17. Steinigung der Lehre Christi – Stoning of the Doctrine of Christ

PREDIGT / SERMON 17

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flagge de  17. Predigt von Jesus… Steinigung der Lehre Christi

17. Predigt von Jesus… Steinigung der Lehre Christi
(17. Februar 1872)

Johannes 8:59 – Versuch der Juden, Jesus zu steinigen
Da hoben sie Steine auf, daß sie ihn würfen; Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.

So spricht der Herr…

1. Hier habt ihr wieder einen Beweis, wie wenig die Mehrzahl des jüdischen Volkes Mich, Meine Mission, Meine Herkunft und Meine Lehre verstand.

2. Wenn ihr dieses ganze Kapitel vom Anfang bis zum Ende lest, so müßt ihr bekennen, daß Ich Ströme des Lichts über Meine Zuhörer im Tempel ausgoß; aber es war umsonst! Die meisten nahmen Meine Worte im buchstäblichen Sinn, die Pharisäer und Schriftgelehrten, gekränkt durch Meine tief treffenden Worte wegen der Ehebrecherin, schlichen sich davon, und die übrigen, an Einsicht Beschränkten, verstanden nicht, was Ich sagte.

3. Diese Mißdeutung Meiner Worte in jenen Zeiten besteht heute noch ebenso, und vielleicht in noch größerem Maße. Denn während damals der Verstand eines jeden Menschen die Bibel und auch Meine Worte buchstäblich nahm, wollen jetzt eure Gelehrten und Naturforscher aus der sichtbaren Natur euch beweisen, daß es weder einen Gott, noch einen Schöpfer gibt, und daß daher auch keines Seiner Worte – sei es durch Propheten oder durch Jesus gesprochen – göttlichen Ursprungs ist. Damals wollten Mich die Juden steinigen, weil Ich ihnen nicht nur die Wahrheit ins Gesicht sagte, sondern weil Ich Mir anmaßte, von Meiner göttlichen Herkunft zu sprechen, von der sie keinen Begriff hatten, ob eine solche möglich sei.

4. Die Juden in jener Zeit hielten zwar dem Buchstaben gemäß streng an ihren Satzungen, machten sich aber die Lehren Mosis so bequem wie möglich. Es war daher nicht anders zu erwarten, als daß Meine Lehre, den Geist vom toten Buchstaben trennend, ihnen nicht behagen konnte, da sie sich bei Haltung Meiner Lehre einschränken und ihren Leidenschaften hätten den Zaum anlegen müssen. Sie waren – was heutzutage noch viele Tausende sind – reine Tempelläufer und Zeremonienreiter. In dieser Hinsicht hatten auch die Priester ihr Volk erzogen, damit es ihnen nicht aus der Hand schlüpfe, und sie es zu ihrem Interesse ausbeuten konnten, wie sie wollten.

5. Nehmt die Geschichte zur Hand und lest sie aufmerksam durch, so werdet ihr sehen, daß von der Zeit an, als eine Kirche mit den dazugehörigen Priestern ins Leben trat, nach kurzer Zeit die Lehren Meiner Apostel zu dem Zwecke ausgebeutet wurden, dem Priesterstande Macht und Ansehen zu verschaffen, worauf ja auch zu Meiner Zeit das Hauptaugenmerk der Templer in Jerusalem gerichtet war. Die Erziehung der Jünglinge zu dieser Kaste wurde planmäßig ausgerichtet, damit sie ja nichts anderes lernen und verstehen sollten, als was den Zwecken der ganzen Priesterschaft heilbringend war. So kamen dann infolge zu großen Unfugs die Religionskriege, die Verfolgung und die Scheidung in zwei Hauptlager, in Katholiken und Protestanten, zum Vorschein, welche zwei Klassen, stets in Buchstabenauslegung ihr Heil suchend, wieder in mehrere Sekten zerfielen, deren Grundlage – Meine Lehre – im ganzen die gleiche war, um deren Auslegungen sie sich bekämpften.

6. Jetzt, wo der Reinigungsprozeß angefangen hat, treten die gleichen Kämpfe auf, nur auf ‘friedlicherem’ Wege. Jetzt streiten sich die Sekten und Kasten wieder. Einzelne Männer verlangen Reinigung der großen Masse zeremonieller Gebräuche, welche das ganze Religionsgebäude fast verdecken. Sie wollen dieselben zurückführen auf den ersten Kultus, der einfach war, und in welchem jede Zeremonie, wenn eine solche festgesetzt wurde, eine geistige Grundlage hatte, die auch der Nichtpriester oder Laie verstehen konnte. Noch irren auch diese Männer; denn sie leiden unter der Last der genossenen Erziehung, auch sie begreifen noch nicht ganz, was Ich einst sagte: daß Mein Wort Geist und Wahrheit ist, und wer Mich anbeten will, Mich im Geist und in der Wahrheit anbeten muß.

7. Mehrere Meiner Apostel rieten den Gemeinden, die sich damals gebildet hatten, von zeremoniellen Gebräuchen ab. Denn die Zeremonie tötet den Geist und wird leicht mißverstanden; es wird ihr mehr Wichtigkeit beigelegt, als ihr zukommt, und sie führt im ganzen, statt zu Mir, von Mir weg.

8. Dieses Sehnen, das jetzt viele Gemüter ergriffen hat, und das einen Religionskultus zum Ziele hat, der mehr dem Zeitgeist und der Bildung der jetzt lebenden Christenheit entspricht, ist aber der Übergang zum letzten, geistigen und höchsten Kultus, welcher angebahnt wird durch Meine direkten Mitteilungen, die Ich euch schon seit mehr als dreißig Jahren (u.a. durch Jakob Lorber ab 1840!) zukommen lasse.

9. Noch gibt es viele, denen Meine Lehre nicht zu ihren weltlichen Ansichten paßt, und die sie totschlagen möchten, wie einst die Juden Mich steinigen wollten. Auch jetzt geht Meine Lehre mitten durch diese Hindernisse hindurch ihren eigenen Weg und wird der Menschheit zugänglich werden, wenn der geeignete Zeitpunkt durch herbe Schicksale, Drangsale und Leiden herbeigeführt sein wird, wenn alle trügerischen Hoffnungen auf weltliche Macht und Größe in ihrer Nacktheit als Irrlichter dastehen werden, die den ihnen folgenden Menschen, statt auf trockenen Boden, in Sumpf und Morast leiteten. Dann wird erst die klare Einsicht Meines Worts sich geltend machen und selbst diejenigen zum Glauben zwingen, die sich früher auf ihr Verstandeswissen stützend schon wähnten, es gäbe keinen Gott, sondern der Gott – wenigstens für diese Erde – seien sie selbst, d.h. der Verstandesmensch mit seinen ausgedachten Hirngespinsten. Meine Lehre wird sie alle zuschanden machen, und sie werden notgedrungen einsehen müssen, daß das, was sie andere glauben machen wollten – nämlich: es gäbe keinen Gott -, eine verkehrte Schlußfolgerung all ihres einstudierten Krames war.

10. So wie Ich in jener Zeit im Tempel Meinen Mördern ausgewichen bin, weil Meine Zeit noch nicht gekommen war, so weicht auch jetzt noch Meine Lehre, wie ihr sie empfangt, den Kritikern aus. Und wenn auch hie und da einer oder der andere sie, wie einst die Juden Mich, zum Tod verdammen möchte und all seinen giftigen Geifer darüber ausschüttet, so schadet er sich nur selbst; denn die Zeit wird auch ihn eines anderen belehren und ihm beweisen, daß das, was Ich will, geschehen wird, und nicht das, was er in seiner beschränkten Einsicht haben möchte.

11. Noch manche werden Steine auf Meine Lehre werfen, Steine harter Worte, die unter ihrer Last die sanfte Lehre der Liebe erdrücken sollen. Doch fürchtet nicht, daß sie siegen werden! Denn wie in jener Zeit Mein Ich auch bestimmt war, noch härtere Proben zu bestehen, bis Meine Verklärung vollführt und das Ende Meiner Mission erreicht war, ebenso wird auch jetzt Meine Lehre gesteinigt, verdammt, verhöhnt, gekreuzigt und dann, scheinbar besiegt, ins Grab gelegt werden, aus dem sie aber – wie einst Ich selbst, den Tod besiegend glorreich auferstehen wird.

12. Denn das müßt ihr bedenken: Je mehr Meine Lehre Boden gewinnt, desto mehr werden sich Hindernisse gegen sie auftürmen; denn sie greift viele in ihrem materiellen, und noch mehrere in ihrem geistigen Wohlleben, in ihrer bis jetzt gewohnten Lebens und Denkungsart an. Es muß also sein, damit sich bis zu Meiner nächsten Darniederkunft alles wiederhole, was einst sichtbar den Kern Meiner drei Lehrjahre ausmachte. Dort legte Ich den Samen Meiner Lehre unter Disteln und Dornen, und wenig fruchtbares Erdreich nahm ihn auf, wie er es verdient hätte. Er wucherte dennoch fort, wenngleich nur auf einzelnen Stellen. Auch jetzt fällt Mein Wort, das die Menschen frei machen will, auf steinigen Grund, von wenigen beachtet, von den meisten zertreten und von den Schaden witternden Füchsen mit Vernichtung bedroht. Und doch wird es ausreifen, wird zur Himmelsblume werden, die Ich einst selbst auf eure kleine Erde gebracht habe, und die Ich euch gleich einer Rose übergab, die durch Wohlgeruch die Sinne ergötzt, aber gar leicht des Unvorsichtigen Hand durch ihre Dornen verletzen kann!

13. Die Rose ist die schönste Blume auf eurer Erde, weil sie mit dem Wohlgeruch auch die schönste Farbe vereint, von denen das eine die Liebe, das andere die Weisheit ausdrückt. Wie nun die Rose in ihrem liebreizenden Gewand Schönheit mit Wohlgeruch verbindet, so läßt auch Mein Wort, das Wort der Liebe, mit guten Taten gepaart, den Liebreiz Meines göttlichen Wesens jeden Verehrer fühlen.

14. Die Dornen sind die weltlichen Leidenschaften, die vorerst durch Kampf und Leiden beseitigt werden müssen. Und so will die Rose eigentlich sagen: “Ich kann nicht bestehen ohne Dornen!” Diese müssen überwunden werden. Wie nun die Rose durch ihre Dornen Elektrizität einsaugt und sie zur Verschönerung ihres eigenen Ichs verwendet, ebenso soll ein jeder, der Meiner Lehre folgen und sie ausüben will, die weltlichen Unannehmlichkeiten so ausbeuten, daß ebenfalls aus ihnen, wie aus den Dornen bei der Rose, Geistiges und Erhabenes erwächst.

15. So pfleget auch ihr Meine Worte! Lest sie nicht zum Zeitvertreib; denn es könnte eine Zeit kommen, welche euch dieses Vergnügen vertreibt oder verbittert, wenn ihr nicht durch Gedanken und Taten euer Ich veredelt habt! Handelt nach Meinen Worten, damit ihr, gewappnet mit dem Bewußtsein guter Taten, nicht wie die Mehrzahl hungrig am Buchstaben hängend, sondern an der Lebensquelle der ewigen Liebe Wonne und Seligkeit trinkend, Mich, Mein Wort und Meine göttliche Liebe als euren Vater auch unter Drangsalen nicht vergessend, die Fahne des Glaubens und Vertrauens hoch erhebt und nicht – wie vielleicht viele – Steine des Unwillens, sondern Segens und Dankeswünsche Mir entgegensendet, wenn Ich kommen werde, die Palme des Sieges den Ausharrenden zu überreichen. Amen.

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flagge en  17th Sermon of Jesus… Stoning of the Doctrine of Christ

17th Sermon of Jesus… Stoning of the Doctrine of Christ

Revealed to Gottfried Mayerhofer on February 17th, 1872
spoken by Pascal

John 8:59 – The Jews try to stone Jesus
Then took they up stones to cast at him: but Jesus hid himself, and went out of the temple, going through the midst of them, and so passed by.

Thus says the Lord…

1. Here you have another proof of how little the majority of the Jewish people understood Me, My mission, My origin and My teaching.

2. When you read this whole chapter from beginning to end you must admit that I poured out streams of light over My listeners in the temple. However, it was in vain. Most of them took My words literally; the Pharisees and scribes, offended by the truth of My words in connection with the adulteress, stole away and the others, with their limited understanding, did not comprehend what I said.

3. This misinterpretation of My words still exists today, perhaps even to a greater extent. For whereas at that time people took the Scriptures and also My words literally, your present-day scholars and scientists want to prove to you from visible nature that there is no God or Creator and, consequently, none of the words spoken through the Prophets or Jesus is of divine origin. At that time the Jews wanted to stone Me not just because I told them the truth to their face, but because I presumed to speak of My divine origin, the possibility of which they could not imagine.

4. The Jews of that time stuck strictly to their laws in a literal sense but they made the precepts of Moses as easy for themselves as possible. So they could not be expected to appreciate My teaching which separated the spirit from the dead letter, for with the observance of My teaching they would have been compelled to restrict themselves and their passions. They were – what many thousands are still today – just temple-goers and sticklers for ceremonies. To this effect the people had also been educated by the priests, so that the latter would not lose their influence and would still be able to exploit the people in whatever way it suited them.

5. Take your history book and read it carefully and you will find that after a church with its priests had been established it was not long before the teachings of My disciples were used for the purpose of securing power and recognition for the clergy, which had also been the main object of the priests in Jerusalem during My time. The education of young men for this caste was also arranged in such a way that they were not to learn or understand anything that was not of benefit for the aims of the priesthood. The results of this attitude were religious wars, persecution and the separation into two main camps – the Catholics and the Protestants. These two churches -endeavouring to find their salvation in literal interpretation -again split up into several sects with My teaching, about the interpretation of which they were fighting. Yet My teaching was practically as the basis for all of them.

6. Now that the process of purification has commenced, they are still fighting about the same things but with ‘peaceful’ means. Again the sects and castes are fighting one another. Some men demand a purification of the many ceremonial rites which are almost covering up the whole religious edifice. They want to revert to the initial simple cult where every ceremony introduced had a spiritual basis which also the laity could understand. So far these men, as a result of their education, are still on the wrong track. They, too, do not fully comprehend what I once said, that My Word was spirit and truth and that he who wanted to worship Me had to do this in spirit and in truth.

7. Several of My disciples had advised the congregations, which had originally formed, against the introduction of ceremonial rites. For ceremony kills the spirit and is easily misunderstood, considered more important than it acutally is and rather leads away from Me than closer to Me.

8. The longing that has now taken hold of many minds and aims at a religious cult more in line with the present time and the education of today’s Christians is the transition to the ultimate, spiritual supreme cult for which a way is being paved trough My direct communications conveyed to you for over thirty years (see Jacob Lorber, 1840!).

9. For many My teaching does not comply with their worldly views, and they would like to kill it just as once the Jews wanted to stone Me. But My teaching goes its own way right through all obstacles, and it will become available to mankind when through heavy blows of fate, through afflictions and sufferings the right time will have come, when all deceptive hopes for worldly power and greatness will have become evident as will-o’-the-wisps leading the people that follow them into the swamp instead of dry ground. Only then will the clear insight of My Word assert itself and compel even those to believe who formerly, supported by their rationalism, did not believe in the existence of God, but – at least for this earth – regarded themselves as God, that is, the rationalist with his delusions. My teaching will confound them all and make them realize that what they endeavoured to make others believe, namely, that there did not exist a God, was a false inference of their intellectual rubbish.

10. As I once evaded My murderers in the temple because My time had not yet come, My teaching, as you are receiving it, is still evading its critics. And even if here and there one or the other wants to condemn it to death, as the Jews did with Me, and squirts his venom over it, he prejudices only himself; for time will teach him, too, and prove that what I want will happen and not what he with his limited insight wishes.

11. Many a stone is still going to be thrown at My teaching in the form of harsh words meant to squash the gentle precept of love under their weight. But do not fear for its victory! For as at that time My Self was destined to pass even harder tests until My glorification had been accomplished and the end of My mission reached, thus now My teaching will be stonded, condemned, mocked, crucified and then – apparently dead -put in a grave from which, however, – as I once did, conquering death – it will rise triumphantly.

12. This you must realize: The more ground My teaching will be gaining the more obstacles will be building up against it; for it attacks many in their material and even more in their spiritual comfort, in their habitual way of living and thinking. It has to be like this, so that until My next coming to the earth everything may repeat itself that once visibly constituted the essence of My three years of ministry. There I sowed the seed of My teaching among thistles and thorns and not much of the soil that received it was fertile. It still grew rankly in some spots. Now, too, My Word that wants to make men free falls on stony ground, heeded only by few, mostly trampled underfoot and threatened with destruction by the foxes that scent it as harmful to them. But it is still going to ripen and grow into the celestial flower that I once brought to your small earth Myself and which I handed to you like a rose that delights the senses with its fragrance, but may easily hurt a careless hand with its thorns.

13. The rose is the loveliest flower on your earth for it combines fragrance with the most beautiful colour, one expressing love, the other wisdom. As the rose in its charming raiment combines beauty with fragrance, thus also My Word, the word of love combined with good deeds, makes every admirer sense the charm of My Divine Being.

14. The thorns are the worldly passions which have first to be removed through struggles and suffering. Thus the rose actually wishes to say: “I cannot exist without thorns!” These have to be overcome. As the rose sucks electricity through its thorns using it for its own beautification, so everyone who wants to follow My teaching and live according to it, has to exploit the wordly difficulties in such a way that from them, like from the thorns of the rose, the spiritual and sublime may grow.

15. Therefore, you, too, should tend My words! Do not just read them to pass the time, for a time could come that might spoil this pleasure for you if you have not ennobled yourselves by your thoughts and actions. Comply with My words, so that armed with the conviction of good deeds you need not, like the majority, hungrily stick to the letter, but may drink at the living fountain of eternal love, bliss and beatitude. Then, also in your troubles never forgetting Me, My Word and My divine love as your ‘Father’, you can raise high the standard of faith and trust and not meet Me – as maybe many do – with stones of resentment, but with worship and gratitude when I shall come to hand the palm of victory to those who have persevered. Amen.

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flagge italian  Predica 17 del Signore Gesù… Lapidazione di insegnamento di Cristo

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Prediche del Signore – Predica n. 17 – Giovanni 8:59
Lapidazione di insegnamento di Cristo

Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer
(Il 17 febbraio 1872)

Giovanni 8:59…
Ed essi presero delle pietre per lapidarlo, ma Gesù si nascose ed uscì dal tempio.

Così dice il Signore…

1. Qui avete di nuovo una prova di come gran parte del popolo ebreo comprendesse poco Me, la Mia Missione, la Mia origine e la Mia Dottrina.

2. Se, infatti, leggete questo capitolo dall’inizio alla fine, allora dovrete riconoscere che Io versai torrenti di Luce sui Miei ascoltatori nel tempio; ma fu inutile! La maggior parte prese le Mie parole nel senso letterale, i farisei e gli scribi, offesi dalle Mie profonde parole a causa dell’adultera, se n’andarono di soppiatto, e i restanti, di limitate vedute, non compresero ciò che Io dissi.

3. Questa falsa interpretazione delle Mie parole, sussiste ancor oggi e, forse, in misura maggiore. Mentre a quei tempi l’intelletto di ogni uomo prendeva la Bibbia e anche le Mie parole alla lettera, ora i vostri eruditi e naturalisti vogliono dimostrarvi, attraverso la natura visibile, che non esiste né un Dio né un Creatore, e anche che nessuna delle Sue Parole – espresse sia attraverso i profeti che attraverso Gesù – sarebbe di Origine divina. Quella volta i giudei volevano lapidarMi, non soltanto perché Io dissi loro in faccia la verità, ma perché ebbi l’ardire di parlare della Mia origine divina, della cui possibile esistenza essi non avevano alcun concetto.

4. In quel tempo i giudei si attenevano certo strettamente ai loro regolamenti, però rendevano su di essi gli insegnamenti di Mosè i più comodi possibili. Quindi non c’era da aspettarsi che la Mia Dottrina, che separava lo Spirito dalla lettera morta, potesse piacer loro, giacché, se si fossero attenuti ad essa, avrebbero dovuto mettere le briglie alle loro passioni. Essi erano – ciò che sono ancora oggigiorno molte migliaia di persone – semplici frequentatori del tempio e amanti del cerimoniale. Anche i sacerdoti avevano educato il loro popolo sotto quest’aspetto, affinché non sfuggisse loro di mano, e potessero sfruttarlo come volevano per i loro interessi.

5. Prendete in mano la storia e leggetela per intero attentamente, allora vedrete che dal momento in cui apparve una chiesa con i rispettivi sacerdoti, dopo breve tempo furono anche sfruttati gli insegnamenti dei Miei apostoli, allo scopo di procurare alla casta sacerdotale, potere e appariscenza, cosa cui, anche al Mio tempo, rivolgevano la propria attenzione soprattutto i sacerdoti del tempio di Gerusalemme. L’educazione dei giovani destinati a questa casta era messa a punto, secondo regole prestabilite, in modo che essi non imparassero e non comprendessero nient’altro se non ciò che era salutare agli scopi dell’intera casta sacerdotale. Così si ebbero poi, in seguito ai grandi eccessi, le guerre di religione, le persecuzioni e la separazione in due blocchi principali: cattolici e protestanti. Queste due classi, cercando sempre la propria salvezza nell’interpretazione letterale, si divisero a loro volta in parecchie sette, del cui fondamento, nell’insieme, la Mia Dottrina era la stessa, ma per la cui interpretazione essi sempre si combatterono.

6. Adesso, nel tempo in cui è iniziato il processo di purificazione, insorgono le stesse lotte, ma su vie più pacifiche. Ora le sette e le caste si combattono di nuovo. Singoli uomini reclamano la purificazione dalla gran massa di usanze cerimoniali, le quali ricoprono quasi l’intero edificio religioso. Essi vogliono riportare le stesse al culto originario, il quale era semplice, e nel quale ogni cerimonia, se stabilita, aveva un fondamento spirituale, fondamento che anche il non sacerdote o il laico potevano comprendere. Anche questi uomini sbagliano ancora; essi, infatti, soffrono sotto il peso dell’educazione ricevuta. Anch’essi ancora non comprendono del tutto, ciò che Io dissi un giorno: «La Mia Parola è Spirito e Verità, e chi vuole adorarMi, deve adorarMi nello Spirito e nella Verità».

7. Parecchi dei Miei apostoli sconsigliarono alle comunità che si erano allora formate, l’uso del cerimoniale. La cerimonia, infatti, uccide lo Spirito e viene facilmente malintesa; si attribuisce ad essa più importanza di quanto le spetti e, nell’insieme, invece di condurre a Me, allontana da Me.

8. Questa brama che ha afferrato adesso molti animi, allo scopo di instaurare un culto religioso che corrisponda di più allo spirito del tempo e alla formazione della cristianità attualmente vivente, è però il passaggio all’ultimo spirituale e massimo culto, iniziato dalle Mie comunicazioni dirette che Io vi faccio pervenire già da più di trent’anni (Comunicazioni che iniziarono nel 1840 attraverso il mistico teosofo Jacob Lorber).

9. Ci sono ancora molti, per i quali la Mia Dottrina non si accorda con le loro vedute mondane e che vorrebbero annientarla, come un giorno i giudei volevano lapidarMi. Anche adesso la Mia Dottrina procede in mezzo a questi ostacoli, e diventerà accessibile all’umanità, quando sarà giunto il momento adatto, attraverso amare vicende, tribolazioni e sofferenze, quando tutte le illusorie speranze nella potenza e nella grandezza mondane, si riveleranno nella loro nuda realtà come fuochi fatui che, anziché su terreno asciutto, hanno condotto nel fango e nel pantano gli uomini che le seguivano. Solo allora prevarrà la chiara visione della Mia Parola e costringerà alla fede perfino coloro che in passato, basandosi sul loro sapere intellettuale, già s’immaginavano che non esistesse un Dio, ma – perlomeno per questa Terra – fossero loro stessi dei; quindi, ogni uomo intellettuale, con le sue idee cervellotiche. La Mia Dottrina frustrerà tutti loro, e dovranno essere costretti a riconoscere che ciò che volevano far credere agli altri – ossia che non esisterebbe nessun Dio – era tutta una deduzione assurda della loro robaccia studiata.

10. Così come in quel tempo Io sfuggii ai Miei attentatori nel tempio, perché la Mia ora non era ancora giunta, così anche adesso la Mia Dottrina, come voi la ricevete, sfugge ai critici. E se anche qui e là, l’uno o l’altro vorrebbe condannarla a morte, come un giorno, i giudei, Me, e vi versa sopra tutta la sua bile velenosa, allora egli danneggerà soltanto se stesso; il tempo, infatti, insegnerà anche a lui altre cose, e dimostrerà che avverrà ciò che Io voglio, e non ciò che egli vorrebbe, nelle sue limitate visioni.

11. Parecchi getteranno ancora le pietre sul Mio Insegnamento, pietre di dure parole che dovrebbero schiacciare, sotto il loro peso, la dolce dottrina dell’Amore. Non temete però che essi vincano! Poiché come a quel tempo il Mio Io era destinato a sostenere prove ancor più dure, finché non si fosse compiuta la Mia Trasfigurazione e non fosse stata raggiunta la fine della Mia Missione, altrettanto anche adesso la Mia Dottrina è lapidata, condannata, schernita, crocifissa e poi, apparentemente sconfitta, messa nella tomba, dalla quale però essa – come un giorno Io stesso, sconfiggendo la morte – risorgerà trionfante.

12. Voi, infatti, dovete riflettere questo: quanto più terreno guadagna la Mia Dottrina, tanti più ostacoli si ergeranno contro di essa, poiché essa tocca molti nel loro benessere materiale e ancor di più nel loro benessere spirituale, nel loro, fino adesso, abituale modo di vivere e di pensare. Deve essere così, affinché si ripeta fino alla Mia prossima Venuta, tutto ciò che un giorno costituiva visibilmente il nocciolo dei Miei tre anni d’insegnamento. Lì, Io deposi il seme della Mia Dottrina, tra cardi e spine, e l’accolse poco terreno fertile, come se l’avesse meritato. Tuttavia essa continuò a crescere rigogliosa, anche se solo in singoli luoghi. Adesso anche la Mia Parola, che vuole rendere liberi gli uomini, cade su un terreno pietroso, osservata da pochi, calpestata dalla maggior parte e minacciata di distruzione dalle fiutanti volpi dannose. E certo essa maturerà, diventerà il fiore dei Cieli che Io stesso portai un giorno sulla vostra piccola Terra, e ve la consegnai come una rosa, che con la sua fragranza diletta i sensi, ma che, con le sue spine, può facilmente ferire la mano dell’incauto!

13. La rosa è il fiore più bello sulla vostra Terra, perché essa al suo profumo unisce anche il colore più bello; il primo ne esprime l’amore, l’altro la sapienza. Come ora la rosa nella sua leggiadra veste, unisce bellezza con profumo, così anche la Mia Parola, la Parola dell’Amore, unita a buone azioni, fa sentire a ogni adoratore la grazia della Mia essenza divina.

14. Le spine sono le passioni terrene che devono anzitutto essere eliminate attraverso lotte e sofferenze. E così la rosa vuole realmente dire: “Io non posso esistere senza spine!”. Queste, devono essere superate. Come la rosa assorbe l’elettricità attraverso le sue spine e le adopera per l’abbellimento del proprio io, ugualmente chiunque voglia seguire la Mia Dottrina e praticarla, dovrà sfruttare le difficoltà terrene così che anche da queste, come dalle spine della rosa, possa svilupparsi qualcosa di spirituale e di più elevato.

15. Coltivate quindi anche voi le Mie parole! Non leggetele per passare il tempo; potrebbe, infatti, venire un tempo che vi disperderà, o vi renderà amaro questo passatempo, se non avrete purificato il vostro io con pensieri e azioni! Agite secondo le Mie parole, affinché voi, non come la maggior parte affamata pendente alla lettera, ma armati con la consapevolezza di buone azioni, bevendo delizia e beatitudine alla sorgente di vita dell’eterno Amore non dimentichiate Me, la Mia Parola e il Mio Amore divino, quale ‘Padre’ vostro; e anche sotto tribolazioni teniate alto il vessillo della fede e della fiducia, e non – come forse molti – Mi buttiate pietre di sdegno, bensì auguri di benedizione e di ringraziamento, quando Io verrò per consegnare ai perseveranti la palma della vittoria. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_15.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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53 Predigten von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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53 Predigten von Jesus offenbart – Aufgezeichnet von Gottfried Mayerhofer

“Die Zeichen der Zeit werden dann spurlos an euch vorübergehen,
wenn ihr euern Körper auf wenige leibliche Bedürfnisse habt beschränken lernen,
aber desto mehr auf das Aufbauen eures geistigen Seelenmenschen bedacht seid.”

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PREDIGTEN DES HERRN-15-Lukas-11_14-28 Austreibung eines Teufels-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-16-Johannes-6_1-15 Speisung der Fuenftausend-Gottfried Mayerhofer
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PREDIGTEN DES HERRN-17-Johannes-8-59 Juden wollen Jesus steinigen-Steinigung der Lehre Christi-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-18 -Matthaeus-21_1-9 Jesu Einzug in Jerusalem-Gottfried Mayerhofer
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Predigt 19 - 36 Predigt 37 - 53