14. Die Verklärung Jesu… Matthäus 17:1-13 – Transfiguration of Jesus… Matthew 17:1-13

PREDIGT / SERMON 14

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PREDIGTEN DES HERRN-14-Matthaeus-17 1-13-Die Verklaerung Jesu-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS - 14 THE LORD Elucidates Matthew 17 1-13 THE TRANSFIGURATION OF JESUS
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Predigten des Herrn – 14. Predigt – Matthäus 17:1-13
“Den sollt ihr hören!” – Die Verklärung Jesu

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer (25. Januar 1872)

Matthäus 17:1-13…
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseits auf einen hohen Berg. Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiss wie ein Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm.

Petrus aber antwortete und sprach zu Jesu: “Herr, hier ist gut sein; willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen, dir eine, Mose eine und Elia eine!” Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!”

Da das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: “Stehet auf und fürchtet euch nicht!” Da sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand denn Jesus allein. Und da sie vom Berge herabstiegen, gebot ihnen Jesus und sprach: “Ihr sollt dies Gesicht niemand sagen, bis des Menschen Sohn von den Toten auferstanden ist!”

Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: “Was sagen denn die Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen?” Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles zurechtbringen. Doch ich,sage euch: Es ist Elia schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen.” Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.

So spricht der Herr:

1. Hier habt Ihr wieder eine Begebenheit aus Meinem irdischen Lebenswandel, die Tiefes und Himmlisches in sich birgt und wie einst für Meine Mich begleitenden Jünger so auch für euch und die ganze lebende Menschheit ein bedeutungsvolles Ereignis und in seiner geistigen Entsprechung von grosser Tragweite für die Zukunft ist, der ihr entgegengeht. Wir wollen dieses Ereignis betrachten, wollen erklären, was es in jener Zeit und für Meine Jünger für eine Bedeutung hatte, und wollen dann auf seine geistige, grosse Entsprechung übergehen: wie, wann und wo es in jetziger Zeit sich wiederholt, und wie es als Regenerationswerk jetzt ebenso wirken wird, wie einst auf Meine drei Mich begleitenden Jünger und ihre fernere Lebensweise und Handlungen.

2. Das Evangelium sagt, Ich nahm Meine Jünger Petrus, Jakobus und Johannes mit auf einen Berg. Dort sahen sie Mich verklärt, d.h. sie sahen Mich mit ihren geistigen Augen als Denjenigen, der Ich eigentlich bin, war und sein werde. Sie sahen Mich vor sich als einen hohen Geist, dessen Kleid, die Wahrheit, in Entsprechung weiss war, und dessen Angesicht leuchtete wie die Sonne, d.h. von Liebe strahlte. Sie sahen daneben zwei mächtige Stützen Meines ganzen zukünftigen Lehrgebäudes, die am meisten dazu beitrugen, Mir Mein Werk zu erleichtern, und die Vorläufer und Wegbereiter waren, – sie sahen Moses und Elias, mit denen Ich redete. Ferner hörten sie aus einer Wolke eine Stimme die Worte sprechen, die einst bei Meiner Taufe am Jordan ebenfalls ertönten: “Dies ist Mein lieber Sohn, an dem Ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!”

3. Dieses Gesicht, das den drei Jüngern von Mir zugelassen wurde, hatte den Zweck, ihnen einen Vorgeschmack ihrer eigenen Bestimmung zu geben. Petrus, den Ich den ‘Felsen’ nannte, auf den Ich Meine Kirche bauen wollte, hatte eine ähnliche Aufgabe wie einst Moses, der das jüdische Volk auf Mein Kommen vorbereitete. Er gab ihnen Gesetze und Verhaltungsregeln, die das Judenvolk leichter als jedes andere aufnehmen konnte, um es zu dem auserwählten Volk zu machen, in dessen Mitte Ich Mein Darniederkommen auf eure Erde beschlossen hatte.

4. Wie Elias, nach seiner nochmaligen Einkleidung in die menschliche Form des Johannes des Täufers im Kleinen dasselbe vollzog, was Moses im Grossen bewirken musste, so war Johannes, Mein Liebling, bestimmt – durch sein spezielles Wirken und dadurch, dass gerade er länger am Leben blieb als alle seine übrigen Mitjünger -, noch in seinen letzten Jahren in seiner Offenbarung der Welt ihren geistigen Gang bis zur Läuterung im voraus zu beschreiben und ein Zeugnis zu hinterlassen, dass die Gesetze, die Ich in Meine Schöpfung gelegt habe – seien es moralische oder physische -, nicht mit Füssen getreten werden dürfen.

5. Diesen Jüngern als noch Lebenden und dem Moses und Elias als Verstorbenen wurde es als Zeugen zuteil, Mich in Meiner ganzen Herrlichkeit zu schauen, Mich als Den zu erkennen, für dessen grosses, geistiges Reich sie alles opfern mussten, um die Dauerhaftigkeit Meines Werkes zu begründen.

6. Sie sahen Mich in jener Glorie, die ein menschlich Herz in irdischer Hülle nur auf wenige Augenblicke ertragen kann, und eben diese nie geahnte Seligkeit und Wonne veranlasste Petrus auszurufen: “Herr, hier ist gut sein; willst Du, so wollen wir hier drei Hütten bauen!”

7. Allein, da solche Momente nur als Wecker, Aneiferer und Stärker dienen, wenn Gefahr droht oder Wankelmütigkeit das Herz beschleicht, so waren sie von kurzer Dauer. Damit sie aber in der Erinnerung von nachhaltiger Wirkung blieben, so erschollen noch aus der weissen Wolke, als geistiger Überschattung Meiner Person, jene geheimnisvollen, wichtigen Worte: “Dieses ist Mein lieber Sohn, an dem Ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!” Die Stimme riet also Meinen Jüngern, noch mehr auf Meine Rede aufmerksam zu sein, sie recht ins Herz zu prägen, damit aus ihnen, einst des Lebens grünender Baum erwachse, der schirmend unter seinem Schatten die ganze Menschheit versammeln soll, wo diese Schutz um Trutz für alle Leiden und Unbilden finden wird.

8. Dass Ich den Jüngern auftrug, von diesem Ereignis zu schweigen, bis Ich Mein Lehrgebäude mit Meiner Auferstehung gekrönt hätte, hatte darin seinen Grund, weil die anderen Jünger an dem Gesicht gezweifelt oder es nicht verstanden hätten. Auch Meine Jünger, wie alle Menschen, besassen nicht gleiche Fassungsgabe.

9. Dies war der eigentliche Hergang jenes feierlichen Aktes, welcher sich auch jetzt wiederholen muss.

10. Was in jener Zeit Moses war, der das jüdische Volk für Meine Lehre vorbereitete, das ist später ebenfalls durch Petrus als Gründer der katholischen (=allgemeine) Kirche* geschehen. Was Elias als Johannes der Täufer in jener Zeit war, ist in eurer Zeit die Schar der Männer gewesen, welche die von Petrus gegründete Kirche zu reinigen und zu läutern hatten, damit sie den eigentlichen geistigen Wert nicht ganz einbüsse.
(* Dies ist nicht zu verwechseln mit der Institution “Katholische Kirche”! Petrus als der von Jesus berufene Fels führte in des Herrn Auftrag und  Namen die Verbreitung der Jesulehre weiter und ist somit als erster Leiter der Christen zu betrachten. Die Gemeinde zu Rom wurde jedoch von Paulus gegründet (siehe Jakob Lorber – “Robert Blum” Band 1, Kap. 81,2 – hes)

11. Was in jener Zeit Petrus als künftige Stütze Meiner Lehre war, werden jetzt wieder andere Männer werden, die Mein Reich von neuem aufrichten. Und wie das jüdische Volk zu Meiner Zeit durch seine Pharisäer und Schriftgelehrten in die Irre geführt wurde, so lebt jetzt ebenfalls das ganze Menschengeschlecht in Zeremonien und Gebräuchen, lebt in Erfüllung des Buchstabens, ohne den geistigen Sinn der Worte Meines doch so einfachen Evangeliums zu verstehen. Es muss also eben jetzt wieder Männer geben, die Meine Lehre von neuem auf ihre erste Grundlage, auf Meine eigenen Worte zurückführen.

12. Wenn diese berufenen Männer auch nicht gleich siegen werden bei dem Versuch, die ganze Menschheit zu belehren – wie es auch Meinen Jüngern nicht auf einmal gelungen ist -, so sind sie doch bestimmt, den Samen auszustreuen. Ob dieser nun überall auf guten Erdboden oder auf den Weg oder auf steinigen Boden und Felsen fallen wird, das tut nichts zur Sache. Die aufkeimende Saat wird das Verlorengegangene wohl ersetzen und den Geistesboden so vorbereiten, dass er würdig sein wird, Mein Wiederkommen mit Freude zu erwarten.

13. Wie Ich in jener Zeit die Jünger mit Mir auf eine Höhe nahm und ihnen einen kleinen Vorgeschmack des Lohnes gab, welcher ihrer wartet, wenn sie bei Mir treu ausharren, so geschieht es auch heute noch, dass Ich so manchen Mir Ergebenen, der im einsamen Kämmerlein oder bei nächtlicher Stille sich Mir hingibt, ebenfalls weit über die irdische Welt hinaufführte, ihm dort gleich einer grossen Fernsicht die glorreiche Zukunft zeige, welche er zu erwarten hat, wenn er Mir und Meiner Lehre treu bleibt. Ja, Ich lasse manchen sogar die ganze Wonne Meines mächtigen Einflusses auf sein Herz fühlen, wobei Ich ihm der höchsten Wahrheit Schimmer im rosigen Lichte der Liebe zeige und ihm so in herrlicher Verklärung, Mein eigenes Ich kundgebe, ausgedrückt durch eine Seligkeit, welche nicht hier, sondern nur in höheren Sphären in geistiger Umhüllung zu ertragen möglich sein wird.

14. Moses baute im mosaischen Gesetz seine nie umzustossenden Grundsätze der jüdischen Religion auf die einzige Idee: Es gibt nur einen Gott! Und deswegen war das jüdische Volk – und kein anderes geeignet, Mich in Zukunft zu den Seinigen zählen zu können. Denn da in jener Zeit überall Vielgötterei herrschte, so wäre es unmöglich gewesen, alle Götter auf einmal zu entfernen und einen einzigen dafür aufzustellen. Aber bei den Juden bestand der eine Gott; es ging also bei ihnen der Aufbau einer göttlichen Religion leichter von statten.

15. So war Moses der Vorarbeiter, wie ein Arbeiter im Weinberg, der die Erde umgräbt. Nach ihm kam der, welcher die Reben beschneidet, und das war Elias. Er beschnitt in seiner Zeit, und später als Johannes der Täufer nochmals, die Rebenzweige, erregte durch dieses Beschneiden die Tätigkeit, um bessere Früchte zu erzielen, damit dann der Einsammler mit seinen Vorarbeitern zufrieden sei. So war Johannes der Täufer der zweite Arbeiter in Meinem Weinberg, bis Ich selbst kam und die letzte Hand anlegte, das Fehlende ergänzte und die Frucht zur Reife brachte, d.h. aus der um den Stamm der Rebe im Verwesungszustande liegenden Ende neues Leben hervorrief, welches den Stamm entlang sich verfeinernd, von der groben Materie zur höheren, geistigen Frucht, der Traube ausgereift und erzogen wurde.

16. So wie Moses zuvor, war später Petrus der Felsen, auf den Meine Kirche gegründet wurde. Alle Umwälzungen und Stürme konnten sie nicht vernichten. Entstellt ist sie zwar oft genug worden durch die Herrschsucht und Macht einzelner Menschen; aber wie einst vor Meinen Aposteln Meine Verklärung zugelassen wurde, bei der durch Meine irdische Form Meine geistige, göttliche hindurchleuchtete, so geschieht es auch jetzt: Aus dem irdischen Prunk und den Zeremonien des katholischen Kultus und seiner Irrlehren beginnt das geistige Gewand hindurchzuleuchten. Die Klärung und Verklärung beginnt. Aus Nacht wird Dämmerung, aus Dämmerung – Tag!

17. Das Licht der so lange zurückgehaltenen Wahrheit bricht durch. In allen Gemütern lebt die Ahnung einer höheren Extase, einer Verklärung. Alle fühlen den Geisteswind, der durchs Weltliche hindurchströmt und die Eingeschlafenen weckt. Wie wenn ein Lichtstrahl durch einen Fensterladen auf einen Schlafenden fällt und dieser, durch dessen Lebenskraft geweckt, anfängt, sich im Bette herumzuwälzen, und doch nicht weiss, wie ihm geschieht, – so bricht diese Verklärung an. Es dämmert schon in vielen Köpfen.

18. Moses bereitete das mit ihm lebende Judenvolk zu Meinem Empfange vor, Petrus das nach ihm kommende Geschlecht, und die in der Jetztzeit von Meiner Lehre begeisterten Lehrer, welche noch kommen, werden die Johannesse sein, die – wie einst Mein Jünger – auch Meine Lieblinge werden und bis in ihr spätes Alter Zeugen Meiner Liebe, Meiner Gnade sein sollen. So vollzieht sich stets der nämliche geistige Läuterungsprozess, zuerst vom Festen ins Leichtere, dann vom Leichteren ins Flüchtige und vom Flüchtigen ins Luftartige und endlich ins Geistige!

19. Wie Ich in jener Zeit ans Kreuz genagelt, Meine Lehre verhöhnt und Meine Jünger beschimpft und verfolgt wurden, so wird es wieder sein. Statt Meiner Person werden die Menschen Meine Lehre ans Kreuz schlagen und sie verhöhnen. Meine Kämpfer werden ebenfalls mit allerlei Unbilden zu kämpfen haben; aber auch sie werden siegreich hervorgehen und Mich dann bei Meiner nächsten Wiederkunft verklärt erblicken, und die Stimme ihres Gewissens wird ihnen dann zurufen: “Segen euch, weil ihr Diesem treu geblieben, Seine Worte gehört, ausgeübt und auch andern mitgeteilt habt, so, wie Er sie von den Menschen verstanden wissen wollte!”

20. Die Verklärung wird aber dann nicht – wie einst bei Meinen Jüngern – ein Ende haben, sondern Meine Vorkämpfer werden Mich ewig von Angesicht zu Angesicht sehen können, werden mit allen früher Hinübergegangenen sich Meines und ihres Sieges freuen können.

21. Dies ist der entsprechende Sinn der Verklärung. Trachtet auch ihr danach, dass ihr solcher teilhaftig werden möget, damit auch ihr zu jenen gezählt werden könnt, die, alles Weltliche hintansetzend, nur Mich und Meine Lehre zum Hauptzweck ihres Lebens, ihres Strebens gemacht haben! Dann werdet ihr in Momenten der höchsten Wonne, wo eure geistige Sehe geöffnet wird, Den in Person verklärt sehen können, der euch schon so lange mit Seinen Segensworten überhäuft und zu Seinen Kindern machen möchte. Amen.

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flagge en  14th Sermon of Jesus… Transfiguration of Jesus

The Lord’s Sermons – Sermon 14 – Matthew 17:1-13
“Listen to Him!” – The Transfiguration of Jesus

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(January 25th, 1872)

Matthew 17:1-13…
“And after six days Jesus taketh Peter, James, and John his brother, and bringeth them up into an high mountain apart, and was transfigured before them: and his face did shine as the sun, and his raiment was white as the light, and, behold, there appeared unto them Moses and Elias talking with him.

Then answered Peter, and said unto Jesus, Lord, it is good for us to be here: if thou wilt, let us make here three tabernacles; one for thee, and one for Moses, and one for Elias. While he yet spake, behold, a bright cloud overshadowed them: and behold a voice out of the cloud, which said, This is my beloved Son, in whom I am well pleased; hear ye him.

And when the disciples heard it, they fell on their face, and were sore afraid. And Jesus came and touched them, and said, Arise, and be not afraid. And when they had lifted up their eyes, they saw no man, save Jesus only. And as they came down from the mountain, Jesus charged them, saying, Tell the vision to no man, until the Son of man be risen again from the dead.

And his disciples asked him, saying, Why then say the scribes that Elias must first come? And Jesus answered and said unto them, Elias truly shall first come, and restore all things. But I say unto you. That Elias is come already, and they knew him not, but have done unto him whatsoever they listed. Likewise shall also the Son of man suffer of them. Then the disciples understood that he spake unto them of John the Baptist.”

Thus says the Lord…

1. Here again you have an event from My earthly career of a deep and heavenly significance. This event was once important for the disciples who accompanied Me, but it is also significant for you and all mankind and in its spiritual correspondence of great importance for the future into which you are now moving. We will now look at this event, explain its significance for My disciples at that time and then study its great spiritual correspondence to find out how, when and where it is repeating itself today and how it will have the same regenerating effect now as it had once on the three disciples with Me and their further life and actions.

2. The Gospel states that I took My disciples Peter, James and John up a mountain where they saw Me transfigured, that is, they saw Me with their spiritual eyes as the One who I really am, was and shall be. They saw Me as a high spirit whose garment – truth – was in its correspondence white and whose face shone like the sun, that is, it radiated love. At My side they saw two mighty supporters of My entire future system of instruction who contributed most to facilitate My work as My forerunners – Moses and Elias, with whom I was speaking. They also heard a voice from a cloud speaking the same words that had once sounded at My baptism at the river Jordan: “This is My beloved Son in whom I am well pleased; listen to him!”

3. This vision which I allowed My three disciples to see was meant to give them a fore taste of their own destination. Peter, whom I called the ‘rock’ upon which I wanted to build My church, had a similar mission to that of Moses who once prepared the Jewish people for My coming. He gave them laws and rules of conduct which for the Jews were easier to accept than for any other race, to make them My chosen people in the midst of which I had decided to come to the earth.

4. As Elias, in his incarnation as John the Baptist, did on a small scale what Moses had to do on a large scale, thus John, My favourite, – thanks to his particular work and the fact that he lived longer than any of the other disciples – was destined through his Revelation during the last years of his life to show to the world in advance its spiritual progress until its purification and to leave behind a testimony to the effect that the laws I have established in My creation – be they moral or physical laws – must not be spurned.

5. These disciples, as still living in this world, and Moses and Elias, who were no longer in the flesh, were allowed to see Me in My great glory and to recognize Me as the One for whose great spiritual kingdom they had to sacrifice everything in order to give My work permanence.

6. They saw Me in that glory which a human heart in its earthly encasement can stand but for a few moments, and it was this unimagined happiness and bliss that caused Peter to exclaim: “Lord, it is good for us to be here; if thou wilt, let us make here three shelters!”

7. However, since such moments only serve as awakeners, animators and fortifiers when danger threatens or fickleness overcomes the heart, they were only of a short duration. But in order to give them a lasting effect in the memory of the disciples, out of the white cloud that spiritually overshadowed My person, these mysterious and important words were heard: “This is My beloved Son in whom I am well pleased; listen to him!” Thus the voice advised My disciples to pay even better attention to My words and to imprint them properly upon their hearts so that one day the verdant tree of life could grow out of them to assemble all mankind under its shade for shelter and protection in all their sufferings and misfortunes.

8. The reason why I bade the disciples not to speak of this event until I had crowned My work with My resurrection was that the other disciples would have doubted the vision or failed to comprehend it, since My disciples’ power of comprehension varied like that of all other people.

9. Such was the actual course of that solemn event which must repeat itself again today.

10. What once Moses did, who prepared the Jewish people for My teaching, later on came to pass through Peter as the founder of the Catholic Church *. What Elias did as John the Baptist, has been done in your age by all the men who had to cleanse and purify the church Peter had founded, so that it would not lose its actual value altogether.

(* This is not to be confused with the institution “The Roman Catholic Church”! Peter, as the rock appointed by Jesus, continued the spread of the Jesus teachings in the Lord’s name. He can therefore be generally regarded as the first leader of the Christians. The church in Rome, however, was founded by Paul (See Jakob Lorber – “Robert Blum” Volume 1, chap. 81.2 – hes)

11. What once Peter represented as the future sustainer of My teaching, now other men will become, who will re-establish My Kingdom. And as in My days the Jewish people were misled by the Pharisees and scribes, liekewise today all humanitiy is bound by ceremonies and customs, living in the fulfilment of the letter without understanding the spiritual meaning of the words of My so simple Gospel. Therefore, there must again be men who put My teaching back upon its original foundation, upon My own words.

12. Even if these men are not immediately succesful in their attempt to teach all mankind – just as My disciples were not immediately successsful – they are nevertheless called to sow the seed. It does not matter whether the seed falls everywhere upon good soil, or upon the road or stony ground. The germinating seed will replace what was lost and prepare the spiritual ground to make it worthy of looking forward joyfully to My Second Coming.

13. As in those days I took My disciples to an elevated spot, giving them a little fore taste of the reward awaiting them if they faithfully stayed with Me, it happens also today that I lead many a faithful, who in the solitude and stillness of night gives himself over to Me, far beyond the physical world, opening up to him in a great vista the glorious future he may expect if he remains true to Me and My teaching. Indeed, I let many an individual experience the full delight of My mighty influence upon his heart, thereby showing him a glimpse of supreme truth in the rosy light of love, thus revealing to him My own Self in a glorious transfiguration expressed by a delight which here it is not possible to bear, but only in the higher spheres in a spiritual body.

14. In the Mosaic law Moses built his irrevocable principles of the Jewish religion upon the one idea: There is but one God! And because of this the Jewish people – and none other – was suited to count Me among them. Since in those days polytheism prevailed everywhere, it would have been impossible to remove all the gods at once to put up a single one in their place. The Jews, however, had only the one God, which made it easier to build a divine religion among them.

15. Thus Moses was the preparatory worker, like a labourer in the vineyard who breaks up the soil. He was followed by the one who trimmed the vines; and that was Elias. He trimmed the vines during his time and later as John the Baptist, thereby stimulating the activity in order to obtain better fruit so that the harvester may be satisfied with the workers who did the preliminary work. Thus John the Baptist was the second labourer in My vineyard, until I came Myself to put the finishing touches to the work, add what was missing and bring the fruit to maturation. This means that out of the decomposed earth around the stem of the grapevine I called forth new life which, becoming more and more refined along the stem, was matured and trained from gross matter to the finer, spiritual fruit – the grape.

16. As previously Moses, thus later on Peter was the rock upon which My church was founded. No revolutions or storms could destroy it. Often enough it has been perverted through the tyranny and lust for power of individuals. But as once My transfiguration was allowed to take place in the presence of My disciples when My spiritual, divine being shone through My earthly form, so it is happening now: The spiritual garment is beginning to shine through the earthly pomp and ceremonial of the Catholic cult and its false doctrines. The clearing up and tansfiguration is beginning. Night is followed by dawn and dawn by – day!

17. The long restrained light of truth is breaking through. The anticipation of a higher ecstasy, a transfiguration, is alive in all minds, and the spiritual wind, blowing through all that is of the world and awakening the sleepers is sensed by all. Like a ray of light falling through a shutter upon a sleeper who, awakened by its life-force, begins to turn around in his bed unaware of what is happening to him, – thus this transfiguration is starting. In many heads it is already dawning.

18. Moses prepared his contemporary Jewish people for My reception, Peter the generation following him, and in these days the teachers with enthusiasm for My teaching are going to be the Johns who – like My disciple – will also become My favourites and whitnesses of My love and grace right into their old age. Thus the same spiritual process of purification takes place, first from the solid to the softer, from that to the volatile, from the volatile to the ethereal and finally to the spiritual.

19. As in those days I was nailed to the cross, My teaching mocked and My disciples abused and persecuted, so it will be again. Instead of My person, My teaching will be crucified and mocked. My fighters will also have to battle with all kinds of injustices but they, too, will be victorious and see Me transfigured at My next descent. Then the voice of their conscience will proclaim: “Blessed be you because you remained true to Him, listened to His words, applied them and passed them on to others the way He wants them to be understood.”

20. Then the transfiguration will not end – as once with My disciples – but My pioneers will be able to see Me face to face everlastingly and rejoice over My victory and theirs together with all those who passed on before.

21. Such is the symbolical meaning of the transfiguration. Make sure that you, too, may participate in it, so that you may be counted among those who, disregarding all that is of the world, have made Me and My teaching the principal purpose of their life and aspirations. Then, in moments of supreme delight when your spiritual vision is opened, you will be able to see The One in person, tansfigured, Who already for so long has been showering upon you His words of grace and wants to make you His children. Amen.

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flagge italian  Predica 14 del Signore Gesù… La trasfigurazione di Gesù

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Predica 14 del Signore Gesù… La trasfigurazione di Gesù

Rivelazioni ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Seconda di Quaresima
( IIa di Quaresima )

Matteo 17, 1-13: «E sei giorni dopo Gesù prese con sé Pietro, Giacomo e Giovanni suo fratello e li condusse in disparte, su un alto monte. E fu trasfigurato davanti a loro, ed il suo volto splendeva come il Sole, e le sue vesti candide come la luce. Ed ecco, allora apparvero loro Mosè ed Elia, i quali conversavano con lui. Ma Pietro prese allora la parola e disse a Gesù: “Signore, qui è bene restare; se tu vuoi, allora facciamo qui tre capanne, una per te, una per Mosè e una per Elia”. Egli stava ancora parlando così, quando una nube splendente li avvolse con la sua ombra. Ed ecco una voce parlò dalla nube: “Questi è il Figlio mio prediletto, nel quale mi sono compiaciuto. Ascoltatelo”. All’udire ciò, i discepoli caddero con la faccia a terra e furono presi da gran timore. Ma Gesù si avvicinò a loro, li toccò e disse: “Alzatevi e non temete”. Allora sollevarono gli occhi e non videro più nessuno, se non Gesù solo. E quando scesero dal monte, Gesù ordinò loro: “Non parlate a nessuno di questa visione, finché il Figlio dell’uomo non sarà risorto dai morti”. Ed allora i suoi discepoli gli domandarono: “Perché dunque gli scribi dicono che prima deve venire Elia?”. Gesù rispose e disse loro: “Prima deve venire Elia e ristabilirà ogni cosa. Ma io vi dico: Elia è già venuto ed essi non l’hanno riconosciuto; anzi, hanno fatto di lui come hanno voluto. Così anche il Figlio dell’uomo dovrà soffrire per opera loro”. Allora i discepoli compresero che egli aveva parlato di Giovanni il Battista.»

(Il 25 gennaio 1872)

1. Qui avete di nuovo un episodio tratto dal Mio pellegrinaggio terreno, il quale racchiude in sé qualcosa di profondo e celestiale e, come lo fu un giorno per i Miei discepoli che Mi accompagnavano, così anche per voi e per tutta l’umanità vivente è un avvenimento di somma importanza, e nella sua corrispondenza spirituale è di grande portata per il futuro al quale voi andate incontro. Vogliamo dunque esaminare quest’avvenimento, e spiegare quale significato avesse per quei tempi e per i Miei discepoli, e poi passare alla sua grande corrispondenza spirituale: come, quando e dove nel tempo attuale esso si ripete, e come opererà altrettanto quale atto rigeneratore, lo stesso che operò sui Miei tre discepoli che Mi accompagnavano, e sul loro futuro modo di vivere e sulle loro azioni.

2. Il Vangelo dice che Io presi con Me su un monte i Miei discepoli, Pietro, Giacomo e Giovanni. Là essi Mi videro trasfigurato, ossia Mi videro con i loro occhi spirituali come Colui che Io sono veramente, ero e sarò. Mi videro dinanzi a loro come uno Spirito sublime, la cui veste, che simboleggiava la Verità, era bianca, e il volto risplendeva come il Sole, vale a dire raggiante d’Amore. Essi videro inoltre due potenti sostegni del Mio intero futuro edificio dottrinale, che maggiormente contribuirono a facilitare la Mia Opera, e furono precursori e preparatori, – essi videro Mosè ed Elia, con i quali Io parlavo. Udirono inoltre una voce, proveniente da una nube, esprimere le stesse parole che un giorno risuonarono al Mio battesimo nel Giordano: «Questi è il Mio Figlio prediletto, nel quale Io Mi sono compiaciuto; Lui dovete ascoltare!».

3. Tale visione, che fu da Me concessa ai tre discepoli, aveva lo scopo di dar loro un assaggio della propria destinazione. Pietro, che Io chiamai la ‘pietra’, sulla quale volli edificare la Mia Chiesa, aveva un compito simile a quello di Mosè, il quale preparò il popolo ebreo alla Mia Venuta. Egli diede loro leggi e norme di comportamento che il popolo ebreo poteva accogliere più facilmente di qualsiasi altro, per fare di questo popolo, il popolo eletto, in mezzo al quale Io avevo deciso la Mia discesa sulla vostra Terra.

4. Come Elia, nella sua successiva veste nella forma umana di Giovanni il Battista, compì in piccolo la stessa cosa che Mosè dovette realizzare in grande, così Giovanni, il Mio prediletto, attraverso il suo speciale operato e per il fatto che proprio lui restò più a lungo in vita, rispetto ai suoi restanti condiscepoli, era ancora destinato nei suoi ultimi anni a descrivere in anticipo nella sua Rivelazione al mondo il suo cammino spirituale fino alla purificazione, e a lasciare una testimonianza che le leggi che Io ho posto nella Mia Creazione – siano esse morali o fisiche – non potevano essere calpestate.

5. A questi discepoli quali ancora viventi, e a Mosè e ad Elia quali trapassati, toccò, come testimoni, contemplarMi in tutta la Mia gloria, riconoscerMi come Colui, per il Cui grande Regno spirituale essi dovettero sacrificare tutto, per fondare la solidità della Mia Opera.

6. Essi Mi videro in quella gloria che un cuore umano nell’involucro terreno può sopportare solo per pochi attimi, e proprio tale beatitudine e somma gioia, mai immaginate, indussero Pietro ad esclamare: «Signore qui è bene stare; se Tu vuoi, vogliamo fare qui tre capanne!».

7. Ma poiché tali momenti servono solo come risveglio, stimolo e forza, quando il pericolo minaccia o l’incostanza s’insinua di soppiatto nel cuore, così essi furono di breve durata. Tuttavia, affinché lasciassero il loro effetto durevole nei ricordi, allora dalla nube bianca, che spiritualmente offuscava la Mia Persona, echeggiarono quelle importanti parole piene di mistero: «Questi è il Mio Figlio prediletto, nel quale mi sono compiaciuto; Lui dovete ascoltare!». La voce consigliò quindi ai Miei discepoli di essere ancor più attenti ai Miei discorsi, di imprimerseli bene nel cuore, affinché da loro un giorno crescesse l’albero verdeggiante della vita che, sotto la sua ombra, avrebbe dovuto raccogliere l’intera umanità, per darle protezione e conforto da tutte le sofferenze e le ingiustizie.

8. Il fatto che Io imposi ai discepoli di non far parola di quest’avvenimento, finché con la Mia Risurrezione non avessi coronato l’edificio della Mia Dottrina, aveva la sua buona ragione, poiché gli altri discepoli avrebbero dubitato della visione, oppure non l’avrebbero compresa. Anche i Miei discepoli, come tutti gli uomini, non possedevano uguale capacità intellettiva.

9. Questo fu l’andamento vero e proprio di quell’atto solenne, atto che dovrà ripetersi anche adesso.

10. Ciò che in quei tempi era Mosè, il quale preparò il popolo ebreo alla Mia Dottrina, lo stesso è stato più tardi Pietro, quale fondatore della Chiesa cattolica. Ciò che in quei tempi fu Elia, come Giovanni il Battista, lo è stata nella vostra epoca la schiera di quegli uomini che dovettero purificare e nobilitare la Chiesa fondata da Pietro, affinché essa non perdesse completamente il suo vero e proprio valore spirituale.

11. Ciò che fu ai quei tempi Pietro, come futuro pilastro della Mia Dottrina, lo saranno adesso ancora altri uomini che erigono di nuovo il Mio Regno. E come il popolo ebreo ai Miei tempi fu tratto in errore dai suoi scribi e farisei, così altrettanto l’intero genere umano vive adesso nelle cerimonie e nelle usanze, vive nell’adempimento della lettera, senza comprendere il senso spirituale delle parole del Mio così semplice Vangelo. Quindi ci devono essere di nuovo, proprio adesso, uomini che riportino la Mia Dottrina sulle sue originali fondamenta, sulle Mie proprie Parole.

12. Anche se questi uomini chiamati non riusciranno subito nel tentativo di istruire l’intera umanità – come anche i Miei discepoli non riuscirono in una sola volta – essi sono ugualmente destinati a spargere il seme. Non ha importanza se questo ora cadrà su buon terreno, oppure sulla via, o su un terreno pietroso e sulle rocce. Il seme che germoglierà, sostituirà bene ciò che è andato perduto, e preparerà così il terreno spirituale che sarà degno di attendere con gioia il Mio Ritorno.

13. Come Io a quel tempo portai i discepoli con Me su un’altura e diedi loro un piccolo assaggio della ricompensa che li attendeva, se avessero perseverato fedelmente vicino a Me, così accade anche oggi che Io conduca alcuni dei Miei fedeli che si abbandonano a Me, nella solitaria cameretta, oppure nel silenzio della notte, molto lontano e al di sopra del mondo terreno, mostrando loro, come in un immenso panorama, il glorioso futuro che li attende se restano fedeli a Me e alla Mia Dottrina. Sì, Io faccio sentire a più di uno nel suo cuore, perfino tutta la delizia del Mio potente influsso, e gli mostro il raggio della Somma Verità nella rosea Luce dell’Amore, e così gli rivelo il Mio stesso Io nella gloriosa trasfigurazione, manifestata attraverso una beatitudine che qui non è sopportabile, ma soltanto nelle più alte sfere, nell’involucro spirituale.

14. Mosè stabilì nella legge mosaica i principi incontrastabili della religione ebraica su un’unica idea: esiste un solo Dio! E per questa ragione, il popolo ebreo – e nessun altro – era idoneo a poterMi in futuro annoverare tra i suoi. In quell’epoca, infatti, dappertutto dominava il politeismo, così sarebbe stato impossibile rimuovere tutti gli dei in una volta, sostituendoli con un solo Dio. Presso gli ebrei c’era però il Dio Unico; quindi presso di loro era più facile instaurare la struttura di una religione divina.

15. Così Mosè fu il preparatore, come un lavoratore che dissoda il terreno nella vigna. Dopo di lui venne chi taglia le viti, e questi era Elia. Egli tagliò a suo tempo e, più tardi di nuovo come Giovanni il Battista, i tralci, provocando con questa potatura l’attività delle viti per ottenere frutti migliori, così che poi il raccoglitore fosse soddisfatto con i suoi preparatori. Così Giovanni il Battista fu il secondo operaio nella Mia vigna, finché venni Io stesso e misi l’ultima mano, integrai il mancante e portai i frutti a maturazione, cioè provocai nuova vita dalla terra in stato di decomposizione che circondava il tralcio della vite, ed esso, affinandosi, venne trasformato da materia grossolana in più nobile frutto spirituale, e divenne uva.

16. Così come Mosè in precedenza, più tardi fu Pietro, la roccia sulla quale fu fondata la Mia Chiesa. Tutti gli sconvolgimenti e le tempeste non poterono distruggerla. Essa è stata spesso deturpata dalla sete di dominio e di potere di singoli uomini; ma come un giorno fu concessa la Mia trasfigurazione davanti ai Miei apostoli, nella quale la forma spirituale divina risplendeva attraverso la Mia forma terrena, così accade anche adesso: dallo sfarzo terreno e dalle cerimonie del culto cattolico e dalle sue eresie, comincia a risplendere la veste spirituale. Lo schiarimento e la trasfigurazione iniziano. Dalla notte viene l’alba, dall’alba – il giorno!

17. La luce della Verità, così a lungo repressa, si apre un varco. In tutti gli animi vive il presentimento di un’estasi più elevata, di una trasfigurazione. Tutti sentono il vento spirituale che soffia attraverso le cose terrene e risveglia i dormienti. Come quando un raggio di luce penetra attraverso un’imposta delle finestre e cade su un dormiente e, costui, risvegliato dalla sua forza vitale, comincia a rigirarsi nel letto, e tuttavia non sa quello che gli accade intorno, così ha inizio questa trasfigurazione. Già albeggia in molte teste.

18. Mosè preparò alla Mia Venuta il popolo ebreo che viveva con lui, Pietro il genere umano che veniva dopo di lui e, nell’epoca attuale, gli insegnanti estasiati della Mia Dottrina che ancora verranno, saranno i Giovanni, i quali – come un giorno i Miei discepoli – diverranno anche Miei prediletti, e fin nella loro tarda età, dovranno essere testimoni del Mio Amore e della Grazia Mia. Così avviene sempre il medesimo processo di purificazione spirituale, inizialmente dal solido al leggero, poi dal leggero al transitorio e dal transitorio all’etereo, e infine allo spirituale!

19. Come a quei tempi Io fui inchiodato sulla croce, la Mia Dottrina schernita e i Miei discepoli insultati e perseguitati, così sarà di nuovo. Invece della Mia persona, gli uomini inchioderanno sulla croce la Mia Dottrina e la scherniranno. I miei combattenti dovranno pure lottare contro ogni sorta di iniquità, però anch’essi riporteranno la vittoria, e alla Mia prossima venuta Mi vedranno trasfigurato, e la voce della loro coscienza esclamerà poi: “Benedetti voi, perché siete rimasti fedeli a quest’Amore; avete ascoltato, praticato e comunicato anche ad altri le Sue parole, così come Lui voleva che fossero comprese dagli uomini!”.

20. Questa trasfigurazione non cesserà poi così presto, come fu il caso dei Miei discepoli, bensì i Miei combattenti potranno vederMi in eterno, faccia a faccia, e potranno gioire della Mia e della loro vittoria con tutti coloro che li hanno preceduti nell’Aldilà.

21. Questo è il senso corrispondente della trasfigurazione! Aspirate anche voi ad essa, in modo da divenirne partecipi, affinché possiate essere anche voi annoverati tra coloro che, posponendo tutto il mondano, hanno fatto di Me e della Mia Dottrina, lo scopo principale della loro vita e delle loro aspirazioni! Allora, nei momenti di estasi sublime in cui vi sarà aperta la vista spirituale, potrete contemplare, trasfigurato nella Persona, Colui che già da tanto tempo vi colma con le Sue Parole di Grazia, e vorrebbe far di voi i figli Suoi. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_14.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  主的布道-布道14 -馬修 17:1-13“聽他的!” -耶穌的變身

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主的布道布道14 –馬修
171-13“聽他的!” –耶穌的變身

透露,戈特弗里德

Mayerhofer(1872年1月25日)

太17:1-13

……“過了六天,耶穌帶著彼得,詹姆斯和他兄弟約翰,上了高山。在他們面前變身,他的臉面明亮如日頭,他穿的是白色的光,看,出現對他們摩西和埃利亞斯和他交談。

於是彼得對耶穌說,主,這有利於我們在這裡:如果你願意,讓我們在這裡建仨個棚。一個為你,一個為摩西,一個為以利亞。正當他說話的時候,一個光明的雲彩遮蓋他們,且有聲音從雲彩裡出來說,這是我的愛子,我所喜悅的。你們要聽他。

門徒聽見,就俯伏在地,極其害怕。耶穌進前來,摸他們說,起來,不要害怕。而當他們舉起他們的眼睛,他們沒有看見其他的人,只有耶穌在那裡。當他們從山上下來,耶穌囑咐他們說,不要告訴人你們看到的,直到人子從死裡復活。

他的弟子問他說,為什麼文士說,以利亞必須先來?耶穌回答說,以利亞固然先來,並恢復所有的東西。但我告訴你們。以利亞已經來了,人卻不認識他,但對他做任何他們上市。同樣那人子也要受他們的害。門徒明白耶穌說的是施洗約翰。“

耶和華如此……說

1.這裡再次,你有一個我的職業生涯的來自深刻,天堂意義的事件。本次活動對那些陪伴我的弟子也是重要的,但它對未來也是非常重要的,現在對你和全人類正在進入精神信義為顯著。我們現在看這個事件,解釋意義給我當時的弟子,然後研究其巨大的精神對應找出如何,何時何地在今天重演,以及如何將具有相同的再生的效果,現在因為曾經三個我的徒弟和他們未來的生活和行動。

2.福音指出,我帶著我的門徒彼得,詹姆斯和約翰上山,他們看到我變形,那就是,他們看到我與他們的靈眼看到了我到底是誰,從古到今和未來。他們看到我作為一個高的精神,其服裝-真理-在其對應白的臉照得象太陽,也就是說,它輻射愛情。在我身邊,他們看到指令我的整個未來系統的兩個強大的支持者,他們貢獻最大為我的先驅工作-摩西和埃利亞斯,我與他們說話。他們還聽到了雲說那些曾經在我在約旦河洗禮響起的同樣的話一個聲音:“這是我的愛子是我所喜悅的。聽他的!“

3.本遠景,我讓我的三個弟子看,是為了讓他們擁有自己的目的地的前味。彼得,被我稱為“石 頭 ”賴以我想建立我的教會,也有類似的使命-摩西曾經準備猶太人民對我的到來。他給他們的法律和行為規則,對猶太人更容易接受比其他任何種族,使他們做我選擇的人這使我決定來到地球。

4.以利亞,他化身為施洗約翰,做了一個小規模的,摩西做的大規模,從而約翰,我最喜歡的,做他的特殊工作,並且他活得比任何久比任何其他的門徒到事實-通過他的啟示在過去幾年裡他的老年生活注定要展現給世界預先的精神進步,直到其淨化和留下見證這效果的規律我已經建立了我的創作-無論是道德或物理定律-都不能放棄。

5.這些弟子,如仍然生活在這個世界上,摩西和埃利亞斯,肉體不再被允許看到我的極大的榮耀,並認出我作為一個巨大的精神王國,他們不得不犧牲一切是為了給我的工作持久性。

6.他們看到我在這榮耀,在塵世的人的心臟可以忍受,但一會兒,這是無法想像這種快樂和幸福造成彼得驚呼:“主啊,這有利於我們在這裡;你 若肯,讓我們在這裡做三座棚

!“7然而,由於這樣的時刻,僅作為覺醒,動畫師和強化劑當它受到威脅或克服浮躁的心臟,他們只是很短的時間。但是,為了給他們門徒的記憶效果持久,出了白雲是精神蓋過我的人,這些神秘而重要的話被聽到:“這是我的愛子是我所喜悅的。聽他的!“這樣的聲音勸我的門徒要更好地關注我的話,在他們心上打適當印,這樣有一天生命的翠綠的樹可以從他們生長出,好 帶著全人類和保護他們的所有痛苦和不幸在它的樹蔭下躲避。

8.為什麼我吩咐門徒不說此事,直到我加冕我的工作,我的復活其他門徒有懷疑的眼光,還是沒能理解它,因為我的門徒的 理解的力不一樣正如所有其他人。

9.這就是必須今天再次重演那嚴峻事件的實際過程。

  1. 摩西曾經做的,準備了猶太人民對我的教導,後來傳遞彼得為天主教會的創始人*。埃利亞斯照施洗約翰做的,一直在你的年代,所有的人來完成清洗和淨化彼得已經成立的教會,因此它不會完全失去其實際價值。

(*這不是要與機構“羅馬天主教會” 迷惑!彼得,由耶穌任命的岩石,繼續在主的名字耶穌的名字的教義傳播,他因此被普遍認為是第一個領導者。基督徒在羅馬教會,然而,由保羅成立(見雅各布·洛伯- “羅伯特·布盧姆”第1卷,81.2章-HES)

11.曾經彼得代表我教學的未來維持者,現在其他的人會成為,會重新建立我的王國。而在我的年代猶太人被法利賽人和文士誤導,正如今日人 們 由儀式和習俗約束,居住在信的話的履行不理解的精神內涵,我的那麼簡單福音因此,必須再次男子把我的教學放回其原有的基礎上,根據我自己的話。

12.即使這些人不是在他們的企圖教給全人類立即成功的- 正如我的時代門徒並沒有立即成功 -他們仍然叫撒種。不要緊,種子撒全地,是否落在良好的土壤,或者在道路或石頭地上。種子發芽將取代失喪的,並準備精神基礎,使其值得高興地期待著我的第二次再來。

13.在那些日子裡,我把我的弟子升高點,給他品點報酬的味道,報酬等待他們,如果他們忠實地留在我身邊,也恰好今天我帶領許多忠實的,他們孤獨和寂靜晚上把自己交給了我,遠遠超出了物質世界,開放給他一個偉大的輝煌的未來,如果他仍然忠實於我和我的教訓,他可以預期。事實上,我讓很多個人經驗的我在他的心臟強大的影響力充滿喜感,從而顯示出了他至高無上的真理的玫瑰色的愛之光的一瞥,從而揭示給他我自己,在光輝的變身用的喜悅表達-其這裡是不可能承受的,但只可在一個靈體在更高星球。

14.在摩西律法摩西建立了他的猶太宗教不可改變的原則:只有一位神!也正因為如此,猶太人民-非 他 -適合我在他們之中。因為在那些日子裡多神教盛行無處不在,它是不可能一下子去除所有的神把一個神放他的地方。猶太人,但是,只有一個上帝,這使得它更容易建立其中的一個神的宗教。

15.因此摩西是預備工人,就像誰打破了土壤中的葡萄園工人。在他之後是誰修剪葡萄藤的一個;那就是埃利亞斯。在他的時間,後來成為施洗約翰修剪葡萄藤,從而刺激以獲得更好的水果的活動,以便可以收割得到滿意的前期工人做的。因此,施洗約翰是我自己的葡萄園第二勞動者,直到我來自己把收尾工作,加上少的,並把水果成熟。這意味著,圍繞出葡萄藤的幹分解地球我提出了所謂新的生命。成為越來越多沿幹精製而成,是成熟,並從此訓練更細,靈果-葡萄。

16.正如前面摩西,因此後來彼得賴以我的教堂始建岩石。沒有旋轉或風暴可破壞它。往往足夠被歪曲通過暴政和個人的權利的慾望。但是,因為曾經我的變身被允許發生在我的弟子的面前,我的精神,神的存在照過我的塵世的形式,它現在正在發生的事情:屬靈的服裝已開始照過天主教在地上的盛況和禮儀大放異彩邪教和它的假道理。清洗和變身已開始。夜其次是曙光和黎明的-天!

17長抑制真理的光正在突破。更高的狂喜,一個變身是所有頭腦活著的期待,精神風,吹過所有世界和覺醒沈睡的被所有的感知。就像光線通過窗簾落在沈睡的人,生命力喚醒了他,開始在床上轉身不知道發生了什麼事, -因此,這個變身正在開始。在許多人它已經很明顯。

18.摩西準備他的時代猶太人民來接待我,彼得下接代他,而在這些天教師熱情我的教學將是約翰-像我的門徒-也將成為我喜樂的和見正我的愛與恩典直至他們的晚年。因此相同精神純化過程發生,首先從固體到較軟的,到易揮發,從易失性的醚,最後到精神。

19.在那些日子裡,我被釘在十字架上,我的教學被嘲笑和我的弟子被虐待和迫害,所以這將是再一次。而不是我的人,我的教學將被釘在十字架上,並嘲弄。我的戰鬥機也將有各種不公正的戰鬥,但他們也將取得勝利,看到我在我的變身在我的下一代。然後,他們的良心的聲音會宣布:“你是有福,因為你仍然忠於他,聽了他的話,他們採用並傳遞給其他人。他希望他們可以理解

”20。然後變身不會結束-曾經與我的門徒, 但我的先驅者將能永恆看到我面對面,並與所有那些之前的人一同快樂我和他們的的勝利。

21.這些是變身的象徵意義。請確保您也可以參與它,這樣你就可以那些人,不顧一切是世界中進行的,使我和我的教學生活和願望為主要目的。然後,在當至高無上的喜悅的時刻你的精神視力打開,你將能夠看到的這一個人,變身的,對於已經這麼長時間一直在洗澡你用他的恩典的話,並希望讓你成為他的兒女。阿門。

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53 Predigten von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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53 Predigten von Jesus offenbart – Aufgezeichnet von Gottfried Mayerhofer

“Die Zeichen der Zeit werden dann spurlos an euch vorübergehen,
wenn ihr euern Körper auf wenige leibliche Bedürfnisse habt beschränken lernen,
aber desto mehr auf das Aufbauen eures geistigen Seelenmenschen bedacht seid.”

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Jesus - YahuShua

Predigt 19 - 36 Predigt 37 - 53

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Predigt 19 - 36 Predigt 37 - 53