inner Word to Jakob Lorber

Chapter 97 – The free will of man and the assistance of divine grace

1. Says Raphael: “I tell you this: Every man that turns to evil and defects from the divine order does so of his own volition! In most cases a twisted upbringing is to blame, which encouraged him to indulge in a myriad of evil passions, eventually leading to all sorts of genuine sins. However, by doing so he throws the doors wide open for all foreign and malicious influences to enter, and thereby he can be, and will remain, spoilt, down to the very foundation of the life of his soul, but only if this is what he wishes.

2. If he is willing to reform, the Lord does not prevent him from doing so; for someone in distress needs merely wish it within himself, and soon will help arrive. Though should he be quite comfortable and content in his wickedness and never express a desire for betterment, be it within or without, then his will shall certainly not receive additional assistance.

3. Of course we do whisper to the sensorium of his heart, that which is called the ‘conscience,’ and from time to time we do quite severely reprimand him. Should he reform in response, even if just a little, then there can be no talk of becoming lost or spoilt. The clandestine assistance will keep descending from above, bestowing upon the soul both the insight and strength required to increasingly disengage from the entanglement of the world. It is then merely a matter of goodwill, and swift progress will be made, at least to a point where man, now prepared for a more elevated revelation, is embraced by the Spirit of God Himself and guided within the true light of life.

4. Yet if man, in his gross delusion and intoxicated by the sensualities of the world, does not in the least heed our gentle and quiet admonitions manifesting in his heart, and instead acts as if he were lord over the whole world, well, surely no one else can be blamed for the incorrigible state of his soul than his very soul itself.

5. Believe me and remember well what I will tell you now! Throughout both the material and spiritual world, there exist no so-called primordial devils, instead only those who, in times past, had already lived in this world as incorrigibly wicked and burdensome people. Even back then they were true devils incarnate, who not only enticed other people to burdens and abominations of all kinds, but even compelled them to partake with all the means of coercion at their disposal. With this, however, they prepared an even greater damnation within themselves, wherefrom they will have great difficulty to ever truly escape. Think now as you may, can and will, though it is impossible for you to lay any blame on the Lord.

6. However, you can well imagine that the Lord, in accordance with the established order, will spare no expense to heal a spoilt soul in the beyond either. For the Lord has not created any soul for perdition, but for the highest possible perfection of life. Yet bear in mind too that not a single soul throughout the endless space of creation can attain perfection of life through some sudden, implicit act of mercy, but only through its very own will! The Lord may hand man many an aid, but then it is up to man himself to recognize them as such, seize them of his own volition and make use of them on his own authority!

7. Yes, when a man freely exclaims and says within his heart: ‘Lord, I am too weak to avail myself of the means You have given me; help me, lend me Your hand!’, ah, then has man himself willingly declared his yearning for the help from above, recognizing and perceiving the inadequacy of his own strength. That is when the Lord can act, with all the might and strength required, and promptly assist a weak soul.

8. However, for this to happen must man’s will, as well as his recognition and trust be accompanied through and through by unwavering determination. Otherwise the natural order would prevail, according to which each and every soul must help itself with the means provided, for any foreign interference in the intrinsic element of free will would necessarily culminate in the dissolution of the soul’s very being. If the soul must develop independently, according to the eternally essential order of the Lord, then it must develop and perfect itself with the means provided, just as every man on this Earth must search, recognize and enjoy sustenance by himself, if he wishes to sustain his earthly life.

9. No God or angel will descend upon this Earth, proclaiming to all: “Behold, eat this and that, should you grow hungry!” Instead, hunger itself arrives, man tastes the fruits growing all around, and those that tickle his palate he will take with him, sating his hunger with them. Should he be thirsty, he will hurry to a fresh spring, and should he be cold, he will sew a cover from a myriad of fine materials that do not irritate and scratch his skin, and thus he protects his body from the chill of the air. And should he wish to be protected from rain and wild animals, he will soon complete a hut, for he has been given many means to accomplish this task. Wherever he turns, he will discover innate gifts, which he readily recognizes as such, and which he will be able to avail himself of with the strengths he has been granted.”

Chapter 98 – The self-determination of the soul

1. Raphael continues: “If the Lord allows man to care for his own physical needs, so the soul may practice self-recognition and independency, then how much more is this necessary for the soul itself.

2. Even the souls of animals possess an innate instinct, according to which they act and behave, each in its own way. It would be incorrect to assume that these creatures, seemingly devoid of speech and reason, perform their actions as if they were machines operated by an external force. If this were the case, not even the finest domesticated animal could be trained to perform the simplest task, and would certainly not obey the call of man.

3. However, since every animal possesses its own soul, with its own self-contained life force, wherewith the animal soul stirs its physical organism into motion as it sees fit, an animal can be trained in many different ways. A being solely animated by outside forces possesses neither mind nor discernment. It lives on autopilot, and its aspirations are so limited and directed that any ennoblement through instruction is out of the question. This too would have to be done from without.

4. For a thousand years you could tell a tree to stand in any particular way or produce nobler fruit, but it will be in vain. You must stir knife and saw into motion, cut off wild branches, carefully split the stems, insert fresh and nobler branches, and then connect them with the wild split stems. This mechanically grafted tree will then, in time, produce nobler fruit.

5. An animal, however, you may train by way of words or certain motions, and it will serve you as and when required and thoroughly comply with your will. This provides unmistakable proof that animals possess a kind of free will of their own, without which they could obey and serve you no more than a stone or tree could.

6. If even animals evidently possess a self-contained soul endowed with a certain degree of cognition and freedom of will, acting independently according to its nature, then to what an even higher degree, and how much more exclusively, must this be the case with a human soul! There can be no mention of any external, foreign influences, neither good or, even less so, bad.

7. Besides, the soul is endowed with everything it could possibly need for its initial progress in life. Once it has elevated itself into a mightier light of life within itself, through its own willpower and voluntary love for God, it will soon become aware of what it still lacks, and it will freely endeavor, with all the power it can muster, to attain just that, enriching itself with the treasures of the more elevated, spiritual and perfected life.

8. Whatever the soul acquires upon this path, a righteous path according to God’s order, is and will remain in its possession, and neither time nor eternity can wrest it from the soul. However, all that which the soul has not acquired of its volition and cognition, such as its external, physical body, and with it some earthly advantages, cannot remain in its possession and will be taken away, just as it was given.

9. Now, if this is how things are, as man’s daily experiences evidently illustrate, then there can be no question of evil, demonic influences affecting and directing the soul; for everything depends on the volition, cognition and, finally, the love of the soul. As you desire, recognize and love, thus shall it be yours, and never conceivably otherwise.

10. If you desire, recognize and love what is right, according to God’s order, then you will always discover the reality of things. However, should you desire, recognize and love contrary to this order, which alone offers reality and substance, then you are akin to a man who wishes to harvest upon a field where no grain has ever been sown; and, in the end, you have only yourself to blame if your life’s harvest has yielded naught at all. Tell me now if you are in order!”

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