51. Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker? – Be honest with yourself… Are you Path, Rock, Thorn or Field?

PREDIGT / SERMON 51
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flagge de  51. Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker?

Predigten des Herrn – Predigt 51
Sei ehrlich mit dir selbst… Bist du Weg, Fels, Dorn oder Acker?

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(2. Mai 1872)

Matthäus 13:24-30 – Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker
Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach… Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: ,Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?`

Er sprach zu ihnen: ,Das hat der Feind getan.` Da sprachen die Knechte: ,Willst du denn dass wir hingehen und es ausjäten?` Er sprach: ,Nein, auf dass ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet!

Lasset beides miteinander wachsen bis zu der Ernte, und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, dass man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer!`”

So spricht der Herr:

1. Die Gleichnisse dieses Kapitels enthalten die ganze Geschichte Meiner Lehre und die Geschichte Meiner Schöpfung vom Anfang bis zum Ende. Die Geschichte Meiner Lehre, weil sie euch zeigt, auf welch verschiedenen Boden Meine Lehre und Meine Worte fallen, und die Geschichte Meiner Schöpfung, weil sie euch klar vor Augen stellt, wie das göttliche Wort der höchsten Geistesweihe, von Stufe zu Stufe aufwärts steigend, in den Millionen von Welten seinen Ausdruck findet. Und wie der Eindruck, den Mein Wort auf Millionen von Menschen macht, bei jedem verschieden ist, so ist auch der Entwicklungsprozess einer jeden Welt verschieden von dem einer anderen.

2. Diese Gleichnisse, wie Ich sie zum Volke Israel redete, waren dem gewöhnlichen Leben entnommen, damit sie die Zuhörer leicht verstehen konnten. Aber sie begriffen in dem Gleichnis, welches für diesen Sonntag bestimmt ist, trotzdem nicht, wer unter ihnen mit dem guten, wer mit dem steinigten Boden, und wer mit dem Wege, auf den der ausgestreute Samen fällt, zu vergleichen sei.

3. Dieses Gleichnis bezeugt, dass Ich wohl durch Taten und Worte die Leute zum Besseren bekehren möchte, dass aber der gute Same, da die Welt mit ihren Genüssen sich darein mengt, nur vereinzelt an manchen Stellen gedeiht, doch im allgemeinen nicht solche Frucht bringt, wie es den Worten aus Meinem Munde gemäss verlangt werden könnte. Es bezeugt euch, dass das Ende, die Ernte, Gutes vom Schlechten scheiden wird und die Guten den gerechten Lohn empfangen werden, die Halsstarrigen und Bösen aber den langen Weg der Materie werden durchmachen müssen, bis sie alles Unreine abgelegt haben und sich in Meinem Himmel und Geisterreich als ein geistiger Ton zur dort herrschenden Harmonie gesellen können.

4. Seht, seit dem Abfall Luzifers hat in der ganzen Schöpfung das Gute oder Leichte, Geistige – im Bösen oder Schweren, Materiellen seinen Gegensatz!

5. Die ungeheure Menge abgefallener Geister, welche mit Luzifer fielen und dann als Träger der Materie in ihr gebunden wurden, sie alle klassifizieren die ganze Weltenschöpfung nach dem geistigen Inhalt, und die Welten sind deswegen mehr oder minder moralischgeistig leicht oder schwer, was nichts anderes heisst als: Auf allen Welten ist das grosse Prinzip der höchsten Eigenschaften Meines eigenen Ichs als höchste Liebe mit allen von ihr abhängenden Eigenschaften ausgedrückt.

6. Wenn Ich Meine Jünger lehrte und selbst auf eure Erde kam, so hatte dies keinen andern Zweck, als allen geschaffenen Wesen Mein geistiges Reich, seine Gesetze und seine Grundprinzipien kundzugeben. Als Ich auf Erden lehrte, sagte Ich nichts Neues, sondern immer das gleiche, was Ich von Anbeginn der Welt all Meinen Geistern eingeprägt hatte, nämlich: was ihr endliches Ziel und ihr ganzes Streben sein soll. Selbst der Materie mit ihren in sie eingeschlossenen Geistern legte Ich den Trieb ein, nach Vervollkommnung zu ringen, um so die Aussenseite, die Bestandteile der Materie zu vergeistigen, bis diese endlich, mit dem Innern in Übereinstimmung, sich zu höheren Potenzen der Lebensentwicklung, vom schweren Gestein bis zum sich seiner selbst bewussten Menschen aufschwingen kann, der dann – mit dem Bewusstsein seiner Mission – sein eigenes Materielles vergeistigen muss, bis er, wenn sein Äusseres mit seinem Inneren gleich geistig geworden ist, zur Aufnahme in Mein Reich reif ist.

7. Dem Durchlaufen dieser Phasen entsprechen die Gleichnisse mit dem Samen; denn der ausgestreute Samen wird, auf verschiedenes Erdreich fallend, verschiedene Produkte hervorbringen, je nachdem, was für Elemente er zu seinem Gedeihen dort vorfindet. Das Freigeben der menschlichen Natur, d.h. der freie Wille, bedingt diese verschiedene Auffassung Meiner Lehre, so wie Ich sie einst Meinen Jüngern predigte und jetzt nur wenigen auf dieser Erde wieder kundgebe. Die Menschen, mitten zwischen den beiden Polen von Gut und Böse stehend, mussten natürlich auch verschiedene Reaktionen zeigen, wie sie Meine Lehre auffassen wollten oder konnten.

8. Wie die Welten in Meiner ganzen Schöpfung millionenartig verschieden sind und dadurch bildlich das verschiedene Auffassen der reinen Wahrheit ausdrücken, ebenso verschieden mit Millionen von Abweichungen sind die Menschen, ein jeder einzelne als geistige Welt für sich betrachtet.

9. Ihr erseht also aus diesen Gleichnissen die weitgehende Bedeutung des Samens, des Wortes “Es werde!”, das Ich einst gesprochen habe, das heute noch fortwirkt und am Ende alle Geister in einem Geisterreich vereinen wird, wenngleich einzelne Welten und Individuen längere und andere kürzere Wege dahin zurücklegen müssen.

10. Mein Wort, oder der Ausdruck der Liebe in jeder Bedeutung, enthält die ganze Schöpfung und enthält Meine ganze Lehre. Das beweist, dass Ich nur Gesetze der Liebe, und zwar nur zwei, gegeben habe, die aber nur dann von Wert sind, wenn eins das andere ergänzt.

11. Diese Gesetze der Liebe sind der Same, den Ich materiell in Meiner ganzen Schöpfung und geistig in den Herzen aller vernünftigen Wesen gesät habe. Das Aufkeimen dieses Samens, je nach dem mehr oder minder grossen Einfluss der materiellen Welt, bedingt das Fortschreiten zum Guten oder das Zurückschreiten zum Bösen, zum Materiellen.

12. Eingedenk der Freiheit des Menschen und aller geschaffenen Geister musste auch unterm guten Weizen Unkraut aufkeimen, wie Ich es im Gleichnis bildlich sagte. In diesem Fall werden die Menschen, welche nicht auf rechten Wegen gehen, erst am Ende ihrer irdischen Lebensbahn erkennen, wie weit sie von der eigentlichen Strasse zu ihrem Heil abgekommen sind. In der andern Welt muss dann dieser Kampf, den so manche mit dem Ende auf dieser Welt beendet glaubten, unter anderen Verhältnissen und mit wenig Mitteln und grossen Hindernissen von innen nach aussen wieder neu begonnen werden.

13. Was für einen jeden Menschen als kleine geistige Welt der Körpertod ist, das ist für die Menschheit auf der Erde das Ende alles Materiellen, das Ende aller weltlichen Versuchungen, welches noch vor Meiner Wiederkunft eintreten wird, da nach derselben das geistige Reich auf eurer Erde seinen Anfang nehmen und Mein Same oder Mein Wort überall gleiche Früchte tragen wird.

14. Dahin zielen alle Meine Vorbereitungen in eurer Zeit; denn auf eurer Erde ist leider schon mehr das Unkraut als der gute Weizen vorherrschend, es ist beinahe nur noch steiniger und sandiger Boden zu finden, und Disteln und Dornen sind die Hauptgewächse, die die Oberfläche eurer Erde verunzieren. Meine Schnitter sind schon längst in Tätigkeit und rotten das wuchernde Unkraut mit allen Mitteln aus; aber es wird noch ärger kommen, weil eben der freie Mensch wirklich ein beinahe steinernes Herz bekommen hat, auf dem, wie auf einem harten Stein, eine Berührung keine Spur mehr zurücklässt, sondern über dessen Oberfläche alles spurlos weggleitet.

15. Seht euch vor, dass in euren Herzen nicht so manches Unkraut schlechter Leidenschaften, durch weltliche Einflüsse begünstigt, aufkeimt! Ich sage euch wie einst Meinen Zuhörern: “Wer Ohren hat, der höre, und wer Augen hat, der sehe!” Denn leider gibt es noch viele, die Ohren haben, aber den geistigen Wind, der durch die ganze Schöpfung geht, nicht hören, und die Augen haben und nichts bemerken von dem Lichtstrahl aus Meinem ewigen Geisterreich, welcher anfängt, nach und nach alle Winkel eurer finsteren Erde zu erleuchten, damit bei Meiner Ankunft als König des Lichts kein Schatten, keine Finsternis mehr vorhanden sei.

16. Viele gibt es noch, die, bloss weltlichen Genüssen und weltlichen Gütern nachjagend, keine geistige Welt, kein höheres geistiges Prinzip, keinen Gott als Schöpfer anerkennen wollen. Sie sind wie die Disteln und Dornen. Entfernt euch von ihnen! Ihre Stacheln lassen es euch wahrnehmen, dass ihr euch solchen Scheinphilosophen und Gelehrten nur mit Vorsicht nähern dürft. Sie werden, wie es geschrieben steht, ins Feuer geworfen, ins Feuer der Drangsal und Leiden. Dann erst, nach langem Kampf geläutert, werden sie an dem geistigen Reich teilnehmen können, das sie vorher so fest hinweggeleugnet haben.

17. Ihnen gelten die Naturereignisse und Epidemien, welche sie in Massen hinwegraffen. Andere werden durch den Verlust geliebter Personen daran gemahnt, dass es noch eine andere als nur diese natürlichmaterielle Welt gibt. Ihr Erwachen wird traurig sein, – und doch muss Ich sie erwecken, weil Ich nicht ein Atom, viel weniger eine Menschenseele, die Ich einst von innen wie aussen nach Meinem Ebenbilde geschaffen habe, verlieren möchte.

18. Lernt auch ihr zu hören, aber mit geistigen Ohren, was Ich euch sage, was die Ereignisse der Welt euch sagen, und was die ganze Natur euch zuruft: ,Es ist ein Gott, und dieser ist ein Gott der Liebe!`

19. Unbekümmert um den Boden sät Er Seinen Samen aus, es mag die Heerstrasse oder steiniger Boden oder auch zwischen Dornen und Disteln sein. Frei ist der Mensch, und der Same kann daher je nach der Individualität des einzelnen wirken; aber am Ende wird doch der Zweck erfüllt werden, den Ich als Sämann im Auge hatte.

20. Es wird trotz des verschiedenen Ackerbodens am Ende doch eine reichliche Ernte kommen, die Ewigkeit sichert Mir den Erfolg. Mein Wort, nachdem es alle Phasen durchlaufen hat, indem es von den einen mit Füssen getreten und von den andern mit freudigem Herzen begrüsst wurde, muss doch das gleiche Resultat hervorbringen; denn Mein Wort – der Same – ist göttliches Wort, und deswegen kann und muss es den Boden, worauf es fällt, verbessern und vergeistigen, wenn auch nicht auf dieser Erde, so doch gewiss jenseits.

21. Mein Streben und der Zweck dieser Mitteilung ist ja nur, den Menschen diesen Weg zu verkürzen und ihnen das Vorwärtsschreiten zu erleichtern. Daher der wiederholte Mahnruf in diesem Kapitel: “Wer Ohren hat zu hören, der höre!”

22. Versteht und fasst es wohl und handelt danach, und ihr werdet es an euch selbst verspüren, ob der Same auf guten oder steinigen Boden gefallen ist! Amen!

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The Lord’s Sermons – Sermon 51
Be honest with yourself…  Are you Path, Rock, Thorn or Field?

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 2nd, 1872) – spoken by Pascal

Matthew 13:24-30 – The Parable of the Tares in the Field
Another parable put he forth unto them, saying, The kingdom of heaven is likened unto a man which sowed good seed in his field:

But while men slept, his enemy came and sowed tares among the wheat, and went his way. But when the blade was sprung up, and brought forth fruit, then appeared the tares also. So the servants of the householder came and said unto him, Sir, didst not thou sow good seed in thy field? From whence then hath it tares?

He said unto them, An enemy hath done this. The servants said unto him, Wilt thou then that we go and gather them up? But he said, Nay; lest while ye gather up the tares, ye root up also the wheat with them.

Let both grow together until the harvest: and in the time of harvest I will say to the reapers, Gather ye together first the tares, and bind them in bundles to burn them: but gather the wheat into my barn.”

Thus says the Lord:

1. The parables of this chapter contain the whole history of My teaching and also the history of My creation from beginning to end. The history of My teaching, because they show you upon what different ground My teaching and My words fall; and the history of My creation, because they clearly reveal to you how the Divine Word of the highest spiritual consecration, rising from level to level, finds its expression in the millions of worlds. And as the impression which My Word makes upon millions of people is different with each individual, thus also the evolutionary process of each world is different from that of the others.

2. These parables, as I told them once to the people of Israel, were taken from ordinary life so that the listeners could easily understand them. But in spite of this, they did not comprehend in the parable which was chosen for this Sunday, who among them was compared to the good ground, who to the stony places and who to the wayside upon which some seeds had fallen.

3. This parable shows that I do want to convert people through acts and words, but that the good seed, since the world with its pleasures mixes with it, grows only sporadically in some places and does not generally bring forth the fruit that should result through the words from My mouth. It also reveals that the end, the harvest, will separate the good from the bad, and that the good will receive their just reward. The obstinate and evil, however, will have to experience the long road of matter until they have thrown off all impurities and can join the harmony prevailing in My heavenly kingdom of the spirit as a spiritual note.

4. Since the fall of Lucifer, in the whole of creation that which is good or light, which is the spiritual, has its opposite in that which is evil or heavy – the material or physical.

5. The immense multitude of apostatized spirits, who had fallen with Lucifer and were bound in matter as its carriers, classify all the created worlds according to their spiritual content, and that is why the worlds are more or less light or heavy from a moral and spiritual viewpoint. This means that on all the globes the great principle of the highest attributes of My own Inner Self is expressed as the greatest love with all the qualities arising therefrom.

6. The sole purpose of My coming to your earth and teaching My disciples was to reveal to all created beings My spiritual kingdom, its laws and its fundamental principles. When I taught on your earth I did not say anything new but always the same, which since the beginning of creation I had impressed upon all My spirits, namely, what their ultimate goal is to be and what they must strive for. Even into matter with its imprisoned spirits I put the impulse to strive for perfection, thus to spiritualize the external, the components of matter, until the latter, in harmony with its inner nature, can finally rise to higher potencies in the evolution of life, from a heavy rock up to man who is conscious of himself and who then -conscious of his mission – must spiritualize his own material nature until ultimately, when his outer nature has become equally spiritual with his inner man, he is ready to be received into My Kingdom.

7. The parables about the sowing of the seed correspond to the progress through these phases, for the seed sown, fallen upon various kinds of ground, will bring forth various fruit depending on the elements it finds there for its growth. The setting free of the human nature, that is, man’s free will, brings about this different conception of My teaching as I once taught it to My disciples and as I at present again reveal it to only a few on this earth. Men, standing midway between the two poles of good and evil, had of course to show different reactions in the way they would or could grasp My teaching.

8. As the countless worlds in My entire creation all differ, thus figuratively expressing the various ways of comprehending pure truth, so men also differ with millions of deviations, each individual considered as a spiritual world in itself.

9. Thus you can recognize in these parables the far-reaching significance of the seed. The word “Let there be!”, which was once spoken by Me, is still effective today and will ultimately unite all spirits within one spiritual realm, although individual worlds and individual men will have to cover longer or shorter distances to reach this destination.

10. My Word, or the expression of love in all its aspects, contains all of creation and My whole teaching. This proves that I have given only laws of love, that is, only two. These, however, are of value only if one complements the other.

11. These laws of love are the seed I have sown physically into My entire creation and spiritually into the hearts of all rational beings. The springing up of this seed, depending on the greater or lesser influence of the material world, will determine the progress towards the good or regress to the evil, the material.

12. In consideration of the liberty of man and all created spirits there also had to spring up tares among the good wheat, as I told it figuratively in the parable. In this case, those people who did not walk upon the right path will realize only at the end of their earthly pilgrimage how far they have strayed from the proper road to their salvation. Then this struggle, which so many believed to have ended with their departure from this world, will have to be taken up once more in the other world from within, under different conditions and with only few aids and great obstacles.

13. What physical death is for each individual, as a small spiritual world, is for mankind on earth the end of all that is material, of all worldly temptations, which will still come to pass prior to My Second Coming, since after that the spiritual kingdom on your earth will have its inception and My seed, or My Word, will bring forth equal fruit everywhere.

14. All My preparations in your time aim at that, for upon your earth, unfortunately, the tares already prevail over the good wheat. Hardly any but stony and sandy ground can be found and the principal growth consists in thistles and thorns which mar the surface of your earth. My reapers have already been in action for quite some time using every means to eradicate the rapidly growing tares, but things will be getting worse, since man in his freedom has developed an almost stony heart upon which, as upon a hard stone, a mere touch leaves no trace behind and over the surface of which everything passes without leaving an impression.

15. Make sure that no weeds of evil passions, favoured by worldly influences, spring up in your hearts! As I once said to My disciples, I say also to you: “Who has ears to hear, let him hear, and who has eyes to see, let him see!” Unfortunately, there are still many who have ears but do not hear the spiritual wind that blows through all creation, and who have eyes and do not perceive the ray of light from My eternal kingdom of the spirits which is beginning to illuminate progressively all nooks and corners of your dark earth so that, on My arrival as the King of Light, there will no longer be any shadow or darkness.

16. There are still many who, chasing only after worldly pleasures and values, do not want to recognize a spiritual world, a higher spiritual principle or a God as creator. They are like the thistles and thorns. Keep away from them! Their prickles cause you to see that you may approach such sham-philosophers and scholars only with caution. They shall be thrown into the fire, as is written; into the fire of tribulation and suffering. Only when purified after a long struggle, will they be able to participate in the spiritual kingdom which they had previously denied so steadfastly.

17. For them are meant the happenings in nature and the epidemics which rake them away in great numbers. Others will be reminded of the existence of still another world beyond the natural, material one through the loss of beloved persons. Theirs will be a sad awakening – and yet I have to awaken them since I do not want to lose even an atom, still less a human soul which I once created in My image internally and externally.

18. You, too, should learn to hear with spiritual ears what I am saying to you, what the happenings in the world are telling you and what all nature is calling to you: ‘There is a God, and He is a God of love!’

19. He sows His seed regardless of the ground, upon the highways or in the stony places, or among the thorns and thistles. Since man is free, the seed can work according to the nature of each individual, but in the end the objective which I, the Sower, had in mind, will be achieved.

20. In spite of the different kinds of ground, there will ultimately be a rich harvest; eternity ensures My success. My Word, having passed through all the phases, trampled underfoot by some and joyfully saluted by others, must nevertheless yield the same result. For My Word – the Seed – is a Divine Word and, consequently, can and must improve and spiritualize the ground upon which it falls, if not on this earth then definitely in the beyond.

21. My aim and purpose with this message is but to shorten the road for men and to further their progress. Hence, the repeated admonition in this chapter: “Who has ears to hear, let him hear!”

22. Understand and comprehend it well and act accordingly, and you will discover in yourselves, whether the seed has fallen upon good or stony ground! Amen.

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Predica 51 – La parabola della zizzania nel campo

Venticinquesima dopo Pentecoste
( XXXIIa del Tempo Ordinario)

Matteo 13, 24-30: «Gesù espose loro un’altra parabola: “Il regno dei cieli è simile ad un uomo che seminò del buon seme nel suo campo. Ma poiché tutti dormivano, venne il suo nemico, seminò zizzania in mezzo al grano e se ne andò. Quando poi la messe crebbe e portò frutto, ebbene si trovò anche la zizzania. Allora i servitori andarono dal padrone di casa e dissero: ‘Signore, non hai tu seminato del buon seme nel tuo campo? Da dove viene dunque la zizzania?’. Egli rispose loro: ‘Questo l’ha fatto il nemico’. Allora i servitori dissero: ‘Vuoi dunque che andiamo e la raccogliamo?’ – ‘No!’, egli rispose, ‘affinché non succeda che, cogliendo la zizzania, con essa estirpiate anche il grano. Lasciate crescere entrambi insieme fino alla mietitura, ed al tempo della raccolta dirò ai mietitori: raccogliete prima la zizzania e legatela in fastelli, che la si bruci; il grano però riponetelo nel mio granaio’.”»

(Il 2 maggio 1872)

1. Le parabole di questo capitolo[1] contengono l’intera storia della Mia Dottrina e della Mia Creazione, dall’inizio alla fine. La storia della Mia Dottrina, affinché vi si mostri su quali differenti terreni agiscano essa e le Mie Parole; e la storia della Mia Creazione, perché vi si metta davanti agli occhi, chiaramente, come la Parola divina della massima consacrazione dello Spirito, salendo di gradino in gradino verso l’alto, trovi la sua espressione nei milioni di mondi. E così com’è differente l’impressione della Mia Parola su ognuno dei milioni di uomini, così anche il processo di sviluppo di ogni mondo è differente l’uno dall’altro.

2. Le parabole come Io le presentavo al popolo di Israele erano prese dalla vita comune, in modo che gli ascoltatori le potessero facilmente comprendere, ma nella parabola destinata a questa domenica, nonostante ciò, essi non compresero chi tra loro fosse da paragonare al terreno buono, chi al terreno pietroso e chi alla via sulla quale cade il seme sparso invano.

3. Questa parabola testimonia come Io vorrei, con opere e parole, convertire gli uomini al miglioramento, ma che il buon seme, poiché il mondo vi si mescola con i suoi piaceri, prospera solo sporadicamente in qualche luogo, e in genere non porta quei frutti che, conformi alle parole provenienti dalla Mia bocca, potrebbero essere richiesti. Vi dimostra poi, che alla fine la raccolta separerà il buono dal cattivo, e i buoni riceveranno la giusta ricompensa, gli ostinati e i maligni, invece, dovranno attraversare la lunga via della materia, finché avranno abbandonato tutte le impurità, e nel Mio Cielo e nel Regno dello Spirito potranno unirsi come un suono spirituale alle armonie lì dominanti.

4. Vedete, dalla caduta di Lucifero, nell’intera Creazione il buono, o leggero, che è lo spirituale, ha la propria opposizione nel malvagio, o pesante, che è il materiale!

5. L’immensa quantità di spiriti che caddero con Lucifero e che, quali portatori della materia, furono in essa legati, classifica l’intera Creazione mondiale secondo il contenuto spirituale, e per questa ragione i mondi sono più o meno, sotto l’aspetto morale-spirituale, leggeri o pesanti, cosa che non vuol dire altro: in tutti i mondi è espresso il grande principio delle supreme caratteristiche del Mio proprio Io, quale supremo Amore con tutte le proprietà da esso dipendenti!

6. Se insegnai ai Miei discepoli, e venni Io stesso sulla vostra Terra, questo non aveva nessun altro scopo che annunciare il Mio Regno spirituale a tutti gli esseri creati, le sue leggi e i suoi principi fondamentali. Quando Io insegnai sulla Terra, non dissi nulla di nuovo, bensì sempre la stessa cosa, che avevo inculcato a tutti i Miei spiriti dal principio del mondo, vale a dire: quale doveva essere il loro scopo finale, e quali le loro aspirazioni. Perfino alla materia con i suoi spiriti in essa rinchiusi, Io misi dentro l’impulso a lottare per il perfezionamento, per spiritualizzare in tal modo la parte esterna, gli elementi della materia stessa, affinché essa, in accordo con l’interiore, alla fine si potesse innalzare alle più elevate potenze dello sviluppo della vita, dalla pesante pietra fino all’uomo cosciente di se stesso; il quale uomo poi – con la consapevolezza della sua missione – dovrà egli stesso spiritualizzare la propria parte materiale finché, quando il suo esteriore sarà divenuto spiritualmente uguale al suo interiore, sarà maturo per l’accoglienza nel Mio Regno.

7. Al passaggio di queste fasi corrisponde la parabola del seme; il seme sparso, infatti, cadendo su terreno differente, produrrà prodotti differenti secondo gli elementi che troverà lì per il suo sviluppo. La messa in libertà della natura umana, ossia il libero arbitrio, presuppone questa differente interpretazione della Mia Dottrina così come Io la predicai un giorno ai Miei discepoli, e come adesso la comunico di nuovo solamente a pochi, su questa Terra. Gli uomini, stando nel mezzo tra i due poli del bene e del male, devono naturalmente mostrare anche reazioni differenti, in base a come essi vogliono, o possono, comprendere la Mia Dottrina.

8. Come i mondi nella Mia intera Creazione sono differenti in milioni di modi, e per questo esprimono simbolicamente la differente comprensione della pura Verità, altrettanto differenti sono gli uomini con milioni di differenze, considerando ogni singolo come un mondo spirituale a sé stante.

9. Da queste parabole scorgete quindi il vasto significato del ‘seme’, e della parola ‘Sia fatto!’, che Io pronunciai un giorno e prosegue ancora oggi, e alla fine riunirà tutti gli spiriti in un unico Regno spirituale, sebbene singoli mondi e individui dovranno percorrere vie più lunghe, ed altri, vie più corte.

10. La Mia Parola, o anche l’espressione dell’Amore in ogni suo significato, racchiude l’intera Creazione e tutta la Mia Dottrina. Questo dimostra che Io ho dato solo leggi d’Amore, e precisamente soltanto due, le quali però hanno valore solo quando l’una completa l’altra.

11. Queste leggi d’Amore sono il seme che Io, materialmente, ho seminato in tutta la Mia Creazione e, spiritualmente, nel cuore di tutti gli esseri ragionevoli. Il germogliare di questo seme, secondo l’influsso più o meno grande del mondo materiale, comporta sia il progresso verso il bene, sia il regresso verso il male, verso il materiale.

12. Memore della libertà dell’uomo e di tutti gli spiriti creati, doveva dunque germogliare anche la zizzania tra il buon grano, come Io dissi allusivamente nella parabola. In questo caso, gli uomini che non percorrono la retta via, riconosceranno solo alla fine del loro percorso di vita terrena quanto si siano allontanati dalla vera e propria via che conduce alla loro salvezza. Essi nell’altro mondo dovranno poi ricominciare questa lotta dall’interno verso l’esterno, sotto altre condizioni e con pochi mezzi e grandi ostacoli, lotte che in molti credevano concluse, con la fine avvenuta su questo mondo.

13. Ciò che per ogni uomo, quale piccolo mondo spirituale, è la morte fisica, per l’umanità sulla Terra è la fine di tutto il materiale, la fine di tutte le tentazioni mondane che avverrà ancor prima del Mio Ritorno, poiché dopo di ciò avrà il suo inizio il Regno spirituale sulla vostra Terra, e il Mio seme – ovvero la Mia Parola – porterà ovunque gli stessi frutti.

14. Là tendono tutti i Miei preparativi nel vostro tempo! Sulla vostra Terra, infatti, è purtroppo dominante già più zizzania che buon grano, si trova quasi soltanto terreno pietroso e sabbioso, e rovi e cardi sono le piante principali che ne deturpano la superficie. I Miei falciatori sono già da lungo tempo all’opera, e con tutti i mezzi estirpano la zizzania che cresce rigogliosamente, ma andrà ancora peggio, proprio perché l’uomo libero ha acquisito un cuore quasi di pietra, sul quale, appunto come su una dura pietra, un tocco non lascia più nessuna traccia, bensì tutto scorre via senza scalfirne la superficie.

15. Provvedete anche voi, affinché nel vostro cuore non germogli qualche zizzania delle cattive passioni, favorite da influssi mondani! Io dico a voi, come un giorno ai Miei ascoltatori: «Chi ha orecchi per intendere, intenda, e chi ha occhi per vedere, veda!». Ci sono, infatti, ancora molti che purtroppo hanno orecchi, ma non sentono il vento spirituale che soffia attraverso l’intera Creazione, e hanno occhi, ma non si accorgono del raggio di luce proveniente dal Mio eterno Regno dello spirito che comincia ad illuminare poco a poco ogni angolo della vostra tenebrosa Terra, affinché quando vi ritornerò, come Re della Luce, non vi sia più nessuna ombra, nessuna oscurità.

16. Ci sono ancora molti che vanno a caccia solo di godimenti e di beni mondani, non vogliono riconoscere nessun mondo spirituale, nessun elevato principio spirituale, nessun Dio come Creatore. Essi sono come i rovi e i cardi. Allontanatevi da loro! I loro aculei vi fanno percepire che potete avvicinarvi solo con prudenza a tali apparenti filosofi e scienziati. Essi, come sta scritto, saranno gettati nel fuoco, nel fuoco dei tormenti e delle sofferenze. Solamente poi, purificati dopo lunga lotta, potranno prender parte al Regno spirituale che prima hanno così fermamente rinnegato.

17. A loro sono destinati i fenomeni naturali e le epidemie che li porteranno via in massa. Altri, con la perdita di persone care, saranno ammoniti in seguito a ciò, che esiste ancora un altro mondo oltre a questo naturale-materiale. Il loro risveglio sarà triste, e certo li dovrò risvegliare, perché Io non voglio perdere un solo atomo, tanto meno un’anima umana, che Io un giorno creai a Mia immagine, tanto interiormente, quanto esteriormente.

18. Imparate anche voi ad ascoltare, ma con orecchi spirituali, ciò che Io vi dico, ciò che vi dicono gli avvenimenti del mondo, e ciò che vi esclama l’intera natura: “C’è un solo Dio, e questo è un Dio d’Amore!”.

19. Incurante del terreno, Egli sparge il Suo seme, sia che si tratti di strade militari o di terreni pietrosi, sia anche tra rovi e cardi. L’uomo è libero, e il seme può perciò operare secondo l’individualità di ogni singolo; ma alla fine, sarà raggiunto ugualmente lo scopo che Io avevo davanti agli occhi come Seminatore.

20. Nonostante i differenti terreni coltivabili, alla fine verrà lo stesso un abbondante raccolto, l’eternità Mi assicura il successo. La Mia Parola, dopo che ha passato tutte le fasi, dopo essere stata calpestata dall’uno con i piedi, e accolta da altri con cuore pieno di gioia, deve in ogni caso produrre lo stesso risultato; poiché la Mia Parola – il seme – è Parola divina, e perciò può e deve migliorare e spiritualizzare il terreno su cui cade, se anche non su questa Terra, allora certamente nell’aldilà.

21. La Mia aspirazione, e lo scopo di questa comunicazione, sono solamente per abbreviare questa via agli uomini e facilitar loro il procedere in avanti. Perciò, il ripetuto monito in questo capitolo: «Chi ha orecchi per intendere, intenda!».

22. Comprendetelo e afferratelo bene, e agite in conformità, e sentirete in voi stessi se il seme è caduto su un terreno buono, o su un terreno pietroso! – Amen!

[1] Il cap. 13 di Matteo con le parabole: il seminatore; la zizzania; il chicco di senape; il lievito; il tesoro nascosto; la perla preziosa; la rete; (vedi Predica LII).

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  主的講道講道51 對自己誠實你是路徑,岩石,刺還是田野?
  向戈特弗里德邁耶霍費爾揭曉

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主的講道講道51
對自己誠實你是路徑,岩石,刺還是田野?
向戈特弗里德邁耶霍費爾揭曉

(1872年5月2日) – 帕斯卡爾

馬太福音13:24-30  – 田間稗子的

比喻另一個比喻將他帶到他們面前,說:天國好比撒種的人他的田地裡種下了好種子:

但是當人們睡覺時,他的敵人來到麥子中間播種草子,走了他的路。但是,當叶片起來,結出果實,然後出現了草子。所以一位家主的僕人來到,對他說,先生,你沒有在你的田地播種好種子嗎?它從哪裡长出草?

他對他們說,敵人已經這樣做了。僕人對他說,你願意我們去,把他們收拾起來嗎?但他說,不,免得你們收拾草子的時候,也把麥子和草一同根把出。

讓兩個人一起長大直到收割;在收割的時候,我會對收割者說,先收集你們的草子,把它們捆在一起捆起來焚燒它們,但把麥子收進我的穀倉裡。“

因此,主說:

1.本章的比喻包含了我的教學的整個歷史,也包含了我的創造從始至終的歷史。我的教訓的歷史,因為它們向你們展示了我的教導有何不同之處和我的話語生根; 以及我創造的歷史,因為它們清楚地向你展示了神聖之言的最高精神奉獻,從一個層次升到另一個層次,在數百萬個世界中發現它的表達。由於我的話對千百萬人的印像對每個人都是不同的,因此每個世界的進化過程都不同於其他世界。

2.這些比喻,正如我曾經告訴過以色列人的那些比喻,是從平常的生活中产生,以便聽眾能夠很容易地理解他們。但是,儘管如此,他們並沒有理解在這個星期天選擇的比喻,在他們中比較哪一個人是好的土地,誰是石頭的地方,誰是一些種子掉下的路边。

3.這個寓言表明我希望通過行為和言語來改變人們,但是好的種子,因為它與世界樂趣混合在一起,在一些地方只是零星生長,並且通常不會產生應該得到的果實通過我口中的話語。它也揭示了最後的收穫將把善與好的分離開來,並且善也會得到他們的正義獎賞。然而,頑固和邪惡將不得不經歷漫長的物质道路,直到他們拋棄所有的雜質,並且能夠融入我天國的精神王國中盛行的和諧,作為屬靈的筆記。

4.自路西法的墮落以來,在所有的創造中好的或光明這是屬靈的,與它相反是邪惡或重的-是物質或生理。

5.眾多的叛逆精神,與路西法一起墮落,被束縛在物質中作為其載體,根據其精神內容對所有被創造的世界進行分類,這就是為什麼這些世界多少轻或重,從道德和精神觀點来看。這意味著在所有的地球上偉大原則在自我的最高屬性我自己的內在自我是表達为最大的愛,从爱產生的所有品質。

6.我來到你的世界並教導我的門徒的唯一目的是向所有創造的存在顯示我的屬靈國度,它的法律和基本原則。當我在地球上教導時,我沒有說任何新的東西,但總是一樣的,自創世以來,我對所有的靈魂印象深刻,即,他們的最終目標是什麼,他們必須努力去做什麼。即使被囚禁在物质中的精神,我设定也是會努力追求完美,從而使外在的事物的組成部分精神化,直到外者與內在的本質相和諧,才能最終在生命的進化中獲得更高的效能,從一個沉重的岩石到有意識的自己,然後意識到自己的使命 – 必須精神化他自己的物質性質直到最終,當他的外在性質與他的內心人變得同樣精神時,他已準備好接受我的王國。

7.關於種子播種的比喻相對應與這些階段的進展,因為種下的種子落在各種種子的土地上,會根據它發現自然环境在種子發育生长而產生各種果實。设定人性自然,即人的自由意志,帶來了我對我的教導的不同概念,正如我曾經教給我的門徒的,而且我現在再次將它展示給這個世界上的少數人。站在善惡兩極之間的人, 他們能或可能掌握我的教導當然會表現出不同方式的反應。

8.由於我整個創作中的無數世界各不相同,在此以各種方式表達了比喻为理解純粹真理,所以人們也有不同的千百萬偏差,每個人本身都被視為一個精神世界。

9.因此,你可以在這些比喻中認識到種子的深遠意義。我曾經說過的“Let there be!”這個詞今天仍然有效,並且最終將所有精神團結在一個精神領域內,儘管個體世界和個人將必須覆蓋更長或更短的距離才能到達這個目的地。

10.我的話語或愛的表達在所有方面,包含了所有的創造和我的全部教導。這證明我只給出了愛的規律,也就是,只有兩條。但是,這些只有在一个互補另一個時才有價值。

11.這些愛的法則是種子我已經在生理上撒在我的整個創造物和在精神上撒入所有存在的 心中。這種種子的興起,取決於物質世界的更大或更小的影響,將決定其朝向善前进或退化到邪恶,物質。

12.考慮到人類的自由和所有創造的精神,必須在好麥之間长出草子,正如我在比喻中用比喻的方式告訴。在這種情況下,那些沒有走上正確道路的人只有在他們的塵世朝覲結束時才會意識到,他們遠離正確的道路走向他們的拯救有多遠。那麼許多人認為這種挣扎是在他們離開這個世界後結束的,將不得不在再次在另一個世界中進行,从內部,在不同的條件下,只有很少的援助和巨大的障礙。

13. 每個人的身體死亡,作為一個小小的精神世界,是為了人在地球上終結一切物質和世俗誘惑,在我的第二次來臨之前仍然會發生,因為在那之後,地球上的精神王國將成立,我的種子或我的話語將在各處產生同等的果實。

14.我所有的準備工作都是針對你的地球,不幸的是,在你的世界上,草子已經佔據了好麥。除了石質和砂質地面之外,幾乎沒有任何東西可以發現,而主要的生長是薊和荊棘,它們破壞了地球的表面。我的收割者已經在相當一段時間內採取一切措施消滅迅速增長的草子,但事情會變得更加糟糕,因為在人的自由意志中,人類已經形成了一顆幾乎石質的心臟,就像一塊堅硬的石頭一樣,觸摸不會在表面上留下痕跡,也不會留下任何印象。

15.確保沒有邪惡激情的雜草-受世俗影響的青睞,在你心中湧現!正如我曾對我的門徒說的,我也對你說:“誰有耳朵聽,讓他聽,誰有眼見,讓他看!”不幸的是,仍有許多人有耳朵卻聽不到精神之風吹在所有的創造物,以及有眼睛,並且不會感受到從我永恆的精神國度中的光芒,這種精神之光開始逐漸照亮你黑暗的地球上的所有角落,這樣,在我到達時,光明之王,將不再有任何陰影或黑暗。

16.仍然有許多人只追求世俗的快樂和價值觀,不想承認精神世界,更高的精神原則或上帝作為創造者。他們就像荊棘和荊棘。遠離他們!他們的皮刺讓你看到你只能謹慎對待那些虛偽的哲學家和學者。正如所寫的,它們將被扔進火裡。陷入苦難和痛苦之中。只有經過漫長的鬥爭才能得到淨化後,他們才能夠參加他們以前否認如此堅定的精神王國。

17.對於他們來說,是指大自然中發生的事情以及大量流行的流行病耙去很多。其他的人會想到超越自然物質世界的存在,物質主意的通過失去心愛的人,他們會覺得很難過 – 但我不得不喚醒他們,因為我不想失去一個原子,更不想失去一個我曾經以內在和外在我的形象創造出來的人類靈魂。

18.你也應該學會用屬靈的耳朵聽到我對你說的話,世界上發生的事情告訴你是什麼,以及大自然呼喚你的是什麼:’有一位上帝,他是上帝的愛!’

19.他播種子不管地面情况,高速公路上,石頭地上,或荊棘和藜中撒下他的種子。由於人類是自由的,種子可以根據每個人的性質來工作,但是最終的目標,我,撒種子的人所想到的將會實現。

20.儘管不同土地,最終會有豐收。永恆確保我的成功。我的話語經歷了所有的階段,被一些人踐踏,也被其他人愉快地敬佩,但必然會產生同樣的結果。對於我的話語 – 種子 – 是一個神聖的話語,结果,在它所落在的地面能夠而且必須改進和靈性化,如不是在這個地球上,那麼,絕對会在遠處。

21.我的這一信息的目标和目的只是為了縮短男人的道路並進一步推動他們的進步。因此,本章反复叮囑:“誰有耳朵聽的,讓他聽见!”

22.明白和理解它,並採取相應的行動,你會發現你自己,種子是否落在好的或石質的土地上!阿門。

 

38. Liebe deinen Nächsten… Wer ist das und wie liebe ich ihn? – Der barmherzige Samariter – Love your Neighbour… Who is that and how do I love him? – The Good Samaritan

PREDIGT / SERMON 38
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flagge de  38. Liebe deinen… Wen und wie genau? – Der barmherzige Samariter

38. Predigt des Herrn… Gleichnis vom barmherzigen Samariter
10.04.1872

Lukas 10, 25-37…
Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte Jesus und sprach: “Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?” Jesus aber sprach zu ihm: “Wie stehet im Gesetz geschrieben? Wie liesest du?”

Er antwortete und sprach: “Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte, und deinen Nächsten wie dich selbst!” Er aber sprach zu ihm: “Du hast recht geantwortet; tue das, so wirst du leben!” Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesu: “Wer ist denn mein Nächster?”

Da antwortete Jesus und sprach: “Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder. Die zogen ihn aus, schlugen ihn, gingen davon und liessen ihn halbtot liegen. Es begab sich aber ungefähr, dass ein Priester dieselbe Strasse hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit, da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber.

Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein, ging zu ihm, verband ihm seine Wunden, goss drein Öl und Wein, hob ihn auf sein Tier, führte ihn in die Herberge und pflegte sein. Des andern Tages reiste er, zog heraus zwei Groschen, gab sie dem Wirte und sprach zu ihm: ‘Pflege sein; und so du was mehr wirst dartun, will ich dir’s bezahlen, wenn ich wiederkomme’.

Welcher dünkt dich, der unter diesen dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen war?” Er sprach: “Der die Barmherzigkeit an ihm tat.” Da sprach Jesus zu ihm: “So gehe hin und tue desgleichen!”

So spricht der Herr:

1. Diese Verse erzählen euch das Gleichnis vom Samariter. Mit diesem handgreiflichen Bild wollte Ich dem Pharisäer auf seine Frage: “Wer ist mein Nächster zeigen, wer dieser sei, und wie das zweite Liebesgebot – ‘Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!’ – im geistigen Sinn verstanden werden solle.

2. Die Menschen machten und machen zu allen Zeiten zwischen Menschen, Bruder und Nächstenliebe, die alle in eine Liebe zusammenfliessen, einen grossen Unterschied, worüber Ich euch vor längerer Zeit ein ausführliches Wort gegeben habe, welches hier eingeschaltet werden könnte, wenn keine andere Erklärung möglich wäre.

3. Da man aber in jenen Zeiten, als Ich dieses Gleichnis gab, durch die Unterschiede der Stände oder Kasten, wie auch durch die Ansichten der Menschen weit von dem entfernt war, was Ich unter ‘Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!’ verstanden haben wollte – was auch aus der Antwort des Pharisäers hervorgeht, welcher erst fragen musste: “Wer ist denn eigentlich mein Nächster?” -, so war es ganz natürlich, dass Ich aus diesen triftigen Gründen ein Beispiel aufstellen musste, um zu zeigen, wer eigentlich der Nächste jedes Menschen sei. Es besteht in allen künftigen Zeiten über den Begriff ‘Nächster’ und über die Ausübung der Liebe zum Nächsten kein Zweifel mehr, denn mit einem Wohlwollen allein, oder mit frommen Wünschen ist dem Nächsten, der Menschheit und Mir am wenigsten geholfen.

4. Soviel schon über dieses zweite Liebesgebot geschrieben und geredet wurde, so haben doch die wenigsten Menschen eigentlich verstanden, was die Nächstenliebe und wer der Nächste ist.

5. Der allgemeine Schluss ist gleich gemacht: “Die ganze Menschheit ist mein Nächster, und durch das Gesetz, dass ich den Nächsten lieben soll wie mich selbst, ist auch der Massstab der Liebe bestimmt!”

6. Ganz recht, sage Ich; aber jetzt kommt es darauf an: “Inwiefern ist die Menschheit oder jeder Mensch mein Nächster, und was heisst: sich selbst – aber wohlgemerkt – im gerechten Mass lieben?”

7. In diesen beiden Begriffen liegt der Schlüssel zu Meinem Reich, weshalb Ich unter allen erdenklichen Geboten gerade dieses Gebot der Nächstenliebe zum zweiten Hauptgebot nicht allein für eure Erde, sondern für alle Welten und selbst für das grosse Geisterreich gemacht habe.

8. Es ist vor allem deshalb das Gebot der Liebe, weil es ohne Liebe keine Wärme, ohne Wärme kein Leben, ohne Leben keine Schöpfung – was immer für eine denkbare – gibt. Die Liebe ist der erste Trieb, welcher zur Tätigkeit anspornt; die Tätigkeit erzeugt entsprechend Wärme. Die Wärme – Ausdruck für Bewegung, Vibrieren – zeigt sich als Leben, und Leben ist Entstehen, Bestehen und Vergehen, als sichtbares Zeichen des Lebens oder der Schöpfung in ihrer ganzen Ausdehnung.

9. Die Liebe adelt alle Wesen, die sie fühlen und gegen andere ausüben. Ohne Liebe gäbe es keinen geistigen Massstab der Handlungen, und ohne Liebe bestände weder Ich, noch etwas Geschaffenes, das ein Bleibendes werden könnte.

10. Nun, wie die Liebe in Mir Meine Geister, die lebenden Wesen und selbst die Materie schuf und sie alle mit gleicher Glut umfängt, sie ernährt, erhält und leitet, zum grösstmöglichen, geistigen Ziel, zum Inbegriff der höchsten Liebe, – ebenso soll auch der Mensch seine Umgebung, die Welt, in welcher er leben muss, mit gleicher Liebe umfassen. Alles Geschaffene, aus Liebe und durch Meine göttliche Liebe erzeugt, soll steter Beweis sein, dass Ich ein liebender Vater erst dann bin, wenn Meine erschaffenen Wesen, Meine Nächsten, ihre Pflicht, ihre Mission so erfüllen, wie Ich sie Mir gedacht habe, und wie Ich sie aus freiem Antrieb und nicht durch Zwang ausgeführt haben möchte. Der freie Wille adelt das Geschöpf, im Gegensatz zu dem durch den Instinkt geführten Wesen, das so handeln muss und nicht anders kann.

11. Diese über alles sich ausbreitende Liebe soll der Massstab für die Menschenliebe sein, welche in jedes Menschen Brust ihren Wohnort aufschlagen und als bleibendes Denkmal einer höheren Abkunft auch alle Gedanken, Worte und Taten auf sie beziehen soll. Diese Liebe soll aber auch, wie die Meine, keinen andern Zweck kennen als den, alles zum Besten seiner Mitmenschen und seiner mitlebenden Wesen zu tun, wobei man natürlich dem Nächsten das von ihm Gewünschte nicht immer gewähren darf, sondern ihm auch manches versagen muss, so das Gewähren vielleicht Schaden statt Nutzen bringen würde.

12. Betrachtet Mich! Ich liebe euch Menschen alle – liebe euch mit einer Liebe, die ihr nicht begreifen, nicht fassen und nicht erwidern könnt, und doch sage Ich nicht zu allen Bitten, mit denen ihr Mich überhäuft: “Ja!”, sondern meistens das Gegenteil: “Nein!” Und warum? Weil ihr oft Dinge wünscht, die euch geistig schädlich wären! Und wenn diese Verweigerung dann Leiden und Kämpfe, Unglücks und Trauerfälle über euch und die Eurigen bringt, so ist sie doch nur Ausfluss der Liebe, der Liebe eures himmlischen Vaters, der euretwegen alles erschaffen, euretwegen so manches erduldet hat und euch stets Undank, Verhöhnung, Verleugnung mit Segen vergilt.

13. Hier seht ihr, wie die Liebe aufgefasst werden muss, wenn sie nicht Böses, sondern Gutes bewirken soll. So müsst auch ihr eure Menschen- oder Nächstenliebe auffassen! Wie ein Vater auf Erden seinen unmündigen Kindern nicht alles gewährt, was sie in ihrem Unverstand von ihm verlangen, sondern immer den höheren Erziehungszweck im Auge behält, ebenso sollt auch ihr nur dann eurem Nächsten Gutes tun, wenn ihr überzeugt seid, dass gemäss eurer Einsicht nicht etwa ein Laster genährt oder euer Nächster im Nichtstun bestärkt, statt zur Arbeit gewöhnt wird.

14. Dies ist die Liebe, mit welcher Ich aus Meiner Weisheit heraus Meine Welten regiere. Ebenso sollt auch ihr mit euren Verstandeskräften den Trieb des Wohltuns bezähmen und regeln, damit nicht das entgegengesetzte Resultat die Folge eures, wenngleich edelsten Willens ist.

15. Der zweite zu erwägende Punkt ist: “Ihr sollt den Nächsten lieben wie euch selbst!”

16. Nun, auch hier sind so viele Begriffe möglich, wie es geistige Stufen der menschlichen Natur gibt, die von der Verleugnung einer Selbstliebe bis zum höchsten Egoismus steigen kann, – und so entsteht die Frage:

17. “Wann ist meine Selbstliebe die gerechte, die mir und andern nützliche?”

18. Nur nach Beantwortung dieser Frage weiss man, welche Liebe und wie sie anderen erwiesen werden soll! Ihr seht, dass, genaugenommen, die Worte ‘Liebe’ und ‘sich selbst’ ganz andere Begriffe ergeben als bei deren oberflächlicher Betrachtung.

19. Die Bedeutung der Selbstliebe muss erst klar vor euren Augen stehen; ihr müsst wissen, wie und was ihr an euch lieben sollt, um dann nach dieser Erkenntnis eure Liebe auf andere übertragen oder die Liebe, mit welcher ihr andere behandeln sollt, genau beurteilen zu können.

20. Es ist in jeden Menschen der Trieb gelegt, sein Leben zu erhalten, es zu verlängern und so angenehm wie möglich zu gestalten. Dieser nötige Erhaltungstrieb für die äussere Hülle oder Umkleidung des geistig-seelischen Menschen musste tief in ihn gelegt und eingepflanzt werden, damit er nicht bei den geringsten Misshelligkeiten während seiner irdischen Lebensbahn auf den Gedanken kommt, diesen hindernden Trieb zu unterdrücken und sich seines Körpers noch vor der Reife des inneren Menschen zu entledigen.

21. Dieser Erhaltungstrieb ist so mächtig und nötig, dass nur Menschen, welche auf alles Geistige verzichten, keinen Glauben und keine Religion im wahrsten Sinn haben oder durch verkehrte Weltansichten oder geistige Störungen in ihrem Lebensorganismus geschwächt sind, dahin kommen können, die so tief eingewurzelte Liebe zum Leben zu zerstören und ihrem Dasein von sich aus früher ein Ende zu machen, als es im Plane Meiner göttlichen, überall gültigen Gesetze bestimmt war.

22. Solche Selbstmörderseelen werden im Jenseits einen mit weit schwierigeren Umständen verknüpften Weg zur Ausreife zurückzulegen haben, weil sie unreif aus dieser Welt gegangen und ebenfalls unreif in eine andere eingetreten sind.

23. Die zweite Art der Selbstliebe ist eine höhere, nämlich der Erhaltungs und Vervollkommnungstrieb des Geistigen. Der Mensch sucht sein geistiges Ich soviel als möglich Dem gleich zu machen, der diesen Funken göttlichen Bewusstseins in ihn gelegt, ihn damit weit über die Materie erhoben und an die Grenze zweier Welten gestellt hat, so dass er der körperlichen Hülle nach der Materie und dem Geist nach der Geisterwelt angehört.

24. Sowohl im materiellen wie im geistigen Wesen des Menschen kann ein Mangel oder ein Überfluss an Selbstliebe vorhanden sein.

25. Der Mangel an materieller Selbstliebe gibt sich durch Lebensüberdruss kund, wobei der körperliche Erhaltungstrieb so gering wird, dass der Mensch oft wegen geringfügiger Unannehmlichkeiten des irdischen Lebens sein Körperleben vernichtet. Dieser Zustand wird häufig durch eine verkehrte Erziehung, durch Nichtglauben an einen Gott oder an ein Fortleben der Seele, oder durch geistige Störungen hervorgerufen.

26. Diesem Extrem des Mangels an Selbstliebe steht dann wieder ein Übermass an Eigenliebe gegenüber. Der Mensch, sein leibliches Wohl als Höchstes achtend, will nur dem fröhnen, was der schmutzigste Egoismus ist. Er ergreift alle Mittel, um seinen Zweck zu erreichen. Es gibt für ihn nichts als sein eigenes Ich, und er ist, jedes Band der Nächstenliebe verleugnend, stets nur allein sein Nächster. Diese Menschen stehen auf der untersten geistigen Stufe; denn sie entziehen sich aller Kämpfe und aller Aufopferungen. Sie wollen nur Genuss, und zwar nur für sich allein, und alle Mittel – erlaubte oder unerlaubte, gesetzliche oder ungesetzliche, göttliche oder teuflische – werden ergriffen, wenn sie nur zu ihrem angestrebten Ziel gelangen. Solche Eigenliebe schliesst alle Nächstenliebe gänzlich aus.

27. Eine Eigenliebe kann auch bestehen, wenn der Mensch nur seiner selbst willen seinen inneren Menschen so ausbilden, so vervollkommnen will, dass ihm selbst sein Körper zur Last wird und er sich desselben sobald wie möglich entledigt fühlen möchte.

28. Hier habt ihr die beiden Extreme: Mangel und Überfluss an Selbstliebe, sei es im materiellen, sei es im geistigen Wesen des Menschen. Wenn aber eine Mittelstrasse eingehalten werden soll, wo weder dem einen noch dem andern Extrem zu nahe gekommen werden darf, so fragt es sich, wie es mit der Nächstenliebe steht, die sich doch nach der Selbstliebe regeln soll.

29. Auch hier gilt das gleiche, was Ich schon im Anfang erklärte: Die gemässigte, durch den Verstand geleitete Liebe, die das eigentliche, geistige Ziel des Menschen und das Ziel seiner irdischen Laufbahn stets im Auge hat, diese Liebe soll die Eigenliebe in solche Bahnen lenken, dass der Körper nicht unter dem Einfluss des Geistes und der Geist nicht unter dem des Körpers leide oder gar verkümmere. Der Mensch soll stets bedenken, dass ihm auch sein Körper als ein Gut anvertraut wurde, und wie er einst von seiner Seele wird Rechenschaft geben müssen, so wird auch die Frage an ihn ergehen:”Hast du deinen Körper zu dem Zweck gebraucht, zu dem er bestimmt war, oder hast du ihn missbraucht?” So wird die Rechenschaft, die der Mensch über seinen Geist und die ihm anvertrauten Talente abzulegen hat, mit derjenigen, die er über das materielle Leben zu geben hat, zusammenfallen.

30. Beides, Geist und Körper so zu gebrauchen, so zu erziehen und derselben so Meister zu werden, dass alle Handlungen nur im Hinblick auf Mich, den Geber, geschehen und so den Stempel der Göttlichkeit tragen. Diese Art zu denken, zu handeln und zu wirken soll auch der Massstab dafür sein, wie ihr dem Nächsten eure Liebe angedeihen lassen sollt! Diese Liebe soll dem Nächsten alles Gute gewähren, insoweit es Meinen eigenen, sittlichen Grundsätzen entspricht.

31. Der Mensch muss vorerst an sich selbst erkennen, was er zu leisten imstande ist, um auch die Leistungsfähigkeit anderer zu bemessen. Er muss vorerst bei sich das Gute und Schlechte unterscheiden lernen. Er muss lernen, was dem Geist und was dem Körper nützt oder schadet, ehe er aus blinder Liebe anderen angedeihen lässt, was sie nur zum Ruin und nicht zum höheren Ziel führt.

32. Daher regelt vorher eure Eigenliebe! Haltet darin gerechtes Mass und Gewicht, und es wird euch die rechte Selbstliebe am besten zur Nächstenliebe führen! Denn nur da, wo klare Ansichten herrschen, können auch vollgültige Taten das Resultat sein; sonst tappt ihr im Finstern herum, verkennt oder missbraucht eure Liebe zum Schaden anderer. Überall in der ganzen Welt sind die Extreme schädlich und führen zu nichts: im Lieben wie im Hassen, im Geben wie im Verweigern, im Reden wie im Schweigen.

33. Daher seid bei jeder Handlung eurer höheren Bestimmung eingedenk und vergesst dabei nicht, dass ihr Menschen und keine Götter seid, und dass zu grosse wie auch zu geringe Liebe für sich selbst ebenso zu schlechten Resultaten führt, wie zu hoch oder zu niedrig gespannte Begriffe von Nächstenliebe dem Nebenmenschen eher schaden als nützen können.

34. Erkennt zuerst eure eigenen Schwächen, um nachsichtig gegen die anderer zu sein! Prüft, ob die Gewährung einer Bitte bei euch Gutes oder Schlechtes hervorbringen möchte, und regelt danach eure Liebesgaben, eure Aufopferungen gegen euern Nächsten! Nirgends kann soviel Schaden gestiftet werden, als mit dem wörtlich genommenen Begriff der Nächstenliebe.

35. Seht, Ich bin euer Nächster und tue alles, damit ihr Meine Nächsten, Meine Brüder und Schwestern, ja, Meine Kinder werdet; und doch bin Ich trotz aller Liebe und Weisheit nicht so willfährig, den Menschen alles zu geben, was sie oft in ihrer Unmündigkeit von Mir verlangen, weil Ich als Geist, und zwar als höchster Geist, am besten weiss, was Meinen Kindern, Meinen geistigen Brüdern und Schwestern am zuträglichsten ist, und weil Ich sie erziehen und nicht verziehen will!

36. Daher nehmt euch ein Beispiel an Mir, wie Ich Meine ganze Schöpfung zusammenhalte und ihre Teile gemeinschaftlich zum grossen Ziel der Erlösung aus der Materie führe, und ihr werdet gewiss den rechten Weg zwischen Geben und Nehmen, zwischen Gewähren und Verweigern finden! Dann wird das zweite grosse Liebesgebot erst den eigentlichen geistigen Ausdruck nicht allein im Wort, sondern auch in der Tat finden, wenn ihr euern Nächsten das tut, was ihr – wärt ihr in der Lage und in den Verhältnissen eures Nebenmenschen – als geistige Wesen für euch selbst für das beste halten würdet.

37. Stets das Geistige hoch, ja höher als alles andere haltend, müsst ihr darin den Anfangs und Ausgangspunkt aller eurer Handlungen suchen, damit sie mit Meinen grossen Schöpfungsgedanken übereinstimmend, euch veredeln und adeln und ihr Mich dadurch als euern liebevollsten Vater stets mehr verklärt und als das erkennt, was Ich allen sein möchte, nämlich euer geistiger Führer, Leiter und Vater. Amen.

flagge en  38th Sermon of the Lord… The Parable of the Good Samaritan

38th Sermon of the Lord… The Parable of the Good Samaritan
(April 10, 1872)

Luke 10:25-37…
And behold, a certain lawyer stood up, and tempted him, saying, Master, what shall I do to inherit eternal life? He said unto him, What is written in the law? How readest thou?

And he answering said, Thou shalt love the Lord thy God with all thy heart, and with all thy soul, and with all thy strength, and with all thy mind; and thy neighbour as thyself. And he said unto him, Thou hast answered right: this do, and thou shalt live. But he, willing to justify himself, said unto Jesus, And who is my neighbour?

And Jesus answering said, A certain man went down from Jerusalem to Jericho, and fell among thieves, which stripped him of his raiment, and wounded him, and departed, leaving him half dead. And by chance there came down a certain priest that way: and when he saw him, he passed by on the other side. And likewise a Levite, when he was at the place, came and looked on him, and passed by on the other side.

But a certain Samaritan, as he journeyed, came where he was: and when he saw him, he had compassion on him, And went to him, and bound up his wounds, pouring in oil and wine, and set him on his own beast, and brought him to an inn, and took care of him. And on the morrow when he departed, he took out two pence, and gave them to the host, and said unto him, Take care of him; and whatsoever thou spendest more, when I come again, I will repay thee.

Which now of these three, thinkest thou, was neighbour unto him that fell among the thieves? And he said, He that shewed mercy on him. Then said Jesus unto him, Go, and do thou likewise.”

Thus says the Lord:

1. These verses tell you the parable of the Good Samaritan. With this very obvious illustration I wanted to answer the Pharisee’s question: “Who is my neighbour?”, showing him who his neighbour was and how the second commandment of love: “You shall love your neighbour as yourself!” has to be interpreted in the spiritual sense.

2. At all times men have considerably distinguished between love of one’s fellowman, brotherly love and love of one’s neighbour, all of which fuse into one love.

3. In those times, when I gave this parable, due to the differences in caste and position as well as to public opinion, people were still very far from what I wanted them to understand in My commandment: “Love your neighbour as yourself!” This fact becomes obvious in the Pharisee’s question as to who actually his neighbour was. Therefore, I had to show by an example who every person’s neighbour is. Thus there is no longer any doubt at all about the concept of “neighbour” and the practising of love on one’s neighbour, for from benevolence or good wishes alone neither the neighbour nor mankind nor, least of all, I can benefit in any way.

4. Although a great deal has been written and said about this second commandment of love, few people really understand the love of their neighbour, or who their neighbour actually is.

5. Generally they draw the conclusion: “All mankind is my neighbour, and the law that I should love my neighbour as myself, also determines the measure of love.”

6. Quite right, say I, but the important question is: In what way is all mankind or everyone my neighbour, and what does it mean to love oneself – but mind this – to the right extent?

7. In these two concepts there is the key to My Kingdom and, therefore, out of all imaginable commandments, I made this commandment of love of one’s neighbour the second chief commandment – and not only for your earth, but for all worlds, even for the great spirit realm.

8. It is, above all, the commandment of love, because without love there is no warmth, without warmth no life, without life no creation. Love is the foremost driving force that spurs to activity, and activity accordingly produces warmth. Warmth -the expression of motion, vibration – manifests as life, and life is “coming into being”, “existing” and “passing” as the visible sign of life or creation in its entirety.

9. Love exalts all beings who feel it and practise it towards others. Without love there would not exist any spiritual yardstick for actions; without love I would not exist nor would any created thing that could gain permanence.

10. Just as love within Me created My spirits, all living beings, and even matter, all of which it embraces with the same ardour, nourishes, supports and guides to the supreme spiritual goal, the quintessence of supreme love, – thus also man should embrace the world in which he has to live with the same love. Everything created, – produced out of love and through My divine love – is to be a constant proof that I am a loving Father only when My created beings, My neighbours, perform their duty, their mission, as intended by Me and as I want it performed, namely, of their own free will and not under compulsion. The free will exalts the created being, contrary to that being which is guided by instinct and compelled to act in a certain way.

11. This love that embraces everything is to be the standard for the love that should dwell in every man’s heart and as a permanent memorial of a higher origin should also rule all thoughts, words and actions. This love, as does Mine, should know no other purpose than acting for the benefit of its fel-lowmen and fellow beings. Naturally, one cannot grant all one’s neighbour’s requests, but must refuse some if their granting would be more damaging than useful.

12. Look at Me! I love all of you with a love which you can neither comprehend nor return, but I still do not say ‘Yes’ to your numerous requests, – more often ‘No’. Why? Because you often desire things that would be detrimental to you. And even if this refusal brings upon you suffering and struggles, misfortune or the loss of dear ones, it is still he result of love, of your heavenly Father’s love, Who has created everything for you, has suffered much for your sake, and keeps repaying ingratitude, mockery and disavowal with blessings.

13. This shows you how love must be understood if it is to lead to good instead of evil. This is how the love of your neighbour is to be understood. As a human father does not grant his immature children everything they desire in their lack of judgment, but always keeps in mind the higher purpose of education, thus you should also only do a good turn to your neighbour if you are convinced that, as far as you can judge, this would not promote some vice or encourage laziness in your neighbour instead of diligence.

14. This is the type of love with which I rule the world out of My wisdom. Thus you, too, should restrain and control with your intellectual power your urge to help, so that your noblest intentions may not have an adverse effect.

15. The second point that must be considered is: “You shall love your neighbour as yourself!”

16. This, too, can be interpreted in as many ways as there are spiritual stages in human nature, beginning with self-abnegation right to extreme egoism. And here arises the question:

17. “When is my self-love justified, useful to me and others?”

18. Only after this question has been answered, does it become clear which love is to be practised and how. You can see that, strictly speaking, the words “love” and “yourself” have quite different meanings than if looked at only superficially.

19. The meaning of self-love must first be quite clear to you; you must know what you are supposed to love in yourself and how. Only then can you transfer your love onto others, or be able to judge with what love you have to treat others.

20. The instinct of self-preservation, of prolonging one’s life and arranging it as pleasantly as possible, has been planted in every human being. This necessary instinct for the preservation of the external hull or casing for the spiritual man had to be planted deep within man, so that he would not, whenever he was in trouble during the course of his life, try to suppress this instinct and discard his body before the inner man had matured.

21. This instinct of self-preservation is so mighty and necessary that only people who disregard everything spiritual, have no faith and no religion in the true sense of the word or have been weakened through a false philosophy of life or spiritual disorders in their life-organism, can come to a state where they would destroy their deep-rooted love for life and end their existence earlier than destined in the plan of My divine, universally valid laws.

22. The souls of such suicides will have a much harder road to perfection in the beyond because they were not mature when they left this world and entered the world beyond.

23. The second type of self-love is a higher one. It is the instinct to preserve and perfect the spiritual. Man seeks to adapt his spiritual self as much as possible to Him Who planted the spark of divine consciousness in him, thus raising him high above matter and placing him on the border of two worlds, so that with his physical body he belongs to matter and with his spirit to the spiritual world.

24. A lack or excess of self-love may be present in the material as well as in the spiritual nature of man.

25. The lack of material self-love expresses itself when a person is sick of life. Then the physical instinct of self-preservation weakens to such an extent that such a person often destroys his physical body when his earthly life presents some minor difficulties. This state is often called forth through the wrong upbringing, through non-belief in a God or a life of the soul after death, or through some mental disturbance.

26. The other extreme is an excess of self-love. Regarding his physical well-being as the most important factor in life, a man indulges only in the basest egoism. He makes use of all available means to achieve his purpose. For him nothing exists but his own ego and, denying any bond of neighbourly love, he is always only his own neighbour. Such people are on the lowest spiritual level, for they evade all struggles and sacrifices. They want only pleasures for themselves and use all means -whether they be permitted or prohibited, lawful or unlawful, divine or satanic – to achieve their end. Such self-love completely excludes all love of one’s neighbour.

27. It can also be self-love if a person strives to educate and perfect his inner man only for his own sake, so that even his body becomes a burden to him and he would like to get rid of it as soon as possible.

28. Here you have the two extremes: Lack and excess of self-love, in the material as well as in the spiritual nature of man. If, however, a middle course is to be steered where one is not allowed to come too close to either of the extremes, the question arises how this affects the love of one’s neighbour which should be guided by the self-love.

29. Here, too, the same applies which I explained at the beginning; moderate love, governed by reason, which keeps in mind the actual spiritual destination of man and the goal of his earthly life, is to steer self-love into such a course that the body may not suffer, or even become stunted under the influence of the spirit or the spirit under the influence of the body. Man should always keep in mind that his body has been entrusted to him, and just as he once will have to answer for his soul, he will also be asked: “Did you always use your body for what it was meant, or did you misuse it?” Thus man will not only be made responsible for his spirit and the talents entrusted to him, but simultaneously also for his material life.

30. Both spirit and body should be used, educated and controlled in such a way that I, the Giver, am considered in every action, thus branding it with the stamp of the divine. This way of thinking, acting and working shall also be the standard for the way you practise love towards your neighbour. This love shall grant the fellowman all that is good as far as it is in accordance with My own moral principles.

31. First of all, man must recognize in himself what he is capable of doing in order to be able to judge the capability of others. He must learn to distinguish in himself what is good and bad. He must learn what is of benefit or damaging to the spirit and what to the body, before he grants others out of blind love what could only ruin them instead of helping them to attain the higher goal.

32. Therefore, first of all, regulate your self-love! If you keep it in a proper measure, your self-love will best lead you to the love of your neighbour. Only where clear notions are ruling can fully valid actions result; otherwise you will grope in the dark and misunderstand or misuse your love for the detriment of others. Everywhere in the world extremes are detrimental and lead to nothing, be it in love or hate, in giving or refusing, in speaking or remaining silent.

33. Therefore, whatever you do, keep in mind your higher destination and do not forget that you are men and not gods and that too much as well as too little love for oneself may lead to just as bad results as would too high or too low concepts of the love of one’s neighbour be detrimental to one’s fellowman rather than beneficial.

34. First, recognize your own weaknesses in order to be tolerant towards others. Test whether the granting of a request would have a good or bad effect on you yourself, and then handle your charities, your sacrifices for your fellowman accordingly. Nowhere else can as much damage be done as when the concept of the love of one’s neighbour is taken literally.

35. Behold, I am your neighbour and I do everything to make you My neighbours, My brothers and sisters, even My children. However, notwithstanding all My love and wisdom, I am not prepared to give men all they ask of Me in their immaturity, since I, as a spirit, as the Supreme Spirit, know best what is good for My children, My spiritual brothers and sisters, because I want to educate and not spoil them.

36. Therefore, learn from Me how I am keeping together My entire creation, guiding all its parts together to the great goal of redemption from matter. Then, you will be sure to find the right way between giving and taking, granting and refusing. Then, the second great commandment of love will find its proper spiritual expression not only in the word but also in the deed, if you do to your neighbour what you – if you were in the same situation as your fellowman – as spiritual beings would consider best for yourselves.

37. Respecting the spiritual always more than anything else, you must seek therein the starting-point of all your actions that they, being in accordance with My great thoughts of creation, may ennoble and exalt you so that, more and more enlighthened, you may recognize Me, your most loving Father, as that which I want to be to all, namely, your spiritual Guide, Leader and Father. Amen.

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Predica 38 – La parabola del buon samaritano

Nella dodicesima domenica dopo Pentecoste
( XIXa del Tempo Ordinario)

Luca 10, 25-37: «E vedi, un dottore della legge allora mise alla prova Gesù e disse: “Maestro, che devo fare perché io erediti la vita eterna?”. Ma Gesù gli disse: “Come sta scritto nella legge? Come leggi tu?”. Egli rispose e disse: “Devi amare Iddio, tuo Signore, di tutto cuore, con tutta l’anima, con tutte le forze e con tutto il sentimento ed il tuo prossimo come te stesso”. E Gesù gli disse: “Hai risposto bene: fa questo così vivrai”. Ma costui si voleva giustificare e disse a Gesù: “Chi è dunque il mio prossimo?”. Allora Gesù rispose e disse: “C’era un uomo che scendeva da Gerusalemme verso Gerico e cadde in mano ai briganti. Costoro lo spogliarono, lo percossero e poi se ne andarono e lo lasciarono a giacere mezzo morto. Ma per caso accadde che un sacerdote passò per quella stessa strada, e poiché lo vide, passò oltre. Altrettanto un levita che venne in quel luogo, lo vide e passò oltre. Un samaritano però, viaggiava e venne lì, poiché lo vide ne ebbe compassione. Andò da lui, gli fasciò le ferite, vi versò olio e vino e lo caricò sulla sua cavalcatura, lo portò nella locanda e si prese cura di lui. Il giorno seguente egli partì, estrasse due denari, li diede al locandiere e disse: ‘Abbi cura di lui e ciò che spenderai in più te lo pagherò quando ritorno’. – Chi di questi tre ti pare sia stato il prossimo di colui che era caduto nelle mani dei briganti?”. Ed egli rispose: “Chi ebbe compassione di lui”. Allora Gesù gli disse: “Va’ e fa altrettanto”.»

(Il 10 aprile 1872)

1. Questi versetti vi riferiscono la parabola del samaritano dove, con un’immagine tangibile, Io volli rispondere alla domanda del fariseo: «Chi è il mio prossimo?», mostrando chi fosse costui, e come il secondo comandamento d’Amore – «Tu devi amare il tuo prossimo come te stesso!» – dovesse essere compreso nel senso spirituale.

2. In tutti i tempi gli uomini hanno fatto e fanno una grande differenziazione tra amore umano, amore fraterno e amore del prossimo, non considerando che tutti confluiscono in un unico Amore, sul quale Io vi ho dato non molto tempo fa una parola dettagliata che potrebbe essere inserita qui, se non fosse da tener presente un’altra spiegazione.

3. Ma poiché a quel tempo, quando diedi questa parabola, a causa delle diverse condizioni o caste, come anche per le vedute degli uomini, si era molto lontani da quello che Io volevo s’intendesse, con «Ama il prossimo tuo come te stesso!» –, e ciò risulta anche dalla risposta del fariseo, il quale pose ancora una domanda: «Chi dunque è veramente il mio prossimo?». – Per questo motivo, Io mostrai con un esempio, chi sarebbe dovuto essere veramente il prossimo di ogni uomo, e per tutti i tempi a venire non esisteranno più dubbi sul concetto di ‘prossimo’, né su come praticare l’amore per lo stesso; con benevolenza soltanto, infatti, oppure con buoni desideri, tale amore è poco d’aiuto al prossimo, poco all’umanità, e poco a Me.

4. Per quanto sia già stato scritto e detto molto su questo secondo comandamento d’Amore, pochissimi uomini hanno veramente compreso che cosa sia ‘l’amore per il prossimo’, e chi sia lo stesso ‘prossimo’.

5. La conclusione, in senso generale, è subito fatta: “L’intera umanità è il mio prossimo, e tramite la legge che mi indica di amare il prossimo come me stesso, è anche determinata la misura dell’amore!”.

6. “Giustissimo!”, dico Io; ma da questo, deriva: “Fino a qual punto l’umanità, oppure ogni uomo, è il mio prossimo? E che cosa significa: amare me stesso – nota bene, però – nella giusta misura?”.

7. In questi due concetti si trova la chiave del Mio Regno, perciò, tra tutti i comandamenti possibili, Io ho fatto proprio del comandamento dell’amore per il prossimo, il secondo in ordine d’importanza, non solo per la vostra Terra, ma per tutti i mondi, e perfino per il grande Regno dello spirito.

8. È innanzitutto per questo, il comandamento d’Amore: perché senza Amore non c’è Calore, senza Calore non c’è Vita, senza Vita non c’è Creazione, di qualsiasi genere si voglia immaginarla. L’Amore è il primo impulso che stimola all’attività; l’attività, genera conseguentemente Calore. Il Calore – espressione di movimento, di vibrazione – si manifesta come Vita, e la Vita è nascere, esistere e morire, il che è un segno visibile della vita o della Creazione nella sua intera estensione.

9. L’Amore nobilita tutti gli esseri che lo provano in sé, e lo esercitano verso altri. Senza Amore non ci sarebbe alcuna misura spirituale delle azioni, e senza Amore non esisterei Io, né qualcosa di creato che possa divenire permanente.

10. Ebbene, come l’Amore in Me creò i Miei spiriti, gli esseri viventi e perfino la materia, e continuamente li avvolge tutti con uguale ardore, li nutre, mantiene e guida alla meta spirituale più grande possibile, alla quintessenza del sublime Amore, altrettanto deve l’uomo avvolgere con lo stesso amore il suo ambiente, e il mondo nel quale egli vive. Tutto il Creato generato per Amore e mediante il Mio Amore divino, dovrà essere la costante testimonianza che Io sono un Padre amorevole, quando i Miei esseri creati e il Mio prossimo adempiono il loro dovere, la loro missione così come Io l’ho pensata, e come vorrei fosse compiuta per libero impulso e non per costrizione. La libera volontà nobilita la creatura, a differenza dell’essere guidato dall’istinto, che deve agire così e non può fare diversamente.

11. Quest’Amore, espandendosi su tutto, deve essere la misura dell’amore umano, e prendere dimora nel petto di ogni uomo, quale monumento perenne di un’origine superiore su cui dovranno richiamarsi anche tutti i suoi pensieri, le sue parole e le sue opere. Quest’amore, come il Mio, non dovrà conoscere nessun altro scopo, che quello di fare tutto per il bene dei propri simili e degli esseri con cui si condivide la vita, naturalmente considerando che, non sempre si deve concedere al prossimo, tutto ciò che desidera, se il concederlo potrebbe arrecare forse danno, anziché profitto.

12. Considerate Me! Io amo tutti voi! Vi amo con un Amore che non potete comprendere, né afferrare né contraccambiare; eppure, a tutte le preghiere con le quali voi Mi sommergete, non dico sempre: “Sì!”, ma nella maggior parte dei casi, il contrario: “No!”. E perché? Perché voi desiderate spesso cose che vi sarebbero spiritualmente dannose! E se questo diniego porterà poi sofferenze e lotte, sciagure e lutti su di voi e sui vostri cari, esso è comunque solamente un efflusso d’Amore, l’Amore del vostro Padre celeste che tutto ha creato per causa vostra, che ha sopportato così tanto, e che all’ingratitudine, allo scherno, al rinnegamento, vi ripaga sempre con benedizioni.

13. Da ciò voi vedete come deve essere inteso l’Amore, e anche il vostro amore umano, o per il prossimo, affinché provochi del bene e non del male. Come un padre sulla Terra non concede ai suoi figli immaturi tutto ciò che essi – nella loro mancanza di giudizio – pretendono da lui, ma tiene sempre d’occhio l’alto scopo educativo, altrettanto, voi dovete compiere il bene nei riguardi del vostro prossimo, solo quando siete persuasi che, a vostro giudizio, esso non alimenti forse un vizio, oppure non conduca alla poltroneria anziché all’azione.

14. Questo, è quell’Amore con il quale Io dalla Mia Sapienza governo i Miei mondi! Altrettanto, voi dovete moderare e regolare con le vostre forze di discernimento l’impulso a fare del bene, affinché il risultato opposto non sia la conseguenza della vostra, seppure nobilissima, volontà.

15. Il secondo punto da esaminare è: “Voi dovete amare il prossimo, come voi stessi!”.

16. Ebbene, anche qui sono possibili tante opportunità, quanti sono i gradini spirituali della natura umana, salendo dall’abnegazione dell’amor proprio fino all’egoismo supremo; e così sorge la domanda:

17. “Quando è giusto che io eserciti il mio amor proprio, e quanto esso è utile a me, e agli altri?”.

18. Solo dopo aver risposto a questa domanda, si determina di quale amore si tratti, e come questo debba essere dimostrato! Voi vedete che precisamente dalle parole ‘amore’ e ‘se stesso’, derivano concetti completamente diversi da quelli che risultano da una riflessione superficiale.

19. Il significato dell’amor proprio deve innanzitutto star chiaro dinanzi ai vostri occhi, affinché sappiate come e che cosa dovete amare in voi, per poi trasferire, secondo questa conoscenza, il vostro amore agli altri, oppure, poter giudicare con precisione il genere di amore da riservare a loro.

20. In ogni uomo è posto l’impulso a conservare la propria vita, allungarla e renderla il più gradevole possibile. Questo necessario impulso di conservazione dell’involucro – o rivestimento esteriore dell’uomo spirituale-animico – doveva essere posto e piantato in lui profondamente, affinché ai più piccoli dissensi, durante il suo corso della vita terrena, non sopravvenisse il pensiero di sopprimere quest’impulso ostacolante, e di sbarazzarsi del proprio corpo ancor prima della maturazione dell’uomo interiore.

21. Quest’impulso di conservazione è tanto potente e necessario, che soltanto quegli uomini che rinunciano a tutto lo spirituale e che non hanno nessuna fede e nessuna religione nel verissimo senso della parola, oppure che sono indeboliti da false vedute mondate o da disagi spirituali nel loro organismo vitale, possono giungere al punto di distruggere l’amore per la vita così profondamente radicato in sé, e mettere arbitrariamente e prematuramente fine alla propria esistenza, prima che ciò sia stato stabilito nel piano delle Mie divine e, ovunque, valide Leggi.

22. Tali anime suicide, nell’Aldilà hanno da percorrere per la maturazione una via connessa con condizioni ampiamente più difficili, poiché esse, immature sono andate via da questo mondo, e altrettanto immature sono entrate in un altro.

23. Il secondo tipo d’amor proprio è di natura più elevata, e riguarda l’impulso di conservazione e di perfezionamento dello spirituale. L’uomo cerca di rendere il proprio io spirituale quanto più somigliante possibile a Colui che pose, nel suo essere, questa Scintilla di consapevolezza divina, elevandolo con ciò ben oltre la materia, e ponendolo al confine tra due mondi, così che egli appartenga alla materia, secondo il suo involucro corporeo, e allo Spirito, secondo il mondo spirituale.

24. Tanto nel materiale, quanto nell’essere spirituale dell’uomo, possono essere presenti una mancanza oppure un eccesso d’amor proprio.

25. La mancanza nell’amor proprio materiale si manifesta attraverso il disgusto della vita, per cui l’impulso di conservazione del corpo diventa così scadente che spesso l’uomo, a causa d’insignificanti dispiaceri della vita terrena, distrugge la vita del proprio corpo. Questa condizione è spesso provocata da una falsa educazione attraverso mancanza di fede in un Dio, oppure in una continuazione della vita dell’anima oppure attraverso disturbi spirituali.

26. A quest’estremo della mancanza d’amor proprio, sta poi di fronte di nuovo un eccesso in amor proprio. L’uomo, stimando il suo benessere fisico come supremo, vuole abbandonarsi unicamente a ciò che soddisfa il suo più basso egoismo, e ricorre a tutti i mezzi, leciti o illeciti, divini o diabolici, pur di raggiungere il suo scopo. Per lui non c’è che il suo stesso io e, rinnegando ogni vincolo dell’amore per il prossimo, considera se medesimo sempre e unicamente il suo stesso prossimo. Questi uomini si trovano sul gradino spirituale più basso; essi, infatti, si sottraggono a tutte le lotte e a tutti i sacrifici, cercando solo godimento, e precisamente solo per se stessi, e perseguendo un tale amor proprio che preclude completamente qualsiasi amore per il prossimo.

27. Può anche esistere un amor proprio, in cui l’uomo solo per amor di se stesso vuole formare e perfezionare il proprio interiore, così che perfino il corpo gli diventa di peso, ed egli vorrebbe liberarsene il più presto possibile.

28. Qui avete i due estremi: mancanza ed eccesso in amor proprio, sia nel materiale, sia nella spirituale essenza dell’uomo. Se però deve essere mantenuta una via di mezzo, dove non ci si avvicini troppo né all’uno, né all’altro estremo, allora ci si deve domandare in che rapporti sia l’amore del prossimo, rispetto all’amor proprio.

29. Anche qui vale ciò che ho già spiegato in principio: l’amore moderato, guidato dalla ragione, che ha sempre di mira la vera e propria meta spirituale dell’uomo e lo scopo della sua carriera terrena, quest’amore deve guidare l’amor proprio per vie tali, che il corpo non soffra o addirittura si atrofizzi sotto l’influsso dello spirito, e lo spirito, sotto quello del corpo. L’uomo deve sempre ponderare che gli fu affidato anche il suo corpo come un bene, e come un giorno dovrà render conto della propria anima, allora gli sarà anche fatta la domanda: “Hai adoperato il tuo corpo allo scopo per cui esso era destinato, oppure ne hai fatto un uso improprio?”. Allora avverrà contemporaneamente la giustificazione che l’uomo dovrà sostenere sul suo spirito e i talenti a lui affidati, con quella giustificazione che dovrà dare sulla vita materiale.

30. Entrambi, spirito e corpo, sono da adoperare e da educare, divenendone noi stessi i maestri, così che tutte le azioni accadano, solamente con riguardo a Me, il Donatore, e portino così l’impronta della Divinità. Questo modo di pensare, di agire e di operare, deve essere per voi anche la misura di come elargire il vostro amore al prossimo! Ossia, concedendo ogni bene, sempre che questo corrisponda ai Miei principi morali.

31. L’uomo deve dapprima riconoscere in se stesso, cosa è in grado di fare, per misurare poi la capacità degli altri. Deve dapprima imparare in sé a distinguere il bene e male. E imparare cosa è utile o dannoso allo spirito, e cosa al corpo, prima di concedere agli altri, per cieco amore, ciò che li condurrebbe unicamente alla rovina e non alla meta suprema.

32. Quindi, regolate prima il vostro amor proprio! Mantenete in questo la giusta misura e il peso, e il giusto amor proprio vi guiderà meglio di tutti all’amore per il prossimo! Poiché solamente lì, dove regna chiarezza di vedute, possono anche esserci azioni pienamente valide; altrimenti brancolerete nelle tenebre, sottovalutando o abusando del vostro amore a danno degli altri. Ovunque, nel mondo intero, gli estremi sono dannosi e non approdano a nulla: nell’amore come nell’odio, nel dare come nel negare, nel parlare come nel tacere.

33. Perciò in ogni azione siate memori della vostra destinazione superiore, e non dimenticate inoltre che voi siete uomini e non dei, e che il troppo grande, come anche il troppo poco amore per se stessi, porta nella stessa misura a cattivi risultati, così come i concetti troppo elevati o troppo bassi dell’amore per il prossimo, possono nuocere più che giovare.

34. Riconoscete dapprima le vostre stesse debolezze, per essere indulgenti verso gli altri! Esaminate se il soddisfare una preghiera a voi fatta, può produrre del bene o del male, e regolate poi i vostri doni d’amore, il vostro spirito di sacrificio verso il vostro prossimo! Niente può essere fonte di tanto danno, come prendere alla lettera il concetto dell’amore per il prossimo.

35. Vedete: Io, sono il vostro prossimo, e faccio di tutto affinché voi, Mio prossimo, diventiate Miei fratelli e sorelle, anzi figli Miei; eppure nonostante tutto l’Amore e la Sapienza, Io non sono così arrendevole da dare agli uomini tutto ciò che essi spesso pretendono da Me nella loro età minore. Quale Spirito, e precisamente quale Spirito supremo, Io so meglio di tutti quello che è salutare ai Miei figli, ai Miei fratelli e sorelle spirituali, poiché Io li voglio educare, e non viziare!

36. Prendete perciò esempio da Me! Guardate come Io tengo unita la Mia intera Creazione e come guido le sue parti insieme, verso la grande meta della redenzione dalla materia, e voi certo troverete la giusta via tra dare e prendere, tra concedere e rifiutare! Solo allora il secondo grande comandamento d’Amore troverà la sua reale espressione spirituale, non solo nelle parole, ma anche nei fatti, allorquando farete al vostro prossimo, ciò che voi – se vi trovaste nella situazione e nelle condizioni del vostro prossimo – ritenete sia il meglio per voi stessi, quali esseri spirituali.

37. Tenendo lo spirituale sempre in alto, anzi più in alto di tutto il resto, dovete cercare in esso il punto d’inizio e la fine di tutte le vostre azioni, affinché esse concordino con i Miei grandi pensieri creativi, vi raffinino e nobilitino, e voi, in tal modo, Mi riconosciate come il vostro amorevolissimo Padre, sempre più glorificato e per quello che Io vorrei essere per tutti, vale a dire: la vostra Guida spirituale, Conduttore e Padre. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第38章耶和華的寶典……好撒瑪利亞人的寓言

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38章耶和華的寶典……好撒瑪利亞人的寓言

(1872年4月10日)

路加福音10:25-37 ……

有一位律師站了起來,試探他說:「夫子,我該怎樣做才能承受永生?他對他說,法律上寫的是什麼?你最近怎麼樣?

他回答說:“你要盡心,盡性,盡力,盡意,愛主你的上帝。和你的鄰居如同你自己。他對他說,你的回答是對的,這樣做,你就會活下去。但他願意為自己辯解,對耶穌說,誰是我的鄰居呢?

耶穌回答說,有一個人從耶路撒冷下到耶利哥,落在竊賊身上,剝奪了他的衣服,傷了他,離開了,使他半死。偶然有一位牧師這樣下來:當他看到他時,他從另一邊經過。同樣,一個利未人在那裡的時候,來到他面前,看著他,從另一邊經過。

但有一個撒瑪利亞人在旅途中來到了他所在的地方,當他看到他時,他對他產生了憐憫,然後去了他的身邊,並且用傷口注入油和酒,並把他放在自己的野獸身上,並把他帶到一家旅館,並照顧他。第二天,當他走後,他拿出兩便士,把它們交給主人,對他說:照顧他;當我再來的時候,我會更多地回報你,我會償還你的錢。

這三個人中哪一個最近,與落在盜賊中間的人是鄰居?他說,那憐憫他的人。然後耶穌對他說:“去吧,你也是做的。”

這樣主說:“

這些經文告訴你好撒瑪利亞人的比喻。有了這個非常明顯的插圖,我想回答法利賽人的問題:“誰是我的鄰居?”,向他展示他的鄰居是誰以及愛的第二條誡命:“你應該愛你的鄰居如同你自己!”在精神意義。

2.在任何時候,男人都非常區分對同胞的愛,兄弟的愛和對鄰居的愛,所有這些融合成一種愛。

3.在那個時候,當我講這個比喻時,由於種姓和地位以及輿論的差異,在我的誡命中,人們仍然離我想讓他們理解的很遠:“愛你的鄰居如你自己! “這個事實在法利賽人的問題上變得明顯,他究竟問誰是他的鄰居。因此,我必須以每個人的鄰居為例來舉例說明。因此,對於“鄰居”的概念和對鄰居的愛的實踐,再也沒有任何懷疑,因為無論是鄰居還是人類,也不論最重要的是,我從任何方面都可以從中受益。

雖然已經寫了很多關於愛情的第二條命令,但很少有人真正了解他們的鄰居的愛,或者他們的鄰居是誰。

5.總的來說,他們得出這樣的結論:“全人類都是我的鄰居,我應該愛鄰居為我的法律也決定了愛的尺度。”.

6.說得很對,我說,但重要問題是:在什麼樣的方式全人類是我的鄰居,是人如愛自己 – 但請記住這一點 – 在正確的範圍內?

7.在這兩個概念中,我王國的關鍵,因此,出於一切可以想像的誡命,我將這條誡命愛鄰居作為第二條誡命 – 不僅是為了你的地球,而且是為了所有的世界,甚至是為偉大的精神境界。

8.最重要的是愛的命令,因為沒有愛,就沒有溫暖,沒有溫暖就沒有生命,沒有生命就沒有創造。愛是激勵活動的最重要的驅動力,因此活動會產生溫暖。溫暖 -表達 運動,振動 – 表現為生命,生命是“生成”“存在” ,“存在”和“傳遞”,作為整個生命或創造的可見標誌。

9.愛會讓所有感受到它的人感到高興,並將它實踐給別人。沒有愛,就不會有行動的精神尺度;沒有愛,我就不會存在,也不會有任何可以獲得永久性的創造物。

10.正如我內心的愛創造了我的靈魂,所有的众生物,甚至是物質,它所擁有的同樣的熱情,滋養,支持和引導最高的精神目標,至高無上的愛的精髓 – 也就是人應該擁抱他的必須以同樣的愛在他生活的世界。創造的一切 – 由愛和通過我神聖的愛產生 – 是要不斷地證明我是一位愛的父親,只有當我的創造的生命,我的鄰居,履行他們的責任,他們的使命,正如我所希望的和我想要的它的表現,即他自己的意志而不是強迫。自由將提升被創造的存在,與被本能引導並被迫以某種方式行事的存在相反。

11.這種包含一切的愛是成為每個人心中都應該存在的愛的標準,作為一個更高起源的永久性記憶也應該統治所有的思想,言語和行為。這種愛,就像我的一樣,除了為了其他它的存在和其他人的利益而行事之外,別無其他目的。自然,不能批准所有鄰居的請求,但如果他們的授予會害大與利,則必須拒絕。

12.看看我!我用一種你無法理解和回報的愛來愛你們所有人,但我仍然不會對你的許多要求說’是’,更多的時候是’不’。為什麼?因為你經常渴望對你有害的東西。即使這種拒絕帶來了你的苦難和掙扎,不幸或失去了親愛的人,它仍然是愛的結果,你的天父的愛,他為你創造了一切,為你而遭受許多的苦難,並常常回報忘恩負義,嘲笑和否認神的祝福。

13.這向你展示愛如何被理解,如果要導致好的而不是邪惡。這就是愛你的鄰居是如何被理解的。作為一個人類的父親,他沒有給予他的未成熟的孩子一切他們缺乏判斷力所渴望的東西,但是始終記住教育的更高目標,因此,行善,如果你確信,你的鄰居能夠轉向好的,正如你判斷的那樣,這不會促進一些惡習或鼓勵你的鄰居懶惰而不是勤勉。

14.這是我用我的智慧統治世界的那種愛。因此,你也應該用你的智力來抑制和控制你的求助慾望,以便你最崇高的意圖不會產生不利影響。

15.必須考慮的第二點是:“你應該愛你的鄰居如同你自己!”

16.這一點也可以用許多方式來解釋,就像人性中的精神階段一樣,從開始自我排斥權到極端的自我主義。產生了這樣一個問題:

17.“我的自我愛何時是合理的對我,和對其他人有用?”

18.只有在這個問題得到回答之後,才能明確哪一種愛是可被實踐的,以及如何實現。嚴格地說,你可以看到,“愛”和“你自己”這兩個詞的含義完全不同,如僅僅是表面上看。

19.自愛的意義首先必須清楚明白;你必須知道你自己應該怎樣愛你自己,以及如何。只有這樣,你才能將你的愛轉移到別人身上,或者能夠用你的愛來判斷怎樣對待別人。

20.自我保存的本能,即延長自己的生命,並儘可能愉快地安排自己的生活,已經植根於每一個人。這種為靈性人保存外部體或外殼所必需的本能必須深植在人的內部,這樣,當他在生命中遇到困難時,他不會試圖壓制這種本能,並放棄他的身體,在他內在人成熟之前。

21.這種自我保護的本能如此強大和必要,只有那些無視一切屬靈的人,沒有真正意義上的信仰或宗教信仰,或者在生活中通過虛假的生命哲學或精神障礙而被削弱可以達到一種狀態,在這種狀態下,他們會破壞他們對生命的深層次的愛,並且早於結束生存早於計劃中的命運我的上帝普遍有效的法則。

22.這些自殺者的靈魂在完成後將會有一條更加艱難的道路,因為他們不成熟在離開這個世界時並進入之後的世界。

23.第二種類型的自愛是較高的一種。這是保持和完善精神的本能。人試圖盡可能地將自己的屬靈自我調整到祂在他身上植入神聖意識的火花,從而使他高於物質並將他置於兩個世界的邊界上,以便他的身體屬於物質,帶著他的精神走向精神世界。

24.自戀的缺乏或過度可能存在於物質以及人的屬靈性質中。

25.當一個人厭倦生活時,缺乏物質自愛。然後,自我保護的身體本能削弱到這樣的程度,以至於當他的塵世生活出現一些小的困難時,這樣的人往往會摧毀他的肉體。這種狀態通常是由於錯誤的教養,通過不信仰上帝或死後的靈魂生活,或者通過某種精神障礙而引發的。

26.另一個極端是過度的自愛。關於他的身體健康是生活中最重要的因素,一個男人只會沉迷於最基本的利己主義。他利用一切可用的手段來實現他的目的。對他來說,除了他自己的自我之外什麼都不存在,並且否認任何睦鄰愛的紐帶,他永遠只是他自己的鄰居。這些人處於最低的精神層面,因為他們迴避了所有的鬥爭和犧牲。他們只想為自己享受快樂,並使用各種手段 – 無論是允許還是禁止,合法或非法,神聖或撒旦 – 以達到目的。這種自愛完全排除了對鄰居的一切愛。

27.如果一個人只是為了自己的利益而努力教育和完善他的內心人,那麼他的身體也會成為他的負擔,並且他希望盡快擺脫它。

28.在這裡,你有兩個極端:缺乏和過度的自愛,在物質和人的精神本質上。然而,如果要讓一個中間路線在不允許過於接近兩個極端點的地方進行操縱,那麼這個問題會如何影響到應該以自愛為指導的鄰居的愛。

29.在這裡也是如此,我在開始時解釋過這一點;理性支配的溫和的愛情,它記住了人類的實際精神目的地和他的塵世生活的目標,就是將自愛引向這樣的一個過程,即身體不會受到痛苦,甚至不會受到影響在影響下的精神或精神。人應該永遠記住他的身體已經被託付給他,就像他曾經必須回答他的靈魂一樣,他也會被問到:“你是否總是用你的身體來表達你的意義,或者你是否濫用它?“因此,人不僅要為他的精神和賦予他的才能負責,同時也要為他的物質生活負責。

30.精神和身體都應該被使用,受教育和控制,以致我,奉獻者,在每一個行動中都被考慮到,因此將它標記為神聖的印記。這種思維方式,行事和工作也應該成為你對鄰居實施愛的方式的標準。這種愛應該根據我自己的道德原則給予同伴一切的善。

31.首先,人必須認識到他自己能夠做出判斷他人能力的能力。他必須學會自己區分什麼是好的和壞的。他必須知道什麼是有益的或者有害的東西,對精神和身體,在從他盲目的給與別人的愛授予之前,只能毀了他們,而不是幫助他們實現更高的目標。

32.因此,首先,調節你的自愛!如果你保持適當的措施,你的自愛最好引導你去愛你的鄰居。只有在明確的理念作出裁決的情況下,才能充分證實行為結果;否則你會在黑暗中摸索,誤解或誤用你的愛,損害別人的利益。世界上任何地方的極端事物都是有害的,沒有結果,無論它是在愛情還是在憎恨中,在給予或拒絕,說話或保持沉默。

33.因此,無論你做什麼,請記住你的高級目的地,不要忘記你是男性而不是神靈,對自己的太多和太少的愛可能會導致太低或太高的結果對鄰居的愛的概念不利於對方同胞而不是有益的。

34.首先,認識到自己的弱點,以便對他人寬容。測試一個請求的授予是否會對你自己產生好的或壞的影響,然後處理你的慈善事業,相應地為你的同胞做出犧牲。從字面上理解鄰居之愛的概念時,其他任何地方都沒有什麼損害可做。

35.看哪,我是你的鄰居,我盡力使你成為我的鄰居,我的兄弟姐妹,甚至我的孩子。然而,儘管我所有的愛和智慧都存在,但我並不准備給他們提出所有不成熟的要求,因為我作為一位精神,作為至尊主一樣,最清楚什麼對我的孩子最好,我的靈性兄弟和姐妹們,因為我想教育他們,而不是破壞他們。

36.因此,向我學習我如何將我的整個創作團結在一起,將它的所有部分一起引導到從物質中救贖的偉大目標。那麼,你一定會找到正確方式給予和接受,授予和拒絕。那麼,愛的第二大誡命不僅會在詞語中,而且在行動,在契約中會找到適當的精神表達,如果你對你的鄰居做了什麼 – 如果你是處於你的同胞同樣的狀況 – 就像精神生物會考慮最適合為你自己。

37.尊重精神永遠比任何事情都重要,你必須在其中尋找你的所有行動的出發點,他們與我的偉大的創造思想一致,可以使你變得高尚和崇高,這樣,你越來越明白,你可以認出我,你最愛的父親,因為我想成為所有的,即你的精神導師,領袖和父親。阿門。

 

36. Hochmut & Demut… Gleichnis vom Pharisäer & Zöllner – Pride & Humility… The Parable of the Pharisee & The Publican

PREDIGT / SERMON 36
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PREDIGTEN DES HERRN-36-LukAS-18_9-14 Pharisaer und Zoellner-Hochmut und Demut-Gottfried Mayerhofer-1280 THE LORDS SERMONS-36-Luke-18_9-14 Pharisee and the Publican-Pride and Humility-Gottfried Mayerhofer-1280
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flagge de  36. Predigt… Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner

Predigten des Herrn – Predigt 36
Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer (April 1872)

Lukas 18:9-14…
Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, daß sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis: “Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, zu beten; einer ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: ,Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe.`

Und der Zöllner stand von ferne, wollte seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: ,Gott, sei mir Sünder gnädig!`

Ich sage euch: Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.”

So spricht der Herr:

1. In mehreren Evangelien, die Ich bis jetzt erklärt habe, waren Gleichnisse, durch deren Vorkommnisse im gewöhnlichen Leben Meine Lehre oder eigentlich nur Meine zwei Liebesgebote erläutert wurden, und von denen noch mehrere folgen werden.

2. Diese Erklärungen haben vor allem den Zweck, anderen Deutungen vorzubeugen, wie auch Moses Meine Gebote in zehn anderen näher bezeichnete, weil die Menschen sich nur zu oft bloß an den Buchstaben haltend, des Wahnes sind und auch waren: was in den Gesetzen nicht besonders erwähnt werde, sei auch nicht verboten.

3. Da Ich während Meines Erdenwandels als Lehrer die Beschränktheit der Begriffe Meiner Jünger und sonstiger Zuhörer wohl kannte, wählte Ich öfters Beispiele, Gleichnisse und Vergleichungen von materiell Bestehendem mit geistig Unsichtbarem, um niemand in Zweifel zu lassen, wie er Meine Lehre auffassen und wie er die ihm schon früher gegebenen kirchlichen Gebote verstehen solle.

4. Hier in diesem Evangelium seht ihr wieder, wie Ich besonders den Pharisäern, welche stets im Eigendünkel lebten, als seien sie besser als das andere Volk, ein Gleichnis gab, welches ihre Fehler berührte; denn sie glaubten, wenn sie nur die religiösen Gebräuche hielten, so sei alles getan, und der Gott ihrer Religion könnte sich damit zufrieden geben.

5. Ich erzählte ihnen von zwei Menschen, von denen der eine, welcher die Satzungen seiner Religion in den verschiedenen Gebräuchen dem Anscheine nach hielt, so ganz mit Hochmut und Verachtung auf einen andern herabsah, welchen er weit unter sich glaubte, weil sein Lebensberuf einer von denjenigen war, die in jener Zeit nicht im besten Rufe der Redlichkeit standen.

6. Nun, dieser Vergleich des einen, der in seinem übermütigen Stolze glaubte, nie oder nur wenig gesündigt zu haben, mit dem andern, der in vollster Demut sich seiner Vergehen, die von der menschlichen Natur oft nur zu leicht begünstigt werden, bewußt ist, – dieser Vergleich war geeignet, den unbändigen Stolz der Pharisäer zu demütigen. Er gab auch Meinen Jüngern und Zuhörern über manche Meiner Taten, die gegen die gewöhnlichen Gebräuche der Juden verstießen, eine Aufklärung, damit sie alle erkennen sollten, was für ein Unterschied es ist, ein Gesetz dem Worte oder Buchstaben nach zu halten oder es im geistigen Sinne zu verstehen und zu befolgen.

7. Als Erklärung dieses Beispiels sagte Ich Meinen Jüngern: “Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden!”

8. In den folgenden Versen dieses Kapitels ist zum Ausdruck gebracht, daß ,gut` niemand genannt werden kann als nur Gott, wobei Ich Mich, als Menschensohn, selbst nicht ausnahm. Ich tat dies geflissentlich, damit sie alle hören und begreifen sollten, daß das Wort ,gut` als Eigenschaft nicht so leicht zu erwerben und zu verdienen ist, und daß viel, ja sehr viel dazu gehört, um auf eine solche Benennung Anspruch machen zu können; denn das Wort ,gut` hat hier auch die Bedeutung des Begriffes ,sündenfrei`.

9. In der weiteren Folge dieses Kapitels sagte Ich bei der Gelegenheit, als man die Kindlein zu Mir brachte, daß die Menschen, wollen sie auf Mein Reich Anspruch machen, den Kindern gleichen müssen in bezug auf die Einfalt ihres Herzens, ihre Unschuld und das unbeschränkte Vertrauen zu ihren Eltern. Denn nur derjenige, der diese Eigenschaften des Kindes besitzt, wird durch Beten und Bitten den Eingang in Mein Reich erzwingen können, – weswegen der erste Vers dieses Kapitels sagt, daß man stets beten und nicht davon ablassen, d.h. daß man alles im Hinblick auf Mich und Meine zwei einzigen Gebote vollführen solle. Um das aber tun zu können, muß man auch fähig sein, seine Lieblingsgewohnheiten, das am schwersten Entbehrliche nötigenfalls zu opfern, was Ich durch den Vorfall mit dem Obersten näher erklärte; denn von diesem Manne verlangte Ich gerade die Opferung dessen, was ihm am meisten ans Herz gewachsen war.

10. Das Gleichnis, daß ein Kamel (Schiffstau) leichter durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in den Himmel komme, will besagen, daß das erstere leichter zu bewirken sei – obwohl es zu den Unmöglichkeiten gehört -, als daß ein Mensch, der noch an weltlichen Dingen hängt, in Mein Reich des Geistes gelangen könne; denn nur, wenn alles Weltliche dem geistigen Zwecke untergeordnet wird, ist von der Stufe des Weltlichen ein Aufschwung ins Geistige möglich.

11. Das, was Petrus bei diesem Vorfall mit dem Obersten zu dem Schlusse veranlaßte, sie seien Meine Jünger, eben weil sie alles verlassen hätten und Mir nachgefolgt wären, zeigt klar, wie leicht die Menschen ihre gebrachten Opfer überschätzen und schon auf dieser Erde die Belohnung dafür erwarten, während diese ihnen vielleicht erst im Jenseits, in dem Bewußtsein erfüllter Pflicht, zuteil wird. Meine Jünger hatten davon deshalb eine andere Auffassung, weil sie alle noch sehr unter dem Einfluß Meiner sichtbaren Persönlichkeit standen und daher nicht zur eigenen Reife gelangen konnten. Ja, als Ich ihnen Meine Leidensgeschichte voraussagte, begriffen sie es nicht; denn sie glaubten, wenn ihnen schon wegen ihrer materiellen Aufopferungen hier und dort Seligkeiten versprochen würden, umsomehr müßte Ich, der sündlos und rein vor ihren Augen einherwandelte, deren teilhaftig werden.

12. Sie waren blind wie der Blinde am Wege gen Jericho, sie hörten Mich wohl, aber sie verstanden nicht den Sinn Meiner Worte. Und wie Ich diesen Blinden sehend machte, weil er fest an die Möglichkeit der Heilung durch Meine Hand glaubte, so ward auch ihnen mit der Ausgießung Meines Geistes über sie der geistige Star gestochen, und sie begriffen dann erst ganz und sahen im hellsten Licht, was Ich ihnen in vielen Gleichnissen und Bildern während Meiner dreijährigen Lehrzeit gesagt hatte. Da erst begriffen sie, wer Ich war, was Meine Lehre zu bedeuten habe, und was ihre eigene Mission sei.

13. Seht, dieses Evangelium sagt euch vom Anfang bis zum Ende mit wenig Worten immer das gleiche! Es sagt euch, wie im praktischen Leben das ,gut` oder ,ohne Sünde sein` so schwer ist, und wie die Aufopferungsfähigkeit so viele tausend verschiedene Abweichungen hat. Der Buchstabe des Evangeliums drückt eben nicht nur das vermeinte Eine aus, sondern der Sinn des Evangeliums zielt im ganzen darauf hin, den menschlichen Dünkel, man sei besser als der andere, herabzustimmen. Daher der Hinweis auf die Demut, wie sie im Zöllner als Tugend, dann beim Obersten als höchst Gefordertes, in den Kindlein als unbewußte Unschuld versinnbildlicht, Meinen Jüngern als künftige Belohnung verheißen und von Mir als irdischer Mensch auf Meinem letzten Leidensgange als höchstes Beispiel ausgelebt worden ist!

14. So seht ihr die Stufen der Demut vor euch, das Herabwürdigen der eigenen Natur vor dem zu erreichenden geistig höchsten Standpunkt, den Ich euch als Mensch als ewiges Beispiel zeigte.

15. Beachtet dieses Evangelium, in welchem der Lehren tiefste in Worten und in Meinem eigenen Lebensgang vor euren Augen stehen! Glaubt nicht, als wäret ihr schon etwas Besseres, weil euch Mein Wort vor vielen anderen zuteil wird und ihr gleichsam aus Meinem eigenen Munde erfahret, wie man es auffassen und im Leben ausüben soll!

16. Auch unter euch sind noch viele wie der Oberst. Wenn für euch die Stunde heranrücken wird, wo auch ihr dem Teuersten dieser Welt, welches ihr bis jetzt mit so vieler Ängstlichkeit bewahrt habt, entsagen müßt, da seid versichert, daß viele von euch traurig sein und sich von dannen schleichen werden wie der Oberste. Dann wird der Probierstein an eure menschliche Natur gesetzt, wieviel des Geistigen ihr aus Meinem euch so vielfach gespendeten Himmelsbrote mit eurem eigenen Ich vermischt und euch angeeignet habt. Deswegen geht auch an euch der Ruf des ersten Verses dieses Evangeliums: Betet und lasset nicht ab, damit euch stets Kraft genug bleibe, unter allen Umständen und Verhältnissen nicht zu wanken, sondern fest bei Mir zu stehen; denn nur den Ausharrenden werden im Jenseits ihre weltlichen Verluste vergütet werden, den Schwankenden und Zweifelnden aber nicht!

17. Betet ohne Unterlaß, daß euch in jeder Beziehung der Hochmut oder der Stolz verlasse, und zieht das Kleid der Demut an! Werdet wie die Kindlein! Glaubt vertrauensvoll an Meine Verheißungen; denn das, was Ich euch jetzt sage, ist ja nichts Neues! Schon vor mehr als tausend Jahren wurde es von Mir Meinen Jüngern und gläubigen Zuhörern gegeben! Schon lange liegt es, wie ihr sagt, schwarz auf weiß vor euren Augen; aber blind wie der Bettler von Jericho seht ihr nicht das Licht, das aus diesen Worten strahlt. In eurem Herzensdrange rufet auch ihr oft zu Mir: “O Herr, mach mich sehend!” Und es ergeht auch denjenigen unter euch, die vertrauensvoll wie der Blinde von Jericho sich Meinen Händen anvertrauen, so, wie es in diesem Evangelium heißt: “Wer ohne Unterlaß betet und bittet, den werde Ich erhören!”; denn auch ihnen wird ihr Glaube, wie jenem Blinden der seine, helfen.

18. Ihr bekommt jetzt in diesen Sonntagspredigten so viel Licht aus Meinen Himmeln, daß es unmöglich scheint, daß ihr über den eigentlichen Sinn Meines Wortes, wie es einst gesprochen wurde, noch Zweifel hegen könnt, ferner darüber, wie es ausgeführt werden soll, und daß es jetzt selbst in der sozialen und politischen Entwicklung eures gesamten Weltteils, dem Endresultat, der endlichen Vergeistigung der menschlichen Seele entgegengeht.

19. Ich sagte Meinen Jüngern Meine Leiden und Meinen Tod voraus, sagte ihnen aber nicht, daß eben diese Leiden und dieser Tod der größte Triumph, der größte Sieg des Geistigen über die menschliche Natur seien und bleiben würde. Ich verschwieg es, weil sie Mich nicht verstanden hätten; aber nun sage Ich es frei heraus, daß alles dahin drängt, zur Reife zu bringen, was Ich in jenen drei Lehrjahren als Samen ausgesät habe. Meine Lehre wird trotz aller blutigen und scheußlichen Vorgänge, denen sie in vielen Jahrhunderten als Deckmantel dienen mußte, am Ende doch siegend hervortreten, wenn die Menschheit durch Leiden und Trübsale gezwungen sein wird, sich all des Unflats zu entledigen, welcher ihr noch anklebt.

20. Was Mir in jenen Zeiten geschah – die Leiden und Kämpfe und selbst der Tod, der aber durch die Auferstehung und Himmelfahrt zum Sieg gekrönt wurde -, das geht jetzt mit der Menschheit vor. Was Ich damals als Mensch litt, wird jetzt die Menschheit leiden müssen.

21. Das Weltliche muß verspottet, verachtet, gekreuzigt werden, soll das Geistige im Menschen auferstehen, soll eine Annäherung mit Meinem Geisterreich möglich werden!

22. Ich ging in jener Zeit mit dem Beispiel voran, und die Menschen müssen jetzt nachfolgen. Wohl dem, der schon früh Hand anlegt und abstreift, was als weltlicher Ballast sein Aufschwingen in höhere Geistesstufen hindert! Er gewinnt viel im voraus, und die zu tief in der Materie stecken und Meinen Ruf zum Erwachen nicht vernehmen wollen, denen wird es ergehen wie den Mauern von Jericho, welche bei den Trompetenstößen einstürzten. Sie werden ihrer Vernichtung ebenfalls nicht entkommen, weil sie, nur Materie, in das Geistige Reich nicht aufgenommen werden können.

23. Nicht umsonst sind diese dreiundfünfzig Predigten für die Menschheit kundgegeben. Für euch und für alle die, welche einst durstig nach Lebenswasser lechzen werden, sind sie gegeben. Alle sollen sehen, welche Fülle von Liebe, Wahrheit und Lebenswärme in den von Meinen Jüngern aufgezeichneten Evangelien verborgen liegt, für welche aber bis jetzt noch das geistige Verständnis bei der Mehrzahl fehlte.

24. Um euch also die Evangelien, mit mehr als sieben Siegeln verschlossen, zu öffnen und durch diese Bücher den Weg zu Mir und Meinen Himmeln anzubahnen, sende Ich euch diese Erklärungen. Sollen sie Nutzen bringen, müssen sie nicht allein gelesen, sondern im Leben ausgeübt werden, damit Ruhe, Frieden und Trost denjenigen im vollsten Maße werde, welche es sich zum Ziel gesetzt haben, Meine Kinder zu werden. Amen.

flagge en  Sermon 36… Parable of the Pharisee and the Publican

The Lord’s Sermons… Sermon 36 – Luke 18:9-14
The Parable of the Pharisee and the Publican

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(April 1872)
spoken by Pascal

Luke 18:9-14…
“And he spake this parable unto certain which trusted in themselves that they were righteous, and despised others: “Two men went up into the temple to pray; the one a Pharisee, and the other a publican.

The Pharisee stood and prayed thus with himself, God, I thank thee, that I am not as other men are, extortioners, unjust, adulterers, or even as this publican. I fast twice in the week, I give tithes of all that I possess.

And the publican, standing afar off, would not lift up so much as his eyes unto heaven, but smote upon his breast, saying, God be merciful to me a sinner.

I tell you, this man went down to his house justified rather than the other: for every one that exalteth himself shall be abased; and he that humbleth himself shall be exalted.”

Thus says the Lord…

1. A number of the Gospels which I have so far explained contained parables depicting events in everyday life through which My teaching, or rather My two commandments of love, are interpreted.

2. The main object of these explanations is to guard against other interpretations, since men, too often sticking only to the letter, think that what is not specifically mentioned in the commandments, is also not forbidden.

3. Since during My ministry on earth I was well aware of the narrowness of My disciples’ and other listeners’ concepts, I frequently chose examples, parables and analogies of material things with that which is spiritual and invisible, so as to leave no doubt in people’s minds how My teaching and the earlier religious commandments they had been given were to be understood.

4. This Gospel shows how I gave to the Pharisees, who in their self-conceit always considered themselves better than the others, a parable especially dealing with their faults; for they believed that as long as they observed their religious customs, they had done all that was required and their God could be satisfied with them.

5. I told them about two people, one of whom, seemingly observing the various laws and customs of his religion, looked down upon the other with pride and contempt as if he were far beneath him, because that man had an occupation which in those days was regarded as not particularly honest.

6. This comparison of the one, who in his arrogance thought he had not sinned or only very little, with the other, who in deep humility was quite conscious of his sins, as the result of human weakness, was apt to humble the mighty pride of the Pharisees. It also explained to My disciples and other listeners some of My actions that offended against the accepted customs of the Jews, showing them the difference between fulfilling a law according to the letter or understanding its spiritual meaning and observing it accordingly.

7. As an explanation of this example I said to My disciples: “For everyone that exaltheth himself shall be abased; and he that humbleth himself shall be exalted.”

8. In the following verses of this chapter, it is pointed out that no one may be called “good” except God, whereby I even did not make an exception of Myself as the Son of man. I did this to make them realize that the word “good” as an attribute is not easy to achieve and deserve, and that much, very much, is required to be able to lay claim to such a description; for in this case the word “good” would also mean “free from sin”.

9. Further in this chapter, when the children were brought to Me, I pointed out that men, if they want to claim My Kingdom, must be like children as regards the simplicity and innocence of heart and complete trust. For only he who possesses these characteristics of children will be able to force his way into My Kingdom with prayer. Therefore, the first verse of this chapter says that one should keep praying and persevere with it, which means that everything should be done with Me and My two sole commandments in mind. And to be able to do that, one must be capable of sacrificing if necessary one’s favourite habits, that which is hardest to do without. This I explained in the event with the ruler, for I asked of him to sacrifice that which was nearest to his heart.

10. The parable that it would be easier for a camel (a mooring rope) to go through a needle’s eye than for a rich man to enter into the Kingdom of God, means that it is impossible for a man who is still attached to worldly things, to enter My Kingdom of the spirit. For to rise from the material level to the spiritual is only possible when all worldly things are subordinated to the spiritual goal.

11. That Peter on this occasion drew the conclusion that because they had left everything they were My disciples, only shows how easily men over-estimate their sacrifices, expecting a reward already on earth, whereas they may receive this only in the other world in the consciousness of duties fulfilled. My disciples did not yet have the right understanding of this, because they still depended very much on My visible person and therefore had been unable to mature. When I talked to them about My impending suffering, they did not understand for they believed that if they had already been promised beatitudes here and in the beyond because of their material sacrifices, this would apply all the more to Me who walked before them free from sin and pure.

12. They were as blind as the blind man on the road to Jericho; they did listen to Me, but did not understand the meaning of My words. And as I gave the blind man his eyesight because he believed firmly that My hand could heal him, thus when I poured My spirit over My disciples, their spiritual blindness was cured and only then did they fully comprehend and see in the brightest light what I had told them in parables and analogies during the three years of My teaching ministry. Only then did they comprehend who I was, what My teaching meant, and what their own mission was.

13. This Gospel tells you from beginning to end, in a few words, always the same thing. It tells you that in practical life the “being good” or “being without sin” is so very difficult and that the capability for sacrifice is so varied. Generally this Gospel aims at abasing the human self-conceit of being better than others. Therefore, the reference to humility. In the publican it revealed itself was a virtue, in the ruler it was demanded as a supreme sacrifice, in the little children it was evident as unconscious innocence, promised to My disciples as a future reward, and demonstrated by Me in My life on earth as a supreme example in My final suffering.

14. Here you can see the various stages of humility, the mortification of one’s own nature to achieve the highest spiritual perfection as demonstrated by Me as an eternal example.

15. Take heed of this Gospel wherein the most profound precept has been brought to your attention in words as well as in the example of My own life. Do not imagine yourselves to be something better because you are receiving My Word before many others, and you learn as if from My mouth how it is to be understood and practised in life.

16. Also among you there are still many like the rich ruler. For you, too, the hour will come when you have to renounce that which has been dearest to you in this world and which so far you have guarded anxiously. Then you may be sure that many of you will be sorrowful and go their way like the rich ruler. Then the touchstone will be used on your human nature to see how much spiritual you have absorbed from the bread of heaven with which I have so generously supplied you. Therefore, the words of the first verse “to pray and not to faint” are also addressed to you, that you might always have sufficient strength not to waver under the most difficult conditions, but to stand firmly by Me. For only those who persevere will be recompensed for their worldly losses in the beyond, and not those who have wavered and doubted.

17. Pray continuously that every trace of arrogance and pride may be eliminated from you and do put on the garment of humility! Become as little children! Have trust in My promises, for what I am telling you now is nothing new. Almost two thousand years ago I told this to My disciples and believers. It has been before your eyes – black on white as you would say -for a long time; but you are as blind as the beggar of Jericho, and you do not see the light that shines from these words. In the distress of your heart you often call to Me: “O Lord, make that I can see!” And those who trustingly give themselves into My care do experience that “to those who pray incessantly I will grant their requests”, for their faith will help them as the blind man’s faith helped him.

18. In these Sunday sermons, you are now receiving so much light that you can no longer have any doubts regarding the meaning of the words I once spoke, nor how they should be applied, and that the social and political development in your part of the world is leading towards the ultimate goal, the eventual spiritualization of the human soul.

19. I told My disciples of My imminent suffering and death, but I did not tell them that this suffering and death would be and remain the greatest triumph of the spiritual over human nature. I did not tell them, because they would not have understood Me; but now I say it openly that everything presses on to bring to maturity the seeds that I sowed in those three years of My ministry. Notwithstanding all the bloody and abominable happenings which it served as a pretence over the centuries, My teaching will in the end beb victorious when man will be compelled through suffering and distress to rid himself of all the filth still attached to him.

20. What happened to Me in those days – the suffering, struggles and even death, which became a victory through resurrection and ascension – is also happening with mankind at the present time. What I then suffered as a man, now also mankind will have to suffer.

21. What is worldly must be mocked, despised, crucified, if the spiritual within man is to rise and mankind is to become able to draw closer to My spiritual kingdom.

22. In those days I led the way with My example and today men must follow it. Happy is he who starts early to rid himself of all worldly ballast which impedes his rising to higher spiritual levels! He has a good start, but those who are too deep in matter and do not want to hear My call to awake, they will fare like the walls of Jericho which collapsed at the sound of the trumpets. They will not escape their annihilation since they, as matter only, cannot be received into the spiritual kingdom.

23. These 53 sermons have not been given in vain. They have been given for you and all those who will one day be thirsting for the water of life. Everyone should realize what a wealth of love, truth and warmth of life is concealed in the Gospels once recorded by My disciples, for which, so far, the spiritual comprehension is still lacking with most people.

24. In order to reveal to you the Gospels which were sealed with more than seven seals and to build a road to Me and My heavens through these books, I am giving you these explanations. If they are to be of benefit they must not only be read but practised in life, so that the greatest measure of inner calm, peace, and comfort may come to those who aim at becoming My children. Amen.

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Predica 36 – La parabola del fariseo e del pubblicano

Decima dopo Pentecoste
( XVIIa del Tempo Ordinario)

Luca 18, 9-14: «Egli però disse ad alcuni che presumevano se stessi giusti e disprezzavano gli altri questa parabola: “Due uomini salirono al tempio per pregare; uno era un fariseo e l’altro un pubblicano. Il fariseo stava in piedi e pregava così tra sé: ‘Ti ringrazio Dio che non sono come gli altri uomini, ladri, ingiusti, adulteri o anche come questo pubblicano. Io digiuno due volte la settimana e do le decime di tutto ciò che ho’. Il pubblicano stava in piedi da lontano, non osava alzare gli occhi al cielo, ma si batteva al suo petto e diceva: ‘O Dio, sii a me peccatore, misericordioso’. Io vi dico: costui tornò a casa sua giustificato a differenza dell’altro. Poiché chi innalza se stesso, costui sarà abbassato; e chi abbassa se stesso, costui sarà innalzato.»

(Il 14 aprile 1872)

1. In diversi Vangeli, che Io ho spiegato finora, ci sono parabole i cui avvenimenti, tratti dalla vita ordinaria, spiegano la Mia Dottrina, o propriamente soltanto i Miei due comandamenti d’Amore, da cui derivano tutti gli altri.

2. Queste spiegazioni hanno innanzi tutto lo scopo di prevenire altre interpretazioni, come anche Mosè quantificò i Miei Comandamenti in dieci altri, perché gli uomini che si attengono troppo spesso solo alla lettera, sono, ed erano anche nell’illusione che ciò che non è espressamente menzionato nelle leggi, non dovrebbe neanche essere proibito.

3. Poiché durante il Mio cammino terreno, come Maestro, ben conoscevo la ristretta mentalità dei Miei discepoli e degli altri ascoltatori, Io scelsi spesso esempi e parabole di cose materiali esistenti, in similitudine con quelle spirituali invisibili, per non lasciare nessuno in dubbio sul come si dovesse intendere la Mia Dottrina e come comprendere i comandamenti canonici già dati in precedenza.

4. In questo Vangelo voi vedete di nuovo come, specialmente ai farisei che vivevano nella presunzione di essere migliori del restante popolo, Io diedi una parabola che toccava i loro difetti; essi, infatti, credevano che se si fossero attenuti strettamente alle usanze, avrebbero fatto tutto il necessario, e che Dio si sarebbe potuto accontentare della loro religione.

5. Io riferii loro di due uomini, di cui l’uno, in apparenza, teneva alle regole religiose e alle loro varie cerimonie, e dall’alto guardava così con superbia e disprezzo un altro ritenuto ben inferiore a sé, a causa della sua professione che in quel tempo non stava nella migliore reputazione di rettitudine.

6. Ebbene, questo paragone di uno che nella sua arrogante presunzione credeva di non aver mai peccato, o solamente poco, con l’altro che, in pienissima umiltà, era cosciente dei propri trascorsi, spesso troppo facilmente incoraggiati dalla natura umana, questo paragone era assai utile per umiliare l’irrefrenabile presunzione dei farisei. Esso dava anche ai Miei discepoli e agli ascoltatori, un chiarimento su alcune Mie azioni che contravvenivano alle ordinarie usanze dei giudei, affinché tutti dovessero riconoscere quale differenza c’è nell’osservare una legge secondo la parola, o secondo la lettera, oppure comprenderla e seguirla nel senso spirituale.

7. Come interpretazione di quest’esempio Io dissi ai Miei discepoli: «Chi innalza se stesso, sarà abbassato e chi abbassa se stesso, sarà innalzato!».

8. Nei versetti seguenti di questo capitolo è riportata l’espressione che nessuno può essere chiamato ‘buono’ all’infuori di Dio, facendo la qual cosa, Io non esclusi Me stesso, quale Figlio dell’Uomo. E agii così di proposito, affinché tutti dovessero udire e comprendere che la parola ‘buono’ come attributo, non è così facile da acquisire e meritare, e che occorre molto, anzi moltissimo merito, per pretendere un tale titolo; la parola ‘buono’, infatti, ha qui anche il significato di ‘libero da peccato’.

9. Nel seguito di questo capitolo, quando portarono a Me i fanciulli, Io dissi che gli uomini, se vogliono aver pretese sul Mio Regno, dovranno essere uguali a loro, con riferimento alla semplicità del loro cuore, all’innocenza e all’illimitata fiducia nei propri genitori. Poiché solo chi possiede tali caratteristiche del fanciullo, con preghiere e implorazioni potrà ottenere l’ingresso nel Mio Regno, ragion per cui, il primo versetto di questo capitolo dice che si deve pregare sempre, senza mai smettere, cioè che si deve eseguire tutto in riguardo a Me e ai Miei due unici comandamenti. Ma per far questo si deve anche essere capaci di sacrificare, in caso di bisogno, le proprie abitudini preferite, ciò di cui difficilmente si può fare a meno, cosa che in seguito Io spiegai meglio con l’episodio del notabile; da costui, infatti, Io pretesi proprio il sacrificio di ciò che gli stava più a cuore.

10. La parabola che un cammello (o gomena di nave) passi più facilmente attraverso la cruna di un ago, anziché un ricco giunga in Cielo, vuol significare che la prima cosa è più facile da realizzare – sebbene appartenga alle impossibilità – rispetto al fatto che un uomo, ancora attaccato alle cose del mondo, possa giungere nel Mio Regno dello Spirito; poiché solamente se tutto il mondano è subordinato allo scopo spirituale, diventa possibile un’elevazione dal gradino materiale a quello spirituale.

11. L’episodio del notabile che persuase Pietro a dedurre che essi erano i Miei discepoli proprio perché avevano abbandonato tutto e Mi avevano seguito, mostra chiaramente con quanta facilità gli uomini sopravvalutino i sacrifici fatti, e attendano già sulla Terra la ricompensa, mentre questa toccherà loro forse solo nell’aldilà, nella consapevolezza di aver compiuto il proprio dovere. Su questo i Miei discepoli avevano un concetto ben diverso, perché essi erano tutti, ancora molto sotto l’influsso della Mia personalità visibile, e perciò non potevano giungere alla propria maturazione. Anzi, quando Io predissi loro la questione delle Mie sofferenze, non la compresero! Essi, infatti, credevano che se già a loro erano state promesse per i loro sacrifici materiali le beatitudini nell’aldiquà e nell’aldilà, tanto più Io, che ai loro occhi procedevo senza peccato e puro, dovevo divenirne partecipe.

12. Essi erano ciechi, come il cieco sulla via di Gerico; pur se Mi ascoltavano bene, non comprendevano il senso delle Mie parole. E come Io resi vedente quel cieco, perché egli credeva saldamente nella possibilità di guarire mediante la Mia mano, così anche su di loro, con la discesa del Mio Spirito, fu incisa la cateratta spirituale, e solo allora essi compresero completamente e, nella chiarissima luce, videro ciò che Io avevo detto loro in molte parabole e immagini, durante i Miei tre anni d’insegnamento. Solo allora essi compresero chi Io ero, cosa significasse la Mia Dottrina, e quale fosse la loro missione.

13. Vedete, questo Vangelo vi dice dall’inizio alla fine con poche parole, sempre le stesse cose! Vi dice come nella vita pratica sia così difficile ‘essere buoni’, oppure ‘essere senza peccato’, e come la capacità di sacrificio abbia tante migliaia di diverse varianti. La Parola del Vangelo non esprime, in verità, una sola cosa, bensì ha per mira, nell’insieme, a ridurre la presunzione umana di essere gli uni migliori degli altri. Per questo il rimando all’umiltà, che nel pubblicano simboleggiata come virtù, poi nel notabile come massima esigenza, nel fanciullo come inconsapevole innocenza, ai Miei discepoli è promessa quale futura ricompensa e, da Me, vissuta appieno come uomo terreno sul Mio ultimo cammino di sofferenza, come esempio supremo!

14. Così vedete i gradi dell’Umiltà davanti a voi, l’abbassarsi della propria natura davanti al supremo punto di vista da raggiungere spiritualmente, che Io, come uomo, vi mostrai come eterno esempio.

15. Prendete nota di questo Vangelo, nel quale sta dinanzi ai vostri occhi il più profondo insegnamento mediante le Mie parole e il Mio stesso cammino di vita! Non crediate d’essere voi qualcosa di meglio, giacché ricevete la Mia Parola prima di molti altri e, per così dire, apprendete dalla Mia stessa bocca come deve essere interpretata e praticata nella vita!

16. Anche tra voi ci sono ancora molti, come il notabile. E quando si avvicinerà l’ora in cui dovrete rinunciare anche voi alla cosa più cara a questo mondo, quella che finora avete custodito con tanta meticolosità, allora siate sicuri che molti si rattristeranno, e se ne andranno di soppiatto come ha fatto il notabile. Poi sarà presa come pietra di paragone la vostra natura umana, per vedere quanto di spirituale del Mio Pane celeste, elargitovi così abbondantemente, avete mescolato con il vostro io, e di quanto ve ne siate appropriati. Perciò, anche a voi, va l’invito del primo versetto di questo Vangelo: pregate, e non smettete di farlo, affinché vi rimanga sempre abbastanza forza per non cedere sotto qualsiasi situazione e condizione, e per restare saldamente in piedi presso di Me; poiché solo ai perseveranti saranno indennizzate, nell’aldilà, le loro perdite mondane, ma non ai vacillanti e ai dubitanti!

17. Pregate ininterrottamente, affinché la superbia, oppure l’arroganza, vi abbandoni in ogni situazione, e voi indossiate l’abito dell’umiltà! Divenite come i fanciulli! Credete, pieni di fiducia, alle Mie promesse, poiché ciò che Io vi dico adesso, non è niente di nuovo! Già da più di mille anni, fu dato da Me ai Miei discepoli e ascoltatori credenti! Già da tanto tempo, sta davanti ai vostri occhi, come voi dite, scritto nero su bianco; ma, ciechi come il mendicante di Gerico, voi non vedete la Luce che s’irradia da queste parole. Nell’impeto del vostro cuore, anche voi, spesso M’invocate: “O Signore, rendimi vedente!”. E allora, a quelli tra voi che, pieni di fiducia, si abbandoneranno alle Mie mani, capiterà come al cieco di Gerico, così come si dice in questo Vangelo: “Chi prega ininterrottamente e implora, Io lo ascolterò!”; anche a loro, infatti, aiuterà la loro fede, come a quel cieco la sua.

18. In queste prediche domenicali voi, adesso, ricevete tanta Luce proveniente dai Miei Cieli, che sembra impossibile possiate ancora nutrire dubbi sul senso vero e proprio della Mia Parola, così come fu espressa un giorno, e come dovrà essere realizzata, ora che perfino nello sviluppo sociale e politico del vostro intero continente, si va incontro al risultato finale, alla spiritualizzazione finale dell’anima umana.

19. Io pronosticai ai Miei discepoli le Mie sofferenze e la Mia morte, però non dissi loro che proprio queste sofferenze e questa morte sarebbero state, e sarebbero rimaste, il più grande Trionfo, la più grande Vittoria dello spirituale sulla natura umana. Io tacqui in merito, poiché essi non Mi avrebbero compreso; ma ora svelo apertamente, che tutto preme per portare a maturazione ciò che Io ho sparso in quei tre anni d’insegnamento come seme. La Mia Dottrina alla fine verrà fuori vincente, – nonostante tutte le sanguinose e abominevoli circostanze alle quali essa dovette servire da copertura in molti secoli, quando l’umanità sarà costretta dalle sofferenze e dalle tribolazioni, a sbarazzarsi di tutto il sudiciume che ancora le è appiccicato.

20. Ciò che accadde a Me in quei tempi – le sofferenze e lotte, e perfino la morte, che però fu coronata dalla vittoria attraverso la Risurrezione e l’Ascensione – accade adesso all’umanità. Ciò che allora Io soffrii come uomo, dovrà adesso soffrirlo l’umanità.

21. Il mondano dovrà essere schernito, disprezzato, crocefisso, affinché risorga lo spirituale nell’uomo, se deve essere possibile un accostamento con il Mio Regno dello Spirito!

22. In quel tempo Io camminai davanti con l’esempio, e gli uomini dovranno adesso seguirlo. Beato colui che, già prima, pone mano e si toglie di dosso, come inutile peso mondano, ciò che impedisce il suo innalzamento negli alti gradini spirituali! Egli guadagnerà molto in anticipo, mentre a quelli che sono profondamente ancora immersi nella materia, e che non vogliono sentire il Mio richiamo per il risveglio, andrà come alle mura di Gerico, che crollarono agli scuotimenti delle trombe. Altrettanto, costoro non scamperanno all’annientamento, perché essendo solo materia, non potranno essere accolti nel Regno dello Spirito.

23. Non per niente sono rese note all’umanità queste cinquantatre prediche. Esse sono date a voi, e a tutti quelli che un giorno, assetati, saranno avidi dell’acqua della Vita. Tutti dovranno vedere quale pienezza d’Amore, Verità e Calore vitale sia celato nei Vangeli scritti dai Miei discepoli, per i quali però fino adesso, presso la maggior parte, ancora mancava la comprensione spirituale.

24. Per dischiudervi quindi i Vangeli, chiusi con più di sette sigilli, e per aprirvi attraverso questi libri la Via che conduce a Me e ai Miei Cieli, Io v’invio queste spiegazioni. Per portar profitto, non dovranno essere solamente lette, bensì anche praticate nella vita, affinché quelli che si sono prefissi lo scopo di divenire figli Miei, abbiano in pienissima misura, quiete, pace e consolazione. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  佈道36  – 路加福音189-14 法利賽人和公僕的比喻和邁耶霍費爾

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佈道36  – 路加福音189-14
法利賽人和公僕的比喻和邁耶霍費爾

揭露給戈特弗里德

(1872年4月)

帕斯卡爾

路加福音18章9-14節的……

“他說這個比喻是肯定他們自己是公義的,鄙視別人:“兩個人上了廟去禱告,一個是法利賽人,另一個是稅吏。

法利賽人站起來,自言自語地禱告,上帝,我感謝你,我不像其他人那樣,是勒索者,不公正的,通姦者,甚至是這位稅吏。我一周禁食兩次,我給了我擁有的一切的十分之一。

遠在遠處的稅吏不會抬眼望天,而是搥胸膛,說:“上帝憐憫我是一個罪人。

我告訴你,這個人下到他的家而不是另一個:因為每個高舉自己的人都會被降低;謙卑自己的人必被高舉。“

主說,這樣說…

1.我迄今為止解釋的許多福音書都包含了描述日常生活中的事件的比喻,通過這些比喻解釋我的教導,或者更確切地說我的兩條愛的誡命。

2.這些解釋的主要目的是防止其他的解釋,因為男人往往只堅持這封信,認為誡命中沒有具體提到的東西也是不被禁止。

3.自從我在地上的事工中,我清楚地意識到我的門徒和其他聽眾的觀念狹隘,我經常選擇物質事物的例子,比喻和類比以及精神和不可見的事物,以便毫無疑問地在人們的心中,我的教導和他們早先的宗教誡命是如何被理解的。

4.這本福音書展示了我給予法利賽人的方式,法利賽人自以為自己總是認為自己比其他人好,特別是處理他們的過錯的比喻;因為他們相信只要他們遵守他們的宗教習俗,他們已經做了所有必要的事情,他們的上帝可以滿足他們。

5.我告訴他們兩個人,其中一個似乎遵守他宗教的各種法律和習俗,低看著對方有驕傲,好像他遠遠低於他一樣,因為那個人在那裡有一種職業。在那時候被認為不是特別誠實。

6.這個比較高傲的人認為自己沒有犯罪或者只有很少的一方,而另一方則由於人類的弱點而深深地謙卑地意識到自己的罪惡,是很謙卑的,這樣比較容易使弱者變得虛弱法利賽人的驕傲。它還向我的門徒和其他聽眾解釋了我的一些行為,這些行為觸犯了猶太人接受的習俗,向他們展示了根據信件履行法律或理解其精神意義並相應地觀察它的差異。

7.作為對這個例子的解釋,我對我的門徒說:“凡自高自大的人降低,謙卑自己的人必被高舉。“

8.在本章下面的經文中,指出除了上帝之外,沒有人可以被稱為”好人“,因此我甚至沒有將自己當作”兒子“人。我這樣做是為了讓他們認識到,作為一個屬性的“好”這個詞不容易實現應該得到,並且非常需要能夠聲稱這樣的描述;因為在這種情況下,“善”一詞也意味著“無罪”。

9.在本章中,當孩子們被帶到我身邊時,我指出,如果他們想要宣稱我的王國,那麼男人在心的純樸和純真以及完全的信任方面必須像孩子一樣。因為只有擁有這些孩子特徵的人才能夠用祈禱強行進入我的王國。因此,本章的第一節說,人應該繼續祈禱,堅持下去,這意味著一切都應該與我和我的兩條誡命一起完成。要做到這一點,必須有能力犧牲自己最喜歡的習慣,而這是最難做到的。我在與統治者的事件中解釋了這一點,因為我要求他犧牲最接近他內心的東西。

10.比喻說,駱駝(繫泊繩)通過針眼比有財人進入上帝的王國容易得多,這意味著一個仍然依附於世俗的人是不可能的事情,進入我的精神王國。只有當屬世的事物都服從於屬靈的目標時,才能從物質層面上升到屬靈的層面。

11.彼得此時得出結論,因為他們把所有他們的都當留下才可作我的門徒,只能說明人們高估他們的犧牲是多麼容易,他們希望在地球上獲得回報,而他們可能只在另一個世界履行責任意識。我的門徒還沒有正確理解這一點,因為他們仍然非常依賴我的可見之人,因此無法成熟。當我向他們談到我即將到來的痛苦時,他們不明白,因為他們相信如果他們因為物質上的犧牲而已經在這里和在遠方承諾了節儉,那麼這將更多地適用於在他們在我面前自由擺脫的罪和純潔。

12.他們在通往耶利哥的路上與盲人一樣失明;他們確實聽我說,但不明白我的話的意思。因為他堅定地相信我的手能夠醫治他,所以當我將我的靈魂傾注在我的門徒身上時,他們的精神失明得到了治愈,只有這樣他們才能完全理解並看到最明亮的光芒,在我的教學事工三年中,我用比喻和類比告訴了他們。他們才知道我是誰,我的教學意味著什麼,他們的使命是什麼。

13.這本福音書從頭到尾告訴你,用幾句話,永遠都是一樣的。它告訴你,在實際生活中,“善”或“無罪”是非常困難的,犧牲的能力如此多樣。一般來說,這本福音書的目的在於降低人類自我勝過別人的自負。所以,提到謙卑。在稅吏看來,它本身就是一種美德,在統治者中它被要求作為一種至高無上的犧牲,在小孩子中它顯然是無意識的無辜,承諾將我的門徒作為未來的獎賞,並在我的生命中由我展現作為我最後的痛苦中的最高榜樣。

14.在這裡你可以看到謙卑的各個階段,以及自我本性的墮落,以達到我作為一個永恆榜樣證明的最高精神完美。

15.注意這本福音,其中最深刻的誡命已經用言語和我自己的生命的榜樣引起了你的注意。不要把自己想像成更好的,因為你在許多其他人之前接受我的話語,而你從我口中學習如何在生活中被理解和實踐。

16.在你們當中,還有許多人像富有的統治者。對於你來說,當你不得不放棄在這個世界上你最珍貴的東西,而且你現在焦急地捍衛的時候,這個時刻就會到來。那麼你可能會確定你們中的許多人會像富有的統治者一樣悲傷和走他們的道。然後試金石會用在你的人性上,看看你從我如此慷慨提供給你的天堂的麵包中吸收了多少精神。因此,第一節“祈禱而不要昏厥”的話也對你說,你可能總有足夠的力量在最困難的條件下不動搖,但堅定地站在我的面前。因為只有堅持不懈的人才會為他們在世界範圍內的失敗而得到獎賞,而不是那些動搖和懷疑的人。

17.不斷地祈禱,你的驕傲和驕傲的每一絲痕跡都可以從你身上消除,並且穿上謙卑的衣服!成為小孩!相信我的承諾,因為我現在告訴你的並不是什麼新鮮事。大約兩千年前,我告訴我的門徒和信徒。很久以前,它一直在你的眼前 – 如你所說黑在白上你會說很久;但你們像耶利哥的乞丐一樣盲目,你們看不到從這些話語中發出的光芒。在你心中的痛苦中,你經常給我打電話:“主啊,讓我能看見!”那些信任地人把自己變成我的關懷的人會體驗到:“對於那些不停地祈禱,我會批准他們的請求的人”,因為他們的如盲人的信仰幫助他時,信心會幫助他們。

18.在這些星期天的講道中,你現在接受瞭如此多的光線,以至於你對我曾經說過的話的含義,以及它們應該如何應用的意義不再有任何懷疑,並且你的部分社會和政治發展世界正朝著終極目標邁進,最終實現人類靈魂的精神化。

19.我告訴我的門徒我迫在眉睫的痛苦和死亡,但我沒有告訴他們,這種痛苦和死亡將是並且仍然是人類精神與人性最大的勝利。我沒有告訴他們,因為他們不會理解我;但現在我公開表示,所有的事情都是為了使我在我三年的事工中播下的種子成熟起來。儘管所有的血腥和可憎的事情都是幾個世紀以來的幌子,但我的教導最終將會勝利,因為人們被迫通過痛苦和苦惱來擺脫仍然附著在他身上的所有污穢時。

20.當時在我身上發生了什麼事情 – 通過痛苦,掙扎甚至死亡復活和提升成為勝利 – 現在也在人類中發生。然後,我作為一個男人遭受的痛苦,現在人類也將不得不遭受痛苦。

21.如果人類內部的精神要興起,人類就能夠接近我的精神王國,那麼世俗的東西就必須被嘲笑,鄙視,被釘在十字架上。

22.那段時間,我以我的榜樣為首,今天人們必須遵循。快樂的是他早早開始擺脫所有世俗的壓艙物,阻礙他升到更高的精神層面!他有一個好的開始,但那些太深在物質,不想听到我呼喚醒來的人,他們會像耶利哥的城牆一樣,在吹號的聲音下坍塌。他們不會逃避滅亡,因為他們只能作為物質無法接受到精神王國。

23.這53道講道並沒有白白送出。他們已經為你和所有那些有朝一日渴望生命之水的人所賜。每個人都應該認識到,我的門徒記錄的福音中隱藏著豐富的愛,真理和生命的溫暖,迄今為止,對大多數人來說,精神上的理解仍然缺乏。

24.為了向你們揭示被封七以上封印的福音書,並且通過這些書籍為我和我的天堂建立一條道路,我給你們這些解釋。如果他們有益於他們,他們不僅必須被閱讀,而且必須在生活中得到實踐,以便那些旨在成為我的孩子的人能夠獲得最大程度的內心平靜,和平和安慰。阿門。

 

34. Der ungerechte Haushalter… Ihr könnt nicht 2 Herren dienen – The unjust Steward… You cannot serve 2 Masters

PREDIGT / SERMON 34
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34. Predigt von Jesus… Gleichnis vom ungerechten Haushalter
(11.04.1872)

Lukas 16:1-13
Er sprach aber auch zu seinen Jüngern: “Es war ein reicher Mann, der hatte einen Haushalter; der ward vor ihm berüchtigt, als hätte er ihm seine Güter umgebracht. Und er forderte ihn und sprach zu ihm: ,Wie höre ich das von dir? Tue Rechnung von deinem Haushalten; denn du kannst hinfort nicht Haushalter sein!` Der Haushalter sprach bei sich selbst: ,Was soll ich tun? Mein Herr nimmt das Amt von mir. Graben kann ich nicht, so schäme ich mich zu betteln. Ich weiß wohl, was ich tun will, wenn ich nun von dem Amt gesetzt werde, daß sie mich in ihre Häuser nehmen.` Und er rief zu sich alle Schuldner seines Herrn und sprach zu dem ersten: ,Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?` Er sprach: ,Hundert Tonnen Öls.` Und er sprach zu ihm: ,Nimm deinen Brief, setze dich und schreibe flugs fünfzig!` Danach sprach er zu dem andern: ,Du aber, wieviel bist du schuldig?` Er sprach: ,Hundert Malter Weizen.` Und er sprach zu ihm: ,Nimm deinen Brief und schreibe achtzig!` Und der Herr lobte den ungerechten Haushalter, daß er klüglich getan hatte; denn die Kinder dieser Welt sind klüger als die Kinder des Lichtes in ihrem Geschlecht. Und ich sage euch auch: Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf daß, wenn ihr nun darbet, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten! Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht. So ihr nun in dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer will euch das Wahrhaftige vertrauen? Und so ihr in dem Fremden nicht treu seid, wer wird euch geben, das euer ist? Kein Knecht kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnet nicht Gott samt dem Mammon dienen.”

01. Dieses Evangelium handelt von einem ungerechten Verwalter, welcher, nachdem sein Herr von seiner Untreue unterrichtet worden war, sich doch wenigstens die Hintertür sichern wollte, damit er nicht, der Not ausgesetzt, zum Darben verdammt würde oder durch schwere Handarbeit sein täglich Brot verdienen müsse.

02. Ich sagte dies Gleichnis den Pharisäern und Schriftgelehrten deswegen, weil sie am meisten dem Gelde oder dem Mammon huldigten und, um dasselbe in Fülle zu erwerben, sich keines Mittels schämten, ihren Zweck zu erreichen.

03. Was in diesem Gleichnis der ungerechte Haushalter getan hat, nämlich daß er Schuldverschreibungen seines Herrn von den Schuldnern auf die Hälfte herabsetzen ließ, um sich bei ihnen in größere Gunst zu setzen, das taten auch die Pharisäer in ihren Religionsgesetzen, indem sie den Reichen die Befolgung derselben erleichterten, wenn diese sehr gut dafür bezahlten. So waren sie mit den Armen streng und mit den Reichen nachsichtig, wie es eure Priesterschaft noch heute ist.

04. Die Lehren, welche Ich Meinen Jüngern gab: Meine Mahnung, sich mittels des Mammons Freunde zu erwerben, auf daß sie im Notfall nicht zu darben brauchen; dann der nächstfolgende Vers: “Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu, und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht!”; ferner: “So ihr nun in dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer will euch das Wahrhafte anvertrauen; und ferner: “So ihr in dem Fremden nicht treu seid, wer will euch geben dasjenige, das euer ist?”; wie auch der folgende Vers: “Kein Hausknecht kann zwei Herren dienen; entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder umgekehrt!”, was geistig auch heißt: “Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen!”; – alle diese Verse enthalten, mit nur wenig Unterschied, das gleiche; nur der neunte Vers steht in scheinbarem Widerspruch mit den folgenden, weil dort angeraten wird, sich mit dem Mammon Freunde zu machen, auf daß im Falle der Not eine Freundeshand uns unterstütze, während in den anderen Versen gerade mehr darauf hingewiesen wird, daß man nicht zwei Herren dienen könne, und im dreizehnten Vers es sogar deutlich gesagt ist: “Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen!” Denn wie kann sich jemand mit dem Mammon Freunde erwerben und dabei Gott dienen?

05. Ihr seht, hier bestehen dem Scheine nach Widersprüche; denn Gott und der Mammon, d.h. die materielle Welt, ihre Schätze und ihre Genüsse, sind doch gewiß entgegengesetzte Dinge, und es ist ganz natürlich, daß derjenige, der dem Mammon oder der Welt huldigt, nicht ebenfalls Gott lieben und Seinen Lebensregeln folgen kann.

06. Um die Widersprüche zu lösen, wollen wir diese Verse etwas näher betrachten und versuchen, trotz ihres scheinbaren Gegenüberstehens das gemeinsame Bewegen nach einem Ziel nachzuweisen.

07. Seht, wenn Ich in diesem Gleichnisse sagte, daß der schlechte Haushalter die Schuldverschreibungen seines Herrn bedeutend herabsetzen ließ, so bedeutet das geistig eigentlich nichts anderes, als daß die Fehler des Menschen, welche er gegen Mich als höchstes Wesen begangen hat in Rücksicht auf seine eigene Natur und auf die Verhältnisse, in welchen er leben muß, milder betrachtet werden. Wollte Ich ohne diese Berücksichtigung eure Taten beurteilen oder euch gar bestrafen, so stünde es wohl sehr schlecht um die ganze Menschheit. Das Ende müßte eine zweite Vernichtung des ganzen Menschengeschlechts, wie einst bei der Sündflut sein. Die Menschen wieder neu erschaffend, müßte Ich sie – wollte Ich nicht, daß sie in dieselben Fußstapfen fielen – zu Maschinen, aber nicht zu freien Menschen machen.

08. Wenn es heißt: “Erwerbt euch Freunde mit dem Mammon!”, so will das soviel sagen als: Erleichtert dem mit Sünden und Gewissensbissen Beladenen seine Last! Stellt ihm vor, daß seine Schuld gegen Mich zwar groß ist, aber von seiner Seite nicht als untilgbar angesehen werden soll! Beweist ihm, daß der Mensch ohne die Welt nicht auf Erden leben kann, sondern daß er mit seinen Nebenmenschen leben muß; nur soll er das Gute wirken, soviel in seinen Kräften steht, wenngleich er durch schlechte Einflüsse daran gehindert werden sollte. Lehrt ihn, daß er Mich nicht als höchsten, strengen Richter, sondern als liebenden Vater ansehen soll, welcher bei Vergehungen wohl weiß, wieviel eigene Schuld und wieviel Schuld der Welt in Anrechnung zu bringen ist!

09. Auf diese Art macht ihr selbst den Beunruhigten ihre Last leichter und versöhnt sie mehr mit der Welt, der sie sich vielleicht aus zu großem Eifer entziehen wollten. Indem ihr ihnen, sie so tröstend, guten Rat erteilt, entspricht euer Handeln den Worten: “Machet euch Freunde mit dem Mammon!” So gewinnt ihr die Herzen anderer, welche auf anderen Wegen, vielleicht verzweifelnd, entweder sich der Welt ganz in die Arme geworfen hätten oder an Gott, Ewigkeit und sogar an der Existenz ihrer eigenen Seele verzweifelt wären.

10. Der nächste, zehnte Vers, welcher besagt, daß derjenige, der im Geringsten treu ist, es auch im Größten sein wird, bedeutet: Wenn ein Gläubiger es einmal erfaßt hat, daß er mit seinen schwachen Kräften der Welt widerstehen kann, indem er sich von ihr nicht verleiten läßt, sondern allem nur den Wert zuerkennt, den es eigentlich hat, so wird er sich durch materiellen Glanz nicht blenden lassen und, sollten ihn die Verhältnisse einst weltlich höher stellen, auch dann seine Treue in bezug auf seine Grundsätze bewahren, wie er es bei geringen Kräften und in beschränktem Wirkungskreise früher ebenfalls getan hat.

11. Das bestätigt auch der zwölfte Vers; denn das ,Fremde` bedeutet eure materielle und das ,Eigene` eure geistige Bestimmung. Sich ganz dem einen oder dem andern hinzugeben, ist natürlich nur dann möglich, wenn man das eine ganz hintansetzt und
nur dem andern huldigt (was besagen will, daß man nicht zwei Herren dienen kann), während es doch angängig ist, daß man das eine benutzen kann, um im andern seinen Zweck vollends zu erreichen. Nur so ist es möglich, daß Menschen sich Mir nähern und ihre geistige Vervollkommnung anstreben können, nämlich wenn sie, wohl in der Welt lebend, diese und alle ihre Reichtümer und Schätze benützend, doch keinen andern Zwecks im Auge haben, als durch weise Anwendung des ihnen Anvertrauten dem Nächsten und durch ihn Mir selbst am meisten zu beweisen, wie sie Meine zwei Liebesgesetze aufgefaßt haben.

12. Das nachfolgende Gleichnis vom reichen Prasser und dem armen Lazarus sollte Meinen Zuhörern noch mehr zeigen, welche Folgen es hat, wenn man sich dem Mammon ganz hingibt, statt ihn zu geistigen Zwecken zu verwenden. Es sollte ihnen zeigen, daß auf diese Art der eine seinen Lohn schon auf Erden empfängt, während dem andern die Vergeltung für ein anderes, und zwar längeres Leben aufgespart wird, und daß das eine Leben von kurzer, das andere aber von ewiger Dauer sein wird. Der Weg zur Seligkeit wird dem weltlich Gesinnten ebenso unmöglich sein – außer aus seinem Innern heraus – wie dem schon Guten der Rückschritt zur Welt.

13. Daß der Reiche in seiner Qual gebeten hatte, wenigstens seine Brüder zu retten, worauf Abraham ihm antwortete, daß den, der seiner Religion und ihren Grundsätzen nicht glaubt, auch die Toten – kehrten sie auf die Welt zurück – nicht bekehren würden, will sagen, daß diejenigen, welche sich der Welt oder dem Mammon ganz hingegeben haben, wenig darauf achten würden, wenn selbst überirdische Einflüsse bei ihnen sich geltend machten, weil sie, selbst zu niedrig gesinnt, das Überirdische längst als nicht bestehend ansehen und durch Taten und Worte verleugnet haben.

14. Aus dem ganzen Evangelium vom ungerechten Haushalter geht also hervor, daß ihr Menschen – und besonders auch ihr, welche Ich mehr als andere in Meine Schöpfungsgeheimnisse und in Meine Lehre einführen will -, wollt ihr euch Freunde und Mir Kinder erwerben, ihr vorerst nicht durch zu überspannte Anforderungen den andern den Weg erschweren dürft, und daß ihr selbst bei euch, wenn ihr fehlet, es Meiner Gnade überlassen sollt, inwieweit Ich euch eure Fehler anrechne oder nicht.

15. Das Zuviel ist in keiner Hinsicht von Nutzen, sondern überall nur schädlich. Ihr müßt euch und andern den Weg zu Mir nicht erschweren, nicht Meine Geister sein wollen, während ihr noch schwache Menschen seid! Dieses Streben verträgt eure menschliche Natur nicht. Ihr könnt doch ganz Liebe für Mich, ganz Liebe gegen euren Nächsten sein und mitten in dem weltlichen Treiben eure sittliche Reinheit bewahren; ihr könnt Mir ganz dienen, ohne der Welt den Rücken wenden zu müssen.

16. Seht ihr denn nicht, wie Ich selbst die weltlichen Ereignisse benütze, um die Menschheit geistig zu erziehen? Ich selbst verachte nicht und kann nicht hassen, was Ich selbst geschaffen habe; nur ist dies der Unterschied, daß alles Gebaren der Menschen, so schlecht es auch von seiten des einen oder andern sein mag, Mir doch zur geistigen Vervollkommnung Meiner Kinder und der gesamten Menschheit dienen muß.

17. So wie Ich als höchster Richter und Regent verfahre, so sollt auch ihr tun! Ihr sollt die Umstände, Verhältnisse und Zusammenhänge, die euch auf eurem Lebensweg begegnen, ebenfalls so benutzen, daß ihr am meisten durch die Taten an euren Nebenmenschen Meinen Zweck fördern helft. Dann ist es nicht nötig, Verstorbene heraufzubeschwören – wie der Reiche im Gleichnis glaubte, verlangen zu sollen -, wenn ihr Lebenden die besten sichtbaren Zeugnisse dafür seid, daß mitten im Weltgetümmel die menschliche Seele, eingedenk ihrer hohen Mission, nicht zwei Herren, sondern nur einem Herrn, und zwar dem Herrn des ganzen Universums, nämlich Mir allein, dienen kann, ohne die Verhältnisse unbenützt zu lassen, die wohlweislich nur dazu da sind, um die große Aufgabe der Menschenkinder zu beschleunigen und glorreich zu Ende zu führen.

18. So erseht ihr aus einem Gleichnis, in dem die Ungerechtigkeit als Beispiel dient, wieviel Nutzen selbst aus Umständen gezogen werden kann, die dem Anscheine nach schlecht sind, deren Endresultat aber das Herrlichste ist, das Ich als Gott, als Jesus angestrebt habe, und das ihr als Meine Kinder mit vollenden helfen sollt! Amen.

flagge en  34. The unjust Steward… You cannot serve 2 Masters – Luke 16:1-13

34th Sermon of Jesus… The Parable of the unjust Steward
(April 11, 1872)

Luke 16:1-13
“And he said also unto his disciples, There was a certain rich man which had a steward; and the same was accused unto him that he had wasted his goods. And he called him, and said unto him, How is it that I hear this of thee? Give an account of thy stewardship; for thou mayest be no longer steward. Then the steward said within himself, What shall I do? for my lord taketh away from me the stewardship: I cannot dig; to beg I am ashamed. I am resolved what to do, that, when I am put out of the stewardship, they may receive me into their houses. So he called every one of his lord’s debtors unto him, and said unto the first, How much owest thou unto my lord? And he said, An hundred measures of oil. And he said unto him, Take thy bill, and sit down quickly and write fifty. Then said he to another, And how much owest thou? And he said, An hundred measures of wheat. And he said unto him, Take thy bill, and write fourscore. And the Lord commended the unjust steward, because he had done wisely: for the children of this world are in their generation wiser than the children of light. And I say unto you, Make to yourselves friends of the mammon of unrighteousness; that, when ye fail, they may receive you into everlasting habitations. He that is faithful in that which is least is faithful also in much: and he that is unjust in the least is unjust also in much! If therefore ye have not been faithful in the unrighteous mammon, who will commit to your trust the true riches? And if ye have not been faithful in that which is another man’s, who shall give you that which is your own?
No servant can serve two masters: for either he will hate the one, and love the other; or else he will hold to the one, and despise the other. He cannot serve God and mammon.”

This Gospel deals with an unjust steward who, after his lord had been told about his dishonesty, endeavoured to secure himself a loophole so as not to become destitute and be compelled to earn his living by hard labour.

I gave the Pharisees and scribes this parable because they, most of all, paid homage to the money or mammon and in order to obtain plenty of it were not ashamed to use any means to achieve their purpose.

What the unjust steward did in this parable, namely, reduce by half the debts owing to his lord so as to win favour with his lord’s debtors, was also done by the Pharisees in their religious laws. They were strict with the poor and lenient with the rich, as is still the case today with your priesthood.

The precepts I taught My disciples: My advice to win friends for themselves with the mammon so that they need not suffer hardship in times of need; also the following verses: ‘He that is faithful in that which is least is faithful also in much, and he that is unjust in the least is unjust also in much!’ ‘If therefore ye have not been faithful in the unrighteous mammon, who will commit to your trust the true riches?’ ‘If ye have not been faithful in that which is another man’s, who shall give you that which is your own?’ ‘No servant can serve two masters; for either he will hate the one and love the other; or the other way round’, which in the spiritual sense means: ‘You cannot serve God and mammon’, – all these verses contain – with only slight differences – one and the same. Only the ninth verse seems to contradict the ones following it because it advises to win friends with the mammon so that in times of need a friend may assist us, whereas in the other verses the emphasis is on the fact that one cannot serve two masters, with the thirteenth verse clearly stating: ‘Ye cannot serve God and mammon’. How can a person win friends with mammon and still serve God? You can see that there appear to be contradictions in this; for God and mammon – or the material world with its riches and pleasures – are surely quite opposite things, and it is obvious that he who pays homage to mammon and the world cannot at the same time love God and follow His precepts.

In order to clarify these contradictions, let us have a closer look at these verses and endeavour, notwithstanding their apparent contradiction, to find a common striving for the one goal.

In this parable I said that the bad steward considerably reduced the amounts his master’s debtors were owing. In a spiritual sense this means simply that the offences a person has committed against Me as the Supreme Being, are regarded with more leniency taking into consideration his own nature and the circumstances under which he has to live. If I judged your actions or even punished you without this consideration, all mankind would be in a hopeless situation. The end would have to be a second extermination of the entire human race, similar to that at the great deluge. And when creating new men, I would have to make them machines instead of free men, if I did not want them to follow in the same footsteps.

If it says: ‘Make to yourselves friends of the mammon’ this means as much as: Ease the burden of him who is burdened with sin and a bad conscience. Make it clear to him that his guilt is great before Me, but that he should not consider it as irredeemable. Prove to him that man cannot live on earth without the world, but that he has to live with his fellowmen. However, he should do as much good as he can, even if bad influences may put obstacles in his way. Teach him not to look upon Me as a supreme, severe judge, but as a loving Father, Who, with every sin committed, is quite aware to what extent the sinner himself is responsible and how much of it is due to the world.

In this way, you ease the burden of the worried and reconcile them with the world which they may want to forsake in their overzealousness. By thus comforting them with good advice, you act in accordance with the words: ‘Make to yourselves friends of the mammon.’ Thus you win the hearts of others who otherwise might have, in their despair, thrown themselves into the arms of the world, or despaired of God, eternity and even the existence of their own soul.

The next verse, the tenth, says that he who is faithful in the least will also be faithful in great things. This means: Once a believer has realized that he can resist the world with his limited strength by not giving in to it and seeing all things in their proper light, he will not be deceived by material splendour. And even if circumstances should place him in a higher position, he will remain faithful to his principles just the same as he did with less power and in a limited sphere of action.
This is also confirmed by the twelfth verse, for ‘another man’s’ denotes your material, and ‘your own’ denotes your spiritual destiny. To devote oneself completely to one or the other is, of course, only possible if one is completely neglected and homage is paid only to the other (which means that one cannot serve two masters), while it is possible to make use of the one to fully achieve one’s purpose in the other. Only in this way is it possible that men draw closer to Me and strive after their spiritual perfection, when they living in the world, use all its riches and treasures with the one object in mind, by cleverly using what has been entrusted to them to prove to their fellow- man, and through him to Me, how they have comprehended My two commandments of love.

The following parable of the rich man and the poor Lazarus was to show My listeners even more clearly the consequences that arise if a person fully surrenders to mammon instead of using it for spiritual purposes. It was to show them that in this way one receives his reward already on earth, whilst the reward for the other one is saved for another much longer life; the one life being-of a short duration, the other lasting forever. It will be quite as impossible for the worldly-minded to enter upon the road to beatitude – except if he does it from within -as it will be to the already perfected to return to worldly-mindedness.

That the rich man in his torment had asked to save at least his brothers, whereupon Abraham replied that even if the dead returned to the world, they would be unable to convert one who does not believe in his religion and its principles, means that those who have completely surrendered to the world, or to mammon, would take little notice even if supernatural influences would approach them, as they had long since ignored the supernatural as non-existent and denied it with words and deeds.

Hence it follows from this whole Gospel of the unjust steward that you people – and particularly those of you whom I, more than others, want to introduce to My secrets of creation and My teaching -, if you want to win friends for yourselves and children for Me, must not make the way more difficult for others by exaggerated demands, and as far as you are concerned, when you have sinned, you must leave it to Me to decide to what extent I shall make you responsible for your mistakes or not.

A “too much” is at all times detrimental. Neither for yourselves nor for others must you make the road to Me too difficult. Do not try to be My spirits while you are still weak humans! Your human nature cannot stand up to such aspirations. You can still be full of love for Me and your fellowmen and keep your moral purity in the bustle of the world; you can serve Me completely without having to turn your back on the world.

Don’t you see how I Myself, am using the worldly events towards the spiritual education of mankind? I do not despise and cannot hate what I, Myself, have created. And all human activity, bad as it may be on the part of one or the other, has still to serve Me towards the spiritual perfection of My children and all mankind.

Just as I, as the supreme judge and ruler, act, you should, too. You should also make use of the circumstances, situations and events, which you encounter during the course of your life, in such a way that you help to further My purpose mainly through your actions towards your fellowmen. Then it will be unnecessary to recall the dead – as the rich man in the parable asked – if you, the living, are the best visible witnesses for the fact that amid the bustle of life the human soul, remembering its high mission, cannot serve two masters, but only one, the Lord of the entire universe, Me alone, making use of the existing circumstances for the sole purpose of accelerating and successfully completing the great destiny of man.

Thus you see from a parable where injustice serves as an example, how useful even such circumstances can be that appear bad, but result in the most glorious thing that I, as God, as Jesus, have striven for and which you, as My children, are meant to help Me complete! Amen.

flagge italian  Predica 34… La parabola dell’amministratore disonesto

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Predica 34 – La parabola dell’amministratore disonesto

Ottava dopo Pentecoste
( XVa del Tempo Ordinario)

Luca 16, 1-13: «Egli però disse anche ai discepoli: “C’era un uomo ricco che aveva un amministratore; egli divenne dinanzi a lui malfamato, come se avesse sperperato i suoi averi. Ed egli lo chiamò e gli disse: ‘Che cosa è questo che sento dire di te? Rendi conto della tua amministrazione; perché d’ora innanzi non puoi essere amministratore’. L’amministratore disse a se stesso: ‘Che cosa devo fare? Il mio padrone mi toglie l’incarico? Zappare, non posso, mendicare, mi vergogno. So bene cosa fare, quando sarò rimosso dall’incarico che essi mi accolgano nella loro casa’. Ed egli chiamò a sé ogni debitore del suo padrone e disse al primo: ‘Di quanto sei debitore al mio padrone?’. Quello rispose: ‘Di cento botti d’olio’. Ed egli gli disse: ‘Prendi la tua ricevuta, siediti e scrivi, senza indugio, cinquanta’. Poi disse ad un altro: ‘Tu però di quanto sei debitore?’. Egli rispose: ‘Di cento misure di grano’. Ed egli gli disse: ‘Prendi la tua ricevuta e scrivi ottanta’. E il padrone lodò quell’ingiusto amministratore, perché aveva agito con giudizio. I figli di questo mondo, infatti, sono nel loro genere, più giudiziosi dei figli della Luce. E Io vi dico anche: procuratevi amici con l’ingiusta mammona, affinché quando mancherete del necessario essi vi accolgano nei rifugi eterni. Chi è fedele nel minimo, costui è fedele anche nel molto; e chi è ingiusto nel minimo, costui è ingiusto anche nel molto. Se ora non siete fedeli nell’ingiusta mammona, chi vi affiderà quella vera? E se non siete fedeli in quell’estraneo, chi vi darà ciò che è vostro? Nessun servitore può servire due padroni: o odierà l’uno e amerà l’altro, oppure seguirà l’uno e disprezzerà l’altro. Non potete servire Dio e mammona”.»

(Il 11 aprile 1872)

1. Questo Vangelo tratta di un amministratore ingiusto, il quale, dopo che il suo padrone fu informato della sua infedeltà, volle assicurarsi una via di scampo, affinché, condannato, non fosse esposto alla necessità di stentare la vita, oppure di doversi guadagnare il pane quotidiano con pesanti lavori manuali.

2. Io espressi questa parabola agli scribi e ai farisei perché essi, più di tutto, adoravano il denaro – in pratica mammona – e, per procurarsene in abbondanza, non si risparmiavano nessun mezzo per raggiungere tale scopo.

3. Ciò che ha fatto l’ingiusto amministratore in questa parabola – cioè di ridurre a metà le obbligazioni dei debitori del suo padrone, per porsi presso di loro in grande protezione – lo fecero anche i farisei nelle loro leggi riguardo alla religione, facilitando ai ricchi l’osservanza delle stesse, se a questo scopo essi avessero pagato molto bene. Perciò erano indulgenti con costoro, e severi con i poveri, come lo è ancor oggi il vostro corpo sacerdotale.

4. Gli insegnamenti che Io diedi ai Miei discepoli: l’ammonimento di assicurarsi amici per mezzo di mammona affinché in caso di necessità non avessero a stentare la vita; poi al versetto successivo: «Chi è fedele nel poco, costui è fedele anche nel molto, e chi è disonesto nel poco, costui è disonesto anche nel molto!»; inoltre: «Se ora non siete fedeli nell’ingiusto a mammona, chi vi affiderà il vero?»; e ancora: «Se non siete fedeli nell’estraneo, chi vi darà quello che è vostro?»; come anche il versetto successivo: «Nessun servitore può servire due padroni; o odierà l’uno e amerà l’altro, oppure il contrario!», cosa che anche spiritualmente vuol dire: «Voi non potete servire Dio e mammona!», – tutti questi versetti contengono la stessa cosa, ma con poche differenze. Solo il nono versetto sta in apparente contraddizione con i successivi, perché lì è consigliato di farsi amici con mammona, affinché in caso di bisogno una mano amica ci sostenga, mentre negli altri versetti è accennato che non si possono servire due padroni, e nel tredicesimo versetto è detto addirittura chiaramente: «Voi non potete servire Dio e mammona!». Come può, infatti, qualcuno assicurarsi amici con mammona, e nello stesso tempo servire Dio?

5. Voi vedete che qui all’apparenza esistono delle contraddizioni, poiché Dio e mammona, vale a dire il mondo materiale, i suoi tesori e i suoi godimenti, sono certamente cose opposte, ed è del tutto naturale che chi adora mammona o il mondo, non può amare anche Dio e seguire le Sue regole di vita.

6. Per sciogliere le contraddizioni, vogliamo esaminare un po’ più da vicino questi versetti, e cercare, nonostante la loro apparente contrapposizione, di dimostrare il comune movimento verso uno scopo.

7. Vedete, quando Io dissi in questa parabola che il cattivo amministratore fece ridurre considerevolmente le obbligazioni del suo padrone, spiritualmente questo significa che gli errori dell’uomo, commessi contro di Me quale Essere supremo, tenuto conto della sua natura e delle condizioni nelle quali egli stesso deve vivere, saranno considerati con più indulgenza. Se Io volessi giudicare le vostre azioni, o addirittura punirvi senza queste considerazioni, allora l’intera umanità si troverebbe assai malmessa. La fine dovrebbe essere un secondo annientamento dell’intero genere umano, come un giorno il diluvio. Creando di nuovo gli uomini, Io dovrei – se non voglio che essi ricadano nelle stesse orme – farne delle macchine, e non uomini liberi.

8. Quando si dice: “Assicurarsi amici con mammona!”, ciò significa: alleggerire il peso a chi è già gravato con peccati e rimorsi! Metterlo davanti al fatto che il suo debito verso di Me è certamente grande, ma da parte sua non deve essere considerato inestinguibile! Dimostrargli che l’uomo senza il mondo non potrebbe esistere sulla Terra, ma che egli deve vivere con i propri simili operando soltanto il bene, per quanto sta nelle sue forze, anche se dovesse essere, in questo, ostacolato da cattivi influssi. Insegnargli che non deve considerarMi come massimo, severo Giudice, bensì come Padre affezionato che, nel caso di mancanze, sa bene quanto sia colpa propria dell’uomo, e quanto debba essere messo in conto al mondo!

9. In questo modo voi alleggerirete il peso perfino ai preoccupati, e li riconcilierete di più con il mondo al quale volevano sottrarsi, forse per il troppo zelo. Impartendo loro buoni consigli, e in tal modo consolandoli, il vostro agire corrisponderà alle parole: «Fatevi amici con mammona!». Così vi guadagnerete il cuore di quelli che, per altre vie, forse per la disperazione, si sarebbero gettati completamente nelle braccia del mondo, oppure avrebbero perso ogni speranza in Dio, nell’eternità, e perfino nell’esistenza della propria anima.

10. Il successivo, decimo versetto, il quale dice che, chi è fedele nel minimo lo sarà anche nel grande, significa: quando un credente ha, una buona volta, compreso di poter resistere al mondo con le sue deboli forze, non lasciandosi sedurre da esso, e dunque attribuisce a ogni cosa solo il valore che essa ha veramente, non si lascerà abbagliare dallo splendore materiale, e se le circostanze dovessero un giorno metterlo in una posizione superiore mondana, egli serberà la fedeltà corrispondente ai propri principi, come fece in passato con poche forze e nella sua limitata sfera d’azione.

11. Lo conferma anche il dodicesimo versetto; ‘l’altrui’, infatti, significa la vostra destinazione materiale, e ‘il proprio’ la vostra spirituale. Donarsi totalmente all’uno o all’altro, è naturalmente possibile solamente allora, quando s’ignora completamente l’uno e si rende omaggio solo all’altro[1], mentre è certo concesso che si possa utilizzare l’uno, per raggiungere nell’altro il proprio scopo. Solo così è possibile che gli uomini si avvicinino a Me e possano aspirare al loro perfezionamento spirituale, cioè se essi, pur vivendo nel mondo, utilizzando il mondo e tutte le sue ricchezze e tesori, tuttavia non hanno in vista nessun altro scopo che dimostrare al prossimo, e tramite lui, di più a Me stesso, che con un saggio impiego di ciò che è stato loro affidato, hanno compreso le Mie due leggi dell’Amore.

12. La parabola successiva del ricco crapulone e del povero Lazzaro doveva mostrare ancor di più ai Miei ascoltatori, quali conseguenze poteva avere l’abbandonarsi completamente a mammona, anziché impiegarla per scopi spirituali. E che in questo modo, l’uno riceve già sulla Terra la propria ricompensa, mentre all’altro è riservata la ricompensa per un’altra, e precisamente più lunga vita, poiché l’una è di breve, mentre l’altra è di eterna durata. La via per la beatitudine sarà impossibile a colui che è di mentalità mondana – eccetto che sia interiorizzato – proprio come, al già buono è impossibile il ritorno al mondo.

13. Che il ricco nel suo tormento abbia pregato di salvare perlomeno i suoi fratelli, laddove Abramo gli rispose che, chi non crede alla propria religione e ai suoi principi, nemmeno i morti – se ritornassero nel mondo – potrebbero convertirlo, ciò vuol dire, che quelli che si sono dedicati totalmente al mondo o a mammona, terrebbero poco conto perfino degli influssi ultraterreni che si facessero sentire presso di loro, perché essi, di sentimenti troppo bassi, considererebbero l’ultraterreno già da lungo tempo come non esistente, avendolo rinnegato con opere e parole.

14. Dall’intero Vangelo dell’amministratore ingiusto, emerge quindi che voi uomini – e in particolare anche voi, i quali più degli altri Io voglio introdurre nei Miei segreti della Creazione e nella Mia Dottrina – se volete assicurarvi degli amici, e procurare a Me dei figli, innanzi tutto non dovete rendere la vita difficile agli altri con esagerate pretese, e che voi stessi, se errate, dovete lasciare alla Mia Grazia, fino a qual punto Io terrò conto o meno dei vostri errori.

15. Il troppo, a nessun riguardo è di utilità, bensì, ovunque, è soltanto dannoso. Voi non dovete rendere difficile a voi e agli altri, la via che conduce a Me; non dovete voler essere Miei spiriti, mentre siete ancora uomini deboli! Quest’aspirazione non la sopporta la vostra natura umana! Voi potete certamente essere completamente amore per Me, completamente amore verso il vostro prossimo, e mantenere la vostra purezza morale nel mezzo del movimento mondano! Potete servirMi totalmente, senza con ciò dover voltare le spalle al mondo.

16. Non vedete, infatti, come Io stesso utilizzo gli avvenimenti del mondo per educare spiritualmente l’umanità? Io non disprezzo e non posso aborrire ciò che Io stesso ho creato; questa soltanto è la differenza: che tutti i comportamenti degli uomini, per quanto cattivi possano essere da parte dell’uno o dell’altro, devono comunque servirMi per il perfezionamento spirituale dei Miei figli, e dell’intera umanità!

17. Come procedo Io, quale sommo Giudice e Sovrano, così dovete fare anche voi! Voi dovete altrettanto utilizzare le circostanze, condizioni e situazioni in cui v’imbattete durante il cammino della vostra vita, affinché attraverso le azioni dirette al vostro prossimo, Mi aiutiate ancor più nei Miei scopi. Poi non sarà necessario evocare i trapassati – come il ricco nella parabola credeva di poter pretendere – se voi viventi, nel mezzo del tumulto del mondo, sarete i migliori testimoni visibili che l’anima umana, memore della sua alta missione, non potrà servire due padroni, bensì Uno solo, e precisamente il Signore dell’intero Universo, vale a dire Me soltanto, senza lasciare inutilizzate quelle situazioni che saggiamente servono ad accelerare e portare trionfalmente a termine il grande compito delle creature umane.

18. Così voi scorgete da una parabola, nella quale l’ingiustizia serve da esempio, quanto profitto può essere tratto perfino da condizioni che all’apparenza sono non buone, il cui risultato finale però è la cosa più meravigliosa che Io, quale Dio, quale Gesù ho perseguito, e che voi, quali figli Miei, dovete contribuire a perfezionare! – Amen!

[1] Il ché vuole affermare che non si possono servire due padroni.

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第三十四講耶穌的講道……不義的管家的寓言

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第三十四講耶穌的講道……不義的管家的寓言

(1872年4月11日)

路加福音16:1-13

“他也對門徒說:有一個有錢的管家;主人也指責他浪費了自己的貨物。他召他來,對他說,我怎麼聽說你的這件事呢?記下你的管理職責;因為你可能不再管家。然後管家在自己的內心說,我該怎麼辦?因為我的主從我身上取走了管家:我無力挖掘;乞求我很慚愧。我決定要做什麼,當我擺脫管家時,他们可能會把我接到他們的房子裡。於是他把他主的債務人的每一個都叫到他面前,對第一個說,你對欠我主多少錢?他說,百分之一百的石油。他對他說,拿起賬單,快點坐下,寫下五十。然後對他說,你欠了多少錢?他說,百種小麥的措施。他對他說,拿你的賬單,寫八十八。耶和華讚美不義的管家,因為他行事聰明:因為這世上的兒女比光的兒女聰明得多。我告訴你們,要為自己的不義之財蒙上朋友。當你們失敗時,他們可能會把你們接納到永久的居所中。在最小的事忠誠的人,在最大的事也忠誠的,在最小的事不義的人,在最大的事也不義的。 如果你們不忠於那不義的瑪門,誰會信任你真正的財富呢?如果你們不忠於另一個人的,那麼誰會給你那個屬於你自己的呢?

沒有一個僕人可以服侍兩位大師:因為他會恨一個,愛另一個;否則他會堅持一個,鄙視另一個。他不能服侍神和瑪門。“

這本福音涉及一位不公正的管家,他的主人被告知他的不誠實之後,努力確保自己有后路,以免淪為貧窮,並被強迫勞力謀生。

我給了法利賽人和文士這個比喻,因為他們最重要的是向金錢或者財神表示敬意,為了獲得大量的,不以不择手段達到目的為恥。

在這個比喻中,不義的管家做了什麼,也就是說,由於他主的債務減少了一半,以便得到主的債務人的青睞,法利賽人的宗教法也是這樣做的。他們對窮人嚴格和對富人的寬容的,今天你的司鐸仍然是這樣。

我教導我的門徒的訓誡是:我的建議是要用瑪門為自己爭取朋友,以便在需要的時候不需要吃苦;也就是下面的經文:’在最小的事義的人,在最大的事也義的。 如果你們不忠於那不義的瑪門,誰會信任你真正的財富呢?如果你們不忠於別人的,那麼誰會給你那個屬於你自己的呢?沒有一個僕人可以服侍兩位大師:因為他會恨一個,愛另一個;否則他會堅持一個,鄙視另一個。他不能服侍神和瑪門。“

這在精神意義上意味著:’你不能服侍神和瑪門’, – 所有這些經文都包含 – 只有微小的差別 – 同一個。只有第九節似乎與跟隨它的人相矛盾,因為它建議與贏得朋友用財富,以便在需要的時候朋友可以得到幫助,而在另一節經文中強調的是一個人不能為兩個主人服務,第十三節經文清楚地說明:’你們不能事奉神和瑪門’。一個人怎樣才能與瑪門贏得朋友,並仍然為上帝服務?你可以看到,這似乎有矛盾;對於上帝和瑪門 – 或物質世界及其財富和快樂 – 肯定是完全相反的事情,很顯然,那些向瑪門和世界致敬的人不能同時愛上帝並遵守祂的誡命。

為了澄清這些矛盾,讓我們仔細看看這些經文,儘管它們明顯矛盾,但努力為這一目標找到共同的努力。

在這個比喻中,我說過這個壞管家大大減少了他的主人的債務人所欠的金額。從精神意義上講,這僅僅意味著一個人對我作為至尊人所犯下的罪行,考慮到他自身的性質和他必須生活的環境,被認為更寬容。如果我判斷你的行為,甚至沒有這個考慮就懲罰你,那麼全人類都會陷入絕望的境地。結局必須是整個人類的第二次滅絕,類似於洪水般的洪水。而當創造新人時,如果我不想讓他們跟隨同樣的腳步,我將不得不讓他們成為機器人而不是自由人。

如果它說:’讓自己成為朋友,這意味著:減輕擔負罪惡和良知的人的負擔。告訴他,他的罪疚感在我面前很大,但他不應該認為這是不可挽回的。向他證明,沒有世界的人不能生活在地球上,但他必須與他的同胞生活在一起。但是,即使有不好的影響可能會給他帶來障礙,他也應盡可能多地做好自己的事情。教他不要把我看作是一個至高無上的嚴厲法官,而是作為一個慈愛的父親,每個犯下罪孽的人都清楚地知道罪人自己有多大程度上是負責任的,以及這個罪責有多大是由於這個世界造成的。

通過這種方式,你可以減輕擔憂的負擔,並使他們與他們可能想放棄的過分熱忱的世界和好。通過這樣安慰他們並提供良好的建議,你就會按照這樣的話行事:’讓你們自己成為瑪門的朋友。因此,你贏得了別人的心,在別人感到絕望中,他們會把自己投入到世界的懷抱中,或者上帝,永恆己至是自己靈魂的存在。

下一節,第十節說,至少在小的忠心耿耿的人也會忠誠於偉大的事情。這意味著:一旦信徒意識到自己可以用有限的力量抵抗這個世界,不屈服於它,看到一切事物都在適當的光照下,他就不會被物質的光輝所欺騙。即使情況應該讓他處於更高的地位,他仍然會忠實於他的原則,就像他在權力較小和行動有限的範圍內一樣。

第十二節也證實了這一點,因為’另一個人’代表你的物质,而’你自己’代表你的屬靈命運。當然,只有當一個人完全被忽視並且只向另一個人致敬時(這意味著一個人不能服務兩個主人),當然,只有當他們完全投入到另一個人當中時,才有可能利用那個人在另一方面完全達到自己的目的。只有這樣,人們才有可能靠近我,並追求他們的精神完美,當他們生活在世界中時,將所有的財富和財富用在心中,聰明地使用託付給他們的東西來向他們的同伴證明,並通過他向我證明他們如何理解我的兩條愛的誡命。

下面這個富人和可憐的拉撒路的寓言,就是要讓我的聽眾更清楚地看到,如果一個人完全屈服於瑪門而不是用於精神目的,會產生的後果。這是為了向他們表明,這樣一個人已經在地球上獲得了他的報酬,而另一個人的報酬又得到了另一個更長的生命。一個生命是短暫的,另一個永遠持續下去。世俗觀念進入精神祝福之路是完全不可能的 – 除非他是從內在做到的,因為這將是已經完美的人回歸到世俗觀念。

那個被折磨的富人要求至少救他的兄弟,於是亞伯拉罕回答說,即使死者回到了世界,他們也無法改變那些不相信他的宗教和原則的人,這意味著那些即使超自然的影響接近他們,他們也不會注意到他們,因為他們早已忽視了超自然的存在並且认为无存在,並且用言語和行為予以否認。

因此,從這整個不義的管家的福音中可以看出,你們這些人特別是比其他人更願意介紹我的創作秘訣和我的教導的人,如果你們想為自己贏得朋友和為我贏得孩子來說,不要因為誇張的要求而讓別人變得更難,就你而言,當你犯罪時,你必須讓我決定在多大程度上讓你對你的錯誤負責。

“太多”總是有害的。你們不為自己也不為別人著想,你們使人的道路到達我太難了。當你還是軟弱的人時,不要試圖成為我的靈魂!你的人性不能勝任這樣的願望。你仍然可以對我和你的同胞充滿愛,並在世界的喧囂中保持你的道德純潔;你可以完全服務於我而不必背棄世界。

難道你沒有看到我如何利用世俗事件來進行人類的精神教育嗎?我不鄙視,也不能憎恨我自己創造的東西。所有的人類活動,儘管它們可能是一方或另一方都是不好的,但仍然能夠使服務我對我的孩子和全人類的精神完美。

就像我作為最高法官和統治者,行動一樣,你也應該這樣做。你還應該利用你在生活中遇到的情況,情況和事件,以這種方式幫助你進一步實現我的目的,主要是通過你對同胞的行為。那麼就不必回想起死亡 – 就像比喻中的富翁所問 – 如果你是生者,是生活喧囂中最好的可見證人,那麼記住它高級任務的人類靈魂不能服務於兩個大師,但只有一個,整個宇宙的主,我一個人,利用現有的情況,唯一的目的是加速並成功完成人類的偉大命運。

因此,你從一個比喻中看到不公正的例子,即使這樣的情況可能會變得很糟糕,但這會導致我作為上帝,像耶穌一樣努力爭取的,以及你作為我的孩子的最光榮的事情,是為了幫助我完成!阿門。

 

19. Meine Auferstehung in den Herzen der Menschen… Markus 16:1-8 – My Resurrection in the Hearts of Men… Mark 16:1-8

PREDIGT / SERMON 19
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flagge de  19. Meine Auferstehung in den Herzen der Menschen – Markus 16:1-8

19. Predigt von Jesus… Meine Auferstehung in den Herzen der Menschen
(19. Februar 1872)

Markus 16:1-8 – Die Auferstehung Jesu
»Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbten ihn. Und sie kamen zum Grabe am ersten Tage der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.

Und sie sprachen untereinander: “Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?” Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzt war denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.

Er aber sprach zu ihnen: “Entsetzet euch nicht! Ihr suchet Jesus von Nazareth den Gekreuzigten; er ist auferstanden und ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten! Gehet aber hin und sagt’s seinen Jüngern und Petrus, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.”

Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen ankommen. Und sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.«

So spricht der Herr:

1. Der vorherige Evangelientext behandelte Meinen Einzug in Jerusalem und im Tempel; der obenerwähnte beschreibt Meine Grablegung und Auferstehung, sowie Meine Erscheinung bei verschiedenen Meiner Jünger und der Magdalena. Zwischen dem Einzug in Jerusalem und Meiner Grablegung liegt Meine gerichtliche Verurteilung, liegen Meine größten, als Mensch und Gott ausgestandenen Schmerzen, Meine größte Demütigung als Schöpfer und Herr der Welt und der Beweis Meiner größten Liebe, der nur Ich allein fähig sein kann, indem Ich ungeschaffener, ewiger Gott und Herr Mich dem allem unterzog, um Meinen geschaffenen Wesen und Geistern als Beispiel voranzugehen, damit sie alle sehen können, was dazu gehört, ein Kind Desjenigen zu sein, der Welten, Sonnensysteme und große Geisterreiche ins Leben rufen konnte und auch wieder aus demselben vertilgen könnte, wenn Sein mächtiger Wille nicht eben durch die allumfassende Liebe zur Erhaltung statt zur Vernichtung des Geschaffenen angeregt würde.

2. Die letzten Tage Meines irdischen Lebenswandels sollten allen Geistern den tatsächlichen Beweis liefern, daß jeder, der einen Gottesfunken in sich trägt, auch, weit über alle Begriffe geschaffener Wesen hinaus, noch größerer Aufopferungen und Verleugnungen fähig ist, und zwar nicht seines eigenen, sondern des Heiles anderer wegen.

3. In nichts ist das zweite Liebesgebot so ausgeprägt, so in seiner ganzen Fülle erfüllt worden wie in den letzten Tagen Meines Leidens von Mir selbst. Ich erniedrigte Mich als Mensch, alle menschlichen Leiden, die dem irdisch Geschaffenen die größten scheinen – Torturen, Tod und öffentliche Entehrung -, geduldig zu ertragen, und zwar als Mensch für alle anderen Menschen, sie als meine Brüder betrachtend, welche, obwohl feindlich gesinnt und Meine großen Wohltaten mit Undank und Rache lohnend, Mich doch im letzten Atemzuge noch betend und Verzeihung für sie erflehend am Kreuze sterben sahen.

4. Was kann die Nächstenliebe mehr tun, als was Ich in jenen Momenten getan habe? – Weil Ich es tat, erhob Ich dieses Gebot der Nächstenliebe, das auch als soziales für das Zusammenleben gilt durch den Satz: “Was du nicht willst, das man dir tut, das tue auch anderen nicht!”, zu einem göttlichen, unzertrennlich verbunden mit dem ersten, nämlich: den Schöpfer über alles zu lieben.

5. Mein Scheiden von der kleinen Erde, welche Ich unter Millionen und Millionen von Erdkörpern und Sonnen zum Schauplatz Meiner größten, nur Mir möglichen Tat, auserkoren hatte, dieses Scheiden besiegelte mit dem letzten Atemzuge die Göttlichkeit der beiden von Mir aufgestellten Liebesgebote. Ich als Mensch übte beide in ihrer größtmöglichen Erfüllung und hinterließ so der Menschheit das Ideal eines Erdenmenschen, wie er sein soll. Ich zeigte als Geist Meinen höheren Wesen und Engeln, was sie zu vollbringen imstande sein und nach was sie streben sollen, wenn der Moment der Prüfung auch an sie herantritt.

6. Auf der Erde war der Schlußstein zur Gewißheit Meiner Göttlichkeit die Auferstehung von den Toten; denn ohne sie wären Meine Lehre, Meine Taten, überhaupt Mein Lebenswandel bald vergessen worden. Meine Jünger hätten sich zerstreut, wären für sich Mir vielleicht noch angehangen, aber für ihre Mitmenschen nicht mehr fruchtbringend gewesen.

7. Meine Jünger glaubten wohl an Meine Göttlichkeit unter dem Einfluß Meiner Gegenwart. Meine persönliche Erscheinung, Meine Worte und Meine Taten waren zu gewichtig, als daß sie nicht auf Meine Umgebung gewirkt hätten; jedoch, einmal Meiner Person entledigt und frei von diesem moralischen Druck, hätte die Welt nach und nach ihre Rechte wieder auf sie geltend gemacht und den von Mir gemachten Eindruck während Meines Lebenswandels stets mehr geschwächt und endlich gar verwischt. Wenn von Meinem Lebenswandel nichts übriggeblieben wäre als die Erinnerung an Vergangenes – obgleich Wunderbares und Unbegreifliches -, mußte, sollte all Mein Wirken nicht umsonst gewesen sein, durch ein Entgegenhandeln allen bis jetzt gewohnten Gesetzen, die Auferstehung vom Tode Meine Göttlichkeit beweisen und dadurch den Glauben Meiner Jünger und Anhänger kräftigen, um sie dadurch erst zu ihrer ferneren Mission reif zu machen.

8. So war Meine Auferstehung der Schlußstein dieses nie zu vernichtenden Glaubens und Religionsgebäudes, welches bis jetzt allen Stürmen widerstand, und welches bald in seiner ganzen Reinheit und seinem Glanz auf Erden prangen und so der Vermittler zwischen zwei wichtigen Faktoren der Schöpfung sein wird, nämlich zwischen Materie und Geist oder zwischen dem Reich des Materiellen und dem Geisterreich.

9. Ja, so muß es geführt werden, und so muß es kommen, damit auf eurer Erde überall anerkannt wird, daß die Materie nur die Umkleidung des Geistigen ist, und daß die Materie oder das Weltliche nur des Geistigen wegen geschaffen wurde.

10. Alles Materielle muß vergeistigt werden, damit die Menschen sich Meinem Geistigen Reich nähern können, und damit die andern geschaffenen Wesen auf dem Erdball, der Vervollkommnung der Menschen nachstrebend, ebenfalls höher und höher steigen, bis der Erdball selbst, seiner Dichtigkeit entbunden, zur Auflösung keinen Gewaltschritt, sondern nur den des sanften Überganges nötig haben wird.

11. Um euch diesen Vergeistigungsprozeß klar durchschaubar und begreiflich zu machen, was Meine Auferstehung, sowie Meine Leidensgeschichte der letzten Tage Meines irdischen Lebenswandels bis zu Meinem Tode bedeuten, muß Ich euch daran erinnern – was Ich schon mehrmals wiederholt habe -, daß alle Meine Taten und Worte, ja selbst die Weltereignisse während Meiner Lehrjahre, sich nach und nach bis zu Meiner künftigen, nahe bevorstehenden Wiederkunft wiederholen werden, und zwar in geistigen Entsprechungen und nicht tatsächlich an Meiner Person wie in jener Zeit.

12. Was Ich in jener Zeit als Menschensohn auszustehen hatte, das galt auch für das Fortschreiten Meiner Lehre, welche Mich jetzt auf eurer Erde geistig darstellt. Auch sie wurde verunreinigt, verspottet und schändlicher Unfug mit ihr getrieben; endlich hat man sie in euren Kirchen, als großen Grabgewölben, zu Grabe getragen und auf sie einen schweren Stein, den Stein des nichtigen Kultus, gewälzt. Dort sollte sie ewig ruhen und nur denen nützen, die weltlichen, aber nicht geistigen Nutzen daraus ziehen wollten.

13. So war der Gang der Weltgeschichte das genaue Abbild Meiner Lehrjahre. Allein, wie es in eurem Leben in geistiger Hinsicht drei wichtige Abschnitte gibt, nämlich

das Kindesalter – entsprechend dem unbedingten Glauben -,
das Jünglingsalter – entsprechend dem Urteilen über das Geglaubte –
und das Mannesalter – entsprechend dem Unterscheiden von Schein und wirklichem Sein -, so folgte auch Meine Lehre all diesen Phasen, teils während Meines eigenen Unterrichts, teils später nach Meinem Hingang bis jetzt und weiterhin.

14. Auch Ich zwang im Anfang die Mich umgebende Welt teilweise durch Meine Wunder zum Glauben und erzog die Menschen dann wie die Kinder. Und wenn sie Mich dann anfingen zu verstehen, so fanden sie bei ihrer Beurteilung die rechte Wahrheit des früher nur Geglaubten, d.h. kamen ins Jünglingsalter. Und als ihr Glaube und Wissen auf diese Weise gefestet war, wurden sie reif, traten mit aller Überzeugung für Meine Lehre, für Mich ein und bestätigten mit Wort und Tat, was ihnen als das Heiligste und Höchste erschien.

15. Die Geschichte Meiner Religion, ihre spätere Verbreitung, lehrt euch die gleichen Übergänge, nur mit dem Unterschied: Als Ich selbst lehrte, war kein Grund des Ausscheidens, des Protestierens vorhanden; aber als Menschen, von menschlichen Leidenschaften angetrieben und von weltlichen Ansichten und Interessen geleitet, es Mir nachmachen wollten, verkehrten sie das Göttliche in Weltliches, gaben den Menschen die Rinde statt den Kern des geistigen Lebens, was zur Folge hatte, daß – nachdem das Menschengeschlecht herangereift war und selbst urteilen konnte – von den meisten das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde.

16. So kamen die Extreme von Alles-Gläubigen und Nichts-Gläubigen zum Vorschein. Jetzt, wo dieses geistige Sich-Regen stärker wird, wo der Leichnam im Grabe, mit Stein bedeckt und versiegelt, sich zur Auferstehung vorbereitet, jetzt wollen sie noch anfangen, wie einst Magdalena, mit irdischen Spezereien und Wohlgerüchen den Leichnam vor der Verwesung zu bewahren. Wie aber die Magdalena sich damals täuschte, weil sie das Grab leer fand, so werden auch jetzt die Hüter der geistigen Grabstätte Meiner Lehre enttäuscht sein. Sie werden das Grab leer und nur die Leichentücher finden, in welche sie den Leichnam meiner Lehre eingehüllt hatten; doch Der, den sie dort unter Schloß und Riegel verwahrt glaubten, wird auferstanden sein, wird Seine Anhänger und Jünger selbst aufsuchen und ihnen durch Seine Gegenwart wieder neuen Mut und Eifer einflößen.

17. Je mehr diese Zeit herannaht, desto größer ist der Eifer, den Leichnam ja wohl zu verwahren und zu bewachen. Wie einst römische Soldaten als Nichtgläubige Mein Grab bewachten, so möchte man auch jetzt, daß bewaffnete fremde Macht die Schänder und Richter Meiner Liebeslehre unterstütze. Allein es ist umsonst. Schon bricht der erste Strahl hervor und trifft den Steindeckel des Grabes. Und wie jeder Stein beim ersten Strahl der Morgensonne zu vibrieren anfängt und dieses Zittern und Vibrieren fortgeht, bis dadurch der Stein erwärmt wird und dann diese Wärme seiner Unterlage mitteilt, so vibriert auch schon dieser Sargdeckel. Sein Zittern und Bewegen wird sich vermehren, je mehr ihn die Reaktion zur ewigen Ruhe verdammen möchte. Der Strahl der geistigen Liebessonne wird den Stein wegwälzen, die geistig eingeschlafenen Mächte verscheuchen und ihnen und ihren Mithelfern nur die Leichentücher überlassend, den “Leichnam” neu beleben und ihn zu seiner weiteren Vervollkommnung auf der Bahn des Lichts weiterführen.

18. Im Grabe herrscht Finsternis. Der Lichtgott der göttlichen Wahrheit will jedoch nur Licht; Licht aber verbreitet Wärme und Wärme Leben.

19. So wird auch der Leichnam meiner Lehre aus diesem Grabe, in das weltliche Selbstsucht und Herrschsucht ihn gelegt hatten, auferstehen, Licht, Wärme und Leben da vermehren, wo sie schon im Herzen glühen, und diese drei Elemente segensreich dort verbreiten, wo sie vielleicht gänzlich gemangelt haben.

20. Das ist das geistige Bild Meiner Auferstehung als Meine Liebelehre, welche Ich vor mehr als tausend Jahren wirklich vollführte, und die jetzt bald auf dem ganzen Erdenrund vor sich gehen wird. Wie Ich dort auferstand und Meine Jünger und Anhänger sich der Auferstehung erfreuten, so wird auch diese Auferstehung von der ganzen Menschheit und von jedem einzelnen im eigenen Herzen gefeiert werden. So werde Ich auferstehen in den Herzen Meiner Gläubigen, wenn auch sie alle Leichentücher, in welche sie Mich eingehüllt hatten, weit von sich geworfen haben, alles Weltliche und Zeremonielle des Religionskultus weit hinter sich lassen, nur dem Geistigen Meiner Lehre Glauben schenken und das Geglaubte auch tatsächlich ausüben werden.

21. Diese Auferstehung in den Herzen wird die Wiedergeburt, wird der letzte Schritt zum Bruch mit der Welt und der erste Schritt oder Anfang eines geistigen Lebens werden, wo kein materielles Band mehr mächtig sein wird, den Menschen zu verführen oder ihn auf seinem Vergeistigungsweg aufzuhalten.

22. Daher wachet auf, Meine Kinder! Öffnet eure geistigen Augen, Ohren und Herzen! Der Jesus, in Form Seiner sanften Lehre von Duldung und Liebe, der dort am Kreuze nicht nur Seinen Nächsten noch liebte, sondern selbst für Seine Feinde bat, dieser Jesus soll in euch auferstehen! Und wie die Erde Seine Kirche, Sein Bethaus werden soll, wo Friede, Ruhe und Seligkeit wieder einkehren sollen, so soll auch euer Herz, paradiesisch geziert, nur Blumen der Liebe, der Gottes- und Nächstenliebe tragen.

23. Bereitet euch vor auf dieses Fest der Auferstehung in euren Herzen! Es ist das Fest der Vergeistigung, der Verklärung eures eigenen Ichs.

24. Wie Ich damals verklärt mit vergeistigtem Leib dem dunklen Grab entstieg, so sollt ihr ebenfalls verklärt, vergeistigt, gebessert, veredelt und Meiner würdig eurem Grab weltlicher Leidenschaften und Begierden entsteigen, Wenn euch bis jetzt Welt, Erziehung und soziale Verhältnisse vielleicht mit Leichentüchern umhüllt, mit Spezereien und Wohlgerüchen geziert hatten, um euren irdischen Menschen vor Verwesung zu hüten, so werft sie weg, alle diese unnützen Mittel; denn sie sind Werkzeuge der Materie und nicht des Geistes! Bedenkt, ihr seid nicht von dieser Welt! Ihr wart vorher Geist und werdet wieder Geist werden. Dort ist euer Heimatland, dort winkt euch Der, welcher, um euch das fühlen und begreifen zu lassen, für euch den leiblichen Tod gestorben, aber auch geistig wieder auferstanden ist, damit auch ihr Ihm nachfolgend, rein wandelnd wie Er und am Ende mit Triumph das Weltliche von euch werfend – geistig auferstehen und so Ihm im Kleinsten vergelten könnet, was Er im Größten an euch getan hat, indem ihr euch durch diese geistige Wiedergeburt zu Seinen Kindern erhöht. Bedenkt, was es heißt, ein Kind des Schöpfers und Herrn der Welt genannt und ein Bruder jener Geister zu werden, die schon längst, früher als ihr alle, diese Schule durchgemacht und siegreich bestanden haben und jetzt in ewiger Wonne und Seligkeit dieses immerwährende Auferstehen und Wiedergeborenwerden ihrer Brüder mit Freude betrachten und mit Bruderliebe teilen!

25. So nehmt die Auferstehung geistig, wie sie ist, und wie sie, als ewiges Denkmal und Beispiel für euch und Mein ganzes Geister- und Seelenreich vollzogen, von euch aufgefaßt werden soll!

26. Ich in jener Zeit streifte das Menschliche von Mir ab, nachdem Ich die menschliche Natur überwunden und die göttliche wieder angezogen hatte. Tut auch ihr das gleiche, so wird der Tag eurer geistigen Auferstehung oder Wiedergeburt euch der wichtigste auf eurer Erdenbahn, der Schlußstein eurer irdischen und Grundstein eurer geistigen Mission sein! Amen.

flagge en  19. My Resurrection in the Hearts of Men – Mark 16:1-8

Sermon 19… My Resurrection in the Hearts of Men
“Easter Sunday” (February 19th, 1872) – Revealed to Gottfried Mayerhofer
Spoken by Pascal

Mark 16:1-8 – The Resurrection of the Lord
“And when the sabbath was past, Mary Magdalene, and Mary the mother of James, and Salome, had bought sweet spices, that they might come and anoint him. And very early in the morning the first day of the week, they came unto the sepulchre at the rising of the sun.

And they said among themselves, Who shall roll us away the stone from the door of the sepulchre? And when they looked, they saw that the stone was rolled away, for it was very great. And entering into the sepulchre, they saw a young man sitting on the right side, clothed in a long white garment; and they were affrighted.

And he saith unto them, Be not affrighted: Ye seek Jesus of Nazareth, which was crucified: he is risen; he is not here: behold the place where they laid him. But go your way, tell his disciples and Peter that He goeth before you into Galilee: there shall ye see him, as he said unto you.

And they went out quickly, and fled from the sepulchre; for they trembled and were amazed: neither said they any thing to any man; for they were afraid.”

Thus says the Lord:

1. The previous Gospel text dealt with My entry into Jerusalem and the temple. This one describes My burial and resurrection as well as My appearance to several of My disciples and Mary Magdalene. Between My entry into Jerusalem and My burial there is My condemnation, My immense suffering as a man and as God, My greatest humiliation as the Creator and Lord of the world and the proof of My supreme love, a love of which only I, the uncreated, eternal God and Lord, am capable by submitting to all this in order so set an example to My created beings and spirits. They were to learn what is needed to become a child of Him Who is able to call into existence worlds, solar systems and vast spirit-realms which He could again eradicate if His mighty will were not induced by His all-embracing love to preserve all created things instead of destroying them.

2. The last days of My life on earth were to prove to all spirits that everyone who carries a divine spark within him is capable of even greater sacrifices and self-abnegation, far beyond the comprehension of all created beings, and this not for his own salvation, but for that of others.

3. The second commandment of love has never before been fulfilled so distinctly and fully as it was by Me in the last days of My suffering. I humiliated Myself to endure patiently as a man all the human suffering which to a mortal being appears to be the worst: torture, death and public disgrace. And this I did as a man for all other men, whom I regarded as My brothers and who saw Me die on the cross, praying for them that they be forgiven, although they were My enemies and had rewarded My great kindness with ingratitude and revenge.

4. Could the love of one’s fellowman do any more than I did in those moments? Because of this I promoted it to a divine commandment, inseparably linked to the first one, namely, to love the Creator above all. This commandment has also a social significance for the living together of people through the tenet: “Do not do unto others what you would not like them to do to you!”

5. I made these two commandments of love divine with My last breath as I left this small earth, which among millions upon millions of globes and suns I had chosen for the great feat only I could accomplish. As a man, I practised both of them, fulfilling them to the greatest possible extent, thus leaving behind for humanity the ideal of a man on this earth as I wanted him to be. As a spirit I demonstrated to My higher beings and angels what they should be able and strive to accomplish when the moment of their trial approaches.

6. On earth the keystone to the proof of My deity was My rising from the dead, for without this My teaching, My deeds and My whole life would soon have been forgotten. My disciples would have broken up; maybe they would have remained faithful to Me individually, but they would not have been of any benefit to their fellowmen.

7. It is true, My disciples did believe in My deity, but this was under the influence of My presence. My personality, My words and deeds were too impressive not to exert an influence on all around Me. However, with My person and this moral pressure removed, the world would gradually have claimed them once more, weakening and finally obliterating the impact I had made upon them during My life on earth. Nothing would have remained of My life but the memory of past happenings, although miraculous and unfathomable. Therefore, if My work was not to have been in vain, the rising from the dead – something contrary to all the familiar laws -had to prove My deity thereby fortifying the faith of My disciples and adherents, preparing them for their future mission.

8. Thus My resurrection was the keystone to this never-to-be destroyed edifice of faith and religion, which until now has resisted all storms and will soon be resplendent on earth in all its purity and magnificence, to be the mediator between two important factors in creation – matter and spirit or the material realm and that of the spirits.

9. This is the way it has to be and is also going to be, so that all mankind may realize that matter is nothing but the encasement of the spiritual and has been created only for the sake of the spiritual.

10. All matter must be spiritualized to enable men to draw close to My spiritual kingdom, and that the other created beings, following the perfection of men, can also ascend higher and higher until the earth-globe itself, released from its density, will not need any violent measure to bring about its dissolution, but will only experience a gentle transition.

11. To give you a clear understanding of this process of spiritualization and to explain to you the significance of My Resurrection as well as My Passion during My last days on earth, I have to remind you of the fact that all My deeds and words, even the world events during the years of My ministry, would be recurring gradually until My now imminent second advent. But it will all happen in spiritual correspondences and not actually to My person as it did then.

12. What at that time I had to suffer as the Son of man, applied also to the progress of My teaching which now represents Me spiritually on your earth. This, too, was contaminated, mocked and abused; then it was buried in your churches – as large sepulchres – and a heavy stone, the stone of empty ceremonies, is blocking it. There it was to rest forever and be of use only to those who wish to benefit from it in their worldly, not in their spiritual life.

13. The course of world history is an exact counterpart of the years of My ministry. Just as there are in your life three important spiritual stages:

childhood – corresponding to unconditional faith,
adolescence – corresponding to the forming of an opinion of what was believed,
and manhood – corresponding to discrimination between appearance and actual fact,

thus also My teaching went through all these phases, partly during My ministry, partly later after My decease, right to this day and to the future.

14. In the beginning I, too, compelled the world around Me, partly through My miracles, to believe and then educated people like children. And once they began to understand Me, they found through their judgment the truth of what they had previously only believed, that is, they entered adolescence. When in this way their belief and knowledge had been strengthened, they became mature, stood by My teaching and by Me with conviction, corroborating with word and deed what to them seemed the holiest, the supreme knowledge.

15. The history of My religion, the way it was later on spreading, presents to you the same stages, with the sole difference that at the time I Myself was teaching there was no reason for eliminating or protesting. However, when people, driven by human passions and guided by worldly opinions and interests, wanted to imitate Me, they turned the divine into what was worldly, gave men only the outer bark instead of the core of spiritual life and, as a result, the good was rejected together with the bad when men had matured and could use their own judgment.

16. This is what brought about the extremes of people who believed everything I taught and those who believed nothing. Now, as the spiritual stirring is getting stronger, when the corpse in the sepulchre, sealed and covered with a stone, is preparing to rise, now they still want to begin – like once Mary Magdalene – to prevent the corpse’s decay by means of spices and scents. But as at that time Mary Magdalene was disappointed because she found the sepulchre empty, the guardians of the spiritual sepulchre of My teaching will be disappointed, too. They will find the sepulchre empty with only the shroud left behind wherein they had wrapped the body of My teaching. But the One Whom they believed to have kept there under lock and key will have risen, will find His disciples and adherents Himself and give them new courage and zeal through His presence.

17. The closer this time is approaching the greater becomes the zeal to preserve and guard the corpse. As once My sepulchre was guarded by Roman soldiers who were unbelievers, there is this tendency also now to have an armed foreign power support those who defile and condemn My teaching of love. But in vain. Already the first ray of light is breaking through onto the stone cover of the sepulchre. And as every stone begins to vibrate when the first ray of the morning sun falls onto it and this vibration continues until the stone is warmed and extends this warmth to that which is underneath, the coffin-lid is already starting to vibrate. This vibration will keep increasing the more the reaction would like to condemn it to eternal rest. The ray of the spiritual love-sun is going to roll away the stone, drive off the powers that are spiritually asleep and, leaving them and their helpers only the shroud, once more revive the “corpse” and guide it on to its perfection on the path of light.

18. It is dark in the sepulchre, but the Light-God of divine truth wants only light; and light gives warmth and warmth, life.

19. Thus also the corpse of My teaching will rise from the sepulchre into which it had been put by worldly selfishness and lust for power. It will increase the light, warmth and life where they are already glowing in human hearts and spread with blessing these three elements where they may have been lacking completely.

20. This is the spiritual picture of My resurrection in My teaching of love, which I actually performed almost two thousand years ago and which will soon once more be taking place all over the world. As My disciples and followers once rejoiced at My rising, this resurrection too will be celebrated by all humanity and every individual in his own heart. Thus I am going to rise in the hearts of My faithful when they shall have thrown away the shrouds in which they had wrapped Me, leaving all worldly ceremonies and religious rites far behind them, believing only in the spiritual meaning of My teaching and acutally practising what they believe.

21. This resurrection in the hearts will be the rebirth, the final step towards breaking with the world and the first step or beginning of a spiritual life where material ties will no longer have the power to lead man astray or delay him on his road to spiritualization.

22. Therefore, awake, My children! Open your spiritual eyes, ears and hearts! Jesus, represented through His gentle teaching of meekness and love, Who on the cross loved not only His neighbour but prayed for His enemies, this Jesus shall rise within you! And as the earth is to become His church, His house of prayer where peace, tranquility and happiness shall once more dwell, also your hearts shall be paradisiacally adorned only with blossoms of love for God and your fellowmen.

23. Prepare for this feast of resurrection in your hearts! It is the feast of your spiritualization, of the transfiguration of your own inner self.

24. As I once, transfigured, with a spiritualized body rose out of the dark sepulchre you too shall leave your sepulchre of worldly passions and desires transfigured, spiritualized, bettered, ennobled, and worthy of Me. If until now the world, your education and social circumstances have enveloped you in shrouds with spices and scents to prevent your earthly being from decay, throw away all these useless things, for they are tools of matter and not of the spirit!

Remember, you are not of this world! You used to be spirit and shall again be spirit. There is your home, there He is beckoning to you Who, to help you comprehend it, has died the physical death for you and has risen again spiritually so that after a life that was pure like His you may rise spiritually, casting off what is of the world and, by becoming His children through this spiritual rebirth, require on the smallest scale what He has done for you on the largest. Think of what it means to be called a child of the Creator and Lord of the worlds and to become a brother to those spirits who have long before you gone through this school victoriously and who now in their eternal happiness and bliss are watching with great joy and brotherly love the everlasting resurrection and rebirth of their brothers.

25. Regard the resurrection as spiritual, which it is, and know that it was accomplished as an eternal memorial and example for you and My entire realm of spirits and souls.

26. At that time, after I had overcome human nature and assumed the divine nature, I shed all that was of the world. You should do the same. Then the day of your spiritual resurrection and rebirth shall be your most important day on earth – the keystone to your earthly mission and the foundationstone to your spiritual one! Amen.

flagge italian   Predica 19… La Risurrezione del Signore – Marco 16:1-8

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Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Predica 19… La Risurrezione del Signore

La domenica di Pasqua
(Pasqua)

Marco 16:1-8…
«E poiché il sabato era passato, Maria Maddalena e Maria madre di Giacomo e Salomè, comprarono delle spezie per andare ad ungere Gesù. Ed esse vennero al sepolcro il primo giorno della settimana molto presto al levar del Sole. E dicevano tra loro: “Chi rotolerà per noi la pietra dall’ingresso del sepolcro?”. E scoprirono che la pietra era già rotolata via; essa, infatti, era molto grande. E, entrate nel sepolcro, videro un giovane seduto sulla destra, il quale indossava una lunga veste bianca, e si spaventarono. Ma egli disse loro: “Non abbiate paura! Voi cercate Gesù di Nazareth, il crocifisso, egli è risorto e non è qui. Guardate lì, il luogo dove l’avevano deposto. Ma ora andate e dite ai suoi discepoli e a Pietro che egli vi precede in Galilea; là lo vedrete, come egli vi ha detto”. Ed esse uscirono velocemente e fuggirono via dal sepolcro; erano, infatti, intimorite e spaventate. E non dissero niente a nessuno, poiché avevano paura.»

(Il 19 febbraio 1872)

1. Il precedente testo del Vangelo trattava il Mio ingresso in Gerusalemme e nel tempio; quanto sopra, descrive la Mia sepoltura e la Mia Resurrezione, così come la Mia apparizione a diversi dei Miei discepoli e a Maria Maddalena. Tra l’ingresso in Gerusalemme e la Mia sepoltura c’è la Mia condanna con decreto del tribunale, ci sono i Miei più grandi dolori sofferti come uomo e come Dio, la Mia più grande umiliazione come Creatore e Signore del mondo, e la prova del Mio più grande Amore, del quale Io solamente posso essere capace, sottoponendo Me, l’eterno Dio e Signore non creato, a tutto ciò, e precedendo come esempio per i Miei esseri e spiriti creati; affinché tutti possano vedere cosa occorre per essere un figlio di Colui che poté chiamare in vita, mondi, sistemi solari e grandi regni spirituali, e anche potrebbe di nuovo distruggerli, se la Sua potente Volontà non fosse appunto indotta, attraverso l’Amore tutto comprendente, alla conservazione e non alla distruzione di ciò che è stato creato.

2. Gli ultimi giorni del Mio pellegrinaggio terreno dovevano dare a tutti gli spiriti, la prova basata sul fatto che, chiunque porti in sé una Scintilla divina, è capace anche di sacrifici spirituali e di rinunce ancor più grandi, ben oltre tutti i concetti degli esseri creati, e precisamente non per la propria salvezza, bensì per la salvezza degli altri.

3. In nulla è così espresso il secondo comandamento d’Amore, quello adempiuto da Me stesso in tutta la sua pienezza, come lo fu negli ultimi giorni della Mia sofferenza. Io quale uomo Mi umiliai per sopportare pazientemente tutte le sofferenze umane, sofferenze che alle creature terrene appaiono le più grandi: torture, morte e pubblico disonore – e precisamente come uomo per tutti gli altri uomini, considerandoli come fratelli Miei, i quali, sebbene ostili, ripagando le Mie grandi benedizioni con ingratitudine e vendetta, Mi videro morire sulla croce; e ancor nell’ultimo respiro, Io pregai, implorando per loro, perdono.

4. Che cosa può fare l’amore per il prossimo, più di quello che Io compii in quei momenti? – Giacché lo feci, elevai questo comandamento dell’amore per il prossimo a Comandamento divino, che ha anche valore sociale ai fini della convivenza, con la frase: «Ciò che tu non vuoi che si faccia a te, non farlo nemmeno tu agli altri», collegato inseparabilmente con il primo, vale a dire: di amare il Creatore sopra ogni cosa!

5. La Mia separazione dalla piccola Terra, che Io avevo prescelto tra milioni e milioni di corpi mondiali e solari, quale luogo del Mio più grande Atto, possibile a Me solamente, suggellò questa separazione con l’ultimo respiro, la divinizzazione dei due comandamenti d’Amore da Me stabiliti. Io, quale Uomo, praticai entrambi nel loro più grande adempimento possibile, lasciando così in eredità all’umanità, l’ideale di un uomo terreno, come egli deve essere. Quale Spirito Io mostrai ai Miei esseri e agli angeli più elevati, ciò che essi devono essere in grado di compiere e a cosa devono tendere, quando si avvicina il momento della prova anche per loro.

6. Sulla Terra, la chiave di volta che accertava la Mia divinità, fu la resurrezione dai morti; senza di questa, infatti, la Mia dottrina, le Mie azioni, e soprattutto la Mia condotta di vita, sarebbero stati ben presto dimenticati. I Miei discepoli si sarebbero dispersi, forse sarebbero rimasti ancora attaccati a Me, ma per i loro simili non sarebbero più stati fruttiferi.

7. I Miei discepoli credevano certamente nella Mia divinità, sotto l’influsso dalla Mia presenza. La Mia apparizione personale, le Mie parole e le Mie azioni erano troppo poderose perché non producessero il loro effetto sul Mio circondario; tuttavia, una volta sbarazzatosi della Mia persona e libero da questa pressione morale, il mondo un po’ alla volta avrebbe di nuovo rivendicato i suoi diritti e avrebbe sempre più indebolito – e alla fine perfino cancellato – l’impronta da Me lasciata durante il Mio cammino di vita. E se della Mia condotta di vita non fosse rimasto nient’altro che il ricordo del passato – sebbene prodigioso e incomprensibile – doveva la resurrezione dalla morte, in opposizione a tutte le leggi finora in uso, confermare la Mia divinità, affinché tutto il Mio operare non fosse stato inutile. E ciò avrebbe rafforzato la fede dei Miei discepoli e seguaci, rendendoli maturi per la loro successiva missione.

8. Così la Mia Resurrezione fu la chiave di volta di questo mai distruttibile edificio della fede e della religione, edificio che finora ha resistito a tutte le tempeste, e presto splenderà sulla Terra in tutta la sua purezza e il suo splendore, così da essere mediatore tra due importanti fattori della Creazione, vale a dire: tra materia e spirito, oppure tra il regno della materia e il regno degli spiriti!

9. Sì, così deve essere, e così deve avvenire, affinché si riconosca ovunque sulla vostra Terra che la materia è solo il rivestimento dello spirituale; e che la materia, oppure il terreno, fu creato solo a causa dello spirituale.

10. Tutto ciò che è materiale, deve essere spiritualizzato, affinché gli uomini possano avvicinarsi al Mio Regno spirituale, e affinché gli altri esseri creati sul globo terrestre, aspirando allo stesso perfezionamento, salgano altrettanto sempre più in alto, finché il globo terrestre stesso, sciolto della sua densità, non avrà bisogno di nessuna violenza per lo scioglimento, bensì solo quello del delicato passaggio.

11. Per rendervi chiaramente trasparente e comprensibile questo processo di spiritualizzazione, e che cosa significhi la Mia Resurrezione, così come le sofferenze negli ultimi giorni del Mio cammino terreno fino alla morte, vi devo rammentare – come ho già ripetuto parecchie volte – che tutte le Mie azioni e parole, anzi, perfino gli eventi di importanza mondiale verificatisi durante i Miei anni d’insegnamento, si ripeteranno man mano fino al Mio prossimo imminente Ritorno, e precisamente in corrispondenze spirituali, e non, di fatto, nella Mia persona, come in quel tempo.

12. Ciò che Io dovetti patire in quel tempo, quale Figlio dell’Uomo, valeva anche per il progresso della Mia Dottrina, la quale Mi rappresenta adesso spiritualmente sulla vostra Terra. Anch’essa fu insudiciata, schernita, e vergognosi eccessi si commisero con lei; alla fine, nelle vostre chiese, come in un grande sepolcro, la si è seppellita, ed è stata rotolata su di essa una pesante pietra, la pietra del vuoto culto. Lì doveva giacere in eterno, ed essere utile solo a coloro che volevano ricavarne un profitto mondano, e non spirituale.

13. Così il corso della storia universale fu la copia esatta dei Miei anni d’insegnamento. Come nella vostra vita ci sono, sotto l’aspetto spirituale, tre importanti fasi, ossia l’infanzia, – corrispondente alla fede incondizionata; la giovinezza, – corrispondente al giudizio del creduto; e l’età virile, – corrispondente al discernimento tra l’apparente e la vera essenza. Così anche la Mia Dottrina seguì tutte queste fasi, in parte durante il periodo del Mio Insegnamento, in parte più tardi, dalla Mia dipartita fino ad oggi, e anche in seguito.

14. Anch’Io, all’inizio, costrinsi alla fede il mondo che Mi circondava, in parte con i Miei miracoli, poi educando gli uomini, come i fanciulli. E quando essi cominciarono a comprenderMi, allora trovarono la giusta Verità confrontandola col precedente solo creduto, ossia giunsero nell’età della giovinezza. E quando la loro fede e la loro conoscenza divennero in questo modo stabili, essi furono maturi, parteggiando con convinzione per la Mia Dottrina e per Me, e confermando con parole e azioni, ciò che a loro sembrava la cosa la più santa e più alta.

15. La storia della Mia religione, e la sua successiva diffusione, v’insegnano i medesimi passaggi, con una sola differenza: quando Io stesso insegnavo, non c’era nessun motivo di separazione, o di protesta; ma quando gli uomini, spinti dalle passioni umane e diretti dalle opinioni e dagli interessi mondani, vollero imitarMi, essi invertirono il Divino in mondano, diedero agli uomini la corteccia anziché il nocciolo della vita spirituale, la qual cosa ebbe per conseguenza che – dopo che il genere umano divenne maturo, e fu in grado di valutare da se stesso – dai più, come si dice, fu “gettato via il bambino con l’acqua del bagno”.

16. Così comparvero gli estremi di coloro che credevano a tutto, e di quelli che non credevano a nulla. E ora, nel tempo in cui questa pioggia spirituale diviene sempre più forte, dove il cadavere nel sepolcro, protetto e sigillato con la pietra, si prepara a risorgere, ora vogliono ricominciare, come un giorno Maddalena, a preservare la salma dalla putrefazione con spezie e profumi terreni. Tuttavia, come la Maddalena allora s’ingannò, trovando il sepolcro vuoto, così anche adesso le guardie del sepolcro spirituale della Mia Dottrina saranno deluse. Esse troveranno il sepolcro vuoto, troveranno solo i drappi funebri, nei quali essi avvolsero la salma della Mia Dottrina; ma Colui che essi credevano di preservare sotto chiave e chiavistello, sarà risorto, ed Egli stesso cercherà con cura i Suoi seguaci e i discepoli, e con la Sua presenza infonderà loro, nuovo coraggio e fervore.

17. Quanto più si avvicina questo tempo, tanto più grande è il fervore nel conservare e sorvegliare bene la salma. Come un giorno i soldati romani quali non-credenti sorvegliavano il Mio sepolcro, anche adesso si vorrebbe che la potenza straniera armata sostenesse i profanatori e i giudici della Mia dottrina d’Amore. Ma è inutile! Già irrompe il primo raggio e colpisce la pietra che ricopre il sepolcro! E come ogni pietra comincia a vibrare col primo raggio del Sole mattutino, e questo tremito e vibrazione proseguono finché la pietra si riscalda, e il calore si comunica al suo substrato, così già vibra questo coperchio funebre. La sua vibrazione e il suo movimento si moltiplicheranno quanto più la reazione vorrà condannarla all’eterno riposo. Il raggio del Sole dell’Amore spirituale rotolerà via la pietra, scaccerà le potenze spirituali assopite, lasciando ad esse e ai loro complici, solo i panni funebri, ravvivando di nuovo la ‘salma’, e mandandola avanti verso il suo ulteriore perfezionamento sulla via della Luce.

18. Nel sepolcro regnano le tenebre. Tuttavia, l’Iddio della Luce, della Verità divina, vuole soltanto la Luce; la Luce diffonde Calore, e il Calore, la Vita.

19. Così anche la salma della Mia Dottrina risorgerà da questo sepolcro, dove egoismo e sete di potere terreno la deposero, moltiplicando Luce, Calore e Vita, dove già sono incandescenti nel cuore, diffondendo questi tre elementi ricchi di benedizione dove essi forse mancavano totalmente.

20. Questa è l’immagine spirituale della Mia Resurrezione, quale Mia dottrina d’Amore che Io realizzai realmente circa duemila anni fa, e che fra poco si realizzerà sull’intero globo terrestre. Come Io risorsi in quel luogo, e i Miei discepoli e seguaci gioirono della Resurrezione, così anche questa Resurrezione sarà celebrata dall’intera umanità e da ogni singolo nel proprio cuore. Così Io risorgerò nei cuori dei Miei fedeli, quando anch’essi avranno gettato lontano da sé tutti i panni funebri nei quali Mi avevano avvolto, lasciandosi alle spalle tutte le cose del mondo e i cerimoniali del culto religioso, prestando fede solo allo spirituale della Mia Dottrina e praticando anche, di fatto, ciò in cui essi credono.

21. Questa resurrezione nei cuori sarà la rinascita, sarà l’ultimo passo verso la rottura con il mondo, e il primo passo o inizio di una vita spirituale, dove nessun legame materiale avrà più il potere di sedurre l’uomo, né di fermarlo sulla sua via della spiritualizzazione.

22. Perciò svegliatevi, figli Miei! Aprite i vostri occhi, orecchi e cuore spirituali! Il Gesù, nella forma della Sua dolce dottrina di sopportazione e Amore, che sulla croce, non solo amò il Suo prossimo, ma pregò perfino per i Suoi nemici, questo Gesù deve risorgere in voi! E come la Terra dovrà divenire la Sua chiesa, la Sua casa di preghiera, dove dovranno prendere di nuovo alloggio pace, quiete e beatitudini, così anche il vostro cuore, celestialmente adornato, dovrà portare solo fiori dell’amore, l’amore per Dio e per il prossimo.

23. Preparatevi a questa festa della resurrezione nei vostri cuori! È la festa della spiritualizzazione e della trasfigurazione del vostro stesso io.

24. Come quella volta, Io risorsi trasfigurato dall’oscuro sepolcro con il corpo spiritualizzato, così dovete anche voi sorgere trasfigurati, spiritualizzati, migliorati, nobilitati e degni di Me, dal vostro sepolcro di passioni e cupidigie terrene. Se ancora oggi, mondo, educazione e condizioni sociali vi avvolgono forse con i panni funebri, con unguenti e profumi, per preservare il vostro uomo mondano dalla decomposizione, allora gettate via tutti questi mezzi inutili; essi, infatti, sono strumenti della materia, e non dello Spirito! Riflettete: voi non siete di questo mondo! Voi prima eravate spiriti, e spiriti ridiventerete. Là è il vostro paese d’origine, là vi chiama con un cenno Colui che, per farvi percepire e comprendere questo, soffrì per voi la morte fisica, ma è anche risorto spiritualmente, affinché anche voi – seguendoLo, camminando puri come Lui, e alla fine rigettando da voi con trionfo le cose del mondo – risorgiate spiritualmente e così Lo ripaghiate nel piccolo, di ciò che Egli ha fatto per voi nel grande, elevandovi, attraverso questa rinascita spirituale, a figli Suoi. Riflettete su che cosa vuol dire: esser chiamati figli del Creatore e Signore del mondo, e divenire fratelli di quegli spiriti che già da tempo, prima di voi tutti, sono passati attraverso questa scuola e l’hanno superata vittoriosamente, e adesso nell’eterna delizia e beatitudine, contemplano con gioia e condividono con amore fraterno questo continuo risorgere e rinascere dei loro fratelli!

25. Perciò prendete la resurrezione spirituale come essa è, e deve essere da voi compresa e compiuta, quale eterno monumento ed esempio, per voi e per tutto il Mio Regno degli spiriti e delle anime!

26. Io in quel tempo Mi tolsi l’umano, dopo aver superato la natura umana, e indossato di nuovo il Divino. Se anche voi farete lo stesso, allora il giorno della vostra resurrezione, o rinascita spirituale, sarà per voi il passo più importante del vostro cammino terreno, sarà la chiave di volta della vostra missione terrena e la pietra fondamentale della vostra missione spirituale! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_15.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  講道19 …我的復活對男人的心

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講道19 …我的復活對男人的心

“復活節”(1872年2月19日) -顯露戈特弗里德Mayerhofer

通過口語帕斯卡爾·

馬克161-8 – 主的復活

“而當安息日過去,瑪利亞,瑪麗,詹姆斯的母親,和莎樂美,買了甜香料,他們可能來膏他。而在上午的一周的第一天很早,他們進墳墓裡來當太陽的升起了。

他們彼此說,誰應當從墓門輥石頭為我們?而他們看見石頭已經輥開了,因為它是非常大的。進了墳墓,看見一個少年人坐在右邊,穿白色長衣穿;他們都恐懼。

對他們說,不要驚恐,你們尋找耶穌拿撒勒,這是釘在十字架上的耶穌,他復活了;他不在這裡。請看安放他的地方。你們可以去告訴他的門徒和彼得,說,他在你們先往加利利去那裡你們要見他,正如他對你們說的。

他們就出來,從墳墓那裡逃跑。又發抖,很驚訝:他們也不說任何事情對任何人; 。因為他們害怕“

耶和華如此說:

1.以前的福音文本處理我進入耶路撒冷和聖殿。這一個描述我的埋葬和復活,以及我的現像給幾個我的門徒和瑪利亞。我進入耶路撒冷,在我的墓地之間有我的譴責,我的巨大痛苦作為一個男人和上帝,我最大的羞辱,做為世界的創造者和主,我的至高無上的愛的證明,是愛只有我的自存的,永恆的上帝和上帝,我能夠通過這樣的例子設置為我的創造物和精神提交到這一切。他們要了解什麼是需要成為他的孩子才能夠進入存在的世界,太陽能系統和龐大的精神境界,要是他強大的意志沒有誘導他無所不包的愛保存所有,他可以再次消除創造的東西,而不是摧毀它們。

2.我的地球上生命的最後日子來證明一切的精神,人們攜帶他神聖的火花能夠更大的犧牲和自我克制的,遠遠超出了所有創造物的理解,這不是為他自己的救贖,但對於其他人的。

3.愛的第二誡以前從未實現如此明顯,完全因為它在我的痛苦的最後幾天,被我,我的侮辱我自己忍耐作為一個男人所有的凡人的存在似乎是最壞的人的痛苦:折磨,死亡和羞辱。而這一點,我做了作為一個男人的所有其他人,就是我認為是為我的兄弟,看見我死在十字架上,為他們祈禱,原諒他們。但他們是我的敵人,並獎勵我的厚愛於其的忘恩負義和報復。

4.可一個人的同胞之愛做的比我在那些時刻了嗎?因此我把它提升到一個神聖的戒律,不可分割地聯繫在一起的第一個,即愛高於一切的創造者。這條誡命也有對生活的通過原則的人在一起的社會意義:“不要以其人之道還治其身,你不希望他們做這對你”

5.我做了愛神的這兩條誡命,我只剩最後一口氣為我離開了這個小地球,在這億萬的球系和太陽之間我選擇了偉大的壯舉只有我能做到。作為一個男人,我練了他們兩個,履行他們在最大程度上,從而留下了人類一個的理想在這個地球上,我希望他是。作為一種精神我證明給我的生命更高的天使,他們應該用什麼能力努力完成,當他們的試探的來時刻。

6.在地球上的關鍵是我的神的證明是我從死裡復活,因為沒有這個我的教學,我的行為和我的整個生命很快就會被人遺忘。我的弟子會已經分手了;也許他們會單獨仍然忠實於我,但他們不會有任何好處於自己的同胞。

7.這是真的,我的門徒們相信我是神,但是這是我的存在的影響。我的個性,我的言行太令人印象深刻的不可不對我周圍的一切產生影響。然而,隨著我的人,這種道德壓力的去除,世界將逐漸都聲稱他們再一次,削弱並最終抹殺我的生命在地球上時我已經在他們身上所產生的影響。沒有什麼會保持我的生活,但過去發生的事情的記憶,神奇,莫測。因此,如果我的工作不是白費了,從死裡復活-這是出乎大家所熟悉的法律-來證明我是神,從而鞏固我的門徒和信徒的信仰,準備自己的未來使命。

8。因此我的復活是基石這個從未被破壞信仰和宗教的大廈,到現在為止一直拒絕所有的風暴,不久將大地讚其所有的純度和輝煌燦爛,兩個重要的調停因素在創造-物質與精神或物質的境界和精神的。

9.這是它必然,也將是,讓全人類可以証實物質不過是精神上的包套,目的方式為創建精神。

10.所有的物質必須是精神化,使男人親近我的精神王國,而其他的創造物,可跟從人的完善之後,還可以上直到地球-球本身,從釋放它的密度越來越高,會不需要任何暴力措施,導致其解散,但只經歷一個平緩的過渡。

11.為了讓你有清醒的認識對精神化的過程和向你解釋我的復活的重要性,以及我的熱情,我在地球上最後日子,我要提醒你的是,我的一切言行,甚至世界事件在 我教學的那幾年,會逐漸復發,直到我現在迫在眉睫的第二次降臨。但是,它都將對應發生在精神和實際上不是我本人-如曾經的。

12.那個時候我不得不忍受作為人子,也適用於我的教學進度,現在代表我的精神在地球上。被污染,嘲笑和濫用;然後將其埋在你的教堂-大墳墓-和一塊沉重的石頭,空儀式的石頭,阻止它。在那裡,它是永遠休息,並使用只有那些人希望受益於他在塵世的,而不是在他們的精神生活。

13.世界歷史的進程是這些年來我的事工的準確對應。正如有在你的生活中的三個重要的精神階段:

童年-對應無條件信仰,

青春期-對應於想信形成意見,

男子期-對應於歧視外觀和實際信仰,

也是我的教學通過所有這些階段,一部分在我的事工,這部分在我去世後,至到今天和未來。

14.在開始的時候我也迫使我周圍的世界,部分是通過我的奇蹟,相信再過教育人就像孩子。而一旦他們開始理解我,他們通過自己的判斷發現真理他們以前只相信,那就是,他們進入青春期。當以這種方式他們的信仰和知識得到了加強,他們變得成熟了,站在我的教學和我的信念,用言語和行為-對他們似乎佐證最神聖的,至高無上的知識。

15.我的宗教歷史,後來有人在傳播方式,呈現給你同樣的階段,在當時我自己在教學中,沒有理由消除或抗議是唯一的區別。然而,當人們在人類情感驅動和世俗的觀點和利益的引導,想模仿我,他們把神代到世俗的,給男人只有外層樹皮,而不是精神生活的核心,因此,好的與壞的一起被拒絕當男人已經成熟,並可以 自己判斷。

16.這是帶來極端的,人相信一切我教的和那些一切都不相信。現在,作為精神攪拌漸濃,當屍體的墳墓,密封,覆蓋著一塊石頭,正準備上升,現在他們仍然要開始了-像曾經瑪利亞-通過香料的手段來防止屍體的腐爛和氣味。但作為當時馬利亞很失望,因為她發現墳墓空了,我的教學精神墳墓的監護人會失望了。他們會發現墳墓空,而只留下其中已曾經包裹著我的教學體罩。但,那一個 他們想信的認為在鎖和鑰匙已經關在那裡的將上升,通過他的存在,會發現他的門徒和信徒自己,給他們新的勇氣和熱情。

17.越接近這個時刻即將到來,變得越大維護和看守屍體的熱情。因為曾經我的墳墓被羅馬士兵不信的人把守,有這種傾向現在也有一個外國武裝的武力支持那些玷污和譴責我的愛的教育。但是徒勞。第一射線已經通過打破石蓋到墳墓。而作為每一塊石頭都開始震動,當早晨太陽的第一縷落到它該振動繼續,直到石頭被加熱並擴展了這個溫暖的這是下,棺材蓋已經開始振動。這種振動將繼續增加更多的反應,譴責它以永恆的安息。在精神戀愛太陽的光線要滾開石頭,驅趕那些權力精神上睡覺的,並讓他們和他們的助手只有-罩,再一次重生“屍體”,並引導它到它的完美的光的路徑。

18.這是在墳墓黑暗,但神的真理之光,神只希望光;光給溫暖,溫情,生命。

19.因此也是我教的屍體將上升到離它的墳墓-世俗的自私和權力欲。這將增加光,溫暖和生命,他們已經在人類心臟發光,展開,並祝福他們可能一直缺乏完全這三個要素 。

20.這是我復活的精神圖片在我的愛的教學中,我竟在兩千多年前進行,不久將再次發生在世界各地。至於我的弟子和追隨者在我的上升曾經歡欣鼓舞,這復活也將在全人類 的心臟每個人慶祝。因此,我將在我的忠實的人的心上升, 他們就已經扔掉曾經包裹著我的整罩,使所有的世俗儀式和宗教儀式遠遠甩在了身後,只有相信我教學的精神內涵,並實際上練習他們相信的。

21.這復活心中會重生,走向與世界和精神生活的第一步或開始突破最後一步,在物質的關係將不再誤導人或延緩他的 精神化道路。

22.因此,醒了,我的孩子!打開你屬靈的眼睛,耳朵和心靈!耶穌,通過他的溫柔和愛心,在十字架上的愛不僅是為他的鄰居,但祈求為他的敵人,這個耶穌應在你的應上升!作為地球成為他的教會,他應再次居住的房子禱告和平,安寧和幸福,也是你心喜樂只能在愛上帝和你的人類同胞的花朵來裝飾下。

23.準備這個節日在你們心的復活!這是你的精神化的盛宴你自己內心的變身。

24.我曾經變形的,有靈化的身體上升走出黑暗墳墓的,你也應該理想化離開你的世俗的激情和慾望的墳墓,精神化,做得更好,高尚,值得我的。如果到現在為止世界,你的教育和社會環境都籠罩在你用香料和氣味罩,以防止你在地上的腐爛,扔掉所有這些沒用的東西,因為他們是物質的工具和沒有精神的!

記住,你不是這個世界的!你曾經是精神,並應再次成為精神。還有就是你的家,還有他在向你招手,以幫助你理解它,肉體的死亡,為您和已精神上再次上升,使一個生命,這純粹的就像他的,你可能精神上漲,擺脫世俗,並通過這種精神上的重生成為他的孩子,需要在規模最小的,他已經為你做了最大的。想想這意味著什麼叫創造者的孩子,世界的上帝,並成為一個兄弟那些擁有很久之前通過這個學校了勝利,現在在他們永恆的快樂和幸福地注視著,極大的喜悅和兄弟般的愛自己的兄弟永遠的復活和重生。

25.精神方面的復活,它是,知道它是實現作為永恆的紀念和榜樣,為您和我的精神和靈魂的整個領域。

26.在那個時候,我已經克服了人性和承擔的神聖性質後,我落盡這世界的。你也應該這樣做。然後,你的精神復活和重生的日子應為你在地球上最重要的一天-的基石你在地上的使命和基石到你精神的!阿門。

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PREDIGTEN DES HERRN-37-TUET EURE OHREN AUF UND VERNEHMT HEILUNG EINES TAUBSTUMMEN Markus 7_32-37-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-38-Lukas-10_25-37 Der Barmherzige Samariter-Liebe deinen Naechsten-Wen und wie genau-Gottfried Mayerhofer
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PREDIGTEN DES HERRN-39-Gottfried Mayerhofer-Lukas-17_5-19_Heilung der zehn Aussaetzigen-Haettet ihr Glauben wie ein Senfkorn PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-40-Matthaeus-6_24-34 Warnung vor weltliche Einstellung
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-41-Lukas-7_11-17 Erweckung Juengling zu Nain-Bekaempfe die Faeulnis PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-42-Lukas-14_1-6 Vergeistigung-Die wahre Sabbatfeier
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-43-Matthaeus-22_34-40 Das groesste Gebot Keine Ahnung von Liebe PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-44-Matthaeus-9_1-8 Heilung eines Gichtbruechigen-Meistere deine Irrtuemer und falschen Ansichten
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-45-Matthaeus-22_1-14-Gleichnis der Koeniglichen Hochzeit-Licht oder Finsternis-unsere Entscheidung PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-46-Johannes-4_47-53 Meine Worte sollen euer eigenes Ich werden-Heilung eines koeniglichen Sohnes-1280
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Predigten des Herrn-Gottfried Mayerhofer deutsch-Gleichnis vom Schalksknecht-Sundenvergebung-Unversohnlichkeit PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-48-MATERIELLES VERGEISTIGEN JA - GEISTIGES VERMATERIALISIEREN NEIN Matthaeus 22_15-22-1280
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-49-Matthaeus-9_18-19 Erweckung der toten Tochter des Jairus-Weckruf Gottes-Mahnungen richtig verstehen REDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-50-Matthaeus-8_23-27 Zweifel an Jesu Allmacht und Unfehlbarkeit-Beilegung eines Sturmes
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-51-Matthaeus-13_24-30 PRUEFE DICH und SEI EHRLICH-BIST DU WEG FELS DORN ODER ACKER PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-52-Matthaeus-13_31-33_44-50 Gleichnis vom Himmelreich-Das Himmelreich in uns
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-53-Mattaeus-24_15-28 Die Endzeit-Halte dich an das Geistige

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Predigt 1 - 18 Predigt 19 - 36