11. Das Gleichnis vom Sämann… Lukas 8:4-15 – The Parable of the Sower… Luke 8:4-15

PREDIGT / SERMON 11
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flagge de  11. Predigt von Jesus… Das Gleichnis vom Sämann

11. Predigt von Jesus… Das Gleichnis vom Sämann
(20.01.1872)

=> Lukas 8:4-15

Das Gleichnis vom Sämann (Lk.08,04-15): Da nun viel Volk beieinander war und aus den Städten zu ihm eilte, sprach er durch ein Gleichnis: “Es ging ein Sämann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und ward zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen es auf. Und etliches fiel auf den Fels; und da es aufging, verdorrte es, darum daß es nicht Saft hatte. Und etliches fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten es. Und etliches fiel auf ein gutes Land; und es ging auf und trug hundertfältige Frucht.” Da er das sagte, rief er: “Wer Ohren hat, zu hören, der höre!” Es fragten ihn aber seine Jünger, was dies Gleichnis wäre. Er aber sprach: “Euch ist es gegeben, zu wissen das Geheimnis des Reiches Gottes; den andern aber in Gleichnissen, daß sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon hören. – Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und nicht selig werden. Die aber auf dem Fels, sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und hingehen unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht. Das aber auf dem guten Land, sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.”

01. Dieses Gleichnis vom Sämann und dem Samen, das Ich einst Meinen Jüngern und dem Mich umgebenden Volke gab, ist nach seiner Form, in der es gegeben ist, leicht zu verstehen, um so mehr, als selbst im Evangelium die zeitgemäße Erklärung steht, wie Ich sie Meinen Aposteln, aber nicht dem Mir zuhörenden Volke gegeben habe.

02. Gemäß dieser Erklärung ist der Same Mein Wort. Wo dieses auf den Weg fällt und zertreten wird, bezeichnet es die Gleichgültigkeit derjenigen, welche es hören, aber sich nicht darum kümmern, es mißachten und, ihren weltlichen Interessen allein huldigend, darüber hinweggehen. Der felsige Grund, auf den der Same fällt, bezeichnet diejenigen Herzen, die – wie die Gelehrten und Theologen – den Samen nur insoweit annehmen, als er in ihre wissenschaftlichen Systeme paßt. Sobald sich aber bei ihnen andere Ansichten geltend machen, so findet dieser Same auf dem felsigen Grund keine oder sehr wenig Nahrung und muß verdorren.

03. Wenn der Same zwischen die Dornen fällt und mit ihnen aufgeht, so heißt das soviel, daß Meinem Wort nur insofern geglaubt und danach gelebt wird, wie es sich mit den weltlichen Ansichten vereinen läßt. Stößt es gegen diese an, oder verlangt Mein Wort Aufopferung und Verleugnung, so wird es beiseitegesetzt und bringt deshalb auch keine Frucht. Es bleibt dann höchstens bei schönen Worten, aber zu Taten kommt es nicht!

04. So weit die Erklärung, die Ich schon Meinen Aposteln gegeben habe. Es kommt jetzt darauf an, wie dieses Gleichnis auf die jetzige Zeit anzuwenden und ob ihm nicht noch eine andere, wichtigere Seite abzugewinnen ist.

05. Bevor wir in der Erklärung weitergehen wollen, müssen wir uns erst folgende Fragen beantworten: Was ist eigentlich der Same? Was bezweckt sein Ausstreuen, und was ist die Absicht des Sämanns selbst? – Erst nach Beantwortung dieser Fragen kann eine wahre Deutung und Erklärung durch geistige Entsprechung folgen; denn im allgemeinen sprecht ihr der Worte gar viele aus und seid euch doch nicht ihrer tiefen und geistigen Bedeutung bewußt. Nur wer der Worte tiefsten Sinn und deren geistige Entsprechung kennt, der erst ist seiner Sprache mächtig. Er hat das Geschenk, mittels seines Mundes Töne hervorzubringen, in geistigem Sinne aufgefaßt, und jedes Wort, das aus seinem Munde fließt, ist ein Strahl des Geistlichtes, welches in ihm die Seele erleuchtet, vergeistigt und sie stufenweise zur Vereinigung mit Mir weiterleitet. Daher ist zwischen Sprechen und Reden ein großer Unterschied. Man kann viel sprechen – und doch nichts sagen, während der gewichtige Sinn einer geistigen Rede sich inhaltsschwer gestalten kann.

06. So müssen wir also mit dem Worte ,Samen` zuerst anfangen und es in seiner Bedeutung näher betrachten.

07. Seht, im Samen liegt die Unendlichkeit. Aus einem Samenkorn entstehen immerfort Produkte derselben Gattung, zu welcher der Same gehört.

08. So war es bei der Erschaffung der materiellen Welt begründet, daß Ich nur einmal die Dinge einzeln erschuf. Ich legte in dieselben schon den Keim zur weiteren Fortpflanzung, so daß die erste Wirkung, das Aus-sich-selbst-Entwickeln, in Ewigkeit nie mehr aufhören wird, solange die Elemente bestehen, welche im Erdboden und in der Luft zur Entwicklung des Samens vorhanden sind.

09. Wie der Same eines Baumes alle Keime seiner zukünftigen Bestimmung in sich trägt, ebenso Mein Wort, welches als Produkt Meines Geistes fortwährend Neues zeugt, nie vergeht und ewig fortdauert. Daher sagte Johannes: “Im Anfange war das Wort, und das Wort war Gott! ”

10. Auch Ich bin das Samenkorn, aus dem stets und ewig nur wieder Göttliches hervorgehen wird. Wohin dieses Wort als Same fällt, erregt es den Grund, auf den es fiel, zur Tätigkeit – oft bleibend, oft nur vorübergehend.

11. Da Ich aber auch der Sämann bin, der seinen Samen über die gesamte Schöpfung ausschüttet, so geschieht es natürlich auch – wie im Gleichnisse gesagt ist -, daß nicht aller Same gleich gedeiht. Der eine bringt mehr, der andere weniger, der dritte gar keine Frucht. Erstens weil selbst die Welten Meiner Schöpfung nebst ihren Bewohnern nicht alle auf ein und derselben Stufe stehen, und zweitens, weil überall die Menschen ihren freien Willen haben, zu tun und zu lassen, was ihnen gut dünkt. Deswegen die verschiedenen geistigen Resultate auf allen Weltkörpern und bei allen Menschen, und deswegen die längeren oder kürzeren Wege, die sämtliche erschaffene Wesen gehen müssen, um zu ihrem Ziel, zur Vergeistigung ihrer Seele zu gelangen.

12. Ich als Sämann streue Meinen Samen überall aus. Wo er gleichgültig aufgenommen wird, liegt die Schuld an den Seelen selbst, wenn sie durch bittere Zulassungen dann eine herbe Schule durchmachen müssen. Wo Mein Same auf felsenharte Herzen fällt, da des Bleibens nicht ist, weil jeder leichte weltliche Wind denselben verweht und keine Spur von ihm zurückläßt, dort wird auch diese Härte der Herzen mit der Zeit mürbe gemacht werden. Wo Mein Same auf dornigen Boden fällt und mit dem Unkraut aufwächst, dort wird sein Schicksal auch das des Unkrauts sein, welches mit der Zeit ausgerottet werden muß. Dann wird jenen Menschen gar nichts übrigbleiben als die gänzliche Brachlage des Ackerfelds ihres Herzens, auf welchem nichts bleibend fortkommen konnte, weder das Laster noch die Tugend. Nur da, wo Mein Wort auf guten Boden fällt, wo die Herzen durch Mich schon vorher bereitet wurden, dort wird der Same Meines Worts aufgehen, blühen und Früchte tragen, an denen dann andere sich ein Beispiel nehmen können.

13. Mein Wort also, als Same, wurde und wird noch täglich ausgesät, um die Menschen zu wahren Menschen, um sie Mir würdig zu machen, damit sie als Ebenbilder Meines göttlichen Ichs nach und nach das werden, wozu Ich sie bestimmt habe.

14. Zu allen Zeiten, seit Meinem Erdenwandel, wurde durch Mich und Meine Auserwählten Mein göttliches Wort der Liebe ausgesät. Und weil einst Meine Zuhörer aus verschieden gearreten Menschen bestanden, so wollte Ich durch das Gleichnis dem einen seine Leichtfertigkeit, dem andern seine Gleichgültigkeit und dem dritten seine Weltsüchtigkeit zeigen und ihnen damit beweisen, welches Endresultat es hat, wenn man Mein Wort bloß hört und nicht tätig ausübt. Was Ich dort Meinen Zuhörern und Aposteln zurief: “Wer Ohren hat, der höre!”, das sage Ich jetzt wieder, da Ich als Sämann bald kommen werde, um von Meinem Samen Ernte zu halten.

15. Mehr als je ist jetzt Mein Wort als geistiger Same zur ewigen Glückseligkeit auf allen Wegen zertreten und von den Vögeln aufgefressen worden, welch letztere sich das Wort nur für ihr Interesse zu eigen machen wollten. Es ist schon längst auf zu steinigen Boden egoistischer Herzen gefallen, wo es, ohne Nahrung, verdorren muß. Und wo noch hier und da ein Hälmchen blüht, steht es zwischen den Genüssen der Welt, da es nur so lange gelitten und gepflegt wird, wie es mit den Ansichten der Welt harmoniert. Verlangt es aber Opfer, so wird es bei groß und klein über Bord geworfen.

16. Wenige sind es, die trotz aller Mißhelligkeiten, Kämpfe und Leiden Mein Wort im Herzen behalten, es sorgfältig pflegen und es auch in Taten ausüben. Wie Ich einst sagte, daß viele berufen seien, sich durch den Samen Meines göttlichen Wortes nach diesem kurzen irdischen Dasein jenseits eine bleibende Seligkeit zu erwerben, sind unter diesen vielen Berufenen nur wenige auserkoren, die Siegespalme zu erlangen, die Ich selbst einst durch das Kreuz und am Kreuze als Mensch errungen habe.

17. Ich ging der Menschheit als Beispiel voran. Wie Mein Leben sich nicht durch hohe Geburt und andere günstige Verhältnisse auszeichnete und Ich schließlich vor der Menge als Verbrecher am Schandpfahl Mein irdisches Leben lassen mußte, ebenso ergeht es allen, die Mir folgen werden. Auch sie werden verfolgt, verachtet und mißhandelt werden. Aber wie Meine Auferstehung und später die Heimkehr in Mein Reich alle Pläne der Menschen zunichte machten und Ich vergeistigt in Meinen Himmeln ankam, so werden auch diejenigen, welche ihr Herz als gutes Erdreich Meinen Worten darboten, einst ernten, was Ich hier in ihre Brust gesät habe. Sie werden belohnt werden durch das Bewußtsein, gekämpft, gelitten, aber auch gesiegt zu haben. Sie werden den Lohn empfangen, da sie nie – wie eitle Wanderer – Mein auf ihren Weg gestreutes Liebeskorn zertraten, noch ihr Herz zu Stein werden ließen, noch wegen der weltlichen Freuden, welche die Dornen fürs Geistige sind, die aufkeimende Frucht vernachlässigt haben. Sie werden als gutes Erdreich edle Früchte tragen, wie auch Ich einst sagte: “An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”

18. So ist die Aussaat reif geworden, damit endlich der Weizen von der Spreu gesondert, die Dornen und Disteln einer feuerähnlichen Reinigung übergeben und das gereifte Korn in Meine Scheunen gebracht wird. Schon seht ihr überall, wie die Sichtung beginnt. Ich komme, um für Meinen ausgesäten Samen Verantwortung zu verlangen. – Wie die Arbeit, so der Lohn!

19. Mein Wort ist göttliche Aussaat, ist Aussaat der Ewigkeit für die Ewigkeit. Wenngleich die Aussaat mißachtet, wenngleich sie mit Füßen getreten wird, wenngleich sie unter Dornen aufgeht, – stets bleibt der göttliche Keim, und ein Samenkorn genügt, des Guten in Fülle zu zeugen und über die Welt auszugießen. Daher ist es ganz gleich, wenn auch Tausende dieser Samenkörner vergeblich ausgestreut wurden. Diejenigen, welche auf gutes Erdreich, in gläubige Herzen fielen, werden Licht verbreiten über die Dunkel Gebliebenen. Und so wird nie vernichtet werden, was Ich als Schöpfer schuf, was Ich als Jesus mit dem Kreuzestode besiegelte, und was Ich jetzt in kurzer Zeit als Erntemann von den Feldern des geistigen Wirkens heimbringen werde. Wenn die Ernte auch klein sein wird, so liegt eben im Kleinen der Beweis, daß das Große nie verwelkt und verwest, so es, im Kleinsten eingehüllt, die größten Wirkungen hervorzubringen vermag.

20. Daher laßt auch ihr eure Herzen nicht versteinern, nicht mit Unkraut und Disteln bewachsen! Haltet sie stets bereit, um Mein Wort, das in so verschiedener Weise eure Seele erquickt, auch tatsächlich aufkeimen zu lassen, damit ihr nicht das Schicksal derer teilet, die Mein Wort nur oberflächlich aufnehmen und dann, wenn es zur Tat kommt, beweisen, daß der Same nur auf der Oberfläche ihres Herzens klebte, nie aber in dasselbe tiefer eingedrungen ist!

21. Bedenket wohl: ein Sämann sät, um einst auch zu ernten! Die Erntezeit rückt heran! Machet auch euch bereit, um in Meine Scheunen aufgenommen zu werden und nicht mit den Dornen und Disteln den längeren Weg zur Besserung antreten zu müssen!

22. Darum: Wer Ohren hat, der höre, solange es noch Zeit ist! Amen.

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flagge en  11th Sermon of Jesus… The Parable of the Sower

11th Sermon of Jesus… The Parable of the Sower

Received from the Lord through Gottfried Mayerhofer

Luke 8:4-15:
“And when much people were gathered together, and were come to him out of every city, he spake by a parable: A sower went out to sow his seed: and as he sowed, some fell by the wayside; and it was trodden down, and the fowls of the air devoured it.

And some fell upon a rock; and as soon as it was sprung up, it withered away, because it lacked moisture. And some fell among thorns; and the thorns sprang up with it and choked ist. And others fell on good ground, and sprang up, and bare fruit an hundredfold. And when he had said these things, he cried, He that hath ears to hear, let him hear.

And his disciples asked him, saying, What might this parable be? And he said, Unto you it is given to know the mysteries of the kingdom of God: but to others in parables; that seeing they migtht not see, and hearing they might not understand.

Now the parable is this: The seed is the word of God. Those by the wayside are they that hear; then cometh the devil, and taketh away the word out of their hearts, lest they should believe and be saved.

They on the rock are they which, when they hear, receive the word with joy; and these have no root, which for a while believe, and in time of temptation fall away.

And that which fell among thorns are they which, when they have heard, go forth, and are choked with cares and riches and pleasures of this life, and bring no fruit to perfection.

But that on the good ground are they which in an honest and good heart, having heard the word, keep it, and bring forth fruit with patience.”

January 20th, 1872
This parable of the sower and the seed, which I once gave My disciples and the people surrounding Me, is given in an easily comprehensible form, all the more so as the Gospel also quotes the explanation I then gave to My disciples but not to the people listening to Me. According to this explanation, the seed is My Word. Where this falls onto the road and is trampled underfoot, it denotes the indifference of those who hear it but disregard it and, indulging solely in their worldly interests, walk over it. The rocky ground onto which the seed falls describes those hearts which – like the scholars and theologians – accept the seed only as far as it fits into their scientific systems. However, as soon as their opinion differs, this seed on the rocky ground finds only little or no nourishment at all and must dry up.

If the seed falls among the thorns and sprouts together with them, this means that My Word is only believed and applied to the extent it is reconcilable with worldly opinions. If it clashes with them or if My Word demands sacrifice and self-abnegation, it is put aside and, therefore, also does not bear fruit. Fine words are all it gets, but it does not come to actions.

This far I had already explained it to My disciples. Now it is of importance how this parable can be applied to the present time and wheter there is not any other important aspect of it.

Prior to continuing with its explanation, we have to answer the following questions: What actually is seed? For what purpose is it sown and what is the sower’s aim? – Only when these questions have been answered can a true interpretation and explanation through spiritual correspondence follow; for, generally, you use a lot of words without being aware of their deeper spiritual significance. Only he who knows the deepest meaning of the words and their spiritual correspondence really knows his language. He has the gift of producing sounds with his mouth that can be comprehended in a spiritual sense, and every word that flows from his mouth is a ray of the spiritual light that illumines his soul, spiritualizes it and gradually conveys it towards uniting with Me. Therefore, there is a great difference between talking and speaking. One may talk a lot and still not say anything, while the important meaning of spiritual speech can mould itself most significantly.

So let us begin with the word “seed” and examine its meaning more closely.

Behold, infinity is contained within the seed. From a seed there keep forthcoming products of the same kind to which the seed belongs. Thus it was arranged at the creation of the material world that I created things only once individually. I included within them the germ for further reproduction, so that the initial effect, the evolvement out of itself, would not cease in eternity as long as the elements in the soil and in the air needed for the development of the seed are available. As the seed of a tree carries within it all the nuclei for its future destination, thus My Word, which as a product of My Spirit keeps producing something new incessantly, never passes but continues forever. Therefore, John said: “In the beginning was the Word… and the Word was God!” I, too, am the seed out of which continuously and everlastingly only the divine can go forth. Wherever this Word falls as a seed, it stimulates the ground to activity – often permanently, often only temporarily.

However, since I am also the sower who sows the seed all over the entire creation, it naturally also happens that – as in the parable – not all the seed develops equally. One brings more fruit, the other less and the third none at all. Firstly, because even the worlds of My creation, together with their dwellers, are not all on the same level and, secondly, because everywhere men have their free will to act in whatever way they see fit. Hence the different spiritual results in all the worlds and with all human beings and the different lengths of road all created beings have to travel to reach their destination of the spiritualization of their souls.

I, as the sower, sow My seed everywhere. Where it is received with indifference, it is the souls’ own fault if, due to bitter experiences, they have to go through a harsh schooling. Where My seed falls onto stony hearts where it cannot stay because the lightest worldly wind blows it away without leaving a trace of it, also there this hardness of heart will gradually be mellowed. Where My seed falls on thorny ground and sprouts together with weeds, it will share the fate of the weeds which have to be destroyed. Then those people will have nothing left but the fallow land of their heart on which nothing could permanently grow, neither vice nor virtue. Only where My Word falls on good ground, where the hearts were already prepared by Me beforehand, will the seed of My Word be sprouting, flowering and bearing fruits as an example for others.

My Word, as a seed, was and is still daily being sown in order to make true humans out of men, to make them worthy of Me, so that, as images of My Divine Self, they may gradually beome that for which I have destined them.

Since I walked on earth, I and My chosen have always kept sowing My divine Word of love. And because My listeners consisted of different types of people, I intended by this parable to point out his thoughtlessness to one, his indifference to the other and his worldliness to the third, proving to them what would finally result if My Word were only heard but not practised. What I then said to My listeners and disciples: “He that hath ears to hear, let him hear!”, I am saying again, for I, as the sower, shall soon come to gather the harvest from My seed.

My Word, as spiritual seed for everlasting beatitude, is now more than ever trampled underfoot on all the roads and eaten by birds that only want to make use of My Word in their own interests. For a long time it has been falling on too stony ground of selfish hearts where it has to wither without nourishment. And where here or there a stalk flowers, it is standing amid the worldly pleasures and is being cared for only as long as it is in harmony with the opinions of the world. As soon as it demands sacrifice, it is thrown overboard.

Only few keep My Word in their hearts, notwithstanding difficulties, struggles and suffering, tend it with care and also act according to it. As I once said that many were called to gain for themselves, with the help of the seed of My Divine Word, a lasting beatitude in the beyond after this short earthly existence, among the many called only few are chosen to receive the palm of victory, which I Myself once won through the cross and on the cross as a man.

I led the way for mankind as an example. As My life was not distinguished through high birth and other favourable conditions and I, finally, had to end My earthly life publicly as a criminal on the cross, all those who will follow Me will have similar experiences. They, too, will be persecuted, despised and ill-treated. But as My resurrection and afterwards My return into My Kingdom thwarted all human designs and I arrived in My heavens spiritualized, thus also those who offered their hearts as good soil for My Word, will once reap what I have here sown into their hearts. The knowledge that they have fought, suffered, but also conquered, will be their reward. They will receive their reward because they never -like careless wanderers – trampled underfoot the seed of love I had sown on their path. They also did not allow their hearts to harden nor did they neglect the germinating fruit for the sake of wordly pleasures which are the thorns for all that is spiritual.

As good soil they shall bear noble fruits. As I once said: “Ye shall know them by their fruits!” Thus the seed has ripened, so that finally the wheat can be separated from the chaff, the thorns and the thistles submitted to purification through a kind of fire and the ripe corn gathered into My barns. You can already notice everywhere how the sifting is commencing. I shall come to ask people to account for the seed I have sown. And the award will be in accordance with the work.

My Word is divine seed, it is eternity’s sowing for enternity. Whether the seed is ignored, whether it is trampled underfoot, whether it goes up among the thorns, – the divine germ remains forever, and one seed is sufficient to produce an abundance of that which is good and shower it upon the world. Therefore, it is of no importance if thousands of these seeds were sown in vain. For those which fell on good soil, into hearts full of faith, will be spreading the light over those who remain dark. And thus all that will never be destroyed which I, as the Creator, have brought forth, which I, as Jesus, sealed with My death on the cross and which I shall soon, as a reaper, be gathering from the fields of spiritual activity. Should the harvest also be small, this will still prove that the great never withers or decays if, encased in the small, it is capable of producing enormous effects.

Therefore, do not allow your hearts to turn to stone or to be overgrown with weeds and thistles. Keep them at all times ready, so that My Word, which reanimates your soul in so many different ways, can sprout therein, so you do not have to share the fate of those who accept My Word only superficially and, when it requires action, prove that the seed had clung only to the surface of their heart but had not penetrated it at all.

Keep this in mind: A sower sows in order to reap one day. The time of harvest is approaching. Be prepared to be gathered into My barns and not to be compelled to start on the longer road of betterment together with the thorns and thistles. Therefore: Who has ears, let him hear whilst there is still time! Amen.

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Predica 11 del Signore Gesù… La parabola del seminatore

Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Nella domenica di Sessagesima[1]
( VIa del Tempo Ordinario )

Luca 8, 4-15: «Poiché era radunato ora molto popolo e accorreva a lui gente da ogni città, disse egli con una parabola: “Un seminatore uscì per seminare la sua semente. E mentre seminava, parte cadde lungo la strada e fu calpestata, e gli uccelli sotto il cielo la mangiarono. Un’altra parte cadde sulla roccia, ed appena germogliò si disseccò, perché non aveva linfa. Un’altra cadde in mezzo alle spine, e le spine cresciute insieme la soffocarono. Un’altra cadde su un buon terreno, germogliò e portò frutti centuplicati”. Detto questo, egli esclamò: “Chi ha orecchi per intendere, intenda!”. Ma i suoi discepoli gli chiesero cosa significasse questa parabola. Ma egli disse: “A voi è dato conoscere i misteri del regno di Dio, ma agli altri solo in parabole, poiché vedendo non vedano, e udendo non intendano. – Questo è però il significato della parabola: il seme è la parola di Dio. I semi caduti lungo la strada sono coloro che l’hanno ascoltata; dopo viene il diavolo e porta via la parola dal loro cuore, affinché essi non credano e non diventino beati. Quelli sulla roccia sono coloro che, quando ascoltano, accolgono con gioia la parola, ma costoro non hanno radici; essi credono per un certo tempo, ma nell’ora della tentazione vengono meno. Il seme caduto in mezzo alle spine sono coloro che dopo aver ascoltato, strada facendo si lasciano sopraffare dalle preoccupazioni, dalla ricchezza e dai piaceri di questa vita, soffocano e non portano nessun frutto. Ma quello caduto sul buon terreno sono coloro che ascoltano la parola e la custodiscono in un cuore delicato e buono e portano frutti nella perseveranza”.»

(Il 20 gennaio 1872)

1. Questa parabola del seminatore e della semente, che Io diedi un giorno ai Miei discepoli e al popolo che Mi circondava è, secondo la forma nella quale è data, facilmente comprensibile, tanto più che nel Vangelo stesso c’è la spiegazione adeguata allo spirito del tempo, come Io la diedi ai Miei apostoli, ma non al popolo che stava ad ascoltarMi.

2. Secondo questa spiegazione, la semente è la Mia Parola. Dove questa cade sulla via ed è calpestata, indica l’indifferenza di coloro che l’ascoltano, ma non se ne curano, la disprezzano e, attendendo solto ai loro interessi mondani, non ci pensano più. Il terreno pietroso, sul quale cade la semente, indica quei cuori che – come gli eruditi e i teologi – accolgono la semente solo nella misura in cui questa si adatta ai loro sistemi scientifici. Non appena però si fanno predominanti presso di loro altre opinioni, questa semente non trova poi sul fondo pietroso nessuno, o pochissimo nutrimento, e deve disseccarsi.

3. Se il seme cade tra le spine e cresce insieme con queste, ciò significa che si crede e si vive secondo la Mia Parola solo se essa è conciliabile con le vedute del mondo. Se le urta contro, oppure la Mia Parola richiede spirito di sacrificio e di rinuncia, allora essa è accantonata, e perciò non porta anche nessun frutto. Al massimo, rimane alle belle parole, ma non alle azioni!

4. Questa è la spiegazione che Io già diedi ai Miei apostoli. Ora si tratta di vedere come applicare questa parabola al tempo attuale, e se non ci sia da ricavarne un altro aspetto più importante.

5. Prima di proseguire con la spiegazione, dobbiamo rispondere alle seguenti domande: che cos’è veramente la semente? A qual fine essa è sparsa? E qual è l’intento del seminatore stesso? – Solo dopo aver risposto a queste domande, potrà seguire una vera interpretazione e spiegazione attraverso la rispondenza spirituale; in generale, infatti, voi esprimete tante parole, e non siete tuttavia consapevoli del loro profondo e spirituale significato. Solo chi conosce il più profondo senso delle parole e la loro corrispondenza spirituale, è padrone del proprio linguaggio. Egli ha il dono di esprimere suoni con la bocca, compresi nel senso spirituale, e ogni parola che esce dalla sua bocca è un raggio di luce spirituale che illumina in lui l’anima, la spiritualizza e la conduce gradualmente all’unione con Me. Per questo c’è una gran differenza tra parlare e parlare. Si può parlare molto, eppure senza dire nulla, mentre il senso ponderato di un discorso spirituale può essere denso di contenuti.

6. Dobbiamo quindi cominciare, prima, con la parola ‘semente’, ed esaminarla più da vicino nel suo significato.

7. Vedete, nella semente sta l’infinità. Da un chicco, in continuazione, sorgono prodotti della medesima specie alla quale appartiene il seme.

8. Così, al tempo della creazione del mondo materiale, fu stabilito che Io creassi le cose singolarmente una sola volta. Nelle stesse deposi già il germe per la loro successiva riproduzione, così che il primo risultato – la produzione da se stesse – non cesserà mai in eterno, finché esisteranno nel suolo e nell’aria gli elementi necessari per lo sviluppo del seme.

9. Come il seme di un albero porta in sé tutti i semi della sua futura destinazione, altrettanto la Mia Parola che, quale prodotto del Mio Spirito, produce continuamente del nuovo che non passerà mai, e durerà in eterno. – Per questo, Giovanni disse: «In principio era il Verbo, e il Verbo era Dio!».

10. Anch’Io sono la Semente dalla quale scaturirà sempre ed eternamente, solo il Divino. Ovunque questa Parola cade come semente, stimola il terreno, sul quale è caduta, all’attività, spesso in modo permanente, spesso solo in modo transitorio.

11. Ma poiché Io sono anche il Seminatore che sparge la propria semente sull’intera Creazione, allora accade naturalmente anche, com’è detto nella parabola, che non tutti i semi crescano in modo uguale. L’uno, porta più frutti, l’altro di meno, il terzo addirittura nessuno. In primo luogo, perché perfino i mondi della Mia Creazione con i loro abitanti, non si trovano tutti su di uno stesso gradino, e per secondo, perché dappertutto gli uomini hanno la loro libera volontà di fare ciò che a loro par bene. Perciò i differenti risultati spirituali su tutti i corpi mondiali e presso tutti gli uomini, e perciò le vie, più lunghe o più corte, che tutti gli esseri creati devono percorrere per giungere alla loro meta, ossia alla spiritualizzazione della loro anima.

12. Io, come Seminatore, spargo la Mia semente dappertutto. Dove essa è accolta con indifferenza, la colpa sta nelle anime stesse, se poi devono frequentare una dura scuola di prove amare. Dove la Mia semente cade su cuori duri come la pietra, dove non è facile restare perché ogni lieve venticello del mondo la disperde non lasciandone alcuna traccia, lì col tempo anche questa durezza dei cuori sarà ammorbidita. Dove la Mia semente cade su terreno spinoso e cresce con le erbe cattive, lì la sua sorte sarà anche quella dell’erba cattiva, che col tempo dovrà essere estirpata. A quegli uomini non rimarrà poi altro che l’intera desolazione del campo del loro cuore, sul quale non ha potuto crescere nulla di duraturo, né i vizi, né le virtù. Solo là dove la Mia Parola cade su buon terreno, dove i cuori furono da Me già preparati in precedenza, là spunterà il seme della Mia Parola, fiorirà e porterà frutti dai quali gli altri potranno prendere esempio.

13. La Mia Parola quindi, come seme, venne ed è ancora seminata ogni giorno per fare degli uomini dei veri uomini, per renderli degni di Me, affinché divengano a poco a poco, immagine del Mio Io divino, cui li ho destinati.

14. In tutti i tempi, dal Mio cammino terreno, è stata seminata la Mia divina Parola d’Amore da Me e dai Miei prescelti, e poiché a quel tempo i Miei ascoltatori consistevano di uomini con caratteristiche differenti, allora con la parabola Io volevo evidenziare all’uno la sua leggerezza, all’altro la sua indifferenza, e a un terzo la sua morbosità mondana, e così dimostrar loro quale risultato finale si ha, se solo si ascolta la Mia Parola senza applicarla attivamente. Ciò che Io dissi allora ai Miei ascoltatori e apostoli: «Chi ha orecchi per intendere, intenda!», lo dico di nuovo adesso, poiché Io verrò presto come seminatore per fare il raccolto della Mia semente.

15. La Mia Parola, più che mai adesso, quale seme spirituale della beatitudine eterna, è stata calpestata su tutte le vie e mangiata dagli uccelli, i quali volevano appropriarsene solo per il loro interesse. Essa è già caduta da lungo tempo sul suolo troppo pietroso degli egoistici cuori, dove deve seccare, essendo senza nutrimento. E dove spunta qua e là ancora un filino verde, esso si ritrova tra i piaceri del mondo, ed è tollerato e coltivato solo fintanto che si armonizza con le sue vedute. Se però si richiede del sacrificio, allora esso è rigettato al bordo, sia dai grandi sia dai piccoli.

16. Sono pochi coloro che, nonostante tutte le avversità, lotte e sofferenze, mantengono la Mia Parola nel cuore, la coltivano con cura e la praticano anche nelle azioni. Come Io dissi un giorno, molti sono chiamati a guadagnarsi nell’aldilà una beatitudine duratura, dopo questa breve esistenza terrena, grazie al seme della Mia Parola divina; tra questi molti chiamati, però, solo pochi sono gli eletti a ottenere la palma della vittoria che Io stesso, come uomo, conquistai un giorno attraverso la croce, e sulla croce.

17. Io, quale esempio, ho preceduto l’umanità. Come la Mia vita non fu contrassegnata da natali illustri o da altre condizioni favorevoli, ed Io, in ultimo, dovetti lasciare la Mia vita terrena al palo dell’infamia davanti alla moltitudine, come un malfattore, altrettanto avverrà per tutti coloro che Mi seguiranno. Anch’essi saranno perseguitati, disprezzati e maltrattati. Ma come la Mia Resurrezione, e più tardi il Ritorno nel Mio Regno, resero vani tutti i piani degli uomini, ed Io giunsi spiritualizzato nel Mio Cielo, così anche coloro che offrirono alle Mie parole il loro cuore come buon terreno, raccoglieranno un giorno ciò che Io ho seminato loro nel petto. Essi saranno ricompensati dalla consapevolezza di aver lottato, sofferto, ma anche vinto. Essi riceveranno la ricompensa, poiché mai – come vanitosi viandanti – hanno calpestato il Mio seme d’Amore sparso sulla loro via, e non lasciarono nemmeno impietrire il loro cuore, e tanto meno hanno trascurato il frutto nascente a causa delle gioie terrene, le quali sono spine per lo spirituale. Come un buon terreno essi porteranno nobili frutti, giacché anch’Io dissi un giorno: «Dai loro frutti voi dovete riconoscerli!».

18. Così la semente è maturata affinché il grano sia finalmente separato dalla pula, e spine e cardi siano consegnati a una purificazione simile al fuoco, e il grano maturo sia raccolto nei Miei granai. Già vedete dappertutto come ha inizio la cernita. Io vengo a chieder conto della responsabilità per la Mia semente sparsa. Com’è il lavoro, così la ricompensa!

19. La Mia Parola è semente divina, è semente dell’eternità per l’eternità. Anche se è disprezzata, anche se è calpestata coi piedi, anche se germoglia tra le spine, resta sempre il germe divino, e ne basta un unico granello per produrre del bene in abbondanza e riversarlo sul mondo. Perciò non importa se saranno sparsi inutilmente anche migliaia di questi semi. Quelli caduti sul buon terreno, in cuori credenti, diffonderanno luce su coloro che sono rimasti nell’oscurità. E così non sarà mai distrutto ciò che Io creai come Creatore, ciò che Io, quale Gesù, suggellai con la morte sulla croce e, ciò che Io, come Raccoglitore, porterò ora in breve tempo a casa dai campi della produzione spirituale. Anche se il raccolto sarà piccolo, starà proprio nel piccolo la prova che il grande mai appassisce, né si decompone se, avvolto nel più piccolo, è in grado di produrre i più grossi risultati.

20. Perciò anche voi non lasciate pietrificare i vostri cuori, non lasciateli ricoprire di cardi e di erba cattiva! Teneteli sempre pronti a far, di fatto, germogliare la Mia Parola che ristora la vostra anima in modi così differenti, affinché non condividiate la sorte di coloro che l’accolgono solo superficialmente e poi, quando si arriva all’azione, dimostrano invece che il seme aderiva solo alla superficie del loro cuore, ma non v’era mai penetrato profondamente!

21. Riflettete bene: un seminatore semina anche per raccogliere, un giorno! Il tempo del raccolto si avvicina! Preparatevi anche voi per essere accolti nei Miei granai, e non dover intraprendere un viaggio sulla via più lunga del miglioramento, costellata di spine e cardi!

22. Perciò: chi ha orecchi per intendere, intenda, finché c’è ancora tempo! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_11.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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53 Predigten von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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53 Predigten von Jesus offenbart – Aufgezeichnet von Gottfried Mayerhofer

“Die Zeichen der Zeit werden dann spurlos an euch vorübergehen,
wenn ihr euern Körper auf wenige leibliche Bedürfnisse habt beschränken lernen,
aber desto mehr auf das Aufbauen eures geistigen Seelenmenschen bedacht seid.”

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Predigt 19 - 36 Predigt 37 - 53

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Predigt 19 - 36 Predigt 37 - 53