Jeden Tag in der Herrlichkeit leben… Ist dies dein Wunsch? – Living every Day in the Realms of Glory… Is this your Desire?

BOTSCHAFT / MESSAGE 133
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Jeden Tag in der Herrlichkeit leben… Ist dies dein Wunsch?

16. September 2015 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Clare) Nachdem ich einige Zeit in der Anbetung verbracht hatte, sagte Er, dass Er mit mir sprechen möchte, also kam ich und setzte mich an meinen Computer und Er begann…

(Jesus) “Willkommen zurück.”

(Clare) Oh Herr, drücke mich an Dein Herz.

(Jesus) “Wo warst du diese ganze Zeit?”

(Clare) Ich kämpfte dafür, wach zu bleiben, um mich auf Dich konzentrieren zu können.

(Jesus) “Gut gemacht. Nun sind wir hier und Ich liebe dich.”

(Clare) Ich liebe Dich auch, süsser Jesus, für immer und ewig. Oh, wie ich mir wünsche, dass ich Dich fortwährend lieben könnte.

(Jesus) “Ich auch.”

(Clare) Das ist eine Gabe, nicht wahr?

(Jesus) “Ja, das ist es” – Sagte Er mit einem Augenzwinkern.

(Clare) Jesus, würdest Du mir bitte diese Gabe schenken, dass ich Dich konstant anbeten kann?

(Jesus) “Oh, eine solche Bitte lässt Mein Herz in Verzückung geraten. Aber du musst alle erschaffenen Dinge aufgeben, um frei genug zu sein, damit du mit Mir auf jener Ebene zusammen sein kannst. Jene, die bereit sind, das zu ignorieren, was die Menschen über sie denken – wie sie in den Augen der Menschen aussehen, was sie an Nahrung und Vergnügungen geniessen. Jenen, für welche die ganze Welt tot ist, kann Ich diese Gabe gewähren, wenn sie danach suchen.”

(Clare) Es scheint mir Herr, dass es solche Menschen gibt in der Welt. Ich weiss, dass auch Ezekiel und ich so gefühlt haben zu verschiedenen Zeiten.

(Jesus) “Nun, es gibt sie… Aber sie sehnen sich nicht danach, so sehr von Mir eingenommen zu sein, dass sie jenen Wunsch äussern oder auch nur in Erwägung ziehen würden, darum zu bitten.”

(Clare) Aber warum?

(Jesus) “Warum denkst du?”

(Clare) Sie fühlen sich unwürdig?

(Jesus) “Das ist ein Teil davon. Aber zum Teil auch, weil sie sich nie vorstellen konnten, dass man so eine Gabe bekommen kann. Und Ich bin hier, um ihnen zu sagen, dass es möglich ist.”

(Clare) Herr, ist es Dir ernst oder bin ich vom Thema abgekommen? Er seufzte tief und sagte…

(Jesus) “Was denkst du, Clare?”

(Clare) Ich ging zu den ‘Bibel Verheissungen’ und bekam ‘Heiliger Geist’, weil ich sicher sein wollte, dass dies Der Herr ist. Du bist es, Herr!

(Jesus) “Die Gabe der ständigen Betrachtung Meiner Güte steht allen zur Verfügung, die darum bitten. Doch da ist ein gewisser Preis involviert. Sie müssen sich von den Annehmlichkeiten lösen, die die Welt bieten kann.”

(Clare) Nun… Sagst Du, wie die traditionellen Christen von früher, wie z.B. Cuthbert, der nachts im Meer stand, um wach bleiben und beten zu können? Und die Ottern kamen, um ihn warm zu halten. Als ich das zu ihm gesagt hatte, musste ich mich vergewissern, dass es Cuthbert war, von dem ich gehört hatte, dass er mit den Ottern im Ozean stand. Als ich online ging, um dies nachzusehen, erschien folgendes Rhema…

‘Die Kelten waren von Natur aus Denker und Einsiedler, die schroffe Halbinseln oder verborgene Waldlichtungen aufsuchten, um mit Gott allein zu sein.’ Wow. Als ich das hörte, seufzte mein Herz!… Ich wurde irgendwie schwach, weil das genau der Grund war, warum wir für 5 Jahre in den Bergen lebten – um ein einfacheres Leben zu leben, um näher beim Herrn zu sein. Also sagte ich… ‘Herr, das ist alles, was ich wollte, als wir in den Bergen lebten! Frei sein, um zu beten und deine Güte zu betrachten. Was für eine Bestätigung!’

(Jesus) “Lauf jetzt nicht vom Thema weg – Ich schicke dich nicht zurück auf den Berg. Ich sage dir einfach, was Jenen zur Verfügung steht, die glauben wollen. Ihr müsst Glauben haben, nicht Werke. Mit anderen Worten, es hängt nicht von dir ab, Meine Liebe. Diese Art Gnade hängt von Mir ab. Der einzige Grund, warum Cuthbert das tat war, um mit Mir zusammen sein zu können. Sein Wunsch war so intensiv und feurig, dass ihm schon der Gedanke, einzuschlafen und das Bewusstsein zu Mir zu verlieren, zuwider war. Verstehst du?”

(Clare) Wow.

(Jesus) “Ja, wow. Er war so verbunden mit Mir.”

(Clare) Er war so verbunden mit Dir, Herr – dass er nicht einschlafen wollte?

(Jesus) “Ja, aus Gewohnheit war er das ganz sicher.”

(Clare) Wow, könnt ihr euch das vorstellen? Nur schon die Vorstellung ist unbegreiflich… In die unendliche Güte des Allmächtigen Gottes zu blicken und es tatsächlich zu sehen und zu erleben! Und nicht schlafen gehen zu wollen! Und alles in seiner Macht stehende zu tun, um nicht einzuschlafen? Was für eine Seele!

(Jesus) “Ja, es gibt noch unvorstellbare Höhen der Herrlichkeit für Jene, die glauben. Der Schlüssel ist der Glaube, nicht die Werke.”

(Clare) Wenn man aber glaubt, dann wird man sein Leben so arrangieren, um empfindsam auf die Gnade zu reagieren. Und manchmal sogar den Wünschen und Bedürfnissen Gewalt antun, um es zu erreichen, richtig?

(Jesus) “Ja, aber noch einmal, der Schlüssel ist trotzdem der Glaube. Ihr müsst glauben, dass Ich ein Vergelter Jener bin, die Mich eifrig suchen. (Hebräer 11:6)

(Clare) Aber verlangst Du nicht von uns, dass wir willig sind, unserer fleischlichen Natur Gewalt anzutun und uns Schlaf, Nahrung und Bequemlichkeiten zu verweigern. Oder ist das nur Kasteiung?

(Jesus) “Wenn ihr Mich mit eurem ganzen Herzen sucht, werdet ihr Mich finden. Clare, Meine Liebe, Ich will dich anfüllen. Verstehst du? Dies ist nicht etwas, das Ich dir vorenthalte, weil dein Leistungsniveau niedrig ist. Nein, Ich möchte dich von ganzem Herzen anfüllen.”

(Clare) Was ist also im Weg, Herr?

(Jesus) “Willst du wirklich, dass Ich das beantworte?”

(Clare) Du weisst Herr, dass ich das will.

(Jesus) “Einfach? Deine Hauptbeschäftigung mit der Welt.”

(Clare) Ich dachte für eine Minute darüber nach und sagte… okay. Wie zum Beispiel?

(Jesus) “Was soll ich essen, was soll ich anziehen und um Abkürzungen zu finden, jene Dinge hinzubekommen, ohne deine Zeit darin zu investieren. Aber auch das bringt Probleme mit sich, weil du Andere lehren und überwachen musst. Wie viel besser wäre es, wenn du jene Dinge nicht brauchen oder beachten würdest?”

(Clare) Ok, sprechen wir jetzt über Dinge wie Feuerholz?

(Jesus) “Nein, Ich spreche nicht von Notwendigkeiten. Ich spreche von Überflüssigem.”

(Clare) Könntest Du mir bitte eine Liste geben, Herr? Jetzt streichle ich meine Katze und ich bin ziemlich vergnügt und abgelenkt… und ich dachte… ‘Meinst Du das? Meine Katze zu streicheln?’

(Jesus) “Weisst du, dass deine Katze besser ist, Mich zu betrachten, als du es bist?”

(Clare) Nein!

(Jesus) “Würde Ich dich anlügen?”

(Clare) Nein, Du würdest mich nicht anlügen.

(Jesus) “Nun bedenke, Katzen weben nicht, spinnen nicht und denken nicht darüber nach, was sie abends essen werden, weil sie etwas anders wollen, du weisst schon, ein wenig Abwechslung in ihrem Menüplan. Nein, sie essen, schlafen und denken nach. Ihr Gemüt ist einfach, wie das eines Kindes – so sind sie in der Lage, in einen Ort des Bewusstseins von Mir zu gleiten, den eure komplizierte Mentalität euch in diesem Leben nicht erlaubt.

“Nur weil ihr deren Gedanken nicht hören könnt, bedeutet dies nicht, dass sie dumm sind! Was ist mit den Blumen, die sich umdrehen und uns im Himmel folgen. Sie sind nicht einmal Tiere, aber sie sind sich Meiner und Uns bewusst. Wie kann die ganze Schöpfung seufzen, wenn sie Mich nicht bewusst wahrnehmen würde? – Sie ist nicht beschränkt oder illusorisch – ihr seid es.”

(Clare) Wow. Wir sind die Krönung Deiner Schöpfung und wir sind ‘beschränkt und illusorisch’?

(Jesus) “Das ist richtig. Aufgrund eures gesteigerten Bewusstseins und eurer Intelligenz, wie Dinge funktionieren, neigt ihr dazu, euch in die feineren Details des Lebens zu vertiefen. Aber Katzen sind einfach, wie Kinder. Und es ist viel einfacher für sie, in Mich hineingezogen zu werden… sie haben sehr wenig nachzudenken und zu hinterfragen. Und der Mensch in seinem Streben nach Wissen und Macht, hat seinen Verstand in einem solchen Mass verseucht, dass er sich im Alltag meilenweit von Mir entfernt hat.”

“Deshalb sind primitivere Kulturen der geistigen Welt näher als die sogenannten Industrie-Nationen. Ihre Intelligenz ist bloss eine Illusion, da das Wichtigste in ihrem Leben übersehen wird. So ist der Mensch, der sich für höchst intelligent hält, letztlich höchst unwissend bezüglich dem, was für ihn am Wichtigsten wäre, nämlich seinen Wohnort in der Ewigkeit. Was würde es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber dabei seine eigene Seele verlieren würde? (Markus 8:36)”

(Clare) Wow Herr. Das ist tiefgründig.

(Jesus) “Ja, Meine Liebe, so ist es. Deshalb sind die Menschen, die in der Welt am meisten verachtet werden, Jene, die am meisten von Mir eingenommen sind. Unter diese Kategorie fallen die Obdachlosen, die Eingeborenen, Jene, die die Welt verlassen, um ein primitives Leben zu führen, wie die Einsiedler – das heisst, wenn sie die Welt um Meinetwillen verlassen, nicht weil sie nicht mehr mitmachen wollen oder faul sind. Es gibt hier zwei Kategorien… Jene, die die Welt aus Schmerz und Unfähigkeit, in ihr zu funktionieren, verlassen und Jene, die ganz gut funktionieren, aber den besseren Teil gewählt haben.”

(Clare) Aber was ist damit, Andere zurückzulassen und nichts zur Gesellschaft beizutragen?

(Jesus) “Es ist eine Berufung, Meine Liebe. Es ist nicht etwas, das du von dir aus tust. Es ist etwas, wozu Ich dich aufrufe. Und mit dem Ruf kommt die ernste Verantwortung, die Menschheit zu lieben und für sie zu beten.

“Wir werden noch mehr darüber sprechen. Ich wollte nur diese Gedanken in dein Herz pflanzen. Ich kenne dein Herz, Clare, Ich habe es erschaffen. Ich kenne die Zeiten deines Lebens. Ich kenne deine innigsten Wünsche. Kümmere dich im Moment um die Herde, die dir anvertraut wurde und betrachte Meine Herrlichkeit. Wenn du dich der Bindungen an diese erschaffene Welt immer mehr entledigst, werde Ich immer mehr Bereiche der Herrlichkeit für dich öffnen.

“Und ihr, Meine Bräute, seid euch bewusst, dass das in Einsamkeit und Einfachheit gelebte Leben eine ganz besondere Berufung ist. Wenn ihr nicht von Mir dazu eingeladen werdet, ist es eine Katastrophe! Macht also nicht den Fehler, etwas zu wollen, weil ihr denkt, dass es so heilig ist. Nein, das einzig heilige Leben für euch ist das, welches im Gehorsam gegenüber Meinem bekannten Willen und entsprechend eurem Lebensumstand gelebt wird.

“Wir werden aber zu einem anderen Zeitpunkt mehr über dieses Leben sprechen. In der Zwischenzeit liegt Mein Segen auf euch, während ihr immer mehr Wege kennenlernt, euer Fleisch nieder zu legen und Mir euer Leben und eure Zeit zu überlassen.”

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Living every Day in the Realms of Glory… Is this your Desire?

September 16, 2015 – Words from Jesus thru Sister Clare

(Clare) After some time of worship, He told me that He wanted to speak to me, so I came and sat at my computer and He began…

(Jesus) “Welcome back.”

(Clare) Oh Lord, press me to Your heart.

(Jesus) “Where have you been all this time?”

(Clare) Fighting to stay awake and concentrate on You.

(Jesus) “Well, good job. Here we are and I love you.”

(Clare) I love You too, sweet Jesus, forever and forever. Oh, how I wish I could love You constantly.

(Jesus) “Me, too.”

(Clare) That’s a gift isn’t it?

(Jesus) “It is” – He said with a twinkle in His eye.

(Clare) Jesus, would please give me the gift of endless adoration of You?

(Jesus) “Oh, such a request makes My Heart swoon. But you must give up all created things to be free enough to be with Me on that level. Those who are willing to pass by their attachments to what people think, how they look in the eyes of man, what they enjoy in foods and entertainments – those to whom the whole world is dead, I can grant this gift, if they seek after it.”

(Clare) It would seem to me, Lord, that there are people like that in the world. I know that even Ezekiel and I have felt that way at different times.

(Jesus) “Well, there are… But they don’t long to be so caught up in Me, that they voice that desire. Or even consider asking it.”

(Clare) But why?

(Jesus) “Why do you think?”

(Clare) They feel unworthy?

(Jesus) “That’s part of it. But partly because they never imagined that a gift like that could be had. And I am here to tell them it can.”

(Clare) Lord, are you serious or did I go off on a tangent? He sighed deeply, and He said…

(Jesus) “What do you think, Clare?”

(Clare) I went to ‘Bible Promises’ and got ‘Holy Spirit’ and thought I really wanted to make sure this was the Lord. This is You!

(Jesus) “The gift of continuous contemplation of My Goodness is available to all who ask. Yet there is a certain cost involved. They must be detached from the comforts the world can afford them.”

(Clare) Well… Are you saying, like the traditional Christians of old, for example like Cuthbert who stood in the ocean at night to stay awake and pray? And the otters came to keep him warm. When I said that to Him, I decided… I’m going to make sure it was Cuthbert that I heard about, who stood in the ocean with the otters. When I went to the internet, a rhema popped up…

And it said… ‘The Celts were natural contemplatives and hermits, who sought out rugged peninsulas or hidden woodland glades in order to be alone with God.’ Wow. When I heard that, my heart just…sigh!…kinda fainted away, because that was the whole reason we were up on the mountain for five years – to live a more simple life, to be closer to the Lord. So, I said… ‘Lord, this is all I wanted when we lived on the mountain! To be free to pray and contemplate your goodness. What a confirmation!’

(Jesus) “Now don’t go running off on a tangent – I’m not sending you back to the mountain. I’m simply telling you what is available to those who would believe. You must have faith, not works. In other words, it’s not up to you, My Love. This kind of grace, it’s up to Me. The only reason Cuthbert did that was so that He could be with Me. His desire was so acute and burning, the very thought of falling asleep and losing consciousness of Me was abhorrent to him. Do you understand?”

(Clare) Wow.

(Jesus) “Yes, Wow. He was that connected to Me.”

(Clare) He was that connected to You, Lord – that he didn’t want to fall asleep?

(Jesus) “Yes, out of force of habit, he surely was.”

(Clare) Wow, can you imagine it? Just to imagine it is beyond comprehension… to look into the infinite goodness of God Almighty, and actually see and experience it! And not want to go to sleep! And doing all in your power NOT to fall asleep? What a soul!

(Jesus) “Yes, there are yet unimaginable heights of glory for those who believe. The key is belief, not works.”

(Clare) But, if you believe then you will arrange your life in such a way as to be sensitive and respond to the grace. And sometimes even do violence to your wants and needs to accomplish it, right?

(Jesus) “Yes, but again, the key is still faith. You must believe that I am a rewarder of those who diligently seek Me. (Hebrews 11:6)

(Clare) But don’t you require of us that we be willing to do violence to our own carnal natures, and deny ourselves sleep, and food, and comforts. Or is that just asceticism?

(Jesus) “If you seek Me with all your heart, you will find Me. Clare, My Love, I want to fill you. Do you understand? This is not something I’m withholding from you because your performance level is low. No, I desire with all My Heart to fill you.”

(Clare) So, what’s in the way, Lord?

(Jesus) “Do you really want Me to answer that?”

(Clare) You know I do, Lord.

(Jesus) “Simply? Your preoccupation with the world.”

(Clare) I thought about that for a minute, and I thought…okay. Such as?

(Jesus) “What shall I eat, what shall I wear, and to find shortcuts to get those things done without having to invest your time. But even that begets trouble because you must teach and supervise others. How much better would it be if you didn’t need those things or even consider them?”

(Clare) Ok, are we talking about things like firewood now?

(Jesus) “No, I’m not pointing to necessities. I’m pointing to superfluities.”

(Clare) Could You please give me a list, Lord? But now, here I am petting my cat and I am quite pleasurably distracted…and I thought to myself… ‘Do You mean that? Petting my cat?’

(Jesus) “Do you know that your cat is better at contemplating Me than you are?”

(Clare) No!

(Jesus) “Would I lie to you?”

(Clare) No, You wouldn’t lie to me.

(Jesus) “Well consider then, they do not weave, they do not spin or think about what they will eat for dinner, wanting something a little different, you know a little variety in their menu. No, they eat, sleep and contemplate. Their minds are simple, like a child’s – so they are able to slip into a place of awareness of Me that your complicated mentality does not permit you in this life.

“Just because you can’t hear their thoughts doesn’t mean they are stupid! What about the flowers that turn and follow us in Heaven. They are not even animals, but are aware of Me and of us. How can all Creation groan if there is not an awareness of Me? They are not dense or illusive – you are.”

(Clare) Wow. We are the crowning glory of Your Creation and we are ‘dense and illusive’?

(Jesus) “That’s right. Because of your increased awareness and intelligence of how things work, you tend to get distracted into the finer details of life. But cats are simple, like children. And it’s much easier for them to be drawn into Me…they have very little to think and question about. And Man, in his quest for knowledge and power, has contaminated his mind to such a degree that he has walked a million miles away from Me in daily practice.”

“That is why more primitive cultures are closer to the spiritual world than the so-called industrial nations. Their intelligence is merely a mirage, because what is most important in their lives is overlooked. So, in the last analysis, Man, who sees himself supremely intelligent, is supremely ignorant of those things that would matter the most, namely his abode for eternity. What does it profit a man if he gain the whole world but loses his very own soul? (Mark 8:36)”

(Clare) Wow, Lord. This is deep.

(Jesus) “Yes, My Love, it is. Therefore, the people who are most scorned in the world are the ones who are most taken up with Me. Under this category are the homeless, the native cultures, those who abandon the world to live a primitive life, like the hermit – that is, if they abandon the world for My sake, not because they no longer want to participate or they’re lazy. There are two types here… those who abandon the world out of pain and inability to function in it, and those who function quite well, but have chosen the better part.”

(Clare) But what about leaving others behind and not contributing to society?

(Jesus) “It is a calling, My Love. It is not something you take upon yourself; it is something I call you to. And with it comes the solemn responsibility to love and to pray for humanity.

“We will speak on this more. I just wanted to plant these thoughts in your heart. I know your heart, Clare, I created it. I know the times of your life. I know what your deepest longings are. For now, take care of the flock entrusted to you and contemplate My Glory. As you empty yourself more and more of your affections for this created world, I will open to you more and more of the realms of Glory.

“And for all of you, My Brides, be assured the life lived in solitude and simplicity is a very specific calling. If you are not invited to it by Me, it is a disaster! So, don’t make the mistake of wanting something because you think it is so holy. No, the only holy life for you is the one lived in obedience to My known will and your state in life.

“Yet, we will talk more about this life at another time. In the meantime, My blessing is upon you as you learn of more and more ways to put away your flesh and yield your life and time to Me.”

 

Kampf zwischen Fleisch & Geist… Ihr seid euer schlimmster Feind – Struggle between Flesh & Spirit… You are your own worst Enemy

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flagge de  Kampf zwischen Fleisch & Geist… Ihr seid euer schlimmster Feind

Kampf zwischen Fleisch & Geist… Ihr seid euer schlimmster Feind

22. November 2015 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Clare) Die Weisheit und der Segen des Herrn sind mit uns, Herzbewohner. Es ist interessant. Ich verbrachte heute eine lange Zeit in der Anbetung, konnte mich jedoch nicht mit dem Herrn verbinden. Ich weiss, ihr könnt das nachempfinden – es kann so frustrierend sein.

Als ich also endlich wusste, dass es an der Zeit war, damit aufzuhören und die Botschaft zu empfangen, obwohl ich keine besondere Salbung spürte, blieb ich trotzdem stehen und hörte zu und siehe da – Er war hier. Wie Er es uns im gestrigen Lehrgang sagte…

(Jesus) “Erwarte einfach, dass Ich da bin, denn Ich bin da. Es kommt nicht darauf an, ob du gut oder schlecht gewesen bist, Ich bin immer trotzdem da.”

(Clare) Also Herr, hier bin ich, es war wirklich hart, ohne dich innig fühlen zu können. Du weisst, dass ich ohne Dich nicht leben kann, von Tag zu Tag. Ich weiss, dass Du hier bist, ich habe Dich gesehen und gefühlt und ich weiss es durch den Glauben. Aber nichts in dieser Welt kann Deine Umarmung und die morgendliche Anfüllung meines Herzens mit Deinem Geist ersetzen.

(Jesus) “Kannst du im Glauben annehmen und empfangen, dass Ich dich, obwohl du es nicht fühlst, dennoch mit Mir durchdringe? Schau, du hast heute Morgen an alle Anderen gedacht, nur nicht an Mich… Deine Gedanken sind an zig-verschiedene Orte gedriftet.”

(Clare) Herr, ich kann meine Gedanken nicht kontrollieren – sie sind wie ein unkontrollierbares Auto ohne Bremsen, das den Berghang hinunter rast, ohne anhalten zu können! Nicht einmal mit dem Bindungsgebet.

(Jesus) “Meine Liebe, je mehr du dich von den Belangen der Welt zurückziehst, desto weniger wird dein Gehirn Gelegenheit haben, Bilder, Erinnerungen und dergleichen abzurufen. Auch kleine Begierden sind wie kleine Füchse und können deine Konzentration behindern. Je weniger du mit der Welt zu tun hast, umso klarer wird dein Verstand, Clare.”

(Clare) Es ist wahr, Herr. Ich musste Winterstiefel und einen leichten Mantel für die Morgenstunden hier finden, die so kalt sind, wenn ich ins Gebet gehe. Das hat mich dazu gebracht, im Netz nach einem passenden Artikel zu suchen. Was immer gefährlich ist, denn wenn ich eine bestimmte Idee im Kopf habe, suche ich so lange, bis ich sie finde. Habsucht, der schwarze Panther, der mich verfolgt, macht sich bemerkbar. Für Jene von euch, die neu sind auf unserem Kanal… Ich komme aus einem sehr künstlerischen, erwerbsorientierten und materialistischen Umfeld. Ich war ständig auf der Jagd nach schönen Dingen, bis zum Punkt, wo der Herr am Rande meines Lebens stand, nicht im Zentrum.

Das Beste, was mir je passiert ist, war, als wir alles verkauften und in eine Hütte in den Pocono Mountains in Pennsylvania zogen. Ich war in meinem Leben nie freier, glücklicher oder dem Herrn näher gewesen. Jene Erfahrung war für mich heilsam und dies half mir, jenen Panther zu überwinden. Aber er ist immer noch in meinem Fleisch lebendig und macht sich bemerkbar, wenn ich anfange, törichte Dinge für mich zu tun, wie zum Beispiel einkaufen. Andere Seelen können es tun und beiseite legen, aber nicht ich.

Um auf den Ursprung jenes Panthers zurückzukommen, ich hatte einen Traum, als ich Christin wurde. Ich schwamm im See bei unserem Sommerhaus und plötzlich kam ein grosser, muskulöser schwarzer Panther auf mich zugeschwommen und versuchte, mich zu ertränken. Ich kämpfte mit all meiner Kraft gegen ihn an. Er tauchte unter und ich dachte… ‘Er ist tot.’ Dann kam er hoch und zog mich unter Wasser und ich dachte… ‘Ich werde sterben. Und so ging es hin und her, hin und her. Der Traum endete, bevor ich sagen konnte, wer gewonnen hatte. Ich dachte, ich hätte ihm ein Ende bereitet, bevor ich aufwachte, aber konnte ich wirklich sicher sein?

Ich wusste zu jenem Zeitpunkt nicht, worum es in dem Traum ging – ich hatte wirklich keine Ahnung. Dann wurde es mir offenbart… ein Dämon der Habsucht war beauftragt, mich vom Herrn wegzulocken. Und das tat er auch, viele Jahre lang, bis wir in den Bergen wohnten. Aber er lauert immer noch im Hintergrund.

Kann das Jemand von euch nachvollziehen? Habt ihr einen schwarzen Panther? Vielleicht ist es Beliebtheit, Macht, Geld, Drogen, Alkohol, Sex oder Nahrung? Was auch immer es ist, es zieht euch weg von Jesus mit Wünschen, die in der Ewigkeit fruchtlos sind und leicht in die Verdammnis führen könnten.

Aber die Gedanken, die mich überfielen, drehten sich nicht so sehr ums Einkaufen, sondern eher um vergangene Fehler in meinem Leben, dumme Fehler, die ich gemacht habe und die Andere verletzt haben. Nun, wir Alle wissen, wer die Brüder Tag und Nacht anklagt. In den vergangenen Minuten sehe ich immer wieder einen Mann, eher stämmig, mit breiter Stirn und sehr intensiven Augen, der mir gegenüber zu sitzen scheint und versucht, meine Gedanken durcheinander zu bringen, indem er meine Gedanken auf andere Dinge lenkt. ‘Herr, ist das real … oder eingebildet?’

(Jesus) “Es ist eingebildet, aber eine gute Darstellung deiner fleischlichen Natur, ein Gegner, der seinen eigenen Willen durchsetzen will. Ja, es ist eine Verkörperung deines Fleisches. Seine Statur ist stur, hartnäckig, plump und befindet sich im Widerspruch zu deinem Geist, der wie ein unschuldiges kleines Kind ist. Dies ist dein grösster Feind, Clare. Niemand kann dir grösseren Schaden zufügen als du selbst. Keiner. Aber ich dachte, wenn ich dir offenbare, wie er aussieht, wirst du vielleicht verstehen, was wir gemeinsam besiegen müssen.

(Clare) Diese Schriftstelle kam mir in den Sinn aus Galater 5:16-17… Und ich sage… Wandelt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht in die Tat umsetzen. Denn das Fleisch giert wider den Geist und der Geist wider das Fleisch. Sie stehen im Widerspruch zueinander, damit ihr nicht tut, was ihr tun wollt. ‘ Nun, das ist kein Wettkampf, wenn Du mit an Bord bist, Herr?

(Jesus) “Nicht so schnell, meine Liebe, nicht so schnell. Dein Fleisch ist seit der Empfängnis bei dir und hat einen eigenen Überlebenswillen. Es hat seine eigenen Kurzschlussreaktionen auf wahrgenommene Bedrohungen. Hunger, Kälte, Gewalt, Kritik. Oh, es gibt keine Möglichkeit, dir zu erklären, welche Macht das Fleisch über eure Gliedmassen hat.

“Der Geist hat eine ganz andere Absicht… Er sucht Liebe, Bestätigung und eine Aufgabe. Wenn die Beiden durcheinander geraten oder Einer den Anderen überwältigt, beginnen die Probleme. Es gibt einen ständigen Kampf um die Vorherrschaft, solange der Eine nicht von dem Anderen dominiert wird. Sobald sich eine Seele dem Fleisch ergibt, nun, dann ist der Kampf vorbei. Das Fleisch hat gewonnen. Von Zeit zu Zeit blubbern flüchtige Einblicke in das, was hätte sein können, in ihr Bewusstsein, werden aber rasch durch die Freuden des Augenblicks und die wahrgenommenen Unannehmlichkeiten, nach den Träumen zu greifen, verdrängt.

“Wenn eine Seele wiedergeboren ist und Ich vollständigen Zugang zur Wunschnatur bekomme, beginne Ich, jene Anordnung auf den Kopf zu stellen. Durch Meinen Geist werdet ihr euch bewusst, dass es etwas Grösseres gibt als das blosse Überleben und die Vergnügungen des Augenblicks. Ihr beginnt euch nach eurer himmlischen Heimat und der Freiheit, die ihr dort haben werdet, zu sehnen. Ihr fängt an, euch an Schlüsselmomente zu erinnern, in denen Ich euch einen Traum oder eine Vision oder sogar ein prophetisches Wort präsentiert habe. Und etwas in euch regt sich. An jenem Punkt beginne Ich, eure Hand zu nehmen und euch aus eurem Bett der Gleichgültigkeit, des Versagens, der verlorenen Ziele und der unmöglichen Träume hochzuheben.

“Dann geht der Kampf los. Es gibt Einige, die so selbstdiszipliniert sind, dass dies für sie eine sehr kleine Sache zu sein scheint. Andererseits hat Vieles von dem, was sie vor ihrer Bekehrung motiviert hat, mit der Welt zu tun, mit Macht, Einfluss, Ruhm und Ehre. Ja, es gibt immer noch Verderbtheit in Jenen, die sich bekehrt haben, jedoch eine bemerkenswerte Selbstbeherrschung und Leistung zu zeigen scheinen. Es gibt immer noch Dinge, die da sind, tief im Innern, fast unerkennbar, die dazu neigen, ihre Entscheidungen zu beeinflussen. Auch das ist das Fleisch. Obwohl es nicht fleischlich zu sein scheint, ist es genauso fleischlich wie die Völlerei und Masslosigkeit.

“Ihr alle seid noch ein Werk in Arbeit. Keiner ist angekommen. Und in dem Moment, in dem ihr das bei euch selbst wahrnehmt, werde Ich euch schnell mit einer Lektion in Sachen Demut zu Hilfe kommen, damit ihr nicht durch Stolz und Mutmassung zugrunde geht.

“Es ist eine sehr seltene Seele, die sofort ihr ganzes Fleisch abtötet und sich selbst entleert, um Mir den Vorrang in ihrem Leben zu geben. Und zu Jenen sage Ich… Auch ihr, die ihr das getan habt, habt nur Mir zu danken, denn Ich habe euch diese Veranlagung und Gnade gegeben. Am Ende haben alle die Herrlichkeit und Vollkommenheit Gottes verfehlt, Clare.”

(Clare) Warum hast Du das angesprochen, Herr?

(Jesus) “Ich möchte, dass ihr Alle wisst, dass Jedes von euch auf derselben Sprosse der Leiter steht wie die Seele neben euch. Vergesst die Vorstellung, irgendjemandem in Sachen Heiligkeit voraus zu sein, das ist eine völlig falsche Vorstellung. Seht, was den Anschein erweckt, dass eine Seele Anderen voraus ist, ist reine Gnade – und Gnade ist in Meinem Besitz, nicht in Eurem. Wenn Ich also alle Gnade entfernen würde, würdet ihr wieder auf die unterste Sprosse zurückfallen.

“Gnade erlaubt euch, zu kooperieren, Gnade stärkt euch in der Ausdauer, Gnade hält euch an Ort und Stelle, wenn ihr zusammengebrochen und weggelaufen wärt. Gnade erfüllt euch mit Verständnis, Gnade instruiert euch über das Ergebnis eurer Entscheidungen. Gnade bewegt euer Gewissen, im Gehorsam gegenüber Meinem bekannten Willen zu handeln. Entfernt die Gnade und ihr habt nichts mehr übrig, das einen Wert hat, Punkt. Denn dann übernimmt das Fleisch. Dann beginnt dieses plumpe, entschlossene, eigenwillige Fleisch, eure Entscheidungen zu treffen.

“Seht, diese Perspektive fehlt leider bei den Dienern, die ausgebildet werden und Seminare absolvieren. Sie lernen, die Welt zu erobern, aber nicht, sich selbst zu überwinden. Ich hätte lieber einen rohen Diamanten, der gegen sein Fleisch ankämpft, als zehn fein geschliffene Edelsteine, die keine Ahnung haben.

“Das ist ein weiterer Grund, warum die Menschen die Kirchen verlassen – sie werden nicht gelehrt, wie sie ihr Fleisch überwinden können. Es wird ihnen beigebracht, wie sie nach aussen hin den Anschein von Heiligkeit erwecken können, ohne die Fähigkeit zu haben, ihre eigenen besonderen Leidenschaften zu überwinden.

“Meine Leute, während ihr euch erhebt, um Mir zu dienen, seid besonders wachsam gegenüber dem inneren Menschen. Erkennt euch selbst und verlasst euch ganz auf Meine völlig ausreichende Gnade, sonst werdet ihr scheitern. Wenn ihr euch über Andere erhebt, fehlt es euch noch an Verständnis. Wenn ihr seht, dass alles Gute aus Meiner Gnade fliesst, werdet ihr demütig vor Mir und vor den Menschen wandeln und Mich täglich suchen bezüglich dem, was ihr tun sollt und um die Kraft bitten, es in die Tat umzusetzen.”

(Clare) Oh Herr, vergib mir, ich habe das Gefühl, dass ich mir diese Gedanken in den Kopf setze und nicht Du.

(Jesus) “Vielleicht fühlst du dich so, weil Ich dich ständig mit Meinen Gedanken füttere, Clare. Wirklich, jeden Tag werden deine Gedanken immer mehr mit Meinen Gedanken angefüllt, das ist nur natürlich durch die Vereinigung. Das ist ganz normal. Du beginnst zu handeln, sehen und denken wie Derjenige, mit dem du die meiste Zeit verbringst. Hab keine Angst, Clare, du erfindest das nicht. Schau Mich an.”

(Clare) Ich änderte meinen Fokus vom Computer auf Ihn und Sein Gesicht wurde so klar und zart. Er sieht aus wie Ray Downings Gemälde von Jesus. Sein Ausdruck war zart und fast ein wenig traurig… ‘Wirst du auch an Mir zweifeln?’ Es tut mir leid, Herr, ich bin mein eigener schlimmster Feind, wie Du gesagt hast.

(Jesus) “Nun, zu deiner Ehre, wenn du die Geister nicht prüfen würdest, wärst du kein gutes Beispiel für Andere. Ihr müsst vorsichtig sein. Aber versteht, dass die Teufel dann eintreten, wenn das Tor der Tugend verlassen wurde.

“Sanftmut, Demut, das Bewusstsein deiner Schwäche und die völlige Abhängigkeit von Mir… Dies sind die Scharniere am Tor der Tugend, die dich beschützen werden – auch vor dir selbst, dem schlimmsten Widersacher.

“Aber fürchte dich nicht. Mit jedem neuen Tag, während du in deinem Bewusstsein und in deinem Gehorsam wächst, wird es immer einfacher, ohne Zweifel zu wissen, dass Ich deine Kraftquelle bin, deine einzige Quelle.”

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Struggle between Flesh & Spirit… You are your own worst Enemy

November 22, 2015 – Words from Jesus thru Sister Clare

(Clare) The Lord’s wisdom and blessing is with us, Heartdwellers. It’s interesting. As I entered into worship today, I spent a long time in worship and just was not connecting with the Lord. I know you can relate to that – it can be so frustrating.

So, when I finally knew it was time to stop and listen for the message, even though I didn’t feel that special anointing, I just stopped anyway and listened, and sure enough – He was there. As He taught us in yesterday’s teaching…

(Jesus) “Just expect Me to be there, because I’m there. It doesn’t depend on whether you’ve been good or bad, I’m still there.”

(Clare) So, here I am Lord, it’s been really hard without being able to feel you deeply. You know I cannot live without you from day to day. I know You are here, I’ve seen and felt You, and I know by faith. But nothing, nothing in this world can replace Your embrace and the infilling of Your Spirit in my heart each morning.

(Jesus) “Can you accept and receive by faith, that although you don’t feel it, I am nonetheless infusing you with Myself? You see, you’ve been thinking about everyone else but Me this morning…your mind has drifted to umpteen different places.”

(Clare) Lord, I can’t control my mind – it’s like a runaway car with no brakes, speeding down the mountainside with no way to stop! Even with the binding prayer.

(Jesus) “My love, the more you isolate yourself from the concerns of the world, the less your brain will have opportunity to call up images, memories, and the like. Little desires, like little foxes can also impede your concentration. The less you have to do with the world, the clearer your mind, Clare.”

(Clare) It is true, Lord. I’ve had to find winter boots and a lightweight coat for the mornings here, which are so cold when I go into prayer. That put me shopping on the net for the appropriate item. Which is always dangerous, because when I get a certain idea in my head, I look until I find it. Avarice, the Black Panther who stalks me makes his presence known. For those of you who are new on our channel, I came from a very artistic, acquisitive and materialistic environment. I was constantly courting beautiful things, to the point where the Lord was on the perimeter of my life, not in the center.

The best thing that ever happened to me was when we sold everything and went to live in a cabin in the Pocono Mountains in Pennsylvania. I was never freer, happier or closer to the Lord in my life. That experience set a precedent that helped me overcome this panther. But he’s still alive in my flesh and makes his presence known when I begin to do foolish things for me, like shop. Other souls could do it and lay it down, but not me.

Tracing back to the source of that panther, I had a dream when I first became a Christian. I was swimming in the lake at our summerhouse and all of a sudden a large, muscular black panther came swimming towards me and tried to drown me. I fought him with all my might. He would go under and I would think, “He’s dead.” Then he would come up and pull me under and I would think… ‘I’m going to die.’ Back and forth, back and forth. The dream ended before I could tell who won. I thought I had made an end to him before I awoke, but could I really be sure?

I didn’t know what the dream was about at that time – I really had no clue. Then it was revealed to me: a demon of Avarice was assigned to lure me away from the Lord. And it did, for many years until the Poconos. But it’s still lurking in the shadows.

Can any of you relate? Do you have a black panther? Maybe it’s popularity, power, money, drugs, alcohol, sex, or food? Whatever it is, it pulls you away from Jesus with desires that are fruitless in eternity and could easily lead to damnation.

But the thoughts I was barraged with were not so much about shopping, they were more about past failures in my life, foolish mistakes I made that hurt others. Well, we all know who accuses the brethren day and night. Several times in the past few minutes I keep seeing a man who is rather stocky with a broad forehead and very intense eyes who appears to be opposing me, sitting squarely opposite me and trying to scramble my thoughts by getting my mind on other things. ‘Lord is that real… or imagined?’

(Jesus) “It’s imagined, but a good representation of your fleshly nature, an opponent intent on getting his own way. Yes, it is an embodiment of your flesh. It’s stature is stubborn, bullish, squat and firmly planted in opposition to your spirit which is like an innocent little child. This is your greatest enemy, Clare. No one can do greater harm to yourself than you. No one. But I thought that perhaps by revealing it to you, what it looks like, you will understand what we must defeat together.

(Clare) This scripture came to mind from Galatians 5:16-17… And I say… Walk in the Spirit, and you shall not accomplish the lust of the flesh. For the flesh lusts against the Spirit, and the Spirit against the flesh. And these are opposed to each other so that you do not do what you desire to do. ‘Well that’s no contest with You on board, Lord?’

(Jesus) “Not so quick My love, not so quick. Your flesh has been with you since conception and has a will to survive of its own. It has its own knee jerk reactions to perceived threats. Hunger, cold, violence, criticism. Oh, there is no way to explain to you the power the flesh has over your members.

“The Spirit has a much different agenda: seeking love, affirmation and a purpose. It’s when the two get mixed up or one overpowers the other that the trouble begins. There is a constant struggle for supremacy as long as one is not dominated by the other. Once a soul settles into their flesh, well, the battle is over. The flesh has won. From time to time, glimpses of what could have been bubbles up into your consciousness but are quickly put down by the pleasures of the moment and the perceived inconvenience of reaching for your dreams.

“When a soul is born again, and I am given complete access to the desire nature, I begin to turn that arrangement upside down. By My Spirit you become aware of something greater than survival and pleasures of the moment, you begin to long for your Heavenly homeland and the freedom you will have there. You begin to remember key moments when I presented you with a dream or vision or even a word of prophecy. And something within stirs. At that point, I begin to take your hand and lift you up from your bed of indifference and failure, lost purposes, and impossible dreams.

“Then the struggle is on. There are some so self-disciplined that this seems a very little issue to them. On the other hand, much of what motivated them before their conversion has to do with the world, power, influence, fame and glory. Yes, there is still corruption in those who are converted who seem to show remarkable self-control and accomplishment. There are still things that are there, deep down, almost unrecognizable, that tend to influence their decisions. That, too, is the flesh. Although it seems not to be carnal, it’s just as carnal as gluttony.

“All of you are still a work under construction. None has arrived. And the moment you perceive that about yourself, I will quickly come to your rescue with a lesson in humility, lest you perish through pride and presumption.

“It is a very rare soul that immediately puts to death all of their flesh and empties themselves to give Me supremacy in their lives. And to this I say, even you who have done this thing, still have only Me to thank, for I gave you that disposition and grace. In the end Clare, all have fallen short of the glory and perfection of God.”

(Clare) So, why did you bring this up Lord?

(Jesus) “I want all of you to know that each of you are on the very same rungs of the ladder as the soul next to you. Forget this idea of being ahead of anyone in sanctity, it is a false notion all together. You see, what gives the appearance of a soul being ahead of others is pure grace – and grace is My possession not theirs. So, were I to remove all grace, you would fall back to the bottom rung again.

“Grace allows you to cooperate, grace strengthens you in perseverance, grace holds you in place when you would have collapsed and run away. Grace fills you with understanding, grace instructs you about the outcome of your decisions. Grace moves your conscience to behave in obedience to My known will. Remove grace, and you have nothing of any value left. Period. Because then the flesh takes over. Then that squat, determined, self-willed flesh begins to make your decisions.

“You see, this perspective is sadly lacking with ministers who are trained and graduate seminaries. They learn to conquer the world, not conquer themselves. I would rather have one raw diamond that is fighting against his flesh, than ten finely faceted gems that don’t have a clue.

“This is another reason why people are leaving the churches – they are not being taught how to conquer their flesh. In fact, they are being taught how to have the appearance of holiness on the outside without having the capability to conquer their own particular passions.

“My People, as you rise up to serve Me, be particularly careful about the inner man. Know yourself well and rely totally on My all sufficient grace, or you will fail. If you lift yourself up above others, you are still lacking in understanding. When you see that all that is good comes from My grace, you will walk humbly before Me and before men and seek Me everyday for the way to go and the power to accomplish it.”

(Clare) Oh Lord, forgive me, I feel like I am putting these thoughts in my head, not You.

(Jesus) “Perhaps you feel that way because I am continually feeding My thoughts to you, Clare. Truly, each day, your mind gets filled with more and more of My thinking, that’s just natural by association. That’s normal. You begin to act, look and think like the one you spend the most time with. Do not fear, Clare, you are not making this up. Look at Me.”

(Clare) I changed my focus from the computer to Him, and His face became ever so clear and tender. He looks so much like Ray Downing’s paintings of Jesus. So much. His expression was tender and almost plaintive… ‘Are you going to doubt Me, too?’ I’m sorry Lord, I am my own worst enemy, as You said.

(Jesus) “Well, to your credit, if you didn’t test the spirits you would not be a good example to others. You do have to be careful. But understand, when the gate of virtue has been abandoned, that is when the devils enter.

“Meekness, humility, awareness of your frailty and complete dependence on Me: those are the hinges on the gate of virtue that will protect you – even from yourself, the worst adversary.

“But do not fear. With each new day, as you grow in awareness and obedience, it becomes easier and easier to know without a doubt I am your source of strength, your One and Only Source.”