50. Zweifel an Jesu Allmacht & Unfehlbarkeit? Die Beilegung eines Sturmes… – Doubts about Jesus’ Omnipotence & Infallibility? The Stilling of the Tempest

PREDIGT / SERMON 50
<= Predigt / Sermon 49                                                           Predigt / Sermon 51 =>
<= Zurück zur Übersicht                                                              Back to Overview =>

flagge italian Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px
REDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-50-Matthaeus-8_23-27 Zweifel an Jesu Allmacht und Unfehlbarkeit-Beilegung eines Sturmes THE LORDS SERMONS Gottfried Mayerhofer-50-Matthew-8_23-27-Doubts about Jesus Omnipotence and Infallibility
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Habt bedingungsloses Vertrauen
=> Gottes Allmacht & Gerechtigkeit
=> Felsenfestes Vertrauen, frei v. Zweifel
=> Den wahren inneren Frieden erlangen
=> Meine Auferstehung in den Herzen…
=> Meistere deine Irrtümer
=> Schuld & Sühne – Leiden & Prüfungen
=> Die Winde der Welt
=> Suche Mich & Ich öffne den Weg
Related Messages…
=> Have unconditional Trust
=> God’s Omnipotence & Justice
=> Steadfast Faith, free of Doubt
=> Reach true inner Peace
=> My Resurrection in the Hearts…
=> Master your wrong Concepts
=> Guilt & Penitence – Suffering & Trials
=> The Winds of the World
=> Seek Me & I open the Way

flagge de  50. Zweifel an Jesu Allmacht und Unfehlbarkeit?

Predigten des Herrn – Predigt 50
Zweifel an Jesu Allmacht und Unfehlbarkeit?

Geoffenbart an Gottfried Mayerhofer
(1. Mai 1872)

Matthäus 8, 23-27 – Beilegung eines Sturmes
Jesus trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm. Und siehe, da erhob sich ein grosses Ungestüm im Meer, also dass auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schlief.

Und die Jünger traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: “Herr, hilf uns, wir verderben!” Da sagte er zu ihnen: “Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam?” Er stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. Da ward es ganz stille.

Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: “Was ist das für ein Mann, dass ihm Wind und Meer gehorsam ist?”

So spricht der Herr:

1. Dieses Evangelium erzählt davon, wie Ich einst in ein Schiff stieg und, als sich ein grosser Sturm erhob und Ich eingeschlafen war, von Meinen Jüngern aufgeweckt wurde, damit Ich dem Sturm und dem Meer Ruhe gebieten möchte.

2. Diese Tat geschah nur vor den Augen Meiner Jünger, obwohl auch am Land stehende Menschen beobachtet hatten, wie auf Mein Geheiss die Wogen sich legten und der Sturm verstummte. So gab Ich Meinen Begleitern einen neuen Beweis, dass Ich nicht allein Herr des Todes und des Lebens, sondern auch Herr der ganzen sichtbaren Natur bin.

3. Obwohl diese Tat manchem hätte die Augen öffnen können, mit wem er es zu tun habe, begriffen doch wenige, dass Ich mehr als Mensch, dass Ich Gottes Sohn oder Gott selbst war. Meine Jünger verloren den Mut, als der Sturm seine Kraft vermehrte, und weckten Mich voll Angst, weil sie glaubten, ihr Ende sei nahe. Sie hätten das nicht denken sollen, da sie Mich so ruhig schlafen sahen. Aber ihnen war der Begriff ,Sohn Gottes` noch nicht klar, und deswegen seht ihr sie in verschiedenen Fällen verzagt und an Meiner Allmacht zweifeln, obgleich sie Mich erst einige Augenblicke vorher Taten verrichten sahen, die kein gewöhnlicher Mensch, sondern nur Der verrichten kann, der weit über alles Körperlich-Materielle hinaus die Fäden der ganzen Schöpfung fest in Seiner Hand hält. Meinen Jüngern zeigte Ich oftmals durch Wundertaten Meine Macht, und doch konnten sie sich nicht ganz mit dem Gedanken befreunden, dass sie es mit keinem gewöhnlichen Erden, – sondern mit einem Gottmenschen zu tun hätten. Stets liess Ich die Umstände sich so gestalten, dass ausser Meiner Lehre Meine Taten noch deutlicher von Dem zeugen sollten, der Mich gesandt hatte. Sogar nach Meinem Tode, bei Meinem Wiedererscheinen unter Meinen Jüngern, gab es noch Zweifler, wie Thomas zum Beispiel einer war.

4. Was in jenen Zeiten unter Meinem direkten, sichtbaren Einfluss so schwer war, ist jetzt, wo Ich entweder durch eigens dazu bestimmte Schreiber oder durchs Herz eines jeden Menschen mit ihm rede, noch schwerer und zweifelhafter geworden. Jetzt sollen und müssen Meine Worte genügen, da die Zeit des notgedrungenen Glaubens vorbei ist und keine Wundertaten mehr ausgeführt, noch durch Mitwirkung anderer Menschen zugelassen werden. Die meisten, welche jetzt an Mein Wort glauben, sind nicht im mindesten von der Unfehlbarkeit desselben überzeugt. Auch ihnen ergeht es bei der geringsten Gefahr wie den Jüngern, d.h. auch sie zweifeln an Meinen Versprechungen, an Meinen Worten.

5. Die Lage, als Ich mit Meinen Jüngern in einem Schiff weilte, entspricht bei einem jeden Menschen seinem eigenen Lebensschiff, in welchem Ich als göttlicher Funke schlummere, bis Unglücksfälle aller Art den Menschen drängen, seine Zuflucht bei Mir zu suchen.

6. Es geht den meisten Menschen wie Meinen Jüngern. Solange es ihnen nicht schlecht geht, kommen sie nicht zu Mir. Meine Jünger glaubten sich verloren und riefen Mich an. Der Mensch sucht in bedrängten Lagen, in denen ihm die Gebrechlichkeit alles Irdischen die Maske der nackten Wirklichkeit zeigt, im Innern seines Herzens Trost und Ruhe zu gewinnen, welche er von der Aussenwelt umsonst erwartet. Bis dahin schlummerte Ich auch bei diesem Menschen. Er betrachtete Mich nicht als etwas Notwendiges und Wirkliches, sondern als etwas Eingebildetes, ihm von anderen, z.B. von Priestern Eingeredetes, das aller Realität entbehrend den Menschen nur aus dem Grunde gelehrt wurde, um die Macht der Priester zu vermehren, während das geistige Wohl der Menschen gar nicht in Betracht gezogen wurde.

7. Wenn dann das Lebensschifflein, von weltlichen Stürmen gepeitscht, umhergeworfen wird, dann kommen Angst, Zweifel und Furcht. Man sucht alle Lehren hervor, die der Seele durch die Erziehung eingebleut wurden, erfährt aber mit Schaudern, dass alle diese Dogmen und schönen Sprüche nicht geeignet sind, der geängstigten Seele Ruhe und Frieden zu geben. Dann wendet sich der Mensch an den in ihm schlummernden göttlichen Geist. Dann sucht er in der bis dahin nicht beachteten Innenseite des menschlichen Lebens eine Stütze, damit er unter der Macht der Umstände nicht zugrunde gehe. Und wenn er diesen inneren Schatz gefunden hat, wenn er begriffen hat, wie wenig alles Materielle gegen einen einzigen Gedankenblitz aus diesem Heiligtum ausmacht, dann glätten sich die Wellen. Es schweigen die Winde der Leidenschaften, der Besorgnisse, und Ruhe und Frieden kehren mit ihm in die Aussenwelt zurück; denn die Aussenwelt selbst war nicht trüber, sondern nur der Blick in diese war getrübt. Da sagt dann der im Innern geweckte göttliche Funken zur geängstigten Seele: “Aber warum bist du denn so kleinmütig, wo du doch einen solchen Herrn über alles Leibliche in dir trägst?”

8. Seht, so hat diese Tat auf dem See ihre geistige Entsprechung im menschlichen Einzelleben.

9. Auch im Leben der Völker ist ein Funken göttlicher Triebkraft, welcher sie zuzeiten zum Denken anregt, damit ebenso wie der einzelne auch ein ganzes Volk sich seiner Mission auf dieser Erde bewusst werde. Denn alles, was auf dieser sichtbaren Welt vorgeht, ist nur ein einfaches Wirken der Liebe, um das Seelisch-Geistige im Menschen zur Geltung zu bringen.

10. Es geht dieser Prozess aber auch im Leben der Tiere, Pflanzen und Steine vor sich, ist dort aber nur geistigen Augen sichtbar. Das Sich-Gestalten, Sich-Formen und Sich-wieder-Zersetzen aller Materie ist kein anderer Drang als der des erweckten Geistes, welcher in der Materie gebunden und schlummernd lag. Das Aufwärtsschreiten von Stufe zu Stufe, das Sich-Vervollkommnen könnte nicht stattfinden, wäre nicht im Innersten der Materie der durch äussere Umstände geweckte Geist.

11. Wie in jener Zeit das Schifflein mit Meinen Jüngern und mit Mir die ganze Welt ausmachte, welche auf dem beweglichen Element, dem Wasser, herumgeschleudert wurde, ebenso ist das durch äussere Einwirkung hervorgerufene Anregen des in der Materie liegenden Geistes das gleiche, das zum Fortschreiten und zur Vervollkommnung drängt. Meine Jünger mussten ebenfalls durch verschiedene Ereignisse zum Fortschreiten im Glauben und Vertrauen veranlasst werden. Sie mussten erstarken, damit sie in den künftigen Lebensstürmen nicht zweifelten, sondern fest vertrauten.

12. Der Geist ist in der festen Materie ein unbewusster Trieb, offenbart sich beim Tier als Instinkt und ist beim Menschen der am höchsten ausgebildete göttliche Funken. Der Mensch soll erstarken in dem Bewusstsein, dass er nicht nur ein Erden, sondern auch ein Weltenbürger ist, der zwischen zwei Welten stehend auf dieser Erde zwar die materielle Überkleidung hat, dabei aber auch das geistige Ebenbild eines höchsten Wesens, des Schöpfers ist, der weit hinaus über alle Vergänglichkeit im Unendlichen wohnt. Er will Seine Abkömmlinge zu dem erziehen, wozu Er sie erschaffen hat, zu Veredlern der Materie, zu Vergeistigern des Groben und Festen und zu ewigen Bewohnern eines Geisterreiches, in dem die Materie einst ihren ersten Ursprung genommen hat und ihr letztes Ende finden muss und wird.

13. Daher seid auch ihr beflissen, den göttlichen Funken im Innern zu wecken, zu kultivieren und zu verstehen, damit ihr auf des Lebens bewegten Wogen, unter den Stürmen der Leidenschaften, Verhältnisse und Ereignisse nicht den Mut verliert wie einst Meine Jünger im Schifflein, sondern stets dessen eingedenk seid, dass euer Vater bei euch ist. Wenn auch Seine Stimme nicht immer vernehmbar ist, so schläft Er doch nicht, sowenig als Mein göttlicher Geist in dem Schifflein Meiner Jünger geschlafen hat, sondern nur geduldig abwartete, bis eine neue Kleinmütigkeit die Schwäche Meiner Jünger offen an den Tag legte.

14. Dort gebot Ich den Winden und dem Meer Ruhe; ebenso wird der, welcher Mich in seinem Innern suchen wird, durch den in ihm geweckten göttlichen Geist auch Ruhe und Frieden – vorerst in seinem Innern – haben und dann diese Ruhe auch auf die Aussenwelt übertragen können.

15. Dies merket euch, und verzweifelt nicht sogleich, wenn eure Wünsche nicht immer so erfüllt werden, wie ihr es gerne haben möchtet! Erstarket auch ihr im Glauben und im Vertrauen auf euren in euch gelegten göttlichen Geist! Amen.

flagge en  50. Doubts about Jesus’ omnipotence and infallibility?

The Lord’s Sermons – Sermon 50
Doubts about Jesus’ omnipotence and infallibility?

Revealed to Gottfried Mayerhofer
(May 1st, 1872) – spoken by Pascal

Matthew 8:23-27 – The Stilling of the Tempest
And when he was entered into a ship, his disciples followed him. And, behold, there arose a great tempest in the sea, insomuch that the ship was covered with the waves: but he was asleep.

And his disciples came to him, and awoke him, saying, Lord, save use: we perish. And he saith unto them, Why are ye fearful, O ye of little faith? Then he arose, and rebuked the winds and the sea; and there was a great calm.

But the men marvelled, saying, What manner of man is this, that even the winds and the sea obey him!

Thus says the Lord:

1. This Gospel tells how I once had boarded a ship and fallen asleep, when a great tempest arose and My disciples woke me that I might still the tempest and the sea.

2. This happened only before the eyes of My disciples, although people on land, too, had observed how, upon My Word, the waves calmed down and the tempest ceased. Thereby I gave My companions another proof that I was not only the Lord of death and life but also the Lord of all visible nature.

3. Although this act should have opened the eyes of many as to Who I actually was, only few comprehended that I was more than a man, that I was the Son of God, or God Himself. As the storm kept growing in force, My disciples lost heart and woke Me full of fear, thinking that the end had come. They shouldn’t have thought that seeing Me sleeping so peacefully! However, the concept ‘Son of God’ was not clear to them as yet, and that is the reason why you see them on various occasions lose heart and doubt My omnipotence, notwithstanding the fact that they had only just seen Me perform deeds no ordinary man could perform, but only He Who, far above all that is physical-material, is firmly holding in His hand the threads of all creation. I often revealed My power to My disciples through miracles, but they still could not quite get used to the idea that they were not dealing with an ordinary mortal, but with a divine man. At all times I arranged the circumstances in such a way that besides My teaching My deeds had to bear even clearer witness of Him Who had sent Me. Even when I returned after My death there were still doubters as, for instance, Thomas.

4. That which was already so difficult in those times under My direct, visible influence, has now, when I speak to you either through specially chosen scribes or through a person’s heart, become even more difficult and doubtful. Now My words shall and must suffice, since the time of compulsory belief is past and no more miracles are performed or allowed through the participation of other people. Most of those who now believe in My Word are not in the least convinced of its infallibility. At the slightest danger, that which happened to My disciples is also happening to them now, that is, they, too, doubt My promises, My words.

5. The situation as it was when I was on the ship with My disciples corresponds to everyone’s own ship of life, wherein I am asleep as the Divine Spark until all kinds of calamities compel a person to seek refuge with Me.

6. With most people it is the same as it was with My disciples: While they are not in danger, they do not come to Me. My disciples believed that they were lost and called to Me. In difficult situations, when the frailty of all earthly things reveals to him plain reality unmasked, man seeks comfort and peace within his heart, which he expects from the outer world in vain. Until then I had been lying asleep also within him. He did not regard Me as something essential and real, but as something imagined, unreal, a make-believe which others, usually priests, taught men for the sole reason of enhancing their own power, whilst man’s spiritual welfare was being ignored.

7. But when the little ship of life is tossed about by worldly storms, then worry, doubts and fears arise. All the doctrines that were drummed into a person through his education are then remembered, but he finds that neither dogmas nor nice aphorisms are of any use for bringing tranquility and peace to his frightened soul. Then man turns to the divine spirit dormant within him, seeking support in the so far ignored inner centre of human life, so as not to perish under the force of circumstances. And when he has discovered this inner treasure, when he has comprehended how little all material things are worth compared with a single flash of thought from this sanctuary, then the waves will calm, the winds of passions and anxieties will be stilled, and tranquility and peace will return to the external world. Acutally, this external world itself has not been disturbed, only the view of it. Then the divine spark awakened within man’s heart says to the frightened soul: “But why are you so faint-hearted when you are carrying within you such a Lord over all that is physical?”

8. Behold, this is the spiritual correspondence to the individual human life of that act on the sea.

9. In the life of nations, too, there is a spark of the divine motivating force which at times causes them to think, so that just as the individual, also a whole nation may become conscious of its mission on this earth. For everything that happens in this visible world is only a simple effect of love destined to bring out that which is of the soul and spirit in man.

10. This process also takes place in the life of animals, plants and stones, where it is, however, visible only to the eyes of the spirit. The forming, shaping and dissolving of all matter is nothing but the impulse of the awakened spirit that had been lying bound and dormant in matter. The progression and self-perfection from stage to stage could not take place if there did not dwell within matter the spirit awakened through outer circumstances.

11. As in those times the little ship with My disciples and Myself constituted the whole world being tossed about on the water, the changeable element, thus the stirring up through external effects of the spirit within matter is that factor which urges toward progress and perfection. My disciples’ progress in faith and trust had to be brought about by various events. They had to become strong so that in the future storms of life they would not doubt but have firm trust.

12. In solid matter the spirit is an unconscious impulse which, in the animal, manifests as instinct and in man as the most highly developed divine spark. Man shall become more and more aware that he is not only a mortal, but a universal being which, standing between two worlds, has its material envelopment on this earth, but at the same time is also the spiritual image of a Supreme Being, the Creator, Who dwells in infinity high above all that is transient. He wants to educate His descendants to that for which He has created them, namely, purifiers of matter, spiritualizers of the coarse and the solid, and eternal dwellers in a realm of the spirit where matter once originated and where it must and will find its ultimate destination.

13. Therefore, you, too, must make every effort to awaken the divine spark within you, cultivate and understand it, so that on life’s rough seas and in the tempests of passions, circumstances and events, you do not lose courage as did once My disciples in the ship, but keep remembering that your Father is with you. His voice may not always be heard, but He is not asleep, just as My Divine Spirit was not asleep in My disciples’ little ship, but was waiting patiently for another faint- heartedness that would reveal the weakness of My disciples.

14. There I rebuked the winds and the sea, so that they became calm; thus the person who will seek Me within himself shall have, thanks to the divine spirit awakened within him, tranquility and peace – first in his own heart, and then he will be able to pass it on also to the external world.

15. Remember this and do not despair the moment your wishes are not promptly fulfilled in the way you would like it! You, too, must become strong in faith and trust in the divine spirit within you! Amen.

flagge italian  Predica 50… Gesù quieta la tempesta

<= indietro

Predica 50 – Gesù quieta la tempesta

Ventiquattresima dopo Pentecoste
( XXXIa del Tempo Ordinario )

Matteo 8, 23-27: «Gesù salì su una barca, e i suoi discepoli lo seguirono. E vedi, allora si scatenò nel mare una violenta tempesta, così che anche la barca fu ricoperta dalle onde; ed egli dormiva. I discepoli però accostatisi a lui, lo svegliarono e dissero: “Signore aiutaci, siamo perduti!”. Allora egli disse loro: “Perché, voi uomini di poca fede, avete tanta paura?”. Egli si levò e minacciò i venti ed il mare. Allora ci fu grande quiete. Gli uomini però si meravigliarono e dissero: “Chi è costui che i venti ed il mare gli obbediscono?”.»

(Il 1 maggio 1872)

1. Questo Vangelo narra di come un giorno, salito su una barca, quando si levò una violenta tempesta, poiché Mi ero addormentato, Io fui svegliato dai Miei discepoli, affinché imponessi la quiete alla tempesta stessa, e al mare.

2. Ciò avvenne solo davanti ai loro occhi, sebbene anche quegli uomini che stavano a terra, avessero osservato come al Mio comando le onde si fossero placate e la tempesta fosse cessata. Così diedi ai Miei accompagnatori una nuova prova che Io non solo ero Signore della Vita e della morte, bensì anche Signore dell’intera natura visibile.

3. Sebbene però quest’episodio abbia potuto aprire gli occhi a più di uno, su Colui con il Quale avevano a che fare, solo pochi compresero che Io, più che un uomo, ero il Figlio di Dio, ovvero Dio stesso. I Miei discepoli si persero d’animo, quando la tempesta aumentò la sua forza e, pieni di paura, Mi svegliarono, credendo che la loro fine fosse vicina. Eppure, giacché Io dormivo così tranquillo, non avrebbero dovuto pensarlo! A loro però non era ancora chiaro il concetto di ‘Figlio di Dio’, e per questa ragione in differenti casi si mostravano scoraggiati e in dubbio sulla Mia Onnipotenza, nonostante Mi avessero visto solo alcuni istanti prima, compiere atti che nessun uomo comune poteva compiere, bensì soltanto Colui che, oltre tutte le cose fisiche-materiali, tiene saldamente nelle Sue mani i fili dell’intera Creazione. Con prodigi, Io dimostrai loro spesse volte il Mio potere, eppure essi non riuscivano del tutto a familiarizzare con il pensiero di non aver a che fare con un comune uomo terreno, bensì con un Uomo divino. Sempre facevo disporre le circostanze così che, oltre alla Mia Dottrina, le Mie opere dovessero testimoniare ancor più chiaramente Colui che Mi aveva inviato. Perfino dopo la Mia morte, alla Mia ricomparsa tra di loro, ci fu chi ancora era scettico, come Tommaso, per esempio.

4. Ciò che in quel tempo era così difficile credere, pur sotto il Mio diretto, visibile influsso, adesso che Io parlo per mezzo di scrivani espressamente destinati, oppure attraverso il cuore di ciascuno, è divenuto ancor più difficile e dubbioso. Adesso, devono e dovrebbero bastare le Mie parole, poiché il tempo della fede obbligata è passato, e di prodigi non ne saranno più operati, tanto meno saranno concessi con il concorso di altri uomini. Eppure, la maggioranza di quelli che ora credono alla Mia Parola, non è convinta per nulla dell’infallibilità della stessa. Anche loro si perdono al minimo pericolo come i discepoli, vale a dire, dubitano delle Mie promesse e delle Mie parole.

5. La situazione, quando Mi trovavo con i Miei discepoli su una barca, corrisponde per ogni uomo alla sua stessa barca della vita, nella quale Io sonnecchio come Scintilla divina, finché sciagure d’ogni genere non lo spingono a cercare il suo rifugio presso di Me.

6. Alla maggioranza degli uomini accade come ai Miei discepoli. Finché a loro non va male, non vengono da Me! Non appena però si credono perduti, essi m’implorano! Quando l’uomo è in una situazione penosa, in cui la fragilità di tutte le cose terrene gli mostra la maschera della nuda realtà, egli cerca di ottenere nell’interiore del proprio cuore, quel conforto e quella quiete che invano attendeva dal mondo esteriore. Fino a quel momento, anche in lui Io sonnecchiavo. Egli non Mi considerava come qualcosa di necessario e di reale, bensì come qualcosa d’immaginario insegnatogli, anzi inculcatogli da altri, per esempio i sacerdoti, solo per la ragione di accrescere il loro stesso potere, mentre il suo benessere spirituale non era mai preso in considerazione.

7. Quando poi la navicella della vita, sferzata dalle tempeste del mondo, è sbattuta qua e là, allora sopravvengono paura, dubbi e timori. Si va cercando in tutte le dottrine che furono inculcate con l’educazione, sperimentando però con raccapriccio, che quei dogmi e quelle massime non sono adeguati per donare all’anima impaurita, pace e tranquillità. Allora l’uomo si rivolge allo Spirito divino sonnecchiante in lui, e cerca un sostegno nella parte interiore della sua stessa vita, fino allora non considerata, per non dover soccombere sotto la forza delle circostanze. E quando egli ha ritrovato questo tesoro interiore, quando ha compreso quanto poco valore abbia tutto il materiale, rispetto a una singola ispirazione proveniente da questo santuario, allora le onde si placano. Tacciono i venti delle passioni e delle preoccupazioni, e quiete e pace ritornano con lui nel mondo esterno; il mondo esterno stesso, infatti, non era fosco, ma lo era unicamente lo sguardo che ad esso si rivolgeva. Allora la Scintilla divina risvegliatasi nell’interiore, dirà all’anima impaurita: “Perché sei così timida, quando porti in te un tale Signore di tutte le cose materiali?”.

8. Vedete, in questo modo l’episodio sul lago ha la sua corrispondenza spirituale nella vita umana di ciascuno.

9. Anche nella vita dei popoli c’è una scintilla di forza motrice divina che in certi momenti incita alla riflessione, affinché parimenti al singolo uomo, anche un intero popolo divenga consapevole della sua missione su questa Terra. Tutto ciò che avviene in questo mondo visibile, infatti, è solamente un semplice effetto dell’Amore, per mettere in risalto lo spirituale-animico nell’uomo.

10. Questo processo avviene anche nella vita degli animali, delle piante e delle pietre, lì però è visibile solo agli occhi spirituali. Il prender forma, modellarsi e decomporsi di nuovo di tutta la materia, non è altro impulso che quello dello Spirito ridestato, il quale era prima legato e sonnecchiante nella materia. Il procedere verso l’alto di grado in grado, il perfezionarsi, non potrebbe avvenire se nel più intimo della materia non ci fosse lo Spirito ridestato dalle circostanze esterne.

11. Come in quel tempo la barca con i Miei discepoli e con Me, rappresentava l’intero mondo scaraventato intorno sull’elemento mobile, sull’acqua, altrettanto è lo stimolo provocato dalle influenze esterne dello Spirito giacente nella materia, che spinge al progresso e al perfezionamento. I Miei discepoli dovevano parimenti essere spinti da varie circostanze, a progredire nella fede e nella ferma fiducia, per fortificarsi e non dubitare nelle future tempeste della vita.

12. Lo Spirito nella solida materia, è un impulso inconscio che si manifesta nell’animale come istinto, nell’uomo come Scintilla divina sviluppata al massimo. L’uomo deve rafforzarsi nella consapevolezza che egli non è soltanto un abitante della Terra, bensì di tutto l’universo, il quale stando tra due mondi, ha rivestito su questa Terra il materiale, però è anche l’immagine spirituale di un Essere supremo, di un Creatore che dimora nell’infinito, ben oltre ogni cosa peritura. Egli vuole educare la Sua stirpe a quello per cui è stata creata: nobilitare la materia, spiritualizzare il grossolano e rigido, abitare eternamente un Regno dello Spirito, dove un giorno la materia stessa ebbe la sua prima origine, e dove dovrà trovare e troverà la sua ultima conclusione.

13. Siate perciò anche voi solleciti a ridestare la Scintilla divina nell’interiore, a coltivarla e a comprenderla, e non perdete il coraggio sulle onde agitate della vita, sotto le tempeste delle passioni, delle condizioni e degli avvenimenti, come un giorno i Miei discepoli nella barca, ma siate sempre memori che il Padre vostro è presso di voi. Anche se la Sua voce non è sempre percettibile, Egli in ogni modo non dorme, come non dormiva il Mio Spirito divino nella barca dei Miei discepoli, ma attendeva solo pazientemente che un nuovo momento di timidezza manifestasse apertamente la debolezza dei Miei discepoli.

14. Là Io comandai quiete ai venti e al mare; altrettanto, colui che Mi cercherà nel suo interiore avrà quiete e pace, tramite lo Spirito divino ridestato in lui, e potrà poi trasmetterle anche al mondo esteriore.

15. Ricordatevi di queste cose, e non disperate se i vostri desideri non si realizzeranno subito, così come volentieri vorreste, ma rafforzatevi anche voi nella fede e nella fiducia sul vostro divino Spirito posto in voi! – Amen!

<= Predica 49                                                           Predica 51 =>

Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

<= indietro

Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  上帝的佈道佈道50 對耶穌的無所不能和無誤的懷疑?
  向戈特弗里德邁耶霍費爾揭幕

=> PDF

上帝的佈道佈道50
對耶穌的無所不能和無誤的懷疑?
向戈特弗里德邁耶霍費爾揭幕

(1872年5月1日) – 帕斯卡爾

馬太福音8:23-27  – 暴風驟雨

當他進入一艘船時,他的門徒跟著他。看哪,在海中發生了大風大浪,因為船上有波濤淹沒,但他睡著了。

他的門徒來到他面前,叫醒他,說,主啊,救救我們,我們就滅亡了。他對他們說,你們這小信的人哪,你們為甚麼膽怯?然後他起來,責備風和海;它们很平靜。

但這些人驚訝地說,這是什麼樣的人,連風和海都聽從他!

主如此說:

1.這本福音書講述我曾如何登上船而睡著,當一場大風暴起來時,我的門徒叫醒我,我仍然可能平靜暴風雨和大海。

2.這只發生在我的門徒眼前,雖然陸地上的人也觀察到,在我的話語中,波浪如何平靜下來,風暴已經停止。因此我給了我的同伴另一個證明,證明我不僅是死亡和生命的主,也是所有可見性自然的主。

3.儘管這種行為應該讓許多人看到我實際上是誰,但只有少數人理解我是一個更高的人,我是神的兒子,或者神自己。隨著暴風雨不斷增加,我的門徒失去了內心,並充滿恐懼地將我驚醒,並認為結局已經到來。他們不應該想到看到我如此平靜地睡覺!然而,“神的兒子”這個概念到目前為止对他们来说還不清楚,這就是為什麼你看他们在各種場合看到他們失去了內心和懷疑我的無所不能,儘管他們只看到我的行為並不是普通人類可以表演,但是只有祂遠遠超過物質材料,才能牢牢抓住所有創造的線索。我經常通過奇蹟向門徒顯示我的權力,但他們仍然不太習慣這樣的想法:他們不是在處理一個普通的凡人,而是在與一個神聖的人打交道。在任何時候,我都以這樣的方式安排了環境,除了我的教導外,我的行為必須更加清楚地證明那差我來的主。即使在我死後复活回來的時候,仍然有懷疑者,比如托馬斯。

4.現在,在我直接的,明顯的影響下,那些已經非常困難的事情,現在,當我通過專門選擇的文士或者通過一個人的心與你談話時,變得更加困難和令人懷疑。現在我的話必須充足,因為強制性信仰的時代已經過去,沒有更多的奇蹟 實現或允許通過其他人的參與。大多數現在相信我的話的人並不完全相信其無誤。毫無危險的是,在我的門徒所發生的事情現在也發生在他們身上,也就是他們也懷疑我的諾言,我的話語。

5.與我的門徒在船上時的情況相當於每個人的自己的生命之船,其中我像神聖之火一樣睡著,直到各種災難迫使一個人向我尋求避難。

6.對於大多數人來說,它和我的門徒是一樣的:雖然他們沒有危險,但他們不會到我這裡來。我的門徒相信他們已經迷失了,並呼喚我。在困難的情況下,當一切塵世的事物脆弱,揭示出樸素的真實時,人會在心裡尋求安慰與平安,而這是他從外部世界徒勞的期望。在那之前,我一直在他身邊睡著。他並沒有把我看作是真實的東西,而是一種虛幻的幻想,其他人(通常是牧師)為了增強自己的力量而教導人類,而人類的精神福利卻被忽視。

7.但是當生命中的小船被世俗的風暴所拋棄的時候,擔心,疑慮和恐懼產生。所有通過他的教育被帶入一個人的教義都被記住了,但他發現,無論是教條還是好的格言都沒有什麼用來為他的受驚的靈魂帶來寧靜和平靜。然後人轉向在他內部潛伏的神聖精神,尋求支持在迄今為止被忽視的人類生活的內心,以免在環境的壓力下滅亡。當他發現了這個內在的寶藏時,當他理解了所有物質的價值與來自這個聖所的一閃一閃的想法相比是多麼的少的時候,那麼海浪就會平靜下來,激情和焦慮的風將會停止,寧靜和和平將回到外部世界。實際上,這個外部世界本身並沒有受到干擾,只有看它的觀點。然後,在人心中驚醒的神聖火花對那受驚的靈魂說:“但是當你把一個這樣的主带在你身體內的時候,你有什麼可如此膽怯?”

8.看哪,這是精神與在海上行動的個人生活一致。

9.在民族的生活中,也有一種神聖的激勵力量的火花,有時使他們思考,以致正如個人,也是整個國家可能意識到它在地球上的使命一樣。因為在這個可見的世界裡發生的一切都只是愛的簡單效果,注定要表現出人的靈魂和精神。

10.這個過程也發生在動物,植物和石頭的生活中,然而,只有精神的眼睛才能看到它。所有物質的形成,塑造和消解只不過是在物質中被束縛和沈睡的覺醒精神的衝動。如果沒有在外在環境中喚醒的精神內部停留,那麼從階段到階段的進步和自我完善就不會發生。

11.正如在那些與我的弟子和我自己組成的小船構成了整個世界被拋在水面上,變化的因素通過物質內部精神的外部效應激起的是推動進步和完善的因素。我的門徒在信仰和信任方面的進步必須由各種事件帶來。他們必須變得強壯,以便在未來的生活風暴中,他們不會懷疑,但有堅定的信任。

12.在固体物質上,精神是一種無意識的衝動,它在動物中表現為本能,人類是最高度發展的神聖火花。人會越來越意識到,他不僅是一個凡人,而且是一個宇宙上的普遍的存在,站在兩個世界之間,具有物質包裹在這個地球 的人,同時也是一個至尊存在的精神形象,造物主,他居住在無限遠高於一切的瞬間。他希望教導他的後代他創造了他們的事物,即物質的淨化者,粗糙和堅實的精神分子,以及永恆的精神領域的居民,物質曾經起源的精神領域以及它必須和將會發現它的最終目的地。

13.因此,你也必須盡一切努力喚醒你內在的神聖火花,培養和理解它,以便在生活波濤洶湧的大海和激情,環境和事件的暴風雨中,你不會像以前一樣失去勇氣我在船上的門徒,但要記住你的父與你同在。他的聲音可能並不總是被聽到,但他並沒有睡著,就像我的神靈在我的門徒的小船上沒有睡著,而是耐心地等待另一個顯露我門徒軟弱的隱隱。

我在那裡責備風和海,讓他們平靜下來;因此,在他內心尋求我的人將會感謝在他內部被喚醒的神聖的靈魂 – 寧靜與平和 – 首先在他自己的心中,然後他將能夠將它傳遞給外部世界。

15.記住這一點,當你的願望沒有按照你喜歡的方式迅速實現時,不要絕望!你也必須信仰堅強,並信靠你內在的神聖精神!阿門。

 

53 Predigten von Jesus… ab Predigt 37 – Predigt 53

EBook 53 Predigten von Jesus - Gottfried Mayerhofer 53 Predigten Online Lesen Jesus offenbart Lebensgeheimnisse durch Gottfried Mayerhofer Schöpfungsgeheimnisse von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

Jesus - YahuShua

Predigt 1 - 18 Predigt 19 - 36

Einfach auf das Bild klicken, um zum entsprechenden Video zu gelangen

PREDIGTEN DES HERRN-37-TUET EURE OHREN AUF UND VERNEHMT HEILUNG EINES TAUBSTUMMEN Markus 7_32-37-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-38-Lukas-10_25-37 Der Barmherzige Samariter-Liebe deinen Naechsten-Wen und wie genau-Gottfried Mayerhofer
37 => TEXT, AUDIO & VIDEO 38 => TEXT, AUDIO & VIDEO
PREDIGTEN DES HERRN-39-Gottfried Mayerhofer-Lukas-17_5-19_Heilung der zehn Aussaetzigen-Haettet ihr Glauben wie ein Senfkorn PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-40-Matthaeus-6_24-34 Warnung vor weltliche Einstellung
39 => TEXT, AUDIO & VIDEO 40 => TEXT, AUDIO & VIDEO
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-41-Lukas-7_11-17 Erweckung Juengling zu Nain-Bekaempfe die Faeulnis PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-42-Lukas-14_1-6 Vergeistigung-Die wahre Sabbatfeier
41 => TEXT, AUDIO & VIDEO
42 => TEXT, AUDIO & VIDEO
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-43-Matthaeus-22_34-40 Das groesste Gebot Keine Ahnung von Liebe PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-44-Matthaeus-9_1-8 Heilung eines Gichtbruechigen-Meistere deine Irrtuemer und falschen Ansichten
43 => TEXT, AUDIO & VIDEO
44 => TEXT, AUDIO & VIDEO
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-45-Matthaeus-22_1-14-Gleichnis der Koeniglichen Hochzeit-Licht oder Finsternis-unsere Entscheidung PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-46-Johannes-4_47-53 Meine Worte sollen euer eigenes Ich werden-Heilung eines koeniglichen Sohnes-1280
45 => TEXT, AUDIO & VIDEO 46 => TEXT, AUDIO & VIDEO
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-47-Matthew-18_23-35-Gleichnis vom Schalksknecht-Die Bibel ist eine Fundgrube und eine Lichtquelle fuer alle Lebensumstaende PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-48-MATERIELLES VERGEISTIGEN JA - GEISTIGES VERMATERIALISIEREN NEIN Matthaeus 22_15-22-1280
47 => TEXT, AUDIO & VIDEO 48 => TEXT, AUDIO & VIDEO
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-49-Matthaeus-9_18-19 Erweckung der toten Tochter des Jairus-Weckruf Gottes-Mahnungen richtig verstehen REDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-50-Matthaeus-8_23-27 Zweifel an Jesu Allmacht und Unfehlbarkeit-Beilegung eines Sturmes
49 => TEXT, AUDIO & VIDEO 50 => TEXT, AUDIO & VIDEO
PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-51-Matthaeus-13_24-30 PRUEFE DICH und SEI EHRLICH-BIST DU WEG FELS DORN ODER ACKER PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-52-Matthaeus-13_31-33_44-50 Gleichnis vom Himmelreich-Das Himmelreich in uns
51 => TEXT, AUDIO & VIDEO 52 => TEXT, AUDIO & VIDEO

PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-53-Mattaeus-24_15-28 Die Endzeit-Halte dich an das Geistige

53 => TEXT, AUDIO & VIDEO


Predigt 1 - 18 Predigt 19 - 36