44. Meistere deine Irrtümer & falschen Ansichten – Master your Errors & wrong Concepts… Matthew 9:1-8

PREDIGT / SERMON 44
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44. Predigt des Herrn… Meistere deine Irrtümer & falschen Ansichten
25. April 1872

Matthäus 9:1-8 – Heilung eines Gichtbrüchigen
Da trat Jesus in das Schiff, fuhr wieder herüber und kam in seine Stadt. Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bette. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: “Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!” Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: ,Dieser lästert Gott.` Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: “Warum denkt ihr so Arges in euren Herzen? Welches ist leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle? Auf daß ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe auf Erden, die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, heb dein Bett auf und gehe heim!” Und er stand auf und ging heim. Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.

01. Dieses Evangelium gibt wieder mehrere Wunder kund, die Ich wirkte, und erzählt, wie Ich die Einwürfe und Bemerkungen der Pharisäer abfertigte, mit welchen sie Meine Lehr und Handlungsweise stets kritisierten.

02. Schon das erste Wunder an dem Gichtbrüchigen störte sie in ihrem priesterlichen Eifer, weil Ich, ehe das Wunder der Heilung getan wurde, zu dem Kranken sagte: “Deine Sünden sind dir vergeben!” Ich vergab dem Gichtbrüchigen die Sünden seines Glaubens bzw. seiner sicheren Überzeugung wegen, welche er und seine Verwandten und Bekannten hatten, und dann vergab Ich ihm die Sünden, weil er – so wie die meisten Kranken, die sich die Übel selbst zuziehen, weil sie sich gegen ihre Natur versündigen – nun die Folgen davon tragen mußte.

03. Die Pharisäer und Hohenpriester glaubten, nur sie hätten das Recht Sünden zu vergeben; deswegen ihre Aufregung. Allein, Ich wollte ihnen zeigen, daß Ich nicht nur die Sünden vergeben kann – und das im wahrsten Sinn -, sondern daß Ich auch die Macht besitze, die Folgen der Sünden zu heilen, was sie nicht konnten.

04. Der Grund ihres Neides und Hasses war, daß Ich das Volk durch solch schlagende Beispiele von Wundertaten für Mich gewann und es nach und nach von ihnen entfernte.

05. Es war in jener Zeit notwendig, Meine Worte durch solche Taten zu beweisen und zu bekräftigen, weil die Masse des Volkes noch nicht auf jener religiösen Bildungsstufe stand, durch geistige Beweisgründe allein auf den rechten Weg des Heils gelangen zu können. Und so seht ihr in diesem Evangeliumsabschnitt, wie Ich die geistigen Krankheiten und falschen Ansichten Meiner Umgebung zu berichtigen suchte, und wie Ich durch Taten stets das als wahr bewies, was Ich eben gelehrt hatte. Es bestanden in jenen Zeiten unter den Priestern des Judenvolkes sehr viele Vorurteile, welche Ich erst beseitigen mußte, wollte Ich Meine Lehre allgemein machen; denn vor Mir waren alle Menschen gleich, alle hatten durch den in sie gelegten göttlichen Geist Anspruch auf Meine Kindschaft.

06. Ich mußte die falschen geistigen Ansichten durch Meine Worte widerlegen und durch die Tat die körperlichen Krankheiten zum Beweise Meiner Macht vertilgen. Daher seht ihr, wie Ich und Meine Jünger öfters gerade das Gegenteil von dem taten, was die religiösen Zeremonien der Juden vorschrieben, damit das Volk dadurch aufmerksam gemacht werde, daß die Haltung der Tempelgesetze dem Wortlaut nach noch nicht Religion, noch nicht dasjenige sei, was Moses, die Propheten und Ich wollten.

07. So arbeitete Ich daran, alle mißverstandenen Gebräuche auf ihren rechten Wert zurückzuführen, um Meiner rein geistigen Lehre Platz zu machen. Deswegen sprach Ich die Worte: “Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, aber die Kranken”. Ich habe Wohlgefallen an der Barmherzigkeit und nicht am Opfer!” – “Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Frommen!” – und bei dem Einwurfe wegen des Fastens: “Wie können die Hochzeitsleute Leid tragen, solange der Bräutigam unter ihnen ist? Es wird aber eine Zeit kommen, da der Bräutigam ihnen genommen wird, alsdann werden sie fasten!” – “Niemand flickt ein altes Kleid mit einem Fleck von neuem Tuche!” – “Man faßt nicht Most in alte Schläuche!” usw.

08. Aus all diesem erseht ihr, wie Ich unter verschiedenen Formen, durch Worte und Gleichnisse, die alten Vorurteile bekämpfte, damit Meine Lehre als geistig anerkannt werde, und damit man einsehe, daß sie nicht durch Zeremonien und Tempellauferei zu ersetzen sei und der Spruch zur Wahrheit werde: “Wer Mich anbeten will, der muß Mich im Geist und in der Wahrheit anbeten!”

09. Auch Meine Jünger erinnerte Ich daran. Ich zeigte ihnen die vielen verirrten Kinder und sagte ihnen, daß die Ernte groß, aber wenig Arbeiter seien. Deswegen ermahnte Ich sie: “Bittet den Herrn der Ernte, daß Er Arbeiter in Seine Ernte sende!”

10. Seht, Meine Kinder! Bei der Heilung des Gichtbrüchigen sagte Ich vorher zu ihm: “Deine Sünden sind dir vergeben!” Seine Krankheit rührte von Sünden gegen seinen eigenen Organismus her. Ich vergab ihm die Sünden; denn er wußte nicht, daß er sich dieses Übel durch die Jagd nach sinnlichen Genüssen zugezogen hatte. Ich sagte auch nicht zu ihm: “Gehe hin und sündige nicht mehr!”; denn er war noch weit davon entfernt, diese Sünden zu begreifen und zu bereuen.

11. Seine plötzliche Heilung bloß durch Mein Wort sollte ihn zum tieferen Nachdenken erwecken und ihm beweisen, daß nicht das, was ihm anfangs so viel Vergnügen und später so viel Leiden verursachte, das eigentliche Leben des Menschen ausmacht, sondern daß es noch etwas Höheres, Geistigeres im Menschen gibt, welches ihn in schönere Regionen ziehen will, in denen andere Reize als bloß schnöde Sinnenreize die Hauptsache sind.

12. Mit Meinen Worten wollte Ich diesen kranken Gichtbrüchigen erhöhen und den Stolz der Pharisäer erniedrigen, damit sie ihre Ohnmacht fühlen sollten, da sie nicht imstande waren, ihren Worten solchen Nachdruck zu geben. Worte verhallen, doch die Tat spricht fort! So waren Meine Bemerkungen, welche Ich bei verschiedenen Anlässen machte, dahin gerichtet, den aufgeblasenen, stolzen Menschenverstand in seine Grenzen zu weisen, damit er sich demütig vor der hohen Macht des Geistes beuge.

13. Alles, was Ich in jener Zeit bei dieser Gelegenheit geredet und getan habe, findet jetzt und in allen Zeiten seine Anwendung. Gichtbrüchige, Blinde, Lahme, ja Tote gibt es überall, wohin das Auge sich wenden mag. Überall herrscht mehr Finsternis als Licht, höchstens Dämmerung. Auch jetzt gibt es viele, die geistig lahm oder gelähmt sind ob der falschen Richtung ihrer Seele, und die sich an Dinge vergänglicher Natur hängend, das Geistige gänzlich verachten und hintansetzen. Die Folge dieser geistigen Lähmung ist die verkehrte Ansicht über Geist und Materie. Dies sind die Sünden, die Ich ihnen tagtäglich vergeben muß, wenn der größte Teil der Menschen nicht zugrunde gehen soll.

14. Auch jetzt geschehen Wundertaten in Menge in der Welt; aber die Menschen nehmen sie nicht als solche an. Sie suchen mit dem Verstand alle Naturereignisse und alle politischen Ereignisse auf ganz gewöhnliche Ursachen zurückzuführen und bemerken dabei nicht, wie Ich ihnen selbst aus der Schlinge helfe, wenn sie sich ob ihres Eigensinns in ein Labyrinth von Hypothesen und verhängnisvollen Ereignissen verwickelt haben.

15. Allein, wie Ich einst sagte, daß Ich die Kranken und nicht die Gesunden aufsuche, so geschieht es auch jetzt. Die Kranken, Schwachen, Gichtbrüchigen, Blinden und mit allerlei Übeln behafteten Seelen suche Ich auf und bestrebe Mich, sie zu heilen, indem Ich ihre eigenen Sünden zu ihrer Schule wähle, aus welcher sie womöglich gestärkt und gekräftigt hervorgehen sollen. So manchen heile Ich, weil er festen Glauben hat. Ich bringe ihn in Verhältnisse, die ihm Zeit geben, über seine Lebensbahn und über seine Irrtümer nachzudenken und sie zu berichtigen.

16. Auch euch, die ihr in vielem schon besser erkennt, was Ich eigentlich mit dem Menschen bezwecken will, und wozu Ich ihn auserkoren habe, muß Ich oft die Sünden vergeben, weil ihr euch dessen noch nicht ganz bewußt seid, woher so manche Mißhelligkeiten, die euer Dasein verbittern, kommen. Noch kann Ich zu euch nicht, wie zu der Ehebrecherin, sagen: “Gehe hin, und sündige nicht mehr!” denn nicht alle sind so weit zur Einsicht gekommen, daß sie trotz des besten Willens und der größten Aufopferung nur unnütze Knechte sind.

17. Auch jetzt seufzt so mancher unter dem Druck der Erkenntnis seiner Schwächen. So soll er nur, wie der Kranke im Evangelium, sich Mir nahen mit dem festen Glauben, daß Ich ihn heilen werde, und er wird bald in seinem Innern die Stimme hören, die ihm zuruft: “Deine Sünden oder Irrtümer sind dir vergeben! Nimm dein Bett und gehe heim!” Das will besagen: “Verlaß dich nicht auf andere, nicht auf kommende Ereignisse und bessere Verhältnisse, sondern wirf die Schwachheiten, in deren Bett du bis jetzt gelegen hast, von dir! Nimm deine falschen Ansichten und Irrtümer auf die Schulter, trage sie und gehe festen Fußes deiner Vervollkommnung entgegen! Deine Ansichten und Irrtümer, auf denen du seither wie ein Kranker gelegen bist, sollen dich, da dir jetzt leichter ist, nicht auf dem Weg nach vorwärts hindern, und du wirst sie fortschreitend auch gänzlich loswerden! Nur muß vorher das umgekehrte Verhältnis eintreten. Früher lagst oder ruhtest du auf ihnen, jetzt mußt du sie, wohlbewußt ihrer Bedeutung, selbst auf deine Schultern nehmen, ohne daß sie dir infolge ihrer Schwere lästig werden dürfen.”

18. So sollt auch ihr, die Ich vor vielen bevorzugt und mit Meiner Lehre vertraut gemacht habe, mit der Heilung bei euch selbst anfangen. Ich schicke euch dazu die Verhältnisse, unter welchen eure Seelenstärke erprobt und geübt werden soll; denn auch jetzt muß Ich die Kranken aufsuchen. Ich muß ihnen helfen, damit sie geheilt als gutes Beispiel für andere dienen können.

19. Auch Ich kann auf ein altes Sündenkleid keinen neuen Fleck heften und keinen neuen Most in alte Schläuche bringen. Beide halten das nicht aus. Das Kleid zerreißt, und der Schlauch zerspringt. Es muß also vorerst das alte Kleid oder der alte Schlauch beseitigt, der alte Adam ausgezogen werden, soll der neue an dessen Stelle treten. Es müssen zuvor die Sünden, die Urheber des Übels, vergeben, d.h. ausgemerzt werden, – dann erst kann der frühere Kranke als geheilt rüstig seine Wege weitergehen. Zu alldem muß aber jedes Wort, jede Tat, jedes Ereignis beitragen, um die Arbeiter zu vermehren, die zur Ernte nötig sind.

20. Schon einmal sagte Ich: “Viele sind berufen, doch wenige auserwählt!” Viele Lahme, Blinde und Gichtbrüchige gibt es noch. Sie müssen alle gesunden. Dazu bedarf es tüchtiger Arbeiter in Meinem Weinberge, und diese Arbeiter, sollen sie ihren Dienst erfüllen, müssen selbst jeder Arbeit gewachsen sein. Dies ist nur dann möglich, wenn auch sie durch die Schule der Erkenntnis, die sie andern bringen wollen, gegangen sind.

21. So bildet sich für sie eine Kette von Prüfungen, Leiden und Kämpfen, die als letztes Resultat das Abstreifen des Angewohnten und die Erneuerung mit dem Kleid der göttlichen Wahrheit haben sollen, damit auch sie alle dem Ruf folgen können: “Steh auf, nimm dein Bett und gehe heim!”

22. Ihr alle wart krank, mehr oder minder gichtbrüchig. Ich habe euch die Mittel zur Heilung in Fülle dargereicht. Wenn ihr ganz geheilt sein werdet, werdet ihr die Arbeiter zur Ernte sein, die binnen kurzem in größerem Maßstab als bis jetzt betrieben werden wird.

23. Trachtet daher danach, daß ein jeder von euch seine Pflicht, wie Ich sie von ihm verlangen kann und darf, auf seinem Platz recht erfülle, da es bei euch an Heilmitteln nicht fehlt! Amen.

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44th Sermon from the Lord… Master your Errors & wrong Concepts
April 25, 1872

Matthew 9:1-8 – Healing of a Man Sick of the Palsy
And he entered into a ship, and passed over, and came into his own city. And, behold, they brought to him a man sick of the palsy, lying on a bed: and Jesus seeing their faith said unto the sick of the palsy; Son, be of good cheer; thy sins be forgiven thee. And, behold, certain of the scribes said within themselves, This man blasphemeth. And Jesus knowing their thoughts said, Wherefore think ye evil in your hearts? For whether is easier, to say, Thy sins be forgiven thee; or to say, Arise, and walk? But that ye may know that the Son of man hath power on earth to forgive sins, (then saith he to the sick of the palsy,) Arise, take up thy bed, and go unto thine house. And he arose, and departed to his house. But when the multitudes saw it, they marvelled, and glorified God, which had given such power unto men.”

This Gospel again speaks of several miracles I performed and tells how I dealt with the objections and remarks of the Pharisees with which they kept criticizing My teaching and My actions. Already the first miracle with the man sick of the palsy disturbed them in their priestly zeal because, prior to performing the miracle of healing, I said to the sick man: “Your sins are forgiven!” I forgave the sick man his sins because of his and his relatives’ faith, or firm conviction, and also because -like most of the sick who are themselves responsible for their sickness due to offences against their nature – he had now to bear the consequences of his actions.

The Pharisees and High Priests believed that they alone were entitled to forgive sins; that is why they were upset. However, I intended to show them that I not only could forgive sins – and that in the truest sense, – but that I also had the power to heal the consequences of sin which they were unable to do.

The reason for their envy and hate was the fact that through the striking examples of such miracles I won the people for Myself, thus gradually alienating them from the priests.

At that time it was necessary to prove and corroborate My words through such acts because the majority of the people was not yet on such a level of religious education that they could have entered upon the proper path to salvation solely with the help of spiritual arguments. And thus you see in this chapter of the Gospel how I sought to rectify the false ideas of the people around Me, and how I kept proving by acts the truth of what I had just taught them. In those times there existed many prejudices among the priests of the Jewish people which I had first to eliminate if I wanted to spread My teaching. For all men were equal before Me; through the divine spark within them they were all entitled to becoming My children.

To demonstrate My might, I had to prove their spiritual ideas false through My words, and I had to eliminate physical diseases by acts. And so you see how I and My disciples often acted contrary to the prescribed religious ceremonies in order to draw people’s attention to the fact that the literal observance of the laws of the temple was not yet religion in the sense that Moses, the Prophets and I meant it to be.

In this way, I endeavoured to reduce all the misinterpreted ceremonies to their true value so as to make room for My pure spiritual teaching. That is why I said: “They that be whole need not a physician, only they that are sick!” – “I will have mercy and not sacrifices!” – “I am not come to call the righteous, but the sinners to repentance!” – and to the objections regarding fasting: “Can the children of the bridechamber mourn as long as the bridegroom is with them? But the days will come when the bridegroom shall be taken from them, and then they shall fast.” – “No man putteth a piece of new cloth unto an old garment!” – “Neither do men put new wine in old bottles!” – and so on.

From all this you may see how I fought against the old prejudices in various ways, through words and parables, so that My teaching might be recognized as spiritual and people might understand that it cannot be replaced by ceremonies and the running into the temple, and that these words might come true: “Who ever worships Me, must worship Me in spirit and in truth!”

I reminded also My disciples of this, pointed to the many erring children, and said: “The harvest truly is plenteous, but the labourers are few. Pray ye therefore to the Lord of the harvest that he will send forth labourers into his harvest.”

Look, My children! Before healing the man sick of the palsy I said to him: “Thy sins are forgiven!” His sickness had been caused by sins against his own organism. I forgave him these sins, for he was unaware that he had contracted this disease through chasing after sensual pleasures. I did not say to him: “Go, and sin no more!”; for he was still far from comprehending and repenting these sins.

His sudden healing, solely through My word, was to make him ponder and prove to him that what initially gave him so much pleasure and eventually so much suffering did not constitute man’s true life, but that there is still something higher, more spiritual within man, which tends to draw him to better regions with values other than the base stimulation of the senses.

With My words I intended to exalt this sick man and to humiliate the pride of the Pharisees, to make them feel their impotence since they were unable to make their words as effective as I did Mine. Words fade away, but the deed continues to speak. Thus My remarks on various occasions were intended to show the arrogant human intellect its limitations in order to make it humble itself before the sublime power of the spirit.

Everything that I then said and did is also relevant for this and all times. Wherever you look, there are the sick of the palsy, the blind, the lame and even dead people. And everywhere there is more darkness than light, at best only twilight.
There are many who are spiritually lame or paralysed because of the wrong direction of their souls and who, hanging their hearts on transient things, completely scorn or neglect what is spiritual. The result of this spiritual palsy is the misconception regarding spirit and matter. These are the sins I have to forgive them daily if the majority of people is not to perish.

Still today, plenty of miracles happen in the world but people do not accept them as such. With their intellect they endeavour to explain all natural phenomena and political events as having quite ordinary causes, not noticing how I help them out of the noose when through their obstinacy they have got themselves entangled in a labyrinth of hypotheses and disastrous events.

However, I once said that I had come to the sick, and this still applies today. I seek out the ailing, weak, sick of the palsy, the blind and those souls that are afflicted with all kinds of maladies, and I endeavour to heal them by using their own sins as a school for them, from which they should go forth strengthened if possible. Many a person I heal because of his firm belief. I place him in circumstances that give him time to ponder his life and errors and to rectify them.

Even you, who in many ways already understand quite well what I have in mind with man and what I have chosen him for, I must often forgive your sins since you are not quite aware of what causes many a difficulty that embitters your life. I am still unable to say to you as I did to the adulteress: “Go, and sin no more!”, for not all have come to realize that they are only lazy servants, notwithstanding their good will and greatest devotion.

Also at the present time many a person sighs under the burden of realization of his weaknesses. Let him come to Me -like the sick man in the Gospel – in the firm belief that I shall heal him, and he will soon hear the voice in his heart calling to him: “Thy sins or errors are forgiven! Take up thy bed and go unto thine house!” This means to say: “Do not rely on others nor on coming events and better conditions, but cast off the weaknesses in whose bed you have been lying until now! Shoulder your wrong concepts and your errors, carry them and walk with firm steps towards your perfection. Your opinions and errors, on which you have until now been lying like a sick man, shall not hinder you in your progress now that your burden is lighter, and you shall gradually be rid of them completely. But first, the state of things has to be reversed. Formerly you lay and rested upon them, but now, well aware of their significance, you have to shoulder them without resenting their burden.”

Thus also you, whom I have preferred to many others and made familiar with My teaching, shall begin with your own healing. For this purpose I send you circumstances under which the strength of your soul is tested and trained; for now, too, I have to seek out the sick and help them so that they, when healed, may serve as a good example to others.

Even I cannot put a piece of new cloth on an old garment of sin nor can I fill new wine into old bottles. None of them could stand up to it. The garment wears out and the bottle bursts. Therefore, the old garment and the old bottle must first be put aside; the old Adam must be put off, if the new one is to replace him. Before all else, the sins which are the cause of all troubles must be forgiven, that is, eliminated. Only then can the former sick person go his way – healed. However, every word, every action, every event must also play its part in increasing the number of workers that are needed for the harvest.

Already once before had I said: “Many are called, but few are chosen.” There are still many lame, blind and sick of the palsy, and they must all become whole again. This requires efficient labourers in My vineyard and these, if they are to fulfil their duty, must be capable of any kind of work. This is only possible if they, too, have gone through the school of cognition which they want to bring to others.

Thus they have to face a chain of trials, suffering and battles which shall ultimately result in their putting off their old habits and changing into the garment of divine truth so that they, too, may follow the call: “Arise, take up thy bed and go unto thine house!”

All of you were sick, more or less sick of the palsy. I have given you plenty of aids for your healing. When you are completely healed, you will be the labourers for the harvest which will soon be followed up on a larger scale than has been up till now.

Therefore, make sure that every one of you fulfils his duty in his own field, as I can and may expect it of him, since you do not lack the remedies! Amen.

flagge italian  Predica 44… La guarigione di un paralitico

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Predica 44 – La guarigione di un paralitico

Diciottesima dopo Pentecoste
( XXVa del Tempo Ordinario)

Matteo 9, 1-8: «Allora Gesù salì sulla barca, passò all’altra riva e giunse nella sua città. Ed ecco, gli portarono un paralitico che giaceva su un letto. Allora Gesù, vide la loro fede e disse al paralitico: “Sii consolato, figlio mio, i tuoi peccati ti sono rimessi”. E alcuni tra gli scribi parlarono a se stessi: “Costui bestemmia Dio”. Ma poiché Gesù conosceva i loro pensieri, disse: “Perché pensate così malvagiamente nel vostro cuore? Che cosa è più facile, dire: ‘Ti sono rimessi i peccati’, oppure dire: ‘Alzati e cammina!’? Ma affinché sappiate che il Figlio dell’uomo ha potere sulla Terra di rimettere i peccati (disse egli al paralitico): Alzati, raccogli il tuo giaciglio e va’ a casa”. Ed egli si alzò e andò a casa. Poiché il popolo vide questo, si meravigliò e rese gloria a Dio, che aveva dato agli uomini tale potere.»

(Il 25 aprile 1872)

1. Questo Vangelo di nuovo annuncia parecchi miracoli che Io operai, e narra come liquidai le obiezioni e i commenti dei farisei, i quali criticavano sempre il Mio modo di insegnare e di operare.

2. Già il primo miracolo sul paralitico li infastidì nel loro zelo sacerdotale, perché Io, prima che fosse compiuta la guarigione, dissi al malato: «I tuoi peccati ti sono perdonati!». Io perdonai al paralitico i peccati a causa della sua fede, ossia a causa della sua sicura convinzione che egli e i suoi parenti e conoscenti avevano, e poi gli perdonai i peccati perché egli – così come la maggior parte dei malati che i mali, da loro stessi si tirano addosso, peccando contro la loro natura – ora doveva sopportarne le conseguenze.

3. I farisei e i sommi sacerdoti credevano di essere i soli ad avere il diritto di perdonare i peccati, questa, la ragione della loro agitazione. Io però volevo dimostrar loro che, non solo potevo perdonare i peccati – e nel senso più vero – ma possedevo anche il potere di guarire le conseguenze dei peccati, cosa che essi non potevano fare.

4. Il motivo della loro gelosia e del loro rancore, stava nel fatto che Io conquistavo per Me il popolo con tali convincenti esempi di atti miracolosi, da allontanarlo un po’ alla volta da loro.

5. In quel tempo fu necessario che Io dimostrassi e convalidassi le Mie parole, mediante tali azioni, poiché la massa del popolo non si trovava ancora a quel grado di cultura religiosa da poter giungere sulla giusta via della salvezza mediante argomenti unicamente spirituali. E così voi vedete in questo capitolo del Vangelo, come Io cercassi di correggere le malattie spirituali e le false opinioni del Mio seguito, dimostrando sempre con le opere esattamente ciò che avevo insegnato. In quel tempo tra i sacerdoti del popolo ebreo esistevano moltissimi pregiudizi, che Io dovevo prima rimuovere per rendere universale la Mia Dottrina; davanti a Me, infatti, tutti gli uomini sono uguali, e tutti, attraverso lo Spirito divino posto in loro, hanno diritto alla Mia figliolanza.

6. Io dovevo confutare le false opinioni spirituali con le Mie parole, e con le opere dovevo estirpare le malattie fisiche come testimonianza della Mia potenza. Perciò voi vedete come Io e i Miei discepoli facessimo spesso proprio il contrario di ciò che prescrivevano le cerimonie religiose degli ebrei, affinché il popolo fosse reso attento con ciò, che l’osservanza delle leggi del tempio secondo le parole non era ancora religione, non era ancora ciò che Mosè, i profeti ed Io volevamo.

7. Così Io lavorai a ricondurre al loro giusto valore, tutte le usanze male interpretate, per far spazio alla Mia pura Dottrina spirituale. Per questo, Io espressi le parole: «Non i sani hanno bisogno del medico, bensì i malati!»; «Io ho compiacimento nella misericordia e non nel sacrificio!»; «Io sono venuto a chiamare al pentimento i peccatori e non i timorati!», e all’obiezione a causa del digiuno: «Come possono gli invitati a nozze portare cordoglio, finché lo sposo è presso di loro? Verrà però un tempo in cui lo sposo sarà loro preso, e allora essi digiuneranno!»; «Nessuno rattoppa un vecchio abito con un pezzo di tessuto nuovo!»; «Non si mette mosto in otri vecchi!», ecc.

8. Da tutto ciò, voi vedete come Io combattessi i vecchi pregiudizi sotto differenti forme, con parole e parabole, affinché la Mia Dottrina fosse riconosciuta come spirituale, e si riconoscesse che essa non era da sostituire con cerimonie, e con il correre qua e là nel tempio, e fosse verità la massima: «Chi vuole adorarMi, deve adorarMi in Spirito e in verità!».

9. Anche ai Miei discepoli rammentavo di ciò. Mostrai loro i molti figli traviati, e dissi che grande era la raccolta, ma pochi i lavoratori. Per questo Io li esortavo: «Pregate il Signore della raccolta, affinché Egli mandi lavoratori nella Sua messe!».

10. Vedete, figli Miei! Nel caso del paralitico, la sua malattia proveniva da peccati che egli stesso aveva commesso contro il proprio organismo. Perciò, prima di guarirlo, Io gli dissi: «I tuoi peccati ti sono perdonati!». Io gli perdonai i peccati poiché egli, infatti, non sapeva di essersi procurato quel male andando a caccia di piaceri sensuali. E non gli dissi neppure: “Va e non peccare più!”, perché egli era ancora ben lontano dal comprendere, e dal pentirsi di tali peccati.

11. La sua improvvisa guarigione, solo attraverso la Mia parola, doveva risvegliarlo a profonda riflessione, e dimostrargli che non ciò che gli procurò all’inizio tanto piacere e più tardi tanta sofferenza costituisce la vera e propria vita dell’uomo, bensì che c’è in lui qualcosa di più elevato, di più spirituale, che vuole attirarlo in regioni più belle, dove ben altri stimoli, che solo le misere seduzioni dei sensi, sono la cosa principale.

12. Con le Mie parole Io volli innalzare questo paralitico malato e umiliare l’arroganza dei farisei, affinché essi sentissero la loro impotenza, non essendo in grado di dare tale forza alle loro parole. Le parole si perdono, mentre i fatti parlano di continuo! Così erano le Mie osservazioni che Io feci nelle differenti occasioni; esse tendevano a moderare e circoscrivere nei propri limiti il borioso, orgoglioso intelletto umano, affinché si piegasse umilmente davanti al superiore potere dello Spirito.

13. Tutto ciò che Io ho detto e fatto a quel tempo in quell’occasione, trova adesso e in tutti i tempi, la sua applicazione. Paralitici, ciechi, storpi, anzi morti ve ne sono dappertutto, da qualunque parte l’occhio possa rivolgersi. Ovunque regna più tenebra che luce, o al massimo, crepuscolo. Anche adesso ci sono molti che sono spiritualmente storpi o paralitici, a causa del falso orientamento della loro anima, e che, attaccandosi alle cose della caduca natura, disprezzano e trascurano completamente lo spirituale. La conseguenza di questa paralisi spirituale è la falsa opinione sullo Spirito e sulla materia, e questi sono peccati che Io devo perdonar loro tutti i giorni, affinché la maggior parte degli uomini non vada perduta.

14. Anche adesso nel mondo accadono prodigi in quantità, ma gli uomini non li accettano come tali. Essi cercano con l’intelletto di attribuire tutti gli avvenimenti naturali e tutti gli avvenimenti politici a cause completamente naturali, e non si accorgono di come Io stesso li aiuti a uscire dall’impiccio, quando essi, a causa della loro cocciutaggine, sono immischiati in un labirinto di ipotesi e di avvenimenti disastrosi.

15. Solamente, come già dissi un giorno, che Io visito i malati, e non i sani, e così accade anche adesso. Io vado a trovare i malati, i deboli, i paralitici, i ciechi e le anime affette da ogni genere di mali, e Mi sforzo di guarirli facendo dei loro stessi peccati la loro scuola, dalla quale dovranno uscire possibilmente fortificati e irrobustiti. Così Io guarisco qualcuno, perché egli ha fede salda. Io lo porto in situazioni che danno a lui il tempo di riflettere sul corso della sua vita e sui suoi errori, e correggerli.

16. Anche a voi, che in molte cose già riconoscete meglio ciò che Io ho di mira veramente con l’uomo e a quale scopo l’ho predestinato, devo spesso perdonare i peccati, perché anche voi non siete ancora consapevoli pienamente da dove vengano così tante avversità che amareggiano la vostra esistenza. Ancora non posso dire a voi, come all’adultera: «Va, e non peccare più!», poiché non tutti sono giunti alla consapevolezza di essere, nonostante la miglior volontà e il più grande spirito di sacrificio, solo servitori inutili.

17. Ancora adesso, qualcuno geme sotto la pressione della conoscenza delle proprie debolezze. Allora, come il malato nel Vangelo, dovrà solo avvicinarsi a Me con ferma fede, poiché Io lo guarirò, ed egli udrà ben presto nel suo interiore la Voce che gli esclamerà: “I tuoi peccati – o gli errori – ti sono perdonati! Prendi il tuo giaciglio e va’ a casa!”. E questo significa: “Non contare sugli altri, né su avvenimenti futuri e circostanze migliori, ma getta via da te le debolezze, sul cui letto giacevi finora! Prendi sulle spalle le tue false opinioni e gli errori; portali, e va incontro a passo sicuro al tuo perfezionamento! Le tue opinioni ed errori, sui quali giacevi finora come un malato, non dovranno più ostacolarti sulla via verso l’avanzamento, poiché adesso per te, sarà più facile se te ne sbarazzerai progressivamente del tutto! Ma dovrà prima subentrare l’opposta situazione, ossia: se in passato giacevi su di loro, ora devi prenderli sulle tue spalle, ben consapevole del loro significato, senza che essi possano diventarti molesti per via del loro peso”.

18. Così anche voi, che Io ho preferito davanti a molti ed ho familiarizzato con la Mia Dottrina, dovete cominciare con il guarire voi stessi. A tale scopo vi mando quelle situazioni sotto le quali dovrà essere messa alla prova ed esercitata la vostra forza animica; anche adesso, infatti, devo andare a trovare i malati. Io devo aiutarli, affinché essi, guariti, possano servire per gli altri come buon esempio.

19. Anch’Io, non posso cucire una nuova toppa su un vecchio abito dei peccati, e neanche portare nuovo mosto in otri vecchi. Entrambi non lo sopporterebbero. L’abito si straccerebbe e l’otre scoppierebbe. Il vecchio abito o l’otre vecchio, devono quindi essere dapprima rimossi; il vecchio Adamo deve essere levato, se deve affacciarsi il nuovo al suo posto. Devono dapprima essere perdonati i peccati, quale origine del male, in pratica devono essere estirpati, – solo allora l’ex malato potrà proseguire la propria via, guarito e ben in forma. A tutto deve però contribuire ogni parola, ogni azione, ogni avvenimento, per moltiplicare i lavoratori che sono necessari alla raccolta.

20. Già una volta Io dissi: «Molti sono i chiamati, ma pochi gli eletti!». Ci sono ancora molti storpi, ciechi e paralitici. Tutti loro devono guarire. Per questo c’è bisogno di qualificati lavoratori nella Mia vigna, e questi, se vogliono adempiere il loro servizio, devono essere essi stessi all’altezza di ogni lavoro. Ciò sarà possibile solo allora, quando anch’essi saranno passati attraverso la scuola della conoscenza che vogliono portare agli altri.

21. Così si determinerà per loro una serie di prove, sofferenze e lotte che avranno come ultimo risultato, il cambiamento delle abitudini e il rinnovamento con l’abito della verità divina, affinché possano tutti seguire il grido: «Alzati, prendi il tuo giaciglio e va’ a casa!».

22. Voi tutti eravate malati, più o meno paralitici. Io vi ho offerto in abbondanza i mezzi per la guarigione. Quando voi sarete completamente guariti, sarete i lavoratori per la raccolta che fra breve sarà effettuata in misura maggiore di quanto sia avvenuto finora.

23. Adoperatevi quindi, fino a che ognuno di voi, al suo posto, avrà adempiuto giustamente il proprio dovere, come Io posso e ho il diritto di pretendere da lui, poiché a nessuno mancano i mezzi di guarigione! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  44次佈道從主掌握你的錯誤和錯誤的概念

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44次佈道從主掌握你的錯誤和錯誤的概念

1872年4月25日

馬太福音9:1-8  – 醫治一個男人麻痺病人

他進入一艘船,過了一段時間,進入他自己的城市。看哪,他們帶著一個患有麻痺的人躺在床上,耶穌看見他們的信心對著麻痺的病人說,兒子,祝你好運。你的罪被赦免了。有幾個文士你們心中說,這個人褻瀆了上帝。耶穌知道他們的想法說:你們為什麼想念你們心中的罪惡呢?因為是否容易,說,你的罪赦免了;或說,起來,走路?但你們可以知道,人子在地上有能力赦免罪惡,(後來他對那麻痺的病人說,)起來,拿起你的床,回你的房屋。他起身離開回他的家。但是當眾人看到它時,他們驚嘆並讚美賦予人類這種權力的上帝。“

這本福音書再次提到我所表現的幾個奇蹟,並說明我如何處理法利賽人的反對和言論對我的教學和我的行為一直批評。已經是第一個患有麻痺症的男人的奇蹟,因為他們在祭司的熱忱中擾亂了他們,因為在執行治療的奇蹟之前,我對那個病人說:“你的罪得到了赦免!”我原諒了病人的罪過,因為他和他的親人的信念,或堅定的信念,還因為 – 像大多數病人本身因違反其性質而對自己的疾病負責,他現在已經承擔了他的行為的後果。

法利賽人和大祭司相信只有他們自己被給有權赦免罪惡;這就是他們不高興的原因。然而,我打算向他們表明,我不僅可以赦免罪 – 並且從真正的意義上說 – 但我也有能力治愈罪的後果他們無法做到的。

他們嫉妒和仇恨的原因是,通過這些奇蹟的鮮明例子,我為自己贏得了人民,從而逐漸將他們與教士疏遠。

當時有必要通過這種行為來證明我的話,因為大多數人還沒有達到如此高的宗教教育程度,以至於他們只能在精神辯論的幫助下走上正確的救贖道路。因此,你在福音書的這一章中看到我如何試圖糾正我周圍人們的錯誤觀念,以及我如何通過行為不斷證明我剛才教導他們的真理。在那些時候,如果我想傳播我的教導,我首先要消除猶太人的祭司之間的偏見。因為在我面前人人平等。通過他們內部的神聖火花,他們都有資格成為我的孩子。

為了展示我的力量,我必須通過我的話證明他們的精神觀念是虛假的,我必須通過行為來消除身體疾病。所以你們看到我和我的門徒經常違反規定的宗教儀式行事,以引起人們注意到,從摩西,先知和我這個意義上來說,從字面上遵守聖殿法律還不是宗教的事實意味著它是。

這樣,我努力將減少所有曲解的儀式到其真正的價值,好為我純粹的精神教學騰出空間。這就是為什麼我說:“健 康 的人不需要醫生,只有要病人需要!” – “我會有憐憫而不是犧牲!” – “我不是來召義人,而是罪人悔改!“ – 以及關於禁食的反對意見:”只要新郎和他們在一起,陪伴新娘的孩子們可以哀悼嗎?但新郎離開他們的日子必到,他們必禁食。“ – ”沒有人把一塊新布放在一件舊衣服上!“ – ”人們也沒有把新酒放在舊瓶子裡!“ – 等等。

從這一切你可以看到我如何以各種方式,通過文字和比喻與舊偏見作鬥爭,以便我的教導可以被認為是屬靈的,人們可以理解它不能被儀式和跑進聖殿所取代,這些話可能會成真:“誰曾經崇拜我,必須用精神和真理來崇拜我!”

我也提醒我的門徒們,指出許多犯錯的孩子,並說:“收穫真的很豐滿,但是勞動力很少。因此,求你為收割的主禱告,叫他多派出收割的工人。“

看,我的孩子們!在對患有麻痺症的男人進行治療之前,我對他說:“你的罪得到了赦免!”他的疾病是由於自己罪惡對其機體造成的。我原諒了他這些罪惡,因為他沒有意識到他通過追逐肉慾快樂而感染了這種疾病。我沒有對他說:“去吧,不要再犯罪了!​​”;因為他還遠遠沒有理解和悔改這些罪過。

他的突然康復,完全是通過我的話來說,就是讓他思考並向他證明,最初給了他如此多的快樂和最終的痛苦並不構成人的真實生命,但是在人內部仍然有更高的,更精神的東西,這往往會吸引他去更好的地區,而不是在感官的基礎刺激。

用我的話說,我打算高舉這個病人,羞辱法利賽人的驕傲,讓他們感到無能為力,因為他們的言語不能像我那樣有效。言辭消失,但行為繼續說話。因此,我在各種場合的言論旨在表明傲慢的人類智力的局限性,以便在精神的崇高力量之前讓它自卑。

我那時所說的和所做的一切都與這個和所有時間都有關。無論你在哪裡看,都有麻痺症,盲人,跛腳人甚至死人。到處都是比光明更黑暗的地方,充其量只有暮色。

有許多人由於靈魂的錯誤方向而陷入精神跛足或癱瘓,並且將自己的心掛在短暫的事物上,完全蔑視或忽略了屬靈的東西。精神麻痺的結果是對精神和物質的誤解。如果大多數人不會滅亡,這些罪就是我必須每天原諒他們的罪。

直到今天,世界上還有很多奇蹟發生,但人們並不接受它們為奇蹟。他們憑藉自己的聰明才智,力圖將所有自然現象和政治事件解釋為具有相當普通的原因,而不曾意識到,我幫助他們脫離絞索,由於他們自己的頑固性,陷入迷宮般的假設和災難性事件之中的絞索。

但是,我曾經說過,我已經來到病人身邊,而今天仍然如此。我尋找那些患有各種疾病的麻痺,癱瘓,疲憊不堪的病人,我努力來治療他們用他們自己的罪孽作為他們的學校,從此他們應該有加強力進步如果可能。很多人因為他堅定的信念而痊癒。我把他置於環境中讓他有時間思考自己的人生和錯誤並糾正錯誤。

即使你在很多方面已經很好地理解了我對人類的想法以及我選擇他的目的,但我必須經常原諒你的罪過,因為你不知道什麼導致許多困擾你生活的困難。我仍然無法像對待淫婦那樣對你說:“去吧,不要再犯罪了!​​”,因為並非所有人都意識到他們只是懶惰的僕人,儘管他們有善意和最大的奉獻。

同樣在目前,許多人在認識他的弱點的負擔下感嘆。讓他像病人一樣來到我身邊 – 像福音中的病人 – 堅信我會醫治他,他很快就會聽到他心中的聲音在呼喚他:“你的罪孽或錯誤已被原諒! “拿起你的床,回你的房子!”這意味著要說:“不要依靠別人,也不要在即將到來的事件和更好的條件,而是擺脫你一直躺在床上的弱點!拋開錯誤的觀念和錯誤,不要攜帶它們,朝著完美的方向邁出堅實的步伐。你的意見和錯誤,到目前為止一直躺在你身上像病人,不再妨礙你的進步,因為你的負擔更輕,你將逐漸完全擺脫它們。但首先,事態必須扭轉。以前,你們躺著休息在其上,但現在,深知他們的重要性,你們必須承擔責任,而不是怨恨他們的負擔。“

因此,也是你們,我更喜歡的比許多其他人,讓我的教導熟悉到家喻戶曉,應該開始你們自己的治療。為了這個目的,我向你傳達情況為此你的靈魂力量加強經過測試和訓練。現在我也必須尋找病人並幫助他們,以便他們在痊癒時可以成為其他人的好榜樣。

即使我不能把一塊新布放在舊罪惡的衣服上,也不能將新酒塞進舊瓶子裡。他們中的任何一個都不能支持它。服裝磨損,瓶子爆裂。因此,舊衣服和舊瓶子必須先放在一邊;如果新的亞當取代他,那麼必須推遲舊亞當。最重要的是,罪孽-原因導至所有的困苦必須得到寬恕,即消除。只有這樣,以前的病人才能走上痊癒的道路。然而,每一個字,每一個行動,每一個事件都必鬚髮揮作用以增加收穫所需的工人數量。

我以前曾經說過:“有很多人被叫,但很少人被選中。”仍然有許多跛腳,盲目和病態的麻痺,他們都必須重新變成整體。這需要我的葡萄園中有效率的勞動者,如果他們要履行職責,他們必須能夠做任何工作。這只有可能在他們也經歷了認識學校他們想要帶給他人的.

因此,他們必鬚麵對一系列的考驗,苦難和戰鬥,最終導致他們放棄舊習慣,變成神聖真理的衣服,以便他們也可以跟隨呼召:“起床,拿起你的床到你家去!“

你們所有人都生病了,或多或少患上了麻痺症。我給了你很多幫助你治療。當你完全痊癒後,你將成為收穫的勞動者,這將很快跟進到比現在更大的規模。

因此,請確保你們中的每一個人都盡其所能地履行自己的職責,正如我可以期待他,因為你並不缺乏這些補救措施!阿門。

 

53 Predigten von Jesus offenbart durch Gottfried Mayerhofer

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53 Predigten von Jesus offenbart – Aufgezeichnet von Gottfried Mayerhofer

“Die Zeichen der Zeit werden dann spurlos an euch vorübergehen,
wenn ihr euern Körper auf wenige leibliche Bedürfnisse habt beschränken lernen,
aber desto mehr auf das Aufbauen eures geistigen Seelenmenschen bedacht seid.”

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Jesus - YahuShua

Predigt 19 - 36 Predigt 37 - 53

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Predigt 1 - 18 Predigt 19 - 36

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