37. Tuet eure Ohren auf… Heilung eines Taubstummen – Open your Ears… The Healing of a Deaf-Mute

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37. Predigt von Jesus… Heilung eines Taubstummen
17.04.1872

Markus 7:32-37
Und sie brachten zu ihm einen Tauben, der stumm war, und baten ihn, daß er die Hand auf ihn legte. Und er nahm ihn von dem Volk besonders und legte ihm die Finger in die Ohren und spützte und rührte seine Zunge und sah auf gen Himmel, seufzte und sprach zu ihm: “Hephata!”, das ist: ,Tu dich auf!` Und alsbald taten sich seine Ohren auf, und das Band seiner Zunge ward los, und er redete recht. Und Jesus verbot ihnen, sie sollten`s niemand sagen. Je mehr er aber verbot, desto mehr sie es ausbreiteten, und das Volk wunderte sich über die Maßen und sprach: ,Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend!”

01. Die schnelle Heilung eines Taubstummen, von der diese Verse erzählen, war eine von jenen Taten, mit welchen Ich von Zeit zu Zeit Meine Lehre bekräftigen mußte, damit Meine Jünger, sowie das Volk, welches Mir nachfolgte, auch durch Taten überzeugt wurden, daß Meine Worte göttlicher Abstammung sind. Diese Taten sollten auch Mein Dasein auf eurer Erde als eine höhere Mission als die eines Propheten und Sehers begründen und beweisen. Denn das Volk, durch scheinbare Wunderwerke der Magier und Essäer daran gewöhnt, Dinge vor seinen Augen verrichtet zu sehen, welche es nicht begreifen konnte, legte nur zu leicht dem einen oder dem andern einen Namen oder eine Kraft bei, die ihm nicht eigen war, weswegen Ich hauptsächlich nur Heilungen oder solche Wunder vollführte, die jenen Gauklern und Magiern nicht zu verrichten möglich waren.

02. Was den Akt der Heilung selbst betrifft, so wie Ich ihn verrichtete, hat er einen tieferen, geistigen Sinn als nur den, daß Ich einen Taubstummen heilte, damit er dann von Mir und Meiner Wunderkraft reden sollte. Ich hatte derlei Anpreisungen nicht nötig, ja – wie einer der Verse deutlich sagte – Ich verbot dem Geheilten sowie den Zeugen, von dieser Tat weiter zu reden. Dies wurde aber nur selten befolgt; denn eben durchs Verbot erwacht der Drang zum Sündigen noch stärker. Auch Mein Jünger Paulus empfand dies, indem er seufzend sagte: “Wäre nicht das Gesetz, so wäre nicht die Lust, dagegen zu sündigen!” Er bekannte in diesen Worten die Schwäche der menschlichen Natur und warnte zugleich vor der zu großen Sicherheit, eine gewisse Stärke erlangt zu haben, damit man nicht unverhofft desto tiefer falle.

03. Was das Verständnis der geistigen Bedeutung dieser Heilung des Taubstummen für euch alle betrifft, so müßt ihr die Worte ,taub` und ,stumm` recht ins Auge fassen und dann aus der gegebenen Erklärung die geistigen Schlüsse herausfinden.

04. Die Handlung wurde einer Sonntagspredigt deshalb zugrunde gelegt, um euch Mir näherzurücken. Denn ihr müßt wissen, daß in jedem Wort, das Ich sprach, und noch mehr in jeder Handlung, die Ich während Meines Erdenwandels verrichtete, die Hauptsache bei weitem mehr das Geistige war als der Akt der Tat, die Gelegenheit oder die Umstände, bei welchen Ich Meine Lehre dem Mir nachfolgenden Volk kundgab. Jedes Meiner Worte hatte einen weittragenderen Sinn, als jene Zuhörer ahnten und auch heutzutage noch die meisten Bibelerklärer und -forscher gefunden haben.

05. Deswegen muß Ich auch hier diese beiden Worte ,taub` und ,stumm` etwas näher erklären, damit wir durch geistige Entsprechung leichter herausfinden können, was jetzt zu Meinem Zwecke paßt, und was schon in jener Zeit in Meinem Wort ,Hephata` und in der Handlung, wie auch in der Person, an welcher Ich die Handlung vollzog, lag. Denn es war kein Zufall, daß ein Taubstummer auf diese besondere Art von Mir geheilt werden mußte, während Ich bei anderen Gelegenheiten Blinden, Lahmen, Aussätzigen und anderen nur durch Mein Wort oder durch Auflegen Meiner Hände die Gesundheit wiedergab.

06. Seht, um dies alles geistig aufzufassen und zu begreifen, müssen wir diese beiden Worte ,taub` und ,stumm` näher betrachten, woraus sich das Weitere dann von selbst erklären wird.

07. ,Taub` sein ist ein Zustand, bei dem der innere Geistesmensch, um einen Sinn ärmer, so manches von den Annehmlichkeiten und geistigen Einflüssen der Außenwelt entbehren muß, was dem gesunden Menschen durch das Gehör von allen Seiten zuströmt. Letzterem wird dadurch bewiesen, daß selbst in dem Vibrieren der Materie, das den Schall bewirkt, weit Größeres, Geistigeres liegt, als er wähnte; denn die Eindrücke des Schalls bilden, vom leisesten Geräusch bis zur höchsten Harmonie der Musik oder bis zum noch höheren Ausdruck aller geistigen Begriffe im Wort, eine große Stufenreihe von Genüssen, Erklärungen und Kundgebungen Meiner Göttlichkeit und Ewigkeit in der ganzen materiellen Schöpfung, welche alle dem Tauben fremd und nicht erklärbar sind, sowenig wie dem Blinden die Farben, zumal wenn diese Mängel von Geburt an bestehen.

08. ,Stumm` ist wieder das Entgegengesetzte von ,taub`. Während nämlich im Tauben der innere Mensch tausender Einflüsse von außen durch das Nichthören beraubt wird, so muß umgekehrt der Stumme, des Mittels der Sprache beraubt, den Mangel fühlen, die Einflüsse, welche die ihn umgebende Außenwelt auf ihn ausübt, nicht kundgeben und die durch das Äußere in seinem Innern sich abspiegelnde Welt anderen durch das größte und umfassendste Werkzeug, durch die Stimme und Sprache, nicht mitteilen zu können. Es stehen ihm im besten Falle neben Gebärden und Zeichen unartikulierte Laute zu Gebot.

09. Wie Ich in einem anderen Wort an euch schon sagte, daß gegenseitige Mitteilungen ein Hauptbedürfnis, ja ein notwendiges Mittel zum Fortschritt auf dem geistigen Wege sind, so versteht es sich von selbst, daß derjenige, welcher stumm ist, eine ungeheure Menge von Genüssen entbehren muß, was ihm erst dann zum Bewußtsein kommt, wenn er das von außen Empfangene wieder durch Mitteilung zurückstrahlen möchte.

10. Nachdem Ich euch die Bedeutung dieser beiden Worte und die Nachteile des Verlustes der einen oder der andern Eigenschaften näher erklärt habe, so könnt ihr euch einen rechten Begriff von denjenigen Geschöpfen und Menschen machen, welche nicht nur den einen oder den andern Sinn, sondern beide entbehren müssen.

11. Das Fühlen oder die Aufnahme der von außen kommenden Harmonien und das Wiedergeben der durch dieselben auf den Innenmenschen hervorgebrachten. Eindrücke fehlen. Es liegt in diesem Mangel ein ungeheurer Hemmschuh des Fortschritts im Geistigen; denn wer nur durch andere Mittel als durch das Gehör das außer ihm Liegende aufnehmen und das Aufgenommene notdürftig wieder mitteilen kann, der entbehrt in Meiner großen Schöpfung vieles, was anderen, ohne es zu wissen, in vollem Maße in den Schoß fällt.

12. Nicht ohne Grund bat Mich in jener Zeit das Volk, diesen Taubstummen zu heilen. Es war von dem Gedanken geleitet, daß auch er Meine Worte vernehmen sollte, und daß er so, wenn sein Inneres mit einem großen Reichtum von nie geahnter Geistesfülle genährt sei, seine und auch Meine Mission auf Erden begreifen könne.

13. Wie viele Menschen haben noch jetzt ihr geistiges Ohr Meiner Schöpfung und Meinen Lehren verschlossen, und wie vielen ist noch bis jetzt Meine ganze Schöpfung ein stummes, zusammengeworfenes Gemisch von Stoff und Materie, dessen Gesetze nach ihrer Meinung nur dem Zufall entstammen. Wie vielen rufe Ich zu: “Hephata!”, d.h.: “Tuet auf eure Ohren, vernehmt den Jubelgesang der ganzen Natur, die vom letzten Atom bis zur größten Zentralsonne nur Liebe predigt! Macht auf eure Ohren und vernehmt das geistig Tiefe, welches euch in Meiner Lehre gegeben wurde, um euch zu etwas Höherem, zu etwas Größerem zu erziehen als zu vegetierenden kräuter- und fleischfressenden Tieren, die nur mit größerer Intelligenz als die anderen begabt sind!”

14. Wie vielen rufe Ich dieses alle Tage, jede Stunde, ja jeden Augenblick zu, und jede Gemütsbewegung, jede Idee, die doch nicht Produkt des Stoffes oder der Materie sein kann, zeigt ihnen deutlich, daß in dem körperlichen Tiermenschen ein geistiger, höherer Mensch verborgen liegt, der den äußeren Menschen so vergeistigen sollte, daß er eine würdige Umkleidung des Innern und ein Geschöpf werde, das seinem Schöpfer Ehre macht.

15. Und seht, Tausende haben sich selbst zur Taubstummheit verdammt. Sie begreifen nicht, welch großer Schatz geistiger Seligkeiten in Meiner Natur auf sie einwirken will; sie sind kalt oder stumm bei diesen Eindrücken. An ihren Ohren gehen alle geistigen Harmonien unbeachtet vorüber, und ihr Inneres ist leer oder nur von Eindrücken angefüllt, die aus der niedersten Sphäre der Materie oder der Sinnlichkeit herrühren und sie vom Menschen zum Tier herabdrücken.

16. Ihr Inneres ist leer, und weil sie nichts Geistiges geben können, empfangen sie auch von andern nichts. Für sie herrscht nur die Materie, und Geistiges ist ein Erzeugnis eines verrückten Gehirns.

17. Durch dieselben Worte, welche Ich euch schon seit mehreren Jahren zukommen lasse, rufe Ich Meinen verirrten Kindern das ,Hephata!` zulege Meine Finger in ihre Ohren, um sie noch zu retten, solange es möglich ist und ehe noch die ganze Natur mit Posaunentönen, statt mit sanften Harmonien, ihnen ins Ohr tönen wird, was sie auf friedlichem Wege nicht verstehen wollen.

18. Ich habe die Menschen nicht erschaffen, daß sie gegen alle Meine Werke taub seien, und habe Meine Schöpfung nicht mit so vielen Wundern ausgerüstet, daß sie Meinen geistigen Wesen ein stummes Buch sein solle.

19. Taubstumm ist und soll nichts sein in Meiner gesamten Natur! Alles, was lebt, soll die Sprache seines Schöpfers, seines Vaters vernehmen. Denn Er will mit den Eindrücken Seiner Schöpfungen die Seele der geschaffenen Wesen so erfüllen, daß in der Mitteilung des Geschauten, Gefühlten und Gehörten die ganze Wonne des Daseins liegt.

20. Nicht stumm soll Meine Natur sein; denn ,stumm` ist soviel wie ,geistig tot`. Jubelnd soll alles bezeugen, daß es lebt, daß es sich des Lebens freut, und daß es in allen Schöpfungen der Außenwelt seinen Schöpfer, seinen liebenden Vater wieder erkennt! So soll die materielle Schöpfung die Unterlage des Geistigen sein und die geistige Schöpfung das Materielle vergeistigen!

21. Taub oder stumm ist und soll nichts sein in der Welt, am wenigsten der Mensch, der als letztes Produkt der materiellen Schöpfung auf dieser Erde Mein geistiges Ebenbild in sich trägt!

22. Wie Ich dem Taubstummen das Gehör wiedergab, damit er höre, was und wie alles in der Natur Mich lobt und preist, so sollte er auch nicht mehr stumm sein, damit er in diesen Jubelgesang mit einstimmen könne und Mich als seinen Herrn, aber auch als seinen liebenden Vater erkennen möge.

23. Wie Ich jenen Taubstummen heilte, so laßt auch ihr euch heilen, damit ihr, nicht taub gegen Meine Worte, den andern laut
mit der Macht der Stimme voller Überzeugung verkünden könnt, daß jene Taten und Wunder, vor mehr als tausend Jahren von Mir verrichtet, geistig nur andeuten wollten, was Ich mit der ganzen Menschheit im Sinne hatte, als Ich sie schuf, und als Ich euch Menschen auf dieser Erde zu Herren einsetzte!

24. Ich wollte nicht Taube und nicht Stumme, sondern Wesen für Mein Reich erziehen, die offene Geistesohren und beredte Zungen haben sollen, Mich und Meine Schöpfung zu vernehmen und laut zu verkünden: “Hosianna in der Höhe! Heil Ihm, der uns diese außerordentliche Gnade gab, Ihn zu vernehmen, und uns nebenbei auch die Mittel verlieh, das Vernommene wiederzugeben, damit es nicht für uns allein, sondern für alle diejenigen ein Gemeingut werde, die Seine Kinder werden wollen!”

25. So wünsche Ich, daß ihr Mir den täglichen Lobgesang darbringt, damit ihr der ganzen Welt durch Wort und Tat beweist, daß ihr während Meiner Lehrzeit weder taub noch stumm gewesen seid!

26. Dies beachtet zu eurem Heil, wie auch zum Besten eurer Nächsten! Amen.

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37th Sermon Jesus… The Healing of a Deaf-Mute

Received from the Lord through Gottfried Mayerhofer
April 17th, 1872

Mark 7:32-37
“And they brought unto him one that was deaf, and had an impediment in his speech; and they beseeched him to put his hand upon him. And he took him aside from the multitude, and put his fingers into his ears, and he spat, and touched his tongue; And looking up to heaven, he sighed, and saith unto him, Ephphatha, that is, Be opened. And straightway his ears were opened, and the string of his tongue was loosed, and he spake plain. And he charged them that they should tell no man: but the more he charged them, so much the more a great deal they published it: And were beyond measure astonished, saying, He hath done all things well: he maketh both the deaf to hear, and the dumb to speak.”

The prompt healing of a deaf-mute described in these verses was one of those acts with which, from time to time, I had to corroborate My teaching so that My disciples and the people who followed Me could also through acts be convinced of the divine origin of My words. These acts were also meant to substantiate and prove My presence on your earth as a higher mission than that of a prophet and seer. Through apparent miracles of the magicians and Essenes the people were used to seeing things done before their eyes which they could not understand, attributing to one or the other a name or power he did not possess. Because of this I mainly performed healings or such miracles those conjurers and magicians could not possibly accomplish.

Concerning the healing act as such and the way I performed it, this had a deeper spiritual meaning than just healing a deaf-mute that he might speak about Me and My miraculous power. I did not need to be praised; actually – as one of the verses clearly states – I forbade the healed and the witnesses to speak about these acts to others. However, this, My command, was only seldom complied with, for forbidding only strengthens the urge to sin. My disciple, Paul, felt this when he sighed: “If it were not for the law there would be no urge to offend against it!” With these words he owned up to the weakness of human nature and at the same time warned people not to feel too sure of having attained a certain strength, so that they may not unexpectedly fall all the deeper. To enable all of you to comprehend the spiritual significance of this healing of the deaf-mute, concentrate on the words “deaf” and “mute” and then find the spiritual key from the given explanations.

This act was taken as a basis for a Sunday sermon in order to bring you closer to Me. For you must realize that in every word I spoke and even more so in every act I performed during My life on earth, the spiritual significance behind it was by far more important than the actual act, the occasion, or the circumstances under which I proclaimed My teaching to the people following Me. Every one of My words had a much more far-reaching meaning than My listeners suspected and most of today’s Bible students have found.

Therefore, I will now explain the two words “deaf” and “mute” in more detail so that it will be easier for us to find out through spiritual correspondences what suits My purpose now and what already then was underlying My word “Ephphatha”, and the act, as well as the person on whom this act was performed. It was not incidental that a deaf-mute had to be healed by Me in this particular way, whereas on other occas-sions the blind, the lame, the lepers and others were restored to health merely through My word or the laying on of My hands.

Behold, in order to comprehend this spiritually we have to take a closer look at the two words “deaf” and “mute”, whereupon what follows will explain itself.

To be “deaf” is a condition in which the inner spiritual man lacks one of the senses and is deprived of many a comfort and spiritual influences of the external world which flow to the healthy person from all sides through his hearing. This proves to him that even in the vibrating of matter, which brings about the sound, there is something much greater and more spiritual than he thought; for the impressions of sound – from the slightest stir to the highest harmony of music or the even higher expression of all the spiritual ideas in the word – form a great gamut of enjoyments, explanations and manifestations of My Deity and eternity in all material creation, all of which are unknown and obscure to the deaf, just as colours to the blind, particularly when this condition exists since birth. “Mute” again is the opposite of “deaf”. Whereas in the deaf the inner man is, through the lack of hearing, deprived of thousands of effects from the external world, the mute, on the contrary, deprived of the aid of speech, must suffer from his inability to communicate through the greatest and most comprehensive organ, the voice and speech, the impressions received from the external world reflected in his inner self. At the most, besides gesticulation and signs, he has at his disposal inarticulate sounds.

As I already told you in another message, mutual communication is an essential need, a necessary means of progression on the spiritual path. Therefore, it is obvious that he who is mute must be deprived of a great many pleasures of which he becomes only aware if he wants to reflect through communication what he has received from the external world.

Now that I have explained to you in detail the meaning of these two words and the disadvantage of the loss of one or the other ability, you can form for yourselves an idea about those creatures and humans who lack not only one of these senses, but both.

There is no feeling or reception of the harmonies coming from the outside nor a reflecting of their impressions on the inner man. This lack presents a colossal impediment for spiritual progress; for he who can receive external impressions only through other means than his hearing and communicate what he has received only by makeshift means, misses out on a lot in My great creation which others, without realizing it, receive freely and abundantly.

There was every reason why the people at that time asked Me to heal this deaf-mute. They were guided by the thought that he too was to hear My Word and be able – once his inner self had been nourished with a never-suspected spiritual abundance – to comprehend his own and also My mission on earth.

So many people still, even now, shut their spiritual ear against My creation and My teaching and to many to this day My entire creation is a dumb conglomerate of substance and matter, the laws of which, in their opinion, have come into existence by chance. To so many I call: “Ephphatha!”, that is, “Open your ears and listen to the song of rejoicing of all nature, which preaches nothing but love from the last atom to the vastest central sun! Open your ears and listen to the deep spiritual knowledge that was given you in My teaching in order to educate you to something higher, something greater than just herbivorous and carnivorous animals that are endowed with greater intelligence than the others!”

To so many I call every day, every hour, even every moment. Thus every emotion, every idea, which cannot possibly be the product of stuff or matter, shows them clearly that in every corporeal bestial man there is hidden a spiritual, higher man who is meant to spiritualize the external person to make him a worthy encasement for the inner man and a created being which is a credit to the Creator.

And behold, thousands have condemned themselves to being deaf and dumb. They do not understand what a vast treasure of spiritual beatitudes in My nature wants to have an effect on them; they are cold or dumb when they receive these impressions. All spiritual harmonies go unnoticed past their ears and their inner self is empty or filled only with impressions from the lowest sphere of matter or sensuality, degrading them from the human level to that of the beast. Their within is empty, and because they are unable to give anything of spiritual value, they also do not receive this from others. For them there exists only matter and everything spiritual is the product of a deranged brain.

Through the words I have already been giving you for some years, I am calling the “Ephphatha!” to My erring children, putting My fingers in their ears so as to save them while it is still possible, before the whole of nature will be sounding in their ears with the sounds of trumpets, instead of soft harmonies, the things they do not want to understand when taught in a friendly way.

I did not create men to be deaf against all My works nor did I endow My creation with such an abundance of wonders that it should be a silent book for My spiritual beings.

Nothing in My entire nature is or shall be deaf and dumb! Everything that is alive shall hear the voice of its Creator, its Father. For he wants to fill the souls of His created beings with the impressions of His creations in such a way that all the delight of existence is contained in the communication of that which has been seen, felt and heard.

My nature shall not be dumb; for “dumb” is as much as “spiritually dead”. With shouts of joy everything shall testify to being alive, to enjoying life, and to recognizing its Creator, its loving Father, in all creations of the external world. Thus material creation shall be the foundation for the spiritual and spiritual creation spiritualize all that is material.
Nothing in the world shall be deaf or dumb, least of all man who, as the “ultimate product of material creation on this earth, carries within him My image!

As I restored his hearing to the deaf-mute so that he could hear how everything in nature praises Me, he also was no longer to be dumb, to enable him to join in the song of rejoicing and recognize Me as his Lord, but also as his loving Father.
You, too, should allow yourselfes to be healed, as I healed that deaf-mute, so that you – no longer deaf to My words -can loudly proclaim to the others, with the might of your voice full of conviction, that the acts and miracles performed by Me almost two thousand years ago were only to intimate spiritually what I had in mind with all mankind when I created it and when I set you humans to be lords of this earth!

I did not intend My beings to be deaf and dumb, but wanted to educate them for My Kingdom with open spiritual ears and eloquent tongues to hear Me and My creation and proclaim openly: “Hosanna on high! Hail Him who granted us this extraordinary grace to hear Him and at the same time gave us also the means of communicating to others what we had heard, that it may not only be our own, but may become a mutual possession for all who want to become His children!” Therefore, I want you to offer Me your daily praise in order to prove to all the world by word and deed that you, during My ministry, have been neither deaf nor dumb!

Heed this for your salvation as also for the benefit of your fellowmenl Amen.

flagge italian  Predica 37… La guarigione di un sordomuto

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Predica 37 – La guarigione di un sordomuto

Undicesima dopo Pentecoste
( XVIIIa del Tempo Ordinario)

Marco 7, 32-37: «Ed essi gli portarono un sordo, il quale era muto, e lo pregarono di mettere su di lui la mano. Ed egli lo prese separatamente dal popolo, gli mise le dita negli orecchi e con la saliva toccò la sua lingua e guardò verso il Cielo, sospirò e gli disse: “Hephata!” cioè “Apriti!”. E subito si aprirono i suoi orecchi, il nodo della sua lingua venne sciolto ed egli parlava correttamente. E Gesù comandò loro che non dovevano parlare con nessuno. Ma quanto più egli lo proibiva, tanto più essi lo divulgavano, ed il popolo se ne stupì oltre misura e disse: “Ha fatto bene ogni cosa; e rende i sordi udenti ed i senza voce, parlanti!”.»

(Il 17 aprile 1872)

1. La rapida guarigione di un sordomuto, di cui narrano questi versetti, fu uno di quegli atti mediante i quali di tanto in tanto Io convalidavo la Mia Dottrina, affinché i Miei discepoli, così come il popolo che Mi seguiva, si persuadesse anche con i fatti che le Mie parole avevano origine divina. Questi fatti dovevano anche confermare e dimostrare che la Mia presenza sulla vostra Terra aveva una missione più elevata di quella di un profeta o di un veggente. Il popolo, infatti, abituato da maghi ed esseni a veder compiere davanti ai suoi occhi, opere apparentemente prodigiose che non poteva capire, attribuiva troppo facilmente agli uni o agli altri un nome, o una forza che non gli era propria, per il qual motivo Io compii principalmente solo guarigioni, o taluni miracoli che quei ciarlatani e maghi non erano in grado di compiere.

2. Ciò che riguarda l’atto della guarigione stessa, così come Io lo operai, ha un più profondo, spirituale senso, che soltanto quello di guarire un sordomuto, allo scopo che poi si parlasse di Me, e della Mia Forza miracolosa. Io non avevo bisogno di simili elogi, anzi – come uno dei versetti dice chiaramente – Io proibii al guarito, così come ai testimoni, di parlare ulteriormente di questo fatto. Cosa però, che fu solo raramente rispettata; poiché proprio con il divieto, si risveglia ancor più forte l’impulso a peccare. E anche il Mio discepolo Paolo percepì questo, quando sospirando, disse: «Se non ci fosse la legge, non ci sarebbe la voglia di peccare contro!». Egli riconobbe in queste parole la debolezza della natura umana, e mise in guardia nello stesso tempo dall’essere troppo certi di aver raggiunto una qualche forza, per non cadere inaspettatamente, ancor più in basso.

3. Riguardo alla comprensione per tutti voi del significato spirituale contenuto in questa guarigione del sordomuto, dovete prima afferrare giustamente le parole ‘sordo’ e ‘muto’ e poi, dalla spiegazione data, ricavare le conclusioni spirituali.

4. Questo sta alla base di una predica domenicale che Mi avvicini a voi. Dovete sapere, infatti, che in ogni parola che Io pronunciai, e ancor più in ogni azione che Io compii durante il Mio cammino terreno, l’aspetto rilevante – più che il fatto in sé – fu principalmente lo spirituale, furono le occasioni o le circostanze nelle quali Io annunciavo la Mia Dottrina al popolo che Mi seguiva. Ognuna delle Mie parole aveva un senso di grande portata, molto più di quanto quegli ascoltatori presumessero, e più di quanto hanno trovato anche oggigiorno la maggior parte dei commentatori e studiosi della Bibbia.

5. Per questo è necessario che Io spieghi qui un po’ meglio queste due parole, ‘sordo’ e ‘muto’, affinché possiamo scoprire più facilmente, con la rispondenza spirituale, ciò che adesso si adatta al Mio scopo, e che cosa si trovava già in quel tempo nella Mia parola ‘Hephata’ e nell’azione, come anche nella persona sulla quale Io compii l’azione. Non era, infatti, un caso che un sordomuto dovesse essere da Me guarito in quel modo particolare, mentre Io in altre occasioni restituii la salute a ciechi, storpi, lebbrosi, e ad altri, con la Mia sola parola, o con l’imposizione delle Mie mani.

6. Essere ‘sordo’ è una condizione in cui l’uomo spirituale interiore, privato di un senso, deve fare a meno più di un vantaggio e degli influssi spirituali del mondo esterno, che all’uomo sano affluiscono invece da ogni parte attraverso l’udito. A quest’ultimo viene con ciò dimostrato che perfino nel vibrare della materia che provoca il suono, si trovano cose ben più grandi, più spirituali di quanto lui s’immagini; le impressioni del suono, infatti, – dal più lieve rumore fino alla sublime armonia della musica, oppure fino alla ancor più alta espressione di tutti i concetti spirituali contenuti nella parola – formano una grande serie di godimenti, spiegazioni e comunicazioni della Mia Divinità ed Eternità nell’intera Creazione materiale, le quali sono tutte estranee al sordo, e non spiegabili, come i colori al cieco, tanto più se queste mancanze esistono dalla nascita.

7. ‘Muto’ è di nuovo l’opposto di ‘sordo’. In altre parole, mentre nel sordo l’uomo interiore è privato di migliaia d’influssi dall’esterno per la mancanza dell’udito, viceversa il muto, privato del mezzo del linguaggio, deve sentire la mancanza di non poter manifestare gli influssi che esercita su di lui il mondo esterno che lo circonda, e di non poter comunicare ad altri, il mondo che dall’esterno si rispecchia nel suo interiore, attraverso il grande e vastissimo strumento, attraverso la voce e il linguaggio. Nel migliore dei casi, sono a sua disposizione, oltre ai gesti e ai segni, suoni inarticolati.

8. Come già vi ho detto in un’altra parola, le informazioni reciproche sono una necessità essenziale, anzi un mezzo necessario per il progresso sulla via spirituale, e allora s’intende da sé che, chi è muto, deve rinunciare a un’enorme quantità di piaceri, cosa di cui ha consapevolezza solo quando vorrebbe restituire, attraverso la comunicazione, di nuovo quel che ha ricevuto dall’esterno.

9. Ora che Io vi ho spiegato meglio il significato di queste due parole e gli inconvenienti della perdita dell’una o dell’altra facoltà, potete farvi un giusto concetto di quelle creature e uomini che, non solo devono rinunciare all’uno o all’altro senso, ma a tutt’e due, quindi mancano della percezione e dell’accoglimento delle armonie esterne, e della restituzione delle impressioni prodotte da queste ultime, nell’uomo interiore.

10. In tali mancanze, si trova un enorme impedimento del progresso nello spirituale; chi, infatti, accoglie con altri mezzi diversi dall’udito quanto sta al di fuori di lui, e può comunicare alla meglio quanto ha accolto, nella Mia grande Creazione costui si priva di molte cose che, ad altri, senza che essi sappiano, cadono nel grembo in piena misura.

11. Non senza motivo in quel tempo il popolo Mi pregò di guarire quel sordomuto. Esso era guidato dal pensiero che anche costui avrebbe dovuto intendere le Mie parole e che, in tal modo, quando il suo interiore sarebbe stato nutrito con la grande ricchezza di pienezza spirituale mai presentita, avrebbe potuto comprendere la propria, e anche la Mia missione sulla Terra.

12. Quanti uomini hanno ancora adesso chiuso il loro orecchio spirituale alla Mia Creazione e alla Mia Dottrina e, per quanti, la Mia intera Creazione è fino ad ora ancora un muto, confuso miscuglio di sostanza e materia, le cui leggi, secondo la loro opinione, traggono origine unicamente dal caso! A quanti Io esclamo: «Ephata!», cioè: “Aprite i vostri orecchi! Udite l’inno di esultanza dell’intera natura che, dall’ultimo atomo fino al più grande Sole centrale, predica solamente amore! Aprite i vostri orecchi e udite la profondità spirituale che vi fu data nella Mia Dottrina, per educarvi a qualcosa di più elevato, a qualcosa di più grande che non sia quello degli animali che vegetano divorando erbe e carne, i quali sono dotati solo di maggiore intelligenza in confronto ad altri!”.

13. Quanto Io esclamo questo ogni giorno, ogni ora, anzi ogni momento! E ogni emozione dell’animo, ogni idea, che non può essere un prodotto della sostanza o della materia, mostra loro chiaramente che nell’uomo-animale corporeo sta nascosto uno spirituale più elevato uomo, il quale deve spiritualizzare l’uomo esteriore, così da divenire un degno rivestimento dell’interiore e una creatura che renda onore al suo Creatore.

14. E vedete, ciò nonostante, migliaia hanno condannato se stessi al sordomutismo. Essi non comprendono quale grande tesoro di beatitudini spirituali nella Mia natura vuole esercitare un tale effetto su di loro; restano freddi o muti a queste impressioni. Tutte le armonie spirituali passano inavvertite accanto ai loro orecchi, e il loro interiore è vuoto, oppure colmo d’impressioni che provengono dalla più bassa sfera della materia, o della sensualità, e che li fan calare dall’uomo all’animale.

15. Il loro interiore è vuoto, e poiché non possono dare nulla di spirituale, neanche dagli altri ricevono nulla. Per loro impera solo la materia, e lo spirituale è il prodotto di un cervello folle.

16. Con le stesse parole che vi faccio pervenire da parecchi anni, Io esclamo: “Epheta!”, ai Miei figli smarriti, metto le Mie dita nei loro orecchi per salvarli, finché è possibile, e prima ancora che l’intera natura risuoni nel loro orecchio con squilli di tromba, invece che con soavi armonie, per indirizzarli a ciò che essi non vogliono intendere per via pacifica.

17. Io non ho creato gli uomini perché siano sordi verso tutte le Mie opere, e non ho provveduto la Mia Creazione di così tante meraviglie, perché debba essere un libro muto per i Miei esseri spirituali.

18. Nulla è, e deve essere sordomuto nella Mia intera natura! Tutto ciò che vive, deve percepire il linguaggio del suo Creatore, del Padre suo. Egli, infatti, con l’impronta delle Sue creazioni vuole colmare l’anima degli esseri creati, in modo che nella comunicazione di quanto visto, percepito e udito, vi sia l’intera delizia dell’esistenza.

19. La Mia natura non deve essere muta! ‘Muto’, infatti, è tanto, quanto ‘morto spirituale’. Giubilando, tutto deve testimoniare che vive, che si rallegra della vita e che riconosce di nuovo il suo Creatore, il Padre suo amorevole in tutte le Creazioni del mondo esteriore! Così la Creazione materiale deve essere la base dello spirituale, e la Creazione spirituale deve spiritualizzare quella materiale!

20. Sordo o muto non è, e non deve essere nulla nel mondo, tanto meno l’uomo che, quale ultimo prodotto della Creazione materiale su questa Terra, porta in sé la Mia immagine spirituale!

21. Come Io ridiedi l’udito al sordomuto, affinché egli udisse che cosa e come – nella natura – tutto Mi lodi e glorifichi, così egli non dovrebbe più essere neanche muto, affinché possa accordarsi insieme a quest’inno giubilante e possa riconoscere Me come suo Signore, ma anche come affezionato Padre suo.

22. Come Io guarii quel sordomuto, così anche voi lasciatevi guarire, affinché, non sordi alle Mie parole, possiate annunciare agli altri con la potenza della forte voce, piena di convincimento, che quei fatti e quei prodigi, da Me compiuti più di mille anni fa, volevano significare spiritualmente solamente ciò che Io avevo in animo con l’intera umanità, quando la creai, e quando stabilii su questa Terra voi uomini a signori!

23. Io non volevo sordi e neanche muti! Volevo educare esseri per il Mio Regno, i quali dovevano avere orecchi spirituali aperti e lingue sciolte per percepire Me e la Mia Creazione e per proclamare ad alta voce: “Osanna nelle Altezze! Gloria a Colui che ci diede questa straordinaria grazia di percepirLo e, di più, ci diede i mezzi per restituire il percepito, affinché esso sia un bene comune non solo per noi, ma per tutti quelli che vogliono divenire figli Suoi!”.

24. Così Io desidero che voi Mi offriate il cantico di lode quotidiano, e che dimostriate, all’intero mondo, con parole e opere, che non siete stati né sordi né muti durante il tempo del Mio insegnamento!

25. Prendete nota di questo per la vostra salvezza, e anche per il bene del vostro prossimo! – Amen!

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Copia da http://www.legamedelcielo.it/mayerhofer/prediche/predica_21.htm
4. August 2016 – hes – jesus-comes.com

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Flag-chinese-standard-mandarin-270x180px  第三十七篇講道耶穌……醫治聾啞人

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第三十七篇講道耶穌……醫治聾啞人

通過戈特弗里德邁耶霍費爾

1872年4月17日

馬可福音7:32-37

“他們帶著一個聾子,在講話中遇到了障礙;他們懇求他把手放在他身上。他把他從眾人中拉出來,把他的手指放在他的耳朵上,他吐了吐舌頭,摸了摸他的舌頭。他仰望天,嘆道,對他說,以法他就是開了。他的耳朵立刻打開了,他的舌頭鬆了下來,他說得很清楚。他指責他們不要告訴任何人:但是他對他們的指控越多,他們發布的越多,他們就越感到驚訝,他說:“他做的一切都很好:他讓聾啞人聽到,啞巴說話。“

這些經文中描述的聾啞人的迅速治療是這些行為中的一種,我不時地必須證實我的教導,以便我的門徒和跟隨我的人也可以通過行為確信我的話的神聖起源。這些行為也是為了證實和證明我在地球上的存在是一個比先知和先知更高的使命。通過魔術師和艾賽尼人的明顯奇蹟,人們習慣於在他們眼前看到他們無法理解的事情,歸因於他們不具備的名字或權力。正因為如此,我主要進行那些魔術師和魔術師無法完成的治療或奇蹟。

關於這種治療行為以及我的表現方式,這具有更深刻的精神意義,而不僅僅是治愈一個聾啞人,他可能會談論我和我的奇蹟般的力量。我不需要讚美;實際上 – 正如其中一節經文清楚指出的那樣 – 我禁止痊癒的和證人向他人談論這些行為。然而,這一點,我的命令,很少被遵守,因為禁止只會加強對罪的衝動。我的門徒保羅在他嘆息時感覺到了這一點:“如果不是法律,就不會冒犯它!”用這些話來說,他擁有了人性的弱點,同時也警告人們不要感到自己已經獲得了一定的力量,以至於他們不會意外地陷入更深的境地。為了讓所有人都能理解這種聾啞人康復的精神意義,把注意力集中在“聾啞人”和“啞巴”這兩個詞上,然後從給出的解釋中找出精神關鍵。

這個行為被當作週日佈道的基礎,以使你更接近我。因為你必須認識到,在我說的每一句話中,甚至在我在地球上的每一個行為中,我所做的每一個行為,其背後的精神意義深遠比我宣布的實際行為,場合或環境更為重要我教給跟隨我的人。我的每一個詞都比我的聽眾懷疑的意義更深遠,也是今天大多數聖經學生髮現的意義。

因此,我現在將更詳細地解釋“聾啞”和“啞巴”這兩個詞,這樣我們就可以更容易地通過精神對話找出適合我目前的目的以及當時我的“被 開 ”這個詞的基礎。以及該行為以及執行此行為的人。聾啞人必須以這種特殊方式我醫治,這並不是偶然的,而在其他場合,盲人,跛腳,麻風病人和其他人只是通過我的話或我的健康手中躺在其身上恢復健康手中。

為了在靈性上理解這一點,我們必須仔細看看“聾啞人”和“啞巴”這兩個詞,接下來將會解釋它自己。

“聾子”是一種內在精神缺失感官的狀態,缺乏外界世界的許多安慰和精神影響,這些外在世界通過聽力從各方流向健康人。這向他證明,即使在引起聲音的物質的振動中,也有比他想像的更大更精神的東西;對音樂的印象 – 從最輕微的轟動到音樂的最高和諧,或者是這個詞中所有精神思想的更高表達 – 在所有物質創造中形成了我的神性和永恆的享受,解釋和表現形式,所有這些對聾人都是未知的和模糊的,就像盲人的顏色一樣,特別是當這種情況從出生以來就存在。 “啞巴”又是“聾子”的對立面。然而,在聾人中,內在的人通過缺乏聽力,失去了外部世界的數千種效果,相反,被剝奪了言語援助的啞巴必須遭受無法通過最偉大的最全面的器官,聲音和言語,從外部世界得到的印象反映在他內在的自我中。除了手勢和標誌之外,他至多還能聽到不自然的聲音。

正如我已經在另一條消息中告訴你的那樣,相互溝通是一項基本需求,是精神道路上進步的必要手段。因此,很明顯,他是無聲的,必須被剝奪許多樂趣,他只有在他想通過交流反思他從外部世界得到的東西時才會意識到這些樂趣。

現在我已經詳細地向你解釋了這兩個詞的含義以及失去某種或另一種能力的缺點,你可以為自己形成一個關於那些不僅缺乏這些感官之一的生物和人類的想法,但都失去的人。

沒有來自外部的和諧的感覺或接受,也沒有反映他們對內心人的印象。這種缺乏給精神進步帶來了巨大的障礙;因為只有通過聽覺以外的其他方式才能獲得外部印象,並且只能通過臨時手段表達他所收到的東西,卻在我的偉大創作中遺漏了很多,而其他人在沒有意識到的情況下自由而豐富地接受了。

當時的人們為什麼要求我醫治這個聾啞人是有原因的。他們以這樣的想法為指導:他也聽到我的話,並能夠 – 曾 經 他的內在自我得到了一種從未被懷疑過的精神豐富的滋養 – 來理解他自己和我在地球上的使命。

即使是現在,仍然有很多人關閉他們對我的創造和我的教導的精神耳朵,直到今天,我的整個創作都是一個愚蠢的物質和物質集合體,他們認為這些集合體的法則是由機會。我給這麼多人打電話:“被 開!”,就是說:“打開你的耳朵,傾聽所有大自然的喜樂之歌,從最後一個原子到最遠的中心太陽之外,它們只傳播愛情!打開你的耳朵,傾聽我在教學中給予你的深層靈性知識,以便教育你更高的東西,比那些被賦予比其他人更強的智力的食草和肉食動物更大的東西!“

對於我所說的這麼多人來說每一天,每一小時,甚至每一刻。因此,每一個不可能是物質或物質產物的情感,每一個想法,都清楚地表明在每一個肉體的人身上,都隱藏著一位精神上的更高的人,他的靈魂化外在的人使他成為一個有價值的人物為其內心的人,創造的人,這是造物主的榮譽。

看哪,成千上萬的人譴責自己是聾啞人。他們不明白我的天性中的一大堆精神財富想要對他們產生影響;當他們收到這些印象時,他們很冷漠或愚蠢。所有的靈性和諧從他們的耳朵不被注意到,他們的內在自我是空的,或者只是來自物質或感性的最低層的印象,使他們從人的等級降到獸的等級。他們內心空虛,因為他們無法給予任何精神價值的東西,他們也不會從別人那裡得到這個。對他們來說,只存在物質,靈性是瘋狂大腦的產物。

通過我已經給你幾年的話,我給我犯錯的孩子們打電話“被 開!”,把我的手指放在他們的耳朵裡,以便在仍然有可能的時候拯救他們,在之前整個大自然用小號的聲音在他們的耳朵裡發出響亮的聲音,而不是和諧的和聲,他們不願意以友好的方式教導他們理解的事情。

我並沒有創造人類聾啞對我的一切作品失去信心,也沒有賦予我的創造這樣豐富的奇蹟,以致它應該成為我靈性生命的一本無聲的書。

我的整個自然性質沒有什麼是聾啞的!活著的一切都會聽到造物主,它的父親的聲音。因為他希望用祂創造的印象來填充祂創造的生靈的靈魂,使生命的喜樂被包含在所看到,感受和聽到的那種交流之中。

我的本性不應該是聾啞的;因為“聾啞”與“精神上的死亡”一樣多。在歡呼聲中,所有事物都應證明是活著的,享受生活的,並在外部世界的一切創造中承認其創造者,其慈愛的父。因此,物質創造應該成為精神和精神創造的基礎,使所有物質都具有靈性。

世界上沒有什麼是聾啞的,至少所有的人,作為“地球上的物質創造的最終產物,在他內部攜帶我的形象!

當我恢復對聾啞人的聽證會,讓他能聽到大自然中的每一件事都讚美我時,他也不再是愚蠢的,使他能夠加入欣喜的歌聲,並認出我為他的主,而且還作為他慈愛的父親。

你也應該讓自己得到醫治,因為我治好了聾啞人,以便你 – 不再聾我的言語 – 可以用你充滿信念的力量大聲地向其他人宣告,這些行為幾乎兩千年前我執行的奇蹟,只是在靈性上親近我在創造人類時想到的東西,當我將人類設定為地球的領主!

我並不打算讓我的眾生成為聾啞的,而是要教育他們為我的王國用開放的靈性耳朵和雄辯的方言,來傾聽我和我的創造並公開宣稱:“讚 美 至 高 無 上 的 神!懇求祂賜予我們這種非凡的恩典來聆聽祂,同時也給我們與別人溝通我們所聽到的,可能不僅僅是我們自己的,而且可能成為所有想要成為他的孩子們!“因此,我希望你們每天給我提供讚美,以便通過這言行向全世界證明你在我的事工中既不聾又不啞!

留意你的救恩也是為了你的同胞的利益。阿門

 

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