Jesus erläutert Sterbeszene 9… Ein Bischof stirbt – Jesus explains Deathbed-Scene 9… A Bishop is dying

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Jesus erläutert Sterbeszene 9… Ein Bischof stirbt

Jesus Christus offenbart durch Jakob Lorber – Sterbeszenen

Niederschriftsbeginn am 27. November 1848

”Die 9. Szene in ‘Jenseits der Schwelle’ (Sterbeszenen) schildert den Sterbevorgang und Eintritt ins Jenseits des katholischen Bischofs Martin.
Das Buch insgesamt schildert seinen Entwicklungsweg in der geistigen Welt, aus welchem hier das erste Kapitel folgt:”

(Der Link zum Buch ist unterhalb des Videos zu finden…)
1. Ein Bischof, der auf seine Würde große Stücke hielt und ebensoviel auf seine Satzungen, ward zum letzten Male krank.

2. Er, der selbst noch als ein untergebener Priester des Himmels Freuden mit den wunderlichsten Farben ausmalte – er, der sich gar oft völlig erschöpfte in der Darstellung der Wonne und Seligkeit im Reiche der Engel, daneben aber freilich auch die Hölle und das leidige Fegefeuer nicht vergaß, hatte nun – als selbst schon beinahe achtzigjähriger Greis – noch immer keinen Wunsch, von seinem oft gepriesenen Himmel Besitz zu nehmen; ihm wären noch tausend Jahre Erdenleben lieber gewesen als ein zukünftiger Himmel mit allen seinen Wonnen und Seligkeiten.

3. Daher denn unser erkrankter Bischof auch alles anwandte, um nur wieder irdisch gesund zu werden. Die besten Ärzte mußten stets um ihn sein; in allen Kirchen seiner Diözese mußten Kraftmessen gelesen werden; alle seine Schafe wurden aufgefordert, für seine Erhaltung zu beten und für ihn fromme Gelübde gegen Gewinnung eines vollkommenen Ablasses zu machen und auch zu halten. In seinem Krankengemach ward ein Altar aufgerichtet, bei dem vormittags drei Messen zur Wiedergewinnung der Gesundheit mußten gelesen werden; nachmittags aber mußten bei stets ausgesetztem Sanktissimum (Allerheiligstem) die drei frömmsten Mönche in einem fort das Breviarium (Pflichtgebete kath. Geistlicher) beten.

4. Er selbst rief zu öfteren Malen aus: »O Herr, erbarme Dich meiner! Heilige Maria, du liebe Mutter, hilf mir, erbarme dich meiner fürstbischöflichen Würden und Gnaden, die ich trage zu deiner Ehre und zur Ehre deines Sohnes! O verlasse deinen getreuesten Diener nicht, du alleinige Helferin aus jeder Not, du einzige Stütze aller Leidenden!«

5. Aber es half alles nichts; unser Mann verfiel in einen recht tiefen Schlaf, aus dem er diesseits nicht mehr erwachte.

6. Was auf Erden mit dem Leichnam eines Bischofs alles für ‘hochwichtige’ Zeremonien geschehen, das wisset ihr, und wir brauchen uns dabei nicht länger aufzuhalten; dafür wollen wir sogleich in der Geisterwelt uns umsehen, was unser Mann dort beginnen wird!

7. Seht, da sind wir schon – und seht, da liegt auch noch unser Mann auf seinem Lager; denn solange noch eine Wärme im Herzen ist, löst der Engel die Seele nicht vom Leibe. Diese Wärme ist der Nervengeist, der zuvor von der Seele ganz aufgenommen werden muß, bis die volle Löse vorgenommen werden kann.

8. Aber nun hat dieses Mannes Seele schon völlig den Nervengeist in sich aufgenommen, und der Engel löst sie soeben vom Leibe mit den Worten: ‘Epheta’, d.h. ‘Tue dich auf, du Seele; du Staub aber sinke zurück in deine Verwesung zur Löse durch das Reich der Würmer und des Moders. Amen.’

9. Nun seht, schon erhebt sich unser Bischof, ganz wie er gelebt hatte, in seinem vollen Bischofsornate und öffnet die Augen. Er schaut erstaunt um sich und sieht außer sich niemanden, auch den Engel nicht, der ihn geweckt hat. Die Gegend ist nur in sehr mattem Lichte gleich einer ziemlich späten Abenddämmerung, und der Boden gleicht dürrem Alpenmoose.

10. Unser Mann erstaunt nicht wenig über diese sonderbare Beschauung und spricht nun zu sich: »Was ist denn das? Wo bin ich denn? Lebe ich noch oder bin ich gestorben? Denn ich war wohl sehr krank und es kann leicht möglich sein, daß ich mich nun schon unter den Abgeschiedenen befinde! – Ja, ja, um Gotteswillen, es wird schon so sein! – O heilige Maria, heiliger Joseph, heilige Anna, ihr meine drei mächtigsten Stützen: kommet und helft mir in das Reich der Himmel!«

11. Er harrt eine Zeitlang, sorglich um sich spähend, von welcher Seite die drei kommen würden; aber sie kommen nicht.

12. Er wiederholt den Ruf kräftiger und harrt; aber es kommt immer noch niemand!

13. Noch kräftiger wird derselbe Ruf zum drittenmal wiederholt, – aber auch diesmal vergeblich!

14. Darob wird unserem Manne überaus bange. Er fängt an, etwas zu verzweifeln und spricht in seiner stets verzweifelter werdenden Lage: »Oh, um Gotteswillen, Herr, steh mir bei! (Das ist aber nur sein angewöhntes Sprichwort.) – Was ist denn das? Dreimal habe ich gerufen, – und umsonst!

15. Bin ich denn verdammt? Das kann nicht sein, denn ich sehe kein Feuer und keine Gott-steh-uns-bei! (Teufel)

16. Hahahaaaaa (zitternd) – es ist wahrhaft schrecklich! – So allein! O Gott, wenn jetzt so ein Gott-steh-uns-bei herkäme, und ich – keinen Weihbrunn, dreimal konsekriert (geweiht), kein Kruzifix, – was werde ich tun?!

17. Und auf einen Bischof soll der Gott-steh-uns-bei eine ganz besondere Passion haben! – Oh, oh, oh (bebend vor Angst), das ist ja eine ganz verzweifelte Geschichte! Ich glaube gar, es stellt sich bei mir schon Heulen und Zähneklappern ein?

18. Ich werde mein Bischofsgewand ablegen, da wird Gott-steh-uns-bei mich nicht erkennen! Aber damit hätte Gott-steh-uns-bei vielleicht noch mehr Gewalt über unsereinen?! – O weh, o weh, was ist der Tod doch für ein schreckliches Ding!

19. Ja, wenn ich nur ganz tot wäre, da hätte ich auch keine Furcht; aber eben dieses Lebendigsein nach dem Tode, das ist es! O Gott, steh mir bei!

20. Was etwa geschähe, so ich mich weiterbegäbe? Nein, nein, ich bleibe! Denn was hier ist, das weiß ich nun aus der kurzen Erfahrung; welche Folgen aber nur ein rätselhafter Tritt weiter vor- oder rückwärts hätte, das wird allein Gott wissen! Daher will ich in Gottes Namen und im Namen der seligsten Jungfrau Maria lieber bis auf den Jüngsten Tag hier verharren, als mich nur um ein Haarbreit vor- oder rückwärts bewegen!” … mehr im Buch…

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Jesus explains Deathbed-Scene 9… A Bishop is dying

Jesus Christ reveals thru Jacob Lorber – Deathbed scenes

Writing began on November 27th, 1848

This 9th death scene is the opening chapter of the work “Bishop Martin” (English title “Sunsets into Sunrises”), which describes the guidance of a bishop from his transition into the world beyond until his heavenly perfection.

(The link to the book you will find below the video…)

1. A bishop, who had always been very conspicuous for his dignity as well as his dogmas, fell ill for the last time.

2. He, who even still as an assistant priest, had wanted to paint the joys of heaven in the oddest colors and to describe the delights and bliss in the realm of the angels with great enthusiasm, not forgetting to mention hell and purgatory, did not yet desire, even as an old man of almost eighty, to take possession of his much praised heaven. He would have preferred another thousand years on this earth to a future heaven with all its delights and bliss.

3. Therefore, our sick bishop did everything in his power to restore his health. He had to be surrounded by the best physicians. Fairs of power had to be conducted in all the churches of his diocese; all the sheep of his flock were asked to pray for his life. In his sick-room an altar had been erected at which fairs had to be conducted three times every morning to help restore his health, whereas, in the afternoon, three of the most pious monks had to keep praying the breviary in front of the consecrated host.

4. He himself kept uttering: “Oh Lord, have mercy upon me! Holy Mary, beloved mother, help me! Have mercy upon my dignity and grace as prince-bishop for your Son’s glory! Oh, do not forsake your most faithful servant, you helper in need, you sole support of the afflicted!”

5. But all this did not help. Our man fell into a coma from which he did not awaken again in this world.

6. You know of the “highly important”, ceremony for a deceased bishop, and we need not waste any time with its description. Instead, let us look around in the spirit world to see what our man will be doing there.

7. Look, here we are – and there our man can be seen still lying on his bed; while the heart is still warm the angel does not sever the soul from the body. This warmth constitutes the nerve spirit, which has to be wholly absorbed by the soul before complete severance can be undertaken.

8. At last this man’s soul has completely absorbed the nerve spirit and the angel is severing it from his body with the words: “Ephetha – arise thou soul, but thou dust revert to thy decomposition through the kingdom of vermin and decay. Amen.”

9. Already you see our bishop rising in his full bishop’s robes, just as during his lifetime, and he opens his eyes. He looks around in astonishment, not seeing anybody, not even the angel who awakened him. The surroundings are visible only in a fading light, as of late dusk, and the ground seems to be covered with dry alpine moss.

10. Our man is not a little astonished at this unusual situation and says to himself: “What is this? Where am I? Am I still alive or have I died? I must have been seriously ill, and it is quite possible that I am already among the deceased! Oh, for God’s sake, this must be so! Oh holy Mary, St. Joseph, St. Ann you, my three most powerful helpers, come and help me into the Kingdom of Heaven!”

11. He waits for a while, looking around carefully to see from which direction the three will be coming, but they do not come.

12. He calls once more, this time louder, and waits; but still nobody approaches.

13. For the third time he calls, louder still, but again in vain.

14. Now our man begins to feel very scared. He realizes his desperate situation and says: “Oh, for God’s sake, Lord, help me! (This is only his habitual phrase.) What does this mean? I have called three times and no response!”

15. “Am I damned? How can that be, for I do not see any fire nor any devil?”

16. “Oh, oh, oh (trembling). It is truly terrible! So alone! Oh God, if one of these devils turned up now while I’m without a consecrated font or crucifix what will I do?”

17. “And the devil is said to be particularly keen on bishops. Oh, what a desperate situation! I believe the howling and gnashing of teeth is already upon me!”

18. “I will discard my bishop’s robe, so the devil will not recognize me. But maybe that would give him even more power over me! Oh, what a terrible thing death is!”

19. “If at least I were quite dead, then I would not be afraid, but this being alive after death is so terrible!”

20. “I wonder what would happen if I walked on? No, no, I’d rather stay here. What consequences a step in the dark might have only God knows. Therefore, I would rather remain here until Doomsday, in the name of God and the Blessed Virgin!” …
read more in the Book …

Einleitung zu ‘Jesus erläutert Sterbeszenen’ – Introduction to ‘Jesus explains Deathbed-Scenes’

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Einleitung zu den von Jesus erläuterten Sterbeszenen…

Niederschriften ab 27. Juli 1847

EIN HINWEIS FÜR DEN LESER oder HÖRER

Während der Aufzeichnung der “Sterbeszenen” empfing Jakob Lorber eine zusätzliche Botschaft, welche dazu dient, das Verständnis davon zu erleichtern, was hier offenbrt wird und aufgrund der Wichtigkeit dient es als Einleitung. Es soll auch als Antwort auf Kritik dienen, welche gewisse Szenen und Sätze als unvereinbar erklären mit der göttlichen Inspiration dieser Diktate – ohne zu beachten, dass die Seele im Jenseits, vor der Vereinigung mit ihrem Geist, nicht anders denken, sprechen und handeln kann. Hier die Aussage:… “Einige Szenen sind bildlich und mündlich wiedergegeben, wie sie tatsächlich geschehen in der geistigen Welt, um dem Leser und Hörer den klaren Beweis zu liefern über die folgende Tatsache:

Der Mensch, nachdem er seinen Körper verlassen hat, bleibt genau die gleiche Person betreffend seiner äusserlichen Erscheinung, seiner Sprache, seiner Meinungen, seiner Gewohnheiten, seines Benehmens, seiner Neigungen und Leidenschaften. Dies trifft auch auf seine Handlungen zu, die dem Letzteren entspringen. All dies ist so, bis er die vollständige geistige Wiedergeburt erreicht hat. Deshalb wird dieser Zustand nach dem Übertritt die “natürliche (materielle) Geistlichkeit” genannt, während ein komplett wiedergeborener Geist sich selbst im Zustand der “reinen Geistlichkeit” befindet. Wie auch immer, die Lokalität ist immer eine Wiederspiegelung der wahren inneren Natur des betroffenen Geistes”…

Möge dieser Hinweis für den neuen Leser oder Hörer der präsentierten Szenen im Jenseits eine Hilfe sein.

1. Der Bruder A. möchte wissen, wie sich der Übertritt aus dem materiellen ins geistige oder sogenannte jenseitige Leben gestaltet, besonders bei den weltlich Großen.

2. Dieser Übertritt ist sehr leicht und ganz natürlich zu beschreiben.

3. Siehe, welchen Unterschied macht wohl das Wasser, so entweder ein großer oder ein armer, unbeachteter Mensch hineinfällt? Höre, beide ertrinken auf die ganz gleiche Weise! Oder welchen Unterschied macht das Feuer? Höre, es verzehrt den Kaiser so gut wie den Bettler!

4. Wenn ein Bettler und ein Minister oder Kaiser von einem Turme fielen zur selben Zeit, so wird der eine so gut wie der andere seinen Tod finden durch den jähen Fall.

5. Welchen Unterschied wohl macht das Grab zwischen groß und klein, zwischen reich und arm, zwischen schön und häßlich oder jung und alt? Siehe, gar keinen! Alles verwest und wird zum Unflate der Würmer und endlich zum nichtigsten Staub.

6. Wie es aber dem Leib im Reiche der sogenannten Naturkräfte ergeht, ebenso ergeht es auch der Seele im Reiche der Geister. Ob sie auf der Welt Bettler oder Kaiser war, das ist im Geisterreich vollkommen gleich. Da wird niemandem eine sogenannte Extrawurst gebraten, auf daß niemandes Eigendünkel genährt werde und der Große nicht mehr von seiner Größe und der Arme nicht mehr von dem Anspruch aufs Himmelreich – da er auf der Welt viel Not gelitten – und der Fromme nicht mehr von seinem »Verdienst ums Himmelreich« geblendet werde. Wie aber schon öfter gesagt, drüben – wohlverstanden! – drüben gilt nichts als nur die reine Liebe.

7. Alles andere aber ist wie ins Meer geworfene Steine, wo der Diamant gleich dem gemeinsten

Sandstein in den ewigen, stinkenden Schlamm versinkt. In sich bleiben sie zwar wohl, was sie sind und was sie waren außerhalb des Meeres, aber das Los beider ist gleich, höchstens mit dem Unterschied, daß der Sandstein eher aufgelöst wird als der Diamant.

8. Also ist es jenseits auch mit dem diesweltlichen Adel oder mit der diesweltlichen Geringheit. Diese werden sich im Meeresschlamme der unerbittlichen Ewigkeit wohl in ihrer Einbildung noch lange als das dünken, was sie auf der Welt waren. Der Kaiser wird dort sich noch als Kaiser dünken und der Bettler – mit dem Anspruch auf Vergeltung – als Bettler. Aber dessenungeachtet werden in der großen Wirklichkeit dennoch beide miteinander im Meeresschlamme der Ewigkeit ein gleiches Los teilen. Nur düfte der Arme eher in die Gärung kommen – und sein Wesen daher auch eher von den wahren, innersten Demutsbläschen angefüllt werden, die ihn dann aus dem Schlamme ziehen und hinauftragen zum ewigen Licht und Leben – als der Kaiser oder ein sonstiger Weltgroßer.

9. Nach diesem Muster oder nach dieser Kardinalregel könnt ihr den Hintritt eines jeden Menschen genau beurteilen. Haltet euch daher an die Liebe, auf daß ihr dereinst nicht des allgemeinen Loses teilhaftig werdet! Amen. Amen. Amen.

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Beyond the threshold… Jesus reveals Deathbed scenes

Introduction – A HINT FOR THE READER

While recording the “Deathbed Scenes” Lorber received an additional message, which was meant to facilitate the comprehension of that which is here being presented and because of its importance serves as an introduction. It is also intended to answer criticism declaring certain scenes and phrases incompatible with the divine inspiration of these dictations – without considering that the soul in the beyond, prior to uniting with its spirit, cannot think, talk and act otherwise. Here the statement: … “Some scenes are here rendered pictorially and verbally as they really take place in the spirit world, so as to give clear proof to the reader of this revelation of the following fact: man, after the shedding of his body, remains exactly the same person as to his outward appearance, his language, his opinions, his habits, behavior, inclinations and passions. This applies also to his actions arising from the latter. All this is so until he has achieved the full spiritual rebirth.

Therefore, this condition after transition is called the “natural (material) spirituality”, while a fully reborn spirit finds himself in the condition of the “pure spirituality”. However, the locality is always a reflection of the true inner nature of the spirits concerned”…

May this hint be of help to the new reader of the presented scenes in the beyond and of the great works on the beyond which because of their volume, appear as separate works.

Brother A. wants to know how the transition from the material to the spiritual life or the so-called life in the beyond takes place, particularly with the worldly great.

This transition can be quite easily and naturally described. You see, what difference does it make to the water, as to whether an important man or a poor, insignificant one falls into it? Listen, both will drown in the same manner! Or what distinction does the fire make? Listen, it will consume the emperor as well as the beggar!

If a beggar and a minister or emperor were to fall from a tower at the same time, both the one and the other will come to his death through his sudden fall.

What distinction does the grave make between great and little, between rich and poor, beautiful and ugly or young and old? You see, none at all! Everything decays and becomes the filth of worms and, finally, insignificant dust.

As the body fares in the realm of the so-called natural forces, the soul fares in the realm of the spirit. Whether it was a beggar or an emperor on earth, in the realm of spirits this is completely irrelevant. No one is given special treatment. In this way no one’s pride is nourished and the great man is no longer blinded by his greatness and the poor man – having suffered much hardship in the world – no longer by his claim on the Kingdom of Heaven, nor the pious by his expected reward of the Kingdom of Heaven. As often mentioned, in the beyond – mind you – in the beyond nothing but the purest love is of value.
Everything else is like rocks thrown into the ocean, where the diamond sinks down into the eternal, stinking slime, just like the most common sandstone. In themselves they remain what they are and what they were outside of the ocean, but their fate is the same, only with the difference that the sandstone is dissolved sooner than the diamond.

This applies in the beyond also to the worldly nobility or to the worldly lowliness. In the ocean slime of the inexorable eternity they will continue for a long time, fancying to be what they once were in the world. There the emperor will fancy to be emperor and the beggar, with the claim for compensation, a beggar. In spite of that, in the great Reality both will share the same fate in the ocean slime of eternity. Only the poor man should go through fermentation sooner, where his nature will be filled sooner with the true, innermost little bubbles of humility, which will then pull him out of the mire, carving him up to eternal light and life, than the emperor or some other great man of the world.

You can precisely judge the transition of every human being according to this pattern or this cardinal rule. Therefore, adhere to love, lest you share the common fate one day.

Amen, Amen, Amen.