Euer grösster Schutz ist Armut, Keuschheit & Gehorsam – Your greatest Protection is Poverty, Chastity & Obedience

BOTSCHAFT / MESSAGE 725
<= 724                                                                                                    726 =>
<= Zurück zu den Liebesbriefen                                         Back to LoveLetters =>

finnland-270x180px
=> VIDEO => PDF => AUDIO… => VIDEO => PDF => AUDIO…
Verwandte Botschaften…
=> Ich kleide euch in Meine Demut
=> Kreuzige deine Weisheit für die Liebe
=> Erlösung ist gegeben & muss empf.
=> Mit Groll seid ihr nutzlos für Mich
=> Schritte im Gehorsam & Bedeutung
=> Selbsterkenntnis ist die grösste Arb.
=> Nur eine Gemeinschaft ist vonnöten
=> Wer begeht alles Ehebruch?
=> Christentum, Kirchen & Kulte
=> Mission von Jesus & Seinen Aposteln
Related Messages…
=> I clothe you in My Lowliness
=> Crucify your Wisdom for Love
=> Salvation is given & must be received
=> With Rancor you are useless to Me
=> Steps in Obedience & Meaning
=> Self-Knowledge is the greatest Work
=> Only one Fellowship is truly needful
=> Who does actually commit Adultery?
=> Christianity, Churches & Cults
=> Mission of Jesus & His Apostles

flagge de  Euer grösster Schutz ist Armut, Keuschheit & Gehorsam

Meine Bräute, euer grösster Schutz ist Armut, Keuschheit & Gehorsam

7. August 2019 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

Jesus begann… “Ihr seid eine Familie. Wenn Eines leidet, leiden Alle – und kindlicher Gehorsam ist ein grosser Schutz für euch Alle. Der Feind versucht, Ärger zwischen euch zu schüren. Also, Meine Liebe, sei besonders vorsichtig.

“Was Ich auf dem Herzen habe, ist die Begeisterung, dass ihr alle zusammenkommt, um Mich anzubeten. Das ist mehr als aufregend! Und doch gibt es Grund zur Sorge. Der Feind wird sein Bestes tun, um zu stören und zu spalten. Aus diesem Grund betone Ich die Demut immer wieder.”

(Clare) Und nebenbei bemerkt, ich habe mehrmals DEMUT bekommen in den Bibelverheissungen. Und bei allen Lesungen ging es um das Gleiche, Bibelstellen über die Demut des Herrn aus dem zweiten Kapitel des Philipperbriefes, Verse 1-18… Wenn es irgendeine Ermutigung in dem Messias gibt, den Trost der Liebe, die Gemeinschaft des Geistes, wenn es irgendeine Zuneigung und Barmherzigkeit gibt, dann macht meine Freude vollkommen, indem ihr eines Sinnes seid, dieselbe Liebe habt, eins im Wesen und in der Absicht, nichts aus Selbstsucht oder Eigendünkel zu tun, sondern in Demut, indem ihr Andere als besser anseht als euch selbst. Jeder soll nicht nur auf seine eigenen Interessen achten, sondern auch auf die Interessen der Anderen.

Lasst diese Gesinnung in euch sein, wie sie auch in Jesus Christus war, obwohl Er in der Gestalt Gottes kam, erachtete Er die Gleichstellung mit Gott nicht als etwas Erstrebenswertes, sondern vielmehr demütigte Er sich und nahm die Gestalt eines Dieners an und stellte sich den Menschen gleich. Und da Er Mensch geworden war, erniedrigte Er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott Ihn erhöht und Ihm den Namen gegeben, der höher ist als alle Namen, damit sich vor dem Namen Jesus Christus alle Knie beugen, Jene im Himmel, Jene auf der Erde und Jene unter der Erde und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Meister ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

So, meine Lieben, wie ihr immer gehorcht habt – nicht nur in meiner Gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner Abwesenheit, so arbeitet mit Furcht und Zittern an eurer eigenen Erlösung, denn Gott ist es, der in euch wirkt… Beides, das Wollen und das Arbeiten zu Seiner Freude. Tut alles ohne Murren und Streit, damit ihr untadelig und fehlerlos seid, Kinder Gottes ohne Makel inmitten einer verdrehten und verdorbenen Generation, unter denen ihr als Lichter leuchtet in dieser Welt und euch am Wort des Lebens festhaltet, damit ich mich am Tag des Messias freue, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin und mich nicht vergeblich abgemüht habe. Denn auch wenn ich als Trankopfer über das Opfer und den Dienst eures Glaubens gegossen werde, freue ich mich mit euch Allen. So sollt auch ihr euch mit mir freuen und fröhlich sein. (Ende von Philipper 2:1-18)

(Jesus) “Diese Worte sind solides Gold und spenden Leben, sie legen die Grundlage für das Leben in der Gemeinschaft. Und wenn sie sehr sorgfältig befolgt werden, werden sie die Pläne des Feindes vereiteln. Schau Clare, er hat eine Akte über jeden Menschen und am Anfang jener Akte gibt es einen Abschnitt, der ‘Knöpfe’ heisst. Sie dienen dem schnellen Zugriff auf die wirksamsten Stolpersteine für jeden Einzelnen.

“Meine Schönen, kennt euch selbst durch und durch. Vertuscht eure Fehler und Schwächen nicht. Ignoriert nicht euer Wollen, dass Dinge so laufen, wie ihr es wünscht. Lasst es los, Geliebte, lasst es los. Es gibt nur EINEN Weg und das ist Mein Weg. Und Ich möchte, dass Jedes von euch erkennt, was sich hinter eurem Lächeln und eurer Güte verbirgt, denn ihr wisst, dass Satan das jeden Moment in Groll verwandeln kann.

“Je mehr ihr euch von der Welt und euren Meinungen und Vorlieben löst, desto leichter wird eure Reise in der Gemeinschaft sein. Je mehr Vorlieben ihr habt, desto schwieriger wird es. Je intelligenter ihr an die Dinge herangeht, desto gefährlicher seid ihr für die Einfachheit dessen, was Ich in dieser Gemeinschaft mache. Ich möchte, dass sich Mein Leben in allem, was ihr habt und tut, widerspiegelt.

“Der grösste Schutz, mit dem ihr euch wappnen könnt, sind Armut, Keuschheit und Gehorsam, indem ihr der Art und Weise folgt, wie Ich gelebt und die Dinge getan habe. Für Meine Geburt wählte Ich nicht den Palast des Herodes ausgesucht, sondern einen einfachen Stall, der nach Mist roch.

“Ich habe Mich nicht für ein königliches Gefolge aus fein gekleideten Männern entschieden, sondern für zerlumpte Fischer, die ein hartes und gewöhnliches Leben führten und auch übel rochen.

“Bei meinem Tod wurde Ich nicht von Ärzten und Krankenschwestern begleitet. Vielmehr wurde Ich erbarmungslos geschlagen. Ich wurde mit Dornen gekrönt, die Mein Auge durchbohrten. Ich wurde zwischen zwei Dieben an das Holz des Kreuzes genagelt. Ich wurde bespuckt und beschimpft. Das waren die Entscheidungen Meines Vaters für Mich, die Ich gerne und ohne Widerspruch akzeptierte.

“Der niedrigste Weg, Meine Lieben, ist der Höchste. Der letzte Platz ist der bevorzugte Platz. Meinen Jüngern die Füsse zu waschen, war für Mich eine königliche Ehre. Ich bin gekommen, um zu dienen, nicht um bedient zu werden. Ich bin gekommen, um zu gehorchen, sogar bis hin zu einem entwürdigenden Tod. Ich bin gekommen, um zu geben, nicht um Mir geben zu lassen.

“Ich bin auch nicht gekommen, um die Reichtümer und Vergünstigungen der Welt zu sammeln. Ich hatte keinen Bedarf an diesen Dingen. Sie waren eine Belastung und Ablenkung, die Meinen Geist von Meinem Vater im Himmel ablenkte, wenn auch nur für eine Millisekunde, es war äusserst schmerzhaft! Alles, was Ich wollte, war Seine Gesellschaft und die Erfüllung Seines Göttlichen Plans.

“Seht ihr, Kinder? Versteht ihr? Das Christentum, das heute gelebt wird, hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem, wie Ich gelebt habe. Ausser bei den Missionaren der Welt.

“Nicht Alle von euch sind zu dieser Art Armut aufgerufen. Aber Könige und Königinnen haben ihren Reichtum beiseite gelegt, um so zu leben, wie Ich lebte – in der Abgeschiedenheit ihrer Wohnung, weil sie den Sinn des Lebens in Meiner Gesellschaft fanden. Wenn ihr die ganze Welt zu eurer Verfügung habt, Mich aber nicht habt – dann seid ihr in der Tat arm.

“Ich gebe euch also die Möglichkeit, so zu leben, wie Ich gelebt habe, damit euer ganzes Herz auf Mich und unsere Beziehung ausgerichtet ist. Diese Einschränkungen sind keine Entbehrungen, es sind Schutzmassnahmen. Setzt die Welt vor eure Tür und kommt in den Himmel – während ihr in eurem eigenen kleinen Quartier wohnt – wo wir zusammen sind.

“Der Begriff ‘Kloster’ kommt von der Wortbedeutung ‘allein leben’ – aber ihr seid nicht allein. Ihr seid mit Mir zusammen. Dies ist also der Sinn und der Grund für die evangelische Armut. Ihr lebt ganz von der Vorsehung und ihr habt das, was Ich bestimme, was ihr braucht. Wenn Ich es nicht zur Verfügung stelle, dann wird es nicht nötig sein. Dies ist die Herzenshaltung, die Ich Mir von euch wünsche.

“Armut gilt auch für eure Haltung und Gedanken, der Beutel eurer eigenen Meinungen. Mutter Clare zum Beispiel recherchiert gerne und holt sich das Beste von dem, was sie braucht. Aber das ist nicht Meine Art. Ich ziehe es vor, dass sie einfach ist und nicht so gelehrt. Das führt zu Stolz, den sie nur zu gut an sich selbst erkennen kann. Wenn ihr recherchiert, wie man Dinge tut, dann seid nicht stolz auf die neusten Technologien, denn das ist eine andere Form von Weltlichkeit. Entscheidet euch lieber für Einfachheit und für weniger, als für elegantes Design und mehr.

“‘Was würde Jesus tun?’ – Dies ist immer eine sehr gute Frage, die ihr euch stellen solltet. Abgesehen von der Notwendigkeit und der Ausrüstung für eure Kunst, sei es das Schreiben, die Musik oder die Malerei, sollte euer Leben dem eines Gastarbeiters ähneln.

“Keuschheit, die eurem Lebensstand angemessen ist. Wenn ihr verheiratet seid, bekommt ihr Kinder – es sei denn, ihr entscheidet euch für ein keusches Leben und seid Beide damit komplett einverstanden. Aber haltet das Ehebett rein und unbefleckt. Das bedeutet auch, eure Augen und Ohren vor Sinnlichkeit und Lust zu schützen. Bedeckt eure Körper, um das Andere nicht zu reizen. Haltet euren Körper bescheiden bedeckt, um keine lüsternen Fantasien hervorzurufen.

“Auch beim Essen solltet ihr Mass halten – sowohl bei der Menge als auch bei der Qualität. Und dazu gehört auch Mässigung beim Essen und was für Speisen serviert werden. Mit anderen Worten, Steak und Hummer sind unangebracht, weil sie eine wohlhabende, weltliche Lebensweise widerspiegeln, die ihren Sinn und ihr Vergnügen in Delikatessen findet.

“Ich möchte, dass ihr euren ganzen Sinn in Mir findet. Und wenn es nötig ist, werde Ich euch immer mit Dingen trösten, die ihr in der Welt benutzt. Aber ihr werdet feststellen, dass dies ein kostspieliges Unterfangen ist. Ihr alle habt Vorlieben und Abneigungen und ihr neigt dazu, euren eigenen Willen durchzusetzen. Aber wenn ihr mehr wollt von Mir, werdet ihr diese Gewohnheiten aufgeben und eure Vollständigkeit nur in Mir suchen und auch finden – Das ist ein Versprechen.”

flagge en  Your greatest Protection is Poverty, Chastity & Obedience

My Brides, your greatest Protection is Poverty, Chastity & Obedience

August 7, 2019 – Words from Jesus thru Sister Clare

Jesus began… “You are a Family. When one hurts, all hurt – and childlike obedience is a great safeguard for you all. The enemy is trying to cook up trouble between each other. So, My Love, be extra cautious.

“What is on My heart is the excitement of all of you coming together to worship Me. That is beyond exciting! And yet there is reason for concern. The enemy will do his very best to disrupt and divide; that is why I keep stressing humility to you.”

(Clare) And as an aside, I got HUMILTY several times from the Bible Promise Book. And all readings were about the same thing, and Scriptures about the Lord’s humility from the second chapter of Philippians, Verses 1-18… If there is any encouragement in Messiah, if any comfort of love, if any fellowship of Spirit, if any affection and compassion, make my joy complete by being of the same mind, having the same love, one in being, and of purpose, doing naught through selfishness or self-conceit, but in humility consider others better than yourselves. Each one should look out not only for his own interests, but also for the interests of others.

For let this mind be in you which was also in Christ Jesus, who, being in the form of God, did not regard equality with God a matter to be grasped, but emptied Himself, taking the form of a servant, and came to be in the likeness of men. And having been fashioned as a man, He humbled Himself and became obedient unto death, even the death on the cross. God, therefore, has highly exalted Him and given Him the Name which is above every name, that at the Name of Jesus Christ every knee should bow, those in the heavens, those on earth, and those beneath the earth, and every tongue should confess that Jesus Christ is the Master, to the glory of God the Father.

So then, my dear ones, as you always obeyed – not only in my presence, but now much rather in my absence – work out your own deliverance with fear and trembling, for it is God who is working in you, both to desire and to work for well-pleasing. Do all without grumblings and disputings, in order that you be blameless and faultless, children of God without blemish in the midst of a crooked and corrupt generation, among whom you shine as lights in the world, holding on to the Word of Life, that I may rejoice in the day of the Messiah, that I have not run in vain or laboured in vain. In fact, even if I am being poured out as a drink offering on the offering and service of your belief, I am glad and rejoice with you all. So you too should be glad and rejoice with me. (End of Philippians 2:1-18)

(Jesus) “These words are solid gold and life-giving, laying down the basis for Community life. And if followed very carefully, will foil the plans of the enemy. You see, Clare, he has a file on every person, and in the front of that file is a section called ‘Buttons’. And it is used for quick access to the most effective stumbling blocks for each individual.

“My Beautiful Ones, know yourselves through and through. Do not gloss over your flaws and faults. Do not ignore your desire for things to go your way. Bring it down, Beloved, bring it down. There is only ONE way – and that is My way. And I want each of you to recognize what is beneath your smiles and benevolence, knowing that at any minute Satan can turn that to rancor.

“The more you are detached from the world and from your opinions and preferences, the easier will be your journey in Community. The more preferences you have, the more difficult. The more intelligent you are in your approach to doing things, the more dangerous you are to the simplicity of what I am doing in this Community. I want to see My life mirrored in everything you have and do.

“The greatest protections you can arm yourselves with are Poverty, Chastity, and Obedience in following the way I lived and did things. I did not choose the palace of Herod to be born, but a despicable stable, smelling of manure.

“I did not choose a royal entourage of finely outfitted men; rather, My choice was rag-tag fishermen who lived a rough and common life—and smelled nasty, as well.

“In My death, I was not accompanied by doctors and nurses. Rather, I was beaten mercilessly. I was crowned with thorns that pierced my eye. I was nailed to the wood of the Cross between two thieves; spit on and reviled. These were My Father’s choices for Me, which I gladly accepted without argument.

“The lowest way, dear ones, is the highest. The last place is the preferred place. To wash My disciple’s feet was to Me a royal honor. I came to serve, not be served. I came to obey, even to the point of an ignominious death. I came to give, not to be given to.

“I also did not come to collect the riches and perks of the World. I had no need of those things. They were an encumbrance and distraction that took My mind away from My Father in Heaven, if only for a millisecond, it was exceeding painful! All I wanted was His company and to fulfill His Divine Design.

“Do you see, Children? Do you comprehend? The style of Christianity that is lived today bears no resemblance whatsoever to how I lived. Except among the missionaries of the world.

“Not all of you are called to this kind of poverty. But Kings and Queens have set aside their riches to live as I lived – in the privacy of their quarters, because they found the meaning of Life in My company. If you have all the world at your disposal but have not Me – you are indeed a pauper.

“So, I am giving you an opportunity to live very similarly to the way I lived, so that your entire heart may be focused on Me and our relationship. These restrictions are not privations; they are protections. Set the world outside your door, and come to Heaven – dwelling in your own tiny quarter – where we are together.

“’Monastery’ comes from the word meaning ‘live alone’ – but you are not alone. You are one on One with Me. So, this is the meaning and reason for Evangelical poverty. You live entirely on Providence and have what I determine you need. If I do not provide it, then it must not be necessary. This is the heart attitude I wish for you to live.

“Poverty applies also to attitudes and thoughts. The purse of your own opinion. For instance, Mother Clare likes to research and get the best of what she needs. But that is not My way. I prefer for her to be simple and not so studied. That leads to pride, which she is all too aware of in herself. When you study how to do things, do not pride yourself on the latest technologies, because that is another form of worldliness. Rather, choose simplicity and less, rather than elegant design and more.

“’What would Jesus do?’ – This is always a very good question to ask yourself. With the exception of necessity and equipment for your art, whether it be writing, music, or painting, your lives should resemble the life of a migrant worker.

“Chastity that is proper for your state in life. If you are married, you are having children – unless you decide to live a celibate life and are in total agreement. But keep the marriage bed pure and undefiled. It also means protecting your eyes and ears from sensuality and lust. Covering your body so as not to stimulate the other. Keep your body modestly covered and do not lend a hand to lustful imaginations.

“Food, also, is to be taken in moderation – both in quantity and quality. And includes moderation in eating and foods served. In other words, Steak and Lobster are inappropriate, because they reflect a prosperous, worldly way of life that finds its meaning and pleasure in delicacies.

“I want you to find all your meaning in Me. And if it be necessary, I will always provide consolations through the things you use in the world. But you will find this a costly effort. All of you have preferences, likes, and dislikes and are prone to wanting your way. But if you want more of Me, you will abandon these habits and come to seek and also find your completeness only in Me – And that is a promise.”