Ein reicher Geizhals im Jenseits – A rich Cheapskate in the Beyond

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Himmelsgaben

Ein reicher Geizhals im Jenseits

30. März 1844

1. Schreibe nur ein ernstes Wort ob des Traumgesichtes der alten C. H., zu der ein armer und sehr schmutziger Geist kam, der ein reicher Knicker (Geizhals) war auf der Welt!

2. Dieser Geist, dem es sehr schlecht geht in seiner Sphäre, da er aus sich heraus nichts hat als Nacht und eine grosse Wüste um sich her, und der viel Hunger, Durst und Kälte leidet, ist bei sich der grundirrigen Meinung, sein Geld im Diesseits werde ihm, so es an die Armen verteilt würde, Erleichterung bringen. – Darum ward es ihm auch gestattet, sich der Person (C. H.) in dieser Hinsicht zu eröffnen, da er den Bedürftigen ein für allemal jede angebettelte Unterstützung aus einer höchst unmännlichen Achtung gegen sein dummes und schmutziges Weib vorenthalten hatte!

3. Das ist aber bloss des Geistes Plan, der von Mir noch keine Ahnung hat, sondern sich unter „Gott“ nur die allwaltenden Kräfte der Natur denkt! – Da er aber dennoch von der Welt so viel Gefühl und Bewusstsein mitgenommen hat, um sich zu erinnern, dass man durch Unterstützung der Armen sich irgendeinem allfälligen Gottwesen wohlgefällig machen kann, so ist nun solch ein Wille in ihm erwacht, den er in die Ausführung bringen möchte.

4. Da er aber zugleich die Unausführbarkeit dieses törichten Planes mitersieht, so macht ihn das ganz überaus unglücklich. Und es wird ihm noch gar lange nicht zu helfen und zu raten sein, da in ihm darum auch ein grosser Ärger gegen sein hinterlassenes Weib erwächst, die diesem Traume kein Gehör geben wird, da ihre Ohren mit Erz verstopft sind! – Wehe aber dem Weibe, so sie in nicht zu langer Zeit dem Manne folgen wird und in die Hände des Mannes gerät! Und wenn sie so bleibt, wie sie jetzt ist, wird sie davor auch gar nicht beschützt werden.

5. Das ist also der Zustand dieses Geistes jenseits! – Wahrlich, er ist traurig und sehr leidend. – Aber noch ums Tausendfache elender wird der des Weibes sein, wenn es sich nicht bei Lebzeiten ernstlich zu Mir wenden und nicht zwei Drittel ihres Einkommens jährlich der notleidenden Menschheit zukommen lassen wird – und das aus reiner Liebe zu Mir und zu den Armen!

6. Wahrlich, wahrlich, wer ein grosses Vermögen auf der Welt hat und verteilt es nicht bei seinen Lebzeiten unter die armen Brüder und erquicket damit die Herzen derselben, sondern tut das erst am seinem Weltende, der soll als ein Geiziger angesehen werden, und es wird ihm sein Vermächtnis nimmer zugute kommen!

7. Wer da auf der Welt Kinder hat und ist nur für ihre Versorgung bedacht, auf dass sie nach seinem Ableben selbständig als gleichfalls reiche Menschen auf der Welt bestehen mögen und gute Heiraten machen können – wahrlich, wahrlich – so viel Pfennige der Vater oder die Mutter den Kindern erspart hat über das ohnehin unrechtmässige Stammvermögen, so viele Jahre sollen sie jenseits in obbezeichneter Nacht, Armut und Kälte gehalten werden und sollen daraus nicht eher gehoben werden, als bis irgend ein letzter Nachkomme ihres Stammes vor Armut den Bettelstab tragen wird!

8. Hätte besagter Geist bei Lebzeiten einen „ungerechten Haushalter“ gegen sein dummes Weib gemacht und hätte mit dem grossen Vermögen für die Armen gewirtschaftet und nicht für sein dummes Weib und für seine Kinder, so stünde es nun besser mit ihm. Denn darum ward er des reichen Weibes Mann, dass er ihr Vermögen hätte für den Himmel verwenden sollen. Er aber vergass Meiner und arbeitete nur für sein Weib! – Also sucht er nun auch die Hilfe dort, wofür er gearbeitet hat! – Für Mich aber hat er nie gearbeitet, da er nur ein Widersacher zu Mir war. Darum erkennt er Mich auch nicht und sucht auch nicht Hilfe bei Mir, der Ich ihm doch nur ganz allein helfen kann.

9. Was Hartes wäre es denn, so ein Reicher mit zwei Dritteln seines Einkommens armer Eltern Kindern eine Aussteuer gäbe, dass auch diese heiraten könnten und nicht der Unzucht preisgegeben würden zur Zeit ihrer fleischlichen Reife und der Not? – Wahrlich, wer das gar leicht täte, der würde sich dadurch Untertanen für den Himmel züchten, die ihm da eine bessere Lebensernte abwerfen würden, als so er auf der Welt sorgt, dass seine Kinder Herrschaftsbesitzer und darum stolze und unbändige Menschen werden, die sich von Meinem Geiste nimmer wollen strafen lassen, der doch so sanft mahnt und aller Kreatur das Leben gibt!

10. Das ist Mein Rat! – Ein jeder aber tue, was er wolle! Über ein kurzes wird er schon die Früchte erschauen, die ihm seine Werke jenseits bieten werden!

11. Ich aber sage noch zu jedem Reichen diesseits: Du kannst es an dir erproben, was du jenseits ernten wirst! Siehe, so du kreuzerweise Almosen gibst, so tut dir das nicht weh, und du machst dir nichts daraus. Wenn du aber um Gulden angesprochen wirst, da siehst du dir den Bettler schon genauer an und schmollst nicht selten darob! Wenn aber jemand zu dir sagen würde: „Freund, Bruder! Du bist reich, gib mir 1000 oder 2000 oder 6000 Gulden, denn ich habe dessen vonnöten, was dir überflüssig ist“ – was für eine Antwort wohl würde so ein kecker Bettler erhalten?!

12. Ich aber sage: Mit welchem Masse ihr ausmesset, mit dem Masse wird euch wieder eingemessen werden! – Wenn du auch betest: „Zukomme mir Dein Reich! Gib mir Brot des Lebens! usw.“ – so werde Ich aber dich, reichen Mann, dennoch also anhören, wie du den kecken Tausend- Gulden-Bettler angehört hast! Denn Ich meine, Mein Reich und Mein Brot sollte doch mehr als gar viele tausend Gulden wert sein?!

13. Solange demnach jemand hier ist, kann er sich helfen durch sein Vermögen, so er es nach Meinem Willen gebraucht. Wenn er aber drüben ist, so nützt es ihm zu nichts, und wenn Millionen für ihn verspendet würden. Denn ein jeder Mensch wird nach seinen Werken, und nicht nach den Werken anderer, sein ganz eigenes Gericht finden!

14. Ich aber brauche eure Opfer nicht, sondern ihr brauchet sie! Daher opfert, dieweil ihr opfern könnet! Denn über dem Grabe gibt’s keine Opferaltäre mehr!

15. Die Armen aber sind die Opferaltäre! Darauf leget reichliche Brandopfer eurer Liebe, so werdet ihr euch Schätze für den Himmel bereiten!

16. Fraget daher nicht mehr, wie dem Verstorbenen zu helfen sei? – Denn dem kann niemand helfen als Ich allein, wann es an der Zeit sein wird. Und ferne sei es von euch, Mich zur Erbarmung bewegen zu wollen, als wäret ihr barmherziger denn Ich!

17. Ein jeder aber kehre vor der eigenen Türe und sorge für sein Auge, so wird er nicht nötig haben, dereinst eitle Hilfe zu suchen bei den Weltmenschen, sondern wird solche finden bei Mir in Überfülle für ewig! Amen. – Das spricht der ewig Wahrhaftige. Amen, Amen.

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Heavenly Gifts

A rich Cheapskate in the Beyond

March 30, 1844

1. Now just write a stern word due to the dream vision of the old C. H., to which a poor and quite filthy spirit came, who was a rich cheapskate on the earth!

2. This spirit, who is in a bad condition in his sphere, since he has nothing but night out of himself and a large desert surrounding him. He suffers much hunger, thirst and cold, and he is of the complete erroneous opinion, that the money he owned in this world would offer him relieve, if it were to be spread among the poor now. – For that reason it was allowed him to open himself to this person (C.H.) concerning this matter. He denied the needy every support, they had begged of him on earth, out of an incredible and unmanly respect for his foolish an filthy wife!

3. But this is just the plan of a spirit, who has no idea of Me yet, but rather only imagines ‘God’ to be the supreme forces of nature! – But because he has taken with him that much feeling and awareness from the world to remember, that by supporting the poor, one can draw favor from a possible Divine Being, therefore is such a will now awakened within him, which he now seeks to fulfill.

4. But because he simultaneously recognizes the infeasibility of this foolish plan, it makes him extremely unhappy. And it will not be possible to help and advise him for a long time, since on account of this, a great anger against his left behind wife is rising within him. And she will not give ear to this dream, since her ears are clogged with ore! – But woe to the wife, if she follows her husband in a short while and falls into his hands in the beyond! And if she remains the way she is now, she will also not be protected from him.

5. This is therefore the state of this spirit in the beyond! – Truly, he is sad and he suffers much. – But it will be a thousand times worse for the wife, if she will not sincerely turn to Me during her lifetime on earth and distribute 2/3 of her annual income to the needy among mankind – and doing so out of pure love for Me and the poor!

6. Truly, truly, whoever possesses large assets upon earth and doesn’t share them with his poor brothers during his lifetime and thereby refresh their hearts, but rather does not do that until his journey ends on this earth, that one will be considered a cheapskate, and his legacy will never benefit him anymore!

7. Whoever has children on this earth and only cares for their provision, so that after the parents death, the children may live independently as rich people in the world and make a good wedding – truly, truly, as many pennies, as their father and mother saved up for their children via the anyway unjust capital, just as many years they will be held in the above described night, poverty and cold in the beyond, and they will not be lifted out of it for as long as not some last descendant of their lineage will carry the beggar’s staff!

8. If said spirit would have made an ‘unjust steward’ against his foolish wife during his lifetime, and had been busy with that great fortune for the poor and not for his foolish wife and for his children, he would now be better off. For that reason he became that rich woman’s husband, that he should use her wealth for heaven. But he forgot Me and worked only for his wife! – Therefore he is now looking for help there, for whom he had worked! – But he never worked for Me, since he only was an adversary to Me. That’s why he does not recognize Me and also not seek help from Me, though I am the only One, who can help him.

9. How difficult would it be for a rich one to use 2/3 of his income to give a dowry to the children of poor parents, so they too could get married and would not be relinquished to fornication by the time of their fleshly maturity and distress? – Truly, whoever could easily do that, would cultivate subordinates for heaven, which would yield a much better life harvest, than if his only care in the world is, that his children become owners of a dominion and, because of that become proud and unruly people, who do not want to be punished by My spirit, who ever so gently admonishes and gives life to every creature!

10. This is My advice! – But everyone may do, what they want! In a short while, they will for sure behold the fruit, which their works will offer them in the beyond!

11. But I say to every rich one on this earth… You can try it out on yourself, what you will reap in the beyond! Look, if you give alms pennywise, then that does not hurt you, and you don’t pay attention to it. But if you are asked for dollars (guilders), you inspect the beggar already much closer and you do not rarely pout about it! But if someone would say to you… ‘Friend, brother! You are rich, give me 1000, 2000 or 6000 dollars (guilders), for I have an urgent need for that which is dispensable for you’ – what kind of answer would such a cheeky beggar then receive?!

12. But I say… With the measure, with which you measure, with the same measure you will be measured as well! – Even if you pray… ‘Give me Your Kingdom! Give Me the bread of life! etc.’ – Thus I will still listen to you as a rich man in the same manner, as you listened to the cheeky 1000 dollar beggar! For I think, My kingdom and My bread should surely be worth more than even many a thousand dollars?!

13. Thus, as long as someone is still her on earth, he can help himself through his wealth, if he uses it according to My Will. But once he is on the other side (in the beyond), it won’t be of any use to him anymore, even if millions would be donated in his name. For every single human being will find his very own judgment, according to his own works, and not according to the works of others!

14. However, I do not need your sacrifices, but you need them! Therefore sacrifice, as long as you can sacrifice! For above the grave there are no sacrificial altars anymore!

15. However, the poor are the altars of sacrifice! Thereupon place abundant burnt offerings of your love, whereby you will prepare treasures for yourself in heaven!

16. So, do not ask anymore how this deceased one could be helped? – For nobody can help him, except I alone, when it is time for it. And it should be far from you, wanting to move Me to have compassion, as if you were more compassionate than I am!

17. However, everyone shall sweep before his own door and care for his own eye, then it will not be necessary for him to seek after vain help from the people of the world, but rather he will find such help in abundance with Me for eternity! Amen. – This speaks the eternally Truthful One. Amen, amen.

Zeichen der Zeit… Wucher, schändliche Kleidertracht, Industrie usw. – Signs of the Time… Usury, disgraceful Clothing, Industry etc.

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Zeichen der Zeit… Wucher, schändliche Kleidertracht, Industrie usw
Himmelsgaben – 25. Januar 1842

1. Jetzt ist eine tanzende und springende Zeit, die allerfinsterste! Das ist ein Zeichen, dass die Welt sehr nahe ist einem ungeahnten Sprunge, und zwar einem Sprunge von Meiner nun höchsten Liebe über eine unendliche Kluft ins Meer Meines höchsten Zornfeuers!

2. Die schändliche Kleidertracht ist ein Zeichen, dass die Welt in die schändlichste Hurerei übergegangen ist, wodurch jeder sich selbst ein finsterer Götze geworden ist und sich selbst, nahe anbetend, dienet und möchte auch vor allem angebetet sein. – Siehe da Sodom und Gomorra! – Darum ist herangekommen das Ende!

3. Die stets zunehmende Ehelosigkeit, da um der reichen Wucherer wegen der ärmere Mensch ohne Weib, also wie ein halber Mensch, zu verbleiben genötigt wird, ist ein schreckliches Zeichen! Bei allen Heiden durften sogar die Sklaven Weiber nehmen. Jetzt aber setzt man dem freien Menschen Schranken, darum er arm ist und damit der Wucher keinen Schaden leide! – Darum sei verflucht diese letzte Zeit und jeder Wucher mit ihr!

4. Siehe an die sogenannte Industrie, dieses arge Zeichen dieser Zeit! Sie ist die Seele alles Wuchers, die Unterdrückung aller Nächstenliebe und der letzte, breiteste Weg zur Hölle. Den Beschluss werden die metallenen Wege machen (Eisenbahn)! – Verstehst du dieses sprechende Zeichen dieser Zeit!?

5. Die stolze Erweiterung der Städte, da unter vielen tausend Häusern nicht zehn für die Armen gebaut werden, ist ein starkes Zeichen dieser Zeit. Denn auch zu Sodom schob man fremde arme Brüder aus der Stadt, um dadurch den inneren (einheimischen) Prassern ihre Schätze zu sichern? – Verstehst du diese Zeichen?

6. Was gilt jetzt der Mensch dem Menschen? – Ich sage dir, man zahlt für eine Fuhre Unrat mehrere Silberstücke; doch halte einmal einen Markt von armen Menschen, dass sie gekauft würden zur Unterstützung, und du wirst einen spottschlechten Markt halten! So arg war es wieder zu Sodom nicht! – Verstehest du dieses Zeichen der letzten Zeit?

7. Siehe die papierne Zeit! – Welche Festigkeit soll sie bieten? Ich sage dir, sie wird keinen Druck mehr vertragen! Wie leicht aber das Papier zerrissen wird, zeigen schon die schwächsten Kinder! – Verstehest du dieses Zeichen?

8. Verstehest du die Farbe der Häusertünche? – Ist sie nicht die des Todes? – Also stehet es schon überall an den Wänden der Häuser geschrieben, um welche Zeit es sei!

9. Es ist durch Johannes gezeigt worden, was da geschehen wird, wenn das Brot verteuert und versteuert wird! Lies nur, was den Heuschrecken verkündet ist, so sie es täten! – Siehe, diese Zeit ist da!

10. Schaue an, der Wucher ist bekleidet mit allem Schutz, Schild und Schirme, und eine ganze Welt voll Sachwaltern steht mit Macht ausgerüstet da, um seine „Rechte“ zu verteidigen. Siehe an, wie sie Meine Erde zerreissen und zerstücken! Soll Ich dazu schweigen? Erkenne dies Zeichen, dies letzte, dies höllische! Eigentums-Rechte über Rechte! Und doch bin Ich allein der Herr! – Daher erkenne auch dies arge Zeichen!

11. Siehe an die Unzucht der Weiber dieser Zeit und die gänzliche Gefühllosigkeit der Jugend, die jetzt nur fürs Leibliche erzogen wird und endlich zur frühzeitigen Hurerei vor aller Welt! – Wohin mit der Welt?! – Ja, in die Hölle mit ihr! Dies ist die letzte Zeit! – Verstehest du sie?

12. Endlich siehe, um was jetzt fast gar alle Kirchen sich streiten! Siehe, es ist das Gold der Welt. Gold und Tod aber ist bei Mir in Hinsicht der Welt gleichbedeutend! Siehe, das ist der wahre Antichrist, der grosse Wunder nun tut! Aber seine Zeit ist vor der Türe! Verstehe es, des Frevels Ende und sein letztes Gericht ist vor dir und euch allen! Amen. Amen. Amen.

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Signs of the Time… Usury, disgraceful Clothing, Industry etc.
Heavenly Gifts – January 25, 1842

1. This is now a dancing and jumping time, the darkest of all times! This is a sign, that the world is very close to an unexpected jump, namely, a jump from My now highest love, across an infinite chasm, into the sea of My highest fire of wrath!

2. The disgraceful way of clothing is a sign that the world has passed over into the most disgraceful harlotry, whereby everyone has become a gloomy idol for himself, and serving oneself, close to worshipping, and most of all man wishes to be worshipped. – Behold this, it’s like Sodom and Gomorrah! – For that reason, the end has come!

3. For the sake of the rich usurers, the people without marriage are increasing, because the poorer people are forced to remain without a wife, like a semi human being, and this is a terrible sign! With all the heathens, even the slaves were allowed to have a woman. But now they set boundaries to the free man, because he is poor and that the usury does not suffer any harm! – Therefore, cursed be this last time, and each usury with it!

4. Take a look at the so called industry, that terrible sign of this time! It is the soul of all usury, the oppression of all brotherly love, the last and widest path to hell. The finalization will be brought about by the metallic ways (railway)! – Do you understand the speaking sign of this time!?

5. The proud expansion of the cities, wherein of the many thousands of houses not even 10 are built for the poor, is a strong sign of this time. For also in Sodom’s time the foreign and poor brothers were expelled from the city, in order to secure the treasures of the (native) wastrels – Do you understand these signs?

6. What does one human being mean to man? – I’m telling you, one pays several silver coins for a load of garbage. But organize once a market with poor people, so they may be bought in order to support them, and this market will be an utter flop! It wasn’t even that bad in Sodom! – Do you understand this sign of the last time?

7. Behold this paper time! – What solidity shall it offer? I’m telling you, it will not be able to take any more pressure! But how easily the paper can be ripped apart is already shown by even the weakest of children! – Do you understand this sign?

8. Do you understand the color of the houses? – Is it not like the one of death? – Thus it is already written everywhere upon the walls of the houses, what time it is!

9. It was shown by John, what will happen, when the price of the bread will be raised and taxed! Just read what has been declared to the locusts, if they would dare to do that! – Behold, that time is here!

10. Behold, the usury is clothed with all protection, shields and safeguard and an entire world of custodians is equipped and ready to defend its ‘rights’. Look at how they rip My earth apart and hack it to pieces! Should I just stay quiet and do nothing? Recognize this last and hellish sign! Ownership rights before rights! And yet, I alone am the Lord! – Therefore, recognize also this terrible sign!

11. Behold the fornication of the women of this age and the utter callousness of the youth, which is now brought up for the carnal wellbeing only, and finally, for the premature harlotry before the entire world! Whereto with the world?! – Yes, straight into hell with it! This is the last time! – Do you understand it?

12. Finally, look at what almost all churches quarrel over! Behold, it is the gold of the world. But regarding the world, gold and death mean pretty much the same to Me! Look, that is the true antiChrist, who is doing great wonders now! But his time is right at the door! Understand it, the end of iniquity and its last judgment is before you, and before all! Amen, amen, amen.

Die Zahl 666 & Die Zeit der drei Tiere der Offenbarung – The Number 666 & The Time of the three Beasts in Revelation

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Die Zahl 666 & Die Zeit der drei Tiere der Offenbarung

7. Mai 1841

Frage: Was besagt Offenbarung des Johannes Kapitel 13, Verse 15-18 ‘Und es ward ihm gegeben, dass es dem Bilde des Tieres den Geist gab, dass das Bild des Tieres sogar spreche und bewirke, dass, die das Bild des Tieres nicht anbeten, getötet werden. Und es bringt alle, die Kleinen und die Grossen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte dazu, dass sie sich ein Malzeichen machen auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn, damit niemand kaufen oder verkaufen könne, der nicht das Malzeichen habe mit dem Namen des Tieres oder der Zahl seines Namens. Hier zeige sich die Weisheit! Wer es versteht, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl. Und seine Zahl ist 666.’

1. In Meinem Namen schreibe nur zu, Ich weiss schon, woran es euch gebricht!

2. Für gar ferne Dinge reichen eure „verlängerten Augen“ nicht hin, um sie zu erschauen. Bei mittelfernen Gegenständen sehet ihr die einseitige Rinde nur. Und von den sehr nahen sehet ihr darum nichts, weil sie euch zu nahe liegen und daher auch zu wenig Interesse bieten.

3. Diese Verse der Offenbarung sind doch mit den Händen zu greifen, und ihr möget sie nicht erfassen! – Ja, je leichter etwas ist, desto stumpfsinniger seid ihr dabei! – Ein nächstes Mal fraget aber nach dem, was euch am allerleichtesten vorkommt! Wahrlich, ihr werdet dabei sicher demütiger werden als durch diese vorliegenden, überleichten vier Verse! – Und nun habet acht:

4. Es ist fürs erste in diesem Kapitel von drei Tieren die Rede: erstens vom Hauptdrachen, zweitens vom Tiere, das dem Meere entsteigt mit sieben zehnhörnigen Köpfen, und drittens von einem lammartigen Tiere mit zwei Hörnern am Kopfe.

5. Wer der Hauptdrache ist, werdet ihr etwa doch schon wissen, nachdem Ich euch schon so oft, und zwar besonders in den „zwölf Stunden“, von Meinem Erzfeinde hinreichende Meldung getan habe.

6. Wollt ihr aber das zweite Tier erkennen, so wendet eure Augen auf die nahe gelegene Eigenliebe, und ihr werdet alle Attribute an ihr bestätigt finden! – Es entsteigt dem „Meere“ aller habsüchtigen Begierden und hat „sieben Köpfe“, das heisst für ein jedes Gebot der Nächstenliebe einen eigenen mit „zehn Hörnern“, durch welche vom einen wie vom andern Haupte gleichermassen allen zehn Geboten (Mosis) entgegengestrebt wird. – Ein „verwundetes Haupt“ ist der überall strafbare Diebstahl und Raub. Aber schadet das dem Tiere etwas? O nein, denn dieses verwundete Haupt ist ja durch all die politischen Staats- und Handelsgesetze vollkommen geheilt. Und so lebt die ganze Welt unter solchen Gesetzen und handelt darnach – und spottet dadurch dem Lamme und dessen Geboten täglich.

7. Das dritte Tier entsteigt der Erde, sieht aus wie das „Lamm“, hat aber auch „zwei Hörner“. – Was etwa ist doch das? – Ich sage euch, dieses liegt euch am allernächsten! – Es ist die das Wassertier sehr unterstützende und am Ende selbes sogar vergötternde allgemeine Industrie, die mit ihren zwei Hörnern den (Haupt-)Geboten der Liebe schnurstracks entgegenstrebt! – Dass es also ist, blicket nur nach Amerika und England usw.!

8. Wie sehr aber dieses dritte Tier eben solche Industrie ist, zeigen euch z.B. die grausamen Kindermisshandlungen in den englischen und amerikanischen Fabriken, da dieselben oft von fünf Uhr bis über neun Uhr abends, beständig stehend, beinahe halbnackt arbeiten müssen, und das oft schon von ihrem achten Lebensjahre an. Es wird ihnen kein Unterricht erteilt – ausser dem ihrer industriellen Sklavenbestimmung!

9. O könntet ihr das Wesen der Industrie schauen mit Mir und durch Mich, so würdet ihr sagen: „O Vater, das ist ja der Drache selbst!“

10. Übt dieses dritte Tier nicht alle Gewalt des zweiten Tieres, dessen Kopfwunde geheilt wurde? Und macht es nicht, dass fast von aller Erde, d.h. wenigstens von ihren Hauptbewohnern, das zweite, verwundete Tier völlig angebetet wird? Wird da nicht von angebeteten Königen, Fürsten und anderen (industriellen) Gründern und Erfindern allenthalben gesprochen!? Werden ihnen nicht in aller Welt Denkmäler errichtet? Macht es nicht die grössten Zeichen und lässt Feuer vom Himmel fallen, d.h. lehrt es nicht ganz vernünftig vor den blinden Menschen, als sei solcher Fleiss das eigentliche Wesen aller Religion und die Gottes würdigste Verehrung, wo nicht selbst die beste Anbetung?! – Wie ist das doch ein barster Raub des Feuers vom Himmel, dem Menschen glauben machen, dass Ich auch durch Greuel mag verehrt werden! (Aber nur eine ganz kurze Zeit währet solches noch!)

11. O sehet die Verführung der Erdbewohner! Das Bild des Tieres mit der Schwertwunde aller politischen Gerechtigkeit ist nun vollkommen lebendig! Die Menschen wurden genötigt, mit ihrem Blute dieses Bild aufzurichten! Und nun pranget es und redet und gebietet, tötet und wird angebetet von allen Würmern und Speichelleckern, die darum „Gelehrte“ und „Journalisten“ betitelt werden, und noch von einer Anzahl Schmeissfliegen, die von allem etwas haben müssen, um dadurch, ohne zu arbeiten, etwas zu verdienen.

12. Es wage aber nun jemand, dieses Tier nicht anzubeten – so wird er gar bald wahrnehmen, wieviel es weltlich für ihn geschlagen hat!

13. Das aber ist der „Geist“ (oder das „Leben“) im Bilde des Tieres, dass die Eigenliebe und Habsucht bei all den Weltgrossen den höchsten Gipfel erreicht hat, das ist die Vollzahl 666, wobei die Eigenliebe ist gleich 600, das geraubte Himmelsfeuer gleich 60 (d.h. das göttliche Gebot ist zehnfach zum Eigennutz angewendet!) und die Nächstenliebe endlich nur gleich 6 (d.h. es gilt die allervollkommenste Sklaverei)! – Statt Hundert für 1 zu geben, fordert man Hundert für 1!

14. Sehet und begreifet nun die Bezeichnung der „rechten Hand“ und der „Stirne“, sowohl bei Grossen und Kleinen, Reichen und Armen, Freien und Knechten! Ist es nicht die Herrschsucht, entweder durch Macht oder Weltverstand!? – Saget, ob jemand nun ohne diese Zeichnung etwas vermag!? Was gilt ohne dieses Zeichen der Mensch dem Menschen? – Wahrlich, sage Ich euch, so aus euch jemand Töchter hat, wird er sie wohl einem „Unbezeichneten“ geben, oder werden sie einen „Unbezeichneten“ verlangen? Kann jemand, wenn er nicht ein Zeichen hat oder ein Amt vom Tiere erhielt, noch irgendein Weltglück machen!?

15. Ihr selbst seid „bezeichnet“ – bis auf Meinen Knecht, den Ich mit grosser Mühe bis jetzt noch unbezeichnet erhielt. Ich sage euch aber, wenn Ich es zuliesse, dass er eine eurer Töchter verlangete, ihr würdet ihn ganz sonderbar bedenklich ansehen und ihm freundlich raten, davon abzusehen, da es sich doch nicht tun möchte, weil er nicht „bezeichnet“ ist!

16. So ihr aber schon solches tätet mit einem, den Ich euch in der Nacht der Nächte zur Leuchte gemacht habe, was würdet ihr erst tun, so sich ein anderer „Unbezeichneter“ unterstände solches von euch zu verlangen? – Ich sage: Ihr liesset die Töchter eher lebendig einmauern – wohl verstanden!

17. Ich bin der Meinung, nun dürfte euch die „Bezeichnung“ wohl so ziemlich klar sein! Wer vermag nun zu kaufen und zu verkaufen ohne dieses Zeichen?

18. Aber die „42 Monate“ sind bald zu Ende, da die Gebote der Nächstenliebe schon über 5 mal 7 fach auf die Eigenliebe angewendet wurden. Ich aber sage euch, suchet das „Zeichen“ durch das Feuer Meiner Liebe zu vertilgen, sodann werdet ihr zum wahren, inneren Leben gelangen!

19. Darum aber ist es gerade jetzt so schwer, zum inneren Leben aus und in Mir zu gelangen, weil das „Zeichen“ jeden in die Welt hinausbrennt. Daher lasset euch von Mir von der Welt des Tieres zurückbrennen durch Meine Liebe, so werdet ihr das Leben finden, jetzt und ewig!

20. Das spricht der Heilige, Grosse, Erste und Letzte. Amen, Amen, Amen!

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The Time of the three Beasts in Revelation

May 7, 1841

Question: What does the Revelation of John Chapter 13, Verses 15-18 say… ‘ And he had power to give life unto the image of the beast, that the image of the beast should both speak, and cause that as many as would not worship the image of the beast should be killed. And he causes all, both small and great, rich and poor, free and slave, to be given a mark upon their right hand or upon their foreheads, and that no one should be able to buy or sell except he that has the mark or the name of the beast or the number of his name. Here is wisdom. He who has understanding, let him calculate the number of the beast, for it is the number of a man, and his number is 666.

1. So write it down in My Name, I already know what you worry about!

2. For the things, that are too far away, your ‘extended eyes’ are not good enough to behold them. Of the medium-distant objects, you only perceive the one sided bark. And of the things that are very close you cannot see anything, because they are too close and thus also are of little interest to you.

3. These verses in Revelation you can easily grasp with your hands, and still you cannot conceive them! – Yes, the easier something is, the more stupid you go about it! – So, next time, ask for that, which seems easiest to you! Truly, with that you will surely become more humble than with these four current and most simple verses! – And now, pay attention:

4. For one, this chapter talks about three beasts… Firstly about the main dragon, secondly about the beast that arises from the sea with 7 heads, each one having 10 horns, and thirdly about a lamb-like beast with 2 horns atop its head.

5. Who the main dragon is, you will certainly know by now, since I have talked quite often about My archenemy in the ‘twelve hours’ already.

6. But if you wish to recognize the second beast, please direct your eyes towards the near-by self-love, and you will find all attributes confirmed in it! – It arises from the ‘sea’ of all avaricious desires, it has ‘seven heads’, which means for every commandment of brotherly love it has its own head with ’10 horns’, by which it transgresses against all the 10 commandments (of Moses). – A ‘wounded head’ is the theft, which is punishable everywhere. But does that harm the beast in any way? Oh no, for this wounded head is healed through all the political state- and commercial laws. Thus the entire world lives and deals according to those laws – and thereby the lamb and its commandments are mocked daily.

7. The third beast arises from the earth, it looks like a ‘lamb’, but possesses also ‘2 horns’. – What is that? – I’m telling you, this is the one closest to you! – It is the general industry, that supports the beast of the water, and in the end even worships it, which with its two horns counteracts directly the 2 main commandments of love! – You only need to look towards America and England etc., to see, that it is indeed so!

8. How much such an industry is this third beast, is shown for example by the cruel child abuses in the american and english factories, where the children often have to work from 5 in the morning to 9 in the evening, constantly standing and half naked, and all of that already, when they have turned 8 years old. They are not taught anything – except for the industrial slave regulations!

9. If you could see the nature of the industry with Me and through Me, you would say… ‘Oh Father, this is the dragon himself!’

10. Does this third beast not practice all the power of the second beast, whose head wound has been healed? And does it not cause, that the entire world, at least its major inhabitants, worship the second wounded beast completely. Is there not spoken of worshiped kings, princes and other (industrial) founders and inventors everywhere !? Do they not raise monuments for them all around the world? Does it not show the greatest signs and let fire fall from heaven, i.e. does it not reasonably teach these blind peoples, that such industriousness is the actual nature of all religions and the most worthy adoration of God, if not even the best form of worship?! – How this is an utter robbery of the fire from heaven, making the people believe, that I may also be worshiped through abomination! (But this will only last for another short while!)

11. Oh, behold the seduction of the people on earth! The image of the beast with the wound of the sword of all political justice is now fully alive! The people have been forced to raise this image with their blood! And now it flaunts, speaks, commands, kills and is worshiped by all worms and sycophants, who are called ‘scholars’ and ‘journalists’ and by some blow flies that must have a piece of everything, to earn something without having to work.

12. But the moment someone dares not to worship this beast – he will soon come to realize, what hour has come for him in the world!

13. But this is the ‘spirit’ (or the ‘life’) in the image of the beast, that the self-love and greed has reached its highest peak with all the great ones of the world, which is the full number 666, where the self-love equals 600, the stolen fire of heaven equals 60 (i.e. the Divine Commandment is used tenfold for one’s own benefit!) and brotherly love finally equals only 6 (i.e. it is the most perfect slavery) – Instead of giving 100 for 1, one demands 100 for 1!

14. Look and understand now the marking of the ‘right hand’ and the ‘forehead’, the great and small ones, the rich and the poor, the free and the slave! Is it not the imperiousness, either through power or worldly prudence!? – Tell Me, can one do something without this mark!? What does one person mean to the other without this mark? – Truly, I ask you, if one of you has daughters, will he give them to an ‘unmarked’ one, or will they demand an ‘unmarked’ one? Can someone, who has not received an office from the beast nor bears its mark, find happiness in the world?

15. You yourselves are ‘marked’ – except for My servant, whom I have, up until now, painstakingly kept unmarked. But I am telling you, if I would allow him to demand one of your daughters, you would look at him with strange concern and advise him kindly, not to do it, for it wouldn’t work, because he is ‘unmarked’!

16. However, if you would do so even with someone, who I have made to be a light for you in the night of nights, what would you do, if another ‘unmarked’ one would dare to demand the same of you? – I tell you… You would rather bury your daughters alive – properly understood!

17. I believe this ‘marking’ should be pretty clear to you now! Who would be able to buy and sell without this mark?

18. But the ’42 months’ will soon be over, since the commandments of brotherly love are now more than 5 times sevenfold applied to self-love. But I am telling you, try to destroy this ‘mark’ through the fire of My love, then you will attain the true, inner life!

19. But exactly because of this it is currently so difficult to attain the inner life out of Me and in Me, because the ‘mark’ burns everyone out into the world. Therefore, let Me burn you back from the world of the beast through My love, thus you will find the life, now and eternally!

20. This says the Holy, the Great, the First and the Last. Amen, amen, amen!

Wahres Glück, wahre Barmherzigkeit, die wahre Kirche & Der Kreuzessegen – True Happiness, true Compassion, the true Church & The blessing of the Cross

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Jesus erläutert… Wahres Glück, wahre Barmherzigkeit,
die wahre Kirche & Der Kreuzessegen

Himmelsgaben… Offenbart im April 1841 durch Jakob Lorber

Wahres Glück – 21. April 1841, morgens (HIM1-105)

Der Herr spricht…
Wenn da einem ist beschieden
Meiner Liebe heiliger Frieden,
wem der Vater neues Leben
will aus Seiner Fülle geben,
wen der Vater angenommen
und wer in Sein Herz gekommen,
dem darf wahrlich nimmer bangen.
Hat nach Mir er nur Verlangen,
fühlt er ein lebendig Ziehn,
dass ihn Welt und Sünde fliehn,
dann hab Ich ihn schon ergriffen
mit all Meinen Liebeskniffen.
Ja, Ich trage ihn auf Händen,
um sein Leben zu vollenden!

1. Siehe, du Mein lieber Anselm-Wortemsig, auf menschliche Art wünsche Ich dir nichts, sondern, was Ich dir wünsche, das gebe Ich dir auch alsogleich – und habe es dir schon gegeben und habe noch Unendliches für dich im Vorrate, so du es nur annehmen willst.

2. Siehe, Ich will dir alles im Überflusse geben… ‘Silber, Gold und Edelsteine’ aus Meinem Vaterherzen! – Silber gebe Ich dir deiner Kinder wegen, Gold für dein Weib, und dich aber will Ich schmücken mit allen Edelsteinen!

3. Aber glaube fest an Meinen Namen! Baue auf Ihn wie auf einen Diamantfelsen! Und liebe über alles Mich, deinen überguten, heiligen Vater, so wirst du bald das grosse Wunder der Kraft und Macht Meines Namens Jesus in deinem Herzen gewahr werden!

4. Das sage Ich, dein heiliger Vater. Amen!

***

Ordenswesen und wahre Barmherzigkeit. – 25. April 1841 (HIM1-106)

– Bitte des Knechts… ‘O Herr, Du unser allerheiligster, bester Vater! Möchtest Du mir armem Sünder denn nicht sagen, wie man es mit diesen neugegründeten sogenannten „Barmherzigen grauen Schwestern“ halten soll, damit man bei einer allfälligen Frage über dieses wohltätig scheinende Ordenswesen eine gerecht beurteilende Antwort zu geben imstande ist. Denn sonst könnte es ja leicht geschehen, dass entweder so oder so ein unrichtiges Urteil gefasst wird. – O Herr, vergib mir meine grosse Dreistigkeit, dass ich es wage, Dich wie einen Menschen zu fragen. Allein Du bist ja unser Vater! So vergib dem törichten Kindern, wenn ihre Fragen ihnen gleichen! Amen.’

1. So schreibe… Fürwahr, diese Frage ist überaus albern! Wie kannst du nur so etwas fragen!?

2. Hast denn du noch nie ein Evangelium gelesen? – Sage Mir, bei welcher Gelegenheit habe Ich denn je einen Orden gestiftet – und am allerwenigsten einen Weiberorden!? – Oder gehören Träume, welche von manchen galle- und schwachsichtigen Ordensstiftern geträumt wurden, auch zu den Evangelien?

3. Was sagte Ich zu den Aposteln? – Dass sie untereinander Brüder in aller Liebe sein sollen, das sagte Ich ihnen! – Wie nannten diese nach Meinem Gebote alle Menschen? – Nicht anders als… ‘Liebe Brüder’ usw. – Was soll’s denn da mit der Kasterei?

4. Ihr aber sollet untereinander sein eines Ordens der reinen Liebe zu Mir, als lauter Kinder eines und desselben Vaters und als einerlei Erlöste durch Meine Menschwerdung! Und ihr sollet eine und dieselbe liebevolle, barmherzige Bruder- und Schwester-Kaste sein in der lebendigen Kraft Meines Wortes und Namens, da ihr alle durch denselben Jesus Christus seid zu Kindern Meiner Liebe, Erbarmung und Gnade gemacht worden.

5. Wenn aber Menschen – wenn auch zum Teil aus redlicher Absicht – sich von andern absondern, um dadurch eine gewisse, so oder so geartete, tugendheldliche Kaste zu bilden, zu der nur die wenigsten können hinzugelassen werden – was kann da heraus für ein Segen dem Volke erwachsen, so nicht alle sind wie einer und einer wie alle?!

6. Es mag einer wohl nicht zugleich ein Weber, Schneider, Schuster, Schmied usw. sein; es muss ja eine Verschiedenheit der Arbeiter wie der Stände dem Äussern nach geben. Aber nicht also ist es dem Innern nach! Da sollen alle gegenseitig lauter liebeerfüllte, barmherzige Brüder und Schwestern sein!

7. Was soll denn eine bezahlte Barmherzigkeit für eine Barmherzigkeit sein? – Oder besteht die Barmherzigkeit nur in der Krankenpflege?

8. Ich sage… Wer nicht Barmherzigkeit übet als ein freier Bekenner Meines Wortes und Meiner Liebe, und das aus allen seinen Kräften ohne Entgelt, dessen Werk werde Ich ansehen als das eines Tieres, das da in seiner gerichteten Ordnung allezeit ein und dieselben Werke verrichten muss, weil es nicht anders kann und darf vermöge der gerichteten Ordnung, welche Werke aber so gut wie gar keine „Werke“ sind.

9. Der freie Mensch muss auch frei und ungebunden handeln in der unendlich freien Ordnung Meiner ewig freien Liebe, wenn er wünscht, dass Ich sein Werk als etwas ansehe. – Wer aber handelt unter einer gewissen Ordensschraube und öfter unter der noch viel erbärmlicheren Klausur der ist gar selten mehr denn ein zu einer gewissen Arbeit bedungener Faulenzer, der nie auf die Arbeit, sondern nur auf den Mietgroschen sieht.

10. Das genüge dir auf die Meiner nicht gar würdige Frage! – Fürs künftige aber verschone Mich mit derlei! Denn: weltprunkende Anstalten sind Mir ein Greuel! – Wer aber Barmherzigkeit übt, der übe sie im verborgenen und nicht vor aller Welt Augen!

11. Das sage Ich, der nur die Werke im verborgenen ansiehet! – Amen. Amen. Amen.

***

Die wahre Kirche (HIM1-107)

1. Eine Kirche ist nur Kirche, wenn sie lehret Meinen Willen und das Leben predigt aus der Liebe, die am Kreuze für die ganze Erde, ja für die ganze Schöpfung blutete.

2. Aber eine Kirche, die sich nur segnet und alles andere verfluchet, ist wie ein Geizhals, der allen den Tod wünscht, damit er aller Habe habhaft werden möchte. Es wird aber ein Kamel eher durch ein Nadelloch traben als ein solcher ‘Geizhals’ in den Himmel.

***

Der Kreuzessegen – 28. April 1841 (HIM1-108)

1. Das Kreuz ist eine wahre Not(durft) des Lebens! – Wenn das Leben keine Not hat, so zerstreuet es sich und verflüchtigt sich wie ein Äthertropfen. Die kein Kreuz tragende Seele ermattet und stirbt und verliert sich in die Nacht des Todes.

2. Die Not des Lebens aber ist ein Gefäss des Lebens, in welchem dieses gefestet wird gleich einem Diamanten, der da auch nur ein gefesteter Äthertropfen ist, obschon nicht ein Lebenstropfen.

3. Daher nehme jeder das Kreuz auf seine Schulter und folge Mir in aller Liebe nach, so wird er sein Leben erhalten ewig!

4. Wer mit seinem Leben zärtelt, der wird es verlieren. Wer es aber kreuzigt und von Mir kreuzigen lässt, der wird es erhalten für alle Ewigkeiten.

5. Das sage Ich, der Gekreuzigte. Amen!

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Jesus teaches… True Happiness, true Compassion,
the true Church & The blessing of the Cross

Heavenly Gifts… Revealed thru Jakob Lorber in April 1841

True Happiness – April 21, 1841 (HG1-105)

The Lord says:
When you are granted the peace of My holy Love,
whom the Father wants to give new life out of His fullness,
who the Father has accepted and has entered His Heart,
this one mustn’t ever worry again.
If he desires only Me, feeling a cheerful tugging,
that the world and sin is fleeing from him,
then I have already grasped him with all My ruses of love.
Yes, I carry him on hands, to complete his life!
(This is a rhyming poem in german, translated into english)

1. Look, My dear Anselm, I do not wish you anything in a human way, whatever I wish you I will give you instantly – and I have already given it to you, and I have endless more things in store for you, if only you will accept them.

2. Look, I want to give you everything in abundance… ‘Silver, gold and precious stones’ out of My paternal heart! – I give you silver because of your children, gold for your wife, but you I want to adorn with all sorts of precious stones!

3. But firmly believe in My Name! Build upon it as you would on a diamond rock! And love Me above all, your kindhearted and holy Father, so you will soon recognize in your heart the great wonder of the power and might of My Name Jesus!

4. This say I, your holy Father. Amen!

***

Religious Orders and true Compassion – April 25, 1841 (HG1-106)

Plea of the servant… ‘Oh Lord, our most holy and best Father! Will You not tell a poor sinner like me, how we should feel about this newly established order of the so called ‘merciful grey sisters’, so if questions should come up about this seemingly charitable religious order, we may be able to give a just and appropriate answer, for it could quite easily happen, that a wrong judgment could be pronounced – Oh Lord, please forgive me my audacity that I dare ask You like some man. But you are our Father! So please forgive the foolish children, if their questions are like them! Amen.’

1. Ok then, write… Truly, this question is indeed silly! How can you ask something like this!?

2. Have you never read a gospel before? – Tell Me, on which occasion have I ever established such a religious order – and least of all a religious women’s order?! – Or are dreams, which some bile and weak sighted order founders have dreamt, also part of the gospels?

3. What did I say to the apostles? – They shall be brothers among each other in all love, that’s what I told them! – How did these call all men according to My commandment? – Nothing else than… ‘Dear brothers’ etc. – So what’s up with this caste system here?

4. You shall all be a religious order of pure love for Me, nothing but children of one and the same Father, and redeemed ones through My incarnation! You shall be one and the same loving, compassionate brother and sister caste in the living power of My word and Name, since you all have been made children of My love, mercy and grace through one and the same Jesus Christ.

5. However, when people – even though in part with an honest intention – isolate themselves from others, in order to somehow form a certain virtuous caste, into which only very few can be accepted – what kind of blessing can come forth for the people, if not all are like one and one like all?!

6. Of course, not everyone may be a weaver, a tailor, a cobbler or a blacksmith at the same time etc; there has to be diversity of workers and classes outwardly. However, it shall not be so inwardly! There, everyone should only be a loving and merciful brother and sister towards his neighbour!

7. What kind of charity should a paid charity be? – Or does charity only exist in the care for the sick?

8. I say… Whoever does not practice charity as a free confessor of My word and My love, and doing it so with all of his strength and without reward, their work I will consider as the work of an animal, which, in its judged order, must perform at all times one and the same works, because it cannot act otherwise, according to the judged order. However, their works are just about no works at all.

9. The free man must also act free and unbound, in the infinite free order of My eternal and free love, if they wish for Me to consider his work as something. – But whoever acts under a certain oppressed order, and even more often according to the more deplorable enclosure, those are very rarely more than conditioned lazy ones doing a certain work, and they never look to the work, but only to the wage.

10. This should be enough to answer your question, not so worthy of Me! – But in future spare Me from any of this! For such worldly flaunting establishments are an abomination for Me! – But whoever practices charity, shall practice it in secret, and not in front of the world!

11. This say I, the One, who only looks at the works done in secret! – Amen. Amen. Amen.

***

The true Church (HG1-107)

1. A church is only a true church, if it teaches My Will and preaches the life out of love, which has bled on the cross for the whole earth, yes for the entire creation.

2. However, a church that only blesses itself, and curses everything else is like a cheapskate who wishes death upon everyone, so he may get a hold of everything. But it is more likely for a camel to fit through an eye of a needle than for such a ‘cheapskate’ to enter heaven.

***

The Blessing of the Cross – April 28th 1841 (HG1-108)

1. The cross is a true (basic) necessity in life! – When life contains no adversities and trials, it straggles and evaporates like an ether drop. A soul, that does not carry a cross, languishes, dies and loses itself into the night of death.

2. The hardship of life, however, is the vessel of life, in which it becomes consolidated like a diamond, which is also only a consolidated ether drop, although not a life droplet.

3. Therefore, each of you shall take their cross upon their shoulder and follow Me in all love, thus they will preserve their life forever!

4. Those who coddle their life will lose it. But those who crucify it and those who let Me crucify it, will preserve it for all eternity!

5. This say I, the Crucified One. Amen!

Jesus erklärt… Die Welt, Tanzen, Tanzsucht & Wie damit umzugehen ist – Jesus elucidates… The World, Dancing, Dance Addiction & How to handle it

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Jesus erklärt… Die Welt, Tanzen, Tanzsucht & Wie damit umzugehen ist

Himmelsgaben offenbart durch Jakob Lorber

14. Dezember 1840

Der Herr spricht:

1. Du fragst in dir, was ist da an dem Tanze denn gar so Verabscheuungswürdiges und Mir Missfälliges und daher Verdammliches? – O siehe, du schwachsinniger Mensch, der du die Menschen fürchtest und möchtest in deiner Furcht doch Dinge erfahren, die Ich nur den Tapferen kundgebe. – Ich habe dir grosse Dinge gesagt und habe hinweggetan den Schleier von deinen Augen, allein du hängst am Urteile der Menschen und fürchtest über die Massen ihre Schalkheit und denkst nicht, dass Ich über alle Menschen hinausreiche.

2. Und so du auch für Mich denkest, so denkst du doch stets in deiner Furcht, welche dir am Ende noch das Herz verschliessen wird und wird dich blind machen mehr denn einen Maulwurf und dein Ohr verstopfen mit allerlei Unrat, dass du fürder nimmer vernehmen kannst Meine Stimme in dir, so du von nun an nicht ernstlich verbannen wirst deine Furcht, die zu nichts als zu lauter Unsinn führt.

3. Kannst du wohl dir solches denken, dass Ich Mich des Satans bedienen werde, um einen Menschen zur Demut, Sanftmut, Geduld, Ausharrung, ja zur Liebe zu Mir und daraus zu dem Nächsten, zum strengen Gehorsam gegen den Monarchen und gegen irgendeine bestehende Kirche und das alles im Geiste und aller Wahrheit, lebendig zu ermahnen?! – O Ich sage dir, wer das behauptet, der ist es, der sich gar gewaltig vom Satan leiten lässt! Für den sollet ihr beten wie für die gesamte römische Kirche, dass sie einsehen möchte ihren Unsinn und erkennen möchte, was sie hat in Meinem Geiste, in Meiner Liebe und in Meiner Wahrheit – sonst wird ihre Flucht alsobald ins Werk gesetzt werden. Denn wer Meinen Namen liebt und zu verherrlichen sucht in seinem Herzen, der ist ja für Mich und nicht wider Mich.

4. Wie kann aber jemand aus dem Reiche des Satan Meinen Namen nennen, da in Satan nichts von Meinem Namen, der da Meine ewige Liebe ist, je möglich vorkommen kann und da der Satan der allerschroffste Gegensatz der Liebe und daher nur die Quintessenz des Zornes Gottes ist, als ein von aller Liebe ausgeschiedenes Wesen.

5. Wenn aber jemand ein Wort aussprechen will, dass er damit eine Sache bezeichne, so muss er doch notwendig den Begriff zuvor in und aus sich erfassen oder er muss wenigstens die Fähigkeit in sich haben, solch einen Begriff sich aneignen zu können, damit er dann der Zunge auszusprechen möglich wird. Wie kann aber jemand z.B. in der japanischen Art „Vater“ aussprechen oder irgendeinen ihm ganz fremden Begriff, der nur diesem Volke als ein Geheimnis bekannt ist – wenn ihm diese Sprache ganz fremd ist und fürs zweite ihm sogar infolge seiner Stummheit alle Fähigkeit mangelt, so dass er nicht einmal seiner Muttersprache, geschweige erst der japanischen, je mächtig wird?

6. Und doch sage Ich: Es wäre demungeachtet leichter möglich, den Stummen japanische Worte aussprechen zu machen, als den Satan den Namen Meiner Liebe. Die bösen Geister können nur weltlich agieren und zahllose Menschen zu allen erdenklichen Leidenschaften, als da sind Herrschsucht, Hochmut, Stolz, Hoffahrt, Habsucht, Neid, Hass, Hurerei, Wollust, Tanz, Prasserei, Völlerei usw. gar sicher verblenden und verführen. Und in dieser Hinsicht ist ihnen Mein ihnen unaussprechlicher Name ganz überflüssig. Und wenn schon Weltmenschen von Mir nichts hören wollen und ihnen Mein Name ein Greuel ist und sie anwidert, um wie viel mehr muss er dem Satan greuelhaft und unendlich anwidernd sein!

7. Wer aber da bekennet und liebet ohne Furcht Meinen Namen, welcher ist Jesus, der „Sohn“ des lebendigen Gottes oder das „Wort“ oder die „Liebe“ des Vaters – der liebet ja auch den Vater und kann unmöglich sein wider den Heiligen Geist aus beiden, sondern für denselben und von demselben erfüllt durch und durch. Wie und was soll denn da der Satan im Zorne und aller Falschheit zu schaffen haben, wo der Geist der Ewigen Liebe alles neu aus Gott dem Vater und so durch den Sohn schaffet?!

8. O sehet solches ein und seid allezeit ohne Furcht! Denn Mein Reich muss allezeit unter mancher Prüfung an sich gerissen werden. Und es muss die rechte Liebe allezeit die Feuerprobe bestehen, wie das reine Gold; denn ohne solche Probe ist sie Meiner nicht wert.

9. Sehet hin auf den reichen Jüngling im Evangelium, und ihr werdet dort alsobald finden, wie weit er noch von Meinem Reiche entfernt ist. Und betrachtet den Samen unter den Dornen (Weltlust usw.), welche Frucht da zum Vorschein kommen kann! – Daher seid nicht gleich diesem Jünglinge und nicht gleich dem Samen unter den Dornen, sondern zeiget Mir das Gold eurer Liebe, so werdet ihr leben!

10. Was jedoch den befragten Tanz betrifft, so habe Ich schon hinreichend gezeigt, welches Wohlgefallen Ich daran habe und was er für Folgen hat. Nur soviel setze Ich hinzu, dass ja keiner unter was immer für Namen und Art beschönigend sich entschuldigen möchte, sonst wird er nimmer von seinem „Dreher“ los werden. Denn wie es im Gehirne einen solchen Wurm gibt, als eine böse Krankheit, den ihr den Dreher nennet, so gibt es auch einen „geistigen Dreher“, der viel schwerer als der natürliche zu heilen ist und der nun eine allgemeine Pest geworden ist.

11. Eltern aber, die da ihre Kinder im Tanze unterrichten lassen, legen sich selbst eine grosse verantwortliche Last auf den Hals, wenn dadurch ihre Kinder von was immer für bösen Geistern verdorben werden. Entweder die Mädchen in der Fruchtbarkeit, in ihrer Reinigung, in ihrer heimlichen Zucht, in ihrer Sittlichkeit des Herzens, im wahren Glauben und in der reinen Liebe zu Mir und daraus dereinst zu einem allfälligen Gatten, im häuslichen Fleisse und in wahrer christlicher Tugend, Geduld, Sanftmut, Beharrlichkeit in allen Prüfungen und Nöten, ja sogar in dem jedem Weibe so nötigen frommen Frohsinne, allzeitigen Nüchternheit, Frische, Heiterkeit und Munterkeit ihres keuschen Gemütes und stillen Ruhe des Geistes. Oder die Knaben durch Unlust zu allen ernsten Betrachtungen in der Gottesfurcht, in der geheimen Zucht, in der zu frühen Entwicklung des Geschlechtstriebes und dadurch hernach aber auch in allem, was Mich, den Urheber alles Guten und Wahren der Liebe, betrifft. Sehet, so solches geschieht und auch notwendig geschehen muss, so denket selbst, wer daran schuld ist und wer es dereinst zu verantworten haben wird!

12. Und ihr werdet dann gleichen jenem Feigenbaume, der fruchtlos dastand, während es Mich unter seinen Zweigen hungerte. Denn ihr Eltern seid solche Feigenbäume, eure Kinder aber sind die Frucht. Sind diese aber verdorben worden durch den bekannten „Dreher“, so oder so, da wird frühzeitig die Blüte und Frucht abfallen von den Zweigen. Und wird der Herr vorüberziehen und den Baum leer finden, so wird Er tun, was Er getan hat mit dem Feigenbaum! – Das merket euch wohl, ihr Eltern, und bedenket, wer Der ist, der euch solches sagt!
Wider die Tanzsucht! – 17. Januar 1841, Sonntag, vormittags

1. Schreibe nur zu, denn Ich kenne gar wohl die Frage und die ängstliche Bitte! Aber es ist zu spät, dass Ich darob euch eine Antwort des Friedens geben möchte, bevor da gar bald kommen wird über die drei tanzsüchtigen Töchter des weltfürchtenden Ans. H. eine Antwort Meines Gerichtes! – Denn Ich habe viele Worte des Friedens verschwendet; diese Töchter aber haben nichts davon verstanden und sind schalkhaften Herzens geblieben und sehen ihre Mutter hinterm Rücken mit ärgerlichen Augen an, so ihnen diese, Mir zuliebe, nicht gönnen will, darnach ihr Herz gelüstet, und schmähen heimlich jetzt schon jeden, der ein Widerrechtler ihrer Sinnenlust ist oder „verräterisch“ an ihnen handelt.

2. Siehe, der Tanzboden hat ihre Ohren schon hinreichend abgeschliffen und glatt gemacht, so dass die Stimme Meiner Milde, heimlich verachtet, abprallt und nicht mehr zum Herzen gelangen kann. Daher werde Ich gar bald mit einer anderen Stimme sie heimsuchen, dass sie Mich als Richter solcher weltsüchtigen und welthorchenden Kinder werden erkennen müssen – da Ich ihnen als liebevollster, warnender Vater zu gering war.

3. Denn sie wissen es so gut wie ihr, dass Mir der ewig verfluchte Tanz unter was immer für einer Form, unter was immer für einer Bedingung und an was immer für einem Orte eines der allerwiderlichsten Laster ist, weil es fürs erste nichts als eine Art sodomitischer Unzucht ist, durch welche sich heidnische Völker zu allen möglichen Ausschweifungen aufreizen liessen; und fürs zweite, weil eben dieses Laster heutzutage sogar unter einem weltlich-moralischen Anstriche gar pflicht-frei, ohne eine Missbilligung, gang und gäbe geworden ist. – Darum soll es nun aber auch tausendmal tausend Male verflucht sein!

4. Und fürs dritte ist der Tanz ein allerwiderlichstes Laster, weil er sogar schon die Kinder von Mir gänzlich abwendet und ihre Herzen geistig versteinert, die Mädchen verdirbt und sie häufig unfruchtbar oder doch sehr oft schlecht fruchtbar macht, und die Frucht im Leibe schon mit einem oft unwiderstehlichen Triebe nach diesem Laster versieht, der sich dann schon nach wenigen Jahren kundgibt – und weil es noch dazu, wie kein anderes Laster, den Menschen, der sich ihm ergeben hat, nicht nur auf eine Zeit, sondern mit sehr seltener Ausnahme für immer von Mir abzieht, so dass ein solcher sich dann nimmer zu Mir kehren mag, ausser durch ein Gericht, welches ihn aber wenig mehr nützen wird. Denn zu dem Ich im Gerichte komme, über den ist Mein Zorn gekommen mit dem ewigen Tode!!

5. Das beste Mittel gegen diese widerliche Sucht aber ist dieses (so ihr es beachten wollet), dass ihr Eltern euch der Welt zwar äusserlich gerade nicht wiedersetzet, aber durch ernste und wohlmeinende Darstellung Meines Willens bei euren Kindern zu bewirken trachtet, dass sie sich selbst verleugnen und selber widersprechen sollen den tollen Anforderungen der Welt. Denn so die Kinder unter was immer für einem verständigen Grunde nicht zum Tanze gehen wollen, so wird die Welt die Eltern gewiss in aller Ruhe lassen. Im Gegenteile aber wird ihr alleiniges Bemühen, ausser einem gänzlichen Weltbruche, wenig fruchten und nützen. Möget ihr der Welt vernünftigste Gegenreden stellen, so viel ihr nur immer wollt, so wird euch diese allezeit etwas zu erwidern wissen, das euch betrüben wird; und eure Kinder werden von ihr verschlungen werden so oder so und werden am Ende euch in ihren Herzen zu hassen anfangen und eure grössten Peiniger werden. – Gestattet ihr ihnen aber, den Anforderungen der Welt zu folgen, da wisset ihr ja ohnehin, welchen Dienst ihr dadurch Mir leisten möget!

6. O hätte der Ans. H. sich früher an Mich gewendet, statt dass er seine blinde Verwandtschaft fürchtete, so hätte er nun alles gewonnen. Allein er hat Mich damals ärgerlich auf eine Minute zurückgesetzt. So möge er nun auch in allem Ernste schauen, wie er in allem wieder zu Meiner Ordnung zurückkehren wird! Denn Ich werde dereinst mit denjenigen Eltern nicht gut zu sprechen sein, die Mir ihre Kinder anders zurückbringen, als Ich sie ihnen gegeben habe. Denn da soll jeder, der zu Mir kommen will, sein gleich den Kindern. Wenn aber die Kinder, gleich der Welt, voll Ärgernisse sein werden, da will Ich alles zur Hölle schicken und soll die reine Lebenswohnung Meiner Heiligen nimmer befleckt werden mit dem Drachenblute solcher weltverdorbenen Kinder!

7. Denn höret, es liegt Mir nichts an tausend Welten voll solcher Kinder! Denn Mein Reich und Meine Schöpfung ist unendlich. Und es liegt Mir an Millionen Welten gerade so viel, wie an einem wurmstichigen Apfel, der unreif vom Baume gefallen ist und zertreten wird. Aber jedem von euch muss alles an Mir gelegen sein, so er will, dass Ich ihn ansehe in Meiner Erbarmung.

8. Der aber Meiner vergessen kann der Welt wegen, nachdem Ich ihm so vieles schon getan habe von Ewigkeit her – wahrlich, den werde Ich seiner Untreue wegen nicht mehr suchen und werde ihn gehen und fallen lassen, dahin er will. Und Ich werde Mich in Ewigkeit nicht mehr um ihn kümmern, da Ich auf ihn nicht anstehe, wohl aber er auf Mich.

9. Siehe, Ich bin ein überreicher Bräutigam und freie und lasse Mich freien. Wo Ich aber freie, da bin Ich voll Eifersucht; und wehe denen, die Meine Hand ausschlagen! – Wo Ich aber gefreit werde, da bin Ich spröde und schaue Mir die Freier wohl an, ob sie mit Hochzeitskleidern angetan sind? Wehe denen, die mit weltbeschmutzten Händen nach Mir greifen! Diese sollen Meine Gerichte hart treffen!

10. Denn wer die Welt mehr fürchtet als Mich, der ist Meiner nicht wert! Wer den Menschen mehr trauet als Mir, ist Meiner nicht wert! Wer die Armut der Welt fürchtet, ist Meiner Schätze nicht wert! Ja, wer Mich neben der Welt herziehen will, ist Meiner nicht wert! Und ein grosser Tor ist, wer Mich nicht zu seinem allerhöchsten Gute macht; auch er ist Meiner durchaus nicht wert und wird einst an der ewigen Armut dafür nagen müssen.

11. Dir aber, Meinem Knechte, sage Ich, dass du mit diesen dreien tanzsüchtigen Töchtern so lange nichts zu tun haben sollst, bis Ich es dir anzeigen werde. Auch sollst du derzeit keine Silbe mit ihnen wechseln. Denn sie haben dein Wort im Herzen verspottet, darum du nicht ihrer Sache warst.

12. Sonst, wenn diese drei nicht anwesend sind, kannst du wohl ins Haus des Ans. H. treten und dann der Häuslichen deinen Unterricht geben in der Tonsprache. Aber wohlgemerkt, zu einer andern Zeit nicht – auch nicht einmal über den Tisch – als bis Ich es dir anzeigen werde! Denn dass Ich das von dir fordere, geschieht aus Liebe für den Ans. H. und dessen Weib. Das ist alles, was da wohl zu beachten und zu berücksichtigen ist; und ohne dieses ist kein Heil! – Amen! Das sage Ich, die Ewige Liebe noch. Amen. Amen. Amen.

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Jesus elucidates… The World, Dancing, Dance Addiction & How to handle it

Heavenly Gifts revealed thru Jakob Lorber

December 14th 1840

The Lord says:

1. You ask yourself, what aspect of dancing is so very abhorrent and displeasing to Me, and therefore condemned? – Look, you moronic man, you fear men, and in your fear you still want to get to know certain things, which I only make known to the brave ones. – I have told you many great things and I have removed the veil from your eyes, but you depend on men’s judgment and fear their archness exceedingly, and you reckon not that I reach beyond all men.

2. And even if you think for Me, you still always think in your fear, which, in the end, will seal your heart and make you blinder than a mole, and it will clog you ears with all kinds of dross, so you may never hear My voice within you again, if, from now on, you don’t ban your fear in earnest, because it only leads to utter nonsense.

3. Can you really imagine, that I use Satan to urge a human being in a living manner to humility, meekness, patience, perseverance, and even to love Me and out of that to love his neighbour, or to the strict obedience against a monarch or against some existing church, and all of this in spirit and all truth?! – Oh I’m telling you, whoever claims such a thing, he is the one, who lets himself be led by Satan tremendously! You shall pray for such a one, as well as for the entire roman church, so that they may recognize their nonsense and realize what they have in My spirit, in My love and in My truth – or else its flight will be put into action immediately. For whoever loves My name and seeks to glorify it within his heart, this ist the one, who is for Me and not against Me.

4. But how can someone from satan’s kingdom pronounce My name, since nothing of My name, which is My eternal love, can possibly exist within Satan, and since satan is the complete opposite of love and therefore only the quintessence of God’s wrath, as a being, that has been completely separated from all love.

5. However, if somebody wants to pronounce a word in order to describe something, it is necessary for him to understand that term first, or he must at least have the the ability within to adopt such a term, so that it will be possible for the tongue to pronounce it. But how can somebody, for example, pronounce ‘father’ in japanese or any other term he is not familiar with, which is only known to this people as a secret – if this language is completely foreign to him and also, due to his muteness, is lacking all abilities, so that he is not even able to master his mother tongue, and therefore not to mention, mastering japanese?

6. And still I say… Nevertheless, it would still be easier to let a mute person pronounce japanese words than it would be for satan, to pronounce the name of My love. The evil spirits can only operate in a worldly manner, and thus most certainly blind and ensnare countless people into all sorts of passions, such as imperiousness, arrogance, pride, haughtiness, avarice, greed, envy, jealousy, hatred, whoring, fornication, lewdness, dancing, debauchery, gluttony etc. And in that respect, My name, which is unpronouncable for them, is completely redundant. And since the worldly people don’t want to hear My name anyway, and since My name is an abomination for them, how much more gruesome and infinitly disgusting must it be for satan!

7. But whoever confesses My name, which is Jesus, the ‘Son’ of the living God or the ‘Word’ or the ‘Love’ of the Father and also loves it without fear – this one also loves the Father and can’t possibly be against the Holy Spirit, flowing out of both, but rather be for it and filled with it thoroughly. How and what could satan – in all his wrath and falsehood – possibly have to do there, where the Spirit of the Eternal Love recreates everything anew, out of God the Father, and thus through the Son?!

8. Oh realize this and be without fear, for all times! For My Kingdom must always be snatched through one or the other trial. And the right love must always pass the fiery trial, just like the pure gold. For without such trials, it is not worthy of Me.

9. Look at the rich young ruler in the gospel, and you will surely find there, how far away he still is from My Kingdom. And consider the seed beneath the thorns (worldly lust etc.), and what kind of fruit can come forth from that! – Therefore, don’t be like this young man or like the seeds beneath the thorns, but rather show Me the gold of your love, and thus you shall live!

10. However, regarding the dance in question, I have already shown you sufficiently, how well pleasing it is to Me and what consequences it has. I’ll only add this much, so that nobody may excuse himself palliatively under the guise of whatever name, otherwise he’ll never get rid of his ‘turner’. For as there exists such a worm in the brain as an evil disease, which you call the turner, in the same way there also exists a ‘spiritual turner’, which is much more difficult to heal than the natural one and it has become a general pest nowadays.

11. Parents however, who let their children be taught in the art of dancing, are putting a great accountable burden on their own neck, if their children will be corrupted thereby through whatever evil spirits. Either the girls in their fertility, in their cleansing, in their secret discipline, in the morality of their heart, in the true faith and in their pure love for Me, and out of that to a possible spouse, in the homely diligence and in true, christian virtue, patience, meekness, persistence in all trials and hardships, yes, even in the so necessary cheerfulness of every woman, in the always present sobriety, freshness, serenity and liveliness of her virtuous disposition, as well as in the quiet peace of the spirit. Or the boys, through aversion for all serious contemplations in the fear of God, in the secret discipline, in the premature development of the sexual urge, and by that afterwards in everything regarding Me, the author of everything good and true of love. Look, if such things happen and necessarily must happen, think for yourself, who is really to blame for this and who will once be responsible for it!

12. Then you will resemble that fig tree, which fruitlessly stood there, while I was hungry beneath its branches. For you parents are such fig trees, and your children are the fruits. If however, they have been corrupted by the known ‘turner’, either way, the blossom and the fruit will fall prematurely from the branches. And when the Lord passes by and finds the tree empty, then He will do what He has done with the fig tree! – Parents, remember this, and consider who it is, that is telling you such things!
Against the Dance Addiction! – January 17th, 1841, Sunday

1. Just write, for I surely know the question and the fearful plea! But it is too late that I would give you an answer of peace, before I will send an answer of My judgment over the three dance addicted daughters of the world fearing Ans. H.! – For I have wasted many words of peace; but these daughters, however, have understood none of them and they have stayed mischievously within their hearts, and they look annoyed at their mother behind her back, if she won’t permit them, what their hearts desire, for My sake. And thus they secretly revile anyone that is against or interferes with their sensual pleasure, or acts ‘treacherously’ against them.

2. Look, the dance floor has polished and smoothened their ears sufficiently already, so that My mild voice is secretly despised, bounces off and cannot reach their hearts anymore. Therefore, I will soon afflict them with a different voice, so that they will have to recognize Me as judge of such worldly addicted and worldly harking children – since I was too slight for them as the most loving, warning Father.

3. For they know it as well as you do, that the eternally cursed dance is the most abominable vice, no matter the form, circumstance, condition or location, for firstly, it is nothing more than some kind of sodomitical fornication, through which the gentiles let themselves be aroused to all sorts of debaucheries; and secondly, because this exact vice has nowadays become quite usual, and even duty free under a worldly moral veneer, without any disapproval. – Therefore it shall now be cursed a thousand times over!

4. And thirdly the dance is a most obnoxious vice, because it pulls already the children completely away from Me and turns their hearts spiritually to stone. It most often ruins the girls and renders them infertile, or sometimes badly fertile, and thus already provides the fruit within the body with an irresistible drive for that exact vice, which will make itself known after only a few short years – and on top of that, like no other vice, it draws the person that gave into it, away from Me, not only for a time, but with almost no exception, forever – so that such a one never wants to turn to Me ever, except through a judgment, which, however, won’t be of much use to them. For whoever is visited by Me with a judgment, over that one My wrath has come, together with the eternal death!!

5. The best remedy against this obnoxious addiction is (if you want to consider it), that you parents however may not directly oppose the world outwardly, but to try and cause your children, through serious, strict and well meaning depiction of My will, to deny themselves and that they themselves then shall counter the awesome demands of the world. Because if the children for some prudent reason do not want to go dancing, the world will for sure leave the parents alone. But on the other hand, their own attempts will be of little or no avail, except a complete breaking with the world. No matter how many reasonable replies you present to the world, it will always find something to retort, something that will sadden you. And eventually, your children will be consumed by it either way and, in the end, they will start to hate you within their hearts, and become your greatest tormentors. – If you allow them to follow the demands of the world, then you know anyway, what service you render to Me by that!

6. Oh if only Ans. H. would have come to Me earlier, instead of fearing his blind relatives, then he would have won it all. But he himself has set Me back for a minute, annoyed. And now he may look in all seriousness, how he will return again to My order! For some day, I will be out of sorts with those parents, who have returned their children to Me differently as I have given them to them. For then shall everybody, who wants to come to Me, be like children. However, if the children will be full of anger like the world, then I will send them all to hell, and the pure dwelling of My Saints shall never again be stained by the dragon blood of such worldly tainted children!

7. Therefore listen, even thousands of worlds full of such children mean nothing to Me! For My kingdom and creation are infinite. And even a million worlds mean about as much to Me, as a worm infested apple that has fallen from its tree and is tread upon. But to each of you, I must mean everything, if you want Me to look at you with My mercy.

8. However, those, who are able to forget Me for the sake of the world, after all I have done for them throughout eternity – truly, I will not look for them anymore on account of their unfaithfulness, and I will let them go and fall, wherever they want to go. And I will not concern Myself with them throughout all of eternity, for I am not depending on them, but they surely depend on Me.

9. Look, I am a bountiful bridegroom, and I romance and let Myself be romanced. But wherever I romance, there I am full of jealousy; and woe to those, who reject My hand! – But where I am romanced, there I am demure and certainly look at the suitor, if they are adorned with a wedding gown? Woe to those, who grasp after Me with worldly defiled hands! Those shall be hit harshly by My judgments!

10. For whoever fears the world more than Me, is truly not worthy of Me! Whoever trusts men more than Me, is not worthy of Me! Whoever fears the poverty of the world, is not worthy of My treasures! Yes, whoever simply wants to drag Me along besides the world, is not worthy of Me! And all those, who do not consider Me their highest good, are complete fools; those are certainly not worthy of Me either and will therefore eventually gnaw at the eternal poverty.

11. But to you, My servant, I say this, that you shall have nothing to do with these three dance addicted daughters for as long as I will indicate it to you. And you also shall not exchange a single word with them. For they have mocked your words within their hearts, because you did not agree with them.

12. At those times, when these three are not attendant, you can surely enter the house of Ans. H. and instruct the housewife in the tonal language. But mind you, not at any other time – not even across the table – not until I indicate it to you! For that, what I demand of you, happens out of love for Ans. H. and his wife. That is all that needs to be heeded and considered; and without that, there is no salvation! – Amen! That is, what I, the eternal love, am saying still. Amen. Amen. Amen.

Jesus erklärt… Die 7 bösen Geister – Jesus elucidates… The 7 evil Spirits

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Jesus erklärt… Die 7 bösen Geister
Himmelsgaben Band 1 – 4. Juni 1840

Der Herr spricht über Lukas 11:24-26…
„Wenn der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchirrt er wüste Gegenden und suchet dort eine Ruhestätte; und wenn er keine findet, so sagt er: ‚Ich will in Mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe’. Wenn er dann hinkommt, findet er es schön gefegt und aufgeräumt. Hierauf geht er hin und holt sich noch sieben andere Geister, die schlimmer sind als er selbst; und sie ziehen ein und wohnen dort; und das Ende wird bei einem solchen Menschen schlimmer als der Anfang“.

1. Sage dem A. und allen seinen erwachsenen Angehörigen, als welche sind… dessen Weib und Töchter: „Wer da suchet, der findet; wer da klopfet an, dem wird aufgetan; und wer da bittet, dem wird gegeben, um was er bittet, in der Fülle!“

2. So jemand ein Weib hat, und das Weib liebet ihren Gemahl im stillen, dass es nicht merken möchte die Welt, da sie meint, es werde die Welt Unordentliches von ihr denken (so sie merken würde, dass sie mit ganzem Herzen an ihrem Gemahl hänge), daher tut sie äusserlich kalt und geschämig und lässt ihren Leib nicht berühren, während sie doch innerlich brennt vor Begierde. So nun der Gemahl alle seine Mühe vergebens verwendet, sein Weib heimelich und ganz ergeben zu machen, sie aber stets schüchtern bleibt, teils ihrer Weiblichkeit, teils der Welt, teils aber der Dumm- und Narrheit wegen – was wird wohl dieser Gemahl tun?

3. Ich sage, er wird sein zimperlich dummes Weib aus Liebe in ihrer Narrheit lassen bis an ihr Ende und wird sie nicht mehr auch nur mit einem Finger berühren, wird aber seinen Samen legen auf fremden Boden, da viel Unkraut und Disteln sind, und wird sich denken: „Kann ich da auch keine Ernte halten, so will ich mir doch einen Samen ziehen, der da sei meines Namens für eine künftige Saat und reiche Ernte.“

4. Und Ich sage, dieser Mann hat, dieses als Züchtigung seinem Weibe, recht getan, da er es aus Liebe tat. Und Ich sage nun auch euch… Dieser Gemahl bin Ich, und das sehr dumme Weib seid ihr!

5. Nun habe Ich euch schon so oft angreifen und an Mein Herz drücken wollen, doch ihr entwindet euch allezeit durch allerlei Weltschüchternheiten und narrheitsvolle, gleichsam demütige, weltzüchtige Gründe. Ihr haltet die Mir gehörige Liebe verschlossen in euch und meinet, es werde die Zeit schon kommen, da Ich kommen und euch anblasen werde, damit ihr Mich dann unermesslich lieben könnet. Oder ihr meinet auch, Ich werde diese Liebe in euch schon bemerken (vielleicht durch irgendein Mikroskop). Allein ihr irret euch. Und so ihr beharret darin, so werde Ich tun wie der Gemahl und euch in eurer Zimperlichkeit lassen.

6. Daher seid offen, wie Ich es bin! Und redet mit Mir im Vertrauen und in offener, freier Liebe! Und Mein altes Buch wird keinen Buchstaben haben, aus welchem euch nicht ein siebenfältiges Licht entgegenstrahlen wird. Und in eurem Herzen werdet ihr, mit grosser Schrift enthüllt, das Geheimnis der grossen Geisterwelt lesen.

7. Nun so sehet und höret das Verständnis der drei Verse des Lukas!

8. So ein Mensch sittlich und recht lebt nach dem äusseren Gesetze und hält dasselbe aus eigenem Antriebe und aus dem Gefühle des Rechtes streng und genau und besiegt so auch standhaft durch den dem Verstande untergeordneten Willen jede Versuchung – da sieht dann der Versucher und Verführer, dass in diesem Hause für ihn nichts zu machen ist. Und so verlässt er es denn ärgerlich – und fährt von dannen; durchsucht dann alle solche dürren Stätten auf der ganzen Welt. Und da er sieht, dass an solchen Stellen weder guter noch böser Samen Wurzel fassen kann, so sagt er bei sich selbst: „Wo keine Feuchtigkeit ist, da gibt es Wüsten und somit keines Bleibens daselbst für mich. Was soll ich nun tun? Ich will wieder umkehren und sehen, wie nun meine erste Besitzung aussieht!“

9. Er kehrt sich um und geht eilends dahin. – Nun findet er die Stätte ganz gereinigt und wohl geschmückt mit Tugend und Siegeskränzen. Es gefällt ihm nun sehr wohl daselbst, aber er fühlt sich zu schwach, wieder davon Besitz zu nehmen, da er nur ein Geist des Fleisches ist.

10. Da kehrt er zurück zur Hölle und nimmt dort sieben Geister mit, jeder ärger denn er – als da sind… Einen grossen Schmeichler, einen grossen Heuchler, einen grossen Lobredner, einen Ehrgeizigen, einen Stolzen, einen Verächter und Verleumder und endlich noch einen Hof- und Zeremonienmeister und einen Fein-, Wohl- und Vielschmecker, hinter welchem letzten auch er selbst sich wieder befindet. Und so kommt dann diese böse Rotte, bekommt leichten Einlass und nimmt vollen Besitz darinnen.

11. Und so arg auch immer der erste Zustand war unter den Anfechtungen des Fleisches, so wird aber doch dieser zweite Zustand um vieles ärger sein als der erste, da der Wunsch dadurch sich in seinem Selbsttum gefangen gegeben hat aller Bosheit, da all sein Rechttun nicht aus Liebe zu Mir, sondern aus einer Eigenliebe hervorging und daher verzehret hat alle (wahre Lebens-)„Feuchtigkeit“ in sich, daher er auch keine Früchte mehr zu tragen imstande war und somit dürr und wie tot wurde.

12. Denn sehet, Ich allein bin das Leben in euch – einzig durch eure Liebe zu Mir, durch die rechte Haltung der Gebote sowohl im Handeln, wie im Reden, wie im Denken aus Liebe zu Mir.

13. Und möchtet ihr auch handeln so emsig wie die Bienen und Ameisen – so ihr nicht das alles tut aus Liebe zu Mir, welche euch allein Kraft und Leben gibt, zu widerstehen der Hölle und allen ihren ferneren Versuchungen – so werdet ihr niemals Ruhe finden, weder hier noch dort. Es wird euch ergehen wie den erwähnten Tierchen, denen Honig und Brut genommen wird, trotz ihrer stechenden und zwickenden Waffen, indem sie nur blosse Geschöpfe sind und geleitet werden durch den Instinkt, gleichwie ein Mensch, der seinen Willen hat gefangennehmen lassen vom kalten Verstande und liess unbeachtet stehen die Liebe und somit auch seine Freiheit und das wahre Leben aus ihr.

14. Sehet, das ist das Verständnis dieser drei Verse! – Daher hütet euch vor dem Verstande, so er anderswo herrührt als allein aus Meiner Liebe! Lasset ihn stets derselben untertan sein, gleichwie die Gottheit untertan ist Mir, ihrer ewigen Liebe; sonst werdet ihr werden gleich einem solchen gefegten und geschmückten Hause, wie das Gleichnis der drei Verse es euch zeigt. – Amen.

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Jesus elucidates… The 7 evil Spirits 
Heavenly Gifts Volume 1 – June 4th, 1840

The Lord says about Luke 11:24-26…
„When the impure spirit has been driven out of a human, he will wander through desolate places and he will be looking for a resting place there. And when he doesn’t find anything, he says: ,I want to return to my house which I have left’. Once he reaches it, he finds it nicely swept and cleaned up. Thereupon he goes and takes seven other spirits with him, who are worse than he himself, and they all move in and live there, and the end of such a human being will be worse than the beginning.”

1. Tell A. and all his mature family members, which are… his wife and daughters: „Those who seek, will find, to those who knock, the doors will be opened, and those, who ask, to them will be given, what they ask for, in abundance!”

2. If somebody has a wife, and the wife loves her husband in silence, so the world may not notice it, because she thinks that the world might think badly of her (if the world would realize, that she clings to her husband with all her heart), that’s why she acts cold and embarrassed outwardly and she does not allow her body to be touched, all the while she internally burns with desire. Since the husband has made all his efforts in vain, to secretly make his wife completely submissive, since she stays shy at all times, partially because of her womanhood, partially because of the world, and even partially because of her foolishness and stupidity – what will this husband now do?

3. I tell you, he will let his squeamishly stupid wife stay in her foolishness until her very end, out of love, and he will never ever touch her again, not even with one finger, but he will plant his seed on some other ground, where there is a lot of weed and thistles, thinking… “Even if I will not be able to harvest here, I want to plant a seed still, which will be of my name and for a future sowing and plentiful harvest.”

4. And I tell you, this man has done the right thing, by chastising his wife this way, because he did it out of Love. And now I tell you as well… I am this husband, and you are the very foolish wife!

5. Well, I have tried to touch you and hold you close to My heart so many times already, but you continue to twist yourselves free by all kinds of worldly shyness and foolish, as well as humble, worldly virtuous reasons. You keep the love, which belongs to Me, locked away within you and you think, that the time will eventually come, when I come and blow upon you, so you will be able to immeasurably love Me. Or you think that I will notice that love within you (maybe even with a microscope). Well, you are mistaken. And if you continue to persist therein, I will do as the husband and leave you in your squeamishness.

6. Therefore, be open, like I am! Talk to Me with trust and with an open and free love! And My old book will not have a single letter, from which will not shine forth a sevenfold light upon you. You will be able to read within your heart, revealed with a large font, the secret of the great spirit world.

7. And now, see and hear the understanding of the three verses in Luke!

8. If a human being lives morally and rightfully according to the outer law and follows it strictly and accurately through its own urge and feeling of what is right and also defeats every temptation by the will, subordinated to the intellect – there the deceiver and tempter will recognize, that there’s nothing to do for him in this house. So he will subsequently leave it angry and depart. He will comb through all these scrawny residences on the entire world. And when he realizes that no good or evil seed will be able to take root in such places, he will say to himself… “Where there’s no moisture, there are only deserts and thus no place to stay for me. What shall I do? I will turn around and go look, what my very first estate looks like!”

9. He turns around and rushes back there. – He finds his old residence completely cleansed and decorated with virtue and victory garlands. He likes it now very much there, but he feels too weak to take possession of it again, since he is only a spirit of the flesh.

10. And so he returns to hell and takes seven spirits with him, all of them worse than him – which are… A great flatterer, a great hypocrite, a great eulogist, an ambitious one, a proud one, a despiser and a slanderer, as well as a master of ceremonies, a gourmet, and a glutton, behind whom he himself stands again. And so this evil horde receives easily admittance and takes full possession therein.

11. Now, as bad as the first state was under the temptations of the flesh, so this second state will be even worse, than the first one, because the desire thereby has let himself be captivated by all malice in his own self, because all his correct doings were not done out of love for Me, but out of self love, and as such, has consumed all the (true life-) ‘moisture’ within himself, because of which he was not able to bear any fruit, and thus became arid and dead.

12. For behold, I alone am the life within you – only through your love for Me, through the correct observance of My commandments in your deeds, as well as in your words and thoughts, out of Love for Me.

13. And even if you would act as bustling as the bees and ants – if you don’t do it all out of love for Me, which is the only thing that gives you strength and life, to withstand hell and all its future temptations – you will never find rest, neither here nor there. Your fate will be like the one of the mentioned animals, whose honey and brood will be taken from them, despite their stinging and pinching weapons, because they are only simple creatures, and are guided by their instinct, like a man, allowing his will to be captivated by his cold intellect and setting the love aside unheeded, and with it, his freedom and the true life, springing forth from it.

14. Look, this is the understanding of these three verses! – Therefore, beware of the intellect, if it doesn’t have its origin in My love alone, but elsewhere! Let your intellect always be subject to My love, like the divinity is subject to Me, her eternal love; otherwise you’ll end up like one of those purified and decorated houses, as the parable of the three verses shows you. – Amen.

Jesus erklärt… Irdische und himmlische Rechtsordnung – Jesus elucidates… Earthly and heavenly Legislation

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Jesus erklärt… Irdische und himmlische Rechtsordnung
Himmelsgaben Band 1 – 28. Mai 1840
Der Herr spricht:

1. Ich gebe euch im Folgenden einen Tropfen Weisheit – geniessbar für euch endliche Geschöpfe durch Meine ewige Liebe. Denn als Gott habe Ich keine Kinder als das alleinige, ewige Wort in Mir, welches ist der alleinige Sohn, an dem Ich Wohlgefallen habe. Aber im Sohne bin Ich auch euer Vater und habe Wohlgefallen an euch, so ihr diesen Meinen lieben Sohn in euch aufgenommen habt und somit auch Meine Heiligung durch Ihn!

2. Aber dieser (Weisheits-)Tropfen fällt auf den heissen Sand der wüsten Erde, da ihr damit wohl bereichern könnet euer Wissen, aber ausserstande seid, zu handeln darnach, was doch die Hauptsache ist – da nur die Handlung, nie aber das blosse Wissen das ewige Leben bedingt.

3. Sehet, all euer politisches „Recht“ beruht auf lauter Falschem und Bösem der Eigenliebe, welche die Erde abgemarkt hat mit Grenzsteinen, darauf überall steht „Mein“ und niemals „Dein“ – aus welchem unvertilgbaren Irrtume zumeist euere Vergehungen herrühren und weshalb auch ganz widerrechtliche Gesetze erfunden werden mussten, die jedem sein eingebildetes Eigentum durch Gewalt unerhörter Strafen, ja selbst durch den Tod, sichern müssen – während Ich die Erde, wie die Luft, wie das Wasser, wie den Regen und der Sonne Strahlen für alle gemeinschaftlich erschaffen habe, und von Mir keinem irgendein Vorrecht eingeräumt wurde.

4. Nun aber ist die Erde abgezirkelt wie die Hölle, da jeder seinen bestimmten, unverlassbaren Platz hat. Somit kann auch nur eine entsprechende Rechtspflege und können demgemäss auch nur ähnliche Strafen als Grenzen der Bosheit gesetzt sein. Und so können dann die Strafen, wenn sie der Bosheit angemessen sind, nicht anders als „rechtlich“ sein – aus der Hölle betrachtet, da alles, Ich sage es euch, wortgetreu aus ihr entnommen ist, so die Grenzsteine, so die Gesetze und so auch die Strafen.

5. Sehet, bei solchen Umständen ist schwer zu raten aus den Himmeln, wo einer hat alles für alle und alle haben alles für einen aus Liebe – was euch lehret das Evangelium, da man zum verlangten Mantel noch den Rock geben soll, um allen Streitigkeiten auszuweichen. So ein jeder täte ein Gleiches, wie in den Himmeln, dann wären keine neuen Höllengesetze vonnöten, da dann keiner etwas besässe und somit auch frei bliebe vor jeder Beraubung oder Bestehlung.

6. Nun habe Ich euch in aller Kürze gezeigt, wie die Sachen stehen. Aus solchem Grunde sollet ihr auch nicht euren himmlischen Vater in die Rechtshändel der Hölle nötigen und dadurch kränken Seine Langmut und grosse Geduld im Angesichte solcher Greuel und Frevel, und das um so mehr, da Ich ohnehin schon bewaffnet an der Türe stehe, um den letzten Rechtsspruch über die Erde hinzudonnern, damit der ganze Höllenplunder über den Haufen geworfen werde, dahin, wo dessen Verfasser schon lange seine bleibende Wohnstätte aufgerichtet hat.

7. Beherziget wohl diese Meine Worte und handelt aus Liebe dabei, und es wird sich dereinst zeigen, wieviel Goldes in dem Kehricht der Hölle anzutreffen sein wird! – Amen.

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Jesus elucidates… Earthly and heavenly Legislation
Heavenly Gifts Volume 1 – May 28th, 1840
The Lord says:

1. Through the following I will give you a drop of wisdom – enjoyable to you finite creatures through My eternal love. For as God, I have no other children than the sole and eternal word within Me, which is the sole Son, in whom I am well pleased. But in the Son I am also your Father, and I am pleased with you, if you have received My dear Son in you, and together with Him also My sanctification through Him!

2. But this drop of wisdom falls on the hot sand of the desolate earth, since you might be able to enrich your knowledge with it, but you are unable to act accordingly, which however is the main point – Since only the deed, but never the mere knowledge brings the eternal life.

3. Look at all your political ‘laws’ , which are based on nothing but falsehood and on the evil of self-love, which has divided the earth with border stones, and on all of them is written ‘Mine’, but never ‘Yours’ – and from these fallacies often arise your transgressions, because of which many illegal laws had to be invented, which must secure everyone’s imagined possessions by force, with outrageous punishments, yes even with death – even though I have created the earth, the air, the water, as well as the rain and the rays of of the sun for everyone, and no one has been privileged by Me.

4. But now, the earth is carefully measured out like hell, since everybody has their particular spot, which they are unable to leave. Consequently, only an appropriate legislation, and thus only similar punishments can be put into place to contain evil. And so, the punishments, if they match the evil, cannot be anything else but ‘legal’, if you look at it from hell, and I tell you, everything is taken word by word out of there! The border stones, the laws, as well as the punishments.

5. Look, it is difficult to give advice from the heavens under such circumstances, where one has everything for everyone, and everyone has everything for one, out of love – that which the gospel teaches you, as it is written, you shall give a skirt in addition to the demanded coat, and so avoiding all conflicts. If everyone would do so, like in the heavens, then no more laws from hell would be necessary, for no one would actually own anything, and would thus remain free of every theft and robbery.

6. And so, I have shown you in short, how things are at the moment. Because of this you shall not draw your heavenly Father into the litigations of hell, and thus hurt his forbearance and great patience in the face of such atrocities and iniquities, especially because I already stand armed at the door, to thunder the final legal decision across the earth, so that all this rubbish from hell will be thrown to the place, where its author has already established his eternal abode a long time ago.

7. Take My words to heart and act accordingly out of love, and it will become apparent one day, how much gold will be found in the rubbish of hell! – Amen.

Jesus spricht über den Tod eines Kindes – Jesus speaks about the Death of a Child

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flagge de  Jesus äussert sich zum Tode eines Kindes

Himmelsgaben Band 1 – 23. Oktober 1841
Jesus äussert sich zum Tode eines Kindes

1. Das sage in Meinem Namen dem, den Ich für würdig befand, dass Ich ihn heimsuchte und sein jüngstes Weltkindlein zu Mir nahm, darum er sehr trauert und weinet und nicht wohl bedenkt, dass Ich es bin, der ihm solche Gnade erwies, deren Grösse er wohl in Ewigkeit nicht wird erfassen können.

2. So aber zum A. H.-Willig ein Weltfürst gesagt hätte: Möchtest du mir nicht dein Kindlein überlassen, damit ich es erziehe zu einer grossen Fürstin und, wann es Jahre und Bildung in gerechter Genüge zählen und haben wird, es dann auch alsogleich belehne mit vieler Länder Kronen und es alsdann mache zu einer grossen, regierenden Fürstin, Königin und Kaiserin – würde sich da A. H.-Willig nicht vor Freuden ausser sich befinden, auch nur schon des alleinigen ernstlichen, grossen Antrags wegen, und würde auch suchen, seine Dankbarkeit auf jede erdenkliche Art dem Kaiser an den Tag zu legen!?

3. Oder irgendein guter Fürst käme zu ihm und setzete sein Kindlein zum Alleinerben ein für einen grossen Teil seiner Güter – was möchte A. H.-Willig in dem Falle tun mit dem Fürsten? – Oder es käme ein regierender Prinz und begehrte zur künftigen Kaiserin die Hand einer seiner Töchter – würde da der A. H.-Willig einen solchen Brautwerber wohl vom Hause weisen?

4. Jedoch was ist alles dieses im Vergleich zu dem, so da Ich komme und tue alles das im lebendigen, ewigen, unendlichen Sinne! – Und da kann, da mag der A. H.-Willig klagen, weinen und trauern?!

5. O wie schwach ist das noch! – Braucht denn ausserordentliche Hilfe nicht auch ausserordentliche Mittel? Oder muss die Arznei nicht sein wie die Krankheit, damit das Übel ein Ende nehme? – Wer aber geht zum Arzte und zeiget ihm die Wunde; und wenn der Arzt ihm ein heilsam Öl in die Wunde gibt, dann weinet und trauert er, so das Öl anfängt die Wunde zu heilen! – O sehet wie blind ihr noch seid!

6. Wenn euch die Schuhe drücken, da rufet ihr beständig um Hilfe; und komme Ich endlich, euch zu helfen und frei und fest zu machen eure wankenden Füsse, da werdet ihr voll Traurigkeit! – Warum das? – Weil euer Herz noch blind ist, darum ihr zwar die Hilfe suchet, aber das sicher helfende Mittel fürchtet und fliehet!

7. Siehe, Ich habe dir nun eine ebene Bahn gezeigt und eine eherne Pforte gesprengt und eine grosse Scheidewand niedergerissen! Durch eine grosse Wüste habe Ich Brunnenröhren zur belebenden Leitung des lebendigen Wassers gelegt! – Siehe, die Wüste wird erblühen – und da magst du trauern darüber!?

8. O lerne Mich in Zukunft besser kennen! Denn dein Vater bin Ich! – Wie magst du trauern, wenn dich dein heiliger Vater in der höchsten Liebe heimsucht und dir dein Haus bestellt?

9. Darum traure fürderhin nicht mehr! Denn Ich, dein heiliger, liebevollster Vater, habe es ja also gewollt! Bedenke das und du wirst ewig leben! Amen.

flagge en  Jesus expresses himself to the Death of a Child

Heavenly Gifts Volume 1 – October 23, 1841
Jesus expresses himself to the Death of a Child

1. This I say in My Name, to the one, whom I found worthy, that I visited him and took his youngest world child to Me, because of which he is grieving and weeping, and he isn’t considering that it was Me who bestowed such grace upon him, the size of which he will probably never be able to comprehend in all eternity.

2. However, if a worldly prince had said to A. H. – Willig… Would you like to surrender your child to me, so I may raise it to become a great princess, and once she has finished her education over the years, I may also bless her with the crowns of many lands and eventually make her a great princess, queen and empress – would A. H. Willig not find himself filled with joy, just because of the serious and great proposal alone, and he would try to show his gratitude in every imaginable way before the emperor!?

3. Or some good prince would come to him, and would place his child as the sole heir, for a large part of his wealth – what would A. H. – Willig do with the prince in such a case? – Or a ruling prince would come, desiring the hand of his daughter to become the future empress – would A. H. – Willig reject such a bridal suitor at the door?

4. But what is all of this compared to Me, when I come and do everything in the living, eternal and infinite sense! – And in this case, would A. H. – Willig complain, weep and mourn?!

5. Oh how weak that still is! – Does extraordinary help not also need extraordinary measures? Or does the remedy not have to be like the disease, so that the misery may come to an end? – But who does go to the doctor und shows him the wound, and when the doctor pours a healing oil onto the wound, then he starts crying and mourning, once the oil starts to heal the wound! – Oh look, how blind you still are!

6. When your shoes are squeezing you, you are constantly calling for help; and when I finally come to help you, to make your wavering feet free and steady, then you become filled with sadness! – Why is that so? – Because your heart is still blind, you are indeed looking for help, but you fear and flee the remedy, which will help for sure!

7. See, I have just shown you a flat path, and I have blown up a brazen gate and teared down a large partition wall! I have layed pipes through a great desert to the invigorating pipeline of the living waters! – Look, the desert will bloom – and you want to mourn about that!?

8. Oh, get to know Me a little better in the future, for I am your Father! – How can you mourn when your holy Father visits you in His greatest love und puts your house in order?

9. Therefore, do not mourn any longer! For I – your holy and most loving Father – wanted it so! Consider this and you will live forever! Amen.