43. Keine Ahnung von Liebe… Das grösste Gebot – No Idea of Love… The greatest Commandment

PREDIGT / SERMON 43
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flagge de  43. Predigt von Jesus… Das grösste Gebot

43. Predigt von Jesus… Das grösste Gebot
24. April 1872

Matthäus 22:34-40
Da aber die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: “Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz Jesus aber sprach zu ihm: “Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte. Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben als dich selbst. In diesen beiden Geboten hanget das ganze Gesetz und die Propheten.”

01. Über die Antwort, welche Ich dem Pharisäer auf seine Frage: “Welches ist das vornehmste Gebot?” gab, ist euch schon manches gesagt worden, und es wäre eigentlich nicht notwendig, hier über die beiden Liebesgebote: “Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!” noch weiter etwas zu sagen. Allein da es hier als eine Sonntagspredigt besonders angeführt ist, wie die Pharisäer und Schriftgelehrten Mich versuchten, um einen Anklagepunkt gegen Mich zu finden – weil ihnen Mein Treiben und Meine Wahrheiten lästig waren -, so wollen wir diese zwei Gesetze einer näheren Betrachtung unterziehen. Ich werde euch sowohl die dortige Lage der Dinge, als auch ihre analoge geistige in jetziger Zeit etwas näher auseinandersetzen, damit ihr den Zusammenhang Meiner Worte und Taten in jener Zeit mit den jetzigen Ereignissen leichter in Einklang bringen könnt.

02. Seht also, in jenen Zeiten meines Erdenwandels war die Priesterkaste ebenso ehr und habsüchtig, wie sie es in allen späteren Zeiten gewesen ist, und wer ihre Macht schmälern oder gar vernichten wollte, war natürlich ein Feind der Kirche, weil er ein Feind der Priester war und das Volk von ihnen abwenden wollte, was sie dann besonders in bezug auf ihre Macht und am meisten an ihren Geldsäcken verspürt hätten. Sobald also ein Lehrer auftrat, wie Ich es tat, dem sie wegen seiner klaren Worte wenig Widerspruch entgegensetzen konnten, waren sie nur darauf bedacht, ihn als gefährlichen Aufwiegler gegen die bestehenden politischen Einrichtungen unter irgendeinem Vorwand der Obrigkeit zur Bestrafung zu überliefern, welches ihnen auch gelang, als die Zeit Meiner Mission auf Erden zu Ende ging. So oft sie es früher versuchten, wich Ich ihren gelegten Fallen persönlich und ihren verfänglichen Fragen durch wohlbedachte Antworten aus.

03. In diesem Kapitel findet ihr verschiedene Fragen, verschiedene Versuche, Mich mit der Obrigkeit zu verwickeln, damit sie ihren Zweck erreichen könnten, ohne daß es den Anschein hätte, als wären sie die Urheber Meiner Gefangennahme, weil sie das Volk fürchteten, das Mir anhing und nachfolgte. Daher solche Fragen, wie die wegen des Zinsgroschens und mehrere andere dieser Art. Auch die Frage eines Schriftgelehrten: “Welches ist das vornehmste Gebot?” war auf einen Fang abgesehen; denn dieser Fragende erwartete von Mir eine Antwort, aus welcher eine Mißachtung der bestehenden weltlichen Gesetze herausgefunden werden könnte, worauf die Diener und Knechte des Statthalters triftigen Grund gehabt hätten, Mich den Gerichten zu überliefern. Da Ich jedoch ihre Gedanken und Absichten im voraus wußte, hütete Ich Mich wohl, ihnen vor der Zeit Anlaß zu lügnerischen Beschuldigungen zu geben. Meine Antwort fiel so aus, wie sie schon in ihren Gesetzen lag, nur war Meine Deutung dieser Gesetze von ihrer Deutung verschieden, verschieden war auch die Anwendung dieser Gesetze, also die Art und Weise, wie Ich sie befolgt haben wollte.

04. In den mosaischen Gesetzen waren die beiden einzigen und wichtigsten Gesetze ebenfalls enthalten. Doch die Deutungen und Erklärungen der Priester und Schriftgelehrten machten sie dem Volk nur von der Seite zugänglich, von welcher für den geistigen Menschen wenig herausleuchtete und es ihm schwer wurde, seine richtige Stellung zu Mir und zu seinem Nächsten, sowie zur ganzen Schöpfung herauszufinden, ein Verhältnis, welches auch jetzt noch von wenigen in dem Sinne aufgefaßt wird, wie es dem Geiste nach sein sollte. Damals hielt sich das Volk an den Buchstaben, und jetzt, nach mehr als tausend Jahren, klebt es noch immer ängstlich an demselben wie eine Fliege an einer Leimrute, welche gerne frei sein möchte, der aber die nötige Kraft fehlt, sich selbst frei zu machen.

05. Wenngleich Ich dem Pharisäer diese zwei einzigen Gebote als die größten bezeichnete, so begriff er sie ebensowenig wie die Antwort auf Meine Frage: “Was haltet ihr von Christus?” Diese Antwort war einem Psalm Davids entnommen und zeigte ihnen in Fernsicht, daß Mir als Herrn der Schöpfung am Ende doch alles untertan und zu einem Fußschemel wird, auf dessen Fläche Meine Füße ruhen werden, d.h. worauf Meine Lehre als Gebäude aufgerichtet werden wird.

06. Was es heißt: “Gott über alles lieben”, begriffen damals und begreifen heute noch viele nicht; und was es heißt: “Seinen Nächsten lieben” – ein Ergänzungsgebot des ersten -, ist vielen Menschen ebensowenig klar.

07. Seht, “Gott über alles lieben” ist ein Wort, das leicht auszusprechen, aber nicht so leicht verstanden und noch schwieriger auszuführen ist! Da muß Ich wieder zuerst fragen: “Warum sollen denn die Menschen Gott über alles lieben?” – Diese Frage muß zuerst beantwortet werden, ehe über Liebe und das Maß derselben gesprochen werden kann.

08. Nun, wenn ihr diese Frage mit kühlem Verstand betrachtet, so geht aus dieser Betrachtung eine andere Frage hervor, nämlich die: “Warum soll ich denn Gott lieben?” Hier ist nun in Betracht zu ziehen, daß der kalt urteilende Mensch so antworten wird: “Wenn ich so recht nachdenke, finde ich keinen Grund, einen Gott zu lieben, erstens, weil ich etwas Unsichtbares nicht lieben kann, und zweitens, weil ich dem Gott, der mich erschuf, nicht zum Dank verpflichtet bin. Als Er mich erschuf, hat Er mich nicht gefragt, ob es mir recht ist oder nicht! Er hat dabei nur sein Vergnügen des Erschaffens im Auge gehabt, aber nicht danach gefragt, ob ich als erschaffenes Wesen dann mit meinem Zustand und meiner Stellung, die Er mir unter den andern Wesen angewiesen hat, wirklich zufrieden bin, und ob ich mich glücklich fühle.”

09. Aus diesen Schlüssen ginge hervor, daß von seiten des Menschen gar keine Verpflichtung vorläge, seinen Schöpfer zu lieben, selbst wenn Er ihn auch in die glücklichsten Verhältnisse gestellt hätte, um so weniger aber, wenn in Betracht gezogen wird, mit welchen Drangsalen, Leiden und Mißhelligkeiten der Mensch von Geburt an bis zum Tode kämpfen muß. Deswegen sollten die Menschen Gott lieben, und dazu noch über alles? Das wäre doch etwas zuviel verlangt! So manche Menschen möchten zu ihrem Schöpfer sagen: “Wenn Du mich nicht als Mensch erschaffen hättest, könntest Du noch eher Anspruch auf meine Liebe erheben; aber unter diesen traurigen Lebensverhältnissen, gehört eine zu große Dosis Einfalt dazu, Den zu lieben, der mich im Materiellen in mancher Hinsicht unter das Tier gestellt hat, und der mir nur die Fähigkeit verlieh, meine Lage so recht beurteilen und beweinen zu können!”

10. Seht, Meine Kinder, so urteilt, und nicht mit Unrecht, der Verstandesmensch, dem die kalte Wirklichkeit – d.h. das, was er vor sich sieht, mit Händen greifen und mit seinen Sinnen wahrnehmen kann die ganze Welt ausmacht. Eine solche Denkungsweise war schon seit Entstehung des Menschen immer bei einzelnen die Basis ihrer Handlungen, und in jetziger Zeit predigen solches eure gelehrten Materialisten ohne Scheu und finden ein großes Publikum, welches ihren Ansichten ganz beistimmt und ihnen Beifall klatscht.

11. Wenn Ich also das Gebot: “Du sollst Gott über alles lieben!” in dieser Predigt wieder berühre, so geschieht es deswegen, um dem größten Teil der Menschen ihre falschen Ansichten von Mir und der Welt nebst den damit zusammenhängenden Fehlschlüssen – vor Augen zu halten, und um derer willen, die noch für etwas anderes Sinn haben, als nur Verehrer der vergänglichen Materie zu sein, und welche fühlen, daß noch etwas Besseres und Tieferes sich in ihrem Innern bewegt und sie zu geistigem Leben antreibt.

12. Wenn Ich ein Gebot gegeben habe, so muß doch ein Grund dazu vorhanden sein, warum das Gebot ausgeführt oder befolgt werden soll. So muß also auch ein Grund bestehen, warum Ich dieses Gesetz der Liebe als das vornehmste und größte in Meiner Schöpfung bezeichnete, und warum es zu deren Fortbestand, Zusammenhang und Vervollkommnung eingesetzt wurde.

13. Nun seht, bei jedem Gesetz kann leicht beurteilt werden, was der Beweggrund war, das Gesetz so und nicht anders zu geben, und ob das Gesetz aus Liebe, also zum Besten anderer, oder nur aus Eigennutz für den Gesetzgeber selbst gegeben wurde.

14. Wenn nun Ich als Schöpfer Meinen geschaffenen, Mir gleichenden Wesen als erstes Gesetz die Liebe vorschreibe, die sie gegen ihren Erschaffer haben sollen, so ist doch klar, daß man den Grund oder das Warum dieses Gesetzes auch in Meinen Anordnungen erkennen muß, und begreift, daß überall – es mag geschehen, was will – Liebe zugrunde liegt.

15. Was ist denn eigentlich ,Liebe`?

16. Seht, auch diesen Begriff müssen wir erklären, um dessen Größe besser beurteilen zu können!

17. Liebe ist nichts anderes als eine gewisse Zuneigung zu einem belebten oder unbelebten Gegenstand. Diese Zuneigung bedingt die Erhaltung dieses Gegenstandes in dem Maße, in dem er eben unsere Liebe in Anspruch nimmt. Unter lebenden Wesen ist Liebe eine Zuneigung oder ein Hingezogenwerden zu anderen Wesen, die wegen ihrer Eigenschaften mit ihren Gefühlen harmonieren. Beim Menschen kommt hinzu, daß der, der Liebe gibt, auch wieder Liebe empfängt. Der Liebende möchte mit dein geliebten Wesen im Austausch seiner Gesinnung und Gefühle bleiben und, Liebe wieder von ihm zurückerhaltend, sich gleichsam mit ihm vereinen und ein geistiges Ganzes ausmachen. Die Liebe, welche keinen andern Zweck hat, als den Geliebten so glücklich wie möglich zu sehen, ist ferner die Eigenschaft, welche uns fähig macht, dem Geliebten alles zu geben und für uns nichts zu behalten als nur das Bewußtsein, ihn so glücklich gemacht zu haben, wie es unsere Kräfte erlaubten.

18. Nun, wenn der Mensch diese Liebe von seiten seines Gottes, Schöpfers und Herrn begriffen und erfaßt hat, dann ist ihm auch das Gesetz der Liebe leicht verständlich, welches ihm gebietet, dem Gott, der alles hergegeben hat, um Seine Geschöpfe glücklich, ja ewig selig zu machen, auch aus ganzer Seele und mit aller ihm möglichen Kraft zu lieben.

19. Wie beweist aber Gott dem Menschen diese Liebe, die Er für ihn geopfert hat, um seine menschliche Liebe so anzuregen, daß sie über alles Irdische, Sichtbare und Unsichtbare hinaus den Schöpfer des großen Universums über alles lieben lernt?

20. Seht, hier gibt es zwei Wege, die dem Menschen die Liebe seines Schöpfers beweisen und klar machen können: die geistige, unsichtbare, in ihm wohnende Welt, und die materielle, sichtbare, ihn umgebende Welt. Beide Wege, obwohl verschieden in ihrer Ausdrucksweise, führen zum gleichen Ziel, d.h.: den Schöpfer als liebenden Herrn und Vater zu erkennen.

21. Betrachten wir zunächst den ersten Weg.

22. In früheren Zeiten, als man die Natur weniger kannte, wurden durch die Gelehrten so manche Anfänge des Unendlichen im Großen wie im Kleinen aufgedeckt. In jener Zeit war es der innere Mensch, der die begeisterten Gesetzgeber, wie Moses und die Propheten und Seher beschäftigte. Sie machten den Menschen auf sein Inneres aufmerksam und stellten das als Gebot hin, was eigentlich aus freiem Antrieb geschehen sollte.

23. Damals stand dieses Gesetz der Gottesliebe als Gesetz, nicht aber als Liebesgebot vor dem Menschen. Deswegen fragte auch der Pharisäer, welches das vornehmste Gebot sei, weil er dieses Gebot nicht für so wichtig hielt und vielleicht glaubte, von Mir eine Antwort zu bekommen, welche auf ein bürgerliches Gesetz hindeutete. Denn Liebe, wie Ich sie gebot, war diesem Pharisäer und auch vielen anderen Menschen in jenen Zeiten fremd, wie auch jetzt noch die Liebe, wenn sie etwas anderes bedeutet als nur Liebe für sich, Millionen Lebender trotz aller Aufklärung ein unbekanntes Ding ist.

24. Um dieses Gesetz Meiner großen Schöpfung zur Geltung zu bringen, stieg Ich selbst auf eure dunkle Erde hernieder und zeigte euch durch Wort und Tat, was Liebe zu Gott und was Liebe zum Nächsten ist. So brachte Ich den Menschen aus seiner materiellen Richtung und erhob ihn zu einem geistigen Geschöpf, das zwar die Wurzel, seine Füße auf Erden, im Materiellen, jedoch seinen Kopf oder die geistige Blume in Regionen emporhebt, welche mit der Materie nichts zu tun haben.

25. So wie Ich Meinen Mitlebenden die Gottesliebe erklärte, so zeigte Ich ihnen auch in vielen Gleichnissen, Worten und Taten, was eigentlich Nächstenliebe ist, wie sie verstanden und ausgeübt werden soll, zeigte ihnen wie das zweite Gebot, das der Nächstenliebe, nur dann erfüllt werden kann, wenn man das erste ganz im geistigen Sinne aufgefaßt hat, und wie umgekehrt die Gottesliebe nur dann echt und rein ist, wenn sie am Nächsten und an der ganzen, den Menschen umgebenden Welt als Bruderliebe ihren Ausdruck findet.

26. Der zweite Weg, die Liebe Gottes durch die Natur zu beweisen und in ihr Gottes Sprache auf jedem Schritt zu gewahren, war späteren Jahrhunderten vorbehalten, obwohl auch schon in jenen Zeiten Meines Erdenwandels und noch früher die Priesterkasten mit den Geheimnissen der Natur vertraut waren, so gut, wie es jetzt nur wenige sind. Lange blieb diese Stimme, durch welche Ich den Menschen von Meiner allumfassenden Liebe tausend und abertausend Beweise geben wollte, unbemerkt. Auch jetzt noch ist es nur einzelnen vorbehalten, diese Stimme bei ihren Forschungen zu vernehmen. Leider kennen die meisten im Gebiet der Naturwissenschaft Herumwühlenden nur die Materie und ihre von Mir ihr aufgedrungenen Gesetze, statt den leisen Ruf der Liebe zu vernehmen, der ihnen aus jedem Atom entgegenweht, weil eben in jedem Atom ein Liebeshauch Meines göttlichen Ichs verborgen liegt, der ebenfalls auf seine weitere Entwicklung nach den Liebesgesetzen wartet.

27. Es war für euch jetzt Lebenden das Fernrohr, das euch die weiten Räume über euch erschloß; es war das Mikroskop, welches euch die Wunder des Kleinsten enthüllte. Durch beide Instrumente könnt ihr die Unendlichkeit und den Unendlichen selbst wohl ahnen, aber nicht begreifen.

28. Beide Wissenschaften, Astronomie und Naturwissenschaft, sind dem Menschen gegeben, um seinen Stolz zu dämpfen, seinen Dünkel zu beseitigen und ihn doch als Geist hoch über alle Räume zu erheben, weil sie dem Endlichen die Fähigkeit gaben, das Unendliche zu erfassen und zu ahnen.

29. Beide Wissenschaften sollen zur Gottesliebe, die Gottesliebe zur Menschenwürde und die Menschenwürde zur Nächstenliebe führen, die sodann wieder zu Dem zurückführt, der alles so geordnet hat, daß jeder Funken Liebe seinen Kreislauf vollenden kann, indem er, von Mir als Gott ausgegangen, zu Mir wieder zurückkehrt.

30. So soll denn die Gottesliebe sich von selbst in den Herzen der Menschen bilden und ihren Ausdruck in der Nächstenliebe finden, indem diese auf die erstere gegründet den Kreislauf beschleunigt und sich so beide Gesetze, aus denen alles hervorgegangen ist, und zu denen alles zurückzukehren sucht, als die höchsten, aber auch die einzigen bewahrheiten. So sind diese Gesetze die vornehmsten; denn sie sind auf Liebe, auf die Hinneigung von Gleichem zu Gleichem gebaut und können nur Harmonie, d.h. Ruhe, Glückseligkeit und Wonne bereiten.

31. Wenn auch der Mensch auf seiner Lebensbahn so manche Kämpfe und bittere Leiden zu ertragen hat, sieht doch der geistige Seelenmensch darin nicht die Folge materieller oder sozialer Verhältnisse, sondern er sieht in ihnen die Schulung zu einem höheren Leben. Es müssen zuerst die Versuchungen der materiellen Welt überwunden sein, ehe die geistige in ihrer ganzen Wichtigkeit erfaßt und verstanden werden kann. So sind ihm, dem Sohn eines Gottes, Kämpfe und Leiden nur ein Ansporn zum Vorwärtsschreiten, nicht aber ein Grund zur Enttäuschung; so fühlt er sich im Kampf mit der materiellen Welt erhaben und als geistiges Kind eines ihn ewig liebenden Vaters stark genug, sie zu besiegen, wie Ich zur größeren Bekräftigung euch als Jesus ein glänzendes Beispiel gegeben habe.

32. In diesem Bewußtsein begreift der Mensch, warum er Gott über alles – d.h. weit über jede andere Neigung hinaus – lieben, die Liebe zu Gott somit als Höchstes achten und nur ihr genügen soll, und warum er seinen Nächsten, ebenfalls ein aus Gottes Hand hervorgegangenes geistiges Wesen, ebenso wie sich selbst lieben, d.h. ihn so achten soll, wie er selbst, als Gottes Ebenbild, angesehen und geachtet sein will.

33. So sollt ihr Mich als Gott lieben, und diese Liebe an dem Nächsten beweisen, damit ihr die wahren Abkömmlinge dessen seid, der allem so viele Wunder eingehaucht hat. Dann wird euch klar werden, daß eine Welt nur dann bestehen kann, wenn Liebe ihr Grundwesen, Liebe ihr Bestehungs und Vervollkommnungstrieb ist.

34. Das ist es, was Meine beiden Gesetze euch predigen, was sie euch von der Wiege bis zum Grabe in tausend Formen und Verhältnissen sagen und weit über dieses Erdenleben hinaus immer wiederholen werden, daß ohne Liebe kein Vater sein kann, aber ohne Liebe auch keine Kinder bestehen können. Amen.

flagge en  43rd Sermon from Jesus… The Greatest Commandment

43rd Sermon from Jesus… The Greatest Commandment
April 24, 1872

Matthew 22:34-40
“But when the Pharisees had heard that he had put the Sadducees to silence, they were gathered together. Then one of them, which was a lawyer, asked him a question, tempting him, and saying, Master, which is the greatest commandment in the law? Jesus said unto him, Thou shalt love the Lord thy God with all thy heart, and with all thy soul, and with all thy mind. This is the first and great commandment. And the second is like unto it, Thou shalt love thy neighbour as thyself. On these two commandments hang all the law and the prophets.”

Concerning My reply to the Pharisee’s question: “Which is the noblest commandment?” you have already been told quite a lot, and actually it would not be necessary to add any more regarding the two commandments of love: LOVE GOD ABOVE ALL AND YOUR NEIGHBOUR AS YOURSELF. However, since it is mentioned here specifically as a Sunday sermon, and since the Pharisees and scribes put Me to the test in an endeavour to find a point of accusation against Me, as My activity and My truths were annoying them, let us take a closer look at these two commandments. I shall explain to you in more detail the situation as it was then, as well as its spiritual analogy for the present time, so that you may find it easier to understand the correlation between My words and actions then and the present events.

In the days when I walked on earth the priesthood was as ambitious and greedy as it has been ever since, and anyone who wanted to limit or even destroy their power was, naturally, an enemy of the church because he was an enemy of the priests, tending to turn the people against them. This they would have felt very much where their influence was concerned, but even more so in their purse. So every time a teacher like Me appeared, whom they could not oppose very much because of the clarity of his words, they were intent on handing him over for punishment – under some pretext – to the existing political institutions as a dangerous rebel. In this they also succeeded, as the time of My ministry on earth was drawing to a close. Earlier, I had always evaded their traps, either in person or through well-considered answers to their insidious questions.

In this chapter, you find various questions and attempts to implicate Me with the authorities, so that they might achieve their purpose without its appearing as if they were responsible for My arrest, because they feared the people who were attached to Me and followed Me. Therefore, they came with questions like the one about the tribute money and other similar ones. Also the question by one of the scribes: “Which is the greatest commandment?” was intended to trap Me, for this man expected from Me an answer which could be interpreted as disregard of the existing secular laws, whereupon the servants of the governor would have had a weighty reason for handing Me over to the courts. However, since I already knew their thoughts and designs in advance, I took good care not to give them any cause for false accusations. My answer turned out in accordance with what is contained in their laws, only My interpretation of these laws differed from theirs. The application of these laws and the way I wanted them to be followed was also different.

The two sole and most important commandments were also contained in the Mosaic laws. However, the interpretation and explanation by the priests was so one-sided that the spiritual man derived little benefit from them and found it difficult to find the right approach to Me and to his fellowmen as well as to all creation, a relationship which still today is comprehended only by few as it should be from a spiritual point of view. In those times, people stuck to the letter and now, after almost 2000 years, they are still scrupulously sticking to it like flies to a lime-twig, anxious to be free, but lacking the strength to free themselves.

Although I called these two commandments the greatest, the Pharisee understood them as little as the answer to My question: “What think ye of Christ?” The answer was quoted from a psalm of David and showed them in perspective that ultimately everything will be subject to Me, the Lord of Creation, becoming a footstool for My feet to rest, which means, upon which My teaching will be erected as an edifice.

What it means to “love God above everything” only few comprehended then and only few do so now. And to many people it is not clear at all what is meant by the words “to love one’s neighbour”, a supplementary commandment to the first one.
To “love God above everything” is a phrase that is easy to say, but not so easy to understand and even harder to carry out. Here we must ask: “Why should men love God above everything?” – This question must be answered before love and its measure can be discussed.

Considering the question: “Why should I love God?” – the coldly reasoning person will answer: “Thinking about it, I actually find no reason why I should love God. Firstly, because I cannot love something invisible and, secondly, I do not owe any gratitude to the God Who created me, for He did not ask whether it suited me or not. He had only His pleasure of creating in mind and did not ask whether I, as the created being, would really be satisfied with My condition and the position He assigned to me among the other created beings, and whether I am feeling happy.”

From these conclusions it would follow that there would be no obligation for man to love his Creator, even if He had placed him in the most fortunate circumstances, and much less so considering the hardships, suffering and misfortunes man has to struggle with from birth to death. Should men love God for that, and even “above everything”? That would be asking too much! There are people who would like to say to their Creator: “If you had not created me as a human being you might still claim my love, but in these sad living conditions it would require just too much simplicity to love Him Who in some respects placed me below the animal, yet gave me the ability to be really conscious of my state and to deplore it!”

Behold, My children, this is the not unjustified opinion of the rationalist whose world is the cold reality, that is, what he sees before him, can touch with his hands and perceive with his senses. With some, this way of thinking has always been the basis for their actions, ever since men came into existence. Today your learned materialists preach this without fear, and they find a large audience that fully agrees with their views and even applauds them.

If, in this sermon, I once more touch upon the commandment: “You shall love God above everything!”, it is done to point out to the majority of people their wrong views about Me and the world, including the relevant false conclusions, -for the sake of those who are still susceptible to other things, except being admirers of transient matter, and feel that there is still something better and deeper moving in their heart inducing them towards spiritual life.

If I have given a commandment, there must be some reason why it should be observed or complied with. Thus, there must be a reason why I described this commandment as the noblest and greatest in My creation, and why it was instituted for the latter’s continuation, consistency and perfection.

With every law it is easy enough to see why it was given in a particular form and whether its motive was love and whether it was given for the benefit of others or in the law-giver’s own interests.

Now, if I as the Creator lay down love as the principle law for My created beings that are like Me, love for their Creator, it is obvious that the reason for this law must also be recognizable in My instructions and a person must understand that -whatever happens – love is at the root of everything.

What actually is “love”? We have to clarify also this concept to give us a better judgment concerning it.

Love is nothing else but a certain attachment to an animate or inanimate object. This attachment safeguards the preservation of this object to that degree to which it lays claim to our love. Among living beings love is an attachment or attraction to other beings with whom, due to their nature, there is emotional harmony. In the case of humans, the one who gives love also receives it in return. The loving person wants to remain with the loved one in a state of interchange with his thinking and feeling and, receiving love in return, as it were unite with that person to form a spiritual whole. Love which has no other goal than to see the loved one as happy as possible is also the quality that enables us to give the loved one everything, retaining nothing but the conviction of having made that person as happy as we can.

Only when a person has comprehended this love on the part of his God, Creator and Lord, can he easily understand the law of love demanding of him to love with all his heart and with the greatest possible intensity the God Who has given everything to make His created beings happy for all eternity.

But how does God prove this love which He has sacrificed for man to stimulate his human love into loving the Creator of the great universe above everything, above all that is of the world, the visible and invisible?

There are two ways that can prove and clearly demonstrate to a man the love of his Creator: First, the spiritual, invisible world within him and, second, the material, visible world around him. Both ways, although different in their expression, lead to the same goal, namely, to recognizing the Creator as the loving Lord and Father.
Let us now examine the first way.

In former times, when man’s knowledge of nature was still more limited, scientists discovered many a starting point for the infinite, on a large scale as well as on a small scale. In those times it was the inner man with whom the enthusiastic lawgivers, like Moses, the Prophets and the seers, concerned themselves. They drew man’s attention to his inner life and established as a law what men should actually do of their own accord.

In those times, this commandment of love for God was presented to men as a law, not as a commandment of love. That is why the Pharisee asked which was the greatest commandment, since he did not consider this one so important and may have believed he might receive an answer from Me referring to some civil law. For love, as I demanded it, was unknown to this Pharisee and to many other people in those times. Thus, notwithstanding these englightened times, to millions of the people living today love, which means something different from self-love, is an unknown thing.

In order to make this law of My great creation known and recognized, I Myself descended to your dark earth and demonstrated through word and deed what love for God and love for one’s fellowman actually means. Thus I turned man away from his materialistic tendency and raised him to a spiritual being with its roots, its feet, on earth in the material, but lifting its head, or the spiritual flower, into regions that have no connection with matter.

Just as I explained the love of God to My contemporaries, I showed them through numerous parables, words and deeds what the love of one’s neighbour is and how it must be understood and practised. I showed them how the second commandment of love for one’s neighbour can only be fulfilled if first the love of God has been fully conceived in its spiritual meaning and how, vice versa, the love of God can only be genuine and pure if it is expressed as brotherly love for one’s fellowmen and all the surrounding world.

The second way to prove God’s love through nature, recognizing in it His voice on every step, was reserved for later centuries, although already at the time of My life on earth, and earlier still, the priesthood was more familiar with the secrets of nature than many people are even today. This voice, through which I wanted to give men countless proofs of My all-embracing love, remained unnoticed for a long time. Even now only few hear this voice in their explorations. Unfortunately, most of those who rake about in the field of natural science know only matter and the laws imposed upon it by Me, instead of hearing the soft call of love breathing to them from every atom, since a breath of love from My divine Self is latent in every atom, awaiting its further development in accordance with the laws of love.

It was the telescope which opened up the vast expanses above for you who are living today; and it was the microscope which revealed to you the wonders of the minutest things. With the help of both instruments you may be able to guess, but not comprehend, infinity and the Infinite Himself. Both sciences – astronomy and natural science – have been given to man to dampen his pride, to eliminate his self-conceit and still raise him high above all spaces as a spirit, since they enabled the finite to guess and conceive the infinite.

Both sciences are meant to lead to the love of God, the love of God to human dignity and human dignity to the love of one’s neighbour, which again leads back to Him Who has arranged everything in such a way that every spark of love can complete its circuit by returning to Me as God from Whom it has originated.

Thus the love of God is to form spontaneously in the hearts of men and express itself in the love of one’s neighbour which -based on the former – speeds up the circuit, and in this way both laws, out of which everything has originated and to which everything seeks to return, prove to be truly the supreme and sole laws. Consequently, they are the noblest laws since they are based on love, on the inclination of like toward like and, therefore, can only give harmony, that is, peace, bliss and delight.

Even if man in the course of his life has to put up with many a struggle and bitter suffering, the spiritually inclined person does not regard this as the result of material or social circumstances, but sees in it an education for a higher life. The temptations of the material world must first be overcome before it is possible to comprehend the spiritual world in all its significance. Thus for him, the son of a God, struggles and suffering are only a spur to progress, not a cause for disappointment; thus he feels sublime in the struggles with a material world and, as a spiritual child of an eternally loving Father, strong enough to conquer them, for the corroboration of which I, as Jesus, have given you a splendid example.

In this state of awareness man understands why he should love God above all, that is, far above every other love; why he should regard the love of God as the highest and comply with its demands. He also understands why he should love his neighbour who, too, is a spiritual being, gone forth from the hand of God like himself, which means, he should respect him just as he himself, as the image of God, wishes to be regarded and respected.

Thus you shall love Me as God and prove this love on your neighbour so that you may be true descendants of Him Who has breathed His wonders into all things. Then you will realize that a world can only exist if its basic nature is love, if love is its impulse for existence and perfection.

It is this which My two commandments preach to you, what they are telling you in a thousand ways from the cradle to the grave and what they will be reiterating far beyond this life -that without love there cannot be a Father nor can there be children. Amen.

 

53 Predigten von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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53 Predigten von Jesus offenbart – Aufgezeichnet von Gottfried Mayerhofer

“Die Zeichen der Zeit werden dann spurlos an euch vorübergehen,
wenn ihr euern Körper auf wenige leibliche Bedürfnisse habt beschränken lernen,
aber desto mehr auf das Aufbauen eures geistigen Seelenmenschen bedacht seid.”

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Jesus - YahuShua

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predigt-des-herrn-05-lukas-2_1-14-geburt-jesu-weihnachten-weitere-enthuellungen 6. Predigt des Herrn... Empfange die Geistige Taufe Meiner Liebe
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predigt-des-herrn-07-lukas-2_42-50-der-12jaehrige-jesus-im-tempel-erwachen-des-inneren-geistes-jakob-lorber PREDIGTEN DES HERRN-08-Johannes-2_1-11 Hochzeit zu Kana und Wasser zu Wein-Gottfried Mayerhofer
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Predigten von Jesus 09-Matthaeus-8_1-4-Heilung eines Aussaetzigen-Verbitterung-Gottfried Mayerhofer PREDIGT DES HERRN-10-Matthaeus-20_1-16 Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg-Gottfried Mayerhofer
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Predigten des Herrn-11-Lukas-8 4-15 Gleichnis vom Saemann-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-12-Lukas-18_35-43-Heilung geistiger Blindheit-Gottfried Mayerhofer
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PREDIGTEN DES HERRN-13-Matthaeus-4 1-11-Versuchung des Herrn-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-14-Matthaeus-17 1-13-Die Verklaerung Jesu-Gottfried Mayerhofer
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PREDIGTEN DES HERRN-15-Lukas-11_14-28 Austreibung eines Teufels-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-16-Johannes-6_1-15 Speisung der Fuenftausend-Gottfried Mayerhofer
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PREDIGTEN DES HERRN-17-Johannes-8-59 Juden wollen Jesus steinigen-Steinigung der Lehre Christi-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-18 -Matthaeus-21_1-9 Jesu Einzug in Jerusalem-Gottfried Mayerhofer
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Predigt 19 - 36 Predigt 37 - 53

53 Predigten von Jesus… ab Predigt 37 – Predigt 53

EBook 53 Predigten von Jesus - Gottfried Mayerhofer 53 Predigten Online Lesen Jesus offenbart Lebensgeheimnisse durch Gottfried Mayerhofer Schöpfungsgeheimnisse von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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Predigt 1 - 18 Predigt 19 - 36

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PREDIGTEN DES HERRN-37-TUET EURE OHREN AUF UND VERNEHMT HEILUNG EINES TAUBSTUMMEN Markus 7_32-37-Gottfried Mayerhofer PREDIGTEN DES HERRN-38-Lukas-10_25-37 Der Barmherzige Samariter-Liebe deinen Naechsten-Wen und wie genau-Gottfried Mayerhofer
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PREDIGTEN DES HERRN-39-Gottfried Mayerhofer-Lukas-17_5-19_Heilung der zehn Aussaetzigen-Haettet ihr Glauben wie ein Senfkorn PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-40-Matthaeus-6_24-34 Warnung vor weltliche Einstellung
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-41-Lukas-7_11-17 Erweckung Juengling zu Nain-Bekaempfe die Faeulnis PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-42-Lukas-14_1-6 Vergeistigung-Die wahre Sabbatfeier
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-43-Matthaeus-22_34-40 Das groesste Gebot Keine Ahnung von Liebe PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-44-Matthaeus-9_1-8 Heilung eines Gichtbruechigen-Meistere deine Irrtuemer und falschen Ansichten
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-45-Matthaeus-22_1-14-Gleichnis der Koeniglichen Hochzeit-Licht oder Finsternis-unsere Entscheidung PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-46-Johannes-4_47-53 Meine Worte sollen euer eigenes Ich werden-Heilung eines koeniglichen Sohnes-1280
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-47-Matthew-18_23-35-Gleichnis vom Schalksknecht-Die Bibel ist eine Fundgrube und eine Lichtquelle fuer alle Lebensumstaende PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-48-MATERIELLES VERGEISTIGEN JA - GEISTIGES VERMATERIALISIEREN NEIN Matthaeus 22_15-22-1280
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-49-Matthaeus-9_18-19 Erweckung der toten Tochter des Jairus-Weckruf Gottes-Mahnungen richtig verstehen REDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-50-Matthaeus-8_23-27 Zweifel an Jesu Allmacht und Unfehlbarkeit-Beilegung eines Sturmes
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-51-Matthaeus-13_24-30 PRUEFE DICH und SEI EHRLICH-BIST DU WEG FELS DORN ODER ACKER PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-52-Matthaeus-13_31-33_44-50 Gleichnis vom Himmelreich-Das Himmelreich in uns
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PREDIGTEN DES HERRN Gottfried Mayerhofer-53-Mattaeus-24_15-28 Die Endzeit-Halte dich an das Geistige

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