45. Licht oder Finsternis… Es ist unsere Entscheidung – Light or Darkness… It is our Choice

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45. Predigt von Jesus… Licht oder Finsternis… Es ist unsere Entscheidung
26. April 1872

Matthäus 22:1-14 – Gleichnis von der königlichen Hochzeit
Jesus antwortete und redete abermals durch Gleichnisse zu ihnen und sprach: “Das Himmelreich ist gleich einem Könige, der seinem Sohn Hochzeit machte. Und er sandte Knechte aus, daß sie die Gäste zur Hochzeit riefen, und sie wollten nicht kommen. Abermal sandte er andere Knechte aus und sprach: ,Saget den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet, und alles bereit; kommt zur Hochzeit!` Aber sie verachteten das und gingen hin, einer auf seinen Acker, der andre zu seiner Hantierung. Etliche aber griffen seire Knechte, höhnten und töteten sie. Da das der König hörte, ward er zornig, schickte seine Heere aus, brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an. Da sprach er zu seinen Knechten: ,Die Hochzeit ist zwar bereit; aber die Gäste waren’s nicht wert. Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet!` Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten zusammen, wen sie fanden: Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll. Da ging der König hinein, die Gäste zu besehen, und er sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitlich Kleid an. Er sprach zu ihm: ,Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitlich Kleid an?` Er aber verstummte. Da sprach der König zu seinen Dienern: ,Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die Finsternis hinaus! Da wird sein Heulen und Zähneklappern. Denn viele sind berufen; aber wenige sind auserwählt.”

01. Hier liegt das Gleichnis einer Hochzeit vor euch, mit dem Ich den Pharisäern ihre eigenen Umtriebe und deren Folgen begreiflich machen wollte; denn sie lebten stets in dem Wahne, daß niemand ihre Schliche durchschaue. Ich aber, dem an ihrer Besserung gelegen war, verhüllte bei vielen Gelegenheiten Meine Worte und Mahnungen, welche Ich an sie richtete, durch Gleichnisse, welche den Pharisäern wohl, aber dem Volk nicht immer verständlich waren. Ich wollte ihre Autorität, ihr Ansehen beim Volk nicht ganz vernichten, solange sie noch einer Besserung fähig waren. Weil Ich aber stets den Nagel auf den Kopf traf, so war ihr Ingrimm gegen Mich stets im Wachsen, bis ihnen endlich, wie es bestimmt war, Gelegenheit und Macht erteilt wurde, an Mir zu erfüllen, was die Propheten schon längst vorhergesagt hatten, und was auch Ich Meinen Jüngern als Mein künftiges Schicksal und Ende prophezeit hatte.

02. Hier nun, in diesem Gleichnis, verglich Ich das Himmelreich oder den Vater im Himmel mit einem König, der zum Festmahl seines Sohnes Einladungen an Freunde und Bekannte ergehen ließ, jedoch überall eine ausweichende oder abschlägige Antwort erhielt. Der König, darüber erzürnt, rächte sich an ihnen, indem er ihnen Hab und Gut verbrannte und sie selbst töten ließ.

03. Bei der zweiten Aussendung seiner Knechte ließ er alle einladen, die sie auf den Straßen und Plätzen finden würden, und die Knechte brachten Gute und Böse zum Tisch des Herrn. Unter diesen hereingebrachten Gästen befand sich auch einer, der kein hochzeitliches Kleid anhatte. Als er nichts zur Entschuldigung antworten konnte, wurde er hinausgewiesen in die äußerste Finsternis, um dort seinen Fehler zu büßen. Und das Ende des Gleichnisses waren die gewichtigen Worte: “Viele sind berufen, aber wenige sind erwählt!”

04. Das ist der Inhalt dieses Gleichnisses. Um es aber geistig auffassen zu können, müssen wir alle in ihm angeführten Umstände genau prüfen, bis wir zu dem eigentlich geistigen Sinn des Gleichnisses kommen und seine Anwendung auf jene, sowie auch auf die jetzige und künftige Zeit deutlich finden. Ihr müßt immer bedenken, daß in den Worten aus Meinem Mund eine größere Bedeutung liegt, als es die Zuhörer in jener Zeit ahnten und es auch viele Leser der jetzigen und künftigen Zeit vermuten werden. Wir wollen also vorerst mit der Form dieses Gleichnisses anfangen, damit ihr seht, wie alles seine tiefe, geistige Bedeutung hat, wenn es geistig beleuchtet vor das innere Auge des Seelenmenschen gestellt wird.

05. Ich verglich das Himmelreich mit einem König, der seinem Sohn ein Hochzeitsmahl geben wollte. Nun seht, dieser Vergleich bedeutet im höchsten Sinne die einstige, gänzliche Vermählung oder Vereinigung des Materiellen mit der Geisterwelt oder die Auflösung der Materie und die Befreiung des in der Materie eingeschlossenen Geistes, um ihre Vereinigung mit dem Höherstehenden zu verwirklichen.

06. Das erste Bild – eine Hochzeit – bedeutet die Vereinigung zweier zu einem geistigen Wesen, wenn auch getrennt in zwei Körpern. Die Hochzeit ist das Bild der hohen oder höchsten Zeit, in der Gleichgesinntes sich findet und vereint das vollführt, was dem einzelnen nicht möglich gewesen wäre.

07. Zu dieser Vereinigung oder Hochzeit, welche – wie gebräuchlich auf Erden mit einem Hochzeitsschmause gefeiert wird, waren alle geladen, die solcher Teilnahme für würdig befunden wurden; das Gleichnis aber sagt, daß die Eingeladenen ihre Teilnahme an dem Hochzeitsmahle verweigerten.

08. Seht, dieses Hochzeitsmahl bedeutet die ganze Periode von der Erschaffung der Menschen bis zur Sündflut. Die Erde, in ihrem Hochzeitsschmuck prangend, lud alle Menschen zur geistigen Vereinigung ein. Als materielles Abbild des freudigen Entwicklungsprozesses der ganzen Schöpfung wollte sie die geistigen Wesen, die Menschen zu diesem Freudenfeste heranziehen. Die Menschen aber, der Sinnenwelt und ihren Genüssen mehr als dem Geistigen huldigend, achteten nicht auf die Einladung und Aufforderung, sich nach oben zu richten, sondern zogen das Streben nach unten vor. Und so mußte, damit die Vereinigung Meines Geisterreiches mit der Materie doch geschehe, die Sündflut der ganzen damals lebenden Menschheit ein Ende machen, und gerade jene Menschen treffen, welche Ich mit allen Vorzügen ausgestattet hatte und durch alle möglichen Mittel belehrte und erziehen ließ.

09. Nach dieser Katastrophe erging an die übriggebliebenen Nachkommen in späteren Zeiten wieder eine Einladung, sich zum Vereinigungsfest anzuschicken, und es verlangte die damals lebende Menschheit, erschreckt vom früheren Strafgericht, als auch vom inneren Gefühl getrieben, eine Vereinigung des Geistigen, des in ihrem Körper Gebundenen mit den höheren Regionen der Geisterwelt. Dieses Verlangen war jedoch nicht klar ausgeprägt und wurde von den verschiedenen Menschen verschieden gedeutet; deswegen kamen zu diesem Hochzeitstisch – wie das Gleichnis sagt – Gute und Böse.

10. Nun – fährt das Gleichnis fort – befand sich auch ein Mensch unter diesen Geladenen, welcher das Hochzeitskleid nicht anhatte und deshalb in die äußerste Finsternis hinausgestoßen wurde. Dies will soviel sagen als: Alle, die wenigstens einen Drang nach geistiger Besserung empfanden, waren der süßen Hoffnung, ihre Wünsche, ihre Ideen erfüllt zu sehen. Sie waren alle voll freudiger Hoffnung, d.h. ein jeder zog – bildlich gesprochen – das Beste, das er hatte, als Hochzeitskleid an. So trugen die Guten ihre innere Liebe, ihr inneres, wahres Streben, stets reiner und besser zu werden, offen zur Schau, ja, selbst die weniger Guten und sogar die Bösen zierten sich nach außen hin mit den Abzeichen der Frommen, weil sie doch besser scheinen wollten, als sie in Wirklichkeit waren.

11. Nur ein einziger – wie das Gleichnis sagt – kümmerte sich weder um das Sein, noch um den Schein. Er wollte sich zeigen, wie er war, wollte aber auch an dieser Vereinigung teilnehmen, vorausgesetzt, daß sie seinen Ansichten entsprechen würde. Und dieser einzige, der Mir, dem König, so frech die Stirn bieten wollte, ist niemand anders als der von Mir längst verstoßene Geist Luzifer oder Satana, welcher als personifiziertes böses Prinzip den Gegenpol Meines eigenen Ichs ausmacht. Nun, dieser Böse, mit Willen böseste Geist, wurde in die äußerste Finsternis gestoßen, in der Heulen und Zähneklappern ist, oder – mit andern Worten gesagt – in der er, der Finsternis des eigenen Gemüts überlassen, so lange harren kann, bis eine in ihm selbst auftauchende Besserung seine Rückkehr möglich macht.

12. Was nun der Satan als Person ist, das vertritt auf eurer Erde diejenige Gattung von Menschen, die des Guten und Edlen wohl kundig ist, doch mit Willen das Böse liebt und ausübt. Mit der Bezeichnung ,Gute` und ,Böse`, die am Hochzeitstisch saßen, sind alle jene gemeint, welche sündigen, weil sie zu schwach sind, aber, teilweise ihren eigenen Schwachheiten unterliegend, doch nicht im mindesten den Trieb zum Besserwerden verloren haben, ihn weder verachten noch mit Füßen treten. Die Ärgsten, Unverbesserlichsten und die am meisten in der Schöpfung Zurückstehenden sind jene Geister und Seelen, welche,das Gute wohl kennen, aber es aus Haß gegen dasselbe nicht ausführen und womöglich andere zum Abfalle von demselben verleiten wollen. Dieses Trachten ist teuflischer Natur, weil der in alle Geister und Wesen von Mir eingelegte Trieb der Liebe sich statt dem Guten dem Schlechten zugewendet hat.

13. Daß die Pharisäer unter dem Bild des Menschen ohne Hochzeitskleid sich getroffen fühlten, das war es, was sie mit Ingrimm erfüllte. Sie merkten, daß sie aus eigener Schuld von allen künftigen Genüssen im Geisterreich ausgeschlossen seien, solange nicht freiwillige Umkehr sie würdig mache, sich Mir zu nähern. Daher lautet das Schlußwort des Gleichnisses: “Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!” Dies will soviel sagen als: Allen Geistern Meiner Schöpfung waren und sind die Tore Meines großen Geisterreiches offen, aber nur wenigen wird es gelingen, in jene Räume zu dringen, wo ewig Friede, Ruhe und Seligkeit herrschen. Es wird nicht eher möglich sein, als bis sie alles Weltliche und Sinnliche aus ihrem Herzen vertrieben haben. Nur dann sind sie als Auserwählte der Teilhaftigkeit an Meinem Reich fähig; nur dann kann ihr geistiges Auge – wenn aus demselben ein ähnlicher Himmelsstrahl leuchtet, der nur im Widerscheine des großen Geisterlichthimmels seine Befriedigung, seine gänzliche Sättigung finden kann und muß – den Glanz Meines Liebe und Lichthimmels ertragen.

14. Hier habt ihr die geistige Bedeutung dieses Gleichnisses, welches von der Zeit an, da es von Mir gegeben wurde, bis auf heute seine Bedeutung bewahrt hat.

15. Seit jener Zeit sandte Ich Meine Knechte aus, um alle zum Hochzeitsschmaus in Meine Wohnung einzuladen; aber unverrichteter Sache kehrten sie oft wieder zurück. Ein Jahrhundert nach dem andern rollt hinab in den Abgrund der Vergangenheit, und Ich ließ nicht ab einzuladen. Es kamen wohl Geladene; aber töricht erwarteten sie von Mir und Meinem Reich, was Ich von ihnen forderte. Sie kehrten dem Geisterreich den Rücken und zogen die lange Straße dem kürzeren, beschwerlicheren Weg vor.

16. Noch immer lasse Ich nicht ab, Boten auszusenden, die Meinen Willen verkünden, die den Menschen begreiflich machen sollen, was der eigentliche Zweck ihres Daseins ist, und daß sie trotz allen Sträubens über kurz oder lang doch dahin kommen müssen, wohin Ich sie haben will. Viele wenden ihre Ohren ab, um die Stimme der Liebe, des Friedens nicht zu vernehmen; sie sind auf lange Zeit verloren. Mit Trauern sehe Ich, wie die große Masse anfängt, Mir nach und nach den Rücken zu kehren und statt Mir zu folgen, dem folgt, das ihnen als böse bekannt ist.

17. Wie Ich einst, da Mein Einladen umsonst war, durch die Sündflut die verlorene Menschheit retten mußte, so werde Ich auch jetzt gezwungen sein, um der Guten willen und um den Zweck der Menschheit nicht aus dem Auge zu verlieren, eine ähnliche Katastrophe über die Menschheit ergehen zu lassen. Nur wird das materielle Wasser jener Zeit durch das geistige Wasser Meiner Lichtwahrheit ersetzt werden. Und wie damals die Menschen sich vor dem Steigen der materiellen Flut retten wollten, so werde Ich sie jetzt mit Licht übergießen und werde bessere Geister erwecken, daß sie dasselbe verbreiten; und wenn dann überall Licht sein wird, bleibt den Finsterlingen nichts anderes übrig, als vor dem Glanz desselben zu fliehen und sich in der äußersten Finsternis ihrer eigenen Schwächen zu verbergen.

18. So wird sich geistig erfüllen, was Ich den Pharisäern bildlich sagte. Auch jetzt werden sich manche über dieses gewaltige Licht erzürnen, weil es ihren lange im Finstern gehaltenen Bau erleuchten wird. Allein, es muß Licht werden, – und mag sich Satana noch so sträuben; denn Mein Reich ist ein Reich des Lichts! Entweder in ewiger Finsternis der eigenen Seele, der dichtesten Materie gleich, einen langen Reinigungsprozeß vor sich sehend oder mit Aufopferung und Kraftanstrengung, mit Leiden und Kämpfen den kürzeren Weg der Erkenntnis gehend: Das ist das Los der Geister und der von Mir geschaffenen Wesen, sowie der ganzen Menschheit.

19. Geladen sind sie alle als Geister; doch wehe, wer ohne Hochzeitskleid ins Reich des Lichts eindringen wollte! Es würde ihm ergehen wie dem, von dem dieses Gleichnis erzählt: er würde hinausgestoßen werden in die Finsternis, bis es in seinem Innern von selbst zu dämmern anfängt! So wie Ich in jener Zeit Meines sichtbaren Wandels auf eurer Erde durch Meine Worte alle finsteren Winkel des menschlichen Herzens erleuchten wollte, ebenso müssen auch bei Meiner nahen Ankunft alle Herzen Licht haben oder doch wenigstens für das Licht aufnahmefähig gemacht sein, damit das Hochzeitsfest gefeiert werden kann. Dann werde Ich als König und Vater dem Sohn, Meinen Geistern, den Hochzeitstisch bereiten, und wir werden, ein Herz und ein Sinn, das Jubelfest der größten geistigen Einigung feiern, deswegen Ich in jenen Zeiten das größte Beispiel der Demut und Liebe für euch alle gegeben habe. Amen.

flagge en  45. Light or Darkness… It is our Choice

45th Sermon of Jesus… Light or Darkness… It is our Choice
April 26, 1872

Matthew 22:1-14 – Parable of the Marriage Feast
“And Jesus answered and spake unto them again by parables, and said, The kingdom of heaven is like unto a certain king, which made a marriage for his son, And sent forth his servants to call them that were bidden to the wedding: and they would not come. Again, he sent forth other servants, saying, Tell them which are bidden, Behold, I have prepared my dinner: my oxen and my fatlings are killed, and all things are ready: come unto the marriage. But they made light of it, and went their ways, one to his farm, another to his merchandise: And the remnant took his servants, and entreated them spitefully, and slew them. But when the king heard thereof, he was wroth: and he sent forth his armies, and destroyed those murderers, and burned up their city. Then saith he to his servants, The wedding is ready, but they which were bidden were not worthy. Go ye therefore into the highways, and as many as ye shall find, bid to the marriage. So those servants went out into the highways, and gathered together all as many as they found, both bad and good: and the wedding was furnishd with guests. And when the king came in to see the guests, he saw there a man which had not on a wedding garment: And he saith unto him, Friend, how earnest thou in hither not having a wedding garment? And he was speechless. Then said the king to the servants. Bind him hand and foot, and take him away, and cast him into outer darkness: there shall be weeping and gnashing of teeth. For many are called, but few are chosen.”

Here you have before you the parable of a marriage feast with which I intended to draw the attention of the Pharisees to their own machinations and their consequences; for they were under the delusion that no one saw through their games. But since I was anxious to achieve their betterment, I veiled My words and warnings to them on many occasions by parables, which the Pharisees did understand, but the people not always. I did not want to completely destroy their image with the people whilst they were still capable of betterment. However, since I always hit the nail on the head, their anger against Me kept growing until, as was ordained, they were given the chance and power to fulfil, with regard to Me, what the prophets had predicted for ages and what I, too, had prophesied to My disciples as My future fate and end on earth.

In this parable I compared the Kingdom of Heaven, or the Father in Heaven, with a king who sent invitations to the feast for his son to friends and acquaintances, but received everywhere evasive or negative replies. The king in his anger took revenge on them by having them killed and their property burnt.

When sending his servants out for the second time he made them invite all whom they would find in the streets and squares, and the servants brought the good and the bad to the table of their master. Among these guests there was also one who was not dressed for the occasion. When he had no excuse for this, he was cast into outer darkness, there to suffer for his shortcoming. And the parable ends with the significant words: “Many are called, but few are chosen!”

This is the contents of the parable, but in order to comprehend it in its spiritual sense, we have to examine all the circumstances mentioned until we discover the actual spiritual meaning of this parable and its application to that time as well as to the present and future. You must always keep in mind that there is a much deeper meaning in My words than the listeners at that time suspected and many readers now and in the future will suspect. Let us begin with the form of this parable so that you may see how everything has its deep spiritual meaning if put – spiritually illuminated – before the inner eye of the mind.

I compared the Kingdom of Heaven with a king who wanted to give a marriage feast for his son. Well, in the highest sense this comparison refers to the future marriage or complete unification of the material with the spirit-world, or the dissolution of matter and liberation of the spirit imprisoned in matter in order to realize its unification with that which is higher.

The first picture – a wedding – denotes the unification of two to one spiritual being, even if separated in two bodies. The wedding represents the great or sublime time when that which is congenial meets and jointly performs what would not have been possible to the individual.

To this unification or marriage, which usually on earth is celebrated with a wedding feast, all those who were considered worthy of taking part were invited; but the parable says that those invited refused to come.

Behold, this wedding feast denotes the entire period from the creation of man to the deluge. The earth, adorned in its wedding garment, invited all men to spiritual unification. It wanted to invite to this feast men, spiritual beings, as the material image of the joyful evolution-process of all creation. These, however, paying homage rather to the physical world and its pleasures than to the spiritual, ignored the invitation and challenge to strive upwards, but preferred to take the opposite direction. And, consequently, in order that the unification of My spiritual kingdom with matter could still take place, the deluge had to destroy the human race of that time, that is, those men whom I had endowed with great superiority and had taught and educated by every possible means. Following this catastrophe, the remaining descendants, at a later time, were again invited to the feast of unification, and actually the then living human race, alarmed by the previous judgment and also driven by an inner feeling, desired a unification of the spiritual bound in their body with the higher regions of the spirit-world. However, this desire was not sufficiently distinct and was interpreted by different people in dife-rent ways. Therefore, as the parable states, the good and bad came to the wedding feast.

Now there was – so the parable continues – among the invited guests also a man who did not have a wedding garment and, therefore, was cast into outer darkness. This means to say: All those who at least felt an inner compulsion towards spiritual growth were hopeful of seeing their wishes and ideas fulfilled. Therefore, they were full of happy anticipation, that is, every one of them – figuratively speaking – dressed in the best he had as a wedding garment. Thus the good openly displayed their inner love, their innermost, true aspiration towards becoming purer and better. Also the less good and even the bad adorned themselves outwardly with the mark of the pious, wishing to appear better than they actually were.

Only one man – as the parable states – did not bother about any pretence. He wanted to present himself as he was, but wished to take part in this unification, provided it complied with his views. And this one person who boldly defied Me, the King, is none other than Lucifer, or Satana, the spirit whom I expelled long ago and who, as the personified evil principle, represents the opposite pole to My own Self. Well, this deliberately most evil spirit was cast into outer darkness where there is weeping and gnashing of teeth or – in other words -where he may wait in the darkness of his own mind until a betterment from within will make his return possible.

That which Satan is as a person is represented on your earth by that type of people who know very well what is good and noble, but prefer the evil and do it deliberately. The “good” and “bad” at the wedding feast comprise all those who sin because they are too weak but, although they fall victim to their own weaknesses, they have never lost the desire for betterment and do not scorn or spurn it. The most evil and incorrigible spirits and souls, also the most backward in all creation, are those who do know what is good, but do not do it because they hate it and also, wherever possible, induce others to stray from it. Such aspiration is of a hellish nature because the love-impulse I have planted in all spirits and beings has turned to evil instead of good.

The Pharisees felt that the metaphor of the man without a wedding garment referred to them and became very angry. They saw that because of their own fault they would be excluded from all future pleasures in the realm of spirits until their voluntary conversion made them worthy of advancing towards Me. Therefore, this parable ends with the words: “Many are called, but few are chosen”, which means to say that the doors to My great realm of spirits were and are open to all the spirits of My creation, but only few will succeed in entering the spheres of everlasting peace, tranquility and beatitude. This will not be possible until they have expelled from their heart all that which is of the world and the senses. Only then can they be chosen to participate in My Kingdom. And their spiritual eyes will only be able to bear the brilliance of My heaven of love and light when a similar celestial ray shines from them, which can and must find complete satisfaction solely in the reflection of the great spirit-heaven of light.

This is the spiritual interpretation of this parable, which has retained its significance until this day. Since that time, I have been sending out My servants to invite everybody to the wedding feast in My house, but often they returned without having achieved their purpose. As century after century rolls down into the abyss of the past, I have never ceased to invite. Some of the invited did come, but they foolishly expected of Me and My Kingdom what I demanded of them. They turned their backs on the spiritual kingdom preferring instead the long road to the shorter, rougher one.

I still keep sending out messengers who proclaim My will and are to explain to people the true purpose of their existence and that they, notwithstanding their resistance, sooner or later must arrive at the point where I want them. Many turn a deaf ear to the voice of love and peace; they will be lost for a long time. I watch with sadness how the majority begin to turn their backs on Me and instead of following Me, follow that which they know as evil.

When My invitation was unsuccessful, I once had to save lost mankind through the deluge, and again I shall be forced, for the sake of the good and so as not to lose sight of mankind’s destination, to allow a similar catastrophe to happen. Only that the former material water shall be replaced by the spiritual water of My truth. And as once men tried to save themselves from the rising material flood, they shall now be inundated with My light, and I will awaken better spirits to spread it. And when the light will have pervaded everything, the ignoramuses will have to flee from its brilliance and hide in the outer darkness of their own weaknesses.

Thus, what I told the Pharisees in a metaphor shall be fulfilled spiritually. Now, too, some will get very angry at this mighty light, since it will be illuminating what they have held in darkness for so long. However, it must become light, irrespective of Satan’s resistance, for My Kingdom is a kingdom of light! It is the destiny of the spirits and beings I have created, including the entire human race, either to go through a lengthy purification process in the eternal darkness of their own soul, equivalent to the densest matter or, with sacrifice and great effort, with suffering and battling, take the shorter road of cognition. This is the destiny of the spirits and beings I have created as well as of all mankind.

All are invited as spirits, but woe betide him who would try to enter the kingdom of light without a wedding garment! He would fare as the one mentioned in the parable; he would be cast into outer darkness until it will begin to dawn in his heart. Just as I, during the time of My visible sojourn on earth, wanted to illuminate all the dark corners of the human heart with My words, thus at the time of My return, which is close at hand, all hearts must have light or must, at least, have been made receptive for the light, so that the wedding feast can be celebrated. Then I, as King and Father, shall prepare the wedding feast for the son, My spirits, and we shall then as one heart and one mind celebrate the feast of the greatest spiritual unification for the sake of which, in those times, I set the greatest example of humility and love for all of you. Amen.

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Predica 45 – La parabola delle nozze reali

Nella diciannovesima domenica dopo Pentecoste
( XXVIa del Tempo Ordinario)

Matteo 22, 1-14: «Gesù rispose e parlò ancora una volta a loro in parabole, e disse: “Il regno dei cieli è simile a un re che fece un banchetto di nozze a suo figlio. Ed egli mandò fuori i suoi servitori, affinché chiamassero gli invitati alle nozze, ma essi non vollero venire. Ancora una volta mandò altri servitori e disse: ‘Dite agli invitati: vedete, ho preparato il mio banchetto di nozze; i miei buoi e i miei animali ingrassati sono macellati, e tutto è pronto; venite alle nozze’. Ma costoro disdegnarono questo e se n’andarono, uno al proprio campo, l’altro alle sue occupazioni. Alcuni però presero i suoi servitori, li derisero e li uccisero. Allora il re udito questo s’indignò, inviò il suo esercito, portò via quegli assassini e diede alle fiamme la loro città. Allora disse ai suoi servitori: ‘Il banchetto nuziale in verità è pronto; ma gli invitati non ne erano degni. Perciò andate sulle strade e tutti quelli che trovate, invitateli alle nozze’. E i servitori andarono sulle strade e raccolsero chi trovarono: buoni e cattivi; e la tavola divenne tutta piena. Allora entrò il re per esaminare gli ospiti, e vide solo un uomo che non indossava la veste nuziale, e gli disse: ‘Amico, come sei entrato e non hai indosso la veste nuziale?’. Quello però restò muto. Allora il re disse ai suoi servitori: ‘Legatelo mani e piedi e gettatelo fuori nelle tenebre!’. Là sarà pianto e stridore di denti. Molti, infatti, sono i chiamati, ma pochi sono gli eletti”.»

(Il 26 aprile 1872)

1. Qui dinanzi a voi sta la parabola di una cerimonia nuziale, con la quale Io volevo far comprendere ai farisei i loro intrighi e le relative conseguenze. Essi vivevano, infatti, sempre nell’illusione che nessuno scoprisse i loro sotterfugi, ma Io, che avevo a cuore il loro miglioramento, in molte occasioni velavo le Mie parole e i moniti con parabole che essi ben comprendevano, pur se al popolo non sempre erano comprensibili. Io non volevo distruggere totalmente la loro autorità e la loro reputazione presso il popolo, fintanto che essi erano ancora capaci di un miglioramento. E poiché coglievo sempre nel segno, il loro rancore contro di Me andava sempre più aumentando, finché alla fine, com’era stabilito, furono dati loro l’occasione e il potere di compiere su di Me ciò che i profeti avevano già da lungo tempo profetizzato, e ciò che anch’Io avevo profetizzato ai Miei discepoli, riguardo al Mio futuro destino e alla Mia fine.

2. Ora, in questa parabola, Io paragonai il Regno dei Cieli, o il Padre nei Cieli, a un re, il quale fece diramare ad amici e conoscenti l’invito al banchetto di suo figlio, e avendo ottenuto da ciascuno una risposta evasiva o negativa, sdegnato di ciò, si vendicò dando alle fiamme i loro beni e i loro averi, facendoli poi perfino uccidere.

3. Con il secondo invito, egli fece invitare dai suoi servitori tutti quelli trovati nelle vie e nelle piazze, e i servitori portarono buoni e cattivi alla sua tavola. Tra questi ospiti portati si trovò anche uno che non indossava la veste nuziale, il quale, non potendo rispondere niente per giustificarsi, fu gettato fuori nelle tenebre estreme, ad espiare lì i suoi errori. E la conclusione della parabola, furono le gravissime parole: «Molti sono i chiamati ma pochi gli eletti!».

4. Questo è il contenuto della parabola. Ma per poterla afferrare nel proprio senso spirituale, dobbiamo prendere in esame tutte le situazioni in essa menzionate, fino a trovare chiaramente la sua applicazione a quei tempi, così come pure ai tempi attuali e a quelli futuri. Voi dovete riflettere che nelle parole proferite dalla Mia bocca, c’è sempre un significato più grande di quanto potessero supporre gli ascoltatori di quel tempo, e anche molti lettori del tempo attuale e di quello futuro. Vogliamo quindi dapprima cominciare dalla forma di questa parabola, affinché voi possiate vedere come tutto abbia il suo profondo significato spirituale, se illuminato e messo dinanzi all’occhio interiore dell’uomo animico.

5. Io paragonai il Regno dei Cieli a un re, il quale voleva dare un banchetto nuziale per suo figlio. Ebbene, vedete, questo paragone indica nella sua massima espressione il futuro completo matrimonio, o unione della materia con il mondo dello Spirito, o anche lo scioglimento della materia e la liberazione dello Spirito racchiuso in essa per realizzare la sua unione con ciò che sta più in alto.

6. La prima immagine – una cerimonia nuziale – significa l’unione di due esseri in un unico essere spirituale, anche se separato in due corpi. La cerimonia nuziale è l’immagine dell’alto o sommo tempo, in cui esseri consenzienti si trovano e si uniscono per compiere ciò che non sarebbe stato possibile singolarmente.

7. A quest’unione, o sposalizio che – come in uso – sulla Terra si festeggia con un banchetto nuziale, furono invitati tutti quelli ritenuti degni di tale partecipazione; la parabola dice però che gli invitati rifiutarono la loro partecipazione al banchetto nuziale.

8. Vedete, questo banchetto nuziale sta ad indicare l’intero periodo dalla creazione dell’uomo, fino al diluvio. La Terra, splendendo nel suo ornamento nuziale, invitò tutti gli uomini all’unione spirituale. Come immagine materiale del lieto processo evolutivo dell’intera Creazione, essa volle chiamare a questa festa di gioia gli esseri spirituali, gli uomini. Gli uomini, però, essendo dediti al mondo dei sensi e ai suoi piaceri, più che a quello spirituale, non badarono all’invito e alla chiamata di volgersi verso l’alto, bensì preferirono l’aspirazione verso il basso. E così, affinché avvenisse in ogni caso l’unione del Mio Regno dello Spirito con la materia, il diluvio dovette porre fine a tutta l’umanità allora vivente, per colpire proprio quegli uomini che Io avevo provveduto di tutte le virtù e istruito e fatto educare con tutti i mezzi possibili.

9. Dopo tale catastrofe, nei tempi successivi, fu nuovamente promulgato ai discendenti superstiti, l’invito a prepararsi per la festa dell’unione, e l’umanità allora vivente, spaventata dal castigo precedente, come anche spinta dal sentimento interiore, desiderò una fusione dello spirituale, del vincolato nel proprio corpo, con regioni superiori del mondo spirituale. Questo desiderio non fu tuttavia chiaramente espresso, e in più, fu interpretato in modo diverso dai differenti uomini; perciò a questa tavola nuziale vennero – come dice la parabola – buoni e cattivi.

10. Ora – prosegue la parabola – tra questi invitati si trovò anche un uomo che non aveva indossato la veste nuziale, e che perciò fu cacciato fuori, nelle tenebre estreme. Questo vuol dire: tutti quelli che percepivano perlomeno un impulso verso il miglioramento spirituale, erano nella dolce speranza di vedere adempiuti i loro desideri, le loro idee. Tutti erano pieni di gioiosa speranza, vale a dire: ognuno – espresso simbolicamente – indossò come veste nuziale la migliore che aveva. Così i buoni ostentarono apertamente il loro amore interiore, il loro vero impulso interiore, a divenire sempre più puri e migliori, e perfino i meno buoni e addirittura i cattivi, si adornarono esteriormente con il segno di riconoscimento dei devoti, volendo apparire migliori di ciò che erano in realtà.

11. Solo un singolo – come dice la parabola – non si preoccupò né di essere, né di apparire. Egli volle mostrarsi com’era, e prender parte a quest’unione, sempre che fosse stata conforme alle sue personali vedute. E quest’unico che volle resistere così spudoratamente a Me, al re, non è altro che lo spirito di Lucifero, o Satana, da Me già da lungo tempo scacciato, che, quale principio personificato del male, rappresenta il polo opposto del Mio proprio Io. Ebbene, questo maligno spirito con altrettanto maligna volontà, fu gettato nelle tenebre estreme, in cui c’è pianto e stridore di denti, oppure – detto in altre parole – in cui egli, abbandonato alle tenebre del proprio sentimento, dovrà attendere a lungo, fintanto che un miglioramento emergente da se stesso, non renderà possibile il suo ritorno.

12. Ciò che è ora Satana come persona, sulla vostra Terra è rappresentato da quella specie di uomini ben informata del bene e del nobile, ma che ama e pratica con volontà il male. Con la designazione di ‘buoni’ e ‘cattivi’, seduti alla tavola nuziale, sono intesi tutti quelli che peccano perché troppo deboli, in parte succubi delle loro stesse debolezze, ma che non hanno minimamente perso l’impulso a diventar migliori, né lo disprezzano, né lo calpestano con i piedi. I peggiori, gli incorreggibili, e di tutti i più arretrati nella Creazione, sono quegli spiriti e quelle anime che ben conoscono il bene, ma per odio contro lo stesso non lo praticano, anzi, se possibile, vogliono indurne altri al distacco. Quest’aspirazione è di natura diabolica, poiché l’impulso d’amore da Me posto in ogni spirito e in ogni essere, è stato stravolto, tenendo al male invece che al bene.

13. Che i farisei, sotto l’immagine dell’uomo senza veste nuziale si sentissero colpiti nel segno, fu ciò che li riempì di collera. Essi si accorsero che per propria colpa si erano preclusi tutti i futuri godimenti nel Regno dello Spirito, e ciò sarebbe durato finché un cambiamento spontaneo non li avesse resi degni di avvicinarsi a Me. Per questo, le parole conclusive della parabola dicono: «Molti sono i chiamati ma pochi gli eletti!». Questo vuole dire: a tutti gli spiriti della Mia Creazione erano, e sono aperte le porte del Mio grande Regno dello Spirito, ma solo pochi riusciranno a entrare in quegli spazi dove regnano eterna pace, quiete e beatitudine. E non sarà possibile, finché essi non avranno scacciato dal loro cuore tutto il mondano e il sensuale. Solo allora, quali eletti, essi saranno idonei per il Mio Regno; solo allora il loro occhio spirituale – se dallo stesso splenderà un analogo raggio celeste che solo nel riflesso della grande Luce del Cielo spirituale potrà, e dovrà trovare il suo completo satollamento – sosterrà lo splendore del Mio Cielo dell’Amore e della Luce.

14. Qui voi avete il significato spirituale di questa parabola, che è rimasto lo stesso, dal tempo in cui fu data da Me, fino ad oggi.

15. Da quel tempo, Io ho mandato fuori i Miei servitori per invitare tutti al banchetto nuziale nella Mia dimora; però essi sono ritornati spesso senza aver ottenuto nulla. I secoli, uno dopo l’altro sono rotolati giù nell’abisso del passato, ed Io non ho smesso di invitare. Sono arrivati ben degli invitati; però stoltamente essi non si aspettavano da Me e dal Mio Regno ciò che Io pretendevo da loro. Così hanno girato le spalle al Regno dello Spirito e preferito la strada lunga alla più breve, ma più faticosa via.

16. Ancora non ho cessato di inviare messi per annunciare la Mia Volontà, la quale deve far comprendere agli uomini, quale sia il vero e proprio scopo della loro esistenza, e che essi, malgrado ogni resistenza, prima o poi dovranno giungere là dove Io li voglio avere. Molti volgono altrove i loro orecchi per non percepire la voce dell’Amore, la voce della Pace; essi saranno per lungo tempo perduti. Con tristezza Io vedo come la grande maggioranza di loro, un po’ alla volta cominci a girarMi le spalle e, invece di seguirMi, segue ciò che pur riconosce come male.

17. Come in passato, poiché il Mio invito fu inutile, Io dovetti salvare l’umanità perduta con il diluvio, così anche adesso sarò forzato, per amor dei buoni e per non perdere di vista lo scopo dell’umanità, a far venire sull’umanità una catastrofe analoga. Soltanto, che l’acqua materiale di quel tempo sarà sostituita con l’acqua spirituale della Mia Verità di Luce. E come a quel tempo gli uomini vollero salvarsi dall’innalzamento del flusso materiale, così adesso riverserò su di loro la Luce, e desterò spiriti migliori affinché la diffondano; e quando poi ovunque sarà Luce, agli amanti delle tenebre non resterà altro che fuggire dinanzi allo splendore della stessa, e nascondersi nelle tenebre estreme delle loro stesse debolezze.

18. Così si adempirà spiritualmente ciò che Io dissi in metafora ai farisei. E cioè, anche adesso parecchi si adireranno su questa potente Luce, poiché essa illuminerà il loro edificio tenuto a lungo nelle tenebre. Tuttavia dovrà esserci Luce, per quanto Satana possa ancora opporvisi; il Mio Regno, infatti, è un Regno di Luce! O nelle eterne tenebre della propria anima, uguale alla più densa materia, vedendo dinanzi a sé un lungo processo di purificazione, oppure con spirito di sacrificio e sforzi, con sofferenze e lotte, percorrendo la via più breve della conoscenza: questa è la sorte degli spiriti e degli esseri da Me creati, così come dell’intera umanità.

19. Come spiriti tutti sono invitati, tuttavia, guai a chi volessi infiltrarsi nel Regno della Luce senza la veste nuziale! A lui accadrebbe come a quello di cui narra questa parabola: sarebbe cacciato fuori nelle tenebre, fino a che non comincerà ad albeggiare da se stesso, nel suo interiore! Come in quel tempo del Mio visibile cammino sulla vostra Terra, con le Mie parole Io volli illuminare ogni oscuro angolo del cuore umano, altrettanto con la Mia prossima Venuta, tutti i cuori dovranno avere Luce, o perlomeno, essere nella condizione di accedere alla Luce, affinché possa essere celebrata la festa nuziale. Poi Io, quale Re e Padre, preparerò al figlio, ossia ai Miei spiriti, la tavola nuziale e noi – un unico cuore e un unico sentimento – celebreremo il giubileo della più grande unione spirituale, per la quale, Io a quei tempi, diedi a tutti voi il più grande esempio di Umiltà e di Amore. – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第45次耶穌佈道……光明或黑暗……這是我們的選擇

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第45次耶穌佈道……光明或黑暗……這是我們的選擇

1872年4月26日

馬太福音22:1-14–婚宴的比喻

“耶穌說:”天國好像是說:給一位為他的兒子結婚的王,派出僕人召他們來參加婚禮,他們就不來。他又差遣其他僕人說,你告訴那些被召的人,我已預備了我的晚餐。我的牛和肥畜都被殺了,一切都準備好了。但他們看輕了這一切,走了己對路,一個去了他的農場,一個去了他的商品。餘民帶走了他的僕人,狠狠地懇求對待他們,殺了他們。但當王聽到這事的時候,他發怒了,就差遣他的軍隊,剿滅那些兇手,燒毀他們的城市。他對他的僕人說,婚禮已經準備好了,但被召的人卻不配。因此,你們要走到公路上,並且盡可能多地尋求人來參加婚禮。所以那些僕人們走到高速公路上,聚集了他們發現的所有的人,不論是壞的還是好的,婚禮的客人是提供。王進來見客人,就見那裡有一個沒有穿過婚禮服的人。他對他說,朋友,你怎麼沒有穿婚禮服呢?他無言以對。然後國王對僕人說。把他的手和腳綁在一起,把他帶走,把他扔到外面的黑暗中:將要哭泣和咬牙切齒。因為有許多人被召來,但選擇的人很少。“

在這裡,你們有一個婚禮盛宴的寓言,我想要引起法利賽人注意他們自己的陰謀和他們的後果;因為他們的幻想是沒有人看透到他們的陰謀。但自從我渴望實現他們自己的改善,我多次用法利賽人所了解的比喻蒙蔽了我的言語和警告,但人們並不總是了解這樣。我不想完全摧毀他們的形象,當他們仍然能夠改善。然而,因為我總是打釘到頭,他們對我的憤怒不斷增長,直到按照的意願,他們有機會和力量來完成對於我,先知們已經預言了多少年以及我,也曾向我的門徒預言我未來的命運,終結於地球。

在這個比喻中,我將天國或天父與一位國王進行了比較,國王向他的朋友和熟人發送了他的兒子的盛宴邀請函,但卻收到了各種迴避或否定的回复。國王憤怒地報復他們,讓他們被殺,他們的財產被燒毀。

當他第二次派遣他的僕人時,他讓他們邀請他們在街道和廣場上找到的所有人,僕人們把善與惡都帶到主人的桌子上。在這些客人當中,還有一位沒有穿過這個場合服的人。當他沒有這個藉口時,他被送上外面的黑暗,在那里為他的缺點而痛苦。這個比喻以重要的詞語結尾:“許多人被召,但很少人被選中!”

這是比喻的內容,但為了在靈性意義上理解它,我們必須檢查所提到的所有情況,直到我們發現這個寓言的實際精神意義及其在當時以及現在和將來的應用。你必須時刻牢記,我的話裡有更深的含義比當時被懷疑的聽眾更多,現在和將來許多讀者會懷疑。讓我們從這個比喻的形式開始,這樣你就可以看到,如果把精神的照光亮放在頭的心靈的內眼之前,每件事物都有深刻的屬靈意義。

我將天國與一位想為他的兒子舉行婚宴的國王相比。那麼,在最高層次上,這種比較是指未來的婚姻或物質與精神世界的完全統一,或物質的解體和物質被囚禁的精神的解放,以實現與更高層次的統一。

第一張照片 – 一場婚禮 – 表示兩對一的靈性存在的統一,即使分為兩個身體。婚禮代表著相投的相遇和共同執行個人不可能實現的偉大或崇高時代。

為了這種統一或婚姻,通常在世界各地舉行婚禮慶典,所有被認為值得參加的人都被邀請參加;但這個比喻說那些被邀請的人拒絕來。

看哪,這場婚禮盛宴表示了從創造人類到洪水的整個時期。裝飾在婚禮服上的地球邀請所有人靈性統一。邀請這個盛宴男人們,靈性存在,作為所有創造的物質形象在快樂進化過程中。然而,這些對物質世界及其樂趣緻敬而不是對精神的尊敬,忽略了向上努力的邀請和挑戰,但傾向於採取相反的方向。因此,結果,為了我的精神王國與物質的統一仍然可以發生,洪水不得不摧毀那個時代的人類,也就是那些被我賦予了巨大優越性並且被教的和教育的人用一切可能的手段。在這次災難之後,剩下的後代再一次被邀請參加統一的盛宴,實際上當時活的人類因先前的審判而感到震驚,同時也被內心的感覺所驅使,要求統一在他們的身體與精神世界的較高精神界限地區。然而,這種願望並沒有明顯的區別,並且以不同的方式被不同的人解讀。因此,作為比喻的陳訴,好與壞都來到了婚禮的盛宴。

現在,這個比喻還在繼續 – 在被邀請的客人當中,還有一個沒有婚紗的男人,因此被蒙上了外面的黑暗。這意味著:所有那些至少感受到精神成長的內在壓力的人都希望看到他們的願望和想法得以實現。因此,他們充滿了幸福的期待,也就是說,他們中的每一個 – 比喻地說 – 穿著最好的作為他的婚禮服裝。因此,善良公開展示了他們內心的愛,他們內心深處的渴望變得越好越純真。不那麼好的甚至不好的也蓋上虔誠者的標誌外表,他們希望看起來比實際上更好。

只有一個人 – 正如比喻 說的- 並沒有打擾任何虛偽。他想表現自己,但願意參加這種統一,只要他遵守他的意見。而這個勇敢地抗議我的國王,無非是路西法,撒旦,或者說我早已驅逐的精靈,而且作為人格化的邪惡首領,代表了與我自己相反的一面。那麼這個故意的最大魔鬼都被投射到外面的黑暗中,在那裡哭泣,咬牙切齒,或者換句話說,他可能會在自己心中的黑暗中等待,直到內心的變好才讓他有回歸可能。

那個撒旦作為一個人的地位,代表著那種人知道善良高尚,但更喜歡邪惡,故意這樣做。婚宴上的“好”和“壞”包括所有因為他們太弱而犯罪的人,但儘管他們是自己弱點的犧牲品,但他們從未失去改良的慾望,也不會嘲笑或拋棄它。最邪惡和不可救藥的精神和靈魂,也是所有創造中最落後的,是那些確實知道什麼是好的人,但不是行好因為他們討厭它,而且也在任何可能的情況下誘使他人偏離好。這樣的願望是一種地獄般的本性,因為我在所有靈魂和生命中種下的愛情衝動轉向了邪惡而不是善良。

法利賽人認為那個沒有婚禮服裝的人的比喻提到是他們,變得非常生氣。他們認為,由於他們自己的過錯,他們將被排除在精神領域的所有未來樂趣之中,直到他們的自願轉換使他們值得在我面前。因此,這個比喻以“許多人被召喚,但很少人被選中”這個詞結束,這意味著說,通向我的偉大靈魂境界的門是對我創造的所有靈魂開放的,但只有極少數人會成功進入永恆和平,安寧和幸福的領域。這是不可能的,直到他們從他們心裡將所有的世界和感官驅逐出去。只有這樣他們才能被選中參加我的王國。他們的精神眼睛才能夠承受我的天堂的愛與光的輝煌,當一道類似的天體光芒從他們身上射出時,只有必須才能找到完全滿足,僅反射偉大的精神 – 天堂的光明時。

這是這個比喻的精神解釋,直到今天仍然保持其意義。從那時起,我一直派我的僕人去邀請所有人參加我家的婚宴,但他們常常沒有達到目的就回來了。隨著世紀之交滾入過去的深淵,我從未停止邀請。有些邀請來了,但他們愚蠢地期待我和我的王國要求他們。他們背棄了常久屬靈的國度,寧願選擇較短而粗糙的國家。

我仍然一直在派遣宣傳我的意願的使者,並且要向人們解釋他們存在的真正目的,儘管他們有抵抗,他們遲早必須到達我想要的地步。許多人對愛與和平的聲音置若罔聞;他們會很長一段時間失去。我悲傷地看著大多數人開始背對我,而不是跟隨我,跟隨他們知道的邪惡。

當我的邀請不成功的時候,我曾經不得不在洪水中拯救失去的人類,為了美好的目的,為了不忽視人類的目的地,我也會被迫允許再次發生類似的災難。只有,前者的物質水才能被我真理的屬靈水所取代。正如一旦人們試圖從不斷上漲的物質洪水中拯救自己,他們現在將被我的光芒淹沒,我會喚醒更好的精神來傳播它。當光明會瀰漫一切時,無知者將不得不逃離光明,躲藏在外在自己弱點的黑暗中。

因此,我用比喻告訴法利賽人,應該在精神上得到實現。現在,也有一些人會對這種強大的光線感到非常憤怒,因為它會照亮他們在黑暗中持續了很長時間。然而,它必須變得光明,無論撒但的反抗,因為我的王國是一個光明的國度!這是我創造的精神和生命的命運,包括整個人類,要么在自己靈魂的永恆黑暗中經歷漫長的淨化過程,相當於最密集的物質,要么犧牲,付出巨大的努力,痛苦和戰鬥,走短暫的認知之路。這是我創造的精神和生命的命運,也是全人類的命運。

所有的人都被邀請為精神,但是有人會試圖在沒有婚禮服的情況下進入光明王國的時候,他會受到傷害!他會像比喻中提到的那樣做票價;他會被投射到外面的黑暗中,直到它開始在他的心中拂曉。就像我在地球上可見的逗留期間,想用我的話語照亮人心的所有黑暗角落一樣,因此在我的再來,近在咫尺的時候,所有人的心都必須有光明或必須至少,已經接受了光線,這樣的婚禮可以慶祝。然後,我作為國王和父親,為兒子,我的靈魂準備婚宴,然後我們將作為一個心靈和一個心靈慶祝最偉大的靈性統一的盛宴,在那個時候,我給你們所有人設置了謙卑和愛的最好例證。阿門。

 

19. Meine Auferstehung in den Herzen der Menschen… Markus 16:1-8 – My Resurrection in the Hearts of Men… Mark 16:1-8

PREDIGT / SERMON 19
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PREDIGTEN DES HERRN-19 - Markus-16_1-8 Die Auferstehung Jesu-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS-19 - Mark-16_1-8 The Resurrection of the Lord-Gottfried Mayerhofer
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flagge de  19. Meine Auferstehung in den Herzen der Menschen – Markus 16:1-8

19. Predigt von Jesus… Meine Auferstehung in den Herzen der Menschen
(19. Februar 1872)

Markus 16:1-8 – Die Auferstehung Jesu
»Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbten ihn. Und sie kamen zum Grabe am ersten Tage der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.

Und sie sprachen untereinander: “Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?” Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzt war denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.

Er aber sprach zu ihnen: “Entsetzet euch nicht! Ihr suchet Jesus von Nazareth den Gekreuzigten; er ist auferstanden und ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten! Gehet aber hin und sagt’s seinen Jüngern und Petrus, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa; da werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.”

Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen ankommen. Und sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.«

So spricht der Herr:

1. Der vorherige Evangelientext behandelte Meinen Einzug in Jerusalem und im Tempel; der obenerwähnte beschreibt Meine Grablegung und Auferstehung, sowie Meine Erscheinung bei verschiedenen Meiner Jünger und der Magdalena. Zwischen dem Einzug in Jerusalem und Meiner Grablegung liegt Meine gerichtliche Verurteilung, liegen Meine größten, als Mensch und Gott ausgestandenen Schmerzen, Meine größte Demütigung als Schöpfer und Herr der Welt und der Beweis Meiner größten Liebe, der nur Ich allein fähig sein kann, indem Ich ungeschaffener, ewiger Gott und Herr Mich dem allem unterzog, um Meinen geschaffenen Wesen und Geistern als Beispiel voranzugehen, damit sie alle sehen können, was dazu gehört, ein Kind Desjenigen zu sein, der Welten, Sonnensysteme und große Geisterreiche ins Leben rufen konnte und auch wieder aus demselben vertilgen könnte, wenn Sein mächtiger Wille nicht eben durch die allumfassende Liebe zur Erhaltung statt zur Vernichtung des Geschaffenen angeregt würde.

2. Die letzten Tage Meines irdischen Lebenswandels sollten allen Geistern den tatsächlichen Beweis liefern, daß jeder, der einen Gottesfunken in sich trägt, auch, weit über alle Begriffe geschaffener Wesen hinaus, noch größerer Aufopferungen und Verleugnungen fähig ist, und zwar nicht seines eigenen, sondern des Heiles anderer wegen.

3. In nichts ist das zweite Liebesgebot so ausgeprägt, so in seiner ganzen Fülle erfüllt worden wie in den letzten Tagen Meines Leidens von Mir selbst. Ich erniedrigte Mich als Mensch, alle menschlichen Leiden, die dem irdisch Geschaffenen die größten scheinen – Torturen, Tod und öffentliche Entehrung -, geduldig zu ertragen, und zwar als Mensch für alle anderen Menschen, sie als meine Brüder betrachtend, welche, obwohl feindlich gesinnt und Meine großen Wohltaten mit Undank und Rache lohnend, Mich doch im letzten Atemzuge noch betend und Verzeihung für sie erflehend am Kreuze sterben sahen.

4. Was kann die Nächstenliebe mehr tun, als was Ich in jenen Momenten getan habe? – Weil Ich es tat, erhob Ich dieses Gebot der Nächstenliebe, das auch als soziales für das Zusammenleben gilt durch den Satz: “Was du nicht willst, das man dir tut, das tue auch anderen nicht!”, zu einem göttlichen, unzertrennlich verbunden mit dem ersten, nämlich: den Schöpfer über alles zu lieben.

5. Mein Scheiden von der kleinen Erde, welche Ich unter Millionen und Millionen von Erdkörpern und Sonnen zum Schauplatz Meiner größten, nur Mir möglichen Tat, auserkoren hatte, dieses Scheiden besiegelte mit dem letzten Atemzuge die Göttlichkeit der beiden von Mir aufgestellten Liebesgebote. Ich als Mensch übte beide in ihrer größtmöglichen Erfüllung und hinterließ so der Menschheit das Ideal eines Erdenmenschen, wie er sein soll. Ich zeigte als Geist Meinen höheren Wesen und Engeln, was sie zu vollbringen imstande sein und nach was sie streben sollen, wenn der Moment der Prüfung auch an sie herantritt.

6. Auf der Erde war der Schlußstein zur Gewißheit Meiner Göttlichkeit die Auferstehung von den Toten; denn ohne sie wären Meine Lehre, Meine Taten, überhaupt Mein Lebenswandel bald vergessen worden. Meine Jünger hätten sich zerstreut, wären für sich Mir vielleicht noch angehangen, aber für ihre Mitmenschen nicht mehr fruchtbringend gewesen.

7. Meine Jünger glaubten wohl an Meine Göttlichkeit unter dem Einfluß Meiner Gegenwart. Meine persönliche Erscheinung, Meine Worte und Meine Taten waren zu gewichtig, als daß sie nicht auf Meine Umgebung gewirkt hätten; jedoch, einmal Meiner Person entledigt und frei von diesem moralischen Druck, hätte die Welt nach und nach ihre Rechte wieder auf sie geltend gemacht und den von Mir gemachten Eindruck während Meines Lebenswandels stets mehr geschwächt und endlich gar verwischt. Wenn von Meinem Lebenswandel nichts übriggeblieben wäre als die Erinnerung an Vergangenes – obgleich Wunderbares und Unbegreifliches -, mußte, sollte all Mein Wirken nicht umsonst gewesen sein, durch ein Entgegenhandeln allen bis jetzt gewohnten Gesetzen, die Auferstehung vom Tode Meine Göttlichkeit beweisen und dadurch den Glauben Meiner Jünger und Anhänger kräftigen, um sie dadurch erst zu ihrer ferneren Mission reif zu machen.

8. So war Meine Auferstehung der Schlußstein dieses nie zu vernichtenden Glaubens und Religionsgebäudes, welches bis jetzt allen Stürmen widerstand, und welches bald in seiner ganzen Reinheit und seinem Glanz auf Erden prangen und so der Vermittler zwischen zwei wichtigen Faktoren der Schöpfung sein wird, nämlich zwischen Materie und Geist oder zwischen dem Reich des Materiellen und dem Geisterreich.

9. Ja, so muß es geführt werden, und so muß es kommen, damit auf eurer Erde überall anerkannt wird, daß die Materie nur die Umkleidung des Geistigen ist, und daß die Materie oder das Weltliche nur des Geistigen wegen geschaffen wurde.

10. Alles Materielle muß vergeistigt werden, damit die Menschen sich Meinem Geistigen Reich nähern können, und damit die andern geschaffenen Wesen auf dem Erdball, der Vervollkommnung der Menschen nachstrebend, ebenfalls höher und höher steigen, bis der Erdball selbst, seiner Dichtigkeit entbunden, zur Auflösung keinen Gewaltschritt, sondern nur den des sanften Überganges nötig haben wird.

11. Um euch diesen Vergeistigungsprozeß klar durchschaubar und begreiflich zu machen, was Meine Auferstehung, sowie Meine Leidensgeschichte der letzten Tage Meines irdischen Lebenswandels bis zu Meinem Tode bedeuten, muß Ich euch daran erinnern – was Ich schon mehrmals wiederholt habe -, daß alle Meine Taten und Worte, ja selbst die Weltereignisse während Meiner Lehrjahre, sich nach und nach bis zu Meiner künftigen, nahe bevorstehenden Wiederkunft wiederholen werden, und zwar in geistigen Entsprechungen und nicht tatsächlich an Meiner Person wie in jener Zeit.

12. Was Ich in jener Zeit als Menschensohn auszustehen hatte, das galt auch für das Fortschreiten Meiner Lehre, welche Mich jetzt auf eurer Erde geistig darstellt. Auch sie wurde verunreinigt, verspottet und schändlicher Unfug mit ihr getrieben; endlich hat man sie in euren Kirchen, als großen Grabgewölben, zu Grabe getragen und auf sie einen schweren Stein, den Stein des nichtigen Kultus, gewälzt. Dort sollte sie ewig ruhen und nur denen nützen, die weltlichen, aber nicht geistigen Nutzen daraus ziehen wollten.

13. So war der Gang der Weltgeschichte das genaue Abbild Meiner Lehrjahre. Allein, wie es in eurem Leben in geistiger Hinsicht drei wichtige Abschnitte gibt, nämlich

das Kindesalter – entsprechend dem unbedingten Glauben -,
das Jünglingsalter – entsprechend dem Urteilen über das Geglaubte –
und das Mannesalter – entsprechend dem Unterscheiden von Schein und wirklichem Sein -, so folgte auch Meine Lehre all diesen Phasen, teils während Meines eigenen Unterrichts, teils später nach Meinem Hingang bis jetzt und weiterhin.

14. Auch Ich zwang im Anfang die Mich umgebende Welt teilweise durch Meine Wunder zum Glauben und erzog die Menschen dann wie die Kinder. Und wenn sie Mich dann anfingen zu verstehen, so fanden sie bei ihrer Beurteilung die rechte Wahrheit des früher nur Geglaubten, d.h. kamen ins Jünglingsalter. Und als ihr Glaube und Wissen auf diese Weise gefestet war, wurden sie reif, traten mit aller Überzeugung für Meine Lehre, für Mich ein und bestätigten mit Wort und Tat, was ihnen als das Heiligste und Höchste erschien.

15. Die Geschichte Meiner Religion, ihre spätere Verbreitung, lehrt euch die gleichen Übergänge, nur mit dem Unterschied: Als Ich selbst lehrte, war kein Grund des Ausscheidens, des Protestierens vorhanden; aber als Menschen, von menschlichen Leidenschaften angetrieben und von weltlichen Ansichten und Interessen geleitet, es Mir nachmachen wollten, verkehrten sie das Göttliche in Weltliches, gaben den Menschen die Rinde statt den Kern des geistigen Lebens, was zur Folge hatte, daß – nachdem das Menschengeschlecht herangereift war und selbst urteilen konnte – von den meisten das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde.

16. So kamen die Extreme von Alles-Gläubigen und Nichts-Gläubigen zum Vorschein. Jetzt, wo dieses geistige Sich-Regen stärker wird, wo der Leichnam im Grabe, mit Stein bedeckt und versiegelt, sich zur Auferstehung vorbereitet, jetzt wollen sie noch anfangen, wie einst Magdalena, mit irdischen Spezereien und Wohlgerüchen den Leichnam vor der Verwesung zu bewahren. Wie aber die Magdalena sich damals täuschte, weil sie das Grab leer fand, so werden auch jetzt die Hüter der geistigen Grabstätte Meiner Lehre enttäuscht sein. Sie werden das Grab leer und nur die Leichentücher finden, in welche sie den Leichnam meiner Lehre eingehüllt hatten; doch Der, den sie dort unter Schloß und Riegel verwahrt glaubten, wird auferstanden sein, wird Seine Anhänger und Jünger selbst aufsuchen und ihnen durch Seine Gegenwart wieder neuen Mut und Eifer einflößen.

17. Je mehr diese Zeit herannaht, desto größer ist der Eifer, den Leichnam ja wohl zu verwahren und zu bewachen. Wie einst römische Soldaten als Nichtgläubige Mein Grab bewachten, so möchte man auch jetzt, daß bewaffnete fremde Macht die Schänder und Richter Meiner Liebeslehre unterstütze. Allein es ist umsonst. Schon bricht der erste Strahl hervor und trifft den Steindeckel des Grabes. Und wie jeder Stein beim ersten Strahl der Morgensonne zu vibrieren anfängt und dieses Zittern und Vibrieren fortgeht, bis dadurch der Stein erwärmt wird und dann diese Wärme seiner Unterlage mitteilt, so vibriert auch schon dieser Sargdeckel. Sein Zittern und Bewegen wird sich vermehren, je mehr ihn die Reaktion zur ewigen Ruhe verdammen möchte. Der Strahl der geistigen Liebessonne wird den Stein wegwälzen, die geistig eingeschlafenen Mächte verscheuchen und ihnen und ihren Mithelfern nur die Leichentücher überlassend, den “Leichnam” neu beleben und ihn zu seiner weiteren Vervollkommnung auf der Bahn des Lichts weiterführen.

18. Im Grabe herrscht Finsternis. Der Lichtgott der göttlichen Wahrheit will jedoch nur Licht; Licht aber verbreitet Wärme und Wärme Leben.

19. So wird auch der Leichnam meiner Lehre aus diesem Grabe, in das weltliche Selbstsucht und Herrschsucht ihn gelegt hatten, auferstehen, Licht, Wärme und Leben da vermehren, wo sie schon im Herzen glühen, und diese drei Elemente segensreich dort verbreiten, wo sie vielleicht gänzlich gemangelt haben.

20. Das ist das geistige Bild Meiner Auferstehung als Meine Liebelehre, welche Ich vor mehr als tausend Jahren wirklich vollführte, und die jetzt bald auf dem ganzen Erdenrund vor sich gehen wird. Wie Ich dort auferstand und Meine Jünger und Anhänger sich der Auferstehung erfreuten, so wird auch diese Auferstehung von der ganzen Menschheit und von jedem einzelnen im eigenen Herzen gefeiert werden. So werde Ich auferstehen in den Herzen Meiner Gläubigen, wenn auch sie alle Leichentücher, in welche sie Mich eingehüllt hatten, weit von sich geworfen haben, alles Weltliche und Zeremonielle des Religionskultus weit hinter sich lassen, nur dem Geistigen Meiner Lehre Glauben schenken und das Geglaubte auch tatsächlich ausüben werden.

21. Diese Auferstehung in den Herzen wird die Wiedergeburt, wird der letzte Schritt zum Bruch mit der Welt und der erste Schritt oder Anfang eines geistigen Lebens werden, wo kein materielles Band mehr mächtig sein wird, den Menschen zu verführen oder ihn auf seinem Vergeistigungsweg aufzuhalten.

22. Daher wachet auf, Meine Kinder! Öffnet eure geistigen Augen, Ohren und Herzen! Der Jesus, in Form Seiner sanften Lehre von Duldung und Liebe, der dort am Kreuze nicht nur Seinen Nächsten noch liebte, sondern selbst für Seine Feinde bat, dieser Jesus soll in euch auferstehen! Und wie die Erde Seine Kirche, Sein Bethaus werden soll, wo Friede, Ruhe und Seligkeit wieder einkehren sollen, so soll auch euer Herz, paradiesisch geziert, nur Blumen der Liebe, der Gottes- und Nächstenliebe tragen.

23. Bereitet euch vor auf dieses Fest der Auferstehung in euren Herzen! Es ist das Fest der Vergeistigung, der Verklärung eures eigenen Ichs.

24. Wie Ich damals verklärt mit vergeistigtem Leib dem dunklen Grab entstieg, so sollt ihr ebenfalls verklärt, vergeistigt, gebessert, veredelt und Meiner würdig eurem Grab weltlicher Leidenschaften und Begierden entsteigen, Wenn euch bis jetzt Welt, Erziehung und soziale Verhältnisse vielleicht mit Leichentüchern umhüllt, mit Spezereien und Wohlgerüchen geziert hatten, um euren irdischen Menschen vor Verwesung zu hüten, so werft sie weg, alle diese unnützen Mittel; denn sie sind Werkzeuge der Materie und nicht des Geistes! Bedenkt, ihr seid nicht von dieser Welt! Ihr wart vorher Geist und werdet wieder Geist werden. Dort ist euer Heimatland, dort winkt euch Der, welcher, um euch das fühlen und begreifen zu lassen, für euch den leiblichen Tod gestorben, aber auch geistig wieder auferstanden ist, damit auch ihr Ihm nachfolgend, rein wandelnd wie Er und am Ende mit Triumph das Weltliche von euch werfend – geistig auferstehen und so Ihm im Kleinsten vergelten könnet, was Er im Größten an euch getan hat, indem ihr euch durch diese geistige Wiedergeburt zu Seinen Kindern erhöht. Bedenkt, was es heißt, ein Kind des Schöpfers und Herrn der Welt genannt und ein Bruder jener Geister zu werden, die schon längst, früher als ihr alle, diese Schule durchgemacht und siegreich bestanden haben und jetzt in ewiger Wonne und Seligkeit dieses immerwährende Auferstehen und Wiedergeborenwerden ihrer Brüder mit Freude betrachten und mit Bruderliebe teilen!

25. So nehmt die Auferstehung geistig, wie sie ist, und wie sie, als ewiges Denkmal und Beispiel für euch und Mein ganzes Geister- und Seelenreich vollzogen, von euch aufgefaßt werden soll!

26. Ich in jener Zeit streifte das Menschliche von Mir ab, nachdem Ich die menschliche Natur überwunden und die göttliche wieder angezogen hatte. Tut auch ihr das gleiche, so wird der Tag eurer geistigen Auferstehung oder Wiedergeburt euch der wichtigste auf eurer Erdenbahn, der Schlußstein eurer irdischen und Grundstein eurer geistigen Mission sein! Amen.

flagge en  19. My Resurrection in the Hearts of Men – Mark 16:1-8

Sermon 19… My Resurrection in the Hearts of Men
“Easter Sunday” (February 19th, 1872) – Revealed to Gottfried Mayerhofer
Spoken by Pascal

Mark 16:1-8 – The Resurrection of the Lord
“And when the sabbath was past, Mary Magdalene, and Mary the mother of James, and Salome, had bought sweet spices, that they might come and anoint him. And very early in the morning the first day of the week, they came unto the sepulchre at the rising of the sun.

And they said among themselves, Who shall roll us away the stone from the door of the sepulchre? And when they looked, they saw that the stone was rolled away, for it was very great. And entering into the sepulchre, they saw a young man sitting on the right side, clothed in a long white garment; and they were affrighted.

And he saith unto them, Be not affrighted: Ye seek Jesus of Nazareth, which was crucified: he is risen; he is not here: behold the place where they laid him. But go your way, tell his disciples and Peter that He goeth before you into Galilee: there shall ye see him, as he said unto you.

And they went out quickly, and fled from the sepulchre; for they trembled and were amazed: neither said they any thing to any man; for they were afraid.”

Thus says the Lord:

1. The previous Gospel text dealt with My entry into Jerusalem and the temple. This one describes My burial and resurrection as well as My appearance to several of My disciples and Mary Magdalene. Between My entry into Jerusalem and My burial there is My condemnation, My immense suffering as a man and as God, My greatest humiliation as the Creator and Lord of the world and the proof of My supreme love, a love of which only I, the uncreated, eternal God and Lord, am capable by submitting to all this in order so set an example to My created beings and spirits. They were to learn what is needed to become a child of Him Who is able to call into existence worlds, solar systems and vast spirit-realms which He could again eradicate if His mighty will were not induced by His all-embracing love to preserve all created things instead of destroying them.

2. The last days of My life on earth were to prove to all spirits that everyone who carries a divine spark within him is capable of even greater sacrifices and self-abnegation, far beyond the comprehension of all created beings, and this not for his own salvation, but for that of others.

3. The second commandment of love has never before been fulfilled so distinctly and fully as it was by Me in the last days of My suffering. I humiliated Myself to endure patiently as a man all the human suffering which to a mortal being appears to be the worst: torture, death and public disgrace. And this I did as a man for all other men, whom I regarded as My brothers and who saw Me die on the cross, praying for them that they be forgiven, although they were My enemies and had rewarded My great kindness with ingratitude and revenge.

4. Could the love of one’s fellowman do any more than I did in those moments? Because of this I promoted it to a divine commandment, inseparably linked to the first one, namely, to love the Creator above all. This commandment has also a social significance for the living together of people through the tenet: “Do not do unto others what you would not like them to do to you!”

5. I made these two commandments of love divine with My last breath as I left this small earth, which among millions upon millions of globes and suns I had chosen for the great feat only I could accomplish. As a man, I practised both of them, fulfilling them to the greatest possible extent, thus leaving behind for humanity the ideal of a man on this earth as I wanted him to be. As a spirit I demonstrated to My higher beings and angels what they should be able and strive to accomplish when the moment of their trial approaches.

6. On earth the keystone to the proof of My deity was My rising from the dead, for without this My teaching, My deeds and My whole life would soon have been forgotten. My disciples would have broken up; maybe they would have remained faithful to Me individually, but they would not have been of any benefit to their fellowmen.

7. It is true, My disciples did believe in My deity, but this was under the influence of My presence. My personality, My words and deeds were too impressive not to exert an influence on all around Me. However, with My person and this moral pressure removed, the world would gradually have claimed them once more, weakening and finally obliterating the impact I had made upon them during My life on earth. Nothing would have remained of My life but the memory of past happenings, although miraculous and unfathomable. Therefore, if My work was not to have been in vain, the rising from the dead – something contrary to all the familiar laws -had to prove My deity thereby fortifying the faith of My disciples and adherents, preparing them for their future mission.

8. Thus My resurrection was the keystone to this never-to-be destroyed edifice of faith and religion, which until now has resisted all storms and will soon be resplendent on earth in all its purity and magnificence, to be the mediator between two important factors in creation – matter and spirit or the material realm and that of the spirits.

9. This is the way it has to be and is also going to be, so that all mankind may realize that matter is nothing but the encasement of the spiritual and has been created only for the sake of the spiritual.

10. All matter must be spiritualized to enable men to draw close to My spiritual kingdom, and that the other created beings, following the perfection of men, can also ascend higher and higher until the earth-globe itself, released from its density, will not need any violent measure to bring about its dissolution, but will only experience a gentle transition.

11. To give you a clear understanding of this process of spiritualization and to explain to you the significance of My Resurrection as well as My Passion during My last days on earth, I have to remind you of the fact that all My deeds and words, even the world events during the years of My ministry, would be recurring gradually until My now imminent second advent. But it will all happen in spiritual correspondences and not actually to My person as it did then.

12. What at that time I had to suffer as the Son of man, applied also to the progress of My teaching which now represents Me spiritually on your earth. This, too, was contaminated, mocked and abused; then it was buried in your churches – as large sepulchres – and a heavy stone, the stone of empty ceremonies, is blocking it. There it was to rest forever and be of use only to those who wish to benefit from it in their worldly, not in their spiritual life.

13. The course of world history is an exact counterpart of the years of My ministry. Just as there are in your life three important spiritual stages:

childhood – corresponding to unconditional faith,
adolescence – corresponding to the forming of an opinion of what was believed,
and manhood – corresponding to discrimination between appearance and actual fact,

thus also My teaching went through all these phases, partly during My ministry, partly later after My decease, right to this day and to the future.

14. In the beginning I, too, compelled the world around Me, partly through My miracles, to believe and then educated people like children. And once they began to understand Me, they found through their judgment the truth of what they had previously only believed, that is, they entered adolescence. When in this way their belief and knowledge had been strengthened, they became mature, stood by My teaching and by Me with conviction, corroborating with word and deed what to them seemed the holiest, the supreme knowledge.

15. The history of My religion, the way it was later on spreading, presents to you the same stages, with the sole difference that at the time I Myself was teaching there was no reason for eliminating or protesting. However, when people, driven by human passions and guided by worldly opinions and interests, wanted to imitate Me, they turned the divine into what was worldly, gave men only the outer bark instead of the core of spiritual life and, as a result, the good was rejected together with the bad when men had matured and could use their own judgment.

16. This is what brought about the extremes of people who believed everything I taught and those who believed nothing. Now, as the spiritual stirring is getting stronger, when the corpse in the sepulchre, sealed and covered with a stone, is preparing to rise, now they still want to begin – like once Mary Magdalene – to prevent the corpse’s decay by means of spices and scents. But as at that time Mary Magdalene was disappointed because she found the sepulchre empty, the guardians of the spiritual sepulchre of My teaching will be disappointed, too. They will find the sepulchre empty with only the shroud left behind wherein they had wrapped the body of My teaching. But the One Whom they believed to have kept there under lock and key will have risen, will find His disciples and adherents Himself and give them new courage and zeal through His presence.

17. The closer this time is approaching the greater becomes the zeal to preserve and guard the corpse. As once My sepulchre was guarded by Roman soldiers who were unbelievers, there is this tendency also now to have an armed foreign power support those who defile and condemn My teaching of love. But in vain. Already the first ray of light is breaking through onto the stone cover of the sepulchre. And as every stone begins to vibrate when the first ray of the morning sun falls onto it and this vibration continues until the stone is warmed and extends this warmth to that which is underneath, the coffin-lid is already starting to vibrate. This vibration will keep increasing the more the reaction would like to condemn it to eternal rest. The ray of the spiritual love-sun is going to roll away the stone, drive off the powers that are spiritually asleep and, leaving them and their helpers only the shroud, once more revive the “corpse” and guide it on to its perfection on the path of light.

18. It is dark in the sepulchre, but the Light-God of divine truth wants only light; and light gives warmth and warmth, life.

19. Thus also the corpse of My teaching will rise from the sepulchre into which it had been put by worldly selfishness and lust for power. It will increase the light, warmth and life where they are already glowing in human hearts and spread with blessing these three elements where they may have been lacking completely.

20. This is the spiritual picture of My resurrection in My teaching of love, which I actually performed almost two thousand years ago and which will soon once more be taking place all over the world. As My disciples and followers once rejoiced at My rising, this resurrection too will be celebrated by all humanity and every individual in his own heart. Thus I am going to rise in the hearts of My faithful when they shall have thrown away the shrouds in which they had wrapped Me, leaving all worldly ceremonies and religious rites far behind them, believing only in the spiritual meaning of My teaching and acutally practising what they believe.

21. This resurrection in the hearts will be the rebirth, the final step towards breaking with the world and the first step or beginning of a spiritual life where material ties will no longer have the power to lead man astray or delay him on his road to spiritualization.

22. Therefore, awake, My children! Open your spiritual eyes, ears and hearts! Jesus, represented through His gentle teaching of meekness and love, Who on the cross loved not only His neighbour but prayed for His enemies, this Jesus shall rise within you! And as the earth is to become His church, His house of prayer where peace, tranquility and happiness shall once more dwell, also your hearts shall be paradisiacally adorned only with blossoms of love for God and your fellowmen.

23. Prepare for this feast of resurrection in your hearts! It is the feast of your spiritualization, of the transfiguration of your own inner self.

24. As I once, transfigured, with a spiritualized body rose out of the dark sepulchre you too shall leave your sepulchre of worldly passions and desires transfigured, spiritualized, bettered, ennobled, and worthy of Me. If until now the world, your education and social circumstances have enveloped you in shrouds with spices and scents to prevent your earthly being from decay, throw away all these useless things, for they are tools of matter and not of the spirit!

Remember, you are not of this world! You used to be spirit and shall again be spirit. There is your home, there He is beckoning to you Who, to help you comprehend it, has died the physical death for you and has risen again spiritually so that after a life that was pure like His you may rise spiritually, casting off what is of the world and, by becoming His children through this spiritual rebirth, require on the smallest scale what He has done for you on the largest. Think of what it means to be called a child of the Creator and Lord of the worlds and to become a brother to those spirits who have long before you gone through this school victoriously and who now in their eternal happiness and bliss are watching with great joy and brotherly love the everlasting resurrection and rebirth of their brothers.

25. Regard the resurrection as spiritual, which it is, and know that it was accomplished as an eternal memorial and example for you and My entire realm of spirits and souls.

26. At that time, after I had overcome human nature and assumed the divine nature, I shed all that was of the world. You should do the same. Then the day of your spiritual resurrection and rebirth shall be your most important day on earth – the keystone to your earthly mission and the foundationstone to your spiritual one! Amen.

flagge italian   Predica 19… La Risurrezione del Signore – Marco 16:1-8

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Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Predica 19… La Risurrezione del Signore

La domenica di Pasqua
(Pasqua)

Marco 16:1-8…
«E poiché il sabato era passato, Maria Maddalena e Maria madre di Giacomo e Salomè, comprarono delle spezie per andare ad ungere Gesù. Ed esse vennero al sepolcro il primo giorno della settimana molto presto al levar del Sole. E dicevano tra loro: “Chi rotolerà per noi la pietra dall’ingresso del sepolcro?”. E scoprirono che la pietra era già rotolata via; essa, infatti, era molto grande. E, entrate nel sepolcro, videro un giovane seduto sulla destra, il quale indossava una lunga veste bianca, e si spaventarono. Ma egli disse loro: “Non abbiate paura! Voi cercate Gesù di Nazareth, il crocifisso, egli è risorto e non è qui. Guardate lì, il luogo dove l’avevano deposto. Ma ora andate e dite ai suoi discepoli e a Pietro che egli vi precede in Galilea; là lo vedrete, come egli vi ha detto”. Ed esse uscirono velocemente e fuggirono via dal sepolcro; erano, infatti, intimorite e spaventate. E non dissero niente a nessuno, poiché avevano paura.»

(Il 19 febbraio 1872)

1. Il precedente testo del Vangelo trattava il Mio ingresso in Gerusalemme e nel tempio; quanto sopra, descrive la Mia sepoltura e la Mia Resurrezione, così come la Mia apparizione a diversi dei Miei discepoli e a Maria Maddalena. Tra l’ingresso in Gerusalemme e la Mia sepoltura c’è la Mia condanna con decreto del tribunale, ci sono i Miei più grandi dolori sofferti come uomo e come Dio, la Mia più grande umiliazione come Creatore e Signore del mondo, e la prova del Mio più grande Amore, del quale Io solamente posso essere capace, sottoponendo Me, l’eterno Dio e Signore non creato, a tutto ciò, e precedendo come esempio per i Miei esseri e spiriti creati; affinché tutti possano vedere cosa occorre per essere un figlio di Colui che poté chiamare in vita, mondi, sistemi solari e grandi regni spirituali, e anche potrebbe di nuovo distruggerli, se la Sua potente Volontà non fosse appunto indotta, attraverso l’Amore tutto comprendente, alla conservazione e non alla distruzione di ciò che è stato creato.

2. Gli ultimi giorni del Mio pellegrinaggio terreno dovevano dare a tutti gli spiriti, la prova basata sul fatto che, chiunque porti in sé una Scintilla divina, è capace anche di sacrifici spirituali e di rinunce ancor più grandi, ben oltre tutti i concetti degli esseri creati, e precisamente non per la propria salvezza, bensì per la salvezza degli altri.

3. In nulla è così espresso il secondo comandamento d’Amore, quello adempiuto da Me stesso in tutta la sua pienezza, come lo fu negli ultimi giorni della Mia sofferenza. Io quale uomo Mi umiliai per sopportare pazientemente tutte le sofferenze umane, sofferenze che alle creature terrene appaiono le più grandi: torture, morte e pubblico disonore – e precisamente come uomo per tutti gli altri uomini, considerandoli come fratelli Miei, i quali, sebbene ostili, ripagando le Mie grandi benedizioni con ingratitudine e vendetta, Mi videro morire sulla croce; e ancor nell’ultimo respiro, Io pregai, implorando per loro, perdono.

4. Che cosa può fare l’amore per il prossimo, più di quello che Io compii in quei momenti? – Giacché lo feci, elevai questo comandamento dell’amore per il prossimo a Comandamento divino, che ha anche valore sociale ai fini della convivenza, con la frase: «Ciò che tu non vuoi che si faccia a te, non farlo nemmeno tu agli altri», collegato inseparabilmente con il primo, vale a dire: di amare il Creatore sopra ogni cosa!

5. La Mia separazione dalla piccola Terra, che Io avevo prescelto tra milioni e milioni di corpi mondiali e solari, quale luogo del Mio più grande Atto, possibile a Me solamente, suggellò questa separazione con l’ultimo respiro, la divinizzazione dei due comandamenti d’Amore da Me stabiliti. Io, quale Uomo, praticai entrambi nel loro più grande adempimento possibile, lasciando così in eredità all’umanità, l’ideale di un uomo terreno, come egli deve essere. Quale Spirito Io mostrai ai Miei esseri e agli angeli più elevati, ciò che essi devono essere in grado di compiere e a cosa devono tendere, quando si avvicina il momento della prova anche per loro.

6. Sulla Terra, la chiave di volta che accertava la Mia divinità, fu la resurrezione dai morti; senza di questa, infatti, la Mia dottrina, le Mie azioni, e soprattutto la Mia condotta di vita, sarebbero stati ben presto dimenticati. I Miei discepoli si sarebbero dispersi, forse sarebbero rimasti ancora attaccati a Me, ma per i loro simili non sarebbero più stati fruttiferi.

7. I Miei discepoli credevano certamente nella Mia divinità, sotto l’influsso dalla Mia presenza. La Mia apparizione personale, le Mie parole e le Mie azioni erano troppo poderose perché non producessero il loro effetto sul Mio circondario; tuttavia, una volta sbarazzatosi della Mia persona e libero da questa pressione morale, il mondo un po’ alla volta avrebbe di nuovo rivendicato i suoi diritti e avrebbe sempre più indebolito – e alla fine perfino cancellato – l’impronta da Me lasciata durante il Mio cammino di vita. E se della Mia condotta di vita non fosse rimasto nient’altro che il ricordo del passato – sebbene prodigioso e incomprensibile – doveva la resurrezione dalla morte, in opposizione a tutte le leggi finora in uso, confermare la Mia divinità, affinché tutto il Mio operare non fosse stato inutile. E ciò avrebbe rafforzato la fede dei Miei discepoli e seguaci, rendendoli maturi per la loro successiva missione.

8. Così la Mia Resurrezione fu la chiave di volta di questo mai distruttibile edificio della fede e della religione, edificio che finora ha resistito a tutte le tempeste, e presto splenderà sulla Terra in tutta la sua purezza e il suo splendore, così da essere mediatore tra due importanti fattori della Creazione, vale a dire: tra materia e spirito, oppure tra il regno della materia e il regno degli spiriti!

9. Sì, così deve essere, e così deve avvenire, affinché si riconosca ovunque sulla vostra Terra che la materia è solo il rivestimento dello spirituale; e che la materia, oppure il terreno, fu creato solo a causa dello spirituale.

10. Tutto ciò che è materiale, deve essere spiritualizzato, affinché gli uomini possano avvicinarsi al Mio Regno spirituale, e affinché gli altri esseri creati sul globo terrestre, aspirando allo stesso perfezionamento, salgano altrettanto sempre più in alto, finché il globo terrestre stesso, sciolto della sua densità, non avrà bisogno di nessuna violenza per lo scioglimento, bensì solo quello del delicato passaggio.

11. Per rendervi chiaramente trasparente e comprensibile questo processo di spiritualizzazione, e che cosa significhi la Mia Resurrezione, così come le sofferenze negli ultimi giorni del Mio cammino terreno fino alla morte, vi devo rammentare – come ho già ripetuto parecchie volte – che tutte le Mie azioni e parole, anzi, perfino gli eventi di importanza mondiale verificatisi durante i Miei anni d’insegnamento, si ripeteranno man mano fino al Mio prossimo imminente Ritorno, e precisamente in corrispondenze spirituali, e non, di fatto, nella Mia persona, come in quel tempo.

12. Ciò che Io dovetti patire in quel tempo, quale Figlio dell’Uomo, valeva anche per il progresso della Mia Dottrina, la quale Mi rappresenta adesso spiritualmente sulla vostra Terra. Anch’essa fu insudiciata, schernita, e vergognosi eccessi si commisero con lei; alla fine, nelle vostre chiese, come in un grande sepolcro, la si è seppellita, ed è stata rotolata su di essa una pesante pietra, la pietra del vuoto culto. Lì doveva giacere in eterno, ed essere utile solo a coloro che volevano ricavarne un profitto mondano, e non spirituale.

13. Così il corso della storia universale fu la copia esatta dei Miei anni d’insegnamento. Come nella vostra vita ci sono, sotto l’aspetto spirituale, tre importanti fasi, ossia l’infanzia, – corrispondente alla fede incondizionata; la giovinezza, – corrispondente al giudizio del creduto; e l’età virile, – corrispondente al discernimento tra l’apparente e la vera essenza. Così anche la Mia Dottrina seguì tutte queste fasi, in parte durante il periodo del Mio Insegnamento, in parte più tardi, dalla Mia dipartita fino ad oggi, e anche in seguito.

14. Anch’Io, all’inizio, costrinsi alla fede il mondo che Mi circondava, in parte con i Miei miracoli, poi educando gli uomini, come i fanciulli. E quando essi cominciarono a comprenderMi, allora trovarono la giusta Verità confrontandola col precedente solo creduto, ossia giunsero nell’età della giovinezza. E quando la loro fede e la loro conoscenza divennero in questo modo stabili, essi furono maturi, parteggiando con convinzione per la Mia Dottrina e per Me, e confermando con parole e azioni, ciò che a loro sembrava la cosa la più santa e più alta.

15. La storia della Mia religione, e la sua successiva diffusione, v’insegnano i medesimi passaggi, con una sola differenza: quando Io stesso insegnavo, non c’era nessun motivo di separazione, o di protesta; ma quando gli uomini, spinti dalle passioni umane e diretti dalle opinioni e dagli interessi mondani, vollero imitarMi, essi invertirono il Divino in mondano, diedero agli uomini la corteccia anziché il nocciolo della vita spirituale, la qual cosa ebbe per conseguenza che – dopo che il genere umano divenne maturo, e fu in grado di valutare da se stesso – dai più, come si dice, fu “gettato via il bambino con l’acqua del bagno”.

16. Così comparvero gli estremi di coloro che credevano a tutto, e di quelli che non credevano a nulla. E ora, nel tempo in cui questa pioggia spirituale diviene sempre più forte, dove il cadavere nel sepolcro, protetto e sigillato con la pietra, si prepara a risorgere, ora vogliono ricominciare, come un giorno Maddalena, a preservare la salma dalla putrefazione con spezie e profumi terreni. Tuttavia, come la Maddalena allora s’ingannò, trovando il sepolcro vuoto, così anche adesso le guardie del sepolcro spirituale della Mia Dottrina saranno deluse. Esse troveranno il sepolcro vuoto, troveranno solo i drappi funebri, nei quali essi avvolsero la salma della Mia Dottrina; ma Colui che essi credevano di preservare sotto chiave e chiavistello, sarà risorto, ed Egli stesso cercherà con cura i Suoi seguaci e i discepoli, e con la Sua presenza infonderà loro, nuovo coraggio e fervore.

17. Quanto più si avvicina questo tempo, tanto più grande è il fervore nel conservare e sorvegliare bene la salma. Come un giorno i soldati romani quali non-credenti sorvegliavano il Mio sepolcro, anche adesso si vorrebbe che la potenza straniera armata sostenesse i profanatori e i giudici della Mia dottrina d’Amore. Ma è inutile! Già irrompe il primo raggio e colpisce la pietra che ricopre il sepolcro! E come ogni pietra comincia a vibrare col primo raggio del Sole mattutino, e questo tremito e vibrazione proseguono finché la pietra si riscalda, e il calore si comunica al suo substrato, così già vibra questo coperchio funebre. La sua vibrazione e il suo movimento si moltiplicheranno quanto più la reazione vorrà condannarla all’eterno riposo. Il raggio del Sole dell’Amore spirituale rotolerà via la pietra, scaccerà le potenze spirituali assopite, lasciando ad esse e ai loro complici, solo i panni funebri, ravvivando di nuovo la ‘salma’, e mandandola avanti verso il suo ulteriore perfezionamento sulla via della Luce.

18. Nel sepolcro regnano le tenebre. Tuttavia, l’Iddio della Luce, della Verità divina, vuole soltanto la Luce; la Luce diffonde Calore, e il Calore, la Vita.

19. Così anche la salma della Mia Dottrina risorgerà da questo sepolcro, dove egoismo e sete di potere terreno la deposero, moltiplicando Luce, Calore e Vita, dove già sono incandescenti nel cuore, diffondendo questi tre elementi ricchi di benedizione dove essi forse mancavano totalmente.

20. Questa è l’immagine spirituale della Mia Resurrezione, quale Mia dottrina d’Amore che Io realizzai realmente circa duemila anni fa, e che fra poco si realizzerà sull’intero globo terrestre. Come Io risorsi in quel luogo, e i Miei discepoli e seguaci gioirono della Resurrezione, così anche questa Resurrezione sarà celebrata dall’intera umanità e da ogni singolo nel proprio cuore. Così Io risorgerò nei cuori dei Miei fedeli, quando anch’essi avranno gettato lontano da sé tutti i panni funebri nei quali Mi avevano avvolto, lasciandosi alle spalle tutte le cose del mondo e i cerimoniali del culto religioso, prestando fede solo allo spirituale della Mia Dottrina e praticando anche, di fatto, ciò in cui essi credono.

21. Questa resurrezione nei cuori sarà la rinascita, sarà l’ultimo passo verso la rottura con il mondo, e il primo passo o inizio di una vita spirituale, dove nessun legame materiale avrà più il potere di sedurre l’uomo, né di fermarlo sulla sua via della spiritualizzazione.

22. Perciò svegliatevi, figli Miei! Aprite i vostri occhi, orecchi e cuore spirituali! Il Gesù, nella forma della Sua dolce dottrina di sopportazione e Amore, che sulla croce, non solo amò il Suo prossimo, ma pregò perfino per i Suoi nemici, questo Gesù deve risorgere in voi! E come la Terra dovrà divenire la Sua chiesa, la Sua casa di preghiera, dove dovranno prendere di nuovo alloggio pace, quiete e beatitudini, così anche il vostro cuore, celestialmente adornato, dovrà portare solo fiori dell’amore, l’amore per Dio e per il prossimo.

23. Preparatevi a questa festa della resurrezione nei vostri cuori! È la festa della spiritualizzazione e della trasfigurazione del vostro stesso io.

24. Come quella volta, Io risorsi trasfigurato dall’oscuro sepolcro con il corpo spiritualizzato, così dovete anche voi sorgere trasfigurati, spiritualizzati, migliorati, nobilitati e degni di Me, dal vostro sepolcro di passioni e cupidigie terrene. Se ancora oggi, mondo, educazione e condizioni sociali vi avvolgono forse con i panni funebri, con unguenti e profumi, per preservare il vostro uomo mondano dalla decomposizione, allora gettate via tutti questi mezzi inutili; essi, infatti, sono strumenti della materia, e non dello Spirito! Riflettete: voi non siete di questo mondo! Voi prima eravate spiriti, e spiriti ridiventerete. Là è il vostro paese d’origine, là vi chiama con un cenno Colui che, per farvi percepire e comprendere questo, soffrì per voi la morte fisica, ma è anche risorto spiritualmente, affinché anche voi – seguendoLo, camminando puri come Lui, e alla fine rigettando da voi con trionfo le cose del mondo – risorgiate spiritualmente e così Lo ripaghiate nel piccolo, di ciò che Egli ha fatto per voi nel grande, elevandovi, attraverso questa rinascita spirituale, a figli Suoi. Riflettete su che cosa vuol dire: esser chiamati figli del Creatore e Signore del mondo, e divenire fratelli di quegli spiriti che già da tempo, prima di voi tutti, sono passati attraverso questa scuola e l’hanno superata vittoriosamente, e adesso nell’eterna delizia e beatitudine, contemplano con gioia e condividono con amore fraterno questo continuo risorgere e rinascere dei loro fratelli!

25. Perciò prendete la resurrezione spirituale come essa è, e deve essere da voi compresa e compiuta, quale eterno monumento ed esempio, per voi e per tutto il Mio Regno degli spiriti e delle anime!

26. Io in quel tempo Mi tolsi l’umano, dopo aver superato la natura umana, e indossato di nuovo il Divino. Se anche voi farete lo stesso, allora il giorno della vostra resurrezione, o rinascita spirituale, sarà per voi il passo più importante del vostro cammino terreno, sarà la chiave di volta della vostra missione terrena e la pietra fondamentale della vostra missione spirituale! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_15.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  講道19 …我的復活對男人的心

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講道19 …我的復活對男人的心

“復活節”(1872年2月19日) -顯露戈特弗里德Mayerhofer

通過口語帕斯卡爾·

馬克161-8 – 主的復活

“而當安息日過去,瑪利亞,瑪麗,詹姆斯的母親,和莎樂美,買了甜香料,他們可能來膏他。而在上午的一周的第一天很早,他們進墳墓裡來當太陽的升起了。

他們彼此說,誰應當從墓門輥石頭為我們?而他們看見石頭已經輥開了,因為它是非常大的。進了墳墓,看見一個少年人坐在右邊,穿白色長衣穿;他們都恐懼。

對他們說,不要驚恐,你們尋找耶穌拿撒勒,這是釘在十字架上的耶穌,他復活了;他不在這裡。請看安放他的地方。你們可以去告訴他的門徒和彼得,說,他在你們先往加利利去那裡你們要見他,正如他對你們說的。

他們就出來,從墳墓那裡逃跑。又發抖,很驚訝:他們也不說任何事情對任何人; 。因為他們害怕“

耶和華如此說:

1.以前的福音文本處理我進入耶路撒冷和聖殿。這一個描述我的埋葬和復活,以及我的現像給幾個我的門徒和瑪利亞。我進入耶路撒冷,在我的墓地之間有我的譴責,我的巨大痛苦作為一個男人和上帝,我最大的羞辱,做為世界的創造者和主,我的至高無上的愛的證明,是愛只有我的自存的,永恆的上帝和上帝,我能夠通過這樣的例子設置為我的創造物和精神提交到這一切。他們要了解什麼是需要成為他的孩子才能夠進入存在的世界,太陽能系統和龐大的精神境界,要是他強大的意志沒有誘導他無所不包的愛保存所有,他可以再次消除創造的東西,而不是摧毀它們。

2.我的地球上生命的最後日子來證明一切的精神,人們攜帶他神聖的火花能夠更大的犧牲和自我克制的,遠遠超出了所有創造物的理解,這不是為他自己的救贖,但對於其他人的。

3.愛的第二誡以前從未實現如此明顯,完全因為它在我的痛苦的最後幾天,被我,我的侮辱我自己忍耐作為一個男人所有的凡人的存在似乎是最壞的人的痛苦:折磨,死亡和羞辱。而這一點,我做了作為一個男人的所有其他人,就是我認為是為我的兄弟,看見我死在十字架上,為他們祈禱,原諒他們。但他們是我的敵人,並獎勵我的厚愛於其的忘恩負義和報復。

4.可一個人的同胞之愛做的比我在那些時刻了嗎?因此我把它提升到一個神聖的戒律,不可分割地聯繫在一起的第一個,即愛高於一切的創造者。這條誡命也有對生活的通過原則的人在一起的社會意義:“不要以其人之道還治其身,你不希望他們做這對你”

5.我做了愛神的這兩條誡命,我只剩最後一口氣為我離開了這個小地球,在這億萬的球系和太陽之間我選擇了偉大的壯舉只有我能做到。作為一個男人,我練了他們兩個,履行他們在最大程度上,從而留下了人類一個的理想在這個地球上,我希望他是。作為一種精神我證明給我的生命更高的天使,他們應該用什麼能力努力完成,當他們的試探的來時刻。

6.在地球上的關鍵是我的神的證明是我從死裡復活,因為沒有這個我的教學,我的行為和我的整個生命很快就會被人遺忘。我的弟子會已經分手了;也許他們會單獨仍然忠實於我,但他們不會有任何好處於自己的同胞。

7.這是真的,我的門徒們相信我是神,但是這是我的存在的影響。我的個性,我的言行太令人印象深刻的不可不對我周圍的一切產生影響。然而,隨著我的人,這種道德壓力的去除,世界將逐漸都聲稱他們再一次,削弱並最終抹殺我的生命在地球上時我已經在他們身上所產生的影響。沒有什麼會保持我的生活,但過去發生的事情的記憶,神奇,莫測。因此,如果我的工作不是白費了,從死裡復活-這是出乎大家所熟悉的法律-來證明我是神,從而鞏固我的門徒和信徒的信仰,準備自己的未來使命。

8。因此我的復活是基石這個從未被破壞信仰和宗教的大廈,到現在為止一直拒絕所有的風暴,不久將大地讚其所有的純度和輝煌燦爛,兩個重要的調停因素在創造-物質與精神或物質的境界和精神的。

9.這是它必然,也將是,讓全人類可以証實物質不過是精神上的包套,目的方式為創建精神。

10.所有的物質必須是精神化,使男人親近我的精神王國,而其他的創造物,可跟從人的完善之後,還可以上直到地球-球本身,從釋放它的密度越來越高,會不需要任何暴力措施,導致其解散,但只經歷一個平緩的過渡。

11.為了讓你有清醒的認識對精神化的過程和向你解釋我的復活的重要性,以及我的熱情,我在地球上最後日子,我要提醒你的是,我的一切言行,甚至世界事件在 我教學的那幾年,會逐漸復發,直到我現在迫在眉睫的第二次降臨。但是,它都將對應發生在精神和實際上不是我本人-如曾經的。

12.那個時候我不得不忍受作為人子,也適用於我的教學進度,現在代表我的精神在地球上。被污染,嘲笑和濫用;然後將其埋在你的教堂-大墳墓-和一塊沉重的石頭,空儀式的石頭,阻止它。在那裡,它是永遠休息,並使用只有那些人希望受益於他在塵世的,而不是在他們的精神生活。

13.世界歷史的進程是這些年來我的事工的準確對應。正如有在你的生活中的三個重要的精神階段:

童年-對應無條件信仰,

青春期-對應於想信形成意見,

男子期-對應於歧視外觀和實際信仰,

也是我的教學通過所有這些階段,一部分在我的事工,這部分在我去世後,至到今天和未來。

14.在開始的時候我也迫使我周圍的世界,部分是通過我的奇蹟,相信再過教育人就像孩子。而一旦他們開始理解我,他們通過自己的判斷發現真理他們以前只相信,那就是,他們進入青春期。當以這種方式他們的信仰和知識得到了加強,他們變得成熟了,站在我的教學和我的信念,用言語和行為-對他們似乎佐證最神聖的,至高無上的知識。

15.我的宗教歷史,後來有人在傳播方式,呈現給你同樣的階段,在當時我自己在教學中,沒有理由消除或抗議是唯一的區別。然而,當人們在人類情感驅動和世俗的觀點和利益的引導,想模仿我,他們把神代到世俗的,給男人只有外層樹皮,而不是精神生活的核心,因此,好的與壞的一起被拒絕當男人已經成熟,並可以 自己判斷。

16.這是帶來極端的,人相信一切我教的和那些一切都不相信。現在,作為精神攪拌漸濃,當屍體的墳墓,密封,覆蓋著一塊石頭,正準備上升,現在他們仍然要開始了-像曾經瑪利亞-通過香料的手段來防止屍體的腐爛和氣味。但作為當時馬利亞很失望,因為她發現墳墓空了,我的教學精神墳墓的監護人會失望了。他們會發現墳墓空,而只留下其中已曾經包裹著我的教學體罩。但,那一個 他們想信的認為在鎖和鑰匙已經關在那裡的將上升,通過他的存在,會發現他的門徒和信徒自己,給他們新的勇氣和熱情。

17.越接近這個時刻即將到來,變得越大維護和看守屍體的熱情。因為曾經我的墳墓被羅馬士兵不信的人把守,有這種傾向現在也有一個外國武裝的武力支持那些玷污和譴責我的愛的教育。但是徒勞。第一射線已經通過打破石蓋到墳墓。而作為每一塊石頭都開始震動,當早晨太陽的第一縷落到它該振動繼續,直到石頭被加熱並擴展了這個溫暖的這是下,棺材蓋已經開始振動。這種振動將繼續增加更多的反應,譴責它以永恆的安息。在精神戀愛太陽的光線要滾開石頭,驅趕那些權力精神上睡覺的,並讓他們和他們的助手只有-罩,再一次重生“屍體”,並引導它到它的完美的光的路徑。

18.這是在墳墓黑暗,但神的真理之光,神只希望光;光給溫暖,溫情,生命。

19.因此也是我教的屍體將上升到離它的墳墓-世俗的自私和權力欲。這將增加光,溫暖和生命,他們已經在人類心臟發光,展開,並祝福他們可能一直缺乏完全這三個要素 。

20.這是我復活的精神圖片在我的愛的教學中,我竟在兩千多年前進行,不久將再次發生在世界各地。至於我的弟子和追隨者在我的上升曾經歡欣鼓舞,這復活也將在全人類 的心臟每個人慶祝。因此,我將在我的忠實的人的心上升, 他們就已經扔掉曾經包裹著我的整罩,使所有的世俗儀式和宗教儀式遠遠甩在了身後,只有相信我教學的精神內涵,並實際上練習他們相信的。

21.這復活心中會重生,走向與世界和精神生活的第一步或開始突破最後一步,在物質的關係將不再誤導人或延緩他的 精神化道路。

22.因此,醒了,我的孩子!打開你屬靈的眼睛,耳朵和心靈!耶穌,通過他的溫柔和愛心,在十字架上的愛不僅是為他的鄰居,但祈求為他的敵人,這個耶穌應在你的應上升!作為地球成為他的教會,他應再次居住的房子禱告和平,安寧和幸福,也是你心喜樂只能在愛上帝和你的人類同胞的花朵來裝飾下。

23.準備這個節日在你們心的復活!這是你的精神化的盛宴你自己內心的變身。

24.我曾經變形的,有靈化的身體上升走出黑暗墳墓的,你也應該理想化離開你的世俗的激情和慾望的墳墓,精神化,做得更好,高尚,值得我的。如果到現在為止世界,你的教育和社會環境都籠罩在你用香料和氣味罩,以防止你在地上的腐爛,扔掉所有這些沒用的東西,因為他們是物質的工具和沒有精神的!

記住,你不是這個世界的!你曾經是精神,並應再次成為精神。還有就是你的家,還有他在向你招手,以幫助你理解它,肉體的死亡,為您和已精神上再次上升,使一個生命,這純粹的就像他的,你可能精神上漲,擺脫世俗,並通過這種精神上的重生成為他的孩子,需要在規模最小的,他已經為你做了最大的。想想這意味著什麼叫創造者的孩子,世界的上帝,並成為一個兄弟那些擁有很久之前通過這個學校了勝利,現在在他們永恆的快樂和幸福地注視著,極大的喜悅和兄弟般的愛自己的兄弟永遠的復活和重生。

25.精神方面的復活,它是,知道它是實現作為永恆的紀念和榜樣,為您和我的精神和靈魂的整個領域。

26.在那個時候,我已經克服了人性和承擔的神聖性質後,我落盡這世界的。你也應該這樣做。然後,你的精神復活和重生的日子應為你在地球上最重要的一天-的基石你在地上的使命和基石到你精神的!阿門。

5. Die Bedeutung der Geburt Jesu – The Significance of Jesus’ Birth

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flagge de  5. Predigt von Jesus… Weihnachtstag – Die Geburt Jesu

Predigten des Herrn – 5. Predigt – Lukas 2:1-14
Weihnachten – Weitere Enthüllungen *)

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer am Weihnachtstag 1871

*) Die Geburt Jesu

Lukas 2:1-14…
Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Cyrenius *) Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.

*) Cyrenius: siehe auch Links unter dem Video sowie am Ende des Filmes

Da machte sich auch Joseph auf aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger.

Und als sie daselbst waren, bekam sie ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie, und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: “Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids! Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen!”

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!”

1. Dieses Kapitel handelt von Meiner Geburt, einem Fest, welches ihr jedes Jahr nach kirchlichem Brauch am 25. Dezember feiert.

2. Schon früher habe Ich Worte über dieses Fest gegeben. Die Einzelheiten, welche Meine Geburt begleiteten, wißt ihr teils aus Meiner Jugendgeschichte, teils aus dem Evangelium Meiner Apostel; und doch liegt noch manch Unaufgeklärtes in diesem Akt Meiner ersten sichtbaren Erscheinung auf eurer Erde, dessen tiefere Bedeutung ihr in geistiger Entsprechung noch nicht kennt. So will Ich, veranlaßt durch den Text dieses Kapitels im Lukas, die weiteren Enthüllungen für euch und alle Meine künftig gläubigen Kinder geben, damit ihr seht, daß auch das Kleinste, was Mich und Meine Erscheinung auf Erden betrifft, eine hohe Bedeutung hat und sich geistig bei Meiner Wiederkunft auf diesen kleinen Stern, als Wohnort Meiner einst großen Kinder, wiederholen wird.

3. Wie einst durch die Verhältnisse der Erde gerade jener Zeitpunkt und jenes Volk bestimmt war, Zeuge von dem großen Gnaden und Liebesakt zu sein, welchen Ich für euch und für die ganze Geisterwelt vollzog, so werden auch bei Meinem zweiten sichtbaren Erscheinen Zeit und Land so gewählt werden, daß sie diesem Schlußakt am meisten angemessen sein werden.

4. Nicht umsonst habt ihr dieses Fest “Weihnachten” benannt. Es war eine geweihte Nacht, wo Ich Mich, euch und der ganzen materiellen Schöpfung zuliebe, als Opfer der Demut weihte, indem Ich, der unendliche Herr der Schöpfung, ein zerbrechliches, verwesliches Kleid anzog, das unter Millionen anderer lebender Wesen auf anderen Welten, was das Äußere betrifft, weit hinter der höchsten Urform eines Menschenbildes zurücksteht. Viele Bewohner sind so ausgestattet, daß der Mensch dieser Erde nur als eine schwache Nachahmung dessen erscheint, was Ich als Abbild Meines eigenen Ichs in diese Form hineingelegt habe. Obgleich die auf anderen Welten lebenden Menschen die Erdbewohner in vielem übertreffen, so sind diese doch in geistiger Hinsicht zu etwas weit Größerem bestimmt als die in den paradiesischen Welten und Sonnen Lebenden. Wenn jenen auch ein ewiger Frühling lacht und sie in glücklichen Verhältnissen leben, die sich eure Einbildungskraft nicht vorzustellen vermag, so geht ihnen doch die klare Kenntnis Meines Ichs, Meiner geistigen Schöpfung und Meiner Vaterliebe ab.

5. Sie sind gut, weil nichts Böses sie zum Gegenteil zu verleiten sucht. Sie erkennen ein höchstes Wesen, sinken vor Ehrfurcht vor Ihm nieder; aber keines von ihnen wagt zu denken, daß dieses höchste Wesen ein von Ihm Geschaffenes an Seine Vaterbrust drücken wolle und ihm den süßen Namen des Kindes geben.

6. Das ist nur jenen vorbehalten, die solch eine Stellung durch Kampf und Sieg erringen müssen, damit sie Kinder Gottes werden können. Wo also die Bildungsschule solcher Kinder ist, muß neben der größtmöglichen geistigen Erhebung auch das Gegenteil, die größtmögliche Erniedrigung, ja der Abfall vom Guten, stattfinden können. Um euch zu zeigen, daß zwischen solchen Gegensätzen ein Fortschreiten zum Besseren, ein Siegen über alle Hindernisse möglich ist, kleidete Ich Mich in die Hülle einer der letzten, unangesehensten Menschengestalten. Ich stieg selbst auf diesen finsteren Erdball hinunter, der in bezug auf Ausstattung und Größe in Meiner Schöpfung so gerechnet werden kann wie der Rang eines Infusionstierchens zwischen allen Schönheiten und Wundern eurer Erde.

7. Wie aber in Meiner ganzen Schöpfung alles mit gleicher Sorgfalt gebildet und das letzte Infusionstierchen in seiner Art ebenso vollkommen gebaut ist wie der Mensch als Herr der Erde, so zeigt euch Mein Schöpfungsprinzip, das durch alle Stufen des Geschaffenen geht, daß Ich gerade im Kleinsten am größten bin und gerade im Kleinsten als mächtiger Schöpfer und Herr dastehe. Dies war der Grund, warum Ich einen der kleinsten Weltkörper wählte, um da Meine ganze Größe zu zeigen, indem Ich Meiner Geister und Seelenwelt bewies, daß gerade im Kleinsten nur das Größte möglich, und in der größten Erniedrigung die größte Herrlichkeit zu erlangen ist, ja, daß gerade der, welcher alles hingibt, würdig ist, alles zu besitzen.

8. So fand Meine Geburt nicht in einem Palast und nicht von hochgestellten Menschen, sondern in niedriger Stellung statt. Es mußte aber doch in allen Umständen, die dort zusammentrafen, das Hohe, Geistige Meiner Geburt angedeutet werden.

9. So war es bestimmt, daß die Volkszählung durch Herodes anbefohlen wurde, und Ich nicht in einem von Menschen erbauten Haus, sondern in Meinem Haus, d.h. unter freiem Himmel in einer Höhle das Licht der Welt erblickte.

10. Zeugen Meiner Geburt waren nicht Kaiser und Könige, nicht einmal gewöhnliche Menschen, sondern nur Tiere, – Geschöpfe, die, nicht verdorben, das waren, wozu Ich sie erschaffen habe.

11. Die Volkszählung mußte dazu beitragen, daß Maria sich zur Reise nach Bethlehem aufmachte, um das zu vollführen, was dem König aller Schöpfung zur Ehre gereichte.

12. Millionen von höheren Geistern sangen Mir das Loblied: “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden!” Diese und die Tiere, wie sie aus Meiner Hand hervorgingen, waren bei Meiner Geburt gegenwärtig. Solche Zeugen gebührten Mir, dem in Windeln eingehüllten Herrn aller Heerscharen.

13. Durch die Volkszählung konnte Meine Geburt nicht unbeachtet bleiben. Auch mußte gerade der grausame Herodes als Landpfleger oder Vierfürst in Jerusalem herrschen, um Meine fernere Erziehung und Meinen späteren Lebenslauf zu erschweren. Durch Überwindung all dieser Schwierigkeiten sollte bewiesen werden, daß, obwohl Ich Mich in die niedrigste Stellung gesetzt hatte, Ich im Angesicht Meiner ganzen Geisterwelt Meine Aufgabe doch lösen werde, nämlich: außer dem Beispiel der Demut und Verleugnung aus dieser kleinen Erde eine Pflanzschule für Meine Kinder zu machen, die einst bestimmt sind, den auf den anderen Sternen und Sonnen lebenden Wesen das Bild des großen Geistes und Schöpfers aller sichtbaren Natur in das eines liebenden Vaters umzuwandeln.

14. Was Ich vor Äonen von Zeiträumen beschloß und vor mehr als tausend Jahren begonnen habe, das nähert sich jetzt der Vollendung. Meine Religionslehre, Mein Wort, das mit keinem besseren vertauscht werden kann – es mögen die Menschen noch so grübeln und denken -, Meine Liebelehre muß zur allgemeinen Geltung gelangen! Es muß die Liebe allein regieren, und alle Leidenschaften des menschlichen Herzens, die nur darum von Mir in dasselbe gelegt wurden, um durch Kampf gegen sie die Liebe zu verdienen und zu erringen, alle diese Leidenschaften des menschlichen Herzens müssen beherrscht zu den Füßen des Altars der Liebe liegen. Haß, Rache, Stolz und wie sie alle heißen, diese mächtigen Triebe des Bösen im Menschen, müssen alle zum Schweigen gebracht werden. Das Kreuz, auf welchem Ich einst angenagelt für die verirrte Menschheit um Verzeihung bat, muß als Symbol der Versöhnung von jedem geliebt, geehrt und im Prüfungsfall selbst getragen werden, zur Erinnerung an den Weg, den Ich gezeigt, und der den Menschen allein zur geistigen Höhe führen kann.

15. Wie in Meinem Lebenswandel auf Erden gegen das Ende hin die Umstände scheinbar gegen Mich arbeiteten, scheinbar Meinen Untergang und Tod herbeiführten und doch durch die Auferstehung aus der Materie und die Heimkehr in Mein geistiges Reich Meinen größten Triumph bewirken mußten, so mehren sich auch jetzt für die Menschen scheinbar die Unglücksfälle, mehren sich die Anzeichen furchtbarer Katastrophen. Der Mensch soll aus ihnen wie der Vogel Phönix aus der Asche verbrannter, weltlicher Ansichten und Vorurteile unversehrt als geistiges Produkt seines Schöpfers, als geistiges Kind eines noch höheren geistigen Vaters hervorgehen.

16. Dahin zielt alles, dahin treibt wie ein steuerloses Schiff die ganze Menschheit. Zerbrochen werden müssen alle die künstlichen Schutzwände, die der menschliche Verstand wie Eisenpanzer um das für die Liebe schlagende Herz gezogen hat. Es müssen vernichtet werden die Schranken von Geburt, von Rang, von oberflächlichem Wissen. Der Mensch muß aufhören, mit dem Verstand zu denken, und mit dem Herzen fühlen lernen. Das warme Feuer der Liebe muß zuerst seine ganze Seele erwärmt haben, dann erst kann die Weisheit, als regelnder Trieb der Liebe Schranken setzen und die Menschheit all das fühlen lassen, womit Ich sie ausgestattet und wozu Ich sie so und nicht anders erschaffen habe.

17. Sooft Ich als Christus auf der Welt Meinen Vater im Himmel anrief, war es stets die Weisheit, welche die Liebe anrief, um durch dieses Anrufen ihr unbegrenztes Wirken zu zügeln. So wie die Weisheit und Liebe nur miteinander bestehen können, ebenso war Ich als Christus mit Meinem Vater, der Liebe, verbunden nur eins, und deswegen konnte Ich sagen: “Mich kennt niemand als der Vater im Himmel, und nur Ich kenne Ihn!” oder “Ich gehe heim zum Vater!” usw. Dadurch wollte Ich sagen: Die ganze Welt ist geschaffen aus Liebe; aber die Weisheit hat ihre Bedingungen geregelt. Die Liebe schuf, die Weisheit erhält. Die Liebe als ‘Vater’ stellte das höchste Symbol der Reinheit auf, und Ich, die Weisheit, als ‘Sohn’ bewies sie durch die Tat. Und wie Liebe und Weisheit, nur vereinigt, das ganze Ich Meines eigenen Wesens ausmachen und dort im vollkommensten Abbild bestehen, so soll auch der Mensch als Abkömmling von Mir der Ausdruck der Liebe und Weisheit werden. Er soll zuerst lieben und dann weise sein lernen, um Mich, Meine Schöpfung und seine Mission ganz zu erkennen und zu begreifen.

18. Dahin zielt Mein Streben mit euch, alle die Ereignisse treiben euch dahin, die Wiedergeburt eures Jesus im Innern zu vollführen, Er möchte euch dort als Ausdruck von Weisheit und Liebe führen und leiten, bis in kurzer Zeit dieser Schöpfer alles Sichtbaren, der Herr aller Heerscharen, als Vater (Liebe) gepaart mit dem Sohne oder Christus (Weisheit), in Person wieder sichtbar auf die Erde treten und zum zweiten und letzten Mal aussprechen kann, was Er am Kreuz vor mehr als tausend Jahren ausgerufen hat, nämlich: “Es ist vollbracht, – es ist vollbracht das große Werk der Sühne!”

19. Ich habe Meinen Geistern gezeigt, wie das für sie Unmögliche möglich geworden ist. Ich bin mit dem Beispiel vorangegangen und habe nun Meine Wesen auf dieser kleinen Erde zu großen Bürgern Meines unendlichen Reichs, zu Meinen einzigen Kindern gemacht.

20. Es ist vollbracht, was Ich einst in der Wiege, in einer Höhle bei Bethlehem, als unmündiges Kind begonnen habe, was dort schon von Millionen Engelsgeistern besungen, aber von den Menschen nicht verstanden, höchstens von einigen schwach geahnt wurde.

21. Ich habe es vollbracht das Werk der Sühne, der Liebe, der Verzeihung. Gereinigt ist die Welt von allen unreinen Schlacken des Eigennutzes, und wenn auch Drangsale und Unglücksfälle die irdischen Körper der Menschen zerstören, – dem Geist und Seelenmenschen können sie nichts anhaben. Er steht hocherhaben über den Trümmern der Welt, seine Arme ausbreitend nach dem göttlichen Retter, der wie einst dort – allen zurufen wird: Kommet her, ihr alle, die ihr beladen seid, auf daß Ich euch eure Last abnehme und euch erquicke! Kommet her, ihr Kämpfer für Liebe und Weisheit, euch sei die Krone des Lebens, euch seien die Schranken der Geisterwelt geöffnet, damit ihr sehen möget, wie die Engelscharen wieder frohlocken und Loblieder singen dem Herrn, dem Vater, mit den nämlichen Worten wie einst: “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden!” Denn Er kam in Sein Eigentum, und Seine Kinder haben Ihn erkannt. Amen.

Die Geburt Jesu, Jugendgeschichte: siehe auch “Kindheit und Jugend Jesu”, Jesu Offenbarungen an Jakob Lorber
(https://jesus-comes.com/index.php/category/deutsch/jakob-lorber-pdfs-deutsch/)
– Die ,Weihnachtsgeschichte’ – Jesus erzählt die Geschichte Seiner Geburt

Cyrenius: siehe auch “Das Grosse Evangelium Johannes“, Jesu Offenbarungen an Jakob Lorber

– Cyrenius adoptiert den Josoe (Band 2. Kap.80,01 ff)
– Cyrenius \ bodenrechtlicher Machtspruch desselben (Band 5. Kap.16,05 ff)
– Cyrenius findet in den Ertrunkenen seine Töchter wieder (Band 4. Kap.28,03)
– Cyrenius \ höchstes asiatisches Staatsoberhaupt (Band 2. Kap.190,05)
– Cyrenius \ Oberlandpfleger, v.Betrügern kopiert (Band 1. Kap.238,07)
– Cyrenius \ Oheim des Kaisers (Band 2. Kap.92,13)
– Cyrenius Rechtskontroverse mit Roklus (Band 5. Kap.18)
– Cyrenius residierte in Tyrus und Sidon (Band 10. Kap.117.10)
– Cyrenius \ sein Zeugnis für Jesus (Band 5. Kap.149 + 154)
– Cyrenius und sein Kaiser werden vom Herrn gelobt (Band 4. Kap.104,13)

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flagge en  5th Sermon from Jesus… Christmas Day – The Birth of Jesus

The Lord’s Sermons – Sermon 5 – Luke 2:1-14
Chistmas Day – More Revelations *)

Revealed to Gottfried Mayerhofer on Chistmas Day 1871

*) The Birth of Jesus

Luke 2:1-14…
“And it came to pass in those days, that there went out a decree from Cesar Augustus, that all the world should be taxed. (And this taxing was first made when Cyrenius *) was governor of Syria.) And all went to be taxed, every one into his own city.

*) Cyrenius: see the Link below the Video and also at the end of the movie

And Joseph also went up from Galilee, out of the city of Nazareth, into Judea, unto the city of David, which is called Bethlehem; (because he was of the house and lineage of David:) To be taxed with Mary his espoused wife, being great with child. And so it was, that, while they were there, the days were accomplished that she should be delivered.

And she brought forth her firstborn son, and wrapped him in swaddling clothes, and laid him in a manger; because there was no room for them in the inn.

And there were in the same country shepherds abiding in the field, keeping watch over their flock by night. And, lo, the angel of the Lord came upon them, and the glory of the Lord shone round about them: and they were sore afraid. And the angel said unto them, Fear not: for, behold, I bring you good tidings of great joy, which shall be to all people. For unto you is born this day in the city of David a Saviour, which is Christ the Lord. And this shall be a sign unto you; Ye shall find the babe wrapped in swaddling clothes, lying in a manger.

And suddenly there was with the angel a multitude of the heavenly host praising God, and saying, Glory to God in the highest, and on earth peace, good will toward men.”

1. This chapter deals with My birth, a day you celebrate each year on December 25th in accordance with the rites of the church.

2. You are already familiar with the events at the time of My birth*), but there are still many unclear points concerning this act of My first visible appearance on your earth, the deeper meaning of which, in its spiritual correspondence, is still unknown to you. Therefore, I shall make further revelations for your benefit, as well as that of My believing children of the future, to show you that even the smallest thing concerning Me and My coming to the earth is of the greatest significance and will repeat itself on My Second Coming to this small globe, the dwelling place of My children who will be great one day.
*) THE CHILDHOOD OF JESUS

3. As the conditions on earth once made it necessary for that particular people at that particular time to witness the great act of grace and love which I accomplished for you and all the spirit world, on My Second Visible Coming a time and place will again be chosen to suit My purpose best.

4. You were right in calling this feast “Holy Night”. It was, indeed, a hallowed night when I consecrated Myself for your sake and that of all material creation as an offering of meekness, when I, the infinite Lord of the entire creation, put on a fragile, perishable garment, which among millions of beings on other worlds, as far as its outer appearance is concerned, is far beneath the supreme archetype of a human image. Many inhabitants of other worlds are endowed so richly that man of this earth appears to be only a weak imitation of that which I put into this form as an image of My own Self. And yet, although the dwellers on other globes surpass men of this earth in many ways, spiritually the latter are destined for something infinitely greater than the dwellers in paradise-like worlds and suns. Although they enjoy an eternal spring and live in conditions you cannot even imagine, they lack a clear comprehension of Me, of My spiritual creation and My fatherly love.

5. They are good, because no evil endeavours to induce them to the contrary. They recognize a Supreme Being and kneel before Him in awe, but none of them dares to think that this Supreme Being might wish to press any of His created beings to His fatherly heart and give it the sweet name of a child.

6. Only those who have gained this position through struggle and victory are entitled to this, and they can become children of God. In the school where such children of God are educated, beside the greatest spiritual exaltation, there also has to be the opposite – the greatest possible humiliation, and they must be able to turn completely away from the good, if they so desire. In order to demonstrate to you that it is possible to make positive progress between such extremes and overcome all obstacles, I clothed Myself in one of the lowest and most unpretentious human forms and descended upon this dark globe which – as regards its endowment and size – ranks in My creation similar to infusoria compared with all the beauties and wonders of your earth.

7. But since in My creation even the minutest infusoria in their own way have been made as perfect as man, the lord of this earth, My principle of creation, on all levels of created beings, shows that I am greatest in the smallest, and particularly in this point stand forth as the mighty Creator and Lord. This was the reason why I chose one of the smallest globes to reveal My greatness, thus proving to My entire world of spirits and souls that only in the smallest is the greatest possible and that the greatest glory is gained in the greatest humilation; that he who sacrifices all is worthy to possess all.

8. Therefore, I was not born in a palace to parents of high standing, but in lowly circumstances. However, in the circumstances of My birth the sublime, the spiritual, had to be suggested.

9. Thus, the census was decreed by Herod and I was not born in a house built by men, but in My own house, that is, in the open, in a cave.

10. Neither emperors nor kings witnessed My birth, not even ordinary people, but only animals – unspoilt creatures.

11. The census was responsible for Mary’s journey to Bethlehem in order to bring about that which would honour the King of all creation.

12. Millions of superior spirits sang the hymn of praise: “Glory to God in the highest and peace on earth to all men of good will!” These and the animals, as they had gone forth from My hand, were present at My birth. Such witnesses were befitting to Me, the Lord of the heavenly hosts, wrapped in swaddling clothes.

13. On account of the census My birth could not remain unnoticed. Thus, at that time, Herod, the cruel governor and Tetrarch of Jerusalem had to rule, thereby making My further education and My later career more difficult. Through the overcoming of all these difficulties, it had to be proven that, although I placed Myself in the lowest position, I would -witnessed by My entire world of spirits – still fulfil My task, namely, besides setting an example of the greatest humility and selfabnegation, to make this small earth into a training-school for My children, who are destined one day to change, for all the beings living on other globes and suns, the image of the Great Spirit and Creator of all visible nature into one of a loving Father.

14. What I had planned aeons ago and had begun to carry out over a thousand years ago, is now nearing its completion. My religious teaching, My word, which cannot be replaced by a better one, – My teaching of love must be universally accepted. Love alone must rule; all passions of the human heart, which I have put into it so that through battling against them love could be won, all these passions must be controlled and placed before the altar of love. Hatred, vengeance, pride and whatever they may be called, these powerful impulses of evil within man, must all be silenced. The cross, nailed to which I once asked forgiveness for erring mankind, must – as a symbol of reconciliation – be loved and honoured by everyone and sometimes even carried in remembrance of the way I have shown, which is the only one that can lead men to spiritual heights.

15. As towards the end of My sojourn on earth circumstances seemed to work against Me, apparently leading to My death, but through the resurrection from matter and My return into My spiritual kingdom actually bringing about My greatest triumph, at the present, too, men seem to be afflicted by an ever growing number of misfortunes and catastrophes. However, man shall rise, like the phoenix from the ashes, out of burnt worldly opinions and prejudices, unscathed as a spiritual product of his Creator, as a spiritual child of a supreme spiritual Father.

16. Like a rudderless ship mankind is drifting towards this destination. But first all the artificial walls the human intellect has built around the loving heart, the barriers of birth, station and superficial knowledge must be pulled down. Man must cease to think with his intellect and learn to feel with his heart. Only when the warm fire of love has warmed his whole soul, can wisdom, as a regulating impulse, set limits to love and let men feel all that with which I have endowed them and why I have created them such and not otherwise.

17. Whenever I, as Christ on earth, prayed to My Father, it was Wisdom calling to Love to limit its boundless action. Just as wisdom and love can only exist with each other, I, as the Christ, was one with My Father, the Love, and therefore I could say: ‘No one knows Me, except the Father in Heaven and I alone know Him’, or ‘I go to the Father’ and so on. Thereby I meant to say: All the world was created out of love, but wisdom has regulated its conditions. Love creates, and wisdom preserves. Love, as the “Father”, was the highest symbol of purity; whereas I, wisdom, as the “Son”, proved it through the deed. Thus also man, as My descendant, shall become a manifestation of love and wisdom. He shall love first and only then shall he learn to be wise so as to comprehend fully My creation and his mission in it.

18. This is what I have in mind for you and all events are leading you in that direction, to carry out the rebirth of your Jesus within you. There, He wants to lead and guide you as an expression of wisdom and love, until, in a short time, the creator of everything visible, the Lord of hosts, as Father (love) coupled with the Son or Christ (wisdom), will step once more upon the earth in person to say for the second and last time, what He has uttered at the cross more than a thousand years ago, namely: “It is finished, – the great work of atonement is finished!”

19. I have demonstrated to My spirits how what they considered impossible has become possible. I have led with My example and have made My beings on this small earth into citizens of My Infinite Kingdom, into My sole children.

20. What I once started as a babe in a cave near Bethlehem and what was praised by millions of angelic spirits, but not comprehended by men, except vaguely suspected by a few, has now been accomplished.

21. I have accomplished the work of reconciliation, of love and forgiveness. The world is cleansed of all impure dross of selfishness. And even if afflictions and catastrophes destroy man’s physical body, they cannot harm his spirit and soul. This part of man is standing above the ruins of the world with arms outstretched towards the divine Saviour Who – as once on earth – is calling to all: “Come unto Me all ye that are heavy laden that I may take off your burden and refresh you! Come, you fighters for love and wisdom, receive the crown of life; the realm of spirits is open to you and you may see the hosts of angels rejoicing and praising the Lord with the same words as once before: “Glory to God in the highest and peace to men on earth!” For He came into His own and His children have recognized Him. Amen.

The Birth of Jesus: see also “The Childhood of Jesus“, Revelations of Jesus to Jakob Lorber
(https://jesus-comes.com/index.php/category/english/jakob-lorber-pdfs/)
– The ,Story of Christmas’ – Jesus tells the Story of His birth

Cyrenius: see also “The Great Gospel of John“, Revelations of Jesus to Jakob Lorber

Vol. 1. Chp. 238,07
Vol. 2. Chp. 80,01
Vol. 2. Chp. 92,13
Vol. 2. Chp. 190,05
Vol. 4. Chp. 28,03
Vol. 4. Chp. 104,13
Vol. 5. Chp. 16,05
Vol. 5. Chp. 149 + 154
Vol. 5. Chp. 18
Vol. 10. Chp. 117.10

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flagge italian  Predica 5 del Signore… La nascita di Gesù

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Predica 5 del Signore… La nascita di Gesù
Natale

Rivelazioni – Ricevute tramite la Parola interiore da Gottfried Mayerhofer

Luca 2, 1-14: «A quel tempo un decreto di Cesare Augusto ordinò che si facesse il censimento di tutta la terra. E questo censimento fu il primo di tutti ed accadde quando Cirenio era governatore della Siria. Ed ognuno che si fece censire, andò ciascuno nella sua città. Allora anche Giuseppe, che era della casa e della stirpe di Davide, salì dalla Galilea in Giudea, dalla città di Nazaret alla città di Davide, chiamata Betlemme, per farsi registrare con Maria sua sposa, la quale era gravida. Ed avvenne che mentre si trovavano in quel luogo, si compirono per lei i giorni del parto. Lei diede alla luce il suo figlio primogenito, lo avvolse in fasce e lo depose in una mangiatoia, poiché non c’era per loro camera nella locanda. E c’erano in quella regione alcuni pastori nei campi che vegliavano di notte facendo la guardia al loro gregge. E vedi, un angelo del Signore venne a loro e la gloria del Signore li avvolse di luce, ed essi furono presi da grande spavento. E l’angelo disse loro: “Non temete, ecco, io vi annuncio una grande gioia, gioia che sarà di tutto il popolo; oggi vi è nato nella città di Davide il Salvatore, che è il Cristo, il Signore! E questo vi sarà per segno: troverete giacere un fanciullo avvolto in fasce in una mangiatoia”. E subito apparve presso l’angelo una moltitudine dell’esercito celeste che lodava Dio e diceva: “Gloria a Dio nel più alto dei cieli e pace sulla Terra ed agli uomini di buona volontà”.»

(l’11 dicembre 1871)

1. Questo capitolo tratta della Mia nascita, una festa che voi celebrate ogni anno il 25 dicembre, secondo l’usanza ecclesiastica.

2. Già in passato Io ho parlato di questa festa. I particolari, che accompagnarono la Mia nascita, li conoscete, in parte dalla storia della Mia infanzia[1], e in parte dal Vangelo dei Miei apostoli; tuttavia ci sono ancora parecchi punti poco chiari in questo atto della Mia prima apparizione visibile sulla vostra Terra, il cui profondo significato voi non conoscete ancora nella rispondenza spirituale. Allora prendendo spunto dal testo di questo capitolo di Luca, Io voglio dare nuovi dettagli a voi e a tutti i Miei futuri figli fedeli, affinché possiate vedere che anche la minima cosa che riguarda Me e la Mia apparizione sulla Terra, ha un alto significato, e si ripeterà spiritualmente col Mio Ritorno su questo piccolo pianeta, quale dimora dei Miei figli che un giorno furono grandi.

3. Come una volta, secondo le condizioni della Terra, proprio quel momento e quel popolo erano destinati a essere testimoni del grande atto di Grazia e d’Amore che Io compii per voi e per l’intero mondo dello spirito, così anche per la Mia seconda visibile apparizione, sarà scelto il tempo e il paese che saranno più di tutti adeguati per quest’Atto finale.

4. Non per niente voi avete denominato questa festa “Notte consacrata”. Era una notte consacrata nella quale Io, per amor vostro e dell’intera Creazione materiale, Mi consacrai come Sacrificio dell’Umiltà; notte in cui Io, il Signore infinito della Creazione, indossai una corruttibile, fragile veste, la quale, tra milioni di altri esseri viventi su altri mondi, per quanto concerne l’esteriore, è di parecchio inferiore alla suprema forma originaria dell’immagine umana. Molti di quegli abitanti ne sono talmente dotati, che l’uomo di questa Terra sembra soltanto una misera imitazione di ciò che Io misi dentro questa forma, quale immagine del Mio proprio Io. E tuttavia nonostante gli uomini viventi su altri mondi superino gli abitanti della Terra in molte cose, questi ultimi, dal punto di vista spirituale, sono destinati a cose ben più grandi di quelli viventi sui mondi e sui soli paradisiaci. Anche se a loro sorride un’eterna primavera, e vivono in tali condizioni fortunate che la vostra immaginazione non può neanche immaginare, eppure a loro manca la chiara conoscenza del Mio Io, della Mia Creazione spirituale e del Mio Amore paterno.

5. Essi sono buoni, perché nulla di male li induce a essere il contrario. Riconoscono un Essere supremo, si prostrano pieni di venerazione dinanzi a Lui, però nessuno di loro osa pensare che quest’Essere supremo vorrebbe stringere al Suo petto paterno una Sua creatura, e vorrebbe dargli il dolce nome di figlio.

6. Questo è riservato solo a coloro che vogliono conquistarsi una tale posizione con lotta e vittoria; con ciò essi possono divenire figli di Dio! Quindi, dove c’è la scuola di formazione di tali figli, deve esserci, accanto alla massima possibilità di elevazione spirituale, anche l’opposto, la massima possibilità di umiliazione, anzi la caduta dal bene. E per mostrarvi che, nel mezzo di tutte queste avversità, è possibile un progresso verso il miglioramento, una vittoria su tutti gli ostacoli, Io Mi vestii dell’involucro di una delle ultime inconsiderate figure umane. Io stesso scesi qui su questo tenebroso globo terrestre che, riguardo a dotazione e grandezza, nella Mia Creazione, può essere annoverato al rango di un animaletto infusore nel mezzo di tante bellezze e meraviglie della vostra Terra.

7. Come però nella Mia intera Creazione ogni cosa è formata con la medesima cura e l’ultimo animaletto infusore, nella sua specie, è altrettanto perfettamente formato come l’uomo, quale signore della Terra, così il Mio Principio creatore, che pervade tutti i gradi della Creazione, vi dimostra che Io sono il massimo, proprio nel più piccolo, e proprio nel piccolo sto lì come potente Creatore e Signore. Questo fu il motivo perché Io scelsi uno dei più piccoli corpi mondiali, per manifestare lì tutta la Mia Grandezza, dimostrando al Mio mondo spirituale e animico, che proprio solo nel più piccolo è possibile il massimo e, nella massima umiliazione, si può conseguire la massima magnificenza; anzi, che proprio colui che dà tutto, è degno di possedere tutto!

8. Così, la Mia nascita non avvenne in un palazzo, e neanche da genitori altolocati, bensì di basso rango. Ma in tutte le circostanze che lì concorrevano, doveva essere accentuata la sublimità e la spiritualità della Mia nascita.

9. Così fu destinato che il censimento fosse ordinato attraverso Erode, e che Io vedessi la luce del mondo, non in una casa costruita dagli uomini, bensì nella Mia casa, ossia in una grotta a cielo aperto.

10. Testimoni della Mia nascita non furono imperatori e re, neanche uomini comuni, bensì solo animali, creature che, non corrotte, erano tali e quali come Io le avevo create.

11. Il censimento doveva inoltre contribuire a che Maria si mettesse in viaggio per Betlemme, per adempiere ciò che contribuiva all’Onore del Re di tutta la Creazione.

12. Milioni di spiriti superiori Mi cantarono l’inno di lode: «Gloria a Dio nelle Altezze e pace agli uomini sulla Terra!». Questi, e gli animali, com’erano usciti dalla Mia mano, erano presenti alla Mia nascita. Tali testimoni onorarono Me, il Signore di tutte le schiere, avvolto in fasce.

13. A causa del censimento, la Mia nascita non poteva restare inosservata. Doveva proprio anche regnare il crudele Erode come governatore o tetrarca di Gerusalemme, per rendere più difficili la Mia futura educazione e il Mio seguente percorso di vita. Col superamento di tutte queste difficoltà si doveva dimostrare che, nonostante Io Mi fossi posto nelle condizioni più basse, avrei comunque assolto, al cospetto del Mio intero mondo dello spirito, il Mio compito, vale a dire: oltre a dare esempio di umiltà e abnegazione, fare di questa piccola Terra una scuola per i Miei figli, i quali sono destinati un giorno, a trasformare l’immagine del grande Spirito e Creatore di tutta la natura visibile, in quella di un Padre amorevole, agli esseri viventi sulle altre stelle e soli.

14. Ciò che Io prestabilii eoni di tempi fa, e che iniziai più di mille anni fa, si avvicina ora al compimento. La Mia Dottrina religiosa, la Mia Parola, che non può essere sostituita da una migliore – per quanto gli uomini si possano scervellare e pensare – e la Mia dottrina d’Amore, dovranno giungere alla validità universale! Solo l’Amore dovrà regnare, e tutte le passioni del cuore umano, che da Me furono messe al solo scopo di conquistare e guadagnare l’Amore attraverso la lotta contro di loro, tutte queste passioni dovranno essere dominate e deposte ai piedi dell’altare dell’Amore. Odio, vendetta, orgoglio e, comunque essi si chiamino, questi potenti impulsi del male nell’uomo, dovranno essere tutti messi a tacere. La croce, sulla quale Io fui un giorno inchiodato chiedendo perdono per l’umanità smarrita, dovrà essere amata, onorata da ognuno come simbolo di riconciliazione e, se qualcuno sarà messo alla prova, dovrà portarla a ricordo della Via che Io vi mostrai, e che è l’unica che possa guidare l’uomo alle Altezze spirituali.

15. Come alla fine del Mio cammino sulla Terra le circostanze sembravano lavorare contro di Me, provocarono, apparentemente, la Mia caduta e morte e, tuttavia, con la Resurrezione dalla materia e il ritorno a casa nel Mio Regno spirituale, causarono il Mio massimo trionfo, così per gli uomini anche adesso si moltiplicano apparentemente le sciagure e si moltiplicano i segni di terribili catastrofi. L’uomo dovrà uscire incolume da queste, come la fenice dovrà risorgere dalle ceneri delle bruciate opinioni e dei pregiudizi mondani, quale prodotto spirituale del suo Creatore, quale figlio spirituale di un ancor più sublime Padre spirituale.

16. Tutto tende in quella direzione! Lì spinge l’intera umanità come una nave senza timone. Tutti i muri protettivi artificiali, che l’intelletto umano ha eretto come corazze di ferro attorno al cuore battente per l’Amore, devono essere abbattuti. Devono essere distrutte le barriere di nascita, di rango e di sapere superficiale. L’uomo deve smettere di pensare con l’intelletto e imparare a percepire col cuore. Il caldo fuoco dell’Amore deve aver prima riscaldato tutta la sua anima, e soltanto in seguito la Sapienza, quale impulso regolatore dell’Amore, potrà mettere delle barriere e far sentire all’umanità tutto ciò di cui Io l’ho provveduta, e a quale scopo l’ho creata così e non diversamente.

17. Ogni qual volta Io, quale Cristo sulla Terra, invocavo il Padre Mio nel Cielo, era sempre la Sapienza che invocava l’Amore, per tenere a freno con quest’invocazione il suo operato illimitato. Così come la Sapienza e l’Amore possono sussistere solo insieme, altrettanto Io, quale Cristo, con Mio Padre, l’Amore, ero unito in Uno, e per questo potevo dire: «Nessuno Mi conosce all’infuori del Padre in Cielo, e solo Io conosco Lui!», oppure «Io vado a casa al Padre!» ecc. Con ciò Io volli dire: “L’intero mondo è creato dall’Amore; ma la Sapienza ha regolato le sue condizioni”. L’Amore creò, la Sapienza conserva. L’Amore quale ‘Padre’ rappresentava il massimo simbolo della Purezza, ed Io, la Sapienza, quale ‘Figlio’ la dimostrai con i fatti. E come Amore e Sapienza, solo se uniti, costituiscono l’Io completo della Mia propria Essenza e lì sono presenti nell’immagine più perfetta, così anche l’uomo, quale derivato da Me, deve essere l’espressione dell’Amore e della Sapienza. Egli deve innanzi tutto amare, e poi imparare a essere savio, per riconoscere e comprendere completamente Me, la Mia Creazione e la sua missione.

18. Qui tende la Mia aspirazione con voi: tutti gli avvenimenti v’incitano lì, a compiere nell’interiore la rinascita del vostro Gesù. Egli vorrebbe condurvi e guidarvi lì, come espressione di Sapienza e Amore, finché in breve tempo questo Creatore di tutte le cose visibili, questo Signore di tutti gli eserciti celesti, quale Padre[2] unito col Figlio, ovvero il Cristo[3], possa di nuovo metter piede sulla Terra personalmente visibile e pronunciare per la seconda ed ultima volta, ciò che Egli esclamò più di mille anni fa sulla croce, vale a dire: “È compiuto! – La grande opera di espiazione è compiuta!”.

19. Io ho mostrato ai Miei spiriti, come sia possibile ciò che per loro era impossibile. Io li ho preceduti con l’esempio, e ora, dei Miei esseri su questa piccola Terra, ne ho fatto grandi abitanti del Mio Regno eterno, e li innalzo ad unici figli Miei.

20. È compiuto, ciò che Io iniziai un giorno come fanciullo innocente nella culla in una grotta presso Betlemme, ciò che fu là magnificato dal canto di milioni di spiriti angelici, ma non compreso dagli uomini, tutt’al più da alcuni vagamente presentito.

21. Io ho compiuto l’Opera di Espiazione, d’Amore e di Perdono. Purificato è il mondo da tutte le scorie impure dell’egoismo, e anche se tribolazioni e sciagure distruggono i corpi terreni degli uomini, esse non possono danneggiare l’uomo spirituale e animico. Egli sta sopra le macerie del mondo, le sue braccia protese verso il Salvatore divino, il Quale come già avvenne un giorno, esclamerà a tutti: «Venite qua, voi tutti che siete aggravati, affinché Io possa togliervi il vostro peso e vi possa ristorare». Venite qua, voi combattenti per l’Amore e per la Sapienza, a voi sia la corona della Vita, a voi siano aperti i cancelli del mondo dello spirito, in modo che possiate vedere come giubilano di nuovo le schiere angeliche e intonano canti di lode al Signore, al Padre, con le medesime parole di allora: «Gloria a Dio nelle Altezze e pace agli uomini sulla Terra!». Egli, infatti, è venuto nella Sua proprietà, e i Suoi figli Lo hanno riconosciuto. – Amen!

[1] Il “Vangelo di Giacomo” detto anche “L’Infanzia di Gesù” di Jakob Lorber.
[2] L’Amore in Dio, quale Sua prima e fondamentale caratteristica.
[3] La Sapienza in Dio, quale Sua seconda caratteristica derivata dall’Amore.

Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_5.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  主的布道-布道5 -路加福音2:1-14 – 敬上日-更多启示

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主的布道-布道5 -路加福音2:1-14 – 敬上日-更多启示

透露,戈特弗里德Mayerhofer上敬上日1871年

耶稣的诞生

路加福音2:1-14

…“它来在那些日子里传递,有出去来自Cesar奥古斯都的法令,所有的世界应该征税。是叙利亚的州长(当Cyrenius *此征税被首次提出)。)所有人俱被征税,为自己的城市。
Cyrenius:参见下面的视频以及在电影年底链接

约瑟也从加利利上去,出城拿撒勒的,到了犹太,对大卫城,被称为伯利恒; (因为他是家和大卫血统的:)要与玛丽他所聘之妻征税,她有孕是大的孩子。因此,这是,他们在那里,日子已满,她应生產。

她生了头胎的儿子,把他裹在襁褓,并奠定了他在马槽里;因为客店里没有地方。
并有在同一个国家牧羊人居住在田间,夜间看守羊群。忽然有主的使者站在他们旁边,主的

荣光四面照着他们,他们就害怕。天使对他们说,不要害怕,看,我给你们大喜,这应是所有的人的好消息。为你们这一天出生的救主在大卫城,就是主基督。这应是你们的标志;你们要找到裹在襁褓寶贝,卧在马槽里。

忽然有那众多天使天兵的赞美神,荣耀与上帝在最高和在地球上的,和平的,善意的人”

1.本与我的生日,你庆祝的一天章论述每年的12月25日在按照教会的仪式。

2.你已经熟悉了我的生日*)时发生的事件,但也有关于我的第一次可见的外观在你地球上的这种行为,更深层的意义,其中,在其精神对应仍然有很多不清楚的地方,仍然是您不知道的。因此,我会为了你的利益作进一步的启示,以及相信我的孩子的未来,给你显示,即使是最小的事情关于我,我来到地球是最大意义,并会重演在我第二次来到这个小地球,我的孩子们的居所,有一天他們将会伟大。
耶稣的童年

3.在地球上的条件一旦做出有必要在那个特定的时间来见证的恩典和爱,我為你和神界完成所有的重大举措特定见证的恩典和爱,我的第二个可见即将时间和地点将再次选择在适合我的最好目的。

4.你是对的,稱此宴“圣夜”。这的确是一个神圣的夜晚,当我奉献我自己为了你的缘故,所有的材料创作的产品,当我,整个创作的无限主,穿上脆弱,易腐烂服装,在数以百万计的其他星球上的生命,就其外观而言,是一个人的形象的最高原型的远之下。其他世界的许多居民都被赋予如此丰富,这地球人的似乎是唯一的,是我投入这个形式,我自身的图像的弱模仿。然而,虽然对其他的地球的居民在许多方面超过这个地球上的人,精神上后者是注定的东西远比在仙境般的世界和太阳的居民更大。虽然他们享受永恒的春天,住在你甚至无法想象的条件下,他们没有我的精神创造和也没有明确的理解我的父爱。
5.他们是很好的,因为没有邪恶努力诱使他们相反。他们认识到一个至高无上的并敬畏的在他面前下跪,但没有人敢想想这至高无上的存在,可能希望任何他的创造物按在他的慈父心,并给它一个“孩子”的甜蜜的名字。

6.只有那些在斗争和胜利获得了这个位置有权这样,他们可以成为神的儿女。在这些学校上帝的孩子得教育,最大的是精神提高,也必须是相反的-最大可能的謙卑,否則,他们可能从善彻底远离,如果他们太要精神提高。为了证明给你,这是有可能取得积极进展在这样极端之间,克服所有的障碍,我穿着自己在最低和最谦逊的人的一种形式,降临在这个黑暗的地球这-就其禀赋和大小-排在我的创作类似于所有的美女和你的地球奇观相比,一個細胞。

7.但由于在我的创作,甚至以自己的方式最微小的一個細胞已经做出完美如男人,这个世界的主人。我的创作原则,对创造物的各个层次,表明我是最大的在最小的,特别是在这一点上站出来为强大的创造者和主。这就是为什么我选择了最小的地球,露出我的伟大,从而证明我的整个世界的精神和灵魂,只有在最小的是最大可能的理由,而且最大的荣耀是從最大的謙卑裡获得的;他牺牲一切是值得拥有一切。

8.因此,我不是出生在宫殿的崇高地位的父母,但在低下的情况下。然而,在我的生日崇高,精神的情况下,只好建议。

9.因此,人口普查希律王下旨,我不是出生在人类所建造一所房子,但在我自己的房子,那就是,在开放,在一个摩槽。

10.无论是皇帝还是天王目睹了我的生日,连普通的人,但只动物-未受污染的生物。

11.人口普查负责玛丽的旅程到伯利恒,以使有关这将兑现所有创造的国王。

12.百万上级精神唱了一首赞美的赞美诗:“荣耀归于上帝在最高和和平在地球上,所有善良的人!”这宇宙和动物,因为他们已经从我手中发出,在我的生日出席。这些证人相称对我来说,天上的万军之耶和华,裹在襁褓。

13.在考虑到普查的我的生日不能被忽视。因此,在那个时候,希律王,残酷的州长和耶路撒冷的分封不得不治,从而使我进一步的教育和我后来的职业生涯更加困难。通过所有这些困难的克服,它必须证明,尽管我把自己在最低的位置,我会用我整个世界的灵魂-見 证 -仍然完成我的任务,即,除了设置最大谦卑的例子和自我否認,使这个小小的地球变成一个培训学校为我的孩子们,谁注定有一天能改,对所有生活在其他星球的和太阳的,所有可见大自然的伟大精神和创建者为一个形象的众生的一个慈爱的父亲。

14.我有亿万年前的计划,并已开始超过一千多年前开展,目前已接近竣工。我的宗教教义,我的字,不能用一个更好的替代, -我的爱的教学必须宇宙普遍接受。只有爱一定要統治人的心脏的所有激情,我已经通过作战对他们的爱投入到它,这样爱可以赢得所有这些激情,这些激情必须加以控制,并放在爱的祭坛前。仇恨,复仇,骄傲,无论他们可能被称为邪恶的人在这些强大的冲动,都必须保持沉默。在十字架上,钉在我曾经原谅犯错误的人类,必须-作为和解的象征-被爱的和被大家尊敬的,有时甚至在我展示的方式,这是唯一一个可以导致男性的记忆我的道和进行精神上的高升。
15.对我在地球上的情况下逗留的末日,因为似乎作工反对我,显然是导致我的死亡,而通过从物质复活和我回到我的精神王国实际上带来我的最大的胜利,在目前是如此,男人似乎是由数量不断增长的不幸和灾难的折磨。然而,人必從生,像从灰烬中出鳳凰,从烧焦的世俗观点和偏见,如毫发无损他的创造者的精神产品的凤凰,作为最高精神父亲的精神的孩子。

16.像群龙无首人类漂流朝着这个目标。但首先,人造城墙,人类智慧,已经围绕着爱的心脏建,出生的情況和膚淺的知識,這障碍将被拆掉。男人必须停止思考,他的智力,学著用他的心感受。只有当爱的温暖的火温暖了他的整个心灵,智慧可以作为一个调节的冲动,设限制的爱,让男人感受一切与我所赋予他们的,我为什么创造了他们这样的而不是别的。

17.每当我作为基督在地上,祈祷我的父亲,这是智慧打电话给爱以限制其无限的行动。正如智慧和爱只能互相存在,我,是基督,与我父亲是一个,是爱,所以我可以说:“没有人知道我,除了父亲在天堂的,我独自知道他” ,或“我到父那里去”等。这样,我的意思是说:整个世界用爱情被创造出来的,但智慧调节它的条件。爱创造和智慧保留。爱,作为“父亲”,是纯度最高的象征;而我,智慧与我父亲,为“儿子”,证明了通过契税。因此人,作为我的后代,将成为爱和智慧的体现。他要爱先,然后才将学会明智,以便充分理解我的创作和他在它的使命。

18.这是我心里有你和所有的事件都导致你向那个方向行,内在的你履行你的耶稣的重生。在那里,他要带领并指导您作为智慧和爱的表达,直到,在很短的时间,一切的创造者可见,再加上儿子或基督(智慧)主,萬物的主,为父亲(爱)将再次來到地球上说第二次和最后一次呢,他已经在十字架上千余年前,即说出:“这是结束, -赎罪伟大的工作完成”。

19我已经证明了我的精神,怎么他们认为不可能成为了可能。我曾经领导我的榜样,做了我的生命在这个小地球,到我的无限王国的公民,变成我唯一的孩子。

20.我曾經开始作為宝贝在伯利恒附近的一个山洞,宝贝是由几百万天使的精神称赞,但不被男人理解,除非少数隐约怀疑,现在已经完成。

21.我已经完成和解的工作,爱和宽恕的。世界正在清洗自私的所有不纯的糟粕。即使痛苦和灾难摧毁人的身体,也无法伤害他的精神和灵魂。男人的这一部分是站在世界的废墟上面向着神圣的救世主是谁张开双臂-在地球上,因为一旦-呼吁所有的:“到我这里来一切你们要担重担,我可以脱掉你的负担,并刷新您!来吧,你爱和智慧的战士,获得生命的冠冕;精神境界是开放给你的,你可以看到天使的主人欣喜和以前相同的话赞美主,因为一旦:“荣耀归于上帝在最高的和和平的人在地球上的”,因为他来到自己的和他的孩子已经认出了他。阿门。

53 Sermons of Jesus revealed through Gottfried Mayerhofer

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53 Sermons of Jesus – Revealed to Gottfried Mayerhofer

“The signs of the time will pass you by
when you have learned to adapt your body to a minimum of physical needs,
but instead are more concerned with the building up of your spiritual being. ”

Jesus - YahuShua

Sermon 27 - 53

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SERMONS OF THE LORD-13 - Matthew-4 1-11-Temptation of the Lord-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS - 14 THE LORD Elucidates Matthew 17 1-13 THE TRANSFIGURATION OF JESUS
13 => TEXT, AUDIO & VIDEO 14 => TEXT, AUDIO & VIDEO
THE LORDS SERMONS-15-Luke-11_14-28 The Casting out of a Devil-Gottfried Mayerhofer SERMONS OF THE LORD-16-John-6_1-15-The Feeding of the Five Thousand-Gottfried Mayerhofer
15 => TEXT, AUDIO & VIDEO 16 => TEXT, AUDIO & VIDEO
THE LORDs SERMONS-17-John-8-59 The Jews Try to Stone Jesus-Stoning the Doctrine of Christ-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS-18 - Matthew-21_1-9 Christ-s Entry into Jerusalem-Gottfried Mayerhofer
17 => TEXT, AUDIO & VIDEO  18 => TEXT, AUDIO & VIDEO
THE LORDS SERMONS-19 - Mark-16_1-8 The Resurrection of the Lord-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS-20-John-20_19-31 The Lord Appears to His Disciples-Gottfried Mayerhofer
19 => TEXT, AUDIO & VIDEO 20 => TEXT, AUDIO & VIDEO
THE LORDS SERMONS-21 - John-10_1-16 Jesus the Good Shepherd and My Sheep know My Voice-Gottfried Mayerhofer SERMONS OF THE LORD-22-John-16_16-23 The Lord Refers to His Death-Do not turn away from Me-Gottfried Mayerhofer
21 => TEXT, AUDIO & VIDEO 22 => TEXT, AUDIO & VIDEO
THE LORDs SERMONS-23-John-16_5-6-The Eternal Destination-Gottfried Mayerhofer THE LORDS SERMONS-24 - John-16_23 The Proper Supplication-Gottfried Mayerhofer
23 => TEXT, AUDIO & VIDEO 24 => TEXT, AUDIO & VIDEO
The-Lords-Sermons-25-John-15_26-16_7-The-Promise-of-the-Comforter-Gottfried-Mayerhofer THE LORDS SERMONS-26 - John_14-23 - Jesus and His Children-The loving Father-Gottfried Mayerhofer
25 => TEXT, AUDIO & VIDEO 26 => TEXT, AUDIO & VIDEO

=> Page 2 – Sermons 27 to 53

The Rapture is at the Door… – please leave behind these Truths from Jesus for your Loved Ones, Family, Friends and Neighbours…

NEW… Volume 2  – PLEASE DOWNLOAD EBOOKS
Instructions for the Left Behind – PLEASE PRINT​

People will search for Answers after the Rapture – Jesus asks us therefore to print these Golden Nuggets for The Left Behind and put it clearly visible somewhere in our Home

Loveletters from Jesus - EBook Volume 1 Loveletters from Jesus - EBook Volume 2 Instructions from Jesus for the Left Behind - EBook
EN EBook - 53 Sermons from Jesus - revealed to Gottfried Mayerhofer EN EBook - Jesus reveals Secrets of Life to Gottfried Mayerhofer EN EBook - Jesus explains Deathbed-Scenes - revealed to Jakob Lorber

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Jesus and the Sermon on the Mount - The Lords Prayer - Video

Jesus speaks… Sermon on the Mount and the Lords Prayer
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53 Sermons of Jesus given to Gottfried Mayerhofer jakob-lorber-PDF-in-english

PDF => 53 Sermons from Jesus
PDF => Secrets of Life

ALL PDF’s in EN => Jakob Lorber

Who is God - Who is Jehovah - Who is Jesus

EBook Loveletters from Jesus from 2015

PDF => Who is God Jesus Jehova  EBook Vol. 1 => Loveletters from Jesus
Love Letters from Jesus from 2015

Jesus gives Loving Instructions for the Left Behind... After the Rapture

THE RAPTURE is at the DOOR
Please download EBook to your PC…
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=> Audio/Video Loveletters
Jesus gives loving Instructions for The Left Behind. Please download EBook to your PC
=> EBook
=> All Single Instructions Letters as PDF
=> Audio/Video Instructions
Jesus warns... Beware of the Mark of the Beast - Money - Self Reliance_or Me - You must decide Left behind in Nuclear War - In the Storm
Jesus cries out… ‘Don’t take the Mark of the Beast’ – The CHIP
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Song inspired by JESUS…
sung by Sister Clare du Bois
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Please read the Letter below regarding all Children and Babies who will be gone from this Earth in the Rapture
Trumpet Call of God Online

Trumpet Call of God - Judgment & Harvest

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=> Words of Wisdom to Live by

The Lord has spoken!
Therefore heed My words and repent,
and I may yet have mercy upon you before the time when I take back My children and
steal away all My beloved lambs.
Even from your arms and from the womb they shall be taken; I shall leave you barren and desolate…
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Worshipsongs by Terry MacAlmon

Holy are You Lord – by Terry MacAlmon Praise Him – by Terry MacAlmon
I SURRENDER ALL – by Terry MacAlmon Surely the Presence of the Lord…