PDF & EBOOKS der Offenbarungen Gottes… Liebesbriefe von Jesus – Die Trompete Gottes – Das Dritte Testament – Das Buch des wahren Lebens – Jakob Lorber – Gottfried Mayerhofer

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Instructions for the Left Behind - Instruktionen fuer die Zurueckgelassenen

EBOOKS & PDF Dokumente Herunterladen – GESAMT-ÜBERBLICK DEUTSCH

Zusammenfassungen & Sammlungen von Aussagen des Herrn

=> EBook der 7-teiligen Serie Voraussagen und Instruktionen von Jesus
=> Wem folgst du? Prüfe dich selbst in Meinem Spiegel
=> Die Geschichte von Kain… Vom Todbringer zum Willenlosen
=> Wie prüfe ich die Geister?
=> Kennzeichen wahrer und falscher Propheten Lehrer und Priester
=> Aufrichtige Reue, Demut, Kleinheit & Ehrlichkeit
=> Wichtigkeit von Gehorsam aus Liebe zu Gott
=> Liebe Heiligkeit und Entrückung…Die Zeit ist kurz…Bist du bereit?
=> Die Gabe der Heilung in den Händen der Liebe
=> Kommt heraus aus der Religion & Verweilt in Meinem Herzen
=> Zieht Seelen zu Mir mit dem Duft Meiner Liebe
=> Wer sind die 144’000?
=> Donald Trump…Die Wahrheit…Das sagt der Herr
=> Die Wahrheit erkennen… Was ist Wahrheit? – Worte der Weisheit
=> WISSENSCHAFT… Der Baum des Lebens & Der Baum der Erkenntnis

=> Bitte um Verbreitung der Informationen – Von Jesus mit Liebe
=> Nachricht an die Zurückgelassenen – Lieber Bruder, liebe Schwester
=> Jackie’s persönliche Geschichte / DE => VIDEO, AUDIO & TEXT
=> Meditation ‘Stationen des Kreuzes’
=> Göttliches Barmherzigkeits-Gebet
=> Jesus führt dich durch das Übergabe-Gebet
=> Bindungsgebet gegen alles Böse


Das Dritte Testament - Bibel - PDF Dokumente herunterladen

KOMPENDIUM / AUSZUG AUS DEN 366 UNTERWEISUNGEN

DE => Das Dritte Testament
EN => The Third Testament
ES => El Tercer Testamento
FR => Le Troisieme Testament
IT => Il Terzo Testamento
TR => Üçüncü Antlaşma

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NEU – DAS BUCH DES WAHREN LEBENS – ALLE 366 UNTERWEISUNGEN GOTTES

BAND 1 => Unterweisung 001 – 028
BAND 2 => Unterweisung 029 – 055
BAND 3 => Unterweisung 056 – 082
BAND 4 => Unterweisung 083 – 110
BAND 5 => Unterweisung 111 – 142
BAND 6 => Unterweisung 143 – 174
BAND 7 => Unterweisung 175 – 207
BAND 8 => Unterweisung 208 – 241
BAND 9 => Unterweisung 242 – 276
BAND 10 => Unterweisung 277 – 309
BAND 11 => Unterweisung 310 – 338
BAND 12 => Unterweisung 339 – 366

=> Die Göttliche Liebe – Ursprung und Ziel unseres Lebens – NEU
=> Die Göttliche Zärtlichkeit – Maria, die universelle Mutter – NEU


Instruktionen von Jesus fuer die Zurueckgelassenen - PDF Dokumente herunterladen

=> EBook der 7-teiligen Serie Voraussagen und Instruktionen von Jesus NEU 17.7.17


=> Worte der Weisheit – Trompete Gottes


=> Trompete Gottes – 14 Botschaften


=> Paulus Brief an die Gemeinde in Laodizea


53 Predigten von Jesus - PDF Dokumente herunterladen

=> 53 Predigten von Jesus


Jesus offenbart Lebens-Geheimnisse - Gottfried Mayerhofer - PDF Dokumente herunterladen

=> Lebensgeheimnisse von Jesus offenbart


Gott offenbart Schoepfungsgeheimnisse - Gottfried Mayerhofer - PDF Dokumente herunterladen

=> Schöpfungsgeheimnisse von Jesus offenbart

Liebesbriefe von Jesus in deutsch - PDF Dokumente herunterladen
EINZELNE BOTSCHAFTEN => PDF DOWNLOAD
=> Portrait von Jesus von Schwester Clare du Bois

DE => EBook Band 1 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.09.2014 – 31.03.2015


DE => EBook Band 2 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.04.2015 – 30.04.2015


DE => EBook Band 3 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.05.2015 – 01.06.2015


DE => EBook Band 4 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.07.2015 – 31.08.2015


DE => EBook Band 5 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.09.2015 – 31.10.2015


DE => EBook Band 6 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.11.2015 – 31.12.2015


DE => EBook Band 7 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.01.2016 – 30.06.2016


DE => EBook Band 8 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.07.2016 – 30.09.2016


DE => EBook Band 9 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.10.2016 – 30.06.2017


DE => EBook Band 10 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.07.2017 – 31.12.2017


DE => EBook Band 11 – Liebesbriefe von Jesus vom 01.01.2018 – 30.06.2018 – NEU


LIEDER VON SCHWESTER CLARE

Hochzeitslied für die Braut Christi – Wedding Song for the Bride of Christ


Wer darf im Zelt des Herrn wohnen – Who may dwell in the Lords Tent


Zurückgelassen im Atomkrieg – Left Behind in Nuclear War


Es geht nur um Dich Jesus – It is all about You Jesus

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Trompeten Ruf Gottes - Die Trompete Gottes - PDF Dokumente herunterladen

DE => EBook Band 1 – Trompete Gottes


DE => EBook Band 2 – Trompete Gottes


DE => EBook Band 3 – Trompete Gottes


DE => EBook Band 4 – Trompete Gottes


DE => EBook Band 5 – Trompete Gottes


DE => EBook Band 6 – Trompete Gottes


DE => EBook Band 7 – Trompete Gottes


DE => EBook Weitere Briefe 1 – Trompete Gottes
DE => EBook Weitere Briefe 2 – Trompete Gottes
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DE => EBook Ermahnungen Gottes – Trompete Gottes


DE => Worte der Weisheit nach welchen wir leben sollen – Trompete Gottes
DE => Die Gesegneten – Trompete Gottes

Jakob Lorber Deutsch - PDF und EBooks - PDF Dokumente herunterladen

=> Paulus Brief an die Gemeinde in Laodizea
=> Kindheit und Jugend von Jesus
=> 3 Tage im Tempel – Neue Offenbarung von Jesus
=> Mahn- und Warnpredigt
=> Den Widersacher kennen
=> Erde und Mond
=> Die Natürliche Sonne
=> Haushaltung Gottes Band 1
=> Haushaltung Gottes Band 2
=> Haushaltung Gottes Band 3
=> Himmelsgaben – Band 1
=> Himmelsgaben – Band 2
=> Himmelsgaben – Band 3
=> Die geistige Sonne 1
=> Die geistige Sonne 2
=> Bischof Martin – Entwicklung in der geistigen Welt nach seinem Tod
=> Von der Hölle bis zum Himmel – Robert Blum EBook Band 1
=> Von der Hölle bis zum Himmel – Robert Blum EBook Band 2
=> Der Saturn
=> Die Fliege
=> Sterbeszenen – Jenseits der Schwelle
=> Schrifttext-Erklärungen durch Jesus selbst


=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 1
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 2
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 3
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 4
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 5
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 6
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 7
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 8
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 9
=> Neuoffenbarungen von Jesus – Evangelium Johannes – Band 10

Auszüge aus den Lorberwerken…
=> Wer ist Gott?
=> Die Weihnachtsgeschichte aus Kindheit und Jugend Jesu
=> Der Verlorene Sohn Luzifer aus Himmelsgaben 1
=> Adam’s Rede über seinen Sündenfall aus Haushaltung Gottes Band 1
=> Der reiche Jüngling aus dem Grossen Evangelium Johannes Band 5
=> Das Nachtgespräch Jesu mit Nikodemus aud GEJ Band 1
=> Die 12 Gebote Gottes erläutert (10 Gebote Jesu + 2 Liebesgebote)
=> Gottes Gebote an die Menschen PDF
=> Die äussere Finsternis erläutert – aus Geistige Sonne 2
=> Propheten Gottes – EINST und HEUTE
=> Ziele von Offenbarungen und Propheten
=> Prophetische Botschaften verstehen

Lehrgaenge - Lektionen - PDF Dokumente herunterladen

Lehrgänge erarbeitet von Theo Hess

=> 1. Lektion – Mache dich auf und drisch – Micha 4_12-13
=> 2. Lektion – Gott… Welch eine Liebe
=> 3. Lektion – Feinde – Sprüche 25_21
=> 4. Lektion – Wachsen – Epheser 4_15
=> 5. Lektion – Schutzhülle
=> 6. Lektion – VIP Very important Person – Sehr wichtige Person
=> 7. Lektion – Falsche Sicherheit – Daniel 2_27-28
=> 8. Lektion – Sünde
=> 9. Lektion – Antworten des Herrn – Wo sind Himmel und Hölle
=> 10. Lektion – Fortschritt – Jeremia 8_4-6
=> 11. Lektion – Andächtig – 1. Timotheus 4_7
=> 12. Lektion – Der heilige Gral
=> 13. Lektion – Trainingsplanet Erde
=> 14. Lektion – Schillernde Persönlichkeiten
=> 15. Lektion – Neue Offenbarungen
=> 16. Lektion – Daumen hoch… Daumen runter

=> Christ sein ohne Konfession

Das Buch des wahren Lebens… 366 Göttliche Unterweisungen – Mexiko 1866 – 1950

Das Buch des wahren Lebens - Book of the true Life - Libro de la vida veradera - Livre de la vraie vie - 3 Testament

….NEU….
DAS BUCH DES WAHREN LEBENS… 12 Bände
ALLE 366 KOMPLETTEN UNTERWEISUNGEN GOTTES
PDF / EBOOKS in Deutsch zum Herunterladen

Band 1 Band 2 Band 3 Band 4 Band 5 Band 6
Band 7 Band 8 Band 9 Band 10 Band 11 Band 12

—> DAS BUCH DES WAHREN LEBENS… ONLINE LESEN <—

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flagge de Vorwort zur deutschen Ausgabe ‘Das Buch des wahren Lebens’

Vorwort zur deutschen Ausgabe ‘Das Buch des wahren Lebens’

Das vorliegende Buch ist eine getreue Übersetzung des ersten von zwölf Bänden des “Buch des Wahren Lebens” aus dem Originaltext in spanischer Sprache und gibt göttliche Offenbarungen kund. Es handelt sich um nichts Geringeres als die Wiederkunft des Herrn als Heiliger Geist. Durch besonders von Ihm auserwählte und vorbereitete Werkzeuge (das Wort im spanischen Text ist: “portavoz” soviel wie Stimmträger, Wortvermittler, Sprachrohr) übergab Christus große Wahrheiten, um uns den Sinn unseres irdischen Lebens zu erklären, um uns nicht verstandene oder unbekannt gewesene Geheimnisse des Geistes zu offenbaren, und um uns Trost, Kraft und Richtlinien zu geben inmitten eines wachsenden Chaos, das schwere Heimsuchungen für die gesamte Menschheit bringt mit dem Ziel ihrer Läuterung. Es ist die ewige, gleichbleibende Botschaft Gottes an Seine Kinder: in der Ersten Zeit durch Mose und die Propheten und in der Zweiten Zeit durch Jesus und seine Jünger. Wenn uns die Botschaft in der jetzigen Dritten Zeit als neu erscheint, so deshalb, weil viele nicht-verstandene Worte der Ersten und Zweiten Zeit erklärt werden, und weil uns der Herr weiterleitende geistige Erkenntnisse erschließt, die Er uns damals nicht geben konnte. (“Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. ” Joh. 16,12.)

Das Buch ist in viele Kapitel eingeteilt und jeder Vers ist nummeriert; dies dient nicht nur der genauen Bezugnahme auf eine Textstelle, sondern soll auch schon äußerlich zeigen, dass es sich nicht um eine leichte Lektüre handelt; vielmehr muss der Inhalt mit gesammelten Sinnen und mit Bedacht gelesen, studiert und er- gründet werden. Hernach muss aber das Wichtigste folgen: die Ausführung, die Tat.

Der aufmerksame Leser wird feststellen, dass viele Gedanken und geistige Lehrsätze sich öfters wiederholen, wenn auch meistens mit unterschiedlichen Worten oder unter anderen Gesichtspunkten. Dies hat verschiedene Gründe: Erstens wurden die Unterweisungen im Laufe von vielen Jahren in Dutzenden von Versammlungsstätten gegeben. Zweitens waren dabei verschiedene Wortvermittler tätig, und je nach der geistigen Reife des Instruments konnte sich das Wort Gottes kundtun. Und schließlich wurden die Lehransprachen nicht in geschlossenen Zirkeln gehalten, sondern öffentlich vor einem einfachen Publikum, sodass immer wieder Neulinge hinzu- kommen konnten, weshalb der Herr für dieselben in Seinem Wort die Grundbegriffe wiederholen musste.

Heute dürfen wir uns an den Wiederholungen nicht stoßen, sondern sie sollen uns Gelegenheit geben, die göttlichen Gedanken tief in uns einzuprägen. Und außerdem bekräftigen die Wieder- holungen, dass die Unterweisungen von Gott kommen; denn trotz der Vielzahl von Orten, in denen sie gegeben wurden, und der vielen Wortvermittler zeigt sich die Einheit des Wortes.

Es wäre verhängnisvoll für die ganze Menschheit, wenn sie aufgrund materiell missdeuteter Weissagungen — ebenso wie das Volk der Juden vor nahezu 2000 Jahren — die hilfreiche Hand Gottes ausschlagen und taub bleiben würde gegenüber der Stimme Ihres Herrn, die sich in diesem unverkennbar echten und wahren Gotteswort an jeden einzelnen Menschengeist wendet und ihn zur Besinnung, Umkehr und Vergeistigung aufruft. Die gleiche Stimme wird einst von einem jeden von uns Rechenschaft fordern, wie weit er ihren liebevollen Mahnungen und Weisungen nachgekommen ist.

In dem Werk “Buch des Wahren Lebens” ist das Hauptthema der Geist, weshalb dies Wort in verschiedenen Verbindungen sehr oft zu finden ist. Was Ist unter “Geist” zu verstehen? — Im heute üblichen Sprachgebrauch und in den Wörterbüchern wird das Wort “Geist” im Sinne der Fähigkeit zu denken angewandt, also: Verstand, Intellekt, Idee, Klugheit etc. — In den vorliegenden Unter- weisungen, ebenso wie in der Bibel, hat das Wort Geist eine andere Bedeutung, und Jesus hat sie klar herausgestellt, als Er sagte: “Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten” (Joh. 4, 24). Die ewige Urkraft, Gott, ist reiner Geist, ohne Gestalt — was jedoch nicht ausschließt, dass Er sich Seinen Kindern in besonderen Fällen auch in menschlicher Gestalt, als Vater, offenbart. Die wesentlichste Eigenschaft Gottes ist die Liebe, und getrieben von dieser Liebe schuf Er aus sich andere Geistwesen, um ihnen Seine Liebe schenken zu können. Diese Geister, Funken aus Gottes Geist und in begrenztem Maße mit den gleichen Eigenschaften wie Gott, erfüllten den unendlichen Raum, bis sie wegen ihres Hochmuts und Ungehorsams sich selbst von Gott trennten und daraufhin in einen materiellen Körper gebettet wurden, um den Heimweg wieder antreten zu können. Der wesentliche Teil des Menschen ist daher sein Geist, der Funke des göttlichen Geistes in ihm. Kurz zusammengefasst folgt daraus… Gottes Geist = Liebe, Weisheit und Macht.

Menschlicher Geist = Gottes Geistfunken im Menschen.
Geister = Urgeschaffene Engelsgeister sowie menschliche
Geistwesen, seien sie noch im materiellen Körper (inkarniert) oder außerhalb desselben (desinkarniert).

Die göttlichen Offenbarungen erfolgten in Mexiko in spanischer Sprache. Bei der Übersetzung ins Deutsche wurde mit großer Behutsamkeit vorgegangen, damit der geistige Sinn in jedem Fall wiedergegeben wurde. Man hat sich weitgehend auch in der Wort- und Satzbildung an den Originaltext gehalten, weshalb sich zuweilen etwas ungewöhnliche Ausdrücke und Satzkonstruktionen ergaben. Nur in verhältnismäßig wenigen Fällen musste man eine freiere Übersetzung wählen, um im Deutschen eine gefällige Ausdrucksform zu finden, jedoch der geistige Sinn blieb immer treu gewahrt.

Zum Verständnis notwendig erscheinende kurze Erläuterungen wurden als Fußnoten beigefügt, sinngemäße Wortergänzungen des Textes wurden in Klammern gesetzt. Längere Fußnoten befinden sich als Anmerkungen im Buchanhang.

Die Übersetzer

 

3. Testament Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft ……… 3rd Testament Chapter 50… Culture and Science

LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 50… Cultures et sciences
EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 50… Culturas y Ciencias

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Das Dritte Testament Kapitel 50 - Bildung und Wissenschaft - 3-Testament 50-1 The Third Testament Chapter 50 - Culture and Science - 3 Testament 50-1
=> VIDEO   => AUDIO… => VIDEO   => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Seine Eigenen nahmen Ihn nicht auf
=> Jesus zu CERN… Ich bin Gott
=> Inspirationen & Offenbarungen
=> Die Natur
=> Echte Weisheit
=> Der Fehlgeleitete & Der Materialist
=> Heilung der Geistig Blinden
=> Hightech Waffe ‘Liebe’
=> Entworfen in perfekter Intelligenz
=> Das Evangelium der Natur
Related Messages…
=> His Own did not receive Him
=> Jesus to CERN… I am God
=> Inspirations & Revelations
=> The Nature
=> True Wisdom
=> The Badly Guided & The Materialist
=> Healing of the Spiritually Blind
=> High Tech Weapon ‘Love’
=> Designed in perfect Intelligence

flagge de  Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft

DAS 3. TESTAMENT Kapitel 50… Bildung und Wissenschaft
Offenbarungen Jesu Christi

Eitelkeit und Wissensstolz
So spricht der Herr…

1. Ich frage die Menschen dieser Zeit, die sich für die Fortgeschrittensten in der ganzen Geschichte dieser Welt halten: Habt ihr bei all eurer Begabung etwa eine Form gefunden, Frieden zu schaffen, Macht zu erlangen und Wohlstand zu erreichen, ohne eure Nächsten zu töten, zu vernichten oder zu versklaven? Glaubt ihr, dass euer Fortschritt wahr und echt ist, wenn ihr euch moralisch im Schlamm wälzt und geistig im Dunkeln umherirrt? Ich bekämpfe nicht die Wissenschaft, da Ich Selbst sie dem Menschen eingegeben habe; das, was Ich beanstande, ist der Zweck, für den ihr sie manchmal verwendet. (37, 56)

2. Menschheit, Tochter des Lichtes, öffne deine Augen, erkenne, dass du bereits im Zeitalter des Geistes lebst!

3. Warum hast du Mich vergessen und hast deine Macht mit der Meinen messen wollen? Ich sage dir, dass Ich an dem Tage mein Zepter in deine Hand legen werde, an dem ein Gelehrter mit seiner Wissenschaft ein Wesen erschafft, das euch ähnlich ist, und es mit Geist ausstattet und ihm ein Gewissen gibt. Doch deine Ernte wird zunächst eine andere sein. (125, 16 – 17)

4. Warum gab und gibt es Menschen, die, nachdem sie durch den Gebrauch der Fähigkeiten, die der Schöpfer ihnen gewährt hat, die menschliche Wissenschaft kennen gelernt haben, dieselbe dazu benutzen, um die göttliche Wissenschaft zu bekämpfen und abzulehnen? Weil ihre Eitelkeit ihnen nicht erlaubt, die Schatzkammer des Herrn mit Demut und Hochachtung zu betreten, und sie ihr Ziel und ihren Thron auf dieser Welt suchen. (154, 27)

5. Heute fühlt sich der Mensch groß, erhöht er seine Persönlichkeit und schämt sich, “Gott” zu sagen. Er gibt ihm andere Namen, um seinen Dünkel nicht zu kompromittieren, um nicht vom Sockel seiner gesellschaftlichen Stellung herabzufallen. Daher nennen sie Mich: Kosmische Intelligenz, Architekt des Universums. Aber Ich habe euch gelehrt, zu Mir “Unser Vater”, “Mein Vater” zu sagen, so wie Ich es euch in der “Zweiten Zeit” lehrte. Warum glauben die Menschen, ihre Persönlichkeit zu erniedrigen oder zu mindern, wenn sie Mich “Vater” nennen? (147, 7)

6. Wie tief ist der Mensch in seinem Materialismus gesunken, sodass er schließlich Jenen leugnete, der alles erschaffen hat! Wie konnte sich der menschliche Verstand in solchem Maße verfinstern? Wie konnte eure Wissenschaft Mich leugnen und das Leben und die Natur schänden, wie sie es getan hat?

7. In jedem Werk, das eure Wissenschaft entdeckt, bin Ich gegenwärtig; in jedem Werk offenbart sich mein Gesetz und lässt sich meine Stimme vernehmen. Wie kommt es, dass diese Menschen nicht fühlen, nicht sehen noch vernehmen? Ist es etwa ein Zeichen von Fortschritt und von Zivilisation, mein Dasein, meine Liebe und meine Gerechtigkeit zu leugnen? Dann seid ihr nicht weiter fortgeschritten als die primitiven Menschen, die in jeder Naturkraft und in jedem Wunder der Natur das Werk eines göttlichen, höheren, weisen, gerechten und machtvollen Wesens zu entdecken wussten, dem sie alles Gute in allem Existierenden zuschrieben und es darum anbeteten. (175, 72 – 73)

8. Ich gebe den Menschen aufs neue mein Wort, damit sie wissen, dass sie nicht verlassen sind, damit sie durch die Stimme ihres Geistes erwachen und erfahren, dass ihren Geist nach diesem Leben große göttliche Wunder erwarten.

9. Von ihnen habe Ich zu den Menschen gesprochen, und dasselbe erfährt der, der zu beten versteht, um mit dem Geistigen in Verbindung zu treten, so wie es auch jener bezeugt, der sich mittels der Wissenschaft in die Geheimnisse der Natur vertieft. Auf diesen beiden Wegen werden sowohl der Verstand, als auch der Geist immer mehr entdecken, je mehr sie suchen.

10. Aber wann wird die Zeit kommen, in der der Mensch sich für sein Studium und sein Forschen von der Liebe inspirieren lässt? Erst wenn dies geschieht, wird sein Werk auf der Welt von Dauer sein. Solange der Beweggrund der Wissenschaft das Machtstreben, der Hochmut, der Materialismus oder Hass ist, werden die Menschen unablässig die Zurechtweisung der entfesselten Naturgewalten erfahren, die ihre Unbesonnenheit bestrafen.

11. Wie viele haben sich im Bösen, im Hochmut, in ihrem eitlen Streben aufgebläht, wie viele haben sich Kronen aufgesetzt, obwohl sie armselig und geistig nackt sind. Wie groß ist der Gegensatz zwischen dem, was ihr als eure Wahrheit betrachtet, und meiner Wahrheit! (277, 31 – 32 , 36)

Die Folgen materialistischen Verstandesdenkens

12. Wenn die Menschen die wahre Liebe zu ihren Mitmenschen fühlen würden, müssten sie nicht das Chaos erleiden, in dem sie sich befinden; alles in ihnen wäre Harmonie und Frieden. Doch diese göttliche Liebe begreifen sie nicht, und sie wollen nur die wissenschaftliche Wahrheit, die abgeleitete Wahrheit – jene, die sie mit ihren menschlichen Gedankengängen beweisen können: Sie wollen die Wahrheit, die das Gehirn anspricht, nicht die, welche das Herz erreicht, und nun haben sie das Ergebnis ihres Materialismus: eine selbstsüchtige, falsche und von Leid erfüllte Menschheit. (14, 42)

13. Bildet euch nichts ein auf die Früchte eurer Wissenschaft, denn jetzt, da ihr so große Fortschritte in ihr gemacht habt, leidet die Menschheit am meisten, gibt es am meisten Elend, Beunruhigung, Krankheiten und brudermörderische Kriege.

14. Der Mensch hat die wahre Wissenschaft noch nicht entdeckt – jene, welche man auf dem Wege der Liebe erlangt.

15. Seht, wie die Eitelkeit euch verblendet hat; jede Nation möchte die größten Gelehrten der Erde haben. Wahrlich, Ich sage euch, die Wissenschaftler sind in die Geheimnisse des Herrn nicht tief eingedrungen. Ich kann euch sagen, dass die Kenntnis, die der Mensch vom Leben hat, noch oberflächlich ist. (22, 16 – 18)

16. Was ist es, was ihr in diesen Augenblicken auf der Erde am meisten ersehnt? Friede, Gesundheit und Wahrheit. Wahrlich, Ich sage euch, diese Gaben wird euch nicht eure Wissenschaft geben, so wie ihr sie angewendet habt.

17. Die Gelehrten befragen die Natur, und sie antwortet ihnen auf jede Frage; doch hinter jenen Fragen stehen nicht immer gute Absichten, gute Gesinnungen oder Nächstenliebe. Die Menschen sind unmündig und unverständig, die der Natur ihre Geheimnisse entreißen und ihr innerstes Wesen entweihen – die sie nicht ehren, indem sie aus ihren Quellen die Grundstoffe entnehmen, um sich gegenseitig Gutes zu tun wie wahre Geschwister, sondern um eigensüchtiger und zuweilen verderblicher Ziele willen.

18. Die ganze Schöpfung spricht zu ihnen von Mir, und ihre Stimme ist die der Liebe; doch wie wenige wussten diese Sprache zu hören und zu verstehen!

19. Wenn ihr bedenkt, dass die Schöpfung ein Tempel ist, in dem Ich wohne, fürchtet ihr da nicht, dass Jesus dort erscheint, die Geißel ergreift und die Händler und alle, die sie entweihen, verjagt? (26, 34 – 37)

20. Ich offenbarte dem Menschen die Gabe der Wissenschaft, welche Licht ist. Doch der Mensch hat mit ihr Finsternis erzeugt und Schmerz und Zerstörung verursacht.

21. Die Menschen meinen, sich auf dem Gipfel des menschlichen Fortschritts zu befinden. Dazu frage Ich sie: Habt ihr Frieden auf der Erde? Herrscht Brüderlichkeit unter den Menschen, Moral und Tugend in den Heimen? Achtet ihr das Leben eurer Mitmenschen? Nehmt ihr Rücksicht auf den Schwachen? – Wahrlich, Ich sage euch, wenn diese Tugenden in euch vorhanden wären, würdet ihr die höchsten Werte des menschlichen Lebens besitzen.

22. Unter den Menschen herrscht Verwirrung, weil ihr die, die euch ins Verderben geführt haben, auf einen Sockel gehoben habt. Fragt daher nicht, warum Ich zu den Menschen gekommen bin, und enthaltet euch des Urteils darüber, dass Ich Mich durch Sünder und Unwissende kundtue; denn nicht alles, was ihr für unvollkommen haltet, ist es. (59, 52 – 54)

23. Der Gelehrte sucht den Grund für alles, was ist und was geschieht, und hofft mit seiner Wissenschaft zu beweisen, dass es außerhalb der Natur keinerlei Prinzip oder Wahrheit gibt. Doch Ich betrachte sie als unreif, schwach und unwissend. (144, 92)

24. Die Wissenschaftler betrachten die göttlichen Offenbarungen voll Eitelkeit als ihrer Aufmerksamkeit unwürdig. Sie wollen sich nicht geistig zu Gott erheben, und wenn sie etwas von dem, was sie umgibt, nicht begreifen, leugnen sie es, um nicht ihre Unfähigkeit und ihre Unwissenheit bekennen zu müssen. Viele von ihnen wollen nur an das glauben, was sie beweisen können.

25. Welchen Trost können diese Menschen den Herzen ihrer Nächsten bringen, wenn sie nicht das Urprinzip der Liebe erkennen, welches die Schöpfung regiert, und außerdem den geistigen Sinn des Lebens nicht verstehen? (163, 17 – 18)

26. Wie weit hat sich diese Menschheit von meinen Weisungen entfernt! Alles in ihr ist oberflächlich, falsch, äußerlich, prunkhaft. Daher ist ihre geistige Macht nichtig, und um ihren Mangel an Kraft und Entfaltung in ihrem Geiste zu ersetzen, hat sie sich der Wissenschaft in die Arme geworfen und die Intelligenz entwickelt.

27. Auf diese Weise ist der Mensch mit Hilfe der Wissenschaft dahin gelangt, sich stark, groß und mächtig zu fühlen. Doch Ich sage euch, dass jene Kraft und jene Größe unbedeutend sind neben der Macht des Geistes, den ihr nicht wachsen und sich offenbaren ließet. (275, 46 – 47)

28. Heute esst ihr Tag für Tag die bitteren Früchte des Baumes der Wissenschaft, der von den Menschen so unvollkommen gepflegt wurde, weil ihr euch nicht um die harmonische Entfaltung aller eurer Gaben bemüht habt. Wie könntet ihr also eure Entdeckungen und eure Werke in gute Bahnen lenken, da ihr nur die Intelligenz geschult, aber den Geist und das Herz vernachlässigt habt?

29. Da gibt es Menschen unter euch, die wie wilde Tiere sind, die ihren Leidenschaften völlig freie Hand lassen, die gegen ihre Nächsten Hass fühlen, die blutdürstig sind und danach trachten, die Brudervölker zu Sklaven zu machen.

30. Falls jemand glauben sollte, dass meine Lehre den moralischen Zusammenbruch des Menschen verursachen könnte – wahrlich, Ich sage euch, dann befindet er sich in einem großen Irrtum; und um dies den Zweiflern, den Materialisten und den Hochmütigen dieser Zeit zu beweisen, werde Ich ihnen gestatten, dass sie die Frucht ihrer Wissenschaft ernten und essen, bis sie genug davon haben, bis sich ihrem Geist das Bekenntnis entringt, das Mir sagt: “Vater, vergib uns, Deine Macht allein wird imstande sein, die Kräfte aufzuhalten, die wir in unserer Unvernunft entfesselt haben.” (282, 15 – 17)

31. Die menschliche Wissenschaft hat die Grenze erreicht, bis zu der der Mensch sie in seinem Materialismus bringen kann. Denn die am geistigen Ideal der Liebe, des Guten und der Vervollkommnung inspirierte Wissenschaft kann viel weiter kommen, als ihr sie gebracht habt.

32. Der Beweis dafür, dass euer wissenschaftlicher Fortschritt nicht die gegenseitige Liebe als Beweggrund gehabt hat, ist der moralische Niedergang der Völker, ist der brudermörderische Krieg, ist der Hunger und das Elend, die überall herrschen, ist die Unwissenheit über das Geistige. (315, 53 – 54)

33. Was soll Ich euch über eure Gelehrten von heute sagen, über die, welche die Natur herausfordern und deren Kräften und Elementen trotzen und damit das Gute als etwas Böses erscheinen lassen? Großes Leid werden sie erfahren, weil sie eine unreife Frucht vom Baume der Wissenschaft gebrochen und gegessen haben – eine Frucht, die sie nur mit Liebe hätten reifen lassen können. (263, 26)

34. Da die Menschheit nicht im Einklang mit dem universellen Gesetz ist, das die ganze Schöpfung regiert, wird ein unkontrollierbarer Zustand eintreten, der in der Gewalt der Naturkräfte zum Ausdruck kommen wird.

35. Der Mensch hat die Atome gespalten, sein entwickeltes Gehirn nutzt diese Entdeckung, um größte Kräfte zu gewinnen und den Tod zu bringen.

36. Wenn der Mensch sich im gleichen Maße wie seine Wissenschaft und sein Intellekt spirituell entwickelt hätte, würde er die Entdeckung neuer Naturkräfte nur zum Wohle der Menschheit nutzen. Aber seine geistige Rückständigkeit ist groß; deshalb hat sein egoistischer Verstand seine schöpferische Kraft zum Schaden der Menschheit angewandt und Kräfte der Zerstörung verwendet, wobei er sich von den Prinzipien der Liebe und Barmherzigkeit Jesu abkehrte. Wenn ihr daher seht, dass die Feuerflut vom Himmel herabstürzt, wird dies nicht geschehen, weil der Himmel selbst sich öffnet oder das Feuer der Sonne euch martert – nein, es ist das Werk des Menschen, welcher Tod und Vernichtung säen wird. (363, 23 – 25)

37. Die Völker schreiten voran, und ihre wissenschaftlichen Kenntnisse nehmen immer mehr zu. Doch Ich frage euch: Was ist das für eine “Weisheit”, mit der die Menschen sich, je mehr sie in sie eindringen, desto mehr von der geistigen Wahrheit entfernen, in der die Quelle und der Ursprung des Lebens liegt?

38. Es ist menschliche Wissenschaft, es ist Gelehrtheit, wie sie eine durch Egoismus und Materialismus kranke Menschheit auffasst.

39. Dann ist jenes Wissen falsch und jene Wissenschaft schlecht, da ihr mit ihr eine Welt des Schmerzes geschaffen habt. Statt Licht herrscht Finsternis, da ihr die Völker immer mehr in die Vernichtung treibt.

40. Die Wissenschaft ist Licht, das Licht ist Leben, ist Kraft, Gesundheit und Frieden. Ist dies die Frucht eurer Wissenschaft? Nein, Menschheit! Deshalb sage Ich euch: solange ihr nicht zulasst, dass das Licht des Geistes das Dunkel eures Verstandes durchdringt, werden eure Werke niemals einen hohen und geistigen Ursprung haben können, werden sie niemals mehr als nur menschliche Werke sein können. (358, 31 – 34)

41. Auch die Ärzte werden gerufen werden. Sie werde Ich fragen, was sie mit dem Geheimnis der Gesundheit gemacht haben, das Ich ihnen enthüllte, und mit dem Heilbalsam, den Ich ihnen anvertraute. Ich werde sie fragen, ob sie in Wahrheit den fremden Schmerz gefühlt haben, ob sie sich bis zum ärmlichsten Lager herabgebeugt haben, um den, der leidet, mit Liebe zu heilen. Was werden Mir jene antworten, die Pracht, Wohlleben und Luxus erreicht haben mit dem Schmerz ihrer Mitmenschen – einem Schmerz, den sie nicht immer zu lindern verstanden? Alle werden sich in ihren Herzen Fragen stellen und Mir im Lichte ihres Gewissens antworten müssen. (63, 62)

42. Wie viele geistig Tote müssen auf der Welt umherirren und warten, bis der körperliche Tod sie in meine Gegenwart bringt, um die Stimme des Herrn zu vernehmen, die sie zum wahren Leben aufrichtet und sie liebkost. Welche Sehnsucht nach Erneuerung hätten sie auf Erden nähren können, da sie sich unwiderruflich für immer als verloren betrachten, obwohl sie sich einer wahren Reue und der Wiedergutmachung ihrer Verfehlung fähig fühlten?

43. Doch außer jenen, denen man das Heil ihres Geistes abgesprochen hatte, und die ohne Hoffnung zu Mir gekommen sind, sind auch die in meine Gegenwart gelangt, die von Wissenschaftlern hinsichtlich des Körpers zum Tode verurteilt worden waren. Ich, der Ich das Leben besitze, habe sie den Klauen des körperlichen Todes entrissen. Doch was tun in der Welt jene, denen Ich die Gesundheit des Geistes sowie die des Körpers anvertraut habe? Kennen sie etwa nicht die hohe Bestimmung, die der Herr ihnen anvertraut hat, damit sie diese erfüllen? Muss Ich, der Ich sie mit einer Botschaft der Gesundheit und des Lebens ausgesandt habe, unaufhörlich ihre Opfer in Empfang nehmen? (54, 13 – 14)

Die Inspiration neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse
durch Gott und die Geistige Welt

44. Wenn die Wissenschaftler, die eure Welt antreiben und verändern, von der Liebe und dem Guten inspiriert wären, hätten sie schon entdeckt, wie vieles Ich für die Wissenschaft dieser Zeit an Erkenntnissen bereithalte, und nicht nur diesen sehr kleinen Teil, auf den sie sich so viel einbilden.

45. Salomon wurde weise genannt, weil seine Urteile, Ratschläge und Aussprüche von Weisheit geprägt waren; sein Ruhm drang über die Grenzen seines Königreiches hinaus und erreichte andere Länder.

46. Doch dieser Mann, obwohl er ein König war, kniete demütig vor seinem Herrn und bat um Weisheit, Kraft und Schutz, weil er erkannte, dass er nur mein Diener war, und vor Mir legte er sein Szepter und seine Krone nieder. Wenn alle Gelehrten, alle Wissenschaftler ebenso handeln würden – wie groß wäre dann ihre Weisheit, wie viele bis jetzt noch unbekannte Lehren würden ihnen aus meinem Buche der göttlichen Weisheit noch offenbart! (1, 57 – 59)

47. Fragt eure Gelehrten, und wenn sie ehrlich sind, werden sie euch sagen, dass sie Gott um Inspiration gebeten haben. Doch Ich würde ihnen mehr Eingebungen schenken, wenn sie Mich darum mit mehr Liebe für ihre Brüder und mit weniger Eitelkeit für sich selbst bitten würden.

48. Wahrlich, Ich sage euch: Alles, was ihr an wahren Kenntnissen angesammelt habt, kommt von Mir; all das, was sie an Reinem und Hohem haben, werde Ich in dieser Zeit zu eurem Vorteil nutzen, denn dafür habe Ich es euch gewährt. (17, 59 – 60 o.)

49. Der Geist des Menschen hat sich entwickelt, deshalb hat seine Wissenschaft Fortschritte gemacht. Ich habe ihm gestattet, das kennen zu lernen und zu entdecken, was er früher nicht wusste; aber er darf sich nicht nur den materiellen Arbeiten widmen. Ich habe ihm jenes Licht gewährt, damit er seinen Frieden und sein Glück im Geistigen Leben, das ihn erwartet, erarbeitet. (15, 22)

50. Wenn ihr einige eurer Wissenschaften dazu verwendet habt, Mich zu untersuchen und zu beurteilen – erscheint es euch da nicht vernünftiger, ihr würdet sie dazu benutzen, euch selbst zu erforschen, bis ihr euer Wesen erkennt und euren Materialismus beseitigt? Glaubt ihr vielleicht, dass euer Vater euch auf dem Wege eurer guten Wissenschaften nicht helfen kann? Wahrlich, Ich sage euch, wenn ihr das Wesen der göttlichen Liebe zu fühlen vermöchtet, so würde das Wissen leicht zu eurem Verstande gelangen, ohne dass ihr euer Gehirn ermüden und euch durch das Studium derjenigen Kenntnisse verausgaben müsstet, die ihr für tiefschürfend haltet und die in Wahrheit in eurer Reichweite liegen. (14, 44)

51. Bei den großen menschlichen Werken besteht der Einfluss und das Wirken hoher geistiger Wesen, die fortwährend auf das Denkvermögen der Menschen einwirken und ihren inkarnierten Geschwistern das Unbekannte inspirieren oder offenbaren.

52. Daher sage Ich den Gelehrten und Wissenschaftlern zu allen Zeiten: Ihr könnt nicht mit dem prahlen, was ihr begreift, noch damit, was ihr tut, denn nicht alles ist euer Werk. Wie oft dient ihr jenen Geistwesen, von denen Ich zu euch spreche, nur als Werkzeug! Wart ihr nicht häufig von der Tragweite eurer Entdeckungen überrascht? Habt ihr euch nicht heimlich eingestanden, unfähig gewesen zu sein, das zu versuchen, was ihr bereits verwirklicht habt? Da habt ihr die Antwort darauf. Warum prahlt ihr dann damit? Seid euch bewusst, dass eure Arbeit von höheren Wesen gelenkt wird. Versucht ihre Eingebungen niemals abzuändern, denn sie sind immer auf das Gute ausgerichtet. (182, 21 – 22)

53. Da die Menschheit die Entwicklung der Wissenschaft miterlebt hat und Entdeckungen gesehen hat, die sie zuvor nicht geglaubt hätte – warum sträubt sie sich dann, an die Entwicklung des Geistes zu glauben? Warum versteift sie sich auf etwas, das sie aufhält und träge macht?

54. Meine Lehre und meine Offenbarungen in dieser Zeit sind im Einklang mit eurer Entwicklung. Der Wissenschaftler bilde sich nichts ein auf sein materielles Werk und seine Wissenschaft, denn in ihr ist immer meine Offenbarung und die Hilfe der geistigen Wesen, die euch vom Jenseits aus inspirieren, gegenwärtig gewesen.

55. Der Mensch ist Teil der Schöpfung, er hat eine Aufgabe zu erfüllen, wie sie alle Geschöpfe des Schöpfers haben; aber ihm wurde eine geistige Natur zuteil, eine Intelligenz und ein eigener Wille, damit er durch eigene Anstrengung die Entwicklung und Vervollkommnung des Geistes erreicht, welches das Höchste ist, was er besitzt. Mittels des Geistes kann der Mensch seinen Schöpfer begreifen, dessen Wohltaten verstehen, sowie seine Weisheit bewundern.

56. Wenn ihr, anstatt über euren irdischen Kenntnissen eitel zu werden, euch mein ganzes Werk zu eigen machtet, würde es für euch keine Geheimnisse geben, würdet ihr euch als Geschwister erkennen und euch untereinander lieben, wie Ich euch liebe: Güte, Barmherzigkeit und Liebe wären in euch, und deshalb Einheit mit dem Vater. (23, 5 – 7)

Die Anerkennung der zum Wohle der Menschheit wirkenden Wissenschaftler

57. Die menschliche Wissenschaft ist der irdisch-sichtbare Ausdruck der geistigen Befähigung, welche der Mensch in dieser Zeit erreicht hat. Das Werk des Menschen in dieser Zeit ist nicht nur ein Produkt des Verstandes, sondern auch seiner geistigen Entwicklung. (106, 6)

58. Die aufs Materielle ausgerichtete Wissenschaft hat euch viele Geheimnisse enthüllt. Erwartet jedoch niemals, dass euch eure Wissenschaft all das offenbart, was ihr wissen müsst. Die Wissenschaft der Menschen dieser Zeit hatte auch ihre Propheten, über die sich die Menschen lustig machten und die sie für verrückt hielten. Doch hernach, als sich das, was jene verkündeten, als richtig erwies, wart ihr verblüfft. (97, 19)

59. Ich versage den Wissenschaftlern nicht meine Anerkennung, da Ich ihnen die Aufgabe übertragen habe, die sie ausüben. Aber bei vielen von ihnen hat es an Gebet, Nächstenliebe und Erhebung des Geistes gefehlt, um wahre Helfer der Menschen zu sein. (112, 25)

60. Die Menschen von heute haben ihre Reiche erweitert, sie beherrschen und durchqueren die ganze Erde. Es gibt keine unbekannten Kontinente, Länder oder Meere mehr. Sie haben auf dem Land, auf dem Meer und in der Luft Wege geschaffen; doch nicht zufrieden mit dem, was sie auf ihrem Planeten als Erbe besitzen, erkunden und durchforschen sie das Firmament, im Verlangen nach noch größeren Herrschaftsbereichen.

61. Ich segne das Verlangen nach Wissen bei meinen Kindern, und ihr Bestreben, weise, groß und stark zu sein, findet mein uneingeschränktes Wohlgefallen. Doch was meine Gerechtigkeit nicht billigt, ist die Eitelkeit, auf der oftmals ihre ehrgeizigen Ziele gründen, oder der selbstsüchtige Zweck, den sie gelegentlich verfolgen. (175, 7 – 8)

62. Ich habe den Menschen mit Intelligenz ausgestattet, die es ihm ermöglicht, die Zusammensetzung der Natur und ihre Erscheinungsformen zu erforschen, und Ich habe ihm erlaubt, einen Teil des Universums zu betrachten und die Bekundungen des Geistigen Lebens zu fühlen.

63. Denn meine Lehre hält die Geistwesen nicht auf, noch hemmt sie die Entwicklung des Menschen – im Gegenteil, sie befreit und erleuchtet ihn, damit er untersucht, überlegt, forscht und sich bemüht. Doch was der Mensch als das Höchste seines intellektuellen Forschens betrachtet, ist kaum der Anfang! (304, 6)

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The Third Testament Chapter 50… Culture and Science
Revelations of Jesus Christ

The Pride and Vanity of Knowledge
Thus saith the Lord…

1. I ask the men of this time, who consider themselves to be the most advanced in history of the world. Have you not found, with all your talent, a way to make peace, to achieve power, and obtain wealth that does not mean killing, destroying, or enslaving your fellow men? Do you believe that your advancement is true and real when, morally, you are dragging yourselves through the mud, and spiritually wandering in shadows? I do not fight with science, since I inspired it in man; what I censure is the purpose to which you sometimes put it.

2. Humanity, daughter of light, open your eyes; see that you are living in the Era of the Spirit!

3. Why have you forgotten Me, and why have you wanted to compare your power with mine? I tell you that the day some scholar with his science forms a being in your image and bestows upon him both spirit and conscience, I will put My scepter in his hands. Your harvest, for now however, shall be different. (125, 16-17)

4. Why have there always been, as there are now, men, who having learned human science with the faculties given them by their Creator, use them to struggle against or repudiate the Divine science? The answer is that their vanity does not permit them to enter the arcane of the Lord with humility and respect, so instead they seek thrones and other objectives in this world. (154, 27)

5. Nowadays, men feel themselves to be great; they exalt their own character, and are embarrassed to proclaim God, calling Him by other names so as not to compromise their pride or bring themselves down from their own pedestals. That is why they call Me: “the cosmic intelligence” or “the architect of the universe,” but I taught you to say “My Father” or “Our Father” in the Second Era. Why do men believe calling Me “Father” lowers them or diminishes their stature? (147, 7)

6. How far men have fallen in their materialism, coming even to deny the one who created all. How has the human mind been able to confuse itself so? How has your science been able to deny Me and profane life and nature? How?

7. I am in every creation your science discovers, and in every work My law manifests itself and My voice is heard. How can these men not feel, see, or hear it? Is it by chance a proof of your advancement and civilization to deny My existence and My love and justice? You are not, then, more advanced than the primitive men who knew how to find in every element and every wonder of nature the work of a wise, just, and powerful Divine being to whom they attributed all the good in existence; and whom they worshiped for it. (175, 72 – 73)

8. I have come again to give men My word so they know they are not alone, so that they awaken to the voice of their consciences, and know that after this life, great Divine wonders await their spirits.

9. I have spoken to men about those wonders, and it is verified by He who knows how to pray to put himself in contact with the spiritual, just as it is by He who through science looks deeply at the Mysteries of nature. By those two paths, the mind, and the spirit, find more, the more they seek.

10. Yet, when will man’s study and research be inspired by love? Only then will his works in the world be solid; for as long as ambition, pride, materialism, and hatred are the motives of science. Men will continue to be called to account by the unleashed elements punishing their recklessness.

11. How many there are who are puffed up by evil, pride, and vanities! How many there are who have fitted themselves with crowns while being naked and miserable in spirit. How great the contrast between My truth and what you believe to be your truth. (277, 31 – 32, 36)

The Consequences of Materialist Reasoning

12. If men would feel a true love toward their brethren, they would not have to suffer the chaos in which they find themselves, everything around them would be harmonious and peaceful; but they do not understand that Divine love, and they want only the truth which reaches the mind, not the one which reaches the heart, and there they have the result of their materialism: a humanity that is egotistical, false and filled with bitterness. (14, 42)

13. Do not become vain with the fruits of your science, for now while so much progress has been made through it, is when humanity suffers most, when there is more misery, unrest, illness and destructive wars.

14. Man still has not discovered the true science, that which is gained through the path of love.

15. Behold how vanity has blinded you; each nation wants to have the greatest wise men on earth. Truly I say to you that the scientists have not penetrated deeply into the secrets of the Lord. I can say to you that the knowledge that man has of life is still superficial. (22, 16 – 18)

16. What is it that you desire most on earth during these moments? Peace, health and truth. Truly I say to you that these gifts will not be given to you by your science as you had imagined it.

17. Wise men question Nature and she answers each question; but there are not always noble purposes, good feelings, or charity behind these questions. Men are the small and foolish, who tear from the mother her secrets and profane her intimacy, not with the purpose of honoring her, taking from her fountains the elements to do good toward one another, as true brethren, but with egotistical purposes and sometimes evil.

18. All of Creation speaks to them about Me and its voice is of love, but how few have been able to listen and understand that language!

19. If you consider that Creation is a temple where I dwell, do you not fear that Jesus will appear there wielding a whip to drive out the traders and those who profane it? (26, 34 37)

20. I revealed to man the gift of science that is light, and with it man has created darkness and has caused pain and destruction.

21. Men judge themselves to be in the pinnacle of human progress; and so I ask them: Do you have peace on earth? Does there exist fraternity among men, morality and virtue in the homes? Do you respect the life of your fellowmen? Do you have any consideration for the weak? Verily I say to you that if these virtues existed in you, you would possess the most elevated values of human existence.

22. There exists confusion among mankind; for you have put those who have lead you to the abyss up on pedestals. For that reason, do not ask why I have come among men, nor judge the reason why I am communicating through the channel of sinners and the ignorant, because not everything that you judge as imperfect, is so. (59, 52 – 54)

23. The wise man seeks the cause of all that happens and all that exists, and hopes to demonstrate with his science that no truth and no principle exists outside of Nature. But I see these men as petty, weak, and ignorant. (144, 92)

24. The men of science, full of vanity, have come to consider the Divine revelations as unworthy of attention. They do not wish to ascend spiritually to God, and when they find something they cannot understand, they deny it so they will not need to confess their inability and their ignorance. Many of them do not want to believe in anything they cannot prove.

25. What comfort can these men carry to the hearts of their fellows, when they do not recognize the principle of love, which is what governs Creation, and do not know the spiritual meaning of life. (163, 17 – 18)

26. Oh, how much humanity has departed from My teachings! All in it is superficial, false, outward, and ostentatious. That is why its spiritual power is null and in order to make up for their lack of strength and development of the spirit, they have thrown themselves into the arms of science, developing their intelligence.

27. Thus, through science, man has come to feel strong, great, and powerful; but I tell you that that strength and greatness are insignificant next to the power of the spirit, which you have not allowed to grow or manifest. (275, 46 – 47)

28. Every day now you are eating the bitter fruits of the tree of science, so imperfectly cultivated by men, because you have not sought the harmonious development of your faculties. How, after all, could you channel your works and discoveries into the path of goodness when you have developed only your intelligence, and have left your spirit and heart abandoned?

29. So there you have men, resembling the beasts, giving complete free reign to their passions, feeling hatred for their fellows, thirsting for blood, and pretending to turn their fellow peoples into slaves.

30. If any believe that My Doctrine might cause the moral fall of man, truly I must tell you that you err greatly; to prove this to the skeptics and the arrogant of this time, I will allow them to harvest the fruits of their science, and to eat of it until they have had their fill, until a confession arises from their spirits, saying, “Father, forgive us. Only your power can halt the forces that we have recklessly unleashed.” (282, 15 – 17)

31. Human science has reached the limit to which man can take it with his materialism, but when inspired by the spiritual idea of love, goodness, and perfection, science can go much further than it already has.

32. The proof that your scientific progress has not had the love of one another as its motive, is the moral degeneration of the peoples, the fratricidal wars, and the hunger and misery that reign everywhere: it is ignorance of the spiritual. (315, 53 – 54)

33. What do you want me to say about your wise men of today, those who provoke nature and defy the forces and elements making the good appear bad? There shall be great pain for having picked and eaten the unripe fruit of the tree of science, when it could have matured with only love. (263. 26)

34. If humanity is not in harmony with the universal law that governs all creation, there shall come a lack of control that manifests itself in the force of the elements.

35. Man has dismantled the atoms, and his evolved brain takes advantage of that discovery to obtain greater power and cause death.

36. If man had evolved spiritually in step with his science and intellect, He would have taken advantage of the discovery of new elements for the benefit of mankind, but his spiritual backwardness is great; his selfish mentality has channeled his creative force to the detriment of mankind: to the use of elements of destruction, leaving behind the principles of love and justice taught by Jesus. And so, when you see the fire rain from the sky, it shall not be that the heavens have opened, nor that the sun tortures you, but the work of man spreading death and destruction. (363, 23 – 25)

37. The peoples advance, growing ever more in scientific knowledge. Yet, I ask: What wisdom is this, that the more man penetrates, the further He is from the spiritual truth where the source and origin of life are found.

38. It is human science: wisdom as conceived of in a world sick with selfishness and materialism.

39. And so that knowledge is false, and that science evil, because with it you have created a world of pain. In place of light, it is darkness, for it is pushing the peoples toward destruction.

40. Science is light, light is life, strength, health, and peace. And are those things the results brought about by your science? No, humanity, and that is why I tell you, that while you do not permit the light of the conscience to penetrate the darkness of your understanding, your works will never hold an elevated, or spiritual principle, and shall never be more than human works. (358, 31 – 34)

41. The doctors shall also be called. I will ask them what have they done with the secrets of health, which I revealed to them and the balsam that I entrusted to them; I will ask if they have truly felt the suffering of others, if they have learned to descend to the most humble bed to heal with love the one who suffers. What will be the response of those who have attained greatness, comfort and luxury through the suffering of their fellow men, a pain that they were not always able to relieve? All of them will question themselves within their heart and before the light of their conscience they will have to answer to Me. (63, 62)

42. Many of those who are spiritually dead must wander throughout the world awaiting physical death to arrive before My presence. They will then hear the voice of the Lord that will caress them and help them to arise to the true life! What hope for salvation could they have had on earth if they believed that their sins were unforgivable and that they would be eternally lost even though they felt that they could truly repent and make restitution for their sins?

43. Spiritual beings who had lost all hope for salvation have arrived before My presence, as have other beings who have been sentenced to death on earth by men of science. I, who possess life, have saved those beings from their physical death. There are individuals on earth to whom I have entrusted the spiritual and physical well – being of all people. What are those individuals doing? Are they simply ignoring the high destiny that the Lord has entrusted to them to fulfill? Must I, who sent them with a message of health and life to earth, continually receive their victims? (54, 13 – 14)

The Inspiration of Scientific Knowledge by God and the Spiritual World

44. If the men of science who move and transform your world were inspired by love and righteousness, they would already have discovered how much enlightenment I have reserved for the science of this Era and not that little bit for which they have shown so much vanity.

45. Solomon was known as a wise man because his judgments, his counsel and his decisions were clothed with wisdom, and his fame crossed the frontiers of his kingdom, thus reaching other countries.

46. Although He was a king, that man knelt humbly before the Father, asking for wisdom, power and protection, recognizing that He was only My servant, and before Me He placed his scepter and his crown. If all wise men and scientists would do it thus, how great their knowledge would be, and how many teachings would My secret Sanctuary, yet unknown, reveal to them! (1, 57 – 59)

47. Ask your wise men and if they are sincere they will tell you that they have asked God for inspiration. And I would give them more inspiration if they would request it with greater love for their brethren and less vanity for themselves.

48. Truly I say to you that all true knowledge that you have accumulated, comes from Me, all that is pure and elevated I will use during this period for your benefit, for I have granted it to you for that purpose. (17, 59 – 60)

49. The spirit of men has evolved, that is why his science has progressed; I have permitted him to learn and discover what He ignored yesterday, but He should not dedicate himself only to material tasks; I have granted him that light so that He may work for his peace and happiness in the spiritual existence which awaits him. (15, 22)

50. If you have used some of your sciences to analyze and judge Me, would it not seem more reasonable to use them to analyze yourselves until you know your essence and your materialism? By chance, do you believe that your Father cannot help you along the path of your good science? Truly I say that if you were able to feel the essence of the Divine love, knowledge would easily reach your understanding without tiring your mind or exhausting yourselves with the study of subjects which you think are profound and which are truly within your capability. (14, 44)

51. There is found, in the great works of humans, the influence and labor of higher spiritual beings who work and vibrate continuously in men’s understanding, inspiring and revealing the unknown to their incarnated brothers.

52. That is why at all times, I will say to the scholars and scientists: You cannot boast of that which you understand or accomplish, because it is not your work alone. Many times you serve only as the instrument of those spirits that I mentioned to you. Has not the reach of your discoveries often surprised you? Have you not confessed to yourself that you are unable or incompetent even to attempt the things you have already achieved? Here is your answer, so why do you puff yourselves up? Understand that your labor is guided by higher beings, and do not deviate from their inspirations, because they always lead to good. (182, 21 – 22)

53. Why, when humanity has witnessed the development of science and has seen discoveries which it would not have believed before, does it resist believing in the evolution of the spirit? Why is it obstinate in that which makes it stationary and lethargic?

54. My Doctrine and My revelations in these times are in accordance with your evolution. Let not the scientist be vain in his material work or his science, for in it My revelation has always been present as has the help of the spiritual world that inspires from the hereafter.

55. Man is part of Creation, He has a mission to fulfill, as do all creatures of the Creator, but He has been given a spiritual nature, an intelligence, and a personal will, so that through his efforts, He can attain the development and perfection of the spirit, which is the most elevated thing He possesses. By means of the spirit, man can conceive of his Creator, and understand His benefits, as well as admire His wisdom.

56. If instead of being made conceited by your earthly knowledge, you would identify yourselves with all My Work, there would exist for you no Mysteries, you would recognize yourselves as brethren, and you would love one another as I love you: in you there would be kindness, charity, love, and therefore, union with the Father. (23, 5 – 7)

Recognition of Scientists who work for the Good of Humanity

57. Human science is the materialized expression of the spiritual capacity that man has reached in this time. The work of men in this time is not the product of their minds alone, but also of their spiritual evolution. (106, 6)

58. Material science has revealed many Mysteries to you; never expect, however, that it will reveal to you all that you should know. The science of the men of these times also had its prophets whom humanity mocked and judged as mad, but who astounded you when their predictions were fulfilled. (97, 19)

59. I do not disown the men of science, since I gave them the mission they fulfill, but many of them have lacked the prayer, the charity, and the elevation of the spirit necessary to be the true intellectual leaders of humanity. (112, 25)

60. Today, man has extended his territories, ruling and traveling throughout the world. No continent, land, or sea exists that has not been explored. He has made pathways through the land, the sea, and the air. However, He is not satisfied with his inheritance on earth, and now studies and explores the heavens in search of greater domains.

61. I bless My children’s desire for new knowledge. Their ambition to be wise, great, and strong greatly pleases Me, but I do not approve of their ambitions nor of their sometimes selfish goals. (175, 7 – 8)

62. I have endowed men with the intelligence that permits him to examine the make up of nature as well as its manifestation; I have permitted him to behold a part of the Universe, and to feel the manifestations of the spiritual world.

63. My Doctrine, therefore, does not stagnate the spirit, nor does it halt the evolution of man, on the contrary, it frees them and enlightens them so that they may analyze, reason, investigate, and work. However, what man believes to be the pinnacle of his intellectual research is barely the beginning. (304, 6)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 50… Cultures et sciences
Révélations de Jésus-Christ

Vanité et orgueil du savoir humain
Cela dit le Seigneur…

1. J’interroge les hommes d’aujourd’hui, qui se considèrent les plus avancés dans toute l’histoire du monde. Avec tout votre talent, n’avez- vous pas trouvé un moyen de faire la paix, de parvenir au pouvoir et d’obtenir la richesse, sans devoir tuer vos semblables, les détruire ou les réduire en esclavage? Croyez-vous que votre avance soit vraie et réelle, quand moralement vous vous traînez dans la boue, et que spirituellement vous errez dans les ténèbres? Je ne combats pas la science, puisque c’est Moi qui l’ai inspirée à l’homme; ce que je censure, c’est la fin à laquelle vous l’appliquez parfois.

2. Humanité, fille de la lumière, ouvrez vos yeux, voyez que vous vivez en l’Ere de l’Esprit!

3. Pourquoi M’avez-vous oublié et pourquoi avez-vous voulu comparer votre pouvoir avec le Mien? Je vous dis que, le jour où un savant, avec sa science, formera un être semblable à vous et le dotera d’esprit et de conscience, je remettrai mon sceptre dans sa main. Mais, votre récolte, pour l’instant, serait différente.

4. Pourquoi y a-t-il encore des hommes qui, étant parvenus à connaître la science humaine avec l’usage des facultés que leur donna le Créateur, l’utilisent pour combattre et désavouer la science divine? Parce que leur vanité ne les permet pas d’entrer, avec humilité et respect, dans l’arcane du Seigneur, et parce qu’ils cherchent leur objectif et leur trône dans ce monde. (154, 27)

5. De nos jours, l’homme se sent grand, il exalte sa personnalité, et a honte de proclamer Dieu, l’appelant par d’autres noms pour ne pas compromettre son orgueil, pour ne pas descendre du piédestal de sa position. C’est pour cela qu’ils m’appellent : Intelligence cosmique ou architecte de l’Univers, mais Moi je vous ai appris à me dire : Notre Père! Ou Mon Père! Comme je vous l’enseignai au Second Temps. Pourquoi, en me disant Père, les hommes croient-ils se rabaisser ou amoindrir leur personnalité? (147, 7)

6. Jusqu’où l’homme va-t-il sombrer dans son matérialisme, en reniant Celui qui a tout créé! Comment l’esprit humain a-t-il pu arriver à se confondre ainsi? Comment votre science a-t-elle pu me renier et profaner la vie et la nature, comme elle l’a fait?

7. Ma présence est dans chaque oeuvre que votre science découvre; en chaque oeuvre, ma loi se manifeste et ma voix se laisse entendre. Comment ces hommes ne sentent-ils, ne voient-ils, et n’écoutent-ils pas? Est-ce, par hasard, une preuve de votre avancée et de votre civilisation le fait de nier mon existence, mon amour et ma justice? Vous n’êtes donc pas plus avancés que les hommes primitifs qui, eux, surent découvrir en chaque élément et dans chaque merveille de la nature, l’OEuvre d’un être divin, supérieur, sage, juste et puissant, à qui ils attribuèrent tout le bien de l’existence, et c’est pour cela qu’ils l’adorèrent. (175, 72-73)

8. Je viens à nouveau offrir ma parole aux hommes pour qu’ils sachent qu’ils ne sont pas seuls, pour qu’ils se réveillent à la voix de leur conscience et qu’ils sachent qu’après cette vie, de grandes merveilles divines attendent leur esprit.

9. J’en ai parlé aux hommes, et celui qui sait prier peut le vérifier et se mettre en contact avec le spirituel, comme en témoigne celui qui approfondit les mystères de la Nature, au travers de la science. Par ces deux voies, tant l’intelligence que l’esprit, plus ils chercheront, plus ils découvriront.

10. Quand viendra-t-il le temps où l’homme s’inspirera dans l’amour, pour son étude et sa recherche? C’est seulement alors que son oeuvre dans le monde sera solide; tant que le mobile de la science sera l’ambition, l’orgueil, le matérialisme ou la haine, les hommes subiront, à chaque pas, les plaintes des éléments déchaînés qui puniront leur manque de bon sens.

11. Combien se sont élevés dans le mal, dans l’orgueil, dans les vanités! Combien se sont attribués des couronnes en étant nus et misérables d’esprit! Que le contraste est grand, entre ma vérité et ce que vous croyez être la vôtre! (277, 31-32 et 36)

Les conséquences du raisonnement matérialiste

12. Si les hommes éprouvaient un amour véritable pour leurs frères, ils ne devraient pas souffrir le chaos dans lequel ils se trouvent ; tout en eux serait harmonieux et paisible; mais ils ne comprennent pas cet amour Divin et veulent seulement la vérité qui arrive à la pensée, pas celle qui touche le coeur, d’où le résultat de leur matérialisme : une humanité égoïste, fausse et pleine d’amertume. (14, 42)

13. Ne vous vantez pas des fruits de votre science, parce que c’est à présent que vous y avez tant progressé, que l’humanité souffre le plus, qu’il y a davantage de misère, d’insécurité, de maladies et de guerres fratricides.

14. L’homme n’a pas encore découvert la vraie science, celle qui se gagne par la voie de l’amour.

15. Voyez comme la vanité vous a aveuglés; chaque nation veut avoir les plus grands savants de la Terre. En vérité je vous le dis, les scientifiques n’ont pas encore pénétré profondément les arcanes du Seigneur. Je peux vous dire que la connaissance que l’homme a de la vie est encore superficielle. (22, 16-18)

16. Que désirez-vous le plus ardemment sur la Terre, en ces instants? La paix, la santé et la vérité! Je vous dis, certes, que celles-ci ne vous seront pas donnés par votre science, comme vous l’avez imaginé.

17. Les savants interrogent la Nature et celle-ci répond à chaque question mais, derrière ces questions, il n’y a pas toujours de bonnes intentions, de bons sentiments, ni de charité. Ce sont les hommes petits et sots qui arrachent, de la mère, ses secrets et qui profanent son intimité, non pas dans le but de l’honorer, en prenant de ses sources les éléments utiles pour faire le bien des uns envers les autres, comme de vrais frères, mais à des fins égoïstes et quelquefois perverses.

18. Toute la Création leur parle de Moi et sa voix est d’amour, mais bien peu ont su écouter et comprendre ce langage!

19. Si vous considérez que la Création est un temple dans lequel j’habite, ne craignez-vous pas que Jésus y apparaisse en maniant le fouet et qu’il en expulse les marchands et ceux qui la profanent? (26, 34-37)

20. J’ai révélé à l’homme le don de la science qui est lumière et avec elle l’homme a créé des ténèbres et a causé douleur et destruction.

21. Les hommes jugent qu’ils sont à l’apogée du progrès humain, ce à quoi je leur demande : Avez-vous la paix sur la Terre? Existe-t-il la fraternité parmi hommes, la moralité et la vertu dans les foyers? Respectez-vous la vie de vos semblables? Montrez-vous une quelconque considération pour le faible? Je vous dis, certes, que si ces vertus existaient en vous, vous posséderiez les valeurs les plus élevées de la vie humaine.

22. La confusion existe parmi l’humanité, parce que ceux qui vous ont mené à l’abîme, vous les avez mis sur des piédestaux. Pour cette raison, ne demandez pas pourquoi je suis venu parmi les hommes, et ne jugez pas la raison de ma communication par le biais de pécheurs et d’ignorants, parce que pas tout ce que vous jugez imparfait, ne l’est pas forcément. (59, 52-54)

23. Les savants cherchent la cause de tout ce qui existe et qui arrive, et espèrent démontrer avec leur science qu’il n’existe aucun principe ni vérité en dehors de la Nature. Mais Moi je les vois insignifiants, faibles et ignorants. (144, 92)

24. Les hommes de science, pleins de vanité, sont arrivés à considérer les révélations divines comme indignes de leur attention. Ils ne souhaitent pas s’élever spirituellement jusqu’à Dieu, et quand ils ne parviennent pas à comprendre quelque chose de leur entourage, ils le nient pour ne pas devoir confesser leur incapacité et leur ignorance. Bon nombre d’entre eux ne croient que ce qu’ils arrivent à prouver.

25. Quel réconfort ces hommes pourront-ils offrir au coeur de leurs semblables, quand eux-mêmes ne reconnaissent pas le principe de l’amour, qui est ce qui régit la Création, et que de plus, ils ignorent le sens spirituel de la vie? (163, 17-18)

26. Que cette humanité s’est éloignée de mes enseignements! Tout en elle est superficiel, faux, extérieur, fastueux. C’est pourquoi son pouvoir spirituel est nul, et c’est pour compenser son manque de force et de développement en son esprit qu’elle s’est jetée dans les bras de la science, en développant son intelligence.

27. C’est donc ainsi, grâce à la science, que l’homme est arrivé à se sentir fort, grand, et puissant, mais Moi je vous dis que cette force et cette grandeur sont insignifiantes à côté du pouvoir de l’esprit, que vous n’avez pas laissé grandir ni se manifester. (275, 46-47)

28. Aujourd’hui, vous mangez, jour après jour, les fruits amers de l’arbre de la science, si imparfaitement cultivé par les hommes, parce que vous n’avez pas recherché le développement harmonieux de toutes vos facultés. Alors, comment pourrez- vous canaliser vos travaux et vos découvertes dans la voie du bien, si vous avez seulement développé l’intelligence, alors que vous avez abandonné l’esprit et le coeur?

29. Vous avez là les hommes qui s’assimilent aux brutes, en laissant leurs passions en complète liberté, ressentant de la haine pour leurs semblables, assoiffés de sang, et prétendant convertir les peuples frères en esclaves.

30. Si quelqu’un croit que ma Doctrine peut conduire à la défaite morale de l’homme, en vérité je vous le dis, vous vous trompez lourdement et, pour le prouver aux sceptiques, aux matérialistes et aux arrogants de ce temps, je leur concèderai de récolter le fruit de leur science et qu’ils le mangent jusqu’à se rassasier, jusqu’à ce que la confession jaillisse de leur esprit, en Me disant : « Père, pardonnes-nous, seul ton pouvoir parviendra de faire s’arrêter les forces que, dans notre sottise, nous avons déclenchées! » (282, 15-17)

31. La science humaine est arrivée à la limite à laquelle l’homme peut la pousser en son matérialisme, parce que la science, inspirée par l’idéal spirituel de l’amour, du bien et du perfectionnement, peut s’avancer davantage au-delà du niveau où vous l’avez conduite.

32. La preuve que votre progrès scientifique n’a pas eu l’amour des uns pour les autres comme mobile, est la dégénérescence morale des peuples, les guerres fratricides, la faim et la misère qui règnent partout, et l’ignorance du spirituel. (315, 53-54)

33. Que voulez-vous que je vous dise de vos savants d’aujourd’hui, de ceux qui provoquent la Nature et qui défient les forces et les éléments en faisant ressembler le bon au mauvais? Il y aura une grande douleur de couper et de manger un fruit vert de l’arbre de la science, un fruit qui aurait pu mûrir avec amour seulement. (263. 26)

34. Si l’humanité n’est pas en harmonie avec la loi universelle qui régit toute la création, il en résultera une perte de contrôle qui se manifestera dans la force des éléments.

35. L’homme a désagrégé les atomes, et son cerveau évolué profite de cette découverte pour obtenir des forces bien plus grandes encore, et pour occasionner la mort.

36. Si l’homme avait évolué spirituellement de pair avec sa science et son intellect, il aurait profité de la découverte de nouveaux éléments au bénéfice de l’humanité. Mais son retard spirituel est grand; c’est pour cela que sa mentalité égoïste a canalisé sa force créative au préjudice de l’humanité, en faisant usage d’éléments de destruction, en se distanciant des principes d’amour et de charité de Jésus. C’est pourquoi, quand vous verrez la pluie de feu tomber du ciel, ce ne sera pas que le ciel s’ouvrira, ni que le feu du soleil vous torturera, non, ce sera l’oeuvre de l’homme qui sèmera la mort et la destruction. (363, 23-25)

37. Les peuples avancent, en croissant toujours plus en connaissances scientifiques, néanmoins, je vous interroge : Quelle sagesse est celle-ci, qui, plus les hommes la pénètrent, plus ils s’éloignent de la vérité spirituelle, dans laquelle existent la source et l’origine de la vie?

38. C’est la science humaine, la sagesse, selon la conception d’un monde malade d’égoïsme et de matérialisme.

39. Alors, cette connaissance est fausse, et cette science est mauvaise, puisque avec elle vous avez créé un monde de douleur. Au lieu de lumière, ce sont les ténèbres, puisque vous poussez les peuples à la destruction.

40. La science est lumière, la lumière est vie, force, santé et paix. Est-ce cela le fruit de votre science? Non, humanité! C’est pourquoi je vous dis que, tant que vous ne laisserez pas la lumière de la conscience pénétrer les ténèbres de votre compréhension, vos oeuvres ne pourront jamais avoir de principe élevé ou spirituel, et ne resteront jamais que des oeuvres humaines. (358, 31-34)

41. Les médecins seront aussi appelés. Je leur demanderai ce qu’ils ont fait du secret de la santé que je leur révélai et du baume que je leur confiai; je leur demanderai s’ils ont vraiment senti la douleur d’autrui, s’ils ont su descendre jusqu’au lit le plus humble pour guérir, avec amour, celui qui souffre. Que me répondront-ils, ceux qui ont atteint la grandeur, le confort et le luxe au travers de la souffrance de leurs semblables, une douleur qu’ils ne surent pas toujours soulager? Tous s’interrogeront en leur coeur et, devant la lumière de leur conscience, ils devront Me répondre. (63, 62)

42. Combien de morts de l’esprit ne doivent-ils pas errer de par le monde, dans l’attente que la mort corporelle les conduise à ma présence pour écouter la voix du Seigneur qui les élèvera à la vraie vie et les caressera! Quel ardent désir de régénération pourraient-ils avoir nourri sur la Terre, s’ils se considéraient irrémédiablement perdus pour toujours, en dépit de se sentir capables d’un véritable repentir et d’une vraie restitution de leurs fautes?

43. Si les condamnés de l’esprit sont arrivés à Moi sans espérance, ceux du corps, condamnés à mort par les hommes de science, sont aussi parvenus à Ma présence; Moi, qui possède la vie, je les ai arrachés des griffes de la mort matérielle; mais, que font-ils dans le monde, ceux auxquels j’ai confié la santé de l’esprit de même que celle du corps? Ignorent-ils le haut destin que le Seigneur leur a confié pour son accomplissement? Moi, qui les ai envoyés avec un message de santé et de vie, dois-je continuellement recevoir leurs victimes? (54, 13-14)

L’inspiration aux scientifiques, par Dieu et le Monde Spirituel

44. Si les hommes de science, qui meuvent et transforment votre monde, étaient inspirés par l’amour et le bien, ils auraient déjà découvert combien d’éclaircissements j’ai réservé pour la science de cette époque et non cette infime partie grâce à laquelle elle s’est tant enorgueillie!

45. Salomon fut appelé sage parce que ses jugements, ses conseils et ses sentences étaient revêtus de sagesse, et sa réputation traversa les frontières de son royaume, pour arriver à d’autres pays.

46. Mais, bien qu’il fût roi, cet homme s’agenouillait humblement devant son Seigneur, lui demandant sagesse, pouvoir et protection, reconnaissant qu’il ne fût seulement que Mon serviteur et c’est devant Moi qu’il déposait son sceptre et sa couronne. Si tous les savants et tous les scientifiques en faisaient autant, combien grande serait leur sagesse, combien d’enseignements encore inconnus leur révéleraient mon Arcane! (1, 57-59)

47. Interrogez vos savants et s’ils sont sincères, ils vous diront qu’ils ont demandé l’inspiration à Dieu. Et Moi je leur donnerais davantage d’inspiration s’ils me la demandaient avec plus d’amour pour leurs frères et moins de vanité pour eux-mêmes.

48. En vérité je vous le dis, toutes les vraies connaissances que vous avez accumulées viennent de Moi, tout ce quelles renferment de pur et d’élevé, je l’utiliserai, en ce temps, pour votre bénéfice, car c’est pour cela que je vous l’ai concédé. (17, 59-60)

49. L’esprit de l’homme a évolué, c’est pourquoi sa science a progressé; je lui ai permis d’apprendre et de découvrir ce qu’il ignorait hier encore, mais il ne doit pas se consacrer uniquement aux tâches matérielles, je lui ai accordé cette lumière afin qu’il se façonne sa paix et son bonheur dans la vie spirituelle qui l’attend. (15, 22)

50. Si vous avez utilisé quelques-unes de vos sciences pour M’analyser et Me juger, ne vous paraît-il pas plus raisonnable de les utiliser pour vous analyser vous-mêmes jusqu’à ce que vous connaissiez votre essence et que vous puissiez détruire votre matérialisme? Croyez-vous, peut-être, que votre Père ne puisse vous aider par la voie de vos bonnes sciences? En vérité je vous le dis, si vous étiez capable de sentir l’essence de l’amour Divin, la connaissance arriverait facilement à votre entendement sans devoir vous fatiguer l’esprit ni vous épuiser par l’étude de connaissances que vous pensez profondes et qui sont vraiment à votre portée. (14, 44)

51. Dans les grandes oeuvres humaines, il y a l’influence et le labeur d’êtres spirituels qui travaillent et vibrent dans les entendements, de façon continue, en inspirant ou en révélant l’inconnu à leurs frères incarnés.

52. C’est pourquoi, en tout temps, je dirai aux savants et aux scientifiques : Vous ne pouvez pas vous vanter de ce que vous comprenez et accomplissez, parce que tout n’est pas votre oeuvre. Combien souvent servez-vous d’instrument à ces esprits dont Je vous parle! Est-ce que la portée de vos découvertes ne vous a pas souvent surpris? Ne vous êtes-vous pas confessés, intérieurement, incapables ou incompétents de tenter ce que vous avez déjà réalisé? Votre réponse est là! Alors, pourquoi vous grandissez- vous? Sachez que votre labeur est guidé par des êtres supérieurs. N’essayez jamais de modifier leurs inspirations, parce qu’elles sont toujours orientées vers le bien. (182, 21-22)

53. Pourquoi, si l’humanité a témoigné du développement de la science et a vu des découvertes qu’elle n’aurait pas crues auparavant, se résiste-t-elle à croire en l’évolution de l’esprit? Pourquoi s’obstine-t-elle dans ce qui n’avance pas et s’engourdit?

54. Ma Doctrine et mes révélations de ce temps sont conformes à votre évolution. Que le scientifique ne s’enorgueillisse pas de son travail matériel ni de sa science, parce qu’en elle Ma révélation a toujours été présente ainsi que l’aide des êtres spirituels qui vous inspirent depuis l’au-delà.

55. L’homme fait partie de la Création, il doit accomplir une mission, à l’instar de toutes les créatures du Créateur, mais une nature spirituelle, une intelligence et une volonté propre lui ont été données, afin qu’au travers de ses efforts, il atteigne le développement et le perfectionnement de l’esprit, qui est le plus élevé qu’il possède. Au moyen de l’esprit, l’homme peut concevoir son Créateur, comprendre ses bienfaits, et même admirer sa sagesse.

56. Si au lieu de vous enorgueillir de vos connaissances terrestres, vous vous identifiiez à toute mon OEuvre, il n’existerait de mystères pour vous, vous vous reconnaîtriez comme frères, et vous vous aimeriez les uns les autres comme Moi je vous aime ; en vous, il y aurait bonté, charité, amour, et par conséquent, union avec le Père. (23, 5-7)

Reconnaissance aux scientifiques qui oeuvrent pour le bien de l’Humanité

57. La science humaine est l’expression matérialisée de la capacité spirituelle que l’homme a atteinte en ce temps. L’oeuvre des hommes, dans cette ère, n’est pas seulement le produit de leur intelligence, mais de leur évolution spirituelle. (106, 6)

58. La science matérielle vous a révélé beaucoup de mystères, cependant, n’attendez jamais que ce soit votre science qui vous révèle tout que vous devez savoir. La science des hommes de ces temps eut aussi ses prophètes, dont l’humanité se moqua et qu’elle jugea déments, mais par la suite, en vérifiant l’accomplissement de ce qu’ils prédirent, vous vous êtes émerveillés. (97, 19)

=== En outre inséré par le traducteur 59-63 (263, 20-24)
59. Vos yeux n’ont pas souhaité contempler la lumière que chacun de mes envoyés vous apporta comme un message d’amour : envoyés que vous appelez aussi prophètes, voyants, illuminés, docteurs, philosophes, scientifiques ou pasteurs.

60. Ces hommes ont brillé et vous n’avez pas souhaité voir leur lumière, ils sont allés au-devant de vous et vous n’avez pas souhaité suivre leurs pas; ils vous laissèrent l’exemple du chemin du sacrifice, de la douleur, de la charité et vous avez craint de les imiter, en ignorant que la douleur de ceux qui Me suivent est une joie de l’esprit, un chemin de fleurs et un horizon plein de promesses.

61. Ils ne vinrent pas pour sentir l’arôme des fleurs de la Terre, ni pour s’enivrer dans les plaisirs fugaces du monde, parce que l’aspiration de leur esprit ne tendait plus vers l’impur, mais vers l’élevé.

62. Ils souffrirent, mais ne cherchèrent pas à être consolés, car ils savaient qu’ils étaient venus pour consoler. Ils n’attendaient rien du monde, parce qu’ils attendaient, après la lutte, la joie de contempler la résurrection à la foi et à la vie des esprits, de tous ceux qui étaient morts à la vérité.

63. Qui sont-ils, ces êtres dont je vous parle? Je vous dis qu’il s’agit de tous ceux qui vous ont apporté des messages de lumière, d’amour, d’espoir, de santé, de foi, de salut. Peu importe le nom qu’ils aient porté, ou le chemin sur lequel vous les ayez vus apparaître, ou le titre dont ils aient fait ostentation sur la Terre. (263, 20-24)
===

64. Je ne désavoue pas les hommes de science, puisque c’est Moi qui leur ai donné la mission qu’ils réalisent, mais beaucoup d’eux ont manqué à la prière, la charité, et l’élévation de l’esprit pour être les vrais docteurs de l’humanité. (112, 25)

65. Les hommes d’aujourd’hui ont étendu leurs territoires, ils commandent et voyagent partout dans le monde. Il n’y a déjà plus de continents, de terres ni de mers ignorés; ils ont tracé des chemins par terre, par mer, par air, et cependant, non conformes avec ce qu’ils possèdent en héritage sur leur planète, ils sondent et scrutent, à présent, le firmament à la recherche de plus grands domaines.

66. Je bénis, en mes enfants, l’ardent désir du savoir. Leur ambition d’être savants, grands et forts me plaît infiniment, mais ce que n’approuve pas ma justice, c’est la vanité où souvent ils fixent leurs ambitions ou la finalité égoïste qu’ils poursuivent parfois. (175, 7-8)

67. J’ai doté l’homme d’intelligence qui lui permet d’analyser en profondeur la composition de la nature et ses manifestations et lui ai permis de contempler une partie de l’Univers, et de sentir les manifestations de la vie spirituelle.

68. Ma Doctrine n’enferme pas les esprits, et n’arrête pas l’évolution de l’homme, mais au contraire, elle le libère et l’éclaire pour qu’il analyse, raisonne, enquête et travaille. Cependant, ce que l’homme croit être l’apogée de sa recherche intellectuelle, n’est à peine que le commencement! (304, 6)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 50… Culturas y Ciencias
Revelaciones de Jesucristo

Vanidad y orgullo del saber
Esto dice el Señor…

1. Yo pregunto a los hombres de este tiempo, que se consideran los más adelantados en toda la historia de este mundo: ¿No habéis encontrado con todo vuestro talento, una forma de hacer la paz, de alcanzar el poder y de lograr la riqueza, que no sea matando a vuestros semejantes, destruyendo o esclavizándolos? Creéis que vuestro adelanto sea verdadero y real, cuando moralmente os arrastráis por el cieno y espiritualmente vagáis entre sombras? Yo no combato la ciencia, puesto que Yo mismo la he inspirado al hombre; lo que censuro es el fin para el que a veces la aplicáis.

2. ¡Humanidad, hija de la luz, abrid vuestros ojos, ved que estáis viviendo la era del Espíritu!

3. ¿Por qué os habéis olvidado de Mí y habéis querido comparar vuestro poder con el mío? Yo os digo que el día que un sabio con su ciencia forme un ser semejante a vosotros y le dote de espíritu y le dé conciencia, Yo posaré mi cetro en su mano. Mas vuestra cosecha, por ahora, será otra.

4. ¿Por qué han existido y existen hombres que habiendo llegado a conocer la ciencia humana con el uso de las facultades que el Creador les concedió, la usan para combatir y desconocer la ciencia divina? Porque su vanidad no les permite penetrar con humildad y respeto en el arcano del Señor y buscan su meta y su trono en este mundo. (154, 27)

5. Ahora el hombre siente grandeza y enaltece su personalidad y se avergüenza de proclamar a Dios, llamándole con otros nombres para no comprometer su soberbia, para no bajar del pedestal de su posición. Por eso me llaman: Inteligencia cósmica, arquitecto del Universo, pero Yo os he enseñado a decirme: ¡Padre nuestro! ¡Padre mío! Como en el Segundo Tiempo os enseñé. ¿Por qué diciéndome Padre, los hombres creen rebajarse o menguar su personalidad? (147, 7)

6. ¡Hasta donde se ha hundido el hombre en su materialismo, llegando a negar a quien todo lo ha creado! ¿Cómo ha podido la mente humana ofuscarse a tal grado? ¿Cómo ha podido vuestra ciencia negarme y profanar la vida y la naturaleza, como lo ha hecho?

7. En cada obra que vuestra ciencia descubre, está mi presencia; en cada obra se manifiesta mi ley y se deja escuchar mi voz. ¿Cómo es que estos hombres no sienten, ni ven, ni escuchan? ¿Por ventura es una prueba de adelanto y de civilización el negar mi existencia, mi amor y mi justicia? No estáis entonces más adelantados que los hombres primitivos, que supieron descubrir en cada elemento y en cada maravilla de la naturaleza la obra de un ser divino, superior, sabio, justo y poderoso, al que atribuyeron todo bien en todo lo existente, y por eso lo adoraron. (175, 72 – 73)

8. Vengo de nuevo a dar a los hombres mi palabra para que sepan que no están solos, para que despierten ante la voz de su conciencia y sepan que después de esta vida esperan al espíritu grandes maravillas divinas.

9. De ellas he hablado a los hombres y lo mismo lo comprueba el que sabe orar para ponerse en contacto con lo espiritual, como lo testifica el que se profundiza en los misterios de la Naturaleza, a través de la ciencia. Por esas dos sendas, tanto la mente como el espíritu, mientras más busquen, más encontrarán.

10. Pero ¿Cuándo llegará el tiempo en que el hombre se inspire en el amor, para su estudio y su investigación? Sólo cuando esto sea, su obra en el mundo será firme; mientras el móvil de la ciencia, sea la ambición, el orgullo, el materialismo o el odio, tendrán los hombres a cada paso el reclamo de los elementos desatados castigando su insensatez.

11. ¡Cuántos se han engrandecido en el mal, en el orgullo, en las vanidades! ¿Cuántos se han ceñido coronas, siendo miserables y estando desnudos del espíritu! ¡Cuán grande es el contraste entre lo que creéis como vuestra verdad y mi verdad! (277, 31 – 32 y 36)

Las consecuencias del razonamiento materialista

12. Si los hombres sintiesen el verdadero amor para sus hermanos, no deberían sufrir el caos en que se encuentran, todo en ellos sería armonía y paz; pero ese divino amor no lo entienden y sólo quieren la verdad que llega al cerebro no la que llega al corazón, y ahí tienen el resultado de su materialismo: una humanidad egoísta, falsa y llena de amargura. (14, 42)

13. No os envanezcáis con los frutos de vuestra ciencia, porque ahora que tantos adelantos habéis hecho en ella, es cuando más sufre la humanidad, cuando hay más miseria, intranquilidad, enfermedades y guerras fratricidas.

14. El hombre no ha descubierto aún la verdadera ciencia, aquélla que se logra por el camino del amor.

15. Mirad cómo la vanidad os ha cegado; cada nación quisiese tener a los sabios más grandes de la Tierra. En verdad os digo que los científicos no han penetrado profundamente en los arcanos del Señor. Puedo deciros que es todavía superficial el conocimiento que de la vida tiene el hombre. (22, 16 – 18)

16. ¿Qué es lo que más anheláis en la Tierra en estos instantes? La paz, la salud, la verdad. De cierto os digo que estos dones no os los dará vuestra ciencia tal como la habéis tomado.

17. Los sabios interrogan a la Naturaleza y ella a cada pregunta les responde, mas detrás de aquellas interrogaciones no siempre hay buenos fines, buenos sentimientos ni caridad. Son los hombres los pequeños y necios que arrancan a la madre sus secretos y profanan su intimidad, no con el fin de honrarla tomando de sus fuentes los elementos para hacer el bien de los unos a los otros, como verdaderos hermanos, sino con fines egoístas y a veces perversos.

18. Toda la Creación les habla de mí y su voz es de amor, mas ¡Cuán pocos han sabido escuchar y comprender ese lenguaje!

19. Si consideráis que la Creación es un templo donde Yo habito, ¿No teméis que Jesús se presente ahí empuñando el látigo y arroje a los mercaderes y a los que la profanen? (26, 34 – 37)

20. Le revelé al hombre el don de la ciencia que es luz, y el hombre con ella ha creado tinieblas y ha causado dolor y destrucción.

21. Juzgan los hombres encontrarse en la cúspide del progreso humano, a lo cual Yo les pregunto: ¿Tenéis paz en la Tierra? ¿Existe fraternidad entre los hombres, moral y virtud en los hogares? ¿Respetáis la vida de vuestros semejantes? ¿Tenéis consideración del débil? De cierto os digo que si estas virtudes existieran en vosotros, poseeríais los valores más levados de la vida humana.

22. Existe confusión entre la humanidad, porque a quienes os han llevado al abismo, los habéis elevado sobre pedestales; por eso no preguntéis porqué he venido entre los hombres, ni juzguéis el porqué me estoy comunicando por conducto de pecadores e ignorantes porque no todo lo que juzgáis imperfecto, lo es. (59, 52 – 54)

23. El sabio busca la causa de todo cuanto es y acontece, y espera demostrar con su ciencia que no existe ningún principio ni verdad fuera de la Naturaleza. Mas Yo les contemplo pequeños, débiles e ignorantes. (144, 92)

24. Los hombres de ciencia, llenos de vanidad, han llegado a considerar a las revelaciones divinas como indignas de su atención. No quieren elevarse espiritualmente hasta Dios y cuando no alcanzan a comprender algo de lo que les rodea, lo niegan para no tener que confesar su incapacidad y su ignorancia. Muchos de ellos no quieren creer más que en lo que llegan a comprobar.

25. ¿Qué consuelo podrán llevar estos hombres al corazón de sus semejantes, cuando no reconocen el principio del amor, que es lo que rige a la Creación y además, ignoran el sentido espiritual de la vida? (163, 17 – 18)

26. ¡Cuánto se ha alejado de mis enseñanzas esta humanidad! Todo en ella es superficial, falso, exterior, ostentoso. Por eso su poder espiritual es nulo y para suplir la falta de fuerza y desarrollo en su espíritu, se ha entregado en brazos de la ciencia, desarrollando la inteligencia.

27. Así, por medio de la ciencia, el hombre ha llegado a sentirse fuerte, grande y poderoso, mas Yo os digo que esa fuerza y esa grandeza, son insignificantes junto al poder del espíritu, al que no habéis dejado crecer ni manifestarse. (275, 46 – 47)

28. Hoy estáis comiendo día tras día los frutos amargos del árbol de la ciencia, tan imperfectamente cultivado por los hombres, porque no habéis procurado el desarrollo armonioso de todas vuestras facultades; entonces, ¿Cómo podréis encauzar por la senda del bien, vuestros descubrimientos y vuestras obras, si sólo habéis desarrollado la inteligencia, pero habéis dejado en el abandono al espíritu y al corazón?

29. Ahí tenéis a los hombres, asemejándose a las fieras, dejando en libertad absoluta sus pasiones, sintiendo odio hacia sus semejantes, sintiendo sed de sangre, ambicionando convertir a los pueblos hermanos en esclavos.

30. Si alguien creyera que mi Doctrina puede inducir a la derrota moral del hombre, en verdad os digo, que estáis en gran error, y para demostrarlo a los escépticos, a los materialistas y a los soberbios de este tiempo, voy a concederles que recojan el fruto de su ciencia y que lo coman hasta saciarse, hasta que surja la confesión de su espíritu, diciéndome: “¡Padre, perdonadnos, sólo vuestro poder logrará detener las fuerzas que en nuestra insensatez hemos desatado!”. (282, 15 – 17)

31. La ciencia humana ha llegado al límite a que puede el hombre llevarla en su materialismo, porque la ciencia, inspirada en el ideal espiritual del amor, del bien y del perfeccionamiento, puede ir mucho más allá de donde la habéis llevado.

32. La prueba de que vuestro adelanto científico no ha tenido por móvil el amor de los unos a los otros, es la degeneración moral de los pueblos, es la guerra fratricida, es el hambre y la miseria que reinan por doquiera, es la ignorancia de lo espiritual. (315, 53 – 54)

33. ¿Qué queréis que os diga de vuestros sabios de ahora, de los que provocan a la Naturaleza y desafían a las fuerzas y a los elementos haciendo aparecer lo bueno como si fuese malo? Gran dolor tendrá por cortar y comer un fruto verde del árbol de la ciencia, un fruto que sólo con amor podría haber madurado. (263, 26)

34. Si la humanidad no está en armonía con la ley universal que rige toda la creación, vendrá un descontrol que se manifestará en la fuerza de los elementos.

35. El hombre ha disgregado los átomos, su cerebro evolucionado aprovecha ese descubrimiento para obtener fuerzas mayores y ocasionar la muerte.

36. Si el hombre hubiera evolucionado espiritualmente a la par de su ciencia y de su intelecto, hubiera aprovechado el descubrimiento de elementos nuevos en beneficio de la humanidad. Mas su atraso espiritual es grande por ello su mente egoísta ha encauzado su fuerza creador en perjuicio de la humanidad, usando elementos de destrucción, apartándose de los principios de amor y caridad de Jesús. Por ello cuando miréis que caiga del cielo la lluvia de fuego, no será porque el cielo en sí se abra o el fuego del sol os torture, no, es la obra del hombre la que sembrará muerte y destrucción. (363, 23 – 25)

37. Avanzan los pueblos creciendo cada vez más en conocimientos científicos, mas Yo os pregunto: ¿Qué sabiduría es esa, que mientras más penetran en ella los hombres, más se alejan de la verdad espiritual, en donde existe la fuente y el origen de la vida?

38. Es ciencia humana, es la sabiduría según la concibe un mundo enfermo de egoísmo y de materialismo.

39. Entonces ese saber es falso y es mala esa ciencia puesto que con ella habéis creado un mundo de dolor. En vez de luz, es tiniebla puesto que váis empujando a los pueblos a la destrucción.

40. La ciencia es luz, la luz es vida, es fuerza, salud y paz, ¿Es esto el fruto de vuestra ciencia? No, humanidad, por eso os digo, que mientras no dejéis que la luz de la conciencia atraviese las tinieblas de vuestro entendimiento, vuestras obras nunca podrán tener un principio elevado o espiritual, nunca pasarán de ser obras humanas. (358, 31 – 34)

41. También serán llamados los médicos. A ellos les preguntaré que han hecho del secreto de la salud que Yo les revelé y del bálsamo que les confié; les preguntaré si en verdad han sentido el dolor ajeno, si han sabido descender hasta el más humilde lecho para sanar con amor al que sufre. ¿Qué me responderán los que han alcanzado grandeza, comodidad y lujo con el dolor de sus semejantes, dolor que no siempre supieron calmar? Todos se harán preguntas en su corazón y ante la luz de su conciencia me tendrán que responder. (63, 62)

42. Cuántos muertos del espíritu tienen que vagar por el mundo, en espera de que la muerte corporal los conduzca a mi presencia, para escuchar la voz del Señor que les levanta a la vida verdadera y les acaricia. ¿Qué anhelo de regeneración podrían haber alimentado en la Tierra si se consideraban irremisiblemente perdidos para siempre, a pesar de sentirse capaces de un verdadero arrepentimiento y de restituir sus faltas?

43. Y si los desahuciados del espíritu han llegado a Mí sin esperanza, también los del cuerpo sentenciados a muerte por los hombres de ciencia han llegado a mi presencia; Yo, que poseo la vida, les he arrancado de las garras de la muerte material; ¿Mas qué hacen en el mundo aquéllos a quienes he confiado la salud del espíritu así como la del cuerpo? ¿Es que ignoran el alto destino que el Señor les ha confiado para su cumplimiento? Yo que soy quien les ha enviado con un mensaje de salud y de vida, ¿He de tener que recibir incesantemente a sus víctimas? (54, 13 – 14)

La inspiración a científicos por Dios y el Mundo Espiritual

44. Si los hombres de ciencia que mueven y transforman vuestro mundo, estuviesen inspirados en el amor y en el bien, ya habrían descubierto cuánto tengo reservado de luz a la ciencia para este tiempo y no esa mínima parte con la que tanto se han envanecido.

45. Salomón fue llamado sabio, porque sus juicios, consejos y sentencias estaban revestidos de sabiduría, y su fama cruzó las fronteras de su reino llegando a otros países.

46. Mas ese varón siendo rey, se postraba humilde ante su Señor pidiendo sabiduría, poder y protección, reconociendo que sólo era mi siervo y ante Mí depositaba su cetro y su corona. Si así hiciesen todos los sabios, todos los científicos ¡cuán grande sería su sabiduría, cuántas enseñanzas aún desconocidas, les revelaría mi Arcano! (1, 57 – 59)

47. Interrogad a vuestros sabios y si son sinceros os dirán que le han pedido inspiración a Dios. Y Yo les daría más inspiración, si me la pidieran con más amor para sus hermanos y con menos vanidad para sí mismos.

48. De cierto os digo que todo lo que habéis acumulado de conocimientos verdaderos, vienen de Mí, todo aquello que tienen de puro y elevado lo voy a usar en este tiempo para vuestro provecho, porque para eso os lo he concedido. (17, 59 – 60)

49. El espíritu de los hombres ha evolucionado, por eso es que ha progresado su ciencia; le he permitido que conozca y descubra lo que ayer ignoraba, pero no debe dedicarse solamente a las labores materiales, le he concedido esa luz para que labre su paz y felicidad en la vida espiritual que le espera. (15, 22)

50. Si habéis empleado algunas de vuestras ciencias para analizarme y juzgarme, ¿No os parece más razonable que deberíais usarlas para analizaros a vosotros mismos, hasta conocer vuestra esencia y destruir vuestro materialismo? ¿Por ventura creéis que vuestro Padre no pueda ayudaros por el camino de vuestras buenas ciencias? En verdad os digo, que si supieseis sentir la esencia del amor divino, el saber llegaría fácilmente a vuestro entendimiento sin que tuvieseis que cansar vuestro cerebro, ni agotaros con el estudio de los conocimientos que creéis profundos y que verdaderamente están a vuestro alcance. (14, 44)

51. En las grandes obras humanas está la influencia y la labor de seres espirituales elevados que trabajan y vibran continuamente en los entendimientos, inspirando o revelando lo desconocido a sus hermanos encarnados.

52. Por eso en todo tiempo diré a los sabios y a los científicos: No podéis jactaros de lo que comprendéis ni de lo que hacéis, porque no todo es obra vuestra. ¡Cuántas veces sólo servís de instrumento a aquellos espíritus de quienes os hablo! ¿No os habéis sorprendido muchas veces del alcance de vuestros descubrimientos? ¿No os habéis confesado interiormente impotentes e incapaces de intentar lo que ya habéis realizado? Pues ahí tenéis la contestación. Entonces, ¿Por qué os engrandecéis? Sabed que vuestra labor es guiada por seres superiores. Nunca tratéis de modificar sus inspiraciones, porque ellas siempre van encaminadas al bien. (182, 21 – 22)

53. ¿Por qué si la humanidad ha presenciado el desarrollo de la ciencia y ha visto descubrimientos que antes no hubiere creído, se resiste a creer en la evolución del espíritu? ¿Por qué se obstina en lo que estaciona y aletarga?

54. Mi Doctrina y mis revelaciones de este tiempo, están de acuerdo con vuestra evolución. No se envanezca el científico de su obra material y de su ciencia, porque en ella ha estado siempre presente mi revelación y la ayuda de los seres espirituales que desde el más allá os inspiran.

55. El hombre es parte de la Creación, tiene una misión que cumplir, como la tienen todas las criaturas del Creador, pero a él se le ha dado una naturaleza espiritual, una inteligencia y una voluntad propia para que alcance por su esfuerzo, el desarrollo y perfeccionamiento del espíritu, que es lo más elevado que posee. Por medio del espíritu el hombre puede concebir a su Creador, comprender sus beneficios, así como admirar su sabiduría.

56. Si en vez de envaneceros con vuestros conocimientos terrestres, os identificaseis con toda mi Obra, no existirían misterios para vosotros, os reconoceríais como hermanos y os amaríais los unos a los otros como Yo os amo: habría en vosotros bondad, caridad, amor, y por lo tanto unión con el Padre. (23, 5 – 7)

Reconocimiento de los científicos que obran en bien de la humanidad

57. La ciencia humana, es la expresión materializada de la capacidad espiritual que el hombre ha alcanzado en este tiempo. La obra de los hombres en esta era, no es tan sólo producto de la mente, sino de su evolución espiritual. (106, 6)

58. La ciencia material os ha revelado muchos misterios, sin embargo, nunca esperéis que sea vuestra ciencia la que os revele cuanto tenéis que saber. La ciencia de los hombres de estos tiempos, también tuvo sus profetas de los cuales la humanidad se mofó y juzgó extraviados de la mente, mas después al comprobar el cumplimiento de lo que ellos predijeron, os habéis maravillado. (97, 19)

59. Yo no desconozco a los hombres de ciencia, puesto que la misión que desempeñan se las he dado Yo, pero muchos de ellos han faltado a la oración, a la caridad y a la elevación de espíritu para ser los verdaderos doctores de la humanidad. (112, 25)

60. Los hombres de ahora han extendido sus dominios, señorean y cruzan toda la tierra; ya no hay continentes, tierras, ni mares ignorados; han trazado caminos por tierra, por mar, por aire, y no conformes con lo que en su planeta poseen como heredad, sondean y escrutan el firmamento en busca de mayores dominios.

61. Yo bendigo en mis hijos el anhelo de saber y me es infinitamente grata su ambición de ser sabios, grandes y fuertes; mas lo que no aprueba mi justicia, es la vanidad en que muchas veces fincan sus ambiciones o la finalidad egoísta que en ocasiones persiguen. (175, 7 – 8)

62. He dotado al hombre de inteligencia que le permite escudriñar la composición de la naturaleza y sus manifestaciones y le he permitido contemplar parte del Universo y sentir las manifestaciones de la vida espiritual.

63. Porque mi Doctrina no estanca a los espíritus ni detiene la evolución del hombre, por el contrario, lo liberta y lo ilumina para que analice, razone, investigue y trabaje. Mas lo que el hombre cree como lo más alto de su investigación intelectual, es apenas el principio. (304, 6)

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DAS DRITTE TESTAMENT Kapitel 61 – Offenbarungen Jesu Christi
Ermahnungen und Warnungen des Herrn – TEIL I (1-64)

Gebote und Aufträge
So spricht der Herr…

1. Israel, erfülle nicht nur deine mit der Welt eingegangenen Verpflichtungen. Erfülle auch das Gesetz; denn ihr habt dem Vater gegenüber eine Aufgabe übernommen, und ihre Erfüllung muss streng, erhaben und geistig sein.

2. Ich lehre euch, damit ihr euch vom Materialismus abwendet und aufhört, Fanatiker und Götzendiener zu sein; damit ihr von Menschenhand gemachte, materielle Gegenstände weder verehrt, noch Kult mit ihnen treibt. Ich will nicht, dass in euren Herzen Wurzeln von Abgötterei, Fanatismus und falschen Kulten vorhanden sind. Bietet Mir keine Opfergaben an, die nicht zu Mir gelangen; Ich verlange nur eure Erneuerung und eure Erfüllung in der Vergeistigung.

3. Erneuert euch hinsichtlich eurer früheren Gewohnheiten, blickt nicht zurück und schaut nicht auf das, was ihr aufgegeben habt, und was ihr nicht länger tun sollt. Begreift, dass ihr den Weg zu eurer Aufwärtsentwicklung beschritten habt und euch nicht aufhalten dürft. Der Weg ist schmal, und ihr müsst ihn gut kennen, denn morgen werdet ihr eure Brüder auf ihm führen müssen, und Ich will nicht, dass ihr euch verirrt.

4. Ich bin der geduldige Vater, der auf eure Reue und euren guten Willen wartet, um euch mit meiner Gnade und meiner Barmherzigkeit zu überschütten. (23, 60 – 63)

5. Mein Wort rät euch immer das Gute und die Tugend an: dass ihr nicht schlecht von euren Mitmenschen sprecht und sie dadurch der Schande preisgebt; dass ihr nicht solche mit Verachtung anseht, die an Krankheiten leiden, die ihr ansteckend nennt; dass ihr nicht die Kriege begünstigt; dass ihr keine schändliche Beschäftigung habt, welche die Moral zerstört und die Laster fördert; dass ihr nichts Erschaffenes verflucht, nichts Fremdes ohne Erlaubnis des Eigentümers wegnehmt, noch Aberglauben verbreitet.

6. Ihr sollt die Kranken besuchen, denen vergeben, die euch beleidigen, die Tugend schützen und gute Vorbilder sein; und ihr sollt Mich und eure Mitmenschen lieben, da in diesen zwei Geboten das ganze Gesetz zusammengefasst ist.

7. Lernt meine Lektion und lehrt sie durch euer Handeln. Wenn ihr nicht lernt, wie wollt ihr dann meine Lehre predigen? Und wenn ihr nicht fühlt, was ihr gelernt habt, wie wollt ihr dann als gute Apostel lehren? (6, 25 – 26)

8. Volk, wenn du vorankommen willst, so überwinde die Trägheit, die in dir ist. Wenn ihr groß sein wollt, so wendet meine Grundsätze bei euren Werken an. Wenn ihr euch kennen lernen wollt, so erforscht euch mittels meines Wortes.

9. Begreift, wie sehr ihr mein Wort benötigt, welches Liebe, Weisheit, Ratschläge und Hilfe anbietet. Aber fühlt euch zugleich auch verantwortlich für das, was Ich euch gebe, denn ihr seid nicht die einzigen Bedürftigen auf der Welt. Es gibt viele, die Hunger und Durst nach diesen Unterweisungen haben, und ihr müsst daran denken, euch vorzubereiten, um mit der Botschaft meiner Liebe zu ihnen zu gehen. (285, 50 – 51)

10. Sehr groß ist die Verantwortung, die dies Volk gegenüber der Menschheit hat. Es muss ein Beispiel wahrer Vergeistigung geben, es soll die Art und Weise zeigen, wie man die innerliche Religionsausübung, die wohlgefällige Opfergabe, die Gottes würdige Huldigung darbringt.

11. Öffnet euer Herz und vernehmt dort die Stimme des Gewissens, damit ihr eure Handlungsweisen beurteilt und erfahrt, ob ihr meine Unterweisungen treulich auslegt oder ob auch ihr den Sinngehalt meiner Lehre falsch auffasst. (280, 73)

12. Meine Lehre verliert ihren ganzen Sinn, wenn ihr sie nicht zur Anwendung bringt.

13. Ihr wisst sehr wohl, geliebte Jünger, dass der Zweck meines Gesetzes und meiner Lehre der ist, das Gute zu tun, und dass daher jener, der sie nur im Gedächtnis oder auf den Lippen trägt, ohne sie auf seine Werke anzuwenden, pflichtwidrig handelt. (269, 45)

14. Menschen, die ihr im Herzen das Licht der Erfahrung dieses Lebens besitzt und in eurem Geist das Licht, welches die Entwicklung während verschiedener Erdenleben hinterlässt – warum beschäftigt sich euer Geist mit dem, was für ihn nutzlos ist, und warum weint ihr oftmals aus Gründen, die euren Schmerz nicht verdienen? Sucht in allem die Wahrheit; sie ist auf allen Wegen, ist hell und klar wie das Licht des Tages. (121, 48 – 49)

15. Vergesst nicht und seid euch immer bewusst, dass von eurem rechtschaffenen und tugendsamen Leben der Glaube abhängt, den ihr bei euren Mitmenschen erweckt, das heißt, dass sie euch selbst in eurem Privatleben erforschen und beobachten werden, um in euren Werken die Bestätigung für die Lehre zu suchen, die ihr predigt. (300, 57)

16. Sagt Mir: habe Ich euch abgewiesen, wenn ihr euch vergangen habt? Habe Ich euch zurückgelassen, euch im Stich gelassen, wenn euch irgendein Straucheln aufgehalten hat? Habe Ich Mich bei euch grimmig gezeigt, wenn ihr, vom Schmerz besiegt, zu Fall gekommen seid?

17. Dennoch sehe Ich, dass die, die Ich mit soviel Liebe meine Jünger nenne, ihre Mitmenschen im Unglück im Stich lassen, den ablehnen, der vom rechten Wege abweicht, anstatt ihn liebevoll an sich zu ziehen und ihm zu helfen, sich zu bessern, und sie manchmal zu Richtern werden, wenn sie sich in Dinge mischen, die zu richten ihnen nicht zusteht.

18. Entspricht dies meiner Unterweisung? Nein, sagt Mir euer Gewissen, denn Ich will, dass ihr euch selbst genauestens beurteilt, damit ihr die vielen Rauheiten abschleifen könnt, an denen eure Gefühle kranken, und ihr beginnen könnt, meine Jünger zu werden. (268, 46)

Glaube, Hoffnung, Liebe, Demut, Zuversicht

19. Wenn ihr demütig seid, werdet ihr groß sein. Größe ist nicht im Hochmut und in der Eitelkeit, wie viele glauben. “Seid von Herzen sanft und demütig”, so habe Ich euch zu allen Zeiten gesagt.

20. Erkennt Mich als Vater und liebt Mich, sucht für eure Körperhülle keinen Thron noch einen Namen, der euch vor den andern auszeichnet. Seid einfach ein Mensch unter andern Menschen und habt guten Willen in euch. (47, 54)

21. Ich will bei euch den Glauben sehen, den die Kranken bekundeten, die in der “Zweiten Zeit” zu Mir kamen; den des Gelähmten, des Blinden und der unheilbaren Frau. Ich möchte Mich geliebt fühlen als Vater, begehrt als Arzt und gehört als Meister. (6, 46)

22. Werdet nicht schwach im Glauben, noch in der Hoffnung. Habt immer vor Augen, dass das Ende dieser Lebensreise kommen wird. Vergesst nicht, dass euer Ursprung in Mir war, und dass das Endziel gleichfalls in Mir sein wird, und dies Ziel ist die Ewigkeit, denn es gibt keinen Tod des Geistes.

23. Habt als Ideal eures Strebens die Ewigkeit und verliert nicht den Mut im Auf und Ab des Lebens. Wisst ihr etwa, ob dies eure letzte Inkarnation auf Erden ist? Wer vermöchte euch zu sagen, dass ihr in diesem Körper, den ihr heute habt, alle eure Schulden bezahlt, die ihr gegenüber meiner Gerechtigkeit auf euch geladen habt? Darum sage Ich euch: Nützt die Zeit, doch geht nicht überstürzt. Wenn ihr eure Leiden mit Glauben und Ergebung annehmt und den Kelch mit Geduld leert – wahrlich, Ich sage euch, eure Verdienste werden nicht unfruchtbar sein.

24. Sorgt dafür, dass der Geist immer vorwärts schreitet, damit ihr nie und nimmer aufhört, euch zu vervollkommnen. (95, 4 – 6)

25. Lebt für den Vater, indem ihr seine Kinder liebt, die eure Geschwister sind, und ihr werdet Unsterblichkeit erlangen. Wenn ihr der Selbstsucht anheimfallt und euch in eurer Eigenliebe abkapselt, wird die Saat, die ihr hinterlasst, und euer Andenken schwerlich überdauern.

26. Seid von Herzen sanft und demütig, und ihr werdet immer voll meiner Gnade sein. (256, 72 – 73)

27. Groß ist eure Bestimmung! Lasst euch jedoch nicht von schlimmen Vorzeichen beherrschen, sondern seid vielmehr von Mut und Hoffnung erfüllt bei dem Gedanken, dass die Tage der Bitternis, die näher rücken, für das Erwachen und die Läuterung der Menschen notwendig sind, ohne die ihr den siegreichen Einzug der Zeit der Vergeistigung nicht erleben könntet.

28. Lernt, euch über die Widrigkeiten hinwegzusetzen, lasst nicht zu, dass sich Niedergeschlagenheit eures Herzens bemächtigt, und achtet auf eure Gesundheit. Ermuntert das Gemüt eurer Geschwister, indem ihr von Mir sprecht und ihnen meine Lehre aufzeigt, welche Glaube und Hoffnung entzündet.

29. Seht, wie niedergeschlagen viele Menschen leben. Es sind Wesen, die sich im Lebenskampf haben besiegen lassen. Seht, wie früh sie gealtert und grau geworden sind, das Gesicht welk und der Ausdruck melancholisch. Doch wenn die, die stark sein sollen, schwach sind, wird die Jugend dahinwelken und die Kinder werden nur Trübsal in ihrer Umgebung erblicken.

30. Du, Volk, beraube nicht dein Herz all jener gesunden Freuden, die ihr, obschon sie flüchtig sind, genießen dürft. Esst in Frieden euer bescheidenes Brot, und wahrlich, Ich sage euch, ihr werdet es dann wohlschmeckender und gehaltvoller finden.

31. Entnehmt meinen Worten, dass das, was Ich von euch will, Zuversicht, Glaube, Optimismus, Seelenfrieden und Stärke ist, dass es trotz eurer Mühsale und Plagen keine Bitterkeit in euren Herzen geben soll. Was an Liebenswürdigkeit oder Aufmunterung hättet ihr denen, die es benötigen, zu geben, wenn euer Herz von Leiden, Sorgen oder Unzufriedenheit erfüllt wäre?

32. Gerade in euren Prüfungen sollt ihr das beste Beispiel von Erhebung, Glaube und Demut geben.

33. Wer seinem Leben diese Vergeistigung zu geben vermag, fühlt immer Frieden, und selbst wenn er schläft, ist sein Schlaf ruhig und erholsam, was der Geist nutzt, um sich vom Körper zu lösen in Richtung auf das Jenseits zu, wo er jene Göttlichen Kraftströme empfängt, von denen er sich nährt und an denen er den Körper teilhaben lässt. (292, 45 – 51)

Gebet, Studium, Wachsamkeit, Erneuerung und Vergeistigung

34. Geliebte Jünger, Ich sage euch noch einmal: Wachet und betet, denn das Fleisch ist schwach und in seinen Schwächen kann es den Geist vom rechten Wege abbringen.

35. Der Geist, der zu “wachen” versteht, weicht niemals von der Bahn ab, die sein Herr ihm vorgezeichnet hat und ist fähig, sein Erbe und seine Begabung zur Anwendung zu bringen, bis er seine Entwicklung erreicht hat.

36. Dieser Mensch wird seine Prüfungen bestehen, weil er wachsam lebt und sich niemals vom Körper [Seele] beherrschen lässt. Wer wacht und betet wird immer siegreich aus den Lebenskrisen hervorgehen und wird festen Schrittes auf dem Weg des Lebens gehen.

37. Wie anders ist das Verhalten dessen, der zu beten und zu “wachen” vergisst! Freiwillig verzichtet er darauf, sich mit den besten Waffen zu verteidigen, die Ich in den Menschen gelegt habe, welche der Glaube, die Liebe und das Licht des Wissens sind. Er ist es, der die innere Stimme nicht vernimmt, die durch die Intuition, das Gewissen und Träume zu ihm spricht. Aber sein Herz und sein Verstand verstehen diese Sprache nicht und schenken der Botschaft ihres eigenen Geistes keinen Glauben. (278, 1 – 3)

38. Betet für die verwirrten Geistwesen, für die Erdgebundenen, für jene, die im Innern der Erde sich noch nicht von ihren Körpern zu lösen vermögen, für jene, die wegen der unverständigen Trauer, die man um ihretwillen auf der Erde beibehält, leiden und weinen.

39. Vergebt auch denen und richtet jene nicht mehr, die in eure Herzen Böses gesät haben. Wenn eure Augen sie schauen könnten, wie sie kniefällig bittend eure Vergebung erflehen, wärt ihr nicht so ungerecht zu ihnen. Helft ihnen, sich in die Unendlichkeit emporzuschwingen, erhebt sie durch euer liebevolles Gedenken, begreift, dass sie nicht mehr zu dieser Welt gehören. (107, 15)

40. Ihr dürft euch nicht mit euren ersten Werken zufrieden geben, in der Meinung, genügend Verdienste für die Vervollkommnung eures Geistes erworben zu haben. Doch damit ihr täglich neue Lektionen lernt und größere Offenbarungen entdeckt, widmet immer etwas Zeit dem Studium meines Werkes.

41. Der wissbegierige Jünger wird immer die Antwort auf seine Fragen vernehmen und in Augenblicken der Prüfung immer meinen väterlichen Rat hören.

42. Der fortgeschrittene Jünger wird eine Quelle der Liebe für seine Mitmenschen sein, er wird sich wirklich von seinem Vater mit einem Erbe ausgestattet fühlen und wird den Zeitpunkt erkennen, um zur Durchführung seiner großen geistigen Mission unter den Menschen aufzubrechen. (280, 40 – 42)

43. Je mehr ihr euch vervollkommnet, desto näher werdet ihr das Ziel sehen. Ihr wisst zwar nicht, ob ihr nur noch einen Schritt von eurem Heil entfernt seid, oder ob ihr noch eine lange Wegstrecke zurücklegen müsst. Ich sage euch nur, dass ihr euch willig und folgsam von diesem Worte leiten lassen sollt, das die Stimme meines Göttlichen Geistes ist.

44. Hütet euch, gegen das Gesetz zu verstoßen, wiederholte Male den gleichen Fehler zu begehen. Beherzigt diesen Ruf, der eine Aufforderung zur Besserung ist – eine Bitte, die euer Vater an euch richtet, weil Ich euch nicht vergeblich auf Erden leben und hernach über euren Ungehorsam weinen sehen möchte. (322, 60)

45. Fürchtet euch nicht vor dem Gerede der Menschen noch vor ihren Urteilen, fürchtet das Gericht eures Gottes. Denkt daran, dass Ich euch gesagt habe, dass Ich als Richter unerbittlich bin. Verlangt deshalb immer nach Mir als Vater, als Gott, damit es euch an nichts auf eurem Lebenswege mangelt. (344, 31)

46. Lass dich nicht überraschen, mein Volk. Lebt immer wachsam und seid die treuen Wächter. Fürchtet nicht die Worte, die eure eigenen Geschwister euch sagen, um euch davon zu überzeugen, dass ihr im Irrtum seid.

47. Bleibt standhaft, denn große Belohnungen werde Ich den “Soldaten” geben, die meiner Sache treu sind – denen unter euch, die diesen schwierigen Zeiten der Verwirrung der Weltanschauungen, der Glaubensbekenntnisse und Religionen entgegentreten.

48. Alle eure Mitmenschen sollt ihr in derselben Weise hoch achten, wie ihr mein Werk hoch achtet, und sollt auf die Unterweisung hinweisen, die Ich euch erneut hinterlassen werde. Wenn die Menschen sich über euch lustig machen, so lasst sie dies tun; denn das Licht meines Heiligen Geistes wird zu ihnen gelangen, und dann wird Reue in ihren Herzen sein. (336, 18)

49. Bleibt nicht stehen, o Jünger! Wie Ich euch immer gesagt habe, soll euer Gang fest auf dem Weg des Guten und des Fortschritts bleiben, denn es kommen Zeiten, in denen nur das Gute dem Menschen weiterhilft, in denen ihn nur die Tugend und die Wahrheit auf dem Weg des Kampfes und der Auseinandersetzung aufrechterhalten.

50. Die Tage rücken näher, in denen der Betrug zu Fall kommen wird, in denen die Falschheit, die Heuchelei, die Selbstsucht, jede schlechte Saat ihr Ende findet durch schwere Heimsuchungen, Stürze und Schläge.

51. Darum sagt euch der Meister: Werdet immer stärker im Guten! Sei überzeugt, mein Volk, dass du für das Gute, das du tust, nichts Böses empfangen kannst. Wenn ihr für das Gute, das ihr auf Erden tut, eine böse Frucht oder einen bösen Lohn erntet, so ist diese böse Frucht vorübergehend, es ist nicht die endgültige Frucht, sage Ich euch in Wahrheit. Man muss beharrlich bleiben, bis man erntet. (332, 31)

An die Offenbarungsgemeinden gerichtete Warnungen
(…sowie für alle Leser und Nachfolgenden – Theo)

52. Wehe dem, der mein Wort nach seinem Gutdünken auslegt, denn dafür wird er Mir verantwortlich sein.

53. Auf der Erde haben sich viele Menschen der Verfälschung der Wahrheit gewidmet, ohne sich der Verantwortung bewusst zu sein, die sie als Mitarbeiter im Liebeswerk des Vaters haben.

54. In dieser Gerichtszeit, die viele nicht kennen, weil sie die Geschehnisse, die sie erleben, nicht zu deuten wissen, ist das Gericht in jedem Geist und fordert während seiner Pilgerschaft in dieser Welt von ihm Rechenschaft über seine Werke innerhalb und außerhalb des Gesetzes der Liebe.

55. Wer in diesen Schriften den Sinngehalt meiner Offenbarungen, die durch Inspiration gegeben wurden, verändern sollte, wird für sein Tun vor Mir verantwortlich sein.

56. Deshalb müsst ihr redlich vorgehen, denn diese Unterweisungen sind mein Liebesvermächtnis für meine Kinder, die, ob inkarniert oder im Geiste, in Erwartung ausführlicherer Unterweisungen sind. (20, 12 – 14)

57. Ich will bei dir, Israel, keine Lüge sehen, denn eines Tages wird diese entdeckt werden, und dann wird die Welt sagen: “Sind das die Jünger des Meisters? Wenn sie falsche Jünger sind, dann war auch der Meister falsch, der unter ihnen wohnte, um ihnen Lügen weiterzugeben.” (344, 10)

58. Ihr seid die dazu Beauftragten, den Schmerz der Menschen zu lindern, die Gotteslästerer beten zu lehren, die lange Zeit verblieben sind, ohne ihren Geist im Gebet zu erheben.

59. Doch dafür müsst ihr euch täglich mehr vergeistigen und euch von der Vermaterialisierung frei machen.

60. Denn Ich will nicht, dass ihr überspannte Spiritualisten seid, nein. Fanatismus ist in meinen Augen abscheulich, und das ist es, was Ich unter euch beseitigen will. Das Gewissen wird euch sagen, wie ihr in Einklang mit allem leben sollt. (344, 17 – 18)

61. Höre Mich, Volk, vernehmet, Jünger: Ich gebe euch derzeit das Licht und befreie euch von Ketten, Banden und Finsternissen. Doch Ich ermächtige euch nicht dazu, aus diesem Werk eine weitere Religion zu machen, noch dass ihr es wie gewohnt mit Bildnissen und Riten erfüllt – nein!

62. Erkennt genau, worin die Freiheit besteht, die Ich euch bringe, damit ihr sie nicht durch einen neuen Fanatismus ersetzt.

63. Seid ihr euch noch nicht bewusst geworden, dass euer Verstand und mit ihm der Geist in seiner Entfaltung aufgehalten worden waren? Erinnert ihr euch nicht an die Flut der von euren Vorfahren ererbten falschen Ängste und Vorurteile, von denen Ich euch befreit habe, damit ihr die Wahrheit unverstellt erblickt und das Licht empfangen könnt? (297, 20 – 21)

64. Das Erdreich wird feucht und aufnahmebereit sein in Erwartung des Saatkorns meiner Sämänner, und hier ist es angebracht, dass ihr einmal über die Verantwortung dieser Sämänner nachdenkt. Wäre es recht, wenn dies Volk, nachdem die Menschheit frei von Fanatismus und sinnbetörender Anbetung sein wird, mit einer neuen Abgötterei daherkäme? Nein, geliebte Jünger und Schüler. Deshalb gibt es auch bei jedem Schritt auf eurem Wege Lektionen und Prüfungen. (292, 44)

***

Kapitel 61 – Ermahnungen und Warnungen des Herrn – TEIL II (65-120)

Warnung vor Fortsetzung der Kundgaben nach 1950 und falschen “Christuskundgaben” – So spricht der Herr…

65. Nach dem von meiner Göttlichkeit festgesetzten Tag werdet ihr mein Wort nicht mehr vernehmen. Aber es wird in eurem Gewissen, in eurem Herzen und in den Büchern niedergeschrieben sein.

66. Wer sich danach als Stimmträger erhebt und meinen Strahl anruft, kennt nicht den Urteilsspruch, den er über sich selbst fällt.

67. Ich warne euch, damit ihr den falschen Propheten, falschen Stimmträgern und falschen “Christussen” kein Gehör schenkt. Ich wecke euch auf, damit ihr rechtzeitig Verwirrung vermeidet und das Eindringen von Geistern der Finsternis unter euch verhindert. Wachet, denn von diesen Unterweisungen werdet ihr Mir Rechenschaft geben müssen, wenn ihr nicht zugerüstet seid. (229, 40 – 41)

68. Dies ist bereits der letzte Zeitabschnitt, in dem Ich in dieser Form bei euch sein werde. Glaubt daran, und glaubet auch, dass Ich nicht zu dieser Welt zurückkehren werde, um mein Wort materiell hörbar zu machen, und noch weniger, um Mensch zu werden.

69. Wappnet euch, denn es werden Gerüchte von Menschen zu euch gelangen, die behaupten, dass Ich zurückgekommen bin, dass Christus zur Erde gekommen ist. Ihr sollt dann treu bleiben und mit Überzeugung sagen: “Der Herr ist geistig bei allen seinen Kindern”.

70. Falls ihr jedoch schlafen und euch nicht vergeistigen solltet, werdet ihr leugnen, dass Ich mein Wort zurückzog; und zu Gotteslästerern und Ungehorsamen geworden werdet ihr meinen Strahl auf die Menschenscharen herabbeschwören und ihnen sagen: “Lasst uns Jenen bitten, der uns sein Wort gab, dass Er weiterhin zu uns spricht. Wir wollen Ihm Gesänge und Hymnen darbringen, damit Er uns erhört”.

71. Doch wahrlich, Ich sage euch: mein Strahl wird nicht mehr zum menschlichen Verstandesvermögen zurückkehren, denn Ich werde eure Torheit nicht unterstützen.

72. Was hättet ihr zu gewärtigen? Dass die Worte scheinbaren Lichtes euch in Verwirrung stürzen. Will dies euer Herz nicht? Dann bereitet euch vor auf jene Prüfung, und auf euren Gehorsam und eure Demut wird das Licht meiner Inspiration nieder strahlen.

73. Ich kündige euch an, dass, wenn nicht noch vor 1950 der Zusammenschluss dieser Gemeinden zu einem einzigen Volke geschieht, sehr bald Verwirrung herrschen wird, weil es welche geben wird, die behaupten, dass der Meister sich weiterhin kundgibt, und dann wehe diesem Volke! Habt ihr diese Bedrohung noch nicht vorausgefühlt?

74. Noch immer ist bei euch nicht jener Geist der Brüderlichkeit und Einigkeit erwacht, und ihr erwartet, dass es die Ereignisse sind, die euch vereinen. Doch wenn ihr dies erwartet, werdet ihr stattdessen erleben, wie Seuchen, Unordnung, Kriege und das Gericht der Naturgewalten ausbrechen, bis es auf der Welt keinen Ort des Friedens mehr gibt – weder auf der Erdoberfläche, noch in ihrem Innern, weder auf dem Meer, noch in den Lüften. (146, 24 – 26)

75. Ihr sollt euch zurüsten, dann werdet ihr immer, wenn ihr versammelt seid – sei es in diesen Gemeindehäusern, in euren Heimen oder in freier Natur – bei diesen Zusammenkünften geistig meine Gegenwart fühlen.

76. Aber wachet, denn es werden auch falsche Jünger erscheinen, die ausposaunen, dass sie mit dem Vater direkt Zwiesprache haben, und die falsche Weisungen und Inspirationen übermitteln.

77. Ich habe euch gelehrt, die Wahrheit vom Betrug zu unterscheiden, den Baum an seiner Frucht zu erkennen. (260. 65 – 66)

78. Ich habe euch angekündigt, dass der Zeitpunkt kommen wird, an dem ihr viele “Spiritualismen” auftauchen sehen werdet, und dass ihr dann geschult sein müsst, um zu entdecken, bei welchen Wahrheit und bei welchen Betrug zugrunde liegt.

79. Ihr werdet falsche Kundgebungen aufkommen sehen, die Mir zugeschrieben werden; Gerüchte von göttlichen Boten, die Botschaften zur Welt bringen; Sekten mit dem Namen der Sieben Siegel, und viele konfuse und zweideutige Lehren.

80. All dies wird das Ergebnis der großen geistigen Verwirrung sein, die die Menschheit vorbereitet hat. Doch seid unbesorgt; sorgt hingegen dafür, dass ihr wachend und betend lebt, dann werdet ihr der Geistesverwirrung nicht erliegen, weil mein Wort in den Momenten größter Finsternis Licht sein wird, das euch meine kristallklare und ewige Wahrheit schauen lassen wird. (252, 15 – 17)

Untugenden, Heuchelei, Lasterhaftigkeit

81. Die Eitelkeit hat sich in jenen eingenistet, welche in der Meinung, die volle Erkenntnis der Wahrheit erreicht zu haben, sich für gelehrt, stark, unfehlbar, groß und absolut gehalten haben, ohne sich bewusst zu werden, dass sie sich oftmals geirrt haben.

82. Ich will nicht, dass in diesem Volk, das sich gerade erst unter dem Lichte dieser Unterweisungen zu bilden beginnt, morgen die Menschen auftauchen, die – durch ihre Eitelkeit verwirrt – ausposaunen, dass sie die Reinkarnation Christi oder die neuen Messiasse sind.

83. Die solche Handlungen begehen werden jene sein, welche meinen, das Verständnis meiner ganzen Wahrheit erlangt zu haben, in Wirklichkeit aber fern von dem durch Christus gekennzeichneten Pfade gehen, welcher derjenige der Demut ist.

84. Studiert das Leben Jesu auf Erden, und ihr werdet eine tiefe und unvergessliche Lehre der Demut finden. (27, 3 – 6)

85. Einer der schwersten Charakterfehler ist der der Heuchelei. Sprecht nicht lautstark von Liebe, solange ihr nicht fähig seid, Mich in euren Mitmenschen zu lieben.

86. Wie viele von denen, die den Kuss des Judas verurteilt haben, wollen nicht erkennen, dass sie ihrem Bruder den Kuss vorgetäuschter Brüderlichkeit gegeben haben und sie ihn hintenherum verraten haben! Wie viele von denen, die sagen, dass sie den Notleidenden dienen, sehe Ich gegen Geld Licht, Wahrheit, Wohltätigkeit bringen.

87. Warum habt ihr, wenn euch jemand mit seinen Fragen eingeschüchtert hat, wie Petrus in seinen Augenblicken der Schwachheit gehandelt, Mich verleugnet und versichert, dass ihr Mich nicht einmal gekannt habt? Warum fürchtet ihr die menschliche Rechtsprechung und fürchtet nicht die meine?

88. Doch wahrlich, Ich sage euch, zwischen die göttliche Gerechtigkeit und eure Sünden stellt sich die Fürsprache Marias, eurer Himmlischen Mutter, die immer für euch bittet. (75, 34)

89. Niemand ist berechtigt, das Tun seiner Mitmenschen zu richten, denn wenn der, welcher rein ist, es nicht tut – warum sollte es dann der tun dürfen, der in seinem Herzen Schandflecken trägt?

90. Ich sage euch dies, weil ihr immerzu darauf aus seid, die Saat eures Bruders zu erforschen, in der Hoffnung, Fehler an ihr zu finden, um ihm dann eure Saat zu zeigen und ihn zu demütigen, indem ihr ihm sagt, dass eure Arbeit reiner und vollkommener ist.

91. Der einzige Richter, der eure Werke abzuwägen versteht, ist euer Vater, der im Himmel wohnt. Wenn Er mit seiner Waage erscheint, wird in seinen Augen nicht jener größeren Verdienst haben, der mehr versteht, sondern der, welcher ein Bruder seiner Mitmenschen und ein Kind seines Herrn zu sein verstand. (131, 55 – 57)

92. Lernt und handelt, unterweist und fühlt dabei, was ihr tut und sagt, bekräftigt meine Lehre durch eure Werke. Ich will keine Heuchler unter meinen Jüngern. Bedenkt, was aus der Menschheit und euch selbst würde, wenn dies mit soviel Liebe und Geduld begründete Werk durch Mangel an Moral, Tugend und Wahrhaftigkeit in eurem Leben zu Fall gebracht würde. (165, 25)

93. Lauft nicht mehr den Vergnügungen oder Frivolitäten der Welt hinterher. Folgt dem Ideal, euer Leben untadelig zu gestalten, da Ich euch während eures ganzen Daseins jene Befriedigungen geben werde, welche Anregung für euer Herz sind. (111, 61)

94. Weh euch, wenn die bösen Neigungen mehr vermögen als die Tugenden, die ihr in eurem Geist habt, und wenn meine Unterweisung keine Früchte hervorbringt! Wenn ihr nicht über mein Wort nachdenkt und es ergründet, und dabei meint, dass ihr meinen Willen erfüllt, wird mein Licht euch wachrütteln. Doch wenn ihr die ganze Wahrheit erkennt, werdet ihr euch daran erinnern, dass Ich euch zur Welt gesandt habe, um wohltätige Werke zu tun. (55, 6)

95. Wehe denen, die in dieser Zeit durch ihre Schändlichkeiten und ihren Ungehorsam den Kindern, die Ich mit einer geistigen Mission (zur Erde) gesandt habe ein schlechtes Beispiel geben! Wollt ihr den Volkshaufen gleichen, die unter Geschrei und Gespött Jesus nach Golgatha führten und dabei Entsetzen in die Herzen der Kinder säten, die sich nicht erklären konnten, warum man einen Menschen marterte und tötete, der nur Segnungen austeilte.

96. Jedes Mal, wenn Jesus stürzte, weinten jene Unschuldigen. Doch wahrlich, Ich sage euch, ihr Weinen entsprang mehr dem Geiste als dem Fleische. Wie viele von ihnen folgten Mir später nach und liebten Mich, ohne dass aus ihren Herzen die Erinnerung an das ausgelöscht werden konnte, was ihre unschuldigen Augen mitangesehen hatten. (69, 50 – 51)

Falsche Busse und falsche Erwartungen

97. Hütet euch davor, falsch verstandene Bußen zu vollbringen, und entzieht eurem Körper nicht das, was er braucht. Erspart ihm dagegen, was für ihn schädlich ist, auch wenn es für ihn ein Opfer bedeutet. Dies wird die Buße sein, die eurem Geist dienlich ist, und die daher dem Vater wohlgefällt. (55, 40)

98. Ihr seht bereits in Gott weniger einen Richter als den Vater von vollkommener und unerschöpflicher Liebe, und Ich sage euch, dass es gut ist, dass ihr in Gott euren Vater seht.

99. Dennoch muss Ich euch sagen, um euch wach zu halten, dass auch ihr, wie jenes alte Volk, einem neuen Fehler anheimfallen könnt, und dieser Fehler kann darin bestehen, dass ihr euch nicht darum bemüht, euch moralisch und geistig zu bessern, oder dass ihr euch keine Sorgen darüber macht, fortwährend und schwer zu sündigen, in dem Vertrauen, dass der Vater vor allem Liebe ist und euch vergeben wird.

100. Gewiss, Gott ist Liebe, und es gibt kein Vergehen, so schwer es auch sei, das Er nicht vergibt. Aber ihr sollt genau wissen, dass dieser göttlichen Liebe eine Gerechtigkeit entspringt, die unerbittlich ist.

101. Seid euch all dessen bewusst, damit das, was ihr als Erkenntnis meiner Lehre in euch aufgenommen habt, der Wahrheit entspricht, und ihr alle irrigen Vorstellungen zunichte macht, die in euch vorhanden sein könnten.

102. Vergesst nicht, dass die Liebe des Vaters euch zwar vergibt, aber dass der Schandfleck – trotz Vergebung – eurem Geist aufgeprägt bleibt, und dass ihr ihn durch Verdienste abwaschen müsst und so der Liebe gerecht werdet, die euch vergab. (293,43 – 44)

103. Eine Stimme hat euch erweckt, eine gütige und trostreiche Stimme, die euch ins Reich des Lichtes und des Lebens ruft, die sich jedoch in Gerechtigkeit verwandeln kann, wenn ihr es vorzieht, weiterhin euren Geist herabzuwürdigen und das Gesetz zu missachten.

104. Dem Gehorsamen und Demütigen sagt mein Wort: Bleibe standhaft, denn du wirst viel von meiner Gnade erlangen und wirst vieles für deine Geschwister erreichen.

105. Dem Törichten sagt meine Stimme: Wenn du diese gesegnete Gelegenheit nicht nutzest, um dem Schmutz der Sünde oder der Finsternis der Unwissenheit, in der du lebst, zu entkommen, wirst du Zeiten und Zeitalter über deinen Geist hinweggehen sehen, ohne zu erfahren, was der Herr in seiner Botschaft brachte, noch welches die Geistesgaben waren, die Er seinem Volke offenbarte.

106. Zwar wird es für alle eine geeignete Zeit geben, um sich zu retten und sich zu den Höhen aufzuschwingen. Aber wehe dem, der diesen Tag verzögert! Wehe dem, der die Gelegenheiten versäumt, die Entwicklung seines Geistes zu erreichen, weil er sich den Nichtigkeiten dieser Welt gewidmet hat! Er weiß nicht, wie lange die Zeit sein wird, in der er auf eine neue Gelegenheit warten muss, noch kennt er die Bitternis seiner Wiedergutmachung.

107. Darin liegt nicht die geringste Vergeltung oder die gelindeste Strafe vonseiten des Vaters, wohl aber seine strenge und unerbittliche Gerechtigkeit.

108. Wisst ihr etwa heute, da Ich Mich unter euch eingefunden habe, ob ihr nicht schon frühere Gelegenheiten versäumt oder ungenutzt gelassen habt, und kennt ihr etwa die Zeitspanne, die euer Geist abgewartet hat, um diese neue Gelegenheit zu erhalten, eine Mission zu erfüllen, die ihm vor langer Zeit anvertraut wurde?

109. Was weiß euer Herz oder euer Verstand von der Vergangenheit seines Geistes, von seinem Schicksal, seinen Verschuldungen, Aufgaben und Sühneleistungen? Nichts!

110. Daher dürft ihr die Vervollkommnung des Geistes nicht unterbrechen, noch ihn durch die Liebe zu den Gütern der Welt in Versuchung führen. Er muss einem andern Weg, anderen Zielen, anderen Idealen folgen. (279, 16 – 19)

Warnung an die Völker und die Mächtigen der Erde

111. Wehe den Menschen, wenn in ihren Herzen nicht endlich die Barmherzigkeit und tätige Nächstenliebe aufbricht! Wehe den Menschen, wenn sie nicht endlich volle Erkenntnis ihrer bösen Werke erlangen! Ihre eigene Hand entfesselt über ihnen die Wut der Naturgewalten und versucht auf die Nationen den Kelch des Schmerzes und der Bitternis auszugießen. Selbst wenn sie das Resultat ihres Wirkens ernten, werden manche noch immer sagen: “Es ist die Strafe Gottes.” (57, 82)

112. Wehe den Völkern, die hartnäckig an ihrem Götzendienst, ihrem Fanatismus und ihrer Tradition festhalten! Sie werden mein Licht nicht schauen können, noch werden sie die unendliche Beglückung des Erwachens des Geistes fühlen.

113. Zwar wird meine Lehre die Welt erschüttern. Doch wenn der Kampf zu Ende ist, wird man auf Erden den wahren Frieden fühlen – jenen, der meinem Geiste entspringt. Nur die Törichten, die Starrköpfigen und die Hartherzigen werden weiterhin leiden. (272, 12 – 13)

114. Ich mache Mich im harten Herzen der Menschen fühlbar – jener, die die Absicht haben, die Kriege zu schüren – damit sie erkennen, dass mein Wille stärker ist als ihre kriegerischen Absichten. Falls das Herz jener Männer hart bleibt und sich von meinem Willen nicht umstimmen lässt, wird Meine Gerechtigkeit auf dem ganzen Erdball fühlbar werden. (340, 33)

115. Wiederum, wie in den Zeiten Noah‟s, werden sich die Menschen über die Prophezeiungen lustig machen, und erst, wenn sie spüren, dass die Wasserfluten bereits ihre Körper unter sich begraben, werden sie zu glauben und zu bereuen beginnen.

116. Meine Barmherzigkeit wollte euch immer in eurer Unbesonnenheit aufhalten, doch ihr wolltet nie auf Mich hören. Sodom und Gomorrha wurden gleichfalls gewarnt, damit sie Furcht und Reue fühlen und ihre Zerstörung vermeiden sollten. Doch sie wollten nicht auf meine Stimme hören und gingen unter.

117. Auch Jerusalem forderte Ich auf, zu beten und zur wahren Gottesverehrung zurückzukehren. Aber sein ungläubiges und fleischlich gesinntes Herz verwarf meine väterliche Ermahnung und musste sich durch die Geschehnisse von der Wahrheit überzeugen lassen. Wie bitter waren dann jene Tage für Jerusalem!

118. Erkennt ihr nun die Wahrheit, dass ihr noch immer dieselben seid? Denn ihr habt eure geistige Kindheit nicht verlassen wollen, um zu wachsen und auf dem Weg der Weisheit, die in meinem Worte liegt, aufwärts zu steigen.

119. Ich sende euch allen diese Botschaft, welche Völkern und Nationen als Prophetie, zum Erwachen, zur Wachsamkeit dienen soll. Wohl euch, so ihr an ihren Inhalt glaubt.

120. Denkt über ihren Sinngehalt nach, doch wachet und betet hernach, denn wenn ihr dies tut, wird euch ein inneres Licht leiten und eine höhere Kraft beschützen, bis ihr in Sicherheit seid. (325, 73-77)

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flagge en  Chapter 61… Exhortations & Warnings from The Lord

THE THIRD TESTAMENT Chapter 61 – Revelations of Jesus Christ
Exhortations and Warnings from The Lord

Mandates and Obligations
Thus saith the Lord…

1. Israel: Do not comply only with your obligations incurred in the world. Comply also with the Law, for before the Father you have undertaken a mission and its fulfillment should be strict, elevated and spiritual.

2. I am teaching you so that you will withdraw from materialism and cease to be fanatical and idolatrous; that you may not venerate or render worship to man – made idols. It is not My wish that within your heart there would exist roots of idolatry, fanaticism, false worship; do not present any offerings that will not reach Me, I only ask for your regeneration and your compliance within spirituality.

3. Transform yourselves from your past customs, do not look back or contemplate what you have left and should no longer practice; understand that you have penetrated the path of your evolution and you should not detain. The road is narrow and you must know it well, because tomorrow you will have to guide your brethren through it and I do not want you to get lost.

4. I am a patient Father who awaits your repentance and good will in order to fill you with My grace and My charity. (23, 60 – 63)

5. My word always advises righteousness and virtue, you must not spread malicious talk about your brethren, causing their disgrace. Do not regard with contempt those who suffer ailments that you call contagious; do not favor wars; do not have a disgraceful occupation which destroys morality and protects vices; do not curse anything that is created. Do not take what belongs to others without permission of its owner, or spread superstitions.

6. Visit the sick; forgive those who offend you; protect virtue; give good examples and you will be loving Me and loving your brethren, because My entire Law is based on those two precepts.

7. Learn My lesson and teach it by practicing it. If you do not learn, how do you expect to preach My Doctrine? And if you do not feel what you have learned, how do you expect to teach like a good apostle? (6, 25 – 26)

8. People, if you want to progress, leave aside the laziness in you; if you wish to be great, apply My maxims to your works; if you wish to know yourselves, analyze yourselves through My word.

9. Understand that you need My word, which pours forth love, wisdom, counsel, and assistance, but feel responsible, at the same time, for what I give you; for you are not the only needy ones in the world, there are many who have hungered and thirsted for these teachings, and you must think of preparing yourselves to go to them with the message of My love. (285, 50)

10. The responsibility toward humanity that this people has before it is very great; they shall have to give an example of true spirituality, teach the way to offer up the inner worship that is the pleasing offering, the worthy homage, to God.

11. Open your hearts and hear the voice of the conscience so that you may judge your actions and you may know that you are indeed faithfully interpreting My teachings, or if you too are mistaking the meaning of My Doctrine. (280, 73)

12. My Doctrine loses all meaning if you do not practice it.

13. You know well, beloved disciples, that the purpose of My law and Doctrine is the practice of good, and that therefore who bears it only in his memory or on his lips, without applying it to his actions, is lying. (269, 45)

14. You men who bear the light of experience of this life in your heart and spirit and the light left by the evolution in different existences: Why do you busy your spirits in that which is superfluous to it? And why do you so often cry over things that do not justify your pain? Seek the truth in all things; it is on every path, as diaphanous and clear as the light of day. (121, 48 – 49)

15. Do not forget and keep always in mind, the awakening of faith in your brothers depends on your righteous and virtuous life. This means that they will scrutinize and observe even the intimate parts of your life, seeking in your works a confirmation of the Doctrine you preach (300, 57)

16. Tell Me: Have I ever rejected you for your faults? Have I left you behind, abandoned, when some obstacle has delayed you? Have I been cruel when, overcome by pain, you have fallen?

17. Yet I see those who I so lovingly call My disciples abandon their brothers who have fallen into misfortune and ignore those who make an error; and instead of bringing those in with charity to help them to reform themselves, at times they make themselves judges, taking up cases that do not correspond to them to judge.

18. Is that My teaching? I can hear your consciences saying, “No.” And yet I wish you to judge yourselves in detail, so that you may smooth the burrs that your feelings suffer from, and begin to be My disciples. (268, 46)

Faith, Hope, Love, Humility, and Trust

19. When you are humble, you will be great. Greatness does not lie in pride and vanity as many believe. I have told you throughout the times to be meek and humble of heart.

20. Acknowledge Me as your Father and love Me. Do not seek a throne for your material body or a name to distinguish you from the rest. Do not seek to be different from others and always practice good will. (47, 54)

21. I want to see in you the faith that the sick people showed during the Second Era, when they appeared before Me: that of the paralytic, the blind and the incurable woman. I want to feel loved as the Father, to be solicited as a Doctor and to be listened to as the Master. (6, 46)

22. Do not weaken in faith or hope, keep always in mind that the end of this journey will come. Do not forget that in Me you had your beginning, and in Me too shall be your end; and that end is eternity, for there is no death of the spirit.

23. Keep eternity as your ideal, and do not weaken before the difficulties. Do you even know if this is your last incarnation on earth? Who can tell you if that body you now have is paying back all of your debts with My justice? That is why I tell you, make use of your time here, but do not hurry. If you accept your sufferings and with patience drain the cup, I can tell you truly that your merits will not be sterile.

24. Keep your spirit always moving forward so that you never cease to perfect yourselves. (95, 4 – 6)

25. Live for the Father who loves his children, who are your brothers, and you will reach immortality. If you fall into selfishness, and wrap yourselves in self – love, with difficulty shall your seed and your memory last.

26. Be meek and humble of heart, and you will be always full of My grace. (256, 72 – 73)

27. Great is your destiny! Yet do not be thereby dominated by sad presentiments, but fill yourselves with hope and courage thinking that the days of bitterness that approach are necessary for the awakening and the purification of men, without which you can never see the triumphal entry of the time of spirituality.

28. Learn to impose yourself over adversities, do not allow sorrow to take hold of your heart, and be careful of your health. Raise the morale of your brothers by speaking of Me and teaching them My Doctrine, which ignites faith and hope.

29. Look at the way many men walk with their heads bowed, they are spirits who have allowed themselves to be defeated in the contest; see them prematurely aged and gray, their faces wilted and with a melancholy expression, and if those who should be strong weaken, youth must wither, and childhood will look sadly at their surroundings.

30. You, people, do not deprive your hearts of all those healthy but fleeting pleasures, you may enjoy them, eat your humble bread in peace, and I promise you will find it sweeter and more substantial.

31. Deduce from My words that what I want of you is trust, faith, optimism, calm, and steadfastness, and that in spite of your labors and penalties there is no bitterness in your hearts. What sweetness or happiness can you offer to the needy if you had the heart occupied by sorrow, worry, or dissent?

32. It is precisely in your trials that you must give the highest examples of elevation, faith, and humility.

33. He who can give that spirituality to his life will never cease to feel peace, and even his dreams will be peaceful and refreshing, for his spirit will use his sleep to detach itself towards the beyond to receive those Divine emanations from which it is nourished and in which the body also participates. (292, 45 – 51)

Prayer, Study, Alertness, Renovation, and Spirituality

34. Beloved disciples, once again I tell you: Be vigilant and pray, for the material is fragile, and in its weaknesses it can detour the spirit from the straight path.

35. The spirit that knows how to keep watch never leaves the road marked out for him by his Lord, and is able to employ his inheritance and his gifts until He achieves elevation.

36. He will move ahead in the trials, because He lives alert and never lets himself be dominated by the material. He who is vigilant and prays always emerges triumphant from the difficult times, and knows how to walk with firm steps on the path of life.

37. How different is the conduct of He who forgets to keep vigil and pray! He voluntarily renounces to defend himself with the best weapons I have placed in man, which are faith, love, and the light of knowledge. It is He who does not hear the inner voice that speaks to him through intuition, his conscience, or in dreams. The heart and the mind do not understand this type of language, and do not believe the message sent by their own spirit. (278, 1 – 3)

38. Pray for the troubled spirits, for those become materialists, for those in the bowels of the earth who have not yet managed to separate themselves from their bodies; and for those who suffer and weep because of the ignorant mourning on earth that follows them.

39. Pardon and cease judging too those who have sown ills in your heart; if your eyes could behold them on their knees begging your forgiveness you would not be so unjust to them. Help them to fly toward the infinite, raise them up with your charity, understand that they no longer belong to this world. (107, 15)

40. Do not be satisfied with your first works, believing that you have earned sufficient merit for the perfection of your spirit, but dedicate a time each day to the study of My Work, so that you may learn new lessons and discover greater revelations daily.

41. The studious disciple will always hear the answer to his questions and will always hear My Fatherly counsel in the instants of testing.

42. The diligent disciple will be a source of love for his brothers, He will feel truly rewarded by his Father, and will recognize the moment to rise up and carry out his great spiritual mission among men. (280, 40 – 42)

43. As you perfect yourselves you will see the goal to be closer, though you will not know if you are one step from your salvation or if you still have far to go on the road. I tell you only that you must allow yourselves to be guided submissively and obediently by this word, which is the voice of My Divine Spirit.

44. Absolve yourselves of breaking the Law, of falling repeatedly into the same error. Heed this call, which is an invitation to reform, a plea that your Father makes to you, for I do not wish to see you live uselessly on earth and cry afterward for your disobedience. (322, 60)

45. Do not fear the murmurs of humanity or their judgments; fear the justice of your God. Remember that I have told you that as a judge I am inexorable. Seek me out therefore always as Father, as God, so that you lack nothing on your path. (344, 31)

46. Do not allow yourselves to be surprised, My people, live always alert and be faithful sentinels. Do not fear the words spoken to you by your own brothers to convince you that you are wrong.

47. Keep firm, for great will be the honors I give to the soldiers faithful to My cause, those of you, who know how to face these difficult times of confusion of ideas, creeds, and religions.

48. Respect all your brothers in the same way that you respect My Work, and demonstrate the teaching that I have come again to show you. If men mock you, let them; the light of My Holy Spirit will come to them and repentance will be in their hearts. (336, 18)

49. Do not halt in your steps, oh disciples, but let them be always firm on the path of good and progress as I have always told you, for times are coming in which only the good can open a breach for mankind, and in which only virtue and truth can maintain them on the path of struggle and combat.

50. The days are near when imposture must fall, in which falsehood, hypocrisy, selfishness, and all the bad seeds will find their end through great trials, obstacles, and reverses.

51. That is why the Master tells you: Pledge yourselves more and more to the good. Be convinced, My people, that you can receive no evil for the good you do. If for the good you do on the earth you gather poor fruits or repayment, that result is temporary, not the final one. In truth, I tell you that you must persevere until the harvest. (332, 31)

Warnings to the Communities of the Revelation
(…as well as for all readers and successors – Theo)

52. Unfortunate is He who interprets My word according to his will, for He will answer to Me because of it.

53. On earth many men have dedicated themselves to altering the truth, without realizing the responsibility that they have as collaborators in the Work of love of the Father.

54. During this period of judgment which many ignore, because they have been unable to interpret the events that they are living, justice is found in each spirit taking into account its deeds within or outside the Law of love in the course of its pilgrimage in this world.

55. He who alters the essence of My revelations in these writings revealed through inspiration, will answer for his actions before Me.

56. Therefore, you must proceed with uprightness, for these lessons are My legacy of love for My children who, incarnated or in spirit, are awaiting greater teachings. (20, 12 – 14)

57. I do not wish to see lies in you, oh Israel, for one day they will be uncovered, and then the world will say: “Are these the disciples of the Master? If the disciples are false, so too was the Master who instructed them by giving them lies. (344, 10)

58. You are the ones entrusted with alleviating the pain of humanity and teaching prayer to the blasphemers who have passed much time without elevating their spirits in prayer.

59. For this, however, you must spiritualize yourselves, putting materialism away from you each day.

60. I do not wish you to be exaggerated spiritualists, No. Fanaticism is abominable to Me, and that is why I have come to remove it from your midst. The conscience will tell you how you must live in harmony with all. (344, 17 – 18)

61. Hear Me, people; listen, disciples; I am giving you the light and I am freeing you of the chains, the ties, and the darkness. But I am not empowering you so that you can make of this Work just another religion, nor so that you can fill it with forms and rites according to your convenience. No!

62. Distinguish well what is the liberty I have come to give you, so that you do not exchange it for a new fanaticism.

63. Have you not realized yet that your minds, and with them your spirits, have been stalled in their development? Do you not remember the mound of false fears and prejudices inherited from your antecessors from which I have freed you so that you may look the truth in the face and receive the light? (297, 20 – 21)

64. The soil will be watered and open in waiting for the seed of My sowers. Would it be just for this people to arrive with a new idolatry after humanity has been freed of fanaticism and materialist adoration? No My beloved disciples and students, that is why the lessons and trials are found on your path at every step. (292, 44)

***
Chapter 61 – Exhortations and Warnings from The Lord – PART II

Warning about the Continuation of the Revelations after 1950, and False Revelations of Christ – Thus saith the Lord…

65. After the day marked by My divinity, you will no longer hear My word, but it will have been engraved in your conscience, your heart, and in the books.

66. He who rises up as a speaker invoking My Ray does not know the sentence that He imposes upon himself.

67. I warn you not to lend your ears to false prophets, false spokesmen, and false Christs. I alert you so that you may avoid the confusion in time, and avoid the coming among you of spirits of darkness. Be vigilant, for you will answer to Me for these teachings if you are not prepared. (229, 40 – 41)

68. These are already the final times that I stay among you in this form. Believe in this, and believe too, that I will not return to this world to give My word material form, and much less to make Myself man.

69. Prepare yourselves, for rumors will come to you of men who claim that I have returned, that Christ has come to the earth. Remain faithful and say firmly, that the Lord is with all his children in spirit.

70. If you sleep, and do not spiritualize yourselves, you will deny that I raised up My word and transforming yourselves into blasphemers, invoke My Ray upon the multitudes, saying to them: “We ask that He who gave us his word continue speaking to us, let us raise up canticles and hosannas that He may hear us.”

71. Yet, I tell you truly that My Ray shall not be turned again upon human understanding, for I will not come to feed your foolishness.

72. To what will you be exposing yourselves? To the words of apparent light leading you to confusion. Is that what your heart wishes? Prepare yourselves for that test, and the light of My inspiration will shine over your obedience and humility.

73. I proclaim to you that if by 1950 there is no unification of these multitudes into one single people, confusion will soon reign, for there will be some who say that the Master continues to manifest; woe then to this people. Have you not sensed this threat in advance?

74. That spirit of brotherhood and unity has not yet awoken in you; you hope that events will bring you unity, yet if that is what you await you will see the plagues unleashed, the disorders, the wars, and the justice of the elements, until there will not be one place of peace in the whole world, not on its surface, in its bowels, at sea or in the winds. (146, 24 – 26)

75. You will prepare yourselves and always when you are gathered, be it in these gathering places, in your homes or your valleys, there, in these meetings, you feel My presence spiritually.

76. But be watchful, for false disciples shall arise announcing that they communicate directly with the Father, and transmit false orders and inspirations.

77. I have taught you to distinguish the truth from imposture, to know the tree by its fruit. (260, 65 – 66)

78. I have announced that the moment will come when you see many “spiritualisms” arise, and that you must be prepared to discover in which ones truth exists, and in which imposture.

79. You will see false communications attributed to Me, rumors of Divine envoys that bring messages to the world, sects with the name of the Seven Seals and many confusing and undefined doctrines.

80. All this will be the product of the great spiritual confusion that humanity has been preparing, but do not fear, try to live keeping watch and praying, and you will not succumb to the confusion, for My word, in the moments of greatest darkness, shall be the light that makes you behold My clear and perennial truth. (252, 15 – 17)

Bad Habits, Hypocrisy and Vice

81. Vanity is harbored in those who, believing themselves to have reached the complete knowledge of the truth, have considered themselves wise, strong, infallible, great and absolute, without realizing that many times they have been confused.

82. I do not desire that from among these people who have barely begun to develop under the light of these lessons, tomorrow emerge men who are confused because of their vanity, boasting that they are the reincarnation of Christ, or that they are the new Messiahs.

83. Whoever commits such acts, will be those who, believing they have reached the understanding of all My truth, in reality, are far from the path marked by Christ. which is of humility.

84. Study the life of Jesus on earth and you will find a profound and unforgettable lesson of humility. (27, 3 – 6)

85. One of the most serious defects is that of hypocrisy; do not proclaim love while incapable of loving Me in your fellow men.

86. How many of those who have judged the kiss of Judas, do not want to see that they have given a kiss of apparent fraternity to their brother and behind his back have betrayed him! How many of those who say that they are serving the needy I see delivering light, truth and charity in exchange for coins.

87. Why is it that when someone has intimidated you with questions, you have done as Peter did during his moments of weakness: denying Me and declaring that in truth you did not even know Me? Why do you fear human Justice and not mine?

88. Verily I say to you that between the Divine justice and your Sins, the intercession of Mary intervenes, your celestial Mother who always pleads for you. (75, 37)

89. No one is authorized to judge the actions of his brothers, for if He who is clean does not do so, why should He who bears stains in his heart?

90. I tell you this because you are constantly examining what is sown by your brothers, expecting to find defects in it, to then show them your own sowing to humiliate them saying that your own work is cleaner and more perfect.

91. The only judge who knows how to assess your works is your Father in Heaven. When He presents himself with his scales, it will not be He who understands the most who has the highest merit in his eyes, but He who has known how to be the brother to his fellow men, and child to his Lord. (131, 55 – 57)

92. Learn and practice; teach, feeling what you say and do; confirm My doctrine by your works. I do not wish the corrupt among My disciples. Think of what would become of humanity and of you, if this Work, initiated with such love and patience, were to be toppled from a lack of morality, virtue, and truth in your life. (165. 25)

93. Go no longer in pursuit of the pleasures or frivolities of the world, but pursue instead the elevation of your lives, so that throughout your lives I may give you the satisfactions that serve as encouragement for your hearts. (111, 61)

94. Woe unto you if your evil tendencies ore stronger than the virtues possessed by your spirit or if My teaching does not bear fruit! If you do not meditate or analyze My word, believing you are doing My will, My light will awaken you. And when you know all truth, you will remember that I have sent you to the world to do good works. (55, 6)

95. Woe betide those who during this period with their profanations and disobedience set a bad example in front of the children, whom I have sent with a spiritual mission! Do you want to imitate the multitudes who between shouts and mockery led Jesus toward Golgotha, sowing terror within the hearts of the children who could not explain to themselves why a man who only delivered blessings was being tortured and put to death?

96. Each time that Jesus fell, those innocent ones wept; but verily I say to you that their weeping came more from the spirit than from the flesh. How many of them followed Me afterward and loved Me, even when the memory of what their innocent eyes beheld was not erased from their hearts! (69, 50 – 51)

False Penitence and mistaken Expectations

97. Do not practice wrongful understood penance; do not deprive your body of what it needs. On the other hand, avoid those things which might harm your body even if it requires a sacrifice on his behalf. That type of penance benefits your spirit and also pleases the Father. (55, 40)

98. You already look at God as more of a Father of perfect and inexhaustible love than as a judge. And I tell you that it is well that you look at God as your Father.

99. Nonetheless, I must tell you, so that you will be alert, that you too could fall, as did that ancient people, into a new error, and that error could be to cease worrying about improving morally and spiritually, or it could be to carelessly sin seriously and repeatedly because you are confident that the Father is above all love, and therefore must forgive you.

100. Certainly, God is love, and there is no fault so grave that He will not forgive it, but you must know that it is from precisely that same Divine love that his inexorable justice proceeds.

101. Know all this, so that bearing in you the knowledge of My doctrine, which contains truth, you destroy all the mistaken concepts that may be in you.

102. Do not forget that the love of the Father pardons you, but that the stain remains inscribed on your spirit in spite of the pardon, and that you will have to cleanse it through merits, returning the love that pardoned you. (293, 43 – 44)

103. A voice has come to awaken you, a voice sweet and consoling that calls you to the Kingdom of Light and Life, but which can become one of justice if you choose to continue profaning your spirit and ignoring the Law.

104. To the humble and obedient My word says: “Persevere, for you will accomplish much by My grace, and much will you reach for your brothers.”

105. To the foolish My voice says: “If you do not make use of this holy occasion to leave the mire of sin or the darkness of ignorance you inhabit, you will see the times and eras pass over your spirit without knowing what the Lord brought in his message, nor what were the gifts revealed to his people.

106. It is true that there will be a good time to save yourself and scale the heights, but woe to He who delays that day. Woe to He who misses the opportunities to achieve the evolution of the spirit because He dedicated himself to the superfluous of this world! He does not know how long it will be until the next opportunity, nor how bitter will be the restitution.

107. There is not the smallest bit of revenge or the least bit of punishment on the part of the Father in this, but only his strict and inexorable justice.

108. Now that I have presented Myself among you, by any chance do you see that you have missed or not taken advantage of prior opportunities, or how long your spirit has waited to receive this new opportunity to fulfill a mission that some time ago was entrusted to it?

109. What do your heart and mind know of the past of their spirit, of its destiny, its debts, its missions, and its restitutions? – Nothing.

110. That is why you should not block the perfection of the spirit, nor tempt it with the love of the things of this world. It must follow another road, other ends, and other ideals. (279, 16 – 19)

Warning to the Peoples and Powers of the earth

111. Woe betides Humanity if in her heart mercy and charity should not emerge! Woe betides men if they should not come to have a complete knowledge of their bad deeds! Their own hand is unleashing upon themselves the fury of the elements and trying to spread upon the nations the chalice of pain and bitterness, and when they are gathering the result of their deed, even then, there will be some who will say: “It is a punishment of God!” (57, 82)

112. Woe to those peoples who are stubborn in their idolatry, their fanaticism, and their routine! They shall be unable to behold My light, nor shall they feel the infinite joy of the awakening of the spirit.

113. Certainly My Doctrine will move the world, yet when the struggle has ceased, true peace shall be felt on earth, the peace which comes from My Spirit. Only the foolish, those resistant to understanding, and the hard of heart will continue to suffer. (272, 12 – 13)

114. I am making Myself felt in the hard hearts of men, in those which bear the purpose of fomenting war, so that they may recognize that My will is stronger than their warlike purposes. If the hearts of these men is hard, and is not moved by My will, My justice shall be felt in all the universe. (340, 33)

115. Again, as in the times of Noah, men shall laugh at the prophecies and will begin to believe and repent only when the waters begin to cover their bodies.

116. My charity has come always to restrain you in your senselessness, yet you have never wished to listen to Me. Sodom and Gomorrah were also warned so that fear and repentance might enter them and prevent their destruction, however, they did not wish to hear My voice, and perished.

117. I also invited Jerusalem to pray and return to true worship, but its unbelieving and carnal heart rejected My Fatherly warning and waited for events to reveal the truth. How bitter were those days for Jerusalem!

118. Do you see how it is true that you have always been the same, and have never wished to leave behind your spiritual infancy in order to grow and elevate yourselves on the road of wisdom that there is in My word?

119. I send you all this message, which serves you as prophecy, as an awakening, as a warning to peoples and nations. Blessed are you if you believe in its content.

120. Meditate on its essence, but then pray and keep watch, for if you do this, an inner light will guide you and a higher strength will protect you until you are safe. (325, 73 – 77)

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LE TROISIEME TESTAMENT Chapitre 61 – Révélations de Jésus-Christ
Exhortations et avertissements du Seigneur

Commandements et missions
Cela dit le Seigneur…

1. Israël, ne vous limitez pas à accomplir vos devoirs contractés dans le monde. Observez aussi la Loi parce que, devant le Père, vous avez accepté une mission et son accomplissement doit être strict, élevé et spirituel.

2. Je vous enseigne afin que vous vous éloigniez du matérialisme et que vous cessiez d’être des fanatiques et des idolâtres, pour que vous n’adoriez ni ne rendiez le culte à des objets matériels façonnés par des mains humaines. Je ne veux pas qu’en votre coeur existent des racines d’idolâtrie, de fanatisme, de faux cultes; ne Me présentez pas d’offrandes qui n’arriveront pas à Moi ; je ne vous demande que votre régénération et votre accomplissement dans la spiritualité.

3. Régénérez-vous, oubliez vos habitudes passées, ne regardez pas derrière vous et ne contemplez pas ce que vous avez laissé et que vous ne devez plus continuer à pratiquer, comprenez que vous êtes entrés dans la voie de votre évolution et que vous ne devez pas vous arrêter. Le chemin est étroit et il vous faut bien le connaître, parce que, demain, vous aurez à guider vos frères, et je ne veux pas que vous vous égariez.

4. Je suis le Père patient qui attend votre repentir et votre bonne volonté pour vous combler de ma grâce et de ma charité. (23, 60-63)

5. Ma parole vous conseille toujours le bien et la vertu. Ne dites jamais de mal de vos frères en provoquant son déshonneur; ne considérez jamais avec mépris ceux qui souffrent de maladies que vous appelez contagieuses; ne défendez pas les guerres; n’exercez aucune activité qui détruise la moralité et protège les vices; ne maudissez rien de ce qui fut créé; ne prenez rien qui ne vous appartienne sans l’autorisation de son propriétaire; ne propagez pas de superstitions.

6. Rendez visite aux malades; pardonnez à ceux qui vous offensent; protégez la vertu; donnez de bons exemples et vous M’aimerez et vous aimerez vos frères, toute ma Loi se résumant en ces deux préceptes.

7. Apprenez ma leçon et enseignez-la avec votre pratique. Si vous n’apprenez pas, comment voulez-vous prêcher ma Doctrine? Et si vous ne sentez pas ce que vous avez appris, comment voulez-vous enseigner comme le bon apôtre? (6, 25-26)

8. Peuple, si vous souhaitez avancer, abandonnez la paresse qu’il y a en vous; si vous voulez être grands, appliquez mes maximes à vos oeuvres; si vous voulez vous connaître, analysez-vous au travers de ma parole.

9. Comprenez combien vous avez besoin que ma parole diffuse amour, sagesse, conseils et aide, mais à la fois, vous devez vous sentir responsables de ce que je vous confie, parce que vous n’êtes pas les seuls nécessiteux au monde, il y en a beaucoup qui ont eu faim et soif de ces enseignements et vous devez penser à vous préparer pour aller vers eux avec le message de mon amour. (285, 50-51)

10. La responsabilité que ce peuple a devant l’humanité est très grande, il devra donner l’exemple d’une véritable spiritualité, il enseignera la forme d’élever le culte intérieur, l’offrande agréable, et un hommage digne de Dieu.

11. Ouvrez votre coeur et écoutez, en lui, la voix de la conscience, pour juger vos actes et savoir si vous interprétez fidèlement mes leçons ou si vous vous trompez aussi au niveau du sens de ma Doctrine. (280, 73)

12. Ma Doctrine perd tout son sens, si vous ne la mettez pas en pratique.

13. Disciples bien aimés, vous savez bien que la finalité de ma Loi et de ma Doctrine est la pratique du bien, et que, par conséquent, celui qui ne la porte que dans sa mémoire ou sur ses lèvres, sans l’appliquer à ses actes, prévarique. (269, 45)

14. Vous, les hommes, qui portez dans le coeur, la lumière de l’expérience de cette vie, et dans l’esprit, la lumière que laisse l’évolution d’existences multiples, pourquoi occupez-vous votre esprit avec tout ce qui est superflu, et pourquoi pleurez-vous souvent pour des motifs qui ne méritent pas votre douleur? Recherchez la vérité dans toute chose; elle est sur tous les chemins, elle est diaphane et claire comme la lumière du jour. (121, 48-49)

15. N’oubliez pas et gardez toujours à l’esprit que, de votre vie droite et vertueuse, dépendra la foi que vous éveillerez en vos frères. Ce qui veut dire qu’ils vous analyseront en profondeur et vous observeront jusque dans votre vie intime, recherchant, dans vos actions, la confirmation de la Doctrine que vous prêchez. (300, 57)

16. Dites-Moi : vous ai-je répudiés quand vous avez fauté? Vous ai-je laissés à la traîne, abandonnés, quand quelques faux-pas vous ont arrêtés? Me suis-je acharné sur vous lorsque vous êtes tombés, vaincus par la douleur?

17. Cependant, je vois que ceux que j’appelle mes disciples, avec tant d’amour, abandonnent leurs frères dans le malheur, désavouent celui qui dévie, au lieu de l’attirer avec charité pour l’aider à se corriger, et parfois, se convertissent en juges, sêoctroyant des procès, quêils nêont pas le droit de juger, puisque ceux-ci ne sont pas de leur ressort.

18. Est-ce cela, mon Enseignement? Non! Me rétorque votre conscience! Eh bien, je veux que vous vous analysiez minutieusement, afin de pouvoir polir tant d’aspérités dont souffrent vos sentiments et de pouvoir commencer à être mes disciples. (268, 46)

Foi, espoir, amour, humilité et confiance

19. Vous serez grands lorsque vous serez humbles! La grandeur ne réside pas dans l’orgueil ni dans la vanité, comme beaucoup le croient. Soyez manses et humbles de coeur, c’est le message que je vous ai livré au fil des temps.

20. Reconnaissez-Moi en tant que Père et aimez-moi, ne cherchez pas un trône pour votre enveloppe, ni un nom qui vous distingue des autres, soyez un homme parmi les hommes et portez en vous la bonne volonté. (47, 54)

21. Je souhaite voir, en vous, la foi que manifestèrent les malades qui arrivèrent à Moi au Second Temps : celle du paralytique, celle de l’aveugle et celle de la femme incurable. Je souhaite me sentir aimé comme Père, sollicité comme Docteur et écouté comme Maître. (6, 46)

22. Ne faiblissez pas dans la foi ni dans l’espérance; ayez toujours à l’esprit que la fin de cette étape arrivera; n’oubliez pas qu’en Moi vous avez eu votre principe et que vous aurez aussi la fin, et cette fin est l’éternité parce que la mort de l’esprit n’existe pas.

23. Que l’éternité soit votre idéal et ne vous évanouissez pas dans les vicissitudes! Savez-vous, peut-être, si celle-ci sera votre ultime incarnation sur la Terre? Qui pourra vous dire que, dans ce corps que vous avez aujourd’hui, vous êtes en train de solder toutes vos dettes contractées avec ma justice? C’est pourquoi je vous dis : profitez du temps, mais ne vous empressez pas. Si vous acceptez, avec foi et conformité, vos souffrances et que vous allez patiemment jusqu’au bout du calice, en vérité je vous le dis, vos mérites ne seront pas stériles.

24. Faites en sorte que l’esprit marche toujours en tête pour que vous ne cessiez jamais de vous perfectionner. (95, 4-6)

25. Vivez pour le Père aimant ses enfants qui sont vos frères, et vous atteindrez l’immortalité. Si vous sombrez dans l’égoïsme et que vous vous renfermez dans votre amour propre, la semence que vous laisserez, ainsi que votre mémoire, subsisteront difficilement.

26. Soyez manses et humbles de coeur, et vous serez toujours emplis de ma grâce. (256, 72-73)

27. Que votre destin est grand! Mais ne vous laissez pas pour autant dominer par les tristes présages, mais emplissez-vous de courage et d’espoir, en pensant que les jours d’amertume qui s’approchent, sont nécessaires pour le réveil et la purification des hommes, sans lequel vous ne pourriez contempler l’entrée triomphale du temps de la spiritualité.

28. Apprenez à surmonter les adversités, ne permettez pas que la tristesse s’empare de votre coeur et prenez soin de votre santé. Remontez le moral de vos frères en leur parlant de Moi, en leur enseignant ma Doctrine qui enflamme la foi et l’espoir.

29. Voyez comment beaucoup d’hommes marchent tête basse. Ce sont des esprits qui se sont laissés vaincre dans la lutte. Regardez-les vieillir et blanchir prématurément, le visage froissé et l’expression mélancolique. Et si ceux qui doivent être forts faiblissent, la jeunesse se fanera et l’enfance ne verra autour d’elle que tristesse.

30. Vous, peuple, ne privez pas votre coeur de toutes ces joies saines, bien que fugaces, dont vous pouvez jouir, mangez en paix votre humble pain et, en vérité je vous le dis, vous le trouverez plus doux et plus substantiel.

31. Retenez de mes paroles que ce que je souhaite de vous est la confiance, la foi, l’optimisme, la tranquillité et la force, qu’en dépit de vos travaux et de vos pénalités, il n’y ait pas d’amertume dans votre coeur. Quelle douceur ou bonne saveur pourriez- vous offrir aux nécessiteux si vous aviez le coeur occupé par les peines, les préoccupations ou la non- conformité?

32. C’est précisément dans vos épreuves que vous devez donner vos meilleurs exemples d’élévation, de foi et d’humilité.

33. Celui qui parvient à doter sa vie de cette spiritualité, jamais ne cessera de ressentir la paix ; même lorsqu’il dort, son sommeil est paisible et réparateur, ce dont profite l’esprit pour se projeter vers l’au-delà où il reçoit ces émanations divines dont il s’alimente et qu’il partage avec le corps. (292, 45-51)

Prière, étude, rénovation et spiritualité

34. Disciples bien aimés, une fois de plus, je vous le dis : Veillez et priez, parce que la matière est fragile et, dans ses faiblesses, elle peut éloigner l’esprit du droit chemin.

35. L’esprit qui sait veiller ne s’écarte jamais de la route que son Seigneur lui a tracée et se trouve apte à faire usage de son héritage et de ses dons, jusqu’à atteindre son élévation.

36. Cet être devra triompher dans ses épreuves, parce qu’il vit sur ses gardes et ne se laisse jamais dominer par la matière. Celui qui veille et qui prie triomphera toujours des moments pénibles et saura marcher, d’un pas décidé, par le chemin de la vie.

37. Que la conduite de celui qui oublie de prier et de veiller est différente! Il renonce volontairement à se défendre avec les meilleures armes que j’ai déposées en l’homme, qui sont la foi, l’amour et la lumière du savoir. Il est celui qui n’écoute pas la voix intérieure qui lui parle au travers de l’intuition, de la conscience et des rêves; mais le coeur et l’entendement ne comprennent pas ce langage et ne croient pas au message de son propre esprit. (278, 1-3)

38. Priez pour les esprits perturbés, pour les matérialisés, pour ceux qui, dans les entrailles de la terre, ne parviennent pas à se détacher de leurs corps, pour ceux qui souffrent et pleurent, pour le deuil ignorant qu’on leur garde sur la Terre.

39. Pardonnez aussi et cessez de juger ceux qui ont semé du mal en votre coeur; si vos yeux pouvaient les contempler à genoux implorant votre pardon, vous ne seriez pas aussi injustes envers eux. Aidez-les à voler vers l’infini, élevez-les grâce à votre charité, comprenez qu’ils n’appartiennent déjà plus à ce monde. (107, 15)

40. Ne vous conformez pas avec vos premières oeuvres, croyant avoir gagné des mérites suffisants pour le perfectionnement de votre esprit mais, pour que vous appreniez, chaque jour, de nouvelles leçons et que vous découvriez de plus grandes révélations, consacrez toujours un moment à l’étude de mon OEuvre.

41. Le disciple studieux écoutera toujours la réponse à ses questions et entendra toujours mon conseil paternel dans ses instants d’épreuves.

42. Le disciple appliqué sera source d’amour pour ses frères, il se sentira vraiment l’héritier de son Père et reconnaîtra le moment de se lever pour entreprendre sa grande mission spirituelle parmi les hommes. (280, 40-42)

43. À mesure que vous vous perfectionnerez, vous verrez l’objectif se rapprocher, vous ne savez si vous êtes à un pas de votre salut ou si vous avez encore un long trajet à parcourir. Je vous dis seulement de vous laisser guider, avec soumission et obéissance, par cette parole qui est la voix de mon Esprit Divin.

44. Libérez-vous de faillir à ma Loi, de commettre plusieurs fois la même erreur. Prenez soin de cet appel qui constitue une invitation à la correction, une supplication que vous adresse votre Père, parce que je ne souhaite pas vous voir vivre inutilement sur la Terre pour vous voir pleurer votre désobéissance, ensuite. (322, 60)

45. Ne craignez pas le murmure de l’humanité, ni ses jugements. Craignez la justice de votre Dieu, souvenez-vous que je vous ai dit que, en tant que juge, je suis inexorable. Pour cela, recherchez-Moi toujours en tant que Père, comme Dieu, pour ne manquer de rien sur votre route. (344, 31)

46. Ne vous laissez pas surprendre, mon peuple, vivez toujours sur vos gardes et soyez les fidèles sentinelles, n’ayez pas peur des paroles que vos propres frères vous adressent pour vous convaincre que vous êtes dans l’erreur.

47. Maintenez-vous fermes, parce que je remettrai de grandes récompenses aux soldats qui sont fidèles à ma cause, à ceux qui sauront faire face en ces temps difficiles de confusion d’idées, de crédos et de religions.

48. Vous respecterez tous vos frères, de la même manière que vous respectez mon OEuvre et leur montrerez l’enseignement que je suis revenu vous laisser; si les hommes se moquent de vous, laissez-les, parce que la lumière de mon Saint-Esprit leur parviendra et le repentir sera dans leur coeur. (336, 18)

49. Ne vous arrêtez pas, ô disciples! Que votre pas, comme je vous l’ai toujours dit, soit ferme sur le sentier du bien et du progrès, parce que viennent des temps où seul le bien aura un effet sur l’homme, où seules la vertu et la vérité le soutiendront sur le chemin de la lutte et du combat.

50. Des jours se font proches où l’imposture devra cesser, où la fausseté, l’hypocrisie, l’égoïsme et toute mauvaise graine connaîtront la même fin, au travers de grandes épreuves, de faux-pas et de revers.

51. C’est pourquoi le Maître vous dit : Affirmez-vous de plus en plus dans le bien! Soyez convaincu, mon peuple, que vous ne pouvez recevoir aucun mal pour le bien que vous faites! Si, en échange du bien que vous faites sur la Terre, vous recueilliez un mauvais fruit ou un mauvais traitement, ce mauvais fruit est passager, il n’est pas le fruit final. En vérité je vous le dis, Il faut persévérer jusqu’à récolter. (332, 31)

Avertissements dirigés aux communautés spiritualistes
(…et pour tous les lecteur et successeurs)

52. Infortuné celui qui interprète Ma parole de son propre gré, parce qu’il devra m’en répondre.

53. Sur la Terre, beaucoup d’hommes se sont consacrés à altérer la vérité, sans se rendre compte de la responsabilité qu’ils ont comme collaborateurs dans l’OEuvre d’amour du Père.

54. En cette époque de jugement que beaucoup ignorent, parce qu’ils n’ont pas su interpréter les événements qu’ils vivent, la justice est présente en chaque esprit, qui considère ses actions dans le cadre ou en-dehors de la Loi d’amour, au cours de son pèlerinage en ce monde.

55. Quiconque modifierait, dans ces écritures, l’essence de mes révélations délivrées par lêinspiration, devra répondre de ses actes devant Moi.

56. Par conséquent, il vous faut procéder avec rectitude, parce que ces leçons sont mon legs d’amour pour mes enfants qui, incarnés ou sous forme d’esprit, sont en attente de plus grands enseignements. (20, 12-14)

57. Israël, je ne veux pas voir le mensonge en vous, parce qu’un jour, ce mensonge devra être découvert et alors, le monde dira : est-ce que ce sont ceux-là, les disciples du Maître? S’ils sont de faux disciples, alors est faux le Maître qui se reput parmi eux pour leur délivrer le mensonge. (344, 10)

58. Vous êtes les chargés d’alléger la douleur de l’humanité, d’enseigner à prier aux blasphémateurs qui, longtemps, sont demeurés sans élever leur esprit dans la prière.

59. Mais, pour ce faire, il vous faudra vous spiritualiser chaque jour en écartant de vous la matérialité.

60. Parce que je ne veux pas que vous soyez le spiritualiste outrancier. Non! Je considère le fanatisme abominable, et c’est précisément ce fanatisme que je suis venu écarter d’entre vous. La conscience vous indiquera comment vous devez vivre en harmonie avec tout. (344, 17-18)

61. Entendez-Moi, peuple, écoutez, disciples, je vous donne la lumière et vous libère des chaînes, des liens et des ténèbres, mais je ne vous autorise pas à faire de cette OEuvre une religion de plus, ni, selon vos convenances, de la remplir de formes et de rites. Non!

62. Distinguez bien la liberté que je suis venu vous accorder, afin que vous ne la changiez pas pour un nouveau fanatisme.

63. Ne vous êtes-vous pas encore rendus compte que votre entendement, et avec lui l’esprit, avaient été arrêtés dans leur développement? Ne vous rappelez-vous pas de l’accumulation de fausses craintes et de faux préjugés hérités de vos ancêtres, desquels vous vous êtes libérés, pour regarder la vérité en face et pouvoir recevoir la lumière? (297, 20-21)

64. La terre sera humide et ouverte dans l’attente de la graine de mes semeurs. Serait-il juste qu’après que l’humanité sera libre de fanatisme et d’adoration matérielle, ce peuple arrive avec une nouvelle idolâtrie? Non, disciples et enfants bien aimés, c’est pourquoi il y a, à chaque pas sur votre chemin, des leçons et des épreuves. (292, 44)

Avertissement à propos des fausses révélations du Christ

65. Après le jour choisi par ma Divinité, vous n’entendrez plus ma parole, mais elle demeurera imprimée dans votre conscience, dans votre coeur et dans les livres.

66. Celui qui se dresse comme porte- parole en invoquant mon Rayon, ne connaît pas la sentence qui pèse sur lui-même.

67. Je vous préviens pour que vous ne prêtiez l’oreille aux faux prophètes, aux faux porte-parole et aux faux christs. Je vous réveille afin que vous évitiez la confusion à temps, et que vous empêchiez l’accès d’esprits des ténèbres parmi vous. Veillez, parce que vous Me répondrez de ces enseignements si vous n’êtes pas préparés. (229, 40-41)

68. Voici déjà les derniers temps où je serai présent avec vous sous cette forme. Croyez-le et croyez aussi que je ne reviendrai pas en ce monde pour matérialiser ma parole et moins encore pour me faire homme.

69. Préparez-vous, parce que vous parviendront des rumeurs d’hommes qui affirmeront que je suis revenu, que le Christ est venu sur la Terre. Vous autres resterez fidèles et affirmerez fermement : le Seigneur est en Esprit avec tous ses enfants.

70. Si vous dormez et que vous ne vous spiritualisez pas, vous nierez que j’élève ma parole et, convertis en blasphémateurs et en désobéissants, vous invoquerez mon Rayon sur les foules en leur disant : demandons à celui qui nous donna sa parole qu’il continue de nous parler, élevons-lui des cantiques et des hosannas pour qu’il nous écoute.

71. Mais, en vérité je vous le dis, mon Rayon ne retournera pas à l’entendement humain parce que je ne viendrai pas alimenter votre bêtise.

72. A quoi vous exposerez-vous? Au fait que les paroles d’apparente lumière vous mènent à la confusion. Est-ce cela ce que souhaite votre coeur? Préparez-vous pour cette épreuve, et au-dessus de votre obéissance et de votre humilité brillera la lumière de mon inspiration.

73. Je vous annonce que, si avant l’an 1950, ne se produit pas l’unification de ces multitudes en un seul peuple, la confusion règnera très vite parce qu’il y en aura qui prétendront que le Maître continue de se manifester, et alors, malheur à ce peuple! N’avez- vous pas pressenti cette menace?

74. Cet esprit de fraternité et d’union ne s’est pas encore réveillé en vous, et vous attendez que ce soit les événements qui vous unissent. Mais si c’est ce que vous espérez, vous verrez se déchaîner les fléaux, les désordres, les guerres et la justice des éléments, jusqu’à ce qu’il n’y ait plus, dans le monde, ni sur la surface de la Terre, ni dans ses entrailles, ni dans la mer, ni dans les vents, un seul endroit de paix. (146, 24-26)

75. Vous vous préparerez et, à chaque fois que vous vous trouverez réunis, que ce soit en ces lieux, dans vos foyers ou dans les vallées, c’est là, dans ces réunions, que vous percevrez spirituellement ma présence.

76. Mais veillez, parce qu’apparaîtront aussi les faux disciples, claironnant qu’ils communiquent directement avec le Père. Et ils transmettront de faux ordres et de fausses inspirations.

77. C’est Moi qui vous ai enseigné à distinguer la vérité de l’imposture, et à connaître l’arbre par son fruit. (260, 65-66)

78. Je vous ai annoncé qu’arrivera le moment où vous verrez surgir beaucoup de « spiritualismes » et que vous devrez être préparés pour découvrir en qui existe la vérité et en qui existe l’imposture.

79. Vous verrez apparaître de fausses communications que l’on M’attribuera, des rumeurs d’envoyés divins porteurs de messages au monde, des sectes au nom des Sept Sceaux et beaucoup de doctrines confuses et indéfinies.

80. Tout cela sera le produit de la grande confusion spirituelle que l’humanité a été en train de préparer. Mais n’ayez crainte, tâchez de vivre en veillant et en priant et vous ne succomberez pas dans la confusion, parce que ma parole, dans les moments les plus ténébreux, sera la lumière qui vous fera contempler ma vérité diaphane et éternelle. (252, 15- 17)

Les mauvaises habitudes

81. La vanité a fait son nid en ceux qui, croyant avoir atteint la complète connaissance de la vérité, en sont arrivés à se considérer sages, forts, infaillibles, grands et absolus, sans se rendre compte que souvent ils ont été confondus.

82. Je ne souhaite pas que parmi ce peuple, qui commence à peine à se former sous la lumière de ces leçons, surgissent demain les hommes qui se trouvent confondus par leur vanité, claironnant qu’ils sont la réincarnation du Christ ou qu’ils sont les nouveaux messies.

83. Ceux qui commettront de tels actes seront ceux qui, en croyant être parvenus à la compréhension de toute ma vérité, marchent, en réalité, très loin du chemin marqué par le Christ, qui est celui de l’humilité.

84. Etudiez la vie de Jésus sur la Terre, et vous trouverez une profonde et inoubliable leçon d’humilité. (27, 3- 6)

85. L’un des plus graves défauts est celui de l’hypocrisie; ne claironnez pas l’amour tant que vous n’êtes pas capable de M’aimer à travers vos semblables.

86. Combien de ceux qui ont jugé le baiser de Judas refusent de voir qu’eux-mêmes ont offert le baiser d’apparente fraternité à leur frère, en le trahissant dans le dos! Combien de ceux qui prétendent servir les nécessiteux, je les vois troquer la lumière, la vérité et la charité pour de l’argent!

87. Pourquoi, lorsque quelqu’un vous a fait peur par ses questions, avez- vous réagi comme Pierre, dans ses instants de faiblesse, en Me reniant et en affirmant qu’en vérité vous ne M’aviez même pas connu? Pourquoi craignez-vous la justice humaine et ne craignez-vous pas la Mienne?

88. En vérité je vous le dis, entre la justice divine et vos péchés s’interpose l’intercession de Marie, votre Mère Céleste, qui prie toujours pour vous. (75, 37)

89. Personne n’est autorisé à juger les actes de ses frères, parce que si Celui qui est immaculé ne le fait pas, pourquoi celui qui est porteur de taches en son coeur doit-il le faire?

90. Je vous le dis parce que vous passez toujours votre temps à analyser en profondeur la semence de votre frère, dans l’espoir d’y trouver des défauts, pour ensuite lui enseigner vos semailles et l’humilier en affirmant que votre labeur est plus propre et plus parfait.

91. L’unique juge qui sait estimer vos actes est votre Père qui habite les Cieux; quand Il se présentera avec sa balance, celui qui, à ses yeux, aura le plus grand mérite ne sera pas celui qui comprend le plus, mais celui qui a su être le frère de ses semblables et l’enfant de son Seigneur. (131, 55-57)

92. Apprenez et pratiquez, enseignez en ressentant ce que vous faites et dites ; confirmez ma Doctrine grâce à vos actions. Je ne veux pas de prévaricateurs parmi mes disciples. Pensez ce qu’il en serait de l’humanité et de vous-mêmes, si cette OEuvre, initiée avec tant d’amour et de patience, s’effondrait par manque de moralité, de vertu et de vérité dans votre vie. (165, 25)

93. N’allez plus rechercher les plaisirs et les frivolités du monde; allez en quête de l’idéal d’élever votre vie, et Moi je vous donnerai, tout au long de votre existence, les satisfactions qui seront un stimulant pour votre coeur. (111, 61)

94. Malheur à vous si les mauvais penchants sont plus puissants que les vertus que vous portez en votre esprit, et si mon enseignement ne livre pas de fruits! Si vous n’analysez pas et que vous ne méditez pas ma parole, croyant que vous accomplissez ma volonté, Ma lumière vous réveillera et, à la connaissance de toute la vérité, vous vous souviendrez que je vous ai envoyés au monde pour réaliser des oeuvres de bienfaisance. (55, 6)

95. Malheur à ceux que j’ai envoyés, chargés d’une mission spirituelle et qui, en ce temps, donnent, par leurs profanations et leur désobéissance, le mauvais exemple devant les enfants! Voulez-vous imiter les foules qui, entre cris et railleries, conduisirent Jésus au Golgotha, en semant la terreur dans le coeur des enfants qui ne parvenaient pas à s’expliquer pourquoi l’on martyrisait et l’on mettait à mort un homme qui ne faisait que donner des bénédictions?

96. Chaque fois que Jésus tombait, ces innocents pleuraient; mais en vérité je vous le dis, leurs pleurs provenaient davantage de l’esprit que de la chair. Combien d’entre eux me suivirent-il par la suite et m’aimèrent sans que, de leurs coeurs, pût s’effacer le souvenir de ce à quoi leurs yeux innocents assistèrent! (69, 50-51)

Fausses pénitences et expectatives erronées

97. Prenez garde de faire des pénitences mal comprises, ne privez pas votre corps de ce dont il a besoin, en revanche, évitez-lui ce qui lui est préjudiciable, même si cela représente un sacrifice pour lui. Voilà la pénitence qui bénéficiera à votre esprit et, pour autant, plaira au Père. (55, 40)

98. Vous voyez déjà en Dieu, bien avant le Juge, le Père d’amour parfait et inépuisable, et laissez-Moi vous dire qu’il est bien que vous voyiez en Dieu votre Père.

99. Cependant, je dois vous dire, pour vous mettre sur vos gardes, que vous aussi pouvez tomber, à l’instar de ce vieux peuple, dans une nouvelle erreur, et cette erreur peut être celle de ne pas vous préoccuper de votre amélioration morale et spirituelle, ou de ne pas trop vous inquiéter de pécher continuellement et gravement, en considérant que le Père est, avant tout, amour, et qu’Il vous pardonnera.

100. Certes, Dieu est amour et il n’existe aucune faute, aussi grave soit- elle, que je ne pardonne, mais vous devez savoir précisément que de cet amour divin procède d’une justice qui est inexorable.

101. Sachez tout ceci pour l’emporter avec vous comme connaissance de ma Doctrine, qui renferme la vérité; et détruisez tous les concepts erronés qu’il pourrait y avoir en vous.

102. N’oubliez pas que l’amour du Père vous pardonne, mais que la tache, malgré le pardon, reste imprimée dans votre esprit, et que vous devrez la laver avec des mérites, en compensant de la sorte l’amour qui vous pardonna. (293, 43-44)

103. Une voix est venue vous réveiller, une voix douce et consolatrice qui vous appelle au Royaume de la Lumière et de la vie; mais qui peut se convertir en justice si vous préférez continuer à profaner votre esprit et à désobéir à la Loi.

104. A l’obéissant et à l’humble, ma parole lui dit : « Persévérez, parce que vous obtiendrez beaucoup de ma grâce, et vous ferez obtenir beaucoup à vos frères ».

105. Quant au sot, ma voix lui dit : « Si vous ne profitez pas de cette occasion bénie pour sortir de la vase du péché ou des ténèbres de l’ignorance où vous habitez, vous verrez passer les temps et les ères par- dessus votre esprit, sans savoir le contenu que le Seigneur apporta dans son message, ni quels furent les dons qu’Il révéla à son peuple ».

106. Il est certain qu’il y aura, pour tous, un temps propice pour se sauver et pour remonter vers les hauteurs mais, malheur à celui qui retardera ce jour! Malheur à celui qui perdra les opportunités de réaliser l’évolution de son esprit pour se donner au superflu de ce monde! Du temps qu’il aura à attendre la nouvelle occasion, il n’a aucune idée de sa longueur, ni de l’amère que sera sa restitution!

107. En cela, il n’y a pas la moindre vengeance ou le plus léger châtiment de la part du Père, par contre, il existe sa plus stricte et inexorable justice.

108. Par hasard, maintenant que je me suis présenté parmi vous, savez-vous si vous avez perdu ou gaspillé des opportunités antérieures et les temps que votre esprit a dû attendre pour recevoir cette nouvelle chance d’accomplir une mission qui lui fut confiée il y a longtemps?

109. Que sait votre coeur ou votre intelligence du passé de son esprit, de son destin, de ses dettes, de ses missions et de ses restitutions? Rien!

110. C’est pourquoi vous ne devez pas interrompre le perfectionnement de l’esprit, ni le tenter avec l’amour des biens du monde. Il doit poursuivre un autre chemin, d’autres fins, d’autres idéaux. (279, 16-19)

Avertissement aux peuples de la Terre

111. Malheur à l’humanité, si la miséricorde et la charité ne parviennent pas à surgir en son coeur! Malheur aux hommes s’ils ne parviennent pas à une complète connaissance de leurs mauvaises actions! Leur propre main est en train de déchaîner, sur eux-mêmes, la fureur des éléments et d’essayer de renverser le calice de la douleur et de l’amertume sur les nations. Et quand ils recueilleront le résultat de leur oeuvre, il s’en trouvera encore pour s’exclamer : « C’est le châtiment de Dieu ». (57, 82)

112. Malheur aux peuples qui s’entêtent dans leur idolâtrie, leur fanatisme et leur routine! Ils ne pourront contempler ma lumière et n’éprouveront pas la joie infinie du réveil de l’esprit.

113. Ma Doctrine bouleversera certainement le monde, mais, quand la lutte aura cessé, sur la Terre on percevra la véritable paix, celle qui vient de mon Esprit. Les seuls qui continueront à souffrir seront les sots, les rétifs d’entendement et ceux au coeur dur. (272, 12-13)

114. Je me fais ressentir dans le coeur dur des hommes, de ceux qui fomentent les guerres, afin qu’ils reconnaissent que ma volonté est plus forte que leurs intentions belliqueuses. Si le coeur de ces hommes est dur et ne s’émeut pas devant ma volonté, ma justice se fera sentir dans tout l’Univers! (340, 33)

115. A nouveau, comme aux temps de Noé, les hommes se moqueront des prophéties ce n’est que lorsqu’ils sentiront les eaux couvrir leurs corps, qu’ils commenceront à croire et à se repentir.

116. Ma charité s’est toujours manifestée pour vous arrêter dans votre bêtise, mais jamais vous n’avez voulu M’écouter. Sodome et Gomorrhe aussi furent averties, pour qu’elles commencent à se repentir et éviter ainsi leur destruction, mais elles ne voulurent pas écouter ma voix et périrent.

117. J’invitai aussi Jérusalem à prier et à revenir vers le véritable culte; mais son coeur incrédule et charnel rejeta mon avertissement paternel et attendit que les faits lui révèlent la vérité. Que ces jours furent amers pour Jérusalem!

118. Vous rendez-vous compte qu’il est vrai que vous êtes toujours les mêmes, parce que vous n’avez pas voulu laisser votre enfance spirituelle pour grandir et vous élever par la voie de la sagesse que contient ma Parole?

119. A tous, je vous envoie ce message, qui servira de prophétie, de réveil, d’alarme aux peuples et aux nations. Bienheureux si vous pouviez croire en son contenu!

120. Méditez quant à son essence, mais, ensuite, veillez et priez, parce que si vous agissez de la sorte, une lumière intérieure vous guidera et une force supérieure vous protègera jusqu’à vous mettre à l’abri. (325, 73- 77)

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EL TERCER TESTAMENTO Capítulo 61 – Revelaciones de Jesucristo
Exhortaciones y advertencias del Señor

Mandatos y cometidos
Esto dice el Señor…

1. Israel: No deis cumplimiento solamente a vuestros deberes contraídos en el mundo. Cumplid también con la Ley porque ante el Padre habéis contraído una misión y su cumplimiento debe de ser estricto, elevado y espiritual.

2. Os estoy doctrinando para que os apartéis del materialismo y dejéis de ser los fanáticos e idólatras; para que no adoréis ni rindáis culto a objetos materiales hechos por las manos humanas. No quiero que existan en vuestro corazón raíces de idolatría, de fanatismo, de cultos falsos; no me presentéis ofrendas que no llegan a Mí, sólo os pido vuestra regeneración y vuestro cumplimiento en la espiritualidad.

3. Regeneraos de vuestras costumbres pasadas, no miréis hacia atrás ni contempléis lo que habéis dejado y que ya no debéis seguir practicando, comprended que habéis penetrado en el camino de vuestra evolución y no debéis deteneros. El camino es estrecho y debéis conocerlo bien, porque el mañana tendréis que guiar por él a vuestros hermanos y no quiero que os perdáis.

4. Soy el Padre paciente que espera vuestro arrepentimiento y buena voluntad para colmaros de mi gracia y de mi caridad. (23, 60 – 63)

5. Mi palabra siempre os aconseja el bien y la virtud. Que no habléis mal de vuestros hermanos causando su deshonra; que no veáis con desprecio a los que sufren enfermedades que vosotros llamáis contagiosas; que no protejáis las guerras; ni tengáis ocupación vergonzosa que destruya la moralidad y proteja los vicios; que no maldigáis nada de lo creado; ni toméis lo ajeno sin permiso del dueño; ni propaguéis supersticiones.

6. Que visitéis a los enfermos; perdonéis a los que os ofenden; protejáis la virtud; dad buenos ejemplos y me estaréis amando y amando a vuestros hermanos, que en esos dos preceptos se resume toda la Ley.

7. Aprended mi lección y enseñadla con vuestra práctica. Si no aprendéis, ¿Cómo queréis predicar mi Doctrina? Y si no sentís lo que habéis aprendido, ¿Cómo queréis enseñar como el buen apóstol? (6, 25 – 26)

8. Pueblo: si queréis avanzar, dejad la pereza que hay en vos; si queréis ser grande, aplicad a vuestras obras mis máximas; si queréis conoceros, analizaos a través de mi palabra.

9. Comprended cuánta necesidad tenéis de mi palabra que vierte amor, sabiduría, consejos y ayuda, pero a la vez sentíos responsables de lo que os entrego, porque no sois los únicos necesitados en el mundo, hay muchos que han tenido hambre y sed de estas enseñanzas y debéis pensar en prepararos para ir a ellos con el mensaje de mi amor. (285, 50 – 51)

10. Es muy grande la responsabilidad que este pueblo tiene delante de la humanidad, tendrá que dar ejemplo de verdadera espiritualidad, enseñará la forma de elevar el culto interior, la ofrenda grata, el homenaje digno a Dios.

11. Abrid vuestro corazón y escuchad ahí la voz de la conciencia, para que juzguéis vuestras obras y sepáis si estáis interpretando con fidelidad mis enseñanzas o si también estáis equivocando el sentido de mi Doctrina. (280, 73)

12. Mi Doctrina pierde todo su sentido si no la lleváis a la práctica.

13. Bien sabéis, discípulos amados, que la finalidad de mi Ley y mi Doctrina, es la práctica del bien, y que por lo tanto, quien la lleve tan sólo en la memoria o en los labios, sin aplicarla a sus obras, está prevaricando. (269, 45)

14. Hombres que lleváis en el corazón la luz de la experiencia de esta vida, y en espíritu, la luz que deja la evolución de diferentes existencias, ¿Por qué ocupáis a vuestro espíritu en lo que es superfluo para él, y por qué lloráis muchas veces por causas que no merecen vuestro dolor? Buscad en todo la verdad; ella está en todos los caminos, es diáfana y clara como la luz del día. (121, 48 – 49)

15. No olvidéis y tenedlo presente siempre, que de vuestra vida recta y virtuosa, depende la fe que despertéis en vuestros hermanos. Esto quiere decir que os escudriñarán y observarán hasta en vuestra vida íntima, buscando en vuestras obras la confirmación de la Doctrina que predicáis. (300, 57)

16. Decidme: ¿Os he repudiado cuando habéis faltado? ¿Os he dejado atrás, abandonados, cuando algún tropiezo os ha detenido? ¿Me he ensañado en vosotros cuando habéis caído vencidos por el dolor?

17. Sin embargo, veo que a los que con tanto amor llamo mis discípulos, abandonan a sus hermanos en desgracia, desconocen al que comete un desvío, en vez de atraerle con caridad para ayudarle a corregirse y a veces se convierten en jueces, tomando causas que no les corresponde juzgar.

18. ¿Es ésa mi enseñanza? ¡No! Me dice vuestra conciencia, pues quiero que os juzguéis a vosotros mismos minuciosamente, para que podáis ir puliendo tantas asperezas de que adolecen vuestros sentimientos y podáis empezar a ser mis discípulos. (268, 46)

Fe, esperanza, amor, humildad y confianza

19. Cuando seáis humildes seréis grandes. No está la grandeza en la soberbia y la vanidad, como muchos creen. Sed mansos y humildes de corazón, os he dicho a través de los tiempos.

20. Reconocedme como Padre y amadme, no busquéis para vuestra envoltura un trono, ni un nombre que os distinga de los demás, sed uno más entre los hombres y llevad en vosotros la buena voluntad. (47, 54)

21. Quiero ver en vosotros la fe que manifestaron los enfermos que llegaron ante Mí en el Segundo Tiempo: la del paralítico, la del ciego y la de la mujer incurable. Quiero sentirme amado como Padre, solicitado como Doctor y escuchado como Maestro. (6, 46)

22. No debilitéis en la fe, ni en la esperanza; tened siempre presente que el fin de esta jornada llegará; no olvidéis que en Mí habéis tenido vuestro principio y que el fin lo tendréis también en Mí, y ese fin es la eternidad porque no existe la muerte del espíritu.

23. Tened como ideal la eternidad y no desfallezcáis en las vicisitudes ¿Acaso sabéis si ésta sea vuestra última encarnación en la Tierra? ¿Quién podrá deciros que en ese cuerpo que hoy tenéis estáis saldando todas vuestras deudas contraídas con mi justicia? Por eso os digo: aprovechad el tiempo, pero no vayáis de prisa. Si con fe y conformidad aceptáis vuestros sufrimientos y con paciencia apuráis el cáliz, en verdad os digo: vuestros méritos no serán estériles.

24. Haced que el espíritu camine siempre adelante para que no dejéis nunca de perfeccionaros. (95, 4 – 6)

25. Vivid para el Padre amando a sus hijos que son vuestros hermanos y alcanzaréis la inmortalidad. Si caéis en el egoísmo, y os encerráis en vuestro amor propio, la simiente que dejéis y vuestra memoria, difícilmente perdurarán.

26. Sed mansos y humildes de corazón y estaréis siempre llenos de mi gracia. (256, 72 – 73)

27. ¡Grande es vuestro destino! Mas no por eso os dejéis dominar por los tristes presagios, sino más bien llenaos de valor y esperanza, pensando que los días de amargura que se acercan, son necesarios para el despertar y la purificación de los hombres, sin lo cual no podríais ver la entrada triunfal del tiempo de la espiritualidad.

28. Aprended a sobreponeros a las adversidades, no dejéis que la tristeza se apodere de vuestro corazón y cuidad de vuestra salud. Levantad el ánimo de vuestros hermanos hablándoles de Mí, enseñándoles mi Doctrina que enciende la fe y la esperanza.

29. Mirad cómo caminan cabizbajos muchos hombres, son espíritus que se han dejado vencer en la lucha, vedles envejecidos y encanecidos prematuramente, el rostro ajado y la expresión melancólica; mas si los que deben ser fuertes flaquean, la juventud tendrá que marchitarse y la niñez sólo mirará tristeza a su alrededor.

30. Vos, pueblo, no privéis a vuestro corazón de todas aquellas alegrías sanas que aunque fugaces, las podéis disfrutar, comed en paz vuestro humilde pan y de cierto os digo que lo encontraréis más dulce y substancioso.

31. Deducid de mis palabras que lo que quiero de vosotros es confianza, fe, optimismo, calma y fortaleza, que a pesar de vuestros trabajos y penalidades no haya amargura en vuestro corazón. ¿Qué dulzura o buen sabor podríais ofrecer a los necesitados si el corazón lo tuvieseis ocupado por las penas, las preocupaciones o la inconformidad?

32. Es precisamente en vuestras pruebas donde debéis dar vuestros mejores ejemplos de elevación, de fe y de humildad.

33. El que logra dar a su vida esa espiritualidad, nunca deja de sentir la paz y hasta cuando duerme su sueño es tranquilo y reparador, de lo cual se aprovecha el espíritu para desprenderse hacia el más allá donde recibe aquellas emanaciones divinas de que él se nutre y participa al cuerpo. (292, 45 – 51)

Oración, estudio, alerta, renovación y Espiritualidad

34. Amados discípulos: Una vez más os digo: Velad y orad, porque la materia es frágil y en sus flaquezas puede alejar del camino recto al espíritu.

35. El espíritu que sabe velar, no se aparta nunca de la ruta que su Señor le ha trazado y está en aptitud de emplear su heredad y sus dones, hasta alcanzar su elevación.

36. Ese ser tendrá que salir avante en sus pruebas, porque vive alerta y nunca se deja dominar por la materia. El que vela y ora saldrá triunfante siempre de los trances difíciles y sabrá caminar con paso firme por la senda de la vida.

37. ¡Cuán diferente es la conducta del que se olvida de orar y de velar! Voluntariamente renuncia a defenderse con las mejores armas que en el hombre he puesto, que son la fe, el amor y la luz del saber. Es el que no escucha la voz interior que le habla a través de la intuición, de la conciencia y de los sueños; pero el corazón y la mente no entienden ese lenguaje y no dan crédito al mensaje de su propio espíritu. (278, 1 – 3)

38. Orad por los espíritus turbados, por los materializados, por aquellos que en las entrañas de la tierra no logran aún desprenderse de sus cuerpos; por los que sufren y lloran por el luto ignorante que en la Tierra les guardan.

39. También perdonad y dejad de juzgar a los que hayan sembrado males en vuestro corazón; si vuestros ojos los pudiesen contemplar de hinojos implorando vuestro perdón, no seríais tan injustos con ellos. Ayudadles a que vuelen hacia lo infinito, elevadles con vuestra caridad, comprended que ellos ya no pertenecen a este mundo. (107, 15)

40. No os conforméis con vuestras primeras obras, creyendo haber hecho méritos suficientes para el perfeccionamiento de vuestro espíritu, mas, para que aprendáis en cada día nuevas lecciones y descubráis mayores revelaciones, dedicad siempre un tiempo al estudio de mi Obra.

41. El discípulo estudioso siempre escuchará la respuesta a sus preguntas y siempre oirá mi paternal consejo en sus instantes de prueba.

42. El discípulo aprovechado será fuente de amor para sus hermanos, se sentirá verdaderamente heredado por su Padre y reconocerá el momento de levantarse a desempeñar su gran misión espiritual entre los hombres. (280, 40 – 42)

43. A medida que os perfeccionéis, veréis más cerca la meta, no sabéis si estáis a un paso de vuestra salvación o si aún tenéis que recorrer un largo trecho del camino. Yo sólo os digo que os dejéis guiar sumisa y obedientemente por esta palabra, que es la voz de mi Espíritu Divino.

44. Eximíos de faltar a la Ley, de caer repetidas veces en el mismo error. Atended este llamado que es una invitación a la enmienda, una súplica que os hace vuestro Padre, porque no quiero veros vivir inútilmente en la tierra y llorar después vuestra desobediencia. (322, 60)

45. No temáis al murmullo de la humanidad ni a sus juicios, temed a la justicia de vuestro Dios, recordad que os he dicho que como juez soy inexorable. Por ello buscadme siempre como Padre, como Dios, para que nada os haga falta en vuestro camino. (344, 31)

46. No os dejéis sorprender, mi pueblo, vivid siempre alerta y sed los centinelas fieles, no temáis a las palabras que vuestros propios hermanos os digan para convenceros de que estáis equivocados.

47. Seguid firmes, porque grandes galardones entregaré a los soldados que sean fieles a mi causa, a los que sepáis hacer frente a estos tiempos difíciles de confusión de ideas, de credos y religiones.

48. A todos vuestros hermanos los respetaréis en la misma forma que respetáis mi Obra y mostraréis la enseñanza que he venido nuevamente a dejaros; si los hombres se burlan de vosotros, dejadles, que la luz de mi Espíritu Santo llegará hacia ellos y el arrepentimiento será en su corazón. (336, 18)

49. ¡No detengáis vuestro paso, oh discípulos! Que vuestra caminata, como siempre os he dicho, sea firme en la senda del bien y del progreso, porque tiempos vienen en que solamente el bien abra brecha al hombre, en que solamente la virtud y la verdad le sostengan en el camino de la lucha y del combate.

50. Días se acercan en que la impostura habrá de caer, en que la falsedad, la hipocresía, el egoísmo, toda mala simiente encuentre su fin, a través de grandes pruebas, tropiezos y reveses.

51. Por eso el Maestro os dice: ¡Afirmaos más y más en el bien! ¡Estad convencido, mi pueblo, de que no podéis recibir ningún mal por el bien que hagáis! Si por el bien que hagáis sobre la Tierra recogéis mal fruto o mal pago, ese mal fruto es pasajero, no es el fruto final, en verdad os digo: Hay que perseverar hasta recoger. (332, 31)

Advertencias dirigidas a las Comunidades de Revelación
(…y para todos los lectores y en adelante – Theo)

52. Desventurado aquél que interprete mi palabra según su voluntad, porque de ello me responderá.

53. En la Tierra muchos hombres se han consagrado a alterar la verdad, sin darse cuenta de la responsabilidad que tienen como colaboradores en la Obra de amor del Padre.

54. En este tiempo de juicio que muchos ignoran, porque no han sabido interpretar los acontecimientos que están viviendo, la justicia se encuentra en cada espíritu tomándole cuenta de sus obras dentro o fuera de la Ley de amor en el curso de su peregrinaje en este mundo.

55. Quien cambiase en estos escritos la esencia de mis revelaciones entregadas por inspiración, responderá de sus obras delante de Mí.

56. Por lo tanto, debéis proceder con rectitud, porque estas lecciones son mi legado de amor para mis hijos que, encarnados o en espíritu, están en espera de mayores enseñanzas. (20, 12 – 14)

57. No quiero contemplar en vosotros la mentira, Israel, porque algún día ésta tendrá que ser descubierta y entonces el mundo dirá: ¿Estos son los discípulos del Maestro? Si ellos son falsos discípulos, entonces también fue falso el Maestro que se apacentó entre ellos para entregarles mentira. (344, 10)

58. Vosotros sois los encomendados para aliviar el dolor de la humanidad, para enseñar a orar a los blasfemos que por mucho tiempo han permanecido sin elevar su espíritu en la oración.

59. Mas para esto tendréis que espiritualizaros cada día apartando de vosotros la materialidad.

60. Porque no quiero que seáis el espiritualista exagerado, no; el fanatismo es abominable ante Mí y eso es lo que he venido a apartar de entre vosotros. La conciencia os dirá cómo debéis de vivir en armonía con todo. (344, 17 – 18)

61. Oídme, pueblo, escuchad, discípulos, os estoy dando la luz y os estoy librando de cadenas, lazos y tinieblas, mas no os estoy facultando para que hagáis de esta Obra una religión más, ni que, de acuerdo con vuestras conveniencias, la llenéis de formas y de ritos, ¡No!

62. Distinguid bien cuál es la libertad que he venido a daros, para que no la cambiéis por un nuevo fanatismo.

63. ¿No os habéis dado cuenta aún de que vuestra mente y con ella el espíritu, habían sido detenidos en su desarrollo? ¿No recordáis el cúmulo de falsos temores y prejuicios heredados de vuestros antecesores, de los cuales os he librado, para que miréis de frente la verdad y podáis recibir la luz? (297, 20 – 21)

64. La tierra estará húmeda y abierta en espera de la simiente de mis sembradores. ¿Sería justo que después de que la humanidad quedara libre de fanatismo y de adoración material, llegara este pueblo con una nueva idolatría? No, amados discípulos y párvulos, por eso las lecciones y las pruebas son a cada paso en vuestra senda. (292, 44)

Advertencia sobre la continuación de las revelaciones posteriores a 1950, y falsas revelaciones de Cristo

65. Después del día marcado por mi Divinidad, no escucharéis más mi palabra, pero ella habrá quedado impresa en vuestra conciencia, en vuestro corazón y en los libros.

66. Quien se levante como portavoz invocando mi Rayo, no sabe la sentencia que está arrojando sobre sí mismo.

67. Os advierto para que no prestéis oído a los falsos profetas, falsos portavoces y falsos cristos. Os despierto para que evitéis a tiempo la confusión, e impidáis el acceso de espíritus en tinieblas entre vosotros. Velad, porque de estas enseñanzas me responderéis si no estáis preparados. (229, 40 – 41)

68. Son ya los últimos tiempos en que estaré con vosotros en esta forma. Creed en ello y creed también que no volveré a este mundo a materializar mi palabra y menos a hacerme hombre.

69. Preparaos, porque llegarán a vosotros rumores de hombres que afirmen que he vuelto, que Cristo ha venido a la Tierra. Vosotros permaneceréis fieles y diréis con firmeza: el Señor está en espíritu con todos sus hijos.

70. Si durmieseis y no os espiritualizaseis, negaréis que Yo levanté mi palabra, y convertidos en blasfemos y desobedientes invocaréis mi rayo sobre las multitudes diciéndoles: pidámosle a aquel que nos dió su palabra que siga hablándonos, elevémosle cánticos y hosanas para que nos escuche.

71. Mas de cierto os digo que mi rayo no tornará más al entendimiento humano porque no vendré a alimentar vuestra necedad.

72. ¿A qué os expondríais? A que las palabras de aparente luz os llevaran a la confusión. ¿No quiere eso vuestro corazón? Preparaos para esa prueba, y sobre vuestra obediencia y humildad brillará la luz de mi inspiración.

73. Yo os anuncio que si antes de 1950 no se hace la unificación de estas multitudes en un solo pueblo. la confusión reinará muy pronto porque habrá quienes digan que el Maestro se sigue manifestando, y entonces ¡Ay de este pueblo! ¿No habéis presentido esta amenaza?

74. Todavía no se ha despertado en vosotros ese espíritu de fraternidad y unión, y esperáis que sean los acontecimientos los que os unan, mas si eso esperáis veréis desatarse las plagas, los desórdenes, las guerras y la justicia de los elementos, hasta que no haya en el mundo un sitio de paz, ni en la superficie de la Tierra, ni en sus entrañas, ni en el mar, ni en los vientos. (146, 24 – 26)

75. Os prepararéis y siempre que os encontréis reunidos ya sea en estos recintos, en vuestros hogares o en los valles, allí, en esas reuniones, sentiréis espiritualmente mi presencia.

76. Pero velad, porque surgirán también los falsos discípulos, pregonando que se comunican directamente con el Padre, e irán transmitiendo falsas órdenes e inspiraciones.

77. Yo os he enseñado a distinguir la verdad de la impostura, a conocer el árbol por su fruto. (260, 65 – 66)

78. Yo os he anunciado que llegará el momento en que veáis surgir muchos “espiritualismos” y que deberéis estar preparados para descubrir en quienes existe verdad y en quiénes impostura.

79. Veréis aparecer falsas comunicaciones atribuidas a Mí. Rumores de enviados divinos que traen mensajes al mundo; sectas con el nombre de los Siete Sellos y muchas doctrinas confusas e indefinidas.

80. Todo ello será producto de la gran confusión espiritual que la humanidad ha venido preparando, mas no temáis, procurad vivir velando y orando y no sucumbiréis en la confusión, porque mi palabra, en los momentos de mayor tiniebla, será luz que os haga contemplar mi verdad diáfana y perenne. (252, 15 – 17)

Malos hábitos, hipocresía, vicios

81. La vanidad ha anidado en los que, creyendo haber alcanzado el completo conocimiento de la verdad, han llegado a considerarse sabios, fuertes, infalibles, grandes y absolutos, sin darse cuenta que muchas veces han estado confundidos.

82. No quiero que entre este pueblo que apenas comienza a formarse bajo la luz de estas lecciones, surjan mañana los hombres que se encuentren confundidos por su vanidad, pregonando que son la reencarnación de Cristo, o que son los nuevos Mesías.

83. Quienes cometan tales actos, serán los que, creyendo haber alcanzado la comprensión de toda mi verdad, en realidad van lejos del sendero marcado por Cristo, que es el de la humildad.

84. Estudiad la vida de Jesús en la Tierra y encontraréis una profunda e inolvidable lección de humildad. (27, 3 – 6)

85. Uno de los defectos más graves es el de la hipocresía; no pregonéis amor mientras no seáis capaces de amarme en vuestros semejantes.

86. ¡Cuántos de los que han juzgado el beso de Judas no quieren ver que ellos han dado el beso de aparente fraternidad a su hermano y por su espalda le han traicionado! Cuántos de los que dicen estar sirviendo a los necesitados los veo entregando a cambio de monedas, la luz, la verdad, la caridad.

87. ¿Porqué cuando alguien os ha atemorizado con sus preguntas, habéis hecho como Pedro en sus momentos de flaqueza: negarme y afirmar que en verdad ni siquiera me habéis conocido? ¿Porqué teméis a la justicia humana y no teméis a la mía?

88. En verdad os digo que entre la justicia divina y vuestros pecados, se interpone la intercesión de María, vuestra Madre Celestial, que siempre ruega por vosotros. (75, 34)

89. Ninguno está autorizado para juzgar las obras de sus hermanos, porque si el que está limpio no lo hace, ¿Por qué ha de hacerlo quien lleva manchas en su corazón?

90. Os digo esto, porque siempre andáis escudriñando la simiente de vuestro hermano esperando encontrarle defectos, para luego enseñarle vuestra siembra y humillarle diciéndole que vuestra labor es más limpia y perfecta.

91. El único juez que sabe aquilatar vuestras obras, es vuestro Padre que habita en los cielos; cuando El se presente con su balanza, no tendrá ante sus ojos mayor mérito quien comprenda más, sino el que haya sabido ser hermano de sus semejantes e hijo de su Señor. (131, 55 – 57)

92. Aprended y practicad, enseñad sintiendo lo que hagáis y digáis, confirmad mi Doctrina con vuestras obras. No quiero prevaricadores entre mis discípulos. Pensad qué sería de la humanidad y de vosotros, si esta Obra, iniciada con tanto amor y paciencia, se derrumbara por falta de moral, de virtud y de verdad en vuestra vida. (165, 25)

93. No vayáis más en pos de placeres ni de frivolidades del mundo; id tras del ideal de elevar vuestra vida, que Yo os daré a lo largo de vuestra existencia, las satisfacciones que sean aliciente para vuestro corazón. (111, 61)

94. ¡Ay de vosotros si pueden más las malas inclinaciones, que las virtudes que lleváis en vuestro espíritu y si mi enseñanza no da frutos! Si no meditáis ni analizáis mi palabra, creyendo que estáis haciendo mi voluntad, mi luz os despertará, y al conocer toda la verdad, recordaréis que os he enviado al mundo para hacer obras benéficas. (55, 6)

95. ¡Ay de los que en este tiempo con sus profanaciones y desobediencia den mal ejemplo delante de los niños a quienes he enviado con una misión espiritual! ¿Queréis imitar a las turbas que entre gritos y burlas condujeron a Jesús al Gólgota, sembrando el terror en el corazón de los niños que no acertaban a explicarse por qué se martirizaba y se daba muerte a un hombre que sólo repartía bendiciones?

96. Cada vez que Jesús caía, lloraban aquellos inocentes; mas en verdad os digo que su llanto provenía más del espíritu que de la carne. ¡Cuántos de ellos me siguieron después y me amaron sin que de sus corazones se pudiera borrar el recuerdo de lo que sus ojos inocentes presenciaron! (69, 50 – 51)

Falsas penitencias y expectativas erróneas

97. Cuidaos de hacer penitencias mal entendidas, ni privéis a vuestro cuerpo de lo que le es necesario, en cambio evitadle lo que le sea perjudicial, aun cuando ello signifique para él un sacrificio. Esta será la penitencia que beneficie a vuestro espíritu y por lo tanto, la que agrade al Padre. (55, 40)

98. Vosotros ya miráis en Dios, antes que a un Juez, al Padre de amor perfecto e inagotable, y os digo que esta bien que miréis en Dios a vuestro Padre.

99. Sin embargo, debo deciros para poneros alerta, que también vosotros podéis caer como aquel pueblo antiguo en un nuevo error, y ese error puede ser el de que no os preocupéis de mejoraros moral y espiritualmente o que no os preocupe pecar continua y gravemente, en la confianza de que el Padre ante todo es amor y habrá de perdonaros.

100. Ciertame nte, Dios es amor y no existe falta por grave que sea que no perdone, pero debéis saber precisa-mente que de ese amor divino procede una justicia que es inexorable.

101. Todo esto sabedlo para que lo que llevéis en vosotros como conocimiento de mi Doctrina, que encierra verdad, destruyáis todos los conceptos equivocados que en vosotros pudiese haber.

102. No olvidéis que el amor del Padre os perdona, pero que la mancha a pesar del perdón, queda impresa en vuestro espíritu y que vosotros tendréis que lavarla con méritos, correspondiendo así al amor que os perdonó. (293, 43 – 44)

103. Una voz ha venido a despertaros, voz dulce y consoladora que os llama al Reino de la Luz y de la vida; pero que puede tornarse en justicia si optáis por seguir profanando vuestro espíritu y desoyendo la Ley.

104. Al obediente y humilde, mi palabra le dice: “Perseverad, porque mucho alcanzaréis de mi gracia y mucho haréis alcanzar a vuestros hermanos”.

105. Al necio le dice mi voz: “Si no aprovecháis esta bendita ocasión, para salir del cieno del pecado o de las tinieblas de la ignorancia en que habitáis, veréis pasar los tiempos y las eras sobre vuestro espíritu, sin saber que fue lo que el Señor trajo en su mensaje, ni cuáles fueron los dones que a su pueblo reveló”.

106. Cierto que para todos habrá un tiempo propicio para salvarse y remontarse a las alturas, pero ¡Ay del que retarde ese día! Ay del que pierde las oportunidades de lograr la evolución de su espíritu por dedicarse a lo superfluo de este mundo! El tiempo que habrá de esperar la nueva ocasión, no sabe cuán largo será, ni lo amargo de su restitución.

107. En ello no existe ni la menor venganza o el más leve castigo por parte del Padre, pero sí su más estricta e inexorable justicia.

108. ¿Acaso ahora que me he presentado entre vosotros, sabéis si habéis perdido o desaprovechado anteriores oportunidades y el tiempo que vuestro espíritu ha esperado para recibir esta nueva ocasión de cumplir una misión que hace tiempo le fue encomendada?

109. ¿Qué sabe vuestro corazón o vuestra mente del pasado de su espíritu, de su destino, sus deudas, misiones y restituciones? Nada.

110. Es por eso que no debéis interceptar el perfeccionamiento del espíritu, ni tentarlo con el amor a los bienes del mundo. El tiene que seguir por otro camino, otros fines, otros ideales. (279, 16 – 19)

Advertencia a los pueblos y poderosos de la Tierra

111. ¡Ay de la humanidad si en su corazón no llega a surgir la misericordia y la caridad! ¡Ay de los hombres si no llegan a tener completo conocimiento de sus malas obras! Su propia mano está desatando sobre sí la furia de los elementos y tratando de volcar sobre las naciones el cáliz del dolor y la amargura, y cuando estén recogiendo el resultado de su obra, todavía habrá quienes digan: “Es castigo de Dios”. (57, 82)

112. ¡Ay de los pueblos que se obstinasen en su idolatría, en su fanatismo y en su rutina! No podrán contemplar mi luz, ni sentirán el goce infinito del despertar del espíritu.

113. Ciertame nte mi Doctrina conmoverá al mundo, mas, cuando la lucha haya cesado, se sentirá en la Tierra la verdadera paz, aquélla que viene de mi Espíritu. Sólo seguirán sufriendo los necios, los reacios de entendimiento y duros de corazón. (272, 12 – 13)

114. Estoy haciéndome sentir en el duro corazón de los hombres, de aquéllos que llevan el propósito de alimentar las guerras, para que reconozcan que mi voluntad es más fuerte que sus propósitos bélicos. Si el corazón de esos hombres es duro y no se conmueve ante mi voluntad, mi justicia se hará sentir en todo el Universo. (340, 33)

115. Nuevame nte, como en los tiempos de Noé, los hombres se reirán de las profecías y sólo cuando sientan que las aguas ya cubren sus cuerpos, comenzarán a creer y arrepentirse.

116. Mi caridad ha venido siempre a deteneros en vuestra insensatez, mas nunca me habéis querido oír. Sodoma y Gomorra también fueron amonestadas para que penetrasen en temor y en arrepentimiento y evitasen su destrucción, mas no quisieron oír mi voz y perecieron.

117. También a Jerusalén la invité a orar y a volver al culto verdadero; pero su corazón incrédulo y carnal rechazó mi paternal advertencia y esperó que los hechos le revelasen la verdad. ¡Cuán amargos fueron aquellos días para Jerusalén!

118. ¿Veis cómo es verdad que siempre sois los mismos, porque no habéis querido dejar vuestra infancia espiritual para crecer y elevaros por el camino de la sabiduría que hay en mi palabra?

119. Os envío a todos este mensaje, que servirá de profecía, de despertar, de alerta a pueblos y naciones. Bienaventurados si creyeseis en su contenido.

120. Meditad en su esencia, mas luego velad y orad, que si así hicieseis, una luz interior os guiará y una fuerza superior os protegerá hasta poneros a salvo. (325, 73 – 77)

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Das Dritte Testament – Einleitung – The Third Testament – Introduction

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Das Dritte Testament – Einleitung

Offenbarungen Gottes für die Dritte Zeit
Mexiko, 1884-1950

Liebe Brüder, liebe Schwestern

Man möchte meinen, dass mir die “Schlagworte” ausgehen – nein nein, keine Angst! Wenn es sich um den Schöpfer des Universums handelt, wie könnte da jemals etwas “ausgehen”, beendet sein, langweilig werden, öde wirken…
… und ich weiss auch, was ihr gleich tun werdet: Googeln… “Das Dritte Testament”, was soll denn das wieder? Gibt’s das echt? Wer hat es geschrieben? Wie alt? Woher?

Um es vorweg zu nehmen: Ihr werdet auch bei diesem Titel wieder Schrott finden, Comicbilder, Interessengemeinschaften, unglaublichen Stumpfsinn. Darf ich euch sagen, dass dies die besten “Beweise” sind, dass sich hinter dem echten “Dritten Testament” etwas wirklich Grosses verbirgt?

Unzählige Male haben Jackie und ich erlebt, dass fast jeder wichtige Begriff, zu welchem wir Bilder suchten, das furchtbarste Zeug zum Vorschein kam. Ab und zu erscheinen solch dämonische Fratzen, dass das Scrollrad beim Weiterdrehen qualmt. Hat da wohl jemand ein “Selfie” geschossen? – Spass beiseite – jeder gute, jeder wichtige Ausdruck im Zusammenhang mit Gott, Jesus, der Erlösung, unserer Befreiung, den Propheten, den Offenbarungen, dem ewigen Leben usw. ist dem Bösen eine Intervention, ein Eingriff und eine Verunstaltung wert. Deshalb der gut gemeinte Rat: Schnappt euch das Dokument – es ist als Download bereitgestellt – und lest – und staunt!

Freunde, was der Himmlische Vater, unser Schöpfer, Meister und Erretter da wieder übermittelt hat, ist einfach genial!

Die Aufzeichnungen, aus den letzten ca. 20 von insgesamt 66 Jahren Geistwirken Gottes in Mexiko stammend, wurden nach dem vom Herrn lange angekündigten Abschluss am 31. Dezember 1950 aus hunderten von grösseren und kleineren Gemeinden gesammelt und zu 12 Bänden zusammengefasst. Das uns zur Verfügung stehende, über sechshundertseitige Kompendium ist somit ein Extrakt aus dem Extrakt.

Mexiko – aber doch nicht… habe ich für mich gedacht – schäme dich… immer wieder diese Überheblichkeit – bitte vergebt mir, meine lieben Brüder und Schwestern mexikanischer Nationalität. Ich werde das noch unter die Füsse kriegen. Kein Mensch ist besser, mehr wert, besonderer als der Nächste. Ich bin darauf reingefallen – tut nicht das Gleiche, liebe Freunde. Ich bin zutiefst gerührt, wenn ich mir die Liebe Jesu Christi zu jedem Seiner Kinder vergegenwärtige. Selbst der schlimmste Verbrecher findet Gnade und Barmherzigkeit beim Herrn, wenn sich die Herzenseinstellung zum Guten wendet.

Wenn ihr lest, bleibt bitte sitzen und angeschnallt, denn der Meister Jesus Christus sagt klipp und klar, dass Er mit Seinen Ausführungen unsere Fehlinterpretationen auflösen, unsere Abgötterei offenlegen und unsere Irrwege begradigen will. Und Er tut es – und wie! Mit der grössten Liebe und Sanftmut, aber klar und deutlich. Er räumt auf mit vielen “Geheimnissen”, entfernt falsche “Verbote” – und verwendet Worte wie “Spiritualität”, “Inspiration des Geistes”, sogar “Reinkarnation” mit einer solchen Selbstverständlichkeit, dass ich mir des Öfteren nur noch die Augen reiben konnte. Da kommen Dinge zum Vorschein, welche in sämtlichen Konfessionen schlicht als Ketzerei bezeichnet würden, sollten sie es je lesen… Doch, sie werden – lieber früher als später.

Beispielsweise sagt der Herr (Das Dritte Testament, Kapitel 17, Verse 167-170):
“167. Die Lehre Christi war spirituell, doch der Mensch umgab sie mit Riten und Formen, um sie in den Fassungsbereich der Geistwesen mit geringer Erhebung zu bringen.
168. Ihr seid in die Zeit des Geistes der großen Offenbarungen eingetreten, in der aus jedem Kult die Vermaterialisierung, der Betrug und die Unvollkommenheit verschwinden wird, in der jeder Mensch mittels seines Geistes seinen Gott erkennen wird, welcher ganz Geist ist. Auf diesem Wege wird er die Form der vollkommenen Zwiesprache entdecken.
169. Wenn die Menschen einmal gelernt haben, mit meinem Geiste Zwiesprache zu halten, brauchen sie keine Bücher mehr nachzuschlagen oder Fragen zu stellen.
170. Heute fragen sie noch jene, von denen sie glauben, dass sie mehr wissen, oder sie sind auf der Suche nach Schriften und Büchern – im Verlangen, die Wahrheit zu finden.”

Macht euch, liebe Freunde, auf alles gefasst! Gott, Jesus Jehova Zebaoth meint es wirklich ernst mit der “Freiheit” des Geistes – in Seinem Sinn.

Ich persönlich bin hin und weg – und gleichzeitig kleiner und immer kleiner geworden in Betrachtung unserer-meiner Blindheit und Kleingläubigkeit. Schön ist, dass dies – so wir willig sind – ein Ende haben kann. (So nebenbei: Es ist die perfekte Fortsetzung zu Swedenborg, Lorber, Mayerhofer und eine fantastische Ergänzung zu Clare und Timothy.)

Gottes reicher Segen und Seine ziehende Liebe wird uns in Seine Arme führen!

Folgende Verse stammen aus der Einleitung zu der Schrift “Das Dritte Testament” und sind in allen verfügbaren Sprachen verfilmt:

… “Ich will, dass ihr in Erfüllung meiner Prophetien mit diesem Worte, das Ich euch gegeben habe, Bücherbände zusammenstellt, später Auszüge und Auslegungen davon herstellt und sie euren Mitmenschen zur Kenntnis bringt.”

… “Mit diesem Buch, das die Menschheit schließlich als das Dritte Testament anerkennen wird, sollt ihr meine Sache verteidigen. Die Menschheit kennt nur das Gesetz der “Ersten Zeit” und was im Ersten und Zweiten Testament geschrieben steht. Doch das Dritte wird nun vereinen und berichtigen, was die Menschen aus Mangel an Zurüstung und Verständnis verändert haben.”

… “Diese Stimme, die euch ruft, ist die Stimme des Göttlichen Meisters. Dies Wort ist von Dem, der alles geschaffen hat. Die Essenz dieses Werkes wird der Grundstein werden, auf dem künftig alle Ordnungen ruhen. Der die Macht hat, alles zu tun, wird eure Herzen aus Stein umwandeln in ein Heiligtum der Liebe und Erhebung und wird Licht entzünden, wo nur Finsternis war.”

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The Third Testament – Introduction

Revelations of God for the third Age
Mexico, 1884-1950

Dear Brothers & Sisters

One might think that I’m slowly running out of “Catchwords” – no no, don’t worry! I mean, when we’re talking about the creator of the Universe, how could we ever be running out of something, to be finished, to get bored, to seem dull…

… I know what you are about to do: Google… “The third Testament”, what is that? Is it real? Who wrote it? How old is it? From where?

To be blunt: You’ll find a lot of trash, even for this keyword… Comic pictures, syndicates, unbelievable nonsense. May I tell you… This is proof that there’s something big concealed behind “The true third Testament”?

Uncountable times, Jackie and I have seen that almost every important term, for which we’re searching pictures, the most horrendous things emerge from the dark. Every now and then, such demonic Visages strut into View, the Scrollwheel smolders when going further. Did somebody take a “Selfie”? – No, let’s put the joking aside, every important term with a connection to God, Jesus, our Salvation, our Liberation, the Prophets, the Revelations, the eternal Life etc. is worth an Intervention to the evil One, an Interference and a disfigurement. Here’s some good advice: Get the Document – a Download Link is provided in the Video. Read and be amazed!

Friends, whatever our Father in Heaven, our Creator, Master and Saviour has delivered us here, is simply amazing!

The Records from the past – About 20 of 66 Years of spiritual Activity of God in Mexico, has been collected by hundreds of smaller and bigger Congregations, after the Conclusion on December 31st, 1950, which the Lord has long since foretold. All of the Records have been composited into 12 Volumes. The 600 Pages of the Compendium that we have to our disposal now are the Extraction of an Extraction.

„Mexico… but why? “, I thought to myself – shame on myself… always being so presumptuous – please forgive me, my dear Brothers and Sisters with mexican nationality. I’ll have to work on that. No human is better, worth more or more special than the other. I fell for it – don’t make the same mistake, dear friends. I’m so full of joy, whenever I envision the Love of Jesus Christ for all his Children. Even the worst Criminal can receive Grace and Compassion from the Lord, when he has a change of heart for the good.

Whenever you read, please stay put and keep on your seatbelts because our Master, Jesus Christ, says loud and clear: With his conduction, he will dissolve our misinterpretations, reveal our Idolization and straighten out our wrong tracks. He’ll do it – oh boy, He will! With the greatest Love and gentleness, explicit and clear. He’ll clean up this Mess with many “Mysteries”, remove false “Prohibitions” and use words like “Spirituality”, “Inspiration of the Spirit”, even “Reincarnation” with such obviousness, that I can only rub my eyes at times. There will be things revealed, which would be considered plain Blasphemy in every Congregation, if they would ever read it, of course, but they will – preferably earlier than later.

For example, the Lord says here (The third Testament, Chapter 17, Verse 167-170):

“167. The doctrine of Christ was spiritual, but men surrounded it with rites and forms to put it within reach of the spirits of scarce elevation.

168. You have entered the Era of the Spirit, that of the great revelations, in which materialism, imposture, and imperfection will disappear from all worship; in which all men, through the spirit, shall recognize God, who is all Spirit, and on that road find the means of perfect communication.

169. When men have learned to communicate with My Spirit, then there will be nothing they have to ask or look up in books.

170. Today they still ask those who they think know more than they do, or they pursue texts and books, anxious to find the truth.”

Dear Friends, be ready for everything! God, Jesus Jehova Zebaoth is serious about „Freedom“ of the Spirit – in His Sense.

Personally, I’m blown away – and, at the same time, I’m getting smaller and smaller when considering our/ my Blindness and Lack of Faith. However, it is great that this, when we’re willing to, will have an end. (By the Way: It’s the perfect Continuation to Swedenborg, Lorber, Mayerhofer and a fantastic Addition to Clare and Timothy.)

God’s generous Blessing and His drawing Love will lead us into his Arms!

The following Verses come from the Introduction to the Scripture “The third Testament” and are filmed into all available Languages:

“… with this Book which Humanity will come to recognize as The Third Testament, you will defend My Divine Cause. Humanity recognizes only the Law of the First Era and what is written in the First and Second Testaments, but the Third Era shall come to unify and correct that which men have altered for lack of spiritual preparation and understanding.” Chapter 6, 9-10

“My Word will remain written for all time; with it you will form the book of the Third Era, The Third Testament, the final message from the Father; for in the Three Eras, God wielded His “Golden Scribes” to leave His wisdom to Humanity.” Chapter 6, 37

“Form a book of My Word. Extract from it the essence, so that you may have a true concept of the purity of My Doctrine. In the word transmitted by the spokesmen, you may find errors, but not in its essence. My interpreters have not always been spiritually prepared; for that reason I have told you not to see their words superficially, but rather to penetrate in their meaning to find their perfection. Pray and meditate so that you may understand them.” Chapter 59, 2-3

“… and I want you to form volumes of this Word that I have given you, in fulfillment of My prophecies; afterward you will make extracts and analysis of it, and make it known to your brethren.” Chapter 59, 1

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Le Troisième Testament – Introduction

Révélations de Dieu pour la 3ème ère.
Mexico, 1884-1950

Chers frères et sœurs,

Certains doivent penser que je suis peu à peu à court de « mots d’accroche » – non, non, ne vous en faites pas ! Quand on parle du Créateur de l’univers, comment pourrions-nous être à court, avoir fini, s’ennuyer, avoir l’air insipide…

… Je sais ce que vous vous apprêtez à faire : rechercher sur Google « Le Troisième Testament », qu’est-ce que c’est ? Est-ce vrai ? Qui l’a écrit ? Quand ça a été écrit ? Où ça ?

Franchement : vous trouverez beaucoup de bêtises, même pour ce mot clé… Images comiques, organisations, allégations absurdes. Si je peux me permettre… n’est-ce pas la preuve que quelque chose d’important se cache derrière « Le vrai Troisième Testament »?

Un nombre incalculable de fois, Jackie et moi avons observé que presque systématiquement quand nous cherchons des illustrations pour un sujet important, les pires horreurs sortent de l’ombre. De temps en temps des figures visages s’exhibent et la molette de défilement commence à fumer si on va plus loin. Est-ce que quelqu’un a fait un « selfie » ?
Blague à part, tout terme important ayant une connexion avec Dieu, Jésus, notre salut, notre libération, les Prophètes, la Vie éternelle, etc. vaut bien une intervention du Malin, une interférence et une salissure abjecte. Ici un bon conseil : allez voir le document – un lien de téléchargement est fourni dans cette vidéo – lisez-le et vous allez être ébahis !

Mes amis, ce que notre Père dans les Cieux, notre Créateur, Maître et Sauveur, tout ce qu’Il nous a délivré ici est tout simplement extraordinaire !

Les archives du passé – environ 20 à 66 années d’activité spirituelle de Dieu au Mexique, ont été collectées par des centaines de petites et moyennes congrégations, après la conclusion du tout le 31 décembre 1950, ce que le Seigneur avait prédit depuis longtemps. Toutes les archives ont été compilées en 12 volumes. Les 600 pages du compendium que nous avons maintenant à notre disposition sont une extraction d’une archive d’origine.

Le Mexique… mais pourquoi ? Ai-je pensé – honte à moi… toujours été présomptueux… S’il vous plait pardonnez-moi mes chers frères et sœurs de nationalité mexicaine. Je dois travailler là-dessus. Aucun humain n’est meilleur, ne vaut mieux ou n’est davantage ‘spécial’ qu’un autre. J’ai trébuché là-dessus – ne faites pas la même erreur chers amis. Je suis tellement rempli de joie, chaque fois que je réalise l’amour de Jésus-Christ pour tous Ses enfants.
Même le pire criminel peut recevoir grâce et compassion de la part du Seigneur quand son cœur s’est tourné vers le bien.

Chaque fois que vous lisez, s’il vous plaît restez en place et gardez vos ceintures de sécurité parce que notre Maître, Jésus-Christ, dit ceci haut et fort : Avec Sa Parole ici transmise, il va dissoudre nos interprétations erronées, révéler notre idolâtrie et redresser nos fausses pistes. Il va le faire – oh… et comment ! Avec le plus grand amour et le plus de douceur possible, explicite et clair. Il va faire le ménage dans tout ce bazar plein de “mystères”, supprimer les fausses “interdictions” et utiliser des mots comme “spiritualité”, “inspiration de l’Esprit”, et même “réincarnation” avec une telle évidence, que je ne peux que me frotter les yeux par moments. Il y aura des choses révélées, qui seraient considérées comme parfait blasphème dans toute congrégation, si elles venaient à les lire, bien-sûr – mais elles ont tout intérêt à le faire et sans tarder.
Par exemple, le Seigneur dit ici (Le Troisième Testament, chapître 17, verset 167-170)
167. La Doctrine du Christ fut spirituelle, mais l’homme l’entoura de rites et de formes pour la mettre à la portée des esprits d’élévation limitée.

168. Vous êtes entrés dans le temps de l’Esprit, celui des grandes révélations, celui au cours duquel disparaîtra de tout culte le matérialisme, l’imposture et l’imperfection ; où tout homme, par son esprit, reconnaîtra son Dieu qui est tout Esprit, et par cette voie trouvera la forme de la communication parfaite.

169. Lorsque les hommes auront appris à communiquer avec mon Esprit, alors ils n’auront plus à consulter les livres, ni à s’interroger.

170. Aujourd’hui ils questionnent encore ceux qu’ils croient savoir davantage, ou fouillent des textes et livres, anxieux de découvrir la vérité.

Chers amis, soyez prêts à tout entendre ! Dieu, Jésus, Yahvé Zébaoth, est sérieux quand il s’agit de la liberté de l’Esprit – en son sens.

Personnellement, je suis stupéfait – et en même temps je me sens de plus en plus petit – quand je considère notre/ mon aveuglement et manque de foi. Mais c’est bien que – dès que nous en avons la volonté – cela ait une fin. (En passant : c’est la continuation parfaite à Swedenborg, Lorber, Mayerhofer, et un ajout fantastique à Timothy et Clare.

Les bénédictions généreuses de Dieu et son amour qui nous attire à Lui, vont nous conduire tout droit dans Ses bras !

Les versets suivants viennent de l’introduction aux Ecritures du Troisième Testament et sont disponibles dans diverses langues :

“Avec ce livre, que l’humanité arrivera à reconnaître comme le Troisième Testament, vous défendrez Ma cause divine. L’humanité reconnaît seulement la Loi du Premier Temps et ce qui est écrit dans l’Ancien et le Nouveau Testament, mais le Troisième viendra pour unifier et corriger ce que les hommes ont altéré par manque de préparation et de compréhension.” (Chap. 6, 9 -10)
“Ma Parole demeurera écrite pour tous les temps ; grâce à elle vous formerez le livre du Troisième Temps, le Troisième Testament, le dernier message du Père, parce que, pendant les trois ères Dieu a utilisé sa plume d’or pour léguer sa sagesse à l’humanité. (Chap. 6, 37)
“Formez un livre de ma Parole. Extrayez son essence, pour parvenir à cerner le véritable concept de la pureté de ma Doctrine.Vous pouvez trouver des erreurs dans la parole transmise par le porte-parole, mais pas dans son essence.
Mes interprètes n’ont pas toujours été préparés ; c’est pourquoi Je vous ai dit de ne pas la considérer superficiellement, mais de vous pénétrer de son sens afin de pouvoir trouver sa perfection. Priez et méditez pour que vous puissiez la comprendre.” (Chap. 59, 2 – 3)

“Je souhaite que vous autres, à l’aide de cette Parole que je vous ai transmise, et dans l’accomplissement de Mes prophéties, vous assembliez ces écrits en volumes, et qu’ensuite des extraits et des analyses en soient sortis afin de faire connaître mon œuvre à vos frères.” (Chap. 59, 1)

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Flag Turkey-270x180px  Üçüncü Antlaşma – Önsöz

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Üçüncü Antlaşma – Önsöz

Almancadan tercüme: Jasmin

Tanrı’nın Üçüncü Devir için vahiyleri                                                                                                     Meksika, 1884 – 1950

Sevgili Kardeşlerim

İnsan benim “sloganlarımın” tükendiğini sanıyor – hayır, hayır, korkmayın! Eğer uzayın Yaratıcısı söz konusu ise, nasıl bir şey “tükenebilir” sona erebilir, sıkıcı olabilir, bomboş görünebilir…                                                                                                                                             …ve hemen ne yapacağınızı da biliyorum: Google´da araştırmak…“Üçüncü Antlaşma”, bu yine ne ola ki? Varlığı doğru mu? Kim onu yazdı? Kaç yaşında? Nereli?

Önceden bildireyim: Bu başlık altında da bir sürü çizgi roman resimleri, menfaat birlikleri ve inanılması güç aptalca şeyler gibi hurda bulacaksınız. Gerçek “Üçüncü Antlaşma’nın” ardında gerçekten büyük bir şeyin gizli olduğunu bunların en iyi “ispatı” olduğunu söyleyebilir miyim?

Jackie ve ben, çok kez az kalsın her önemli kavram için uygun resim ararken müthiş şeyler ortaya çıktı. Ara sıra şeytani suratlar bilgisayarda göründü ki, ekrandakileri aşağı yukarı görüntülerken o tuştan duman çıktı. Birisi acaba “selfie” mi çekti? Şaka bir yana – Tanrı’yla, Jesus´la, kurtuluşla, kurtarmayla, peygamberlerle, vahiylerle ve sonsuz yaşamla vs. ilgili her iyi ve önemli ifade kötüler için müdahale, karışma ve bozmaya değer. Ondan ötürü size iyi nasihatim: O dokümanı kapın, okuyun ve hayrete düşün! Bilgisayarınıza yüklemek için hazırlandı.

Arkadaşlar, göksel Babamız, Yaratanımız, Ustamız ve Kurtarıcımız´ın bize bildirdikleri tam anlamıyla dâhice!

Tanrı’nın Ruhu´nun Meksika´da etkisinden kaynaklanan toplam 66 yıldan son aşağı yukarı 20 yılın kayıtları, Tanrı’nın bu etkinliğin 31 Aralık 1950 yılında sona ereceğini bildirmesiyle, yüzlerce büyük ve küçük cemaatlerden toplanıp 12 ciltte birleştirildi. Hizmetimize hazır olan ve 600 sayfadan fazla bu kısa kitap özetin özetidir.

Meksika – ama neden… Kendime utan diye düşündüm… Hep bu kendini üstün görmeler – lütfen beni affedin, Meksikalı Kardeşlerim. Onu düzeltmeye çalışacağım. Hiçbir insan diğerlerinden daha iyi, daha kıymetli ve daha özel değildir. Ben o hataya düştüm, aynısını yapmayın, sevgili Dostlarım. Jesus Christus´un bütün çocuklarına olan sevgisini gözlerimin önüne getirdiğimde, çok etkileniyorum. En kötü katil bile, eğer kalbi iyiliğe yönelirse, Tanrı’da iyilik ve merhamet buluyor.

Okurken, oturun ve kemerlerinizi bağlı bırakın, çünkü Usta Jesus Christus açık açık izahlarıyla yanlış yorumlarımızı düzelteceğini, puta tapmamızı açığa vuracağını ve yanlış yollarımızı doğrultacağını söylüyor. Evet, O yapıyor – hem de nasıl! En büyük sevgi ve uysallıkla, ama açık ve anlaşılır şekilde. Bir sürü “gizemleri” temizliyor, yanlış “yasakları” ortadan kaldırıyor ve manevilik, ruhun ilhamı ve hatta reenkarnasyon kelimelerini bile rahatlıkla kullanıyor ki, şaşkınlıktan birkaç kere gözlerimi ovalamak zorunda kaldım. Öyle şeyler açığa çıkıyor ki, bütün mezhepler bunları zındıklık olarak ilan ederlerdi, tabii ki günün birinde okusalar… Evet, okuyacaklar. Erken okumak geçten daha iyi.

Örneğin, Rab şöyle diyor (Üçüncü Antlaşma, bölüm 17, mısra 167-170):

„167. Christus´un öğretisi manevi idi, ama insanlar onu ritüellerle ve adetlerle daha aşağılarda olan insan ruhunun idrak seviyesine indirdiler.

168. Siz, büyük vahiylerin geleceği Ruh Devrine girdiniz ki, o devirde tapınmada maddeleşme, dolandırıcılık ve eksiklik yok olacak. Her insan, ruhu yoluyla ruh olan Tanrı’yı tanıyacak. Bu yolla O´nunla mükemmel karşılıklı konuşma şeklini keşfedecek.

169. İnsanlar benim ruhumla karşılıklı konuşmayı bir kere öğrendiklerinde, kitaplara başvurmaya ve soru sormaya gereksinim duymayacaklar.

170. Bugün onlar hâlâ kendilerinden daha çok bildiklerini sandıkları insanlara soruyorlar veya yazılarda ve kitaplarda hakikati bulma arzusuyla arıyorlar.

Sevgili Arkadaşlar, her şeye hazırlanın! Tanrı, Jesus Jehova Zebaoth kendi anlayışına göre ruhun “özgürlüğünü” gerçekten çok ciddiye alıyor.

Ben şahsen Üçüncü Antlaşma´dan pek etkilendim, ayni zamanda kendi körlüğümü ve küçük inancımı gördükçe daha da küçüldüm. İyi ki, istediğimiz sürece bu sona erebilir. (Bu arada söyleyeyim: Bu kitap Swedenborg, Lorber, Mayerhofer´in yazdıklarının mükemmel devamı, Clare ve Timothy´nin yazdıklarının tamamlamasıdır.)

Tanrı’nın zengin lütfu ve çeken sevgisi bizi kollarına alacak!

Aşağıdaki sözler “Üçüncü Antlaşma’nın” önsözünden alınmıştır ve o her elde bulunan dilde filme çevrildi:

…“İsterim ki, size verdiğim bu sözlerle benim kehanetlerimin gerçekleşmesiyle kitap ciltlerini birleştirin, sonra özetleri ve yorumlarını yapın ve çevrenizdeki insanların bilmesini sağlayın (bölüm 59,1).”

…“İnsanlığın sonunda Üçüncü Anlaşma olarak kabul edeceği bu kitapla benim mevzumu savunun. İnsanlık sadece “İlk Devrin” kanununu ve Birinci ve İkinci Antlaşma´da yazılı olanları biliyor. Ama Üçüncüsü birleştirecek ve insanların hazırlık ve anlayış azlığından ötürü değiştirdiklerini düzeltecek (bölüm 6, 9-10).”

…“Size seslenen bu ses tanrısal Usta’nın sesidir. Bu söz, her şeyi Yaratan’ın sözleridir. Bu yapıtın özü, gelecekte bütün düzenlerin üstünde duracağı temel taş olacaktır. Her şeye gücü yeten, taştan kalplerinizi sevginin ve yükselmenin kutsal yerine çevirecektir. Sırf karanlığın olduğu yerde ışık yakacaktır.”

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