Das 3. Testament Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne – The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

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flagge de  Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 44… Leben im Göttlichen Sinne
Offenbarungen Jesu Christi

Das notwendige Gleichgewicht
So spricht der Herr…

1. Jedem ist seine Bestimmung vorgezeichnet durch seine geistige Aufgabe und seine menschliche Aufgabe. Beide sollen im Einklang miteinander sein und einem einzigen Ziele zustreben. Wahrlich, Ich sage euch, Ich werde nicht nur eure geistigen Werke bewerten, sondern auch eure materiellen Werke. Denn in ihnen werde Ich Verdienste entdecken, die eurem Geiste helfen, zu Mir zu gelangen. (171, 23)

2. Bisher hat der Hochmut des Menschen ihn den geistigen Teil missachten lassen, und das Fehlen dieser Kenntnis hat ihn daran gehindert, vollkommen zu sein.

3. Solange der Mensch nicht lernt, seine körperlichen und seine geistigen Kräfte in Harmonie zu erhalten, wird er nicht das Gleichgewicht finden können, das in seinem Leben bestehen soll. (291, 26 – 27)

4. Jünger: Obwohl ihr auf der Welt lebt, könnt ihr ein geistiges Leben führen. Denn ihr sollt nicht meinen, dass die Vergeistigung darin besteht, sich von dem abzukehren, was dem Körper gemäß ist, sondern darin, die menschlichen Gesetze mit den göttlichen Gesetzen in Übereinstimmung zu bringen.

5. Gesegnet sei, wer meine Gesetze studiert und sie mit den menschlichen Gesetzen zu einem einzigen zu vereinen versteht, denn er wird gesund, stark, hochherzig und glücklich sein. (290, 26 – 27)

Gute und verderbliche Freuden

6. Ich sage euch nicht, dass ihr euch von euren irdischen Pflichten oder von den gesunden Freuden des Herzens und der Sinne abwenden sollt. Ich verlange nur von euch, dass ihr auf das verzichtet, was euren Geist vergiftet und euren Körper krank macht.

7. Wer innerhalb des Gesetzes lebt, erfüllt das, was ihm sein Gewissen vorschreibt. Wer die erlaubten Freuden verschmäht, um sich in die verbotenen Vergnügungen zu stürzen, fragt sich sogar in den Augenblicken größten Vergnügens, warum er nicht glücklich ist noch Frieden findet. Denn von Genuss zu Genuss sinkt er immer tiefer, bis er im Abgrund umkommt, ohne wahre Befriedigung für sein Herz und seinen Geist zu finden.

8. Manche müssen unterliegen und den Kelch, in welchem sie das Vergnügen suchten, ohne es zu finden, bis zum letzten Tropfen leeren, damit sie die Stimme Dessen vernehmen können, der sie immerdar zum Festmahle des ewigen Lebens einlädt. (33, 44 – 46)

9. Der Wissenschaftler schneidet mit ehrfurchtsloser Hand eine Frucht vom Baume der Wissenschaft, ohne zuvor auf die Stimme seines Gewissens zu hören, in der mein Gesetz zu ihm spricht, um ihm zu sagen, dass alle Früchte des Baumes der Weisheit gut sind, und dass daher, wer sie pflückt, es einzig zum Wohle seiner Nächsten tun darf.

10. Die Beispiele, die Ich angeführt habe, zeigen euch, warum die Menschheit weder die Liebe, noch den Frieden jenes inneren Paradieses kennt, das der Mensch aufgrund seines Gehorsams gegenüber dem Gesetze für immer in seinem Herzen haben sollte.

11. Um euch zu helfen, dasselbe zu finden, lehre Ich die Sünder, die Ungehorsamen, Undankbaren und Hochmütigen, um euch begreiflich zu machen, dass ihr mit Geist ausgestattet seid, dass ihr Gewissen habt, dass ihr voll und ganz beurteilen und bewerten könnt, was gut und was böse ist, und um euch den Pfad zu zeigen, der euch zum Paradies des Friedens, der Weisheit, der unendlichen Liebe, der Unsterblichkeit, Herrlichkeit und Ewigkeit führen wird. (34, 15 – 17)

12. Der Mensch legt meine Lehren nicht immer richtig aus. Ich habe euch niemals gelehrt, dass ihr die gute Frucht, die meine Gesetze gutheißen und zugestehen, missachtet oder zu genießen unterlasst. Ich habe nur gelehrt, dass ihr nicht nach Unnötigem, Überflüssigem streben und es noch viel weniger lieben sollt; dass ihr vom Verderblichen, Unerlaubten nicht wie von Früchten Gebrauch macht, die für den Geist und den Körper förderlich sind. Doch all das, was für den Geist oder das Herz erlaubt ist und ihm zum Wohle dient, habe Ich euch anempfohlen, weil es innerhalb meiner Gesetze ist. (332, 4)

13. Viel Zeit musste vergehen, damit die Menschheit geistige Reife erlangte. Immer seid ihr den beiden Extremen erlegen: eines ist der Materialismus gewesen, durch den ihr größere weltliche Genüsse zu erreichen sucht, und dies ist in Wirklichkeit nachteilig, weil es den Geist von der Erfüllung seiner Aufgabe abhält. Aber ihr müsst auch das andere Extrem vermeiden: die Abtötung des “Fleisches”, die völlige Versagung all dessen, was zu diesem Leben gehört; denn Ich sandte euch auf diese Erde, um als Menschen zu leben, als menschliche Wesen, und Ich habe euch den rechten Weg gezeigt, damit ihr so lebt, dass ihr “dem Kaiser gebt, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.”

14. Ich habe diese Welt für euch erschaffen, mit all ihrer Schönheit und all ihrer Vollkommenheit. Ich habe euch den menschlichen Körper gegeben, durch den ihr alle Fähigkeiten entfalten sollt, die Ich euch gegeben habe, um die Vollkommenheit zu erreichen.

15. Der Vater will nicht, dass ihr euch all das Gute versagt, das diese Welt euch bietet. Doch sollt ihr den Körper nicht über den Geist stellen, denn der Körper ist vergänglich, aber der Geist gehört der Ewigkeit an. (358, 7 – 9)

Segensreicher und unseliger Reichtum

16. Wenn es mein Wille ist, euch zu Besitzern irdischer Güter zu machen, gewähre Ich sie euch, damit ihr sie mit euren bedürftigen Geschwistern teilt – mit denen, die kein Vermögen oder keine Unterstützung haben, mit den Schwachen und den Kranken. Viele von denen, die auf Erden nichts besitzen, können euch jedoch an ihren geistigen Gütern teilhaben lassen. (96, 27)

17. Ich will, dass alles euer ist, aber dass ihr von dem, was ihr benötigt, bewusst Gebrauch macht; dass ihr geistig reich zu sein versteht und im Materiellen vieles besitzen könnt, wenn ihr guten Gebrauch davon macht und dem einen wie dem andern seinen wahren Wert und Rang gebt.

18. Wie kann der Geist eines unermesslich reichen Menschen sich selbst schaden, wenn das, was er besitzt, zum Wohle seiner Nächsten ist? Und wie kann ein mächtiger Mensch Schaden nehmen, wenn sein Geist sich bei Gelegenheit zurückzuziehen versteht, um zu beten, und er durch sein Gebet in Gemeinschaft mit Mir ist? (294, 38)

19. Sagt Mir nicht: “Herr, ich habe Armut unter denen gesehen, die Dir nachfolgen. Bei denen jedoch, die sich nicht einmal mehr an Dich erinnern, noch Deinen Namen aussprechen, sehe ich Überfluss, Vergnügungen und Genüsse.”

20. Mein Volk soll diese Fälle nicht als einen Beweis dafür ansehen, dass der, der Mir nachfolgt, zwangsläufig arm sein muss auf der Welt. Doch Ich sage euch, dass der Friede, den die haben, die hier zuhören und einen Teil ihres Lebens darauf verwenden, Gutes zu tun, jene nicht kennen, die ihr so sehr beneidet, noch könnten sie ihn mit all ihrem Reichtum erlangen.

21. Manche verstehen es, die Güter der Welt und die des Geistes gleichzeitig zu besitzen. Anderen werden jene der Welt nicht zuteil, weil sie die des Geistes vergessen, und wieder andere sind nur an denen der Welt interessiert, weil sie meinen, dass die göttlichen Gesetze ein Feind der irdischen Reichtümer sind.

22. Güter sind und bleiben Güter, doch nicht alle wissen sie recht anzuwenden. Auch sollt ihr wissen, dass nicht alles von dem, was viele besitzen, Ich ihnen gegeben habe. Manche haben das, was sie von Mir empfangen haben, als Ausgleich, so wie es andere gibt, die alles, was sie besitzen, gestohlen haben.

23. Der beste Beweis, den die Menschen über ihre Pflichterfüllung im Leben erhalten können, ist der Friede des Geistes, nicht das Klimpern der Münzen. (197, 24 – 27)

24. Wenn Ich euch sage: “Bittet, so wird euch gegeben”, bittet ihr Mich um Irdisches. Doch wahrlich – um wie wenig bittet ihr Mich! Bittet Mich vor allem um all das, was zum Wohle eures Geistes ist. Sammelt keine Schätze auf Erden, denn hier gibt es Diebe! Sammelt Schätze im Reiche des Vaters, denn dort wird euer Vermögen sicher sein, und es wird der Beglückung und dem Frieden eures Geistes dienen.

25. Die Schätze der Erde sind die Reichtümer, die Macht und die Titel von falscher Größe. Die Schätze des Geistes sind die guten Werke. (181, 68 – 69)

26. Der Stolze glaubt groß zu sein, ohne es zu sein, und armselig ist, wer sich mit den unnötigen Reichtümern dieses Lebens begnügt, ohne die wahren Werte des Herzens und des Geistes zu entdecken. Wie armselig sind seine Wünsche, seine Begehrlichkeiten, seine Ideale! Mit wie wenig ist er zufrieden!

27. Doch wer zu leben versteht ist jener, der gelernt hat, Gott zu geben, was Gottes ist, und der Welt, was der Welt ist. Jener, der sich im Schoße der Natur zu erquicken versteht, ohne zu einem Sklaven der Materie zu werden, der weiß zu leben, und selbst wenn er dem Anschein nach nichts besitzt, ist er Herr der Güter dieses Lebens und ist auf dem Wege, die Schätze des Gottesreiches zu besitzen. (217, 19 – 20)

Das Gesetz des Gebens

28. Wenn die Menschen Glauben an mein Wort hätten, Mich in ihren Herzen tragen würden, hätten sie immer jenen Satz von Mir gegenwärtig, den Ich einmal den Scharen sagte, die Mir zuhörten: “Wahrlich, Ich sage euch, selbst wenn ihr nur ein Glas Wasser reicht, wird dies nicht ohne Belohnung bleiben.”

29. Doch die Menschen denken: Wenn sie etwas geben und nichts dafür zurückbekommen, dann bewahren sie das, was sie besitzen, indem sie es für sich allein behalten.

30. Jetzt sage Ich euch, dass es in meiner Gerechtigkeit einen vollkommenen Ausgleich gibt, damit ihr niemals etwas von dem wegzugeben fürchtet, was ihr besitzt. Seht ihr jene Menschen, die Schätze sammeln und anhäufen und niemanden an ihrem Besitz teilhaben lassen? Jene Menschen tragen einen toten Geist in sich.

31. Jene dagegen, die bis zum letzten Hauch ihres Daseins sich der Aufgabe gewidmet haben, ihrem Nächsten alles zu geben, was sie besitzen, bis sie sich in ihrer letzten Stunde allein, verlassen und arm sahen – diese sind immer vom Lichte des Glaubens geführt worden, das ihnen in der Ferne die Nähe des “Gelobten Landes” gezeigt hat, wo sie meine Liebe erwartet, um ihnen einen Ausgleich für alle ihre Werke zu geben. (128, 46 – 49)

32. Kommt herbei, damit Ich euch zum wahren Leben auferwecke und euch daran erinnere, dass ihr erschaffen wurdet, um zu geben. Aber solange ihr nicht wisst, was ihr in euch tragt, wird es euch unmöglich sein, dem zu geben, der dessen bedarf.

33. Seht, wie alles, was euch umgibt, den Auftrag erfüllt, zu geben. Die Elemente, die Sterne, die Wesen, die Pflanzen, die Blumen und die Vögel – alles, vom Größten bis zum nicht mehr Wahrnehmbaren hat die Fähigkeit und die Bestimmung, zu geben. Warum macht ihr eine Ausnahme, obwohl ihr am meisten mit der göttlichen Gnade, zu lieben, ausgestattet seid?

34. Wie sehr müsst ihr noch an Weisheit, an Liebe, an Tugend und Können zunehmen, damit ihr Licht seid auf dem Wege eurer jüngeren Geschwister! Welch hohe und schöne Bestimmung hat euch euer Vater zugedacht! (262, 50 – 52)

Die Erfüllung der Pflichten und Aufgaben

35. In der “Dritten Zeit” wird meine geistige Lehre dem Geist die Freiheit geben, seine Flügel auszubreiten und sich zum Vater zu erheben, um Ihm die wahre Anbetung darzubringen.

36. Doch auch der Mensch als menschliches Wesen hat dem Schöpfer einen Gottes-Dienst darzubringen, und dieser Tribut besteht in der Erfüllung seiner Pflichten auf Erden, indem er die menschlichen Gesetze befolgt, in seinen Handlungen Moral und gutes Urteilsvermögen zeigt und die Pflichten als Vater, Kind, Bruder, Freund, Herr und Knecht erfüllt.

37. Wer auf diese Weise lebt, wird Mich auf Erden ehren und wird es ermöglichen, dass sein Geist sich aufschwingt, um Mich zu verherrlichen. (229, 59 – 61)

38. Wer der Last seiner Aufgabe ausweicht, wer den rechten Weg verlässt oder die Verpflichtungen außer Acht lässt, die sein Geist Mir gegenüber eingegangen ist, um stattdessen Verpflichtungen nach seinem Geschmack oder Willen zu übernehmen, der wird keinen wahren Frieden in seinem Herzen haben können, da sein Geist niemals zufrieden und ruhig sein wird. Es sind jene, die immerzu Vergnügungen suchen, um ihre Pein und ihre Ruhelosigkeit zu vergessen, indem sie sich durch falsche Freuden und flüchtige Befriedigungen betrügen.

39. Ich lasse sie ihren Weg gehen, weil Ich weiß, dass sie, auch wenn sie sich heute entfernen, Mich vergessen und Mich sogar leugnen, bald die Bedeutungslosigkeit der Reichtümer, der Titel, der Vergnügungen und Ehrungen der Welt begreifen werden, wenn die Wirklichkeit sie aus ihrem Traum von Größe auf Erden aufweckt, wenn der Mensch sich der geistigen Wahrheit, der Ewigkeit, der göttlichen Gerechtigkeit stellen muss, denen niemand entkommen kann.

40. Niemandem ist dies unbekannt, da ihr alle einen Geist besitzt, der euch durch die Gabe des Ahnungsvermögens die Wirklichkeit eures Lebens offenbart – den Weg, der für euch angelegt ist, und alles, was ihr auf ihm verwirklichen sollt. Aber ihr wollt euch unbedingt von jedem geistigen Gelöbnis entbinden, um euch frei zu fühlen und als Herren eures Lebens. (318, 13 – 15)

41. Bevor euer Geist auf diesen Planeten gesandt wurde, wurden ihm die “Felder” gezeigt, wurde ihm gesagt, dass es seine Aufgabe sei, Frieden zu säen, dass seine Botschaft eine geistige sei, und euer Geist freute sich darauf und versprach, seiner Mission treu und gehorsam zu sein.

42. Warum fürchtet ihr euch, jetzt zu säen? Weshalb fühlt ihr euch jetzt unwürdig oder unfähig dazu, die Arbeit durchzuführen, die euer Geist so sehr erfreute, als sie ihm aufgetragen wurde? Weil ihr zugelassen habt, dass die Leidenschaften euren Weg verstellen und so dem Geist den Durchlass verwehren, wobei ihr seine Unentschlossenheit mit kindischen Begründungen zu rechtfertigen sucht.

43. Kommt nicht mit leeren Händen zu dem “Tale”, von dem ihr hergekommen seid. Ich weiß, dass euer Leid dann sehr groß wäre. (269, 32 – 34)

44. Einem jeden ist eine Anzahl von Geistwesen zugeteilt, die er führen oder pflegen soll, und diese Aufgabe ist mit dem körperlichen Tode nicht zu Ende. Der Geist sät, kultiviert und erntet weiterhin, in der Geistigen Welt ebenso wie auf der Erde.

45. Die größeren Geister führen die kleineren, und diese ihrerseits andere mit noch geringerem Entwicklungsgrad, während der Herr es ist, der sie alle zu seiner Hürde leitet.

46. Wenn Ich euch jetzt gesagt habe, dass die größeren Geister die kleineren führen, so will Ich damit nicht sagen, dass diese Geister von Anbeginn an groß gewesen sind, und dass die letzteren immer klein gegenüber ihren Geschwistern sein müssen. Diejenigen, die jetzt groß sind, sind dies, weil sie sich aufwärtsentwickelt und entfaltet haben in der Erfüllung der edlen Aufgabe, jene zu lieben, ihnen zu dienen und beizustehen, die diesen geistigen Entwicklungsgrad noch nicht erreicht haben, die noch schwach sind – jene, die sich verirrt haben, und jene, die leiden.

47. Die heute noch klein sind, werden morgen groß sein aufgrund ihrer Beharrlichkeit auf dem Entwicklungswege. (131, 19 – 21)

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flagge en  Chapter 44… Life in the Divine Sense

The 3rd Testament Chapter 44… Life in the Divine Sense
Revelations of Jesus Christ

The Necessary Equilibrium
Thus saith the Lord…

1. The destiny of each person, with his or her spiritual mission and human mission, is drawn. Both must harmonize and tend toward a single end. In truth I tell you that I shall take into account your spiritual works, but also your material ones, for in them I shall find merit to help your spirit arrive to Me. (171, 23)

2. Up until now, it has been the pride of man that has prevented him from knowing the spiritual, and that lack of knowledge has prevented his perfection.

3. As long as man does not learn to keep his material and spiritual powers in harmony, He shall not encounter the balance that should exist in his life. (291, 26 – 27)

4. Disciples: Even though you live on earth, you can live a spiritual life. You do not need to separate yourself from material things in order to lead a spiritual life, but live in harmony of the laws of man with the Divine Laws.

5. Blessed is the one who studies My laws and knows how to unite them with the laws of man, because He will be healthy, strong, elevated, and happy. (290, 26 – 27)

Healthy and unhealthy Pleasures

6. I do not tell you to depart from your material obligations or from the healthy pleasures of your hearts and senses. I only ask you to renounce that which poisons your spirits and makes your bodies ill.

7. Whoever lives within the law is obeying the dictates of his conscience. Whoever flees from permissible pleasures in order to immerse himself in forbidden ones, asks himself, even during instances of greatest pleasure, why He is not happy or why He does not find peace. From gratification to gratification, He slowly descends until He is lost in the abyss without finding true satisfaction for his heart and his spirit.

8. There are those who must succumb draining even the last drop of the cup from which they vainly sought pleasure, so that they may then hear the voice of He who is eternally calling them to the feast of eternal life. (33, 44 – 46)

9. The scientist cuts the fruit from the tree of science with disrespect, not listening beforehand to the voice of his conscience through which My law speaks to him to tell him that all the fruits of the tree of wisdom are good, and therefore, whoever takes them should do so only when inspired to benefit his fellow men.

10. These two examples I have explained to you teach you why humanity does not know love nor the peace of that internal paradise that man, through his obedience to the law, should carry always in his heart.

11. I have come to teach the sinners, the disobedient, the ungrateful, and the arrogant to help you to find, to have you understand that you are gifted with a spirit, that you have a conscience, that you can reason and perfectly evaluate that which is good and that which is bad, and to show you the path which will lead you to the paradise of peace, wisdom, infinite love, immortality, glory, and eternity. (34, 15 – 17)

12. Men do not always interpret My teachings well. I have never taught you to ignore or refrain from tasting the healthy fruit that My laws order and concede. I have only come to teach you not to pursue, and much less to love, that which is useless, or superfluous; that you not take the fruit, that which is unhealthy or unlawful, favorable to the spirit or the material form. Yet, all that is lawful and beneficial to the spirit or the heart I have entrusted to you, because it is within My laws. (332, 4)

13. Much time has had to expire for humanity to reach spiritual maturity. You have always fallen into two extremes: one has been materialism, by which you attempt to reach ever greater worldly pleasures; and that is truly prejudicial, because it deviates the spirit from its mission. However, you must also avoid the other extreme: the mortification of the flesh and the complete denial of all that pertains to this life, because I ordered you to this earth to live as men, as human beings, and I have shown you the straight path to follow so that you may live rendering unto Caesar that which belongs to Caesar, and to God that which is God’s.

14. I created this world, with all its beauty and perfection for you, and I have given you the human body through which you must develop the gifts I have given you for reaching perfection.

15. The Father does not wish you to be deprived of all the good things that this world offers you, but you must not give preference to the material over the spiritual, for the body is passing, but the spirit belongs to eternity. (358, 7 – 9)

Blessed and Cursed Wealth

16. When it is My will to make you the possessors of earthly goods I give them to you so that you may share them with your needy brothers: with those who have no wealth or support, with the weak and the sick. Many of those who possess nothing on earth may in exchange share with you their spiritual wealth. (96, 27)

17. I wish all to be yours, but that you know how to take conscientiously of what you need; that you know how to be rich spiritually, and if you know how to make good use of it and give to each and all their true place and value, be able to possess much in the material world.

18. What harm can it do to the spirit of a man to be immensely rich, if what He possesses is of benefit to his fellow men? And what harm can it do to a man to be powerful, if his spirit knows to take time out at opportune moments to pray, and if in its prayer it is in communion with Me? (294, 38)

19. Do not say to Me: “Lord, I see poverty among those who follow You, but among those who do not even remember You, and do not even pronounce your name, I see abundance, pleasures, and satisfactions.

20. My people will not take these cases as proof that He who follows Me need be poor in the world. Yet, I tell you, that those who you so envy do not know and cannot buy with all their wealth the peace of those who hear, and who consecrate part of their lives to bestowing charity.

21. There are those who know how to possess at the same time the goods of the world and of the spirit, others to whom the things of the world are not given because they have forgotten the spiritual, and yet others who are interested only in the things of this world because they believe that the Divine laws are an eneMy to earthly treasures.

22. Goods are always goods, yet not all know how to use them; you must know also, that not all of that which many possess was given to them by Me; there are those who have been compensated by Me, just as there are others who have gotten all they have by stealing.

23. The greatest evidence you may have of your obedience in life is your spiritual peace, not the quantity of your money. (197, 24 – 27)

24. When I tell you: “Ask, and ye shall be given.” You ask me for material goods. Truly, you ask too little of Me. Ask Me, above all, for that which benefits your spirit! Do not make hoards on earth, for here what you find is stolen; store up your treasures in the Kingdom of the Father, for there your riches shall be safe and shall serve for the happiness and peace of your spirit.

25. The treasures of earth are the false greatness of riches, power, and titles. The treasures of the spirit are good works. (181, 68 – 69)

26. The vain believe they are great without being so, and they are indeed small who contents themselves with the superfluous riches of this life without discovering the true values of the heart and spirit. How small are their wishes, their loves, and their ideals! With how little they are satisfied!

27. But He who has learned to live, is He who has learned to give to God what is God’s, and to the world what is the world’s. He who knows how to rejoice in the bosom of Nature, without becoming a slave of the material; He knows how to live, and though apparently possessing nothing, is the owner of the goods of this life and on the road to possession of the riches of the kingdom. (217, 19 – 20)

The Law of Giving

28. If this humanity had faith in My word, they would bear Me in their hearts, and would have always in mind that which I said to the listening multitude: “Truly I tell you, whosoever gives away even a cup of water, shall no wise lose his reward.”

29. Yet, men believe that if they give something away they receive nothing in return, and so to protect what they have, they guard it for themselves alone.

30. Now I tell you, that in My justice there is perfect understanding, so that you never fear to give away what you possess. Do you see those men who accumulate and treasure things, and share their possessions with no one? Those men bear a spirit that is dead.

31. In contrast, they who have consecrated even the last breath of their existence to giving their fellow men what they possess, even to the point where they may be seen alone, abandoned, and poor in their final hour: These have been guided always by the light of faith which has shown them in the distance the nearness of the “Promised Land”, where My love waits to give them compensation for all their works. (128, 46 – 49)

32. Come, so that I may restore true life to you and remind you that you have been created to give; but that while you do not know what it is you bear within you, it will be impossible to give it to those who have need.

33. See how all those that surround you fulfill their mission of giving; the elements, the heavenly bodies, the beings, the plants, flowers, and birds, all of them, from the greatest to the imperceptible, have the gift and destiny of giving. Why do you make of yourselves an exception when you are the most amply gifted with the Divine grace of loving?

34. Oh, how much you must grow in wisdom, love, virtue, and power so that you may be a light on the path of your smaller brothers! What a beautiful and elevated destiny your Father has provided for you!

Compliance with Debts and Obligations

35. In the Third Era, My spiritual Doctrine shall give the spirit the freedom to spread its wings and ascend to the Father to offer him true worship.

36. Yet, men too, as human beings, have worship to offer the Creator, and that tribute consists of fulfilling their duties here on earth, obeying human laws, using good and moral judgment in their acts, and complying with their duties as parent, child, sibling, friend, master, and servant.

37. He who lives in this way shall have honored Me on earth, and there shall be an opportunity for his spirit to ascend to glorify Me. (229, 59 – 61)

38. He who shirks the weight of his mission, He who turns from or ignores the responsibilities his spirit contracted with Me, in order to act according to his whims and will, shall be unable to feel true peace in his heart, for his spirit will never be satisfied or calm. They are those who are always seeking pleasures in which to forget their sorrows and anxieties, deceiving themselves with false joys and fleeting satisfactions.

39. I let them travel their path, for I know that although today they depart, forgetting and even denying Me, soon, when reality wakens them from their dream of greatness on earth, they shall understand the insignificance of the riches, the titles, the pleasures, and the honors of the world when they must confront the spiritual truth faced with eternity and the Divine justice that none escape.

40. No one is unaware of this, since each of you has a spirit that reveals to you, through the gift of intuition, the reality of your lives or of the road that is drawn out for you, or what it is that you must do there, yet you insist in freeing yourselves of any spiritual commitments so that you may feel free and like the owners of your own lives. (318, 13 – 15)

41. Before your spirit was sent to this planet, the lands were shown to it, it was told that it would come to sow peace, that its message would be spiritual, and your spirit rejoiced, promising to be faithful and obedient to its mission.

42. Why then do you fear to sow? Why do you now feel unworthy or unable of carrying out the labor that so overjoyed your spirit when it was entrusted to it? It is because you have allowed the passions to place themselves in your path, blocking the passage of the spirit, and trying to justify its indecision with childish arguments.

43. You should not return to the valley from which you came with your hands empty. I know that your bitterness would be very great. (269, 32 – 34)

44. To each one has been assigned a portion which He must guide or cultivate, and that mission is not ended by physical death. The spirit, in the spiritual world as in the material, continues to sow, cultivate, and harvest.

45. The greater spirits are those which guide the lesser, and these in their turn guide others that are still less developed, for the Lord leads all of them to safe pastures.

46. If I told you, that the greater spirits are those that guide the lesser; by that I do not say that those spirits have been great since the beginning and that the latter will always be smaller than their brothers. Those which are now great have become so by elevating and developing themselves in the fulfillment of the noble mission of loving, serving, and helping those who have not achieved the same grade of spiritual elevation: those that are still weak, and those that have become lost, or which suffer.

47. Those that today are small, will tomorrow be great through perseverance on the path of evolution. (131, 19 – 21)

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flagge fr  Chapitre 44… La vie au sens Divin

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 44… La vie au sens Divin
Révélations de Jésus-Christ

L’équilibre nécessaire
Cela dit le Seigneur…

1. Le destin de chacun est tracé, avec sa mission spirituelle et sa mission humaine. Toutes deux doivent être en harmonie et tendre vers une seule finalité. En vérité je vous le dis, je ne prendrai pas seulement en considération vos oeuvres spirituelles, mais aussi vos actions matérielles, parce qu’en elles je trouverai des mérites qui aident votre esprit à arriver jusqu’à Moi. (171, 23)

2. Jusqu’à présent, c’est l’orgueil de l’homme qui lui a fait désavouer la partie spirituelle, et le manque de cette connaissance l’a empêché d’être parfait.

3. Aussi longtemps que l’homme n’apprendra pas à maintenir ses forces matérielles et spirituelles en harmonie, il ne pourra trouver l’équilibre qui doit exister dans sa vie. (291, 26-27)

4. Disciples, bien que vous viviez sur Terre, vous pouvez mener une vie spirituelle, parce que ne croyez pas que la spiritualité consiste à se séparer de ce qui correspond à la matière, mais à harmoniser les lois humaines avec les lois divines.

5. Béni celui qui étudie mes lois et sait les unir en une seule avec les lois humaines, parce qu’il doit être sain, fort, élevé et heureux. (290, 26-27)

Plaisirs sains et nocifs

6. Je ne vous dis pas de laisser de côté les obligations matérielles ou les plaisirs sains du coeur et des sens; je vous demande seulement de renoncer à ce qui empoisonne votre esprit et rend votre corps malade.

7. Quiconque vit dans le cadre de la loi accomplit ce que lui dicte sa conscience. Quiconque fuit des plaisirs licites pour s’immerger dans les plaisirs défendus se demande, même dans les instants de plus grand plaisir, pourquoi il n’est pas heureux et pourquoi il ne rencontre pas la paix, parce que, de réjouissance en réjouissance, il descend jusqu’à se perdre dans l’abîme, sans trouver la véritable satisfaction pour son coeur et son esprit.

8. Il y en a qui ont besoin de succomber en épuisant jusqu’à la dernière goutte le calice dans lequel ils cherchèrent le plaisir sans le trouver, afin qu’ils puissent entendre la voix de Celui qui les invite éternellement au festin de la vie éternelle. (33, 44-46)

9. Le scientifique, d’une main profane, coupe un fruit de l’arbre de la science sans écouter auparavant la voix de sa conscience par le biais de laquelle ma loi s’adresse à lui, pour lui dire que tous les fruits de l’arbre de la sagesse sont bons et que, par conséquent, quiconque les cueille devra le faire en s’inspirant uniquement pour le bienfait envers ses semblables.

10. Ces deux exemples que je vous ai expliqué vous enseignent pourquoi l’humanité ne connaît pas l’amour ni la paix de ce Paradis intérieur que l’homme, au travers de son obéissance à la loi, devrait porter éternellement dans son coeur.

11. C’est pour vous aider à le trouver que je suis venu enseigner les pécheurs, les désobéissants, les ingrats et les arrogants, afin de leur faire comprendre qu’ils sont doués d’esprit, qu’ils ont une conscience, qu’ils peuvent raisonner et valoriser parfaitement ce qui est bon et ce qui est mauvais, et pour leur montrer le chemin qui les mènera au paradis de paix, de sagesse, d’amour infini, d’immortalité, de gloire et d’éternité. (34, 15 – 17)

12. L’homme n’interprète pas toujours bien mes enseignements. Je ne vous ai jamais appris à ignorer ou à vous abstenir de savourer le bon fruit qu’ordonnent et concèdent mes lois. Je suis seulement venu vous apprendre à ne pas poursuivre, moins encore à aimer, ce qui est inutile, superflu; je suis venu vous enseigner à ne pas considérer le préjudiciable et l’illicite comme des fruits favorables à l’esprit ou à la matière. Mais, tout ce qui est permis et bénéfique à l’esprit ou au coeur, cela je vous l’ai confié, parce que cela figure dans mes lois. (332, 4)

13. Une très longue période a dû s’écouler pour que l’humanité arrive à la maturité spirituelle. Vous êtes toujours tombés dans les deux extrêmes : l’un a été le matérialisme par lequel vous essayez de connaître les plus grands plaisirs du monde, et ceci, en vérité, est préjudiciable, en ce qu’il dévie l’esprit de l’accomplissement de sa mission. Cependant, vous devez aussi éviter l’autre extrême : la mortification de la matière, la négation complète de tout qui appartient à cette vie, parce que Moi je vous ai envoyés sur cette Terre pour vivre comme hommes, comme êtres humains, et je vous ai indiqué le droit chemin afin que vous viviez en donnant à César ce qui appartient à César, et à Dieu ce qui correspond à Dieu.

14. J’ai créé ce monde pour vous, avec toute sa beauté et toute sa perfection. Je vous ai donné le corps humain avec lequel vous devez développer tous les dons que je vous ai offerts pour atteindre la perfection.

15. Le Père ne souhaite pas que vous vous priviez de toutes les bonnes choses que ce monde vous offre, mais vous ne devez pas non plus donner la préférence à la matière par rapport à l’esprit, parce que le corps est éphémère tandis que l’esprit appartient à l’éternité. (358, 7-9)

Richesse heureuse et infortunée

16. Quand il est de ma volonté de vous faire les possesseurs de biens terrestres, je vous les concède afin que vous les partagiez avec vos frères dans le besoin, avec ceux qui n’ont aucun patrimoine ou support, avec les faibles et les malades. Bon nombre de ceux qui ne possèdent rien sur la Terre peuvent, en échange, partager avec vous leurs richesses spirituelles. (96, 27)

17. Je souhaite que tout soit vôtre, mais que vous sachiez en disposer consciemment selon vos besoins, que vous sachiez être riches spirituellement et que vous puissiez posséder beaucoup matériellement, si vous savez en faire bon usage et accorder à l’un et à l’autre sa vraie valeur et sa vraie place.

18. En quoi l’esprit d’un homme immensément riche peut-il lui être préjudiciable, si ce qu’il possède est pour le bénéfice de ses semblables? Et en quoi un homme puissant peut-il lui aussi être préjudiciable, si son esprit sait s’éclipser en des moments opportuns pour prier, et si dans sa prière il est en communion avec Moi? (294, 38)

19. Ne Me dites pas : Seigneur, j’ai vu de la pauvreté parmi ceux qui te suivent, en revanche, parmi ceux qui ne se souviennent même pas de Toi, ni ne prononcent ton nom, je vois de l’abondance, des plaisirs et des satisfactions.

20. Mon peuple ne considérera pas ces cas comme une preuve que celui qui me suit devra être nécessairement pauvre dans le monde. Néanmoins, je vous dis que la paix qu’ont ceux qui écoutent et qui consacrent une partie de leur vie à pratiquer la charité, n’est pas connue de ceux que vous enviez tant et ne pourront l’obtenir malgré toute leur richesse.

21. Il y a ceux qui savent posséder, en même temps, les biens du monde et ceux de l’esprit, d’autres à qui les choses du monde ne sont pas données parce qu’ils oublient le spirituel, et d’autres qui ne s’intéressent qu’aux affaires du monde en croyant que les lois divines constituent un ennemi pour les richesses terrestres.

22. Les biens sont toujours des biens, mais tous ne savent pas les utiliser; vous devez aussi savoir que je n’ai pas tout donné à ceux qui possèdent beaucoup; il y a ceux qui possèdent ce qu’ils ont reçu de Moi en compensation, de même qu’il en existe d’autres qui ont volé tout ce qu’ils possèdent.

23. La plus grande preuve que les hommes peuvent avoir de votre accomplissement dans la vie est la paix de l’esprit et non la quantité d’argent. (197, 24-27)

24. Quand je vous dis : « Demandez, et l’on vous donnera », vous M’adressez des demandes matérielles. En vérité, vous Me demandez bien peu! Demandez-moi, avant tout, ce qui bénéficie à votre esprit! Ne faites pas de réserves sur la Terre, parce que c’est là que se trouve le voleur; thésaurisez dans le royaume du Père, là où votre fortune sera en sûreté et servira au bonheur et à la paix de votre esprit.

25. Les trésors de la terre sont les richesses, le pouvoir et les titres de fausse grandeur. Les trésors de l’esprit sont les bonnes actions et oeuvres. (181, 68-69)

26. Le vaniteux croit être grand sans l’être, et petit restera celui qui se satisfait des richesses superflues de cette vie, sans découvrir les vraies valeurs du coeur et de l’esprit. Que leurs souhaits, leurs amours et leurs idéaux sont petits! Comme ils se contentent de peu!

27. Mais celui qui sait vivre est celui qui a appris à donner à Dieu ce qui est à Dieu, et au monde ce qui est au monde. Celui qui sait se réjouir au sein de la Nature, sans se convertir en esclave de la matière, celui-là sait vivre, et bien qu’apparemment il ne possède rien, il est le propriétaire des biens de cette vie et est en voie de posséder les richesses du royaume. (217, 19-20)

La loi de la dation

28. Si cette humanité avait la foi en ma parole, elle me porterait dans son coeur, aurait toujours présente à l’esprit cette phrase mienne, lorsque je m’adressai aux multitudes qui m’écoutaient : « En vérité je vous dis que si vous donniez un verre d’eau, il ne resterait pas sans récompense ».

29. Mais les hommes pensent que s’ils donnent quelque chose, ils ne reçoivent rien en retour, et donc, pour conserver ce qu’ils possèdent, ils le gardent pour eux seuls.

30. À présent, je vous dis que dans ma justice existe la parfaite compréhension, pour que vous ne craigniez jamais de donner quelque chose que vous possédez. Voyez-vous ces hommes qui thésaurisent et accumulent et ne partagent avec personne ce qu’ils possèdent? Ces hommes marchent avec leur esprit mort.

31. En revanche, ceux qui ont consacré jusqu’au dernier souffle de leur existence à donner, à leurs semblables, ce qu’ils possèdent, jusqu’au point de se retrouver seuls, abandonnés et pauvres en leur ultime heure, ceux-là ont toujours été guidés par la lumière de la foi, qui leur a montré, au loin, la proximité de la « terre promise », où mon amour les attend pour leur donner la compensation pour toutes leurs oeuvres. (128, 46-49)

32. Venez pour que je vous ressuscite à la vraie vie et vous rappelle que vous avez été créés pour donner; mais que, tant que vous ne saurez pas ce que vous portez en vous, il vous sera impossible de donner à ceux qui sont dans le besoin.

33. Voyez comme tout ce qui vous entoure accomplit la mission de donner. Les éléments, les astres, les êtres, les plantes, les fleurs et les oiseaux, tout, du plus grand jusqu’à l’imperceptible, tous ont le don et le destin de donner. Pourquoi faites-vous de vous-mêmes une exception alors que vous avez été les plus dotés par la grâce divine pour aimer?

34. Combien devrez-vous croître en sagesse, en amour, en vertu et en pouvoir pour que vous puissiez être une lumière sur le chemin de vos petits frères! Combien élevé et merveilleux est le destin que vous a offert votre Père! (262, 50-52)

L’accomplissement des devoirs

35. Au Troisième Temps, ma Doctrine spirituelle donnera, à l’esprit, la liberté de déployer ses ailes et de s’élever jusqu’au Père pour lui consacrer le véritable culte.

36. Mais l’homme doit aussi, en tant qu’humain, rendre un culte au Créateur et ce tribut consiste en l’accomplissement de ses devoirs sur la Terre, en respectant les lois humaines, en faisant preuve de morale et de bon jugement dans ses actes, en accomplissant les devoirs de père, d’enfant, de frère, d’ami, de maître, et de serviteur.

37. Celui qui vit de cette manière M’aura honoré sur la Terre et donnera l’occasion pour que son esprit s’élève pour Me glorifier. (229, 59-61)

38. Celui qui esquive le poids de sa mission, celui qui dévie ou qui se désintéresse des responsabilités que son esprit contracta avec Moi, pour agir selon ses caprices ou sa volonté, celui-là ne pourra pas connaître la véritable paix en son coeur, puisque son esprit ne sera jamais satisfait ni tranquille. Il est toujours à la recherche de plaisirs pour oublier sa peine et son inquiétude, en se trompant avec de fausses joies et des satisfactions passagères.

39. Je les laisse parcourir leur chemin, car je sais que s’ils s’éloignent aujourd’hui, s’ils m’oublient et vont même jusqu’à me renier rapidement, quand la réalité les réveillera de leur rêve de grandeur sur terre, ils comprendront l’insignifiance des richesses, des titres, des plaisirs et des honneurs du monde. C’est alors qu’ils devront affronter la vérité spirituelle, l’éternité et la justice divine, desquelles personne ne peut échapper.

40. Nul n’ignore ceci, puisque tous vous avez un esprit qui vous révèle, par le biais du don d’intuition, la réalité de votre vie, la route qui vous est tracée et ce que vous avez à réaliser en elle, cependant vous vous obstinez à vous libérer de tout compromis spirituel pour vous sentir libres et maîtres de votre vie. (318, 13- 15)

41. Avant d’envoyer votre esprit sur cette planète, on lui montra les terres, on lui dit qu’il viendrait semer la paix, que son message serait spirituel, et votre esprit se réjouit, en promettant d’être fidèle et obéissant à sa mission.

42. Pourquoi alors craignez-vous d’aller semer? Pourquoi, à présent, vous sentez-vous indignes d’accomplir le travail qui a réjoui tellement votre esprit lorsqu’il lui fut confié? C’est parce que vous avez permis aux passions de s’interposer sur votre chemin, en obstruant le passage de l’esprit, et en essayant de justifier son indécision avec des motifs infantiles.

43. Vous ne devriez pas arriver les mains vides à la vallée d’où vous êtes venus, parce que je sais que votre amertume serait très grande. (269, 32- 34)

44. On a assigné, à chacun, une portion qu’il doit guider ou cultiver, et cette mission n’est pas terminée avec la mort physique. L’esprit, tant sur la Terre que dans le monde spirituel, continue de semer, de cultiver et de récolter.

45. Les plus grands esprits sont ceux qui guident les plus petits et ceux-ci, à leur tour, en guident d’autres, moins développés ; le Seigneur étant celui qui les mène tous au bercail.

46. Si je vous ai dit que les plus grands esprits guident les plus petits, je ne veux pas dire, en cela, que ces esprits aient été grands depuis le commencement et que les seconds devront toujours être petits face à leurs frères. Ceux qui, maintenant, sont grands, le sont devenus parce qu’ils se sont élevés et qu’ils se sont développés dans l’accomplissement de la noble mission d’aimer, de servir et d’aider ceux qui n’ont pas atteint ce niveau d’évolution spirituelle, ceux qui sont encore faibles, ceux qui se sont perdus et ceux qui souffrent.

47. Ceux qui, aujourd’hui, sont petits, seront grands demain grâce à leur persévérance sur le chemin d’évolution. (131, 19-21)

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flagge es  Capítulo 44… Vida en el sentido Divino

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 44… Vida en el sentido Divino
Revelaciones de Jesucristo

El equilibrio necesario
Esto dice el Señor…

1. Cada quién tiene trazado su destino con su misión espiritual y su misión humana, ambas deben armonizar y tender hacia un solo fin y en verdad os digo que no sólo tomaré en cuenta vuestras obras espirituales, sino también vuestras obras materiales, porque en ellas encontraré méritos que ayuden a vuestro espíritu a llegar a Mí. (171, 23)

2. Hasta ahora ha sido el orgullo del hombre lo que le ha hecho desconocer la parte espiritual, y la falta de ese conocimiento le ha impedido ser perfecto.

3. Mientras el hombre no aprenda a mantener en armonía sus fuerzas materiales y espirituales, no podrá encontrar el equilibrio que debe existir en su vida. (291, 26 – 27)

4. Discípulos: Aunque viváis en el mundo, podéis hacer vida espiritual, porque la espiritualidad no creáis que consiste en apartarse de lo que corresponde a la materia, sino en armonizar las leyes humanas con las leyes divinas.

5. Bendito aquel que estudia mis leyes y sabe unirlas en una sola con las leyes humanas, porque tiene que ser sano, fuerte, elevado, feliz. (290, 26 – 27)

Gozos buenos y destructivos

6. No os digo que os apartéis de vuestros deberes materiales ni de los sanos goces del corazón y de los sentidos; sólo os pido que renunciéis a lo que envenena a vuestro espíritu y os enferma el cuerpo.

7. Quien vive dentro de la ley, está cumpliendo con lo que le dicta su conciencia. El que huye de las satisfacciones lícitas para sumergirse en los placeres prohibidos, aún en los instantes de mayor placer se pregunta por qué no es feliz ni encuentra paz. Porque de goce en goce va descendiendo hasta perderse en el abismo, sin encontrar la verdadera satisfacción para su corazón y su espíritu.

8. Hay quienes necesitan sucumbir apurando hasta la última gota del cáliz donde buscaron el placer sin encontrarlo, para que puedan escuchar la voz de Aquél que eternamente les está invitando al festín de la vida eterna. (33, 44 – 46)

9. El hombre científico con mano profana corta un fruto del árbol de la ciencia sin escuchar antes la voz de su conciencia, en la que le habla mi ley para decirle que todos los frutos del árbol de la sabiduría son buenos, y que por lo tanto, quien los tome deberá hacerlo inspirando únicamente en el bien a sus semejantes.

10. Estos dos ejemplos que os he explicado os enseñan por que la humanidad no conoce el amor, ni la paz de ese Paraíso interior que el hombre por medio de su obediencia a la ley debiera llevar por siempre en su corazón.

11. Para ayudaros a encontrarlo, he venido a doctrinar a los pecadores, a los desobedientes, ingratos y soberbios, para haceros comprender que estáis donados con espíritu, que tenéis conciencia, que podéis razonar y valorizar perfectamente lo que es bueno y lo que es malo, y a mostraros el sendero que os conducirá al paraíso de paz, de sabiduría, de amor infinito, de inmortalidad, gloria y eternidad. (34, 15 – 17)

12. No siempre el hombre interpreta bien mis enseñanzas. Yo nunca os he enseñado a que desconozcáis o dejéis de saborear el buen fruto que mis leyes ordenan y conceden, solamente he venido a enseñar que no persigáis, mucho menos améis, lo inútil, lo superfluo; que no toméis lo perjudicial, lo ilícito como frutos favorables al espíritu o a la materia. Mas todo aquello que sea lícito y benéfico al espíritu o al corazón, eso os lo he confiado porque está dentro de mis leyes. (332, 4)

13. Largo tiempo ha tenido que transcurrir para que la humanidad alcanzara la madurez espiritual. Siempre habéis caído en los dos extremos; uno ha sido el materialismo, por el que tratáis de alcanzar mayores goces mundanos, y esto, en verdad es perjudicial, por apartar al espíritu del cumplimiento de su misión; pero también debéis evitar el otro extremo: la mortificación de la materia, la negación completa de todo lo que pertenece a esta vida, porque Yo os mandé a esta Tierra a vivir como hombres, como humanos, y os he indicado el camino recto para que viváis dando al César lo que pertenece al César, y a Dios lo que corresponde a Dios.

14. Yo he creado este mundo para vosotros, con toda su belleza y toda su perfección. Os he dado el cuerpo humano, a través del cual vosotros debéis desarrollar todos los dones que Yo os he dado para alcanzar la perfección.

15. El Padre no quiere que vosotros os privéis de todo lo bueno que este mundo os ofrece, mas no debéis dar preferencia a la materia sobre el espíritu, porque el cuerpo es pasajero y el espíritu pertenece a la eternidad. (358, 7 – 9)

Riqueza agraciada y malhadada

16. Cuando es mi voluntad haceros poseedores de bienes terrestres, os los concedo para que los compartáis con vuestros hermanos necesitados, con los que no tienen un patrimonio o un apoyo; con los débiles y los enfermos. Muchos de los que nada poseen en la Tierra, pueden en cambio participaros de sus bienes espirituales. (96, 27)

17. Yo quiero que todo sea vuestro, pero que sepáis tomar conscientemente de lo que necesitáis, que sepáis ser ricos de lo espiritual y podáis poseer mucho en lo material, si sabéis hacer buen uso de ello y dar a lo uno y a lo otro su verdadero valor y su lugar.

18. ¿En qué puede perjudicarse el espíritu de un hombre inmensamente acaudalado, si lo que él posee es en beneficio de sus semejantes? ¿Y en qué puede perjudicarse un hombre poderoso, si su espíritu sabe apartarse oportunamente a orar, y con su oración está en comunión conmigo? (294, 38)

19. No me digáis: Señor, he visto pobreza entre éstos que te van siguiendo, en cambio en los que ni siquiera se acuerdan de Ti, ni pronuncian tu nombre, veo abundancia, placeres y satisfacciones.

20. Mi pueblo no tomará estos casos como una prueba de que el que me siga tiene que ser necesariamente pobre en el mundo. Mas Yo os digo que la paz que tienen éstos que escuchan y que consagran parte de su vida a impartir la caridad, no la conocen aquéllos a quienes tanto envidiáis, ni la podrán conseguir con toda su riqueza.

21. Hay quienes saben poseer al mismo tiempo los bienes del mundo y los del espíritu, otros a quienes no se les da lo del mundo porque se olvidan de lo espiritual, y otros a quienes sólo les interesa lo del mundo creyendo que las leyes divinas son un enemigo para las riquezas terrenales.

22. Los bienes son siempre bienes, mas no todos les saben emplear; también debéis saber que no todo de lo que muchos poseen se los he dado Yo; los hay que tienen lo que de Mí han recibido como compensación, así como existen otros que todo cuanto tienen lo han hurtado.

23. La mayor prueba que los hombres pueden tener sobre vuestro cumplimiento en la vida, es la paz del espíritu no la cantidad de monedas. (197, 24 – 27)

24. Cuando os digo: “Pedid, que se os dará”, me pedís para la materia. En verdad: ¡Qué poco me pedís! ¡Pedidme ante todo lo que beneficie a vuestro espíritu! No atesoréis en la tierra, porque aquí se encuentra el que hurta; atesorad en el reino del Padre, porque ahí vuestro caudal se encontrará seguro y será para la felicidad y paz de vuestro espíritu.

25. Los tesoros de la tierra son las riquezas, el poder y los títulos de falsa grandeza. Los tesoros del espíritu son las buenas obras. (181, 68 – 69)

26. El envanecido cree ser grande sin serlo, y es pequeño el que se conforma con las riquezas superfluas de esta vida, sin descubrir los verdaderos valores del corazón y del espíritu. Cuán pequeños son sus deseos, sus amores, sus ideales ¡Con qué poco se conforman!

27. Mas el que sabe vivir, es aquél que ha aprendido a dar a Dios lo que es de Dios y al mundo lo que es del mundo. Aquél que sabe recrearse en el seno de la Naturaleza, sin convertirse en esclavo de la materia, ése sabe vivir, y aunque aparentemente nada posea, es dueño de los bienes de esta vida y está en camino de poseer las riquezas del reino. (217, 19 – 20)

La ley de la dación

28. Si esta humanidad tuviera fe en mi palabra, me llevaría en su corazón, tendría siempre presente aquella frase mía, cuando dije a las multitudes que me escuchaban: “En verdad os digo, que si un vaso de agua dieseis, él no quedaría sin galardón”.

29. Mas los hombres piensan que si algo dan, nada reciben en cambio, y para conservar lo que poseen, lo guardan sólo para ellos.

30. Ahora os digo, que en mi justicia existe la perfecta comprensión, para que nunca temáis dar algo de lo que poseéis. ¿Veis a esos hombres que atesoran y acumulan y no participan a nadie de lo que poseen? Esos hombres llevan muerto el espíritu.

31. En cambio, aquéllos que han consagrado hasta el último aliento de su existencia para dar a sus semejantes cuanto poseen, hasta verse solos, abandonados y pobres, en su hora postrera, esos han sido guiados siempre por la luz de la fe, la cual les ha señalado en la lejanía la proximidad de la “tierra prometida”, donde les espera mi amor para darles la compensación de todas sus obras. (128, 46 – 49)

32. Venid para que Yo os resucite a la verdadera vida y os recuerde que habéis sido creados para dar; pero que mientras no sepáis lo que lleváis en vosotros, os será imposible dar a quien lo necesite.

33. Ved cómo cuanto os rodea cumple con la misión de dar. Los elementos, los astros, los seres, las plantas, las flores y las aves, todo, desde lo más grande hasta lo imperceptible, tienen el don y el destino de dar. ¿Por qué os hacéis vosotros una excepción siendo los mayormente dotados de la gracia divina de amar?

34. ¡Cuánto tendréis que crecer en sabiduría, en amor, en virtud y poder para que seáis luz en el camino de vuestros hermanos pequeños! ¡Qué destino tan elevado y hermoso os ha deparado vuestro Padre! (262, 50 – 52)

El cumplimiento de deberes y obligaciones

35. En el Tercer Tiempo, mi Doctrina espiritual dará al espíritu la libertad para extender sus alas y elevarse al Padre para consagrarle el verdadero culto.

36. Mas también el hombre en cuanto humano, tiene un culto que rendir al Creador y ese tributo consiste en dar cumplimiento a sus deberes en la Tierra, practicando las leyes humanas, teniendo moral y buen juicio en sus actos; cumpliendo con los deberes de padre, de hijo, de hermano, de amigo, de señor y de siervo.

37. El que viva de esta manera, me habrá honrado en la Tierra y dará ocasión a que su espíritu se eleve para glorificarme. (229, 59 – 61)

38. El que elude el peso de su misión, el que se desvía o desentiende de las responsabilidades que su espíritu contrajo conmigo, para tomar responsabilidades a su capricho o voluntad, ese no podrá tener paz verdadera en su corazón, ya que su espíritu nunca estará satisfecho ni tranquilo. Son los que están siempre buscando placeres para olvidar su pena y su intranquilidad, engañándose con falsas alegrías y fugaces satisfacciones.

39. Yo les dejo andar su senda, porque sé que si hoy se alejan, me olvidan y hasta me niegan, pronto, cuando la realidad llegue a despertarles de su sueño de grandeza en la tierra, comprenderán la insignificancia de las riquezas, de los títulos, de los placeres y honores del mundo, cuando el hombre tiene que enfrentarse ante la verdad espiritual, ante la eternidad, y ante la justicia divina, de las que nadie puede escapar.

40. Nadie ignora esto, puesto que todos tenéis un espíritu quien os revela, por el don de intuición, la realidad de vuestra vida, el camino que está trazado para vosotros y cuanto en él debéis realizar, pero os obstináis en liberaros de todo compromiso espiritual para sentiros libres y dueños de vuestra vida. (318, 13 – 15)

41. Antes de enviar a vuestro espíritu a este planeta le fueron mostradas las tierras, se le dijo que vendría a sembrar la paz, que su mensaje sería espiritual, y vuestro espíritu se regocijó, prometiendo ser fiel y obediente a su misión.

42. ¿Por qué ahora teméis ir a sembrar? ¿Por qué ahora os sentís indignos o incapaces para desempeñar la labor que tanto regocijó a vuestro espíritu cuando le fue encomendada? Es porque habéis dejado que las pasiones se interpongan en vuestro camino, obstruyendo el paso al espíritu, tratando de justificar su indecisión con motivos infantiles.

43. No vayáis a llegar con vuestra manos vacías al valle de donde vinisteis. Yo sé que vuestra amargura sería muy grande. (269, 32 – 34)

44. A cada quien se le ha asignado una porción a la cual debe guiar o cultivar, y esa misión no queda terminada con la muerte material. El espíritu, lo mismo en la tierra que en el mundo espiritual, sigue sembrando, cultivando y cosechando.

45. Los espíritus mayores son los que guían a los menores y éstos a su vez a otros en menor grado de desarrollo, siendo el Señor el que los conduce a todos hacia el aprisco.

46. Si os he dicho que los espíritus mayores guían a los menores, no por eso quiero decir que esos espíritus hayan sido grandes desde el principio y que los segundos deberán ser siempre pequeños ante sus hermanos. Los que ahora son grandes, es porque se han elevado y desarrollado en el cumplimiento de la noble misión de amar, servir y ayudar a los que no han alcanzado ese grado de evolución espiritual, a los que aún son débiles, a los que se han extraviado y a los que sufren.

47. Los que hoy son pequeños, mañana serán grandes mediante su perseverancia en el camino de evolución. (131, 19 – 21)

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