5. Predigt von Jesus… Die Geburt Jesu – 5th Sermon of Jesus… The Birth of Jesus

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flagge de  5. Predigt von Jesus… Weihnachtstag – Die Geburt Jesu

Predigten des Herrn – 5. Predigt – Lukas 2:1-14
Weihnachten – Weitere Enthüllungen *)

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer am Weihnachtstag 1871

*) Die Geburt Jesu

Lukas 2:1-14…
Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Cyrenius *) Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.

*) Cyrenius: siehe auch Links unter dem Video sowie am Ende des Filmes

Da machte sich auch Joseph auf aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger.

Und als sie daselbst waren, bekam sie ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie, und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: “Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids! Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen!”

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!”

1. Dieses Kapitel handelt von Meiner Geburt, einem Fest, welches ihr jedes Jahr nach kirchlichem Brauch am 25. Dezember feiert.

2. Schon früher habe Ich Worte über dieses Fest gegeben. Die Einzelheiten, welche Meine Geburt begleiteten, wißt ihr teils aus Meiner Jugendgeschichte, teils aus dem Evangelium Meiner Apostel; und doch liegt noch manch Unaufgeklärtes in diesem Akt Meiner ersten sichtbaren Erscheinung auf eurer Erde, dessen tiefere Bedeutung ihr in geistiger Entsprechung noch nicht kennt. So will Ich, veranlaßt durch den Text dieses Kapitels im Lukas, die weiteren Enthüllungen für euch und alle Meine künftig gläubigen Kinder geben, damit ihr seht, daß auch das Kleinste, was Mich und Meine Erscheinung auf Erden betrifft, eine hohe Bedeutung hat und sich geistig bei Meiner Wiederkunft auf diesen kleinen Stern, als Wohnort Meiner einst großen Kinder, wiederholen wird.

3. Wie einst durch die Verhältnisse der Erde gerade jener Zeitpunkt und jenes Volk bestimmt war, Zeuge von dem großen Gnaden und Liebesakt zu sein, welchen Ich für euch und für die ganze Geisterwelt vollzog, so werden auch bei Meinem zweiten sichtbaren Erscheinen Zeit und Land so gewählt werden, daß sie diesem Schlußakt am meisten angemessen sein werden.

4. Nicht umsonst habt ihr dieses Fest “Weihnachten” benannt. Es war eine geweihte Nacht, wo Ich Mich, euch und der ganzen materiellen Schöpfung zuliebe, als Opfer der Demut weihte, indem Ich, der unendliche Herr der Schöpfung, ein zerbrechliches, verwesliches Kleid anzog, das unter Millionen anderer lebender Wesen auf anderen Welten, was das Äußere betrifft, weit hinter der höchsten Urform eines Menschenbildes zurücksteht. Viele Bewohner sind so ausgestattet, daß der Mensch dieser Erde nur als eine schwache Nachahmung dessen erscheint, was Ich als Abbild Meines eigenen Ichs in diese Form hineingelegt habe. Obgleich die auf anderen Welten lebenden Menschen die Erdbewohner in vielem übertreffen, so sind diese doch in geistiger Hinsicht zu etwas weit Größerem bestimmt als die in den paradiesischen Welten und Sonnen Lebenden. Wenn jenen auch ein ewiger Frühling lacht und sie in glücklichen Verhältnissen leben, die sich eure Einbildungskraft nicht vorzustellen vermag, so geht ihnen doch die klare Kenntnis Meines Ichs, Meiner geistigen Schöpfung und Meiner Vaterliebe ab.

5. Sie sind gut, weil nichts Böses sie zum Gegenteil zu verleiten sucht. Sie erkennen ein höchstes Wesen, sinken vor Ehrfurcht vor Ihm nieder; aber keines von ihnen wagt zu denken, daß dieses höchste Wesen ein von Ihm Geschaffenes an Seine Vaterbrust drücken wolle und ihm den süßen Namen des Kindes geben.

6. Das ist nur jenen vorbehalten, die solch eine Stellung durch Kampf und Sieg erringen müssen, damit sie Kinder Gottes werden können. Wo also die Bildungsschule solcher Kinder ist, muß neben der größtmöglichen geistigen Erhebung auch das Gegenteil, die größtmögliche Erniedrigung, ja der Abfall vom Guten, stattfinden können. Um euch zu zeigen, daß zwischen solchen Gegensätzen ein Fortschreiten zum Besseren, ein Siegen über alle Hindernisse möglich ist, kleidete Ich Mich in die Hülle einer der letzten, unangesehensten Menschengestalten. Ich stieg selbst auf diesen finsteren Erdball hinunter, der in bezug auf Ausstattung und Größe in Meiner Schöpfung so gerechnet werden kann wie der Rang eines Infusionstierchens zwischen allen Schönheiten und Wundern eurer Erde.

7. Wie aber in Meiner ganzen Schöpfung alles mit gleicher Sorgfalt gebildet und das letzte Infusionstierchen in seiner Art ebenso vollkommen gebaut ist wie der Mensch als Herr der Erde, so zeigt euch Mein Schöpfungsprinzip, das durch alle Stufen des Geschaffenen geht, daß Ich gerade im Kleinsten am größten bin und gerade im Kleinsten als mächtiger Schöpfer und Herr dastehe. Dies war der Grund, warum Ich einen der kleinsten Weltkörper wählte, um da Meine ganze Größe zu zeigen, indem Ich Meiner Geister und Seelenwelt bewies, daß gerade im Kleinsten nur das Größte möglich, und in der größten Erniedrigung die größte Herrlichkeit zu erlangen ist, ja, daß gerade der, welcher alles hingibt, würdig ist, alles zu besitzen.

8. So fand Meine Geburt nicht in einem Palast und nicht von hochgestellten Menschen, sondern in niedriger Stellung statt. Es mußte aber doch in allen Umständen, die dort zusammentrafen, das Hohe, Geistige Meiner Geburt angedeutet werden.

9. So war es bestimmt, daß die Volkszählung durch Herodes anbefohlen wurde, und Ich nicht in einem von Menschen erbauten Haus, sondern in Meinem Haus, d.h. unter freiem Himmel in einer Höhle das Licht der Welt erblickte.

10. Zeugen Meiner Geburt waren nicht Kaiser und Könige, nicht einmal gewöhnliche Menschen, sondern nur Tiere, – Geschöpfe, die, nicht verdorben, das waren, wozu Ich sie erschaffen habe.

11. Die Volkszählung mußte dazu beitragen, daß Maria sich zur Reise nach Bethlehem aufmachte, um das zu vollführen, was dem König aller Schöpfung zur Ehre gereichte.

12. Millionen von höheren Geistern sangen Mir das Loblied: “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden!” Diese und die Tiere, wie sie aus Meiner Hand hervorgingen, waren bei Meiner Geburt gegenwärtig. Solche Zeugen gebührten Mir, dem in Windeln eingehüllten Herrn aller Heerscharen.

13. Durch die Volkszählung konnte Meine Geburt nicht unbeachtet bleiben. Auch mußte gerade der grausame Herodes als Landpfleger oder Vierfürst in Jerusalem herrschen, um Meine fernere Erziehung und Meinen späteren Lebenslauf zu erschweren. Durch Überwindung all dieser Schwierigkeiten sollte bewiesen werden, daß, obwohl Ich Mich in die niedrigste Stellung gesetzt hatte, Ich im Angesicht Meiner ganzen Geisterwelt Meine Aufgabe doch lösen werde, nämlich: außer dem Beispiel der Demut und Verleugnung aus dieser kleinen Erde eine Pflanzschule für Meine Kinder zu machen, die einst bestimmt sind, den auf den anderen Sternen und Sonnen lebenden Wesen das Bild des großen Geistes und Schöpfers aller sichtbaren Natur in das eines liebenden Vaters umzuwandeln.

14. Was Ich vor Äonen von Zeiträumen beschloß und vor mehr als tausend Jahren begonnen habe, das nähert sich jetzt der Vollendung. Meine Religionslehre, Mein Wort, das mit keinem besseren vertauscht werden kann – es mögen die Menschen noch so grübeln und denken -, Meine Liebelehre muß zur allgemeinen Geltung gelangen! Es muß die Liebe allein regieren, und alle Leidenschaften des menschlichen Herzens, die nur darum von Mir in dasselbe gelegt wurden, um durch Kampf gegen sie die Liebe zu verdienen und zu erringen, alle diese Leidenschaften des menschlichen Herzens müssen beherrscht zu den Füßen des Altars der Liebe liegen. Haß, Rache, Stolz und wie sie alle heißen, diese mächtigen Triebe des Bösen im Menschen, müssen alle zum Schweigen gebracht werden. Das Kreuz, auf welchem Ich einst angenagelt für die verirrte Menschheit um Verzeihung bat, muß als Symbol der Versöhnung von jedem geliebt, geehrt und im Prüfungsfall selbst getragen werden, zur Erinnerung an den Weg, den Ich gezeigt, und der den Menschen allein zur geistigen Höhe führen kann.

15. Wie in Meinem Lebenswandel auf Erden gegen das Ende hin die Umstände scheinbar gegen Mich arbeiteten, scheinbar Meinen Untergang und Tod herbeiführten und doch durch die Auferstehung aus der Materie und die Heimkehr in Mein geistiges Reich Meinen größten Triumph bewirken mußten, so mehren sich auch jetzt für die Menschen scheinbar die Unglücksfälle, mehren sich die Anzeichen furchtbarer Katastrophen. Der Mensch soll aus ihnen wie der Vogel Phönix aus der Asche verbrannter, weltlicher Ansichten und Vorurteile unversehrt als geistiges Produkt seines Schöpfers, als geistiges Kind eines noch höheren geistigen Vaters hervorgehen.

16. Dahin zielt alles, dahin treibt wie ein steuerloses Schiff die ganze Menschheit. Zerbrochen werden müssen alle die künstlichen Schutzwände, die der menschliche Verstand wie Eisenpanzer um das für die Liebe schlagende Herz gezogen hat. Es müssen vernichtet werden die Schranken von Geburt, von Rang, von oberflächlichem Wissen. Der Mensch muß aufhören, mit dem Verstand zu denken, und mit dem Herzen fühlen lernen. Das warme Feuer der Liebe muß zuerst seine ganze Seele erwärmt haben, dann erst kann die Weisheit, als regelnder Trieb der Liebe Schranken setzen und die Menschheit all das fühlen lassen, womit Ich sie ausgestattet und wozu Ich sie so und nicht anders erschaffen habe.

17. Sooft Ich als Christus auf der Welt Meinen Vater im Himmel anrief, war es stets die Weisheit, welche die Liebe anrief, um durch dieses Anrufen ihr unbegrenztes Wirken zu zügeln. So wie die Weisheit und Liebe nur miteinander bestehen können, ebenso war Ich als Christus mit Meinem Vater, der Liebe, verbunden nur eins, und deswegen konnte Ich sagen: “Mich kennt niemand als der Vater im Himmel, und nur Ich kenne Ihn!” oder “Ich gehe heim zum Vater!” usw. Dadurch wollte Ich sagen: Die ganze Welt ist geschaffen aus Liebe; aber die Weisheit hat ihre Bedingungen geregelt. Die Liebe schuf, die Weisheit erhält. Die Liebe als ‘Vater’ stellte das höchste Symbol der Reinheit auf, und Ich, die Weisheit, als ‘Sohn’ bewies sie durch die Tat. Und wie Liebe und Weisheit, nur vereinigt, das ganze Ich Meines eigenen Wesens ausmachen und dort im vollkommensten Abbild bestehen, so soll auch der Mensch als Abkömmling von Mir der Ausdruck der Liebe und Weisheit werden. Er soll zuerst lieben und dann weise sein lernen, um Mich, Meine Schöpfung und seine Mission ganz zu erkennen und zu begreifen.

18. Dahin zielt Mein Streben mit euch, alle die Ereignisse treiben euch dahin, die Wiedergeburt eures Jesus im Innern zu vollführen, Er möchte euch dort als Ausdruck von Weisheit und Liebe führen und leiten, bis in kurzer Zeit dieser Schöpfer alles Sichtbaren, der Herr aller Heerscharen, als Vater (Liebe) gepaart mit dem Sohne oder Christus (Weisheit), in Person wieder sichtbar auf die Erde treten und zum zweiten und letzten Mal aussprechen kann, was Er am Kreuz vor mehr als tausend Jahren ausgerufen hat, nämlich: “Es ist vollbracht, – es ist vollbracht das große Werk der Sühne!”

19. Ich habe Meinen Geistern gezeigt, wie das für sie Unmögliche möglich geworden ist. Ich bin mit dem Beispiel vorangegangen und habe nun Meine Wesen auf dieser kleinen Erde zu großen Bürgern Meines unendlichen Reichs, zu Meinen einzigen Kindern gemacht.

20. Es ist vollbracht, was Ich einst in der Wiege, in einer Höhle bei Bethlehem, als unmündiges Kind begonnen habe, was dort schon von Millionen Engelsgeistern besungen, aber von den Menschen nicht verstanden, höchstens von einigen schwach geahnt wurde.

21. Ich habe es vollbracht das Werk der Sühne, der Liebe, der Verzeihung. Gereinigt ist die Welt von allen unreinen Schlacken des Eigennutzes, und wenn auch Drangsale und Unglücksfälle die irdischen Körper der Menschen zerstören, – dem Geist und Seelenmenschen können sie nichts anhaben. Er steht hocherhaben über den Trümmern der Welt, seine Arme ausbreitend nach dem göttlichen Retter, der wie einst dort – allen zurufen wird: Kommet her, ihr alle, die ihr beladen seid, auf daß Ich euch eure Last abnehme und euch erquicke! Kommet her, ihr Kämpfer für Liebe und Weisheit, euch sei die Krone des Lebens, euch seien die Schranken der Geisterwelt geöffnet, damit ihr sehen möget, wie die Engelscharen wieder frohlocken und Loblieder singen dem Herrn, dem Vater, mit den nämlichen Worten wie einst: “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden!” Denn Er kam in Sein Eigentum, und Seine Kinder haben Ihn erkannt. Amen.

Die Geburt Jesu, Jugendgeschichte: siehe auch “Kindheit und Jugend Jesu”, Jesu Offenbarungen an Jakob Lorber
(https://jesus-comes.com/index.php/category/deutsch/jakob-lorber-pdfs-deutsch/)
– Die ,Weihnachtsgeschichte’ – Jesus erzählt die Geschichte Seiner Geburt

Cyrenius: siehe auch “Das Grosse Evangelium Johannes“, Jesu Offenbarungen an Jakob Lorber

– Cyrenius adoptiert den Josoe (Band 2. Kap.80,01 ff)
– Cyrenius \ bodenrechtlicher Machtspruch desselben (Band 5. Kap.16,05 ff)
– Cyrenius findet in den Ertrunkenen seine Töchter wieder (Band 4. Kap.28,03)
– Cyrenius \ höchstes asiatisches Staatsoberhaupt (Band 2. Kap.190,05)
– Cyrenius \ Oberlandpfleger, v.Betrügern kopiert (Band 1. Kap.238,07)
– Cyrenius \ Oheim des Kaisers (Band 2. Kap.92,13)
– Cyrenius Rechtskontroverse mit Roklus (Band 5. Kap.18)
– Cyrenius residierte in Tyrus und Sidon (Band 10. Kap.117.10)
– Cyrenius \ sein Zeugnis für Jesus (Band 5. Kap.149 + 154)
– Cyrenius und sein Kaiser werden vom Herrn gelobt (Band 4. Kap.104,13)

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flagge en  5th Sermon from Jesus… Christmas Day – The Birth of Jesus

The Lord’s Sermons – Sermon 5 – Luke 2:1-14
Chistmas Day – More Revelations *)

Revealed to Gottfried Mayerhofer on Chistmas Day 1871

*) The Birth of Jesus

Luke 2:1-14…
“And it came to pass in those days, that there went out a decree from Cesar Augustus, that all the world should be taxed. (And this taxing was first made when Cyrenius *) was governor of Syria.) And all went to be taxed, every one into his own city.

*) Cyrenius: see the Link below the Video and also at the end of the movie

And Joseph also went up from Galilee, out of the city of Nazareth, into Judea, unto the city of David, which is called Bethlehem; (because he was of the house and lineage of David:) To be taxed with Mary his espoused wife, being great with child. And so it was, that, while they were there, the days were accomplished that she should be delivered.

And she brought forth her firstborn son, and wrapped him in swaddling clothes, and laid him in a manger; because there was no room for them in the inn.

And there were in the same country shepherds abiding in the field, keeping watch over their flock by night. And, lo, the angel of the Lord came upon them, and the glory of the Lord shone round about them: and they were sore afraid. And the angel said unto them, Fear not: for, behold, I bring you good tidings of great joy, which shall be to all people. For unto you is born this day in the city of David a Saviour, which is Christ the Lord. And this shall be a sign unto you; Ye shall find the babe wrapped in swaddling clothes, lying in a manger.

And suddenly there was with the angel a multitude of the heavenly host praising God, and saying, Glory to God in the highest, and on earth peace, good will toward men.”

1. This chapter deals with My birth, a day you celebrate each year on December 25th in accordance with the rites of the church.

2. You are already familiar with the events at the time of My birth*), but there are still many unclear points concerning this act of My first visible appearance on your earth, the deeper meaning of which, in its spiritual correspondence, is still unknown to you. Therefore, I shall make further revelations for your benefit, as well as that of My believing children of the future, to show you that even the smallest thing concerning Me and My coming to the earth is of the greatest significance and will repeat itself on My Second Coming to this small globe, the dwelling place of My children who will be great one day.
*) THE CHILDHOOD OF JESUS

3. As the conditions on earth once made it necessary for that particular people at that particular time to witness the great act of grace and love which I accomplished for you and all the spirit world, on My Second Visible Coming a time and place will again be chosen to suit My purpose best.

4. You were right in calling this feast “Holy Night”. It was, indeed, a hallowed night when I consecrated Myself for your sake and that of all material creation as an offering of meekness, when I, the infinite Lord of the entire creation, put on a fragile, perishable garment, which among millions of beings on other worlds, as far as its outer appearance is concerned, is far beneath the supreme archetype of a human image. Many inhabitants of other worlds are endowed so richly that man of this earth appears to be only a weak imitation of that which I put into this form as an image of My own Self. And yet, although the dwellers on other globes surpass men of this earth in many ways, spiritually the latter are destined for something infinitely greater than the dwellers in paradise-like worlds and suns. Although they enjoy an eternal spring and live in conditions you cannot even imagine, they lack a clear comprehension of Me, of My spiritual creation and My fatherly love.

5. They are good, because no evil endeavours to induce them to the contrary. They recognize a Supreme Being and kneel before Him in awe, but none of them dares to think that this Supreme Being might wish to press any of His created beings to His fatherly heart and give it the sweet name of a child.

6. Only those who have gained this position through struggle and victory are entitled to this, and they can become children of God. In the school where such children of God are educated, beside the greatest spiritual exaltation, there also has to be the opposite – the greatest possible humiliation, and they must be able to turn completely away from the good, if they so desire. In order to demonstrate to you that it is possible to make positive progress between such extremes and overcome all obstacles, I clothed Myself in one of the lowest and most unpretentious human forms and descended upon this dark globe which – as regards its endowment and size – ranks in My creation similar to infusoria compared with all the beauties and wonders of your earth.

7. But since in My creation even the minutest infusoria in their own way have been made as perfect as man, the lord of this earth, My principle of creation, on all levels of created beings, shows that I am greatest in the smallest, and particularly in this point stand forth as the mighty Creator and Lord. This was the reason why I chose one of the smallest globes to reveal My greatness, thus proving to My entire world of spirits and souls that only in the smallest is the greatest possible and that the greatest glory is gained in the greatest humilation; that he who sacrifices all is worthy to possess all.

8. Therefore, I was not born in a palace to parents of high standing, but in lowly circumstances. However, in the circumstances of My birth the sublime, the spiritual, had to be suggested.

9. Thus, the census was decreed by Herod and I was not born in a house built by men, but in My own house, that is, in the open, in a cave.

10. Neither emperors nor kings witnessed My birth, not even ordinary people, but only animals – unspoilt creatures.

11. The census was responsible for Mary’s journey to Bethlehem in order to bring about that which would honour the King of all creation.

12. Millions of superior spirits sang the hymn of praise: “Glory to God in the highest and peace on earth to all men of good will!” These and the animals, as they had gone forth from My hand, were present at My birth. Such witnesses were befitting to Me, the Lord of the heavenly hosts, wrapped in swaddling clothes.

13. On account of the census My birth could not remain unnoticed. Thus, at that time, Herod, the cruel governor and Tetrarch of Jerusalem had to rule, thereby making My further education and My later career more difficult. Through the overcoming of all these difficulties, it had to be proven that, although I placed Myself in the lowest position, I would -witnessed by My entire world of spirits – still fulfil My task, namely, besides setting an example of the greatest humility and selfabnegation, to make this small earth into a training-school for My children, who are destined one day to change, for all the beings living on other globes and suns, the image of the Great Spirit and Creator of all visible nature into one of a loving Father.

14. What I had planned aeons ago and had begun to carry out over a thousand years ago, is now nearing its completion. My religious teaching, My word, which cannot be replaced by a better one, – My teaching of love must be universally accepted. Love alone must rule; all passions of the human heart, which I have put into it so that through battling against them love could be won, all these passions must be controlled and placed before the altar of love. Hatred, vengeance, pride and whatever they may be called, these powerful impulses of evil within man, must all be silenced. The cross, nailed to which I once asked forgiveness for erring mankind, must – as a symbol of reconciliation – be loved and honoured by everyone and sometimes even carried in remembrance of the way I have shown, which is the only one that can lead men to spiritual heights.

15. As towards the end of My sojourn on earth circumstances seemed to work against Me, apparently leading to My death, but through the resurrection from matter and My return into My spiritual kingdom actually bringing about My greatest triumph, at the present, too, men seem to be afflicted by an ever growing number of misfortunes and catastrophes. However, man shall rise, like the phoenix from the ashes, out of burnt worldly opinions and prejudices, unscathed as a spiritual product of his Creator, as a spiritual child of a supreme spiritual Father.

16. Like a rudderless ship mankind is drifting towards this destination. But first all the artificial walls the human intellect has built around the loving heart, the barriers of birth, station and superficial knowledge must be pulled down. Man must cease to think with his intellect and learn to feel with his heart. Only when the warm fire of love has warmed his whole soul, can wisdom, as a regulating impulse, set limits to love and let men feel all that with which I have endowed them and why I have created them such and not otherwise.

17. Whenever I, as Christ on earth, prayed to My Father, it was Wisdom calling to Love to limit its boundless action. Just as wisdom and love can only exist with each other, I, as the Christ, was one with My Father, the Love, and therefore I could say: ‘No one knows Me, except the Father in Heaven and I alone know Him’, or ‘I go to the Father’ and so on. Thereby I meant to say: All the world was created out of love, but wisdom has regulated its conditions. Love creates, and wisdom preserves. Love, as the “Father”, was the highest symbol of purity; whereas I, wisdom, as the “Son”, proved it through the deed. Thus also man, as My descendant, shall become a manifestation of love and wisdom. He shall love first and only then shall he learn to be wise so as to comprehend fully My creation and his mission in it.

18. This is what I have in mind for you and all events are leading you in that direction, to carry out the rebirth of your Jesus within you. There, He wants to lead and guide you as an expression of wisdom and love, until, in a short time, the creator of everything visible, the Lord of hosts, as Father (love) coupled with the Son or Christ (wisdom), will step once more upon the earth in person to say for the second and last time, what He has uttered at the cross more than a thousand years ago, namely: “It is finished, – the great work of atonement is finished!”

19. I have demonstrated to My spirits how what they considered impossible has become possible. I have led with My example and have made My beings on this small earth into citizens of My Infinite Kingdom, into My sole children.

20. What I once started as a babe in a cave near Bethlehem and what was praised by millions of angelic spirits, but not comprehended by men, except vaguely suspected by a few, has now been accomplished.

21. I have accomplished the work of reconciliation, of love and forgiveness. The world is cleansed of all impure dross of selfishness. And even if afflictions and catastrophes destroy man’s physical body, they cannot harm his spirit and soul. This part of man is standing above the ruins of the world with arms outstretched towards the divine Saviour Who – as once on earth – is calling to all: “Come unto Me all ye that are heavy laden that I may take off your burden and refresh you! Come, you fighters for love and wisdom, receive the crown of life; the realm of spirits is open to you and you may see the hosts of angels rejoicing and praising the Lord with the same words as once before: “Glory to God in the highest and peace to men on earth!” For He came into His own and His children have recognized Him. Amen.

The Birth of Jesus: see also “The Childhood of Jesus“, Revelations of Jesus to Jakob Lorber
(https://jesus-comes.com/index.php/category/english/jakob-lorber-pdfs/)
– The ,Story of Christmas’ – Jesus tells the Story of His birth

Cyrenius: see also “The Great Gospel of John“, Revelations of Jesus to Jakob Lorber

Vol. 1. Chp. 238,07
Vol. 2. Chp. 80,01
Vol. 2. Chp. 92,13
Vol. 2. Chp. 190,05
Vol. 4. Chp. 28,03
Vol. 4. Chp. 104,13
Vol. 5. Chp. 16,05
Vol. 5. Chp. 149 + 154
Vol. 5. Chp. 18
Vol. 10. Chp. 117.10

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Predica 5 del Signore… La nascita di Gesù
Natale

Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Luca 2, 1-14: «A quel tempo un decreto di Cesare Augusto ordinò che si facesse il censimento di tutta la terra. E questo censimento fu il primo di tutti ed accadde quando Cirenio era governatore della Siria. Ed ognuno che si fece censire, andò ciascuno nella sua città. Allora anche Giuseppe, che era della casa e della stirpe di Davide, salì dalla Galilea in Giudea, dalla città di Nazaret alla città di Davide, chiamata Betlemme, per farsi registrare con Maria sua sposa, la quale era gravida. Ed avvenne che mentre si trovavano in quel luogo, si compirono per lei i giorni del parto. Lei diede alla luce il suo figlio primogenito, lo avvolse in fasce e lo depose in una mangiatoia, poiché non c’era per loro camera nella locanda. E c’erano in quella regione alcuni pastori nei campi che vegliavano di notte facendo la guardia al loro gregge. E vedi, un angelo del Signore venne a loro e la gloria del Signore li avvolse di luce, ed essi furono presi da grande spavento. E l’angelo disse loro: “Non temete, ecco, io vi annuncio una grande gioia, gioia che sarà di tutto il popolo; oggi vi è nato nella città di Davide il Salvatore, che è il Cristo, il Signore! E questo vi sarà per segno: troverete giacere un fanciullo avvolto in fasce in una mangiatoia”. E subito apparve presso l’angelo una moltitudine dell’esercito celeste che lodava Dio e diceva: “Gloria a Dio nel più alto dei cieli e pace sulla Terra ed agli uomini di buona volontà”.»

(l’11 dicembre 1871)

1. Questo capitolo tratta della Mia nascita, una festa che voi celebrate ogni anno il 25 dicembre, secondo l’usanza ecclesiastica.

2. Già in passato Io ho parlato di questa festa. I particolari, che accompagnarono la Mia nascita, li conoscete, in parte dalla storia della Mia infanzia[1], e in parte dal Vangelo dei Miei apostoli; tuttavia ci sono ancora parecchi punti poco chiari in questo atto della Mia prima apparizione visibile sulla vostra Terra, il cui profondo significato voi non conoscete ancora nella rispondenza spirituale. Allora prendendo spunto dal testo di questo capitolo di Luca, Io voglio dare nuovi dettagli a voi e a tutti i Miei futuri figli fedeli, affinché possiate vedere che anche la minima cosa che riguarda Me e la Mia apparizione sulla Terra, ha un alto significato, e si ripeterà spiritualmente col Mio Ritorno su questo piccolo pianeta, quale dimora dei Miei figli che un giorno furono grandi.

3. Come una volta, secondo le condizioni della Terra, proprio quel momento e quel popolo erano destinati a essere testimoni del grande atto di Grazia e d’Amore che Io compii per voi e per l’intero mondo dello spirito, così anche per la Mia seconda visibile apparizione, sarà scelto il tempo e il paese che saranno più di tutti adeguati per quest’Atto finale.

4. Non per niente voi avete denominato questa festa “Notte consacrata”. Era una notte consacrata nella quale Io, per amor vostro e dell’intera Creazione materiale, Mi consacrai come Sacrificio dell’Umiltà; notte in cui Io, il Signore infinito della Creazione, indossai una corruttibile, fragile veste, la quale, tra milioni di altri esseri viventi su altri mondi, per quanto concerne l’esteriore, è di parecchio inferiore alla suprema forma originaria dell’immagine umana. Molti di quegli abitanti ne sono talmente dotati, che l’uomo di questa Terra sembra soltanto una misera imitazione di ciò che Io misi dentro questa forma, quale immagine del Mio proprio Io. E tuttavia nonostante gli uomini viventi su altri mondi superino gli abitanti della Terra in molte cose, questi ultimi, dal punto di vista spirituale, sono destinati a cose ben più grandi di quelli viventi sui mondi e sui soli paradisiaci. Anche se a loro sorride un’eterna primavera, e vivono in tali condizioni fortunate che la vostra immaginazione non può neanche immaginare, eppure a loro manca la chiara conoscenza del Mio Io, della Mia Creazione spirituale e del Mio Amore paterno.

5. Essi sono buoni, perché nulla di male li induce a essere il contrario. Riconoscono un Essere supremo, si prostrano pieni di venerazione dinanzi a Lui, però nessuno di loro osa pensare che quest’Essere supremo vorrebbe stringere al Suo petto paterno una Sua creatura, e vorrebbe dargli il dolce nome di figlio.

6. Questo è riservato solo a coloro che vogliono conquistarsi una tale posizione con lotta e vittoria; con ciò essi possono divenire figli di Dio! Quindi, dove c’è la scuola di formazione di tali figli, deve esserci, accanto alla massima possibilità di elevazione spirituale, anche l’opposto, la massima possibilità di umiliazione, anzi la caduta dal bene. E per mostrarvi che, nel mezzo di tutte queste avversità, è possibile un progresso verso il miglioramento, una vittoria su tutti gli ostacoli, Io Mi vestii dell’involucro di una delle ultime inconsiderate figure umane. Io stesso scesi qui su questo tenebroso globo terrestre che, riguardo a dotazione e grandezza, nella Mia Creazione, può essere annoverato al rango di un animaletto infusore nel mezzo di tante bellezze e meraviglie della vostra Terra.

7. Come però nella Mia intera Creazione ogni cosa è formata con la medesima cura e l’ultimo animaletto infusore, nella sua specie, è altrettanto perfettamente formato come l’uomo, quale signore della Terra, così il Mio Principio creatore, che pervade tutti i gradi della Creazione, vi dimostra che Io sono il massimo, proprio nel più piccolo, e proprio nel piccolo sto lì come potente Creatore e Signore. Questo fu il motivo perché Io scelsi uno dei più piccoli corpi mondiali, per manifestare lì tutta la Mia Grandezza, dimostrando al Mio mondo spirituale e animico, che proprio solo nel più piccolo è possibile il massimo e, nella massima umiliazione, si può conseguire la massima magnificenza; anzi, che proprio colui che dà tutto, è degno di possedere tutto!

8. Così, la Mia nascita non avvenne in un palazzo, e neanche da genitori altolocati, bensì di basso rango. Ma in tutte le circostanze che lì concorrevano, doveva essere accentuata la sublimità e la spiritualità della Mia nascita.

9. Così fu destinato che il censimento fosse ordinato attraverso Erode, e che Io vedessi la luce del mondo, non in una casa costruita dagli uomini, bensì nella Mia casa, ossia in una grotta a cielo aperto.

10. Testimoni della Mia nascita non furono imperatori e re, neanche uomini comuni, bensì solo animali, creature che, non corrotte, erano tali e quali come Io le avevo create.

11. Il censimento doveva inoltre contribuire a che Maria si mettesse in viaggio per Betlemme, per adempiere ciò che contribuiva all’Onore del Re di tutta la Creazione.

12. Milioni di spiriti superiori Mi cantarono l’inno di lode: «Gloria a Dio nelle Altezze e pace agli uomini sulla Terra!». Questi, e gli animali, com’erano usciti dalla Mia mano, erano presenti alla Mia nascita. Tali testimoni onorarono Me, il Signore di tutte le schiere, avvolto in fasce.

13. A causa del censimento, la Mia nascita non poteva restare inosservata. Doveva proprio anche regnare il crudele Erode come governatore o tetrarca di Gerusalemme, per rendere più difficili la Mia futura educazione e il Mio seguente percorso di vita. Col superamento di tutte queste difficoltà si doveva dimostrare che, nonostante Io Mi fossi posto nelle condizioni più basse, avrei comunque assolto, al cospetto del Mio intero mondo dello spirito, il Mio compito, vale a dire: oltre a dare esempio di umiltà e abnegazione, fare di questa piccola Terra una scuola per i Miei figli, i quali sono destinati un giorno, a trasformare l’immagine del grande Spirito e Creatore di tutta la natura visibile, in quella di un Padre amorevole, agli esseri viventi sulle altre stelle e soli.

14. Ciò che Io prestabilii eoni di tempi fa, e che iniziai più di mille anni fa, si avvicina ora al compimento. La Mia Dottrina religiosa, la Mia Parola, che non può essere sostituita da una migliore – per quanto gli uomini si possano scervellare e pensare – e la Mia dottrina d’Amore, dovranno giungere alla validità universale! Solo l’Amore dovrà regnare, e tutte le passioni del cuore umano, che da Me furono messe al solo scopo di conquistare e guadagnare l’Amore attraverso la lotta contro di loro, tutte queste passioni dovranno essere dominate e deposte ai piedi dell’altare dell’Amore. Odio, vendetta, orgoglio e, comunque essi si chiamino, questi potenti impulsi del male nell’uomo, dovranno essere tutti messi a tacere. La croce, sulla quale Io fui un giorno inchiodato chiedendo perdono per l’umanità smarrita, dovrà essere amata, onorata da ognuno come simbolo di riconciliazione e, se qualcuno sarà messo alla prova, dovrà portarla a ricordo della Via che Io vi mostrai, e che è l’unica che possa guidare l’uomo alle Altezze spirituali.

15. Come alla fine del Mio cammino sulla Terra le circostanze sembravano lavorare contro di Me, provocarono, apparentemente, la Mia caduta e morte e, tuttavia, con la Resurrezione dalla materia e il ritorno a casa nel Mio Regno spirituale, causarono il Mio massimo trionfo, così per gli uomini anche adesso si moltiplicano apparentemente le sciagure e si moltiplicano i segni di terribili catastrofi. L’uomo dovrà uscire incolume da queste, come la fenice dovrà risorgere dalle ceneri delle bruciate opinioni e dei pregiudizi mondani, quale prodotto spirituale del suo Creatore, quale figlio spirituale di un ancor più sublime Padre spirituale.

16. Tutto tende in quella direzione! Lì spinge l’intera umanità come una nave senza timone. Tutti i muri protettivi artificiali, che l’intelletto umano ha eretto come corazze di ferro attorno al cuore battente per l’Amore, devono essere abbattuti. Devono essere distrutte le barriere di nascita, di rango e di sapere superficiale. L’uomo deve smettere di pensare con l’intelletto e imparare a percepire col cuore. Il caldo fuoco dell’Amore deve aver prima riscaldato tutta la sua anima, e soltanto in seguito la Sapienza, quale impulso regolatore dell’Amore, potrà mettere delle barriere e far sentire all’umanità tutto ciò di cui Io l’ho provveduta, e a quale scopo l’ho creata così e non diversamente.

17. Ogni qual volta Io, quale Cristo sulla Terra, invocavo il Padre Mio nel Cielo, era sempre la Sapienza che invocava l’Amore, per tenere a freno con quest’invocazione il suo operato illimitato. Così come la Sapienza e l’Amore possono sussistere solo insieme, altrettanto Io, quale Cristo, con Mio Padre, l’Amore, ero unito in Uno, e per questo potevo dire: «Nessuno Mi conosce all’infuori del Padre in Cielo, e solo Io conosco Lui!», oppure «Io vado a casa al Padre!» ecc. Con ciò Io volli dire: “L’intero mondo è creato dall’Amore; ma la Sapienza ha regolato le sue condizioni”. L’Amore creò, la Sapienza conserva. L’Amore quale ‘Padre’ rappresentava il massimo simbolo della Purezza, ed Io, la Sapienza, quale ‘Figlio’ la dimostrai con i fatti. E come Amore e Sapienza, solo se uniti, costituiscono l’Io completo della Mia propria Essenza e lì sono presenti nell’immagine più perfetta, così anche l’uomo, quale derivato da Me, deve essere l’espressione dell’Amore e della Sapienza. Egli deve innanzi tutto amare, e poi imparare a essere savio, per riconoscere e comprendere completamente Me, la Mia Creazione e la sua missione.

18. Qui tende la Mia aspirazione con voi: tutti gli avvenimenti v’incitano lì, a compiere nell’interiore la rinascita del vostro Gesù. Egli vorrebbe condurvi e guidarvi lì, come espressione di Sapienza e Amore, finché in breve tempo questo Creatore di tutte le cose visibili, questo Signore di tutti gli eserciti celesti, quale Padre[2] unito col Figlio, ovvero il Cristo[3], possa di nuovo metter piede sulla Terra personalmente visibile e pronunciare per la seconda ed ultima volta, ciò che Egli esclamò più di mille anni fa sulla croce, vale a dire: “È compiuto! – La grande opera di espiazione è compiuta!”.

19. Io ho mostrato ai Miei spiriti, come sia possibile ciò che per loro era impossibile. Io li ho preceduti con l’esempio, e ora, dei Miei esseri su questa piccola Terra, ne ho fatto grandi abitanti del Mio Regno eterno, e li innalzo ad unici figli Miei.

20. È compiuto, ciò che Io iniziai un giorno come fanciullo innocente nella culla in una grotta presso Betlemme, ciò che fu là magnificato dal canto di milioni di spiriti angelici, ma non compreso dagli uomini, tutt’al più da alcuni vagamente presentito.

21. Io ho compiuto l’Opera di Espiazione, d’Amore e di Perdono. Purificato è il mondo da tutte le scorie impure dell’egoismo, e anche se tribolazioni e sciagure distruggono i corpi terreni degli uomini, esse non possono danneggiare l’uomo spirituale e animico. Egli sta sopra le macerie del mondo, le sue braccia protese verso il Salvatore divino, il Quale come già avvenne un giorno, esclamerà a tutti: «Venite qua, voi tutti che siete aggravati, affinché Io possa togliervi il vostro peso e vi possa ristorare». Venite qua, voi combattenti per l’Amore e per la Sapienza, a voi sia la corona della Vita, a voi siano aperti i cancelli del mondo dello spirito, in modo che possiate vedere come giubilano di nuovo le schiere angeliche e intonano canti di lode al Signore, al Padre, con le medesime parole di allora: «Gloria a Dio nelle Altezze e pace agli uomini sulla Terra!». Egli, infatti, è venuto nella Sua proprietà, e i Suoi figli Lo hanno riconosciuto. – Amen!

[1] Il “Vangelo di Giacomo” detto anche “L’Infanzia di Gesù” di Jakob Lorber.
[2] L’Amore in Dio, quale Sua prima e fondamentale caratteristica.
[3] La Sapienza in Dio, quale Sua seconda caratteristica derivata dall’Amore.

Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_5.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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53 Predigten von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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53 Predigten von Jesus offenbart – Aufgezeichnet von Gottfried Mayerhofer

“Die Zeichen der Zeit werden dann spurlos an euch vorübergehen,
wenn ihr euern Körper auf wenige leibliche Bedürfnisse habt beschränken lernen,
aber desto mehr auf das Aufbauen eures geistigen Seelenmenschen bedacht seid.”

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