Die Wege & Den Willen Gottes besser verstehen – For the better Understanding of God’s Ways & Will

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Die Wege & Den Willen Gottes besser verstehen

Ein Gleichnis betreffend der fehlenden Ergebenheit in den Willen Gottes

55. In einem fernen Lande lebte ein Vater mit einem seiner Söhne, den er innig liebte.

56. Der Sohn wurde krank, und als der Vater sah, dass sein Leben in Gefahr war, brachte er ihn zu einer Anhöhe, wo sich ein Greis befand, der die Geschicke jenes Landes lenkte, und als er zu dessen Füssen ankam, sprach er also zu dem Greis: “Mein Sohn ist krank, und mein grösster Wunsch ist, dass er Besserung finde; denn wenn er stürbe, würde auch ich vor Schmerz sterben.”

57. “Dein Sohn wird gesund werden und voll Leben und Kraft in die Heimat zurückkehren”, erwiderte ihm der Greis; und während er diese Worte aussprach, berührte er den Kranken und dieser wurde gesund.

58. Nach der Rückkehr in die Heimat sah der Vater seinen Sohn rüstig und kerngesund. Die Zeit verging, und jener Sohn fühlte sich stark und wurde anmassend; er geriet auf Abwege und nahm giftige Früchte zu sich, die seinen Körper und seinen Geist krank machten. Er verkannte seinen Vater und sein Herz hegte nur noch Gefühle des Hasses und der Zerstörung.

59. Als sein Vater ihn in diesem Abgrund der Bosheit verloren sah, ging er zu der Anhöhe und sprach zu dem Greis: “Ehrwürdiger Greis, mein Sohn ist auf die schiefe Bahn geraten, die ihn in den Abgrund geführt hat.”

60. “Warum weinst du?” sprach zu ihm der Greis.

61. “Ich weine beim Anblick der Verkommenheit meines Sohnes. Ich habe gehofft, dass sein Geist von dieser Welt genommen wird, aber dieser Augenblick kommt nicht, und ich kann seine Schlechtigkeit nicht mehr ertragen.”

62. Der Greis antwortete ihm: “Du hast darum gebeten, dass er lebe, und er ist am Leben geblieben. Es war an der Zeit, dass sein Lebensweg auf Erden zu Ende gegangen wäre. Doch nun erkenne, dass du lernen musst, richtig zu bitten und dich in Meinen Willen zu fügen.” (Ende des Gleichnisses)

Quelle: Das Buch des wahren Lebens – Unterweisung 7… Verse 55-62

***

Ein weiteres Gleichnis… Die Wege des Herrn sind nicht unsere Wege

46. Ich will, dass sich die Erde mit Menschen guten Willens füllt, welche Früchte der Liebe sind.

47. Zerstört das Sodom und Gomorra dieser Zeit, lasst nicht zu, dass euer Herz sich an deren Sünden gewöhnt, und tut es nicht deren Bewohnern gleich.

48. Auf diese Weise rüste Ich euch in der Dritten Zeit zu, denn die Volksmengen, die Ich euch angekündigt habe, werden kommen.

49. Jeder übernehme die Rolle, die ihm zukommt, und so hört nun Meine Unterweisung in einem Gleichnis:

50. “Vor Gott befand sich ein Geist voll Licht, Reinheit und Unschuld, welcher zu seinem Herrn sprach: “Vater, sage mir, was meine Aufgabe ist, denn ich sehne mich danach, Dir zu dienen.” Und der Herr antwortete ihm liebevoll: “Gedulde dich, Ich werde auf der Welt einen Mann und eine Frau vereinen, und aus ihrer Vereinigung wird ein Sohn geboren werden, in welchen du inkarnieren wirst, damit du als Menschenkind in den Prüfungen der Welt Erfahrung sammelst und du die Zärtlichkeit einer Mutter und den liebevollen Beistand eines Vaters dir nahe fühlst”.

51. Der Geist freute sich und wartete. Unterdessen vereinigte der Herr einen Mann mit einer Frau durch Bande der Liebe und so (vereint) sandte Er sie auf den Lebensweg. –

52. Ein neues Lebewesen keimte im Schosse der Frau, und alsdann sandte Gott jenen Geist, um in diesem Körper Fleisch anzunehmen, und im neunten Monat erblickte er das Licht der Welt. Die Mutter strahlte vor Glück, und der Vater betrachtete ihn mit Stolz. Jener Sohn war das Werk beider, war die Frucht ihrer Liebe. Die Frau fühlte sich stark, und der Mann fühlte sich ein wenig seinem Schöpfer ähnlich. Die beiden widmeten sich der Pflege jenes zärtlichen Herzens.

53. Der Geist, welcher den Sohn belebte, strahlte, wenn er den süssen Blick seiner Mutter und das ernste und zugleich liebevolle Gesicht des Vaters erblickte.

54. Die Zeit verging, und der Vater entfernte sich in seinem Lebenskampf von dem Liebesnest, geriet auf Abwege und ging so weit, bis er sich verirrte und in den Dorngestrüppen Fetzen seines Gewandes zurückliess. Er ass giftige Früchte und entblätterte die Blumen, die er auf seinem Wege fand. Als er sich krank und niedergeschlagen fühlte, erinnerte er sich der Lieben, die er verlassen hatte. Er versuchte zurückzukehren und sie zu suchen, doch fehlten ihm die Kräfte. Da nahm er alle Kraft zusammen, und sich dahinschleppend und taumelnd auf dem langen Wege gelangte er zu den Pforten seines Heimes. Die Gattin empfing ihn in ihren Armen mit Tränen in den Augen, der Sohn war krank und lag im Sterben.

55. Als der Vater seinen sterbenden Sohn erblickte, flehte er die Göttliche Barmherzigkeit um seine Gesundung an, raufte sich verzweifelt die Haare und lästerte. Doch jener Geist löste sich von seinem Körper und ging ins Jenseits. Die Eltern blieben trostlos zurück und machten sich abwechselnd selbst verantwortlich für das Unglück, das sie betroffen hatte: Er, weil er weggegangen war, sie, weil sie ihn nicht zurückzuhalten vermochte.

56. Als jener Geist in die Gegenwart des Schöpfers gelangte, sprach er: “Vater, warum hast Du mich aus den Armen jener süssen Mutter weggenommen, welche mein Fehlen schluchzend und verzweifelt gemacht hat?” Darauf antwortete ihm der Herr: “Warte, gedulde dich, denn du wirst aufs neue in den gleichen Schoss zurückkehren, wenn jene ihre Fehler erkannt und Mein Gesetz verstanden haben.”

57. Der Mann und die Frau lebten weiterhin vereint, einsam, und bereuten innerlich ihre Verfehlungen, als sie noch einmal durch die Anzeichen eines neuen Kindes überrascht wurden. Gott liess den Geist von neuem in jenen Schoss zurückkehren und sagte ihm: “Sei in jenem Körper, der sich für das Leben vorbereitet, und erquicke dich nochmals an jenem Schosse.”

58. Die Eltern, die den Erstgeborenen für verloren hielten, wussten nicht, dass er in ihre Mitte zurückgekehrt war. Doch die Leere, die der erste Sohn zurückliess, füllte der zweite aus, Freude und Frieden kehrte in den Schoss jenes Heimes zurück, die Mutter lächelte wieder, und auch der Vater ergötzte sich.

59. Jetzt fürchtete sich der Mann davor, sich von den Seinen zu entfernen und gab sich Mühe, sie mit Liebe zu umhegen, während er bei ihnen blieb. Aber die Zeit liess ihn seine vergangene Erfahrung vergessen, und durch schlechte Freunde verleitet, geriet er in das Laster und in die Versuchung. Die Frau machte ihm Vorwürfe und begann ihn abzuweisen; das Heim verwandelte sich in ein Schlachtfeld. Bald lag der Mann besiegt, krank und geschwächt darnieder, während die Frau das Kind in der Wiege alleinliess und sich auf die Suche nach Brot für das unschuldige Kind und nach Nahrung für jenen Gefährten machte, der sie weder zu lieben noch zu beschützen wusste. Sie erlitt Demütigungen und Schmähungen, durchlebte Gefahren und widerstand den Begierden schlechtgesinnter Männer, und auf diese Weise beschaffte sie ihren Angehörigen das tägliche Brot.

60. Gott erbarmte sich des unschuldigen Geistes, und noch bevor er seine Augen dem Lichte der Vernunft öffnete, rief Er ihn wieder (zu sich). Doch als der Geist sich vor seinem Herrn einfand, sagte er Ihm voller Schmerz: “Vater, von neuem hast Du mich den Armen jener entrissen, die ich liebe. Sieh, wie hart mein Los ist! Jetzt bitte ich Dich, dass Du mich entweder in deren Schosse oder in dem Deinen für immer verbleiben lässt; doch lasse mich nicht mehr hin- und herziehen, ich bin müde.”

61. Als der Mann aus seiner Teilnahmslosigkeit erwachte, erblickte er ein neues Bild des Schmerzes: die Gattin weinte untröstlich am Kopfende des Bettes, auf dem der zweite Sohn tot dalag. Der Mann wollte sich das Leben nehmen, doch die Gattin hielt ihn davon ab, indem sie sagte: “Vergreife dich nicht an deinem Leben, halte deine Hand zurück, erkenne, dass wir selbst die Ursache sind, dass Gott unsere Kinder wegnimmt.” Der Mann besänftigte sich, da er erkannte, dass in jenen Worten ein Wahrheitslicht enthalten war. Die Tage vergingen und brachten Ruhe jenen Herzen, die mit Schmerzen an ihre Kinder zurückdachten, die von ihnen gegangen und welche die Freude jenes Heims gewesen waren, das von da an in Trostlosigkeit versank.

62. Da fragte der Geist seinen Herrn: “Vater, wirst du Mich aufs neue zur Erde senden?” “Ja”, sagte ihm der Herr, “und so oft es notwendig ist, bis jene Herzen glattgeschliffen sind”. – Als er wieder inkarnierte, war sein Körper krank, weil seine Mutter erkrankt war und sein Vater ebenso. Mit der Bitte um Erleichterung erhob sich jener Geist von seinem Schmerzenslager zum Vater. Diesmal hatte er das Licht der Welt nicht erblickt*, es war kein Lächeln auf den Lippen seiner Eltern, es gab nur Tränen. Die Mutter weinte von morgens bis abends an der Wiege des Kindes, während der Vater voll Reue fühlte, dass der Schmerz sein Herz durchbohrte, als er sah, dass der Sohn seine eigenen Gebrechen geerbt hatte.

63. Kurz war der Aufenthalt des Geistes in jenem kranken Fleische, und er kehrte wieder in die Gegenwart des Herrn zurück.

64. Einsamkeit umfing wieder die Ehegatten, aber der Schmerz hatte sie vereint wie noch nie, ihre Herzen liebten sich, und sie gelobten einander, bis zum Ende des Lebensweges vereint zu wandern. Der Mann erfüllte seine Pflichten, sie sorgte für ihren Gatten, und beide genasen von ihren Krankheiten.

65. Sie glaubten kaum, dass Gott ihnen nochmals einen Sohn gewähren werde, doch siehe da, als der Herr sah, dass in jenen Wesen körperliche und geistige Gesundheit blühte, sandte Er ihnen jenen Geist als Belohnung für die Selbstverleugnung der Frau und die Besserung des Mannes, und dem Schosse der Frau entspross ein Körperchen, frisch wie eine Blumenknospe, die jenes Heim mit Glück und Frieden überflutete.

66. Der Mann und die Frau dankten ihrem Herrn auf den Knien, weinend vor Glück, während jener geduldige und folgsame Geist durch den Sohn hindurch lächelte und zu Gott sprach: “Herr, trenne mich nicht mehr von meinen Eltern. Es ist Friede in meinem Heim, Liebe in ihren Herzen, Wärme in meiner Wiege, Milch und Honig in der Brust meiner Mutter, Brot auf dem Tisch. Mein Vater liebkost mich, und in seinen Händen hat er die Werkzeuge für die Arbeit. Segne uns.” Und der Herr segnete sie mit Jubel in Seinem Geiste und liess sie vereint in einem “Körper”, in einem Herzen und in einem Willen.” (Ende des Gleichnisses).

Quelle: Das Buch des wahren Lebens – Unterweisung 38… Verse 46-66

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For a better Understanding of God’s Ways & Will

Translated from german by Jackie and spoken by Pascal

A Parable regarding the lacking submission to God’s Will

55. A father lived with one of his sons, whom he loved deeply, in a distant country.

56. The son became sick, and when the father saw that he was in danger, he brought him on a hill, where an old man lived, who directed the destinies of that country, and when he arrived at his feet, he said to the old man… “My son is sick, and my greatest desire is, that he may find improvement; because if he dies, I too would die of pain. ”

57. “Your son will be healthy and full of life and strength, when you return home” the old man replied, and while he said these words, he touched the sick one, and he became healthy.”

58. After returning home, the father saw his son healthy and full of power again. Time passed, and that son felt strong and arrogant. He went astray and took poisonous fruits that made his body and mind sick. He misunderstood his father and his heart had only feelings of hatred and destruction.

59. When his father saw him lost in this abyss of wickedness, he went back to the hill, and said to the old man, “Venerable old man, my son has gotten on the wrong track, which took him to the abyss.”

60. The old man asked him… “Why are you crying?”

61. “I cry at the sight of the degeneracy of my son. I was hoping that his spirit would be taken from this world, but this moment doesn’t come, and I can endure his wickedness no longer. ”

62. The old man replied… “You had asked, that he may remain alive. It would have been time back then, that his life on earth had come to an end. But now, you must learn to ask in the right way and submit yourself to My will. (End of the parable).

Source: The Book of the true Life – Teaching 7… Verses 55-62

***

Another Parable… The Lord’s Ways are not our ways

46. I want, that the earth fills with men of a good will, which are the fruits of love.

47. Destroy the Sodom and Gomorrah of this time, don’t allow, that your heart gets used to their sins and don’t do the same as their citizens did.

48. In this way, I prepare you in the third era, for the multitudes, which I announced to you, will come.

49. Each one shall take the role, which is assigned to him and now hear My Teaching in a parable…

50. “A Spirit full of light, purity and innocence was before God, and he talked to his Lord… ‘Father, tell me, what is my task, for I long to serve You.” And the Lord tenderly replied to him… “Be patient, I will unify a man and a woman on earth, and from their unification, a son will be born, in which you will incarnate, so that you, as a human being, will gather experiences during the trials of the world. You will feel the tenderness of a mother and the loving assistance of a father close to you.”

51. The spirit was happy and waited. In the meantime, the Lord unified a man and a woman through the bond of love, and then he sent them together on their life’s journey.

52. A new living creature germinated in the bosom of the woman, and then, the Lord sent that spirit to take on flesh in this body, and in the nineth month, he came into the world. The mother was radiant with joy, and the father looked at him with pride. That son was the work of both, he was the fruit of their love. The woman felt herself strong, and the man felt a little similar to his creator. Both dedicated themselves to the fostering of that tender heart.

53. The spirit, which gave life to the son, radiated, when he looked into the sweet expression of his mother and the serious and at the same time, loving face of his father.

54. The Time passed, and the father departed from the love nest during his life’s struggles, he went astray and he went so far until he was lost and left rags of his garment in the thorn bushes. He ate poisonous fruits and he defoliated the flowers, which he found on his way. When he felt sick and depressed, he thought of the loved ones, which he had abandoned. He tried to go back and look for them, yet he was lacking strength. But then he bundled all his strength, and he dragged and tumbled on the long journey, finally arriving at the gates of his home. The wife welcomed him in her arms with tears in her eyes, the son was sick and lying in his deathbed.

55. When the father saw his dying son, he begged the Divine Mercy for his son’s health, desperately tearing his hair, slandering and blaspheming. Yet that spirit loosed himself from his body and went into the beyond. The parents remained desolate and they blamed themselves for the misfortune, that hit them, on a rotating basis… He, because he left them and she, because she was not able to hold him back.

56. When that spirit arrived in the presence of his creator, he said… ‘Father, why did You take me out of the arms of that sweet mother, which shed tears and became desperate on account of my loss?’ The Lord answered him… “Wait, be patient, because you will return again to the same bosom, once those two have recognized their mistakes and understood My Law.”

57. The Man und the woman continued to live together, lonely, and they inwardly regretted their trespasses. Then they were once again surprised, when they felt the signs of a new child coming. God let the spirit once again return to that bosom and he said to him… “Be in that body, which is preparing for life and refresh yourself once again in that bosom.”

58. The parents, considering the first born as lost, did not know, that he had returned into their midst. Yet the emptiness, which the first son left, was filled by the second one, joy and peace returned to the bosom of that home, the mother smiled again and also the father was delighted.

59. Now, the man was afraid, to depart from his own and he tried hard, to surround them with love, as he stayed with them. But time passed and he forgot his previous experiences and tempted by bad friends, he got into vices and temptations. The wife rebuked him and began, to reject him. The home turned into a battlefield. Soon, the man was laying low, defeated, sick and weakened, whereas the woman left the child alone in his cradle, going out, looking for bread for the innocent child and for the nourishment for that companion, which did not know how to love them, nor how to protect them. She endured humiliation and abuses, she went through perils and withstood the lusts of bad minded men, and in this way, she obtained the daily bread for her loved ones.

60. God had compassion with the innocent spirit, and before he opened his eyes to the light of understanding, He called him back again. But as the spirit came to stand before his Lord, he told Him full of pain… “Father, again, You have pried me away from the arms, which I love. Look, how hard my destiny is. Now I ask You, to either let me stay in their bosom or Your bosom forever, but don’t let me go back and forth anymore, I am tired.”

61. When the man woke up from his apathy, he looked upon a new image of pain… his wife cried heartbroken at the bed, on which the second son was lying, dead. The man wanted to take his life, yet the wife stopped him, saying… “Don’t lay hands on your life, recognize, that we ourselves are the cause, that God takes our children away.” The man calmed down, because he recognized, that in those words, a light of truth was contained. The days passed and brought rest to those hearts, which painfully thought back, remembering their children, which have passed from them and which were the joy of that home, which from then on sank into desolation.

62. Then, the spirit asked his Lord… “Father, will You send me once again to earth?” “Yes”, the Lord said to him, “and as often as it is necessary, until those hearts are cut smooth.” – When he incarnated again, his body was sick, because his mother was sick and his father also. With the plea for relief, that spirit elevated himself to the Father from his bed of pain. This time, he did not see the light of the world, there was no smile on the lips of his parents, only tears. The mother cried from morning to evening at the cradle of the child, while the father was feeling full of remorse, and that pain pierced through his heart, when he saw, that the son had inherited his own infirmity.

63. Short was the stay of the spirit in that sick flesh, and he returned again to the presence of the Lord.

64. Loneliness surrounded the couple, but the pain had united them as never before, their hearts loved one another und they promised each other, to walk together until the end of their life’s journey. The man fulfilled his duties, she took care of her husband, and both recovered from their sicknesses.

65. They did not believe, that God would once again grant them a son, but lo and behold, as the Lord saw, that in those beings physical and spiritual health was blooming, He sent them that spirit as a reward for the self-denial of the woman and the betterment of the man, and a body arised from the woman’s bosom, fresh like a flower bud, which overflowed that home with happiness and peace.

66. The man and the woman thanked their Lord on their knees, crying for joy, while that patient and tame spirit smiled through the son and he said to God… “Lord, don’t separate me anymore from my parents. There is peace in my home, love in their hearts, warmth in my cradle, milk and honey in the breast of my mother, bread on the table. My father caresses me, and in his hands he has the tools for work. Bless us.” And the Lord blessed them with rejoicing in His Spirit and He left them unified in one ‘body’, in one heart and in one will.” (End of Parable)

Source: The Book of the true Life – Teaching 38… Verse 46-66

3. Lebensgeheimnis… GESUNDHEIT, KRANKHEIT & TOD ❤️ 3rd Secret of Life… HEALTH, SICKNESS & DEATH

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JESUS offenbart LEBENS-GEHEIMNISSE... 3. Gesundheit - Krankheit - Tod - an Gottfried Mayerhofer JESUS reveals SECRETS of LIFE... 3. Health - Sickness - Death - Given to Gottfried Mayerhofer
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flagge de  3. Lebensgeheimnis – Jesus erläutert… Gesundheit, Krankheit & Tod

3. Lebensgeheimnis – Jesus erläutert… Gesundheit, Krankheit & Tod

1. Hier hast du wieder drei Worte, die im natürlichen Sinne genommen leicht zu entziffern sind, und was sie eigentlich bedeuten.

Wesen, Wirkungen und Zweck von Gesundheit…
2. Gesundheit bedeutet den normalen Zustand eures vegetativen Lebens, wenn alle Organe ihre Funktionen erfüllen wie sie sollen, und eben dadurch euch keine Schwierigkeiten machen, eurem Lebensberuf nachzugehen, sowie eurer geistigen Entwicklung und materiellen Beschäftigung nachzukommen.

3a. Die Gesundheit, die wahre Gesundheit, ist nur dann in einem Körper, wenn der Mensch sich der Bewegungen und Funktionen seiner Organe nicht bewußt ist.

Wesen und Wirkungen von Gesundheitsstörungen…
3b. Wo eine Störung in diesen Bewegungen eintritt, da äußert sich das eine oder mehrere beteiligte Organe im entgegengesetzten Sinn; es bereitet euch Unannehmlichkeiten oder Schmerz, die Seele wird traurig, da sie sich in ihrem Wirken durch den Körper gehindert fühlt, und es entsteht aus diesem Unbehagen und Leiden das, was ihr Krankheit nennt.

Tod als Ende der Aufnahme neuen Lebensstoffes und Ausscheidens des Verbrauchten…
4. Nimmt dieser Zustand überhand, verweigern noch mehr Organe ihren Dienst, oder werden solche in ihren Funktionen durch einzelne leidende gestört, so breitet sich dieses Unbehagen weiter aus, der ganze Lebensprozeß wird dadurch unterbrochen, und mit dem Aufhören des regelmäßigen Einnehmens von neuem Lebensstoff und Ausscheiden des Verbrauchten tritt endlich in der ganzen Maschine der notwendige Stillstand ein, den ihr Tod nennt.

Aufgaben der Seele nach dem Tod…
5. Es geschieht somit die Zersetzung des als Einzelwesen zusammengehaltenen Körpers in seine früheren, primitiven Elemente. Aber die Seele, ihrer Überhüllung entkleidet, muß sich um ein anderes Kleid, um einen andern Leib umsehen, nachdem der frühere unnütz geworden und zu nichts mehr zu gebrauchen ist.

6. Das scheinbar körperliche Leben hat aufgehört und es beginnt ein geistiges, das mit seinen Stufen und Gradationen [Steigerungen), je nachdem die Seele gewillt ist, dem Zuge nach oben oder nach unten folgt, ein neues geistiges Leben, wo die Funktionen des Körpers durch Funktionen des geistigen Lebens ersetzt und sich selbst ausbildend vervollkommnet werden.

Bedeutung eines gesunden Körpers und gesunder Seele…
7. Das ist der Verlauf des Lebens im Jenseits. Damit aber dieser Verlauf ein leichter und sanfter wird, so muß der Gesundheit des Körpers auf der materiellen Erde auch die Gesundheit der Seele soviel als möglich nachstreben und gleichen Schritt mit ihr halten.

8. Denn so wie die Gesundheit des Körpers das Wohlbestehen desselben bedingt und fördert, ebenso umgekehrt bedingt Gesundheit der Seele die des Körpers, wo die geistigen Funktionen der Seele durch keine Wolken und Trübungen der Leidenschaften gestört werden.

Einfluss des Geistes auf die Seele spiegelt sich im Antlitz…
9. Wo der im Menschen wohnende Geist regelmäßig seinen Einfluß auf die Seele bewerkstelligen kann, da ist auch der Körper gesund, ja es wird im ganzen wie in seinen einzelnen Teilen die moralische Schönheit der Seele in ihren Formen entsprechungsweise sich ausdrücken, wie es in den meisten Fällen im Angesicht des Menschen der Fall ist, wo alle Neigungen, Verirrungen und Leidenschaften der Seele sich willenlos abspiegeln. Ihr könnt nur nicht diese Sprache der wellenförmigen und eckigen Linien, die in eines jeden Angesicht den Stand seiner Seele bezeichnen, lesen, sonst würdet ihr in diesem wahren Seelenspiegel so manches erblicken, was – statt euch an viele Menschen anzuziehen – euch von denselben zurückweisen würde.

Wozu die Allgemeinheit den Seelenzustand der Menschen nicht erkennt und durch Äußerlichkeiten täuschbar ist…
10. Ich habe es wohlweislich nicht zugegeben, daß dieses Geheimnis der Physiognomie allen aufgedeckt werden sollte, wie Mein lieber Lavater es sich dachte; denn durch dieses klare Lesen des Charakters eines jeden Menschen in seinem eigenen Angesicht würde vielen Menschen das Fortschreiten zur geistigen Besserung erschweren, ja sogar manchem unmöglich gemacht.

11. Und so lasse Ich es zu, daß unter dem Deckmantel einer schmeichelnden Rede oder angelernter Höflichkeitsmanieren auch ein Teufel in die Gesellschaft der Guten kommen kann, ohne daß die andern die mindeste Ahnung davon haben; und so ist durch das Wort der Weg in der Gesellschaft nicht abgeschnitten, auch aus dem verirrtesten Wesen mit der Zeit etwas Besseres zu machen, was unmöglich wäre, kennete ein jeder sogleich seinen Nächsten an seinen Gesichtszügen, wessen Geistes Kind er ist; denn vor dem Bösen würde gewiß sich ein jeder dann fernhalten, und dem Bösen selbst bliebe nichts anderes übrig, als der Verkehr mit seinesgleichen oder die Isolierung und der Mangel an Mitteilung, die ihn dann nur noch ärger machen würde, als er zuvor schon war.

12. Im Jenseits ist es freilich anders, da kennt ein jeder Geist den andern beim ersten Anblick, kann also meiden, was schlecht ist, und zu dem sich gesellen, was ihm gleich oder besser ist. Daher die große Schwierigkeit, dort sich zu bessern, weil dort das Erkennen das erste, wie hier auf der Welt das Verbergen das erste ist.

Leidenschaften spiegeln sich in Auge, Antlitz, Form von Körper, Hand, Motorik…
13. Darum, Meine Kinder, befleißet euch, gesunde Seelen zu haben, setzet den Einflüssen des Geistes keine Hindernisse entgegen, bekämpfet alles, was eure Seele beschmutzen und auch vielleicht auf eurem Antlitz unangenehme Eindrücke hinterlassen könnte.

14. Seid versichert, diese Abdrücke der Leidenschaften auf eurem Angesicht, in eurer Form, als wie in Hand und Bewegung des ganzen Körpers, oder wohl gar in dem unheimlichen, nicht für euch zu erklärenden Licht, welches dem Auge entströmt, sind nicht in eurer Macht, da hilft kein Verbergen der Gedanken, ihr mögt sie so geheim als möglich halten, mit andern Worten verschleiern, aber den Eindruck eines bösen oder unheimlichen Blickes könnt ihr nicht verbergen, wenn er einem klaren, sich keiner Schuld bewußten Auge begegnet, dasselbe unangenehm berührt, und die Seele dann zum Rückzug mahnt, indem hier hinter blumenreichen Worten und Manieren die Schlange des Verrates lauert.

15. Daher befleißet euch der Gesundheit eurer Seele, damit euer Auge klar und ohne Falsch jedem frei ins Angesicht schauen kann.

16. Seid versichert, es gibt nichts großes Geistiges im Menschen, das mehr seine höhere Abkunft und seinen von Mir ererbten Adel erkennen läßt, als ein seelenvolles Auge, ein Blick voll Milde, Sanftmut und Liebe!

17. Im Auge spiegelt sich äußerlich die ganze materielle Natur; aus dem Auge strahlt die ganze Geisterwelt, von den höchsten Himmeln angefangen bis zur untersten Hölle.

Liebe zu Jesus und Beachten seiner Lehre halten Seele gesund und schaffen schönen Nachtod-Ätherleib…
18. Solange ihr Mein Wort im Herzen tragt, solange ihr an Mir und nicht an der Welt hängt, so lange wird auch eure Seele gesund, ja stets gesünder werden, bis dieser Gesundheitszustand dergestalt wächst, daß der für den früheren Zustand gesund gewesene Körper nur noch ein Hindernis für eure Seele in ihrem Fortschreiten ist, wo dann die Seele, durch Meine Lehre, Mein Wort und Meine Gnade vergeistigt, auch eine geistige und nicht mehr materielle Umhüllung als Organ nötig hat. 19. Ist dieser Zustand eingetreten, dann werde Ich diese Bürde, die ihr während eures irdischen Lebens mit euch herumgeschleppt habt, euch abnehmen und sie mit einem ätherischen Leibe vertauschen, der noch sensibler euer Inneres durchleuchten läßt und ganz die entsprechende Form eures inneren Ich annehmen wird.

20. Deswegen werdet geistig schön, und im Jenseits werdet ihr dann ebenso geistige Umkleidung haben, die der jugendlichen und unverwelkenden Schönheit eures Geistes entsprechen und stets schöner, stets erhabener und durchsichtiger werden wird.

Störung der Seelenfunktionen und des Lebenszieles durch Ordnungswidrigkeiten…
21. Wie die Krankheit des Körpers eine Störung ist in den Funktionen seiner Organe, ebenso ist das Nicht-nach-Meinen-Gesetzen und Nicht-nach- Meiner-Lehre-Leben eine Störung der Funktionen der Seele. Dieselbe wird durch weltliche Begierden oder durch seelische Leidenschaften wie Haß, Zorn, Herrschsucht usw. vom eigentlichen Wege abgezogen, sie lebt ein Schein- und kein wahres Leben im Geiste; sie lebt für die Begierden ihres materiellen Teiles, des Körpers, wird dadurch am Ende selbst materiell, verliert ihre ganze Bestimmung aus dem Auge und verfehlt so ihre ganze Aufgabe und Mission auf diesem Erdball, der eine Prüfungsschule sein sollte, um hier die Leidenschaften anfangs bezähmen zu lernen und in der Folge solche gänzlich auszumerzen, um als geistig reiner Ton in Meinen geistigen Sphären anzukommen.

22. Sie, die weltliche Seele, hat also, statt nach der geistigen Gesundheit zu streben, die geistige Krankheit vorgezogen, statt daß ihr Verlangen sein sollte, das Böse stets auszuscheiden und neues Gutes, neues Leben einzusaugen, gerade das Verkehrte getan, sie ist statt zum Leben durch die Krankheit zum Tode übergegangen! Schon beim Leibesleben hat sie aufgehört, statt den Körper für ihre Zwecke zu gebrauchen und denselben zu vergeistigen, alles Edle, das Ich als verzinsliches Gut gegeben, in sich selbst verkörpen, das Seelische, Geistige eingebüßt, und ist pur Körper geworden, oder hat, mit andern Worten gesagt – einen geistigen Mord an sich selbst begangen!

Folgen eines ordnungswidrigen Lebens nach dem Tod…
23. Wenn dann alle Mittel unmöglich geworden sind, eine solche Seele wieder aus ihrer Verkörperung herauszureißen, so bin Ich gezwungen, diese Hülle, in die sich solch eine Seele vergraben hat, aufzulösen.

24. Was sie dann für eine Umkleidung in der andern Welt haben wird, und wie diese ausschauen wird, das könnt ihr euch leicht denken! Ein Kleid des Lichtes gewiß nicht, da sie ja schon auf dieser Erde keine Freundin desselben gewesen, sondern eine Freundin des Gegensatzes, des Materiellen, eine Freundin der Finsternis war. –

Erdenleben entscheidet über Qualität des Jenseitslebens…
25. Hier hast du die drei Worte belehrend und warnend für euch und für alle, die sie je einst lesen werden.

26. Mögen alle wohl bedenken, was sie tun und auf welchen Wegen sie wandeln! Meine Gesetze der materiellen und geistigen Welt sind unwandelbar, und der materiellen Schwere entspricht die geistige Schwere, und es ist so wie Mein Paulus sagte: “Wie der Baum fällt, so bleibt er liegen!” Sehet euch vor, daß ihr nicht als nutzloses, halbverfaultes Holz fallet, sondern als grünende Zweige und Reiser für ein besseres und schöneres Leben!

27. Der dürre Baumstamm, wenn er fällt, bleibt lebens- und regungslos liegen, es ist kein Trieb, noch lebendiges Element in ihm, das zum ferneren Leben ihn antreiben könnte, er zersetzt sich und verfault, geht in andere Formen und Elemente über, die in kürzester Zeit von ihrer früheren Form als Bestandteile eines Baumes keine Spur mehr an sich tragen.

28. Nicht so mit den grünen Zweigen und Reisern. Fallen dieselben auf feuchten Boden, wo noch im mindesten nahrungsfähige Elemente sich in ihrer Unterlage befinden, so treiben sie leicht Wurzel in die fruchtbare Erde, fangen an sich zu erheben, fühlen sich heimisch in ihrer neuen Existenz, treiben Blätter, Blüten und Früchte, und je nachdem der Boden – so auch die Produkte.

29. Das Edle des Zweiges, verbunden mit edlen Elementen der Erde, verwandeln die gefallenen Reiser zu einer schöneren und edleren Gattung und führen sie eine Stufe näher ihrer Bestimmung.

30. So auch ihr, Meine lieben Kinder, trachtet, recht geistig gesund zu werden, merzet allen Rost geistiger Krankheit aus, und wenn endlich auch ihr einer besseren Umkleidung bedürfet, als euer materieller Körper bis jetzt war, dann fallet als lebensfrische Reiser auf Meinen lebensfähigen geistigen Boden, wo die Liebe der Dünger, und Demut und Nächstenliebe die Erde sind; dort streckt eure Arme gleich Wurzeln in die Erde und nach dem Dünger aus; lasset euch dort veredeln, damit aus dem hier ausgesäten Korn dort ein edler Zweig, und mittels der neuen Erde noch höhere und geistige Früchte das Resultat davon seien. So werdet ihr dann stets fort und fort durch eure Taten und eure Liebe zu Mir – eure Früchte stets mehr veredelt, stets edlere Früchte und höhere, geistigere Produkte liefernd, Dem immer näherkommen, Der euch schon so oft mit Geistesfrüchten der andern Welt gespeist und den Trank des ewigen Lebenswassers für eure durstige Seele gegeben hat.

Gott will gesunde Seelen durch seine Offenbarungen…
31. Merket euch wohl, daß, unter welcher Form Ich euch auch geistige Speise verabreiche, Meine Sorge nur immer die ist, daß ihr als gesunde Seelen nicht mit Krankheit behaftet dem Tode, sondern zum ewigen Leben erzogen werdet.

32. Dies mit Meinem väterlichen Segen euch, Meinen Kindern (zum heutigen Morgen) – von eurem guten Vater! Amen!

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3rd Secret of Life – Jesus elucidates… Health, Sickness & Death
13 July 1870

Here you have again three words which, taken in the natural sense, are easy to decipher in their true meaning. Health signifies the normal state of your vegetative life when all organs fulfill their functions as they should, thereby not preventing you from following your calling or hindering your spiritual development and material occupation.

Health, true health, is only found in a body when man is unaware of the movements and functions of his organs. Where a disturbance sets in these movements, one or more organs involved act in a contrary sense. It causes you discomfort or pain, the soul becomes sad since it feels handicapped in its activity by the body, and out of this discomfort and suffering develops that which you call sickness.

If this condition gains the upper hand, still more organs refuse to function or are disturbed in their functions by the suffering organs, this discomfort spreads, the whole life process is thereby interrupted and with the ceasing of the regular intake of new vital energy and the elimination of waste – finally in the whole machinery the unavoidable stand-still occurs which you call death.

Thereby occurs the breaking up of the as an individual cohering body into its former primitive elements. But the soul, divested of its envelopment, must look around for another garment, another body, since the former has become completely useless.

The seemingly physical life has ceased; a spiritual one begins which with its levels and gradations follows the pull upward or down in accordance with the soul’s desire. It is a new spiritual life where the functions of the body are replaced by functions of the spiritual life and, developing themselves spontaneously, gain perfection.

This is the course of life in the beyond. However, in order for this course to be rendered easier and smoother, one must strive after maintaining the health of the soul as far as possible in step with the health of the body on the material earth.

For just as the health of the body implies and furthers the well- being of the same, on the other hand the health of the soul implies that of the body, where the spiritual functions of the soul are undisturbed by the clouds and turbidity of the passions.

Wherever man’s spirit can exert its influence on the soul regularly, the body is healthy. Indeed, on the whole as well as in its individual parts the moral beauty of the soul will find corresponding expression in its forms, as is usually the case in man’s face, where all his propensities, aberrations and passions are involuntarily reflected. Only you cannot read this language of undulating and angular lines revealing in everyone’s face the state of his soul, or you would behold in this true mirror of the soul many a thing which, instead of attracting you to many people, you would find repellent.
In My wisdom I did not allow this secret of physiognomy to be revealed to all, as My dear Lavater imagined. For through this clear reading of every human being’s character in his own countenance, for many people the progress to spiritual betterment would be made difficult, indeed in many a case impossible.

And so I allow it that under the disguise of a flattering speech or studied polite manners also a devil can join the company of the good without the others having the slightest inkling of it. Thus the word does not bar the road in society to the most depraved being to gradually become something better, which would be impossible if every one could immediately size up his fellowman from his countenance. For then every one would surely shun the wicked, and the wicked one himself would be restricted to consorting with his like or be isolated without the possibility of communication; and this would make him only worse than before.

To be sure, in the beyond it is different; there, every spirit knows another at first sight and can thus avoid what is bad, and join the one who is equal to him or better; hence the great difficulty for one to better himself there, because there, recognizing comes first, whereas here on earth, pretending does.

Therefore, My children, strive to have sound souls, do not resist the influence of the spirit; resist everything which might soil your soul and perhaps leave unpleasant imprints on your face.

Rest assured that these imprints of passions on your face, in your form, such as in the hand and the movements of the whole body, or even in the sinister light emitted by the eye, which for you is inexplicable, are not under your control. There, no concealment of the thoughts, kept ever so secret, in other words, veiled, is of any avail. You cannot hide the impression of an evil or uncanny look meeting the clear eye of innocence, touching it unpleasantly and admonishing its soul to retreat, when behind florid words and polished manners the serpent of betrayal is lying in wait.

Therefore, cultivate the health of your soul so that your eyes can meet everybody else’s freely and without guilt.

Be assured – nothing that is spiritually great in man shows its sublime descent and its nobility inherited from Me more than a soulful eye, a look full of mildness, gentleness and love!

In the eye the entire material nature is mirrored externally; out of the eye shines the whole spirit-world, from the highest heavens to the lowest hell.

As long as you carry My Word in the heart, as long as you adhere to Me and not to the world, your soul will become healthy, indeed it will keep growing healthier. This state of health will grow to such an extent that the body which was healthy for its former condition is now only a hindrance for your soul’s progress and the soul, spiritualized through My teaching, My Word and My grace, requires as an organ a spiritual and no longer a material envelopment.

Once this state has been reached I shall take from you this burden which you have dragged around during your earthly life and shall exchange it for an ætheric body which will make your nature even more transparent and will totally assume the corresponding form of your inner personality.

Therefore, become beautiful spiritually and you will in the beyond have the same spiritual garment which will correspond to the youthful and incorruptible beauty of your spirit and keep growing forever in beauty, exaltedness and transparency.

Just as the sickness of the body is a disturbance in the functioning of its organs, the failure to live according to My love and My teaching is a disturbance of the functioning of the soul. The same is diverted from its real path by worldly desires or passions of the soul, such as hatred, anger, lust for power and so forth and lives a sham life, not a true life in the spirit. It lives for the sake of the inordinate longings of its material part for the body, thereby finally becoming material itself, loses sight of its own destiny and thus fails to fulfill all its duty and mission on this earth globe, which meant to be a probation school where it learns first to subdue its passions and later to eradicate them completely in order to arrive in My spiritual spheres as a spiritually pure tone.

Instead of striving after spiritual health, the worldly soul has the preferred spiritual ill-health. Although it should have endeavored to always eliminate the bad and absorb new goodness, new life, it did exactly the opposite. Instead of passing over into life, it passed through the sickness into death! Already during its lifetime, instead of using the body for its own purpose by spiritualizing the same, it lost everything noble I had given it as an investment, its Self, embodying it within itself, forfeiting what belongs to the soul and the spirit, and has become a mere body or, in other words, has committed spiritual suicide!

When all the means have failed to extricate such a soul from its physical bonds, I am forced to dissolve this covering in which such a soul has buried itself.

The sort of covering it will have in the other world and how it will look, you can easily imagine. Certainly not a garment of light since the soul was already on this earth no friend of the light, but a friend of the opposite, of the material, a friend of darkness.

Here you have the three words as an instruction and warning for yourselves and for all who will ever read them.

May all well consider what they do and on what roads they walk! My laws of the material and spiritual world are immutable, and the spiritual weight corresponds to the material weight, and what My Paul said holds true: “As the tree falls, it lies!” Do beware of falling as useless, half-rotten wood, but as sprouting branches and twigs for a better and more beautiful life!

The dry tree trunk when it falls remains lying without life and movement. It has no young shoots, contains no living element that could urge it on to further life. It decomposes and decays and passes into other forms and elements that within the shortest time have lost all trace of their former form as components of a tree.

Not so with the green branches and twigs. When they fall onto moist soil containing the least nutritious elements, they easily take root in the fertile soil, begin to rise, feel comfortable in their new existence, put forth leaves, blossoms and fruits and, as the soil, so the produce.

The precious parts of the branch in combination with precious elements of the earth transform the fallen twigs into a more beautiful and finer species, leading them a step closer to their destiny.

So you too, My dear children, strive to become quite healthy spiritually, eradicate all the rust of spiritual sickness and when finally you too need a better envelopment than your material body was until now, fall as vital and fresh twigs onto My viable spiritual soil where love is the fertilizer, humility and love for the fellowman being the earth. There, stretch out your arms like roots into the earth for the fertilizer. There, let yourselves be improved by grafting so that from the seed sown here the result will be a noble branch there, with still more sublime and spiritual fruits thanks to the new soil. In this way you will, through your actions and your love for Me, with your fruits more and more ennobled, and supplying increasingly more noble fruits and more sublime, more spiritual products, keep drawing closer to Him, who so often has fed you with spiritual fruits of the other world and given you for your thirsty soul the draught of the water of eternal life.

Remember well that whatever the form under which I hand you the spiritual food, My concern is always only that you may be educated as healthy souls to life eternal and not, encumbered with sickness, to death.

This with My fatherly blessing for you, My children (for this morning) -from your good Father! Amen.

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SANTÉ, MALADIE ET MORT

13 juillet 1870 – Révélations du Seigneur reçues par Gottfried Mayerhofer

Ici vous avez de nouveau trois mots qui, pris leur sens naturel, sont faciles à déchiffrer dans leur vraie signification.

La santé signifie l’état normal de votre vie végétative quand tous les organes accomplissent leurs fonctions comme ils le doivent, sans vous empêcher de suivre votre vocation ou entraver votre développement spirituel et votre occupation matérielle.

La santé, la vraie santé, se trouve seulement dans le corps quand l’homme n’est pas conscient des mouvements et des fonctions de ses organes. Là où une perturbation survient, un ou plusieurs organes se mettent alors à agir à contresens. Ils vous causent un malaise ou une douleur, l’âme devient triste puisqu’elle se sent handicapée dans son activité au travers du corps, et de ce malaise et de cette souffrance se développe ce que vous appelez la maladie.

Si cette condition s’aggrave, toujours plus d’organes refusent de fonctionner ou sont dérangés dans leurs fonctions par les organes souffrants, le malaise s’étend, le processus de vie entier est ainsi interrompu et avec l’arrêt de l’absorption régulière d’énergies vitales nouvelles et de l’élimination des déchets, l’arrêt de la machinerie entière survient inévitablement, c’est ce que vous appelez la mort.

Et alors arrive la décomposition du corps individuel, sa fin comme être individuel et son retour à ses anciens éléments d’origine. Alors l’âme, privée de son enveloppe, doit regarder autour d’elle à la recherche d’un autre vêtement, d’un autre corps, puisque l’ancien est devenu complètement inutilisable.

La vie physique a apparemment cessé; la vie spirituelle commence avec ses niveaux et ses gradations qui la tirent vers le haut ou vers le bas, conformément au désir de l’âme. C’est une nouvelle vie spirituelle où les fonctions du corps sont remplacées par les fonctions de la vie spirituelle qui, en se développant elle-même spontanément, atteint la perfection.

Ainsi va le cours de la vie dans l’au-delà. Cependant, pour que ce cours soit rendu plus facile et plus doux, chacun doit lutter pour le maintien de la santé de l’âme autant qu’il est possible en accord avec la santé du corps sur la terre matérielle.

Car de même que d’un côté la santé du corps implique et améliore son bien-être, d’un autre la santé de l’âme implique celle du corps, sinon les fonctions spirituelles de l’âme sont étouffées par les nuages et la turbidité des passions.

Partout où l’esprit de l’homme peut régulièrement manifester son influence sur l’âme, le corps est sain. En effet, dans son ensemble aussi bien que dans ses parties individuelles la beauté morale de l’âme trouvera l’image qui lui correspond dans ses formes, comme c’est d’habitude le cas sur le visage de l’homme, où toute sa propension, ses aberrations et ses passions sont reflétés à son insu. Seulement vous ne savez pas lire ce langage tracé par les lignes onduleuses ou angulaires du visage de chacun, et qui révèle l’état de son âme; sinon vous contempleriez dans ce vrai miroir de l’âme beaucoup de chose qui, au lieu de vous rendre attirantes beaucoup de personnes, vous les rendraient répugnantes.

Dans Ma sagesse Je n’ai pas permis que ce secret concernant la physionomie soit révélé à tous, comme Mon cher Lavater l’imaginait. Car par une telle lecture claire du caractère de chaque être humain sur son propre visage, le progrès dans l’élévation spirituelle serait rendu difficile, voire dans beaucoup de cas impossible.

Et donc Je permets que sous le déguisement d’un discours flatteur ou sous des manières recherchées et polies un diable puisse aussi se joindre à la compagnie des bons sans que les autres en ait le plus léger soupçon. Ainsi la parole ne barre pas la route au plus dépravé afin que, graduellement, il devienne quelque chose de mieux, ce qui serait impossible si chacun pouvait immédiatement juger son semblable à son visage. Dans ce cas chacun éviterait sûrement le mauvais et le mauvais lui-même en serait réduit à fréquenter son semblable ou à être isolé sans possibilité de communication; et cela le rendrait seulement plus mauvais qu’auparavant.

Soyez certain que dans l’au-delà cela est différent; là, chaque esprit reconnaît l’autre au premier coup d’œil et peut ainsi éviter ce qui est mauvais et rejoindre celui qui est égal à lui ou mieux; de là la grande difficulté pour chacun à s’améliorer lui-même, parce que là, la reconnaissance est immédiate, tandis qu’ici sur la terre, la feinte prévaut.

Donc, Mes enfants, efforcez-vous d’avoir des âmes saines, ne résister pas à l’influence de l’esprit; résistez à tout ce qui pourrait souiller votre âme et peut-être laisser des empreintes désagréables sur votre visage.

Soyez assuré que ces empreintes des passions sur votre visage, sur votre corps, comme dans votre main ainsi que dans les mouvements de votre corps entier, ou même dans la lumière sinistre émise par votre œil ne sont pas sous votre contrôle, mais cela est pour vous inexplicable. Aucune des pensées que vous voulez dissimuler ne sera gardée secrète à jamais, et ne pourra vous être d’une quelconque utilité. Vous ne pouvez cacher l’impression laissée par un regard mauvais ou troublant qui, rencontrant un œil pur, le touche désagréablement et avertit son âme de reculer, même si le traître serpent se cache derrière un langage fleuri et des manières polies.

Donc, cultivez la santé de votre âme pour que vos yeux puissent rencontrer ceux des autres librement et sans culpabilité.

Soyez sûrs qu’il n’y a rien de spirituellement plus grand dans l’homme pour démontrer que son origine sublime et sa noblesse proviennent de Moi, qu’un œil attendrissant, un regard plein de douceur et d’amour!

Dans l’œil la nature entière matérielle est reflétée extérieurement; de l’œil brille tout le monde des esprits du ciel le plus haut à l’enfer le plus bas.

Tant que vous portez Ma Parole dans votre cœur, tant que vous Me préférez au monde, votre âme deviendra saine, vraiment elle s’assainira en grandissant. Cet état de santé grandira à tel point que le corps qui était sain pour son ancienne condition est devenu maintenant uniquement une entrave pour le progrès de votre âme, qui, spiritualisée par Mon enseignement, Ma Parole et Ma grâce, ne requiert plus pour support qu’une enveloppe spirituelle et ne veut plus d’une enveloppe matérielle.

Une fois que cet état a été atteint, Je vous enlèverai ce fardeau que vous avez traîné pendant votre vie terrestre et vous l’échangerai contre un corps éthérique qui rendra votre nature plus transparente tout en assumant totalement la forme correspondante de votre personnalité intérieure.

Donc, devenu spirituellement beau, vous serez dans l’au-delà avec le même vêtement spirituel qui correspondra à la beauté jeune et incorruptible de votre esprit et vous continuerez à grandir pour toujours dans la beauté, la gloire et la transparence.

De même que la maladie du corps est une perturbation dans le fonctionnement des organes, le refus de vivre selon Mon amour et Mon enseignement se traduit par une perturbation dans le fonctionnement de l’âme. Un tel homme sera détourné de son chemin réel par des désirs temporels ou des passions de l’âme, comme la haine, la colère, la soif du pouvoir et ainsi de suite, et il vivra une vie factice, au lieu d’une vraie vie dans l’esprit. Il vivra pour les désirs excessifs de la partie matérielle de son corps, devenant ainsi finalement lui-même matériel, il perdra de vue son propre destin et ne réussira pas ainsi à accomplir tout son devoir et sa mission sur le globe de cette terre, qui est censé être une école probatoire où l’homme apprend d’abord à soumettre ses passions et plus tard à les supprimer complètement pour atteindre Mes sphères spirituelles comme un son spirituellement pur.

Au lieu de lutter pour rechercher la santé spirituelle, l’âme temporelle a préféré un état spirituel malade. Alors qu’elle aurait dû essayer d’éliminer toujours le mal et absorber de nouvelles bontés, une nouvelle vie, elle a fait exactement l’opposé. Au lieu du passage à la vie, elle est passée par la maladie dans la mort! Déjà pendant sa vie, au lieu d’utiliser son corps dans le but de se spiritualiser, elle a perdu toute la noblesse que Je lui avais donnée en tant qu’investissement, et son moi a perdu ce qui appartenait à l’âme et à l’esprit et est devenu un simple corps ou, autrement dit, il a commis un suicide spirituel!

Quand tous les moyens ont échoué pour dégager une telle âme de ses liens physiques, Je suis forcé de dissoudre cette enveloppe dans laquelle une telle âme s’est enterrée.

La nouvelle enveloppe qu’elle aura dans l’autre monde et comment elle apparaîtra, vous pouvez facilement l’imaginer. Ce ne sera certainement pas un vêtement de lumière puisque l’âme n’était pas, déjà sur cette terre, une amie de la lumière, mais une amie de son opposé, une amie du matériel, une amie de l’obscurité.

Ici vous avez les trois mots qui doivent être, pour vous-mêmes et pour tous ceux qui les liront, une instruction et un avertissement.

Que chacun de vous considère bien ce qu’il a à faire et sur quelles routes il marche! Mes lois du monde matériel et spirituel sont immuables et le poids spirituel se transmet au poids matériel, et ce que Mon Paul a dit est vrai : “comme l’arbre tombe, ainsi reste-t-il couché !” Prenez garde de ne pas tomber comme le bois devenu inutile et à moitié pourri, mais soyez des branches et des brindilles prêtes à germer pour une meilleure et plus belle vie!

Le tronc de l’arbre sec quand il tombe, reste couché sans vie et sans mouvement. Il n’a aucune jeune pousse, et ne contient aucun élément vivant qui pourrait le pousser vers une nouvelle vie. Il se décompose, se délabre et passe sous d’autres formes et d’autres éléments qui, en un temps très court, auront perdu toutes traces de leurs anciennes formes en tant que composants d’un arbre.

Il n’en est pas ainsi avec les branches vertes et les jeunes pousses. Quand elles tombent sur un sol humide contenant les moindres éléments nutritifs, elles prennent facilement racine dans le sol fertile, commencent à croître, se trouvent bien dans leur nouvelle existence, font sortir des feuilles, des fleurs et des fruits, et tel le sol, tel sera la production.

Les parties précieuses de la branche grâce à leur combinaison avec les éléments précieux de la terre transforment les pousses tombées dans une espèce plus belle et plus subtile, leur faisant faire un pas pour les rapprocher de leur destin.

Donc vous aussi, Mes chers enfants, efforcez-vous de devenir tout à fait sains spirituellement, supprimer toute la rouille de vos maladies spirituelles et finalement vous aussi vous ressentirez le besoin d’une meilleure enveloppe que votre corps matériel ne l’était jusqu’à présent, alors vous tomberez comme des pousses vivantes et fraîches sur Mon sol spirituel de vie où l’amour est le fertilisant, l’humilité et l’amour pour le prochain étant la terre. Là, tendez vos bras comme les racines le font dans la terre à la recherche de l’engrais. Là, améliorez-vous vous-même par une greffe pour que de la graine semée ici ait pour résultat, une branche noble, avec encore plus de fruits toujours plus sublimes et spirituels sur un sol nouveau. De cette façon, par vos actions et votre amour pour Moi, avec vos fruits de plus en plus anoblis et de plus en plus sublimes, vos produits plus spirituels, continuez à vous rapprocher de Lui, qui vous a si souvent alimentés avec des fruits spirituels de l’autre monde et a donné à votre âme assoiffée, l’eau de la vie éternelle.

Souvenez-vous bien qu’indépendamment de la forme sous laquelle Je vous fais parvenir la nourriture spirituelle, Mon souci est toujours et uniquement de vous éduquer, non pas comme âmes malades pour la mort, mais comme âmes saines pour la vie éternelle.

Recevez cela avec Ma bénédiction paternelle pour vous, Mes enfants – de la part de votre bon Père! Amen!

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SALUTE, MALATTIA E MORTE

13 luglio 1870 – Rivelazioni di Gesù Cristo – Comunicazioni ricevute da Gottfried Mayerhofer attraverso la Parola interiore nel 1870-1877

1. Qui tu hai nuovamente tre parole, le quali prese nel senso naturale sono facilmente decifrabili, e veramente facili nel loro significato.

2. Salute significa lo stato normale della vostra vita vegetativa, quando tutti gli organi adempiono le loro funzioni così come devono funzionare, e proprio per questo non vi creano nessuna difficoltà di attendere al vostro lavoro della vita, così come di far fronte al vostro sviluppo spirituale ed occupazione materiale.

3. La salute, la vera salute, in un corpo è soltanto quando l’uomo non è cosciente dei movimenti e delle funzioni dei suoi organi. Dove subentra un disturbo in questi movimenti, che interessa l’uno o più organi che si esprime in senso opposto, esso vi procura fastidio o dolore e l’anima diventa triste perché si sente impedita nel suo agire attraverso il corpo, e da questo disagio e sofferenza insorge ciò che voi chiamate malattia.

4. Se questa condizione si propaga, se ancora più organi rifiutano il loro servizio, oppure questi vengono disturbati nelle loro funzioni da singoli organi sofferenti, allora questo malessere si estende, l’intero processo di vita viene con questo interrotto, e con la cessazione della regolare assunzione di nuove sostanze vitali ed eliminazione del consumato, sopravviene alla fine il necessario arresto dell’intera macchina che voi chiamate morte.

5. Quindi avviene la decomposizione del corpo tenuto insieme come individuo nei suoi precedenti, primitivi elementi. Ma l’anima, spogliata del suo involucro, deve cercarsi un’altra veste, un altro corpo, dopo che il precedente è diventato inutile e non più utilizzabile.

6. L’apparente vita corporea è finita e ne comincia una spirituale che con i suoi gradini e gradazioni (crescita), secondo com’è disposta l’anima, all’impulso verso l’alto oppure verso il basso segue una nuova vita spirituale, dove le funzioni del corpo vengono sostituite dalle funzioni della vita dello spirito e si perfeziona formando se stessa.

7. Questo è il percorso della vita nell’aldilà. Ma affinché questo percorso diventi facile e dolce, allora la salute del corpo sulla Terra materiale, per quanto possibile, deve emulare anche la salute dell’anima e mantenersi pari passo con essa.

8. Infatti così come la salute del corpo condiziona e favorisce il benessere dello stesso, tale e quale all’opposto la salute dell’anima condiziona quella del corpo, dove le funzioni spirituali dell’anima non vengono disturbate dalle nuvole e turbamenti delle passioni.

9. Quando lo spirito dimorante nell’uomo può eseguire la sua regolare influenza sull’anima, lì anche il corpo è sano, anzi nell’insieme come nelle sue singole parti si esprimerà la bellezza morale dell’anima corrispondente alla sua forma, come lo è nella maggior parte dei casi sul volto dell’uomo, dove tutte le inclinazioni, smarrimenti e passioni dell’anima si riflettono senza volerlo. Voi non potete leggere questo linguaggio delle linee ondulate ed angolate che in ogni volto qualificano lo stato della sua anima, altrimenti scorgereste in questo vero specchio dell’anima, certe cose che, invece di attrarvi a molti uomini, vi respingerebbero da costoro.

10. Prudentemente Io non ho permesso che questo segreto della fisionomia dovesse essere rivelato a tutti, come il Mio caro Lavater se lo immaginava; perché con questa chiara lettura del carattere di ogni persona sul suo proprio volto, a molti uomini verrebbe reso più difficile il progresso per il miglioramento spirituale, anzi, a più d’uno persino reso impossibile.

11. E così Io permetto che sotto il manto di un adulante discorso oppure di acquisite maniere cortesi, anche un diavolo possa giungere alla compagnia dei buoni, senza che gli altri abbiano di questo il minimo sentore; e così attraverso la parola il sentiero alla società non è interrotto, per fare col tempo qualcosa di meglio anche dall’essere smarrito, cosa che sarebbe impossibile se ognuno riconoscesse subito il suo prossimo nei suoi tratti del viso di quale spirito egli è figlio, perché dal maligno ognuno certamente si terrebbe lontano, ed al maligno stesso non rimarrebbe altro da fare che comunicare con i suoi simili, oppure l’isolamento e la mancanza di comunicazione lo renderebbe ancora più cattivo di quanto lo era già prima.

12. Nell’aldilà veramente è diverso, lì ogni spirito conosce l’altro al primo sguardo, così può evitare ciò che è cattivo, ed associarsi a colui che lo eguaglia oppure è migliore di lui. Perciò la grande difficoltà là di migliorarsi, perché là il riconoscere è la prima cosa, come qui sulla Terra la prima cosa è il nascondere.

13. Perciò, figlioli Miei, sforzatevi di avere anime sane, non mettete nessun ostacolo agli influssi dello spirito, lottate contro tutto ciò che potrebbe insudiciare la vostra anima e potrebbe forse anche lasciare impronte spiacevoli sul vostro volto.

14. Siate certi, queste impronte delle passioni sul vostro volto, nella vostra forma come nella mano e movimento di tutto il corpo, oppure nell’inquietante luce per voi non troppo spiegabile che sgorga dall’occhio, non sono nel vostro potere, qui non aiuta nessun nascondimento dei pensieri, per quanto li volete tener segreti, in altre parole, occultare, ma non potete nascondere l’impressione di uno sguardo cattivo o sinistro quando incontra un occhio limpido conscio di nessuna colpa che lo tocca sgradevole e poi esorta l’anima alla ritirata, mentre qui sta in agguato dietro parole e maniere ricche di fiori il serpente del tradimento.

15. Perciò sforzatevi di dare salute alla vostra anima, affinché il vostro occhio possa guardare liberamente in faccia ognuno chiaramente e senza falsità.

16. Siate certi, nell’uomo non vi è nulla di più grande spiritualmente che lascia riconoscere di più la sua superiore provenienza e la sua nobiltà ereditata da Me, se non un occhio espressivo, uno sguardo pieno di mitezza, dolcezza ed amore!

17. Nell’occhio si riflette esteriormente l’intera natura materiale; dall’occhio emana raggi l’intero mondo dello spirito, cominciando dai Cieli più alti fino all’Inferno più basso.

18. Finché porterete nel cuore la Mia Parola, finché sarete attaccati a Me e non al mondo, fino ad allora anche la vostra anima sarà sana, anzi diventerà sempre più sana, finché questo stato di salute crescerà in guisa tale che il corpo nello stato di precedente salute fu solo un ostacolo per la vostra anima nel suo progredire, dove poi l’anima, spiritualizzata attraverso il Mio Insegnamento, la Mia Parola e la Mia Grazia, avrà bisogno, come organo, anche di un involucro spirituale e non più di un involucro materiale.

19. Quando sarà sopravvenuta questa condizione, allora Io vi toglierò questo carico che avete trascinato con voi durante tutta la vostra vita terrena, e lo scambierò con un corpo etereo che lascerà trasparire ancora più sensibilmente il vostro interiore ed assumerà completamente la forma corrispondente al vostro io interiore.

20. Perciò diventate belli spiritualmente, e nell’aldilà avrete poi tale e quale un rivestimento spirituale che corrisponderà alla giovanile ed imperitura bellezza del vostro spirito e diventerà sempre più bello, sempre più nobile e più trasparente.

21. Come la malattia del corpo è un disturbo nelle funzioni dei suoi organi, tale e quale è un disturbo delle funzioni dell’anima il non-vivere-secondo-le-Mie-Leggi ed il non-vivere-secondo-il-Mio-Insegnamento. La stessa viene sottratta dal vero Sentiero attraverso la cupidigia mondana, oppure attraverso le passioni dell’anima come odio, collera, ambizione ecc., essa vive un’apparente e non una vera vita nello spirito, essa vive per le cupidigie della sua parte materiale, cioè del corpo, ed alla fine con questo diventa essa stessa materiale, perde di vista l’intera sua destinazione e smarrisce così tutto il suo compito e missione su questo globo terrestre, globo che doveva essere una scuola di prova, per imparare da principio a dominare le passioni ed in seguito ad eliminarle completamente, per giungere come puro suono spirituale nelle Mie Sfere spirituali.

22. Essa, l’anima mondana, quindi, invece di tendere verso la salute spirituale, ha preferito la malattia spirituale, invece di avere il desiderio di eliminare sempre il male ed assorbire nuove cose buone, nuova vita, ha fatto proprio il contrario, essa è passata invece che alla vita, dalla malattia alla morte! Già con la vita nel corpo essa ha smesso di usarlo per i suoi scopi e di spiritualizzare lo stesso, ha incarnato in se stessa tutto il nobile che Io ho dato come bene fruttifero, ha perduto l’animico, lo spirituale, ed è diventata puro corpo, oppure, detto con altre parole, ha commesso su se stessa un assassinio spirituale!

23. Se poi tutti i mezzi per tirar fuori un’anima simile dalla sua incarnazione sono diventati impossibili, allora Io sono costretto a scomporre questo involucro nel quale una tale anima si è seppellita.

24. Quale rivestimento avrà essa poi nell’altro mondo, e quale aspetto avrà, ve lo potete facilmente immaginare! Certamente non una veste di Luce, perché già su questa Terra non è stata un’amica di questa, bensì un’amica dell’opposto, del materiale, un’amica delle tenebre! –

25. Qui hai tu le tre Parole istruttive ed ammonitrici per voi e per coloro che un giorno le leggeranno.

26. Possano tutti riflettere bene su quello che fanno e quali vie essi percorrono! Le Mie Leggi del mondo materiale e spirituale sono immutabili, ed al peso materiale corrisponde il peso spirituale, ed è così come il Mio Paolo disse: “Come l’albero cade, così rimane a terra!”. Guardatevi, affinché non cadiate come legno inutile, mezzo putrefatto, ma come rami e ramoscelli verdeggianti per una vita migliore e più bella!

27. Il tronco seccato dell’albero, quando cade, rimane a terra immobile e senza vita, non ha un germoglio, né un elemento vitale in sé che possa stimolarlo ad una vita futura, esso si decompone e marcisce, passa in altra forma ed elementi che in brevissimo tempo non hanno più nessuna traccia della sua forma precedente come parti integranti di un albero.

28. Non così con i verdi rami e ramoscelli. Se gli stessi cadono sul terreno umido, dove si trovano ancora per lo meno elementi nutritivi alla sua base, allora metteranno facilmente radici nella fertile terra, cominceranno a sollevarsi, si sentiranno di casa nella loro nuova esistenza, metteranno foglie, fiori e frutti, ed a seconda del terreno – così saranno anche i prodotti.

29. Il nobile del ramo, unito con gli elementi nobili della terra, trasformeranno i ramoscelli caduti in una specie più bella e più nobile e li guideranno su un gradino più vicino alla loro destinazione.

30. Così anche voi, Miei cari figlioli, sforzatevi bene di diventare ben sani spiritualmente, eliminate ogni ruggine di malattia spirituale, e quando alla fine anche voi avrete bisogno di un rivestimento migliore di com’era finora il vostro corpo materiale, allora potrete cadere come ramoscelli freschi e vitali sul Mio vitale Suolo spirituale, dove l’Amore è il concime, e l’umiltà e l’amore per il prossimo la terra; colà stendete le vostre braccia come radici nel terreno e verso il concime; lasciatevi là innestare, affinché il chicco di grano qui seminato, diventi là un ramo nobile, e per mezzo della nuova terra il risultato sarà che verranno ancora frutti superiori e più spirituali. Così poi voi, sempre di continuo mediante le vostre azioni ed il vostro amore per Me, nobiliterete sempre più i vostri frutti, frutti sempre più nobili e superiori, e producendo prodotti spirituali vi avvicinerete sempre di più a Colui che vi ha già così spesso nutrito con frutti spirituali dell’altro mondo e vi ha dato la bevanda dell’eterna Acqua della Vita per le vostre anime assetate.

31. Ricordatevi bene che sotto qualsiasi forma vi ho dato anche cibo spirituale e la Mia premura è sempre solamente che voi veniate allevati come anime sane, non con malattia carica di morte, per la Vita eterna.

32. Questo con la Mia Benedizione paterna, figlioli Miei (per il giorno odierno) – dal vostro Padre buono! Amen!

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Lebensgeheimnisse - Secrets of Life

JESUS Reveals SECRETS of LIFE
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